Installations-, Bedienungs- und Konfigurationsanleitung COMpact

Installations-, Bedienungs- und Konfigurationsanleitung
Tk-Anlagen
COMpact 3000 analog
COMpact 3000 ISDN
COMpact 3000 VoIP
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Wichtige Informationen ....................................................................................................... 18
Sicherheitshinweise................................................................................................................ 19
Bestimmungsgemäße Verwendung ....................................................................................... 22
Verwendung verschiedener Telefone ..................................................................................... 28
Technische Daten................................................................................................................... 30
Anlage installieren und einschalten ................................................................................... 33
Vorbereitungen ....................................................................................................................... 34
Wichtige Informationen zum Aufstellungsort ..................................................................... 34
Tk-Anlage aufstellen (Verwendung als Tischgerät) ........................................................... 35
Tk-Anlage an der Wand montieren.................................................................................... 35
Abdeckhaube entfernen..................................................................................................... 36
Übersicht der Anschlüsse und anderer Gerätekomponenten............................................ 37
Modul stecken.................................................................................................................... 42
Netzbetreiber.......................................................................................................................... 44
Analogen Anschluss am externen analogen Port anschließen ......................................... 46
ISDN-Anschluss (NTBA) am externen S0-Port anschließen ............................................. 46
Ethernet-Port mit dem Internet verbinden ......................................................................... 47
Analoge Endgeräte................................................................................................................. 50
Analoge Endgeräte direkt am internen a/b-Port anschließen............................................ 50
Kabel und Anschlussdose am internen a/b-Port verlegen................................................. 52
ISDN-Endgeräte ..................................................................................................................... 54
ISDN-Endgeräte direkt am internen S0-Port anschließen ................................................. 54
Mögliche Busvarianten für die Verlegung eines internen S0-Busses ................................ 55
Kabel und Anschlussdosen am internen S0-Port verlegen (interner S0-Bus).................... 57
VoIP-Endgeräte ...................................................................................................................... 60
VoIP-Endgeräte am Ethernet-Port anschließen................................................................. 60
Drucker und Speichermedien................................................................................................. 62
USB-Drucker und -Speichermedien am USB-Host anschließen ....................................... 63
SD-Speicherkarte einstecken ............................................................................................ 64
Inbetriebnahme ...................................................................................................................... 65
Tk-Anlage einschalten ....................................................................................................... 65
PC anschließen ................................................................................................................. 66
Standard-ISDN-Endgeräte in Betrieb nehmen .................................................................. 68
2
Inhaltsverzeichnis
ISDN-Systemtelefone in Betrieb nehmen .......................................................................... 68
Standard-VoIP-Endgeräte in Betrieb nehmen ................................................................... 69
VoIP-Systemtelefone in Betrieb nehmen ........................................................................... 69
Konfigurationsmanager verwenden ................................................................................... 70
Konfigurationsmanager .......................................................................................................... 71
Mindestanforderungen an den PC für die Nutzung des Konfigurationsmanagers............. 71
Konfigurationsmanager öffnen........................................................................................... 71
Bedienhinweise für den Konfigurationsmanager ............................................................... 74
Sprache auswählen ........................................................................................................... 79
Portalseite einrichten ......................................................................................................... 80
Zwischen Standard- und Expertenansicht wechseln......................................................... 81
Konfigurationsassistent verwenden ................................................................................... 82
Port des Webservers einstellen ......................................................................................... 82
Maximale Anzahl gleichzeitig angemeldeter Benutzer einstellen ...................................... 83
Zeitspanne für Zwangsabmeldung einstellen .................................................................... 84
Hilfe ........................................................................................................................................ 85
Hilfe öffnen......................................................................................................................... 85
Navigation im Hilfefenster .................................................................................................. 85
In der Hilfe suchen............................................................................................................. 88
Aus der Hilfe drucken......................................................................................................... 89
Symbole im Hilfefenster ..................................................................................................... 89
Telefonieren .......................................................................................................................... 91
Kommende Rufe..................................................................................................................... 92
Rufenden annehmen ......................................................................................................... 92
Anklopfende Rufe ................................................................................................................... 93
Möglichkeiten während eines anklopfenden Rufs ............................................................. 93
Anklopfenden abweisen..................................................................................................... 93
Anklopfenden annehmen................................................................................................... 94
Aktuelles Gespräch trennen und Anklopfenden annehmen .............................................. 95
Gehende Rufe ........................................................................................................................ 96
Möglichkeiten für einen gehenden Ruf .............................................................................. 96
Internes Gespräch einleiten............................................................................................... 97
Externes Gespräch einleiten ............................................................................................. 97
Externes Gespräch mit Rufnummernunterdrückung einleiten ........................................... 97
Rufnummer am Direkten Amtapparat wählen.................................................................... 98
Möglichkeiten bei einem nicht erfolgreichen Ruf ............................................................... 99
Internen Rückruf bei besetzt einleiten ............................................................................. 100
3
Inhaltsverzeichnis
Externen Rückruf bei besetzt einleiten ............................................................................ 101
Rückruf bei besetzt löschen ............................................................................................ 102
Amtreservierung bei besetzt einleiten ............................................................................. 103
Internen Rückruf bei Nichtmelden einleiten..................................................................... 103
Externen Rückruf bei Nichtmelden einleiten.................................................................... 104
Dringlichkeitsruf bei Anrufschutz einleiten....................................................................... 105
Rückfrageruf beenden ..................................................................................................... 105
Rückfragegespräch .............................................................................................................. 107
Rückfrage einleiten .......................................................................................................... 107
Möglichkeiten während einer Rückfrage.......................................................................... 108
Makeln ............................................................................................................................. 108
Eines der beiden Gespräche beenden ............................................................................ 109
Beide Gesprächspartner verbinden................................................................................. 110
Rückfrage mit drittem Teilnehmer einleiten...................................................................... 110
Vermitteln ............................................................................................................................. 113
Möglichkeiten zur Vermittlung eines Gespräches............................................................ 113
Vermitteln mit Ankündigung ............................................................................................. 114
Einmann-Vermitteln (Vermitteln ohne Ankündigung) ....................................................... 115
Externen Gesprächspartner in die Warteschleife stellen................................................. 115
Dritten Teilnehmer rufen und mit aktivem Gesprächspartner vermitteln.......................... 116
Konferenz ............................................................................................................................. 118
Konferenz einleiten .......................................................................................................... 118
Möglichkeiten während einer Konferenz.......................................................................... 118
Makeln einleiten während der Konferenz......................................................................... 119
Beide Konferenzpartner verbinden .................................................................................. 120
Konferenz beenden.......................................................................................................... 120
Telefonbuch und Listen verwalten.................................................................................... 121
Telefonbuch .......................................................................................................................... 122
Kurzwahlnummern........................................................................................................... 122
Telefonbuch öffnen .......................................................................................................... 122
Aus dem Telefonbuch wählen .......................................................................................... 123
Einträge erstellen............................................................................................................. 124
Telefonbuch importieren .................................................................................................. 125
Telefonbuch exportieren .................................................................................................. 126
Übersicht über die Telefonbucheinträge .......................................................................... 126
Gesprächsdaten ................................................................................................................... 128
Inhalt des Gesprächsdatensatzes ................................................................................... 128
4
Inhaltsverzeichnis
Gesprächsdatenliste öffnen ............................................................................................. 128
Spalten der Gesprächsdatenliste .................................................................................... 130
Gesprächsdatenliste exportieren ..................................................................................... 134
Gesprächsdaten löschen ................................................................................................. 135
Aus der Gesprächsdatenliste wählen (Soft Call) ............................................................. 135
Darstellung einstellen ...................................................................................................... 136
Automatische Überschreibung des Speichers ein-/ausschalten...................................... 137
Sonderwählton bei gefülltem Gesprächsdatenspeicher ein-/ausschalten ....................... 138
Zu erfassende Gespräche für die Gesprächsdatenliste einstellen .................................. 139
Rufnummernverkürzung für Privatgespräche ein-/ausschalten....................................... 140
Währungsbezeichnung einstellen.................................................................................... 141
Kosten pro Gesprächseinheit einstellen .......................................................................... 142
Abrechnungsfaktor einstellen .......................................................................................... 143
Gebühreninformation ein-/ausschalten............................................................................ 144
Einzelgesprächsnachweis löschen .................................................................................. 144
Berechtigung für das Löschen von Einzelgesprächsnachweisen ein-/ausschalten......... 145
Voicemail- und Faxboxen verwalten ................................................................................. 147
Speicherverwaltung für Voicemail- und Faxfunktion............................................................. 148
Voicemailbox ........................................................................................................................ 149
Voicemailbox einrichten ................................................................................................... 149
Voicemailbox erstellen ..................................................................................................... 149
Voicemailbox ein-/ausschalten ........................................................................................ 150
Ansage für Voicemailbox auswählen ............................................................................... 154
Ansage für Voicemailboxen aufsprechen, speichern und anhören.................................. 154
Aufzeichnung von Nachrichten ein-/ausschalten ............................................................. 159
Maximale Aufzeichnungszeit pro Gespräch einstellen .................................................... 160
Maximale Aufzeichnungszeit einer Voicemailbox einstellen ............................................ 161
Maximale Aufzeichnungszeit aller Voicemailboxen einstellen ......................................... 161
Voicemailbox abfragen..................................................................................................... 162
Fernabfrage durchführen ................................................................................................. 164
PIN für Fernabfrage einstellen......................................................................................... 165
Inforuf ein-/ausschalten ................................................................................................... 166
Sprachdatei importieren .................................................................................................. 167
Faxbox.................................................................................................................................. 168
Faxbox erstellen............................................................................................................... 168
Faxbox ein-/ausschalten .................................................................................................. 169
Faxbox abfragen .............................................................................................................. 170
5
Inhaltsverzeichnis
RSS-Feed............................................................................................................................. 171
RSS-Feeds einrichten...................................................................................................... 171
Bereitstellen von RSS-Feeds ein-/ausschalten ............................................................... 171
Themen für RSS-Feeds zuordnen................................................................................... 172
RSS-Feeds abonnieren ................................................................................................... 173
E-Mail ................................................................................................................................... 175
Senden von E-Mails ein-/ausschalten ............................................................................. 175
Postausgangsserver einstellen........................................................................................ 176
Funktionen einrichten und bedienen ............................................................................... 178
Amtberechtigung .................................................................................................................. 180
Amtberechtigung einstellen ............................................................................................. 180
Amtvermittlung ..................................................................................................................... 182
Ablauf der Amtvermittlung ............................................................................................... 182
Amtvermittlung einrichten ................................................................................................ 182
Amteinstellungen für den zu vermittelnden Amtzugang vornehmen ............................... 183
Rückrufoption ein-/ausschalten ....................................................................................... 184
Teilnehmer für die Gebührenbelastung einstellen ........................................................... 184
Zeitbegrenzung für die Einleitung des externen Gespräches einstellen.......................... 185
Anklopfen ............................................................................................................................. 187
Anklopfen ein-/ausschalten.............................................................................................. 187
Anrufschutz .......................................................................................................................... 188
Anrufschutz ein-/ausschalten .......................................................................................... 188
Anrufweiterschaltung............................................................................................................ 190
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung....................................................................................... 190
Anrufweiterschaltungsarten ............................................................................................. 190
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten ........................................................... 191
Berechtigung für Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt ein-/ausschalten ........... 196
Nutzung des Leistungsmerkmals über die Anlage oder den Netzbetreiber einstellen .... 196
Nutzung beliebiger freier Gesprächskanäle ein-/ausschalten ......................................... 198
Wartezeit für MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden einstellen ...................... 198
Übersicht über die MSD/DDI-Anrufweiterschaltungen .................................................... 199
Baby-/Seniorenruf ................................................................................................................ 200
Baby-/Seniorenruf ein-/ausschalten ................................................................................ 200
Busy-on-Busy ....................................................................................................................... 202
Busy-on-Busy ein-/ausschalten ....................................................................................... 202
6
Inhaltsverzeichnis
Call Through......................................................................................................................... 203
Ablauf eines Call-Through-Rufs....................................................................................... 203
Call Through einrichten ................................................................................................... 203
LCR für Call-Through-Gespräche ein-/ausschalten ........................................................ 204
Maximale Dauer für Call-Through-Gespräche nach extern einstellen............................. 205
Amteinstellungen für Call-Through-Gespräche vornehmen ............................................ 205
Rufzuordnung einstellen .................................................................................................. 206
Call-Through-Benutzer erstellen...................................................................................... 207
Chef-/Sekretariatsfunktion.................................................................................................... 208
Chef-/Sekretariatsfunktion einrichten .............................................................................. 208
CLIP-Texte............................................................................................................................ 209
CLIP-Texte einstellen....................................................................................................... 209
Freiwerk (gehend) – Freigabenummern ............................................................................... 211
Freiwerk (gehend) ein-/ausschalten ................................................................................ 211
Freiwerk (gehend) erstellen ............................................................................................. 212
Übersicht über eingerichtete Freiwerke (gehend)............................................................ 213
Freiwerk (kommend) – VIP-Nummern.................................................................................. 214
Freiwerk (kommend) ein-/ausschalten............................................................................. 214
Freiwerk (kommend) erstellen ......................................................................................... 215
Übersicht über eingerichtete Freiwerke (kommend) ........................................................ 217
Gezielter Amtzugang............................................................................................................ 218
Gezielten Amtzugang einleiten ........................................................................................ 218
Gezielter VoIP-Zugang ......................................................................................................... 219
Gezielten VoIP-Zugang einleiten ..................................................................................... 219
InterCom-Durchsage/Freisprechen ...................................................................................... 221
Ablauf der InterCom-Durchsage / des InterCom-Freisprechens...................................... 221
InterCom-Durchsage/Freisprechen einleiten ................................................................... 221
InterCom-Erlaubnis ein-/ausschalten .............................................................................. 222
Konfigurationsumschaltung .................................................................................................. 224
Konfigurationsabhängige Funktionen .............................................................................. 224
Konfigurationsumschaltung manuell durchführen............................................................ 224
Berechtigung für das Schalten von Konfigurationen ein-/ausschalten............................. 226
Konfigurationen erstellen ................................................................................................. 227
Konfigurationen kopieren ................................................................................................. 228
Automatische Konfigurationsumschaltung ein-/ausschalten............................................ 229
Schaltzeiten für das Umschalten der Konfiguration erstellen .......................................... 230
Schaltzeiten kopieren ...................................................................................................... 231
7
Inhaltsverzeichnis
Übersicht über die eingerichteten Schaltzeiten ............................................................... 232
Kurzwahlberechtigung .......................................................................................................... 233
Kurzwahlberechtigung ein-/ausschalten .......................................................................... 233
LAN-TAPI.............................................................................................................................. 234
Funktionen der LAN-TAPI ................................................................................................ 234
Teilnehmer für LAN-TAPI einstellen ................................................................................. 234
Netzwerkport des TAPI-Servers einstellen ...................................................................... 235
Passwort für die Netzwerkverbindung des TAPI-Servers einstellen ................................ 236
TAPI-Treiber (TSP) installieren ........................................................................................ 236
Neustart des TAPI-Servers durchführen.......................................................................... 237
Funktion der LAN-TAPI prüfen......................................................................................... 238
LCR ...................................................................................................................................... 242
Ablauf von LCR................................................................................................................ 242
LCR einrichten................................................................................................................. 242
LCR am externen Anschluss ein-/ausschalten ................................................................ 243
Teilnehmer für LCR einstellen.......................................................................................... 244
LCR-Konfiguration (Anbieter, Tarifgruppen und -daten) importieren .............................. 245
Anbieter erstellen............................................................................................................. 245
Defaultnetze anhand der Vorwahl erstellen ..................................................................... 246
Netze manuell erstellen ................................................................................................... 247
Gassen für Netze manuell erstellen................................................................................. 248
Tarifdaten für Netze erstellen........................................................................................... 249
LCR-Konfiguration aus Anlage lesen............................................................................... 252
Netzwerkdrucker .................................................................................................................. 253
Drucker hinzufügen.......................................................................................................... 253
Netzwerkspeicher................................................................................................................. 257
Netzwerkspeicher einrichten ........................................................................................... 257
Über FTP auf den Netzwerkspeicher zugreifen............................................................... 258
Offene Rückfrage ................................................................................................................. 259
Ablauf der offenen Rückfrage .......................................................................................... 259
Gespräch in interner Parkzone ablegen .......................................................................... 259
Gespräch aus interner Parkzone aufnehmen .................................................................. 260
Während eines Gespräches zweites Gespräch aus interner Parkzone aufnehmen ....... 260
Berechtigung für offene Rückfrage ein-/ausschalten ....................................................... 261
Interne Basisrufnummer der Parkzone einstellen............................................................ 262
Haltezeit einstellen........................................................................................................... 263
Online-Namenssuche........................................................................................................... 264
Nähere Informationen zur Online-Namenssuche ............................................................ 264
8
Inhaltsverzeichnis
Online-Namenssuche ein-/ausschalten ........................................................................... 264
Suche scharf oder unscharf einrichten ............................................................................ 265
Update des Dienstanbieters einleiten .............................................................................. 266
Parallelruf ............................................................................................................................. 267
Parallelruf ein-/ausschalten ............................................................................................. 267
Pick-up ................................................................................................................................. 270
Pick-up durchführen......................................................................................................... 270
Während eines Gespräches Pick-up durchführen ........................................................... 271
Berechtigung für Pick-up ein-/ausschalten ...................................................................... 271
Gesprächsübernahme ein-/ausschalten.......................................................................... 272
Gesprächsübernahme durchführen................................................................................. 273
Privater (personalisierter) Amtzugang.................................................................................. 274
Für Privat- und Dienstgespräche unterschiedlich einstellbare Funktionen...................... 274
Privaten Amtzugang einleiten .......................................................................................... 274
Privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe einleiten............................................................ 275
Berechtigung für privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe ein-/ausschalten.................... 275
Raumüberwachung .............................................................................................................. 277
Raumüberwachung einschalten ...................................................................................... 277
Raumüberwachung durchführen ..................................................................................... 277
Raumüberwachung ausschalten ..................................................................................... 279
Externe PIN einstellen ..................................................................................................... 279
Fernschaltrufnummer einstellen ...................................................................................... 281
Rufnummernanzeige (CLIP)................................................................................................. 282
CLIP-Information ein-/ausschalten .................................................................................. 282
Erweiterte CLIP-Information ein-/ausschalten ................................................................. 283
CLIP-Sperrzeit ein-/ausschalten ...................................................................................... 284
Rufnummernübermittlung..................................................................................................... 285
Rufnummernübermittlung einstellen................................................................................ 285
Soft Call................................................................................................................................ 287
Externe Rufnummer über die Portalseite wählen ............................................................ 287
Sperrwerk (gehend) – Sperrnummern ................................................................................. 288
Sperrwerk (gehend) ein-/ausschalten.............................................................................. 288
Sperrwerk (gehend) erstellen .......................................................................................... 289
Übersicht über eingerichtete Sperrwerke (gehend) ......................................................... 290
Sperrwerk (kommend) – Robinson-Nummern...................................................................... 291
Sperrwerk (kommend) ein-/ausschalten .......................................................................... 291
Sperrwerk (kommend) erstellen....................................................................................... 292
9
Inhaltsverzeichnis
Übersicht über eingerichtete Sperrwerke (kommend) ..................................................... 294
Stromsparfunktion (Eco-Modus)........................................................................................... 295
Stromsparfunktion (Eco-Modus) ein-/ausschalten........................................................... 295
VoIP-/GSM-Routing.............................................................................................................. 296
Ablauf des VoIP-/GSM-Routings ..................................................................................... 296
Ausnahmerufnummern eintragen .................................................................................... 296
Ausnahmerufnummern importieren ................................................................................. 298
Ausnahmerufnummern exportieren ................................................................................. 299
Wartemusik und Ansage ...................................................................................................... 300
Wartemusik einstellen oder Standard-Wartemusik wiederherstellen .............................. 300
Ansage für Wartemusik aufsprechen und speichern....................................................... 303
Ansage für Wartemusik ein-/ausschalten und anhören ................................................... 306
Pause zwischen den Ansagen einstellen ........................................................................ 307
Wartemusik in der Rufphase ein-/ausschalten ................................................................ 308
Weckfunktionen .................................................................................................................... 309
Wecken ein-/ausschalten................................................................................................. 309
Übersicht über die Weckzeiten ........................................................................................ 312
Wecken an Feiertagen ein-/ausschalten ......................................................................... 312
Maximale Anzahl der Weckrufe einstellen ....................................................................... 313
Rufdauer eines Weckrufs einstellen ................................................................................ 314
Pause zwischen den Weckrufen einstellen...................................................................... 314
Aufzeichnung von Weckrufen in der Gesprächsdatenbank ein-/ausschalten .................. 315
Weckansage aufsprechen, speichern und anhören ........................................................ 315
Schaltzeiten für das Umschalten der Weckansage erstellen........................................... 320
X.31 ...................................................................................................................................... 321
X.31 ein-/ausschalten ...................................................................................................... 321
Zeit- und Gebührenkonto ..................................................................................................... 322
Kontotyp einstellen .......................................................................................................... 322
Guthaben für ein Zeitkonto einstellen .............................................................................. 323
Maximales Guthaben für Zeitkonten einstellen................................................................ 325
Guthaben für ein Gebührenkonto einstellen .................................................................... 325
Maximales Guthaben für Gebührenkonten einstellen...................................................... 328
Für Kontobelastung herangezogene Gesprächsarten einstellen..................................... 329
Wechsel der Erfassung für Kontobelastung beim Vermitteln ein-/ausschalten................ 330
Anlage einrichten und verwalten ...................................................................................... 331
Identifikation ......................................................................................................................... 332
DHCP-Client ein-/ausschalten ......................................................................................... 332
10
Inhaltsverzeichnis
IP-Adresse der Tk-Anlage einstellen ............................................................................... 333
Subnetzmaske einstellen................................................................................................. 335
Gateway einstellen........................................................................................................... 337
Landesvorwahl einstellen ................................................................................................ 338
Ortsvorwahl einstellen ..................................................................................................... 339
Internetzugang ..................................................................................................................... 340
DNS-Server einstellen ..................................................................................................... 340
HTTP-Proxy einstellen..................................................................................................... 341
Erhöhte Sicherheit gegen Cross-Site Scripting (XSS) ein-/ausschalten ......................... 342
Interne Rufnummern ............................................................................................................ 343
Mögliche Arten interner Rufnummern ............................................................................. 343
Nähere Informationen zum internen Rufnummernplan ................................................... 343
Analoge Teilnehmer erstellen .......................................................................................... 344
ISDN-Teilnehmer erstellen............................................................................................... 346
VoIP-Teilnehmer erstellen................................................................................................ 349
Notizen zu den internen Teilnehmern erstellen ............................................................... 350
Übersicht über Teilnehmer ohne Zuordnung ................................................................... 351
Übersicht über die Teilnehmer ......................................................................................... 351
Sammelrufgruppen erstellen ........................................................................................... 352
Teilnehmer einer Sammelrufgruppe zuordnen ................................................................ 353
Übersicht über Gruppen .................................................................................................. 354
Übersicht über interne Rufnummern ............................................................................... 354
Analoger Anschluss.............................................................................................................. 355
Name für analogen Anschluss eintragen......................................................................... 355
Rufnummer eintragen ...................................................................................................... 356
Übersicht über externe Rufnummern .............................................................................. 357
Nähere Informationen zu den länderabhängigen Einstellungen...................................... 357
Länderabhängige Defaulteinstellungen übernehmen ...................................................... 357
Flash-Zeit einstellen ........................................................................................................ 358
Leitungsimpedanz einstellen ........................................................................................... 359
Empfangsverstärkung einstellen...................................................................................... 360
Sendeverstärkung einstellen ........................................................................................... 360
Warten auf Wählton für Leitungsbelegung ein-/ausschalten ........................................... 361
Wartezeit für Leitungsbelegung einstellen....................................................................... 362
Senden einer Amtskennzahl ein-/ausschalten................................................................. 363
Erkennung einer Amtskennzahl ein-/ausschalten............................................................ 364
Schleifenstromauswertung für Leitungsbelegung ein-/ausschalten................................. 364
Wartezeit nach letzter gewählter Ziffer einstellen ............................................................ 365
Senden der Raute ein-/ausschalten ................................................................................ 366
11
Inhaltsverzeichnis
Besetzttonerkennung für Gesprächsanfang ein-/ausschalten ......................................... 367
Erkennung der Umpolung der Leitung für Gesprächsanfang ein-/ausschalten ............... 368
Maximale Wartezeit bis zum Herstellen der Audioverbindung einstellen ........................ 369
Besetzttonerkennung (kommend) für Gesprächsende ein-/ausschalten......................... 369
Besetzttonerkennung (gehend) für Gesprächsende ein-/ausschalten............................. 370
Dauertonerkennung für Gesprächsende ein-/ausschalten .............................................. 371
Schleifenstromauswertung für Gesprächsende ein-/ausschalten.................................... 372
MFV-Ziffer-Erkennung für Gesprächsende ein-/ausschalten........................................... 373
Erkennung der Umpolung der Leitung für Gesprächsende ein-/ausschalten .................. 374
Art der CLIP-Information einstellen ................................................................................. 374
CLIP-Unterversion einstellen ........................................................................................... 375
CLIP-Verstärkung einstellen ............................................................................................ 376
Steuerkommandos einstellen .......................................................................................... 377
Töne einstellen ................................................................................................................ 377
Klingelfrequenz einstellen................................................................................................ 379
ISDN-Anschluss ................................................................................................................... 380
Anschlussart für den ISDN-Anschluss einstellen ............................................................ 380
S0-Bus-Überwachung ein-/ausschalten........................................................................... 381
Name für ISDN-Anschluss eintragen............................................................................... 382
Rufnummern für den ISDN-Mehrgeräteanschluss eintragen .......................................... 382
Rufnummern für den ISDN-Tk-Anlagenanschluss eintragen .......................................... 383
Übersicht über externe Rufnummern .............................................................................. 385
VoIP...................................................................................................................................... 386
Verwendung der VoIP-Kanäle einstellen ......................................................................... 386
Ablauf eines externen Rufs über VoIP............................................................................. 387
Externe Internettelefonie einrichten................................................................................. 388
Interne IP-Telefonie einrichten ......................................................................................... 389
Außen liegende Nebenstellen einrichten ......................................................................... 390
STUN-Server für den Betrieb einer außen liegenden Nebenstelle einstellen ................. 391
Übersicht über den Status der internen VoIP-Teilnehmer................................................ 392
DiffServ ein-/ausschalten................................................................................................. 392
VoIP-Anbieter................................................................................................................... 393
Defaultanbieter wiederherstellen ..................................................................................... 393
VoIP-Anbieter importieren ............................................................................................... 394
VoIP-Anbieter erstellen .................................................................................................... 395
Unteranlagenbetrieb ein-/ausschalten............................................................................. 396
Domain einstellen ............................................................................................................ 396
Registrar einstellen .......................................................................................................... 397
Registrierungszeit einstellen............................................................................................ 398
12
Inhaltsverzeichnis
STUN-Server einstellen................................................................................................... 398
Outbound-Proxy einstellen .............................................................................................. 400
Intervall für NAT-Keep-Alive einstellen ............................................................................. 401
SIP-Transportprotokoll einstellen ..................................................................................... 401
SIP-Port einstellen ........................................................................................................... 402
SIP-Session-Timer einstellen .......................................................................................... 403
Größe des Jitterbuffers einstellen .................................................................................... 404
Echokompensation ein-/ausschalten ............................................................................... 405
T.38 für Fax over IP ein-/ausschalten .............................................................................. 406
Codecs einstellen ............................................................................................................ 406
Rufnummernübermittlung (gehend) einstellen ................................................................ 408
Umwandlung kommender VoIP-Rufnummern einstellen ................................................. 411
VoIP-Anbieter exportieren................................................................................................ 413
VoIP-Anbieter löschen ..................................................................................................... 413
VoIP-Account ................................................................................................................... 414
VoIP-Account erstellen .................................................................................................... 414
Nutzung des VoIP-Accounts ein-/ausschalten................................................................. 415
Amtzugangsziffer (Accountnummer) einstellen ............................................................... 416
Benutzername und Passwort einstellen .......................................................................... 417
Authentifizierungs-ID einstellen ....................................................................................... 418
Anschlussart für den VoIP-Account einstellen................................................................. 419
Rufnummern für den VoIP-Mehrgeräteanschluss eintragen............................................ 420
Rufnummern für den VoIP-Tk-Anlagenanschluss eintragen............................................ 421
Übersicht über externe Rufnummern .............................................................................. 423
VoIP-Account löschen...................................................................................................... 423
Übersicht über den Status der VoIP-Accounts ................................................................ 425
DECT-Systemtelefone .......................................................................................................... 428
Anmeldemodus der Basisstation über den Konfigurationsmanager einschalten............. 428
Den Mobilteilen interne Rufnummern zuweisen .............................................................. 429
Mobilteile über den Konfigurationsmanager abmelden ................................................... 430
Funktionstaste für Anlagenfunktionen über den Konfigurationsmanager einrichten ....... 431
Funktionstastenbelegung in weitere Mobilteile kopieren ................................................. 433
Rufnummern aus dem Anlagentelefonbuch in das Telefonbuch eines
DECT-Systemtelefons übertragen ................................................................................... 434
Telefonbuchauswahl in weitere Mobilteile kopieren ......................................................... 435
GSM-Gateway ...................................................................................................................... 436
Anschluss für die Nutzung eines GSM-Gateways einrichten .......................................... 436
Rufverteilung ........................................................................................................................ 438
Rufverteilungsgruppen .................................................................................................... 438
13
Inhaltsverzeichnis
Rufverteilung erstellen..................................................................................................... 438
Faxweiche einstellen ....................................................................................................... 442
Übersicht über die Rufverteilung ..................................................................................... 443
Notruf ................................................................................................................................... 444
Notrufvorrangschaltung ein-/ausschalten ........................................................................ 444
Notrufnummern erstellen ................................................................................................. 445
Anlagenuhrzeit ..................................................................................................................... 447
Anlagenuhrzeit (Uhrzeit und Datum) manuell einstellen.................................................. 447
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit über Netzwerk ein-/ausschalten......... 450
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit nach jedem ISDN-Gespräch
ein-/ausschalten .............................................................................................................. 451
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit über ISDN bei fehlender Uhrzeit
ein-/ausschalten .............................................................................................................. 451
Kalender ............................................................................................................................... 453
Feiertage aus Feiertagslisten einfügen ........................................................................... 453
Feiertage erstellen und bearbeiten.................................................................................. 454
Feiertage importieren ...................................................................................................... 455
Feiertage exportieren ...................................................................................................... 456
Übersicht über die Feiertage ........................................................................................... 456
Töne ..................................................................................................................................... 457
Darstellung der Töne ....................................................................................................... 458
Internen Wählton einstellen ............................................................................................. 458
Besetztton bei Gesprächsende ein-/ausschalten ............................................................ 459
Klingelrhythmen.................................................................................................................... 460
Darstellung der Klingelrhythmen...................................................................................... 460
Rufunterscheidung durch Klingelrhythmen...................................................................... 460
Klingelrhythmus für interne Rufe einstellen ..................................................................... 461
Klingelrhythmus für externe Rufe über den analogen Anschluss einstellen .................... 461
Klingelrhythmus für externe Rufe über den Mehrgeräteanschluss einstellen.................. 462
Klingelrhythmus für externe Rufe über den Tk-Anlagenanschluss einstellen.................. 464
Klingelfrequenz einstellen................................................................................................ 465
Schutz vor unbefugtem Zugriff ............................................................................................. 466
Zugriffsberechtigungen .................................................................................................... 466
Admin-PIN und -Benutzername einstellen ...................................................................... 467
Benutzer-PINs einstellen ................................................................................................. 468
Sub-Admin-PINs einstellen.............................................................................................. 468
PIN ändern ...................................................................................................................... 469
Berechtigung für Steuerung der Anlage ein-/ausschalten ............................................... 470
14
Inhaltsverzeichnis
Amtzugang ........................................................................................................................... 472
Direkten Amtapparat ein-/ausschalten............................................................................. 472
Amtzugangsziffer einstellen............................................................................................. 473
Vermitteln und Rückruf ......................................................................................................... 475
Hook-Flash-Zeit einstellen ............................................................................................... 475
Berechtigung für Vermittlung externer Gespräche nach extern ein-/ausschalten............ 476
Maximale Dauer vermittelter Gespräche (extern mit extern) einstellen........................... 477
CCBS-Angebot an externe Anrufer ein-/ausschalten ...................................................... 477
CCNR-Angebot an externe Anrufer ein-/ausschalten...................................................... 478
Anlagendaten ....................................................................................................................... 480
Land einstellen ................................................................................................................ 480
Anlagenname und -beschreibung eintragen.................................................................... 481
Service und Wartung ......................................................................................................... 482
Statusanzeigen..................................................................................................................... 483
Statusanzeigen an den LEDs .......................................................................................... 483
Statusanzeigen über den Konfigurationsmanager........................................................... 485
Neustart................................................................................................................................ 487
Varianten des Neustarts .................................................................................................. 487
Ursachen für einen automatischen Neustart ................................................................... 488
Neustart durchführen....................................................................................................... 488
Im Fehlerfall Neustart über SD-Karte durchführen .......................................................... 489
Firmware-Update ................................................................................................................. 491
Varianten eines Firmware-Updates ................................................................................. 491
Manuelles Firmware-Update einleiten ............................................................................. 491
Sofortiges Firmware-Update über Update-Server einleiten............................................. 492
Adresse des Update-Servers einrichten.......................................................................... 493
Im Fehlerfall Firmware ersetzen ...................................................................................... 493
Tk-Anlage mit alternativer Firmware starten.................................................................... 495
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten................................................. 496
Varianten zur Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten...................... 496
Konfigurationsdaten vom PC/Datenträger in die Anlage speichern................................. 497
Konfigurationsdaten für automatisches Laden auf einem Datenträger speichern ........... 499
Konfigurationsdaten für automatisches Laden vom Datenträger in die Anlage
speichern ......................................................................................................................... 500
Konfigurationsdaten auf dem PC speichern .................................................................... 500
Wiederherstellungspunkt für Konfigurationsdaten setzen................................................ 501
Konfigurationsdaten vom Wiederherstellungspunkt wiederherstellen ............................. 502
15
Inhaltsverzeichnis
Konfiguration zurücksetzen.............................................................................................. 503
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege ........................................................... 504
Mögliche Verbindungswege für die Konfiguration von Tk-Anlage und
angeschlossenen ISDN-Systemtelefonen ....................................................................... 504
Tk-Anlage über das Internet fernkonfigurieren (extern)................................................... 505
Tk-Anlage über internen S0-Port konfigurieren (PPP intern)........................................... 506
Tk-Anlage über externen S0-Port fernkonfigurieren (PPP extern)................................... 508
ISDN-Systemtelefone über die Tk-Anlage konfigurieren (intern)..................................... 510
ISDN-Systemtelefone über den externen S0-Port der Tk-Anlage fernkonfigurieren
(extern) ............................................................................................................................ 512
Lokale und Remote-IP-Adresse einstellen ...................................................................... 514
Externe PIN einstellen ..................................................................................................... 515
Fernschaltrufnummer einstellen ...................................................................................... 517
Fernschaltrufnummer für Systemtelefone einstellen ....................................................... 518
Konfigurationsport für Systemtelefone einstellen ............................................................ 519
Interne CAPI-Einwahlrufnummer einstellen..................................................................... 520
Errichterrufnummern einstellen ....................................................................................... 521
DFÜ-Verbindung auf dem PC einrichten ......................................................................... 521
Tk-Anlage für Fernkonfiguration freischalten................................................................... 524
Auslieferzustand ................................................................................................................... 525
Auslieferzustand herstellen.............................................................................................. 525
Herunterfahren ..................................................................................................................... 527
Die Anlage herunterfahren............................................................................................... 527
Speichermedium auswerfen ................................................................................................. 528
Erweiterung der Tk-Anlage .................................................................................................. 529
Mögliche Softwareerweiterungen durch Erwerb und Freischaltung................................. 529
Softwareerweiterungen im Upgrade-Center erwerben und freischalten .......................... 529
Servicedaten ........................................................................................................................ 534
D-Kanal-Protokoll aufzeichnen ........................................................................................ 534
Anmeldungsnachweise.................................................................................................... 535
Angemeldete Benutzer abmelden ................................................................................... 535
Tk-Anlagen-Image erstellen ............................................................................................ 536
Netzwerkdatenstrom protokollieren ................................................................................. 537
Kurzbedienungsanleitung ................................................................................................. 538
16
Inhaltsverzeichnis
Telefonieren.......................................................................................................................... 539
Einstellungen........................................................................................................................ 542
Glossar ................................................................................................................................ 546
Fachwörter und Funktionen.................................................................................................. 547
A ...................................................................................................................................... 547
B ...................................................................................................................................... 549
C ...................................................................................................................................... 550
D ...................................................................................................................................... 551
E ...................................................................................................................................... 553
F ...................................................................................................................................... 554
G ...................................................................................................................................... 555
H ...................................................................................................................................... 556
I........................................................................................................................................ 556
J ....................................................................................................................................... 557
K ...................................................................................................................................... 557
L....................................................................................................................................... 558
M...................................................................................................................................... 560
N ...................................................................................................................................... 560
O ...................................................................................................................................... 561
P ...................................................................................................................................... 562
R ...................................................................................................................................... 564
S ...................................................................................................................................... 566
T ...................................................................................................................................... 568
U ...................................................................................................................................... 569
V ...................................................................................................................................... 570
W ..................................................................................................................................... 572
X ...................................................................................................................................... 572
Z ...................................................................................................................................... 573
Abkürzungen ........................................................................................................................ 574
Index .................................................................................................................................... 578
17
Wichtige Informationen
Wichtige Informationen
Dieser Abschnitt enthält die für einen sicheren Betrieb notwendigen Informationen. Dazu
gehören die allgemeinen Sicherheitshinweise, die bestimmungsgemäße Verwendung des
Geräts sowie die technischen Daten.
Themen
– Sicherheitshinweise (Seite 19)
– Bestimmungsgemäße Verwendung (Seite 22)
– Verwendung verschiedener Telefone (Seite 28)
– Technische Daten (Seite 30)
18
Wichtige Informationen
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise
Beachten Sie die anschließend aufgeführten grundlegenden Sicherheitshinweise.
Warnung: Das Berühren spannungsführender Leiterbahnen oder Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Ziehen Sie das Steckernetzteil der Tk-Anlage und die Netzstecker des
Zubehörs aus der Steckdose, bevor Sie das Gehäuse öffnen.
• Trennen Sie die Geräte auch von zusätzlichen Stromquellen (z. B. USV),
sofern vorhanden.
• Entfernen Sie nur die dunkelgraue Abdeckhaube. Entfernen Sie nicht den
hellgrauen Gehäusedeckel. Dieser dient dem Berührungsschutz vor
gefährlichen Spannungen. Lassen Sie Reparaturen, die ein Entfernen
des Gehäusedeckels erfordern, vom Hersteller durchführen.
• Montieren Sie alle austauschbaren Baugruppen (z. B. Erweiterungsmodule) nur im spannungsfreien Zustand.
• Betreiben Sie das Gerät nur mit geschlossenem Gehäuse.
• Für einige Installations- und Wartungsarbeiten ist es notwendig, die
Anlage im Betrieb zu öffnen. Schließen Sie das Gehäuse nach Abschluss
dieser Arbeiten.
• Sorgen Sie immer für ausreichende Isolation, wenn Sie Strom führende
Leitungen berühren.
• Beachten Sie beim Umgang mit 230-V-Netzspannung und mit am Netz
betriebenen Geräten die einschlägigen Vorschriften.
Warnung: Unsachgemäße Verwendung oder Austauschen des Steckernetzteils kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag oder zur
Beschädigung bzw. Zerstörung des Geräts führen:
• Verwenden Sie nur das Steckernetzteil mit der Typ-Nr. FW7577/EU/40.
• Achten Sie auf einen festen und sicheren Halt in der Steckdose. Wacklige
Stecker oder Steckdosen bedeuten Brandgefahr.
• Ziehen Sie nicht am Kabel des Steckernetzteils. Möchten Sie die Stromversorgung trennen, ziehen Sie am Steckernetzteil selbst.
• Ist das Steckernetzteil beschädigt, lösen Sie zunächst die Sicherung der
Stromversorgung aus, bevor Sie das Steckernetzteil ziehen.
Warnung: In das Gehäuse eindringende Flüssigkeiten können zu einem
lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen oder die Anlage beschädigen oder zerstören.
• Betreiben Sie die Tk-Anlage nur in geschlossenen, trockenen Räumen.
• Reinigen Sie das Gerät nur äußerlich mit einem leicht feuchten Tuch oder
einem Antistatiktuch.
19
Wichtige Informationen
Sicherheitshinweise
Warnung: Beschädigte Anschlussleitungen sowie Beschädigungen am
Gehäuse und an der Tk-Anlage können zu einem lebensgefährlichen
elektrischen Schlag führen.
• Schließen Sie die Anschlusskabel des Geräts nur an die dafür
bestimmten Anschlüsse an.
• Vergewissern Sie sich, dass die Schutzkontaktsteckdose für den
Anschluss der Tk-Anlage ordnungsgemäß angeschlossen ist (nach
VDE0100). Die Steckdose muss sich nahe der Tk-Anlage befinden und
jederzeit frei zugänglich sein.
• Wechseln Sie beschädigte Anschlussleitungen sofort aus.
• Lassen Sie Reparaturen sofort und nur vom Fachmann ausführen.
Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller.
Warnung: Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu
einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen oder die Anlage
beschädigen oder zerstören.
• Öffnen und montieren Sie die Anlage deshalb nicht während eines
Gewitters. Verzichten Sie während eines Gewitters auch auf das Trennen
und Anschließen von Leitungen.
• Verlegen Sie alle Kabel innerhalb des Gebäudes.
• Schützen Sie die Geräte durch Installation eines Überspannungsschutzes.
Achtung: Unerlaubte Veränderungen am Gerät können die Anlage beschädigen oder Sicherheits- und EMV-Bestimmungen verletzen.
• Lassen Sie Reparaturen nur vom Fachmann ausführen. Wenden Sie sich
an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller.
Achtung: Das Überschreiten (auch kurzzeitig) der in den technischen
Daten angegebenen Grenzwerte kann die Anlage beschädigen oder
zerstören.
• Beachten Sie die in den technischen Daten angegebenen Grenzwerte
von Spannung, Strom, Leistung, Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit.
Achtung: Elektrostatische Aufladungen können empfindliche Bauteile
zerstören.
• Leiten Sie elektrostatische Aufladungen von sich ab, bevor Sie die
elektronischen Baugruppen mit den Händen oder dem Werkzeug
berühren. Berühren Sie zu diesem Zweck einen möglichst geerdeten,
metallischen Gegenstand, z. B. eine Heizung oder das Gehäuse eines
PCs.
20
Wichtige Informationen
Sicherheitshinweise
Wichtig: Mechanische Belastungen und elektromagnetische Felder können
den Betrieb der Anlage beeinträchtigen.
• Vermeiden Sie mechanische Belastungen (z. B. Vibrationen).
• Vermeiden Sie die Nähe von Geräten, die elektromagnetische Felder
ausstrahlen oder empfindlich auf diese reagieren (z. B. Rundfunkempfangsgeräte, Amateurfunkanlagen, Handys, DECT-Anlagen, o. Ä.).
• Setzen Sie das Gerät keiner direkten Sonnenbestrahlung oder Kondensation aus.
• Schützen Sie das Gerät vor übermäßigem Staubanfall.
• Beachten Sie die in den technischen Daten angegebenen Werte für
Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit.
Wichtig: Ein Stromausfall, beschädigte Anschlussleitungen/Steckdosen
oder Kurzschlüsse anderer Geräte in der Haustechnik können die TkAnlage außer Betrieb setzen.
• Mit einem ISDN-Autoswitch (Auerswald-Sonderzubehör) können Sie ein
einzelnes Notbetriebstelefon während eines Stromausfalls von einem
internen auf einen externen S0-Port schalten.
• Mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung, z. B. mit der USV-5115
Telecom (Auerswald-Sonderzubehör) können Sie einen großen Teil der
Anlage während eines Stromausfalls weiter betreiben.
Wichtig: Sorgen Sie für geeignete Maßnahmen zum Datenschutz und zum
Schutz vor Missbrauch.
• Verhindern Sie, dass Unbefugte Zugang zur Anlage und deren Programmierung haben.
• Nutzen Sie alle Möglichkeiten der Passwortvergabe konsequent aus.
• Verwenden Sie die zur Verfügung stehenden Berechtigungen (Programmierberechtigung, Amtberechtigungen, Sperrnummern usw.) sinnvoll.
• Weitere Hinweise für den Schutz vor Missbrauch finden Sie in der Schrift
des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik: „Sicherer
Einsatz von digitalen Telekommunikationsanlagen“.
21
Wichtige Informationen
Bestimmungsgemäße Verwendung
Bestimmungsgemäße Verwendung
Bei den Geräten COMpact 3000 VoIP, COMpact 3000 analog und COMpact 3000 ISDN
handelt es sich um Telekommunikationsanlagen – im Folgenden Tk-Anlagen genannt. Diese
Tk-Anlagen verbinden verschiedene interne Endgeräte mit verschiedenen öffentlichen
Telekommunikationsnetzen und machen damit externe und interne Gespräche möglich. Zu
diesem Zweck stellen die Tk-Anlagen verschiedene Ports/Schnittstellen zur Verfügung.
Die Tk-Anlagen sind für den Einsatz im privaten Bereich geeignet.
Die Tk-Anlagen sind für den Betrieb in geschlossenen Räumen vorgesehen. Auch alle
angeschlossenen Geräte müssen sich innerhalb des Gebäudes befinden.
Wichtig: Produkte von Auerswald sind nicht dafür ausgelegt und sollten
daher nicht für lebenserhaltende Systeme und/oder Anwendungen innerhalb
nuklearer Einrichtungen eingesetzt werden. Einem Einsatz unserer Produkte
für solche Anwendungen muss zwingend eine auf den Einzelfall
zugeschnittene schriftliche Zustimmung/Erklärung von Auerswald vorausgehen.
Die Tk-Anlagen verfügen über zahlreiche Leistungsmerkmale u. a. zur Wahrnehmung der
folgenden Aufgaben:
• Rufverteilung
• Sicherung von Erreichbarkeit
• Gesprächsdatenauswertung
• Kostenkontrolle
• Zentraler Anrufbeantworter (Voicemail) und Faxspeicher
• Vermittlung
• Anrufschutz
Wichtig:
Viele Leistungsmerkmale sind erst nach vorheriger Einrichtung über den
Konfigurationsmanager der Tk-Anlage nutzbar.
Für die Nutzung einiger Leistungsmerkmale ist eine gesonderte
Beantragung und Freischaltung beim Netzbetreiber notwendig.
Für die Nutzung einiger Funktionen ist eine Freischaltung im UpgradeCenter notwendig.
22
Wichtige Informationen
Bestimmungsgemäße Verwendung
Grundausbau
Im Grundausbau stehen an den Tk-Anlagen die folgenden Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung:
• 1 externer VoIP-Kanal und 1 VoIP-Kanal, flexibel intern/extern schaltbar mit WidebandAudio (nur COMpact 3000 VoIP)
• 1 externer analoger Port (nur COMpact 3000 analog)
• 1 externer ISDN-S0-Port (nur COMpact 3000 ISDN)
• 4 interne analoge Ports
• Ethernet-Port (COMpact 3000 VoIP: 3 Ethernet-Ports)
• USB-Host 2.0 (COMpact 3000 VoIP: 2 Buchsen)
• SD-Kartenfassung
Hardwareerweiterungen
Die Tk-Anlagen verfügen über einen Modulsteckplatz, der wahlweise mit einem der folgenden
Module bestückt werden kann:
• COMpact 2a/b-Modul – dieses erweitert die Tk-Anlage um 2 interne analoge Ports.
• COMpact S0-Modul – dieses erweitert die Tk-Anlage um einen internen S0-Port.
Softwareerweiterungen
Durch Freischaltung in einem Upgrade-Center kann die Tk-Anlage um folgende Optionen
erweitert werden:
• 2 VoIP-Kanäle, flexibel intern/extern schaltbar mit Wideband-Audio (COMpact 3000 VoIP:
Anzahl VoIP-Kanäle von 2 auf 4)
• LAN-TAPI (Teilnehmeranzahl von 4 auf 8)
• X.31 an einem internen S0-Port (nur COMpact 3000 ISDN)
Interner analoger Port
Ein interner analoger Port ist geeignet für den Anschluss eines der folgenden Endgeräte:
• Analoges Telefon mit Mehrfrequenzwahlverfahren, z. B. COMfortel 500 oder COMfortel
DECT 660C
Wichtig: Telefone mit Mehrfrequenzwahlverfahren müssen über eine FlashTaste (auch Signaltaste R genannt) verfügen.
Hinweis: Bei Verwendung eines T-Net-fähigen analogen Telefons können
die meisten T-Net-Funktionen über am Telefon vorhandene Funktionstasten
genutzt werden.
23
Wichtige Informationen
Bestimmungsgemäße Verwendung
• Analoges Telefon mit Impulswahlverfahren
Wichtig: Telefone mit Impulswahlverfahren können nicht den vollen Funktionsumfang nutzen.
• Analoges Faxgerät
• Analoger Anrufbeantworter
• Modem
• a/b-Türfreisprechsystem, z. B. TFS-Dialog 200/300, TFS-Universal a/b
Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
Ein interner S0-Port ist geeignet für den Anschluss der folgenden Endgeräte:
• Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB (ab Firmwareversion 4.0B)
• Systemtelefon COMfortel DECT 900
• ISDN-Telefon nach Euro-ISDN-Standard (DSS1)
• ISDN-PC-Karte nach Euro-ISDN-Standard (DSS1)
Wichtig: Die Leistungsaufnahme aller Endgeräte an einem S0-Port darf
zusammen max. 2,5 W betragen.
Externer S0-Port (nur COMpact 3000 ISDN)
Der externe S0-Port ist für den Anschluss an einen NTBA mit dem europäischen Protokoll
DSS1 (Euro-ISDN) ausgelegt. Er unterstützt folgende Anschlussarten:
• Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss
• Basisanschluss als Tk-Anlagenanschluss
Weiterhin besteht die Möglichkeit, ein digitales GSM-Gateway anzuschließen.
Externer analoger Port (nur COMpact 3000 analog)
Der externe analoge Port ist nach dem ehemaligen Standard TBR21 geprüft und somit für den
Anschluss an öffentlichen analogen Telefonnetzen europaweit geeignet. Bei der internationalen Anlagenvariante kann das Land, in dem die Tk-Anlage an einem analogen Anschluss
betrieben wird, nach der Inbetriebnahme eingestellt werden.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, ein analoges GSM-Gateway anzuschließen.
24
Wichtige Informationen
Bestimmungsgemäße Verwendung
Ethernet-Port
Für die Konfiguration/Administration kann der Ethernet-Port an einen einzelnen PC
angeschlossen oder in ein lokales Netzwerk (LAN) eingebunden werden.
Für eine CTI-Lösung (LAN-TAPI) kann der Ethernet-Port in ein lokales Netzwerk (CTI-Server
und CTI-Clients) eingebunden werden. Dazu wird eine CTI-Software benötigt. Wir empfehlen
folgende Softwarehersteller:
• OSITRON (www.ositron.de)
• Estos (www.estos.de)
• ilink (direct.ilink.de)
Folgende an die Tk-Anlage angeschlossene Telefone werden von der LAN-TAPI unterstützt:
• Systemtelefon COMfortel VoIP 2500 AB (ab Firmwareversion 4.0B)
• Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB (ab Firmwareversion 4.0B)
• ISDN-Telefon
• Analoges Telefon
Durch eine kostenpflichtige Freischaltung im Upgrade-Center kann die Tk-Anlage um zwei
VoIP-Kanäle für interne und/oder externe Nutzung erweitert werden. Die COMpact 3000 VoIP
besitzt bereits im Grundausbau einen VoIP-Kanal für externe Nutzung und einen VoIP-Kanal
für interne oder externe Nutzung.
Bei externer Nutzung der VoIP-Kanäle kann der Ethernet-Port über einen Router mit dem
Internet verbunden werden. Die Tk-Anlage unterstützt zwei verschiedene Arten von VoIPAccounts:
• VoIP-Accounts mit einer oder mehreren VoIP-Rufnummer/n (ähnlich dem Mehrgeräteanschluss im ISDN)
• VoIP-Accounts mit einem Durchwahlblock (ähnlich dem Tk-Anlagenanschluss im ISDN) auf
Grundlage des Leistungsmerkmals SIP-DDI (auch als SIP-Trunking bezeichnet)
Bei interner Nutzung der VoIP-Kanäle ist der Ethernet-Port geeignet für den Anschluss der
folgenden Endgeräte:
• Systemtelefon COMfortel VoIP 2500 AB (empfohlen, ab Firmwareversion 4.0B)
• Standard-VoIP-Endgerät (SIP)
• Soft-Phone (SIP)
Wichtig: Beachten Sie, dass viele Standard-VoIP-Endgeräte die Funktionen
der Tk-Anlage nur sehr eingeschränkt nutzen können.
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Wichtige Informationen
Bestimmungsgemäße Verwendung
USB-Host 2.0
Der USB-Host ist geeignet für den Anschluss eines der folgenden Geräte:
• USB-Speicherstick
• USB-Festplatte
• USB-Drucker
Wichtig:
Die verwendeten Speichermedien benötigen eine FAT16- oder FAT32Formatierung mit Unterstützung langer Dateinamen.
COMpact 3000 analog und ISDN: Der Anschluss eines Hubs wird nicht
unterstützt.
Hinweis: Der USB-Host der COMpact 3000 VoIP hat zwei Buchsen und ist
geeignet für den Anschluss eines Druckers und eines Speichermediums.
SD-Kartenfassung
Die SD-Kartenfassung ist geeignet für eine SD- oder SDHC-Speicherkarte.
Wichtig: Die verwendeten Speichermedien benötigen eine FAT16- oder
FAT32-Formatierung mit vFAT für die Unterstützung langer Dateinamen.
Konfiguration/Administration
Die Konfiguration/Administration erfolgt über einen an die Tk-Anlage (direkt oder über das
lokale Netzwerk) angeschlossenen PC. Der Konfigurationsmanager ist im in der Tk-Anlage
integrierten Webserver enthalten und wird lediglich mithilfe eines Browsers geöffnet. Die Installation einer gesonderten Konfigurationssoftware ist nicht erforderlich. Der Zugriff ist plattformunabhängig und somit mit den Browsern Microsoft Internet Explorer und Mozilla Firefox auf
Windows-, Linux- und Mac-OS-X-Betriebsystemen möglich.
Der Konfigurationsmanager ermöglicht die Durchführung folgender Aufgaben:
• Konfiguration der Tk-Anlage
• Verwaltung der aufgezeichneten Sprach- und Faxnachrichten
• Verwaltung der Gesprächsdaten
• Verwaltung der Telefonbucheinträge
• Verwaltung der Weckzeiten
• Verwaltung der Gebührenkonten
• Verwaltung der internen Wartemusik/Ansagen
• Verwaltung der Daten für das Least Cost Routing
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Wichtige Informationen
Bestimmungsgemäße Verwendung
• Service und Wartung
Um die Wahrnehmung der Aufgaben durch den Betreiber oder Benutzer einzuschränken,
erlaubt der Konfigurationsmanager die Unterteilung in drei Berechtigungsstufen:
• Administrator
• Sub-Administrator
• Benutzer
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Wichtige Informationen
Verwendung verschiedener Telefone
Verwendung verschiedener Telefone
Je nach Art des Telefons ergeben sich Unterschiede bei der Bedienung oder Programmierung
der Tk-Anlage. Folgende Telefone können an der Tk-Anlage betrieben werden:
Analoge Telefone (IWV und MFV)
Wenn Sie sich bereits in einem Gesprächszustand mit einem anderen Teilnehmer (intern oder
extern) befinden, müssen Sie bei einem MFV-Telefon erst die Flash-Taste (Signaltaste, RTaste) drücken, bevor Sie eine Ziffer z. B. zum Vermitteln wählen.
Die Flash-Taste ist bei einem IWV-Telefon nicht vorhanden. Außerdem fehlen die Sternchenund die Rautetaste oder diesen Tasten ist keine Funktion zugeordnet. Da diese Tasten bei dem
größten Teil aller Gesprächsarten (z. B. interne Gespräche am Direkten Amtapparat) sowie bei
Einstellungen (Programmierung) benötigt werden, ist eine Durchführung dieser Funktionen mit
IWV-Telefonen nicht möglich. Sie können lediglich einfache Gespräche einleiten und
annehmen. Bietet Ihr Telefon beide Wahlverfahren an, sollten Sie es deshalb auf MFV
einstellen.
Analoge T-Net-Telefone
Mit einigen analogen MFV-Telefonen lassen sich im analogen T-Net bestimmte T-NetFunktionen menügeführt oder mit speziellen Tasten durchführen. Betreiben Sie ein solches
Telefon als internen Teilnehmer, können Sie diese komfortable Bedienung auch für einige
Funktionen der Tk-Anlage nutzen. Wenn Sie die T-Net-Funktionalität Ihres Telefons nutzen
möchten, ziehen Sie das Handbuch des Telefons zurate. Achten Sie bei Rufnummerneingaben
auf die führende Amtzugangsziffer. Statt einer „Ansage von der Vermittlungsstelle“ hören Sie
hier den Quittungston für eine erfolgreiche Programmierung.
ISDN-Telefone
Um Ihr ISDN-Telefon bedienen zu können, müssen Sie sich auch mit dessen Funktionalität
vertraut machen. Lesen Sie zu diesem Zweck das Handbuch des Telefons oder greifen Sie
zurück auf die ISDN-Telefonbedienhilfen von Auerswald, vorausgesetzt Ihr Telefon ist darunter
(enthalten auf der Auerswald Mega Disk und der Auerswald-Homepage). Unbedingt wissen
müssen Sie, mit welcher Taste (z. B. Halten- oder R-Taste) oder welchem Menü eine Rückfrage
eingeleitet wird. Bei einigen Funktionen müssen Sie komplett auf die Menüführung/Tasten des
Telefons zurückgreifen (siehe Hinweise). Die bei analogen Telefonen zu wählenden Ziffern
fallen dann weg.
Systemtelefone
Einen großen Teil der Anlagenfunktionen können Sie wie in diesem Handbuch beschrieben mit
allen angeschlossenen Telefonen bedienen. Mit den Systemtelefonen COMfortel 1100,
COMfortel 1500, COMfortel 2500, COMfortel 2500 AB und COMfortel VoIP 2500 AB ist die
28
Wichtige Informationen
Verwendung verschiedener Telefone
Bedienung komfortabler, da die wichtigsten Funktionen per Menü/Funktionstaste steuerbar
sind. Die Bedienung ist in diesem Fall im Handbuch des Telefons beschrieben. Einige der
beschriebenen Anlagenfunktionen können Sie ausschließlich mit den in der Beschreibung
angegebenen Systemtelefonen verwenden.
Standard-VoIP-Telefone
Mit einigen Standard-VoIP-Telefonen werden Funktionen wie „Anklopfen”, „Konferenz”,
„Rückfrage” und „Makeln” nicht über die Tk-Anlage realisiert, sondern finden im Telefon selbst
statt. Die Bedienung kann somit von der in diesem Handbuch beschriebenen Art und Weise
abweichen. Ziehen Sie dazu das Handbuch des Telefons zurate.
Das Drücken der Rautetaste leitet bei Standard-VoIP-Telefonen im Allgemeinen eine Wahl ein.
Da diese Taste bei vielen Funktionen sowie bei sämtlichen Einstellungen (Programmierung)
benötigt wird, ist eine Durchführung mit den meisten Standard-VoIP-Telefonen nicht möglich.
Ziehen Sie dazu das Handbuch des Telefons zurate.
29
Wichtige Informationen
Technische Daten
Technische Daten
Stromversorgung
Versorgungsanschluss
Steckernetzteil mit Eurostecker, 230 VAC +/-10 %,
50 Hz
Steckernetzteil
Typ-Nr. FW7577/EU/40
Leistungsaufnahme
COMpact 3000 analog: Min. 2,4 W, max. 15 W
COMpact 3000 ISDN: Min. 2,4 W, max. 15 W
COMpact 3000 VoIP: Min. 3 W, max. 18 W
Erweiterungsmodule
Stromversorgung aus der Tk-Anlage
Umgebungsbedingungen
Betrieb
0 bis +40 °C
Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen!
Lagerung und Versand
-20 bis +70 °C
Luftfeuchtigkeit
10 bis 90 %, nicht kondensierend
Anschlussmöglichkeiten am Grundgerät
Analog intern
4 interne analoge Ports
VoIP intern/extern, PC
und LAN
Ethernet-Port (COMpact 3000 VoIP: 3 Ethernet-Ports)
Drucker und Speicher
USB-Host und SD-Kartenfassung
ISDN extern
1 externer S0-Port (nur COMpact 3000 ISDN)
Analog extern
1 externer analoger Port (nur COMpact 3000 analog)
Erweiterungsmodule
1 Modulsteckplatz
Anschlussmöglichkeiten am COMpact S0-Modul
ISDN intern
1 interner S0-Port
Anschlussmöglichkeiten am COMpact 2a/b-Modul
Analog intern
2 interne analoge Ports
Interner analoger Port
Anschluss(einheit)
Klemme (2-adrig), am Grundgerät wahlweise TAEBuchse
Wahlverfahren
IWV oder MFV
Leerlaufspannung
Max. 40 VDC
Schleifenstrom
Ca. 21 mA
30
Wichtige Informationen
Technische Daten
Reichweite
2 x 50 Ohm, ca. 790 m bei 0,6 mm Durchmesser
Rufspannung
Ca. 45 Veff, konfigurierbar: 25/50 Hz
Hörtöne
425 Hz +/-5 %, Intervall +/-10 %
Impedanzen a/b
ZEuro 270 Ohm + 750 Ohm || 150 nF
Frequenzspektrum
50 bis 7000 Hz (Wideband-Klangqualität)
Interner S0-Port
Anschluss(einheit)
Klemme (4-adrig), wahlweise RJ-45-Buchse
Anschlussart
S0-Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss, EuroISDN (DSS1)
Speisespannung
40 V + 5 % / –15 %
Speiseleistung
Max. 2,5 W
Endgeräte
Max. 2 ISDN-Endgeräte (davon max. 1 Endgerät ohne
eigene Speisung, z. B. verschiedene ISDN-Telefone)
Reichweite
Max. 100-200 m (bei Busverlegung; für die IAEAnschlusstechnik gelten die europäischen Normen
ENV41001 [DINV41001] und EN28877)
Abschlusswiderstände
Schaltbar; im Auslieferzustand ein
Externer analoger Port
Anschluss(einheit)
RJ-11-Buchse
Wahlverfahren
MFV
Impedanzen a/b
Konfigurierbar
Empfangsverstärkung
Konfigurierbar
Sendeverstärkung
Konfigurierbar
Klingelsignalfrequenz
Konfigurierbar
CLIP-Erkennung
Konfigurierbar
Erkennung Leitungsbelegung
Konfigurierbar
Erkennung Gesprächsanfang
Konfigurierbar
Erkennung
Gesprächsende
Konfigurierbar
Externer S0-Port
Anschluss(einheit)
RJ-45-Buchse
Anschlussart
S0-Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss oder als
Tk-Anlagenanschluss, Euro-ISDN (DSS1), Anlage wird
lokal gespeist
Abschlusswiderstände
Fest eingebaut
31
Wichtige Informationen
Technische Daten
Ethernet-Port
Anschluss(einheit)
COMpact 3000 analog: RJ-45-Buchse „LAN“
COMpact 3000 ISDN: RJ-45-Buchse „LAN“
COMpact 3000 VoIP: eine RJ-45-Buchse „WAN“, zwei
RJ-45-Buchsen „LAN“
Schnittstelle
10/100 Base-T (10/100 MBit/s, RJ-45 Twisted Pair),
Voll-/Halbduplex Autonegotiation, Auto-MDIX,
COMpact 3000 VoIP: 3-Port-Switch
VoIP
VoIP-Standard
SIP nach RFC 3261
VoIP-Codecs am
externen Anschluss
G.722, G.711, G.726, iLBC
VoIP-Codecs intern
G.722, G.711, G.726, iLBC
Endgeräte
1 Endgerät pro VoIP-Teilnehmer
USB-Host
Anschluss(einheit)
COMpact 3000 analog: USB-A-Buchse
COMpact 3000 ISDN: USB-A-Buchse
COMpact 3000 VoIP: zwei USB-A-Buchsen
Schnittstelle
USB (High Speed, V2.0)
Sonstiges
Gehäuse
Kunststoff, Chassis mit Deckel und Abdeckhaube
Abmessungen
240 mm x 240 mm x 58,4 mm (Grundgerät)
(B x H x T)
125 mm x 40 mm x 16 mm (COMpact 2a/b-Modul)
125 mm x 40 mm x 16 mm (COMpact S0-Modul)
Gewicht
840 g (Grundgerät)
110 g (Steckernetzteil)
20 g (COMpact 2a/b-Modul)
30 g (COMpact S0-Modul)
Sicherheit
32
CE, LVD, EN 60950
Anlage installieren und einschalten
Anlage installieren und einschalten
Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Tk-Anlage installieren und einschalten. Dazu gehören
u. a. die Wandmontage, der Anschluss an den Netzbetreiber und der Anschluss der Endgeräte.
Themen
– Vorbereitungen (Seite 34)
– Netzbetreiber (Seite 44)
– Analoge Endgeräte (Seite 50)
– ISDN-Endgeräte (Seite 54)
– VoIP-Endgeräte (Seite 60)
– Drucker und Speichermedien (Seite 62)
– Inbetriebnahme (Seite 65)
33
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Wichtige Informationen zum Aufstellungsort
Vorbereitungen
Vor der Installation und Inbetriebnahme des Geräts sind einige Vorbereitungen notwendig.
Dazu gehört es, die Tk-Anlage aufzustellen oder an der Wand zu befestigen und eventuell ein
vorhandenes Modul (nicht im Lieferumfang) einzustecken. Des Weiteren müssen Sie für einige
Installationsarbeiten die Abdeckhaube entfernen. Die Übersichten über das Grundgerät sowie
über die Module sollen Ihnen das Auffinden der verschiedenen Anschlussmöglichkeiten
erleichtern.
Wichtige Informationen zum Aufstellungsort
Die Tk-Anlage ist sowohl als Tischgerät als auch für die Wandmontage geeignet.
Zur Stromversorgung wird in unmittelbarer Nähe des Aufstellungsorts eine frei zugängliche
230-V-Schutzkontaktsteckdose benötigt. Die Anschlussdose oder der NTBA des Netzbetreibers sollte sich ebenfalls in unmittelbarer Nähe befinden. Bei größerer Entfernung der TkAnlage von der Anschlussdose/dem NTBA des Netzbetreibers muss ein Kabel mit
Anschlussdose fest verlegt werden.
Beachten Sie außerdem die anschließend aufgeführten Sicherheitshinweise.
Warnung: In das Gehäuse eindringende Flüssigkeiten können zu einem
lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen oder die Anlage beschädigen oder zerstören.
• Betreiben Sie das Gerät nur in geschlossenen, trockenen Räumen.
Achtung: Überhitzung kann die Anlage beschädigen oder zerstören.
• Beachten Sie die in den technischen Daten angegebenen Werte für
Umgebungstemperatur.
• Sorgen Sie dafür, dass im Gerät entstehende Wärme ausreichend an die
Umgebung abgegeben werden kann. Nicht zulässig ist der Einbau in
einen Schrank ohne Luftzirkulationsmöglichkeit.
Wichtig: Mechanische Belastungen und elektromagnetische Felder können
den Betrieb der Anlage beeinträchtigen.
• Vermeiden Sie mechanische Belastungen (z. B. Vibrationen).
• Vermeiden Sie die Nähe von Geräten, die elektromagnetische Felder
ausstrahlen oder empfindlich auf diese reagieren (z. B. Rundfunkempfangsgeräte, Amateurfunkanlagen, Handys, DECT-Anlagen, o. Ä.).
• Schützen Sie die Tk-Anlage vor Schmutz, Staub und Kondensation.
34
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Tk-Anlage aufstellen (Verwendung als Tischgerät)
Tk-Anlage aufstellen (Verwendung als Tischgerät)
Voraussetzungen:
– Die im Lieferumfang enthaltenen Gummifüße
1. Kleben Sie die vier Gummifüße in die mit Kreisen gekennzeichneten Flächen des
Gehäusebodens.
2. Stellen Sie die Tk-Anlage auf eine saubere und ebene Fläche.
Achtung: Manche in Möbeln vorhandenen Lacke oder Kunststoffe können
die Kunststofffüße der Tk-Anlage angreifen und aufweichen. Die so durch
Fremdstoffe veränderten Gerätefüße können unter Umständen auf der
Oberfläche der Möbel unerwünschte Spuren hinterlassen.
• Stellen Sie die Tk-Anlage bei der Verwendung als Tischgerät auf eine
rutschfeste Unterlage.
Tk-Anlage an der Wand montieren
Voraussetzungen:
– Bohrmaschine und Schraubendreher
– Die im Lieferumfang enthaltene Bohrschablone
– Die im Lieferumfang enthaltenen Schrauben und Dübel
1. Halten Sie die Bohrschablone an die zur Befestigung vorgesehene Stelle und
markieren Sie die drei zur Befestigung vorgesehenen Löcher an der Wand.
Wichtig: Vergewissern Sie sich, dass sich im Bereich der Bohrlöcher keine
elektrischen Leitungen, Gas- oder Wasserleitungen befinden.
2. Bohren Sie die Befestigungslöcher (Durchmesser 6 mm) und versehen Sie die
Löcher mit den Dübeln.
3. Drehen Sie die drei Schrauben so weit ein, dass der Schraubenkopf ca. 4 mm
Abstand von der Wand hat.
4. Hängen Sie die Tk-Anlage auf die Schrauben und ziehen Sie sie an der Wand nach
unten bis zum Anschlag.
35
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Abdeckhaube entfernen
Abdeckhaube entfernen
Warnung: Das Berühren spannungsführender Leiterbahnen oder Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Ziehen Sie – sofern angeschlossen – das Steckernetzteil der Tk-Anlage
und die Netzstecker des Zubehörs aus der Steckdose, bevor Sie das
Gehäuse öffnen.
• Trennen Sie die Geräte auch von zusätzlichen Stromquellen (z. B. USV),
sofern vorhanden.
Warnung: Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu
einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Öffnen Sie eine bereits angeschlossene Anlage nicht während eines
Gewitters.
1. Fassen Sie mit den Fingern beider Hände links und rechts unter den Rand der
Abdeckhaube. Die Daumen liegen im mittleren Ausschnitt neben der LED-Anzeige.
2. Ziehen Sie die Abdeckhaube an beiden Seiten etwas vom Gehäuse weg, um die
Rastverriegelung aufzuheben.
Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der Hände auf der Abdeckhaube sowie
die Zugrichtung.
3. Heben Sie die Abdeckhaube senkrecht vom Gehäuse ab. Drücken Sie dazu unterstützend mit den Daumen gegen das Gehäuse.
36
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Übersicht der Anschlüsse und anderer Gerätekomponenten
Übersicht der Anschlüsse und anderer Gerätekomponenten
Übersicht Grundgerät
Draufsicht
Die Abbildung im Anschluss zeigt die nach dem Entfernen der Abdeckhaube erreichbaren Komponenten anhand der COMpact 3000 analog.
A Taster „Default“
B Taster „Reset“
C Beschriftungsfeld für Rufnummern der Teilnehmer am eingesteckten Modul
D Beschriftungsfeld für Rufnummern der analogen Teilnehmer
37
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Übersicht der Anschlüsse und anderer Gerätekomponenten
Hinweis: Die eingerichteten Rufnummern können in der unteren Zeile eingetragen werden. Darüber sind die Rufnummern im Auslieferzustand
abgedruckt.
E Abhängig von der Ländervariante: vier TAE-Buchsen oder RJ-11-Buchsen
(interne a/b-Ports 1-4) für den Anschluss analoger Endgeräte
F Acht Klemmen (interne a/b-Ports 1-4) für den Anschluss analoger Endgeräte, je
zwei nebeneinanderliegende Klemmen pro Port
G Befestigungslaschen für Zugentlastung
H Kabeldurchführungen inkl. Zugentlastung
I
Hohlsteckerbuchse für den Anschluss des Steckernetzteils
J
LED-Anzeigefeld zur Kontrolle des Betriebszustands
K Variabler Modulsteckplatz
Ansicht von unten
Die Abbildung im Anschluss zeigt die an einer Seitenwand des Grundgeräts (nach
der Wandmontage unten) positionierten Komponenten anhand der COMpact 3000
VoIP.
A SD-Kartenfassung
B COMpact 3000 VoIP: zwei USB-Buchsen Typ A (USB-Host) für den Anschluss
eines Druckers und/oder eines Speichermediums
COMpact 3000 ISDN und analog: eine USB-Buchse Typ A (USB-Host) für den
Anschluss eines Druckers oder eines Speichermediums
C COMpact 3000 VoIP: zwei RJ-45-Buchsen „LAN 1“ und „LAN 2“ (Ethernet-Ports)
für den Anschluss eines PCs, eines VoIP-Telefons und/oder eines Netzwerks
Hinweis: Die RJ-45-Buchsen „LAN 2“ und „WAN“ besitzen eine höhere
Priorität als die RJ-45-Buchse „LAN 1“ (Traffic Shaping). Nutzen Sie deshalb
38
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Übersicht der Anschlüsse und anderer Gerätekomponenten
vorzugsweise „LAN 2“ für den Anschluss eines VoIP-Telefons und „LAN 1“ für
den Anschluss eines PCs.
COMpact 3000 ISDN und analog: eine RJ-45-Buchse „LAN“ (Ethernet-Port) für
den Anschluss eines PCs, eines VoIP-Telefons oder eines Netzwerks
D COMpact 3000 VoIP: RJ-45-Buchse „WAN“ (Ethernet-Port) für den Anschluss an
einen DSL-Router
COMpact 3000 ISDN: RJ-45-Buchse (externer S0-Port) für den Anschluss an
einen ISDN-Anschluss (NTBA)
COMpact 3000 analog: RJ-11-Buchse (externer analoger Port) für den Anschluss
an einen analogen Anschluss
Übersicht COMpact 2a/b-Modul
Die Abbildung im Anschluss zeigt das optional erhältliche COMpact 2a/b-Modul.
A Vier Klemmen (interne a/b-Ports 5-6) für den Anschluss analoger Endgeräte, je
zwei nebeneinanderliegende Klemmen pro Port
B Stecker für die Verbindung mit dem Grundgerät
39
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Übersicht der Anschlüsse und anderer Gerätekomponenten
Übersicht COMpact S0-Modul
Die Abbildung im Anschluss zeigt das optional erhältliche COMpact S0-Modul.
A RJ-45-Buchse (interner S0-Port) für den direkten Anschluss von ISDN-Endgeräten
B Vier Klemmen (interner S0-Port) für den Anschluss von ISDN-Endgeräten
C DIP-Schalter für Abschlusswiderstände am internen S0-Port
D Stecker für die Verbindung mit dem Grundgerät
40
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Übersicht der Anschlüsse und anderer Gerätekomponenten
Pinbelegung Westernbuchsen (RJ-11 und RJ-45)
Die Pinbelegung der RJ-11- und RJ-45-Buchsen ist für die verschiedenen Ports im Anschluss
dargestellt.
Ethernet-Port
Externer S0-Port
Externer analoger Port
41
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Modul stecken
Interner S0-Port
Interner analoger Port
Modul stecken
Achtung: Das Stecken der Module unter Spannung kann die Anlage oder
Module beschädigen.
• Ziehen Sie den Netzstecker der Tk-Anlage sowie die Netzstecker des
Zubehörs aus der Steckdose und warten Sie zehn Sekunden bevor Sie
Module einstecken oder herausziehen.
42
Anlage installieren und einschalten
Vorbereitungen
Modul stecken
Achtung: Elektrostatische Aufladungen können empfindliche Bauteile
zerstören.
• Leiten Sie elektrostatische Aufladungen von sich ab, bevor Sie die
elektronischen Baugruppen mit den Händen oder dem Werkzeug
berühren. Berühren Sie zu diesem Zweck einen möglichst geerdeten,
metallischen Gegenstand, z. B. eine Heizung oder das Gehäuse eines
PCs.
Voraussetzungen:
– Abdeckhaube entfernt
– Optional erhältliches COMpact S0-Modul oder COMpact 2a/b-Modul
1. Führen Sie das Modul zwischen den beiden Platinenführungen ein.
2. Drücken Sie das Modul senkrecht zum Grundgerät herunter.
Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position des Modulsteckplatzes unter der
Abdeckhaube sowie die Steckrichtung des Moduls.
43
Anlage installieren und einschalten
Netzbetreiber
Modul stecken
Netzbetreiber
Für den Anschluss an den Netzbetreiber stehen die anschließend beschriebenen Ports zur
Verfügung.
Externer S0-Port (nur COMpact 3000 ISDN)
Der externe S0-Port ist für den Anschluss an einen NTBA mit dem europäischen Protokoll
DSS1 (Euro-ISDN) ausgelegt. Er unterstützt folgende Anschlussarten:
• Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss
• Basisanschluss als Tk-Anlagenanschluss
Weiterhin besteht die Möglichkeit, ein digitales GSM-Gateway anzuschließen.
Externer analoger Port (nur COMpact 3000 analog)
Der externe analoge Port ist nach dem ehemaligen Standard TBR21 geprüft und somit für den
Anschluss an öffentlichen analogen Telefonnetzen europaweit geeignet. Bei der internationalen Anlagenvariante kann das Land, in dem die Tk-Anlage an einem analogen Anschluss
betrieben wird, nach der Inbetriebnahme eingestellt werden.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, ein analoges GSM-Gateway anzuschließen.
Ethernet-Port
Durch eine kostenpflichtige Freischaltung im Upgrade-Center kann die Tk-Anlage um zwei
VoIP-Kanäle für interne und/oder externe Nutzung erweitert werden. Die COMpact 3000 VoIP
besitzt bereits im Grundausbau einen VoIP-Kanal für externe Nutzung und einen VoIP-Kanal
für interne oder externe Nutzung.
Bei externer Nutzung der VoIP-Kanäle kann der Ethernet-Port über einen Router mit dem
Internet verbunden werden. Die Tk-Anlage unterstützt zwei verschiedene Arten von VoIPAccounts:
• VoIP-Accounts mit einer oder mehreren VoIP-Rufnummer/n (ähnlich dem Mehrgeräteanschluss im ISDN)
• VoIP-Accounts mit einem Durchwahlblock (ähnlich dem Tk-Anlagenanschluss im ISDN) auf
Grundlage des Leistungsmerkmals SIP-DDI (auch als SIP-Trunking bezeichnet)
44
Anlage installieren und einschalten
Netzbetreiber
Modul stecken
Kombination verschiedener öffentlicher Netze
Die Abbildung im Anschluss gibt einen Überblick über die Anschlussgestaltung für
einen analogen Anschluss und DSL (COMpact 3000 analog).
Die Abbildung im Anschluss gibt einen Überblick über die Anschlussgestaltung für
einen ISDN-Anschluss und DSL (COMpact 3000 ISDN).
45
Anlage installieren und einschalten
Netzbetreiber
Analogen Anschluss am externen analogen Port anschließen
Analogen Anschluss am externen analogen Port anschließen
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Geringe Entfernung zwischen den Geräten
Hinweis: Bei größerer Entfernung des analogen Anschlusses von der TkAnlage muss ein Kabel mit Anschlussdose fest verlegt werden.
– Das im Lieferumfang enthaltene Anschlusskabel RJ-11 (6P/4C) auf TAE-F
1. Stecken Sie ein Ende des Anschlusskabels in die RJ-11-Buchse der Tk-Anlage.
2. Stecken Sie das andere Ende des Anschlusskabels in die Anschlussdose des
Netzbetreibers.
Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der RJ-11-Buchse seitlich am Gehäuse
sowie die fertige Verbindung.
ISDN-Anschluss (NTBA) am externen S0-Port anschließen
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Geringe Entfernung zwischen den Geräten
Hinweis: Bei größerer Entfernung des NTBAs von der Tk-Anlage muss ein
Kabel mit Anschlussdose fest verlegt werden. Da die Abschlusswiderstände
bereits in der Tk-Anlage integriert sind, darf diese Anschlussdose keine
Abschlusswiderstände enthalten.
– Das im Lieferumfang enthaltene Anschlusskabel
46
Anlage installieren und einschalten
Netzbetreiber
Ethernet-Port mit dem Internet verbinden
– Im NTBA eingeschaltete Abschlusswiderstände
1. Stecken Sie ein Ende des Anschlusskabels in die RJ-45-Buchse der Tk-Anlage.
2. Verbinden Sie die Tk-Anlage mit dem NTBA.
Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der RJ-45-Buchse seitlich am Gehäuse
sowie die fertige Verbindung.
Ethernet-Port mit dem Internet verbinden
Wichtig: Wenn Sie die Tk-Anlage in ein bestehendes Netzwerk integrieren
möchten, wenden Sie sich an den zuständigen Systemadministrator. Ein
Eingriff in ein bestehendes Netzwerk kann zu erheblichen Funktionsstörungen führen.
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Leitungslänge zwischen den Geräten kleiner als 100 m
– Patchkabel
– Breitband-Internetverbindung (z. B. DSL-Router, TV-Kabelrouter)
– Vorhandenes Netzwerk (LAN) mit einer empfohlenen Übertragungsgeschwindigkeit von 100
MBit/s
Hinweis: Für den VoIP-Datenverkehr in Kombination mit der Übertragung
begrenzter Datenmengen ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von
10 MBit/s im LAN unter Umständen ausreichend. Für den VoIP-Datenverkehr
in Kombination mit der Übertragung größerer Datenmengen (z. B.
Downloads) empfehlen wir die Aufrüstung auf eine Übertragungsgeschwindigkeit von 100 MBit/s. Ersetzen Sie zu diesem Zweck sowohl alle aktiven
47
Anlage installieren und einschalten
Netzbetreiber
Ethernet-Port mit dem Internet verbinden
Netzwerkkomponenten (z. B.Switch und Router) als auch alle passiven
Netzwerkkomponenten (z. B. Leitungen und Anschlussdosen). Zur sicheren
Unterstützung von 100 MBit/s benötigen Sie mindestens Leitungen und
Anschlussdosen der Kategorie 5 (CAT5).
– Für die Verwendung von DiffServ zur Priorisierung von Sprachpaketen: an allen aktiven
Netzwerkkomponenten vorhandene und eingeschaltete Diffserv-Unterstützung
– Router, der ausdrücklich für VoIP-Datenverkehr ausgelegt ist (SIP aware)
Hinweis: Ist dies nicht der Fall, müssen im Router einige, für den VoIPDatenverkehr benötigte Ports (RTP-Port und SIP-UDP-Ports) freigeschaltet
werden (Portweiterleitung/Portfreigabe). Eine Auflistung der in der Tk-Anlage
verwendeten Ports finden Sie im Konfigurationsmanager der Tk-Anlage.
1. Gehen Sie abhängig von der Anlagenvariante wie anschließend beschrieben vor.
• COMpact 3000 analog und ISDN: Stecken Sie ein Ende des Patchkabels in die
RJ-45-Buchse „LAN“ der Tk-Anlage.
• COMpact 3000 VoIP: Stecken Sie ein Ende des Patchkabels in die RJ-45-Buchse
„WAN“ der Tk-Anlage.
2. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in eine Ausgangsbuchse des Routers oder
in eine vorhandene Netzwerksteckdose.
COMpact 3000 analog und ISDN: Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der
RJ-45-Buchse „LAN“ seitlich am Gehäuse sowie die fertige Verbindung.
48
Anlage installieren und einschalten
Netzbetreiber
Ethernet-Port mit dem Internet verbinden
COMpact 3000 VoIP: Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der RJ-45Buchse „WAN“ seitlich am Gehäuse sowie die fertige Verbindung.
Weitere Schritte:
– Nehmen Sie im Anschluss an die Inbetriebnahme die notwendigen Netzwerkeinstellungen
im Router und/oder der Tk-Anlage vor.
Hinweis: Ziehen Sie für den Anschluss des Routers an den Netzbetreiber die
Dokumentation des Netzbetreibers und des Routers zurate.
49
Anlage installieren und einschalten
Analoge Endgeräte
Analoge Endgeräte direkt am internen a/b-Port anschließen
Analoge Endgeräte
Ein interner analoger Port ist geeignet für den Anschluss eines der folgenden Endgeräte:
• Analoges Telefon mit Mehrfrequenzwahlverfahren, z. B. COMfortel 500
Wichtig: Telefone mit Mehrfrequenzwahlverfahren müssen über eine FlashTaste (auch Signaltaste R genannt) verfügen.
Hinweis: Bei Verwendung eines T-Net-fähigen analogen Telefons können
die meisten T-Net-Funktionen über am Telefon vorhandene Funktionstasten
genutzt werden.
• Analoges Telefon mit Impulswahlverfahren
Wichtig: Telefone mit Impulswahlverfahren können nicht den vollen Funktionsumfang nutzen.
• Analoges Faxgerät
• Modem
Wichtig: Ist der externe Port der Tk-Anlage mit einem NGN-Anschluss
verbunden, ist die Übertragung der Fax-/Modemsignale aufgrund der evtl.
verwendeten komprimierenden Codecs nicht möglich.
• Analoger Anrufbeantworter
• a/b-Türfreisprechsystem, z. B. TFS-Dialog 200/300, TFS-Universal a/b
Analoge Endgeräte direkt am internen a/b-Port anschließen
Voraussetzungen:
– Abdeckhaube entfernt
– Geringe Entfernung zwischen den Geräten
Hinweis: Bei größerer Entfernung des Endgeräts von der Tk-Anlage müssen
Kabel und Anschlussdosen fest verlegt werden.
– Verwendung der a/b-Ports auf dem Grundgerät
50
Anlage installieren und einschalten
Analoge Endgeräte
Analoge Endgeräte direkt am internen a/b-Port anschließen
Hinweis: Für die a/b-Ports auf dem optionalen COMpact 2a/b-Modul sind
lediglich Klemmen verfügbar.
Gehen Sie abhängig von der Anlagenvariante wie anschließend beschrieben vor.
• Deutsche Anlagenvariante: Stecken Sie den TAE-Stecker des Endgeräts in die TAEBuchse der Tk-Anlage.
• Internationale Anlagenvariante: Stecken Sie den Westernstecker des Endgeräts in
die Westernbuchse der Tk-Anlage.
Hinweis: Die an der Tk-Anlage vorhandenen Buchsen sind für alle Endgeräte gleichermaßen geeignet.
Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der TAE-Buchsen unter der Abdeckhaube sowie die fertige Verbindung mit einem analogen Telefon.
51
Anlage installieren und einschalten
Analoge Endgeräte
Kabel und Anschlussdose am internen a/b-Port verlegen
Kabel und Anschlussdose am internen a/b-Port verlegen
Warnung: Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu
einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen oder die Anlage
beschädigen oder zerstören.
• Verlegen Sie alle Kabel innerhalb des Gebäudes.
• Verwenden Sie die a/b-Ports nicht zum Anschluss von außen liegenden
Nebenstellen.
Voraussetzungen:
– Abdeckhaube entfernt
– Einhaltung der maximalen Entfernung/Leitungslänge zwischen den Geräten abhängig vom
verwendeten Kabel (ca. 790 m bei einem Kabel mit einem Aderndurchmesser von 0,6 mm)
– Pro a/b-Port ein Adernpaar eines Installationskabels (z. B. J-Y(St)Y 2x2x0,6)
– Bei ungünstigen Bedingungen wie der Nähe eines starken Senders oder einer Starkstromleitung: geschirmtes Kabel
– Für Telefone oder Kombifaxgeräte: eine TAE-Anschlussdose mit F-Codierung (eine einzelne,
mit F bezeichnete Buchse)
– Für Faxgeräte, Modems und Anrufbeantworter: eine TAE-Anschlussdose, die zusätzlich
eine Buchse mit N-Codierung besitzt
Hinweis: Verwenden Sie außerhalb Deutschlands Westernbuchsen oder die
landesüblichen analogen Anschlussdosen.
1. Verlegen Sie die Leitung.
Hinweis: Beugen Sie Störeinflüssen vor. Vermeiden Sie längere Parallelführung der Leitungen, insbesondere neben Stromversorgungsleitungen.
Verdrillen Sie die Adernpaare.
2. Legen Sie die Adern an den zwei Klemmen des internen a/b-Ports auf.
3. Verbinden Sie die Anschlussdose mit den Klemmen des internen a/b-Ports.
52
Anlage installieren und einschalten
Analoge Endgeräte
Kabel und Anschlussdose am internen a/b-Port verlegen
Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der Klemmen unter der Abdeckhaube
sowie die fertige Verbindung mit einer TAE-Anschlussdose mit F-Codierung.
Weitere Schritte:
– Schließen Sie die Endgeräte an den Anschlussdosen an.
Hinweis: Bei TAE-Anschlussdosen stecken Sie die Anschlussstecker der
Telefone oder Kombifaxgeräte in die mit F bezeichneten Buchsen und die
Anschlussstecker der übrigen Geräte in die mit N bezeichneten Buchsen.
53
Anlage installieren und einschalten
ISDN-Endgeräte
ISDN-Endgeräte direkt am internen S0-Port anschließen
ISDN-Endgeräte
Durch Aufrüstung mit einem COMpact S0-Modul kann die Tk-Anlage um einen internen S0-Port
erweitert werden. Ein interner S0-Port ist geeignet für den Anschluss der folgenden Endgeräte:
• Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB (ab Firmwareversion 4.0B)
• Systemtelefon COMfortel DECT
• ISDN-Telefon nach Euro-ISDN-Standard (DSS1)
• ISDN-PC-Karte nach Euro-ISDN-Standard (DSS1)
Wichtig: Die Leistungsaufnahme aller Endgeräte an einem S0-Port darf
zusammen max. 2,5 W betragen.
ISDN-Endgeräte direkt am internen S0-Port anschließen
Voraussetzungen:
– Abdeckhaube entfernt
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Am internen S0-Port eingeschaltete Abschlusswiderstände
– Geringe Entfernung zwischen den Geräten (maximale Länge der verwendeten Anschlusskabel: 10 m)
Hinweis: Bei größerer Entfernung des Endgeräts von der Tk-Anlage müssen
Kabel und Anschlussdosen fest verlegt werden.
– Für den Anschluss mehrerer Endgeräte an einem internen S0-Port: eine ISDNMehrfachsteckdose
Hinweis: Im Fachhandel sind für diese Art der Verdrahtung als Sonderzubehör von Auerswald der ISDN-Multiplug und der ISDN-Autoswitch erhältlich.
Der ISDN-Autoswitch bietet außerdem die Möglichkeit, ein einzelnes Notbetriebstelefon während eines Stromausfalls vom internen auf einen vorhandenen externen S0-Port zu schalten. Das dazu verwendete Telefon muss den
Notbetrieb unterstützen.
54
Anlage installieren und einschalten
ISDN-Endgeräte
Mögliche Busvarianten für die Verlegung eines internen S0-Busses
Gehen Sie abhängig von der Menge der Endgeräte wie anschließend beschrieben vor.
• Einzelnes Endgerät: Stecken Sie den Westernstecker des Endgeräts in die Westernbuchse des COMpact S0-Moduls.
• Mehrere Endgeräte: Stecken Sie den Westernstecker der ISDN-Mehrfachsteckdose
in die Westernbuchse des COMpact S0-Moduls und schließen Sie die Endgeräte an
die ISDN-Mehrfachsteckdose an.
Mögliche Busvarianten für die Verlegung eines internen S0-Busses
Für die Verlegung von Leitungen und Anschlussdosen am internen S0-Port stehen
verschiedene Busvarianten zur Auswahl.
Kurzer passiver Bus in einer Richtung
Für den Anschluss mehrerer Endgeräte in mittlerer Entfernung eignet sich der kurze passive
Bus mit bis zu zwölf Anschlussdosen. Unterstützt werden Leitungslängen bis zu 150 m. Die
Abschlusswiderstände am internen S0-Port müssen eingeschaltet sein.
Die Abbildung im Anschluss zeigt schematisch den Aufbau eines kurzen passiven
Busses in einer Richtung.
55
Anlage installieren und einschalten
ISDN-Endgeräte
Mögliche Busvarianten für die Verlegung eines internen S0-Busses
Kurzer passiver Bus in zwei Richtungen
Diese Busvariante eignet sich als Alternative zum kurzen passiven Bus in einer Richtung, wenn
sich die Tk-Anlage in der Mitte der zu verlegenden Leitungen befindet. Die Abschlusswiderstände am internen S0-Port müssen ausgeschaltet sein. Siehe Abbildung im Anschluss.
Die Abbildung im Anschluss zeigt schematisch den Aufbau eines kurzen passiven
Busses in zwei Richtungen.
Erweiterter passiver Bus
Für den Anschluss mehrerer Endgeräte in großer Entfernung eignet sich der erweiterte passive
Bus mit bis zu vier Anschlussdosen am Ende. Unterstützt werden Leitungslängen bis zu 500 m.
Bei dieser Busvariante werden die Anschlussdosen auf den letzten 35 m angeschlossen. Die
ersten 465 m bleiben frei. Die Abschlusswiderstände am internen S0-Port müssen eingeschaltet sein. Siehe Abbildung im Anschluss.
Die Abbildung im Anschluss zeigt schematisch den Aufbau eines erweiterten
passiven Busses.
56
Anlage installieren und einschalten
ISDN-Endgeräte
Kabel und Anschlussdosen am internen S0-Port verlegen (interner S0-Bus)
Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung
Für den Anschluss eines einzelnen Endgeräts in sehr großer Entfernung eignet sich die Punktzu-Punkt-Verdrahtung mit einer einzelnen Anschlussdose am Ende. Unterstützt werden
Leitungslängen bis zu 1000 m. Die Abschlusswiderstände am internen S0-Port müssen eingeschaltet sein. Siehe Abbildung im Anschluss.
Die Abbildung im Anschluss zeigt schematisch den Aufbau einer Punkt-zu-PunktVerdrahtung.
Kabel und Anschlussdosen am internen S0-Port verlegen (interner S0-Bus)
Warnung: Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu
einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen oder die Anlage
beschädigen oder zerstören.
• Verlegen Sie alle Kabel innerhalb des Gebäudes.
• Verwenden Sie die S0-Ports nicht zum Anschluss von außen liegenden
Nebenstellen.
Voraussetzungen:
– Abdeckhaube entfernt
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Am internen S0-Port abhängig von der Busvariante ein- oder ausgeschaltete Abschlusswiderstände
– Einhaltung der maximalen Entfernung/Leitungslänge zwischen den Geräten abhängig von
der Busvariante
– 4-adriges Installationskabel (z. B. J-Y(St)Y 2x2x0,6), vorzugsweise Sternvierer-Verseilung
57
Anlage installieren und einschalten
ISDN-Endgeräte
Kabel und Anschlussdosen am internen S0-Port verlegen (interner S0-Bus)
– Bei ungünstigen Bedingungen wie der Nähe eines starken Senders oder einer Starkstromleitung: geschirmtes Kabel
– ISDN-Anschlussdosen (z. B. IAE oder UAE8)
Hinweis: Verwenden Sie möglichst nur Anschlussdosen eines Typs.
– Zwei Abschlusswiderstände (100 Ohm; Belastbarkeit mindestens 0,25 W) für die jeweils
letzte Anschlussdose
1. Verlegen Sie die Leitungen gemäß der ausgewählten Busvariante.
2. Legen Sie die Adern an den vier Klemmen des internen S0-Ports auf.
Hinweis:
Orientieren Sie sich bei der Belegung der einzelnen Adern an den anschließend aufgeführten Kennzeichnungen oder ziehen Sie bei davon abweichenden Kennzeichnungen die VDE 0815 zurate.
Stamm/Paar 1
Stamm/Paar 2
Kabel mit zwei
Doppeladern
Kabel mit Sternvierer
a1
rot
ohne Ring
b1
schwarz
Einfachringe, 17 mm Abstand
a2
weiß
Doppelringe, 34 mm Abstand
b2
gelb
Doppelringe, 17 mm Abstand
3. Verbinden Sie die IAE- oder UAE8-Dosen mit den Klemmen des internen S0-Ports.
58
Anlage installieren und einschalten
ISDN-Endgeräte
Kabel und Anschlussdosen am internen S0-Port verlegen (interner S0-Bus)
Die Abbildung im Anschluss zeigt schematisch die Verdrahtung der Klemmen mit
verschiedenen Anschlussdosen (IAE und UAE8) sowie die Position der Abschlusswiderstände in der letzten Anschlussdose.
4. Versehen Sie die letzte Anschlussdose mit zwei Abschlusswiderständen.
Hinweis: Versehen Sie bei einem kurzen passiven Bus in zwei Richtungen
die Anschlussdosen an beiden Enden mit Abschlusswiderständen.
Weitere Schritte:
– Schließen Sie die Endgeräte an den Anschlussdosen an.
59
Anlage installieren und einschalten
VoIP-Endgeräte
VoIP-Endgeräte am Ethernet-Port anschließen
VoIP-Endgeräte
Durch eine kostenpflichtige Freischaltung im Upgrade-Center kann die Tk-Anlage um zwei
VoIP-Kanäle für interne und/oder externe Nutzung erweitert werden. Die COMpact 3000 VoIP
besitzt bereits im Grundausbau einen VoIP-Kanal für externe Nutzung und einen VoIP-Kanal
für interne oder externe Nutzung.
Bei interner Nutzung der VoIP-Kanäle ist der Ethernet-Port geeignet für den Anschluss der
folgenden Endgeräte:
• Systemtelefon COMfortel VoIP 2500 AB (empfohlen, ab Firmwareversion 4.0B)
• Standard-VoIP-Endgerät (SIP)
• Soft-Phone (SIP)
Wichtig: Beachten Sie, dass einige Standard-VoIP-Endgeräte die
Funktionen der Tk-Anlage nur sehr eingeschränkt nutzen können.
VoIP-Endgeräte am Ethernet-Port anschließen
Voraussetzungen:
– Interner VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Leitungslänge zwischen den Geräten kleiner als 100 m
– Patchkabel
– Einzelner Switch oder vorhandenes Netzwerk (LAN) mit einer empfohlenen Übertragungsgeschwindigkeit von 100 MBit/s
Hinweis: Für den VoIP-Datenverkehr in Kombination mit der Übertragung
begrenzter Datenmengen ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von
10 MBit/s im LAN unter Umständen ausreichend. Für den VoIP-Datenverkehr
in Kombination mit der Übertragung größerer Datenmengen (z. B.
Downloads) empfehlen wir die Aufrüstung auf eine Übertragungsgeschwindigkeit von 100 MBit/s. Ersetzen Sie zu diesem Zweck sowohl alle aktiven
Netzwerkkomponenten (z. B.Switch und Router) als auch alle passiven
Netzwerkkomponenten (z. B. Leitungen und Anschlussdosen). Zur sicheren
Unterstützung von 100 MBit/s benötigen Sie mindestens Leitungen und
Anschlussdosen der Kategorie 5 (CAT5).
60
Anlage installieren und einschalten
VoIP-Endgeräte
VoIP-Endgeräte am Ethernet-Port anschließen
– Für die Verwendung von DiffServ zur Priorisierung von Sprachpaketen: an allen aktiven
Netzwerkkomponenten vorhandene und eingeschaltete Diffserv-Unterstützung
Hinweis: Bei Verwendung eines Switches mit PoE-Funktion ist für die
angeschlossenen VoIP-Telefone meist keine eigene Speisung (z. B. durch
ein Steckernetzteil) erforderlich.
1. Stecken Sie ein Ende des Kabels in die Ethernet-Buchse des Endgeräts.
2. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in eine Ausgangsbuchse des Switches oder
in eine vorhandene Netzwerksteckdose oder direkt in eine RJ-45-Buchse „LAN“ der
Tk-Anlage (nur COMpact 3000 VoIP).
