Agfa Photo Broschüre_dt
씰
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Technische Daten
Filmsortiment
-1
400
500
Diese Broschüre enthält Informationen über die Qualität und die
Gebrauchseigenschaften der AgfaPhoto Amateur-Farbfilme.
Speziellere Daten, Zahlen und Kurvendiagramme sind im Anhang
aufgeführt.
AgfaPhoto Farbfilme sind qualitativ hochwertige Produkte für
alle Anwendungen in der Amateurfotografie. Die angebotenen
Empfindlichkeitsstufen reichen von der Standardempfindlichkeit
für normale und sehr helle Lichtverhältnisse bis zum hochempfindlichen Film für schlechte bis kritische Lichtbedingungen
bzw. schnell bewegliche Motive, sodass für jede in der
normalen Praxis vorkommende Situation das optimale Material
zur Verfügung steht.
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Vista 100
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Vista 200
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Vista 400
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APS star 200
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CTprecisa 100
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Allgemeine Hinweise
Vista und APS star
Die Farbwiedergabe eines Farbfilmes wird von mehreren Faktoren
beeinflußt. Um die Farben möglichst naturgetreu zu reproduzieren, kommt der spektralen Empfindlichkeit (Sensibilisierung)
der Emulsionen eine besondere Bedeutung zu. Durch den Einsatz der EYE VISION-Technologie, die in allen Vista und APS
star-Filmen zur Anwendung kommt, ist es gelungen, die Sensibilisierung der Filme weitgehend dem Farbempfinden des
menschlichen Auges anzugleichen. Der Effekt ist schematisch
in den folgenden Grafiken dargestellt. Die EYE VISION-Technologie bewirkt eine exakte Farbtontreue und beseitigt weitgehend die Farbverfälschungen herkömmlich sensibilisierter Farbfilme wie:
• unangenehmer Grünstich bei Fluoreszenz-Licht (z. B. Neonröhren),
Grundsätzlich sind diese Empfindlichkeitsstufen für alle normalerweise vorkommenden Fotosituationen bestens geeignet
(Personen, Porträts, Landschaften, Gruppen, Architektur, Urlaub,
Tiere, Pflanzen, Blumen, Dokumentation etc.). Dennoch lohnt es
sich, bei der Wahl der Filmempfindlichkeit ein paar einfache
Regeln zu beachten:
Lichtsituation
– hell, z. B. wolkenfrei
– mittel, z. B. bedeckt
– schwach, z. B. Dämmerung
Motivbewegung*
– ruhig
– mittelschnell
– schnell
Objektiv*
– hohe Lichtstärke
– geringe Lichtstärke
Blitzgerät (mittlere Lichtleistung)
– kleine Räume
– große Räume
ISO
100/21°
ISO
200/24°
ISO
400/27°
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
* in Abhängigkeit von der Lichtsituation
Kameraeinstellung
Moderne Kameras stellen sich auf die Empfindlichkeit des Films
automatisch ein (durch Abtastung des DX-Codes). Kameras ohne
Belichtungsautomatik müssen manuell auf die auf der Filmverpackung angegebenen Empfindlichkeit eingestellt werden.
Belichtungsspielraum
• Rotverschiebung bei bestimmten blauen Blütenfarben (Hortensien, Klematis, Rittersporn, etc.),
• bräunliche Wiedergabe bestimmter grüner Textilfarben,
• fehlende Struktur in bestimmten roten Farben (z. B. Rosen).
Informationen für den Gebrauch
Empfindlichkeit
Die heute übliche ISO-Angabe ist eine Kombination der früher
gebräuchlichen ASA- bzw. DIN-Werte. Ein Vergleich:
ISO
100/21°
200/24°
400/27°
2
ASA
100
200
400
DIN
21°
24°
27°
im Vergleich zu ISO 100/21°
zweimal empfindlicher
viermal empfindlicher
Die meisten Kameras verfügen über eine eingebaute Belichtungsautomatik, die selbsttätig das günstigste Verhältnis
zwischen Belichtungszeit und Blendenöffnung einstellt. Dennoch werden viele Aufnahmen nicht korrekt belichtet, weil manche Belichtungsautomatiken bei nicht typischen oder kritischen
Lichtverhältnissen doch überfordert sein können. Typisches Beispiel: Gegenlichtaufnahmen. Hier kann ohne Belichtungskorrektur ein um bis zu 2 Blendenstufen unterbelichtetes Negativ oder
Dia entstehen. AgfaPhoto Filme tolerieren je nach Filmtyp Fehlbelichtungen bis zu fünf Blendenstufen (Unterbelichtung bis zu
zwei, Überbelichtung bis zu drei Blendenstufen), ohne daß
merkliche Qualitätseinbußen hingenommen werden müssen.
