Benutzerhandbuch
SCX-340x/340xW Series
SCX-340xF/340xFW Series
SCX-340xFH/340xHW Series
GRUNDLAGEN
GRUNDLAGEN
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter
Windows, zur grundlegenden Bedienung und zu Problemlösungen.
ERWEITERT
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedenen
Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu
Problemlösungen.
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.
GRUNDLAGEN
Fax-Grundlagen
70
1. Einführung
3. Wartung
Entscheidende Vorteile
5
Funktionen nach Modell
8
Nützlich zu wissen
14
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und
Zubehör
76
Über dieses Benutzerhandbuch
15
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
77
Sicherheitsinformationen
16
Verfügbare Verschleißteile
78
Übersicht über das Gerät
23
Lagern der Tonerkartusche
79
Bedienfeld – Übersicht
27
Verteilen des Toners
81
Einschalten des Geräts
32
Ersetzen der Tonerkartusche
83
Lokales Installieren des Treibers
33
Treiber neu installieren
35
Überwachung der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial
85
Wenig-Toner-Warnung einstellen
86
Reinigen des Gerätes
87
2. Überblick über das Menü und
Basis-Setup
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres
Geräts
93
Überblick über die Menüs
37
Grundlegende Geräteeinstellungen
42
Druckmedien und Fächer
44
Grundlagen zum Drucken
57
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
Standardvorgehensweise zum Kopieren
63
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 96
Scannen
68
Beseitigen von Papierstaus
4. Problemlösung
95
101
2
GRUNDLAGEN
Erläuterung der Status-LED
105
Bedeutung der Display-Meldungen
108
5. Anhang
Technische Daten
115
Konformitätshinweise
125
Copyright
139
3
1. Einführung
In diesem Kapitel erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um das Gerät zu benutzen.
• Entscheidende Vorteile
5
• Funktionen nach Modell
8
• Nützlich zu wissen
14
• Über dieses Benutzerhandbuch
15
• Sicherheitsinformationen
16
• Übersicht über das Gerät
23
• Bedienfeld – Übersicht
27
• Einschalten des Geräts
32
• Lokales Installieren des Treibers
33
• Treiber neu installieren
35
Entscheidende Vorteile
Umweltfreundlich
• Dieses Gerät verfügt über die Öko-Funktion. Damit sparen Sie Toner
und Papier (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 61).
• Sie können auch mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt drucken, um
Papier zu sparen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf
Seite 255).
• Sie können Blätter beidseitig bedrucken und damit Papier sparen
(beidseitiger Druck) (manuell) (siehe „Erweiterte Druckfunktionen
verwenden“ auf Seite 255).
• Dieses Gerät schaltet automatisch in den Stromsparmodus und senkt
dadurch wesentlich den Stromverbrauch, wenn es nicht aktiv
verwendet wird.
Schnelles Drucken mit hoher Auflösung
• Sie können mit einer effektiven Auflösung von bis zu 1.200 × 1.200 dpi
drucken.
• Schnelles Drucken auf Abruf.
- Für einseitiges Drucken, 20 Seiten pro Minute (SpM) (DIN A4) oder
21 SpM (US-Letter).
Entscheidende Vorteile
Zweckmäßigkeit
Unterstützt viele Funktionen und Anwendungen
• Easy Capture Manager ermöglicht Ihnen, komfortabel das zu
bearbeiten und zu drucken, was Sie durch Drücken der Taste Druck der
Tastatur auf dem Bildschirm erfassen (siehe „Easy Capture Manager“
auf Seite 302).
• Unterstützt eine Vielzahl an Papierformaten (siehe „Technische Daten
der Druckmedien“ auf Seite 118).
• Samsung Easy Printer Manager und Printer Status (oder Smart Panel)
sind Programme, die das Gerät überwachen und Sie über den
jeweiligen Gerätestatus informieren. Außerdem können Sie damit die
Einstellungen des Gerätes ändern (siehe„Samsung-Druckerstatus
verwenden“ auf Seite 313 oder „Smart Panel verwenden“ auf Seite
315).
• AnyWeb Print ermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den
Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf
wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen
Programms (siehe „Samsung AnyWeb Print“ auf Seite 303).
• Intelligentes Update ermöglicht Ihnen, aktuelle Software-Updates zu
ermitteln und die jeweils aktuellste Version des Druckertreibers zu
finden und zu installieren. Diese Funktion ist nur für Windows
verfügbar.
• Wenn Sie über einen Internetanschluss verfügen, finden Sie Hilfe,
Support, Druckertreiber, Handbücher und Bestellinformationen auf der
Samsung Website: www.samsung.com > Produkt finden > Support
oder Downloads.
• Wasserzeichen drucken: Sie können Ihre Dokumente mit einem
Schriftzug wie beispielsweise „Vertraulich“ versehen (siehe „Erweiterte
Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 255).
• Drucken von Postern: Der auf den Seiten Ihres Dokuments enthaltene
Text und die Bilder werden vergrößert und auf mehrere Blätter
gedruckt, die Sie anschließend zu einem Poster zusammenfügen
können (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 255).
• Sie können unter mehreren Betriebssystemen drucken (siehe
„Systemanforderungen“ auf Seite 121).
• Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss und/oder einer
Netzwerkschnittstelle ausgestattet.
Entscheidende Vorteile
Unterstützt mehrere Methoden zum Einrichten
eines Drahtlosnetzwerks
• Verwendung der WPS-Taste (Wi-Fi Protected Setup™)
- Sie können bequem eine drahtlose Netzwerkverbindung herstellen,
indem Sie beim Gerät und beim Zugriffspunkt (WLAN-Router) die
WPS-Taste benutzen.
• Verwendung eines USB-Kabels oder eines Netzwerkkabels
- Wenn Sie ein USB-Kabel oder ein Netzwerkkabel benutzen, können
Sie das Gerät verbinden und auch verschiedene DrahtlosnetzwerkEinstellungen vornehmen.
• Wi-Fi Direct nutzen
- Mit der Funktion Wi-Fi oder Wi-Fi Direct ist es problemlos möglich,
von einem Mobilfunkgerät aus zu drucken.
Siehe „Einführung in die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks“ auf
Seite 171.
Funktionen nach Modell
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung.
Betriebssystem
SCX-340x Series
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
SCX-340xFW Series
SCX-340xW Series
SCX-340xFH Series
Windows
●
●
Macintosh
●
●
Linux
●
●
Betriebssystem
Unix
(●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Software
Software
SPL-Druckertreiber
PCL-Druckertreiber
SCX-340x Series
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
SCX-340xFW Series
SCX-340xW Series
SCX-340xFH Series
●
●
Funktionen nach Modell
Software
SCX-340x Series
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
SCX-340xFW Series
SCX-340xW Series
SCX-340xFH Series
●
●
●
●
PS-Druckertreiber
XPS-Druckertreibera
Direktdruck-Dienstprogramm
Samsung Easy Printer
Manager
Über PC scannen
●
Fax über PC empfangen
●
●
Samsung-Druckerstatus
●
●
Smart Panel
●
●
AnyWeb Print
●
●
SyncThru™ Web Service
●
●
(nur SCX-340xW Series)
(nur SCX-340xFW/SCX-340xHW Series)
●
●
(nur SCX-340xW Series)
(nur SCX-340xFW/SCX-340xHW Series)
●
●
Geräteeinstellungen
SyncThru Admin Web Service
Easy Eco Driver
Fax
Samsung Network PC Fax
●
Funktionen nach Modell
SCX-340x Series
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
SCX-340xFW Series
SCX-340xW Series
SCX-340xFH Series
TWAIN-Scannertreiber
●
●
WIA-Scannertreiber
●
●
Samsung Scan Assistant
●
●
●
●
Software
Scan
SmarThru 4
SmarThru Office
a. XPS-Treiber werden nur für Windows über die Samsung-Website (www.samsung.com) unterstützt.
(●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Funktionen nach Modell
Funktionsvielfalt
Funktionen
Hochgeschwindigkeits-USB 2.0
SCX-340x Series
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
SCX-340xFW Series
SCX-340xW Series
SCX-340xFH Series
●
●
●
Netzwerkschnittstelle drahtgebundenes LAN über Ethernet 10/
100 Base TX
(nur SCX-340xFW/SCX340xHW Series)
●
●
(nur SCX-340xW Series)
(nur SCX-340xFW/SCX340xHW Series)
Eco-Druck (Bedienfeld)
●
●
Duplexdruck (2-seitiger Druck) (manuell)b
●
●
Netzwerkschnittstelle 802.11b/g/n WLANa
Schnittstelle USB-Speicher
Speichermodul
Massenspeichergerät (Festplatte)
Automatischer Duplex-Vorlageneinzug (ADVE)
Automatischer Vorlageneinzug (AVE)
●
Handapparat
●
(nur SCX-340xFH/SCX-340xHW Series)
Funktionen nach Modell
Funktionen
Faxen
SCX-340x Series
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
SCX-340xFW Series
SCX-340xW Series
SCX-340xFH Series
Multi-Senden
●
Verzoeg senden
●
Vorrang senden
●
Duplex senden
●
Vertraul. Empf
Duplex-Druck
●
Senden / Empfang weiterleiten - Fax
Senden/Empfang weiterleiten – E-Mail
Senden/Empfang weiterleiten – Server
Scannen
Scannen zu E-Mail
Scannen an SMB-Server
Scannen an FTP-Server
Duplex Scannen
An PC scannen
●
●
Funktionen nach Modell
Funktionen
Kopieren
Kopieren von Ausweisen
SCX-340x Series
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
SCX-340xFW Series
SCX-340xW Series
SCX-340xFH Series
●
●
Verkleinertes oder vergrößertes
Kopieren
●
Sortierung
●
Poster
●
Klonen
●
Buch
●
2/4 Seiten/Blatt
Hintergrund anpassen
●
●
Randverschiebung
Kantenlöschung
Grauoptimier.
Duplexkopie
a. WLAN-Karten sind nicht für alle Länder verfügbar. In einigen Ländern kann nur 802.11 b/g verwendet werden. Wenden Sie sich an Ihren örtlichen Samsung-Händler bzw.
an den jeweiligen Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
b. Nur Windows.
(●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Nützlich zu wissen
Das Gerät druckt nicht.
Ein Papierstau ist aufgetreten.
• Öffnen Sie die Druckerwarteschlange und löschen Sie das
Dokument aus der Liste (siehe „Abbrechen eines
Druckauftrags“ auf Seite 58).
• Scaneinheit öffnen und schließen (siehe „Vorderansicht“
auf Seite 24).
• Deinstallieren Sie den Treiber und installieren Sie ihn erneut
(siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 33).
• Wählen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus,
siehe „Das Gerät als Standardgerät festlegen“ auf Seite 254.
Wo kann ich Zubehör und
Verbrauchsmaterial kaufen?
• Fragen Sie bei einem Samsung-Fachhändler oder bei
Ihrem Händler.
• Besuchen Sie www.samsung.com/supplies. Wählen Sie
Ihr Land / Ihre Region aus, um die Informationen zum
Produktservice einzusehen.
Die Status-LED blinkt oder leuchtet
permanent.
• Lesen Sie in dieser Anleitung nach, wie Sie einen
Papierstau beseitigen. Gehen Sie dann entsprechend vor
(siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 101).
Die Ausdrucke sind verschwommen oder
unscharf.
• Möglicherweise ist nicht genügend Toner vorhanden oder er
ist ungleichmäßig verteilt. Schütteln Sie die Tonerkartusche
(siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).
• Versuchen Sie es mit einer anderen Einstellung der
Druckauflösung (siehe „Öffnen des Fensters
Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
• Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 83).
Wo kann ich den Treiber für das Gerät
herunterladen?
• Schalten Sie das Gerät aus und dann wieder ein.
• Lesen Sie in dieser Anleitung nach, was die LED-Signale
bedeuten. Beseitigen Sie dann das entsprechende Problem
(siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 105).
• Auf der Website von Samsung finden Sie Hilfe, Support,
Druckertreiber, Handbücher und Bestellinformationen:
www.samsung.com > Produkt finden > Support oder
Downloads.
Über dieses Benutzerhandbuch
Dieses Benutzerhandbuch liefert Informationen zum grundlegenden
Verständnis des Geräts sowie genaue Erläuterungen zu den einzelnen
Bedienschritten.
1
Konventionen
•
Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die
Sicherheitsinformationen.
Die nachfolgenden Begriffe werden in diesem Handbuch als Synonyme
verwendet:
•
Falls während der Nutzung des Geräts ein Problem auftritt, finden Sie
im Kapitel „Problemlösung“ weitere Informationen.
•
Dokument wird als Synonym für Vorlage verwendet.
•
Papier wird als Synonym für Medien oder Druckmedien/-materialien
verwendet.
•
Der Drucker oder Multifunktionsdrucker werden als „Gerät“ bezeichnet.
•
•
Die in dem Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe werden im Kapitel
„Glossar“ erläutert.
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach
Optionen und Modell von dem Gerät, das Sie gekauft haben,
abweichen.
•
Die Screenshots (Bildschirmfotos) in diesem Administratorhandbuch
können je nach Firmware des Gerätes und Treiberversion abweichen.
•
Die in diesem Benutzerhandbuch gegebenen Beschreibungen von
Bedienschritten und Verfahren beziehen sich im Wesentlichen auf den
Betrieb unter Windows 7.
2
Allgemeine Symbole
Symbol
Text
Beschreibung
Vorsicht
Hinweise an den Benutzer, um einen möglichen
mechanischen Schaden oder eine Fehlfunktion zu
verhindern.
Hinweis
Enthält zusätzliche Informationen oder
Einzelheiten zur Funktionalität des Geräts.
1. Einführung
15
Sicherheitsinformationen
Folgende Warnungen und Sicherheitshinweise dienen zur Vermeidung von
Personenschäden jedweder Art sowie einer möglichen Beschädigung Ihres
Geräts. Lesen Sie alle Anweisungen vor der Verwendung des Geräts
sorgfältig durch. Bewahren Sie diesen Abschnitt nach dem Lesen gut auf,
sodass Sie ihn bei Bedarf zur Hand haben.
4
Betriebsumgebung
Warnung
3
Wichtige Sicherheitssymbole
Erläuterungen aller Symbole und Zeichen in
diesem Kapitel
Nicht verwenden, wenn das Netzkabel beschädigt oder wenn
die Steckdose nicht geerdet ist.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Stellen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab (Wasser,
kleine Metallgegenstände oder schwere Gegenstände, Kerzen,
brennende Zigaretten usw.).
Warnung
Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die zu
schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen
können.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Vorsicht
Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die
leichte Verletzungen oder Sachschäden zur Folge
haben können.
• Wenn das Gerät überhitzt, Rauch aus dem Gerät entweicht,
das Gerät anormale Geräusche erzeugt oder einen
sonderbaren Geruch abgibt, den Hauptschalter sofort
ausschalten und den Netzstecker ziehen.
Vermeiden Sie die beschriebene Vorgehensweise.
• Achten Sie darauf, dass die Steckdose, an dem das Gerät
angeschlossen ist, stets zugänglich ist, damit Sie im Notfall
sofort den Netzstecker ziehen können.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr.
1. Einführung
16
Sicherheitsinformationen
Das Netzkabel nicht krümmen und keine schweren
Gegenstände auf ihm abstellen.
Das Herumtreten auf dem Netzkabel oder das Quetschen des
Netzkabels durch schwere Gegenstände könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand auslösen.
Zum Ziehen des Netzsteckers am Stecker ziehen, nicht am
Kabel! Den Netzstecker nicht mit nassen oder feuchten Händen
anfassen.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr.
Vorsicht
Ziehen Sie den Netzstecker während eines Gewitters oder
wenn Sie beabsichtigen, das Gerät über einen längeren
Zeitraum nicht zu verwenden, von der Netzsteckdose ab.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr.
Seien Sie vorsichtig, der Bereich der Papierausgabe ist heiß.
Es könnten Verbrennungen auftreten.
Wenn das Gerät heruntergefallen ist oder das Gehäuse
beschädigt wurde, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von
den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe
eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, obwohl
Sie die entsprechenden Anweisungen genau befolgt haben,
ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden
Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten
Kundendiensttechnikers an.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Wenn sich der Netzstecker nicht leicht in die Netzsteckdose
stecken lässt, versuchen Sie nicht, ihn gewaltsam
einzustecken.
Wenden Sie sich für einen Austausch der Netzsteckdose an
einen Elektriker. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung
könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge
haben.
Achten Sie darauf, dass das Netzkabel und das Telefonkabel
nicht von Tieren angenagt werden.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Tier einen
elektrischen Schlag und/oder eine Verletzung erleiden.
1. Einführung
17
Sicherheitsinformationen
5
Sicherheit während des Betriebs
Achten Sie darauf, dass sich nicht zu viel Papier im
Papierausgabefach stapelt.
Der Drucker könnte beschädigt werden.
Vorsicht
Während des Druckvorgangs das Papier nicht gewaltsam aus
dem Drucker herausziehen.
Dies kann zur Beschädigung des Geräts führen.
Achten Sie darauf, dass Ihre Hände nicht zwischen Gerät und
Papierfach geraten.
Achten Sie darauf, dass die Entlüftungsschlitze nicht blockiert
sind, und stecken Sie keine Gegenstände in diese Öffnungen.
Sonst könnte die Temperatur von Geräteteilen ansteigen, was
eine Beschädigung des Geräts oder einen Brand zur Folge
haben kann.
Wenn Sie Steuerelemente verwenden, Anpassungen
vornehmen oder Vorgänge durchführen, die von den in diesem
Handbuch beschriebenen abweichen, kann dies die
Freisetzung gefährlicher Strahlen zur Folge haben.
Sie könnten sich verletzen.
Die Stromversorgung des Geräts erfolgt über das Netzkabel.
Gehen Sie beim Einlegen von Papier oder beim Beseitigen von
Papierstaus vorsichtig vor.
Um die Stromversorgung zu unterbinden, trennen Sie das
Netzkabel vom Netz.
Papier kann sehr scharfkantig sein und schmerzhafte
Schnittverletzungen verursachen.
Beim Drucken großer Mengen kann der untere Teil des
Papierausgabebereichs heiß werden. Achten Sie darauf, dass
Kinder diesen Bereich nicht berühren.
Es könnten Verbrennungen auftreten.
Zum Beseitigen von Papierstaus keine Pinzette oder scharfe
Metallgegenstände verwenden.
Der Drucker könnte beschädigt werden.
1. Einführung
18
Sicherheitsinformationen
6
Installation / Transport
Warnung
Das Gerät nicht an einem Orten aufstellen, wo Staub,
Feuchtigkeit oder austretendes Wasser den Betrieb
beeinträchtigen könnte.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr.
Vorsicht
Wenn das Gerät bewegt werden soll, schalten Sie es zunächst
aus. Ziehen Sie dann alle Kabel vom Gerät ab. Die unten
stehenden Informationen sind lediglich Vorschläge basierend
auf dem Gewicht des Geräts. Falls Ihr Gesundheitszustand
beeinträchtigt ist und Sie keine Lasten heben können, heben
Sie das Gerät nicht. Fragen Sie nach Unterstützung und
heben Sie das Gerät stets mit mehreren Personen, um die
Sicherheit zu gewährleisten.
Beachten Sie beim anschließenden Anheben des Geräts die
folgenden Richtlinien:
• Geräte mit einem Gewicht bis 20 kg können von 1 Person
angehoben werden.
• Geräte mit einem Gewicht von 20 kg – 40 kg müssen von 2
Personen angehoben werden.
• Geräte mit einem Gewicht von mehr als 40 kg müssen von
4 Personen angehoben werden.
Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder
beschädigt werden.
Das Gerät nicht auf einer instabile Oberfläche abstellen.
Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder
beschädigt werden.
1. Einführung
19
Sicherheitsinformationen
Verwenden Sie nur Telekommunikationsanschlusskabel der
Das Gerät muss an eine Netzsteckdose angeschlossen
werden, die die auf dem Typenschild angegebene Spannung
liefert.
Stärke AWG 26a oder stärker, Telefonkabel, falls notwendig.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zur
Beschädigung des Geräts führen.
Wenn Sie sich nicht sicher sind und die von Ihnen genutzte
Leistungsstärke überprüfen möchten, wenden Sie sich an Ihr
Stromversorgungsunternehmen.
Das Netzkabel nur an eine geerdete Steckdose anschließen.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Verwenden Sie zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs
nur das Netzkabel aus dem Lieferumfang Ihres Geräts. Wenn
Sie bei einem mit 110V betriebenen Gerät ein Netzkabel
verwenden, das länger als 2 m ist, sollte es vom Typ AWG-16
(oder größer) sein.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine
Beschädigung des Geräts sowie einen elektrischen Schlag
oder einen Brand zur Folge haben.
Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie es nicht an
einem luftdichten Ort auf, z. B. in einem Gehäuse.
Wenn das Gerät nicht gut belüftet ist, kann dies zu einem
Brand führen.
Schließen Sie niemals zu viele Geräte an einer Steckdose
oder einer Verlängerungsschnur an.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine
Beeinträchtigung der Leistung sowie einen elektrischen
Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
a. AWG: American Wire Gauge
7
Wartung / Überprüfung
Vorsicht
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie
das Gerät innen reinigen. Reinigen Sie das Gerät nicht mit
Benzol, Verdünner oder Alkohol. Sprühen Sie kein Wasser
direkt in das Gerät.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, während Sie
Verbrauchsmaterialien austauschen oder das Gerät innen
reinigen.
Sie könnten sich verletzen.
1. Einführung
20
Sicherheitsinformationen
8
Reinigungsmittel von Kindern fernhalten.
Kinder könnten sich verletzen.
Bauen Sie das Gerät nicht auseinander, führen Sie keine
Reparaturen aus und setzen Sie es nicht selbst wieder
zusammen.
Der Drucker könnte beschädigt werden. Wenden Sie sich an
einen zertifizierten Techniker, wenn Ihr Gerät
reparaturbedürftig ist.
Beim Reinigen und beim Betrieb des Geräts streng den
Anweisungen des Benutzerhandbuchs folgen, das im
Lieferumfang des Geräts enthalten ist.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Gerät
beschädigt werden.
Halten Sie das Netzkabel und die Kontaktfläche des Steckers
frei von Staub und Wasser.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
• Entfernen Sie keine Abdeckungen und
Schutzvorrichtungen, die mit Schrauben befestigt sind.
• Fixiereinheiten dürfen nur durch zertifizierte
Kundendiensttechniker repariert werden. Bei Reparatur
durch einen nicht zertifizierten Techniker besteht
Stromschlag- und Brandgefahr.
Verwendung von Verbrauchsmaterialien
Vorsicht
Nehmen Sie die Tonerkartuschen nicht auseinander.
Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann
gefährlich sein.
Verbrennen Sie keine Versorgungsmaterialien wie etwa die
Tonerkartusche oder die Fixiereinheit.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu Explosionen
oder unkontrollierbaren Bränden führen.
Halten Sie alle gelagerten Verbrauchsmaterialien wie etwa
Tonerkartuschen von Kindern fern.
Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann
gefährlich sein.
Die Verwendung von recycelten Versorgungsmaterialien wie
etwa Toner kann zu einer Beschädigung des Geräts führen.
Bei einer Beschädigung aufgrund von recycelten
Versorgungsmaterialien wird eine Servicegebühr in
Rechnung gestellt.
• Das Gerät darf nur durch SamsungKundendiensttechniker repariert werden.
1. Einführung
21
Sicherheitsinformationen
Falls Toner auf Ihre Kleidung gelangt, die Kleidung nicht mit
heißem Wasser auswaschen.
Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im
Gewebe fest. Verwenden Sie stattdessen kaltes Wasser.
Achten Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche oder beim
Beseitigen von Papierstaus darauf, dass kein Tonerstaub auf
Ihre Haut oder Ihre Kleidung gerät.
Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann
gefährlich sein.
1. Einführung
22
Übersicht über das Gerät
9
Zubehör
Stromkabel
Installationskurzanleitung
Software-CDa
Handapparatb
Zubehörc
a. Auf der Software-CD sind die Druckertreiber, das Benutzerhandbuch sowie Anwendungsprogramme.
b. Nur Handapparat-Modell (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
c. Welches Zubehör zum Lieferumfang gehört, ist abhängig vom Gerätemodell und dem Land, in dem es gekauft wird.
1. Einführung
23
Übersicht über das Gerät
10
Vorderansicht
• Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es
gibt zwei Arten von Geräten.
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
1
Scannerabdeckung
7
Ausgabefach
2
Bedienfeld
8
Vorlagenglas
3
Griff
9
Scaneinheita b
4
Schacht
10
Innere Abdeckung
5
Mehrzweckschacht
11
Tonerkartusche
6
Ausgabehalterung
a. Schließen Sie die Scannerabdeckung, bevor Sie die Scaneinheit öffnen.
b. Klemmen Sie sich nicht die Finger ein!
Typ A
1
8
9
7
6
5
2
11
10
4
3
1. Einführung
24
Übersicht über das Gerät
Typ B
2
1
2
3
Führungsabdeckung des
Vorlageneinzugs
Dokumentausgabefach
12
Vorlagenglas
13 Breitenführung für das Papier im
Vorlageneinzug
4
Halterung des
Dokumentausgabefachs
14
5
Bedienfeld
15 Papiereinzug für Vorlagen
6
Griff
16 Handapparata
7
Papierfach
17 Scaneinheitb c
8
Mehrzweckschacht
18 Innere Abdeckung
9
Ausgabehalterung
19 Tonerkartusche
10
Ausgabefach
Stütze des Vorlageneinzugs
3
4
10
9
8
5
6
7
11
13 14
12
16
15
a. Nur Handapparat-Modell (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
b. Schließen Sie die Scannerabdeckung, bevor Sie die Scaneinheit öffnen.
c. Klemmen Sie sich nicht die Finger ein!
17
18
1
Abdeckung des
Vorlageneinzugs
19
11
Scannerabdeckung
1. Einführung
25
Übersicht über das Gerät
Typ B
11
Rückansicht
• Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es
gibt zwei Arten von Geräten.
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
1
2
Typ A
3
4
5
1
2
1
USB-Anschluss
2
Netzwerkanschlussa
3
Nebenstellenanschluss (EXT.)
4
Telefonleitungsanschluss (LINE)
5
Netzkabelanschluss
a. Nur SCX-340xFW/SCX-340xHW Series.
1
USB-Anschluss
2
Netzkabelanschluss
1. Einführung
26
Bedienfeld – Übersicht
• Das Bedienfeld kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es
gibt mehrere Arten von Bedienfeldern.
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
1
Schaltet den Öko-Modus ein, so dass beim Drucken
über einen PC weniger Toner und weniger Papier
verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 61).
Eco
2
a
WPS
Konfiguriert auf einfache Weise die DrahtlosnetzwerkVerbindung ohne Zuhilfenahme des Computers (siehe
„Die WPS-Taste verwenden“ auf Seite 173).
Drücken Sie diese Taste, bis die Status-LED zu blinken
beginnt. Wenn Sie nur den aktiven Bildschirminhalt
drucken möchten, lassen Sie die Taste los, sobald die
Status-LED aufhört zu blinken. Wenn Sie den
gesamten Bildschirminhalt drucken wollen, lassen Sie
die Taste los, während die LED blinkt.
12
Typ A
Druck
13
12
• Bildschirm drucken kann nur auf Windowsund Macintosh-Betriebssystemen verwendet
werden.
• Diese Funktion ist nur bei einer Verbindung
über den USB-Anschluss des Geräts nutzbar.
• Beim Drucken des aktiven Fensters bzw. des
gesamten Bildschirminhalts mithilfe der Taste
„Druck“ wird, je nach zu druckendem Inhalt,
eventuell mehr Toner verbraucht.
• Diese Funktion können Sie nur verwenden,
wenn das Programm Samsung Easy Printer
Manager für das Gerät installiert ist. Wenn Sie
ein Macintosh-Betriebssystem benutzen,
müssen Sie Screen Print Settings im
Samsung Easy Printer Manager aktivieren,
um die Funktion zum Drucken von
Screenshots nutzen zu können.
1. Einführung
27
Bedienfeld – Übersicht
3
Scannen an
Sendet gescannte Vorlagen (siehe „Einfach Scannen“
auf Seite 68).
ID Copy
Ermöglicht Ihnen, die Vorder- und Rückseite eines
Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu
kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite
66).
4
5
Power
6
Eco-Druck
LED
7
Zurück LED
8
• Bricht den aktuellen Job (Druckauftrag) ab.
Stopp/
Lösch
en
Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum
Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät
ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens
drei Sekunden gedrückt.
Wenn die LED leuchtet, legen Sie den zu kopierenden
Ausweis mit der Vorderseite nach unten auf das
Vorlagenglas (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf
Seite 66).
Bricht einen Vorgang jederzeit ab; bietet außerdem
weitere Funktionen.
• Druckt Bericht über die Konfiguration des
Geräts: Im Bereitschaftsmodus diese Taste etwa
2 Sekunden lang gedrückt halten, bis die Status-LED
langsam blinkt, und dann die Taste loslassen.
• Materialinformationen: Halten Sie die Taste für
etwa 6 Sekunden gedrückt.
• Bericht über Netzwerkkonfigurationa: Im
Bereitschaftsmodus diese Taste etwa 4 Sekunden
lang gedrückt halten, bis die Status-LED schnell
blinkt, und dann die Taste loslassen.
9
Mit diesen Tasten können Sie die Anzahl der zu
kopierenden Seiten erhöhen/verringern. Mithilfe der
Tasten +/- können Sie die Anzahl der Kopien (bis zu 99)
einstellen. Der Standardwert beträgt 1.
Wenn die LED leuchtet, legen Sie den zu kopierenden
Ausweis mit der Rückseite nach unten auf das
Vorlagenglas (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf
Seite 66).
+/- Tasten
• Bei Drücken der +/- Tasten wird die festgelegte
Anzahl der Kopien jeweils um 1 erhöht bzw.
reduziert.
• Bei Drücken und Gedrückthalten der +/- Tasten wird
die festgelegte Anzahl der Kopien jeweils um 10
erhöht bzw. reduziert.
10
11
Start
Status LED
Zum Starten eines Auftrags.
Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der
Status-LED“ auf Seite 105).
1. Einführung
28
Bedienfeld – Übersicht
13
12
13
Toner LED
DisplayAnzeige
Zeigt den Status der Toners an (siehe „Erläuterung der
Status-LED“ auf Seite 105).
Typ B
Zeigt die Anzahl der zu kopierenden Seiten an.
a. nur SCX-340xW Series.
1
Eco
Schaltet den Öko-Modus ein, so dass beim Drucken
und Kopieren über einen PC weniger Toner und
weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“
auf Seite 61).
1. Einführung
29
Bedienfeld – Übersicht
2
WPSa
Druck
Konfiguriert auf einfache Weise die
Drahtlosnetzwerk-Verbindung ohne Zuhilfenahme
des Computers (siehe „Die WPS-Taste verwenden“
auf Seite 173).
3
Drücken Sie diese Taste, und auf dem Display wird
Bildsch.drucken? angezeigt. Wenn Sie den
aktiven Bildschirm drucken möchten, wählen Sie
Aktiv. Wenn Sie den gesamten Bildschirm drucken
möchten, wählen Sie Voll.
4
5
• Bildschirm drucken kann nur auf
Windows- und MacintoshBetriebssystemen verwendet werden.
6
• Diese Funktion ist nur bei einer
Verbindung über den USB-Anschluss des
Geräts nutzbar.
7
• Beim Drucken des aktiven Fensters bzw.
des gesamten Bildschirminhalts mithilfe
der Taste „Druck“ wird, je nach zu
druckendem Inhalt, eventuell mehr Toner
verbraucht.
• Diese Funktion können Sie nur
verwenden, wenn das Programm
Samsung Easy Printer Manager für das
Gerät installiert ist. Wenn Sie ein
Macintosh-Betriebssystem benutzen,
müssen Sie Screen Print Settings im
Samsung Easy Printer Manager
aktivieren, um die Funktion zum Drucken
von Screenshots nutzen zu können.
ID Copy
Ermöglicht Ihnen, die Vorder- und Rückseite eines
Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite
zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf
Seite 66).
Power
Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum
Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das
Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für
mindestens drei Sekunden gedrückt.
Fax
Kopie
Scan
8
Menü
9
10
11
Pfeiltast
en nach
links/
rechts
OK
Zurück
Schaltet auf Faxmodus.
Schaltet auf Kopiermodus.
Schaltet auf Scannermodus.
Mit dieser Taste öffnen Sie das Menü und blättern
durch die verfügbaren Menüs (siehe „Überblick über
die Menüs“ auf Seite 37).
Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des
ausgewählten Menüs und zum Vergrößern bzw.
Verkleinern von Werten.
Mit dieser Taste wird die Auswahl auf dem
Bildschirm bestätigt.
Kehrt zum übergeordneten Menü zurück.
1. Einführung
30
Bedienfeld – Übersicht
12
Start
Zum Starten eines Auftrags.
Display-Anzeige
13 Stopp/
Löschen
Zum Anhalten eines Vorgangs.
14
Status LED
Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der
Status-LED“ auf Seite 105).
Ziffernblock
Hiermit wählen Sie Rufnummern oder geben
alphanumerische Zeichen ein (siehe „Buchstaben
und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 247).
Mithören
Wenn Sie diese Taste drücken, hören Sie den
Wählton. Geben Sie dann die Faxnummer ein. Es ist
so ähnlich, als wenn Sie telefonieren und dabei die
Freisprechfunktion benutzen (siehe „Manueller
Empfang im „Tel“-Modus“ auf Seite 294).
Ww/
Pause
Zur Wiederholung der Anwahl der zuletzt gewählten
Nummer im Bereitschaftsmodus oder zum Einfügen
einer Pause in eine Faxnummer im
Bearbeitungsmodus (siehe „Faxnummer erneut
wählen“ auf Seite 286).
15
16
17
18 Adressb
uch
19
Das Display zeigt den aktuellen Status und
Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs
an.
a. Nur SCX-340xFW/SCX-340xHW Series.
Mit dieser Taste können Sie häufig verwendete
Faxnummern speichern oder nach gespeicherten
Faxnummern suchen (siehe „Speichern von E-MailAdressen“ auf Seite 245 oder „Das Fax-Adressbuch
einrichten“ auf Seite 249).
14
Das Bedienfeld anpassen
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach
Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren
Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
1. Einführung
31
Einschalten des Geräts
1
Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen.
Das Gerät einschalten, sofern es einen Netzschalter hat.
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach
Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren
Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
2
Das Gerät schaltet sich automatisch ein.
Bei der SCX-340x/SCX-340xW Series drücken Sie die Taste
(Power) auf dem Bedienfeld.
Zum Ausschalten des Geräts halten Sie die Taste
(Power) 3
Sekunden lang gedrückt.
1. Einführung
32
Lokales Installieren des Treibers
Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel
an Ihrem Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk
verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit
der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät
fort (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 156).
15
Windows
1
• Falls Sie unter einem Macintosh- oder Linux-Betriebssystem
arbeiten, siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite 144 oder
„Installation unter Linux“ auf Seite 147.
• Je nach Gerät und Benutzeroberfläche kann sich das in diesem
Benutzerhandbuch dargestellte Fenster zur Installation von dem
tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
• Die Option Benutzerdefinierte Installation ermöglicht Ihnen, die zu
installierenden Programme auszuwählen.
• Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von
3 Meter.
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
Wenn das Fenster Assistent für das Suchen neuer Hardware
während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klicken Sie auf
Abbrechen, um das Fenster zu schließen.
2
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
Wird das Installationsfenster nicht angezeigt, klicken Sie auf Start >
Alle Programme > Zubehör > Ausführen.
Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben
des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klicken Sie
dann auf OK.
1. Einführung
33
Lokales Installieren des Treibers
3
Wählen Sie Jetzt installieren.
4
Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die
Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf
Weiter.
5
Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
1. Einführung
34
Treiber neu installieren
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, gehen Sie wie
folgt vor, um den Treiber neu zu installieren.
16
Windows
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Wählen Sie aus dem Menü Start den Eintrag Programme oder Alle
Programme > Samsung Printers > Name des Druckertreibers >
Deinstallieren.
3
4
Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Legen Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk und
installieren Sie den Treiber erneut (siehe „Lokales Installieren des
Treibers“ auf Seite 33).
1. Einführung
35
2. Überblick über das
Menü und Basis-Setup
Dieses Kapitel informiert über die Menüstruktur und die Möglichkeiten beim Basis-Setup.
• Überblick über die Menüs
37
• Grundlegende Geräteeinstellungen
42
• Druckmedien und Fächer
44
• Grundlagen zum Drucken
57
• Standardvorgehensweise zum Kopieren
63
• Scannen
68
• Fax-Grundlagen
70
Überblick über die Menüs
Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit
denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können.
• Diese Funktion wird von Geräten der SCX-340x/SCX-340xW Series
nicht unterstützt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
• Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte
möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die
entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
• Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des
Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
4
Verfügt das gewählte Element über Untermenüs, wiederholen Sie
Schritt 3.
5
6
Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
Elemente
Faxfunktion
Optionen
Helligkeit
• Eine Beschreibung der Menüs finden Sie im Benutzerhandbuch,
Erweitert (siehe „Menübefehle für nützliche Einstellungen“ auf Seite
208).
Normal
Dunkel+1- Dunkel+5
Hell+5- Hell+1
Kontrast
Normal
Dunkel+1- Dunkel+5
1
Hell+5- Hell+1
Aufrufen des Menüs
1
Je nach gewünschter Funktion auf dem Bedienfeld die Taste Fax,
Kopieren oder Scannen drücken.
2
Drücken Sie
(Menü), bis das gewünschte Menü in der unteren
Displayzeile erscheint, und drücken Sie dann OK.
Auflösung
Standard
Fein
Extrafein
Fotofax
Farbfax
Scangroesse
3
Drücken Sie gegebenenfalls mehrmals auf die Pfeile, bis die
gewünschte Menüoption angezeigt wird. Drücken Sie dann OK.
Multi-Senden
Verzoeg senden
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
37
Überblick über die Menüs
Elemente
Faxfunktion
(Weiter)
Optionen
Vorrang senden
Weiterleiten
Fax
Elemente
Fax-Setup
(Weiter)
Optionen
Empfangen
Rufann. nach
Empf.-Kennung
PC
Vertraul. Empf
Empfangsmodus
Fernstartcode
Anzeige Aus
Autom. Verkl.
Anzeige Ein
Groesse loesch
Drucken
Unerwuen. Fax
Seite hinzuf.
DRPD-Modusa
Auftrag abbr.
Grundeinst.
Fax-Setup
Senden
Zeit f. Wahlw.
Auflösung
Helligkeit
WW-Intervall
Kontrast
Amtsvorwahl
Scangroesse
ECM-Modus
Auto. Bericht
Sendequittung
Anzeige Aus
Bild S. 1
Waehlmodusa
Anzeige Ein
Kopierfunktion
Scangroesse
Vergroe./Verkl
Helligkeit
Normal
Dunkel+1- Dunkel+5
Hell+5- Hell+1
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
38
Überblick über die Menüs
Elemente
Kopierfunktion
Optionen
Kontrast
(Weiter)
Vorlagentyp
Layout
Normal
Elemente
Kopier-Setup
Optionen
Grundeinst.
Scangroesse
Dunkel+1- Dunkel+5
Exemplare
Hell+5- Hell+1
Kopien sort.
Text
Vergroe./Verkl
Text/Foto
Helligkeit
Foto
Kontrast
Normal
2 auf 1
Vorlagentyp
Hintergr. anp.
4 auf 1
Ausweiskopie
Poster kop.
Klonen
Hintergr. anp.
Anzeige Aus
Auto
Verbess. St.1
Verbess. St.2
Löschen St. 1- Löschen St. 4
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
39
Überblick über die Menüs
Elemente
System-Setup
Optionen
Geräte-Setup
Faxkennung
Faxnummer
System-Setup
(Weiter)
Optionen
Toneinst.
Tastenton
Alarmton
Datum+Uhrzeit
Lautsprecher
Zeitformat
Rufzeichen
Sprache
Papier-Setup
Elemente
Bericht
Alle Berichte
Stromsparmodus
Konfiguration
Rückholereig.
Verbr.Info
System-Timeout
Adressbuch
Hoehenkorr.
Fax senden
Auto. Forts.b
Fax gesendet
Falsch. Papier
Fax empfangen
Ersatzpapierb
Gesp.Auftraege
Toner-Sparbet.
Unerw. Fax
Öko-Einst.
Netzw.-Konfig.c
Papierformat
Nutzungszähler
Papierart
Faxoptionen
Margin
Wartung
Leer-Mldg. AUSd
Verbr. Dauer.
Serien-Nr.
WenigTonrWarng
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
40
Überblick über die Menüs
Elemente
System-Setup
(Weiter)
Netzwerk c
Optionen
Einst. loesch
Alle Einstell.
Fax-Setup
TCP/IP (IPv4)
Netzwerk c
(Weiter)
Optionen
Drahtlos
Wi-Fi EIN/AUS
Wi-Fi Direct
Kopier-Setup
WPS-Einst.
System-Setup
WLAN-Einst.
Netzwerk einr.c
WLAN Standard
Adressbuch
WLAN-Signal
Fax gesendet
Einst. loesch
Fax empfangen
Netzw.-Konfig.
DHCP
BOOTP
Statisch
TCP/IP (IPv6)
Elemente
a.
b.
c.
d.
Je nach Land ist diese Option möglicherweise nicht verfügbar.
Diese Option wird nur angezeigt, wenn die Funktion Falsch. Papier aktiviert ist.
Nur SCX-340xFW/SCX-340xHW Series.
Diese Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch wenig Toner in der Kartusche
befindet.
IPv6 aktiv.
DHCPv6 konfig.
EthernetGschw.
Autom.
10Mb/s halb
10Mb/s voll
100Mb/s halb
100Mb/s voll
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
41
Grundlegende Geräteeinstellungen
Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe
„Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27):
Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem
Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im
Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im
Dienstprogramm Druckereinstellungen.
3
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
•
Sprache: wechselt die Sprache in der Anzeige des
Bedienfeldes.
•
Datum+Uhrzeit: Wenn Sie die Uhrzeit und das Datum
einstellen, werden diese beim verzögerten Senden von Faxen
sowie beim verzögerten Ausdrucken verwendet. Sie werden auf
Berichten ausgedruckt. Wenn diese nicht richtig eingestellt sind,
müssen Sie die richtige Zeit einstellen.
• Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe
„Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
• Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite
315.
Nach dem Beenden der Installation können Sie die Standardeinstellungen
des Geräts festlegen.
Um die Standardeinstellungen des Gerätes zu ändern, gehen Sie wie folgt
vor:
Geben Sie das korrekte Datum und die Uhrzeit mithilfe der Pfeiltasten
oder mithilfe der Zifferntasten ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf
der Tastatur“ auf Seite 247)
• Monat = 01 – 12
• Tag = 01 – 31
• Jahr = vierstellige Jahreszahl erforderlich
• Stunde = 01 – 12
Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn
Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
• Minuten = 00 – 59
•
1
2
Auf dem Bedienfeld die Taste
(Menü) drücken.
Zeitformat: Sie können das Gerät so konfigurieren, dass die
Uhrzeit entweder im 12- oder im 24-Stundenformat angezeigt
wird.
Wählen Sie Systemeinrichtung > Geräte-Setup.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
42
Grundlegende Geräteeinstellungen
•
Toner-Sparbetrieb: Im Tonersparmodus verwendet das Gerät
weniger Toner zum Drucken der Seiten. Wenn Sie diesen
Modus aktivieren, erhöhen Sie die Lebensdauer der
Tonerkartuschen im Vergleich zum Normalmodus, die
Druckqualität verringert sich jedoch.
4
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
5
6
Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
Beim Drucken vom PC aus können Sie den Tonersparmodus auch
über die Druckereigenschaften ein- oder ausschalten.
•
E-Sparmodus: Wenn Sie das Gerät eine Weile nicht
verwenden, nutzen Sie diese Funktion, um Strom zu sparen.
Beachten Sie die nachfolgenden Verweise auf weitere mögliche
Einstellungen des Geräts, die für Sie von Nutzen sein könnten.
• Siehe „Unterschiedliche Zeichen eingeben“ auf Seite 247.
• Siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 247.
• Wenn Sie die Power-Taste drücken, einen Druckauftrag geben oder
wenn ein Fax empfangen wird, "erwacht" das Produkt aus dem
Stromsparmodus.
• Auf dem Bedienfeld wählen Sie
• Siehe „Einstellen von Papierformat und Papiertyp“ auf Seite 51.
• Siehe „Das Fax-Adressbuch einrichten“ auf Seite 249.
(Menü) > System-Setup >
Geräte-Setup >Rückholereig. > Tastendruck > Anzeige Ein.
Wenn Sie - außer der Ein/Aus-Taste - eine beliebige Taste drücken,
erwacht das Gerät aus dem Energiesparmodus.
•
Höhenkorrektur: Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die
Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird durch die
Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel (Höhe über
Normalnull) ermittelt. Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln
Sie, wie hoch Ihr Standort über dem Meeresspiegel liegt (siehe
„Höhenanpassung“ auf Seite 244).
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
43
Druckmedien und Fächer
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Druckmedien in Ihr Gerät einlegen.
2
Papierfach-Übersicht
• Druckmedien, die nicht diesen Spezifikationen entsprechen, können
Probleme verursachen oder sogar Reparaturen erforderlich
machen. Solche Reparaturen sind nicht durch die von Samsung
gewährte Gerätegarantie oder Servicevereinbarungen abgedeckt.
Zur Änderung des Formats müssen die Papierführungen angepasst
werden.
• Achten Sie darauf, dass Sie bei diesem Gerät kein Fotopapier für
Tintenstrahldrucker verwenden. Das kann zur Beschädigung des
Geräts führen.
• Bei Benutzung von feuergefährlichen Druckmedien besteht
Brandgefahr.
• Verwenden Sie nur die genannten Druckmedien (siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
Wenn Sie feuergefährliche Druckmedien verwenden oder falls Sie
anderes Material im Drucker zurücklassen, kann das zur Überhitzung
des Gerätes führen, und es kann dann sogar Brandgefahr bestehen.
1
2
1 Papierbreitenführung
2 Papierfach
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach
Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren
Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
Falls die Papierführungen nicht ordnungsgemäß angepasst sind, kann
das Papier falsch erfasst werden, das Papier schief bedruckt oder ein
Papierstau eintreten.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
44
Druckmedien und Fächer
3
Einlegen von Papier in das Papierfach
2
Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um die
Blätter vor dem Einlegen voneinander zu trennen.
3
Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach oben ein.
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach
Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren
Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
1
Öffnen Sie das Papierfach. Passen Sie anschließend die Fachgröße
an das Format des von Ihnen eingelegten Druckmediums an (siehe
„Papierfach-Übersicht“ auf Seite 44).
1
2
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
45
Druckmedien und Fächer
• Schieben Sie die Papierführung nicht so dicht an die Medien heran,
dass sich diese wölben.
• Verwenden Sie kein Papier, bei dem die führende Kante gewellt ist.
Das könnte zu einem Papierstau führen oder es könnte zerknittert
werden.
• Wenn Sie die Papierführung für die Breite nicht einstellen, kann ein
Papierstau entstehen.
4
Drücken Sie die Papierbreitenführung zusammen und schieben Sie
sie bis zum Ende des Papierstapels, ohne diesen dabei zu
stauchen.
5
Wenn Sie ein Dokument drucken, legen Sie den Papiertyp und das
Papierformat für das Fach fest (siehe „Einstellen von Papierformat
und Papiertyp“ auf Seite 51).
Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, überschreiben die
Einstellungen auf dem Bedienfeld.
a Um ausgehend von einer Anwendung zu drucken, öffnen Sie die
entsprechende Anwendung und rufen Sie das Druckmenü auf.
b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des
Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
c Wählen Sie in den Druckeinstellungen die Registerkarte Papier
und wählen Sie anschließend einen passenden Papiertyp aus.
Wenn Sie z. B. ein Etikett verwenden möchten, setzen Sie den
Papiertyp auf Etiketten.
d Für Papiereinzug wählen Sie Auto-Auswahl (oder Manueller
Einzug) und drücken dann OK.
e Starten Sie mit dem Drucken über eine Anwendung.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
46
Druckmedien und Fächer
4
5
Im manuellen Einzug
In den Einzug können Sie spezielle Formate und Arten von Druckmaterial
wie z. B. Postkarten, Grußkarten und Umschläge einlegen (siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
Für manuellen Einzug unten klicken:
Siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45.
Hinweise zum manuellen Einzug in das Fach
• Wenn Sie im Druckertreiber Papier > Papierzufuhr > Manueller
Einzug wählen, müssen Sie jedes Mal, wenn Sie eine Seite
drucken, auf OK drücken.
• Legen Sie nur Druckmedien des gleichen Typs, Formats und
Gewichts gleichzeitig in den Schacht ein.
• Um Papierstaus zu vermeiden, legen Sie während des Druckens
kein Papier nach, wenn im Papiereinzug noch Papier vorhanden ist.
• Die Druckmedien sollten mit der Druckseite nach oben und mit der
Oberkante zuerst in das Fach eingelegt werden sowie mittig
ausgerichtet sein.
• Um eine optimale Druckqualität zu erzielen und um die Entstehung
von Papierstaus zu vermeiden, sollten Sie nur Papier in den
entsprechenden Formaten benutzen (siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 118).
• Entfernen Sie eventuelle Wölbungen auf Postkarten, Umschlägen
und Etiketten, bevor Sie sie in das Papierfach einlegen.
• Beachten Sie beim Bedrucken von Spezialmedien die Hinweise zum
Einlegen (siehe „Drucken auf speziellen Druckmedien“ auf Seite 47).
Drucken auf speziellen Druckmedien
In der nachfolgenden Tabelle sind für das Papierfach die jeweils
unterstützten speziellen Druckmedien aufgeführt.
Die Druckmedientypen werden auch in den Druckeinstellungen
angezeigt. Um die beste Druckqualität zu erzielen, sollte das richtige
Druckmedium ausgewählt werden: Druckeinstellungen Fenster > Papier
Registerkarte > Papiertyp (siehe „Öffnen des Fensters
Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
Wenn Sie zum Beispiel auf Etiketten drucken wollen, wählen Sie Etiketten
als Papiertyp.
• Bei Verwendung spezieller Druckmedien empfiehlt es sich, jeweils
nur ein Papier zuzuführen (siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 118).
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach
Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie
Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
47
Druckmedien und Fächer
Für Informationen zu Papiergewichten siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 118.
Typen
Schachta
Normalpapier
●
Dickes Papier
●
Dünnes Papier
●
Bankpost-Papier
●
Farbe
●
Karten
●
Etiketten
●
Umschlag
●
Formulare
●
Baumwollpapier
●
Recycelt
●
Archivpapier
●
Umschlag
Erfolgreiches Drucken auf Umschlägen hängt von der Qualität der
Umschläge ab.
Um einen Umschlag zu bedrucken, legen Sie ihn so ein, wie es die folgende
Abbildung zeigt.
•
a. Für manuellen Einzug geeignete Papierarten:
(●: Inklusive, Leer: Nicht verfügbar)
Beachten Sie bei der Auswahl von Umschlägen folgende Faktoren:
-
Gewicht: sollte nicht mehr als 90 g/m2 betragen, sonst kann es zu
Papierstaus kommen.
-
Ausführung: sollten flach aufliegen und maximal 6 mm Wölbung
aufweisen und keine Luft enthalten.
-
Zustand: dürfen nicht zerknittert, gefaltet oder beschädigt sein.
-
Temperatur: müssen beim Drucken der Wärme und den
Druckbedingungen im Gerät standhalten.
•
Verwenden Sie nur einwandfreie Umschläge mit scharfen und
sauberen Falzen.
•
Verwenden Sie keine frankierten Umschläge.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
48
Druckmedien und Fächer
•
Verwenden Sie keine Umschläge mit Klammern, Klickverschlüssen,
Fenstern, Fütterung, selbstklebenden Verschlüssen oder anderen
synthetischen Materialien.
•
Verwenden Sie keine beschädigten oder schlecht verarbeiteten
Umschläge.
•
Stellen Sie sicher, dass der Falz an beiden Enden des Umschlags bis
an die Ecken des Umschlags reicht.
1 Akzeptabel
2 Nicht akzeptabel
•
Bei Umschlägen mit abziehbarem Klebestreifen oder mehreren
Verschlusslaschen muss der Klebstoff der Fixiertemperatur des Geräts
von 170 °C für 0,1 Sekunden standhalten können. Die zusätzlichen
Laschen und Streifen können zu Falten, Knittern oder Papierstaus
führen oder sogar die Fixiereinheit beschädigen.
•
Stellen Sie die Ränder auf einen Abstand von mindestens 15 mm von
der Umschlagkante ein, um eine optimale Druckqualität zu erzielen.
•
Vermeiden Sie es, Bereiche zu bedrucken, an denen Umschlagsäume
zusammenstoßen.
Etiketten
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Etiketten, um
Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.
•
Beachten Sie bei der Auswahl von Etiketten folgende Faktoren:
-
Klebstoff: Muss der Fixiertemperatur des Geräts von etwa 170 °C
standhalten.
-
Anordnung: Verwenden Sie nur Etiketten, die ohne
Zwischenräume auf dem Bogen angebracht sind. Sind
Zwischenräume zwischen den einzelnen Etiketten vorhanden,
können sich Etiketten lösen und schwer wiegende Papierstaus
verursachen.
-
Gewellte Seiten: Müssen flach aufliegen und die Wölbung in einer
Richtung darf maximal 13 mm betragen.
-
Zustand: Verwenden Sie keine Etiketten, die zerknittert sind,
Blasen oder andere Anzeichen aufweisen, dass sie bereits abgelöst
wurden.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
49
Druckmedien und Fächer
•
Vergewissern Sie sich, dass zwischen den Etiketten kein Klebematerial
frei liegt. Frei liegender Klebstoff kann dazu führen, dass sich Etiketten
beim Drucken lösen und Papierstaus entstehen. Außerdem können
dadurch Druckerkomponenten beschädigt werden.
•
Lassen Sie jeden Etikettenbogen nur einmal durch das Gerät laufen.
Das Klebematerial ist nur für den einmaligen Gebrauch im Gerät
konzipiert.
•
Verwenden Sie keine Etiketten, die sich bereits vom Schutzpapier
ablösen, zerknittert sind, Blasen aufweisen oder anderweitig
beschädigt sind.
Briefpapier und Formulare
Vorbedrucktes Papier mit der bedruckten Seite nach oben und mit einer
glatten Kante des Papiers nach vorne einlegen. Sollte es beim
Papiereinzug Probleme geben, drehen Sie das Papier um. Beachten Sie
bitte, dass die Druckqualität nicht garantiert werden kann.
Karten/Benutzerdefinierte Formate
•
Stellen Sie in der Anwendungssoftware Ränder von mindestens
6,4 mm zu den Kanten des Druckmaterials ein.
•
Muss mit hitzebeständiger Tinte gedruckt sein, die nicht schmilzt,
verdampft oder gefährliche Stoffe abgibt, wenn sie der Fixiertemperatur
(ca. 170 °C) des Geräts für 0,1 Sekunden ausgesetzt ist.
•
Die Tinte auf vorbedrucktem Papier darf nicht brennbar sein und darf
keine Schäden an den Druckwalzen verursachen.
•
Stellen Sie sicher, dass die Tinte auf dem vorbedruckten Papier trocken
ist, bevor Sie das Papier einlegen. Während des Fixierens kann sich
feuchte Druckfarbe vom Vordruck lösen und dadurch die Druckqualität
mindern.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
50
Druckmedien und Fächer
6
Einstellen von Papierformat und Papiertyp
Stellen Sie nach dem Einlegen des Papiers in den Papierschacht mit Hilfe
der Tasten auf dem Bedienfeld das Papierformat und den Papiertyp ein.
Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe
„Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27):
Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem
Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im
Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im
Dienstprogramm Druckereinstellungen.
• Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe
„Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
• Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite
315.
Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn
Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1
2
Auf dem Bedienfeld die Taste
3
Wählen Sie das gewünschte Papierfach und die gewünschte
Option.
4
5
Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
• Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die
Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
a Um aus einer Anwendung zu drucken, in der Anwendung das
Druckmenü öffnen.
b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnen
des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
c Wählen Sie die Registerkarte Papier und wählen Sie das
passende Papier.
• Wenn Sie Papier mit Sonderformaten verwenden wollen, z. B.
Rechnungsvordrucke, dann wählen Sie auf der Registerkarte
Papier > Format > Bearbeiten... und nehmen unter Einstellungen
benutzereigenes Papierformat bei den Druckeinstellungen die
gewünschten Einstellungen vor (siehe „Öffnen des Fensters
Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
(Menü) drücken.
Wählen Sie System-Setup > Papier-Setup > Papierformat oder
Papierart.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
51
Druckmedien und Fächer
7
8
Verwenden der Ausgabehalterung
Wenn Sie viele Seiten gleichzeitig drucken, wird die Oberfläche des
Ausgabefachs u. U. heiß. Achten Sie darauf, dass Sie die Oberfläche
nicht berühren und Kinder nicht in deren Reichweite lassen.
Vorbereiten von Vorlagen
•
Legen Sie kein Papier ein, dessen Format kleiner als 142 × 148 mm
oder größer als 216 × 356 mm ist.
•
Legen Sie nicht die folgenden Papierarten ein, da dies zu Papierstaus,
einer schlechten Druckqualität oder einer Beschädigung des Geräts
führen kann:
Die gedruckten Seiten werden im Ausgabefach ausgegeben, und die
Ausgabehalterung unterstützt die Ausrichtung der gedruckten Seiten. Der
Drucker sendet Druckergebnisse standardmäßig an das Ausgabefach.
-
Kohlepapier oder Papier mit Kohle-Rückseite
-
Beschichtetes Papier
-
Florpostpapier oder dünnes Papier
-
Gefaltetes oder geknicktes Papier
-
Gewelltes oder gerolltes Papier
-
Zerrissenes Papier
•
Entfernen Sie vor dem Einlegen sämtliche Heft- und Büroklammern.
•
Stellen Sie vor dem Einlegen sicher, dass Klebstoff, Tinte oder
Korrekturflüssigkeit auf dem Papier vollständig getrocknet ist.