Weitere Schritte:
– Richten Sie im Anschluss an die Inbetriebnahme im Konfigurationsmanager eine interne
Rufnummer für jedes Endgerät ein.
61
Anlage installieren und einschalten
Drucker und Speichermedien
VoIP-Endgeräte am Ethernet-Port anschließen
Drucker und Speichermedien
Der USB-Host ist geeignet für den Anschluss eines der folgenden Geräte:
• USB-Speicherstick
• USB-Festplatte
• USB-Drucker
Außerdem steht eine SD-Kartenfassung für den Einsatz einer SD- oder SDHC-Speicherkarte
zur Verfügung.
Achtung: Das Entfernen des Speichermediums aus der Tk-Anlage
während des laufenden Betriebs kann zu Datenverlust führen. Um das
Speichermedium sicher zu entfernen, haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
• Bereiten Sie das Entfernen des Speichermediums ordnungsgemäß vor
(Auswerfen unter SERVICE > Speicher > Speichermedium).
• Schalten Sie die Tk-Anlage aus, bevor Sie das Speichermedium
entfernen.
Wichtig:
Die verwendeten Speichermedien benötigen eine FAT16- oder FAT32Formatierung mit Unterstützung langer Dateinamen.
COMpact 3000 analog und ISDN: Der Anschluss eines Hubs wird nicht
unterstützt.
Hinweis: Der USB-Host der COMpact 3000 VoIP hat zwei Buchsen und ist
geeignet für den Anschluss eines Druckers und eines Speichermediums.
62
Anlage installieren und einschalten
Drucker und Speichermedien
USB-Drucker und -Speichermedien am USB-Host anschließen
USB-Drucker und -Speichermedien am USB-Host anschließen
Voraussetzungen:
– Geringe Entfernung zwischen den Geräten
Hinweis: Die Länge des zum Anschluss verwendeten USB-Kabels darf
maximal 5 m betragen.
Gehen Sie, abhängig davon, was Sie anschließen möchten, wie anschließend beschrieben
vor.
• Stecken Sie den USB-Speicherstick in die USB-Buchse ein.
• Verbinden Sie das USB-Gerät über ein USB-Kabel mit der USB-Buchse.
COMpact 3000 analog und ISDN: Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der
USB-Buchse seitlich am Gehäuse.
COMpact 3000 VoIP: Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der USBBuchsen seitlich am Gehäuse.
63
Anlage installieren und einschalten
Drucker und Speichermedien
SD-Speicherkarte einstecken
SD-Speicherkarte einstecken
• Stecken Sie die SD-Speicherkarte mit den nach unten gerichteten Kontakten voran
in die SD-Kartenfassung.
Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der SD-Kartenfassung seitlich am
Gehäuse sowie die Steckrichtung der SD-Speicherkarte.
Hinweis: Möchten Sie die SD-Speicherkarte wieder entfernen, können Sie
diese durch leichten Druck wieder aus der Fassung lösen.
64
Anlage installieren und einschalten
Inbetriebnahme
Tk-Anlage einschalten
Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme der Tk-Anlage beinhaltet das Einschalten der Tk-Anlage sowie das
Anschließen des PCs für die Konfiguration. Sind VoIP- und ISDN-Endgeräte angeschlossen,
müssen diese ebenfalls in Betrieb genommen werden.
Tk-Anlage einschalten
Voraussetzungen:
– Das im Lieferumfang enthaltene Steckernetzteil
– Für das Verbinden mit dem Steckernetzteil (Schritt 1): Abdeckhaube entfernt
1. Stecken Sie den Hohlstecker am Kabel des Steckernetzteils in die Hohlbuchse der
Tk-Anlage.
Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der Hohlbuchse unter der Abdeckhaube sowie die fertige Verbindung mit dem Steckernetzteil.
2. Setzen Sie die Abdeckhaube wieder auf.
3. Stecken Sie das Steckernetzteil in eine frei zugängliche 230-V-Schutzkontaktsteckdose.
Die LED „Power“ leuchtet für mehrere Sekunden rot und orange wie anschließend
aufgeführt. Leuchtet die LED grün, ist die Tk-Anlage betriebsbereit.
LED „Power“:
Status der Tk-Anlage:
leuchtet rot
Die Bootpartition wird geprüft.
leuchtet orange
Die Hardwaredaten und der Kernel werden aus der
Partition geladen.
blinkt orange
Die Kerneltreiber werden geladen.
65
Anlage installieren und einschalten
Inbetriebnahme
PC anschließen
LED „Power“:
Status der Tk-Anlage:
leuchtet orange
Die Anlagenapplikation wird gestartet.
leuchtet grün
Die Tk-Anlage ist betriebsbereit.
Hinweis: Bleibt die LED „Power“ dauerhaft rot, liegt ein Fehler vor. Wenden
Sie sich an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller.
Weitere Schritte:
– Stellen Sie bei Endgeräten mit eigener Spannungsversorgung die Verbindung zum 230-VNetz her.
PC anschließen
Voraussetzungen:
– Für Direktanschluss am Ethernet-Port: geringe Entfernung zwischen den Geräten
– Ein Patchkabel
1. Stecken Sie ein Ende des Patchkabels in eine Netzwerkbuchse des PCs.
2. Stecken Sie das andere Ende des Patchkabels in die RJ-45-Buchse „LAN“ der TkAnlage.
66
Anlage installieren und einschalten
Inbetriebnahme
PC anschließen
COMpact 3000 analog und ISDN: Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der
RJ-45-Buchse „LAN“ seitlich am Gehäuse sowie die fertige Verbindung mit dem PC.
COMpact 3000 VoIP: Die Abbildung im Anschluss zeigt die Position der RJ-45Buchsen „LAN“ seitlich am Gehäuse sowie die fertige Verbindung mit dem PC.
67
Anlage installieren und einschalten
Inbetriebnahme
Standard-ISDN-Endgeräte in Betrieb nehmen
Hinweise:
Ist der Ethernet-Port der Tk-Anlage bereits mit dem internen Netzwerk
(LAN) verbunden, müssen Sie auch den PC am internen Netzwerk
anschließen. Wenden Sie sich an den zuständigen Systemadministrator.
Um die Tk-Anlage über den Ethernet-Port zu konfigurieren, müssen sich PC
und Tk-Anlage im selben Netzwerk befinden. Ziehen Sie für den Erstkontakt
zur Tk-Anlage die mitgelieferte Schnellinbetriebnahmeanleitung zurate.
Standard-ISDN-Endgeräte in Betrieb nehmen
Voraussetzungen:
– Am betreffenden S0-Port eingerichtete interne Rufnummer
1. Stellen Sie bei Endgeräten mit eigener Spannungsversorgung die Verbindung zum
230-V-Netz her.
2. Geben Sie die interne Rufnummer als MSN des Endgeräts ein.
Das Endgerät ist betriebsbereit.
ISDN-Systemtelefone in Betrieb nehmen
Voraussetzungen:
– Am betreffenden S0-Port eingerichtete interne Rufnummer
1. Stellen Sie bei Endgeräten mit eigener Spannungsversorgung die Verbindung zum
230-V-Netz her.
2. Wählen Sie die Sprache aus.
3. Geben Sie die interne Rufnummer als MSN des Endgeräts ein.
Das Endgerät ist betriebsbereit.
68
Anlage installieren und einschalten
Inbetriebnahme
Standard-VoIP-Endgeräte in Betrieb nehmen
Standard-VoIP-Endgeräte in Betrieb nehmen
Voraussetzungen:
– Für VoIP eingerichtete interne Rufnummer
– Empfohlen: für die interne Rufnummer eingerichtete Benutzer-PIN
1. Stellen Sie bei Endgeräten mit eigener Spannungsversorgung die Verbindung zum
230-V-Netz her.
2. Erstellen Sie in der Konfiguration des Endgeräts einen Anbieter „Tk-Anlage“ und
geben Sie als Registrar und Domain die IP-Adresse der Tk-Anlage ein.
3. Erstellen Sie in der Konfiguration des Endgeräts für den Anbieter „Tk-Anlage“ einen
Account und geben Sie als Benutzername die interne Rufnummer und als Passwort
die zugehörige Benutzer-PIN ein.
Das Endgerät registriert sich an der Tk-Anlage.
VoIP-Systemtelefone in Betrieb nehmen
Voraussetzungen:
– Für VoIP eingerichtete interne Rufnummer
– Empfohlen: für die interne Rufnummer eingerichtete Benutzer-PIN
Hinweis: Die hier beschriebene Durchführung setzt voraus, dass das Telefon
als DHCP-Client im Netzwerk betrieben wird. Ist dies nicht der Fall, ziehen
Sie die Inbetriebnahmeanleitung des Telefons zurate.
1. Stellen Sie bei Endgeräten mit eigener Spannungsversorgung die Verbindung zum
230-V-Netz her.
2. Wählen Sie die Sprache aus.
3. Geben Sie die interne Rufnummer als MSN des Endgeräts ein.
4. Geben Sie – sofern eingerichtet – die Benutzer-PIN des Endgeräts ein.
Das Endgerät sucht die Tk-Anlage.
5. Bestätigen Sie die angezeigte IP-Adresse der Tk-Anlage.
Das Endgerät registriert sich an der Tk-Anlage.
69
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager verwenden
Dieser Abschnitt gibt einen allgemeinen Überblick über den integrierten Konfigurationsmanager. Hier erfahren Sie, wie Sie den Konfigurationsmanager öffnen und grundlegend
bedienen.
Weiterhin finden Sie Hinweise zur gezielten und effektiven Verwendung der Hilfe.
Themen
– Konfigurationsmanager (Seite 71)
– Hilfe (Seite 85)
70
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Mindestanforderungen an den PC für die Nutzung des Konfigurationsmanagers
Konfigurationsmanager
Der Konfigurationsmanager ermöglicht die komfortable Einrichtung der Tk-Anlage am PC. Er
ist über den in der Tk-Anlage integrierten Webserver erreichbar. Der dazu benötigte PC wird
entweder direkt mit einem Ethernet-Port der Tk-Anlage verbunden oder muss sich im selben
Netzwerk befinden.
Mindestanforderungen an den PC für die Nutzung des Konfigurationsmanagers
Der PC muss folgende Anforderungen erfüllen:
• PC mit Intel Pentium 800 MHz oder kompatiblem Prozessor
• Windows 2000 (ab Service Pack 4), Windows XP (ab Service Pack 3), Windows Vista 32-/
64-Bit (ab Service Pack 2), Windows 7 32-/64-Bit, Mac OS X (ab 10.4), Linux (ab Kernel 2.6)
• Arbeitsspeicher RAM: 256 MB, empfohlen 512 MB; für Windows Vista: 512 MB, empfohlen
1 GB
• Browser für die Konfiguration: empfohlen Microsoft Internet Explorer ab Version 7.0, Mozilla
Firefox ab Version 2.0
• Netzwerkkarte (der PC muss mit einer Netzwerkkarte ausgerüstet und der dazugehörige
Treiber installiert sein)
• Internetprotokoll TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
• Maus oder kompatibles Zeigegerät
• SVGA-Grafikkarte mit 1024 x 600 Auflösung und 65536 Farben (16 Bit)
Konfigurationsmanager öffnen
Das Öffnen kann mit folgenden Berechtigungsstufen erfolgen:
• Als Administrator
• Als Sub-Administrator
• Als Benutzer
71
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Konfigurationsmanager öffnen
Als Benutzer den Konfigurationsmanager öffnen
Voraussetzungen:
– Bestehende Ethernet-Verbindung zwischen dem PC und der Tk-Anlage oder PC und TkAnlage im selben Netzwerk
– Kenntnis der IP-Adresse der Tk-Anlage
– Eingerichtete Benutzer-PIN
Hinweis: Wenn auf dem verwendeten PC der UPnP-Dienst installiert und
eingeschaltet ist, kann die Tk-Anlage als Gerät „Auerswald PBX“ in der
Netzwerkumgebung gefunden und ausgewählt werden. Der Konfigurationsmanager wird dann im Browser geöffnet. Die Schritte 1. und 2. entfallen.
Fahren Sie fort mit 3.
1. Starten Sie einen Browser (z. B. den Mozilla Firefox oder den Microsoft Internet
Explorer).
2. Geben Sie im Adressfeld des Browsers die IP-Adresse der Tk-Anlage ein (z. B. http:/
/192.168.178.4).
3. Geben Sie unter Benutzername die interne Rufnummer des Benutzers ein.
4. Geben Sie unter PIN die zugehörige Benutzer-PIN ein.
5. Klicken Sie auf Anmelden.
Der Konfigurationsmanager wird geöffnet.
Weitere Schritte:
– Nehmen Sie nacheinander (Seite für Seite) die gewünschten Einstellungen vor.
Als Sub-Administrator den Konfigurationsmanager öffnen
Voraussetzungen:
– Bestehende Ethernet-Verbindung zwischen dem PC und der Tk-Anlage oder PC und TkAnlage im selben Netzwerk
– Kenntnis der IP-Adresse der Tk-Anlage
– Eingerichtete Sub-Admin-PIN
72
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Konfigurationsmanager öffnen
Hinweis: Wenn auf dem verwendeten PC der UPnP-Dienst installiert und
eingeschaltet ist, kann die Tk-Anlage als Gerät „Auerswald PBX“ in der
Netzwerkumgebung gefunden und ausgewählt werden. Der Konfigurationsmanager wird dann im Browser geöffnet. Die Schritte 1. und 2. entfallen.
Fahren Sie fort mit 3.
1. Starten Sie einen Browser (z. B. den Mozilla Firefox oder den Microsoft Internet
Explorer).
2. Geben Sie im Adressfeld des Browsers die IP-Adresse der Tk-Anlage ein (z. B. http:/
/192.168.178.4).
3. Geben Sie unter Benutzername den Benutzernamen sub-admin ein.
4. Geben Sie unter PIN die Sub-Admin-PIN des Sub-Administrators ein.
5. Klicken Sie auf Anmelden.
Der Konfigurationsmanager wird geöffnet.
Hinweis: Wenn der Sub-Administrator als Benutzernamen seine interne
Rufnummer eingibt, wird diese Anmeldung als Benutzeranmeldung erkannt
und die Weboberfläche für den Benutzer dargestellt.
Weitere Schritte:
– Nehmen Sie nacheinander (Seite für Seite) die gewünschten Einstellungen vor.
Als Administrator den Konfigurationsmanager öffnen
Voraussetzungen:
– Bestehende Ethernet-Verbindung zwischen dem PC und der Tk-Anlage oder PC und TkAnlage im selben Netzwerk
– Kenntnis der IP-Adresse der Tk-Anlage
– Kenntnis der Admin-PIN
Hinweis: Wenn auf dem verwendeten PC der UPnP-Dienst installiert und
eingeschaltet ist, kann die Tk-Anlage als Gerät „Auerswald PBX“ in der
Netzwerkumgebung gefunden und ausgewählt werden. Der Konfigurations-
73
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Bedienhinweise für den Konfigurationsmanager
manager wird dann im Browser geöffnet. Die Schritte 1. und 2. entfallen.
Fahren Sie fort mit 3.
1. Starten Sie einen Browser (z. B. den Mozilla Firefox oder den Microsoft Internet
Explorer).
2. Geben Sie im Adressfeld des Browsers die IP-Adresse der Tk-Anlage ein (z. B. http:/
/192.168.178.4).
3. Geben Sie unter Benutzername den Admin-Benutzernamen ein.
4. Geben Sie unter PIN die Admin-PIN ein.
5. Klicken Sie auf Anmelden.
Der Konfigurationsmanager wird geöffnet.
Weitere Schritte:
– Nehmen Sie nacheinander (Seite für Seite) die gewünschten Einstellungen vor.
Bedienhinweise für den Konfigurationsmanager
Die Bedienhinweise für den Konfigurationsmanager enthalten folgende Themen:
• Navigation
• Abmelden
• Eingabe- und Auswahlfelder
• Tabelleneinträge erstellen und löschen
• Symbole und Markierungen
Navigation im Konfigurationsmanager
Im Konfigurationsmanager werden die Hauptthemen in der horizontalen Navigationsleiste
(Hauptnavigation) aufgelistet. Diese sind erkennbar an der Schreibweise mit Großbuchstaben.
Die Unterthemen zu den Hauptthemen werden in der vertikalen Navigationsleiste links im
Konfigurationsmanager aufgelistet. Je nachdem, auf welches Hauptthema Sie klicken, werden
dort unter Navigation die dazugehörigen Unterthemen angezeigt.
74
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Bedienhinweise für den Konfigurationsmanager
Nach Klicken auf ein Unterthema unter Navigation wird die Seite zum entsprechenden
Unterthema geöffnet. Dort sind verschiedene Themenbereiche aufgeführt, die meistens
aufklappbar sind. Klicken Sie auf , um den entsprechenden Themenbereich aufzuklappen.
Klicken Sie auf , um den aufgeklappten Themenbereich wieder zuzuklappen. Auf einigen
Seiten enthalten die Themenbereiche selbst noch Unterthemen, die ausklappbar sind. Klicken
Sie auf , um die Unterthemen der Themenbereiche auszuklappen und auf , um sie wieder
zuzuklappen.
Über das Listenfeld
unten links im Konfigurationsmanager können verschiedene
Übersichtslisten geöffnet werden. Wählen Sie dazu im Listenfeld die gewünschte Übersichtsliste und klicken Sie auf .
Abmelden
In der linken oberen Ecke des Konfigurationsmanagers befindet sich der Link Abmelden.
Durch Klicken auf Abmelden kehren Sie direkt zur Anmeldeseite zurück (Anmeldung für den
Webserver der Tk-Anlage).
Eingabe- und Auswahlfelder
Wichtig: Alle Einstellungen, die Sie auf Seiten mit den nachfolgend beschriebenen Feldern vornehmen, müssen Sie vor dem Verlassen einer Seite durch
Klicken auf
speichern.
75
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Bedienhinweise für den Konfigurationsmanager
Ein freies Feld dient meist zur Eingabe eines Namens oder einer
Nummer. Klicken Sie in das betreffende Feld und geben Sie dann über
die Tastatur eine Nummer oder den gewünschten Text ein.
Folgende Zeichen dürfen nicht verwendet werden:
• " Anführungszeichen
• $ Dollarzeichen
• % Prozentzeichen
• < Winkelklammer - kleiner als
• > Winkelklammer - größer als
• \ Backslash
• ^ Caret
• [ ] eckige Klammern
• { } Geschweifte Klammern
Wurde unter EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk die
erhöhte Sicherheit gegen Cross-Site Scripting (XSS) eingeschaltet,
dürfen zusätzlich folgende Zeichen nicht verwendet werden:
• ‘ Apostroph
• # Raute
• & Undzeichen
• + Pluszeichen
• / Schrägstrich (Slash)
Um einen vorhandenen Eintrag zu ändern, klicken Sie doppelt auf den
zu überschreibenden Eintrag. Dieser ist daraufhin blau markiert und
kann entweder direkt überschrieben oder mit der Delete/BackspaceTaste (Entf/Rück) gelöscht werden.
Bei Funktionen, die mehr bieten als ein-/ausschalten, deren Auswahl
aber auf wenige Einstellmöglichkeiten begrenzt ist, ist im Feld bereits
eine Voreinstellung getroffen. Um diese zu ändern, müssen Sie aus dem
geöffneten Listenfeld per Mausklick eine Auswahl treffen. Sie öffnen das
Listenfeld durch einen Mausklick mit der linken Maustaste auf das Feld.
Bei einigen Funktionen stehen neben den aufgelisteten Einstellmöglichkeiten als Schalter kleine Kreise (Optionsfelder) zur Verfügung. Die
gewählte Einstellung ist durch einen Punkt innerhalb des Kreises
gekennzeichnet. Die Funktion wird per Mausklick auf einen leeren Kreis
umgeschaltet. Die Aktivierung einer Einstellmöglichkeit bewirkt die
gleichzeitige Deaktivierung aller anderen Auswahlmöglichkeiten.
76
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Bedienhinweise für den Konfigurationsmanager
Ein quadratisches Kästchen (Kontrollkästchen) stellt einen Schalter dar.
Ein leeres Kästchen bedeutet "aus" oder "nein"; ein Häkchen dagegen
bedeutet "ein" oder "ja". Die Umschaltung erfolgt durch einfaches
Anklicken mit der linken Maustaste.
Ein Balken auf einer horizontalen Linie stellt einen Regler dar. Der
Balken kann auf der Linie verschoben werden, um die Einstellung vorzunehmen. Platzieren Sie dazu den Mauszeiger über dem Balken. Es
erscheint . Drücken und halten Sie die linke Maustaste und
verschieben Sie den Balken an die gewünschte Stelle.
Neben der Linie befinden sich gegebenenfalls Informations- oder Eingabefelder, die die genauen Werte anzeigen.
Tabelleneinträge erstellen und löschen
Der Konfigurationsmanager zeigt auf vielen Seiten die Listen in Tabellenform an. Dabei werden
nur die Tabellenzeilen gezeigt, die auch Daten enthalten. Eine Liste kann also erweitert oder
reduziert werden.
Einträge erstellen
1. Füllen Sie die leeren Eingabefelder in der unteren Tabellenzeile aus.
2. Klicken Sie auf
.
Die Zeile wird der Liste hinzugefügt.
3. Wiederholen Sie Schritt 1 und 2, um weitere Einträge zu erstellen.
Hinweis: Möchten Sie zeitgleich mehrere Einträge erstellen, geben Sie –
sofern vorhanden – in den Eingabefeldern Von und Bis den gewünschten
Bereich ein und klicken Sie auf .
Einträge löschen
1. Aktivieren oder deaktivieren Sie die Kontrollkästchen in der ersten Tabellenspalte vor den
zu löschenden Einträgen.
Löscht den betreffenden Eintrag.
Löscht den betreffenden Eintrag nicht.
2. Klicken Sie auf:
•
vor dem zu löschenden Eintrag und
• Ausgewählte Zeilen
löschen.
, um einen einzelnen Eintrag zu löschen.
in der letzten Tabellenzeile und OK, um mehrere Einträge zu
77
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Bedienhinweise für den Konfigurationsmanager
Symbole und Markierungen
Seitensymbole
Klicken auf das Symbol wechselt zur Expertenansicht.
Klicken auf das Symbol wechselt zur Standardansicht.
Anzeige: Themenbereich ist aufgeklappt.
Klicken auf das Symbol klappt die Unterthemen zum entsprechenden
Themenbereich zu.
Anzeige: Themenbereich ist zugeklappt.
Klicken auf das Symbol klappt die Unterthemen zum entsprechenden
Themenbereich auf.
Klicken auf das Symbol öffnet die komplette Hilfe.
Klicken auf das Symbol öffnet die Hilfeseite zum entsprechenden Einstellpunkt.
Platzieren des Mauszeigers über dem Symbol blendet einen Informationstext
mit dem zugehörigen Hilfethema ein (Tooltip).
Klicken auf das Symbol öffnet die im zugehörigen Listenfeld ausgewählte
Übersicht.
Klicken auf das Symbol speichert vorgenommene Einstellungen.
Klicken auf das Symbol macht die letzte vorgenommene, noch nicht gespeicherte Einstellung rückgängig.
Klicken auf das Symbol fügt ein Lesezeichen im Browser hinzu.
Klicken auf das Symbol wechselt auf die vorhergehende Seite.
Klicken auf das Symbol öffnet den Dialog für das Abonnieren von RSS-Feeds.
Tabellensymbole
Klicken auf das Symbol speichert die letzten Einträge und fügt eine leere
Tabellenzeile hinzu.
Klicken auf das Symbol speichert die Änderungen in der Tabellenzeile.
Klicken auf das Symbol löscht die ausgewählte/n Tabellenzeile/n.
Klicken auf das Symbol bestätigt das Löschen der ausgewählte/n Tabellenzeile/n.
Klicken auf das Symbol zeigt auf der Seite weitere Felder (z. B. Eingabefeld
für Informationen) an.
78
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Sprache auswählen
Klicken auf das Symbol öffnet eine Seite für weitergehende Konfigurationen
der betreffenden Tabellenzeile.
Die Tabelle ist aufsteigend sortiert. Sortiert wurde die Tabelle nach den
Einträgen der betreffenden Spalte.
Klicken auf das Symbol sortiert die Tabelle absteigend.
Die Tabelle ist absteigend sortiert. Sortiert wurde die Tabelle nach den
Einträgen der betreffenden Spalte.
Klicken auf das Symbol sortiert die Tabelle aufsteigend.
Klicken auf das Symbol neben einer Spaltenüberschrift sortiert die Tabelle
aufsteigend nach den Einträgen der betreffenden Spalte.
Klicken auf das Symbol zeigt den Anfang des Datenbestands.
Klicken auf das Symbol wechselt auf die vorhergehende Seite.
Klicken auf das Symbol wechselt auf die folgende Seite.
Klicken auf das Symbol zeigt das Ende des Datenbestands.
Markierungen
Der Konfigurationsmanager verfügt über eine Standard- und eine Expertenansicht. Die zusätzlichen Themen in der Expertenansicht sind durch eine schraffierte Markierung gekennzeichnet.
Sprache auswählen
Die Sprache für den Konfigurationsmanager kann ausgewählt werden.
Das Auswählen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
Hinweis: Das Auswählen wird in der internationalen Anlagenvariante auch
bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
79
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Portalseite einrichten
2. Wählen Sie im Listenfeld Sprache unter Webserver-Konfiguration die gewünschte
Sprache aus.
deutsch
English
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Portalseite einrichten
Nach der Anmeldung im Konfigurationsmanager wird die Portalseite angezeigt. Jeder Benutzer
(Administrator, Sub-Administrator, Benutzer) kann diese Seite nach seinen Bedürfnissen
einrichten.
Es können sowohl Informationsfenster als auch Fenster angezeigt werden, in denen
Funktionen geschaltet werden können. Insgesamt können bis zu zehn Fenster auf einer Portalseite angezeigt werden.
Hinweis: Die Portalseite kann jederzeit im Konfigurationsmanager geöffnet
werden. Klicken Sie dazu auf
neben dem Anlagennamen links oben im
Konfigurationsmanager.
Das Einrichten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Portalseite.
2. Klicken Sie auf
.
Es wird ein Listenfeld angezeigt.
3. Wählen Sie im Listenfeld ein Thema aus.
4. Klicken Sie auf
.
Das Thema wird als Fenster auf der Portalseite platziert.
80
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Zwischen Standard- und Expertenansicht wechseln
5. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4, um weitere Fenster auf der Portalseite zu
platzieren.
Hinweise:
Die Fenster können auf der Portalseite in der Reihenfolge verschoben
werden.
Ein Fenster kann von der Portalseite gelöscht werden. Klicken Sie dazu auf
in der oberen rechten Ecke des Fensters.
Klicken Sie auf
, um die Einrichtung der Portalseite sofort zu beenden.
Dabei werden die letzten vorgenommenen, noch nicht gespeicherten
Einstellungen nicht gespeichert.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Zwischen Standard- und Expertenansicht wechseln
Für den Konfigurationsmanager gibt es zwei unterschiedliche Ansichten:
• Standardansicht: Ermöglicht eine funktionelle Grundeinstellung der Tk-Anlage.
Hinweis: In der Standardansicht steht eine Schaltfläche mit
Wechsel in die Expertenansicht zur Verfügung.
für den
• Expertenansicht: Erweitert die Standardansicht um Themen, die nur mit entsprechendem
Vorwissen konfiguriert werden sollten.
Hinweise:
Die zusätzlichen Themen sind durch eine schraffierte Markierung gekennzeichnet (
).
In der Expertenansicht steht eine Schaltfläche mit
für den Wechsel in die
Standardansicht zur Verfügung. Außerdem steht oben neben dem Anlagennamen Expertenansicht.
Das Wechseln kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
81
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Konfigurationsassistent verwenden
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
• Klicken Sie auf die entsprechende Buchstabenschaltfläche:
Schaltet in die Expertenansicht.
Schaltet in die Standardansicht.
Konfigurationsassistent verwenden
Der Konfigurationsassistent durchläuft automatisch alle Seiten des Konfigurationsmanagers,
die für eine Schnelleinrichtung der Tk-Anlage benötigt werden (z. B. bei der Ersteinrichtung).
Das Verwenden kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Konfigurationsassistent.
Der Konfigurationsassistent wird gestartet.
Hinweis: Beachten Sie die Angaben auf der Weboberfläche.
2. Wechseln Sie die Seiten des Konfigurationsassistenten über die entsprechenden
Schaltflächen:
Wechselt auf die folgende Seite des Konfigurationsassistenten.
Wechselt auf die vorhergehende Seite des Konfigurationsassistenten.
Beendet den Konfigurationsassistenten sofort.
Speichert vorgenommene Einstellungen.
Port des Webservers einstellen
Der Port für den Zugriff auf den Webserver ist standardmäßig auf 80 vordefiniert.
82
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Maximale Anzahl gleichzeitig angemeldeter Benutzer einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
2. Geben Sie im Eingabefeld Port des Webservers unter Webserver-Konfiguration
die Portnummer (Port) des Webservers ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 65535
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Maximale Anzahl gleichzeitig angemeldeter Benutzer einstellen
Die maximale Anzahl gleichzeitig angemeldeter Benutzer gibt an, wie viele Benutzer sich
zeitgleich, zusätzlich zum Administrator, im Konfigurationsmanager anmelden dürfen.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Zugriff und Anlagendaten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Max. Anzahl der gleichzeitig angemeldeten Benutzer
unter Anmeldung einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 10: Es können sich zeitgleich 0 bis 10 Benutzer im Konfigurationsmanager anmelden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
83
Konfigurationsmanager verwenden
Konfigurationsmanager
Zeitspanne für Zwangsabmeldung einstellen
Zeitspanne für Zwangsabmeldung einstellen
Die Zeitspanne für Zwangsabmeldung gibt an, nach wie vielen Minuten ein Benutzer automatisch vom Konfigurationsmanager abgemeldet wird, wenn innerhalb der eingestellten
Zeitspanne keine Aktion im Konfigurationsmanager stattgefunden hat.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Zugriff und Anlagendaten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Zwangsabmeldung, wenn keine Aktion stattfindet,
nach unter Anmeldung einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
5 bis 60: Nach 5 bis 60 Minuten werden Sie automatisch abgemeldet, wenn
innerhalb dieses Zeitraums keine Aktion im Konfigurationsmanager stattfindet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
84
Konfigurationsmanager verwenden
Hilfe
Hilfe öffnen
Hilfe
Über die Hilfe können Sie auf die komplette Anleitung zur Tk-Anlage zugreifen.
Hilfe öffnen
Durch Klicken auf
unten im Konfigurationsmanager wird die komplette Hilfe geöffnet.
Unter der vertikalen Navigationsleiste befindet sich die Navigationsleiste Hilfethemen, die
Links zu verschiedenen Hilfethemen enthält. Es werden jeweils Hilfethemen zur geöffneten
Konfigurationsseite oder zum aufgeklappten Themenbereich angeboten.
Bei vielen Einstellpunkten befindet sich hinter dem Text der Eingabe-, Listen- und Optionsfelder
sowie Kontrollkästchen das Symbol
. Wenn Sie den Mauszeiger über dem Symbol
platzieren, wird ein Informationstext mit dem zugehörigen Hilfethema eingeblendet (Tooltip).
Durch Klicken auf das Symbol wird das zugehörige Hilfethema geöffnet.
• Klicken Sie auf den gewünschten Hilfelink in der Navigationsleiste Hilfethemen oder
klicken Sie auf
hinter dem entsprechenden Einstellpunkt.
Die zugehörige Hilfeseite wird geöffnet. Durch Klicken auf die Symbole
können Sie im gewählten Thema vor- und zurückblättern.
und
Hinweis: Über die Navigation kann stets die komplette Installations-, Bedienungs- und Konfigurationsanleitung zur Tk-Anlage eingesehen werden.
Navigation im Hilfefenster
Die Hilfe bietet verschiedene Wege der Navigation.
Navigation über das Inhaltsverzeichnis
Durch Klicken auf die Registerkarte Inhalt (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem) wechseln Sie in das Inhaltsverzeichnis (die Registerkarte wird gelb hinterlegt dargestellt).
Das Inhaltsverzeichnis wird im linken Bereich des Hilfefensters als Verzeichnisbaum angezeigt.
85
Konfigurationsmanager verwenden
Hilfe
Navigation im Hilfefenster
Durch Klicken auf eines der Themen im Inhaltsverzeichnis öffnen Sie die zugehörige Hilfeseite
im rechten Bereich des Hilfefensters.
Das Symbol
zeigt an, dass sich unter einem Thema noch weitere Themen verbergen. Durch
Klicken auf dieses Symbol klappen Sie die untergeordneten Themen auf. Durch anschließendes Klicken auf das Symbol
klappen Sie die untergeordneten Themen wieder zu.
Hinweise:
Der Bereich des Inhaltsverzeichnisses und die ausgewählte Seite sind
durch eine vertikale Linie oder einen Scrollbalken voneinander getrennt. Um
einen Bereich zu verbreitern (der andere wird dadurch automatisch
schmaler), klicken und halten Sie den Cursor über der Trennlinie und
verschieben Sie die Linie an die gewünschte Stelle. Diese Einstellung gilt
nur für das aktuell geöffnete Hilfefenster.
Das aktuell geöffnete Thema wird im Inhaltsverzeichnis markiert (z. B. grau
hinterlegt). Durch Scrollen im Inhaltsverzeichnis kann es vorkommen, dass
diese Markierung verschwindet. Durch Klicken auf das Symbol
im Hilfefenster zeigen Sie die aktuell geöffnete Hilfeseite wieder im Inhaltsverzeichnis an.
Navigation über expandierende Texte
Einige Hilfetexte enthalten expandierende, also aufklappbare, Texte. Ein expandierender Text
wird in blauer Schriftfarbe und unterstrichen dargestellt. Zusätzlich erscheint hinter dem expandierenden Text das Symbol .
Durch Klicken auf das Symbol oder die Zeile klappen Sie den Text auf. Durch anschließendes
Klicken auf das Symbol oder die Zeile klappen Sie den Text wieder zu.
Navigation über den Index
Durch Klicken auf die Registerkarte Index (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem) wechseln Sie in den Index (die Registerkarte wird gelb hinterlegt dargestellt).
Der Index wird im linken Bereich des Hilfefensters angezeigt.
Durch Klicken auf einen Buchstaben gelangen Sie direkt zu den Stichworten, die mit diesem
Buchstaben beginnen.
Durch Klicken auf das gewünschte Stichwort öffnen Sie die zugehörige Hilfeseite im rechten
Bereich des Hilfefensters.
86
Konfigurationsmanager verwenden
Hilfe
Navigation im Hilfefenster
Hinweise:
Der Bereich des Index und die ausgewählte Seite sind durch eine vertikale
Linie oder einen Scrollbalken voneinander getrennt. Um einen Bereich zu
verbreitern (der andere wird dadurch automatisch schmaler), klicken und
halten Sie den Cursor über der Trennlinie und verschieben Sie die Linie an
die gewünschte Stelle. Diese Einstellung gilt nur für das aktuell geöffnete
Hilfefenster.
Durch Klicken auf das Symbol
im Hilfefenster zeigen Sie die aktuell
geöffnete Hilfeseite im Inhaltsverzeichnis an.
Navigation durch Blättern
Durch Klicken auf das Symbol
blättern Sie weiter zur nächsten Seite in der Anleitung.
Durch Klicken auf das Symbol
Anleitung.
blättern Sie zurück zur vorhergehenden Seite in der
Navigation mit Zurück-Schaltfläche
Durch Klicken auf das Symbol
springen Sie zur vorher geöffneten Hilfeseite zurück.
Hinweis: Gegebenenfalls müssen Sie zunächst an den Anfang der aktuell
geöffneten Hilfeseite scrollen, um das Symbol zu erreichen.
Navigation über Links
Einige Hilfetexte enthalten Links zu untergeordneten Themen oder zu näheren Informationen.
Ein Link wird in blauer Schriftfarbe und unterstrichen dargestellt.
Durch Klicken auf den Link wechseln Sie zur betreffenden Hilfeseite.
Navigation über Breadcrumbs (Brotkrumennavigation)
Über den Hilfetexten wird der Pfad für die aktuell geöffnete Hilfeseite angezeigt. Der Pfad
besteht aus den Titeln der Themen, unter denen sich das betreffende Thema verbirgt. Die
übergeordneten Themen werden in blauer und das eigentliche Thema in grauer Schriftfarbe
angezeigt.
Durch Klicken auf ein übergeordnetes Thema wechseln Sie zur zugehörigen Hilfeseite.
87
Konfigurationsmanager verwenden
Hilfe
In der Hilfe suchen
In der Hilfe suchen
Sie können in der gesamten Hilfe nach einem oder mehreren Begriffen suchen.
1. Klicken Sie auf die Registerkarte Suchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten
Betriebssystem).
Die Registerkarte ist aktiviert (sie wird gelb hinterlegt dargestellt). Im linken Bereich
des Hilfefensters werden ein Eingabefeld für die Suchbegriffe und eine Schaltfläche
zum Start der Suche angezeigt.
2. Geben Sie den gewünschten Suchbegriff im Eingabefeld ein.
Hinweise:
Das Zeichen * kann bei der Suche als Platzhalter (Wildcard) verwendet
werden. Die Suche mit Telef* erzielt z. B. Treffer für Telefon, Telefonieren
und Telefonbuch.
Bei Eingabe mehrerer Begriffe werden die Hilfetexte angezeigt, die alle
diese Suchbegriffe enthalten, ungeachtet Reihenfolge und Zusammenhang.
3. Klicken Sie auf Suchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Die Hilfe wird durchsucht, was einige Zeit dauern kann. Danach werden die Themen,
die den Suchbegriff enthalten, in einer Liste angezeigt. Die Reihenfolge dieser Liste
wird aus der Anzahl der Treffer und der Wichtigkeit der Fundstelle ermittelt. Je höher
der Wert unter In %, desto wichtiger ist der Hilfetext für die Suche.
4. Klicken Sie auf den gewünschten Titel in der Liste.
Die zugehörige Hilfeseite wird im rechten Bereich des Hilfefensters geöffnet.
Hinweise:
Einige Browser, z. B. der Internet Explorer 7, markieren zusätzlich die
Fundstellen innerhalb des Hilfetextes.
Der Bereich der Suche und die ausgewählte Seite sind durch eine vertikale
Linie oder einen Scrollbalken voneinander getrennt. Um einen Bereich zu
verbreitern (der andere wird dadurch automatisch schmaler), klicken und
halten Sie den Cursor über der Trennlinie und verschieben Sie die Linie an
die gewünschte Stelle. Diese Einstellung gilt nur für das aktuell geöffnete
Hilfefenster.
Durch Klicken auf das Symbol
im Hilfefenster zeigen Sie die aktuell
geöffnete Hilfeseite im Inhaltsverzeichnis an.
88
Konfigurationsmanager verwenden
Hilfe
Aus der Hilfe drucken
Aus der Hilfe drucken
Mit der Druckfunktion der Hilfe können Sie die aktuell geöffnete Hilfeseite ausdrucken.
Hinweise:
Haben Sie eine Hilfeseite mit expandierenden Texten geöffnet, klappen Sie
alle Texte auf, die Sie drucken möchten.
Möchten Sie nur einen Teil der geöffneten Hilfeseite drucken, markieren Sie
den betreffenden Text durch Klicken und Ziehen mit der linken Maustaste.
Wählen Sie im Anschluss im Druckdialog den Druckbereich Markierung.
1. Klicken Sie im Hilfefenster auf das Symbol
.
Der Druckdialog wird geöffnet.
2. Wählen Sie den gewünschten Drucker aus.
3. Klicken Sie auf Drucken.
Symbole im Hilfefenster
Klicken auf das Symbol springt zur vorher geöffneten Hilfeseite zurück.
Klicken auf das Symbol blättert weiter zur nächsten Seite in der Anleitung.
Klicken auf das Symbol blättert zurück zur vorhergehenden Seite in der
Anleitung.
Klicken auf das Symbol zeigt die geöffnete Hilfeseite im Inhaltsverzeichnis an.
Anzeige: Expandierender Text ist zugeklappt.
Klicken auf das Symbol oder die Zeile klappt den Text auf.
Anzeige: Expandierender Text ist aufgeklappt.
Klicken auf das Symbol oder die Zeile klappt den Text zu.
Klicken auf das Symbol öffnet den Druckdialog.
Anzeige: Unter dem Thema zusammengefasste Themen sind zugeklappt.
Klicken auf das Symbol klappt die untergeordneten Themen auf.
89
Konfigurationsmanager verwenden
Hilfe
Symbole im Hilfefenster
Anzeige: Unter dem Thema zusammengefasste Themen sind aufgeklappt.
Klicken auf das Symbol klappt die untergeordneten Themen zu.
Anzeige: Unter dem Thema sind keine untergeordneten Themen vorhanden.
Klicken auf das Symbol öffnet die zugehörige Hilfeseite.
90
Telefonieren
Telefonieren
Dieser Abschnitt beschreibt die verschiedenen Arten des Telefonierens, die Ihnen die TkAnlage bietet.
Themen
– Kommende Rufe (Seite 92)
– Anklopfende Rufe (Seite 93)
– Gehende Rufe (Seite 96)
– Rückfragegespräch (Seite 107)
– Vermitteln (Seite 113)
– Konferenz (Seite 118)
91
Telefonieren
Kommende Rufe
Rufenden annehmen
Kommende Rufe
Bei kommenden Rufen wird zwischen folgenden Rufarten unterschieden:
• Externruf
• Internruf
• Sammelruf
• Rückruf extern
• Rückruf intern
• Freiwerk-Ruf (trotz Anrufschutz freigegebener Ruf)
• Weckruf
• Sonstige Rufe
Rufenden annehmen
Gehen Sie, wenn Sie einen Anruf erhalten, wie anschließend beschrieben vor.
• Heben Sie den Hörer ab.
Sie sind mit dem Anrufer verbunden.
92
Telefonieren
Anklopfende Rufe
Möglichkeiten während eines anklopfenden Rufs
Anklopfende Rufe
Während eines laufenden Gespräches werden Sie auf einen Anruf (externer oder interner
Teilnehmer) durch ein Anklopfsignal aufmerksam gemacht.
Möglichkeiten während eines anklopfenden Rufs
Während eines anklopfenden Rufs sind folgende Aktionen möglich:
Anklopfenden abweisen
Wenn Sie während eines Gespräches einen Anruf erhalten, aber nicht mit dem Anrufer
sprechen oder Ihr derzeitiges Gespräch nicht unterbrechen möchten, können Sie den Anklopfenden abweisen. Der Anrufer erhält besetzt – sofern nicht noch andere Telefone gerufen
werden.
Anklopfenden annehmen
Wenn Sie während eines Gespräches einen Anruf erhalten und mit dem Anrufer sprechen
möchten, ohne Ihr laufendes Gespräch zu beenden, können Sie den Anklopfenden annehmen.
Anschließend sind Sie mit dem Anrufer verbunden. Ihr bisheriger Gesprächspartner hört die
Wartemusik.
Aktuelles Gespräch trennen und Anklopfenden annehmen
Wenn Sie während eines Gespräches einen Anruf erhalten und mit dem Anrufer sprechen
möchten, können Sie den Anklopfenden annehmen und gleichzeitig das laufende Gespräch
beenden.
Anklopfenden abweisen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer eingeschaltetes Anklopfen
Gehen Sie während eines anklopfenden Rufs wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
93
Telefonieren
Anklopfende Rufe
Anklopfenden annehmen
2. Wählen Sie 0.
Der Anrufer erhält besetzt – sofern nicht noch andere Telefone gerufen werden.
Hinweise:
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird diese Funktion – sofern
möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
Anklopfenden annehmen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer eingeschaltetes Anklopfen
Gehen Sie während eines anklopfenden Rufs wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie 2.
Sie sind mit dem Anrufer verbunden. Ihr bisheriger Gesprächspartner hört die Wartemusik.
Hinweise:
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird diese Funktion – sofern
möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
94
Telefonieren
Anklopfende Rufe
Aktuelles Gespräch trennen und Anklopfenden annehmen
Aktuelles Gespräch trennen und Anklopfenden annehmen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer eingeschaltetes Anklopfen
Gehen Sie während eines anklopfenden Rufs wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie 1.
Sie sind mit dem Anrufer verbunden. Ihr bisheriges Gespräch ist beendet.
Hinweise:
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird diese Funktion – sofern
möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
95
Telefonieren
Gehende Rufe
Möglichkeiten für einen gehenden Ruf
Gehende Rufe
Bei gehenden Rufen handelt es sich um selbst eingeleitete Rufe.
Möglichkeiten für einen gehenden Ruf
Ein gehender Ruf kann auf folgende Arten eingeleitet werden:
Internes Gespräch einleiten
Möchten Sie einen internen Teilnehmer anrufen, können Sie ein internes Gespräch einleiten.
Interne Gespräche sind gebührenfrei. Benutzen Sie einen Direkten Amtapparat, wählen Sie vor
der Rufnummer **.
Externes Gespräch einleiten
Möchten Sie einen externen Teilnehmer anrufen, können Sie ein externes Gespräch einleiten.
Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.
Externes Gespräch mit Rufnummernunterdrückung einleiten
Möchten Sie verhindern, dass Ihr nächster Gesprächspartner Ihre Rufnummer auf seinem
Telefon sieht, können Sie die Rufnummernübermittlung an Ihren Gesprächspartner unterdrücken.
Rufnummer am Direkten Amtapparat wählen
Ist Ihr Telefon als Direkter Amtapparat eingestellt worden, hören Sie direkt nach dem Hörerabheben den externen Wählton. Die Einleitung eines gehenden Rufs unterscheidet sich von der
sonst beschriebenen Art und Weise.
Weitere Möglichkeiten
– Privaten Amtzugang einleiten (Seite 274)
– Privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe einleiten (Seite 275)
– Gezielten Amtzugang einleiten (Seite 218)
– Gezielten VoIP-Zugang einleiten (Seite 219)
96
Telefonieren
Gehende Rufe
Internes Gespräch einleiten
Internes Gespräch einleiten
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Geben Sie eine interne Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Haben Sie die Rufnummer zu Ende gewählt, wird der Teilnehmer gerufen.
Externes Gespräch einleiten
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Geben Sie eine externe Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
Haben Sie die Rufnummer zu Ende gewählt, wird der Teilnehmer gerufen.
Externes Gespräch mit Rufnummernunterdrückung einleiten
Voraussetzungen:
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal CLIR (fallweise Unterdrückung der
Anzeige der Rufnummer)
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie *31#.
97
Telefonieren
Gehende Rufe
Rufnummer am Direkten Amtapparat wählen
3. Geben Sie eine externe Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
Haben Sie die Rufnummer zu Ende gewählt, wird der Teilnehmer gerufen.
Die Rufnummernunterdrückung ist für dieses Gespräch aktiviert.
Hinweise:
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An einigen ISDN-Telefonen und an den Systemtelefonen COMfortel 1100/
1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB können Sie diese Funktion auch über
eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchführen (siehe
Handbuch des Telefons).
Das in der Tk-Anlage COMpact 3000 analog definierte Steuerkommando
(Keypad) für die Durchführung der Funktion kann eventuell von den Erfordernissen Ihres Netzbetreibers abweichen. Im Fall von Funktionsstörungen
fragen Sie Ihren Netzbetreiber nach dem benötigten Steuerkommando
(Keypad) und ändern Sie die Einstellung auf der Seite EINRICHTUNG >
Externe Rufnummern > Analoger Anschluss > Experteneinstellungen.
Möchten Sie das Leistungsmerkmal stattdessen direkt am Amt nutzen,
benötigt der Teilnehmer die Berechtigung für Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt.
Rufnummer am Direkten Amtapparat wählen
Voraussetzungen:
– Teilnehmer ist Direkter Amtapparat (Auslieferzustand)
Um am Direkten Amtapparat eine externe Rufnummer zu wählen, heben Sie den Hörer ab und
geben Sie die externe Rufnummer ohne Amtzugangsziffer ein.
Um die anderen Rufarten (z. B. intern oder Kurzwahl) durchzuführen, gehen Sie wie anschließend beschrieben vor.
1. Heben Sie den Hörer ab.
98
Telefonieren
Gehende Rufe
Möglichkeiten bei einem nicht erfolgreichen Ruf
2. Wählen Sie **.
3. Geben Sie eine interne Rufnummer ein.
Haben Sie die Rufnummer zu Ende gewählt, wird der Teilnehmer gerufen.
Möglichkeiten bei einem nicht erfolgreichen Ruf
Folgende Möglichkeiten bestehen bei einem nicht erfolgreichen Ruf:
Rückruf bei besetzt einleiten
Soll ein besetzter Teilnehmer auch ohne wiederholtes Anrufen erreicht werden, kann ein
Rückruf bei besetzt eingeleitet werden. Das für einen externen Ruf nötige Dienstmerkmal
„Automatischer Rückruf bei besetzt (CCBS)“ wird von der Tk-Anlage unterstützt.
Haben Sie einen Rückruf eingeleitet, werden Sie, sobald der andere Teilnehmer nach seinem
Gespräch den Hörer auflegt, von der Tk-Anlage (bei internem Ruf) oder Vermittlungsstelle (bei
externem Ruf) gerufen. Heben Sie daraufhin den Hörer ab, wird wiederum der andere
Teilnehmer gerufen. Hebt dieser ebenfalls ab, kommt ein Gespräch zustande. Anschließend ist
die Rückrufprozedur in der Tk-Anlage/Vermittlungsstelle wieder gelöscht.
Amtreservierung bei besetzt einleiten
Wenn Sie bereits einen Besetztton hören, bevor Sie die Rufnummer zu Ende gewählt haben,
sind alle Amtleitungen (erster und zweiter B-Kanal der verfügbaren externen S0-Ports)
momentan belegt. Möchten Sie, dass die Tk-Anlage Sie anruft, sobald eine freie Leitung zur
Verfügung steht, können Sie eine Amtreservierung einleiten.
Rückruf bei Nichtmelden einleiten
Hebt der Angerufene nicht ab, kann er durch Einleiten eines Rückrufs bei Nichtmelden ohne
wiederholtes Anrufen erreicht werden. Die Funktion ist sowohl bei internen als auch bei
externen Rufen möglich. Das für externe Rufe nötige Dienstmerkmal „Rückruf bei Nichtmelden
(CCNR)“ wird von der Tk-Anlage unterstützt.
Haben Sie einen Rückruf eingeleitet, werden Sie, sobald der andere Teilnehmer nach seinem
nächsten Gespräch den Hörer auflegt, von der Tk-Anlage/Vermittlungsstelle gerufen. Wenn
Sie daraufhin den Hörer abheben, wird wiederum der andere Teilnehmer gerufen. Hebt dieser
ebenfalls ab, kommt ein Gespräch zustande. Anschließend ist die Rückrufprozedur in der TkAnlage/Vermittlungsstelle wieder gelöscht.
99
Telefonieren
Gehende Rufe
Internen Rückruf bei besetzt einleiten
Dringlichkeitsruf bei Anrufschutz einleiten
Soll eine Person z. B. bei einem Notfall trotz bestehendem Anrufschutz unbedingt erreicht
werden, ist der Anrufschutz von einem internen Telefon aus mit einem Dringlichkeitsruf
umgehbar.
Internen Rückruf bei besetzt einleiten
Gehen Sie, wenn der von Ihnen gerufene Anschluss besetzt ist, wie anschließend beschrieben
vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie *37#.
Sie hören einen Quittungston.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sobald der Anschluss nicht mehr besetzt ist, werden Sie von der Tk-Anlage für 20
Sekunden gerufen.
4. Heben Sie den Hörer ab, um den Rückruf durchzuführen.
Hinweis: Heben Sie den Hörer nicht innerhalb der 20 Sekunden ab, in denen
Sie von der Tk-Anlage gerufen werden, wird die Rückrufanweisung gelöscht.
Haben Sie den Hörer abgehoben, wird der Teilnehmer gerufen.
Hinweise:
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500
AB wird diese Funktion per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des
Telefons).
100
Telefonieren
Gehende Rufe
Externen Rückruf bei besetzt einleiten
Externen Rückruf bei besetzt einleiten
Hinweis: Bei analogen Anschlüssen ist der externe Rückruf bei besetzt
oftmals nur über die Sprachsteuerung möglich.
Voraussetzungen:
– Erfüllung der technischen Voraussetzungen für einen Rückruf bei besetzt (beispielsweise ist
der Rückruf an einem Tk-Anlagenanschluss nicht bei allen Netzbetreibern möglich)
Gehen Sie, wenn der von Ihnen gerufene Anschluss besetzt ist, wie anschließend beschrieben
vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie *37#.
Sie hören einen Quittungston.
Hinweis: Hören Sie keinen Quittungston, wurde der Rückrufwunsch von der
Vermittlungsstelle abgelehnt.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sobald der Anschluss nicht mehr besetzt ist, werden Sie von der Vermittlungsstelle
für 20 Sekunden gerufen.
4. Heben Sie den Hörer ab, um den Rückruf durchzuführen.
Hinweis: Heben Sie den Hörer nicht innerhalb der 20 Sekunden ab, in denen
Sie von der Vermittlungsstelle gerufen werden, wird die Rückrufanweisung
gelöscht.
Haben Sie den Hörer abgehoben, wird der Teilnehmer gerufen.
Hinweise:
Es besteht die Möglichkeit, dass Sie von der Vermittlungsstelle gerufen
werden, sobald einer der B-Kanäle des zuvor gerufenen ISDN-Anschlusses
frei ist. Telefoniert derjenige, für den Sie den Rückruf eingerichtet haben, auf
dem anderen B-Kanal, bleibt dieser Rückruf erfolglos.
101
Telefonieren
Gehende Rufe
Rückruf bei besetzt löschen
Ein Rückruf wird bis zu 45 Minuten in der Vermittlungsstelle gespeichert.
Hat der Angerufene bis dahin sein Gespräch nicht beendet, wird der
Rückruf automatisch gelöscht.
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quittungston.
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500
AB wird diese Funktion per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des
Telefons).
Das in der Tk-Anlage COMpact 3000 analog definierte Steuerkommando
(Keypad) für die Durchführung der Funktion kann eventuell von den Erfordernissen Ihres Netzbetreibers abweichen. Im Fall von Funktionsstörungen
fragen Sie Ihren Netzbetreiber nach dem benötigten Steuerkommando
(Keypad) und ändern Sie die Einstellung auf der Seite EINRICHTUNG >
Externe Rufnummern > Analoger Anschluss > Experteneinstellungen.
Möchten Sie das Leistungsmerkmal stattdessen direkt am Amt nutzen,
benötigt der Teilnehmer die Berechtigung für Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt.
Rückruf bei besetzt löschen
Gehen Sie, wenn Sie den von Ihnen eingeleiteten Rückruf bei besetzt vorzeitig löschen
möchten, wie anschließend beschrieben vor.
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie #37#.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Der Rückruf bei besetzt ist gelöscht.
Wichtig: Bei Verwendung eines analogen Anschlusses für den externen Ruf
ist das Löschen des Rückrufs nicht möglich.
102
Telefonieren
Gehende Rufe
Amtreservierung bei besetzt einleiten
Amtreservierung bei besetzt einleiten
Gehen Sie, wenn Sie bereits vor Abschluss der Wahl einer Rufnummer einen Besetztton
hören, wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie *37#.
Sie hören einen Quittungston.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sobald eine freie Leitung zur Verfügung steht, werden Sie von der Tk-Anlage gerufen.
4. Heben Sie den Hörer ab.
Sie hören den externen Wählton.
5. Wählen Sie eine externe Rufnummer ohne Amtzugangsziffer.
Hinweis: Bei ISDN-Telefonen ist eine direkte Wahl nach Abheben des
klingelnden Telefons (Rückruf der Tk-Anlage) nicht möglich. Heben Sie
während des Klingelns den Hörer ab, hören Sie statt des externen Wähltons
den Quittungston. Legen Sie den Hörer wieder auf und heben ihn gleich
darauf wieder ab – wählen Sie jetzt wie gewohnt.
Internen Rückruf bei Nichtmelden einleiten
Gehen Sie, wenn sich am von Ihnen gerufenen Anschluss niemand meldet, wie anschließend
beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie *37#.
Sie hören einen Quittungston.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sobald der Anschluss benutzt wurde, werden Sie von der Tk-Anlage für 20 Sekunden
gerufen.
103
Telefonieren
Gehende Rufe
Externen Rückruf bei Nichtmelden einleiten
4. Heben Sie den Hörer ab, um den Rückruf durchzuführen.
Hinweis: Heben Sie den Hörer nicht innerhalb der 20 Sekunden ab, in denen
Sie von der Tk-Anlage gerufen werden, wird die Rückrufanweisung gelöscht.
Haben Sie den Hörer abgehoben, wird der Teilnehmer gerufen.
Wichtig: Um diese Funktion an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen durchzuführen oder wieder zu löschen, muss die Funktion per Funktionstaste oder
per Menü vom Telefon unterstützt werden (siehe Handbuch des Telefons).
Externen Rückruf bei Nichtmelden einleiten
Voraussetzungen:
– Erfüllung der technischen Voraussetzungen für einen Rückruf bei Nichtmelden (beispielsweise ist der Rückruf an einem Tk-Anlagenanschluss nicht bei allen Netzbetreibern möglich)
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal CCNR (Rückruf bei Nichtmelden)
– Verwendung eines externen S0-Ports für den Ruf (nur an der COMpact 3000 ISDN)
Gehen Sie, wenn sich am von Ihnen gerufenen Anschluss niemand meldet, wie anschließend
beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie *37#.
Sie hören einen Quittungston.
Hinweis: Hören Sie keinen Quittungston, wurde der Rückrufwunsch von der
Vermittlungsstelle abgelehnt.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sobald der Anschluss benutzt wurde, werden Sie von der Vermittlungsstelle für 20
Sekunden gerufen.
4. Heben Sie den Hörer ab, um den Rückruf durchzuführen.
104
Telefonieren
Gehende Rufe
Dringlichkeitsruf bei Anrufschutz einleiten
Hinweis: Heben Sie den Hörer nicht innerhalb der 20 Sekunden ab, in denen
Sie von der Vermittlungsstelle gerufen werden, wird die Rückrufanweisung
gelöscht.
Haben Sie den Hörer abgehoben, wird der Teilnehmer gerufen.
Hinweis: Ein Rückruf wird bis zu 45 Minuten in der Vermittlungsstelle gespeichert. Hat der Angerufene bis dahin sein Gespräch nicht beendet, wird der
Rückruf automatisch gelöscht.
Wichtig: Um diese Funktion an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen
durchzuführen oder wieder zu löschen, muss die Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon unterstützt werden (siehe Handbuch des
Telefons).
Dringlichkeitsruf bei Anrufschutz einleiten
Gehen Sie, wenn das von Ihnen gerufene interne Telefon aufgrund von Anrufschutz besetzt ist,
wie anschließend beschrieben vor.
• Warten Sie zehn Sekunden.
Der Teilnehmer wird nun gerufen.
Rückfrageruf beenden
Gehen Sie, wenn der von Ihnen zur Rückfrage Gerufene besetzt ist oder sich nicht meldet, wie
in einem der anschließend beschriebenen Schritte vor.
• Der zur Rückfrage Gerufene meldet sich nicht: Drücken Sie die Flash-Taste (bei
MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen) und wählen Sie 1.
Sie sind wieder mit dem wartenden Gesprächspartner verbunden.
• Der zur Rückfrage Gerufene ist besetzt: Warten Sie.
Sie sind automatisch wieder mit dem wartenden Gesprächspartner verbunden.
105
Telefonieren
Gehende Rufe
Rückfrageruf beenden
Hinweis: An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird diese Funktion –
sofern möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
106
Telefonieren
Rückfragegespräch
Rückfrage einleiten
Rückfragegespräch
Während eines Rückfragegespräches sprechen Sie mit einem Teilnehmer, während Ihr vorheriger Gesprächspartner von der Tk-Anlage im Hintergrund gehalten wird und die Wartemusik
hört.
Eingeleitet wird ein Rückfragegespräch durch Rufen eines Rückfrageteilnehmers, durch
Verwendung von Pick-up während eines Gespräches oder durch Annehmen eines durch den
Anklopfton angekündigten Rufs.
Rückfrage einleiten
Voraussetzungen:
– Für Rückfrage mit zwei externen Gesprächspartnern: mindestens zwei externe Gesprächskanäle
Gehen Sie während eines Gespräches wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Geben Sie eine Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
Der Teilnehmer wird gerufen.
Hinweise:
Nach Drücken der Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder der Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen) können Sie auch andere Gesprächsarten (z. B.
Privatgespräche), eine InterCom-Durchsage oder ein Pick-up einleiten.
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
107
Telefonieren
Rückfragegespräch
Möglichkeiten während einer Rückfrage
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird diese Funktion – sofern
möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
Möglichkeiten während einer Rückfrage
Während einer Rückfrage sind folgende Aktionen möglich:
Makeln
Mit der Funktion Makeln können Sie abwechselnd mit den beiden Gesprächspartnern
sprechen.
Eines der beiden Gespräche beenden
Wenn Sie eine Rückfrage beenden und hinterher noch mit einem der beiden Gesprächspartner
weitersprechen möchten, können Sie das Gespräch mit dem anderen Gesprächspartner
gezielt beenden. Natürlich kann auch einfach einer Ihrer Gesprächspartner auflegen, sodass
Sie mit dem anderen Gesprächspartner allein weitersprechen.
Beide Gesprächspartner verbinden
Möchten Sie Ihren Gesprächspartnern die Möglichkeit geben, miteinander zu sprechen,
können Sie die beiden verbinden.
Rückfrage mit drittem Teilnehmer einleiten
Möchten Sie während einer Rückfrage noch einen weiteren Gesprächspartner hinzuziehen, so
können Sie zu diesem Zweck ein drittes Gespräch einleiten. Sowohl der erste als auch der
zweite Gesprächspartner werden so lange im Hintergrund gehalten.
Makeln
Voraussetzungen:
– Eingeleitetes Rückfragegespräch
Gehen Sie während eines Rückfragegespräches wie anschließend beschrieben vor.
108
Telefonieren
Rückfragegespräch
Eines der beiden Gespräche beenden
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie 2.
Sie führen weiterhin ein Rückfragegespräch. Der andere Gesprächspartner ist nun
aktiv.
Hinweise:
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird diese Funktion – sofern
möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
Eines der beiden Gespräche beenden
Voraussetzungen:
– Eingeleitetes Rückfragegespräch
Legt einer Ihrer beiden Gesprächspartner den Hörer auf, sind Sie weiterhin mit dem anderen
verbunden.
Alternativ gehen Sie während eines Rückfragegespräches wie in einem der anschließend
beschriebenen Schritte vor.
• Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen) und wählen Sie 1.
Das aktive Gespräch wird getrennt.
Sie führen ein einzelnes Gespräch mit dem vorher wartenden Gesprächspartner.
• Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen) und wählen Sie 0.
Das Gespräch im Hintergrund wird getrennt.
Sie führen ein einzelnes Gespräch mit dem vorher aktiven Gesprächspartner.
109
Telefonieren
Rückfragegespräch
Beide Gesprächspartner verbinden
Hinweise:
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird diese Funktion – sofern
möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
Beide Gesprächspartner verbinden
Voraussetzungen:
– Eingeleitetes Rückfragegespräch
– Für das Verbinden von zwei externen Gesprächspartnern: für den Teilnehmer erteilte
Berechtigung Vermittlung externer Gespräche nach extern
Gehen Sie während eines Rückfragegespräches wie anschließend beschrieben vor.
• Legen Sie den Hörer auf.
Ihre beiden Gesprächspartner sind miteinander verbunden.
Rückfrage mit drittem Teilnehmer einleiten
Voraussetzungen:
– Eingeleitetes Rückfragegespräch
Gehen Sie während eines Rückfragegespräches wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie 5.
110
Telefonieren
Rückfragegespräch
Rückfrage mit drittem Teilnehmer einleiten
3. Geben Sie eine Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
Sobald der Gerufene abnimmt, führen Sie ein drittes Gespräch.
Wichtig: Um diese Funktion an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen durchzuführen, muss die Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon
unterstützt werden (siehe Handbuch des Telefons).
4. Gehen Sie anschließend wie gewünscht vor.
• Um das dritte Gespräch zu trennen und zur Rückfrage mit dem vorher aktiven
Gesprächspartner zurückzukehren, drücken Sie die Flash-Taste (bei MFVTelefonen) oder die Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen) und wählen Sie 1.
Sie führen wieder ein Rückfragegespräch mit dem vorher aktiven Gesprächspartner. Das Gespräch mit dem dritten Gesprächspartner ist getrennt.
• Um das dritte Gespräch zu trennen und zur Rückfrage mit dem vorher gehaltenen
Gesprächspartner zurückzukehren, drücken Sie die Flash-Taste (bei MFVTelefonen) oder die Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen) und wählen Sie 2.
Sie führen ein Rückfragegespräch mit dem vorher gehaltenen Gesprächspartner.
Das Gespräch mit dem dritten Gesprächspartner ist getrennt.
• Um die vorherigen Gespräche zu trennen und ein einzelnes Gespräch mit dem
dritten Gesprächspartner zu führen, drücken Sie die Flash-Taste (bei MFVTelefonen) oder die Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen) und wählen Sie 0.
Sie führen ein einzelnes Gespräch mit dem dritten Gesprächspartner. Die vorherigen Gespräche sind getrennt.
• Um den dritten Gesprächspartner mit dem zweiten Gesprächspartner zu
verbinden, drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen) und wählen Sie 4.
Der zweite und der dritte Gesprächspartner werden verbunden. Sie führen ein
einzelnes Gespräch mit dem ersten Gesprächspartner.
Hinweis: Legt der dritte Gesprächspartner vorher auf, gelangen Sie wieder
zurück zum vorher aktiven Gesprächspartner. Wenn Sie dann die Flash-
111
Telefonieren
Rückfragegespräch
Rückfrage mit drittem Teilnehmer einleiten
Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen)
drücken und 1 wählen, beenden Sie damit auch das Gespräch mit diesem
Gesprächspartner.
112
Telefonieren
Vermitteln
Möglichkeiten zur Vermittlung eines Gespräches
Vermitteln
Ein Gesprächspartner kann an einen internen oder externen Teilnehmer vermittelt, also mit ihm
verbunden werden.
Möglichkeiten zur Vermittlung eines Gespräches
Bei einem bestehenden Gespräch gibt es die folgenden Möglichkeiten zur Vermittlung des
Gespräches:
Vermitteln mit Ankündigung
Um ein Gespräch zu vermitteln, leiten Sie zunächst eine Rückfrage ein, kündigen das
Gespräch an und verbinden dann die beiden Gesprächspartner.
Einmann-Vermitteln (Vermitteln ohne Ankündigung)
Möchten Sie einen externen Gesprächspartner an einen anderen internen Teilnehmer
vermitteln, müssen Sie nicht warten, bis der zur Rückfrage gerufene Teilnehmer abnimmt,
sondern können bereits während des Rufens den Hörer auflegen. Der interne Teilnehmer wird
weiter gerufen.
Externen Gesprächspartner in die Warteschleife stellen
Wenn der interne Teilnehmer, an den Sie einen externen Gesprächspartner vermitteln
möchten, besetzt ist, können Sie den externen Gesprächspartner in die Warteschleife dieses
Teilnehmers legen.
Dritten Teilnehmer rufen und mit aktivem Gesprächspartner vermitteln
Angenommen, Sie haben aus einem Gespräch heraus einen weiteren Gesprächspartner, z. B.
einen Anklopfenden angenommen und dieser zweite Gesprächspartner möchte nun an
jemand anderen weitervermittelt werden. Sie können nun ein drittes Gespräch einleiten, den
zweiten und dritten Gesprächspartner miteinander verbinden und anschließend mit Ihrem
ersten Gesprächspartner weitertelefonieren.
Weitere Möglichkeiten
– Gespräch in interner Parkzone ablegen (Seite 259)
113
Telefonieren
Vermitteln
Vermitteln mit Ankündigung
Vermitteln mit Ankündigung
Voraussetzungen:
– Eingeleitetes Rückfragegespräch
– Für das Verbinden von zwei externen Gesprächspartnern: für den Teilnehmer erteilte
Berechtigung Vermittlung externer Gespräche nach extern
• Legen Sie während eines Rückfragegespräches den Hörer auf.
Ihre beiden Gesprächspartner sind miteinander verbunden.
Hinweis: Bei manchen ISDN-Telefonen kann es passieren, dass Ihr Telefon
nach dem Auflegen klingelt und Sie nach dem Abheben wieder mit Ihrem
ersten Gesprächspartner verbunden sind. Überprüfen Sie anhand des
Handbuches des Telefons, ob das „Vermitteln an einer Tk-Anlage“ eingeschaltet ist. Holen Sie dies gegebenenfalls nach.
• Möchten Sie nach dem Vermitteln sofort ein neues Gespräch einleiten, gehen Sie
während eines Rückfragegespräches wie anschließend beschrieben vor.
a) Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
b) Wählen Sie 4.
Ihre beiden Gesprächspartner sind miteinander verbunden.
Sie hören den internen Wählton.
c) Leiten Sie ein neues Gespräch ein.
Wichtig: Ein zwischen zwei externen Gesprächspartnern vermitteltes
Gespräch ist auf einen festgelegten Zeitraum begrenzt. Dies geschieht zu
Ihrer Sicherheit, da z. B. die versehentliche Vermittlung der Zeitansage und
der Wetteransage zu einem unendlich langen Gespräch führen würde. Die
Gebühren für das vermittelte Gespräch werden Ihnen vom Netzbetreiber
angerechnet.
Hinweise:
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
114
Telefonieren
Vermitteln
Einmann-Vermitteln (Vermitteln ohne Ankündigung)
An einigen ISDN-Telefonen können Sie diese Funktion über eine
vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchführen (siehe Handbuch
des Telefons).
Einmann-Vermitteln (Vermitteln ohne Ankündigung)
Voraussetzungen:
– Internes Vermittlungsziel
Gehen Sie während eines Gespräches wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Geben Sie die interne Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
3. Warten Sie, bis Sie den Rufton hören.
4. Legen Sie den Hörer auf.
Nimmt der Gerufene ab, ist er mit dem externen Teilnehmer verbunden.
Hinweis: Wenn der gerufene Teilnehmer nicht abnimmt, geht das Gespräch
nach 60 Sekunden wieder an Ihr eigenes Telefon zurück (Ihr Telefon klingelt).
Nach weiteren 60 Sekunden Nichtabhebens Ihrerseits wird das Gespräch
getrennt. Ist Ihr eigenes Telefon inzwischen belegt, wird bereits nach den
ersten 60 Sekunden der Vorgang abgebrochen und das externe Gespräch
getrennt.
Externen Gesprächspartner in die Warteschleife stellen
Voraussetzungen:
– Internes Vermittlungsziel
115
Telefonieren
Vermitteln
Dritten Teilnehmer rufen und mit aktivem Gesprächspartner vermitteln
Gehen Sie, wenn das von Ihnen zur Vermittlung gerufene interne Telefon besetzt ist, wie
anschließend beschrieben vor.
1. Warten Sie.
Sie sind automatisch wieder mit dem wartenden Gesprächspartner verbunden.
Hinweis: An vielen ISDN-Telefonen wird das Beenden eines Rückfragerufs
bei besetzt nicht automatisch, sondern über eine Funktionstaste oder per
Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
2. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
3. Wählen Sie ##07.
Sie hören einen Quittungston.
4. Legen Sie den Hörer auf.
Der externe Gesprächspartner hört weiterhin die Wartemusik.
Sobald der interne Teilnehmer den Hörer auflegt, wird er gerufen. Nimmt er ab, ist er
mit dem Wartenden verbunden.
Hinweis: Nimmt der interne Teilnehmer innerhalb der 60 Sekunden Rufzeit
nicht ab oder bleibt er während der 3 Minuten Wartezeit besetzt, werden Sie
als Vermittelnder wieder gerufen. Nehmen Sie den Hörer ab, sind Sie wieder
mit dem externen Gesprächspartner verbunden und können diesen erneut in
die Warteschleife legen. Wenn auch Sie den Ruf innerhalb von 60 Sekunden
nicht entgegennehmen, wird die Amtverbindung vollständig getrennt (waren
Sie zwischendurch besetzt, evtl. auch nach kürzerer Zeit).
Dritten Teilnehmer rufen und mit aktivem Gesprächspartner vermitteln
Voraussetzungen:
– Eingeleitetes Rückfragegespräch
Gehen Sie während eines Rückfragegespräches wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
116
Telefonieren
Vermitteln
Dritten Teilnehmer rufen und mit aktivem Gesprächspartner vermitteln
2. Wählen Sie 5.
3. Geben Sie eine Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Amtzugangsziffer + externe Rufnummer (Benutzen Sie einen direkten
Amtapparat, wird die Amtzugangsziffer weggelassen.)
Kurzwahlnummer (Benutzen Sie einen direkten Amtapparat, wird der
Kurzwahlnummer ** vorangestellt.)
Interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie einen direkten
Amtapparat, wird der Rufnummer ** vorangestellt.)
Interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie einen direkten
Amtapparat, wird der Rufnummer ** vorangestellt.)
Sobald der Gerufene abnimmt, führen Sie ein drittes Gespräch.
Wichtig: Um diese Funktion an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen durchzuführen, muss die Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon
unterstützt werden (siehe Handbuch des Telefons).
4. Gehen Sie anschließend wie gewünscht vor.
• Um den zweiten und den dritten Gesprächspartner zu verbinden und ein
einzelnes Gespräch mit dem ersten Gesprächspartner zu führen, drücken Sie die
Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen)
und wählen Sie 4.
Der zweite und der dritte Gesprächspartner werden verbunden.
Im Anschluss führen Sie wieder ein einzelnes Gespräch mit Ihrem ersten
Gesprächspartner.
• Um den zweiten und den dritten Gesprächspartner zu verbinden und das
Gespräch mit dem ersten Gesprächspartner zu beenden, legen Sie den Hörer
auf.
Der zweite und der dritte Gesprächspartner werden verbunden.
Das erste Gespräch wird von der Tk-Anlage signalisiert, wenn es ein externes
Gespräch war. Ein internes Gespräch wird getrennt.
Hinweis: Ist der dritte Gesprächspartner nicht bereit, mit Ihrem zweiten
Gesprächspartner vermittelt zu werden, drücken Sie die Flash-Taste (bei
MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen) und wählen
Sie 1. Sie gelangen wieder in das normale Rückfragegespräch.
117
Telefonieren
Konferenz
Konferenz einleiten
Konferenz
Während einer Konferenz sprechen Sie mit zwei Teilnehmern gleichzeitig.
Konferenz einleiten
Voraussetzungen:
– Selbst eingeleitetes Rückfragegespräch
Gehen Sie während eines Rückfragegespräches wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie 3.
Sie führen eine Konferenz.
Hinweise:
Ist an einer Konferenz mit drei internen Teilnehmern ein Freisprechtelefon
beteiligt, kann es eventuell zu Echo- oder Pfeifeffekten kommen.
An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung ebenfalls
nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird diese Funktion – sofern
möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (siehe Handbuch des Telefons).
Möglichkeiten während einer Konferenz
Während einer Konferenz sind folgende Aktionen möglich:
Makeln einleiten
Wenn Sie eine Konferenz beenden und hinterher noch abwechselnd mit den beiden Konferenzpartnern weitersprechen möchten, können Sie einen Ihrer Konferenzpartner gezielt in den
Hintergrund stellen.
118
Telefonieren
Konferenz
Makeln einleiten während der Konferenz
Beide Konferenzpartner verbinden
Möchten Sie sich aus einer selbst eingeleiteten Konferenz herausschalten und Ihren Konferenzpartnern die Möglichkeit geben, weiterhin miteinander zu sprechen, können Sie die beiden
verbinden.
Konferenz beenden
Wurde die Konferenz von Ihnen eingeleitet, können Sie die Konferenz vollständig beenden.
Makeln einleiten während der Konferenz
Voraussetzungen:
– Selbst eingeleitete Konferenz
Gehen Sie während einer Konferenz wie anschließend beschrieben vor.
• Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen) und wählen Sie 2.
Sie führen ein Gespräch mit dem vorher aktiven Gesprächspartner. Der andere
Konferenzpartner hört die Wartemusik.
• Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen) und wählen Sie 1.
Sie führen ein Gespräch mit dem vorher im Hintergrund gehaltenen Gesprächspartner. Der andere Konferenzpartner hört die Wartemusik.
Wichtig: Um diese Funktion an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen durchzuführen, muss die Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon
unterstützt werden (siehe Handbuch des Telefons).
Hinweis: An einem analogen Telefon, an dem sich diese Funktion per TNet-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese Bedienung
ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
119
Telefonieren
Konferenz
Beide Konferenzpartner verbinden
Beide Konferenzpartner verbinden
Voraussetzungen:
– Selbst eingeleitete Konferenz
– Für das Verbinden von zwei externen Gesprächspartnern: für den Teilnehmer erteilte
Berechtigung Vermittlung externer Gespräche nach extern
Gehen Sie während einer Konferenz wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie 4.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Ihre beiden Konferenzpartner sind miteinander verbunden.
Wichtig: Um diese Funktion an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen durchzuführen, muss die Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon
unterstützt werden (siehe Handbuch des Telefons).
Konferenz beenden
Voraussetzungen:
– Selbst eingeleitete Konferenz
Gehen Sie während einer Konferenz wie anschließend beschrieben vor.
• Legen Sie den Hörer auf.
Die Konferenz wird vollständig getrennt.
120
Telefonbuch und Listen verwalten
Telefonbuch und Listen verwalten
Dieser Abschnitt beschreibt das Telefonbuch und die Gesprächsdatenliste.
Themen
– Telefonbuch (Seite 122)
– Gesprächsdaten (Seite 128)
121
Telefonbuch und Listen verwalten
Telefonbuch
Kurzwahlnummern
Telefonbuch
Das Telefonbuch dient zum Eintragen nützlicher oder häufig gewählter Rufnummern mit
Namen. Vorhandene Einträge werden, automatisch oder nach manueller Übertragung, im
Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons angeboten.
Wird bei einem Anruf eine Rufnummer übermittelt, die im Telefonbuch eingetragen ist, wird an
Systemtelefonen und alphanumerisch CLIP-fähigen Endgeräten statt der Rufnummer der
zugehörige Name im Display angezeigt.
Kurzwahlnummern
Um auch an Telefonen, die kein Telefonbuch unterstützen, häufig gewählte Rufnummern nicht
jedes Mal eintippen zu müssen, können diese unter einer 2- bis 4-stelligen Kurzwahlnummer
abgespeichert werden. Die Tk-Anlage wählt dann bei Eingabe von Kurzwahlnummern selbsttätig die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage und die unter der Kurzwahlnummer gespeicherte
externe Rufnummer.
Telefonbuch öffnen
Das Öffnen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
• Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Telefonbuch.
Die vorhandenen Einträge werden in einer Tabelle angezeigt.
Hinweise:
Durch Klicken auf die Spaltenüberschriften können Sie das Sortierkriterium,
durch nochmaliges Klicken die Sortierreihenfolge ändern.
Das Telefonbuch kann auch als Element der Portalseite eingerichtet werden
(Telefonbuch).
122
Telefonbuch und Listen verwalten
Telefonbuch
Aus dem Telefonbuch wählen
Navigation im Telefonbuch
Das Telefonbuch kann sehr viele Daten enthalten. Um die gewünschten Daten schnell einzusehen, stehen in der Formatierungsleiste folgende Hilfsmittel zur Verfügung:
Symbole
Durch Klicken auf das Symbol wechselt die Anzeige an den Anfang des
Datenbestands.
Durch Klicken auf das Symbol wechselt die Anzeige auf die vorhergehende
Seite.
Durch Klicken auf das Symbol wechselt die Anzeige auf die folgende Seite.
Durch Klicken auf das Symbol wechselt die Anzeige an das Ende des Datenbestands.
Seite ... von ...
Über dieses Listenfeld kann gezielt auf die ausgewählte Seite gewechselt werden.
Aus dem Telefonbuch wählen
Mit einer Anmeldung als Benutzer auf der Weboberfläche des Konfigurationsmanagers kann
die Funktion Soft Call über das Telefonbuch genutzt und so eine externe Rufnummer direkt
gewählt werden.
Das Wählen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Kurzwahlberechtigung für Dienstgespräche
– Mit Berechtigungsstufe Benutzer geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Telefonbuch.
2. Klicken Sie auf
neben der gewünschten Rufnummer unter Externe Rufnummer.
Die Rufnummer des externen Teilnehmers wird gewählt.
123
Telefonbuch und Listen verwalten
Telefonbuch
Einträge erstellen
Einträge erstellen
Das Telefonbuch bietet Platz für bis zu 400 Einträge.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Hinweis: Beachten Sie beim Erstellen der Einträge die spätere Verwendungsart. Sollen die Namen der eingetragenen Rufnummern bei Anrufen im
Display angezeigt werden, muss ein Eintrag aus der externen Rufnummer
und einem zugehörigen Namen bestehen. Dasselbe gilt, wenn der Eintrag im
Telefonbuch eines Systemtelefons genutzt werden soll. Möchten Sie die
Rufnummer dagegen an einem Standardtelefon per Kurzwahl wählen, muss
der Eintrag zusätzlich eine Kurzwahlnummer enthalten.
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Telefonbuch.
2. Geben Sie, sofern erforderlich, im Eingabefeld Von unter Kurzwahlnummer eine
interne Rufnummer als Kurzwahlnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
2 bis 4 Stellen im Bereich 10 bis 9999
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Die Rufnummern 70, 80, 87, 701-706, 801-806, 875-879 und 8750-8799
sind von der freien Vergabe ausgenommen. Sie werden anlagenintern
benötigt.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
124
Telefonbuch und Listen verwalten
Telefonbuch
Telefonbuch importieren
3. Geben Sie im Eingabefeld Externe Rufnummer eine externe Rufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
Hinweise: Die Eingabe von Rufnummern aus dem eigenen Ortsnetz kann
ohne Vorwahl erfolgen.
4. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
5. Klicken Sie auf
.
6. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 5, um weitere Einträge zu erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Telefonbuch importieren
Die Spalten Kurzwahlnummer, Externe Rufnummer und Name können aus einer Textdatei
(z. B. *. txt, *.csv) importiert werden.
Das Importieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Auf einem Datenträger (PC) gespeichertes Telefonbuch als Textdatei (z. B. *. txt, *.csv),
Daten zeilenweise angeordnet und durch Semikolon getrennt
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Telefonbuch.
2. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
125
Telefonbuch und Listen verwalten
Telefonbuch
Telefonbuch exportieren
3. Wählen Sie die zu importierende Datei und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
4. Klicken Sie auf Importieren.
Das Telefonbuch wird in die Anlage gespeichert.
Hinweis: Bereits in der Anlage vorhandene und in der Importdatei geänderte
Einträge werden nicht ersetzt, sondern als neue Einträge gespeichert.
Telefonbuch exportieren
Die Spalten Kurzwahlnummer, Externe Rufnummer und Name können in eine Textdatei
(*.csv) exportiert werden. Sie sind dort zeilenweise angeordnet und durch Semikolon getrennt.
Das Exportieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Im Telefonbuch vorhandene Einträge
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Telefonbuch.
2. Klicken Sie auf Exportieren.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Textdatei „kurzwahlen.csv“.
3. Speichern Sie die Textdatei auf dem PC.
Übersicht über die Telefonbucheinträge
Die Übersicht zeigt alle Telefonbucheinträge (Kurzwahlnummer, Name und Externe
Rufnummer). Mit einer Anmeldung als Benutzer auf der Weboberfläche des Konfigurationsmanagers kann die Funktion Soft Call über die Übersicht genutzt und so ein externer
Teilnehmer direkt angewählt werden ( ).
126
Telefonbuch und Listen verwalten
Telefonbuch
Übersicht über die Telefonbucheinträge
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von
Telefonbuch im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
127
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Inhalt des Gesprächsdatensatzes
Gesprächsdaten
Die Tk-Anlage verfügt über einen Gesprächsdatenspeicher, in dem bis zu
2.000 Gesprächsdatensätze stromausfallsicher gespeichert werden können.
Inhalt des Gesprächsdatensatzes
Ein Gesprächsdatensatz enthält folgende Informationen:
• Datum zu Beginn des Gespräches
• Uhrzeit zu Beginn des Gespräches
• Dauer des Gespräches
• Rufnummer des LCR-Anbieters – sofern verwendet
• Rufnummer des externen Gesprächspartners – sofern bekannt
• Name des externen Gesprächspartners – sofern bekannt
• Rufnummer des internen Telefons (Rechnung + real)
• Eigene externe Rufnummer
• Kosten des Gespräches
• Abrechnungsfaktor
• Gesprächsrichtung
• Abrechnungsart
• Anruf-/Gesprächstyp
Gesprächsdatenliste öffnen
Die Gesprächsdatenliste zeigt die im Gesprächsdatenspeicher aufgezeichneten Gesprächsdatensätze an.
Hinweise:
Die Daten der Gesprächsdatenliste können gefiltert angezeigt werden.
Die Gesprächsdatenliste kann als Element der Portalseite eingerichtet
werden (Gesprächsdaten).
128
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Gesprächsdatenliste öffnen
Das Öffnen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
• Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Gesprächsdatenliste.
Die Gesprächsdaten werden in einer Tabelle angezeigt.
Hinweise:
Durch Klicken auf die Spaltenüberschriften können Sie das Sortierkriterium,
durch nochmaliges Klicken die Sortierreihenfolge ändern.
Über die Menüleiste des Browsers kann die Gesprächsdatenliste ausgedruckt werden.
Navigation in der Gesprächsdatenliste
Die Gesprächsdatenliste kann sehr viele Daten enthalten. Um die gewünschten Daten schnell
einzusehen, stehen in der Formatierungsleiste folgende Hilfsmittel zur Verfügung:
Symbole
Durch Klicken auf das Symbol wechselt die Anzeige an den Anfang des
Datenbestands.
Durch Klicken auf das Symbol wechselt die Anzeige auf die vorhergehende
Seite.
Durch Klicken auf das Symbol wechselt die Anzeige auf die folgende Seite.
Durch Klicken auf das Symbol wechselt die Anzeige an das Ende des Datenbestands.
Zeilen pro Seite
Über dieses Listenfeld kann festgelegt werden, wie viele Datensätze pro Seite angezeigt
werden.
Seite: ... von ...
Über dieses Listenfeld kann gezielt auf die ausgewählte Seite gewechselt werden.
129
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Spalten der Gesprächsdatenliste
Spalten der Gesprächsdatenliste
Auf der Seite FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Darstellung (Expertenansicht) kann
festgelegt werden, welche Spalten angezeigt werden. Außerdem können dort für die Spalten
der Gesprächsdatenliste neue Bezeichnungen vergeben werden.
Hinweis: In der folgenden Auflistung werden alle Spalten beschrieben und
dabei die Standardbezeichnungen und die Feldbezeichnungen verwendet.
Die Feldbezeichnungen sind in Klammern hinter die Standardbezeichnung
gesetzt, wenn sie von den Standardbezeichnungen abweichen.
Datum
Diese Spalte zeigt, an welchem Tag das Gespräch/der Ruf begonnen wurde. Die
Datumsangabe erfolgt im Format TT.MM.JJJJ.
Uhrzeit
Diese Spalte zeigt, um wie viel Uhr das Gespräch/der Ruf begonnen wurde. Die Zeitangabe
erfolgt im Format HH:MM:SS.
Externer Name (Ext. Teilnehmer)
Diese Spalte zeigt die externe Rufnummer des Gesprächspartners:
• Bei einem gehenden Gespräch erscheint hier die angewählte Rufnummer.
Hinweis: Bei Privatgesprächen kann auf die Aufzeichnung der letzten drei
Ziffern verzichtet werden. In diesem Fall wird hier nur eine anonymisierte
Rufnummer (die letzten drei Ziffern als Sternchen - ***) angezeigt.
• Bei einem kommenden Gespräch enthält diese Spalte die vom Anrufer übermittelte
Rufnummer (CLIP-Information). Ist die Rufnummer nicht bekannt, wird -- benutzt.
Wichtig: Die Rufnummern, die von eingehenden VoIP-Gesprächen in die
Gesprächsliste aufgenommen wurden, können zumeist für Rückrufe nicht
genutzt werden, es sei denn, die Rufnummerumwandlung wurde konfiguriert.
• Bei Weckrufen wird die interne Rufnummer des zu Weckenden angezeigt.
130
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Spalten der Gesprächsdatenliste
Diese Spalte zeigt den Namen des externen Gesprächspartners, wenn dieser Name im
Telefonbuch der Tk-Anlage gespeichert ist oder per CNIP übermittelt wurde. Bei einem
Gespräch, das über Voice over IP geführt wurde, wird der Displayname angezeigt, wenn für
die VoIP-Rufnummer kein Eintrag im Telefonbuch existiert. Die Rufnummer wird dann in der
Spalte Info angezeigt.
Telefonbuch: Durch Klicken auf dieses Symbol werden der Name und die
Rufnummer des Gesprächspartners in das Telefonbuch übernommen.
Online-Namenssuche: Durch Klicken auf dieses Symbol kann über die
Funktion Online-Namenssuche nachträglich der Gesprächsdatensatz um
den Namen erweitert sowie der Name überprüft oder aktualisiert werden.
Soft Call: Durch Klicken auf dieses Symbol wird die Rufnummer direkt
angewählt.
Hinweise:
Die Online-Namenssuche muss eingerichtet und aktiviert sein.
Soft Call kann nur von einem am Konfigurationsmanager angemeldeten
Benutzer durchgeführt werden. Er benötigt dafür die Kurzwahlberechtigung
für Dienstgespräche.
Richtung oder Abrg.art (Abrechnungsart)
Diese Spalte zeigt, ob es sich um gehende (von der Tk-Anlage eingeleitet) oder kommende (an
die Tk-Anlage gerichtete) Rufe oder Gespräche handelt und die Art des aufgezeichneten Rufs/
Gespräches.
Die auf der Seite FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Darstellung vergebenen Bezeichnungen werden nur im Ausdruck verwendet. In der Gesprächsdatenliste werden folgende
Symbole angezeigt:
(grau)
Gehender Ruf oder gehendes Gespräch (Abrg.art (Abrechnungsart) ist deaktiviert)
(rot)
Gehender vergeblicher Ruf (Abrg.art (Abrechnungsart) ist
aktiviert)
(grün)
Gehendes Gespräch (Abrg.art (Abrechnungsart) ist aktiviert)
(grau)
Kommender Ruf oder kommendes Gespräch (Abrg.art (Abrechnungsart) ist deaktiviert)
(rot)
Kommender vergeblicher Ruf (Abrg.art (Abrechnungsart) ist
aktiviert)
(grün)
Kommendes Gespräch (Abrg.art (Abrechnungsart) ist aktiviert)
(rot)
Vergeblicher Ruf: Das gewünschte Gespräch kam nicht zustande
(Richtung ist deaktiviert)
131
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Spalten der Gesprächsdatenliste
(grün)
Erfolgreiches Gespräch (Abrg.art (Abrechnungsart) ist aktiviert)
Anschluss-Nr.
Diese Spalte zeigt die eigene Rufnummer:
• Bei einem gehenden Gespräch wird hier die analoge Rufnummer, die MSN, die Anlagenrufnummer+DDI oder die Zusatzrufnummer vom Tk-Anlagenanschluss angezeigt, über die
der Ruf an die Vermittlungsstelle geleitet wurde. Bei einem Gespräch, das über Voice over
IP geführt wurde, wird die VoIP-Rufnummer angezeigt.
• Bei einem kommenden Gespräch wird hier die Rufnummer angezeigt, die vom Anrufer
gewählt wurde.
Dauer
Diese Spalte zeigt, wie lange das aufgezeichnete Gespräch oder der Ruf gedauert hat (Format
HH:MM:SS).
Kosten
Hinweis: Wurde auf der Seite FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten
> Einstellungen oder FUNKTIONEN > Zeitkonten > Einstellungen eine
Währungsbezeichnung in die Tk-Anlage eingetragen, ersetzt diese
Bezeichnung die Spaltenüberschrift.
Diese Spalte zeigt den angefallenen Betrag für das geführte Gespräch: Daten vom Netzbetreiber (Einheiten werden mit den auf der Seite FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten
> Einstellungen oder FUNKTIONEN > Zeitkonten > Einstellungen eingetragenen Kosten
pro Gesprächseinheit in Gebühren umgerechnet).
Info
Diese Spalte zeigt weitere Gesprächsdaten an:
Hinweis: Zeigen Sie dazu mit dem Mauszeiger auf
132
.
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Spalten der Gesprächsdatenliste
Tn-Nr.Rechnung (Int. Teilnehmer (Rechnung))
• Bei einem gehenden geschäftlichen Gespräch wird die Teilnehmernummer des Endgeräts
angezeigt.
• Bei einem privaten Gespräch:
Wurde das Gespräch mit PIN eingeleitet, wird die interne Rufnummer angezeigt, für
die die PIN vergeben wurde.
Wurde das Gespräch ohne PIN eingeleitet, wird die interne Rufnummer des ausführenden Endgeräts angezeigt.
• Bei einem kommenden Gespräch wird die Rufnummer der entsprechenden Rufverteilungsgruppe angezeigt.
• Bei einem Call-Through-Gespräch wird die externe Rufnummer des Call-ThroughBenutzers angezeigt.
• Bei Weckrufen wird die interne Rufnummer des zu Weckenden angezeigt.
LCRNr (LCR-Nummer)
Wenn eine externe Rufnummer über einen Telefonanbieter (Provider) angewählt wurde
(manuelle Eingabe oder automatisches LCR), wird die gewählte Rufnummer des LCRAnbieters angezeigt.
Abrg.art (Abrechnungsart): dienstl. (Dienstlich) oder privat (Privat)
Es wird angezeigt, ob es sich um ein Dienst- oder Privatgespräch (ein externes Gespräch mit
privatem Amtzugang) handelt.
Anruftyp
Es werden Zusatzinformationen zu den aufgezeichneten Rufen oder Gesprächen angezeigt:
• Amtverm. (Amtzugang über ein vermitteltes Amt): Der Amtzugang wurde vermittelt
(Amtvermittlung)
• CallThru (Call Through): Call-Through-Gespräch
• Fernprog (Fernprogrammierung): Konfiguration der Anlage über CAPI
• normal (Normal): Gespräch über Festnetzanschluss oder GSM
Hinweis: Ein gehender externer Ruf, der über Festnetz oder GSM durch
einen Call-Through-Benutzer eingeleitet wurde, wird als Call-ThroughGespräch eingetragen.
• Uml.ext. (Umleitung extern): Umleitung über einen externen Anschluss: Anrufweiterschaltung der eigenen externen Rufnummer
• VoIP: Gespräch über Voice over IP
133
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Gesprächsdatenliste exportieren
Hinweis: Ein gehender externer Ruf, der über Voice over IP durch einen CallThrough-Benutzer eingeleitet wurde, wird als Call-Through-Gespräch eingetragen.
• Wecken: Weckruf
Fakt. (Abrechnungsfaktor)
Es wird der Umrechnungsfaktor für die Kosten angezeigt. Dieser Wert kann teilnehmerabhängig geändert werden. Die Änderung der Beträge wirkt sich erst für die Gespräche aus, die
nach der Änderung geführt wurden.
Hinweis: In der Ansicht für einen im Konfigurationsmanager angemeldeten
Benutzer ist dieser Abrechnungsfaktor (Fakt.) nicht zu sehen. Stattdessen
ist in der Benutzeransicht unter Kosten das errechnete Produkt aus übermittelten Gebühren und Abrechnungsfaktor (Fakt.) zu sehen.
Ausgeblendete Gesprächsdaten
Alle Gesprächsdaten, die in der Gesprächsdatenliste für die Anzeige nicht aktiviert wurden
(FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Darstellung.
Rufnummer der Spalte Externer Name (Ext. Teilnehmer)
Die Rufnummer wird im Infofeld angezeigt, wenn für diese Rufnummer ein Name in der Spalte
Externer Name (Ext. Teilnehmer) anzuzeigen ist.
Gesprächsdatenliste exportieren
Die aktuellen Daten in der Tabellenansicht können exportiert (gesp_dat.csv.gz) werden, um sie
nach dem Entpacken (z. B. über den Windows Commander -> gespr_dat.csv) mit externen
Programmen zu bearbeiten.
Das Exportieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
134
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Gesprächsdaten löschen
– In der Gesprächsdatenliste vorhandene Daten
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Gesprächsdatenliste.
2. Klicken Sie auf Exportieren.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der gepackten Datei
„gesp_dat.csv.gz“.
3. Speichern Sie die Datei auf dem PC.
Gesprächsdaten löschen
Die aktuellen Daten in der Tabellenansicht können gelöscht werden.
Das Löschen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– In der Gesprächsdatenliste vorhandene Daten
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Gesprächsdatenliste.
2. Klicken Sie auf Alle Gespräche „ungefiltert“ löschen.
Aus der Gesprächsdatenliste wählen (Soft Call)
Mit einer Anmeldung als Benutzer auf der Weboberfläche des Konfigurationsmanagers kann
die Funktion Soft Call über die Gesprächsdatenliste genutzt und so ein externer Teilnehmer
direkt angewählt werden.
Das Wählen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Kurzwahlberechtigung für Dienstgespräche
– Für den Teilnehmer in der Gesprächsdatenliste aufgezeichnete Gespräche
135
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Darstellung einstellen
– Mit Berechtigungsstufe Benutzer geöffneter Konfigurationsmanager
– In der Gesprächsdatenliste dargestellte Spalte Ext. Teilnehmer
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Gesprächsdatenliste.
Die Gesprächsdaten werden in einer Tabelle angezeigt.
2. Klicken Sie auf
in der Spalte Externer Name.
Hinweis: Auf der Seite FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Darstellung
können für die Spalten der Gesprächsdatenliste neue Bezeichnungen
vergeben werden.
Die Rufnummer des externen Teilnehmers wird angewählt.
Darstellung einstellen
Die im Gesprächsdatenspeicher aufgezeichneten Gesprächsdaten können in der Gesprächsdatenliste angezeigt oder ausgedruckt werden. Dabei kann ausgewählt werden, welche Daten
ausgegeben werden und es können für die Tabellenspalten eigene Bezeichnungen vergeben
werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Darstellung.
2. Wählen Sie aus, welche Daten ausgegeben oder nicht ausgegeben werden:
• Gesprächsdatenliste: Aktivieren oder deaktivieren Sie die entsprechenden
Kontrollkästchen in der Spalte , um die Gesprächsdaten in einer gesonderten
Spalte der Gesprächsdatenliste auszugeben.
• Ausdruck: Aktivieren oder deaktivieren Sie die entsprechenden Kontrollkästchen
in der Spalte .
Schaltet die Ausgabe ein.
Schaltet die Ausgabe aus.
136
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Automatische Überschreibung des Speichers ein-/ausschalten
Hinweise:
Die Daten für LCRNr (LCR-Nummer), Tn-Nr.Rechnung (Int.Teilnehmer
(Rechnung)), Fakt. (Abrechnungsfaktor), Abrechnungsarten dienstl.
(Dienstlich)/privat (Privat) und Anruftyp werden immer in der Spalte Info
der Gesprächsdatenliste angezeigt.
Alle Gesprächsdaten, die nicht für die Ausgabe in der Gesprächsdatenliste
aktiviert sind, werden in der Spalte Info der Gesprächsdatenliste angezeigt.
3. Geben Sie in den Eingabefeldern unter Neue Bezeichnung den gewünschten Text
ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern und Zeichen
Bis zu 16 Stellen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Automatische Überschreibung des Speichers ein-/ausschalten
Ist die automatische Überschreibung des Speichers eingeschaltet, werden bei vollem
Gesprächsdatenspeicher neue Gespräche aufgezeichnet, indem die ältesten Datensätze
überschrieben werden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Speichernutzung.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Speicher automatisch
überschreiben unter Speicher voll.
Schaltet das automatische Überschreiben des Speichers ein.
