BD7III
Socket 478 Systemboard
Handbuch
Rev. 1.00
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BD7III
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1.
1-1.
1-2.
Kapitel 2.
2-1.
2-2.
2-3.
2-4.
Kapitel 3.
3-1.
3-2.
3-3.
3-4.
3-5.
3-6.
3-7.
3-8.
3-9.
3-10.
3-11.
Einleitung .............................................................................. 1-1
Eigenschaften und Technische Daten ......................................................1-1
Layout-Diagramm....................................................................................1-3
Hardwareeinrichtung........................................................... 2-1
Installation des Motherboards am Chassis...............................................2-1
Installation der Halterung für Pentium® 4 CPU und Kühlblech ..............2-2
Installation des Systemspeichers..............................................................2-3
Anschlüsse, Header und Switches ...........................................................2-4
(1). Anschlüsse für ATX-Netzteil .........................................................2-4
(2). Lüfteranschlüsse ............................................................................2-5
(3). Header zum Löschen des CMOS Speichers ..................................2-6
(4). Header für Frontplatten-Audioanschluss .......................................2-7
(5). Anschluss der Frontplattenschalter & Anzeigen............................2-8
(6). Zusätzliche USB Port-Header........................................................2-9
(7). Header für System Management Bus ..........................................2-10
(8). Interne Audioanschlüsse ..............................................................2-10
(9). Steckplatz für Accelerated Graphics Port ....................................2-11
(10). Floppylaufwerkanschluß..............................................................2-12
(11). IDE Anschlüsse ............................................................................2-13
(12). Statusanzeigen..............................................................................2-14
(13). Rückwärtige Anschlüsse ..............................................................2-15
BIOS Setup............................................................................ 3-1
Standard CMOS Features.........................................................................3-2
Advanced BIOS Features.........................................................................3-5
Advanced Chipset Features......................................................................3-7
Integrated Peripherals ..............................................................................3-9
Power Management................................................................................3-13
PnP/PCI-Konfigurationen ......................................................................3-16
PC Health Status ....................................................................................3-18
Frequency Control..................................................................................3-19
Load Fail-Safe Defaults .........................................................................3-20
Load Optimized Defaults .......................................................................3-20
Set Password ..........................................................................................3-20
Handbuch
3-12.
3-13.
Save & Exit Setup ..................................................................................3-20
Exit Without Saving...............................................................................3-20
Anhang A.
Installation des Treiber für diesen Intel-Chipsatz.......................... A-1
Anhang B.
Installation des Intel Application Accelerator-Hilfsprogramms ... B-1
Anhang C.
Installation der Audiotreiber ........................................................... C-1
Anhang D.
Installation der LAN-Treiber ..........................................................D-1
Anhang E.
Installation der USB2.0-Treiber...................................................... E-1
Anhang F.
ABIT EQ (Hilfsprogramm Hardware Doctor) ............................... F-1
Anhang G.
Troubleshooting (Ist Hilfe nötig?) ..................................................G-1
Anhang H.
