SISTORE MX NVS
SISTORE RemoteView
Anwendungssoftware
für netzwerkbasierte
Videoaufzeichnung
Benutzerhandbuch
V2.80
Building Technologies
Fire Safety & Security Products
Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.
Data and design subject to change without notice. / Supply subject to availability.
© 2009 Copyright by
Siemens Building Technologies
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Zu diesem Dokument
Dieses Dokument enthält Anweisungen zur Bedienung von SISTORE MX NVS,
SISTORE RemoteView und SISTORE Player.
Anweisungen zur Software-Installation und Inbetriebnahme finden Sie im
Installationshandbuch SISTORE MX NVS.
Anweisungen zur Konfiguration finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
Warenzeichen
SISTORE ist ein eingetragenes Warenzeichen der Fire & Security Products
GmbH & Co. oHG.
IBM PC ist ein eingetragenes Warenzeichen der International Business Machines
Corporation.
Microsoft ist ein eingetragenes Warenzeichen und Windows ist ein Warenzeichen
der Microsoft Corporation.
Auch alle anderen Produkt- oder Firmennamen in diesem Dokument sind
Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer und
dienen nur zum Zweck der Identifikation oder der Beschreibung.
Kontaktaufnahme
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zum Produkt oder zu diesem Handbuch
haben, wenden Sie sich bitte an das Customer Support Center:
Intranet:
http:/intranet.sbt.siemens.com/fs/CSC
E-Mail:
mailto:fs.support.sbt@siemens.com
Tel.:
+49 89 9221 8000
Schulungen
Siemens Fire & Security Products bietet zu allen Produkten die notwendigen
Schulungen an.
Inhalt
1
Leistungsbeschreibung .........................................................................9
2
2.1
2.2
2.2.1
2.2.2
2.2.3
2.2.4
2.3
2.4
Sicherheit...............................................................................................10
Zielgruppe ...............................................................................................10
Allgemeine Sicherheitshinweise .............................................................10
Handhabung............................................................................................10
Inbetriebnahme .......................................................................................10
Installation ...............................................................................................11
Aufbewahrung .........................................................................................11
Bedeutung der Signalwörter ...................................................................11
Bedeutung der Gefahrensymbole ...........................................................11
3
Bestellangaben......................................................................................12
4
Lieferumfang .........................................................................................12
5
5.1
5.1.1
5.1.2
5.1.3
5.2
5.2.1
5.2.2
5.3
5.4
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)...........................13
Displaymodus..........................................................................................13
Symbolleiste im Displaymodus ...............................................................14
Statuszeile...............................................................................................15
Systemzustand und Systeminformationen .............................................16
Wiedergabemodus ..................................................................................19
Symbolleiste im Wiedergabemodus........................................................20
Statuszeile...............................................................................................20
Konfigurationsmodus ..............................................................................20
Tastenkombinationen..............................................................................21
6
6.1
6.2
6.3
Inbetriebnahme .....................................................................................25
Einloggen ................................................................................................25
Ausloggen ...............................................................................................27
Anwendungssoftware SISTORE MX NVS beenden...............................27
7
7.1
7.2
7.2.1
7.2.2
7.2.3
7.2.4
7.2.5
7.3
7.3.1
7.3.2
7.3.3
7.3.4
7.3.5
7.3.6
7.3.7
7.3.8
7.3.9
7.3.10
7.3.11
7.3.12
7.3.13
7.3.14
7.3.15
Funktionen im Displaymodus..............................................................28
Passwort ändern .....................................................................................28
Benutzerkonten verwalten ......................................................................29
Benutzerrechte........................................................................................29
Benutzerkonto anlegen/löschen..............................................................31
Benutzerrechte zuweisen/entziehen .......................................................33
Passwortgültigkeit ändern.......................................................................35
Benutzerkonto sperren/entsperren .........................................................36
Ansicht im Displaymodus anpassen .......................................................37
Multimonitor-Betrieb ................................................................................37
Anzahl der angezeigten Kamerafenster ändern .....................................37
Bildparameter verändern/wiederherstellen .............................................39
Kamerafenster vertauschen....................................................................40
Referenzbild anzeigen ............................................................................41
Ereignisansicht verwenden .....................................................................41
Lageplandarstellung verwenden .............................................................42
Darstellungsbereich für Livebilder anzeigen/ausblenden .......................43
Kamerafenster vergrößert darstellen ......................................................43
Bildausschnitt vergrößern (zoomen) .......................................................43
Vollbildmodus starten/beenden...............................................................44
Display Gruppen durchlaufen .................................................................45
Statuszeile anzeigen/ausblenden ...........................................................45
Systeminformationen anzeigen/ausblenden...........................................46
Logbuch anzeigen/ausblenden ...............................................................46
5
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Fire Safety & Security Products
03.2009
7.4
7.5
7.6
7.7
7.8
7.9
7.10
7.11
7.12
7.13
7.14
7.15
7.15.1
7.15.2
7.16
Aufnahme starten/stoppen ......................................................................48
Akustischen Alarm einschalten/ausschalten...........................................48
Systemstörung quittieren ........................................................................49
Sabotage quittieren .................................................................................49
Kommentar ins Logbuch eintragen .........................................................49
Alarmsimulation starten...........................................................................50
Alarm abbrechen.....................................................................................51
Signal-Status anzeigen ...........................................................................51
Verbindungs-Status anzeigen .................................................................53
Kassendaten anzeigen............................................................................54
Tonwiedergabe einschalten/ausschalten................................................55
PTZ-Kameras steuern.............................................................................55
PTZ-Kameras über die Tastatur steuern ................................................56
PTZ-Kameras über grafische Bedienelemente steuern..........................57
Wiedergabemodus starten ......................................................................59
8
8.1
8.1.1
8.1.2
8.1.3
8.1.4
8.2
8.3
8.3.1
8.3.2
8.3.3
8.3.4
8.3.5
8.3.6
8.4
8.5
8.6
8.7
8.8
8.9
8.10
8.11
8.12
8.13
8.14
8.15
8.16
8.16.1
8.16.2
8.16.3
8.16.4
8.16.5
8.16.6
8.17
8.18
Funktionen im Wiedergabemodus ......................................................60
Ansicht im Wiedergabemodus anpassen................................................60
Ein- bzw. Mehrkanalwiedergabe verwenden ..........................................60
Darstellungsbereich für Livebilder anzeigen/ausblenden .......................62
Bildinformationen anzeigen/ausblenden .................................................63
Bilddaten anzeigen/ausblenden..............................................................63
Triplex-Betrieb .........................................................................................64
Logbuch verwenden................................................................................65
Logbuch anzeigen/ausblenden ...............................................................65
Breites/schmales Logbuch verwenden ...................................................65
Logbucheinträge filtern............................................................................66
Logbucheinträge aktualisieren ................................................................66
Logbucheinträge ausdrucken..................................................................66
UTC-Zeit/lokale Zeit für Logbucheinträge anzeigen ...............................67
Wiedergabe steuern................................................................................68
Bildausschnitt vergrößern (zoomen) .......................................................70
Bild ausdrucken.......................................................................................72
Bild speichern..........................................................................................74
Bereich in der Zeitleiste markieren .........................................................75
Filmsequenz erstellen .............................................................................76
Backup durchführen ................................................................................77
Nach Bildänderungen suchen .................................................................78
Nach Kassendaten suchen .....................................................................80
Aufzeichnungen löschen .........................................................................82
Datenbankenstatistik anzeigen ...............................................................83
Kassen Statistik anzeigen .......................................................................84
Datenbank verwalten ..............................................................................85
Datenbank neu erstellen .........................................................................85
Datenbank prüfen....................................................................................86
Datenbank neu indizieren .......................................................................86
Datenbank komprimieren ........................................................................86
Datenbanken exportieren........................................................................87
Alle Aufzeichnungen als gesichert bzw. ungesichert markieren.............88
Aufzeichnungen schützen .......................................................................89
Wiedergabemodus verlassen..................................................................89
9
9.1
9.2
SISTORE MX NVS über externe Geräte steuern ................................90
Über Bedienpulte CKA4810/CKA4820 steuern ......................................90
Über Multimedia Control Panel steuern ..................................................92
6
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
10
10.1
10.2
10.3
10.4
10.4.1
10.4.2
10.5
10.6
10.7
10.7.1
10.7.2
10.7.3
10.7.4
10.7.5
10.7.6
10.8
10.8.1
10.8.2
10.9
10.10
SISTORE RemoteView (Client) ............................................................94
SISTORE RemoteView starten/beenden................................................94
Als Benutzer anmelden/abmelden ..........................................................95
Benutzer ändern......................................................................................96
Verbindung zu einem SISTORE MX NVS Server aufbauen ..................97
Verbindung über Lageplan herstellen .....................................................98
Verbindung trennen ..............................................................................100
Verbundenen SISTORE MX NVS Server neu starten ..........................101
Vorhandene Datenbank lokal auswerten..............................................102
Adressbuch verwenden ........................................................................103
Adressbuch aufrufen.............................................................................103
Adressbucheintrag hinzufügen .............................................................104
Kameraauswahl für einen Adressbucheintrag festlegen ......................105
Adressbucheintrag bearbeiten ..............................................................106
Adressbucheintrag löschen...................................................................106
SISTORE MX NVS Server suchen .......................................................107
Virtuellen Wächter verwenden ..............................................................108
Virtuellen Wächter konfigurieren...........................................................108
Virtuellen Wächter starten/beenden......................................................109
Alarmliste verwenden............................................................................110
Dateien von SISTORE MX NVS Servern empfangen/übertragen........111
11
11.1
11.2
11.3
11.3.1
11.3.2
11.3.3
11.3.4
11.3.5
11.3.6
11.3.7
11.3.8
11.3.9
SISTORE Player...................................................................................113
SISTORE Player starten .......................................................................113
Videodatei öffnen/schließen..................................................................114
Funktionen im SISTORE Player ...........................................................116
Videodatei abspielen.............................................................................116
Bildausschnitt vergrößern (zoomen) .....................................................117
Größe des Kamerafensters einstellen ..................................................118
Vollbildmodus starten/beenden.............................................................118
Markierten Abschnitt als Schleife abspielen .........................................119
Videodateien oder Bilder exportieren....................................................119
Einzelne Bilder drucken ........................................................................120
Signatur einer Videodatei prüfen ..........................................................121
Bildparameter verändern/wiederherstellen ...........................................122
12
Stichwortverzeichnis ..........................................................................123
7
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Fire Safety & Security Products
03.2009
Leistungsbeschreibung
1
Leistungsbeschreibung
SISTORE MX NVS ist eine Anwendungssoftware für netzwerkbasierte
Videoaufzeichnungen zur Überwachung von Räumen, Gebäuden,
Produktionsstätten, sensiblen öffentlichen Plätzen oder sicherheitsrelevanten
Außenanlagen jeglicher Art. Es können je nach Ausbaustufe die Video-Streams
von bis zu 64 LAN-Kameras gleichzeitig aufgezeichnet werden. Die Video-Streams
analoger Kameras können jedoch nicht aufgezeichnet werden. Neben der
Aufzeichnung können Sie die Videostreams aller Kameras zur Live-Überwachung
gleichzeitig darstellen. Die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS kann auf
jedem geeigneten Windows-PC installiert werden. Weitere Informationen hierzu
finden Sie im Installationshandbuch SISTORE MX NVS. Der Server-PC sammelt
die Daten der LAN-Kameras und bietet diverse Möglichkeiten zur Auswertung
dieser Daten. Über den Client-PC können Sie dieselben Daten aus der Ferne
auswerten.
SISTORE MX NVS passt sich an Ihre Gegebenheiten an, sowohl in Bezug auf Ihre
unterschiedlichen Alarmgeber wie z. B. Kameras, Lichtschranken etc., als auch im
Alarmfall zur Steuerung Ihrer verschiedenen externen Geräte (Sirenen,
Alarmanlagen, Beleuchtung etc.). Durch die Definition unterschiedlicher AlarmKonfigurationen besitzen Sie die Möglichkeit, die Videoaufzeichnung konkret auf
die jeweiligen Überwachungsaufgaben hin einzurichten und dadurch die Leistungsfähigkeit Ihres Systems zu maximieren.
Benutzerverwaltung
Sie können über die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS Benutzerkonten
verwalten. Durch die Vergabe von unterschiedlichen Benutzerrechten kann jedem
Bediener individuell nach seinem Aufgabenbereich der Zugang zu bestimmten
Funktionen gewährt, zu anderen wiederum verweigert werden.
SISTORE Player
Im Lieferumfang von SISTORE MX NVS ist der SISTORE Player enthalten. Mit
ihm können Sie Videoaufzeichnungen und exportierte Video-Sequenzen auf jedem
Windows-PC abspielen.
SISTORE RemoteView
Als Ergänzung zu SISTORE MX NVS gibt es SISTORE RemoteView, mit dem Sie
Ihre Videoaufzeichnungen per Fernzugriff (über LAN oder ISDN) auswerten
können. SISTORE RemoteView fungiert hierbei als Client, der auf ein SISTOREGerät (aus der SISTORE MX-Produktfamilie) oder auf einen SISTORE MX NVS
Server zugreifen kann.
9
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Fire Safety & Security Products
03.2009
Sicherheit
2
Sicherheit
2.1
Zielgruppe
Die Anweisungen in dieser Dokumentation richten sich nur an die folgenden
Zielgruppen:
Zielgruppe
Qualifikation
Tätigkeit
Zustand des Produkts
Endnutzer
Besitzt PC-Kenntnisse.
Eine Einweisung durch
Fachpersonal ist
notwendig.
Führt ausschließlich
Arbeitsschritte zum
sachgerechten
Betreiben des Produkts
aus.
Produkt ist installiert
und konfiguriert.
Besitzt Fachkenntnisse
im Bereich der
Elektrotechnik, der
Videoüberwachung, der
Netzwerktechnik und im
Umgang mit dem
Produkt.
Überprüft die
einwandfreie
Funktionsfähigkeit des
Produkts in
regelmäßigen
Abständen, hält das
Produkt instand.
Bereits eingesetztes
Produkt zum Zeitpunkt
einer notwendigen
Wartungsarbeit.
Wartungspersonal
2.2
Allgemeine Sicherheitshinweise
z Lesen Sie vor der Inbetriebnahme der Software die allgemeinen
Sicherheitshinweise.
z Beachten Sie die Allgemeinen Sicherheitshinweise der Geräte, die mit der
Software bedient werden.
z Bewahren Sie dieses Dokument zum Nachschlagen auf.
z Geben Sie dieses Dokument bei der Weitergabe des Produktes mit.
2.2.1
Handhabung
Produktbeschädigung durch falsche Handhabung
z Schützen Sie die CD vor Kratzern.
z Reinigen Sie die CD mit einem weichen, trockenen Tuch.
Produktschaden bei Transport
z Transportieren Sie die CD nur in der CD-Hülle.
2.2.2
Inbetriebnahme
Gefahrensituation durch Fehlalarm
z Informieren Sie die am System angeschlossenen hilfeleistenden Stellen vor
einer Test-Fernübermittlung.
z Informieren Sie alle anwesenden Personen vor der Überprüfung der
Alarmierungsgeräte, um Panikreaktionen zu vermeiden.
10
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Fire Safety & Security Products
03.2009
Sicherheit
2.2.3
Installation
Datenverlust bei Aktualisierung der Software
z Sichern Sie alle Daten bevor Sie die Software aktualisieren.
2.2.4
Aufbewahrung
Produktschaden durch falsche Lagerung
z Bewahren Sie die CD nur in einer CD-Hülle auf.
z Bewahren Sie die CD bei einer Luftfeuchtigkeit von 10 – 90 % auf.
z Bewahren Sie die CD bei einer Umgebungstemperatur von -5 bis +55 °C auf.
z Bewahren Sie die CD nicht an staubigen Orten auf.
z Bewahren Sie die CD nicht in der Nähe einer magnetischen Strahlungsquellen
auf.
z Schützen Sie die CD vor Nässe.
z Schützen Sie die CD vor direkter Sonneneinstrahlung.
2.3
Bedeutung der Signalwörter
Auf die Schwere der Gefahr wird mit Signalwörtern hingewiesen.
2.4
Signalwort
Art der Gefahr
VORSICHT
Gefahr von mittlerer bzw. leichter Körperverletzung oder Sachschaden
WICHTIG
Gefahr von Funktionsstörungen
Bedeutung der Gefahrensymbole
Die Art der Gefahr wird mit Symbolen dargestellt.
Warnung vor einer Gefahr
11
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Fire Safety & Security Products
03.2009
Bestellangaben
3
Bestellangaben
Typ
Artikel-Nr.
Bezeichnung
SISTORE MX NVS 4
S24245-P5099-A1
Open IP-Software für 4 IP-Kameras
SISTORE MX NVS 9
S24245-P5099-A2
Open IP-Software für 9 IP-Kameras
SISTORE MX NVS 16
S24245-P5099-A3
Open IP-Software für 16 IP-Kameras
SISTORE MX NVS 32
S24245-P5099-A4
Open IP-Software für 32 IP-Kameras
SISTORE MX NVS 64
S24245-P5099-A5
Open IP-Software für 64 IP-Kameras
Zubehör, nicht im Lieferumfang enthalten:
Typ
Artikel-Nr.
Bezeichnung
USBOPTO8
2GF4811-8CH
USB-Eingangsmodul - 8 Kanäle mit Optokopplerfunktion
USBREL8
2GF4811-8CG
USB-Ausgangsmodul - 8 Kanäle mit Relaisfunktion
USBOPTOREL16
2GF4811-8CJ
USB-Ein- und Ausgangsmodule mit 16 Opto-Inputs und
16 Relais-Outputs
CKA4820
2GF2400-8EC
PTZ Bediengerät mit Joystick
MX Multichannel Box (GAA,
POS, Data)
S24245-F5092-A1 Zum Anschluss an Geldautomaten oder Kassensysteme
Weiteres Zubehör finden Sie im Internet unter www.buildingtechnologies.siemens.com > Products &
Systems > Electronic Security > Catalogue Downloads.
4
Lieferumfang
z Software SISTORE MX NVS auf CD
z Konfigurations- und Benutzerhandbuch SISTORE MX NVS auf CD
z Installationshandbuch SISTORE MX NVS
z Beiblatt Getting Started in sechs Sprachen
z USB-Dongle für die Softwarelizenz mit 4, 9, 16, 32 oder 64 LAN-Kameras
Dongle 4
Betrieb mit 4 LAN-Kameras
Dongle 9
Betrieb mit 9 LAN-Kameras
Dongle 16
Betrieb mit 16 LAN-Kameras
Dongle 32
Betrieb mit 32 LAN-Kameras
Dongle 64
Betrieb mit 64 LAN-Kameras
Ohne USB-Dongle befindet sich die Software im Demo-Betrieb. Im Demo-Betrieb können Sie nur eine
LAN-Kamera anlegen, parametrieren und auswerten.
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Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
5
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
Die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS hat folgende 3 Betriebsmodi:
z Displaymodus
Siehe Kap. 5.1 Displaymodus.
z Wiedergabemodus
Siehe Kap. 5.2 Wiedergabemodus.
z Konfigurationsmodus
Siehe Kap. 5.3 Konfigurationsmodus.
