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28.10.2005
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D-46395 Bocholt
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Gigaset C450 IP
www.siemens.com/gigaset
cyan magenta yellow black
Liebreich Medienproduktion
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / overview.fm / 10.03.2006
Kurzübersicht Mobilteil
Kurzübersicht Mobilteil
Tasten Mobilteil
1
15
¨
11.03.06
§§§§§§INT§§§§§
V
11:56
§§§§Menü§
2
3
4
14
5
13
6
12
11
7
10
8
9
Kurzübersicht Basis
1 Display im Ruhezustand (Beispiel)
2 Ladezustand des Akkus
e V U (1/3 voll bis voll)
= blinkt: Akku fast leer
e V U blinkt: Akku wird geladen
3 Steuer-Taste (S. 16)
4 Display-Tasten (S. 17)
5 Auflegen-, Ein-/Aus-Taste
Gespräch beenden, Funktion abbrechen,
eine Menü-Ebene zurück (kurz drücken),
in Ruhezustand zurück (lang drücken),
Mobilteil ein-/ausschalten (im Ruhezustand
lang drücken)
6 Nachrichten-Taste
Auf Anrufer- und Nachrichtenliste zugreifen
Blinkt: neue Nachricht oder neuer Anruf
7 Raute-Taste
Tastensperre ein/aus (lang drücken, S. 16)
Wechsel zwischen Groß-, Klein- und Ziffernschreibung bei Texteingabe (S. 60)
8 Wecker-Taste (S. 36)
Wecker ein-/ausschalten
9 Mikrofon
10 R-Taste (nicht für VoIP-Verbindungen)
Flash eingeben (kurz drücken)
Pause eingeben (lang drücken)
11 Stern-Taste
Klingeltöne ein/aus (lang drücken im Ruhezustand)
12 Anschlussbuchse für Headset (S. 10)
13 Freisprech-Taste
Umschalten zwischen Hörer- und
Freisprechbetrieb
Leuchtet: Freisprechen eingeschaltet
Blinkt: ankommender Ruf
14 Abheben-Taste
Gespräch annehmen, Wahlwiederholungsliste öffnen (im Ruhezustand kurz drücken),
Verbindungstyp wählen und Wählen einleiten (nach Nummerneingabe kurz/lang
drücken)
15 Empfangsstärke
¦ § ¨ (gering bis hoch)
¥ blinkt: kein Empfang
Taste Basis
1
1 Paging-Taste
Leuchtet: LAN-Verbindung aktiv (Telefon ist
mit Router verbunden)
Blinkt: Datenübertragung auf LAN-Verbindung
Kurz drücken: Paging starten (S. 32)
Lang drücken: Basis in Anmeldemodus
versetzen (S. 31)
1
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderIVZ.fm / 10.03.2006
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Kurzübersicht Mobilteil
Telefonbuch und Listen nutzen . 21
....... 1
Kurzübersicht Basis . . . . . . . . . . . 1
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . 4
Gigaset C450 IP – mehr als nur
Telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
VoIP – über das Internet
telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Erste Schritte . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Verpackungsinhalt . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Mobilteil in Betrieb nehmen . . . . . . . . 6
Basis aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Basis anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Einstellungen für die VoIP-Telefonie
vornehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Gürtelclip und Headset . . . . . . . . . . . 10
Menü-Übersichten . . . . . . . . . . . 11
Telefon-Menü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Web-Konfigurator-Menü . . . . . . . . . . 13
Telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Extern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gespräch beenden . . . . . . . . . . . . . . .
Anruf annehmen . . . . . . . . . . . . . . . .
Rufnummernübermittlung . . . . . . . . .
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mobilteil stummschalten . . . . . . . . . .
Notrufnummer wählen . . . . . . . . . . .
14
14
14
15
15
16
16
Mobilteil bedienen . . . . . . . . . . . 16
Mobilteil ein-/ausschalten . . . . . . . . .
Tastensperre ein-/ausschalten . . . . . .
Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Zurück in den Ruhezustand . . . . . . . .
Menü-Führung . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Korrektur von Falscheingaben . . . . . .
16
16
16
17
17
17
18
Netzdienste . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Nummer für nächsten Anruf
unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einstellungen für alle Anrufe
vornehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Funktionen während eines Gesprächs
Funktionen nach einem Anruf . . . . . .
2
19
19
20
20
Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Wahlwiederholungsliste . . . . . . . . . . . 23
Listen mit Nachrichten-Taste aufrufen 23
Kostenbewusst telefonieren . . . 24
Gesprächsdauer anzeigen . . . . . . . . . 24
SMS (Textmeldungen) . . . . . . . . 25
Registrieren mit Anmelde-Assistent für
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Registrieren ohne Anmelde-Assistent 26
SMS schreiben/senden . . . . . . . . . . . . 26
SMS empfangen . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
SMS-Zentrum einstellen . . . . . . . . . . . 28
SMS an Telefonanlagen . . . . . . . . . . . 28
SMS-Funktion ein-/ausschalten . . . . . 29
SMS-Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . 29
Netz-Anrufbeantworter nutzen . 30
Netz-Anrufbeantworter für Schnellwahl
festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Meldung des Netz-Anrufbeantworters ansehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Mehrere Mobilteile nutzen . . . . 31
Mobilteile anmelden . . . . . . . . . . . . . .
Mobilteile abmelden . . . . . . . . . . . . . .
Interne Nummer eines Mobilteils
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Namen eines Mobilteils ändern . . . . .
Mobilteil suchen („Paging“) . . . . . . . .
Intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
31
31
32
32
32
32
Mobilteil einstellen . . . . . . . . . . . 34
Display-Sprache ändern . . . . . . . . . . . 34
Display einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Automatische Rufannahme
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Sprachlautstärke ändern . . . . . . . . . . . 34
Klingeltöne ändern . . . . . . . . . . . . . . . 35
Unterdrücken des ersten Klingeltons ein-/
ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Mobilteil als Wecker verwenden . . . . . 36
Mobilteil in den Lieferzustand
zurücksetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderIVZ.fm / 10.03.2006
Inhaltsverzeichnis
Basis einstellen . . . . . . . . . . . . . . 37
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Basis in Lieferzustand zurücksetzen .
Repeater-Betrieb ein-/ausschalten . . .
Notrufnummer festlegen . . . . . . . . . .
Standardverbindung einstellen . . . . .
Firmware der Basis aktualisieren . . . .
Verwendete Symbole und
Schreibweisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kontakt mit Flüssigkeit . . . . . . . . . . .
Fragen und Antworten . . . . . . . . . . . .
Sprachqualität und Infrastruktur . . . .
Kundenservice (Customer Care) . . . . .
Zulassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Garantie-Urkunde . . . . . . . . . . . . . . . .
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . .
Text schreiben und bearbeiten . . . . . .
GHC-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
PPPoE-Verbindung . . . . . . . . . . . . . . .
Gigaset C450 IP – Freie Software . . . .
37
37
37
38
38
VoIP-Einstellungen vornehmen 38
Verbindungsassistenten nutzen . . . . . 38
Einstellungen ohne Verbindungsassistent
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
IP-Adresse des Telefons im
LAN einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Anzeige von VoIP-Status-Meldungen ein-/
ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
MAC-Adresse der Basis abfragen . . . . 41
Basis an Telefonanlage
betreiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Wahlverfahren ändern . . . . . . . . . . . .
Flash-Zeit einstellen . . . . . . . . . . . . . .
Pausenzeiten einstellen . . . . . . . . . . .
Zeitweise auf Tonwahl (MFV)
umschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
41
41
41
54
54
54
54
56
57
57
57
59
60
61
62
62
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . 80
42
Web-Konfigurator . . . . . . . . . . . . 43
Telefon über einen PC konfigurieren . 43
PC mit dem Web-Konfigurator
verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Anmelden, Sprache des Web-Konfigurators festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Aufbau der Web-Seiten . . . . . . . . . . . 44
Web-Seiten öffnen . . . . . . . . . . . . . . . 45
Telefon mit Web-Konfigurator
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Status-Informationen über das Telefon abfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
3
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / security.fm / 10.03.2006
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise
Achtung:
Lesen Sie vor Gebrauch die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung.
Klären Sie Ihre Kinder über deren Inhalt und über die Gefahren bei der Benutzung des Telefons auf.
$
Verwenden Sie nur das mitgelieferte Steckernetzgerät, wie auf der Unterseite der Basis
angegeben.
Legen Sie nur die empfohlenen, aufladbaren Akkus des gleichen Typs (S. 59) ein! D.h.
keinen anderen Akkutyp und keine nicht wieder aufladbaren Batterien, da erhebliche
Gesundheits- und Personenschäden nicht auszuschließen sind.
‹
Œ
Legen Sie die wieder aufladbaren Akkus richtig gepolt ein und verwenden Sie sie gemäß
dieser Bedienungsanleitung (Symbole sind im Akkufach des Mobilteils angebracht, S. 6).
Medizinische Geräte können in ihrer Funktion beeinflusst werden. Beachten Sie die technischen Bedingungen des jeweiligen Umfeldes, z.B. Arztpraxis.
Halten Sie das Mobilteil nicht mit der Geräterückseite an das Ohr, wenn es klingelt bzw.
wenn Sie die Freisprechfunktion eingeschaltet haben. Sie können sich sonst schwerwiegende, dauerhafte Gehörschäden zuziehen.
Das Mobilteil kann in Hörgeräten einen unangenehmen Brummton verursachen.
Stellen Sie die Basis nicht in Bädern oder Duschräumen auf. Mobilteil und Basis sind nicht
spritzwassergeschützt (S. 54).
Nutzen Sie das Telefon nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen, z.B. Lackierereien.
ƒ
Geben Sie Ihr Gigaset nur mit der Bedienungsanleitung an Dritte weiter.
Alle Elektro- und Elektronikgeräte sind getrennt vom allgemeinen Hausmüll über dafür
staatlich vorgesehene Stellen zu entsorgen.
Wenn dieses Symbol eines durchgestrichenen Abfalleimers auf einem Produkt angebracht
ist, unterliegt dieses Produkt der europäischen Richtlinie 2002/96/EC.
Die sachgemäße Entsorgung und getrennte Sammlung von Altgeräten dienen der Vorbeugung von potenziellen Umwelt- und Gesundheitsschäden. Sie sind eine Voraussetzung für die Wiederverwendung und das Recycling gebrauchter Elektro- und Elektronikgeräte.
Ausführlichere Informationen zur Entsorgung Ihrer Altgeräte erhalten Sie bei Ihrer Kommune, Ihrem Müllentsorgungsdienst oder dem Fachhändler, bei dem Sie das Produkt
erworben haben.
Hinweis:
Nicht alle in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Funktionen sind in allen Ländern verfügbar.
4
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / starting.fm / 10.03.2006
Gigaset C450 IP – mehr als nur Telefonieren
Gigaset C450 IP – mehr als
nur Telefonieren
Ihr Telefon bietet Ihnen die Möglichkeit,
sowohl über das Festnetz als auch (kostengünstig) ohne PC über das Internet
(VoIP) zu telefonieren. Es ist durch seine
eigene Netzschnittstelle mit geschütztem
Betriebssystem vor Viren aus dem Internet gesichert.
Ihr Telefon kann noch viel mehr:
u Melden Sie ein zweites Mobilteil an
Ihrer Basis an, dann können Sie gleichzeitig mit einem Mobilteil über das
Festnetz und mit dem anderen über
das Internet telefonieren.
u Konfigurieren Sie den Anschluss des
Telefons für VoIP ohne PC. Der Verbindungsassistent Ihres Telefons lädt allgemeine Daten Ihres VoIP-Providers
aus dem Internet und führt Sie bei der
Eingabe Ihrer persönlichen Daten
(Account). So wird Ihnen der Einstieg in
VoIP leicht gemacht (S. 9).
u Nehmen Sie ggf. notwendige weitere
Einstellungen für VoIP am PC vor. Das
Telefon bietet ein Web-Interface (WebKonfigurator), auf das Sie mit dem
Web-Browser Ihres PCs zugreifen können (S. 43).
u Vergeben Sie ein eigenes Passwort
(System-PIN), um Ihr Gerät und den
Web-Konfigurator vor unberechtigten
Zugriffen zu schützen (S. 37).
u Betreiben Sie Ihr Telefon wahlweise
hinter einem Router oder einem Switch
(providerabhängig). Für den Betrieb
hinter einem Switch benötigen Sie ggf.
ein Firmware-Update aus dem Internet.
u Versenden und empfangen Sie SMS
über das Festnetz (S. 25).
u Speichern Sie 100 Telefonnummern in
Ihrem Mobilteil (S. 21).
u Belegen Sie die Tasten des Telefons mit
wichtigen Rufnummern. Die Wahl der
Rufnummer erfolgt dann mit einem
Tastendruck (S. 22).
u Nutzen Sie die Freisprechfunktion, um
beim Telefonieren die Hände frei zu
haben (S. 15).
u Verwenden Sie Ihr Mobilteil als Wecker
(S. 36).
Viel Spaß mit Ihrem neuen Telefon!
VoIP – über das Internet
telefonieren
Bei VoIP (Voice over Internet Protocol)
führen Sie Ihre Gespräche nicht über eine
feste Verbindung wie im Telefonnetz, sondern Ihr Gespräch wird in Form von Datenpaketen über das Internet übermittelt.
Mit Ihrem Telefon können Sie alle Vorteile
von VoIP nutzen:
u Sie können kostengünstig und in hoher
Sprachqualität mit Teilnehmern im
Internet, im Festnetz und im Mobilfunknetz telefonieren.
u Von Ihrem VoIP-Provider erhalten Sie
eine persönliche Nummer, unter der
Sie aus dem Internet, dem Festnetz und
jedem Mobilfunknetz erreichbar sind.
Um VoIP nutzen zu können, benötigen Sie
Folgendes:
u Einen Breitband-Internet-Anschluss
(z.B. DSL) mit Flatrate bzw. Volumenrate
u Zugang zum Internet, d.h. Sie benötigen einen Router, der Ihr Telefon mit
dem Internet verbindet. Eine Liste mit
empfohlenen Routern finden Sie im
Internet unter:
http://siemens.com/gigaset
u Zugriff auf die Dienste eines VoIP-Providers. Eröffnen Sie einen Account bei
einem VoIP-Provider.
5
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / starting.fm / 10.03.2006
Erste Schritte
Erste Schritte
Die Polung ist im Akkufach gekennzeichnet.
Verpackungsinhalt
Die Verpackung enthält:
u eine Basis Gigaset C450 IP
u ein Mobilteil Gigaset C45
u ein Steckernetzgerät für die Basis
u eine Ladeschale inkl. Steckernetzgerät
u ein Telefonkabel
u ein Ethernet-Kabel (LAN-Kabel)
u zwei Akkus
u einen Akkudeckel
u einen Gürtelclip
u eine Kurzanleitung
Das Mobilteil schaltet sich automatisch
ein. Sie hören einen Bestätigungston.
Akkudeckel schließen
¤ Deckel etwas nach unten versetzt auflegen und nach oben schieben, bis er
einrastet.
Mobilteil in Betrieb nehmen
Das Display ist durch eine
Folie geschützt. Bitte
Schutzfolie abziehen!
Akkudeckel öffnen
¤ Unterhalb der oberen Rundung auf den
Akkus einlegen
Achtung:
Nur die von der Siemens Home and Office
Communication Devices GmbH & Co. KG auf
S. 59 empfohlenen aufladbaren Akkus verwenden! D.h. auf keinen Fall herkömmliche
(nicht wieder aufladbare) Batterien oder
andere Akkutypen, da erhebliche Gesundheits- und Sachschäden nicht auszuschließen
sind. Es könnte z.B. der Mantel der Batterien
oder der Akkus zerstört werden oder die Akkus
könnten explodieren. Außerdem könnten
Funktionsstörungen oder Beschädigungen des
Gerätes auftreten.
¤ Akkus richtig gepolt einsetzen (siehe
schematische Darstellung).
Akkudeckel drücken und nach unten
schieben.
Ladeschale anschließen
Wie Sie die Ladeschale anschließen und
ggf. an der Wand montieren, finden Sie
am Ende dieser Bedienungsanleitung.
¤ Mobilteil zum Laden der Akkus in der
Ladeschale stehen lassen.
Hinweise:
– Das Mobilteil darf nur in die dafür vorgesehene Ladeschale gestellt werden.
– Hat sich das Mobilteil wegen leerer Akkus
abgeschaltet und wird dann in die Ladeschale gestellt, schaltet es sich automatisch
ein.
Bei Fragen und Problemen s. S. 54.
6
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / starting.fm / 10.03.2006
Erste Schritte
Erstes Laden und Entladen der Akkus
Das Laden der Akkus wird im Display oben
rechts durch Blinken des Akku-Symbols
e, V oder U angezeigt. Während
des Betriebs zeigt das Akku-Symbol den
Ladezustand der Akkus an (S. 1).
Eine korrekte Anzeige des Ladezustands
ist nur möglich, wenn die Akkus zunächst
vollständig geladen und durch Gebrauch
entladen werden.
¤ Dazu das Mobilteil so lange ununterbrochen in der Ladeschale stehen lassen, bis das Akku-Symbol im Display
nicht mehr blinkt (ca. 13h).
¤ Das Mobilteil aus der Ladeschale nehmen und erst wieder hineinstellen,
wenn die Akkus vollständig entladen
sind.
~
Stunden und Minuten 4-stellig
eingeben (z.B. 0 7 1 5 für 7:15
Uhr) und §OK§ drücken. Mit q
zwischen den Feldern wechseln.
Datum und Uhrzeit werden im Ruhedisplay des Mobilteils angezeigt S. 1.
Mobilteil an Basis anmelden
Ihr Mobilteil ist im Lieferzustand bereits an
der Basis angemeldet.
Wie Sie weitere Mobilteile an der Basis
anmelden, ist auf S. 31 beschrieben.
Basis aufstellen
Hinweis:
Nach dem ersten Laden und Entladen können
Sie Ihr Mobilteil nach jedem Gespräch in die
Ladeschale zurückstellen.
Die Basis ist für den Betrieb in geschlossenen, trockenen Räumen mit einem Temperaturbereich von +5 °C bis +45 °C ausgelegt.
¤ Die Basis an einer zentralen Stelle der
Wohnung oder des Hauses aufstellen.
Bitte beachten Sie:
Bitte beachten Sie:
u Den Lade- und Entlade-Vorgang immer
wiederholen, wenn Sie die Akkus aus
dem Mobilteil entfernen und wieder
einlegen.
u Die Akkus können sich während des
Aufladens erwärmen. Das ist ungefährlich.
u Die Ladekapazität der Akkus reduziert
sich technisch bedingt nach einiger
Zeit.
Hinweis:
Erläuterungen zu den in dieser Bedienungsanleitung verwendeten Symbolen und Schreibweisen finden Sie im Anhang, S. 54.
u Setzen Sie das Telefon nie folgenden
Einflüssen aus: Wärmequellen, direkte
Sonneneinstrahlung, andere elektrische Geräte.
u Schützen Sie Ihr Gigaset vor Nässe,
Staub, aggressiven Flüssigkeiten und
Dämpfen.
Basis anschließen
Um mit Ihrem Telefon über das Festnetz
und über VoIP telefonieren zu können,
müssen Sie die Basis mit Festnetz und
Internet verbinden, siehe Bild 1.
Datum und Uhrzeit einstellen
§Menü§
~
¢ Einstellungen ¢ Datum/Uhrzeit
Tag, Monat und Jahr 6-stellig
eingeben und §OK§ drücken. Mit
q zwischen den Feldern
wechseln.
7
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / starting.fm / 10.03.2006
Erste Schritte
Internet
4
1
LAN
1
3
Festnetz
2
Bild 1 Anschluss des Telefons an Festnetz und Internet
1 Anschluss ans Internet:
Router mit integriertem Modem oder
Router und Modem oder
Switch und Modem
2 Basis Gigaset C450 IP
3 Mobilteil Gigaset C45
4 PC im LAN
Führen Sie die folgenden Schritte in der
angegebenen Reihenfolge durch:
1. Basis mit Telefonanschluss des Festnetzes verbinden
2. Basis mit Stromnetz verbinden
3. Basis mit Router verbinden
Basis mit Festnetz und Stromnetz
verbinden
¤ Bitte zuerst den Telefonstecker und
danach das Steckernetzgerät wie
unten dargestellt anschließen.
3
1
2
1 Telefonstecker mit Telefonkabel
2 Unterseite der Basis
3 Steckernetzgerät 230 V
Bitte beachten Sie:
u Das Steckernetzgerät muss zum Betrieb
immer eingesteckt sein, weil das Telefon ohne Netzanschluss nicht funktioniert.
8
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / starting.fm / 10.03.2006
Erste Schritte
u Wenn Sie im Handel ein Telefonkabel
nachkaufen, auf die richtige Belegung
des Telefonsteckers achten.
Richtige Telefonsteckerbelegung
1
2
3
4
5
6
4
5
6
3
2
1
frei
frei
a
b
frei
frei
Sie können jetzt mit Ihrem Telefon über
das Festnetz telefonieren und sind über
Ihre Festnetznummer erreichbar!
Basis mit dem Router verbinden
Für den Anschluss an das Internet benötigen Sie einen Router bzw. einen Switch,
der über ein Modem (ist ggf. im Router
integriert) mit dem Internet verbunden
ist.
3
1
3
2
1 Seitenansicht der Basis
2 Netzwerkstecker (LAN) mit Netzwerkkabel
3 Netzwerkstecker am Router (bzw. Switch)
Sobald das Kabel zwischen Telefon und
Router gesteckt ist, leuchtet die PagingTaste auf der Vorderseite der Basis.
Einstellungen für die
VoIP-Telefonie vornehmen
Voraussetzung: Sie haben sich (z.B. über
Ihren PC) bei einem VoIP-Provider registriert und einen Account einrichten lassen.
Der Provider muss den VoIP-Standard SIP
unterstützen.
Damit Sie VoIP nutzen können, sind noch
folgende Einstellungen an Ihrem Telefon
notwendig. Alle Angaben erhalten Sie von
Ihrem VoIP-Provider.
u Ihr Benutzername beim VoIP-Provider,
falls vom VoIP-Provider gefordert
u Ihr Anmelde-Name
u Ihr Passwort beim VoIP-Provider
u Allgemeine Einstellungen Ihres VoIPProviders
Der Verbindungsassistent unterstützt Sie
bei den Einstellungen.
Für viele VoIP-Provider lädt der Verbindungsassistent die allgemeinen Einstellungen direkt aus dem Internet herunter.
Stehen die Einstellungen Ihres Providers
nicht zum Herunterladen zur Verfügung,
müssen Sie die Daten manuell über den
Web-Konfigurator eingeben (S. 47).
Verbindungsassistenten starten
Voraussetzung: Sie haben die Basis mit
dem Stromnetz und dem Router verbunden.
Hinweis:
Für Ihr Telefon ist die dynamische Zuordnung
der IP-Adresse voreingestellt. Damit Ihr Router
das Telefon „erkennt“ muss auch im Router die
dynamische Zuordnung der IP-Adresse aktiviert sein, d.h. der DHCP-Server des Routers ist
eingeschaltet. Wie Sie dem Telefon ggf. eine
feste IP-Adresse zuordnen können, lesen Sie
auf S. 39.
Ist der Akku des Mobilteils ausreichend
geladen, blinkt die Nachrichten-Taste
Ihres Mobilteils (etwa 20 Min. nachdem
Sie das Mobilteil in die Ladeschale gestellt
haben). Drücken Sie die NachrichtenTaste, um den Verbindungsassistenten zu
starten.
Startet der Verbindungsassistent automatisch, wird eine Rückfrage eingeblendet:
§Ja§
Display-Taste drücken, um
Abfrage zu bestätigen.
9
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / starting.fm / 10.03.2006
Erste Schritte
Nehmen Sie die VoIP-Einstellungen mit
Hilfe des Verbindungsassistenten vor.
Hinweis:
Der Verbindungsassistent startet auch automatisch, wenn Sie versuchen, eine Verbindung über das Internet herzustellen, bevor Sie
die notwendigen Einstellungen vorgenommen
haben.
Sie können den Verbindungsassistenten auch
jederzeit über das Menü aufrufen (S. 38).
Sie können jetzt mit Ihrem Telefon sowohl
über das Festnetz als auch über das
Internet telefonieren! Sie sind über Ihre
Festnetznummer und über Ihre VoIPNummer für Anrufer erreichbar!
Hinweis:
Damit Sie immer über das Internet erreichbar
sind, sollte der Router dauerhaft mit dem Internet verbunden sein.
VoIP-Einstellungen vornehmen
Gürtelclip und Headset
Voraussetzung: Die Basis ist mit dem
Internet verbunden, d.h. die Basis ist an
den Router angeschlossen und der Router
hat eine Verbindung zum Internet (S. 9).
Mit Gürtelclip und Headset (optional) können Sie Ihr Mobilteil komfortabel zu Ihrem
ständigen Begleiter in Haus und Hof
machen.
Daten des VoIP-Providers herunterladen
q
Land auswählen und §OK§ drücken.
q
VoIP-Provider auswählen und
§OK§ drücken.
Die notwendigen Daten Ihres VoIP-Providers werden heruntergeladen und im
Telefon gespeichert.
Hinweis:
Werden die Daten Ihres VoIP-Providers nicht
zum Download zur Verfügung gestellt, können
Sie die notwendigen Einstellungen mit dem
Web-Konfigurator vornehmen (S. 47).
VoIP-Benutzerdaten eingeben
Benutzer-Name:
Falls Ihr Provider dies vorsieht,
Namen eingeben und
§OK§ drücken.
Anmelde-Name:
Namen eingeben und §OK§
drücken.
Anmelde-Passwort:
Passwort eingeben und §OK§
drücken.
Sind die Einstellungen korrekt und vollständig, wird eine entsprechende Meldung am Display angezeigt.
10
Gürtelclip befestigen
Am Mobilteil sind etwa auf Höhe des Displays seitliche Aussparungen für den Gürtelclip.
¤ Drücken Sie den Gürtelclip so auf der
Rückseite des Mobilteils an, dass die
Nasen des Gürtelclips in die Aussparungen einrasten.
Die Zunge des Gürtelclips muss zum
Akkufach gerichtet sein.
Anschlussbuchse für Headset
Sie können Headset-Typen mit Klinkenstecker verwenden. Die folgenden Modelle
wurden getestet und werden daher empfohlen: HAMA Plantronics M40, MX100
und MX150.
Für die Gesprächsqualität anderer
Modelle kann keine Garantie übernommen werden.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / menuetree.fm / 10.03.2006
Menü-Übersichten
Menü-Übersichten
Telefon-Menü
Sie haben zwei Möglichkeiten, eine Funktion auszuwählen:
Mit Hilfe von Ziffernkombinationen („Shortcut“)
¤ Um das Hauptmenü zu öffnen, im Ruhezustand des Mobilteils §Menü§ drücken.
¤ Ziffernkombination eingeben, die in der Menü-Übersicht vor der Funktion steht.
¤ Beispiel: §Menü§ 4 2 2 für „Sprache des Mobilteils einstellen“.
Mit Blättern in den Menüs
¤ Um das Hauptmenü zu öffnen, im Ruhezustand des Mobilteils §Menü§ drücken.
¤ Mit der Steuer-Taste s zur Funktion blättern und §OK§ drücken.
1
SMS
1-1 SMS schreiben
S. 26
1-2 Eingang 00+00
1-3 Entwürfe
1-6 Einstellungen
1-6-1 SMS-Zentren
1-6-1-1 SMS-Zentrum 1
…
S. 28
[bis]
1-6-1-4 SMS-Zentrum 4
1-6-2 Für SMS anmelden
2
S. 36
Wecker
2-1 Aktivierung
2-2 Weckzeit
3
Audio
3-1 Klingeltonlautstärke
S. 35
3-2 Klingeltonmelodie 3-2-1 Für externe Anrufe
S. 35
3-2-2 Für interne Anrufe
3-2-3 Für Wecker
3-3 Hinweistöne
3-4 Akkuwarnton
S. 36
3-4-1 Aus
S. 36
3-4-2 Ein
3-4-3 In Verbindung
11
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / menuetree.fm / 10.03.2006
Menü-Übersichten
4
Einstellungen
4-1 Datum/Uhrzeit
4-2 Mobilteil
S. 7
4-2-1 Display
4-2-1-1 Screensaver
S. 34
4-2-1-2 Farbschema
4-2-1-3 Kontrast
4-2-1-4 Beleuchtung
4-3 Basis
4-2-2 Sprache
S. 34
4-2-3 Automatische Rufannahme
S. 34
4-2-4 Mobilteil anmelden
S. 31
4-2-5 Mobilteil- Reset
S. 37
4-3-1 Netzdienste
Wird nur angezeigt, wenn
Standardverbindung = Festnetz eingestellt ist.
