DF-G2 High Speed Expert™ Lichtleiterverstärker mit Doppeldisplay

DF-G2 High Speed Expert™
Lichtleiterverstärker mit Doppeldisplay
Quickstart-Anleitung
Innovativer Sensor mit zwei Digitaldisplays zur Verwendung mit Kunststoff- und Glasfaser-Lichtleiterkomponenten.
Die vollständigen technischen Informationen zu diesem Produkt, einschließlich Spezifikationen, Abmessungen und Schaltplänen, finden Sie bei www.bannerengineering.com und mit der Suchfunktion 177899.
WARNUNG: Darf nicht für den Personenschutz verwendet werden
Dieses Gerät darf nicht als Sensor zum Personenschutz eingesetzt werden. Eine Nichtbeachtung kann schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. Dieses Gerät verfügt nicht
über die selbstüberwachenden redundanten Schaltungen, die für Personenschutz-Anwendungen erforderlich sind. Ein Sensorausfall oder Defekt kann zu unvorhersehbarem Schaltverhalten des Ausgangs
führen.
Übersicht
Abbildung 1. Merkmale der Ausführung DF-G2
1
Ausgangs-LED
2
LO/DO-Schalter
3
Schalter für die Betriebsarten
RUN/PRG/ADJ
4
Klemme für Hebelbetätigungs-Lichtleiter
5
Rot: Signalstärke
6
Grün: Schwellenwert
7
Wippenschalter +/SET/-
Typenbezeichnung
Typenbezeichnung
DF-G2-NS-2M
DF-G2-PS-2M
DF-G2W-NS-2M
DF-G2W-PS-2M
DF-G2G-NS-2M
DF-G2G-PS-2M
DF-G2B-NS-2M
Lichtstrahlfarbe
Referenz-Erfassungsbereich1
Sichtbarer roter Lichtstrahl
1100 mm
Weißer Breitspektrum-Lichtstrahl
550 mm
Sichtbarer grüner Lichtstrahl
660 mm
Sichtbarer blauer Lichtstrahl
770 mm
Ausgänge
Stecker 2
Einzel-npn
Einzel-pnp
Einzel-npn
Einzel-pnp
2 m langes Kabel, 4-adrig
Einzel-npn
Einzel-pnp
Einzel-npn
1 Funktionsreserve = 1, Ansprechgeschwindigkeit bei hoher Reichweite, Einweglichtschranken-Erfassung. PIT46U Kunststofffaser bei LED-Ausführungen mit sichtbarem Lichtstrahl verwendet, IT.83.3ST5M6 Glasfaser bei IR-Ausführungen verwendet
2 Stecker-Optionen:
•
Die Steckverbinder-Ausführungen benötigen eine passende Anschlussleitung
•
Für die Ausführung mit 9-m-Kabel bei der Typenbezeichnung für die 2-m-Ausführung die Endung 2M in 9M ändern (z. B. DF-G2NS-9M).
•
Für die 150-mm-Ausführung mit PVC-Anschlussleitung, M8 Pico-Steckverbinder, 4-polig, bei der Typenbezeichnung der 2-m-Ausführung
die Endung 2M in Q3 ändern (z. B. DF-G2-NS-Q3).
•
Für 150-mm-PVC-Kabel mit Anschlussleitung, M12 x 1 Steckverbinder, 4-polig, bei der Typenbezeichnung für die 2-m-Ausführung das
Suffix 2M in Q5 ändern (Beispiel: DF-G1-NS-Q5).
•
Für die Ausführung mit integriertem M8 Pico-Steckverbinder, 4-polig, bei der Typenbezeichnung der 2-m-Ausführung die Endung 2M in
Q7 ändern (z. B. DF-G2-NS-Q7).
Aus dem Originaldokument übersetzt
177900_DE Rev. C
2014-8-14
DF-G2 High Speed Expert™ Lichtleiterverstärker mit Doppeldisplay
Typenbezeichnung
Lichtstrahlfarbe
Referenz-Erfassungsbereich1
Ausgänge
DF-G2B-PS-2M
Einzel-pnp
DF-G2IR-NS-2M
Einzel-npn
DF-G2IR-PS-2M
Infrarot
3500 mm
Stecker 2
Einzel-pnp
Installationsanleitung
Montageanleitung
Montage auf einer DIN-Schiene
1. Die DIN-Schienenklemme auf der Unterseite des
DF-G2 über der Kante der DIN-Schiene (1) einhaken.
2. Den DF-G2 auf die DIN-Schiene (1) schieben.
3. Den DF-G2 auf die DIN-Schiene drehen und drücken, bis er einrastet (2).
Einsetzen in den Zubehör-Montagewinkel
1. Den DF-G2 auf der SA-DIN-BRACKET anbringen.
2. Setzen Sie die mitgelieferten M3-Schrauben ein.
3. Drehen Sie die Schrauben fest.
Abnehmen von einer DIN-Schiene
1. Den DF-G2 auf die DIN-Schiene (1) schieben.
2. Den DF-G2 von der DIN-Schiene wegdrehen und
abnehmen (2).
1 Funktionsreserve = 1, Ansprechgeschwindigkeit bei hoher Reichweite, Einweglichtschranken-Erfassung. PIT46U Kunststofffaser bei LED-Ausführungen mit sichtbarem Lichtstrahl verwendet, IT.83.3ST5M6 Glasfaser bei IR-Ausführungen verwendet
2 Stecker-Optionen:
•
Die Steckverbinder-Ausführungen benötigen eine passende Anschlussleitung
•
Für die Ausführung mit 9-m-Kabel bei der Typenbezeichnung für die 2-m-Ausführung die Endung 2M in 9M ändern (z. B. DF-G2NS-9M).
•
Für die 150-mm-Ausführung mit PVC-Anschlussleitung, M8 Pico-Steckverbinder, 4-polig, bei der Typenbezeichnung der 2-m-Ausführung
die Endung 2M in Q3 ändern (z. B. DF-G2-NS-Q3).