5.1
Displaymodus
Nachdem die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS gestartet ist und Sie sich
eingeloggt haben, befinden Sie sich im Displaymodus. Siehe Kap. 6.1 Einloggen.
Der Displaymodus dient der Live-Überwachung aller Videobilder. Hier werden die
Livebilder und eintreffenden Ereignisse dargestellt und protokolliert.
Sie können vom Displaymodus in den Wiedergabe- oder Konfigurationsmodus
wechseln. Siehe Kap. 7.16 Wiedergabemodus starten.
Abb. 1
Programmfenster – Displaymodus
13
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
1
Systemzustand und Systeminformationen
Siehe Kap. 5.1.3 Systemzustand und Systeminformationen und
Kap. 7.3.14 Systeminformationen anzeigen/ausblenden
2
Lautstärke-Regelung
3
Startbild
4
Statuszeile
Siehe Kap. 5.1.2 Statuszeile und Kap. 7.3.13 Statuszeile
anzeigen/ausblenden
5
Darstellungsbereich für Livebilder
6
Kamerafenster
7
Symbolleiste
Siehe Kap. 5.1.1 Symbolleiste im Displaymodus
8
5.1.1
Menüleiste
Symbolleiste im Displaymodus
Mit Hilfe der Symbolleiste können Sie wichtige Funktionen der
Anwendungssoftware SISTORE MX NVS aufrufen.
Abb. 2
1
Symbolleiste – Displaymodus
Login / Logout
Siehe Kap. 6.1 Einloggen.
2
Zeige Logbuch
Siehe Kap. 7.3.15 Logbuch anzeigen/ausblenden.
3
Nächste Gruppe
Siehe Kap. 7.3.12 Display Gruppen durchlaufen.
4
Automatischer Durchlauf
Siehe Kap. 7.3.12 Display Gruppen durchlaufen.
5
Weniger Kameras zeigen
Siehe Kap. 7.3.2 Anzahl der angezeigten Kamerafenster ändern
6
Mehr Kameras zeigen
Siehe Kap. 7.3.2 Anzahl der angezeigten Kamerafenster ändern
7
Ereignisansicht verwenden
Siehe Kap. 7.3.6 Ereignisansicht verwenden.
8
Lageplandarstellung
Siehe Kap. 7.3.7 Lageplandarstellung verwenden.
9
Audio ein- / ausschalten
Siehe Kap. 7.14 Tonwiedergabe einschalten/ausschalten.
10
Start Aufnahme
Siehe Kap. 7.4 Aufnahme starten/stoppen.
11
Stopp Aufnahme
Siehe Kap. 7.4 Aufnahme starten/stoppen.
12
Wiedergabe
Siehe Kap. 8 Funktionen im Wiedergabemodus.
13
Hilfe
14
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
5.1.2
Statuszeile
Die Statuszeile befindet sich am unteren Rand des Bildschirms. Hier werden
wichtige Informationen angezeigt.
Sie können die Statuszeile ein- bzw. ausblenden. Siehe Kap. 7.3.13 Statuszeile
anzeigen/ausblenden.
Abb. 3
Statuszeile
Die Statuszeile ist in 14 Bereiche aufgeteilt:
1
Hilfetext zu den Menüs (Windows-Norm)
2
Anzahl aktuell verbundener Clients
3
Verbindungsgeschwindigkeit
4
Aktuell angezeigte Kamera-Gruppe
5
Festplattenkapazität
6
Datum und Uhrzeit
7
Laufzeit der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS in Stunden und Minuten
8
Zustandsanzeige der Bewegungserkennung
Siehe Kap. 7.3.12 Display Gruppen durchlaufen
Bewegung erkannt
Keine Bewegung erkannt
9
Zustandsanzeige der Alarmerkennung
Alarm erkannt
Kein Alarm erkannt
10
Zustandsanzeige der Sabotageerkennung
Sabotageerkennung aktiv – keine Sabotage erkannt.
Es wurde mindestens von einer Kamera eine Sabotage erkannt.
11
Zustandsanzeige der Aufzeichnungsaktivität
(grün blinkend) Kameras funktionieren, Aufzeichnung läuft
(grau) Kameras funktionieren, Aufzeichnung läuft nicht
(rot) Mindestens eine Kamera funktioniert nicht richtig
12
Zustandsanzeige der ISDN-Verbindung.
ISDN-Kanal 1 und ISDN-Kanal 2 frei
ISDN-Kanal 1 / ISDN-Kanal 2 belegt, Verbindung aufgebaut.
Verbindungsaufbau von ISDN-Kanal 1 / ISDN-Kanal 2
13
Zustandsanzeige der SISTORE RemoteView Verbindungen
Mindestens eine SISTORE RemoteView Verbindung aktiv
Keine SISTORE RemoteView Verbindung aktiv
14
Zustandsanzeige der Benutzerstati
Benutzer eingeloggt
Kein Benutzer eingeloggt
15
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
5.1.3
Systemzustand und Systeminformationen
Rechts oben auf dem Bildschirm werden standardmäßig der Systemzustand und
diverse Systeminformationen angezeigt. Sie können diese Informationen ein- bzw.
ausblenden. Siehe Kap. 7.3.14 Systeminformationen anzeigen/ausblenden.
Abb. 4
Systemzustand und Systeminformationen – Displaymodus
1
Datum und Uhrzeit
2
Status LEDs für Schaltausgänge (vgl. Tab. 1)
3
Statussymbole (vgl. Tab. 2)
4
Festplattenkapazität
Status LEDs für Schaltausgänge
Für jeden der Schaltausgänge wird ein Status LED angezeigt. Informationen zur
Konfiguration der Schaltausgänge finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
Wenn Sie den Mauszeiger über eine der Status-LEDs bewegen, wird ein Quickinfo-Fenster mit der
Bezeichnung des Schaltausgangs eingeblendet.
Die Status LEDs haben folgende Bedeutungen:
Grau (obere Reihe, 2. von links)
Schaltausgang nicht konfiguriert und inaktiv
Grün (obere Reihe, 2. von links)
Schaltausgang konfiguriert und inaktiv
Rot (obere Reihe, 3. von links)
Schaltausgang konfiguriert und aktiv
Rot, von einem rechteckigen Feld umgeben (obere Reihe,
1. von links)
Schaltausgang kann vom Anwender manuell aktiviert oder
deaktiviert werden.
Schaltausgang momentan aktiv
16
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
Grün, von einem rechteckigen Feld umgeben (obere Reihe,
1. von links)
Schaltausgang kann vom Anwender manuell aktiviert oder
deaktiviert werden.
Schaltausgang momentan inaktiv
Tab. 1
Systeminformationen – Status LEDs für Schaltausgänge
Statussymbole
Unterhalb der Status LEDs werden verschiedene Statussymbole angezeigt.
Wenn Sie den Mauszeiger über eines der Statussymbole bewegen, wird ein Quickinfo Fenster
eingeblendet.
Die Statussymbole haben folgende Bedeutungen:
Es wird gerade mindestens eine Kamera aufgezeichnet
Es wird gerade nicht aufgezeichnet
Keine Bewegung erkannt
Bewegung erkannt
Kein Alarm erkannt
Alarm erkannt
Kameraausfall erkannt
Sabotage erkannt
Siehe Kap. 7.7 Sabotage quittieren
Sabotage und Kameraausfall erkannt
Siehe Kap. 7.7 Sabotage quittieren
Keine Systemstörung erkannt
Systemstörung erkannt
Siehe Kap. 7.6 Systemstörung quittieren
Keine Verbindung zu SISTORE RemoteView Client aktiv
Mindestens eine Verbindung zu SISTORE RemoteView Client aktiv
Tab. 2
Systemzustand und Systeminformationen – Statussymbole
17
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
Festplattenkapazität
Unterhalb der Statussymbole wird die Festplattenkapazität grafisch dargestellt.
Wird gerade nicht aufgezeichnet, so wird die tatsächliche Festplattenkapazität
angezeigt. Wird eine Aufzeichnung gestartet, hält die Anwendungssoftware
SISTORE MX NVS Speicherplatz frei. Die Anzeige der Festplattenkapazität geht
daher um einige Prozent nach oben.
z Wenn Sie den Mauszeiger über die Anzeige der Festplattenkapazität bewegen, wird ein Quickinfo
Fenster eingeblendet.
z Bei einer nachträglichen Änderung der Framerate kann es vorkommen, dass die verfügbare
Plattenkapazität nicht korrekt angegeben wird, da bei der Berechung der Plattenkapazität immer
von der maximalen Framerate ausgegangen wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
Abb. 5
Systemzustand und Systeminformationen – Freie Festplattenkapazität
18
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
5.2
Wiedergabemodus
Der Wiedergabemodus dient der Auswertung gespeicherter Aufzeichnungen. Die
Basis hierfür bildet eine Datenbank, welche das Wiederfinden aller gespeicherten
Aufzeichnungen und relevanten Zusatzinformationen ermöglicht. Zudem können
Sie im Wiedergabemodus einzelne Bilder oder komplette Videosequenzen
abspeichern. Siehe Kap. 8 Funktionen im Wiedergabemodus.
Der Zugang zum Wiedergabemodus ist nur Benutzern mit dem Recht
„Wiedergabe“ möglich. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
Abb. 6
Programmfenster – Wiedergabemodus
1
Darstellungsbereich für Livebilder
2
Kameraauswahlliste
3
Zeitleistensteuerung
4
Statuszeile
Siehe Kap. 5.1.2 Statuszeile und Kap. 7.3.13 Statuszeile anzeigen/ausblenden.
5
Zeitleiste mit Positionsmarke
6
Darstellungsbereich für Aufzeichnungen
7
Symbolleiste
Siehe Kap. 5.2.1 Symbolleiste im Wiedergabemodus
8
Menüleiste
19
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
5.2.1
Symbolleiste im Wiedergabemodus
Mit Hilfe der Symbolleiste können Sie wichtige Funktionen der
Anwendungssoftware SISTORE MX NVS aufrufen.
Abb. 7
5.2.2
Symbolleiste – Wiedergabemodus
1
Wiedergabe beenden
2
Zeige Logbuch
3
Zeige Optionen für die intelligente Suche
4
Suche nach Kassendaten
5
Triplex-Betrieb ein / aus
6
Nächste Gruppe
7
Automatischer Durchlauf
8
1 Kamera sichtbar
9
4 Kameras sichtbar
10
Szene speichern
11
Szene drucken
12
Filmsequenz erstellen
13
Mehrere Filmsequenzen erstellen
14
Alle Aufzeichnungen löschen
15
Lösche alle älteren Einträge
16
Aufzeichnungen des markierten Zeitraumes löschen
17
Hilfe
Statuszeile
Die Statuszeile im Wiedergabemodus entspricht der Statuszeile im Displaymodus,
siehe Kap. 5.1.2 Statuszeile.
5.3
Konfigurationsmodus
Der Zugang zum Konfigurationsmodus ist nur Benutzern mit dem Recht
„Konfiguration“ möglich. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX
NVS.
20
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
5.4
Tastenkombinationen
Sie können diverse Funktionen in der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS
und im SISTORE Player mit Hilfe von Tastenkombinationen steuern.
Taste / Tastenkombination
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
Funktion im Displaymodus
Funktion im Wiedergabemodus
Funktion im
SISTORE Player
PTZ Pos 1
Rückwärts spielen
-
PTZ Pos 2
Ein Frame zurück
-
PTZ Pos 3
Stopp
-
PTZ Pos 4
Ein Frame vor
-
PTZ Pos 5
Vorwärts spielen
-
Nächste PTZ-Kamera
Gehe zu Anfang
-
PTZ Patrouille-Modus
Timeline Zoom In
-
Nächste Gruppe
Timeline Zoom Out
-
Split-Durchschaltung
Gehe zu Ende
-
PTZ links
Langsamer
-
PTZ rechts
Schneller
-
PTZ Geschw. +
Einzelframes vor
-
PTZ Geschw. -
Einzelframes zurück
-
-
-
PTZ Zoom In starten
Geschwindigkeit x 0,1
0,5 Bilder/Sekunde
PTZ Zoom In starten
Geschwindigkeit x 0,5
2 Bilder/Sekunde
PTZ Zoom In starten
Geschwindigkeit x 1
10 Bilder/Sekunde
PTZ Zoom In starten
Geschwindigkeit x 3
15 Bilder/Sekunde
PTZ Zoom In starten
Geschwindigkeit x 7,5
25 Bilder/Sekunde
PTZ Zoom In starten
Geschwindigkeit x 20
50 Bilder/Sekunde
PTZ Zoom In starten
Geschwindigkeit x 50
200 Bilder/Sekunde
Serverversion zeigen
(nur RemoteView)
21
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
Taste / Tastenkombination
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
Funktion im Displaymodus
Funktion im Wiedergabemodus
Funktion im
SISTORE Player
-
Rückwärts spielen
-
-
Vorwärts spielen
-
PTZ auf
Leiser
-
PTZ ab
Triplex-Darstellung
-
Vollbild
Lauter
-
Gehe zu Revision
Gehe zu Livebild-Modus
-
PTZ Zoom In/Out stoppen
Stopp
-
Signalstatus
-
-
PTZ Zoom Out starten
Geschwindigkeit x 0,1
-
PTZ Zoom Out starten
Geschwindigkeit x 0,5
-
PTZ Zoom Out starten
Geschwindigkeit x 1
-
PTZ Zoom Out starten
Geschwindigkeit x 3
-
PTZ Zoom Out starten
Geschwindigkeit x 7,5
-
PTZ Zoom Out starten
Geschwindigkeit x 20
-
PTZ Zoom Out starten
Geschwindigkeit x 50
-
-
Zeitraum markieren
-
-
-
Einzelframes vor
-
-
Einzelframes zurück
Vollbild
-
Vollbild
Nächste Gruppe
-
-
-
-
Rückwärts spielen
-
-
Vorwärts spielen
Splitdarstellung ändern
-
-
Splitdarstellung ändern
-
-
Splitdarstellung ändern
-
-
22
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
Taste / Tastenkombination
+
+
+
+
+
+
+
+
Funktion im Displaymodus
Funktion im Wiedergabemodus
Funktion im
SISTORE Player
Splitdarstellung ändern
-
-
Splitdarstellung ändern
-
-
Splitdarstellung ändern
-
-
Splitdarstellung ändern
-
-
Splitdarstellung ändern
-
-
Splitdarstellung ändern
-
-
Logbuchkommentar
-
-
Beenden
-
-
PTZ Position 1...9 anfahren
-
-
PTZ auf
-
Schneller
PTZ ab
-
Langsamer
PTZ links
-
Einzelframes vor
PTZ rechts
-
Einzelframes zurück
PTZ Zoom In
Schneller
-
PTZ Zoom Out
Langsamer
-
-
-
Audiowiedergabe
-
-
Stopp
Hilfe
Hilfe
-
-
-
Gehe zu Anfang
-
-
Gehe zu Ende
-
-
Lauter
-
-
Leiser
-
Wiedergabe/Pause
-
-
Lauter
-
-
Leiser
-
…
23
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Softwarebeschreibung SISTORE MX NVS (Server)
Taste / Tastenkombination
Funktion im Displaymodus
Funktion im Wiedergabemodus
Funktion im
SISTORE Player
-
Stumm
-
-
Ein Bild vor
-
-
Ein Bild zurück
-
-
Wiedergabe/Pause
-
PTZ links unten
-
-
PTZ rechts unten
-
-
PTZ zentrieren
-
-
PTZ links oben
-
-
PTZ rechts oben
-
-
PTZ Fokus nah
-
-
PTZ Zoom In
-
-
PTZ Zoom Out
-
-
PTZ Fokus nah
-
-
PTZ Fokus fern
-
-
PTZ Fokus fern
-
-
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
(Nummernblock)
Tab. 3
Tastenkombinationen – Anwendungssoftware SISTORE MX NVS und
SISTORE Player
24
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Inbetriebnahme
6
Inbetriebnahme
6.1
Einloggen
Um die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS bedienen zu können, müssen
Sie sich zunächst einloggen.
Ohne erfolgreichen Login ist lediglich die Online Hilfe verfügbar. Alle anderen Funktionen, auch das
Beenden des Programms, stehen nicht zur Verfügung.
Für jeden Versuch eines Benutzers, sich in SISTORE MX NVS einzuloggen, werden im Logbuch
folgende Angaben protokolliert:
z Benutzername
z Zeitpunkt der Anmeldung
z Angabe, ob der Anmelder Zugang zu SISTORE MX NVS erhalten hat, oder nicht
Das Passwort wird nicht gespeichert.
1.
Starten Sie die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS.
Nach dem ersten Start trägt die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS automatisch alle lokalen
Festplatten in die Liste der zur Aufnahme zu verwendenden Festplatten ein (Ausnahme Partition des
Betriebssystems).
2.
Wählen Sie im Menü Datei > Login…
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Login wird geöffnet.
Abb. 8
3.
SISTORE MX NVS Login
Geben Sie Benutzername und Passwort in das jeweilige Textfeld ein.
Ihre Benutzernamen und das zugehörige Passwort erhalten Sie von Ihrem Administrator. Bitte achten
Sie bei der Eingabe auf die Groß- und Kleinschreibung.
25
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Inbetriebnahme
4.
Klicken Sie auf OK.
Î
Sie sind in die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS eingeloggt.
Î
Sie befinden sich im Displaymodus.
Einloggen über das Drop-Down-Menü
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf den Pfeil rechts neben dem Symbol
Login.
Î
Folgendes Drop-Down-Menü wird geöffnet.
Das Drop-Down-Menü enthält die Benutzernamen der 5 zuletzt erfolgreich durchgeführten Logins.
Beim ersten Login steht diese Funktion nicht zur Verfügung.
2.
Klicken Sie auf den gewünschten Benutzernamen.
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Login wird geöffnet (vgl. Abb. 8).
3.
Geben Sie das Passwort ein.
4.
Klicken Sie auf OK.
Î
Sie sind in die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS eingeloggt.
Î
Sie befinden sich im Displaymodus.
26
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Inbetriebnahme
6.2
Ausloggen
Voraussetzung:
z Sie befinden sich im Displaymodus.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Logout.
Abb. 9
Î
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
6.3
Menü „Datei“ – Displaymodus
Sie sind aus der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS ausgeloggt.
Anwendungssoftware SISTORE MX NVS beenden
Voraussetzungen:
z Sie befinden sich im Displaymodus.
z Sie verfügen über das Recht „Start/Stopp“.
Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Beenden.
Î
Die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS ist beendet.
27
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7
Funktionen im Displaymodus
7.1
Passwort ändern
Voraussetzung:
z Ein Benutzer mit dem Recht Benutzerverwaltung hat Ihnen das Recht erteilt, ihr
Passwort ändern zu dürfen. Siehe Kap. 7.2.2 Benutzerkonto anlegen/löschen.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Neues Passwort…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Geben Sie Ihr altes Passwort ein.
3.
Geben Sie ein neues Passwort ein.
Das Passwort muss mindesten 8 Zeichen lang sein.
4.
Geben Sie im Feld Wiederholung nochmals Ihr neues Passwort ein.
5.
Klicken Sie auf OK.
Î
Das Passwort ist geändert.