4-3-1-2 Netz-Anrufbeant- S. 30
worter
4-3-1-3 Nummer
unterdrücken
S. 19
4-3-1-6 Für alle Anrufe
S. 19
4-3-1-7 Rückruf aus
S. 20
4-3-4-1 Wahlverfahren
S. 41
4-3-4-2 Flash-Zeiten
S. 41
4-3-4-3 Repeaterbetrieb
S. 37
4-3-4-5 Notrufnummer
S. 37
4-3-2 System-PIN
4-3-3 Basis-Reset
4-3-4 Sonderfunktionen
12
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / menuetree.fm / 10.03.2006
Menü-Übersichten
4-3-6 VoIP-Konfiguration
4-3-6-1 Verbindungsassistent
S. 38
4-3-6-2 VoIP-Provider
auswählen
4-3-6-3 Benutzer-Name
4-3-6-4 Anmelde-Name
4-3-6-5 AnmeldePasswort
4-3-6-6 IP-Konfiguration
4-3-7 Standardverbindung
4-3-7-1 IP
S. 38
4-3-7-2 Festnetz
4-3-8 Firmware aktualisieren
5
S. 38
S. 30
Anrufbeantworter
5-1 Taste 1 belegen
7
Applikationen
8
Szenarien
5-1-1 Netz-AB
Werden nur angezeigt, wenn GHC-Geräte an der Basis angemeldet sind
(S. 61)
Web-Konfigurator-Menü
S. 43
Startseite
Einstellungen
IP-Konfiguration
S. 46
Telefonie
Sonstiges
Status
VoIP
S. 47
DTMF
S. 51
Notrufnummern
S. 51
S. 52, S. 53
S. 53
13
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / telephony.fm / 10.03.2006
Telefonieren
Telefonieren
Wählen abbrechen
Extern anrufen
IP-Adresse eingeben
Externe Anrufe sind Anrufe in das öffentliche Telefonnetz (Festnetz) oder über das
Internet (VoIP). Sie legen beim Wählen
fest, welchen Verbindungstyp Sie nutzen
wollen.
Wenn Sie über VoIP einen Festnetz-Teilnehmer anrufen möchten, müssen Sie die
Telefonnummer immer mit Vorwahl eingeben.
Hinweis:
Sind an Ihrer Basis mindestens zwei Mobilteile
angemeldet, können Sie mit einem Mobilteil
über das Festnetz und zur gleichen Zeit mit
dem anderen über das Internet (VoIP) telefonieren.
~c
Nummer/IP-Adresse eingeben
und Abheben-Taste kurz/lang
drücken.
Indem Sie kurz oder lang auf die AbhebenTaste c drücken, wählen Sie den Verbindungstyp aus, d.h. Sie geben an, ob Sie
über das Festnetz oder über VoIP telefonieren wollen.
Verbindungstyp auswählen
An Ihrem Telefon ist eine Standardverbindung festgelegt (Festnetz oder VoIP).
¤ Drücken Sie kurz auf die AbhebenTaste c, wenn Sie das Telefonat über
diese Standardverbindung führen
wollen.
¤ Drücken Sie lang auf die AbhebenTaste c, wenn Sie das Telefonat über
den anderen Verbindungstyp führen
wollen.
Hinweis:
Die Einstellung für den Typ der Standardverbindung (Festnetz oder VoIP) können Sie
ändern (S. 38).
14
Mit der Auflegen-Taste a können Sie das
Wählen abbrechen.
Wenn Sie über VoIP telefonieren, können
Sie statt einer Rufnummer auch eine IPAdresse eingeben.
P
Stern-Taste drücken, um die
Zahlenblöcke der IP-Adresse
voneinander zu trennen
(z.B. 149*246*122*28).
#
Ggf. Raute-Taste drücken, um
die Nummer des SIP-Ports
Ihres Gespächspartners
(S. 77) an die IP-Adresse
anzuhängen (z.B.
149*246*122*28#5060).
Hinweise:
– Das Wählen mit Telefonbuch (S. 21) oder
Wahlwiederholungsliste (S. 23) spart wiederholtes Tippen von Rufnummern.
– Für die Kurzwahl können Sie eine Nummer
aus dem Telefonbuch auf eine Taste legen
(S. 22).
– Sie können eine Rufnummer, die Sie über
Kurzwahl oder aus dem Telefonbuch ausgewählt haben, für den aktuellen Anruf
ändern oder ergänzen.
Gespräch beenden
a
Auflegen-Taste drücken.
Anruf annehmen
Ein ankommender Anruf wird dreifach am
Mobilteil signalisiert: durch Klingeln, eine
Anzeige im Display und Blinken der Freisprech-Taste d.
Sie haben folgende Möglichkeiten, den
Anruf anzunehmen:
¤ Auf die Abheben-Taste c drücken.
¤ Auf die Freisprech-Taste d drücken.
Steht das Mobilteil in der Ladeschale und
ist die Funktion Automatische Rufannahme
eingeschaltet (S. 34), nimmt das Mobilteil
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / telephony.fm / 10.03.2006
Telefonieren
einen Anruf automatisch an, wenn Sie es
aus der Ladeschale nehmen.
Stört der Klingelton, drücken Sie §Menü§ Ruf
aus. Den Anruf können Sie annehmen,
solange er im Display angezeigt wird.
Rufnummernübermittlung
Bei einem Anruf aus dem Internet wird die
Nummer des Anrufers oder der vom Anrufer festgelegte Name am Display angezeigt.
Bei einem Anruf aus dem Festnetz wird die
Nummer des Anrufers im Display angezeigt, wenn folgende Voraussetzungen
erfüllt sind:
u Ihr Festnetzanbieter unterstützt CLIP,
CLI:
– CLI (Calling Line Identification):
Nummer des Anrufers wird
übertragen
– CLIP (Calling Line Identification
Presentation): Nummer des Anrufers wird angezeigt
u Sie haben bei Ihrem Festnetzanbieter
CLIP beauftragt.
u Der Anrufer hat beim Netzanbieter CLI
beauftragt.
Wird die Rufnummer übermittelt und ist
die Nummer des Anrufers in Ihrem Telefonbuch gespeichert, wird der Name aus
dem Telefonbuch angezeigt.
Anrufe an Ihre VoIP-Nummer
W
1
2
1234567890
Menü§
1 Klingel-Symbol
2 Nummer oder Name des Anrufers
Anzeige bei Unterdrückung der
Rufnummernübermittlung
Bei Anrufen aus dem Festnetz kann der
Anrufer die Rufnummernübermittlung
unterdrücken oder nicht beauftragen. Die
Nummer wird dann nicht angezeigt. Statt
der Nummer wird angezeigt:
u Anruf v. Extern, wenn keine Nummer
übertragen wird.
u Unbekannt, wenn der Anrufer die Rufnummernübermittlung unterdrückt.
u Unbekannt, wenn der Anrufer die Rufnummernübermittlung nicht beauftragt hat.
Freisprechen
Beim Freisprechen halten Sie das Mobilteil
nicht ans Ohr, sondern legen es z.B. vor
sich auf den Tisch. So können sich auch
andere an dem Telefonat beteiligen.
Freisprechen ein-/ausschalten
Beim Wählen einschalten
Ruf-Anzeige
Anhand des Klingelsymbols im Display
können Sie unterscheiden, ob der Anruf
an Ihre Festnetznummer oder an Ihre
VoIP-Nummer gerichtet ist.
Anrufe an Ihre Festnetznummer
®
1234567890
1
2
Menü§
1 Klingel-Symbol
2 Nummer oder Name des Anrufers
~d
¤
Nummer eingeben und
Freisprech-Taste kurz/lang
drücken, um den Verbindungstyp auszuwählen
(S. 14).
Wenn Sie jemanden mithören lassen,
sollten Sie dies Ihrem Gesprächspartner mitteilen.
Zwischen Hörer- und Freisprechbetrieb
wechseln
d
Freisprech-Taste drücken.
15
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / telephony.fm / 10.03.2006
Mobilteil bedienen
Während eines Gesprächs schalten Sie das
Freisprechen ein und aus.
Wenn Sie das Mobilteil während eines
Gesprächs in die Ladeschale stellen wollen:
¤ Die Freisprech-Taste d beim Hineinstellen gedrückt halten. Leuchtet die
Freisprech-Taste d nicht, Taste erneut
drücken.
Wie Sie die Sprachlautstärke ändern,
s. S. 34.
Mobilteil bedienen
Mobilteil ein-/ausschalten
a
Auflegen-Taste lang drücken.
Sie hören den Bestätigungston.
Tastensperre ein-/ausschalten
Sie können das Mikrofon Ihres Mobilteils
während eines externen Gesprächs ausschalten. Ihr Gesprächspartner hört dann
eine Wartemelodie.
#
Raute-Taste lang drücken.
Sie hören den Bestätigungston. Ist die
Tastensperre eingeschaltet, sehen Sie im
Display das Symbol Ø.
Die Tastensperre schaltet sich bei einem
ankommenden Anruf automatisch aus
und danach wieder ein.
Mobilteil stummschalten
Hinweis:
Mobilteil stummschalten
§INT§
Display-Taste drücken.
Stummschaltung aufheben
§Zurück§
Display-Taste drücken.
Notrufnummer wählen
Ist eine Nummer als Notrufnummer
gespeichert, wird sie automatisch über
das Festnetz gewählt. Der ausgewählte
Verbindungstyp (Internet oder Festnetz)
ist für die Wahl einer eingetragenen Notrufnummer unerheblich.
In Ihrem Telefon sind drei Notrufnummern
voreingetragen. Eine weitere Notrufnummer können Sie festlegen (S. 37).
~c
Notrufnummer eingeben und
Abheben-Taste drücken.
Wenn Sie bei eingeschalteter Tastensperre versehentlich auf eine Taste drücken, erscheint im
Display ein Hinweistext. Zum Ausschalten der
Tastensperre Raute-Taste # lang drücken.
Steuer-Taste
§§§§INT§§§
§§Menü
1
1 Steuer-Taste
In dieser Bedienungsanleitung ist die Seite
der Steuer-Taste, die Sie in der jeweiligen
Bediensituation drücken müssen, schwarz
markiert (oben, unten). Beispiel: t für
„oben auf die Steuer-Taste drücken“.
Die Steuer-Taste hat verschiedene Funktionen:
Im Ruhezustand des Mobilteils
s
t
16
Telefonbuch öffnen.
Klingeltonlautstärke des
Mobilteils einstellen (S. 35).
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / telephony.fm / 10.03.2006
Mobilteil bedienen
In Listen und Menüs
t/s
Zeilenweise nach oben/unten
blättern.
In einem Eingabefeld
t/s
Schreibmarke nach links bzw.
rechts bewegen.
Während eines externen Gesprächs
s
t
Telefonbuch öffnen.
Sprachlautstärke für Hörerbzw. Freisprechmodus
ändern.
Display-Tasten
Die aktuellen Display-Funktionen werden
in der untersten Displayzeile invers dargestellt. Die Funktionen der Display-Tasten
wechseln je nach Bediensituation.
Beispiel:
§§§§INT§§§
§§Menü
1
2
Zurück in den Ruhezustand
Sie wollen von einer beliebigen Stelle im
Menü in den Ruhezustand zurückkehren:
¤ Auflegen-Taste a lang drücken.
Oder:
¤ Keine Taste drücken: Nach 2 Min. wechselt das Display automatisch in den
Ruhezustand.
Änderungen, die Sie nicht durch Drücken
von §OK§ bestätigt bzw. gespeichert haben,
werden verworfen.
Beispiel für das Display im Ruhezustand:
S. 1.
Menü-Führung
Die Funktionen Ihres Telefons werden
Ihnen über ein Menü angeboten, das aus
mehreren Ebenen besteht.
Hauptmenü (erste Menü-Ebene)
¤ Um das Hauptmenü zu öffnen, im
Ruhezustand des Mobilteils §Menü§ drücken.
Auf eine Funktion zugreifen
1 Aktuelle Funktionen der Display-Tasten
2 Display-Tasten
Die wichtigsten Display-Symbole sind:
§Zurück§
Eine Menü-Ebene zurückspringen bzw. Vorgang abbrechen.
§INT§
Intern anrufen (S. 32).
§Menü§
Das Hauptmenü oder ein
situationsabhängiges Menü
öffnen.
§OK§
˜
¤ Mit der Steuer-Taste q zur Funktion
blättern und §OK§ drücken.
Oder:
¤ Ziffer eingeben, die in der Menü-Übersicht (S. 11) vor der Funktion steht.
Das zugehörige Untermenü (die nächste
Menü-Ebene) wird geöffnet.
Markierte Auswahl bestätigen.
Lösch-Taste: Zeichenweise von
rechts nach links löschen.
17
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / telephony.fm / 10.03.2006
Mobilteil bedienen
Untermenüs
Die Funktionen der Untermenüs werden
in Listenform angezeigt.
Auf eine Funktion zugreifen:
¤ Mit der Steuer-Taste q zur Funktion
blättern und §OK§ drücken.
Oder:
¤ Ziffernkombination eingeben, die in
der Menü-Übersicht (S. 11) vor der
Funktion steht.
Wenn Sie die Auflegen-Taste a einmal
kurz drücken, springen Sie in die vorherige
Menü-Ebene zurück bzw. brechen den
Vorgang ab.
Korrektur von Falscheingaben
u Mit der Steuer-Taste zur Falscheingabe
navigieren, falls û angezeigt wird.
u Mit ˜ das Zeichen links von der
Schreibmarke löschen.
u Neues Zeichen links von der Schreib-
marke einfügen.
u Bei der Eingabe von Uhrzeit und Datum
etc. blinkendes Zeichen überschreiben.
Erläuterungen zu den in dieser
Bedienungsanleitung verwendeten
Symbolen und Schreibweisen finden Sie
im Anhang, S. 54.
18
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / netservices_SAG.fm / 10.03.2006
Netzdienste
Netzdienste
Die folgenden Netzdienste können Sie
derzeit nur für Anrufe über das Festnetz
nutzen.
Hinweis:
£
£
Das Menü Einstellungen
Basis
Netzdienste
wird nur angezeigt, wenn Sie das Festnetz als
Standardverbindung eingestellt haben (S. 38).
Netzdienste sind Funktionen, die Ihr Netzanbieter, z.B. T-Com, Ihnen zur Verfügung
stellt. Die Dienste müssen Sie bei Ihrem
Netzanbieter beauftragen.
¤ Bei Problemen wenden Sie sich an
Ihren Netzanbieter.
Eine Beschreibung der Leistungsmerkmale erhalten Sie im Allgemeinen auf den
Internet-Seiten oder in den Filialen Ihres
Netzanbieters, z.B. bei T-Com unter
www.telekom.de/faq oder in jedem
T-Punkt.
Nummer für nächsten Anruf
unterdrücken
Sie können die Übertragung der Nummer
für den nächsten Anruf unterdrücken
(CLIR), vorausgesetzt das Leistungsmerkmal „fallweise Rufnummernübermittlung
unterdrücken“ wird von Ihrem Netzanbieter unterstützt.
Nach dem Gespräch wird die Einstellung
wieder zurückgesetzt und Ihre Nummer
wird wieder übermittelt, auch wenn Sie
die gewählte Nummer aus der Wahlwiederholungsliste erneut anrufen.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Netzdienste ¢ Nummer
unterdrücken
~c
Nummer eingeben und
Abheben-Taste drücken.
Einstellungen für alle Anrufe
vornehmen
Haben Sie eine der folgenden Prozeduren
abgeschlossen, wird ein Code gesendet.
¤ Nach der Bestätigung aus dem Telefonnetz die Auflegen-Taste a drücken.
Anrufweiterschaltung einrichten
¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Netzdienste ¢ Für alle Anrufe
¢ Anrufweiterschaltung
§Menü§
Anrufweiterschaltung einrichten
Sofort / Bei Nichtmelden / Bei Besetzt
Auswählen und §OK§ drücken.
Ein
Auswählen und §OK§ drücken.
~
Nummer eingeben und §OK§
drücken.
Anrufweiterschaltung ausschalten
Sofort / Bei Nichtmelden / Bei Besetzt
Aus
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Anrufweiterschaltung ist deaktiviert.
Anklopfen ein-/ausschalten
Bei eingeschaltetem Anklopfen hört der
Anrufer das Freizeichen, wenn Sie bereits
ein Telefongespräch führen. Dieser Anruf
wird sowohl akustisch als auch im Display
Ihres Mobilteils angezeigt.
Anklopfendes Gespräch annehmen/ablehnen, s. S. 20.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Netzdienste ¢ Für alle Anrufe
¢ Anklopfen
Ein / Aus Auswählen und §OK§ drücken.
19
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / netservices_SAG.fm / 10.03.2006
Netzdienste
Funktionen während eines
Gesprächs
Rückruf einleiten
Sie hören den Besetztton.
§Menü§ ¢ Rückruf
a
Auflegen-Taste drücken.
Rückfragen
Anklopfen annehmen
Voraussetzung: Anklopfen ist eingeschaltet (S. 19).
§Menü§ ¢ Anklopfen annehmen
Sie haben die Möglichkeit zu makeln oder
eine Konferenz zu führen.
Hinweis:
– Ohne CLIP wird ein anklopfender Anruf nur
durch Signalton angezeigt.
– War das erste Gespräch ein interner Anruf,
wird die interne Verbindung beendet.
– Ein anklopfender interner Anruf wird am
Display angezeigt. Sie können den internen
Anruf weder annehmen noch abweisen.
Während eines Gesprächs:
§Menü§ ¢ Rückfrage
~
Nummer eingeben oder aus
dem Telefonbuch übernehmen und §OK§ drücken.
Anklopfen abweisen
Hinweis:
§Menü§
Die für die Rückfrage gewählte Nummer wird
nach einigen Sekunden in der Wahlwiederholungsliste gespeichert.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
u Makeln:
¤ Mit q zwischen den Teilnehmern
wechseln.
– Gespräch mit aktivem Teilnehmer
beenden: §Menü§ Gespräch trennen.
u Konferenz:
– Mit beiden Teilnehmern telefonieren: §Menü§ Konferenz.
– Konferenz beenden (Makeln):
§Menü§ Konferenz beenden.
– Gespräch mit beiden Teilnehmern
beenden: Auflegen-Taste a drücken.
u Weiterschalten:
– Zwei externe Teilnehmer miteinander verbinden: §Menü§ Anruf weiterleiten.
Sie können die Teilnehmer auch miteinander verbinden, bevor sich der zweite
Teilnehmer meldet.
20
¢ Anklopfen abweisen
Auswählen und §OK§ drücken.
Funktionen nach einem Anruf
Rückruf vorzeitig löschen
¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Netzdienste ¢ Rückruf aus
§Menü§
Haben Sie den Rückruf gelöscht, wird ein
Code gesendet.
¤ Nach der Bestätigung aus dem Telefonnetz die Auflegen-Taste a drücken.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / directories_charges.fm / 10.03.2006
Telefonbuch und Listen nutzen
Telefonbuch und Listen
nutzen
Zur Verfügung stehen:
u Telefonbuch
u Wahlwiederholungsliste
u SMS-Liste
u Anruferliste
Im Telefonbuch können Sie 100 Einträge
speichern.
Das Telefonbuch erstellen Sie individuell
für Ihr Mobilteil. Sie können die Liste oder
einzelne Einträge jedoch an andere
Mobilteile senden (S. 22).
Telefonbuch
Nummer im Telefonbuch speichern
s ¢ §Menü§ ¢ Neuer Eintrag
~
Nummer eingeben und §OK§
drücken.
~
Namen eingeben und §OK§
drücken.
Telefonbuch-Eintrag auswählen
s
Telefonbuch öffnen.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
u Mit q zum Eintrag blättern, bis der
gesuchte Name ausgewählt ist.
u Das erste Zeichen des Namens eingeben, ggf. mit q zum Eintrag blättern.
Mit Telefonbuch wählen
Im Telefonbuch speichern Sie Nummern
und zugehörige Namen.
¤ Telefonbuch im Ruhezustand mit der
Taste s öffnen.
s ¢ q (Eintrag auswählen; S. 21)
c
Abheben-Taste lang/kurz
drücken. Nummer wird mit
dem gewählten Verbindungstyp gewählt (S. 14).
Länge eines Eintrags
Hinweis:
Nummer: max. 32 Ziffern
Name:
max. 16 Zeichen
Hinweise:
IP-Adressen können Sie nur über VoIP wählen.
Telefonbuch-Einträge verwalten
– Geben Sie die Telefonnummer immer mit
Vorwahl ein. Diese benötigen Sie, wenn Sie
über VoIP einen Festnetz-Teilnehmer anrufen möchten.
– Für die Kurzwahl können Sie eine Nummer
aus dem Telefonbuch auf eine Taste legen
(S. 22).
Sie haben einen Eintrag ausgewählt
(S. 21).
Erste Nummer im Telefonbuch
speichern
~
s ¢ Tel.buch leer. Neuer Eintrag?
~
Nummer eingeben und §OK§
drücken.
~
Namen eingeben und §OK§
drücken.
Hinweis:
Wie Sie IP-Adressen eingeben, lesen Sie auf
S. 14.
Eintrag ändern
§Menü§
~
¢ Eintrag ändern
Ggf. Nummer ändern und §OK§
drücken.
Ggf. Namen ändern und §OK§
drücken.
Taste belegen
Sie können die Tasten Q und 2 bis O mit je
einer Nummer belegen. Die Wahl der
Nummer erfolgt dann mit einem Tastendruck.
§Menü§ ¢ Taste belegen
Den aktuellen Eintrag für Kurzwahl auf
eine Taste legen.
21
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / directories_charges.fm / 10.03.2006
Telefonbuch und Listen nutzen
Weitere Funktionen nutzen
s ¢ s (Eintrag auswählen; S. 21)
¢ §Menü§
Folgende Funktionen können Sie mit q
auswählen:
Nummer verwenden
Eine gespeicherte Nummer ändern
oder ergänzen. Dann wählen oder weitere Funktionen mit §Menü§ aufrufen.
Eintrag löschen
Ausgewählten Eintrag löschen.
Eintrag senden
Einzelnen Eintrag an ein anderes
Mobilteil senden (S. 22).
Liste löschen
Alle Telefonbuch-Einträge löschen.
Liste senden
Komplette Liste an ein anderes
Mobilteil senden (S. 22).
Über Kurzwahl-Tasten wählen
¤ Die jeweilige Kurzwahl-Taste lang
drücken (S. 21).
Telefonbuch an ein anderes Mobilteil
übertragen
Voraussetzungen:
u Empfänger- und Sender-Mobilteil sind
an derselben Basis angemeldet.
u Das andere Mobilteil kann Telefon-
buch-Einträge senden und empfangen.
s ¢ q (Eintrag auswählen; S. 21)
¢ §Menü§ ¢ Eintrag senden / Liste
senden
~
Interne Nummer des Empfänger-Mobilteils eingeben und
§OK§ drücken.
Die erfolgreiche Übertragung wird mit
einer Meldung und mit dem Bestätigungston am Empfänger-Mobilteil bestätigt.
Haben Sie einen einzelnen Eintrag gesendet, können Sie mit §OK§ einen weiteren
Eintrag übertragen.
22
Bitte beachten Sie:
u Einträge mit identischen Rufnummern
werden beim Empfänger nicht überschrieben.
u Die Übertragung wird abgebrochen,
wenn das Telefon klingelt oder der
Speicher des Empfänger-Mobilteils voll
ist.
Angezeigte Nummer ins Telefonbuch
übernehmen
Sie können Nummern in das Telefonbuch
übernehmen, die in einer Liste, z.B. der
Anruferliste oder der Wahlwiederholungsliste, angezeigt werden.
Es wird eine Nummer angezeigt.
§Menü§ ¢ Nummer ins Telefonbuch
¤ Den Eintrag vervollständigen (S. 21).
Nummer aus Telefonbuch
übernehmen
In vielen Bediensituationen können Sie
das Telefonbuch öffnen, um z.B. eine
Nummer zu übernehmen. Ihr Mobilteil
muss nicht im Ruhezustand sein.
s
Telefonbuch öffnen.
q
Eintrag auswählen (S. 21).
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / directories_charges.fm / 10.03.2006
Telefonbuch und Listen nutzen
Wahlwiederholungsliste
In der Wahlwiederholungsliste stehen die
zehn am Mobilteil zuletzt gewählten Nummern (max. 32 Ziffern). Steht eine der
Nummern im Telefonbuch, wird der zugehörige Name angezeigt.
Aus Wahlwiederholungsliste wählen
c
q
c
Taste kurz drücken.
Eintrag auswählen.
Abheben-Taste lang/kurz
drücken. Nummer wird mit
dem gewählten Verbindungstyp gewählt (S. 14).
Einträge der Wahlwiederholungsliste
verwalten
c
q
Taste kurz drücken.
Eintrag auswählen.
§Menü§
Display-Taste drücken.
Folgende Funktionen können Sie mit q
auswählen:
Nummer verwenden
(wie im Telefonbuch, S. 22)
Nummer ins Telefonbuch
Eintrag ins Telefonbuch übernehmen
(S. 22).
Eintrag löschen
(wie im Telefonbuch, S. 22)
Liste löschen
(wie im Telefonbuch, S. 22)
Listen mit Nachrichten-Taste
aufrufen
Mit der Nachrichten-Taste f rufen Sie
folgende Listen auf:
u SMS-Liste
u Netz-Anrufbeantworter
Wenn Ihr Netzanbieter diese Funktion
unterstützt und der Netz-Anrufbeantworter für die Schnellwahl festgelegt
ist (S. 30).
u Anruferliste
Sobald ein neuer Eintrag in einer Liste
eingeht, ertönt ein Hinweiston. Die Taste
f blinkt. Im Display sehen Sie eine Meldung.
Wenn Sie auf die blinkende Taste f drücken, sehen Sie alle Listen, die neue Nachrichten enthalten. Enthält nur eine Liste
neue Nachrichten, wird diese sofort geöffnet.
Hinweis:
Sind Anrufe im Netz-Anrufbeantworter gespeichert, erhalten Sie bei entsprechender Einstellung eine Meldung (siehe Netz-Anrufbeantworter-Bedienungsanleitung Ihres Netzanbieters).
Anruferliste
Voraussetzung: CLIP (S. 15)
Die Nummern der letzten 30 entgangenen
Anrufe werden gespeichert. Mehrere
Anrufe von derselben Nummer werden
einmal gespeichert (der letzte Anruf).
Die Anruferliste wird wie folgt angezeigt:
Anrufe: 01+02
Anzahl der neuen Einträge + Anzahl der alten,
gelesenen Einträge
23
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / directories_charges.fm / 10.03.2006
Kostenbewusst telefonieren
Anruferliste öffnen
f ¢ Anrufe:01+02
q
Eintrag auswählen.
In der Anruferliste wird der zuletzt eingegangene Anruf angezeigt.
Listeneintrag
Beispiel für einen Listeneintrag:
Anruf neu
1234567890
11.03.06
§Zurück§
01/02
U
19:27
§Menü
u Der Status des Eintrags
In der Anruferliste
Anruf neu: neuer entgangener Anruf
Anruf alt: bereits gelesener Eintrag
u Laufende Nummer des Eintrags
01/02 bedeutet z.B.: erster Eintrag von
insgesamt zwei Einträgen.
u Nummer oder Name des Anrufers
Sie können die Nummer des Anrufers
ins Telefonbuch übernehmen (S. 22).
u Datum und Uhrzeit des Anrufs (falls
eingestellt, S. 7).
Aus Anruferliste wählen
f ¢ Anrufe:01+02
q
Eintrag auswählen.
c
Abheben-Taste lang/kurz
drücken. Nummer wird mit
dem gewählten Verbindungstyp gewählt (S. 14).
Einträge der Anruferliste verwalten
f ¢ Anrufe:01+02
q
Eintrag auswählen.
§Menü§
Display-Taste drücken.
Folgende Funktionen können Sie mit q
auswählen:
Nummer ins Telefonbuch
Eintrag ins Telefonbuch übernehmen
(S. 22).
24
Eintrag löschen(wie im Telefonbuch, S. 22)
Liste löschen (wie im Telefonbuch, S. 22)
Kostenbewusst telefonieren
Nutzen Sie bevorzugt das Internet (VoIP)
als kostengünstigste Art zu telefonieren.
Falls Sie über das Festnetz telefonieren,
wählen Sie einen Netzanbieter, der besonders günstige Tarife (Call-by-Call) anbietet, oder lassen Sie sich die Gesprächsdauer nach dem Telefonat am Mobilteil
anzeigen.
Gesprächsdauer anzeigen
Die Dauer eines Gesprächs wird angezeigt
u während des Gesprächs,
u bis etwa 3 Sek. nach dem Auflegen,
wenn Sie das Mobilteil nicht in die
Ladeschale stellen.