•
Für 150-mm-PVC-Kabel mit Anschlussleitung, M12 x 1 Steckverbinder, 4-polig, bei der Typenbezeichnung für die 2-m-Ausführung das
Suffix 2M in Q5 ändern (Beispiel: DF-G1-NS-Q5).
•
Für die Ausführung mit integriertem M8 Pico-Steckverbinder, 4-polig, bei der Typenbezeichnung der 2-m-Ausführung die Endung 2M in
Q7 ändern (z. B. DF-G2-NS-Q7).
2
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DF-G2 High Speed Expert™ Lichtleiterverstärker mit Doppeldisplay
Montage der Lichtleiter
Führen Sie zum Montieren von Glas- oder Kunststoff-Lichtleitern diese Schritte aus.
1. Öffnen Sie die Staubabdeckung.
2. Schieben Sie die Lichtleiterklemme zum Entriegeln
nach vorne.
3. Führen Sie die Lichtleiter bis zum Anschlag in die
Lichtleiteranschlüsse ein.
4. Verschieben Sie die Lichtleiterklemme rückwärts,
um die Lichtleiter zu verriegeln.
5. Schließen Sie die Staubabdeckung.
ANMERKUNG: Für eine optimale Leistung der DF-G2IR-Ausführungen müssen Glasfaserleiter verwendet werden.
Adapter für Lichtwellenleiter
ANMERKUNG: Wird ein dünner Lichtwellenleiter mit weniger als 2,2 mm Außendurchmesser verwendet, installieren Sie den in der Lichtwellenleiter-Baugruppe enthaltenen Lichtwellenleiter-Adapter, um
den passgenauen Sitz des Lichtwellenleiters in seiner Halterung zu gewährleisten. Banner liefert für alle
Lichtwellenleiter-Baugruppen die entsprechenden Adapter mit.
ZU
LEITERN
ZUM
SENSOR
Leiter-Außendurchmesser (mm)
Adapterfarbe
Ø 1,0
Schwarz
Ø 1,3
Rot
Ø 2,2
Kein Adapter erforderlich
Verbinden Sie beim Anschließen von Lichtwellenleiter-Baugruppen in Koaxialausführung an den Verstärker den einadrigen
Leiter mit dem LED-Senderanschluss und den mehradrigen Leiter mit dem PD-Empfängeranschluss, um eine zuverlässigere
Erkennungsleistung zu erreichen.
Mehradriger Leiter
EMPFÄNGER
Einadriger Leiter
SENDER
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3
DF-G2 High Speed Expert™ Lichtleiterverstärker mit Doppeldisplay
Schaltpläne
npn-Ausführungen
pnp-Ausführungen
Schlüssel
10-30 V DC
10-30 V DC
Last
Last
Externe
Programmierung
(Ruhestatus geöffnet)
Externe
Programmierung
(Ruhestatus geöffnet)
1
2
3
4
=
=
=
=
Braun
Weiß
Blau
Schwarz
M12
1
4
ANMERKUNG: Freie Anschlussdrähte müssen an einen Klemmenblock angeschlossen werden.
2
3
8 mm
4
3
2
1
Zu Kabeloptionen siehe http://
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Oberes Bedienfeld
Durch Öffnen der Staubabdeckung wird das obere Bedienfeld zugänglich. Das obere Bedienfeld enthält den Schalter für die
Betriebsarten RUN/PRG/ADJ, den LO/DO-Schalter, den Wippenschalter für +/SET/-, die beiden Digitaldisplays (rot/grün)
und die Ausgangs-LED.
Schalter für die Betriebsarten RUN/PRG/ADJ
Der Schalter für die Betriebsarten RUN/PRG/ADJ versetzt den Sensor in eine der Betriebsarten RUN (Ausführen), PRG (Programmieren) oder ADJ (Einstellen). In der Betriebsart RUN kann der Sensor normal arbeiten
und unbeabsichtigte Änderungen der Programmierung über den Schalter +/SET/- werden verhindert. In der
Betriebsart PRG kann der Sensor über das am Display gesteuerte Programmiermenü programmiert werden
(siehe unten, Betriebsart „Programmieren“). In der Betriebsart ADJ können Anwender TEACH/SET-Expertenprogrammierung und manuelle Einstellungen vornehmen (siehe unten, Betriebsart „Einstellen“).
LO/DO-Schalter
Der LO/DO-Schalter dient zum Auswählen der Hellschaltung (Light Operate, LO) bzw. Dunkelschaltung (Dark
Operate, DO). Bei Hellschaltung ist der Ausgang eingeschaltet, wenn der Hellzustand über dem Schwellenwert liegt (bei der Messbereichs-Einstellung ist der Ausgang eingeschaltet, wenn sich der Hellzustand innerhalb des Erfassungsbereichs befindet). Bei Dunkelschaltung ist der Ausgang eingeschaltet, wenn der Dunkelzustand unter dem Schwellenwert liegt (bei der Messbereichs-Einstellung ist der Ausgang eingeschaltet,
wenn sich der Dunkelzustand außerhalb des Erfassungsbereichs befindet).
Wippenschalter +/SET/Der Wippenschalter+/SET/- ist ein Dreifachschalter. Die Positionen + und - werden durch Wippen des Schalters nach links bzw. rechts eingestellt. Zum Einstellen der SET-Position wird der Schalter in der mittleren Position nach unten gedrückt. Alle drei Schalterpositionen dienen in der Betriebsart PRG zum Navigieren durch
das am Display gesteuerte Programmiermenü. In der Betriebsart ADJ werden mithilfe von SET die TEACH/
SET-Methoden ausgeführt, und die Schwellenwerte werden mit +/- manuell angepasst.. Der Wippenschalter
ist im RUN-Modus deaktiviert, außer bei Verwendung der Messbereichs-Einstellung, siehe Messbereichs-Einstellung auf Seite 10.
Rotes/grünes Digitaldisplay
In den Betriebsarten RUN und ADJ wird auf dem roten Display die Signalstärke angezeigt und auf dem grünen Display der Schwellenwert. In der Betriebsart PRG dienen beide Displays zum Navigieren durch das am
Display gesteuerte Programmiermenü.