28
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.2
Benutzerkonten verwalten
Sie können für jede Person, die in der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS
arbeiten soll, ein Benutzerkonto anlegen und diesen Benutzerkonten
entsprechende Benutzerrechte zuweisen.
Es gibt folgende beiden Arten von Benutzerrechten
(siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte):
z Globale Benutzerrechte
z Kamerabezogene Benutzerrechte
7.2.1
Benutzerrechte
Globale Benutzerrechte
Globale Benutzerrechte gelten für alle Kameras.
Benutzerrecht
Beschreibung
Administration
Î Alle Systemeinstellungen konfigurieren
Installation
Î Systemeinstellungen konfigurieren, jedoch mit Einschränkungen
Konfiguration
Î Benutzer anlegen, löschen und Rechte zuweisen
Î Benutzeroberfläche einrichten
Î Hardware konfigurieren
Benutzerverwaltung
Î Neue Benutzer anlegen
Î Bestehende Benutzer löschen
Î Rechte von Benutzern ändern
Datenbankverwaltung
Voraussetzung: Wiedergaberecht
Î Datenbank während der Wiedergabe bearbeiten
Î Backup der Datenbank erstellen
Î Datenbank neu erstellen
Î Datenbank prüfen und reparieren
Î Datenbank neu indizieren
Löschen
Voraussetzung: Wiedergaberecht
Î Aufzeichnungen löschen
Start/Stopp
Î Aufnahme starten und anhalten
Live-Audio
Voraussetzung: Kamerabezogene Benutzerrechte sind vorhanden
Î Anwendungssoftware SISTORE MX NVS beenden
Î Tonwiedergabe zum Livebild
Fernsteuern
Voraussetzung: Die Schaltausgänge wurden vorher entsprechend
konfiguriert
Î Schaltausgänge lokal am Server oder über SISTORE RemoteView
aktivieren bzw. deaktivieren
Î PTZ-Kameras steuern
Fernzugriff
Î Über SISTORE RemoteView am System anmelden
Î Fernwartung und Fernbeobachtung durchführen
Wiedergabe
Voraussetzung, um ein kamerabezogenes Wiedergabe-Recht zu besitzen
Audio-Wiedergabe
Voraussetzung: Wiedergaberecht
Voraussetzung für die Audio-Wiedergabe
Î Audio-Aufzeichnungen (Tonaufnahmen) wiedergeben
Auslagerung
Voraussetzung: Wiedergaberecht
Î Aufnahmen exportieren und in irgendeiner Form auslagern
Î Videodateien erstellen (AVI)
Î Einzelbilder erstellen (BMP oder JPG)
Î Bilder drucken
29
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
Benutzerrecht
Beschreibung
GAA-Recherche
Das Wiedergabe-Recht ist dazu nicht zwingend nötig. Anwender mit
GAA-Recherche-Recht ohne Wiedergabe-Recht können zwar in die
Wiedergabe wechseln, jedoch dort nur GAA-Recherche-Funktionen
ausführen. Sie sehen z.B. kein Logbuch.
Das GAA-Recherche-Recht steht in der Benutzerkonfiguration zur
Verfügung, jedoch nur bei aktiviertem Bank-Betrieb.
Î GAA-Suche bei aktiviertem Bank-Betrieb und aktiviertem GAA-System
starten
Kassen-Recherche
Das Kassen-Recherche Recht steht in der Benutzerkonfiguration zur
Verfügung, jedoch nur bei aktiviertem Kassen-Betrieb.
Î Kassen-Daten bei aktiviertem Kassen-Betrieb im Displaymodus
anzeigen
Î Suche nach Kassendaten im Wiedergabemodus benutzen
Kamerabezogene Benutzerrechte
Kamerabezogene Benutzerrechte gelten jeweils für eine bestimmte Kamera.
Benutzerrecht
Beschreibung
Display
Um Aufnahmen einer Kamera wiederzugeben, ist das Display-Recht
nicht nötig. Es genügt das kamerabezogene Wiedergabe-Recht.
Î Livebilder einer Kamera betrachten
PTZ
Voraussetzung: Display-Recht für dieselbe Kamera
Î Schwenk-Neige-Kamera steuern
Wiedergabe
Voraussetzung: Globales Wiedergabe-Recht
Das Wiedergaberecht hat keine Bedeutung bei GAA-Kameras und
Kassen-Kameras. Für GAA-Kameras gilt das globale GAA-RechercheRecht, für Kassen-Kameras gilt das globale Kassen-Recht.
Î Aufnahmen einer Kamera wiedergeben
Î Kassen-Suche bei aktiviertem Kassen-System starten (Nur möglich bei
deaktiviertem Bank-Betrieb)
30
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.2.2
Benutzerkonto anlegen/löschen
Voraussetzung:
z Sie verfügen über das Recht „Benutzerverwaltung“. Siehe Kap. 7.2.1
Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Benutzerverwaltung…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Abb. 10
2.
Benutzerverwaltung – Displaymodus
Klicken Sie auf das Symbol
Neues Benutzerkonto anlegen.
Î
Das neue Benutzerkonto wird in der Benutzerliste angelegt.
Î
Die Gruppenfelder Benutzer und Benutzer-Rechte werden aktiviert.
31
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
3.
Geben Sie einen Namen ein.
4.
Geben Sie eine Beschreibung ein.
5.
Geben Sie ein Passwort ein.
Das Passwort muss mindesten 8 Zeichen lang sein.
6.
Geben Sie die Passwortbestätigung ein.
7.
Wenn der Benutzer sein Passwort selbstständig ändern darf, aktivieren Sie
das Kontrollkästchen Benutzer darf Passwort ändern.
Wählen Sie für den Benutzer eine der Optionen Administrator, Installer,
8.
Benutzer-Administrator oder Benutzer.
Durch das Wählen der Optionen Administrator, Installer und Benutzer-Administrator werden dem
Benutzer bereits vordefinierte Rechte automatisch zugewiesen. Lediglich der Option Benutzer können
Sie bestimmte Rechte manuell zuweisen bzw. entziehen.
9.
Wenn Sie die Option Benutzer gewählt haben, aktivieren bzw. deaktivieren
Sie im Gruppenfeld Benutzer-Rechte die Kontrollkästchen vor den
gewünschten Benutzerrechten.
10. Klicken Sie auf Übernehmen.
Î
Die Einstellungen sind gespeichert.
Benutzerkonto löschen
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Benutzerverwaltung…
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Benutzerverwaltung wird geöffnet.
2.
Markieren Sie in der Benutzerliste den Benutzer, dessen Benutzerkonto Sie
löschen möchten.
3.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
Benutzerkonto löschen.
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
4.
Î
Das Benutzerkonto ist gelöscht.
32
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.2.3
Benutzerrechte zuweisen/entziehen
Voraussetzung:
z Sie verfügen über das Recht „Benutzerverwaltung“.
Globale Benutzerrechte zuweisen / entziehen
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Benutzerverwaltung…
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Benutzerverwaltung wird geöffnet.
2.
Markieren Sie in der Benutzerliste den Benutzer, dem Sie Rechte zuweisen
bzw. entziehen möchten.
3.
Aktivieren bzw. deaktivieren Sie im Gruppenfeld Benutzer-Rechte die
Kontrollkästchen vor den gewünschten Benutzerrechten.
4.
Klicken Sie auf Übernehmen.
Î
Die Einstellungen sind gespeichert.
33
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
Kamerabezogene Benutzerrechte zuweisen/entziehen
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Benutzerverwaltung…
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Benutzerverwaltung wird geöffnet.
2.
Markieren Sie in der Benutzerliste den Benutzer, dem Sie Rechte zuweisen
bzw. entziehen möchten.
3.
Klicken Sie im Gruppenfeld Benutzer auf Kamerabezogene Rechte…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
4.
Markieren Sie in der linken Spalte die gewünschte Kamera.
5.
Aktivieren bzw. deaktivieren Sie in der rechten Spalte die Kontrollkästchen vor
den gewünschten Benutzerrechten.
6.
Klicken Sie auf OK.
Î
Das Dialogfenster wird geschlossen.
Klicken Sie im Dialogfenster SISTORE MX Benutzerverwaltung auf
Übernehmen.
7.
Î
Die Einstellungen sind gespeichert.
34
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.2.4
Passwortgültigkeit ändern
Sie können festlegen, ob das Passwort eines Benutzers immer, oder nur für eine
festgelegte Zeit gültig sein soll.
Voraussetzung:
z Sie verfügen über das Recht „Benutzerverwaltung“.
Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Benutzerverwaltung…
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Benutzerverwaltung wird geöffnet.
2.
Markieren Sie in der Benutzerliste den Benutzer, dessen Passwortgültigkeit
Sie ändern möchten.
3.
Wählen Sie im Gruppenfeld Passwort-Optionen die Option Passwort immer
gültig
– oder –
Passwort gültig für XX Tag(e).
4.
Wenn Sie die Option Passwort gültig für XX Tag(e) gewählt haben, wählen
Sie aus, für wie viele Tage das Passwort gültig sein soll.
Wenn die Gültigkeit eines Passworts abgelaufen ist, wird das entsprechende Benutzerkonto gesperrt.
Das Passwort kann dann nur von einem Benutzer mit dem Recht „Benutzerverwaltung“ wieder
entsperrt werden. Siehe Kap. 7.2.5 Benutzerkonto sperren/entsperren.
Die Gültigkeit kann vor deren Ablauf verlängert werden.
1. Um die Gültigkeit eines Passworts zu verlängern, klicken Sie im Gruppenfeld Passwort-Optionen
auf Gültigkeit verlängern.
5.
Klicken Sie auf Übernehmen.
Î
Die Passwortgültigkeit ist geändert.
35
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.2.5
Benutzerkonto sperren/entsperren
Voraussetzung:
z Sie verfügen über das Recht „Benutzerverwaltung“.
Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Benutzerverwaltung…
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Benutzerverwaltung wird geöffnet.
2.
Markieren Sie in der Benutzerliste den Benutzer, dessen Benutzerkonto Sie
sperren bzw. entsperren möchten.
3.
Klicken Sie im Gruppenfeld Benutzer-Konto auf Sperren bzw. Entsperren.
4.
Um ein gesperrtes Benutzerkonto nach einer bestimmten Zeit automatisch
wieder zu entsperren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Automatisch
entsperren nach XX Minute(n) und wählen Sie aus, nach wie vielen Minuten
das Benutzerkonto wieder entsperrt werden soll.
5.
Klicken Sie auf Übernehmen.
Î
Das Benutzerkonto ist gesperrt bzw. entsperrt.
36
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.3
Ansicht im Displaymodus anpassen
7.3.1
Multimonitor-Betrieb
Im Multimonitor-Betrieb unterstützen SISTORE MX, SISTORE MX NVS und
SISTORE RemoteView die Aufteilung der Monitore auf bis zu vier Bildschirmen.
Der Hauptmonitor zeigt die Bedienoberfläche der Anwendungssoftware. Über
diesen Monitor können Sie die Anwendungssoftware bedienen.
Zusätzliche Monitore können mit folgenden Funktionen belegt werden:
z Displaymonitor
Ein Displaymonitor zeigt Livebilder an.
z Ereignismonitor
Ein Ereignismonitor zeigt Ereignisse an. Ein Ereignis kann eine Bewegung oder
ein Alarm sein.
z Sequenzmonitor
Ein Sequenzmonitor kann Livebilder sequentiell, ereignisabhängig, oder manuell
anzeigen.
z Lageplanmonitor
Ein Lageplanmonitor zeigt den Lageplan als Vollbild an.
z Meldungsdialogmonitor
Der Meldungsdialogmonitor zeigt alle Meldungsdialoge (Pop-ups) an. Der
Hauptmonitor kann auch Meldungsdialogmonitor sein.
Die Aufteilung der Monitore ist konfigurierbar. Weitere Informationen hierzu finden
Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
7.3.2
Anzahl der angezeigten Kamerafenster ändern
Sie können im Konfigurationsmodus die Anzahl der Kamerafenster festlegen, die nach dem Start der
Anwendungssoftware SISTORE MX NVS automatisch angezeigt werden soll. Weitere Informationen
hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
Voraussetzung:
z Die Option „Änderung durch Anwender“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
Bestimmte Anzahl von Kamerafenstern anzeigen
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht die gewünschte Kameraanzahl
– oder –
Klicken Sie in der Symbolleiste auf den Pfeil rechts neben dem Symbol
und wählen Sie im folgenden Drop-Down-Menü die gewünschte
Kameraanzahl.
37
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
Abb. 11
Menü „Ansicht“
Ist ein Monitor im Anzeigeverhältnis 16:10 angeschlossen, werden zusätzliche, für das 16:10-Format
angepasste Darstellungsmodi angezeigt.
Î
Es wird die gewünschte Anzahl von Kameras angezeigt.
Mehr / weniger Kameras anzeigen
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
anzuzeigen
, um mehr Kameras
– oder –
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
anzuzeigen
Î
, um weniger Kameras
Es werden mehr bzw. weniger Kameras angezeigt.
Alle Kameras anzeigen
Durch die automatische Aufteilung der Kamerafenster werden alle Kameras
gleichzeitig im Darstellungsbereich für Livebilder angezeigt.
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Automatische Aufteilung
– oder –
Klicken Sie in der Symbolleiste auf den Pfeil rechts neben dem Symbol
Mehr Kameras und klicken Sie im Drop-Down-Menü auf Automatische
Aufteilung.
Î
Die Kamerafenster werden automatisch aufgeteilt.
38
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.3.3
Bildparameter verändern/wiederherstellen
Sie können verschiedene Bildparameter für die Darstellung und Aufzeichnung der
Livebilder einstellen. Die Einstellungen gelten nur für die jeweilige Kamera.
z Die Einstellungen der Bildparameter können sich je nach Kameramodell unterschiedlich auswirken.
Für manche Kameramodelle können die Bildparameter nur teilweise oder gar nicht eingestellt
werden.
z
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Kamerafenster.
Î
Ein Kontextmenü wird geöffnet.
Wählen Sie im Kontextmenü Einstellungen > Bildparameter.
2.
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
1
Helligkeit
2
Kontrast
3
Farbsättigung
3.
Wenn Sie das Kamerafenster in Schwarz/Weiß darstellen lassen möchten,
aktivieren Sie das Kontrollkästchen Schwarz/weiß.
Wenn das Kontrollkästchen Schwarz/weiß aktiviert ist, wird der Schieberegler Farbsättigung (3)
funktionslos.
4.
Bewegen Sie die Schieberegler Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung in die
gewünschte Position.
5.
Klicken Sie auf OK.
Î
Die Bildparameter sind verändert.
Standard Bildparameter wiederherstellen
Voraussetzung:
39
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
z Sie befinden sich im Dialogfenster Kamera Parameter.
1.
Klicken Sie auf Standard Bildparameter.
Î
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
7.3.4
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Die Standard Bildparameter sind wiederhergestellt.
Kamerafenster vertauschen
Sie können die Kamerafenster im Darstellungsbereich für Livebilder beliebig
anordnen, indem Sie jeweils 2 Kamerafenster miteinander vertauschen
(vgl. Abb. 12).
1.
Klicken Sie in das Kamerafenster, welches Sie vertauschen möchten.
2.
Ziehen Sie das Kamerafenster bei gedrückter linker Maustaste in das
Kamerafenster, mit dem Sie es vertauschen wollen.
3.
Lassen Sie die linke Maustaste los.
Î
Die Kamerafenster sind vertauscht.
Abb. 12
Darstellungsbereich für Livebilder – Kamerafenster vertauschen
40
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.3.5
Referenzbild anzeigen
Ein Referenzbild dokumentiert den Bildausschnitt einer Kamera zu dem Zeitpunkt,
an dem das Referenzbild erstellt wurde. Nach Montage und Ausrichtung der
Kameras kann der gezeigte Bildausschnitt im Konfigurationsmodus als
Referenzbild hinterlegt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
Bei Bedarf können Sie das Referenzbild einer Kamera anzeigen lassen, um es mit
dem aktuellen Bild zu vergleichen. Diese Funktion steht sowohl im Display-, als
auch im Wiedergabemodus zur Verfügung.
Voraussetzungen:
z Sie verfügen über die kamerabezogenen Rechte „Wiedergabe“ und „Display“.
Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
z Es wurde im Konfigurationsmodus ein Referenzbild für die entsprechende
Kamera hinterlegt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Kamerafenster.
Î
Wählen Sie im Kontextmenü Referenzbild zeigen.
2.
Î
7.3.6
Ein Kontextmenü wird geöffnet.
Folgendes Fenster wird geöffnet.
Ereignisansicht verwenden
Voraussetzung:
z Die Option „Änderung durch Anwender“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Ereignisansicht (vgl. Abb. 11).
Î
Die Ereignisansicht wird angezeigt.
Um die Ereignisansicht wieder zu verlassen, führen Sie den beschriebenen Schritt erneut aus.
41
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.3.7
Lageplandarstellung verwenden
Voraussetzungen:
z Die Option „Änderung durch Anwender“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
z Es ist ein Lageplan in der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS hinterlegt.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
Lageplan anzeigen/ausblenden
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Lageplan (vgl. Abb. 11).
Î
Der Lageplan wird angezeigt bzw. ausgeblendet.
Abb. 13
Lageplan – Displaymodus
1
Livebilder
2
Lageplan mit Lageplanobjekten
3
Lageplanliste
4
Kamerafenster für die ausgewählte Kamera
Kamera über den Lageplan ansteuern
1.
Markieren Sie in der Lageplanliste den gewünschten Lageplan.
Î
2.
Der Lageplan wird angezeigt.
Klicken Sie im Lageplan auf ein Kameraobjekt.
Î
Das Livebild der Kamera wird im Kamerafenster für die ausgewählte Kamera
angezeigt.
42
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.3.8
Darstellungsbereich für Livebilder anzeigen/ausblenden
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Display ein bzw. Display aus (vgl. Abb. 11).
Î
7.3.9
Der Darstellungsbereich für Livebilder wird angezeigt bzw. ausgeblendet.
Kamerafenster vergrößert darstellen
Sie können ein Kamerafenster vergrößert und zentriert darstellen.
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Kamerafenster.
Î
Ein Kontextmenü wird geöffnet.
Wählen Sie im Kontextmenü Vollbild.
2.
– oder –
Doppelklicken Sie auf das gewünschte Kamerafenster.
Î
Das Kamerafenster wird vergrößert und zentriert dargestellt.
In Normalansicht zurückkehren
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das vergrößerte Kamerafenster.
Î
Ein Kontextmenü wird geöffnet.
Wählen Sie im Kontextmenü Normale Anzeige.
2.
– oder –
Doppelklicken Sie auf das vergrößerte Kamerafenster.
Î
7.3.10
Sie befinden sich in der Normalansicht.
Bildausschnitt vergrößern (zoomen)
Sie können einen bestimmten Bildausschnitt eines Livebildes vergrößern, um
eventuell wichtige Details zu erkennen.
1.
Ziehen Sie bei gedrückter <STRG>-Taste mit der linken Maustaste im Livebild
ein Rechteck über dem gewünschten Bildausschnitt auf.
2.
Lassen Sie die linke Maustaste los.
43
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
Î
Der markierte Bildausschnitt erscheint vergrößert.