Schaltet das automatische Überschreiben des Speichers aus.
137
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Sonderwählton bei gefülltem Gesprächsdatenspeicher ein-/ausschalten
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Sonderwählton bei gefülltem Gesprächsdatenspeicher ein-/ausschalten
Ist der Sonderwählton eingeschaltet, erzeugt die Tk-Anlage am betreffenden Teilnehmer einen
speziellen Wählton als Hinweis auf einen gefüllten Gesprächsdatenspeicher.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Signalisierung durch Töne.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Bei gefülltem Gesprächsdatenspeicher unter Sonderwählton.
Schaltet den Sonderwählton ein, wenn der festgelegte Füllstand des
Gesprächsdatenspeichers erreicht wurde.
Schaltet den Sonderwählton aus.
4. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Speichernutzung.
5. Geben Sie im Eingabefeld Sonderwählton ab einem Füllstand des Gesprächsdatenspeichers unter Speicher voll einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 100 Prozent
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
138
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Zu erfassende Gespräche für die Gesprächsdatenliste einstellen
Zu erfassende Gespräche für die Gesprächsdatenliste einstellen
Die zu erfassenden Gespräche/Rufe können ausgewählt werden, um ein zu schnelles Füllen
des Gesprächsdatenspeichers zu vermeiden.
Hinweis: Die Übermittlung der Gebühreninformation kann für einen ISDNAnschluss ausgeschaltet werden (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern
> ISDN-Anschluss > Name und Funktionen).
Folgende Untergruppen können aufgezeichnet werden:
• Gebührenpflichtige Gespräche: gehende gebührenpflichtige Gespräche und vergebliche
gehende Rufe für die Gebühren angefallen sind (z. B. bei AWS über den Netzbetreiber
(Vermittlungsgebühr))
• Gebührenfrei/Gespräche ohne Gebühreninformation: gehende Gespräche und Rufe,
die gebührenfrei sind oder für die keine Gebühreninformationen übermittelt werden
–
Nur erfolgreich: nur gehende Gespräche, die gebührenfrei sind oder für die keine
Gebühreninformationen übermittelt werden (vergebliche Rufe werden nicht mit aufgezeichnet)
• Privat mit Rufnummernverkürzung: Aus Datenschutzgründen kann auf die Nachvollziehbarkeit der externen Rufnummern bei gehenden Privatgesprächen verzichtet werden.
Dabei werden die letzten drei Stellen der gewählten Rufnummer als Sternchen (*) dargestellt. Die übrigen Daten jedes Gespräches werden weiterhin aufgezeichnet.
• Erfolgreich: kommende Gespräche
–
Nur mit Gebühren: nur kommende Gespräche, die Gebühren verursachen (z. B. RGespräche)
• Nicht erfolgreich: kommende Rufe, die nicht zu einem Gespräch geführt haben.
• Nicht gesprächsgebundene Gebühren: kommende Gespräche mit zusätzlichen
Gebühren (z. B. bei R-Gesprächen die Vermittlungsgebühr)
• Weckrufe in der Gesprächsdatenbank aufzeichnen: Weckrufe an interne Teilnehmer
(siehe FUNKTIONEN > Weckzeiten)
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
139
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Rufnummernverkürzung für Privatgespräche ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Speichernutzung.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für die Ruf-/Gesprächsart
(Erfassung gehender Gespräche, Erfassung kommender Gespräche,
Erfassung Weckrufe).
Schaltet die Erfassung ein.
Schaltet die Erfassung aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie ggf. die entsprechenden Kontrollkästchen für die
Unterauswahl:
Schaltet die Erfassung ein.
Schaltet die Erfassung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Rufnummernverkürzung für Privatgespräche ein-/ausschalten
Aus Datenschutzgründen kann auf die Nachvollziehbarkeit der externen Rufnummern bei
gehenden Privatgesprächen verzichtet werden. Dabei werden die letzten drei Stellen der
gewählten Rufnummer als Sternchen (*) dargestellt. Die übrigen Daten jedes Gespräches
werden weiterhin aufgezeichnet.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Gesprächsdaten > Speichernutzung.
140
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Währungsbezeichnung einstellen
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Erfassung gehender
Gespräche.
Schaltet die Erfassung gehender Gespräche ein.
Schaltet die Erfassung gehender Gespräche aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Privat mit Rufnummernverkürzung.
Schaltet die Rufnummernverkürzung für Privatgespräche ein.
Schaltet die Rufnummernverkürzung für Privatgespräche aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Währungsbezeichnung einstellen
Die Währungsbezeichnung gibt an, welches Kürzel für die Währung im Konfigurationsmanager
benutzt wird (z. B. "EUR" für Euro).
Hinweis: Die Währungsbezeichnung wird z. B. auf der Seite BENUTZERDATEN > Gesprächsdatenliste verwendet.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• COMpact 3000 analog/VoIP: FUNKTIONEN > Zeitkonten > Einstellungen
• COMpact 3000 ISDN: FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Einstellungen
141
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Kosten pro Gesprächseinheit einstellen
2. Geben Sie im Eingabefeld Währungsbezeichnung das gewünschte Kürzel ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 3 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Kosten pro Gesprächseinheit einstellen
Die Kosten pro Gesprächseinheit werden für die anlageninternen Berechnungen und Anzeigen
verwendet.
Der hier eingetragene Wert bezieht sich auf die unter Währungsbezeichnung eingegebene
Währung (z. B. bei der Währungsbezeichnung EUR 0,0600 für 6 Cent).
Hinweis: Für das Least Cost Routing (LCR) können die Tarifdaten der Callby-Call-Anbieter in der Tk-Anlage gespeichert werden. Diese Daten (Preise
+ Taktung) ersetzen für alle LCR-Gespräche die hier eingetragenen Kosten
pro Gesprächseinheit.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Einstellungen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Kosten pro Gesprächseinheit einen Wert ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Preis im Format 00,0000: Legt die Kosten pro Gesprächseinheit auf 0,0000 bis
99,9999 fest.
Ziffern und Trennzeichen , (Komma)
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
142
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Abrechnungsfaktor einstellen
Abrechnungsfaktor einstellen
Der Abrechnungsfaktor gibt an, mit welchem Wert die Telefonkosten des Teilnehmers
umgerechnet werden.
Mit diesem Faktor werden die vom Netzbetreiber übermittelten Gebühren oder die errechneten
Gebühren multipliziert. Die so errechneten Telefonkosten werden in der Gesprächsdatenliste
verwendet.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Amteinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Geben Sie im Eingabefeld Abrechnungsfaktor einen Wert ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Faktor im Format 0,00
Ziffern und Trennzeichen , (Komma)
0,01 bis 0,99: Reduziert die Telefonkosten des Teilnehmers
1,00: Die angefallenen Gebühren entsprechen den Telefonkosten des
Teilnehmers
1,01 bis 9,99: Erhöht die Telefonkosten des Teilnehmers
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
143
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Gebühreninformation ein-/ausschalten
Gebühreninformation ein-/ausschalten
Ist die Gebühreninformation eingeschaltet, werden die vom Netzbetreiber übermittelten
Gebühreninformationen von der Tk-Anlage erfasst und können für die einzelnen Gespräche
ausgewertet werden.
Ein Ausschalten dieser Funktion ist nur sinnvoll, wenn sie am externen Anschluss zu
Problemen führt (abhängig vom Netzbetreiber/Land).
Hinweis: Am analogen Anschluss wird die Übermittlung der Gebühreninformation nicht unterstützt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Name und Funktionen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Gebühreninformation.
Schaltet die Erfassung der übermittelten Gebühreninformationen ein.
Schaltet die Erfassung der übermittelten Gebühreninformationen aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Einzelgesprächsnachweis löschen
Diese Funktion ermöglicht es, z. B. einem Betriebsratsmitglied, die Rufnummern seiner
Gesprächspartner in den Gesprächsdaten komplett zu löschen, damit diese nicht von
Unbefugten eingesehen werden können. Der für die Abrechnung relevante Teil der Daten bleibt
dabei erhalten.
144
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Berechtigung für das Löschen von Einzelgesprächsnachweisen ein-/ausschalten
Das Löschen kann folgendermaßen erfolgen:
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Einzelgesprächsnachweis löschen
– Für den Teilnehmer eingerichtete Benutzer-PIN
– Kenntnis der Benutzer-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Benutzer-PIN ein.
4. Wählen Sie *51#.
Die Rufnummer des Gesprächspartners des zuletzt geführten Gespräches wird
gelöscht.
Berechtigung für das Löschen von Einzelgesprächsnachweisen ein-/
ausschalten
Ist die Berechtigung für das Löschen von Einzelgesprächsnachweisen eingeschaltet, kann der
betreffende Teilnehmer die Rufnummer des Gesprächspartners des zuletzt geführten
Gespräches löschen, damit diese nicht von Unbefugten eingesehen werden kann.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
145
Telefonbuch und Listen verwalten
Gesprächsdaten
Berechtigung für das Löschen von Einzelgesprächsnachweisen ein-/ausschalten
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Einzelgesprächsnachweis
löschen.
Schaltet die Berechtigung für das Löschen von Einzelgesprächsnachweisen
ein.
Schaltet die Berechtigung für das Löschen von Einzelgesprächsnachweisen
aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
146
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Voicemail- und Faxboxen der Tk-Anlage verwalten.
Themen
– Speicherverwaltung für Voicemail- und Faxfunktion (Seite 148)
– Voicemailbox (Seite 149)
– Faxbox (Seite 168)
– RSS-Feed (Seite 171)
– E-Mail (Seite 175)
147
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Speicherverwaltung für Voicemail- und Faxfunktion
Speicherverwaltung für Voicemail- und
Faxfunktion
Ansagen, Sprachdateien sowie eingehende Faxe und Sprachnachrichten werden auf einem in
der Tk-Anlage eingesteckten Speichermedium (USB-Speicherstick oder SD-Karte) gespeichert.
Auf dem Speichermedium wird automatisch eine Verzeichnisstruktur angelegt, die von Ihnen
nicht geändert werden sollte. Das Wurzelverzeichnis lautet \auerswald. Darauf aufbauend wird
der Pfad \auerswald\mailbox angelegt, der die folgenden Verzeichnisse enthält:
• \language: Beinhaltet die Sprachdateien.
• \announcements: Beinhaltet die Ansagen für die Voicemailboxen.
• \mb000000 bis \mb000012: Beinhaltet die Sprachnachrichten und Faxe der Voicemail- und
Faxboxen.
Achtung: Das Entfernen des Speichermediums aus der Tk-Anlage
während des laufenden Betriebs kann zu Datenverlust führen. Um das
Speichermedium sicher zu entfernen, haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
• Bereiten Sie das Entfernen des Speichermediums ordnungsgemäß vor
(Auswerfen unter SERVICE > Speicher > Speichermedium).
• Schalten Sie die Tk-Anlage aus, bevor Sie das Speichermedium
entfernen.
Hinweis: Das eingesteckte Speichermedium muss mindestens über 50 MB
freien Speicherplatz verfügen (kontrollierbar unter SERVICE > Speicher >
Speichermedium).
148
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Voicemailbox einrichten
Voicemailbox
Die Voicemailbox hat die Aufgabe eines Anrufbeantworters. Sie nimmt, je nach Einstellung,
eingehende Rufe entgegen und speichert aufgesprochene Nachrichten als Wave-Dateien auf
dem USB-Speicherstick oder auf der SD-Karte der Tk-Anlage.
Voicemailbox einrichten
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
1. Erstellen Sie eine Voicemailbox. Dabei werden der Voicemailbox eine Rufnummer
und ein Name zugewiesen.
2. Schalten Sie die erstellte Voicemailbox ein.
3. Wählen Sie – sofern vorhanden – die gewünschte Ansage aus.
Hinweis: Bis zu zehn Ansagen können über ein internes Telefon aufgesprochen oder vom PC in die Tk-Anlage gespeichert werden. Im Auslieferzustand ist die Standardansage vorhanden und wird automatisch abgespielt.
4. Stellen Sie die maximale Aufnahmezeit pro Gespräch und für die gesamte Voicemailbox ein.
Hinweis: Eine Voicemailbox kann bis zu 100 Nachrichten speichern.
Weitere Schritte:
– Nehmen Sie – sofern gewünscht – weitere Einstellungen für die Signalisierung per RSSFeed oder E-Mail sowie für die Fernabfrage vor.
Voicemailbox erstellen
Es können maximal sechs Voicemailboxen erstellt werden. Im Auslieferzustand sind die Voicemailboxen bereits vorhanden (Rufnummern 701 bis 706). Sie können von Ihnen geändert oder
gelöscht werden.
149
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Voicemailbox ein-/ausschalten
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Boxen.
2. Ändern Sie ggf. eine der angezeigten Rufnummern im Eingabefeld Rufnummer in
der Zeile der entsprechenden Voicemailbox oder geben Sie im Eingabefeld
Rufnummer in der untersten Zeile eine neue Rufnummer ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Bis zu 4 Stellen
Ziffern
3. Geben Sie im Eingabefeld Name den gewünschten Namen ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
4. Wählen Sie ggf. im Listenfeld Typ die Option Voicemailbox.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Voicemailbox ein-/ausschalten
Ist die Voicemailbox eingeschaltet, können eingehende Rufe von der Voicemailbox
angenommen werden. Folgende Einstellmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
• sofort: Ein eingehender Ruf wird sofort von der Voicemailbox angenommen.
• bei besetzt: Nur wenn der Teilnehmer besetzt ist, wird der Ruf von der Voicemailbox
angenommen.
• bei Nichtmelden: Wenn der gerufene Teilnehmer den Ruf innerhalb der eingestellten
Verzögerungszeit für Voicemailboxen nicht angenommen hat, wird der Ruf von der Voicemailbox angenommen.
150
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Voicemailbox ein-/ausschalten
• bei Nichtmelden + bei besetzt: Wenn der gerufene Teilnehmer den Ruf innerhalb der
eingestellten Verzögerungszeit für Voicemailboxen nicht angenommen hat oder besetzt ist,
wird der Ruf von der Voicemailbox angenommen.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für externe Rufnummern
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
• An einem externen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Voicemailbox ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen.
Die Tabelle zeigt horizontal alle eingetragenen eigenen externen Rufnummern und
die zugehörigen Gruppenrufnummern (Rufverteilungsgruppen) an.
Hinweis: Klicken Sie auf , um horizontal in der Tabelle zu scrollen und
dadurch weitere Rufnummern anzuzeigen. Durch Klicken auf
scrollen sie
wieder zurück.
2. Wählen Sie im Listenfeld Voicemailfunktion in der Spalte der entsprechenden
Rufnummer eine der folgenden Optionen:
---: Schaltet die Voicemailbox aus.
sofort: Schaltet die Voicemailbox sofort ein.
bei besetzt: Schaltet die Voicemailbox bei besetzt ein.
bei Nichtmelden: Schaltet die Voicemailbox bei Nichtmelden ein.
bei Nichtmelden+bei besetzt: Schaltet die Voicemailbox bei Nichtmelden und
bei besetzt ein.
3. Wählen Sie im Listenfeld Voicemailbox in der Spalte der entsprechenden
Rufnummer die gewünschte Voicemailbox.
Hinweis: Durch Klicken auf
hinter dem Listenfeld Voicemailbox
gelangen Sie auf die Seite zum Erstellen der Voicemailboxen.
151
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Voicemailbox ein-/ausschalten
4. Nur bei Auswahl von bei Nichtmelden oder bei Nichtmelden+bei besetzt unter
Voicemailfunktion: Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Einstellungen und geben Sie im Eingabefeld Verzögerungszeit für Voicemailboxen einen
Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 60: Die Voicemailbox nimmt einen eingehenden Ruf bei Nichtmelden
nach 1 bis 60 Sekunden an.
Hinweis: Die Einstellung Verzögerungszeit für Voicemailboxen gilt für alle
Voicemailboxen.
Weitere Schritte:
– Im Auslieferzustand wird die Standardansage abgespielt. Sind für Ihre Voicemailboxen
bereits andere Ansagen vorhanden, wählen Sie im Listenfeld Ansage die gewünschte
Ansage aus.
– Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aufzeichnung.
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Voicemailbox ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Teilnehmer ist Mitglied der Rufverteilungsgruppe
1. Heben Sie den Hörer des betreffenden Telefons ab.
2. Wählen Sie ##97.
3. Geben Sie die Rufnummer der Rufverteilungsgruppe ein. Folgende Eingaben sind
möglich:
** und interne Rufnummer der Rufverteilungsgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Hinweise:
Die Rufnummer der Rufverteilungsgruppe finden Sie auf der Seite
EINRICHTUNG > Rufverteilung.
152
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Voicemailbox ein-/ausschalten
Ein Teilnehmer ist Mitglied einer Rufverteilungsgruppe, wenn er auf der
Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung in der Spalte der entsprechenden
Gruppenrufnummer der Rufverteilungsgruppe zugeordnet ist ( oder ).
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
#*21#: Schaltet die Voicemailbox über alle Konfigurationen ein.
##21#: Schaltet die Voicemailbox über alle Konfigurationen aus.
Hinweis: Sie können die Voicemailbox auch sprachgeführt ein- und
ausschalten. Rufen Sie hierfür die Voicemailbox intern an.
Über ein externes Telefon Voicemailbox einschalten
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– MFV-Wahl-Unterstützung des externen Telefons
– Importierte Sprachdatei (*.fs)
– Kenntnis der PIN für Fernabfrage der entsprechenden Voicemailbox
– Ausgeschaltete Voicemailbox
1. Rufen Sie die Voicemailbox an und lassen Sie es etwa eine Minute klingeln.
Die Voicemailbox nimmt den Ruf an. Sie werden aufgefordert, die 6-stellige PIN für
Fernabfrage und Raute einzugeben.
2. Geben Sie die PIN für Fernabfrage ein und wählen Sie #.
Sie befinden sich im Fernabfragemenü.
3. Wählen Sie *11.
Die Voicemailbox ist eingeschaltet.
Weitere Schritte:
– Führen Sie ggf. eine Fernabfrage durch.
153
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Ansage für Voicemailbox auswählen
Ansage für Voicemailbox auswählen
Für jede eingeschaltete Voicemailbox kann eine von zehn möglichen Ansagen ausgewählt
werden. Wird keine Ansage ausgewählt, wird automatisch die Standardansage abgespielt.
Das Auswählen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mindestens eine vorhandene Ansage für die Voicemailboxen
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen.
Die Tabelle zeigt horizontal alle eingetragenen eigenen externen Rufnummern und
die zugehörigen Gruppenrufnummern (Rufverteilungsgruppen) an.
Hinweis: Klicken Sie auf , um horizontal in der Tabelle zu scrollen und
dadurch weitere Rufnummern anzuzeigen. Durch Klicken auf
scrollen sie
wieder zurück.
2. Wählen Sie im Listenfeld Ansage in der Spalte der entsprechenden Rufnummer die
gewünschte Ansage.
Hinweis: Durch Klicken auf
hinter dem Listenfeld Ansage gelangen Sie
auf die Seite zum Anhören und Speichern der Ansagen für die Voicemailboxen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Ansage für Voicemailboxen aufsprechen, speichern und anhören
Das Aufsprechen kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
154
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Ansage für Voicemailboxen aufsprechen, speichern und anhören
Das Speichern kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Das Anhören kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Ansage für Voicemailboxen vom PC in die Anlage
speichern
Es ist möglich, bis zu zehn auf dem PC gespeicherte Wave-Dateien als Ansagen für die Voicemailboxen in die Tk-Anlage zu speichern.
Die Wave-Dateien müssen über folgende Eigenschaften verfügen:
• Format: 16 kHz, 16-bit mono
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Auf einem Datenträger (PC) gespeicherte Wave-Datei (*.wav)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Ansagen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Ansage eine der folgenden Optionen:
1 bis 10: Speichert Ansage 1 bis 10 in die Anlage.
3. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem) unter In Anlage speichern.
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
4. Wählen Sie die gewünschte Datei aus und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Der Pfad und die Datei werden im Feld vor Durchsuchen angezeigt.
5. Klicken Sie auf Speichern.
6. Klicken Sie auf OK.
155
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Ansage für Voicemailboxen aufsprechen, speichern und anhören
Über ein internes Telefon Ansage für Voicemailboxen aufsprechen
Bis zu zehn Ansagen für die Voicemailboxen können direkt über den Hörer eines internen
Telefons aufgesprochen werden. Beim Aufsprechen einer neuen Ansage wird eine bereits
bestehende Ansage direkt überschrieben.
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*5661*: Wählt Ansage Nummer eins.
*5662*: Wählt Ansage Nummer zwei.
*5663*: Wählt Ansage Nummer drei.
*5664*: Wählt Ansage Nummer vier.
*5665*: Wählt Ansage Nummer fünf.
*5666*: Wählt Ansage Nummer sechs.
*5667*: Wählt Ansage Nummer sieben.
*5668*: Wählt Ansage Nummer acht.
*5669*: Wählt Ansage Nummer neun.
*5660*: Wählt Ansage Nummer zehn.
Sie hören den Quittungston.
5. Um die Aufzeichnung der Ansage zu starten, wählen Sie *.
6. Sprechen Sie den gewünschten Text auf.
7. Um die Aufzeichnung zu stoppen, wählen Sie #.
Sie hören einen Warteton. Anschließend erfolgt die Wiedergabe der gerade aufgesprochenen Ansage.
Hinweis: Um die Aufzeichnung zu stoppen, können Sie auch den Hörer
auflegen.
156
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Ansage für Voicemailboxen aufsprechen, speichern und anhören
Über den Konfigurationsmanager Ansage für Voicemailboxen auf dem PC speichern
Die in der Tk-Anlage gespeicherten Ansagen für die Voicemailboxen können auf dem PC als
Sicherheitskopie gespeichert werden.
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mindestens eine vorhandene Ansage für die Voicemailboxen
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Ansagen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Ansage eine der folgenden Optionen:
1 bis 10: Speichert Ansage 1 bis 10 auf dem PC.
3. Klicken Sie auf Lesen unter Aus Anlage lesen.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Datei.
4. Speichern Sie die Datei auf dem PC.
Über den Konfigurationsmanager Ansage für Voicemailboxen anhören
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mindestens eine vorhandene Ansage für die Voicemailboxen
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Ansagen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Ansage eine der folgenden Optionen:
1 bis 10: Spielt Ansage 1 bis 10 ab.
3. Klicken Sie auf
unter Aus Anlage lesen.
Es öffnet sich ein Dialog für das Abspielen der Datei.
4. Spielen Sie die Datei ab.
157
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Ansage für Voicemailboxen aufsprechen, speichern und anhören
Über ein internes Telefon Ansage für Voicemailboxen anhören
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mindestens eine vorhandene Ansage für die Voicemailboxen
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*5761#: Spielt Ansage Nummer eins ab.
*5762#: Spielt Ansage Nummer zwei ab.
*5763#: Spielt Ansage Nummer drei ab.
*5764#: Spielt Ansage Nummer vier ab.
*5765#: Spielt Ansage Nummer fünf ab.
*5766#: Spielt Ansage Nummer sechs ab.
*5767#: Spielt Ansage Nummer sieben ab.
*5768#: Spielt Ansage Nummer acht ab.
*5769#: Spielt Ansage Nummer neun ab.
*5760#: Spielt Ansage Nummer zehn ab.
Sie hören die gewünschte Ansage.
Hinweis: Je nach Länge der Ansage dauert es einige Zeit, bis diese geladen
ist.
Über ein internes Telefon Ansage für Voicemailboxen löschen (Standard-Ansage wiederherstellen)
Wird eine Ansage der Voicemailboxen gelöscht, wird automatisch die Standardansage eingeschaltet.
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
158
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Aufzeichnung von Nachrichten ein-/ausschalten
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*5561#: Löscht Ansage Nummer eins.
*5562#: Löscht Ansage Nummer zwei.
*5563#: Löscht Ansage Nummer drei.
*5564#: Löscht Ansage Nummer vier.
*5565#: Löscht Ansage Nummer fünf.
*5566#: Löscht Ansage Nummer sechs.
*5567#: Löscht Ansage Nummer sieben.
*5568#: Löscht Ansage Nummer acht.
*5569#: Löscht Ansage Nummer neun.
*5560#: Löscht Ansage Nummer zehn.
Aufzeichnung von Nachrichten ein-/ausschalten
Ist die Aufzeichnung von Nachrichten eingeschaltet, kann ein Anrufer nach Hören der Ansage
eine Nachricht auf die Voicemailbox aufsprechen.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen.
Die Tabelle zeigt horizontal alle eingetragenen eigenen externen Rufnummern und
die zugehörigen Gruppenrufnummern (Rufverteilungsgruppen) an.
159
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Maximale Aufzeichnungszeit pro Gespräch einstellen
Hinweis: Klicken Sie auf , um horizontal in der Tabelle zu scrollen und
dadurch weitere Rufnummern anzuzeigen. Durch Klicken auf
scrollen sie
wieder zurück.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aufzeichnung in der Spalte
der entsprechenden Rufnummer.
Schaltet die Aufzeichnung von Nachrichten ein.
Schaltet die Aufzeichnung von Nachrichten aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Maximale Aufzeichnungszeit pro Gespräch einstellen
Die maximale Aufzeichnungszeit pro Gespräch gibt an, nach wie vielen Minuten die Voicemailbox eine Aufzeichnung von sich aus beendet (sofern der Anrufer nicht auflegt).
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Voicemailboxen
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Boxen.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile der entsprechenden Voicemailbox.
3. Geben Sie im Eingabefeld Pro Gespräch unter Maximale Aufzeichnungszeit einen
Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0: Es findet keine Aufzeichnung statt. Der Anrufer hört lediglich eine Ansage.
1 bis 98: Die maximale Aufzeichnungszeit pro Gespräch beträgt, je nach
Eingabe, 1 bis 98 Minuten.
99: Die Aufzeichnungszeit ist unbegrenzt (maximale Speichernutzung).
160
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Maximale Aufzeichnungszeit einer Voicemailbox einstellen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Maximale Aufzeichnungszeit einer Voicemailbox einstellen
Die maximale Aufzeichnungszeit der Voicemailbox gibt an, wie viele Minuten die Voicemailbox
maximal Nachrichten aufzeichnen kann.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Voicemailboxen
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Boxen.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile der entsprechenden Voicemailbox.
3. Geben Sie im Eingabefeld Voicemailbox unter Maximale Aufzeichnungszeit einen
Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
10 bis 98: Die maximale Aufzeichnungszeit der Voicemailbox beträgt, je nach
Eingabe, 10 bis 98 Minuten.
99: Die Aufzeichnungszeit ist unbegrenzt (maximale Speichernutzung).
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Maximale Aufzeichnungszeit aller Voicemailboxen einstellen
Die maximale Aufzeichnungszeit aller Voicemailboxen gibt an, wie viele Minuten allen Voicemailboxen maximal zur Aufzeichnung von Nachrichten zur Verfügung stehen.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
161
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Voicemailbox abfragen
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Einstellungen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Alle Voicemailboxen unter Maximale Aufzeichnungszeit einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
30 bis 998: Die maximale Aufzeichnungszeit aller Voicemailboxen beträgt, je
nach Eingabe, 30 bis 998 Minuten.
999: Die Aufzeichnungszeit ist unbegrenzt (maximale Speichernutzung).
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Voicemailbox abfragen
Alle Sprachnachrichten werden als Wave-Dateien auf dem Speichermedium der Tk-Anlage
gespeichert.
Hinweis: Es besteht die Möglichkeit, sich neu eingegangene Sprachnachrichten auf der Portalseite (Voicemailliste) per LED „Messages“ und als
Inforuf auf ein Telefon signalisieren zu lassen.
Das Abfragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Voicemailbox abfragen
Alle eingegangenen Sprachnachrichten werden in einer Tabelle mit den folgenden Spalten
aufgelistet:
• Neu: Zeigt an, ob es sich um eine neue Nachricht handelt. Neue Nachrichten werden durch
gekennzeichnet.
• Datum: Zeigt das Datum, an dem die Nachricht eingegangen ist.
• Uhrzeit: Zeigt die Uhrzeit, zu der die Nachricht eingegangen ist.
162
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Voicemailbox abfragen
• Dauer/Seiten: Zeigt die Dauer der eingegangenen Nachricht.
• Externe Rufnummer: Zeigt die externe Rufnummer, von der die Nachricht einging.
• Rufgruppe: Zeigt die Rufnummer der Rufverteilungsgruppe.
• Zugeordnete MSN: Zeigt die zugeordnete MSN.
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Mindestens eine eingegangene Sprachnachricht
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Nachrichten.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben die betreffende Voicemailbox anhand ihres Namens/
ihrer Nummer aus.
3. Klicken Sie auf
in der Zeile der entsprechenden Sprachnachricht.
Es öffnet sich ein Dialog für das Öffnen oder Speichern der Sprachnachricht.
4. Öffnen Sie die Datei oder speichern Sie sie auf dem PC.
Hinweise:
Durch Klicken auf
in der Zeile der entsprechenden Nachricht kann die
Nachricht per E-Mail verschickt werden.
Durch Klicken auf Aktualisieren wird die Seite neu geladen und somit die
angezeigten Daten aktualisiert.
Über ein internes Telefon Voicemailbox abfragen
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Auf der Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Sprachdatei importierte Sprachdatei (*.fs)
– MFV-Wahl-Unterstützung des internen Telefons
1. Rufen Sie die Voicemailbox an.
Die Voicemailbox nimmt den Ruf an. Sie hören die eingestellte Ansage.
2. Wählen Sie *.
163
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Fernabfrage durchführen
Die Abfrage wird gestartet. Sie werden mithilfe verschiedener Ansagen durch das
Abfragemenü geführt.
3. Führen Sie die Abfrage mit den im Anschluss aufgeführten Ziffern durch.
0: Öffnet das Hilfemenü.
1: Öffnet das Hauptmenü.
2: Gibt neue Nachrichten wieder.
3: Gibt alle Nachrichten wieder.
4: Springt zurück zur vorherigen Nachricht.
5: Wiederholt die momentan gehörte Nachricht.
6: Springt zur nächsten Nachricht.
7: Löscht die momentan gehörte Nachricht.
8: Beendet die Wiedergabe.
* 10: Schaltet die Voicemailbox aus.
* 11: Schaltet die Voicemailbox ein.
* 70: Löscht alle Nachrichten.
Auflegen: Beendet die Abfrage.
Fernabfrage durchführen
Die Fernabfrage dient dazu, die Voicemailboxen von einem externen Telefon abfragen und
bedienen zu können.
Das Durchführen kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem externen Telefon per Zeichenfolge
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Importierte Sprachdatei (*.fs)
– Kenntnis der PIN für Fernabfrage der entsprechenden Voicemailbox
– MFV-Wahl-Unterstützung des externen Telefons
1. Rufen Sie die Voicemailbox an.
Die Voicemailbox nimmt den Ruf an. Sie hören die eingestellte Ansage
164
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
PIN für Fernabfrage einstellen
Hinweis: Ist die Voicemailbox ausgeschaltet, müssen Sie es etwa eine
Minute klingeln lassen, bis die Voicemailbox den Ruf annimmt.
2. Wählen Sie *.
Sie werden aufgefordert, die 6-stellige PIN für Fernabfrage und Raute einzugeben.
3. Geben Sie die PIN für Fernabfrage ein und wählen Sie #.
Die Fernabfrage wird gestartet. Sie werden mithilfe verschiedener Ansagen durch
das Menü der Fernabfrage geführt.
4. Führen Sie die Fernabfrage mit den im Anschluss aufgeführten Ziffern durch.
0: Öffnet das Hilfemenü.
1: Öffnet das Hauptmenü.
2: Gibt neue Nachrichten wieder.
3: Gibt alle Nachrichten wieder.
4: Springt zurück zur vorherigen Nachricht.
5: Wiederholt die momentan gehörte Nachricht.
6: Springt zur nächsten Nachricht.
7: Löscht die momentan gehörte Nachricht.
8: Beendet die Wiedergabe.
* 10: Schaltet die Voicemailbox aus.
* 11: Schaltet die Voicemailbox ein.
* 70: Löscht alle Nachrichten.
Auflegen: Beendet die Fernabfrage.
PIN für Fernabfrage einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Voicemailboxen
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Boxen.
165
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Inforuf ein-/ausschalten
2. Klicken Sie auf
in der Zeile der entsprechenden Voicemailbox.
3. Ändern Sie ggf. im Eingabefeld PIN für Fernabfrage die PIN für die Fernabfrage.
Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Inforuf ein-/ausschalten
Ist der Inforuf eingeschaltet, wird der Eingang neuer Sprachnachrichten durch einen Ruf der
Voicemailbox an das Telefon des entsprechenden Teilnehmers signalisiert. Dabei wird die
Rufnummer oder der Name der Voicemailbox im Display des Telefons angezeigt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Systemtelefon, ISDN-Telefon oder CLIP-fähiges analoges Telefon
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Benutzer-Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Voicemailbox Inforuf.
Schaltet den Inforuf ein.
Schaltet den Inforuf aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
166
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Voicemailbox
Sprachdatei importieren
Sprachdatei importieren
Die Sprachdatei „deutsch.fs“ enthält die Menüansagen für die Abfrage der Voicemailboxen per
Telefon. Sie finden Sie auf der beiliegenden Auerswald Mega Disk auf der Softwareseite für die
COMpact 3000.
Das Importieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Auf einem Datenträger (PC) gespeicherte Sprachdatei (*.fs)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Sprachdatei.
2. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
3. Wählen Sie die Datei „deutsch.fs“ aus und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Der Pfad und die Datei werden im Feld vor Durchsuchen angezeigt.
4. Klicken Sie auf Importieren.
Die Sprachdatei wird importiert. In der Tabelle wird eine neue Zeile angelegt.
167
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Faxbox
Faxbox erstellen
Faxbox
Die Faxbox nimmt eingehende Faxe an und speichert sie als pdf-Dateien auf dem USBSpeicherstick oder auf der SD-Karte der Tk-Anlage. Die maximale Länge eines Faxes beträgt
50 Seiten.
Unterstützt wird ein Faxempfang mit max. 9,6 kBit/s (V.29).
Faxbox erstellen
Es können maximal sechs Faxboxen erstellt werden. Im Auslieferzustand sind die Faxboxen
bereits vorhanden (Rufnummern 801 bis 806). Sie können von Ihnen geändert oder gelöscht
werden.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Boxen.
2. Ändern Sie ggf. eine der angezeigten Rufnummern im Eingabefeld Rufnummer in
der Zeile der entsprechenden Faxbox oder geben Sie im Eingabefeld Rufnummer in
der untersten Zeile eine neue Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 4 Stellen
Ziffern
3. Geben Sie im Eingabefeld Name den gewünschten Namen ein. Dieser wird als
Faxkennung dem sendenden Faxgerät zurückübermittelt. Hier kann gegebenenfalls
die wirkliche Rufnummer des Faxgeräts eingetragen werden. Folgende Eingaben
sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
4. Wählen Sie ggf. im Listenfeld Typ die Option Faxbox.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
168
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Faxbox
Faxbox ein-/ausschalten
Faxbox ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für externe Rufnummern
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen.
Die Tabelle zeigt horizontal alle eingetragenen eigenen externen Rufnummern und
die zugehörigen Gruppenrufnummern (Rufverteilungsgruppen) an.
Hinweis: Klicken Sie auf , um horizontal in der Tabelle zu scrollen und
dadurch weitere Rufnummern anzuzeigen. Durch Klicken auf
scrollen sie
wieder zurück.
2. Wählen Sie im Listenfeld Faxfunktion in der Spalte der entsprechenden Rufnummer
die gewünschte Faxbox.
Hinweise:
Bei Verwendung einer COMpact 3000 analog stellen Sie zusätzlich im
linken Listenfeld Faxfunktion die Faxweiche ein.
COMpact 3000 ISDN und VoIP: Möchten Sie die Faxbox zum Zweck der
Abfrage einem bestimmten Teilnehmer zuordnen, wählen Sie in der Spalte
der entsprechenden Rufnummer zuerst den Teilnehmer ( ). Sobald Sie die
Faxbox gewählt haben, ist die Rufverteilung für diesen Teilnehmer ausgeschaltet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
169
Voicemail- und Faxboxen verwalten
Faxbox
Faxbox abfragen
Faxbox abfragen
Alle eingegangenen Faxe werden als pdf-Dateien auf dem Speichermedium der Tk-Anlage
gespeichert. Sie werden in einer Tabelle mit den folgenden Spalten aufgelistet:
• Neu: Zeigt an, ob es sich um eine neue Nachricht handelt. Neue Nachrichten werden durch
gekennzeichnet.
Hinweis: Es besteht die Möglichkeit, sich neu eingegangene Faxe auf der
Portalseite (Faxliste) und per LED „Messages“ signalisieren zu lassen.
• Datum: Zeigt das Datum, an dem die Nachricht eingegangen ist.
• Uhrzeit: Zeigt die Uhrzeit, zu der die Nachricht eingegangen ist.
• Dauer/Seiten: Zeigt die Seitenanzahl der eingegangenen Nachricht.
• Externe Rufnummer: Zeigt die externe Rufnummer, von der die Nachricht einging.
• Rufgruppe: Zeigt die Rufnummer der Rufverteilungsgruppe.
• Zugeordnete MSN: Zeigt die zugeordnete MSN.
Das Abfragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Mindestens ein eingegangenes Fax
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Nachrichten.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben die betreffende Faxbox anhand ihres Namens/ihrer
Nummer aus.
3. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Faxes.
Es öffnet sich ein Dialog für das Öffnen oder Speichern des Faxes.
4. Öffnen Sie die Datei oder speichern Sie sie auf dem PC.
Hinweise:
Durch Klicken auf
in der Zeile der entsprechenden Nachricht kann die
Nachricht per E-Mail verschickt werden.
Durch Klicken auf Aktualisieren wird die Seite neu geladen und somit die
angezeigten Daten aktualisiert.
170
Voicemail- und Faxboxen verwalten
RSS-Feed
RSS-Feeds einrichten
RSS-Feed
RSS (Really Simple Syndication) ist ein XML-basierendes Dateiformat. Ein abonnierter RSSFeed liefert automatisch neue Nachrichten, die dann in speziellen Newsreadern oder aktuellen
Browsern (z. B. Internet Explorer 8, Firefox 3, Safari) gelesen werden können.
RSS-Feeds einrichten
Richten Sie RSS-Feeds folgendermaßen ein:
1. Schalten Sie das Bereitstellen von RSS-Feeds für die gewünschten Voicemail- und
Faxboxen ein, damit eingehende Nachrichten (Sprachnachrichten und Faxe) durch
einen RSS-Feed signalisiert werden.
2. Wählen Sie die Themen aus, die in den RSS-Feeds angezeigt werden sollen.
Folgende Themen stehen zur Auswahl:
Anruferliste
Voicemailliste
Faxliste
3. Abonnieren Sie die RSS-Feeds. Diese werden dann über einen RSS-Reader des
verwendeten Browsers zur Verfügung gestellt.
Bereitstellen von RSS-Feeds ein-/ausschalten
Ist das Bereitstellen von RSS-Feeds eingeschaltet, werden eingehende Nachrichten (Sprachnachrichten und Faxe) durch einen RSS-Feed signalisiert. Der RSS-Feed enthält folgende
Informationen:
• Name/Rufnummer der Voicemail-/Faxbox
• Anrufer/Absender
• Zeit (Uhrzeit, Wochentag, Datum)
• Nachrichtenlänge
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Voicemail- und Faxboxen
• Über den Konfigurationsmanager
171
Voicemail- und Faxboxen verwalten
RSS-Feed
Themen für RSS-Feeds zuordnen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Boxen.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile der entsprechenden Voicemail- oder Faxbox.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Bereitstellen bei eingehender Nachricht unter RSS-Feed.
Schaltet das Bereitstellen von RSS-Feeds bei eingehenden Nachrichten ein.
Schaltet das Bereitstellen von RSS-Feeds bei eingehenden Nachrichten aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Themen für RSS-Feeds zuordnen
Folgende Themen stehen für die Anzeige in RSS-Feeds zur Auswahl:
• Anruferliste: Zeigt alle vergeblichen, an den Teilnehmer gerichteten externen Rufe.
• Voicemailliste: Zeigt alle Sprachnachrichten des Teilnehmers.
• Faxliste: Zeigt alle Faxe des Teilnehmers.
Hinweise:
In einem RSS-Feed werden maximal die 100 aktuellsten Einträge
angezeigt.
In einem RSS-Feed kann die Funktion Soft Call genutzt und so ein externer
Teilnehmer direkt angewählt werden.
Das Zuordnen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
172
Voicemail- und Faxboxen verwalten
RSS-Feed
RSS-Feeds abonnieren
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Benutzer-Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Anruferliste unter RSS-Feed.
Schaltet die Anzeige der Anruferliste in RSS-Feeds ein.
Schaltet die Anzeige der Anruferliste in RSS-Feeds aus.
4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Voicemailliste unter RSSFeed.
Schaltet die Anzeige der Voicemailliste in RSS-Feeds ein.
Schaltet die Anzeige der Voicemailliste in RSS-Feeds aus.
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Faxliste unter RSS-Feed.
Schaltet die Anzeige der Faxliste in RSS-Feeds ein.
Schaltet die Anzeige der Faxliste in RSS-Feeds aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
RSS-Feeds abonnieren
Das Abonnieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Mindestens ein für den Teilnehmer zugeordnetes Thema für die Anzeige in RSS-Feeds
– Bei Verwendung des Mozilla Firefox: heruntergeladener RSS-Reader (zu finden im Mozilla
Firefox unter Extras > Add-ons)
1. Klicken Sie unten im Konfigurationsmanager auf
.
Hinweis: Sind Sie als Administrator im Konfigurationsmanager angemeldet
(Benutzername = admin (im Auslieferzustand)), öffnet sich ein Dialog zur
173
Voicemail- und Faxboxen verwalten
RSS-Feed
RSS-Feeds abonnieren
Auswahl des entsprechenden Teilnehmers. Wählen Sie im Listenfeld den
gewünschten Teilnehmer und klicken Sie auf Abonnieren.
Es öffnet sich ein Dialog zum Abonnieren von RSS-Feeds. (Dieser Dialog ist
abhängig vom verwendeten Browser.)
2. Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor.
Hinweis: Wenn Sie die IP-Adresse der Tk-Anlage ändern, müssen Sie die
Einstellungen für das Abonnieren der RSS-Feeds anpassen.
174
Voicemail- und Faxboxen verwalten
E-Mail
Senden von E-Mails ein-/ausschalten
E-Mail
Die E-Mail (Electronic Mail) ist eine über das Computernetz übertragene Nachricht.
Senden von E-Mails ein-/ausschalten
Ist das Senden von E-Mails eingeschaltet, wird nach Eingang einer neuen Nachricht (Sprachnachricht oder Fax) automatisch eine E-Mail über den eingestellten Postausgangsserver
verschickt. Dabei ist es möglich, die Nachricht als Dateianhang anzufügen. Sprachnachrichten
werden in Form von Wave-Dateien und Faxe in Form von pdf-Dateien zur Verfügung gestellt.
Die E-Mail enthält folgende Informationen:
• Name/Rufnummer der Voicemail-/Faxbox
• Anrufer/Absender
• Zeit (Uhrzeit, Wochentag, Datum)
• Nachrichtenlänge
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Voicemail- und Faxboxen
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Internetzugang der Tk-Anlage
– Eingestellter Postausgangsserver (SMTP)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Boxen.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile der entsprechenden Voicemail- oder Faxbox.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Senden bei eingehender
Nachricht unter E-Mail.
Schaltet das Senden von E-Mails bei eingehenden Nachrichten ein.
Schaltet das Senden von E-Mails bei eingehenden Nachrichten aus. (Keine
weitere Aktion erforderlich.)
175
Voicemail- und Faxboxen verwalten
E-Mail
Postausgangsserver einstellen
4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Eingehende Nachricht als
Dateianhang anfügen unter E-Mail.
Schaltet das Anfügen von eingehenden Nachrichten als Dateianhang ein.
Schaltet das Anfügen von eingehenden Nachrichten als Dateianhang aus.
5. Geben Sie in den Eingabefeldern Adressen der Nachrichtenempfänger unter EMail bis zu drei E-Mail-Adressen der Nachrichtenempfänger ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Ziffern und Zeichen
6. Möchten Sie das Senden von E-Mails testen, klicken Sie auf Testen unter E-Mail.
Es wird eine Test-E-Mail gesendet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Postausgangsserver einstellen
Der Postausgangsserver ist für das Senden von E-Mails zuständig.
Die Zugangsdaten für das Einstellen des Postausgangsservers entnehmen Sie Ihrem E-MailKonto.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Internetzugang der Tk-Anlage
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Voicemail-/Faxboxen > Einstellungen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Adresse unter Postausgangsserver (SMTP) die Adresse
des Postausgangsservers ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 114.188.1.125)
URL (Beispiel: www.smtp.de)
176
Voicemail- und Faxboxen verwalten
E-Mail
Postausgangsserver einstellen
3. Geben Sie im Eingabefeld Port unter Postausgangsserver (SMTP) die Portnummer
(Port) des Postausgangsservers ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 65535
Hinweis: Im Auslieferzustand ist der Port des Postausgangsservers
standardmäßig auf 25 vordefiniert.
4. Geben Sie im Eingabefeld Benutzername unter Postausgangsserver (SMTP) den
Benutzernamen ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern und Zeichen
5. Geben Sie in den Eingabefeldern Passwort und Passwort (Eingabewiederholung)
unter Postausgangsserver (SMTP) jeweils das Passwort für den Postausgangsserver ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern und Zeichen
6. Geben Sie im Eingabefeld Absender unter Postausgangsserver (SMTP) den
Absender ein, der bei gesendeten Nachrichten angezeigt werden soll. Folgende
Eingaben sind möglich:
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
177
Funktionen einrichten und bedienen
Funktionen einrichten und bedienen
Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Funktionen der Tk-Anlage einrichten und bedienen.
Sie erfahren, was die Funktionen bewirken, wie Sie die Funktion bedienen und wie Sie z. B. –
wenn nötig – Berechtigungen für die Funktion vergeben.
In einigen Fällen kann die Bedienung auf zwei verschiedene Arten erfolgen:
• Bedienung über ein internes Telefon
• Bedienung über den Konfigurationsmanager
Themen
– Amtberechtigung (Seite 180)
– Amtvermittlung (Seite 182)
– Anklopfen (Seite 187)
– Anrufschutz (Seite 188)
– Anrufweiterschaltung (Seite 190)
– Baby-/Seniorenruf (Seite 200)
– Busy-on-Busy (Seite 202)
– Call Through (Seite 203)
– Chef-/Sekretariatsfunktion (Seite 208)
– CLIP-Texte (Seite 209)
– Freiwerk (gehend) – Freigabenummern (Seite 211)
– Freiwerk (kommend) – VIP-Nummern (Seite 214)
– Gezielter Amtzugang (Seite 218)
– Gezielter VoIP-Zugang (Seite 219)
– InterCom-Durchsage/Freisprechen (Seite 221)
– Konfigurationsumschaltung (Seite 224)
– Kurzwahlberechtigung (Seite 233)
– LAN-TAPI (Seite 234)
– LCR (Seite 242)
– Netzwerkdrucker (Seite 253)
– Netzwerkspeicher (Seite 257)
– Offene Rückfrage (Seite 259)
– Online-Namenssuche (Seite 264)
– Parallelruf (Seite 267)
– Pick-up (Seite 270)
– Privater (personalisierter) Amtzugang (Seite 274)
– Raumüberwachung (Seite 277)
– Rufnummernanzeige (CLIP) (Seite 282)
– Rufnummernübermittlung (Seite 285)
– Soft Call (Seite 287)
178
Funktionen einrichten und bedienen
–
–
–
–
–
–
–
–
Sperrwerk (gehend) – Sperrnummern (Seite 288)
Sperrwerk (kommend) – Robinson-Nummern (Seite 291)
Stromsparfunktion (Eco-Modus) (Seite 295)
VoIP-/GSM-Routing (Seite 296)
Wartemusik und Ansage (Seite 300)
Weckfunktionen (Seite 309)
X.31 (Seite 321)
Zeit- und Gebührenkonto (Seite 322)
179
Funktionen einrichten und bedienen
Amtberechtigung
Amtberechtigung einstellen
Amtberechtigung
Die Amtberechtigung legt fest, welche Art von Rufnummern an einem Teilnehmer gewählt
werden darf (z. B. Rufnummern im Ortsnetz).
Amtberechtigung einstellen
Hinweis: Ein Teilnehmer benötigt mindestens die Amtberechtigung nur
kommend, mit Notruf, um kommende Rufe von extern annehmen zu
können.
Folgende Amtberechtigungen können eingestellt werden:
• international: Alle Rufnummern im In- und Ausland können gewählt werden.
• national: Alle Rufnummern im Inland können gewählt werden.
• Ort: Alle Rufnummern ohne Vorwahl können gewählt werden.
Hinweis: Wird für einen gehenden Ruf ein GSM-Zugang verwendet, wählt
die Tk-Anlage automatisch die Rufnummer mit der eingestellten Ortsvorwahl
(Ortsnetzkennzahl) an.
• nur kommend, mit Notruf: Notrufnummern können gewählt und kommende Rufe von
extern angenommen werden.
• nur intern, mit Notruf: Notrufnummern können gewählt, aber keine kommenden Rufe von
extern angenommen werden.
• nur intern, keine Notrufe: Es können keine externen Gespräche geführt werden.
• amtabhängig: Die Amtberechtigung kann getrennt für die eingerichteten externen
Anschlüsse eingestellt werden (z. B. analog und VoIP, ISDN und VoIP).
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Getrennt für Dienst- und Privatgespräche
• Getrennt für Konfigurationen
• Für die Funktion Amtvermittlung (FUNKTIONEN > Vermittlung > Amtvermittlung)
• Für die Funktion Call Through (FUNKTIONEN > Call Through > Amteinstellungen)
• Über den Konfigurationsmanager
180
Funktionen einrichten und bedienen
Amtberechtigung
Amtberechtigung einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Für Privatgespräche: Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Amteinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Wählen Sie in den Listenfeldern Dienstlich und Privat unter Amtberechtigung eine
der folgenden Optionen:
[Amtberechtigung]: Wählt die gewünschte Amtberechtigung aus. (Keine
weitere Aktion erforderlich.)
amtabhängig: Öffnet für jeden eingerichteten externen Anschluss ein
Listenfeld zur Auswahl der Amtberechtigung.
Hinweise:
Mithilfe eines Sperrwerks können die erteilten Amtberechtigungen um
bestimmte Rufnummern eingeschränkt werden.
Mithilfe eines Freiwerks können die hier erteilten Amtberechtigungen um
bestimmte Rufnummern erweitert werden.
Mit der Kurzwahlberechtigung kann die Wahl aller im Kurzwahlspeicher
eingetragenen Rufnummern ermöglicht werden.
Der Amtzugang eines Teilnehmers kann auch durch ein leeres Gebührenkonto verhindert werden.
4. Wählen Sie in den Listenfeldern für die einzelnen externen Anschlüsse die
gewünschten Amtberechtigungen aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
181
Funktionen einrichten und bedienen
Amtvermittlung
Ablauf der Amtvermittlung
Amtvermittlung
Ein entsprechend berechtigtes Systemtelefon, z. B. die Telefonzentrale, kann einem anderen
internen Telefon für einen kurzen Zeitraum den für ein gehendes Gespräch benötigten
Amtzugang vermitteln. Dies ist z. B. sinnvoll, wenn sich dieses Telefon in einem öffentlich
zugänglichen Raum befindet und nur ab und zu von einem Mitarbeiter für externe Gespräche
genutzt wird.
Ablauf der Amtvermittlung
Die Amtvermittlung läuft folgendermaßen ab:
• Das anfordernde Telefon muss ein internes Gespräch mit dem zur Vermittlung berechtigten
Systemtelefon einleiten, um einen Amtzugang anzufordern.
• Nachdem am zur Vermittlung berechtigten Systemtelefon die mit Amtvermittlung belegte
Funktionstaste gedrückt wurde, wird an beiden internen Teilnehmern ein Quittungston
ausgegeben und das interne Gespräch muss beendet werden.
• Das anfordernde Telefon verfügt nun über die zu diesem Zweck konfigurierten Amteinstellungen. Diese Amteinstellungen bleiben bis zum ersten erfolgreichen, gehenden externen
Gespräch oder bis zum Ablauf der Zeitbegrenzung für die Einleitung des externen
Gespräches bestehen.
Amtvermittlung einrichten
Voraussetzungen:
– Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) oder interne VoIP-Kanäle
(COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
1. Richten Sie am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB
eine Funktionstaste für Amtvermittlung ein.
2. Schalten Sie für das vermittelnde Telefon die Berechtigung Vermittlung externer
Gespräche nach extern ein.
3. Stellen Sie für das anfordernde Telefon mindestens die dienstliche Amtberechtigung
nur kommend, mit Notruf ein.
182
Funktionen einrichten und bedienen
Amtvermittlung
Amteinstellungen für den zu vermittelnden Amtzugang vornehmen
4. Nehmen Sie folgende Einstellungen vor, die für alle Telefone gleichermaßen gelten:
Amteinstellungen für den zu vermittelnden Amtzugang
Rückrufoption
Teilnehmer für die Gebührenbelastung
Zeitbegrenzung für die Einleitung des externen Gespräches
Amteinstellungen für den zu vermittelnden Amtzugang vornehmen
Es kann eingestellt werden, welche Amteinstellungen (z. B. Amtberechtigung, Sperrwerk
(gehend), Freiwerk (gehend)) für das Telefon nach der Vermittlung gelten. Dabei können
entweder spezielle Amteinstellungen konfiguriert oder auf die Amteinstellungen des Vermittelnden zurückgegriffen werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) oder interne VoIP-Kanäle
(COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Vermittlung.
2. Wählen Sie im Listenfeld Amteinstellungen für den zu vermittelnden Amtzugang
unter Amtvermittlung eine der folgenden Optionen:
spezielle Amteinstellungen konfigurieren: Für das Telefon werden spezielle
Amteinstellungen konfiguriert.
Amteinstellungen des Vermittelnden: Das Telefon übernimmt nach der
Vermittlung die Amteinstellungen des Vermittelnden. (Keine weitere Aktion
erforderlich.)
3. Nehmen Sie die gewünschten Amteinstellungen vor.
Hinweis: Das Ein-/Ausschalten oder die Auswahl von Optionen funktioniert
wie in den Hilfethemen beschrieben ( ). Lediglich die im Hilfethema aufge-
183
Funktionen einrichten und bedienen
Amtvermittlung
Rückrufoption ein-/ausschalten
führten Schritte 1 und 2 müssen nicht ausgeführt werden (Öffnen der Seite +
Auswahl des Teilnehmers).
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Rückrufoption ein-/ausschalten
Ist die Rückrufoption eingeschaltet, kann der anfordernde Teilnehmer nach Einleitung eines
externen Gespräches einen Rückruf auslösen.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) oder interne VoIP-Kanäle
(COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Vermittlung.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Rückrufoption unter Amtvermittlung.
Schaltet die Rückrufoption ein.
Schaltet die Rückrufoption aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Teilnehmer für die Gebührenbelastung einstellen
Es muss festgelegt werden, welchem der beiden Teilnehmer die Gebühren für ein Gespräch
angerechnet werden sollen.
184
Funktionen einrichten und bedienen
Amtvermittlung
Zeitbegrenzung für die Einleitung des externen Gespräches einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) oder interne VoIP-Kanäle
(COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Vermittlung.
2. Wählen Sie im Listenfeld Gebührenbelastung unter Amtvermittlung eine der
folgenden Optionen:
vermittelnder Teilnehmer: Die Gebühren werden dem vermittelnden
Teilnehmer angerechnet.
anfordernder Teilnehmer: Die Gebühren werden dem anfordernden
Teilnehmer angerechnet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Zeitbegrenzung für die Einleitung des externen Gespräches einstellen
Die Zeitbegrenzung für die Einleitung des externen Gespräches gibt an, wie viele Minuten der
Amtzugang maximal bestehen bleibt, wenn kein erfolgreiches Gespräch zustande gekommen
ist.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) oder interne VoIP-Kanäle
(COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
185
Funktionen einrichten und bedienen
Amtvermittlung
Zeitbegrenzung für die Einleitung des externen Gespräches einstellen
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Vermittlung.
2. Geben Sie im Eingabefeld Zeitbegrenzung für die Einleitung eines externen
Gespräches unter Amtvermittlung einen Wert ein. Folgende Eingaben sind
möglich:
1 bis 60: Die Amteinstellungen bleiben, je nach Eingabe, 1 bis 60 Minuten
bestehen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
186
Funktionen einrichten und bedienen
Anklopfen
Anklopfen ein-/ausschalten
Anklopfen
Wird bereits ein Gespräch geführt, kann mit der Funktion Anklopfen durch ein Anklopfsignal
darauf hingewiesen werden, dass ein weiterer Gesprächspartner anruft.
Anklopfen ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Menü/Funktionstaste (siehe Handbuch des Telefons)
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Benutzer-Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Anklopfen.
Schaltet das Anklopfen ein.
Schaltet das Anklopfen aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Bei Verwendung eines ISDN-Telefons: Schalten Sie, sofern notwendig, das Anklopfen
zusätzlich am Telefon selbst ein (siehe Handbuch des Telefons).
187
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufschutz
Anrufschutz ein-/ausschalten
Anrufschutz
Die Funktion Anrufschutz bietet die Möglichkeit, das eigene Telefon für interne und externe
Rufe sowie für Gruppenrufe zu sperren. Ein Anrufer erhält dann den Besetztton. Ein interner
Teilnehmer kann ein anrufgeschütztes Telefon im Notfall mit einem Dringlichkeitsruf erreichen.
Die Funktion Anrufschutz hat keinen Einfluss auf gehende Rufe, Rückrufe, Weckrufe und
InterCom-Rufe.
Anrufschutz ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Menü/Funktionstaste (siehe Handbuch des Telefons)
Über den Konfigurationsmanager Anrufschutz ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Benutzer-Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Anrufschutz.
Schaltet den Anrufschutz ein.
Schaltet den Anrufschutz aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
188
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufschutz
Anrufschutz ein-/ausschalten
Über das interne Telefon Anrufschutz ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
1. Heben Sie den Hörer des betreffenden Telefons ab.
2. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
##8*211#: Schaltet den Anrufschutz ein.
##8*210#: Schaltet den Anrufschutz aus.
189
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung
Anrufweiterschaltung
Die Anrufweiterschaltung ermöglicht das Umleiten von Rufen, z. B. auf ein Handy.
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung
Die Tk-Anlage unterstützt die Anrufweiterschaltungsvariante MSN/DDI-Anrufweiterschaltung.
Mit der MSN/DDI-Anrufweiterschaltung werden an eine externe Rufnummer (die ein externer
Anrufer wählt) gerichtete Rufe auf andere externe Anschlüsse umgeleitet. So können diese
Gespräche an einem anderen Telefon, z. B. einem Handy, entgegengenommen werden, wenn
intern niemand das Gespräch entgegennehmen kann.
Anrufweiterschaltungsarten
Da es verschiedene Gründe für das Nichtentgegennehmen eines Gespräches geben kann,
z. B., dass der betreffende Teilnehmer nicht anwesend ist oder dass gerade ein anderes
Gespräch an diesem Telefon geführt wird, gibt es drei verschiedene Anrufweiterschaltungsarten:
AWS sofort
Das angerufene Telefon klingelt nicht. Der Ruf wird sofort weitergeleitet.
AWS bei besetzt
Nur wenn das angerufene Telefon besetzt ist, wird der Ruf sofort weitergeleitet.
AWS bei Nichtmelden
Das angerufene Telefon klingelt für eine bestimmte Zeit. Wird der Ruf nicht entgegengenommen, wird er weitergeleitet.
Hinweise:
Für jede der drei Anrufweiterschaltungsarten kann ein anderes Ziel eingerichtet werden.
190
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
Sind die „AWS bei besetzt“ und „AWS bei Nichtmelden“ gleichzeitig eingeschaltet, wirken beide Arten. Je nachdem, welcher Fall eintritt – das Telefon
ist besetzt oder es meldet sich niemand – wird der Ruf evtl. auch an
verschiedene Rufnummern weitergeleitet.
Wird die „AWS sofort“ zusätzlich zur „AWS bei besetzt“ und/oder „AWS bei
Nichtmelden“ eingeschaltet, werden alle Rufe sofort weitergeleitet. Die
anderen Anrufweiterschaltungsarten werden in diesem Fall übersteuert,
bleiben aber eingeschaltet. Sobald die „AWS sofort“ ausgeschaltet wird,
sind die anderen, noch eingeschalteten Arten wieder wirksam.
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
Hinweis: Eine Übersicht über die eingerichteten MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen kann als Element der Portalseite eingerichtet werden
(Anrufweiterschaltungen MSN/DDI).
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Menü/Funktionstaste (siehe Handbuch des Telefons)
Hinweis: Das in der Tk-Anlage COMpact 3000 analog definierte Steuerkommando (Keypad) für die Durchführung der Funktion kann eventuell von den
Erfordernissen Ihres Netzbetreibers abweichen. Im Fall von Funktionsstörungen fragen Sie Ihren Netzbetreiber nach dem benötigten Steuerkommando (Keypad) und ändern Sie die Einstellung auf der Seite
EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger Anschluss > Experteneinstellungen. Möchten Sie das Leistungsmerkmal stattdessen direkt
am Amt nutzen, benötigt der Teilnehmer die Berechtigung für Einrichtung von
Leistungsmerkmalen im Amt.
191
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
Über den Konfigurationsmanager MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Anrufweiterschaltung.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie, je nach gewünschter Anrufweiterschaltungsart, das
Kontrollkästchen sofort oder bei besetzt oder bei Nichtmelden.
Schaltet die betreffende Anrufweiterschaltungsart ein.
Schaltet die betreffende Anrufweiterschaltungsart aus. (Keine weitere Aktion
erforderlich.)
3. Geben Sie im Eingabefeld Zielrufnummer unter der gewünschten Anrufweiterschaltungsart sofort oder bei besetzt oder bei Nichtmelden die Zielrufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Amtzugangsziffer + externe Rufnummer
Kurzwahlnummer
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon MSN/DDI-Anrufweiterschaltung sofort ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##96.
3. Geben Sie die umzuleitende Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (unabhängig von der Einstellung Direkter Amtapparat)
192
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
Hinweise:
Bei der umzuleitenden Rufnummer handelt es sich um die vom externen
Anrufer gewählte Rufnummer (Vorwahl + Anlagenrufnummer + DDI oder
Vorwahl + MSN).
Wurde für ein Telefon ein Vorzugsamt eingerichtet und bei Dienstgesprächen wird stets dieselbe festgelegte Rufnummer übermittelt, können Sie die
Einrichtung der Anrufweiterschaltung vereinfachen. Wenn Sie für diese
Rufnummer am betreffenden Telefon eine MSN/DDI-Anrufweiterschaltung
einrichten, können Sie die gesamte Zeichenfolge ohne die Eingabe der
umzuleitenden Rufnummer wählen, also z. B. ##96#*21#.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
#*21#: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung sofort ein mit bestehender
Zielrufnummer. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
##21#: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung sofort aus. (Keine weitere
Aktion erforderlich.)
#*21*: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung sofort ein.
5. Geben Sie die Zielrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
6. Wählen Sie #.
Über ein internes Telefon MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei besetzt ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##96.
193
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
3. Geben Sie die umzuleitende Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (unabhängig von der Einstellung Direkter Amtapparat)
Hinweise:
Bei der umzuleitenden Rufnummer handelt es sich um die vom externen
Anrufer gewählte Rufnummer (Vorwahl + Anlagenrufnummer + DDI oder
Vorwahl + MSN).
Wurde für ein Telefon ein Vorzugsamt eingerichtet und bei Dienstgesprächen wird stets dieselbe festgelegte Rufnummer übermittelt, können Sie die
Einrichtung der Anrufweiterschaltung vereinfachen. Wenn Sie für diese
Rufnummer am betreffenden Telefon eine MSN/DDI-Anrufweiterschaltung
einrichten, können Sie die gesamte Zeichenfolge ohne die Eingabe der
umzuleitenden Rufnummer wählen, also z. B. ##96#*67#.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
#*67#: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei besetzt ein mit bestehender Zielrufnummer. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
##67#: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei besetzt aus. (Keine
weitere Aktion erforderlich.)
#*67*: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei besetzt ein.
5. Geben Sie die Zielrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
6. Wählen Sie #.
Hinweis: Für eine AWS bei besetzt über den Netzbetreiber an einem
analogen Anschluss gilt: Die Vermittlungsstelle erkennt lediglich, ob der
analoge Anschluss besetzt ist. Die Vermittlungsstelle erkennt nicht, ob die
gerufenen Telefone besetzt sind. Das heißt: Sobald der analoge Anschluss
besetzt ist, wird die AWS bei besetzt durchgeführt. Das passiert auch, wenn
interne Teilnehmer, die in der normalen Rufverteilung die Rufe für diesen
Anschluss annehmen sollen, frei sind. Ist der analoge Anschluss frei, aber
die internen Teilnehmer, die in der normalen Rufverteilung die Rufe für
diesen Anschluss annehmen sollen, sind besetzt, wird trotzdem keine AWS
bei besetzt durchgeführt.
194
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
Über ein internes Telefon MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden ein-/
ausschalten
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##96.
3. Geben Sie die umzuleitende Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (unabhängig von der Einstellung Direkter Amtapparat)
Hinweise:
Bei der umzuleitenden Rufnummer handelt es sich um die vom externen
Anrufer gewählte Rufnummer (Vorwahl + Anlagenrufnummer + DDI oder
Vorwahl + MSN).
Wurde für ein Telefon ein Vorzugsamt eingerichtet und bei Dienstgesprächen wird stets dieselbe festgelegte Rufnummer übermittelt, können Sie die
Einrichtung der Anrufweiterschaltung vereinfachen. Wenn Sie für diese
Rufnummer am betreffenden Telefon eine MSN/DDI-Anrufweiterschaltung
einrichten, können Sie die gesamte Zeichenfolge ohne die Eingabe der
umzuleitenden Rufnummer wählen, also z. B. ##96#*61#.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
#*61#: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden ein mit
bestehender Zielrufnummer. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
##61#: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden aus.
(Keine weitere Aktion erforderlich.)
#*61*: Schaltet die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden ein.
5. Geben Sie die Zielrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
6. Wählen Sie #.
195
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
Berechtigung für Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt ein-/ausschalten
Berechtigung für Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt ein-/ausschalten
Ist die Berechtigung für die Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt eingeschaltet, kann
der betreffende Teilnehmer über sein internes Telefon MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen
einrichten. Weiterhin kann er Keypad-Funktionen im Amt verwenden, um Leistungsmerkmale
des Netzbetreibers einzurichten.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt (z. B. MSN/DDI-AWS).
Schaltet die Berechtigung für die Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt
ein.
Schaltet die Berechtigung für die Einrichtung von Leistungsmerkmalen im Amt
aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Nutzung des Leistungsmerkmals über die Anlage oder den Netzbetreiber
einstellen
MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen können über die Anlage oder den Netzbetreiber eingerichtet
werden.
Ist die Nutzung des Leistungsmerkmals über die Anlage eingeschaltet, wird ein vorhandener
freier Gesprächskanal genutzt, um den Ruf weiterzuschalten. Die Gebühren für diese weitere,
von der Tk-Anlage hergestellte Verbindung werden dem Anlagenbetreiber angerechnet.
196
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
Nutzung des Leistungsmerkmals über die Anlage oder den Netzbetreiber einstellen
Ist die Nutzung des Leistungsmerkmals über den Netzbetreiber eingeschaltet, werden Anrufweiterschaltungen von der Vermittlungsstelle durchgeführt. So wird eine Mehrbelegung der
Gesprächskanäle bei Anrufweiterschaltung der eigenen externen Rufnummer vermieden.
Hinweis: Die Einrichtung vom Telefon des Benutzers aus bleibt dieselbe. Es
muss aber evtl. mit einer etwas längeren Einrichtzeit (Zeit bis zur Quittierung)
gerechnet werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Für Leistungsmerkmal über die Anlage: mindestens zwei Gesprächskanäle
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger Anschluss > Name und
Funktionen
• EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss > Name und
Funktionen
2. Wählen Sie im Listenfeld Anrufweiterschaltung über eine der folgenden Optionen:
Netzbetreiber: Schaltet die Nutzung des Leistungsmerkmals über den
Netzbetreiber ein.
Anlage (2. Gesprächskanal): Schaltet die Nutzung des Leistungsmerkmals
über die Anlage ein.
Hinweis: Bei einer Anrufweiterschaltung über den Netzbetreiber ist eine
Gebührenerfassung in der Tk-Anlage für diese Gespräche nicht möglich.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
197
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
Nutzung beliebiger freier Gesprächskanäle ein-/ausschalten
Nutzung beliebiger freier Gesprächskanäle ein-/ausschalten
Für eine Anrufweiterschaltung der eigenen externen Rufnummer über die Tk-Anlage
(Einstellung Anrufweiterschaltung über Anlage (2. Gesprächskanal)) wird in der Standardeinstellung der dem Port zugehörige B-Kanal zusätzlich zu dem durch den eingehenden Ruf
belegten B-Kanal benutzt. Da die Wahrscheinlichkeit einer nicht durchführbaren Anrufweiterschaltung wegen eines besetzten B-Kanals so höher ist, kann ein beliebiger Gesprächskanal
zugelassen werden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN), externer VoIP-Kanal und erstellter VoIPAccount
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Name und Funktionen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Beliebigen freien Gesprächskanal nutzen.
Schaltet die Nutzung beliebiger freier Gesprächskanäle ein.
Schaltet die Nutzung beliebiger freier Gesprächskanäle aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Wartezeit für MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden einstellen
Die Wartezeit für MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden gibt an, nach wie vielen
Sekunden ein Ruf weitergeleitet wird, wenn sich der gerufene Teilnehmer nicht meldet.
Die Wartezeit gilt nur für Anrufweiterschaltungen, die über die Tk-Anlage eingerichtet wurden.
Für eine beim Netzbetreiber eingerichtete Anrufweiterschaltung ist die Wartezeit fest auf 20
Sekunden eingestellt.
198
Funktionen einrichten und bedienen
Anrufweiterschaltung
Übersicht über die MSD/DDI-Anrufweiterschaltungen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Nutzung des Leistungsmerkmals über die Anlage
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger Anschluss > Name und
Funktionen
• EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss > Name und
Funktionen
2. Wählen Sie im Listenfeld Wartezeit für AWS bei Nichtmelden die gewünschte
Wartezeit.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Übersicht über die MSD/DDI-Anrufweiterschaltungen
Die Übersicht zeigt alle bereits eingeschalteten MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen und deren
Ziele.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von AWSStatus im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
199
Funktionen einrichten und bedienen
Baby-/Seniorenruf
Baby-/Seniorenruf ein-/ausschalten
Baby-/Seniorenruf
Die Funktion Baby-/Seniorenruf bewirkt, dass ca. 2 Sekunden nach Abnehmen des Hörers
automatisch eine Rufnummer gewählt und damit ein interner oder externer Teilnehmer gerufen
wird. Es ist also kein Tastendruck erforderlich. Wird allerdings innerhalb der ersten 2 Sekunden
eine manuelle Wahl begonnen, so hat diese Vorrang. Dabei ist zu beachten, dass die Ausgabe
der Ziffern bei manchen Telefonen nicht sofort bei Tastendruck startet (oft ca. um eine halbe
Sekunde verzögert).
Baby-/Seniorenruf ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Hinweis: Zur eindeutigen Signalisierung eines eingeschalteten Baby-/Seniorenrufs beim Hörerabheben kann zusätzlich ein Sonderwählton eingestellt
werden.
Über den Konfigurationsmanager Baby-/Seniorenruf ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Benutzer-Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Baby-/Seniorenruf.
Schaltet den Baby-/Seniorenruf ein.
Schaltet den Baby-/Seniorenruf aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
200
Funktionen einrichten und bedienen
Baby-/Seniorenruf
Baby-/Seniorenruf ein-/ausschalten
4. Geben Sie im Eingabefeld Zielrufnummer unter Baby-/Seniorenruf die Zielrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Amtzugangsziffer + externe Rufnummer
Kurzwahlnummer
Interne Rufnummer des einzelnen Telefons
Interne Rufnummer der Sammelrufgruppe
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über das interne Telefon Baby-/Seniorenruf ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
1. Heben Sie den Hörer des betreffenden Telefons ab.
2. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*53#: Schaltet den Baby-/Seniorenruf ein mit bestehender Zielrufnummer.
(Keine weitere Aktion erforderlich.)
#53#: Schaltet den Baby-/Seniorenruf aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
*53*: Schaltet den Baby-/Seniorenruf ein.
3. Geben Sie die Zielrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
4. Wählen Sie #.
201
Funktionen einrichten und bedienen
Busy-on-Busy
Busy-on-Busy ein-/ausschalten
Busy-on-Busy
Wird bereits über eine eigene externe Rufnummer ein Gespräch geführt, kann mit der Funktion
Busy-on-Busy verhindert werden, dass ein weiterer externer Ruf auf diese Rufnummer an den
in der Rufverteilung ausgewählten internen Teilnehmern signalisiert wird (ein weiterer Anrufer
erhält den Besetztton, auch wenn am sprechenden Teilnehmer Anklopfen eingeschaltet ist).
Dies ist z. B. sinnvoll, wenn sich zu einer bestimmten Zeit nur eine Person im Büro befindet und
diese ungestört Gespräche führen möchte. Einem weiteren Anrufer würde ohne die Funktion
Busy-on-Busy der Eindruck vermittelt, es sei niemand anwesend.
Busy-on-Busy ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für externe Rufnummern
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen.
Die Tabelle zeigt horizontal alle eingetragenen eigenen externen Rufnummern an.
Hinweis: Klicken Sie auf , um horizontal in der Tabelle zu scrollen und
dadurch weitere Rufnummern anzuzeigen. Durch Klicken auf
scrollen sie
wieder zurück.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie in der Spalte der entsprechenden Rufnummer das
Kontrollkästchen Busy-on-Busy.
Schaltet Busy-on-Busy ein.
Schaltet Busy-on-Busy aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
202
Funktionen einrichten und bedienen
Call Through
Ablauf eines Call-Through-Rufs
Call Through
Diese Funktion ermöglicht z. B. auch Außendienstmitarbeitern die Nutzung der Funktionen
Least Cost Routing und VoIP-/GSM-Routing der Tk-Anlage. Um hohe Kosten beim Mobiltelefonieren zu vermeiden, kann man z. B. für ein Auslandsgespräch zunächst die Tk-Anlage
anrufen und sich von dieser mit dem gewünschten Anschluss verbinden lassen. Die Funktion
Call Through ermöglicht dabei die direkte Nachwahl einer beliebigen Rufnummer.
Ablauf eines Call-Through-Rufs
Ein Call-Through-Ruf läuft folgendermaßen ab:
• Der Benutzer wählt an seinem Handy eine zuvor für Call Through definierte externe
Rufnummer der Tk-Anlage.
• Die Anlage kontrolliert anhand der vom Handy übermittelten Rufnummer, ob der Anrufer
Call-Through-berechtigt ist.
• Die Anlage nimmt den Ruf bei einer Call-Through-Berechtigung selbsttätig entgegen und
signalisiert dies durch einen Sonderton.
• Der Benutzer wählt an seinem Handy mit MFV die gewünschte Rufnummer. Diese wird
dann – nach erfolgter Prüfung anhand der Ausnahmerufnummerntabelle und ggf. der
Least-Cost-Routing-Tabelle – von der Tk-Anlage gewählt und eine Verbindung hergestellt.
Hinweis: Die größte Einsparung ist zu erreichen, wenn die Rufnummer der
Tk-Anlage – sofern möglich – beim Mobilfunkanbieter als begünstigte
Sonderrufnummer eingetragen ist.
Call Through einrichten
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
Richten Sie Call Through folgendermaßen ein:
203
Funktionen einrichten und bedienen
Call Through
LCR für Call-Through-Gespräche ein-/ausschalten
1. Nehmen Sie folgende Einstellungen vor:
LCR für Call-Through-Gespräche
Maximale Dauer für Call-Through-Gespräche nach extern
Amteinstellungen für Call-Through-Gespräche
2. Stellen Sie die Rufzuordnung ein. Dabei wird festgelegt, über welche externe
Rufnummer der Call-Through-Benutzer die Funktion Call Through aufruft und wie
viele Call-Through-Gespräche gleichzeitig erlaubt sind.
3. Erstellen Sie die gewünschten Call-Through-Benutzer. Tragen Sie dazu die
Rufnummer des Call-Through-Benutzers in das Telefonbuch ein und schalten Sie die
Call-Through-Berechtigung ein.
LCR für Call-Through-Gespräche ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Call Through.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen LCR für Call-ThroughGespräche unter Einstellungen.
Schaltet LCR für Call-Through-Gespräche ein.
Schaltet LCR für Call-Through-Gespräche aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
204
Funktionen einrichten und bedienen
Call Through
Maximale Dauer für Call-Through-Gespräche nach extern einstellen
Maximale Dauer für Call-Through-Gespräche nach extern einstellen
Aus Sicherheitsgründen werden externe Call-Through-Gespräche von der Tk-Anlage zeitlich
begrenzt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Call Through.
2. Geben Sie im Eingabefeld Max. Dauer eines Call-Through-Gespräches nach
extern unter Einstellungen einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 99: Ein externes Call-Through-Gespräch wird, je nach Eingabe, nach 1
bis 99 Minuten durch die Tk-Anlage beendet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Amteinstellungen für Call-Through-Gespräche vornehmen
Es kann eingestellt werden, welche Amteinstellungen (z. B. Amtberechtigung, Sperrwerk
(gehend), Freiwerk (gehend)) für Call Through gelten.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Call Through.
2. Nehmen Sie die gewünschten Amteinstellungen vor.
205
Funktionen einrichten und bedienen
Call Through
Rufzuordnung einstellen
Hinweis: Das Ein-/Ausschalten oder die Auswahl von Optionen funktioniert
wie in den Hilfethemen beschrieben ( ). Lediglich die im Hilfethema aufgeführten Schritte 1 und 2 müssen nicht ausgeführt werden (Öffnen der Seite +
Auswahl des Teilnehmers).
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Rufzuordnung einstellen
Bei der Rufzuordnung kann eingestellt werden, über welche externe Rufnummer der CallThrough-Benutzer die Funktion Call Through aufruft und wie viele Call-Through-Gespräche
gleichzeitig erlaubt sind.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Call Through.
2. Wählen Sie im Listenfeld Call-Through-Rufnummer unter Rufzuordnung die
externe Rufnummer, die vom Call-Through-Benutzer gewählt werden muss, um die
Tk-Anlage für Call Through anzurufen.
Hinweis: Call-Through-Rufnummern sind aus den Rufverteilungen ausgeschlossen und dürfen nicht umgeleitet werden.
3. Geben Sie im Eingabefeld Max. Anzahl Call-Through-Gespräche unter Rufzuordnung einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 2: Es sind, je nach Eingabe, maximal 0 bis 2 Call-Through-Gespräche
gleichzeitig erlaubt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
206
Funktionen einrichten und bedienen
Call Through
Call-Through-Benutzer erstellen
Call-Through-Benutzer erstellen
Die Rufnummern der Handys (Call-Through-Benutzer), mit denen Call Through durchführbar
sein soll, müssen im Telefonbuch eingetragen werden. Für die betreffenden Telefonbucheinträge muss die Call-Through-Berechtigung eingeschaltet werden. Außerdem kann festgelegt
werden, ob die vom Call-Through-Benutzer gewählte Rufnummer einer Prüfung auf Sperr- und
Freigabenummern unterzogen wird.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Hinweis: Als externe Rufnummer, über die der Call-Through-Benutzer die
Funktion Call Through aufruft, kann nur die Rufnummer eines ISDNAnschlusses verwendet werden. Bei einem Ruf über VoIP ist nicht gewährleistet, dass die Absenderrufnummer die wirklich richtige Rufnummer ist. Der
Call-Through-Benutzer kann somit nicht sicher erkannt werden.
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Im Telefonbuch eingetragene Rufnummer des Call-Through-Benutzers
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Telefonbuch > Einträge.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Call Through des betreffenden
Telefonbucheintrags.
Schaltet die Call-Through-Berechtigung ein.
Schaltet die Call-Through-Berechtigung aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Sperr-/Freiwerk des betreffenden Telefonbucheintrags.
Schaltet die Prüfung auf Sperr- und Freigabenummern ein.
Schaltet die Prüfung auf Sperr- und Freigabenummern aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
207
Funktionen einrichten und bedienen
Chef-/Sekretariatsfunktion
Chef-/Sekretariatsfunktion einrichten
Chef-/Sekretariatsfunktion
Die Chef-/Sekretariatsfunktion ermöglicht den Schutz des Cheftelefons vor direkten Anrufen,
indem diese auf das Sekretariat umgeleitet werden. Der wesentliche Unterschied zur Anrufweiterschaltung besteht darin, dass das Cheftelefon vom Sekretariatstelefon weiterhin angerufen
werden kann oder das Sekretariat wichtige Gespräche an das Cheftelefon vermitteln kann.
Chef-/Sekretariatsfunktion einrichten
Die Chef-/Sekretariatsfunktion wird an den betreffenden Systemtelefonen eingerichtet. Die
Bedienung und Einrichtung der Funktion ist ausführlich im Handbuch des Systemtelefons
beschrieben.
Voraussetzungen:
– Mindestens zwei Systemtelefone COMfortel 1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) oder interne VoIP-Kanäle
(COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
1. Richten Sie am Cheftelefon eine Funktionstaste als Sekretariatstaste ein.
2. Richten Sie am Sekretariatstelefon eine Funktionstaste als Cheftaste ein.
Hinweise:
Am Sekretariatstelefon ist zusätzlich zur Cheftaste die Einrichtung einer
Zielwahltaste mit der Rufnummer des Cheftelefons sinnvoll, um über den
Belegtzustand informiert zu sein.
Damit ein Anruf aus dem Sekretariat schon am Klingelrhythmus erkannt
wird, kann die Sekretariatsrufnummer in das Telefonbuch des Cheftelefons
eingetragen und mit einem speziellen Klingelrhythmus versehen werden.
208
Funktionen einrichten und bedienen
CLIP-Texte
CLIP-Texte einstellen
CLIP-Texte
Die CLIP-Texte werden an den Systemtelefonen und/oder den CLIP-fähigen analogen
Telefonen bei bestimmten Rufen (z. B. bei Weckrufen) ausgegeben.
CLIP-Texte einstellen
Die CLIP-Texte können für folgende Rufe und Funktionen eingestellt werden:
• Rückrufe: Der eingestellte CLIP-Text wird an analogen Telefonen bei einem Rückruf (bei
besetzt oder bei Nichtmelden) angezeigt.
• CCBS-Rückrufe: Der eingestellte CLIP-Text wird an Systemtelefonen bei einem Rückruf
bei besetzt angezeigt.
• CCNR-Rückrufe: Der eingestellte CLIP-Text wird an Systemtelefonen bei einem Rückruf
bei Nichtmelden angezeigt.
• Weckrufe: Der eingestellte CLIP-Text wird an analogen Telefonen bei einem Weckruf
angezeigt.
• Amtreservierung: Der eingestellte CLIP-Text wird an analogen Telefonen bei einem Ruf
angezeigt, der das Freiwerden einer zuvor besetzten Leitung signalisiert.
• TAPI: Der eingestellte CLIP-Text wird an analogen Telefonen bei einem Ruf angezeigt, der
die Funktion LAN-TAPI signalisiert.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB oder analoges Telefon
mit alphanumerischer CLIP-Information
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Für analoge Teilnehmer eingeschaltete Rufnummernanzeige (CLIP): CLIP-Info und
Erweiterte CLIP-Info
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > CLIP-Texte.
209
Funktionen einrichten und bedienen
CLIP-Texte
CLIP-Texte einstellen
2. Geben Sie jeweils in den Eingabefeldern unter Rückruf, Weckruf, Amtreservierung
und TAPI die CLIP-Texte ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
210
Funktionen einrichten und bedienen
Freiwerk (gehend) – Freigabenummern
Freiwerk (gehend) ein-/ausschalten
Freiwerk (gehend) – Freigabenummern
Um bei eingeschränkter Amtberechtigung die Wahlmöglichkeit wieder durch einen bestimmten
Nummernvorrat zu erweitern (Rufnummern bestimmter Anschlüsse oder bestimmter
Vorwahlen), können die Amtberechtigungen durch Freiwerke erweitert werden. Da Freiwerke
eine höhere Priorität als Sperrwerke besitzen, können damit Sperrnummern oder Teile davon
wieder freigegeben werden.
Freiwerk (gehend) ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Getrennt für Dienst- und Privatgespräche
• Getrennt für Konfigurationen
• Für die Funktion Amtvermittlung (FUNKTIONEN > Vermittlung > Amtvermittlung)
• Für die Funktion Call Through (FUNKTIONEN > Call Through > Amteinstellungen)
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtetes Freiwerk
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Amteinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie jeweils die Kontrollkästchen Dienstlich und Privat
unter Freiwerk (gehend).
Schaltet das Freiwerk ein.
Schaltet das Freiwerk aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
4. Wählen Sie jeweils in den Listenfeldern Dienstlich und Privat unter Freiwerk
(gehend) das gewünschte Freiwerk.
211
Funktionen einrichten und bedienen
Freiwerk (gehend) – Freigabenummern
Freiwerk (gehend) erstellen
Hinweis: Auf der Seite BENUTZERDATEN > Sperr- und Freiwerke >
Freiwerke (gehend) - Freigabenummern können in das Freiwerk
Rufnummern/Bereiche eingetragen werden. Klicken Sie auf , um direkt auf
diese Seite zu wechseln.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Freiwerk (gehend) erstellen
Es können zehn Freiwerke mit insgesamt maximal 100 Rufnummern/Bereichen eingerichtet
werden (z. B. 10 Freiwerke mit je 10 Rufnummern oder 5 Freiwerke mit je 20 Rufnummern).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Sperr- und Freiwerke > Freiwerke
(gehend) - Freigabenummern.
2. Geben Sie im Eingabefeld Name den Namen des Freiwerks ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Klicken Sie auf
.
4. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Freiwerks.
Es öffnet sich die Seite für das Erstellen von Rufnummern/Bereichen für das betreffende Freiwerk.
212
Funktionen einrichten und bedienen
Freiwerk (gehend) – Freigabenummern
Übersicht über eingerichtete Freiwerke (gehend)
5. Geben Sie im Eingabefeld Rufnummer die Rufnummer/den Bereich ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
6. Geben Sie im Eingabefeld Name den Namen zur entsprechenden Rufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
7. Klicken Sie auf
.
8. Wiederholen Sie Schritt 5 bis 7, um weitere Rufnummern in das Freiwerk einzutragen.
9. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 8, um weitere Freiwerke zu erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Übersicht über eingerichtete Freiwerke (gehend)
Die Übersicht über die Sperr- und Freiwerke zeigt alle bereits eingerichteten Freiwerke.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Sperrund Freiwerke im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
213
Funktionen einrichten und bedienen
Freiwerk (kommend) – VIP-Nummern
Freiwerk (kommend) ein-/ausschalten
Freiwerk (kommend) – VIP-Nummern
Möchte man trotz eingeschaltetem Anrufschutz das eigene Telefon für bestimmte Personen
freischalten, können deren externe Rufnummern in der Tk-Anlage einem Freiwerk für
kommende Rufe zugeordnet werden. Dieses teilnehmerübergreifend geltende Freiwerk kann
je nach Bedarf am eigenen Telefon eingeschaltet werden. Ist das Freiwerk eingeschaltet, wirkt
der Anrufschutz bei Anrufern, die eine der eingetragenen Rufnummern übermitteln, nicht.
Freiwerk (kommend) ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Menü/Funktionstaste (siehe Handbuch des Telefons)
Über den Konfigurationsmanager Freiwerk (kommend) ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtetes Freiwerk
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Benutzer-Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Freiwerk (kommend).
Schaltet das Freiwerk ein.
Schaltet das Freiwerk aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
214
Funktionen einrichten und bedienen
Freiwerk (kommend) – VIP-Nummern
Freiwerk (kommend) erstellen
4. Wählen Sie im Listenfeld Freiwerk (kommend) das gewünschte Freiwerk.
Hinweis: Auf der Seite BENUTZERDATEN > Sperr- und Freiwerke >
Freiwerke (kommend) - VIP-Nummern können in das Freiwerk
Rufnummern/Bereiche eingetragen werden. Klicken Sie auf , um direkt auf
diese Seite zu wechseln.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über das interne Telefon Freiwerk (kommend) ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer eingerichtete Benutzer-PIN
– Eingerichtetes und dem Teilnehmer zugewiesenes Freiwerk
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Benutzer-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*221#: Schaltet das Freiwerk ein.
*220#: Schaltet das Freiwerk aus.
Freiwerk (kommend) erstellen
Insgesamt können bis zu 10 Freiwerke erstellt werden. Dabei können insgesamt bis zu 100
Rufnummern/Bereiche eingetragen werden (z. B. 10 Freiwerke mit je 10 Rufnummern oder 5
Freiwerke mit je 20 Rufnummern).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
215
Funktionen einrichten und bedienen
Freiwerk (kommend) – VIP-Nummern
Freiwerk (kommend) erstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Sperr- und Freiwerke > Freiwerke
(kommend) - VIP-Nummern.
2. Geben Sie im Eingabefeld Name den Namen des Freiwerks ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Klicken Sie auf
.
4. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Freiwerks.
Es öffnet sich die Seite für das Erstellen von Rufnummern/Bereichen für das betreffende Freiwerk.
5. Geben Sie im Eingabefeld Rufnummer die Rufnummer/den Bereich ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
6. Geben Sie im Eingabefeld Name den Namen zur entsprechenden Rufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
7. Klicken Sie auf
.
8. Wiederholen Sie Schritt 5 bis 7, um weitere Rufnummern in das Freiwerk einzutragen.
9. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 8, um weitere Freiwerke zu erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
216
Funktionen einrichten und bedienen
Freiwerk (kommend) – VIP-Nummern
Übersicht über eingerichtete Freiwerke (kommend)
Übersicht über eingerichtete Freiwerke (kommend)
Die Übersicht über die Sperr- und Freiwerke zeigt alle bereits eingerichteten Freiwerke.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Sperrund Freiwerke im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
217
Funktionen einrichten und bedienen
Gezielter Amtzugang
Gezielten Amtzugang einleiten
Gezielter Amtzugang
Mit einem gezielten Amtzugang kann festgelegt werden, welche eigene externe Rufnummer
bei einem externen Gespräch übermittelt werden soll.
Gezielten Amtzugang einleiten
Das Einleiten kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Funktionstaste
(siehe Handbuch des Telefons)
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##96.
3. Geben Sie die zu übermittelnde eigene externe Rufnummer ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Externe Rufnummer (unabhängig von der Einstellung Direkter Amtapparat)
4. Wählen Sie *.
5. Geben Sie eine externe Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
Der Teilnehmer wird gerufen.
218
Funktionen einrichten und bedienen
Gezielter VoIP-Zugang
Gezielten VoIP-Zugang einleiten
Gezielter VoIP-Zugang
Mit einem gezielten VoIP-Zugang kann ein externes Gespräch über einen bestimmten VoIPAccount eingeleitet werden.
Das Netz des Internet Service Providers kann, z. B. zur Abfrage der Mailbox, nur über einen
gezielten VoIP-Zugang erreicht werden.)
Gezielten VoIP-Zugang einleiten
Das Einleiten kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Funktionstaste
(siehe Handbuch des Telefons)
Hinweis: Notrufe über VoIP können zurzeit noch nicht von allen Anbietern
vollständig gewährleistet werden. Dies betrifft sowohl die Verbindung mit der
Notrufleitstelle als auch die Bereitstellung der beim Notruf so wichtigen
geografischen Lokalisierung des Anrufers.
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Geben Sie die Accountnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des VoIP-Accounts (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
3. Geben Sie eine externe Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
Hinweis: Die externe Rufnummer muss auf jeden Fall mit der zugehörigen
Ortsvorwahl gewählt werden, auch wenn es sich um die eigene Ortsvorwahl
handelt. Vom VoIP-Anbieter zur Verfügung gestellte Sondernummern wie
219
Funktionen einrichten und bedienen
Gezielter VoIP-Zugang
Gezielten VoIP-Zugang einleiten
z. B. für Kontostands- oder Mailboxabfrage besitzen in der Regel keine
Ortsvorwahl.
Der Teilnehmer wird gerufen.
Hinweis: Bei gehenden Rufen über VoIP ist kein Rückruf (CCBS oder
CCNR) möglich.
220
Funktionen einrichten und bedienen
InterCom-Durchsage/Freisprechen
Ablauf der InterCom-Durchsage / des InterCom-Freisprechens
InterCom-Durchsage/Freisprechen
Die Funktion InterCom ermöglicht eine Durchsage an ein Systemtelefon (COMfortel 1100/
1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB) von einem beliebigen internen Telefon aus, ohne dass
jemand das Gespräch aktiv entgegennimmt (z. B. in einer Arztpraxis).
Weiterhin kann das Systemtelefon vom Anrufer veranlasst werden, zusätzlich zum
Lautsprecher das Mikrofon einzuschalten (Freisprechen), damit eine Person, die sich in der
Nähe befindet, über die so entstandene Gegensprechanlage mit dem Anrufer sprechen kann.
Ablauf der InterCom-Durchsage / des InterCom-Freisprechens
Die InterCom-Durchsage und das InterCom-Freisprechen laufen folgendermaßen ab:
• Ein Systemtelefon wird mit der InterCom-Funktion gerufen.
• Nach kurzem Klingeln nimmt das Systemtelefon den Ruf automatisch an.
• Die Durchsage oder das Freisprechen wird durchgeführt.
Hinweis: Die Durchsage oder das Freisprechen ist aus Sicherheitsgründen
auf 120 Sekunden begrenzt, um eventuellen Missbrauch dieser Funktion
(z. B. Lauschen in entfernten Räumen) zu verhindern.
• Nach Ablauf von 120 Sekunden wird die Verbindung automatisch unterbrochen, es sei
denn, der Hörer des Systemtelefons wird innerhalb dieser Zeit abgenommen.
InterCom-Durchsage/Freisprechen einleiten
Das Einleiten kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Funktionstaste
(siehe Handbuch des Telefons)
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) oder interne VoIP-Kanäle
(COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Eingeschaltete InterCom-Erlaubnis am InterCom-Ziel
221
Funktionen einrichten und bedienen
InterCom-Durchsage/Freisprechen
InterCom-Erlaubnis ein-/ausschalten
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
##011: Leitet die InterCom-Durchsage ein.
##012: Leitet das InterCom-Freisprechen ein.
3. Geben Sie die interne Rufnummer des Systemtelefons ein. Folgende Eingaben sind
möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Systemtelefons (Benutzen Sie
keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Das Systemtelefon nimmt den Ruf nach einmaligem Klingeln automatisch an.
InterCom-Erlaubnis ein-/ausschalten
Ist die InterCom-Erlaubnis eingeschaltet, wird am betreffenden InterCom-Ziel eine InterComDurchsage oder InterCom-Freisprechen ermöglicht.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Menü/Funktionstaste (siehe Handbuch des Telefons)
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) oder interne VoIP-Kanäle
(COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
222
Funktionen einrichten und bedienen
InterCom-Durchsage/Freisprechen
InterCom-Erlaubnis ein-/ausschalten
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen InterCom (Durchsage/
Freisprechen).
Schaltet die InterCom-Erlaubnis ein.
Schaltet die InterCom-Erlaubnis aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
223
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Konfigurationsabhängige Funktionen
Konfigurationsumschaltung
Wurden für Tag, Nacht usw. verschiedene Konfigurationen eingerichtet, kann die Umschaltung
von einer Konfiguration zur anderen von Hand (manuell) vorgenommen werden und/oder
zeitgesteuert erfolgen.
Konfigurationsabhängige Funktionen
Einige Funktionen können verschieden z. B. für Tag, Nacht, Wochenende, Urlaub und
Feiertage eingestellt werden. Sie werden dazu verschiedenen Konfigurationen zugeordnet und
konfigurationsabhängig geschaltet.
Folgende Funktionen sind konfigurationsabhängig:
• Amtberechtigung
• Anrufschutz
• Baby-/Seniorenruf
• Busy-on-Busy
• Freiwerk (kommend und gehend)
• Parallelruf
• Rufverteilung
• Sperrwerk (kommend und gehend)
• Stromsparfunktion (Eco-Modus)
• VoIP-/GSM-Routing
Konfigurationsumschaltung manuell durchführen
Das Durchführen kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
• An einem externen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Menü/Funktionstaste (siehe Handbuch des Telefons)
• Über den Konfigurationsmanager (siehe Portalseite Konfigurationsumschaltung)
224
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Konfigurationsumschaltung manuell durchführen
Über ein internes Telefon Konfigurationsumschaltung manuell durchführen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Konfigurationsumschaltung
– Mindestens zwei eingerichtete Konfigurationen
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8*81.
3. Geben Sie die Identifikationsnummer für die Konfiguration ein.
4. Wählen Sie #.
Hinweis: Ist gleichzeitig die automatische Konfigurationsumschaltung
aktiviert, gilt die hier eingestellte Konfiguration bis zur nächsten Umschaltzeit.
Über ein externes Telefon Konfigurationsumschaltung manuell durchführen
Voraussetzungen:
– Mehr als eine externe Rufnummer (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Eingerichtete Fernschaltrufnummer und externe PIN
– Analoges MFV-Telefon, ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder MFV-Geber
– Mindestens zwei eingerichtete Konfigurationen
1. Heben Sie den Hörer des externen Telefons ab.
2. Geben Sie die Fernschaltrufnummer ein.
Sie hören den externen Quittungston (1 Sekunde).
3. Wählen Sie ##8.
4. Geben Sie die externe PIN ein.
5. Wählen Sie *81.
6. Geben Sie die Identifikationsnummer für die Konfiguration ein.
7. Wählen Sie #.
Sie hören den externen Quittungston (1 Sekunde).
225
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Berechtigung für das Schalten von Konfigurationen ein-/ausschalten
Hinweise:
Wenn Sie zu lange mit der Zeicheneingabe warten oder eine ungültige
Zeichenfolge eingeben, hören Sie den Besetztton. Legen Sie in diesem Fall
den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Ist gleichzeitig die automatische Konfigurationsumschaltung aktiviert, gilt
die hier eingestellte Konfiguration bis zur nächsten Umschaltzeit.
Berechtigung für das Schalten von Konfigurationen ein-/ausschalten
Ist die Berechtigung für das Schalten von Konfigurationen eingeschaltet, kann der betreffende
Teilnehmer Konfigurationen manuell schalten.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Konfigurationsumschaltung.
Schaltet die Berechtigung für das Schalten von Konfigurationen ein.
Schaltet die Berechtigung für das Schalten von Konfigurationen aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
226
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Konfigurationen erstellen
Konfigurationen erstellen
Es können maximal acht Konfigurationen erstellt werden.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Konfigurationen > Konfigurationen
erstellen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Konfigurationsname den Namen für die Konfiguration
ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Geben Sie im Eingabefeld Identifikationsnummer die Identifikationsnummer für die
Konfiguration ein. Folgende Eingaben sind möglich:
2 bis 4 Ziffern
Hinweise:
Eine Übersicht über alle bereits vergebenen Identifikationsnummern kann
im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Identifikationsnummernplan im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
4. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen Farbe und wählen Sie die gewünschte Farbe für
die Konfiguration aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
227
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Konfigurationen kopieren
Konfigurationen kopieren
Konfigurationseinstellungen können von einer Konfiguration in weitere ausgewählte Konfigurationen übernommen werden.
Das Kopieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Komplette Konfiguration kopieren
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Mindestens zwei eingerichtete Konfigurationen
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Konfigurationen > Konfigurationen
erstellen.
2. Klicken Sie auf Konfiguration kopieren.
3. Wählen Sie im Listenfeld Konfiguration kopieren von die Konfiguration, deren
Einstellungen kopiert werden sollen.