•
Legen Sie keine Vorlagen unterschiedlicher Formate oder Stärke ein.
•
Legen Sie keine Broschüren, Prospekte, Folien oder Vorlagen mit
anderen ungewöhnlichen Eigenschaften ein.
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach
Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren
Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
52
Druckmedien und Fächer
9
Einlegen von Vorlagen
1
Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.
Um eine Vorlage zu kopieren, zu scannen oder zu faxen, können Sie diese
auf das Vorlagenglas legen oder in den Vorlageneinzug.
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach
Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren
Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
Auf das Vorlagenglas
Über das Vorlagenglas können Sie Vorlagen kopieren oder scannen. Sie
können insbesondere für farbige oder Graustufenbilder die beste
Scanqualität erreichen. Achten Sie darauf, dass sich kein Blatt im
Vorlageneinzug befindet. Befinden sich im Vorlageneinzug Blätter, erhalten
diese Priorität gegenüber der Vorlage auf dem Vorlagenglas.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
53
Druckmedien und Fächer
2
Legen Sie die Vorlage mit der Druckseite nach unten auf das
Vorlagenglas. Richten Sie die Vorlage an der Passführung an der
oberen linken Ecke des Glases aus.
• Wenn Sie den Scannerdeckel beim Kopieren geöffnet lassen, wird
möglicherweise die Kopierqualität beeinträchtigt und mehr Toner
verbraucht.
• Auf dem Vorlagenglas befindlicher Staub kann schwarze Flecken
auf dem Ausdruck verursachen. Halten Sie das Vorlagenglas daher
stets sauber (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
• Wenn Sie eine Seite aus einem Buch oder einer Zeitschrift kopieren,
öffnen Sie die Scannerabdeckung, bis die Scharniere im Stopper
einrasten, und schließen Sie anschließend den Deckel. Wenn das
Buch oder die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, starten Sie den
Kopiervorgang bei geöffneter Scannerabdeckung.
• Achten Sie darauf, dass Sie das Vorlagenglas nicht zerbrechen. Sie
könnten sich verletzen.
3
Schließen Sie die Scannerabdeckung.
• Achten Sie beim Schließen der Scannerabdeckung darauf, Ihre
Hände nicht einzuklemmen. Die Scannerabdeckung kann auf Ihre
Hände fallen und diese verletzen.
• Schauen Sie während des Kopierens oder Scannens nicht in das
Licht im Scanner. Das Licht ist schädlich für die Augen.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
54
Druckmedien und Fächer
In den Vorlageneinzug
Bei Benutzung des Vorlageneinzugs können Sie für die Abarbeitung eines
Auftrag bis zu 40 Blatt Papier (80 g/m2) einlegen.
1
Öffnen Sie die Führungsabdeckung des Vorlageneinzugs.
2
Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das
Papier vor dem Einlegen voneinander zu trennen.
3
Legen Sie die Vorlage mit der bedruckten Seite nach oben in den
Vorlageneinzug. Stellen Sie sicher, dass die Unterseite des
Vorlagenstapels mit dem Papierformat übereinstimmt, das auf dem
Papiereinzug eingestellt ist.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
55
Druckmedien und Fächer
4
Passen Sie die Führungen des Vorlageneinzugs an das
Papierformat an.
Staub auf dem Glas des Vorlageneinzugs kann zu schwarzen Punkten
auf dem Ausdruck führen. Achten Sie stets darauf, dass das Glas
sauber ist (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
56
Grundlagen zum Drucken
Informationen über Sonderfunktionen finden Sie im
Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Erweiterte Druckfunktionen
verwenden“ auf Seite 255).
3
Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.
4
Die allgemeinen Druckeinstellungen einschließlich der Anzahl der
Exemplare und des Seitenbereichs werden im Fenster Drucken
festgelegt.
10
Drucken
Falls Sie unter einem Macintosh- oder Linux-Betriebssystem arbeiten,
siehe Benutzerhandbuch. Erweitert(siehe „Mit einem MacintoshRechner drucken“ auf Seite 267 oder „Drucken unter Linux“ auf Seite
269).
Das folgende Fenster Druckeinstellungen bezieht sich auf das Programm
‚Editor' unter Windows 7.
1
2
Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
Wählen Sie Drucken im Menü Datei.
Um die verfügbaren erweiterten Druckfunktionen zu nutzen, klicken Sie
im Fenster Drucken auf Eigenschaften oder Voreinstellungen (siehe
„Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
5
Um den Druckauftrag in Kraft zu setzen, klicken Sie im Fenster
Drucken auf OK oder Drucken.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
57
Grundlagen zum Drucken
11
Abbrechen eines Druckauftrags
Wenn der Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange oder im Spooler
wartet, können Sie den Druckauftrag wie folgt abbrechen:
•
Sie können das Fenster dadurch aufrufen, indem Sie in der WindowsTaskleiste auf das Gerätesymbol (
•
) doppelklicken.
Sie können den aktuellen Auftrag auch abbrechen, indem Sie auf dem
Bedienfeld die Taste
(Stopp/Löschen) drücken.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
58
Grundlagen zum Drucken
12
Öffnen des Fensters Druckeinstellungen
4
Klicken Sie auf Eigenschaften oder Voreinstellungen.
• Je nach Gerät kann sich das in diesem Benutzerhandbuch
dargestellte Fenster Druckeinstellungen von dem tatsächlich
angezeigten Fenster unterscheiden.
• Bei Auswahl einer Option im Fenster Druckeinstellungen wird
möglicherweise ein Warnzeichen angezeigt
oder
. Das
Zeichen
bedeutet, dass Sie diese Option auswählen können,
dass aber die Auswahl nicht empfohlen wird. Das Zeichen
bedeutet, dass Sie die Option aufgrund von Geräteeinstellungen
oder aufgrund der Geräteumgebung nicht auswählen können.
1
2
Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
3
Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.
Wählen Sie im Menü „Datei“ die Option Drucken. Das Fenster
Drucken wird angezeigt.
Sie können den aktuellen Druckerstatus einsehen, indem Sie auf die
Schaltfläche Druckerstatus klicken (siehe „Samsung-Druckerstatus
verwenden“ auf Seite 313).
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
59
Grundlagen zum Drucken
Verwenden der Favoriteneinstellung
Wählen Sie weitere Optionen aus und klicken Sie auf
(Aktualisieren); die Einstellungen werden zu den von Ihnen
ausgewählten Voreinstellungen hinzugefügt. Um eine gespeicherte
Einstellung zu verwenden, wählen Sie sie im Dropdown-Listenfeld
Voreinstellung aus. Das Gerät druckt nun entsprechend den von
Ihnen gewählten Einstellungen. Wollen Sie eine gespeicherte
Voreinstellung löschen, wählen Sie sie in der Dropdown-Liste
Die Option Voreinstellung, die auf jeder Registerkarte der
Voreinstellungen mit Ausnahme der Registerkarte Samsung angezeigt
wird, ermöglicht Ihnen die Speicherung der aktuellen Voreinstellungen für
zukünftige Verwendung.
Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um eine Voreinstellung zu
speichern.
1
Ändern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten wie
gewünscht.
2
Geben Sie im Eingabefeld Voreinstellung einen Namen für die
Voreinstellung ein.
Voreinstellung aus und klicken dann auf
(Löschen).
Sie können die Standardeinstellungen des Druckers wiederherstellen,
indem Sie im Dropdown-Listenfeld Voreinstellung die Option
Standardvoreinstellung wählen.
13
Hilfe verwenden
Wählen Sie im Fenster Druckeinstellungen die betreffende Option und
drücken Sie dann auf der Tastatur die Taste F1.
3
Klicken Sie auf
(Hinzufügen). Beim Speichern der
Voreinstellung werden alle aktuellen Treibereinstellungen
gespeichert.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
60
Grundlagen zum Drucken
14
• Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die
Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
Öko-Druck
• Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein
(siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 37).
Die Funktion Eco verringert den Toner- und Papierverbrauch. Die Funktion
Eco ermöglicht Ihnen, Druckressourcen zu sparen und umweltfreundliche
zu drucken.
• Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken,
wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Sobald Sie auf dem Bedienfeld auf die Taste Eco drücken, wird der ÖkoModus freigeschaltet. Die Standardeinstellung für den Öko-Modus lautet:
Mehrere Seiten pro Blatt (2) und Toner-Sparbetrieb.
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Geräte-Setup > Öko-Einst..
Öko-Modus über das Bedienfeld einstellen
2
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
•
Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt oder wenn
das Gerät nicht vom Netzwerk unterstützt wird (siehe „Bedienfeld –
Übersicht“ auf Seite 27):
Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem
Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im
Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im
Dienstprogramm Druckereinstellungen.
• Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe
„Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
• Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite
315.
(Menü) > System-Setup >
Standardmodus: Damit schalten Sie den Öko-Modus ein bzw.
aus. (Toner-Sparbetrieb/2 auf 1)
-
Anzeige Aus: Schaltet den Öko-Modus aus.
-
Anzeige Ein: Schaltet den Öko-Modus ein.
Falls Sie den Öko-Modus mit Passwortschutz über SyncThru™ Web
Service (Registerkarte Einstellungen > Geräteeinstellungen >
System > Eco > Einstellungen) oder Samsung Easy Printer Manager
(Geräteeinstellungen > Eco) einschalten, wird die Meldung Ein
erzwingen angezeigt. Soll dann der Status Öko-Modus geändert
werden, muss das Passwort eingegeben werden.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
61
Grundlagen zum Drucken
•
3
Temp. wahlen: Folgen Sie den Einstellungen von Syncthru™
Web Service oder Samsung Easy Printer Manager. Bevor Sie
diesen Punkt auswählen können, müssen Sie die Öko-Funktion
im SyncThru™ Web Service (Registerkarte Einstellungen >
Geräteeinstellungen > System > Eco > Einstellungen) oder
im Samsung Easy Printer Manager (Geräteeinstellungen >
Eco) einschalten.
•
Kennwort: Wenn der Administrator die Funktion Öko-Modus
passwortgeschützt hat, dann müssen Sie das Passwort eingeben, um
den gegenwärtigen Status zu ändern.
Ergebnis-Simulator
-
Öko Standard: Das Gerät ist auf den Modus Öko Standard
eingestellt.
Ergebnis-Simulator zeigt die Wirkung der von Ihnen gewählten
Einstellung an: der Prozentsatz der verringerten Kohlenstoffemission und
des verbrauchten Stroms sowie die eingesparte Papiermenge.
-
Öko ben.def.: Sie können die Werte je nach Bedarf ändern.
•
Das Ergebnis wird auf Grundlage der Annahme berechnet, dass bei
ausgeschaltetem Öko-Modus insgesamt 100 Papierseiten ohne
Leerseiten bedruckt würden.
•
Herangezogen wird der Berechnungskoeffizient zu CO2, Energie und
Papier der IEA, der Index des Ministeriums für innere Angelegenheiten
und Kommunikation Japans und www.remanufacturing.org.uk. Jedes
Modell verfügt über einen anderen Index.
•
Der Stromverbrauch im Druckmodus bezieht sich auf den
durchschnittlichen Stromverbrauch beim Drucken dieses Geräts.
•
Die tatsächlich angezeigte Menge ist nur ein Schätzwert, die
tatsächliche Menge variiert abhängig vom verwendeten
Betriebssystem, von der Rechenleistung, von der
Anwendungssoftware, von der Verbindungsmethode, vom Medium
(Dicke), vom Medienformat, von der Komplexität des Auftrags usw.
Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Eco-Modus über den Druckertreiber einstellen
Um den Öko-Modus einzustellen, wechseln Sie auf das Eco-Register. Wird
das Öko-Symbol angezeigt (
gegenwärtig eingeschaltet ist.
), dann bedeutet das, dass der Öko-Modus
Öko-Optionen
•
Druckervorgabe: Es gilt die über das Bedienfeld des Druckers
vorgenommene Einstellung.
•
Kein: Deaktiviert den Öko-Modus.
•
Eco-Druck: Aktiviert den Öko-Modus. Aktiviert die verschiedenen ÖkoEinstellungen, die Sie benutzen wollen.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
62
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Informationen über Sonderfunktionen finden Sie im
Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Kopier-Menü“ auf Seite 211).
1
2
Drücken Sie
3
Wenn Sie die Kopiereinstellungen einschließlich Vergroe./Verkl,
Helligkeit, Kontrast, Vorlagentyp und weiteren Einstellungen
unter Verwendung der Tasten des Bedienfelds benutzerspezifisch
anpassen möchten (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne
Kopien“ auf Seite 63).
4
Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare mithilfe der
Pfeiltasten oder der Zifferntastatur ein.
5
Drücken Sie
15
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe
„Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27):
a Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas.
b Sie können die Einstellungen für Kopieren einschließlich Helligkeit,
Vorlagentyp und mehr anpassen. Wählen Sie dazu
Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den
Bereich Machine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.
• Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe
„Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
(Start).
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
(Start).
Wenn Sie den Kopiervorgang im Betrieb abbrechen möchten, drücken
Sie die Taste
• Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite
315.
c Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare über die Tasten +/ein.
d Drücken Sie
(Kopie) auf dem Bedienfeld.
(Stopp/Löschen) Dann wird der Kopiervorgang
angehalten.
16
Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien
Ihr Gerät verfügt über Standardkopiereinstellungen, sodass Kopien schnell
und einfach erstellt werden können.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
63
Standardvorgehensweise zum Kopieren
• Wenn Sie beim Einstellen der Kopieroptionen die Taste
(Stopp/
Löschen) 2-mal drücken, werden alle Einstellungen für den
aktuellen Kopierauftrag gelöscht und auf die Standardwerte
zurückgesetzt. Oder die Standardwerte werden automatisch
wiederhergestellt, nachdem das Gerät die aktuellen Kopien
angefertigt hat.
• Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein
(siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 37).
Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt:
Sie können die Einstellungen für Kopieren einschließlich Helligkeit,
Vorlagentyp und mehr anpassen. Wählen Sie dazu
Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den
Bereich Machine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.
- Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe
„Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
- Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite
315.
• Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken,
wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Kopierfunktion > Helligkeit.
(Kopie) >
(Menü) >
2
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
Zum Beispiel ist Hell+5 am hellsten, Dunkel+5 am dunkelsten.
3
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
Kontrast
Über das Menü Kontrast können Sie den Unterschied zwischen hellen und
dunklen Bereichen eines Abbildes größer oder kleiner machen.
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Kopierfunktion > Kontrast.
(Kopie) >
(Menü) >
2
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
Mit Dunkler wird der Kontrast erhöht und mit Heller reduziert.
Helligkeit
3
Wenn Ihre Vorlagen eine schwache Beschriftung und dunkle Bilder
enthalten, können Sie mithilfe der Kontrasteinstellung eine besser lesbare
Kopie erstellen.
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
64
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Original
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
Die Vorlageneinstellung wird verwendet, um die Kopierqualität des
aktuellen Kopierauftrags zu verbessern.
1
2
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Kopierfunktion > Vorlagentyp.
(Kopie) >
(Menü) >
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
•
Text: Für Vorlagen, die hauptsächlich aus Text bestehen.
•
Text/Foto: Für Vorlagen, die aus Text und Fotos bestehen.
Falls Text im Ausdruck verschwommen erscheint, wählen Sie am
besten Text, damit der Text klarer zu lesen ist.
•
3
• Im Eco-Modus sind die Funktionen zum Verkleinern und Vergrößern
nicht verfügbar.
So treffen Sie eine Auswahl unter den vordefinierten
Kopierformaten:
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Kopierfunktion > Vergroe./Verkl.
(Kopie) >
(Menü) >
2
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
3
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
Foto: Wenn die Vorlage ein Foto ist.
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
So stellen Sie das Kopierformat über direkte Eingabe
der Skalierung ein:
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Kopie) >
(Menü) >
Kopierfunktion > Vergroe./Verkl > Benutzerdef..
2
3
Geben Sie den gewünschten Wert über die Zifferntasten ein.
Verkleinerte oder vergrößerte Kopie
Sie können die Größe eines kopierten Bildes, das über den Vorlageneinzug
zugeführt wird oder auf das Vorlagenglas gelegt wird, von 25% bis 400%
skalieren.
Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
65
Standardvorgehensweise zum Kopieren
4
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
1
2
Drücken Sie ID Copy auf dem Bedienfeld.
3
Auf dem Display wird Vorderseite und [Start] drücken angezeigt.
Wenn Sie eine verkleinerte Kopie anfertigen, können unten auf dem
Ausdruck schwarze Streifen zu sehen sein.
Legen Sie eine Vorlage mit der Vorderseite nach unten wie durch die
Pfeile angegeben auf das Scannerglas (siehe Abbildung).
Schließen Sie dann die Scannerabdeckung.
17
Kopieren von Ausweisen
Ihr Gerät kann zweiseitige Originale auf einem Blatt drucken.
Das Gerät druckt eine Seite der Vorlage auf die obere Hälfte des Papiers
und die andere Seite auf die untere Hälfte, ohne das Original zu verkleinern.
Diese Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente, z. B.
Visitenkarten.
• Die Vorlage muss auf das Vorlagenglas gelegt werden, um diese
Funktion zu verwenden.
• Ist das Gerät im Öko-Modus, ist diese Funktion nicht verfügbar.
Die Bedienvorgänge können abhängig vom Modell variieren.
Falls Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt,
leuchtet die Front-LED auf dem Bedienfeld.
4
Drücken Sie
(Start).
Das Gerät beginnt mit dem Scannen der Vorderseite und zeigt die
Meldung Rückseite und [Start] drücken an.
Falls Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt,
leuchtet die Zurück-LED auf dem Bedienfeld.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
66
Standardvorgehensweise zum Kopieren
5
Drehen Sie die Vorlage um und legen Sie sie wie durch die Pfeile
angegeben auf das Vorlagenglas (siehe Abbildung). Schließen Sie
dann die Scannerabdeckung.
6
Drücken Sie
(Start).
• Wenn Sie nicht auf
kopiert.
(Start) drücken, wird nur die Vorderseite
• Wenn die Vorlage größer ist als der Druckbereich, werden einige
Bereiche möglicherweise nicht gedruckt.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
67
Scannen
Informationen über Sonderfunktionen beim Scannen finden Sie im
Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Scanfunktionen“ auf Seite 274).
18
1
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
2
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Scan) > An PC scannen.
ODER
Einfach Scannen
Drücken Sie auf dem Bedienfeld Scannen an.
Im Folgenden wird die Standardvorgehensweise zum Kopieren von
Vorlagen dargestellt.
Falls die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, überprüfen Sie die
Anschlüsse. Oder wählen Sie Scannen vom Bedienfeld des Geräts
Dies ist ein grundlegendes Scanverfahren für per USB angeschlossene
Geräte.
aus aktivieren in Samsung Easy Printer Manager >
erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
Auf
• Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken,
wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
• Wenn Sie über das Netzwerk scannen wollen, informieren Sie sich
im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Von einem per Netzwerk
angeschlossenen Gerät scannen“ auf Seite 275).
3
Geben Sie das Ziel für den Scanvorgang an und klicken Sie dann
auf OK.
Die Standardeinstellung ist Eigene Dok..
• Oft benutzte Einstellungen können Sie in einem Profil erfassen und
speichern. Sie können Profile auch hinzufügen und löschen und
jedes Profil an einem anderen Ort speichern.
• Für Änderungen wählen Sie Samsung Easy Printer Manager >
Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
68
Scannen
4
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
5
Der Scanvorgang beginnt.
Das gescannte Bild wird unter C:\Benutzer\Benutzername\Eigene
Dateien gespeichert. Der gespeicherte Ordner kann je nach
Betriebssystem oder verwendeter Anwendung von den hier gezeigten
Optionen abweichen.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
69
Fax-Grundlagen
19
• Diese Funktion wird von Geräten der SCX-340x/SCX-340xW Series
nicht unterstützt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
• Informationen über Sonderfunktionen beim Faxen finden Sie im
Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Faxfunktionen“ auf Seite 286).
• Dieses Gerät kann nicht als Faxgerät über das Internet-Telefon
verwendet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem
Internet Service Provider.
Vorbereiten des Faxbetriebs
Bevor Sie ein Fax senden oder empfangen, müssen Sie das mitgelieferte
Telefonkabel an Ihren Telefonanschluss anschließen (siehe „Rückansicht“
auf Seite 26). Einzelheiten zum Herstellen einer Verbindung finden Sie in
der Kurzinstallationsanleitung. Das Verfahren zum Herstellen einer
Verbindung variiert von Land zu Land.
20
• Wir empfehlen die Verwendung herkömmlicher analoger
Telefondienste (PSTN: öffentliches Telefonnetz) beim Anschließen
von Telefonleitungen für die Verwendung eines Faxgeräts. Wenn
Sie andere Internet-Dienste (DSL, ISDN, VolP) verwenden, können
Sie die Verbindungsqualität über den Mikrofilter verbessern. Der
Mikrofilter beseitigt unnötige Rauschsignale und verbessert die
Verbindungsqualität sowie die Internet-Qualität. Da der DSLMikrofilter ADVE Geräts enthalten ist, sollten Sie sich bezüglich der
Verwendung des DSL-Mikrofilters an Ihren Internet Service Provider
wenden.
1 Leitungsanschluss
2 Mikrofilter
3 DSL-Modem/Telefonanschluss
(siehe „Rückansicht“ auf Seite 26.)
Fax senden
Wenn Sie die Vorlagen einlegen, können Sie entweder den
Vorlageneinzug oder das Vorlagenglas verwenden. Wenn die Vorlagen
über den Vorlageneinzug und auch über das Vorlagenglas eingelegt
werden, liest das Gerät zuerst die Vorlagen im Vorlageneinzug ein, das
beim Scannen über eine höhere Priorität verfügt.
1
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
2
Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf
(Fax).
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
70
Fax-Grundlagen
3
Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe
„Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73).
Fax manuell senden
4
Geben Sie die Faxnummer des Empfängers ein (siehe „Buchstaben
und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 247).
Um ein Fax zu senden, wählen Sie auf dem Bedienfeld
5
Drücken Sie
(Start) auf dem Bedienfeld. Das Gerät beginnt mit
dem Scannen und sendet das Fax an die Empfänger.
• Wenn Sie ein Fax direkt von Ihrem Computer aus senden möchten,
verwenden Sie Samsung Network PC Fax (siehe „Fax vom
Computer aus senden“ auf Seite 287).
Wenn Ihr Gerät ein Handapparat-Modell ist, können Sie ein Fax
senden, indem Sie den Handapparat verwenden (siehe
„Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
1
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
2
3
Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf
4
Wählen Sie auf dem Bedienfeld
den Hörer ab.
5
Geben Sie die Faxnummer des Empfängers über die Zifferntastatur
im Bedienfeld ein.
6
Drücken Sie
(Start) auf dem Bedienfeld, sobald Sie ein hohes
Faxsignal vom entfernten Faxgerät hören.
• Wenn Sie einen Faxauftrag abbrechen möchten, drücken Sie
(Stopp/Löschen), bevor das Gerät mit der Übertragung
beginnt.
• Wenn Sie die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt haben, zeigt
das Gerät eine Nachricht an, in der Sie zum Einlegen einer weiteren
Seite aufgefordert werden.
(Mithören).
(Fax).
Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe
„Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73).
(Mithören) oder nehmen Sie
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
71
Fax-Grundlagen
Senden einer Faxnachricht an mehrere
Empfänger
5
Geben Sie die Nummer des ersten Empfangsgeräts ein und drücken
Sie OK.
Mit
Mithilfe der Funktion "Mehrfach senden" können Sie ein Fax an mehrere
Empfänger senden. Die Vorlagen werden automatisch in den Speicher
eingelesen und an die Gegenstelle gesendet. Nach der Übertragung
werden die Vorlagen automatisch aus dem Speicher gelöscht.
(Adressbuch) können Sie Tasten für Kurzwahlnummern
drücken oder eine Gruppenwahlnummer auswählen.
6
Geben Sie die zweite Faxnummer ein und drücken Sie dann OK.
Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer
einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.
Sie können mit dieser Funktion keine Faxe senden, wenn Sie Extrafein
als Option gewählt haben oder falls das Fax in Farbe ist.
1
7
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
2
3
Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf
4
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Senden.
Um weitere Faxnummern einzugeben, drücken Sie OK, wenn Ja
angezeigt wird, und weiderholen dann die Schritte 5 und 6.
• Sie können bis zu 10 Empfänger hinzufügen.
• Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können
Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben.
(Fax).
8
Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe
„Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73).
Wenn Sie die Eingabe der Faxnummern beendet haben, wählen Sie
Nein bei der Frage Andere Nr.?. Drücken Sie dann OK.
Das Gerät sendet die Vorlage an die Faxnummern in der
Reihenfolge, in der Sie sie eingegeben haben.
(Menü) > Faxfunktion > MultiNach dem Senden der Faxe wird ein Multi-Senden-Bericht
ausgedruckt.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
72
Fax-Grundlagen
21
Fax empfangen
Das Gerät ist werkseitig auf den Fax-Modus voreingestellt. Wenn ein Fax
eingeht, nimmt das Gerät den Anruf nach einer bestimmten Anzahl von
Rufzeichen entgegen und empfängt das Fax automatisch.
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Faxfunktion > Auflösung.
2
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
Bevor Sie mit dem Faxen beginnen, ändern Sie die folgenden
Einstellungen entsprechend dem Zustand Ihrer Vorlage, um eine optimale
Qualität zu erzielen.
Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn
Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auflösung
Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn
normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit
schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie
die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen.
(Menü) >
•
Standard: Vorlagen mit Zeichen in normaler Größe.
•
Fein: Vorlagen mit kleinen Zeichen oder dünnen Linien oder
Vorlagen, die mit einem Rasterdrucker gedruckt wurden.
•
Extrafein: Vorlagen mit extrem feinen Details. Der ExtrafeinModus ist nur dann aktiviert, wenn das Gerät, mit dem Sie Daten
austauschen, die Auflösung „Extrafein“ ebenfalls unterstützt.
22
Anpassen der Dokumenteinstellungen
(Fax) >
• Für das Senden aus dem Speicher steht der Modus Extrafein nicht
zur Verfügung. Die Auflösungseinstellung wird automatisch in Fein
geändert.
• Wenn Sie Ihr Gerät in der Auflösung Extrafein betreiben und das
Faxgerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung Extrafein
nicht unterstützt, erfolgt die Übertragung im höchsten
Auflösungsmodus, der vom empfangenden Faxgerät unterstützt
wird.
•
Fotofax: Vorlagen mit Graustufen oder Fotos.
•
Farbfax: Farbvorlagen.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
73
Fax-Grundlagen
• In diesem Modus steht Senden aus dem Speicher nicht zur
Verfügung.
• Farbfaxe können nur dann übertragen werden, wenn das Gerät der
Gegenstelle Farbfaxe empfangen kann. Farbfaxe müssen manuell
gesendet werden.
3
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
Helligkeit
Sie können für die Vorlage den Grad der Helligkeit auswählen.
Die Helligkeitseinstellung bezieht sich auf den jeweils aktuellen
Faxauftrag. Informationen zum Ändern der Standardeinstellung finden
Sie unter „Fax-Menu“ auf Seite 218.
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Faxfunktion > Helligkeit.
(Fax) >
2
3
Wählen Sie die gewünschte Helligkeit.
(Menü) >
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
74
3. Wartung
Dieses Kapitel gibt Ihnen Informationen zum Kauf von Verbrauchsmaterialien, Zubehörteilen und
Verschleißteilen, die für Ihr Gerät erhältlich sind.
• Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör76
• Verfügbare Verbrauchsmaterialien
77
• Verfügbare Verschleißteile
78
• Lagern der Tonerkartusche
79
• Verteilen des Toners
81
• Ersetzen der Tonerkartusche
83
• Überwachung der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial
85
• Wenig-Toner-Warnung einstellen
86
• Reinigen des Gerätes
87
• Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres
Geräts
93
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör
Das verfügbare Zubehör kann je nach Land variieren. Fordern Sie die Liste des verfügbaren Zubehörs und der Verschleißteile bei Ihrem Händler an.
Um von Samsung autorisiertes Verbrauchsmaterial, Zubehör oder autorisierte Verschleißteile zu kaufen, wenden Sie sich an Ihr Samsung-Fachgeschäft
oder an den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können auch www.samsung.com/supplies besuchen, Ihr Land / Ihre Region auswählen,
um dann Informationen darüber zu erhalten, wo Sie technischem Support und Service erhalten können.
3. Wartung
76
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
Wenn Verbrauchsmaterialien zur Neige gehen, können Sie für Ihr Gerät die folgenden Verbrauchsmaterialien bestellen:
Art
Tonerkartusche
Durchschnittliche Befüllunga
Etwa 1.500 Seiten
Bezeichnung
MLT-D101S
a. Angegebene Ergiebigkeit gemäß ISO/IEC 19752. Die Anzahl der Seiten ist abhängig von Betriebssystem, Druckintervall, Grafiken, Medientyp und Medienformat.
Die Lebensdauer der Tonerkartuschen variiert je nach Optionen, Prozentsatz des Bildflächen und Auftragsmodus.
Neue Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien müssen in dem Land gekauft werden, in dem der Drucker erworben wurde. Andernfalls sind
Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien aufgrund von verschiedenen Konfigurationen der Tonerkartuschen und der Verbrauchsmaterialien
gemäß den spezifischen Landesbedingungen nicht mit Ihrem Gerät kompatibel.
Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht
empfohlen. Samsung kann die Qualität von nicht Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der
Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt.
3. Wartung
77
Verfügbare Verschleißteile
Wenden Sie sich für den Kauf von Verschleißteilen an Ihr Fachgeschäft oder den Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Verschleißteile dürfen
nur von einem autorisierten Dienstleister oder Händler bzw. von dem Händler ausgewechselt werden, bei dem Sie den Drucker erworben haben. Die
Garantie deckt nicht den Austausch von Verschleißteilen ab, die ihre durchschnittliche Lebensdauer überschritten haben.
Verschleißteile werden in bestimmten Intervallen ausgetauscht, um Probleme im Zusammenhang mit der Druckqualität und der Papierzufuhr infolge von
verschlissenen Teilen zu vermeiden (siehe Tabelle unten). Der Austausch dieser Verschleißteile dient zur Aufrechterhaltung der optimalen
Arbeitsbedingungen Ihres Geräts. Die unten aufgeführten Verschleißteile sollten ausgetauscht werden, wenn die Lebensdauer der entsprechenden
Komponente abgelaufen ist.
Durchschnittliche Befüllunga
Teile
Übertragungswalze
Etwa 30.000 Seiten
Fixiereinheit
Etwa 30.000 Seiten
Aufnahmewalze
Etwa 30.000 Seiten
Einzugswalze
Etwa 30.000 Seiten
ADF-Einzugswalzeb
Etwa 20.000 Seiten
ADF-Gummiblockb
Etwa 20.000 Seiten
a. Wird durch das verwendete Betriebssystem, die Rechenleistung des Computers, die Anwendungssoftware, die Anschlussmethode, das benutzte Medium und die Komplexität des
Druckauftrags beeinflusst.
b. Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
3. Wartung
78
Lagern der Tonerkartusche
Tonerkartuschen enthalten licht-, temperatur- und
feuchtigkeitsempfindliche Komponenten. Samsung rät, die folgenden
Empfehlungen zu befolgen, um die optimale Leistung, höchste Qualität und
längste Nutzungsdauer ihrer neuen Samsung-Tonerkartusche zu
gewährleisten.
Lagern Sie diese Tonerkartusche in derselben Umgebung, in der auch der
Drucker verwendet wird, d. h. unter kontrollierten Temperatur- und
Feuchtigkeitsbedingungen. Die Tonerkartusche sollte bis zur Installation in
ihrer ungeöffneten Originalverpackung verbleiben. Ist die
Originalverpackung nicht mehr vorhanden, decken Sie die obere Öffnung
der Kartusche mit Papier ab und bewahren Sie sie an einem dunklen Ort
auf.
Durch das Öffnen der Verpackung der Kartusche vor der Verwendung
verkürzt sich die Lagerungs- und Nutzungsdauer erheblich. Lagern Sie die
Kartusche nicht auf dem Boden. Wenn die Tonerkartusche aus dem
Drucker entfernt wird, folgen Sie den nachfolgenden Instruktionen zur
ordnungsgemäßen Lagerung der Tonerkartusche.
•
Lagern Sie die Tonerkartusche in der Schutzhülle der
Originalverpackung.
•
Legen Sie sie flach hin, mit der Seite nach oben liegend (nicht auf der
Seite stehend), die normalerweise auch nach dem Einbau in das Gerät
nach oben zeigen würde.
•
Verbrauchsmaterialien dürfen nicht unter folgenden Bedingungen
gelagert werden:
-
Bei Temperaturen von über 40 °C.
-
Bei einer rel. Luftfeuchtigkeit von unter 20 % oder über 80 %.
-
In Umgebungen mit extremen Feuchtigkeits- oder
Temperaturveränderungen.
-
Bei direkter Sonneneinstrahlung oder Raumlicht.
-
An staubigen Orten.
-
Über einen längeren Zeitraum in einem Fahrzeug.
-
In einer Umgebung, in der korrosive Gase vorhanden sind.
-
In einer Umgebung mit salzhaltiger Luft.
1
Hinweise zur Handhabung
•
Berühren Sie nicht die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel in
der Kartusche.
•
Setzen Sie die Kartusche keinen vermeidbaren Vibrationen oder
Stößen aus.
•
Drehen Sie die Trommel niemals um – insbesondere nicht in die
umgekehrte Richtung -, da dies eine Beschädigung der Trommel und
ein Austreten des Toners zur Folge haben kann.
3. Wartung
79
Lagern der Tonerkartusche
2
Tonerkartusche verwenden
Die Verwendung von Tonerkartuschen fremder Marken in Ihrem Drucker,
beispielsweise markenloser, handelsketteneigener, wiederbefüllter oder
wiederaufbereiteter Tonerkartuschen, wird von Samsung Electronics nicht
empfohlen und nicht für zulässig erklärt.
Die Garantie für die Drucker von Samsung deckt keine Schäden am
Gerät ab, die auf die Verwendung von nachgefüllten, nachgebauten
oder nicht von Samsung hergestellten Tonerkartuschen
zurückzuführen sind.
3
Voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche
Die voraussichtliche Lebensdauer (die Kapazität der Tonerkartusche)
hängt von der Tonermenge ab, die für Druckaufträge erforderlich ist. Die
tatsächliche Befüllung variiert je nach Druckdichte der zu druckenden
Seiten, der Betriebsumgebung, der mit Bildern bedruckten Fläche, dem
Druckintervall, dem Druckmedientyp und/oder der Druckmediengröße.
Wenn Sie zum Beispiel viele Grafiken drucken, wird viel Toner verbraucht
und Sie müssen die Kartusche öfter wechseln.
3. Wartung
80
Verteilen des Toners
Gegen Ende des Lebenszyklus einer Tonerkartusche geschieht Folgendes:
•
Auf gedruckten Seiten treten weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche auf, oder es sind direkt nebeneinander Bereiche mit unterschiedlicher
Druckdichte zu sehen.
•
Die Status-LED blinkt rot. Bei einem Gerät mit Toner-LED blinkt diese orange.
Wenn dies geschieht, können Sie die Druckqualität noch einmal für eine kurze Zeit verbessern, indem Sie den Toner in der Kartusche neu verteilen.
Manchmal treten aber auch nach dem Verteilen des Toners noch weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche auf.
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
• Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier
ab.
• Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu
vermeiden.
• Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel
der Kartusche könnte dadurch beschädigt werden.
• Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem
Wasser aus. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
• Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten.
3. Wartung
81
Verteilen des Toners
2
1
3. Wartung
82
Ersetzen der Tonerkartusche
• Die Tonerkartusche gründlich schütteln. Dadurch wird die anfängliche Druckqualität verbessert.
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
• Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier
ab.
• Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu
vermeiden.
• Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel
der Kartusche könnte dadurch beschädigt werden.
• Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem
Wasser aus. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
• Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten.
Wenn die Tonerkartusche leer ist, hört das Gerät auf zu drucken.
3. Wartung
83
Ersetzen der Tonerkartusche
3. Wartung
84
Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial
Wenn häufig Papierstaus oder Druckprobleme auftreten, müssen Sie überprüfen, wie viele Seiten das Gerät schon gedruckt oder gescannt hat. Ersetzen
Sie dann die Teile, deren Austausch erforderlich ist.
• Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27):
Halten Sie im Bereitschaftsmodus auf dem Bedienfeld ca. 6 Sekunden lang die Taste
(Stopp/Löschen) gedrückt. Es wird ein Bericht mit
Materialinformationen gedruckt.
• Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1
2
3
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Menü) > System-Setup > Wartung > Verbr. Dauer..
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
•
Gesamt: Zeigt die Gesamtzahl der gedruckten Seiten an.
•
AVE-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die unter Verwendung des Vorlageneinzugs gedruckt wurden.
•
Vorl.glas-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die mit dem Vorlagenglas gescannt wurden.
•
Verbr.Info: Druckt eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien.
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
3. Wartung
85
Wenig-Toner-Warnung einstellen
Wenn nur noch wenig Toner in der Kartusche vorhanden ist, informiert eine Meldung oder ein LED-Signal den Benutzer, dass die Tonerkartusche
ausgewechselt werden muss. Sie können festlegen, ob diese Meldung oder das entsprechende LED-Signal ausgegeben werden soll.
Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27):
Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im Samsung Easy
Printer Manager oder den BereichMachine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.
• Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
• Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite 315.
1
2
3
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Menü) > System-Setup > Wartung > WenigTonrWarng.
Wählen Sie die gewünschte Option aus.
Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
3. Wartung
86
Reinigen des Gerätes
Wenn Probleme mit der Druckqualität auftreten oder wenn Sie Ihr Gerät in einer staubigen Umgebung verwenden, müssen Sie es regelmäßig reinigen, um
optimale Druckergebnisse zu gewährleisten und um die Lebenszeit Ihres Geräts zu erhöhen.
• Reinigungsmittel, die große Mengen von Alkohol, Lösungsmitteln oder anderen aggressiven Substanzen enthalten, können am Gehäuse zu
Verfärbungen oder Verformungen führen.
• Wenn Ihr Gerät oder die Umgebung des Geräts mit Toner verschmutzt ist, empfehlen wir, das Gerät mit einem feuchten Stoff- oder Papiertuch zu
reinigen. Beim Einsatz eines Staubsaugers könnte Toner in die Luft gewirbelt werden. Dies kann u. U. gesundheitsschädliche Folgen haben.
4
Reinigen der Außenseite
Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einem weichen, flusenfreien Tuch. Feuchten Sie das Tuch leicht mit Wasser an. Vermeiden Sie jedoch unbedingt,
dass Wasser auf das Gerät oder in das Innere des Geräts tropft.
3. Wartung
87
Reinigen des Gerätes
5
Reinigen des Innenraums
Während des Druckens können sich Papier- und Tonerreste sowie Staub im Gerät ansammeln. Über längere Zeit kann dies die Druckqualität
beeinträchtigen und zu Toner- oder Schmierflecken führen. Sie können diese Probleme beseitigen bzw. reduzieren, indem Sie den Innenraum reinigen.
• Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier
ab.
• Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu
vermeiden.
• Wollen Sie das Innere des Geräts reinigen, verwenden Sie ein fusselfreies Tuch. Dabei darauf achten, beim Reinigen nicht die Übertragungswalze oder
andere Teile im Geräteinneren zu beschädigen. Zum Reinigen keine Lösungsmittel wie Benzol oder Verdünner verwenden. Dies kann zu Problemen
mit der Druckqualität und zu einer Beschädigung des Geräts führen.
• Verwenden Sie ein fusselfreies Tuch, wenn Sie das Gerät reinigen wollen.
• Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter
verfügt, schalten Sie erst diesen Schalter aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
• Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten.
3. Wartung
88
Reinigen des Gerätes
2
1
3. Wartung
89
Reinigen des Gerätes
6
Reinigen der Einzugsrolle
• Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter
verfügt, schalten Sie erst das Gerät aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
3. Wartung
90
Reinigen des Gerätes
7
Reinigen der Scaneinheit
Wenn Sie die Scaneinheit sauber halten, erzielen Sie die bestmöglichen Ergebnisse. Wir empfehlen, das Vorlagenglas jeden Morgen zu reinigen und, falls
erforderlich, noch einmal im Laufe des Tages.
• Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter
verfügt, schalten Sie erst das Gerät aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
1
2
Feuchten Sie ein fusselfreies weiches Tuch oder Papiertuch mit Wasser an.
Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.
3. Wartung
91
Reinigen des Gerätes
3
Wischen Sie das Vorlagenglas sauber und trocken.
4
1
3
2
1
2
3
4
4
Scannerabdeckung
Vorlagenglas
Glas des Vorlageneinzugs
Weiße Leiste
Schließen Sie die Scannerabdeckung.
3. Wartung
92
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts
•
Halten Sie das Gerät waagerecht, wenn Sie dessen Position ändern. Kippen Sie es nicht und drehen Sie es nicht um. Sonst könnte das Geräteinnere
durch Toner verunreinigt werden, was u. U. Geräteschäden oder Beeinträchtigungen der Druckqualität zur Folge haben kann.
•
Das Gerät sollte aus Sicherheitsgründen immer von mindestens zwei Personen transportiert werden.
3. Wartung
93
4. Problemlösung
In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder
Problemen ergreifen können.
• Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
95
• Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 96
• Beseitigen von Papierstaus
101
• Erläuterung der Status-LED
105
• Bedeutung der Display-Meldungen
108
In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie
bei Fehlern oder Problemen ergreifen können. Verfügt Ihr Gerät über ein Display,
beachten Sie zunächst die dort angezeigte Meldung, bevor Sie etwas anderes tun. Wenn
Sie in diesem Kapitel keine Lösung für Ihr Problem finden, schlagen Sie im Kapitel
Problemlösung im Benutzerhandbuch. Erweitert nach (siehe „Problemlösung“ auf Seite
322). Falls Sie im Benutzerhandbuch keine Lösung für Ihr Problem finden oder falls das
Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
Die meisten Papierstaus können vermieden werden, indem man die korrekten Medientypen auswählt. Um Papierstaus zu vermeiden, halten Sie sich an
folgende Leitlinien:
•
Achten Sie darauf, dass die Führungen richtig eingestellt sind (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 44).
•
Entfernen Sie keinesfalls während des Druckens Papier aus dem Papierfach.
•
Bevor Sie das Papier einlegen, biegen Sie den Stapel, fächern Sie ihn auf. Richten Sie dann den Stapel sauber an den Kanten aus.
•
Legen Sie kein faltiges, feuchtes oder stark gewelltes Papier ein.
•
Legen Sie keine unterschiedlichen Papierarten gleichzeitig in das Papierfach ein.
•
Verwenden Sie nur empfohlene Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
4. Problemlösung
95
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
Wenn im Vorlageneinzug ein Vorlagenstau auftritt, wird am Display eine Warnmeldung angezeigt.
Um das gestaute Dokument nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses langsam und vorsichtig heraus.
Um Papierstaus zu vermeiden, sollten Sie bei Vorlagen aus dicken, dünnen oder gemischten Papiertypen das Vorlagenglas verwenden.
4. Problemlösung
96
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
1
Vorlagenpapierstau vor Scanner
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite
11).
4. Problemlösung
97
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
2
Vorlagenstau im Scanner
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite
11).
4. Problemlösung
98
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
4. Problemlösung
99
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
3
Papierstau (Original) in Scanner-Ausgabebereich.
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Vorderansicht“ auf Seite
24).
1
2
Entfernen Sie alle restlichen Seiten aus dem Vorlageneinzug.
Entfernen Sie vorsichtig das gestaute Papier aus dem Vorlageneinzug.
4. Problemlösung
100
Beseitigen von Papierstaus
Um das gestaute Papier nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses langsam und vorsichtig heraus.
4
Im Papierfach
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
4. Problemlösung
101
Beseitigen von Papierstaus
5
Im Gerät
• Der Fixierbereich des Geräts ist heiß. Gehen Sie daher beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.
• Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 24).
4. Problemlösung
102
Beseitigen von Papierstaus
2
1
4. Problemlösung
103
Beseitigen von Papierstaus
Wenn Sie in diesem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
4. Problemlösung
104
Erläuterung der Status-LED
Die Farbe der LED zeigt den aktuellen Status des Geräts an.
• Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
• Um einen Fehler zu beheben, beachten Sie die entsprechende Fehlermeldung und die Instruktionen, die dazu im Kapitel zum Thema Problemlösung
gegeben werden (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen“ auf Seite 108).
• Auch die Hinweise und Leitlinien, die im Programmfenster Samsung-Druckerstatus oder Smart Panel gegeben werden, helfen bei der Beseitigung von
Fehlern (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 313 oder „Smart Panel verwenden“ auf Seite 315).
• Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
4. Problemlösung
105
Erläuterung der Status-LED
LED
Status
Aus
Beschreibung
Das Gerät ist offline.
Blinkend
Wenn die Hintergrundbeleuchtung blinkt, empfängt das Gerät Daten oder es druckt Daten.
Ein
• Das Gerät ist online und kann verwendet werden.
Grün
• Es ist ein leichter Fehler aufgetreten und das Gerät wartet, bis dieser Fehler behoben ist. Überprüfen Sie die Meldung auf
dem Display. Wenn das Problem behoben ist, setzt das Gerät den Vorgang fort.
Blinkend
Status
• In der Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Geschätzte Lebensdauer der Kartuschea von Toner
steht bevor. Halten Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum
verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).b
Rot
• Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreichta Es wird empfohlen, die Tonerkartusche
auszutauschen (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
• Die Abdeckung ist offen. Schließen Sie die Abdeckung.
Ein
• Beim Empfangen oder Drucken von Daten ist kein Papier im Fach. Legen Sie Papier in das Papierfach ein.
• Das Gerät hat den Vorgang auf Grund eines schweren Fehlers angehalten. Beachten Sie die Meldung auf dem Display
(siehe „Bedeutung der Display-Meldungen“ auf Seite 108).
• Ein Papierstau ist aufgetreten (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 101).
(
)
b
Blau
Blinkend
Das Gerät stellt eine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk her.
Ein
Das Gerät stellt eine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk her (siehe „Drahtlosnetzwerk-Setup“ auf Seite 170).
Aus
Das Gerät wird vom Drahtlosnetzwerk getrennt.
Ein
Das Gerät befindet sich im Energiesparmodus.
Aus
Das Gerät ist in Bereitschaft oder es ist ausgeschaltet.
WPS
(
)
Power
Blau
4. Problemlösung
106
Erläuterung der Status-LED
LED
Status
Ein
Eco
Beschreibung
Öko-Modus ist eingeschaltet.
Die Standardeinstellung für den Eco-Modus ist 2 auf 1 und Toner-Sparbetrieb.
Grün
Aus
Öko-Modus ist ausgeschaltet.
In der Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor dem Ablauf der
Blinkend
Tonerb
Orange
geschätzten Lebensdauera. Halten Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen
Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).
Ein
Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreichta Es wird empfohlen, die Tonerkartusche
auszutauschen (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
Aus
Alle Tonerkartuschen mit normaler Kapazität.
a. Die geschätzte Kartuschenlebensdauer ist die zu erwartende oder geschätzte Lebensdauer der Tonerkartusche, also die durchschnittliche Menge an Ausdrucken, konzipiert nach ISO/
IEC 19752. Die Anzahl der Seiten hängt ab von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Grafiken, Medium und Medienformat. Selbst wenn die rote LED
leuchtet und der Drucker nicht mehr druckt, kann sich immer noch eine geringe Menge Toner in der Kartusche befinden.
b. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
4. Problemlösung
107
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldungen erscheinen im Display des Bedienfelds, um den Status des Geräts oder Fehler anzuzeigen. In den folgenden Tabellen finden Sie Erklärungen
zu den Bedeutungen der Meldungen und gegebenenfalls Hinweise zur Beseitigung von Problemen.
• Diese Funktion wird von Geräten der SCX-340x/SCX-340xW Series nicht unterstützt. Auch die Hinweise und Leitlinien, die im Programmfenster Printer
Status oder Smart Panel gegeben werden, helfen bei der Beseitigung von Fehlern (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 313 oder
„Smart Panel verwenden“ auf Seite 315).
• Wenn die Meldung nicht in der Tabelle enthalten ist, schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das
Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
• Wenn Sie sich mit einem Problem an den Kundendienst wenden, nennen Sie dem Kundendienstmitarbeiter bitte den Inhalt der entsprechenden
Fehlermeldung.
• Je nach Optionen und Modell werden einige Meldungen möglicherweise nicht angezeigt.
• [Fehlernummer] gibt die Fehlernummer an.
6
Meldungen in Bezug auf Papierstau
Meldung
Dokumentstau.
Erklärung
Lösungsvorschläge
Stau beseitigen
Vorlagen, die in den Vorlageneinzug eingelegt wurden,
haben sich gestaut.
Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus
im Vorlageneinzug“ auf Seite 96).
Stau oder leer
• Das Papier hat sich im Papiereinzugsbereich gestaut.
Kl. öffn./schl.
• Im Papierfach ist kein Papier vorhanden.
• Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Papierfach“ auf Seite
101).
• Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlegen von
Papier in das Papierfach“ auf Seite 45).
4. Problemlösung
108
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldung
Papierstau
Erklärung
Im Gerät hat sich Papier gestaut.
Lösungsvorschläge
Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Gerät“ auf Seite 102).
im Geraet
4. Problemlösung
109
Bedeutung der Display-Meldungen
7
Meldungen in Bezug auf Toner
Meldung
Tonerkartusche
Erklärung
Lösungsvorschläge
Es ist keine Tonerkartusche installiert.
Setzen Sie eine Tonerkartusche ein.
Die in Ihrem Gerät eingebaute Tonerkartusche ist für dieses
Gerät nicht ausgelegt.
Setzen Sie eine Original-Tonerkartusche von Samsung ein, die
für dieses Gerät ausgelegt ist.
einsetzen
Nicht kompatibel
Tonerkartusche
Neue Kartusche vorbereiten In der angegebenen Kartusche befindet sich nur noch eine
geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor
dem Ablauf der geschätzten Lebensdauer.
Stellen Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die
Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie
den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).
4. Problemlösung
110
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldung
Kartusche ersetzen
Erklärung
Die angegebene Tonerkartusche hat ihre geschätzte
Lebensdauer fast erreicht.
Die geschätzte Lebensdauer der Kartusche ist die
erwartete oder voraussichtliche Lebensdauer der
Kartusche. Diese gibt die durchschnittliche Anzahl
der Ausdrucke an, die mit einer Kartusche gemäß
der Norm ISO/IEC 19752 erstellt werden können
(siehe „Verfügbare Verbrauchsmaterialien“ auf Seite
77). Die Anzahl der Seiten hängt von
Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen,
Druckintervallen, Papierart, Größe des durch Bilder
bedruckten Bereichs und Papierformat ab. Auch
wenn die Meldung zum Austauschen der
Tonerkartusche angezeigt wird und der Drucker zu
drucken aufhört, ist u. U. noch eine kleine Menge
Toner in der Kartusche vorhanden.
Die angegebene Tonerkartusche hat ihre geschätzte
Lebensdauer erreicht. Das Gerät stellt möglicherweise das
Drucken ein.
Lösungsvorschläge
• Sie können zwischen Stopp oder Weiter auf dem Bedienfeld
wählen. Wenn Sie Stopp wählen, wird der Druckvorgang
unterbrochen, und Sie können den Druckvorgang erst nach
dem Austausch der Tonerkartusche fortsetzen. Wenn Sie
Weiter wählen, wird der Druckvorgang fortgesetzt, aber die
Druckqualität kann dabei nicht garantiert werden.
• Wenn diese Meldung angezeigt wird, ersetzen Sie die
Tonerkartusche, um eine bestmögliche Druckqualität zu
gewährleisten. Wenn die Tonerkartusche in diesem Zustand
weiterverwendet wird, können Probleme mit der Druckqualität
auftreten (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
Die Verwendung nicht originaler SamsungTonerkartuschen, beispielsweise wiederbefüllter oder
wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht
empfohlen. Samsung kann die Qualität von NichtOriginal-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten.
Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der
Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen
erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht
abgedeckt.
Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 83).
4. Problemlösung
111
Bedeutung der Display-Meldungen
8
Meldungen in Bezug auf ein Papierfach
Meldung
Erklärung
Lösungsvorschläge
Stau oder leer
• Das Papier hat sich im Papiereinzugsbereich gestaut.
Kl. öffn./schl.
• Im Papierfach ist kein Papier vorhanden.
• Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Papierfach“ auf Seite
101).
• Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlegen von
Papier in das Papierfach“ auf Seite 45).
9
Meldungen in Bezug auf das Netzwerk
Meldung
Netzwerkproblem:
IP-Konflkt
Drahtlosnetzerk
Fehler
Erklärung
Lösungsvorschläge
Die von Ihnen festgelegte IP-Adresse wird bereits von
einem anderen Gerät verwendet.
Überprüfen Sie die IP-Adresse, und setzen Sie diese bei Bedarf
zurück (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite
153).
Das Modul für Drahtlosnetzwerk (WLAN) ist nicht
installiert.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
4. Problemlösung
112
Bedeutung der Display-Meldungen
10
Verschiedene Meldungen
Meldung
Klappe offen
Erklärung
Lösungsvorschläge
Die Abdeckung hat beim Schließen nicht eingerastet.
Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie
einrastet.
Scannerklappe ist offen.
Die Abdeckung des Vorlageneinzugs wurde nicht sicher
verriegelt.
Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie
einrastet.
Fehler [Fehlernummer]
Das Gerät lässt sich nicht steuern.
Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den
Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin
besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.
Das Scannermodul ist gesperrt.
Starten Sie das System neu. Wenn das Problem weiterhin
besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.
Schliessen
Aus-/einschalten
Fehler [Fehlernummer]
Service rufen
Scanner gesperrt
4. Problemlösung
113
5. Anhang
In diesem Kapitel finden Sie die technischen Daten des Gerätes sowie Gesetze und Vorschriften, die das Gerät
betreffen.
• Technische Daten
115
• Konformitätshinweise
125
• Copyright
139
Technische Daten
1
Allgemeine technische Daten
Die nachfolgend aufgeführten technischen Daten können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Aktuelle Informationen oder
Änderungshinweise finden Sie auf www.samsung.com.
Elemente
Abmessungen
Breite x Länge x Höhe
Beschreibung
SCX-340x Series
389 x 274 x 249 mm
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
402 x 293 x 296 mm
SCX-340xFW Series
Gewicht
Maschine mit
Verbrauchsmaterial
SCX-340xFH/SCX-340xHW Seriesa
407 x 293 x 296 mm
SCX-340x Series
6,65 kg
SCX-340xW Series
SCX-340xF Series
8 kg
SCX-340xFW Series
SCX-340xFH/SCX-340xHW Seriesa
5. Anhang
115
Technische Daten
Elemente
Geräuschpegelb
Bereitschaftsmodus
Unter 26 dB(A)
Druckmodus
Unter 50 dB(A)
Kopiermodus
Vorlagenglas
Unter 50 dB(A)
Vorlageneinzug
Unter 52 dB(A)
Vorlagenglas
Unter 52 dB(A)
Vorlageneinzug
Unter 54 dB(A)
Scanmodus
Temperatur
Feuchtigkeit
Netzspannungc
Stromverbrauch
Beschreibung
Betrieb
10 bis 32 °C
Lagerung (verpackt)
-20 bis 40 °C
Betrieb
20 bis 80% relative Luftfeuchtigkeit
Lagerung (verpackt)
10 bis 90% relative Luftfeuchtigkeit
Modelle für 110 Volt
AC 110 - 127 V
Modelle für 220 Volt
AC 220 - 240 V
Normaler Betrieb
Unter 310 W
Bereitschaftsmodus
Unter 30 W
Energiesparmodus
• SCX-340x Series: Unter 1,2 W
• SCX-340xW Series: Unter 1,6 W
• SCX-340xF/SCX-340xFH Series: Unter 1,7 W
• SCX-340xFW/SCX-340xHW Series: Unter 2,1 W
Standby-Modus
Unter 0,45 W
5. Anhang
116
Technische Daten
Elemente
Drahtlos d
Modul
Beschreibung
T77H262/SPW-B4319S
a. Abmessung und Gewicht sind ohne Hörer gemessen.
b. Schalldruckpegel, ISO 7779. Getestete Konfiguration: Basisinstallation des Geräts, Papierformat A4, einseitiger Druck.
c. Auf dem Typenschild des Geräts finden Sie die richtige Voltzahl (V), die Frequenz (Hertz) und die Stromstärke (A) für Ihr Gerät.
d. Nur Drahtlos-Modelle (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
5. Anhang
117
Technische Daten
2
Technische Daten der Druckmedien
Druckmediengewicht / Kapazitäta
Art
Papierformat
Abmessungen
Schacht
Normalpapier
Manuelle Zufuhr in Fachb
US-Letter
216 x 279 mm
71 bis 85 g/m2
71 bis 85 g/m2
US-Legal
216 x 356 mm
• 150 Blatt 80 g/m2
• 1 Blatt
US-Folio
216 x 330 mm
A4
210 x 297 mm
Oficio
216 x 343 mm
JIS B5
182 x 257 mm
ISO B5
176 x 250 mm
US-Executive
184 x 267 mm
A5
148 x 210 mm
Umschlag Monarch
98 x 191 mm
75 bis 90 g/m2
75 bis 90 g/m2
Umschlag Nr. 10
105 x 241 mm
• 10 Blatt
• 1 Blatt
Umschlag DL
110 x 220 mm
Umschlag C5
162 x 229 mm
Umschlag
5. Anhang
118
Technische Daten
Druckmediengewicht / Kapazitäta
Art
Papierformat
Abmessungen
Schacht
Dickes Papier
Siehe hierzu den
Abschnitt zu
Normalpapier
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
Dünnes Papier
Siehe hierzu den
Abschnitt zu
Normalpapier
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
Baumwollpapier
Siehe hierzu den
Abschnitt zu
Normalpapier
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
Farbe
Siehe hierzu den
Abschnitt zu
Normalpapier
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
Vorgedruckt
Siehe hierzu den
Abschnitt zu
Normalpapier
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
Recycelt
Siehe hierzu den
Abschnitt zu
Normalpapier
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
Etikettenc
Letter, Legal, US
Folio, A4, JIS B5,
ISO B5, Executive,
A5
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
Manuelle Zufuhr in Fachb
86 bis 120 g/m2
86 bis 120 g/m2
• 50 Blatt 120 g/m2
• 1 Blatt
60 bis 70 g/m2
60 bis 70 g/m2
• 160 Blatt 60 g/m2
• 1 Blatt
75 bis 90 g/m2
75 bis 90 g/m2
• 150 Blatt 80 g/m2
• 1 Blatt
75 bis 90 g/m2
75 bis 90 g/m2
• 150 Blatt 80 g/m2
• 1 Blatt
75 bis 90 g/m2
75 bis 90 g/m2
• 150 Blatt 80 g/m2
• 1 Blatt
60 bis 90 g/m2
60 bis 90 g/m2
• 150 Blatt 80 g/m2
• 1 Blatt
120 bis 150 g/m2
120 bis 150 g/m2
• 10 Blatt
• 1 Blatt
5. Anhang
119
Technische Daten
Druckmediengewicht / Kapazitäta
Art
Papierformat
Abmessungen
Manuelle Zufuhr in Fachb
Schacht
Karten
Letter, Legal, US
Folio, A4, JIS B5,
ISO B5, Executive,
A5
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
121 bis 163 g/m2
121 bis 163 g/m2
• 10 Blatt
• 1 Blatt
Postkarte 4x6
Schreibmaschin
enpapier (BondQualität)
Siehe hierzu den
Abschnitt zu
Normalpapier
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
• 10 Blatt
• 1 Blatt
Siehe hierzu den
Abschnitt zu
Normalpapier
Siehe hierzu den Abschnitt zu
Normalpapier
• 100 Blatt
• 1 Blatt
Archivpapier
Mindestgröße (benutzerdefiniert)
76 x 127 mm (3 x 5 Zoll)
60 bis 163 g/m2
Maximalgröße (benutzerdefiniert)
216 x 356 mm
a. Die maximale Kapazität kann je nach Gewicht und Dicke des Druckmediums und den Umgebungsbedingungen variieren.
b. 1 Blatt beim manuellen Einzug.
c. Die Glätte der in diesem Gerät verwendeten Etiketten muss zwischen 100 und 250 (Sheffield) liegen. Dies ist der numerische Glättegrad.