4
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Ausgangs-LED
Die Ausgangs-LED zeigt sichtbar an, wenn der Ausgang aktiviert ist.
Bedienungsanleitung
Externer Programmiereingang
Für weitere Informationen zur Ausführung der TEACH/SET-Methoden und zur externen Programmierung des Sensors siehe
unter www.bannerengineering.com und suchen Sie nach 177899.
Betriebsart „Ausführen“
In der Betriebsart „Ausführen“ kann der Sensor normal arbeiten und unbeabsichtigte Änderungen der Programmierung
werden verhindert. Der Wippenschalter +/SET/- ist im RUN-Modus deaktiviert, außer bei Verwendung der MessbereichsEinstellung, sieheMessbereichs-Einstellung auf Seite 10.
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5
6
AutomatikSchwellenwerte
AUS
Ausschaltverzögerung
0 (deaktiviert)
Ausschalt-Einzelschrittlogik
0 (deaktiviert)
Einschaltverzögerung
0 (deaktiviert)
Einschalt-Einzelschrittlogik
0 (deaktiviert)
Display-Anzeige
Numerisch, ECO
deaktiviert, Ausrichtung normal
Einstellung der
Funktionsreserve
Automatische
Verstärkung
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Rückkehr zur Menüliste
10%
um den Wert
festzulegen
Versatz (%)
(+) oder (-),
Standard: 250 µs
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DURCHLAUF
Ansprechzeit
um den Wert
festzulegen
(+) oder (-),
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
um den Wert
festzulegen
(+) oder (-),
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
auf Display stellt ein „w“ dar
um den Wert
festzulegen
(+) oder (-),
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
(Display wird um
180° gedreht)
ANZEIGEDURCHLAUF
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
auf Display stellt ein „m“ dar
um den Wert
festzulegen
(+) oder (-),
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
Auf SET klicken, um eine Option aus einer Liste
auszuwählen und zu speichern
ANZEIGE
DURCHLAUF
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
Feste Funktionsreser
ve-Einstellung
ANZEIGEDURCHLAUF
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
Werksvoreinstellungen:
ANZEIGE
DURCHLAUF
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
ZweipunktTEACH-Programmierung
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
TEACH-Auswahl
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
2011
Menüliste
Schwellenwert
Wippenschalter
Werksvoreinstellung
Blättern durch die Menülisten: „+“ oder „–“ drücken
Eingabe einer Auswahlliste oder Auswahl und Speichern: SET wählen
Beenden einer Auswahlliste ohne Speichern: SET-Taste drücken und
2 Sekunden lang gedrückt halten
ANZEIGEDURCHLAUF
Mit einem Klick auf
SET die Auswahlliste
aufrufen
In der Betriebsart „Programmieren“ (PRG) können die folgenden
Einstellungen auf dem DF-G2:
SET-Taste drücken und gedrückt halten, um die
Auswahlliste ohne Speichern zu beenden
Einstellung
BetriebsartSchalter auf
„PRG“
BETRIEBSART
„PROGRAMMIEREN“
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Betriebsart „Programmieren“
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Einstellungsmodus
Durch Bewegung des Schalters für die Betriebsarten RUN/PRG/ADJ auf die Position ADJ können Anwender die TEACH/SETProgrammierung im Expert-Stil ausführen und den bzw. die Schwellenwerte manuell einstellen.
Zweipunkt-TEACH-Programmierung
•
•
Zum Einstellen einer einzelnen Schaltschwelle.
Der Schwellenwert kann mit den „+“ und „–“ Wippenschaltern eingestellt werden (manuelle Einstellung)
Die Zweipunkt-TEACH-Programmierung wird verwendet, wenn für den Sensor zwei Bedingungen statisch programmiert
werden können. Der Sensor setzt eine einzelne Erfassungsschwelle in der Mitte zwischen den zwei eingelernten Zuständen
mit dem Ausgangs-EIN-Zustand auf der einen und dem Ausgangs-AUS-Zustand auf der anderen Seite (siehe Seite 7).
Dunkelste programmierte
Hellste programmierte
Bedingung
Bedingung
Der Sensor positioniert den
Schwellenwert in der Mitte
zwischen zwei programmierten
Bedingungen
Ausgang OFF
Am dunkelsten
(kein Signal)
Ausgang ON
Position
angepasst durch
manuelle Einstellung
Am hellsten
(gesättigtes
Signal)
Abbildung 2. Zweipunkt-TEACH-Programmierung (Hellschaltung dargestellt)
Die Zustände Ausgang EIN und Ausgang AUS können mithilfe des LO/DO-Schalters für die Hell-/Dunkelschaltung umgekehrt werden (siehe LO/DO-Schalter in Oberes Bedienfeld auf Seite 4).
Zweipunkt-TEACH-Programmierung und manuelle Einstellung
Erlaubt das Verstellen des Schaltschwellenwerts nach oben oder unten.
•
•
•
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ stellen, um die Betriebsart „Einstellen“ aufzurufen.
Zum Erhöhen „+“ drücken; zum Verringern „–“ drücken.
◦ Auf der GRÜNEN Anzeige wird der Schaltschwellenwert angezeigt.
◦ 2 Sekunden nach der Einstellung blinkt die GRÜNE Anzeige zur Bestätigung drei Mal.
Den Schalter für die Betriebsart auf RUN stellen, um den Vorgang abzuschließen.
Nicht vergessen: Manuelle Einstellungen werden deaktiviert, wenn die automatische Schwellenwertsetzung (Auto Threshold) eingeschaltet ist.
Zum Ausführen einer Zweipunkt-TEACH-Programmierung folgende Schritte ausführen:
Note: Die TEACH-Auswahl muss auf 2Pt tcH programmiert sein (siehe Betriebsart „Programmieren“ auf Seite 6).
1. Zur Betriebsart „Einstellen“ wechseln.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste 3
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ
stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang 4
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor ist bereit für die Programmierung
mit der Zweipunkt-TEACH-Programmierungsmethode.