4. Wählen Sie im Listenfeld nach die Konfiguration, zu der die Einstellungen kopiert
werden sollen.
5. Klicken Sie auf Konfiguration kopieren.
6. Klicken Sie auf Weiter.
Teilbereiche der Konfiguration kopieren
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Mindestens zwei eingerichtete Konfigurationen
– Expertenansicht (Klick auf
228
)
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Automatische Konfigurationsumschaltung ein-/ausschalten
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften für die
Teilbereiche Amtberechtigung, Anrufschutz, Babyruf, Freiwerk, Sperrwerk
• EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen für die Teilbereiche
Busy-on-Busy, Parallelruf, Rufverteilung
2. Klicken Sie auf die Registerkarte der Konfiguration, deren Einstellungen kopiert
werden sollen.
3. Für die Teilbereiche Amtberechtigung, Anrufschutz, Babyruf, Freiwerk, Sperrwerk:
a) Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften (konfigurationsabhängig).
b) Aktivieren Sie die Kontrollkästchen der Funktionen, die konfigurationsabhängig
geschaltet werden sollen.
c) Nehmen Sie für die aktivierten Funktionen die gewünschten Einstellungen vor.
d) Klicken Sie auf
.
4. Wählen Sie im Listenfeld Einstellungen übernehmen in Konfiguration die Konfiguration, zu der die Einstellungen kopiert werden sollen.
5. Klicken Sie auf Kopieren.
Automatische Konfigurationsumschaltung ein-/ausschalten
Ist die automatische Konfigurationsumschaltung eingeschaltet, werden Konfigurationen zeitgesteuert nach der internen Uhr der Tk-Anlage umgeschaltet.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Mindestens zwei eingerichtete Konfigurationen und eingerichtete Schaltzeiten
– Aktuelle Anlagenuhrzeit
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Konfigurationen > Einstellungen.
229
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Schaltzeiten für das Umschalten der Konfiguration erstellen
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Automatische Konfigurationsumschaltung.
Schaltet die automatische Konfigurationsumschaltung ein.
Schaltet die automatische Konfigurationsumschaltung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Schaltzeiten für das Umschalten der Konfiguration erstellen
Eine Konfiguration gilt so lange, bis eine andere Konfiguration (manuell oder automatisch)
eingeschaltet wird, also auch über den Tageswechsel hinaus. Eine Ausnahme hiervon sind die
aktivierten Feiertage. Wenn um 24:00 Uhr der Feiertag endet, wird automatisch in die für den
Wochentag übliche Konfiguration geschaltet (auch wenn am Feiertag manuell eine Konfiguration eingeschaltet wurde). Zu Beginn des Feiertags ist die Konfiguration vom Vortag so lange
gültig, bis eine Umschaltung erfolgt (automatisch oder manuell). Folgt also z. B. einem Feiertag
ein weiterer Feiertag, bleibt die zuletzt gültige Konfiguration des vorherigen Feiertags so lange
eingeschaltet, bis am zweiten Feiertag eine Konfigurationsumschaltung erfolgt.
Hinweise:
Ein aktivierter Feiertag wird in der Zeit von 0:00 - 24:00 Uhr berücksichtigt.
An einem aktivierten Feiertag werden die Schaltzeiten des entsprechenden
Wochentags berücksichtigt, wenn keine Feiertagsschaltzeiten eingetragen
wurden (Feiertag).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Mindestens zwei eingerichtete Konfigurationen
– Für Nutzung der Feiertage: eingerichtete und aktivierte Feiertage
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Konfigurationen > Schaltzeiten erstellen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Tag den gewünschten Tag.
230
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Schaltzeiten kopieren
3. Geben Sie in der Zeile des entsprechenden Tages im Eingabefeld Uhrzeit unter hh
und mm die Uhrzeit ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Uhrzeit im Format hh : mm
00 bis 23: Stunden (hh)
00 bis 59: Minuten (mm)
Hinweis: Beim Speichern der Einstellungen werden die eingegebenen
Minuten automatisch auf 5er-Schritte abgerundet, sodass hinten entweder
eine 0 oder eine 5 steht. (Beispiel: Wenn Sie 34 Minuten eingeben, werden
diese auf 30 Minuten abgerundet.)
4. Wählen Sie im Listenfeld Konfiguration die gewünschte Konfiguration.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Schalten Sie die automatische Konfigurationsumschaltung ein.
Schaltzeiten kopieren
Erstellte Schaltzeiten können von einem Wochentag zum anderen kopiert werden. Dabei
werden eventuell vorhandene Zeiten im Ziel (nach) durch die Zeiten der Quelle (Schaltzeiten
kopieren von) ersetzt.
Das Kopieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Erstellte Schaltzeiten
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Konfigurationen > Schaltzeiten erstellen.
2. Klicken Sie auf Schaltzeiten kopieren.
3. Wählen Sie im Listenfeld Schaltzeiten kopieren von den Wochentag, dessen
Schaltzeiten kopiert werden sollen.
231
Funktionen einrichten und bedienen
Konfigurationsumschaltung
Übersicht über die eingerichteten Schaltzeiten
4. Wählen Sie im Listenfeld nach den Wochentag, zu dem die Schaltzeiten kopiert
werden sollen.
5. Klicken Sie auf Schaltzeiten kopieren.
Übersicht über die eingerichteten Schaltzeiten
Die Übersicht über die eingerichteten Schaltzeiten zeigt die Geltungsdauer der Konfigurationen
(Tageszeiten von 0 bis 24 Uhr). Aus der Legende kann die jeweilige Farbe für die eingerichteten
Konfigurationen entnommen werden.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Konfigurationsschaltzeiten im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
Die Übersicht kann auch als Element der Portalseite eingerichtet werden
(Konfigurationsumschaltung).
232
Funktionen einrichten und bedienen
Kurzwahlberechtigung
Kurzwahlberechtigung ein-/ausschalten
Kurzwahlberechtigung
Um bei eingeschränkter Amtberechtigung die Wahlmöglichkeit durch bestimmte Rufnummern
zu erweitern, können die Amtberechtigungen durch die Kurzwahlberechtigung erweitert
werden.
So können spezielle Rufnummern zur Anwahl freigegeben werden. Mit Kurzwahlberechtigung
dürfen unabhängig von der Amtberechtigung alle Kurzwahlnummern gewählt werden.
Kurzwahlberechtigung ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Getrennt für Dienst- und Privatgespräche
• Für die Funktion Amtvermittlung (FUNKTIONEN > Vermittlung > Amtvermittlung)
• Für die Funktion Call Through (FUNKTIONEN > Call Through > Amteinstellungen)
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Amteinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie jeweils die Kontrollkästchen Dienstlich und Privat
unter Kurzwahlberechtigung.
Schaltet die Kurzwahlberechtigung ein.
Schaltet die Kurzwahlberechtigung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Richten Sie die gewünschten Kurzwahlnummern ein.
233
Funktionen einrichten und bedienen
LAN-TAPI
Funktionen der LAN-TAPI
LAN-TAPI
Die LAN-TAPI von Auerswald stellt über den Ethernet-Port der Tk-Anlage die Schnittstelle TAPI
2.1 bereit.
Ein Microsoft-Server verteilt danach die Funktionalität im Netzwerk (Third-Party-Netzwerkanbindung) auf die einzelnen Microsoft-Rechner, sodass Telefonie-Software, z. B. ESTOS
ProCall oder auch andere TAPI-Applikationen, die TAPI-Funktionen nutzen können. Die TkAnlage wird über die Ethernet-Schnittstelle vom Server angesprochen. Will der Anwender vom
Client-PC aus wählen, wird der Befehl an den Server weitergeleitet. Der Server meldet den
Befehl an die Tk-Anlage, welche letztlich die Verbindung herstellt.
Funktionen der LAN-TAPI
Die LAN-TAPI unterstützt folgende Funktionen:
• Anzeige der angerufenen MSN (Mehrfirmenbetrieb)
• Anrufweiterschaltung (CFU, CFB, CFNR)
• Call Deflection (Weiterleiten vor Rufannahme)
• Vermitteln
• Konferenz
• Makeln
• Monitoring (Statusanzeige der Nebenstellen)
• Pick-up
Hinweis: Die möglichen Funktionen sind abhängig von den verwendeten
Endgeräten/Applikationen.
Teilnehmer für LAN-TAPI einstellen
Alle Teilnehmer, die über einen PC gesteuert werden sollen, müssen für LAN-TAPI eingestellt
werden.
Folgende an die Tk-Anlage angeschlossene Telefone werden von der LAN-TAPI unterstützt:
• Systemtelefon COMfortel VoIP 2500 AB (ab Firmwareversion 4.0B)
• Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB (ab Firmwareversion 4.0B)
• ISDN-Telefon
234
Funktionen einrichten und bedienen
LAN-TAPI
Netzwerkport des TAPI-Servers einstellen
• Analoges Telefon
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > LAN-TAPI > LAN-TAPI-Teilnehmer.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen vor dem entsprechenden
Teilnehmer.
Wählt den Teilnehmer für LAN-TAPI aus.
Wählt den Teilnehmer nicht für LAN-TAPI aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Netzwerkport des TAPI-Servers einstellen
Im Auslieferzustand ist der Netzwerkport des TAPI-Servers standardmäßig auf 7001 vordefiniert.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > LAN-TAPI > LAN-TAPI-Konfiguration.
2. Geben Sie im Eingabefeld Netzwerkport des TAPI-Servers (1024-65535) die
Portnummer des TAPI-Servers ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1024 bis 65535
235
Funktionen einrichten und bedienen
LAN-TAPI
Passwort für die Netzwerkverbindung des TAPI-Servers einstellen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Passwort für die Netzwerkverbindung des TAPI-Servers einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > LAN-TAPI > LAN-TAPI-Konfiguration.
2. Geben Sie im Eingabefeld Passwort für die Netzwerkanbindung des TAPIServers das Passwort ein. Folgende Eingaben sind möglich:
6 bis 8 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
TAPI-Treiber (TSP) installieren
Die Tk-Anlage muss über ein TCP/IP-Netzwerk mit einem Server-PC verbunden sein. Auf
diesem Server-PC muss der zur Tk-Anlage gehörende TAPI-Treiber (TSP) von der Auerswald
Mega Disk installiert werden.
Wichtig: Wenn Sie die LAN-TAPI in ein bestehendes Netzwerk integrieren,
wenden Sie sich an den zuständigen Systemadministrator. Ein Eingriff in ein
bestehendes Netzwerk kann zu erheblichen Funktionsstörungen führen.
Hinweis: Anstatt des Treibers auf der beiliegenden Auerswald Mega Disk
können Sie – sofern verfügbar – eine neuere Version von der AuerswaldHomepage herunterladen.
236
Funktionen einrichten und bedienen
LAN-TAPI
Neustart des TAPI-Servers durchführen
Voraussetzungen:
– Auerswald Mega Disk
– Server-PC, der eine der folgenden Systemvoraussetzungen erfüllt:
- Windows XP SP3 32/64-Bit
- Windows Vista SP1 32/64-Bit
- Windows 2000 Professional/Server SP4
- Windows 2003 Server SP2 32/64-Bit
- Windows 2008 Server 32/64-Bit
- Terminal Server: Windows 2000 SP4, 2003 SP2 32/64-Bit, 2008 32/64-Bit
1. Starten Sie die Auerswald Mega Disk auf dem Server-PC.
2. Öffnen Sie die Softwareseite für die COMpact 3000. Klicken Sie auf TAPI-ServiceProvider unter Treiber.
Die TAPI-Treiberinstallation wird gestartet.
3. Folgen Sie der Installation durch Klicken auf Weiter.
4. Abhängig von der Treiberversion ist an dieser Stelle eventuell eine Freischaltung des
Treibers erforderlich. Möchten Sie die Freischaltung jetzt nicht durchführen, klicken
Sie auf Später freischalten.
5. Geben Sie im Eingabefeld IP-Adresse der Telefonanlage die IP-Adresse der TkAnlage ein. Geben Sie im Eingabefeld Port den Netzwerkport des TAPI-Servers ein.
Geben Sie in den Eingabefeldern Passwort und Passwort wiederholen jeweils das
Passwort für die Netzwerkverbindung des TAPI-Servers ein. Klicken Sie auf OK.
6. Klicken Sie auf Schließen.
7. Starten Sie den PC neu.
Neustart des TAPI-Servers durchführen
Das Durchführen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
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Funktionen einrichten und bedienen
LAN-TAPI
Funktion der LAN-TAPI prüfen
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > LAN-TAPI > LAN-TAPI-Konfiguration.
2. Klicken Sie auf Neustart unter TAPI-Server neu starten.
Der TAPI-Server wird neu gestartet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Funktion der LAN-TAPI prüfen
Für eine einfache Funktionsüberprüfung des TAPI-Treibers (TSP) sowie der in der Tk-Anlage
vorgenommenen Einstellungen kann die Wählhilfe von Windows auf dem Server-PC
verwendet werden.
Das Prüfen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Server-PC
Funktion der LAN-TAPI unter Windows XP prüfen
Voraussetzungen:
– Abgeschlossene TAPI-Treiberinstallation auf dem Server-PC
1. Starten Sie die Wählhilfe von Windows. Klicken Sie dazu auf Start > Ausführen,
geben Sie dialer.exe im Eingabefeld Öffnen ein und klicken Sie auf OK.
2. Klicken Sie auf Bearbeiten > Optionen....
Wählen Sie im Listenfeld Telefonanrufe eines der angebotenen Telefone zur Steuerung aus.
Klicken Sie auf OK.
238
Funktionen einrichten und bedienen
LAN-TAPI
Funktion der LAN-TAPI prüfen
3. Klicken Sie auf Wählen und geben Sie eine interne oder externe Rufnummer ein.
Geben Sie die Rufnummer genauso ein, wie Sie sie am Telefon wählen würden, und
klicken Sie auf Wählen.
239
Funktionen einrichten und bedienen
LAN-TAPI
Funktion der LAN-TAPI prüfen
Das gesteuerte Telefon wird gerufen. Sobald Sie den Hörer abheben, wird die
gewählte Zielrufnummer (in diesem Beispiel 422) gerufen.
Funktion der LAN-TAPI unter Windows 2003 Server prüfen
Voraussetzungen:
– Abgeschlossene TAPI-Treiberinstallation auf dem Server-PC
1. Starten Sie die Wählhilfe von Windows. Klicken Sie dazu auf Start > Ausführen,
geben Sie dialer.exe im Eingabefeld Öffnen ein und klicken Sie auf OK.
2. Klicken Sie auf Extras > Verbinden über....
Wählen Sie im Listenfeld Leitung eines der angebotenen Telefone zur Steuerung
aus.
Klicken Sie auf OK.
240
Funktionen einrichten und bedienen
LAN-TAPI
Funktion der LAN-TAPI prüfen
3. Geben Sie im Eingabefeld Rufnummer eine interne oder externe Rufnummer ein.
Geben Sie die Rufnummer genauso ein, wie Sie sie am Telefon wählen würden, und
klicken Sie auf Wählen.
Das gesteuerte Telefon wird gerufen. Sobald Sie den Hörer abheben, wird die
gewählte Zielrufnummer (in diesem Beispiel 422) gerufen.
241
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
Ablauf von LCR
LCR
LCR (Least Cost Routing) ist eine Funktion der Tk-Anlage, die es den Teilnehmern ermöglicht,
automatisch über den jeweils kostengünstigsten Telefonanbieter zu telefonieren. Dafür muss
die Funktion eingerichtet und die aktuelle Tarifstruktur der zu verwendenden Telefonanbieter in
den Tariftabellen der Tk-Anlage gespeichert werden.
Ablauf von LCR
Das automatische LCR läuft folgendermaßen ab:
• Ein Benutzer am LCR-Teilnehmer oder ein Call-Through-Benutzer (bei eingeschaltetem
LCR für Call-Through-Gespräche) wählt eine externe Rufnummer.
• Die Anlage kontrolliert, ob die Vorwahl in den Tarifgruppen eingetragen ist.
• Wird die Vorwahl gefunden, leitet die Anlage die Anwahl automatisch über die ausgewählten Anbieter ein.
Hinweise:
Für eingetragene Notrufnummern (EINRICHTUNG > Notruf > Notrufnummern) wird automatisches LCR nicht durchgeführt.
Wird ein Gespräch über einen gezielten Amtzugang eingeleitet, wird
automatisches LCR nicht durchgeführt.
LCR einrichten
Voraussetzungen:
– Unterstützung des Call-by-Call-Verfahrens durch den Netzbetreiber
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
Richten Sie LCR folgendermaßen ein:
1. Schalten Sie LCR am externen Port ein.
2. Wählen Sie die Teilnehmer aus, an denen automatisches LCR durchgeführt werden
soll.
242
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
LCR am externen Anschluss ein-/ausschalten
3. Schalten Sie ggf. LCR für Call-Through-Gespräche ein.
4. Halten Sie Ihre LCR-Daten aktuell:
• Daten importieren (Soft-LCR 4.0)
• Daten manuell eingeben (Soft-LCR 4.0):
LCR-Anbieter
Tarifgruppen (LCR-Netze und die zugehörigen LCR-Gassen)
Tarifdaten (LCR-Tabellen)
5. Erstellen Sie die Feiertage im Kalender der Tk-Anlage und schalten Sie sie für LCR
ein.
LCR am externen Anschluss ein-/ausschalten
Ist LCR am externen Anschluss eingeschaltet, wird der externe Port für LCR-Gespräche
verwendet.
Hinweis: Manuelles LCR durch die Wahl einer vorangestellten Anbietervorwahl ist immer möglich, wenn der Netzbetreiber das Call-by-CallVerfahren unterstützt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
•
EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger Anschluss > Name und
Funktionen
•
EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss > Name und
Funktionen
243
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
Teilnehmer für LCR einstellen
2. Aktivieren Sie das Optionsfeld LCR unter Sonderfunktionen des Anschlusses.
Schaltet das automatische LCR am Anschluss ein.
Schaltet das automatische LCR am Anschluss aus.
Hinweis: Unterstützt der Netzbetreiber kein LCR, muss LCR deaktiviert
werden ( Keine).
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Teilnehmer für LCR einstellen
Hinweise:
LCR für Call-Through-Gespräche wird auf der Seite FUNKTIONEN > Call
Through unter Einstellungen ein-/ausgeschaltet.
Manuelles LCR durch die Wahl einer vorangestellten Anbietervorwahl ist
immer möglich, wenn der Netzbetreiber das Call-by-Call-Verfahren unterstützt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Teilnehmer.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen vor dem entsprechenden
Teilnehmer.
Schaltet automatisches LCR für den Teilnehmer ein.
Schaltet automatisches LCR für den Teilnehmer aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
244
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
LCR-Konfiguration (Anbieter, Tarifgruppen und -daten) importieren
LCR-Konfiguration (Anbieter, Tarifgruppen und -daten) importieren
Mithilfe spezieller Tarifrechner (z. B. Telefon-Sparbuch.de) kann man sich eine LCR-Konfiguration errechnen lassen und diese in die Tk-Anlage importieren.
Achtung: Beim Import von Konfigurationsdaten werden vorhandene LCRDaten gelöscht.
Das Importieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Auf einem Datenträger (PC) gespeicherte Konfigurationsdatei (*.xml, *.txt, auch gepackt
*.gz)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Daten.
2. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem) unter LCR-Daten importieren.
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
3. Wählen Sie die zu importierende LCR-Datei aus und klicken Sie auf Öffnen (dieser
Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Der Pfad und die Datei werden im Eingabefeld angezeigt.
4. Klicken Sie auf In Anlage speichern.
Die Konfigurationsdaten werden importiert und in den entsprechenden Tabellen
angezeigt (LCR-Anbieter, LCR-Netze, LCR-Gassen, LCR-Tabellen).
Anbieter erstellen
Die Anbieterliste bietet Platz für bis zu 50 Call-by-Call-Anbieter.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
245
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
Defaultnetze anhand der Vorwahl erstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Anbieter.
2. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Geben Sie im Eingabefeld Vorwahl die Anbietervorwahl ohne Amtzugangsziffer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
4. Klicken Sie auf
.
5. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 4, um weitere Einträge zu erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Erstellen Sie die Netze für die Tarifgruppen.
– Erstellen Sie für die Netze die zugehörigen Gassen, um die Tarifgruppen zu vervollständigen.
– Geben Sie die Tarifdaten in die LCR-Tabellen ein.
Defaultnetze anhand der Vorwahl erstellen
Die Tarifgruppen Ort, Nahbereich, National und International können anhand der
Ortsvorwahl automatisch erstellt werden. Sie beinhalten die Daten für LCR-Netze und die
zugehörigen LCR-Gassen.
Achtung: Bei der automatischen Erstellung von Netzen werden vorhandene
LCR-Daten gelöscht.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
246
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
Netze manuell erstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Netze.
2. Geben Sie im Eingabefeld in der letzten Zeile die Ortsvorwahl ein.
3. Klicken Sie auf Defaultnetze anhand der Vorwahl erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Geben Sie die Tarifdaten in die LCR-Tabellen ein.
Netze manuell erstellen
Es können bis zu 60 Netze erstellt werden.
Hinweis: LCR-Netze und die zugehörigen LCR-Gassen können anhand der
Ortsvorwahl automatisch erstellt werden (FUNKTIONEN > Least Cost
Routing > LCR-Netze unter Defaultnetze anhand der Vorwahl erstellen).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Netze.
2. Geben Sie im ersten freien Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Klicken Sie auf
.
Das Netz wurde in die Liste übernommen.
4. Wiederholen Sie Schritt 2 und 3, um weitere Einträge zu erstellen.
247
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
Gassen für Netze manuell erstellen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Erstellen Sie für die Netze die zugehörigen Gassen, um die Tarifgruppen zu vervollständigen.
– Geben Sie die Tarifdaten in die LCR-Tabellen ein.
Gassen für Netze manuell erstellen
Eine Gasse enthält die Vorwahl oder alle Vorwahlen aus dem Gebiet, das für das Netz zusammengefasst werden soll (z. B. Ortsnetz, Nahbereichnetz, Auslandsnetz).
Es können bis zu 1000 Einträge (Name und Vorwahl/Vorwahlgebiet) für alle Netze insgesamt
erstellt werden.
Hinweis: LCR-Netze und die zugehörigen LCR-Gassen können anhand der
Ortsvorwahl automatisch erstellt werden (FUNKTIONEN > Least Cost
Routing > LCR-Netze unter Defaultnetze anhand der Vorwahl erstellen).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtetes LCR-Netz
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Netze.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Netzes.
3. Wählen Sie im Listenfeld oben das betreffende Netz anhand seines Namens aus.
4. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Gassen.
5. Geben Sie im ersten freien Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
6. Geben Sie die im Eingabefeld Vorwahl/Vorwahlgebiet die entsprechende Ziffernfolge für eine Vorwahl oder das Vorwahlgebiet ein.
248
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
Tarifdaten für Netze erstellen
7. Klicken Sie auf
.
Die Ziffernfolge wurde in die Liste übernommen.
8. Wiederholen Sie Schritt 4 bis 7, um weitere Einträge zu erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Geben Sie die Tarifdaten in die LCR-Tabellen ein.
Tarifdaten für Netze erstellen
Die Tarifdaten legen fest, welcher Anbieter tages- und uhrzeitabhängig für die Anwahl eines
LCR-Gespräches genutzt wird.
Hinweise:
LCR benötigt ein korrektes Anlagendatum (Datum und Uhrzeit;
EINRICHTUNG > Anlagenuhrzeit).
Gültige Feiertage für LCR sind im Kalender der Tk-Anlage einzuschalten
BENUTZERDATEN > Kalender > Feiertage.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete LCR-Netze
– Eingerichtete und für LCR eingeschaltete Feiertage
– Eingerichtete LCR-Anbieter
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Netze.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Netzes.
3. Wählen Sie im Listenfeld oben das betreffende Netz anhand seines Namens aus.
4. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Tabellen.
249
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
Tarifdaten für Netze erstellen
5. Wählen Sie im Listenfeld Tag eine der folgenden Optionen:
Montag bis Sonntag: Die Anwahl wird nur an dem gewählten Wochentag über
den entsprechenden Anbieter ausgeführt.
Feiertag: Die Anwahl wird nur an einem für LCR gültigen Feiertag über den
entsprechenden Anbieter ausgeführt.
Mo-Fr: Die Anwahl wird von Montag bis Freitag über den entsprechenden
Anbieter ausgeführt.
So, Feiertag: Die Anwahl wird an jedem Sonntag und für LCR gültigen
Feiertag über den entsprechenden Anbieter ausgeführt.
Sa-So, Feiertag: Die Anwahl wird an jedem Samstag, Sonntag und für LCR
gültigen Feiertag über den entsprechenden Anbieter ausgeführt.
Mo-So, Feiertag: Die Anwahl wird immer über den entsprechenden Anbieter
ausgeführt.
6. Geben Sie im Eingabefeld Uhrzeit unter hh und mm den Zeitpunkt ein, ab dem am
entsprechenden Tag die Anwahl über den entsprechenden Anbieter ausgeführt wird.
Folgende Eingaben sind möglich:
Uhrzeit im Format hh : mm
00 bis 23: Stunden (hh)
00 bis 59: Minuten (mm)
7. Wählen Sie im Listenfeld 1. Anwahl (Hauptanbieter) eine der folgenden Optionen:
kein LCR: Die Anwahl wird ohne eine Anbietervorwahl eingeleitet.
besetzt ausgeben: Die Anwahl wird beendet und ein Besetztton ausgegeben.
Anbietername: Die Anwahl wird mit der unter FUNKTIONEN > Least Cost
Routing > LCR-Anbieter eingetragen Vorwahl eingeleitet.
8. Wählen Sie in den Listenfeldern 2. Anwahl (Rückfallanbieter 1) und 3. Anwahl
(Rückfallanbieter 2) eine der folgenden Optionen:
kein LCR: Die Anwahl wird ohne eine Anbietervorwahl eingeleitet.
besetzt ausgeben: Die Anwahl wird beendet und ein Besetztton ausgegeben.
Anbietername: Die Anwahl wird mit der unter FUNKTIONEN > Least Cost
Routing > LCR-Anbieter eingetragen Vorwahl eingeleitet.
Hinweise:
Ist bei der Anwahl der unter 1. Anwahl (Hauptanbieter) ausgewählte
Anbieter besetzt, wird der unter 2. Anwahl (Rückfallanbieter 1) ausgewählte Anbieter versucht, usw. Kam auch bei der 3. Anwahl
(Rückfallanbieter 2) keine Verbindung zustande, wird ein Besetztton
ausgegeben.
250
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
Tarifdaten für Netze erstellen
Bei einer erfolglosen 1. Anwahl (Hauptanbieter) über den analogen
Anschluss der COMpact 3000 analog wird die Anwahl automatisch
beendet. Es findet kein Rückfall auf einen weiteren Anbieter statt.
9. Klicken Sie auf
.
10. Klicken Sie auf
unter Tarif.
11. Geben Sie in den Eingabefeldern Preis pro Minute die entsprechenden Werte für
den Hauptanbieter und die Rückfallanbieter ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Preis im Format 00,0000: Legt den Preis pro Minute auf 0,0000 bis 99,9999
fest.
Ziffern und Trennzeichen , (Komma)
Hinweise:
Den Preis pro Minute verwendet die Tk-Anlage für die internen Berechnungen und Anzeigen bei Gesprächen, die von einem LCR-Teilnehmer und
ggf. Call-Through-Benutzer eingeleitet und über den entsprechenden
Anbieter geroutet werden.
Der Preis pro Minute bezieht sich auf die in die Tk-Anlage eingegebene
Währung (FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Einstellungen
unter Währungsbezeichnung).
12. Geben Sie in den Eingabefeldern Preis pro Verbindung die entsprechenden Werte
für den Hauptanbieter und die Rückfallanbieter ein, wenn der Anbieter für jede hergestellte Verbindung eine Gebühr berechnet. Folgende Eingaben sind möglich:
Preis im Format 00,0000: Legt den Preis pro Minute auf 0,0000 bis 99,9999
fest.
Ziffern und Trennzeichen , (Komma)
Hinweise:
Der Preis pro Verbindung wird dem Gesprächspreis – aus dem Preis pro
Minute und der Verbindungszeit berechnet – hinzuaddiert.
Der Preis pro Verbindung bezieht sich auf die in die Tk-Anlage eingegebene Währung (FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Einstellungen unter Währungsbezeichnung).
13. Geben Sie in den ersten Eingabefeldern Taktung (1. Takt/Folgetakt) ein, wie viele
Sekunden der Anbieter nach dem Zustandekommen der Verbindung (nach
CONNECT) für den ersten Takt zugrunde legt. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 6000 Sek.: Legt den ersten Takt auf 1 bis 6000 Sekunden fest.
251
Funktionen einrichten und bedienen
LCR
LCR-Konfiguration aus Anlage lesen
Hinweis: Dieser Takt wird vom Anbieter voll berechnet, auch wenn das
Gespräch noch vor Ablauf dieser Zeit beendet wird.
14. Geben Sie in den zweiten Eingabefeldern Taktung (1. Takt/Folgetakt) ein, in welcher
Taktung ein Gespräch nach Ablauf des ersten Takts abgerechnet wird. Folgende
Eingaben sind möglich:
1 bis 6000 Sek.: Legt die Folgetakte auf 1 bis 6000 Sekunden fest.
Hinweise:
Bei verschieden langen Folgetakten geben Sie den ungünstigsten Folgetakt
ein.
Jeder begonnene Takt wird vom Anbieter voll berechnet.
15. Wiederholen Sie Schritt 4 bis 14, um weitere Einträge zu erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
LCR-Konfiguration aus Anlage lesen
Eine fertig erstellte LCR-Konfiguration kann aus der Anlage gelesen und auf dem PC gespeichert werden.
Das Auslesen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Least Cost Routing > LCR-Daten.
2. Klicken Sie auf Aus Anlage lesen unter LCR-Daten exportieren.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Konfigurationsdatei „softlcr.txt.gz“.
3. Speichern Sie die Konfigurationsdatei auf einem Datenträger (PC).
252
Funktionen einrichten und bedienen
Netzwerkdrucker
Drucker hinzufügen
Netzwerkdrucker
Am USB-Host der COMpact 3000 kann ein USB-Drucker mit der Geräteklasse „Drucker“
angeschlossen werden. Die Druckaufträge der Computer im selben Netzwerk werden an die
IP-Adresse der COMpact 3000 versendet. Die Tk-Anlage übernimmt so die Aufgabe eines
Druckservers.
Drucker hinzufügen
An jedem Computer, der den Netzwerkdrucker nutzen soll, muss der Drucker mit einem
passenden Druckertreiber installiert werden.
Hinweise:
Multifunktionsgeräte (z. B. Fax-Scanner-Drucker-Kombinationen), Drucker
mit Graphic Device Interface (GDI) und zumeist auch Statusmonitore
können nicht verwendet werden.
Mit einem auf diese Art angeschlossenen Drucker können kein Gesprächsdatendruck und kein direkter Gebührenausdruck durchgeführt werden.
Es wird nur ein Drucker in der Tk-Anlage unterstützt.
Folgende Betriebssysteme/Betriebssystemeinstellungen werden unterstützt:
• Windows XP/Vista/7 (Lokal, Standard TCP/IP Port; Raw; 9100)
• Linux (HP JetDirect; IP address and port 9100)
• Mac (HP Jet Direct - Socket, Address: <ipaddr>:<port> )
Hinweis: Die folgenden Schritte beschreiben das Hinzufügen des Druckers
bei den Betriebssystemen Windows XP, SUSE Linux und Mac OS X. Bei
Verwendung eines anderen Betriebssystems oder Abweichungen aufgrund
anderer Grundeinstellungen ziehen Sie die Dokumentation des Betriebssystems zurate.
Das Hinzufügen kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem betriebsbereiten Computer im selben Netzwerk wie die COMpact 3000
253
Funktionen einrichten und bedienen
Netzwerkdrucker
Drucker hinzufügen
Unter Windows XP Drucker hinzufügen
Voraussetzungen:
– Am USB-Host angeschlossener und eingeschalteter USB-Drucker mit der Geräteklasse
„Drucker“
– Gestarteter „Druckerinstallations-Assistent“
Hinweis: Falls der „Druckerinstallations-Assistent“ nicht automatisch startet,
klicken Sie nacheinander auf Start und Systemsteuerung. Doppelklicken
Sie auf Drucker und Faxgeräte. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen unter
Druckeraufgaben.
1. Folgen Sie dem Druckerinstallations-Assistenten und nehmen Sie dabei folgende
Einstellungen vor:
• Unter Lokaler Drucker oder Netzwerk:
Wählen Sie die Option Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen
ist.
Deaktivieren Sie Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren.
• Unter Druckeranschluss auswählen:
Wählen Sie die Option Einen neuen Anschluss erstellen.
Wählen Sie im Listenfeld Anschlusstyp die Option Standard TCP/IP Port aus.
2. Folgen Sie dem Assistenten zum Hinzufügen eines Standard-TCP/IP-Druckerports
und nehmen Sie dabei folgende Einstellungen vor:
• Unter Port hinzufügen:
Geben Sie im Eingabefeld Druckername oder -IP-Adresse die IP-Adresse oder
URL der COMpact 3000 ein.
Geben Sie im Eingabefeld Portname einen beliebigen Portnamen ein.
• Unter Zusätzliche Portinformationen erforderlich:
Wählen Sie die Option Benutzerdefiniert unter Gerätetyp.
Klicken Sie auf Einstellungen....
• Unter Standard-TCP/IP-Portmonitor konfigurieren:
Wählen Sie die Option Raw unter Protokoll.
Geben Sie im Eingabefeld Portnummer unter Raw-Einstellungen die Ziffernfolge 9100 ein.
3. Folgen Sie weiter dem Druckerinstallations-Assistenten und nehmen Sie dabei
folgende Einstellungen vor:
254
Funktionen einrichten und bedienen
Netzwerkdrucker
Drucker hinzufügen
• Unter Druckersoftware installieren:
Wählen Sie in der Liste Hersteller den Hersteller und in der Liste Drucker die
Produktbezeichnung des Druckers aus. Klicken Sie ggf. auf Windows Update,
um die Liste zu aktualisieren
oder
klicken Sie auf Datenträger, um die Druckersoftware von einem Installationsdatenträger (z. B. CD, Diskette) zu installieren.
• Unter Drucker benennen:
Geben Sie im Eingabefeld Druckername einen Namen für den Drucker ein.
Möchten Sie den Drucker als Standarddrucker festlegen, wählen Sie die Option
Ja.
• Unter Druckerfreigabe:
Wählen Sie ggf. die Option Freigabename und geben Sie im Eingabefeld einen
beliebigen Namen ein.
Unter SUSE Linux Drucker hinzufügen
Voraussetzungen:
– Am USB-Host angeschlossener und eingeschalteter USB-Drucker mit der Geräteklasse
„Drucker“
– Erkennung des Druckers durch den USB-Host der COMpact 3000
– Unterstützung des Druckers durch die Drucksoftware CUPS (Common UNIX Printing
System)
1. Melden Sie sich als „Superuser“ am Computer an.
2. Geben Sie in der Konsole folgenden Befehl ein:
lpadmin -p <Druckername> -E -v socket://<IP-Adresse der TkAnlage>:<Port> -m <Druckerbeschreibungsdatei.ppd>: z. B. lpadmin -p
DesignJet 5000PS -E -v socket://192.168.0.240:9100 –m hp5000c1.ppd für
einen HP DesignJet 5000PS mit der Druckerbeschreibungsdatei
hp5000c1.ppd
Unter Mac OS X Drucker hinzufügen
Voraussetzungen:
– Am USB-Host angeschlossener und eingeschalteter USB-Drucker mit der Geräteklasse
„Drucker“
255
Funktionen einrichten und bedienen
Netzwerkdrucker
Drucker hinzufügen
– Im Drucker-Dienstprogramm vorhandener Druckertreiber (auch kompatible Druckertreiber
möglich)
1. Öffnen Sie das Drucker-Dienstprogramm. Klicken Sie dazu nacheinander auf
Programme und Systemeinstellungen. Doppelklicken Sie auf Drucken & Faxen
und klicken Sie anschließend unten links auf das Pluszeichen.
2. Klicken Sie auf IP.
3. Wählen Sie im Listenfeld Protokoll die Option HP Jet Direct - Socket aus.
4. Geben Sie im Eingabefeld Adresse die IP-Adresse oder URL der Tk-Anlage ein.
Hinweis: Das Eingabefeld Warteliste muss leer bleiben.
5. Geben Sie ggf. in den Eingabefeldern Name und Standort die gewünschten Bezeichnungen ein.
6. Wählen Sie im Listenfeld Drucken mit den Druckertreiber aus.
Hinweis: Wird der entsprechende Druckertreiber nicht im Listenfeld
Drucken mit angeboten, kann ein kompatibler Druckertreiber ausgewählt
werden.
7. Klicken Sie auf Hinzufügen.
256
Funktionen einrichten und bedienen
Netzwerkspeicher
Netzwerkspeicher einrichten
Netzwerkspeicher
Am USB-Host kann eine USB-Festplatte oder ein USB-Speicherstick angeschlossen werden.
Auf dieses Speichermedium kann dann im LAN zugegriffen werden.
Netzwerkspeicher einrichten
Wichtig:
Das verwendete Speichermedium benötigt eine FAT16- oder FAT32-Formatierung mit Unterstützung langer Dateinamen.
Das Speichermedium muss bereits formatiert sein, da eine Formatierung in
der Tk-Anlage nicht möglich ist.
Das Einrichten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Am USB-Host angeschlossenes Speichermedium
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Speicher > Netzwerkspeicher.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Nutzung.
Schaltet den Netzwerkspeicher ein.
Schaltet den Netzwerkspeicher aus.
Hinweis: Beim Einschalten des Netzwerkspeichers wird überprüft, ob der
Speicher über das Verzeichnis „netstore“ verfügt. Fehlt dieses Verzeichnis,
wird es automatisch in der ersten Partition angelegt.
3. Geben Sie im Eingabefeld Passwort unter Zugangsdaten das gewünschte Passwort
ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
257
Funktionen einrichten und bedienen
Netzwerkspeicher
Über FTP auf den Netzwerkspeicher zugreifen
Über FTP auf den Netzwerkspeicher zugreifen
Computer im LAN können über einen beliebigen FTP-Client, einen FTP-fähigen Internetbrowser oder den Explorer des Windows-Betriebssystems auf die Daten des USB-Speichermediums zugreifen. Alle User können gleichberechtigt lesend und schreibend darauf zugreifen.
Es sind gleichzeitig maximal fünf Verbindungen möglich.
Achtung: Das Entfernen des Speichermediums aus der Tk-Anlage
während des laufenden Betriebs kann zu Datenverlust führen. Um das
Speichermedium sicher zu entfernen, haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
• Bereiten Sie das Entfernen des Speichermediums ordnungsgemäß vor
(Auswerfen unter SERVICE > Speicher > Speichermedium).
• Schalten Sie die Tk-Anlage aus, bevor Sie das Speichermedium
entfernen.
Wichtig: Ein schreibender Zugriff ist mit einem Internetbrowser zumeist
nicht möglich.
Das Zugreifen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über FTP-Client (siehe Handbuch des FTP-Clients)
• Über FTP-fähigen Internetbrowser
• Über Explorer des Windows-Betriebssystems
Voraussetzungen:
– PC und Tk-Anlage im selben Netzwerk
– Kenntnis der IP-Adresse der Tk-Anlage
1. Starten Sie einen FTP-fähigen Internetbrowser (z. B. den Mozilla Firefox oder den
Microsoft Internet Explorer) oder den Explorer des Windows-Betriebssystems.
2. Geben Sie im Adressfeld des Browsers/Explorers ftp://netstorage@ und die IPAdresse oder URL der Tk-Anlage ein, z. B. ftp://netstorage@192.168.178.4.
3. Geben Sie das in der Tk-Anlage gespeicherte Passwort für den Netzwerkspeicher
ein.
Der Ordner „netstore“ und seine Unterverzeichnisse des USB-Speichermediums
werden dargestellt.
258
Funktionen einrichten und bedienen
Offene Rückfrage
Ablauf der offenen Rückfrage
Offene Rückfrage
Mit der offenen Rückfrage kann ein zu vermittelnder Anrufer in eine Warteposition gestellt
werden, sodass der gewünschte Gesprächspartner das Gespräch an einem anderen internen
Telefon annehmen kann.
Ablauf der offenen Rückfrage
Die offene Rückfrage läuft folgendermaßen ab:
• Das Gespräch wird zunächst an eine vorher speziell für diese Funktion festgelegte
Rufnummer vermittelt und so in einer internen Parkzone abgelegt.
• Der Anrufer wird in der Anlage gehalten und hört die Wartemusik.
• Der gewünschte Gesprächspartner kann nun über den wartenden Anrufer informiert
werden. Dieser kann das Gespräch anschließend durch Wahl der Rufnummer, an die zuvor
vermittelt wurde, annehmen.
Gespräch in interner Parkzone ablegen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Offene Rückfrage
Gehen Sie während eines externen Gespräches wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Geben Sie die interne Basisrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Basisrufnummer der Parkzone (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
3. Wählen Sie die Nummer der Parkposition. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 9
Hinweis: Erhalten Sie bei Wahl der Parkposition einen Besetztton, ist diese
Position bereits besetzt. Durch Drücken der Flash-Taste (bei MFVTelefonen) oder der Rückfragetaste (bei ISDN-Telefonen) gelangen Sie
259
Funktionen einrichten und bedienen
Offene Rückfrage
Gespräch aus interner Parkzone aufnehmen
zurück und können erneut die interne Basisrufnummer mit einer anderen
Parkposition wählen.
4. Warten Sie, bis Sie den Rufton hören.
5. Legen Sie den Hörer auf.
6. Informieren Sie den gewünschten Gesprächspartner über den wartenden Anrufer
(z. B. per Lautsprecheransage).
Gespräch aus interner Parkzone aufnehmen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Offene Rückfrage
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Geben Sie die interne Basisrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Basisrufnummer der Parkzone (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
3. Wählen Sie die Nummer der Parkposition. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 9
Sie führen ein Gespräch mit dem wartenden Anrufer.
Während eines Gespräches zweites Gespräch aus interner Parkzone aufnehmen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Offene Rückfrage
Gehen Sie während eines Gespräches wie anschließend beschrieben vor.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie ##06.
260
Funktionen einrichten und bedienen
Offene Rückfrage
Berechtigung für offene Rückfrage ein-/ausschalten
3. Geben Sie die interne Basisrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Basisrufnummer der Parkzone (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
4. Wählen Sie die Nummer der Parkposition. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 9
Sie führen ein Rückfragegespräch mit dem wartenden Anrufer.
Berechtigung für offene Rückfrage ein-/ausschalten
Ist die Berechtigung für offene Rückfrage eingeschaltet, kann der betreffende Teilnehmer einen
Anrufer in die Parkzone stellen oder einen Wartenden aus der Parkzone heranholen.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Offene Rückfrage.
Schaltet die Berechtigung für die offene Rückfrage ein.
Schaltet die Berechtigung für die offene Rückfrage aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
261
Funktionen einrichten und bedienen
Offene Rückfrage
Interne Basisrufnummer der Parkzone einstellen
Interne Basisrufnummer der Parkzone einstellen
Die interne Basisrufnummer ist eine dem internen Rufnummernplan entnommene Rufnummer.
Zusammengesetzt mit den zehn möglichen Parkpositionen 0-9 werden damit zehn 3- bis 4stellige Rufnummern belegt. Diese dienen zur Auswahl der Parkzone für eine offene
Rückfrage.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Offene Rückfrage.
2. Geben Sie im Eingabefeld Interne Basisrufnummer eine interne Rufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
2 bis 3 Stellen im Bereich 10 bis 999
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Die Rufnummern 70, 80, 87, 701-706, 801-806, 875-879 und 8750-8799
sind von der freien Vergabe ausgenommen. Sie werden anlagenintern
benötigt.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
3. Geben Sie im Eingabefeld Name den zugehörigen Namen ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Bis zu 15 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
262
Funktionen einrichten und bedienen
Offene Rückfrage
Haltezeit einstellen
Haltezeit einstellen
Die Haltezeit gibt an, wie viele Minuten ein Gespräch maximal in der internen Parkzone
gehalten wird. Nach Ablauf der Haltezeit wird das Gespräch wieder dem Teilnehmer signalisiert, der es in die Parkzone gestellt hat. Sollte dieser Teilnehmer besetzt sein, wird das
Gespräch ein weiteres Mal in der Parkzone gehalten. Läuft die Haltezeit ein zweites Mal ab,
ohne dass das Gespräch vermittelt werden konnte, wird die Verbindung getrennt und der
Anrufer erhält den Besetztton.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Offene Rückfrage.
2. Geben Sie im Eingabefeld Haltezeit einen Wert ein. Folgende Eingaben sind
möglich:
1 bis 20: Ein Gespräch wird maximal 1 bis 20 Minuten in der internen Parkzone
gehalten.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
263
Funktionen einrichten und bedienen
Online-Namenssuche
Nähere Informationen zur Online-Namenssuche
Online-Namenssuche
Die Online-Namenssuche ermöglicht eine Übernahme von Namen über einen Dienstanbieter
im Internet zu vorhandenen Rufnummern.
Nähere Informationen zur Online-Namenssuche
Es gibt verschiedene Arten, die Online-Namenssuche zu verwenden:
Kommende Rufe
Wird bei einem kommenden Ruf eine Rufnummer übermittelt, werden die Einträge der Telefonbücher (Tk-Anlage, Systemtelefon) überprüft und ggf. ein zugehöriger Name angezeigt und in
der Gesprächsdatenliste gespeichert.
Ist die übermittelte Rufnummer nicht in den Telefonbüchern enthalten, versucht die Funktion
Online-Namenssuche den Namen zur Rufnummer auf einem entfernten Webserver, der den
Dienst anbietet, zu finden. Ist der Server verfügbar und die gesuchten Daten sind dort gespeichert, werden sie an das Telefon übermittelt. Der Name wird im Display eines Systemtelefons
COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB angezeigt und in der Gesprächsdatenliste
gespeichert.
Gesprächsdatenliste
Durch Klicken auf
in der Spalte Externer Name (Ext. Teilnehmer) der Gesprächsdatenliste
kann über die Funktion Online-Namenssuche nachträglich der Gesprächsdatensatz um den
Namen erweitert sowie der Name überprüft oder aktualisiert werden.
Online-Namenssuche ein-/ausschalten
Ist die Online-Namenssuche eingeschaltet, versucht die Tk-Anlage den fehlenden Namen vom
Dienstanbieter zu erhalten.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
264
Funktionen einrichten und bedienen
Online-Namenssuche
Suche scharf oder unscharf einrichten
– Eingestellter DNS-Server, ggf. auch HTTP-Proxy-Server
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Online-Namenssuche.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Online-Namenssuche.
Schaltet die Online-Namenssuche ein.
Schaltet die Online-Namenssuche aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Suche scharf oder unscharf einrichten
Die Suche nach dem fehlenden Namen kann unterschiedlich durchgeführt werden:
• scharf: Suche nach der vollständigen Rufnummer
• unscharf: Suche ohne die letzten vier Stellen der Rufnummer (erweiterte Suche)
Hinweis: Es sind nicht alle Rufnummern auf dem Server im Internet gespeichert (z. B. Durchwahlnummern an einem Tk-Anlagenanschluss). Die
zugehörigen Rufnummern (Anlagenrufnummern) können durch eine erweiterte Suche gefunden werden.
Das Einrichten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingeschaltete Online-Namenssuche
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Online-Namenssuche.
2. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
scharf: Führt die Online-Namenssuche mit der vollständigen Rufnummer
durch.
unscharf: Führt die erweiterte Online-Namenssuche mit gekürzter
Rufnummer durch.
265
Funktionen einrichten und bedienen
Online-Namenssuche
Update des Dienstanbieters einleiten
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Update des Dienstanbieters einleiten
Das Einleiten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– PC mit bestehender Verbindung zum Internet
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Online-Namenssuche.
2. Klicken Sie auf Update starten unter Dienstanbieter-Update.
Das Update wird durchgeführt.
266
Funktionen einrichten und bedienen
Parallelruf
Parallelruf ein-/ausschalten
Parallelruf
Mit dem Parallelruf können externe Rufe zusätzlich zur Rufverteilung bei einer internen oder
einer externen Rufnummer, z. B. am Handy signalisiert werden. Der Parallelruf wird immer
durchgeführt, auch wenn die "Hauptrufnummer" z. B. umgeleitet oder besetzt ist (Ausnahme:
eingeschaltete MSN/DDI-Anrufweiterschaltung über den Netzbetreiber).
Parallelruf ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für externe Rufnummern
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Parallelruf ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Bei externer Zielrufnummer: mindestens zwei Gesprächskanäle
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen.
Die Tabelle zeigt horizontal alle eingetragenen eigenen externen Rufnummern und
die zugehörigen Gruppenrufnummern (Rufverteilungsgruppen) an.
Hinweis: Klicken Sie auf , um horizontal in der Tabelle zu scrollen und
dadurch weitere Rufnummern anzuzeigen. Durch Klicken auf
scrollen sie
wieder zurück.
267
Funktionen einrichten und bedienen
Parallelruf
Parallelruf ein-/ausschalten
2. Geben Sie im Eingabefeld Parallelruf die Zielrufnummer ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Amtzugangsziffer + externe Rufnummer
Kurzwahlnummer
Interne Rufnummer des einzelnen Telefons
Interne Rufnummer der Sammelrufgruppe
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Parallelruf ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Teilnehmer ist Mitglied der Rufverteilungsgruppe
1. Heben Sie den Hörer des betreffenden Telefons ab.
2. Wählen Sie ##97.
3. Geben Sie die Rufnummer der Rufverteilungsgruppe ein. Folgende Eingaben sind
möglich:
** und interne Rufnummer der Rufverteilungsgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Hinweise:
Die Rufnummer der Rufverteilungsgruppe finden Sie auf der Seite
EINRICHTUNG > Rufverteilung.
Ein Teilnehmer ist Mitglied einer Rufverteilungsgruppe, wenn er auf der
Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung in der Spalte der entsprechenden
Gruppenrufnummer der Rufverteilungsgruppe zugeordnet ist ( oder ).
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
#*481#: Schaltet den Parallelruf ein mit bestehender Zielrufnummer. (Keine
weitere Aktion erforderlich.)
##481#: Schaltet den Parallelruf aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
#*481*: Schaltet den Parallelruf ein.
268
Funktionen einrichten und bedienen
Parallelruf
Parallelruf ein-/ausschalten
5. Geben Sie die Zielrufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
6. Wählen Sie #.
Weitere Schritte:
– Um zu prüfen, ob der Parallelruf ein- oder ausgeschaltet ist, wählen Sie ##97, die
Rufnummer der Rufverteilungsgruppe und die Zeichenfolge #*#481#. Ist der Parallelruf
ausgeschaltet, hören Sie den Besetztton.
269
Funktionen einrichten und bedienen
Pick-up
Pick-up durchführen
Pick-up
Mit einem Pick-up kann ein Ruf, der an einem anderen internen Telefon eingeht, am eigenen
Telefon angenommen werden.
Wurde der Ruf bereits angenommen, kann auf dieselbe Art und Weise eine Gesprächsübernahme durchgeführt werden – vorausgesetzt die Gesprächsübernahme wurde am gerufenen
Teilnehmer erlaubt. Diese Funktion ist z. B. bei Anrufbeantwortern sinnvoll.
Pick-up durchführen
Das Durchführen kann folgendermaßen erfolgen:
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Funktionstaste
(siehe Handbuch des Telefons)
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Pick-up
– Für Pick-up eines externen Gespräches: für den Teilnehmer erteilte Amtberechtigung für
kommende Gespräche (international, national, Ort oder nur kommend, mit Notruf)
Gehen Sie wie anschließend beschrieben vor, wenn ein internes Telefon in Ihrer Umgebung
klingelt.
1. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.
2. Wählen Sie ##06.
3. Geben Sie die interne Rufnummer des klingelnden Telefons ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Sie sind mit dem Anrufer verbunden.
270
Funktionen einrichten und bedienen
Pick-up
Während eines Gespräches Pick-up durchführen
Während eines Gespräches Pick-up durchführen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Pick-up
– Für Pick-up eines externen Gespräches: für den Teilnehmer erteilte Amtberechtigung für
kommende Gespräche (international, national, Ort oder nur kommend, mit Notruf)
Gehen Sie wie anschließend beschrieben vor, wenn während eines Gespräches ein internes
Telefon in Ihrer Umgebung klingelt.
1. Drücken Sie die Flash-Taste (bei MFV-Telefonen) oder die Rückfragetaste (bei
ISDN-Telefonen).
2. Wählen Sie ##06.
3. Geben Sie die interne Rufnummer des klingelnden Telefons ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Sie sind mit dem Anrufer verbunden.
Berechtigung für Pick-up ein-/ausschalten
Ist die Berechtigung für Pick-up eingeschaltet, kann der betreffende Teilnehmer Rufe an andere
Teilnehmer übernehmen.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
271
Funktionen einrichten und bedienen
Pick-up
Gesprächsübernahme ein-/ausschalten
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Wählen Sie im Listenfeld Pick-up eine der folgenden Optionen:
Schaltet die Berechtigung für Pick-up ein.
Schaltet die Berechtigung für Pick-up aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Gesprächsübernahme ein-/ausschalten
Die Gesprächsübernahme ist sinnvoll bei Anrufbeantwortern, Faxgeräten oder Modems. Wenn
z. B. ein Anrufbeantworter dem Teilnehmer zuvorkommt und ein Gespräch entgegennimmt,
kann der Teilnehmer dieses Gespräch vom Anrufbeantworter übernehmen, wenn für diesen
die Gesprächsübernahme eingeschaltet wurde. Der Anrufbeantworter erhält dann den
Besetztton.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Wählen Sie im Listenfeld Gesprächsübernahme eine der folgenden Optionen:
Schaltet die Gesprächsübernahme ein.
Schaltet die Gesprächsübernahme aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
272
Funktionen einrichten und bedienen
Pick-up
Gesprächsübernahme durchführen
Gesprächsübernahme durchführen
Das Durchführen kann folgendermaßen erfolgen:
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer eingeschaltete Gesprächsübernahme
– Für Gesprächsübernahme eines externen Gespräches: für den Teilnehmer erteilte Amtberechtigung für kommende Gespräche (international, national, Ort oder nur kommend,
mit Notruf)
Gehen Sie wie anschließend beschrieben vor, wenn der Anrufbeantworter das Gespräch
bereits angenommen hat.
1. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.
2. Wählen Sie ##06.
3. Geben Sie die interne Rufnummer des Anrufbeantworters ein, der das zu übernehmende Gespräch führt. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Anrufbeantworters (Benutzen
Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
** und interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Sie sind mit dem Anrufer verbunden.
273
Funktionen einrichten und bedienen
Privater (personalisierter) Amtzugang
Für Privat- und Dienstgespräche unterschiedlich einstellbare Funktionen
Privater (personalisierter) Amtzugang
Der private (personalisierte) Amtzugang ermöglicht die getrennte Abrechnung von dienstlichen
und privaten Gesprächen der einzelnen Mitarbeiter. Mit dem privaten Amtzugang eingeleitete
Gespräche erhalten bei der Gesprächsdatenerfassung eine spezielle Kennzeichnung. So
können dann die Gebühren dem Mitarbeiter berechnet werden.
Für Privat- und Dienstgespräche unterschiedlich einstellbare Funktionen
• Amtberechtigung
• Sperrwerk (gehend)
• Freiwerk (gehend)
• Kurzwahlberechtigung
Privaten Amtzugang einleiten
Der Teilnehmer, der Privatgespräche führen möchte, kann einen privaten Amtzugang mit
Eingabe seiner Benutzer-PIN von jedem beliebigen internen Telefon aus einleiten. Die Privatgespräche werden dem betreffenden Teilnehmer in der Gesprächsdatenerfassung anhand
seiner Benutzer-PIN zugeordnet.
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer eingerichtete Benutzer-PIN
1. Heben Sie den Hörer eines beliebigen internen Telefons ab.
2. Wählen Sie ##92.
3. Geben Sie die Benutzer-PIN ein.
4. Wählen Sie *.
5. Geben Sie die externe Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
Sie führen ein Privatgespräch.
274
Funktionen einrichten und bedienen
Privater (personalisierter) Amtzugang
Privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe einleiten
Privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe einleiten
Mit einer speziellen für den Teilnehmer vergebenen Berechtigung kann ein privater Amtzugang
ohne die Eingabe einer Benutzer-PIN am eigenen Telefon eingeleitet werden. Die Gebühren
werden dem verwendeten Telefon angerechnet.
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Privater Amtzugang ohne PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##91.
3. Geben Sie die externe Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, wählen Sie
vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
** und Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen
Sie ** weg.)
Sie führen ein Privatgespräch.
Berechtigung für privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
275
Funktionen einrichten und bedienen
Privater (personalisierter) Amtzugang
Berechtigung für privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe ein-/ausschalten
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Privater Amtzugang ohne
PIN.
Schaltet die Berechtigung für privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe ein.
Schaltet die Berechtigung für privaten Amtzugang ohne PIN-Eingabe aus.
Hinweis: Bei Vergabe der Berechtigung, Privatgespräche ohne PIN einzuleiten, ist ein Schutz gegen Missbrauch durch andere interne Benutzer nicht
gegeben.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
276
Funktionen einrichten und bedienen
Raumüberwachung
Raumüberwachung einschalten
Raumüberwachung
Die Funktion Raumüberwachung kann genutzt werden, um einen Raum akustisch zu überwachen, wenn beispielsweise der Schlaf eines Kleinkinds überwacht werden soll. Das im Raum
befindliche interne Telefon muss zu diesem Zweck entsprechend eingerichtet werden.
Das eingerichtete Telefon kann anschließend von einem anderen internen Telefon oder
passwortgeschützt von einem externen Telefon aus angerufen werden. Die Verbindung wird
sofort hergestellt und man kann in den Raum hineinhören.
Raumüberwachung einschalten
Das Einschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Menü/Funktionstaste (siehe Handbuch des Telefons)
1. Heben Sie den Hörer des internen Telefons ab, das sich im zu überwachenden Raum
befindet.
2. Wählen Sie ##8*61#.
3. Legen Sie den Hörer neben das Telefon.
Hinweise:
Vom eingerichteten Telefon kann nicht telefoniert werden und es sind keine
normalen Anrufe an das Telefon möglich.
Zur gleichen Zeit kann nur an einem internen Telefon der Tk-Anlage Raumüberwachung eingeschaltet sein.
Raumüberwachung durchführen
Das Durchführen kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon
• An einem externen Telefon
277
Funktionen einrichten und bedienen
Raumüberwachung
Raumüberwachung durchführen
Über ein internes Telefon Raumüberwachung durchführen
Voraussetzungen:
– Eingeschaltete Raumüberwachung
1. Heben Sie den Hörer des internen Telefons ab, über das Sie die Raumüberwachung
durchführen möchten.
2. Geben Sie die Rufnummer des für Raumüberwachung eingerichteten Telefons ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Die Verbindung wird sofort hergestellt. Sie können in den Raum hineinhören.
Über ein externes Telefon Raumüberwachung durchführen
Voraussetzungen:
– Mehr als eine externe Rufnummer (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Eingeschaltete Raumüberwachung
– Eingerichtete Fernschaltrufnummer und externe PIN
– Analoges MFV-Telefon, ISDN-Telefon mit MFV Signalisierung oder MFV-Geber
1. Heben Sie den Hörer des externen Telefons ab, über das Sie die Raumüberwachung
durchführen möchten.
2. Geben Sie die Fernschaltrufnummer ein.
Sie hören den externen Quittungston (1 Sekunde).
3. Wählen Sie ##8.
4. Geben Sie die externe PIN ein.
5. Wählen Sie *60#.
Sie hören den externen Quittungston (1 Sekunde).
Hinweis: Wenn Sie zu lange mit der Zeicheneingabe warten oder eine ungültige Zeichenfolge eingeben, hören Sie den Besetztton. Legen Sie in diesem
Fall den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Die Verbindung wird hergestellt. Sie können in den Raum hineinhören.
278
Funktionen einrichten und bedienen
Raumüberwachung
Raumüberwachung ausschalten
Raumüberwachung ausschalten
• Legen Sie den Hörer des entsprechenden Telefons auf.
Externe PIN einstellen
Die externe PIN wird für folgende Aufgaben benötigt:
• Über ein externes Telefon Konfigurationsumschaltung manuell durchführen
• Über ein externes Telefon Raumüberwachung durchführen
• DFÜ-Verbindung für eine Fernkonfiguration der Tk-Anlage einleiten, wenn der Benutzername „external“ verwendet wird
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager externe PIN einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Fernkonfiguration.
2. Geben Sie im Eingabefeld Externe PIN unter Fernkonfiguration (PPP) und
Fernprogrammierung die externe PIN ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Hinweise:
Die PIN darf nicht mit einer Null beginnen.
Alle PINs in der Tk-Anlage sind eindeutig. D. h., es ist nicht möglich,
dieselbe PIN zweimal zu vergeben.
279
Funktionen einrichten und bedienen
Raumüberwachung
Externe PIN einstellen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon externe PIN ändern
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete externe PIN
– Kenntnis der externen PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie *99*.
3. Geben Sie die bestehende externe PIN ein.
4. Wählen Sie *.
5. Geben Sie die neue externe PIN ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Hinweise:
Die PIN darf nicht mit einer Null beginnen.
Alle PINs in der Tk-Anlage sind eindeutig. D. h., es ist nicht möglich,
dieselbe PIN zweimal zu vergeben.
6. Wählen Sie *.
7. Geben Sie die neue externe PIN erneut ein.
8. Wählen Sie #.
Hinweis: Wenn Sie an dieser Stelle einen Besetztton anstelle eines
Quittungstons hören, wird die neue PIN gegebenenfalls bereits in der TkAnlage verwendet und es findet keine Änderung statt. Versuchen Sie es
erneut mit einer anderen Ziffernfolge.
280
Funktionen einrichten und bedienen
Raumüberwachung
Fernschaltrufnummer einstellen
Fernschaltrufnummer einstellen
Die Fernschaltrufnummer ist eine der am eigenen Anschluss verfügbaren Rufnummern und
dient dazu, über die Tk-Anlage folgende Aufgaben durchzuführen:
• Über ein externes Telefon Konfigurationsumschaltung manuell durchführen
• Über ein externes Telefon Raumüberwachung durchführen
Außerdem dient die Fernschaltrufnummer als Einwahlrufnummer für eine DFÜ-Verbindung.
Diese wird verwendet, um die Tk-Anlage über eine externe ISDN-Verbindung fernzukonfigurieren.
Hinweis: Wurde keine Fernschaltrufnummer eingerichtet, muss die TkAnlage über ein internes Telefon per Ziffernfolge für Fernkonfiguration freigeschaltet werden. Danach ist die Tk-Anlage über jede zugehörige MSN/DDI
erreichbar.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete externe Rufnummern
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Fernkonfiguration.
2. Wählen Sie im Listenfeld Fernschaltrufnummer unter Fernkonfiguration (PPP)
und Fernprogrammierung die gewünschte Rufnummer.
Hinweis: Diese Rufnummer darf nicht mit der Anrufweiterschaltung
umgeleitet werden. Soll die Fernschaltrufnummer für die Fernprogrammierung (z. B. Raumüberwachung) verwendet werden, darf sie in der Rufverteilung keinem Teilnehmer zugeordnet werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
281
Funktionen einrichten und bedienen
Rufnummernanzeige (CLIP)
CLIP-Information ein-/ausschalten
Rufnummernanzeige (CLIP)
Die Rufnummernanzeige (CLIP) ermöglicht die Anzeige der Rufnummer des Anrufers auf dem
Display eines Systemtelefons, eines ISDN-Telefons oder eines CLIP-fähigen analogen
Telefons. Voraussetzung ist, dass der Anrufer eine Rufnummer übermittelt.
Einige CLIP-fähige analoge Telefone unterstützen die Aufzeichnung des Datums und der
Uhrzeit in Verbindung mit der Anruferliste. Ebenso ist die Anzeige des Namens anstelle der
Rufnummer möglich.
CLIP-Information ein-/ausschalten
Ist die CLIP-Information eingeschaltet, werden auf dem Display von CLIP-fähigen analogen
Telefonen die Rufnummerninformationen (sofern übertragen) angezeigt.
Hinweis: An ISDN-Telefonen wird die Rufnummer eines Anrufers (sofern
übertragen) automatisch angezeigt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Analoger Teilnehmer
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Analoge Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen CLIP-Info unter Rufnummernanzeige (CLIP).
Schaltet die CLIP-Information ein.
Schaltet die CLIP-Information aus.
282
Funktionen einrichten und bedienen
Rufnummernanzeige (CLIP)
Erweiterte CLIP-Information ein-/ausschalten
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Erweiterte CLIP-Information ein-/ausschalten
Ist die erweiterte CLIP-Information eingeschaltet, werden Datum und Uhrzeit bei CLIP-fähigen
analogen Telefonen in Verbindung mit deren Anruferliste aufgezeichnet. Die Tk-Anlage kann
diese Informationen zur Verfügung stellen, sodass beim Blättern in der Anruferliste das Datum
und die Uhrzeit der entgangenen Anrufe angezeigt werden können. Ebenso können einige
analoge Telefone die CLIP-Information alphanumerisch ausgegeben. Dabei vergleicht die TkAnlage die übermittelte Rufnummer mit den in der Tk-Anlage hinterlegten Kurzwahlnummern.
Wird eine identische Rufnummer gefunden, so erhält man zusätzlich zur Rufnummerninformation die in der Tk-Anlage gespeicherte Bezeichnung.
Hinweis: Die erweiterte CLIP-Information kann bei einigen Endgeräten zu
Problemen führen und sollte dann ausgeschaltet werden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Analoger Teilnehmer
– Für den Teilnehmer eingeschaltete Rufnummernanzeige (CLIP): CLIP-Info
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Analoge Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen CLIP-Info mit Datum und
Uhrzeit unter Rufnummernanzeige (CLIP).
Schaltet die erweiterte CLIP-Information ein.
Schaltet die erweiterte CLIP-Information aus.
283
Funktionen einrichten und bedienen
Rufnummernanzeige (CLIP)
CLIP-Sperrzeit ein-/ausschalten
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
CLIP-Sperrzeit ein-/ausschalten
Zwischen Anrufende (Rufender legt auf oder Gespräch wird aufgebaut) und erneutem Anruf
wird automatisch eine CLIP-Sperrzeit von zehn Sekunden eingehalten. So kann die übermittelte Rufnummer korrekt angezeigt werden.
Hinweis: Ist die CLIP-Sperrzeit ausgeschaltet, kann es vorkommen, dass
eine falsche Rufnummerninformation angezeigt wird.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Analoger Teilnehmer
– Für den Teilnehmer eingeschaltete Rufnummernanzeige (CLIP): CLIP-Info
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Analoge Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen CLIP-Sperrzeit unter Rufnummernanzeige (CLIP).
Schaltet die CLIP-Sperrzeit ein.
Schaltet die CLIP-Sperrzeit aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
284
Funktionen einrichten und bedienen
Rufnummernübermittlung
Rufnummernübermittlung einstellen
Rufnummernübermittlung
Die Rufnummernübermittlung ermöglicht die Auswahl der Rufnummer, die bei einem
gehenden Ruf an den Angerufenen übermittelt wird (gehend). Gleichzeitig erfolgt damit die
Auswahl der Rufnummer, die bei einem ankommenden Ruf als tatsächlich erreichte
Rufnummer zum Anrufer zurückübermittelt wird (kommend).
Soll keine Rufnummer übermittelt werden, kann die Rufnummernübermittlung auch unterdrückt werden.
Rufnummernübermittlung einstellen
Ist die Standard-Rufnummernübermittlung eingeschaltet, wird jeweils die Rufnummer übermittelt, über die der Teilnehmer am betreffenden Anschluss gerufen wird. Befindet sich der
Teilnehmer nicht in der Rufverteilung des Anschlusses, wird die erste eingetragene
Rufnummer übermittelt.
Ist die Standard-Rufnummernübermittlung ausgeschaltet, wird jeweils die für den Teilnehmer
am Anschluss ausgewählte Rufnummer übermittelt.
Hinweise:
Sind mehrere Anschlüsse vorhanden, wird gleichzeitig mit der zu übermittelnden Rufnummer der Anschluss ausgewählt, der für gehende externe
Gespräche genutzt werden soll (Vorzugsamt).
Ist das Vorzugsamt besetzt, kann der Teilnehmer kein externes Gespräch
einleiten. Daher kann für diesen Fall ein weiterer Anschluss ausgewählt
werden (Überlauf). Über diesen Anschluss wird der Ruf dann eingeleitet
und es wird die ausgewählte Rückfallrufnummer übermittelt.
Ist die Rufnummernunterdrückung eingeschaltet, wird die Rufnummernübermittlung an den
Anrufer immer unterdrückt (anonymer Ruf). Die zu Abrechnungszwecken benötigte Rufnummernübermittlung vom eigenen Anschluss zum Netzbetreiber wird dabei nicht unterdrückt.
Hinweis: Für einen Anschluss, an dem ein GSM-Gateway konfiguriert
wurde, wird die gültige Rufnummernübermittlung direkt in den jeweiligen
GSM-Gateways eingestellt. Daher werden die Einstellungen in der TkAnlage für die Rufnummernübermittlung/Rufnummernunterdrückung nicht
berücksichtigt.
285
Funktionen einrichten und bedienen
Rufnummernübermittlung
Rufnummernübermittlung einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete externe Rufnummern
– Für Vorzugsamt und Rückfallrufnummer: mehr als ein externer Anschluss
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufnummernübermittlung.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie jeweils die Kontrollkästchen Standard.
Schaltet die Standard-Rufnummernübermittlung ein. (Keine weitere Aktion
erforderlich.)
Schaltet die Standard-Rufnummernübermittlung aus.
3. Wählen Sie jeweils in den Listenfeldern Rufnummer/Vorzugsamt die zu übermittelnde Rufnummer und damit das Vorzugsamt.
4. Wählen Sie jeweils in den Listenfeldern Rückfall/Überlauf die bei besetztem
Anschluss zu übermittelnde Rufnummer und den Überlauf für das Vorzugsamt.
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie jeweils die Kontrollkästchen Rufnummernunterdrückung.
Schaltet die Rufnummernunterdrückung ein.
Schaltet die Rufnummernunterdrückung aus.
Hinweis: Soll die Rufnummernübermittlung nur gesprächsweise unterdrückt
werden, muss das Kontrollkästchen Rufnummernunterdrückung deaktiviert sein. Die Rufnummernübermittlung an den Anrufer wird in diesem Fall
vor der Einleitung eines Gespräches per Telefon unterdrückt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
286
Funktionen einrichten und bedienen
Soft Call
Externe Rufnummer über die Portalseite wählen
Soft Call
Mit der Funktion Soft Call kann ein Benutzer über die Weboberfläche der Tk-Anlage eine
externe Rufnummer aus dem Telefonbuch, der Gesprächsdatenliste, einem RSS-Feed oder
über die Eingabe einer Rufnummer anwählen. Der Benutzer muss sich dafür auf der Weboberfläche über seine Benutzer-PIN anmelden.
Externe Rufnummer über die Portalseite wählen
Mit einer Anmeldung als Benutzer auf der Weboberfläche des Konfigurationsmanagers kann
die Funktion Soft Call über die Portalseite genutzt und so eine externe Rufnummer direkt
gewählt werden.
Das Wählen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer auf der Portalseite eingerichtetes Element Soft Call
– Für den Teilnehmer erteilte Kurzwahlberechtigung für Dienstgespräche
– Mit Berechtigungsstufe Benutzer geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Portalseite (Klick auf Anlagenname).
2. Geben Sie im Eingabefeld unter Soft Call die gewünschte Rufnummer ein.
3. Klicken Sie auf
neben der Rufnummer.
Die Rufnummer des externen Teilnehmers wird gewählt.
287
Funktionen einrichten und bedienen
Sperrwerk (gehend) – Sperrnummern
Sperrwerk (gehend) ein-/ausschalten
Sperrwerk (gehend) – Sperrnummern
Um die Amtberechtigung einzuschränken, können die Rufnummern, die nicht angewählt
werden sollen, in Sperrwerken unterschiedlich aufgenommen werden. Im Allgemeinen werden
Rufnummern gesperrt, die mit einer bestimmten Ziffernfolge beginnen und die aufgrund ihrer
hohen Gebührentarife nicht für jeden Teilnehmer zugänglich sein sollen, z. B. die 0900Rufnummern. In der Regel sind die ersten 4 bis 5 Ziffern kennzeichnend für den Telefondienst,
der derartig hohe Gebühren verursacht.
Wird versucht, eine gesperrte Rufnummer zu wählen, so erhält man den Besetztton. Wenn die
Sperrnummern nicht aktiviert sind (also „nicht gesperrt“), ist eine Einschränkung durch die
eingestellte Amtberechtigung weiterhin möglich.
Sperrwerk (gehend) ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Getrennt für Dienst- und Privatgespräche
• Getrennt für Konfigurationen
• Für die Funktion Amtvermittlung (FUNKTIONEN > Vermittlung > Amtvermittlung)
• Für die Funktion Call Through (FUNKTIONEN > Call Through > Amteinstellungen)
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtetes Sperrwerk
– Für Privatgespräche: Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Amteinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie jeweils die Kontrollkästchen Dienstlich und Privat
unter Sperrwerk (gehend).
Schaltet das Sperrwerk ein.
Schaltet das Sperrwerk aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
288
Funktionen einrichten und bedienen
Sperrwerk (gehend) – Sperrnummern
Sperrwerk (gehend) erstellen
4. Wählen Sie jeweils in den Listenfeldern Dienstlich und Privat unter Sperrwerk
(gehend) das gewünschte Sperrwerk.
Hinweis: Auf der Seite BENUTZERDATEN > Sperr- und Freiwerke >
Sperrwerke (gehend) - Sperrnummern können in das Sperrwerk
Rufnummern/Bereiche eingetragen werden. Klicken Sie auf , um direkt auf
diese Seite zu wechseln.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Sperrwerk (gehend) erstellen
Es können zehn Sperrwerke mit insgesamt maximal 100 Rufnummern/Bereiche eingerichtet
werden (z. B. 10 Sperrwerke mit je 10 Rufnummern oder 5 Sperrwerke mit je 20 Rufnummern).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Sperr- und Freiwerke > Sperrwerke
(gehend) - Sperrnummern.
2. Geben Sie im Eingabefeld Name den Namen des Sperrwerks ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Klicken Sie auf
.
4. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Sperrwerks.
Es öffnet sich die Seite für das Erstellen von Rufnummern/Bereichen für das betreffende Sperrwerk.
289
Funktionen einrichten und bedienen
Sperrwerk (gehend) – Sperrnummern
Übersicht über eingerichtete Sperrwerke (gehend)
5. Geben Sie im Eingabefeld Rufnummer die Rufnummer/den Bereich ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
6. Geben Sie im Eingabefeld Name den Namen zur entsprechenden Rufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
7. Klicken Sie auf
.
8. Wiederholen Sie Schritt 5 bis 7, um weitere Rufnummern in das Sperrwerk einzutragen.
9. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 8, um weitere Sperrwerke zu erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Übersicht über eingerichtete Sperrwerke (gehend)
Die Übersicht über die Sperr- und Freiwerke zeigt alle bereits eingerichteten Sperrwerke.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Sperrund Freiwerke im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
290
Funktionen einrichten und bedienen
Sperrwerk (kommend) – Robinson-Nummern
Sperrwerk (kommend) ein-/ausschalten
Sperrwerk (kommend) – Robinson-Nummern
Möchte man von einigen Personen auf keinen Fall angerufen werden oder verhindern, dass
Anrufer eine Nebenstelle erreichen, können deren externe Rufnummern und/oder sämtliche
anonymen Anrufer einem Sperrwerk für kommende Rufe zugeordnet werden. Dieses teilnehmerübergreifend geltende Sperrwerk kann je nach Bedarf am eigenen Telefon eingeschaltet
werden. Ist das Sperrwerk eingeschaltet, wird ein Anrufer, der eine der eingetragenen
Rufnummern oder keine Rufnummer übermittelt, abgewiesen.
Sperrwerk (kommend) ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
• Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB per Menü/Funktionstaste (siehe Handbuch des Telefons)
Über den Konfigurationsmanager Sperrwerk (kommend) ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtetes Sperrwerk
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Benutzer-Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Sperrwerk (kommend).
Schaltet das Sperrwerk ein.
Schaltet das Sperrwerk aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
4. Wählen Sie im Listenfeld Sperrwerk (kommend) das gewünschte Sperrwerk.
291
Funktionen einrichten und bedienen
Sperrwerk (kommend) – Robinson-Nummern
Sperrwerk (kommend) erstellen
Hinweis: Auf der Seite BENUTZERDATEN > Sperr- und Freiwerke >
Sperrwerke (kommend) - Robinson-Nummern können in das Sperrwerk
Rufnummern/Bereiche eingetragen werden. Klicken Sie auf , um direkt auf
diese Seite zu wechseln.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über das interne Telefon Sperrwerk (kommend) ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer eingerichtete Benutzer-PIN
– Eingerichtetes und dem Teilnehmer zugewiesenes Sperrwerk
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Benutzer-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*231#: Schaltet das Sperrwerk ein.
*230#: Schaltet das Sperrwerk aus.
Sperrwerk (kommend) erstellen
Insgesamt können bis zu 10 Sperrwerke erstellt werden. Dabei können insgesamt bis zu 100
Rufnummern/Bereiche eingetragen werden (z. B. 10 Sperrwerke mit je 10 Rufnummern oder
5 Sperrwerke mit je 20 Rufnummern).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
292
Funktionen einrichten und bedienen
Sperrwerk (kommend) – Robinson-Nummern
Sperrwerk (kommend) erstellen
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Sperr- und Freiwerke > Sperrwerke
(kommend) - Robinson-Nummern.
2. Geben Sie im Eingabefeld Name den Namen des Sperrwerks ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Klicken Sie auf
.
4. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Sperrwerks.
Es öffnet sich die Seite für das Erstellen von Rufnummern/Bereichen für das betreffende Sperrwerk.
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Sperren anonymer Anrufer.
Schaltet das Sperren anonymer Anrufer ein.
Schaltet das Sperren anonymer Anrufer aus.
6. Geben Sie im Eingabefeld Rufnummer die Rufnummer/den Bereich ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
7. Geben Sie im Eingabefeld Name den Namen zur entsprechenden Rufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
8. Klicken Sie auf
.
9. Wiederholen Sie Schritt 6 bis 8, um weitere Rufnummern in das Sperrwerk einzutragen.
10. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 9, um weitere Sperrwerke zu erstellen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
293
Funktionen einrichten und bedienen
Sperrwerk (kommend) – Robinson-Nummern
Übersicht über eingerichtete Sperrwerke (kommend)
Übersicht über eingerichtete Sperrwerke (kommend)
Die Übersicht über die Sperr- und Freiwerke zeigt alle bereits eingerichteten Sperrwerke.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Sperrund Freiwerke im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
294
Funktionen einrichten und bedienen
Stromsparfunktion (Eco-Modus)
Stromsparfunktion (Eco-Modus) ein-/ausschalten
Stromsparfunktion (Eco-Modus)
Der Eco-Modus bietet die Möglichkeit, entweder alle LEDs der Tk-Anlage auszuschalten oder
alle LEDs ausgenommen der LED „Power“ auszuschalten. Diese leuchtet dann nicht konstant,
sondern blinkt langsam.
Der Eco-Modus wird konfigurationsabhängig beim Umschalten in eine bestimmte Konfiguration
eingeschaltet.
Stromsparfunktion (Eco-Modus) ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Konfiguration und Schaltzeiten
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Konfigurationen > Konfigurationen
erstellen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Eco-Modus unter der entsprechenden Konfiguration eine
der folgenden Optionen:
aus: Schaltet den Eco-Modus aus.
nur LED „Power“ an: Schaltet den Eco-Modus ein. Dabei sind alle LEDs
ausgenommen der LED „Power“ ausgeschaltet.
alle LEDs aus: Schaltet den Eco-Modus ein. Dabei sind alle LEDs ausgeschaltet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
295
Funktionen einrichten und bedienen
VoIP-/GSM-Routing
Ablauf des VoIP-/GSM-Routings
VoIP-/GSM-Routing
Das VoIP-/GSM-Routing ist eine Funktion der Tk-Anlage, die es den Teilnehmern ermöglicht,
automatisch über den jeweils kostengünstigsten Anschluss zu telefonieren. Noch vor dem
Least Cost Routing über verschiedene Festnetzanbieter steht somit die Entscheidung, ob für
das anstehende Gespräch einer der VoIP-Accounts oder das eventuell vorhandene Festnetz
oder ein eventuell vorhandenes GSM-Gateway genutzt werden soll. Dafür muss eine Tabelle
mit Ausnahmerufnummern eingerichtet und in der Tk-Anlage gespeichert werden.
Ablauf des VoIP-/GSM-Routings
Das VoIP-/GSM-Routing läuft folgendermaßen ab:
• Ein Benutzer wählt eine externe Rufnummer.
• Die Anlage kontrolliert, ob die Rufnummer oder der Rufnummernbereich in den Ausnahmerufnummern eingetragen und für die gerade aktuelle Konfiguration eingeschaltet ist.
• Wird die Rufnummer gefunden, leitet die Anlage die Anwahl automatisch über den ersten
ausgewählten Anschluss ein.
• Ist bei der Anwahl der gewählte Anschluss besetzt, wird der nächste gewählte Anschluss
versucht (bis zu drei sind möglich).
• Kommt auch bei der Anwahl über den dritten gewählten Anschluss keine Verbindung
zustande, wird ein Besetztton ausgegeben.
Hinweis: Wird ein Gespräch über einen gezielten VoIP-Zugang eingeleitet,
wird das VoIP-/GSM-Routing nicht durchgeführt.
Ausnahmerufnummern eintragen
Die Ausnahmerufnummern legen fest, welcher Anschluss für die Anwahl einer Rufnummer
genutzt werden soll.
Es können bis zu 400 Ausnahmerufnummern eingetragen werden.
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
296
Funktionen einrichten und bedienen
VoIP-/GSM-Routing
Ausnahmerufnummern eintragen
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > VoIP-/GSM-Routing.
2. Geben Sie im Eingabefeld Rufnummer / Bereich die Rufnummer/den Bereich ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
3. Geben Sie im Eingabefeld Bezeichnung die Bezeichnung zur entsprechenden
Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
4. Wählen Sie im Listenfeld Anwahl eine der folgenden Optionen:
besetzt ausgeben: Die Anwahl wird beendet und ein Besetztton ausgegeben.
alle VoIP-Anschlüsse: Die Anwahl wird über einen der eingerichteten VoIPAccounts durchgeführt.
VoIP-Anschluss Accountname: Die Anwahl wird über den namentlich
genannten VoIP-Account durchgeführt.
ISDN-Anschluss: Die Anwahl wird über den ISDN-Anschluss durchgeführt
(nur COMpact 3000 ISDN).
Analoger Anschluss: Die Anwahl wird über den analogen Anschluss durchgeführt (nur COMpact 3000 analog).
5. Klicken Sie auf
.
6. Klicken Sie auf
.
7. Wählen Sie in den Listenfeldern 2. Anwahl und 3. Anwahl eine der folgenden
Optionen:
besetzt ausgeben: Die Anwahl wird beendet und ein Besetztton ausgegeben.
alle VoIP-Anschlüsse: Die Anwahl wird über einen der eingerichteten VoIPAccounts durchgeführt.
VoIP-Anschluss Accountname: Die Anwahl wird über den namentlich
genannten VoIP-Account durchgeführt.
297
Funktionen einrichten und bedienen
VoIP-/GSM-Routing
Ausnahmerufnummern importieren
ISDN-Anschluss: Die Anwahl wird über den ISDN-Anschluss durchgeführt
(nur COMpact 3000 ISDN).
Analoger Anschluss: Die Anwahl wird über den analogen Anschluss durchgeführt (nur COMpact 3000 analog).
8. Aktivieren oder deaktivieren Sie unter Konfigurationen die Kontrollkästchen für die
auf der Seite aufgeführten Konfigurationen.
Schaltet die Ausnahmerufnummer für die betreffende Konfiguration ein.
Schaltet die Ausnahmerufnummer für die betreffende Konfiguration aus.
9. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 8, um weitere Ausnahmerufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Ausnahmerufnummern importieren
Die Spalten Rufnummer / Bereich und Bezeichnung können aus einer Textdatei (z. B. *. txt,
*.csv) importiert werden.
Das Importieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Auf einem Datenträger (PC) gespeicherte Ausnahmerufnummern als Textdatei (z. B. *. txt,
*.csv), Daten zeilenweise angeordnet und durch Semikolon getrennt
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > VoIP-/GSM-Routing.
2. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
3. Wählen Sie die zu importierende Datei und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
4. Klicken Sie auf Importieren.
Die Ausnahmerufnummern werden in die Anlage gespeichert.
298
Funktionen einrichten und bedienen
VoIP-/GSM-Routing
Ausnahmerufnummern exportieren
Ausnahmerufnummern exportieren
Die Spalten Rufnummer / Bereich und Bezeichnung können in eine Textdatei (*.txt) exportiert werden. Sie sind dort zeilenweise angeordnet und durch Semikolon getrennt.
Das Exportieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Vorhandene Ausnahmerufnummern
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > VoIP-/GSM-Routing.
2. Klicken Sie auf Exportieren.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Textdatei „ausnahmerufnr.txt“.
3. Speichern Sie die Textdatei auf dem PC.
299
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Wartemusik einstellen oder Standard-Wartemusik wiederherstellen
Wartemusik und Ansage
Beim Vermitteln oder einer Rückfrage wird einem im Hintergrund wartenden Gesprächspartner
von der Tk-Anlage eine Wartemusik, wahlweise überlagert mit einer Ansage, eingespielt.
Wartemusik einstellen oder Standard-Wartemusik wiederherstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Das Wiederherstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Wartemusik vom PC in die Anlage speichern
Es ist möglich, eine auf dem PC gespeicherte Wave-Datei als Wartemusik in die Tk-Anlage zu
speichern. Die Datei wird automatisch mit „wmusic.wav“ benannt.
Die Wave-Datei muss über folgende Eigenschaften verfügen:
• Format: 16 kHz, 16-bit mono
• Maximale Länge: ca. 6 Minuten
• Größe im Speicher: max. 12 MB
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei die Option Wartemusik.
3. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem) unter In Anlage speichern.
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
4. Wählen Sie die gewünschte Datei aus und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Der Pfad und die Datei werden im Feld vor Durchsuchen angezeigt.
300
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Wartemusik einstellen oder Standard-Wartemusik wiederherstellen
5. Klicken Sie auf Speichern.
6. Klicken Sie auf OK.
Über den Konfigurationsmanager Wartemusik auf dem PC speichern
Die in der Tk-Anlage gespeicherte Wartemusik („wmusic.wav“) kann auf dem PC als Sicherheitskopie gespeichert werden.
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei die Option Wartemusik.
3. Klicken Sie auf Lesen unter Aus Anlage lesen.
Es öffnet sich ein Dialog zur Auswahl des Speicherorts.
4. Wählen Sie den gewünschten Speicherort und klicken Sie auf Speichern (dieser Text
ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Über den Konfigurationsmanager Lautstärke der Wartemusik einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingeschaltete Wartemusik
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei die Option Wartemusik.
3. Verschieben Sie den Regler Lautstärke unter Einstellungen oder geben Sie im
Eingabefeld daneben einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 100: Die Wartemusik wird, je nach eingegebenem Wert, leiser oder lauter
wiedergegeben.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
301
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Wartemusik einstellen oder Standard-Wartemusik wiederherstellen
Über den Konfigurationsmanager Lautstärke der Wartemusik während der Ansage
einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingeschaltete Wartemusik und Ansage
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Einstellungen.
2. Verschieben Sie den Regler Lautstärke der Wartemusik während der Ansage
unter Ansage oder geben Sie im Eingabefeld daneben einen Wert ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
0 bis 100: Die Wartemusik wird, je nach eingegebenem Wert, leiser oder lauter
wiedergegeben.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Wartemusik löschen (Standard-Wartemusik wiederherstellen)
Wird die gespeicherte Wartemusik gelöscht, wird automatisch die Standard-Wartemusik
wiederhergestellt.
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete Sub-Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *5532#.
302
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Ansage für Wartemusik aufsprechen und speichern
Ansage für Wartemusik aufsprechen und speichern
Das Aufsprechen kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Das Speichern kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Über den Konfigurationsmanager Ansage für Wartemusik vom PC in die Anlage
speichern
Es ist möglich, eine auf dem PC gespeicherte Wave-Datei als Wartemusikansage in die TkAnlage zu speichern. Die Datei wird automatisch mit „announce.wav“ benannt.
Die Wave-Datei muss über folgende Eigenschaften verfügen:
• Format: 16 kHz, 16-bit mono
• Maximale Länge: ca. 1 Minute
• Größe im Speicher: max. 2 MB
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei die Option Ansage.
3. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem) unter In Anlage speichern.
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
4. Wählen Sie die gewünschte Datei aus und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Der Pfad und die Datei werden im Feld vor Durchsuchen angezeigt.
5. Klicken Sie auf Speichern.
6. Klicken Sie auf OK.
303
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Ansage für Wartemusik aufsprechen und speichern
Über ein internes Telefon Ansage für Wartemusik aufsprechen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete Sub-Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *5631*.
Sie hören den Quittungston.
5. Um die Aufzeichnung der Ansage zu starten, wählen Sie *.
6. Sprechen Sie den gewünschten Text auf.
Hinweis: Der aufzuzeichnende Ansagetext kann bis zu 1 Minute lang sein.
Nach dieser Zeit wird die Aufzeichnung automatisch gestoppt und Sie hören
den Quittungston.
7. Um die Aufzeichnung zu stoppen, wählen Sie #.
Sie hören einen Warteton. Anschließend erfolgt die Wiedergabe der gerade aufgesprochenen Ansage.
Hinweis: Um die Aufzeichnung zu stoppen, können Sie auch den Hörer
auflegen.
Über den Konfigurationsmanager Ansage für Wartemusik auf dem PC speichern
Die in der Tk-Anlage gespeicherte Wartemusikansage („announce.wav“) kann auf dem PC als
Sicherheitskopie gespeichert werden.
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei die Option Ansage.
304
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Ansage für Wartemusik aufsprechen und speichern
3. Klicken Sie auf Lesen unter Aus Anlage lesen.
Es öffnet sich ein Dialog zur Auswahl des Speicherorts.
4. Wählen Sie den gewünschten Speicherort und klicken Sie auf Speichern (dieser Text
ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Über den Konfigurationsmanager Lautstärke der Ansage für Wartemusik einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingeschaltete Wartemusikansage
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei die Option Ansage.
3. Verschieben Sie den Regler Lautstärke unter Einstellungen oder geben Sie im
Eingabefeld daneben einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 100: Die Wartemusikansage wird, je nach eingegebenem Wert, leiser
oder lauter wiedergegeben.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Ansage für Wartemusik löschen (Standard-Ansage wiederherstellen)
Wird die aufgesprochene Wartemusikansage gelöscht, wird automatisch die Standard-Ansage
eingeschaltet.
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete Sub-Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
305
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Ansage für Wartemusik ein-/ausschalten und anhören
3. Geben Sie die Sub-Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *5531#.
Ansage für Wartemusik ein-/ausschalten und anhören
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Das Anhören kann folgendermaßen erfolgen:
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Ansage für Wartemusik ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Einstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen In Wartemusik einmischen
unter Ansage.
Schaltet die Ansage für Wartemusik ein.
Schaltet die Ansage für Wartemusik aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Ansage für Wartemusik ein-/ausschalten und anhören
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
306
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Pause zwischen den Ansagen einstellen
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*5731#: Schaltet nur die Ansage ein.
*5732#: Schaltet nur die Wartemusik ein.
*5733#: Schaltet die Wartemusik und die Ansage ein.
Die Wartemusik und/oder die Ansage wird abgespielt.
Hinweis: Je nach Länge der Ansage dauert es einige Zeit, bis diese geladen
ist. Während dieser Zeit hören Sie ggf. alle fünf Sekunden zwei kurze Töne.
Pause zwischen den Ansagen einstellen
Die Pause zwischen den Ansagen gibt an, wie viele Sekunden jeweils zwischen den einzelnen
Wiedergaben der Wartemusikansage liegen.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingeschaltete Wartemusikansage
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Einstellungen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Pause zwischen den Ansagen einen Wert ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
0 bis 60: Die Wartemusik wird in Zeitabständen von 0 bis 60 Sekunden
wiederholt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
307
Funktionen einrichten und bedienen
Wartemusik und Ansage
Wartemusik in der Rufphase ein-/ausschalten
Wartemusik in der Rufphase ein-/ausschalten
Ist die Wartemusik in der Rufphase eingeschaltet, hört ein Anrufer, der durch EinmannVermitteln weiterverbunden wird, in der Rufphase die Wartemusik anstatt des Ruftons.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Wartemusik/Ansage > Einstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen In der Rufphase bei
Einmann-Vermitteln unter Wartemusik.
Schaltet die Wartemusik in der Rufphase ein.
Schaltet die Wartemusik in der Rufphase aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
308
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Wecken ein-/ausschalten
Weckfunktionen
Um sich an einmalige oder wiederkehrende Termine erinnern zu lassen, kann jeder Benutzer
für sein Telefon verschiedene Weckzeiten einrichten.
Wecken ein-/ausschalten
Die Weckzeit kann zum einmaligen oder mehrmaligen Wecken eingeschaltet werden. Das
mehrmalige Wecken wird so lange durchgeführt, bis Sie es ausschalten. Eine einmal eingestellte Weckzeit bleibt so lange in der Tk-Anlage gespeichert, bis Sie eine andere einstellen.
Angenommen, Sie schalten an Ihrem Telefon die Weckzeit „Montag bis Freitag um 12.30 Uhr“
ein. Wenn Sie diese Einstellung an einem Sonntagabend für „einmaliges Wecken“ vornehmen,
werden Sie am Montag darauf um 12.30 Uhr geweckt. Danach stellt sich der Wecker automatisch aus. Wenn Sie dieselbe Weckzeit stattdessen mehrmalig einstellen, werden Sie auch
noch Dienstag bis Freitag um 12.30 Uhr geweckt (jede Woche, bis Sie das Wecken wieder
ausschalten).
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Weckzeit eintragen und Wecken einschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Weckzeiten.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Geben Sie im ersten freien Eingabefeld Weckzeit unter hh und mm die Uhrzeit ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Uhrzeit im Format hh : mm
00 bis 23: Stunden (hh)
00 bis 59: Minuten (mm)
309
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Wecken ein-/ausschalten
4. Wählen Sie im Listenfeld Tag den gewünschten Tag/die gewünschten Tage für den
Weckruf.
Hinweis: An aktivierten Feiertagen können, statt der Weckrufe des entsprechenden Wochentags, die für einen Sonntag eingerichteten Weckrufe durchgeführt werden.
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Immer.
Schaltet das mehrmalige Wecken ein.
Schaltet das einmalige Wecken ein. Wurde der Weckruf durchgeführt, wird er
im Anschluss gelöscht.
6. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktiviert.
Schaltet den betreffenden Weckruf ein.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über den Konfigurationsmanager Wecken ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Für den Teilnehmer eingetragene Weckzeit und eingeschaltetes Wecken
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Weckzeiten.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktiviert des betreffenden Weckrufs.
Schaltet den betreffenden Weckruf aus.
Hinweis: Die Einstellungen des Weckrufs werden durch das Ausschalten
nicht gelöscht. Um sämtliche Einstellungen bezüglich des Weckrufs zu
löschen, muss der gesamte Eintrag gelöscht werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
310
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Wecken ein-/ausschalten
Über das interne Telefon Weckzeit eintragen und einschalten
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Für den Teilnehmer eingerichtete Benutzer-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Benutzer-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*31: Schaltet das einmalige Wecken ein.
*32: Schaltet das mehrmalige Wecken ein.
5. Geben Sie die Uhrzeit ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Uhrzeit 4-stellig im Format hhmm
00 bis 23: Stunden (hh)
00 bis 59: Minuten (mm)
6. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
1#: Schaltet die Weckzeit Montag ein.
2#: Schaltet die Weckzeit Dienstag ein.
3#: Schaltet die Weckzeit Mittwoch ein.
4#: Schaltet die Weckzeit Donnerstag ein.
5#: Schaltet die Weckzeit Freitag ein.
6#: Schaltet die Weckzeit Samstag ein.
7#: Schaltet die Weckzeit Sonntag ein.
8#: Schaltet die Weckzeit Samstag und Sonntag ein.
9#: Schaltet die Weckzeit von Montag bis Freitag ein.
0#: Schaltet die Weckzeit jeden Tag ein.
Über das interne Telefon Wecken ausschalten
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Für den Teilnehmer eingerichtete Benutzer-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
311
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Übersicht über die Weckzeiten
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Benutzer-PIN ein.
4. Wählen Sie *33#.
Über ein internes Telefon Weckzeiten aller Teilnehmer löschen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *34#.
Übersicht über die Weckzeiten
Die Übersicht über die Weckzeiten zeigt alle bereits erstellten Weckrufe.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von
Weckzeiten im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
Wecken an Feiertagen ein-/ausschalten
Ist das Wecken an Feiertagen eingeschaltet, werden an aktivierten Feiertagen die für einen
Sonntag eingerichteten Weckrufe durchgeführt und nicht die Weckrufe des entsprechenden
Wochentags.
312
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Maximale Anzahl der Weckrufe einstellen
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Weckfunktionen > Einstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Feiertage wie Sonntage
behandeln.
Schaltet das Wecken an Feiertagen ein.
Schaltet das Wecken an Feiertagen aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Maximale Anzahl der Weckrufe einstellen
Die maximale Anzahl der Weckrufe gibt an, wie oft je Weckzeit ein Weckruf durchgeführt
werden soll. Der Weckablauf je Weckzeit endet vorzeitig, sobald ein Weckruf quittiert wurde.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Weckfunktionen > Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Maximale Anzahl der durchzuführenden Weckrufe pro
Weckzeit eine der folgenden Optionen:
1 bis 5: Ein Weckruf wird maximal 1 bis 5 Mal je Weckzeit durchgeführt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
313
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Rufdauer eines Weckrufs einstellen
Rufdauer eines Weckrufs einstellen
Die Rufdauer eines Weckrufs gibt an, wie lange ein einzelner Weckruf am Endgerät signalisiert
wird.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Weckfunktionen > Einstellungen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Rufdauer eines Weckrufs einen Wert ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
30 bis 120: Ein Weckruf wird 30 bis 120 Sekunden lang signalisiert.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Pause zwischen den Weckrufen einstellen
Die Pause zwischen den Weckrufen gibt an, wie viele Minuten zwischen dem ersten und
zweiten Weckruf sowie jeweils zwischen dem zweiten und den darauf folgenden Weckrufen
liegen.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Weckfunktionen > Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Zwischen erstem und zweitem Weckruf unter Pause
zwischen den Weckrufen eine der folgenden Optionen:
1 bis 15: Zwischen dem ersten und zweiten Weckruf liegt eine Pause von 1 bis
15 Minuten.
314
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Aufzeichnung von Weckrufen in der Gesprächsdatenbank ein-/ausschalten
3. Wählen Sie im Listenfeld Zwischen allen folgenden Weckrufen unter Pause
zwischen den Weckrufen eine der folgenden Optionen:
1 bis 15: Zwischen dem zweiten und den folgenden Weckrufen liegt jeweils
eine Pause von 1 bis 15 Minuten.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Aufzeichnung von Weckrufen in der Gesprächsdatenbank ein-/ausschalten
Ist die Aufzeichnung von Weckrufen in der Gesprächsdatenbank eingeschaltet, werden
Weckrufe in den Gesprächsdaten festgehalten.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Weckfunktionen > Einstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Weckrufe in der Gesprächsdatenbank aufzeichnen.