Belichtungshinweise
Man wählt in Zweifelsfällen bei Color-Negativfilmen die Belichtung etwas reichlicher (z. B. Blende weiter öffnen = kleinere
Blendenzahl), bei Diafilmen etwas knapper (z. B. Blende etwas
mehr schließen = größere Blendenzahl). So ist man immer auf
der sicheren Seite, da eine Überbelichtung bei Negativfilmen
bzw. eine knappe Unterbelichtung bei Diafilmen zu einer intensiven Farbsättigung führt.
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Tageslicht
Lang- und Kurzzeiteffekte
Tageslicht ist nicht gleich Tageslicht. Morgens und nachmittags, also bei schrägstehender Sonne, ist das Licht wärmer,
enthält also mehr Rotanteile. Mittags, bei senkrecht stehender
Sonne, ist es kälter, enthält also mehr Blauanteile. Diese
Farbchrakteristik des Lichtes bezeichnet man als Farbtemperatur, die in Kelvin gemessen wird.
Alle AgfaPhoto Filme sind auf mittleres Tageslicht abgestimmt,
das einer Farbtemperatur von 5500 Kelvin entspricht. Zu kaltes
Licht kann durch ein rötliches Filter (z. B. R 1,5 oder R 3), zu
warmes Licht durch ein bläuliches Filter (z. B. B 1,5 oder B 3)
korrigiert werden. Diese Korrektur ist jedoch nur bei Umkehrfilmen anzuwenden.
Extrem lange und extrem kurze Belichtungszeiten können
die Empfindlichkeit und die Farbbalance des Filmmaterials
beeinflussen. Man nennt dies den Schwarzschildeffekt.
AgfaPhoto Filme sind in ihrem Schwarzschildverhalten vorbildlich. Innerhalb des weiten Belichtungszeitenbereichs von
10 -1/10000 s treten keine Empfindlichkeits- und Farbabweichungen auf. Ist jedoch eine noch längere oder eine noch kürzere Belichtung nötig, so können Belichtungs- oder Farbkorrekturen erforderlich werden.
Blitzlicht
Elektronenblitzgeräte und Blitzlichtlampen sind auf mittleres
Tageslicht eingestellt. Je nachdem, ob ein hoch- oder niedrigempfindlicher Film verwendet wird, ändert sich die Leitzahl des
Blitzes.
Tipp: Bei Blitzaufnahmen mit dunklen oder entfernten Motiven
erhält man bessere Ergebnisse, wenn man um 1 Blende reichlicher belichtet.
Kunstlicht
Kunstlicht, also Licht von Lichtquellen wie Fotolampen, Glühlampen oder Leuchtstoffröhren, hat seine eigene Charakteristik. So haben Fotolampen eine Farbtemperatur von 3400 K,
Glühlampen eine von 3200 K.
AgfaPhoto Negativfilme und AgfaPhoto Diafilme sind auch für
Kunstlicht hervorragend geeignet. Um eine optimale Qualität zu
erreichen, ist je nach Lichtquelle eine bestimmte Filterung
erforderlich. Und da jede Filterung mit einem Verlust an Lichtintensität verbunden ist, muß dies bei der Belichtung wieder
ausgeglichen werden:
Lampentyp
Fotolampen
Glühlampen
Filter
80 B
80 A
Korrektur
+ 1 2/3 Blendenstufen
+2
Blendenstufen
UV-Sperrfilter
Alle AgfaPhoto Filme enthalten ein eingelagertes UV-Schutzfilter,
das die im Tageslicht enthaltene unsichtbare UV-Strahlung
absorbiert. Der Einsatz eines UV-Sperrfilters ist deshalb nicht
erforderlich. Er empfiehlt sich aber als mechanischer Schutz für
das Objektiv.
Polarisationsfilter
Dieses Filter wird einerseits zur Minderung von Reflexen, z. B.
auf Glas oder Wasser (nicht Metall), eingesetzt, andererseits zur
Erzielung besonderer Effekte (z. B. intensives Himmelblau). Je
nach Filtertyp ist ein bestimmter Verlängerungsfaktor für die
Belichtung zu beachten (siehe Filter- bzw. Kamera-Gebrauchsanleitung).