Wo Sie Technische Hilfe finden......................................................H-1
BD7III
Einleitung
1-1
Kapitel 1. Einleitung
1-1. Eigenschaften und Technische Daten
1. CPU
•
Unterstützt Intel Pentium 4 Socket 478 Prozessor mit 533MHz und 400MHz FSB
•
Unterstützung für Intel Hyper-Threading-Technologie
2. Chipsatz
•
Intel 82845E (MCH) + 82801DB (ICH4)
•
Unterstützt Universal Serial Bus (USB 2.0)
3. Speicher
•
Zwei 184-polige DIMM-Sockel (Unbuffered Non-ECC DIMM)
•
Unterstützt 2 DIMM DDR 200/266 (max. 2GB)
4. Audio
•
AC’97 6-Kanal Audio CODEC onboard
5. LAN
•
Integrierter 10/100M PCI Ethernet Controller
6. Interne I/O-Anschlüsse
•
1x AGP-Steckplatz
•
5x PCI-Steckplätze
•
1x Floppyanschluß unterstützt bis zu 2.88MB
•
2x Ultra ATA/100/66/33-Anschlüsse
•
2x USB 2.0-Header
•
1x FP-AUDIO-Header
•
1x CD-IN, 1 x AUX-IN Header
7. Rückseitige I/O
•
1x PS/2 Tastatur, 1x PS/2-Maus
•
1x Serielle Schnittstellen, 1x Parallele Schnittstelle
•
1x AUDIO1-Anschluß (Line-out, Line-in, Mic-in)
•
2x USB, 1x RJ-45 LAN-Anschluß
8. Verschiedenes
•
ATX Formfaktor (305mm x 190mm)
•
Hardwareüberwachung - einschließlich Lüftergeschwindigkeit, Spannungen, CPU und
Systemtemperatur sowie ein
Handbuch
1-2
Kapitel 2
•
Unterstützung für Wake Up by LAN, Modemklingeln, RTC Alarm, Systemanschalten per
Tastatur und Maus.
Technische Daten und Information in diesem Handbuch können ohne Vorankündigung
geändert werden.
BD7III
Einleitung
1-3
1-2. Layout-Diagramm
Handbuch
1-4
BD7III
Kapitel 2
Hardwareeinrichtung
2-1
Kapitel 2. Hardwareeinrichtung
Bevor Sie mit der Installation beginnen: Bitte denken Sie daran, das ATX12V-Netzteil auszuschalten
(schalten Sie den +5V Standbystrom komplett ab), oder das Netzkabel abzutrennen, bevor Sie Anschlüsse
oder Zusatzkarten installieren oder herausziehen. Wenn Sie dies nicht tun, können Komponenten des
Motherboards oder Zusatzkarten inkorrekt arbeiten oder beschädigt werden.
2-1. Installation des Motherboards am Chassis
Die meisten Computerchassis haben eine Grundplatte mit vielen Befestigungslöchern, auf denen Sie das
Motherboard sicher anbringen und zugleich Kurzschlüsse verhindern können. Sie können das
Motherboard auf zwei Arten an der Grundplatte des Chassis anbringen:
1. mit Dübeln
2. oder mit Stöpseln
Im Prinzip sind Dübel der beste Weg zur
Anbringung des Motherboards , und nur wenn Sie
dies aus irgendeinem Grunde nicht schaffen,
sollten Sie das Motherboard mit Stöpseln
befestigen. Schauen Sie sich das Motherboard
genau an, und Sie werden darauf viele
Befestigungslöcher sehen. Richten Sie diese
Löcher mit den Befestigungslöchern auf der
Grundplatte aus. Wenn die Löcher sich ausrichten
lassen und sich dort auch Schraubenlöcher
befinden, können Sie das Motherboard mit Dübeln anbringen. Wenn die Löcher sich ausrichten lassen
und sich dort nur Schlitze befinden, können Sie das Motherboard nur mit Stöpseln anbringen. Stecken Sie
die Spitzen der Stöpsel in die Schlitze. Wenn Sie dies mit allen Schlitzen getan haben, können Sie das
Motherboard in seine mit den Schlitzen ausgerichtete Position schieben. Nach der Positionierung des
Motherboards prüfen Sie, ob alles in Ordnung ist, bevor Sie das Gehäuse wieder aufsetzen. Das folgende
Bild zeigt Ihnen, wie das Motherboard mit Dübeln bzw. Stöpseln anzubringen ist:
Achtung: Um Kurzschlüsse des PCB-Schaltkreses zu vermeiden, ENTFERNEN Sie bitte die Metalpinne
bzw. Abstandhalter, wenn sie schon auf der Gehäusebasis befestigt sind und keine Befestigungslöcher zur
Ausrichtung mit dem Motherboard aufweisen.