Schaltet die Aufzeichnung von Weckrufen in der Gesprächsdatenbank ein.
Schaltet die Aufzeichnung von Weckrufen in der Gesprächsdatenbank aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Weckansage aufsprechen, speichern und anhören
Bei Annahme eines Weckrufs können verschiedene Weckansagen tageszeitabhängig
abgespielt werden. Dafür können bis zu drei Weckansagen eingerichtet werden.
Das Aufsprechen und Anhören kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
315
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Weckansage aufsprechen, speichern und anhören
Das Speichern kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Hinweis: Um die Weckansagen tageszeitabhängig einzuschalten, müssen
Sie Schaltzeiten erstellen und den eingestellten Weckansagen zuordnen.
Über den Konfigurationsmanager Weckansage vom PC in die Anlage speichern
Es ist möglich, bis zu drei auf dem PC gespeicherte Wave-Dateien als Weckansagen in die TkAnlage zu speichern. Die Weckansagen werden dabei automatisch benannt (Weckansage 1
mit „good_morning.wav“, Weckansage 2 mit „good_day.wav“, Weckansage 3 mit
„good_evening.wav“).
Die Wave-Dateien müssen über folgende Eigenschaften verfügen:
• Format: 16 kHz, 16-bit mono
• Maximale Länge: ca. 20 Sekunden
• Größe im Speicher: max. 680 KB
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Weckfunktionen > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei eine der folgenden Optionen:
Weckansage 1: Wählt Weckansage 1 aus.
Weckansage 2: Wählt Weckansage 2 aus.
Weckansage 3: Wählt Weckansage 3 aus.
3. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem) unter In Anlage speichern.
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
4. Wählen Sie die gewünschte Datei aus und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Der Pfad und die Datei werden im Feld vor Durchsuchen angezeigt.
5. Klicken Sie auf Speichern.
6. Klicken Sie auf OK.
316
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Weckansage aufsprechen, speichern und anhören
Über ein internes Telefon Weckansage aufsprechen
Bis zu drei Weckansagen können direkt über den Hörer eines internen Telefons aufgesprochen
werden. Beim Aufsprechen einer neuen Weckansage wird eine bereits bestehende Ansage
direkt überschrieben.
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete Sub-Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*5621*: Wählt die Ansage Nummer eins.
*5622*: Wählt die Ansage Nummer zwei.
*5623*: Wählt die Ansage Nummer drei.
Sie hören den Quittungston.
5. Um die Aufzeichnung der Ansage zu starten, wählen Sie *.
6. Sprechen Sie den gewünschten Text auf.
Hinweis: Der aufzuzeichnende Ansagetext kann bis zu 20 Sekunden lang
sein. Nach dieser Zeit wird die Aufzeichnung automatisch gestoppt und Sie
hören den Quittungston.
7. Um die Aufzeichnung zu stoppen, wählen Sie #.
Sie hören einen Warteton. Anschließend erfolgt die Wiedergabe der gerade aufgesprochenen Ansage.
Hinweis: Um die Aufzeichnung zu stoppen, können Sie auch den Hörer
auflegen.
317
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Weckansage aufsprechen, speichern und anhören
Über den Konfigurationsmanager Weckansage auf dem PC speichern
Die in der Tk-Anlage gespeicherten Weckansagen („good_morning.wav“, „good_day.wav“,
good_evening.wav“) können auf dem PC als Sicherheitskopie gespeichert werden.
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Weckfunktionen > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei eine der folgenden Optionen:
Weckansage 1: Speichert Weckansage 1 auf dem PC.
Weckansage 2: Speichert Weckansage 2 auf dem PC.
Weckansage 3: Speichert Weckansage 3 auf dem PC.
3. Klicken Sie auf Lesen unter Aus Anlage lesen.
Es öffnet sich ein Dialog zur Auswahl des Speicherorts.
4. Wählen Sie den gewünschten Speicherort und klicken Sie auf Speichern (dieser Text
ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Über den Konfigurationsmanager Lautstärke der Weckansage einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Weckfunktionen > Datei und Lautstärke.
2. Wählen Sie im Listenfeld Datei eine der folgenden Optionen:
Weckansage 1: Wählt Weckansage 1 aus.
Weckansage 2: Wählt Weckansage 2 aus.
Weckansage 3: Wählt Weckansage 3 aus.
3. Verschieben Sie den Regler Lautstärke unter Einstellungen oder geben Sie im
Eingabefeld daneben einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 100: Die Weckansage wird, je nach eingegebenem Wert, leiser oder
lauter wiedergegeben.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
318
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Weckansage aufsprechen, speichern und anhören
Über ein internes Telefon Weckansage anhören
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete Sub-Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*5721#: Spielt Weckansage Nummer eins ab.
*5722#: Spielt Weckansage Nummer zwei ab.
*5723#: Spielt Weckansage Nummer drei ab.
Sie hören die Weckansage.
Hinweis: Je nach Länge der Ansage dauert es einige Zeit, bis diese geladen
ist. Während dieser Zeit hören Sie ggf. alle 5 Sekunden zwei kurze Töne.
Über ein internes Telefon Weckansage löschen (Standard-Weckansage wiederherstellen)
Wird eine aufgesprochene Weckansage gelöscht, wird automatisch die Standard-Weckansage
eingeschaltet.
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete Sub-Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin-PIN ein.
319
Funktionen einrichten und bedienen
Weckfunktionen
Schaltzeiten für das Umschalten der Weckansage erstellen
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*5521#: Löscht Weckansage Nummer eins.
*5522#: Löscht Weckansage Nummer zwei.
*5523#: Löscht Weckansage Nummer drei.
Schaltzeiten für das Umschalten der Weckansage erstellen
Um die Weckansagen tageszeitabhängig ein- und auszuschalten, können unterschiedliche
Schaltzeiten erstellt werden.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Konfigurationen > Schaltzeiten erstellen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Tag den gewünschten Tag.
3. Geben Sie in der Zeile des entsprechenden Tages im Eingabefeld Uhrzeit unter hh
und mm die Uhrzeit ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Uhrzeit im Format hh : mm
00 bis 23: Stunden (hh)
00 bis 59: Minuten (mm)
4. Wählen Sie im Listenfeld Weckansage die gewünschte Weckansage.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
320
Funktionen einrichten und bedienen
X.31
X.31 ein-/ausschalten
X.31
Über X.31 im ISDN lassen sich z. B. Electronic-Cash-Lesegeräte am internen S0-Port
betreiben. Die Daten werden vorzugsweise über den D-Kanal mit der Gegenstelle ausgetauscht (X.25), die B-Kanäle bleiben für Telefonate und Fax frei. In den meisten Fällen muss
dieser Dienst beim Netzbetreiber zuvor freigeschaltet werden.
X.31 ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN und nur am optional erhältlichen COMpact
S0-Modul)
– Im Upgrade-Center erworbenes und freigeschaltetes Protokoll auf internem S0-Bus (X.25/
X.31)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Name und Funktionen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen X.31 unter Sonderfunktionen
des Anschlusses.
Schaltet X.31 ein.
Schaltet X.31 aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
321
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Kontotyp einstellen
Zeit- und Gebührenkonto
Mit einem Zeitkonto kann für jedes Telefon ein Zeitguthaben festgelegt werden. Sobald dieses
Zeitguthaben verbraucht ist, ist am entsprechenden Telefon kein gehender Ruf nach extern
mehr möglich, bis das Guthaben neu gesetzt wird.
Mit einem Gebührenkonto kann für jedes Telefon ein eingeschränkter Vorrat an Währungseinheiten festgelegt werden. Sobald diese Einheiten verbraucht sind, ist am entsprechenden
Telefon kein gehender Ruf nach extern mehr möglich, bis das Guthaben neu gesetzt wird.
Kontotyp einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Konten.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Teilnehmers.
3. Wählen Sie im Listenfeld Kontotyp eine der folgenden Optionen:
Zeitkonto: Stellt ein Zeitkonto für den Teilnehmer ein.
Gebührenkonto: Stellt ein Gebührenkonto für den Teilnehmer ein.
Wichtig: Bei Verwendung eines VoIP-Accounts für externe Gespräche wirkt
das Gebührenkonto nicht.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Stellen Sie ein Guthaben für das Zeit- oder Gebührenkonto ein.
322
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Guthaben für ein Zeitkonto einstellen
Guthaben für ein Zeitkonto einstellen
Das Guthaben für ein Zeitkonto gibt an, wie lange ein Teilnehmer maximal extern telefonieren
kann. Steht dem Teilnehmer keine Zeit mehr zur Verfügung, ist am entsprechenden Telefon
kein externes Telefonieren mehr möglich, bis das Zeitkonto erhöht oder neu festgesetzt wird.
Führt der Teilnehmer ein Gespräch und es ist nur noch ein Guthaben von zwei Minuten auf dem
Zeitkonto vorhanden, wird dem Teilnehmer wiederholt ein kurzer Hinweiston eingespielt.
Hinweis: Eine Übersicht über die Guthaben von Zeit-/Gebührenkonten kann
als Element der Portalseite eingerichtet werden (Kontostand).
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Guthaben für ein Zeitkonto einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• COMpact 3000 analog/VoIP: FUNKTIONEN > Zeitkonten > Konten
• COMpact 3000 ISDN: FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Konten
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden Teilnehmers.
3. Wählen Sie im Listenfeld Art unter Aufladung eine der folgenden Optionen:
unbegrenzt: Schaltet die Zeitbegrenzung des Zeitkontos aus. (Keine weitere
Aktion erforderlich.)
manuell: Ersetzt die Restzeit einmalig mit der im Eingabefeld Restzeit eingegebenen Zeit.
... um: Erhöht die Restzeit regelmäßig um die im Eingabefeld Aufladezeit
eingegebene Zeit.
... auf: Ersetzt die Restzeit regelmäßig mit der im Eingabefeld Aufladezeit
eingegebenen Zeit.
323
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Guthaben für ein Zeitkonto einstellen
4. Nur bei Auswahl von manuell: Geben Sie im Eingabefeld Restzeit unter Aufladung
die Restzeit in Minuten und Sekunden ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern (Minuten) : Ziffern (Sekunden)
5. Nur bei Auswahl von ... um oder ... auf: Geben Sie im Eingabefeld Aufladezeit unter
Aufladung die Aufladezeit in Minuten ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 999
Hinweis: Der Aufladevorgang startet um 0:00 Uhr zum erstmöglichen
Zeitpunkt (z. B. Montag, 0:00 Uhr bei wöchentlicher Aufladung) des
gewählten Aufladerhythmus.
6. Klicken Sie auf Jetzt aufladen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Guthaben für ein Zeitkonto einstellen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *74.
5. Geben Sie die interne Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
6. Wählen Sie *.
7. Geben Sie die Anzahl der Minuten ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 998: Setzt das Zeitkonto auf 0 bis 998 Minuten.
999: Setzt das Zeitkonto auf unbegrenzt.
8. Wählen Sie #.
324
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Maximales Guthaben für Zeitkonten einstellen
Maximales Guthaben für Zeitkonten einstellen
Das maximale Guthaben für Zeitkonten gibt an, wie viele Minuten das Guthaben eines
Zeitkontos z. B. nach dem Aufladen maximal aufweisen darf.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• COMpact 3000 analog/VoIP: FUNKTIONEN > Zeitkonten > Einstellungen
• COMpact 3000 ISDN: FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Einstellungen
2. Geben Sie im Eingabefeld Maximales Guthaben für ein Zeitkonto unter Guthaben
einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 9999: Legt das maximale Guthaben für Zeitkonten auf 1 bis 9999 Minuten
fest.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Guthaben für ein Gebührenkonto einstellen
Um eine Gebührenkontrolle vorzunehmen, können für die einzelnen Gebührenkonten
Guthaben eingestellt werden. Sobald das eingestellte Guthaben verbraucht ist, ist am entsprechenden Telefon kein externes Telefonieren mehr möglich, bis das Guthaben erhöht oder neu
festgesetzt wird.
Wird der letzte Betrag während eines Gespräches verbraucht, wird dem Teilnehmer wiederholt
ein kurzer Hinweiston eingespielt. Danach wird das Gespräch getrennt.
Hinweis: Eine Übersicht über die Guthaben von Zeit-/Gebührenkonten kann
als Element der Portalseite eingerichtet werden (Kontostand).
325
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Guthaben für ein Gebührenkonto einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Hinweise:
Einige Telefonanbieter übermitteln keine Gebühren. Wird ein solcher
Anbieter verwendet (durch manuelle Anwahl), um zu telefonieren, kann z. B.
ein eingerichtetes Gebührenkonto für das betreffende Gespräch nicht
wirken. Um dies zu vermeiden, sollten die betreffenden Anbieterrufnummern als Sperrnummern eingetragen und diese für jedes Telefon
aktiviert werden.
Bei Verwendung des LCR-Verfahrens Soft-LCR 4.0 werden die Gebühren
anhand der Gesprächszeit und der eigens erstellten Tariftabellen errechnet.
Zu diesem Zweck müssen Sie pro Schaltzeit und Anbieter einen Preis pro
Minute sowie die Taktung festlegen.
Über den Konfigurationsmanager Guthaben für ein Gebührenkonto einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
Wichtig: Bei Verwendung eines VoIP-Accounts für externe Gespräche wirkt
das Gebührenkonto nicht.
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal AOCD (Gebührenübermittlung während
der Verbindung)
– Für den Teilnehmer eingestellter Kontotyp: Gebührenkonto
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Konten.
2. Klicken Sie auf
326
in der Zeile des entsprechenden Teilnehmers.
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Guthaben für ein Gebührenkonto einstellen
3. Wählen Sie im Listenfeld Art unter Aufladung eine der folgenden Optionen:
unbegrenzt: Schaltet die Gebührenkontrolle aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
manuell: Ersetzt das Guthaben einmalig mit dem im Eingabefeld Restbetrag
eingegebenen Betrag.
... um: Erhöht das Guthaben regelmäßig um den im Eingabefeld Aufladebetrag eingegebenen Betrag.
... auf: Ersetzt das Guthaben regelmäßig mit dem im Eingabefeld Aufladebetrag eingegebenen Betrag.
4. Nur bei Auswahl von manuell: Geben Sie im Eingabefeld Restbetrag unter
Aufladung den gewünschten Betrag ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern
5. Nur bei Auswahl von ... um oder ... auf: Geben Sie im Eingabefeld Aufladebetrag
unter Aufladung den gewünschten Betrag ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern
Hinweis: Der Aufladevorgang startet um 0:00 Uhr zum erstmöglichen
Zeitpunkt (z. B. Montag, 0:00 Uhr bei wöchentlicher Aufladung) des
gewählten Aufladerhythmus.
6. Klicken Sie auf Jetzt aufladen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Guthaben für ein Gebührenkonto einstellen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
Wichtig: Bei Verwendung eines VoIP-Accounts für externe Gespräche wirkt
das Gebührenkonto nicht.
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal AOCD (Gebührenübermittlung während
der Verbindung)
– Für den Teilnehmer eingestellter Kontotyp: Gebührenkonto
327
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Maximales Guthaben für Gebührenkonten einstellen
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *74.
5. Geben Sie die interne Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
** und interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
6. Wählen Sie *.
7. Geben Sie die Anzahl der Währungseinheiten (z. B. Cent) ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
0 bis 99998: Setzt das Gebührenkonto auf 0 bis 99998 Währungseinheiten.
99999: Setzt das Gebührenkonto auf unbegrenzt.
8. Wählen Sie #.
Maximales Guthaben für Gebührenkonten einstellen
Das maximale Guthaben für Gebührenkonten gibt den Höchstbetrag an, den ein Gebührenkonto nicht überschreiten darf.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
Wichtig: Bei Verwendung eines VoIP-Accounts für externe Gespräche wirkt
das Gebührenkonto nicht.
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Einstellungen.
328
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Für Kontobelastung herangezogene Gesprächsarten einstellen
2. Geben Sie im Eingabefeld Maximales Guthaben für ein Gebührenkonto unter
Guthaben einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 500: Legt das maximale Guthaben für Gebührenkonten auf 0 bis 500
Euro fest.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Für Kontobelastung herangezogene Gesprächsarten einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Dienst- und Privatgespräche
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• COMpact 3000 analog/VoIP: FUNKTIONEN > Zeitkonten > Einstellungen
• COMpact 3000 ISDN: FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Einstellungen
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie jeweils die Kontrollkästchen Belastung bei Dienstgesprächen und Belastung bei Privatgesprächen unter Erfassung.
Schaltet die Kontobelastung bei der betreffenden Gesprächsart ein.
Schaltet die Kontobelastung bei der betreffenden Gesprächsart aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
329
Funktionen einrichten und bedienen
Zeit- und Gebührenkonto
Wechsel der Erfassung für Kontobelastung beim Vermitteln ein-/ausschalten
Wechsel der Erfassung für Kontobelastung beim Vermitteln ein-/ausschalten
Ist der Wechsel der Erfassung für die Kontobelastung beim Vermitteln eingeschaltet, wird nach
Vermitteln eines Gespräches an ein anderes internes Endgerät, das Konto des anderen
Teilnehmers für die Kontobelastung erfasst.
Hinweis: Der Wechsel der Erfassung für Kontobelastung beim Vermitteln
wird auch bei der Gesprächsdatenliste berücksichtigt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Für Gebührenkonten: beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal AOCD (Gebührenübermittlung während der Verbindung)
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• COMpact 3000 analog/VoIP: FUNKTIONEN > Zeitkonten > Einstellungen
• COMpact 3000 ISDN: FUNKTIONEN > Zeit- und Gebührenkonten > Einstellungen
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Belastung/Erfassung
wechselt mit Teilnehmer unter Kontobelastung.
Schaltet den Wechsel der Gebührenerfassung beim Vermitteln ein.
Schaltet den Wechsel der Gebührenerfassung beim Vermitteln aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
330
Anlage einrichten und verwalten
Anlage einrichten und verwalten
Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Tk-Anlage einrichten und verwalten.
Themen
– Identifikation (Seite 332)
– Internetzugang (Seite 340)
– Interne Rufnummern (Seite 343)
– Analoger Anschluss (Seite 355)
– ISDN-Anschluss (Seite 380)
– VoIP (Seite 386)
– DECT-Systemtelefone (Seite 428)
– GSM-Gateway (Seite 436)
– Rufverteilung (Seite 438)
– Notruf (Seite 444)
– Anlagenuhrzeit (Seite 447)
– Kalender (Seite 453)
– Töne (Seite 457)
– Klingelrhythmen (Seite 460)
– Schutz vor unbefugtem Zugriff (Seite 466)
– Amtzugang (Seite 472)
– Vermitteln und Rückruf (Seite 475)
– Anlagendaten (Seite 480)
331
Anlage einrichten und verwalten
Identifikation
DHCP-Client ein-/ausschalten
Identifikation
Die Tk-Anlage wird in ein bestehendes Netzwerk integriert. Damit die Tk-Anlage in diesem
Netzwerk identifiziert werden kann, müssen einige Einstellungen vorgenommen werden.
Hinweis: Im Auslieferzustand ist der DHCP-Client eingeschaltet und die TkAnlage ist über die feste IP-Adresse 169.254.1.240 erreichbar.
DHCP-Client ein-/ausschalten
Ist die Funktion DHCP-Client eingeschaltet, bezieht die Tk-Anlage ihre IP-Adresse automatisch von einem DHCP-Server.
Das Ein-/Ausschalten des DHCP-Clients kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager DHCP-Client ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
Hinweis: Das Ein-/Ausschalten wird auch bei der Schnelleinrichtung im
Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen IP-Adresse automatisch
beziehen (DHCP-Client) unter Ethernet-Konfiguration.
Schaltet den DHCP-Client ein.
Schaltet den DHCP-Client aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
332
Anlage einrichten und verwalten
Identifikation
IP-Adresse der Tk-Anlage einstellen
Über ein internes Telefon DHCP-Client ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie eine der folgenden Zeichenfolgen:
*930*1#: Schaltet den DHCP-Client ein.
*930*0#: Schaltet den DHCP-Client aus.
5. Legen Sie den Hörer auf.
Über ein internes Telefon DHCP-Client-Status abfragen
Voraussetzungen:
– CLIP-fähiges Telefon
– In der Tk-Anlage eingeschaltete CLIP-Funktion (Anzeige der Rufnummer)
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8*940#.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sie erhalten einen Anruf. Der DHCP-Client-Status wird im Display des Telefons
angezeigt.
IP-Adresse der Tk-Anlage einstellen
Das Einstellen der IP-Adresse kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
333
Anlage einrichten und verwalten
Identifikation
IP-Adresse der Tk-Anlage einstellen
Über den Konfigurationsmanager IP-Adresse der Tk-Anlage einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Ausgeschalteter DHCP-Client
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld IP-Adresse unter Ethernet-Konfiguration die IP-Adresse
der Tk-Anlage ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 192.168.0.240)
Es öffnet sich ein Dialog zur Übernahme der Einstellung.
3. Klicken Sie auf eine der folgenden Schaltflächen:
Sofort übernehmen: Die IP-Adresse wird sofort übernommen und die TkAnlage wird auf die neue IP-Adresse umgeleitet. Nach der Umleitung müssen
Sie sich erneut anmelden.
Beim Neustart übernehmen: Die IP-Adresse wird erst beim nächsten
Neustart der Tk-Anlage übernommen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon IP-Adresse der Tk-Anlage einstellen
Voraussetzungen:
– Ausgeschalteter DHCP-Client
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *931*.
334
Anlage einrichten und verwalten
Identifikation
Subnetzmaske einstellen
5. Geben Sie die IP-Adresse der Tk-Anlage ein. Folgende Eingaben sind möglich:
12 Ziffern (Beispiel: Für die IP-Adresse 192.168.0.240 geben Sie
192168000240 ein.)
6. Wählen Sie #.
7. Legen Sie den Hörer auf.
Über ein internes Telefon IP-Adresse der Tk-Anlage abfragen
Voraussetzungen:
– CLIP-fähiges Telefon
– In der Tk-Anlage eingeschaltete CLIP-Funktion (Anzeige der Rufnummer)
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8*941#.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sie erhalten einen Anruf. Die IP-Adresse der Tk-Anlage wird im Display des Telefons
angezeigt.
Subnetzmaske einstellen
Das Einstellen der Subnetzmaske kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Subnetzmaske einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Ausgeschalteter DHCP-Client
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
335
Anlage einrichten und verwalten
Identifikation
Subnetzmaske einstellen
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Subnetzmaske unter Ethernet-Konfiguration die
Subnetzmaske ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse (Beispiel: 255.255.255.0)
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Subnetzmaske einstellen
Voraussetzungen:
– Ausgeschalteter DHCP-Client
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *932*.
5. Geben Sie die IP-Adresse der Subnetzmaske ein. Folgende Eingaben sind möglich:
12 Ziffern (Beispiel: Für die IP-Adresse 255.255.255.0 geben Sie
255255255000 ein.)
6. Wählen Sie #.
7. Legen Sie den Hörer auf.
Über ein internes Telefon Subnetzmaske abfragen
Voraussetzungen:
– CLIP-fähiges Telefon
– In der Tk-Anlage eingeschaltete CLIP-Funktion (Anzeige der Rufnummer)
1. Heben Sie den Hörer ab.
336
Anlage einrichten und verwalten
Identifikation
Gateway einstellen
2. Wählen Sie ##8*942#.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sie erhalten einen Anruf. Die Subnetzmaske wird im Display des Telefons angezeigt.
Gateway einstellen
Das Einstellen des Gateways kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Gateway einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Ausgeschalteter DHCP-Client
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Gateway unter Ethernet-Konfiguration die IP-Adresse
des Gateways ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 192.168.0.2)
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon Gateway einstellen
Voraussetzungen:
– Ausgeschalteter DHCP-Client
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
337
Anlage einrichten und verwalten
Identifikation
Landesvorwahl einstellen
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *933*.
5. Geben Sie die IP-Adresse des Gateways ein. Folgende Eingaben sind möglich:
12 Ziffern (Beispiel: Für die IP-Adresse 192.168.0.2 geben Sie 192168000002
ein.)
6. Wählen Sie #.
7. Legen Sie den Hörer auf.
Über ein internes Telefon Gateway abfragen
Voraussetzungen:
– CLIP-fähiges Telefon
– In der Tk-Anlage eingeschaltete CLIP-Funktion (Anzeige der Rufnummer)
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8*943#.
3. Legen Sie den Hörer auf.
Sie erhalten einen Anruf. Die IP-Adresse des Gateways wird im Display des Telefons
angezeigt.
Landesvorwahl einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Standort.
338
Anlage einrichten und verwalten
Identifikation
Ortsvorwahl einstellen
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Landesvorwahl die Landesvorwahl des Installationsorts
ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern (Beispiel: 0049 für Deutschland)
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Ortsvorwahl einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Standort.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Ortsvorwahl die Ortsvorwahl des Installationsorts ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern (Beispiel: 030 für Berlin)
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
339
Anlage einrichten und verwalten
Internetzugang
DNS-Server einstellen
Internetzugang
Damit Voice over IP und Funktionen wie Online-Namenssuche ausgeführt werden können,
muss die Tk-Anlage durch einige Einstellungen für den Internetzugang vorbereitet werden.
DNS-Server einstellen
Der DNS-Server wird für einen Internetzugang benötigt. Die Daten werden vom Internet
Service Provider oder Systemadministrator des Netzwerks vorgegeben.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie in den Eingabefeldern Erster DNS-Server und Zweiter DNS-Server
unter DNS-Konfiguration jeweils die IP-Adresse eines DNS-Servers ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 192.168.0.12)
Hinweis: Wenn Sie keinen DNS-Server eingeben, wird stattdessen automatisch das Gateway verwendet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
340
Anlage einrichten und verwalten
Internetzugang
HTTP-Proxy einstellen
HTTP-Proxy einstellen
Ein HTTP-Proxy ist ein Proxy für das HTTP-Protokoll, über das Internetseiten abgerufen oder
Dateien heruntergeladen werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen HTTP-Proxy unter HTTPProxy-Konfiguration.
Schaltet den HTTP-Proxy ein.
Schaltet den HTTP-Proxy aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
3. Geben Sie im Eingabefeld IP-Adresse oder URL unter HTTP-Proxy-Konfiguration
den HTTP-Proxy ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 123.123.123.123)
URL (Beispiel: www.proxyserver.de)
4. Geben Sie im Eingabefeld Port unter HTTP-Proxy-Konfiguration die zugehörige
Portnummer (Port) ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 65535
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Proxy-Autorisation unter
HTTP-Proxy-Konfiguration.
Schaltet die Proxy-Autorisation ein.
Schaltet die Proxy-Autorisation aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
6. Geben Sie im Eingabefeld Benutzername unter HTTP-Proxy-Konfiguration den
Benutzernamen für die Autorisation am HTTP-Proxy ein.
7. Geben Sie im Eingabefeld Passwort unter HTTP-Proxy-Konfiguration das
Passwort für die Autorisation am HTTP-Proxy ein.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
341
Anlage einrichten und verwalten
Internetzugang
Erhöhte Sicherheit gegen Cross-Site Scripting (XSS) ein-/ausschalten
Erhöhte Sicherheit gegen Cross-Site Scripting (XSS) ein-/ausschalten
Einige Sonderzeichen dürfen zum Schutz gegen Cross-Site Scripting nicht im Konfigurationsmanager eingegeben werden. Ist die erhöhte Sicherheit gegen Cross-Site Scripting eingeschaltet, werden zusätzlich zu den gesperrten Sonderzeichen weitere Sonderzeichen
gesperrt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Erhöhte Sicherheit (gegen
XSS) unter Webserver-Konfiguration.
Schaltet die erhöhte Sicherheit gegen Cross-Site Scripting (XSS) ein.
Folgende Zeichen werden nach Eingabe im Konfigurationsmanager automatisch entfernt: " $ % < > \ [ ] ^ { } ' # & + /.
Schaltet die erhöhte Sicherheit gegen Cross-Site Scripting (XSS) aus.
Folgende Zeichen werden nach Eingabe im Konfigurationsmanager automatisch entfernt: " $ % < > \ [ ] ^ { }.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
342
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
Mögliche Arten interner Rufnummern
Interne Rufnummern
An der Tk-Anlage können bis zu 32 interne Rufnummern für Teilnehmer oder Sammelrufgruppen vergeben werden.
Interne Rufnummern müssen für die internen Ports konfiguriert werden, damit die angeschlossenen Endgeräte erreichbar sind. Jedes angeschlossene Endgerät erhält eine Teilnehmerrufnummer.
Sollen mehrere interne Endgeräte über eine Rufnummer erreichbar sein, muss zunächst eine
gemeinsame Sammelrufgruppe für die internen Teilnehmer eingerichtet werden.
Hinweis: Hilfreich ist es, vor der Vergabe einen Rufnummernplan für die
internen Rufnummern zu erstellen und diesen dann in den nachfolgenden
Schritten in die Tk-Anlage zu übertragen.
Mögliche Arten interner Rufnummern
Die internen Rufnummern werden dem internen Rufnummernplan entnommen. Folgende
Arten sind möglich:
• Rufnummern für Teilnehmer
• Rufnummern für Sammelrufgruppen
• Basisrufnummer für die offene Rückfrage
• CAPI-Einwahlrufnummer
Nähere Informationen zum internen Rufnummernplan
Der Rufnummernplan der Tk-Anlage umfasst die internen Rufnummern 10-9999. Aus diesem
Nummernbereich wurden folgende Rufnummern bereits fest vergeben:
• 701 bis 706: Voicemailboxen
• 801 bis 806: Faxboxen
• 8750 bis 8799: reserviert für anlageninterne Rufverteilungsgruppen
Hinweis: Durch die feste Vergabe dieser internen Rufnummern können
folgende Rufnummern nicht mehr vergeben werden: 70, 80, 87, 875-879
343
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
Analoge Teilnehmer erstellen
Ebenfalls aus dem Nummernbereich können folgende Rufnummern frei vergeben werden:
• Amtzugangsziffern (Accountnummern) bei VoIP (8000 im Auslieferzustand für den VoIPAccount mit dem Namen VoIP)
• Interne Rufnummern für Teilnehmer (21 bis 24 im Auslieferzustand für analoge Teilnehmer)
• Interne Rufnummern für Sammelrufgruppen (8700 im Auslieferzustand für die vorkonfigurierten Teilnehmer 21 bis 23)
• Interne Basisrufnummer für die offene Rückfrage
• Interne CAPI-Einwahlrufnummer
• Kurzwahlnummern
• Notrufnummern (110 und 112 im Auslieferzustand in der deutschen Anlagenvariante)
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
Der Rufnummernplan kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von
Rufnummernplan im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen. Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt
werden.
Analoge Teilnehmer erstellen
Die analogen Teilnehmer sind an die analogen Ports angeschlossene Endgeräte, für die
interne Rufnummern vergeben werden. Die Rufnummern werden verwendet, um die Endgeräte über die Tk-Anlage zu erreichen.
Im Grundausbau stehen vier analoge Ports zur Verfügung. Eine Erweiterung um zwei Ports ist
über ein COMpact 2a/b-Modul möglich.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
344
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
Analoge Teilnehmer erstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > Analoge
Teilnehmer.
Die vorkonfigurierten analogen Teilnehmer werden angezeigt.
Hinweis: Das Erstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Ändern Sie ggf. eine der angezeigten internen Rufnummern oder geben Sie im
Eingabefeld Von unter Rufnummer eine neue interne Rufnummer ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
2 bis 4 Stellen im Bereich 10 bis 9999
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Die Rufnummern 70, 80, 87, 701-706, 801-806, 875-879 und 8750-8799
sind von der freien Vergabe ausgenommen. Sie werden anlagenintern
benötigt.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
3. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Außerdem wird auf einigen Seiten des Konfigurationsmanagers (z. B.
Gesprächsdatenliste) der Name zusätzlich zur Rufnummer angezeigt.
345
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
ISDN-Teilnehmer erstellen
4. Wählen Sie aus dem Listenfeld Gerätetyp abhängig vom angeschlossenen Gerät
eine der folgenden Optionen:
analog, unspezifiziert: analoges Telefon, analoges Modem
analog, MFV-Telefon: analoges Telefon mit Mehrfrequenzwahlverfahren
analog, IWV-Telefon: analoges Telefon mit Impulswahlverfahren
Anrufbeantworter: analoger Anrufbeantworter
Faxgerät: analoges Faxgerät
Hinweis: Die Tk-Anlage führt eine automatische Erkennung des Wahlverfahrens an den analogen Nebenstellen durch.
5. Wählen Sie aus dem Listenfeld Port den analogen Port aus, an dem das Endgerät
angeschlossen ist.
6. Klicken Sie auf
.
Hinweis: Auf der Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer können
die Teilnehmereigenschaften, Weckzeiten und ein Zeitkonto (oder Gebührenkonto an einer COMpact 3000 ISDN) eingerichtet werden. Klicken Sie auf ,
um direkt auf diese Seite zu wechseln.
7. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 6, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
ISDN-Teilnehmer erstellen
Die ISDN-Teilnehmer sind an den internen S0-Port angeschlossene Endgeräte, für die interne
Rufnummern vergeben werden. Die Rufnummern werden verwendet, um die Endgeräte über
die Tk-Anlage zu erreichen.
Hinweise:
Sinnvoll ist es, am S0-Port nicht mehr als zwei Endgeräte anzuschließen,
damit ein unabhängiges Telefonieren mit beiden B-Kanälen möglich ist.
346
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
ISDN-Teilnehmer erstellen
Die hier eingetragene interne Rufnummer muss im ISDN-Gerät oder
Systemtelefon als (erste) MSN eingetragen werden. Vergewissern Sie sich
bei einem ISDN-Gerät außerdem, dass die Rufnummer an die Tk-Anlage
übermittelt wird.
Befindet sich am internen S0-Port eine COMfortel DECT 900 Base, kann
aufgrund der Leistungsbegrenzung kein weiteres Endgerät an diesem Port
betrieben werden.
Für die Mobilteile einer COMfortel DECT 900 Base können maximal fünf
Rufnummern vergeben werden (drei werden empfohlen).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer.
Hinweis: Das Erstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Ändern Sie ggf. eine der angezeigten internen Rufnummern oder geben Sie im
Eingabefeld Von unter Rufnummer eine neue interne Rufnummer ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
2 bis 4 Stellen im Bereich 10 bis 9999
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Die Rufnummern 70, 80, 87, 701-706, 801-806, 875-879 und 8750-8799
sind von der freien Vergabe ausgenommen. Sie werden anlagenintern
benötigt.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
347
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
ISDN-Teilnehmer erstellen
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
3. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Außerdem wird auf einigen Seiten des Konfigurationsmanagers (z. B.
Gesprächsdatenliste) der Name zusätzlich zur Rufnummer angezeigt.
4. Wählen Sie aus dem Listenfeld Gerätetyp abhängig vom angeschlossenen Gerät
eine der folgenden Optionen:
ISDN-Telefon: ISDN-Telefon nach Euro-ISDN-Standard (DSS1)
ISDN-Systemtelefon: Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB (ab
Firmwareversion 3.6C)
ISDN-PC-Karte: ISDN-PC-Karte nach Euro-ISDN-Standard (DSS1)
DECT-Systemtelefon: COMfortel DECT 900 Base
Faxgerät: ISDN-Faxgerät nach Euro-ISDN-Standard (DSS1)
5. Wählen Sie aus dem Listenfeld Port den Port aus, an dem das Endgerät
angeschlossen ist.
6. Klicken Sie auf
.
Hinweis: Auf der Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer können
die Teilnehmereigenschaften, Weckzeiten und ein Zeitkonto (oder Gebührenkonto an einer COMpact 3000 ISDN) eingerichtet werden. Klicken Sie auf ,
um direkt auf diese Seite zu wechseln.
7. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 6, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
348
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
VoIP-Teilnehmer erstellen
VoIP-Teilnehmer erstellen
Die VoIP-Teilnehmer sind an den Ethernet-Port angeschlossene Endgeräte, für die interne
Rufnummern vergeben werden. Die Rufnummern werden verwendet, um die Endgeräte über
die Tk-Anlage zu erreichen (interne IP-Telefonie).
Insgesamt können bis zu acht VoIP-Teilnehmer erstellt werden.
Hinweis: Die Tk-Anlage stellt die Codecs G.722, G.711, G.726 und iLBC für
die interne IP-Telefonie zur Verfügung. Ein Standard-VoIP-Telefon muss
mindestens einen dieser Codecs unterstützen.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > VoIP-Teilnehmer.
Hinweis: Das Erstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Ändern Sie ggf. eine der angezeigten internen Rufnummern oder geben Sie im
Eingabefeld Von unter Rufnummer eine neue interne Rufnummer ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
2 bis 4 Stellen im Bereich 10 bis 9999
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Die Rufnummern 70, 80, 87, 701-706, 801-806, 875-879 und 8750-8799
sind von der freien Vergabe ausgenommen. Sie werden anlagenintern
benötigt.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
349
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
Notizen zu den internen Teilnehmern erstellen
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
3. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Außerdem wird auf einigen Seiten des Konfigurationsmanagers (z. B.
Gesprächsdatenliste) der Name zusätzlich zur Rufnummer angezeigt.
4. Wählen Sie aus dem Listenfeld Gerätetyp abhängig vom angeschlossenen Endgerät
eine der folgenden Optionen:
VoIP-Systemtelefon: Systemtelefon COMfortel VoIP 2500 AB
Standard-VoIP-Telefon: Standard-VoIP-Endgerät (SIP), Soft-Phone (SIP)
5. Klicken Sie auf
.
Hinweis: Auf der Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer können
die Teilnehmereigenschaften, Weckzeiten und ein Zeitkonto (oder Gebührenkonto an einer COMpact 3000 ISDN) eingerichtet werden. Klicken Sie auf ,
um direkt auf diese Seite zu wechseln.
6. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 5, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
– Konfigurieren Sie Ihre VoIP-Endgeräte.
Notizen zu den internen Teilnehmern erstellen
Sie können sich Notizen zu den Teilnehmern in der Tk-Anlage erstellen (z. B. Standort des
Geräts, ...).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
350
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
Übersicht über Teilnehmer ohne Zuordnung
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Hardware.
2. Geben Sie in den Eingabefeldern Notizen die gewünschten Informationen ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 64 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Übersicht über Teilnehmer ohne Zuordnung
Die Übersicht zeigt bereits erstellte Teilnehmer an, die derzeit nicht zugeordnet werden können
(z. B. das COMpact S0-Modul wurde entfernt).
Übersicht über die Teilnehmer
Die Teilnehmerübersicht zeigt alle bereits erstellten Teilnehmer mit Rufnummern und Namen
an.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von
Teilnehmer im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
351
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
Sammelrufgruppen erstellen
Sammelrufgruppen erstellen
Eine Sammelrufgruppe setzt sich aus mehreren internen Endgeräten zusammen. Eine
Rufnummer für Sammelrufgruppen wird verwendet, um die zur Sammelrufgruppe gehörigen
Endgeräte über die Tk-Anlage zu erreichen.
Maximal können sechs Rufnummern für Sammelrufgruppen vergeben werden.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > Sammelrufgruppen.
2. Ändern Sie ggf. eine der angezeigten internen Rufnummern oder geben Sie im
Eingabefeld Von unter Rufnummer eine neue interne Rufnummer ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
2 bis 4 Stellen im Bereich 10 bis 9999
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Die Rufnummern 70, 80, 87, 701-706, 801-806, 875-879 und 8750-8799
sind von der freien Vergabe ausgenommen. Sie werden anlagenintern
benötigt.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
3. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
352
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
Teilnehmer einer Sammelrufgruppe zuordnen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Außerdem wird auf einigen Seiten des Konfigurationsmanagers (z. B.
Gesprächsdatenliste) der Name zusätzlich zur Rufnummer angezeigt.
4. Klicken Sie auf
.
Hinweis: Auf der Seite EIGENSCHAFTEN > Gruppenmitglieder können
der Sammelrufgruppe Teilnehmer zugeordnet werden. Klicken Sie auf , um
direkt auf diese Seite zu wechseln.
5. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 4, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Teilnehmer einer Sammelrufgruppe zuordnen
Eine Sammelrufgruppe setzt sich aus internen Endgeräten zusammen, die der Sammelrufgruppe zugeordnet werden.
Das Zuordnen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Für die Sammelrufgruppe eingerichtete interne Rufnummer
– Für Teilnehmer eingerichtete interne Rufnummern
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Gruppenmitglieder.
Die Tabelle Teilnehmer zeigt alle bereits erstellten Teilnehmer mit internen
Rufnummern und Namen an.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben die betreffende Sammelrufgruppe anhand der
Rufnummer/des Namens aus.
353
Anlage einrichten und verwalten
Interne Rufnummern
Übersicht über Gruppen
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen vor allen Teilnehmern, die der
Sammelrufgruppe als Mitglied zugeordnet werden sollen.
Ordnet den Teilnehmer der Sammelrufgruppe zu (Gruppenmitglied).
Ordnet den Teilnehmer der Sammelrufgruppe nicht zu (kein Gruppenmitglied).
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Übersicht über Gruppen
Die Gruppenübersicht zeigt alle bereits erstellten Sammelrufgruppen mit Rufnummern und
Namen an.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Gruppen
im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um
die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
Übersicht über interne Rufnummern
Der Rufnummernplan zeigt alle bereits erstellten internen Rufnummern. Außerdem werden alle
weiteren Nummern angezeigt, die dem internen Rufnummernplan entnommen wurden (z. B.
Amtzugangsziffer der Tk-Anlage).
Hinweise:
Der Rufnummernplan kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von
Rufnummernplan im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
354
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Name für analogen Anschluss eintragen
Analoger Anschluss
Die COMpact 3000 analog stellt sowohl in der deutschen als auch in der internationalen
Anlagenvariante einen externen analogen Port zur Verfügung.
Dieser analoge Port verfügt in der deutschen Anlagenvariante bereits über die Standardeinstellungen, die für analoge Ports in Deutschland benötigt werden. Die internationale Variante
erhält durch die Länderauswahl bei der Ersteinrichtung automatisch die Standardeinstellungen, die für analoge Ports im gewählten Land benötigt werden.
Darüber hinaus ist ein Wechsel der länderabhängigen Einstellungen über den Konfigurationsmanager möglich.
Name für analogen Anschluss eintragen
Der Name für den analogen Anschluss wird zur Identifikation verwendet. Er wird z. B. bei
kommenden externen Gesprächen im Display der internen Teilnehmer (alphanumerisch CLIPfähig oder ISDN-Teilnehmer) mit angezeigt.
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Name und Funktionen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Name des analogen Anschlusses den gewünschten
Namen ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
355
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Rufnummer eintragen
Rufnummer eintragen
Die Rufnummer gibt an, welche Ziffernfolge ein Anrufer aus dem Ortsnetz wählen muss, um
den analogen Anschluss zu erreichen. Die Rufnummer wurde vom Netzbetreiber für den
analogen Anschluss vergeben.
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Rufnummer.
Hinweis: Das Eintragen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Rufnummer die Ziffernfolge ein, die Sie von Ihrem
Netzbetreiber erhalten haben. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 12 Stellen
Ziffern
3. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen für die Rufnummer ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
356
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Übersicht über externe Rufnummern
Übersicht über externe Rufnummern
Die Übersicht zeigt alle bereits erstellten externen Rufnummern mit Namen an.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Externe
Rufnummern im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
Nähere Informationen zu den länderabhängigen Einstellungen
Der analoge Port verfügt über Standardeinstellungen, die für analoge Ports im entsprechenden
Land benötigt werden (durch deutsche Anlagenvariante oder bei der internationalen Anlagenvariante durch die Länderauswahl bei der Ersteinrichtung). In der Regel müssen diese voreingestellten Werte nicht verändert werden.
Hinweis: Sollten Anpassungen nötig sein, nehmen Sie diese entsprechend
der Angaben Ihres Netzbetreibers auf der Seite EINRICHTUNG > Externe
Rufnummern > Analoger Anschluss > Experteneinstellungen vor.
Länderabhängige Defaulteinstellungen übernehmen
Die länderabhängigen Einstellungen für den analogen Port können verändert werden (z. B. bei
Anschluss eines GSM-Gateways, das in einem anderen Land erworben wurde und daher
andere Standardeinstellungen benötigt).
Das Übernehmen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
357
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Flash-Zeit einstellen
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Ländereinstellungen übernehmen von das gewünschte
Land aus.
3. Klicken Sie auf OK.
Für den analogen Port werden die Standardeinstellungen des gewählten Landes
unter Allgemeines, Leitungsbelegung, Gesprächsanfang (gehende Gespräche),
Gesprächsende, CLIP, Steuerkommandos, Töne und Klingelsignal eingestellt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Flash-Zeit einstellen
Die Flash-Zeit gibt an, wie viele Millisekunden die Tk-Anlage den Sprechkreis zum Auslösen
von Sonderfunktionen unterbricht.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Flash-Zeit eine der folgende Optionen.
100 ms bis 1 s: Die Tk-Anlage unterbricht den Sprechkreis für 100 bis 1000
Millisekunden.
358
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Leitungsimpedanz einstellen
Hinweise:
Für die Nutzung von Dienstmerkmalen des Netzbetreibers wie z. B. Rückruf
bei besetzt (CCBS) ist meist eine längere Flash-Zeit notwendig (z. B. 170300 ms; in Deutschland ist eine Flash-Zeit von 300 ms üblich).
Eine zu lang eingestellte Flash-Zeit kann von der Vermittlungsstelle als
Auflegen gewertet werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Leitungsimpedanz einstellen
Die Impedanz gibt an, welche Werte benötigt werden, um die beste Sprachqualität auf den
Leitungen zu ermöglichen.
Hinweise:
In der deutschen Anlagenvariante ist die Impedanz ZEuro mit den Werten
270 Ohm + 750 Ohm || 150 nF vorgegeben.
Fehleinstellungen können zu Hall-Effekten führen.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Impedanz die gewünschte Einstellung.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
359
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Empfangsverstärkung einstellen
Empfangsverstärkung einstellen
Die Empfangsverstärkung gibt an, um wie viele Dezibel die Tk-Anlage alle eingehenden Audiosignale erhöht.
Dies ist notwendig, wenn die Audiosignale lokal als zu leise empfunden werden (z. B. die
Lautstärke der Sprache, die an den internen Teilnehmern ausgegeben wird).
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Empfangsverstärkung eine der folgenden Optionen:
0 dB bis +12 dB: Die Tk-Anlage erhöht alle eingehenden Audiosignale um 0
bis 12 Dezibel.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Sendeverstärkung einstellen
Die Sendeverstärkung gibt an, um wie viele Dezibel die Tk-Anlage alle ausgehenden Audiosignale erhöht.
Dies ist notwendig, wenn die Audiosignale beim Empfänger als zu leise empfunden werden
(z. B. die Lautstärke der Sprache bei einem externen Gesprächspartner).
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
360
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Warten auf Wählton für Leitungsbelegung ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Sendeverstärkung eine der folgenden Optionen:
0 dB bis +12 dB: Die Tk-Anlage erhöht alle ausgehenden Audiosignale um 0
bis 12 Dezibel.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Warten auf Wählton für Leitungsbelegung ein-/ausschalten
Ist das Warten auf den Wählton eingeschaltet, überprüft die Tk-Anlage, bevor sie eine
Rufnummer wählt, ob ein Wählton von der Vermittlungsstelle gesendet wird.
Dies ist notwendig, wenn der von der Vermittlungsstelle erzeugte externe Wählton erst nach
einer längeren Wartezeit eingespielt wird und dadurch eine zu früh von der Tk-Anlage eingeleitete Wahl zur Falschwahl führt.
Hinweise:
Die Tk-Anlage wählt, sobald sie einen Wählton erkennt oder spätestens
nach Ablauf der Wartezeit für Leitungsbelegung.
Deaktivieren Sie diese Einstellung, wenn der Wählton von der Vermittlungsstelle nicht sauber übertragen wird und somit von der Tk-Anlage nicht
erkannt werden kann. Die Tk-Anlage wählt dann nach Ablauf der Wartezeit
für Leitungsbelegung.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
361
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Wartezeit für Leitungsbelegung einstellen
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Warten auf Wählton.
Schaltet Warten auf Wählton ein.
Schaltet Warten auf Wählton aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Wartezeit für Leitungsbelegung einstellen
Die Wartezeit für Leitungsbelegung gibt an, wie viele Sekunden die Tk-Anlage bis zur Wahl
einer Rufnummer wartet.
Dies ist notwendig, wenn der von der Vermittlungsstelle erzeugte externe Wählton erst nach
einer längeren Wartezeit eingespielt wird und dadurch eine zu früh von der Tk-Anlage eingeleitete Wahl zur Falschwahl führt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Wartezeit unter Leitungsbelegung einen Wert ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
3 bis 30: Die Tk-Anlage wählt nach 3 bis 30 Sekunden eine Rufnummer oder
sobald die Vermittlungsstelle den Wählton sendet (bei eingeschaltetem Warten
auf Wählton).
362
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Senden einer Amtskennzahl ein-/ausschalten
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Senden einer Amtskennzahl ein-/ausschalten
Ist das Senden einer Amtskennzahl eingeschaltet, wird die eingetragene Ziffer/Ziffernfolge
automatisch der gewählten Rufnummer vorangestellt.
Dies ist notwendig, wenn die Vermittlungsstelle immer eine bestimmte führende, nicht zur
Rufnummer gehörende Ziffer/Ziffernfolge benötigt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Amtskennzahl automatisch
senden.
Schaltet das Senden der eingetragenen Amtskennzahl ein.
Schaltet das Senden der eingetragenen Amtskennzahl aus. (Keine weitere
Aktion erforderlich.)
3. Geben Sie im Eingabefeld Amtskennzahl automatisch senden die benötigte Ziffer
oder Ziffernfolge ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen * und #
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
363
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Erkennung einer Amtskennzahl ein-/ausschalten
Erkennung einer Amtskennzahl ein-/ausschalten
Ist die Erkennung einer Amtskennzahl eingeschaltet, wird nach der Wahl der eingetragenen
Ziffer/Ziffernfolge automatisch eine Wählpause von 3 Sekunden eingefügt.
Dies ist notwendig, wenn die Vermittlungsstelle nach Wahl der eingetragenen Amtskennzahl
eine Pause benötigt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Amtskennzahl erkennen und
warten.
Schaltet die Erkennung der eingetragenen Amtskennzahl ein.
Schaltet die Erkennung der eingetragenen Amtskennzahl aus. (Keine weitere
Aktion erforderlich.)
3. Geben Sie im Eingabefeld Amtskennzahl erkennen und warten die benötigte Ziffer
oder Ziffernfolge ein, nach deren Wahl eine Wahlpause eingefügt werden soll.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Schleifenstromauswertung für Leitungsbelegung ein-/ausschalten
Ist die Schleifenstromauswertung für Leitungsbelegung eingeschaltet, überprüft die Tk-Anlage,
ob Schleifenstrom auf der zu belegenden Leitung vorhanden ist.
364
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Wartezeit nach letzter gewählter Ziffer einstellen
Hinweise:
Wird Schleifenstrom erkannt, wird die Leitung belegt.
Wird kein Schleifenstrom erkannt, gilt die Leitung als nicht aktiv oder nicht
vorhanden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Unterstützung der Schleifenstromauswertung zur Erkennung der Leitungsbelegung vom
Netzbetreiber
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schleifenstromauswertung
unter Leitungsbelegung.
Schaltet die Schleifenstromauswertung ein.
Schaltet die Schleifenstromauswertung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Wartezeit nach letzter gewählter Ziffer einstellen
Die Wartezeit nach letzter gewählter Ziffer gibt an, nach welcher Zeit die Tk-Anlage das Ende
einer Wahl erkennt. Die Zeitmessung startet nach jeder eingegebenen Ziffer neu. Nach Ablauf
der eingestellten Zeit erkennt die Tk-Anlage die zuvor gewählte Ziffer als letzte Ziffer und lässt
keine weiteren Eingaben zu.
Hinweis: Um die Wartezeit zwischen der letzten Ziffer und der Herstellung
der Verbindung zu verkürzen, können Sie eine Rufnummernwahl immer mit
365
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Senden der Raute ein-/ausschalten
einer # (Raute) abschließen. Die Tk-Anlage erkennt diese als Zeichen für das
Ende einer Wahl.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Wartezeit nach letzter gewählter Ziffer einen Wert ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
3 bis 30: Die Tk-Anlage erkennt nach 3 bis 30 Sekunden ohne Wahl einer Ziffer
das Ende der Wahl.
Hinweise:
Da die Tk-Anlage die letzte Ziffer erst nach Ablauf der eingestellten Zeit an
die Vermittlungsstelle weitergibt, wählen Sie die Zeit möglichst kurz.
Als Standardwert für manuelle Eingaben gelten ca. drei Sekunden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Senden der Raute ein-/ausschalten
Ist das Senden der Raute eingeschaltet, wird die als Zeichen für das Ende einer Wahl an die
Rufnummer angehängte # (Raute) von der Tk-Anlage an die Vermittlungsstelle gesendet.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
366
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Besetzttonerkennung für Gesprächsanfang ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen # senden.
Schaltet das Senden der Raute ein.
Schaltet das Senden der Raute aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Besetzttonerkennung für Gesprächsanfang ein-/ausschalten
Ist die Besetzttonerkennung eingeschaltet (empfohlen), wird ein von der Vermittlungsstelle
übertragener Besetztton von der Tk-Anlage erkannt.
Dies ist notwendig, um die Aktivierung der Funktion CCBS (Rückruf bei besetzt) mit den
internen Telefonen an der Tk-Anlage zu ermöglichen.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
367
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Erkennung der Umpolung der Leitung für Gesprächsanfang ein-/ausschalten
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Besetzttonerkennung.
Schaltet die Besetzttonerkennung ein.
Schaltet die Besetzttonerkennung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Erkennung der Umpolung der Leitung für Gesprächsanfang ein-/ausschalten
Ist die Erkennung der Umpolung der Leitung eingeschaltet, wird die Umpolung durch den
Netzbetreiber von der Tk-Anlage als Zeichen für das Durchschalten des Sprechwegs erkannt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Unterstützung der Umpolung der Leitung am Gesprächsanfang vom Netzbetreiber
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Umpolung der Leitung unter
Gesprächsanfang (gehende Gespräche).
Schaltet die Erkennung der Umpolung der Leitung ein.
Schaltet die Erkennung der Umpolung der Leitung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
368
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Maximale Wartezeit bis zum Herstellen der Audioverbindung einstellen
Maximale Wartezeit bis zum Herstellen der Audioverbindung einstellen
Die Wartezeit bis zum Herstellen der Audioverbindung gibt an, wie viele Sekunden die TkAnlage maximal auf von der Vermittlungsstelle übertragene Verbindungsinformationen wartet.
Wurde nach Ablauf dieser Zeit weder ein Besetztton, ein Dauerton oder eine Umpolung der
Leitung erkannt, stellt die Tk-Anlage die Verbindung her.
Erkennt die Tk-Anlage noch vor Ablauf der Wartezeit einen Rufton und anschließend eine
Stimme, stellt sie ebenfalls die Verbindung her.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Max. Wartezeit bis zum Herstellen der Audioverbindung einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
0 bis 30: Die Tk-Anlage stellt die Verbindung nach 0 bis 30 Sekunden automatisch her.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Besetzttonerkennung (kommend) für Gesprächsende ein-/ausschalten
Ist die Besetzttonerkennung eingeschaltet, wird ein von der Vermittlungsstelle übertragener
Besetztton von der Tk-Anlage erkannt.
Dies ist notwendig, um das Beenden der Sprechverbindung zu erkennen und so das automatische Auflegen an einem ISDN-Telefon zu ermöglichen.
Hinweis: Deaktivieren Sie diese Einstellung, wenn Störungen auf der
externen Leitung von der Tk-Anlage als Besetztton erkannt werden und zum
369
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Besetzttonerkennung (gehend) für Gesprächsende ein-/ausschalten
Abbruch von Gesprächen führen. Das Gespräch muss in diesem Fall
vonseiten des Teilnehmers an der Tk-Anlage durch Auflegen beendet
werden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Besetzttonerkennung
(kommende Gespräche).
Schaltet die Besetzttonerkennung ein.
Schaltet die Besetzttonerkennung aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
3. Geben Sie im Eingabefeld Minimale Länge des Besetzttons einen Wert ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
3 bis 20: Die Tk-Anlage muss für 3 bis 20 Sekunden eine Besetzttonfolge
erkennen, um das Gespräch zu beenden. Damit soll verhindert werden, dass
z. B. Sprache als Besetztton erkannt wird.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Besetzttonerkennung (gehend) für Gesprächsende ein-/ausschalten
Ist die Besetzttonerkennung eingeschaltet, wird ein von der Vermittlungsstelle übertragener
Besetztton von der Tk-Anlage erkannt.
Dies ist notwendig, um das Beenden der Sprechverbindung zu erkennen und so das automatische Auflegen an einem ISDN-Telefon zu ermöglichen.
370
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Dauertonerkennung für Gesprächsende ein-/ausschalten
Hinweis: Deaktivieren Sie diese Einstellung, wenn Störungen auf der
externen Leitung von der Tk-Anlage als Besetztton erkannt werden und zum
Abbruch von Gesprächen führen. Das Gespräch muss in diesem Fall
vonseiten des Teilnehmers an der Tk-Anlage durch Auflegen beendet
werden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Besetzttonerkennung
(gehende Gespräche).
Schaltet die Besetzttonerkennung ein.
Schaltet die Besetzttonerkennung aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
3. Geben Sie im Eingabefeld Minimale Länge des Besetzttons einen Wert ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
3 bis 20: Die Tk-Anlage muss für 3 bis 20 Sekunden eine Besetzttonfolge
erkennen, um das Gespräch zu beenden. Damit soll verhindert werden, dass
z. B. Sprache als Besetztton erkannt wird.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Dauertonerkennung für Gesprächsende ein-/ausschalten
Ist die Dauertonerkennung eingeschaltet, wird ein vom Netzbetreiber gesendeter Dauerton
von der Tk-Anlage als Zeichen für das Beenden der Sprechverbindung erkannt.
371
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Schleifenstromauswertung für Gesprächsende ein-/ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Unterstützung des Dauertons am Gesprächsende vom Netzbetreiber
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Dauerton unter
Gesprächsende.
Schaltet die Erkennung des Dauertons ein.
Schaltet die Erkennung des Dauertons aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Schleifenstromauswertung für Gesprächsende ein-/ausschalten
Ist die Schleifenstromauswertung für Gesprächsende eingeschaltet, wird eine Absenkung des
Schleifenstroms auf null durch den Netzbetreiber von der Tk-Anlage als Gesprächsende
erkannt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Unterstützung der Absenkung des Schleifenstroms am Gesprächsende vom Netzbetreiber
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
372
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
MFV-Ziffer-Erkennung für Gesprächsende ein-/ausschalten
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schleifenstromauswertung
unter Gesprächsende.
Schaltet die Schleifenstromauswertung ein.
Schaltet die Schleifenstromauswertung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
MFV-Ziffer-Erkennung für Gesprächsende ein-/ausschalten
Ist die MFV-Ziffer-Erkennung eingeschaltet, wird das Senden der MFV-Ziffer D durch den
Netzbetreiber von der Tk-Anlage als Zeichen für das Gesprächsende erkannt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Unterstützung der MFV-Ziffer D am Gesprächsende vom Netzbetreiber
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen MFV-Ziffer D unter
Gesprächsende.
Schaltet die Erkennung der MFV-Ziffer D ein.
Schaltet die Erkennung der MFV-Ziffer D aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
373
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Erkennung der Umpolung der Leitung für Gesprächsende ein-/ausschalten
Erkennung der Umpolung der Leitung für Gesprächsende ein-/ausschalten
Ist die Erkennung der Umpolung der Leitung eingeschaltet, wird die Umpolung durch den
Netzbetreiber von der Tk-Anlage als Zeichen für das Gesprächsende erkannt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Unterstützung der Umpolung der Leitung am Gesprächsende vom Netzbetreiber
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Umpolung der Leitung unter
Gesprächsende.
Schaltet die Erkennung der Umpolung der Leitung ein.
Schaltet die Erkennung der Umpolung der Leitung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Art der CLIP-Information einstellen
Die Art der CLIP-Information gibt an, ob und wie der analoge Netzbetreiber die CLIP-Information sendet.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal CLIP (Anzeige der Rufnummer)
374
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
CLIP-Unterversion einstellen
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Art der CLIP-Information eine der folgende Optionen.
keine: Der Netzbetreiber sendet keine CLIP-Information.
FSK: Der Netzbetreiber sendet die CLIP-Information über Frequency Shift
Keying.
DTMF und DTMF (MaxComm): Der Netzbetreiber sendet die CLIP-Information
über Mehrfrequenzwahlverfahren (Dual Tone Multi Frequency).
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
CLIP-Unterversion einstellen
Die CLIP-Unterversion gibt an, wann der analoge Netzbetreiber die CLIP-Information sendet.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal CLIP (Anzeige der Rufnummer)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld CLIP-Unterversion, wann die CLIP-Information vom
Netzbetreiber gesendet wird.
375
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
CLIP-Verstärkung einstellen
Hinweis: Durch Auswahl der Option keine Auswertung von CLIP-Informationen werden die vom Netzbetreiber gesendeten Daten nicht an die
internen Teilnehmer weitergegeben.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
CLIP-Verstärkung einstellen
Die Verstärkung der CLIP-Information gibt an, um wie viele Dezibel die Tk-Anlage alle Audiosignale während des Empfangs von CLIP-Informationen verringert oder erhöht.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal CLIP (Anzeige der Rufnummer)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Verstärkung eine der folgenden Optionen:
-12 dB bis -1 dB: Die Tk-Anlage verringert alle Audiosignale während des
Empfangs von CLIP-Informationen um -12 bis -1 Dezibel.
0 dB: Die Tk-Anlage verändert die Audiosignale während des Empfangs von
CLIP-Informationen nicht.
+1 dB bis +12 dB: Die Tk-Anlage erhöht alle Audiosignale während des
Empfangs von CLIP-Informationen um +1 bis +12 Dezibel.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
376
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Steuerkommandos einstellen
Steuerkommandos einstellen
Die Steuerkommandos geben an, welche Ziffernfolgen der analoge Netzbetreiber benötigt, um
ein Dienstmerkmal am analogen Anschluss auszuführen. Wird an einem ISDN-Teilnehmer der
Tk-Anlage (z. B. Systemtelefon) ein Dienstmerkmal angefordert, setzt die Tk-Anlage es
automatisch in die für den analogen Netzbetreiber benötigten Ziffernfolgen um.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Geben Sie in den Eingabefeldern unter Steuerkommandos die vom Netzbetreiber
benötigte Ziffernfolge (Keypad) ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern und Zeichen * und #
Das Zeichen n als Platzhalter für die Rufnummer
Das Zeichen , (Komma) für eine Pause von einer Sekunde
Das Zeichen R als Platzhalter für ein Flash
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Töne einstellen
Die Töne geben an, wie Töne vom analogen Netzbetreiber gesendet werden. Die Tk-Anlage
kann so die Töne erkennen und entsprechend umsetzen. Folgende Töne werden vom Netzbetreiber gesendet:
• Wählton: Ton, der vom Netzbetreiber eingespielt wird, wenn der Teilnehmer abgenommen
hat.
377
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Töne einstellen
• Besetztton: Ton, der vom Netzbetreiber eingespielt wird, wenn der gewünschte Anschluss
besetzt ist (Besetztton 1) oder das Netz überlastet ist (Besetztton 2, z. B. direkt nach Wahl
der Ortsvorwahl).
• Rufton: Ton, der vom Netzbetreiber während der Rufphase eingespielt wird.
• Special Interest Ton: Ton, der vom Netzbetreiber eingespielt wird, wenn die gewählte
Rufnummer nicht vorhanden ist und der Netzbetreiber für diesen Fall keine spezielle
Ansage einspielt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Geben Sie in den Eingabefeldern unter Töne die Werte ein, die Sie vom Netzbetreiber erhalten haben. Folgende Eingaben sind möglich:
Ziffern und Zeichen
Hinweise:
Die Töne sollten nur nach Absprache mit dem Support geändert werden.
Eine falsche Eingabe führt zu Fehlverhalten der Tk-Anlage.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
378
Anlage einrichten und verwalten
Analoger Anschluss
Klingelfrequenz einstellen
Klingelfrequenz einstellen
Die Klingelfrequenz gibt an, in welcher Frequenz das Klingelsignal vom analogen Netzbetreiber gesendet wird.
Hinweis: In der deutschen Anlagenvariante ist die Klingelfrequenz mit 25 Hz
vorgegeben.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Experteneinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Frequenz unter Klingelsignal die benötigte Option aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
379
Anlage einrichten und verwalten
ISDN-Anschluss
Anschlussart für den ISDN-Anschluss einstellen
ISDN-Anschluss
Die COMpact 3000 ISDN stellt sowohl in der deutschen als auch in der internationalen
Anlagenvariante einen externen S0-Port zur Verfügung.
Für diesen externen S0-Port muss die Anschlussart eingestellt werden, die vom Netzbetreiber
am Netzabschlussgerät zur Verfügung gestellt wurde.
Anschlussart für den ISDN-Anschluss einstellen
Für den externen S0-Port muss die Anschlussart eingestellt werden, die vom Netzbetreiber für
den NTBA zur Verfügung gestellt wurde.
Der externe S0-Port kann in folgenden Anschlussarten betrieben werden:
• Mehrgeräteanschluss: ISDN-Mehrgeräteanschluss PTMP (Point-to-Multipoint) mit bis zu
zehn Mehrfachrufnummern (MSNs).
• Tk-Anlagenanschluss: ISDN-Tk-Anlagenanschluss PTP (Point-to-Point) mit Anlagenrufnummer und bis zu zehn Durchwahlrufnummern (DDIs).
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Anschlussart.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
Mehrgeräteanschluss: ISDN-Mehrgeräteanschluss PTMP (Point-to-Multipoint)
Anlagenanschluss: ISDN-Tk-Anlagenanschluss PTP (Point-to-Point)
380
Anlage einrichten und verwalten
ISDN-Anschluss
S0-Bus-Überwachung ein-/ausschalten
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
S0-Bus-Überwachung ein-/ausschalten
Ist die S0-Bus-Überwachung eingeschaltet, ermöglicht sie eine ständige Aktivierung der
Schicht 1 für die einzelnen externen S0-Busse.
Die Tk-Anlage prüft, ob die Schicht 1 vom Netzbetreiber aktiviert ist oder ruht. Eine eingeschaltete Funktion bewirkt, dass eine Aktivierung eben dieser Schicht angefordert wird, sobald
die Schicht 1 vom Netzbetreiber in den Ruhezustand versetzt wird.
Hinweis: Die S0-Bus-Überwachung bewirkt, dass z. B. eine Wartezeit
vermieden wird, bevor der externe Wählton die Aktionsbereitschaft anzeigt.
Für den Fall, dass diese Funktion z. B. bei Ämtern außerhalb Deutschlands zu Problemen
führt, kann sie ausgeschaltet werden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Anschlussart.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen S0-Bus-Überwachung.
Schaltet die S0-Bus-Überwachung ein.
Schaltet die S0-Bus-Überwachung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
381
Anlage einrichten und verwalten
ISDN-Anschluss
Name für ISDN-Anschluss eintragen
Name für ISDN-Anschluss eintragen
Der Name für den Anschluss wird zur Identifikation verwendet. Er wird z. B. bei kommenden
externen Gesprächen im Display der internen Teilnehmer (alphanumerisch CLIP-fähig oder
ISDN-Teilnehmer) mit angezeigt.
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Name und Funktionen.
2. Geben Sie im Eingabefeld Name des ISDN-Anschlusses den gewünschten Namen
ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Rufnummern für den ISDN-Mehrgeräteanschluss eintragen
Eine Mehrfachrufnummer gibt an, welche Ziffernfolge ein Anrufer aus dem Ortsnetz wählen
muss, um den ISDN-Mehrgeräteanschluss zu erreichen.
Der Mehrgeräteanschluss verfügt über bis zu zehn Mehrfachrufnummern. Die Rufnummern
wurden vom Netzbetreiber für den Anschluss vergeben.
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN) in der Anschlussart Mehrgeräteanschluss
382
Anlage einrichten und verwalten
ISDN-Anschluss
Rufnummern für den ISDN-Tk-Anlagenanschluss eintragen
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Rufnummern.
Hinweis: Das Eintragen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Von unter Mehrfachrufnummer (MSN) die Ziffernfolge
ein, die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben. Folgende Eingaben sind
möglich:
Bis zu 12 Stellen
Ziffern
3. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen für die Rufnummer ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
4. Klicken Sie auf
.
5. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 4, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Rufnummern für den ISDN-Tk-Anlagenanschluss eintragen
Die Anlagenrufnummer mit folgender Durchwahl- oder Zentralrufnummer gibt an, welche
Ziffernfolge ein Anrufer aus dem Ortsnetz wählen muss, um den ISDN-Tk-Anlagenanschluss
zu erreichen.
Der Tk-Anlagenanschluss verfügt über eine Anlagenrufnummer und bis zu zehn Durchwahlrufnummern (einschließlich Zentralrufnummer). Die Rufnummern wurden vom Netzbetreiber für
den Anschluss vergeben.
383
Anlage einrichten und verwalten
ISDN-Anschluss
Rufnummern für den ISDN-Tk-Anlagenanschluss eintragen
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN) in der Anschlussart Anlagenanschluss
(Umstellung erfordert Expertenansicht: Klick auf
))
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Rufnummern.
Hinweis: Das Eintragen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Anlagenrufnummer die Anlagenrufnummer (Stamm-,
Kopf-, Basisrufnummer) ein, die laut Auftragsbestätigung des Netzbetreibers zum
angeschlossenen Netzabschlussgerät gehört.
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
3. Geben Sie im Eingabefeld Von unter Durchwahl (DDI) die Ziffernfolge ein, die Sie
von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 4 Stellen
Ziffern
4. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen für die Rufnummer ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
5. Klicken Sie auf
.
6. Wiederholen Sie Schritt 3 bis 5, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
384
Anlage einrichten und verwalten
ISDN-Anschluss
Übersicht über externe Rufnummern
Übersicht über externe Rufnummern
Die Übersicht zeigt alle bereits erstellten externen Rufnummern mit Namen an.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Externe
Rufnummern im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
385
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Verwendung der VoIP-Kanäle einstellen
VoIP
Bei der Internettelefonie (VoIP, Voice over Internet Protocol) wird anstelle einer analogen oder
ISDN-Leitung der Internetanschluss (z. B. DSL) zum Telefonieren verwendet. Dabei werden
die digitalen Sprachdaten als IP-Pakete von einem Telefon zu seinem Gegenüber geschickt.
Das funktioniert wie das Übertragen einer Homepage aus dem Internet.
Die Übertragungsqualität und auch die Zuverlässigkeit von Voice over IP hängen in hohem
Maße von der Qualität des verwendeten Internetanschlusses ab.
Verwendung der VoIP-Kanäle einstellen
Für die vorhandenen VoIP-Kanäle muss eingestellt werden, wie viele extern und wie viele
intern genutzt werden.
Hinweise:
Eine COMpact 3000 verfügt sowohl in der deutschen als auch in der internationalen Anlagenvariante über zwei VoIP-Kanäle, die über das UpgradeCenter erworben und freigeschaltet werden. Jeder VoIP-Kanal ist intern
oder extern einstellbar.
Die COMpact 3000 VoIP stellt im Grundausbau bereits zwei zusätzliche
VoIP-Kanäle zur Verfügung, von denen einer fest als externer VoIP-Kanal
eingestellt ist.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– VoIP-Kanäle (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete
VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > Einstellungen.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
Unter Aufteilung der VoIP-Kanäle werden die verfügbaren VoIP-Kanäle angezeigt
(Verfügbare VoIP-Kanäle).
386
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Ablauf eines externen Rufs über VoIP
2. Verschieben Sie den Regler Extern/Intern unter Verwendung. Folgende Richtungen
sind möglich:
Links: Die Anzahl der externen VoIP-Kanäle wird erhöht und dabei die Anzahl
der internen Kanäle entsprechend verringert.
Rechts: Die Anzahl der internen VoIP-Kanäle wird erhöht und dabei die Anzahl
der externen Kanäle entsprechend verringert.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Ablauf eines externen Rufs über VoIP
Ein gehender externer Ruf über VoIP läuft folgendermaßen ab:
• Ein interner Teilnehmer wählt eine externe Rufnummer.
• Die Anlage kontrolliert, ob die Vorwahl in den Ausnahmerufnummern (VoIP-/GSM-Routing)
eingetragen ist. Steht die Rufnummer in der Tabelle, wird der dort eingerichtete Zugang
verwendet (wenn die Rufnummer für die derzeit gültige Konfiguration eingeschaltet wurde).
Hinweis: Vom VoIP-Anbieter zur Verfügung gestellte Sondernummern wie
z. B. für Kontostands- oder Mailboxabfrage besitzen in der Regel keine
Ortsvorwahl. Das Routing über die Ausnahmerufnummern (VoIP-/GSMRouting) ist somit nicht möglich. Um diese Rufnummern korrekt wählen zu
können, verwenden Sie den gezielten VoIP-Zugang.
• Steht die Rufnummer nicht in den Ausnahmerufnummern (VoIP-/GSM-Routing) oder ist sie
für die derzeit gültige Konfiguration nicht eingeschaltet, wird überprüft, ob ein Vorzugsamt
eingerichtet wurde.
• Nur COMpact 3000 ISDN oder COMpact 3000 analog: Ist kein Vorzugsamt eingerichtet
oder das Vorzugsamt ein Festnetzanschluss, wird die Rufnummer anhand der LCR-Netze
(sofern LCR eingerichtet und aktiviert) überprüft und anschließend an einem Festnetzanschluss gewählt.
Hinweis: Für alle DSL-Verbindungen, die nicht über eine Standleitung
bestehen, wird mindestens einmal innerhalb von 24 Stunden ein Reset der
DSL-Leitung vom VoIP-Anbieter durchgeführt. Bestehende Gespräche
werden dadurch abgebrochen.
387
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Externe Internettelefonie einrichten
Externe Internettelefonie einrichten
Voraussetzungen:
– VoIP-Kanäle (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete
VoIP-Kanäle)
– Account bei einem VoIP-Anbieter
– Eingerichtete interne Teilnehmer
Richten Sie die Tk-Anlage folgendermaßen ein:
1. Stellen Sie mindestens einen VoIP-Kanal als externen VoIP-Kanal ein.
2. Sorgen Sie für aktuelle VoIP-Anbieterdaten:
• Bereits eingerichtete Anbieterdaten überprüfen.
• Daten aus dem Internet herunterladen und importieren.
• Daten manuell erstellen:
Anbieterdaten
Netzwerkdaten
Codecauswahl
Rufnummernübermittlung (gehend)
Umwandlung kommender VoIP-Rufnummern
3. Stellen Sie DNS-Server und ggf. auch einen HTTP-Proxy-Server ein.
4. Erstellen Sie mindestens einen VoIP-Account in der Tk-Anlage und geben Sie die
Account- und Zugangsdaten ein.
5. Geben Sie die Landes- und Ortsvorwahl ein.
6. Geben Sie die eigenen VoIP-Rufnummern ein.
7. Erstellen Sie die Rufverteilung (für kommende Gespräche).
8. Schalten Sie ggf. DiffServ ein, um die VoIP-Gesprächsqualität zu erhöhen.
9. Überprüfen Sie, ob die Registrierung beim VoIP-Account erfolgreich war (Übersicht
Status VoIP-Accounts).
Hinweis: Sind keine Gespräche über VoIP möglich, obwohl die Registrierung
beim Account und evtl. sogar ein erstes Gespräch erfolgreich waren, kann
dies mit einem sehr kurzen Timeout der verwendeten Firewall zusammenhängen. Verringern Sie das Intervall für NAT-Keep-Alive für alle verwen-
388
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Interne IP-Telefonie einrichten
deten Anbieter (EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter >
> Anbieterkonfiguration > Netzwerk).
Interne IP-Telefonie einrichten
Voraussetzungen:
– VoIP-Kanäle (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete
VoIP-Kanäle)
Richten Sie die Tk-Anlage folgendermaßen ein:
1. Stellen Sie für jeden geplanten internen VoIP-Teilnehmer einen VoIP-Kanal als
internen VoIP-Kanal ein.
2. Erstellen Sie interne Rufnummern für die VoIP-Teilnehmer (empfohlen werden
maximal zwei VoIP-Teilnehmer).
3. Vergeben Sie ggf. Benutzer-PINs für die VoIP-Teilnehmer (empfohlen). Diese PINs
werden für die Authentifizierung der VoIP-Telefone bei der Registrierung an der TkAnlage benötigt.
4. Konfigurieren Sie die VoIP-Endgeräte. Sie benötigen dazu folgende Daten:
IP-Adresse oder URL der Tk-Anlage
Interne Rufnummer des VoIP-Teilnehmers
Ggf. Benutzer-PIN des VoIP-Teilnehmers
Beispiel COMfortel VoIP 250:
• Einrichtung des neuen Anbieters "Tk-Anlage". Eintrag der IP-Adresse unter
Registrar und Domainname.
• Einrichtung des VoIP-Accounts "Tk-Anlage" (mit Anbieter "Tk-Anlage"). Eintrag
der internen Rufnummer unter Benutzername.
• Wurde in der Tk-Anlage eine Benutzer-PIN vergeben, muss diese PIN in der
Konfiguration des Telefons unter Passwort für den VoIP-Account "Tk-Anlage"
eingetragen werden.
5. Überprüfen Sie, ob die Registrierung der VoIP-Teilnehmer an der Tk-Anlage erfolgreich war (Übersicht Status interne VoIP-Teilnehmer).
6. Schalten Sie ggf. DiffServ ein, um die VoIP-Gesprächsqualität zu erhöhen.
389
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Außen liegende Nebenstellen einrichten
Außen liegende Nebenstellen einrichten
Um ein VoIP-Telefon als außen liegende Nebenstelle zu betreiben, muss diese entweder über
einen VPN-Tunnel an das Netz der Anlage angekoppelt sein oder Telefon und Tk-Anlage
müssen wie anschließend beschrieben die Verbindung über einen im öffentlichen Internet
erreichbaren STUN-Server und einen DynDNS-Dienst herstellen.
Hinweis: Beachten Sie bei Verwendung einer außen liegenden Nebenstelle, dass Notrufe nur zum Standort des verwendeten Anschlusses zurückverfolgt werden können (Lokalisierung). Die Lokalisierung ist notwendig,
wenn der Anrufer nicht mehr in der Lage ist, seinen Namen und seine
Anschrift zu nennen. Für Notrufe von einer außen liegenden Nebenstelle wird
deshalb ein Mobiltelefon oder ein mit einem Festnetzanschluss vor Ort
verbundenes Telefon benötigt.
Voraussetzungen:
– VoIP-Kanäle (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete
VoIP-Kanäle)
Richten Sie die Tk-Anlage folgendermaßen ein, wenn mindestens eine außen liegende
Nebenstelle nicht über einen VPN-Tunnel angekoppelt ist:
1. Stellen Sie für jede geplante außen liegende Nebenstelle einen VoIP-Kanal als
internen VoIP-Kanal ein.
2. Erstellen Sie die internen Rufnummern für die außen liegenden Nebenstellen
(empfohlen werden maximal zwei VoIP-Teilnehmer).
3. Vergeben Sie ggf. Benutzer-PINs für die außen liegenden Nebenstellen (empfohlen).
Diese PINs werden für die Authentifizierung der VoIP-Telefone bei der Registrierung
an der Tk-Anlage benötigt.
4. Stellen Sie den STUN-Server für die Anbindung außen liegender VoIP-Teilnehmer
ein.
5. Konfigurieren Sie die außen liegenden Nebenstellen. Sie benötigen dazu folgende
Daten:
Externe IP-Adresse oder URL der Tk-Anlage (als Registrar und Domain)
Interne Rufnummer des VoIP-Teilnehmers (als MSN oder Benutzername)
Ggf. Benutzer-PIN des VoIP-Teilnehmers (als Registr.-PIN oder Passwort)
STUN-Server (derselbe wie in Schritt 4)
390
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
STUN-Server für den Betrieb einer außen liegenden Nebenstelle einstellen
Hinweis: Verfügt der Internetanschluss der Tk-Anlage nicht über eine feste
IP-Adresse, wird ein Account bei einem Anbieter für dynamisches DNS (z. B.
dyndns.org) benötigt. Geben Sie im VoIP-Telefon als Registrar und Domain
die zugehörige URL (z. B. Anlage.dyndns.org) ein.
6. Überprüfen Sie, ob die Registrierung der VoIP-Teilnehmer an der Tk-Anlage erfolgreich war (Übersicht Status interne VoIP-Teilnehmer).
7. Schalten Sie ggf. DiffServ ein, um die VoIP-Gesprächsqualität zu erhöhen.
STUN-Server für den Betrieb einer außen liegenden Nebenstelle einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Unterstützung von öffentlichem DNS-Mapping durch den Router im Netz der Anlage
– Umleitung von Port 5060 auf die IP-Adresse der Tk-Anlage im Router
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingestellter DNS-Server, ggf. auch HTTP-Proxy-Server
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > Einstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen STUN-Server unter
Anbindung außen liegender VoIP-Teilnehmer.
Schaltet den STUN-Server ein.
Schaltet den STUN-Server aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
3. Geben Sie im Eingabefeld IP-Adresse oder URL unter Anbindung außen
liegender VoIP-Teilnehmer den STUN-Server ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 103.103.103.103)
URL (Beispiel: www.stunserver.de)
4. Geben Sie im Eingabefeld Port unter Anbindung außen liegender VoIPTeilnehmer die zugehörige Portnummer (Port) ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 65535
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
391
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Übersicht über den Status der internen VoIP-Teilnehmer
Übersicht über den Status der internen VoIP-Teilnehmer
Ob die Registrierung eines VoIP-Teilnehmers erfolgreich verlaufen ist, zeigt Ihnen die Spalte
Status auf der Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > VoIP-Teilnehmer. Einen
genaueren Überblick bietet Ihnen die Übersicht über den Status der internen VoIP-Teilnehmer.
Der Status des VoIP-Teilnehmers wird durch einen farbigen Punkt gekennzeichnet.
grau
Es wurde noch keine Registrierung vorgenommen.
grün
Die Registrierung des VoIP-Teilnehmers war erfolgreich.
rot
Bei der Registrierung ist ein Fehler aufgetreten und die Registrierung ist fehlgeschlagen. Es wird zusätzlich eine Fehlermeldung mit angezeigt.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Status
interne VoIP-Teilnehmer im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
Die Übersicht zeigt den Status bei Seitenaufruf, es wird nicht automatisch
aktualisiert.
DiffServ ein-/ausschalten
Um Sprachpakete (VoIP) bevorzugt zu behandeln und eine bessere Sprachqualität bei VoIPGesprächen zu erreichen, kann DiffServ verwendet werden. DiffServ kann in Netzwerken von
aktiven Netzwerkkomponenten wie Routern oder Switches ausgewertet werden, um die
Pakete entsprechend ihrer Priorität weiterzuleiten.
Hinweis: In der Regel wird DiffServ von den VoIP-Anbietern nicht unterstützt. Das heißt, im Internet wird diese Einstellung unter Umständen nicht
berücksichtigt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
392
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
VoIP-Anbieter
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > Einstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen DiffServ unter Quality of
Service (QoS).
Schaltet DiffServ ein.
Schaltet DiffServ aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
VoIP-Anbieter
Bei einem VoIP-Anbieter handelt es sich um einen Internet Service Provider, der Internettelefonie (VoIP, Voice over Internet Protocol) anbietet.
Es gibt bereits zahlreiche Anbieter, die jedem Kunden eine eigene Rufnummer zur Verfügung
stellen, über die man nicht nur über das Internet, sondern auch über das Festnetz erreichbar
ist. Abhängig vom verwendeten Anbieter und der angerufenen Rufnummer sind damit kostengünstigere und teilweise auch kostenlose Verbindungen möglich.
Einige Anbieter erwecken den Eindruck, die Internettelefonie sei kostenlos. Über die tatsächlich entstehenden Kosten sollte man sich aber in den Tariftabellen des jeweiligen Anbieters
informieren. Da die Verbindung zu einem Festnetzanschluss über sogenannte Gateways
(Vermittlungsrechner) erfolgt, ist auch der Standort des Gateways für die Gesprächskosten von
Bedeutung. Dies gilt besonders bei Auslandsgesprächen, die, wenn sich das Gateway im
Inland befindet, durchaus teurer als reine Festnetzgespräche werden können.
Defaultanbieter wiederherstellen
Im Auslieferzustand sind bereits einige Anbieter in der Tk-Anlage eingerichtet. Haben Sie diese
gelöscht, können Sie sie wiederherstellen.
Hinweise: Die Daten noch vorhandener Defaultanbieter werden nicht
überschrieben. Haben Sie die Einstellungen eines Defaultanbieters geändert
und möchten die Standardeinstellungen wiederherstellen, löschen Sie zuerst
den betreffenden Anbieter.
393
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
VoIP-Anbieter importieren
Das Wiederherstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf Defaultanbieter.
Die Defaultanbieter werden wiederhergestellt.
VoIP-Anbieter importieren
Die Daten von VoIP-Anbietern können aus einer Datei (*.ft) importiert werden.
Das Importieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Auf einem Datenträger (PC) gespeicherte Zugangsdaten für VoIP-Anbieter (*.ft)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
3. Wählen Sie die zu importierende Datei und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
4. Klicken Sie auf Importieren.
Die Zugangsdaten werden in die Anlage gespeichert.
Hinweise:
Die Daten der Importdatei werden an die bereits bestehende Anbieterliste
angehängt, ohne dass überprüft wird, ob ein Anbieter bereits in der Liste
aufgenommen wurde (doppelte Einträge).
394
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
VoIP-Anbieter erstellen
Würde nach Import die Anzahl der Anbieter die maximalen zehn Einträge
übersteigen, wird kein Import durchgeführt und eine Fehlermeldung ausgegeben.
VoIP-Anbieter erstellen
Im Auslieferzustand sind bereits sechs VoIP-Anbieter vorkonfiguriert. Insgesamt können bis zu
zehn VoIP-Anbieter erstellt werden.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Geben Sie im ersten freien Eingabefeld Name den Namen des VoIP-Anbieters ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Klicken Sie auf
.
4. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Seite Anbieterkonfiguration > Anbieter und unter Anbietername
wird der vergebene Name angezeigt.
Weitere Schritte:
– Nehmen Sie weitere Einstellungen auf der Seite Anbieterkonfiguration vor.
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
395
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Unteranlagenbetrieb ein-/ausschalten
Unteranlagenbetrieb ein-/ausschalten
Ist der Unteranlagenbetrieb eingeschaltet, kann die COMpact 3000 bei der Tk-Anlage, für die
der VoIP-Anbieter eingerichtet wurde, als Unteranlage genutzt werden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Seite Anbieterkonfiguration > Anbieter.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Unteranlagenbetrieb.
Schaltet den Unteranlagenbetrieb ein.
Schaltet den Unteranlagenbetrieb aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Domain einstellen
Die Domain (auch Realm, SIP-Domain oder SIP-Realm) wird für die VoIP-Adresse benötigt.
Die VoIP-Adresse eines Teilnehmers ist ähnlich aufgebaut wie eine E-Mail-Adresse. Sie setzt
sich aus der VoIP-Rufnummer und der Domain, getrennt durch das @-Zeichen, zusammen:
<teilnehmer>@domain.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
396
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Registrar einstellen
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingestellter DNS-Server, ggf. auch HTTP-Proxy-Server
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Seite Anbieterkonfiguration > Anbieter.
3. Geben Sie im Eingabefeld Domain unter Server die Domain ein.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Registrar einstellen
An den Registrar (auch SIP-Registrar, Registry, SIP-Server, SIP-Registry-Server) werden die
REGISTER-Requests gesendet.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingestellter DNS-Server, ggf. auch HTTP-Proxy-Server
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Seite Anbieterkonfiguration > Anbieter.
3. Geben Sie im Eingabefeld Registrar unter Server den Registrar ein.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
397
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Registrierungszeit einstellen
Registrierungszeit einstellen
Die Registrierungszeit gibt an, nach wie vielen Minuten sich die Tk-Anlage erneut bei dem
VoIP-Anbieter registriert.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Seite Anbieterkonfiguration > Anbieter.
3. Geben Sie im Eingabefeld Zeitspanne für die Registrierung unter Server einen
Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 60: Die Tk-Anlage registriert sich, je nach Eingabe, nach 1 bis 60 Minuten
erneut bei dem VoIP-Anbieter.
Hinweis: In der Testphase nach der Einrichtung des VoIP-Anbieters
empfiehlt es sich, einen kleinen Wert einzugeben (z. B. drei Minuten). Nach
Abschluss der Testphase kann ein deutlich höherer Wert gewählt werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
STUN-Server einstellen
Ein STUN-Server stellt Teilnehmern eines privaten Netzwerks auf Anfrage die Information zur
Verfügung, welche IP-Adresse und welcher Port außerhalb ihres privaten Netzwerks als Quelle
ihrer Daten gesehen wird. Diese Information wird anstelle der eigentlichen privaten IPAdresse/Port in die Requests eingetragen.
398
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
STUN-Server einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingestellter DNS-Server, ggf. auch HTTP-Proxy-Server
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Seite Anbieterkonfiguration > Anbieter.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen STUN-Server.
Schaltet den STUN-Server ein.
Schaltet den STUN-Server aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
4. Geben Sie im Eingabefeld IP-Adresse oder URL unter STUN-Server den STUNServer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 103.103.103.103)
URL (Beispiel: www.stunserver.de)
5. Geben Sie im Eingabefeld Port unter STUN-Server die zugehörige Portnummer
(Port) ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 65535
6. Geben Sie im Eingabefeld Intervall für STUN-Server-Abfrage unter STUN-Server
einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 60: Eine STUN-Server-Abfrage findet, je nach Eingabe, alle 1 bis 60
Minuten statt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
399
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Outbound-Proxy einstellen
Outbound-Proxy einstellen
Der Outbound-Proxy ist ein zwischengeschalteter Server, über den alle VoIP-Anfragen und
Verbindungen zum Anbieter laufen (mit Ausnahme der Registrierung).
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingestellter DNS-Server, ggf. auch HTTP-Proxy-Server
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Seite Anbieterkonfiguration > Anbieter.
3. Wählen Sie unter Outbound-Proxy eine der folgenden Optionen:
deaktiviert: Schaltet den Outbound-Proxy aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
automatisch: Ermittelt automatisch einen Outbound-Proxy. (Keine weitere
Aktion erforderlich.)
manuell: Erlaubt das Eintragen eines Outbound-Proxys.
4. Geben Sie im Eingabefeld IP-Adresse oder URL unter Outbound-Proxy den
Outbound-Proxy ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 123.123.123.123)
URL (Beispiel: www.outboundproxy.de)
5. Geben Sie im Eingabefeld Port unter Outbound-Proxy die zugehörige Portnummer
(Port) ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 65535
Hinweis: Im Auslieferzustand ist der Port 5060 eingestellt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
400
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Intervall für NAT-Keep-Alive einstellen
Intervall für NAT-Keep-Alive einstellen
Das Intervall für NAT-Keep-Alive gibt an, nach wie vielen Sekunden NAT-Keep-Alive-Pakete zur
Aufrechterhaltung des NAT-Mapping in der Firewall versendet werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > Netzwerk.
4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen NAT-Keep-Alive.
Schaltet NAT-Keep-Alive ein.
Schaltet NAT-Keep-Alive aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
5. Geben Sie im Eingabefeld Intervall unter NAT-Keep-Alive einen Wert ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
1 bis 255: NAT-Keep-Alive-Pakete werden, je nach Eingabe, alle 1 bis 255
Sekunden versendet.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
SIP-Transportprotokoll einstellen
Das SIP-Transportprotokoll gibt an, welches Protokoll für den SIP-Transfer genutzt wird.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
401
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
SIP-Port einstellen
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > Netzwerk.
4. Wählen Sie unter SIP-Transportprotokoll eine der folgenden Optionen:
UDP: Wählt UDP als SIP-Transportprotokoll aus.
TCP: Wählt TCP als SIP-Transportprotokoll aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
SIP-Port einstellen
Der SIP-Port ist ein Port des lokalen Systems, der als Ausgangsport für den SIP-Transfer
verwendet wird.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
402
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
SIP-Session-Timer einstellen
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > Netzwerk.
4. Geben Sie im Eingabefeld SIP-Port unter SIP den SIP-Port ein. Folgende Eingaben
sind möglich:
1 bis 65535
Hinweis: Der SIP-Port muss für jeden eingestellten VoIP-Anbieter
verschieden sein.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
SIP-Session-Timer einstellen
Ein anbieterseitiger Gesprächsabriss wird von der Tk-Anlage nicht erkannt. Mit dem SIPSession-Timer wird regelmäßig überprüft, ob die Verbindung noch besteht.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > Netzwerk.
4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen SIP-Session-Timer unter SIP.
Schaltet den SIP-Session-Timer ein.
Schaltet den SIP-Session-Timer aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
403
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Größe des Jitterbuffers einstellen
5. Geben Sie im Eingabefeld Intervall für SIP-Session-Timer unter SIP einen Wert ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
5 bis 60: Der SIP-Session-Timer überprüft, je nach Eingabe, alle 5 bis 60
Minuten, ob die Verbindung noch besteht.
Hinweis: Bei eingeschaltetem SIP-Session-Timer kann es zu vermehrten
Gesprächsabrissen nach dem eingestellten Intervall kommen, wenn ein
VoIP-Anbieter die Erneuerung der Session nicht sauber implementiert hat. In
diesem Fall sollten Sie den SIP-Session-Timer ausschalten.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Größe des Jitterbuffers einstellen
Die Größe des Jitterbuffers gibt an, wie viele RTP-Pakete zwischengespeichert werden
können, um Störungen zu überbrücken oder auszugleichen.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > Netzwerk.
404
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Echokompensation ein-/ausschalten
4. Geben Sie im Eingabefeld Jitterbuffer unter Qualität einen Wert ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
40 bis 160: Größe des Jitterbuffers in Millisekunden (Dauer des Audiosignals).
Niedrigere Werte: Eine geringere Anzahl RTP-Pakete kann zwischengespeichert werden, um Störungen zu überbrücken oder auszugleichen.
Größere Werte: Eine größere Anzahl RTP-Pakete kann zwischengespeichert
werden, um Störungen zu überbrücken oder auszugleichen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Echokompensation ein-/ausschalten
Ist die Echokompensation eingeschaltet, werden lokale Echos und Halleffekte kompensiert.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > Netzwerk.
4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Echokompensation unter
Qualität.
Schaltet die Echokompensation ein.
Schaltet die Echokompensation aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
405
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
T.38 für Fax over IP ein-/ausschalten
T.38 für Fax over IP ein-/ausschalten
Ist T.38 (Procedures for real-time Group 3 facsimile communication over IP networks) eingeschaltet, ist eine weitgehend problemlose Faxübertragung möglich.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Unterstützung von T.38 durch den VoIP-Anbieter
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete interne Faxteilnehmer
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > T.38 und Codecs.
4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen T.38.
Schaltet die Faxübertragung über T.38 für den Anbieter ein.
Schaltet die Faxübertragung über T.38 für den Anbieter aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Codecs einstellen
Die Tk-Anlage stellt verschiedene Codecs zur Verfügung. Die Auswahl eines Codecs beeinflusst die VoIP-Gesprächsqualität. Je nach Bandbreite des Anschlusses können Codecs mit
bestmöglicher VoIP-Gesprächsqualität bis hin zu Codecs mit starker Kompression (geringe
Bandbreite) eingestellt werden.
Welcher Codec tatsächlich für ein Gespräch verwendet wird, wird erst bei der CodecAushandlung mit dem VoIP-Anbieter festgelegt.
406
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Codecs einstellen
Hinweise:
Kommt es bei der Verwendung eines Codecs mit hoher Bandbreite (z. B.
G.711) zu Störungen in der Gesprächsqualität, kann es sein, dass die
Bandbreite des Anschlusses nicht ausreicht. Sollte es häufig zu solchen
Störungen kommen, ist es sinnvoll, in der Prioritätenliste (Reihenfolge bei
Codec-Aushandlung) nur Codecs mit geringerer Bandbreite auszuwählen.
Nicht jeder Codec wird von jedem Anbieter unterstützt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > T.38 und Codecs.
Die zur Verfügung stehenden Codecs werden unter Codecs angezeigt. Die vorkonfigurierte Prioritätenliste wird unter Reihenfolge bei Codec-Aushandlung angezeigt.
4. Klicken Sie ggf. auf eine der folgenden Schaltflächen:
Bestmögliche Qualität: Wählt eine Codec-Reihenfolge mit bestmöglicher
VoIP-Gesprächsqualität (hohe Bandbreite) als höchste Priorität.
Guter Kompromiss: Wählt einen Kompromiss zwischen VoIP-Gesprächsqualität (hohe Bandbreite) und Kompression (geringe Bandbreite) bei der CodecReihenfolge.
Bestmögliche Kompression: Wählt eine Codec-Reihenfolge mit starker
Kompression (geringe Bandbreite) als höchste Priorität.
407
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Rufnummernübermittlung (gehend) einstellen
5. Ergänzen oder entfernen Sie ggf. einen zur Verfügung stehenden Codec in der
Reihenfolge bei Codec-Aushandlung.
Fügt den unter Zur Verfügung stehende Codecs markierten Codec am Ende
der Prioritätenliste (Reihenfolge bei Codec-Aushandlung) ein.
Entfernt den markierten Codec aus der Reihenfolge bei CodecAushandlung. Dieser Codec wird dann unter Zur Verfügung stehende
Codecs angezeigt.
6. Ändern Sie ggf. die Reihenfolge bei Codec-Aushandlung.
Verschiebt den markierten Codec um eine Stelle nach oben.
Verschiebt den markierten Codec um eine Stelle nach unten.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Rufnummernübermittlung (gehend) einstellen
Damit die Tk-Anlage die Daten (z. B. gewählte Rufnummer, übermittelte Rufnummer) im
richtigen Format an den VoIP-Anbieter übermittelt, müssen folgende Angaben gemacht
werden:
• Format der gewählten Rufnummer: Format, in dem der VoIP-Anbieter die Rufnummer
der Gegenstelle benötigt, um das Gespräch vermitteln zu können.
Hinweis: Die gewählten Rufnummern werden automatisch von der TkAnlage bei Gesprächen über den VoIP-Anbieter in dieses Format
umgewandelt. Bei einer Anwahl ohne Vorwahlen werden dabei die Vorwahlen
des Standorts verwendet (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern >
Standort).
• Art der Rufnummernübermittlung: Bereich, in dem der VoIP-Anbieter die von der TkAnlage übermittelten Rufnummern erwartet.
• Format der übermittelten Rufnummer: Format, in dem der VoIP-Anbieter die Rufnummer
benötigt, die übermittelt werden soll.
408
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Rufnummernübermittlung (gehend) einstellen
Hinweise:
Die Tk-Anlage prüft, ob und welche der eingetragenen Rufnummern
übermittelt werden soll (EINRICHTUNG > Rufnummernübermittlung).
Die ermittelte Rufnummer wird automatisch in das gewählte Format
umgewandelt. Wurden die eigenen Rufnummern ohne Vorwahlen in die TkAnlage eingetragen, werden bei der Umwandlung die Vorwahlen des
Standorts verwendet (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern >
Standort).
• Rufnummernunterdrückung: Rufnummernunterdrückung durch den Anbieter mit oder
ohne Displaytext.
Hinweis: Bei eingeschalteter Rufnummernunterdrückung durch den
Anbieter wird im SIP-Header das Flag "Privacy: User" gesetzt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete externe Rufnummern
– Rufnummernunterdrückung: Unterstützung des Dienstmerkmals Rufnummernunterdrückung durch den VoIP-Anbieter
– Rufnummernunterdrückung: für den Teilnehmer eingeschaltete Rufnummernunterdrückung
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
3. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > Rufnummernübermittlung
(gehend).
