Motherboard
Maximus IV
Extreme-Z
G6715
Zweite Ausgabe
Juli 2011
Copyright © 2011 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf
ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in
irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem
Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Produktgarantien oder Service werden nicht geleistet, wenn: (1) das Produkt repariert, modifiziert
oder abgewandelt wurde, außer schriftlich von ASUS genehmigte Reparaturen, Modifizierung oder
Abwandlungen; oder (2) die Seriennummer des Produkts unkenntlich gemacht wurde oder fehlt.
ASUS STELLT DIESES HANDBUCH “SO, WIE ES IST”, OHNE DIREKTE ODER INDIREKTE
GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICHT BESCHRÄNKT AUF GARANTIEN ODER
KLAUSELN DER VERKÄUFLICHKEIT ODER TAUGLICHKEIT FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK,
ZUR VERFÜGUNG. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTET ASUS, SEINE DIREKTOREN,
VORSTANDSMITGLIEDER, MITARBEITER ODER AGENTEN FÜR INDIREKTE, BESONDERE,
ZUFÄLLIGE ODER SICH ERGEBENDE SCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH SCHÄDEN AUF
GRUND VON PROFITVERLUST, GESCHÄFTSVERLUST, BEDIENUNGSAUSFALL ODER
DATENVERLUST, GESCHÄFTSUNTERBRECHUNG UND ÄHNLICHEM), AUCH WENN ASUS VON
DER WAHRSCHEINLICHKEIT DERARTIGER SCHÄDEN AUF GRUND VON FEHLERN IN DIESEM
HANDBUCH ODER AM PRODUKT UNTERRICHTET WURDE.
SPEZIFIKATIONEN UND INFORMATIONEN IN DIESEM HANDBUCH DIENEN AUSSCHLIESSLICH
DER INFORMATION, KÖNNEN JEDERZEIT OHNE ANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN
UND DÜRFEN NICHT ALS VERPFLICHTUNG SEITENS ASUS AUSGELEGT WERDEN. ASUS
ÜBERNIMMT FÜR EVENTUELLE FEHLER ODER UNGENAUIGKEITEN IN DIESEM HANDBUCH
KEINE VERANTWORTUNG ODER HAFTUNG, EINSCHLIESSLICH DER DARIN BESCHRIEBENEN
PRODUKTE UND SOFTWARE.
In diesem Handbuch angegebene Produkt- und Firmennamen können u.U. eingetragene Warenzeichen
oder Urheberrechte der entsprechenden Firmen sein und dienen nur der Identifizierung oder Erklärung zu
Gunsten des Eigentümers, ohne Rechte verletzen zu wollen.
Die Offenlegung des Quellkodes für bestimmte Software
Dieses Produkt kann urheberrechtlich geschützte Software enthalten, die unter der General Public License
(“GPL”) und der Lesser General Public License (“LGPL”) Version lizenziert sind. Der in diesem Produkt
lizenzierte GPL- und LGPL-Kode wird ohne jegliche Garantien überlassen. Kopien der Lizenzen sind
diesem Produkt beigelegt.
Sie können den vollständigen entsprechenden Quellkode für die GPL-Software (in der GPL-Lizenz
definiert) und/oder den vollständigen entsprechenden Quellkode für die LGPL-Software (mit kompletten
maschinenlesbaren “work that uses the Library”) in einem Zeitraum von drei Jahren seit der letzten
Auslieferung des betreffenden Produktes sowie der GPL- und/oder LGPL-Software anfordern, allerdings
nicht vor dem 1en Dezember 2011, entweder durch:
(1) den kostenlosen Download unter http://support.asus.com/download;
oder
(2) die Kostenerstattung der Vervielfältigung und Zulieferung, abhängig von dem erwünschten
Frachtunterhemen und des Zielortes der Zulieferung, nach Zusendung der Anfrage an:
ASUSTeK Computer Inc.
Legal Compliance Dept.
15 Li Te Rd.,
Beitou, Taipei 112
Taiwan
Der Anfrage fügen Sie bitte den Namen, die Modellnummer und Version des Produktes, wie in der
Produktspezifikation aufgeführt, für welchen Sie den entsprechenden Quellkode erhalten möchten, sowie
Ihre Kontaktdaten, so dass wir die Konditionen und Frachtkosten mit Ihnen abstimmen können.
Der Quellkode wird ohne jegliche Garantien überlassen und wie der entsprechende Binär-/
Objektkode, unter der gleichen Lizenz gehandelt.
Das Angebot betrifft jeden Empfänger dieser Information.
ASUSTeK bemüht sich, den kompletten Quellkode, wie in verschiedenen Free Open Source Software
Licenses stipuliert, ordnungsgemäß zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie trotzdem Schwierigkeiten haben
sollten, den vollen entsprechenden Quellkode zu erhalten, wären wir für eine Nachricht an die
gpl@asus.com Emailadresse dankbar, mit Angaben zu dem Produkt und einer Beschreibung des
Problems (senden Sie bitte keine großen Anhänge wie Quellkodearchive usw. an diese Emailadresse).
ii
Inhalt
Inhalt .......................................................................................................... iii
Erklärungen................................................................................................. vii
Sicherheitsinformationen........................................................................... xi
Über dieses Handbuch.............................................................................. xiii
Maximus IV Extreme-Z Spezifikationsübersicht...................................... xv
Kapitel 1:
Produkteinführung
1.1
Willkommen!.................................................................................. 1-1
1.3
Sonderfunktionen......................................................................... 1-2
1.2
Paketinhalt..................................................................................... 1-1
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts.................................... 1-2
1.3.3
ROG-Sonderfunktionen................................................... 1-7
1.3.2
1.3.4
Kapitel 2:
2.1
2.2
ASUS-Sonderfunktionen.................................................. 1-9
Hardware- Beschreibungen
Bevor Sie beginnen....................................................................... 2-1
Motherboard-Übersicht................................................................ 2-2
2.2.1
Motherboard-Layout......................................................... 2-2
2.2.3
Zentralverarbeitungseinheit (CPU).................................. 2-4
2.2.2
2.2.4
2.2.5
2.2.6
2.2.7
2.2.8
2.3
Intelligente ROG Leistungsund Übertaktungsfunktionen............................................ 1-4
Layout-Inhalt.................................................................... 2-3
Systemspeicher............................................................... 2-5
Erweiterungssteckplätze................................................ 2-14
Onboard-Schalter........................................................... 2-16
Onboard LEDs............................................................... 2-20
Jumper........................................................................... 2-29
2.2.9
Interne Anschlüsse......................................................... 2-30
2.3.1
Zusatzwerkzeug und Komponenten
für den PC-Aufbau......................................................... 2-40
2.3.3
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter.................. 2-43
Aufbau des Computersystems.................................................. 2-40
2.3.2
2.3.4
2.3.5
2.3.6
Installieren der CPU....................................................... 2-41
Installieren eines DIMMs................................................ 2-45
Motherboard-Installation................................................ 2-46
ATX-Netzanschlüsse...................................................... 2-48
iii
Inhalt
2.3.7
SATA-Gerätanschlüsse.................................................. 2-49
2.3.9
Erweiterungskarten........................................................ 2-51
2.3.8
2.3.10
2.4
2.5
2.3.11
3.2
3.3
3.4
BIOS-Setupprogramm.................................................................. 3-1
3.2.1
3.2.2
3.4.1
System Language.......................................................... 3-14
3.4.3
System Time.................................................................. 3-14
3.4.4
System Date.................................................................. 3-14
Security.......................................................................... 3-15
Advanced-Menü.......................................................................... 3-17
3.5.1
CPU Configuration......................................................... 3-18
3.5.3
PCH Configuration......................................................... 3-21
3.5.6
3.5.7
3.5.8
3.5.9
3.5.10
System Agent Configuration.......................................... 3-20
SATA Configuration........................................................ 3-22
USB Configuration......................................................... 3-23
Onboard Devices Configuration..................................... 3-25
APM............................................................................... 3-27
iROG Configuration........................................................ 3-29
ROG Connect................................................................ 3-29
LED Control................................................................... 3-30
Monitor-Menü.............................................................................. 3-31
Boot-Menü................................................................................... 3-35
Tools-Menü.................................................................................. 3-37
3.8.1
3.8.2
iv
EZ Mode.......................................................................... 3-3
Main-Menü................................................................................... 3-14
3.5.5
3.8
Advanced Mode (Erweiterter Modus).............................. 3-2
Extreme Tweaker-Menü................................................................ 3-5
3.5.4
3.7
BIOS-Setup
Kennenlernen des BIOS............................................................... 3-1
3.5.2
3.6
Audio E/A-Verbindungen................................................ 2-53
Ausschalten des Computers...................................................... 2-57
3.4.2
3.5
Rücktafelanschlüsse...................................................... 2-52
Erstmaliges Starten.................................................................... 2-56
Kapitel 3:
3.1
E/A-Anschlüsse auf der Forderseite.............................. 2-50
ASUS EZ Flash.............................................................. 3-37
Asus SPD Information.................................................... 3-37
Inhalt
3.8.3
ASUS O.C. Profile.......................................................... 3-38
3.8.5
BIOS FlashBack............................................................. 3-40
3.8.4
3.9
3.10
Exit-Menü..................................................................................... 3-41
Aktualisieren des BIOS............................................................... 3-42
3.10.1
ASUS Update................................................................. 3-43
3.10.3
ASUS CrashFree BIOS 3............................................... 3-47
3.10.2
3.10.4
Kapitel 4:
4.1
4.2
4.3
ASUS EZ Flash.............................................................. 3-46
ASUS BIOS Updater...................................................... 3-48
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems............................................. 4-1
Support-DVD-Informationen........................................................ 4-1
4.2.1
4.2.2
Ausführen der Support-DVD............................................ 4-1
Beziehen der Software-Handbücher................................ 4-2
Software-Informationen................................................................ 4-3
4.3.1
AI Suite II......................................................................... 4-3
4.3.3
TurboV EVO..................................................................... 4-6
4.3.2
4.3.4
4.3.5
4.3.6
4.3.7
4.3.8
4.3.9
4.4
GO Button File............................................................... 3-39
4.3.10
DIGI+ VRM....................................................................... 4-4
EPU.................................................................................4-11
FAN Xpert...................................................................... 4-12
Probe II.......................................................................... 4-13
ROG CPU-Z................................................................... 4-14
MemTweakIt................................................................... 4-15
ROG Connect................................................................ 4-16
Audio-Konfigurationen................................................... 4-19
RAID-Konfigurationen................................................................ 4-21
4.4.1
RAID-Definitionen.......................................................... 4-21
4.4.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS......................... 4-22
4.4.2
4.4.4
4.4.5
Serial ATA-Festplatten installieren................................. 4-22
Intel® Rapid Storage-Technologie
Option ROM-Programm................................................. 4-22
Marvell RAID-Programm................................................ 4-28
Inhalt
4.5
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette......................................... 4-32
4.5.1
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette
ohne Aufrufen des Betriebssystems.............................. 4-32
4.5.3
Installieren des RAID-Treibers
während der Windows®-Installation............................... 4-33
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®... 4-32
4.5.2
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks...................... 4-34
4.5.4
Kapitel 5:
5.1
Unterstützung der Multi-GPU Technologie
ATI CrossFireX™-Technologie................................................... 5-1
®
5.1.1
Anforderungen................................................................. 5-1
5.1.3
Installieren der CrossFireX-Grafikkarten.......................... 5-2
Bevor Sie beginnen.......................................................... 5-1
5.1.2
Installieren der Gerätetreiber........................................... 5-3
5.1.4
5.2
NVIDIA SLI™-Technologie.......................................................... 5-5
®
5.2.1
Anforderungen................................................................. 5-5
5.2.3
Installieren der Gerätetreiber........................................... 5-6
5.2.2
5.3
5.2.4
Installieren SLI-fähiger Grafikkarten................................ 5-5
Aktivieren der NVIDIA® SLI™-Technologie...................... 5-6
LucidLogix® Virtu™....................................................................... 5-9
5.3.1
5.3.2
vi
Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie................ 5-3
5.1.5
Hardware-Installation....................................................... 5-9
Software-Konfiguration...................................................5-11
Erklärungen
Erklärung der Federal Communications Commission
Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb
unterliegt folgenden zwei Bedingungen:
•
•
Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und
Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich
derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Dieses Gerät ist auf Grund von Tests für Übereinstimmung mit den
Einschränkungen eines Digitalgeräts der Klasse B, gemäß Teil 15 der FCCVorschriften, zugelassen. Diese Einschränkungen sollen bei Installation
des Geräts in einer Wohnumgebung auf angemessene Weise gegen
schädigende Interferenzen schützen. Dieses Gerät erzeugt und verwendet
Hochfrequenzenergie und kann, wenn es nicht gemäß den Anweisungen
des Herstellers installiert und bedient wird, den Radio- und Fernsehempfang
empfindlich stören. Es wird jedoch nicht garantiert, dass bei einer bestimmten
Installation keine Interferenzen auftreten. Wenn das Gerät den Radio- oder
Fernsehempfang empfindlich stört, was sich durch Aus- und Einschalten des
Geräts feststellen lässt, ist der Benutzer ersucht, die Interferenzen mittels einer
oder mehrerer der folgenden Maßnahmen zu beheben:
•
Empfangsantenne neu ausrichten oder an einem anderen Ort aufstellen.
•
Das Gerät an die Steckdose eines Stromkreises anschließen, an die nicht
auch der Empfänger angeschlossen ist.
•
•
Den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger vergrößern.
Den Händler oder einen erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker um Hilfe bitten.
Um Übereinstimmung mit den FCC-Vorschriften zu gewährleisten, müssen
abgeschirmte Kabel für den Anschluss des Monitors an die Grafikkarte
verwendet werden. Änderungen oder Modifizierungen dieses Geräts, die nicht
ausdrücklich von der für Übereinstimmung verantwortlichen Partei genehmigt
sind, können das Recht des Benutzers, dieses Gerät zu betreiben, annullieren.
FCC-Sicherheitswarnungen zur RF-Aussetzung
Veränderungen am Gerät, die nicht ausdrücklich vom Hersteller gebilligt
wurden, können das Nutzungsrecht ungültig werden lassen. “Der Hersteller
erklärt, dass dieses Gerät durch spezifische, in den USA geprüfte Firmware auf
die Kanäle 1 bis 11 im 2,4GHz-Bereich beschränkt ist.”
Dieses Gerät entspricht den FCC RF-Aussetzungsbeschränkungen (SAR) in
typischen tragbaren Ausstattungen. Um den Beschränkungen zu entsprechen,
sollten Sie direkten Kontakt mit der Sendeantenne während der Übertragung
vermeiden. Endnutzer müssen die spezifischen Betriebsanleitungen für eine RFAussetzung innerhalb der anerkannten Bereiche befolgen.
vii
Warnung vor RF-Bestrahlung
Dieses Gerät muss anweisungsgemäß installiert und in Betrieb gesetzt werden;
außerdem müssen die für diese Sendegeräte verwendeten Antennen so installiert
werden, dass ein Abstand von mindestens 20 cm zu allen Personen gegeben
ist, und sie dürfen nicht zusammen mit anderen Antennen oder Sendegeräten
aufgestellt oder in Betrieb gesetzt werden. Endbenutzer und installierende
Personen müssen Installationsanweisungen für die Antenne und eine
Bedienungsanleitung für das Sendegerät erhalten, um Übereinstimmung für eine
RF-Bestrahlung zu gewährleisten.
Konformitätserklärung (R&TTE Direktive 1999/5/EC)
Die folgenden Punkte wurden beachtet und für maßgeblich und hinlänglich
befunden:
•
•
•
•
•
•
•
Grundsätzliche Bedingungen wie in [Artikel 3] beschrieben
Schutzauflagen für Gesundheit und Sicherheit wie in [Artikel 3.1a]
beschrieben
Prüfung auf elektrische Sicherheit nach [EN 60950]
Schutzauflagen für elektromagnetische Kompatibilität wie in [Artikel 3.1b]
beschrieben
Prüfung auf elektromagnetische Kompatibilität nach [EN 301 489-1] &
[EN 301 489-17]
Nachhaltige Nutzung des Radiospektrums wie in [Artikel 3.2] beschrieben
Radio-Test nach [EN 300 328-2]
CE-Kennzeichen-Warnung
CE Zeichen für Geräte ohne drahtloses LAN/Bluetooth
Die ausgelieferte Version dieses Gerätes erfüllt die Anforderungen der EEC
directives 2004/108/EC “Electromagnetic compatibility” und 2006/95/EC “Low
voltage directive”.
CE Zeichen für Geräte mit drahtlosen LAN/Bluetooth
Dieses Gerät entspricht den Anforderungen der Direktive 1999/5/EC des
Europäischen Parlaments und Kommission von 9 März 1999, welche die Radiound Telekommunikationsausrüstung und die beidseitige Anerkennung der
Konformität regulieren.
viii
Wireless-Kanäle für unterschiedliche Gebiete
N. Amerika
Japan
2.412-2.462 GHz
2.412-2.484 GHz
Europa ETSI 2.412-2.472 GHz
Kanal 01 bis Kanal 11
Kanal 01 bis Kanal Ch14
Kanal 01 bis Kanal Ch13
Verbotene Wireless-Frequenzbänder in Frankreich
In einigen Gebieten in Frankreich sind bestimmte Frequenzbänder verboten. Die
höchsten in dem Fall erlaubten Leistungen bei Innenbetrieb sind:
•
•
10mW für das gesamte 2.4 GHz-Band (2400 MHz–2483.5 MHz)
100mW für Frequenzen zwischen 2446.5 MHz und 2483.5 MHz
Die Kanäle 10 bis 13 arbeiten ausschließlich im Band von 2446,6 MHz bis
2483,5 MHz.
Es gibt einige Möglichkeiten der Benutzung im Freien: Auf privaten Grundstücken
oder auf privaten Grundstücken öffentlicher Personen ist die Benutzung durch eine
vorausgehende Genehmigung des Verteidigungsministers mit einer maximalen
Leistung von 100mW im 2446,5–2483,5 MHz-Band erlaubt. Die Benutzung im
Freien auf öffentlichen Grundstücken ist nicht gestattet.
In den unten aufgeführten Gebieten gilt für das gesamte 2,4GHz-Band:
•
•
Maximal erlaubte Leistung in Innenräumen ist 100mW
Maximal erlaubte Leistung im Freien ist 10mW
Gebiete in denen der Gebrauch des 2400–2483,5 MHz-Bandes mit einer EIRP von
weniger als 100mW in Innenräumen und weniger als 10mW im Freien erlaubt ist:
01
08
16
32
45
59
64
67
75
88
94
Ain
02 Aisne
03 Allier
05 Hautes Alpes
Ardennes 09 Ariège
11 Aude
12 Aveyron
Charente 24 Dordogne
25 Doubs
26 Drôme
Gers
36 Indre
37 Indre et Loire 41 Loir et Cher
Loiret
50 Manche
55 Meuse
58 Nièvre
Nord
60 Oise
61 Orne
63 Puy du Dôme
Pyrénées Atlantique
66 Pyrénées Orientales
Bas Rhin 68 Haut Rhin
70 Haute Saône 71 Saône et Loire
Paris
82 Tarn et Garonne
84 Vaucluse
Vosges 89 Yonne
90 Territoire de Belfort
Val de Marne
Die Ausrüstungsanforderung unterliegt etwaigen späteren Änderungen und
ermöglicht Ihnen eventuell die Benutzung Ihrer Wireless-LAN-Karte in mehreren
Gebieten Frankreichs. Bitte erkundigen Sie sich auf der ART-Webseite nach den
neusten Informationen (www.art-telecom.fr))
Ihre WLAN-Karte sendet mit weniger als 100mW, aber mehr als 10mW.
ix
Erklärung des kanadischen Ministeriums für
Telekommunikation
Dieses Digitalgerät überschreitet keine Grenzwerte für Funkrauschemissionen
der Klasse B, die vom kanadischen Ministeriums für Telekommunikation in den
Funkstörvorschriften festgelegt sind.
Dieses Digitalgerät der Klasse B stimmt mit dem kanadischen
ICES-003 überein.
Cet appareil numérique de la classe [B] est conforme à la norme NMB-003 du
Canada.
IC-Strahlenbelastungserklärung für Kanada
Dieses Gerät erfüllt die IC-Strahlenbelastungsgrenzen für unkontrollierte
Umgebungen. Um die IC-Bestimmungen einzuhalten, vermeiden Sie
während des Betriebes direkten Kontakt mit der Sendeantenne. Der
Endbenutzer muss den Bedienungsanweisungen Folge leisten, um die
Funkfrequenzbelastungsbestimmungen zu erfüllen.
Der Betrieb ist abhängig von folgenden zwei Bedingungen:
•
•
Das Gerät darf keine Interferenzen verursachen und
Das Gerät muss jegliche Interferenzen akzeptieren, eingeschlossen
Interferenzen, die einen ungewünschten Gerätebetrieb verursachen.
Um Funkinterferenzen mit lizenzierten Diensten (z.B. Co-Kanal-MobileSatellitensysteme) zu verhindern, ist das Gerät nicht für den Gebrauch im Freien
zugelassen und darf auch nicht in der Nähe von Fenstern betrieben werden,
um eine maximale Abschirmung zu gewährleisten. Ausrüstung (oder seine
Sendantenne) die im Freien installiert ist, bedarf einer gültigen Lizenz.
Der Endbenutzer wird angehalten, dass dieses Gerät nur wie in dieser Anleitung
beschrieben benutzt werden sollte, um den RF-Aussetzungsrichtlinien zu
entsprechen. Die von diesen Benutzerhandbuch abweichende Nutzung kann zu
einer überhöhter RF-Aussetzung führen.
Dieses Gerät und dessen Antenne(n) darf nicht im Zusammenhang mit anderen
Antennen oder Sendegäreten zusammengestellt oder betrieben werden.
Die Länderauswahl (Country Code) wird für die in US/Kanada vertriebenen
Produkte deaktiviert.
Sicherheitsinformationen
Elektrische Sicherheit
•
•
•
•
•
•
Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung
aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen.
Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System
müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel
angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten
System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Vor dem Anschließen oder Ausstecken von Signalkabeln an das oder vom
Motherboard müssen alle Netzleitungen ausgesteckt sein.
Erbitten Sie professionelle Unterstützung, bevor Sie einen Adapter oder eine
Verlängerungsschnur verwenden. Diese Geräte könnte den Schutzleiter
unterbrechen.
Prüfen Sie, ob die Stromversorgung auf die Spannung Ihrer Region
richtig eingestellt ist. Sind Sie sich über die Spannung der von Ihnen
benutzten Steckdose nicht sicher, erkundigen Sie sich bei Ihrem
Energieversorgungsunternehmen vor Ort.
Ist die Stromversorgung defekt, versuchen Sie nicht, sie zu reparieren.
Wenden Sie sich an den qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
• Die optische Schnittstelle S/PDIF, eine optionale Komponente (ist eventuell auf
dem Motherboard eingebaut), ist als KLASSE 1 LASER-PRODUKT definiert.
UNSICHTBARE LASERSTRAHLUNG, VERMEIDEN SIE AUGENKONTAKT.
•
•
•
Entsorgen Sie Batterien niemals in Feuer. Sie könnten explodieren und
schädliche Substanzen in die Umwelt freisetzen.
Entsorgen Sie Batterien niemals in Ihren normalen Hausmüll, sondern bringen
Sie sie zu einen Sammelpunkt in Ihrer Nähe.
Ersetzen Sie Batterien niemals mit einer Batterie eines anderen Typs.
•
BEI AUSTAUSCH VON BATTERIEN MIT EINEN ANDEREN TYP
BESTEHT EXPLOSIONSGEFAHR.
•
ENTSORGEN SIE GEBRAUCHTE BATTERIEN ENTSPRECHEND IHREN
ÖRTLICHEN BESTIMMUNGEN (SIEHE WEITER OBEN BESCHRIEBEN).
xi
Betriebssicherheit
•
•
•
•
Vor Installation des Motherboards und Anschluss von Geräten müssen Sie alle
mitgelieferten Handbücher lesen.
Vor Inbetriebnahme des Produkts müssen alle Kabel richtig angeschlossen
sein und die Netzleitungen dürfen nicht beschädigt sein. Bemerken Sie eine
Beschädigung, kontaktieren Sie sofort Ihren Händler.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, halten Sie Büroklammern, Schrauben und
Heftklammern fern von Anschlüssen, Steckplätzen, Sockeln und Stromkreisen.
Vermeiden Sie Staub, Feuchtigkeit und extreme Temperaturen. Stellen Sie
das Produkt nicht an einem Ort auf, wo es nass werden könnte.
Dieses Motherboard sollte nur in einer Umgebung mit Raumtemperatur
betrieben werden, zwischen 5°C(41°F) und 40°C(104°F).
•
•
Stellen/legen Sie das Produkt auf eine stabile Fläche.
Sollten technische Probleme mit dem Produkt auftreten, kontaktieren Sie den
qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
REACH
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für REACH (Registration, Evaluation,
Authorization, and Restriction of Chemicals) erfüllend, veröffentlichen wir die
chemischen Substanzen in unseren Produkten auf unserer ASUS REACHWebseite unter http://csr.asus.com/english/index.aspx.
Werfen Sie das Motherboard NICHT in den normalen Hausmüll. Dieses Produkt
wurde entwickelt, um ordnungsgemäß wiederverwertet und entsorgt werden
zu können. Das durchgestrichene Symbol der Mülltonne zeigt an, dass das
Produkt (elektrisches und elektronisches Zubehör) nicht im normalen Hausmüll
entsorgt werden darf. Bitte erkundigen Sie sich nach lokalen Regelungen zur
Entsorgung von Elektroschrott.
Werfen Sie quecksilberhaltige Batterien NICHT in den normalen Hausmüll.
Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne zeigt an, dass Batterien nicht im
normalen Hausmüll entsorgt werden dürfen.
xii
Über dieses Handbuch
Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und
Konfiguration des Motherboards brauchen.
Die Gestaltung dieses Handbuchs
Das Handbuch enthält die folgenden Teile:
•
Kapitel 1: Produkteinführung
Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die
unterstützten neuen Technologien.
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
•
Kapitel 3: BIOS-Setup
•
Kapitel 4: Software-Unterstützung
•
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
Dieses Kapitel führt die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei
Installation der Systemkomponenten ausführen müssen. Hier finden Sie auch
Beschreibungen der Jumper und Anschlüsse am Motherboard.
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOSSetupmenüs ändern. Hier finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der
BIOS-Parameter.
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der Support-DVD, die dem MotherboardPaket beigelegt ist, sowie die darin enthaltene Software.
Dieses Kapitel beschreibt wie Sie mehrere ATI® CrossFireX™- und NVIDIA®
SLI™-Grafikkarten installieren und konfigurieren können
Weitere Informationen
An den folgenden Quellen finden Sie weitere Informationen und Produkt- sowie
Software-Updates.
1.
2.
ASUS-Webseiten
ASUS-Webseiten enthalten weltweit aktualisierte Informationen über
ASUS-Hardware und Softwareprodukte. ASUS-Webseiten sind in ASUSKontaktinformationen aufgelistet.
Optionale Dokumentation
Ihr Produktpaket enthält möglicherweise optionale Dokumente wie z.B.
Garantiekarten, die von Ihrem Händler hinzugefügt sind. Diese Dokumente
gehören nicht zum Lieferumfang des Standardpakets.
xiii
In diesem Handbuch verwendete Symbole
Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten
Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch
verwendet werden.
GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von
Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe.
VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den
Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe.
WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe
befolgen müssen.
HINWEIS: Tipps und zusätzliche Informationen zur Erleichterung
bei der Ausführung einer Aufgabe.
Schriftformate
xiv
Fettgedruckter Text
Weist auf ein zu wählendes Menü/Element hin.
Kursive
Wird zum Betonen von Worten und Aussagen
verwendet.
<Taste>
Die Taste, die Sie drücken müssen, wird mit einem
“kleiner als” und “größer als”-Zeichen gekennzeichnet.
Beispiel: <Eingabetaste> bedeutet, dass Sie die
Eingabetaste drücken müssen.
<Taste1+Taste2+Taste3>
Wenn zwei oder mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt
werden müssen, werden die Tastennamen mit einem
Pluszeichen (+) verbunden.
Beispiel: <Strg+Alt+D>
Befehl
Bedeutet, dass Sie den Befehl genau wie dargestellt
eintippen und einen passenden Wert entsprechend der
in der eckigen Klammer stehenden Vorgabe eingeben
müssen.
Beispiel: Tippen Sie den folgenden Befehl hinter der
DOS-Eingabeaufforderung ein:
afudos /iM4E.ROM
Maximus IV Extreme-Z Spezifikationsübersicht
CPU
LGA1155-Sockel für Intel® Core™ i7 / Core™ i5 /
Core™ i3-Prozessoren der zweiten Generation
Unterstützt 32nm CPU
Unterstützt Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0
* Unterstützung für die Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0
ist abhängig vom CPU-Typ.
**Eine Liste unterstützter Intel®-Prozessoren finden Sie
unter www.asus.com.
Chipsatz
Intel® Z68 Express Chipsatz
Arbeitsspeicher
4 x DIMM, max. 32GB*, DDR3 2200(O.C.) / 2133(O.C.)/
1866(O.C.) / 1600 / 1333 / 1066 MHz, nicht-ECC,
ungepufferte Speichermodule
Dual Channel-Speicherarchitektur
Unterstützt Intel® Extreme Memory Profile (XMP)
* Die maximale Speicherkapazität von 32GB kann
mit 8GB-DIMMs oder höher erzielt werden. Sobald
die DIMMs auf den Markt kommen, wird ASUS die
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) aktualisieren.
**Hyper DIMM-Unterstützung unterliegt den physik.
Eigenschaften der entsprechenden CPUs. Einige
Hyper-DIMMs unterstützen nur einen DIMM pro
Kanal. Beziehen Sie sich auf die QVL (Liste
Qualifizierter Anbieter) für Details.
*** Eine Liste Qualifizierter Anbieter finden Sie unter
www.asus.com oder in diesem Benutzerhandbuch.
Erweiterungssteckplätze
4 x PCIe 2.0 x16-Steckplätze (Single @ x16, Dual @ x8,
Triple @ x8, x16, x16 )
1 x PCIe 2.0 x4
1 x PCIe 2.0 x1
Multi-GPU-Technologie
Unterstützt NVIDIA® 3-way SLI™ mit NF200- / ATI
CrossFireX™-Technologie
Unterstützt LucidLogix® Virtu™-Technologie* (d-Modus)
* LucidLogix® Virtu™ unterstützt Windows® 7 Betriebssysteme.
Datensicherung
Integrierter Intel® Z68 Express Chipsatz:
- 2 x SATA 6Gb/s-Anschlüsse (rot)
- 4 x SATA 3Gb/s-Anschlüsse (grau)
- Intel® Rapid Storage Technology unterstützt SATA
RAID 0, 1, 5, und 10
- Unterstützt Intel® Smart Response-Technologie* bei
Intel® Core™-Prozessorfamilie der 2-en Generation.
* Intel® Smart Response-Technologie wird nur von
Windows® 7 / Vista unterstützt.
Marvell® 9182 Controller:
- 2 x SATA 6Gb/s-Anschlüsse (rot)
JMicron® 362 Controller:
- 2 x Externe SATA 3Gb/s-Anschlüsse auf der
Rücktafel (SATA On-the-Go)
* Diese SATA-Anschlüsse sind für Festplattenlaufwerke
bestimmt. ATAPI-Geräte werden nicht unterstützt.
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
xv
Maximus IV Extreme-Z Spezifikationsübersicht
LAN
High-Definition Audio
Bluetooth-Modul
Zusatzkarte
USB
2 x Intel® Gigabit LAN
RealteK ALC889 8-Kanal High-Definition Audio-CODEC
- Blu-ray Tonspur Inhaltsschutz
(Audio Layer Content Protection)
- Unterstützt Buchsenerkennung, Multistreaming und
Buchsenumprogrammierung auf der Fronttafel
- Unterstützt 1 x Optischen S/PDIF-Ausgang auf der
Rücktafel (E/A)
Bluetooth V2.0/V2.1+EDR
RC Bluetooth An/Aus-Schaltere
1 x NEC USB3.0 Controller mit 2 x VIA SuperSpeed
USB Hub Controllern:
- 6 x USB 3.0-Anschlüsse auf der Rücktafel
- 2 x USB 3.0-Anschlüsse auf der Board-Mitte
(für die Fronttafel)
1 x NEC USB3.0 Controller:
- 2 x USB 3.0-Anschlüsse auf der Rücktafel
Exklusive ROG
Übertaktunsfunktionen
Intel® Z68 Express Chipsatz:
- 9 x USB 2.0-Anschlüsse (8 auf der Board-Mitte, 1
auf der Rücktafel auch für ROG Connect)
ROG Connect
RC Bluetooth
ROG iDirect
Mem Tweaklt
ROG Extreme Engine Digi+
- 8-Phasen CPU-Antrieb + 4-Phasen
iGPU-Antrieb (Power)
- 3-Phasen Speicherantrieb (Power)
- ML Cap nur auf CPU
USB BIOS Flashback
BIOS Flashback mit integrierter Taste
ProbeIt
Extreme Tweaker
iROG
Loadline Calibration
ROG OC-Satz
- LN2-Modus
- PCIe x16 Lane-Schalter
- Debug LED
- Q_Reset
UEFI BIOS-Funktionen
- ROG BIOS Print
- GPU DIMM Post
- CPU-Sockelüberwachung
Intelligente Übertaktungswerkzeuge:
- ASUS TurboV Evo
- O.C Profile
Übertakttungsschutz:
- COP EX (Component Overheat Protection - EX)
- Voltiminder LED
- ASUS C.P.R.(CPU Parameter Recall)
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
xvi
Maximus IV Extreme-Z Spezifikationsübersicht
Andere
Sonderfunktionen
CPU Level Up
MemOK!