5. Anhang
120
Technische Daten
3
Systemanforderungen
Microsoft® Windows®
Voraussetzungen (empfohlen)
Betriebssystem
CPU
Arbeitsspeicher
Freier
Festplattenspeich
er
Windows® 2000
Intel® Pentium® II 400 MHz (Pentium III 933 MHz)
64 MB (128 MB)
600 MB
Windows® XP
Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz)
128 MB (256 MB)
1,5 GB
Windows Server® 2003
Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz)
128 MB (512 MB)
1,25 GB bis 2 GB
Windows Server® 2008
Intel® Pentium® IV 1 GHz (Pentium IV 2 GHz)
512 MB (2 GB)
10 GB
Windows Vista®
Intel® Pentium® IV 3 GHz
512 MB (1 GB)
15 GB
Windows® 7
Intel® Pentium® IV 1 GHz 32- oder 64-Bit-Prozessor oder höher
1 GB (2 GB)
16 GB
• Unterstützung von DirectX® 9-Grafik mit 128 MB Speicher (zur Aktivierung des Designs „Aero“).
• DVD-R/W Laufwerk
Windows Server® 2008 R2
Intel® Pentium® IV 1 GHz (x86) oder 1,4 GHz (x64) Prozessor (2 GHz oder
schneller)
512 MB (2 GB)
10 GB
5. Anhang
121
Technische Daten
• Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für alle Windows-Betriebssysteme.
• Die Software kann nur von Benutzern mit Administratorrechten installiert werden.
• Windows Terminal Services ist mit Ihrem Gerät kompatibel.
• Bei Windows 2000 muss Service Pack 4 oder höher installiert sein.
Macintosh
Voraussetzungen (empfohlen)
Betriebssystem
CPU
Mac OS X 10.4
• Intel®-Prozessoren
• PowerPC G4/G5
Arbeitsspeicher
• 128 MB für einen PowerPC-basierten Mac
(512 MB)
Freier
Festplattenspeicher
1 GB
• 512 MB für Intel-basierte Mac-Systeme (1 GB)
Mac OS X 10.5
• Intel®-Prozessoren
512 MB (1 GB)
1 GB
• PowerPC G4/G5, 867 MHz oder schneller
Mac OS X 10.6
• Intel®-Prozessoren
1 GB (2 GB)
1 GB
Mac OS X 10.7
• Intel®-Prozessoren
2 GB
4 GB
5. Anhang
122
Technische Daten
Linux
Menüpunkte
Betriebssystem
Anforderungen
Redhat® Enterprise Linux WS 4, 5 (32/64 Bit)
Fedora Core 5 - 13 (32/64 Bit)
SuSE Linux 10.1 (32 Bit)
OpenSuSE® 10.2, 10.3, 11.0, 11.1, 11.2 (32/64 Bit)
Mandriva 2007, 2008, 2009, 2009.1, 2010 (32/64 Bit)
Ubuntu 6.06, 6.10, 7.04, 7.10, 8.04, 8.10, 9.04, 9.10, 10.04 (32/64 Bit)
SuSE Linux Enterprise Desktop 10, 11 (32/64 Bit)
Debian 4.0, 5.0 (32/64 Bit)
CPU
Pentium IV 2.4GHz (Intel Core™2)
Arbeitsspeicher
512 MB (1 GB)
Freier Festplattenspeicher
1 GB (2 GB)
5. Anhang
123
Technische Daten
4
Netzwerkumgebung
Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
Sie müssen am Gerät die Netzwerkprotokolle einrichten, um es als Netzwerkdrucker verwenden zu können. Die folgende Tabelle zeigt, welche
Netzwerkumgebungen vom Gerät unterstützt werden.
Elemente
Netzwerkschnittstelle
Technische Daten
• Ethernet 10/100 Base TX, drahtgebundenes LAN
• 802.11b/g/n Wireless LAN
Netzwerkbetriebssystem
• Windows 2000/Server 2003/Server 2008/XP/Vista/7/Server 2008 R2
• Verschiedene Linux-Betriebssysteme
• Mac OS X 10.4 bis 10.7
Netzwerkprotokolle
• TCP/IPv4
• DHCP, BOOTP
• DNS, WINS, Bonjour, SLP, UPnP
• Standard TCP/IP Printing (RAW), LPR, IPP, WSD
• SNMPv 1/2/3, HTTP, IPSec
• TCP/IPv6 (DHCP, DNS, RAW, LPR, SNMPv 1/2/3, HTTP, IPSec)
WLAN-Sicherheit
• Authentifizierung: Offenes System, Gemeinsamer Schlüssel, WPA Personal, WPA2 Personal (PSK)
• Verschlüsselung: WEP64, WEP128, TKIP, AES
5. Anhang
124
Konformitätshinweise
Dieses Gerät wurde für herkömmliche Arbeitsumgebungen konzipiert und
entspricht bestimmten Konformitätsanforderungen.
Beachten Sie bitte bei der Verwendung des Geräts die nachfolgenden
Sicherheitsbestimmungen, um die Gefahr eines Feuers, eines elektrischen
Schlags oder einer Verletzung auszuschließen:
5
Hinweis zur Sicherheit des verwendeten Lasers
Der Drucker entspricht den in DHHS 21 CFR, Kapitel 1, Unterkapitel J für
Laserprodukte der Klasse I (1) festgelegten US-Vorschriften. In anderen
Ländern ist der Drucker gemäß den Vorschriften von IEC 60825-1: 2007 als
Laserprodukt der Klasse I zugelassen.
Laserprodukte der Klasse I gelten als nicht gefährlich. Das Lasersystem
und der Drucker sind so ausgelegt, dass Laserstrahlung während des
Normalbetriebs, der Wartungsarbeiten durch Benutzer oder unter
vorgeschriebenen Servicebedingungen oberhalb der Werte der Klasse I
niemals auf Menschen einwirken kann.
Warnung
Das Gerät niemals betreiben oder warten, wenn die Sicherheitsabdeckung
der Laser- / Scannereinheit entfernt ist. Der unsichtbare reflektierte Strahl
könnte Ihre Augen verletzen.
5. Anhang
125
Konformitätshinweise
6
8
Ozonemission
Strom sparen
Die Ozon-Emissionsrate dieses Produkts liegt unter 0,1
ppm. Da Ozon schwerer als Luft ist, sollte das Gerät an
einem gut belüfteten Ort aufgestellt sein.
Dieser Drucker verfügt über einen Stromsparmodus, der den
Stromverbrauch verringert, wenn das Gerät nicht aktiv
verwendet wird.
Wenn der Drucker über einen längeren Zeitraum keine Daten
empfängt, wird der Stromverbrauch automatisch reduziert.
7
ENERGY STAR und das ENERGY STAR-Logo sind
eingetragene Marken in den USA.
Sicherheit im Hinblick auf Quecksilber
Weitere Informationen zum ENERGY STAR-Programm finden
Sie unter http://www.energystar.gov
Enthält Quecksilber und muss gemäß lokaler, staatlicher oder
bundesstaatlicher Gesetze entsorgt werden (nur USA)
Bei Modellen, die gemäß ENERGY STAR zertifiziert sind,
befindet sich das ENERGY STAR Etikett auf dem Gerät.
Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät gemäß ENERGY STAR zertifiziert
ist.
9
Recycling
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial dieses Produkts auf
umweltverträgliche Weise.
5. Anhang
126
Konformitätshinweise
10
11
Nur China
Fachgerechte Entsorgung des Produkts (Waste
Electrical & Electronic Equipment, WEEE)
(In den Ländern der Europäischen Union und
anderen europäischen Ländern mit einem
separaten Sammelsystem)
Dieses Zeichen auf dem Produkt, auf Zubehör oder auf der
Dokumentation zeigt an, dass das Produkt und sein elektronisches
Zubehör (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach Ende seiner
Lebensdauer nicht mit anderem Haushaltsmüll entsorgt werden
darf. Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt
von anderen Abfällen, um der Umwelt bzw. der menschlichen
Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden.
Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu
entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen
Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt
gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden, um in
Erfahrung zu bringen, wo sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine
umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Geschäftliche Benutzer sollten sich an ihren Lieferanten wenden
und die Bedingungen des Kaufvertrags prüfen. Dieses Produkt und
elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderem
Gewerbemüll entsorgt werden.
5. Anhang
127
Konformitätshinweise
(Nur Vereinigte Staaten von Amerika)
Elektronikabfälle nur über eine zugelassene Recyclingstelle entsorgen. Um
die nächstgelegene Recyclingstelle zu finden, informieren Sie sich auf
unserer Website: www.samsung.com/recyclingdirect - Oder rufen Sie an:
(877) 278 - 0799
12
Nur Taiwan
Bei Tests wurde festgestellt, dass dieses Gerät den Grenzwerten eines
digitalen Geräts der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen
entspricht. Diese Grenzwerte sind so definiert, dass sie ausreichenden
Schutz gegen schädigende Störungen in einer Wohnumgebung
gewährleisten. Von diesem Gerät wird Energie in Form von
Funkfrequenzen erzeugt, verwendet und womöglich ausgestrahlt, die, falls
das Gerät nicht ordnungsgemäß installiert und verwendet wird, zu
Störungen des Funkverkehrs führen kann. Es kann nicht garantiert werden,
dass in einer bestimmten Installation keine Störungen auftreten. Falls
dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang stört, was durch Ausund Einschalten des Geräts festgestellt werden kann, wird dem Benutzer
empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden
Maßnahmen zu korrigieren:
•
Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder bringen Sie sie an
einem anderen Ort an.
•
Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem
Empfangsgerät.
•
Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den des
Empfangsgeräts an.
•
Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler
oder an einen Rundfunk- und Fernsehtechniker.
13
Ausstrahlung von Funkfrequenzen
FCC-Informationen für den Benutzer
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb
unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:
•
Dieses Gerät darf keine schädigenden Störungen verursachen.
•
Dieses Gerät muss Störungen empfangen können, selbst wenn diese
ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.
5. Anhang
128
Konformitätshinweise
14
Am Gerät vorgenommene Änderungen, die von dem für die Einhaltung
der Bestimmungen verantwortlichen Hersteller nicht ausdrücklich
genehmigt wurden, können die Betriebserlaubnis des Geräts erlöschen
lassen.
Kanadische Bestimmungen zu Funkstörungen
Vereinigte Staaten von Amerika
US-Bundesbehörde für Kommunikation (FCC)
Sendeanlage gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen
Dieses digitale Gerät erfüllt die Grenzwerte der Klasse B für Funkstörungen
aus digitalen Geräten, wie sie in der Norm für Interferenzen verursachende
Geräte, „Digital Apparatus“, ICES-003, von Industry and Science Canada
festgelegt wurden.
In Ihrem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur
drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im
Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Dieser Abschnitt ist nur
zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese
Angabe finden Sie auf dem Typenschild des Systems.
Cet appareil numérique respecte les limites de bruits radioélectriques
applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans la
norme sur le matériel brouilleur : « Appareils Numériques », ICES-003
édictée par l’Industrie et Sciences Canada.
In Ihrem System enthaltene drahtlose Kommunikationsgeräte sind nur
dann für die Verwendung in den Vereinigten Staaten von Amerika
zugelassen, wenn auf dem Typenschild des Systems eine FCCKennnummer vorhanden ist.
In einer allgemeinen FCC-Richtlinie wird ein Sicherheitsabstand von 20 cm
zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Gliedmaßen)
vorgeschrieben. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind, sollte der
Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesem Gerät einhalten.
Die Leistungsabgabe des oder der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen
Geräte liegt weit unter dem in den FCC-Bestimmungen festgelegten
Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung.
Dieser Sendeapparat darf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne
oder einem anderen Sendeapparat betrieben werden.
5. Anhang
129
Konformitätshinweise
Der Betrieb dieses Geräts unterliegt zwei Bedingungen: (1) Es erzeugt
keine schädigenden bzw. störenden Interferenzen. (2) Es muss alle
eingehenden Interferenzen empfangen, selbst wenn diese ggf.
Betriebsstörungen zur Folge haben.
15
Nur Russland
Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden.
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die
Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der
Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den
Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung drahtloser
Kommunikationsgeräte:
16
Nur Deutschland
Bei der Installation oder beim Betrieb dieser Kombination aus
Sendeapparat und Antenne kann der Grenzwert von 1 mW/cm2 für die
Belastung durch hochfrequente Strahlung überschritten werden, wenn
der Abstand zur Antenne zu gering ist. Daher sollte der Benutzer immer
einen Sicherheitsabstand von 20 cm zur Antenne einhalten. Dieses
Gerät darf nicht mit einer anderen Sendeanlage oder einer anderen
Sendeantenne verbunden werden.
5. Anhang
130
Konformitätshinweise
17
19
Nur Türkei
Fax-Kennzeichnung
Gemäß der Verfügung im amerikanischen „Telephone Consumer
Protection Act“ von 1991 ist es nur dann rechtmäßig, einen Computer oder
ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) zum Versenden
von Nachrichten zu verwenden, wenn am oberen oder unteren Rand jeder
übertragenen Seite bzw. auf der ersten Seite der übertragenen Nachricht
die folgenden Informationen deutlich erkennbar vermerkt sind:
18
Nur Kanada
Dieses Produkt entspricht dem gültigen Industriestandard Kanadas. / Le
present materiel est conforme aux specifications techniques applicables
d’Industrie Canada.
Die REN (Ringer Equivalence Number) gibt die maximale Anzahl
zulässiger Geräte an einer Telefonschnittstelle an. Das Ende an einer
Schnittstelle kann aus einer beliebigen Kombination von Geräten bestehen,
für die lediglich die Bedingung gilt, dass die Summe der RENs aller Geräte
höchstens fünf beträgt. / L’indice d’equivalence de la sonnerie (IES) sert a
indiquer le nombre maximal de terminaux qui peuvent etre raccordes a une
interface telephonique. La terminaison d’une interface peut consister en
une combinaison quelconque de dispositifs, a la seule condition que la
somme d’indices d’equivalence de la sonnerie de tous les dispositifs
n’excede pas cinq.
1 Datum und Uhrzeit der Übertragung.
2 Kennung des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der
Einzelperson, die diese Nachricht versendet hat
3 Rufnummer des Faxgeräts, Unternehmens bzw. einer anderen
Einrichtung oder der Einzelperson
Die Telefongesellschaft kann Änderungen an ihren Einrichtungen, Geräten,
Abläufen oder Verfahren vornehmen, die den Betrieb dieses Geräts
beeinträchtigen können, wenn eine solche Maßnahme vertretbar und für
den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft erforderlich ist und nicht den Regeln
und Bestimmungen aus FCC Teil 68 widersprechen. Wenn es
vorhersehbar ist, dass solche Maßnahmen dazu führen, dass die
Telekommunikationseinrichtungen des Kunden nicht mehr kompatibel mit
den Einrichtungen der Telefongesellschaft sind oder Änderungen an den
Telekommunikationseinrichtungen durchgeführt werden müssen oder die
Nutzung oder Leistung auf anderen Weise materiell betroffen ist, muss der
Kunde schriftlich in angemessener Weise von den Änderungen in Kenntnis
gesetzt werden, damit der Kunde die Möglichkeit hat, den Dienst ohne
Unterbrechung aufrechtzuerhalten.
5. Anhang
131
Konformitätshinweise
20
In den FCC-Bestimmungen ist festgelegt, dass Änderungen oder
Modifikationen an diesem Gerät, die nicht ausdrücklich durch den
Hersteller genehmigt sind, ein Erlöschen der Betriebsgenehmigung für
das Gerät zur Folge haben können. Falls die
Telekommunikationsendeinrichtung Störungen im Telefonnetz
verursacht, sollte die Telefongesellschaft den Kunden davon in
Kenntnis setzen und auffordern, den Dienst einzustellen. In Fällen, in
denen eine vorherige Nachricht nicht möglich ist, kann die Gesellschaft
den Dienst vorübergehend sperren, vorausgesetzt:
Rufzeichen-Äquivalenzzahl
Sie finden die FCC-Registrierungsnummer für dieses Gerät auf einem
Etikett auf der Unter- oder Rückseite des Geräts. In einigen Fällen müssen
Sie diese Nummern bei Ihrer Telefongesellschaft angeben.
Bei der Rufzeichen-Äquivalenzzahl (REN) handelt es sich um ein Maß der
elektrischen Last auf der Telefonleitung. Anhand dieses Wertes lässt sich
feststellen, ob Sie die Telefonleitung „überlasten“. Die Installation
verschiedener Gerätetypen auf derselben Telefonleitung kann zu
Problemen beim Empfang und beim Ausführen eines Telefongesprächs
führen. Davon ist besonders das Klingeln bei eingehenden Rufen auf Ihrer
Leitung betroffen. Die Summe aller Rufzeichen-Äquivalenzzahlen der
Geräte, die an Ihre Telefonleitung angeschlossen sind, sollte weniger als 5
betragen, um einen ordnungsgemäßen Dienst durch die
Telefongesellschaft sicherzustellen. In einigen Fällen ist ein Wert von 5 auf
der Leitung nicht mehr praktikabel. Wenn Teile Ihrer Telefonanlage nicht
mehr ordnungsgemäß funktionieren, sollten Sie diese Geräte unverzüglich
von der Telefonleitung entfernen, denn sie können Störungen im
Telefonnetzwerk verursachen.
Das Gerät erfüllt die Vorschriften aus Teil 68 der FCC-Bestimmungen und
die Vorschriften, die von der ACTA übernommen wurden. Auf der
Rückseite dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der neben anderen
Informationen eine Produktkennung im Format US:AAAEQ##TXXXX
enthält. Diese Nummer muss der Telefongesellschaft auf Anfrage mitgeteilt
werden.
a Der Kunde wird unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt.
b Der Kunde erhält die Gelegenheit, das Geräteproblem zu lösen.
c Der Kunde wird über sein Recht informiert, eine Beschwerde an die
Federal Communication Commission in Bezug auf die Verfahren zu
richten, die in den FCC-Regeln und Bestimmungen, Unterabschnitt
E von Teil 68 niedergelegt sind.
Sie sollten außerdem wissen:
•
Dieses Gerät wurde für den Anschluss an eine digitale
Nebenstellenanlage entwickelt.
•
Wenn Sie beabsichtigen, auf derselben Telefonleitung wie dieses Gerät
ein Computermodem oder Faxmodem einzusetzen, können bei allen
Geräten Übertragungs- und Empfangsprobleme auftreten. Es wird
empfohlen, keine anderen Geräte – mit Ausnahme herkömmlicher
Telefonapparate – auf derselben Leitung wie dieses Gerät einzusetzen.
5. Anhang
132
Konformitätshinweise
•
•
Wenn es in Ihrem Gebiet häufig zu Blitzeinschlägen oder
Spannungsspitzen kommt, sollten Sie Ihre Strom- und Telefonleitungen
durch die Installation von Überspannungsschutzgeräten schützen.
Überspannungsschutzanlagen erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler
oder in Spezialgeschäften für Telefon- und Elektronikzubehör.
Wenn Sie Notrufnummern programmieren und/oder Testanrufe bei
Notrufnummern durchführen, sollten Sie zunächst die Notrufzentrale
über eine andere Rufnummer als die Notrufnummer anrufen und sie
über Ihr Vorhaben informieren. Bei der Notrufzentrale erhalten Sie
weitere Anweisungen, wie Sie die Notrufnummer testen können.
•
Dieses Gerät darf nicht über Münztelefongeräte oder
Gemeinschaftsleitungen verwendet werden.
•
Dieses Gerät ist durch eine eingebaute Induktionsschleife
hörgerätetauglich.
Sie können dieses Gerät über einen herkömmlichen Telefonstecker (USOC
RJ-11C) an das Telefonnetz anschließen.
21
Austausch des montierten Steckers (nur
Großbritannien)
Wichtig
Das Netzkabel für dieses Gerät ist mit einem herkömmlichen Stecker
(BS 1363) ausgerüstet, der mit einer 13-A-Sicherung abgesichert ist. Wenn
Sie die Sicherung prüfen und austauschen, müssen Sie sie durch die
korrekte 13-A-Sicherung ersetzen. Anschließend müssen Sie die
Abdeckung der Sicherung wieder anbringen. Sie dürfen die Stecker ohne
geeignete Abdeckung der Sicherung nicht verwenden. Falls Sie die
Abdeckung verloren haben, besorgen Sie zunächst eine geeignete
Abdeckung für die Sicherung und montieren diese, bevor Sie den Stecker
wieder verwenden.
Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben
haben.
Der mit 13 Ampere abgesicherte Stecker ist der am häufigsten in
Großbritannien eingesetzte Stecker und sollte geeignet sein. In einigen,
hauptsächlich älteren Gebäuden gibt es jedoch keine normalen
Steckdosen für 13-A-Stecker. In diesen Fällen benötigen Sie einen
geeigneten Steckeradapter. Entfernen Sie nicht den gegossenen Stecker.
5. Anhang
133
Konformitätshinweise
22
Wenn Sie den gegossenen Stecker abschneiden, sollten Sie ihn sofort
entsorgen. Es ist nicht möglich oder zulässig, den Stecker erneut zu
verkabeln und anzuschließen, sonst besteht die Gefahr eines
elektrischen Schlags, wenn Sie den Stecker in eine Steckdose stecken.
Wichtige Warnung
Dieses Gerät muss geerdet werden.
Die Adern im Netzkabel sind wie folgt farbcodiert:
• Grün und gelb: Erde
• Blau: N-Leiter
• Braun: Spannungsführender Leiter
Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Adern im Netzkabel nicht den auf dem
Stecker markierten Farben entsprechen:
Schließen Sie das grün-gelbe Kabel an den Stift an, der entweder mit „E“
oder dem Sicherheitssymbol für die Erdung beschriftet ist oder der grün
oder grün-gelb ist.
Schließen Sie das blaue Kabel an den Stift an, der mit „N“ beschriftet oder
schwarz ist.
Schließen Sie das braune Kabel an den Stift an, der mit „L“ beschriftet oder
rot ist.
CE-Konformitätserklärung (EU-Mitgliedsstaaten)
Prüfung und Zertifizierung
Wir, Samsung Electronics, erklären hiermit, dass die Produkte der
[SCX-340x Series] den wesentlichen Anforderungen und allen
anderen relevanten Bestimmungen der folgenden Richtlinien
entsprechen: Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EC), EMVRichtlinie (2004/108/EC)
Hiermit erklärt Samsung Electronics, dass dieses [SCX-340xW
Series/SCX-340xF Series/SCX-340xFH Series/SCX-340xFW
Series] Gerät die wesentlichen Anforderungen und weitere
Normen der R&TTE-Richtlinie (1999/5/EG) erfüllt.
Die Konformitätserklärung kann unter www.samsung.com
eingesehen werden. Wählen Sie „Support“ > „Download-Center“
und geben Sie den Namen Ihres Druckers (MFP) ein, um das EUDokument aufzurufen.
1. Januar 1995:Richtlinie 2006/95/EC des Rates zur Angleichung der
Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten für Niederspannungsgeräte.
1. Januar 1996:Richtlinie 2004/108/EC des Rates zur Angleichung der
Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische
Verträglichkeit.
Im Stecker, Adapter oder auf der Verteilerplatine muss sich eine 13-ASicherung befinden.
5. Anhang
134
Konformitätshinweise
9. März 1999:Richtlinie 1999/5/EC des Rates über Funkanlagen und
Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung
ihrer Konformität. Eine komplette Erklärung mit Definitionen der relevanten
Richtlinien und Normen kann bei Ihrem Vertreter von Samsung Electronics
Co., Ltd. angefordert werden.
EC-Zertifizierung
Zertifizierung gemäß 1999/5/EC Radio Equipment & Telecommunications
Terminal Equipment Directive (FAX) (EU-Richtlinie zu Funkanlagen und
Telekommunikationsendeinrichtungen)
Diesem Samsung-Produkt wird durch Samsung bescheinigt, dass es
gemäß der Richtlinie 1999/5/EC konform ist mit den Standards für
paneuropäische Einzelanschlüsse an das öffentliche Telefonnetz (PSTN Public Switched Telephone Network). Das Produkt ist so konstruiert, dass
es an öffentlichen Telefonnetzen und kompatiblen Nebenstellenanlagen
der europäischen Länder angeschlossen und betrieben werden kann:
Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an das Euro QA Lab von
Samsung Electronics Co., Ltd.
Das Produkt ist gemäß TBR21 getestet worden. Um bei der Nutzung und
Verwendung von Endgeräten, die mit diesem Standard konform sind,
Hilfestellung zu geben, hat das ETSI (European Telecommunication
Standards Institute) ein konsultatives Dokument herausgegeben (EG 201
121). Es enthält Hinweise und listet weitere Erfordernisse auf, um die
Netzwerk-Kompatibilität mit TBR21-Endgeräten zu gewährleisten. Das
Produkt ist so konstruiert, dass es alle relevanten und in diesem Dokument
aufgeführten Anforderungen erfüllt bzw. vollständig damit kompatibel ist.
Informationen zur Funkzulassung in Europa (für
Produkte mit Sendeanlangen, die von der EU
zugelassen wurden)
In Ihrem Druckersystem für den privaten oder kommerziellen Gebrauch
können Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über
hochfrequente (HF) Strahlung verbaut sein, die im Frequenzbereich von
2,4/5 GHz betrieben werden. Dieser Abschnitt ist nur zu beachten, wenn
die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finden Sie auf
dem Typenschild des Systems.
Die im System ggf. vorhandenen drahtlosen Geräte dürfen nur
dann in EU-Ländern und angegliederten Bereichen verwendet
werden, wenn das System mit dem CE-Kennzeichen mit einer
amtlichen Registriernummer und mit einem Warnsymbol
versehen ist.
5. Anhang
135
Konformitätshinweise
Die Leistungsabgabe des oder der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen
Kommunikationsgeräte liegt weit unter dem von der EU in der R&TTERichtlinie festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente
Strahlung.
24
Angaben zur Konformität
Hinweise zu drahtlosen Kommunikationsgeräten
Europäische Staaten, in denen der drahtlose Betrieb
gestattet ist:
EU-Länder
Europäische Staaten, in denen der Betrieb
eingeschränkt gestattet ist:
EU
In Frankreich ist der Frequenzbereich auf 2454–2.483,5 MHz-Geräte (z. B.
Funkanlagen) mit einer Sendeleistung von 10 mW beschränkt.
EEA/EFTA-Länder
Derzeit keine Beschränkung
23
In Ihrem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur
drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im
Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Der folgende Abschnitt
enthält allgemeine Hinweise, die beim Betrieb eines drahtlosen
Kommunikationsgeräts zu beachten sind.
Zusätzliche Beschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise für
bestimmte Länder finden Sie in den Abschnitten zu den entsprechenden
Ländern (oder Ländergruppen). Die drahtlosen Geräte in Ihrem System
sind nur für den Betrieb in den Ländern zugelassen, die in den Hinweisen
zur Funkzulassung auf dem Aufkleber mit den Systemspezifikationen
aufgeführt sind. Wenn das Land, in dem Sie das drahtlose Gerät
verwenden, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich bezüglich der
entsprechenden Anforderungen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde.
Für drahtlose Geräte gelten genaue Zulassungsbestimmungen, und
möglicherweise ist die Verwendung nicht gestattet.
Nur Israel
5. Anhang
136
Konformitätshinweise
Die Leistungsabgabe der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte
liegt weit unter den derzeit bekannten Grenzwerten für die Belastung durch
hochfrequente Strahlung. Da die drahtlosen Geräte (die möglicherweise in
Ihrem Drucker enthalten sind) weniger Strahlung abgeben als in den
Sicherheitsvorschriften für hochfrequente Strahlung zugelassen ist, geht
der Hersteller davon aus, dass diese Geräte keine Gefahr darstellen.
Unabhängig vom Strahlungsniveau sollte während des normalen
Gebrauchs möglichst wenig Kontakt mit dem menschlichen Körper
bestehen.
In Umgebungen, in denen die Gefahr einer Störung anderer
Geräte oder Dienste schädlich ist oder als schädlich eingestuft
wird, kann die Möglichkeit des Betriebs eines drahtlosen Geräts
eingeschränkt bzw. gänzlich unzulässig sein. Dazu gehören z. B.
Flughäfen, Krankenhäuser und Umgebungen mit entzündlichen
Gasen. Sollten Sie sich bezüglich der für den Betrieb von
drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen unsicher sein,
wenden Sie sich für den Erhalt einer Genehmigung an die
zuständige Behörde, bevor Sie ein drathloses Gerät verwenden
oder einschalten.
Als allgemeine Richtlinie wird die Einhaltung eines Sicherheitsabstands von
20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer
Gliedmaßen) empfohlen. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind
und Daten senden, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens
20 cm zu diesem Gerät einhalten.
Die für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden
Einschränkungen variieren von Land zu Land. Da Ihr System mit
einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist, wenden Sie sich vor
Reiseantritt bei Unklarheiten bezüglich der für den Betrieb eines
drahtlosen Gerätes im Zielland geltenden Einschränkungen an die
zuständigen Funkzulassungsbehörden.
Dieser Sendeapparat darf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne
oder einem anderen Sendeapparat betrieben werden.
Wenn Ihr System mit einem intern integrierten drahtlosen Gerät
ausgestattet ist, betreiben Sie das drahtlose Gerät nur, wenn alle
Abdeckungen und Abschirmungen vorhanden sind und das
System vollständig montiert ist.
Unter bestimmten Bedingungen gelten besondere Einschränkungen für
drahtlose Geräte. Nachfolgend sind Beispiele gängiger Einschränkungen
aufgeführt:
Die drahtlose Funkkommunikation kann die Funktionsweise der
Einrichtungen in Verkehrsflugzeugen stören. Die aktuellen
Vorschriften für den Flugverkehr verlangen, dass drahtlose Geräte
in Flugzeugen ausgeschaltet bleiben. Zu diesen Geräten gehören
z. B. IEEE 802.11- (auch drahtloses Ethernet genannt) und
Bluetooth-Kommunikationsgeräte.
Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden.
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die
Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der
Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den
Hersteller.
Verwenden Sie ausschließlich Treiber, die für das Land, in dem
das Gerät verwendet wird, zugelassen sind. Weitere
Informationen finden Sie im Systemwiederherstellungs-Kit oder
beim technischen Support des Herstellers.
5. Anhang
137
Konformitätshinweise
25
Nur China
5. Anhang
138
Copyright
© 2011 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Benutzerhandbuch dient ausschließlich zu Informationszwecken. Alle hier enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung
geändert werden.
Samsung Electronics haftet nicht für direkte oder indirekte Schäden infolge oder in Verbindung mit der Benutzung dieses Benutzerhandbuches.
•
Samsung und das Samsung-Logo sind Marken von Samsung Electronics Co., Ltd.
•
Microsoft, Windows, Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 sind eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation.
•
True, LaserWriter und Macintosh sind Marken der Apple Computer, Inc.
•
Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Firmen oder Organisationen.
Informationen zur Open-Source-Lizenz finden Sie in der Datei „LICENSE.txt“ auf der mitgelieferten CD-ROM.
REV. 1.00
5. Anhang
139
Benutzerhandbuch
SCX-340x/340xW Series
SCX-340xF/340xFW Series
SCX-340xFH/340xHW Series
ERWEITERT
ERWEITERT
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter
verschiedenen Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum
Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen.
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen
verfügbar.
GRUNDLAGEN
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter Windows, zur
grundlegenden Bedienung und zu Problemlösungen.
ERWEITERT
1. Software installieren
Installation bei Macintosh
144
Neuinstallation für Macintosh
146
Installation unter Linux
147
Neuinstallation unter Linux
149
2. Mit einem per Netzwerk
angeschlossenen Gerät arbeiten
Kopier-Menü
211
Fax-Menu
218
Scan-Menü
223
System-Setup
226
Administrator-Setup
241
benutzerdefiniertes Setup
242
4. Merkmale und Produktvorteile
Höhenanpassung
244
Speichern von E-Mail-Adressen
245
Nützliche Netzwerkprogramme
151
Unterschiedliche Zeichen eingeben
247
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
153
Das Fax-Adressbuch einrichten
249
Treiberinstallation über das Netzwerk
156
Autorisierte Benutzer registrieren
253
IPv6-Konfiguration
167
Druckfunktionen
254
Drahtlosnetzwerk-Setup
170
Scanfunktionen
274
Samsung MobilePrint
206
Faxfunktionen
286
Gemeinsamen Ordner verwenden
299
3. Menübefehle für nützliche
Einstellungen
Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen 300
Vor dem Lesen eines Kapitels
209
Druck-Menü
210
141
ERWEITERT
5. Nützliche Software zur
Verwaltung
Easy Capture Manager
302
Samsung AnyWeb Print
303
Easy Eco Driver
304
SyncThru™ Web Service verwenden
305
Faxprobleme
341
Betriebssystem-Probleme
343
Samsung Easy Printer Manager verwenden 309
Samsung-Druckerstatus verwenden
313
Smart Panel verwenden
315
Den Linux Unified Driver Configurator
verwenden
317
6. Problemlösung
Probleme mit dem Papiereinzug
323
Probleme mit der Stromversorgung und den
Kabelanschlüssen
324
Druckerprobleme
325
Probleme mit der Druckqualität
330
Probleme beim Kopieren
338
Probleme beim Scannen
339
142
1. Software installieren
Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie wichtige und hilfreiche Software auf Ihrem Rechner installieren, die Sie im
Zusammenhang mit dem Drucker benutzen, sofern dieser per Kabel angeschlossen ist. Ein lokal
angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihrem Computer angeschlossen ist. Wenn
Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der
Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das
Netzwerk“ auf Seite 156).
• Installation bei Macintosh
144
• Neuinstallation für Macintosh
146
• Installation unter Linux
147
• Neuinstallation unter Linux
149
• Wenn Ihr Rechner unter dem Betriebssystem Windows läuft: Sie finden eine
Beschreibung der Treiberinstallation im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe
„Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 33).
• Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter.
Installation bei Macintosh
1
2
3
4
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.
5
6
7
Klicken Sie auf Fortfahren.
8
Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden,
dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden,
klicken Sie auf Fortfahren.
9
10
Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
11
12
Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
13
Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden
oder Neustart.
14
Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann
Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet
werden. Klicken Sie auf Installation fortsetzen.
•
15
Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.
•
Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung
zuzustimmen.
Klicken Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für BenuzerOptionen (Benutzeroptionen).
Klicken Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert,
die für den Betrieb des Geräts benötigt werden.
Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu
installierenden Komponenten gezielt auswählen.
16
Bei MAC OS X 10.5 bis 10.7 auf das Ordnersymbol „+“ klicken.
Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
Auf Standard-Browser klicken und die USB-Verbindung ausfindig
machen.
•
17
Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 den Ordner Programme öffnen, >
Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen klicken.
Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf Standard klicken, dann den
USB-Anschluss suchen.
Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt
funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und unter Modell
den Gerätenamen.
•
Wenn unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 die automatische Auswahl
nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Wählen Sie einen Treiber
aus… und unter Drucken mit den Gerätenamen.
1. Software installieren
144
Installation bei Macintosh
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als
Standardgerät festgelegt.
18
Klicken Sie auf Hinzufügen.
So installieren Sie den Fax-Treiber:
a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue
Creator (Faxwarteschlangen-Assistent) wählen.
b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste.
c Wählen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klicken Sie auf
die Schaltfläche Create (Erstellen).
1. Software installieren
145
Neuinstallation für Macintosh
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren
Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
3
Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4
Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Uninstaller OS
X-Symbol.
5
6
Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
Nach Abschluss der Deinstallation klicken Sie auf OK.
Wenn ein Gerät bereits hinzugefügt ist, löschen Sie es aus den
Einträgen unter Drucker-Dienstprogramm oder Drucken & Faxen.
1. Software installieren
146
Installation unter Linux
Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website
herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http://
www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
1
Installieren des Unified Linux Driver
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie
in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die
Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.
3
Laden Sie von der Samsung-Website den Unified Linux Driver
herunter.
4
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver und
extrahieren Sie das Archiv.
5
6
Doppelklicken Sie auf cdroot > autorun.
Wenn das Einführungsdialogfeld angezeigt wird, klicken Sie auf
Next.
7
Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Finish.
Das Installationsprogramm hat dem Desktop das Symbol „Unified Driver
Configurator“ und dem Systemmenü die Gruppe „Unified Driver“
hinzugefügt. Bei Problemen steht Ihnen die Bildschirmhilfe zur Verfügung,
die über das Systemmenü oder über die WindowsTreiberpaketanwendungen (z. B. Unified Driver Configurator oder Image
Manager) aufgerufen werden kann.
2
Installation von Smart Panel
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Wenn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie
„root“ in das Feld Login und das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die
Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.
3
Laden Sie von der Samsung-Website das Paket Smart Panel auf
Ihren Computer herunter.
4
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Smart Panel-Archiv
und extrahieren Sie es.
1. Software installieren
147
Installation unter Linux
5
Doppelklicken Sie auf cdroot > Linux > smartpanel > install.sh.
3
Installieren des Dienstprogramms für
Druckereinstellungen
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie
in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die
Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.
3
Laden Sie von der Samsung-Website das Paket „Printer Settings
Utility“ auf Ihren Computer herunter.
4
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket Printer
Settings Utility und extrahieren Sie das Paket.
5
Doppelklicken Sie auf cdroot > Linux > psu > install.sh.
1. Software installieren
148
Neuinstallation unter Linux
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren
Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie
in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um den
Druckertreiber deinstallieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.
3
Klicken Sie auf das Symbol unten auf dem Desktop. Wenn der
Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes ein:
[root@localhost root]#cd /opt/Samsung/mfp/uninstall/
[root@localhost uninstall]#./uninstall.sh
4
5
6
Klicken Sie auf Uninstall.
Klicken Sie auf Next.
Klicken Sie Finish.
1. Software installieren
149
2. Mit einem per Netzwerk
angeschlossenen Gerät
arbeiten
In diesem Kapitel wird schrittweise beschrieben, wie Sie ein am Netzwerk angeschlossenes Gerät
einrichten und die Software dafür installieren und benutzen.
• Nützliche Netzwerkprogramme
151
• Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
153
• Treiberinstallation über das Netzwerk
156
• IPv6-Konfiguration
167
• Drahtlosnetzwerk-Setup
170
• Samsung MobilePrint
206
Je nach Modell werden verschiedene optionale Geräte und Funktionen unterstützt (siehe
„Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
Nützliche Netzwerkprogramme
Es gibt mehrerer Programme, die die Konfiguration für eine
Netzwerkumgebung vereinfachen. Speziell dem Netzwerkadministrator
ermöglichen sie, verschiedene Geräte im Netzwerk zu verwalten.
• Konfigurieren Sie vor der Verwendung der unten aufgeführten
Programme zunächst die IP-Adresse.
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
2
SyncThru™ Web Admin Service
Eine webbasierte Druckermanagement-Lösung für
Netzwerkadministratoren. SyncThru™ Web Admin Service sorgt für eine
effiziente Handhabung der ins Netzwerk eingebundenen Geräte und gibt
Ihnen die Möglichkeit, Netzwerkgeräte von jedem Standort mit Zugang zum
Unternehmensnetzwerk aus zu überwachen und bei Fehlern wieder
instandzusetzen.
•
Laden Sie dieses Programm von der Seite http://
solution.samsungprinter.com herunter.
1
SyncThru™ Web Service
In Ihrem netzwerkfähigen Gerät ist ein Webserver integriert, mit dem Sie
folgende Aufgaben durchführen können (siehe „SyncThru™ Web Service
verwenden“ auf Seite 305).
3
SetIPDrahtgebundenes Netzwerk einrichten
•
Prüfen Sie die Informationen zum Verbrauchsmaterial und den Status.
Dieses Dienstprogramm ermöglicht Ihnen die Auswahl einer
Netzwerkschnittstelle und die manuelle Konfiguration der IP-Adressen für
das TCP/IP-Protokoll.
•
Passen Sie die Geräteeinstellungen an.
•
•
Stellen Sie die Option E-Mail-Benachrichtigung wunschgemäß ein.
Wenn Sie diese Funktion konfigurieren, wird der Status des Geräts
(geringer Tonerkartuschen-Füllstand, Fehler beim Gerät) automatisch
einer bestimmten Person per E-Mail mitgeteilt.
Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Windows)“ auf
Seite 153.
•
Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh)“ auf
Seite 154.
•
Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Linux)“ auf Seite
155.
•
Konfigurieren Sie die verschiedenen Netzwerkparameter, die zum
Verbinden des Geräts in verschiedenen Netzwerkumgebungen
erforderlich sind.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
151
Nützliche Netzwerkprogramme
• Das Gerät unterstützt diese Netzwerkschnittstelle nicht, so dass es
diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite
26).
• TCP/IPv6 wird von diesem Programm nicht unterstützt.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
152
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
4
5
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken
Festlegen der IP-Adresse
Sie können über das Bedienfeld des Geräts einen
Netzwerkkonfigurationsbericht mit den aktuellen Netzwerkeinstellungen
des Druckers ausdrucken. Diese Informationen helfen Ihnen bei der
Einrichtung des Netzwerks.
• Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es
diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite
26).
• TCP/IPv6 wird von diesem Programm nicht unterstützt.
•
Das Gerät hat ein Display: Auf dem Bedienfeld die Taste
(Menü)
drücken und im Menü wählen Sie Netzwerk > Netzw.-Konfig.
(Netzwerkkonfiguration).
•
Das Gerät hat einen Touchscreen: Drücken Sie im Hauptbildschirm
auf Einrichten > Netzwerk > Next > Netzwerkkonfiguration.
•
Das Gerät verfügt über kein Display: Auf dem Bedienfeld für länger
als 4 bis 5 Sekunden die Taste
(Abbrechen oder Stopp/Löschen)
drücken.
Anhand dieses Netzwerkkonfigurationsberichts können Sie die MACAdresse und die IP-Adresse Ihres Geräts ermitteln.
Beispiel:
•
MAC-Adresse: 00:15:99:41:A2:78
•
IP-Adresse: 169.254.192.192
Zuerst müssen Sie eine IP-Adresse für den Druck und die Verwaltung im
Netzwerk festlegen. In den meisten Fällen weist der DHCP-Server
(Dynamic Host Configuration Protocol Server) im Netzwerk automatisch
eine neue IP-Adresse zu.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen
(Windows)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall
auf Ihrem Rechner. Wählen Sie dazu Systemsteuerung >
Sicherheitscenter > Windows-Firewall.
1
Installieren Sie das Programm von der mitgelieferten CD-ROM.
Dazu unter Application > SetIP > Setup.exe doppelklicken.
2
Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
153
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
3
Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das
Netzwerk an.
4
5
Schalten Sie das Gerät ein.
Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse
(siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153) und
geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist
00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
Wählen Sie im Windows-Menü Start die Optionen Alle Programme
> Samsung Printers > SetIP > SetIP.
6
Im SetIP-Fenster auf das Symbol
(drittes von links) klicken, um
das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.
7
Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät
folgendermaßen ein: Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie
diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen
lassen, bevor Sie fortfahren.
8
Klicken Sie auf Anwenden und anschließend auf OK. Das Gerät
druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht.
Bestätigen Sie, dass alle Einstellungen korrekt sind.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen
(Macintosh)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall
auf Ihrem Rechner. Wählen Sie dazu Systemeinstellungen > Sicherheit
> Firewall.
Für Ihr Modell gilt die folgende Anleitung möglicherweise mit
Abweichungen.
1
Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das
Netzwerk an.
2
Legen Sie die Installations-CD-ROM ein, öffnen Sie das Fenster des
Datenträgers und wählen Sie MAC_Installer > MAC_Printer >
SetIP > SetIPapplet.html.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
154
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
3
Doppelklicken Sie auf die Datei. Daraufhin wird automatisch Safari
geöffnet. Wählen Sie Vertrauen. Der Browser öffnet die Seite
SetIPapplet.html, auf der der Name des Druckers und
Informationen zur IP-Adresse angezeigt werden.
4
Im SetIP-Fenster auf das Symbol
(drittes von links) klicken, um
das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.
5
Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät
folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie
diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen
lassen, bevor Sie fortfahren.
Die folgenden Anweisungen können je nach Modell und
Betriebssystem variieren.
1
2
3
4
Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse
(siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153) und
geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist
00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
6
7
Öffnen Sie/opt/Samsung/mfp/share/utils/.
Doppelklicken Sie auf die Datei SetIPApplet.html.
Öffnen Sie das TCP/IP-Konfigurationsfenster.
Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät
folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie
diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen
lassen, bevor Sie fortfahren.
Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse
(siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153) und
geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist
00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
Wählen Sie Anwenden, dann OK und anschließend erneut OK.
Beenden Sie Safari.
5
Das Gerät druckt automatisch den
Netzwerkkonfigurationsbericht.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen
(Linux)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie unter
System Preferences oder Administrator die Firewall.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
155
Treiberinstallation über das Netzwerk
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
3
Wählen Sie Jetzt installieren.
• Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es
diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite
26).
6
Windows
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an das Netzwerk
angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem muss die IPAdresse Ihres Geräts bereits eingerichtet sein (siehe „Festlegen der
IP-Adresse“ auf Seite 153).
Wenn das Fenster Assistent für das Suchen neuer Hardware
während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klicken Sie auf
Abbrechen, um das Fenster zu schließen.
2
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
Die Benutzerdefinierte Installation ermöglicht Ihnen die Auswahl der
Geräteverbindung und der einzelnen zu installierenden Komponenten.
Folgen Sie den Anleitungen im Fenster.
4
Lesen Sie die Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die
Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf
Weiter.
Das Programm sucht nach dem Gerät.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
156
Treiberinstallation über das Netzwerk
Wenn das Gerät weder im Netzwerk noch lokal zu finden ist, wird eine
Fehlermeldung angezeigt. Wählen Sie die Option, die Sie wünschen,
und klicken Sie auf Weiter.
5
Die gesuchten Geräte werden auf dem Bildschirm angezeigt.
Wählen Sie das gewünschte Gerät aus und klicken Sie auf OK.
Die folgenden Befehlszeilen sind gültig und werden ausgeführt, wenn
der Befehl in Verbindung mit /s oder /S verwendet wird. /h, /H bzw. /?
sind Sonderbefehle, die auch allein ausgeführt werden können.
Befehlszeile
/s oder /S
Wenn der Treiber nur ein Gerät gefunden hat, wird das
Bestätigungsfenster angezeigt.
6
Definition
Startet die automatische
Installation.
Beschreibung
Installiert Gerätetreiber
ohne Anzeige von
Eingabeaufforderungen
und ohne jeglichen
Benutzereingriff.
Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Automatische Installation
Die automatische Installation ist eine Installationsart, die keinen Eingriff
durch den Benutzer erfordert. Nach dem Start der Installation werden der
Gerätetreiber und die Software automatisch auf Ihrem Computer installiert.
Sie können die stille Installation starten, indem Sie /s oder /S an der
Eingabeaufforderung eingeben.
Befehlszeilenparameter
In der nachfolgenden Tabelle sind die Befehle aufgeführt, die im Fenster
'Eingabeaufforderung' verwendet werden können.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
157
Treiberinstallation über das Netzwerk
Befehlszeile
/p„<Portname>“oder
/P„<Portname>“
Definition
Gibt den Druckerport an.
Der Netzwerkport
wird mit dem
Standard TCP/IPPortmonitor
erstellt. Bei einem
lokalen Port muss
dieser Port im
System vorhanden
sein, bevor er
durch den Befehl
angegeben wird.
Beschreibung
Befehlszeile
Der Name des
Druckerports kann als IPAdresse, Hostname,
lokaler USB-Portname
oder IEEE1284-Portname
angegeben werden.
/a„<Zielpfad>“oder /
A„<Zielpfad>“
Beispiel:
• /
p„xxx.xxx.xxx.xxx“wob
ei „xxx.xxx.xxx.xxx“die
IP-Adresse für den
Netzwerkdrucker
angibt. /p„USB001“, /
P„LPT1:“, /
p„hostname“
Definition
Gibt den Zielpfad für die
Installation an.
Der Zielpfad muss
ein vollständig
qualifizierter Pfad
sein.
Beschreibung
Da Gerätetreiber an
einem für das jeweilige
Betriebssystem
spezifischen Speicherort
gespeichert werden
müssen, gilt dieser Befehl
nur für
Anwendungssoftware.
• Für die automatische
Installation des
Treibers auf
Koreanisch geben Sie
ein: Setup.exe /s /
L"0x0012” or
Setup.exe /s..
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
158
Treiberinstallation über das Netzwerk
Befehlszeile
/
i„<Skriptdateiname>
“oder /
I„<Skriptdateiname>
“
Definition
Gibt die
benutzerdefinierte
Installations-Skriptdatei
für einen
benutzerdefinierten
Vorgang an.
Der
Skriptdateiname
muss ein
vollständig
qualifizierter
Dateiname sein.
Beschreibung
Befehlszeile
Eine benutzerdefinierte
Skriptdatei kann für eine
benutzerdefinierte stille
Installation zugeordnet
werden. Diese Skriptdatei
kann mithilfe des
verfügbaren
Dienstprogramms zur
Installationsanpassung
oder eines Texteditors
erstellt oder bearbeitet
werden.
/
n„<Druckername>“o
der /
N„<Druckername>“
Gibt den Namen des
Druckers an. Die
Druckerinstanz muss als
angegebener
Druckername erstellt
werden.
Mit diesem Parameter
können Sie
Druckerinstanzen Ihren
Bedürfnissen
entsprechend hinzufügen.
/nd oder /ND
Gibt an, dass der
installierte Treiber nicht
als StandardGerätetreiber konfiguriert
werden darf.
Dieser Befehl gibt an,
dass der installierte
Gerätetreiber nicht der
Standard-Gerätetreiber
auf Ihrem System sein
wird, wenn bereits ein
oder mehrere
Druckertreiber installiert
sind. Ist kein Gerätetreiber
auf Ihrem System
installiert, dann wird diese
Option nicht angewandt,
da das Betriebssystem
Windows den installierten
Druckertreiber als
Standard-Gerätetreiber
festlegt.
Diese
benutzerdefinierte
Skriptdatei hat
Vorrang vor den
InstallerStandardeinstellun
gen im SetupPaket, jedoch nicht
vor den
Befehlszeilenpara
metern.
Definition
Beschreibung
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
159
Treiberinstallation über das Netzwerk
Befehlszeile
Definition
Beschreibung
Befehlszeile
Definition
/x oder /X
Verwendet die
vorhandenen
Gerätetreiberdateien für
die Erstellung der
Druckerinstanz, wenn
diese bereits installiert ist.
Dieser Befehl bietet die
Möglichkeit, eine
Druckerinstanz zu
installieren, die die
installierten
Druckertreiber verwendet,
ohne dass ein
zusätzlicher Treiber
installiert werden muss.
/
v„<Freigabename>“
oder /
V„<Freigabename>“
Gibt das installierte Gerät
frei und fügt andere
verfügbare
Plattformtreiber für Point
& Print hinzu.
Der Befehl installiert alle
von der Windows
Betriebssystemplattform
unterstützten
Gerätetreiber auf dem
System und gibt sie mit
dem angegebenen
<Freigabenamen> für
Point-and-Print frei.
/
up„<Druckername>“
oder /
UP„<Druckername>“
Entfernt nur die
angegebene
Druckerinstanz und nicht
die Treiberdateien.
Dieser Befehl bietet die
Möglichkeit, nur die
angegebene
Druckerinstanz vom
System zu entfernen,
ohne dass hiervon andere
Druckertreiber beeinflusst
werden. Er entfernt keine
Druckertreiberdateien von
Ihrem System.
/o oder /O
Öffnet den Ordner
Drucker und Faxgeräte
nach der Installation.
Dieser Befehl öffnet den
Ordner Drucker und
Faxgeräte nach der stillen
Installation.
/
f„<Protokolldateinam
e>“oder /
F„<Protokolldateina
me>“
Gibt den Namen der
Protokolldatei an. Die
Standard-Protokolldatei
wird im temporären
Ordner des Systems
erstellt, wenn hier keine
Angabe gemacht wird.
Der Befehl erstellt eine
Protokolldatei im
angegebenen Ordner.
/h, /H oder /?
Zeigt eine Hilfe zur Verwendung der
Eingabeaufforderung an.
/d oder /D
Deinstalliert alle
Gerätetreiber und
Anwendungen von Ihrem
System.
Dieser Befehl entfernt alle
installierten Gerätetreiber
und
Anwendungssoftwareprog
ramme von Ihrem System.
Beschreibung
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
160
Treiberinstallation über das Netzwerk
7
Macintosh
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
Falls Sie die IP-Adresse noch nicht festgelegt haben, klicken Sie auf
'Set IP address' (IP-Adresse festlegen) - siehe „Die IPv4-Konfiguration
mit SetIP durchführen (Macintosh)“ auf Seite 154. Falls Sie die
Drahtlos-Einstellungen ändern möchten - siehe „Einrichten unter
Macintosh“ auf Seite 187.
10
Klicken Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert,
die für den Betrieb des Geräts benötigt werden.
3
Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4
Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.
5
6
7
Klicken Sie auf Fortfahren.
Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung
zuzustimmen.
13
Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden
oder Neustart.
8
Wenn eine Warnmeldung angezeigt wird, die Sie darüber informiert,
dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden,
klicken Sie auf Fortfahren.
14
Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann
Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
9
Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu
installierenden Komponenten gezielt auswählen.
11
12
Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
Klicken Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für BenuzerOptionen (Benutzeroptionen).
Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet
werden. Klicken Sie auf Installation fortsetzen (Installation
fortsetzen).
•
Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 den Ordner Programme öffnen, >
Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen klicken.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
161
Treiberinstallation über das Netzwerk
15
Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.
•
16
Klicken Sie auf Hinzufügen.
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als
Standardgerät festgelegt.
Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf das Symbol „+“ klicken.
Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
Unter Mac OS X 10.4 auf IP-Drucker klicken.
So installieren Sie den Fax-Treiber:
•
17
21
Unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf IP klicken.
a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue
Creator (Faxwarteschlangen-Assistent) wählen.
b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste.
c Wählen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klicken Sie auf
die Schaltfläche Create (Erstellen).
Wählen Sie unter HP Jetdirect - Socket die Option Protokoll aus.
Wenn Sie ein Dokument mit vielen Seiten ausdrucken, können Sie die
Druckgeschwindigkeit erhöhen, indem Sie unter Druckertyp die Option
Socket auswählen.
8
Linux
18
19
20
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in das Eingabefeld Adresse
ein.
Geben Sie den Namen der Warteschlange in das Eingabefeld
Warteschlange ein. Wenn Sie den Namen der Warteliste für den
Druckserver nicht ermitteln können, verwenden Sie zunächst die
Standardwarteliste.
Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt
funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und Ihren
Druckernamen unter Modell.
•
Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website
herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http://
www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Weitere Software installieren:
• Siehe „Installation von Smart Panel“ auf Seite 147.
• Siehe „Installieren des Dienstprogramms für Druckereinstellungen“
auf Seite 148.
Wenn unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 die automatische Auswahl
nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Druckersoftware
auswählen und Ihren Druckernamen unter Drucken mit aus.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
162
Treiberinstallation über das Netzwerk
Linux-Treiber installieren und Netzwerkdrucker
hinzufügen
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk
angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem muss die IPAdresse Ihres Geräts bereits eingerichtet sein.
2
Laden Sie das Treiberpaket „Unified Linux Driver“ von der SamsungWebsite herunter.
11
12
Klicken Sie nach dem Hinzufügen des Geräts auf Finish.
Nach Abschluss der Installation klicken Sie auf Finish.
Netzwerkdrucker hinzufügen
Doppelklicken Sie auf Unified Driver Configurator.
3
Extrahieren Sie die Datei UnifiedLinuxDriver.tar.gz und öffnen Sie
den neuen Ordner.
4
5
Im Ordner Linux auf das Symbol install.sh doppelklicken.
1
2
3
4
Das Fenster Samsung-Installer wird geöffnet. Klicken Sie auf
Continue.
5
Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im
Listenfeld angezeigt.
6
Der Assistent zum Hinzufügen eines Druckers wird geöffnet. Klicken
Sie auf Next.