409
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Rufnummernübermittlung (gehend) einstellen
4. Wählen Sie unter Format der gewählten Rufnummer eine der folgenden Optionen:
Landesvorwahl mit führenden Nullen: Rufnummer der Gegenstelle wird von
der Tk-Anlage mit kompletter Landesvorwahl (z. B. 0049) an den VoIP-Anbieter
übermittelt.
Landesvorwahl mit führendem Pluszeichen: Rufnummer der Gegenstelle
wird von der Tk-Anlage mit kompletter Landesvorwahl, im Format wie in den
Telefonbüchern der Handys (z. B. +49), an den VoIP-Anbieter übermittelt.
Landesvorwahl ohne führende Nullen: Rufnummer der Gegenstelle wird von
der Tk-Anlage mit verkürzter Landesvorwahl (ohne Verkehrsausscheidungszahl (-ziffer), z. B. 49) an den VoIP-Anbieter übermittelt.
ohne Landesvorwahl: Rufnummer der Gegenstelle wird von der Tk-Anlage
ohne Landesvorwahl an den VoIP-Anbieter übermittelt.
ohne Landesvorwahl und Ortsvorwahl: Rufnummer der Gegenstelle wird
von der Tk-Anlage ohne Landesvorwahl und Ortsvorwahl an den VoIP-Anbieter
übermittelt.
5. Wählen Sie unter Art der Rufnummernübermittlung eine der folgenden Optionen:
im Displaytext: Die eigene externe Rufnummer, die an die Gegenstelle
übermittelt werden soll, wird im Bereich „Displaytext“ an den VoIP-Anbieter
übermittelt.
im Benutzername: Die eigene externe Rufnummer, die an die Gegenstelle
übermittelt werden soll, wird im Bereich „Benutzername“ an den VoIP-Anbieter
übermittelt.
im Benutzername + Displaytext: Die eigene externe Rufnummer, die an die
Gegenstelle übermittelt werden soll, wird in den Bereichen „Displaytext“ und
„Benutzername“ an den VoIP-Anbieter übermittelt.
im P-Preferred-Identity: Die eigene externe Rufnummer, die an die Gegenstelle übermittelt werden soll, wird im Bereich „P-Preferred-Identity“ an den
VoIP-Anbieter übermittelt.
6. Wählen Sie unter Format der übermittelten Rufnummer eine der folgenden
Optionen:
Landesvorwahl mit führenden Nullen: Die eigene externe Rufnummer, die
an die Gegenstelle übermittelt werden soll, wird mit kompletter Landesvorwahl
(z. B. 0049) an den VoIP-Anbieter übermittelt.
Landesvorwahl mit führendem Pluszeichen: Die eigene externe
Rufnummer, die an die Gegenstelle übermittelt werden soll, wird mit kompletter
Landesvorwahl, im Format wie in den Telefonbüchern der Handys (z. B. +49),
an den VoIP-Anbieter übermittelt.
410
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Umwandlung kommender VoIP-Rufnummern einstellen
Landesvorwahl ohne führende Nullen: Die eigene externe Rufnummer, die
an die Gegenstelle übermittelt werden soll, wird mit verkürzter Landesvorwahl
(ohne Verkehrsausscheidungszahl (-ziffer), z. B. 49) an den VoIP-Anbieter
übermittelt.
ohne Landesvorwahl: Die eigene externe Rufnummer, die an die Gegenstelle
übermittelt werden soll, wird ohne Landesvorwahl an den VoIP-Anbieter
übermittelt.
7. Wählen Sie unter Displaytext bei Rufnummernunterdrückung eine der folgenden
Optionen:
kein Displaytext: Es wird kein Displaytext bei eingeschalteter Rufnummernunterdrückung vom VoIP-Anbieter an die Gegenstelle übermittelt.
anonym: Der Displaytext „anonym“ wird bei eingeschalteter Rufnummernunterdrückung vom VoIP-Anbieter an die Gegenstelle übermittelt.
8. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Durch den Anbieter
(„Privacy: User“).
Der VoIP-Anbieter übermittelt keine Rufnummer an die Gegenstelle.
Der VoIP-Anbieter übermittelt die von der Tk-Anlage erhaltene Rufnummer an
die Gegenstelle.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Umwandlung kommender VoIP-Rufnummern einstellen
Damit die Rufnummern von kommenden VoIP-Anrufen in der Gesprächsdatenliste für Rückrufe
genutzt werden können, müssen sie zumeist umgewandelt werden. Folgende Regeln stehen
dafür zur Verfügung:
• Lösche @ und Anteile rechts davon: Löscht das @-Zeichen und die Zeichen rechts vom
@. Beispiel: Aus 4953069200700@24515623478.de wird nach Anwendung dieser Regel
4953069200700.
• Lösche nicht numerische Zeichen: Löscht alle Zeichen, die keine Zahlen sind. Beispiel:
Aus 05306unknown@sipgate.de wird nach Anwendung dieser Regel 05306.
• Setze 00 vor die Nummer: Setzt 00 vor die Nummer. Beispiel: Aus 4953069200700 wird
nach Anwendung dieser Regel 004953069200700.
411
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Umwandlung kommender VoIP-Rufnummern einstellen
• Ersetze Landeskennziffer am Anfang der Nummer durch 0: Ersetzt die Landeskennziffer (z. B. 0049) am Anfang der Nummer durch die 0. Die Landeskennziffer muss in die
Tk-Anlage eingetragen sein (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Standort).
Beispiel: Aus 004953069200700 wird nach Anwendung dieser Regel 053069200700.
• Setze 0 vor die Nummer: Setzt 0 vor die Nummer. Beispiel: Aus 53069200700 wird nach
Anwendung dieser Regel 053069200700.
• „unknown“ wird zu „Nummer unbekannt“: Der String 05306unknown wird im System
nach Anwendung dieser Regel wie eine unbekannte Rufnummer behandelt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Überprüfen Sie, in welchem Format die Rufnummern vom Anbieter übermittelt und in
der Gesprächsdatenliste angezeigt werden (BENUTZERDATEN > Gesprächsdatenliste).
2. Legen Sie fest, welche Regeln bei der Umwandlung in welcher Reihenfolge durchlaufen werden müssen, damit die Rufnummern für einen Rückruf genutzt werden
können.
3. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
4. Klicken Sie auf
in der Zeile des entsprechenden VoIP-Anbieters.
Es öffnet sich die Anbieterkonfiguration.
5. Öffnen Sie die Seite Anbieterkonfiguration > Umwandlung kommender VoIPRufnummern.
6. Wählen Sie im ersten Listenfeld Regeln in auszuführender Reihenfolge die erste
Regel aus.
7. Wählen Sie im folgenden Listenfeld Regeln in auszuführender Reihenfolge die
nächste Regel aus.
8. Führen Sie Schritt 7 sooft durch, bis alle benötigten Regeln in der gewünschten
Reihenfolge angezeigt werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
412
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
VoIP-Anbieter exportieren
VoIP-Anbieter exportieren
Die Liste der VoIP-Anbieter kann exportiert werden.
Das Exportieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– In der Anbieterliste vorhandene Einträge
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Klicken Sie auf Exportieren.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Datei „provider.ft“.
3. Speichern Sie die Datei auf dem PC.
VoIP-Anbieter löschen
Das Löschen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Anbieter
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Voice over IP (VoIP) > VoIP-Anbieter.
2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen vor dem zu löschenden Eintrag.
Löscht den betreffenden Eintrag.
Löscht den betreffenden Eintrag nicht.
3. Klicken Sie auf
unter Ausgewählte Zeilen.
4. Klicken Sie auf Weiter.
413
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
VoIP-Account
VoIP-Account
Um die für VoIP-Gespräche notwendigen Zugangsdaten zu erhalten, müssen zunächst bei
einem oder mehreren VoIP-Anbietern Accounts eingerichtet werden. Zu diesem Zweck wird
auf der Webseite eines Anbieters eine Registrierung mit Namen und Adressdaten durchgeführt. Anschließend werden eine oder mehrere aus dem Festnetz und dem Internet erreichbare
Rufnummern sowie ein Account mit Benutzername und Passwort vergeben. Meistens ist der
registrierte Anschluss innerhalb einiger Minuten eingerichtet und kann binnen kurzer Zeit
bereits genutzt werden.
VoIP-Account erstellen
Sie können bis zu zehn Accounts in der Tk-Anlage erstellen.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss >
Name und Einstellungen.
Hinweis: Das Erstellen wird auch auf der Seite EINRICHTUNG > Voice over
IP (VoIP) > VoIP-Accounts sowie bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten (nur COMpact 3000 VoIP) angeboten.
2. Klicken Sie auf
.
3. Geben Sie im Eingabefeld Accountname den gewünschten Namen ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
414
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Nutzung des VoIP-Accounts ein-/ausschalten
Hinweis: Bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten wird
automatisch der Accountname VoIP für den VoIP-Account vergeben.
4. Wählen Sie im Listenfeld VoIP-Anbieter den VoIP-Anbieter aus, bei dem der Account
eingerichtet wurde.
Weitere Schritte:
– Stellen Sie die Amtzugangsziffer für den Account ein.
– Geben Sie die Zugangsdaten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter für den Account erhalten
haben.
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Nutzung des VoIP-Accounts ein-/ausschalten
Ist die Nutzung des VoIP-Accounts eingeschaltet, wird er für externe Gespräche von der TkAnlage verwendet.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Accounts
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss >
Name und Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Account anhand seines Namens
aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Nutzung.
Schaltet den VoIP-Account ein.
Schaltet den VoIP-Account aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
415
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Amtzugangsziffer (Accountnummer) einstellen
Amtzugangsziffer (Accountnummer) einstellen
Die Amtzugangsziffer (Accountnummer) wird aus dem internen Rufnummernplan entnommen
und dient zur Identifizierung des Accounts innerhalb der Tk-Anlage.
Hinweis: Die Amtzugangsziffer (Accountnummer) wird für den gezielten
VoIP-Zugang genutzt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Accounts
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss >
Name und Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Account anhand seines Namens
aus.
3. Geben Sie im Eingabefeld Amtzugangsziffer (Accountnummer) eine interne
Rufnummer für den Account ein. Folgende Eingaben sind möglich:
2 bis 4 Stellen im Bereich 10 bis 9999
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Bei der Ersteinrichtung im Konfigurationsassistenten wird automatisch die
Amtzugangsziffer (Accountnummer) 8000 für den VoIP-Account vergeben.
Die Rufnummern 70, 80, 87, 701-706, 801-806, 875-879 und 8750-8799
sind von der freien Vergabe ausgenommen. Sie werden anlagenintern
benötigt.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
416
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Benutzername und Passwort einstellen
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Benutzername und Passwort einstellen
Der Benutzername wird bei der Einrichtung des Accounts vergeben und dient zur Identifizierung beim VoIP-Anbieter. Das Passwort dient zur Verifizierung des Benutzernamens.
Hinweise:
Beachten Sie, dass einige Anbieter sowohl Anmeldedaten für die Webseite
als auch Anmeldedaten für die Nutzung von Voice over IP (z. B. Einwahlpasswort) vergeben. Prüfen Sie, welche Daten für die Einwahl benötigt
werden und tragen Sie sie dann entsprechend ein.
Der Benutzername und das Passwort haben unterschiedliche Bezeichnungen bei den verschiedenen Anbietern. Für den Benutzernamen wird
z. B. auch Username, Authorization User, SIP-Kennung/SIP-Passwort, SIPID und für das Passwort auch Kundenpasswort verwendet.
Bei Verwendung des Anbieters T-Online muss die vom Anbieter erhaltene
VoIP-Rufnummer auch unter Benutzername und Name (EINRICHTUNG >
Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss > Rufnummern) eingetragen
werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Accounts
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
417
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Authentifizierungs-ID einstellen
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss >
Name und Einstellungen.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Account anhand seines Namens
aus.
3. Geben Sie im Eingabefeld Benutzername den Benutzernamen ein.
4. Geben Sie im Eingabefeld Passwort das Passwort ein.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Authentifizierungs-ID einstellen
Die Authentifizierungs-ID (Authentifizierungsidentifikation) wird bei der Einrichtung des
Accounts von einigen VoIP-Anbietern vergeben und wird für den Zugang zum VoIP-Account
benötigt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Accounts
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss >
Name und Einstellungen.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Account anhand seines Namens
aus.
418
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Anschlussart für den VoIP-Account einstellen
3. Geben Sie im Eingabefeld Authentifizierungs-ID die Authentifizierungs-ID ein.
Hinweis: In dieses Feld darf nur etwas eingetragen werden, wenn auch eine
Authentifizierungs-ID vom VoIP-Anbieter vergeben wurde.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Anschlussart für den VoIP-Account einstellen
Für den VoIP-Account muss die Anschlussart eingestellt werden, die vom VoIP-Anbieter zur
Verfügung gestellt wurde.
Ein VoIP-Account kann in folgenden Anschlussarten betrieben werden:
• Mehrgeräteanschluss: VoIP-Account, der bis zu zehn komplette VoIP-Rufnummern unterstützt (Mehrfachrufnummern (MSNs)).
• Tk-Anlagenanschluss: VoIP-Account, der eine Anlagenrufnummer (Stamm-, Kopf-,
Basisnummer) und bis zu zehn Durchwahlrufnummern (DDIs) unterstützt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Accounts
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss >
Anschlussart.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
419
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Rufnummern für den VoIP-Mehrgeräteanschluss eintragen
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Account anhand seines Namens
aus.
3. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
Mehrgeräteanschluss: VoIP-Account mit Mehrfachrufnummern (MSNs)
Anlagenanschluss: VoIP-Account mit Anlagenrufnummer und Durchwahlrufnummern (DDIs)
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Rufnummern für den VoIP-Mehrgeräteanschluss eintragen
Eine Mehrfachrufnummer gibt an, welche Ziffernfolge ein Anrufer wählen muss, um den VoIPMehrgeräteanschluss zu erreichen.
Der Mehrgeräteanschluss verfügt über bis zu zehn Mehrfachrufnummern. Die Rufnummern
werden vom VoIP-Anbieter für den Anschluss vergeben.
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Accounts
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle) in der Anschlussart Mehrgeräteanschluss
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss >
Rufnummern.
Hinweis: Das Eintragen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Account anhand seines Namens
aus.
420
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Rufnummern für den VoIP-Tk-Anlagenanschluss eintragen
3. Geben Sie im Eingabefeld Von unter Mehrfachrufnummer (MSN) die Ziffernfolge mit
Ortsvorwahl (Ortsnetzkennzahl) ein, die Sie von Ihrem VoIP-Anbieter für den Account
erhalten haben. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
Hinweis: Die Landesvorwahl wird für den Standort eingetragen
(EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Standort). Benötigt der Account
des VoIP-Anbieters eine andere Landesvorwahl, muss diese zusammen mit
der Ortsvorwahl beim Eintrag jeder VoIP-Rufnummer vorangestellt werden.
4. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Displaynamen für die Rufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweise:
Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Wurde kein Displayname eingegeben, wird der Accountname angezeigt.
Bei Verwendung des Anbieters T-Online muss die vom Anbieter erhaltene
VoIP-Rufnummer auch unter Name eingetragen werden.
5. Klicken Sie auf
.
6. Wiederholen Sie Schritt 3 bis 5, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Rufnummern für den VoIP-Tk-Anlagenanschluss eintragen
Die Anlagenrufnummer mit folgender Durchwahl- oder Zentralrufnummer gibt an, welche
Ziffernfolge ein Anrufer wählen muss, um den VoIP-Tk-Anlagenanschluss zu erreichen.
Der Tk-Anlagenanschluss verfügt über eine Anlagenrufnummer und bis zu zehn Durchwahlrufnummern (einschließlich Zentralrufnummer). Die Rufnummern werden vom VoIP-Anbieter für
den Anschluss vergeben.
421
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Rufnummern für den VoIP-Tk-Anlagenanschluss eintragen
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Accounts
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer VoIP-Kanal (COMpact 3000 VoIP oder im Upgrade-Center erworbene und freigeschaltete VoIP-Kanäle) in der Anschlussart Anlagenanschluss (Umstellung erfordert Expertenansicht: Klick auf
)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss >
Rufnummern.
Hinweis: Das Eintragen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Account anhand seines Namens
aus.
3. Geben Sie im Eingabefeld Anlagenrufnummer die Anlagenrufnummer (Stamm-,
Kopf-, Basisrufnummer) mit Ortsvorwahl (Ortsnetzkennzahl) ein, die laut VoIPAnbieter zum VoIP-Account gehört.
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
Hinweis: Die Landesvorwahl wird für den Standort eingetragen
(EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Standort). Benötigt der Account
des VoIP-Anbieters eine andere Landesvorwahl, muss diese zusammen mit
der Ortsvorwahl beim Eintrag der Anlagenrufnummer vorangestellt werden.
4. Geben Sie im Eingabefeld Von unter Durchwahl (DDI) die Ziffernfolge ein, die Sie
von Ihrem VoIP-Anbieter erhalten haben. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 4 Stellen
Ziffern
422
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Übersicht über externe Rufnummern
5. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Displaynamen für die Rufnummer ein.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweise:
Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Wurde kein Displayname eingegeben, wird der Accountname angezeigt.
Bei Verwendung des Anbieters T-Online muss die vom Anbieter erhaltene
VoIP-Rufnummer auch unter Name eingetragen werden.
6. Klicken Sie auf
.
7. Wiederholen Sie Schritt 3 bis 6, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Übersicht über externe Rufnummern
Die Übersicht zeigt alle bereits erstellten externen Rufnummern mit Namen an.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Externe
Rufnummern im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
VoIP-Account löschen
Das Löschen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für VoIP-Accounts
• Über den Konfigurationsmanager
423
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
VoIP-Account löschen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– In der Tk-Anlage erstellter VoIP-Account
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Account anhand seines Namens
aus.
3. Klicken Sie auf
.
4. Klicken Sie auf Weiter.
424
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Übersicht über den Status der VoIP-Accounts
Übersicht über den Status der VoIP-Accounts
Die Übersicht zeigt drei Bereiche der Anmeldeprozedur (STUN-Anfrage, Registrierung und
Outbound-Proxy). Diese Bereiche stehen für die wichtigen Schritte zum Verbindungsaufbau
über den VoIP-Account.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Status
VoIP-Accounts im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf
Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
Die Übersicht zeigt den Status bei Seitenaufruf, es wird nicht automatisch
aktualisiert.
Eine vereinfachte Übersicht kann auch als Element der Portalseite eingerichtet werden (Belegung der Gesprächskanäle).
Der Status wird durch einen farbigen Punkt gekennzeichnet. Beim Systemstart werden alle
Punkte zunächst grau angezeigt, bis ein Fehler auftritt (roter Punkt) oder die Anfragen erfolgreich abgeschlossen werden (grüner Punkt).
In jedem Bereich der Anmeldeprozedur wird zunächst eine DNS-Anfrage durchgeführt und die
Antwort des DNS-Servers ausgewertet. Tritt ein Fehler auf (roter Punkt), überprüfen Sie
zunächst folgende Fehlerquellen:
• Die Tk-Anlage ist nicht an das Netz angeschlossen (Kabel steckt nicht, Kabel ist defekt).
• Das DSL-Modem ist defekt.
• Ist im gleichen Netz der Betrieb sonst ungestört, so ist die Netzkonfiguration der Anlage zu
prüfen (Ethernet-Konfiguration, HTTP-Proxy-Konfiguration oder DNS-Konfiguration,
siehe EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk).
Führt dies zu keinem Ergebnis, überprüfen Sie den Status der einzelnen Bereiche:
STUN-Anfrage
grün
Die Antwort des STUN-Servers ist fehlerfrei und besagt, dass die Firewall Verkehr
mit dem SIP-Transportprotokoll zulässt.
425
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Übersicht über den Status der VoIP-Accounts
grau
Es wurde kein STUN-Server unter Anbieterkonfiguration > Anbieter > STUNServer für den VoIP-Anbieter eingetragen (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern
> VoIP-Anschluss > Name und Einstellungen > ).
rot
Fehler, z. B. durch:
• Der STUN-Server ist offline.
• Der IP-Adresse oder URL des STUN-Servers wurde unter Anbieterkonfiguration > Anbieter > STUN-Server für den VoIP-Anbieter falsch eingetragen oder
ein vom Anbieter vorgegebener Port wurde nicht mit angegeben (EINRICHTUNG
> Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss > Name und Einstellungen > ).
• Der STUN-Server sendet fehlerhafte Antworten.
• Der STUN-Server meldet eine Firewall, die das SIP-Transportprotokoll blockiert
oder anderweitig Voice over IP nicht zulässt. In diesem Fall kann Voice over IP
ohne Eingriffsmöglichkeiten in die Firewall vermutlich nicht genutzt werden.
Registrierung
grün
Der REGISTER-Request an den VoIP-Anbieter war erfolgreich.
grau
Die STUN-Anfrage verlief fehlerhaft oder es wurde ein Systemstart durchgeführt.
Dadurch muss auch dieser Bereich erneut geprüft werden, um den aktuellen Status
anzeigen zu können. Bis eine Antwort vorliegt, wird der Punkt grau (unklar)
angezeigt.
rot
Fehler, z. B. durch:
• Der Registrar ist offline.
Trotzdem kann es möglich sein, gehende Gespräche zu führen, wenn die
Schritte in den Bereichen STUN-Anfrage und Outbound-Proxy erfolgreich waren.
Da aber kein Telefonbucheintrag beim Registrar des Anbieters vorgenommen
wurde, können keine Rufe über diesen Account ankommen (der Account ist nicht
erreichbar).
• Die Domain wurde unter Anbieterkonfiguration > Anbieter > Server für den
VoIP-Anbieter fehlerhaft eingestellt (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern >
VoIP-Anschluss > Name und Einstellungen > ).
• Die Accountdaten wurden falsch eingetragen, z. B. ein Schreibfehler oder die
Daten sind dem falschen Anbieter zugeordnet. Hier sind insbesondere der Benutzername, das Passwort und die Authentifizierungs-ID (wenn angegeben) zu
überprüfen (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss > Name
und Einstellungen).
• Die Anlage wurde in kürzeren Abständen neu gestartet, als die Zeitspanne für die
Registrierung es vorsieht, siehe Anbieterkonfiguration > Anbieter > Server
(EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss > Name und
Einstellungen > ).
Dies führt zu Mehrfach-Registrierungen, die VoIP-Anbieter nach einiger Zeit
blocken können.
426
Anlage einrichten und verwalten
VoIP
Übersicht über den Status der VoIP-Accounts
Outbound-Proxy
grün
Der VoIP-Anbieter hat in irgendeiner Form den INVITE-Request beantwortet.
Hinweis: Die Statusanzeige spiegelt lediglich den logischen Status wider! So
gilt z. B. ein INVITE-Request an den Anbieter, der mit "404 Not Found"
(Rufnummer unbekannt) beantwortet wird, als erfolgreich.
grau
Unklar, z. B. durch:
• Es wurde noch nicht versucht, ein Gespräch über diesen VoIP-Account zu führen.
• Die STUN-Anfrage verlief fehlerhaft oder es wurde ein Systemstart durchgeführt.
Dadurch muss auch dieser Bereich erneut geprüft werden, um den aktuellen
Status anzeigen zu können. Bis eine Antwort vorliegt, wird der Punkt grau (unklar)
angezeigt.
rot
Fehler, z. B. durch:
• Der Outbound-Proxy ist offline.
• Der Outbound-Proxy wurde unter Anbieterkonfiguration > Anbieter >
Outbound-Proxy für den VoIP-Anbieter fehlerhaft eingestellt (EINRICHTUNG >
Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss > Name und Einstellungen > ).
• Die Domain wurde unter Anbieterkonfiguration > Anbieter > Server für den
VoIP-Anbieter fehlerhaft eingestellt (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern >
VoIP-Anschluss > Name und Einstellungen > ).
• Die Accountdaten wurden falsch eingetragen, z. B. ein Schreibfehler oder die
Daten sind dem falschen Anbieter zugeordnet. Hier sind insbesondere der Benutzername, das Passwort und die Authentifizierungs-ID (wenn angegeben) zu
überprüfen (EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss > Name
und Einstellungen).
• Der Outbound-Proxy ist zwar im Netz ("ping" ist erfolgreich), aber er kann seine
Aufgabe zurzeit nicht wahrnehmen (z. B. Wartungsarbeiten).
• Der Account ist gesperrt.
427
Anlage einrichten und verwalten
DECT-Systemtelefone
Anmeldemodus der Basisstation über den Konfigurationsmanager einschalten
DECT-Systemtelefone
Am internen S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul) der Tk-Anlage kann
eine COMfortel DECT 900 Base angeschlossen werden.
Hinweise:
Befindet sich am internen S0-Port eine COMfortel DECT 900 Base, kann
aufgrund der Leistungsbegrenzung kein weiteres Endgerät an diesem Port
betrieben werden.
Für die Mobilteile einer COMfortel DECT 900 Base können maximal fünf
interne Rufnummern vergeben werden (drei werden empfohlen).
Anmeldemodus der Basisstation über den Konfigurationsmanager einschalten
Ist der Anmeldemodus einer Basisstation eingeschaltet, können bis zu fünf Mobilteile an der
Basisstation angemeldet werden.
Hinweis: Es werden maximal drei Mobilteile für eine Basisstation empfohlen.
Das Einschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete interne Rufnummern für die Basisstation
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer.
2. Klicken Sie auf DECT-Einstellungen.
3. Öffnen Sie die Seite DECT-Basisstation.
Das Informationsfeld Anmeldemodus unter Basisstation zeigt den Status des
Anmeldemodus der Basisstation.
inaktiv: Der Anmeldemodus ist ausgeschaltet.
aktiv: Der Anmeldemodus ist eingeschaltet. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
428
Anlage einrichten und verwalten
DECT-Systemtelefone
Den Mobilteilen interne Rufnummern zuweisen
4. Klicken Sie auf Anmeldemodus aktivieren, um den Anmeldemodus einzuschalten.
Die Paging-Taste an der Basisstation beginnt zu blinken.
Den Mobilteilen interne Rufnummern zuweisen
Die für eine COMfortel DECT 900 Base vergebenen Rufnummern müssen den zugehörigen
Mobilteilen zugewiesen werden.
Das Zuweisen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete interne Rufnummern für die Basisstation
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer.
2. Klicken Sie auf DECT-Einstellungen.
3. Öffnen Sie die Seite DECT-Teilnehmer.
4. Wählen Sie im Listenfeld oben die für einen DECT-Teilnehmer erstellte Rufnummer
anhand des Namens/der Nummer aus.
5. Geben Sie im Eingabefeld IPUI der internen Rufnummer zuweisen unter Mobilteil
die Identifikationsnummer des Mobilteils ein.
Hinweise:
Jede IPUI darf nur einer Rufnummer zugewiesen werden.
Wurde die Basisstation bereits an die Tk-Anlage angeschlossen und dort
Mobilteile eingebucht, ist es (nach einer kurzen Wartezeit) möglich, die Liste
der Identifikationsnummern dieser Mobilteile im Listenfeld einzusehen und
dann eine Nummer per Mausklick auszuwählen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
429
Anlage einrichten und verwalten
DECT-Systemtelefone
Mobilteile über den Konfigurationsmanager abmelden
Mobilteile über den Konfigurationsmanager abmelden
Das Abmelden kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete interne Rufnummern für die Basisstation
– Zugewiesene interne Rufnummern für die Mobilteile
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer.
2. Klicken Sie auf DECT-Einstellungen.
3. Öffnen Sie die Seite DECT-Teilnehmer.
4. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Abmelden unter Mobilteil.
Das Mobilteil wird von der Basisstation abgemeldet.
Das Mobilteil wird nicht von der Basisstation abgemeldet.
6. Klicken Sie auf
.
Hinweis: Ist das Mobilteil abgemeldet, kann die überflüssige interne
Rufnummer wieder gelöscht werden (EINRICHTUNG > Interne
Rufnummern > ISDN-Teilnehmer).
430
Anlage einrichten und verwalten
DECT-Systemtelefone
Funktionstaste für Anlagenfunktionen über den Konfigurationsmanager einrichten
Funktionstaste für Anlagenfunktionen über den Konfigurationsmanager
einrichten
Die Funktionstaste
eines COMfortel DECT 900 Handset kann mit bis zu zehn Programmierfunktionen der Tk-Anlage belegt werden.
Das Einrichten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete interne Rufnummern für die Basisstation
– Zugewiesene interne Rufnummern für die Mobilteile
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer.
2. Klicken Sie auf DECT-Einstellungen.
3. Öffnen Sie die Seite DECT-Teilnehmer.
4. Wählen Sie im Listenfeld oben das betreffende Mobilteil anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
5. Wählen Sie im ersten Listenfeld Funktion unter Belegung der Funktionstaste eine
der folgenden Optionen:
---: Ermöglicht die Eingabe einer beliebigen Funktion.
[Funktion]: Belegt die Taste mit der ausgewählten Funktion.
Bei Auswahl einer Funktion werden die Felder Bezeichnung und Programmierfunktion entsprechend vorbelegt.
6. Geben Sie im Eingabefeld Bezeichnung eine Bezeichnung für die Taste ein oder
ändern Sie ggf. die vorgegebene Bezeichnung. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Die Bezeichnung wird nach Drücken der Funktionstaste eines
COMfortel DECT 900 Handsets im Display angezeigt.
431
Anlage einrichten und verwalten
DECT-Systemtelefone
Funktionstaste für Anlagenfunktionen über den Konfigurationsmanager einrichten
7. Geben Sie im Eingabefeld Programmierfunktion eine Programmierfunktion der TkAnlage ein oder ersetzen Sie die Platzhalter der vorgegebenen Programmierfunktion.
Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 24 Stellen
Ziffern und Zeichen * und #
BenutzerPIN: Erfordert Eingabe der Benutzer-PIN
IdentNummer: Erfordert Eingabe der Identifikationsnummer
KW: Erfordert Eingabe einer Kurzwahlnummer oder externen Rufnummer
MSN, MSN/DDI: Erfordert Eingabe der eigenen externen Rufnummer
Rufnummer: Erfordert Eingabe einer externen Rufnummer
Teilnehmer: Erfordert Eingabe einer internen Teilnehmerrufnummer
Teilnehmer/Gruppe: Erfordert Eingabe einer internen Teilnehmerrufnummer/
internen Rufnummer einer Sammelrufgruppe
Hinweis: Die Zeichenfolgen für die Programmierfunktionen finden Sie in
dieser Anleitung unter „Funktionen einrichten und bedienen“.
8. Wiederholen Sie Schritt 5 bis 7, um die Funktionstaste mit weiteren Anlagenfunktionen zu belegen.
9. Wiederholen Sie Schritt 4 bis 7, um die Funktionstaste eines weiteren Mobilteils
einzurichten.
Hinweis: Die Belegung der Funktionstaste eines Mobilteils kann in weitere
Mobilteile kopiert werden (COMfortel DECT 900 kopieren).
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Hinweis: Die Anlage beginnt, die Daten an die betreffenden Mobilteile zu
verteilen. Ist ein Mobilteil gerade nicht bereit für den Datentransfer (ausgeschaltet, außer Reichweite oder im Gespräch), versucht es die Anlage nach
wenigen Minuten beim nächsten Mobilteil, bis alle Daten verteilt sind.
Während des Datentransfers (Dauer: bis zu zwei Minuten) ist das Mobilteil
nicht erreichbar und im Display wird "Kopieren von Telefonanlage" angezeigt.
432
Anlage einrichten und verwalten
DECT-Systemtelefone
Funktionstastenbelegung in weitere Mobilteile kopieren
Funktionstastenbelegung in weitere Mobilteile kopieren
Die Belegung der Funktionstaste
Mobilteile kopiert werden.
eines COMfortel DECT 900 Handset kann in weitere
Das Kopieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete interne Rufnummern für die Basisstation
– Zugewiesene interne Rufnummern für die Mobilteile
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer.
2. Klicken Sie auf DECT-Einstellungen.
3. Öffnen Sie die Seite COMfortel DECT 900 kopieren.
4. Wählen Sie im Listenfeld oben das Mobilteil, dessen Funktionstastenbelegung
kopiert werden soll, anhand seines Namens/seiner Nummer aus.
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie unter Funktionstaste kopieren die entsprechenden
Kontrollkästchen Funktion kopieren.
Wählt die Belegung zum Kopieren aus.
Wählt die Belegung zum Kopieren nicht aus.
6. Aktivieren oder deaktivieren Sie unter Ziel die Kontrollkästchen hinter den internen
Rufnummern der Mobilteile, in die die ausgewählten Funktionstastenbelegungen
kopiert werden sollen.
Schaltet das Mobilteil als Ziel ein.
Schaltet das Mobilteil als Ziel aus.
7. Klicken Sie auf Kopieren.
Hinweis: Die Anlage beginnt, die Daten an die betreffenden Mobilteile zu
verteilen. Ist ein Mobilteil gerade nicht bereit für den Datentransfer (ausgeschaltet, außer Reichweite oder im Gespräch), versucht es die Anlage nach
wenigen Minuten beim nächsten Mobilteil, bis alle Daten verteilt sind.
Während des Datentransfers (Dauer: bis zu zwei Minuten) ist das Mobilteil
nicht erreichbar und im Display wird "Kopieren von Telefonanlage" angezeigt.
433
Anlage einrichten und verwalten
DECT-Systemtelefone
Rufnummern aus dem Anlagentelefonbuch in das Telefonbuch eines DECT-Systemtelefons übertragen
Rufnummern aus dem Anlagentelefonbuch in das Telefonbuch eines DECTSystemtelefons übertragen
Die im Telefonbuch eingetragenen Rufnummern können mit den entsprechenden Namen in ein
COMfortel-DECT-Mobilteil übernommen werden.
Das Übertragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Im Telefonbuch vorhandene Einträge
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Telefonbuch.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie für die dem Mobilteil zugewiesene interne
Rufnummer die Kontrollkästchen DECT der betreffenden Telefonbucheinträge.
Schaltet die Übertragung ein.
Schaltet die Übertragung aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Hinweis: Die Anlage beginnt, die Daten an die betreffenden Mobilteile zu
verteilen. Ist ein Mobilteil gerade nicht bereit für den Datentransfer (ausgeschaltet, außer Reichweite oder im Gespräch), versucht es die Anlage nach
wenigen Minuten beim nächsten Mobilteil, bis alle Daten verteilt sind.
Während des Datentransfers (Dauer: bis zu zwei Minuten) ist das Mobilteil
nicht erreichbar und im Display wird "Kopieren von Telefonanlage" angezeigt.
434
Anlage einrichten und verwalten
DECT-Systemtelefone
Telefonbuchauswahl in weitere Mobilteile kopieren
Telefonbuchauswahl in weitere Mobilteile kopieren
Die im Telefonbuch für ein DECT-Systemtelefon ausgewählten Rufnummern können in weitere
Mobilteile kopiert werden.
Das Kopieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete interne Rufnummern für die Basisstation
– Zugewiesene interne Rufnummern für die Mobilteile
– Für den Quellteilnehmer im Telefonbuch zur Übertragung ausgewählte Rufnummern
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer.
2. Klicken Sie auf DECT-Einstellungen.
3. Öffnen Sie die Seite COMfortel DECT 900 kopieren.
4. Wählen Sie im Listenfeld oben das Mobilteil, dessen Telefonbuchauswahl kopiert
werden soll, anhand seines Namens/seiner Nummer aus.
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Übertragung von
Rufnummern in die Zieltelefone.
Schaltet die Übertragung ein.
Schaltet die Übertragung aus.
6. Aktivieren oder deaktivieren Sie unter Ziel die Kontrollkästchen hinter den internen
Rufnummern der Mobilteile, in die die Telefonbuchauswahl kopiert werden soll.
Schaltet das Mobilteil als Ziel ein.
Schaltet das Mobilteil als Ziel aus.
7. Klicken Sie auf Kopieren.
Hinweis: Die Anlage beginnt, die Daten an die betreffenden Mobilteile zu
verteilen. Ist ein Mobilteil gerade nicht bereit für den Datentransfer (ausgeschaltet, außer Reichweite oder im Gespräch), versucht es die Anlage nach
wenigen Minuten beim nächsten Mobilteil, bis alle Daten verteilt sind.
Während des Datentransfers (Dauer: bis zu zwei Minuten) ist das Mobilteil
nicht erreichbar und im Display wird "Kopieren von Telefonanlage" angezeigt.
435
Anlage einrichten und verwalten
GSM-Gateway
Anschluss für die Nutzung eines GSM-Gateways einrichten
GSM-Gateway
Am externen Port der Tk-Anlage kann ein GSM-Gateway angeschlossen werden. Somit kann
ein direkter Zugang zum weltweiten Mobilfunkverfahren (Global System for Mobile Communications) eingerichtet werden.
Anschluss für die Nutzung eines GSM-Gateways einrichten
Für die Nutzung eines GSM-Gateways am externen Port muss der Port für GSM eingerichtet
sein. Dazu gehört das Einschalten der Funktion am Port und für einen ISDN-Anschluss die
Auswahl der Anschlussart.
Außerdem wird eine frei wählbare Rufnummer für die Einrichtung der Rufverteilung für das
angeschlossene GSM-Gateway benötigt.
Hinweis: Die Anschlussart am ISDN-Anschluss und die Rufnummer müssen
auch in der Konfiguration des GSM-Gateways hinterlegt sein.
Das Einrichten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog) oder externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• Analoges GSM-Gateway: EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Name und Funktionen
• Digitales GSM-Gateway: EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDNAnschluss > Name und Funktionen
436
Anlage einrichten und verwalten
GSM-Gateway
Anschluss für die Nutzung eines GSM-Gateways einrichten
2. Aktivieren Sie das Optionsfeld GSM unter Sonderfunktionen des Anschlusses.
Schaltet den Anschluss für die Nutzung eines GSM-Gateways ein.
Schaltet den Anschluss für die Nutzung eines GSM-Gateways aus. (Keine
weitere Aktion erforderlich.)
3. Digitales GSM-Gateway: Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe
Rufnummern > ISDN-Anschluss > Anschlussart und wählen Sie die Anschlussart
aus.
4. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• Analoges GSM-Gateway: EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Rufnummer
• Digitales GSM-Gateway: EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDNAnschluss > Rufnummern
5. Geben Sie eine frei wählbare Rufnummer ein:
• Analoges GSM-Gateway: im Eingabefeld Rufnummer
• Digitales GSM-Gateway am Mehrgeräteanschluss: im Eingabefeld Von unter
Mehrfachrufnummer (MSN)
• Digitales GSM-Gateway am Anlagenanschluss: im Eingabefeld Anlagenrufnummer und im Eingabefeld Von unter Durchwahl (DDI)
Folgende Eingaben sind möglich:
Rufnummer: Bis zu 12 Stellen
Mehrfachrufnummer (MSN): Bis zu 12 Stellen
Anlagenrufnummer: Bis zu 20 Stellen
Durchwahl (DDI): Bis zu 4 Stellen
Ziffern
6. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen für die Rufnummer ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
437
Anlage einrichten und verwalten
Rufverteilung
Rufverteilungsgruppen
Rufverteilung
In der Rufverteilung legen Sie fest, an welchen internen Teilnehmern eingehende externe
Anrufe signalisiert werden sollen. Das heißt, Sie legen in der Rufverteilung z. B. fest, welche
internen Telefone klingeln sollen, wenn Sie angerufen werden. Bei einem Anschluss mit
mehreren externen Rufnummern (z. B. ISDN-Anschluss) wird die Rufverteilung für jede
Rufnummer einzeln erstellt.
Sie können sowohl ein Telefon bei mehreren Rufnummern, als auch mehrere Telefone bei einer
Rufnummer klingeln lassen.
Es wird unterschieden zwischen sofortiger und verzögerter Signalisierung. An einem
Teilnehmer, für den eine verzögerte Signalisierung eingestellt wurde, werden eingehende Rufe
nach 15 Sekunden signalisiert.
An einer COMpact 3000 analog kann einem Faxgerät mit der Funktion Faxweiche eine
besondere Rolle in der Rufverteilung zugewiesen werden.
Rufverteilungsgruppen
Die Tk-Anlage erstellt für jede eingetragene externe Rufnummer automatisch eine interne
Gruppe (Rufnummernbereich 8750 bis 8799). Diese Rufverteilungsgruppe unterscheidet sich
von den Sammelrufgruppen insofern, dass sie nicht für interne Rufe verwendet werden kann.
Sie benötigen die Rufnummer der Rufverteilungsgruppe nur dann, wenn Sie eine Voicemailbox
mit einem internen Telefon per Zeichenfolge ein-/ausschalten möchten. Zu diesem Zweck wird
die Gruppenrufnummer auf der Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung direkt unter der zugehörigen externen Rufnummer angezeigt.
Rufverteilung erstellen
Hinweise:
Externe Rufnummern, die als Fernschaltrufnummer (SERVICE >
Fernkonfiguration) oder Call-Through-Rufnummer (FUNKTIONEN >
Call Through) benötigt werden, dürfen in der Rufverteilung nicht verwendet
werden.
438
Anlage einrichten und verwalten
Rufverteilung
Rufverteilung erstellen
Damit ein Teilnehmer bei eingehenden externen Rufen den Ruf signalisieren kann, benötigt er mindestens die Amtberechtigung (dienstlich) Nur
kommend, mit Notruf (EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer >
Amteinstellungen).
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Rufverteilung erstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete externe Rufnummern
– Eingerichtete interne Teilnehmer
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen.
Hinweis: Das Erstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
Die Tabelle zeigt horizontal alle eingetragenen eigenen externen Rufnummern und
die zugehörigen Gruppenrufnummern (Rufverteilungsgruppen) an. Unter
Teilnehmer sind alle erstellten internen Teilnehmer (Rufnummern und Namen)
aufgelistet.
Hinweis: Klicken Sie auf , um horizontal in der Tabelle zu scrollen und
dadurch weitere Rufnummern anzuzeigen. Durch Klicken auf
scrollen sie
wieder zurück.
2. Wählen Sie aus, an welchem Teilnehmer die Rufe auf die eigene externe Rufnummer
signalisiert werden. Folgende Einstellungen sind möglich:
Keine Signalisierung
Sofortige Signalisierung
Verzögerte Signalisierung
439
Anlage einrichten und verwalten
Rufverteilung
Rufverteilung erstellen
Hinweis: An einem Teilnehmer, für den eine verzögerte Signalisierung
eingestellt wurde, werden eingehende Rufe nach 15 Sekunden signalisiert.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über die internen Telefone Rufverteilung am analogen Anschluss erstellen
Voraussetzungen:
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
Hinweis: Haben Sie Geräte angeschlossen, die Rufe automatisch
annehmen (z. B. Anrufbeantworter, Fax, analoges Türmodul), müssen Sie
diese vor der Durchführung abziehen. Ausnahme: Geräte an der vierten TAEBuchse.
1. Heben Sie den Hörer eines der internen Telefone ab, die bei externen Rufen klingeln
sollen.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *901# und legen Sie nicht den Hörer auf.
Alle weiteren angeschlossenen Telefone klingeln. Die vierte TAE-Buchse ist für ein
Fax voreingestellt. Das daran angeschlossene Gerät klingelt nicht.
5. Heben Sie die Hörer der Telefone ab, die ebenfalls bei externen Rufen klingeln sollen.
Sie hören an jedem abgehobenen Hörer den Quittungston (pulsierender Ton).
Hinweis: Haben Sie an der vierten TAE-Buchse anstelle des voreingestellten
Faxgeräts ein Telefon angeschlossen, müssen Sie auch daran den Hörer
kurz abheben, um die Voreinstellung aufzuheben.
6. Legen Sie die Hörer aller Telefone auf, um den Lernvorgang für diese MSN
abzuschließen.
440
Anlage einrichten und verwalten
Rufverteilung
Rufverteilung erstellen
Über die internen Telefone Rufverteilung am ISDN-Mehrgeräteanschluss erstellen
Voraussetzungen:
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
Hinweis: Haben Sie Geräte angeschlossen, die Rufe automatisch
annehmen (z. B. Anrufbeantworter, Fax, analoges Türmodul), müssen Sie
diese vor der Durchführung abziehen. Ausnahme: Geräte an der vierten TAEBuchse.
Führen Sie die folgenden Schritte für jede am Anschluss verfügbare MSN (Rufnummer am
Mehrgeräteanschluss) durch:
1. Heben Sie den Hörer eines der internen Telefone ab, die bei externen Rufen klingeln
sollen.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *901*.
5. Geben Sie eine MSN ohne Vorwahl ein.
6. Wählen Sie # und legen Sie nicht den Hörer auf.
Alle weiteren angeschlossenen Telefone klingeln. Die vierte TAE-Buchse ist für ein
Fax voreingestellt. Das daran angeschlossene Gerät klingelt nicht.
7. Heben Sie die Hörer der Telefone ab, die ebenfalls bei externen Rufen dieser MSN
klingeln sollen.
Sie hören an jedem abgehobenen Hörer den Quittungston (pulsierender Ton).
Hinweis: Haben Sie an der vierten TAE-Buchse anstelle des voreingestellten
Faxgeräts ein Telefon angeschlossen, müssen Sie auch daran den Hörer
kurz abheben, um die Voreinstellung aufzuheben.
8. Legen Sie die Hörer aller Telefone auf, um den Lernvorgang für diese MSN
abzuschließen.
441
Anlage einrichten und verwalten
Rufverteilung
Faxweiche einstellen
Über ein internes Telefon Rufverteilung am ISDN-Mehrgeräteanschluss löschen
Voraussetzungen:
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *900#.
Faxweiche einstellen
Ist die Faxweiche eingeschaltet, vermittelt die Tk-Anlage Rufe von extern aktiv oder passiv an
ein internes Faxgerät oder eine Faxbox.
• Aktive Faxweiche: Die Tk-Anlage nimmt jeden externen Ruf automatisch an. Sie versucht
anhand der Kenntöne zu ermitteln, ob es sich um den Ruf eines Faxgeräts handelt. Werden
die entsprechenden Kenntöne innerhalb der Erkennungsdauer von sechs Sekunden identifiziert, wird der Ruf an das interne Ziel vermittelt (Faxgerät oder Faxbox). Kann innerhalb
dieser Zeit kein entsprechender Kennton erkannt werden, tritt die normale Rufverteilung in
Kraft.
• Passive Faxweiche: Externe Rufe werden an den internen Teilnehmern signalisiert, die in
der Rufverteilung ausgewählt sind. Nimmt ein Benutzer den Ruf an und legt innerhalb von
drei Sekunden wieder auf, vermittelt die Tk-Anlage den Ruf an das interne Ziel (Faxgerät
oder Faxbox).
• Aktive/passive Faxweiche: Aktive und passive werden hintereinander geschaltet. So
kann der Ruf innerhalb der Erkennungsdauer von sechs Sekunden automatisch von der TkAnlage an das interne Ziel (Faxgerät oder Faxbox) vermittelt werden oder anschließend
durch einen Benutzer, der den Ruf annimmt und innerhalb von drei Sekunden wieder
auflegt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Konfigurationen
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Nur an der COMpact 3000 analog
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
442
Anlage einrichten und verwalten
Rufverteilung
Übersicht über die Rufverteilung
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Rufverteilung > Rufverteilung erstellen.
Die Tabelle zeigt horizontal alle eingetragenen eigenen externen Rufnummern und
die zugehörigen Gruppenrufnummern (Rufverteilungsgruppen) an.
Hinweis: Klicken Sie auf , um horizontal in der Tabelle zu scrollen und
dadurch weitere Rufnummern anzuzeigen. Durch Klicken auf
scrollen sie
wieder zurück.
2. Wählen Sie im linken Listenfeld Faxfunktion eine der folgende Optionen.
aus: Schaltet die Faxweiche aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
aktive Faxweiche: Schaltet die aktive Faxweiche ein.
passive Faxweiche: Schaltet die passive Faxweiche ein.
aktive/passive Faxweiche: Schaltet die aktive/passive Faxweiche ein.
3. Wählen Sie im rechten Listenfeld Faxfunktion das interne Ziel aus:
801 bis 806: Faxbox
Interne Rufnummer oder Name: Faxgerät
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Übersicht über die Rufverteilung
Die Übersicht zeigt, an welchen internen Teilnehmern ein Ruf auf eine eigene externe
Rufnummer signalisiert wird.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von Rufverteilung im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
443
Anlage einrichten und verwalten
Notruf
Notrufvorrangschaltung ein-/ausschalten
Notruf
Notrufe sind Rufe an die als Notrufnummer in die Tk-Anlage eingetragenen Rufnummern.
Eine Notrufnummer kann sowohl mit, als auch ohne die Amtzugangsziffer angewählt werden,
damit ein Benutzer im Notfall nicht lange überlegen muss. Dies hat den Vorteil, dass auch
Personen ohne Erfahrung mit Amtzugangsziffern diese Rufnummern problemlos wählen
können.
Über die entsprechende Amtberechtigung kann an Teilnehmern, an denen normalerweise
keine externen Gespräche geführt werden können, mithilfe der Notrufnummern die Wahl
wichtiger Rufnummern erlaubt werden.
Wichtig: Notrufe über VoIP können zurzeit noch nicht von allen Anbietern
vollständig gewährleistet werden. Dies betrifft sowohl die Verbindung mit der
Notrufleitstelle als auch die Bereitstellung der beim Notruf so wichtigen
geografischen Lokalisierung des Anrufers.
COMpact 3000 analog und COMpact 3000 ISDN:
Die Tk-Anlage führt Notrufe bevorzugt über den Festnetzanschluss durch. Ist der Festnetzanschluss belegt, wird bei eingeschalteter Notrufvorrangschaltung ein Gespräch für die Durchführung des Notrufs unterbrochen – selbst wenn die VoIP-Zugänge frei sind. Steht kein
Festnetzanschluss zur Verfügung (externer analoger Port oder ISDN-Port durch GSMGateway belegt), werden Notrufe über das GSM-Gateway durchgeführt.
Hinweis: Die Wahl von Notrufnummern über die VoIP-Zugänge ist manuell
durch eine gezielte Amtbelegung mit der Accountnummer möglich.
Notrufvorrangschaltung ein-/ausschalten
Ist die Notrufvorrangschaltung eingeschaltet, wird bei Wahl einer Notrufnummer von der TkAnlage auf jeden Fall eine externe Leitung zur Verfügung gestellt.
Hinweis für COMpact 3000 analog und COMpact 3000 ISDN: Die TkAnlage führt Notrufe bevorzugt über den Festnetzanschluss durch. Ist der
Festnetzanschluss belegt, wird bei eingeschalteter Notrufvorrangschaltung
ein Gespräch für die Durchführung des Notrufs unterbrochen – selbst wenn
die VoIP-Zugänge frei sind.
444
Anlage einrichten und verwalten
Notruf
Notrufnummern erstellen
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog), externer S0-Port (nur an der
COMpact 3000 ISDN) oder externer VoIP-Kanal (nur an der COMpact 3000 VoIP)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Notruf > Einstellungen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Notruf hat Vorrang.
Schaltet die Notrufvorrangschaltung ein.
Schaltet die Notrufvorrangschaltung aus.
Hinweis: Die Notrufvorrangschaltung wird für die gesamte Anlage aktiviert.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Notrufnummern erstellen
Bis zu zehn externe Rufnummern können als Notrufnummern eingetragen werden.
Hinweis: Die Notrufnummern 110 und 112 sind im Auslieferzustand
vergeben.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Notruf > Notrufnummern.
445
Anlage einrichten und verwalten
Notruf
Notrufnummern erstellen
2. Ändern Sie ggf. eine der angezeigten Notrufnummern oder geben Sie im ersten freien
Eingabefeld Notrufnummer eine neue Notrufnummer ein. Folgende Eingaben sind
möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
Hinweise:
Auch die Eingabe von Rufnummern aus dem eigenen Ortsnetz muss mit
Vorwahl erfolgen. Ausnahme: Gesetzlich geregelte Notrufnummern, z. B.
110 und 112.
Beachten Sie, dass die Eingabe von Notrufnummern ohne Vorwahl den
internen Rufnummernplan einschränkt. Durch die Notrufnummern 110 und
112 stehen z. B. die internen Rufnummern 110 und 112 sowie 1100-1109
und 1120-1129 nicht mehr zur Verfügung.
3. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen zur Identifizierung ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
Hinweis: Der Name wird verwendet für die Anzeige im Systemtelefon.
Außerdem wird auf einigen Seiten des Konfigurationsmanagers (z. B.
Gesprächsdatenliste) der Name zusätzlich zur Rufnummer angezeigt.
4. Klicken Sie auf
.
5. Wiederholen Sie Schritt 2 bis 4, um weitere Rufnummern einzutragen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
446
Anlage einrichten und verwalten
Anlagenuhrzeit
Anlagenuhrzeit (Uhrzeit und Datum) manuell einstellen
Anlagenuhrzeit
Die Tk-Anlage verfügt über eine interne Uhr, die die Anlagenuhrzeit (Uhrzeit und Datum) an die
angeschlossenen Endgeräte ausgibt. Verfügt das Endgerät über die Möglichkeit, wird diese
Anlagenuhrzeit am Endgerät angezeigt.
Weiterhin wird die Anlagenuhrzeit benötigt, um Funktionen wie das Schalten von Konfigurationen sowie das Wecken auszuführen.
Bei einem Stromausfall oder Anlagenreset geht die Anlagenuhrzeit verloren. Sie kann auf
verschiedene Arten aktualisiert werden:
• Manuell
• Über Netzwerk
• Über die gepufferte Echtzeituhr – speichert ca. zwei Stunden die Uhrzeit im stromlosen
Zustand
• Über ISDN (nur COMpact 3000 ISDN)
Hinweis: Die Umstellung von Sommer-/Winterzeit wird für die Anlagenuhrzeit automatisch vorgenommen.
Anlagenuhrzeit (Uhrzeit und Datum) manuell einstellen
Hinweis: Ggf. führt ein Ändern der Zeit zum automatischen Abmelden im
Konfigurationsmanager.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager Anlagenuhrzeit manuell einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Anlagenuhrzeit.
447
Anlage einrichten und verwalten
Anlagenuhrzeit
Anlagenuhrzeit (Uhrzeit und Datum) manuell einstellen
2. Geben Sie im Eingabefeld Uhrzeit die korrekte Uhrzeit ein. Folgende Eingaben sind
möglich:
Uhrzeit im Format hh : mm : ss
00 bis 23: Stunden (hh)
00 bis 59: Minuten (mm)
00 bis 59: Sekunden (ss)
3. Geben Sie im Eingabefeld Datum das aktuelle Datum ein. Folgende Eingaben sind
möglich:
Datum im Format TT . MM . JJJJ
01 bis 31: Tag (TT)
01 bis 12: Monat (MM)
1970 bis 9999: Jahr (JJJJ)
4. Wählen Sie aus dem Listenfeld Zeitzone abhängig vom Standort eine der folgenden
Optionen:
UTC: Die UTC (Coordinated Universal Time - Weltzeit) ist eine Kombination
aus der internationalen Atomzeit (TAI) und der Universalzeit (UT). Sie wird
anstelle der mittleren Greenwichzeit (GMT - Greenwich Mean Time)
verwendet.
Ortsname, z. B. Berlin
5. Klicken Sie auf Jetzt stellen.
Über den Konfigurationsmanager Anlagenuhrzeit vom PC übernehmen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Anlagenuhrzeit.
2. Wählen Sie aus dem Listenfeld Zeitzone abhängig vom Standort eine der folgenden
Optionen:
UTC: Die UTC (Coordinated Universal Time - Weltzeit) ist eine Kombination
aus der internationalen Atomzeit (TAI) und der Universalzeit (UT). Sie wird
anstelle der mittleren Greenwichzeit (GMT - Greenwich Mean Time)
verwendet.
Ortsname, z. B. Berlin
3. Klicken Sie auf Datum und Uhrzeit vom PC übernehmen.
448
Anlage einrichten und verwalten
Anlagenuhrzeit
Anlagenuhrzeit (Uhrzeit und Datum) manuell einstellen
Über das interne Telefon Uhrzeit der Tk-Anlage manuell einstellen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *300.
5. Geben Sie die Uhrzeit ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Uhrzeit 6-stellig im Format hhmmss
00 bis 23: Stunden (hh)
00 bis 59: Minuten (mm)
00 bis 59: Sekunden (ss)
6. Wählen Sie #.
Über das interne Telefon Datum der Tk-Anlage manuell einstellen
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Kenntnis der Sub-Admin- oder Admin-PIN
1. Heben Sie den Hörer ab
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Sub-Admin- oder Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *301.
5. Geben Sie das Datum ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Datum 6-stellig im Format TTMMJJ
01 bis 31: Tag (TT)
01 bis 12: Monat (MM)
00 bis 99: Jahr (JJ)
6. Wählen Sie #.
449
Anlage einrichten und verwalten
Anlagenuhrzeit
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit über Netzwerk ein-/ausschalten
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit über Netzwerk ein-/
ausschalten
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Verbindung der Tk-Anlage zum Netzwerk des Servers
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Anlagenuhrzeit.
2. Wählen Sie im Listenfeld Update-Intervall eine der folgenden Optionen:
kein NTP-Dienst: Schaltet die automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit
über Netzwerk aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
Zeitintervall, z. B. Update nach 5 Stunden: Schaltet die automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit über Netzwerk ein.
Hinweis: Die automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit über
Netzwerk wird im ausgewählten Zeitintervall (z. B. alle 5 Stunden) durchgeführt.
3. Wählen Sie aus oder geben Sie einen NTP-Server ein:
• Aktivieren Sie das Optionsfeld Land und wählen Sie aus dem Listenfeld Land das
gewünschte Land aus. Anschließend wählen Sie aus dem Listenfeld NTP-Server
den gewünschten Server aus.
• Aktivieren Sie das Optionsfeld Manueller Server. Geben Sie die Adresse eines
lokalen NTP-Servers oder den Namen eines externen NTP-Servers im Eingabefeld Manueller Server ein.
Hinweis: Die Adresse erhalten Sie vom Systemadministrator des Netzwerks.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
450
Anlage einrichten und verwalten
Anlagenuhrzeit
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit nach jedem ISDN-Gespräch ein-/ausschalten
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit nach jedem ISDN-Gespräch
ein-/ausschalten
Ist die Aktualisierung der Anlagenuhrzeit nach jedem ISDN-Gespräch eingeschaltet, wird die
bei einem gehenden externen Gespräch vom Netzbetreiber übermittelte Uhrzeit zum Stellen
der Anlagenuhrzeit verwendet.
Hinweise:
Der Netzbetreiber übermittelt in der Regel eine minutengenaue Zeit.
Eine Aktualisierung der Uhrzeit findet maximal einmal pro Stunde statt.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Anlagenuhrzeit.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Nach jedem ISDN-Gespräch.
Schaltet die automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit nach jedem
ISDN-Gespräch ein.
Schaltet die automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit nach jedem
ISDN-Gespräch aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit über ISDN bei fehlender
Uhrzeit ein-/ausschalten
Ist die Aktualisierung der Anlagenuhrzeit bei fehlender Uhrzeit eingeschaltet, führt die TkAnlage selbsttätig ein ISDN-Gespräch mit dem eingestellten Anschluss durch.
451
Anlage einrichten und verwalten
Anlagenuhrzeit
Automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit über ISDN bei fehlender Uhrzeit ein-/ausschalten
Hinweise:
Das automatische Gespräch wird eingeleitet, wenn sowohl in der Tk-Anlage
als auch in den angeschlossenen Systemtelefonen eine gültige Uhrzeit oder
ein gültiges Datum fehlt.
Bei einem gehenden externen Gespräch übermittelt der Netzbetreiber in
der Regel eine minutengenaue Zeit, die dann zum Stellen der Anlagenuhrzeit verwendet wird.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Anlagenuhrzeit.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Automatisches ISDNGespräch.
Schaltet die automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit bei fehlender
Uhrzeit ein.
Schaltet die automatische Aktualisierung der Anlagenuhrzeit bei fehlender
Uhrzeit aus. (Keine weitere Aktion erforderlich.)
3. Geben Sie im Eingabefeld die Rufnummer ein, die die Tk-Anlage automatisch
anwählen soll. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern
Hinweise:
Wurde keine Rufnummer eingegeben, leitet die Tk-Anlage automatisch ein
Gespräch mit der ersten eingetragenen MSN/DDI ein.
Bei Eingabe einer Rufnummer sollte es sich um einen Anschluss handeln,
an dem ein Automat das Gespräch entgegen nimmt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
452
Anlage einrichten und verwalten
Kalender
Feiertage aus Feiertagslisten einfügen
Kalender
Im Kalender der Tk-Anlage werden Feiertage und andere individuell genutzte Tage (z. B.
Betriebsferien) verwaltet. Diese werden von der Tk-Anlage bei der automatischen Konfigurationsumschaltung und, sofern gewünscht, beim Least Cost Routing (LCR) und bei der Durchführung von Weckrufen berücksichtigt.
Feiertage aus Feiertagslisten einfügen
Die Tk-Anlage stellt bereits fertig vorbereitete Feiertagslisten für verschiedene Länder/Bundesländer zur Verfügung.
Das Einfügen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Kalender > Feiertagslisten.
2. Wählen Sie im Listenfeld Bundesland unter Feiertagsliste einfügen das
gewünschte Land/Bundesland.
3. Klicken Sie auf Einfügen unter Feiertagsliste einfügen.
Die für das Land/Bundesland gültigen Feiertage werden für einen unbegrenzten
Zeitraum eingefügt. Feiertage mit jährlich wechselnden Daten werden automatisch
von der Tk-Anlage berechnet.
Hinweis: Die auf diese Weise eingefügten Feiertage können Sie bei Bedarf
auch einzeln wieder löschen und bearbeiten. Jede dieser Änderungen wird
automatisch für alle Kalenderjahre vorgenommen.
453
Anlage einrichten und verwalten
Kalender
Feiertage erstellen und bearbeiten
Feiertage erstellen und bearbeiten
Zusätzlich zu den Feiertagen, die in den Feiertagslisten für verschiedene Länder/Bundesländer zur Verfügung gestellt werden, können Sie eigene Feiertage mit individuellen Daten
(z. B. Betriebsferien) erstellen. Außerdem können Sie vorhandene Einträge bearbeiten.
Folgende Einstellungen können für jeden Feiertag einzeln vorgenommen werden:
• Aktiviert: Ist der betreffende Feiertag für die Verwendung bei Anlagenfunktionen eingeschaltet, wird er von der Tk-Anlage bei der automatischen Konfigurationsumschaltung und,
sofern gewünscht, beim Least Cost Routing (LCR) und bei der Durchführung von
Weckrufen berücksichtigt.
• Einmalig: Ist die Eigenschaft „Einmalig“ eingeschaltet, wird der Feiertag nur in dem Jahr
verwendet, für das er eingetragen wurde. Ist die Eigenschaft „Einmalig“ ausgeschaltet, wird
der Feiertag in den Folgejahren automatisch mit demselben Datum verwendet. Für
Feiertage, die über die Feiertagslisten eingefügt wurden, ist die Eigenschaft „Einmalig“
immer ausgeschaltet. In den Feiertagslisten enthaltene Feiertage mit jährlich wechselnden
Daten werden automatisch von der Tk-Anlage berechnet.
• Gültig für LCR: Ist der betreffende Feiertag für die Verwendung beim Least Cost Routing
eingeschaltet, wird bei einem gehenden Ruf die für Feiertage eingetragene Anwahl
verwendet. Ist der betreffende Feiertag für die Verwendung beim Least Cost Routing
ausgeschaltet, wird bei einem gehenden Ruf die für den betreffenden Wochentag eingetragene Anwahl verwendet.
Das Erstellen und Bearbeiten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Kalender > Feiertage.
2. Geben Sie im Eingabefeld Datum das Datum (8-stellig im Format TT.MM.JJJJ) ein
oder klicken Sie auf
und wählen Sie das Datum aus.
3. Geben Sie im Eingabefeld Name einen Namen für den Feiertag ein.
4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktiviert.
Schaltet den betreffenden Feiertag für die Verwendung bei Anlagenfunktionen
ein.
Schaltet den betreffenden Feiertag für die Verwendung bei Anlagenfunktionen
aus.
454
Anlage einrichten und verwalten
Kalender
Feiertage importieren
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Einmalig.
Schaltet die Eigenschaft „Einmalig“ für den betreffenden Feiertag ein.
Schaltet die Eigenschaft „Einmalig“ für den betreffenden Feiertag aus.
6. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Gültig für LCR.
Schaltet den betreffenden Feiertag für die Verwendung beim Least Cost
Routing ein.
Schaltet den betreffenden Feiertag für die Verwendung beim Least Cost
Routing aus.
7. Klicken Sie auf
, um einen neuen Eintrag hinzuzufügen.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Feiertage importieren
Diese Funktion ermöglicht den Import von Feiertagen, die zuvor aus einer anderen Tk-Anlage
gleicher Bauart exportiert wurden.
Das Importieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Auf einem Datenträger (PC) gespeicherte Datei (*.ft)
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Kalender > Feiertage.
2. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
3. Wählen Sie die zu importierende Datei und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text ist
abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
4. Klicken Sie auf Importieren.
Die Feiertage werden in die Anlage gespeichert.
455
Anlage einrichten und verwalten
Kalender
Feiertage exportieren
Hinweis: Enthält die zu importierende Liste ein Datum, das bereits auf der
Seite eingetragen wurde, so wird der Eintrag der Importdatei verworfen.
Feiertage exportieren
Die eingetragenen Feiertage können in eine Datei (*.ft) exportiert werden, um sie anschließend
in eine andere Tk-Anlage gleicher Bauart zu importieren.
Das Exportieren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite BENUTZERDATEN > Kalender > Feiertage.
2. Klicken Sie auf Exportieren.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Datei „publicholiday.ft“.
3. Speichern Sie die Datei auf dem PC.
Übersicht über die Feiertage
Die Übersicht zeigt eine Tabelle über die Monate und Tage des aktuellen Jahrs. Alle bereits
eingerichteten Feiertage sind in roter Schriftfarbe hervorgehoben.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von
Feiertage im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet
werden. Um die Übersicht wieder zu schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
456
Anlage einrichten und verwalten
Töne
Übersicht über die Feiertage
Töne
Die Tk-Anlage unterstützt verschiedene Töne im Hörer, um die verschiedenen Betriebszustände der Tk-Anlage anzuzeigen:
• Externer Wählton (Dauerwählton): nach Wahl der Amtzugangsziffer, wenn eine freie
externe Leitung zur Verfügung steht – Wahl einer Rufnummer möglich
• Interner Wählton (Nebenstellen-Wählton): nach dem Abheben des Hörers oder nach dem
Drücken der Flash- oder Rückfragetaste, wenn eine freie Leitung zur Verfügung steht –
Wahl einer Rufnummer möglich
Hinweis: Bei Standard-VoIP-Telefonen wird ein Wählton vom Telefon selbst
erzeugt, auch wenn keine freie Leitung zur Verfügung steht.
• Quittungston: zum Abschluss einer Programmierung, wenn die Programmierung erfolgreich ausgeführt wurde
• Besetztton:
Nach dem Abheben des Hörers, wenn keine freie Leitung zur Verfügung steht oder
eine Berechtigung fehlt
Nach Wahl einer Rufnummer, wenn der gewünschte Anschluss besetzt oder das Netz
ist überlastet ist oder eine Berechtigung fehlt
Bei Gesprächsende
Bei einer Programmierung, wenn die Programmierung nicht erfolgreich war oder eine
Berechtigung fehlt
Bei Anruf für Call Through, wenn die vom Handy übermittelte Rufnummer nicht
berechtigt ist, Call Through zu nutzen
• Rufton: während der Rufphase
• Sonderton 1 und Sonderton 2:
Nach dem Abheben des Hörers (bei eingestelltem Sonderton als interner Wählton)
Nach dem Abheben des Hörers (bei eingeschaltetem Sonderwählton), wenn der
Gesprächsdatenspeicher gefüllt ist
• Anklopfton: während eines Gesprächs (bei eingeschaltetem Anklopfen), wenn ein weiterer
Ruf eingeht – Annahme oder Abweisen des weiteren Rufs möglich
• Wechselton:
Bei Anruf für Call Through, wenn die vom Handy übermittelte Rufnummer berechtigt
ist, Call Through zu nutzen – Wahl einer Rufnummer möglich
Bei Anruf für Fernprogrammierung, wenn der Anschluss für die Fernprogrammierung
zur Verfügung steht – Programmierung möglich
457
Anlage einrichten und verwalten
Töne
Darstellung der Töne
Darstellung der Töne
Die Töne werden folgendermaßen signalisiert:
Internen Wählton einstellen
Den internen Wählton hört der Benutzer nach dem Abheben des Hörers oder nach dem
Drücken der FLASH- oder Rückfragetaste, wenn eine freie Leitung zur Verfügung steht. Die
Wahl einer Rufnummer ist dann möglich.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Signalisierung durch Töne.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Wählen Sie im Listenfeld Interner Wählton eine der folgenden Optionen:
1 x lang: 1 langer Ton (1 Sekunde), 4 Sekunden Pause, ...
3 x kurz: 3 Doppeltöne, ca. 1 Sekunde Pause, ...
Sonderton: pulsierender Ton
458
Anlage einrichten und verwalten
Töne
Besetztton bei Gesprächsende ein-/ausschalten
Hinweis: Wird der Sonderton als interner Wählton eingestellt, ist eine Unterscheidung zum Sonderwählton nicht mehr möglich.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Besetztton bei Gesprächsende ein-/ausschalten
Ist der Besetztton bei Gesprächsende eingeschaltet, erzeugt die Tk-Anlage bei
Gesprächsende (z. B. der Gesprächspartner legt auf) einen Besetztton.
Bei manchen Anrufbeantwortern führt dieser Besetztton dazu, dass die Aufzeichnung nicht
unterbrochen wird. Diese Anrufbeantworter können den Besetztton nicht von Sprache unterscheiden. Für solche Fälle kann der Besetztton ausgeschaltet werden.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Signalisierung durch Töne.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Besetztton bei
Gesprächsende.
Schaltet den Besetztton bei Gesprächsende ein.
Schaltet den Besetztton bei Gesprächsende aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
459
Anlage einrichten und verwalten
Klingelrhythmen
Darstellung der Klingelrhythmen
Klingelrhythmen
Die Tk-Anlage unterstützt verschiedene Klingelrhythmen zur Signalisierung von Rufen an den
internen Teilnehmern.
Darstellung der Klingelrhythmen
Die Klingelrhythmen werden an analogen Telefonen folgendermaßen signalisiert:
Rufunterscheidung durch Klingelrhythmen
Um Externrufe über verschiedene externe Rufnummern oder interne Rufe (z. B. auf zwei
interne analoge Telefone in einem Raum) bereits am Klingelrhythmus unterscheiden zu
können, sind verschiedene Klingelrhythmen einstellbar.
Hinweise:
An einem Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB/
VoIP 2500 AB können die Klingelrhythmen abhängig von der Rufart oder
der Rufnummer eingestellt werden.
Einige Endgeräte (z. B. schnurlose, analoge Telefone) generieren ihren
eigenen Rufton / Klingelrhythmus. Hinweise hierzu finden Sie in der
Beschreibung zu Ihrem Endgerät.
460
Anlage einrichten und verwalten
Klingelrhythmen
Klingelrhythmus für interne Rufe einstellen
Klingelrhythmus für interne Rufe einstellen
Der Klingelrhythmus gibt an, mit welcher Tonfolge interne Rufe am analogen Teilnehmer der
Tk-Anlage signalisiert werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Analoge Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Wählen Sie im Listenfeld Klingelrhythmus für interne Rufe eine der folgenden
Optionen:
1 x lang: 1 langer Ton (1 Sekunde), 4 Sekunden Pause, ...
3 x kurz: 3 Doppeltöne, ca. 1 Sekunde Pause, ...
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Klingelrhythmus für externe Rufe über den analogen Anschluss einstellen
Der Klingelrhythmus gibt an, mit welcher Tonfolge externe Rufe auf die Rufnummer des
analogen Anschlusses an den internen Teilnehmern der Tk-Anlage signalisiert werden.
Hinweise:
Die Signalisierung wird von analogen Geräten wie beschrieben durchgeführt.
ISDN-Geräte generieren ihren eigenen Rufton/Klingelrhythmus. Hinweise
hierzu finden Sie in der Beschreibung zu Ihrem ISDN-Endgerät.
461
Anlage einrichten und verwalten
Klingelrhythmen
Klingelrhythmus für externe Rufe über den Mehrgeräteanschluss einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer analoger Port (nur an der COMpact 3000 analog)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Analoger
Anschluss > Rufnummer.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Wählen Sie im Listenfeld Klingelrhythmus eine der folgenden Optionen:
1 x lang: 1 langer Ton (1 Sekunde), 4 Sekunden Pause, ...
3 x kurz: 3 Doppeltöne, ca. 1 Sekunde Pause, ...
1. Sonderrhythmus: ununterbrochen pulsierend
2. Sonderrhythmus: ständig folgende Doppeltöne (3 Doppeltöne in
5 Sekunden)
3. Sonderrhythmus: 1 Doppelton, ca. 4 Sekunden Pause, ...
4. Sonderrhythmus: 2 kurze Töne, ca. 4 Sekunden Pause, ...
5. Sonderrhythmus: 2 lange Töne, ca. 3 Sekunden Pause, ...
6. Sonderrhythmus: 1 kurzer und 1 langer Ton, ca. 4 Sekunden Pause, ...
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Klingelrhythmus für externe Rufe über den Mehrgeräteanschluss einstellen
Der Klingelrhythmus gibt an, mit welcher Tonfolge externe Rufe auf die Rufnummer des
Mehrgeräteanschlusses an den internen Teilnehmern der Tk-Anlage signalisiert werden.
462
Anlage einrichten und verwalten
Klingelrhythmen
Klingelrhythmus für externe Rufe über den Mehrgeräteanschluss einstellen
Hinweise:
Die Signalisierung wird von analogen Geräten wie beschrieben durchgeführt.
ISDN-Geräte generieren ihren eigenen Rufton/Klingelrhythmus. Hinweise
hierzu finden Sie in der Beschreibung zu Ihrem ISDN-Endgerät.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN) oder/und VoIP-Account in der
Anschlussart Mehrgeräteanschluss
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss > Rufnummern
• EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss > Rufnummern
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Wählen Sie im Listenfeld Klingelrhythmus eine der folgenden Optionen:
1 x lang: 1 langer Ton (1 Sekunde), 4 Sekunden Pause, ...
3 x kurz: 3 Doppeltöne, ca. 1 Sekunde Pause, ...
1. Sonderrhythmus: ununterbrochen pulsierend
2. Sonderrhythmus: ständig folgende Doppeltöne (3 Doppeltöne in
5 Sekunden)
3. Sonderrhythmus: 1 Doppelton, ca. 4 Sekunden Pause, ...
4. Sonderrhythmus: 2 kurze Töne, ca. 4 Sekunden Pause, ...
5. Sonderrhythmus: 2 lange Töne, ca. 3 Sekunden Pause, ...
6. Sonderrhythmus: 1 kurzer und 1 langer Ton, ca. 4 Sekunden Pause, ...
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
463
Anlage einrichten und verwalten
Klingelrhythmen
Klingelrhythmus für externe Rufe über den Tk-Anlagenanschluss einstellen
Klingelrhythmus für externe Rufe über den Tk-Anlagenanschluss einstellen
Der Klingelrhythmus gibt an, mit welcher Tonfolge externe Rufe auf die Rufnummer des TkAnlagenanschlusses an den internen Teilnehmern der Tk-Anlage signalisiert werden.
Hinweise:
Die Signalisierung wird von analogen Geräten wie beschrieben durchgeführt.
ISDN-Geräte generieren ihren eigenen Rufton/Klingelrhythmus. Hinweise
hierzu finden Sie in der Beschreibung zu Ihrem ISDN-Endgerät.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN) oder/und VoIP-Account in der
Anschlussart Anlagenanschluss
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss > Rufnummern
• EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > VoIP-Anschluss > Rufnummern
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
464
Anlage einrichten und verwalten
Klingelrhythmen
Klingelfrequenz einstellen
2. Wählen Sie im Listenfeld Klingelrhythmus eine der folgenden Optionen:
1 x lang: 1 langer Ton (1 Sekunde), 4 Sekunden Pause, ...
3 x kurz: 3 Doppeltöne, ca. 1 Sekunde Pause, ...
1. Sonderrhythmus: ununterbrochen pulsierend
2. Sonderrhythmus: ständig folgende Doppeltöne (3 Doppeltöne in
5 Sekunden)
3. Sonderrhythmus: 1 Doppelton, ca. 4 Sekunden Pause, ...
4. Sonderrhythmus: 2 kurze Töne, ca. 4 Sekunden Pause, ...
5. Sonderrhythmus: 2 lange Töne, ca. 3 Sekunden Pause, ...
6. Sonderrhythmus: 1 kurzer und 1 langer Ton, ca. 4 Sekunden Pause, ...
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Klingelfrequenz einstellen
Die Klingelfrequenz gibt an, mit welcher Frequenz der Klingelspannung die Tk-Anlage Rufe an
den internen analogen Teilnehmern signalisiert.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > Analoge
Teilnehmer.
2. Wählen Sie im Listenfeld Klingelfrequenz eine der folgenden Optionen:
25 Hz
50 Hz
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
465
Anlage einrichten und verwalten
Schutz vor unbefugtem Zugriff
Zugriffsberechtigungen
Schutz vor unbefugtem Zugriff
Damit wichtige Einstellungen nicht versehentlich oder von unbefugten Personen geändert
werden können, kann die Tk-Anlage vor unerlaubtem Zugriff geschützt werden.
Es gibt die folgenden Berechtigungsstufen:
• Administrator (Zugang mit der Admin-PIN)
• Sub-Administrator (Zugang mit einer der vier Sub-Admin-PINs)
• Benutzer (Zugang mit der dem Teilnehmer zugeordneten Benutzer-PIN)
Zugriffsberechtigungen
Je nach Berechtigungsstufe sind die Zugriffsberechtigungen auf den Konfigurationsmanager
eingeschränkt.
Administrator
Der Administrator hat ohne Einschränkungen Zugriff auf den Konfigurationsmanager. Über
diesen kann er die Tk-Anlage komplett konfigurieren, sowie die PINs der anderen Benutzer
(interne Teilnehmer) ändern.
Sub-Administrator
Ebenso wie der Administrator hat der Sub-Administrator kompletten Zugriff auf den Konfigurationsmanager. Lediglich die folgenden Einstellungen kann er nicht vornehmen:
• Ansehen und Einstellen der Admin-PIN
• Eintragen der Errichterdaten
• Einstellen der Fernkonfiguration
• Ansehen und Verwenden des Konfigurationsassistenten
Benutzer (interne Teilnehmer)
Der Benutzer hat folgende Zugriffsberechtigungen:
• Einstellen und Nutzen von Fenstern auf der Portalseite
• Einstellen der eigenen Teilnehmereigenschaften (Benutzer-Einstellungen und Signalisierung durch Töne)
• Einstellen der eigenen Weckzeiten
• Ansehen der eigenen Zeit- und Gebührenkontoeinstellungen
• Ansehen der eigenen Gesprächsdatenliste
466
Anlage einrichten und verwalten
Schutz vor unbefugtem Zugriff
Admin-PIN und -Benutzername einstellen
• Ansehen des Telefonbuches und Nutzen der Funktion Soft Call
• Ansehen und Bearbeiten der eigenen Voicemail- und Faxboxnachrichten
• Ansehen aller Sperr- und Freiwerke (inklusive der eingetragenen Rufnummern)
Admin-PIN und -Benutzername einstellen
Die Benutzerdaten für einen Administrator können eingestellt werden. Im Auslieferzustand
lauten sie:
• PIN: 111111
• Benutzername: admin
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Zugriff und Anlagendaten.
Hinweis: Das Einstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Ändern Sie ggf. im Eingabefeld Benutzername unter Administrator den Benutzernamen für den Administrator. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 6 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Ändern Sie ggf. in den Eingabefeldern PIN und PIN (Eingabewiederholung) unter
Administrator jeweils die Admin-PIN. Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Hinweis: Alle PINs in der Tk-Anlage sind eindeutig. D. h., es ist nicht möglich,
dieselbe PIN zweimal zu vergeben.
467
Anlage einrichten und verwalten
Schutz vor unbefugtem Zugriff
Benutzer-PINs einstellen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Benutzer-PINs einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > Analoge Teilnehmer
• EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer
• EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > VoIP-Teilnehmer
2. Geben Sie im Eingabefeld PIN des betreffenden Teilnehmers die gewünschte
Benutzer-PIN ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Hinweis: Alle PINs in der Tk-Anlage sind eindeutig. D. h., es ist nicht möglich,
dieselbe PIN zweimal zu vergeben.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Sub-Admin-PINs einstellen
Die Sub-Admin-PIN entspricht der Benutzer-PIN des jeweiligen Sub-Administrators. Es können
maximal vier Sub-Admin-PINs eingestellt werden.
468
Anlage einrichten und verwalten
Schutz vor unbefugtem Zugriff
PIN ändern
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie eine der folgenden Seiten:
• EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > Analoge Teilnehmer
• EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > ISDN-Teilnehmer
• EINRICHTUNG > Interne Rufnummern > VoIP-Teilnehmer
2. Geben Sie im Eingabefeld PIN des betreffenden Teilnehmers die gewünschte SubAdmin-PIN ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Hinweis: Alle PINs in der Tk-Anlage sind eindeutig. D. h., es ist nicht möglich,
dieselbe PIN zweimal zu vergeben.
3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Sub-Admin des betreffenden Teilnehmers.
Der betreffende Teilnehmer erhält die Rechte eines Sub-Administrators.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
PIN ändern
Jede beliebige PIN der Tk-Anlage kann geändert werden.
Das Ändern kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
469
Anlage einrichten und verwalten
Schutz vor unbefugtem Zugriff
Berechtigung für Steuerung der Anlage ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Kenntnis der bestehenden PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie *99*.
3. Geben Sie die bestehende PIN ein.
4. Wählen Sie *.
5. Geben Sie die neue PIN ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Hinweis: Alle PINs in der Tk-Anlage sind eindeutig. D. h., es ist nicht möglich,
dieselbe PIN zweimal zu vergeben.
6. Wählen Sie *.
7. Geben Sie die neue PIN erneut ein.
8. Wählen Sie #.
Hinweis: Wenn Sie an dieser Stelle einen Besetztton anstelle eines
Quittungstons hören, wird die neue PIN gegebenenfalls bereits in der TkAnlage verwendet und es findet keine Änderung statt. Versuchen Sie es
erneut mit einer anderen Ziffernfolge.
Berechtigung für Steuerung der Anlage ein-/ausschalten
Ist die Berechtigung für die Steuerung der Anlage per Telefon eingeschaltet, kann der betreffende Teilnehmer die Tk-Anlage über sein internes Telefon programmieren.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
470
Anlage einrichten und verwalten
Schutz vor unbefugtem Zugriff
Berechtigung für Steuerung der Anlage ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Steuerung der Anlage per
Telefon.
Schaltet die Berechtigung für die Steuerung der Anlage per Telefon ein.
Schaltet die Berechtigung für die Steuerung der Anlage per Telefon aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
471
Anlage einrichten und verwalten
Amtzugang
Direkten Amtapparat ein-/ausschalten
Amtzugang
Um die Wahl einer externen Rufnummer einzuleiten, muss eine externe Leitung belegt werden:
• Durch Hörerabheben am Direkten Amtapparat (Auslieferzustand)
• Durch Hörerabheben und Wahl der Amtzugangsziffer, wenn kein Direkter Amtapparat
benutzt wird.
Direkten Amtapparat ein-/ausschalten
Ist Direkter Amtapparat für einen internen Teilnehmer eingeschaltet (Auslieferzustand), wird
durch das Hörerabheben eine externe Leitung angefordert (ohne die vorherige Eingabe der
Amtzugangsziffer).
Diese Einstellung ist für interne Telefone geeignet, an denen hauptsächlich extern und ohne
Funktionen wie Kurzwahl und Privatgespräche telefoniert wird.
Hinweise:
Interne Gespräche sind durch vorheriges Drücken der *-Taste (2 x) möglich.
Die ISDN-PC-Karte, die zur Programmierung der Anlage verwendet werden
soll, darf nicht als Direkter Amtapparat eingestellt werden, da sonst eine
Programmierung über die ISDN-PC-Karte nicht mehr möglich ist.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Amteinstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
472
Anlage einrichten und verwalten
Amtzugang
Amtzugangsziffer einstellen
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Direkter Amtapparat.
Schaltet die Funktion Direkter Amtapparat für den Teilnehmer ein.
Schaltet die Funktion Direkter Amtapparat für den Teilnehmer aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Amtzugangsziffer einstellen
Die Amtzugangsziffer wird benötigt, um eine externe Leitung anzufordern (Ausnahme: Direkter
Amtapparat).
Hinweis: Eine freie externe Leitung wird nach Wahl der Amtzugangsziffer
durch den externen Wählton angezeigt. Es kann dann die externe
Rufnummer gewählt werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > Standort.
2. Ändern Sie im Eingabefeld Amtzugangsziffer die Amtzugangsziffer. Folgende
Eingaben sind möglich:
1 Ziffer im Bereich 0 bis 7 und 9
Hinweise:
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand "0". Eine
Änderung der Amtzugangsziffer ist nur sinnvoll, wenn eine andere Amtzugangsziffer üblich ist (z. B. in England).
Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
473
Anlage einrichten und verwalten
Amtzugang
Amtzugangsziffer einstellen
Die Amtzugangsziffer 8 ist von der freien Vergabe ausgenommen. Sie wird
anlagenintern benötigt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
474
Anlage einrichten und verwalten
Vermitteln und Rückruf
Hook-Flash-Zeit einstellen
Vermitteln und Rückruf
Für das Vermitteln und das Rückrufangebot an externe Anrufer benötigt die Tk-Anlage
Vorgaben, damit diese Funktionen wunschgemäß durchgeführt werden.
Hook-Flash-Zeit einstellen
Die Hook-Flash-Zeit ermöglicht der Tk-Anlage, ein Flash-Signal vom betreffenden Teilnehmer
zu erkennen.
Dafür muss die Hook-Flash-Zeit mit der Zeit übereinstimmen, die für das Flash-Signal am
analogen Endgerät eingestellt ist (siehe Handbuch des Telefons).
Hinweise:
MFV-Telefone, die verschiedene Funktionen per T-Net-Funktionstaste/
Menü durchführen, verwenden dabei ein Flash von 300 ms Länge. Um
diese Funktionen auch an der Tk-Anlage nutzen zu können, muss dieselbe
Zeit als Hook-Flash-Zeit der Tk-Anlage eingestellt werden. Meist steht eine
zusätzliche Flash-Taste an diesen Telefonen zur Verfügung, die auch auf
den Wert eingestellt werden muss (siehe Handbuch des Telefons).
Beachten Sie, dass die Tk-Anlage das Auflegen erst nach Ablauf der HookFlash-Zeit erkennt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Analoge Einstellungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
475
Anlage einrichten und verwalten
Vermitteln und Rückruf
Berechtigung für Vermittlung externer Gespräche nach extern ein-/ausschalten
3. Wählen Sie im Listenfeld Hook-Flash-Zeit eine der folgenden Optionen:
100 ms bis 1s: Die Tk-Anlage erkennt ein vom betreffenden Teilnehmer gesendetes Signal von 100 bis 1000 Millisekunden als Flash-Signal.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Berechtigung für Vermittlung externer Gespräche nach extern ein-/ausschalten
Ist die Berechtigung für Vermittlung externer Gespräche nach extern eingeschaltet, kann der
betreffende Teilnehmer ein Gespräch zwischen zwei externen Teilnehmern vermitteln.
Hinweis: Das vermittelte Gespräch wird auf den Zeitraum begrenzt, der
eingestellt ist (FUNKTIONEN > Vermittlung).
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Getrennt für Teilnehmer
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Für den Teilnehmer erteilte Amtberechtigung für externe Gespräche (international oder
national)
1. Öffnen Sie die Seite EIGENSCHAFTEN > Interne Teilnehmer > Teilnehmereigenschaften > Berechtigungen.
2. Wählen Sie im Listenfeld oben den betreffenden Teilnehmer anhand seines Namens/
seiner Nummer aus.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Vermittlung externer
Gespräche nach extern.
Schaltet die Berechtigung für die Vermittlung externer Gespräche nach extern
ein.
Schaltet die Berechtigung für die Vermittlung externer Gespräche nach extern
aus.
476
Anlage einrichten und verwalten
Vermitteln und Rückruf
Maximale Dauer vermittelter Gespräche (extern mit extern) einstellen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Maximale Dauer vermittelter Gespräche (extern mit extern) einstellen
Die maximale Dauer vermittelter Gespräche (extern mit extern) gibt an, wie viele Minuten ein
vermitteltes Gespräch zwischen zwei externen Teilnehmern maximal dauert.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite FUNKTIONEN > Vermittlung.
2. Geben Sie im Eingabefeld Maximale Gesprächsdauer unter Vermittlung von zwei
externen Teilnehmern einen Wert ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 99: Die Tk-Anlage beendet das vermittelte Gespräch nach 1 bis 99
Minuten.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
CCBS-Angebot an externe Anrufer ein-/ausschalten
Ist das CCBS-Angebot an externe Anrufer eingeschaltet, bietet die Tk-Anlage einem externen
Anrufer einen Rückruf an, wenn der angewählte Anschluss besetzt ist.
Hinweis: Wurde die Funktion eingeleitet, wird dem Telefon des Anrufers das
Freiwerden eines zuvor besetzten Anschlusses signalisiert.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
477
Anlage einrichten und verwalten
Vermitteln und Rückruf
CCNR-Angebot an externe Anrufer ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN) in der Anschlussart Anlagenanschluss)
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal CCBS (Rückruf bei besetzt)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Name und Funktionen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen CCBS.
Schaltet das CCBS-Angebot an externe Anrufer ein.
Schaltet das CCBS-Angebot an externe Anrufer aus.
Wichtig: Wurde die Funktion aktiviert, obwohl der Netzbetreiber die Funktion
nicht unterstützt (das Dienstmerkmal wurde nicht freigeschaltet), kann es
vorkommen, dass einem Anrufer der Rückruf angeboten wird. Die Antwort
des Anrufers wird dann aber nicht an die Tk-Anlage weitergeleitet und somit
kann die Funktion nicht ausgeführt werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
CCNR-Angebot an externe Anrufer ein-/ausschalten
Ist das CCNR-Angebot an externe Anrufer eingeschaltet, bietet die Tk-Anlage einem externen
Anrufer bei einem unbeantworteten Ruf einen Rückruf.
Hinweis: Wurde die Funktion eingeleitet, wird dem Telefon des Anrufers
signalisiert, wenn eine Aktion am zuvor angewählten Teilnehmer stattgefunden hatte.
Das Ein-/Ausschalten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
478
Anlage einrichten und verwalten
Vermitteln und Rückruf
CCNR-Angebot an externe Anrufer ein-/ausschalten
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN) in der Anschlussart Anlagenanschluss)
– Beim Netzbetreiber freigeschaltetes Dienstmerkmal CCNR (Rückruf bei Nichtmelden)
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete Vorwahlen (Landes- und Ortsvorwahl)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Externe Rufnummern > ISDN-Anschluss >
Name und Funktionen.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen CCNR.
Schaltet das CCNR-Angebot an externe Anrufer ein.
Schaltet das CCNR-Angebot an externe Anrufer aus.
Wichtig: Wurde die Funktion aktiviert, obwohl der Netzbetreiber die Funktion
nicht unterstützt (das Dienstmerkmal wurde nicht freigeschaltet), kann es
vorkommen, dass einem Anrufer der Rückruf angeboten wird. Die Antwort
des Anrufers wird dann aber nicht an die Tk-Anlage weitergeleitet und somit
kann die Funktion nicht ausgeführt werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
479
Anlage einrichten und verwalten
Anlagendaten
Land einstellen
Anlagendaten
Eine COMpact 3000 gibt es in der deutschen oder internationalen Anlagenvariante. Um welche
Variante es sich handelt, kann im Konfigurationsmanager eingesehen werden. Weiterhin
können im Konfigurationsmanager ein Name und eine Beschreibung für die Anlage hinterlegt
werden.
Land einstellen
Durch die Länderauswahl erhält die Tk-Anlage automatisch die Standardeinstellungen, die im
gewählten Land benötigt werden (z. B. Einstellungen für analoge Ports, Notrufnummern).
Hinweis: Die aktuelle Einstellung wird auf der Seite SERVICE > Info >
Anlagendaten unter Land angezeigt.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Internationale Variante der COMpact 3000
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Zugriff und Anlagendaten.
Hinweis: Auch bei der Aktivierung der Tk-Anlage im Rahmen der Ersteinrichtung wird eine Länderauswahl vorgenommen.
2. Wählen Sie im Listenfeld Land unter Anlage das gewünschte Land aus.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
480
Anlage einrichten und verwalten
Anlagendaten
Anlagenname und -beschreibung eintragen
Anlagenname und -beschreibung eintragen
Anlagenname und -beschreibung können zur eigenen Information eingetragen werden.
Hinweis: Der Anlagenname wird im Anmeldefenster angezeigt.
Das Eintragen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Zugriff und Anlagendaten.
Hinweis: Das Eintragen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Geben Sie im Eingabefeld Anlagenname unter Anlage einen Namen ein. Folgende
Eingaben sind möglich:
Bis zu 16 Stellen
Ziffern und Zeichen
3. Geben Sie im Eingabefeld Anlagenbeschreibung unter Anlage die benötigten Informationen ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 64 Stellen
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
481
Service und Wartung
Service und Wartung
Dieser Abschnitt beschreibt u. a. für den Servicefall nützliche Funktionen.
Themen
– Statusanzeigen (Seite 483)
– Neustart (Seite 487)
– Firmware-Update (Seite 491)
– Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten (Seite 496)
– Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege (Seite 504)
– Auslieferzustand (Seite 525)
– Herunterfahren (Seite 527)
– Speichermedium auswerfen (Seite 528)
– Erweiterung der Tk-Anlage (Seite 529)
– Servicedaten (Seite 534)
482
Service und Wartung
Statusanzeigen
Statusanzeigen an den LEDs
Statusanzeigen
Zur Kontrolle des Betriebszustands bietet die Tk-Anlage verschiedene Statusanzeigen.
Statusanzeigen an den LEDs
Das LED-Anzeigefeld am Gerät dient zur Kontrolle des Betriebszustands.
Hinweis: Ist der Eco-Modus (Stromsparfunktion) eingeschaltet, sind alle
LEDs ausgeschaltet und keine Anzeige möglich. Ausnahme: Im Eco-Modus
nur LED „Power“ an sind alle LEDs ausgenommen der LED „Power“ ausgeschaltet. Diese leuchtet dann nicht konstant, sondern blinkt langsam grün.
LED „Line“:
Betriebs-/Belegtzustand der vorhandenen Ämter:
aus
Mindestens ein Gesprächskanal ist nicht bereit. (Wird
übersteuert durch die Anzeige eines Belegtzustands.)
leuchtet grün
Alle Gesprächskanäle sind bereit und frei.
blinkt grün
COMpact 3000 VoIP: Die Verbindung zu einem Modem (DSL,
Kabel, Sat) besteht. Es ist noch kein VoIP-Account registriert.
blinkt orange
Mindestens ein Gesprächskanal ist belegt.
leuchtet orange
Alle Gesprächskanäle sind belegt.
LED „Messages“:
Status des Nachrichtenspeichers:
aus
Es liegen keine Nachrichten vor.
leuchtet grün
Es liegen keine neuen Nachrichten vor. Alle vorhandenen
Nachrichten wurden angesehen, aber noch nicht gelöscht.
blinkt grün
Es liegt mindestens eine neue, noch nicht gesehene Nachricht
vor.
blinkt rot
Der Nachrichtenspeicher ist voll.
483
Service und Wartung
Statusanzeigen
Statusanzeigen an den LEDs
LED „WAN“:
Status der Ethernet-Schnittstelle (nur COMpact 3000 VoIP,
Ethernet-Port WAN):
aus
Ethernet-Verbindung mit einem PC/Netzwerk besteht nicht.
leuchtet grün
Ethernet-Verbindung mit einem PC/Netzwerk besteht.
blinkt grün
Ethernet-Verbindung besteht und Pakete werden übertragen.
LED „LAN“:
Status der Ethernet-Schnittstelle (COMpact 3000 VoIP mit
zwei Ethernet-Ports LAN):
aus
Ethernet-Verbindung mit einem PC/Netzwerk besteht nicht.
leuchtet grün
Ethernet-Verbindung mit einem PC/Netzwerk besteht
(COMpact 3000 VoIP: Mindestens an einem Port besteht die
Verbindung).
blinkt grün
Ethernet-Verbindung besteht und Pakete werden übertragen
(COMpact 3000 VoIP: Mindestens an einem Port werden
Pakete übertragen).
LED „Power“:
Status der Tk-Anlage (nach dem Neustart):
leuchtet rot
Die Bootpartition wird geprüft.
leuchtet orange
Die Hardwaredaten und der Kernel werden aus der Partition
geladen.
blinkt orange
Die Kerneltreiber werden geladen.
leuchtet orange
Die Anlagenapplikation wird gestartet.
leuchtet grün
Die Tk-Anlage ist betriebsbereit.
LED „Power“:
Status der Tk-Anlage (im Fehlerfall):
aus
Keine Stromversorgung vorhanden.
blinkt rot (1/1 s)
Es wurde keine gültige Bootpartition gefunden. System wird
angehalten.
Hinweis: Bleibt die LED „Power“ – auch nach einem Neustart – dauerhaft rot,
liegt ein Fehler vor. Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler oder direkt an den
Hersteller.
484
Service und Wartung
Statusanzeigen
Statusanzeigen über den Konfigurationsmanager
LED „Power“:
Benutzerführung (nach Drücken des Tasters „Default“):
blinkt schnell rot (50/
50 ms)
Druck auf Taster „Default“ wurde erkannt.
blinkt langsam rot (0,5/
0,5 s)
Taster „Default“ wurde mehr als 5 Sekunden gedrückt gehalten.
Loslassen des Tasters startet das Update-Image.
blitzt rot (0,05/1 s)
Taster „Default“ wurde mehr als 10 Sekunden gedrückt gehalten,
Loslassen des Tasters stellt den Auslieferzustand her.
leuchtet rot
Taster „Default“ wurde mehr als 15 Sekunden gedrückt gehalten,
die Tk-Anlage startet ohne Änderung neu.
Hinweis: Haben Sie durch Drücken des Tasters „Default“ das Update-Image
gestartet, finden Sie im Anschluss an den Neustart folgende LED-Signalisierung vor: Die LED „Messages“ leuchtet grün, die LED „Line“ blinkt grün
und die LED „Power“ ist aus.
Statusanzeigen über den Konfigurationsmanager
Der Konfigurationsmanager bietet verschiedene Übersichten, die den aktuellen Status der TkAnlage anzeigen.
Hinweis: Weitere Übersichten über aktuelle Einstellungen sind in den jeweiligen Funktionsabschnitten beschrieben.
Übersicht über die Anlagen-/Errichterdaten
Die Übersicht über die Anlagendaten zeigt u. a. die aktuelle Firmwareversion, die
Seriennummer sowie die MAC-Adresse der Tk-Anlage.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Öffnen der Seite
SERVICE > Info > Anlagendaten oder durch Klicken auf das AuerswaldLogo angesehen werden. Ist die PIN zum Anmelden im Konfigurationsmanager nicht bekannt, kann der Anmeldedialog durch Klicken auf Abbrechen
beendet und eine vereinfachte Übersicht durch Klicken auf das AuerswaldLogo angesehen werden. Die aktuelle Firmwareversion und die
Seriennummer werden bereits im Anmeldedialog angezeigt.
485
Service und Wartung
Statusanzeigen
Statusanzeigen über den Konfigurationsmanager
Zu Informationszwecken kann der Errichter der Anlage seine eigenen Daten
auf der Seite SERVICE > Info > Errichterdaten eintragen.