Handbuch
2-2
Kapitel 2
2-2. Installation der Halterung für Pentium® 4 CPU und
Kühlblech
Dieses Motherboard verfügt über einen ZIF (Zero
Insertion Force) Sockel 478 zur Installation eines
Intel® Pentium® 4 CPU. Ihre CPU sollte über ein
Kühlblech und einen Lüfter verfügen. Wenn dies
nicht der Fall ist, kaufen Sie bitte diese Teile
speziell für den Pentium® 4 Sockel 478.
1.
Finden Sie den 478-polige ZIF-Sockel auf
dem Motherboard. Befestigen Sie die Basis
des Haltemoduls auf dem Motherboard.
Achtung: Wenn Sie ein speziell für den Pentium®
4 konstruiertes Gehäuse verwenden, achten Sie
bitte auf die Lage der Metallbolzen bzw.
Abstandhalter, wenn sie schon im Gehäuse
installiert sind. Achten Sie darauf, dass kein
Kontakt
zwischen
Metallbolzen
bzw.
Abstandhalter und den gedruckten Schaltkreisen
bzw. leitfähigen Teilen auf dem PCB entsteht.
2.
Ziehen Sie den Hebel des Prozessorsockels
seitwärts vom Sockel und dann im 90
Grad-Winkel nach oben. Setzen Sie den
Prozessor mit der korrekten Ausrichtung
hinein. Wenden Sie keine Gewalt beim
Einsetzen des Prozessors ein; er passt nur in
eine Ausrichtung hinein. Drücken Sie den
Sockelhebel wieder herunter, während Sie
den Prozessor heruntergedrückt halten.
3.
Setzen Sie das Kühlblech mit der Oberseite
nach unten auf den Prozessor, bis es den
Prozessor völlig abdeckt.
4.
Setzen Sie die Kühlblechabdeckung und die
Haltemechanismus-Einheit auf das Kühlblech.
Vergewissern Sie sich, dass alle vier
Halteklammern zu jeder Seite der Abdeckung
in die Haltelöcher greifen.
5.
Drücken Sie den Halteclip auf beiden Seiten
von Lüfter und Haltemechanismuseinheit
nieder, bis er in die Basis des Haltemoduls einschnappt.
6.
Lüfter und Haltemechanismus-Einheit und die Basis des Haltemoduls sollten nun fest miteinander
verriegelt sein und das Kühlblech sich in ihrem Innern befinden..
Achtung: Vergessen Sie nicht, die korrekte Busfrequenz und -Multiplikator für Ihren Prozessor
einzustellen.
BD7III
Hardwareeinrichtung
2-3
2-3. Installation des Systemspeichers
Dieses Motherboard bietet 2 184-Pin-DDR DIMM-Steckplätze zur Speichererweiterung mit Modulen von
128 MB bis maximal 2 GB.
Tabelle 2-1. Dies ist die gültige Speicherkonfiguration:
Bank
Speicher-Module
Gesamtspeicher
Bank 0, 1 (DIMM1)
128, 256, 512MB, 1GB
128MB ~ 1GB
Bank 2, 3 (DIMM2)
128, 256, 512MB, 1GB
128MB ~ 1GB
Gesamter Systemspeicher
128MB ~ 2GB
Anmerkung: Nach dem Einbau bzw. Ausbau von Speichermodule ist kein Hardware- oder BIOS-Setup
erforderlich.
Schalten Sie den Computer ab und trennen das Netzkabel ab, bevor Sie Speichermodule installieren oder
entfernen.
1.
Finden Sie den DIMM-Steckplatz auf dem Board.
2.
Halten Sie das DIMM-Modul vorsichtig an zwei Seiten, so dass die Anschlüsse nichts berühren.
3.
Richten Sie die Kerbe am Modul mit der Rippe am Steckplatz aus.
4.
Drücken Sie das Modul fest in die Steckplätze, bis die Auswurflaschen zu beiden Seiten des
Steckplatzes automatisch in die Befestigungskerbe einschnappen. Wenden Sie keine Gewalt beim
Einsetzen des DIMM-Moduls an; es paßt nur in eine Richtung hinein.