Hinweis:
Die tatsächliche Gesprächsdauer kann um
einige Sekunden vom angezeigten Wert
abweichen.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / sms_neutral.fm / 10.03.2006
SMS (Textmeldungen)
SMS (Textmeldungen)
SMS können Sie nur über das Festnetz versenden und empfangen.
Beim Versenden von SMS stellt die Basis
automatisch eine Verbindung über das
Festnetz her.
Ihr Gerät wird so ausgeliefert, dass Sie
sofort SMS versenden können.
Voraussetzungen:
u Die Rufnummernübermittlung (CLIP,
S. 15) für Ihren Telefonanschluss ist
freigeschaltet.
u Ihr Netzanbieter unterstützt SMS im
Festnetz (Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem Netzanbieter).
u Sie sind bei Ihrem Service-Provider für
das Senden und Empfangen von SMS
registriert.
SMS werden über SMS-Zentren von Service-Providern ausgetauscht. Sie müssen
das SMS-Zentrum, über das Sie senden
bzw. empfangen wollen, in Ihrem Gerät
eintragen. Sie können von jedem der eingetragenen SMS-Zentren SMS empfangen, wenn Sie sich bei Ihrem Service-Provider registriert haben. Der AnmeldeAssistent (S. 25) unterstützt Sie bei der
Registrierung.
Gesendet werden Ihre SMS über das SMSZentrum, das aktiv ist. Sie können jedoch
jedes andere SMS-Zentrum für das Versenden einer aktuellen Nachricht aktivieren (S. 28).
Ist kein SMS-Zentrum eingetragen, wird
eine Fehlermeldung angezeigt, sobald Sie
versuchen, eine SMS zu versenden. Tragen Sie ein SMS-Zentrum ein (S. 28).
Bitte beachten Sie:
u Wenn Ihr Telefon an einer Telefonan-
lage angeschlossen ist, lesen Sie S. 28.
u Jede ankommende SMS wird durch ein
einmaliges Klingeln signalisiert (Klingelton wie bei externen Anrufen).
Wenn Sie einen solchen Anruf annehmen, geht die SMS verloren. Um das zu
vermeiden, lassen Sie den ersten Klingelton für alle externen Anrufe unterdrücken (S. 35).
Registrieren mit AnmeldeAssistent für SMS
Mit dem Anmelde-Assistenten können Sie
sich bei allen eingetragenen Service-Providern für das Senden und Empfangen von
SMS registrieren.
Voraussetzung:
u Für mindestens ein SMS-Zentrum ist
eine Nummer gespeichert.
Wenn Sie das SMS-Menü zum ersten Mal
aufrufen, registriert der Assistent Sie automatisch bei allen eingetragenen und
erreichbaren SMS-Zentren. Sie können
sich auch später mit Hilfe des AnmeldeAssistenten bei SMS-Zentren registrieren.
§Menü§ ¢ SMS (beim 1. Aufruf)
§Menü§ ¢ SMS ¢ Für SMS anmelden
(später)
§Ja§
Display-Taste drücken, um die
Rückfrage zu bestätigen.
Sie können nun von allen eingetragenen
SMS-Zentren (S. 28) SMS empfangen.
25
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / sms_neutral.fm / 10.03.2006
SMS (Textmeldungen)
Registrieren ohne AnmeldeAssistent
Registrieren bei „Anny Way“
Mit dem ersten Senden einer SMS werden
Sie beim SMS-Zentrum des SMS-ServiceCenters „Anny Way“ registriert und können anschließend SMS empfangen.
Registrieren beim T-Com-SMS-Service
Beim SMS-Service von T-Com müssen Sie
sich für den Empfang von SMS registrieren
lassen.
¤ SMS-Zentrum 2 als Sendezentrum
aktivieren.
¤ Eine SMS mit dem Inhalt ANMELD an
die Nummer 8888 (kostenfrei) senden.
Registrierung löschen
¤ Eine SMS mit ABMELD an die Nummer
8888 (kostenfrei) schicken.
.
Hinweis:
Werden Sie beim Schreiben der SMS durch
einen externen Anruf unterbrochen, wird der
Text automatisch in der Entwurfsliste gespeichert.
Entwurfsliste
Sie können eine SMS in der Entwurfsliste
speichern, später ändern und versenden.
SMS in Entwurfsliste speichern
Sie schreiben eine SMS (S. 26).
§Menü§ ¢ Speichern
Entwurfsliste öffnen
§Menü§
¢ SMS ¢ Entwürfe
Der erste Eintrag der Liste wird angezeigt,
z.B.:.
Gespeich.
01/02
11.03.06
19:27
§Zurück§
U §Menü
01/02: Lfd. Nummer/Gesamtzahl der SMS
SMS schreiben/senden
Einzelne SMS lesen oder löschen
Eine SMS darf bis zu 160 Zeichen lang
sein.
q
¤ Entwurfsliste öffnen.
§Menü§ Lesen
SMS schreiben/senden
§Menü§
~
¢ SMS ¢ SMS schreiben
SMS schreiben. Text eingeben,
s. S. 60.
§Menü§ Senden
Auswählen und §OK§ drücken.
s/~
Nummer mit Vorwahl (auch
im Ortsnetz) aus dem Telefonbuch auswählen oder direkt
eingeben und §OK§ drücken.
Bei SMS an ein SMS-Postfach:
Postfach-ID ans Ende der
Nummer hängen.
Die SMS wird gesendet
26
SMS auswählen.
Auswählen und §OK§ drücken,
um die SMS zu lesen. In der
SMS mit q blättern.
Oder:
§Menü§ Eintrag löschen
Auswählen und §OK§ drücken,
um die SMS zu löschen.
SMS schreiben
Sie lesen eine SMS der Entwurfsliste.
§Menü§
Display-Taste drücken.
SMS schreiben
Neue SMS schreiben und danach
senden (S. 26) oder speichern.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / sms_neutral.fm / 10.03.2006
SMS (Textmeldungen)
Entwurfsliste löschen
¤ Entwurfsliste öffnen.
§Menü§ Liste löschen
§OK§
a
Auswählen und §OK§ drücken.
Display-Taste drücken, um
Löschen zu bestätigen. Die
Liste wird gelöscht.
Lang drücken (Ruhezustand).
SMS empfangen
Alle eingegangenen SMS werden in der
Eingangsliste gespeichert. Wenn Sie eine
verkettete SMS erhalten, können maximal
160 Zeichen angezeigt werden. Da eine
SMS auch nach dem Lesen in der Liste
bleibt, sollten Sie regelmäßig SMS aus
der Liste löschen.
Ist der SMS-Speicher voll, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt.
¤ Nicht mehr benötigte SMS löschen
(S. 27).
Eingangsliste
Die Eingangsliste enthält:
u Alle empfangenen SMS, beginnend mit
der neuesten.
u SMS, die wegen eines Fehlers nicht
gesendet werden konnten.
Neue SMS werden an allen Mobilteilen
Gigaset C45 durch eine Meldung im Display, Blinken der Nachrichten-Taste f und
einen Hinweiston signalisiert.
Eingangsliste über die Taste f öffnen
f
Drücken.
Die Eingangsliste wird wie folgt angezeigt
(Beispiel):
SMS Allgemein:
Ein Eintrag der Liste wird z.B. wie folgt
angezeigt:
Neu
1234567890
11.03.06
§Zurück§
01/02
U
19:27
§Menü§
01/02: Lfd. Nummer der angezeigten SMS/
Gesamtzahl neuer SMS
Eingangsliste über SMS-Menü öffnen
§Menü§
¢ SMS ¢ Eingang01+05
Einzelne SMS lesen oder löschen
¤ Eingangsliste öffnen.
¤ Weiter wie beim Lesen/Löschen einzel-
ner SMS aus der Entwurfsliste, S. 26.
Nachdem Sie eine neue SMS gelesen
haben, erhält sie den Status Alt.
Eingangsliste löschen
Alle neuen und alten SMS der Liste werden gelöscht.
¤ Eingangsliste öffnen.
§Menü§
Display-Taste drücken.
¤ Weiter wie bei „Entwurfsliste löschen“,
S. 27.
SMS beantworten oder weiterleiten
Sie lesen eine SMS (S. 27).
§Menü§
Display-Taste drücken.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
Beantworten
Direkt eine Antwort-SMS schreiben und
senden (S. 26).
Senden
Den Text einer SMS an einen anderen
Empfänger weiterleiten (S. 26).
01+05
01+05: Anzahl der neuen + Anzahl der alten,
gelesenen Einträge
27
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / sms_neutral.fm / 10.03.2006
SMS (Textmeldungen)
Nummer ins Telefonbuch übernehmen
Nummer des Absenders übernehmen
Sie lesen eine SMS der Eingangsliste.
§Menü§
Display-Taste drücken.
Weiter s. S. 22.
Hinweis:
Sie können sich innerhalb Ihres Telefonbuchs
ein Telefonbuch speziell für SMS anlegen,
indem Sie den Namen dieser Einträge einen
Stern (*) voranstellen.
Eine angehängte Postfach-ID wird ins Telefonbuch übernommen.
SMS-Zentrum einstellen
Sie können bis zu vier SMS-Zentren einrichten.
Standardmäßig wird eine SMS über SMSZentrum 1 gesendet. SMS-Zentrum 1 ist mit
der Service-Nummer von „Anny Way“ vorbelegt. SMS-Zentrum 2 ist für den SMS-Service von T-Com eingerichtet. Dort müssen Sie sich explizit registrieren lassen
(S. 26). Die anderen SMS-Zentren können
Sie frei belegen.
SMS-Zentrum eintragen/ändern
¢ SMS ¢ Einstellungen ¢ SMSZentren
q
SMS-Zentrum (z.B. SMS-Zentrum 1) auswählen und §OK§
drücken.
Sie haben jetzt folgende Möglichkeiten:
Sendezentrum
Sollen die SMS über dieses SMS-Zentrum gesendet werden, §OK§ drücken,
um das SMS-Zentrum zu aktivieren
(‰ = ein). War vorher ein anderes SMSZentrum aktiv, wird dieses deaktiviert.
Bei den SMS-Zentren 2, 3 und 4 gilt die
Einstellung nur für die nächste SMS.
SMS
Nummer des SMS-Zentrums eintragen
und §OK§ drücken.
§Menü§
28
SMS über anderes SMS-Zentrum
senden
¤ Das SMS-Zentrum (2 oder 3) als Sendezentrum aktivieren (S. 28).
¤ Die SMS senden.
Diese Einstellung gilt nur für die SMS, die
als nächste gesendet wird. Danach ist wieder das SMS-Zentrum 1 eingestellt.
SMS an Telefonanlagen
u Sie können eine SMS nur empfangen,
wenn die Rufnummernübermittlung
(S. 15) zum Nebenstellenanschluss der
Telefonanlage weitergeleitet wird
(CLIP). Die CLIP-Auswertung der Nummer des SMS-Zentrums findet in Ihrem
Gigaset statt.
u Ggf. müssen Sie der Nummer des SMSZentrums die Vorwahlziffer (AKZ)
voranstellen (abhängig von Ihrer Telefonanlage).
Testen Sie im Zweifelsfall Ihre Telefonanlage, indem Sie z.B. eine SMS an Ihre
eigene Rufnummer senden: einmal mit
Vorwahlziffer und einmal ohne.
u Beim Versenden von SMS wird Ihre
Absenderrufnummer evtl. ohne die
Nebenstellenrufnummer gesendet. In
diesem Fall ist eine direkte Antwort des
Empfängers nicht möglich.
Das Senden und Empfangen von SMS an
ISDN-Telefonanlagen ist nur über die
Ihrer Basis zugewiesene MSN-Nummer
möglich.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / sms_neutral.fm / 10.03.2006
SMS (Textmeldungen)
SMS-Funktion ein-/ausschalten
Nach dem Ausschalten können Sie keine
SMS mehr als Textnachricht empfangen
und Ihr Gerät versendet keine SMS mehr.
Die Einstellungen, die Sie für das Versenden und Empfangen der SMS gemacht
haben (Rufnummern der SMS-Zentren),
sowie die Einträge in der Eingangs- und
Entwurfsliste bleiben auch nach dem Ausschalten gespeichert.
§Menü§ 4 I O 2 L
~ Q §OK§ SMS-Funktion ausschalten.
Oder:
~ 1 §OK§
SMS-Funktion einschalten
(Lieferzustand).
SMS-Fehlerbehebung
Fehlercodes beim Senden
Wenn eine SMS über längere Zeit nicht
versendet werden konnte, wird sie mit
dem Status Fehler XX in die Eingangsliste
verschoben.
3. Leistungsmerkmal wird nicht vom Netzanbieter unterstützt. Der Dienst kann z. Zt. nur
bei Anschluss über T-Com angeboten werden.
4. Für das als Sendezentrum aktivierte SMSZentrum ist keine oder eine falsche Rufnummer eingetragen.
Rufnummer eintragen (S. 28).
¥
Sie erhalten eine SMS, deren Text unvollständig ist.
1. Der Speicherplatz Ihres Telefons ist voll.
Alte SMS löschen (S. 27).
¥
2. Der Service-Provider hat den Rest der SMS
noch nicht übertragen.
SMS wird vorgelesen.
1. Das Merkmal „Anzeige der Rufnummer“ ist
nicht gesetzt.
Lassen Sie dieses Merkmal bei Ihrem
Service-Provider (z.B. T-Com) freischalten (kostenpflichtig).
¥
2. Mobilfunkbetreiber und Festnetz-SMSAnbieter haben keine Zusammenarbeit
vereinbart.
Informieren Sie sich beim Festnetz-SMSAnbieter.
¥
E0 Ständige Unterdrückung der Rufnummer
eingeschaltet (CLIR) oder Rufnummernübermittlung nicht freigeschaltet.
3. Das Endgerät ist bei Ihrem SMS-Anbieter als
nicht Festnetz-SMS-fähig hinterlegt, d.h.
Sie sind dort nicht mehr registriert.
Lassen Sie Ihr Gerät (erneut) für den
SMS-Empfang registrieren (S. 25).
FE Fehler während der Übertragung der SMS.
Empfang nur tagsüber als Sprachnachricht.
FD Fehler beim Verbindungsaufbau zum SMSZentrum, siehe Selbsthilfe.
Selbsthilfe bei Fehlern
Die folgende Tabelle listet Fehlersituationen und mögliche Ursachen auf und gibt
Hinweise zur Fehlerbehebung.
Senden nicht möglich.
1. Das Merkmal „Rufnummernübermittlung“
(CLIP, S. 15) ist nicht beauftragt.
Merkmal bei Ihrem Service-Provider freischalten lassen.
¥
¥
Das Endgerät ist in der Datenbank Ihres
SMS-Anbieters als nicht Festnetz-SMS-fähig
hinterlegt, d.h. Sie sind dort nicht mehr
registriert.
Lassen Sie Ihr Gerät (erneut) für den
SMS-Empfang registrieren (S. 25).
¥
Sie können die SMS-Funktionen nicht an Ihrem
Mobilteil aufrufen.
Ein anderes Mobilteil, das an der gleichen
Basis angemeldet ist, nutzt gerade die SMSFunktionen.
Warten Sie, bis kein anderes Mobilteil
mehr die SMS-Funktionen verwendet.
¥
2. Die Übertragung der SMS wurde unterbrochen (z.B. von einem Anruf).
SMS erneut senden.
¥
29
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 10.03.2006
Netz-Anrufbeantworter nutzen
Netz-Anrufbeantworter
nutzen
Einige Festnetzanbieter und VoIP-Provider
bieten Anrufbeantworter im Netz, sog.
Netz-Anrufbeantworter an.
Sie können den jeweiligen Netz-Anrufbeantworter nutzen, wenn Sie ihn beim
Festnetzanbieter oder VoIP-Provider
beauftragt haben.
Der Netz-Anrufbeantworter nimmt jeweils
nur die Anrufe entgegen, die über die entsprechende Leitung eingehen (Festnetz
oder VoIP). Um alle Anrufe aufzuzeichnen,
sollten Sie daher für das Festnetz und für
VoIP jeweils einen Netz-Anrufbeantworter
einrichten.
Hinweis:
(z.B. 0800 330 2424 für die
T-NetBox von T-Com) und §OK§
drücken.
Die Eingabe ist gespeichert.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Die Schnellwahl wird automatisch aktiviert.
Zum Deaktivieren der Schnellwahl müssen Sie die Nummer löschen.
Die Einstellung gilt für alle angemeldeten
Mobilteile.
Hinweis:
Ist noch keine Nummer eingetragen: 1 lang
drücken, um die Nummer einzutragen.
Netz-Anrufbeantworter anrufen
1
Lang drücken. Sie werden
direkt mit dem Netz-Anrufbeantworter verbunden.
Ggf. Freisprech-Taste drücken.
Sie hören die Ansage des NetzAnrufbeantworters laut.
Für die Schnellwahl des Netz-Anrufbeantworter können Sie nur eine Nummer festlegen.
Der Nummer für einen zweiten Netz-Anrufbeantworter können Sie im Telefonbuch eine
Kurzwahlziffer (z.B. die Taste 2) zuordnen
(S. 21). Die Kurzwahlziffer müssen Sie für
jedes Mobilteil zuweisen.
d
Netz-Anrufbeantworter für
Schnellwahl festlegen
Anrufbeantworter
Ein / Aus
Auswählen und §OK§ drücken.
Bei der Schnellwahl können Sie einen
Netz-Anrufbeantworter direkt anwählen.
Der Netz-Anrufbeantworter ist für die
Schnellwahl voreingestellt. Sie brauchen
nur noch die Nummer eines Netz-Anrufbeantworters einzutragen.
Netz-Anrufbeantworter für die Schnellwahl
festlegen und Nummer des NetzAnrufbeantworters eintragen
¢ Anrufbeantworter ¢ Taste 1
belegen
Netz-AB
Auswählen und §OK§ drücken
(‰ = Schnellwahl aktiviert).
~
Nummer des Netz-Anrufbeantworters eingeben
§Menü§
30
Netz-Anrufbeantworter ein-/ausschalten
¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Netzdienste ¢ Netz-
§Menü§
Meldung des NetzAnrufbeantworters ansehen
Wenn für Sie eine Nachricht eintrifft,
erhalten Sie vom Netz-Anrufbeantworter
einen Anruf. Im Display wird die Nummer
des Netz-Anrufbeantworters angezeigt,
wenn Sie die Rufnummernübermittlung
beauftragt haben. Nehmen Sie den Anruf
an, werden die neuen Nachrichten wiedergegeben. Nehmen Sie ihn nicht an,
wird die Nummer des Netz-Anrufbeantworters in der Liste der entgangenen
Anrufe gespeichert und die NachrichtenTaste blinkt (S. 23).
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 10.03.2006
Mehrere Mobilteile nutzen
Mehrere Mobilteile nutzen
Mobilteile anmelden
Sie können an Ihrer Basis insgesamt bis zu
sechs Mobilteile anmelden.
Hinweise:
– Sind mehrere Mobilteile an Ihrer Basis
angemeldet, dann können Sie gleichzeitig
mit einem Mobilteil über das Festnetz und
mit einem anderen über das Internet telefonieren.
– Alle Anrufe von einem angemeldeten GAPMobilteil werden standardmäßig über die
als Standardverbindung eingestellten Verbindungstypen (Festnetz oder VoIP, s. S. 38)
gewählt. Wollen Sie eine Verbindung über
den anderen Verbindungstyp aufbauen,
geben Sie am Ende der Rufnummer „*“
(Stern) ein. Beispiel: 1234567*.
Weiteres Mobilteil Gigaset C45
anmelden
Bevor Sie Ihr Mobilteil nutzen können,
müssen Sie es an der Basis anmelden.
Die Anmeldung des Mobilteils müssen Sie
am Mobilteil und an der Basis einleiten.
Wurde das Mobilteil erfolgreich angemeldet, sehen Sie unten links im Display die
Display-Taste §INT§. Andernfalls wiederholen Sie den Vorgang.
Am Mobilteil
Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Mobilteil
¢ Mobilteil anmelden
~
System-PIN der Basis (Lieferzustand: 0000) eingeben und
§OK§ drücken. Im Display steht
z.B. Anmeldevorgang und Basis
blinkt.
An der Basis
÷
Innerhalb von 60 Sek.
Anmelde-/Paging-Taste an der
Basis (S. 1) lang (min. 1 Sek.)
drücken.
Das Mobilteil erhält die niedrigste freie
interne Nummer (1–6). Sind mehrere
Mobilteile an der Basis angemeldet, wird
die interne Nummer nach der Anmeldung
im Display angezeigt, z.B. INT 2. Das
bedeutet, dass dem Mobilteil die interne
Nummer 2 zugewiesen wurde.
Hinweise:
Sind bereits sechs Mobilteile an einer Basis
angemeldet, gibt es zwei Möglichkeiten:
– Mobilteil mit der internen Nummer 6 ist im
Ruhezustand: Das anzumeldende Mobilteil
erhält die Nummer 6. Die bisherige
Nummer 6 wird abgemeldet.
– Mobilteil mit der internen Nummer 6 wird
verwendet: Das anzumeldende Mobilteil
kann nicht angemeldet werden.
Andere Mobilteile anmelden
Andere Gigaset-Mobilteile und Mobilteile
anderer GAP-fähiger Geräte melden Sie
wie folgt an.
Am Mobilteil
¤ Starten Sie die Anmeldung des
Mobilteils entsprechend der jeweiligen
Bedienungsanleitung.
An der Basis
÷
Anmelde-/Paging-Taste an der
Basis (S. 1) lang (min. 1 Sek.)
drücken.
Mobilteile abmelden
Sie können von jedem angemeldeten
Mobilteil C45 jedes angemeldete Mobilteil
abmelden.
§INT§
Display-Taste drücken. Alle
angemeldeten Mobilteile werden angezeigt.
q
Abzumeldendes Mobilteil auswählen.
§Menü§
Display-Taste drücken.
Mobilteil abmelden
Auswählen und §OK§ drücken.
31
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 10.03.2006
Mehrere Mobilteile nutzen
~
System-PIN der Basis (Lieferzustand: 0000) eingeben.
§OK§
Display-Taste drücken, um
Rückfrage zu bestätigen.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Das Mobilteil wird sofort abgemeldet,
auch wenn es sich nicht im Ruhezustand
befindet.
Interne Nummer eines Mobilteils
ändern
Ein Mobilteil erhält bei der Anmeldung
automatisch die niedrigste freie Nummer.
In der Liste der internen Teilnehmer sind
die Mobilteile nach ihrer internen Nummer sortiert.
Sie können die interne Nummer aller
angemeldeten Mobilteile (1–6) ändern.
Die Nummern 1–6 können jeweils nur einmal vergeben werden.
§INT§
Display-Taste drücken.
§Menü§
Display-Taste drücken.
Nummer vergeben
Auswählen und §OK§ drücken.
q
Mobilteil auswählen.
~
Nummer (1–6) eingeben.
§OK§
Display-Taste drücken, um den
Vorgang abzuschließen.
Wird eine interne Nummer doppelt vergeben, hören Sie den Fehlerton.
¤ Prozedur mit einer freien Nummer wiederholen.
Namen eines Mobilteils ändern
Beim Anmelden werden automatisch die
Namen „INT 1“, „INT 2“ usw. vergeben. Sie
können diese Namen ändern. Der geänderte Name wird in der Liste jedes
Mobilteils angezeigt.
§INT§
Display-Taste drücken.
q
Mobilteil auswählen.
§Menü§
Display-Taste drücken.
32
Name ändern
Auswählen und §OK§ drücken.
~
Namen (max. 10 Zeichen) eingeben und §OK§ drücken.
Mobilteil suchen („Paging“)
Sie können Ihr Mobilteil mit Hilfe der Basis
suchen.
¤ Anmelde-/Paging-Taste an der Basis
(S. 1) kurz drücken.
¤ Alle Mobilteile klingeln gleichzeitig
(„Paging“), auch wenn Klingeltöne ausgeschaltet sind.
Suche beenden
÷/c
Anmelde-/Paging-Taste an der
Basis (S. 1) kurz drücken oder
Abheben-Taste am Mobilteil
drücken.
Intern anrufen
Interne Gespräche mit anderen, an derselben Basis angemeldeten Mobilteilen sind
kostenlos.
Ein bestimmtes Mobilteil anrufen
§INT§
qc
Oder:
~
Display-Taste drücken.
Mobilteil auswählen und
Abheben-Taste drücken.
Nummer des Mobilteils eingeben.
Alle Mobilteile anrufen („Sammelruf“)
§INT§
P
Oder:
An alle c
Display-Taste drücken.
Stern-Taste drücken.
Auswählen und AbhebenTaste drücken.
Gespräch beenden
a
Auflegen-Taste drücken.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 10.03.2006
Mehrere Mobilteile nutzen
Gespräch an ein anderes Mobilteil
weitergeben
Anklopfen annehmen bei internem
Gespräch
Sie können ein externes Gespräch, das Sie
über Festnetz oder über VoIP führen, an
ein anderes Mobilteil weitergeben (verbinden).
§INT§
Display-Taste drücken.
Der externe Teilnehmer hört
die Wartemelodie.
q
Mobilteil oder An alle auswählen und §OK§ drücken.
Wenn sich ein interner Teilnehmer meldet:
¤ Ggf. externes Gespräch ankündigen.
a
Auflegen-Taste drücken.
Das Gespräch ist weitergegeben. Meldet
sich kein interner Teilnehmer oder ist
besetzt, kommt der Anruf automatisch zu
Ihnen zurück.
Erhalten Sie während eines internen
Gesprächs einen externen Anruf, hören
Sie den Anklopfton (kurzer Ton). Bei
Nummernübermittlung wird im Display
die Nummer des Anrufers angezeigt.
a
Auflegen-Taste drücken, um
das interne Gespräch zu beenden.
c
Abheben-Taste drücken, um
das externe Gespräch anzunehmen.
Intern rückfragen
Sie telefonieren mit einem externen Teilnehmer (über Festnetz oder über VoIP)
und können gleichzeitig einen internen
Teilnehmer anrufen, um Rücksprache zu
halten.
§INT§
Display-Taste drücken.
Der externe Teilnehmer hört
die Wartemelodie.
q
Mobilteil oder An alle auswählen und §OK§ drücken.
Wenn sich ein interner Teilnehmer meldet,
können Sie mit ihm sprechen.
Rückfrage beenden
Display-Taste drücken.
Zurück
Auswählen und §OK§ drücken.
Sie sind wieder mit dem externen Teilnehmer verbunden.
§Menü§
33
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
Mobilteil einstellen
Mobilteil einstellen
Ihr Mobilteil ist voreingestellt. Sie können
die Einstellungen individuell ändern.
Display-Sprache ändern
Sie können sich die Display-Texte in verschiedenen Sprachen anzeigen lassen.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Mobilteil
¢ Sprache
Die aktuelle Sprache ist mit ‰ markiert.
q
Sprache auswählen und §OK§
drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Wenn Sie aus Versehen eine für Sie unverständliche Sprache eingestellt haben:
§Menü§ 4 2 2
Tasten nacheinander drücken.
q
Die richtige Sprache auswählen und §OK§ drücken.
Display einstellen
Sie können zwischen vier Farbschemen
und mehreren Kontraststufen wählen.
Zusätzlich können Sie einen Bildschirmschoner und die Beleuchtung des Displays
einstellen.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Mobilteil
¢ Display
Sie haben folgende Möglichkeiten:
Screensaver
Vier verschiedene Screensaver und die
Einstellungen Kein Screensaver oder
Digitaluhr stehen zur Verfügung.
Farbschema
Vier Farbschemen. Wenn die Beleuchtung ausgeschaltet ist, wird das Display
unabhängig von der gewählten Einstellung schwarz-weiß dargestellt.
Kontrast
Sie können zwischen mehreren Kontraststufen wählen.
34
Beleuchtung
In Ladeschale / Außerhalb Ladeschale.
Legt fest, ob die Beleuchtung dauerhaft eingeschaltet bleibt oder nach
einer bestimmten Zeit ausgeschaltet
wird (‰ = dauerhaft eingeschaltet).
Hinweis:
Wenn die Beleuchtung außerhalb der Ladeschale eingeschaltet ist, verkürzt sich die
Bereitschaftszeit des Mobilteils erheblich!
Automatische Rufannahme
ein-/ausschalten
Bei eingeschalteter Funktion nehmen Sie
das Mobilteil bei einem Anruf einfach aus
der Ladeschale, ohne die Abheben-Taste
c drücken zu müssen.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Mobilteil
Automatische Rufannahme
Auswählen und §OK§ drücken
(‰ = ein).
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Sprachlautstärke ändern
Sie können die Lautstärke für das Freisprechen in fünf und die Hörerlautstärke in
drei Stufen einstellen. Die Sprachlautstärke können Sie nur während eines
Gesprächs einstellen.
Sie führen ein externes Gespräch.
t
Steuer-Taste drücken.
q
Lautstärke einstellen und §OK§
drücken.