Um das Videobild wieder vollständig anzuzeigen, doppelklicken Sie mit der linken
Maustaste in das Kamerafenster.
7.3.11
Vollbildmodus starten/beenden
Sie können den gesamten Darstellungsbereich für Livebilder oder ein einzelnes
Kamerafenster im Vollbildmodus darstellen.
Darstellungsbereich für Livebilder im Vollbildmodus darstellen
Wählen Sie im Menü Ansicht > Vollbild (vgl. Abb. 11).
1.
Î
Der gesamte Darstellungsbereich für Livebilder wird im Vollbildmodus
dargestellt.
Kamerafenster im Vollbildmodus darstellen
Voraussetzung:
z Der gesamte Darstellungsbereich für Livebilder wird im Vollbildmodus
dargestellt.
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Kamerafenster.
Î
Ein Kontextmenü wird geöffnet.
Wählen Sie im Kontextmenü Vollbild.
2.
– oder –
3.
Doppelklicken Sie in das gewünschte Kamerafenster.
Î
Das Kamerafenster wird im Vollbildmodus dargestellt.
1. Um wieder den gesamten Darstellungsbereich für Livebilder im Vollbildmodus darzustellen, klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf das Kamerafenster.
2. Wählen Sie im Kontextmenü Normale Anzeige.
In Normalansicht zurückkehren
Drücken Sie die Esc-Taste.
1.
Î
Sie befinden sich in der Normalansicht.
44
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.3.12
Display Gruppen durchlaufen
Die gleichzeitig im Darstellungsbereich für Livebilder angezeigten Kamerafenster
bilden eine „Display Gruppe“. Sie können die Display Gruppen manuell
durchklicken oder automatisch durchlaufen lassen. Diese Funktion steht sowohl im
Display-, als auch im Wiedergabemodus zur Verfügung.
Voraussetzung:
z Es bestehen mehrere Display Gruppen, da nicht alle Kamerafenster gleichzeitig
angezeigt werden können.
Nächste Display Gruppe anzeigen
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Nächste Display Gruppe
– oder –
Klicken Sie auf das Symbol
Î
.
Die nächste Display Gruppe wird angezeigt
Automatischen Durchlauf der Display Gruppen starten/beenden
Wählen Sie im Menü Ansicht > Autom. Durchlauf der Display Gruppe.
1.
– oder –
Klicken Sie auf das Symbol
Î
.
Der automatische Durchlauf der Display Gruppen wird gestartet.
Um den automatischen Durchlauf wieder zu beenden, führen Sie den beschriebenen Schritt erneut
aus.
7.3.13
Statuszeile anzeigen/ausblenden
Die Statuszeile ist sowohl im Displaymodus, als auch im Wiedergabemodus
verfügbar (siehe Kap. 5.1.2 Statuszeile).
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Statuszeile anzeigen (Displaymodus) bzw.
Statuszeile sichtbar (Wiedergabemodus).
Î
Die Statuszeile wird angezeigt bzw. ausgeblendet.
45
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.3.14
Systeminformationen anzeigen/ausblenden
Rechts oben auf dem Bildschirm werden standardmäßig der Systemzustand und
diverse Systeminformationen angezeigt. Siehe Kap. 5.1.3 Systemzustand und
Systeminformationen.
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Systeminformationen anzeigen
(vgl. Abb. 11).
Î
7.3.15
Die Systeminformationen werden angezeigt bzw. ausgeblendet.
Logbuch anzeigen/ausblenden
Im Logbuch werden automatisch die folgenden Informationen protokolliert:
z Datum und Uhrzeit für jeden Eintrag im Logbuch
z Login und Logout jedes Benutzers (auch fehlgeschlagenen Versuche)
z Starten und beenden der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS
z Wechsel in den Display-, Wiedergabe-, und Konfigurationsmodus
z Alarmmeldungen
z Systemstörungen
z Startzeitpunkt, Ende und Fehler eines Backups
z Manuell eingetragene Kommentare eines Benutzers (siehe Kap. 7.8 Kommentar
ins Logbuch eintragen)
Die angegebenen Informationen werden immer protokolliert. Sie können das
Logbuch jedoch anzeigen oder ausblenden.
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Logbuch anzeigen (Displaymodus) bzw.
Logbuch (Wiedergabemodus).
46
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
Î
Das Logbuch wird angezeigt bzw. ausgeblendet.
Abb. 14
Logbuch – Displaymodus
47
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.4
Aufnahme starten/stoppen
Voraussetzung:
z Sie verfügen über das Recht „Start/Stopp“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
Aufnahme starten
Wählen Sie im Menü Aktion > Start Aufnahme.
1.
Î
Die Aufnahme ist gestartet.
Aufnahme stoppen
Wählen Sie im Menü Aktion > Stop Aufnahme.
1.
Î
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
7.5
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Die Aufzeichnung ist gestoppt.
Akustischen Alarm einschalten/ausschalten
Sie können festlegen, dass SISTORE MX NVS im Falle eines eintretenden Alarms
ein kurzes akustisches Signal ausgibt.
Voraussetzung:
z Die Option „Tonsignale“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Akustischen Alarm einschalten bzw.
Akustischen Alarm ausschalten.
Î
Der Akustische Alarm ist ein- bzw. ausgeschaltet.
48
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.6
Systemstörung quittieren
Sie können eine Systemstörung manuell quittieren.
Systemstörungen sind z. B. der Ausfall einer Festplatte oder ein nicht ordnungsgemäßes Beenden der
Anwendungssoftware SISTORE MX NVS (z. B. durch einen Stromausfall).
Voraussetzung:
z Es wurde eine Systemstörung erkannt. Siehe Kap. 5.1.3 Systemzustand und
Systeminformationen.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Störung quittieren.
Î
7.7
Die Systemstörung ist quittiert.
Sabotage quittieren
Voraussetzung:
z Es wurde eine Sabotage erkannt. Siehe Kap. 5.1.3 Systemzustand und
Systeminformationen.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Sabotage quittieren.
Î
7.8
Die Sabotage ist quittiert.
Kommentar ins Logbuch eintragen
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Logbuch Kommentar…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Geben Sie in das Textfeld den gewünschten Kommentar ein.
3.
Klicken Sie auf OK.
Î
Der Kommentar ist ins Logbuch eingetragen.
49
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.9
Alarmsimulation starten
Sie können zu Test- oder Übungszwecken gezielt Alarme simulieren.
Voraussetzung:
z Die Option „Alarmsimulation erlauben“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Simuliere Alarm…
Î
2.
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Markieren Sie den gewünschten Alarmgeber.
– oder –
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zufällige Auswahl eines Alarmgebers.
3.
Wenn der Alarm nach einer gewissen Zeit automatisch wiederholt werden
soll, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Periodischer Alarm alle XX
Sekunden und stellen Sie die gewünschte Sekundenzahl ein.
4.
Klicken Sie auf Alarm.
Î
Die Alarmsimulation ist gestartet.
50
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.10
Alarm abbrechen
Sie können einen Alarm manuell abbrechen. Dieser Vorgang wird im Logbuch
protokolliert.
Voraussetzungen:
z Es wurde ein Alarm erkannt.
z Die Option „Durch Anwender beendbar“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Alarm abbrechen.
Î
7.11
Der Alarm ist abgebrochen.
Signal-Status anzeigen
Sie können den Signal-Status der Kameras, Alarmgeber, Schaltausgänge und
Digital-Eingänge anzeigen lassen.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Signal-Status…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Je nach Konfiguration der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS können Einträge in diesem
Dialogfenster fehlen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
Neben den Kameras, Alarmgebern, Schaltausgängen und Digital-Eingängen
stehen Symbole, die den Status des entsprechenden Objekts anzeigen.
Kamera liefert ein Signal.
Kamera liefert kein Signal.
51
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
Kamera hat eine Bewegung erkannt.
Kamera hat eine Sabotage erkannt.
Alarmgeber ist aktiv.
Alarmgeber ist inaktiv.
Schaltausgang ist aktiv.
Schaltausgang ist inaktiv.
Schaltausgang aktivieren/deaktivieren
Voraussetzung:
z Die Option „Ferngesteuert“ wurde im Konfigurationsmodus für den
entsprechenden Schaltausgang aktiviert. Weitere Informationen hierzu finden
Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Signal-Status…
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Signal Status wird geöffnet.
Doppelklicken Sie im Dialogfenster SISTORE MX Signal Status auf das
Symbol links neben dem gewünschten Schaltausgang.
2.
Î
Der Schaltausgang ist aktiviert bzw. deaktiviert.
52
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.12
Verbindungs-Status anzeigen
Sie können den Verbindungs-Status zu SISTORE RemoteView Clients anzeigen
lassen. Siehe Kap. 10 SISTORE RemoteView.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Verbindungs-Status…
Î
Folgendes Fenster wird geöffnet.
Verbindungen trennen
Sie können bestehende Verbindungen zu SISTORE RemoteView Clients beenden.
Voraussetzung:
z Es besteht eine Verbindung zu mindestens einem SISTORE RemoteView
Client.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Verbindungs-Status…
Î
Das Dialogfenster SISTORE MX Verbindungs-Status wird geöffnet.
Doppelklicken Sie im Dialogfenster SISTORE MX Verbindungs-Status auf das
Symbol einer aktiven Verbindung.
2.
Î
Die Verbindung ist getrennt.
53
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.13
Kassendaten anzeigen
Voraussetzungen:
z Die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS befindet sich im Kassen-Betrieb.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
z Sie verfügen über das Recht „Kassen-Recherche“.
Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
z Mindestens eine Kasse wurde in der Kassenliste im Konfigurationsmodus
angelegt und konfiguriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Kassendaten anzeigen…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Wählen Sie im Gruppenfeld Optionen unter dem Punkt Kasse entweder den
Eintrag alle Kassen oder die gewünschte Kasse.
3.
Wählen Sie im Gruppenfeld Optionen unter dem Punkt Daten entweder den
Eintrag Rohdaten, Codepage oder Filter.
Rohdaten
Alle Kassen-Daten werden angezeigt.
Codepage Die Kassen-Daten werden gemäß der geladenen Codepage angezeigt.
Filter
Î
Die Kassen-Daten werden gemäß den konfigurierten Filtern angezeigt. Änderungen an
den Filtereinstellungen werden erst bei den nächsten eintreffenden Daten sichtbar.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
Die Kassendaten werden angezeigt.
54
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.14
Tonwiedergabe einschalten/ausschalten
Voraussetzung:
z Ein Mikrofon ist angeschlossen und die Tonaufzeichnung ist aktiviert.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > Audio einschalten bzw. Audio ausschalten
– oder –
Klicken Sie in der Zeitleistensteuerung auf das Symbol
Î
.
Die Tonwiedergabe ist ein- bzw. ausgeschaltet.
Bewegen Sie den Schieberegler im Gruppenfeld Lautstärke-Regelung in die
gewünschte Position, um die Lautstärke der Tonwiedergabe zu verändern.
2.
Î
7.15
bzw.
Die Lautstärke der Tonwiedergabe ist erhöht bzw. verringert.
PTZ-Kameras steuern
Sie haben mehrere Möglichkeiten spezielle Schwenk-Neige-Kameras (PTZKameras) aus der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS heraus zu steuern:
z Über eine Tastatur (siehe Kap. 5.4 Tastenkombinationen und 7.15.1 PTZ-
Kameras über die Tastatur steuern)
z Über einen handelsüblichen Joystick / Jog Shuttle
(siehe z. B. Kap. 9.2 Über Multimedia Control Panel steuern)
z Über die Bedienpulte CKA4810 und CKA 4820
(Siehe Kap. 9.1 Über Bedienpulte CKA4810/CKA4820 steuern)
z Über das grafische Bedienelement im Displaymodus (Siehe Kap. 7.15.2 PTZ-
Kameras über grafische Bedienelemente steuern)
55
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.15.1
PTZ-Kameras über die Tastatur steuern
Voraussetzung:
z Sie verfügen über die kamerabezogenen Rechte „Display“ und
„PTZ-Steuerung“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
Taste
Funktion
PTZ-Kamera hoch neigen
PTZ-Kamera runter neigen
PTZ-Kamera links schwenken
PTZ-Kamera rechts schwenken
PTZ-Bewegung links unten
(Nummernblock)
PTZ-Bewegung unten
(Nummernblock)
PTZ-Bewegung rechts unten
(Nummernblock)
PTZ-Bewegung links
(Nummernblock)
PTZ-Bewegung zentrieren
(Nummernblock)
PTZ-Bewegung rechts
(Nummernblock)
PTZ-Bewegung links oben
(Nummernblock)
PTZ-Bewegung oben
(Nummernblock)
PTZ-Bewegung rechts oben
(Nummernblock)
hereinzoomen
herauszoomen
Fokus fern
Fokus nah
56
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.15.2
PTZ-Kameras über grafische Bedienelemente steuern
Voraussetzung:
z Sie verfügen über die kamerabezogenen Rechte „Display“ und
„PTZ-Steuerung“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
z SISTORE MX NVS unterstützt das Protokoll der angeschlossenen PTZ-
Kamera(s). Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
z Die Option „Schwenk-/Neige-Steuerung“ wurde für die entsprechende(n)
Kamera(s) im Konfigurationsmodus aktiviert und konfiguriert. Weitere
Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
Abb. 15
Grafische Bedienelemente – PTZ-Steuerung
Fahrgeschwindigkeit einstellen
Voraussetzung:
z Die gewählte Kamera unterstützt variable Fahrgeschwindigkeiten.
1.
Klicken Sie auf den roten Punkt des Bedienelements und halten Sie die linke
Maustaste gedrückt.
2.
Bewegen Sie den Punkt halbkreisförmig in die gewünschte Position.
Î
Die Fahrgeschwindigkeit ist eingestellt.
Abb. 16
Fahrgeschwindigkeit einstellen
1
Minimale Fahrgeschwindigkeit
2
Mittlere Fahrgeschwindigkeit
3
Maximale Fahrgeschwindigkeit
57
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
PTZ-Kamera schwenken/neigen
1.
Klicken Sie auf den entsprechenden Pfeil des Bedienelements.
Î
Die PTZ-Kamera schwenkt bzw. neigt sich in die gewünschte Richtung.
Abb. 17
Kamera schwenken / neigen
Zoomen
1.
Klicken Sie auf das Bedienelement
, um hereinzuzoomen.
– oder –
Klicken Sie auf das Bedienelement
, um herauszuzoomen.
Fokus manuell einstellen
Die durch SISTORE MX NVS unterstützten PTZ-Kameras verfügen über einen Auto-Fokus. Die
manuelle Einstellung des Fokus ist daher nur in Ausnahmefällen nötig, z. B. um herangezoomte
Schriften scharf zu stellen.
1.
Klicken Sie auf das Bedienelement
stellen (Fokus fern).
, um ein entferntes Objekt scharf zu
– oder –
Klicken Sie auf das Bedienelement
stellen (Fokus nah).
, um ein nahes Objekt scharf zu
Automatisch Kameraposition anfahren
Voraussetzung:
z Die automatische Kamerapositionierung wurde konfiguriert. Weitere
Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
1.
Wählen Sie aus der Liste der Kamerapositionen eine Position (Pos. 1 bis
Pos. 5) aus, die die PTZ-Kamera automatisch anfahren soll.
Abb. 18
Î
Liste der Kamerapositionen
Die ausgewählte Kameraposition wird automatisch angefahren.
58
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Displaymodus
7.16
Wiedergabemodus starten
Voraussetzung:
z Sie verfügen über das Recht „Wiedergabe“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Verwaltung > Wiedergabe…
Î
Der Wiedergabemodus ist gestartet. Siehe Kap. 5.2 Wiedergabemodus und
Kap. 8 Funktionen im Wiedergabemodus.
59
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8
Funktionen im Wiedergabemodus
8.1
Ansicht im Wiedergabemodus anpassen
8.1.1
Ein- bzw. Mehrkanalwiedergabe verwenden
Sie können im Darstellungsbereich für Aufzeichnungen entweder die Aufzeichnung
einer Kamera (Einkanalwiedergabe) oder die Aufzeichnungen von vier frei
wählbaren Kameras gleichzeitig anzeigen (Mehrkanalwiedergabe).
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Einkanalwiedergabe bzw.
Mehrkanalwiedergabe.
Abb. 19
Î
Menü „Ansicht“
Es werden eine bzw. vier Aufzeichnungen gleichzeitig angezeigt.
Kameras bei Mehrkanalwiedergabe den Kamerafenstern zuweisen
Voraussetzung:
z Sie verwenden die Mehrkanalwiedergabe.
1.
Klicken Sie im Darstellungsbereich für Aufzeichnungen in das Kamerafenster,
dem Sie eine bestimmte Kamera zuweisen möchten.
60
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Î
2.
Das Kamerafenster ist markiert und gelb umrandet.
Klicken Sie in der linken Spalte der Zeitleiste auf den Namen der Kamera, die
Sie dem markierten Kamerafenster zuweisen möchten.
61
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Î
Die ausgewählte Kamera ist dem gewünschten Kamerafenster zugewiesen
und die entsprechenden Aufzeichnungen werden angezeigt.
Kameras bei Einkanalwiedergabe zuweisen
1.
Klicken Sie in der linken Spalte der Zeitleiste auf den Namen der Kamera, die
Sie dem Kamerafenster zuweisen möchten.
Î
8.1.2
Die ausgewählte Kamera ist dem Kamerafenster zugewiesen und die
entsprechenden Aufzeichnungen werden angezeigt.
Darstellungsbereich für Livebilder anzeigen/ausblenden
Sie können im Wiedergabemodus parallel zur Wiedergabe der Aufzeichnungen
auch die aktuellen Livebilder anzeigen lassen.
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Display ein bzw. Display aus.
Î
Der Darstellungsbereich für Livebilder wird angezeigt bzw. ausgeblendet.
62
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.1.3
Bildinformationen anzeigen/ausblenden
Die Bildinformationen können nur für alle Kamerafenster angezeigt oder
ausgeblendet werden. Sie enthalten sowohl den Dateinamen der Aufzeichnung als
auch die aktuelle Bildnummer.
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Bildinformation einschalten bzw.
Bildinformation ausschalten (vgl. Abb. 19).
Î
8.1.4
Die Bildinformationen werden angezeigt bzw. ausgeblendet.
Bilddaten anzeigen/ausblenden
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Bilddaten einschalten bzw. Bilddaten
ausschalten.
Î
Die Bilddaten werden angezeigt bzw. ausgeblendet.
63
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.2
Triplex-Betrieb
Triplex-Betrieb bedeutet, dass Aufzeichnung, Wiedergabe und Darstellung der
Live-Bilder gleichzeitig möglich ist.
Der Triplex-Betrieb ist nur in der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS verfügbar.
Abb. 20
Triplex-Betrieb in der Wiedergabe-Ebene
Darstellung von Live-Bildern in der Wiedergabe-Ebene
Wählen Sie aus dem Menü Ansicht den Menüeintrag Display ein oder klicken Sie
. Die Einstellung wird gespeichert (jedoch nicht
auf die Schaltfläche
anwenderbezogen). Live-Bilder werden linksbündig vom Logbuch bzw. dem
SearchMask-Dialog in einer Spalte angezeigt. Die Bildgröße ist das QCIF-Format.