5.
Zum Entfernen der DIMM-Module drücken Sie die beiden Auswurflaschen am Steckplatz zugleich
nach außen und ziehen dann das DIMM-Modul heraus.
Achtung: Statische Elektrizität kann die elektronischen Komponenten des Computers oder der optionalen
Boards beschädigen. Bevor Sie diese Vorgänge starten, stellen Sie sicher, dass Sie alle statische
Elektrizität an Ihrem Körper entladen haben, indem Sie kurz ein geerdetes Metallobjekt berühren.
Handbuch
2-4
Kapitel 2
2-4. Anschlüsse, Header und Switches
Hier zeigen wir Ihnen alle Anschlüsse, Header und Switches, und wie man sie anschließt. Lesen Sie bitte
den gesamten Abschnitt für notwendige Information durch, bevor Sie die Installation aller Hardware im
Computergehäuse abschließen. Ein komplettes vergrößertes Layoutdiagramm finden Sie in Kapitel 1 für
alle Positionen der Anschlüsse und Header auf dem Board.
Warnung: Schalten Sie vor dem Ein- oder Ausbau von Peripheriegeräten oder Komponenten immer den
Computer aus und trennen das Netzkabel ab. Wenn Sie dies nicht tun, können Ihr Motherboard und/oder
Peripheriegeräte ernsten Schaden davontragen. Stecken Sie das Netzkabel nur nach sorgfältiger,
umfassender Prüfung wieder ein.
(1).
Anschlüsse für ATX-Netzteil
Der Pentium 4 erfordert eine andere Netzversorgung als üblich; nämlich das neu entworfene
ATX12V-Netzteil mit mindestens 300W, 20A +5VDC-Kapazität für stark belastete Systems und
mindestens 720mA +5VSB zur Unterstützung der Wake-On-LAN-Funktion.
BD7III
Hardwareeinrichtung
(2).
2-5
Lüfteranschlüsse
Diese dreipoligen Anschlüsse versorgen die Lüfter in Ihrem System mit Strom.
Die CPU muss mittels eines starken Lüfters mit Kühlblech kühl gehalten werden. Das System kann die
Geschwindigkeit des CPU-Lüfters überwachen.
•
CPUFAN1: CPU-Lüfter
•
SYSFAN1: Systemlüfter
•
AUXFAN1: Hilfslüfter
Warnung: Diese Lüfteranschlüsse sind keine Jumper. SETZEN SIE KEINE Jumperkappen auf diese
Anschlüsse.
Handbuch
2-6
(3).
Kapitel 2
Header zum Löschen des CMOS Speichers
Dieser CCMOS1 Header löscht den CMOS-Speicher mit einer Jumperkappe.
•
Pin 1-2 kurzgeschlossen (Voreinstellung): Normalbetrieb.
•
Pin 2-3 kurzgeschlossen: CMOS-Speicher löschen.
Anmerkung: Schalten Sie den Strom zuerst ab (einschließlich des +5V Standbystroms), bevor Sie den
CMOS-Speicher löschen. Wenn Sie dies nicht tun, könnte Ihr System inkorrekt arbeiten oder gänzlich
versagen.
BD7III
Hardwareeinrichtung
(4).
2-7
Header für Frontplatten-Audioanschluss
Dieser Header dient der Verbindung mit dem Audioanschluss auf der Frontplatte.
•
Entfernen Sie alle Jumper dieses Headers, um den Audioanschluss an der Frontplatte zu verwenden.
Verbinden Sie den Header dann über das beigefügte Verlängerungskabel mit der Frontplatte.
•
Trennen Sie das Verlängerungskabel zur Verwendung des Audioanschlusses auf der Rückseite ab,
und befestigen die Jumper wieder auf Pin 5-6 und Pin 9-10 (Voreinstellung).
Pin-Nr.
1
3
5
7
9
11
13
Pin-Zuweisung
Audio Mic.