Hinweis:
Die Lautstärke für das Freisprechen können Sie
nur ändern, wenn die Funktion eingestellt ist.
Ist t mit einer anderen Funktion belegt,
z.B. Makeln (S. 20):
§Menü§
Menü öffnen.
Lautstärke Auswählen und §OK§ drücken.
Einstellungen vornehmen (siehe oben).
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
Mobilteil einstellen
Klingeltöne ändern
Klingelton aus-/einschalten
u Lautstärke:
Sie können bei einem Anruf vor dem
Abheben oder im Ruhezustand an Ihrem
Mobilteil den Klingelton ausschalten.
Einen Anruf können Sie annehmen,
solange er im Display angezeigt wird.
Fünf Lautstärken (1–5; z.B.
Lautstärke 2 = ˆ) und „Crescendo“Ruf ‰. Beim „Crescendo“-Ruf wird die
Lautstärke mit jedem Klingelton lauter.
u Melodie:
Liste von vorinstallierten Klingeltonmelodien. Die ersten drei Melodien
entsprechen den „klassischen“ Klingeltönen.
Die Klingeltonmelodien lassen sich für
folgende Funktionen unterschiedlich einstellen:
u Für externe Anrufe: Für externe Anrufe
u Für interne Anrufe: Für interne Anrufe
u Für Wecker: Für den Wecker
Klingeltonlautstärke einstellen
Die Lautstärke ist für alle Arten der Signalisierung gleich.
§Menü§ ¢ Audio ¢ Klingeltonlautstärke
Oder im Ruhezustand:
t
Kurz drücken.
Dann:
q
Lautstärke einstellen und §OK§
drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Klingeltonmelodie einstellen
Stellen Sie die Klingeltonmelodie für
externe Anrufe, interne Anrufe und
Wecker getrennt ein.
§Menü§ ¢ Audio ¢ Klingeltonmelodie
Für externe Anrufe / Für interne Anrufe / Für
Wecker
Auswählen und §OK§ drücken.
q
Melodie auswählen (‰ = ein)
und §OK§ drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Klingelton ausschalten
P
Stern-Taste so lange drücken,
bis das Symbol Ú im Display
angezeigt wird.
Klingelton wieder einschalten
P
Stern-Taste im Ruhezustand
lang drücken.
Unterdrücken des ersten
Klingeltons ein-/ausschalten
Am ersten Netzsignal erkennt das Telefon
eine ankommende SMS.
§Menü§ 4 I O 1 O
~ 1 §OK§
Ersten Klingelton unterdrücken.
Oder:
~ Q §OK§ Ersten Klingelton hörbar
machen.
Bitte beachten Sie:
Ist die Unterdrückung des ersten Klingeltons ausgeschaltet, wird jede eintreffende
SMS durch einen Klingelton signalisiert.
Wenn Sie einen solchen „Anruf“ beim ersten Klingelton annehmen, geht die SMS
verloren.
35
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
Mobilteil einstellen
Hinweistöne
Ihr Mobilteil weist Sie akustisch auf verschiedene Tätigkeiten und Zustände hin.
Folgende Töne können Sie ein- oder ausschalten:
u Hinweistöne:
– Tastenklick: Jeder Tastendruck wird
bestätigt.
– Bestätigungston (aufsteigende
Tonfolge): am Ende der Eingabe/Einstellung, beim Hineinstellen des
Mobilteils in die Ladeschale und
beim Eintreffen einer SMS bzw.
eines neuen Eintrags in der Anruferliste.
– Fehlerton (absteigende Tonfolge):
bei Fehleingaben.
– Menü-Endeton: beim Blättern am
Ende eines Menüs.
u Akkuwarnton: Der Akku muss geladen
werden.
Den Bestätigungston beim Hineinstellen
des Mobilteils in die Ladeschale können
Sie nicht ausschalten.
Hinweistöne ein-/ausschalten
§Menü§
¢ Audio ¢ Hinweistöne
Auswählen und §OK§ drücken
(‰ = ein).
Alle Hinweistöne werden ein- bzw. ausgeschaltet.
Akkuwarnton einstellen
§Menü§ ¢ Audio ¢ Akkuwarnton
Ein / Aus / In Verbindung
Auswählen und §OK§ drücken
(‰ = ein). Der Akkuwarnton
wird ein- oder ausgeschaltet
bzw. ertönt während eines
Gesprächs.
36
Mobilteil als Wecker verwenden
Wecker ein-/ausschalten
§Menü§ ¢ Wecker ¢ Aktivierung(‰ = ein)
Oder:
g
Wecker-Taste drücken.
Wenn Sie den Wecker aktivieren, öffnet
sich danach automatisch das Menü zum
Einstellen der Weckzeit (S. 36).
Ist der Wecker eingeschaltet, sehen Sie im
Display die Weckzeit mit dem Symbol l
statt des Datums.
Weckzeit einstellen
§Menü§
~
¢ Wecker ¢ Weckzeit
Weckzeit in Stunden und
Minuten eingeben und §OK§
drücken.
Wenn der Wecker klingelt…
Weckwiederholung nach 5 Minuten
Display-Taste oder beliebige
Taste drücken.
Haben Sie §Snooze§ zum dritten Mal
gedrückt, schaltet sich der Wecker für
24 Stunden aus.
§Snooze§
Wecker für 24 Stunden ausschalten
§Aus§
Display-Taste drücken.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
Basis einstellen
Mobilteil in den Lieferzustand
zurücksetzen
Basis in Lieferzustand
zurücksetzen
Sie können individuelle Einstellungen und
Änderungen zurücksetzen. Einträge des
Telefonbuchs und der Anruferliste, die
SMS-Listen und die Anmeldung des
Mobilteils an der Basis bleiben erhalten.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Mobilteil
¢ Mobilteil- Reset
§OK§
Zum Bestätigen Display-Taste
drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Mit a das Zurücksetzen abbrechen.
Beim Zurücksetzen werden alle Mobilteile
abgemeldet. Die individuellen Einstellungen werden zurückgesetzt. Nur Datum
und Uhrzeit bleiben erhalten.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Basis-Reset
§OK§
Zum Bestätigen Display-Taste
drücken.
Basis einstellen
Mit einem Repeater können Sie die Reichweite und Empfangsstärke Ihrer Basis vergrößern. Dazu müssen Sie den RepeaterBetrieb aktivieren. Dabei werden Gespräche, die über die Basis geführt werden,
abgebrochen.
Voraussetzung: Ein Repeater ist angemeldet.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Sonderfunktionen ¢ Repeaterbetrieb
Auswählen und §OK§ drücken
(‰ = ein).
Die Basis stellen Sie mit einem angemeldeten Mobilteil Gigaset C45 ein.
System-PIN ändern
Die System-PIN müssen Sie eingeben beim
Anmelden eines Mobilteils an der Basis.
Sie können die eingestellte, 4-stellige System-PIN der Basis („0000“) in eine 4-stellige PIN ändern, die nur Sie kennen.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ System-PIN
~
Aktuelle System-PIN eingeben
und §OK§ drücken.
~
Neue System-PIN eingeben
und §OK§ drücken.
Aus Sicherheitsgründen wird statt der System-PIN „****“ angezeigt.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Repeater-Betrieb ein-/
ausschalten
Notrufnummer festlegen
Notrufnummern werden automatisch
über das Festnetz gewählt. Sie können
eine eigene Notrufnummer festlegen.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Sonderfunktionen ¢ Notrufnummer
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
Ist bereits eine Notrufnummer gespeichert, wird diese angezeigt.
~
Notrufnummer eingeben und
§OK§ drücken.
37
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
VoIP-Einstellungen vornehmen
Standardverbindung einstellen
Firmware-Update starten
Sie können einstellen, ob Sie standardmäßig über VoIP oder über Festnetz
telefonieren möchten.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Standardverbindung
IP / Festnetz
Auswählen und §OK§ drücken
(‰ = ein).
§Menü§
Beim Telefonieren:
Hinweise:
¤ Drücken Sie kurz auf die Abheben¤
Taste c, wenn Sie das Telefonat über
diese Standardverbindung führen wollen.
Drücken Sie lang auf die AbhebenTaste c, wenn Sie das Telefonat über
den anderen Verbindungstyp führen
wollen.
Firmware der Basis aktualisieren
Bei Bedarf können Sie die Firmware Ihrer
Basis aktualisieren.
Standardmäßig wird der Firmware-Update
direkt aus dem Internet heruntergeladen.
Die entsprechende Web-Seite ist in Ihrem
Telefon voreingestellt.
Hinweis:
Über den Web-Konfigurator können Sie für den
folgenden Firmware-Uptate einen lokalen PC
festlegen, von dem die Firmware auf das Telefon geladen werden soll (S. 52).
Voraussetzung:
Die Basis ist im Ruhezustand, d.h.:
u Es wird weder über das Festnetz noch
über VoIP telefoniert.
u Es besteht keine interne Verbindung
zwischen angemeldeten Mobilteilen
oder zu GHC-Geräten.
u Es besteht keine Verbindung zwischen
PC und Web-Konfigurator des Telefons.
u Kein Mobilteil hat das Menü der Basis
geöffnet.
38
~
¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Firmware aktualisieren
System-PIN der Basis eingeben
(Lieferzustand: 0000).
Die Basis stellt eine Verbindung zum Internet bzw. zum lokalen PC her.
§Ja§
Display-Taste drücken, um den
Firmware-Update zu starten.
– Beim Update aus dem Internet wird
geprüft, ob eine neuere Version der Firmware zur Verfügung steht. Ist dies nicht der
Fall, wird der Vorgang abgebrochen und
eine entsprechende Meldung ausgegeben.
– Tritt bei einem Firmware-Update von einem
lokalen PC ein Fehler auf, wird automatisch
die neueste Firmware-Version aus dem
Internet heruntergeladen.
VoIP-Einstellungen
vornehmen
Damit Sie VoIP nutzen können, müssen Sie
einige Parameter für Ihre Basis einstellen.
Sie können alle Parameter komfortabel
über einen in Ihrem Netzwerk angeschlossenen PC einstellen (s. S. 43).
Verbindungsassistenten nutzen
Der Verbindungsassistent startet automatisch, wenn Sie Mobilteil und Basis das
erste Mal in Betrieb nehmen. Sie können
den Verbindungsassistenten auch über
das Menü starten:
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ VoIP-Konfiguration (System-PIN
eingeben) ¢ Verbindungsassistent
Wie Sie die VoIP-Einstellungen mit Hilfe
des Verbindungsassistenten eingeben,
siehe S. 10.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
VoIP-Einstellungen vornehmen
Einstellungen ohne
Verbindungsassistent ändern
Sie können die VoIP-Einstellungen Ihres
Providers und die VoIP-Benutzerdaten
über das Menü ändern, ohne den Verbindungsassistenten zu starten.
Einstellungen Ihres VoIP-Providers
herunterladen
Im Internet werden die allgemeinen Einstellungen für verschiedene VoIP-Provider
zum Herunterladen zur Verfügung
gestellt. Die entsprechende Web-Seite ist
in Ihrem Telefon voreingestellt.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ VoIP-Konfiguration (System-PIN
eingeben) ¢ VoIP-Provider auswählen
Das Telefon stellt eine Verbindung zum Internet her.
q
Land auswählen und §OK§ drücken.
q
VoIP-Provider auswählen und
§OK§ drücken.
Die Daten Ihres VoIP-Providers werden
heruntergeladen und im Telefon gespeichert.
Hinweis:
Über den Web-Konfigurator Ihres Telefons können Sie die allgemeinen Einstellungen für
Ihren VoIP-Provider manuell einstellen bzw.
anpassen, s. S. 47.
VoIP-Benutzerdaten eingeben/ändern
Sie müssen die VoIP-Einstellungen noch
um Ihre persönlichen Daten ergänzen.
Alle notwendigen Daten erhalten Sie von
Ihrem VoIP-Provider.
Benutzer-Name / Anmelde-Name /
Anmelde-Passwort
Auswählen und §OK§ drücken.
~
Benutzerdaten eingeben/
ändern und §OK§ drücken.
Geben Sie für Benutzer-Name die Benutzerkennung (Caller-ID) Ihres Accounts beim
VoIP-Provider ein. Der Name ist häufig
identisch mit Ihrer Telefonnummer im
Internet (dem vorderen Teil Ihrer SIPAdresse s. S. 47).
Für Anmelde-Name und Anmelde-Passwort
geben Sie die providerabhängigen
Zugangsdaten ein, die das Telefon bei der
Registrierung an den SIP-Service übergeben muss.
IP-Adresse des Telefons im LAN
einstellen
Damit das LAN Ihre Basis „erkennt“, benötigt die Basis eine IP-Adresse.
Die IP-Adresse kann der Basis automatisch
(vom Router) oder manuell zugeordnet
werden.
u Bei der dynamischen Zuordnung weist
der DHCP-Server des Routers der Basis
automatisch eine IP-Adresse zu. Die
IP-Adresse der Basis kann sich je nach
Routereinstellung ändern.
u Bei der manuellen Zuordnung weisen
Sie der Basis eine feste IP-Adresse zu.
Dies kann abhängig von Ihrer Netzwerkkonstellation notwendig sein.
Hinweis:
Wie Sie die Einstellungen für das lokale Netzwerk am Web-Konfigurator vornehmen, lesen
Sie auf S. 46.
Hinweis:
Zur Texteingabe s. S. 60.
¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ VoIP-Konfiguration
§Menü§
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
39
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
VoIP-Einstellungen vornehmen
Dynamische Zuordnung ein-/
ausschalten
¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ VoIP-Konfiguration (System-PIN
eingeben) ¢ IP-Konfiguration
§Menü§
dynamische IP-Adresse (‰ = ein)
Auswählen und §OK§ drücken,
um die aktuelle Einstellung zu
ändern.
Wenn Sie die dynamische Zuordnung ausschalten, müssen Sie die IP-Adresse und
die Subnetzmaske der Basis manuell festlegen. Es wird ein entsprechender Hinweis
eingeblendet.
Hinweis:
Für die dynamische Zuordnung der IP-Adresse
muss der DHCP-Server am Router aktiviert
sein. Lesen Sie dazu die Bedienungsanleitung
des Routers.
IP-Adresse der Basis ansehen/ändern
Die IP-Adresse (S. 74) können Sie nur
ändern, wenn Sie die dynamische Zuordnung ausgeschaltet haben.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ VoIP-Konfiguration (System-PIN
eingeben) ¢ IP-Konfiguration
¢ IP-Adresse
Die aktuelle IP-Adresse wird angezeigt.
~
Ggf. IP-Adresse eingeben und
§OK§ drücken.
Hinweis:
Hinweise zur IP-Adresse finden Sie auf S. 46
und im Glossar auf S. 74.
40
Subnetzmaske ansehen/ändern
Die Subnetzmaske (S. 78) können Sie nur
ändern, wenn Sie die dynamische Zuordnung ausgeschaltet haben.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ VoIP-Konfiguration (System-PIN
eingeben) ¢ IP-Konfiguration
¢ Subnetzmaske
Die aktuelle Subnetzmaske wird angezeigt.
~
Ggf. Subnetzmaske eingeben
und §OK§ drücken.
Hinweis:
Hinweise zur Subnetzmaske finden Sie auf
S. 46 und im Glossar auf S. 78.
Anzeige von VoIP-StatusMeldungen ein-/ausschalten
Ist die Funktion aktiviert, wird ein VoIPStatuscode Ihres Service-Providers angezeigt.
Aktivieren Sie die Funktion z.B., wenn Sie
Problemen mit VoIP-Verbindungen haben.
Sie enthalten einen providerspezifischen
Statuscode, der den Service bei der Problemanalyse unterstützt.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ VoIP-Konfiguration (System-PIN
eingeben) ¢ IP-Konfiguration
Status auf MT (‰ = ein)
Auswählen und §OK§ drücken.
Hinweis:
Wie Sie die Einstellung am Web-Konfigurator
vornehmen, s. S. 53.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
Basis an Telefonanlage betreiben
MAC-Adresse der Basis
abfragen
Abhängig von Ihrer Netzwerkkonstellation
kann es sein, dass Sie die MAC-Adresse
Ihrer Basis z.B. in die Zugangsliste Ihres
Routers eintragen müssen. Sie können die
MAC-Adresse Ihrer Basis abfragen:
§Menü§ 4 I O 2 Q
Die MAC-Adresse der Basis wird angezeigt.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Basis an Telefonanlage
betreiben
Die folgenden Einstellungen sind nur
nötig, wenn Ihre Telefonanlage dies erfordert, siehe Bedienungsanleitung der Telefonanlage. Die Einstellungen betreffen
nur Festnetzverbindungen.
An Telefonanlagen, die die Rufnummernübermittlung nicht unterstützen, können
Sie keine SMS versenden oder empfangen.
Wahlverfahren ändern
Sie können das Wahlverfahren einstellen.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Sonderfunktionen ¢ Wahlverfahren
MFV / IWV /
Auswählen und §OK§ drücken
(‰ = ein).
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Flash-Zeit einstellen
Sie können die Flash-Zeit einstellen.
§Menü§ ¢ Einstellungen ¢ Basis
¢ Sonderfunktionen ¢ Flash-Zeiten
q
Flash-Zeit auswählen und §OK§
drücken.
Die aktuelle Einstellung ist mit
‰ markiert.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Pausenzeiten einstellen
Pause nach Leitungsbelegung ändern
Sie können die Länge der Pause einstellen,
die zwischen dem Drücken der AbhebenTaste c und dem Senden der Rufnummer
eingefügt wird.
§Menü§ 4 I O 1 L
~
Ziffer für die Pausenlänge eingeben (1 = 1 Sek.; 2 = 3 Sek.;
3 = 7 Sek.) und §OK§ drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Pause nach R-Taste ändern
Sie können die Länge der Pause ändern,
wenn Ihre Telefonanlage dies erfordert
(s. Bedienungsanleitung der Telefonanlage).
§Menü§ 4 I O 1 1
~
a
Ziffer für die Pausenlänge eingeben (1 = 1 Sek.; 2 = 2 Sek.;
3 = 3 Sek.; 4 = 6 Sek.) und §OK§
drücken.
Lang drücken (Ruhezustand).
41
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / settings_bs_hs_pabx.fm / 10.03.2006
Basis an Telefonanlage betreiben
Zeitweise auf Tonwahl (MFV)
umschalten
Sollte Ihre Telefonanlage noch mit Impulswahl (IWV) arbeiten, das Tonwahlverfahren aber für eine Verbindung erforderlich
sein (z.B. zum Abhören des Netzanrufbeantworters), müssen Sie für das Gespräch
auf Tonwahl umstellen.
Voraussetzung: Sie führen gerade ein
externes Gespräch über das Festnetz oder
haben bereits eine externe Festnetznummer gewählt.
§Menü§
Menü öffnen.
Tonwahl
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Tonwahl ist nur für diese Verbindung
eingeschaltet.
42
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / web_server.fm / 10.03.2006
Web-Konfigurator
Web-Konfigurator
Der Web-Konfigurator ist das Web-Interface Ihres Telefons. Mit ihm können Sie
Basis-Einstellungen Ihres Telefons über
den Web-Browser Ihres PCs vornehmen.
Hinweis:
Abhängig von Ihrem VoIP-Provider kann es
sein, dass Sie einzelne Einstellungen im WebKonfigurator nicht ändern können.
Telefon über einen PC
konfigurieren
Voraussetzungen:
u Am PC ist ein Standard-Web-Browser
installiert, z.B. Internet Explorer ab Version 6.0 oder Firefox ab Version 1.0.4.
u Telefon und PC sind über einen Router
oder einen Switch miteinander verbunden.
Hinweise:
– Während Sie am Web-Konfigurator Einstellungen vornehmen, ist das Telefon nicht
gesperrt. Sie können parallel mit Ihrem
Telefon telefonieren oder am Mobilteil
Basis- sowie Mobilteil-Einstellungen
ändern.
– Während Sie mit dem Web-Konfigurator
verbunden sind, ist der Web-Konfigurator
für andere Nutzer gesperrt. Ein mehrfacher
Zugriff zur gleichen Zeit ist nicht möglich.
Mit dem Web-Konfigurator Ihres Telefons
haben Sie folgende Möglichkeiten:
u Konfigurieren Sie den Zugang Ihres
Telefons zum lokalen Netzwerk
(IP-Adresse, Gateway zum Internet).
u Konfigurieren Sie Ihr Telefon für VoIP.
u Legen Sie den Daten-Server für Firmware-Updates fest
u Informieren Sie sich über den Status
Ihres Telefons (Firmware-Version,
MAC-Adresse u.Ä.)
PC mit dem Web-Konfigurator
verbinden
¤ Web-Browser am PC starten.
¤ Geben Sie im Adressfeld des Web-Brow-
sers die IP-Adresse des Telefons an, z.B.
http://192.168.2.2.
¤ Return-Taste drücken.
Es wird eine Verbindung zum Web-Konfigurator des Telefons aufgebaut.
Hinweis:
Die IP-Adresse Ihres Telefons kann sich ändern,
wenn Sie die dynamische Zuordnung der IPAdresse aktiviert haben (S. 46).
Die aktuelle IP-Adresse des Telefons können
Sie am Mobilteil abfragen (S. 40).
Anmelden, Sprache des WebKonfigurators festlegen
Nach erfolgreichem Aufbau der Verbindung wird im Web-Browser die Web-Seite
Anmeldung angezeigt.
Sie können die Sprache auswählen, in der
die Menüs und die Dialoge des Web-Konfigurators angezeigt werden sollen. Im oberen Feld der Web-Seite wird die aktuell
eingestellte Sprache angezeigt.
¤ Ggf. auf klicken, um die Liste der
verfügbaren Sprachen zu öffnen.
¤ Sprache auswählen.
¤ Im unteren Feld der Web-Seite die
System-PIN Ihres Telefons eingeben
(Lieferzustand: 0000), um auf die
Funktionen des Web-Konfigurators
zugreifen zu können.
¤ Auf die Schaltfläche OK klicken.
Nach erfolgreicher Anmeldung wird eine
Startseite mit allgemeinen Informationen
zum Web-Konfigurator geöffnet.
43
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / web_server.fm / 10.03.2006
Web-Konfigurator
Abmelden
Hinweise:
– Wenn Sie Ihre System-PIN vergessen
haben, müssen Sie Ihr Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Beachten Sie,
dass damit auch alle übrigen Einstellungen
zurückgesetzt werden (S. 37).
– Machen Sie längere Zeit keine Eingaben,
werden Sie automatisch abgemeldet. Beim
nächsten Versuch eine Eingabe zu machen
bzw. eine Web-Seite zu öffnen, wird dann
die Web-Seite Anmeldung angezeigt.
Geben Sie die System-PIN erneut ein, um
sich wieder anzumelden.
– Eingaben, die Sie vor dem automatischen
Abmelden noch nicht auf dem Telefon
gespeichert haben, gehen verloren.
Auf jeder Web-Seite des Web-Konfigurators finden Sie rechts oben in der MenüLeiste (S. 44) den Befehl Abmelden. Klicken
Sie auf Abmelden, um sich beim Web-Konfigurator abzumelden.
Achtung:
Verwenden Sie immer den Befehl Abmelden,
um die Verbindung zum Web-Konfigurator zu
beenden. Schließen Sie z.B. den Web-Browser,
ohne sich zuvor abzumelden, kann es sein,
dass der Zugang zum Web-Konfigurator für
einige Minuten gesperrt ist.
Aufbau der Web-Seiten
Die Web-Seiten enthalten die im folgenden Bild dargestellten Bedienelemente.
Navigationsbereich
Arbeitsbereich
Schaltflächen
Menü-Leiste
Bild 2 Beispiel für den Aufbau einer Web-Seite
Menü-Leiste
In der Menü-Leiste werden die Menüs des
Web-Konfigurators in Form von Registerblättern angeboten.
Folgende Menüs stehen zur Verfügung:
44
u Startseite
Die Startseite wird geöffnet, nachdem
Sie sich beim Web-Konfigurator angemeldet haben. Sie enthält einige Informationen zu den Funktionen des WebKonfigurators.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / web_server.fm / 10.03.2006
Web-Konfigurator
u Einstellungen (S. 46)
Über das Menü können Sie Einstellungen am Telefon vornehmen.
u Status (S. 53)
Das Menü liefert Informationen über
Ihr Telefon.
Klicken Sie auf das Menü Einstellungen,
wird im Navigationsbereich (s.u.) eine
Liste mit den Funktionen dieses Menüs
angezeigt.
Rechts in der Menü-Leiste finden Sie auf
jeder Web-Seite die Funktion Abmelden
(S. 44).
Navigationsbereich
Im Navigationsbereich werden die Funktionen des in der Menü-Leiste ausgewählten Menüs (S. 44) aufgelistet.
Wenn Sie auf eine Funktion klicken, wird
im Arbeitsbereich die zugehörige Seite mit
Informationen und/oder Feldern für Ihre
Eingaben geöffnet.
Existieren zu einer Funktion Unterfunktionen, werden diese unter der Funktion
angezeigt, sobald Sie auf die Funktion
klicken. Im Arbeitsbereich wird die zugehörige Seite zur ersten Unterfunktion
angezeigt
Arbeitsbereich
Im Arbeitsbereich werden abhängig von
der ausgewählten Funktion Informationen oder Dialogfelder angezeigt, über die
Sie Einstellungen Ihres Telefons vornehmen bzw. ändern können.
Änderungen vornehmen
Einstellungen nehmen Sie über EingabeFelder, Listen oder Optionen vor.
u Ein Feld kann Einschränkungen bezüglich der möglichen Werte haben, z.B.
die Eingabe von Sonderzeichen oder
bestimmte Wertebereiche.
u Eine Liste öffnen Sie, indem Sie auf die
Schaltfläche
klicken. Sie können
zwischen voreingestellten Werten wählen.
u Optionen aktivieren Sie, indem Sie auf
klicken. Die zuvor aktive Option
wird deaktiviert. Die aktive Option ist
mit
markiert.
Änderungen übernehmen
Sobald Sie auf einer Seite Ihre Änderung
vorgenommen haben, aktivieren Sie die
neue Einstellung am Telefon durch Klicken
auf die Schaltfläche Sichern.
Entspricht Ihre Eingabe in ein Feld nicht
den für dieses Feld gültigen Regeln, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Sie
können die Eingabe dann wiederholen.
Achtung:
Änderungen, die Sie noch nicht auf dem Telefon gespeichert haben, gehen verloren, wenn
Sie zu einer anderen Web-Seite wechseln oder
die Verbindung zum Web-Konfigurator z.B.
wegen Zeitüberschreitung abgebaut wird
(S. 44).
Schaltflächen
In dem unteren Teil des Arbeitsbereichs
sind Schaltflächen eingeblendet.
Sichern
Eingaben am Telefon speichern
Rücksetzen
Die auf der Web-Seite vorgenommenen
Änderungen verwerfen und Web-Seite
mit den aktuell am Telefon gespeicherten Einstellungen neu laden.
Web-Seiten öffnen
Im Folgenden wird die Navigation zu den
einzelnen Funktionen des Web-Konfigurators verkürzt dargestellt.
Beispiel:
Eigene Notrufnummer eintragen
Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Notrufnummern
Um diese Web-Seite zu öffnen, gehen Sie
nach der Anmeldung wie folgt vor:
45
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / web_server.fm / 10.03.2006
Web-Konfigurator
¤ In der Menü-Leiste auf das Menü
¤
¤
Einstellungen klicken.
Im Navigationsbereich auf die Funktion
Telefonie klicken.
Im Navigationsbaum werden die Unterfunktionen von Telefonie angezeigt.
Auf die Unterfunktion Notrufnummern
klicken.
Telefon mit Web-Konfigurator
einstellen
Mit dem Web-Konfigurator können Sie folgende Einstellungen vornehmen:
u Anbindung Ihres Telefons an das lokale
Netzwerk (S. 46)
u Konfiguration für die Telefonie über
VoIP (S. 47)
u Benutzerspezifische Notrufnummer
(S. 51)
u Daten-Server für Downloads von Firmware-Updates (S. 52)
u Anzeige von VoIP-Status-Meldungen
am Mobilteil (S. 53)
IP-Konfiguration
Nehmen Sie die Einstellungen vor, die notwendig sind, um Ihr Telefon in Ihrem lokalen Netzwerk zu betreiben und es mit dem
Internet zu verbinden. Erläuterungen zu
den einzelnen Komponenten/Begriffen
finden Sie im Glossar (S. 70).
¤ Webseite Einstellungen ¢ IP-Konfiguration öffnen.
¤ IP-Adresstyp auswählen.
Wählen Sie Automatisch beziehen aus, wenn
dem Telefon von einem DHCP-Server in
Ihrem lokalen Netzwerk eine dynamische
IP-Adresse zugeordnet werden soll. Es sind
dann keine weiteren Einstellungen für das
lokale Netzwerk notwendig.