Farbfilter
Röntgenkontrollen
Die bei Flugreisen unvermeidlichen Röntgenkontrollen sind
nicht in allen Fällen unproblematisch. Geräte mit dem Hinweis
„Film safe“ zeigen zwar nach unseren Untersuchungen innerhalb der normalen Anzahl von Kontrollen keine erkennbare
Wirkung, dennoch sollten Filme grundsätzlich nicht mit dem
Gepäck aufgegeben werden, sondern im Handgepäck mitgeführt werden. In jedem Fall ist es besser, eine Sichtkontrolle
durchführen zu lassen.
Ganz besonders gilt diese Vorsichtsmaßnahme für höherempfindliche Filme, denn je empfindlicher ein Film gegenüber sichtbarem Licht, desto empfindlicher ist er auch gegenüber Röntgenstrahlung.
Lagerung
Generell gilt: Filme nicht in feuchten Räumen oder bei hoher
Luftfeuchtigkeit aufbewahren. Und ebenso sollten Filme nicht
starker Wärme ausgesetzt werden.
Unbelichtete Filme: Unbelichtete Filme sind umso länger haltbar, je kühler sie aufbewahrt werden, am besten in der Originalverpackung. So bleiben ihre fotografischen Eigenschaften stabil.
Im Kühlschrank gelagerte Filme sollte man ca. 2 Stunden an die
Raumtemperatur angleichen lassen, da sich sonst Luftfeuchtigkeit auf dem kühlen Film niederschlagen kann. Das Handschuhfach im Auto ist kein geeigneter Aufbewahrungsort für Filme, bei
starker Sonneneinstrahlung entstehen nicht selten Temperaturen bis zu 80°C. Schädlich sind auch Gase, zum Beispiel
Formaldehyd, wie sie bei Möbeln, Kosmetika, Klebstoffen oder
Lacken auftreten können.
Die Kamera selbst bietet hier nur einen unzureichenden Schutz.
Besser ist es, die Kamera notfalls in einem Polyethylenbeutel
aufzubewahren.
Belichtete Filme: Belichtete Filme gibt man am besten gleich
zur Entwicklung. Das „latente“ Bild (also das einbelichtete Bild
vor der Entwicklung) kann sich durch längere Lagerung und
ungünstige Klimabedingungen verändern. Im Ergebnis kann das
Farbgleichgewicht gestört werden.
Entwickelte Filme: Für entwickelte Filme sind die gleichen Vorsichtsmaßnahmen zu empfehlen: Kühl und trocken aufbewahren und vor schädlichen Gasen und direkter Lichteinwirkung
schützen.
Die in der Schwarzweißfotografie verwendeten Farbfilter sind
für die Farbfotografie nicht geeignet. Sie verursachen starke
Farbverschiebungen.
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Verarbeitung
Schärfe
Filmentwicklungsprozesse sind weltweit standardisiert.
AgfaPhoto Filme sind „verarbeitungskompatibel“ und werden
in folgenden Prozessen verarbeitet:
AgfaPhoto Negativfilme im Prozeß
AP 70/C-41
AgfaPhoto Diafilme im Prozeß
AP 44/E-6
Internationale Bezeichnung der Grafik: MTF (= Modulation
Transfer Function). Kennzeichnet die Bildschärfe. Je höher der
Transferfaktor in %, desto geringer die Übertragungsverluste.
Bezug:
– Belichtung:
Tageslicht
– Densitometrie:
Visuelles Filter (Vλ)
Qualitätssicherung
Modernste Produktionsmethoden und strengste Kontrollen
sorgen dafür, daß nur Filme ausgeliefert werden, die innerhalb
der extrem engen Toleranzen liegen. Damit dieses hohe Qualitätsniveau auch bis zum Verbraucher gelangt, wurde eine
Reihe von Sicherungseigenschaften eingebaut:
• Die hohe Lagerstabilität, die eine Veränderung der Filmeigenschaften während der Lagerung im Handel oder beim Verbraucher weitestgehend ausschließt.
• Den großen Belichtungsspielraum der Filme, der die in der
Praxis vorkommenden Belichtungsfehler (z. B. bei Gegenlichtaufnahmen oder zu schwachem Blitz) weitgehend ausgleicht.
• Die hohe Widerstandsfähigkeit gegen Verarbeitungsschwankungen bei der Entwicklung der Filme. Diese Schwankungen
sind auch bei sorgfältigster Prozeßführung nie ganz zu
vermeiden.
Spezifische Informationen zum Produkt
Die auf den Seiten 5 bis 7 dargestellten Grafiken und Werte
werden mit Angabe der Meßbedingungen nachfolgend kurz
erläutert.
Alle Angaben beziehen sich auf gemittelte Werte verschiedener
Produktionsgüsse. Die Werte einzelner Emulsionsnummern
können trotz extrem enger Produktionstoleranzen geringfügig
voneinander abweichen.