2. Die erste Bedingung einprogrammieren.
3 SET-Taste: 0,04 s ≤ „Betätigung“ ≤ 0,8 s
4 Externer Programmiereingang: 0,04 s ≤ T ≤ 0,8 s
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Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
a. Die erste Bedingung angeben.
Anzeige: Anzeige „2Pt TCH“ blinkt und
wechselt dann zu „1234 2nd“.
b. Den Wippenschalter SET wählen.
T
Externer Programmiereingang
a. Die erste Bedingung angeben.
b. Einzelimpuls über den externen Programmiereingang senden.
3. Die zweite Bedingung einprogrammieren.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
a. Die zweite Bedingung angeben.
Programmierung akzeptiert
b. Den Wippenschalter SET wählen.
Zeigt abwechselnd „PASS“ und die
Mindestdifferenz in Prozent an5, Sensor wechselt zurück in die Betriebsart
„Einstellen“.
T
Externer Programmiereingang
a. Die zweite Bedingung angeben.
b. Einzelimpuls über den externen Programmiereingang senden.
Programmierung nicht akzeptiert
Auf den Displays wird abwechselnd
„FAIL“ und die Mindestdifferenz in
Prozent angezeigt5, Sensor wechselt
zurück in die Betriebsart „Einstellen“.
4. In den RUN-Modus zurückschalten.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Den Schalter für die Betriebsart auf
RUN stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang
Keine Maßnahme ist erforderlich; der
Sensor schaltet automatisch zurück zur
Betriebsart RUN.
Dynamic TEACH (Dynamischer TEACH-Vorgang)
•
•
•
Programmierung im Betrieb
Zum Einstellen einer einzelnen Schaltschwelle.
Der Schwellenwert kann mit den „+“ und „–“ Wippenschaltern eingestellt werden (manuelle Einstellung)
Dynamic Teach wird empfohlen bei Anwendungen, bei denen eine Maschine oder ein Prozess zur Programmierung nicht
gestoppt werden kann. Der Sensor programmiert sich unter den tatsächlichen Erfassungsbedingungen, wobei die Hell- und
Dunkelschaltungsbedingungen mehrfach erfasst werden und der Schwellenwert automatisch auf einen optimalen Pegel eingestellt wird (siehe Seite 9).
5 Siehe Fehlerbehebung auf Seite 18 für eine weitere Erläuterung der Mindestdifferenz in Prozent, die nach der ZweipunktTEACH-Programmierungsmethode angezeigt wird.
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Dunkelste programmierte
Hellste programmierte
Vorgegebene
Vorgegebene
Sensor positioniert den
Schwellenwert in der Mitte
zwischen zwei programmierten
Bedingungen
Ausgang OFF
Am dunkelsten
(kein Signal)
Ausgang ON
Am hellsten
(gesättigtes
Signal)
Position
angepasst durch
manuelle Einstellung
Abbildung 3. Dynamic TEACH (Dynamischer TEACH-Vorgang, Hellschaltung dargestellt)
Die Zustände Ausgang EIN und Ausgang AUS können mithilfe des LO/DO-Schalters für die Hell-/Dunkelschaltung umgekehrt werden (siehe LO/DO-Schalter in Oberes Bedienfeld auf Seite 4).
Dynamische TEACH-Programmierung und manuelle Einstellung
Erlaubt das Verstellen des Schaltschwellenwerts nach oben oder unten.
•
•
•
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ stellen, um die Betriebsart „Einstellen“ aufzurufen.
Zum Erhöhen „+“ drücken; zum Verringern „–“ drücken.
◦ Auf der GRÜNEN Anzeige wird der Schaltschwellenwert angezeigt.
◦ 2 Sekunden nach der Einstellung blinkt die GRÜNE Anzeige zur Bestätigung drei Mal.
Den Schalter für die Betriebsart auf RUN stellen, um den Vorgang abzuschließen.
Nicht vergessen: Manuelle Einstellungen werden deaktiviert, wenn die automatische Schwellenwertsetzung (Auto Threshold) eingeschaltet ist.
Zum Ausführen einer dynamischen TEACH-Programmierung folgende Schritte ausführen:
ANMERKUNG: Die TEACH-Auswahl muss auf dYn tcH programmiert sein (siehe Betriebsart „Programmieren“ auf Seite 6).
1. Zur Betriebsart „Einstellen“ wechseln.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste 6
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ
stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang 7
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor ist bereit für die dynamische
TEACH-Programmierung.
2. Zur dynamischen TEACH-Programmierung wechseln.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Den SET-Wippenschalter betätigen.
Anzeige: Anzeige „dYn tch“ blinkt und
wechselt dann zu „1234 dYn“.
Externer Programmiereingang
Einzelimpuls über den externen Programmiereingang senden.
T
3. Gegebene Bedingungen für Ausgang EIN/AUS.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Bedingungen für Ausgang EIN/AUS programmieren
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
6 SET-Taste: 0,04 s ≤ „Betätigung“ ≤ 0,8 s
7 Externer Programmiereingang: 0,04 s ≤ T ≤ 0,8 s
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Methode
Aktion
Ergebnis
Externer Programmiereingang
Bedingungen für Ausgang EIN/AUS programmieren
4. Die dynamische TEACH-Programmierung beenden.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Den SET-Wippenschalter betätigen.
Programmierung akzeptiert
Externer Programmiereingang
Einzelimpuls über den externen Programmiereingang senden.
T
Zeigt abwechselnd „PASS“ und die
Mindestdifferenz in Prozent an8, Sensor wechselt zurück in die Betriebsart
„Einstellen“.
Programmierung nicht akzeptiert
Auf den Displays wird abwechselnd
„FAIL“ und die Mindestdifferenz in
Prozent angezeigt8, Sensor wechselt
zurück in die Betriebsart „Einstellen“.
5. In den RUN-Modus zurückschalten.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Den Schalter für die Betriebsart auf
RUN stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor schaltet automatisch zurück zum
RUN-Modus.
Messbereichs-Einstellung
•
•
•
•
•
Setzt Schwellenwerte für den Messbereich, die sich über einen programmierbaren Versatz (in %) oberhalb und unterhalb der programmierten Bedingung erstrecken.