Wählen Sie Statisch aus, wenn Sie für Ihr
Telefon eine feste lokale IP-Adresse festlegen möchten. Eine feste IP-Adresse ist z.B.
sinnvoll, wenn am Router für das Telefon
46
Port-Forwarding oder eine DMZ eingerichtet ist.
Folgende Felder werden eingeblendet,
wenn Sie IP-Adresstyp = Statisch auswählen:
IP-Adresse
Geben Sie eine IP-Adresse für Ihr Telefon ein. Über diese IP-Adresse ist es für
andere Teilnehmer in Ihrem lokalen
Netzwerk (z.B. PC) erreichbar.
Folgendes ist zu beachten:
– Die IP-Adresse muss aus dem
Adressbereich für den privaten
Gebrauch sein, der am Router verwendet wird. Dies ist im Allgemeinen der Bereich 192.168.0.1 –
192.168.255.254 mit Subnetzmaske
255.255.255.0. Die Subnetzmaske
legt fest, dass die ersten drei Teile
der IP-Adresse für alle Teilnehmer
Ihres LAN identisch sein müssen.
– Die feste IP-Adresse darf nicht zum
Adressbereich (IP-Pool-Bereich)
gehören, der für den DHCP-Server
des Routers reserviert ist. Sie darf
auch nicht von einem anderen Gerät
am Router benutzt werden.
Prüfen Sie ggf. die Einstellung am Router.
Subnetzmaske
Geben Sie die Subnetzmaske für die
IP-Adresse Ihres Gerätes ein. Für Adressen aus dem Adressbereich
192.168.0.1 – 192.168.255.254.
Die übliche Adresse für die Subnetzmaske 255.255.255.0 ist im Lieferzustand voreingestellt.
Standard-Gateway
Geben Sie die IP-Adresse des StandardGateways ein, über den das lokale Netz
mit dem Internet verbunden ist. Das ist
im Allgemeinen die lokale (private)
IP-Adresse Ihres Routers (z.B.
192.168.2.1). Ihr Telefon benötigt
diese Information, um auf das Internet
zugreifen zu können.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / web_server.fm / 10.03.2006
Web-Konfigurator
Bevorzugter DNS-Server
Geben Sie die IP-Adresse des bevorzugten DNS-Servers ein. DNS (Domain
Name System) ermöglicht die Zuordnung öffentlicher IP-Adressen zu symbolischen Namen. Der DNS-Server wird
benötigt, um beim Verbindungsaufbau
zu einem Server den DNS-Namen in die
IP-Adresse umzusetzen.
Sie können hier die IP-Adresse Ihres
Routers angeben. Der Router leitet
Adress-Anfragen des Telefons an seinen DNS-Server weiter.
Alternativer DNS-Server (optional)
Geben Sie die IP-Adresse des alternativen DNS-Servers ein, der bei Unerreichbarkeit des bevorzugten DNS-Servers
verwendet werden soll.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Rücksetzen,
um die Änderungen zu verwerfen.
VoIP-Telefonie
Nehmen Sie die Einstellungen vor, die Ihr
Telefon für den Zugriff auf den SIP-Server
Ihres Providers benötigt. Für die meisten
VoIP-Provider können Sie die wichtigsten
Einstellungen am Mobilteil vornehmen
(S. 39). Der Web-Konfigurator bietet
Ihnen die Möglichkeit diese Einstellungen
zu erweitern.
Stehen die allgemeinen Einstellungen
Ihres VoIP-Providers nicht zum Download
in der Provider-Liste im Internet zur Verfügung, müssen Sie diese Einstellungen wie
im Folgenden beschrieben mit dem WebKonfigurator vornehmen.
¤ Webseite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ VoIP öffnen.
¤ Tragen Sie im Arbeitsbereich die im Folgenden aufgelisteten Konfigurationsdaten zu den Bereichen SIP, Listen
Ports, Netzwerk und Sprach-Codecs ein.
Bereich: SIP
Geben Sie die Konfigurationsdaten ein,
die für den Zugriff auf den SIP-Service
Ihres VoIP-Provider notwendig sind. Die
Daten erhalten Sie von Ihrem VoIPProvider.
Anmelde-Name
Geben Sie die mit Ihrem VoIP-Provider
vereinbarte Anmelde-oder Authentifikations-ID an. Die Anmelde-ID dient als
Zugangskennung, die Ihr Telefon für
die Registrierung beim SIP-Proxy/Registrar-Server angeben muss. Der
Anmelde-Name ist meist identisch mit
dem Benutzer-Name, d.h. mit Ihrer Telefonnummer im Internet.
Anmelde-Passwort / Anmelde-Passwort
bestätigen
Geben Sie im Feld Anmelde-Passwort das
Kennwort (Passwort) ein, das Sie mit
Ihrem VoIP-Provider vereinbart haben.
Das Telefon benötigt das Kennwort für
die Registrierung beim SIP-Proxy/Registrar-Server. Das Kennwort wird bei der
Eingabe verdeckt dargestellt. Wiederholen Sie die Eingabe im Feld AnmeldePasswort bestätigen.
Benutzer-Name
Geben Sie die Benutzerkennung (Caller-ID) für Ihren Account beim VoIP-Provider ein. Die Kennung ist meist identisch mit dem vorderen Teil Ihrer SIPAdresse (URI, Ihre Telefonnummer im
Internet).
Beispiel: Ist Ihre SIP-Adresse
„987654321@provider.de“, tragen Sie
in Benutzer-Name „987654321“ ein.
Domäne
Geben Sie hier den hinteren Teil Ihrer
SIP-Adresse (URI) an.
Beispiel: Für die SIP-Adresse
„987654321@provider.de“, tragen Sie
in Domäne „provider.de“ ein.
Realm
Tragen Sie den Namen der Sicherheitsdomäne Ihres Providers (SIP-Realm)
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Web-Konfigurator
ein. Die SIP-Realm entspricht häufig
dem Namen des SIP-Proxy-Servers.
Beispiele: provider.de oder @provider.com oder WallyWorld
Angezeigter Name (optional)
Geben Sie einen beliebigen Namen ein,
der bei Ihrem Gesprächspartner im Display angezeigt werden soll, wenn Sie
ihn über das Internet anrufen (Beispiel:
Anna Sand). Erlaubt sind alle Zeichen
des UTF8-Zeichensatzes (Unicode). Sie
dürfen max. 32 Zeichen angeben
Wenn Sie keinen Namen eingeben,
wird Ihr Benutzer-Name angezeigt.
Erkundigen Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider, ob er dieses Leistungsmerkmal
unterstützt.
Bereich: Listen Ports
Proxy-Server-Adresse
Der SIP-Proxy ist der Gateway-Server
Ihres VoIP-Providers. Geben Sie die IPAdresse oder den (vollqualifizierten)
DNS-Namen Ihres SIP-Proxy-Servers
ein. Beispiel: myprovider.com.
Server-Port
Geben Sie die Nummer des Kommunikationsports ein, über den der SIPProxy Signalisierungsdaten sendet und
empfängt (SIP-Port).
Von den meisten VoIP-Providern wird
der Port 5060 verwendet.
Registrar-Server
Geben Sie den (vollqualifizierten)
DNS-Namen oder die IP-Adresse des
Registrar-Servers ein.
Der Registrar wird bei der Anmeldung
des Telefons benötigt. Er ordnet Ihrer
SIP-Adresse (Benutzer-Name@Domäne)
die öffentliche IP-Adresse/Portnummer
zu, mit der sich das Telefon anmeldet.
Bei den meisten VoIP-Anbietern ist der
Registrar-Server identisch mit dem SIPServer. Beispiel: reg.myprovider.de.
Registrar-Server-Port
Geben Sie den am Registrar verwendeten Kommunikationsport an. Meistens
wird der Port 5060 verwendet.
RTP-Port
Geben Sie den lokalen Kommunikationsport an, über den das Telefon
Sprachdaten senden und empfangen
soll. Geben Sie eine gerade Zahl zwischen 1 und 65535 ein. Die Portnummer darf nicht mit der Portnummer im
Feld SIP-Port übereinstimmen. Geben
Sie eine ungerade Zahl ein, wird automatisch die nächstniedrigere gerade
Zahl eingestellt (z.B. geben Sie 5003
ein, wird 5002 gesetzt). Standard-Portnummer für die Sprachübertragung ist
5004.
48
Geben Sie hier die lokalen Ports des Telefons für die VoIP-Telefonie an. Die Ports
dürfen von keinem anderen Teilnehmer
im LAN verwendet werden.
SIP-Port
Legen Sie den lokalen Kommunikationsport fest, über den das Telefon Signalisierungsdaten senden und empfangen soll. Geben Sie eine Zahl zwischen
1 und 65535 an. Standard-Portnummer für die SIP-Signalisierung ist 5060.
Hinweis:
Die Ports 0 bis 1023 sollten Sie nicht verwenden, da diese häufig von StandardApplikationen verwendet werden.
Hinweis:
Die Ports 0 bis 1023 sollten Sie nicht verwenden, da diese häufig von StandardApplikationen verwendet werden.
Zufällige Ports benutzen
Klicken Sie auf die Option Ja, wenn das
Telefon für SIP-Port und RTP-Port keine
festen Ports sondern beliebige freie
Ports verwenden soll.
Die Verwendung zufälliger Ports ist
sinnvoll, wenn an demselben Router
mit NAT mehrere Telefone betrieben
werden sollen. Die Telefone müssen
dann unterschiedliche Ports verwenden, damit das NAT des Routers eingehende Gespräche und die Sprachdaten
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nur an ein Telefon (das adressierte)
weiterleiten kann.
Klicken Sie auf Nein, verwendet das
Telefon die in SIP-Port und RTP-Port
angegebenen Ports.
Bereich: Netzwerk
Ist Ihr Telefon an einen Router mit NAT
(Network Address Translation) und/oder
Firewall angeschlossen, müssen Sie in diesem Bereich einige Einstellungen vornehmen, damit Ihr Telefon aus dem Internet
erreichbar (d.h. adressierbar) ist.
Durch NAT werden die IP-Adressen von
Teilnehmern im LAN hinter der gemeinsamen öffentlichen IP-Adresse des Routers
verborgen.
Für eingehende Anrufe
Ist am Router für das Telefon Port-Forwarding aktiviert oder eine DMZ eingerichtet,
sind für eingehende Anrufe keine besonderen Einstellungen erforderlich.
Ist dies nicht der Fall, ist für die Erreichbarkeit des Telefons ein Eintrag in der
Routing-Tabelle des NAT (im Router)
erforderlich. Er wird bei der Registrierung
des Telefons beim SIP-Service erstellt. Aus
Sicherheitsgründen wird dieser Eintrag
automatisch in bestimmten Zeitintervallen (Session-Timeout) gelöscht. Das
Telefon muss seine Registrierung deshalb
in bestimmten Zeitintervallen (s. NAT-Aktualisierung, S. 49) bestätigen, damit der
Eintrag in der Routing-Tabelle erhalten
bleibt.
Für abgehende Anrufe
Das Telefon benötigt seine öffentliche
Adresse, damit es die Sprachdaten des
Gesprächspartners empfangen kann.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
u Das Telefon erfragt die öffentliche
Adresse bei einem STUN-Server im
Internet (Simple Transversal of UDP
over NAT). STUN kann nur bei sogenannten asymmetrischen NATs und
nicht blockierenden Firewalls eingesetzt werden.
u Das Telefon richtet den Verbindungsaufbau-Wunsch nicht an den SIP-Proxy
sondern an einen Outbound-Proxy im
Internet, der die Datenpakete mit der
öffentlichen Adresse versorgt.
STUN-Server und Outbound Proxy werden
alternativ eingesetzt, um NAT/Firewall am
Routern zu umgehen.
STUN benutzen
Klicken Sie auf Ja, wenn Ihr Telefon
STUN verwenden soll, sobald es an
einem Router mit asymmetrischem
NAT eingesetzt wird.
STUN-Server
Geben Sie den (vollqualifizierten) DNSNamen oder die IP-Adresse des STUNServers im Internet ein.
Haben Sie im Feld STUN benutzen die
Option Ja ausgewählt, müssen Sie hier
einen STUN-Server eingeben.
STUN-Port
Geben Sie die Nummer des Kommunikationsports am STUN-Server ein. Standard-Port ist 3478.
NAT-Aktualisierung
Geben Sie an, in welchen Zeitabständen das Telefon seinen Eintrag in der
Routing-Tabelle des NAT aktualisieren
soll. Geben Sie ein Zeitintervall in Sek.
an, das etwas kleiner als der SessionTimeout des NAT ist.
Den für die NAT-Aktualisierung voreingestellten Wert müssen Sie in der Regel
nicht ändern.
Outbound-Proxy-Modus
Geben Sie an, wann der OutboundProxy eingesetzt werden soll.
Immer
Alle vom Telefon gesendeten Signalisierungs- und Sprachdaten werden an
den Outbound-Proxy gesendet.
Auto
Die vom Telefon gesendeten Daten
werden nur an den Outbound-Proxy
gesendet, wenn das Telefon an einem
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Router mit symmetrischen NAT oder
blockierendem Firewall angeschlossen
ist. Befindet sich das Telefon hinter
einem asymmetrischen NAT, wird der
STUN-Server verwendet.
Haben Sie STUN benutzen = Nein gesetzt
oder keinen STUN-Server eingetragen,
wird immer der Outbound-Proxy verwendet.
Nie
Der Outbound Proxy wird nicht verwendet.
Geben Sie im Feld Outbound-Proxy
nichts an, verhält sich das Telefon
unabhängig von ausgewählten Modus
immer wie bei Nie.
Outbound-Proxy
Geben Sie den (vollqualifizierten) DNSNamen oder die IP-Adresse des Outbound-Proxys Ihres Providers ein.
Hinweis:
Bei vielen Providern ist der Outbound-Proxy
identisch mit dem SIP-Proxy.
Outbound-Proxy-Port
Geben Sie die Nummer des vom Outbound-Proxy verwendeten Kommunikationsports ein. Standard-Port ist
5060.
Bereich: Sprach-Codecs
Ihr Telefon unterstützt verschiedene
Sprach-Codecs zum Digitalisieren (Kodieren und Dekodieren) der Sprachdaten. Der
auf einer Telefonverbindung verwendete
Sprach-Codec beeinflusst die Sprachqualität maßgeblich, z.B. durch die zum Kodieren/Dekodieren verbrauchte Zeit (Sprachverzögerung). Die Auswahl des SprachCodecs ist ein Kompromiss zwischen
Sprachqualität und benötigter Bandbreite.
Beide Seiten einer Telefonverbindung
(Anrufer-/Senderseite und EmpfängerSeite) müssen den gleichen Sprach-Codec
verwenden. Der Sprach-Codec wird beim
Verbindungsaufbau zwischen Sender und
Empfänger ausgehandelt.
50
Legen Sie die Sprach-Codecs fest, die Ihr
Telefon beim Aufbau einer VoIP-Verbindung vorschlagen soll.
Folgende Sprach-Codecs werden von
Ihrem Telefon unterstützt und stehen zur
Auswahl:
G729
Mittlere Sprachqualität. Die erforderliche Bandbreite ist kleiner gleich
8 Kbit/s pro Sprachverbindung.
G711 a law / G711 µ law
Sehr gute Sprachqualität (vergleichbar
mit ISDN). Die erforderliche Bandbreite
beträgt 64 Kbit/s pro Sprachverbindung.
G726
Gute Sprachqualität (schlechter als bei
G.711 jedoch besser als die bei G.729).
Ihr Telefon unterstützt G.726 mit einer
Übertragungsrate von 32 Kbit/s pro
Sprachverbindung.
¤ Übernehmen Sie die Sprach-Codecs,
die Ihr Telefon bei abgehenden Anrufen vorschlagen soll, in die Liste Ausgewählte Codecs.
Klicken Sie in der Liste Verfügbare Codecs
auf den Sprach-Codec, den Sie übernehmen wollen (mit Hilfe der ShiftTaste bzw. der Strg-Taste können Sie
mehrere Einträge markieren). Klicken
Sie auf die Schaltfläche <Hinzufügen.
¤ Schieben Sie die Sprach-Codecs, die
das Telefon nicht verwenden soll, in die
Liste Verfügbare Codecs.
Wählen Sie dazu die Sprach-Codecs in
der Liste Verfügbare Codecs aus (s.o.)
und klicken Sie auf die Schaltfläche Entfernen>.
¤ Bringen Sie die Sprach-Codecs der Liste
Ausgewählte Codecs in die Reihenfolge,
in der das Telefon sie der Gegenstelle
beim Verbindungsaufbau vorschlagen
soll. Benutzen Sie dazu die Schaltflächen Nach oben und Nach unten.
Beim Aufbau einer VoIP-Verbindung
schlägt das Telefon der Gegenseite
zunächst den 1. Sprach-Codec in der Liste
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Web-Konfigurator
Ausgewählte Codecs vor. Akzeptiert die
Gegenstelle diesen Sprach-Codec nicht
(z.B. weil sie ihn nicht unterstützt), wird
der 2. Sprach-Codec der Liste vorgeschlagen usw.
Akzeptiert die Gegenstelle keinen der
Sprach-Codecs aus der Liste Ausgewählte
Codecs, wird die Verbindung nicht aufgebaut. Sie erhalten eine entsprechende
Meldung am Mobilteil.
Hinweise:
– Codecs sollten Sie nur deaktivieren (in die
Liste Verfügbare Codecs stellen), wenn ein
besonderer Grund vorliegt. Je mehr Codecs
deaktiviert sind, desto größer ist die Gefahr,
dass Gespräche wegen erfolgloser CodecVerhandlungen nicht aufgebaut werden
können.
– Bei eingehenden Anrufen werden immer
alle unterstützen Sprach-Codecs zugelassen.
Einstellungen am Telefon speichern
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
Wollen Sie die vorgenommen Änderungen verwerfen, klicken Sie auf die Schaltfläche Rücksetzen. Die Web-Seite wird mit
den am Telefon gespeicherten Daten neu
geladen.
Beachten Sie bitte: Machen Sie längere
Zeit keine Eingaben, wird die Verbindung
zum Web-Konfigurator automatisch abgebaut. Nicht gespeicherte Eingaben gehen
verloren. Führen Sie ggf. Zwischensicherungen durch. Sie können die Eingabe
danach fortsetzen und ggf. Änderungen
vornehmen.
DTMF-Töne einstellen
Sie können für das Telefonieren über das
Internet (VoIP) steuern, ob DTMF-Töne
übertragen werden. Diese benötigen Sie
z. B. für die Fernabfrage eines Anrufbeantworters.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ DTMF öffnen.
¤ Nehmen Sie in den Bereichen Senden
¤
und Empfangen die gewünschten Einstellungen vor. Beachten Sie dabei die
Vorgaben Ihres Providers.
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Bereich: Senden
In diesem Bereich nehmen Sie die Einstellungen für das Senden von DTMF-Tönen
vor.
¤ Im Feld RTP-Modus legen Sie fest, ob
DTMF-Töne akustisch übertragen werden sollen. Falls ja, aktivieren Sie Audio,
andernfalls aktivieren Sie kein DTMF
über RTP.
¤ Im Feld Über SIP Info legen Sie fest, ob
der Tasten-Code übertragen wird. Aktivieren Sie Ja oder Nein.
Bereich: Empfangen
In diesem Bereich nehmen Sie die Einstellungen für das Empfangen von DTMFTönen vor.
¤ Im Feld Modus legen Sie fest, ob ein
empfangener DTMF-Ton nur akustisch
wiedergegeben wird (Audio) oder ob er
zusätzlich in den zugehörigen Code
umgewandelt wird (SIP Info).
¤ Im Feld Signalton generieren legen Sie
fest, ob ein empfangener Code in einen
akustischen Ton umgewandelt und
wiedergegeben wird. Aktivieren Sie Ja
oder Nein.
Notrufnummer eintragen
In Ihrem Telefon sind im Lieferzustand
bereits Notrufnummern voreingestellt.
Die voreingestellten Notrufnummern werden angezeigt. Diese Notrufnummern
können Sie nicht ändern.
Sie können eine zusätzliche Notrufnummer eingeben.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Notrufnummern öffnen.
51
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Web-Konfigurator
¤ Geben Sie im Feld Benutzerdefinierte
Nummer eine Telefonnummer als
zusätzliche Notrufnummer ein.
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Notrufnummer am Telefon zu
speichern.
Ihr Telefon erkennt die Nummer als Notrufnummer. Wird diese Nummer gewählt,
stellt Ihr Telefon die Verbindung immer
über das Festnetz her.
Hinweis:
Wie Sie die Notrufnummer am Telefon ändern,
s. S. 37.
Daten-Server für Firmware-Update
festlegen
Bei Bedarf können Sie Updates der BasisFirmware auf das Telefon laden.
Den Firmware-Update müssen Sie am
Mobilteil starten (S. 38).
Über den Web-Konfigurator können Sie
festlegen, woher die Firmware geladen
wird.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
u Den Firmware-Update direkt aus dem
Internet herunterladen. Im Lieferzustand ist der Server eingetragen, auf
dem Siemens neue Firmware-Versionen für Ihre Basis zur Verfügung stellt.
Hinweise:
– Beim Update aus dem Internet wird
geprüft, ob eine neuere Version der
Firmware zur Verfügung steht. Ist dies
nicht der Fall, wird der Vorgang abgebrochen.
– Die URL für den Software-Update sollten
Sie nicht ändern. Haben Sie eine andere
URL eingetragen, können Sie die Standard-URL wieder aktivieren, indem Sie
die Basis in den Lieferzustand zurücksetzen (S. 37).
u Den Firmware-Update lokal durchfüh-
ren. Dazu laden Sie die gewünschte
Version der Firmware vom Internet
zunächst auf einen lokalen PC. Den
52
Update auf die Basis führen Sie dann
von diesem PC durch.
Voraussetzung: Auf dem lokalen PC
läuft ein Web-Server (z.B. Apache).
Im Web-Konfigurator geben Sie die
IP-Adresse Ihres lokalen PCs und den
vollständigen Pfad und Namen der
Firmware-Datei am PC an.
Diese Einstellung wird automatisch
beim folgenden Firmware-Update verwendet. Die URL des Internet-Servers
bleibt gespeichert und wird bei weiteren Firmware-Updates wieder verwendet. Wollen Sie erneut einen lokalen PC
für den Update verwenden, müssen Sie
IP-Adresse und Dateinamen erneut eintragen.
Hinweise:
– Ein Update über einem PC in Ihrem LAN
kann sinnvoll sein, wenn Sie aufgrund
eines Fehlers die Firmware mit der gleichen oder einer älteren Version erneut
laden wollen oder aus Sicherheitsgründen die Firmware am PC erst prüfen wollen.
– Tritt bei einem Firmware-Update von
einem lokalen PC ein Fehler auf, wird
automatisch die neueste Firmware-Version aus dem Internet heruntergeladen.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Sonstiges
öffnen.
Im Feld Daten-Server wird die URL des Internet-Servers angezeigt, der im Telefon für
Firmware-Downloads gespeichert ist.
¤ Im Feld Daten-Server die URL eines Internet-Servers oder die lokale Adresse
eines PCs im LAN (z.B. 192.168.2.105)
eintragen, von dem die Firmware beim
nächsten Update geladen werden soll.
Haben Sie im Feld Daten-Server die Adresse
eines lokalen PCs eingetragen:
¤ Im Feld Benutzerdefinierte Firmware-Datei
den vollständigen Namen der Firmware-Datei am PC eintragen (z.B.
D:\C450IP\update.exe).
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
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Web-Konfigurator
Anzeige von VoIP-Status-Meldungen
aktivieren
Lassen Sie sich bei Problemen mit VoIPVerbindungen VoIP-Status-Meldungen am
Mobilteil anzeigen. Sie informieren über
den Status einer Verbindung und enthalten einen providerspezifischen Statuscode, der den Service bei der Problemanalyse unterstützt.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Sonstiges
Software
Firmware-Version
Version der aktuell am Telefon geladenen Firmware. Sie können sich Updates
der Firmware auf das Telefon laden
(S. 38). Updates der Firmware werden
im Internet zur Verfügung gestellt.
EEPROM Version
Version des Speicherbausteins EEPROM
(S. 72) Ihres Telefons.
öffnen.
¤ Klicken Sie auf die Option Ja hinter
¤
VoIP-Status am Mobilteil anzeigen, um die
Anzeige von Status-Meldungen zu aktivieren
Klicken Sie auf Nein, werden keine VoIPStatus-Meldungen angezeigt.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
Status-Informationen über das
Telefon abfragen
Es werden allgemeine Informationen über
das Telefon angezeigt.
¤ Klicken Sie in der Menüleiste auf das
Register Status.
Folgende Informationen werden angezeigt:
IP-Konfiguration
IP-Adresse
Aktuelle IP-Adresse des Telefons innerhalb des lokalen Netzwerks. Zur Vergabe der IP-Adresse s. S. 46.
MAC-Adresse
Geräte-Adresse des Telefons.
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Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / appendix.fm / 10.03.2006
Anhang
Anhang
Verwendete Symbole und
Schreibweisen
In dieser Bedienungsanleitung werden
bestimmte Symbole und Schreibweisen
verwendet, die hier erklärt sind.
~
Ziffern oder Buchstaben eingeben.
§Menü§
Invers werden die aktuellen
Display-Funktionen dargestellt, die in der untersten Display-Zeile angeboten werden.
Die entsprechende DisplayTaste drücken, um die Funktion aufzurufen.
q
Steuer-Taste oben oder unten
drücken, z.B. beim Blättern.
c / Q / P usw.
Abgebildete Taste am
Mobilteil drücken.
Für externe Anrufe / Für interne Anrufe (Bsp.)
Eine der Menüfunktionen (Für
externe Anrufe oder Für interne
Anrufe) aus der Liste auswählen und §OK§ drücken.
§Menü§ ¢ Audio ¢ Klingeltonmelodie (Bsp.)
§Menü§ drücken. Mit q Audio
auswählen und §OK§ drücken.
Mit q Klingeltonmelodie auswählen und §OK§ drücken.
54
Pflege
¤ Basis und Mobilteil mit einem feuchten
Tuch (keine Lösungsmittel) oder einem
Antistatiktuch abwischen.
Nie ein trockenes Tuch verwenden. Es
besteht die Gefahr der statischen Aufladung.
Kontakt mit Flüssigkeit
!
Falls das Mobilteil mit Flüssigkeit in Kontakt gekommen ist:
¤ Das Mobilteil ausschalten und sofort
die Akkus entnehmen.
¤ Die Flüssigkeit aus dem Mobilteil
abtropfen lassen.
¤ Alle Teile trockentupfen und das
Mobilteil anschließend mindestens
72 Stunden mit geöffnetem Akkufach
und mit der Tastatur nach unten an
einem trockenen, warmen Ort lagern
(nicht: Mikrowelle, Backofen o. Ä.).
¤ Das Mobilteil erst in trockenem
Zustand wieder einschalten.
Nach vollständigem Austrocknen ist in vielen Fällen die Inbetriebnahme wieder
möglich.
Fragen und Antworten
Treten beim Gebrauch Ihres Telefons
Fragen auf, stehen wir Ihnen unter
www.siemens.de/gigasetservice rund um
die Uhr zur Verfügung. Außerdem sind in
der folgenden Tabelle häufig auftretende
Probleme und mögliche Lösungen aufgelistet.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / appendix.fm / 10.03.2006
Anhang
Hinweise:
Zur Unterstützung des Services ist es ggf. hilfreich, wenn Sie folgende Informationen zur
Hand haben:
– Version der Firmware, des EEPROM und die
MAC-Adresse Ihres Telefons
Diese Informationen können Sie mit dem
Web-Konfigurator abfragen (S. 53). Wie Sie
die MAC-Adresse am Mobilteil anzeigen
abfragen, lesen Sie auf S. 41.
– VoIP-Statuscode
Bei Problemen mit VoIP-Verbindungen sollten Sie sich die VoIP-Statusmeldungen am
Mobilteil anzeigen lassen. (S. 39, S. 53).
Diese enthalten einen Statuscode, der bei
der Problemanalyse hilft.
Das Display zeigt nichts an.
1. Mobilteil ist nicht eingeschaltet.
Auflegen-Taste a lang drücken.
¥
Bei Anrufen aus dem Festnetz wird die
Nummer des Anrufers trotz CLIP (S. 15)
nicht angezeigt.
Nummernübermittlung ist nicht freigegeben.
Der Anrufer sollte die Rufnummernübermittlung (CLI) beim Netzanbieter freischalten lassen.
¥
Sie hören bei der Eingabe einen Fehlerton
(absteigende Tonfolge).
Aktion ist fehlgeschlagen/Eingabe ist fehlerhaft.
Vorgang wiederholen.
Beachten Sie dabei das Display und lesen
Sie ggf. in der Bedienungsanleitung nach.