Übersicht über die Ports
Die Übersicht über die Ports zeigt die bereits konfigurierten und die fest vorgegebenen Ports
der Tk-Anlage. Des Weiteren zeigen die Spalten TCP (Transmission Control Protocol) und
UDP (User Datagram Protocol) welche Transportprotokolle verwendet werden.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Öffnen der Seite
SERVICE > Portübersicht angesehen werden.
Eine reduzierte Übersicht (Portname, Richtung, Port der Anlage und Port
der Gegenstelle) kann auch als Element der Portalseite eingerichtet werden
(Portübersicht).
Übersicht über den Status der Gesprächskanäle
Ob noch externe Gespräche geführt werden, zeigt Ihnen bereits die LED „Line“. Einen
genaueren Überblick bietet Ihnen die Übersicht über den Status der Gesprächskanäle.
Der Status des Gesprächskanals wird durch einen farbigen Punkt gekennzeichnet.
rot
Gesprächskanal ist belegt.
grün
Gesprächskanal ist frei.
Hinweise:
Die Übersicht kann im Konfigurationsmanager durch Auswahl von
Belegung externer Gesprächskanäle im Listenfeld
und anschließendes Klicken auf
geöffnet werden. Um die Übersicht wieder zu
schließen, klicken Sie auf Schließen.
Die Übersicht kann durch Klicken auf Drucken ausgedruckt werden.
Die Übersicht kann auch als Element der Portalseite eingerichtet werden
(Belegung der Gesprächskanäle).
486
Service und Wartung
Neustart
Varianten des Neustarts
Neustart
Unter einem Neustart (Reboot) versteht man das erneute Hochfahren (Booten) der Tk-Anlage,
wenn diese bereits eingeschaltet ist. Die Konfiguration der Tk-Anlage bleibt dabei erhalten.
Varianten des Neustarts
Ein Neustart ist z. B. in den folgenden Fällen erforderlich:
• Nach Aktualisierung der Betriebssoftware der Tk-Anlage (Firmware-Update)
• Nach einem Absturz der Betriebssoftware der Tk-Anlage
• Nach einer Konfigurationsänderung, die nicht im Betrieb übernommen werden kann
In einigen Fällen wird von der Tk-Anlage sofort ein automatischer Neustart durchgeführt.
Es gibt außerdem verschiedene Möglichkeiten, einen Neustart bei Bedarf selbst durchzuführen. Folgende Varianten sind zu unterscheiden:
Sofortiger Neustart
Bei einem sofortigen Neustart werden ohne Rücksicht auf bestehende Gespräche alle Verbindungen zum Webserver, alle Gespräche und alle Datendienste sofort geschlossen. Nicht
gespeicherte Informationen gehen verloren.
Verzögerter Neustart
Der verzögerte Neustart läuft so ab wie der sofortige Neustart, jedoch unter Berücksichtigung
noch bestehender Gespräche. Sobald alle bestehenden Gespräche beendet wurden (auch vor
dem Ablauf der angegebenen Zeit), startet die Tk-Anlage neu. Während der Wartezeit wird das
Aufbauen neuer Gespräche von der Tk-Anlage verhindert. Besteht auch nach Ablauf der Zeit
noch ein Gespräch, so wird dieses unterbrochen, um den Neustart durchzuführen.
Neustart über SD-Karte
Ist beispielsweise bei einem Firmware-Update ein Fehler aufgetreten, kann die Tk-Anlage nach
Einstecken einer SD-Karte, auf der eine aktuelle Firmware gespeichert ist, neu gestartet
werden. Anschließend läuft die Tk-Anlage mit der auf der SD-Karte gespeicherten Firmware.
487
Service und Wartung
Neustart
Ursachen für einen automatischen Neustart
Ursachen für einen automatischen Neustart
Nach der Durchführung folgender Funktionen wird ein automatischer Neustart durchgeführt:
• Sofortiges Firmware-Update
• Auslieferzustand wiederherstellen
• Konfiguration zurücksetzen
Hinweis: Das Zurücksetzen der Konfiguration erfordert nur einen eingeschränkten Neustart. Lediglich ein Teil der Anlagenfunktionen wird neu
gestartet. Alle Gespräche und alle Datendienste werden geschlossen. Der
Webserver bleibt davon unberührt.
Neustart durchführen
Das Durchführen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• Per Tastendruck
Über den Konfigurationsmanager Neustart sofort oder verzögert durchführen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Firmware-Update/Neustart > Neustart/Herunterfahren.
2. Wählen Sie im Listenfeld unter Neustart der Tk-Anlage (Reboot) eine der folgenden
Optionen:
sofort: Der Neustart wird sofort durchgeführt.
1 bis 60: Der Neustart wird, je nach Eingabe, nach 1 bis 60 Minuten durchgeführt.
3. Klicken Sie auf Neustart unter Neustart der Tk-Anlage (Reboot).
Bis zur Beendigung aller Gespräche oder maximal bis zum Ablauf der Wartezeit
leuchtet die LED „Power“ grün.
Die LED „Power“ leuchtet/blinkt für bis zu zwei Minuten rot und orange.
488
Service und Wartung
Neustart
Im Fehlerfall Neustart über SD-Karte durchführen
Leuchtet die LED „Power“ wieder grün, ist der Neustart abgeschlossen und die TkAnlage betriebsbereit.
Hinweis: Bleibt die LED „Power“ dauerhaft rot, liegt ein Fehler vor. Wenden
Sie sich an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller.
Per Tastendruck Neustart sofort durchführen
Voraussetzungen:
– Abdeckhaube entfernt
Warnung: Das Berühren spannungsführender Leiterbahnen oder Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Für einige Installations- und Wartungsarbeiten ist es notwendig, die
Anlage im Betrieb zu öffnen. Schließen Sie das Gehäuse nach Abschluss
dieser Arbeiten.
Warnung: Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu
einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Öffnen Sie die Anlage nicht während eines Gewitters.
1. Drücken Sie den Taster „Reset“.
Die LED „Power“ leuchtet/blinkt für bis zu zwei Minuten rot und orange.
Leuchtet die LED „Power“ wieder grün, ist der Neustart abgeschlossen und die TkAnlage betriebsbereit.
Hinweis: Bleibt die LED „Power“ dauerhaft rot, liegt ein Fehler vor. Wenden
Sie sich an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller.
Im Fehlerfall Neustart über SD-Karte durchführen
Voraussetzungen:
– SD-Karte mit aktueller Firmware im Wurzelverzeichnis
1. Stecken Sie die SD-Karte in die SD-Kartenfassung der Tk-Anlage.
489
Service und Wartung
Neustart
Im Fehlerfall Neustart über SD-Karte durchführen
2. Führen Sie einen Neustart der Tk-Anlage über den Konfigurationsmanager oder per
Tastendruck durch.
Die LED „Power“ leuchtet/blinkt für bis zu zwei Minuten rot und orange.
Leuchtet die LED „Power“ wieder grün, ist der Neustart abgeschlossen. Die TkAnlage läuft mit der auf der SD-Karte gespeicherten Firmware.
Hinweis: Bleibt die LED „Power“ dauerhaft rot, liegt ein Fehler vor. Wenden
Sie sich an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller.
Weitere Schritte:
– Führen Sie ein Firmware-Update auf eine funktionsfähige Firmware durch, entfernen Sie die
SD-Karte und starten Sie die Tk-Anlage neu.
490
Service und Wartung
Firmware-Update
Varianten eines Firmware-Updates
Firmware-Update
Bei einem Firmware-Update handelt es sich um eine Aktualisierung der Firmware zur Problembehandlung oder Integration neuer Leistungsmerkmale. Das Gerät stellt dabei eine Verbindung
mit einem Server her, um sich von diesem die aktuelle Firmware übermitteln zu lassen (die
Einstellungen des Geräts bleiben erhalten). Abgesehen von den Gebühren für die nötige
Verbindung zum Server ist das Update kostenlos.
Varianten eines Firmware-Updates
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Firmware-Update durchzuführen. Folgende Varianten
sind zu unterscheiden:
Manuelles Firmware-Update
Bei einem manuellen Firmware-Update wird eine Datei (*.rom) über den Konfigurationsmanager in die Tk-Anlage geladen und so die neue Firmware in die Tk-Anlage gespeichert.
Sofortiges Firmware-Update über den Update-Server
Bei der Aktivierung eines sofortigen Firmware-Updates über den Update-Server wird das
Firmware-Update automatisch eingeleitet. Nachdem eine Verbindung zum Update-Server
aufgebaut wurde, schickt der Server die neueste Firmware zur Tk-Anlage.
Manuelles Firmware-Update einleiten
Das Einleiten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Auf einem Datenträger (PC) gespeicherte Firmwaredatei (*.rom)
Hinweis: Sie können eine Firmwaredatei von den Serviceseiten der
Auerswald-Homepage herunterladen (Internetadresse: www.auerswald.de).
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Firmware-Update/Neustart > Firmware-Update.
491
Service und Wartung
Firmware-Update
Sofortiges Firmware-Update über Update-Server einleiten
2. Klicken Sie auf Durchsuchen (dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem) unter Manuelles Firmware-Update.
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
3. Wählen Sie die gewünschte Datei (*.rom) aus und klicken Sie auf Öffnen (dieser Text
ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
Der Pfad und die Datei werden im Feld Firmwaredatei angezeigt.
4. Klicken Sie auf In Anlage speichern.
Das Firmware-Update wird gestartet. Sobald die Firmware in der Tk-Anlage gespeichert ist, erhalten Sie eine Meldung.
Weitere Schritte:
– Für die Nutzung neuer Leistungsmerkmale nach einem Firmware-Update benötigen Sie in
den meisten Fällen eine neue Version des Bedienhandbuches. Diese ist erhältlich per
Download auf den Serviceseiten der Auerswald-Homepage (Internetadresse:
www.auerswald.de).
Sofortiges Firmware-Update über Update-Server einleiten
Das Einleiten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Verbindung der Tk-Anlage mit Breitband-Internetanschluss
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Eingerichtete Adresse des Update-Servers
– Eingestellter DNS-Server, ggf. auch HTTP-Proxy-Server
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Firmware-Update/Neustart > Firmware-Update.
2. Klicken Sie auf Update starten unter Sofortiges Firmware-Update.
Das Firmware-Update wird durchgeführt.
Weitere Schritte:
– Für die Nutzung neuer Leistungsmerkmale nach einem Firmware-Update benötigen Sie in
den meisten Fällen eine neue Version des Bedienhandbuches. Diese ist erhältlich per
Download auf den Serviceseiten der Auerswald-Homepage (Internetadresse:
www.auerswald.de).
492
Service und Wartung
Firmware-Update
Adresse des Update-Servers einrichten
Adresse des Update-Servers einrichten
Für das sofortige Firmware-Update über den Update-Server muss die Adresse des UpdateServers eingerichtet sein. Im Auslieferzustand ist die Adresse des Update-Servers bereits
eingerichtet.
Das Einrichten kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Firmware-Update/Neustart > Firmware-Update.
2. Geben Sie im Eingabefeld Adresse des Update-Servers unter Sofortiges
Firmware-Update die Adresse des Update-Servers ein. Folgende Eingaben sind
möglich.
Ziffern und Zeichen
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Im Fehlerfall Firmware ersetzen
Erweist sich die neue Firmware als fehlerhaft, kann durch ein erneutes Firmware-Update z. B.
die zuletzt verwendete Firmware wiederhergestellt werden.
Wichtig: Der anschließend beschriebene Vorgang ist nur dann notwendig,
wenn ein Firmware-Update über den Konfigurationsmanager nicht mehr
möglich ist.
Voraussetzungen:
– Abdeckhaube entfernt
493
Service und Wartung
Firmware-Update
Im Fehlerfall Firmware ersetzen
Warnung: Das Berühren spannungsführender Leiterbahnen oder Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Für einige Installations- und Wartungsarbeiten ist es notwendig, die
Anlage im Betrieb zu öffnen. Schließen Sie das Gehäuse nach Abschluss
dieser Arbeiten.
Warnung: Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu
einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Öffnen Sie die Anlage nicht während eines Gewitters.
Wichtig: Die Funktion erfordert eine schnelle Abfolge von Schritten.
Machen Sie sich mit der Durchführung vertraut, bevor Sie beginnen.
1. Drücken Sie den Taster „Reset“.
2. Drücken Sie innerhalb von 2 Sekunden den Taster „Default“ und halten Sie diesen
zwischen 5 und 10 Sekunden gedrückt.
Die LED „Power“ beginnt, schnell rot zu blinken.
Nach 5 Sekunden blinkt die LED „Power“ nur noch langsam.
3. Lassen Sie den Taster „Default“ wieder los.
Die Tk-Anlage startet neu mit dem Update-Image. In diesem Zustand leuchtet die
LED „Messages“ grün, die LED „Line“ blinkt grün und die LED „Power“ ist aus. Es ist
kein Telefonieren oder Konfigurieren mehr möglich.
Wichtig: Wenn Sie den Taster „Default“ zu spät loslassen (die LED „Power“
blinkt nicht mehr langsam, sondern blitzt), startet die Tk-Anlage neu im
Auslieferzustand. Umgehen können Sie dies, indem Sie die Taste weitere 5
Sekunden gedrückt halten, bis auch das Blitzen der LED beendet ist.
Hinweis: Haben Sie das Update-Image versehentlich gestartet, können Sie
diesen Zustand wieder beheben, indem Sie die Tk-Anlage neu starten.
Drücken Sie kurz den Taster „Reset“.
4. Geben Sie die feste IP-Adresse 169.254.1.240 in das Adressfeld Ihres Browsers ein,
um den Zugang zur Tk-Anlage herzustellen.
Hinweis: Ist die Adresse im Netzwerk nicht erreichbar, müssen Sie die TkAnlage direkt mit einem PC verbinden.
494
Service und Wartung
Firmware-Update
Tk-Anlage mit alternativer Firmware starten
Anstelle des Konfigurationsmanagers wird eine Seite geöffnet, mit der Sie ein
Firmware-Update durchführen oder den alten Zustand wiederherstellen können.
Weitere Schritte:
– Führen Sie ein Firmware-Update auf eine funktionsfähige Firmware durch.
Tk-Anlage mit alternativer Firmware starten
Die COMpact 3000 VoIP kann zur Realisierung individueller Wünsche und Funktionen mit
alternativer Firmware betrieben werden. Auf www.askozia.com stehen voraussichtlich ab Ende
2009 fertige, auf Asterisk basierende Firmware-Images der AskoziaPBX zum kostenlosen
Download zur Verfügung (Open Source).
Hinweis: Gewährleistungsanspruch besteht nur mit der Original-Firmware
von Auerswald.
Voraussetzungen:
– Unterstützung alternativer Firmware (nur COMpact 3000 VoIP)
– SD-Karte mit alternativem Firmware-Image (alternat.img) im Wurzelverzeichnis
1. Stecken Sie die SD-Karte in die SD-Kartenfassung der Tk-Anlage.
2. Führen Sie einen Neustart der Tk-Anlage über den Konfigurationsmanager oder per
Tastendruck durch.
Die Tk-Anlage startet mit der alternativen Firmware.
Wichtig: Möchten Sie die Tk-Anlage wieder mit der Original-Firmware
betreiben, entfernen Sie die SD-Karte und starten Sie die Tk-Anlage neu.
Solange die SD-Karte mit dem alternativen Firmware-Image in der SDKartenfassung der Tk-Anlage steckt, wird bei jedem Neustart die alternative
Firmware gestartet.
495
Service und Wartung
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Varianten zur Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Die aktuellen Konfigurationsdaten der Tk-Anlage können in einer Konfigurationsdatei auf dem
PC oder einem Datenträger gesichert werden. Diese Konfigurationsdatei kann bei Bedarf
wieder in die Tk-Anlage gespeichert werden, um alte Konfigurationsdaten wiederherzustellen.
Bei Erstellung der Konfigurationsdatei besteht die Möglichkeit, die Konfigurationsdaten ohne
Netzwerkeinstellungen oder Anlagendaten zu speichern, sodass die Konfigurationsdatei auch
in andere Tk-Anlagen gespeichert werden kann.
Varianten zur Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Konfigurationsdaten der Tk-Anlage zu sichern und bei
Bedarf wiederherzustellen. Folgende Varianten sind zu unterscheiden:
Speichern und Auslesen der Konfigurationsdaten
Die aktuellen Konfigurationsdaten der Tk-Anlage können in einer Konfigurationsdatei („konfiguration.cfg“) auf dem PC gespeichert werden. Die Datei kann bei Bedarf wieder in die TkAnlage gespeichert werden, um eine alte Konfiguration wiederherzustellen.
Die Konfigurationsdaten umfassen zusätzlich zu der Konfiguration auch die Netzwerkeinstellungen und die Anlagendaten der Tk-Anlage. In der Expertenansicht kann das Übernehmen
oder das Auslesen der Netzwerkeinstellungen und der Anlagendaten ein- oder ausgeschaltet
werden.
Die Netzwerkeinstellungen beinhalten folgende Daten:
• Ethernet-Konfiguration (Einstellung DHCP-Client, IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway)
• DNS-Konfiguration (Erster DNS-Server, Zweiter DNS-Server)
• HTTP-Proxy-Konfiguration (Einstellungen zu HTTP-Proxy)
• PPP-Konfiguration (Lokale IP-Adresse, Remote IP-Adresse)
• Port des Webservers
Die Anlagendaten beinhalten folgende Daten:
• Anlagenname
• Admin-Benutzername
• Admin-PIN
• Errichterdaten
• Land
496
Service und Wartung
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Konfigurationsdaten vom PC/Datenträger in die Anlage speichern
Automatisches Laden
Die aktuellen Konfigurationsdaten der Tk-Anlage können in einer Konfigurationsdatei
(„auconfig.cfg“) auf einem Datenträger (z. B. USB-Speicherstick) gespeichert werden. Wird der
Datenträger in eine ausgeschaltete Tk-Anlage gesteckt und die Tk-Anlage anschließend
eingeschaltet, werden die Konfigurationsdaten des Datenträgers automatisch in die Tk-Anlage
gespeichert.
Wiederherstellungspunkte
Wird ein Wiederherstellungspunkt für Konfigurationsdaten gesetzt, werden die aktuellen Konfigurationsdaten in einer Konfigurationsdatei in der Tk-Anlage gespeichert. Die Konfigurationsdateien werden mit Angabe ihrer Erstellungszeit und ihres Erstellungsdatums abgelegt.
Es können maximal zehn Wiederherstellungspunkte gesetzt werden. Wird ein elfter Wiederherstellungspunkt gesetzt, wird der älteste der vorhandenen Wiederherstellungspunkte
überschrieben.
Durch Laden eines Wiederherstellungspunkts kann eine alte Konfiguration wiederhergestellt
werden. Dabei kann ausgewählt werden, ob auch die Netzwerkeinstellungen wiederhergestellt
werden sollen.
Hinweis: Bei jedem Firmware-Update wird automatisch ein Wiederherstellungspunkt gesetzt.
Konfigurationsdaten vom PC/Datenträger in die Anlage speichern
Das Speichern kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• Am internen Telefon per Zeichenfolge
497
Service und Wartung
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Konfigurationsdaten vom PC/Datenträger in die Anlage speichern
Über den Konfigurationsmanager Konfigurationsdaten vom PC/Datenträger in die
Anlage speichern
Wichtig: Durch das Speichern einer alten Konfiguration werden die aktuellen
Konfigurationsdaten überschrieben.
Hinweis: Eine Konfigurationsdatei, die mit einer älteren Firmwareversion
erstellt wurde, enthält eventuell nicht alle Konfigurationsdaten (z. B. für neue
Funktionen, die durch ein Firmware-Update hinzugekommen sind).
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Auf einem Datenträger (PC) gespeicherte Konfigurationsdatei (*.cfg)
– Für die Einstellungen Netzwerkeinstellungen übernehmen und Anlagedaten
übernehmen: Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Datensicherung > Konfigurationsdaten
speichern und auslesen.
Hinweis: Das Speichern wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Klicken Sie auf Durchsuchen unter Konfigurationsdaten in Anlage speichern.
Es öffnet sich ein Dialog zur Dateiauswahl.
3. Wählen Sie die gewünschte Datei (*.cfg) aus und klicken Sie auf Öffnen.
Der Pfad und die Datei werden im Feld Konfigurationsdatei angezeigt.
4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Netzwerkeinstellungen
übernehmen unter Konfigurationsdaten in Anlage speichern.
Die Netzwerkeinstellungen werden übernommen.
Die Netzwerkeinstellungen werden nicht übernommen.
5. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Anlagendaten übernehmen
unter Konfigurationsdaten in Anlage speichern.
Die Anlagendaten werden übernommen.
Die Anlagendaten werden nicht übernommen.
6. Klicken Sie auf In Anlage speichern.
Es öffnet sich ein Dialog zur Sicherheitsabfrage.
498
Service und Wartung
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Konfigurationsdaten für automatisches Laden auf einem Datenträger speichern
7. Klicken Sie auf Weiter.
Die Konfigurationsdaten werden in die Anlage gespeichert.
Über ein internes Telefon Konfigurationsdaten vom Datenträger in die Anlage speichern
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Auf USB-Speicherstick oder SD-Karte gespeicherte Konfigurationsdatei (*.cfg)
1. Stecken Sie den USB-Speicherstick in die USB-Buchse (USB-Host) oder die SDKarte in die SD-Kartenfassung der Tk-Anlage.
2. Heben Sie den Hörer des internen Telefons ab.
3. Wählen Sie ##8.
4. Geben Sie die Admin- oder Sub-Admin-PIN ein.
5. Wählen Sie *902#.
Die auf dem USB-Speicherstick oder auf der SD-Karte gespeicherte Konfiguration
wird in die Tk-Anlage gespeichert.
Konfigurationsdaten für automatisches Laden auf einem Datenträger speichern
Voraussetzungen:
– Auf dem PC gespeicherte Konfigurationsdatei (*.cfg)
1. Benennen Sie die auf dem PC gespeicherte Konfigurationsdatei mit auconfig.cfg.
2. Speichern Sie die Konfigurationsdatei auconfig.cfg im Wurzelverzeichnis eines
USB-Speichersticks oder einer SD-Karte.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie die Konfigurationsdaten für automatisches Laden in die Tk-Anlage.
499
Service und Wartung
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Konfigurationsdaten für automatisches Laden vom Datenträger in die Anlage speichern
Konfigurationsdaten für automatisches Laden vom Datenträger in die Anlage
speichern
Das Speichern kann folgendermaßen erfolgen:
• Über die Tk-Anlage
Voraussetzungen:
– Tk-Anlage im Auslieferzustand
– Auf USB-Speicherstick oder SD-Karte gespeicherte Konfigurationsdatei (auconfig.cfg)
Hinweis: Die Konfigurationsdatei muss mit „auconfig.cfg“ benannt sein.
1. Schalten Sie die Tk-Anlage aus.
2. Stecken Sie den USB-Speicherstick in die USB-Buchse (USB-Host) oder die SDKarte in die SD-Kartenfassung der Tk-Anlage.
3. Schalten Sie die Tk-Anlage ein.
Die auf dem USB-Speicherstick oder auf der SD-Karte gespeicherten Konfigurationsdaten werden automatisch in die Tk-Anlage gespeichert. Anschließend führt die TkAnlage einen Neustart aus.
Leuchtet die LED „Power“ wieder grün, ist der Neustart abgeschlossen und die TkAnlage betriebsbereit.
Hinweis: Bleibt die LED „Power“ dauerhaft rot, liegt ein Fehler vor. Wenden
Sie sich an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller.
Konfigurationsdaten auf dem PC speichern
Das Speichern kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
500
Service und Wartung
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Wiederherstellungspunkt für Konfigurationsdaten setzen
– Für die Einstellungen Netzwerkeinstellungen lesen und Anlagedaten lesen: Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Datensicherung > Konfigurationsdaten
speichern und auslesen.
Hinweis: Das Speichern wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Netzwerkeinstellungen lesen
unter Konfigurationsdaten aus Anlage lesen.
Die Netzwerkeinstellungen werden aus der Anlage gelesen.
Die Netzwerkeinstellungen werden nicht aus der Anlage gelesen.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Anlagendaten lesen unter
Konfigurationsdaten aus Anlage lesen.
Die Anlagendaten werden aus der Anlage gelesen.
Die Anlagendaten werden nicht aus der Anlage gelesen.
4. Klicken Sie auf Aus Anlage lesen unter Konfigurationsdaten aus Anlage lesen.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Konfigurationsdatei „konfiguration.cfg“.
5. Speichern Sie die Konfigurationsdatei auf dem PC.
Wiederherstellungspunkt für Konfigurationsdaten setzen
Das Setzen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Datensicherung > Wiederherstellungspunkte.
Hinweis: Das Setzen wird auch bei der Schnelleinrichtung im Konfigurationsassistenten angeboten.
501
Service und Wartung
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Konfigurationsdaten vom Wiederherstellungspunkt wiederherstellen
2. Klicken Sie auf Wiederherstellungspunkt setzen.
Es öffnet sich ein Dialog zur Sicherheitsabfrage.
3. Klicken Sie auf Weiter.
Der Wiederherstellungspunkt wird gesetzt. Er steht im Listenfeld Konfigurationsdatei unter Alte Konfigurationsdaten wiederherstellen zur Verfügung.
Konfigurationsdaten vom Wiederherstellungspunkt wiederherstellen
Das Wiederherstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Wichtig: Durch die Wiederherstellung einer alten Konfiguration werden die
aktuellen Konfigurationsdaten überschrieben.
Hinweis: Eine Konfigurationsdatei, die mit einer älteren Firmwareversion
erstellt wurde, enthält eventuell nicht alle Konfigurationsdaten (z. B. für neue
Funktionen, die durch ein Firmware-Update hinzugekommen sind).
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Gesetzter Wiederherstellungspunkt
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Datensicherung > Wiederherstellungspunkte.
Hinweis: Das Wiederherstellen wird auch bei der Schnelleinrichtung im
Konfigurationsassistenten angeboten.
2. Wählen Sie im Listenfeld Konfigurationsdatei unter Alte Konfigurationsdaten
wiederherstellen den Wiederherstellungspunkt aus, dessen Konfigurationsdaten
wiederhergestellt werden sollen.
3. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Netzwerkeinstellungen
wiederherstellen unter Alte Konfigurationsdaten wiederherstellen.
Die Netzwerkeinstellungen werden wiederhergestellt.
Die Netzwerkeinstellungen werden nicht wiederhergestellt.
4. Klicken Sie auf Wiederherstellen.
502
Service und Wartung
Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationsdaten
Konfiguration zurücksetzen
Es öffnet sich ein Dialog zur Sicherheitsabfrage.
5. Klicken Sie auf Weiter.
Die Konfigurationsdaten vom Wiederherstellungspunkt werden wiederhergestellt.
Konfiguration zurücksetzen
Beim Zurücksetzen der Konfiguration bleibt – im Gegensatz zur Wiederherstellung des Auslieferzustands – Folgendes erhalten:
• Admin-Benutzername und -PIN
• Einstellungen für IP-Adressen
• Einstellung für den Port des Webservers
• Uhrzeit
• Einstellungen für NTP-Server
• Gespeicherte Wartemusik und Ansagen
• Gesprächsdaten
Das Zurücksetzen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Datensicherung > Konfiguration zurücksetzen.
2. Klicken Sie auf Zurücksetzen unter Konfiguration zurücksetzen.
Es öffnet sich ein Dialog zur Sicherheitsabfrage.
3. Klicken Sie auf Weiter.
Die Konfiguration wird zurückgesetzt.
503
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Mögliche Verbindungswege für die Konfiguration von Tk-Anlage und angeschlossenen ISDN-Systemtelefonen
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Abgesehen von der Konfiguration über das interne Netzwerk besteht die Möglichkeit einer
Fernkonfiguration über das Internet sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch die Konfiguration über alternative Verbindungswege.
Auch die angeschlossenen Systemtelefone können unter bestimmten Voraussetzungen über
die Tk-Anlage konfiguriert werden.
Mögliche Verbindungswege für die Konfiguration von Tk-Anlage und
angeschlossenen ISDN-Systemtelefonen
Für die Konfiguration oder Fernkonfiguration der Tk-Anlage und der angeschlossenen ISDNSystemtelefone sind folgende Verbindungswege möglich:
Konfiguration der Tk-Anlage über das interne Netzwerk
Die Konfiguration der Tk-Anlage erfolgt im Standardfall über eine interne Netzwerkverbindung.
Der verwendete PC muss sich im selben Netzwerk befinden wie die Tk-Anlage.
Fernkonfiguration der Tk-Anlage über das Internet
Die Fernkonfiguration der Tk-Anlage kann über eine Internetverbindung (DSL) erfolgen. Dies
erfordert eine feste externe IP-Adresse oder alternativ den Einsatz von VPN oder DynDNS. Der
Router im Netzwerk der Tk-Anlage muss zu diesem Zweck entsprechend eingerichtet werden.
Konfiguration der Tk-Anlage über den internen S0-Port (PPP intern)
Wichtig: Diese Funktion ist nur möglich mit dem optional erhältlichen
COMpact S0-Modul.
Die Konfiguration der Tk-Anlage kann über eine indirekte interne ISDN-Verbindung über ein
Gerät erfolgen, das sowohl mit dem internen S0-Port der Tk-Anlage als auch mit dem PC
verbunden ist (ISDN-PC-Karte oder Auerswald-USB-Gerät). Die Tk-Anlage muss zu diesem
Zweck entsprechend eingerichtet werden. Am verwendeten PC muss zuvor eine DFÜVerbindung eingerichtet werden.
504
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Tk-Anlage über das Internet fernkonfigurieren (extern)
Fernkonfiguration der Tk-Anlage über den externen S0-Port (PPP extern)
Wichtig: Diese Funktion ist nur möglich an der COMpact 3000 ISDN.
Die Fernkonfiguration der Tk-Anlage kann über eine indirekte externe ISDN-Verbindung über
ein Gerät erfolgen, das sowohl mit dem externen S0-Port der Tk-Anlage als auch mit dem PC
verbunden ist (ISDN-PC-Karte oder Auerswald-USB-Gerät). Die Tk-Anlage muss zu diesem
Zweck entsprechend eingerichtet werden. Am verwendeten PC muss zuvor eine DFÜVerbindung eingerichtet werden.
Konfiguration eines ISDN-Systemtelefons über die Tk-Anlage (intern)
Die Konfiguration eines ISDN-Systemtelefons kann über eine indirekte Verbindung über die TkAnlage erfolgen. Am verwendeten PC muss zuvor die Konfigurationssoftware COMfortel Set
des ISDN-Systemtelefons installiert werden.
Fernkonfiguration eines ISDN-Systemtelefons über den externen S0-Port der Tk-Anlage
Wichtig: Diese Funktion ist nur möglich an der COMpact 3000 ISDN.
Die Fernkonfiguration eines ISDN-Systemtelefons kann über eine indirekte externe ISDNVerbindung über die Tk-Anlage und ein Gerät erfolgen, das sowohl mit dem externen S0-Port
der Tk-Anlage als auch mit dem PC verbunden ist (ISDN-PC-Karte oder Auerswald-USBGerät). Dies erfordert eine entsprechende Einrichtung der Tk-Anlage. Am verwendeten PC
muss zuvor die Konfigurationssoftware des ISDN-Systemtelefons installiert werden.
Tk-Anlage über das Internet fernkonfigurieren (extern)
Voraussetzungen:
– Bestehende Internetverbindung zwischen PC und Tk-Anlage (DSL)
– Feste externe IP-Adresse, alternativ Einsatz von VPN oder DynDNS
– Zu diesem Zweck eingerichteter Router
Hinweise:
Ziehen Sie die Bedienungsanleitung Ihres Routers zurate.
Der Zugriff ist über http: und über https: (verschlüsselter Zugriff) möglich.
505
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Tk-Anlage über internen S0-Port konfigurieren (PPP intern)
Wichtig: Ein internes Netzwerk wird normalerweise durch eine z. B. im
Router integrierte Firewall gegen Eingriffe von außen geschützt. Wenden
Sie sich zwecks Anpassung der Firewall an den zuständigen Systemadministrator.
1. Starten Sie einen Browser (z. B. den Mozilla Firefox).
2. Geben Sie http:// und die externe Internetadresse der Tk-Anlage sowie : und den
Port im Adressfeld des Browsers ein.
Der Anmeldedialog wird geöffnet.
3. Geben Sie Ihren Benutzernamen und die zugehörige PIN ein.
4. Klicken Sie auf Anmelden.
Der Konfigurationsmanager wird geöffnet.
5. Führen Sie die gewünschten Änderungen durch.
Tk-Anlage über internen S0-Port konfigurieren (PPP intern)
Wichtig: Bevor Sie die Tk-Anlage über eine DFÜ-Verbindung konfigurieren
können, müssen zunächst die unter den Voraussetzungen aufgeführten
Einstellungen über eine interne Netzwerkverbindung eingerichtet werden.
Voraussetzungen:
– Interner S0-Port (nur am optional erhältlichen COMpact S0-Modul)
– Eingerichtete interne CAPI-Einwahlrufnummer
– Eingerichtete lokale und Remote-IP-Adresse
– Kenntnis der Admin-PIN oder einer Sub-Admin-PIN
Hinweis: Für die DFÜ-Verbindung kann alternativ auch die externe PIN
verwendet werden. Für die Anmeldung kann alternativ auch die BenutzerPIN verwendet werden.
– Bestehende interne ISDN-Verbindung zwischen PC und Tk-Anlage über ein AuerswaldUSB-Gerät (z. B. COMfortel 2500) oder eine ISDN-PC-Karte einschließlich der abgeschlossenen Installation der für das Gerät benötigten Treiber auf dem PC
506
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Tk-Anlage über internen S0-Port konfigurieren (PPP intern)
Hinweis: Bei einem Auerswald-USB-Gerät handelt es sich dabei um den
USB-, den CAPI-2.0- und den CoNDIS-WAN-Treiber. Ziehen Sie für die
Treiberinstallation die dem Gerät beiliegende Anleitung für Treiberinstallation und Internetzugang (CAPI/TAPI) zurate.
– Auf dem PC eingerichtete DFÜ-Verbindung
Hinweis: Die folgenden Schritte beschreiben die Durchführung bei den
Betriebssystemen Windows XP und Vista. Bei Verwendung eines anderen
Betriebssystems oder Abweichungen aufgrund anderer Grundeinstellungen
ziehen Sie die Dokumentation des Betriebssystems zurate.
1. Klicken Sie auf Start.
2. Gehen Sie abhängig vom Betriebssystem wie anschließend beschrieben vor.
• Windows XP: Klicken Sie auf Verbinden mit und auf den Verbindungsnamen.
• Windows Vista: Klicken Sie auf Verbindung herstellen, auf den Verbindungsnamen und anschließend auf Verbindung herstellen.
Der Verbindungsdialog wird geöffnet.
3. Geben Sie unter Kennwort die zum angezeigten Benutzernamen gehörige PIN ein.
4. Klicken Sie auf Wählen.
Das Verbindungssymbol (zwei Monitore) in der Taskleiste links neben der Uhrzeit
zeigt Ihnen die aktive Verbindung an.
5. Starten Sie einen Browser (z. B. den Mozilla Firefox).
6. Geben Sie http:// und die lokale IP-Adresse der Tk-Anlage (im Auslieferzustand
192.168.193.240) im Adressfeld des Browsers ein.
Der Anmeldedialog wird geöffnet.
7. Geben Sie Ihren Benutzernamen und die zugehörige PIN ein.
Hinweis: Die hier eingegebene PIN legt die Berechtigungsstufe für die Konfiguration fest. Die externe PIN kann hier nicht verwendet werden.
8. Klicken Sie auf Anmelden.
Der Konfigurationsmanager wird geöffnet.
507
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Tk-Anlage über externen S0-Port fernkonfigurieren (PPP extern)
9. Führen Sie die gewünschten Änderungen durch.
Hinweis: Bei einem Neustart der Tk-Anlage wird die DFÜ-Verbindung
getrennt und Sie müssen sich erneut in die Tk-Anlage einwählen.
10. Haben Sie die Anlage fertig konfiguriert, klicken Sie auf Abmelden.
11. Trennen Sie anschließend die DFÜ-Verbindung. Klicken Sie dazu mit der rechten
Maustaste auf das Verbindungssymbol in der Taskleiste, klicken Sie auf Trennen
oder auf Verbindung trennen von und anschließend auf den Verbindungsnamen.
Tk-Anlage über externen S0-Port fernkonfigurieren (PPP extern)
Wichtig: Bevor Sie die Tk-Anlage über eine DFÜ-Verbindung fernkonfigurieren können, müssen zunächst die unter den Voraussetzungen aufgeführten Einstellungen über eine interne Netzwerkverbindung eingerichtet
werden.
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Eingerichtete Fernschaltrufnummer
Hinweis: Wurde keine Fernschaltrufnummer eingerichtet, muss die TkAnlage über ein internes Telefon per Ziffernfolge für Fernkonfiguration freigeschaltet werden. Danach ist die Tk-Anlage über jede zugehörige MSN/DDI
erreichbar.
– Eingerichtete Errichterrufnummer
Hinweis: Wurde keine Errichterrufnummer eingerichtet oder stimmt die
übermittelte Rufnummer nicht mit den eingerichteten Rufnummern überein,
muss die Tk-Anlage über ein internes Telefon per Ziffernfolge für Fernkonfiguration freigeschaltet werden.
– Eingerichtete lokale und Remote-IP-Adresse
– Kenntnis der Admin-PIN oder einer Sub-Admin-PIN
508
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Tk-Anlage über externen S0-Port fernkonfigurieren (PPP extern)
Hinweis: Für die DFÜ-Verbindung kann alternativ auch die externe PIN
verwendet werden. Für die Anmeldung kann alternativ auch die BenutzerPIN verwendet werden.
– Bestehende externe ISDN-Verbindung zwischen PC und Tk-Anlage über ein AuerswaldUSB-Gerät (z. B. COMfortel 2500) oder eine ISDN-PC-Karte einschließlich der abgeschlossenen Installation der für das Gerät benötigten Treiber auf dem PC
Hinweis: Bei einem Auerswald-USB-Gerät handelt es sich um den USB-,
den CAPI-2.0- und den CoNDIS-WAN-Treiber. Ziehen Sie für die Treiberinstallation die zum Gerät gehörige Anleitung für Treiberinstallation und Internetzugang (CAPI/TAPI) zurate.
– Auf dem PC eingerichtete DFÜ-Verbindung
– Freischaltung der Tk-Anlage unmittelbar vor der Fernkonfiguration, wenn keine Errichterrufnummer eingerichtet oder die Übermittlung der eingerichteten Rufnummer vom ausführenden PC aus nicht möglich ist
Hinweis: Die folgenden Schritte beschreiben die Durchführung bei den
Betriebssystemen Windows XP und Vista. Bei Verwendung eines anderen
Betriebssystems oder Abweichungen aufgrund anderer Grundeinstellungen
ziehen Sie die Dokumentation des Betriebssystems zurate.
1. Klicken Sie auf Start.
2. Gehen Sie abhängig vom Betriebssystem wie anschließend beschrieben vor.
• Windows XP: Klicken Sie auf Verbinden mit und auf den Verbindungsnamen.
• Windows Vista: Klicken Sie auf Verbindung herstellen, auf den Verbindungsnamen und anschließend auf Verbindung herstellen.
Der Verbindungsdialog wird geöffnet.
3. Geben Sie unter Kennwort die zum angezeigten Benutzernamen gehörige PIN ein.
4. Klicken Sie auf Wählen.
Das Verbindungssymbol (zwei Monitore) in der Taskleiste links neben der Uhrzeit
zeigt Ihnen die aktive Verbindung an.
5. Starten Sie einen Browser (z. B. den Mozilla Firefox).
509
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
ISDN-Systemtelefone über die Tk-Anlage konfigurieren (intern)
6. Geben Sie http:// und die lokale IP-Adresse der Tk-Anlage (im Auslieferzustand
192.168.193.240) im Adressfeld des Browsers ein.
Der Anmeldedialog wird geöffnet.
7. Geben Sie Ihren Benutzernamen und die zugehörige PIN ein.
Hinweis: Die hier eingegebene PIN legt die Berechtigungsstufe für die Konfiguration fest. Die externe PIN kann hier nicht verwendet werden.
8. Klicken Sie auf Anmelden.
Der Konfigurationsmanager wird geöffnet.
9. Führen Sie die gewünschten Änderungen durch.
Hinweis: Bei einem Neustart der Tk-Anlage wird die DFÜ-Verbindung
getrennt und Sie müssen sich erneut in die Tk-Anlage einwählen.
10. Haben Sie die Anlage fertig konfiguriert, klicken Sie auf Abmelden.
11. Trennen Sie anschließend die DFÜ-Verbindung. Klicken Sie dazu mit der rechten
Maustaste auf das Verbindungssymbol in der Taskleiste, klicken Sie auf Trennen
oder auf Verbindung trennen von und anschließend auf den Verbindungsnamen.
ISDN-Systemtelefone über die Tk-Anlage konfigurieren (intern)
Voraussetzungen:
– Installierte Konfigurationssoftware COMfortel Set ab Version 2.5
– Kenntnis der Benutzer-, Sub-Admin- oder Admin-PIN
– Bestehende Ethernet-Verbindung zwischen PC und Tk-Anlage oder USB-Verbindung des
PCs mit einem der internen Systemtelefone einschließlich der abgeschlossenen Installation
der für das Gerät benötigten Treiber auf dem PC
Hinweis: Bei einer USB-Verbindung handelt es sich um den USB-Treiber
und ggf. den CAPI-2.0-Treiber. Ziehen Sie für die Treiberinstallation die zum
Gerät gehörige Anleitung für Treiberinstallation und Internetzugang (CAPI/
TAPI) zurate.
510
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
ISDN-Systemtelefone über die Tk-Anlage konfigurieren (intern)
– Für Ethernet-Verbindung zwischen PC und Tk-Anlage: eingerichteter Konfigurationsport für
Systemtelefone
1. Starten Sie die Konfigurationssoftware COMfortel Set.
2. Öffnen Sie das Menü Optionen > Schnittstelle....
3. Gehen Sie abhängig von der vorhandenen Verbindung wie anschließend
beschrieben vor.
• USB-Verbindung: Wählen Sie im Listenfeld Schnittstelle die Option USB.
• USB-Verbindung mit installiertem CAPI-2.0-Treiber: Wählen Sie im Listenfeld
Schnittstelle die Option ISDN-Karte (CAPI 2.0).
• Ethernet-Verbindung über die Tk-Anlage: Wählen Sie im Listenfeld Schnittstelle
die Option IP-Netzwerk, geben Sie im Eingabefeld IP-Adresse die IP-Adresse
der Tk-Anlage und im Eingabefeld IP-Port (Standard: 7002) den Konfigurationsport für Systemtelefone der Tk-Anlage ein.
4. Klicken Sie auf OK.
5. Öffnen Sie das Menü Datei > Öffnen.
6. Klicken Sie auf Telefon.
Es öffnet sich der Dialog Verbindungswege mit den über die eingestellte Schnittstelle angeschlossenen Geräten.
7. Doppelklicken Sie ggf. auf das Anlagensymbol, um alle angeschlossenen Systemtelefone sichtbar zu machen. Wählen Sie das Telefon aus, dessen Konfiguration Sie
öffnen möchten, und klicken Sie auf OK.
Es öffnet sich der Dialog PIN-Eingabe.
8. Wählen Sie im Listenfeld Berechtigungsstufe die gewünschte Berechtigungsstufe
aus.
9. Geben Sie im Eingabefeld PIN die zugehörige PIN ein und klicken Sie auf OK.
Die Konfiguration wird aus dem Telefon geladen. Dies kann einige Zeit dauern.
10. Führen Sie die gewünschten Änderungen durch.
Haben Sie alle Änderungen zu Ihrer Zufriedenheit vorgenommen, speichern Sie die
Konfiguration wie anschließend beschrieben zunächst als Datei auf einem Datenträger (PC) und anschließend in das Telefon.
11. Öffnen Sie das Menü Datei > Speichern.
511
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
ISDN-Systemtelefone über den externen S0-Port der Tk-Anlage fernkonfigurieren (extern)
12. Klicken Sie auf Datei.
Es öffnet sich ein Dialog zur Auswahl des Speicherorts.
13. Wählen Sie das Verzeichnis, in dem Sie die Datei speichern möchten.
14. Geben Sie einen Dateinamen mit der Endung .cf2 ein und klicken Sie auf Speichern
(dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
15. Öffnen Sie das Menü Datei > Speichern.
16. Klicken Sie auf Telefon.
Es öffnet sich der Dialog Verbindungswege mit den über die eingestellte Schnittstelle angeschlossenen Geräten.
17. Wählen Sie das Telefon aus, in das Sie die Konfiguration speichern möchten, und
klicken Sie auf OK.
Es öffnet sich der Dialog PIN-Eingabe.
18. Geben Sie im Eingabefeld PIN die zugehörige PIN ein und klicken Sie auf OK.
Die Konfiguration wird in das Telefon gespeichert. Dies kann einige Zeit dauern.
ISDN-Systemtelefone über den externen S0-Port der Tk-Anlage fernkonfigurieren
(extern)
Wichtig: Bevor Sie die Systemtelefone fernkonfigurieren können, müssen
zunächst die unter den Voraussetzungen aufgeführten Einstellungen über
eine interne Netzwerkverbindung in der Tk-Anlage eingerichtet werden.
Voraussetzungen:
– Externer S0-Port (nur an der COMpact 3000 ISDN)
– Eingerichtete Fernschaltrufnummer für Systemtelefone
Hinweis: Wurde keine Fernschaltrufnummer für Systemtelefone eingerichtet, muss die Tk-Anlage über ein internes Telefon per Ziffernfolge für
Fernkonfiguration freigeschaltet werden. Danach ist die Tk-Anlage über jede
zugehörige MSN/DDI erreichbar.
– Eingerichtete Errichterrufnummer
512
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
ISDN-Systemtelefone über den externen S0-Port der Tk-Anlage fernkonfigurieren (extern)
Hinweis: Wurde keine Errichterrufnummer eingerichtet oder stimmt die
übermittelte Rufnummer nicht mit den eingerichteten Rufnummern überein,
muss die Tk-Anlage über ein internes Telefon per Ziffernfolge für Fernkonfiguration freigeschaltet werden.
– Installierte Konfigurationssoftware COMfortel Set ab Version 2.5
– Kenntnis der Benutzer-, Sub-Admin- oder Admin-PIN
– Bestehende externe ISDN-Verbindung zwischen PC und Tk-Anlage über ein AuerswaldUSB-Gerät (z. B. COMfortel 2500) oder eine ISDN-PC-Karte einschließlich der abgeschlossenen Installation der für das Gerät benötigten Treiber auf dem PC
Hinweis: Bei einem Auerswald-USB-Gerät handelt es sich um den USB-,
den CAPI-2.0- und den CoNDIS-WAN-Treiber. Ziehen Sie für die Treiberinstallation die zum Gerät gehörige Anleitung für Treiberinstallation und Internetzugang (CAPI/TAPI) zurate.
– Freischaltung der Tk-Anlage unmittelbar vor der Fernkonfiguration, wenn keine Errichterrufnummer eingerichtet oder die Übermittlung der eingerichteten Rufnummer vom ausführenden PC aus nicht möglich ist
1. Starten Sie die Konfigurationssoftware COMfortel Set.
2. Öffnen Sie das Menü Optionen > Schnittstelle....
3. Wählen Sie im Listenfeld Schnittstelle die Option ISDN-Karte (CAPI 2.0).
4. Klicken Sie auf OK.
5. Öffnen Sie das Menü Datei > Öffnen.
6. Klicken Sie auf Telefon.
7. Geben Sie die Fernschaltrufnummer für Systemtelefone (mit Ortsvorwahl und Amtzugangsziffer) ein und klicken Sie auf OK.
Es öffnet sich der Dialog Verbindungswege mit den über die eingestellte Schnittstelle angeschlossenen Geräten.
8. Doppelklicken Sie ggf. auf das Anlagensymbol, um alle angeschlossenen Systemtelefone sichtbar zu machen. Wählen Sie das Telefon aus, dessen Konfiguration Sie
öffnen möchten, und klicken Sie auf OK.
Es öffnet sich der Dialog PIN-Eingabe.
513
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Lokale und Remote-IP-Adresse einstellen
9. Wählen Sie im Listenfeld Berechtigungsstufe die gewünschte Berechtigungsstufe
aus.
10. Geben Sie im Eingabefeld PIN die zugehörige PIN ein und klicken Sie auf OK.
Die Konfiguration wird aus dem Telefon geladen. Dies kann einige Zeit dauern.
11. Führen Sie die gewünschten Änderungen durch.
Haben Sie alle Änderungen zu Ihrer Zufriedenheit vorgenommen, speichern Sie die
Konfiguration wie anschließend beschrieben zunächst als Datei auf der Festplatte
und anschließend in das Telefon.
12. Öffnen Sie das Menü Datei > Speichern.
13. Klicken Sie auf Datei.
Es öffnet sich ein Dialog zur Auswahl des Speicherorts.
14. Wählen Sie das Verzeichnis, in dem Sie die Datei speichern möchten.
15. Geben Sie einen Dateinamen mit der Endung .cf2 ein und klicken Sie auf Speichern
(dieser Text ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem).
16. Öffnen Sie das Menü Datei > Speichern.
17. Klicken Sie auf Telefon.
Es öffnet sich der Dialog Verbindungswege mit den über die eingestellte Schnittstelle angeschlossenen Geräten.
18. Wählen Sie das Telefon aus, in das Sie die Konfiguration speichern möchten, und
klicken Sie auf OK.
Es öffnet sich der Dialog PIN-Eingabe.
19. Geben Sie im Eingabefeld PIN die zugehörige PIN ein und klicken Sie auf OK.
Die Konfiguration wird in das Telefon gespeichert. Dies kann einige Zeit dauern.
Lokale und Remote-IP-Adresse einstellen
Die lokale IP-Adresse gibt an, welche IP-Adresse nach Herstellung einer DFÜ-Verbindung
(z. B. für die Fernkonfiguration) als IP-Adresse der Tk-Anlage gilt und somit in das Adressfeld
des Browsers einzugeben ist.
514
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Externe PIN einstellen
Die Remote-IP-Adresse gibt an, welche IP-Adresse dem PC nach der Anmeldung für die Dauer
des Zugriffs als IP-Adresse zugewiesen wird. Somit befinden sich PC und Tk-Anlage im selben
Netzwerk und können kommunizieren.
Wichtig: Wird die im Auslieferzustand eingestellte Remote-IP-Adresse
(192.168.193.241) im Netzwerk des PCs bereits verwendet und findet somit
eine Überschneidung von IP-Adressen statt, kommt es zu Komplikationen.
Um dies zu umgehen, müssen Sie die Remote-IP-Adresse und damit gleichzeitig auch die lokale IP-Adresse ändern. Im Anschluss daran müssen sich
beide IP-Adressen auf jeden Fall wieder im selben Netzwerk befinden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
2. Geben Sie im Eingabefeld Lokale IP-Adresse unter PPP-Konfiguration eine IPAdresse ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 103.103.103.103)
3. Geben Sie im Eingabefeld Remote IP-Adresse unter PPP-Konfiguration eine IPAdresse ein. Folgende Eingaben sind möglich:
IP-Adresse mit Bereichen von 0 bis 255 (Beispiel: 103.103.103.103)
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Externe PIN einstellen
Die externe PIN wird für folgende Aufgaben benötigt:
• Über ein externes Telefon Konfigurationsumschaltung manuell durchführen
• Über ein externes Telefon Raumüberwachung durchführen
• DFÜ-Verbindung für eine Fernkonfiguration der Tk-Anlage einleiten, wenn der Benutzername „external“ verwendet wird
515
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Externe PIN einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
Über den Konfigurationsmanager externe PIN einstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Fernkonfiguration.
2. Geben Sie im Eingabefeld Externe PIN unter Fernkonfiguration (PPP) und
Fernprogrammierung die externe PIN ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Hinweise:
Die PIN darf nicht mit einer Null beginnen.
Alle PINs in der Tk-Anlage sind eindeutig. D. h., es ist nicht möglich,
dieselbe PIN zweimal zu vergeben.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Über ein internes Telefon externe PIN ändern
Voraussetzungen:
– Für den Teilnehmer erteilte Berechtigung Steuerung der Anlage per Telefon
– Eingerichtete externe PIN
– Kenntnis der externen PIN
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie *99*.
3. Geben Sie die bestehende externe PIN ein.
516
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Fernschaltrufnummer einstellen
4. Wählen Sie *.
5. Geben Sie die neue externe PIN ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Genau 6 Stellen
Ziffern
Hinweise:
Die PIN darf nicht mit einer Null beginnen.
Alle PINs in der Tk-Anlage sind eindeutig. D. h., es ist nicht möglich,
dieselbe PIN zweimal zu vergeben.
6. Wählen Sie *.
7. Geben Sie die neue externe PIN erneut ein.
8. Wählen Sie #.
Hinweis: Wenn Sie an dieser Stelle einen Besetztton anstelle eines
Quittungstons hören, wird die neue PIN gegebenenfalls bereits in der TkAnlage verwendet und es findet keine Änderung statt. Versuchen Sie es
erneut mit einer anderen Ziffernfolge.
Fernschaltrufnummer einstellen
Die Fernschaltrufnummer ist eine der am eigenen Anschluss verfügbaren Rufnummern und
dient dazu, über die Tk-Anlage folgende Aufgaben durchzuführen:
• Über ein externes Telefon Konfigurationsumschaltung manuell durchführen
• Über ein externes Telefon Raumüberwachung durchführen
Außerdem dient die Fernschaltrufnummer als Einwahlrufnummer für eine DFÜ-Verbindung.
Diese wird verwendet, um die Tk-Anlage über eine externe ISDN-Verbindung fernzukonfigurieren.
Hinweis: Wurde keine Fernschaltrufnummer eingerichtet, muss die TkAnlage über ein internes Telefon per Ziffernfolge für Fernkonfiguration freigeschaltet werden. Danach ist die Tk-Anlage über jede zugehörige MSN/DDI
erreichbar.
517
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Fernschaltrufnummer für Systemtelefone einstellen
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete externe Rufnummern
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Fernkonfiguration.
2. Wählen Sie im Listenfeld Fernschaltrufnummer unter Fernkonfiguration (PPP)
und Fernprogrammierung die gewünschte Rufnummer.
Hinweis: Diese Rufnummer darf nicht mit der Anrufweiterschaltung
umgeleitet werden. Soll die Fernschaltrufnummer für die Fernprogrammierung (z. B. Raumüberwachung) verwendet werden, darf sie in der Rufverteilung keinem Teilnehmer zugeordnet werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Fernschaltrufnummer für Systemtelefone einstellen
Die Fernschaltrufnummer ist eine der am eigenen Anschluss verfügbaren Rufnummern und
dient dazu, eine Fernkonfiguration für ein an der Tk-Anlage angeschlossenes ISDN-Systemtelefon durchzuführen.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
– Eingerichtete externe Rufnummern
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Fernkonfiguration.
518
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Konfigurationsport für Systemtelefone einstellen
2. Wählen Sie im Listenfeld Fernschaltrufnummer unter Fernkonfiguration der
Systemtelefone die gewünschte Rufnummer.
Hinweis: Diese Rufnummer darf nicht mit der Anrufweiterschaltung
umgeleitet werden.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
Konfigurationsport für Systemtelefone einstellen
Der Konfigurationsport (7002 im Auslieferzustand) für Systemtelefone gibt an, welcher Port der
Tk-Anlage von der Konfigurationssoftware der ISDN-Systemtelefone während der Übertragung
verwendet wird.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite EINRICHTUNG > Serverkonfiguration > Netzwerk.
2. Geben Sie im Eingabefeld Port für Systemtelefone unter Webserver-Konfiguration einen Port ein. Folgende Eingaben sind möglich:
1 bis 65535
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
519
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Interne CAPI-Einwahlrufnummer einstellen
Interne CAPI-Einwahlrufnummer einstellen
Die interne CAPI-Einwahlrufnummer ist eine dem internen Rufnummernplan entnommene
Rufnummer und dient als Einwahlrufnummer für eine DFÜ-Verbindung. Diese wird verwendet,
um die Tk-Anlage über eine interne ISDN-Verbindung zu konfigurieren.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Fernkonfiguration.
2. Geben Sie im Eingabefeld Interne CAPI-Einwahlrufnummer unter Konfiguration
(PPP intern) eine interne Rufnummer ein. Folgende Eingaben sind möglich:
2 bis 4 Stellen im Bereich 10 bis 9999
Hinweise:
Eine Doppelvergabe ist nicht möglich.
Die Rufnummern 70, 80, 87, 701-706, 801-806, 875-879 und 8750-8799
sind von der freien Vergabe ausgenommen. Sie werden anlagenintern
benötigt.
Die Verwendung von Rufnummern mit wenigen Stellen (zwei-, dreistellig)
schränkt den Vorrat an Rufnummern mit mehr Stellen zwangsläufig ein.
Wird z. B. die Rufnummer 12 vergeben, stehen die Rufnummern 120-129
und 1200-1299 nicht mehr zur Verfügung.
Die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage lautet im Auslieferzustand „0“, kann
aber verändert werden. Beachten Sie, dass eine Änderung der Amtzugangsziffer eine Einschränkung des Rufnummernplans bewirkt.
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
520
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Errichterrufnummern einstellen
Errichterrufnummern einstellen
Die Errichterrufnummern geben an, von welchen Anschlüssen die Tk-Anlage ohne manuelle
Freischaltung fernkonfiguriert werden kann. Der über eine externe ISDN-Verbindung mit der
Tk-Anlage verbundene PC muss zu diesem Zweck eine der eingetragenen Errichterrufnummern übermitteln.
Hinweis: Wurde keine Errichterrufnummer eingerichtet oder stimmt die
übermittelte Rufnummer nicht mit den eingerichteten Rufnummern überein,
muss die Tk-Anlage über ein internes Telefon per Ziffernfolge für Fernkonfiguration freigeschaltet werden.
Das Einstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Expertenansicht (Klick auf
)
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Fernkonfiguration.
2. Geben Sie im Eingabefeld Errichterrufnummer 1 bis Errichterrufnummer 4 unter
Autorisation für Fernkonfiguration (PPP) jeweils eine externe Rufnummer mit
Ortsvorwahl (Ortsnetzkennzahl) ein. Folgende Eingaben sind möglich:
Bis zu 20 Stellen
Ziffern
Weitere Schritte:
– Speichern Sie Ihre Einstellungen, bevor Sie die Seite verlassen.
DFÜ-Verbindung auf dem PC einrichten
Die Tk-Anlage unterstützt die Übermittlung von Konfigurationsdaten per Datenfernübertragung
(DFÜ). Dies kann über eine indirekte interne oder externe ISDN-Verbindung über ein Gerät
erfolgen, das sowohl mit dem internen oder externen S0-Port der Tk-Anlage als auch mit dem
PC verbunden ist (ISDN-PC-Karte oder Auerswald-USB-Gerät). Die Tk-Anlage muss zu
diesem Zweck entsprechend eingerichtet werden. Am verwendeten PC muss zuvor eine DFÜVerbindung eingerichtet werden.
521
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
DFÜ-Verbindung auf dem PC einrichten
Hinweis: Die folgenden Schritte beschreiben die Einrichtung des PCs bei
den Betriebssystemen Windows XP und Vista. Bei Verwendung eines
anderen Betriebssystems oder Abweichungen aufgrund anderer Grundeinstellungen ziehen Sie die Dokumentation des Betriebssystems zurate.
DFÜ-Verbindung unter Windows XP einrichten
Voraussetzungen:
– Für Konfiguration über internen S0-Port: eingerichtete interne CAPI-Einwahlrufnummer
– Für Fernkonfiguration über externen S0-Port: eingerichtete Fernschaltrufnummer
– Kenntnis der externen PIN, der Admin-PIN oder einer Sub-Admin-PIN
1. Klicken Sie auf Start.
2. Klicken Sie auf Alle Programme.
3. Klicken Sie auf Zubehör.
4. Klicken Sie auf Kommunikation.
5. Klicken Sie auf Assistent für neue Verbindungen.
6. Klicken Sie auf Weiter.
7. Klicken Sie auf Verbindung mit dem Internet herstellen und auf Weiter.
8. Klicken Sie auf Verbindung manuell einrichten und auf Weiter.
9. Klicken Sie auf Verbindung mit einem DFÜ-Modem herstellen und auf Weiter.
Die verfügbaren DFÜ-Geräte werden angezeigt.
10. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für die gewünschte Verbindung und klicken Sie
auf Weiter.
11. Geben Sie unter Name des Internetdienstanbieters einen beliebigen Verbindungsnamen ein, z. B. „Tk-Anlage + [Kundenname]“ und klicken Sie auf Weiter.
12. Gehen Sie abhängig von der durchzuführenden Konfiguration wie anschließend
beschrieben vor.
• Für Konfiguration über internen S0-Port: Geben Sie unter Rufnummer die interne
CAPI-Einwahlnummer der Tk-Anlage ein und klicken Sie auf Weiter.
522
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
DFÜ-Verbindung auf dem PC einrichten
• Für Fernkonfiguration über externen S0-Port: Geben Sie unter Rufnummer die
Fernschaltrufnummer (mit Ortsvorwahl und Amtzugangsziffer) der Tk-Anlage ein
und klicken Sie auf Weiter.
13. Gehen Sie abhängig von der verfügbaren PIN wie anschließend beschrieben vor.
• Für externe PIN: Geben Sie unter Benutzername „external“ ein und geben Sie
unter Kennwort sowie unter Kennwort bestätigen die externe PIN der TkAnlage ein.
• Für Admin-PIN: Geben Sie unter Benutzername „admin“ ein und geben Sie unter
Kennwort sowie unter Kennwort bestätigen die Admin-PIN der Tk-Anlage ein.
• Für Sub-Admin-PIN: Geben Sie unter Benutzername die interne Rufnummer
eines Sub-Admins ein und geben Sie unter Kennwort sowie unter Kennwort
bestätigen die zugehörige Sub-Admin-PIN ein.
14. Deaktivieren Sie die Kontrollkästchen der drei angebotenen Optionen und klicken Sie
auf Weiter.
15. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Verknüpfung auf dem Desktop hinzufügen
und klicken Sie auf Fertig stellen.
DFÜ-Verbindung unter Windows Vista einrichten
Voraussetzungen:
– Für Konfiguration über internen S0-Port: eingerichtete interne CAPI-Einwahlrufnummer
– Für Fernkonfiguration über externen S0-Port: eingerichtete Fernschaltrufnummer
– Kenntnis der externen PIN, der Admin-PIN oder einer Sub-Admin-PIN
1. Klicken Sie auf Start.
2. Klicken Sie auf Verbindung herstellen.
3. Klicken Sie auf Eine Verbindung oder ein Netzwerk einrichten.
4. Klicken Sie auf Wählverbindung einrichten und auf Weiter.
5. Gehen Sie abhängig von der durchzuführenden Konfiguration wie anschließend
beschrieben vor.
• Für Konfiguration über internen S0-Port: Geben Sie unter Einwählrufnummer die
interne CAPI-Einwahlnummer der Tk-Anlage ein.
523
Service und Wartung
Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege
Tk-Anlage für Fernkonfiguration freischalten
• Für Fernkonfiguration über externen S0-Port: Geben Sie unter Einwählrufnummer die Fernschaltrufnummer (mit Ortsvorwahl und Amtzugangsziffer) der
Tk-Anlage ein.
6. Gehen Sie abhängig von der verfügbaren PIN wie anschließend beschrieben vor.
• Für externe PIN: Geben Sie unter Benutzername „external“ ein und geben Sie
unter Kennwort die externe PIN der Tk-Anlage ein.
• Für Admin-PIN: Geben Sie unter Benutzername „admin“ ein und geben Sie unter
Kennwort die Admin-PIN der Tk-Anlage ein.
• Für Sub-Admin-PIN: Geben Sie unter Benutzername die interne Rufnummer
eines Sub-Admins ein und geben Sie unter Kennwort die zugehörige Sub-AdminPIN ein.
7. Geben Sie unter Verbindungsname einen beliebigen Verbindungsnamen ein, z. B.
„Tk-Anlage + [Kundenname]“ und klicken Sie auf Verbinden.
8. Klicken Sie auf Überspringen.
9. Klicken Sie auf Die Verbindung dennoch einrichten.
Tk-Anlage für Fernkonfiguration freischalten
Das Freischalten kann folgendermaßen erfolgen:
• An einem internen Telefon per Zeichenfolge
1. Heben Sie den Hörer ab.
2. Wählen Sie ##8.
3. Geben Sie die Benutzer-PIN oder die Sub-Admin-PIN ein.
4. Wählen Sie *91#.
524
Service und Wartung
Auslieferzustand
Auslieferzustand herstellen
Auslieferzustand
Unter dem Auslieferzustand versteht man den Zustand des Geräts vor der Durchführung einer
Konfiguration per PC oder Telefon.
Auslieferzustand herstellen
Wird der Auslieferzustand der Tk-Anlage hergestellt, werden alle Einstellungen gelöscht oder
in den Auslieferzustand zurückgesetzt.
Voraussetzungen:
– Abdeckhaube entfernt
Warnung: Das Berühren spannungsführender Leiterbahnen oder Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Für einige Installations- und Wartungsarbeiten ist es notwendig, die
Anlage im Betrieb zu öffnen. Schließen Sie das Gehäuse nach Abschluss
dieser Arbeiten.
Warnung: Überspannungen, wie sie bei Gewitter auftreten, können zu
einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag führen.
• Öffnen Sie die Anlage nicht während eines Gewitters.
Wichtig: Die Funktion erfordert eine schnelle Abfolge von Schritten.
Machen Sie sich mit der Durchführung vertraut, bevor Sie beginnen.
1. Drücken Sie den Taster „Reset“.
2. Drücken Sie innerhalb von 2 Sekunden den Taster „Default“ und halten Sie diesen
zwischen 10 und 15 Sekunden gedrückt.
Die LED „Power“ beginnt, schnell rot zu blinken.
Nach 5 Sekunden blinkt die LED „Power“ nur noch langsam.
Nach 10 Sekunden blitzt die LED „Power“.
3. Lassen Sie den Taster „Default“ wieder los.
Der Auslieferzustand wird hergestellt und die Tk-Anlage startet neu.
525
Service und Wartung
Auslieferzustand
Auslieferzustand herstellen
Leuchtet die LED „Power“ wieder grün, ist der Neustart abgeschlossen und die TkAnlage betriebsbereit.
Hinweise:
Bleibt die LED „Power“ dauerhaft rot, liegt ein Fehler vor. Wenden Sie sich
an Ihren Fachhändler oder direkt an den Hersteller.
Haben Sie den Taster „Default“ zu früh losgelassen (während die LED
„Power“ noch langsam blinkt), startet die Tk-Anlage neu mit dem UpdateImage. In diesem Zustand leuchtet die LED „Messages“ grün, die LED
„Line“ blinkt grün und die LED „Power“ ist aus. Es ist kein Telefonieren oder
Konfigurieren mehr möglich. Um diesen Zustand wieder zu beheben,
müssen Sie die Tk-Anlage neu starten. Drücken Sie kurz den Taster
„Reset“.
Wenn Sie den Taster „Default“ zu spät loslassen (die LED „Power“ blitzt nicht
mehr), startet die Tk-Anlage ohne Änderung neu.
Weitere Schritte:
– Erstellen Sie eine neue Konfiguration.
526
Service und Wartung
Herunterfahren
Die Anlage herunterfahren
Herunterfahren
Ist es nötig, die Tk-Anlage vom Stromkreis zu trennen (Ziehen der Netzstecker von Tk-Anlage
und ggf. vom Zubehör aus der Steckdose), sollte die Tk-Anlage zunächst ordnungsgemäß
heruntergefahren werden.
Die Anlage herunterfahren
Das Herunterfahren kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Wichtig: Beim Herunterfahren der Anlage werden alle Verbindungen mit/
zum Webserver, alle Gespräche und Datendienste abgebrochen. Nicht
gespeicherte Informationen gehen verloren.
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Firmware-Update/Neustart > Neustart/Herunterfahren.
2. Klicken Sie auf Herunterfahren unter Herunterfahren der Tk-Anlage.
Die Anlage wird heruntergefahren.
Weitere Schritte:
– Sobald die LED „Power“ rot leuchtet, können Sie innerhalb von ca. 90 Sekunden den
Netzstecker der Tk-Anlage und ggf. die Netzstecker des Zubehörs aus der Steckdose
ziehen.
527
Service und Wartung
Speichermedium auswerfen
Die Anlage herunterfahren
Speichermedium auswerfen
Damit ein Speichermedium (SD-Karte oder USB-Speicherstick) ohne Datenverlust aus der TkAnlage entfernt werden kann, muss es vorher ausgeworfen werden.
Das Auswerfen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
oder USB-Festplatte
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Speicher > Speichermedium.
2. Klicken Sie auf Auswerfen unter Voicemail-/Faxboxen oder unter Netzwerkspeicher.
3. Klicken Sie auf Weiter.
4. Entfernen Sie das entsprechende Speichermedium aus der Tk-Anlage.
Hinweis: Auf der Seite SERVICE > Speicher > Speichermedium sind
Daten des eingesteckten Speichermediums aufgeführt, wie z. B. der
gesamte Speicherplatz und die Restkapazität.
528
Service und Wartung
Erweiterung der Tk-Anlage
Mögliche Softwareerweiterungen durch Erwerb und Freischaltung
Erweiterung der Tk-Anlage
Die Tk-Anlage kann durch Freischaltung u. a. um Funktionen erweitert werden, die in einem
Upgrade-Center erworben wurden.
Mögliche Softwareerweiterungen durch Erwerb und Freischaltung
Neu:
• VoIP-Kanäle (2 – intern oder extern einstellbar) für COMpact 3000 analog/ISDN
• X.31 am internen S0-Port (X.25 im D-Kanal)
Erweiterung:
• LAN-TAPI (Teilnehmeranzahl von 4 auf 8)
• VoIP-Kanäle (2 – intern oder extern einstellbar) für COMpact 3000 VoIP
Softwareerweiterungen im Upgrade-Center erwerben und freischalten
Hinweis: Sie können die Freischaltung im Upgrade-Center auch von Ihrem
Fachhändler durchführen lassen.
Voraussetzungen:
– Benutzerkonto im Upgrade-Center
Registrierung/Erstellung eines Benutzerkontos für das Upgrade-Center
Voraussetzungen:
– PC mit bestehender Verbindung zum Internet
1. Rufen Sie das Upgrade-Center von Auerswald auf:
• Im Internet (Internetadresse: www.auerswald.de/upgradecenter): Klicken Sie auf
Weiter.
• Im Konfigurationsmanager (SERVICE > Freischaltung > Freischaltcode):
Klicken Sie auf Upgrade-Center öffnen.
529
Service und Wartung
Erweiterung der Tk-Anlage
Softwareerweiterungen im Upgrade-Center erwerben und freischalten
2. Klicken Sie auf Benutzerverwaltung.
3. Klicken Sie auf Registrierung/Benutzerkonto erstellen.
Ein Formular für die Eingabe persönlicher Daten wird geöffnet.
4. Geben Sie die erforderlichen Daten ein und klicken Sie auf Daten speichern.
Sie erhalten eine E-Mail mit den Anmeldedaten.
Softwareerweiterungen über das Internet
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Benutzerkonto im Upgrade-Center
– PC mit bestehender Verbindung zum Internet
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Info > Anlagendaten.
2. Notieren Sie die Anlagen-Dongle-Seriennummer der Tk-Anlage.
3. Rufen Sie im Internet das Upgrade-Center von Auerswald auf (Internetadresse:
www.auerswald.de/upgradecenter).
4. Geben Sie in den Eingabefeldern Benutzername und Passwort die Daten für Ihr
Benutzerkonto ein.
5. Klicken Sie auf Anmelden.
Das Upgrade-Center wird geöffnet. Die verfügbaren Kategorien werden angezeigt.
6. Geben Sie im Eingabefeld Anlage: Dongle-SNr./Sonstige: Geräte-SNr.: die
Anlagen-Dongle-Seriennummer der Tk-Anlage ein.
7. Klicken Sie auf Setzen.
8. Klicken Sie auf die Kategorie, in der Sie einkaufen möchten, oder klicken Sie auf
Anzeigen unter Alle Artikel für dieses Gerät:.
Die zur Verfügung stehenden Artikel werden angezeigt.
Hinweis: Durch einen Mausklick auf das Bild in der Spalte Details können
Sie sich die momentane Ausbaustufe der Tk-Anlage (diesen Artikel
betreffend) anzeigen lassen.
530
Service und Wartung
Erweiterung der Tk-Anlage
Softwareerweiterungen im Upgrade-Center erwerben und freischalten
9. Legen Sie den gewünschten Artikel durch einen Mausklick in der Spalte Bestellen in
den Warenkorb.
10. Haben Sie alle gewünschten Artikel ausgewählt, klicken Sie auf Warenkorb / Kasse.
Die ausgewählten Artikel werden im Warenkorb angezeigt.
11. Wählen Sie die Zahlungsart aus.
• Zahlungsarten Kreditkarte, Lastschrift oder Rechnung: Die Auftragsbestätigung (mit Freischaltcodes) wird am Ende des Bestellvorgangs im Upgrade-Center
angezeigt.
Hinweis: Ist ihre E-Mail-Adresse im Upgrade-Center bekannt, erhalten Sie
die Auftragsbestätigung nochmals per E-Mail. Falls Sie keine E-Mail-Adresse
angegeben haben, drucken Sie sich die angezeigte Auftragsbestätigung aus.
• Zahlungsart Nachnahme: Die Auftragsbestätigung (mit Freischaltcodes) wird
Ihnen per UPS zugesandt.
12. Möchten Sie keine Änderungen mehr vornehmen, klicken Sie auf:
• Weiter zu den AGBs: Vor der ersten Bestellung und nach jeder Änderung der
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) müssen die AGB der Auerswald
GmbH & Co. KG akzeptiert werden.
• Weiter zu den Kundendaten
13. Folgen Sie den weiteren Anweisungen.
Die Auftragsbestätigung für Ihre Bestellung und die für die Freischaltung benötigten
20-stelligen Freischaltcodes erhalten Sie nach dem Einkauf.
14. Legen Sie die Freischaltcodes bereit.
15. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Freischaltung > Freischaltcode.
16. Geben Sie im Eingabefeld Freischaltcode eingeben einen der neu erworbenen
Freischaltcodes ein.
17. Klicken Sie auf Freischalten.
Der neue Stand der Freischaltung wird unter SERVICE > Freischaltung > Freigeschaltete Softwareerweiterungen angezeigt.
18. Wiederholen Sie Schritt 16 und 17, um weitere Freischaltcodes einzugeben.
531
Service und Wartung
Erweiterung der Tk-Anlage
Softwareerweiterungen im Upgrade-Center erwerben und freischalten
Softwareerweiterungen über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Benutzerkonto im Upgrade-Center
– PC mit bestehender Verbindung zum Internet
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Freischaltung > Freischaltcode.
2. Klicken Sie auf Upgrade-Center öffnen.
Das Upgrade-Center wird in einem weiteren Fenster geöffnet. Die Anlagen-DongleSeriennummer der Tk-Anlage ist automatisch im Eingabefeld Sonstige: GeräteSNr.: eingetragen und gesetzt. Eine Übersicht über die für Ihre Tk-Anlage verfügbaren Produkte wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf Anmelden.
4. Geben Sie in den Eingabefeldern Benutzername und Passwort die Daten für Ihr
Benutzerkonto ein.
5. Klicken Sie auf Anmelden.
6. Klicken Sie auf die Kategorie, in der Sie einkaufen möchten, oder klicken Sie auf
Anzeigen unter Alle Artikel für dieses Gerät:.
Die zur Verfügung stehenden Artikel werden angezeigt.
Hinweis: Durch einen Mausklick auf das Bild in der Spalte Details können
Sie sich die momentane Ausbaustufe der Tk-Anlage (diesen Artikel
betreffend) anzeigen lassen.
7. Legen Sie den gewünschten Artikel durch einen Mausklick in der Spalte Bestellen in
den Warenkorb.
8. Haben Sie alle gewünschten Artikel ausgewählt, klicken Sie auf Warenkorb / Kasse.
Die ausgewählten Artikel werden im Warenkorb angezeigt.
9. Wählen Sie die Zahlungsart aus.
10. Möchten Sie keine Änderungen mehr vornehmen, klicken Sie auf:
• Weiter zu den AGBs: Vor der ersten Bestellung und nach jeder Änderung der
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) müssen die AGB der Auerswald
GmbH & Co. KG akzeptiert werden.
• Weiter zu den Kundendaten
532
Service und Wartung
Erweiterung der Tk-Anlage
Softwareerweiterungen im Upgrade-Center erwerben und freischalten
11. Folgen Sie den weiteren Anweisungen.
Die Auftragsbestätigung für Ihre Bestellung und die für die Freischaltung benötigten
20-stelligen Freischaltcodes erhalten Sie nach dem Einkauf.
12. Übertragen Sie die Freischaltcodes in Ihre Tk-Anlage:
• Zahlungsarten Kreditkarte, Lastschrift oder Rechnung: Die Auftragsbestätigung (mit Freischaltcodes) wird am Ende des Bestellvorgangs im Upgrade-Center
angezeigt. Klicken Sie auf Alle Freischaltcodes in die Anlage mit der
IP XXX.XXX.XXX.XXX übernehmen.
Die Freischaltungen werden automatisch in der Tk-Anlage vorgenommen. Der
neue Stand der Freischaltung wird unter SERVICE > Freischaltung > Freigeschaltete Softwareerweiterungen angezeigt.
Hinweise: Ist ihre E-Mail-Adresse im Upgrade-Center bekannt, erhalten Sie
die Auftragsbestätigung nochmals per E-Mail. Falls Sie keine E-Mail-Adresse
angegeben haben, drucken Sie sich die angezeigte Auftragsbestätigung aus.
• Zahlungsart Nachnahme: Die Auftragsbestätigung (mit Freischaltcodes) wird
Ihnen per UPS zugesandt.
Öffnen Sie die Seite SERVICE > Freischaltung > Freischaltcode. Geben Sie im
Eingabefeld Freischaltcode eingeben einen der neu erworbenen Freischaltcodes ein. Klicken Sie auf Freischalten. Wiederholen Sie die Schritte für weitere
Freischaltcodes.
Der neue Stand der Freischaltung wird unter SERVICE > Freischaltung >
Freigeschaltete Softwareerweiterungen angezeigt.
533
Service und Wartung
Servicedaten
D-Kanal-Protokoll aufzeichnen
Servicedaten
Für den Fall, dass die Tk-Anlage ein Fehlverhalten aufweist, können verschiedene Protokolle
aufgezeichnet werden. Diese können anschließend zur Fehlersuche an die Fachabteilungen
(Service, Entwicklung) weitergeleitet werden.
D-Kanal-Protokoll aufzeichnen
Um Steuerungs- und Verwaltungsinformationen der Verbindungen der Tk-Anlage z. B. bei
Fehlern sichtbar zu machen, wird eine D-Kanal-Protokollierung gestartet. Aus der Liste der
übertragenen Informationen kann dann auf die Art des Fehlers und gegebenenfalls auf die
Ursache geschlossen werden.
Das Aufzeichnen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über das PC-Programm D-Kanal-Dekoder
Voraussetzungen:
– Von der Auerswald Mega Disk installiertes PC-Programm D-Kanal-Dekoder
1. Starten Sie das PC-Programm D-Kanal-Dekoder.
2. Klicken Sie auf Starten.
Es öffnet sich ein Dialog zur Auswahl der Schnittstelle.
3. Wählen Sie im Listenfeld Schnittstelle die Option IP.
4. Geben Sie im Eingabefeld IP-Adresse die IP-Adresse der Tk-Anlage ein.
Hinweis: Ein eventuell vorhandener Port muss bei der Eingabe der IPAdresse weggelassen werden.
5. Klicken Sie auf OK.
Die Protokollaufzeichnung wird angezeigt.
534
Service und Wartung
Servicedaten
Anmeldungsnachweise
6. Um die Aufzeichnung des Protokolls zu stoppen, klicken Sie auf Anhalten.
Weitere Schritte:
– Anhand der Datei ist eine Fehlersuche durch die Fachabteilungen (Service, Entwicklung)
möglich.
Anmeldungsnachweise
Die Anmeldungsnachweise werden im Konfigurationsmanager protokolliert. Sie können dort
auf der Seite SERVICE > Servicedaten > Anmeldungsnachweise eingesehen werden.
Die Anmeldungsnachweise enthalten folgende Informationen:
Benutzername: Zeigt den Benutzernamen, der beim Anmelden benutzt
wurde.
Berechtigungsstufe: Zeigt die Berechtigungsstufe.
Anmeldung: Zeigt das Datum und die Uhrzeit, die zum Anmeldezeitpunkt
in der Tk-Anlage gespeichert waren.
IP-Adresse: Zeigt die IP-Adresse des PCs.
Angemeldete Benutzer abmelden
Angemeldete Benutzer können durch den Administrator oder Sub-Administrator abgemeldet
werden.
Das Abmelden kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
535
Service und Wartung
Servicedaten
Tk-Anlagen-Image erstellen
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Mindestens ein angemeldeter Benutzer
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Servicedaten > Angemeldete Benutzer.
2. Klicken Sie auf Abmelden in der Zeile des entsprechenden Benutzers.
Der Benutzer wird abgemeldet.
Tk-Anlagen-Image erstellen
Sollte die Tk-Anlage ein Fehlverhalten aufweisen, für das eine Fehlbedienung oder äußere
Einwirkungen ausgeschlossen werden können, kann anhand eines Tk-Anlagen-Images das
Fehlverhalten überprüft werden.
Das Erstellen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Servicedaten > Tk-Anlagen-Image.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Image laden.
3. Klicken Sie auf Ziel speichern unter... (dieser Text ist abhängig vom verwendeten
Betriebssystem).
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Datei.
4. Speichern Sie die Datei.
Weitere Schritte:
– Anhand der Datei ist eine Fehlersuche durch die Fachabteilungen (Service, Entwicklung)
möglich.
536
Service und Wartung
Servicedaten
Netzwerkdatenstrom protokollieren
Netzwerkdatenstrom protokollieren
Um den Ethernet-Datenstrom zu protokollieren, kann ein Netzwerkprotokoll im PCAP-Format
aufgezeichnet werden. Dieses Protokoll kann anschließend ausgewertet werden (z. B. mit
Wireshark/Ethereal), um beispielsweise die Ursache von auftretenden Störungen zu ermitteln.
Das Aufzeichnen kann folgendermaßen erfolgen:
• Über den Konfigurationsmanager
Voraussetzungen:
– Mit ausreichender Berechtigungsstufe geöffneter Konfigurationsmanager
– Im Browser deaktivierter Popupblocker oder definierte Ausnahmeregel
1. Öffnen Sie die Seite SERVICE > Servicedaten > Netzwerkdatenstrom.
2. Klicken Sie auf Starten.
Die Aufzeichnung des Netzwerkprotokolls wird gestartet.
3. Um die Aufzeichnung des Netzwerkprotokolls zu beenden, klicken Sie auf Stoppen.
Es öffnet sich ein Dialog für das Herunterladen der Datei „ethernettrace.pcap“.
4. Speichern Sie die Datei.
Weitere Schritte:
– Anhand der Datei ist eine Fehlersuche durch die Fachabteilungen (Service, Entwicklung)
möglich.
537
Kurzbedienungsanleitung
Kurzbedienungsanleitung
Dieser Abschnitt enthält eine Liste der Funktionen und Einstellungen die Sie mit einem internen
Telefon oder in einigen Fällen auch mit einem externen Telefon durchführen können.
538
Kurzbedienungsanleitung
Telefonieren
Telefonieren
Anklopfenden annehmen/abweisen
Gespräch einleiten
Anklopfenden annehmen und bestehendes Gespräch halten (Rückfrage
einleiten):
Externes Gespräch mit privatem
Amtzugang einleiten:
## 92
Externes Gespräch mit privatem
Amtzugang ohne PIN-Eingabe
einleiten:
## 91
2
Externes Gespräch mit bestimmter
Rufnummernübermittlung einleiten:
## 96
3
Anklopfenden annehmen und bestehendes Gespräch trennen:
1
Anklopfenden abweisen, um
ungestört das momentane Gespräch
weiterzuführen:
2
*
2
0
Externes Gespräch über einen
bestimmten VoIP-Account einleiten:
= Flash-Taste oder Rückfragetaste
1
Call Through
4
2
= ** + interne Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Externen Anschluss über die
Tk-Anlage rufen:
1
Externen Anschluss über die
Tk-Anlage (und deren Kurzwahlnummern) rufen:
1
Internen Teilnehmer oder interne
Gruppe der Tk-Anlage rufen:
*
2
2
1
2
= externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat,
wählen Sie vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
oder ** + Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
3
**
3
= zu übermittelnde eigene externe Rufnummer
4
= ** + interne Rufnummer des VoIP-Accounts (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
4
**
= Benutzer-PIN
1
= externe Call-Through-Rufnummer
2
= externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat,
InterCom-Durchsage/Freisprechen
einleiten
wählen Sie vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
3
= ** + Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
4
= ** + interne Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Gespräch einleiten
Systemtelefon für InterComDurchsage anrufen:
## 011
1
Systemtelefon für InterComFreisprechen anrufen:
## 012
1
1
= ** + interne Rufnummer des Systemtelefons (Benutzen Sie
keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Internes Telefon rufen:
1
Externen Anschluss rufen:
2
Gespräch ohne Rufnummernübermittlung einleiten:
* 31 #
2
539
Kurzbedienungsanleitung
Telefonieren
Konferenz
Rückfrage und Makeln
Konferenz aus Rückfragegespräch
einleiten:
Konferenz vollständig beenden:
Beide Konferenzpartner miteinander
verbinden:
Interne Rückfrage einleiten:
1
Externe Rückfrage einleiten:
2
3
(auflegen)
Bei Nichtmelden Rückfrageruf
beenden:
1
Im Rückfragegespräch abwechselnd
mit beiden Gesprächspartnern
sprechen (Makeln):
2
Im Rückfragegespräch Gespräch im
Hintergrund trennen und vorher
aktives Gespräch weiterführen:
0
Im Rückfragegespräch aktives
Gespräch trennen und Gespräch mit
dem vorher gehaltenen Gesprächspartner weiterführen:
1
4
Zurück zum vorher aktiven
Gesprächspartner (Rückfrage):
2
Zurück zum vorher gehaltenen
Gesprächspartner (Rückfrage):
1
= Flash-Taste oder Rückfragetaste
Offene Rückfrage
Im Rückfragegespräch beide
Gesprächspartner durch Hörerauflegen verbinden:
Gespräch in interner
Parkzone ablegen:
Gespräch an einem
anderen Telefon wieder
heranholen:
(auflegen)
= Flash-Taste oder Rückfragetaste
1
= ** + interne Rufnummer des einelnen Telefons (Benutzen Sie
keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
oder ** + interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen
Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
= Flash-Taste oder Rückfragetaste
= ** + interne Basisrufnummer der Parkzone (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
= Nummer 0-9 der Parkposition
2
= externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat,
wählen Sie vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
oder ** + Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Rückfrage und 3. Gespräch
Pick-up und Gesprächsübernahme
Ruf für fremdes Telefon
annehmen (Pick-up):
Gespräch vom Anrufbeantworter übernehmen:
## 06
## 06
= ** + interne Rufnummer des Telefons/Anrufbeantworters
3. Gespräch einleiten mit internem
Telefon:
5
1
3. Gespräch einleiten mit externem
Anschluss:
5
2
3. Gespräch beenden und zurück
zum vorher aktiven Gesprächspartner (Rückfrage):
1
3. Gespräch beenden und zurück
zum vorher gehaltenen Gesprächspartner (Rückfrage):
2
(Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
540
Kurzbedienungsanleitung
Telefonieren
Rückfrage und 3. Gespräch
Vermitteln
2. und 3. Gesprächspartner
verbinden – anschließend Gespräch
mit 1. Gesprächspartner:
Nach Vermittlungsversuch
externen Gesprächspartner in die Warteschleife legen:
4
1. und 2. Gespräch trennen –
anschließend Gespräch mit
3. Gesprächspartner:
0
## 07
= Flash-Taste oder Rückfragetaste
= ** + interne Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
= Flash-Taste oder Rückfragetaste
1
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
= ** + interne Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
2
= externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat,
wählen Sie vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
oder ** + Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Rückruf/Amtreservierung einleiten
Rückruf bei besetzt (intern/
extern) einleiten:
Rückruf bei besetzt
vorzeitig löschen:
Amtleitung reservieren bei
besetztem Amt:
* 37 #
# 37 #
* 37 #
= Flash-Taste oder Rückfragetaste
Vermitteln
Im Rückfragegespräch
beide Gesprächspartner
durch Hörerauflegen
verbinden:
(auflegen)
Im Rückfragegespräch
beide Gesprächspartner
verbinden:
4
Externes Gespräch ohne
Ankündigung an internes
Telefon vermitteln
(Einmann-Vermitteln):
(auflegen)
541
Kurzbedienungsanleitung
Einstellungen
Einstellungen
Anrufweiterschaltung (MSN/DDI)
Anrufschutz
Anrufschutz einschalten:
Anrufschutz ausschalten:
Freiwerk (kommend)
einschalten:
Freiwerk (kommend)
ausschalten:
## 8 * 211 #
## 8 * 210 #
## 8
## 8
* 221 #
Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden einrichten:
... * 61 *
Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden einschalten:
... * 61 #
Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden ausschalten:
... # 61 #
2
#
* 220 #
Sperrwerk (kommend)
einschalten:
## 8
* 231 #
Sperrwerk (kommend)
ausschalten:
## 8
* 230 #
1
= umzuleitende/umgeleitete externe Rufnummer
2
= externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat,
wählen Sie vor der Rufnummer die Amtzugangsziffer.)
oder ** + Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
= Benutzer-PIN
Baby-/Seniorenruf
Anrufweiterschaltung (MSN/DDI)
Anrufweiterschaltung für die aktuell
vom Teilnehmer gesendete MSN/DDI
einrichten (Präfix):
## 96 # ...
Anrufweiterschaltung für eine
spezielle MSN/DDI einrichten
(Präfix):
## 96
Anrufweiterschaltung sofort
einrichten:
... * 21 *
Anrufweiterschaltung sofort
einschalten:
... * 21 #
Anrufweiterschaltung sofort
ausschalten:
... # 21 #
1
# ...
2
#
Baby-/Seniorenruf
einrichten:
* 53 *
Baby-/Seniorenruf
einschalten:
* 53 #
Baby-/Seniorenruf
ausschalten:
# 53 #
Aktivierung prüfen:
* # 53 #
#
= ** + interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie
keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
oder externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, wählen Sie vor der Rufnummer die
Amtzugangsziffer.)
oder ** + Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
DHCP-Client
Anrufweiterschaltung bei besetzt
einrichten:
... * 67 *
Anrufweiterschaltung bei besetzt
einschalten:
... * 67 #
Anrufweiterschaltung bei besetzt
ausschalten:
2
#
DHCP-Client einschalten:
## 8
* 930 * 1 #
DHCP-Client ausschalten: ## 8
* 930 * 0 #
DHCP-Client-Status
abfragen:
## 8 * 940 # (Anzeige im
Display
... # 67 #
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
542
Kurzbedienungsanleitung
Einstellungen
IP-Adresse der Tk-Anlage
Flash-Zeit
Flash-Zeit lernen:
## 8 * 98 *
#
= Flash-Taste
IP-Adresse einstellen:
## 8
IP-Adresse abfragen:
## 8 * 941 # (Anzeige im
Display)
Gateway
* 931 *
#
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
Gateway einstellen:
## 8
* 933 *
Gateway abfragen:
## 8 * 943 # (Anzeige im
Display)
= IP-Adresse der Tk-Anlage (12 Ziffern)
#
Konfigurationsumschaltung
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
Konfiguration schalten:
## 8 * 81
#
= IP-Adresse des Gateways (12 Ziffern)
= Identifikationsnummer der Konfiguration
Gebühren
Kontostand auf 0-99998
Währungseinheiten (z. B.
Cent) setzen:
## 8
#
* 74
*
Konfigurationsumschaltung (am externen
Telefon)
Konfiguration schalten:
Kontostand auf „unbegrenzt“ ## 8
* 74
99999 #
setzen:
*
## 8
* 81
#
= externe PIN
= Identifikationsnummer der Konfiguration
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
= ** + interne Rufnummer des Teilnehmers (Benutzen Sie keinen
Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
= 0-99998 Währungseinheiten (z. B. Cent)
Parallelruf
Parallelruf einschalten mit
bestehender Zielrufnummer:
## 97
1
# * 481 #
Parallelruf ausschalten:
## 97
1
# # 481 #
Parallelruf einschalten:
## 97
1
# * 481 *
Aktivierung prüfen:
## 97
1
# * # 481 #
Gesprächsdaten
Einzelgesprächsnachweise
löschen:
## 8
* 51 #
= Benutzer-PIN
2
#
1
= ** + interne Rufnummer der Rufverteilungsgruppe (Benutzen Sie
keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
2
= ** + interne Rufnummer des einzelnen Telefons (Benutzen Sie
keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
oder ** + interne Rufnummer der Sammelrufgruppe (Benutzen
Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
oder externe Rufnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, wählen Sie vor der Rufnummer die
Amtzugangsziffer.)
oder ** + Kurzwahlnummer (Benutzen Sie keinen Direkten
Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
543
Kurzbedienungsanleitung
Einstellungen
Rufverteilung
PIN ändern
PIN ändern:
1
= alte PIN
2
= neue PIN
* 99 *
1
*
2
*
2
#
Rufverteilung am
ISDN-Mehrgeräteanschluss
löschen:
## 8
* 900 #
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
= MSN ohne Vorwahl
Programmierung über S0 freischalten
Subnetzmaske
Programmierung
freischalten:
## 8
* 91 #
Subnetzmaske einstellen:
## 8
Subnetzmaske abfragen:
## 8 * 942 # (Anzeige im
Display)
= Benutzer-PIN oder Sub-Admin-PIN
* 932 *
#
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
Raumüberwachung
= IP-Adresse der Subnetzmaske (12 Ziffern)
Raumüberwachung
einschalten:
## 8 * 61 # (nicht
auflegen)
Raumüberwachung
von internem Telefon
aus durchführen:
Systemzeit
= ** + interne Rufnummer des eingerichteten Telefons
(Benutzen Sie keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie **
weg.)
Uhrzeit einstellen (SubAdmin-PIN, Uhrzeit
6-stellig hhmmss):
## 8
* 300
1
#
Datum einstellen (SubAdmin-PIN, Datum
6-stellig ttmmjj):
## 8
* 301
2
#
Raumüberwachung (am externen Telefon)
Raumüberwachung von
externem Telefon aus
durchführen:
## 8
* 60 #
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
1
= Uhrzeit 6-stellig (hhmmss)
2
= Datum 6-stellig (ttmmjj)
= externe PIN
Voicemailbox
Voicemailbox einschalten:
Rufverteilung
Rufverteilung am
analogen
Anschluss
erstellen:
## 8
* 901 # (nicht auflegen ->
Hörer der gewünschten Telefone
abheben -> Hörer aller Telefone
auflegen)
Rufverteilung am
ISDN-Mehrgeräteanschluss
erstellen:
## 8
# (nicht
* 901 *
auflegen -> Hörer der
gewünschten Telefone abheben > Hörer aller Telefone auflegen)
544
## 97
# * 21 #
Voicemailbox ausschalten: ## 97
## 21 #
= ** + interne Rufnummer der Rufverteilungsgruppe (Benutzen Sie
keinen Direkten Amtapparat, lassen Sie ** weg.)
Kurzbedienungsanleitung
Einstellungen
Wartemusik
Weckansagen
Interne Wartemusik
einspielen:
Ansage
aufsprechen:
## 8
#
* 56
* * (aufsprechen)
Ansage
anhören:
## 8
* 57
#
Ansage
löschen:
## 8
* 55
#
Interne Wartemusik löschen:
Wartemusikansage
aufsprechen:
Wartemusikansage
löschen:
## 8
## 8
## 8
* 5632 * * (einspielen) #
* 5532 #
* 5631 * * (aufsprechen) #
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
= 2-stelliger Code für die Ansage
21-23: Ansagen 1-3 für Weckfunktion
## 8
* 5531 #
Wartemusik und
Ansage
ausschalten:
## 8
* 5730 #
Nur Ansage
ohne Wartemusik
einschalten und
Probe hören:
## 8
Nur interne
Wartemusik
ohne Ansage
einschalten und
Probe hören:
## 8
Interne Wartemusik mit
Ansage
gemischt
einschalten und
Probe hören:
## 8
* 5731 #
* 5732 #
Wecken
Einmaliges Wecken
aktivieren (nächstmöglicher Termin):
## 8
* 31
1
2
#
Mehrmaliges Wecken
aktivieren (nächstmöglicher Termin und Folgetermine):
## 8
* 32
1
2
#
Alle eigenen Weckzeiten
löschen:
## 8
* 33 #
= Benutzer-PIN
* 5733 #
= Sub-Admin- oder Admin-PIN
1
= Uhrzeit 4-stellig (hhmm)
2
= 1-stelliger Code für den Wochentag
1-7: montags (1) - sonntags (7)
8: samstags und sonntags
9: montags bis freitags
0: jeden Tag
545
Glossar
Glossar
Das Glossar enthält eine alphabetische Liste der Funktionen und verwendeten Fachwörter mit
kurzen Erklärungen.
Weiterhin finden Sie ein Abkürzungsverzeichnis.
Themen
– Fachwörter und Funktionen (Seite 547)
– Abkürzungen (Seite 574)
546
Glossar
Fachwörter und Funktionen
A
Fachwörter und Funktionen
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
R
S
T
U
V
W
X
Z
A
Abschlusswiderstand
Ein ISDN-S0-Bus mit mehreren Anschlussdosen muss an jedem Ende mit zwei sogenannten
Abschlusswiderständen versehen werden, um Störungen zu vermeiden. Diese Widerstände
werden vom Installateur in die letzte(n) ISDN-Anschlussdose(n) eingebaut.
Amtberechtigung
Die Amtberechtigung legt fest, welche Art von Rufnummern an einem Teilnehmer gewählt
werden darf (z. B. Rufnummern im Ortsnetz).
Amtreservierung
Möchte man ein externes Gespräch führen und alle Leitungen sind belegt, kann man eine
Leitung reservieren. Sobald ein B-Kanal oder eine Amtleitung wieder frei ist, klingelt das eigene
Telefon und man kann wählen.
Amtvermittlung
Ein entsprechend berechtigtes Systemtelefon, z. B. die Telefonzentrale, kann einem anderen
internen Telefon für einen kurzen Zeitraum den für ein gehendes Gespräch benötigten
Amtzugang vermitteln. Dies ist z. B. sinnvoll, wenn sich dieses Telefon in einem öffentlich
zugänglichen Raum befindet und nur ab und zu von einem Mitarbeiter für externe Gespräche
genutzt wird.
547
Glossar
Fachwörter und Funktionen
A
Anklopfen
Wird bereits ein Gespräch geführt, kann mit der Funktion Anklopfen durch ein Anklopfsignal
darauf hingewiesen werden, dass ein weiterer Gesprächspartner anruft.
Anrufschutz
Die Funktion Anrufschutz bietet die Möglichkeit, das eigene Telefon für interne und externe
Rufe sowie für Gruppenrufe zu sperren. Ein Anrufer erhält dann den Besetztton. Ein interner
Teilnehmer kann ein anrufgeschütztes Telefon im Notfall mit einem Dringlichkeitsruf erreichen.
Die Funktion Anrufschutz hat keinen Einfluss auf gehende Rufe, Rückrufe, Weckrufe und
InterCom-Rufe.
Anrufweiterschaltung
Die Anrufweiterschaltung ermöglicht das Umleiten von Rufen, z. B. auf ein Handy.