Alle anderen Zustände (heller oder dunkler) bewirken eine Zustandsänderung des Ausgangs.
Die Erfassungsbereichsmitte kann mit dem „+“ und „–“ Wippenschalter eingestellt werden (manuelle Einstellung).
Empfohlen bei Anwendungen, bei denen das zu erfassende Produkt eventuell nicht immer an derselben Stelle erscheint, oder wenn andere Signale auftreten können.
Siehe Betriebsart „Programmieren“ im Benutzerhandbuch für Informationen zur Programmierung der Versatzeinstellung in Prozent (zum Vergrößern/Verringern des Erfassungsbereichs).
Eine einzelne Erfassungsbedingung wird programmiert, und der Sensor setzt Schwellenwerte für den Messbereich um einen programmierbaren Versatz (in %) oberhalb und unterhalb der programmierten Bedingung. Im LO-Modus (Hintergrundausblendung) bezeichnet die Messbereichs-Einstellung einen Erfassungsbereich für die Ausgangs-EIN-Bedingung im Bereich, und für die Ausgangs-AUS-Bedingungen außerhalb des Erfassungsbereichs (siehe Seite 11).
8 Siehe Fehlerbehebung auf Seite 18 für eine weitere Erläuterung der Mindestdifferenz in Prozent, die nach der dynamischen
TEACH-Programmiermethode angezeigt wird.
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Messbereichmitte
angepasst durch
manuelle Einstellung
Sensor positioniert
Messbereich-Schwellenwerte
mit einem programmierbaren
Versatz (in %) von der
vorgegebenen Bedingung
Ausgang OFF
Am dunkelsten
(kein Signal)
Ausgang ON
Vorgegebene
Bedingung
Ausgang OFF
Am hellsten
(gesättigtes
Signal)
Abbildung 4. Messbereichs-Einstellung (Hellschaltung dargestellt)
Die Zustände „Ausgang EIN“ und „Ausgang AUS“ können mithilfe des LO/DO-Schalters für die Hell-/Dunkelschaltung umgekehrt werden (siehe LO/DO-Schalter in Oberes Bedienfeld auf Seite 4).
Messbereichs-Einstellung und manuelle EinstellungMessbereichs-Einstellung
Verschiebt die Einstellung des Werts für die Erfassungsbereichsmitte nach oben oder unten.
•
•
•
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ stellen, um die Betriebsart „Einstellen“ aufzurufen.
Zum Erhöhen „+“ drücken; zum Verringern „–“ drücken.
◦ Auf der GRÜNEN Anzeige wird der Wert für die Mitte des Erfassungsbereichs angezeigt.
◦ 2 Sekunden nach der Einstellung blinkt die GRÜNE Anzeige zur Bestätigung drei Mal.
Den Schalter für die Betriebsart auf RUN stellen, um den Vorgang abzuschließen.
Nicht vergessen: Manuelle Einstellungen werden deaktiviert, wenn die automatische Schwellenwertsetzung (Auto Threshold) eingeschaltet ist.
Zum Ausführen einer Messbereichs-Einstellung folgende Schritte ausführen:
Note: Die TEACH-Auswahl muss auf wind SEt programmiert sein (siehe Betriebsart „Programmieren“ auf Seite 6).
1. Aufruf der Betriebsart „Einstellen“
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste 9
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ
stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang 10
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor ist bereit für die Programmierung
mit der Messbereichs-Einstellung.
2. Erfassungsbedingung einstellen
9 SET-Taste: 0,04 s ≤ „Betätigung“ ≤ 0,8 s
10 Externer Programmiereingang: 0,04 s ≤ T ≤ 0,8 s
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Methode
Aktion
•
•
Ergebnis
Erfassungsbedingung angeben
Den SET-Wippenschalter betätigen.
SET-Taste
Externer Programmiereingang
•
•
Erfassungsbedingung angeben
Einzelimpuls über den externen
Programmiereingang senden.
Schwellenwertbedingung angenommen
T
Auf den Displays wird „wInd SEt“ angezeigt, und danach wird abwechselnd
„PASS“ und der Versatz in % angezeigt.11; Sensor wechselt zurück in die
Betriebsart „Einstellen“.
Schwellenwertbedingung nicht angenommen
Auf den Displays wird „wInd SEt“ angezeigt und anschließend abwechselnd
„FAIL“ und der Mindestversatz in %11
für die Erfassungsbedingung; Sensor
wechselt zurück in die Betriebsart
„Einstellen“.
3. In die Betriebsart RUN zurückschalten
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Den Schalter für die Betriebsart auf
RUN stellen.
Externer Programmiereingang
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor schaltet automatisch zurück in den
RUN-Modus.
Anzeige: Rot – Signal, Grün – Bereichsmitte (siehe Seite 12 für eine
Anleitung zum Anzeigen des oberen
und unteren Schwellenwerts)
Messbereichs-Einstellung (bei RUN-Modus)
Beim Hochfahren des Sensors wird die Bereichsmitte angezeigt.
Oberer
Schwellenwert
angezeigt
Bereichsmitte
angezeigt
Unterer
Schwellenwert
angezeigt
Abbildung 5. Oberer und unterer Schwellenwert
Hell-Einstellung
•
•
•
•
•
Setzt einen Schwellenwert um einen programmierbaren Versatz (in %) unterhalb der programmierten Bedingung.
Ändert den Ausgangszustand bei einem Zustand, der dunkler ist als der Schwellenwertzustand.
Der Schwellenwert kann mit den „+“ und „–“ Wippenschaltern eingestellt werden (manuelle Einstellung)
Empfohlen bei Anwendungen, bei denen nur ein Zustand bekannt ist, zum Beispiel ein konstanter heller Hintergrund mit variierenden dunkleren Objekten.
Siehe Betriebsart „Programmieren“ auf Seite 6 zur Programmierung der Versatz-Einstellung in Prozent.