Wählen Sie Ihr Gerät aus und klicken Sie auf Next.
7
Wählen Sie Netzwerkdrucker und klicken Sie auf die Schaltfläche
Search.
6
7
8
8
9
10
Klicken Sie auf Add Printer..
Das Fenster Add printer wizard wird geöffnet. Klicken Sie auf Next.
Wählen Sie Network printer und klicken Sie auf die Schaltfläche
Search.
Geben Sie die Druckerbeschreibung ein und klicken Sie auf Next.
Klicken Sie nach dem Hinzufügen des Geräts auf Finish.
Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im
Listenfeld angezeigt.
Wählen Sie Ihr Gerät aus und klicken Sie auf Next.
Geben Sie die Druckerbeschreibung ein, und klicken Sie auf Next.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
163
Treiberinstallation über das Netzwerk
9
UNIX
• Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät das Betriebssystem UNIX
unterstützt, bevor Sie den UNIX-Druckertreiber installieren (siehe
„Betriebssystem“ auf Seite 8).
• Die Kommandos sind in " " gesetzt, geben Sie diese " " nicht mit ein!
1
Laden Sie das UNIX-Druckertreiberpaket von der SamsungWebsite auf Ihren Computer herunter und entpacken Sie es.
2
Sichern Sie sich Root-Rechte.
“su -”
3
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Betriebssystem“
auf Seite 8).
Um den UNIX-Druckertreiber benutzen zu können, müssen Sie erst das
UNIX-Druckertreiberpaket installieren und dann den Drucker einrichten.
Sie können das Paket mit den UNIX-Druckertreibern von der SamsungWebsite herunterladen (http://www.samsung.com > Produkt finden >
Support oder Downloads).
UNIX-Druckertreiberpaket installieren
Das Installationsverfahren ist für alle Varianten des UNIX-Betriebssystems
identisch.
Kopieren Sie das entsprechende Treiberarchiv auf den UNIXZielcomputer.
Ausführlichere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch
Ihres UNIX-Betriebssystems.
4
Entpacken Sie das UNIX-Druckertreiberpaket.
Geben Sie beispielsweise unter IBM AIX die folgenden Befehle ein:
“gzip -d < Archivdateiname | tar xf -”
5
6
Gehen Sie ins entpackte Verzeichnis.
Führen Sie das Installationsskript aus.
“./install”
install ist die Installer-Skriptdatei, die zum Installieren oder
Deinstallieren des UNIX-Druckertreiberpakets verwendet wird.
Verwenden Sie den Befehl „chmod 755 install“, um dem InstallerSkript die erforderlichen Berechtigungen einzuräumen.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
164
Treiberinstallation über das Netzwerk
7
Führen Sie den Befehl „. /install –c“ aus, um die Ergebnisse der
Installation zu überprüfen.
8
Von der Befehlszeile aus „installprinter“ ausführen. Hierdurch wird
das Fenster Add Printer Wizard angezeigt. Richten Sie den
Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in diesem
Fenster ein:
Unter einigen UNIX-Betriebssystemen wie zum Beispiel Solaris 10 sind
gerade hinzugefügte Drucker möglicherweise nicht aktiviert und/oder
können keine Druckaufträge annehmen. Führen Sie in diesem Fall die
beiden folgenden Befehle im Root-Terminal aus:
“accept <printer_name>”
“enable <printer_name>”
Druckertreiberpaket deinstallieren
Das Dienstprogramm sollte zum Entfernen des Druckers aus dem
System verwendet werden.
a Führen Sie den Befehl „uninstallprinter“ ausgehend vom Terminal
aus.
Hierdurch wird der Uninstall Printer Wizard aufgerufen.
Die installierten Drucker werden im Dropdown-Listenfeld aufgeführt.
b Wählen Sie den zu entfernenden Drucker aus.
c Klicken Sie auf Delete, um den Drucker aus dem System zu
entfernen.
d Führen Sie den Befehl „. /install –d“ aus, um das gesamte Paket zu
deinstallieren.
e Um die Ergebnisse der Deinstallation zu überprüfen, führen Sie den
Befehl „. /install –c“ aus.
Wollen Sie ihn erneut installieren, führen Sie den Befehl „. /install“ aus, um
die Binärdateien erneut zu installieren.
Drucker einrichten
Um den Drucker zu Ihrem UNIX-System hinzuzufügen, führen Sie
„installprinter“ ausgehend von der Befehlszeile aus. Hierdurch wird das
Fenster des „Add Printer Wizard“ angezeigt. Richten Sie den Drucker
gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in diesem Fenster ein:
1
2
3
Geben Sie den Namen des Druckers ein.
4
Geben Sie eine beliebige Druckerbeschreibung in das Feld
Description ein. Diese Einstellung ist optional.
5
Geben Sie den Druckerstandort in das Feld Location ein.
Wählen Sie das Modell aus der Modellliste aus.
Geben Sie eine beliebige, dem Drucker entsprechende
Beschreibung in das Feld Type ein. Diese Einstellung ist optional.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
165
Treiberinstallation über das Netzwerk
6
Geben Sie für über das Netzwerk angeschlossene Drucker die IPAdresse oder den DNS-Namen des Druckers in das Feld Device
ein. Unter IBM AIX mit jetdirect als Queue type ist nur die Eingabe
des DNS-Namens möglich. Die Eingabe einer numerischen IPAdresse ist unzulässig.
7
Queue type zeigt die Verbindung als lpd oder jetdirect im
entsprechenden Listenfeld an. Unter dem Betriebssystem Sun
Solaris ist außerdem der Typ usb verfügbar.
8
9
Wählen Sie Copies, um die Anzahl der Kopien festzulegen.
Aktivieren Sie die Option Collate, um bereits sortierte Kopien zu
erhalten.
10
Aktivieren Sie die Option Reverse Order, um die Kopien in
umgekehrter Reihenfolge zu erhalten.
11
Aktivieren Sie die Option Make Default, um diesen Drucker als
Standarddrucker festzulegen.
12
Klicken Sie auf OK, um den Drucker hinzuzufügen.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
166
IPv6-Konfiguration
TCP/IPv6 wird nur unter Windows Vista oder höher ordnungsgemäß
unterstützt.
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8 oder „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).
5
Klicken Sie auf Drucker hinzufügen im linken Bereich des Fensters
Drucker und Faxgeräte.
6
Klicken Sie im Fenster Drucker hinzufügen auf Einen lokalen
Drucker hinzufügen.
7
Das Fenster Druckerinstallations-Assistent wird angezeigt.
Folgen Sie den im Fenster angezeigten Anweisungen.
• Wenn das IPv6-Netzwerk nicht zu funktionieren scheint, setzen Sie
alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und
versuchen Sie es erneut mit Einst. loesch.
Falls das Gerät in der Netzwerkumgebung nicht funktioniert, aktivieren
Sie IPv6. Weitere Informationen hierzu finden Sie im nächsten
Abschnitt.
Um die IPv6-Netzwerkumgebung zu verwenden, befolgen Sie die
nachstehende Anleitung zur Nutzung der IPv6-Adresse:
Aktivieren von IPv6
10
Über das Bedienfeld
1
Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das
Netzwerk an.
2
3
Schalten Sie das Gerät ein.
4
Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Drucker und Faxgeräte.
Drucken Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht, um die IPv6Adressen zu prüfen (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“
auf Seite 153).
1
2
3
4
5
Auf dem Bedienfeld die Taste
(Menü) drücken.
Wählen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > IPv6 aktiv..
Wählen Sie Anzeige Ein und drücken Sie OK.
Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.
Installieren Sie Ihren Druckertreiber neu.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
167
IPv6-Konfiguration
IPv6-Adressen festlegen
3
Das Gerät unterstützt die folgenden IPv6-Adressen für den Netzwerkdruck
und die Verwaltung.
•
Link-local Address: Selbst konfigurierte lokale IPv6-Adresse (Adresse
beginnt mit FE80).
•
Stateless Address: Von einem Netzwerk-Router automatisch
konfigurierte IPv6-Adresse.
•
Stateful Address: Von einem DHCPv6-Server konfigurierte IPv6Adresse.
•
Die Taste OK drücken, um den gewünschten Wert auszuwählen.
•
DHCPv6-Adr. Immer DHCPv6 verwenden, unabhängig von der
Routeranforderung.
•
DHCPv6 aus DHCPv6 nie verwenden, unabhängig von der
Routeranforderung.
•
Router DHCPv6 nur verwenden, wenn von einem Router
angefordert.
11
Vom SyncThru™ Web Service
Manual Address: Manuell von einem Benutzer konfigurierte IPv6Adresse.
DHCPv6-Adresskonfiguration (zustandsbehaftet)
Wenn sich in Ihrem Netzwerk ein DHCPv6-Server befindet, können Sie
eine der folgenden Optionen für die standardmäßige, dynamische HostKonfiguration auswählen.
1
2
Auf dem Bedienfeld die Taste
Bei Modellen, die kein Display auf dem Bedienfeld haben, müssen Sie
auf SyncThru™ Web Service zugreifen, indem Sie zunächst die IPv4Adresse verwenden und dann die nachfolgend beschriebenen Schritte
ausführen, um IPv6 zu verwenden.
(Menü) drücken.
Wählen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > DHCPv6 konfig..
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
168
IPv6-Konfiguration
1
2
Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das
Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken
Sie auf Wechseln zu.
Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service
anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie
die unten stehende Standard-ID und das unten stehende Passwort
ein.
•
ID: admin
•
Passwort: sec00000
3
Wenn das Fenster SyncThru™ Web Service geöffnet wird,
bewegen Sie den Mauszeiger auf Einstellungen in der oberen
Menüleiste und klicken Sie dann auf Netzwerkeinstellungen.
4
5
Klicken Sie auf TCP/IPv6 im linken Bereich der Website.
9
Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
SyncThru™ Web Service verwenden
1
Starten Sie einen Webbrowser wie etwa Internet Explorer, der die
IPv6-Adressierung als URL unterstützt.
2
Wählen Sie aus dem Netzwerkkonfigurationsbericht eine der
IPv6-Adressen (Link-local Address, Stateless Address, Stateful
Address, Manual Address) aus (siehe
„Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153).
3
Geben Sie die IPv6-Adressen ein (z. B.: http://
[FE80::215:99FF:FE66:7701]).
Die Adresse muss zwischen eckigen Klammern „[ ]“ stehen.
Um IPv6 zu aktivieren, das Kontrollkästchen IPv6-Protokoll mit
einem Häkchen versehen.
6
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Manuell Adresse. Daraufhin ist
das Textfeld Adresse/Präfix verfügbar.
7
Geben Sie den Rest der Adresse ein (z. B.: 3FFE:10:88:194::AAAA
Hierbei steht „A“ für die Hexadezimalwert 0 bis 9 und A bis F).
8
Wählen Sie die DHCPv6-Konfiguration.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
169
Drahtlosnetzwerk-Setup
• Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät als Anschlussart
Drahtlosnetzwerk unterstützt. Je nach Modell wird diese Option
möglicherweise nicht unterstützt (siehe „Funktionen nach Modell“
auf Seite 8).
• Wenn das IPv6-Netzwerk nicht zu funktionieren scheint, setzen Sie
alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und
versuchen Sie es erneut mit Einst. loesch.
Ad-Hoc-Modus
In diesem Modus wird kein Zugriffspunkt verwendet. Der
Computer und das Gerät kommunizieren dabei per
Drahtlosverbindung direkt miteinander.
Name des Drahtlosnetzwerks und
Netzwerkschlüssel
12
Erste Schritte
Grundlegende Informationen zum Netzwerktyp
Drahtlosnetzwerke erfordern eine höhere Sicherheit. Wenn ein
Zugriffspunkt erstmalig eingerichtet wird, werden daher ein Netzwerkname
(SSID), die Art der auf das Netzwerk angewandten Sicherheit und ein
Netzwerkschlüssel für das Netzwerk eingerichtet. Fragen Sie Ihren
Netzwerkadministrator nach diesen Informationen, bevor Sie mit der
Installation des Geräts fortfahren.
Normalerweise kann jeweils nur eine Verbindung zwischen Ihrem
Computer und dem Gerät bestehen.
Infrastruktur-Modus
Das ist eine Umgebung, die im Allgemeinen für
Heimnetzwerke und SOHOs (Small Office/ Home Office,
d. h. Kleinbüro- und Heimbüro-Produkte) verwendet wird.
Bei diesem Modus erfolgt die Kommunikation mit dem
Drahtlosgerät über einen Zugriffspunkt.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
170
Drahtlosnetzwerk-Setup
13
Einführung in die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks
Sie können die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk entweder vom Gerät oder vom Computer aus vornehmen. Wählen Sie aus der unten stehenden
Tabelle die gewünschte Methode.
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Installationsarten für ein Drahtlosnetzwerk zur Verfügung.
Methode zur
Einrichtung
Über das Bedienfeld
des Geräts
Art der Verbindungsherstellung
WPS verwenden (empfohlen)
Beschreibung und Referenz
• Siehe „Geräte mit einem Display auf dem Bedienfeld“ auf Seite 174.
• Siehe „Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld“ auf Seite 175.
(
)
Die Menü-Taste verwenden
(
• Siehe „Die Menü-Taste verwenden“ auf Seite 176.
)
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
171
Drahtlosnetzwerk-Setup
Methode zur
Einrichtung
Über den Computer
Art der Verbindungsherstellung
Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)
• Für Benutzer von Windows: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“ auf Seite 177.
(
• Für Benutzer von Macintosh: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“ auf Seite
187.
)
Zugriffspunkt über WPS-Taste (ohne USBKabel)
• Für Benutzer von Windows: siehe „Zugriffspunkt über WPS-Taste (ohne USBKabel)“ auf Seite 182.
(
• Für Benutzer von Macintosh: siehe „Zugriffpunkt mit der WPS-Taste einstellen“
auf Seite 192.
,
)
Ad-Hoc via USB-Kabel
(
Weitere
Einrichtungsmethoden
Beschreibung und Referenz
)
• Für Benutzer von Windows: siehe „Ad-Hoc via USB-Kabel“ auf Seite 184.
• Für Benutzer von Macintosh: siehe „Ad-Hoc via USB-Kabel“ auf Seite 194.
Ein Netzwerkkabel verwenden
• Siehe „Ein Netzwerkkabel verwenden“ auf Seite 197.
Wi-Fi Direct für Drucken per Mobilfunknetz
einrichten
• Siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 200.
Falls es beim Einrichten des Drahtlosnetzwerks oder bei der Treiberinstallation Probleme gibt, informieren Sie sich im Kapitel Problemlösung (siehe
„Problemlösung“ auf Seite 202).
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
172
Drahtlosnetzwerk-Setup
Vorbereitung und Voraussetzungen
14
Die WPS-Taste verwenden
•
Sofern Ihr Gerät und ein Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) die Funktion
Wi-Fi Protected Setup™ (WPS) unterstützen, können Sie die Einstellungen
für das Drahtlosnetzwerk wie folgt - ohne Benutzung des Computers -
Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) WPS (Wi-Fi
Protected Setup™) unterstützt.
•
Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät WPS (Wi-Fi Protected Setup™)
unterstützt.
konfigurieren: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste
•
Computer mit Netzwerkwerkanschluss (nur PIN-Modus)
(WPS).
• Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk im Infrastrukturmodus verwenden
möchten, müssen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät trennen. Die
Verfahren bei Verwendung der Taste WPS (PBC) oder bei Eingabe
der PIN-Nummer über einen Computer, um die Verbindung zum
Zugriffspunkt herzustellen, variieren je nach Zugriffspunkt (oder
Drahtlos-Router), den Sie benutzen. Entsprechende Informationen
finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Zugriffspunkts (oder
Drahtlos-Routers).
Die Art auswählen
• Bei Verwendung der WPS-Taste zur Einrichtung des
Drahtlosnetzwerks werden unter Umständen die
Sicherheitseinstellungen geändert. Um dies zu verhindern, die
WPS-Option für die aktuellen Drahtlos-Sicherheitseinstellungen
sperren. Der Name der Option unterscheidet sich je nach
verwendetem Zugriffspunkt bzw. WLAN-Router.
Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk, indem Sie sowohl die Taste (WPS) auf
dem Bedienfeld des Geräts als auch die Taste WPS (PBC) bei einem WiFi Protected Setup™ (WPS)-fähigen Zugriffspunkt (oder WLAN-Router)
drücken.
Sie haben zwei Möglichkeiten, das Gerät über die Taste
(WPS) auf dem
Bedienfeld des Geräts mit einem Drahtlosnetzwerk zu verbinden.
Mit der Methode Push Button Configuration (PBC) verbinden Sie Ihr
Mit der Methode Persönliche Identifikationsnummer (PIN) verbinden Sie
Ihr Gerät mit einem Drahtlosnetzwerk, indem Sie die zugeteilte PIN an
einem WPS-fähigen (Wi-Fi Protected Setup™) Zugriffspunkt (oder WLANRouter) eingeben.
Standardmäßig ist Ihr Gerät auf den PBC-Modus eingestellt, der für eine
normale WLAN-Umgebung empfohlen wird.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
173
Drahtlosnetzwerk-Setup
Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen
Sie können den WPS-Modus auf dem Bedienfeld ändern (
> Netzwerk > Drahtlos > OK > WPS-Einst.).
(Menü)
Geräte mit einem Display auf dem Bedienfeld
Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen
1
Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste
(WPS) gedrückt.
Das Gerät wartet bis zu zwei Minuten, bis Sie die WPS-Taste (PBCTaste) am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken.
2
Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste
WPS (PBC).
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener
Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
1
Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste
(WPS) gedrückt.
2
Die achtstellige PIN wird auf dem Display angezeigt.
Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem
Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router)
angeschlossen ist.
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener
Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum
Drahtlosnetzwerk her.
b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk
verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
c SSID-Type: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk
hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des
Zugriffspunkts auf dem LCD-Display angezeigt.
a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt
(oder Drahtlos-Router) her.
b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk
verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
c SSID-Type: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk
hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des
Zugriffspunkts auf dem Display angezeigt.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
174
Drahtlosnetzwerk-Setup
Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld
Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen
1
Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste
gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt.
1
(WPS)
Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk
herzustellen. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten langsam, damit Sie
in dieser Zeit die PBC-Taste beim Zugriffspunkt (bzw. WLANRouter) drücken.
2
Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen
Halten Sie im Bereitschaftsmodus auf dem Bedienfeld ca.
5 Sekunden lang die Taste
(Abbrechen oder Stopp/Löschen)
gedrückt. So können Sie die PIN-Nummer Ihres Geräts ermitteln.
2
b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist,
leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
Halten Sie auf dem Bedienfeld länger als 4 Sekunden die Taste
(WPS) gedrückt, bis die Status-LED eingeschaltet bleibt.
Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Zugriffspunkt (oder
Drahtlos-Router) herzustellen.
Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste
WPS (PBC).
a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung
zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
Der Netzwerkkonfigurationsbericht einschließlich der PIN-Nummer
muss ausgedruckt werden, siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht
drucken“ auf Seite 153.
3
Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem
Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router)
angeschlossen ist.
Die LED blinkt maximal 2 Minuten langsam, bis Sie die achtstellige
PIN-Nummer eingegeben haben.
Die WPS-LED blinkt in folgender Reihenfolge wie folgt:
a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung
zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist,
leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
175
Drahtlosnetzwerk-Setup
Verbindung zum Drahtlosnetzwerk erneut
herstellen
Verbindung zum Netzwerk trennen
Um die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk zu trennen, drücken Sie im
Wenn die WLAN-Funktion deaktiviert ist, versucht das Gerät automatisch
erneut, mit den bereits zuvor verwendeten Einstellungen und Adressen
eine Verbindung zum Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) herzustellen.
In den folgenden Fällen stellt das Gerät automatisch eine erneute
Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her:
Bedienfeld länger als 2 Sekunden auf die Taste
(WPS).
•
Wenn sich das Drahtlosnetzwerk im Standby-Modus befindet: Das
Gerät wird sofort vom Drahtlosnetzwerk getrennt und die WPS-LED
erlischt.
•
Wenn das Drahtlosnetzwerk gerade arbeitet: Während das Gerät
auf die Fertigstellung des aktuellen Auftrags wartet, blinkt die WPS-LED
schnell. Anschließend wird die Drahtlosverbindung automatisch
getrennt und die WPS-LED erlischt.
• Das Gerät wird aus- und wieder eingeschaltet.
• Der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) wird aus- und wieder
eingeschaltet.
15
Die Menü-Taste verwenden
Vorgang zum Verbindungsaufbau abbrechen
Wollen Sie einen laufenden Verbindungsaufbau zum Drahtlosnetzwerk
abbrechen, drücken Sie im Bedienfeld kurz auf die Taste
(Abbrechen
oder Stopp/Löschen). Sie müssen 2 Minuten warten, bevor Sie erneut
eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herstellen können.
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
176
Drahtlosnetzwerk-Setup
Bevor Sie beginnen, müssen Ihnen der Netzwerkname (SSID) Ihres
drahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang
verschlüsselt ist, bekannt sein. Diese Angaben wurden bei der Installation
des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die
Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie
sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.
16
Einrichten unter Windows
Schnellverfahren für den Zugriff auf das Programm zur
Drathloseinstellung ohne CD: Nachdem der Druckertreiber installiert
ist, haben Sie Zugriff auf das Programm zur Drathloseinstellung,
ohne die CD benutzen zu müssen. Wählen Sie dazu im Start-Menü
Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > den
Namen Ihres Druckertreibers > Programm zur DrahtlosEinstellung.
Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben,
müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung
aus drucken zu können (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“
auf Seite 156).
1
2
3
Auf dem Bedienfeld die Taste
(Menü) drücken.
Auf Netzwerk > Drahtlos > WLAN-Einstellungen drücken.
Drücken Sie auf OK, um die gewünschte Setup-Methode
auszuwählen.
•
•
Assistent (empfohlen): In diesem Modus erfolgt das Einrichten
automatisch. Das Gerät zeigt eine Liste der erreichbaren
Netzwerke an. Wählen Sie das Netzwerk, zu dem die
Verbindung hergestellt werden soll. Sobald die Auswahl des
Netzwerks erfolgt ist, fordert Sie das Gerät auf, den
entsprechenden Sicherheitsschlüssel einzugeben.
Zugriffspunkt via USB-Kabel
Voraussetzungen
•
Zugriffspunkt
•
Computer mit Netzwerkanschluss
•
Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
•
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
•
USB-Kabel
Benutzerdef.: In diesem Modus können Benutzer eine eigene
SSID eingeben oder Details der Sicherheitsoptionen wählen.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
177
Drahtlosnetzwerk-Setup
Infrastruktur-Netzwerk einrichten
1
2
3
Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
4
5
Wählen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation.
6
Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk.
Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
• Falls die Drahtlosnetzwerk-Einstellung bereits vollzogen wurde, wird
das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung – Information
angezeigt.
Wenn Sie die Drahtloseinstellungen zurücksetzen möchten,
aktivieren Sie das Kontrollkästchen und klicken auf Weiter.
• Bei Modellen, die die WPS-Taste unterstützen (ohne Verbindung
über ein USB-Kabel), wird das unten abgebildete Fenster angezeigt.
Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die
Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf
Weiter.
Wenn die Software kein Netzwerk finden kann, können Sie prüfen,
ob das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät korrekt
angeschlossen ist. Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten
Fenster.
- Mit USB-Kabel: Schließen Sie das USB-Kabel an, klicken Sie auf
„Weiter“ und fahren Sie mit Schritt 7 fort.
- Verwendung der WPS-Taste: Siehe „Zugriffspunkt über WPSTaste (ohne USB-Kabel)“ auf Seite 182.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
178
Drahtlosnetzwerk-Setup
7
Wählen Sie im Fenster zur Einstellung des Drahtlosnetzwerks die
gewünschte Methode.
Wenn Sie den gewünschten Netzwerknamen nicht finden können oder
wenn Sie die Drahtloskonfiguration manuell vornehmen möchten,
klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
• Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des
gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und
Kleinschreibung).
• Betriebsmodus: Wählen Sie Infrastruktur.
•
Konfigurieren Sie die Drahtlos-Einstellungen manuell.:
Folgen Sie den Anweisungen ab Schritt 8.
•
Konfigurieren Sie die Drahtlos-Einstellungen, indem Sie auf
die WPS-Taste des Zugriffspunktes drücken.: Durch Drücken
der WPS-Taste am Zugriffspunkt oder WLAN-Router mit dem
Drahtlosnetzwerk verbinden.
-
8
Folgen Sie den im Fenster angezeigten Anweisungen.
Nachdem Sie die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk
vollzogen haben, fahren Sie mit Schritt 11 fort.
Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen
Netzwerkgeräte an. Wählen Sie den Namen (SSID) Ihres
Zugriffspunkts aus und klicken Sie auf Weiter.
• Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode
aus.
Off. System: Es findet keine Authentifizierung statt und die
Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet
werden.
Gem. Schl.: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem
richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
WPA Personal oder WPA2 Personal: Wählen Sie diese Option
zum Authentifizieren des Druckservers auf Grundlage des WPAPre-Shared Key. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel
(der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der
manuell auf dem Zugriffspunkt und auf allen Clients konfiguriert
wurde.
• Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine,
WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES).
• Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den
Netzwerkschlüssel ein.
• Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den
Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
• WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung
wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
179
Drahtlosnetzwerk-Setup
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn
es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt.
9
Das Fenster zeigt die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen an. Prüfen
Sie, ob die Einstellungen korrekt sind. Klicken Sie auf Weiter.
•
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Das
Fenster unterscheidet sich je nach Sicherheitsmodus: WEP oder WPA.
• WEP
Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes
System) oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und geben
Sie den WEP-Sicherheitsschlüssel ein. Klicken Sie auf Weiter.
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das
unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP
kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die
Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das
Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
• WPA
Geben Sie den gemeinsamen WPA-Schlüssel ein und klicken Sie
auf Weiter.
WPA autorisiert und identifiziert Benutzer auf der Grundlage eines
geheimen Schlüssels, der in regelmäßigen Intervallen automatisch
geändert wird. WPA verwendet außerdem TKIP (Temporal Key
Integrity Protocol) und AES (Advanced Encryption Standard) für die
Datenverschlüsselung.
Für die Methode „DHCP“
Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „DHCP“ ist, prüfen Sie,
ob „DHCP“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die
Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP
ändern, und ändern Sie die Zuweisungsmethode in „DHCP“.
•
Für die Methode „Statisch“
Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „Statisch“ ist, prüfen
Sie, ob „Statisch“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die
Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern,
um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte
für das Gerät einzugeben. Bevor Sie die IP-Adresse für das
Gerät eingeben, müssen Ihnen die
Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist, wenden Sie sich
an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IPAdresse.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
-
IP-Adresse: 169.254.133.42
-
Subnetzmaske: 255.255.0.0
Müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
-
IP-Adresse: 169.254.133.43
-
Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die
Subnetzmaske des Computers.)
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
180
Drahtlosnetzwerk-Setup
-
Gateway: 169.254.133.1
Wi-Fi Direct-Option:
10
Wenn ein Fenster angezeigt wird, das die Kabelverbindung mit dem
Netzwerk bestätigt, trennen Sie das Netzwerkkabel und klicken auf
Weiter.
• Die Option Wi-Fi Direct wird nur angezeigt, wenn Ihr Drucker diese
Funktion unterstützt.
• Über den Samsung Easy Printer Manager können Sie beginnen, das
Wi-Fi Direct aufzubauen (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite
200).
Ist das Netzwerkkabel angeschlossen, kann es zu Problemen mit
der Erkennung des Geräts bei der Konfiguration des
Drahtlosnetzwerks kommen.
11
• Netzwerkname (SSID): Als Netzwerkname verwenden Sie
standardmäßig den Namen des Modells. Maximale Länge: 22
Zeichen (ohne „Direct-xx-“).
Damit sind die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk vollzogen.
Um von einem von Wi-Fi Direct unterstützen Mobilfunkgerät drucken
zu können, müssen Sie die Option Wi-Fi Direct entsprechend
konfigurieren (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 200).
• Netzwerkschlüssel ist eine Zeichenkette bestehend aus Ziffern: 8
bis 64 Zeichen.
12
Wenn die Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen ist,
trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und
Drucker. Klicken Sie auf Weiter.
13
Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung
bestätigen angezeigt wird.
14
Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf
Weiter.
15
Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des
Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk
freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den
Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
181
Drahtlosnetzwerk-Setup
16
Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine
Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken
möchten, klicken Sie auf Testseite drucken.
Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 18
fort.
17
Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie
auf Ja.
Klicken Sie andernfalls auf Nein, um die Seite erneut zu drucken.
18
Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und
nützliche Informationen erhalten möchten, klicken Sie auf OnlineRegistrierung. Klicken Sie andernfalls auf Fertig stellen.
Infrastruktur-Netzwerk einrichten
1
2
Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
3
4
Wählen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation.
5
Wählen Sie die Option Verwendung der WPS-Taste und klicken
Sie auf Weiter.
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die
Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf
Weiter.
Zugriffspunkt über WPS-Taste (ohne USB-Kabel)
Bei Modellen mit WPS-Taste können sie das Drahtlosnetzwerk einrichten
durch Benutzung der WPS-Taste (ohne Verbindung über ein USB-Kabel)
und durch Benutzung der WPS-Taste des Zugriffspunkts (oder Routers).
Bereitzustellende Komponenten
•
Zugriffspunkt (oder WLAN-Router)
•
Computer mit Netzwerkanschluss
•
Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
•
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
182
Drahtlosnetzwerk-Setup
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener
Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
• Bei Modellen, die die WPS-Taste unterstützen, wird das oben
abgebildete Fenster angezeigt.
• Falls Ihr Gerät über ein USB-Kabel angeschlossen ist, erscheint das
oben abgebildete Fenster nicht. Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk mit
der WPS-Taste einrichten wollen, müssen Sie das USB-Kabel vom
Gerät trennen.
• Für Informationen zum Einrichten eines Drahtlosnetzwerks unter
Benutzung eines USB-Kabels siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“
auf Seite 177.
6
Im nächsten Fenster werden Sie gefragt, ob Ihr Zugriffspunkt oder
WLAN-Router WPS unterstützt.
Wenn der Zugriffspunkt oder WLAN-Router über eine WPS-Taste
verfügt, wählen Sie Ja und klicken auf Weiter.
7
Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur
Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
•
Bei Modellen mit Display führen Sie die nachfolgend
beschriebenen Schritte aus.
a Halten Sie die Taste
(WPS) auf dem Bedienfeld für 2 bis
4 Sekunden gedrückt.
Das Gerät wartet 2 Minuten darauf, dass Sie die WPS-Taste
beim Zugriffspunkt (oder Router) drücken.
b Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router)
die Taste WPS (PBC).
•
-
Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum
Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) her.
-
Verbunden: Sobald das Gerät mit dem
Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED
dauerhaft.
-
SSID-Type: Sobald die Verbindung zum
Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSIDInformationen des Zugriffspunkts auf dem Display
angezeigt.
Bei Modellen ohne Display führen Sie die nachfolgend
beschriebenen Schritte aus.
a Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste
gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt.
(WPS)
Das Gerät startet den Verbindungsaufbau zu einem
Drahtlosnetzwerk. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten
langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim
Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) drücken.
b Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router)
die Taste WPS (PBC).
-
Die WPS-LED blinkt schnell, während die Verbindung
mit dem Zugriffspunkt oder WLAN-Router hergestellt
wird.
-
Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden
ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
183
Drahtlosnetzwerk-Setup
8
Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird
angezeigt. Klicken Sie auf Next.
9
Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung
bestätigen angezeigt wird.
10
Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf
Weiter.
11
Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des
Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk
freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den
Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.
Ad-Hoc via USB-Kabel
Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt (AP, Access Point) verfügen, können
Sie Ihr Gerät dennoch drahtlos mit Ihrem Computer verbinden, indem Sie
ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie
nachfolgend beschrieben vor.
Voraussetzungen
12
Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine
Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken
möchten, klicken Sie auf Testseite drucken.
Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 14
fort.
13
Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie
auf Ja.
•
Computer mit Netzwerkanschluss
•
Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
•
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
•
USB-Kabel
Ad-Hoc-Netzwerk unter Windows einrichten
1
2
Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
3
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
4
Wählen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation.
Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk
geeignete Gerät ein.
Sonst auf Nein klicken, um die Seite ein weiteres Mal zu drucken.
14
Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und
nützliche Informationen erhalten möchten, klicken Sie auf OnlineRegistrierung. Klicken Sie andernfalls auf Fertig stellen.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
184
Drahtlosnetzwerk-Setup
5
6
Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die
Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf
Weiter.
Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk.
Wenn die Software kein Netzwerk finden kann, können Sie prüfen, ob
das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät korrekt angeschlossen
ist. Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster.
7
Nach der Suche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von
Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt.
Wenn Sie die Standard-Ad-Hoc-Einstellung Samsung verwenden
möchten, wählen Sie das letzte Drahtlosnetzwerk in der Liste,
dessen Netzwerkname (SSID) portthru ist und dessen Signal
Druckernetzwerk ist.
Klicken Sie dann auf Weiter.
Wenn Sie andere Ad-Hoc-Einstellungen verwenden möchten,
wählen Sie ein anderes Drahtlosnetzwerk aus der Liste aus.
Wenn Sie die Ad-Hoc-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie auf
die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen.
• Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den
gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und
Kleinschreibung).
• Kanal: Wählen Sie den Kanal aus. (Auto. Einst. oder 2.412 MHz bis
2.467 MHz).
• Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode
aus.
Off. System: Es findet keine Authentifizierung statt und die
Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet
werden.
Gem. Schl.: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem
richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
• Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine,
WEP64, WEP128).
• Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den
Netzwerkschlüssel ein.
• Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den
Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
• WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung
wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn
es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt.
Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes
System) oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klicken
Sie auf Weiter.
• WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das
unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP
kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die
Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das
Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
• Betriebsmodus: Wählen Sie „Ad-Hoc“.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
185
Drahtlosnetzwerk-Setup
8
Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt.
Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Weiter.
Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die
Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn
„DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte
auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen
„Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte
auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das
Drahtlosnetzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten,
wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die
statische IP-Adresse.
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske
des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
9
Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird
angezeigt. Klicken Sie auf Weiter.
10
Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen
sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer
und Drucker. Klicken Sie auf Weiter.
• Für die Methode „DHCP“.
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“
entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster
Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „DHCP“ angezeigt wird.
Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie
auf TCP/IP ändern und wählen Sie die Zuweisungsmethode IPAdresse automatisch zuweisen lassen (DHCP).
• Für die Methode „Statisch“.
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“
entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster
Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt
wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie
auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige
Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
Befolgen Sie das im Fenster PC-Netzwerkeinstellung ändern
beschriebene Verfahren.
Klicken Sie auf Weiter, wenn Sie alle Drahtlosnetzwerk-Einstellungen
für den Computer festgelegt haben.
Wenn Sie für das Drahtlosnetzwerk des Computers die Option „DHCP“
ausgewählt haben, kann der Bezug der IP-Adresse einige Minuten in
Anspruch nehmen.
11
Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung
bestätigen angezeigt wird.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
186
Drahtlosnetzwerk-Setup
12
Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf
Weiter.
13
Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des
Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk
freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den
Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.
14
Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine
Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken
möchten, klicken Sie auf Testseite drucken.
Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 16
fort.
15
Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie
auf Ja.
17
Einrichten unter Macintosh
Voraussetzungen
•
Zugriffspunkt
•
Computer mit Netzwerkanschluss
•
Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
•
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
•
USB-Kabel
Zugriffspunkt via USB-Kabel
Sonst auf Nein klicken, um die Seite ein weiteres Mal zu drucken.
16
Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und
nützliche Informationen erhalten möchten, klicken Sie auf OnlineRegistrierung. Klicken Sie andernfalls auf Fertig stellen.
1
2
3
Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
4
Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
5
Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.
Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
187
Drahtlosnetzwerk-Setup
6
7
8
Klicken Sie auf Fortfahren.
9
Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden,
dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden,
klicken Sie auf Fortfahren.
10
Klicken Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster
für Benuzer-Optionen.
11
Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk.
Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung
zuzustimmen.
• Falls die Drahtlosnetzwerk-Einstellung bereits vollzogen wurde, wird
das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung – Information
angezeigt.
Wenn Sie die Drahtloseinstellungen zurücksetzen möchten,
aktivieren Sie das Kontrollkästchen und klicken auf Weiter.
• Bei Modellen, die die WPS-Taste unterstützen (ohne Verbindung
über ein USB-Kabel), wird das unten abgebildete Fenster angezeigt.
Wenn die Software kein Netzwerk finden kann, können Sie prüfen,
ob das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät korrekt
angeschlossen ist. Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten
Fenster.
- Mit USB-Kabel: Schließen Sie das USB-Kabel an, klicken Sie auf
„Weiter“ und fahren Sie mit Schritt 7 fort.
- Verwendung der WPS-Taste: Siehe „Zugriffspunkt über WPSTaste (ohne USB-Kabel)“ auf Seite 182.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
188
Drahtlosnetzwerk-Setup
12
Wählen Sie im Fenster zur Einstellung des Drahtlosnetzwerks die
gewünschte Methode.
Wenn Sie das drahtlose Netzwerk manuell konfigurieren möchten,
klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
• Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des
gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und
Kleinschreibung).
• Betriebsmodus: Wählen Sie Infrastruktur.
•
Konfigurieren Sie die Drahtlos-Einstellungen manuell.:
Folgen Sie den Anweisungen ab Schritt 13.
•
Konfigurieren Sie die Drahtlos-Einstellungen, indem Sie auf
die WPS-Taste des Zugriffspunktes drücken.: Durch Drücken
der WPS-Taste am Zugriffspunkt oder WLAN-Router mit dem
Drahtlosnetzwerk verbinden.
-
13
Folgen Sie den im Fenster angezeigten Anweisungen.
Nachdem Sie die Einstellungen vollzogen haben, fahren Sie
fort mit Schritt 16.
Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen
Netzwerkgeräte an. Wählen Sie den Namen (SSID) Ihres
Zugriffspunkts aus und klicken Sie auf Weiter.
• Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode
aus.
Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authentifizierung
statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis
eingeschaltet werden.
Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein
Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk
zugreifen.
WPA Personal oder WPA2 Personal: Wählen Sie diese Option
zum Authentifizieren des Druckservers auf Grundlage des WPAPre-Shared Key. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel
(der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der
manuell auf dem Zugriffspunkt und auf allen Clients konfiguriert
wurde.
• Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselungsart aus (Keine,
WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES)
• Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den
Netzwerkschlüssel ein.
• Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den
Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
• WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung
wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
189
Drahtlosnetzwerk-Setup
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn
es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Das
Fenster unterscheidet sich je nach Sicherheitsmodus: WEP oder WPA.
• WEP
Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes
System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel)
aus und geben Sie den WEP-Sicherheitsschlüssel ein. Klicken Sie
auf Weiter.
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das
unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP
kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die
Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das
Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
• WPA
Geben Sie den WPA-Shared-Key ein und klicken Sie auf Weiter.
WPA autorisiert und identifiziert Benutzer auf der Grundlage eines
geheimen Schlüssels, der in regelmäßigen Intervallen automatisch
geändert wird. WPA verwendet außerdem TKIP (Temporal Key
Integrity Protocol) und AES (Advanced Encryption Standard) für die
Datenverschlüsselung.
14
Das Fenster zeigt die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen an. Prüfen
Sie, ob die Einstellungen korrekt sind. Klicken Sie auf Weiter.
•
Für die Methode „DHCP“.
Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „DHCP“ ist, prüfen Sie,
ob „DHCP“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die
Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP
ändern, und ändern Sie die Zuweisungsmethode in „DHCP“.
•
Für die Methode „Statisch“.
Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „Statisch“ ist, prüfen
Sie, ob „Statisch“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die
Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern,
um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte
für das Gerät einzugeben. Bevor Sie die IP-Adresse für das
Gerät eingeben, müssen Ihnen die
Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist, wenden Sie sich
an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IPAdresse.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
-
IP-Adresse: 169.254.133.42
-
Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
-
IP-Adresse: 169.254.133.43
-
Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die
Subnetzmaske des Computers.)
-
Gateway: 169.254.133.1
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
190
Drahtlosnetzwerk-Setup
15
Wenn ein Fenster angezeigt wird, das die Kabelverbindung mit dem
Netzwerk bestätigt, trennen Sie das Netzwerkkabel und klicken auf
Weiter.
Wi-Fi Direct-Option:
• Die Option Wi-Fi Direct wird nur angezeigt, wenn Ihr Drucker diese
Funktion unterstützt.
Ist das Netzwerkkabel angeschlossen, kann es zu Problemen mit
der Erkennung des Geräts bei der Konfiguration des
Drahtlosnetzwerks kommen.
16
• Über den Samsung Easy Printer Manager können Sie beginnen, das
Wi-Fi Direct aufzubauen (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite
200).
Damit sind die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk vollzogen.
Um von einem von Wi-Fi Direct unterstützen Mobilfunkgerät drucken
zu können, müssen Sie die Option Wi-Fi Direct entsprechend
konfigurieren (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 200).
• Netzwerkname (SSID): Als Netzwerkname verwenden Sie
standardmäßig den Namen des Modells. Maximale Länge: 22
Zeichen (ohne „Direct-xx-“).
• Netzwerkschlüssel ist eine Zeichenkette bestehend aus Ziffern: 8
bis 64 Zeichen.
17
Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen
sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer
und Drucker.
18
Damit ist die Einrichtung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen.
Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Neustart.
Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben,
müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung
aus drucken zu können (siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite
144).
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
191
Drahtlosnetzwerk-Setup
Zugriffpunkt mit der WPS-Taste einstellen
Bei Modellen mit WPS-Taste können sie das Drahtlosnetzwerk einrichten
durch Benutzung der WPS-Taste (ohne Verbindung über ein USB-Kabel)
und durch Benutzung der WPS-Taste des Zugriffspunkts (oder Routers).
6
7
Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
8
Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden,
dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden,
klicken Sie auf Fortfahren.
9
Klicken Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster
für Benutzer-Optionen.
Bereitzustellende Komponenten
•
Zugriffspunkt (oder WLAN-Router)
•
Computer mit Netzwerkanschluss
•
Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
•
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
10
Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung
zuzustimmen.
Wählen Sie die Option Verwendung der WPS-Taste und klicken
Sie auf Weiter.
Infrastruktur-Netzwerk einrichten
1
2
Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
3
Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4
Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.
5
Klicken Sie auf Fortfahren.
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
192
Drahtlosnetzwerk-Setup
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener
Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
• Bei Modellen, die die WPS-Taste unterstützen, wird das oben
abgebildete Fenster angezeigt.
• Falls Ihr Gerät über ein USB-Kabel angeschlossen ist, erscheint das
oben abgebildete Fenster nicht. Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk mit
der WPS-Taste einrichten wollen, müssen Sie das USB-Kabel vom
Gerät trennen.
• Für Informationen zum Einrichten eines Drahtlosnetzwerks unter
Benutzung eines USB-Kabels siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“
auf Seite 187.
11
Im nächsten Fenster werden Sie gefragt, ob Ihr Zugriffspunkt oder
WLAN-Router WPS unterstützt.
Wenn der Zugriffspunkt oder WLAN-Router über eine WPS-Taste
verfügt, wählen Sie Ja und klicken auf Weiter.
12
Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur
Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
•
Bei Modellen mit Display führen Sie die nachfolgend
beschriebenen Schritte aus:
a Halten Sie die Taste
(WPS) auf dem Bedienfeld für 2 bis
4 Sekunden gedrückt.
Das Gerät wartet 2 Minuten darauf, dass Sie die WPS-Taste
beim Zugriffspunkt (oder Router) drücken.
b Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router)
die Taste WPS (PBC).
•
-
Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum
Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
-
Verbunden: Sobald das Gerät mit dem
Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED
dauerhaft.
-
SSID-Type: Sobald die Verbindung zum
Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSIDInformationen des Zugriffspunkts auf dem Display
angezeigt.
Bei Modellen ohne Display führen Sie die nachfolgend
beschriebenen Schritte aus:
a Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste
gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt.
(WPS)
Das Gerät startet den Verbindungsaufbau zu einem
Drahtlosnetzwerk. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten
langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim
Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) drücken.
b Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router)
die Taste WPS (PBC).
-
Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine
Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) her.
-
Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden
ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
193
Drahtlosnetzwerk-Setup
13
Damit ist die Einrichtung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen.
Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Neustart.
Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben,
müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung
aus drucken zu können (siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite
144).
Ad-Hoc via USB-Kabel
Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt verfügen, können Sie Ihr Gerät
dennoch drahtlos mit Ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses
Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend
beschrieben vor.
Voraussetzungen
•
Computer mit Netzwerkanschluss
•
Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
•
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
•
USB-Kabel
Einrichten des Ad-Hoc-Netzwerks unter Macintosh
1
2
Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
3
Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk
ein.
4
Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
5
Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.
6
7
8
Klicken Sie auf Fortfahren.
9
Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden,
dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden,
klicken Sie auf Fortfahren.
10
Klicken Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster
für Benuzer-Optionen.
Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk
geeignete Gerät ein.
Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung
zuzustimmen.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
194
Drahtlosnetzwerk-Setup
11
Die Software sucht nach drahtlosen Netzwerkgeräten.
Wenn die Suche fehlschlägt, sollten Sie prüfen, ob das USB-Kabel
richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sie
den Anleitungen im angezeigten Fenster.
12
• Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode
aus.
Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authentifizierung
statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis
eingeschaltet werden.
Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein
Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk
zugreifen.
Nach der Suche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von
Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt.
• Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine,
WEP64, WEP128).
Wenn Sie die Standard-Ad-Hoc-Einstellung Samsung verwenden
möchten, wählen Sie das letzte Drahtlosnetzwerk in der Liste aus,
dessen Netzwerkname (SSID)portthru und dessen Signal
Druckernetzwerk lautet.
• Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den
Netzwerkschlüssel ein.
Klicken Sie dann auf Weiter.
• WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung
wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Wenn Sie andere Ad-Hoc-Einstellungen verwenden möchten,
wählen Sie ein anderes Drahtlosnetzwerk aus der Liste aus.
Wenn Sie die Ad-Hoc-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie auf
die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen.
• Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den
gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und
Kleinschreibung).
• Betriebsmodus: Wählen Sie „Ad-Hoc“.
• Kanal: Wählen Sie den Kanal aus (Auto. Einst. oder 2412 MHz bis
2467 MHz).
• Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den
Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn
es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt.
Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes
System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus
und klicken Sie auf Weiter.
• WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das
unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP
kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die
Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das
Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
195
Drahtlosnetzwerk-Setup
13
Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt.
Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Weiter.
Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die
Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn
„DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte
auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen
„Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte
auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das
drahtlose Netzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten,
wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die
statische IP-Adresse.
• Für die Methode „DHCP“.
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“
entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster
Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „DHCP“ angezeigt wird.
Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie
auf TCP/IP ändern und wählen Sie die Zuweisungsmethode IPAdresse automatisch zuweisen lassen (DHCP).
• Für die Methode „Statisch“.
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“
entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster
Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt
wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie
auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige
Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske
des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
14
Wenn ein Fenster angezeigt wird, das die Kabelverbindung mit dem
Netzwerk bestätigt, trennen Sie das Netzwerkkabel und klicken auf
Weiter.
Ist das Netzwerkkabel angeschlossen, kann es zu Problemen mit
der Erkennung des Geräts bei der Konfiguration des
Drahtlosnetzwerks kommen.
15
Das Drahtlosnetzwerk stellt die Verbindung gemäß der
Netzwerkkonfiguration her.
16
Damit ist die Einrichtung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen.
Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Neustart.
Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben,
müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung
aus drucken zu können (siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite
144).
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
196
Drahtlosnetzwerk-Setup
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken
18
Ein Netzwerkkabel verwenden
Sie können die Netzwerkeinstellungen Ihres Geräts ermitteln, indem Sie
einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken.
Das Gerät unterstützt diese Netzwerkschnittstelle nicht, so dass es
diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
Ihr Gerät ist ein netzwerkkompatibles Gerät. Damit das Gerät mit Ihrem
Netzwerk zusammenarbeiten kann, müssen Sie einige
Konfigurationsschritte durchführen.
• Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben,
müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer
Anwendung aus drucken zu können (siehe „Treiberinstallation über
das Netzwerk“ auf Seite 156).
• Erkundigen Sie sich bei Ihrem Netzwerkadministrator bzw. der
Person, die das Drahtlosnetzwerk installiert hat, nach Ihrer
Netzwerkkonfiguration.
Voraussetzungen
•
Zugriffspunkt
•
Computer mit Netzwerkanschluss
•
Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
•
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
•
Netzwerkkabel
Siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153.
IP-Adresse mit dem Programm SetIP festlegen
(Windows)
Dieses Programm dient dem manuellen Festlegen der IP-Netzwerkadresse
für Ihr Gerät, wobei die MAC-Adresse zur Kommunikation mit dem Gerät
verwendet wird. Die MAC-Adresse ist eine hardwarebasierte
Seriennummer der Netzwerkkarte. Sie finden sie im
Netzwerkkonfigurationsbericht mit aufgeführt.
Siehe „Festlegen der IP-Adresse“ auf Seite 153.
WLAN-Konfiguration des Geräts
Bevor Sie beginnen, müssen Ihnen der Netzwerkname (SSID) Ihres
drahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang
verschlüsselt ist, bekannt sein. Diese Angaben wurden bei der Installation
des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die
Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie
sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
197
Drahtlosnetzwerk-Setup
Die Konfiguration der WLAN-Parameter kann über SyncThru™ Web
Service erfolgen.
SyncThru™ Web Service verwenden
5
Klicken Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf
Netzwerkeinstellungen.
6
Klicken Sie auf Drahtlos > Assistent.
Assistent: Unterstützt Sie bei der Konfiguration des
Drahtlosnetzwerks. Wenn Sie jedoch das drahtlose Netzwerk direkt
konfigurieren möchten, wählen Sie BENUTZERDEFINIERT.
Überprüfen Sie vor Beginn der Konfiguration der Parameter für die
drahtlose Kommunikation den Status der Kabelverbindungen.
1
2
Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist.
Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines StandardNetzwerkkabels an.
7
Wählen Sie aus der Liste den Eintrag Netzwerkname (SSID).
•
SSID: SSID (Service Set Identifier) ist ein Name für die
Identifizierung eines Netzwerks. Zugriffspunkte und drahtlose
Geräte, die eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk
aufbauen, müssen dieselbe SSID verwenden. Bei der SSID wird
zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
•
Betriebsmodus: Betriebsmodus bezieht sich auf die Art der
drahtlosen Verbindung (siehe „Name des Drahtlosnetzwerks
und Netzwerkschlüssel“ auf Seite 170).
Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder
Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das
Browserfenster ein.
Beispiel:
3
Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der
SyncThru™ Web Service-Website.
4
Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf
Anmeldung.
•
ID: admin
•
Passwort: sec00000
-
Ad-hoc: Diese Option ermöglicht die direkte Kommunikation
mehrerer drahtloser Geräte in einer Peer-to-PeerUmgebung.
-
Infrastruktur: Diese Option ermöglicht es drahtlosen
Geräten, über einen Zugriffspunkt miteinander Daten
auszutauschen.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
198
Drahtlosnetzwerk-Setup
19
Wenn der Betriebsmodus Ihres Netzwerks Infrastruktur ist, wählen
Sie die SSID des Zugangspunktes aus. Wenn für den Betriebsmodus
die Option Ad-hoc ausgewählt ist, wählen Sie die SSID des Geräts. Die
Standard-SSID Ihres Geräts lautet „portthru“.
8
9
Ein- und Ausschalten des Drahtlosnetzwerks
Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die WLANFunktion auch über das Bedienfeld des Geräts im Menü Netzwerk einund ausschalten.
Klicken Sie auf Weiter.
Wenn das Fenster zum Thema Sicherheit in Drahtlosnetzwerken
angezeigt wird, geben Sie das registrierte Passwort (den
Netzwerkschlüssel) ein und klicken Sie dann auf Weiter.
1
Das Bestätigungsfenster wird angezeigt. Überprüfen Sie die
Konfiguration Ihres Drahtlosnetzwerks. Wenn alles richtig
eingerichtet ist, klicken Sie auf Übernehmen..
Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist.
Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines StandardNetzwerkkabels an.
2
Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder
Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das
Browserfenster ein.
Trennen Sie das Netzwerkkabel (Standard oder Netzwerk). Ihr Gerät
sollte jetzt drahtlos mit dem Netzwerk kommunizieren. Im Ad-HocModus ist die gleichzeitige Nutzung eines WLAN und eines
kabelgebundenen LAN möglich.
Beispiel:
3
Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der
SyncThru™ Web Service-Website.
4
Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf
Anmeldung.
•
ID: admin
•
Passwort: sec00000
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
199
Drahtlosnetzwerk-Setup
5
Klicken Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf
Netzwerkeinstellungen.
Wi-Fi Direct einrichten
6
Klicken Sie auf Drahtlos > BENUTZERDEFINIERT.
Sie können die Funktion Wi-Fi Direct mit einer der folgenden Methoden
aktivieren:
Sie können auch das Drahtlosnetzwerk ein- oder ausschalten.
Von einem per USB-Kabel angeschlossen Computer
aus (empfohlen)
20
Wi-Fi Direct für Drucken per Mobilfunknetz
einrichten
•
Mit Wi-Fi Direct ist es möglich, eine einfach einzurichtende Peer-to-Peer
Verbindung zwischen dem Drucker und einem Mobilgerät herzustellen.
Diese Verbindung ist sicher und bietet einen höheren Datendurchsatz als
der Ad-hoc-Modus.
Mit Wi-Fi Direct können Sie Ihren Drucker mit einem Wi-Fi Direct-Netzwerk
verbinden und gleichzeitig mit einem Zugangspunkt. Sie können auch ein
drahtgebundenes Netzwerk und ein Wi-Fi Direct-Netzwerk gleichzeitig
nutzen, so dass Benutzer sowohl des Wi-Fi-Direct-Netzwerks als auch des
drahtgebundenen Netzwerks auf den Drucker zugreifen und drucken
können.
• Über Wi-Fi Direct ist es nicht möglich, den Drucker mit dem Internet
zu verbinden.
• Die Liste der unterstützten Protokolle kann sich je nach Modell
unterscheiden. Wi-Fi Direct Netzwerke unterstützen nicht IPv6,
Netzwerkfilterung, IPSec, WINS und SLP-Dienste.
•
Wenn Sie das Einrichten von der mitgelieferten Software-CD aus
durchführen, sehen Sie den per USB-Kabel verbundenen Zugriffspunkt.
-
Für Benutzer von Windows: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“
auf Seite 177.
-
Für Benutzer von Macintosh: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“
auf Seite 187.
Nachdem die Installation der Treiber abgeschlossen ist, können Sie mit
Samsung Easy Printer Manager Einstellungen und Änderungen bei WiFi Direct vornehmen.
Samsung Easy Printer Manager ist nur für Benutzer von Windows oder
Mac OS verfügbar.
-
Im Menü Start wählen Sie Programme oder Alle Programme >
Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager >
Geräteeinstellungen > Netzwerk.
▪
Wi-Fi Direct Ein/Aus: Wählen Sie Anzeige Ein, um Wi-Fi
Direct zu aktivieren.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
200
Drahtlosnetzwerk-Setup
▪
▪
▪
▪
Gerätename: Geben Sie den Namen Ihres Druckers ein, damit
im Drahtlosnetzwerk nach diesem Drucker gesucht wird.
Standardmäßig ist der Gerätename der Modellname.
IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein. Die
IP-Adresse ist nur für das lokale Netzwerk und nicht für das
drahtgebundene oder drahtlose Infrastruktur-Netzwerk. Wir
empfehlen, die standardmäßige lokale IP-Adresse zu
verwenden (die standardmäßige lokale IP-Adresse des
Druckers für Wi-Fi Direct lautet: 192.168.3.1).
Gruppenbesitzer (Gruppenbesitzer): Aktivieren Sie diese
Option, um den Drucker einem Besitzer einer Wi-Fi DirectGruppe zuzuordnen. Der Gruppenbesitzer hat eine ähnliche
Funktion wie der Zugriffspunkt eines WLANs. Wir empfehlen,
diese Option zu aktivieren.
Netzwerkschlüssel: Falls Ihr Drucker als Gruppenbesitzer
fungiert, ist ein Netzwerkschlüssel (Netzwerkschlüssel)
erforderlich, damit sich andere Mobilfunkgeräte mit dem
Drucker verbinden können. Sie können selbst einen
Netzwerkschlüssel festlegen oder den standardmäßig per Zufall
generierten Netzwerkschlüssel verwenden.
Von einem per Netzwerk verbundenen Computer aus
Sofern Ihr Drucker mit einem Netzwerkkabel oder drahtlos über einen
Zugriffspunkt mit dem Computer verbunden ist, können Sie den
SyncThru™ Web Service benutzen, um Wi-Fi Direct zu aktivieren und zu
konfigurieren.
•
Starten Sie SyncThru™ Web Service, wählen Sie Einstellungen >
Netzwerkeinstellungen > Drahtlos > Wi-Fi Direct.
•
Aktivieren oder deaktivieren Sie Wi-Fi Direct und legen Sie
gegebenenfalls Optionen und Einstellungen fest.
• Für Benutzer des Betriebssystems Linux
- Drucken Sie einen Konfigurationsbericht über das IP Netzwerk,
um die Ausgabe zu überprüfen (siehe
„Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153).
- Starten Sie SyncThru™ Web Service, wählen Sie
Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Drahtlos > Wi-Fi
Direct.
- Aktivieren oder deaktivieren Sie Wi-Fi Direct.
Vom Gerät aus (Geräte mit Display)
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie Netzwerk > Drahtlos > Wi-Fi Direct.
•
Aktivieren Sie Wi-Fi Direct.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
201
Drahtlosnetzwerk-Setup
Mobiles Gerät einrichten
21
Problemlösung
•
•
Nachdem Sie vom Drucker aus das Wi-Fi Direct-Netzwerk eingerichtet
haben, schlagen Sie in der Betriebsanleitung des Mobilgeräts nach, wie
Sie Wi-Fi Direct nutzen können.
Nach der Einrichtung des Wi-Fi Direct-Netzwerks müssen Sie ein App
herunterladen, über die das Mobilgerät drucken kann, z. B.: Samsung
Mobile Printer zum Drucken von Ihrem Smartphone.