Audio Mic. Bias
Lautsprecherausgang;
rechter Kanal
X
Lautsprecherausgang;
linker Kanal
Erde
VCC
Pin-Nr.
2
4
6
8
10
12
14
Pin-Zuweisung
Erde
VCC
Lautsprecherausgang;
rechter Channel Return
NC
Lautsprecherausgang;
linker Channel Return
S/PDIF-In
S/PDIF-Out
Handbuch
2-8
(5).
Kapitel 2
Anschluss der Frontplattenschalter & Anzeigen
Die Header dienen zum Anschluss von Switches und LED-Anzeigen vorne am Gehäuse.
Achten Sie auf Polposition und Ausrichtung der Netz-LED. Die dem Pol in der Abbildung zugeordnete
Kennzeichnung “+” steht für positive Polarität des LED-Anschlusses. Bitte achten Sie beim Anschluss
dieser Header darauf. Eine falsche Ausrichtung führt nur dazu, dass die LED nicht aufleuchtet, aber
inkorrekter Anschluss der Switches kann zu Systemfehlfunktionen führen.
•
HLED (Pin 1, 3):
Anschluss für das HDD LED-Kabel der Gehäusefrontplatte.
•
RST (Pin 5, 7):
Anschluss für das Rückstellschalterkabel der Gehäusefrontplatte.
•
SPK (Pin 15, 17, 19, 21):
Anschluss für das Systemlautsprecherkabel am Gehäuse.
•
SLED (Pin 2, 4):
Anschluss für das Suspend LED-Kabel der Gehäusefrontplatte (wenn vorhanden).
•
PWR-ON (Pin 6, 8):
Anschluss für das Netzschalterkabel der Gehäusefrontplatte.
•
PLED (Pin 16, 18, 20):
Anschluss für das Power LED-Kabel der Gehäusefrontplatte.
BD7III
Hardwareeinrichtung
(6).
2-9
Zusätzliche USB Port-Header
Dieser Header bietet 2 zusätzliche USB-Ports über ein USB-Erweiterungskabel.
Pin
Zuweisung
Pin
Zuweisung
1
VCC
2
VCC
3
Data0 -
4
Data1 -
5
Data0 +
6
Data1 +
7
Erde
8
Erde
9
NC
10
NC
Handbuch
2-10
(7).
Kapitel 2
Header für System Management Bus
Dieser Header ist für den Systemmanagement Bus (SM Bus) reserviert.
(8).
Interne Audioanschlüsse
Diese Anschlüsse verbinden den Audioausgang des internen CD-ROM-Laufwerks bzw. Zusatzkarte.
BD7III
Hardwareeinrichtung
(9).
2-11
Steckplatz für Accelerated Graphics Port
Dies Steckplatz unterstützt eine optionale AGP Grafikkarte bis zum AGP 4X 1.5V Modus. Bitte besuchen
Sie unsere Website für mehr Information zu Grafikkarten.
Achtung: Dieses Motherboard unterstützt keine 3.3V AGP-Karten. Verwenden Sie nur AGP-Karten mit
1.5 Volt.
Handbuch
2-12
Kapitel 2
(10). Floppylaufwerkanschluß
Dieser Anschluß unterstützt zwei Standard-Floppylaufwerke über einen 34-poliges Flachkabel mit 34
Leitern.
Anschluss des Floppylaufwerkkabels:
1.
Stecken Sie ein Ende des Flachkabels in den FDC1-Anschluss. Der farbige Rand des Flachkabels
muss mit Pin 1 des FDC1-Anschlusses ausgerichtet sein.
2.
Stecken Sie die anderen Enden des Flachkabels in die Anschlüsse des Laufwerks. Der farbige Rand
des Flachkabels muss mit Pin 1 des Laufwerkanschlusses ausgerichtet sein. Der letzte Anschluss
muss an das Laufwerk mit der Buchstabenkennzeichnung A angeschlossen werden.