Integrierte Schalter: Strom (Power) / Reset / Clr CMOS
(Rückseite)
Q-Fan Plus
ASUS Fan Xpert
ASUS Q-LED (CPU, DRAM, VGA, Boot-Gerät LED)
ASUS Q-Connector
ASUS Q-Shield
ASUS Q-Slot
ASUS Q-DIMM
ASUS EZ Flash 2
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS MyLogo 2
Rücktafelanschlüsse
1 x PS/2 Tastatur-/Mausanschluss
2 x Externe SATA-Anschlüsse
2 x LAN (RJ45)-Anschlüsse
8 x USB 3.0/2.0-Anschlüsse
1 x USB 2.0/1.1-Anschluss (auch für ROG Connect)
1 x S/PDIF-Ausgang (Optisch)
8-Kanal Audio E/A
1 x ROG Connect An/Aus-Schalter
1 x RC Bluetooth-Schalter
1 x Clr CMOS-Schalter
Interne Anschlüsse
1 x USB 3.0-Sockel (rot) für 2 weitere USB 3.0 Anschlüsse
4 x USB 2.0-Sockel für 8 weitere USB 2.0-Anschlüsse
8 x SATA-Anschlüsse: 4 x SATA 6Gb/s-Anschlüsse (rot)
& 4 x SATA 3Gb/s-Anschlüsse (grau)
8 x Lüfteranschlüsse: 1 x CPU / 1 x PWR / 3 x Gehäuse /
3 x Optional
8 x ProbeIt-Messpunkte
3 x Temperatursensoranschlüsse
1 x SPDIF_OUT-Anschluss
1 x Clr CMOS (de)aktivieren-Steckkopf
1 x 24-pol. ATX-Stromanschluss
1 x 8-pol. ATX 12V-Stromanschluss
2 x EZ-Steckanschlüsse (4-pol. Molex Stromanschlüsse)
1 x RC Bluetooth-Steckkopf
1 x LN2 Modus-Schalter
1 x Q_Reset-Schalter
1 x Start (Power on)-Taste
1 x Reset-Taste
1 x Go-Taste
1 x BIOS-Umschalttaste
1 x ROG-Lichtanschluss
1 x Fronttafelaudioanschluss
Systemtafelanschluss
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
xvii
Maximus IV Extreme-Z Spezifikationsübersicht
BIOS-Funktionen
64Mb Flash ROM, EFI AMI BIOS, PnP, DMI2.0, WfM2.0,
SM BIOS 2.5, ACPI2.0a Mehrsprachiges BIOS
Verwaltung
WfM2.0, DMI2.0, WOL by PME, WOR by PME, PXE
Software
Support-DVD:
- Treiber und Anwendungen
* ASUS AI Suite II
* ROG CPU-Z
* 3DMark Vantage
* ROG Mem Tweaklt-Anwendung
* DAEMON Tools Pro Standard
* Kaspersky® Anti-Virus 1-Jahr-Lizenz
Formfaktor
Extended ATX-Formfaktor, 30.5cm x 26.9cm (12”x 10.6”)
* Die Spezifikationen können ohne Vorankündigung geändert werden.
xviii
Dieses Kapitel beschreibt die
Leistungsmerkmale des Motherboards und die
unterstützten neuen Technologien.
1
Kapitel 1:
Produkteinführung
Kapitelübersicht
1
1.1
Willkommen!.................................................................................. 1-1
1.3
Sonderfunktionen......................................................................... 1-2
1.2
Paketinhalt..................................................................................... 1-1
ROG Maximus IV Extreme-Z
1.1
Willkommen!
Vielen Dank für den Kauf eines ROG Maximus IV Extreme-Z Motherboards!
Eine Reihe von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses
Motherboard integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt
in der langen Reihe der ASUS Qualitäts-Motherboards!
Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im
Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen.
1.2
Paketinhalt
Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält.
Motherboard
ROG Maximus IV Extreme-Z
Kabel
1 x ROG Connect-Kabel
1 x ProbeIt-Kabelsatz
1 x CrossFire-Kabel
1 x SLI-Kabel
1 x 2-Port USB 2.0-Modul
2 x 2-in-1 SATA 3Gb/s-Signalkabel
2 x 2-in-1 SATA 6Gb/s-Signalkabel
Zubehör
1 x 2 in 1 ASUS Q-Connector-Satz
1 x 3-Way SLI-Brücke
1 x E/A-Abdeckung
1 x Paket mit Temperatursensorkabeln
1 x Paket mit Kabelbindern
1 x ROG-Aufkleber
1 x 12-in-1 ROG-Kabelmarkierung
1 x RC Bluetooth-Karte
Anwendungs-DVD
ROG Motherboard Support-DVD
Dokumentation
Benutzerhandbuch
Handbuch für exklusive ROG-Funktionen
Sollten o.g. Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte
an Ihren Händler.
ROG Maximus IV Extreme-Z
1-1
1.3
Sonderfunktionen
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts
Republic of Gamers
Die Republic of Gamers besteht aus den Besten der Besten. Wir bieten die beste
Hardware-Technik, die schnellste Leistung, die neuesten Ideen, und wir laden die
besten Spieler ein, um mitzumachen. In der Republic of Gamers ist Gnade etwas
für die Schwachen, und Selbstbehauptung bedeutet alles. Wir stehen zu unseren
Aussagen und tun uns im Kampf hervor. Wenn Sie dazugehören wollen, treten Sie
der Elite bei und machen Sie auf sich aufmerksam, in der Republic of Gamers.
Green ASUS
Dieses Motherboard und seine Verpackung entsprechen den Richtlinien
zur Beschränkung gefährlicher Rohstoffe (Reduction of Certain Hazardous
Substances, RoHS) der Europäischen Union. Dies entspricht dem Wunsch
von ASUS, seine Produkte und deren Verpackung umweltbewusst und
wiederverwertbar zu gestalten, um die Sicherheit der Kunden zu garantieren und
den Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.
LGA1155-Socket für Intel® Core™ i7 / Core™ i5 / Core™ i3Prozessoren der zweiten Generation
Dieses Motherboard unterstützt die Intel® Core™ i7- / Core™ i5- / Core™ i3-Prozessoren der zweiten Generation im LGA1155-Paket, um mit integriertem Speicher
sowie PCI Express Controller insgesamt 2-Kanal (4 DIMMs) DDR3-Speicher sowie
16 PCI Express 2.0-Bahnen zu unterstützen und Ihnen die beste Grafikleistung
zu bieten. Die Intel® Core™ i7- / Core™ i5- / Core™ i3-Prozessoren der zweiten
Generation gehören weltweit zu den stärksten und verbrauchsärmsten CPUs.
Intel® Z68 Express Chipsatz
Der Intel® Z68 Express-Chipsatz ist das neueste Ein-Chipsatz-Design, um die
neuesten Sockel 1155 Intel® Core™ i7- / Core™ i5- / Core™ i3-Prozessoren der
zweiten Generation zu unterstützen. Durch die Verwendung von seriellen Point-toPoint-Links wird die Bandbreite sowie Stabilität erhöht und die Leistung verbessert.
Ebenfalls bietet es zwei SATA 6.0 Gb/s- und vier SATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse für
schnellere Datenabfrage mit der zweifachen Bandbreite im Vergleich zu aktuellen
Bus-Systemen. Zudem unterstützt Intel® Z68 Express Chipsatz die iGPU-Funktion,
damit Benutzer die neuesten integrierten Grafikleistungen genießen können.
1-2
Kapitel 1: Produkteinführung
Intel® Smart Response-Technologie
Schneller Zugriff, Mehr Speicher.
Intel® Smart Response-Technologie erhöht die Gesamtsystemleistung. Sie
verwendet eine schnelle SSD (mit min. 18.6GB frei) als ein Zwischenspeicher
(Cache) für oft verwendete Prozesse, um den Austausch zwischen Festplatte/
Hauptspeicher zu beschleunigen. Hauptvorteile liegen in beschleunigten
Festplattengeschwindigkeiten, verringerte Betriebs und Wartezeiten sowie
maximale Speicherverwertung. Energieverbrauch wird, durch verringerte
Festplattenumdrehungen und als ein Bestandteil der Umweltfreundlichen
Computertechnologien von ASUS, ebenso reduziert.
LucidLogix® Virtu™
Genießen Sie optimale Leistungen bei integrierten Grafiken und aufgesetzten
Grafikkarten mit LucidLogix® Virtu™!
LucidLogix® Virtu™ ist eine GPU Virtualisierungs-Software der nächsten
Generation, mit der die Grenzen zwischen dem eingebauten Grafikprozessor und
der aufgesetzten Grafikkarte verwischt werden, um die Grafikleistung zu steigern.
Nachdem Sie ein Videogerät mit einem Anschluss der aufgesetzten Grafikkarte
verbinden, ermöglicht LucidLogix® Virtu™ die Virtualisierung der aufgesetzten
sowie der integrierten Grafik, um die Leistung zu verbessern. Benutzer mit Intel®
Core™-Prozessoren der zweiten Generation sowie Intel Quick Synch können
Sich auf die vollintegrierte Medienplattform, bessere Videoumschlüsselung sowie
hochwertiges DirectX® 11 3D, anti-aliasing und andere Leistungsfunktionen Ihrer
aufgesetzten Grafikkarten freuen, um die besten visuellen Spielfreuden zu erleben.
Dual-Channel DDR3 2200(O.C.) / 2133(O.C.) / 1866(O.C.) / 1600 / 1333 / 1066Unterstützung
Dieses Motherboard unterstützt DDR3-Speicher mit Datenübertragungsraten
von 2200(O.C.) / 2133(O.C.) / 1866(O.C.) / 1600 / 1333 / 1066 MHz, um den
höheren Bandbreitenanforderungen der neusten 3D-Grafiken, Multimedia- und
Internetanwendungen zu erfüllen. Die Dual-Channel DDR3-Architektur vergrößert
die Bandbreite Ihres Systemspeichers, um die Systemleistung zu erhöhen. Für
Details siehe Seite 2-5.
* Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 2200/2000/1800 MHz-Speichermodule standardmäßig
mit einer Frequenz von DDR3 2133/1866/1600 MHz.
PCIe 2.0
Doppelte Geschwindigkeit, doppelte Bandbreite.
Dieses Motherboard unterstützt die neusten PCIe 2.0-Geräte für doppelte
Geschwindigkeit und Bandbreite, um die Systemleistung zu verbessern.
ROG Maximus IV Extreme-Z
1-3
SLI/CrossFireX On-Demand
Warum wählen wenn Sie beides haben können?
SLI oder CrossFireX? Ärgern Sie sich nicht länger, denn mit dem neuen ROG
Maximus IV Extreme-Z können Sie nun beide Multi-GPU-Konfigurationen laufen
lassen. Das Motherboard unterstützt die SLI/CrossFire on Demand-Technologie
bei der Unterstützung von SLI- oder CrossFireX-Konfigurationen. Welchen Weg
Sie auch einschlagen, Sie können sicher sein, dass Sie atemberaubende Grafiken
präsentiert bekommen, die Sie vorher noch nie so gesehen haben.
1.3.2
Intelligente ROG Leistungs- und
Übertaktungsfunktionen
Mem TweakIt
Dynamische Taktanpassung, DRAM-Wirkungsgradmesser.
Wenn die DRAM-Einstellung in BIOS angepasst werden, geht beim
Systemneustart wertvolle Zeit verloren. Damit ist jetzt Schluss! Mit Mem
TweakIt können Sie die DRAM-Anpassung in Echtzeit vornehmen, die DRAMWirkungswertung abrufen und Ihre Gesamtwertung online hochladen und mit
andern teilen.
ROG Connect
Anschließen und Übertakten - Hart durchgreifen und optimieren!
Verfolgen Sie den Status Ihres Desktop PCs und stellen Sie, wie ein Rennwagen
Ingenieur, seine Parameter in echtzeit durch einen Notebook mit ROG Connect
ein. ROG Connect verbindet Ihr Hauptsystem durch ein USB Kabel zu einem
Notebook und erlaubt die Echtzeiteinsicht in POST Code und HardwarestatusAnzeigen auf Ihren Notebook, sowie Parameteranpassungen auf der reinen
Hardwareebene in windeseile. Diagramm, Energieversorgung, Reset-Taste, Flash
BIOS durch ein Notebook.
ROG iDirect
Jetzt Ihren PC mit Ihrem iPhone oder iPad tunen!
Sie übertakten immer noch auf die altmodische Weise? Erleben Sie mit ROG
iDirect die völlig neuen Steuerungsmöglichkeiten direkt auf Ihrem iPhone oder
iPad! Durch die neue Bluetooth-Karte, die mit ausgewählten ROG Motherboards
geliefert wird, können Sie den PC überwachen und dessen Parameter wie
Spannungen und Frequenzen in Echtzeit durch Ihren iPhone oder iPad anpassen.
1-4
Kapitel 1: Produkteinführung
RC Bluetooth
Durchbricht alle Barrieren der herkommlichen Übertaktung.
Immer noch auf die altmodische Art übertakten? Lassen Sie RC Bluetooth Ihnen
zeigen, wie man es richtig macht! Drücken Sie einfach die Taste auf der RC
Bluetooth-Karte von der Rückseite aus und verfolgen Sie den Systemstatus Ihres
Desktop PCs sowie die Anpassungen seiner Parameter wie Spannungen und
Frequenzen in Echtzeit und rasend schnell. Wenn Benutzer die herkömmlichen
Bluetooth-Funktionen nutzen möchten, können sie mit einem erneuten Druck auf
die Taste den Komfort des drahtlosen RC Bluetooths genießen.
USB BIOS FlashBack
BIOS Aktualisierung so einfach wie noch nie.
USB BIOS Flashback ist der einfachste Weg überhaupt, Ihr BIOS zu ersetzen!
Es erlaubt den Übertaktern, ihr BIOS auf den erdenklich einfachsten Weg
auszuprobieren. Kein aufrufen von BIOS-Setup oder Betriebssystem mehr, einfach
den USB-Datenträger an den ROG Connect Anschluss anschließen, die ROG
Connect Taste für 2 Sekunden gedrückt halten und das BIOS wird automatisch
unter Standby Strom aktualisiert. Zweifelsfrei bietet USB BIOS Flashback dem
Benutzer den ultimativen Komfort!
BIOS Flashback
Zwei BIOS ROM. Zwei BIOS Einstellungen. Zweifache
Übertaktungsflexibilität.
Die Gebete der Übertakter nach BIOS-Flexibilität wurden erhört! Mit dem neuen
BIOS Flashback können PC-Enthusiasten nun noch selbstbewusster übertakten.
BIOS Flashback gibt den Übertaktern die Möglichkeit, zwei Versionen des BIOS
gleichzeitig zu speichern. Bei der "SaveGame" Funktion kann damit ein BIOS zum
übertakten verwendet und das andere als Sicherheitskopie gespeichert werden.
BIOS Flashback kann noch viel mehr und macht das Übertakten noch bequemer!
Durch das Drücken der BIOS Taste können Übertakter ganz einfach wählen,
welches BIOS gespeichert oder abgerufen wird.
iROG
Intelligente Multi-Kontrolle zur Hand.
Bei iROG handelt es sich um einen besonderen IC, der diverse ROG-Funktionen
aktiviert, damit das Motherboard stets voll zur Verfügung steht. Dieses Design
ermöglicht erweiterte Benutzerkontrolle und -Verwaltung auf Hardware-Niveau.
iROG steigert das Übertaktungsvergnügen für PC-Enthusiasten und verbessert die
Systemverwaltung und Wartung durch mehr Kontrolle und Effizienz.
ROG Maximus IV Extreme-Z
1-5
ProbeIt
Werden Sie komplett interaktiv mit der auf Hardware basierender Übertaktung.
ProbeIt vermeidet, dass Sie die Positionen der Messpunkte am Motherboard
schätzen müssen. Diese Punkte werden klar, in Form von acht Gruppen von
Erkennungspunkten, identifiziert. Damit wissen Sie sofort, wo sie mit dem
Multitester die korrekten Werte schnell messen können.
Extreme Tweaker
Ein-Stopp Leistungseinstellung.
Extreme Tweaker ist die Ein-Stopp Anwendung, um die Feineinstellung
Ihres Systems für optimale Leistungen vorzunehmen. Egal ob Sie nach
Frequenzanpassung, Übertaktungsoptionen oder Speicher Takteinstellungen
suchen, Sie finden alles hier!
Loadline Calibration
Optimale Leistungssteigerung für extreme CPU Übertaktung!
Die Aufrechterhaltung passender Spannung für den Prozessor ist bei der
Übertaktung von größter Wichtigkeit. Die Loadline-Kalibrierung garantiert stabile
und optimale CPU-Spannung bei großer Systembelastung. Es hilft Übertaktern,
die ultimativen Übertaktungsmöglichkeiten und Benchmarkwertungen dieses
Motherboards zu erleben.
Voltiminder LED
Freundliche Erinnerung der Spannungseinstellungen.
Beim Streben nach Höchstleistungen ist die Überspannungseinstellung äußerst
wichtig, aber auch sehr riskant. Wie der rote Bereich beim Drehzahlmesser,
zeigt die Voltiminder-LED den Status von CPU, PCH und Arbeitsspeicher
in verschiedenen Farben intuitiv an. Mit der Voltiminder LED wird schnelle
Spannungsüberwachung beim Übertakten ermöglicht.
ROG CPU-Z
Völlig neues Design von CPU-Z.
ROG CPU-Z ist eine angepasste ROG-Version, von CPUID zugelassen. Es bietet,
im Vergleich zur Originalversion, die gleiche Funktionalität und Verlässlichkeit
sowie ein einzigartiges Design. Mit dieser völlig neuen Auflage von ROG CPU-Z
können Sie die CPU-bezogenen Infos und Ihre Kreativität glaubwürdig zum
Ausdruck bringen.
1-6
Kapitel 1: Produkteinführung
BIOS Print
BIOS-Einstellungen mit einem Klick festhalten.
Um den Übertaktungsanforderungen gerecht zu werden, integriert ROG eine
völlig neue UEFI BIOS-Funktion. Maximus IV Extreme-Z ist mit ROG BIOS
Print ausgestattet, womit Benutzer ihre BIOS-Einstellungen mit nur einem klick
festhalten und veröffentlichen können. Die Tage der BIOS-Bildschirmaufnahme mit
einer Kamera sind gezählt.
GPU.DIMM Post
Kinderleicht überprüfen, in BIOS!
Sorgen, dass Ihre Grafik- oder DRAM-Karten nicht erkannt werden? Jetzt können
Sie deren Status in BIOS nachprüfen. So wird Ihnen bei der Erkennung des
Problems geholfen, damit Sie es vor dem Übertakten beheben können. Somit
haben Sie die volle Kontrolle über alle Ihre Komponenten und keine weitere
Sorgen. Übertakten war noch nie so einfach.
1.3.3
ROG-Sonderfunktionen
CPU Level Up
Mit einem Klick zur sofortigen Aktualisierung!
Wünschen Sie sich einen besseren Prozessor? Jetzt können Sie Ihren Prozessor
mit ROG‘s Level Up ohne zusätzliche Kosten aktualisieren! Wählen Sie einfach
den Prozessor aus, der übertaktet werden soll, und das Motherboard erledigt
für Sie den Rest. Die neue Geschwindigkeit und Leistung sind sofort spürbar!
Übertaktung war nie einfacher.
MemOK!
Jeder Speicher ist OK!
Speicherverträglichkeit ist eines der größten Besorgnisse, wenn es zur Aufrüstung
des Computers kommt. Keine Sorgen mehr, MemOK! ist die schnellste SpeicherBoot-Lösung von Heute. Dieses erstaunliche Speicher-Rettungswerkzeug
erfordert nur das Drücken einer Taste, um Speicherprobleme zu beseitigen und Ihr
System ohne Zeitverzögerung zu starten. De Technologie ist fähig, ausfallsichere
Einstellungen zu bestimmen, die einen erfolgreichen Systemstart erheblich
verbessern.
ROG Maximus IV Extreme-Z
1-7
Q-Fan Plus
Optimierte Stille und Kühlung für mehr Geräte.
Die Q-Fan-Funktion erkennt automatisch die Temperaturen und passt die Lüftergeschwindigkeit entsprechend an, um eine geräuscharme und effiziente Kühlumgebung zu gewährleisten. Mit Q-Fan Plus erkennen die mitgelieferten Sensorkabel
die Temperaturen beliebiger Geräte. Zusammen mit den optionalen Lüftern können
Sie die Q-Fan-Funktion bei bis zu drei Zusatzgeräten Ihrer Wahl aktivieren!
COP EX
Maximale Übertaktung mit Sicherheit und Durchbrennschutz für Chipsatz
und CPU!
Mit dem COP EX können Sie die Chipsatzspannung beim Übertakten erhöhen,
ohne dabei eine Überhitzung befürchten zu müssen. Die Funktion dient auch zur
Überwachung und zum Schutz eines überhitzten Prozessors. COP EX bietet Ihnen
mehr Freiheit und weniger Einschränkungen beim Streben nach Höchstleistung.
Onboard Schalter
Nie mehr Kontakte überbrücken oder Jumper umstecken.
Mit wenigen Handgriffen können Benutzer Feineinstellungen an der Leistung auch
während der Übertaktung vornehmen, ohne dabei Jumper umstecken oder Pole
kurzschließen zu müssen!
ASUS Q-Connector
Schnelle und Fehlerfreie Verbindungen herstellen.
Der Q-Connector erlaubt Ihnen den Anschluss oder Trennung von Fronttafelkabeln
auf dem Gehäuse durch einem einfachen Schritt über ein komplettes Modul.
Dieser einzigartige Adapter beseitigt den Ärger von nacheinander folgenden
Kabelanschlüssen, macht das Verbinden somit schnell und akkurat.
1-8
Kapitel 1: Produkteinführung
1.3.4
ASUS-Sonderfunktionen
ASUS TurboV EVO
Der ultimative O.C.-Prozessor.
Der ultimative O.C.-Prozessor stellt jeden Übertakter zufrieden—den eifrigen
Enthusiasten und auch den Anfänger. Die automatische Feineinstellung treibt das
System intelligent zu den schnellsten Taktgeschwindigkeiten, bei Aufrechterhaltung
der Stabilität. Turbo Key steigert die Leistung mit nur einer Berührung, während
TurboV mehr Optionen anbietet, um den erfahrensten Übertaktern den Weg zu
Übertaktungsweltrekorden zu ebnen. Außerdem können Sie Ihren Prozessor ohne
weitere Kosten mit CPU Level UP aufrüsten!
USB 3.0-Unterstützung
Datenraten 10X Schneller!
Erleben Sie den ultraschnellen Datentransfer bei 4.8 Gb/s mit USB 3.0–den
neuesten Verbindungsstandard. Entwickelt, um Komponenten und Peripherie
der nächsten Generation leicht zu verbinden, überträgt USB 3.0 die Daten 10X
schneller und ist rückwärts kompatibel mit USB 2.0-Komponenten.
SATA 6Gb/s-Unterstützung
Erleben Sie die Zukunft der Datensicherung!
Durch die Unterstützung von Serial ATA (SATA) Speicheroberfläche der nächsten
Generation bietet dieses Motherboard Datentransferraten bis zu 6.0Gb/s.
Zusätzlich bekommen Sie verbesserte Skalierbarkeit, schnelle Datenabfrage,
doppelte Bandbreite des aktuellen Bussystems.
O.C. Profile Speichern oder laden Sie bequem mehrere BIOS Einstellungen
Tauschen und veröffentlichen Sie die bevorzugten Übertaktungseinstellungen. Mit
dem ASUS O.C. Profile können Benutzer mehrere BIOS-Einstellungen problemlos
speichern oder laden. Die BIOS-Einstellungen können im CMOS oder einer
separaten Datei gespeichert werden; dadurch erhalten Nutzer die Möglichkeit, ihre
bevorzugten Einstellungen zu veröffentlichen oder untereinander auszutauschen.
ROG Maximus IV Extreme-Z
1-9
Q-Shield
Einfache und bequeme Installationen
Das speziell entwickelte ASUS Q-Shield kann dass ohne den üblichen „Finger
am Gehäuse“ und macht die Installation einfach und bequem. Mit besserer
elektrischer Leitfähigkeit schützt es Ihr Motherboard ideal vor statischer Elektrizität
und schirmt es gegenüber elektromagnetischen Interferenzen (EMI) ab.
EZ Flash2
Ihr BIOS vor den Betriebssystemstart von einen USB-Flashlaufwerk
aktualisieren.
EZ Flash 2 ist ein benutzerfreundliches BIOS-Aktualisierungsprogramm. Starten
Sie dieses Programm einfach von einen USB-Flashlaufwerk und aktualisieren
Sie Ihr BIOS, bevor Sie das Betriebssystem laden. Sie können Ihr BIOS mit nur
wenigen Klicks, und ohne eine zusätzliche Diskette vorbereiten oder auf ein
Betriebssystem basierendes Programm benutzen zu müssen, aktualisieren.
SATA on the Go
Dieses Motherboard unterstützt Festplatten, die auf der Serial ATA (SATA)
3Gb/s-Speicherlösung basieren und erweiterte Skalierbarkeit sowie doppelte
Busbandbreite für Hochgeschwindigkeitsdatenabfrage sowie - sicherung bieten.
Der externe SATA-Anschluss auf der Rückseite liefert intelligente Setup- und
Hot-Plug-Funktionen. Sichern Sie kinderleicht Fotos, Videos und andere
Unterhaltungsinhalte auf externe Geräte.
3DMark® Vantage Advanced Edition
Das Benchmark der Spieler
3DMarkVantage ist der neue Industriestandard Benchmark für PC Spilleistungen
von Futuremark, vor kurzem für Windows Vista und DirectX10 überarbeitet. Es
beinhaltet zwei neue Grafiktests, zwei neue CPU Tests, mehrere Tests neuer
Funktionen und Unterstützung für die neuste Hardware. 3DMark® Vantage basiert
auf einer komplett neuen Rendering Engine, speziell entwickelt, um die Vorteile
von DirectX10 - der neuen Grafik API von Microsoft - voll auszuschöpfen.
Kaspersky® Anti-Virus
Der beste Schutz vor Viren und Spyware
Kaspersky® Anti-Virus Personal bietet Premium-Antivirus-Schutz für den privaten
Benutzer und Heimbüros. Es basiert auf den erweiterten Antivirus-Technologien.
Das Produkt enthält die Kaspersky® Anti-Virus-Engine, welche für ihre, in der
Industrie höchste, Erkennungsrate bösartiger Programme berühmt ist.
1-10
Kapitel 1: Produkteinführung
Dieses Kapitel führt die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei
Installation der Systemkomponenten
ausführen müssen. Hier finden Sie
auch Beschreibungen der Jumper und
Anschlüsse am Motherboard.
2
Kapitel 2:
HardwareBeschreibungen
Kapitelübersicht
2
2.1
Bevor Sie beginnen....................................................................... 2-1
2.3
Aufbau des Computersystems.................................................. 2-40
2.2
2.4
2.5
Motherboard-Übersicht................................................................ 2-2
Erstmaliges Starten.................................................................... 2-56
Ausschalten des Computers...................................................... 2-57
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2.1
Bevor Sie beginnen
Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem
Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen.
•
Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine
Komponente anfassen.
•
Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete
Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen
Metallgegenstand wie z.B. das Netzteilgehäuse, damit die Komponenten
nicht durch statische Elektrizität beschädigt werden.
•
Halten Sie Komponenten an den Rändern fest, damit Sie die ICs darauf
nicht berühren.
•
Legen Sie eine deinstallierte Komponente immer auf eine geerdete
Antistatik-Unterlage oder in die Originalverpackung der Komponente.
•
Vor dem Installieren oder Ausbau einer Komponente muss die ATXStromversorgung ausgeschaltet oder das Netzkabel aus der Steckdose
gezogen sein. Andernfalls könnten das Motherboard, Peripheriegeräte
und/oder Komponenten stark beschädigt werden.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-1
2.2
Motherboard-Übersicht
2.2.1
Motherboard-Layout
Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie
Rücktafelanschlüsse beziehen Sie sich auf 2.2.9 Interne Anschlüsse und
2.3.10 Rücktafelanschlüsse.
2-2
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.2.2
Layout-Inhalt
Anschlüsse/Jumper/Schalter/Steckplätze
1.
Q-Reset-Schalter
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN,
4-pol. CHA_FAN1-3, 4-pol. PWR_FAN)
Temperatursensorkabelanschlüsse (2-pol. OPT_TEMP1–3)
Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V,
4-pol. EZ_PLUG)
LGA1155 CPU-Sockel
DDR3 DIMM-Steckplätze
Reset-Taste
Starttaste
Debug LEDs
LN2-Schalter
PCIe x16 Lane-Schalter
GO-Taste
Marvell® Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse
(7-pol. SATA6G_E1/E2 [rot])
Intel® Z68 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse
(7-pol. SATA6G_1/2 [rot])
Intel® Z68 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse
(7-pol. SATA3G_3–6 [grau])
RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC_SW)
BIOS-Umschalter
Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
USB 2.0-Anschlüsse
(10-1 pol. USB12; USB34; USB56; USB78)
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
USB 3.0-Anschluss (USB3_910)
RC Bluetooth-Anschluss (RC_BLUETOOTH)
ASUS Maximus IV Extreme-Z
Seite
2-19
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2-38
2-4
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2-16
2-16
2-24
2-18
2-18
2-17
2-32
2-30
2-31
2-29
2-17
2-39
2-33
2-37
2-34
2-34
2-52
2-3
2.2.3
Zentralverarbeitungseinheit (CPU)
Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten LGA1155-Sockel für Intel® Core™ i7 /
Core™ i5 / Core™ i3-Prozessoren der zweiten Generation ausgestattet.
Vergewissern Sie sich, dass alle Stromversorgungskabel herausgezogen
wurden, bevor Sie den Prozessor installieren.
2-4
•
Die LGA1156 CPU ist nicht mit dem LGA1155-Sockel kompatibel.
Installieren Sie KEINE LGA1156 CPU auf den LGA1155-Sockel.
•
Stellen Sie nach dem Kauf des Motherboards sicher, dass sich die
PnP-Abdeckung am Sockel befindet und die Sockelpole nicht verbogen
sind. Nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit Ihrem Händler auf, wenn die
PnP-Abdeckung fehlt oder Schäden an der PnP-Abdeckung/ Sockelpolen/
Motherboardkomponenten festzustellen sind. ASUS übernimmt nur die
Reparaturkosten, wenn die Schäden durch die Anlieferung entstanden sind.
•
Bewahren Sie die Abdeckung nach der Installation des Motherboards auf.
ASUS nimmt die Return Merchandise Authorization (RMA)- Anfrage nur an,
wenn das Motherboard mit der Abdeckung am LGA1155-Sockel geliefert
wurde.
•
Die Garantie des Produkts deckt die Schäden an Sockelpolen nicht, die
durch unsachgemäße Installation oder Entfernung der CPU oder falsche
Platzierung/Verlieren/falsches Entfernen der PnP-Abdeckung entstanden
sind.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.2.4
Systemspeicher
Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory
Module (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet.
DDR3-Module sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren
Sie KEINEN DDR- oder DDR2-Speichermodul auf einem DDR3-Steckplatz.
Empfohlene Speicherkonfigurationen
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-5
Speicherkonfigurationen
Sie können 1GB, 2GB und 4GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den
DIMM-Steckplätzen installieren.
•
•
2-6
Sie können in Kanal A und Kanal B verschiedene Speichergrößen
installieren. Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die
Dual-Channel-Konfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den
Single-Channel-Betrieb abgebildet.
Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 2333/2250/2200/2000/1800
MHz-Speichermodule standardmäßig mit einer Frequenz von DDR3
2133/2133/2133/1866/1600 MHz.
•
Die maximale Speicherkapazität von 32GB kann mit 8GB-DIMMs oder
höher erzielt werden. Sobald die DIMMs auf den Markt kommen, wird
ASUS die Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) aktualisieren.
•
Entsprechend der Intel CPU-Spezifikationen wird eine DIMM-Spannung
von weniger als 1,65V empfohlen, um den Prozessor zu schützen.
•
Installieren Sie immer DIMMs mit gleicher CAS-Latenzzeit. Für optimale
Kompatibilität wird empfohlen, nur Speichermodule eines Herstellers zu
verwenden.
•
Aufgrund der Speicheradressenbeschränkung in 32-Bit Windows-Systemen
kann der nutzbare Speicher bei auf dem Motherboard installierten 4GB oder
mehr nur 3GB oder weniger betragen. Für eine effektive Speichernutzung
empfehlen wir eine der folgenden Möglichkeiten:
- Installieren Sie nur maximal 3GB Systemspeicher, wenn Sie ein 32-Bit
Windows benutzen.
- Installieren Sie ein 64-Bit Windows-Betriebssystem, wenn Sie 4GB oder
mehr Speicher auf dem Motherboard installieren wollen.
Für mehr Details beziehen Sie sich auf die Microsoft®-Support-Seite unter
http://support.microsoft.com/kb/929605/de.
•
Dieses Motherboard unterstützt keine Speichermodule mit 512Mb
(64MB) Chips oder weniger (Speicherchipkapazitäten werden in Megabit
angegeben, 8 Megabit/Mb = 1 Megabyte/MB).
•
Die Standard-Betriebsfrequenz für Arbeitsspeicher hängt von dessen SPD
ab. Im Ausgangszustand arbeiten einige übertaktete Speichermodule mit
einer niedrigeren Frequenz als vom Hersteller angegeben. Um mit einer
höheren Frequenz zu arbeiten, stellen Sie die Frequenz selbst ein, wie im
Abschnitt 3.4 Ai Tweaker-Menü beschrieben.
•
Die Speichermodule benötigen evtl. bei der Übertaktung und bei der
Nutzung unter voller Systemlast (mit vier DIMMs) ein besseres Kühlsystem,
um die Systemstabilität zu gewährleisten.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-2333MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/
DS
Spanng
KINGSTON
KHX2333C9D3T1K2/4GX(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS
1.65
DIMM sockelunterstützung (Optional)
1 DIMM
2 DIMM
•
•
4 DIMM
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-2250MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/DS
Spanng
KINGSTON
KHX2250C9D3T1K2/4GX(XMP)
4GB ( 2x
2GB )
DS
1.65
DIMM sockelunterstützung (Optional)
1 DIMM
2 DIMM
•
•
4 DIMM
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-2200MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/
DS
Chip-Marke Takt
Spanng
1 DIMM
2 DIMM
G.SKILL
F3-17600CL7D-4GBFLS(XMP)
4G ( 2x 2G )
DS
-
7-10-10-28
1.65
•
•
G.SKILL
F3-17600CL8D-4GBPS(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
8-8-8-24
1.65
•
G.SKILL
F3-17600CL9D-4GBTDS(XMP) 4GB(2 x 2GB)
DS
-
9-9-9-24
1.65
•
Kingmax
-
-
•
KINGMAX FLKE85F-B8KJAA-FEIS(XMP)
4GB ( 2x 2GB ) DS
DIMM sockelunterstützung
(Optional)
4 DIMM
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-2133MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/DS
Takt
Spanng DIMM sockelunterstützung (Optional)
G.SKILL
F3-17066CL9D-4GBTDS(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS
-
1.65
•
G.SKILL
F3-17066CL8D-4GBPS(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
8-8-8-24
1.65
•
G.SKILL
F3-17066CL9D-4GBTD(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
9-9-9-24
1.65
•
G.SKILL
F3-17066CL9T-6GB-T
6GB(3 x 2GB)
DS
9-9-9-24
1.65
•
GEIL
GU34GB2133C9DC(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
9-9-9-28
1.65
•
KINGSTON KHX2133C9AD3W1K2/4GX(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS
9
1.65
•
KINGSTON KHX2133C8D3T1K2/4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
8
1.65
•
Patriot
4GB ( 2x 2GB )
DS
9-11-9-27 1.66
•
1 DIMM
PVV34G2133C9K(XMP)
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2 DIMM
4 DIMM
•
2-7
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-2000MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/ Chip- Chip Nr.
DS Marke
Takt
Spanng DIMM sockelunterstützung (Optional)
A-DATA
AX3U2000GB2G9-2G(XMP)
2GB
DS -
-
9-9-9-24 1.55~
1.65
•
•
•
Apacer
78.AAGD5.9KD(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-27 -
•
•
•
Crucial
BL12864BE2009.8SFB3(EPP)
1GB
SS -
-
9-9-9-28 2
•
G.SKILL
F3-16000CL9D-4GBRH(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24 1.65
•
•
•
G.SKILL
F3-16000CL9D-4GBTD(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24 1.65
•
•
•
G.SKILL
F3-16000CL7T-6GBPS(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
7-8-7-20 1.65
•
•
G.SKILL
F3-16000CL9T-6GBPS(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24 1.65
•
•
G.SKILL
F3-16000CL9T-6GBTD(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24 1.6
•
•
G.SKILL
F3-16000CL7Q-8GBFLS(XMP)
8GB(4 x 2GB)
DS -
-
7-9-7-24 1.65
•
•
GEIL
GE38GB2000C9QC(XMP)
8GB(4 x 2GB)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
•
DS -
-
9-9-9-28 1.65
•
•
KINGSTON KHX2000C9AD3T1K3/3GX(XMP) 3GB ( 3x 1GB ) SS -
-
-
1.65
•
•
•
KINGSTON KHX2000C9AD3T1K2/4GX(XMP) 4GB ( 2x 2GB ) DS -
-
9
1.65
•
•
KINGSTON KHX2000C9AD3W1K2/4GX(XMP) 4GB ( 2x 2GB ) DS -
-
9
1.65
•
•
KINGSTON KHX2000C9D3T1K2/4GX(XMP)
4GB ( 2x 2GB ) DS -
-
-
1.65
•
•
•
KINGSTON KHX2000C9AD3T1K3/6GX(XMP) 6GB ( 3x 2GB ) DS -
-
9
1.65
•
•
•
KINGSTON KHX2000C9AD3T1K3/6GX(XMP) 6GB ( 3x 2GB ) DS -
-
-
1.65
•
•
•
KINGSTON KHX2000C9AD3W1K3/6GX(XMP) 6GB ( 3x 2GB ) DS -
-
9
1.65
•
•
OCZ
OCZ3B2000LV6GK
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
7-8-7
1.65
•
•
OCZ
OCZ3B2000LV6GK
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
7-8-7
1.65
•
•
Gingle
9CAASS37AZZ01D1
2GB
DS -
-
9-9-9-24 -
•
•
•
Patriot
PVT36G2000LLK(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24 1.65
•
•
•
Slicon
Power
SP002GBLYU200S02(XMP)
2GB
DS -
-
-
•
•
•
Team
TXD32048M2000C9(XMP)
2GB
DS Team
T3D1288RT-20 9-9-9-24 1.5
•
•
•
Team
TXD32048M2000C9-L(XMP)
2GB
DS Team
T3D1288LT-20 9-9-9-24 1.5
•
•
•
Team
TXD32048M2000C9-L(XMP)
2GB
DS Team
T3D1288RT-20 9-9-9-24 1.6
•
•
•
-
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1866MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/DS Takt
Spanng
DIMM sockelunterstützung (Optional)
A-DATA
AX3U1866PB2G8-DP2(XMP)
2GB
DS
8-8-8-24
1.55~1.75 •
•
CORSAIR
TR3X6G1866C9DVer4.1(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS
9-9-9-24
1.65
•
G.SKILL
F3-15000CL9D-4GBRH (XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
9-9-9-24
1.65
•
•
•
G.SKILL
F3-15000CL9D-4GBTD(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
9-9-9-24
1.65
•
•
•
KINGSTON
KHX1866C9D3T1K3/6GX(XMP) 6GB(3 x 2GB)
DS
9
1.65
•
•
•
OCZ
OCZ3G1866LV4GK
4GB ( 2x 2GB )
DS
10-10-10
1.65
•
•
OCZ
OCZ3P1866C9LV6GK
6GB(3 x 2GB)
DS
9-9-9
1.65
•
•
2GB(2 x 1GB)
SS
8-8-8-24
-
•
•
1 DIMM
Super Talent W1866UX2G8(XMP)
2-8
2 DIMM
4 DIMM
•
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1800MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/DS
Takt
Spanng
DIMM sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM
2 DIMM
4 DIMM
G.SKILL
F3-14400CL6D-4GBFLS(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
6-8-6-24
1.65
•
•
•
G.SKILL
F3-14400CL9D-4GBRL(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
9-9-9-24
1.6
•
•
•
KINGSTON
KHX1800C9D3T1K3/6GX(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS
-
1.65
•
•
•
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1600MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip Nr.
Takt
Spanng
DIMM Sockelunterstützung (Optional)
A-DATA
AX3U1600GC4G9-2G
8GB ( 2x 4GB )
DS -
-
9-9-9-24
1.55~1.75 •
•
CORSAIR
TR3X3G1600C8DVer2.1(XMP)
3GB(3 x 1GB)
SS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
CORSAIR
HX3X12G1600C9(XMP)
12GB ( 6x 2GB ) DS -
-
9-9-9-24
1.6
•
•
•
CORSAIR
CMG4GX3M2A1600C6
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
6-6-6-18
1.65
•
•
•
CORSAIR
CMD4GX3M2B1600C8
4GB( 2x 2GB )
DS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
•
CORSAIR
CMG4GX3M2A1600C6
4GB( 2x 2GB )
DS -
-
6-6-6-18
1.65
•
•
CORSAIR
CMX4GX3M2A1600C8(XMP)
4GB( 2x 2GB )
DS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
CORSAIR
CMD4GX3M2A1600C8(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
CORSAIR
CMG4GX3M2A1600C7(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7-20
1.65
•
•
CORSAIR
CMX4GX3M2A1600C9(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65
•
•
CORSAIR
CMP6GX3M3A1600C8(XMP)
6GB ( 3x 2GB )
DS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
CORSAIR
TR3X6G1600C8D
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
CORSAIR
TR3X6G1600C9Ver2.1(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65
•
•
CORSAIR
CMX8GX3M4A1600C9(XMP)
8GB(4 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65
•
•
Crucial
BL12864BN1608.8FF(XMP)
2GB( 2x 1GB )
SS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
•
Crucial
BL25664BN1608.16FF(XMP)
2GB
DS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9D-4GBNG
4GB( 2x 2GB )
SS -
-
-
1.6
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9D-4GBRL
4GB(2 x 2GB)
SS -
-
-
1.6
•
•
G.SKILL
F3-12800CL7D-8GBRH(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
7-8-7-24
1.6
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL8D-8GBECO(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
8-8-8-24
1.35
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9D-8GBRL(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
9-9-9-24
1.5
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL7D-4GBECO(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-8-7-24
-
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL7D-4GBRH(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7-24
1.65
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL8D-4GBRM(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.6
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9D-4GBECO(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.35
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL8T-6GBPI(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-21
1.6~1.65
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9T-6GBNQ
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.5-1.6
•
•
GEIL
GET316GB1600C9QC(XMP)
16GB ( 4x 4GB ) DS -
-
9-9-9-28
1.6
•
•
•
Team
TXD32048M1600C8-D(XMP)
2GB
DS Team
T3D1288RT- 8-8-8-24
16
1.65
•
•
•
Team
TXD32048M1600HC8-D(XMP)
2GB
DS Team
T3D1288RT- 8-8-8-24
16
1.65
•
•
•
1DIMM 2DIMM 4DIMM
ASUS Maximus IV Extreme-Z
•
2-9
2-10
GEIL
GE34GB1600C9DC(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
9-9-9-28
1.6
•
•
GEIL
GV34GB1600C8DC(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-28
1.6
•
•
KINGMAX
FLGD45F-B8MF7(XMP)
1GB
SS -
-
-
•
•
KINGSTON KHX1600C7D3K2/4GX(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
-
1.65
•
•
•
KINGSTON KHX1600C8D3K2/4GX(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
8
1.65
•
KINGSTON KHX1600C9D3K2/4GX(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
-
1.65
•
•
•
Kingston
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
-
1.65
•
•
•
KINGSTON KHX1600C9D3T1K3/6GX(XMP)
6GB ( 3x 2GB )
DS -
-
-
1.65
•
•
OCZ
OCZ3P1600LV3GK
3GB(3 x 1GB)
SS -
-
7-7-7
1.65
•
•
OCZ
OCZ3G16004GK
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
8-8-8
1.7
•
•
OCZ
OCZ3BE1600C8LV4GK
4GB( 2x 2GB )
DS -
-
8-8-8
1.65
•
•
OCZ
OCZ3BE1600C8LV4GK
4GB( 2x 2GB )
DS -
-
8-8-8
1.65
•
•
OCZ
OCZ3P1600LV4GK
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7
1.65
•
•
OCZ
OCZ3X1600LV4GK(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8-8-8
1.65
•
•
OCZ
OCZ3FXE1600C7LV6GK
6GB ( 3x 2GB )
DS -
-
7-7-7
1.65
•
•
OCZ
OCZ3FXE1600C7LV6GK
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
7-7-7
1.65
•
•
OCZ
OCZ3X1600LV6GK(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
8-8-8
1.65
•
•
Super
Talent
WP160UX4G8(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8
-
•
•
Super
Talent
WB160UX6G8(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
-
-
•
•
•
Asint
SLZ3128M8-EGJ1D(XMP)
2GB
DS Asint
3128M8GJ1D
-
-
•
•
•
EK Memory EKM324L28BP8-I16(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9
-
•
•
•
GoodRam
GR1600D364L9/2G
2GB
DS GoodRam GF1008KC- JN
-
•
•
•
Mushkin
996805(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
6-8-6-24
1.65
•
•
Patriot
PGS34G1600LLKA2
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
8-8-8-24
1.7
•
•
•
Patriot
PGS34G1600LLKA
4GB( 2x 2GB )
DS -
-
7-7-7-20
1.7
•
•
•
PATRIOT
PGS34G1600LLKA
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7-20
1.7
•
•
•
Patriot
PVT36G1600LLK(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.65
•
•
Team
TXD31024M1600C8-D(XMP)
1GB
SS Team
T3D1288RT- 8-8-8-24
16
1.65
•
•
•
Team
TXD32048M1600C7-L(XMP)
2GB
DS Team
T3D1288LT- 7-7-7-24
16
1.65
•
Team
TXD32048M1600C8-D(XMP)
2GB
DS Team
T3D1288RT- 8-8-8-24
16
1.65
•
•
•
Team
TXD32048M1600HC8-D(XMP)
2GB
DS Team
T3D1288RT- 8-8-8-24
16
1.65
•
•
•
KHX1600C9D3LK2/4GX(XMP)
•
•
•
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Maximus IV Extreme-Z Motherboard
Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1333MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip Nr.
Takt
Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional)
A-DATA
SU3U1333B1G9-B
1GB
SS Hynix
H5TQ1G83TFR
-
-
•
•
•
A-DATA
SU3U1333B2G9-B
2GB
DS Hynix
H5TQ1G83TFR
-
-
•
•
•
A-DATA
SU3U1333C4G9-B
4GB
DS Hynix
H5TQ2G83AFR
-
-
•
•
•
Apacer
78.01GC6.9L0
1GB
SS Apacer
AM5D5808DEJSBG
9
-
•
•
•
Apacer
78.A1GC6.9L1
2GB
DS Apacer
AM5D5808FEQSBG
9
-
•
•
•
CORSAIR CMX8GX3M4A1333C9
8GB(4 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24 1.5
•
•
•
Crucial
CT12864BA1339.8FF
1GB
SS MICRON
D9KPT
9
•
•
•
Crucial
BL25664BN1337.16FF(XMP)
2GB
DS -
-
7-7-7-24 1.65
•
•
•
Crucial
CT25664BA1339.16FF
2GB
DS MICRON
D9KPT
9
-
•
Crucial
CT25672BA1339.18FF
2GB
DS MICRON
D9KPT(ECC)
9
-
•
•
•
ELPIDA
EBJ10UE8BDF0-DJ-F
1GB
SS ELPIDA
J1108BDSE-DJ-F
-
-
•
•
•
ELPIDA
EBJ10UE8EDF0-DJ-F
1GB
SS ELPIDA
J1108EDSE-DJ-F
-
-
•
•
•
ELPIDA
EBJ21UE8BDF0-DJ-F
2GB
DS ELPIDA
J1108BDSE-DJ-F
-
-
•
•
•
G.SKILL
F3-10666CL7D-8GBRH(XMP)
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
7-7-7-21 1.5
•
•
•
G.SKILL
F3-10666CL9D-8GBRL
4GB ( 2x 2GB )
DS -
-
9-9-9-24 1.5
•
G.SKILL
F3-10666CL7D-4GBPI(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7-21 1.5
•
•
•
G.SKILL
F3-10666CL7D-4GBRH(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7-21 1.5
•
•
•
G.SKILL
F3-10666CL8D-4GBECO(XMP) 4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24 1.35
•
•
GEIL
GET316GB1333C9QC
16GB ( 4x 4GB ) DS -
-
9-9-9-24 1.5
•
•
•
GEIL
GG34GB1333C9DC
4GB ( 2x 2GB )
DS GEIL
GL1L128M88BA115FW 9-9-9-24 1.3
•
•
•
GEIL
GB34GB1333C7DC
4GB(2 x 2GB)
DS GEIL
GL1L128M88BA15FW
7-7-7-24 1.5
•
•
•
GEIL
GG34GB1333C9DC
4GB(2 x 2GB)
DS GEIL
GL1L128M88BA12N
9-9-9-24 1.3
•
•
•
Hynix
HMT112U6TFR8A-H9
1GB
SS Hynix
H5TC1G83TFR
-
-
•
•
•
Hynix
HMT325U6BFR8C-H9
2GB
SS Hynix
H5TQ2G83BFR
-
-
•
•
•
Hynix
HMT125U6BFR8C-H9
2GB
DS Hynix
H5TQ1G83BFRH9C
9
-
•
•
•
Hynix
HMT125U6TFR8A-H9
2GB
DS Hynix
H5TC1G83TFR
-
-
•
•
Hynix
HMT351U6BFR8C-H9
1DIMM 2DIMM 4DIMM
-
•
4GB
DS Hynix
H5TQ2G83BFR
-
-
•
•
•
KINGMAX FLFE85F-C8KM9
2GB
SS Kingmax
KFC8FNMXF-BXX-15A -
-
•
•
•
KINGMAX FLFE85F-B8KL9
2GB
DS KINGMAX KFB8FNLXL-BNF-15A
-
-
•
KINGMAX FLFF65F-C8KM9
4GB
DS Kingmax
KFC8FNMXF-BXX-15A -
-
•
•
•
Kingston
KVR1333D3N9/1G
1GB
SS Elpida
J1108BDSE-DJ-F
9
1.5
•
•
•
Kingston
KVR1333D3N9/2G
2GB
DS Kingston
D1288JPNDPLD9U
9
1.5
•
•
•
MICRON
MT4JTF12864AZ-1G4D1
1GB
SS Micron
D9LGQ
-
-
•
•
•
MICRON
MT8JTF12864AZ-1G4F1
1GB
SS MICRON
D9KPT
9
-
•
•
•
MICRON
MT8JTF25664AZ-1G4D1
2GB
SS Micron
D9LGK
-
-
•
•
•
MICRON
MT16JF25664AZ-1G4F1
2GB
DS MICRON
D9KPT
9
-
•
MICRON
MT16JTF51264AZ-1G4D1
4GB
DS Micron
D9LGK
-
-
•
ASUS Maximus IV Extreme-Z
•
•
•
2-11
2-12
OCZ
OCZ3G1333LV3GK
3GB(3 x 1GB)
SS -
-
9-9-9
1.65 •
OCZ
OCZ3P1333LV3GK
3GB(3 x 1GB)
SS -
-
7-7-7
1.65 •
•
OCZ
OCZ3G1333ULV4GK
4GB ( 2x 2GB ) DS -
-
8-8-8
1.35 •
•
OCZ
OCZ3P1333LV4GK
4GB ( 2x 2GB ) DS -
-
-
1.65 •
OCZ
OCZ3RPR13334GK
4GB ( 2x 2GB ) DS -
-
6-6-6
1.75 •
•
OCZ
OCZ3G1333ULV4GK
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8-8-8
1.65 •
•
OCZ
OCZ3P1333LV4GK
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7
1.65 •
•
OCZ
OCZX1333LV6GK(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS NA
-
8-8-8
1.6
•
•
•
OCZ
OCZ3G1333LV8GK
8GB ( 2x 4GB ) DS -
-
9-9-9
1.65 •
•
•
OCZ
OCZ3RPR1333C9LV8GK 8GB ( 2x 4GB ) DS -
-
9-9-9
1.65 •
•
•
PSC
AL8F8G73D-DG1
2GB
DS PSC
A3P1GF3DGF
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B2873EH1-CH9
1GB
SS SAMSUNG K4B1G0846E
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B2873FHS-CH9
1GB
SS SAMSUNG K4B1G0846F
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B5773DH0-CH9
2GB
SS Samsung
K4B2G08460
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B5673FH0-CH9
2GB
DS SAMSUNG K4B1G0846F
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B5273BH1-CH9
4GB
DS SAMSUNG K4B2G0846B-HCH9
9
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B5273CH0-CH9
4GB
DS SAMSUNG K4B2G0846C
K4B2G0846C -
•
•
•
SAMSUNG
M378B5273DH0-CH9
4GB
DS Samsung
K4B2G08460
-
-
•
•
•
ACTICA
ACT1GHU64B8F1333S
1GB
SS Samsung
K4B1G0846F
-
-
•
•
•
ACTICA
ACT1GHU72C8G1333S
1GB
SS Samsung
K4B1G0846F(ECC)
-
-
•
•
•
ACTICA
ACT2GHU64B8G1333M
2GB
DS Micron
D9KPT
-
-
•
•
•
ACTICA
ACT2GHU64B8G1333S
2GB
DS Samsung
K4B1G0846F
-
-
•
•
•
ACTICA
ACT2GHU72D8G1333M
2GB
DS Micron
D9KPT(ECC)
-
-
•
•
•
ACTICA
ACT2GHU72D8G1333S
2GB
DS Samsung
K4B1G0846F(ECC)
-
-
•
•
•
ACTICA
ACT4GHU64B8H1333H
4GB
DS Hynix
H5TQ2G83AFR
-
-
•
•
•
ACTICA
ACT4GHU72D8H1333H
4GB
DS Hynix
H5TQ2G83AFR(ECC)
-
-
•
•
•
ATP
AQ56M64B8BJH9S
2GB
DS SAMSUNG K4B1G0846D
-
-
•
•
•
ATP
AQ56M72E8BJH9S
2GB
DS SAMSUNG K4B1G0846D(ECC)
-
-
•
•
•
ATP
AQ12M72E8BKH9S
4GB
DS SAMSUNG K4B2G0846BHCH9(ECC)
-
-
•
•
•
BUFFALO
FSH1333D3G-T3G(XMP) 3GB(3 x 1GB)
•
SS -
-
7-7-7-20
-
•
•
•
EK Memory EKM324L28BP8-I13
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9
-
•
•
•
Elixir
M2F2G64CB88B7N-CG
2GB
SS Elixir
N2CB2G808N-CG
-
-
•
•
•
Elixir
M2Y2G64CB8HA9N-CG
2GB
DS -
-
-
-
•
•
Elixir
M2Y2G64CB8HC9N-CG
2GB
DS -
-
-
-
•
•
Elixir
M2F4G64CB8HB5N-CG
4GB
DS Elixir
N2CB2G808N-CG
-
-
•
•
GoodRam
GR1333D364L9/2G
2GB
DS Qimonda
IDSH1G-03A1F1C-13H -
-
•
•
•
KINGTIGER F10DA2T1680
2GB
DS KINGTIGER KTG1333PS1208NSTC9
-
-
•
•
•
KINGTIGER KTG2G1333PG3
2GB
DS -
-
-
-
•
•
•
Patriot
PGS34G1333LLKA
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7-20
1.7
•
•
•
Patriot
PVS34G1333ELK
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.5
•
•
Patriot
PVS34G1333LLK
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-7-7-20
1.7
•
•
PQI
N/A
2GB
DS PQI
PQC32808E15R
-
-
•
•
•
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Silicon
Power
SP001GBLTU1333S01
1GB
SS
NANYA
NT5CB128M8AN-CG
-
-
•
•
•
Silicon
Power
SP002GBLTU133S02
2GB
DS
S-POWER
I0YT3E0
9
-
•
•
•
Slicon
Power
SP001GBLTE133S01
1GB
SS
NANYA
NT5CB128M8AN-CG
-
-
•
•
•
Slicon
Power
SP002GBLTE133S01
2GB
DS
NANYA
NT5CB128M8AN-CG
-
-
•
•
•
Team
TXD31024M1333C7(XMP)
1GB
SS
Team
T3D1288LT-13
7-7-7-21
1.75
•
•
•
Team
TXD31048M1333C7-D(XMP)
1GB
SS
Team
T3D1288LT-13
7-7-7-21
1.75
•
•
•
Team
TXD32048M1333C7-D(XMP)
2GB
DS
Team
T3D1288LT-13
7-7-7-21
1.5-1.6
•
•
Team
TXD32048M1333C7-D(XMP)
2GB
DS
Team
T3D1288LT-13
7-7-7-21
1.5-1.6
•
•
•
•
4 DIMM-Steckplätze:
1 DIMM: Unterstützt ein (1) Modul, das in einer Single-ChannelSpeicherkonfiguration in einen beliebigen Steckplatz gesteckt wird.
2 DIMMs: Unterstützt zwei (2) Module, die in den beiden roten oder
den beiden grauen Steckplätzen installiert sind als ein Paar einer DualChannel-Speicherkonfiguration
4 DIMMs: Unterstützt vier (4) Module, die in den roten und grauen
Steckplätzen installiert sind als zwei Paare einer Dual-ChannelSpeicherkonfiguration.
•
Wenn Sie 4GB Arbeitsspeicher oder mehr installieren, erkennt das
Windows® 32-Bit-Betriebssystem weniger als 3GB. Es wird darum
empfohlen, insgesamt nur 3GB Arbeitsspeicher zu installieren.
•
Es wird empfohlen, die Speichermodule zuerst in den roten Steckplätzen zu
installieren, um bessere Ergebnisse beim Übertakten zu erzielen.
•
Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 2333/2250/2200/2000/1800
MHz-Speichermodule standardmäßig mit einer Frequenz von DDR3
2133/2133/2133/1866/1600 MHz.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-13
2.2.5
Erweiterungssteckplätze
Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der
Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen
und die Motherboardkomponenten beschädigen.
SP Nr.
2-14
Steckplatzbeschreibung
1
PCIe 2.0 x16/8_1-Steckplatz
2
PCIe 2.0 x1_1-Steckplatz
3
PCIe 2.0 x16_2-Steckplatz
4
PCIe 2.0 x8_3-Steckplatz (PCIe 2.0 x16-Steckplatz mit x8-Bandbreite)
5
PCIe 2.0 x16_4-Steckplatz
6
PCIe 2.0 x4_1-Steckplatz
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Single VGA
Dual VGA
Triple VGA
PCIE_X16/8_1
x16 (Native)
x8 (Native)
x8 (Native)
PCIE_X16_2
—
—
x16 (über NF200)
PCIE_X8_3
—
x8 (Native)
—
PCIE_X16_4
—
—
x16 (über NF200)
•
•
•
•
Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung
einer einzelnen Grafikkarte zuerst den PCIE_X16/X8_1-Steckplatz für eine
PCI Express x16-Grafikkarte.
Benutzen Sie für den CrossFireX™- oder SLI™-Modus die PCIE_X16/8_1und PCIEX8_3-Steckplätze für Ihre PCI Express x16-Grafikkarten, um eine
bessere Leistung zu erzielen.
Benutzen Sie für den 3-way SLI-Modus die PCIE_X16/8_1-, PCIE_X16_2und PCIE_X16_4-Steckplätze für Ihre PCI Express x16-Grafikkarten, um
eine bessere Leistung zu erzielen.
Wenn Sie mehrere Grafikkarten installieren, wird empfohlen, für
eine bessere Temperaturregelung einen Gehäuselüfter an den
Motherboardanschluss CHA_FAN1/2/3 anzuschließen
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard
PCIEx16/8_1
PCIEx16_2
PCIEx8_3
PCIEx16_4
EHCI#0 (USB2.0)
EHCI#1 (USB2.0)
High-Definition Audio
SATA #0
SATA #1
NEC USB3.0#0
NEC USB3.0#1
JMB362
Marvell9182
Intel 82583
Intel 82579
PCIEx4
PCIEx1
A
gemeins
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
gemeins
–
–
gemeins
gemeins
ASUS Maximus IV Extreme-Z
B
–
gemeins
gemeins
gemeins
–
–
–
–
–
gemeins
gemeins
–
–
–
–
–
–
C
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
gemeins
–
–
–
D
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
gemeins
–
–
gemeins
–
–
E
–
–
–
–
–
–
–
gemeins
gemeins
–
–
–
–
–
–
–
–
F
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
G
–
–
–
–
–
–
gemeins
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
H
–
–
–
–
gemeins
gemeins
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
2-15
2.2.6
Onboard-Schalter
Die integrierten Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung
während der Arbeit an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist
ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die
Systemleistung zu verbessern.
1.
2.
2-16
Starttaste
Mit dem Power-Schalter starten Sie das System oder wecken es aus dem
Schlafmodus auf.
Reset Taste
Mit der Reset-Taste starten Sie das System neu.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
3.
GO Taste
Drücken Sie die GO-Taste bevor POST, um MemOK! zu aktivieren oder
drücken Sie die Taste, um schnell das voreingestellte Profil (GO_Button
Datei) für kurzzeitige Übertaktung in Betriebssystemumgebung zu laden.
4.
BIOS Taste
Das Motherboard ist mit zwei BIOS ausgerüstet. Drücken Sie die BIOSTaste, um das BIOS zu wechseln und andere BIOS-Einstellungen zu laden.
Die anbei LED leuchtet beim jeweils verwendeten BIOS auf.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-17
2-18
5.
PCIe x16 Lane Schalter
Diese Schiebeschalter erlauben Ihnen die Aktivierung und Deaktivierung der
jeweiligen PCIe x16-Steckplätze. Falls eine der montierten PCIe x16-Karten
defekt ist, können Sie mit diesem Schiebeschalter die defekte Karte ohne
eine Demontage aller Karten finden.
6.
LN2 Modusschalter
Mit aktivierten LN2-Modus wird das ROG Motherboard für die Beseitigung
des Kaltstartfehlers während POST und unter einer extrem niedrigen
Temperatur optimiert, hilft dem System somit, erfolgeich zu starten.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
7.
Q Reset Taste
Wenn der LN2_Mode-Schalter nicht funktionsfähig ist und Ihre CPU ihre
normale Funktion nicht wiederaufnehmen kann, drücken Sie die Q ResetTaste, um die Energiezufuhr zur CPU kurz zu unterbrechen und ihr helfen,
sich vom Hängezustand zu erholen.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-19
2.2.7
Onboard LEDs
Das Motherboard verfügt über LEDs, welche den Status von CPU,
Arbeitsspeicher, Northbridge und Southbridge anzeigen. Sie können die
Spannung der Komponenten in BIOS einstellen. Zusätzlich sind noch eine LED
für Festplattenaktivität und ein integrierter Schalter für den Netzstromstatus
vorhanden. Informationen zur Einstellung der Spannung finden Sie in Abschnitt 3.3
Extreme Tweaker-Menü.
1.
2.
3.
CPU LED
Die CPU-LED zeigt vier Spannungen an: CPU-, VCCSA-, VCCIO- und CPU
PLL-Spannung. Sie können in BIOS festlegen, welche der vier angezeigt
werden soll. Die Position der CPU LED wird in der folgenden Abbildung
gezeigt, die LED-Definitionen entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle.
Arbeitsspeicher LED
Die Arbeitsspeicher-LED zeigt eine Spannung an: DRAM-Spannung. Die
Position der Arbeitsspeicher-LED wird in der folgenden Abbildung gezeigt, die
LED-Definitionen entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle.
PCH LED
Die PCH LED zeigt zwei Spannungen an: PCH- und PCH PLL-Spannung.
Die Position der PCH-LED wird in der folgenden Abbildung gezeigt, die LEDDefinitionen entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle.