• Nachdem Sie einen Drucker gefunden haben, mit dem Ihr
Mobilgerät eine Verbindung herstellen soll, wählen Sie diesen
Drucker aus, und die LED des Druckers beginnt zu blinken. Drücken
Sie die WPS-Taste des Druckers, und der Drucker verbindet sich mit
dem Mobilgerät.
• Falls Ihr Mobilgerät WPS nicht unterstützt, müssen Sie den „Network
Key“ (Netzwerkschlüssel) des Druckers eingeben, statt die WPSTaste zu drücken.
Probleme beim Einrichten oder bei der
Treiberinstallation
Drucker nicht gefunden
•
Ihr Gerät ist möglicherweise nicht eingeschaltet. Schalten Sie den
Computer und das Gerät ein.
•
Das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät ist nicht angeschlossen.
Verbinden Sie das Gerät über das USB-Kabel mit Ihrem Computer.
•
Das Gerät ist nicht mit Drahtlosnetzwerken kompatibel. Ziehen Sie das
auf der mitgelieferten Software-CD enthaltene Benutzerhandbuch des
Geräts zurate und ergreifen Sie die notwendigen Schritte für die
Installation eines drahtlosen Netzwerkgeräts.
Verbindungsfehler – SSID konnte nicht gefunden
werden
•
Das Gerät kann den ausgewählten bzw. eingegebenen
Netzwerknamen (SSID) nicht finden. Überprüfen Sie den
Netzwerknamen (SSID) Ihres Zugriffspunkts, und versuchen Sie
erneut, eine Verbindung aufzubauen.
•
Ihr Zugriffspunkt (Access Point) ist nicht eingeschaltet. Schalten Sie
den Zugriffspunkt ein.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
202
Drahtlosnetzwerk-Setup
Verbindungsfehler – Ungültige Sicherheit
▪
IP-Adresse: 169.254.133.42
•
▪
Subnetzmaske: 255.255.0.0
Die Sicherheitsfunktionen sind nicht korrekt konfiguriert. Prüfen Sie die
konfigurierte Sicherheit an Ihrem Zugriffspunkt und Ihrem Gerät.
Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
Verbindungsfehler – Allgemeiner Verbindungsfehler
•
Ihr Computer empfängt kein Signal vom Gerät. Überprüfen Sie das
USB-Kabel und die Stromversorgung des Geräts.
Verbindungsfehler – Drahtgebundenes Netzwerk
verbunden
•
Ihr Gerät ist mittels eines Netzwerkkabels angeschlossen. Trennen Sie
das Netzwerkkabel vom Gerät.
-
▪
Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die
Subnetzmaske des Computers.)
▪
Gateway: 169.254.133.1
Falls während der Verwendung des Geräts in einem Netzwerk Probleme
auftreten, überprüfen Sie die folgenden Punkte:
Informationen zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) finden Sie im
zugehörigen Benutzerhandbuch.
Die konfigurierte Netzwerkadresse kann keine Verbindung zwischen
Computer und Gerät herstellen.
-
IP-Adresse: 169.254.133.43
Andere Probleme
PC-Verbindungsfehler
•
▪
Für DHCP-Netzwerkumgebungen
•
Der Drucker empfängt die IP-Adresse automatisch, wenn der
Computer für DHCP konfiguriert ist.
Ihr Computer, Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) oder Gerät ist u. U.
nicht eingeschaltet.
•
Überprüfen Sie den Drahtlosnetzwerk-Empfang im Umfeld des Geräts.
Wenn der Router weit entfernt vom Gerät aufgestellt ist oder sich ein
Hindernis zwischen den Geräten befindet, kann es beim Signalempfang
zu Schwierigkeiten kommen.
Für statische Netzwerkumgebungen
Das Gerät verwendet die statische Adresse, wenn für den
Computer die statische Konfiguration gewählt wurde.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
203
Drahtlosnetzwerk-Setup
•
Schalten Sie den Zugriffspunkt (oder den Drahtlos-Router), das Gerät
und den Computer aus und wieder ein. Manchmal kann die
Netzwerkkommunikation durch Aus- und Einschalten wiederhergestellt
werden.
•
Überprüfen Sie, ob eine Firewall-Software (V3 oder Norton) die
Kommunikation blockiert.
Registrieren Sie die MAC-Adresse des Geräts bei der Konfiguration des
DHCP-Servers des Zugriffspunkts bzw. WLAN-Routers. Dann können
Sie stets die der MAC-Adresse zugewiesene IP-Adresse verwenden.
Sie können die MAC-Adresse Ihres Geräts ermitteln, indem Sie einen
Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken, siehe
„Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153.
Wenn der Computer und das Gerät an dasselbe Netzwerk
angeschlossen sind und das Gerät nicht gefunden wird, blockiert die
Firewall-Software möglicherweise die Kommunikation. Ziehen Sie das
Benutzerhandbuch der Software zu Rate, um die Firewall-Software zu
deaktivieren, und versuchen Sie dann erneut, das Gerät zu suchen.
•
Überprüfen Sie die Umgebung des Drahtlosnetzwerks. Möglicherweise
können Sie keine Verbindung zum Netzwerk in einer
Infrastrukturumgebung herstellen, in der Sie vor dem Herstellen einer
Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router)
Benutzerinformationen eingeben müssen.
•
Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse des Geräts korrekt zugewiesen
wurde. Die IP-Adresse können Sie ermitteln, indem Sie den
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken.
•
Dieses Gerät unterstützt nur IEEE 802.11 b/g/n und Wi-Fi. Andere
Arten der drahtlosen Kommunikation (z. B. Bluetooth) werden nicht
unterstützt.
•
Überprüfen Sie, ob für den Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) eine
Sicherheitsmaßnahme (Passwort) konfiguriert wurde. Wenn ein
Passwort konfiguriert wurde, wenden Sie sich an den Administrator des
Zugriffspunktes (oder WLAN-Routers).
•
Bei Verwendung des Ad-Hoc-Modus müssen Sie für Betriebssysteme
wie Windows Vista unter Umständen bei jeder Verwendung des
Drahtlosgeräts die Drahtlosverbindung neu einstellen.
•
Bei einem Drahtlosnetzwerk-Gerät von Samsung ist es nicht möglich,
den Infrastrukturmodus und den Ad-Hoc-Modus gleichzeitig zu
verwenden.
•
Das Gerät befindet sich innerhalb der Reichweite des
Drahtlosnetzwerks.
•
Überprüfen Sie die IP-Adresse des Geräts. Installieren Sie den Treiber
des Geräts neu und ändern Sie die Einstellungen, um eine Verbindung
zu dem Gerät im Netzwerk herzustellen. Aufgrund der Eigenschaften
von DHCP kann sich die zugewiesene IP-Adresse ändern, wenn das
Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird oder wenn
der Zugriffspunkt zurückgesetzt wurde.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
204
Drahtlosnetzwerk-Setup
•
Es sind keine Hindernisse vorhanden, die das WLAN-Signal blockieren.
Entfernen Sie etwaige große Metallobjekte zwischen dem Zugriffspunkt
(oder WLAN-Router) und dem Gerät.
Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Gerät und dem
Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) keine Streben, Wände oder Säulen
vorhanden sind, die Metall oder Beton enthalten.
•
Das Gerät befindet sich in ausreichender Entfernung von anderen
elektronischen Geräten, die das WLAN-Signal stören könnten.
Viele Geräte, z. B. Mikrowellenherde und bestimmte Bluetooth-Geräte,
können Störungen des WLAN-Signals bewirken.
•
Wenn sich die Konfiguration Ihres Zugriffspunkts oder WLAN-Routers
ändert, müssen Sie das Drahtlosnetzwerk für das Gerät erneut
einrichten.
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
205
Samsung MobilePrint
22
23
Was ist MobilePrint von Samsung?
Samsung MobilePrint ist eine kostenlose Anwendung, die es Ihnen
ermöglicht, direkt von Ihrem Smartphone oder Tablet-PC aus Fotos,
Dokumente oder Webseiten zu drucken. Samsung MobilePrint ist
kompatibel mit Smartphones, die unter Android, Windows oder iOS laufen,
und auch mit iPod Touch und Tablet-PCs. Die Anwendung verbindet Ihr
mobiles Gerät mit einem Samsung-Drucker, der an ein Netzwerk
angeschlossen ist, oder mit einem drahtlos verbunden Drucker über
dessen Wi-Fi- bzw. WLAN-Zugangspunkt. Es ist nicht notwendig, einen
neuen Treiber zu installieren oder Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren.
- Sie installieren einfach die Anwendung Samsung MobilePrint, und
kompatible Samsung-Drucker werden automatisch erkannt. Sie können
dann nicht nur Fotos, Webseiten und PDF-Dateien drucken, auch Scannen
wird unterstützt. Wenn Sie einen Multifunktionsdrucker von Samsung
haben, dann können Sie damit beliebige Dokumente scannen und als
Dateien im JPG-, PDF- oder PNG-Format speichern, um sie dann schnell
und einfach mit Ihrem mobilen Gerät anzuschauen.
Samsung MobilePrint herunterladen
Um Samsung MobilePrint herunterzuladen, gehen Sie zum Application
Store für Ihr mobiles Gerät und suchen Sie dort nach “Samsung
MobilePrint.” Für Geräte von Apple können Sie auch mit Ihrem Computer
zu iTunes gehen oder, bei Windows-Geräten, zu Marketplace.
24
unterstützte Betriebssysteme von mobilen
Geräten
•
Android OS 2.1 oder jünger
•
iOS 4.0 oder jünger
•
Windows Phone 7 oder jünger
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
206
Samsung MobilePrint
25
Unterstützte Geräte
•
iOS 4.0 oder jünger: iPod Touch, iPhone, iPad
•
Android 2.1 oder jünger: Galxy S, Galaxy S2, Galaxy Tab und mobile
Geräte mit Android
•
Windows Phone 7 oder jünger: Samsung Windows Phone (Focus,
Omnia7 und OmniaW)
2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
207
3. Menübefehle für
nützliche Einstellungen
In diesem Kapitel wird erläutert, auf welche Weise der aktuelle Status des Geräts festgestellt werden kann.
Außerdem werden erweiterte Einstellungen für das Gerät erläutert.
• Vor dem Lesen eines Kapitels
209
• Druck-Menü
210
• Kopier-Menü
211
• Fax-Menu
218
• Scan-Menü
223
• System-Setup
226
• Administrator-Setup
241
• benutzerdefiniertes Setup
242
Vor dem Lesen eines Kapitels
In diesem Kapitel werden alle Funktionen der Modelle dieser Serie erklärt, so dass Benutzer diese problemlos verstehen. Sie können die für jedes Modell
verfügbaren Funktionen in den Grundlagen des Benutzerhandbuchs nachschlagen, siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Hier einige Tipps zur
Verwendung dieses Kapitels.
•
Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können. Um auf
diese Menübefehle zuzugreifen, drücken Sie die Taste
(Menü).
•
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von
Ihrem Gerät nicht unterstützt.
•
Bei Modellen, die kein Display mit
27).
•
Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
(Menü) auf dem Bedienfeld haben, ist diese Funktion nicht verfügbar (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
209
Druck-Menü
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Funktion
Emulation
Beschreibung
Legt den Emulationstyp und Optionen fest.
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Druckeinrichtung.
Funktion
(Menü) > Druckeinr..
Beschreibung
Ausrichtung
Legt die Richtung fest, in der Seiten bedruckt werden.
Exemplare
Sie können die Anzahl der Exemplare über die
Zifferntasten eingeben.
Auflösung
Legt für den Ausdruck die Anzahl der Punkte pro Zoll
(dpi) fest. Je höher der Wert, desto schärfer werden
Buchstaben und Grafiken wiedergegeben.
Helligkeit
Bewirkt ein helleres oder dunkleres Druckbild. Die
Einstellung Normal führt normalerweise zum besten
Ergebnis. Mit der Tonerdichte-Einstellung Heller
sparen Sie Toner.
Dunkler Text
Druckt den Text dunkler als bei einem normalen
Dokument.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
210
Kopier-Menü
1
Funktion
Kopierfunktion
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Verringert oder vergrößert die Größe eines
kopierten Bildes (siehe „Verkleinerte oder
vergrößerte Kopie“ auf Seite 65).
Vergroe./Verkl
Im Eco-Modus sind die Funktionen zum
Verkleinern und Vergrößern nicht verfügbar.
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Kopierfunktion.
•
Oder wählen Sie auf dem Touchscreen Setup > Geräte-Setup >
Standardeinstellung > Kopie Standard.
•
(Kopie) >
(Menü) >
Helligkeit
Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter
lesen zu können, wenn die Vorlage schwache
Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält
(siehe „Helligkeit“ auf Seite 64)
Kontrast
Passt den Kontrast an, damit das Abbild leichter zu
lesen ist, wenn das Original zu schwache oder zu
kontrastreiche Konturen hat (siehe „Kontrast“ auf
Seite 64).
Vorlagentyp
Verbessert die Kopierqualität, indem für den
aktuellen Kopierauftrag der Dokumententyp
ausgewählt wird (siehe „Original“ auf Seite 65).
Ausrichtung
Legt fest, wie die Vorlage ausgerichtet ist.
Layout
Legt das Druckformat fest, z. B. Poster, Klonen, ID
Copy, 2/4 Seiten auf eine Blattseite, usw.
Oder Sie drücken auf Kopie > und wählen dann auf dem Touchscreen
den gewünschten Menübefehl.
Funktion
• Scangroesse
Beschreibung
Legt die Bildgröße fest.
Beschreibung
• Originalgröße
Exemplare
Sie können die Anzahl der Exemplare über die
Zifferntasten eingeben.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
211
Kopier-Menü
• Kopie sortieren
Funktion
Legt fest, dass Kopien sortiert ausgegeben werden.
Wenn Sie beispielsweise zwei Exemplare einer
dreiseitigen Vorlage anfertigen möchten, wird zuerst
ein vollständiger Satz aus drei Seiten gedruckt und
anschließend der zweite.
• 2 auf 1 oder 4 auf 1
Blatt
• Anzeige Ein: Druckt gruppenweise, um die
Reihenfolge der Vorlagen zu berücksichtigen.
Beschreibung
Das Gerät verringert die Größe der Originalbilder
und druckt 2 oder 4 Seiten auf ein Blattseite.
• N-up-Kopie
1
2
3
4
2
• Kopien sort.
Beschreibung
1
Funktion
Diese Kopieroption steht nur zur Verfügung,
wenn Sie die Vorlagen in den
Vorlageneinzug legen.
• Anzeige Aus: Druckt so, dass die Exemplare der
Einzelseiten jeweils gestapelt werden.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
212
Kopier-Menü
Funktion
Beschreibung
Funktion
Beschreibung
Das Gerät druckt mehrere Originalbilder auf einer
einzelnen Seite. Die Anzahl der Bilder wird über das
Originalbild und das Papierformat automatisch
bestimmt.
Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster
2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter
drucken, die dann zu einem Poster
zusammengesetzt werden können.
Klonen
• Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar,
wenn Sie die Vorlage auf das
Vorlagenglas legen.
Poster kop.
• Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar,
wenn Sie die Vorlage auf das
Vorlagenglas legen.
• Sie können die Kopiegröße nicht mit Hilfe
von Vergr./Verkl. einstellen, wenn
Klonen festgelegt ist.
• Ihre Vorlage wird in 9 Teile unterteilt.
Jeder Teil wird gescannt und
nacheinander in der folgenden
Reihenfolge ausgedruckt:
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
213
Kopier-Menü
Funktion
Beschreibung
Mithilfe dieser Funktion können Sie ein ganzes Buch
kopieren. Wenn das Buch zu dick ist, heben Sie die
Abdeckung an, bis die Scharniere vom Anschlag
ergriffen werden, und schließen Sie sie
anschließend. Wenn das zu kopierende Buch oder
die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, müssen Sie mit
offener Abdeckung kopieren.
Buch kopieren
Funktion
Das Gerät druckt automatisch auf einer oder beiden
Papierseiten. Diese Seiten werden dann gefaltet,
um eine Broschüre anzufertigen, bei der sich alle
Seiten in der richtigen Reihenfolge befinden.
Broschüre
• Anzeige Aus: Diese Funktion wird vom Gerät
nicht verwendet.
Das Gerät verringert auch die Größe von jedem Bild
und passt die Position an, sodass dieses richtig auf
das ausgewählte Papier passt.
Druckt ein Bild ohne Hintergrund. Diese
Kopierfunktion entfernt die Hintergrundfarbe und
eignet sich zum Kopieren von Vorlagen mit farbigen
Hintergründen wie z. B. Zeitungen oder Katalogen.
• Linke Seite: Über diese Option wird eine linke
Buchseite gedruckt.
• Rechte Seite: Über diese Option wird eine rechte
Buchseite gedruckt.
• Beidseitig: Über diese Option werden beide
Buchseiten gedruckt.
Beschreibung
Hintergr. anp.
• Anzeige Aus: Diese Funktion wird vom Gerät
nicht verwendet.
• Auto: Optimiert den Hintergrund.
• Verbess. St.1~2: Je höher die Zahl, desto
kräftiger ist der Hintergrund.
Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn
Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
• Löschen St. 1~4: Je höher die Zahl, desto heller
ist der Hintergrund.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
214
Kopier-Menü
Funktion
Beschreibung
Funktion
Beschreibung
Entfernt Punkte, Lochungen, Faltmarken und
Stapelmarken an jeder der vier Seiten eines
Dokuments.
Schafft einen Rand zum Binden des Dokuments.
Das Bild kann auf der Seite nach oben oder unten
angepasst und nach rechts bzw. links verschoben
werden.
• Anzeige Aus: Diese Funktion wird vom Gerät
nicht verwendet.
Kopieren mit
Randverschieb.
• Anzeige Aus: Diese Funktion wird vom Gerät
nicht verwendet.
• Auto.zentr.: Die Kopie wird automatisch in der
Papiermitte zentriert. Diese Funktion ist nur
verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das
Vorlagenglas legen.
• Benf.Rand: Geben Sie den linken, rechten,
oberen und unteren Rand mit Hilfe des
Tastenfelds ein.
Kopieren mit
Kantenlöschung
• Kleines Orig.: Löscht den Rand der Vorlage,
wenn diese klein ist. Diese Funktion ist nur
verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das
Vorlagenglas legen.
• Lochstellen: Löscht die Markierungen von
Buchbindelöchern.
• Zentrieren: Löscht den mittleren Teil des
Papiers, der beim Kopieren eines Buchs einen
schwarzen horizontalen Streifen aufweist. Diese
Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage
auf das Vorlagenglas legen.
• Randlöschung: Geben Sie den linken, rechten,
oberen und unteren Rand mit Hilfe des
Tastenfelds ein.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
215
Kopier-Menü
Funktion
Kopieren mit
Grauoptimier.
Kopieren mit
Wasserz.
Beschreibung
Funktion
Wenn Sie beim Kopieren der Vorlage ein
Graustufenabbild von ihr erstellen, verwenden Sie
diese Funktion, um die Qualität der Kopierausgabe
zu verbessern.
Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über
ein vorhandenes Dokument drucken. Sie können
beispielsweise „ENTWURF“ oder „VERTRAULICH“
in großen grauen Buchstaben quer über die erste
Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken.
Beschreibung
Sie können das Gerät so einstellen, dass Kopien auf
beiden Seiten eines Blattes gedruckt werden.
• Aus: Für normalen Druck.
• 1->2-seitig kurze K.
2
Duplex
3
5
• 1->2-seitig lange K.
• 2 -> 1-seitig
• 2 -> 2-seitig
Duplex (fortgesetzt)
• 2->1 DREHEN 2
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
216
Kopier-Menü
2
Kopier-Setup
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Um Menü-Optionen zu ändern:
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Funktion
Grundeinst.
(Kopie) >
(Menü) > Kopier-Setup.
Beschreibung
Setzt Einstellungen und Werte auf die
Werkseinstellungen zurück.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
217
Fax-Menu
3
Funktion
Faxfunktion
Helligkeit
Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter
lesen zu können, wenn die Vorlage schwache
Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält
(siehe „Helligkeit“ auf Seite 74).
Auflösung
Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute
Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet
werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher
Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten,
können Sie die Auflösung anpassen, um eine
bessere Faxqualität zu erzielen (siehe „Auflösung“
auf Seite 73).
Duplex
Druckt das empfangene Fax auf beiden Seiten des
Papiers.
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Standardeinstellung > Fax Standard.
•
Oder Sie drücken auf Fax > und wählen dann auf dem Touchscreen
den gewünschten Menübefehl.
Funktion
• Scangroesse
(Fax) >
(Menü) > Faxfunktion.
Beschreibung
Legt die Bildgröße fest.
• Originalgröße
Kontrast
Beschreibung
Faxversand an mehrere Empfänger (siehe „Senden
einer Faxnachricht an mehrere Empfänger“ auf
Seite 72).
Multi-Senden
Sie können mit dieser Funktion keine
Farbfaxe versenden.
Passt den Kontrast an, damit das Abbild leichter zu
lesen ist, wenn das Original zu schwache oder zu
kontrastreiche Konturen hat.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
218
Fax-Menu
Funktion
Beschreibung
Funktion
Legt fest, dass ein Fax erst zu einem späteren
Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selber z. B.
abwesend sind (siehe „Verzögern einer
Faxübertragung“ auf Seite 288).
Vertraul. Empf
Speichert empfangene Faxe im Speicher statt sie zu
drucken. Um empfangene Faxe zu drucken, müssen
Sie das Passwort eingeben. Sie können verhindern,
dass unberechtigte Personen auf Faxnachrichten
zugreifen, die für Sie eingegangen sind (siehe
„Empfang im Sicherheitsmodus“ auf Seite 296).
Seite hinzuf.
Hinzufügen von Dokumenten zu einem
zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Dokumente einem
reservierten Faxauftrag hinzufügen“ auf Seite 289).
Auftrag abbr.
Storniert den im Speicher gespeicherten
zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Abbrechen eines
zeitversetzten Faxauftrags“ auf Seite 289).
Verzoeg senden
Sie können mit dieser Funktion keine
Farbfaxe versenden.
Vorrang senden
Die Vorlage wird in den Speicher eingescannt und
sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang
abgeschlossen ist. Die Prioritätsübertragung
unterbricht einen Faxsendevorgang an mehrere
Empfänger zwischen den einzelnen Stationen (z. B.
nach Ende der Übertragung an Empfänger A und
vor Übertragung an Empfänger B) oder zwischen
Wahlwiederholungen (siehe „Fax senden mit hoher
Priorität“ auf Seite 289).
Leitet das erhaltene oder gesendete Fax weiter an
eine andere Gegenstelle, per Fax oder per PC.
Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie
gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.
Weiterleiten
Beschreibung
4
Sende-Setup
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
• Siehe „Weiterleiten von gesendeten Faxen“ auf
Seite 290.
• Siehe „Empfangenes Fax weiterleiten“ auf Seite
291.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
219
Fax-Menu
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Funktion
(Fax) >
(Menü) > Fax-Setup
Sendequittung
Stellt das Gerät so ein, dass es einen Bericht über
den Erfolg oder Misserfolg einer Faxübertragung
ausdruckt. Wenn Sie Bei Fehler wählen, druckt das
Gerät nur dann einen Sendebericht, wenn die
Übertragung misslingt.
Bild S. 1
Druckt einen Übertragungsbericht, der das
minimierte Abbild der ersten Seite des gesendeten
Fax enthält.
Waehlmodus
Legt als Wählverfahren entweder Multifrequenzwahl
(Tonwahl) oder Impulswahl fest. Je nach Land ist
diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
Geb. sparen
Sendet Faxe zu festgelegten Zeiten mit günstigen
Gebühren, um Kosten zu sparen. Je nach Land ist
diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
Setup-Assistent
Vereinfacht das Konfigurieren der notwendigen
Faxeinstellungen wie z. B. Gerätekennung,
Faxnummer usw.
> Senden.
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Standardeinstellung > Fax Standard.
Funktion
Zeit f. Wahlw.
WW-Intervall
Amtsvorwahl
ECM-Modus
Beschreibung
Legt fest, wie oft eine erfolglos gebliebene Anwahl
automatisch wiederholt werden soll. Wenn Sie 0
eingeben, wird die Nummer nicht erneut gewählt.
Legt das Zeitintervall zwischen automatischen
Wahlwiederholungen fest.
Legt ein Präfix aus bis zu fünf Ziffern fest. Diese
Vorwahl wird gewählt, bevor Rufnummern
automatisch gewählt werden. Diese Funktion ist
praktisch beim Betrieb des Geräts an einer
Nebenstellenanlage.
Beschreibung
Sendet Faxe unter Verwendung des
Fehlerkorrekturmodus (ECM), um sicherzustellen,
dass die Faxe ohne Fehler empfangen werden. Die
Übertragung kann etwas länger dauern.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
220
Fax-Menu
5
Funktion
Empfangs-Setup
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Fernstartcode
Initiiert den Faxempfang über ein zusätzlich
angeschlossenes Telefon, das am EXT-Anschluss
auf der Rückseite des Geräts angeschlossen ist.
Wenn Sie den Hörer des Nebenanschlusses
abnehmen und Faxtöne hören, geben Sie den Code
ein. Dieser ist werkseitig auf *9* voreingestellt.
Autom. Verkl.
Reduziert automatisch die Größe eingehender
Faxseiten, damit sie auf das Papier passen, das im
Gerät liegt.
Groesse loesch
Schneidet bei empfangenen Faxen am Ende eine
bestimmte Länge ab.
Unerwuen. Fax
Blockiert den Empfang von Faxen, die von
Absendern kommen, deren Nummern Sie als JunkFaxnummern gespeichert haben. Je nach Land ist
diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
DRPD-Modus
Ermöglicht mit einer einzigen Telefonleitung
Gespräche für verschiedene Rufnummern
anzunehmen. Sie können das Gerät so einstellen,
dass es die verschiedenen Rufzeichen bei jeder
Nummer erkennt. Je nach Land ist diese Einstellung
möglicherweise nicht verfügbar (siehe „Faxempfang
im DRPD-Modus“ auf Seite 295).
Duplex-Druck
Druckt eingehende Faxe auf Vorder- und Rückseite
des Papiers. Spart Papier.
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
(Menü) > Fax-Setup
> Empfangen.
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Standardeinstellung > Fax Standard.
Funktion
Beschreibung
Empfangsmodus
Legt den Empfangsmodus fest, der standardmäßig
verwendet wird.
Rufann. nach
Legt die Anzahl der Klingeltöne festlegen, bevor das
Gerät auf einen eingehenden Anruf reagiert.
Empf.-Kennung
Automatisch wird die Seitennummer sowie
Empfangsdatum und -uhrzeit in der Fußzeile der
eingehenden Faxseiten gedruckt.
Beschreibung
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
221
Fax-Menu
Funktion
• Dok.fach
speichern
• Speich
Dokumentfach
Beschreibung
Speichert empfangene Faxe in der gemeinsam
genutzten Ablage auf Festplatte. Dieses Menü wird
nur angezeigt, wenn ein optionales
Massenspeichergerät (Festplatte) installiert wurde
(siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
222
Scan-Menü
6
Funktion
Scan-Funktion
Beschreibung
• EMail-Standard
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Legt E-Mail als Ziel für das Einscannen von
Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter Vorlagen
• Email senden
werden als Bilddateien an E-Mails angefügt, die Sie
• Benutzerdefinierte
an das jeweilige Ziel senden (siehe „Scannen zu EE-Mail
Mail“ auf Seite 276).
• FTP-Standard
• FTP
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Funktion.
(Scan) >
(Menü) > Scan-
• SMB
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Standardeinstellung > Scan Standard.
•
Oder Sie drücken auf Scan > und wählen dann auf dem Touchscreen
den gewünschten Menübefehl.
Funktion
• USB-Standard
• USB
• SMB-Standard
Legt einen SMB-Server als Ziel für das Einscannen
von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter
Vorlagen werden zu einem SMB-Server
hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMBServer“ auf Seite 277).
Sendequittung
Druckt einen Bestätigungsbericht mit der Angabe,
ob die Übertragung erfolgreich verlaufen ist.
Lok. PC
Legt einen am USB-Anschluss angeschlossenen
PC als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest.
Sie scannen die Vorlagen, und die durch den
Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem
Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene
Dokumente (siehe „Einfach Scannen“ auf Seite 68).
Beschreibung
Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen
fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen
werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen
USB-Speichermedium gespeichert.
Legt einen FTP-Server als Ziel für das Einscannen
von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter
Vorlagen werden zu einem FTP-Server
hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMBServer“ auf Seite 277).
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
223
Scan-Menü
7
Funktion
Beschreibung
Netzw.-PC
Legt einen am Netzwerk-Anschluss
angeschlossenen PC als Ziel für das Einscannen
von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und
die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder
werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B.
Eigene Dokumente (siehe „Von einem per
Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen“ auf
Seite 275).
Dokumentfach
Legt ein Dokumentfach als Ziel für das Einscannen
von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen und
senden die durch den Scanvorgang erzeugten
Abbilder in einen Speicherbereich in der Maschine,
der Dokumentfach genannt wird.
Gem Boxes
Legt einen freigegebenen Ordner als Ziel für das
Einscannen von Vorlagen fest. Sie können einen
gemeinsamen Ordner anlegen, ihn freigeben und
verwenden (siehe „Gemeinsamen Ordner
verwenden“ auf Seite 299).
Scaneinrichtung
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Setup.
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Standardeinstellung > Scan Standard.
Funktion
• Scangroesse
(Scan) >
(Menü) > Scanner-
Beschreibung
Legt die Bildgröße fest.
• Originalgröße
Vorlagentyp
Legt den Typ des Originaldokuments fest.
Auflösung
Legt die Bildauflösung fest.
Farbmodus
Legt den Farbmodus fest.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
224
Scan-Menü
Funktion
Beschreibung
Dateiformat
Legt das Dateiformat fest, in dem das Bild
gespeichert werden soll. Wenn Sie BMP, JPEG,
TIFF oder PDF auswählen, können Sie mehrere
Seiten scannen.
Helligkeit
Passt die Helligkeitsstufe an, damit die Kopie der
eingescannten Vorlage deutlicher wird.
Kontrast
Passt den Kontrast an, damit das Abbild der
eingescannten Vorlage deutlicher ist.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
225
System-Setup
8
Funktion
Geraete-Setup
Beschreibung
• Anzeige Aus: Für normalen Druck.
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
• Form. (Einz.): Druckt alle Seiten unter
Verwendung des ersten Formulars aus.
Formularmenue
Form. ausw.
Überlagernde Formulare sind Bilder, die auf dem
Massenspeicher des Druckers (Festplatte) in einem
speziellen Dateiformat gespeichert sind. Sie können
als extra Ebene auf jedes beliebige Dokument
gedruckt werden.
FestplattenSpooling
Bei Anzeige Ein werden Dokumente für
Netzwerkdruck im Massenspeichergerät (Festplatte)
gespeichert.
Sprache
Legt die Sprache fest, in der der Text auf dem Display
angezeigt wird.
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Setup.
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup.
Funktion
Faxkennung
(Menü) > System-Setup > Geräte-
Beschreibung
Legt die Geräte-ID (Kennung) fest. Diese erscheint
oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden.
• Form. (Dopp.): Druckt die Vorderseite unter
Verwendung des ersten Formulars und die
Rückseite unter Verwendung des zweiten
Formulars aus.
Faxnummer
Legt die Faxnummer fest. Diese erscheint oben auf
jeder Seite eines Fax, das Sie senden.
Standardmodus
Legt den standardmäßigen Betriebsmodus des
Gerätes fest: Fax-Modus, Kopiermodus oder
Scanmodus.
Datum+Uhrzeit
Legt Datum und Uhrzeit fest.
Standardpapierfor
mat
Legt das Papierformat fest, das standardmäßig
benutzt wird.
Zeitformat
Legt fest, ob die Uhrzeit im 12-Stunden- oder 24Stunden-Format ausgegeben wird.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
226
System-Setup
Funktion
Beschreibung
Funktion
Sie können festlegen, unter welchen Bedingungen
das Gerät aus dem Energiesparmodus erwacht.
Schalten Sie den Punkt ein.
Legt fest, nach welcher Zeit der Drucker in den
Stromsparmodus wechseln soll.
Stromsparmodus
Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum keine
Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme
automatisch reduziert.
Legt fest, nach welcher Zeit das Scannermodul in den
Stromsparmodus wechseln soll.
Scan/Stromspar
Rückholereig.
System-Timeout
Job-Timeout
Legt die Zeitdauer fest, die der Drucker wartet, bevor
er die letzte Seite eines Druckauftrags druckt, der
nicht mit dem Kommando endet, die Seite zu drucken.
• Tastendruck: Wenn Sie - außer der Ein/Aus-Taste
- eine beliebige Taste drücken, erwacht das Gerät
aus dem Energiesparmodus.
• Scanner: Wenn Papier in den Vorlageneinzug
eingeführt wird, erwacht das Gerät aus dem
Energiesparmodus.
Wenn der Scanner über einen längeren Zeitraum
keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme
automatisch reduziert.
Legt die Länge der Zeit fest, während sich das Gerät
an zuvor durchgeführte Kopiereinstellungen
"erinnert". Nach Ablauf des Timeouts werden die
standardmäßigen Kopiereinstellungen
wiederhergestellt.
Beschreibung
• Drucker: Wenn Sie die das Papierfach öffnen oder
schließen, erwacht das Gerät aus dem
Energiesparmodus.
Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen
soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutzte
Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht
übereinstimmt.
Auto. Forts.
• Anzeige Aus: Bei Nichtübereinstimmung wartet
das Gerät, bis Sie das richtige Papier eingelegt
haben.
• Anzeige Ein: Bei Nichtübereinstimmung wird eine
Fehlermeldung angezeigt. Der Drucker warten 30
Sekunden lang, dann wird die Meldung
automatisch gelöscht und der Druck wird
fortgesetzt.
• Hoehenkorr.
• Höhenkorrektur
Optimiert die Druckqualität in Bezug auf die Höhe
über dem Meer, in der das Gerät aufgestellt ist.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
227
System-Setup
Funktion
Beschreibung
Funktion
Ermöglicht, jedem Line Feed (Zeilenvorschub) ein
Carriage Return (Wagenrücklauf) hinzuzufügen.
Kann für Benutzer von Unix oder DOS sinnvoll sein.
Ersatzpapier
Firmware-Version
Zeigt die Version der Produkt-Firmware.
Papierersatz
AutoAbschluss
Dadurch werden beim Eintippen einer E-Mail-Adresse
oder Faxnummer Vorschläge gemacht. Durch das
Übernehmen eines Vorschlags, sofern dieser korrekt
ist, erübrigt sich das weitere Eintippen.
Auto CR
• Schachtfolge
• Autom.
Schachtwahl
Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen
soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutzte
Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht
übereinstimmt. Wenn sich beispielsweise in Fach 1
und Fach 2 Papier desselben Formats befindet,
druckt das Gerät automatisch mit Papier aus dem
Fach 2 weiter, wenn sich in Fach 1 kein Papier mehr
befindet.
Ersetzt automatisch die im Druckertreiber festgelegte
Einstellung der Papiergröße, wenn eine
Nichtübereinstimmung durch Auswahl von Letter bzw.
A4 vorliegt. Wenn beispielsweise DIN A4-Papier im
Fach eingelegt ist, Sie im Druckertreiber jedoch das
Papierformat US-Letter konfiguriert haben, dann
druckt das Gerät auf DIN A4 Papier - und umgekehrt.
Falsch. Papier
Legt fest, ob bei falschem Papier das Gerät reagiert.
Bei Anzeige Aus druckt das Gerät weiter, auch wenn
falsches Papier eingelegt ist.
DruckLeerseite
Der Drucker erkennt die Druckdaten vom Computer,
d. h. er erkennt, ob eine Seite leer ist oder nicht. Sie
können festlegen, dass Leerseiten nicht gedruckt
werden.
Multi-Fach
Diese Option steht nicht zur Verfügung, wenn
für den Druckertreiber unter Papierzufuhr die
Option Automatisch gewählt ist.
Beschreibung
• Modus: Legt bei Vorhandensein mehrerer
Papierfächer das Fach fest, das benutzt werden
soll.
• Standardfach: Legt fest, dass standardmäßig
dieses Fach benutzt wird.
Standardzufuhr
Legt fest, dass standardmäßig dieser Schacht benutzt
wird.
Adressbuch
Zum Einsehen oder Drucken des Telefonbuchs oder
der Liste mit den E-Mail-Adressen.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
228
System-Setup
Funktion
Beschreibung
• Reinig. Trmml: Reinigt die OPC-Trommel der
Kartusche. Dabei wird eine Seite gedruckt.
Funktion
Exporteinst.
Exportiert die Daten, die auf einem USBSpeicherstick gespeichert sind, in das Gerät.
Toner-Sparbet.
Durch die Aktivierung des Toner-Sparbetriebs erhöht
sich die Lebensdauer der Tonerkartusche.
Gleichzeitig werden die Kosten pro Seite im Vergleich
zum Normalbetrieb reduziert, wobei sich jedoch die
Druckqualität verschlechtert.
Leiser Modus
Bei Einschalten dieser Funktion ist das Geräusch
beim Drucken etwas leiser. Dadurch kann sich aber
die Druckgeschwindigkeit und die Druckqualität etwas
verringern.
• Reinig. Fxrr: Reinigt die Fixiereinheit. Dabei wird
eine Seite gedruckt.
• Leer-Mldg. AUS: Wird nur angezeigt, wenn die
Tonerkartusche leer ist.
• Verbr.Info: Dient dazu zu prüfen, wie viele Seiten
bereits gedruckt wurden und wie viel Toner sich
noch in der Kartusche befindet.
Wartung
• WenigTonrWarng: Wenn der Toner in der
Kartusche verbraucht ist, wird eine Meldung mit der
Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie
können festlegen, ob diese Meldung angezeigt
werden soll oder nicht.
• Pap.-Stapelung: Wenn Sie das Gerät in einer
feuchten Umgebung verwenden oder wenn Sie
durch eine hohe Luftfeuchtigkeit feucht gewordene
Druckmaterialien verwenden, können die
Ausdrucke im Ausgabefach gewölbt und dadurch
nicht richtig gestapelt sein. In diesem Fall können
Sie die Maschine so einstellen, dass sie diese
Funktion nutzt, damit die Ausdrucke
ordnungsgemäß gestapelt werden. Die
Verwendung dieser Funktion reduziert jedoch die
Druckgeschwindigkeit.
Importeinst.
Importiert die Daten, die auf einem USB-Speicherstick
gespeichert sind, in das Gerät.
Beschreibung
Damit können Sie die Druckressourcen schonen und
umweltfreundliches Drucken bewirken.
• Standardmodus: Schaltet den Öko-Modus ein
oder aus.
Öko-Einst.
Ein erzwingen (Ein erzwung): Legt für den
Öko-Modus Passwortschutz fest. Will ein
Benutzer den Öko-Modus ein- oder
ausschalten, muss er dazu das Passwort
eingeben.
• Temp. wahlen (Temp. wahlen): Wählt vom
SyncThru™ Web Service das Öko-Vorlagen-Set.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
229
System-Setup
Funktion
Einst. loesch
Beschreibung
Funktion
Setzt die Einstellungen des Geräts auf die
Werkseinstellungen zurück.
9
Papierzufuhr
Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier
genommen wird.
Margin
Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument
fest.
Schachtbestätigung
Aktiviert die Fachbestätigungsmeldung. Wenn Sie
ein Papierfach geöffnet und wieder geschlossen
haben, wird ein Fenster angezeigt. In diesem
werden Sie gefragt, ob Sie für das gerade geöffnet
gewesene Papierfach das Papierformat und die
Papierart festlegen wollen.
Papier-Setup
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Beschreibung
10
Toneinstellung
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Setup.
(Menü) > System-Setup > Papier-
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Papier-Setup.
Funktion
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Beschreibung
Papierformat
Legt je nach Bedarf entweder DIN A4 oder USLetter bzw. ein anderes Papierformat fest.
Papierart
Zum Auswählen der Papierart für jedes Papierfach.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
230
System-Setup
Um Menü-Optionen zu ändern:
Funktion
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Toneinst..
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup > Toneinstellung.
Funktion
(Menü) > System-Setup >
Beschreibung
Schaltet die Wiedergabe von Telefonsignalen auf
dem Lautsprecher ein oder aus (z. B. Wähltöne oder
Faxtöne). Wenn diese Option auf Komm. gestellt ist,
bleibt der Lautsprecher so lange eingeschaltet, bis die
Gegenstelle antwortet.
Beschreibung
Tastenton
Schaltet die Tastentöne ein oder aus. Wenn diese
Funktion eingeschaltet ist, ertönt jedes Mal ein Ton,
wenn eine Taste gedrückt wird.
Alarmton
Schaltet Warntöne ein oder aus. Wird diese Funktion
eingeschaltet, ertönt beim Auftreten eines Fehlers
oder am Ende einer Faxübertragung ein Alarmton.
Die Lautstärke können Sie über Mithören
einstellen. Sie können die Lautstärke des
Lautsprechers nur einstellen, wenn die
Telefonleitung angeschlossen ist.
Lautsprecher
a Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste
(Fax).
b Drücken Sie Mithören. Sie hören einen
Wählton aus dem Lautsprecher.
c Drücken Sie auf die Pfeile, bis der Ton in
der gewünschten Lautstärke
wiedergegeben wird.
d Drücken Sie Mithören, um die Änderung zu
speichern und in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
Rufzeichen
Stellt die Lautstärke des Rufzeichens (Klingeltons)
ein. Für die Lautstärke des Rufzeichens können Sie
zwischen den Optionen "Aus", "Niedrig", "Mittel" und
"Hoch" wählen.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
231
System-Setup
11
Funktion
Bericht
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Adressbuch
Druckt alle derzeit im Gerätespeicher
gespeicherten E-Mail-Adressen aus.
Testseite
Druckt die Testseite. Damit können Sie
überprüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß
druckt.
Fax senden
Druckt den Übertragungsbericht eines
Faxauftrags. Dieser enthält die Faxnummer,
die Anzahl der Seiten, die Dauer der
Übertragung, den Übertragungsmodus und
das Ergebnis der Übertragung. Sie können Ihr
Gerät so einstellen, dass nach jedem
Faxauftrag automatisch ein
Übertragungsbericht gedruckt wird.
Fax gesendet
Druckt Informationen zu den zuletzt
gesendeten Faxen.
Fax empfangen
Druckt Informationen zu den zuletzt
empfangenen Faxen.
E-Mail ges.
Druckt Informationen zu den zuletzt
gesendeten Faxen.
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Berichte.
Funktion
(Menü) > System-Setup > Bericht.
Beschreibung
Beschreibung
Menue-Uebers
Druckt eine Menü-Übersicht, die einen
Überblick über das Layout und die aktuellen
Einstellungen des Geräts gibt.
Alle Berichte
Druckt alle Arten von Berichten, die das Gerät
auszugeben vermag.
Konfiguration
Druckt einen Bericht über die
Gerätekonfiguration.
• Geplante Faxaufträge
Druckt eine Liste der derzeit gespeicherten
Dokumente, die zeitverzögert gefaxt werden jeweils mit Startzeit und Art der Operation.
Druckt eine Seite mit Informationen zu
Verbrauchsmaterialien.
Unerw. Fax
Druckt die Liste der Faxnummern, die als
Junk-Faxnummern gespeichert sind.
• Gesp.Auftraege
• Verbr.Info
• Liefert Informationen
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
232
System-Setup
Funktion
• Netzw.-Konfig.
• Netzwerkkonfiguration
• Ben.-Auth
Beschreibung
Funktion
Druckt Informationen zur Netzwerkverbindung
und -konfiguration Ihres Geräts.
• Authentifizierung
lokaler Benutzer
Druckt eine Liste der autorisierten Benutzer,
denen die Verwendung der E-Mail-Funktion
erlaubt ist.
PCL-Schrift
Druckt die Liste der PCL-Schriftarten.
• PS-Schrift
Druckt die Liste der PS/PS3-Schriftarten.
• Gesp. Auftrag
• Gespeicherte Aufträge
• Auftrag fertig
• Fertige Aufträge
Bericht Kontenverw.
• PS3-Schriften
EPSON-Schrift
Druckt die Liste der EPSON-Schriftarten.
KSC5843-Schrft
Druckt die Liste der KSC5843-Schriftarten.
KSC5895-Schrft
Druckt die Liste der KSC5895-Schriftarten.
KSSM-Schrftlst
Druckt die Liste der KSSM-Schriftarten.
• Netzben.-Auth.
Druckt die Liste der an der Domäne
angemeldeten Benutzer samt Kennung an.
Beschreibung
Druckt die Dokumente von Druckaufträgen,
die zurzeit im optionalen Speicher oder auf
einem Massenspeichergerät (Festplatte)
gespeichert sind.
Druckt eine Liste der fertig gestellten
Druckaufträge.
Steht nur zur Verfügung, wenn über den
SyncThru™ Web Admin Service die Funktion
Auftragsprotokollierung eingeschaltet worden
ist. Dann können Sie für jeden Benutzer einen
Bericht über dessen Druckaufträge drucken.
12
• Authentifizierung
Netzwerkbenutzer
Nutzungszähler
Druckt eine Seite mit Nutzungsdaten. Diese
Seite zeigt u. a. die Gesamtzahl an
gedruckten Seiten an.
Faxoptionen
Druckt die Einstellungen für den Ausdruck von
Faxberichten.
Wartung
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
233
System-Setup
Um Menü-Optionen zu ändern:
Funktion
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Wartung.
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup.
Funktion
(Menü) > System-Setup >
Beschreibung
Leer-Mldg. AUS
Diese Option wird angezeigt, wenn die
Tonerkartusche leer ist. Sie können die Anzeige der
Meldung, dass kein Toner mehr da sei, unterdrücken.
Toner ign.
Sie können das Gerät so einstellen, dass die
Meldung, dass kein Toner mehr da sei, ignoriert wird
und weiterhin gedruckt wird, außer eingehende Faxe.
Verbr. Dauer.
Zeigt die geschätzte noch verbleibende Lebensdauer
von Verbrauchsmaterialien (siehe „Überwachung der
Lebensdauer von Verbrauchsmaterial“ auf Seite 85.)
Beschreibung
Pap.-Stapelung
Schaltet das automatische Umschalten auf ein
anderes Papierfach frei: Wenn in einem Fach kein
Papier mehr ist oder das Papierformat nicht passt,
wird automatisch das Papier aus einem anderen
verfügbaren Papierfach genommen.
Farbe
Ermöglicht Farbeinstellungen wie z. B.
Kontrastumfang, Farbenübereiandersetzung,
Farbdichte usw.
RAM-Disk
Legt einen Teil des Speicherplatzes als RAM-Disk
fest, um Aufträge dort speichern zu können. Wird der
Speicherbereich genutzt, wird das Menü zum
Auftragsmanagement aktiviert (siehe „JobVerwaltung“ auf Seite 235). Das ermöglicht, die Daten
von Ihrem Computer an die Druckerwarteschlange
auf der RAM-Disk des Druckers zu übertragen.
13
WenigTonrWarng
• Seriennummer
• Serien-Nr.
Passt den Grenzwert an, wann eine Warnung vor zu
wenig Toner oder vor keinem Toner ausgegeben
werden soll (siehe „Wenig-Toner-Warnung einstellen“
auf Seite 86).
Zeigt die Seriennummer des Gerätes. Eventuell
erforderlich, wenn Sie den Kundendienst anrufen oder
als Benutzer auf der Website von Samsung Daten
abrufen wollen.
Einst. loesch
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
234
System-Setup
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
loesch.
Funktion
(Menü) > System-Setup > Einst.
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Optionen wiederherstellen.
Funktion
Alle Einstell.
Drucker-Setup
Papier-Setup
• Fax-Setup
• Fax Standard
• Kopier-Setup
• Kopie Standard
• Scanner-Setup
• Scan Standard
System-Setup
Netzwerk einr.
Stellt bei allen Netzwerkoptionen die
Werkseinstellung wieder her. (Neustart
erforderlich)
Adressbuch
Löscht alle im Speicher gesicherten E-MailAdressen.
Beschreibung
• Fax gesendet
Löscht alle im Speicher befindlichen Daten und
setzt alle geänderten Einstellungen auf die
Werkseinstellung zurück.
• Sendebericht
E-Mail ges.
Setzt alle optionalen Einstellungen des Druckers
auf die werkseitigen Standardeinstellungen
zurück.
Setzt alle optionalen Einstellungen in Bezug auf
Papier auf die werkseitigen
Standardeinstellungen zurück.
Stellt bei allen Faxoptionen die
Werkseinstellung wieder her.
Stellt bei allen Kopieroptionen die
Werkseinstellung wieder her.
Stellt bei allen Scanoptionen die
Werkseinstellung wieder her.
Beschreibung
• Fax empfangen
• Faxempf-Ber.
Löscht alle Informationen zu gesendeten
Faxnachrichten.
Löscht alle Informationen zu gesendeten EMails.
Löscht alle Informationen zu eingegangenen
Faxnachrichten.
• Empfangsbericht
14
Job-Verwaltung
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Stellt bei allen Systemoptionen die
Werkseinstellung wieder her.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
235
System-Setup
Um Menü-Optionen zu ändern:
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Verwaltung.
Funktion
15
Bild überschr.
(Menü) > System-Setup > Job-
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Beschreibung
Aktivier Job
Zeigt die Druckaufträge, die auf ihre Abarbeitung
warten.
Job speichern
Zeigt die Druckaufträge, die auf der Festplatte
gespeichert sind.
Dateirichtl.
Für den Fall, dass im Speicher bereits eine Datei mit
dem von Ihnen eingegebenen Namen vorhanden ist,
können Sie festlegen, ob die neue Datei umbenannt
oder die vorhandene Datei überschrieben werden
soll.
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
überschr..
Funktion
AufAnforderung
(Menü) > System-Setup > Bild
Beschreibung
Sie können den Inhalt des integrierten USBSpeichermediums überschreiben, damit alle auf ihm
gespeicherten Daten entfernt werden.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
236
System-Setup
16
17
USB-Setup
Emulation-Setup
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
•
Drücken Sie auf dem Touch-Screen auf USB.
Option
Drucken von
USB-Scannen
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
•
Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste
Emulation.
(Menü) > Druckeinr. >
Beschreibung
Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion DateiNavigation. Um eine Datei zu drucken, die
betreffende Datei auswählen.
Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen
fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen
werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen
USB-Speichermedium gespeichert.
Dateiverwaltung
Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion DateiNavigation. Um eine Datei zu löschen, die
betreffende Datei auswählen. Sie können das USBSpeichermedium formatieren.
Platz anzeigen
Zeigt den noch verfügbaren Speicherplatz an.
Funktion
Beschreibung
Emulationstyp
Die Gerätesprache definiert, auf welche Weise der
Computer mit dem Gerät kommuniziert.
Setup
Legt die einzelnen Einstellungen für den
ausgewählten Emulationstyp fest.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
237
System-Setup
18
19
E-Mail-Setup
Adressbuch-Setup
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
•
Wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > E-MailSetup.
Option
Beschreibung
SMTP-Server
Legt die Konfiguration des SMTP-Servers fest.
Selbst-Kopie
Legt fest, dass die E-Mail an Sie selber gesendet
wird, so dass Sie damit eine Sicherungskopie
erhalten oder durch sie erinnert werden.
StandardEmpfängeradresse
Legt eine Empfängeradresse als Standard fest.
Standardabsender
Legt die E-Mail-Adresse eines Absenders als
Standard fest.
Standardbetreff
Legt eine Betreffzeile als Standard fest.
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
•
Wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Adressbuch.
Option
Beschreibung
Telefonbuch
Zum Einsehen und Drucken des Telefonbuchs sowie
zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie
können auch eine Gruppe anlegen.
E-Mail
Zum Einsehen und Drucken der E-Mail-Liste sowie
zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie
können auch eine Gruppe anlegen.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
238
System-Setup
Dokumentfach einr.
20
Dokumentenfach, Setup
•
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
Option
Dokumentf.-Funktion
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Dokumentf.-Funktion.
Option
(Menü) > Dokumenten-Box >
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Dokumentfach einr..
(Menü) > Dokumenten-Box >
Beschreibung
Von Scan hinzu
Legt die Standardoptionen für die Speicherung von
Dokumenten in einem Fach fest.
Aufgabe aus Fach
Legt die Standardoptionen für das Drucken von
Dokumenten aus einem Fach fest.
21
Netzwerkeinrichtung
Beschreibung
Von Scan hinzu
Speichert eingescannte Dokumente in einem
Ablagefach. Die gespeicherte Datei wird automatisch
unter dem Namen
„JahrMonatTagStundenMinutenSekunden“
gespeichert.
Aufgabe aus Fach
Druckt ein Dokument aus dem Ablagefach.
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Menü) > Netzwerk.
•
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Netzwerk-Setup.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
239
System-Setup
Option
Beschreibung
Zum Festlegen des Protokolls und Konfigurieren der
Parameter, die bei der Kommunikation in der
Netzwerkumgebung verwendet werden.
TCP/IP (IPv4)
Es müssen zahlreiche Parameter konfiguriert
werden. Wenn Sie sich unsicher sind,
belassen Sie die Einstellungen, so wie sie
sind, oder wenden Sie sich an den
Netzwerkadministrator.
TCP/IP (IPv6)
Wählen Sie diese Option, um die Netzwerkumgebung
über IPv6 zu nutzen (siehe „IPv6-Konfiguration“ auf
Seite 167).
EthernetGschw.
Zum Konfigurieren der Übertragungsgeschwindigkeit
im Netzwerk.
802.1x
Sie können eine Benutzerauthentifizierung für die
Netzwerkkommunikation festlegen. Wenden Sie sich
hierzu an Ihren Netzwerkadministrator.
Drahtlos
Legt fest, ob ein Drahtlosnetzwerk genutzt wird.
Einst. loesch
Setzt die Netzwerkeinstellungen auf die
Standardwerte zurück. (Neustart erforderlich)
Option
Beschreibung
• Netzw.-Konfig.
Diese Liste zeigt Informationen zur
• Netzwerkkonfigur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts
an.
ation
Netzwerk
aktivieren
Http aktivier.
Legt fest, ob Ethernet benutzt wird oder nicht.
Legt fest, ob SyncThru™ Web Service genutzt wird
oder nicht.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
240
Administrator-Setup
Funktion
Beschreibung
Passwortschutz
Legt das Passwort für den Zugriff auf das Menü
Administrator-Setup fest. Mit Anzeige Ein wird diese
Option verwendet. Geben Sie dann das Passwort ein.
Passwort
ändern
Ändert das Passwort für den Zugriff auf das
Administrator-Setup des Gerätes.
• Fixiereinheit reinigen: Reinigt die Fixiereinheit.
Dabei wird eine Seite gedruckt. Auf der
ausgedruckten Seite befinden sich Tonerrückstände.
• Leer-Meldung löschen: Verhindert, dass die
MeldungWenig Toner auf dem Display angezeigt
wird.
• Verbr.Info: Dient dazu zu prüfen, wie viele Seiten
bereits gedruckt wurden und wie viel Toner sich noch
in der Kartusche befindet.
Wartung
• Wenig Toner: Wenn der Toner in der Kartusche
verbraucht ist, wird eine Meldung mit der
Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie
können festlegen, ob diese Meldung angezeigt
werden soll oder nicht.
• RAM-Disk: Aktiviert / deaktiviert die Verwendung
einer RAM-Disk zur Verwaltung von Druckaufträgen.
Je nach Größe des installierten optionalen Speichers
können Sie die Größe der RAM-Disk auf einen Wert
zwischen 32 und 64 MB setzen. Diese Option wird
nicht angezeigt, wenn ein Massenspeichergerät
(Festplatte) installiert ist.
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
241
benutzerdefiniertes Setup
Diese Menü wird nur dann angezeigt, wenn die Web-Applikation XOA
(eXtensible Open Architecture) installiert ist. Wenden Sie sich an den
Administrator, wenn Sie dieses Menü verwenden wollen.
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf
Seite 37).
•
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Menü) > Benutzerdef..
3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
242
4. Merkmale und
Produktvorteile
In diesem Kapitel werden Sonderfunktionen für das Kopieren, Scannen, Faxen und Drucken erläutert.
• Höhenanpassung
244
• Speichern von E-Mail-Adressen
245
• Unterschiedliche Zeichen eingeben
247
• Das Fax-Adressbuch einrichten
249
• Autorisierte Benutzer registrieren
253
• Druckfunktionen
254
• Scanfunktionen
274
• Faxfunktionen
286
• Gemeinsamen Ordner verwenden
299
• Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen
300
• Die Beschreibung von Vorgehensweisen bezieht sich im Wesentlichen auf Windows 7.
• Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu
Untermenüs navigieren wollen.
Höhenanpassung
Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die Druckqualität aus. Der
atmosphärische Druck wird von der Höhe des Geräts über dem
Meeresspiegel bestimmt. Anhand der folgenden Informationen können Sie
Ihr Gerät so einrichten, dass Sie die beste Druckqualität erzielen.
Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie die Meereshöhe Ihres
Standorts.
• Wenn das Gerät am Netzwerk angeschlossen ist, können Sie die
Höhe mittels SyncThru™ Web Service einstellen (siehe
„SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305).
• Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die Höhe auch
unter der dort angezeigten Option System-Setup angeben (siehe
„Grundlegende Geräteeinstellungen“ auf Seite 42).
4,000 m
(13,123 ft)
1
3,000 m
(9,842 ft)
2
2,000 m
(6,561 ft)
3
1,000 m
(3,280 ft)
4
0
1
2
3
4
Hoch 3
Hoch 2
Hoch 1
Normal
Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem
Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im
Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im
Dienstprogramm Druckereinstellungen.
•
Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“
auf Seite 311.
•
Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite 315.
4. Merkmale und Produktvorteile
244
Speichern von E-Mail-Adressen
•
Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite
8).
4
5
Sie können das Adressbuch mit den häufig von Ihnen verwendeten E-MailAdressen über SyncThru™ Web Service einrichten und dadurch das
Eingeben von E-Mail-Adressen beträchtlich vereinfachen, indem Sie später
einfach die entsprechende Speichernummer aus dem Adressbuch
eingeben.