¥
Sie haben keine Verbindung zum Router
und dem Telefon ist eine feste IP-Adresse
zugeordnet
¥
2. Der Akku ist leer.
Akku laden bzw. austauschen (S. 6).
¥
Das Mobilteil reagiert nicht auf einen Tastendruck.
Tastensperre ist eingeschaltet.
Raute-Taste # lang drücken (S. 16).
¥
Im Display blinkt Basis.
1. Mobilteil ist außerhalb der Reichweite der
Basis.
Abstand zwischen Mobilteil und Basis
verringern.
¥
2. Basis ist nicht eingeschaltet.
Steckernetzgerät der Basis kontrollieren
(S. 7).
¥
Im Display blinkt Bitte anmelden.
Mobilteil ist nicht angemeldet.
Mobilteil anmelden (S. 31).
¥
¥
Überprüfen Sie am Router, ob die
IP-Adresse bereits von einem anderen
Gerät im LAN verwendet wird oder zum
Bereich der IP-Adressen gehört, der am
Router für die dynamische Adressvergabe
reserviert ist.
Ändern Sie ggf. die IP-Adresse des Telefons
(S. 40).
Sie haben einen Gesprächspartner über
VoIP angerufen, hören ihn aber nicht.
Ihr Telefon ist an einem Router mit NAT/Firewall angeschlossen.
Ihre Einstellungen für STUN-Server bzw.
Outbound-Proxy sind unvollständig oder
fehlerhaft. Überprüfen Sie die Einstellungen (S. 49, S. 50).
Es ist kein Outbound-Proxy eingetragen
bzw. der Outbound-Proxy-Modus Nie aktiviert (S. 49) und ihr Telefon ist an einen
Router mit symmetrischem NAT bzw. blockierender Firewall angeschlossen.
¥
¥
Das Mobilteil klingelt nicht.
Klingelton ist ausgeschaltet.
Klingelton einschalten (S. 35).
¥
Sie hören keinen Klingel-/Wählton.
Telefonkabel der Basis wurde ausgetauscht.
Beim Kauf im Fachhandel auf die richtige
Steckerbelegung achten (S. 9).
¥
55
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Anhang
Sie können nicht über VoIP telefonieren
¥
¥
¥
Überprüfen Sie, ob das Ethernet-Kabel
Ihres Telefons richtig mit dem Router verbunden ist.
Überprüfen Sie die Kabelverbindungen
Ihres Routers zum Internet-Anschluss.
Überprüfen Sie, ob Ihre Angaben für den
SIP-Service Ihres VoIP-Providers richtig sind
(S. 47).
Sie können mit dem Web-Browser Ihres PCs
keine Verbindung zum Telefon aufbauen
¥
¥
¥
¥
Überprüfen Sie die beim Verbindungsaufbau eingegebene lokale IP-Adresse des
Telefons. Die IP-Adresse können Sie am
Mobilteil abfragen.
Überprüfen Sie die LAN-Verbindungen von
PC und Telefon.
Überprüfen Sie die Erreichbarkeit des Telefons. Setzen Sie z.B. am PC ein ping-Kommando auf das Telefon ab (ping s <lokale
IP-Adresse des Telefons>).
Sie haben versucht das Telefon über Secure
http (https://...) zu erreichen. Versuchen Sie
es mit http://... erneut.
Sie sind für Anrufe aus dem Internet nicht
erreichbar
¥
¥
¥
56
Für Ihr Telefon existiert kein Eintrag in der
Routing-Tabelle Ihres Routers. Überprüfen
Sie die Einstellung für die NAT-Aktualisierung
(S. 49).
Ihr Telefon ist nicht beim SIP-Service registriert.
Sie haben die falsche Benutzer-ID/Benutzerkennung bzw. die falsche Domäne eingetragen (S. 47).
Sprachqualität und Infrastruktur
Mit Ihrem Gigaset C450 IP haben Sie die
Möglichkeit mit einer guten Sprachqualität über VoIP zu telefonieren.
Die Performance Ihres Telefons bei VoIP –
und damit die Sprachqualität – hängt aber
auch von den Eigenschaften der gesamten Infrastruktur ab.
Einfluss auf die Performance haben u.a.
auch folgende Komponenten Ihres VoIP
Anbieters:
u Router
u DSLAM
u DSL-Übertragungsstrecke und
-Geschwindigkeit
u Verbindungsstrecken im Internet
u Ggf. andere Anwendungen, die den
DSL-Anschluss mitbenutzen
In VoIP-Netzen wird die Sprachqualität
u.a. durch die so genannte „Quality of Service“ (QoS) beeinflusst. Verfügt die
gesamte Infrastruktur über QoS, so ist die
Sprachqualität höher (weniger Verzögerungen, weniger Echos, weniger Knistern
usw.).
Verfügt z.B. der Router nicht über QoS, so
ist die Sprachqualität geringer. Weitere
Details entnehmen Sie bitte der Fachliteratur.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / appendix.fm / 10.03.2006
Anhang
Kundenservice (Customer Care)
Zulassung
Wir bieten Ihnen schnelle und individuelle
Beratung!
Unser Online-Support im Internet:
Dieses Gerät ist für den analogen Telefonanschluß im österreichischen Netz vorgesehen.
Mit einem zusätzlichen Modem ist über
die LAN-Schnittstelle die Voice over IP
Telefonie möglich.
Länderspezifische Besonderheiten sind
berücksichtigt.
Hiermit erklärt die Siemens Home and
Office Communication Devices GmbH &
Co. KG, dass dieses Gerät den
grundlegenden Anforderungen und
anderen relevanten Bestimmungen der
Richtlinie 1999/5/EC entspricht.
Eine Kopie der Konformitätserklärung
nach 1999/5/EC finden Sie über folgende
Internetadresse:
http://www.siemens.com/gigasetdocs.
www.siemens.de/gigasetservice
Immer und überall erreichbar. Sie erhalten
24 Stunden Unterstützung rund um
unsere Produkte. Sie finden dort ein interaktives Fehler-Suchsystem, eine Zusammenstellung der am häufigsten gestellten
Fragen und Antworten sowie Bedienungsanleitungen zum Download. Häufig
gestellte Fragen und Antworten finden Sie
auch in dieser Bedienungsanleitung im
Kapitel Fragen und Antworten im
Anhang.
Persönliche Beratung zu unserem Angebot erhalten Sie bei der
Premium-Hotline:
09001 74 58 20 (1,24 Euro/Min.)
Es erwarten Sie qualifizierte Siemens-Mitarbeiter, die Ihnen bezüglich Produktinformation und Installation kompetent zur
Seite stehen. Im Falle einer notwendigen
Reparatur, evtl. Garantie- oder Gewährleistungsansprüche erhalten Sie schnelle
und zuverlässige Hilfe bei unseren
Service-Center.
Service-Center:
0 18 05 33 32 20 (0,12 Euro/Min.)
Bitte halten Sie Ihren Kaufbeleg bereit.
In Ländern, in denen unser Produkt nicht
durch autorisierte Händler verkauft wird,
werden keine Austausch- bzw. Reparaturleistungen angeboten.
Fragen zum DSL- und Kabelanschluss
richten Sie bitte an Ihren Internet-Provider.
Garantie-Urkunde
Dem Verbraucher (Kunden) wird unbeschadet seiner Mängelansprüche gegenüber dem Verkäufer eine Haltbarkeitsgarantie zu den nachstehenden Bedingungen eingeräumt:
u Neugeräte und deren Komponenten,
die aufgrund von Fabrikations- und/
oder Materialfehlern innerhalb von
24Monaten ab Kauf einen Defekt aufweisen, werden von Siemens nach
eigener Wahl gegen ein dem Stand der
Technik entsprechendes Gerät kostenlos ausgetauscht oder repariert. Für
Verschleißteile (z. B. Akkus, Tastaturen,
Gehäuse) gilt diese Haltbarkeitsgarantie für sechs Monate ab Kauf.
u Diese Garantie gilt nicht, soweit der
Defekt der Geräte auf unsachgemäßer
Behandlung und/oder Nichtbeachtung
der Handbücher beruht.
57
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / appendix.fm / 10.03.2006
Anhang
u Diese Garantie erstreckt sich nicht auf
u
u
u
u
58
vom Vertragshändler oder vom Kunden
selbst erbrachte Leistungen (z.B. Installation, Konfiguration, Softwaredownloads). Handbücher und ggf. auf einem
separaten Datenträger mitgelieferte
Software sind ebenfalls von der Garantie ausgeschlossen.
Als Garantienachweis gilt der Kaufbeleg, mit Kaufdatum. Garantieansprüche sind innerhalb von zwei Monaten nach Kenntnis des Garantiefalles
geltend zu machen.
Ersetzte Geräte bzw. deren Komponenten, die im Rahmen des Austauschs an
Siemens zurückgeliefert werden,
gehen in das Eigentum von Siemens
über.
Diese Garantie gilt für in der Europäischen Union erworbene Neugeräte.
Garantiegeberin ist die Siemens Home
and Office Communication Devices
GmbH & Co. KG, Schlavenhorst 66, D46395 Bocholt.
Weiter gehende oder andere Ansprüche aus dieser Herstellergarantie sind
ausgeschlossen. Siemens haftet nicht
für Betriebsunterbrechung, entgangenen Gewinn und den Verlust von
Daten, zusätzlicher vom Kunden aufgespielter Software oder sonstiger Informationen. Die Sicherung derselben
obliegt dem Kunden. Der Haftungsausschluss gilt nicht, soweit zwingend
gehaftet wird, z.B. nach dem Produkthaftungsgesetz, in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit, wegen
der Verletzung des Lebens, des Körpers
oder der Gesundheit oder wegen der
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch
für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz
oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder
wegen der Verletzung des Lebens, des
Körpers oder der Gesundheit oder nach
dem Produkthaftungsgesetz gehaftet
wird.
u Durch eine erbrachte Garantieleistung
verlängert sich der Garantiezeitraum
nicht.
u Soweit kein Garantiefall vorliegt,
behält sich Siemens vor, dem Kunden
den Austausch oder die Reparatur in
Rechnung zu stellen. Siemens wird den
Kunden hierüber vorab informieren.
u Eine Änderung der Beweislastregeln
zum Nachteil des Kunden ist mit den
vorstehenden Regelungen nicht verbunden.
Zur Einlösung dieser Garantie wenden Sie
sich bitte an den Siemens Telefonservice.
Die Rufnummer entnehmen Sie bitte der
Bedienungsanleitung.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / appendix.fm / 10.03.2006
Anhang
Technische Daten
Empfohlene Akkus
(Stand bei Drucklegung der Bedienungsanleitung)
Nickel-Metall-Hydrid (NiMH):
u Sanyo Twicell 650
u Sanyo Twicell 700
u Sanyo NiMH 800
u Panasonic 700 mAh „for DECT“
u GP 550mAh
u GP 700mAh
u GP 850mAh
u Yuasa Technology AAA Phone 600
u Yuasa Technology AAA Phone 700
u Yuasa Technology AAA 800
u VARTA Phone Power AAA 700mAh
Das Mobilteil wird mit zwei zugelassenen
Akkus ausgeliefert.
Betriebszeiten/Ladezeiten des
Mobilteils
Die folgenden Angaben beziehen sich auf
Akkus mit einer Kapazität von 650mAh.
Bereitschaftszeit etwa 125 Stunden (5 Tage)
Gesprächszeit
etwa 13 Stunden
Ladezeit
etwa 7,5 Stunden
Allgemeine technische Daten
Schnittstellen
Festnetz, Ethernet
DECT-Standard
wird unterstützt
GAP-Standard
wird unterstützt
Kanalzahl
60 Duplexkanäle
Funkfrequenzbereich
1880–1900 MHz
Duplexverfahren
Zeitmultiplex,
10 ms Rahmenlänge
Kanalraster
1728 kHz
Bitrate
1152 kbit/s
Modulation
GFSK
Sprachcodierung
32 kbit/s
Sendeleistung
10 mW,
mittlere Leistung pro
Kanal
Reichweite
bis zu 300 m im Freien,
bis zu 50 m in Gebäuden
Stromversorgung 230 V ~/50 Hz
Basis
Umgebungsbedin- +5 °C bis +45 °C;
gungen im Betrieb 20 % bis 75 % relative Luftfeuchtigkeit
Wahlverfahren
MFV (Tonwahl)/
IWV (Impulswahl)
Flash-Zeit
250 ms
Codecs
G711, G726, G729AB mit
VAD/CNG
Betriebs- und Ladezeiten gelten nur bei
Verwendung der empfohlenen Akkus.
Quality of Service TOS, DiffServ
Protokolle
DECT, SIP, RTP, DHCP,
NAT Traversal (STUN)
Leistungsaufnahme der Basis
Abmessungen
Basis
105x 132 x 46 mm
(H x B x T)
Abmessungen
Mobilteil
141 x 53 x 31mm
(L × B × H)
Gewicht Basis
130 g
Abhängig vom aktuellen Status etwa
2,5 W.
Gewicht Mobilteil 116 g
mit Akku
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Anhang
Text schreiben und bearbeiten
Beim Erstellen eines Textes gelten folgende Regeln:
u Die Schreibmarke (Cursor) mit t s
steuern.
u Zeichen werden links von der Schreibmarke angefügt.
u Raute-Taste # kurz drücken, um vom
Modus „Abc“ zu „123“, von „123“ zu
„abc“ und von „abc“ zu „Abc“ (Großschreibung: 1. Buchstabe großgeschrieben, alle weiteren klein) zu wechseln. Raute-Taste # vor der Eingabe
des Buchstabens drücken.
u Raute-Taste # dreimal drücken: Zeigt
die Auswahlzeile der Zeichen, die der
Raute-Taste zugeordnet sind.
u Bei Einträgen ins Telefonbuch wird der
erste Buchstabe des Namens automatisch großgeschrieben, es folgen kleine
Buchstaben.
Text bearbeiten
Wenn Sie eine Taste lang drücken, werden
die Zeichen der entsprechenden Taste in
der untersten Display-Zeile angezeigt und
nacheinander markiert. Wenn Sie die
Taste loslassen, wird das markierte Zeichen im Eingabefeld eingefügt. Sonderzeichen eingeben, s. S. 60.
Ob die Groß-, Klein- oder Ziffernschreibung eingestellt ist, wird Ihnen kurz im
Display angezeigt, wenn Sie von einem
Modus zum nächsten wechseln: In der
untersten Textzeile steht „abc -> Abc“,
„Abc -> 123“ oder „123 -> abc“.
Reihenfolge der Telefonbucheinträge
Die Telefonbucheinträge werden generell
alphabetisch sortiert. Leerzeichen und Ziffern haben dabei erste Priorität. Die Sortierreihenfolge ist wie folgt:
1. Leerzeichen (hier mit s dargestellt)
2. Ziffern (0–9)
3. Buchstaben (alphabetisch)
60
4. Restliche Zeichen
Wollen Sie die alphabetische Reihenfolge
der Einträge umgehen, fügen Sie vor dem
Namen ein Leerzeichen oder eine Ziffer
ein. Diese Einträge rücken dann an den
Anfang des Telefonbuchs. Namen, denen
Sie einen Stern voranstellen, stehen am
Ende des Telefonbuchs.
Sonderzeichen eingeben
Standardschrift
1
1x
2x
3x
Q
*)
**)
Leer-
Leer-
zeichen
zeichen
1
Â
,
£
1
?
.
P
*
#
Abc-->
123
/
123 -->
abc
(
#
4x
$
â
!
)
@
5x
¥
£
0
<
\
6x
¤
$
+
=
&
7x
¥
-
>
§
8x
¤
:
%
9x
¿
10x
¡
11x
“
12x
‘
13x
;
14x
_
*) Telefonbuch und andere Listen
**) Beim Schreiben einer SMS
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Anhang
GHC-Geräte
Sie können GHC-Geräte (GHC = Gigaset
Home Control) an Ihr Telefon anschließen
und über Ihr Mobilteil bedienen. GHCGeräte sind z.B. Gigaset M34 USB (PCMessenger), Türsprechanlagen, Sensoren
und Rauchmelder, Licht- und Jalousiensteuerung, Hausgeräte.
Zur Steuerung von GHC-Geräten stehen
die Hauptmenüpunkte Applikationen und
Szenarien zur Verfügung. Sie sind nur sichtbar, wenn mindestens ein GHC-Gerät
angemeldet ist bzw. wenn mindestens
eine Applikation eingetragen wurde.
Nimmt das GHC-Gerät den Anruf an, wird
dessen Bedienoberfläche im Display des
Mobilteils angezeigt. Die Anwendung
lässt sich über die Tastatur steuern. Details
entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung der GHC-Applikation.
Meldungen von GHC-Geräten
Meldungen/Anrufe des GHC-Gerätes werden durch einen Hinweiston und Blinken
der Taste f signalisiert.
Meldung öffnen
f ¢ OPCAP dev 00
¢ s (Eintrag auswählen)
GHC-Geräte an der Basis anmelden
Globale Szenarien
Ein GHC-Gerät wird wie ein Mobilteil an
der Basis angemeldet (S. 31). Dazu:
¤ Anmelde-/Paging-Taste ÷ an der Basis
lang (ca. 3 Sek.) drücken.
Wie Sie das GHC-Gerät für die Anmeldung
einstellen müssen, entnehmen Sie bitte
der Bedienungsanleitung des Geräts. Bei
der Anmeldung müssen Sie ggf. die System-PIN der Basis eingeben oder diese vor
der Anmeldung auf den Standardwert
(„0000“) zurücksetzen (s. S. 37).
Wenn das Gerät mindestens einen Menüpunkt anbietet, wird es in die Liste der
GHC-Anwendungen unter dem Hauptmenüpunkt Applikationen eingetragen.
Sie können maximal 6 Applikationen
anmelden. Diese Maximalzahl reduziert
sich ggf. um die Anzahl angemeldeter
Mobilteile.
Mit globalen Szenarien können Sie mehrere GHC-Geräte gleichzeitig komfortabel
steuern.
Menü§ ¢ Szenarien
¢ (Szenario auswählen)
Das Szenario wird ausgelöst, d.h. alle
Applikationen, die dem Szenario zugeordnet sind, werden ausgeführt. Die Zuordnung einer Applikation zu einem globalen
Szenario muss am jeweiligen GHC-Gerät
vorgenommen werden.
GHC-Geräte bedienen
Zur Steuerung des GHC-Gerätes rufen Sie
dieses an:
Menü§ ¢ Applikationen ¢ (Anwendung
auswählen)
Alternativ können Sie die Anwendung
auch aus der Liste der internen Teilnehmer
auswählen und einen internen Anruf einleiten.
Weitere Funktionen
Menü§ ¢ Szenarien ¢ §Menü§
In einem Untermenü stehen Ihnen weitere Funktionen zur Verfügung: Meldungen weiterleiten, zentrale PIN festlegen,
Szenarionamen ändern.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte
der Bedienungsanleitung des GHCGerätes.
Mehr Informationen zu Gigaset Home
Control und den erhältlichen GHC-Geräten finden Sie auf der Webseite:
www.siemens.de/gigasethomecontrol
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Anhang
PPPoE-Verbindung
Einige Internet-Provider bieten für VoIP
eine PPPoE-Verbindung an (PPPoE = Pointto-Point Protocol over Ethernet). Diese
ermöglicht es, Ihr Telefon ohne Router
direkt über ein Modem ans Internet anzuschließen.
Hinweise:
– Die Funktion PPPoE-Verbindung ist erst mit
einer späteren Firmware-Version verfügbar. Diese Bedienungsanleitung wird um
die Funktion PPPoE erweitert, sobald
C450 IP-Firmware mit diesem Leistungsmerkmal verfügbar ist.
– Wie Sie prüfen können, ob Ihre Firmware
aktuell ist, finden Sie unter “FirmwareUpdate starten” auf Seite 38.
Gigaset C450 IP – Freie Software
Die Firmware Ihres Gigaset C450 IP enthält
unter anderem Freie Software, die unter
der GNU Lesser General Public License
lizenziert ist. Diese Freie Software wurde
von Dritten entwickelt und ist urheberrechtlich geschützt. Auf den Folgeseiten
finden Sie die Lizenztexte in der englischen Original-Fassung.
Die Software wird unentgeltlich überlassen. Sie sind berechtigt, diese Freie Software gemäß den oben genannten Lizenzbedingungen zu nutzen. Bei Widersprüchen dieser Lizenzbedingungen zu den für
die Software geltenden Lizenzbestimmungen der Siemens Home and Office
Communication Devices GmbH & Co. KG
gehen für die Freie Software die o. g.
Lizenzbestimmungen vor.
Die GNU Lesser General Public License
(LGPL) ist mit diesem Produkt mitgeliefert.
Zusätzlich können Sie die Lizenzbestimmungen aus dem Internet herunterladen:
u Die LGPL finden Sie im Internet unter:
http://www.gnu.org/copyleft/lesser.html
62
u Den Quelltext samt Urhebervermer-
ken der Freien Software finden Sie
derzeit im Internet unter:
http://www.siemens.com/developer/
c450ip
Weitere Informationen und Internet-Links
zum Quelltext der Freien Software finden
Sie auf den Seiten des Online-Supports im
Internet:
www.siemens.de/gigasetservice oder
Sofern nicht schon mit dem Produkt mitgeliefert, können Sie den Quelltext samt
Urhebervermerken gegen Zahlung der
Versand- und Kopierkosten von Siemens
anfordern. Die Anforderung richten Sie
bitte bis zum Ablauf von 3 Jahren nach
Erwerb dieses Produkts per E-Mail oder
per Fax an die nachstehende Adresse bzw.
Faxnummer. Geben Sie dazu den genauen
Geräte-Typ sowie die Versionsnummer der
installierten Geräte-Software an.
Kleinteileversand Com Bocholt
E-Mail: kleinteileversand.com@siemens.com
Fax:
02871 / 91 30 29
Die Nutzung der in diesem Produkt enthaltenen Freien Software, die über den von
Siemens vorgesehenen Programmablauf
hinausgeht, geschieht auf eigenes Risiko –
d.h. ohne Mängelhaftungsansprüche
gegen die Siemens Home and Office Communication Devices GmbH & Co. KG. Die
GNU Lesser General Public License enthält
Hinweise bzgl. der Mängelhaftung der
Urheber oder anderer Rechtsinhaber der
Freien Software.
Sie haben keine Mängelhaftungsansprüche gegen die Siemens Home and Office
Communication Devices GmbH & Co. KG,
wenn ein Mangel des Produkts darauf
beruht oder beruhen könnte, dass Sie die
Programme oder ihre Konfiguration verändert haben. Weiter haben Sie keine
Mängelhaftungsansprüche gegen die Siemens Home and Office Communication
Devices GmbH & Co. KG, wenn die Freie
Software Schutzrechte Dritter verletzt.
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Anhang
Siemens leistet keinen technischen Support für die Software einschließlich der
darin enthaltenen Freien Software, wenn
diese geändert wurde.
GNU LESSER GENERAL PUBLIC
LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc., 59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA
Everyone is permitted to copy and distribute
verbatim copies of this license document, but
changing it is not allowed.
[This is the first released version of the Lesser
GPL. It also counts as the successor of the GNU
Library Public License, version 2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to
take away your freedom to share and change it.
By contrast, the GNU General Public Licenses
are intended to guarantee your freedom to
share and change free software--to make sure
the software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License,
applies to some specially designated software
packages--typically libraries--of the Free Software Foundation and other authors who decide
to use it. You can use it too, but we suggest you
first think carefully about whether this license
or the ordinary General Public License is the
better strategy to use in any particular case,
based on the explanations below.
When we speak of free software, we are referring to freedom of use, not price. Our General
Public Licenses are designed to make sure that
you have the freedom to distribute copies of
free software (and charge for this service if you
wish); that you receive source code or can get it
if you want it; that you can change the software
and use pieces of it in new free programs; and
that you are informed that you can do these
things.
To protect your rights, we need to make restrictions that forbid distributors to deny you these
rights or to ask you to surrender these rights.
These restrictions translate to certain responsibilities for you if you distribute copies of the
library or if you modify it.
For example, if you distribute copies of the
library, whether gratis or for a fee, you must
give the recipients all the rights that we gave
you. You must make sure that they, too, receive
or can get the source code. If you link other
code with the library, you must provide complete object files to the recipients, so that they
can relink them with the library after making
changes to the library and recompiling it. And
you must show them these terms so they know
their rights.
We protect your rights with a two-step method:
(1) we copyright the library, and (2) we offer
you this license, which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the
library.
To protect each distributor, we want to make it
very clear that there is no warranty for the free
library. Also, if the library is modified by someone else and passed on, the recipients should
know that what they have is not the original
version, so that the original author's reputation
will not be affected by problems that might be
introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat
to the existence of any free program. We wish
to make sure that a company cannot effectively
restrict the users of a free program by obtaining
a restrictive license from a patent holder. Therefore, we insist that any patent license obtained
for a version of the library must be consistent
with the full freedom of use specified in this
license.
Most GNU software, including some libraries, is
covered by the ordinary GNU General Public
License. This license, the GNU Lesser General
Public License, applies to certain designated
libraries, and is quite different from the ordinary General Public License. We use this license
for certain libraries in order to permit linking
those libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library, whether statically or using a shared library, the
combination of the two is legally speaking a
combined work, a derivative of the original
library. The ordinary General Public License
therefore permits such linking only if the entire
combination fits its criteria of freedom. The Lesser General Public License permits more lax criteria for linking other code with the library.
We call this license the "Lesser" General Public
License because it does Less to protect the
user's freedom than the ordinary General Public
License. It also provides other free software
developers Less of an advantage over competing non-free programs. These disadvantages
are the reason we use the ordinary General
Public License for many libraries. However, the
Lesser license provides advantages in certain
special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a
special need to encourage the widest possible
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Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / appendix.fm / 10.03.2006
Anhang
use of a certain library, so that it becomes a defacto standard. To achieve this, non-free programs must be allowed to use the library. A
more frequent case is that a free library does
the same job as widely used non-free libraries.
In this case, there is little to gain by limiting the
free library to free software only, so we use the
Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular
library in non-free programs enables a greater
number of people to use a large body of free
software. For example, permission to use the
GNU C Library in non-free programs enables
many more people to use the whole GNU operating system, as well as its variant, the GNU/
Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is
Less protective of the users' freedom, it does
ensure that the user of a program that is linked
with the Library has the freedom and the wherewithal to run that program using a modified
version of the Library.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow. Pay close
attention to the difference between a "work
based on the library" and a "work that uses the
library". The former contains code derived from
the library, whereas the latter must be combined with the library in order to run.
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING, DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library or other program which contains a
notice placed by the copyright holder or other
authorized party saying it may be distributed
under the terms of this Lesser General Public
License (also called "this License"). Each licensee is addressed as "you".
A "library" means a collection of software functions and/or data prepared so as to be conveniently linked with application programs (which
use some of those functions and data) to form
executables.
The "Library", below, refers to any such software library or work which has been distributed
under these terms. A "work based on the
Library" means either the Library or any derivative work under copyright law: that is to say, a
work containing the Library or a portion of it,
either verbatim or with modifications and/or
translated straightforwardly into another language. (Hereinafter, translation is included without limitation in the term "modification".)
"Source code" for a work means the preferred
form of the work for making modifications to it.
64
For a library, complete source code means all
the source code for all modules it contains, plus
any associated interface definition files, plus
the scripts used to control compilation and
installation of the library.
Activities other than copying, distribution and
modification are not covered by this License;
they are outside its scope. The act of running a
program using the Library is not restricted, and
output from such a program is covered only if
its contents constitute a work based on the
Library (independent of the use of the Library in
a tool for writing it). Whether that is true
depends on what the Library does and what the
program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies
of the Library's complete source code as you
receive it, in any medium, provided that you
conspicuously and appropriately publish on
each copy an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty; keep intact all the
notices that refer to this License and to the
absence of any warranty; and distribute a copy
of this License along with the Library.
You may charge a fee for the physical act of
transferring a copy, and you may at your option
offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the
Library or any portion of it, thus forming a work
based on the Library, and copy and distribute
such modifications or work under the terms of
Section 1 above, provided that you also meet all
of these conditions:
a) The modified work must itself be a software
library.
b) You must cause the files modified to carry
prominent notices stating that you changed the
files and the date of any change.
c) You must cause the whole of the work to be
licensed at no charge to all third parties under
the terms of this License.
d) If a facility in the modified Library refers to a
function or a table of data to be supplied by an
application program that uses the facility, other
than as an argument passed when the facility is
invoked, then you must make a good faith
effort to ensure that, in the event an application does not supply such function or table, the
facility still operates, and performs whatever
part of its purpose remains meaningful.
(For example, a function in a library to compute
square roots has a purpose that is entirely welldefined independent of the application. Therefore, Subsection 2d requires that any application-supplied function or table used by this
function must be optional: if the application
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Anhang
does not supply it, the square root function
must still compute square roots.)