CPU-Spannung
(Standard)
VCCSA-Spannung
VCCIO-Spannung
CPU PLL-Spannung
2-20
Normal (blau)
Hoch (gelb)
Kritisch (rot)
0.8–1.4
1.40500–1.55
1.55500–durch CPU
0.8–1.1
0.8–1.15
1.2–2.0
1.10625–1.2
1.15625–1.25
2.00625–2.1
1.20625–durch CPU
1.25625–durch CPU
2.10625–durch CPU
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
DRAM-Spannung
Normal (blau)
1.2–1.6
Hoch (gelb)
1.60625–1.8
Kritisch (rot)
1.80625–durch CPU
PCH-Spannung
PCH PLL-Spannung
Normal (blau)
0.80825–1.15275
0.80825–1.15275
Hoch (gelb)
1.166–1.20575
1.166–1.20575
Kritisch (rot)
1.219–durch CPU
1.219–durch CPU
4.
Festplatten LED
Die Festplatten-LED zeigt die Festplattenaktivität an. Sie blinkt, wenn Daten
auf die Festplatte geschrieben oder von der Festplatte gelesen werden.
Wenn die LED permanent nicht leuchtet, ist keine Festplatte mit dem
Motherboard verbunden, oder die Festplatte ist außer Betrieb.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-21
5.
BIOS LED
6.
GO LED
2-22
Die BIOS LEDs helfen bei der Erkennung der BIOS-Aktivität. Drücken Sie
die BIOS-Taste, um zwischen BIOS1 und BIOS2 zu schalten und die LED
leuchtet beim jeweils verwendeten BIOS auf.
Blinkend: Zeigt an, dass MemOK! vor POST aktiviert ist.
Leuchtend: Zeigt an, dass das voreingestellte Profil (GO_Button Datei) vom
System für kurzzeitige Übertaktung in Betriebssystemumgebung geladen
wird.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
7.
Q LED
8.
Strom (Power)-LED
Q LEDs prüfen kritische Komponenten (CPU, DRAM, Grafikkarte and BootGeräte) sequentiell während des Boot-Vorgangs des Motherboards. Falls ein
Fehler gefunden wurde, wird die entsprechende LED dauerhaft leuchten, bis
das Problem gelöst wurde. Dieses Benutzerfreundliche Design hilft bei der
sekundenschnellen und intuitiven Erkennung des Problemursprungs.
Das Motherboard ist mit einer Starttaste ausgestattet, die aufleuchtet, wenn
das System eingeschaltet ist oder sich im Schlafmodus oder Ruhezustand
befindet. Damit werden Sie daran erinnert, das System auszuschalten und
das Netzkabel zu entfernen, bevor Sie Motherboard-Komponenten entfernen
oder installieren. Die Position der Taste wird in der folgenden Abbildung
gezeigt.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-23
9.
Debug LEDs
Das Debug LED Design ist eine Anzeige mit 2 Ziffern, damit Sie den
Systemstatus prüfen können. Für Details siehe nachfolgende Debug-Tabelle.
Debug-Tabelle
2-24
Code
Beschreibung
00
Nicht verwendet.
01
Eingeschaltet. Bestimmung des Reset-Typs (soft/hard).
02
AP-Initialisierung vor dem Laden des Microcode.
03
System Agent-Initialisierung vor dem Laden des Microcode.
04
PCH-Initialisierung vor dem Laden des Microcode.
05
OEM-Initialisierung vor dem Laden des Microcode.
06
Laden des Microcode.
07
AP-Initialisierung nach dem Laden des Microcode.
08
System Agent-Initialisierung nach dem Laden des Microcode.
09
PCH-Initialisierung nach dem Laden des Microcode.
0A
OEM-Initialisierung nach dem Laden des Microcode.
0B
Initialisierung der Cache.
0C – 0D
Reserviert für zukünftige AMI SEC-Fehler-Codes.
0E
Microcode nicht gefunden.
0F
Microcode nicht geladen.
10
PEI-Kern gestartet.
11 – 14
Dem Speicher vorausgehende CPU-Initialisierung gestarted.
15 – 18
Dem Speicher vorausgehende System Agent-Initialisierung gestarted.
19 – 1C
Dem Speicher vorausgehende PCH-Initialisierung gestarted.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Debug-Tabelle (Fortsetzung)
Code
1D – 2A
2B – 2F
30
31
32 – 36
37 – 3A
3B – 3E
3F – 4E
4F
50 – 53
54
55
56
57
58
59
5A
5B
5C – 5F
E0
E1
E2
E3
E4 – E7
E8
E9
EA
EB
EC – EF
F0
F1
Beschreibung
Dem Speicher vorausgehende PCH-Initialisierung gestarted.
Initialisierung des Speichers.
Reseviert für ASL (siehe nachfolgende ASL-Status-Codes).
Speicher installiert.
Dem Speicher nachfolgende CPU-Initialisierung.
Dem Speicher nachfolgende System Agent-Initialisierung gestarted.
Dem Speicher nachfolgende PCH-Initialisierung gestarted.
Dem Speicher nachfolgende OEM-Initialisierungs-Codes.
DXE IPL gestarted.
Speicherinitialisierungsfehler. Ungültiger Speichertyp oder inkompatible
Speichergeschwindigkeit
Unbekannter Speicherinitialisierungsfehler.
Kein Speicher installiert.
Ungültiger CPU-Typ oder Geschwindigkeit.
CPU-Fehlanpassung.
CPU Selbsttestfehler oder mögliche CPU Cashe-Fehler.
CPU micro-code nicht gefunden oder micro-code-Aktualisierung
fehlgeschlagen.
Interner CPU-Fehler.
Reset PPI nicht verfügbar.
Reserviert für zukünftige AMI-Fehler-Codes.
S3-Weckfunktion gestarted (S3-Weckfunktion PPI durch DXE IPL
angefordert)
S3 Boot Script-Ausführung.
Video repost.
OS S3-Weck-Vektorruf.
Reserviert für zukünftige AMI-Fortschritt-Codes.
S3-Weckfunktion fehlgeschlagen.
S3-Weckfunktion PPI nicht gefunden.
S3-Weckfunktion Boot Script-Fehler.
S3 Betriebssystem-Weckfehler.
Reserviert für zukünftige AMI-Fehler-Codes.
Wiederherstellungsvorgang durch Firmware ausgelöst (Autom.
Wiederherstellung)
Wiederherstellungsvorgang durch Benutzer ausgelöst (Erzwungene
Wiederherstellung)
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-25
Debug-Tabelle (Fortsetzung)
2-26
Code
Beschreibung
F2
Wiederherstellungsprozess gestartet.
F3
Wiederherstellungs Firmware-Datei nicht gefunden.
F4
Wiederherstellungs Firmware-Datei geladen.
F5-F7
Reserviert für zukünftige AMI-Fortschritt-Codes.
F8
Wiederherstellungs-PPI nicht verfügbar.
F9
Wiederherstellungskapsel nicht gefunden.
FA
Ungültige Wiederherstellungskapsel.
FB-FF
Reserviert für zukünftige AMI-Fehler-Codes.
60
DXE-Kern gestartet.
61
NVRAM-Initialisierung.
62
Installation der PCH Runtime-Dienste.
63 – 67
CPU DXE-Initialisierung gestartet.
68
PCI host bridge-Initialisierung.
69
System Agent DXE-Initialisierung gestartet.
6A
System Agent DXE SMM-Initialisierung gestartet.
6B – 6F
System Agent DXE-Initialisierung (System Agent Modulspezifisch)
70
PCH DXE-Initialisierung gestartet.
71
PCH DXE SMM-Initialisierung gestartet.
72
PCH-Geräteinitialisierung.
73 – 77
PCH DXE-Initialisierung. (PCH Modulspezifisch)
78
ACPI-Modulinitialisierung
79
CSM-Initialisierung.
7A – 7F
Reserviert für zukünftige AMI DXE-Codes.
80 – 8F
OEM DXE-Initialisierungs-Codes.
90
Boot-Gerätauswahlphase (BDS) gestartet.
91
Treiberverbindungen gestartet.
92
PCI Bus-Initialisierung gestartet.
93
PCI Bus Hot Plug Controller-Initialisierung.
94
PCI Bus-Auflistung.
95
PCI Bus-Ressourcen angefordert.
96
PCI Bus-Ressourcen zugewiesen.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Debug-Tabelle (Fortsetzung)
Code
Beschreibung
97
Console-Ausgabegeräte verbinden.
98
Console-Eingabegeräte verbinden.
99
Super IO-Initialisierung.
9A
USB-Initialisierung gestartet.
9B
USB-Reset
9C
USB-Erkennung
9D
USB-Aktivierung
9E – 9F
Reserviert für zukünftige AMI-Codes.
A0
IDE-Initialisierung gestartet.
A1
IDE-Reset
A2
IDE-Erkennung
A3
IDE-Aktivierung
A4
SCSI-Initialisierung gestartet.
A5
SCSI-Reset
A6
SCSI-Erkennung
A7
SCSI-Aktivierung
A8
Setup-Kennwortabfrage.
A9
Starten von Setup.
AA
Reseviert für ASL (siehe nachfolgende ASL-Status-Codes)*.
AB
Setup-Eingabepause.
AC
Reseviert für ASL (siehe nachfolgende ASL-Status-Codes).
AD
Bereit für Boot.
AE
Antiquiertes (altes) Boot.
AF
Boot-Dienste verlassen.
B0
Runtime setzen der virtuellen Adresse MAP beginnen.
B1
Runtime setzen der virtuellen Adresse MAP beenden.
B2
Antiquiertes (altes) Option ROM-Initialisierung.
B3
System-Reset
B4
USB Hot Plug
B5
PCI-Bus Hot Plug
B6
NVRAM leeren.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-27
Debug-Tabelle (Fortsetzung)
Code
Beschreibung
B7
Konfigurations-Reset (Reset der NVRAM-Einstellungen)
B8– BF
Reserviert für zukünftige AMI-Codes.
C0– CF
OEM BDS-Initialisierungs-Codes.
D0
CPU-Initialisierungsfehler.
D1
System Agent-Initialisierungsfehler.
D2
PCH-Initialisierungsfehler.
D3
Einige der Architekturprotokolle nicht verfügbar.
D4
PCI Ressourcen-Zuweisungsfehler. Keine Ressourcen vorhanden.
D5
Kein Platz für antiquiertes (altes) Option ROM.
D6
Keine Console-Ausgabegeräte gefunden.
D7
Keine Console-Eingabegeräte gefunden.
D8
Ungültiges Kennwort.
D9
Fehler beim Laden von Boot Option (LoadImage hat einen Fehler erkannt).
DA
Boot Option fehlgeschlagen (StartImage hat einen Fehler erkannt)
DB
Flash-Aktualisierung fehlgeschlagen.
DC
Reset-Protokoll nicht verfügbar.
*ASL Status Codes
Status Code Beschreibung
01
Das System betritt den S1 Ruhezustand.
03
Das System betritt den S3 Ruhezustand.
02
04
05
10
20
30
40
AC
AA
2-28
Das System betritt den S2 Ruhezustand.
Das System betritt den S4 Ruhezustand.
Das System betritt den S5 Ruhezustand.
Das System wacht aus dem S1 Ruhezustand auf.
Das System wacht aus dem S2 Ruhezustand auf.
Das System wacht aus dem S3 Ruhezustand auf.
Das System wacht aus dem S4 Ruhezustand auf.
Das System wechselte in den ACPI-Modus. Interrupt controller ist im APICModus.
Das System wechselte in den ACPI-Modus. Interrupt controller ist im APICModus.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.2.8
1.
Jumper
RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC)
Mit diesem Jumper können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im
CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit
sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die
CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die
Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen,
werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten.
So wird das RTC-RAM gelöscht:
1. Schalten Sie den Computer aus und trennen Sie ihn vom Netz.
2. Stecken Sie die Jumpersteckbrücke für 5 bis 10 Sekunden von 1-2
(Standardeinstellung) zu 2-3 um, und dann wieder in die ursprüngliche
Position 1-2 zurück.
3. Schließen Sie das Netzkabel an und schalten den Computer ein.
4. Halten Sie die Taste <Entf> während des Startvorgangs gedrückt und
rufen Sie das BIOS auf, um Daten neu einzugeben.
Entfernen Sie die Steckbrücke von der Standardposition am CLRTC-Jumper
nur, wenn Sie das RTC RAM löschen. Ansonsten wird ein Systembootfehler
hervorgerufen!
•
Falls die oben beschriebenen Schritte ergebnislos ausfallen, entfernen Sie
die integrierte Batterie und stecken Sie den Jumper um, um die CMOS
RTC RAM Daten zu löschen. Installieren Sie daraufhin die Batterie erneut.
•
Sie müssen das RTC nicht löschen, wenn das System wegen Übertaktung
hängt. Verwenden Sie die C.P.R. (CPU Parameter Recall)-Funktion,
wenn ein Systemfehler wegen Übertaktung auftritt. Sie müssen nur das
System ausschalten und neu starten, das BIOS stellt automatisch die
Standardwerte für die Parametereinstellungen wieder her.
•
Aufgrund von Chipsatzbeschränkungen muss das Netzteil abgeschaltet
werden, bevor Sie die C.P.R.-Funktion nutzen. Schalten Sie das Netzteil ab
oder ziehen Sie das Kabel ab, bevor Sie das System neu starten.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-29
2.2.9
1.
Interne Anschlüsse
Intel® Z68 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1/2 [rot])
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0
Gb/s-Festplatten vorgesehen.
Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid
Storage-Technologie über den integrierten Intel® Z68-Chipsatz eine RAID 0,
1, 5 und 10-Konfiguration erstellen.
2-30
•
Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt. Wenn
Sie planen, mit Laufwerken an diesen Anschlüssen ein RAID-Set zu
erstellen, setzen Sie in BIOS das Element SATA Mode zu [RAID Mode].
Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.4 SATA Configuration für Details.
•
Bevor Sie ein RAID-Set erstellen, beziehen Sie sich auf den Abschnitt 4.4
RAID-Konfigurationen oder das RAID-Handbuch auf der Support-DVD.
•
Wenn Sie Hot-Plug und NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element
SATA Mode zu [AHCI Mode]. Siehe Abschnitt 3.5.4 SATA Configuration
für Details.
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version
installiert haben, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die
Serial ATA RAID-Funktion ist nur unter Windows® XP SP3 oder neueren
Versionen verfügbar.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.
Intel® Z68 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA3G_3–6 [grau])
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 3.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 3.0
Gb/s-Festplatten vorgesehen.
Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid
Storage-Technologie über den integrierten Intel® Z68-Chipsatz eine RAID 0,
1, 5 und 10-Konfiguration erstellen.
•
Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [IDE Mode] eingestellt. Wenn
Sie planen, mit Laufwerken an diesen Anschlüssen ein RAID-Set zu
erstellen, setzen Sie in BIOS das Element SATA Mode zu [RAID Mode].
Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.4 SATA Configuration für Details.
•
Bevor Sie ein RAID-Set erstellen, beziehen Sie sich auf den Abschnitt 4.4
RAID-Konfigurationen oder das RAID-Handbuch auf der Support-DVD.
•
Wenn Sie Hot-Plug und NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element
SATA Mode zu [AHCI Mode]. Siehe Abschnitt 3.5.4 SATA Configuration
für Details.
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version
installiert haben, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die
Serial ATA RAID-Funktion ist nur unter Windows® XP SP3 oder neueren
Versionen verfügbar.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-31
3.
2-32
Marvell® Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_E1/E2 [rot])
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0
Gb/s-Festplattenlaufwerke vorgesehen.
•
Die Anschlüsse SATA6G_E1/E2 (rot) sind nur für Datenlaufwerke
vorgesehen.
•
Bevor Sie die Serial ATA-Festplattenlaufwerke nutzen, müssen Sie das
Windows® XP Service Pack 3 oder neuer installieren.
•
Wenn Sie Hot-Plug und NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element
Marvell Controller zu [Enabled]. Siehe Abschnitt 3.5.6 Onboard Devices
Configuration für Details.
•
Drücken Sie während des POST auf <Strg> + <M>, um die Marvell RAIDAnwendung zu laden und RAID-Konfigurationen zu erstellen oder zu
löschen.
•
Falls Sie auf eine mit dem Marvell SATA Controller erstellte RAIDKonfiguration ein Windows Betriebssystem installieren möchten, müssen
Sie eine RAID-Treiberdisk mit Hilfe der Support-DVD erstellen und diese
während der Betriebssysteminstallation laden. Für 32/64bit Windows XP
Betriebssysteme, laden Sie zuerst den Marvell shared library driver und
dann den Marvell 91xx SATA Controller Driver. Für Windows Vista /
Windows 7 Betriebssysteme, laden Sie nur den Marvell 91xx SATA
Controller Driver.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
4.
USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB12; USB34; USB56; USB78)
Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Modulen. Verbinden Sie das
USB-Modulkabel mit einem dieser Anschlüsse und befestigen Sie das
Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite
des Computergehäuses. Diese USB-Anschlüsse entsprechen der USB
2.0-Spezifikation, welche Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu
480 MBps ermöglicht.
Verbinden Sie niemals ein 1394-Kabel mit den USB-Anschlüssen, sonst wird
das Motherboard beschädigt!
Verbinden Sie zuerst ein USB-Kabel mit dem ASUS Q-Connector (USB, blau),
und verbinden Sie dann den Q-Connector (USB) mit dem USB-Anschluss auf
dem Motherboard, falls das Gehäuse Fronttafel USB-Anschlüsse vorsieht.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-33
5.
USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_910)
Dieser Anschluss ist für zusätzliche USB 3.0-Ports vorgesehen und entspricht
der USB 3.0-Spezifikaton, die Verbindungsgeschwindigkeiten von bis 480
MBps zulässt. Falls ein USB 3.0-Fronttafelkabel bei Ihrem Systemgehäuse
vorhanden ist, können Sie mit diesem USB 3.0-Anschluss eine Fronttafel
USB 3.0-Lösung einrichten.
Sie können die ASUS Fronttafel USB 3.0-Box mit diesem Anschluss verbinden,
um Zugang zu Fronttafel USB 3.0-Anschlüssen einzurichten.
6.
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
Dieser Anschluss ist für zusätzliche Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF)Anschlüsse vorgesehen. Verbinden Sie das S/PDIF-Ausgangsmodulkabel
mit diesen Anschluss und installieren Sie das Modul anschließend an einer
Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses.
Das S/PDIF-Modul muss separat erworben werden.
2-34
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
7.
CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse
(4-pol. CPU_FAN; 4-pol. CHA_FAN1/2/3; 4-pol. PWR_FAN;
4-pol. OPT_FAN1/2/3)
Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard,
wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses
passen muss.
Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden.
Eine unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die MotherboardKomponenten beschädigen. Dies sind keine Jumper! Setzen Sie KEINE
Jumpersteckbrücke auf die Lüfteranschlüsse!
•
Der Anschluss CPU_FAN arbeitet mit einem CPU-Lüfter mit max. 1A (12W)
Leistung.
•
Wenn Sie zwei Grafikkarten installieren, empfehlen wir, für
optimale Hitzeabsenkung das hintere Gehäuselüfterkabel an den
Motherboardanschluss CHA_FAN1, CHA_FAN2 oder CHA_FAN3
anzuschließen.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-35
8.
Temperatursensorkabelanschlüsse (2-pol. OPT_TEMP1/2/3)
Diese Anschlüsse werden zur Temperaturüberwachung genutzt. Verbinden
Sie die Enden der Temperatursensorkabel mit diesen Anschlüssen und den
Geräten, deren Temperatur überwacht werden soll. Der optionale Lüfter 1/2/3
kann mit den Temperatursensoren zusammenarbeiten, um einen besseren
Kühleffekt zu erzielen.
Aktivieren Sie das Element OPT Fan 1/2/3 Overheat Protection in BIOS, wenn
Sie Temperatursensorkabel an diesen Anschlüssen anschließen wollen.
2-36
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
9.
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls,
das an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio
oder den herkömmlichen AC ‘97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie
das Ende des Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss.
•
Es wird empfohlen, ein High-Definition Fronttafel Audio E/A-Modul mit
diesem Anschluss zu verbinden, um die High-Definition Audio-Funktionen
dieses Motherboards nutzen zu können.
•
Wenn Sie an diesen Anschluss ein High-Definition Fronttafelaudiomodul
anschließen möchten, vergewissern Sie sich, dass das Element Front
Panel Type in BIOS auf [HD] eingestellt ist. Wenn Sie statt dessen ein AC‘
97-Fronttafelaudiomodul anschließen möchten, stellen Sie das Element auf
[AC97] ein. Standardmäßig ist der Anschluss auf [HD] gestellt.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-37
10. ATX-Stromanschlüsse
(24-pol. EATXPWR; 8-pol. EATX12V; 4-pol. EZ_PLUG)
Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen.
Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung
zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung
fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist.
2-38
•
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie ein Netzteil benutzen, das die ATX 12
V-Spezifikation 2.0 (oder neuere Version) erfüllt und eine Mindestleistung
von 350W liefern kann.
•
Vergessen Sie nicht, den 8-pol. EATX +12 V Stromstecker anzuschließen.
Andernfalls lässt sich das System nicht starten.
•
Wir empfehlen Ihnen, ein Netzteil mit einer höheren Ausgangsleistung zu
verwenden, wenn Sie ein System mit vielen stromverbrauchenden Geräten
einrichten. Das System wird möglicherweise instabil oder kann nicht
booten, wenn die Stromversorgung nicht ausreicht.
•
Wenn Sie sich über die Mindeststromanforderungen Ihres Systems nicht
sicher sind, hilft Ihnen evtl. der Leistungsrechner unter http://support.asus.
com/PowerSupplyCalculator/PSCalculator.aspx?SLanguage=de-de.
•
Wenn Sie zwei oder mehr High-End-PCI Express x16-Karten benutzen
wollen, benutzen Sie ein Netzteil mit 1000W oder mehr, um die
Systemstabilität zu gewährleisten.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
11. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
Dieser Anschluss unterstützt mehrere gehäusegebundene Funktionen.
•
Systemstrom-LED (2-pol. PLED)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden
Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss.
Die Systemstrom-LED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt,
wenn sich das System im Energiesparmodus befindet.
•
Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED)
•
Systemlautsprecher (4-pol. SPEAKER)
•
ATX-Stromschalter/Soft-Aus-Schalter (2-pol. PWRSW)
•
Reset-Taste (2-pol. RESET)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der HDD Aktivitäts-LED verbunden.
Verbinden Sie das HDD Aktivitäts-LED-Kabel mit diesem Anschluss. Die IDE
LED leuchtet auf oder blinkt, wenn Daten auf der Festplatte gelesen oder auf
die Festplatte geschrieben werden.
Dieser 4-pol. Anschluss wird mit dem am Gehäuse befestigten Systemlautsprecher verbunden. Über diesen Lautsprecher hören Sie Systemsignale
und Warntöne.
Dieser Anschluss wird mit dem Systemstromschalter verbunden. Durch
Drücken des Netzschalters wird das System eingeschaltet oder wechselt
das System in den Energiesparmodus oder Soft-Aus-Modus, je nach
den Einstellungen im BIOS. Ist das System eingeschaltet und halten
Sie den Netzschalter länger als 4 Sekunden gedrückt, wird das System
ausgeschaltet.
Verbinden Sie diesen 2-pol. Anschluss mit einer am Gehäuse befestigten
Reset-Taste, um das System ohne Ausschalten neu zu starten.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-39
2.3
Aufbau des Computersystems
2.3.1
Zusatzwerkzeug und Komponenten für den
PC-Aufbau
1 Tüte mit Schrauben
Philips (Kreuz)-Schraubenzieher
PC-Gehäuse
Netzteil
Intel LGA 1155 CPU
Intel LGA 1155-kompatibler CPU-Lüfter
DIMM
SATA-Festplatte
Optisches SATA-Laufwerk (Optional)
Grafikkarte (Optional)
Das Werkzeug und die Komponenten, in der Tabelle aufgelistet, sind nicht im
Motherboard-Paket enthalten.
2-40
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.3.2
Installieren der CPU
1
A
B
2
3
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-41
4
5
C
A
B
6
2-42
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.3.3
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter
Falls erforderlich, bringen
Sie die Wärmeleitpaste auf
den CPU-Kühlkörper und
die CPU an, bevor Sie den
CPU-Kühlkörper und Lüfter
montieren.
So installieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter:
1
2
A
B
B
A
3
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-43
So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter:
1
2
A
B
B
A
2-44
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.3.4
Installieren eines DIMMs
1
2
3
Entfernen eines DIMMs
B
A
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-45
2.3.5
Motherboard-Installation
Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt.
Das Motherboard-Layout kann sich je nach Modell unterscheiden, der
Installationsvorgang bleibt aber gleich.
1
2
2-46
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
3
Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst
beschädigt werden.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-47
2.3.6
ATX-Netzanschlüsse
1
2
ODER
2-48
ODER
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.3.7
SATA-Gerätanschlüsse
1
ODER
2
ODER
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-49
2.3.8
E/A-Anschlüsse auf der Forderseite
ASUS Q-Connector
1
2
IDE_LED+
IDE_LED-
PWR
Ground
Reset
Ground
IDE_LED
R
POWE
SW
RESET
SW
USB-Anschluss
Fronttafelaudioanschluss
AAFP
USB
2-50
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.3.9
Erweiterungskarten
PCIe x16-Karten
PCIe x1-Karten
ASUS Maximus IV Extreme-Z
PCI-Karten
2-51
2.3.10
Rücktafelanschlüsse
Rücktafelanschlüsse
1. PS/2 Tastatur-/Mausaunschluss
8. Externe SATA-Anschlüsse 1 und 2
2. USB 3.0-Anschlüsse 5 und 6
9. Optischer S/PDIF-Ausgang
3. LAN (RJ-45)-Anschluss 2*
10. USB 3.0-Anschlüsse 3 und 4
4. RC Bluetooth-Schalter
11. ROG Connect-Schalter
5. LAN (RJ-45)-Anschluss 1*
12. ROG Connect-Anschluss
6. USB 3.0-Anschlüsse 7 und 8
13. USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2
7. CMOS löschen Schalter
14. Audio E/A-Anschlüsse**
* und **:
2-52
Beziehen Sie sich für die Lage der LAN- und Audioanschlüsse auf Tabellen auf der
nächsten Seite.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
•
Der Beschränkungen des USB 3.0-Controllers wegen, können USB
3.0-Geräte nur unter Windows® und nur nach der Installation eines USB
3.0-Treibers verwendet werden.
•
USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden.
•
Wir empfehlen Ihnen, für eine schnellere Datenübertragung und bessere
Leistung alle USB 3.0-Geräte mit den USB 3.0-Anschlüssen zu verbinden.
* LED-Anzeigen am LAN-Anschluss
Aktivitäts-/Verbindungs-LED
Geschwindigkeits-LED
AUS
AUS
Status
Beschreibung
ORANGE
Verbunden
BLINKEND
Nicht verbunden
Datenaktivität
Status
Beschreibung
ORANGE
100 Mbps-Verbindung
GRÜN
ACT/LINK SPEED
LED
LED
10 Mbps-Verbindung
LANAnschluss
1 Gbps-Verbindung
** Audio 2, 4, 6, oder 8-Kanalkonfigurationen
Anschluss
4-Kanal
6-Kanal
8-Kanal
Hellblau
Headset
2-Kanal
Line In
Line In
Line In
Line In
Rosa
Mic In
Mic In
Mic In
Mic In
Hellgrün
Orange
Schwarz
Grau
2.3.11
Line Out
–
–
–
Frontlautsprecher
–
Rücklautsprecher
–
Frontlautsprecher
Mitte/Subwoofer
Rücklautsprecher
–
Frontlautsprecher
Mitte/Subwoofer
Rücklautsprecher
Seitenlautsprecher
Audio E/A-Verbindungen
Audio E/A-Anschlüsse
Anschluss von Kopfhörern und Mikrofon
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-53
Anschluss von Stereo Lautsprechern
Anschluss von 2.1-Kanal Lautsprechern
Anschluss von 4.1-Kanal Lautsprechern
2-54
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Anschluss von 5.1-Kanal Lautsprechern
Anschluss von 7.1-Kanal Lautsprechern
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-55
2.4
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
2-56
Erstmaliges Starten
Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des
Systemgehäuses wieder an.
Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind.
Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des
Systemgehäuses.
Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen
Überspannungsschutz besitzt.
Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein:
a. Monitor
b. Externe SCSI-Geräte (fangen Sie mit dem letzten Gerät in der Kette an)
c. Systemstromversorgung
Nach dem Einschalten leuchtet die Systemstrom-LED auf dem vorderen
Bedienfeld des Computers. Bei ATX-Stromversorgungen leuchtet die SystemLED nach Betätigen des ATX-Stromschalters. Nachdem die System-LED
aufleuchtet, leuchtet die Monitor-LED oder ändert sich die Farbe von Orange
in Grün, wenn Ihr Monitor konform mit den “grünen” Standards ist oder eine
“Strom-Standby”-Funktion besitzt.
Das System durchläuft jetzt Einschaltselbsttests (POST). Während des
Tests gibt das BIOS Signaltöne ab, oder Meldungen erscheinen auf dem
Bildschirm. Wird 30 Sekunden nach Einschalten des Systems nichts
angezeigt, hat das System einen Einschaltselbsttest u.U. nicht bestanden.
Prüfen Sie die Einstellungen und Anschlüsse der Jumper, oder bitten Sie
Ihren Händler um Hilfe.
BIOS-Signalton
Beschreibung
Ein kurzer Piepton
VGA gefunden
Quick Boot ist deaktiviert
Keine Tastatur gefunden
Ein langer Piepton gefolgt von zwei
kurzen und einer Pause (wiederholt)
Kein Arbeitsspeicher erkannt
Ein langer Piepton gefolgt von drei
kurzen
Keine Grafikkarte erkannt
Ein langer Piepton gefolgt von vier
kurzen
Hardware-Komponentenfehler
Halten Sie kurz nach dem Einschalten die Taste <Entf> gedrückt, um das
BIOS-Setupprogramm aufzurufen. Folgen Sie den Anweisungen in Kapitel 3.
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
2.5
Ausschalten des Computers
Das Drücken des Stromschalters für kürzer als vier Sekunden stellt das System,
wenn es eingeschaltet ist, auf den Schlaf-Modus oder Soft-Aus-Modus je nach der
BIOS-Einstellung. Das Drücken des Stromschalters für länger als vier Sekunden
stellt das System, ungeachtet der BIOS-Einstellung, auf den Soft-Aus-Modus.
Details siehe Abschnitt 3.7 Power-Menü in Kapitel 3.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
2-57
2-58
Kapitel 2: Hardware-Beschreibungen
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die
Systemeinstellungen über die BIOSSetupmenüs ändern. Hier finden Sie
auch ausführliche Beschreibungen der
BIOS-Parameter.
Kapitel 3:
3
BIOS-Setup
Kapitelübersicht
3
3.1
Kennenlernen des BIOS............................................................... 3-1
3.3
Extreme Tweaker-Menü................................................................ 3-5
3.2
3.4
3.5
3.6
3.7
3.8
3.9
3.10
BIOS-Setupprogramm.................................................................. 3-1
Main-Menü................................................................................... 3-14
Advanced-Menü.......................................................................... 3-17
Monitor-Menü.............................................................................. 3-31
Boot-Menü................................................................................... 3-35
Tools-Menü.................................................................................. 3-37
Exit-Menü..................................................................................... 3-41
Aktualisieren des BIOS............................................................... 3-42
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3.1
Kennenlernen des BIOS
Im BIOS (Basic Input und Output System) sind die Einstellungen der SystemHardware, z.B. Datenträgerkonfiguration, Übertaktungseinstellungen, erweiterte
Energieverwaltung und Boot-Gerätekonfiguration, die zum Systemstart benötigt
werden, im Motherboard-CMOS gespeichert. Unter normalen Umständen erfüllen
die Standardeinstellungen des BIOS die meisten Anforderungen, um eine optimale
Leistung zu gewährleisten. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie die Standardeinstellungen des BIOS nicht ändern, ausgenommen unter folgenden Umständen:
•
•
Eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm während des Systemstarts, die Sie
auffordert, die BIOS-Einstellungen aufzurufen.
Sie haben eine neue Systemkomponente installiert, die weitere BIOSEinstellungen oder eine Aktualisierung erfordert.
Unangebrachte Einstellungen im BIOS können eine Instabilität oder
Startprobleme verursachen. Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, dass sie
Änderungen der BIOS-Einstellungen nur mit Hilfe von erfahrenen ServicePersonal vornehmen.
3.2
BIOS-Setupprogramm
Ein BIOS-Einstellungsprogramm für die Bearbeitung der BIOS-Elemente. Beim
Starten des Computers erhalten Sie Gelegenheit, dieses Programm auszuführen.