1
Speichern in Ihrem Gerät
Zum Senden eines gescannten Bildes als E-Mail-Anhang müssen Sie die
E-Mail-Adresse mittels SyncThru™ Web Service speichern.
1
Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der
SyncThru™ Web Service-Website.
3
Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf
Anmeldung.
•
Auf Adressbuch > Person > Hinzufügen klicken.
Wählen Sie Kurzwahlnummer und geben Sie die E-Mail-Adresse
und die Faxnummer ein.
Wenn Sie SMB- oder FTP-Serverinformationen festlegen müssen,
aktivieren Sie SMB oder FTP und legen Sie die entsprechenden
Informationen fest.
6
7
Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
8
Wählen Sie die Kurzwahlnummer und geben Sie den
Gruppenname ein.
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™
Web Service verwenden“ auf Seite 305).
2
Passwort: sec00000
Wollen Sie eine Gruppe zusammenstellen, klicken Sie auf
Adressbuch > E-Mail Gruppe > Gruppe hinzufügen.
Sie können auf einfache Weise einzelne Adressen hinzufügen, indem
Sie Ja für die Option Dieser Gruppe nach dem Erstellen Personen
hinzufügen angeben.
9
Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
ID: admin
4. Merkmale und Produktvorteile
245
Speichern von E-Mail-Adressen
4
2
Eine Adresse suchen
Drücken Sie auf die Pfeile, bis der gewünschte Name mit der
Nummer angezeigt wird.
Sequenzielles Durchsuchen des Speichers
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Scan) >
(Adressbuch) >
Suchen&senden > eine Adressengruppe auswählen > Alle.
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next > Adressbuch > E-Mail > Liste anzeigen > Einzelne oder
Gruppe.
2
Sie können den gesamten Speicher nach indizierter (numerischer)
Reihenfolge durchsuchen und den gewünschten Namen und die
Adresse auswählen.
Suchen anhand eines bestimmten
Anfangsbuchstabens
1
2
Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf
(Scan).
3
Geben Sie die ersten Buchstaben des Namens ein, nach dem Sie
suchen.
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Adressbuch) >
Suchen&senden > Eine Adressengruppe auswählen > ID.
4. Merkmale und Produktvorteile
246
Unterschiedliche Zeichen eingeben
Bei einigen Funktionen kann es erforderlich sein, Namen und Nummern
einzugeben. Beim Einrichten Ihres Geräts zum Beispiel geben Sie Ihren
Namen oder den Namen Ihrer Firma und die Faxnummer ein. Wenn Sie
Faxnummern oder E-Mail-Adressen im Speicher sichern, können Sie auch
die zugehörigen Namen mit eingeben.
4
Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur
• Einige Zeichensätze können abhängig von den Funktionen des
Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
• Abhängig von dem von Ihnen ausgeführten Vorgang werden einige
der folgenden Tastenwerte nicht angezeigt.
3
Eingeben von alphanumerischen Zeichen
Drücken Sie die Taste so oft, bis der richtige Buchstabe im Display
erscheint. Um beispielsweise den Buchstaben O einzugeben, drücken Sie
die Taste 6, die mit MNO gekennzeichnet ist. Immer, wenn Sie die 6
drücken, wird auf dem Display ein anderes Zeichen angezeigt, d. h. M, N,
O, m, n, o und schließlich die Zahl 6. Um den Buchstaben zu finden, den
Sie eingeben wollen, siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf
Seite 247.
• Um ein Leerzeichen zu erhalten, drücken Sie zweimal die 1.
• Wollen Sie die letzte Ziffer oder den letzten Buchstaben löschen,
drücken Sie die Pfeiltasten nach rechts/links oder nach oben/unten.
Taste
Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen
1
@/.’1
2
ABCabc2
3
DEFdef3
4
GHIghi4
5
JKLjkl5
6
MNOmno6
7
PQRSpqrs7
8
TUVtuv8
9
WXYZwxyz9
0
&+-,0
4. Merkmale und Produktvorteile
247
Unterschiedliche Zeichen eingeben
Taste
*
Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen
*%_~!#$()[]
(Diese Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung
verfügbar)
#
#=|?":{}<>;
(Diese Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung
verfügbar)
4. Merkmale und Produktvorteile
248
Das Fax-Adressbuch einrichten
Über SyncThru™ Web Service können Sie oft verwendeten Faxnummern
Kurzwahlnummern zuordnen. Zum Eingeben einer Faxnummer geben Sie
dann einfach die Nummer ein, die ihr im Adressbuch zugeordnet ist.
Registrieren einer Kurzwahlnummer
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Neu&Bearbeiten > Kurzwahl.
(Fax) >
(Adressbuch) >
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Einzelne
>
2
Verwenden von Kurzwahlnummern
Wenn Sie während des Faxsendevorgangs zur Eingabe einer Zielnummer
aufgefordert werden, geben Sie die Kurzwahlnummer ein, unter dem die
gewünschte Nummer gespeichert ist.
5
1
6
(Optionen) > Hinzu.
Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie auf OK.
• Für Kurzwahlnummern, die aus einer einzigen Ziffer bestehen (0-9),
halten Sie die entsprechende Zifferntaste auf der Zifferntastatur für
länger als 2 Sekunden lang gedrückt.
• Bei Kurzwahlnummern, die aus zwei oder drei Ziffern bestehen,
drücken Sie nacheinander die Taste(n) für die erste(n) Ziffer(n) und
halten dann die Taste für die letzte Ziffer mindestens 2 Sekunden
lang gedrückt.
• Um eine Liste mit den Adressbucheinträgen zu drucken, wählen Sie
(Fax) >
(Adressbuch) > Drucken.
Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag
gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie
diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer
fortfahren möchten, drücken Sie die Taste
3
4
5
(Zurück).
Geben Sie den gewünschten Namen ein und drücken Sie OK.
Geben Sie die gewünschte Faxnummer ein und drücken Sie OK.
Um zurück in den Bereitschaftsmodus zu gelangen, drücken Sie die
Taste
(Abbrechen oder Stopp/Löschen).
4. Merkmale und Produktvorteile
249
Das Fax-Adressbuch einrichten
7
8
Bearbeiten von Kurzwahlnummern
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Neu&Bearbeiten > Kurzwahl.
(Fax) >
Registrieren einer Gruppenwahlnummer
(Adressbuch) >
1
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Einzelne.
2
3
4
5
Geben Sie den zu bearbeitenden Kurzwahlcode ein und drücken Sie
OK.
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl.
(Fax) >
(Adressbuch) >
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Wtr > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Gruppe >
(Optionen) > Hinzu.
2
Geben Sie die Gruppenwählnummer ein und drücken Sie auf OK.
Ändern Sie den Namen und drücken Sie dann OK.
Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag
gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie
diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer
fortfahren möchten, drücken Sie die Taste
(Zurück).
Ändern Sie die Faxnummer und drücken Sie dann OK.
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
3
Nach einem der Gruppe hinzuzufügenden Namen suchen, indem
Sie die ersten Buchstaben des Namens eingeben.
4
Wählen Sie den gewünschten Namen und die Nummer und drücken
Sie auf OK.
5
6
Wählen Sie Ja, wenn Hinzufuegen? angezeigt wird.
Wiederholen Sie Schritt 3, um weitere Kurzwahlnummern in die
Gruppe aufzunehmen.
4. Merkmale und Produktvorteile
250
Das Fax-Adressbuch einrichten
7
Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Andere Nr.?
angezeigt wird, und drücken Sie dann OK.
6
Wählen Sie Nein, wenn Andere Nr.? angezeigt wird, und drücken
Sie OK.
8
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
7
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
9
10
Durchsuchen des Adressbuches nach einem
Eintrag
Gruppenwahlnummer bearbeiten
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl.
(Fax) >
(Adressbuch) >
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Gruppe.
2
3
Geben Sie den zu bearbeitenden Gruppenwahlcode ein und
drücken Sie OK.
Geben Sie die neue hinzuzufügende Kurzwahlnummer ein und
drücken Sie OK, so dass Hinzufuegen? angezeigt wird.
Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, dann wird
Loeschen? angezeigt.
4
5
Es gibt zwei Möglichkeiten, um eine Nummer im Speicher zu suchen. Sie
können entweder sequenziell von A bis Z suchen oder die
Anfangsbuchstaben des Namens eingeben, mit dem die Nummer verknüpft
ist.
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
(Adressbuch) >
Suchen&waehlen > Kurzwahl oder Gruppenwahl.
2
3
Geben Sie Alle oder die ID ein und drücken Sie OK.
Drücken Sie OK, um die entsprechende Nummer hinzuzufügen oder
zu löschen.
Wiederholen Sie Schritt 3 für jede weitere Nummer, die Sie
hinzufügen oder löschen wollen.
Wählen Sie den Namen und die Nummer oder die Taste der
Tastatur, die mit dem Anfangsbuchstaben des Namens beschriftet
ist, den Sie suchen.
Wenn Sie beispielsweise den Namen „MOBILE“ suchen, drücken
Sie die Taste 6, die mit „MNO“ bezeichnet ist.
4
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
4. Merkmale und Produktvorteile
251
Das Fax-Adressbuch einrichten
11
Adressbuch drucken
Sie können Ihre
Liste drucken.
(Adressbuch)-Einstellungen prüfen, indem Sie eine
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Drucken.
2
Drücken Sie auf OK.
(Fax) >
(Adressbuch) >
Das Gerät startet den Druckvorgang.
4. Merkmale und Produktvorteile
252
Autorisierte Benutzer registrieren
Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite
8).
6
7
8
Wenn Sie Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden und die
Netzwerkparameter korrekt eingerichtet haben, können Sie Bilder über das
Netzwerk scannen und senden. Um ein gescanntes Bild sicher per E-Mail
oder über den Netzwerkserver zu senden, müssen Sie die
Kontoinformationen der autorisierten Benutzer mit Hilfe von SyncThru™
Web Service in Ihrem lokalen Gerät speichern.
1
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™
Web Service verwenden“ auf Seite 305).
2
Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der
SyncThru™ Web Service-Website.
3
Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf
Anmeldung.
•
ID: admin
•
Passwort: sec00000
4
Klicken Sie auf Sicherheit > Benutzerzugriffskontrolle >
Authentifizierung.
5
Wählen Sie Lokale Authentifizierung im Bereich
Authentifizierungsmethode und klicken Sie auf Übernehmen..
Klicken Sie im Popup-Fenster zur Bestätigung auf OK.
Klicken Sie Benutzerprofil> Hinzufügen.
Dann Benutzername, Anmelde-ID, Passwort, Passwort
bestätigen, E-Mail-Adresse und Faxnummer eingeben.
Sie können auf einfache Weise einzelne Adressen hinzufügen, indem
Sie Ja für die Option Dieser Gruppe nach dem Erstellen Personen
hinzufügen angeben.
9
Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
4. Merkmale und Produktvorteile
253
Druckfunktionen
• Informationen über die grundlegenden Druckfunktionen finden Sie
im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Grundlagen zum
Drucken“ auf Seite 57).
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
Wenn Sie die Einstellungen für jeden Druckauftrag ändern möchten,
führen Sie unter Druckeinstellungen die entsprechenden
Einstellungen durch.
13
Das Gerät als Standardgerät festlegen
12
Standardeinstellungen für Drucken ändern
1
2
3
4
Öffnen Sie das Windows-Menü Start.
Wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerätesymbol.
Öffnen Sie das Windows-Menü Start.
Wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
Wählen Sie Ihr Gerät aus.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für Ihr Gerät
und wählen Sie Als Standarddrucker festlegen.
Wählen Sie Druckeinstellungen.
Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem ► gekennzeichnet
ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene
Druckertreiber auswählen.
5
6
1
2
3
4
Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem ► gekennzeichnet
ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene
Druckertreiber auswählen.
Ändern Sie die Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten.
Klicken Sie auf OK.
4. Merkmale und Produktvorteile
254
Druckfunktionen
Drucken in eine Datei (PRN)
14
Erweiterte Druckfunktionen verwenden
Manchmal müssen Sie die Druckdaten als eine Datei speichern.
XPS-Druckertreiber: wird für das Drucken von Dateien im XPSDateiformat verwendet.
1
Dazu aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Datei
umleiten im Fenster Drucken.
2
3
Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
• Siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8.
• Der XPS-Druckertreiber kann nur unter Windows Vista oder höher
installiert werden.
• Falls das Drucken einer XPS-Datei fehlschlägt, weil nicht genügend
Speicher vorhanden ist, dann installieren Sie zusätzlichen Speicher.
• Für Modelle, für die auf der Software-CD ein XPS-Treiber zur
Verfügung gestellt wird:
- Sie können den XPS-Druckertreiber installieren, indem Sie die
Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlegen. Sobald das
Fenster des Installationsprogramm angezeigt wird, wählen Sie
Erweiterte Installation > Benutzerdefinierte Installation. Im
Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme
auswählen wählen Sie den XPS-Druckertreiber.
• Bei Modellen, für die es auf der Website von Samsung einen XPSTreiber gibt: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder
Downloads.
Geben Sie den Zielpfad und den Dateinamen ein und klicken Sie
dann auf OK.
Beispiel: c:\Temp\Dateiname.
4. Merkmale und Produktvorteile
255
Druckfunktionen
Wenn Sie nur den Dateinamen eingeben, wird die Datei automatisch
unter Eigene Dokumente, Dokumente und Einstellungen oder
Benutzer gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je
nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als
hier angegeben.
4. Merkmale und Produktvorteile
256
Druckfunktionen
Sonderfunktionen des Druckers
Sie können erweiterte Druckfunktionen anwenden, wenn Sie mit dem Gerät arbeiten.
Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zu ziehen, klicken Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf Eigenschaften oder
Voreinstellungen, um die Druckeinstellungen zu ändern. Je nach verwendetem Gerät kann der im Geräteeigenschaftenfenster angezeigte Gerätename
unterschiedlich sein.
• Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von
Ihrem Gerät nicht unterstützt.
• Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder drücken Sie im Fenster auf die Schaltfläche
oder drücken Sie auf Ihrer Tastatur die Taste F1 und klicken Sie dann
das Thema oder den Punkt an, zu dem Sie Informationen wünschen (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60).
Funktion
Mehrere Seiten pro
Blatt
Beschreibung
Sie können die Anzahl der Seiten auswählen, die auf ein einzelnes Blatt gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein
Blatt drucken möchten, werden die Seiten verkleinert und in der von Ihnen angegebenen Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu
16 Seiten auf ein Blatt drucken.
4. Merkmale und Produktvorteile
257
Druckfunktionen
Funktion
Posterdruck
Beschreibung
Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster
zusammengesetzt werden können.
Wählen Sie einen Wert für Posterüberlappung. Geben Sie die Posterüberlappung in Millimetern oder Zoll an, indem Sie die
Optionsschaltfläche oben rechts auf der Registerkarte Einfach auswählen, um das Zusammenfügen der einzelnen Seiten zu
erleichtern.
Mit dieser Funktion können Sie Blätter beidseitig bedrucken und die Seiten so anordnen, dass sie in der Mitte gefaltet eine Broschüre
ergeben.
Broschürea
• Wenn Sie eine Broschüre erstellen möchten, müssen Sie Druckmedien im Format US-Letter, US-Legal, A4, US-Folio oder
Oficio verwenden.
8
9
• Die Option Broschüre ist nicht für alle Papierformate verfügbar. Um zu sehen, welche Papiergrößen dafür geeignet sind,
sehen Sie sich auf der Registerkarte Papier die unter Format verfügbaren Optionen an.
• Wenn Sie ein nicht verfügbares Papierformat auswählen, wird die Option möglicherweise automatisch abgebrochen. Wählen
Sie nur verfügbares Papier (Papier ohne die Markierung
oder ).
4. Merkmale und Produktvorteile
258
Druckfunktionen
Funktion
Beschreibung
• Beidseitiger
Druck
Sie können ein Blatt Papier beidseitig bedrucken (duplex). Entscheiden Sie vor dem Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet
sein soll.
• Beidseitiger
Druck (manuell)a
• Für diese Funktion können Sie Papier im Format US-Letter, US-Legal, A4, US Folio oder Oficio verwenden.
• Wenn Ihr Gerät keine Duplexeinheit besitzt, müssen Sie den Druckauftrag manuell durchführen. Das Gerät druckt dann zuerst
jede zweite Seite des Dokuments. Daraufhin wird eine Meldung auf Ihrem Computer angezeigt.
• Die Funktion Leere Seiten überspringen steht bei Duplex-Druck nicht zur Verfügung.
• Beidseitiger
Druck
• Druckervorgabe: Wenn Sie diese Option wählen, gilt die Einstellung, die über das Bedienfeld des Druckers festgelegt worden ist.
Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/XPS-Druckertreiber verwenden.
• Beidseitiger
Druck (manuell)
• Kein: Deaktiviert diese Funktion.
a
• Lange Seite: Das ist die normale, für das Binden von Büchern verwendete Seitenorientierung.
• Kurze Seite: Das ist die normale, für das Binden von Kalendern verwendete Seitenorientierung.
• Umgekehrter beidseitiger Druck: Aktivieren Sie diese Option, um die Druckreihenfolge beim beidseitigen Druck umzukehren.
Diese Option steht bei Verwendung von Beidseitiger Druck (manuell) nicht zur Verfügung.
4. Merkmale und Produktvorteile
259
Druckfunktionen
Funktion
Beschreibung
Papieroptionen
Skaliert die Größe der Dokumentseiten auf dem bedrucktem Papier, so dass sie größer oder kleiner erscheinen. Geben Sie den
Prozentsatz ein, um den die Dokumentseiten vergrößert oder verkleinert werden sollen.
Wasserzeichen
Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie können beispielsweise DRAFT oder
CONFIDENTIAL in großen grauen Buchstaben quer über die erste Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken.
Wasserzeichen
(Wasserzeichen
erstellen)
Wasserzeichen
(Wasserzeichen
bearbeiten)
a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen.
b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus.
Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
c Geben Sie den gewünschten Text für das Wasserzeichen in das Feld Wasserzeichen-Text ein.
Der Text darf bis zu 256 Zeichen lang sein. Der Text wird im Vorschaufenster angezeigt.
a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen.
b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus.
Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
c Wählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu bearbeitende Wasserzeichen und ändern Sie den Text und die Optionen
für das Wasserzeichen.
d Klicken Sie auf Aktualisieren, um die Änderungen zu speichern.
e Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.
4. Merkmale und Produktvorteile
260
Druckfunktionen
Funktion
Wasserzeichen
(Wasserzeichen
löschen)
Beschreibung
a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen.
b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus.
Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
c Wählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu löschende Wasserzeichen aus und klicken Sie auf Löschen.
d Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.
Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPS-Druckertreiber verwenden (siehe „Software“ auf Seite 8).
Überlagerunga
Überlagerungen sind Texte und/oder Bilder, die auf der Festplatte des Computers in einem speziellen Dateiformat gespeichert sind und
auf jedes beliebige Dokument gedruckt werden können. Sie werden oft an Stelle von Firmenbögen verwendet. Beispiel: Statt Papier mit
Ihrem Briefkopf zu verwenden, können Sie eine Überlagerung mit dem Briefkopf erstellen. Wenn Sie dann einen Brief mit dem Briefkopf
Ihrer Firma drucken möchten, müssen Sie nicht erst das vorbedruckte Papier in das Gerät einlegen. Drucken Sie die BriefkopfÜberlagerung ganz einfach auf Ihr Dokument.
Damit Sie die Überlagerung verwenden können, müssen Sie eine neue Seitenüberlagerung mit Ihrem Firmenlogo erstellen.
• Das Format der Überlagerung muss dem Format des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken
möchten. Verwenden Sie für Wasserzeichen keine Überlagerungen.
• Die Auflösung der Überlagerung muss der Auflösung des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken
möchten.
4. Merkmale und Produktvorteile
261
Druckfunktionen
Funktion
Überlagerunga
(Neue
Seitenüberlagerung
erstellen)
Beschreibung
a Öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen, um das Dokument als Überlagerung zu speichern.
b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie aus der Dropdown-Liste Text die Option Bearbeiten. Daraufhin wird das
Fenster Überlagerung bearbeiten geöffnet.
c Klicken Sie im Fenster Überlagerung bearbeiten auf Erstellen.
d Geben Sie im Fenster Speichern unter im Feld Auftragsname einen aus maximal acht Zeichen bestehenden Namen ein. Wählen
Sie bei Bedarf den Dateipfad. (Der voreingestellte Pfad ist C:\Formover.)
e Klicken Sie auf Speichern. Der Name wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen.
f Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.
Die Datei wird nicht ausgedruckt, sondern auf der Festplatte Ihres Computers gespeichert.
a Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.
b Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld Text die gewünschte Überlagerung aus.
c Wenn Sie die gesuchte Überlagerungsdatei im Dropdown-Listenfeld Text nicht finden können, wählen Sie Bearbeiten... aus der
Liste aus und klicken Sie dann auf Laden. Wählen Sie die Überlagerungsdatei, die Sie verwenden möchten.
Wenn Sie die Überlagerungsdatei auf einem externen Datenträger gespeichert haben, können Sie sie ebenfalls im Fenster Öffnen
aufrufen.
Überlagerunga
Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Datei wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen und kann
(Seitenüberlagerung
gedruckt werden. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die gewünschte Überlagerung aus.
verwenden)
d Aktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen Überlagerung beim Drucken bestätigen. Wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert ist, wird bei jeder Übertragung eines Dokuments an den Drucker ein Meldungsfenster angezeigt, in dem Sie bestätigen
müssen, ob eine Überlagerung auf das Dokument gedruckt werden soll.
Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist und eine Überlagerung ausgewählt wurde, wird sie automatisch mit Ihrem Dokument
gedruckt.
e Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.
4. Merkmale und Produktvorteile
262
Druckfunktionen
Funktion
a
b
a
Überlagerung
c
(Seitenüberlagerung d
e
löschen)
f
Beschreibung
Klicken Sie im Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte Erweitert.
Wählen Sie in der Dropdown-Liste Bearbeiten die Option Text.
Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die Überlagerung, die Sie löschen möchten.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen.
Wenn ein Bestätigungsfenster angezeigt wird, klicken Sie auf Ja.
Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Nicht mehr benötigte
Seitenüberlagerungen können gelöscht werden.
4. Merkmale und Produktvorteile
263
Druckfunktionen
Funktion
Beschreibung
• Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn Sie einen optionalen Speicher oder ein optionales Massenspeichergerät
(Festplatte) installiert haben (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
• Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die
entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
• Leere Seite drucken: Der standardmäßige Leere Seite drucken ist Normal, d. h. Drucken ohne Speichern der Druckdatei im
Speicher.
- Normal: Bei diesem Modus wird gedruckt, ohne dass Ihr Dokument im optionalen Speicher gespeichert wird.
Leere Seite drucken
- Korrekturabzug: Dieser Modus ist nützlich, wenn Sie mehr als eine Kopie drucken. Sie können zunächst eine Kopie zu
Überprüfungszwecken drucken und die restlichen Kopien dann zu einem späteren Zeitpunkt drucken.
- Vertraulich: Dieser Modus dient zum Drucken vertraulicher Dokumente. Für den Druck ist die Eingabe eines Passworts
erforderlich.
- Speichern: Wählen Sie diese Einstellung, um das Dokument im Massenspeichergerät (Festplatte) zu speichern, ohne es zu
drucken.
- Speichern und drucken: Dieser Modus wird zum gleichzeitigen Drucken und Speichern von Dokumenten verwendet.
- Spool: Diese Option kann für die Behandlung von großen Datenmengen nützlich sein. Bei Auswahl dieser Einstellung reiht der
Drucker das Dokument in die Warteschlange auf dem Massenspeichergerät (Festplatte) ein. Dann wird aus der Warteschlange
im Massenspeichergerät (Festplatte) gedruckt. Dadurch wird die Arbeitsbelastung des Computers verringert.
- Druckplan: Wählen Sie diese Einstellung, um das Dokument zu einem bestimmten Zeitpunkt zu drucken.
• Benutzer-ID: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datei mittels des Bedienfelds suchen müssen.
• Auftragsname: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datei mittels des Bedienfelds suchen müssen.
4. Merkmale und Produktvorteile
264
Druckfunktionen
Funktion
Beschreibung
Verschlüsselt zunächst die Druckdaten, bevor Sie dann zum Drucker übertragen werden. Durch diese Funktion sind die Druckdaten
gesichert auch dann, wenn Sie über ein Netzwerk übertragen werden, das möglicherweise "abgehört" wird.
Auftragsverschlüss
elung
Die Funktion Auftragsverschlüsselung wird nur aktiviert, wenn ein Massenspeichergerät (Festplatte) installiert ist. Das
Massenspeichergerät (Festplatte) wird zum Verschlüsseln der Druckdaten verwendet (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
a. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn Sie den XPS-Druckertreiber verwenden.
4. Merkmale und Produktvorteile
265
Druckfunktionen
• PDF-Dateien mit Beschränkung durch ein Passwort können nicht
gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Passwortoption und
wiederholen Sie den Druckvorgang.
15
Direktdruck-Dienstprogramm verwenden
• Ob eine PDF-Datei mithilfe des Direktdruck-Dienstprogramm
gedruckt werden kann oder nicht, hängt davon ab, wie die PDFDatei erstellt wurde.
• Je nach Modell stehen das Direktdruck-Dienstprogramm und
optionale Komponenten nicht unbedingt zur Verfügung (siehe
„Software“ auf Seite 8).
• Das Direktdruck-Dienstprogramm unterstützt die PDF-Version 1,7
und frühere Versionen. Bei höheren Versionen müssen Sie die Datei
öffnen, um sie zu drucken.
• Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows.
Was versteht man unter DirektdruckDienstprogramm?
Das Direktdruck-Dienstprogramm sendet PDF-Dateien direkt an Ihr Gerät,
sodass Sie die Dateien nicht öffnen müssen, wenn Sie sie drucken wollen.
Um dieses Programm zu installieren, wählen Sie bei der Installation
Erweiterte Installation -> Benutzerdefinierte Installation. Markieren Sie
das entsprechende Kontrollkästchen, wenn Sie den Druckertreiber
installieren.
• Um mithilfe dieses Programms Dateien zu drucken, sollte ein
Massenspeichergerät (Festplatte) in Ihrem Gerät installiert sein.
(Siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11.)
• PDF-Dateien mit Drucksperre können nicht gedruckt werden.
Deaktivieren Sie die Drucksperre und wiederholen Sie den
Druckvorgang.
Drucken
Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dem Direktdruck-Dienstprogramm zu
drucken.
1
Wählen Sie aus dem Menü Start die Option Programme oder Alle
Programme > Samsung Printers > DirektdruckDienstprogramm > Direktdruck-Dienstprogramm.
Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird angezeigt.
2
Wählen Sie Ihr Gerät in der Dropdown-Liste Drucker auswählen
aus und klicken Sie dann auf Durchsuchen.
3
Wählen Sie die zu druckende Datei aus und klicken Sie auf Öffnen.
Die Datei wird zum Bereich Dateien auswählen hinzugefügt.
4. Merkmale und Produktvorteile
266
Druckfunktionen
4
Passen Sie die Geräteeinstellungen Ihren Wünschen entsprechend
an.
Ein Dokument drucken
5
Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDFDatei wird an das Gerät gesendet.
Wenn Sie mit einem Macintosh drucken, müssen Sie in jeder verwendeten
Anwendung die Druckertreibereinstellung überprüfen. Führen Sie die
folgenden Schritte durch, um von einem Mac OS aus zu drucken.
Über das Kontextmenü
1
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die PDF-Datei, die Sie
drucken möchten, und wählen Sie Direktdruck.
Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird geöffnet, und die
PDF-Datei ist hinzugefügt.
2
3
4
Wählen Sie das Gerät, das Sie verwenden möchten.
Passen Sie gegebenenfalls die Geräteeinstellungen an.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDFDatei wird an das Gerät gesendet.
1
2
Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen.
3
Wählen Sie das Papierformat, die Ausrichtung, die Skalierung und
weitere Optionen und vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät
ausgewählt ist. Klicken Sie auf OK.
4
5
Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Drucken.
6
Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Seite einrichten
(in einigen Programmen auch Dokument einrichten).
Wählen Sie die Anzahl der Exemplare und geben Sie an, welche
Seiten Sie drucken möchten.
16
Mit einem Macintosh-Rechner drucken
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen
verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.
Ändern von Druckereinstellungen
Sie können bei Verwendung dieses Geräts erweiterte Druckfunktionen
verwenden.
4. Merkmale und Produktvorteile
267
Druckfunktionen
Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie den Menüpunkt Drucken aus
dem Menü Ablage. Je nach verwendetem Gerät kann der im
Druckereigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein.
Die Druckernamen sind möglicherweise unterschiedlich, die Elemente im
Druckereigenschaftenfenster sind jedoch vergleichbar mit der
nachfolgenden Beschreibung.
Beidseitiges Drucken
Mehrere Seiten auf ein Blatt drucken
Entscheiden Sie vor dem Drucken, an welcher Seite Sie das fertige
Dokument binden möchten. Die Optionen sind:
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen
verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt
werden(siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
Sie können mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt Papier drucken. Diese
Funktion bietet eine kostengünstige Möglichkeit, um Entwürfe zu drucken.
•
Bindung: breiter Blattrand: Normales, beim Binden von Büchern
verwendetes Layout.
1
2
Öffnen Sie eine Anwendung. Im Menü Ablage wählen Sie Drucken.
•
Bindung: schmaler Blattrand: Diese Option wird oftmals bei
Kalendern verwendet.
Wählen Sie Layout in der Dropdown-Liste unter Orientation.
Wählen Sie aus dem Dropdown-Listenfeld Seiten pro Blatt die
Anzahl der Seiten aus, die auf ein Blatt gedruckt werden sollen.
1
Wählen Sie in der Macintosh-Anwendung im Menü Ablage den
Befehl Drucken.
3
4
Wählen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.
2
Wählen Sie Layout aus dem Dropdown-Listenfeld unter
Orientation.
3
Wählen Sie unter der Beidseitig eine Option für die Ausrichtung der
Bindung.
4
5
Wählen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
Das Gerät druckt die angegebene Anzahl an Seiten auf eine einzige
Seite.
Klicken Sie auf Drucken. Das Gerät bedruckt daraufhin beide Seiten
des Papiers.
4. Merkmale und Produktvorteile
268
Druckfunktionen
17
Wenn Sie mehr als 2 Kopien drucken, werden die erste Kopie und die
zweite Kopie möglicherweise auf demselben Blatt Papier gedruckt.
Beim Drucken von mehr als einem Exemplar sollten Sie auf
beidseitigen Druck verzichten.
Drucken unter Linux
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen
verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.
Hilfe verwenden
Klicken Sie in der linken unteren Ecke des Fensters auf das Fragezeichen
und klicken Sie dann auf ein beliebiges Thema, über das Sie nähere
Informationen erhalten möchten. Daraufhin wird ein Pop-up-Fenster mit
Informationen über diese Option angezeigt, die der Treiber zur Verfügung
stellt.
Drucken aus Anwendungen
Es gibt viele Linux-Anwendungen, aus denen Sie mithilfe von CUPS
(Common UNIX Printing System) drucken können. Aus solchen
Anwendungen ist das Drucken auf dem Gerät kein Problem.
1
Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie im Menü File die Option
Print.
2
3
Wählen Sie Print direkt über LPR aus.
Wählen Sie im Dialogfeld „LPR GUI“ den Modellnamen des
Druckers aus der Liste aus und klicken Sie auf Properties.
4. Merkmale und Produktvorteile
269
Druckfunktionen
4
Ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags mithilfe der vier
folgenden, oben im Fenster angezeigten Registerkarten.
•
General: Ändert das Papierformat, den Papiertyp und die
Ausrichtung der Seiten. Sie ermöglicht den beidseitigen Druck,
fügt Start- und Endbanner hinzu und ändert die Anzahl der
Seiten pro Blatt.
Je nach Modell steht automatischer/manueller Duplexdruck
(beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das
Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können
Sie alternativ das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen
verwenden.
7
In dem Dialogfeld zum Druckvorgang, das daraufhin angezeigt wird,
können Sie den Status des Druckauftrags überwachen.
Wollen Sie den aktuellen Auftrag abbrechen, klicken Sie auf Cancel.
Dateien drucken
Mit dem Gerät können Sie mithilfe der Standard-CUPS-Vorgehensweise
viele verschiedene Dateitypen direkt aus der Befehlszeile drucken. Das
Dienstprogramm CUPS lpr erlaubt das, aber das Treiberpaket ersetzt das
standardmäßige LPR-Dienstprogramm durch ein weitaus
benutzerfreundlicheres LPR-GUI-Programm.
So drucken Sie eine Dokumentdatei:
•
•
•
Text: Legt Seitenränder fest sowie Textoptionen wie Abstände
und Spalten.
1
Graphics: Legt Bildoptionen für den Druck von Bilddateien fest,
wie z. B. Farboptionen, Bildgröße oder Bildposition.
Geben Sie in der Befehlszeile der Linux-Shell lpr <Dateiname> ein
und drücken Sie dann auf Enter. Das Fenster LPR GUI wird
angezeigt.
Wenn Sie nur „lpr“ eingeben und Enter drücken, wird zuerst das
Dialogfeld Select file(s) to print angezeigt. Wählen Sie einfach die
zu druckenden Dateien aus und klicken Sie auf Open.
Advanced: Legt die Druckauflösung, die Papierzufuhr und das
Druckziel fest.
5
Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen anzuwenden, und
schließen Sie dann das Dialogfeld Properties.
2
Wählen Sie im Dialogfeld LPR GUI das Gerät aus der Liste aus und
ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags.
6
Klicken Sie auf OK im Dialogfeld LPR GUI, um den Druckauftrag zu
starten.
3
Klicken Sie auf OK, um den Druck zu starten.
4. Merkmale und Produktvorteile
270
Druckfunktionen
Druckereigenschaften konfigurieren
•
Jobs: Zeigt die Liste der Druckaufträge an. Klicken Sie auf
Cancel job, um den ausgewählten Auftrag abzubrechen, und
aktivieren Sie das Kontrollkästchen Show completed jobs, um
vorherige Aufträge in der Liste anzuzeigen.
•
Classes: Zeigt die Klasse an, zu der das Gerät gehört. Klicken
Sie auf Add to Class, um das Gerät einer bestimmten Klasse
hinzuzufügen, oder klicken Sie auf Remove from Class, um das
Gerät aus der ausgewählten Klasse zu entfernen.
Im Fenster Printer Properties der Printers configuration können Sie die
verschiedenen Druckereigenschaften für das Gerät ändern.
1
Öffnen Sie Unified Driver Configurator.
Wechseln Sie erforderlichenfalls zu Printers configuration.
2
Wählen Sie das Gerät aus der Liste der verfügbaren Drucker aus
und klicken Sie auf Properties.
3
Das Fenster Printer Properties wird angezeigt.
4
Klicken Sie auf OK, um die Änderungen anzuwenden, und schließen
Sie dann das Dialogfeld Printer Properties.
18
Im oberen Bereich des Dialogfelds werden folgende fünf
Registerkarten angezeigt:
•
•
•
General: Ermöglicht die Änderung des Druckerstandorts und namens. Der hier eingegebene Name wird in der Druckerliste
unter Printers configuration angezeigt.
Drucken unter UNIX
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen
verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden
(siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
Connection: Ermöglicht die Anzeige und Auswahl eines
anderen Anschlusses. Wenn Sie zwischen einem USBAnschluss und einem parallelen Anschluss wechseln, während
der Geräteanschluss benutzt wird, müssen Sie den
Geräteanschluss auf dieser Registerkarte neu konfigurieren.
Druckauftrag durchführen
Driver: Ermöglicht die Ansicht und Auswahl eines anderen
Druckertreibers. Wenn Sie auf Options klicken, können Sie die
Standardgeräteoptionen einstellen.
Wählen Sie nach der Installation des Druckers eine beliebige Bild-, Text-,
PS- oder HPGL-Datei für den Druck aus.
4. Merkmale und Produktvorteile
271
Druckfunktionen
1
Führen Sie den Befehl „printui <file_name_to_print>“ aus.
Angenommen, Sie drucken document1.
printui document1
Hierdurch wird der UNIX-Druckertreiber Print Job Manager
geöffnet, in dem Sie verschiedene Druckoptionen auswählen
können.
2
3
Wählen Sie einen bereits hinzugefügten Drucker aus.
4
Wählen Sie unter Number of Copies die benötigte Anzahl Kopien
aus.
Wählen Sie die Druckoptionen wie etwa Page Selection im Fenster
aus.
Die folgenden Tastenfunktionen können ebenfalls verwendet werden: „H“
für Help, „O“ für OK und „A“ für Apply sowie „C“ für Cancel.
Registerkarte General
•
Paper Size: Wählen Sie je nach Bedarf entweder DIN A4 oder USLetter bzw. ein anderes Papierformat.
•
Paper Type: Wählen Sie den Papiertyp. Die im Listenfeld verfügbaren
Optionen sind Printer Default, Plain und Thick.
•
Paper Source: Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier
genommen wird. Der Standardwert ist Auto Selection.
•
Orientation: Legt die Richtung fest, in der Daten auf eine Seite
gedruckt werden.
•
Duplex: Für beidseitiges Bedrucken des Papiers, um Papier zu sparen.
Um die von Ihrem Druckertreiber gebotenen Druckerfunktionen zu
nutzen, drücken Sie Properties.
5
Je nach Modell steht automatischer/manueller Duplexdruck
(beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das
Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können
Sie alternativ das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen
verwenden.
Klicken Sie auf OK, um den Druckauftrag zu starten.
Druckereinstellungen ändern
Der UNIX-Druckertreiber umfasst den Print Job Manager, in dem der
Benutzer verschiedene Druckoptionen in den Properties des Druckers
auswählen kann.
•
Multiple pages: Druckt mehrere Seiten des Dokuments auf eine Seite
des Papierblatts.
•
Page Border: Sie haben die Wahl zwischen mehreren
Randgestaltungen (z. B. Single-line hairline, Double-line hairline).
4. Merkmale und Produktvorteile
272
Druckfunktionen
Registerkarte Image
Registerkarte Printer-Specific Settings
Auf dieser Registerkarte können Sie die Helligkeit, die Auflösung oder die
Position eines Bilds in Ihrem Dokument ändern.
Wählen Sie in den Bereichen JCL und General verschiedene Optionen
aus, um die verschiedenen Einstellungen anzupassen. Diese Optionen
sind druckerspezifisch und von der PPD-Datei abhängig.
Registerkarte „Text“
Legt den Zeichenabstand, den Zeilenabstand oder die Spalten beim
aktuellen Ausdruck fest.
Registerkarte HPGL/2
•
Use only black pen: Druckt alle Grafiken in Schwarz.
•
Fit plot to page: Passt die gesamte Grafik so an, dass sie auf eine
einzige Seite geht.
Registerkarte Margins
•
Use Margins: Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest.
Standardmäßig sind keine Ränder aktiviert. Sie können die
Randeinstellungen durch Ändern der Werte in den entsprechenden
Feldern ändern. Diese standardmäßig festgelegten Werte sind vom
ausgewählten Papierformat abhängig.
•
Unit: Wechselt die Maßeinheit: Punkt, Zoll oder Zentimeter.
4. Merkmale und Produktvorteile
273
Scanfunktionen
•
An PC scannen: Scannen Sie die Vorlagen über das Bedienfeld. Die
gescannten Daten werden dann im Ordner Eigene Dokumente des
angeschlossenen Computers abgelegt (siehe „Einfach Scannen“ auf
Seite 68).
•
TWAIN: TWAIN ist eine der voreingestellten
Bildbearbeitungsanwendungen. Beim Scannen eines Bildes wird die
ausgewählte Anwendung gestartet, mit der Sie den Scanvorgang
steuern können. Diese Funktion kann über die lokale Verbindung oder
über eine Netzwerkverbindung verwendet werden (siehe „Scannen von
einem Bildbearbeitungsprogramm“ auf Seite 278).
•
Samsung Scan Assistant/SmarThru 4/SmarThru Office: Mit diesem
Programm können Sie Bilder oder Dokumente scannen.
• Informationen über die grundlegenden Scanfunktionen finden Sie im
Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Scannen“ auf Seite 68).
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
• Die maximal mögliche Auflösung hängt von verschiedenen Faktoren
ab, unter anderem Geschwindigkeit des Computers, verfügbarer
Speicherplatz, Arbeitsspeicher, Größe des gescannten Bilds und
Einstellungen für Bittiefe. Abhängig von Ihrem System und dem zu
scannenden Objekt können Sie also unter Umständen nicht mit
bestimmten Auflösungen Scannen, insbesondere bei Verwendung
der Option Enhanced DPI.
19
Grundlegendes Scanverfahren
Siehe „Scannen mit dem Samsung Scan Assistant“ auf Seite 280.
-
Siehe „Scannen mit SmarThru 4“ auf Seite 280.
-
Siehe „Scannen mit SmarThru Office“ auf Seite 281.
•
WIA: WIA steht für Windows Images Acquisition. Um dieses Programm
verwenden zu können, müssen Sie Ihren Computer direkt über ein
USB-Kabel mit dem Gerät verbinden (siehe „Scannen mit dem WIATreiber“ auf Seite 279).
•
USB-Speicher: Sie können ein Dokument scannen und das gescannte
Bild dann auf einem USB-Speichergerät speichern.
•
E-Mail: Sie können das gescannte Bild als E-Mail-Anhang senden
(siehe „Scannen zu E-Mail“ auf Seite 276).
•
FTP/SMB: Sie können ein Bild scannen und auf einen FTP/SMBServer hochladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMB-Server“ auf
Seite 277).
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und
optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf
Seite 11).
Sie können die Vorlagen mit Ihrem Gerät über ein USB-Kabel oder über das
Netzwerk scannen. Die folgenden Verfahren können zum Scannen Ihrer
Dokumente befolgt werden:
-
4. Merkmale und Produktvorteile
274
Scanfunktionen
20
21
Auf dem Computer die Scan-Einstellungen
festlegen
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät
scannen
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und
optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
1
Samsung Easy Printer Manager öffnen (siehe „Samsung Easy
Printer Manager verwenden“ auf Seite 309).
2
3
4
Wählen Sie das entsprechende Gerät in der Druckerliste.
Das Menü Über PC scannen wählen.
Vergewissern Sie sich, dass der Druckertreiber mit Hilfe der Software-CD
auf Ihrem Computer installiert wurde, da der Druckertreiber das
Scanprogramm beinhaltet (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf
Seite 33).
1
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
2
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Netzwerk-PC.
Wählen Sie die gewünschte Option aus.
•
•
•
5
Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es
diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannt
werden darf oder nicht.
Registerkarte Standard: Bietet allgemeine
Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.
Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des
Abbildes.
(Scan) > An PC scannen >
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > Netzw.-PC.
Wenn die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, prüfen Sie, ob
das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Drücken Sie auf Speichern > OK.
4. Merkmale und Produktvorteile
275
Scanfunktionen
3
Wählen Sie die registrierte Computer-ID und geben Sie dann bei
Bedarf das Passwort ein.
22
Scannen zu E-Mail
• ID entspricht der registrierten Scan-ID für Samsung Easy Printer
Manager >
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und
optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
Switch to advanced mode > Über PC scannen.
• Passwort entspricht der registrierten Scan-ID für Samsung Easy
Printer Manager >
scannen.
Auf erweiterten Modus schalten > Über PC
Einrichten eines E-Mail-Kontos
4
Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf
OK.
5
Der Scanvorgang beginnt.
Das gescannte Bild wird unter C:\Benutzer\Benutzername\Eigene
Dateien gespeichert. Der Ordner zum Speichern kann je nach
Betriebssystem oder verwendeter Anwendung davon abweichen.
1
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™
Web Service verwenden“ auf Seite 305).
2
Klicken Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen und EMail-Ausgangsserver(SMTP).
3
Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten
ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.
4
5
Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
6
Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und
Passwort) ein.
7
Klicken Sie auf Anwenden.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert
Authentifizierung, um Authentifizierung zu erfordern.
4. Merkmale und Produktvorteile
276
Scanfunktionen
• Wenn für den SMTP-Server die Authentifizierungsmethode „POP3
vor SMTP“ ausgewählt ist, aktivieren Sie das Kontrollkästchen
SMTP erfordert POP vor SMTP-Authentifizierung.
5
6
Geben Sie einen E-Mail-Betreff ein und drücken Sie OK.
7
Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und
Passwort) ein.
8
Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend die
E-Mail.
Wählen Sie das Dateiformat der Datei, in die gescannt wird, und
wählen Sie OK.
• Geben Sie die IP-Adresse und die Portnummer ein.
Scannen und Senden einer E-Mail
1
2
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
23
Scannen zu einem FTP/SMB-Server
(Scan) > Scannen&E-Mail.
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und
optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > Email senden.
3
Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, wenn Sie
SyncThru™ Web Service konfiguriert haben (siehe „SyncThru™
Web Service verwenden“ auf Seite 305).
4
Geben Sie die E-Mail-Adressen vom Adressaten und vom Absender
ein.
Zum Testen können Sie eine E-Mail an sich selber senden. In
SyncThru™ Web Service wählen Sie dazu unter Einstellungen >
Scannen > Scannen nach E-Mail > Autom. an sich selbst senden.
FTP/SMB-Server einrichten
1
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™
Web Service verwenden“ auf Seite 305).
2
Wählen Sie Adressbuch > Person > Hinzufügen.
4. Merkmale und Produktvorteile
277
Scanfunktionen
3
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen FTP hinzufügen oder SMB
hinzufügen.
4
Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten
ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.
5
6
Scannen und senden an einen FTP/SMB-Server
1
2
Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.
3
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Scannen&FTP.
Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben Anonym, damit auch
nicht autorisierte Personen auf den FTP-Server zugreifen können.
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
(Scan) > Scannen&SMB oder
7
8
Geben Sie den Anmeldenamen und das Passwort ein.
Falls der Server zu einer bestimmten Domäne gehört, geben Sie
den Namen der Domäne ein. Sonst geben Sie den Namen Ihres
Computers ein, der beim SMB-Server registriert ist.
4
Wählen Sie den Server und das Format der Dateien, in die gescannt
werden soll
9
Geben Sie den Pfad zum Speichern des gescannten Bildes ein.
5
Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend das
gescannte Bild zum angegebenen Server.
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > SMB oder FTP.
• Der Ordner, in dem gescannte Abbilder gespeichert werden sollen,
muss sich im Stammordner (Root) befinden.
• Der Ordner muss freigegeben sein. Gegebenenfalls die Freigabe
festlegen.
• Ihrem Benutzernamen müssen die Rechte zum Schreiben und
Lesen zugeordnet sein.
10
Klicken Sie auf Übernehmen..
24
Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm
Sie können von einem TWAIN-kompatiblen Bildbearbeitungsprogramm,
z. B. Photoshop, aus den Scanvorgang starten, so dass das gescannte Bild
ins Bildbearbeitungsprogramm importiert wird. Befolgen Sie das
nachfolgend beschriebene Verfahren, um mit TWAIN-kompatibler Software
zu scannen:
4. Merkmale und Produktvorteile
278
Scanfunktionen
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
3
4
Öffnen Sie eine Anwendung wie etwa Adobe Photoshop.
5
6
Legen Sie die Scaneinstellungen fest.
Der WIA-Treiber funktioniert nur auf Windows-Systemen (außer
Windows 2000) mit einem USB-Anschluss.
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
3
Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Hardware und Sound >
Geräte und Drucker.
4
Klicken Sie unter Drucker und Faxgeräte > Suche starten mit der
rechten Maustaste auf das Gerätetreibersymbol.
5
6
Die Anwendung Neuer Scan wird angezeigt.
7
Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
Klicken Sie auf Datei > Importieren und wählen Sie das
Scannergerät.
Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
25
Scannen mit dem WIA-Treiber
Das Gerät unterstützt den WIA-Treiber (Windows Image Acquisition;
Windows-Bilderfassung) zum Scannen von Bildern. WIA (Windows Image
Acquisition; Windows-Bilderfassung) ist eine der Standardkomponenten
von Microsoft Windows 7 für den Einsatz mit Digitalkameras und Scannern.
Im Gegensatz zum TWAIN-Treiber ermöglicht der WIA-Treiber das
Scannen und einfache Bearbeiten von Bildern ohne zusätzliche Software.
Wählen Sie die Voreinstellungen zum Scannen aus und klicken Sie
auf Vorschau, um die Auswirkungen der Voreinstellungen auf das
Bild anzuzeigen.
4. Merkmale und Produktvorteile
279
Scanfunktionen
5
26
Scannen mit dem Samsung Scan Assistant
Klicken Sie auf Scannen.
27
• Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen
und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach
Modell“ auf Seite 8).
Scannen mit SmarThru 4
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf
Seite 8).
• Im Programm Samsung Scan Assistant können Sie die OCRFunktion (OCR - Optical Character Reader) verwenden.
• Im Programm SmarThru 4 können Sie die OCR-Funktion (OCR Optical Character Reader) verwenden.
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
3
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
3
Doppelklicken Sie auf das Symbol SmarThru 4.
Auf Start > Alle Programme > Samsung Drucker klicken und den
Samsung Scan Assistant starten.
Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die
Schaltfläche
und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt,
zu dem Sie Informationen wünschen.
4
Legen Sie die Scaneinstellungen fest.
4. Merkmale und Produktvorteile
280
Scanfunktionen
4
SmarThru wird gestartet.
•
Scannen: Sie können ein Bild scannen und es in einer
Anwendung oder in einem Ordner speichern, per E-Mail
versenden oder auf einer Website veröffentlichen.
•
Bild: Sie können ein Bild scannen und es in einer Anwendung
oder in einem Ordner speichern, per E-Mail versenden oder auf
einer Website veröffentlichen.
•
28
Scannen mit SmarThru Office
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf
Seite 8).
• Um SmarThru Office verwenden zu können, müssen Sie das
Programm manuell von der mitgelieferten CD installieren. Wählen
Sie Erweiterte Installation > Benutzerdefinierte Installation und
wählen Sie die Installation von SmarThru Office.
Drucken: Sie können gespeicherte Bilder drucken.
Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die
• Im SmarThru Office-Programm können Sie die OCR-Funktion (OCR
- Optical Character Reader) verwenden.
Schaltfläche
und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt,
zu dem Sie Informationen wünschen.
5
6
Klicken Sie auf Scannen.
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
Wählen Sie das Ziel, indem Sie unter Anwendung, E-Mail, Ordner,
OCR oder Web auswählen.
2
7
Falls erforderlich, klicken Sie auf Einstellungen, um die
Einstellungen anzupassen.
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
8
Klicken Sie auf Scannen.
3
4
Doppelklicken Sie auf das Symbol SmarThru Office.
SmarThru Office wird angezeigt.
4. Merkmale und Produktvorteile
281
Scanfunktionen
29
Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die
Scannen mit einem Macintosh
Schaltfläche
und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt,
zu dem Sie Informationen wünschen.
5
Klicken Sie auf das Symbol SmarThru Office (
) im Infobereich
der Windows-Taskleiste, um den Launcher von SmarThru Office zu
aktivieren.
6
Klicken Sie auf das Scannen-Symbol (
aufzurufen.
7
8
Das Scaneinstellungen-Fenster wird geöffnet.
Von einem per USB-Verbindung
angeschlossenen Gerät scannen
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
3
Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Image Capture
(Bild erfassen).
), um das Scan-Fenster
Legen Sie die Scaneinstellungen fest und klicken Sie dann auf
Scannen.
Wenn die Meldung No Image Capture device connected (Kein Gerät
für Bildererfassung angeschlossen) angezeigt wird, trennen Sie das
USB-Kabel und schließen Sie es anschließend erneut an. Wenn das
Problem weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Image Capture (Bild
erfassen) zu Rate.
4
5
Wählen Sie die gewünschte Option aus.
Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
4. Merkmale und Produktvorteile
282
Scanfunktionen
Wenn die Scanfunktion in Image Capture (Bild erfassen) nicht
betrieben werden kann, aktualisieren Sie Mac-Betriebssystem auf die
neueste Version. Image Capture (Bild erfassen) funktioniert unter Mac
OS X 10.4.7 oder höher ordnungsgemäß.
4
Je nach Betriebssystem folgen Sie den unten angegebenen
Anweisungen.
•
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät
scannen
Bei 10.4
-
In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen
klicken.
-
Wählen Sie unter Twain-Geräte Ihr Gerät aus. Vergewissern
Sie sich, dass das Kontrollkästchen TWAIN-Software
verwenden aktiviert ist.
-
Klicken Sie aufVerbinden.
Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf Port
ändern, um den Port auszuwählen. Oder falls TWAIN UI
angezeigt wird, klicken Sie auf der Registerkarte
Voreinstellungen auf Port ändern, um einen anderen Port
auszuwählen.
Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „Funktionen
nach Modell“ auf Seite 8).
1
2
3
Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.
•
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Image Capture
(Bild erfassen).
•
5
Bei 10,5
-
In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen
klicken.
-
Vergewissern Sie sich, dass unter Verbunden das
Kontrollkästchen Bonjour-Geräte neben Ihrem Gerät
aktiviert ist.
-
Wenn Sie über TWAIN scannen möchten, folgen Sie den
oben beschriebenen Anweisungen für Mac OS X 10.4.
Unter 10.6 bis 10.7 wählen Sie unter SHARED Ihr Gerät aus.
Konfigurieren Sie die Scanoptionen für dieses Programm.
4. Merkmale und Produktvorteile
283
Scanfunktionen
6
Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
4
Wählen Sie den Scanner aus der Liste aus.
5
6
Klicken Sie auf die Schaltfläche Properties.
7
Klicken Sie im Fenster Scanner Properties auf Preview.
• Wenn die Scanfunktion in "Digitale Bilder" nicht verfügbar ist,
aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. "Digitale Bilder"
funktioniert reibungslos unter Mac OS X 10.4.7 oder höher.
• Wenn das Problem weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Image
Capture zurate.
• Sie können auch mithilfe von TWAIN-kompatibler Software wie etwa
Adobe Photoshop scannen.
30
Scannen unter Linux
Scannen
1
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2
Doppelklicken Sie auf Ihrem Desktop auf Unified Driver
Configurator.
3
Klicken Sie auf die Schaltfläche
wechseln.
, um zur Scannerkonfiguration zu
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der
bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den
Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
4. Merkmale und Produktvorteile
284
Scanfunktionen
8
Das Dokument wird gescannt, und die Bildvorschau wird im Preview
Pane angezeigt.
Mit Image Manager ein Bild bearbeiten
Im Programm Image Manager finden Sie Menübefehle und Werkzeuge für
die Bearbeitung von gescannten Bildern.
9
10
11
Ziehen Sie den Mauszeiger, um den zu scannenden Bildbereich im
Preview Pane festzulegen.
Wählen Sie die gewünschte Option aus.
Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
Sie können die Scan-Einstellung für spätere Verwendung speichern
und sie der Dropdown-Liste Job Type hinzufügen.
4. Merkmale und Produktvorteile
285
Faxfunktionen
• Informationen über die grundlegenden Faxfunktionen finden Sie im
Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Fax-Grundlagen“ auf Seite
70).
3
32
Faxnummer erneut wählen
• Diese Funktion wird von Geräten der SCX-340x/SCX-340xW Series
nicht unterstützt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
1
2
31
Automatische Wahlwiederholung
3
(Ww/Pause).
Wählen Sie die gewünschte Faxnummer.
Wird eine Vorlage in den Vorlageneinzug eingelegt, beginnt das
Gerät automatisch mit der Übertragung.
Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wählen Sie die
Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufügen. Legen Sie eine
weitere Vorlage ein und drücken Sie OK. Wählen Sie nach
Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt
wird.
Wenn auf dem Display die Meldung Wahlwiederh.? angezeigt wird,
(Start) drücken, um die Anwahl der Nummer
sofort zu wiederholen. Zum Stornieren der automatischen
Wahlwiederholung drücken Sie
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Es werden die Nummern der letzten 10 Faxe mit den erhaltenen
Anrufer-Kennungen angezeigt.
Wenn beim Senden eines Fax die gewählte Faxnummer belegt ist oder
nicht antwortet, wählt das Gerät die Nummer automatisch noch einmal. Die
Zeit bis zur Wahlwiederholung ist von den Werkseinstellungen des
jeweiligen Landes abhängig.
können Sie auf die Taste
Wählen Sie die gewünschte Option aus.
(Abbrechen oder Stopp/Löschen).
33
Informationen zur Änderung der Wartezeit zwischen zwei Wählversuchen
und der Anzahl der Wählversuche,
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Setup > Senden.
(Fax) >
(Menü) > Fax-
2
Wählen Sie für Zeit f. Wahlw. oder WW-Intervall.
Bestätigen der Übertragung
Sobald die letzte Seite Ihrer Vorlage erfolgreich gesendet wurde, gibt das
Gerät einen Piepton ab und kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück.
4. Merkmale und Produktvorteile
286
Faxfunktionen
Falls während der Faxübertragung ein Fehler auftritt, erscheint auf dem
Display eine Fehlermeldung. Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird,
drücken Sie die Taste
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um die
1
2
wählen Sie
(Fax) >
Sendequittung.
(Menü) > Fax-Setup > Senden >
Wählen Sie Drucken im Menü Datei.
Das Fenster Drucken wird angezeigt. Je nach Anwendung kann es
sich geringfügig von der Abbildung unterscheiden.
Meldung zu löschen. Versuchen Sie dann erneut, das Fax zu senden.
Sie können das Gerät so einstellen, dass es nach jedem gesendeten
Fax automatisch einen Sendebericht ausdruckt. Auf dem Bedienfeld
Öffnen Sie das zu sendende Dokument.
3
4
5
Wählen Sie Samsung Network PC Fax im Fenster Drucken.
Klicken Sie auf Drucken oder auf OK.
Geben Sie die Nummern der Empfänger ein und wählen Sie die
gewünschte Option
34
Fax vom Computer aus senden
Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite
8).
Sie können ein Fax von Ihrem Computer aus senden, ohne das Gerät
bedienen zu müssen.
Um ein Fax über den Computer zu versenden, muss das Programm
Samsung Network PC Fax installiert sein. Das Programm wurde
zusammen mit dem Druckertreiber installiert.
4. Merkmale und Produktvorteile
287
Faxfunktionen
Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die
Schaltfläche
und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt,
zu dem Sie Informationen wünschen.