Durch Doppelklick mit der Maus auf das Bild wird dieses digital vergrößert. Die
Anzahl sichtbarer Kameras hängt von der Monitor-Auflösung des Systems ab. Bei
einer 1024 x 768-Auflösung sind 2 Kameras, bei einer 1280 x 1024-Auflösung
4 Kameras sichtbar.
Falls es mehr Kameras gibt, als dargestellt werden können, werden wie auch in
der Monitor-Ebene Kameragruppen gebildet. Die Umschaltung zwischen
Kameragruppen erfolgt dann ebenfalls wie in der Monitor-Ebene manuell oder
automatisch (Menü Ansicht -> Nächste Display-Gruppe; Ansicht -> Autom.
Durchlauf der Display Gruppe)
64
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.3
Logbuch verwenden
Wie auch im Displaymodus, steht im Wiedergabemodus das Logbuch zur
Verfügung. Allerdings können Sie nur im Wiedergabemodus erweiterte Funktionen
des Logbuchs nutzen.
8.3.1
Logbuch anzeigen/ausblenden
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Logbuch.
Î
8.3.2
Das Logbuch wird angezeigt bzw. ausgeblendet.
Breites/schmales Logbuch verwenden
Voraussetzung:
z Das Logbuch wird angezeigt.
1.
Wählen Sie im Menü Ansicht > Breites Logbuch bzw. Schmales Logbuch
(vgl. Abb. 19).
– oder –
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das angezeigte Logbuch.
Î
Folgendes Kontextmenü wird geöffnet.
Abb. 21
Kontextmenü „Logbuch“
Wählen Sie im Kontextmenü Breites Logbuch bzw. Schmales Logbuch.
2.
Î
Das breite bzw. schmale Logbuch wird angezeigt.
65
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.3.3
Logbucheinträge filtern
Sie können die Logbucheinträge nach folgenden Meldungsarten filtern:
Filtereintrag
Erklärung
Zeige alle Meldungen
Alle Meldungen der verschiedenen Meldungsarten werden angezeigt.
Zeige Überfälle
Nur die Meldungen der Meldungsart „Überfall“ werden angezeigt.
Zeige Alarme
Nur die Meldungen der Meldungsart „Alarm“ werden angezeigt.
Zeige Bewegungen
Nur die Meldungen der Meldungsart „Bewegung“ werden angezeigt.
Zeige Störungen
Nur die Meldungen der Meldungsart „Störung“ werden angezeigt.
Zeige Info-Meldungen
Nur die Meldungen der Meldungsart „Info“ werden angezeigt.
Zeige bearbeitete Einträge
Diesen Filter können Sie zusätzlich aktivieren. Dadurch werden auch
die bereits bearbeiteten Einträge (Meldungen) angezeigt. Diese sind
durch graue Symbole gekennzeichnet.
Voraussetzung:
z Das Logbuch wird angezeigt.
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Logbuch.
Î
2.
Wählen Sie im Kontextmenü einen Filtereintrag.
Î
8.3.4
Ein Kontextmenü wird geöffnet (vgl. Abb. 21).
Die Logbucheinträge sind gefiltert.
Logbucheinträge aktualisieren
Voraussetzung:
z Das Logbuch wird angezeigt.
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das angezeigte Logbuch.
Î
Wählen Sie im Kontextmenü Aktualisieren.
2.
Î
8.3.5
Ein Kontextmenü wird geöffnet (vgl. Abb. 21).
Die Logbucheinträge sind aktualisiert.
Logbucheinträge ausdrucken
Voraussetzungen:
z Das Logbuch wird angezeigt.
z Mindestens ein Drucker ist an das System angeschlossen und für den Gebrauch
konfiguriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch des
jeweiligen Druckers.
Die Logbucheinträge werden immer entsprechend den aktuellen Filtereinstellungen gedruckt.
Ausgefilterte Logbucheinträge erscheinen somit nicht auf dem Ausdruck.
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das angezeigte Logbuch.
Î
2.
Ein Kontextmenü wird geöffnet (vgl. Abb. 21).
Wählen Sie im Kontextmenü Drucke die Liste…
66
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Î
3.
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Wählen Sie entweder die Option Alle Seiten drucken oder Maximal XX Seiten
drucken.
4.
Wenn Sie die Option Maximal XX Seiten drucken gewählt haben, wählen sie
aus, wie viele Seiten gedruckt werden sollen.
5.
Klicken Sie auf OK.
Î
6.
Wählen Sie im Gruppenfeld Drucker unter Name den gewünschten Drucker.
7.
Wählen Sie im Gruppenfeld Papier die Größe und die Quelle des Papiers.
8.
Wählen Sie im Gruppenfeld Orientierung entweder die Option Hochformat
oder Querformat.
9.
Klicken Sie auf OK.
Î
8.3.6
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Die Logbucheinträge werden ausgedruckt.
UTC-Zeit/lokale Zeit für Logbucheinträge anzeigen
Voraussetzung:
z Das Logbuch wird angezeigt.
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das angezeigte Logbuch.
Î
Ein Kontextmenü wird geöffnet (vgl. Abb. 21).
Wählen Sie im Kontextmenü Zeit in UTC bzw. Lokale Zeit.
2.
Î
Für die Logbucheinträge wird die UTC-Zeit bzw. die lokale Zeit angezeigt.
67
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.4
Wiedergabe steuern
Sie haben im Wiedergabemodus verschiedene Möglichkeiten, Aufzeichnungen
wiederzugeben. Die Kontrolle der Wiedergabe findet dabei hauptsächlich über die
Zeitleiste und die Zeitleistensteuerung statt (vgl. Abb. 22).
Abb. 22
Zeitleiste und Zeitleistensteuerung – Wiedergabemodus
Voraussetzung:
z Es sind Aufzeichnungen vorhanden.
Kameraspur in der Zeitleiste hinzufügen/entfernen
1.
Aktivieren bzw. deaktivieren Sie in der Kameraauswahlliste das
Kontrollkästchen vor der gewünschten Kamera.
Î
Die Kameraspur der entsprechenden Kamera ist in der Zeitleiste hinzugefügt
bzw. entfernt.
Positionsmarke der Zeitleiste an bestimmten Zeitpunkt setzen
1.
Wählen Sie in der Zeitleistensteuerung im Gruppenfeld Zeitpunkt das
gewünschte Datum aus.
2.
Wählen Sie in der Zeitleistensteuerung im Gruppenfeld Zeitpunkt die
gewünschte Uhrzeit aus.
3.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
.
Die Positionsmarke der Zeitleiste befindet sich am gewünschten Zeitpunkt.
68
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Aufzeichnungen wiedergeben/Wiedergabe anhalten
Um Aufzeichnungen wiederzugeben, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur
Verfügung.
Wiedergabe vorwärts
Wiedergabe rückwärts
Ein Bild vor
Ein Bild zurück
Wiedergabe anhalten
1.
Setzen Sie die Positionsmarke der Zeitleiste an den gewünschten Zeitpunkt.
2.
Klicken Sie auf das entsprechende Symbol in der Wiedergabesteuerung.
Wiedergabegeschwindigkeit erhöhen/verringern
Bewegen Sie den Schieberegler im Gruppenfeld Wiedergabe-Steuerung in
die gewünschte Position.
1.
Î
Die Wiedergabegeschwindigkeit ist erhöht bzw. verringert.
Tonwiedergabe einschalten/ausschalten
Voraussetzung:
z Audio-Aufzeichnungen sind vorhanden.
z Sie verfügen über das Recht „Audio-Wiedergabe“.
1.
Klicken Sie in der Zeitleistensteuerung auf das Symbol
Î
bzw.
.
Die Tonwiedergabe ist ein- bzw. ausgeschaltet.
Bewegen Sie den Schieberegler im Gruppenfeld Lautstärke-Regelung in die
gewünschte Position, um die Lautstärke der Tonwiedergabe zu verändern.
2.
Î
Die Lautstärke der Tonwiedergabe ist erhöht bzw. verringert.
69
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.5
Bildausschnitt vergrößern (zoomen)
Sie können einen bestimmten Bildausschnitt einer Aufzeichnung vergrößern, um
eventuell wichtige Details zu erkennen. Diese Funktion können Sie sowohl bei
angehaltener als auch bei laufender Wiedergabe benutzen.
Voraussetzung:
z Es sind Aufzeichnungen vorhanden.
1.
Ziehen Sie bei gedrückter linker Maustaste in der Aufzeichnung ein Rechteck
über dem gewünschten Bildausschnitt auf.
2.
Lassen Sie die linke Maustaste los.
Î
Der markierte Bildausschnitt erscheint vergrößert.
Um das Videobild wieder vollständig anzuzeigen, doppelklicken Sie mit der linken
Maustaste in das Kamerafenster.
70
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Zoom Interpolation einschalten/ausschalten
Bei eingeschalteter Zoom-Interpolation werden in der dargestellten Aufzeichnung
zusätzliche Bildpunkte durch die Berechnung von Mittelwerten hinzugefügt
(vgl. Abb. 23 und Abb. 24).
Abb. 23
Bildausschnitt vergrößert – ohne Zoom-Interpolation
Abb. 24
Bildausschnitt vergrößert – mit Zoom-Interpolation
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die gewünschte Aufzeichnung.
Î
Ein Kontextmenü wird geöffnet.
Wählen Sie im Kontextmenü Zoom-Interpolation.
2.
Î
Die Zoom-Interpolation ist eingeschaltet bzw. ausgeschaltet.
71
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.6
Bild ausdrucken
Sie können einzelne Bilder einer Aufzeichnung an einem lokalen oder
Netzwerkdrucker ausdrucken. Dabei wird ein Bild immer genau so ausgedruckt,
wie es gerade im Kamerafenster dargestellt wird.
Voraussetzung:
z Mindestens ein Drucker ist an das System angeschlossen und für den Gebrauch
konfiguriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch des
jeweiligen Druckers.
1.
Markieren Sie im in der Zeitleiste die entsprechende Kamera.
2.
Bewegen Sie die Positionsmarke der Zeitleiste bei gedrückter linker
Maustaste an die gewünschte Position.
Î
3.
Das Bild, das Sie ausdrucken möchten, wird angezeigt.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Szene drucken.
Abb. 25
Szene drucken.
Menü „Datei“ – Wiedergabemodus
72
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
4.
Wählen Sie im Gruppenfeld Drucker unter Name den gewünschten Drucker.
5.
Wählen Sie im Gruppenfeld Papier die Größe und die Quelle des Papiers.
6.
Wählen Sie im Gruppenfeld Orientierung die Option Hochformat.
– oder –
Wählen Sie im Gruppenfeld Orientierung die Option Querformat.
Klicken Sie auf OK.
7.
Î
Das Bild wird gedruckt.
73
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.7
Bild speichern
1.
Markieren Sie im in der Zeitleiste die entsprechende Kamera.
2.
Bewegen Sie die Positionsmarke der Zeitleiste bei gedrückter linker
Maustaste an die gewünschte Position.
Î
3.
Das Bild, das Sie speichern möchten, wird angezeigt.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Szene speichern.
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Szene speichern (vgl. Abb. 25).
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
4.
Wählen Sie das Verzeichnis, in welches sie das Bild speichern möchten.
5.
Geben Sie einen Dateinamen ein.
6.
Wählen Sie unter Dateityp aus, ob das Bild als *.JPG oder *.BMP Datei
gespeichert werden soll.
7.
Klicken Sie auf Speichern.
Î
Das Bild ist gespeichert.
74
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.8
Bereich in der Zeitleiste markieren
Sie können in der Zeitleiste einen zeitlichen Bereich der Aufzeichnungen
markieren, um auf diesen Bereich gewisse Funktionen des Anwendungssoftware
SISTORE MX NVS anzuwenden.
1.
Ziehen Sie bei gedrückter rechter Maustaste in der Zeitleiste ein Rechteck
über dem gewünschten Bereich auf.
2.
Lassen Sie die rechte Maustaste los.
Î
3.
Folgendes Kontextmenü wird geöffnet.
Wählen Sie im Kontextmenü Bereich markieren.
– oder –
4.
Bewegen Sie die Positionsmarke der Zeitleiste bei gedrückter linker
Maustaste an die gewünschte Anfangsposition des Bereichs.
5.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
.
Der Anfangspunkt des Bereichs ist festgelegt.
6.
Bewegen Sie die Positionsmarke der Zeitleiste bei gedrückter linker
Maustaste an die gewünschte Endposition des Bereichs.
7.
Klicken Sie auf das Symbol
.
Î
Der Endpunkt des Bereichs ist festgelegt.
Î
Der Bereich ist markiert.
Bereichsmarkierung löschen
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
.
Die Bereichsmarkierung ist gelöscht.
75
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.9
Filmsequenz erstellen
Sie können markierte Aufzeichnungen als Filmsequenzen im *.k26 Format
speichern, um diese anschließend im SISTORE Player wiederzugeben. Siehe
Kap. 11.3.1 Videodatei abspielen.
Voraussetzung:
z Es sind Aufzeichnungen vorhanden.
Einfache Filmsequenz erstellen
1.
Markieren Sie den Bereich in der Zeitleiste, von dem Sie eine Filmsequenz
erstellen möchten.
2.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Filmsequenz erstellen.
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Filmsequenz erstellen (vgl. Abb. 25).
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
3.
Wählen Sie das Verzeichnis, in das sie die Filmsequenz speichern möchten.
4.
Geben Sie einen Dateinamen ein.
5.
Wählen Sie unter Max. Dateigröße (MB) aus, ab welcher Dateigröße die
Filmsequenz aufgeteilt werden soll.
6.
Klicken Sie auf Speichern.
Î
Die Filmsequenz ist erstellt.
Der Speichervorgang kann je nach Größe der Filmsequenz einige Zeit in Anspruch nehmen.
76
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Mehrfache Filmsequenzen erstellen
Sie können von mehreren Spuren der Zeitleiste gleichzeitig Filmsequenzen
erstellen.
1.
Markieren Sie den Bereich in der Zeitleiste, von dem Sie eine Filmsequenz
erstellen möchten.
2.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Filmsequenzen erstellen.
Mehrfache
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Mehrfache Filmsequenzen erstellen
(vgl. Abb. 25).
Î
Das Dialogfenster Speichern unter wird geöffnet.
3.
Wählen Sie das Verzeichnis, in das sie die Filmsequenzen speichern
möchten.
4.
Geben Sie einen Basis-Dateinamen ein.
Der Basis-Dateiname wird automatisch um die Bezeichnung der jeweiligen Kamera erweitert.
5.
Wählen Sie unter Max. Dateigröße (MB) aus, ab welcher Dateigröße die
Filmsequenzen aufgeteilt werden sollen.
6.
Klicken Sie auf Speichern.
Î
8.10
Die Filmsequenzen sind erstellt.
Backup durchführen
Normalerweise findet ein Backup automatisch zu einem konfigurierten Zeitpunkt
statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
Sie können ein Backup jedoch auch manuell starten.
Voraussetzungen:
z Es sind weitere Aufzeichnungen seit dem letzten Backup gespeichert worden.
z Sie verfügen über das Recht „Administration“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
z Die Option „Automatisches Backup“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert und
entsprechend konfiguriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
Je nach Umfang des Backups und Auslastung des SISTORE MX NVS Servers kann das Backup
lange dauern.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Backup jetzt starten (vgl. Abb. 25).
Î
Das Backup ist gestartet.
Backup abbrechen
Voraussetzung:
z Es wird gerade ein Backup durchgeführt.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Backup abbrechen.
Î
Das Backup ist abgebrochen.
77
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.11
Nach Bildänderungen suchen
Mit Hilfe der intelligenten Suche können Sie nach Bildänderungen in den
Aufzeichnungen suchen.
Voraussetzungen:
z Es sind Aufzeichnungen vorhanden.
z Die gewünschte Kamera ist markiert (Mehrkanalwiedergabe) bzw. wird
angezeigt (Einkanalwiedergabe).
Siehe Kap. 8.1.1 Ein- bzw. Mehrkanalwiedergabe verwenden.
z Die Wiedergabe wurde angehalten.
Siehe Kap. 8.4 Wiedergabe steuern.
Optionen für intelligente Suche anzeigen/ausblenden
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
intelligente Suche.
Zeige Optionen für die
– oder –
Wählen Sie im Menü Ansicht > Intelligente Suche (vgl. Abb. 19).
Î
Die Optionen für die intelligente Suche werden angezeigt / ausgeblendet.
Abb. 26
Optionen für die intelligente Suche – Wiedergabemodus
Sie haben nun die Möglichkeit, eine rechteckige oder eine polygonförmige Suchmaske zu zeichnen,
um die Suche auf einen gewissen Bildbereich einzugrenzen. Wenn Sie keine Suchmaske zeichnen,
so wird im gesamten Bild der Aufzeichnung nach Bildänderungen gesucht.
Rechteckige Suchmaske zeichnen
1.
Wählen Sie im Gruppenfeld Suchbereich die Option
Rechteck.
78
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
2.
Klicken Sie im Bild der Aufzeichnung, welches über dem Gruppenfeld
Suchbereich angezeigt wird, auf den gewünschten linken oberen Eckpunkt
der Suchmaske.
3.
Bewegen Sie die Maus so, dass das angedeutete Rechteck die gewünschte
Form und Größe hat.
4.
Klicken Sie erneut in das Bild der Aufzeichnung.
Î
Die rechteckige Suchmaske wird als roter Bereich hervorgehoben.
Vieleckige Suchmaske zeichnen
1.
Wählen Sie im Gruppenfeld Suchbereich die Option
2.
Vieleck.
Klicken Sie im Bild der Aufzeichnung, welches über dem Gruppenfeld
Suchbereich angezeigt wird, auf den ersten gewünschten Eckpunkt der
Suchmaske.
3.
Klicken Sie auf beliebig viele Punkte im Bild der Aufzeichnung, um Eckpunkte
zu zeichnen.
4.
Doppelklicken Sie auf den letzten Punkt der gewünschten Suchmaske
Î
Die vieleckige Suchmaske wird als roter Bereich hervorgehoben.
Suchmaske löschen
Klicken Sie im Gruppenfeld Suchbereich auf das Symbol
1.
Î
.
Die Suchmaske ist gelöscht.
79
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Suche nach Bildänderungen starten
1.
Wählen Sie im Gruppenfeld Empfindlichkeit entweder die Option Normal
oder Hoch.
2.
Wählen Sie im Gruppenfeld Schrittweite entweder die Option Normal oder
Fein.
Die Schrittweite legt fest, ob jedes Bild der Aufzeichnung nach Bewegungen durchsucht wird (Fein),
oder ob einzelne Bilder übersprungen werden (Normal). Eine Suche mit der Option Normal geht
schneller als eine Suche mit der Option Fein. Kurze Bewegungen können dabei jedoch übersehen
werden. Eine Suche mit feiner Schrittweite hingegen ist genauer, kann jedoch sehr viel Zeit in
Anspruch nehmen.
3.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
.
Die Suche nach Bildänderungen ist gestartet.
Wird eine Bildänderung gefunden, so markiert die Positionsmarke der Zeitleiste
den entsprechenden Zeitpunkt und das Bild wird angezeigt.