Rufen Sie das Setupprogramm durch Drücken der <Entf>-Taste während des
Einschaltselbsttests (POST) auf; sonst setzt POST seine Testroutinen fort.
Möchten Sie das Setupprogramm nach dem POST aufrufen, dann starten Sie bitte
das System neu durch Drücken von <Strg> + <Alt> + <Entf > oder durch Drücken
der Reset-Taste am Gehäuse. Sie können das System auch neu starten, indem
Sie es aus- und wieder einschalten. Machen Sie das nur, wenn die ersten zwei
Optionen misslungen sind.
•
•
•
•
Die in diesem Abschnitt angezeigten BIOS-Setup-Bildschirme dienen nur
als Referenz und können u.U. von dem, was Sie auf dem Bildschirm sehen,
abweichen.
Falls Sie eine Maus für die Navigation im BIOS-Setupprogramm verwenden
möchten, sollten Sie eine USB-Maus an das Motherboard anschließen.
Laden Sie bitte die Standardeinstellungen, wenn das System nach
Änderung der BIOS-Einstellungen unstabil geworden ist. Wählen Sie
hierzu das Element Load Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte
laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü.
Wenn der Systemstart fehlschlägt, nachdem Sie eine BIOS-Einstellung
geändert haben, versuchen Sie das CMOS zu löschen und das
Motherboard auf seine Standardwerte zurückzusetzen. Siehe Abschnitt
2.3.10 Rücktafelanschlüsse für Details.
Das Setupprogramm ist für eine möglichst bequeme Bedienung entworfen. Es
ist ein menügesteuertes Programm, in dem Sie mit Hilfe der Tastatur oder einer
USB-Maus durch unterschiedliche Untermenüs rollen und die vorab festgelegten
Optionen auswählen können.
Das BIOS-Setupprogramm kann in zwei Modi ausgeführt werden: EZ Mode and
Advanced Mode (Erweiterter Modus). Sie können im Exit-Menü oder durch
die Schaltfläche Exit/Advanced Mode des Fensters EZ Mode/Advanced Mode
zwischen den Modi schalten.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-1
3.2.1
Advanced Mode (Erweiterter Modus)
Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern
fortgeschrittene Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für
den Advanced Mode wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue
Konfigurationsmöglichkeiten beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte.
Um in den EZ Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit und wählen Sie ASUS
EZ Mode.
Menüelemente Menüleiste
Untermenüelemente
Konfigurationsfelder
Popup-Fenster
Bildlauf
Allgemeine Hilfe
Navigationstasten
Menüleiste
Oben im Bildschirm gibt es eine Menüleiste mit folgenden Optionen:
Extreme Tweaker
Main
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Exit
3-2
Hier können Sie die Einstellungen für die Übertaktung ändern.
Hier können Sie die Systemhaupteinstellungen ändern.
Hier können Sie die erweiterten Systemeinstellungen ändern.
Hier können Sie die Systemtemperatur, Energieverbrauch anzeigen
und Lüftereinstellungen ändern.
Hier können Sie die Systemstartkonfiguration ändern.
Hier können Sie die Einstellung für Sonderfunktionen konfigurieren.
Hier können Sie die Beenden-Optionen wählen und die
Standardeinstellungen laden.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.2.2
EZ Mode
Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster geladen. EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und
ermöglicht die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der
Geräte. Um in den Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie
auf Exit/Advanced Mode und wählen Sie Advanced Mode (Erweiterter Modus).
Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden. Für Details beziehen Sie sich auf das Element Setup Mode in 3.7 Boot-Menü.
Anzeigesprache des BIOSAlle Lüftergeschwindigkeiten
Setupprogramms
anzeigen (falls vorhanden)
Zeigt CPU-/Motherboard-Temperatur,
BIOS-Setupprogramm ohne Speichern der
CPU/5V/3.3V/12V-Spannungs(ausgabe),
Änderungen verlassen, änderungen speichern
CPU-/Gehäuse-/Netzteillüftergeschwindigkeit
und das System zurücksetzen oder zum
Erweiterten Modus gehen
Auswahl der Bootgeräteprioritäten
Zeigt Systemeingenschaften für den
aktuellen Modus auf der rechten Seite
Energiesparmodus
Optimierte Standardwerte
Normaler Modus
ASUS-Optimierter
Modus
•
Die Auswahl der Boot-Geräte variiert je nach den Geräten, die installiert
wurden.
•
Die Schaltfläche Boot Menu (Boot-Menü; F8) ist nur bei installierten BootGeräten verfügbar.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-3
Menüelemente
Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente
für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die
Elemente des Main-Menüs angezeigt.
Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf
der Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente.
Rücktaste
Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten. Drücken Sie <Esc>
oder verwenden Sie zum klicken dieser Taste die USB-Maus, um zum vorherigen
Fenster zu gelangen.
Untermenüelemente
Ein größer als-Zeichen (>) vor einem Element auf dem Menübildschirm bedeutet,
dass dieses Element ein Untermenü enthält. Wählen Sie das gewünschte Element
aus und drücken dann die <Eingabetaste>, um sein Untermenü anzeigen zu
lassen.
Popup-Fenster
Ein Popup-Fenster mit den jeweiligen Konfigurationsoptionen erscheint, wenn Sie
ein Menüelement wählen und dann die <Eingabetaste> drücken.
Bildlaufleiste
Eine Bildlaufleiste befindet sich an der rechten Seite eines Menübildschirms,
wenn es Elemente außerhalb des Bildschirms gibt. Drücken Sie die Oben-/UntenPfeiltasten oder Bild auf-/Bild ab-Tasten, um die weiteren Elemente auf dem
Bildschirm anzeigen zu lassen.
Navigationstasten
In der rechten-unteren Ecke des Menüfensters befinden sich die Navigationstasten
für das BIOS-Setupprogramm. Verwenden Sie die Navigationstasten für die
Auswahl der Menüelemente und für Änderungen der Einstellungen. Verwenden
Sie die Taste <F12>, um einen Schnappschuss des BIOS-Bildschirms zu erstellen
und auf einen Wechseldatenträger zu speichern.
Allgemeine Hilfe
In der oberen rechten Ecke des Menübildschirms steht eine Kurzbeschreibung des
gewählten Elements.
Konfigurationsfelder
In diesen Feldern stehen die Werte der Menüelemente. Sie können den Wert in
dem Feld neben einem Element ändern, wenn das Element benutzereinstellbar ist.
Sie können kein Element, das nicht benutzereinstellbar ist, wählen.
Ein einstellbarer Wert wird hervorgehoben, wenn das entsprechende Element
gewählt wird. Um den Wert innerhalb eines Feldes zu ändern, wählen Sie bitte das
entsprechende Element und drücken dann die <Eingabetaste>, um eine Liste von
Optionen anzeigen zu lassen.
3-4
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.3
Extreme Tweaker-Menü
Im Extreme Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungseinstellungen festlegen.
Beim Einstellen der Elemente im Extreme Tweaker-Menü ist Vorsicht geboten.
Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
Die Standardwerte der folgenden Elemente variieren entsprechend den auf
dem Motherboard installierten Prozessor und Speichermodulen.
Rollen Sie nach unten, um die folgenden Elemente anzuzeigen:
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-5
Rollen Sie nach unten, um die folgenden Elemente anzuzeigen:
Load Extreme OC Profile
Drücken Sie die <Eingabetaste> und wählen Sie Yes, um ein OC-Profil zur
extremen Übertaktung zu laden.
Ai Overclock Tuner [Auto]
Hier können Sie die CPU-Übertaktungsoptionen auswählen, um eine gewünschte
interne CPU-Frequenz zu bestimmen. Wählen Sie eine der voreingestellten
Übertaktungskonfigurationsoptionen aus.
[Auto]
[Manual]
Lädt automatisch die optimalen Systemeinstellungen.
Lässt Sie die Parameter für die Übertaktung selbst festlegen.
BCLK/PEG Frequency [XXX]
Erlaubt die Einstellung der CPU- und VGA-Frequenz, um die Systemleistung zu
steigern. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->.
Sie können die Werte auch über die Zifferntastatur eingeben. Die Werte liegen
zwischen 80.0MHz und 300.0MHz.
Turbo Ratio [Auto]
Ermöglicht die manuelle Einstellung des Turbo CPU Ratios.
[Auto]
Turbo Ratio wird von CPU-Standardeinstellungen bestimmt.
[All Cores mode (Adjustabale in OS)]
Alle aktiven Kerne werden im Betriebssystem zum einzelnen Turbo Ratio gesetzt.
[By number of active cores mode (Unadjustable in OS)]
Alle aktiven Kerne können in BIOS individuell zu einem Turbo Ratio gesetzt werden.
3-6
Kapitel 3: BIOS-Setup
Maximum Turbo Ratio setting (Adjustable in OS) [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Turbo Ratio zu [All Cores mode
(Adjustable in OS)] setzen.
Internal PLL Overvoltage [Auto]
Aktivieren Sie die interne PLL-Überspannung für K-SKU CPUs, um extremes
Übertaktungsvermögen zu erzielen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Enabled]
[Disabled]
Memory Frequency [Auto]
Hier können Sie die Speicherbetriebsfrequenz einstellen. Die
Konfigurationsoptionen hängen von den BCLK/PEG Frequency-Einstellungen ab.
Die Auswahl einer sehr hohen Speicherfrequenz kann u.U. zu einem unstabilen
System führen! Wenn dies auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen
zurück.
Memory Bandwidth Booster [Disabled]
Beschleunigung der Speicherbandbreite. Konfigurationsoptionen: [Disabled]
[Enabled]
iGPU Max. Frequency [Auto]
Hier können Sie die maximal Frequenz der internen GPU bestimmen. Für
die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->. Um die
Standardeinstellungen zu laden, tippen Sie mit Hilfe der Tastatur [auto] ein
und drücken Sie die <Eingabetaste>. Die Werte liegen zwischen 1100Mhz und
3000Mhz, einstellbar in 50Mhz-Schritten.
EPU Power Saving Mode [Disabled]
Erlaubt die Aktivierung/Deaktivierung der EPU-Energiesparfunktion.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
DRAM Timing Control
Die Unterelemente dieses Menüs erlauben Ihnen die Auswahl der DRAMTaktkontrollfunktionen. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten
<+> und <->. Um die Standardeinstellungen zu laden, tippen Sie mit Hilfe der
Tastatur [auto] ein und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Wertänderungen in diesem Menü können Systeminstabilitäten hervorrufen!
Wenn dies auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück.
GPU.DIMM Post
Dieses Unterelement zeigt den Status der installierten VGA-Karten und Speicher.
Das Feld zeigt N/A an, wenn auf dem entsprechenden Steckplatz kein Gerät
installiert wird.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-7
CPU Performance Settings
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben Ihnen die Einstellung von CPU-Ratio
(Multiplikator) und dessen Funktionen.
CPU Ratio [Auto]
Erlaubt Ihnen die manuelle Einstellung des maximalen nicht-Turbo CPU-Ratios
(Multiplikators). Sie können den Wert mit den Tasten <+> und <-> oder der
Zifferntastatur einstellen. Gültige Werte variieren mit CPU-Modellen.
Enhanced Intel SpeedStep Technology [Enabled]
Ermöglicht die Aktivierung/Deaktivierung der Enhanced Intel® SpeedStepTechnologie (EIST).
[Disabled]Deaktiviert diese Funktion.
[Enabled] Das Betriebssystem kann die Prozessorspannung und kernfrequenz dynamisch anpassen, was zu niedrigeren
Gesamtenergieverbrauch sowie Hitzeerzeugung führen kann.
Turbo Mode [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Enhanced Intel SpeedStep
Technology zu [Enabled] setzen.
[Disabled]Deaktiviert diese Funktion.
[Enabled]Erlaubt den Prozessorkernen unter bestimmten Bedingungen
schneller als die festgelegte Frequenz zu laufen.
Maximum Power [Disabled]
[Disabled]Deaktiviert diese Funktion.
[Enabled] Erlaubt die Festlegung maximaler Werte für max. Übertaktung.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie Enhanced Intel
SpeedStep Technology und Turbo Mode zu [Enabled] und Maximum Power
zu [Disabled] setzen.
Long Duration Power Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Long Duration Maintained [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Short Duration Power Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Additional Turbo Voltage [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
CPU Core Current Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
CPU I/O Current Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
3-8
Kapitel 3: BIOS-Setup
Digi+ VRM/POWER Control
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben Ihnen die Anpassung der Digi+ VRMEinstellungen sowie der Energiesteuerung.
Vcore PWM mode [T.Probe]
[T.Probe] Hält das VRM Thermale Gleichgewicht aufrecht.
[Extreme] Hält das VRM Stromgleichgewicht aufrecht.
Vcore MOS volt. Control [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [6V] [6.5V] [7V] [7.5V] [8V] [8.5V] [9V] [9.5V]
[10V] [10.5V]
VCore Load-Line Calibration [Auto]
Load-line ist in den Intel VRM-Spezifikationen enthalten und beeinflusst
die CPU-Spannung. Die Betriebsspannung der CPU wird proportional zur
Betriebslast der CPU abnehmen. Höhere Kalibrierung von Load-Line könnte
die Spannung erhöhen und gute Übertaktungsleistungen liefern, gleichzeitig
aber auch die Wärmeerzeugung der CPU und VRM beschleunigen.
Verschiedene Modi (Regulär bis Extrem) erlauben die Anpassung der
Spannung von 0% bis 100%, um die Systemleistung zu erhöhen.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [0%] [25% (Suitable for 3.6G-4.2G)] [High]
[50% (Suitable for 4.2G-4.8G)] [75% (Suitable for 4.8G-5.2G)]
[100% (Suitable for 5.2G-6.0G)]
Die tatsächliche Leistungssteigerung kann je nach CPU-Spezifikationen
variieren.
VCore Switching Freq [Auto]
Frequenzwechsel werden das VRM-Einschwingverhalten und die thermale
Komponenten beeinflussen. Höhere Frequenz führt zum schnelleren
Einschwingverhalten.
[Auto]
Das Element Spread Spectrum kann aktiviert oder deaktiviert
werden.
[Manual] Manuelle Frequenzeinstellung in 10k Hz-Schritten.
VRM Fixed Frequency Mode [xxx]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie VCore Switching Freq zu [Manual]
setzen und ermöglicht die Auswahl einer festen VRM-Frequenz. Sie können
die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen. Die Werte liegen zwischen
250KHz und 1100KHz, einstellbar in 50KHz-Schritten.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-9
VCore Phase Control [Optimized]
Phasenanzahl ist die Nummer der VRM-Phasen im Betrieb. Erhöhen Sie die
Phasenanzahl bei hoher Systembelastung, um gleichmäßige sowie bessere
thermale Leistung zu erzielen. Verringern Sie die Phasenanzahl bei niedriger
Systembelastung, um die VRM-Effizienz zu steigern.
[Standard]
Schaltet zur Phasenkontrolle, je nach CPU
Belastung.
[Optimized]
Ladet ASUS optimiertes Phasentuningprofil.
[Extreme]
Schaltet zum Vollphasenmodus.
[Manual Adjustment] Manuelle Anpassung.
Wenn dieses Element zu [Extreme] gesetzt ist, wird CPU Voltage zu [Manual]
gesetzt und die Spannung automatisch auf [1.2V] eingestellt.
Manual Adjustment [Medium]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Phase Control zu [Manual
Adjustment] setzen. Konfigurationsoptionen: [Ultra Fast] [Fast] [Medium]
[Regular]
VCore Over-Current Protection [100%]
Dieses Element steuert den Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung. Ein
höherer Wert liefert einen erweiterten Gesamtleistungsbereich und erhöht
gleichzeitig den Frequenzbereich der Übertaktung. Konfigurationsoptionen:
[100%] [110%] [120%] [130%] [140%] [150%] [160%] [170%] [180%]
iGPU Load-line Calibration [Auto]
Load-Line ist in den Intel VRM-Spezifikationen enthalten und beeinflusst
die iGPU-Spannung. Die Betriebsspannung der iGPU wird proportional
zur Betriebslast der iGPU abnehmen. Höherer Wert könnte die iGPUSpannung erhöhen und gute Leistungen liefern, gleichzeitig aber auch die
Wärmeerzeugung der CPU und VRM beschleunigen. Konfigurationsoptionen:
[Auto] [Regular] [High] [Extreme]
iGPU Current Capability [100%]
Ein höherer Wert führt zu einem breiteren iGPU Gesamtleistungsbereich
und erweitert gleichzeitig den Frequenzbereich der Übertaktung, um iGPU
Leistungen zu verbessern. Konfigurationsoptionen: [100%] [110%] [120%]
[130%] [140%] [150%]
VCore EMI Reduction [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie VCore Switching Freq zu [Auto]
setzen und Vcore Phase Control NICHT zu [Extreme] gesetzt ist. Es
ermöglicht die Aktivierung von Spread Spectrum, um EMI zu reduzieren.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
3-10
Kapitel 3: BIOS-Setup
VRM Over Temperature Protection [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Vcore Phase Control zu
[Extreme] setzen und erlaubt die Aktivierung/Deaktivierung von VRMÜberhitzungsschutz. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
VDRAM
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben Ihnen die Anpassung der VDRAMEinstellungen.
VDRAM Switching Freq [Auto]
Hier können Sie die VDRAM-Frequenz einstellen.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [1x] [1.4X]
VDRAM Full Phase Control [Auto]
Hier können Sie die VDRAM-Vollphasensteuerung aktivieren oder
deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
VDRAM Over-Current Protection [Disabled]
Hier können Sie den VDRAM-Überspannungsschutz aktivieren oder
deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
VCCSA/IO
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben Ihnen die Anpassung der VCCSAEinstellungen.
VCCSA/IO Switching Freq [Auto]
Hier können Sie die VCCSA-Frequenz einstellen.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [1x] [1.65X]
VCCSA/IO Full Phase Control [Auto]
Hier können Sie die VCCSA-Vollphasensteuerung aktivieren oder
deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
VCCSA/IO Over-Current Protection [Disabled]
Hier können Sie den VCCSA-Überspannungsschutz aktivieren oder
deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Extreme OV [Disable]
Dieses Element ist standardmäßig zu [Disabled] gesetzt, um die CPU vor
Überhitzung zu schützen. Sie können dieses Element zu [Enabled] setzen und
eine höhere Spannung (für die Übertaktung) auswählen, was allerdings die
Lebensdauer der CPU verringern könnte. Konfigurationsoptionen: [Disabled]
[Enabled]
CPU Voltage [Offset Mode]
[Manual Mode]Erlaubt die Auswahl einer festen CPU-Spannung.
[Offset Mode] Erlaubt die Auswahl der Offset-Spannung.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-11
Einige der folgenden Elemente werden durch die Eingabe der Werte über die
Zifferntastatur eingegeben und mit der <Eingabetatste> bestätigt. Sie können
auch die Tasten <+> und <-> benutzen, um die Werte einzustellen. Um die
Standardeinstellungen wiederherzustellen, geben Sie über die Tastatur [auto]
ein und rücken Sie die <Eingabetatste>.
CPU Manual Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage auf [Manual Mode]
eingestellt wurde und erlaubt Ihnen die Einstellung einer festen CPUSpannung. Die Werte reichen von 0.800V bis 2.155V in 0.005V-Schritten.
Die 2.155V-Spannung ist nur verfügbar, wenn das Element Extreme OV zu
[Enabled] gesetzt ist.
Beziehen Sie sich auf die CPU-Dokumentation, bevor Sie die Einstellungen der
CPU-Spannung vornehmen. Das Einstellen einer hohen Spannung kann die
CPU dauerhaft beschädigen und die Einstellung einer niedrigen Spannung zu
einem instabilen System führen.
iGPU Offset Mode Sign [+]
Hier können Sie die iGPU Offset-Einstellungen anpassen.
[+]
Offset der Spannung durch einen positiven Wert.
[–]
Offset der Spannung durch einen negativen Wert.
iGPU Offset Voltage [Auto]
Dieses Element Erlaubt Ihnen die Einstellung der iGPU Offset-Spannung. Die
Werte reichen von 0.005V bis 0.635V in 0.005V-Schritten.
DRAM Voltage [Auto]
Hier können Sie die DRAM-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.20V
bis 2.20V in 0.00625V-Schritten. Die 2.20V-Spannung ist nur verfügbar, wenn das
Element Extreme OV zu [Enabled] gesetzt ist.
Entsprechend den Intel CPU-Spezifikationen können DIMMs mit
Spannungsanforderungen über 1,65V der CPU dauerhaft schädigen. Wir
empfehlen daher, dass Sie DIMMs installieren, die eine Spannungsanforderung
von weniger als 1,65V aufweisen.
DRAM DATA REF Voltage on CHA/B [Auto]
Hier können Sie die DRAM DATA Referenzspannung an Kanal A/B einstellen.
Die Werte reichen von 0.395x bis 0.630x in 0.005x-Schritten. Unterschiedliche
Verhältnisse können unter Umständen die DRAM-Übertaktungsfähigkeiten
verbessern.
DRAM CTRL REF Voltage on CHA/B [Auto]
Hier können Sie die DRAM Control Referenzspannung an Kanal A/B einstellen.
Die Werte reichen von 0.395x bis 0.630x in 0.005x-Schritten. Unterschiedliche
Verhältnisse können unter Umständen die DRAM-Übertaktungsfähigkeiten
verbessern.
3-12
Kapitel 3: BIOS-Setup
VCCSA/IO Voltage [Auto]
Erlaubt die Anpassung der VCCSA-Spannung. Die Werte liegen zwischen 0.80V
und 1.70V und werden in 0.00625V-Schritten angepasst.
CPU PLL Voltage [Auto]
Erlaubt die Anpassung der CPU PLL-Spannung. Die Werte liegen zwischen 1.20V
und 2.20V und werden in 0.00625V-Schritten angepasst.
PCH Voltage [Auto]
Erlaubt die Einstellung der Platform-Controller Hub-Spannung. Die Werte liegen
zwischen 0.80825V und 1.70925V, einstellbar in 0.01325V-Schritten.
PCH PLL Voltage [Auto]
Erlaubt die Einstellung der PCH PLL-Spannung. Die Werte liegen zwischen
0.80825V und 1.70925V, einstellbar in 0.01325V-Schritten.
NF200 Voltage [Auto]
Erlaubt die Einstellung der NF200-Spannung. Die Werte liegen zwischen 1.19250V
und 1.51050V, einstellbar in 0.01325V-Schritten.
•
Die Werte der Elemente CPU Manual Voltage, CPU Offset Voltage,
DRAM Voltage, VCCSA Voltage, VCCIO Voltage, CPU PLL Voltage,
PCH Voltage und NF200 Voltage sind in unterschiedlichen Farben
gekennzeichnet, um die Risikostufen der hohen Spannungseinstellungen
anzuzeigen.
•
Das System benötigt eventuell ein besseres Kühlsystem, um unter den
hohen Spannungseinstellungen stabil arbeiten zu können.
Skew Driving Voltage [Auto]
Erlaubt die Einstellung der Skew Driving-Spannung. Die Werte liegen zwischen
0.41075V und 1.80200V, einstellbar in 0.01325V-Schritten.
BCLK Skew [Auto]
Den Wert reduzieren, um BCLK zu erhöhen oder erhöhen, um BCLK zu
reduzieren. Konfigurationsoptionen: [Auto] [-12]—[+12]
CPU I/O Skew [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [-4]—[+4]
CPU Spread Spectrum [Auto]
[Auto]
[Disabled]
[Enabled]
Automatische Konfiguration.
Verbessert die BCLK-Übertaktungsfähigkeit.
Für EMI-Kontrolle auf [Enabled] setzen.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-13
3.4
Main-Menü
Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das
Hauptmenü. Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die
grundlegenden Systeminfos und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums,
der Zeit, der Menüsprache und der Sicherheitseinstellungen.
3.4.1
System Language [English]
Hier können Sie eine BIOS-Sprache aus den verfügbaren Optionen auswählen.
Konfigurationsoptionen: [English]
3.4.2
System Date [Day xx/xx/xxxx]
Hier können Sie das Systemdatum einstellen.
3.4.3
System Time [xx:xx:xx]
Hier können Sie die Systemzeit einstellen.
3-14
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.4.4
Security
Die Elemente im Sicherheitsmenü gestatten Ihnen, die
Systemsicherheitseinstellungen zu ändern.
•
Falls Sie das BIOS-Kennwort vergessen haben, können Sie das
CMOS Real Time Clock (RTC) RAM löschen und das Motherboard
auf seine Standardwerte zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 2.3.10
Rücktafelanschlüsse für Details.
•
Die Elemente Administrator oder User Password oben im Fenster zeigen
Standardmäßig Not Installed an. Die Elemente zeigen Installed an,
nachdem Sie ein Kennwort eingerichtet haben.
Administrator Password
Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den
vollen Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOSSetupprogramm nur bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern.
So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein:
1.
2.
3.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-15
So ändern Sie das Administrator-Kennwort:
1.
2.
3.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
4. Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das Administrator-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur
Änderung des Administrator-Kennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung
zur Passworteingabe/-bestätigung die <Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt.
Nachdem Sie das Kennwort entfernt haben, zeigt das Element Administrator
Password oben im Fenster Not Installed an.
User Password
Falls Sie ein User-Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie das User-Kennwort
eingeben, um auf das System zugreifen zu können. Das Element User Password
oben im Bildschirm zeigt die Werkseinstellung Not Installed an. Das Element zeigt
Installed an, nachdem Sie ein Kennwort eingerichtet haben.
So richten Sie ein User-Kennwort ein:
1.
2.
3.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das User-Kennwort:
1.
2.
3.
4.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das User-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des
User-Kennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/bestätigung die <Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das
Kennwort entfernt haben, zeigt das Element User Password oben im Fenster Not
Installed an.
3-16
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5
Advanced-Menü
Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den
Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern.
Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche
Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-17
3.5.1
CPU Configuration
Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPUbezogene Informationen an.
Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
CPU Ratio [Auto]
Hier können Sie das Verhältnis zwischen CPU-Kerntakt und BCLK-Frequenz
festlegen. Sie können den Wert auch über die Tasten <+> und <-> eingeben. Die
gültigen Werte sind je nach CPU-Modell verschieden.
Intel Adaptive Thermal Monitor [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
3-18
Ermöglicht einer überhitzten CPU den Takt zu drosseln, um
abzukühlen.
Deaktiviert die CPU Thermal Monitor (Temperaturüberwachungs)Funktion.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Active Processor Cores [All]
Erlaubt die Auswahl der Anzahl der, in jedem Prozessorpaket zu aktivierenden,
CPU-Kerne. Konfigurationsoptionen: [All] [1] [2] [3]
Hyper-Threading [Enabled]
Die Intel Hyper-Threading-Technologie erlaubt es einem hyper-threading
Prozessor, vor dem Betriebssystem als zwei logische Prozessoren zu agieren
und dem System somit die Möglichkeit zu geben, zwei Prozesse oder Threads
gleichzeitig festzusetzen.
[Enabled]
[Disabled]
Zwei Threads pro aktiven Kern sind aktiviert.
Nur ein Thread pro aktiven Kern ist aktiviert.
Limit CPUID Maximum [Disabled]
[Enabled]Ermöglicht älteren Betriebssystemen auch ohne Unterstützung für
CPUs mit erweiterten CPUID-Funktionen zu booten.
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Execute Disable Bit [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Zwingt den XD-Funktionszeiger immer auf Null (0) zurückzukehren.
Aktiviert die No-Execution Page Protection-Technologie.
Intel(R) Virtualization Technology [Disabled]
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
[Enabled]Ermöglicht einer Hardware-Plattform mehrere Betriebssysteme
gleichzeitig oder einzeln auszuführen, indem es einem System
ermöglicht, virtuell als mehrere Systeme zu arbeiten.
Enhanced Intel SpeedStep Technology [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Enhanced Intel® SpeedStep
Technologie (EIST).
[Disabled]
[Enabled]
Die CPU arbeitet mit Standardgeschwindigkeit.
Die CPU-Geschwindigkeit wird vom Betriebssystem gesteuert.
Turbo Mode [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Enhanced Intel SpeedStep Technology
zu [Enabled] setzen und erlaubt Ihnen die Aktivierung oder Deaktivierung der Intel®
Turbo Mode-Technologie.
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Ermöglicht den Prozessorkernen unter bestimmten Bedingungen
schneller zu laufen als unter der angegebenen Frequenz.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-19
CPU C1E [Enabled]
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
[Enabled]Aktiviert die C1E-Funktion. Dieses Element sollte aktiviert sein, um
Enhanced Halt State zu aktivieren.
CPU C3 Report [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des CPU C3-Berichts an das
Betriebssystem.
CPU C6 Report [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des CPU C6-Berichts an das
Betriebssystem.
Package C State limit [No Limit]
Erlaubt die Einstellung von Package C State Limit. Konfigurationsoptionen: [C6]
[No Limit]
3.5.2
System Agent Configuration
Initial Graphic Adapter [PCIE]
Hier können Sie einen Grafik Controller als primäres Boot-Gerät auswählen.
Konfigurationsoptionen: [PCIE]
3-20
Kapitel 3: BIOS-Setup
Render Standby [Enabled]
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Initiate iGPU [Enabled]
Damit Lucid Virtu verwendet werden kann, setzen Sie dieses Element zu
[Enabled], um die integrierte sowie aufgesetzte Grafikkarte gleichzeitig zu
aktivieren. Der gemeinsam verwendete iGPU-Systemspeicher wird zu 64MB
gesetzt. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
3.5.3
PCH Configuration
High Precision Timer [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des hochpräzisen Zeitgebers (High
Precision Event Timer). Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-21
3.5.4
SATA Configuration
Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Die BIOS-Elemente für die SATA-Anschlüsse zeigen Not
Present an, wenn in dem entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
SATA Mode [AHCI Mode]
Erlaubt die Auswahl der SATA-Konfiguration.
[Disabled]
Deaktiviert die SATA-Funktion.
[IDE Mode]
Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten
als parallele, physische ATA Datenträger benutzen wollen.
[AHCI Mode]Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATAFestplatten AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen
sollen. AHCI ermöglicht dem integrierten Datenträgertreiber
die erweiterten Serial ATA-Funktionen zu aktivieren, was die
Speicherleistung bei zufälliger Arbeitslast erhöht, da dem Laufwerk
gestattet wird, die interne Befehlsreihenfolge zu optimieren.
[RAID Mode]Stellen Sie [RAID Mode] ein, wenn Sie mit den SATA-Festplatten
eine RAID-Konfiguration erstellen wollen.
3-22
Kapitel 3: BIOS-Setup
S.M.A.R.T. Status Check [Enabled]
S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ist ein
Überwachungssystem. Wenn Schreibe-/Lesevorgänge Ihrer Festplatte zu Fehlern
führen, erlaubt diese Funktion das Einblenden von Warnmeldungen während
POST. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Hot Plug [Disabled]
Hier können Sie die Hot-Plug-Unterstützung für die SATA-Anschlüsse aktivieren
oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
3.5.5
USB Configuration
Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen
einzustellen.
Das Element USB Devices zeigt die automatisch ermittelten Werte an. None
wird angezeigt, wenn kein USB-Gerät erkannt wurde.
Legacy USB Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren
Betriebssystemen.
USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet
werden.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-23
[Auto]
Ermöglicht dem System, die Präsenz von USB-Geräten beim
Systemstart zu erkennen. Wenn erkannt, wird der USB Controller
Legacy-Modus aktiviert. Wenn kein USB-Gerät erkannt wurde,
bleibt die USB Legacy-Unterstützung deaktiviert.
Legacy USB3.0 Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Unterstützung für USB 3.0-Geräte bei älteren
Betriebssystemen.
Deaktiviert diese Funktion.
EHCI Hand-off [Disabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Unterstützung für Betriebssysteme ohne eine EHCI
Hand‑Off-Funktion.
Deaktiviert diese Funktion.
USB 2.0 Switch [PCH]
Hier können Sie zwischen PCH und NEC für USB 2.0-Anschlüsse wählen.
Konfigurationsoptionen: [PCH] [NEC]
3-24
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5.6
Onboard Devices Configuration
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
HD Audio Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den High-Definition Audio Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Die folgenden zwei Elemente erscheinen nur, wenn HD Audio Controller zu
[Enabled] gesetzt wurde.
Front Panel Type [HD]
Hier können Sie den Modus des Fronttafelaudioanschlusses (AAFP) auf Legacy
AC’97 oder High-Definition Audio einstellen, je nachdem, welcher Audiostandard
vom Fronttafelmodul unterstützt wird.
[HD]
[AC97]
Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf HighDefinition-Audio.
Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf das ältere
AC’97
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-25
SPDIF Out Type [SPDIF]
[SPDIF]
[HDMI]
Setzt den SPDIF-Ausgabemodus zu SPDIF.
Setzt den SPDIF-Ausgabemodus zu HDMI.