11 Siehe Fehlerbehebung auf Seite 18 für eine weitere Erläuterung des Versatzes in Prozent, der nach der Methode „MessbereichsEinstellung“ angezeigt wird
12
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Eine einzelne Erfassungsbedingung wird angegeben, und der Sensor setzt einen Schwellenwert um einen programmierbaren Versatz (in %) unterhalb der programmierten Bedingung. Wenn ein Zustand erfasst wird, der dunkler ist als der
Schwellenwert, schaltet sich der Ausgang entweder EIN oder AUS, je nachdem, ob die Hell- oder Dunkelschaltung eingestellt ist (siehe LO/DO -Schalter in Oberes Bedienfeld auf Seite 4).
Schwellenwertposition
angepasst durch
manuelle Einstellung
Der Sensor positioniert den
Schwellenwert eines programmierbaren
Versatzes (in %) unterhalb der
vorgegebenen Bedingung
Ausgang AUS
Am dunkelsten
(kein Signal)
Ausgang AN
Vorgegebene
Bedingung
Am hellsten
(gesättigtes
Signal)
Abbildung 6. Hell-Einstellung (Hellschaltung dargestellt)
Hell-Einstellung und manuelle Einstellung
Erlaubt das Verstellen des Schaltschwellenwerts nach oben oder unten.
•
•
•
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ stellen, um die Betriebsart „Einstellen“ aufzurufen.
Zum Erhöhen „+“ drücken; zum Verringern „–“ drücken.
◦ Auf der GRÜNEN Anzeige wird der Schaltschwellenwert angezeigt.
◦ 2 Sekunden nach der Einstellung blinkt die GRÜNE Anzeige zur Bestätigung drei Mal.
Den Schalter für die Betriebsart auf RUN stellen, um den Vorgang abzuschließen.
Nicht vergessen: Manuelle Einstellungen werden deaktiviert, wenn die automatische Schwellenwertsetzung (Auto Threshold) eingeschaltet ist.
Zum Ausführen einer Hell-Einstellung folgende Schritte ausführen:
Note: Die TEACH-Auswahl muss auf Lt SE programmiert sein (siehe Betriebsart „Programmieren“ auf
Seite 6).
1. Aufruf der Betriebsart „Einstellen“
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste 12
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ
stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang 13
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor ist bereit für die Programmierung
mit der Hell-Einstellung.
2. Erfassungsbedingung einstellen
12 SET-Taste: 0,04 s ≤ „Betätigung“ ≤ 0,8 s
13 Externer Programmiereingang: 0,04 s ≤ T ≤ 0,8 s
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Methode
Aktion
•
•
SET-Taste
Externer Programmiereingang
•
•
Ergebnis
Erfassungsbedingung angeben
Den SET-Wippenschalter betätigen.
Erfassungsbedingung angeben
Einzelimpuls über den externen
Programmiereingang senden.
T
Schwellenwertbedingung angenommen
Auf den Displays wird „Lt SEt“ angezeigt, und danach wird abwechselnd
„PASS“ und der Versatz in % angezeigt.14; Sensor wechselt zurück in die
Betriebsart „Einstellen“.
Schwellenwertbedingung nicht angenommen
Auf den Displays wird „Lt SEt“ angezeigt und anschließend abwechselnd
„FAIL“ und der Mindestversatz in %14
für die Erfassungsbedingung; Sensor
wechselt zurück in die Betriebsart
„Einstellen“.
3. In die Betriebsart RUN zurückschalten
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Den Schalter für die Betriebsart auf
RUN stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor schaltet automatisch zurück zum
RUN-Modus.
Dunkel-Einstellung
•
•
•
•
•
Setzt einen Schwellenwert um einen programmierbaren Versatz (in %) oberhalb der programmierten Bedingung.
Jeder Zustand, der heller ist als die Schwellenwertbedingung, bewirkt eine Zustandsänderung des Ausgangs.
Der Schwellenwert kann mit den „+“ und „–“ Wippenschaltern eingestellt werden (manuelle Einstellung)
Empfohlen bei Anwendungen, bei denen nur ein Zustand bekannt ist, zum Beispiel ein konstanter dunkler Hintergrund mit variierenden helleren Objekten.
Siehe Betriebsart „Programmieren“ auf Seite 6 zur Programmierung der Versatz-Einstellung in Prozent.
ANMERKUNG: Als Versatz in Prozent MUSS der Mindestversatz programmiert werden, damit Zustände ohne Signal akzeptiert werden (Zähler 0).
Eine einzelne Erfassungsbedingung wird angegeben, und der Sensor setzt einen Schwellenwert um einen programmierbaren Versatz (in %) oberhalb der programmierten Bedingung. Wenn ein Zustand erfasst wird, der heller ist als der Schwellenwert, schaltet sich der Ausgang entweder EIN oder AUS, je nachdem, ob die Hell- oder Dunkelschaltung eingestellt ist
(siehe LO/DO-Schalter in Oberes Bedienfeld auf Seite 4).
14 Siehe Fehlerbehebung auf Seite 18 für eine weitere Erläuterung des Versatzes in Prozent, der nach der Methode „Hell-Einstellung“ angezeigt wird
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Schwellenwertposition
angepasst durch
manuelle Einstellung
Sensor positioniert den
Schwellenwert eines programmierbaren
Versatz in % über der
vorgegebenen Bedingung
Ausgang OFF
Am dunkelsten
(kein Signal)
Ausgang ON
Vorgegebene
Bedingung
Am hellsten
(gesättigtes
Signal)
Abbildung 7. Dunkel-Einstellung (Hellschaltung dargestellt)
Dunkel-Einstellung und manuelle Einstellung
Erlaubt das Verstellen des Schaltschwellenwerts nach oben oder unten.
•
•
•
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ stellen, um die Betriebsart „Einstellen“ aufzurufen.
Zum Erhöhen „+“ drücken; zum Verringern „–“ drücken.
◦ Auf der GRÜNEN Anzeige wird der Schaltschwellenwert angezeigt.
◦ 2 Sekunden nach der Einstellung blinkt die GRÜNE Anzeige zur Bestätigung drei Mal.
Den Schalter für die Betriebsart auf RUN stellen, um den Vorgang abzuschließen.