Spektrale Empfindlichkeit
Die Grafik kennzeichnet die Farbempfindlichkeit eines unverarbeiteten Films. Bezug:
– Energiegleiches Spektrum
– Meßdichte: 0,5 über Minimaldichte bei Color-Negativfilmen,
1,0 über Minimaldichte bei Color-Umkehrfilmen
Spektrale Dichte
Die Grafik kennzeichnet die relative Wirkung eines verarbeiteten Filmes auf durchfallendes Licht. Bei Farbnegativfilmen ein
Maß für die spektrale Sensibilisierung des nachfolgenden
Kopiermaterials, bei Farbdiafilmen ein Maß für das Auge des
Betrachters unter definierten Normlichtbedingungen. Bezug:
– Neutrales Objekt mittlerer Helligkeit
– Minimaldichte
Farbdichtekurven
Die Grafik kennzeichnet die Farbstoffdichten eines verarbeiteten Films in Abhängigkeit von der Belichtung. Bezug:
– Belichtung:
Tageslicht 1/100 s
– Prozeß:
AP 70/C-41 bzw. AP 44/E-6
– Densitometrie:
Status A bzw. Status M
4
Körnigkeit
Körnigkeit ist die unregelmäßige Dichtestrukturierung einer
belichteten und verarbeiteten Filmfläche. Der Zahlenwert
basiert auf der RMS (root-mean-square)-Meßmethode. Je kleiner der RMS-Wert, desto feinkörniger ist der Film. Bezug:
– Belichtung:
Tageslicht
– Densitometrie:
Visuelles Filter (Vλ)
– Messung:
Diffuse Dichte 1,0
40 µm
– Vergrößerung:
12x
Schichtträger (Unterlage)
Die Filmunterlage besteht aus Acetylzellulose und hat eine
Stärke von ca. 120 µm. Die Filmunterlage bei den Filmen des
Advanced Photo System besteht aus PEN (Poly Ethylene
Napthalate) und hat eine Stärke von ca. 90 µm.
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AgfaPhoto Vista 100
AgfaPhoto Vista 200
AgfaPhoto Vista 400
Spektrale Empfindlichkeit:
Spektrale Empfindlichkeit:
Spektrale Empfindlichkeit:
Spektrale Dichte:
Spektrale Dichte:
Spektrale Dichte:
Schärfe:
Schärfe:
Schärfe:
Farbdichtekurven:
Farbdichtekurven:
Farbdichtekurven:
Empfindlichkeit:
Körnigkeit (x 1000):
ISO 100/21°
RMS 3.5
Empfindlichkeit:
Körnigkeit (x 1000):
ISO 200/24°
RMS 4.0
Empfindlichkeit:
Körnigkeit (x 1000):
ISO 400/27°
RMS 4.5
5
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AgfaPhoto CTprecisa 100
Spektrale Empfindlichkeit:
Spektrale Empfindlichkeit:
lg Sensitivity
APS star 200
2.0
1.0
Blue
0
Green
Red
–1.0
400
600
700
Wavelength (nm)
Spektrale Dichte:
Spectral density
Spektrale Dichte:
500
1.5
Visual grey
1.0
Yellow
0.5
0
500
Cyan
600
700
Wavelength (nm)
Schärfe:
Transfer factor (%)
Schärfe:
400
Magenta
150
100
50
20
10
2
10
20
50
100
Lines per mm
Farbdichtekurven:
Density
Farbdichtekurven:
5
4.0
Green
Red
3.0
Blue
2.0
1.0
0
–4.0
Empfindlichkeit:
Körnigkeit (x 1000):
6
ISO 200/24°
RMS 4.1
–3.0
–2.0
–1.0
0
+1.0
lg exposure (Lx · s)
Empfindlichkeit:
Körnigkeit (x 1000):
ISO 100/21°
RMS 10.0
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Seite 7
Das Sortiment
Color-Negativfilme
Filmtyp
Systemcode/Bildzahl
Vista 100
ISO 100/21°
Vista 200
ISO 200/24°
Vista 400
ISO 400/27°
135-36
x
x
x
135-24
x
x
x
135-12
x
x
x
240-25
Technisches Datenblatt AP-F
Stand: 07/2007
AGFAPHOTO is used under License of Agfa-Gevaert NV & Co. KG.
AgfaPhoto Holding GmbH · www.agfaphoto.com
Lupus Imaging & Media GmbH Co. KG
info@lupus-im.com · www.lupus-imaging-media.com
Diafilme
APS star 200
ISO 200/24°
CTprecisa 100
ISO 100/21°
x
x