Renesas USB 3.0 Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den USB 3.0 Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Intel 82583 LAN [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den Intel 82583 LAN Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Intel 82583 LAN PXEOPROM [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das vorherige Element zu [Enabled]
setzen und erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Boot-Option für ältere
Netzwerkgeräte. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Marvell Storage Controller [AHCI Mode]
Ermöglicht die Betriebsmodusauswahl für den Marvell Speicher Controller.
[Disabled]
[IDE Mode]
Deaktiviert diesen Controller.
Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als
parallele, physische ATA Datenträger benutzen wollen.
[AHCI Mode]Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATAFestplatten AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen
sollen. AHCI ermöglicht dem integrierten Datenträgertreiber
die erweiterten Serial ATA-Funktionen zu aktivieren, was die
Speicherleistung bei zufälliger Arbeitslast erhöht, da dem Laufwerk
gestattet wird, die interne Befehlsreihenfolge zu optimieren.
[RAID Mode]Stellen Sie [RAID Mode] ein, wenn Sie mit den SATA-Festplatten
eine RAID-Konfiguration erstellen wollen.
Marvell Storage OPROM [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das vorherige Element zu [Enabled]
setzen und erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung von OptionRom des Marvell
Speicher Controller. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
JMB Storage Controller [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert den JMB Speicher Controller.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Falls Sie die Funktionen (z.B. AHCI) des JMB Speicher Controller voll
ausschöpfen möchten, setzen Sie dieses Element zu [Enabled] und installieren
Sie JMicron JMB36X Controller Driver aus der Motherboard Support-DVD.
3-26
Kapitel 3: BIOS-Setup
JMB Storage OPROM [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das vorherige Element zu [Enabled]
setzen und erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung von OptionRom des JMB
Speicher Controller. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Display OptionRom in POST [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie JMB Storage OPROM zu [Enabled]
setzen und ermöglicht Ihnen das Anzeigen oder Ausblenden von OptionRom
des JMB Speicher Controller während POST. Konfigurationsoptionen: [Enabled]
[Disabled]
Intel 82579 LAN [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den GbE Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Intel 82579 PXE OPROM [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das vorherige Element zu [Enabled]
setzen und erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung von PXE OptionRom des
Intel 82579 LAN Controller. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
3.5.7
APM
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-27
EuP Ready [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die Energy Using Products (EuP) Bereitschaftsfunktion.
Erlaubt dem BIOS, etwaige Energieversorgung im S5-Zustand
abzuschalten, um das System auf EuP-Anforderung vorzubereiten.
Wenn auf [Enabled] gestellt, wird die Energieversorgung für
WOL, WO_USB, Audio und eingebauter LEDs im S5-Zustand
abgeschaltet.
Restore AC Power Loss [Power Off]
[Power Off]
[Power On]
[Last State]
Das System bleibt nach einem Stromausfall ausgeschaltet.
Das System schaltet sich nach einem Stromausfall wieder ein.
Das System begibt sich in den Status, in dem es sich vor dem
Stromausfall befand.
Power On By PS/2 Keyboard [Disabled]
[Disabled]
[Space Bar]
[Ctrl-Esc]
[Power Key]
Deaktiviert das Einschalten durch eine PS/2-Tastatur.
Erlaubt Ihnen, das System durch das Drücken der Leertaste auf
der PS/2-Tastatur einzuschalten.
Erlaubt das Einschalten des Systems durch das Drücken der Strgund Esc-Tasten auf der PS/2-Tastatur.
Erlaubt das Einschalten des Systems durch das Drücken der
An-Taste auf der PS/2-Tastatur. Diese Funktion erfordert ein ATXNetzteil mit mindestens 1A am +5VSB-Kontakt.
Power On By PS/2 Mouse [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert Power On durch eine PS/2-Maus.
Aktiviert Power On durch eine PS/2-Maus. Diese Funktion erfordert
ein ATX-Netzteil mit mindestens 1A am +5VSB-Kontakt.
Power On By PCIE [Disabled]
[Disabled]Deaktiviert PCIE-Geräte zur Erzeugung eines Aufweckereignisses.
[Enabled]Aktiviert PCIE-Geräte zur Erzeugung eines Aufweckereignisses.
Power On By RTC [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
3-28
Deaktiviert RTC, um ein Aufweckereignis zu erzeugen.
Wenn auf [Enabled] gesetzt, werden die Elemente RTC Alarm
Date (Days) und Hour/Minute/Second mit den eingestellten
Werten für den Benutzer konfigurierbar.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5.8
iROG Configuration
iROG Timer Keeper [Last State]
Hier können Sie den iROG Time Keeper-Betriebsmodus festlegen.
Konfigurationsoptionen: [Last State] [Disabled] [Enabled]
3.5.9
ROG Connect
ROG Connect [Enabled]
Erlaubt Ihnen die Aktivierung oder Deaktivierung der ROG Connect-Funktion.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
RC Poster Mode [String]
RC Poster beschreibt, was während des POST geschieht. Konfigurationsoptionen:
[String] [Code]
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-29
3.5.10
LED Control
Die Elemente im LED Control-Menü gestatten Ihnen, die erweiterten Einstellungen
der integrierten LEDs zu ändern.
Seien Sie bei den Änderungen der LED Control Menüelemente vorsichtig.
Falsche Einstellungen können Systemfehler hervorrufen.
All LED Control [Enabled]
Erlaubt Ihnen die Aktivierung oder Deaktivierung der Kontrolle für integrierte LEDs.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Folgende Elemente erscheinen nur, wenn Sie All LED Control zu [Enabled]
setzen.
ROG Logo [Enabled]
Erlaubt Ihnen die Aktivierung oder Deaktivierung der ROG Logo LED.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Voltiminder LED [Enabled]
Erlaubt Ihnen die Aktivierung oder Deaktivierung der Voltiminder LED.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
CPU LED Selection [CPU]
Erlaubt das Schalten der Anzeige von integrierter CPU LED zwischen CPUSpannung [CPU], VCCSA-Spannung [VCCSA], VCCIO-Spannung [VCCIO] und
CPU PLL [CPU PLL]. Konfigurationsoptionen: [CPU] [VCCSA] [VCCIO] [CPU PLL]
PCH LED Selection [CPU]
Erlaubt das Schalten der Anzeige von integrierter PCH LED zwischen PCHSpannung [PCH] und PCH PLL [PCH PLL]. Konfigurationsoptionen: [PCH]
[PCH PLL]
3-30
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.6
Monitor-Menü
Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt
die Anpassung der Lüftereinstellungen.
Anti Surge Support [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Überspannungs-Schutzfunktion.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Voltage Monitor
CPU Voltage; 3.3V Voltage; 5V Voltage; 12V Voltage; DRAM Voltage;
PCH Voltage; PCH PLL Voltage; VCCSA/IO Voltage;
CPU PLL Voltage; NF200 Voltage
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt den Spannungsstatus
automatisch über den integrierten Spannungsregler.
Temperature Monitor
CPU Temperature; MB Temperature; OPT1/2/3 Temperature[xxxºC/xxxºF]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die CPU-,
Motherboard und andere festegelegten Gerätetemperaturen und zeigt sie
an. Wählen Sie [Ignored], wenn Sie die erkannte Temperatur nicht anzeigen
lassen möchten.
PCH Overheat Protection [90ºC]
Das System schaltet sich automatisch ab, wenn PCH die
festgelegte Temperatur übersteigt, um es vor Schäden zu schützen.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [70ºC] [80ºC] [90ºC] [100ºC]
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-31
PCH OPT TEMP1/2/3 Overheat Protection [90ºC]
Hier können Sie die Temperatur festlegen, bei der sich das System
automatisch ausschaltet, wenn die an das Motherboard angeschlossene
Temperatursensorkabel eine Gerätüberhitzung erkennen, um das Gerät
vor Schäden zu schützen. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [70ºC] [80ºC]
[90ºC] [100ºC]
CPU Socket Temperature [xxxºC/xxxºF]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die CPUSockeltemperatur und zeigt sie an. Wählen Sie [Ignored], wenn Sie die
erkannte Temperatur nicht anzeigen lassen möchten.
CPU Socket Temperature Protection [90ºC]
Das System schaltet sich automatisch ab, wenn der CPU-Sockel die
festgelegte Temperatur übersteigt, um ihn vor Schäden zu schützen.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [70ºC] [80ºC] [90ºC] [100ºC]
Fan Speed Monitor
CPU FAN; Chassis FAN1/2/3 Speed; Power FAN;
Opt 1/2/3 FAN Speed [xxxxRPM] or [Ignored] / [N/A]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Drehzahlen
des CPU-, Gehäuse-, Netzteil- und optionalen Lüfters und zeigt sie in
Umdrehungen pro Minute (RPM) an. Wenn die Lüfter nicht mit dem
Lüfteranschluss am Motherboard verbunden sind, wird [N/A] angezeigt.
Diese Elemente sind nicht vom Benutzer einstellbar.
Fan Speed Control
CPU Q-Fan Control [Disabled]
Aktiviert oder deaktiviert die CPU Q-Fan Controller.
[Disabled]Deaktiviert den CPU Q-Fan Controller.
[Enabled]Aktiviert den CPU Q-Fan Controller.
Die folgenden drei Elemente erscheinen nur, wenn Sie die Funktion CPU Fan
Control aktivieren.
CPU Fan Speed Low Limit [600 RPM]
Erlaubt die manuelle Einstellung der Mindestgrenze für die CPULüftergeschwindigkeit. Falls die Lüftergeschwindigkeit unter den eingestellten
Wert ist, wird das System Warnsignale abspielen. Konfigurationsoptionen:
[Ignored] [200 RPM] [300 RPM] [400 RPM] [500 RPM] [600 RPM]
3-32
Kapitel 3: BIOS-Setup
CPU Fan Profile [Standard]
Das Element erlaubt Ihnen die Einstellung des passenden Leistungsniveaus
des CPU-Lüfters.
[Standard]Auf [Standard] setzen, um den CPU-Lüfter automatisch
entsprechend der CPU-Temperatur zu regeln.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die
Lüftergeschwindigkeit zu minimieren.
[Turbo]Auf [Turbo] setzen, um die maximale CPU-Lüftergeschwindigkeit
zu erzielen.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detaillierte CPU-LüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element CPU Fan
Profile zu [Manual] setzen.
CPU Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der CPU-Temperatur
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 20ºC und 75ºC.
CPU Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen CPULüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 100%. Wenn
die CPU-Temperatur die Höchstgrenze erreicht, wird der CPU-Lüfter im maximalen
Arbeitszyklus betrieben.
CPU Lower Temperature [20]
Zeigt die Mindestgrenze der CPU-Temperatur an.
CPU Fan Min. Duty Cycle(%) [20]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen CPU-Lüfterarbeitszyklus
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 0% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur
40ºC unterschreitet, wird der CPU-Lüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
Chassis Q-Fan Control [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Aktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Chassis Fan Speed Low Limit [600 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion Chassis Q-Fan Control
aktivieren und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht
für die Gehäuselüftergeschwindigkeit. Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200 RPM]
[300 RPM] [400 RPM] [500 RPM] [600 RPM]
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-33
Chassis Fan Profile [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn Chassis Q-Fan Control aktiviert wurde
und Ihnen die Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den
Gehäuselüfter einzustellen.
[Standard]Auf [Standard] setzen, um den Gehäuselüfter automatisch
entsprechend der Gehäusetemperatur zu regeln.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die
Lüftergeschwindigkeit zu minimieren.
[Turbo]Auf [Turbo] setzen, um die maximale
Gehäuselüftergeschwindigkeit zu erzielen.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detaillierte
Gehäuselüftergeschwindigkeits-Kontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element Chassis
Fan Profile zu [Manual] setzen.
Chassis Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der
Gehäusetemperatur festzulegen. Die Werte liegen zwischen 40ºC und 90ºC.
Chassis Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen
Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 100%.
Wenn die Gehäusetemperatur die Höchstgrenze erreicht, wird der Gehäuselüfter im
maximalen Arbeitszyklus betrieben.
Chassis Lower Temperature [40]
Zeigt die Mindestgrenze der Gehäusetemperatur an.
Chassis Fan Min. Duty Cycle(%) [60]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen
Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 0% und
100%. Wenn die CPU-Temperatur 40ºC unterschreitet, wird der Gehäuselüfter im
minimalen Arbeitszyklus betrieben.
PWRFAN Control [Disabled]
Hier können Sie den Netzteillüfterkontrollmodus einstellen. Unter [Duty Mode]
können Sie das Element PWRFan Duty einstellen. Konfigurationsoptionen:
[Disabled] [Duty Mode]
3-34
Kapitel 3: BIOS-Setup
OPTFAN 1/2/3 Control [Disabled]
Hier können Sie den Lüfterkontrollmodus für den optionalen Lüfter einstellen.
Unter [Duty Mode] können Sie das Element OPTFan1/2/3 Duty einstellen. Unter
[User Mode] können Sie die Elemente OPTFan1/2/3 Low Speed Temp und
OPTFan1/2/3 Full Speed Temp einstellen.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Duty Mode] [User Mode]
PWRFAN Duty; OPTFAN 1/2/3 Duty [60%]
Hier können Sie den Arbeitszyklus des Lüfters einstellen. Dieses Element wird
angezeigt, wenn PWRFAN Control oder OPTFan1/2/3 Control auf [Duty Mode]
eingestellt ist. Konfigurationsoptionen: [40%] [50%] [60%] [70%] [80%] [90%]
OPTFAN 1/2/3 Low Speed Temp [25˚C]
Hier können Sie die Temperatur festlegen, bei welcher der Lüfter mit niedriger
Geschwindigkeit läuft. Dieses Element erscheint, wenn OPTFan1/2/3 Control auf
[User Mode] eingestellt ist. Konfigurationsoptionen: [25˚C] [30˚C] [35˚C] [40˚C]
OPTFAN 1/2/3 Full Speed Temp [60˚C]
Hier können Sie die Temperatur festlegen, bei welcher der Lüfter auf
Höchstgeschwindigkeit läuft. Dieses Element erscheint, wenn OPTFan1/2/3 Control
auf [User Mode] eingestellt ist. Konfigurationsoptionen: [60˚C] [70˚C] [80˚C] [90˚C]
3.7
Boot-Menü
Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-35
Bootup NumLock State [On]
[On]
[Off]
Setzt den Startstatus von NumLock auf [On].
Setzt den Startstatus von NumLock auf [Off].
Full Screen Logo [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Deaktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Wählen Sie [Enabled], um die ASUS MyLogo2™-Funktion zu verwenden.
Wait for ‘F1’ If Error [Enabled]
Bei Einstellung auf [Enabled] wartet das System auf das Drücken der F1-Taste,
wenn Fehler auftreten. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Option ROM Messages [Force BIOS]
[Force BIOS] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des BootVorgangs zwangsweise angezeigt.
[Keep Current] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des
Boot-Vorgangs nur angezeigt, wenn dies vom Hersteller speziell
vorgesehen wurde.
Setup Mode [Advanced Mode]
[Advanced Mode]
[EZ Mode]
Setzt Advanced Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf
das BIOS-Setupprogramm zugegriffen wird.
Setzt EZ Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird.
Boot Option Priorities
Diese Elemente bestimmen die Bootgerätepriorität der verfügbaren Geräte. Die
Anzahl der auf diesem Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in
diesem System installierten Geräte ab.
•
Um das Boot-Gerät während des Systemstarts auszuwählen, drücken Sie
beim Erscheinen des ASUS-Logos auf die Taste <F8>.
•
Um auf Windows® im abgesicherten Modus zuzugreifen, können Sie
entweder:
- Auf <F5> drücken, wenn das ASUS-Logo erscheint; oder
- Nach dem POST auf <F8> drücken.
Boot Override
Diese Elemente zeigen die verfügbaren Geräte. Die Anzahl der auf diesem
Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System
installierten Geräte ab. Klicken Sie auf ein Element, um von diesem Gerät aus zu
starten (booten).
3-36
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.8
Tools-Menü
Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere
Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken
Sie anschließend die <Eingabetaste>, um das Untermenü anzeigen zu lassen.
3.8.1
ASUS EZ Flash
Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen, wenn Sie die <Eingabetaste>
drücken.
Für weitere Details beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.10.2 ASUS EZ Flash 2.
3.8.2
Asus SPD Information
Dieses Element zeigt die SPD-Informationen an.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-37
3.8.3
ASUS O.C. Profile
Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder
laden.
Die Elemente in Setup Profile Status zeigen Not Installed an, wenn kein Profil
erstellt wurde.
Save to Profile
Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen im BIOS-Flash sichern sowie
ein Profil anlegen. Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie
die <Eingabetaste> und wählen Sie dann Yes.
Load from Profile
Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden.
Geben Sie eine Profilnummer ein, in der Ihre CMOS-Einstellungen gespeichert
wurden, drücken Sie die <Eingabetaste> und wählen Sie dann Yes.
3-38
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT
ausgeschaltet oder neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die
Folge sein!
•
Nur empfohlen, um die BIOS-Datei zu aktualisieren, die von der gleichen
Speicher/CPU-Konfiguration und BIOS-version stammt.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.8.4
GO Button File
Dieses Menü erlaubt Ihnen die Einrichtung oder das Abrufen der erwünschten
GO_Button Datei.
BCLK/PEG Frequency; CPU Voltage; DRAM Voltage; VCCIO Voltage;
CPU PLL Voltage; PCH Voltage; CPU Ratio;
Erlaubt, unter Nutzung der Tasten <+> und <->, die Anpassung der Werte für
einzelne Elemente. Für Details sehen Sie 3.3 Extreme Tweaker-Menü.
Load Default
Hier können Sie die Standardeinstellungen laden.
Save Above Settings
Erlaubt Ihnen die angepassten Werte für bestimmte Elemente als eine GO_ButtonDatei zu speichern.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-39
3.8.5
BIOS FlashBack
BIOS Boot Selection [1]
Verwenden Sie die Zifferntasten, um das zu startende BIOS ROM zu ändern.
3-40
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.9
Exit-Menü
Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die
BIOS-Elemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu
verwerfen. Im Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen.
Load Optimized Defaults
Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den
Standardwerten. Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <F5> erscheint
ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um die Standardwerte zu laden.
Save Changes & Reset
Sobald Sie mit dem Auswählen fertig sind, wählen Sie diese Option aus dem ExitMenü, damit die ausgewählten Werte gespeichert werden. Bei Wahl dieser Option
oder Drücken der Taste <F10> erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes,
um Änderungen zu speichern und das Setup zu beenden.
Discard Changes & Exit
Diese Option lässt Sie das Setupprogramm beenden, ohne die Änderungen zu
speichern. Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <Esc> erscheint ein
Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um die Änderungen zu verwerfen und das
Setup zu beenden.
ASUS EZ Mode
Mit dieser Option können Sie zum EZ Mode-Fenster wechseln.
Launch EFI Shell from filesystem device
Mit dieser Option können Sie versuchen, die EFI Shell-Anwendung (shellx64.efi)
von einem der verfügbaren Dateisystemgeräte zu laden.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-41
3.10 Aktualisieren des BIOS
Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um
Verbesserungen der Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur
Verfügung zu stellen. Trotzdem ist die Aktualisierung des BIOS ein potentielles
Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version keine Probleme auftauchen,
aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder unangebrachte
BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen. Folgen Sie
gewissenhaft den Anweisungen in diesem Kapitel, um Ihr BIOS zu aktualisieren,
wenn dies nötig wird.
Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOSDatei für Ihr Motherboard herunterzuladen.
Die folgenden Dienstprogramme helfen Ihnen, das Basic Input/Output System
(BIOS)-Setup des Motherboards zu verwalten und zu aktualisieren.
1.
ASUS Update: Aktualisiert das BIOS in einer Windows®-Umgebung.
3.
ASUS CrashFree BIOS 3: Aktualisiert das BIOS über ein USBFlashlaufwerk / die Motherboard Support-DVD, wenn die BIOS-Datei
fehlerhaft geworden ist.
2.
ASUS EZ Flash 2: Aktualisiert das BIOS im DOS über ein USBFlashlaufwerk.
4. ASUS BIOS Updater: Aktualisiert und sichert das BIOS in der DOSUmgebung, mit Hilfe der Motherboard Support-DVD und einen USBFlashlaufwerk (Speicherstick).
Siehe entsprechende Abschnitte für Details zu diesen Dienstprogrammen.
Speichern Sie eine Kopie der ursprünglichen Motherboard BIOS-Datei auf einen
USB-Flashlaufwerk für den Fall, dass Sie das alte BIOS später wiederherstellen
müssen. Verwenden Sie das ASUS Update oder BIOS Updater, um das
ursprüngliche BIOS des Motherboards zu kopieren.
3-42
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.10.1
ASUS Update
Das ASUS Update-Programm gestattet Ihnen das Motherboard BIOS in der
Windows®-Umgebung zu verwalten, speichern und aktualisieren. Mit dem ASUS
Update-Programm können Sie:
•
das BIOS direkt vom Internet aus aktualisieren
•
die aktuellste BIOS-Datei vom Internet herunterladen
•
das BIOS mit einer aktuellen BIOS-Datei aktualisieren
•
die vorliegende BIOS-Datei speichern
•
die Informationen über die BIOS-Version betrachten.
Das Programm befindet sich auf der dem Motherboardpaket beigelegten SupportDVD.
ASUS Update benötigt eine Internetverbindung über ein Netzwerk oder einen
Internetdienstanbieter (ISP).
ASUS Update starten
Nach der Installation des AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, können
Sie ASUS Update durch das Klicken auf Update (Aktualisierung) > ASUS
Update in der Hauptmenüleiste des AI Suite II starten.
Beenden Sie alle Windows®-Anwendungen, bevor Sie das BIOS mit Hilfe dieses
Programms aktualisieren.
BIOS über das Internet aktualisieren
So können Sie das BIOS über das
Internet aktualisieren:
1.
Wählen Sie in der Liste der
Optionen Update BIOS from
Internet (BIOS über das
Internet aktualisieren) und
drücken Sie auf Next (Weiter).
2.
Wählen Sie den Ihnen am
nächsten gelegenen ASUS
FTP-Ort aus, um starken
Netzwerkverkehr zu vermeiden.
Falls Sie die Funktionen
BIOS downgradable (BIOSDowngrade) und auto BIOS
backup (Autom. BIOSSicherung) aktivieren möchten,
wählen Sie das entsprechende
Kästchen (vor der Funktion) an.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-43
3-44
3.
Wählen Sie die BIOS-Version,
die heruntergeladen werden soll
und klicken Sie dann auf Next
(Weiter).
4.
Falls Sie das Boot-Logo, bzw.
das während des Power-On-SelfTests (POST) erscheinende Bild,
ändern möchten, klicken Sie auf
Yes (Ja). Ansonsten klicken Sie
auf No (Nein), um fortzufahren.
5.
Klicken Sie auf Browse
(Durchsuchen) um die
gewünschte Bilddatei
auszuwählen.
6.
Falls nötig, ändern sie die
Bildauflösung und klicken Sie auf
Next (Weiter).
7.
Folgen Sie dann den Bildschirmanweisungen, um den
Aktualisierungsprozess abzuschließen.
Kapitel 3: BIOS-Setup
BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren
So können Sie das BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren:
1.
Wählen Sie in der Liste der
Optionen Update BIOS from file
(BIOS über eine BIOS-Datei
aktualisieren) und drücken Sie
auf Next (Weiter).
2.
Suchen Sie die BIOS-Datei im
Fenster Open (Öffnen), klicken
Sie auf Open (Öffnen) und
anschließend auf Next (Weiter).
3.
Sie können entscheiden, ob
das BIOS Boot-Logo geändert
werden soll. Klicken Sie auf
Yes (Ja), um das Boot-Logo
zu ändern oder No (Nein), um
fortzufahren.
4.
Folgen Sie dann den
Bildschirmanweisungen, um
den Aktualisierungsprozess
abzuschließen.
•
Die hier bereitgestellten Abbildungen sind nur als eine Referenz
anzusehen. Die tatsächlichen BIOS-Informationen variieren mit Modellen.
•
Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch auf der Support-DVD oder
besuchen Sie für detaillierte Software-Konfiguration die ASUS-Webseite
unter www.asus.com.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-45
3.10.2
ASUS EZ Flash
Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine
Startdiskette oder ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden
zu müssen.
Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite
unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard
herunterzuladen.
So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
3-46
Insert the USB flash disk that contains the latest BIOS file to the USB port.
Gehen Sie im BIOS-Setupprogramm zu Advanced Mode (Erweiterter
Modus). Gehen Sie zum Menü Tool (Anwendung), wählen Sie ASUS EZ
Flash Utility und drücken Sie die <Eingabetaste>, um es zu aktivieren.
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Drive (Laufwerk) zu navigieren.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um das USB-Flashlaufwerk mit der
neuesten BIOS-Datei zu finden und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Folder Info (Ordnerinfo) zu
navigieren.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um die BIOS-Datei zu finden und drücken
Sie die <Eingabetaste>, um den Aktualisierungsprozess durchzuführen.
Wenn abgeschlossen, starten Sie das System wieder neu.
Kapitel 3: BIOS-Setup
•
Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format
und einer Partition.
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT
ausgeschaltet oder neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die
Folge sein!
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen
die BIOS-Standardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load
Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe
Abschnitt 3.9 Exit-Menü für Details.
3.10.3
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das
Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während
des Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte
BIOS-Datei über die Motherboard Support-DVD oder einen USB-Flashlaufwerk mit
der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren.
Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD ist eventuell älter als die
auf der offiziellen ASUS-Webseite. Falls Sie die neuere BIOS-Datei verwenden
möchten, laden Sie diese von http://support.asus.com und speichern diese auf
einen USB-Flashlaufwerk.
Wiederherstellen des BIOS
So stellen Sie das BIOS wieder her:
1.
2.
3.
4.
Schalten Sie das System ein.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk ein oder stecken Sie
ein USB-Flashlaufwerk mit der BIOS-Datei in einen USB-Anschluss.
Die Anwendung durchsucht die Geräte automatisch nach der BIOS-Datei.
Wenn gefunden, liest die Anwendung die BIOS-Datei und ladet automatisch
die ASUS EZ Flash 2-Anwendung.
Sie müssen im BIOS-Setupprogramm die BIOS-Einstellungen
wiederherstellen. Um die Systemstabilität und -Kompatibilitär zu
gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, dass Sie auf die Taste <F5> drücken,
um die BIOS-Standardwerte zu laden.
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet
oder neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-47
3.10.4
ASUS BIOS Updater
Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu
aktualisieren. Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen
BIOS-Datei erstellen, falls Sie diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen beim
Aktualisierungsprozess als Backup nutzen möchten.
Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die
tatsächlichen Programmfenster können sich unterscheiden.
Bevor Sie BIOS aktualisieren
1.
2.
Bereiten Sie die Support-DVD und ein USB-Flashlaufwerk im FAT32/16Format und einzelner Partition vor.
Laden Sie die neueste BIOS-Datei und den BIOS-Updater von der ASUSWebseite herunter: http://support.asus.com und speichern diese auf den
USB-Datenträger.
•
•
3.
NTFS wird in der DOS-Umgebung nicht unterstützt. Falls Sie BIOS Updater
auf Festplattenlaufwerke oder USB-Flashlaufwerke speichern, dann nicht im
NTFS-Format.
Speichern Sie das BIOS aus Platzgründen nicht auf eine Diskette (FloppyDisk).
Schalten Sie ihren Computer aus und trennen alle SATAFestplattenlaufwerke (nicht unbedingt erforderlich).
Das System im DOS-Modus hochfahren
1.
2.
Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk zusammen mit der neusten BIOS-Datei
und BIOS-Updater in einen USB-Anschluss.
Starten Sie ihren Computer. Wenn das ASUS-Logo erscheint, drücken Sie
<F8>, um das Menü BIOS Boot Device Select (BIOS Startgerätauswahl)
anzuzeigen. Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk und
wählen Sie das optische Laufwerk als Boot-Gerät.
Please select boot device:
SATA: XXXXXXXXXXXXXXXX
USB XXXXXXXXXXXXXXXXX
UEFI: XXXXXXXXXXXXXXXX
Enter Setup
↑ and ↓ to move selection
ENTER to select boot device
ESC to boot using defaults
3. Wenn das Menü Make Disk erscheint, wählen Sie das FreeDOS command
prompt-Element, indem Sie die Elementnummer eingeben.
4. Sobald die FreeDOS-Aufforderung erscheint, tippen Sie d: und drücken Sie
die <Eingabetaste>, um das Laufwerk von Drive C (optisches Laufwerk) zu
Drive D (USB-Flashlaufwerk) zu ändern.
Welcome to FreeDOS (http://www.freedos.org)!
C:\>d:
D:\>
3-48
Kapitel 3: BIOS-Setup
Das aktuelle BIOS sichern
So erstellen Sie ein Backup der aktuell installierten BIOS-Datei mit dem BIOSUpdater.
Stellen Sie sicher, dass das USB-Flashlaufwerk nicht schreibgeschützt ist und
genug Platz zur Verfügung hat, um die Datei zu speichern.
1.
Bei der FreeDOS-Aufforderung, geben Sie bupdater /o[Dateiname] ein
und drücken Sie die <Eingabetaste>.
D:\>bupdater /oOLDBIOS1.rom
Dateiname Erweiterung
[Dateiname] ist ein benutzerdefinierter Dateiname mit maximal acht
alphanumerischen Zeichen (kein ä,ü usw.) und drei alphanumerischen
Zeichen für die Erweiterung.
2.
Das BIOS Updater Backupfenster mit Informationen zum Backupprozess
erscheint. Wenn der Prozess abgeschlossen wurde, drücken Sie eine Taste,
um zu DOS-Eingabeaufforderung zurückzukehren.
ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2010/04/29]
Current ROM
BOARD: Maximus IV Extreme-Z
VER: 0239
DATE: 10/08/2010
PATH: A:\
Update ROM
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
BIOS backup is done! Press any key to continue.
Note
Saving BIOS:
ASUS Maximus IV Extreme-Z
3-49
Die BIOS-Datei aktualisieren
So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater.
1.
In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein
und drücken die <Eingabetaste>.
D:\>bupdater /pc /g
2.
Das BIOS-Updater-Fenster erscheint, wie folgend.
ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2010/04/29]
Current ROM
BOARD: Maximus IV Extreme-Z
VER: 0204
DATE: 08/05/2010
Update ROM
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
PATH: A:\
P8P67D.ROM 4194304 2010-08-05 17:30:48
A:
Note
[Enter] Select or Load [Tab] Switch [V] Drive Info
[Up/Down/Home/End] Move [B] Backup [Esc] Exit
3.
Drücken Sie die Taste <Tab>, um zwischen den Unterfenstern zu wechseln
und wählen Sie die BIOS-Datei mit den <Bild auf/Bild ab/Pos 1/Ende>Tasten; anschließend drücken Sie die <Eingabetaste>. BIOS Updater
prüft die gewählte BIOS-Datei und fordert Sie auf, das BIOS-Update zu
bestätigen.
Are you sure to update BIOS?
Yes No
4.
Wählen Sie Yes und drücken die <Eingabetaste>. Wenn die BIOSAktualisierung abgeschlossen ist, drücken Sie <ESC>, um BIOS-Updater zu
verlassen. Starten Sie ihren Computer wieder neu.
Um Systemstartfehler zu vermeiden, sollten Sie während des BIOS-Update den
Computer NICHT ausschalten oder die Reset-Taste drücken.
•
•
•
3-50
Bei BIOS Updater Version 1.04 oder neuer wird das Programm nach dem
BIOS-Update automatisch zur DOS-Eingabeaufforderung zurückkehren.
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und
Stabilitätsgründen die BIOS-Standardeinstellungen laden. Dazu wählen
Sie das Element Load Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte
laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für Details.
Falls Sie SATA-Festplattenlaufwerke getrennt haben, sollten Sie nicht
vergessen, diese nach der BIOS-Aktualisierung wieder anzuschließen.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der
Support-DVD und der Software, die dem
Motherboard-Paket beigelegt ist.
4
Kapitel 4:
SoftwareUnterstützung
Kapitelübersicht
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4
Installieren eines Betriebssystems............................................. 4-1
Support-DVD-Informationen........................................................ 4-1
Software-Informationen................................................................ 4-3
RAID-Konfigurationen................................................................ 4-21
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette......................................... 4-32
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4.1
Installieren eines Betriebssystems
Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-bit XP/ Vista / 64-bit Vista / 7 /
64-bit 7 Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion
und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren.
4.2
•
Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen
Sie die Einstellungsprozeduren, die in diesem Kapitel beschrieben sind,
nur als eine Referenz. Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihres
Betriebssystems für detaillierte Informationen.
•
Für eine bessere Kompatibilität und Systemstabilität vergewissern Sie sich
bitte, dass Windows® XP Service Pack 3 oder neuere Versionen installiert
sind, bevor Sie die Treiber installieren.