Wird keine Bildänderung gefunden, erscheint unterhalb der Zeitleistensteuerung
die Meldung Keine Bildänderung entdeckt.
8.12
Nach Kassendaten suchen
Voraussetzung:
z Es sind Aufzeichnungen vorhanden.
Optionen für die Suche nach Kassendaten anzeigen/ausblenden
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Suche nach
Kassen-Daten.
– oder –
Wählen Sie im Menü Ansicht > Kassen Suche (vgl. Abb. 19).
Î
Die Optionen für die Suche nach Kassendaten werden am unteren Rand des
Bildschirms angezeigt/ausgeblendet.
Abb. 27
Optionen für die Suche nach Kassendaten – Wiedergabemodus
80
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
In SISTORE RemoteView ist es zusätzlich möglich Kassendaten über mehrere Server hinweg zu
suchen. Dafür steht zusätzlich das Auswahlfeld „Adresse“ zur Verfügung.
Suche nach Kassendaten eingrenzen
Sie können durch Angabe einer Zeichenkette oder eines Anfangs- oder
Endzeitpunkts die Suche nach den Kassendaten eingrenzen.
1.
Um nach einer Zeichenkette innerhalb der Kassendaten zu suchen, aktivieren
Sie im Gruppenfeld Suche das Kontrollkästchen Daten und geben Sie in das
Textfeld die Zeichenkette ein.
Abb. 28
Suche nach Kassendaten – Optionen für die Eingrenzung der Suche
z Die Suche nach Zeichenketten ist unabhängig von Groß- und Kleinschreibung.
z Wenn Sie mehrere Wörter durch Kommata getrennt eingeben, werden nur Einträge gesucht, die
alle eingegebenen Wörter enthalten.
2.
Um die Suche nur auf Einträge innerhalb eines Zeitraums einzugrenzen,
aktivieren Sie im Gruppenfeld Suche die Kontrollkästchen von und bis und
wählen Sie jeweils Datum und Uhrzeit aus (vgl. Abb. 28).
3.
Um die Suche auf Einträge bestimmter Kassen einzugrenzen, wählen Sie in
der Auswahlliste Kamera die Kamera der gewünschten Kasse aus.
Suche nach Kassendaten starten
1.
Wählen Sie den gewünschten Vorlauf und Nachlauf für die gefundenen
Einträge.
2.
Klicken Sie auf das Symbol
.
Î
Die Suche nach Kassendaten ist gestartet.
Î
Alle gefundenen Einträge werden in der Ergebnisliste angezeigt (Zeit, Kamera
und Text des Eintrags).
81
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.13
Aufzeichnungen löschen
Sie können entweder alle Aufzeichnungen, die Aufzeichnungen innerhalb eines
markierten Bereichs oder die Aufzeichnungen vor einem bestimmten Zeitpunkt
löschen.
Voraussetzung:
z Es sind Aufzeichnungen vorhanden.
Alle Aufzeichnungen löschen
Voraussetzung:
z Die Aufnahme wurde gestoppt.
Siehe Kap.7.4 Aufnahme starten/stoppen.
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Alle Aufzeichnungen
löschen.
– oder –
Wählen Sie im Menü Datenbank > Alle Aufzeichnungen löschen.
Abb. 29
Î
Menü „Datenbank“ – Wiedergabemodus
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
Alle Aufzeichnungen sind gelöscht.
Markierte Aufzeichnungen löschen
1.
Markieren Sie den Bereich in der Zeitleiste, den Sie löschen möchten. Siehe
Kap. 8.8 Bereich in der Zeitleiste markieren.
2.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Aufzeichnungen des
markierten Zeitraums löschen.
– oder –
Wählen Sie im Menü Datenbank > Markierter Bereich löschen (vgl. Abb. 29).
Î
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
3.
Î
Die Aufzeichnungen des markierten Zeitraums sind gelöscht.
82
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
Aufzeichnungen vor einem bestimmten Zeitpunkt löschen
1.
Bewegen Sie die Positionsmarke der Zeitleiste bei gedrückter linker
Maustaste an die gewünschte Position.
2.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Lösche alle älteren
Einträge.
– oder –
Wählen Sie im Menü Datenbank > Alte Aufzeichnungen löschen
(vgl. Abb. 29).
Î
Klicken Sie auf Ja.
3.
Î
8.14
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Die Aufzeichnungen vor dem markierten Zeitpunkt sind gelöscht.
Datenbankenstatistik anzeigen
Die Datenbankenstatistik zeigt Ihnen folgende Informationen an:
z Zeitraum, für den Aufzeichnungen in der Datenbank gespeichert sind
z Anzahl aufgezeichneter Bilder
z Anzahl angelegter *.k26-Dateien
z Ungefährer Speicherbedarf der angelegten Dateien auf dem Datenträger
z Anzahl erkannter Alarme im angegebenen Zeitraum
z Anzahl erkannter Bewegungen im angegebenen Zeitraum
z Durchschnittliche Anzahl der Bilder, die pro Tag aufgezeichnet werden
z Durchschnittlicher Speicherbedarf pro Tag
z Durchschnittliche Anzahl der erkannten Alarme pro Tag
z Durchschnittliche Anzahl der erkannten Bewegungen pro Tag
z Gesamtgröße des Datenträgers (errechnete gesamte Aufzeichnungszeit)
z Freier Speicherplatz auf dem Datenträger (errechnete verbleibende
Aufzeichnungszeit)
1.
Wählen Sie im Menü Datenbank > Statistik… (vgl. Abb. 29).
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
83
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
2.
Wählen Sie im Gruppenfeld von die Option Anfang.
– oder –
Wählen Sie im Gruppenfeld von Datum und Uhrzeit des gewünschten
Anfangszeitpunkts aus.
3.
Wählen Sie im Gruppenfeld bis die Option Ende.
– oder –
Wählen Sie im Gruppenfeld bis Datum und Uhrzeit des gewünschten
Endzeitpunkts aus.
4.
Klicken Sie auf OK.
Î
8.15
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Kassen Statistik anzeigen
Sie können mit der Kassen Statistik kontrollieren, in welchem Zeitraum wie viele
Einträge (Aufzeichnungen) vorhanden sind.
1.
Wählen Sie im Menü Datenbank > Kassen-Statistik… (vgl. Abb. 29).
Î
Die Kassen Statistik wird angezeigt.
84
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.16
Datenbank verwalten
Voraussetzung:
z Sie verfügen über das Recht „Administration“.
Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
8.16.1
Datenbank neu erstellen
Sie können mit dieser Funktion alle Einträge der Datenbank löschen und diese
anhand der gespeicherten Aufnahmen neu erstellen.
Bei der Neuerstellung der Datenbank kann es unter Umständen zu Datenverlust kommen. Die
Neuerstellung kann unter Umständen lange dauern.
1.
Wählen Sie im Menü Datenbank > Service > Datenbank neu erstellen.
Abb. 30
Î
Menü „Datenbank (Service)“ – Wiedergabemodus
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
3.
Î
Ein Statusbalken, der Auskunft über den Fortschritt der Neuerstellung gibt,
wird geöffnet.
Î
Die Datenbank ist neu erstellt.
85
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.16.2
Datenbank prüfen
Sie können mit dieser Funktion überprüfen, ob zu den vorhandenen
Datenbankeinträgen noch Aufzeichnungen vorhanden sind. Falls nicht werden die
Datenbankeinträge automatisch gelöscht.
1.
Wählen Sie im Menü Datenbank > Service > Datenbank prüfen (vgl. Abb. 30).
Î
Klicken Sie auf Ja.
2.
8.16.3
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Î
Ein Statusbalken, der Auskunft über den Fortschritt der Überprüfung gibt, wird
geöffnet.
Î
Die Datenbank ist geprüft.
Datenbank neu indizieren
Sie können mit dieser Funktion den Index der Datenbank neu erstellen. Dies ist vor
allem sinnvoll, wenn die Aufzeichnungen Ihrer Datenbank schon mehrfach
überschrieben wurden. Die Neuindizierung führt dann in der Regel zu einer
Erhöhung der Geschwindigkeit bei Suchvorgängen.
1.
Wählen Sie im Menü Datenbank > Service > Datenbank neu indizieren
(vgl. Abb. 30).
Î
Klicken Sie auf Ja.
2.
8.16.4
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Î
Ein Statusbalken, der Auskunft über den Fortschritt der Neuindizierung gibt,
wird geöffnet.
Î
Die Datenbank ist neu indiziert.
Datenbank komprimieren
Sie können mit dieser Funktion die Datenbank komprimieren, um Speicherplatz auf
Ihrer Festplatte zu sparen.
1.
Wählen Sie im Menü Datenbank > Service > Datenbank komprimieren
(vgl. Abb. 30).
Î
Die Datenbank ist komprimiert.
86
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.16.5
Datenbanken exportieren
Sie können mit dieser Funktion verschiedene Datenbanken auslagern.
Export der Record-Datenbank
Exportiert die Datenbankeinträge über gespeicherte
Aufzeichnungen
Export der Message-Datenbank
Exportiert die Logbucheinträge
Export der Ext-Datenbank
Exportiert eine Externe Datenbank (z. B. GAA-, Bank- oder
Kassendaten).
Tab. 4
Exportfunktionen für Datenbanken im Menü Datenbank > Service
Wählen Sie im Menü Datenbank im Untermenü Service den entsprechenden
Eintrag Export der… (vgl. Abb. 30).
1.
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Wählen Sie das Verzeichnis, in das Sie die Datenbank exportieren möchten.
3.
Klicken Sie auf OK.
Î
Die Datenbank ist exportiert.
87
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.16.6
Alle Aufzeichnungen als gesichert bzw. ungesichert markieren
Voraussetzung:
z Ein inkrementeller Backup ist konfiguriert.
Alle Aufzeichnungen als gesichert markieren
Sie können alle Aufzeichnungen in der Datenbank als gesichert markieren. Dies
hat zur Folge, dass beim nächsten inkrementellen Backup nur die
Aufzeichnungen gesichert werden, die seit dem letzten Backup hinzugekommen
sind und den Backup-Kritierien entsprechen.
Bei einem vollständigen Backup (komplett) werden immer alle Aufnahmen gesichert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
1.
Wählen Sie im Menü Datenbank > Service > Alle Aufnahmen als gesichert
markieren.
Î
Alle Aufzeichnungen in der Datenbank sind als gesichert markiert.
Alle Aufzeichnungen als ungesichert markieren
Sie können alle Aufzeichnungen in der Datenbank als ungesichert markiert. Dies
hat zur Folge, dass beim nächsten inkrementellen Backup alle Aufzeichnungen
gesichert werden, die den Backup-Kritierien entsprechen.
1.
Wählen Sie im Menü Datenbank > Service > Alle Aufnahmen als ungesichert
markieren.
Î
Alle Aufzeichnungen in der Datenbank sind als ungesichert markiert.
88
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Funktionen im Wiedergabemodus
8.17
Aufzeichnungen schützen
Sie können Aufzeichnungen schützen, so dass diese nicht automatisch gelöscht
oder überschrieben werden.
Voraussetzung:
z Der gewünschte Bereich ist in der Zeitleiste markiert.
Siehe Kap. 8.8 Bereich in der Zeitleiste markieren.
1.
Wählen Sie im Menü Sicherung > Bereich schützen.
Î
Der markierte Bereich ist geschützt.
Bereich freigeben
Wählen Sie im Menü Sicherung > Bereich freigeben.
1.
Î
Der markierte Bereich ist freigegeben.
Schutz für alle Aufzeichnungen aufheben
Wählen Sie im Menü Sicherung > Schutz aller Aufzeichnungen aufheben.
1.
Î
8.18
Der Schutz aller Aufzeichnungen ist aufgehoben.
Wiedergabemodus verlassen
Sie können den Wiedergabemodus verlassen und wieder in den Displaymodus
zurückkehren.
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Wiedergabe beenden
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Verlasse Wiedergabe (vgl. Abb. 25).
Î
Sie haben den Wiedergabemodus verlassen.
Î
Sie befinden sich im Displaymodus.
Siehe Kap. 5.1 Displaymodus und Kap. 7 Funktionen im Displaymodus.
89
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE MX NVS über externe Geräte steuern
9
SISTORE MX NVS über externe Geräte steuern
9.1
Über Bedienpulte CKA4810/CKA4820 steuern
Voraussetzungen:
z Das Bedienpult ist über die Schnittstelle COM1/COM2 an den Client PC
angeschlossen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Installationshandbuch SISTORE MX NVS.
z Die COM1A Schnittstelle am Bedienpult ist als RS232 Schnittstelle parametriert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installationshandbuch SISTORE MX
NVS.
z Das Bedienpult ist über ein vorgesehenes Netzteil an die Stromversorgung
angeschlossen.
z Der CKA Treiber ist auf dem Client PC installiert. Weitere Informationen hierzu
finden Sie im Installationshandbuch SISTORE MX NVS.
Abb. 31
Taste / Tastenkombination
Bedienpulte CKA4810 / CKA4820 – Tasten
Funktion im Displaymodus
Funktion im Wiedergabemodus
Auswahl einer PTZ-Kamera
-
Auswahl einer PTZ-Kamera für die
Großansicht
-
Ausgewählte PTZ-Kamera auf einen
ausgewählten externen Monitor schalten
-
Ausgewählte PTZ-Position ansteuern
-
Automatischer Kameraumlauf starten
-
Automatischer Kameraumlauf beenden
-
Hereinzoomen
-
Herauszoomen
-
Fokus nah
-
Fokus fern
-
…
…
+
…
+
…
+
+
…
+
90
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE MX NVS über externe Geräte steuern
Taste / Tastenkombination
Funktion im Displaymodus
Funktion im Wiedergabemodus
Umschaltung zwischen Display- und Wiedergabemodus
Mehr Kameras zeigen
4-fache Aufteilung der Kamerafenster
Weniger Kameras zeigen
1-fache Aufteilung der Kamerafenster
-
Fokus auf Wiedergabefenster setzen
+
+
+
…
+
: Wiedergabebild der
gewählten Kamera aktivieren
Nächste Kameragruppe
-
Automatischer Umlauf starten
-
Automatischer Umlauf stoppen
-
-
Fokus auf Zeitleiste setzen
Mit dem Joystick (links, rechts) kann der
Zeiger in der Zeitleiste verschoben werden
-
Darstellungsbereich vergrößern
-
Darstellungsbereich verkleinern
-
Triplex-Betrieb ein-/ausschalten
Monitorumlauf starten
-
Monitorumlauf stoppen
-
-
Nächste Kameragruppe
-
Automatischer Umlauf starten
-
Automatischer Umlauf stoppen
Logbuch ein-/ausschalten
Logbuch ein-/ausschalten
-
Fokus auf das Logbuch setzen
Mit dem Joystick (oben, unten) kann im
Logbuch navigiert werden. Wird ein Alarm
ausgewählt (Zeile mit Alarmeintrag ist blau
hinterlegt) und zusätzlich die F10-Taste
gedrückt, springt der Zeiger der Zeitleiste an
die entsprechende Stelle.
-
Logbuch in Vollansicht darstellen
-
Logbuch in Teilansicht darstellen
Aufnahme starten
Aufzeichnung (mit einfacher Geschwindigkeit)
abspielen
Aufnahme stoppen
Aufzeichnung (mit einfacher Geschwindigkeit)
stoppen
-
Aufzeichnung vorwärts abspielen
Wiederholtes Drücken: Wiedergabe
beschleunigen
-
Aufzeichnung rückwärts abspielen
Wiederholtes Drücken: Wiedergabe
verlangsamen
-
Nächstes Bild anzeigen
-
Vorheriges Bild anzeigen
Ereignisansicht ein-/ausschalten
Zeitleiste aktualisieren
Alarm quittieren
-
+
+
+
+
+
+
…
+
+
…
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
91
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE MX NVS über externe Geräte steuern
Taste / Tastenkombination
Funktion im Displaymodus
Funktion im Wiedergabemodus
Audiowiedergabe ein-/ausschalten
-
-
Zum Ende der Aufzeichnung springen
-
Zum Anfang der Aufzeichnung springen
Lageplandarstellung ein-/ausschalten
ENTER
+
+
Tab. 5
9.2
Bedienpulte CKA4810 / CKA4820 – Funktion der Tasten
Über Multimedia Control Panel steuern
Das Multimedia Control Panel (Shuttle PRO2, siehe Kap. 3 Bestellangaben) ist kein Produkt der
Siemens Building Technologies Fire & Security Products GmbH & Co. oHG. Es kann unter dem
Produktnamen Shuttle PRO2 über die Firma Contour Design Ltd. (www.contourdesign.com) bezogen
werden.
Das Multimedia Control Panel wurde in SISTORE MX NVS integriert und getestet. Die Siemens
Building Technologies Fire & Security Products GmbH & Co. oHG kann jedoch keinen fehlerfreien
Betrieb des Multimedia Control Panels garantieren und übernimmt hierfür keinen Support. Bitte
wenden Sie sich bei Problemen mit diesem Produkt an die Herstellerfirma.
Sie können mit dem Multimedia Control Panel:
z Funktionen der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS im Display- und im
Wiedergabemodus steuern
z Funktionen von SISTORE RemoteView steuern
z Funktionen des SISTORE Players steuern
Bevor Sie das Multimedia Control Panel in der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS, in SISTORE
RemoteView oder im SISTORE Player benutzen, muss es installiert und entsprechend konfiguriert
werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch SISTORE MX NVS.
Abb. 32
Multimedia Control Panel – Tasten
92
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE MX NVS über externe Geräte steuern
Die Tasten 1 bis 17 sind für die Verwendung in der Anwendungssoftware
SISTORE MX NVS, in SISTORE RemoteView und im SISTORE Player jeweils mit
folgenden Funktionen belegt.
z PTZ bezeichnet die Schwenk-Neige-Zoom-Steuerung von Kameras. Diese steht nur bei dafür
ausgelegten Kameras zur Verfügung.
z Die Funktionen des Display- und Wiedergabemodus funktionieren auch in SISTORE RemoteView.