These requirements apply to the modified work
as a whole. If identifiable sections of that work
are not derived from the Library, and can be
reasonably considered independent and separate works in themselves, then this License, and
its terms, do not apply to those sections when
you distribute them as separate works. But
when you distribute the same sections as part
of a whole which is a work based on the Library,
the distribution of the whole must be on the
terms of this License, whose permissions for
other licensees extend to the entire whole, and
thus to each and every part regardless of who
wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim
rights or contest your rights to work written
entirely by you; rather, the intent is to exercise
the right to control the distribution of derivative
or collective works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work
not based on the Library with the Library (or
with a work based on the Library) on a volume
of a storage or distribution medium does not
bring the other work under the scope of this
License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU General Public License instead of this
License to a given copy of the Library. To do
this, you must alter all the notices that refer to
this License, so that they refer to the ordinary
GNU General Public License, version 2, instead
of to this License. (If a newer version than version 2 of the ordinary GNU General Public
License has appeared, then you can specify that
version instead if you wish.) Do not make any
other change in these notices.
Once this change is made in a given copy, it is
irreversible for that copy, so the ordinary GNU
General Public License applies to all subsequent
copies and derivative works made from that
copy.
This option is useful when you wish to copy part
of the code of the Library into a program that is
not a library.
4. You may copy and distribute the Library (or a
portion or derivative of it, under Section 2) in
object code or executable form under the terms
of Sections 1 and 2 above provided that you
accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must be
distributed under the terms of Sections 1 and 2
above on a medium customarily used for software interchange.
If distribution of object code is made by offering
access to copy from a designated place, then
offering equivalent access to copy the source
code from the same place satisfies the requirement to distribute the source code, even
though third parties are not compelled to copy
the source along with the object code.
5. A program that contains no derivative of any
portion of the Library, but is designed to work
with the Library by being compiled or linked
with it, is called a "work that uses the Library".
Such a work, in isolation, is not a derivative
work of the Library, and therefore falls outside
the scope of this License.
However, linking a "work that uses the Library"
with the Library creates an executable that is a
derivative of the Library (because it contains
portions of the Library), rather than a "work
that uses the library". The executable is therefore covered by this License.
Section 6 states terms for distribution of such
executables.
When a "work that uses the Library" uses material from a header file that is part of the Library,
the object code for the work may be a derivative
work of the Library even though the source
code is not.
Whether this is true is especially significant if
the work can be linked without the Library, or if
the work is itself a library. The threshold for this
to be true is not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data structure layouts and accessors,
and small macros and small inline functions
(ten lines or less in length), then the use of the
object file is unrestricted, regardless of whether
it is legally a derivative work. (Executables containing this object code plus portions of the
Library will still fall under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the
Library, you may distribute the object code for
the work under the terms of Section 6.
Any executables containing that work also fall
under Section 6, whether or not they are linked
directly with the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you
may also combine or link a "work that uses the
Library" with the Library to produce a work containing portions of the Library, and distribute
that work under terms of your choice, provided
that the terms permit modification of the work
for the customer's own use and reverse engineering for debugging such modifications.
You must give prominent notice with each copy
of the work that the Library is used in it and that
the Library and its use are covered by this
License. You must supply a copy of this License.
If the work during execution displays copyright
notices, you must include the copyright notice
65
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / appendix.fm / 10.03.2006
Anhang
for the Library among them, as well as a reference directing the user to the copy of this
License. Also, you must do one of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding machine-readable source code for
the Library including whatever changes were
used in the work (which must be distributed
under Sections 1 and 2 above); and, if the work
is an executable linked with the Library, with
the complete machine-readable "work that uses
the Library", as object code and/or source code,
so that the user can modify the Library and then
relink to produce a modified executable containing the modified Library. (It is understood that
the user who changes the contents of definitions files in the Library will not necessarily be
able to recompile the application to use the
modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for
linking with the Library. A suitable mechanism
is one that (1) uses at run time a copy of the
library already present on the user's computer
system, rather than copying library functions
into the executable, and (2) will operate properly with a modified version of the library, if
the user installs one, as long as the modified
version is interface-compatible with the version
that the work was made with.
c) Accompany the work with a written offer,
valid for at least three years, to give the same
user the materials specified in Subsection 6a,
above, for a charge no more than the cost of
performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering
access to copy from a designated place, offer
equivalent access to copy the above specified
materials from the same place.
e) Verify that the user has already received a
copy of these materials or that you have already
sent this user a copy.
For an executable, the required form of the
"work that uses the Library" must include any
data and utility programs needed for reproducing the executable from it. However, as a special exception, the materials to be distributed
need not include anything that is normally distributed (in either source or binary form) with
the major components (compiler, kernel, and
so on) of the operating system on which the
executable runs, unless that component itself
accompanies the executable.
It may happen that this requirement contradicts
the license restrictions of other proprietary
libraries that do not normally accompany the
operating system. Such a contradiction means
you cannot use both them and the Library together in an executable that you distribute.
66
7. You may place library facilities that are a
work based on the Library side-by-side in a single library together with other library facilities
not covered by this License, and distribute such
a combined library, provided that the separate
distribution of the work based on the Library
and of the other library facilities is otherwise
permitted, and provided that you do these two
things:
a) Accompany the combined library with a copy
of the same work based on the Library, uncombined with any other library facilities. This must
be distributed under the terms of the Sections
above.
b) Give prominent notice with the combined
library of the fact that part of it is a work based
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Lesser General Public License along with this
library; if not, write to the Free Software Foundation, Inc., 59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA
Also add information on how to contact you by
electronic and paper mail.
You should also get your employer (if you work
as a programmer) or your school, if any, to sign
a "copyright disclaimer" for the library, if necessary. Here is a sample; alter the names:
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright
interest in the library `Frob' (a library for tweaking knobs) written by James Random Hacker.
<signature of Ty Coon>, 1 April 1990 Ty Coon,
President of Vice
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Glossar
Glossar
A
ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line
Spezielle Form von DSL.
ALG
Application Layer Gateway
NAT-Steuerungs-Mechanismus eines
Routers.
Viele Router mit integriertem NAT setzen ALG ein. ALG lässt die Datenpakete
einer VoIP-Verbindung passieren und
ergänzt sie um die öffentliche IPAdresse des sicheren privaten Netzes.
Das ALG des Routers sollte abgeschaltet
werden, wenn der VoIP-Provider einen
STUN-Server bzw. einen Outbound
Proxy anbietet.
Siehe auch: Firewall, NAT, Outbound
Proxy, STUN (Simple Transversal of
UDP over NAT).
Angezeigter Name
Leistungsmerkmal Ihres VoIP-Providers.
Sie können einen beliebigen Namen
angeben, der bei Ihrem Gesprächspartner statt Ihrer Telefonnummer angezeigt wird.
Anklopfen
= CW (Call Waiting). Leistungsmerkmal
des VoIP-Providers. Ein Signalton meldet während eines Gesprächs, wenn
ein weiterer Gesprächspartner anruft.
Sie können den zweiten Anruf annehmen oder ablehnen. Sie können das
Leistungsmerkmal an-/ausschalten.
Anrufweiterschaltung
AWS
Automatische Anrufweiterschaltung
(AWS) eines Anrufs auf eine andere
Rufnummer. Es gibt drei Arten von
Anrufweiterschaltungen:
– AWS sofort (CFU, Call Forwarding
Unconditional)
– AWS bei Besetzt (CFB, Call Forwarding Busy)
70
– AWS bei Nichtmelden (CFNR, Call
Forwarding No Reply)
Authentifikation
Beschränkung des Zugriffs auf ein
Netzwerk/Dienst durch Anmeldung mit
einer ID und einem Passwort.
Automatischer Rückruf
Siehe Rückruf bei Besetzt.
B
Benutzerkennung
Name/Ziffernkombination für den
Zugriff z.B. auf Ihren VoIP-Account.
Blockwahl
Sie geben erst die vollständige Rufnummer ein und korrigieren diese
gegebenenfalls. Anschließend heben
Sie den Hörer ab oder drücken die Freisprech-Taste, um die Rufnummer zu
wählen.
Breitband-Internet-Zugang
Siehe DSL.
C
CF
Call Forwarding
Siehe Anrufweiterschaltung.
Client
Anwendung, die von einem Server
einen Dienst anfordert.
Codec
Coder/decoder
Codec bezeichnet ein Verfahren, das
analoge Sprache vor dem Senden über
das Internet digitalisiert und komprimiert sowie beim Empfang von Sprachpaketen die digitalen Daten dekodiert,
d. h. in analoge Sprache übersetzt. Es
gibt verschiedene Codecs, die sich u.a.
im Grad der Komprimierung unterscheiden.
Beide Seiten einer Telefonverbindung
(Anrufer-/Senderseite und EmpfängerSeite) müssen den gleichen Codec verwenden. Er wird beim Verbindungsaufbau zwischen Sender und Empfänger
ausgehandelt.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
Die Auswahl des Codec ist ein Kompromiss zwischen Sprachqualität, Übertragungsgeschwindigkeit und benötigter
Bandbreite. Zum Beispiel bedeutet ein
hoher Komprimierungsgrad, dass die
pro Sprachverbindung benötigte Bandbreite gering ist. Er bedeutet aber auch,
dass die zum Komprimieren/Dekomprimieren der Daten benötigte Zeit größer
ist, was die Laufzeit der Daten im Netz
vergrößert und damit die Sprachqualität beeinträchtigt. Die benötigte Zeit
vergrößert die Verzögerung zwischen
Sprechen des Senders und Eintreffen
des Gesagten beim Empfänger.
CW
Call Waiting
Siehe Anklopfen.
D
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol
Internet-Protokoll, das die automatische Vergabe von IP-Adressen an
Netzwerkteilnehmer regelt. Das Protokoll wird im Netzwerk von einem Server zur Verfügung gestellt. Ein DHCPServer kann z.B. ein Router sein.
Das Telefon enthält einen DHCP-Client.
Ein Router, der einen DHCP-Server enthält, kann die IP-Adressen für das Telefon automatisch aus einem festgelegten Adressen-Bereich vergeben. Durch
diese dynamische Zuteilung können
sich mehrere Netzwerkteilnehmer
eine IP-Adresse teilen, diese allerdings
nicht gleichzeitig, sondern nur
abwechselnd nutzen.
Bei einigen Routern können Sie für das
Telefon festlegen, dass die IP-Adresse
des Telefons nie geändert wird.
DMZ (Demilitarized Zone)
DMZ bezeichnet einen Bereich eines
Netzwerkes, der sich außerhalb der
Firewall befindet.
Eine DMZ wird quasi zwischen einem
zu schützenden Netzwerk (z.B. einem
LAN) und einem unsicheren Netzwerk
(z.B. dem Internet) eingerichtet. Eine
DMZ erlaubt den uneingeschränkten
Zugriff aus dem Internet für nur eine
oder wenige Netzkomponenten, während die anderen Netzkomponenten
sicher hinter der Firewall bleiben.
DNS
Domain Name System
Hierarchisches System, das die Zuordnung von IP-Adressen zu DomainNamen ermöglicht, die einfacher zu
merken sind. Diese Zuordnung muss in
jedem (W)LAN von einem lokalen DNSServer verwaltet werden. Der lokale
DNS-Server ermittelt die IP-Adresse
ggf. durch Anfrage bei übergeordneten
DNS-Servern und anderen lokalen DNSServern im Internet.
Sie können die IP-Adresse des primären/sekundären DNS-Servers festlegen.
Siehe auch: DynDNS.
Domain-Name
Bezeichnung eines (mehrerer) WebServer im Internet (z.B. SiemensHome). Der Domain Name wird durch
DNS der jeweiligen IP-Adresse zugeordnet.
DSCP
Differentiated Service Code Point
Siehe Quality of Service (QoS).
DSL
Digital Subscriber Line
Datenübertragungstechnik, bei der ein
Internet-Zugang mit z.B. 1,5 Mbps
über herkömmliche Telefonleitungen
möglich ist. Voraussetzungen: DSLModem und entsprechendes Angebot
des Internet-Anbieters.
DSLAM
Digital Subscriber Line Access Multiplexer
Der DSLAM ist ein Schaltschrank in
einer Vermittlungsstelle, an dem Teilnehmer-Anschlussleitungen zusammenlaufen.
DTMF
Dual Tone Multi-Frequency
Andere Bezeichnung für Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV).
71
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
Dynamische IP-Adresse
Eine dynamische IP-Adresse wird einer
Netzkomponente automatisch über
DHCP zugewiesen. Die dynamische IPAdresse einer Netzkomponente kann
sich bei jedem Anmelden oder in
bestimmten zeitlichen Intervallen
ändern.
Siehe auch: feste IP-Adresse
DynDNS
Dynamic DNS
Die Zuordnung von Domain-Namen
und IP-Adressen wird über DNS realisiert. Für dynamische IP-Adressen wird
dieser Dienst durch das so genannte
DynamicDNS ergänzt. Es ermöglicht
die Nutzung einer Netzkomponente
mit dynamischer IP-Adresse als Server
im Internet. DynDNS stellt sicher, dass
ein Dienst im Internet unabhängig von
der aktuellen IP-Adresse immer unter
dem gleichen Domain-Namen angesprochen werden kann.
E
ECT
Explicit Call Transfer
Teilnehmer A ruft Teilnehmer B an. Er
hält die Verbindung und ruft Teilnehmer C an. Anstatt alle in einer Dreierkonferenz zusammenzuschließen, vermittelt A nun Teilnehmer B an C und
legt auf.
EEPROM
Electrically eraseable programmable read only
memory
Speicherbaustein Ihres Telefons mit
festen Daten (z.B. werksseitige und
benutzerspezifischen Geräteeinstellungen) und automatisch gespeicherte
Daten (z.B. Anruferlisteneinträge).
Ethernet-Netzwerk
Kabelgebundenes LAN.
F
Feste IP-Adresse
Eine feste IP-Adresse wird einer Netzkomponente manuell bei der Konfiguration des Netzwerks zugewiesen.
72
Anders als die dynamische IPAdresse, ändert sich eine feste IPAdresse nicht.
Firewall
Mit einer Firewall können Sie Ihr Netzwerk gegen unberechtigte Zugriffe von
außen schützen. Dabei können verschiedene Maßnahmen und Techniken
(Hard- und/oder Software) kombiniert
werden, um den Datenfluss zwischen
einem zu schützenden privaten Netzwerk und einem ungeschützten Netzwerk (z.B. dem Internet) zu kontrollieren.
Siehe auch: NAT.
Firmware
Software eines Geräts, in dem grundlegende Informationen für die Funktion
eines Geräts gespeichert sind. Zur Korrektur von Fehlern oder zur Aktualisierung der Geräte-Software kann eine
neue Version der Firmware in den Speicher des Gerätes geladen werden
(Firmware-Update).
Flatrate
Abrechnungsart für einen InternetAnschluss. Der Internet-Anbieter
erhebt dabei eine monatliche Pauschalgebühr. Für Dauer und Anzahl der Verbindungen entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Fragmentierung
Zu große Datenpakete werden in Teilpakete (Fragmente) unterteilt, bevor
sie übertragen werden. Beim Empfänger werden sie wieder zusammengesetzt (defragmentiert).
G
G.711 a law, G.711 µ law
Standard für einen Codec.
G.711 liefert eine sehr gute Sprachqualität, sie entspricht der im ISDN-Festnetz. Da die Komprimierung gering ist,
beträgt die erforderliche Bandbreite ca.
64 Kbit/s pro Sprachverbindung, die
Verzögerung durch Kodieren/Dekodieren jedoch nur ca. 0,125 ms.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
„a law“ bezeichnet den europäischen,
„µ law“ den nordamerikanischen/japanischen Standard.
G.726
Standard für einen Codec.
G.726 liefert eine gute Sprachqualität.
Sie ist geringer als beim Codec G.711
jedoch besser als die bei G.729.
G.729A/B
Standard für einen Codec.
Die Sprachqualität ist bei G.729A/B
eher gering. Wegen der starken Komprimierung beträgt die erforderliche
Bandbreite nur ca. 8 Kbit/s pro Sprachverbindung, die Verzögerungszeit
jedoch ca. 15 ms.
Gateway
Verbindet zwei unterschiedliche Netzwerke miteinander, z.B. Router als
Internet-Gateway.
Für Telefongespräche von VoIP in das
Telefonnetz muss ein Gateway mit IPNetz und Telefonnetz verbunden sein
(Gateway-/VoIP-Provider). Er leitet
Anrufe von VoIP ggf. an das Telefonnetz weiter.
Gateway-Provider
Siehe SIP-Provider.
GHC-Geräte
Gigaset Home Control
GHC-Geräte sind z.B. Gigaset M34 USB,
Türsprechanlagen, Alarmanlagen,
Brand- und Rauchmelder.
Ein GHC-Gerät können Sie über ein
Mobilteil bedienen.
Globale IP-Adresse
Siehe IP-Adresse.
GSM
Global System for Mobile Communication
Ursprünglich europäischer Standard für
Mobilfunknetze. Inzwischen kann GSM
als weltweiter Standard bezeichnet
werden. In den USA und in Japan werden nationale Standards bisher jedoch
häufiger unterstützt.
H
Headset
Kombination aus Mikrofon und Kopfhörer. Ein Headset ermöglicht ein komfortables Freisprechen bei Telefonverbindungen. Verfügbar sind Headsets, die
per Kabel an einem entsprechenden
Mobilteil angeschlossen werden können.
HTTP-Proxy
Server, über den die Netzwerkteilnehmer ihren Internet-Verkehr abwickeln.
Hub
Verbindet in einem InfrastrukturNetzwerk mehrere Netzwerkteilnehmer. Alle Daten, die von einem Netzwerkteilnehmer an den Hub gesendet
werden, werden an alle Netzwerkteilnehmer weitergeleitet.
Siehe auch: Gateway, Router.
I
IEEE
Institute of Electrical and Electronics Engineers
Internationales Gremium zur Normierung in der Elektronik und Elektrotechnik, insbesondere für die Standardisierung von LAN-Technologie, Übertragungsprotokollen, Datenübertragungsgeschwindigkeit und Verkabelung.
Infrastruktur-Netzwerk
Netzwerk mit zentraler Struktur: Alle
Netzwerkteilnehmer kommunizieren
über einen zentralen Router.
Internet
Globales WAN. Für den Datenaustausch ist eine Reihe von Protokollen
definiert, die unter dem Namen TCP/IP
zusammengefasst sind.
Alle Netzwerkteilnehmer sind über IPAdressen identifizierbar. Die Zuordnung von Domain-Namen zu IPAdressen übernimmt DNS.
Wichtige Dienste im Internet sind das
World Wide Web (WWW), E-Mail, Dateitransfer und Diskussionsforen.
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Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
Internet-Anbieter
Ermöglicht gegen Gebühr den Zugang
zum Internet.
IP (Internet Protocol)
TCP/IP Protokoll im Internet. IP ist für
die Adressierung von Teilnehmern
eines Netzwerks anhand von IP-Adressen zuständig und übermittelt Daten
von einem Sender zum Empfänger.
Dabei legt IP die Wegwahl (das Routing) der Datenpakete fest.
IP-Adresse
Eindeutige Adresse einer NetzwerkKomponete innerhalb eines Netzwerks
auf der Basis der TCP/IP-Protokolle (z.B.
LAN, Internet). Im Internet werden
statt IP-Adressen meist Domain-Namen
vergeben. DNS ordnet Domain-Namen
die entsprechende IP-Adresse zu.
Die IP-Adresse besteht aus vier Teilen
(Dezimalzahlen zwischen 0 und 255),
die durch einen Punkt voneinander
getrennt werden (z.B. 230.94.233.2).
Die IP-Adresse setzt sich aus der Netzwerknummer und der Nummer des
Netzwerkteilnehmers (z.B. Telefon)
zusammen. Abhängig von der Subnetzmaske bilden die vorderen ein,
zwei oder drei Teile die Netzwerknummer, der Rest der IP-Adresse adressiert
die Netzwerk-Komponente. In einem
Netzwerk muss die Netzwerknummer
aller Komponenten identisch sein.
IP-Adressen können automatisch mit
DHCP (dynamische IP-Adressen) oder
manuell (feste IP-Adressen) vergeben
werden.
Siehe auch: DHCP.
IP-Pool-Bereich
Bereich von IP-Adressen, die der DHCPServer verwenden kann, um dynamsche IP-Adressen zu vergeben.
L
LAN
Local Area Network
Netzwerk mit beschränkter räumlicher
Ausdehnung. LAN kann kabellos
(WLAN) und/oder kabelgebunden sein.
Lokale IP-Adresse
Die lokale oder private IP-Adresse ist die
Adresse einer Netzkomponente im
lokalen Netzwerk (LAN). Sie kann vom
Netzbetreiber beliebig vergeben werden. Geräte, die einen Netzwerkübergang von einem lokalen Netzwerk zum
Internet realisieren (Gateway oder Router), haben eine private und eine
öffentliche IP-Adresse.
Siehe auch IP-Adresse.
Local SIP-Port
Siehe SIP-Port / Local SIP Port.
M
MAC-Adresse (Media Access Control)
Hardware-Adresse, durch die jedes
Netzwerkgerät (z.B. Netzwerkkarte,
Switch, Telefon) weltweit eindeutig
identifiziert werden kann. Sie besteht
aus 6 Teilen (Hexadezimale Zahlen),
die mit „-“ voneinander getrennt werden (z.B. 00-90-65-44-00-3A).
Die Mac-Adresse wird vom Hersteller
vergeben und kann nicht geändert
werden.
Makeln
Makeln erlaubt es, zwischen zwei
Gesprächspartnern oder einer Konferenz und einem einzelnen Gesprächspartner hin und her zu schalten, ohne
dass der jeweils wartende Teilnehmer
mithören kann.
Mbps
Million Bits per Second
Einheit der Übertragungsgeschwindigkeit in einem Netzwerk.
MRU
Maximum Receive Unit
Definiert maximale Nutzdatenmenge
innerhalb eines Datenpaketes.
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Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
MTU
Maximum Transmission Unit
Definiert maximale Länge eines Datenpaketes, das auf einmal über das Netzwerk transportiert werden kann.
N
NAT
Network Address Translation
Methode zur Umsetzung von (privaten)
IP-Adressen auf eine oder mehrere
(öffentliche) IP-Adressen. Durch NAT
können die IP-Adressen von Netzwerkteilnehmern (z.B. VoIP-Telefone) in
einem LAN hinter einer gemeinsamen
IP-Adresse des Routers im Internet
verborgen werden.
VoIP-Telefone hinter einem NAT-Router
sind (wegen der privaten IP-Adresse)
für VoIP-Server nicht erreichbar. Um
NAT zu „umgehen“, kann (alternativ) im
Router ALG, im VoIP-Telefon STUN oder
vom VoIP-Provider ein Outbound Proxy
eingesetzt werden.
Wird ein Outbound Proxy zur Verfügung gestellt, müssen Sie diesen in den
VoIP-Einstellungen Ihres Telefons
berücksichtigen.
Siehe auch
Netzwerk
Verbund von Geräten. Geräte können
entweder über verschiedene Leitungen
oder über Funkstrecken miteinander
verbunden werden.
Netzwerke können auch nach Reichweite und Struktur unterschieden werden:
– Reichweite: Lokale Netzwerke (LAN)
oder Weitverkehrsnetzwerke (WAN)
– Struktur: Infrastruktur-Netzwerk
oder Ad-hoc-Netzwerk
Netzwerkteilnehmer
Geräte und Rechner, die in einem Netzwerk miteinander verbunden sind, z.B.
Server, PCs und Telefone.
O
Öffentliche IP-Adresse
Die öffentliche IP-Adresse ist die
Adresse einer Netzkomponente im
Internet. Sie wird vom Internet-Anbieter vergeben. Geräte, die einen Netzübergang von einem lokalen Netzwerk
zum Internet realisieren (Gateway, Router) haben eine öffentliche und eine
lokale IP-Adresse.
Siehe auch: IP-Adresse, NAT
Outbound Proxy
Alternativer NAT-Steuerungs-Mechanismus zu STUN, ALG.
Outbound Proxys werden vom VoIPProvider in Firewall/NAT-Umgebungen
alternativ zu SIP-Proxy-Server eingesetzt. Sie steuern den Datenverkehr
durch die Firewall.
Outbound-Proxy und STUN-Server sollten nicht gleichzeitig verwendet werden.
Siehe auch: STUN und NAT.
P
PIN
Persönliche Identifikations Nummer
Dient als Schutz vor unberechtigter
Benutzung. Bei aktivierter PIN muss bei
Zugriff auf einen geschützten Bereich
eine Ziffernkombination eingegeben
werden.
Die Konfigurationsdaten Ihrer Basis
können Sie durch eine System-PIN
(4-stellige Ziffernkombination) schützen.
Port
Über einen Port werden Daten zwischen zwei Anwendungen in einem
Netzwerk ausgetauscht.
Port-Forwarding
Das Internet-Gateway (z.B. Ihr Router)
leitet Datenpakete aus dem Internet,
die an einen bestimmten Port gerichtet
sind, an diesen weiter. Server im LAN
können so Dienste im Internet zur Verfügung stellen, ohne dass Sie eine
öffentliche IP-Adresse benötigen.
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Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
Port-Nummer
Bezeichnet eine bestimmte Anwendung eines Netzwerkteilnehmers. Die
Port-Nummer ist je nach Einstellung im
LAN dauerhaft festgelegt oder wird bei
jedem Zugriff zugewiesen.
Die Kombination IP-Adresse/PortNummer identifiziert den Empfänger
bzw. Sender eines Datenpaketes innerhalb eines Netzwerks.
PPPoE
Point-to-Point Protocol over Ethernet
Protokoll zum Anschluss von Teilnehmern eines Ethernet-Netzwerks an
das Internet über ein Modem.
Private IP-Adresse
Siehe öffentliche IP-Adresse.
Protokoll
Beschreibung der Vereinbarungen für
die Kommunikation in einem Netzwerk. Enthält Regeln zu Aufbau, Verwaltung und Abbau einer Verbindung,
über Datenformate, Zeitabläufe und
eventuelle Fehlerbehandlung.
Proxy/Proxy-Server
Computerprogramm, das in ComputerNetzen den Datenaustausch zwischen
Client und Server regelt. Stellt das
Telefon eine Anfrage an den VoIP-Server, verhält sich der Proxy gegenüber
dem Telefon als Server und gegenüber
dem Server als Client. Ein Proxy wird
über IP-Adresse/Domain-Namen und
Port adressiert.
Q
Quality of Service (QoS)
Dienstgüte
Bezeichnet die Dienstgüte in Kommunikationsnetzen. Es werden verschiedene Dienstgüteklassen unterschieden.
QoS beeinflusst den Fluss der Datenpakete im Internet z.B. durch Priorisierung von Datenpaketen, Bandbreitenreservierung und Paketoptimierung.
In VoIP-Netzen beeinflusst QoS die
Sprachqualität. Verfügt die gesamte
76
Infrastruktur (Router, Netzwerk-Server
usw.) über QoS, so ist die Sprachqualität höher, d.h. weniger Verzögerungen, weniger Echos, weniger Knistern.
R
RAM
Random Access Memory
Speicherplatz, in dem Sie Lese- und
Speicherrechte haben. Im RAM werden
z.B. Melodien und Logos gespeichert,
die Sie über den Web-Konfigurator auf
das Telefon laden.
Registrar
Der Registrar verwaltet die aktuellen
IP-Adressen der Netzwerkteilnehmer.
Wenn Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider
anmelden, wird Ihre aktuelle IP-Adresse
auf dem Registrar gespeichert.
Dadurch sind Sie auch unterwegs
erreichbar.
ROM
Read Only Memory
Nur-Lese-Speicher.
Router
Leitet Datenpakete innerhalb eines
Netzwerks und zwischen verschiedenen Netzwerken auf der schnellsten
Route weiter. Kann Ethernet-Netzwerke und WLAN verbinden. Kann
Gateway zum Internet sein.
Routing
Routing ist die Übermittlung von
Datenpaketen an einen anderen Teilnehmer eines Netzwerks. Auf dem Weg
zum Empfänger werden die Datenpakete von einem Netzwerkknoten zum
nächsten geschickt, bis sie am Ziel
angekommen sind.
Ohne diese Weiterleitung von Datenpaketen wäre ein Netzwerk wie das Internet nicht möglich. Das Routing verbindet die einzelnen Netzwerke zu diesem
globalen System.
Ein Router ist ein Teil dieses Systems; er
vermittelt sowohl Datenpakete innerhalb des lokalen Netzwerks als auch
solche von einem Netz in das nächste.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
Die Übermittlung von Daten von einem
Netzwerk in ein anderes geschieht auf
der Grundlage eines gemeinsamen Protokolls.
RTP
Realtime Transport Protocol
Weltweiter Standard zur Übertragung
von Audio- und Videodaten. Wird oft in
Verbindung mit UDP verwendet. Dabei
werden RTP-Pakete in UDP-Pakete eingebettet.