Support-DVD-Informationen
Die mitgelieferte Support-DVD enthält die Treiber, Anwendungs-Software und
Hilfsprogramme, die Sie installieren können, um alle Motherboard-Funktionen
nutzen zu können.
Der Inhalt der Support-DVD kann jederzeit und ohne Ankündigung geändert werden. Bitte besuchen Sie für Updates die ASUS-Webseite unter www.asus.com.
4.2.1
Ausführen der Support-DVD
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt automatisch
das Treibermenü an, wenn Autorun auf Ihrem Computer aktiviert ist.
Das Treibermenü zeigt die verfügbaren Treiber, wenn das System installierte Geräte erkennt. Installieren
Sie die notwendigen Treiber, um die
Geräte benutzen zu können.
Das Hilfsprogramm-Menü
zeigt die Anwendungen und andere Software, die
das Motherboard
unterstützt.
Das Disk-Erstellungsmenü enthält
Elemente, um die
RAID/AHCI-Treiberdiskette zu erstellen.
Das Manual-Menü enthält eine
Liste ergänzender Benutzerhandbücher. Klicken Sie auf
ein Element, um den Ordner
des Handbuches zu öffnen.
Klicken Sie auf
den Tab Kontakt,
um die ASUSKontaktinformationen zu sehen.
Klicken Sie auf
ein Element,
um die
Support-DVD/MotherboardInformationen
anzuzeigen.
Klicken Sie zur
Installation auf
das entsprechende Element.
Wenn Autorun NICHT aktiviert ist, durchsuchen Sie den Inhalt der SupportDVD, um die Datei ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis zu finden. Doppelklicken
Sie auf ASSETUP.EXE, um die DVD auszuführen.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-1
4.2.2
Beziehen der Software-Handbücher
Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den
Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten.
Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren
Sie Adobe® Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen
diese Dateien zu öffnen.
1.
Klicken Sie auf den Tab
Manual. Klicken Sie in der
Handbuchliste auf der linken
Seite auf ASUS Motherboard
Utility Guide.
2.
Der Ordner Manual von der
Support-DVD wird geöffnet.
Doppelklicken Sie auf
den Ordner der von Ihnen
gewählten Software.
3.
Einige Software-Handbücher
werden in verschiedenen
Sprachen angeboten.
Doppelklicken Sie auf die
gewünschte Sprache, um
das Software-Handbuch zu
öffnen.
Abbildungen in diesem Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht. Die
aktuellen, auf der Support-DVD enthaltenen Handbücher können sich je nach
Motherboard-Modell unterscheiden.
4-2
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3
Software-Informationen
Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in
geeigneter Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in
der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind.
4.3.1
AI Suite II
ASUS AI Suite II ist eine komplett integrierte Oberfläche, die mehrere ASUSAnwendungen vereint und dem Benutzer erlaubt, diese Anwendungen gleichzeitig
zu starten und laufen zu lassen.
AI Suite II installieren
So installieren Sie AI Suite II:
1. Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Das
Treiberinstallations-Menü erscheint, falls Autorun auf Ihrem Computer
aktiviert ist.
2. Klicken Sie auf die Auswahl Utilities, und dann auf AI Suite II.
3. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation fertigzustellen.
AI Suite II verwenden
AI Suite II wird automatisch beim Start von Windows®-Betriebssystem ausgeführt. Das
AI Suite II-Symbol erscheint daraufhin auf der Windows®-Taskleiste. Klicken Sie auf
das Symbol, um die Hauptmenüleiste von AI Suite II einzublenden.
Klicken Sie auf die Anwendungssymbole, um das jew. Programm zu starten, das
System zu überwachen oder das BIOS zu aktualisieren, Systeminformationen
anzuzeigen und die Einstellungen von AI Suite II anzupassen.
Programmeinstellungen anpassen
Systeminfos anzeigen
Motherboard-BIOS aktualisieren
Überwachung der Sensoren und der CPU-Frequenz
Anwendung auswählen
Verknüpfung zum Auto Tuning-Modus in TurboV EVO
•
Die Auswahl Auto Tuning ist nur bei Modellen mit TurboV EVO-Funktion
verfügbar.
•
Die Anwendungen im Menü Tool (Extras) variieren mit Modellen.
•
Die Abbildungen von AI Suite II in diesem Benutzerhandbuch sind nur zu
Ihrer Referenz gedacht. Die tatsächlichen Anzeigen variieren mit Modellen.
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die
Software-Handbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite
www.asus.com.
•
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-3
4.3.2
DIGI+ VRM
ASUS DIGI+ VRM ermöglicht die Anpassung der VRM-Spannung und
Frequenzmodulation, um die Zuverlässigkeit sowie Stabilität des Systems zu
gewährleisten. Es bietet auch höchste Energieeffizienz und erzeugt weniger
Wärmer für längere Lebensdauer der Komponenten und minimale Energieverluste.
Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben,
starten Sie DIGI+ VRM im AI Suite II Hauptmenü durch das Klicken auf Tool
(Extras) > DIGI+ VRM.
1
4
2
3
5
Alle Änderungen
verwerfen
Alle Änderungen
übernehmen
4-4
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Nr.
Funktionsbeschreibung
1
DIGI+ VRM Load-line Calibration (Kalibrierung)
Höhere Kalibrierung von load-line könnte die Spannung erhöhen und gute
Übertaktungsleistungen liefern, gleichzeitig aber auch die Wärmeerzeugung der
CPU und VRM beschleunigen.
2
DIGI+ VRM CPU Current Capability (CPU-Leistungsbereich)
DIGI+ VRM CPU Current Capability (CPU-Leistungsbereich) ermöglicht einen
breiteren Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung. Ein höherer Leistungswert
führt zur einer höheren VRM Leistungsaufnahme.
3
DIGI+ VRM Frequency (Frequenz)
Frequenzwechsel werden das VRM-Einschwingverhalten und die thermale Komponenten beeinflussen. Höhere Frequenz führt zu schnellerem Einschwingverhalten.
4
DIGI+ VRM Phase Control (Phasensteuerung)
Erhöhen Sie die Phasenanzahl bei hoher Systembelastung, um schnellere sowie
bessere thermale Leistung zu erzielen. Verringern Sie die Phasenanzahl bei
niedriger Systembelastung, um die VRM-Effizienz zu steigern.
5
DIGI+ VRM Duty Control (Aufgabensteuerung)
DIGI+ VRM Duty Control (Aufgabensteuerung) passt die Stromzufuhr jeder VRMPhase sowie die Thermik jeder Phasenkomponente an.
•
•
Die tatsächliche Leistungssteigerung ist von den CPU-Spezifikationen
abhängig.
Entfernen Sie nicht das Thermalmodul, da die thermischen Bedingungen
jederzeit überwacht werden müssen.
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die
Software-Handbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite
www.asus.com.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-5
4.3.3
TurboV EVO
ASUS TurboV EVO stellt TurboV vor, welches die manuelle Anpassung der
CPU-Frequenz und bezogener Spannungen ermöglicht, sowie die Funktion
Auto Tuning, welche automatisch und einfach Übertaktet und eine allgemeine
Systemleistungssteigerung ermöglicht. Nach der Installation von AI Suite II von
der Motherboard Support-DVD, starten Sie TurboV EVO durch Tool (Extras) >
TurboV EVO im Hauptmenü von AI Suite II.
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die
Software-Handbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite
www.asus.com.
TurboV
TurboV ermöglicht Ihnen, die BCLK-Frequenz, CPU-Spannung, IMC-Spannung
und die DRAM-Busspannung in der WIndows®-Umgebung zu übertakten und die
Effekte in Echtzeit zu übernehmen, ohne das Betriebssystem zu verlassen oder
neu starten zu müssen.
Lesen Sie die CPU-Dokumentation bevor Sie die Einstellungen der CPUSpannung ändern. Das Einstellen einer zu hohen Spannung kann den
Prozessor dauerhaft beschädigen und eine zu niedrige Spannung zu einen
unstabilen Systembetrieb führen.
Aus Systemstabilitätsgründen werden die in TurboV vorgenommenen
Änderungen nicht in den BIOS-Einstellungen gespeichert und sind beim
nächsten Systemstart nicht mehr vorhanden. Benutzen Sie die Funktion Save
Profile (Profil Speichern), um Ihre eigenen Übertaktungseinstellungen zu
speichern und das Profil nach Systemstart manuell zu laden.
Auto Tuning-Modus
TurboV
Profil laden
Zielwerte
Aktuelle Werte
Weitere Einstellungen anzeigen
/ ausblenden
Aktuelle Einstellungen als
neues Profil
speichern
Spannungsregler
Alle Änderungen
verwerfen
Standardeinstellungen laden
Alle Änderungen
sofort übernehmen
Für erweiterte Übertaktungsmöglichkeiten passen Sie zuerst die Elemente
in BIOS an und nehmen dann weitere Feineinstellungen in More Settings
(Weitere Einstellungen) vor.
4-6
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Advanced Mode (Erweiterten Modus) verwenden.
Klicken Sie auf More Settings (Weitere Einstellungen) und dann auf die Auswahl
Advanced Mode (Erweiterter Modus), um erweiterte Spannungseinstellungen
vorzunehmen.
Spannungsregler
Erweiterter Modus
Zielwerte
Alle Änderungen
verwerfen
Alle Änderungen
sofort übernehmen
Aktuelle Werte
Standardeinstellungen laden
CPU Ratio
Erlaubt die manuelle Einstellung von CPU-Ratio (Multiplikator).
Bevor Sie das CPU-Ratio (CPU-Multiplikator) das erste Mal verwenden,
gehen Sie in BIOS zu AI Tweaker > CPU Power Management und setzen
das Element Turbo Ratio zu [Maximum Turbo Ratio setting in OS],
oder aktivieren Sie es durch einen Klick auf die Schaltfläche ON (AN) im
Funktionsfenster CPU-Ratio.
1.
2.
3.
Klicken Sie auf More Settings (Weitere Einstellungen), und dann auf die
Auswahl CPU-Ratio (CPU-Multiplikator).
Klicken Sie auf die Schaltfläche ON (AN), um CPU-Ratio (CPU-Multiplikator) zu
aktivieren.
Sie werden aufgefordert, das System neu zu starten. Klicken Sie auf Yes
(Ja), um die Änderungen zu übernehmen.
CPU-Ratio
CPU-Ratio
aktivieren
Standardeinstellungen laden
Alle Änderungen
sofort übernehmen
Alle Änderungen
verwerfen
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-7
4.
Ziehen Sie den Regler nach oben oder nach unten in die gewünschte
Position.
Schieberegler
•
Setzen Sie das Element CPU Ratio Setting in BIOS zu [Auto], bevor
Sie die Funktion CPU-Ratio in TurboV verwenden. Beziehen Sie sich auf
Kapitel 3.
•
Die Regler in CPU-Ratio zeigen den Status der CPU-Kerne an und
variieren je nach CPU-Modell.
Auto Tuning
ASUS TurboV EVO bietet zwei automatische Anpassungsstufen mit überaus
flexiblen Anpassungsoptionen.
•
•
•
Die Übertaktungsergebnisse variieren je nach CPU-Modell und
Systemkonfiguration.
•
Um Hitzeschäden am Motherboard zu vermeiden, wird ein besseres
Kühlsystem dringend empfohlen.
Fast Tuning (Schnelles Tuning): schnelle Übertaktung der CPU.
Extreme Tuning (Extremes Tuning): kritische Übertaktung für CPU und
Speicher.
Fast Tuning (Schnelles Tuning)
verwenden
1. Klicken Sie auf die Auswahl
Auto Tuning und dann auf
Fast (Schnell).
2. Lesen Sie sich die Warnmeldungen durch und klicken Sie
auf OK, um die automatische
Übertaktung zu starten.
4-8
Kapitel 4: Software-Unterstützung
3. TurboV übertaktet automatisch
die CPU, speichert die BIOSEinstellungen und startet das
System neu. Nachdem Sie
Windows wieder betreten,
informiert Sie eine Nachricht
über den Erfolg von Auto
Tuning. Zum Verlassen auf OK
klicken.
Extreme Tuning (Extremes Tuning) verwenden
1. Klicken Sie auf die Auswahl
Auto Tuning und dann auf
Extreme (Extrem).
2. Lesen Sie sich die Warnmeldungen durch und klicken Sie
auf OK , um die automatische
Übertaktung zu starten.
3. TurboV übertaktet automatisch
die CPU und den Speicher,
speichert die BIOSEinstellungen und startet das
System neu. Nachdem Sie
Windows wieder betreten,
informiert Sie eine Nachricht
über den Ergebnisse der
aktuellen Übertaktung. Klicken
Sie auf Stop (Stopp), um diese
zu behalten.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-9
4. Falls Sie im vorherigen
Schritt nicht auf Stop (Stopp)
gedrückt haben, startet
TurboV automatisch einen
weiteren Systemübertaktungsund Stabilitätstest. Eine
Animation erscheint, die
den Übertaktungsprozess
anzeigt. Zum Abbrechen des
Übertaktungsprozesses klicken
Sie auf Stop (Stopp).
5. Das BIOS wird von TurboV
automatisch angepasst und
gespeichert und das System
neu gestartet. Nachdem Sie
Windows wieder betreten,
informiert Sie eine Nachricht
über den Erfolg von Auto
Tuning. Zum Verlassen auf OK
klicken.
4-10
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.4
EPU
EPU ist eine energiesparende Anwendung, die verschiedenen
Betriebsanforderungen nachkommen kann. Diese Anwendung bietet mehrere
Betriebsmodi zur Auswahl, um Energiesparend zu arbeiten. Die Auswahl von Auto
mode (Autom. Modus) lässt das System automatisch, dem aktuellen Systemstatus
entsprechend, zwischen den Modi schalten. Sie können jeden Modus durch die
Konfiguration der Einstellungen wie CPU-, GPU-Frequenz, vCore-Spannung und
Lüfterkontrolle auch selbst anpassen.
EPU einrichten
Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten
Sie EPU durch Tool (Extras) > EPU im Hauptmenü von AI Suite II.
Wenn keine VGA EnergiesparEngine gefunden wurde, wird
folgende Meldung angezeigt
Aktueller Modus
Wenn ein Element aufleuchtet, ist die Energiespar-Engine aktiviert
Zeigt die CO2-Reduzierung an
* Schaltet zwischen der
aktuellen und gesamten CO2Reduzierung
Zeigt die aktuelle
CPU-Leistung an
Erweiterte Einstellungen für jeden Modus
Systembetriebsmodi
Systemeingenschaften
für jeden Modus
*• Wählen Sie From EPU Installation (Seit EPU-Installation), um die CO2Reduzierung seit der Installation von EPU anzuzeigen.
*• Wählen Sie From the Last Reset (Seit dem Reset), um die gesamte
CO2-Reduzierung seit dem Drücken der Taste Clear (Löschen)
anzuzeigen.
•
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die
Software-Handbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite
www.asus.com.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-11
4.3.5
FAN Xpert
Fan Xpert ermöglicht es dem Benutzer, die Lüftergeschwindigkeit der CPU- und
Gehäuselüfter je nach der Umgebung einzustellen, um den verschiedenen
klimatischen Bedingungen auf der Welt sowie der Systemlast gerecht zu
werden. Verschiedene vorinstallierte Profile bieten flexible Kontrollmöglichkeiten
der Lüftergeschwindigkeit, um eine geräuscharme und optimal temperierte
Arbeitsumgebung zu schaffen.
FAN Xpert einrichten
Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten
Sie Fan Xpert durch Tool (Extras) > Fan Xpert im Hauptmenü von AI Suite II.
FAN Xpert verwenden
Klicken Sie auf Fan Name (Lüftername) , um einen Lüfter und dann auf Setting
(Einstellungen), um einen voreingestellten Modus für den gewählten Lüfter
auszuwählen.
Lüftertyp auswählen
Lüfterprofil auswählen
Alle Einstellungen
übernehmen
Alle Einstellungen
verwerfen
Fan setting (Lüftereinstellungen)
• Disable (Deaktivieren): deaktiviert die Funktion Fan Xpert.
• Standard: regelt die Lüftergeschwindigkeit in moderaten Mustern.
• Silent (Leise): minimiert die Lüftergeschwindigkeit für einen leisen Betrieb.
• Turbo: maximiert die Lüftergeschwindigkeit für die beste Kühlleistung.
• Intelligent: regelt die CPU-Lüftergeschwindigkeit automatisch entsprechend
der Umgebungstemperatur.
• Stable (Stabil): gleicht die CPU-Lüftergeschwindigkeit aus, um Lärm durch
ungleichmäßige Lüfterdrehzahlen zu vermeiden. Trotzdem
erhöht sich bei einer Temperaturüberschreitung von 70°C die
Lüfterdrehzahl.
• User (Benutzer): ermöglicht, unter bestimmten Einschränkungen, die
manuelle Konfiguration des Lüfterprofils.
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die
Software-Handbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite
www.asus.com.
4-12
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.6
Probe II
Das Programm PC Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten
des Computers und informiert Sie, falls Probleme entdeckt werden. PC
Probe II erkennt unter anderem die Lüfterdrehzahlen, die CPU-Temperatur
und Systemspannungen. Mit Hilfe dieses Programms werden optimale
Betriebsbedingungen für Ihren Computer garantiert.
Probe II einrichten
Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten
Sie Probe II durch Tool (Extras) > Probe II im Hauptmenü von AI Suite II.
Probe II konfigurieren
Klicken Sie auf die Voltage (Spannung)/Temperature (Temperatur)/Fan Speed
(Lüftergeschwindigkeit), um die Sensoren zu aktivieren oder deren Grenzwerte
anzupassen. Die Auswahl Preference (Bevorzugte Einstellungen) ermöglicht
die Anpassung des Zeitintervalls für Sensorwarnungen oder die Änderung der
Temperatureinheiten.
Konfiguration
speichern
Konfiguration
laden
Standardgrenzwerte
für jeden Sensor laden
Einstellungen
übernehmen
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die
Software-Handbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite
www.asus.com.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-13
4.3.7
ROG CPU-Z
ROG CPU-Z ermöglicht Ihnen die Echtzeitüberwachung Ihres Systems.
ROG CPU-Z starten
1.
2.
Doppelklicken Sie das CUPID ROG CPU-Z-Symbol auf dem Desktop.
Klicken Sie auf die Auswahlschaltflächen oben, um zwischen den Fenstern
zu wechseln.
Klicken Sie auf das Symbol REPUBLIC OF GAMERS, um die offizielle ROGWebseite unter http://rog.asus.com/ zu laden.
4-14
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.8
MemTweakIt
Mit MemTweakIt können Sie den Takt Ihres Arbeitsspeichers anpassen und das
Systempotenzial somit steigern.
So starten Sie MemTweakIt
1.
Doppelklicken Sie das MemTweakItSymbol auf dem Desktop.
2.
Klicken Sie neben jedem
Taktelement auf das PulldownMenü, um die verfügbaren Taktwerte
anzuzeigen und auszuwählen.
3.
4.
Klicken Sie auf Apply
(Übernehmen), um Ihre
Konfiguration zu übernehmen.
Oben wird dann DRAM Efficiency
Score (DRAM-Wirkungswertung)
angezeigt.
Klicken Sie auf OK, um das Setup zu
verlassen.
Falsche DRAMTaktkonfigurationen können zu
Systeminstabilitäten führen.
Falls dies Eintritt, starten Sie das
System wieder neu.
Klicken Sie oben auf About (Über),
um Anwendungsinfos anzuzeigen.
Klicken Sie auf das Symbol REPUBLIC
OF GAMERS, um die offizielle ROGWebseite unter http://rog.asus.com/ zu
besuchen.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-15
4.3.9
ROG Connect
Mit ROG Connect können Sie den lokalen PC mit einem Remote-PC steuern und
verwalten.
Eine USB-Verbindung zwischen lokalen und Remote-PC einrichten
1.
2.
3.
•
Installieren Sie ROG Connect (von der mitgelieferten Support-DVD) auf
dem Remote-PC, bevor Sie ROG Connect verwenden.
•
ROG Connect muss mit ROG Connect Plus laufen, um alle Funktionen
ausführen zu können. Installieren Sie ROG Connect Plus (von der
mitgelieferten Support-DVD) auf dem lokalen PC, bevor Sie ROG Connect
verwenden.
Verwenden Sie das mitgelieferte
ROG Connect-Kabel, um den
lokalen PC mit dem Remote-PC zu
verbinden.
Drücken Sie die ROG ConnectTaste.
Doppelklicken Sie auf dem
Remote-PC die Verknüpfung RC TweakIt, um die Funktion zu aktivieren.
RC TweakIt verwenden
Mit den Reglern und Schaltflächen können Sie das lokale System überwachen und
steuern.
4-16
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Klicken Sie auf Function (Funktion), um weitere Einstellungen anzuzeigen.
RC Poster
RC Poster zeigt den Status des lokalen
Systems während POST an. Sie können
den Anzeigemodus zwischen String und
Code schalten.
RC Remote
Mit RC Remote können Sie das lokale
System durch ein ROG Connect-Kabel
steuern.
RC Diagram
RC Diagram ermöglicht Ihnen die
Überwachung und Protokollierung Ihres
lokalen Systems.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-17
GPU TweakIt
Mit GPU TweakIt können Sie die im lokalen System installierte GPU steuern
und überwachen. Sie können die Werte mit den Reglern anpassen und Ihre
individuellen Einstellungen durch das Drücken der Taste Apply (Übernehmen)
speichern.
4-18
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.10
Audio-Konfigurationen
Der Realtek® Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem
PC das ultimative Audioerlebnis zu ermöglichen. Die Software bietet
Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF Ausgangs-Unterstützung und eine
Unterbrechungsfunktion. Der CODEC bietet außerdem die Realtek®-eigene UAJ®
(Universal Audio Jack)-Technologie für alle Audioausgänge, die Fehler bei der
Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches Plug-And-Play ermöglicht.
Der Installationsassistent hilft Ihnen, den Realtek® Audio-Treiber von der SupportDVD des Motherboards zu installieren.
Wenn die Realtek Audiosoftware korrekt installiert
wurde, sehen Sie das Symbol des Realtek HD Audio
Manager in der Taskleiste. Doppelklicken Sie auf
dieses Symbol, um den Realtek HD Audio Manager
anzuzeigen.
A.
Realtek HD Audio Manager
Realtek HD Audio Manager für Windows® Vista™/ 7
Standardgerät einstellen
Konfigurationsoptionen
Kontrolleinstellungen
Minimieren
Verlassen
Erweiterte
Geräteinstellungen
Anschlusseinstellungen
Status der
analogen
und digitalen
Anschlüsse
Informationen
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-19
B.
Realtek HD Audio Manager für Windows XP
Konfigurationsoptionen
Kontrolleinstellungen
Verlassen
Minimieren
Informationen
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die
Software-Handbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite
www.asus.com.
4-20
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.4
RAID-Konfigurationen
Dieses Motherboard unterstützt folgende SATA RAID-Lösungen:
•
•
Intel® Rapid Storage-Technologie mit RAID 0, RAID 1, RAID 10 und RAID
5.
Mavell® RAID-Anwendung mit RAID 0 und RAID 1.
4.4.1
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version
installieren, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial
ATA RAID-Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie Windows® XP SP3 oder
eine neuere Version benutzen.
•
Durch die Windows® XP / Vista-Beschränkungen kann eine RAIDAnordnung mit einer Gesamtkapazität von über 2TB nicht als BootLaufwerk verwendet werden. Eine RAID-Anordnung über 2TB kann nur als
Datenlaufwerk verwendet werden.
•
Wenn Sie ein Windows®-Betriebssystem au einer im RAID-Set
enthaltenen Festplatte installieren wollen, müssen Sie eine RAIDTreiberdiskette erstellen und die RAID-Treiber während der Installation des
Betriebssystems laden. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5 Erstellen einer
RAID-Treiberdiskette für Details.
RAID-Definitionen
RAID 0 (Data striping) veranlasst zwei identische Festplatten dazu, Daten in
parallelen, versetzten Stapeln zu lesen. Die zwei Festplatten machen dieselbe
Arbeit wie eine einzige Festplatte, aber mit einer höheren Datentransferrate,
nämlich doppelt so schnell wie eine einzelne Festplatte, und beschleunigen
dadurch den Datenzugriff und die Speicherung. Für diese Konfiguration benötigen
Sie zwei neue identische Festplatten.
RAID 1 (Data mirroring) kopiert ein identisches Daten-Image von einer
Festplatte zu der zweiten. Wenn eine Festplatte versagt, dann leitet die DiskArrayverwaltungssoftware alle Anwendungen zur anderen Festplatte um, die
eine vollständige Kopie der Daten der anderen Festplatte enthält. Diese RAIDKonfiguration verhindert einen Datenverlust und erhöht die Fehlertoleranz im
ganzen System. Verwenden Sie zwei neue Festplatten oder verwenden Sie eine
existierende Festplatte und eine neue für diese Konfiguration. Die neue Festplatte
muss gleich so groß wie oder größer als die existierende Festplatte sein.
RAID 5 schreibt sowohl Daten als auch Paritätsinformationen verzahnt auf drei
oder noch mehr Festplatten. Zu den Vorteilen der RAID 5-Konfiguration zählen
eine bessere Festplattenleistung, Fehlertoleranz und höhere Speicherkapazität.
Die RAID 5-Konfiguration ist für eine Transaktionsverarbeitung, relationale
Datenbank-Applikationen, Unternehmensressourcenplanung und sonstige
Geschäftssysteme am besten geeignet. Für diese Konfiguration benötigen Sie
mindestens drei identische Festplatten.
RAID 10 kombiniert data striping und data mirroring, ohne dass Paritäten
(redundante Daten) errechnet und geschrieben werden müssen. Die RAID 10*Konfiguration vereint alle Vorteile von RAID 0- und RAID 1-Konfigurationen. Für
diese Konfiguration benötigen Sie vier neue Festplatten, oder eine bestehende und
drei neue.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-21
4.4.2
Serial ATA-Festplatten installieren
4.4.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS
Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung
sollten Sie identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität
installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen.
So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration:
1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein.
2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an.
3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden
Stromanschluss jedes Laufwerkes.
Sie müssen in den BIOS-Einstellungen die RAID-Funktion aktivieren, bevor sie ein
RAID-Set mit SATA-Festplatten erstellen wollen. So stellen Sie die RAID-Elemente
im BIOS ein:
1. Öffnen Sie während des POST das BIOS-Einstellungsprogramm.
2. Gehen Sie zum Advanced-Menü, wählen Sie SATA Configuration und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
3. Setzen Sie das Element SATA Mode zu [RAID Mode].
4. Speichern Sie Ihre Einstellungen und verlassen Sie das BIOS-Setup.
Beziehen Sie sich auf Kapitel 3 für Details zur Dateneingabe und Navigation im
BIOS-Setup.
Durch die Chipsatzbeschränkungen arbeiten alle SATA-Anschlüsse im RAIDModus, wenn einer der SATA-Anschlüsse auf RAID-Modus gesetzt wurde.
4.4.4
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROMProgramm
So öffnen Sie das Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm
1. Schalten Sie Ihr System ein.
2. Drücken Sie während des POST auf die Taste <Strg> + <I>, um das
Programmhauptmenü anzuzeigen.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.0.0.1032
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
[ MAIN MENU ]
1. Create RAID Volume 3. Reset Disks to Non-RAID
2. Delete RAID Volume 4. Recovery Volume Options
5. Exit
RAID Volumes:
None defined.
Physical Devices:
Port Device Model Serial # Size Type/Status(Vol ID)
0 ST3160812AS 9LS0HJA4 149.0GB Non-RAID Disk
1 ST3160812AS 9LS0F4HL 149.0GB Non-RAID Disk
2 ST3160812AS 3LS0JYL8 149.0GB Non-RAID Disk
3 ST3160812AS 9LS0BJ5H 149.0GB Non-RAID Disk
[↑↓]-Select
4-22
[ DISK/VOLUME INFORMATION ]
[ESC]-Exit [ENTER]-Select Menu
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Die Navigationstasten am unteren Bildschirmrand ermöglichen Ihnen, sich
durch die Menüs zu bewegen und Menüoptionen auszuwählen.
Die RAID BIOS-Setup-Bildschirme in diesen Abschnitt sind nur zur Referenz
gedacht und können von der tatsächlichen Anzeige abweichen.
Das Programm unterstützt maximal vier Festplatten für die RAID-Konfiguration.
Erstellen eines RAID-Sets
So erstellen Sie ein RAID-Set
1. Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf
die <Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Anzeige.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.0.0.1032
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
[ CREATE VOLUME MENU ]
Name: Volume0
RAID Level: RAID0(Stripe)
Disks: Select Disks
Strip Size: 128KB
Capacity: 0.0 GB
Sync: N/A
Create Volume
[ HELP ]
Enter a unique volume name that has no special characters and is
16 characters or less.
[↑↓]Change [TAB]-Next [ESC]-Previous Menu [ENTER]-Select
2.
3.
4.
Geben Sie für das RAID-Set einen Namen ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Wenn das Element RAID Level ausgewählt wurde, drücken Sie die
Pfeiltasten auf/ab, um den zu erstellenden RAID-Modus zu wählen und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
Wenn das Element Disks ausgewählt wurde, drücken Sie die
<Eingabetaste>, um die Fastplatten auszuwählen, die dem RAID-Set
hinzugefügt werden sollen. Es erscheint die Anzeige SELECT DISKS.
[ SELECT DISKS ]
Port Drive Model Serial # Size Status
0 ST3160812AS 9LS0HJA4 149.0GB Non-RAID
1 ST3160812AS 9LS0F4HL 149.0GB Non-RAID
2 ST3160812AS 3LS0JYL8 149.0GB Non-RAID
3 ST3160812AS 9LS0BJ5H 149.0GB Non-RAID
Disk
Disk
Disk
Disk
Select 2 to 6 disks to use in creating the volume.
[↑↓]-Prev/Next [SPACE]-SelectDisk [ENTER]-Done
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-23
5.
6.
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und
drücken Sie zur Bestätigung dann auf die <Leertaste>. Ein kleines Dreieck
markiert das ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die <Eingabetaste>,
nachdem Sie Ihre Auswahl abgeschlossen haben.
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAIDArrays (nur für RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die
<Eingabetaste>. Die verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB
bis 128 KB. Nachfolgend finden Sie typische Werte für die Stripe-Größe:
RAID 0: 128KB
RAID 10: 64KB
RAID 5: 64KB
Wir empfehlen für Server-Systeme kleinere Stripe-Größen und größere
Stripe-Größen für Multimedia-Systeme, die größtenteils für Audio- und
Videobearbeitung benutzt werden.
7.
8.
Wenn das Element Capacity ausgewählt wurde, geben Sie die gewünschte
RAID-Set-Kapazität ein und drücken Sie dann die <Eingabetaste>. Der
Standardwert zeigt die maximal erlaubte Kapazität an.
Wenn das Element Create Volume ausgewählt wurde, drücken Sie die
<Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Warnmeldung.
WARNING: ALL DATA ON SELECTED DISKS WILL BE LOST.
Are you sure you want to create this volume? (Y/N):
9.
4-24
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um ein RAID-Set zu erstellen und zum
Hauptmenü zurückzukehren, oder drücken Sie auf <N>, um zum Menü
CREATE VOLUME zurückzukehren.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Löschen eines RAID-Sets
Seinen Sie bei der Löschung eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten
auf den Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen.
So löschen Sie ein RAID-Set
1. Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann
die <Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Anzeige.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.0.0.1032
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
[ DELETE VOLUME MENU ]
Name Level Drives Capacity Status Bootable
Volume0 RAID0(Stripe) 2 298.0GB Normal Yes
[ HELP ]
Deleting a volume will reset the disks to non-RAID.
WARNING: ALL DISK DATA WILL BE DELETED.
(This does not apply to Recovery volumes)
[↑↓]-Select [ESC]-Previous Menu [DEL]-Delete Volume
2.
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um das RAID-Set auszuwählen, welches
Sie löschen wollen und drücken Sie dann auf die Taste <Entf>. Es erscheint
die folgende Anzeige.
[ DELETE VOLUME VERIFICATION ]
ALL DATA IN THE VOLUME WILL BE LOST!
(This does not apply to Recovery volumes)
Are you sure you want to delete volume “Volume0”? (Y/N):
3.
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um das RAID-Set zu löschen und zum
Hauptmenü zurückzukehren, oder drücken Sie auf <N>, um zum Menü
DELETE VOLUME zurückzukehren.
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm beenden
So beenden Sie das Programm
1. Wählen Sie im Hauptmenü 5. Exit und drücken Sie dann die <Eingabetaste>.
Es erscheint die folgende Warnmeldung.
[ CONFIRM EXIT ]
Are you sure you want to exit? (Y/N):
2.