Taste Funktion im Displaymodus
Funktion im
Wiedergabemodus
Funktion im
SISTORE Player
1
Nächste PTZ-Kamera
auswählen
Positionsmarke der Zeitleiste an
Anfang setzen
Schieberegler der
Zeitleiste an Anfang
setzen
2
PTZ-Kameras automatisch
durchlaufen
Zeitleiste heranzoomen
-
3
Nächste Display Gruppe
anzeigen
Zeitleiste herauszoomen
-
4
Anzahl der angezeigten
Kamerafenster ändern
Positionsmarke der Zeitleiste
ans Ende setzen
Schieberegler der
Zeitleiste ans Ende setzen
5
PTZ Position 1 ansteuern
Aufzeichnungen rückwärts
abspielen
Videodatei rückwärts
abspielen
6
PTZ Position 2 ansteuern
Ein Bild zurück
Ein Bild zurück
7
PTZ Position 3 ansteuern
Wiedergabe anhalten
Wiedergabe anhalten
8
PTZ Position 4 ansteuern
Ein Bild vor
Ein Bild vor
9
PTZ Position 5 ansteuern
Aufzeichnungen vorwärts
abspielen
Videodatei vorwärts
abspielen
10
PTZ-Kamera hoch neigen
Lautstärke der Tonwiedergabe
verringern
Lautstärke der
Tonwiedergabe verringern
11
Vollbildmodus starten /
beenden
Lautstärke der Tonwiedergabe
erhöhen
Lautstärke der
Tonwiedergabe erhöhen
12
PTZ-Kamera runter neigen
Triplex-Betrieb ein/ausschalten
Vollbildmodus starten /
beenden
13
In den Wiedergabemodus
wechseln
In den Displaymodus wechseln
SISTORE Player
schließen
14
PTZ-Kamera links schwenken
Wiedergabegeschwindigkeit
verringern
Wiedergabegeschwindigk
eit verringern
15
PTZ-Kamera rechts
schwenken
Wiedergabegeschwindigkeit
erhöhen
Wiedergabegeschwindigk
eit erhöhen
16
Schwenk-NeigeNächstes bzw. vorheriges
Geschwindigkeit erhöhen bzw. Einzelbild
verringern
Nächstes bzw. vorheriges
Einzelbild
17
Heranzoomen /
Herauszoomen
Vor- bzw. Zurückspulen
Tab. 6
Vor- bzw. Zurückspulen
Tastenbelegung - Multimedia Control Panel
93
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10
SISTORE RemoteView (Client)
Die Bedienung von SISTORE RemoteView bei einer aktiven Verbindung zu SISTORE MX NVS ist in
vielen Fällen identisch mit der Bedienung der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS. Daher
werden in diesem Kapitel lediglich die Funktionen beschrieben, die nur in SISTORE RemoteView zur
Verfügung stehen.
SISTORE RemoteView ist eine Anwendungssoftware, die Ihnen den Fernzugriff
per LAN, RAS oder ISDN auf SISTORE MX NVS ermöglicht. So können Sie
aktuelle Livebilder oder gespeicherte Aufzeichnungen unabhängig von Ihrem
Standort betrachten und wiedergeben.
SISTORE MX NVS, auf das Sie zugreifen, fungiert hierbei als Server, während
SISTORE RemoteView den Client darstellt.
Dank der Möglichkeit, auf bis zu 10 SISTORE MX NVS Server gleichzeitig
zuzugreifen, stellt SISTORE RemoteView eine effektive Möglichkeit zur
ortsunabhängigen Betrachtung und Auswertung von Videobildern dar.
10.1
SISTORE RemoteView starten/beenden
SISTORE RemoteView starten
1.
Doppelklicken Sie auf das Desktop Symbol
Î
Das Programmfenster wird geöffnet.
Î
SISTORE RemoteView ist gestartet.
Abb. 33
SISTORE RemoteView.
SISTORE RemoteView – ohne aktive Verbindung
94
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
SISTORE RemoteView beenden
Voraussetzung:
z Ein Benutzer ist angemeldet. Siehe Kap. 10.2 Als Benutzer
anmelden/abmelden.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Beenden.
Î
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
10.2
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
SISTORE RemoteView wird beendet.
Als Benutzer anmelden/abmelden
Als Benutzer anmelden
1.
Klicken Sie auf die Schaltfläche
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Login.
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Abb. 34
Login – SISTORE RemoteView
Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort in das jeweilige Textfeld
ein.
2.
Ihren Benutzernamen und das zugehörige Passwort erhalten Sie von Ihrem Administrator. Bitte
achten Sie bei deren Eingabe auf die Groß- und Kleinschreibung.
3.
Klicken Sie auf OK.
Î
Sie sind als Benutzer angemeldet.
Als Benutzer abmelden
1.
Klicken Sie auf die Schaltfläche
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Logout
Î
2.
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
Î
Sie werden als Benutzer abgemeldet.
Î
Alle bestehenden Verbindungen werden getrennt.
95
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
Nach einem Logout kann SISTORE RemoteView mit Ausnahme der Annahme von
Alarmaufschaltungen bis zum nächsten Login nicht weiter benutzt werden.
Automatischer Logout
SISTORE RemoteView verfügt über eine Funktion zum Auto Logout. Diese ist
standardmäßig aktiviert und führt einen Logout durch, wenn über die eingestellte
Dauer (standardmäßig 5 Minuten) keine Verbindung zu einem Server besteht und
keine Benutzeraktion am PC erfolgt.
10.3
Benutzer ändern
Voraussetzung:
z Es besteht eine Verbindung zu mindestens einem SISTORE MX NVS Server.
Siehe Kap. 10.4 Verbindung zu einem SISTORE MX NVS Server aufbauen.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Benutzer ändern.
Î
Das Dialogfenster SISTORE RemoteView Login wird geöffnet (vgl. Abb. 34).
Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort in das jeweilige Textfeld
ein.
2.
Ihren Benutzernamen und das zugehörige Passwort erhalten Sie von Ihrem Administrator. Bitte
achten Sie bei deren Eingabe auf die Groß- und Kleinschreibung.
3.
Klicken Sie auf OK.
– oder –
Drücken Sie die Enter-Taste.
Î
Der Benutzer ist geändert.
96
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.4
Verbindung zu einem SISTORE MX NVS Server aufbauen
Sie können bis zu 10 Verbindungen zu unterschiedlichen SISTORE MX NVS
Servern an unterschiedlichen Standorten herstellen, um sich deren Livebilder oder
gespeicherte Aufzeichnungen anzeigen zu lassen. Bei LAN-Kameras können
sowohl der Live- als auch der Wiedergabeton übertragen werden. Ebenfalls ist
eine Fernkonfiguration eines SISTORE MX NVS Servers möglich.
Voraussetzungen:
z Es sind Einträge im Adressbuch vorhanden. Siehe Kap. 10.7 Adressbuch.
z Sie verfügen über das Recht „Fernzugriff“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
z Die Option „Netzwerk-Zugriff erlauben“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
Verbindungsaufbau über Adressbuch
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Verbindung aufbauen.
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Verbindung aufbauen…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Abb. 35
Adressbuch – SISTORE RemoteView
2.
Markieren Sie in der Liste der Adressbucheinträge den gewünschten Eintrag.
3.
Klicken Sie auf das Symbol
Verbindung aufbauen.
Eine Verbindung wird automatisch hergestellt, wenn Benutzername und Passwort von SISTORE MX
NVS und SISTORE RemoteView identisch sind.
Ist dies nicht der Fall, erscheint der Login-Dialog und der Benutzer muss sich manuell anmelden.
Siehe hierzu Kap. 10.2 Als Benutzer anmelden/abmelden.
Î
Die Verbindung wird hergestellt.
97
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
Verbindungsaufbau über Symbolleiste
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf den Pfeil rechts neben Symbol
Verbindung aufbauen.
Î
2.
Klicken Sie auf die gewünschte Verbindung.
Î
10.4.1
Eine Liste der zuletzt benutzten Verbindungen und der häufigsten
Verbindungen (unterhalb) wird angezeigt.
Die Verbindung wird hergestellt.
Verbindung über Lageplan herstellen
Voraussetzungen:
z Es sind Einträge im Adressbuch vorhanden.
Siehe Kap. 10.7 Adressbuch.
z Sie verfügen über das Recht „Fernzugriff“.
Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
z Die Option „Netzwerk-Zugriff erlauben“ wurde im Konfigurationsmodus aktiviert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
z In der SISTORE RemoteView Konfiguration wurde ein Lageplan importiert und
konfiguriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Konfigurationshandbuch
SISTORE MX NVS.
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Lageplandarstellung.
– oder –
Wählen Sie im Menü Ansicht > Lageplan.
98
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
Î
Die Lageplanansicht wird geöffnet.
Abb. 36
2.
Lageplanansicht – SISTORE RemoteView
Klicken Sie im Lageplan auf das gewünschte Serversymbol.
Eine Verbindung wird automatisch hergestellt, wenn Benutzername und Passwort von SISTORE MX
NVS und SISTORE RemoteView identisch sind.
Ist dies nicht der Fall, erscheint der Login-Dialog und der Benutzer muss sich manuell anmelden.
Siehe hierzu Kap. 10.2 Als Benutzer anmelden/abmelden.
Î
Die Verbindung wird hergestellt.
99
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.4.2
Verbindung trennen
Sie können entweder einzelne oder alle Verbindungen gleichzeitig trennen.
Einzelne Verbindung trennen
Voraussetzung:
z Es besteht eine Verbindung zu mindestens einem SISTORE MX NVS Server.
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf den Pfeil rechts neben dem Symbol
Verbindung trennen.
Î
2.
Ein Drop-Down-Menü mit allen aktiven Verbindungen wird geöffnet.
Klicken Sie auf die Verbindung, die Sie trennen möchten.
Î
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
3.
Î
Die Verbindung ist getrennt.
Alle Verbindungen trennen
Voraussetzung:
z Es besteht eine Verbindung zu mindestens einem SISTORE MX NVS Server.
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Î
Verbindung trennen.
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
Alle Verbindungen sind getrennt.
Automatisches Trennen der Verbindungen
SISTORE RemoteView verfügt über eine Funktion zum Automatischen Trennen
der Verbindungen. Diese ist standardmäßig aktiviert und trennt alle Verbindungen,
wenn über die eingestellte Dauer (standardmäßig 5 Minuten) keine Benutzeraktion
am PC erfolgt.
100
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.5
Verbundenen SISTORE MX NVS Server neu starten
Sie können einen verbundenen SISTORE MX NVS Server ferngesteuert neu
starten.
Folgende Voraussetzungen müssen seitens des SISTORE MX NVS Servers erfüllt sein, damit auf
diesen nach dem Neustart wieder zugegriffen werden kann:
z Automatischer Windows Login
z Die Anwendungssoftware SISTORE MX NVS muss sich im Autostartordner befinden
(Auslieferungszustand, kann bei der Installation angegeben werden)
Voraussetzungen:
z Es besteht eine Verbindung zu mindestens einem SISTORE MX NVS Server.
Siehe Kap. 10.4 Verbindung zu einem SISTORE MX NVS Server aufbauen.
z Sie verfügen über das Recht „Administration“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Aktion > System Neustart.
Î
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
Ein Informationsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf OK.
3.
Î
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Nein.
4.
Î
Der verbundene SISTORE MX NVS Server wird neu gestartet.
z Der Neustart kann einige Minuten in Anspruch nehmen. Während des Neustarts kann keine
Verbindung zu dem betreffenden SISTORE MX NVS Server hergestellt werden.
101
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.6
Vorhandene Datenbank lokal auswerten
Sie können mit SISTORE RemoteView auch ohne bestehende Verbindung zu
einem SISTORE MX NVS Server Datenbanken auswerten.
Voraussetzung:
z Es steht sowohl eine Record- als auch eine Message-Datenbank lokal zur
Verfügung. Siehe Kap. 8.16 Datenbank verwalten.
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Wiedergabe.
– oder –
Wählen Sie im Menü Verwaltung > Wiedergabe…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Wählen Sie das Verzeichnis, in dem sich die Datenbank befindet.
3.
Klicken Sie auf Auswählen.
Î
Die Datenbank ist geladen.
Î
Sie befinden sich im Wiedergabemodus und können einen Großteil der
Funktionen nutzen. Siehe Kap. 8 Funktionen im Wiedergabemodus.
102
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.7
Adressbuch verwenden
Sie können Verbindungsinformationen von SISTORE MX NVS Servern im
Adressbuch hinterlegen und darüber Verbindungen zu diesen herstellen.
10.7.1
Adressbuch aufrufen
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
Verbindung aufbauen.
– oder –
Wählen Sie im Menü Datei > Verbindung aufbauen…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Abb. 37
Adressbuch – SISTORE RemoteView
1. Um alle Angaben eines Adressbucheintrags anzuzeigen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen
Alle Angaben zeigen.
Î Die zusätzlichen Angaben Verbindung, Dauer (s), Kameras, Server Name / IP-Adresse, Port,
RAS, und Rufnummer werden angezeigt.
103
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.7.2
Adressbucheintrag hinzufügen
Voraussetzung:
z Das Adressbuch wurde aufgerufen.
1.
Klicken Sie im Dialogfenster SISTORE RemoteView Adressbuch auf das
Symbol
Î
Neuen Eintrag hinzufügen.
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Abb. 38
Adressbuch-Eintrag – SISTORE RemoteView
2.
Geben Sie einen Namen ein.
3.
Geben Sie den Standort des Servers ein (optional).
4.
Wählen Sie im Gruppenfeld Verbindung über eine der Optionen LAN, RAS
oder ISDN.
Für jeden dieser Verbindungstypen müssen die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sein.
5.
Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein.
Sie können mehrere Adressbucheinträge mit derselben IP-Adresse anlegen. Dadurch ist es möglich,
Kameras zu Gruppen zusammen zu fassen und diese über unterschiedlichen Verbindungen anzeigen
zu lassen. Diese Verbindungen können beispielsweise für den Virtuellen Wächterrundgang verwendet
werden. Siehe Kap. 10.8 Virtuellen Wächter verwenden.
6.
Geben Sie den Port des Servers ein.
104
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
7.
Wenn Sie im Schritt 4 Verbindung über RAS gewählt haben, wählen Sie eine
RAS Verbindung aus dem Listenfeld.
– oder –
Wenn Sie im Schritt 4 Verbindung über ISDN gewählt haben, geben Sie die
Rufnummer des Servers ein und aktivieren bzw. deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen ISDN Kanalbündelung.
Im Textfeld Rufnummer des Servers sind nur Ziffern sowie die Zeichen ( ) und – zugelassen.
8.
Klicken Sie auf OK.
Î
10.7.3
Der Adressbucheintrag ist hinzugefügt.
Kameraauswahl für einen Adressbucheintrag festlegen
Sie können festlegen, welche Kameras nach einem Verbindungsaufbau über einen
Adressbucheintrag angezeigt werden sollen.
Voraussetzungen:
z Das Adressbuch wurde aufgerufen.
z Es sind Adressbucheinträge vorhanden.
z Das Kontrollkästchen Alle Angaben zeigen wurde im Adressbuch aktiviert.
1.
Markieren Sie im Dialogfenster SISTORE RemoteView Adressbuch den
Adressbucheintrag, dessen Kameraauswahl Sie festlegen möchten
2.
Klicken Sie in der Spalte Kameras auf das Symbol
.
Î
Im Hintergrund wird eine Verbindung zu dem markierten SISTORE MX NVS
Server hergestellt.
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Je nachdem, ob im Hintergrund eine Verbindung zu dem markierten SISTORE MX NVS Server
hergestellt werden konnte oder nicht, werden im Dialogfenster Kameras auswählen… die Namen der
verfügbaren Kameras oder nur die Kameranummern angezeigt.
105
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
3.
Aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Kontrollkästchen vor den gewünschten
Kameras.
4.
Klicken Sie auf Übernehmen.
Î
10.7.4
Die Kameraauswahl ist festgelegt.
Adressbucheintrag bearbeiten
Voraussetzung:
z Das Adressbuch wurde aufgerufen.
z Es sind Adressbucheinträge vorhanden.
1.
Markieren Sie im Dialogfenster SISTORE RemoteView Adressbuch den
Adressbucheintrag, den Sie bearbeiten möchten.
2.
Klicken Sie im Dialogfenster SISTORE RemoteView Adressbuch auf das
Symbol
Î
10.7.5
Eintrag bearbeiten.
Das Dialogfenster SISTORE RemoteView Adressbuch Eintrag wird geöffnet
(vgl. Abb. 38).
3.
Geben Sie die gewünschten Änderungen ein. Siehe voriger Abschnitt
Adressbucheintrag hinzufügen.
4.
Klicken Sie auf OK.
Adressbucheintrag löschen
Voraussetzungen:
z Das Adressbuch wurde aufgerufen.
z Es sind Adressbucheinträge vorhanden.
1.
Markieren Sie im Dialogfenster SISTORE RemoteView Adressbuch den
Adressbucheintrag, den Sie löschen möchten.
2.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
Eintrag löschen.
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
3.
Î
Der Adressbucheintrag ist gelöscht.
Alle Adressbucheinträge löschen
Voraussetzungen:
z Das Adressbuch wurde aufgerufen.
z Es sind Adressbucheinträge vorhanden.
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
Alle Einträge löschen.
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
Alle Adressbucheinträge sind gelöscht.
106
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.7.6
SISTORE MX NVS Server suchen
Sie können das Netzwerk automatisch nach möglichen Verbindungen durchsuchen
lassen. Gefundene Verbindungen werden dann automatisch ins Adressbuch
hinzugefügt.
Es können nur Class C Netzwerke durchsucht werden (z. B. 192.168.0.xxx).
Voraussetzung:
z Das Adressbuch wurde aufgerufen.
1.
Klicken Sie auf Netzwerk durchsuchen.
Î
Ein Bestätigungsdialog wird geöffnet.
Klicken Sie auf Ja.
2.
Î
Das lokale Netzwerk wird durchsucht.
Î
Gefundene Verbindungen werden nach Abschluss des Suchvorgangs
automatisch im Adressbuch hinzugefügt.
107
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.8
Virtuellen Wächter verwenden
Sie können mit dem virtuellen Wächter zeitgesteuert in einer vorgegebenen
Reihenfolge Verbindungen zu verschiedenen SISTORE MX NVS Servern
herstellen und ausgewählte Kameras anzeigen. Nach Ablauf einer vorgegebenen
Zeit wird die Verbindung automatisch beendet und die nächste Verbindung
aufgebaut.
10.8.1
Virtuellen Wächter konfigurieren
Voraussetzungen:
z Es sind Adressbucheinträge vorhanden.
Siehe Kap. 10.7 Adressbuch.
z Das Adressbuch wurde aufgerufen.
Siehe Kap. 10.7 Adressbuch.
z Das Kontrollkästchen Alle Angaben zeigen wurde im Adressbuch aktiviert.
Siehe Kap. 10.7 Adressbuch.
1.
Markieren Sie im Dialogfenster SISTORE RemoteView Adressbuch den
gewünschten Adressbucheintrag.
2.
Wählen Sie in der Spalte Dauer (s) aus, wie lange die Kameras der
ausgewählten Verbindung bei gestartetem Virtuellem Wächter angezeigt
werden sollen.
3.
Legen Sie die Kameraauswahl für den markierten Adressbucheintrag fest.
Siehe Kap. 10.7 Adressbuch.
108
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
4.
Aktivieren Sie in der Spalte Name die Kontrollkästchen vor den
Adressbucheinträgen, die bei aktiviertem Virtuellem Wächter berücksichtigt
werden sollen.
5.
Klicken Sie auf das Symbol
Nach oben verschieben bzw.
Nach
unten verschieben, um die Reihenfolge der Adressbucheinträge zu ändern.
6.
Klicken Sie auf OK.
Î
10.8.2
Der Virtuelle Wächter ist konfiguriert.
Virtuellen Wächter starten/beenden
Virtuellen Wächter starten
Voraussetzung:
z Der Virtuelle Wächter wurde konfiguriert.
Siehe Kap. 10.8.1 Virtuellen Wächter konfigurieren
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
– oder –
Wählen Sie im Menü Verwaltung > Virtuellen Wächter starten.
Î
Der Virtuelle Wächter wird gestartet.
Ein Login an einem Server findet automatisch statt, wenn Benutzername und Passwort von SISTORE
MX NVS und SISTORE RemoteView identisch sind und der Benutzer die entsprechenden Rechte
besitzt.