Nicht vergessen: Manuelle Einstellungen werden deaktiviert, wenn die automatische Schwellenwertsetzung (Auto Threshold) eingeschaltet ist.
Zum Ausführen einer Dunkel-Einstellung folgende Schritte ausführen:
Note: Die TEACH-Auswahl muss auf dr SEt programmiert sein (siehe Betriebsart „Programmieren“ auf
Seite 6).
1. Zur Betriebsart „Einstellen“ wechseln.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste 15
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ
stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang 16
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor ist bereit für die Programmierung
mit der Dunkel-Einstellung.
2. Erfassungsbedingung einstellen.
15 SET-Taste: 0,04 s ≤ „Betätigung“ ≤ 0,8 s
16 Externer Programmiereingang: 0,04 s ≤ T ≤ 0,8 s
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Methode
Aktion
•
•
Ergebnis
Erfassungsbedingung angeben
Den SET-Wippenschalter betätigen.
SET-Taste
Externer Programmiereingang
•
•
Erfassungsbedingung angeben
Einzelimpuls über den externen
Programmiereingang senden.
Schwellenwertbedingung angenommen
T
Auf den Displays wird „dr SEt“ angezeigt, und danach wird abwechselnd
„PASS“ und der Versatz in % angezeigt.17; Sensor wechselt zurück in die
Betriebsart „Einstellen“.
Schwellenwertbedingung nicht angenommen
Auf den Displays wird „dr SEt“ angezeigt und anschließend abwechselnd
„FAIL“ und der Mindestversatz in %17
für die Erfassungsbedingung; Sensor
wechselt zurück in die Betriebsart „Einstellen“.
3. In den RUN-Modus zurückschalten.
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Den Schalter für die Betriebsart auf
RUN stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor schaltet automatisch zurück zum
RUN-Modus.
Kalibrierungseinstellung
•
•
Dient zum exakten Einstellen eines Schwellenwertes mit der angegebenen Bedingung.
Der Schwellenwert kann mit den „+“ und „–“ Wippenschaltern eingestellt werden (manuelle Einstellung)
Eine einzelne Erfassungsbedingung wird angegeben, und der Sensor positioniert einen Schwellenwert exakt an der angegebenen Bedingung. Wenn ein Zustand erfasst wird, der heller ist als der Schwellenwert, schaltet sich der Ausgang entweder EIN oder AUS, je nachdem, ob die Hell- oder Dunkelschaltung eingestellt ist (siehe LO/DO-Schalter in Oberes Bedienfeld auf Seite 4).
Schwellenwertposition
angepasst durch
manuelle Einstellung
Sensor positioniert den
Schwellenwert genau an
der vorgegebenen Bedingung
Ausgang OFF
Am dunkelsten
(kein Signal)
Ausgang ON
Vorgegebene
Bedingung
Am hellsten
(gesättigtes
Signal)
Abbildung 8. Kalibrierungseinstellung (Hellschaltung dargestellt)
17 Siehe Fehlerbehebung auf Seite 18 für eine weitere Erläuterung des Versatzes in Prozent, der nach der Methode „Dunkel-Einstellung“ angezeigt wird
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Kalibrierungseinstellung und manuelle Einstellung
Erlaubt das Verstellen des Schaltschwellenwerts nach oben oder unten.
•
•
•
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ stellen, um die Betriebsart „Einstellen“ aufzurufen.
Zum Erhöhen „+“ drücken; zum Verringern „–“ drücken.
◦ Auf der GRÜNEN Anzeige wird der Schaltschwellenwert angezeigt.
◦ 2 Sekunden nach der Einstellung blinkt die GRÜNE Anzeige zur Bestätigung drei Mal.
Den Schalter für die Betriebsart auf RUN stellen, um den Vorgang abzuschließen.
Nicht vergessen: Die automatische Schwellenwertsetzung wird in den Kalibrierungseinstellungen automatisch deaktiviert.
Zum Ausführen einer Kalibrierungseinstellung folgende Schritte ausführen:
Note: Die TEACH-Auswahl muss auf CAL SEt programmiert sein (siehe Betriebsart „Programmieren“ auf Seite 6).
1. Aufruf der Betriebsart „Einstellen“
Methode
Aktion
•
Ergebnis
Den Schalter für die Betriebsart auf ADJ stellen.
SET-Taste 18
Externer Programmiereingang 19
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor ist bereit für die Programmierung
mit der Kalibrierungseinstellung.
2. Erfassungsbedingung einstellen
Methode
Aktion
•
•
SET-Taste
Externer Programmiereingang
•
•
Ergebnis
Erfassungsbedingung angeben
Den SET-Wippenschalter betätigen.
Erfassungsbedingung angeben
Einzelimpuls über den externen
Programmiereingang senden.
T
Schwellenwertbedingung angenommen
Auf dem Display wird „CAL SET“ angezeigt, daraufhin blinkt die Anzeige
„PASS“; der Sensor schaltet in die Betriebsart „Einstellen“ zurück.
Unzulässige Schwellenwertbedingung
Auf dem Display wird „CAL SET“ angezeigt, daraufhin blinkt die Anzeige
„FAIL“; der Sensor schaltet in die Betriebsart „Einstellen“ zurück.
3. In den RUN-Modus zurückschalten
Methode
Aktion
Ergebnis
SET-Taste
Den Schalter für die Betriebsart auf
RUN stellen.
Anzeige: Rot – Signalstärke, Grün –
Schwellenwert
Externer Programmiereingang
Keine Maßnahme erforderlich; der Sensor schaltet automatisch zurück zum
RUN-Modus.
18 SET-Taste: 0,04 s ≤ „Betätigung“ ≤ 0,8 s
19 Externer Programmiereingang: 0,04 s ≤ T ≤ 0,8 s
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DF-G2 High Speed Expert™ Lichtleiterverstärker mit Doppeldisplay
Fehlerbehebung
Manuelle Einstellungen deaktiviert
Manuelle Einstellungen werden deaktiviert, wenn die automatische Schwellenwertsetzung (Auto Threshold) eingeschaltet
ist. Wird bei eingeschalteter automatischer Schwellenwertsetzung eine manuelle Einstellung versucht, beginnt die grüne
Anzeige zu blinken
.