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um das Programm zu beenden oder auf die
Taste <N>, um zu Hauptmenü zurückzukehren.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-25
Intel® Smart Response-Technologie
Intel® Smart Response-Technologie erhöht die Gesamtsystemleistung. Sie
verwendet eine schnelle SSD (mit min. 18.6GB frei) als ein Zwischenspeicher
(Cache) für oft verwendete Prozesse, um den Austausch zwischen Festplatte/
Hauptspeicher zu beschleunigen. Hauptvorteile liegen in beschleunigten
Festplattengeschwindigkeiten, verringerte Betriebs- und Wartezeiten sowie
maximale Speicherverwertung. Energieverbrauch wird, durch verringerte
Festplattenumdrehungen, ebenso reduziert.
•
Intel® Smart Response-Technologie wird nur von Windows® 7 / Vista
unterstützt.
•
Intel® Smart Response-Technology wird nur von der Intel® Core™Prozessorfamilie der zweiten Generation unterstützt.
•
Ein Betriebssystem muss auf der normalen Festplatte installiert werden,
damit Intel® Smart Response-Technologie laufen kann. Die Kapazität der
SSD wird der Cache-Funktion zugewiesen.
•
Bevor Sie Intel® Smart Response-Technologie verwenden, setzen Sie in
BIOS das Element SATA Mode zu [RAID mode]. Beziehen Sie sich auf den
Abschnitt 3.5.4 SATA Configuration in Kapitel 2.
So installieren Sie Intel® Smart Response-Technologie:
1.
2.
3.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt
automatisch das Drivers (Treiber)-Menü an, wenn Autorun auf Ihrem Computer
aktiviert ist.
Klicken Sie auf die Auswahl Drivers (Treiber) und dann auf Intel® Rapid
Storage Technology Driver. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
So verwenden Sie die Smart Response-Technologie
1.
4-26
Klicken Sie auf Accelerate, um die
Einstellungen für Smart ResponseTechnologie zu laden.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
2.
3.
a. W
ählen Sie eine SSD, welche
für die Beschleunigung Ihres
Speichers verwendet werden soll.
b. W
ählen Sie eine SSD
Zwischenspeichergröße.
c. Wählen Sie eine Festplatte, die
verwendet werden soll.
d. E
nhanced mode (Erweiterter
Modus): WRITE THROUGH
(Durchgängiges Schreiben),
Zeitgleich auf SDD und Festplatte
schreiben.
M
aximized mode (Maximaler Modus): WRITE BACK (Zurückkopieren),
Auf SSD schreiben und später auf Festplatte übertragen.
Wählen Sie Disable
Acceleration (Beschleunigung
Deaktivieren), um diese Funktion
zu deaktivieren oder Change
Mode (Modus Ändern) um den
Beschleunigungsmodus zwischen
Enhanced (Erweitert)/Maximus
(Maximal) zu schalten.
•
lntel® Smart Response-Technologie wird nur von den internen Intel SATAAnschlüssen (grau und blau) unterstützt.
•
Um lntel® Smart Response-Technologie zu aktivieren, benötigen Sie eine
SSD (>18.6GB) und ein Festplattenlaufwerk. Eine SSD kann nur einer
einzelnen Festplatte zugewiesen werden.
•
Die maximal zulässige Cache-Größe der SSD beträgt 64GB. Falls die
SSD größer als 64GB ist, kann die überschüssige Speicherkapazität vom
System als normaler Speicher verwendet werden.
•
Sie sollten Beschleunigungsfunktion der Intel® Smart ResponseTechnologie in der Betriebssystemumgebung deaktivieren, falls Sie
folgendes durchführen möchten:
– Die SSD wird entfernt oder ersetzt
– ISRT 10.5-Trebier wird akutalisiert
– BIOS wird aktualisiert
•
Falls Sie das Betriebssystem wiederherstellen möchten, wählen Sie
Disable Acceleration (Beschleunigung Deaktivieren) in BIOS Option
ROM-Programm, Intel® Smart Response-Technologie zu deaktivieren.
•
Die Leistung von lntel® Smart Response-Technologie variiert je nach
installierter SSD.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-27
4.4.5
Marvell RAID-Programm
Der integrierte Marvell 9128 SATA 6.0 Gb/s Controller ermöglicht Ihnen
die Erstellung einer RAID 0- oder RAID 1-Anordnung mit zwei SATA
Festplattenlaufwerken. Die exakte Position der Marvell 9128 SATA 6.0 Gb/sAnschlüsse finden Sie in Kapitel 2.
Drücken Sie während des POST auf <Strg> + <M>, um das Programm zu starten.
Alle Daten auf den Festplattenlaufwerken werden bei der Erstellung oder Entfernung einer RAID-Anordnung gelöscht. Sichern Sie alle Daten, die auf Ihren Festplattenlaufwerken enthalten sind, bevor Sie den Status der Laufwerke ändern.
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd.
Topology
HBA 0: Marvell 0
├ Virtual Disks
└ Free Physical Disks
├ PD 0: ST3160812AS
└ PD 8: ST3160812AS
Information
Vendor ID : 1B4B
Device ID : 9130
Revision ID : B1
BIOS Version : 1.0.0.1028
Firmware Version: 2.2.0.1105
PCIe Speed Rate : 5.0Gbps
Configure SATA as: AHCI Mode
▶
Help
Marvell RAID on chip controller.
ENTER: Operation F10: Exit/Save ESC: Return
▶
Erstellen einer RAID-Anordnung
1.
2.
Bewegen Sie den Auswahlbalken zu HBA 0: Marvell 0 und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Markieren Sie die Auswahl Configuration Wizard
(Konfigurationsassistent) und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd.
Configure->Select free disks
HBA 0: Marvell 0
Port ID : 0
├ Virtual Disks
PD ID : 0
└ Free Physical Disks
Type : SATA PD
* ├ PD 0: ST3160812AS
Status : Unconfigured
└ PD 8: ST3160812AS
Size : 152626MB
Feature Support : MCQ 3G 48Bits
Current Speed : 3G
Model : ST3160812AS
Serial : 9LS0F4HL
FW Version : 3.AAE
▶
▶
Help
Use space bar to select the free disks to be used in the array.
ENTER: Operation SPACE: Select F10: Exit/Save ESC: Return
3.
4-28
Drücken Sie die <Leertaste>, um die für die RAID-Anordnung zu
verwendenen Festplatten zu wählen. Ein Sternchen (*) erscheint vor dem
gewählten Laufwerk. Nach der Auswahl aller für die RAID-Anordnung
vorgesehenen Festplatten drücken Sie die <Eingabetaste>, um fortzufahren.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd.
Configure->Select free disksCreate Virtual Disk
HBA 0: Marvell 0
RAID Level : RAID 0
├ Virtual Disks
Max Size(MB) : 305253
└ Free Physical Disks
Stripe Size : 64KB
* ├ PD 0: ST3160812AS
Gigabyte Rounding : 1G
* └ PD 8: ST3160812AS
Quick Init : Yes
Name : Default
Threshold(%) : 90
Next
▶
Help
Virtual disk configurations.
ENTER: Select F10: Exit/Save ESC: Return
4.
5.
▶
Verwenden Sie die Pfeiltasten (auf/ab), um den Auswahlbalken zu bewegen
und drücken Sie auf die <Eingabetaste>, um weitere RAID-Einstellungen zu
konfigurieren.
RAID Level (RAID-Stufe): Wählen Sie eine RAID-Stufe (Level).
Konfigurationsoptionen: [RAID 0] [RAID 1]
Stripe Size (Strip-Größe): Gibt die Größe eines einzelnen Datenblocks
auf dem virtuellen Laufwerk an. Im allgemeinen wird bei Anwendungen
mit hohen Datentransferraten wie Audio, Video und Grafiken eine größere
Stripe-Größe empfohlen. Bei Anwendungen mit kleineren Inhalten wie
E-Mails und Dokumente ist eine kleinere Stripe-Größe vom Vorteil.
Konfigurationsoptionen: [32K] [64K]
Name: Geben Sie der RAID-Anordnung einen Namen (1-10 Zeichen, keine
Sonderzeichen).
Bewegen Sie den Auswahlbalken zu Next (Weiter) und drücken Sie die
<Eingabetaste>. Folgende Warnmeldung erscheint:
Create Virtual Disk
Do you want to create this virtual disk ?
Yes No
Drücken Sie <Y>, um eine RAID-Anordnung zu erstellen oder drücken Sie
<N>, um abzubrechen. Die neue RAID-Anordnung erscheint unter Virtual
Disks (Virtuellen Laufwerken), wie in der nachfolgenden Abbildung angezeigt.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-29
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd.
Topology
HBA 0: Marvell 0
├ Virtual Disks
│ └ VD 0: New_VD
│ ├ PD 0: ST3160812AS
│ └ PD 8: ST3160812AS
└ Free Physical Disks
Information
Vendor ID : 1B4B
Device ID : 9130
Revision ID : B1
BIOS Version : 1.0.0.1028
Firmware Version: 2.2.0.1105
PCIe Speed Rate : 5.0Gbps
Configure SATA as: AHCI Mode
▶
Help
Marvell RAID on chip controller.
ENTER: Operation F10: Exit/Save ESC: Return
6.
▶
Drücken Sie <F10>. Folgende Warnmeldung erscheint:
Exit
Do you want to exit from Marvell BIOS Setup?
Yes No
Drücken Sie <Y>, um die RAID-Einstellungen zu speichern und das Marvell
RAID-Programm zu verlassen.
Löschen einer RAID-Anordnung
1.
Markieren Sie die zu löschende RAID-Anordnung und drücken Sie die
<Eingabetaster>. Wählen Sie Delete (Löschen) und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd.
Topology
Information
HBA 0: Marvell 0
ID :
├ Virtual Disks
Name :
│ └ VD 0: New_VD
Status :
[Delete]Stripte Size :
│ ├ PD 0: ST3160812AS
│ └ PD 8: ST3160812AS RAID Mode :
└ Free Physical Disks
Size :
BGA Status :
Number of PDs :
Members :
0
New_VD
Functional
64K
RAID0
304128MB
N/A
2
0 8
▶
Help
Delete the selected virtual disk.
ENTER: Operation F10: Exit/Save ESC: Return
4-30
▶
Kapitel 4: Software-Unterstützung
2.
Folgende Warnmeldung erscheint:
Delete Virtual Disk
Do you want to delete this virtual disk ?
Yes No
Drücken Sie <Y>, um die markierte RAID-Anordnung zu löschen. Folgende
Warnmeldung erscheint:
Delete MBR
Do you want to delete MBR from this virtual disk ?
Yes No
Drücken Sie <Y>, um das Master Boot Record (MBR) der gewählten RAIDAnordnung zu löschen.
3.
Drücken Sie <F10>. Folgende Warnmeldung erscheint:
Exit
Do you want to exit from Marvell BIOS Setup?
Yes No
Drücken Sie <Y>, um die RAID-Einstellungen zu speichern und das Marvell
RAID-Programm zu verlassen.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-31
4.5
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette
Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows®
Betriebssysteme auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren.
4.5.1
•
Das Motherboard bietet KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie
müssen ein USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAIDTreiberdiskette erstellen wollen.
•
Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht.
Um diese Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt
4.5.4 benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks.
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ohne Aufrufen
des Betriebssystems
So erstellen Sie eine RAID/SATA-Treiberdiskette, ohne das Betriebssystem zu
starten
1.
Starten Sie den Computer.
3.
Legen Sie das optische Laufwerk als primäres Bootgerät fest.
2.
4.
5.
6.
7.
8.
Drücken Sie während des POST auf <Entf>, um das BIOS-Setup zu öffnen.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk.
Speichern Sie die Änderungen und verlassen Sie das BIOS.
Wenn das Menü Make Disk erscheint, drücken Sie die Taste <1>, um eine
RAID-Treiberdiskette zu erstellen.
Legen Sie eine formatierte Diskette in das Diskettenlaufwerk und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
4.5.2
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®
So erstellen Sie eine RAID-Treiberdiskette in Windows®:
1.
2.
Starten Sie Windows®.
Schließen Sie das USB-Diskettenlaufwerk an und legen Sie eine Diskette
ein.
3. Legen Sie die Motherboard Support-DVD in das optische Laufwerk.
4. Gehen Sie zum Menü Make Disk und klicken Sie auf Intel AHCI/RAID
Driver Disk, um eine RAID-Treiberdiskette zu erstellen.
5.
6.
Wählen Sie das USB-Diskettenlaufwerk als Ziellaufwerk aus.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Aktivieren Sie den Schreibschutz der Diskette, um eine Computervirusinfektion
zu vermeiden.
4-32
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.5.3
Installieren des RAID-Treibers während der
Windows®-Installation
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP
1.
2.
3.
4.
Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste
<F6> zu drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu
installieren.
Drücken Sie <F6> und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber
in das Diskettenlaufwerk ein.
Wenn Sie dazu aufgefordert werden, einen SCSI-Adapter zur Installation
auszuwählen, wählen Sie den dem Betriebssystem entsprechenden Treiber.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® Vista oder neuer.
1.
2.
3.
4.
Während der Betriebssysteminstallation, klicken Sie auf Load Driver
(Treiber laden), um den Datenträger mit dem RAID-Treiber für die
Installation zu wählen.
Stecken Sie den USB-Speicher mit dem RAID-Treiber in einen USBAnschluss oder die Support-DVD in das optische Laufwerk und drücken Sie
auf Browse (Durchsuchen).
Klicken Sie auf den Namen des angeschlossenen Gerätes, gehen Sie
zu Drivers (Treiber) > RAID und wählen sie den dem Betriebssystem
entsprechenden Treiber. Klicken Sie auf OK.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Bevor Sie den RAID-Treiber vom USB-Flashlaufwerk laden, sollten Sie den
RAID-Treiber mithilfe eines anderen Computers von der Support-DVD auf den
USB-Flashlaufwerk kopieren.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-33
4.5.4
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks
Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USBDiskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der
Installation des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen.
Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAIDTreiber die Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe
folgende Schritte:
1.
2.
3.
Benutzen Sie einen anderen Computers, um das USB-Diskettenlaufwerk
anzuschließen und stecken Sie die Diskette mit den RAID-Treibern in das
Laufwerk.
Rechtsklicken Sie auf den
Windows-Bildschirm auf
Arbeitsplatz oder auf Start.
Wählen Sie dann im PopupMenü Verwalten.
Wählen Sie Gerätemanager.
Rechtsklicken Sie in
Universal Serial Bus controllers
auf xxxxxx USB Floppy und
wählen Sie dann im Popup-Fenster
Eigenschaften.
oder
Der Name des
Diskettenlaufwerks ist vom
Anbieter abhängig.
4.
Klicken Sie auf die Auswahl Details.
Es wird die Vendor-ID und die
Produkt-ID angezeigt.
5.
Durchsuchen Sie den Inhalt der RAID-Treiberdiskette, um die Datei
txtsetup.oem zu finden.
6.
4-34
Doppelklicken Sie auf diese Datei.
Es erscheint ein Fenster, in dem
Sie ein Programm zum Öffnen der
OEM-Datei auswählen können.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
7.
Wählen Sie Notepad (Editor), um
die Datei zu öffnen.
8.
Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten
[HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer] und
[HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer].
9.
Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein:
id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor”
[HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer]
id= “PCI\VEN_8086&DEV_1C02&CC_0106”,”iaStor”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
[HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer]
id= “PCI\VEN_8086&DEV_2822&CC_0104”,”iaStor”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
Fügen Sie diese Zeile unter beiden Abschnitten ein.
Die VID und PID sind vom jeweiligen Anbieter anhängig.
10. Speichern und schließen Sie die Datei.
ASUS Maximus IV Extreme-Z
4-35
4-36
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie
mehrere ATI® CrossFireX™- und
NVIDIA® SLI™-Grafikkarten installieren
und konfigurieren können.
5
Kapitel 5:
Unterstützung der
Multi-GPU Technologie
Kapitelübersicht
5
5.1
ATI® CrossFireX™-Technologie................................................... 5-1
5.3
LucidLogix® Virtu™....................................................................... 5-9
5.2
NVIDIA® SLI™-Technologie.......................................................... 5-5
ROG Maximus IV Extreme-Z
5.1
ATI® CrossFireX™-Technologie
Das Motherboard unterstützt die ATI® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie
mehrere Grafikkarten (GPU, Graphics Processing Unit) installieren können. Folgen
Sie den Installationsanweisungen in diesem Abschnitt.
5.1.1
•
•
•
Anforderungen
Bereiten Sie zwei identische CrossFireX-fähige Grafikkarten oder eine
CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit ATI®-Zertifikat vor.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die ATI CrossFireXTechnologie unterstützt. Laden Sie den neusten Treiber von der AMDWebseite unter www.amd.com herunter.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzteil (PSU) die
Mindestleistungsanforderungen für Ihr System erfüllt. Sehen Sie Seite 2-46
für Details.
5.1.2
•
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie zusätzliche Gehäuselüfter installieren, um
bessere thermische Bedingungen zu gewährleisten.
•
Besuchen Sie die ATI Game-Webseite unter http://game.amd.com für die
neuste Liste unterstützter Grafikkarten und 3D-Anwendungen.
Bevor Sie beginnen
Damit ATI CrossFireX richtig funktioniert, müssen Sie alle existierenden
Grafikkartentreiber deinstallieren, bevor Sie die ATI CrossFireX-Grafikkarten in
Ihrem System installieren.
So deinstallieren Sie die existierenden Grafikkartentreiber:
1.
2.
3.
4.
5.
Schließen Sie alle laufenden Anwendungen.
In Windows XP gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme Hinzufügen/
Entfernen.
In Windows Vista / 7 gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme und
Funktionen.
Wählen Sie die existierenden Grafikkartentreiber aus.
Wählen Sie in Windows XP Hinzufügen/Entfernen
Wählen sie in Windows Vista / 7 Deinstallieren.
Schalten Sie Ihren Computer aus.
ROG Maximus IV Extreme-Z
5-1
5.1.3
Installieren der CrossFireX-Grafikkarten
Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkartenund das Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander
unterscheiden, die Installationsschritte sind aber die gleichen.
1.
2.
3.
4.
Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige
Grafikkarten vor.
Stecken Sie die beiden Grafikkarten
in die PCIEX16-Steckplätze.
Vergewissern Sie sich, dass
die Karten ordnungsgemäß im
Steckplatz stecken.
Richten Sie die CrossFireX-Brückenverbindung mit den goldenen
Anschlüssen aus und stecken Sie
darauf. Vergewissern Sie sich, dass
die Brücke richtig sitzt.
Goldkontakte
CrossFireX Brücke
5.
6.
5-2
Schließen Sie zwei zusätzliche
Stromversorgungskabel vom
Netzteil an jede der beiden
Grafikkarten an.
Schließen Sie VGA- oder DVI-Kabel
an die Grafikkarten an.
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.1.4
Installieren der Gerätetreiber
Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihrer Grafikkarte, um die Gerätetreiber
zu installieren.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr PCI Express-Grafikkartentreiber die ATI®
CrossFireX™-Technologie unterstützt. Laden Sie sich die neusten Treiber von
der AMD-Webseite unter www.amd.com.
5.1.5
Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie
Nach der Installation Ihrer Grafikkarten und der Gerätetreiber aktivieren Sie die
CrossFireX™-Funktion über das ATI Catalyst™-Kontrollzentrum in Windows.
ATI Catalyst Control Center starten
So starten Sie das ATI Catalyst Control Center
1.
Rechtsklicken Sie auf dem Windows®Bildschirm und wählen Sie Catalyst(TM)
Control Center. Sie können auch auf
das ATI-Symbol im Windows-Infobereich
rechtsklicken und Catalyst Control Center
auswählen.
2.
Der Catalyst Control CenterEinstellungsassistent wird
ausgeführt, wenn das System
mehrere Grafikkarten erkennt.
Klicken Sie auf Go, um das
Fenster für die erweiterte Ansicht
des Catalyst Control Center
anzuzeigen.
ROG Maximus IV Extreme-Z
5-3
CrossFireX-Einstellungen aktivieren
1.
2.
3.
4.
5-4
Klicken Sie im Catalyst Control
Center-Fenster auf Graphics
Settings > CrossFireX >
Configure.
Wählen Sie in der Grafikadapterliste
die Grafikkarte, die als AnzeigeGPU arbeiten soll.
Wählen Sie Enable CrossFireX.
Klicken Sie auf Apply und dann auf
OK, um das Fenster zu schließen.
2
3
1
4
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.2
NVIDIA® SLI™-Technologie
Das Motherboard unterstützt die NVIDIA® SLI™ (Scalable Link Interface) Technologie, welche die Installation mehrerer Grafikkarten (GPU, Graphics
Processing Unit) erlaubt. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesem
Abschnitt.
5.2.1
•
•
•
Anforderungen
Im SLI-Modus sollten Sie zwei identische, SLI-fähige Grafikkarten
verwenden, die NVIDIA®-zertifiziert sind.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die NVIDIA-SLITechnologie unterstützt. Laden Sie sich die neusten Treiber von der NVIDIAWebseite unter www.nvidia.com herunter.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzteil die Mindestleistung für Ihr System
bereitstellen kann. Siehe Seite 2-40 für Details.
5.2.2
•
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie zusätzliche Gehäuselüfter installieren, um
bessere thermische Bedingungen zu gewährleisten.
•
Besuchen Sie die NVIDIA Zone-Webseite unter http://www.nzone.com für
die Liste der neusten zertifizierten Grafikkarten und unterstützten 3DAnwendungen.
Installieren SLI-fähiger Grafikkarten
Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkartenund das Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander
unterscheiden, die Installationsschritte sind aber die gleichen.
1.
2.
3.
Bereiten Sie zwei SLI-fähige
Grafikkarten vor.
Stecken Sie die beiden Grafikkarten
in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn
Ihr Motherboard mehr als zwei
PCIEX16-Steckplätze hat, finden
Sie die Position der Steckplätze
für die Installation von mehreren
Grafikkarten in Kapitel 2 dieses
Benutzerhandbuchs.
Vergewissern Sie sich, dass beide Grafikkarten richtig im Steckplatz
eingesteckt sind.
ROG Maximus IV Extreme-Z
5-5
4.
Richten Sie den SLI-Brückenverbinder mit den goldenen Kontakten an den
Grafikkarten aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die
Brücke richtig sitzt.
5. Verbinden Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den
beiden Grafikkarten.
6.
Schließen Sie VGA- oder DVI-Kabel
an die Grafikkarten an.
SLI Brücke
Goldkontakte
5.2.3
Installieren der Gerätetreiber
Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihrer Grafikkarte, um die Gerätetreiber
zu installieren.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die NVIDIA® SLI™Technologie unterstützt. Laden Sie sich die neusten Treiber von der NVIDIAWebseite unter www.nvidia.com herunter.
5.2.4
Aktivieren der NVIDIA® SLI™-Technologie
Nach der Installation der Grafikkarten und der Gerätetreiber aktivieren Sie die SLIFunktion unter Windows® Vista™ in NVIDIA® Control Panel.
NVIDIA Control Panel starten
Sie können das NVIDIA Control Panel durch eine der folgenden zwei Methoden
starten.
A.
5-6
Rechtsklicken Sie auf eine leere Stelle des
Windows®-Bildschirms und wählen Sie NVIDIA
Control Panel.
Das NVIDIA Control Panel-Fenster wird geöffnet
(Siehe Schritt B5).
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
B1. Wenn Sie das Element NVIDIA Control Panel
in Schritt (A) nicht sehen können, wählen Sie
Personalize.
B2. Wählen Sie im Fenster
Personalization das Element
Display Settings.
B3. Klicken Sie im Dialogfenster DisplaySettings auf Advanced Settings.
ROG Maximus IV Extreme-Z
5-7
B4. Wählen Sie die Auswahl NVIDIA
GeForce und klicken Sie dann auf
Start the NVIDIA Control Panel.
B5. Es erscheint das NVIDIA Control
Panel-Fenster.
SLI-Einstellungen aktivieren
Wählen Sie im NVIDIA Control PanelFenster Set SLI Configuration. Klicken
Sie auf Enable SLI und stellen Sie die
Anzeige zur Ansicht von SLI-rendered
Content. Klicken Sie auf Apply.
5-8
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.3
LucidLogix® Virtu™
Lucid Virtu ist eine GPU Virtualisierungs-Software der nächsten Generation,
mit der die Grenzen zwischen dem eingebauten Grafikprozessor und der
aufgesetzten Grafikkarte verwischt werden, um die Grafikleistung zu steigern.
Dessen GPU-Virtualisierung bestimmt, je nach Leistung, Verhalten und
Systemauslastung die passendsten verfügbaren Grafikressourcen. Es ermöglicht
Benutzern neben hochwertigen, von installierten Grafikkarten bereitgestellten
3D-Bearbeitungsleistungen, die volle Verwendung von einzigartigen
Leistungsmerkmalen der Sandy Bridge Multimediafunktionen. Benutzern mit
verschiedenen Betriebsanforderungen bietet LucidLogix® Virtu GPU-Virtualisierung
großartige Flexibilität und Effizienz.
5.3.1
•
LucidLogix® Virtu™ unterstützt Windows® 7-Betriebssysteme.
•
LucidLogix® Virtu™ wird nur von der Intel® Core™-Prozessorfamilie der
zweiten Generation unterstützt.
•
Die BIOS-Option iGPU Multi-Monitor support muss vor der Installation
von LucidLogix® Virtu™ aktiviert werden.
•
Unterstützt NVIDIA®-Grafikkarten der GF4xx/ 5xx-Serie & AMD®Grafikkarten der HD5xxx/ 6xxx-Serie.
Hardware-Installation
So installieren Sie LucidLogix® Virtu™:
1.
2.
3.
Legen Sie die Support-DVD in
das optische Laufwerk. Die DVD
zeigt automatisch das Drivers
(Treiber)-Menü an, wenn Autorun
auf Ihrem Computer aktiviert ist.
Klicken Sie auf die Auswahl
Drivers (Treiber) und dann auf
LucidLogix® Virtu™.
Folgen Sie den
Bildschirmanweisungen, um die
Installation abzuschließen.
i-Mode (Ausgabe
über Sandy Bridge
GPU)
d-Mode (Ausgabe über die aufgesetzte Grafikkarte)
ROG Maximus IV Extreme-Z
5-9
i-Mode (i-Modus)
Um LucidLogix® Virtu™ in i-Mode laufen zu lassen, muss das Anzeigegerät mit
dem Sandy Bridge Videoausgang des Motherboards verbunden sein.
iMode ist nur bei bestimmten Modellen verfügbar.
d-Mode (d-Modus, Empfohlen)
Damit LucidLogix® Virtu™ in d-Mode verwendet werden kann, muss das
Anzeigegerät mit der aufgesetzten Grafikkarte verbunden sein.
Damit d-Mode laufen kann, sollten Sie das Element Initial Graphic Adaptor in
BIOS zu PCIE oder PCIE/ PCI setzen.
i-Mode und d-Mode verwenden beide die Medienfunktionen der Intel® Sandy
Bridge sowie der aufgesetzten Grafikkarte. Jedoch ist d-Mode der beste
Anzeigemodus für Spieler, um die Leistung bei 3D-Gaming zu steigern.
5-10
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.3.2
Software-Konfiguration
Nachdem Sie Lucid Virtu erfolgreich von der dem Motherboard-Paket beigelegten
Support-DVD installiert haben, erscheint das Lucid Virtu-Symbol im Infobereich
(Taskleiste).
So aktivieren Sie LucidLogix® Virtu™
1.
2.
Rechtsklicken Sie das LucidLogix® Virtu™-Symbol im Infobereich und wählen
Sie Enable Virtu (Virtu aktivieren).
LucidLogix® Virtu™ ist nun aktiviert.
LucidLogix® Virtu™ wird bei Systemstart automatisch geladen und aktiviert.
Falls Sie LucidLogix® Virtu™ schließen möchten, wählen Sie Remove from
system tray (von der Taskleiste entfernen).
ROG Maximus IV Extreme-Z
5-11
So öffnen Sie Steuerschnittstelle
1.
2.
Rechtsklicken Sie das LucidLogix® Virtu™-Symbol im Infobereich und wählen
Sie Open control panel (Steuerschnittstelle öffnen).
Im Bereich Main können Sie den LucidLogix® Virtu™-Status überprüfen und
Einstellungen anpassen.
Aktueller Anzeigemodus, i-Mode (blau) oder d-Mode (grün)
Leistungsoptimierung,
Qualität gegen Leistung
Position des LucidSymbols im Spielbetrieb
5-12
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
ASUS Kontaktinformationen
ASUSTeK COMPUTER INC.
Adresse
Telefon Fax E-Mail
Webseite
15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259
+886-2-2894-3447
+886-2-2890-7798
info@asus.com.tw
www.asus.com.tw
Technische Unterstützung
Telefon Online-Support
+86-21-38429911
support.asus.com
ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika)
Adresse
Telefon
Fax
Webseite
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA
+1-812-282-3777
+1-510-608-4555
usa.asus.com
Technische Unterstützung
Telefon Support-Fax
Online-Support
+1-812-282-2787
+1-812-284-0883
support.asus.com
ASUS COMPUTER GmbH (Deutschland und Österreich)
Addresse
Fax
Webseite
Online-Kontakt
Harkort Str. 21-23, D-40880 Ratingen, Deutschland
+49-2102-959911
www.asus.de
www.asus.de/sales
Technische Unterstützung
Telefon (Komponenten)
Telefon (System/Note/Eee/LCD)
Support-Fax
Online-Support
+49-1805-010923*
+49-1805-010920*
+49-2102-9599-11
support.asus.com
* 0,14 Euro/Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0.42 Euro/Minute.
(510)739-3777/(510)608-4555
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539.
Asus Computer International
Signature :
Date :
Representative Person’s Name :
May. 27, 2011
Steve Chang / President
This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to
the following two conditions: (1) This device may not cause harmful
interference, and (2) this device must accept any interference received,
including interference that may cause undesired operation.
Supplementary Information:
FCC Part 15, Subpart B, Unintentional Radiators
FCC Part 15, Subpart C, Intentional Radiators
FCC Part 15, Subpart E, Intentional Radiators
Model Number : MAXIMUS IV EXTREME-Z
Conforms to the following specifications:
Product Name : Motherboard
hereby declares that the product
Phone/Fax No:
Address:
Responsible Party Name:
Per FCC Part 2 Section 2. 1077(a)
DECLARATION OF CONFORMITY
Ver. 110101
Manufacturer:
HARKORT STR. 21-23, 40880 RATINGEN
GERMANY
Address, City:
Country:
MAXIMUS IV EXTREME-Z
EN 60065:2002+A1:2006+A11:2008
EN 301 489-1 V1.8.1(2008-04)
EN 301 489-3 V1.4.1(2002-08)
EN 301 489-4 V1.3.1(2002-08)
EN 301 489-7 V1.3.1(2005-11)
EN 301 489-9 V1.4.1(2007-11)
EN 301 489-17 V2.1.1(2009-05)
EN 301 489-24 V1.4.1(2007-09)
EN 302 326-2 V1.2.2(2007-06)
EN 302 326-3 V1.3.1(2007-09)
EN 301 357-2 V1.3.1(2006-05)
EN 302 623 V1.1.1(2009-01)
EN 55024:1998+A1:2001+A2:2003
EN 61000-3-3:2008
EN 55020:2007
Jerry Shen
Signature : __________
Name :
Position : CEO
(EC conformity marking)
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 278/2009
Declaration Date: May. 27, 2011
Year to begin affixing CE marking:2011
CE marking
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 642/2009
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 1275/2008
2009/125/EC-ErP Directive
EN 60950-1:2006+A11:2009
EN 60950-1:2006
2006/95/EC-LVD Directive
EN 300 328 V1.7.1(2006-10)
EN 300 440-1 V1.4.1(2008-05)
EN 300 440-2 V1.2.1(2008-03)
EN 301 511 V9.0.2(2003-03)
EN 301 908-1 V3.2.1(2007-05)
EN 301 908-2 V3.2.1(2007-05)
EN 301 893 V1.4.1(2005-03)
EN 302 544-2 V1.1.1(2009-01)
EN 50360:2001
EN 50371:2002
EN 50385:2002
1999/5/EC-R &TTE Directive
EN 55022:2006+A1:2007
EN 61000-3-2:2006+A2:2009
EN 55013:2001+A1:2003+A2:2006
conform with the essential requirements of the following directives:
2004/108/EC-EMC Directive
Model name :
Product name :
Ver. 110101
ASUS COMPUTER GmbH
Authorized representative in Europe:
Motherboard
TAIWAN
Country:
declare the following apparatus:
No. 150, LI-TE RD., PEITOU, TAIPEI 112, TAIWAN R.O.C.
Address, City:
ASUSTek COMPUTER INC.
EC Declaration of Conformity
We, the undersigned,