Ist der Benutzer am Server nicht bekannt oder verfügt er nicht über die nötigen Rechte, erfolgt kein
Verbindungsaufbau zu diesem Server und es wird kein Login-Dialog gezeigt.
Der Server wird bei folgenden Wächterrunden nicht mehr angesprochen, solange sich an SISTORE
RemoteView kein neuer Benutzer angemeldet hat.
Während eines virtuellen Wächterrundgangs können nur Livebilder eines SISTORE MX NVS Servers
angezeigt werden. Um Aufzeichnungen wiederzugeben oder einen SISTORE MX NVS Server zu
konfigurieren, müssen Sie eine manuelle Verbindung herstellen. Siehe Kap. 10.4 Verbindung zu
einem SISTORE MX NVS Server aufbauen.
Virtuellen Wächter beenden
1.
Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol
– oder –
Wählen Sie im Menü Verwaltung > Virtuellen Wächter beenden.
Î
Der Virtuelle Wächter wird beendet.
109
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
10.9
Alarmliste verwenden
In der Alarmliste können Alarmereignisse des laufenden Betriebs angezeigt und für
das Logbuch kommentiert werden.
Voraussetzungen:
z In SISTORE MX NVS: Die Alarmaufschaltung ist konfiguriert. Die Funktion
„Alarmlisteneintrag für den Alarm“ ist aktiviert.
z In SISTORE MX NVS: Ein Alarmgeber ist angelegt und einer Kamera
zugeordnet.
z In SISTORE RemoteView: Die Funktion „Alarmliste verwenden“ ist aktiviert.
Sobald ein Alarm auftritt, erfolgt ein Eintrag in die Alarmliste und das Fenster
Alarmliste wird geöffnet.
110
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
Alarm quittieren
1.
Doppelklicken Sie auf einen Alarmeintrag in der Alarmliste.
2.
Geben Sie im Eingabefeld „Logbuch-Kommentar“ einen Kommentar ein.
3.
kann zusätzlich zum Alarmbild das Livebild
Mit der Schaltfläche
eingeschaltet werden. Ist der Kamera ein Audiokanal zugeordnet, erfolgt auch
eine Live-Ton-Aufschaltung. (Hinweis: Wenn das Livebild bereits aktiv ist, ist
die Schaltfläche ausgegraut.)
4.
Klicken Sie auf die Schaltfläche
.
Î
Der Alarm ist quittiert.
Î
Die Alarmliste wird geschlossen, falls keine unquittierten Alarmeinträge mehr
bestehen.
10.10 Dateien von SISTORE MX NVS Servern empfangen/übertragen
Dateien von SISTORE MX NVS Servern empfangen
Sie können an Ihrem SISTORE RemoteView Client Dateien von SISTORE MX
NVS Servern empfangen.
Voraussetzungen:
z Es besteht eine Verbindung zu mindestens einem SISTORE MX NVS Server.
Siehe Kap. 10.4 Verbindung zu einem SISTORE MX NVS Server aufbauen.
z Sie verfügen über das Recht „Administration“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Datei empfangen…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Geben Sie im Gruppenfeld RemoteView den Pfad für das Zielverzeichnis auf
dem SISTORE RemoteView Client ein.
3.
Wählen Sie im Gruppenfeld Server den Pfad des Quellverzeichnisses auf
dem SISTORE MX NVS Server.
4.
Geben Sie den Dateinamen der zu empfangenden Datei ein.
5.
Klicken Sie auf OK.
Î
Die Datei wird empfangen.
111
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE RemoteView (Client)
Datei auf SISTORE MX NVS Server übertragen
Sie können Dateien von einem SISTORE RemoteView Client auf ein SISTORE MX
NVS Server übertragen.
Voraussetzungen:
z Es besteht eine Verbindung zu mindestens einem SISTORE MX NVS Server.
Siehe Kap. 10.4 Verbindung zu einem SISTORE MX NVS Server aufbauen
z Sie verfügen über das Recht „Administration“. Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Datei übertragen…
Î
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Geben Sie im Gruppenfeld RemoteView den Pfad des Quellverzeichnisses
auf dem SISTORE RemoteView Client ein.
3.
Geben Sie den Dateinamen der zu übertragenden Datei ein.
4.
Wählen Sie im Gruppenfeld Server den Pfad für das Zielverzeichnis auf dem
SISTORE MX NVS Server.
5.
Klicken Sie auf OK.
Î
Die Datei wird übertragen.
112
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE Player
11
SISTORE Player
11.1
SISTORE Player starten
Sie können den SISTORE Player direkt aus der Anwendungssoftware SISTORE
MX NVS oder über das Desktop Symbol starten.
Die Sprache des SISTORE Players passt sich automatisch an die Sprache des Betriebssystems an.
Nach dem Start des SISTORE Players ist zunächst nur die Schaltfläche zum Öffnen einer Videodatei
aktiv. Siehe Kap. 11.2 Videodatei öffnen/schließen.
Aus Anwendungssoftware SISTORE MX NVS starten
Voraussetzungen:
z Sie sind in der Anwendungssoftware SISTORE MX NVS eingeloggt.
Siehe Kap. 6.1 Einloggen.
z Sie befinden sich im Displaymodus oder im Wiedergabemodus.
z Sie verfügen über die Rechte „Wiedergabe“ und „Auslagerung“.
Siehe Kap. 7.2.1 Benutzerrechte.
1.
Wählen Sie im Menü Datei > Player-Programm starten…
Î
Der SISTORE Player ist gestartet (vgl. Abb. 39).
Über das Desktop Symbol starten
1.
Doppelklicken Sie auf das Desktop Symbol
Î
SISTORE Player.
Der SISTORE Player ist gestartet (vgl. Abb. 39).
Abb. 39
SISTORE Player (keine Videodatei geöffnet)
113
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE Player
11.2
Videodatei öffnen/schließen
Videodatei öffnen
Voraussetzung:
z Sie haben den SISTORE Player gestartet.
Siehe Kap. 11.1 SISTORE Player starten.
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
Videodatei öffnen / schließen.
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Wählen Sie das Verzeichnis, in dem sich die Videodatei befindet.
3.
Markieren Sie die Videodatei.
4.
Klicken Sie auf Öffnen.
114
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE Player
Î
Die Videodatei ist geöffnet.
Abb. 40
SISTORE Player (Videodatei geöffnet)
Videodatei schließen
Voraussetzung:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet.
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
Videodatei öffnen / schließen.
Die Videodatei ist geschlossen.
115
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE Player
11.3
Funktionen im SISTORE Player
11.3.1
Videodatei abspielen
Sie können Videodateien vorwärts, rückwärts, schnell oder langsam Abspielen.
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, zu einer bestimmten Position innerhalb
einer Videodatei zu springen.
Voraussetzung:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet.
Siehe Kap. 11.2 Videodatei öffnen/schließen.
Vorwärts / rückwärts abspielen
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Vorwärts abspielen bzw.
Rückwärts
abspielen.
Schnell vorwärts / rückwärts abspielen
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Schnell vorwärts bzw.
Schnell
rückwärts.
Zur ersten / letzten Position springen
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Springe zum ersten Bild bzw.
Springe
zum letzten Bild.
Zu einer bestimmten Position springen
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
Springe zu einer Bildposition.
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
2.
Wählen Sie unter Springe zu Bild aus, zu welcher Position Sie springen
möchten.
3.
Klicken Sie auf OK.
Wiedergabe anhalten
1.
Um die Wiedergabe anzuhalten, klicken Sie auf das Symbol
.
Wiedergabegeschwindigkeit erhöhen/verringern
1.
Bewegen Sie den Schieberegler Geschwindigkeit (Bilder pro Sekunde) in die
gewünschte Position.
116
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE Player
11.3.2
Bildausschnitt vergrößern (zoomen)
Sie können einen Bildausschnitt innerhalb eines Videobilds vergrößern (zoomen).
Voraussetzung:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet.
Siehe Kap. 11.2 Videodatei öffnen/schließen.
1.
Ziehen Sie bei gedrückter linker Maustaste im Kamerafenster ein Rechteck
über dem gewünschten Bildausschnitt auf.
2.
Lassen Sie die linke Maustaste los.
Î
Der markierte Bildausschnitt erscheint vergrößert im Kamerafenster.
Um das Videobild wieder vollständig anzuzeigen, klicken Sie mit der rechten
Maustaste in das Kamerafenster.
117
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Fire Safety & Security Products
03.2009
SISTORE Player
11.3.3
Größe des Kamerafensters einstellen
Sie können das Kamerafenster des SISTORE Players in verschiedenen Größen
darstellen.
Voraussetzung:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet.
Siehe Kap. 11.2 Videodatei öffnen/schließen.
1.
Wählen Sie aus der Auswahlliste im Gruppenfeld Größe die gewünschte
Größe des Kamerafensters.
Î
11.3.4
Die Größe des Kamerafensters ist eingestellt.
Vollbildmodus starten/beenden
Voraussetzungen:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet. Siehe Kap. 11.2 Videodatei
öffnen/schließen.
1.
Drücken Sie <Ctrl>+<F>.
Î
Der Vollbildmodus ist gestartet bzw. beendet.
118
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03.2009
SISTORE Player
11.3.5
Markierten Abschnitt als Schleife abspielen
Sie können innerhalb einer Videodatei einen bestimmten zeitlichen Abschnitt
markieren und diesen dann in einer Schleife (Loop) abspielen.
Voraussetzung:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet.
Siehe Kap. 11.2 Videodatei öffnen/schließen.
1.
Bewegen Sie den Schieberegler der Zeitleiste an den gewünschten
Anfangspunkt des Abschnitts.
2.
Klicken Sie auf das Symbol
3.
Bewegen Sie den Schieberegler der Zeitleiste an den gewünschten Endpunkt
des Abschnitts.
4.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
Markiere den Anfang der Schleife.
Markiere das Ende der Schleife.
Der Abschnitt ist markiert.
5.
Klicken Sie auf das Symbol
6.
Klicken Sie auf eines der Symbole
abspielen,
Î
Schleifenmodus aktivieren / deaktivieren.
Vorwärts abspielen,
Schnell Vorwärts oder
Rückwärts
Schnell Rückwärts.
Der markierte Abschnitt wird als Schleife abgespielt.
Um den Schleifenmodus zu verlassen und die Videodatei normal abzuspielen, klicken Sie erneut auf
das Symbol
11.3.6
Schleifenmodus aktivieren / deaktivieren.
Videodateien oder Bilder exportieren
Sie können eine geöffnete Videodatei entweder komplett ins AVI-Format oder
einzelne Bilder eines Videos ins BMP- oder JPG-Format exportieren.
Beim Exportieren von Bildern werden die aktuell eingestellten Bildparameter und der Zoom
übernommen. Siehe Kap. 11.3.9 Bildparameter und Kap. 11.3.2 Bildausschnitt vergrößern (zoomen).
Voraussetzung:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet.
Siehe Kap. 11.2 Videodatei öffnen/schließen.
1.
Wenn Sie ein einzelnes Bild exportieren möchten, bewegen Sie den
Schieberegler der Zeitleiste an die gewünschte Position.
2.
Klicken Sie auf das Symbol
Video oder Bild exportieren.
119
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SISTORE Player
Î
3.
Wählen Sie das Verzeichnis, in das Sie die Datei exportieren möchten.
4.
Geben Sie einen Dateinamen ein.
5.
Wählen Sie unter Dateityp aus, ob die Datei als Video (*.avi) oder nur ein
einzelnes Bild (*.bmp oder *.jpg) exportiert werden soll.
6.
Klicken Sie auf Speichern.
Î
11.3.7
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Die Datei ist exportiert.
Einzelne Bilder drucken
Sie können das aktuell angezeigte Bild einer Videodatei an einem lokalen oder
Netwerkdrucker ausdrucken.
Beim Drucken von Bildern werden die aktuell eingestellten Bildparameter und der Zoom übernommen.
Siehe Kap. 11.3.9 Bildparameter und Kap. 11.3.2 Bildausschnitt vergrößern (zoomen).
Voraussetzungen:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet.
Siehe Kap. 11.2 Videodatei öffnen/schließen.
z Mindestens ein Drucker ist an das System angeschlossen und für den Gebrauch
konfiguriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch des
jeweiligen Druckers.
1.
Bewegen Sie den Schieberegler der Zeitleiste an die gewünschte Position.
2.
Klicken Sie auf das Symbol
Bild ausdrucken.
120
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SISTORE Player
Î
3.
Wählen Sie im Gruppenfeld Drucker unter Name den gewünschten Drucker.
4.
Wählen Sie im Gruppenfeld Papier die Größe und die Quelle des Papiers.
5.
Wählen Sie im Gruppenfeld Orientierung entweder die Option Hochformat
oder Querformat.
6.
Klicken Sie auf OK.
Î
11.3.8
Folgendes Dialogfenster wird geöffnet.
Das Bild wird gedruckt.
Signatur einer Videodatei prüfen
Die Videodateien vom Format *.k26 werden beim Auslagern aus der
Anwendungssoftware SISTORE MX NVS mit einer Signatur versehen, um
eventuelle nachträgliche Manipulationen der Videodatei erkennbar zu machen.
Voraussetzung:
z Sie haben eine Videodatei vom Format *.k26 geöffnet.
Siehe Kap. 11.2 Videodatei öffnen/schließen.
1.
Klicken Sie auf das Symbol
Î
Signatur der Videodatei prüfen.
Es erscheint ein Symbol, welches Auskunft über die Authentizität der
Videodatei gibt.
Videodatei ist authentisch, d. h. sie wurde nicht nachträglich manipuliert
Videodatei ist nicht authentisch, d. h. sie wurde evtl. nachträglich manipuliert
121
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SISTORE Player
11.3.9
Bildparameter verändern/wiederherstellen
Sie können bestimmte Bildparameter der geöffneten Aufzeichnung verändern.
Voraussetzung:
z Sie haben eine Videodatei geöffnet. Siehe Kap. 11.2 Videodatei
öffnen/schließen.
1.
Bewegen Sie die Schieberegler Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung in die
gewünschte Position.
Î
Die Veränderungen der Bildparameter werden im Kamerafenster sichtbar.
Die Veränderungen der Bildparameter werden nur während einer Session für alle weiteren geöffneten
Videodateien beibehalten. Nach einem Neustart des SISTORE Players werden die Bildparameter
automatisch wieder auf die Standardwerte zurückgesetzt.
Um die ursprünglichen Bildparameter manuell wiederherzustellen, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf die jeweiligen Schieberegler.
122
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Stichwortverzeichnis
12
Stichwortverzeichnis
A
E
Abmelden 27, 95, 96
Adressbuch 97, 103, 104, 105, 106
akustischer Alarm 48
Alarm 48, 50, 51, 111
Alarmliste 110
Alarmsimulation 50
Anmelden 25, 26, 95
Audio 55, 69
Aufnahme 48, 82, 83, 88, 89
Aufzeichung Siehe Aufnahme
Auswertung 102
Einkanalwiedergabe 60, 62
Eintrag 104, 105, 106
einzelne Bilder 120
Ereignisansicht 41
Ereignismonitor 37
externe Geräte 90
B
Backup 77
Benutzer ändern 96
Benutzerkonto 29, 31, 32, 36
Benutzerrechte 29, 31, 33
globale ~ 29
kamerabezogene ~ 30, 34
Benutzerverwaltung 28, 29, 31, 33, 36
Bestellangaben 12
Betriebsmodi 13
Bildänderungen 78, 80
Bilddaten 63
Bildinformationen 63
Bildparameter 39, 122
Bildschirm-Tastatur Siehe Virtuelle Tastatur
F
Fahrgeschwindigkeit 57
Farbsättigung 39, 122
Features 9
Fenstergröße 118
Festplattenkapazität 18
Filmsequenz 76, 77
Filtereinträge 66
Fokus 58
G
Geschwindigkeit 57, 116
gesichert markieren 88
H
Hauptmonitor 37
Helligkeit 39, 122
I
intelligente Suche 78
C
K
CKA4810 90
CKA4820 90
Kamera Parameter 39
Kamerafenster 37, 38, 40, 43, 118
Kameraposition 58
Kameras 37, 38
Kameraspur 68
Kapazität 18
Kassen 84
Kassen Suche 80, 81
Kassendaten 54, 80
Kassen-Statistik 84
Kennwort Siehe Passwort
Kommentar 49
Konfigurationsmodus 20
Kontrast 39, 122
D
Darstellung 37, 43, 62
Datei 111, 112
Datenbanken 83, 85, 86, 87, 102
Display 43, 62, 64
Display Gruppen 45
Displaymodus 13, 21, 28, 37, 90, 93
Statuszeile 15, 45
Symbolleiste 14
Displaymonitor 37
Druck 120
123
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Stichwortverzeichnis
L
Lageplan 42, 98
Lageplanmonitor 37
Lautstärke 55, 69
LEDs 16
Leistung 9
Livebilder 43, 62, 64
Logbuch 46, 49, 65, 66, 67
Login 25, 26, 95
Logout 27, 95, 96
lokale Zeit 67
M
Mehrkanalwiedergabe 60
Meldungsdialogmonitor 37
Multimedia Control Panel 92
Multimonitor 37
N
Neustart 101
Normale Anzeige 43, 44
P
Passwort 28, 35
Positionsmarke 68
PTZ-Kameras 55, 56, 57, 58
R
Referenzbild 41
S
Sabotage 49
Schaltausgang 52
Schleife 119
Sequenzmonitor 37
Sicherheitshinweise 10
Signal-Status 51
Signalwörter 11
Signatur 121
Simulation 50
SISTORE MX NVS Server 97, 101, 107, 111, 112
SISTORE Player 21, 93, 113, 114, 116
SISTORE RemoteView 94
Symbolleiste 98
Software beenden 27
Standard Bildparameter 39
Statistik 83, 84
Störung 49
Suchbereich 78, 79
Suche 78, 80, 81
Suchmaske 78, 79
Symbole
Gefahrensymbole 11
Statussymbole 17
System Neustart 101
Systeminformationen 16, 46
Szene drucken 72
Szene speichern 74
T
Tastatur 56
Tastenkombinationen 21, 90
Tonwiedergabe 55
Triplex 64
U
ungesichert markieren 88
UTC 67
V
Verbindung 53, 97, 100
Verbindungs-Status 53
Videodatei 114, 116, 119, 121
Virtuelle Tastatur 25
Virtueller Wächter 108, 109
Vollbild 43, 44, 118
W
Wiedergabe 68, 69, 89
Wiedergabeebene 64
Wiedergabegeschwindigkeit 116
Wiedergabemodus 19, 21, 59, 60, 89, 90, 93
Statuszeile 20
Symbolleiste 20
Z
Zeitleiste 68, 75
Zielgruppe 10
Zoom 43, 58, 70, 71, 117
124
Siemens Building Technologies
Fire Safety & Security Products
03.2009
Herausgegeben von
Siemens Building Technologies
Fire & Security Products GmbH & Co. oHG
D-76181 Karlsruhe
© 2009 Copyright by
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Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.
www.buildingtechnologies.siemens.com
Dokument Nr. A6V10072788
Ausgabe
13.03.2009