6
Klicken Sie auf die Schaltfläche Senden.
5
Geben Sie die Nummer des Empfangsgeräts ein und drücken Sie
OK.
6
Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer
einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.
7
Um weitere Faxnummern einzugeben, drücken Sie OK, wenn Ja
hervorgehoben ist, und weiderholen Schritt 5.
35
Verzögern einer Faxübertragung
• Sie können bis zu 10 Empfänger aufnehmen.
Sie können das Gerät so programmieren, dass ein Fax erst zu einem
späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selbst bereits anderweitig
beschäftigt sind. Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden.
1
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu
faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2
3
4
Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste
8
Geben Sie Auftragsnamen und die Zeit ein.
Wenn Sie eine Uhrzeit einstellen, die sich vor dem aktuellen Zeitpunkt
befindet, wird das Fax am darauffolgenden Tag zur eingestellten
Uhrzeit gesendet.
(Fax).
Passen Sie Auflösung und Farbtiefe Ihren Faxbedürfnissen an.
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Verzoeg senden.
• Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können
Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben.
(Menü) > Faxfunktion >
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Verzögert senden
> An.
9
Die Vorlage wird vor der Übertragung in den Speicher eingelesen.
Das Gerät kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück. Im Display
werden Sie daran erinnert, dass sich das Gerät im
Bereitschaftsmodus befindet und zeitversetztes Senden
programmiert wurde.
4. Merkmale und Produktvorteile
288
Faxfunktionen
Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags
Sie können die Liste aufgeschobener Faxaufträge überprüfen.
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
> Gesp.Auftraege.
(Menü) > System-Setup > Bericht
Dokumente einem reservierten Faxauftrag
hinzufügen
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Faxfunktion > Auftrag abbr..
(Fax) >
(Menü) >
2
Wählen Sie die gewünschte Faxauftrag und drücken Sie dann auf
OK.
3
Drücken Sie OK wenn Ja markiert ist.
Das ausgewählte Fax wurde aus dem Speicher gelöscht.
1
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu
faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Faxfunktion > Seite hinzuf..
3
Wählen Sie den Faxauftrag und drücken Sie OK.
(Fax) >
(Menü) >
Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere
Seite? angezeigt wird. Das Gerät liest die Vorlage in den Speicher
ein.
4
4
Drücken Sie
(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus
zurückzukehren.
36
Fax senden mit hoher Priorität
Diese Funktion wird verwendet, wenn ein Fax mit hoher Priorität vor den
gespeicherten Aufträgen gesendet werden soll. Die Vorlage wird in den
Speicher eingelesen und sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang
abgeschlossen ist.
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
4. Merkmale und Produktvorteile
289
Faxfunktionen
1
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu
faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
Faxfunktion > Vorrang senden.
(Fax) >
• Zum Weiterleiten von Faxen per E-Mail müssen Sie zunächst in
SyncThru™ Web Service einen Mailserver und eine IP-Adresse
festlegen (siehe„SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite
305).
(Menü) >
• Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben,
werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Vorrangig senden
> An.
3
4
5
Geben Sie die Faxnummer ein und drücken Sie OK.
1
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu
faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
(Menü) >
Faxfunktion > Weiterleiten > Fax > Send.weiterl. > Anzeige Ein.
Geben Sie den Auftragsnamen ein und drücken Sie OK.
Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wählen Sie die
Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufügen. Legen Sie eine
weitere Vorlage ein und drücken Sie OK.
Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Fax-Setup > Weiterleiten > Fax, E-Mail, oder Server > Send.
weiterl. > Ein.
Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere
Seite? angezeigt wird.
Das Gerät beginnt mit dem Scan und sendet ein Fax an die
Empfänger.
Die Option Weiterleiten steht je nach Modell und Optionen nicht
unbedingt zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
37
Weiterleiten von gesendeten Faxen
3
Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse
des Ziels ein und drücken Sie OK.
Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, EMail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese
Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber
ein Fax erwarten.
4. Merkmale und Produktvorteile
290
Faxfunktionen
4
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
1
Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusätzlich an das
angegebene Faxgerät gesendet.
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
(Menü) >
Faxfunktion > Weiterleiten > Fax, E-Mail oder Server > Empfang
weiterleiten oder Empf. weiterl. > Weiterleiten.
Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Fax-Setup > Weiterleiten > Fax, E-Mail , oder Server > Empf.
weiterl. oder Empfang weiterleiten > Ein.
38
Empfangenes Fax weiterleiten
• Die Option Weiterleiten steht je nach Modell und Optionen nicht
unbedingt zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, EMail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese
Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber
ein Fax erwarten.
Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden
die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.
• Sie können das Gerät so einstellen, dass das weitergeleitete Fax
gedruckt wird, wenn die Weiterleitung abgeschlossen ist. Wählen
Sie hierzu die Option Weiter&Druck. aus.
2
Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse
des Ziels ein und drücken Sie OK.
3
4
Geben Sie die Startzeit und Endzeit ein und drücken Sie OK.
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusätzlich an das
angegebene Faxgerät gesendet.
4. Merkmale und Produktvorteile
291
Faxfunktionen
39
40
Senden von beidseitig bedruckten Faxen
Fax mit dem Computer empfangen
• Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den
Vorlageneinzug legen.
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf
Seite 8).
• Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte
möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die
entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
• Um diese Funktion zu nutzen, nehmen Sie über das Bedienfeld die
entsprechende Einstellung vor:
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf
Seite 8).
1
2
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu
faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) > Duplex.
Oder Sie wählen auf dem Touchscreen Fax > das gewünschte
Menü > dann im Untermenü Duplex.
3
•
Anzeige Aus: Fax senden im Normalmodus.
•
2 Seiten: Senden von beidseitig bedruckten Faxvorlagen.
•
2->1 DREHEN2: Sendet Faxe mit beidseitig bedruckten
Vorlagen und druckt jede auf einem separaten Blatt. Die
Information auf der Rückseite des Ausdrucks wird jedoch um
180° gedreht.
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
(Menü) >
Faxfunktion > Weiterleiten > PC > Anzeige Ein.
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next> Fax-Setup > Weiterleiten > PC > Ein.
1
2
3
4
Samsung Easy Printer Manager öffnen.
Wählen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus.
Das Menü Fax über PC empfangen auswählen.
Verwenden Sie zum Ändern der Faxeinstellungen die Funktion
Faxempfang vom Gerät aus aktivieren.
•
Bildtyp: Zum Umwandeln empfangener Faxnachrichten in PDFoder TIFF-Dateien.
•
Speicherort auswählen: Hiermit legen Sie fest, wo
umgewandelte Faxdokumente gespeichert werden sollen.
Drücken Sie auf OK.
4. Merkmale und Produktvorteile
292
Faxfunktionen
5
•
Präfix: Wählen Sie einen Präfix.
•
Empfangenes Fax drucken: Nach Faxempfang wird das Fax
gedruckt.
•
Fertigstellung melden: Damit können Sie festlegen, dass sich
bei Faxempfang ein Popup-Fenster öffnet und über den
Faxempfang informiert.
•
Mit Standardanwendung öffnen: Nach Faxempfang das Fax
mit der Standard-Anwendung öffnen.
•
Keine: Nach Empfang eines Fax informiert das Gerät nicht den
Benutzer und öffnet auch keine Anwendung.
41
Ändern des Empfangsmodus
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
Setup > Empfangen > Empfangsmodus.
(Menü) > Fax-
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein >
Empfangsmodus.
2
Wählen Sie die gewünschte Option aus.
•
Fax: Beantwortet einen eingehenden Anruf und aktiviert sofort
den Faxempfang.
•
Tel.: Empfängt das Fax, indem Sie auf
Drücken Sie auf Speichern > OK.
und dann auf
•
(Mithören) drücken
Start.
Anr./Fax: Wird für einen Anrufbeantworter verwendet, der an Ihr
Gerät angeschlossen ist. Das Gerät nimmt eingehende Anrufe
entgegen, und der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen.
Erkennt das Faxgerät in der Leitung ein Faxsignal, schaltet das
Gerät automatisch in den Fax-Modus um, um das Fax zu
empfangen.
Wenn Sie den Anr./Fax-Modus verwenden möchten, schließen Sie
einen Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres
Geräts an.
4. Merkmale und Produktvorteile
293
Faxfunktionen
•
DRPD: Sie können einen Anruf mit der Funktion
„Klingeltonzuordnung“ (Distinctive Ring Pattern Detection –
DRPD) empfangen. Von der Telefongesellschaft werden
unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein
Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene
Rufnummern beantworten kann. Weitere Details finden Sie
unter „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 295.
43
Empfang im Anrufbeantworter-/Fax-Modus
Wenn Sie diesen Modus verwenden möchten, müssen Sie am EXTAnschluss an der Rückseite Ihres Geräts einen Anrufbeantworter
anschließen. Der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen, die vom
Anrufbeantworter gespeichert wird. Wenn das Gerät auf der Leitung einen
Faxton erkennt, wird automatisch der Faxempfang gestartet.
Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
3
4
Drücken Sie auf OK.
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
• Wenn der Anrufbeantworter über einen benutzerdefinierbaren
Klingeltonzähler verfügt, stellen Sie den Anrufbeantworter so ein,
dass er eingehende Anrufe nach dem ersten Klingelton
entgegennimmt.
42
Manueller Empfang im „Tel“-Modus
Sie können Faxe empfangen, indem Sie auf die Taste
dann auf
• Wenn Sie Ihr Gerät auf diesen Modus gestellt haben und Ihr
Anrufbeantworter ausgestellt ist oder kein Anrufbeantworter an den
EXT-Anschluss angeschlossen ist, geht Ihr Gerät nach einer
vorbestimmten Anzahl von Rufzeichen automatisch in den Modus
„Fax“ über.
(Mithören) und
• Ist das Gerät im Tel-Modus, schalten Sie den Anrufbeantworter aus
oder trennen ihn. Andernfalls unterbricht die ausgehende Meldung
vom Anrufbeantworter Ihr Telefongespräch.
(Start) drücken, sobald Sie das Faxsignal der Gegenstelle
hören. Falls Ihr Gerät über einen Hörer verfügt, können Sie Anrufe mithilfe
des Hörers entgegennehmen (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
4. Merkmale und Produktvorteile
294
Faxfunktionen
44
45
Faxempfang über einen Nebenstellenapparat
Wenn Sie über einen zusätzlichen Telefonapparat, der an der EXT-Buchse
des Geräts angeschlossen ist, ein Telefonat führen, können Sie ein
zeitgleich eingehendes Fax annehmen, ohne dazu zum Faxgerät gehen zu
müssen.
Wenn Sie über den Nebenstellenapparat die Faxsignale hören, drücken Sie
beim Nebenstellenapparat die Tasten *9*. Das Gerät empfängt das Fax.
Faxempfang im DRPD-Modus
Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Von der
Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst
bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung
verschiedene Rufnummern beantworten kann. Diese Funktion wird oft von
Antwortdiensten eingesetzt, die Telefonate für viele unterschiedliche
Kunden annehmen und wissen müssen, welche Nummer jemand
angerufen hat, um das Gespräch entsprechend annehmen zu können.
*9* ist der werkseitig eingestellte Ferncode für den Faxempfang. Die
Sternchen am Anfang und am Ende sind fest vorgegeben, die Nummer in
der Mitte können Sie jedoch beliebig ändern.
Während Sie über den Nebenstellenapparat, der an der EXT-Buchse
des Gerätes angeschlossen ist, telefonieren, können Sie mit dem Gerät
nicht kopieren und auch nicht scannen.
Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
(Menü) > FaxSetup > Empfangen > DRPD-Modus > Warten a. Ton.
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein >
Empfangsmodus > DRPD
2
Rufen Sie die Faxnummer von einem anderen Telefon aus an.
4. Merkmale und Produktvorteile
295
Faxfunktionen
3
Beantworten Sie den Anruf nicht, wenn das Gerät zu klingeln
beginnt. Das Gerät benötigt mehrere Klingeltöne, um das Muster zu
lernen.
Wenn das Gerät den Lernvorgang abgeschlossen hat, wird auf dem
Display die Meldung Abgeschlossen DRPD-Setupangezeigt. Ist
die DRPD-Einrichtung fehlgeschlagen, wird die Meldung Fehler
DRPD-Ton angezeigt.
4
Drücken Sie auf OK, sobald die Meldung DRPD angezeigt wird, und
beginnen Sie erneut ab Schritt 2.
• DRPD muss neu eingerichtet werden, wenn Sie Ihre Faxnummer
neu zuweisen oder das Gerät an eine andere Telefonleitung
anschließen.
• Nachdem DRPD eingerichtet wurde, rufen Sie Ihre Faxnummer
erneut an, um zu überprüfen, ob das Gerät mit einem Faxton
antwortet. Rufen Sie anschließend auf einer anderen Rufnummer
derselben Leitung an, um sicherzustellen, dass der Anruf an den im
EXT-Anschluss angeschlossenen Nebenstellenapparat bzw.
Anrufbeantworter weitergeleitet wird.
46
Empfang im Sicherheitsmodus
Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite
8).
Um zu verhindern, dass nicht berechtigte Personen auf Faxnachrichten
zugreifen, die für Sie bestimmt waren, können Sie den Sicherheitsmodus
verwenden. Im sicheren Empfangsmodus werden alle eingehenden Faxe
im Speicher gesichert. Um die empfangenen Faxe zu drucken, müssen Sie
das Passwort eingeben.
Um den gesicherten Faxempfangsmodus zu verwenden, wählen Sie
auf dem Bedienfeld
Vertraul. Empf.
(Fax) >
(Menü) > Faxfunktion >
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next> Fax-Setup > Vertraul. Empf
4. Merkmale und Produktvorteile
296
Faxfunktionen
Empfangene Faxe drucken
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
Faxfunktion > Vertraul. Empf > Drucken.
Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach
unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu
faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
Setup > Empfangen > Duplex-Druck.
(Menü) >
Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup >
Next> Fax-Setup > Vertraul. Empf > Drucken.
2
3
1
Geben Sie das vierstellige Passwort ein und drücken Sie OK.
(Menü) > Fax-
•
Anzeige Aus: Die Seiten werden im Normal-Modus gedruckt.
•
Lange Seite: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei
einem Buch umgeblättert werden können.
•
Kurze Seite: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei
einem Notizblock umgeblättert werden können.
Das Gerät druckt daraufhin alle im Speicher gesicherten Faxe aus.
47
Beidseitiges Drucken von Faxdokumenten
• Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte
möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die
entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf
Seite 8).
2
3
5
4. Merkmale und Produktvorteile
297
Faxfunktionen
3
4
Drücken Sie auf OK.
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
1
Auf dem Bedienfeld wählen Sie
(Fax) >
Setup > Auto. Bericht > Anzeige Ein.
(Menü) > Fax-
2
Drücken Sie
(Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den
Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
48
Empfangen von Faxen im Speicher
Da das Gerät multifunktional ist, kann es Faxe empfangen, während Sie
Kopien anfertigen oder drucken. Wenn Sie während des Kopierens oder
Druckens ein Fax empfangen, wird dieses in den Speicher des Geräts
eingelesen. Sobald der Kopier- oder Druckvorgang beendet ist, druckt das
Gerät das Fax automatisch aus.
Wird ein Fax empfangen und gedruckt, können nicht gleichzeitig
andere Kopier- und Druckaufträge ausgeführt werden.
49
Automatisches Drucken des Sendeberichts
Sie können das Gerät so einrichten, dass es einen Bericht mit detaillierten
Informationen über die letzten 50 Verbindungsvorgänge einschließlich
Uhrzeit und Datum druckt.
4. Merkmale und Produktvorteile
298
Gemeinsamen Ordner verwenden
Diese Funktion erlaubt es, den Speicher des Geräts als gemeinsam
genutzten Ordner zu verwenden. Der Vorteil dabei ist, dass Sie über das
Fenster auf Ihrem Bildschirm bequem Zugriff auf den gemeinsam
genutzten Ordner haben.
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf
Seite 8).
• Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über einen
Massenspeicher verfügen (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
51
Gemeinsamen Ordner verwenden
Sie können den gemeinsam genutzten Ordner genauso verwenden wie
einen normalen Ordner auf Ihrem Computer. Das Anlegen, Löschen und
Umbenennen des Ordners oder von Dateien geht genauso wie unter
Windows auf dem Computer. Sie können auch die Daten von Abbildern
eingescannter Vorlagen im gemeinsamen Ordner speichern. Sie können
Dateien, die im gemeinsamen Ordner gespeichert sind, direkt drucken. Sie
können TIFF-, BMP-, JPEG- und PRN-Dateien drucken.
• Der Administrator kann Benutzernamen und Passwörter festlegen,
um den Zugriff auf bestimmte Benutzer zu begrenzen. Er kann auch
eine Zahl für maximal gleichzeitig stattfindende Zugriffe festlegen.
50
Erstellen eines Favoritenordners
1
2
Auf dem Computer den Windows Explorer starten.
3
Im Verzeichnis nfsroot einen neuen Ordner anlegen.
Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein: \\[IP-Adresse]
(Beispiel: \\169.254.133.42) und drücken Sie dann auf die EnterTaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.
4. Merkmale und Produktvorteile
299
Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen
Über das Bedienfeld
Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über einen
Massenspeicher (Festplatte) oder Speicher verfügen (siehe
„Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
Sofern Ihr Gerät über optionalen Speicher oder eine optionale Festplatte
verfügt, können Sie entsprechende Möglichkeiten nutzen. Drücken Sie
dazu auf die Taste
52
•
Aktivier Job: Alle auf den Ausdruck wartenden Druckaufträge sind in
der aktiven Druckerwarteschlange enthalten und werden von dort aus
an den Drucker gesendet. Sie können einen Druckauftrag vor dem
Drucken aus der Warteschlange löschen oder ihn verschieben, um ihn
eher als vorgesehen auszudrucken.
•
Dateirichtlinie: Sie können die Dateirichtlinie für die Generierung des
Dateinamens auswählen, bevor Sie mit dem Auftrag über den
optionalen Speicher fortfahren. Für den Fall, dass im optionalen
Speicher bereits eine Datei mit dem von Ihnen eingegebenen Namen
vorhanden ist, können Sie festlegen, ob die neue Datei umbenannt oder
die vorhandene Datei überschrieben werden soll.
•
Gesp. Auftrag: Sie können einen gespeicherten Auftrag drucken.
Optionalen Speicher einrichten
Vom Druckertreiber aus
Nachdem Sie den optionalen Speicher installiert haben, können Sie
erweiterte Druckfunktionen wie etwa die Überprüfung von Druckaufträgen
oder die Festlegung eines privaten Druckauftrags nutzen. Diese
Funktionen stellt Ihnen das Fenster Drucken zur Verfügung. Wählen Sie
Eigenschaften oder Voreinstellungen und konfigurieren Sie den
Druckmodus.
(Menü) > System-Setup > Auftragsmanagement.
• Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte
möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die
entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
• Nach Installation der Festplatte können Sie auch die vordefinierten
Vorlagen drucken. Dazu drücken Sie die Taste
System-Setup > Formularmenue.
(Menü) >
4. Merkmale und Produktvorteile
300
5. Nützliche Software zur
Verwaltung
In diesem Kapitel werden die Verwaltungsprogramme vorgestellt, die Sie dabei unterstützen, Ihr Gerät optimal
zu nutzen.
• Easy Capture Manager
302
• Samsung AnyWeb Print
303
• Easy Eco Driver
304
• SyncThru™ Web Service verwenden
305
• Samsung Easy Printer Manager verwenden
309
• Samsung-Druckerstatus verwenden
313
• Smart Panel verwenden
315
• Den Linux Unified Driver Configurator verwenden 317
Easy Capture Manager
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
• Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 8).
Um einen Screenshot (Erfassung des aktuellen Bildschirminhalts als Bild) zu machen, einfach die Taste Druck auf der Tastatur drücken. Dann wird Easy
Capture Manager gestartet und zeigt das Bild. Jetzt können Sie das erfasste Bild einfach drucken, und Sie können es auch bearbeiten.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
302
Samsung AnyWeb Print
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
• Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows oder Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 8).
Dieses Tool ermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich
leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung Printers > Samsung
AnyWeb Print > Download the latest version, um eine Verbindung zu der Website herzustellen, auf der das Tool zum Download bereitsteht.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
303
Easy Eco Driver
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
• Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 8).
Mit dem Easy Eco Driver können Sie vor dem Ausdrucken festlegen, dass Öko-Funktionen verwendet werden, um Papier und Toner zu sparen. Um diese
Applikation zu nutzen, muss im Dialogfeld 'Druckereigenschaften' das Kontrollkästchen Easy Eco Driver vor dem Drucken starten aktiviert werden.
Mit dem Easy Eco Driver können Sie auch noch kleine Bearbeitungen vornehmen, z. B. Bilder und Texte entfernen, Schriftarten wechseln usw. Oft benutzte
Einstellungen können Sie als Voreinstellung speichern.
Verwendung:
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen.
2 Drucken Sie das Dokument.
Ein Vorschau-Fenster wird geöffnet.
3 Wählen Sie die Optionen, die in Bezug auf das Dokument angewendet werden sollen.
Im Vorschaufenster können Sie die Auswirkungen sehen.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
304
SyncThru™ Web Service verwenden
• Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für
SyncThru™ Web Service.
• Die in diesem Benutzerhandbuch enthaltenen Anleitungen zu
SyncThru™ Web Service können je Gerät, dessen Optionen und je
nach Modell abweichen.
• Nur Netzwerk-Modell (siehe „Software“ auf Seite 8).
1
1
Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der
SyncThru™ Web Service-Website.
2
Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf
Anmeldung.
•
ID: admin
•
Passwort: sec00000
2
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu
1
Starten Sie unter Windows einen Webbrowser, z. B. Internet
Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das
Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken
Sie auf Wechseln zu.
2
SyncThru™Web Service – Überblick
Abhängig von Ihrem Modell werden einige Registerkarten
möglicherweise nicht angezeigt.
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
Anmelden bei SyncThru™ Web Service
Bevor Sie Optionen in SyncThru™ Web Service konfigurieren können,
müssen Sie sich als Administrator anmelden. Sie können SyncThru™ Web
Service auch ohne Anmeldung verwenden, haben dann aber keinen Zugriff
auf die Registerkarten Einstellungen und Sicherheit.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
305
SyncThru™ Web Service verwenden
Registerkarte Information
Registerkarte Einstellungen
Diese Registerkarte enthält allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Sie
können Sie z. B. überprüfen, wieviel Toner noch verfügbar ist. Sie können
außerdem Berichte drucken, z. B. Fehlerberichte.
Auf dieser Registerkarte können Sie die Konfigurationen Ihres Geräts und
Netzwerks einstellen. Um diese Registerkarte anzeigen zu können,
müssen Sie sich als Administrator anmelden.
•
Aktive Warnungen: Zeigt die beim Gerät aufgetretenen
Warnmeldungen an und deren Wichtigkeit.
•
Registerkarte Geräteeinstellungen: Für das Durchführen von
Einstellungen am Gerät.
•
Verbrauchsmaterial: Zeigt, wie viele Seiten bereits gedruckt worden
sind und wie viel Toner noch in der Kartusche ist.
•
•
Nutzungszähler: Zeigt die Anzahl der Nutzungen nach Druckart:
einseitiger und beidseitiger (duplex) Druck.
Registerkarte Netzwerkeinstellungen: Zeigt Optionen hinsichtlich der
Netzwerkumgebung. Ermöglicht, TCP/IP und Netzwerkprotokolle zu
konfigurieren.
•
Aktuelle Einstellungen: Zeigt Informationen über das Gerät und das
Netzwerk.
•
Informationen drucken: Druckt Berichte, z. B. zum System, über EMail-Adressen und über Schriftarten.
Registerkarte Sicherheit
Auf dieser Registerkarte können Sie die Sicherheitseinstellungen für das
System und Netzwerk konfigurieren. Um diese Registerkarte anzeigen zu
können, müssen Sie sich als Administrator anmelden.
•
Systemsicherheit: Legt Daten des Systemadministrators fest,
außerdem können Gerätefunktionen aktiviert bzw. deaktiviert werden.
•
Netzwerk Sicherheit: Ermöglicht, Einstellungen in Bezug auf HTTPs,
IPSec, IPv4/IPv6-Filterung, 802.1x, Authentifizierungsserver usw.
durchzuführen.
•
Benutzerzugriffskontrolle: Ordnet Benutzer abhängig von deren
Funktionen bzw. Rollen bestimmten Gruppen zu. Jede
Benutzerautorisierung, Authentifizierung und Kontoführung wird von
der Rollendefinition der Gruppe kontrolliert.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
306
SyncThru™ Web Service verwenden
Registerkarte Wartung
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
Auf dieser Registerkarte können Sie Ihr Gerät warten, indem Sie die
Firmware aktualisieren und die Kontaktinformationen zum Senden von EMails eingeben. Sie können auch eine Verbindung zur Samsung-Website
herstellen oder durch Auswählen von Link Treiber herunterladen.
•
Firmware-Upgrade: Ermöglicht die Aktualisierung der Firmware des
Geräts.
•
Kontaktinformationen: Zum Festlegen von Kontaktinformationen.
•
Link: Zeigt Hyperlinks zu nützlichen Websites, wo Sie Informationen
finden oder herunterladen können.
3
E-Mail-Benachrichtigungs-Setup
Bei Aktivierung dieser Option können Sie E-Mails über den Status Ihres
Geräts empfangen. Durch die Konfiguration von Informationen wie etwa der
IP-Adresse, des Hostnamens, der E-Mail-Adresse und der SMTPServerinformationen wird der Gerätestatus (Warnmeldung bei geringem
Tonerkartuschen-Füllstand oder Gerätefehler) automatisch an die E-MailAdresse einer festgelegten Person gesendet. Diese Option wird von einem
Geräteadministrator möglicherweise häufiger verwendet.
1
Starten Sie unter Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet
Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das
Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken
Sie auf Wechseln zu.
2
3
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
Wählen Sie auf der Registerkarte Einstellungen die Option
Geräteeinstellungen > E-Mail-Benachrichtigung.
Falls Sie die Ausgangsserverumgebung nicht konfiguriert haben,
wechseln Sie zu Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > E-MailAusgangsserver(SMTP), um die Netzwerkumgebung zu
konfigurieren, bevor Sie die E-Mail-Benachrichtigung einrichten.
4
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktivieren, um die E-MailBenachrichtigung zu verwenden.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
307
SyncThru™ Web Service verwenden
5
Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um Benutzer für die EMail-Benachrichtigung hinzuzufügen.
1
Geben Sie den Empfängernamen und die E-Mail-Adresse(n) an und
legen Sie die entsprechenden Benachrichtigungsoptionen für die
Ereignisse an, bei deren Eintreten die Empfänger benachrichtigt
werden sollen.
6
Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Bei aktivierter Firewall wird die E-Mail möglicherweise nicht erfolgreich
gesendet. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen
Netzwerkadministrator.
Starten Sie unter Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet
Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das
Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken
Sie auf Wechseln zu.
2
3
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
4
Geben Sie den Namen, die Telefonnummer, den Standort und die
E-Mail-Adresse des Administrators ein.
5
Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Wählen Sie auf der Registerkarte Sicherheit die Option
Systemsicherheit > Systemadministrator.
4
Systemadministrator-Daten konfigurieren
Diese Einstellung ist notwendig, um die E-Mail-Benachrichtigung
verwenden zu können.
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
308
Samsung Easy Printer Manager verwenden
5
• Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale
Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
• Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows oder Macintosh
(siehe „Software“ auf Seite 8).
• Unter Windows ist der Internet Explorer 6.0 oder höher die
Mindestvoraussetzung für die Verwendung von Samsung Easy
Printer Manager.
Der Samsung Easy Printer Manager ist eine Anwendung, in der alle
Einstellmöglichkeiten des Samsung-Geräts zusammengefasst sind. Mit
dem Samsung Easy Printer Manager können Sie Geräteeinstellungen
vornehmen sowie die Druckumgebung festlegen, außerdem weitere
Einstellungen durchführen und Aktionen veranlassen und auch das Gerät
in Betrieb nehmen. Das Programm bietet dem Benutzer somit eine
Schnittstelle, die alle diese Möglichkeiten zusammenfasst, um auf
bequeme Weise mit dem Samsung-Gerät arbeiten zu können. Der
Samsung Easy Printer Manager bietet zwei verschiedene
Benutzeroberflächen, unter denen Sie wählen können: die BasisBenutzeroberfläche und die erweitere Benutzeroberfläche. Ein Wechseln
ist leicht möglich: einfach auf die entsprechende Schaltfläche klicken.
Samsung Easy Printer Manager verstehen
Um das Programmfenster zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor:
Unter Windows
Wählen Sie Start > Programme oder Alle Programme > Samsung
Printers > Samsung Easy Printer Manager > Samsung Easy Printer
Manager.
Unter Macintosh
Den Ordner Programme öffnen, dann Ordner > Samsung > Samsung
Easy Printer Manager
Die Oberfläche vom Samsung Easy Printer Manager ist in verschiedene
Grundbereiche unterteilt. Diese werden in der nachfolgenden Tabelle
erläutert:
5. Nützliche Software zur Verwaltung
309
Samsung Easy Printer Manager verwenden
Druckerinform
ationen
Je nach Betriebssystem kann der Inhalt des Screenshots
unterschiedlich aussehen.
Dieser Bereich enthält allgemeine Informationen über
Ihr Gerät. Dort können Sie Informationen zu Ihrem
Gerät sehen, z. B. die Modellbezeichnung, die
verwendete IP-Adresse (oder Anschlussbezeichnung)
und Gerätestatus.
Sie können die Benutzerhandbuch online
anzeigen.
2
Schaltfläche Problemlösung: Wenn Sie bei
Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche
klicken, wird die Anleitung zur Problemlösung
geöffnet. Sie können den Abschnitt zur
Problemlösung auch im Benutzerhandbuch
direkt öffnen.
Informationen
zur
Anwendung
Druckerliste
1
In der Druckerliste sind die Drucker aufgeführt, die am
Computer angeschlossen sind, und die Drucker, die im
Netzwerk ermittelt wurden (nur Windows).
3
Enthält u. a. Links zum Wechseln auf die erweiterten
Einstellmöglichkeiten, auf die Voreinstellungen, zur
Hilfe und zum Info-Fenster.
Mit der Schaltfläche
können Sie von der
einfachen Benutzeroberfläche zur
Benutzeroberfläche für erweiterte
Einstellungen wechseln (siehe „Erweitere
Benutzeroberfläche: Überblick“ auf Seite 311).
5. Nützliche Software zur Verwaltung
310
Samsung Easy Printer Manager verwenden
6
Schnelle Links
Zeigt Schnellzugriffe zu gerätespezifischen
Funktionen. In diesem Bereich sind auch Links zu
Anwendungen erweiterter Einstellungen.
4
Wenn Sie Ihr Gerät an ein Netzwerk
anschließen, wird das Symbol SyncThru™ Web
Service angezeigt.
Inhaltsbereich
5
6
Material
bestellen
Zeigt Informationen über die ausgewählte Maschine,
den Toner-Füllstand und das Papier. Diese
Informationen variieren abhängig von dem
ausgewählten Gerät. Einige Geräte verfügen nicht über
diese Funktion.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Bestellen im Fenster
zum Bestellen von Verbrauchsmaterial. Sie können
Ersatztonerkartuschen online bestellen.
Erweitere Benutzeroberfläche: Überblick
Die erweitere Benutzeroberfläche ist konzipiert für Personen, die für
Netzwerkadministration und die Verwaltung von Geräten verantwortlich
sind.
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
Geräteeinstellungen
Sie können verschiedene Geräteeinstellungen konfigurieren, z. B zur
Einrichtung, zum Papier, zu Layout, Emulation, Netzwerk und zu
Druckdaten.
Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die
Schaltfläche
und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt,
zu dem Sie Informationen wünschen.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
311
Samsung Easy Printer Manager verwenden
Über PC scannen
Alarmeinstellungen (nur Windows)
Das Menü bietet u. a. Möglichkeiten, Profile anzulegen oder zu löschen, in
denen festgelegt ist, wie vom PC aus gescannt werden kann.
Dieses Menü bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von
Meldungen bei Fehlern.
•
Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannt werden darf
oder nicht.
•
Druckerwarnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der
Ausgabe von Warn- bzw. Alarmmeldungen.
•
Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum
Scanvorgang und für das Gerät.
•
E-Mail-Warnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der
Versendung von Warnmeldungen per E-Mail.
•
Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des
Abbildes.
•
Warnungsverlauf: Zeigt eine Liste über den Verlauf von
Warnmeldungen hinsichtlich des Gerätes und des Toners.
Fax über PC empfangen
Auftragsprotokollierung
Bietet Einstellmöglichkeiten zu grundlegenden Faxfunktionen des
ausgewählten Geräts.
Ermöglicht die Abfrage von Informationen über Aufträge von bestimmten
Benutzern. Die Erfassung solcher Informationen im Gerät kann über eine
Abrechnungssoftware wie die Administrator-Software SyncThru™ oder
CounThru™ veranlasst werden.
•
Deaktivieren: Ist Deaktivieren auf Anzeige Ein, empfängt das Gerät
keine eingehenden Faxe.
•
Faxempfang vom Gerät aus aktivieren: Ermöglicht die
Faxübertragung vom Gerät aus sowie weitere Optionen.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
312
Samsung-Druckerstatus verwenden
Samsung-Druckerstatus ist ein Programm, das den Status des Geräts
überwacht und Sie darüber informiert.
• Je nach Gerät oder Betriebssystem können das SamsungDruckerstatus-Fenster und seine Inhalte von den Abbildungen in
diesem Benutzerhandbuch abweichen.
Symb
ol
Bedeutung
Beschreibung
Normal
Das Gerät ist in Bereitschaft und es liegen keine
Fehler-oder Alarmmeldungen vor.
Warnung
Das Gerät befindet sich in einem Zustand, in dem
zukünftig ein Fehler auftreten kann. Zum Beispiel
kann nur noch wenig Toner vorhanden sein, was
letztlich dazu führt, dass der Toner bald leer sein
wird.
Fehler
Beim Gerät liegt mindestens ein Fehler vor.
• Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel
sind (siehe „Technische Daten“ auf Seite 115).
• Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“
auf Seite 8).
7
Samsung-Druckerstatus im Überblick
Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in SamsungDruckerstatus überprüfen. Samsung-Druckerstatus wird automatisch
installiert, wenn Sie die Software zum Gerät installieren.
Sie können Samsung-Druckerstatus auch manuell starten. Gehen Sie zu
Druckeinstellungen und klicken Sie auf der Registerkarte Einfach auf die
Schaltfläche Druckerstatus.
In der Windows-Taskleiste werden folgende Symbole angezeigt:
5. Nützliche Software zur Verwaltung
313
Samsung-Druckerstatus verwenden
Toner-Füllstand
Sie können feststellen, wie viel Toner noch in
jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach
verwendetem Gerät können das in der obigen
Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der
Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein.
Einige Geräte verfügen nicht über diese Funktion.
Option
Hier können Sie druckauftragsspezifische
Einstellungen für Meldungen festlegen.
Material bestellen
Sie können Ersatztonerkartuschen online
bestellen.
User’s Guide
Sie können das Benutzerhandbuch online
anzeigen.
1
2
3
Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf
diese Schaltfläche klicken, wird die
Troubleshooting Guide geöffnet. Sie
können den Abschnitt zur Problemlösung
im Benutzerhandbuch direkt öffnen.
4
5
Schließen
Schließt das Fenster.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
314
Smart Panel verwenden
Smart Panel ist ein Programm, das den Gerätestatus überwacht und Sie
darüber informiert. Außerdem ermöglicht es die Anpassung der
Geräteeinstellungen. Sie können Smart Panel von der Samsung-Website
herunterladen (siehe „Installation von Smart Panel“ auf Seite 147).
• Je nach Gerät oder Betriebssystem kann das Smart Panel-Fenster
und sein Inhalt von den Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch
abweichen.
8
Smart Panel im Überblick
Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in Smart Panel
überprüfen. Sie können Smart Panel auch manuell starten.
Doppelklicken Sie im Benachrichtigungsbereich auf das Symbol Smart
Panel (
).
• Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel
sind (siehe „Technische Daten“ auf Seite 115).
• Das Smart Panel ist nur für Benutzer von Linux verfügbar, siehe
„Software“ auf Seite 8.
Toner-Füllstand
Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder
Tonerkartusche enthalten ist. Je nach
verwendetem Gerät können das in der obigen
Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der
Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein.
Wenn Sie diese Funktion nicht sehen, steht sie bei
Ihrem Gerät nicht zur Verfügung.
Buy Now
Sie können Ersatztonerkartuschen online
bestellen.
1
2
5. Nützliche Software zur Verwaltung
315
Smart Panel verwenden
9
User’s Guide
Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf
diese Schaltfläche klicken, wird die
Troubleshooting Guide geöffnet. Sie
können den Abschnitt zur Problemlösung im
Benutzerhandbuch direkt öffnen.
3
Printer Setting
4
Sie können das Benutzerhandbuch online
anzeigen.
Einstellungen von Smart Panel ändern
Unter Linux mit der rechten Maustaste auf das Symbol Smart Panel klicken
und Configure Smart Panel wählen. Wählen Sie die gewünschten
Einstellungen im Fenster Configure smart panel aus.
Im Programmfenster von Dienstprogramm
Druckereinstellungen können Sie verschiedene
Einstellungen am Gerät vornehmen. Einige Geräte
verfügen nicht über diese Funktion.
Ist Ihr Gerät an ein Netzwerk
angeschlossen, wird das Fenster
SyncThru™ Web Service anstelle des
Fensters Dienstprogramm
Druckereinstellungen angezeigt.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
316
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Der Unified Driver Configurator ist ein Tool, das primär zur Konfiguration
von Geräteeinheiten dient. Sie müssen Unified Linux Driver installieren, um
Unified Driver Configurator verwenden zu können (siehe „Installation unter
Linux“ auf Seite 147).
Nach der Installation des Treibers auf Ihrem Linux-System wird das Unified
Driver Configurator-Symbol automatisch auf dem Desktop erstellt.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
317
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
10
Unified Driver Configurator öffnen
1
Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf den Unified Driver
Configurator.
Sie können auch auf das Symbol des Menüs Startup klicken und
Samsung Unified Driver > Unified Driver Configurator
auswählen.
2
Klicken Sie auf der linken Seite jeweils auf die betreffende
Schaltfläche, um zum entsprechenden Konfigurationsdialogfeld zu
wechseln.
1 Printer Configuration
2 Port Configuration
Um die Online-Hilfe zu nutzen, klicken Sie im Fenster auf Help oder auf
die Schaltfläche
3
.
Nachdem Sie die Konfigurationen geändert haben, klicken Sie auf
Exit, um Unified Driver Configurator zu schließen.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
318
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
11
Druckerkonfiguration (Printers Configuration)
Printers configuration verfügt über zwei Registerkarten: Printers und
Classes.
1
Wechselt zur Printers configuration.
2
Zeigt alle installierten Geräte an.
3
Zeigt den Status, den Modellnamen und den URL des Geräts an.
Nachfolgend sind die Tasten zur Steuerung des Druckers aufgeführt:
Registerkarte Printers
Um die aktuelle Gerätekonfiguration im System anzuzeigen, klicken Sie auf
der linken Seite des Dialogfelds Unified Driver Configurator auf die
Schaltfläche mit dem Druckersymbol.
•
Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Geräte.
•
Add Printer: Ermöglicht Ihnen, ein neues Gerät hinzuzufügen.
•
Remove Printer: Entfernt das ausgewählte Gerät.
•
Set as Default: Legt das aktuell ausgewählte Gerät als
Standarddrucker fest.
•
Stop/Start: Stoppt/startet das Gerät.
•
Test: Ermöglicht Ihnen, eine Testseite zu drucken, um die
ordnungsgemäße Funktionsweise des Geräts zu überprüfen.
•
Properties: Ermöglicht Ihnen, die Druckereigenschaften anzuzeigen
und zu ändern.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
319
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Registerkarte Classes
Auf der Registerkarte „Classes“ wird eine Liste der verfügbaren
Geräteklassen angezeigt.
•
Remove Class: Entfernt die ausgewählte Geräteklasse.
12
Ports Configuration
In diesem Fenster können Sie die Liste der verfügbaren Anschlüsse
anzeigen, den Status der einzelnen Anschlüsse prüfen und einen im
aktiven Status belegten Anschluss freigeben, wenn der Auftrag aus
irgendeinem Grund beendet wurde.
1
Zeigt alle Geräteklassen an.
2
Zeigt den Status der Klasse und die Anzahl der Geräte in der Klasse
an.
•
Refresh: Aktualisiert die Klassenliste.
•
Add Class: Fügt eine neue Geräteklasse hinzu.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
320
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
1
Wechselt zu Ports Configuration.
2
Zeigt alle verfügbaren Anschlüsse an.
3
Zeigt den Anschlusstyp, das angeschlossene Gerät und den Status
an.
•
Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Anschlüsse.
•
Release Port: Gibt den ausgewählten Anschluss frei.
5. Nützliche Software zur Verwaltung
321
6. Problemlösung
In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder
Problemen ergreifen können.
• Probleme mit dem Papiereinzug
323
• Probleme mit der Stromversorgung und den
Kabelanschlüssen
324
• Druckerprobleme
325
• Probleme mit der Druckqualität
330
• Probleme beim Kopieren
338
• Probleme beim Scannen
339
• Faxprobleme
341
• Betriebssystem-Probleme
343
Probleme mit dem Papiereinzug
Zustand
Lösungsvorschläge
Papierstau beim Drucken.
Beseitigen Sie den Papierstau.
Die Seiten haften aneinander.
• Überprüfen Sie die maximale Kapazität des Fachs.
• Vergewissern Sie sich, dass Sie den richtigen Papiertyp verwenden.
• Nehmen Sie das Papier aus dem Papierfach heraus, biegen Sie den Stapel und fächern Sie ihn auf.
• Das Zusammenhaften von Papier kann auch auf eine hohe Luftfeuchtigkeit zurückzuführen sein.
Es werden mehrere Seiten gleichzeitig
eingezogen.
Der Stapel im Papierfach enthält möglicherweise Blätter verschiedener Papiersorten. Legen Sie nur Papier
desselben Typs, Formats und Gewichts ein.
Das Papier wird nicht in das Gerät
eingezogen.
• Entfernen Sie alle Hindernisse aus dem Geräteinneren.
• Das Papier wurde nicht richtig eingelegt. Nehmen Sie das Papier aus dem Papiereinzug und legen Sie es richtig
ein.
• Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach.
• Das Papier ist zu dick. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht.
Es kommt ständig zu Papierstaus.
• Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach.
Verwenden Sie zum Drucken auf speziellen Druckmaterialien den manuellen Papiereinzug.
• Sie verwenden einen ungeeigneten Papiertyp. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen
entspricht.
• Im Gerät haben sich zu viele Rückstände angesammelt. Öffnen Sie die Frontabdeckung und entfernen Sie
jegliche Rückstände.
Umschläge werden zerknittert oder
nicht richtig eingezogen.
Die Papierführungen müssen richtig an die Umschläge angepasst werden.
6. Problemlösung
323
Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen
Zustand
Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt
oder das Verbindungskabel zwischen
Computer und Drucker ist nicht richtig
angeschlossen.
Lösungsvorschläge
• Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Hat Ihr Gerät auf dem Bedienfeld eine
(Power)-
Taste, dann drücken Sie diese.
• Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an.
6. Problemlösung
324
Druckerprobleme
Zustand
Das Gerät druckt nicht.
Mögliche Ursache
Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt.
Lösungsvorschläge
Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Hat Ihr Gerät auf dem
Bedienfeld eine
Das Gerät wurde nicht als Standardgerät
ausgewählt.
(Power)-Taste, dann drücken Sie diese.
Wählen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus.
Überprüfen Sie das Gerät auf folgende Probleme:
• Die Abdeckung ist nicht geschlossen. Schließen Sie die Abdeckung.
• Es ist ein Papierstau aufgetreten. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 101).
• Es ist kein Papier eingelegt. Legen Sie Papier ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45).
• Es befindet sich keine Tonerkartusche im Gerät. Installieren Sie die Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf
Seite 83).
• Darauf achten, dass die Schutzhülle und Folien von der Tonerkartusche entfernt sind (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf
Seite 83).
Wenn ein Systemfehler auftritt, wenden Sie sich an Ihren Kundendienst.
Das Verbindungskabel zwischen Computer
und Drucker ist nicht richtig angeschlossen.
Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an (siehe
„Rückansicht“ auf Seite 26).
Das Verbindungskabel zwischen Computer
und Drucker ist defekt.
Wenn möglich, schließen Sie das Kabel zur Überprüfung an einen anderen
Computer an und drucken Sie einen Druckauftrag. Sie können auch ein anderes
Gerätekabel verwenden.
Die Anschluss-Einstellung ist falsch.
Überprüfen Sie in den Windows-Druckereinstellungen, ob der Druckauftrag an den
richtigen Port gesendet wurde. Wenn der Computer mehr als einen Port hat, stellen
Sie sicher, dass das Gerät an den richtigen Port angeschlossen ist.
6. Problemlösung
325
Druckerprobleme
Zustand
Das Gerät druckt nicht.
Mögliche Ursache
Lösungsvorschläge
Das Gerät ist möglicherweise falsch
konfiguriert.
Prüfen Sie die Druckeinstellungen, um sicherzustellen, dass alle
Druckeinstellungen richtig sind.
Der Druckertreiber ist möglicherweise falsch
installiert.
Den Gerätetreiber deinstallieren und dann erneut installieren.
Das Gerät funktioniert nicht richtig.
Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display des Bedienfelds, um festzustellen, ob
das Gerät einen Systemfehler anzeigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Die Dokumentgröße ist so groß, dass der
Festplattenspeicher im Computer für den
Druckauftrag nicht ausreicht.
Sorgen Sie für mehr freien Speicherplatz und drucken Sie das Dokument erneut.
Das Ausgabefach ist voll
Wird das Papier aus dem Ausgabefach genommen, setzt das Gerät den
Druckvorgang fort.
Das Gerät wählt
Druckmaterial im
falschen Papiereinzug.
Die in den Druckeinstellungen ausgewählte
Papieroption ist möglicherweise falsch.
Bei vielen Anwendungen befindet sich die Auswahl der Papierzufuhr auf der
Registerkarte Papier in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters
Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Wählen Sie den richtigen Papiereinzug aus.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers
(siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60).
Der Druckauftrag wird
extrem langsam
gedruckt.
Der Druckauftrag ist sehr komplex.
Vereinfachen Sie das Seitenlayout oder ändern Sie die Einstellungen für die
Druckqualität.
6. Problemlösung
326
Druckerprobleme
Zustand
Die ausgedruckte Seite
ist halb leer.
Das Gerät druckt, aber
der Text ist falsch,
unverständlich oder
unvollständig.
Mögliche Ursache
Lösungsvorschläge
Die Einstellung der Seitenausrichtung ist
falsch.
Ändern Sie die Seitenausrichtung in Ihrer Anwendung (siehe „Öffnen des Fensters
Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Weitere Informationen finden Sie auf dem
Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60).
Das Papierformat stimmt nicht mit der
entsprechenden Softwareeinstellung überein.
Vergewissern Sie sich, dass das Papierformat in den Druckertreibereinstellungen
mit dem Papier im Papierfach übereinstimmt. Oder vergewissern Sie sich, dass die
Einstellung für das Papierformat im Druckertreiber mit der verwendeten
Papierauswahl im Anwendungsprogramm übereinstimmt (siehe „Öffnen des
Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
Das Gerätekabel ist locker oder defekt.
Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an. Versuchen Sie,
einen Druckauftrag zu drucken, den Sie bereits erfolgreich gedruckt haben. Wenn
möglich, schließen Sie das Kabel und das Gerät an einen anderen Computer an,
von dem Sie wissen, dass er funktioniert, und drucken Sie einen Druckauftrag.
Versuchen Sie es schließlich mit einem neuen Gerätekabel.
Sie haben den falschen Druckertreiber
ausgewählt.
Überprüfen Sie das Druckerauswahlmenü der Anwendung, um sicherzustellen,
dass Ihr Gerät ausgewählt ist.
Die Softwareanwendung funktioniert nicht
richtig.
Versuchen Sie, aus einer anderen Anwendung einen Druckauftrag zu drucken.
Das Betriebssystem funktioniert nicht richtig.
Beenden Sie Windows und starten Sie Ihren Computer neu. Schalten Sie das
Gerät aus und wieder ein.
6. Problemlösung
327
Druckerprobleme
Zustand
Seiten werden gedruckt,
sind jedoch weiß.
Mögliche Ursache
Die Tonerkartusche ist schadhaft oder leer.
Lösungsvorschläge
Verteilen Sie gegebenenfalls den Toner. Ersetzen Sie bei Bedarf die
Tonerkartusche.
• Siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81.
• Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83.
Die Datei hat leere Seiten.
Überprüfen Sie die Datei, um sicher zu sein, dass sie keine leeren Seiten enthält.
Bestimmte Teile wie Steuerung oder Platine
können schadhaft sein.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Das Gerät druckt PDFDateien nicht richtig.
Bei Grafiken, Text oder
Illustrationen fehlen
einige Teile.
Inkompatibilität zwischen der PDF-Datei und
den Acrobat-Produkten.
Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie
Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen.
Die Druckqualität von
Fotos ist
unbefriedigend. Bilder
erscheinen unscharf.
Die Auflösung der Fotos ist sehr niedrig.
Verringern Sie die Fotogröße. Wenn Sie Fotos in der Softwareanwendung
vergrößern, verringert sich die Auflösung.
Vor dem Druck
entweicht in der Nähe
des Ausgabefachs
Dampf aus dem Gerät.
Bei Verwendung von feuchtem Papier kann es
während des Drucks zu Dampfbildung
kommen.
Dies ist kein Problem. Setzen Sie den Druck einfach fort.
Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die
Druckzeit.
6. Problemlösung
328
Druckerprobleme
Zustand
Mögliche Ursache
Lösungsvorschläge
Das Gerät druckt kein
Papier mit einem
Sonderformat wie z. B.
Rechnungsvordrucke.
Papierformat und Papierformateinstellung
stimmen nicht überein.
Stellen Sie das richtige Papierformat ein unter Benutzereigenes Format auf der
Registerkarte Papier unter Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters
Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
Der ausgedruckte
Rechnungsvordruck ist
wellig.
Die Papiertypeinstellung stimmt nicht überein. Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den
Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ
Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
6. Problemlösung
329
Probleme mit der Druckqualität
Wenn der Innenraum des Geräts verschmutzt ist oder das Papier nicht
richtig eingelegt wurde, führt dies möglicherweise zu einer
Verschlechterung der Druckqualität. In der Tabelle unten finden Sie
Hinweise zur Beseitigung dieses Problems.
Zustand
Lösungsvorschläge
Zu heller oder blasser Druck
• Wenn vertikale weiße Striche oder blasse Bereiche auf der Seite erscheinen, ist nur noch wenig Toner in der Kartusche.
Installieren Sie eine neue Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
• Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.
• Wenn die ganze Seite zu hell ist, wurde eine zu niedrige Druckauflösung gewählt oder der Tonersparmodus ist aktiviert.
Passen Sie die Druckauflösung an und schalten Sie den Tonersparmodus aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem
Hilfebildschirm des Druckertreibers.
• Eine Kombination von blassen und verschmierten Bereichen weist darauf hin, dass die Tonerkartusche gereinigt werden
muss. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
• Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des
Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen
Kundendienstmitarbeiter.
Die obere Hälfte des Papiers
ist heller bedruckt als das
restliche Papier.
Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.
• Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klicken Sie auf die
Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertyp Recycelt ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite
59).
6. Problemlösung
330
Probleme mit der Druckqualität
Zustand
Tonerflecken
Lösungsvorschläge
• Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.
• Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
A aB bC c
A aB bC c
A aB bC c
A aB bC c
A aB bC c
Aussetzer
• Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf
Seite 87).
Wenn die Seite runde Flecken enthält, auf denen wenig oder gar kein Toner haftet:
• Ein einzelnes Blatt Papier ist eventuell schadhaft. Wiederholen Sie den Druckauftrag.
A aBb C
A aBb C
A aBb C
A aBb C
A aBb C
• Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist ungleichmäßig, oder das Papier weist feuchte Flecken auf. Verwenden Sie eine
andere Papiermarke.
• Das verwendete Papier ist schadhaft. Bei der Papierherstellung können Fehler vorkommen, sodass manche Bereiche
keinen Toner annehmen. Verwenden Sie eine andere Papiermarke oder einen anderen Papiertyp.
• Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die
Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite
59).
Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
Weiße Flecken
Auf dem Blatt befinden sich weiße Flecken:
• Das Papier ist zu rau, und es gelangen viele Schmutzpartikel vom Papier auf die innen liegenden Teile des Geräts. Daher
kann die Übertragungsrolle verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf
Seite 87).
• Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“
auf Seite 87).
Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
6. Problemlösung
331
Probleme mit der Druckqualität
Zustand
Vertikale Streifen
Lösungsvorschläge
Wenn schwarze vertikale Streifen auf der Seite erscheinen:
• Die Oberfläche (Trommel) der Tonerkartusche im Gerät wurde wahrscheinlich zerkratzt. Nehmen Sie die Tonerkartusche
aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
Wenn weiße vertikale Streifen auf der Seite erscheinen:
• Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des
Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen
Kundendienstmitarbeiter.
Schwarzer oder farbiger
Hintergrund
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn im Hintergrund Schatten auftreten:
• Verwenden Sie leichteres Papier.
• Überprüfen Sie die Umgebungsbedingungen: Eine sehr trockene Umgebung oder extrem hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 %
relative Luftfeuchtigkeit) können zu grauem Hintergrund führen.
• Nehmen Sie die alte Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite
83).
• Den Toner gründlich neu verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).
Tonerschmierer
• Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
• Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
• Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf
Seite 83).
6. Problemlösung
332
Probleme mit der Druckqualität
Zustand
Vertikale, wiederholt
auftretende Defekte
Lösungsvorschläge
Wenn wiederholt Flecken auf der bedruckten Seite in gleichmäßigen Abständen erscheinen:
• Die Tonerkartusche ist schadhaft. Wenn das Problem nicht beseitigt ist, setzen Sie eine neue Tonerkartusche ein (siehe
„Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
• Teile im Inneren des Geräts sind mit Toner verunreinigt. Wenn die Defekte auf der Rückseite des Blattes auftreten, erledigt
sich das Problem wahrscheinlich nach einigen weiteren Seiten von selbst.
• Die Fixiereinheit ist möglicherweise beschädigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Tonerflecken im Hintergrund
A
Tonerflecken im Hintergrund sind auf Toner zurückzuführen, der auf der gedruckten Seite verstreut ist.
• Das Papier ist möglicherweise zu feucht. Versuchen Sie es mit einem anderen Papierstapel. Öffnen Sie Papierpakete erst
dann, wenn Sie sie benutzen, damit das Papier nicht zu viel Feuchtigkeit aufnimmt.
• Wenn die Tonerflecken beim Bedrucken von Umschlägen auftreten, ändern Sie das Layout, um zu vermeiden, dass über
Flächen gedruckt wird, auf deren Rückseite Nähte überlappen. Das Drucken auf Nahtstellen kann Probleme hervorrufen.
Oder wählen Sie Dickes Papier im Fenster Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf
Seite 59).
• Wenn die Tonerflecken auf der gesamten Oberfläche einer bedruckten Seite auftreten, ändern Sie die Druckerauflösung
in der Anwendungssoftware oder in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite
59). Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl
tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen
kann.
• Bevor Sie eine neue Tonerkartusche benutzen, sorgen Sie zunächst dafür, dass der Toner darin gut verteilt wird (siehe
„Verteilen des Toners“ auf Seite 81).
6. Problemlösung
333
Probleme mit der Druckqualität
Zustand
Um fett gedruckte Zeichen
oder Bilder herum befinden
sich Tonerpartikel.
Lösungsvorschläge
Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.
• Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klicken Sie auf die
Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertyp Recycelt ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite
59).
• Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl
tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen
kann.
Deformierte Zeichen
• Wenn Zeichen nicht richtig geformt oder wellig erscheinen, ist das Papier möglicherweise zu glatt. Verwenden Sie ein
anderes Papier.
Verzerrte Seiten
• Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.
A aBb
A aBb C
A aBb C
A aBb C
A aBb C c
Cc
• Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
• Achten Sie darauf, dass die Papierführungen weder zu fest noch zu locker am Papierstapel anliegen.
6. Problemlösung
334
Probleme mit der Druckqualität
Zustand
Gewellte oder gewölbte
Seiten
Lösungsvorschläge
• Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.
• Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. Hohe Temperatur und hohe Feuchtigkeit können dazu führen, dass sich das
Papier wellt.
• Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°.
Papier zerknittert oder
gefaltet
• Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.
• Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
• Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°.
Rückseite des Ausdrucks ist
verschmutzt
• Prüfen Sie, ob Toner ausläuft. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
6. Problemlösung
335
Probleme mit der Druckqualität
Zustand
Einfarbige oder schwarze
Seiten
Lösungsvorschläge
• Die Tonerkartusche ist möglicherweise nicht korrekt installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie
sie wieder ein.
• Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe
„Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
A
Ausgelaufener Toner
• Das Gerät ist reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
• Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
• Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
• Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite
83).
Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Unvollständige Zeichen
A
Unvollständige Zeichen, d. h. weiße Bereiche innerhalb von Zeichen, die schwarz sein sollten:
• Sie drucken möglicherweise auf die falsche Seite des Papiers. Nehmen Sie das Papier aus dem Einzug und drehen Sie es
um.
• Das Papier entspricht nicht den Vorgaben.
6. Problemlösung
336
Probleme mit der Druckqualität
Zustand
Horizontale Streifen
Lösungsvorschläge
Wenn horizontale schwarze Streifen oder Schmierer erscheinen:
• Die Tonerkartusche ist nicht richtig installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.
• Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe
„Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät wahrscheinlich reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Gewellte Seiten
Wenn bedruckte Seiten wellig sind oder Papier nicht in das Gerät eingezogen wird:
• Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°.
• Ändern Sie die Druckereinstellung hinsichtlich des verwendeten Papiers und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in
den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dünnes Papier (siehe „Öffnen des
Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
• Auf einigen aufeinander
folgenden Seiten ist
mehrfach ein unbekanntes
Bild zu sehen.