APIPA
APIPA (Automatic Private IP Addressing) ermöglicht die automatische Konfiguration von
Netzwerkschnittstellen. Ein Gerät, das APIPA unterstützt, gibt sich selbst eine zufällige IPAdresse aus dem Bereich 169.254.1.0 bis 169.254.254.255 oder verfügt über eine feste IPAdresse aus dem APIPA-Adressbereich.
Außen liegende Nebenstelle
Eine außen liegende Nebenstelle ist ein interner Teilnehmer, der über ein öffentliches Netz
(z. B. Internet) mit der zentralen Telefonanlage verbunden ist (z. B. Home Office, abgesetzte
Gebäudeteile, Filialen). Dabei ist die Entfernung zwischen Telefonanlage und außen liegender
Nebenstelle nicht relevant.
548
Glossar
Fachwörter und Funktionen
B
B
Baby-/Seniorenruf
Die Funktion Baby-/Seniorenruf bewirkt, dass ca. 2 Sekunden nach Abnehmen des Hörers
automatisch eine Rufnummer gewählt und damit ein interner oder externer Teilnehmer gerufen
wird. Es ist also kein Tastendruck erforderlich. Wird allerdings innerhalb der ersten 2 Sekunden
eine manuelle Wahl begonnen, so hat diese Vorrang. Dabei ist zu beachten, dass die Ausgabe
der Ziffern bei manchen Telefonen nicht sofort bei Tastendruck startet (oft ca. um eine halbe
Sekunde verzögert).
B-Kanal
Nutzkanal eines ISDN-Anschlusses mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kbit/s
(Euro-ISDN). Vergleichbar mit einer Telefonleitung im herkömmlichen analogen Telekommunikationsnetz.
Busy-on-Busy
Wird bereits über eine eigene externe Rufnummer ein Gespräch geführt, kann mit der Funktion
Busy-on-Busy verhindert werden, dass ein weiterer externer Ruf auf diese Rufnummer an den
in der Rufverteilung ausgewählten internen Teilnehmern signalisiert wird (ein weiterer Anrufer
erhält den Besetztton, auch wenn am sprechenden Teilnehmer Anklopfen eingeschaltet ist).
Dies ist z. B. sinnvoll, wenn sich zu einer bestimmten Zeit nur eine Person im Büro befindet und
diese ungestört Gespräche führen möchte. Einem weiteren Anrufer würde ohne die Funktion
Busy-on-Busy der Eindruck vermittelt, es sei niemand anwesend.
549
Glossar
Fachwörter und Funktionen
C
C
Call Through
Diese Funktion ermöglicht z. B. auch Außendienstmitarbeitern die Nutzung der Funktionen
Least Cost Routing und VoIP-/GSM-Routing der Tk-Anlage. Um hohe Kosten beim Mobiltelefonieren zu vermeiden, kann man z. B. für ein Auslandsgespräch zunächst die Tk-Anlage
anrufen und sich von dieser mit dem gewünschten Anschluss verbinden lassen. Die Funktion
Call Through ermöglicht dabei die direkte Nachwahl einer beliebigen Rufnummer.
Chef-/Sekretariatsfunktion
Die Chef-/Sekretariatsfunktion ermöglicht den Schutz des Cheftelefons vor direkten Anrufen,
indem diese auf das Sekretariat umgeleitet werden. Der wesentliche Unterschied zur Anrufweiterschaltung besteht darin, dass das Cheftelefon vom Sekretariatstelefon weiterhin angerufen
werden kann oder das Sekretariat wichtige Gespräche an das Cheftelefon vermitteln kann.
Codec
Ein Codec ist ein Verfahren, das die analogen Sprachdaten für ihre Übertragung codiert (digitalisiert) und wieder decodiert, d. h. in Sprache umwandelt. Es gibt verschiedene Codecs, die
jeweils eine andere Kompressionsrate der Sprachdaten aufweisen und somit verschiedene
Bandbreiten für die Datenübertragung beanspruchen. Die VoIP-Gesprächsqualität hängt von
dem verwendeten Codec ab.
CNG
Um bei VoIP die Datenrate im Netzwerk so gering wie möglich zu halten, werden Geräusche
unter einem bestimmten Lautstärkepegel unterdrückt und nicht mit übermittelt.
CNG (Comfort Noise Generation) sorgt für ein im VoIP-Endgerät künstlich erzeugtes
Rauschen, das die Sprechpausen eines Telefonats füllt und damit dem lokalen Teilnehmer das
Gefühl einer bestehenden Verbindung vermittelt. Ohne CNG würde der Eindruck entstehen,
dass das Gespräch unterbrochen wurde, da man nichts hört.
CNG unterstützt die Codecs G.711 und G.722.
550
Glossar
Fachwörter und Funktionen
D
Cross-Site Scripting (XSS)
Beim Cross-Site Scripting (XSS) wird eine Sicherheitslücke in Webanwendungen ausgenutzt,
um an Daten eines anderen Benutzers zu gelangen.
D
DDI
Die DDI (Direct Dialling In) ist die Durchwahlnummer, mit deren Wahl man einen bestimmten
Teilnehmer einer Telefonanlage direkt erreicht. Beispiel: bei 0 53 06 / 92 00 - 700 ist die 700
die Durchwahl (DDI) zur Auerswald-Infoline.
DHCP
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Client/Server-Protokoll zur dynamischen
Vergabe von IP-Adressen und Netzwerkparametern. Die IP-Adressen werden von den DHCPClients (PCs im Netzwerk) beim DHCP-Server (z. B. einem Router oder dem Internet Service
Provider) angefordert. Der DHCP-Server entnimmt diese IP-Adressen einem festgelegten
Adresspool und sendet sie an den Client. Zusätzlich erhält der Client weitere Informationen
(z. B. die Adressen für Standard Gateway und DNS-Server).
Die IP-Adresse wird temporär für eine bestimmte Zeit vergeben. Wird die Adresse vom Client
nicht mehr benötigt, kann der Server wieder über sie verfügen und sie an einen anderen Client
vergeben.
DiffServ
Das Differentiated Services Flag (DiffServ) wird in Netzwerken von aktiven Netzwerkkomponenten wie Routern oder Switches ausgewertet, um die Pakete entsprechend ihrer Priorität
weiterzuleiten. Dieses ist notwendig, um z. B. Sprachpakete (VoIP) bevorzugt zu behandeln
und eine bessere Sprachqualität zu erreichen.
551
Glossar
Fachwörter und Funktionen
D
Direkter Amtapparat
Ist das Telefon in der Tk-Anlage als Direkter Amtapparat eingerichtet worden, hört man direkt
nach dem Hörerabheben den externen Wählton. Es kann ohne Vorwahl der 0 mit der Wahl der
Rufnummer begonnen werden.
D-Kanal
Im D-Kanal, dem Signalisierungskanal des ISDN, werden Steuerinformationen, wie
Rufnummern, Einheiten, Dienste etc. übertragen.
DNS
DNS (Domain Name Service) wird zur Übersetzung von Internetadressen, wie man sie als
Benutzer kennt (z. B. www.auerswald.de), in die entsprechenden IP-Adressen, unter der der
PC die Seite im Internet adressieren kann, benötigt. Dieser Dienst wird von DNS-Servern bei
den verschiedenen Internet Service Providern oder von übergeordneten Servern
übernommen.
Dringlichkeitsruf
Bei eingeschaltetem Anrufschutz ist ein Teilnehmer für normale Anrufer nicht mehr erreichbar.
Der Dringlichkeitsruf umgeht für den aktuellen internen Ruf ausnahmsweise den Anrufschutz.
DynDNS
DynDNS-Dienste ermöglichen trotz dynamischer IP-Adresse die Erreichbarkeit eines Internetanschlusses. Der Diensteanbieter ordnet dazu die wechselnde IP-Adresse eines Internetanschlusses einem unveränderlichen Domainnamen zu (z. B. IhrName.dyndns.org).
552
Glossar
Fachwörter und Funktionen
E
E
Echokompensation (Echo Cancellation)
Mit der Echokompensation werden lokale Echos und Halleffekte kompensiert. Echo entsteht
z. B. im Handapparat des eigenen Telefons, wo die Stimme des Anrufers vom Lautsprecher
wieder zum Mikrofon gelangt und wieder zurück übertragen wird.
Einmann-Vermitteln
Bezeichnet eine Art des Vermittelns von externen Rufen an interne Teilnehmer. Der Anrufer
wird ohne Ankündigung an den gewünschten Teilnehmer durchgestellt.
E-Mail
Die E-Mail (Electronic Mail) ist eine über das Computernetz übertragene Nachricht.
Endgerät
Allgemeine Bezeichnung für ein Gerät, das an einem Kommunikationsnetz oder einer TkAnlage betrieben werden kann, z. B. Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter, ISDN-PC-Karte
usw.
Ethernet
Ein Netzwerksystem mit einer Geschwindigkeit von 10/100/1000 MBit/s, das von den Firmen
INTEL, DEC und Xerox entwickelt wurde.
Extern
In der Telekommunikation Anschlüsse oder Teilnehmer, die über das öffentliche Telekommunikationsnetz erreicht werden oder eine Verbindung zu diesem Netz ermöglichen.
553
Glossar
Fachwörter und Funktionen
F
F
Faxbox
Die Faxbox nimmt eingehende Faxe an und speichert sie als pdf-Dateien auf dem USBSpeicherstick oder auf der SD-Karte der Tk-Anlage. Die maximale Länge eines Faxes beträgt
50 Seiten.
Unterstützt wird ein Faxempfang mit max. 9,6 kBit/s (V.29).
Firmware
Firmware ist die Betriebssoftware des Telefons oder der Tk-Anlage, die im Gerät selbst gespeichert ist. Ohne Firmware ist das Gerät nicht funktionsfähig.
Firmware-Update
Bei einem Firmware-Update handelt es sich um eine Aktualisierung der Firmware zur Problembehandlung oder Integration neuer Leistungsmerkmale. Das Gerät stellt dabei eine Verbindung
mit einem Server her, um sich von diesem die aktuelle Firmware übermitteln zu lassen (die
Einstellungen des Geräts bleiben erhalten). Abgesehen von den Gebühren für die nötige
Verbindung zum Server ist das Update kostenlos.
Freisprechen
Beim Freisprechen sind Lautsprecher und Mikrofon im Gerät eingeschaltet. Dadurch besteht
die Möglichkeit, auch dann zu telefonieren, wenn man keine Hand frei hat. Außerdem können
weitere Personen im Raum am Gespräch beteiligt werden.
Freiwerk (gehend) – Freigabenummern
Um bei eingeschränkter Amtberechtigung die Wahlmöglichkeit wieder durch einen bestimmten
Nummernvorrat zu erweitern (Rufnummern bestimmter Anschlüsse oder bestimmter
Vorwahlen), können die Amtberechtigungen durch Freiwerke erweitert werden. Da Freiwerke
eine höhere Priorität als Sperrwerke besitzen, können damit Sperrnummern oder Teile davon
wieder freigegeben werden.
554
Glossar
Fachwörter und Funktionen
G
Freiwerk (kommend) – VIP-Nummern
Möchte man trotz eingeschaltetem Anrufschutz das eigene Telefon für bestimmte Personen
freischalten, können deren externe Rufnummern in der Tk-Anlage einem Freiwerk für
kommende Rufe zugeordnet werden. Dieses teilnehmerübergreifend geltende Freiwerk kann
je nach Bedarf am eigenen Telefon eingeschaltet werden. Ist das Freiwerk eingeschaltet, wirkt
der Anrufschutz bei Anrufern, die eine der eingetragenen Rufnummern übermitteln, nicht.
G
Gateway
Ein Gateway ist ein PC oder Router als Vermittler zwischen zwei (verschiedenen) Netzwerken.
Bei direkten Internetwählverbindungen ist der Internet Service Provider das Gateway. Bei
Einsatz eines Routers ist dieser innerhalb des lokalen Netzwerks das Gateway.
Gesprächsdaten
Die Tk-Anlage verfügt über einen Gesprächsdatenspeicher, in dem bis zu
2.000 Gesprächsdatensätze stromausfallsicher gespeichert werden können.
Gesprächsübernahme
Ein Gespräch, das ein anderer interner Teilnehmer führt, wird getrennt und an das eigene
Telefon herangeholt. Diese Funktion ist z. B. bei Verwendung von Anrufbeantwortern sinnvoll.
Gezielter Amtzugang
Mit einem gezielten Amtzugang kann festgelegt werden, welche eigene externe Rufnummer
bei einem externen Gespräch übermittelt werden soll.
Gezielter VoIP-Zugang
Mit einem gezielten VoIP-Zugang kann ein externes Gespräch über einen bestimmten VoIPAccount eingeleitet werden.
555
Glossar
Fachwörter und Funktionen
H
Das Netz des Internet Service Providers kann, z. B. zur Abfrage der Mailbox, nur über einen
gezielten VoIP-Zugang erreicht werden.)
H
Headset
Ein Headset ermöglicht Gespräche, bei denen man im Gegensatz zum Gespräch mit dem
Hörer beide Hände frei hat. Dies kommt besonders im professionellen Bereich (z. B. in
Callcentern) zum Einsatz.
HTTP-Proxy
Ein HTTP-Proxy ist ein Proxy für das HTTP-Protokoll, über das Internetseiten abgerufen oder
Dateien heruntergeladen werden.
I
InterCom-Durchsage/Freisprechen
Die Funktion InterCom ermöglicht eine Durchsage an ein Systemtelefon (COMfortel 1100/
1500/2500/2500 AB/VoIP 2500 AB) von einem beliebigen internen Telefon aus, ohne dass
jemand das Gespräch aktiv entgegennimmt (z. B. in einer Arztpraxis).
Weiterhin kann das Systemtelefon vom Anrufer veranlasst werden, zusätzlich zum
Lautsprecher das Mikrofon einzuschalten (Freisprechen), damit eine Person, die sich in der
Nähe befindet, über die so entstandene Gegensprechanlage mit dem Anrufer sprechen kann.
Intern
In der Telekommunikation werden Anschlüsse oder Teilnehmer, die an eine Tk-Anlage
angeschlossen sind und über eine Tk-Anlage erreicht werden, ohne das öffentliche Telekommunikationsnetz zu verwenden, als interne Teilnehmer bezeichnet.
556
Glossar
Fachwörter und Funktionen
J
IP-Adresse
Damit die Datenpakete den richtigen Empfänger erreichen, benötigen alle Geräte in einem
TCP/IP-Netzwerk eine eindeutige Adresse, die sogenannte IP-Adresse. IP-Adressen bestehen
aus vier Zahlen zwischen 0 und 255, die durch einen Punkt getrennt werden, z. B.
192.168.0.14. Die Netzwerkadressen sind in verschiedene Klassen (Class A bis C) aufgeteilt,
je nachdem, wie viele PCs sich in einem Netzwerk befinden können.
Für den Betrieb lokaler Netzwerke sind bestimmte Bereiche reserviert:
– Class A: 10.x.x.x (für Netzwerke mit bis zu 16,5 Millionen PCs)
– Class B: 172.16.x.x bis 172.31.x.x (für Netzwerke mit bis zu 65534 PCs)
– Class C: 192.168.0.x bis 192.168.255.x (für Netzwerke mit bis zu 254 PCs)
Diese Adressen besitzen im Internet keine Gültigkeit, das heißt, dass Datenpakete mit einer
solchen Absender- oder Zieladresse im Internet nicht transportiert werden. Sie können aber
ohne Einschränkungen in lokalen Netzwerken verwendet werden. Der Vorteil dabei ist, dass
weder Daten nach außen dringen können noch von außen auf die PCs im lokalen Netzwerk
zugegriffen werden kann – auch bei versehentlichem Kontakt eines so konfigurierten lokalen
Netzwerks mit dem Internet.
J
Jitterbuffer
Der Jitterbuffer speichert RTP-Pakete zwischen, um ungleichmäßige Übertragungsgeschwindigkeiten des Internets auszugleichen.
Ein hoher Jitterbuffer reduziert kurze Unterbrechungen im Gespräch. Dafür werden die
Laufzeiten der RTP-Pakete größer.
K
Konferenz
Während einer Konferenz sprechen Sie mit zwei Teilnehmern gleichzeitig.
557
Glossar
Fachwörter und Funktionen
L
Konfigurationsmanager
Der Konfigurationsmanager ermöglicht die komfortable Einrichtung der Tk-Anlage am PC. Er
ist über den in der Tk-Anlage integrierten Webserver erreichbar. Der dazu benötigte PC wird
entweder direkt mit einem Ethernet-Port der Tk-Anlage verbunden oder muss sich im selben
Netzwerk befinden.
Konfigurationsumschaltung
Wurden für Tag, Nacht usw. verschiedene Konfigurationen eingerichtet, kann die Umschaltung
von einer Konfiguration zur anderen von Hand (manuell) vorgenommen werden und/oder
zeitgesteuert erfolgen.
Kurzwahlberechtigung
Um bei eingeschränkter Amtberechtigung die Wahlmöglichkeit durch bestimmte Rufnummern
zu erweitern, können die Amtberechtigungen durch die Kurzwahlberechtigung erweitert
werden.
So können spezielle Rufnummern zur Anwahl freigegeben werden. Mit Kurzwahlberechtigung
dürfen unabhängig von der Amtberechtigung alle Kurzwahlnummern gewählt werden.
Kurzwahlnummern
Um auch an Telefonen, die kein Telefonbuch unterstützen, häufig gewählte Rufnummern nicht
jedes Mal eintippen zu müssen, können diese unter einer 2- bis 4-stelligen Kurzwahlnummer
abgespeichert werden. Die Tk-Anlage wählt dann bei Eingabe von Kurzwahlnummern selbsttätig die Amtzugangsziffer der Tk-Anlage und die unter der Kurzwahlnummer gespeicherte
externe Rufnummer.
L
LAN
Das LAN (Local Area Network) verbindet Rechner in Firmen- oder Heimnetzwerken.
558
Glossar
Fachwörter und Funktionen
L
LAN-TAPI
Die LAN-TAPI von Auerswald stellt über den Ethernet-Port der Tk-Anlage die Schnittstelle TAPI
2.1 bereit.
Ein Microsoft-Server verteilt danach die Funktionalität im Netzwerk (Third-Party-Netzwerkanbindung) auf die einzelnen Microsoft-Rechner, sodass Telefonie-Software, z. B. ESTOS
ProCall oder auch andere TAPI-Applikationen, die TAPI-Funktionen nutzen können. Die TkAnlage wird über die Ethernet-Schnittstelle vom Server angesprochen. Will der Anwender vom
Client-PC aus wählen, wird der Befehl an den Server weitergeleitet. Der Server meldet den
Befehl an die Tk-Anlage, welche letztlich die Verbindung herstellt.
Lauthören
Beim Lauthören sind sowohl der Lautsprecher im Hörer als auch der Lautsprecher im Gerät
eingeschaltet. Dadurch kann anderen Personen im Raum das Mithören des Gespräches
ermöglicht werden. Das Gespräch wird über das Mikrofon im Hörer weiter geführt (kein
Freisprechen).
LCR
LCR (Least Cost Routing) ist eine Funktion der Tk-Anlage, die es den Teilnehmern ermöglicht,
automatisch über den jeweils kostengünstigsten Telefonanbieter zu telefonieren. Dafür muss
die Funktion eingerichtet und die aktuelle Tarifstruktur der zu verwendenden Telefonanbieter in
den Tariftabellen der Tk-Anlage gespeichert werden.
LED
Eine LED (Light Emitting Diode) ist eine Licht emittierende Diode (Leuchtdiode). Dabei handelt
es sich um ein elektronisches Bauteil, das einer kleinen Lampe ähnelt und zu Anzeigezwecken
verwendet wird (auch mehrfarbig).
559
Glossar
Fachwörter und Funktionen
M
M
Makeln
Unter Makeln versteht man das Umschalten zwischen zwei Gesprächen. Im Gegensatz zu
einer Konferenz kann man mit den beiden Gesprächspartnern nur abwechselnd sprechen.
Während man mit einem Gesprächspartner spricht, wird das andere Gespräch „gehalten“.
MAC-Adresse
Die MAC-Adresse (Media Access Control) ist eine spezielle eindeutige Hardwareadresse, die
für jede einzelne eingesetzte Netzwerkkarte auf der Welt festgelegt ist. Somit ist die Netzwerkkarte einzigartig, kann ohne Probleme angesteuert und im Netzwerk erkannt werden. Die IPAdressen im TCP/IP-Netzwerk werden immer auf die jeweilige MAC-Adresse abgebildet.
Mehrgeräteanschluss
ISDN-Anschluss mit 3 – 10 unabhängigen Rufnummern (MSN). Sie können einem oder
mehreren Geräten, auch Tk-Anlagen, zugeordnet werden.
MSN
Ein ISDN-Mehrgeräteanschluss ist unter mehreren Rufnummern, den MSN (Multiple
Subscriber Number) oder Mehrfachrufnummern, erreichbar. Die MSN ist der Teil der
Rufnummer ohne Ortsvorwahl.
N
NAT
NAT (Network Address Translation) ermöglicht die Umsetzung einer bestimmten IP-Adresse,
die innerhalb eines Netzwerks benutzt wird, in eine andere IP-Adresse, die durch ein anderes
Netzwerk verwendet wird. Diese Funktion wird z. B. von einem Router übernommen, der ein
lokales Netzwerk mit dem Internet verbindet.
560
Glossar
Fachwörter und Funktionen
O
Netzwerk
Bei einem Netzwerk handelt es sich um einen Zusammenschluss von mehreren Rechnern und
anderen Kommunikationsgeräten. So wird es mehreren Benutzern ermöglicht, auf
gemeinsame Ressourcen wie Dateien, Drucker etc. zuzugreifen.
Notrufvorrangschaltung
Die Notrufvorrangschaltung ermöglicht auch dann einen Notruf, wenn alle Leitungen oder BKanäle belegt sind. In diesem Fall unterbricht die Tk-Anlage ein bestehendes externes
Gespräch.
NTP
Da die Uhrzeit eines Rechners oder anderer Geräte im Netzwerk nur selten exakt einstellbar
ist, wird das NTP (Network Time Protocol) verwendet. Dabei handelt es sich um ein Protokoll,
das die Uhrzeit eines Rechners oder anderer Geräte im Netzwerk mit anderen Rechnern oder
einer externen Uhr über das Internet synchronisiert, d. h. abgleicht. Dafür wird ein sogenannter
NTP-Server ausgewählt, über den die Synchronisation der Uhrzeit durchgeführt wird. Die vom
NTP-Server zur Verfügung gestellte Uhrzeit ist möglichst genau zur Coordinated Universal
Time (UTC) synchronisiert.
Es kann ein lokaler NTP-Server im lokalen Netzwerk ausgewählt werden, sofern ein solcher
vorhanden ist, oder ein öffentlicher NTP-Server aus im Internet veröffentlichten Listen eingestellt werden.
O
Offene Rückfrage
Mit der offenen Rückfrage kann ein zu vermittelnder Anrufer in eine Warteposition gestellt
werden, sodass der gewünschte Gesprächspartner das Gespräch an einem anderen internen
Telefon annehmen kann.
561
Glossar
Fachwörter und Funktionen
P
Online-Namenssuche
Die Online-Namenssuche ermöglicht eine Übernahme von Namen über einen Dienstanbieter
im Internet zu vorhandenen Rufnummern.
Outbound-Proxy
Der Outbound-Proxy ist ein zwischengeschalteter Server, über den alle VoIP-Anfragen und
Verbindungen zum Anbieter laufen (mit Ausnahme der Registrierung).
P
Parallelruf
Mit dem Parallelruf können externe Rufe zusätzlich zur Rufverteilung bei einer internen oder
einer externen Rufnummer, z. B. am Handy signalisiert werden. Der Parallelruf wird immer
durchgeführt, auch wenn die "Hauptrufnummer" z. B. umgeleitet oder besetzt ist (Ausnahme:
eingeschaltete MSN/DDI-Anrufweiterschaltung über den Netzbetreiber).
Pick-up
Mit einem Pick-up kann ein Ruf, der an einem anderen internen Telefon eingeht, am eigenen
Telefon angenommen werden.
Wurde der Ruf bereits angenommen, kann auf dieselbe Art und Weise eine Gesprächsübernahme durchgeführt werden – vorausgesetzt die Gesprächsübernahme wurde am gerufenen
Teilnehmer erlaubt. Diese Funktion ist z. B. bei Anrufbeantwortern sinnvoll.
PIN
Eine PIN (Personal Identification Number) ist eine mehrstellige Geheimzahl, die eingegeben
werden muss, um Zugang zu Diensten oder Berechtigungen zu erhalten.
562
Glossar
Fachwörter und Funktionen
P
PoE
PoE (Power over Ethernet) ist ein Verfahren, bei dem kleinere Geräte im Netzwerk, wie
beispielsweise VoIP-Telefone, über ein sogenanntes Ethernet-Kabel zusätzlich zum Datenfluss
mit Strom versorgt werden. Das hat den Vorteil, dass störende Stromversorgungskabel eingespart werden können.
PoE wird im IEEE 802.3af Standard beschrieben.
Port
Ein einziger PC kann gleichzeitig mehrere Verbindungen aufbauen und mehrere Dienste für
andere PCs zur Verfügung stellen. Zur Unterscheidung dieser parallel laufenden Verbindungen
werden die sogenannten Ports verwendet. Aufgrund einer allgemeinen Vereinbarung bieten
PCs ihre Dienste üblicherweise auf den Ports 1-1023 an. Abgehende Verbindungen werden
normalerweise von Ports ab 1024 aufgebaut. Die meisten Dienste verwenden StandardPortnummern (z. B. verwenden Webbrowser Port 80).
Privater (personalisierter) Amtzugang
Der private (personalisierte) Amtzugang ermöglicht die getrennte Abrechnung von dienstlichen
und privaten Gesprächen der einzelnen Mitarbeiter. Mit dem privaten Amtzugang eingeleitete
Gespräche erhalten bei der Gesprächsdatenerfassung eine spezielle Kennzeichnung. So
können dann die Gebühren dem Mitarbeiter berechnet werden.
POTS
POTS (Plain Old Telephone Service) ist die internationale Bezeichnung für analoge Amtleitungen.
Proxy
Der Proxy ist eine Instanz im Netzwerk, an die bestimmte Anfragen gerichtet werden, statt sie
direkt an das Ziel zu senden. Der Proxy leitet dann entweder die Anfrage an das Ziel weiter,
weist sie ab oder antwortet selbst, wenn er die Daten bereits im Cache hat.
563
Glossar
Fachwörter und Funktionen
R
R
Raumüberwachung
Die Funktion Raumüberwachung kann genutzt werden, um einen Raum akustisch zu überwachen, wenn beispielsweise der Schlaf eines Kleinkinds überwacht werden soll. Das im Raum
befindliche interne Telefon muss zu diesem Zweck entsprechend eingerichtet werden.
Das eingerichtete Telefon kann anschließend von einem anderen internen Telefon oder
passwortgeschützt von einem externen Telefon aus angerufen werden. Die Verbindung wird
sofort hergestellt und man kann in den Raum hineinhören.
Router
Router verbinden zwei getrennte Netzwerke. Sie können zum Beispiel das lokale Netzwerk mit
einem anderen LAN oder einem WAN verbinden. Wenn ein PC ein Datenpaket versenden will,
muss dieses Paket zwangsweise über den Router gehen. Der Router erkennt anhand der IPAdresse, an welches Netzwerk er die Daten weiterleiten muss. Außer der Verbindung zweier
Netzwerke können Router darüber hinaus auch gewisse Steuerungs- und Kontrollfunktionen
ausführen, etwa als einfache Firewall. Im Heimbereich werden Router vorwiegend eingesetzt,
um lokale Netzwerke mit dem Internet zu verbinden und den gleichzeitigen Internetzugang
mehrerer Benutzer zu ermöglichen.
RSS-Feed
RSS (Really Simple Syndication) ist ein XML-basierendes Dateiformat. Ein abonnierter RSSFeed liefert automatisch neue Nachrichten, die dann in speziellen Newsreadern oder aktuellen
Browsern (z. B. Internet Explorer 8, Firefox 3, Safari) gelesen werden können.
Rückfall
Bei Soft-LCR und VoIP-/GSM-Routing kann die Tk-Anlage automatisch auf ein alternatives
Amt oder einen alternativen Netzbetreiber ausweichen (zurückfallen), wenn der ausgewählte
Anbieter besetzt ist.
564
Glossar
Fachwörter und Funktionen
R
Rückfragegespräch
Während eines Rückfragegespräches sprechen Sie mit einem Teilnehmer, während Ihr vorheriger Gesprächspartner von der Tk-Anlage im Hintergrund gehalten wird und die Wartemusik
hört.
Eingeleitet wird ein Rückfragegespräch durch Rufen eines Rückfrageteilnehmers, durch
Verwendung von Pick-up während eines Gespräches oder durch Annehmen eines durch den
Anklopfton angekündigten Rufs.
Rückruf bei besetzt
Nach dem Einleiten von Rückruf bei besetzt (CCBS) wird man automatisch von der Tk-Anlage
oder der Vermittlungsstelle zurückgerufen, wenn ein besetzter Teilnehmer wieder frei ist.
Rückruf bei Nichtmelden
Nach dem Einleiten von Rückruf bei Nichtmelden (CCNR) wird man automatisch von der TkAnlage oder der Vermittlungsstelle zurückgerufen, wenn ein Teilnehmer wieder erreichbar ist.
Rufnummernanzeige (CLIP)
Die Rufnummernanzeige (CLIP) ermöglicht die Anzeige der Rufnummer des Anrufers auf dem
Display eines Systemtelefons, eines ISDN-Telefons oder eines CLIP-fähigen analogen
Telefons. Voraussetzung ist, dass der Anrufer eine Rufnummer übermittelt.
Einige CLIP-fähige analoge Telefone unterstützen die Aufzeichnung des Datums und der
Uhrzeit in Verbindung mit der Anruferliste. Ebenso ist die Anzeige des Namens anstelle der
Rufnummer möglich.
Rufnummernübermittlung
Die Rufnummernübermittlung ermöglicht die Auswahl der Rufnummer, die bei einem
gehenden Ruf an den Angerufenen übermittelt wird (gehend). Gleichzeitig erfolgt damit die
Auswahl der Rufnummer, die bei einem ankommenden Ruf als tatsächlich erreichte
Rufnummer zum Anrufer zurückübermittelt wird (kommend).
Soll keine Rufnummer übermittelt werden, kann die Rufnummernübermittlung auch unterdrückt werden.
565
Glossar
Fachwörter und Funktionen
S
S
S0-Port
Ein S0-Port verfügt über zwei Nutzkanäle und einen Datenkanal. An einem S0-Port sind somit
zwei Verbindungen gleichzeitig möglich.
Sammelrufgruppe
Eine Sammelrufgruppe setzt sich aus mehreren internen Endgeräten zusammen. Eine
Rufnummer für Sammelrufgruppen wird verwendet, um die zur Sammelrufgruppe gehörigen
Endgeräte über die Tk-Anlage zu erreichen. Wird diese Nummer angerufen, so klingeln alle
Telefone. Das Gespräch wird zu dem Telefon gestellt, dessen Hörer zuerst abgehoben wird.
Server
Ein Server ist ein Computer oder eine Software. Abhängig von der Art des Servers erfüllt er als
Teil eines Netzwerks verschiedene Aufgaben. Er stellt z. B. anderen Nutzern (Clients/Klienten)
dieses Netzes bestimmte Informationen, Daten oder Dienste zur Verfügung.
SIP
Das SIP (Session Initiation Protocol) ist ein Netzprotokoll, das für den Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei oder mehr Teilnehmern sorgt. Über das SIP werden nur die
Kommunikationsbedingungen vereinbart. Für die eigentliche Datenübertragung sind andere
Protokolle, wie beispielsweise das RTP zuständig.
SIP-Port
Der SIP-Port wird als Port des lokalen Systems eingetragen, der als Ausgangsport für den SIPTransfer verwendet werden soll.
566
Glossar
Fachwörter und Funktionen
S
SIP-DDI (SIP-Trunking)
Einige VoIP-Anbieter unterstützen auch einen VoIP-Tk-Anlagenanschluss mit direkter Durchwahlmöglichkeit. Es wird eine Anlagenrufnummer mit zusätzlichen Durchwahlen (DDI) durch
den Anbieter vergeben, z. B. 9200 – 0.
Soft Call
Mit der Funktion Soft Call kann ein Benutzer über die Weboberfläche der Tk-Anlage eine
externe Rufnummer aus dem Telefonbuch, der Gesprächsdatenliste, einem RSS-Feed oder
über die Eingabe einer Rufnummer anwählen. Der Benutzer muss sich dafür auf der Weboberfläche über seine Benutzer-PIN anmelden.
Sperrwerk (gehend) – Sperrnummern
Um die Amtberechtigung einzuschränken, können die Rufnummern, die nicht angewählt
werden sollen, in Sperrwerken unterschiedlich aufgenommen werden. Im Allgemeinen werden
Rufnummern gesperrt, die mit einer bestimmten Ziffernfolge beginnen und die aufgrund ihrer
hohen Gebührentarife nicht für jeden Teilnehmer zugänglich sein sollen, z. B. die 0900Rufnummern. In der Regel sind die ersten 4 bis 5 Ziffern kennzeichnend für den Telefondienst,
der derartig hohe Gebühren verursacht.
Wird versucht, eine gesperrte Rufnummer zu wählen, so erhält man den Besetztton. Wenn die
Sperrnummern nicht aktiviert sind (also „nicht gesperrt“), ist eine Einschränkung durch die
eingestellte Amtberechtigung weiterhin möglich.
Sperrwerk (kommend) – Robinson-Nummern
Möchte man von einigen Personen auf keinen Fall angerufen werden oder verhindern, dass
Anrufer eine Nebenstelle erreichen, können deren externe Rufnummern und/oder sämtliche
anonymen Anrufer einem Sperrwerk für kommende Rufe zugeordnet werden. Dieses teilnehmerübergreifend geltende Sperrwerk kann je nach Bedarf am eigenen Telefon eingeschaltet
werden. Ist das Sperrwerk eingeschaltet, wird ein Anrufer, der eine der eingetragenen
Rufnummern oder keine Rufnummer übermittelt, abgewiesen.
Stromsparfunktion (Eco-Modus)
Der Eco-Modus bietet die Möglichkeit, entweder alle LEDs der Tk-Anlage auszuschalten oder
alle LEDs ausgenommen der LED „Power“ auszuschalten. Diese leuchtet dann nicht konstant,
sondern blinkt langsam.
567
Glossar
Fachwörter und Funktionen
T
Der Eco-Modus wird konfigurationsabhängig beim Umschalten in eine bestimmte Konfiguration
eingeschaltet.
STUN
Mithilfe von STUN (Simple Transversal of UDP over NATs) kann die öffentliche IP-Adresse
eines DSL-Anschlusses ermittelt werden. Dafür wird eine STUN-Anfrage an einen STUNServer gestellt, der dann dem DSL-Anschluss die eigene, vom VoIP-Anbieter zugeteilte IPAdresse mitteilt.
Subnetzmaske
Die Einrichtung von Subnetzen macht es möglich, viele völlig verschiedene und weit entfernte
Netze miteinander zu verbinden, da jedes Subnetz seine eindeutige Adresse bekommt und
somit vom Router adressierbar wird. Ein Subnetz wird dadurch definiert, dass die IP-Adresse
mit einer sogenannten Subnetzmaske verknüpft wird:
Ist ein Bit in der Subnetzmaske gesetzt, wird das entsprechende Bit der IP-Adresse als Teil der
Netzadresse angesehen. Ist ein Bit in der Subnetzmaske nicht gesetzt, wird das entsprechende Bit der IP-Adresse als Teil der PC-Adresse benutzt.
Der Wert einer Subnetzmaske wird, analog zu IP-Adressen, häufig in dezimaler Form mit
Trennpunkten angegeben (z. B. 255.255.255.0).
T
TAPI
TAPI (Telephone Application Programming Interface) ist die Bezeichnung einer StandardSoftware-Schnittstelle für computergestützte Telefonie (CTI). TAPI stellt sicher, dass Soft- und
Hardware verschiedener Hersteller miteinander arbeiten können.
TCP
Das TCP (Transmission Control Protocol) ist ein Transportprotokoll, das Datenpakete bis zu
einer bestimmten Größe segmentiert und als einzelne Datenpakete an die Empfangsadresse
sicher und in der richtigen Reihenfolge versendet. Dazu muss jedes gesendete Datenpaket so
568
Glossar
Fachwörter und Funktionen
U
lange wiederholt gesendet werden, bis der Empfang bestätigt wurde. Um diese Aufgabe zu
erfüllen, wird neben den eigentlichen Nutzdaten eine größere Anzahl zusätzlicher Informationen übermittelt. Die meisten Internetdienste werden mit TCP realisiert, wie z. B. HTTP
(WWW), SMTP/POP3 (E-Mail) usw.
Telefonbuch
Das Telefonbuch dient zum Eintragen nützlicher oder häufig gewählter Rufnummern mit
Namen. Vorhandene Einträge werden, automatisch oder nach manueller Übertragung, im
Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons angeboten.
Wird bei einem Anruf eine Rufnummer übermittelt, die im Telefonbuch eingetragen ist, wird an
Systemtelefonen und alphanumerisch CLIP-fähigen Endgeräten statt der Rufnummer der
zugehörige Name im Display angezeigt.
Tk-Anlagenanschluss
ISDN-Anschluss mit direkter Durchwahlmöglichkeit. Es wird eine Anlagenrufnummer mit
zusätzlichen Durchwahlen (DDI) durch den Anbieter vergeben, z. B. 9200 – 0. An einem TkAnlagenanschluss werden in der Regel Tk-Anlagen betrieben.
T-Net-Funktionen
Im analogen T-Net verfügbare Funktionen. Es gibt analoge Komforttelefone mit bereits vordefinierten Funktionstasten oder Menüs für T-Net-Funktionen wie z. B. Rückruf bei besetzt, Anrufweiterschaltung, Makeln oder Konferenz.
U
UDP
UDP (User Datagram Protocol) dient dem Versenden von Datenpaketen über eine verbindungslose, nicht abgesicherte Kommunikation. Das bedeutet, dass dabei die erfolgreiche
Übertragung der Anwendung überlassen wird und somit nicht immer gewährleistet ist. UDP
selbst nimmt keine Überprüfung vor, ob Daten erfolgreich übermittelt wurden. Beim Absenden
eines UDP-Pakets kann der Sender also nicht sicher davon ausgehen, dass das Paket auch
569
Glossar
Fachwörter und Funktionen
V
beim Empfänger ankommt. Dafür benötigt dieses Protokoll nur sehr wenige Zusatzinformationen, was in einem störungsfrei funktionierenden Netzwerk, wie z. B. einem LAN zu einem
besseren Datendurchsatz führt. UDP wird z. B. verwendet für DNS (Domain Name Server).
UPnP
UPnP (Universal Plug and Play) ist ein Standard zur Vernetzung unterschiedlicher Geräte im
Heimbereich. Es sorgt dafür, dass sich Computer, Fernseher, Multimedia- und Haushaltsgeräte
ohne aufwendige Konfiguration durch den Anwender automatisch erkennen.
V
Vermitteln
Ein Gesprächspartner kann an einen internen oder externen Teilnehmer vermittelt, also mit ihm
verbunden werden.
Vermittlungsstelle
Knotenpunkt im öffentlichen Telekommunikationsnetz.
Voicemailbox
Die Voicemailbox hat die Aufgabe eines Anrufbeantworters. Sie nimmt, je nach Einstellung,
eingehende Rufe entgegen und speichert aufgesprochene Nachrichten als Wave-Dateien auf
dem USB-Speicherstick oder auf der SD-Karte der Tk-Anlage.
VoIP
Bei der Internettelefonie (VoIP, Voice over Internet Protocol) wird anstelle einer analogen oder
ISDN-Leitung der Internetanschluss (z. B. DSL) zum Telefonieren verwendet. Dabei werden
die digitalen Sprachdaten als IP-Pakete von einem Telefon zu seinem Gegenüber geschickt.
Das funktioniert wie das Übertragen einer Homepage aus dem Internet.
570
Glossar
Fachwörter und Funktionen
V
Die Übertragungsqualität und auch die Zuverlässigkeit von Voice over IP hängen in hohem
Maße von der Qualität des verwendeten Internetanschlusses ab.
VoIP-Account
Um die für VoIP-Gespräche notwendigen Zugangsdaten zu erhalten, müssen zunächst bei
einem oder mehreren VoIP-Anbietern Accounts eingerichtet werden. Zu diesem Zweck wird
auf der Webseite eines Anbieters eine Registrierung mit Namen und Adressdaten durchgeführt. Anschließend werden eine oder mehrere aus dem Festnetz und dem Internet erreichbare
Rufnummern sowie ein Account mit Benutzername und Passwort vergeben. Meistens ist der
registrierte Anschluss innerhalb einiger Minuten eingerichtet und kann binnen kurzer Zeit
bereits genutzt werden.
VoIP-Anbieter
Bei einem VoIP-Anbieter handelt es sich um einen Internet Service Provider, der Internettelefonie (VoIP, Voice over Internet Protocol) anbietet.
Es gibt bereits zahlreiche Anbieter, die jedem Kunden eine eigene Rufnummer zur Verfügung
stellen, über die man nicht nur über das Internet, sondern auch über das Festnetz erreichbar
ist. Abhängig vom verwendeten Anbieter und der angerufenen Rufnummer sind damit kostengünstigere und teilweise auch kostenlose Verbindungen möglich.
Einige Anbieter erwecken den Eindruck, die Internettelefonie sei kostenlos. Über die tatsächlich entstehenden Kosten sollte man sich aber in den Tariftabellen des jeweiligen Anbieters
informieren. Da die Verbindung zu einem Festnetzanschluss über sogenannte Gateways
(Vermittlungsrechner) erfolgt, ist auch der Standort des Gateways für die Gesprächskosten von
Bedeutung. Dies gilt besonders bei Auslandsgesprächen, die, wenn sich das Gateway im
Inland befindet, durchaus teurer als reine Festnetzgespräche werden können.
VPN
Ein VPN (Virtual Private Network) bindet entfernte oder benachbarte Netzwerke (LAN) über
einen sogenannten VPN-Tunnel in das eigene Netzwerk ein. Der Tunnel dient dabei als Hülle,
in der die Daten eingebettet von einem zum anderen Netzwerk transportiert werden.
571
Glossar
Fachwörter und Funktionen
W
W
WAN
Ein öffentliches Netzwerk, z. B. das Internet, wird auch als WAN (Wide Area Network)
bezeichnet.
Wartemusik und Ansage
Beim Vermitteln oder einer Rückfrage wird einem im Hintergrund wartenden Gesprächspartner
von der Tk-Anlage eine Wartemusik, wahlweise überlagert mit einer Ansage, eingespielt.
Weckfunktionen
Um sich an einmalige oder wiederkehrende Termine erinnern zu lassen, kann jeder Benutzer
für sein Telefon verschiedene Weckzeiten einrichten.
Wideband-Klangqualität (G.722)
Bezeichnet eine höhere Sprachqualität innerhalb der Telefonie. Erreicht wird diese Sprachqualität durch den Sprach-Codec G.722, der ein breiteres Frequenzspektrum von 100 bis 7000 Hz
nutzt und dabei nur 64 KBit/s Bandbreite benötigt. In der herkömmlichen Festnetztelefonie
wird, ebenfalls mit 64 KBit/s, lediglich ein Frequenzspektrum von 300 bis 3400 Hz genutzt.
Die bestmögliche Klangqualität hängt vom verwendeten Endgerät ab.
X
X.31
Über X.31 im ISDN lassen sich z. B. Electronic-Cash-Lesegeräte am internen S0-Port
betreiben. Die Daten werden vorzugsweise über den D-Kanal mit der Gegenstelle ausgetauscht (X.25), die B-Kanäle bleiben für Telefonate und Fax frei. In den meisten Fällen muss
dieser Dienst beim Netzbetreiber zuvor freigeschaltet werden.
572
Glossar
Fachwörter und Funktionen
Z
Z
Zeit- und Gebührenkonto
Mit einem Zeitkonto kann für jedes Telefon ein Zeitguthaben festgelegt werden. Sobald dieses
Zeitguthaben verbraucht ist, ist am entsprechenden Telefon kein gehender Ruf nach extern
mehr möglich, bis das Guthaben neu gesetzt wird.
Mit einem Gebührenkonto kann für jedes Telefon ein eingeschränkter Vorrat an Währungseinheiten festgelegt werden. Sobald diese Einheiten verbraucht sind, ist am entsprechenden
Telefon kein gehender Ruf nach extern mehr möglich, bis das Guthaben neu gesetzt wird.
573
Glossar
Abkürzungen
Z
Abkürzungen
3PTY
3-Party
Konferenz (Dreierkonferenz)
AOCD
Advice Of Charge During Call
Gebühreninformation während und am
Ende der Verbindung
AOCE
Advice Of Charge End of Call
Gebühreninformation am Ende der
Verbindung
APIPA
Automatic Private IP Addressing
AWS
Anrufweiterschaltung
CCBS
Completion of Calls to Busy
Subscriber
Rückruf bei besetzt
CCNR
Completion of Calls on No Reply
Rückruf bei Nichtmelden
CD
Call Deflection
Anrufweiterschaltung durch den
Angerufenen
CD (PR)
Call Deflection (Partial Rerouting)
Umleitung von Durchwahlnummern in
der Vermittlungsstelle
CF
Call Forwarding
Anrufweiterschaltung
CFB
Call Forwarding on Busy
Anrufweiterschaltung bei besetzt
CFNR
Call Forwarding on No Reply
Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden
CFU
Call Forwarding Unconditional
Anrufweiterschaltung sofort
CLIP
Calling Line Identification Presentation
Rufnummernanzeige (CLIP)
CLIR
Calling Line Identification
Restriction
Fallweise Unterdrückung der
Rufnummer
CNG
Comfort Noise Generation
„Komfortrauschen“
CNIP
Calling Name Identification Presentation
Namensanzeige
CNIR
Calling Name Identification
Restriction
Fallweise Unterdrückung des Namens
574
Glossar
Abkürzungen
Z
COLP
Connected Line Identification
Presentation
Anzeige der erreichten Zielrufnummer
beim Anrufer
COLR
Connected Line Identification
Restriction
Anzeigeunterdrückung der Zielrufnummer beim Anrufer
CTI
Computer Telephony Integration
Computerunterstützte Telefonie
CW
Call Waiting
Anklopfen
DDI
Direct Dialling In
Durchwahl
DECT
Digital Enhanced Cordless
Telecommunications
Digitales Funkfernsprechnetz
DFÜ
Datenfernübertragung
DHCP
Dynamic Host Configuration
Protocol
DiffServ
Differentiated Services Flag
DNS
Domain Name Service
DSP
Digital Signal Processor
Digitaler Signalprozessor
DTMF
Dual Tone Multi Frequency
Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV)
oder Tonwahlverfahren
ECT
Explicit Call Transfer
Gesprächsübergabe
GSM
Global System for Mobile communication
Weltweites Mobilfunkverfahren
IAE
ISDN-Anschlusseinheit
IP
Internet Protocol
Internetprotokoll
IPUI
International Portable User Identity
Identifikationsnummer eines Mobilteils
ISDN
Integrated Services Digital Network
Digitales Netzwerk mit integrierten
Diensten
IWV
Impulswahlverfahren
LAN
Local Area Network
Lokales Netzwerk
LCD
Liquid Crystal Display
Flüssigkeitskristallanzeige
LCR
Least Cost Routing
575
Glossar
Abkürzungen
Z
LED
Light Emitting Diode
MAC
Media Access Control
MFV
Mehrfrequenzwahlverfahren
MSN
Multiple Subscriber Number
NAT
Network Address Translation
NTBA
Network Termination Basis Access
NTP
Network Time Protocol
PBX
Private Branch Exchange
PIN
Personal Identification Number
PoE
Power over Ethernet
POTS
Plain Old Telephone Service
PTMP
Point-to-Multipoint
Mehrgeräteanschluss
PTP
Point-to-Point
Tk-Anlagenanschluss
RPN
Radio Fixed Part Number
Nummer des Senders (Basisstation/
Repeater)
RSS
Really Simple Syndication
RTP
Real-Time Transport Protocol
SIP
Session Initiation Protocol
SIPS
Session Initiation Protocol Secure
SMS
Short Message Service
SRTP
Secure Real-Time Transport
Protocol
STUN
Simple Transversal of UDP over
NATs
TAE
576
Netzabschluss am ISDN-Basisanschluss
Private Telefonvermittlungsanlage (TkAnlage)
Kurznachrichtendienst
Telekommunikations-AnschalteEinrichtung
Glossar
Abkürzungen
Z
TAPI
Telephone Application
Programming Interface
TCP
Transmission Control Protocol
UAE
Universal-Anschlusseinheit
UDP
User Datagram Protocol
UPnP
Universal Plug and Play
USB
Universal Serial Bus
USV
Unterbrechungsfreie Stromversorgung
UTC
Coordinated Universal Time
VLAN
Virtual Local Area Network
VoIP
Voice over Internet Protocol
VPN
Virtual Private Network
WAN
Wide Area Network
XML
Extensible Markup Language
XSS
Cross-Site Scripting
577
Index
Index
A
Amtsanschaltung (Amtzugang) ........ 472
Abdeckhaube entfernen .......................36
Abfrage
Faxbox ............................................170
Voicemailbox ..................................162
Amtsanschaltung automatisch
(Direkter Amtapparat) ........................ 472
Abrechnungsfaktor ..............................143
Amtsholung
automatisch
(Direkter Amtapparat) .................. 472
direkt (Direkter Amtapparat) ....... 472
schnell (Direkter Amtapparat) ..... 472
Abschlusswiderstand ..........................547
Amtsholung (Amtzugang) .................. 472
Abweisen
Anklopfenden ...................................93
Amtskennzahl
automatisch senden ..................... 363
erkennen und warten ................... 364
Abkürzungen ........................................574
Account .........................................414, 571
Anschlussart ..................................419
Authentifizierungs-ID ....................418
Benutzername ...............................417
Durchwahlen ..................................421
erstellen ..........................................414
löschen ...........................................423
Mehrfachrufnummern ...................420
Nutzung ein-/ausschalten ............415
Passwort .........................................417
Amtvermittlung ............................ 182, 547
Ablauf ............................................. 182
Amteinstellungen .......................... 183
einrichten ....................................... 182
Gebührenbelastung ..................... 184
Rückrufoption ................................ 184
Zeitbegrenzung ............................. 185
Amtzugang .......................................... 472
Accountnummer ..................................416
Amtzugang gezielt
einleiten ......................................... 218
Administrator
Konfigurationsmanager öffnen ......73
Zugriffsberechtigungen ................466
Amtzugangsziffer ................................ 473
VoIP ................................................ 416
Aktiven Gesprächspartner
wechseln (Makeln) ..............................108
Analoger Anschluss ........................... 355
Flash-Zeit ...................................... 358
Name ............................................. 355
Rufnummer ................................... 356
Rufnummer (Übersicht) ............... 357
Amtberechtigung .........................180, 547
einstellen ........................................180
Analoger Port, extern ........................... 44
Netzbetreiber anschließen ............ 46
Amteinstellungen
Amtvermittlung ..............................183
Call Through ..................................205
Analoger Port, intern
Endgeräte anschließen ................. 50
geeignete Endgeräte ..................... 50
Kabel verlegen ................................ 52
Admin-PIN
einstellen ........................................467
Amtreservierung ..................................547
einleiten bei besetzt ......................103
Kurzbedienungsanleitung ............541
578
Index
Anklopfen ...............................93, 187, 548
Abweisen des Anklopfenden .........93
Annehmen des
Anklopfenden .............................94, 95
ein-/ausschalten ............................187
Kurzbedienungsanleitung ............539
Möglichkeiten ...................................93
Anklopfende Rufe ..................................93
Anlagenbeschreibung .........................481
Anlagendaten ......................................480
Anlagenbeschreibung ...................481
Anlagenname ................................481
Übersicht ........................................485
Anlagendatum
über Telefon ...................................449
Anlagenname ......................................481
Anlagenrufnummer
ISDN-Anschluss ............................383
VoIP-Account .................................421
Anlagenuhrzeit .....................................447
automatisch nach jedem
ISDN-Gespräch .............................451
automatisch über ISDN ................451
automatisch über Netzwerk .........450
Kurzbedienungsanleitung ............544
manuelles Stellen ..........................447
nach jedem ISDN-Gespräch .......451
über automatisches
ISDN-Gespräch .............................451
über ISDN ......................................451
über Netzwerk ...............................450
über Telefon ...................................449
von PC übernehmen ....................448
Anmeldemodus
COMfortel DECT 900 Base .........428
DECT-Systemtelefon ....................428
Anmeldungsnachweis ........................535
Anruf
annehmen ........................................92
Anrufschutz ................................. 188, 548
ein-/ausschalten ........................... 188
ignorieren (Dringlichkeitsruf) ....... 105
Kurzbedienungsanleitung ............ 542
Anrufweiterschaltung ................. 190, 548
Arten .............................................. 190
beliebige Gesprächskanäle
nutzen ............................................ 198
MSN/DDI ....................................... 191
über Anlage ................................... 196
über Netzbetreiber ....................... 196
Übersicht (MSN/DDI) ................... 199
Varianten ....................................... 190
Ansage (Voicemailbox)
anhören .......................................... 154
auf PC speichern .......................... 157
aufsprechen .................................. 156
auswählen ..................................... 154
einstellen ....................................... 154
löschen .......................................... 158
vom PC in Anlage speichern ...... 155
Ansage (Wartemusik) ................ 300, 572
anhören .......................................... 306
aufsprechen .................................. 304
ein-/ausschalten ........................... 306
Kurzbedienungsanleitung ............ 545
löschen .......................................... 305
Anschlussart
für den ISDN-Anschluss
einstellen ....................................... 380
für den VoIP-Account
einstellen ....................................... 419
Anschlüsse ............................................ 37
Anzahl
Gesprächsdaten ................... 128, 555
APIPA ................................................... 548
Aufstellen ............................................... 35
Aufstellungsort ...................................... 34
Aufzeichnung ein-/ausschalten ......... 159
Anrufbeantworter ................................147
579
Index
Aufzeichnungszeit
alle Voicemailboxen ......................161
pro Gespräch .................................160
Voicemailbox ..................................161
Auslieferzustand ..................................525
herstellen ........................................525
Ausnahmerufnummern
eintragen ........................................296
exportieren .....................................299
importieren .....................................298
Ausnahmerufnummern
(VoIP-/GSM-Routing) ..........................296
Auswerfen
Speichermedium ...........................528
Außen liegende Nebenstelle .............548
einrichten ........................................390
Authentifizierungs-ID
VoIP-Account .......................................418
Automatisch überschreiben
Gesprächsdatenspeicher .............137
Automatische Amtsanschaltung
(Direkter Amtapparat) .........................472
Automatische Amtsholung
(Direkter Amtapparat) .........................472
Automatische Konfigurationsumschaltung ..............................................229
Automatische Leitungsbelegung
(Direkter Amtapparat) .........................472
B
Baby-/Seniorenruf .......................200, 549
ein-/ausschalten ............................200
Kurzbedienungsanleitung ............542
Bedienhinweise
Konfigurationsmanager ..................74
Beenden eines Gespräches
während einer Konferenz .............120
während einer Rückfrage .............109
580
Belegung
Gesprächskanäle ......................... 486
Benutzer
abmelden ....................................... 535
Call Through ................................. 207
Konfigurationsmanager öffnen ..... 72
Zugriffsberechtigungen ................ 466
Benutzerkonto
Upgrade-Center ............................ 529
Benutzername
Administrator ................................. 467
Benutzer .......................................... 72
Sub-Administrator .......................... 72
VoIP-Account ................................ 417
Benutzer-PIN
einstellen ....................................... 468
Berechtigung
Gesprächsnachweis löschen ...... 145
Gesprächsübernahme ................. 272
InterCom ........................................ 222
Konfigurationsumschaltung ......... 226
MSN/DDIAnrufweiterschaltung ................... 196
Offene Rückfrage ......................... 261
Pick-up ........................................... 271
Privater Amtzugang ohne PIN .... 275
Steuerung der Anlage .................. 470
Vermitteln (extern mit extern) ..... 476
Berechtigungsstufen .......................... 466
Besetztton
Amtreservierung einleiten ........... 103
analoger Anschluss ...................... 377
bei Gesprächsende ...................... 459
dringlich anrufen (Anrufschutz) .. 105
externen Rückruf einleiten .......... 101
internen Rückruf einleiten ........... 100
Rückruf löschen ............................ 102
Ruf beenden bei Rückfrage ........ 105
Index
Besetzttonerkennung
Gesprächsanfang ..........................367
Gesprächsende (gehend) ............370
Gesprächsende (kommend) ........369
CLIP-Information
(erweitert) ein-/ausschalten ........ 283
analoger Anschluss ...................... 374
Art ................................................... 374
ein-/ausschalten ........................... 282
Verstärkung ................................... 376
Bestimmungsgemäße Verwendung ....22
Betriebsratsfunktion ............................144
Busvarianten
am internen S0-Port ........................55
CLIR
(Rufnummernunterdrückung) ........... 285
gesprächsweise .............................. 97
immer ............................................. 285
Busy-on-Busy ..............................202, 549
ein-/ausschalten ............................202
Codec ................................................... 550
einstellen für den Anbieter .......... 406
B-Kanal .................................................549
COLP
(Rufnummernübermittlung) ....... 285, 565
C
Call Through ................................203, 550
Ablauf ..............................................203
Amteinstellungen ..........................205
Benutzer erstellen .........................207
einrichten ........................................203
Kurzbedienungsanleitung ............539
LCR .................................................204
maximale Gesprächsdauer ..........205
Rufzuordnung ................................206
Comfort Noise Generation ................ 550
COMfortel DECT 900 ......................... 428
Anmeldemodus ............................. 428
Funktionstaste .............................. 431
Funktionstaste kopieren .............. 433
Interne Rufnummern .................... 346
Mobilteile abmelden ..................... 430
Rufnummern aus Anlagentelefonbuch .................................... 434
Rufnummern zuweisen ................ 429
Telefonbuchauswahl kopieren .... 435
CAPI-Einwahlrufnummer ...................520
CCBS (Rückruf bei besetzt) ..............101
Angebot an externe Anrufer ........477
löschen ...........................................102
CCNR (Rückruf bei Nichtmelden) .....104
Angebot an externe Anrufer ........478
CE-Zeichen siehe Beileger "Garantiebedingungen, Informationsservice"
Chef-/Sekretariatsfunktion .........208, 550
Einrichtung .....................................208
CLIP
Rufnummernanzeige ............282, 565
Rufnummernübermittlung ....285, 565
Sperrzeit .........................................284
Texte ...............................................209
Texte einstellen ..............................209
Unterversion ..................................375
Cross-Site Scripting (XSS) ................ 551
ein-/ausschalten ........................... 342
D
Datum (Anlagenuhrzeit) ..................... 447
Dauer
vermittelte externe Gespräche ... 477
Dauertonerkennung ........................... 371
DDI ....................................................... 551
ISDN-Anschluss ........................... 383
VoIP-Account ................................ 421
581
Index
DECT
Anmeldemodus .............................428
Funktionstaste ...............................431
Funktionstaste kopieren ...............433
Mobilteile abmelden ......................430
Mobilteilen Rufnummern
zuweisen ........................................429
Rufnummern für Basis .................346
Systemtelefone ..............................428
Telefonbuchauswahl kopieren .....435
Defaultanbieter ....................................393
Defaulteinstellungen
analoger Anschluss ......................357
DFÜ-Verbindung ..................................521
unter Windows Vista .....................523
unter Windows XP ........................522
Drucker .................................................. 62
anschließen ..................................... 63
Durchsage (InterCom) ............... 221, 556
Durchwahlrufnummer
ISDN-Anschluss ........................... 383
VoIP-Account ................................ 421
DynDNS ............................................... 552
E
Echo Cancellation .............................. 553
Echokompensation ..................... 405, 553
Eco-Modus .................................. 295, 567
ein-/ausschalten ........................... 295
Einmann-Vermitteln .................... 115, 553
DHCP ....................................................551
Kurzbedienungsanleitung ............542
Einstellungen
länderabhängig ............................. 357
DHCP-Client ein-/ausschalten ..........332
Einträge
erstellen ........................................... 77
löschen ............................................ 77
Dienstgespräch
Funktionen .....................................274
DiffServ .................................................551
ein-/ausschalten ............................392
Einzelgesprächsnachweis löschen .. 144
Berechtigung ................................. 145
Direkte Amtsholung
(Direkter Amtapparat) .........................472
E-Mail ........................................... 175, 553
senden ........................................... 175
SMTP-Server ................................ 176
Direkte Externbelegung
(Direkter Amtapparat) .........................472
Empfangsverstärkung ........................ 360
Direkter Amtapparat ............................472
D-Kanal .................................................552
D-Kanal-Protokoll ................................534
DNS .......................................................552
DNS-Server einstellen ........................340
Domain .................................................396
Dreiergespräch (Konferenz)
einleiten ................................................118
Dringlichkeitsruf ...................................552
einleiten ..........................................105
582
Endgerät .............................................. 553
Endgeräte anschließen
am Ethernet-Port ............................ 60
am internen analogen Port ........... 50
am internen S0-Port ....................... 54
Erfassung
Gespräche ..................................... 139
Errichterdaten ..................................... 485
Errichterrufnummer ............................ 521
Index
Erweiterung der Tk-Anlage ................529
erwerben ........................................529
Funktionen .....................................529
über Internet ..................................530
über Konfigurationsmanager .......532
Ethernet ................................................553
Datenstrom ....................................537
Ethernet-Port .........................................44
Endgeräte anschließen ..................60
geeignete Endgeräte ......................60
Internet anschließen .......................47
Netzbetreiber anschließen .............47
Expertenansicht ....................................81
Export
Ausnahmerufnummern .................299
Feiertage ........................................456
Gesprächsdatenliste .....................134
Telefonbuch ....................................126
VoIP-Anbieter ................................413
Extern ...................................................553
Extern telefonieren ..............................472
Externbelegung (Amtzugang) ...........472
Externbelegung direkt
(Direkter Amtapparat) .........................472
Externe PIN .................................279, 515
Externer analoger Port .........................44
Netzbetreiber anschließen .............46
Externer S0-Port ....................................44
Netzbetreiber anschließen .............46
S0-Bus-Überwachung ...................381
F
Fax over IP ...........................................406
Faxbox .......................................... 168, 554
abfragen ........................................ 170
ein-/ausschalten ........................... 169
E-Mail ..................................... 175, 553
E-Mail senden ............................... 175
erstellen ......................................... 168
Postausgangsserver .................... 176
RSS-Feed abonnieren ................. 173
RSS-Feed bereitstellen ............... 171
RSS-Feed zuordnen .................... 172
Speicher ........................................ 148
zuordnen ........................................ 169
Faxfunktion .......................................... 442
Faxweiche ........................................... 442
Feiertage ............................................. 453
aus Feiertagslisten einfügen ....... 453
bearbeiten ..................................... 454
erstellen ......................................... 454
exportieren .................................... 456
importieren .................................... 455
Übersicht ....................................... 456
Fernabfrage
PIN ................................................. 165
Voicemailbox ................................. 164
Fernkonfiguration ................................ 504
ISDN-Systemtelefone, über
externen S0-Port ........................... 512
Tk-Anlage freischalten ................. 524
über das Internet .......................... 505
über DFÜ-Verbindung .................. 508
über externen S0-Port .................. 508
Fernschaltrufnummer ................. 281, 517
für Systemtelefone ....................... 518
Firmware .............................................. 554
alternativ ........................................ 495
583
Index
Firmware-Update ........................491, 554
alternative Firmware starten ........495
im Fehlerfall ...................................493
manuell ...........................................491
Server .............................................493
sofort ...............................................492
Varianten ........................................491
Firmwareversion (Anlagendaten) ......485
Flash-Zeit
analoger Anschluss ......................358
Kurzbedienungsanleitung ............543
Freigabenummern .......................211, 554
Freischaltung
Erweiterung der Tk-Anlage ..........529
für Fernkonfiguration ....................524
Freisprechen ........................................554
Freisprechen (InterCom) ............221, 556
Freiwerk (gehend) .......................211, 554
erstellen ..........................................212
Teilnehmer .....................................211
Übersicht ........................................213
Freiwerk (kommend) ...................214, 555
ein-/ausschalten ............................214
erstellen ..........................................215
Übersicht ........................................217
Freiwerke löschen .................................77
Funktionen
konfigurationsabhängig ................224
Funktionstaste am
DECT-Mobilteil .....................................431
G
Garantie siehe Beileger "Garantiebedingungen, Informationsservice"
Gateway ................................................555
einstellen ........................................337
Kurzbedienungsanleitung ............543
Gebührenbelastung
Amtvermittlung ..............................184
584
Gebühreninformation ......................... 144
Gebührenkonto ........................... 322, 573
Guthaben einstellen ..................... 325
Kontobelastung ............................. 329
Kontotyp ......................................... 322
Kurzbedienungsanleitung ............ 543
maximales Guthaben ................... 328
Wechsel beim Vermitteln ............. 330
Gehäuse öffnen .................................... 36
Gehende Rufe ....................................... 96
Möglichkeiten .................................. 96
Gespräch
Anklopfenden abweisen ................ 93
Anklopfenden annehmen ........ 94, 95
Einmann-Vermitteln ...................... 115
Freisprechen ................................. 554
Lauthören ...................................... 559
vermitteln ............................... 113, 570
vermitteln an
3. Gesprächspartner .................... 116
vermitteln aus
Rückfragegespräch ...................... 116
wechselnde Teilnehmer ............... 108
Gespräch einleiten ............................... 96
am Direkten Amtapparat ............... 98
Kurzbedienungsanleitung ............ 539
mit Rufnummernunterdrückung .... 97
über bestimmten
VoIP-Account ................................ 219
über gezieltes Amt ....................... 218
Gesprächsanfang
Besetzttonerkennung ................... 367
Raute senden ............................... 366
Umpolung ...................................... 368
Wartezeit bis Audioverbindung ... 369
Wartezeit nach gewählter Ziffer .. 365
Gesprächsdaten ......................... 128, 555
Anzahl .................................... 128, 555
Kurzbedienungsanleitung ............ 543
löschen .......................................... 135
Rufnummernverkürzung .............. 140
zu erfassende ............................... 139
Index
Gesprächsdatenbank
Weckruf ..........................................315
Gesprächsdatenliste ...................128, 555
Abrechungsart ...............................131
Abrg.art ...........................................131
Anschluss-Nr. ................................132
CTI ..................................................135
Darstellung .....................................136
Datum .............................................130
Dauer ..............................................132
exportieren .....................................134
Ext. Teilnehmer ..............................130
Externer Name ..............................130
Externer Partner ............................130
Info ..................................................132
Inhalte .............................................130
Kosten .............................................132
löschen ...........................................135
Navigation ......................................129
öffnen ..............................................128
Richtung .........................................131
Soft Call ..........................................135
Spalten ...........................................130
Uhrzeit ............................................130
Gesprächsübernahme ....................... 555
durchführen ................................... 273
ein-/ausschalten ........................... 272
Kurzbedienungsanleitung ............ 540
Gezielter Amtzugang ................. 218, 555
Gezielter VoIP-Zugang .............. 219, 555
Amtzugangsziffer .......................... 416
Glossar ................................................. 546
Gruppenübersicht ............................... 354
GSM-Gateway .................................... 436
Anschluss einrichten .................... 436
ISDN-Anschlussart ...................... 436
Rufnummer ................................... 436
Guthaben
Gebührenkonto ............................. 325
Zeitkonto ........................................ 323
H
Haltezeit
Offene Rückfrage ......................... 263
Headset ............................................... 556
Gesprächsdatensatz ...........................128
Herunterfahren .................................... 527
durchführen ................................... 527
Gesprächsdatenspeicher ...........128, 555
Sonderwählton ..............................138
überschreiben ................................137
Hilfe ........................................................ 85
drucken ............................................ 89
Navigation ....................................... 85
öffnen ............................................... 85
suchen ............................................. 88
Symbole ........................................... 89
Gesprächseinheit
Kosten .............................................142
Preis ................................................142
Gesprächsende
Besetzttonerkennung (gehend) ...370
Besetzttonerkennung
(kommend) .....................................369
Dauerton ........................................371
MFV-Ziffer D ...................................373
Schleifenstromauswertung ..........372
Umpolung .......................................374
Hook-Flash-Zeit .................................. 475
HTTP-Proxy ......................................... 556
einstellen ....................................... 341
I
Identifikation Tk-Anlage ..................... 332
Identifikationsnummern
Übersicht ....................................... 227
Impedanzeinstellung .......................... 359
585
Index
Import
Ausnahmerufnummern .................298
Feiertage ........................................455
LCR-Daten .....................................245
Telefonbuch ....................................125
VoIP-Anbieter ................................394
Interner Wählton ................................. 458
Internettelefonie einrichten ................ 388
Internetzugang .................................... 340
IP-Adresse ........................................... 557
einstellen ....................................... 333
Kurzbedienungsanleitung ............ 543
Inbetriebnahme .....................................65
ISDN-Systemtelefone .....................68
Standard-ISDN-Endgeräte ............68
Standard-VoIP-Endgeräte ..............69
VoIP-Systemtelefone ......................69
IP-Telefonie intern .............................. 389
ISDN-Anschluss ................................. 380
Anschlussart ................................. 380
Durchwahlen ................................. 383
Mehrfachrufnummern .................. 382
Name ............................................. 382
Rufnummern ................................. 385
Informationen .........................................18
Inforuf ein-/ausschalten ......................166
Inhalt
Gesprächsdatensatz ....................128
J
Installation ..............................................33
TAPI-Treiber ...................................236
InterComDurchsage/Freisprechen ............221, 556
Ablauf ..............................................221
durchführen ....................................221
Kurzbedienungsanleitung ............539
InterCom-Erlaubnis .............................222
Intern .....................................................556
Internationale Variante
Land einstellen ..............................480
Interne Basisrufnummer
Offene Rückfrage ..........................262
Interne Rufnummern ..........................343
Arten ...............................................343
Interner analoger Port
Endgeräte anschließen ..................50
geeignete Endgeräte ......................50
Kabel verlegen ................................52
Interner S0-Port
Busvarianten ....................................55
Endgeräte anschließen ..................54
geeignete Endgeräte ......................54
Kabel verlegen ................................57
586
Jitterbuffer ............................................ 557
für den Anbieter einstellen .......... 404
K
Kabel verlegen
am internen analogen Port ........... 52
am internen S0-Port ....................... 57
Kalender .............................................. 453
Feiertage löschen ........................... 77
Klingelfrequenz
analoge Teilnehmer ...................... 465
analoger Anschluss ...................... 379
Klingelrhythmen .................................. 460
analoger Anschluss ...................... 461
Darstellung .................................... 460
für interne Rufe ............................. 461
Mehrgeräteanschluss .................. 462
Rufunterscheidung ....................... 460
Tk-Anlagenanschluss .................. 464
Klingelsignal
analoger Anschluss ...................... 379
Kommende Rufe ................................... 92
Index
Konferenz .....................................118, 557
beenden .........................................120
beide Konferenzpartner
verbinden .......................................120
einleiten ..........................................118
Kurzbedienungsanleitung ............540
Möglichkeiten .................................118
Konfiguration
alternative Verbindungswege ......504
erstellen ..........................................227
extern ..............................................504
extern, über das Internet ..............505
extern, über DFÜ-Verbindung .....508
extern, über externen S0-Port .....508
ISDN-Systemtelefone,
über die Tk-Anlage .......................510
ISDN-Systemtelefone,
über externen S0-Port ..................512
komplett kopieren ..........................228
kopieren ..........................................228
löschen .............................................77
Schaltzeiten kopieren ...................231
Teilbereiche kopieren ....................228
über DFÜ-Verbindung ..................506
über internen S0-Port ...................506
zurücksetzen ..................................503
Konfigurationsabhängige
Funktionen ...........................................224
Konfigurationsassistent ........................82
Konfigurationsdaten
auf PC speichern .......................... 500
automatisches Laden auf
Datenträger ................................... 499
automatisches Laden in
Anlage ............................................ 500
in Anlage speichern ..................... 497
Sicherung ...................................... 496
Varianten zur Sicherung .............. 496
Varianten zur
Wiederherstellung ........................ 496
vom Wiederherstellungspunkt
wiederherstellen ........................... 502
Wiederherstellung ........................ 496
Wiederherstellungspunkt
setzen ............................................ 501
Konfigurationsmanager ............... 71, 558
abmelden ......................................... 75
als Administrator öffnen ................. 73
als Benutzer öffnen ........................ 72
als Sub-Administrator öffnen ........ 72
Ansichten ......................................... 81
Auswahlfelder .................................. 75
Bedienhinweise .............................. 74
Eingabefelder .................................. 75
max. Anzahl Benutzer ................... 83
Mindestanforderungen PC ............ 71
Navigation ....................................... 74
öffnen ............................................... 71
Port des Webservers ..................... 82
Sprache ........................................... 79
Zwangsabmeldung ......................... 84
Konfigurationsport für
Systemtelefone ................................... 519
Konfigurationsschaltzeiten
Übersicht ....................................... 232
Konfigurationsumschaltung ....... 224, 558
automatisch ................................... 229
Berechtigung ein-/ausschalten ... 226
Kurzbedienungsanleitung ............ 543
manuell .......................................... 224
Schaltzeiten ................................... 230
587
Index
Konformitätserklärung siehe Beileger
"Garantiebedingungen, Informationsservice"
Ländereinstellungen übernehmen ....357
LCR .............................................. 242, 559
Ablauf ............................................. 242
Anbieter erstellen ......................... 245
Anbieter löschen ............................. 77
Datensicherung ............................ 252
einrichten ....................................... 242
externen Port auswählen ............ 243
für Call-Through-Gespräche ....... 204
Gassen erstellen .......................... 248
Gassen löschen .............................. 77
Konfigurationsdaten aus
Anlage lesen ................................. 252
Konfigurationsdaten
importieren .................................... 245
LCR-Tabellen ................................ 249
Netze automatisch erstellen ....... 246
Netze erstellen .............................. 247
Netze löschen ................................. 77
Tabellen löschen ............................. 77
Tarifdaten ....................................... 249
Teilnehmer ..................................... 244
Landesvorwahl ....................................338
Least Cost Routing (LCR) ......... 242, 559
LAN-TAPI ......................................234, 559
Funktion prüfen .............................238
Funktionen .....................................234
Neustart TAPI-Server ...................237
Passwort .........................................236
Port TAPI-Server ...........................235
Teilnehmer .....................................234
LED ...................................................... 559
Anzeigefeld .................................... 483
Kontobelastung
Gebührenkonto ..............................329
Zeitkonto .........................................329
Kontotyp ...............................................322
Kosten pro Gesprächseinheit ............142
Kurzwahlberechtigung ................233, 558
ein-/ausschalten ............................233
Kurzwahlnummern ......................122, 558
L
LAN .......................................................558
Land einstellen ....................................480
Länderabhängige Einstellungen .......357
Lauthören .............................................559
Lautstärke
Wartemusik ....................................301
Leitungsbelegung
Amtskennzahl automatisch ......... 363
Amtskennzahl erkennen .............. 364
Schleifenstromauswertung .......... 364
Wählton .......................................... 361
Leitungsbelegung (Amtzugang) ....... 472
Leitungsbelegung automatisch
(Direkter Amtapparat) ........................ 472
Leitungsimpedanz .............................. 359
Listeneinträge
erstellen ........................................... 77
löschen ............................................ 77
Lokale IP-Adresse .............................. 514
588
Index
Löschen ..................................................77
Einzelgesprächsnachweis ...........144
Einzelgesprächsnachweis
(Berechtigung) ...............................145
Gesprächsdaten ............................135
VoIP-Account .................................423
VoIP-Anbieter ................................413
M
MAC-Adresse ......................................560
Anlagendaten ................................485
Makeln ..........................................108, 560
aktiven Gesprächspartner
vermitteln ........................................116
aktives Gespräch beenden ..........109
an dritten Teilnehmer
vermitteln ........................................116
aus Konferenz einleiten ................119
aus Rückfrage ...............................108
beide Gesprächspartner
verbinden .......................................110
Kurzbedienungsanleitung ............540
Manuelles Firmware-Update .............491
Mehrfachrufnummern
ISDN-Anschluss ............................382
VoIP-Account .................................420
Mehrgeräteanschluss .........................560
MFV-Ziffer ’D’ .......................................373
Mindestanforderungen PC ...................71
Mobilteil
Funktionstaste ...............................431
Funktionstaste kopieren ...............433
Telefonbuchauswahl kopieren .....435
Modul stecken ........................................42
Montage an der Wand ..........................35
MSN ......................................................560
ISDN-Anschluss ............................382
VoIP-Account .................................420
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung
Berechtigung ein-/ausschalten ... 196
ein-/ausschalten ........................... 191
Wartezeit ....................................... 198
N
Nachrichten
Fernabfrage ................................... 164
Name
analoger Anschluss ...................... 355
ISDN-Anschluss ........................... 382
NAT ....................................................... 560
NAT-Keep-Alive ................................... 401
Navigation
Gesprächsdatenliste .................... 129
Hilfe .................................................. 85
Konfigurationsmanager ................. 74
Telefonbuch ................................... 123
Netzbetreiber anschließen
am Ethernet-Port ............................ 47
am externen analogen Port .......... 46
am externen S0-Port ...................... 46
Netzwerk .............................................. 561
Netzwerkdatenstrom
protokollieren ....................................... 537
Netzwerkdrucker ................................. 253
Netzwerkdrucker hinzufügen ............ 253
unter Mac OS X ............................ 255
unter SUSE Linux ......................... 255
unter Windows XP ........................ 254
Netzwerkspeicher ............................... 257
einrichten ....................................... 257
über FTP zugreifen ...................... 258
Neustart ............................................... 487
automatisch ................................... 488
durchführen ................................... 488
sofort .............................................. 488
über SD-Karte ............................... 489
Varianten ....................................... 487
verzögert ....................................... 488
589
Index
Nichtmelden
externen Rückruf einleiten ...........104
internen Rückruf einleiten ............103
Notizen
Port ..................................................350
Teilnehmer .....................................350
Notruf ....................................................444
Rufnummern ..................................445
Vorrangschaltung ..................444, 561
NTP .......................................................561
O
Offene Rückfrage ........................259, 561
Ablauf ..............................................259
Berechtigung ein-/ausschalten ....261
Gespräch ablegen .........................259
Gespräch aufnehmen ...................260
Haltezeit .........................................263
interne Basisrufnummer ...............262
Kurzbedienungsanleitung ............540
zweites Gespräch aufnehmen ....260
Online-Namenssuche .................264, 562
Arten ...............................................264
ein-/ausschalten ............................264
erweiterte Suche ...........................265
nähere Informationen ...................264
scharf/unscharf ..............................265
Update ............................................266
Ortsvorwahl ..........................................339
Outbound-Proxy ..................................400
Personalisierter Amtzugang ...... 274, 563
Pick-up ......................................... 270, 562
Berechtigung ein-/ausschalten ... 271
durchführen ................................... 270
Kurzbedienungsanleitung ............ 540
während eines Gespräches ........ 271
PIN ........................................................ 562
Administrator ................................. 467
ändern ............................................ 469
ändern
(Kurzbedienungsanleitung) ......... 544
Benutzer ........................................ 468
Berechtigungsstufen .................... 466
extern ..................................... 279, 515
Fernabfrage ................................... 165
Sub-Administrator ........................ 468
Pinbelegung Westernbuchsen ............ 41
PoE (Power over Ethernet) ............... 563
Port ....................................................... 563
Konfigurationsport für
Systemtelefone ............................. 519
Notizen ........................................... 350
Webserver ....................................... 82
Portalseite .............................................. 80
Soft Call ......................................... 287
Status der Gesprächskanäle ...... 486
Ports
Übersicht ....................................... 486
Postausgangsserver (SMTP) ............ 176
POTS .................................................... 563
Power over Ethernet (PoE) ............... 563
P
Parallelruf .....................................267, 562
Kurzbedienungsanleitung ............543
PPP extern .......................................... 508
Passwort VoIP-Account ......................417
Preis pro Gesprächseinheit .............. 142
Pause
zwischen Weckrufen .....................314
Privater Amtzugang ................... 274, 563
Berechtigung ein-/ausschalten ... 275
einleiten ......................................... 274
einleiten ohne PIN ........................ 275
PC
anschließen .....................................66
Mindestanforderungen ...................71
590
PPP intern ........................................... 506
Index
Privatgespräch .....................................274
Berechtigung ein-/ausschalten ....275
Funktionen .....................................274
ohne PIN-Eingabe ........................275
Protokolle .............................................534
Anmeldungsnachweis ..................535
D-Kanal ..........................................534
Netzwerkdatenstrom ....................537
Tk-Anlagen-Image ........................536
Q
Quality of Service (DiffServ) ..............392
R
Raumüberwachung .....................277, 564
ausschalten ....................................279
durchführen ....................................277
einschalten .....................................277
Kurzbedienungsanleitung ............544
über externes Telefon ...................278
über internes Telefon ....................278
Raute senden ......................................366
Reboot (Neustart) ...............................487
durchführen ....................................488
sofort ...............................................488
über SD-Karte ...............................489
Varianten ........................................487
verzögert ........................................488
RSS-Feed .................................... 171, 564
abonnieren .................................... 173
bereitstellen ................................... 171
einrichten ....................................... 171
zuordnen ........................................ 172
Rückfall ................................................ 564
Rückfrage
an dritten Teilnehmer ................... 110
einleiten ......................................... 107
Gerufener ist besetzt/meldet
sich nicht ........................................ 105
Hook-Flash-Zeit ............................ 475
Kurzbedienungsanleitung ............ 540
Möglichkeiten ................................ 108
Rückfragegespräch .................... 107, 565
beide Gesprächspartner
verbinden ....................................... 110
ein Gespräch beenden ................ 109
Rückfrageruf beenden ....................... 105
Rückruf
Angebot an externe Anrufer ........ 475
Kurzbedienungsanleitung ............ 541
löschen bei besetzt ...................... 102
Rückruf (extern)
einleiten bei besetzt ..................... 101
einleiten bei Nichtmelden ............ 104
Registrar ...............................................397
Rückruf (intern)
einleiten bei besetzt ..................... 100
einleiten bei Nichtmelden ............ 103
Registrierungsstatus
VoIP-Teilnehmer ..................................392
Rückruf bei besetzt ............................ 565
Angebot an externe Anrufer ........ 477
Registrierungszeit ...............................398
Rückruf bei Nichtmelden ................... 565
Angebot an externe Anrufer ........ 478
Remote-IP-Adresse ............................514
Richtungskennzahlen
(Amtzugangsziffer) ..............................473
Robinson-Nummern ...................291, 567
Rückrufoption
Amtvermittlung .............................. 184
Ruf
annehmen ....................................... 92
Router ...................................................564
591
Index
Ruf einleiten ...........................................96
am Direkten Amtapparat ................98
mit Rufnummernunterdrückung ....97
über bestimmten
VoIP-Account .................................219
über gezieltes Amt ........................218
Rufumleitung
(Anrufweiterschaltung) ............... 190, 548
Rufunterscheidung ............................. 460
Rufverteilung ....................................... 438
an Teilnehmer ............................... 438
Faxfunktion .................................... 442
Faxweiche ..................................... 442
Kurzbedienungsanleitung ............ 544
Übersicht ....................................... 443
Ruffrequenz (Klingelfrequenz)
analoge Teilnehmer ......................465
analoger Anschluss ......................379
Rufnummer
analoger Anschluss ......................356
Notruf ..............................................445
Rufnummern
analoge Teilnehmer ......................344
DECT-Basisstation ........................346
DECT-Mobilteile .............................429
intern ...............................................343
ISDN-Teilnehmer ...........................346
löschen .............................................77
Sammelrufgruppe .........................352
VoIP-Teilnehmer ............................349
Rufnummernanzeige ..................282, 565
CLIP-Info ........................................282
CLIP-Sperrzeit ...............................284
erweiterte CLIP-Info ......................283
Rufnummernplan ................................343
Übersicht ........................................354
Rufnummernübermittlung ..........285, 565
gesprächsweise unterdrücken .......97
immer unterdrücken ......................285
VoIP-Anbieter ................................408
Rufnummernunterdrückung
gesprächsweise ...............................97
immer ..............................................285
Rufnummernverkürzung .....................140
Rufphase
Wartemusik ....................................308
Rufton
analoger Anschluss ......................377
592
Rufverteilung erstellen ....................... 438
analoger Anschluss ...................... 440
PTMP ............................................. 441
über Konfigurationsmanager ...... 439
über Telefon .......................... 440, 441
Rufverteilungsgruppen ...................... 438
S
S0-Bus-Überwachung ........................ 381
S0-Port ................................................. 566
S0-Port, extern ...................................... 44
Netzbetreiber anschließen ............ 46
S0-Port, intern
Busvarianten ................................... 55
Endgeräte anschließen ................. 54
geeignete Endgeräte ..................... 54
Kabel verlegen ................................ 57
Sammelrufgruppe ............................... 566
erstellen ......................................... 352
Mitglieder ....................................... 353
Teilnehmerzuordnung .................. 353
Schaltzeiten
Konfigurationsumschaltung ......... 230
kopieren ......................................... 231
löschen ............................................ 77
Übersicht ....................................... 232
Weckansage ................................. 320
Schleifenstromauswertung
Gesprächsende ............................ 372
Leitungsbelegung ......................... 364
Index
Schnelle Amtsholung
(Direkter Amtapparat) .........................472
Software
Erweiterungen erwerben ............. 529
Schnelleinrichtung .................................82
Sonderwählton
Gesprächsdatenspeicher ............ 138
Schutz
Berechtigungsstufen .....................466
SD-Speicherkarte .................................62
auswerfen .......................................528
einstecken ........................................64
Sekretariatsfunktion ....................208, 550
Einrichtung .....................................208
Sendeverstärkung ...............................360
Seniorenruf (Babyruf) .................200, 549
ein-/ausschalten ............................200
Seriennummer (Anlagendaten) .........485
Server ...................................................566
Firmware-Update ..........................493
Service ..................................................482
Service siehe Beileger "Garantiebedingungen, Informationsservice"
Servicedaten ........................................534
Sicherheitshinweise ..............................19
Sicherung
Konfigurationsdaten ......................496
SIP ........................................................566
SIP-DDI ................................................567
SIP-Port ........................................402, 566
SIP-Session-Timer ..............................403
SIP-Transportprotokoll ........................401
SIP-Trunking ........................................567
Special Interest Ton
analoger Anschluss ...................... 377
Speicher
Faxfunktion .................................... 148
Verzeichnisstruktur ....................... 148
Voicemailfunktion ......................... 148
Speicher automatisch
überschreiben ..................................... 137
Speichermedien ................................... 62
anschließen ..................................... 63
auswerfen ...................................... 528
Sperren ................................................ 466
Admin-PIN ..................................... 467
Benutzer-PIN ................................ 468
Sub-Admin-PIN ............................. 468
Sperrnummern ............................ 288, 567
Sperrwerk (gehend) ................... 288, 567
erstellen ......................................... 289
Teilnehmer ..................................... 288
Übersicht ....................................... 290
Sperrwerk (kommend) ............... 291, 567
ein-/ausschalten ........................... 291
erstellen ......................................... 292
Übersicht ....................................... 294
Sperrwerke löschen ............................. 77
Sprachdateien
Voicemailbox ................................. 167
SMTP-Server .......................................176
Sprache
Konfigurationsmanager ................. 79
Sofortiges Firmware-Update .............492
Standardansicht .................................... 81
Soft Call ........................................287, 567
Gesprächsdatenliste .....................135
Rufnummer wählen .......................287
Telefonbuch ....................................123
Telefonbuchübersicht ....................126
Startseite (Portalseite) ......................... 80
Status
Speichermedium .......................... 528
593
Index
Statusanzeigen ....................................483
Konfigurationsmanager ................485
LEDs ...............................................483
Statusübersicht
Gesprächskanäle ..........................486
interne VoIP-Teilnehmer ...............392
VoIP-Accounts ...............................425
Steckernetzteil .......................................65
Steuerkommandos ..............................377
Steuerung der Anlage
Berechtigung ein-/ausschalten ....470
Stromsparfunktion (Eco-Modus) ......295,
567
ein-/ausschalten ............................295
STUN ....................................................568
STUN-Server
außen liegende Nebenstelle ........391
VoIP-Anbieter ................................398
Sub-Administrator
Konfigurationsmanager öffnen ......72
Zugriffsberechtigungen ................466
Sub-Admin-PIN
einstellen ........................................468
Subnetzmaske .....................................568
einstellen ........................................335
Kurzbedienungsanleitung ............544
Systemzeit (Anlagenuhrzeit) ..............447
T
T.38 .......................................................406
Tabelleneinträge
erstellen ............................................77
löschen .............................................77
TAPI .......................................................568
TAPI-Server
Netzwerkport .................................235
Neustart ..........................................237
Passwort .........................................236
594
TAPI-Treiber (TSP) ............................. 236
TCP ...................................................... 568
Technische Daten ................................. 30
Teilnehmer
Abrechnungsfaktor ....................... 143
analog ............................................ 344
DECT-Basisstation ....................... 346
ISDN ............................................... 346
Notizen ........................................... 350
Übersicht ....................................... 351
VoIP ................................................ 349
Telefonbuch ................................. 122, 569
CTI .................................................. 123
Einträge erstellen ......................... 124
Einträge löschen ............................. 77
exportieren .................................... 126
importieren .................................... 125
Navigation ..................................... 123
öffnen ............................................. 122
Rufnummer wählen ...................... 123
Soft Call ......................................... 123
Übersicht ....................................... 126
Telefone
Arten ................................................ 28
Telefone anschließen
am Ethernet-Port ............................ 60
am internen analogen Port ........... 50
am internen S0-Port ....................... 54
Telefonieren
anklopfende Rufe ........................... 93
Anruf annehmen ............................. 92
gehende Rufe ................................. 96
kommende Rufe ............................. 92
während einer Konferenz ............ 118
während einer Rückfrage ............ 108
zu dritt (Konferenz) einleiten ....... 118
Tischgerät .............................................. 35
Tk-Anlage einschalten ......................... 65
Tk-Anlagenanschluss ........................ 569
Tk-Anlagen-Image erstellen .............. 536
Index
T-Net-Funktionen .................................569
UDP ...................................................... 569
Töne ......................................................457
analoger Anschluss ......................377
Darstellung .....................................458
Uhrzeit (Anlagenuhrzeit) .................... 447
Umpolung der Leitung
Gesprächsanfang ......................... 368
Gesprächsende ............................ 374
TSP (TAPI-Treiber) ..............................236
Umwandlung kommender VoIPRufnummern ....................................... 411
U
Übermittlung der Rufnummer ............285
gesprächsweise unterdrücken .......97
immer unterdrücken ......................285
Übersicht
Anlagendaten ................................485
Anschlüsse .......................................37
AWS-Status (MSN/DDI) ...............199
Belegung der Gesprächskanäle .486
COMpact 2a/b-Modul .....................39
COMpact S0-Modul ........................40
externe Rufnummern ....................357
Feiertage ........................................456
Freiwerke (gehend) .......................213
Freiwerke (kommend) ...................217
Gerätekomponenten .......................37
Gruppen .........................................354
Identifikationsnummern ................227
interne Rufnummern .....................354
Konfigurationsschaltzeiten ...........232
Ports ................................................486
Registrierung interne VoIPTeilnehmer .....................................392
Rufnummernplan ..........................354
Rufverteilung .................................443
Sammelrufgruppen .......................354
Schaltzeiten ...................................232
Sperrwerke (gehend) ....................290
Sperrwerke (kommend) ................294
Status der Gesprächskanäle .......486
Status interne VoIP-Teilnehmer ..392
Status VoIP-Accounts ...................425
Teilnehmer .....................................351
Teilnehmer ohne Zuordnung .......351
Telefonbuch ....................................126
Weckfunktionen .............................312
Weckzeiten .....................................312
Umwelt siehe Beileger "Garantiebedingungen, Informationsservice"
Unteranlagenbetrieb
VoIP-Anbieter ................................ 396
Unterdrückung der Rufnummer
gesprächsweise .............................. 97
immer ............................................. 285
Update
manuell .......................................... 491
Online-Namenssuche .................. 266
Server ............................................ 493
sofort .............................................. 492
Upgrade-Center .................................. 529
Benutzerkonto ............................... 529
einkaufen ....................................... 529
Funktionen .................................... 529
UPnP .................................................... 570
USB-Host
geeignete Geräte ........................... 62
Gerät anschließen .......................... 63
USB-Speicherstick
auswerfen ...................................... 528
V
Verbindungswege ............................... 504
595
Index
Vermitteln .....................................113, 570
an 3. Gesprächspartner ...............116
aus Rückfragegespräch ...............116
Berechtigung
(extern mit extern) .........................476
Einstellungen .................................475
Hook-Flash-Zeit .............................475
in Warteschleife stellen ................115
Kurzbedienungsanleitung ............541
mit Ankündigung ...........................114
Möglichkeiten .................................113
ohne Ankündigung ........................115
Vermittlungsstelle ................................570
Version Firmware (Anlagendaten) ....485
Verstärkung
CLIP-Information ...........................376
Verzeichnisstruktur
Speicher .........................................148
VIP-Nummern ..............................214, 555
Voice over IP (VoIP) ....................386, 570
596
Voicemailbox ............................... 149, 570
abfragen ........................................ 162
Ansage anhören ........................... 154
Ansage auf PC speichern ........... 157
Ansage aufsprechen .................... 156
Ansage auswählen ....................... 154
Ansage einstellen ......................... 154
Ansage in Anlage speichern ....... 155
Ansage löschen ............................ 158
Aufzeichnung ein-/ausschalten .. 159
Aufzeichnungszeit ........................ 161
Aufzeichnungszeit (gesamt) ........ 161
Aufzeichnungszeit Gespräch ...... 160
ein-/ausschalten ........................... 150
einrichten ....................................... 149
E-Mail ..................................... 175, 553
E-Mail senden ............................... 175
erstellen ......................................... 149
Fernabfrage ................................... 164
Inforuf ............................................. 166
Kurzbedienungsanleitung ............ 544
PIN für Fernabfrage ..................... 165
Postausgangsserver .................... 176
RSS-Feed abonnieren ................. 173
RSS-Feed bereitstellen ............... 171
RSS-Feed zuordnen .................... 172
Speicher ........................................ 148
Sprachdateien ............................... 167
Index
VoIP ...............................................386, 570
Ablauf externe Rufe ......................387
Account ..................................414, 571
Account erstellen ..........................414
Accountnummer ............................416
Anbieter ..................................393, 571
Anbieter erstellen ..........................395
außen liegende Nebenstellen .....390
DiffServ ...........................................392
extern einrichten ...........................388
intern einrichten ............................389
Internet Service Provider
(Anbieter) ...............................393, 571
QoS (DiffServ) ...............................392
Quality of Service (DiffServ) ........392
STUN-Server für außen
liegende Nebenstellen ..................391
Übersicht Rufnummern ................423
Verwendung der Kanäle ...............386
VoIP-Anbieter .............................. 393, 571
Codecs ........................................... 406
Defaultanbieter ............................. 393
Domain .......................................... 396
Echokompensation ...................... 405
erstellen ......................................... 395
exportieren .................................... 413
Fax over IP .................................... 406
importieren .................................... 394
Jitterbuffer ...................................... 404
löschen .......................................... 413
NAT-Keep-Alive ............................. 401
Outbound-Proxy ........................... 400
Registrar ........................................ 397
Registrierungszeit ........................ 398
Rufnummernübermittlung
(gehend) ........................................ 408
SIP-Port ......................................... 402
SIP-Session-Timer ....................... 403
SIP-Transportprotokoll ................. 401
STUN-Server ................................ 398
T.38 ................................................. 406
Umwandlung von
Rufnummern ................................. 411
Unteranlagenbetrieb .................... 396
VoIP-/GSM-Routing ............................296
Ablauf ..............................................296
Ausnahmerufnummern
eintragen ........................................296
Ausnahmerufnummern
exportieren .....................................299
Ausnahmerufnummern
importieren .....................................298
VoIP-Account ...............................414, 571
Amtzugangsziffer ..........................416
Anschlussart ..................................419
Authentifizierungs-ID ....................418
Benutzername ...............................417
Durchwahlen ..................................421
erstellen ..........................................414
löschen ...........................................423
Mehrfachrufnummern ...................420
Nutzung ein-/ausschalten ............415
Passwort .........................................417
VoIP-Zugang gezielt
Amtzugangsziffer .......................... 416
einleiten ......................................... 219
Vorrangschaltung (Notruf) ......... 444, 561
Vorzugsamt
(Rufnummernübermittlung) ............... 285
VPN ...................................................... 571
W
Wahl
am Direkten Amtapparat ............... 98
aus einem Gespräch heraus
(Rückfrage) ................................... 107
Wählton
analoger Anschluss ...................... 377
intern .............................................. 458
warten auf ..................................... 361
597
Index
Währungsbezeichnung ......................141
Weckansage
anhören .......................................... 319
auf PC speichern .......................... 318
aufsprechen .................................. 317
einrichten ....................................... 315
Kurzbedienungsanleitung ............ 545
Lautstärke ...................................... 318
löschen .......................................... 319
Schaltzeiten ................................... 320
vom PC in Anlage speichern ...... 316
WAN ......................................................572
Wandmontage .......................................35
Wartemusik ..................................300, 572
anhören ..........................................306
Ansage ein-/ausschalten .............306
auf PC speichern ..........................301
Kurzbedienungsanleitung ............545
Lautstärke ......................................301
Lautstärke bei Ansage .................302
löschen ...........................................302
Rufphase ........................................308
vom PC in Anlage speichern .......300
Weckfunktionen .......................... 309, 572
an Feiertagen ................................ 312
Ansage anhören ........................... 319
Ansage aufsprechen .................... 317
Ansage löschen ............................ 319
ein-/ausschalten ........................... 309
Kurzbedienungsanleitung ............ 545
Übersicht ....................................... 312
Wartemusikansage .....................300, 572
auf PC speichern ..........................304
aufsprechen ...................................304
Lautstärke ......................................305
löschen ...........................................305
Verzögerungszeit ..........................307
vom PC in Anlage speichern .......303
Weckruf
an Feiertagen ................................ 312
in Gesprächsdatenbank .............. 315
maximale Anzahl .......................... 313
Pause einstellen ........................... 314
Rufdauer ........................................ 314
Warten auf Wählton ............................361
Warteschleife .......................................115
Wartezeit
bis Audioverbindung .....................369
bis Gesprächsanfang ....................369
Leitungsbelegung ..........................362
MSN/DDI-AWS Nichtmelden .......198
nach letzter gewählter Ziffer ........365
Weckzeiten
löschen ............................................ 77
Übersicht ....................................... 312
Westernbuchsen, Pinbelegung .......... 41
Wichtige Informationen ........................ 18
Wartung ................................................482
Wideband-Klangqualität .................... 572
Webportal (Portalseite) ........................80
Wiederherstellung
Konfigurationsdaten ..................... 496
Wechseln der Teilnehmer
(Makeln) ................................................108
Wiederherstellungspunkt
Konfigurationsdaten
wiederherstellen ........................... 502
setzen ............................................ 501
X
X.31 .............................................. 321, 572
ein-/ausschalten ........................... 321
598
Index
XSS .......................................................551
ein-/ausschalten ............................342
Z
Zeit (Anlagenuhrzeit) ..........................447
Zeitkonto .......................................322, 573
Guthaben .......................................323
Kontobelastung .............................329
Kontotyp .........................................322
maximales Guthaben ...................325
Wechsel beim Vermitteln .............330
Zentralrufnummer
ISDN-Anschluss ............................383
VoIP-Account .................................421
Zugriffsberechtigungen ......................466
Zurücksetzen
Konfiguration ..................................503
Zwangsabmeldung
Konfigurationsmanager ..................84
599
06 11/09