RTP-Port
(Lokaler) Port, über den bei VoIP die
Sprachdatenpakete gesendet und empfangen werden.
Rückfrage
Sie führen ein Gespräch. Mit einer
Rückfrage unterbrechen Sie das
Gespräch kurzfristig, um eine zweite
Verbindung zu einem anderen Teilnehmer aufzubauen. Wenn Sie die Verbindung zu diesem Teilnehmer sofort wieder beenden, war dies eine Rückfrage.
Schalten Sie zwischen dem ersten und
zweiten Teilnehmer hin und her, nennt
man das Makeln.
Rückruf bei Besetzt
= CCBS (Completition of calls to busy
subscriber). Erhält ein Anrufer das
Besetzt-Zeichen, kann er die RückrufFunktion aktivieren. Nach Freiwerden
des Ziel-Anschlusses erfolgt die Signalisierung beim Anrufer. Sobald dieser
dann seinen Hörer abhebt, wird die
Verbindung automatisch hergestellt.
Rückruf bei Nichtmelden
= CCNR (Completition of calls no reply).
Wenn ein angerufener Teilnehmer sich
nicht meldet, kann ein Anrufer einen
automatischen Rückruf veranlassen.
Sobald der Zielteilnehmer das erste Mal
eine Verbindung aufgebaut hat und
wieder frei ist, erfolgt die Signalisierung beim Anrufer. Dieses Leistungsmerkmal muss von der Vermittlungsstelle unterstützt werden. Der Rückrufauftrag wird nach ca. 2 Stunden
(abhängig vom VoIP-Provider) automatisch gelöscht.
S
Server
Stellt anderen Netzwerkteilnehmern
(Clients) einen Dienst zur Verfügung.
Der Begriff kann einen Rechner/PC oder
eine Anwendung bezeichnen. Ein Server wird über IP-Adresse/DomainNamen und Port adressiert.
SIP (Session Initiation Protocol)
Signalisierungsprotokoll unabhängig
von Sprachkommunikation. Wird für
Rufaufbau und -abbau verwendet.
Zusätzlich können Parameter für die
Sprachübertragung definiert werden.
SIP-Adresse
Siehe URI.
SIP-Port / Local SIP Port
(Lokaler) Port, über den bei VoIP die
SIP-Signalisierungsdaten gesendet und
empfangen werden.
SIP-Provider
Siehe VoIP-Provider.
SIP-Proxy-Server
IP-Adresse des Gateway-Servers Ihres
VoIP-Providers.
Sprach-Codec
Siehe Codec.
Statische IP-Adresse
Siehe Feste IP-Adresse.
STUN (Simple Transversal of UDP over NAT)
NAT-Steuerungs-Mechanismus.
STUN ist ein Datenprotokoll für VoIPTelefone. STUN ersetzt die private IPAdresse in den Datenpaketen des VoIPTelefons durch die öffentliche Adresse
des gesicherten privaten Netzes. Für
die Steuerung des Datentransfers wird
zusätzlich ein STUN-Server im Internet
benötigt. STUN kann nicht bei symmetrischen NATs eingesetzt werden.
Siehe auch: ALG, Firewall, NAT, Outbound Proxy.
Subnetz
Segment eines Netzwerks.
77
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
Subnetzmaske
IP-Adressen bestehen aus einer festen
Netzwerk- und einer variablen Teilnehmernummer. Die Netzwerknummer ist
für alle Netzwerkteilnehmer identisch. Wie groß der Anteil der Netzwerknummer ist, wird in der Subnetzmaske
festgelegt. Bei der Subnetz-Maske
255.255.255.0 sind z.B. die ersten drei
Teile der IP-Adresse die Netzwerk- und
der letzte Teil die Teilnehmernummer.
Switch
Verbindet verschiedene Netzwerkelemente miteinander (siehe auch Hub).
Ein Switch leitet Datenpakete gezielt an
den Netzwerkteilnehmer weiter, an
den sie adressiert sind.
Symmetrisches NAT
Ein symmetrisches NAT ordnet denselben internen IP-Adressen und Portnummern unterschiedliche externe
IP-Adressen und Portnummern zu abhängig von der externen Zieladresse.
T
TCP
Transmission Control Protocol
Transportprotokoll. Gesichertes Übertragungsprotokoll: Zur Datenübertragung wird eine Verbindung zwischen
Sender und Empfänger aufgebaut,
überwacht und wieder abgebaut.
TLS
Transport Layer Security
Protokoll zur Verschlüsselung von
Datenübertragungen im Internet.
TLS ist ein übergeordnetes Transportprotokoll.
Transportprotokoll
Regelt Datentransport zwischen zwei
Kommunikationspartnern (Anwendungen).
Siehe auch: UDP, TCP, TLS.
U
UDP
User Datagram Protocol
78
Transportprotokoll. Im Gegensatz zu
TCP ist UDP ein ungesichertes Protokoll. UDP baut keine feste Verbindung
auf. Datenpakete (sog. Datagramme)
werden als Broadcast geschickt. Der
Empfänger ist allein dafür verantwortlich, dass er die Daten erhält. Der
Absender erhält über den Empfang
keine Benachrichtigung.
Übertragungsrate
Geschwindigkeit, mit der Daten im
WAN bzw. LAN übertragen werden. Die
Datenrate wird in Dateneinheiten pro
Zeiteinheit (Mbit/s) gemessen.
URI
Uniform Resource Identifier
Zeichenfolge, die zur Identifizierung
von Ressourcen dient (z.B. E-Mail-Empfänger, http://siemens.com, Dateien).
Im Internet werden URIs zur einheitlichen Bezeichnung von Ressourcen
eingesetzt. URIs werden auch als SIPAdresse bezeichnet.
URIs können im Telefon als Nummer
eingegeben werden. Durch Wählen
einer URI können Sie einen InternetTeilnehmer mit VoIP-Ausstattung anrufen.
URL
Universal Resource Locator
Global eindeutige Adresse einer
Domain im Internet.
Ein URL ist eine Unterart der URI. URLs
identifizieren eine Ressource über
deren Ort (engl. Location) im Internet.
Begriff wird (historisch bedingt) oft
synonym zu URI verwendet.
User-ID
Siehe Benutzerkennung.
V
VoIP
Voice over Internet Protocol
Telefonate werden nicht mehr über das
Telefonnetz, sondern über das Internet
(bzw. andere IP-Netze) aufgebaut und
übermittelt.
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / glossary.fm / 10.03.2006
Glossar
VoIP-Provider
Ein VoIP-, SIP- oder Gateway-Provider
ist ein Anbieter im Internet, der ein
Gateway für Internet-Telefonie zur Verfügung stellt. Da das Telefon mit dem
SIP-Standard arbeitet, muss Ihr Provider
den SIP-Standard unterstützen.
Der Provider leitet Gespräche von VoIP
ins Telefonnetz (analog, ISDN und
Mobilfunk) weiter und umgekehrt.
Vollduplex
Modus bei der Datenübertragung, bei
dem gleichzeitig gesendet und empfangen werden kann.
W
Wahlvorbereitung
Siehe Blockwahl.
WAN
Wide Area Network
Weitverkehrsnetz, das räumlich nicht
begrenzt ist (z.B. Internet).
Wartemelodie
Music on hold
Einspielung von Musik bei einer Rückfrage oder beim Makeln. Während des
Haltens hört der wartende Teilnehmer
eine Wartemelodie.
79
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderSIX.fm / 10.03.2006
Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
A
Abbrechen (Vorgang) . . . . . . . . . . . . 18
Abheben-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Abmelden
beim Web-Konfigurator . . . . . . . . . 44
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
ADSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Akku
Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 7
einlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
empfohlene Akkus . . . . . . . . . . . . . 59
laden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 9
Symbol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 9
Warnton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
ALG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Alternativer DNS-Server
(Web-Konfigurator) . . . . . . . . . . . 47
Angezeigter Name. . . . . . . . . . . . . . . 70
Anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
annehmen/abweisen . . . . . . . . . . . 20
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . 19
internes Gespräch . . . . . . . . . . . . . 33
Anmelde-Assistent (SMS) . . . . . . . . . . 25
Anmelden (Mobilteil) . . . . . . . . . . 7, 31
Anruf
annehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Einstellungen vornehmen . . . . . . . . 19
von extern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Anrufbeantworter
s. Netz-Anrufbeantworter
Anrufen
extern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
IP-Adresse eingeben . . . . . . . . . . . . 14
Verbindungstyp wählen . . . . . . . . . 14
Anruferliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Anrufweiterschaltung . . . . . . . . . 19, 70
Anschlussbuchse für Headset . . . . . 1, 10
Anzeige
Gesprächsdauer . . . . . . . . . . . . . . . 24
Gesprächsdauer, -kosten. . . . . . . . . 24
Netz-Anrufbeantworter-Meldung . . 30
Nummer (CLI/CLIP) . . . . . . . . . . . . . 15
Application Layer Gateway (ALG) . . . . 70
Arbeitsbereich (Web-Konfigurator) . . . 45
Asymmetric Digital Subscriber Line. . . 70
80
Audio
Akkuwarnton . . . . . . . . . . . . . . . . .36
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
Klingeltöne ändern . . . . . . . . . . . . .35
Aufbau IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . .74
Auflegen-Taste . . . . . . . . . . . . . . . .1, 14
Aufstellen, Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Ausschalten
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
Klingelton unterdrücken . . . . . . . . .35
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Rufannahme . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
SMS-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
Authentifikation . . . . . . . . . . . . . . . . .70
Automatische Rufannahme . . . . . . 14, 34
AWS (Anrufweiterschaltung) . . . . . 19, 70
B
Basis
anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
betreiben an Telefonanlage . . . . . . .41
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
Firmware aktualisieren . . . . . . . . . .38
in Lieferzustand zurücksetzen . . . . .37
Leistungsaufnahme . . . . . . . . . . . . .59
mit Festnetz verbinden . . . . . . . . . . 8
mit Router verbinden. . . . . . . . . . . . 9
mit Stromnetz verbinden . . . . . . . . . 8
Standardverbindung einstellen . . . .38
System-PIN ändern . . . . . . . . . . . . .37
Beenden, Gespräch . . . . . . . . . . . . . .14
Beleuchtung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Benutzerkennung . . . . . . . . . . . . . . . .70
Bestätigungston . . . . . . . . . . . . . . . . .36
Betrieb (Telefon in Betrieb nehmen) . . 6
Betriebszeit des Mobilteils . . . . . . . . . .59
Bevorzugter DNS-Server
(Web-Konfigurator) . . . . . . . . . . .47
Bildschirmschoner s. Screensaver
Blockwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
Breitband-Internetzugang . . . . . . . . . .70
C
Call Forwarding . . . . . . . . . . . . . . . . .70
Call Waiting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
CF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
CLI, CLIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderSIX.fm / 10.03.2006
Stichwortverzeichnis
Client . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
CLIR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Codec . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Customer Care . . . . . . . . . . . . . . . . .
CW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
70
19
70
57
71
D
Datenpakete, Fragmentierung . . . . . . 72
Daten-Server für Firmware-Update
festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Datum einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Demilitarized Zone . . . . . . . . . . . . . . 71
DHCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Dienstgüte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Differentiated Service Code Point . . . . 71
Digital Subscriber Line . . . . . . . . . . . . 71
Digital Subscriber Line
Access Multifier . . . . . . . . . . . . . 71
Digitaluhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Display
Beleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Display-Sprache ändern . . . . . . . . . 34
einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Farbschema . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
im Ruhezustand . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Kontrast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 17
DMZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
DNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Domain Name System . . . . . . . . . . . . 71
Domain-Name . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
DSCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
DSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
DSLAM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
DTMF-Töne einstellen
(Web-Konfigurator) . . . . . . . . . . . 51
Dynamic DNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Dynamic Host Configuration Protocol . 71
Dynamische IP-Adresse . . . . . . . . . . . 72
DynDNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Klingelton unterdrücken . . . . . . . . .35
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Rufannahme . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
SMS-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
Einstellen
Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
Datum/Uhrzeit . . . . . . . . . . . . . . . . 7
DTMF-Töne,Web-Konfigurator . . . . .51
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Empfangsstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Entgangener Anruf . . . . . . . . . . . . . . .24
Entsorgung
Elektro- und Elektronikgeräte . . . . . . 4
Ethernet-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . .72
Explicit Call Transfer . . . . . . . . . . . . . .72
F
Falscheingaben (Korrektur) . . . . . . . . .18
Farbschema . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . .54
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Fehlerton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
Feste IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Firewall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Firmware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Firmware aktualisieren . . . . . . . . . . . .38
Daten-Server festlegen . . . . . . . . . .52
Firmware-Version abfragen
(Web-Konfigurator) . . . . . . . . . . .53
Flash
eingeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Flash-Zeit einstellen (Telefonanlage) . .41
Flatrate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Flüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54
Fragen und Antworten . . . . . . . . . . . .54
Fragmentierung von Datenpaketen . . .72
Freie Software, Lizenzen . . . . . . . . . . .62
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Für 24 Stunden aus (Wecker) . . . . . . .36
E
G
EEPROM Version abfragen
(Web-Konfigurator) . . . . . . . . . . . 53
Ein-/Aus-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Einführung in VoIP . . . . . . . . . . . . . . . 5
Einschalten
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
G711 µ law . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
G711 a law . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
G726 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
G729 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
Garantie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .57
Gateway . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73
Gateway-Provider . . . . . . . . . . . . . . . .73
81
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderSIX.fm / 10.03.2006
Stichwortverzeichnis
Gespräch
beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
trennen (Makeln) . . . . . . . . . . . . . . 20
weitergeben (verbinden) . . . . . . . . 33
Gesprächsdauer . . . . . . . . . . . . . . . . 24
GHC-Gerät . . . . . . . . . . . . . . . . . 61, 73
Gigaset Home Control . . . . . . . . . . . . 73
Global System for
Mobile Communication . . . . . . . . 73
Globale IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . 73
Globale Szenarien . . . . . . . . . . . . . . . 61
GNU Lesser General Public License . . . 62
GSM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Gürtelclip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
H
Headset . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 10, 73
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Hörerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Hörerlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Hörgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
HTTP-Proxy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
I
IEEE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Infrastruktur-Netzwerk . . . . . . . . . . .
Institute of Electrical and
Electronics Engineers . . . . . . . . .
Intern
rückfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Internes Gespräch . . . . . . . . . . . . . . .
anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Internet Protocol . . . . . . . . . . . . . . . .
Internet-Anbieter. . . . . . . . . . . . . . . .
Internetzugang (Breitband) . . . . . . . .
IP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
abfragen (Web-Konfigurator) . . . . .
automatisch/manuell vergeben . . . .
dynamische . . . . . . . . . . . . . . . . . .
eingeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
feste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
globale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
lokale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
öffentliche . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
private . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
82
73
73
73
33
32
32
33
73
74
74
70
74
74
53
39
72
14
72
73
74
75
76
statische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
IP-Adresse (Web-Konfigurator) . . . . . .46
IP-Adresstyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46
IP-Pool-Bereich . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
K
Klingelton
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . .35
Lautstärke einstellen . . . . . . . . . 16, 35
Melodie einstellen . . . . . . . . . . . . . .35
unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . .35
Konferenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
Konfiguration über PC . . . . . . . . . . . .43
Kontrast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Korrektur von Falscheingaben . . . . . . .18
Kostenbewusst telefonieren . . . . . . . .24
Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . .57
Kurzwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
L
Ladeschale anschließen . . . . . . . . . . . 6
Ladezeiten des Mobilteils . . . . . . . . . .59
Ladezustand (Akku) . . . . . . . . . . . . .1, 7
Ladezustandsanzeige . . . . . . . . . . . .7, 9
LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
Lautstärke einstellen
Hörer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Klingelton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35
Lautsprecher . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Sprache Mobilteil . . . . . . . . . . . 17, 34
Leistungsaufnahme (Basis) . . . . . . . . .59
LGPL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .62
Lieferzustand einstellen
Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
Liste
Anruferliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
Eingangsliste (SMS) . . . . . . . . . . . . .27
Eintrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24
entgangene Anrufe . . . . . . . . . . . . .24
Entwurfsliste (SMS) . . . . . . . . . . . . .26
Wahlwiederholungsliste . . . . . . . . .23
Listen Ports-Bereich . . . . . . . . . . . . . .48
Lizenzen, freie Software . . . . . . . . . . .62
Local Area Network . . . . . . . . . . . . . .74
Local SIP Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
Lokale IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . .74
Lokales Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . .46
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderSIX.fm / 10.03.2006
Stichwortverzeichnis
M
MAC-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
abfragen (Web-Konfigurator) . . . . . 53
am Mobilteil anzeigen . . . . . . . . . . 41
Makeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20, 74
Maximum Receive Unit . . . . . . . . . . . 74
Maximum Transmission Unit . . . . . . . 75
Mbps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Media Access Control . . . . . . . . . . . . 74
Medizinische Geräte . . . . . . . . . . . . . . 4
Meldung des Netz-Anrufbeantw.
ansehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Melodie einstellen (Klingelton) . . . . . 35
Menü
eine Menü-Ebene zurück . . . . . . . . 18
Endeton. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Menü-Führung . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Übersicht Telefon . . . . . . . . . . . . . . 11
Übersicht Web-Konfigurator . . . . . . 13
Menü-Leiste (Web-Konfigurator) . . . . 44
MFV (Tonwahl) . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Mikrofon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Million Bits per Second . . . . . . . . . . . 74
Mobilteil
abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . 31, 37
als Wecker verwenden . . . . . . . . . . 36
anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Betriebs- und Ladezeiten . . . . . . . . 59
Display-Sprache . . . . . . . . . . . . . . . 34
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . 1, 16
einstellen (individuell) . . . . . . . . . . 34
Gespräch weitergeben . . . . . . . . . . 33
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
in Betrieb nehmen . . . . . . . . . . . . . . 6
in Lieferzustand zurücksetzen . . . . . 37
interne Nummer ändern . . . . . . . . . 32
internen Namen ändern . . . . . . . . . 32
Kontakt mit Flüssigkeit . . . . . . . . . . 54
mehrere nutzen . . . . . . . . . . . . . . . 31
Ruhezustand . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Sprachlautstärke . . . . . . . . . . . 17, 34
stummschalten . . . . . . . . . . . . . . . 16
suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
MRU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
MTU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Music on hold . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
N
Nachrichten-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Liste öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Listen aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . .23
Name
angezeigter (VoIP) . . . . . . . . . . . . . .70
des Mobilteils ändern . . . . . . . . . . .32
NAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
symmetrisches . . . . . . . . . . . . . . . .78
Navigationsbereich
(Web-Konfigurator) . . . . . . . . . . .45
Network Address Translation . . . . . . . .75
Netz-Anrufbeantworter . . . . . . . . . . .30
Taste 1 belegen . . . . . . . . . . . . . . . .30
Netzdienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
Einstellungen für alle Anrufe . . . . . .19
Einstellungen für nächsten Anruf . . .19
Einstellungen während des Gesprächs
20
Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
Ethernet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Netzwerk-Bereich . . . . . . . . . . . . . . . .49
Notrufnummer
eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .51
festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
Nummer
Absender im Telefonbuch speichern .28
aus Telefonbuch übernehmen . . . . .22
des Anrufers anzeigen (CLIP) . . . . . .15
des Netz-Anrufbeantworters
eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . .30
Eingabe mit Telefonbuch . . . . . . . . .22
für nächsten Anruf unterdrücken . . .19
für SMS-Zentrum einstellen . . . . . . .28
im Telefonbuch speichern . . . . . 21, 22
O
Oberflächensprache
Web-Konfigurator . . . . . . . . . . . . . .43
Öffentliche IP-Adresse . . . . . . . . . . . .75
Outbound Proxy . . . . . . . . . . . . . . . . .75
P
Paging . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1, 32
Pause eingeben . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Pausenzeiten (Telefonanlage) . . . . . . .41
PC mit Web-Konfigurator verbinden. . .43
Persönliche Identifikations Nummer . .75
Pflege des Telefons . . . . . . . . . . . . . . .54
PIN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
PIN ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
Point-to-Point Protocol
83
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderSIX.fm / 10.03.2006
Stichwortverzeichnis
over Ethernet . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Port-Forwarding . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Port-Nummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
PPPoE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62, 76
Private IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . 76
Probleme und Lösungen . . . . . . . . . . 54
Protokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Proxy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Proxy-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Q
Quality of Service . . . . . . . . . . . . . . . 76
R
RAM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Random Access Memory . . . . . . . . . . 76
Raute-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 16
Read Only Memory . . . . . . . . . . . . . . 76
Receive-Bereich . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Registrar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Reihenfolge im Telefonbuch . . . . . . . . 60
Repeater-Betrieb ein-/ausschalten. . . . 37
ROM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Router . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Routing. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
R-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
RTP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
RTP-Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Rückfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20, 77
Rückfrage (intern) . . . . . . . . . . . . . . . 33
Rückruf
bei Besetzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
bei Nichtmelden . . . . . . . . . . . . . . 77
einleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Ruf von Unbekannt . . . . . . . . . . . . . . 15
Rufannahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Rufnummernübermittlung . . . . . . . . . 15
unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Ruhezustand
Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
zurück in den . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
S
Schaltflächen (Web-Konfigurator) . . .
Schnellwahl
Netz-Anrufbeantworter . . . . . . . . .
Telefonbucheinträge . . . . . . . . . . .
Schreibweise (Anleitung) . . . . . . . . . .
84
45
30
22
54
Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Send-Bereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . .51
Senden
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
Telefonbucheintrag an Mobilteil. . . .22
Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
Shortcut (Ziffernkombination) . . . . . .11
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . 4
Simple Transversal of UDP over NAT . . .77
SIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
SIP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
SIP-Bereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
SIP-Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
SIP-Provider . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
SIP-Proxy-Server . . . . . . . . . . . . . . . . .77
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
an Telefonanlage. . . . . . . . . . . . . . .28
Anmelde-Assistent . . . . . . . . . . . . .25
beantworten oder weiterleiten . . . .27
Eingangsliste . . . . . . . . . . . . . . . . .27
Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . .28
empfangen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .27
Entwurfsliste. . . . . . . . . . . . . . . . . .26
Fehler beheben . . . . . . . . . . . . . . . .29
lesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
Nummer speichern . . . . . . . . . . . . .28
registrieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
schreiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
Selbsthilfe bei Fehlermeldungen . . .29
senden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
Text schreiben . . . . . . . . . . . . . . . . .60
weiterleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . .27
SMS-Funktion ein-/ausschalten . . . . . .29
SMS-Zentrum
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28
Nummer ändern . . . . . . . . . . . . . . .28
Snooze (Wecker) . . . . . . . . . . . . . . . .36
Sonderzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . .60
Sperre (Tastensperre) . . . . . . . . . . . . .16
Sprach-Codecs-Bereich . . . . . . . . . . . .50
Sprache Web-Konfigurator . . . . . . . . .43
Sprachlautstärke . . . . . . . . . . . . . 17, 34
Sprachqualität und Infrastruktur . . . . .56
Standard-Gateway
(Web-Konfigurator) . . . . . . . . . . .46
Standardverbindung
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38
wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
Statische IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . .77
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderSIX.fm / 10.03.2006
Stichwortverzeichnis
Status (Web-Konfigurator) . . . . . . . . . 53
Steckernetzgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Stern-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 35
Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 16
Stromverbrauch s. Leistungsaufnahme
Stummschalten des Mobilteils . . . . . . 16
STUN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Subnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Subnetzmaske . . . . . . . . . . . . . . . 40, 78
Subnetzmaske (Web-Konfigurator) . . . 46
Suchen
im Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . 21
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Switch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Symbol, OPCAP-Nachricht . . . . . . . . . 61
Symbole (Anleitung) . . . . . . . . . . . . . 54
Symmetrisches NAT . . . . . . . . . . . . . . 78
System-PIN ändern . . . . . . . . . . . . . . 37
Szenarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
T
Tasten
Abheben-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Auflegen-Taste . . . . . . . . . . . 1, 14, 18
Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . 1, 17
Ein-/Aus-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Freisprech-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Kurzwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Nachrichten-Taste . . . . . . . . . . . 1, 23
Paging-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Raute-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 16
R-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Stern-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 35
Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 16
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Telefonbuch-Eintrag zuordnen . . . . 22
Wecker-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Tastenklick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
TCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . 59
Telefon
Menü-Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . 11
mit Web-Konfigurator einstellen . . . 46
über PC konfigurieren . . . . . . . . . . . 43
Telefonanlage
Basis an Telefonanl. betreiben . . . . . 41
Flash-Zeit einstellen . . . . . . . . . . . . 41
Pausenzeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
SMS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Wahlverfahren einstellen . . . . . . . . .41
Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
bei Nummerneingabe nutzen . . . . .22
Eintrag auswählen . . . . . . . . . . . . .21
Eintrag speichern . . . . . . . . . . . . . .21
Eintrag/Liste senden an Mobilteil . . .22
erste Nummer speichern . . . . . . . . .21
Nummer aus Text übernehmen . . . .22
Nummer des Absenders (SMS)
speichern . . . . . . . . . . . . . . . . .28
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16, 17
Reihenfolge der Einträge . . . . . . . . .60
Telefonieren
Anruf annehmen . . . . . . . . . . . . 14, 15
extern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32
Telefonsteckerbelegung . . . . . . . . . . . 9
Text schreiben, bearbeiten . . . . . . . . .60
Textmeldung s. SMS
TLS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
Tonwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
Transmission Control Protocol . . . . . . .78
Transport Layer Security . . . . . . . . . . .78
Transportprotokoll . . . . . . . . . . . . . . .78
U
Übertragungsrate . . . . . . . . . . . . . . . .78
UDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
Uhrzeit einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Unbekannt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
Uniform Resource Identifier . . . . . . . .78
Universal Resource Locator . . . . . . . . .78
Unterdrücken
ersten Klingelton . . . . . . . . . . . . . . .35
Rufnummernübermittlung . . . . . . . .19
URI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
URL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
User Datagram Protocol . . . . . . . . . . .78
User-ID. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
V
Verbinden
mit Web-Konfigurator . . . . . . . . . . .43
Verbindungsassistent
nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38
starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
Verbindungstyp wählen . . . . . . . . . . .14
Verpackungsinhalt . . . . . . . . . . . . . . . 6
Voice over Internet Protocol . . . . . . . .78
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
85
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / C450IP_laenderSIX.fm / 10.03.2006
Stichwortverzeichnis
Benutzerdaten eingeben . . . . . . . . 39
Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Einstellungen (am Mobilteil) . . . . . . 38
Einstellungen herunterladen. . . . . . 39
Einstellungen mit Verbindungsassistent
vornehmen . . . . . . . . . . . . . . . 10
IP-Adresse vergeben . . . . . . . . . . . . 39
State message ein-/ausschalten . . . . 40
Verbindungsassistenten nutzen . . . 38
Voraussetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
VoIP-Provider. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
VoIP-Status-Meldungen
Anzeige aktivieren . . . . . . . . . . . . . 53
VoIP-Telefonie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Vollduplex . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
W
Wählen
IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
mit Kurzwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Verbindungstyp wählen . . . . . . . . . 14
Wahlverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Wahlvorbereitung . . . . . . . . . . . . . . . 79
Wahlwiederholung . . . . . . . . . . . . . . 23
WAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Warnton (Akku) . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Wartemelodie . . . . . . . . . . . . . . . 16, 79
Web-Interface s. Web-Konfigurator
Web-Konfigurator . . . . . . . . . . . . . . . 43
abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Alternativer DNS-Server . . . . . . . . . 47
Bevorzugter DNS-Server . . . . . . . . . 47
EEPROM Version abfragen . . . . . . . 53
Firmware-Version abfragen. . . . . . . 53
IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
IP-Adresse des Telefons abfragen . . 53
IP-Adresstyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
lokales Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . 46
MAC-Adresse abfragen . . . . . . . . . . 53
Menü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
mit PC verbinden . . . . . . . . . . . . . . 43
Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Standard-Gateway . . . . . . . . . . . . . 46
Status . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Subnetzmaske . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Telefon einstellen . . . . . . . . . . . . . . 46
Web-Seite öffnen . . . . . . . . . . . . . . 45
Web-Seiten-Aufbau . . . . . . . . . . . . 44
86
Web-Seite
Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
Wecker. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
Klingelton einstellen . . . . . . . . . . . .35
Snooze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Weckwiederholung . . . . . . . . . . . . . . .36
Weckzeit einstellen . . . . . . . . . . . . . . .36
Wide Area Network . . . . . . . . . . . . . . .79
Z
Zeichen
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Sonderzeichen . . . . . . . . . . . . . . . .60
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69
Zulassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .57
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / montage_charger_base.fm / 10.03.2006
87
Gigaset C450 IP / de / A31008-M1713-B101-1-19 / montage_charger_base.fm / 10.03.2006
88