Sie verwenden Ihr Gerät in einer Umgebung, die 1000 Meter oder höher über dem Meeresspiegel liegt. Die große Höhe kann
sich auf die Druckqualität auswirken (ausgelaufener Toner oder schwacher Druck). Nehmen Sie die richtige Höheneinstellung
an Ihrem Gerät vor (siehe „Höhenanpassung“ auf Seite 244).
• Ausgelaufener Toner
• Schwaches Druckbild oder
Verunreinigungen
6. Problemlösung
337
Probleme beim Kopieren
Zustand
Lösungsvorschläge
Die Kopien sind zu hell oder
zu dunkel.
Erhöhen oder verringern Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrundeigenschaften bei den Kopien (siehe „Ändern der
Einstellungen für einzelne Kopien“ auf Seite 63)
Schmierflecken, Linien,
Tonerflecken oder Punkte auf
der Kopie.
• Wenn sich die Verschmutzungen auf der Vorlage (Original) befinden, können Sie mit der Einstellung für Helligkeit die
Hintergrundeigenschaften bei den Kopien ändern.
Das Druckbild ist schräg
verformt.
• Achten Sie darauf, dass die Vorlage an der Passführung ausgerichtet ist.
Es werden weiße Blätter
ausgegeben.
Stellen Sie sicher, dass das Original mit der bedruckten Seite nach unten auf dem Vorlagenglas oder mit der bedruckten Seite
nach oben im Vorlageneinzug liegt.
• Wenn die Vorlage nicht verschmutzt ist, reinigen Sie die Scaneinheit (siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 91).
• Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
Das Druckbild löst sich von
der Kopie ab.
• Ersetzen Sie das im Papierfach befindliche Papier durch Papier aus einem neuen Paket.
Wiederholte Papierstaus
beim Kopieren.
• Lockern Sie den Papierstapel auf und drehen Sie ihn im Papierfach um. Ersetzen Sie das Papier im Gerät durch neues
Papier. Überprüfen Sie die Papierführungen und passen Sie sie bei Bedarf an.
• In Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit darf das Papier nicht über lange Zeit im Gerät bleiben.
• Vergewissern Sie sich, dass Sie Papier des richtigen Typs und Gewichts verwenden (siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 118).
• Prüfen Sie, ob nach einem Papierstau Kopierpapier oder Kopierpapierteile im Gerät geblieben sind.
Die Tonerkartusche ergibt
weniger Kopien als erwartet.
• Die Vorlagen enthalten Bilder, Farbblöcke oder Fettdruck. Dabei kann es sich beispielsweise um Formulare,
Informationsschreiben, Bücher usw. handeln, für die mehr Toner benötigt wird.
• Beim Kopieren wurde möglicherweise die Scannerabdeckung offen gelassen.
• Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.
6. Problemlösung
338
Probleme beim Scannen
Zustand
Die Scaneinheit funktioniert
nicht.
Lösungsvorschläge
• Vergewissern Sie sich, dass die zu scannende Vorlage mit der Oberseite nach unten auf dem Vorlagenglas bzw. mit der
Oberseite nach oben im Vorlageneinzug liegt (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
• Es steht eventuell nicht genügend Speicher für die neue Vorlage zur Verfügung. Verwenden Sie die Vorschau-ScanFunktion, um festzustellen, ob sie funktioniert. Reduzieren Sie die Scanauflösung.
• Überprüfen Sie, dass das Druckerkabel richtig angeschlossen ist.
• Vergewissern Sie sich, dass das USB-Kabel nicht beschädigt ist. Tauschen Sie das Druckerkabel gegen ein
funktionierendes Kabel aus. Tauschen Sie ggf. das Druckerkabel aus.
• Prüfen Sie, ob die Scaneinheit richtig konfiguriert ist. Prüfen Sie die Scaneinstellung in SmarThru Office oder in der
gewünschten Anwendung, um sicher zu sein, dass der Scanauftrag an den richtigen Anschluss (z. B. USB001) gesendet
wird.
Der Scanvorgang dauert sehr
lange.
• Prüfen Sie, ob das Gerät gerade eingehende Daten ausdruckt. Wenn dies der Fall ist, scannen Sie die Vorlage, wenn das
Gerät die eingehenden Daten gedruckt hat.
• Grafiken werden langsamer gescannt als Text.
• Im Scanmodus wird die Übertragungsgeschwindigkeit herabgesetzt, da zur Analyse und Reproduktion des gescannten
Bildes sehr viel Speicher benötigt wird. Legen Sie über das BIOS den ECP-Druckermodus fest. Durch diesen Modus ist
eine höhere Geschwindigkeit möglich. Einzelheiten zu Einstellungen im BIOS finden Sie in der Bedienungsanleitung zu
Ihrem Computer.
6. Problemlösung
339
Probleme beim Scannen
Zustand
Lösungsvorschläge
Auf dem Computerbildschirm
wird eine Meldung
eingeblendet, die in etwa wie
folgt lautet:
• Es wird gerade ein Kopier- oder Druckauftrag ausgeführt. Wiederholen Sie den Auftrag, wenn dieser Auftrag beendet ist.
• Das Gerät kann nicht in den
gewünschten H/W-Modus
wechseln.
• Der Anschluss wird von
einem anderen Programm
verwendet.
• Der ausgewählte Anschluss ist derzeit belegt. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie es noch einmal.
• Das Druckerkabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet.
• Der Scannertreiber ist nicht installiert oder die Betriebsumgebung ist nicht richtig eingerichtet.
• Vergewissern Sie sich, dass das Gerät richtig angeschlossen und eingeschaltet ist. Starten Sie anschließend Ihren
Computer neu.
• Das USB-Kabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet.
• Port deaktiviert.
• Scanner empfängt oder
druckt gerade Daten. Nach
Abschluss des aktuellen
Auftrags erneut versuchen.
• Ungültige Zugriffsnummer.
• Scanvorgang
fehlgeschlagen.
6. Problemlösung
340
Faxprobleme
Zustand
Lösungsvorschläge
Ihr Gerät funktioniert nicht,
das Display ist leer oder die
Tasten funktionieren nicht.
• Ziehen Sie das Netzkabel ab und stecken Sie es wieder ein.
Kein Wählton.
• Vergewissern Sie sich, dass die Telefonleitung richtig angeschlossen ist (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
• Vergewissern Sie sich, dass die Steckdose mit Strom versorgt wird.
• Vergewissern Sie sich, dass das Gerät eingeschaltet ist.
• Prüfen Sie die Telefonanschlussdose in der Wand, indem Sie ein anderes Telefon anschließen.
Gespeicherte
Telefonnummern werden
nicht richtig gewählt.
Prüfen Sie, ob die Nummern richtig eingegeben wurden. Überprüfen Sie das, indem Sie die Adressen des Adressbuches
drucken.
Die Vorlage wird nicht in das
Gerät eingezogen.
• Vergewissern Sie sich, dass das Papier keine Falten hat und korrekt eingelegt ist. Überprüfen Sie, dass die Vorlage das
korrekte Format hat (nicht zu dick oder zu dünn).
• Überzeugen Sie sich, dass der Vorlageneinzug fest geschlossen ist.
• Möglicherweise muss das Separationsgummi des Vorlageneinzugs ausgewechselt werden. Wenden Sie sich an den
Kundendienst (siehe „Verfügbare Verschleißteile“ auf Seite 78).
Faxnachrichten werden nicht
automatisch empfangen.
• Der Empfangsmodus sollte auf Fax eingestellt sein (siehe „Ändern des Empfangsmodus“ auf Seite 293).
• Papier muss eingelegt sein (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
• Schauen Sie nach, ob auf dem Display eine Fehlermeldung angezeigt wird. Falls ja, beheben Sie das jeweilige Problem.
Das Gerät sendet nicht.
• Vergewissern Sie sich, dass die Vorlage im Vorlageneinzug oder auf dem Vorlagenglas eingelegt ist.
• Vergewissern Sie sich, dass das Gerät, an das Sie eine Faxnachricht senden möchten, Ihr Fax empfangen kann.
6. Problemlösung
341
Faxprobleme
Zustand
Das empfangene Fax weist
weiße Stellen auf oder es ist
von schlechter Qualität.
Lösungsvorschläge
• Das Sendegerät funktioniert eventuell nicht fehlerfrei.
• Störungen in der Telefonleitung können ebenfalls Übertragungsfehler verursachen.
• Prüfen Sie Ihr eigenes Gerät, indem Sie etwas kopieren.
• Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreicht. Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe
„Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
Auf einer eingehenden
Im Sendegerät ist es kurzzeitig zu einem Vorlagenstau gekommen.
Faxnachricht erscheinen
Wörter in die Länge gezogen.
Auf Ihren gesendeten
Vorlagen erscheinen
Streifen.
Überprüfen Sie Ihre Scaneinheit auf Flecken und reinigen Sie sie (siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 91).
Das Gerät wählt die
angeforderte Nummer, stellt
jedoch keine Verbindung zur
Gegenstation her.
Die Gegenstelle ist eventuell ausgeschaltet, enthält kein Papier mehr oder ist nicht empfangsbereit für eingehende Anrufe.
Reden Sie mit dem Benutzer der Gegenstelle und bitten Sie ihn, das Problem seinerseits zu lösen.
Faxe werden im Speicher
nicht gespeichert.
Möglicherweise ist nicht genügend Speicherplatz frei. Wenn im Display die Meldung über geringen Arbeitsspeicher angezeigt
wird, löschen Sie alle nicht mehr benötigten Faxe aus dem Arbeitsspeicher und versuchen Sie erneut, das Fax zu speichern.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Der untere Teil einer bzw.
mehrerer Seiten bleibt weiß,
am oberen Seitenrand wird
jeweils nur ein kleiner Teil der
Daten gedruckt.
Möglicherweise haben Sie beim Einstellen der Benutzeroptionen das falsche Papierformat ausgewählt. Überprüfen Sie die
Papiergröße und versuchen Sie es dann erneut.
6. Problemlösung
342
Betriebssystem-Probleme
1
Allgemeine Probleme unter Windows
Zustand
Lösungsvorschläge
Während der Installation wird
die Meldung „Datei wird
verwendet“ angezeigt.
Beenden Sie alle Anwendungen. Löschen Sie sämtliche Software aus dem Startup-Ordner, und starten Sie Windows erneut.
Installieren Sie den Druckertreiber neu.
Die Meldung „Allgemeine
Schutzverletzung“, „BU
Ausnahmebedingung“,
„Spool 32“ oder „Der
Vorgang ist nicht gestattet“
erscheint.
Schließen Sie alle anderen Anwendungen, starten Sie Windows neu und versuchen Sie erneut zu drucken.
Die Meldungen
„Druckvorgang
fehlgeschlagen“ und „Beim
Drucken trat ein
Zeitüberschreitungsfehler
auf“ werden angezeigt.
Diese Meldungen werden u. U. während des Druckens angezeigt. Warten Sie, bis das Gerät den Druckvorgang
abgeschlossen hat. Wenn die Meldung im Bereitschaftsmodus oder nach Abschluss des Druckvorgangs angezeigt wird,
überprüfen Sie die Verbindung und/oder ob ein Fehler aufgetreten ist.
Weitere Informationen zu Windows-Fehlermeldungen finden Sie im Microsoft Windows-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.
6. Problemlösung
343
Betriebssystem-Probleme
2
Allgemeine Probleme unter Macintosh
Zustand
Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht
richtig. Bei Grafiken, Text oder
Illustrationen fehlen einige Teile.
Lösungsvorschläge
Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den AcrobatDruckfunktionen.
Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die Druckzeit.
Einige Buchstaben werden beim
Drucken eines Deckblatts nicht
normal gezeigt.
Mac OS kann die Schrift während des Drucks des Deckblatts nicht erstellen. Englische Buchstaben und Zahlen
werden auf dem Deckblatt normal angezeigt.
Beim Drucken eines Dokuments auf
einem Macintosh mit Acrobat
Reader 6.0 oder höher werden die
Farben falsch gedruckt.
Passen Sie die Auflösung im Gerätetreiber an die Auflösung in Acrobat Reader an.
Weitere Informationen zu Macintosh-Fehlermeldungen finden Sie im Macintosh-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihres Computers enthalten ist.
6. Problemlösung
344
Betriebssystem-Probleme
3
Allgemeine Probleme unter Linux
Zustand
Das Gerät druckt nicht.
Lösungsvorschläge
• Überprüfen Sie, ob der Druckertreiber installiert ist. Öffnen Sie Unified Driver Configurator und wechseln Sie im Fenster
Printers configuration zur Registerkarte Printers, um die Liste der verfügbaren Geräte anzuzeigen. Vergewissern Sie
sich, dass Ihr Gerät in der Liste enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, öffnen Sie Add new printer wizard, um den Drucker
einzurichten.
• Überprüfen Sie, ob der Drucker gestartet wurde. Öffnen Sie Printers configuration und wählen Sie in der Liste Ihr Gerät
aus. Lesen Sie die Beschreibung im Bereich Selected printer. Wenn der Statusanzeige die Zeichenfolge Stopped
enthält, drücken Sie auf die Schaltfläche Start. Der Drucker müsste jetzt ordnungsgemäß funktionieren. Der Status
„stopped“ wird bei Auftreten bestimmter Probleme beim Drucken aktiviert,
• Überprüfen Sie, ob in Ihrer Anwendung eine spezielle Druckoption wie „-oraw“ vorhanden ist. Wenn „-oraw“ im
Befehlszeilenparameter angegeben ist, entfernen Sie diese Option, um korrekt drucken zu können. Wählen Sie für Gimp
Frontend den Befehl „print“ -> „Setup printer“ aus, und bearbeiten Sie den Befehlszeilenparameter im Befehlseintrag.
Einige Farbbilder werden
schwarz gedruckt.
Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.05), wenn der Basisfarbraum des Dokuments
als Farbraum indiziert ist und über CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript CIE-Farbraum als Color Matching
System verwendet, sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 7.06 oder neuer aktualisieren. Die
aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com.
Bei einigen Farbbildern
entspricht die
Farbwiedergabe nicht den
Erwartungen.
Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.xx), wenn der RGB-Farbraum des Bildes indiziert
ist und in den CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript den CIE-Farbraum als geräteunabhängiges System für die
Farbanpassung verwendet, sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 8.xx oder neuer aktualisieren.
Die aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com.
Das Gerät druckt keine
ganzen Seiten, d. h., bei der
Ausgabe wird jeweils nur
eine halbe Seite bedruckt.
Dies ist ein bekanntes Problem, das beim Verwenden von Farbdruckern mit Ghostscript 8.51 oder niedriger unter der 64-BitVersion von Linux auftritt und bei bugs.ghostscript.com als Ghostscript Bug 688252 gemeldet wird. Das Problem ist ab AFPL
Ghostscript Version 8.52 gelöst. Laden Sie die aktuelle Version von AFPL Ghostscript unter http://sourceforge.net/projects/
ghostscript/ herunter und installieren Sie sie, um das Problem zu beheben.
6. Problemlösung
345
Betriebssystem-Probleme
Zustand
Ich kann über das GimpFrontend nicht scannen.
Lösungsvorschläge
Überprüfen Sie, ob im Menü „Acquire“ von Gimp Front-end die Option „Xsane:Device dialog.“ vorhanden ist. Andernfalls
sollten Sie das Xsane-Plug-In für Gimp auf Ihrem Computer installieren. Das Xsane-Plug-In-Paket für Gimp finden Sie auf
der Linux-Distributions-CD oder auf der Homepage von Gimp. Ausführliche Informationen finden Sie in der Hilfe der LinuxDistributions-CD oder der Gimp-Frontend-Anwendung.
Wenn Sie andere Scananwendungen verwenden möchten, ziehen Sie die Hilfe der Anwendung zurate.
Beim Ausdrucken eines
Dokuments wird die
Fehlermeldung “Cannot
open port device file”
ausgegeben.
Während der Ausführung eines Druckauftrags sollten keine Änderungen an den Parametern für den Druckauftrag (z. B. über
die LPR-Oberfläche) vorgenommen werden. Bestimmte Versionen von CUPS-Servern brechen den Druckauftrag ab, wenn
die Druckoptionen geändert werden, und versuchen, den Druckauftrag neu zu starten. Da der Anschluss vom Unified Linux
Driver beim Drucken sperrt wird und nach dem plötzlichen Abbruch weiterhin gesperrt bleibt, steht der Anschluss für
nachfolgende Druckaufträge nicht zur Verfügung. Versuchen Sie in diesem Fall, den Anschluss freizugeben, indem Sie im
Fenster Release port die Option Port configuration auswählen.
6. Problemlösung
346
Betriebssystem-Probleme
Zustand
Das Gerät erscheint nicht in
der Scannerliste.
Lösungsvorschläge
• Vergewissern Sie sich, dass das Gerät mit dem Computer verbunden, ordnungsgemäß über den USB-Port
angeschlossen und eingeschaltet ist.
• Überprüfen Sie, ob der Scannertreiber für Ihr Gerät in Ihrem System installiert ist. Öffnen Sie „Unified Linux Driver
Configurator“, wechseln Sie in den Bereich zur Scanner-Konfiguration und klicken Sie dann auf Drivers. Vergewissern Sie
sich im Dialogfeld, dass ein Treiber installiert ist, der denselben Namen wie Ihr Gerät hat.
• Überprüfen Sie, ob der Anschluss belegt ist. Da die Funktionskomponenten des Geräts (Drucker und Scanner) dieselbe
I/O-Schnittstelle (Anschluss) verwenden, kann es vorkommen, dass verschiedene Benutzeranwendungen gleichzeitig auf
denselben Anschluss zugreifen. Um Konflikte zu vermeiden, erhält jeweils nur eine der Anwendungen Zugriff auf das
Gerät. Der andere Anwendung erhält die Antwort „device busy“. Dies kann der Fall sein, wenn der Scanvorgang gestartet
wird. Es wird ein entsprechendes Meldungsfeld angezeigt.
Um die Quelle des Problems zu identifizieren, sollten Sie die Anschlusskonfiguration öffnen und den Ihrem Scanner
zugewiesenen Anschluss auswählen. Das Anschlusssymbol /dev/mfp0 entspricht der LP:0-Kennzeichnung, die in den
Scanneroptionen angezeigt ist, /dev/mfp1 bezieht sich auf LP:1 usw. USB-Anschlüsse beginnen bei /dev/mfp4, d. h., der
Scanner auf USB:0 entspricht /dev/mfp4 usw. Im Bereich „Selected Port“, können Sie sehen, ob der Anschluss durch eine
andere Anwendung belegt ist. In diesem Fall sollten Sie entweder warten, bis der aktuelle Auftrag abgeschlossen ist, oder
auf die Schaltfläche "Release port" klicken, wenn Sie sich sicher sind, dass die aktuelle Port-Anwendung nicht korrekt
ausgeführt wird.
Das Gerät scannt nicht.
• Stellen Sie sicher, dass ein Dokument im Gerät eingelegt ist. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Ihr Gerät mit dem
Computer verbunden ist.
• Prüfen Sie, ob beim Scannen ein E/A-Fehler ausgegeben wird.
6. Problemlösung
347
Betriebssystem-Probleme
Weitere Informationen zu Linux-Fehlermeldungen finden Sie im Linux-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.
4
Allgemeine Probleme mit PostScript
Die folgenden Situationen gelten speziell für die Seitenbeschreibungssprache PostScript und können auftreten, wenn mehrere Druckersprachen verwendet
werden.
Problem
Die PostScript-Datei kann
nicht gedruckt werden.
Mögliche Ursache
Der PostScript-Treiber wurde eventuell nicht
richtig installiert.
Lösung
• Installieren Sie den PostScript-Treiber (siehe „Software installieren“ auf
Seite 143).
• Drucken Sie eine Konfigurationsseite und überprüfen Sie, ob die PSVersion verfügbar ist.
• Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen
Kundendienstmitarbeiter.
Der Bericht
Grenzprüfungsfehler wird
gedruckt.
Der Druckauftrag war zu komplex.
Sie müssen die Komplexität der Seite verringern oder mehr Speicher
installieren.
Eine PostScript-Fehlerseite
wird ausgedruckt.
Der Druckauftrag ist nicht vom Typ
„PostScript“.
Vergewissern Sie sich, dass es sich um einen PostScript-Druckauftrag
handelt. Überprüfen Sie, ob die Anwendungssoftware erwartet, dass eine
Setup- oder PostScript Header-Datei an das Gerät gesendet wird.
Das optionale Fach wurde im
Treiber nicht ausgewählt.
Der Druckertreiber wurde nicht so konfiguriert,
dass das optionale Fach erkannt wird.
Öffnen Sie die Eigenschaften des PostScript-Treibers, wählen Sie die
Registerkarte Geräteoptionen und legen Sie die Fachoption fest.
6. Problemlösung
348
Betriebssystem-Probleme
Problem
Beim Drucken eines
Dokuments auf einem
Macintosh mit Acrobat
Reader 6.0 oder höher
werden die Farben falsch
gedruckt.
Mögliche Ursache
Die Einstellung zur Auflösung im
Druckertreiber stimmt eventuell nicht mit der in
Acrobat Reader überein.
Lösung
Passen Sie die Auflösung im Druckertreiber an die in Acrobat Reader an.
6. Problemlösung
349
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SERBIA
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PERU
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678)
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CHF 0.08/min)
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TANZANIA
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ch_fr(French)
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TRINIDAD &
TOBAGO
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TURKEY
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U.A.E
800-SAMSUNG (726-7864)
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353
Glossar
ADF
Das folgende Glossar erläutert die im Benutzerhandbuch verwendeten
Begriffe und Terminologien, um Ihnen das Drucken mit Ihrem neuen
Gerät zu erleichtern.
802.11
802.11 umfasst eine Reihe von Standards für die Kommunikation im
Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk), die vom IEEE LAN/MAN
Standards Committee (IEEE 802) erarbeitet wurden.
Der automatische Vorlageneinzug (ADF) ist eine Scaneinheit, die eine
Papiervorlage, welche vom Gerät gescannt werden soll, automatisch
einzieht.
AppleTalk
AppleTalk ist eine von der Firma Apple Inc. entwickelte Protokoll-Suite für
den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten MacintoshComputer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IPNetzwerken von Apple abgelehnt.
802.11b/g/n
802.11b/g/n kann Hardware gemeinsam nutzen und das 2,4-GHz-Band
verwenden. 802.11b unterstützt Bandbreiten bis zu 11 MBit/s; 802.11n
unterstützt Bandbreiten bis zu 150 MBit/s. 802.11b/g/n-Geräte können
unter Umständen durch Mikrowellenherde, drahtlose Telefone und
Bluetooth-Geräte gestört werden.
Zugriffspunkt
Ein Zugriffspunkt oder Drahtlos-Zugriffspunkt (AP bzw. WAP) ist ein Gerät,
das drahtlose Kommunikationsgeräte über Wireless LANs (drahtlose lokale
Netzwerke) miteinander verbindet und als zentraler Sender und Empfänger
von WLAN-Funksignalen fungiert.
Farbtiefe
In einer Computergrafik die Anzahl an Bits zum Darstellen der Farbe eines
einzelnen Pixels in einem Bitmap-Bild. Je größer der Wert für die Farbtiefe,
umso breiter das Spektrum an deutlich unterscheidbaren Farben. Mit der
Zunahme der Bits ist die Anzahl der möglichen Farben in einer Farbpalette
nahezu unendlich groß. 1-Bit-Farbtiefe bedeutet monochrom (schwarz und
weiß).
BMP
Internes Bitmap-Grafikformat des Untersystems GDI von Microsoft
Windows, das als einfaches Dateiformat für Grafiken unter Windows
verwendet wird.
Glossar
354
Glossar
BOOTP
Deckung
Bootstrap-Protokoll. Ein Netzwerkprotokoll, das von einem Netzwerk-Client
zum automatischen Erhalt einer IP-Adresse verwendet wird. Dies geschieht
normalerweise im Bootstrap-Prozess von Computern oder auf diesen
ausgeführten Betriebssystemen. Die BOOTP-Server weisen jedem Client
eine IP-Adresse aus einem Adressen-Pool zu. BOOTP ermöglicht das
Abrufen einer IP-Adresse auf einem Computer ohne Laufwerk („diskless
workstation“), bevor ein erweitertes Betriebssystem geladen wird.
Dies ist ein Druckbegriff, der für die Dichte des Farbauftrags beim Drucken
verwendet wird. 5 % Deckung bedeutet, dass ein DIN-A4-Blatt zu ca. 5 %
mit Bildern und Texten bedeckt ist. Wenn also auf dem Papier bzw. der
Vorlage komplexe Bilder oder viel Text ist, ist die Deckung höher und der
Tonerverbrauch entsprechend höher.
CCD
Durch Komma getrennte Werte (CSV). Das Dateiformat CSV wird für den
Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen verwendet.
Dieses Dateiformat von Microsoft Excel hat sich selbst auf anderen
Plattformen als Microsoft zum Quasi-Industriestandard entwickelt.
Ladungsgekoppeltes Bauteil (CCD) ermöglicht den Scanauftrag.
Außerdem kann mit der CCD-Sperre das CCD-Modul beim Transport des
Geräts vor Beschädigungen geschützt werden.
CSV
DADF
Sortierung
Beim Sortieren werden Druckaufträge mit mehreren Exemplaren in Stapeln
gedruckt. Dabei druckt das Gerät einen gesamten Stapel vollständig aus,
bevor weitere Exemplare gedruckt werden.
Der automatische Duplex-Vorlageneinzug (DADF) ist eine Scaneinheit, die
eine zweiseitige Papiervorlage, welche vom Gerät beidseitig gescannt
werden soll, automatisch einzieht und umdreht.
Standard
Bedienfeld
Ein Bedienfeld ist ein normalerweise vertikaler Bereich, in dem sich die
Bedien- und Überwachungselemente befinden. Es ist in der Regel an der
Vorderseite des Geräts angebracht.
Werkseitige Einstellung (Lieferzustand) der Standardwerte, die durch
Zurücksetzen oder Initialisieren wiederhergestellt werden können.
Glossar
355
Glossar
DHCP
Nadeldrucker
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Client-ServerNetzwerkprotokoll. Ein DHCP-Server stellt die Konfigurationsparameter
bereit, die der DHCP-Client im Wesentlichen benötigt, damit er im IPNetzwerk teilnehmen kann. DHCP ermöglicht auch die Zuordnung von IPAdressen für DHCP-Clients.
Ähnlich wie bei einer elektrischen Schreibmaschine fährt auch bei einem
Computer-Nadeldrucker ein Druckkopf vorwärts und rückwärts über das
Papier, um die Druckzeichen auf einem mit Tinte getränkten Farbband
anzuschlagen.
DPI
DIMM
DIMM (Dual Inline Memory Module), eine kleine Platine, auf der sich
Speicher befindet. Ein DIMM speichert alle Daten innerhalb des Geräts,
z. B. Druckdaten oder empfangene Faxdaten.
DPI (Dots Per Inch) ist die Maßeinheit für die Auflösung, die beim Drucken
und Scannen verwendet wird. Mehr Bildpunkte pro Zoll bedeuten im
Allgemeinen eine höhere Auflösung, besser erkennbare Details auf dem
Bild und eine größere Datei.
DLNA
DRPD
Die DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der den
Datenaustausch zwischen Geräten in einem Heimnetzwerk über das
Netzwerk ermöglicht.
Klingeltonzuordnung. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche
Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer
Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann.
DNS
Duplex
DNS (Domain Name Server) ist ein System zum Speichern von
Informationen, die einem Domänennamen in einer in Netzwerken verteilten
Datenbank zugeordnet sind, z. B. im Internet.
Ein Mechanismus, der ein Blatt Papier automatisch wendet, sodass das
Gerät auf beiden Seiten des Papiers drucken (scannen) kann. Ein Drucker,
der über eine Duplex-Einheit verfügt, kann ein Blatt Papier in einem
Druckzyklus beidseitig bedrucken.
Glossar
356
Glossar
Druckkapazität
Ethernet
Die Druckkapazität ist die Anzahl der Seiten, die der Drucker in einem
Monat ohne Leistungseinbußen bewältigen kann. Für gewöhnlich wird die
Lebensdauer eines Druckers in Seiten pro Jahr angegeben. Die
Lebensdauer ist in der Regel die durchschnittliche Anzahl an Ausdrucken
innerhalb der Garantiezeit. Wenn die Druckkapazität bei 20 Arbeitstagen
beispielsweise 48.000 Seiten pro Monat beträgt, ist die Kapazität pro Tag
auf 2.400 Seiten beschränkt.
Ethernet ist eine rahmenbasierte Computernetzwerktechnologie für lokale
Netzwerke (LAN). Diese definiert die Verkabelung und die Signalerzeugung
und -koordination der physischen Ebene und die Rahmenformate und
Protokolle für die MAC-Schicht/Sicherungsschicht des OSI-Modells.
Ethernet wird hauptsächlich als IEEE 802.3 standardisiert. Seit den 1990er
Jahren hat sich diese weit verbreitete LAN-Technologie bis heute als
Standard etabliert.
ECM
EtherTalk
Fehlerkorrekturmodus (ECM), ein optionaler Übertragungsmodus in
Faxgeräten oder Faxmodems der Klasse 1. ECM erkennt und korrigiert
automatisch Übertragungsfehler, die durch Störgeräusche in der
Telefonverbindung verursacht werden.
Eine von der Firma Apple entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in
Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer (1984)
enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von
Apple abgelehnt.
Emulation
FDI
Emulation ist eine Technik, mit der ein Gerät dieselben Ergebnisse erzielen
kann wie ein anderes Gerät.
Fremdgeräteschnittstelle (FDI). Diese Karte wird im Gerät installiert,
sodass ein anderes Gerät angeschlossen werden kann, z. B. ein
Münzgerät oder ein Kartenlesegerät. Damit kann das Gerät für bezahlte
Druckaufträge verwendet werden.
Ein Emulator dupliziert die Funktionen eines Systems auf einem anderen
System, um das Verhalten des anderen Systems originalgetreu zu
übernehmen. Emulation bedeutet exakte Reproduktion des externen
Verhaltens im Gegensatz zur Simulation, bei der ein abstraktes Modell des
simulierten Systems auch den internen Status berücksichtigt.
Glossar
357
Glossar
FTP
Halbton
FTP (File Transfer Protocol). Dieses Protokoll wird zur Datenübertragung
von Dateien über ein Netzwerk verwendet, das TCP/IP unterstützt (z. B.
über das Internet oder ein Intranet).
Dies ist ein Bildtyp, bei dem die Graustufen durch Ändern der Anzahl der
Bildpunkte simuliert werden. Bereiche mit hoher Farbtiefe besitzen eine
große Anzahl an Bildpunkten, während hellere Bereiche eine kleinere
Anzahl an Bildpunkten aufweisen.
Fixiereinheit
Massenspeichergerät (Festplatte)
Teil eines Laserdruckers, der den Toner zum Schmelzen bringt und auf das
Papier aufträgt. Besteht aus einer heißen Walze und einer Presse zum
Auftragen. Nachdem der Toner auf das Papier übertragen wurde, wird er
von der Fixiereinheit erhitzt, und es wird Druck ausgeübt, um
sicherzustellen, dass er dauerhaft auf dem Papier bleibt. Aus diesem Grund
ist das Papier warm, wenn es aus einem Laserdrucker kommt.
Massenspeichergerät, normalerweise bezeichnet als Festplatte oder
Festplattenlaufwerk, dient zum nicht flüchtigen, d. h. permanenten
Speichern von digital codierten Daten, normalerweise auf sich schnell
drehenden Platten mit magnetisierter Oberfläche.
IEEE
Gateway
Eine Verbindung zwischen Computernetzwerken oder zwischen einem
Computernetzwerk und einer Telefonleitung. Gateways sind sehr
verbreitet, da es sich um Computer oder Netzwerke handelt, die Zugriff auf
andere Computer oder Netzwerke ermöglichen.
IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Internationale,
gemeinnützige Organisation von Ingenieuren als
Standardisierungsgremium zur Entwicklung von Technologien im Bereich
der Elektrizität.
IEEE 1284
Graustufen
Graustufen sind die hellen und dunklen Bereiche eines Bildes, die
entstehen, wenn Farbbilder in Graustufen umgewandelt werden. Die
Farben werden durch unterschiedliche Graustufen dargestellt.
Der Parallelanschlussstandard 1284 wurde vom IEEE (Institute of Electrical
and Electronics Engineers) entwickelt. Die Bezeichnung „1284-B“ bezieht
sich auf einen bestimmten Anschlusstyp am Ende des Parallelkabels zum
Anschließen von Peripheriegeräten (z. B. Drucker).
Glossar
358
Glossar
Intranet
IPP
Ein privates Netzwerk, das Internetprotokolle, Netzwerkverbindungen und
möglicherweise das öffentliche Telekommunikationssystem verwendet, um
Bereiche der Unternehmensinformationen sicher freizugeben oder Abläufe
unter Mitarbeitern sicher zu koordinieren. In einigen Fällen bezieht sich der
Begriff auch nur auf den sichtbarsten Dienst, die interne Website.
(IPP) Internet Printing Protocol. Definiert das Standardprotokoll zum
Drucken sowie zum Verwalten von Druckaufträgen, Papierformat,
Auflösung usw. IPP ist eine umfangreiche und sichere Druckerlösung, die
lokal oder über das Internet für eine Vielzahl von Druckern verwendet
werden kann und außerdem auch Zugriffssteuerung, Authentifizierung und
Verschlüsselung unterstützt.
IP-Adresse
IPX/SPX
Eine IP-Adresse (Internetprotokolladresse) ist eine eindeutige Nummer, die
Geräte zur Identifikation und Kommunikation untereinander in einem
Netzwerk unter Verwendung des Internetprotokollstandards (IP)
verwenden.
IPM
Bilder pro Minute ist eine Maßeinheit zur Angabe der
Druckergeschwindigkeit. Die IPM-Rate gibt die Anzahl an einseitigen
Papierbögen an, die ein Drucker pro Minute vollständig drucken kann.
Internet Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein
Netzwerkprotokoll für Novell NetWare-Betriebssysteme. IPX und SPX
stellen ähnliche Verbindungsdienste wie TCP/IP bereit, wobei das Protokoll
IPX Ähnlichkeiten mit IP aufweist und SPX Ähnlichkeiten mit TCP. IPX/SPX
wurde ursprünglich für Lokales Netz (LANs) entwickelt und ist für diesen
Zweck besonders gut geeignet (Leistung meist besser als mit TCP/IP in
einem LAN).
ISO
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist ein internationales
Normungsinstitut, dessen Mitglieder nationale Normungsinstitute sind. Sie
legt weltweite Industrie- und Handelsstandards fest.
Glossar
359
Glossar
ITU-T
LDAP
Die internationale Fernmeldeunion regelt die Standards für Frequenzen zur
Telekommunikation. Zu den Hauptaufgaben gehören die Standardisierung
und Zuweisung von Funkfrequenzen, um internationale Verbindungen über
die Telefonnetze verschiedener Länder zu ermöglichen. -T bezeichnet in
ITU-T den Bereich der Telekommunikation.
LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll
zum Umwandeln und Ändern von Verzeichnisdiensten über TCP/IP.
ITU-T Nr. 1-Beispieldiagramm
Standardisiertes Testdiagramm zur Fax-Datenübertragung, veröffentlicht
von ITU-T.
LED
Eine Leuchtdiode (LED) ist ein Halbleiterelement, das den Status des
Geräts anzeigt.
MAC-Adresse
JBIG ist ein präziser Bildkomprimierungsstandard ohne Qualitätsverlust.
JBIG wurde in erster Linie zum Komprimieren von binären Bildern,
insbesondere für Faxe, entwickelt, kann aber auch für andere Bilder
verwendet werden.
Die Medienzugriffskontrolle (MAC) dient zum eindeutigen Identifizieren
eines verknüpften Netzwerkadapters. Die MAC-Adresse ist ein eindeutiger
48-Bit-Identifikator, üblicherweise dargestellt als Gruppe von 12
hexadezimalen Zeichenpaaren (z. B. 00-00-0c-34-11-4e). Diese Adresse
wird normalerweise vom Hersteller einer Netzwerkkarte festgelegt und
programmiert, um einem Router das Auffinden einzelner Geräte in großen
Netzwerken zu erleichtern.
JPEG
MFP
JPEG ist ein weit verbreitetes Standardkomprimierungsverfahren für Fotos.
Dieses Format wird auch zum Übertragen und Speichern von Fotos im
World Wide Web verwendet.
Ein Multifunktionsperipheriegerät (MFP) ist ein kombiniertes Bürogerät und
beinhaltet Drucker, Kopierer, Fax, Scanner usw. in einem Gehäuse.
JBIG
Glossar
360
Glossar
MH
NetWare
MH (Modified Huffman) ist ein Komprimierungsverfahren zum Verkleinern
der Datenmenge, die zwischen Faxgeräten übertragen werden muss, um
ein Bild gemäß ITU-T T.4 zu übertragen. Das Huffman-Codierungsschema
ist ein verlustfreies Komprimierungsverfahren und basiert auf Codelängen
zur Vermeidung von weißen Flächen. Bei Faxvorlagen, die größtenteils aus
weißen Flächen bestehen, kann somit die Übertragungsdauer erheblich
verkürzt werden.
Ein von der Firma Novell, Inc. entwickeltes Netzwerk-Betriebssystem, das
ursprünglich verwendet wurde, um mehrere Funktionen und Dienste auf
einem PC gleichzeitig auszuführen, wobei die Netzwerkprotokolle auf dem
Prototyp für Xerox XNS-Stapel basierten. Mittlerweile unterstützt NetWare
sowohl TCP/IP als auch IPX/SPX.
MMR
Organischer Fotoleiter (OPC). Ein Mechanismus, der mithilfe eines
Laserstrahls vom Laserdrucker ein virtuelles Bild für den Druck erstellt. Die
OPC-Trommel ist im Allgemeinen grün oder rostfarben und zylinderförmig.
MMR (Modified Modified READ) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß
ITU-T T.6.
Modem
Ein Gerät zum Modulieren und Demodulieren von Trägersignalen, die zum
Codieren von digitalen Informationen und übertragenen Daten verwendet
werden.
MR
MR (Modified Read) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.4.
MR codiert die erste gescannte Zeile mithilfe von MH. Dann wird die
nächste Zeile mit der ersten Zeile verglichen, um die Differenzen zu
ermitteln, und nur die Differenzen werden codiert und übertragen.
OPC
Eine Bildeinheit enthält eine Trommel, deren Oberfläche sich durch die
Verwendung im Drucker langsam abnutzt. Sie sollte entsprechend
ausgewechselt werden, da sie durch den Kontakt mit der
Entwicklungsbürste des Toners, durch den Säuberungsmechanismus
sowie durch Papier zerkratzt werden kann.
Vorlagen
Als Vorlage wird das erste Original (Dokument, Foto, Text usw.)
bezeichnet, das kopiert, reproduziert oder übersetzt werden soll, um
weitere Exemplare zu erstellen, wobei die Vorlage selbst kein kopiertes
Exemplar darstellt.
Glossar
361
Glossar
OSI
PDF
Das OSI-Modell (Open Systems Interconnection) ist ein von der ISO
(International Organization for Standardization) entwickeltes
Kommunikationsmodell. Das OSI bietet einen modularen Standardansatz
für ein Netzwerkdesign, das die komplexen Funktionen und Strukturen in
kleinere und somit einfacher verwaltbare Funktionsebenen aufteilt. Die
Ebenen lauten, von oben nach unten, Anwendung, Darstellung, Sitzung,
Transport, Vermittlung, Sicherung und Bitübertragung.
PDF (Portable Document Format) ist ein geschütztes Dateiformat, das von
Adobe Systems für die Darstellung zweidimensionaler Dokumente in einem
geräteunabhängigen und auflösungsunabhängigen Format entwickelt
wurde.
PABX
Nebenstellenanlage (PABX). Ein System zum automatischen Verteilen von
Telefonleitungen in einem privaten Unternehmen.
PostScript
PS (PostScript) ist eine Seitenbeschreibungssprache und eine
Programmiersprache, die hauptsächlich in den Bereichen Elektronik und
Desktop-Publishing verwendet, d. h. zum Erstellen eines Bildes in einem
Interpretierer ausgeführt wird.
Druckertreiber
PCL
PCL (Printer Command Language). Die von HP als Druckerprotokoll
entwickelte Druckerbefehlssprache PCL gilt als Industriestandard der
Seitenbeschreibungssprache PDL. Ursprünglich nur für
Tintenstrahldrucker entwickelt, gibt es inzwischen verschiedene PCLEbenen für Thermo-, Nadel- und Laserdrucker.
Ein Programm, das zur Übertragung von Befehlen und Daten zwischen
Computer und Drucker verwendet wird.
Druckmedien
Medien, z. B. Papier, Umschläge, Etiketten und Folien, die auf Druckern,
Scannern, Fax- und Kopiergeräten verwendet werden können.
Glossar
362
Glossar
PPM
RADIUS
Seiten pro Minute ist eine Maßeinheit zum Ermitteln der
Druckgeschwindigkeit, um anzugeben, wie viele Seiten pro Minute von
einem Drucker gedruckt werden können.
RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) ist ein Protokoll für
die dezentrale Benutzerauthentifizierung und Kontoverwaltung. RADIUS
ermöglicht die zentralisierte Administration von Authentifizierungsdaten wie
etwa Benutzernamen und Kennwörtern mittels eines sogenannten AAAKonzepts (Authentifizierung, Autorisierung, Anwenderkontoverwaltung),
um den Netzwerkzugriff zu verwalten.
PRN-Datei
Eine Schnittstelle für einen Gerätetreiber. Sie ermöglicht die Interaktion der
Software mit dem Gerätetreiber mithilfe von eingehenden und
ausgehenden Standardsystemaufrufen, was viele Aufgaben vereinfacht.
Protokoll
Eine Konvention oder ein Standard zum Steuern oder Aktivieren der
Verbindung, der Kommunikation und des Datentransfers zwischen zwei
Computerendgeräten.
PS
Auflösung
Die in DPI (Dots Per Inch) angegebene Bildschärfe. Je größer die Anzahl
der Bildpunkte pro Zoll, desto höher die Auflösung.
SMB
SMB (Server Message Block). Ein Netzwerkprotokoll, um Dateien, Drucker,
serielle Anschlüsse und sonstige Kommunikationskanäle zwischen den
Knoten eines Netzwerks gemeinsam zu nutzen. Stellt auch einen
authentifizierten IPC-Mechanismus bereit.
Siehe PostScript.
PSTN
Das weltweite öffentliche Telefonnetz, das in privaten Unternehmen
normalerweise durch Leitungsvermittlung über die Zentrale erreichbar ist.
Glossar
363
Glossar
SMTP
TCR
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der Übertragungsstandard für EMails im Internet. SMTP ist ein relativ einfaches, textbasiertes Protokoll.
Nach Angabe von einer oder mehreren Empfängeradressen wird der
Nachrichtentext an die Empfänger übertragen. Es handelt sich um ein
Client-Server-Protokoll, d. h., der Client übermittelt die E-Mail-Nachricht an
den Server.
Übertragungsbestätigung (TCR). Diese Übertragungsbestätigung enthält
die Details jeder Übertragung, z. B. Auftragsstatus, Ergebnis der
Übertragung und Anzahl der gesendeten Seiten. Der Bericht wird
wahlweise nach jedem Auftrag oder nur nach einer fehlgeschlagenen
Übertragung gedruckt.
TIFF
SSID
Der SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines drahtlosen Netzwerks
(WLAN). Alle drahtlosen Gerät in einem WLAN nutzen dieselbe SSID, um
miteinander zu kommunizieren. Bei der SSID wird zwischen Groß- und
Kleinschreibung unterschieden. Sie kann maximal 32 Zeichen lang sein.
Subnetzmaske
Die Subnetzmaske wird in Verbindung mit der Netzwerkadresse
verwendet, um in einer Adresse zwischen der Netzwerkadresse und der
Host-Adresse zu unterscheiden.
TCP/IP
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Hierbei handelt
es sich um die Kommunikationsprotokolle zur Implementierung des
Protokollstapels, auf dem das Internet und die meisten kommerziellen
Netzwerke ausgeführt werden.
TIFF (Tagged Image File Format) ist ein Bitmap-Bildformat mit variabler
Auflösung. TIFF beschreibt in der Regel Bilddaten, die von einem Scanner
kommen. TIFF-Bilder verwenden Tags, d. h. Schlüsselwörter zum
Definieren der Merkmale des in einer Datei enthaltenen Bildes. Dieses
flexible und plattformunabhängige Format kann für Bilder verwendet
werden, die von verschiedenen Bildverarbeitungsprogrammen erstellt
wurden.
Tonerkartusche
Eine Art Flasche bzw. Behälter in einem Gerät (z. B. einem Drucker), die
bzw. der Toner enthält. Der Toner ist ein Pulver, das in Laserdruckern und
Fotokopierern verwendet wird und die Texte und Bilder auf dem bedruckten
Papier entstehen lässt. Der Toner wird durch die Hitze der Fixiereinheit
geschmolzen und mittels Hitze und Druck mit den Fasern des Papiers
verbunden.
Glossar
364
Glossar
TWAIN
USB
Ein Industriestandard für Scanner und Software. Wenn ein TWAINkompatibler Scanner mit einem TWAIN-kompatiblen Programm verwendet
wird, kann das Scannen aus dem Programm heraus gestartet werden.
Dabei handelt es sich um ein API-Bild für die Betriebssysteme Microsoft
Windows und Apple Macintosh.
Universeller serieller Bus (USB) ist ein Standard, der vom USB
Implementers Forum, Inc. entwickelt wurde, um Computer und
Peripheriegeräte miteinander zu verbinden. Anders als der
Parallelanschluss ist der USB dafür bestimmt, einen einzigen USBAnschluss eines Computers gleichzeitig mit mehreren Peripheriegeräten
zu verbinden.
UNC-Pfad
Wasserzeichen
UNC (Uniform Naming Convention) ist ein Standard für den Netzwerkzugriff
in Windows NT und anderen Produkten von Microsoft. Das Format für
einen UNC-Pfad lautet: \\<Servername>\<Name der
Freigabe>\<Zusätzliches Verzeichnis>
URL
URL (Uniform Resource Locator) ist die globale Adresse von Dokumenten
und Ressourcen im Internet. Der erste Teil der Adresse gibt an, welches
Protokoll verwendet wird. Der zweite Teil gibt die IP-Adresse oder den
Namen der Domäne an, auf der sich die Ressource befindet.
Ein Wasserzeichen ist ein wiedererkennbares Bild oder Muster im Papier,
das mithilfe von Durchlicht sichtbar wird. Wasserzeichen wurden erstmals
im Jahr 1282 von Papierfabrikanten im italienischen Bologna verwendet,
um die eigenen Produkte zu kennzeichnen. Seither werden Wasserzeichen
auch in Briefmarken, Geldscheinen und amtlichen Dokumenten verwendet,
um Fälschungen vorzubeugen.
WEP
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein in IEEE 802.11 festgelegtes
Sicherheitsprotokoll, um dasselbe Maß an Sicherheit wie bei einem fest
verdrahteten LAN zu bieten. WEP gewährleistet die Sicherheit durch die
Verschlüsselung der per Funk übertragenen Daten, sodass diese bei der
Übertragung zwischen den Endpunkten geschützt sind.
Glossar
365
Glossar
WIA
WPS
WIA (Windows Imaging Architecture) ist eine Bildarchitektur von Microsoft
in den Betriebssystemen Windows ME und Windows XP. Diese
Betriebssysteme können das Scannen über einen WIA-kompatiblen
Scanner starten.
WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein Standard für den Aufbau eines
drahtlosen Heimnetzwerks. Wenn Ihr Wireless Access Point WPS
unterstützt, können Sie die drahtlose Netzwerkverbindung problemlos ohne
Computer konfigurieren.
WPA
XPS
WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Systemklasse für den Schutz von
drahtlosen (Wi-Fi) Computernetzwerken, die entwickelt wurde, um die
Sicherheitsfunktionen von WEP zu verbessern.
Die XML-Papierspezifikation (XPS) ist eine Spezifikation für eine
Seitenbeschreibungssprache (PDL) und ein neues, von Microsoft
entwickeltes Dokumentformat, das Vorteile für portable und elektronische
Dokumente bietet. Es handelt sich hierbei um eine XML-basierte
Spezifikation, die auf einem neuen Druckpfad und einem vektorbasierten,
geräteunabhängigen Dokumentformat beruht.
WPA-PSK
WPA-PSK (WPA Pre-Shared Key) ist ein spezieller Modus von WPA für
Small Business- oder Privatanwender. Ein gemeinsam genutzter Schlüssel
oder ein Kennwort wird im Drahtlos-Zugriffspunkt (WAP) und in jedem
drahtlosen Laptop oder Desktop-Gerät konfiguriert. WPA-PSK generiert
einen eindeutigen Schlüssel für jede Sitzung zwischen einem drahtlosen
Client und dem zugehörigen WAP, um eine höhere Sicherheit zu
gewährleisten.
Glossar
366
Index
A
benutzerdefiniertes Setup
Adressbuch
Berichte
allgemeine Einstellungen
238
bearbeiten
250
Gruppe bearbeiten
251
Gruppe registrieren
250
registrieren
249
verwenden
249
AdressbuchSetup
249
Allgemeine Einstellungen
226
Allgemeine Symbole
AnyWeb Print
15
303
Auflösung
faxen
73
Aufstellen eines Geräts
Anpassen der Höhe
244
52
Ausweiskopie
66
autorisierte Benutzer
253
B
Bedienfeld
Geräteinformationen 211, 218, 220, 221,
225,
227, 232, 233
D
270
Drucken
allgemeine Einstellungen
210
als Standardgerät festlegen
254
266
Ändern der Standarddruckeinstellungen
254
Macintosh
267
beidseitiges Drucken
Macintosh
Dokumentfach
239
DirektdruckDienstprogramm
Dokument drucken
allgemeine Einstellungen
239
Drahtlos
Dokument drucken
Windows
268
57
Drucken in eine Datei
255
257
AdHocModus
170
Sonderfunktionen des Druckers
InfrastrukturModus
170
USBKabel
192
von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier
268
Macintosh
drucken
USBKabel
WPS
Keine Verbindung
177, 182
174
WPS Das Gerät verfügt über kein Display
175
PBC
175
PIN
Drahtlosnetzwerk WLAN
27
Druckauflösung einstellen
Linux
drahtlos
Ausgabehalterung
registrieren
242
Netzwerkkabel
197
Betriebssystem mobiler Geräte
206
DirektdruckDienstprogramm verwenden
266
Linux
269
Macintosh
267
mobil drucken
206
UNIX
271
Drucken eines Dokuments
Linux
269
Index 367
Index
UNIX
271
Druckereigenschaften
Linux
Druckfunktion
271
313, 315
294
245
empfangen mit Zusatztelefon
295
aufbewahren
245
suchen
246
Empfangenes Fax an ein anderes Ziel
291
weiterleiten
118
Empfangsmodus ändern
Emulation
allgemeine Einstellungen
254
Druckmedien
Ausgabehalterung
Empfang im Telefonmodus
EMailAdresse
Druckerstatus
allgemeine Informationen
238
allgemeine Einstellungen
237
EmulationSetup
237
Erläuterung der StatusLED
105
Briefpapier und Formulare
50
Einstellen des Papierformats
51
Einstellen des Papiertyps
51
Favoriteneinstellung für den Druck
Etiketten
49
Faxen
Grußkarten
50
allgemeine Einstellungen
218
spezielle Druckmedien
47
automatische Wahlwiederholung
286
Umschläge
48
Automatisches Drucken des
Sendeberichts
298
Beidseitig bedruckte Seiten faxen
292
Beidseitiges Drucken von
Faxdokumenten
297
Dokumente einem reservierten
Faxauftrag hinzufügen
289
DruckMenü
210
E
EcoDruck
61
einlegen
Papier in Papierfach 1
45
spezielle Druckmedien
47
Einlegen von Vorlagen
EMail
53
293
Fax mit dem Computer empfangen 292
Fax vom Computer aus senden
287
Faxdokumente in Speicher empfangen
298
Gesendetes Fax an ein anderes Ziel
weiterleiten
290
F
60
Senden von prioritären Faxen
289
verzögern einer Faxübertragung
288
Wahlwiederholung der letzten Nummer
286
Zeitversetzten Faxauftrag stornieren 289
Empfang im AnrufbeantworterModus 294
Empfang im DRPDModus
295
Empfang im FaxModus
294
Empfang im gesicherten Modus
296
faxen
Anpassen der Auflösung
73
Anpassen des Helligkeit
74
Empfang im FaxModus
73
Vorbereiten des Faxbetriebs
70
Faxfunktion
286
Faxversand
Mehrfach senden
Fehlermeldung
72
108
Index 368
Index
Funktionen
5
Druckmedienfunktionen
118
Gerätefunktionen
208
L
LCDDisplay
Gerätestatus einsehen
224,
G
211, 217, 218,
232
232
GeräteSetup
Gerätestatus
211, 217, 218, 224, 232
glossar
354
60, 269
Konvention
Druckereinstellungen
271
Scannen
284
SetIP verwenden
155
Unified Driver Configurator
15
317
M
Standardvorgehensweise zum Kopieren
63
Verkleinern oder Vergrößern von Kopien
65
211
154
Systemanforderungen
122
Manueller Einzug
einlegen
47
Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier
drucken
Macintosh
268
Mehrzweckschacht
Tipps zur Verwendung
47
Verwenden von speziellen Druckmedien
47
N
Netzwerk
allgemeine Einstellungen
Macintosh
allgemeine Probleme unter Macintosh
344
Drucken
kopieren
allgemeine Einstellungen
269
SetIP verwenden
Treiberinstallation für per USBKabel
144
angeschlossenes Gerät
Treiberinstallation für per USBKabel
147
angeschlossenes Gerät
125
Kopieren
Drucken
Treiberinstallation für per Netzwerk
verbundene Geräte
162
K
Konformitätshinweise
345
Neuinstallation des Treibers für per
USBKabel angeschlossenes Gerät 149
H
Hilfe verwenden
allgemeine Probleme unter Linux
282
Treiberinstallation für per Netzwerk
161
verbundene Geräte
Linux
Geräteinformationen 211, 217, 218, 224,
Scannen
267
Neuinstallation des Treibers für per
USBKabel angeschlossenes Gerät 146
239
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
153
drahtloses Netzwerk einrichten
170
Einführung in Netzwerkprogramme 151
Installationsumgebung
124
Index 369
Index
IPv6Konfiguration
SetIP
167
153, 154, 155, 197
Treiberinstallation
Linux
Macintosh
UNIX
Windows
162
161
164
156
338
Mit dem Samsung Scan Assistant
scannen
280
Probleme beim Scannen
339
Scannen mit dem WIATreiber
279
Probleme mit dem Papiereinzug
323
Scannen mit einem Macintosh
282
Probleme mit der Druckqualität
330
Scannen mit SmarThru Office 280, 281
Faxprobleme
341
Probleme beim Kopieren
Probleme mit der Stromversorgung 324
Programm SetIP
O
R
optionaler Speicher
Reinigen
Optionalen Speicher einrichten
300
P
Papierfach
153
Außenseite
87
Einzugsrolle
90
Innenraum
88
Scaneinheit
91
44
Reinigen des Gerätes
87
Anpassen von Länge und Breite
44
Rückansicht
26
51
Manueller Einzug
47
PostScriptTreiber
Problemlösung
348
Problem
BetriebssystemProbleme
343
Probleme
Druckerprobleme
325
284
Scannen von einem
Bildbearbeitungsprogramm
278
Scannen zu einem FTPSMBServer 277
Ändern der Papierfachgröße
Einstellen von Papierformat und
Papiertyp
Scannen unter Linux
S
Scannen zu EMail
276
Von einem per Netzwerk
angeschlossenen Gerät scannen
275
Scannen mit einem Macintosh
282
Scannen unter Linux
284
service contact numbers
350
SetIP
197
Setup des Administrators
241
Sicherheit
SamsungDruckerstatus
313
ScanAssistent
280
ScanFunktion
274
Scannen
Informationen
16
Symbole
16
SmarThru 4
280
SmarThru Office
281
243
allgemeine Einstellungen
223
Sonderfunktionen
grundlegende Informationen
274
SpeicherFestplattenFunktion
299, 300
Index 370
Index
Speichern
245
Standardeinstellungen
Papierfacheinstellung
Status
51
28, 29, 31
Beseitigen von Papierstaus
101
96
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
95
SyncThru Web Service
allgemeine Informationen
83
geschätzte Lebensdauer
80
Hinweise zur Handhabung
79
nicht von Samsung hergestellte und
80
nachgefüllte
Stau
Beseitigen von Papier
Auswechseln einer Tonerkartusche
Verteilen des Toners
Unix
164
U
305
305
Überblick über die Menüs
37
Drucken
262
Tasten
erstellen
262
löschen
263
eco
28, 30
27
27, 29
Numerische Tastatur
31
Scannen an
28
WPS
27, 30
Technische Daten
115
Druckmedien
118
UNIX
Drucken
79
271
Unix
Systemanforderungen
USB
USBKabel
Auswechseln einer Tonerkartusche
83
bestellen
77
erwartete Lebensdauer der
Tonerkartusche
80
Überwachen der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial
85
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
77
Verschleißteile
78
Vorderansicht
24
Vorlagentyp vorbereiten
52
W
Treiberinstallation für per Netzwerk
164
verbundene Geräte
allgemeines USBSetup
Tonerkartusche
aufbewahren
Verbrauchsmaterialien
Treiberinstallation
T
Druck
V
81
Überlagerung drucken
Ausweiskopie
Treiberinstallation 33, 35, 144, 146, 147,
149
123
237
237
Wasserzeichen
bearbeiten
260
erstellen
260
löschen
261
Windows
Allgemeine Probleme unter Windows
343
SetIP verwenden
153, 197
Index 371
Index
Systemanforderungen
121
Treiberinstallation bei per USBKabel
33
angeschlossene Geräte
Treiberinstallation für per Netzwerk
156
verbundene Geräte
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossene Geräte
35
Z
Zeichen eingeben
247
Index 372