Mindestdifferenz nach TEACH (%)
Die Zweipunkt- und dynamische TEACH-Programmierung zeigt nach einem PASS- oder FAIL-Ergebnis eine blinkende Anzeige mit einer Mindestdifferenz in % an.
Wert
PASS/FAIL
Beschreibung
0 bis 99 %
FAIL
Die Differenz zwischen den einprogrammierten Bedingungen erfüllt nicht das erforderliche Minimum.
100 bis
300%
PASS
Die Differenz zwischen den einprogrammierten Bedingungen erfüllt bzw. überschreitet
das erforderliche Minimum; kleinere Erfassungsschwankungen können die Zuverlässigkeit der Erfassung beeinträchtigen.
300 bis
600 %
PASS
Die Differenz zwischen den einprogrammierten Bedingungen überschreitet das erforderliche Minimum ausreichend; kleinere Erfassungsschwankungen können die Zuverlässigkeit der Erfassung beeinträchtigen.
600 %
PASS
Die Differenz zwischen den einprogrammierten Bedingungen überschreitet deutlich das
erforderliche Minimum, sehr stabiler Betrieb.
Versatz nach Einstellung (%)
Die SET-Programmierungen für die Messbereichs-Einstellung, Hell- und Dunkelschaltung zeigen nach einem PASS- oder
FAIL-Ergebnis eine blinkende Anzeige mit dem Versatz in % auf den Displays an.
SET-Ergebnis
% Versatz: Bedeutung
PASS (bei % Versatz)
Zeigt den Versatz in % an, der für die SET-Programmierung verwendet wird.
FAIL (bei % Versatz)
Zeigt den mindestens erforderlichen Versatz in % an, der erforderlich ist, damit die
SET-Programmierung besteht (PASS).
FAIL (ohne % Versatz)
Der angegebene Zustand kann nicht für die SET-Programmierung verwendet werden.
Schwellenwert-Alarm oder Schwellenwert-Fehler
Eine starke Verschmutzung/Veränderung in der einprogrammierten Bedingung kann verhindern, dass der Algorithmus für
die automatische Schwellenwertsetzung den bzw. die Schwellenwerte optimiert.
Status
Anzeige
Beschreibung
Maßnahme
SchwellenwertAlarm
Abwechselnd
Der bzw. die Schwellenwerte können nicht optimiert werden, aber
der Sensorausgang funktioniert
dennoch weiter.
Das Reinigen/Korrigieren der Erfassungsumgebung und/oder eine erneute
TEACH-Programmierung des Sensors
werden dringend empfohlen.
Der bzw. die Schwellenwerte können nicht optimiert werden, und
der Sensorausgang funktioniert
nicht mehr.
Das Reinigen/Korrigieren der Erfassungsumgebung und/oder eine erneute
TEACH-Programmierung des Sensors
sind erforderlich.
SchwellenwertFehler
18
und
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DF-G2 High Speed Expert™ Lichtleiterverstärker mit Doppeldisplay
Spezifikationen
Lichtstrahl
DF-G2: Sichtbarer roter Lichtstrahl, 635 nm
DF-G2W: Weißer Breitspektrum-Lichtstrahl, 450 bis 650 nm
DF-G2B: Sichtbarer blauer Lichtstrahl, 470 nm
DF-G2G: Sichtbarer grüner Lichtstrahl, 525 nm
DF-G2IR: Infrarot, 850 nm
Versorgungsspannung
10 bis 30 V DC Klasse 2 (max. Restwelligkeit 10 %)
Stromverbrauch (Last ausgenommen)
Anzeigemodus „Standard“:960 mW, Stromverbrauch < 40 mA bei 24
V DC
Anzeigemodus „ECO“:720 mW, Stromverbrauch < 30 mA bei 24 V DC
Versorgungsschutzschaltung
Schutz gegen Verpolung, Überspannungen und Stoßspannungen
Einschaltverzögerung
max. 500 ms; die Ausgänge sind während dieser Zeit nicht leitend
Ausgangskonfiguration
1 Strom ziehender (npn) oder 1 Strom liefernder Ausgang (pnp), je nach
Ausführung
Ausgangsleistung (Nennwert)
Max. Last 100 mA (1 mA je °C über 30 °C abziehen)
Leckstrom im AUS-Zustand: < 5 μA bei 30 V DC;
Sättigungsspannung im EIN-Zustand:npn:< 1,5 V;PNP:< 2 V
Ausgangsschutz
Schutz gegen Kurzschluss am Ausgang, kontinuierliche Überlast, kurzzeitige Überspannung und Fehlimpulse beim Einschalten
Ausgangsansprechzeit
Superhohe Ansprechgeschwindigkeit: 10 µs
Hohe Ansprechgeschwindigkeit: 15 µs
Schnell: 50 µs
Standard: 250 µs
Mittlerer Bereich: 500 µs
Hohe Reichweite: 1000 µs
Hohe Reichweite mit Unempfindlichkeit gegenüber Energiesparleuchten: 2000 µs
Wiederholgenauigkeit
Superhohe Ansprechgeschwindigkeit: 5 µs
Hohe Ansprechgeschwindigkeit: 5 µs
Schnell: 12 µs
Standard: 50 µs
Mittlerer Bereich: 80 µs
Hohe Reichweite: 165 µs
Hohe Reichweite mit Unempfindlichkeit gegenüber Energiesparleuchten: 165 µs
Bauart
Gehäuse aus schwarzem ABS/Polycarbonat-Verbund (entspricht
UL94 V-0), transparente Polycarbonat-Abdeckung
Schutzart
IEC IP50, NEMA 1
Betriebsbedingungen
Temperatur:−10° bis +55 °C
Lagerungstemperatur:−20° bis +85 °C
Luftfeuchtigkeit:90 % bei +60 °C maximale relative Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend)
Zertifizierungen
Ind. Cont. Eq.
3TJJ
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