BD7III
Hardwareeinrichtung
2-13
(11). IDE Anschlüsse
Dieses Motherboard bietet zwei IDE-Steckplätze zum Anschluss von bis zu vier IDE-Laufwerken im
Ultra DMA 100 Modus über Ultra DMA 66 Bandkabel. Jedes Kabel hat 40 Pole, 80 Leiter und drei
Anschlüsse zum Anschluss zweier Festplatten an das Motherboard. Verbinden Sie das einzelne Ende
(blauer Anschluss) an der längeren Seite des Bandkabel mit der IDE Schnittstelle auf dem Motherboard
und die anderen beiden zwei Enden (grauer und schwarzer Anschluss) an der kürzeren Seite des
Bandkabels mit den Anschlüssen auf den Festplatten.
Wenn Sie zwei Festplatten zusammen über einen IDE-Kanal anschließen wollen, müssen Sie das zweite
Laufwerk nach dem ersten Master-Laufwerk auf Slave-Modus konfigurieren. Bitte schauen Sie sich HDD
Dokumentation hinsichtlich der Jumpereinstellungen an. Das erste an IDE1 angeschlossene Laufwerk
wird normalerweise “Primärer Master” genannt, und das zweite Laufwerk “Primärer Slave”. Das erste an
IDE2 angeschlossene Laufwerk wird “Sekundärer Master” und das zweite Laufwerk “Sekundärer Slave”
genannt.
Schließen Sie keine langsamen Legacy-Geräte wie CD-ROM-Laufwerke zusammen einer anderen
Festplatte auf demselben IDE-Kanal zusammen; dies verringert Ihre Systemleistung.
Handbuch
2-14
Kapitel 2
(12). Statusanzeigen
•
LED1 (VCC): Diese LED leuchtet auf, wenn der Systemstrom an ist.
•
LED2 (5VSB): Diese LED leuchtet auf, wenn das Netzteil an die Stromquelle angeschlossen ist.
BD7III
Hardwareeinrichtung
2-15
(13). Rückwärtige Anschlüsse
•
Mouse: Anschluss für PS/2-Maus.
•
Keyboard: Anschluss für PS/2-Tastatur.
•
LPT1: Anschluss für Drucker oder andere Geräte mit Unterstützung für dieses
Kommunikationsprotokoll.
•
COM1: Anschluss für externes Modem, Maus oder andere Geräte mit Unterstützung für dieses
Kommunikationsprotokoll.
•
JK3 (Line Out): Zum Anschluss von Kopfhörer oder extern betriebenen Stereolautsprechern.
•
JK2 (Line In): Zum Anschluss des Line-Ausgangs externer Audioquellen.
•
JK1 (Mic In): Zum Anschluss eines Mikrofons.
•
LAN: Anschluss für Local Area Network.
•
USB1: Anschluss für USB-Geräte wie z. B. Scanner, digitale Lautsprecher, Monitoren, Maus,
Tastatur, Hub, Digitalkamera, Joystick etc.
Handbuch
2-16
BD7III
Kapitel 2
BIOS Setup
3-1
Kapitel 3. BIOS Setup
Dieses Motherboard enthält ein programmierbares EEPROM, mit dem Sie das BIOS-Hilfsprogramm. Das
BIOS (Basic Input/Output System) ist ein Programm, welches die grundlegende Kommunikation
zwischen Prozessor und Peripheriegeräten regelt. Sie sollten das BIOS Setup-Programm nur einsetzen,
wenn Sie ein Motherboard installieren, das System neu konfigurieren oder zur Ausführung des
Setup-Programms aufgefordert werden. Dieses Kapitel erklärt das Setup-Hilfsprogramm des BIOS.
Nach dem Anschalten des Systems erscheinen die BIOS-Meldungen auf dem Bildschirm, die
Speicherzählung beginnt, und die folgende Meldung erscheint auf dem Bildschirm:
PRESS DEL TO ENTER SETUP
Wenn diese Meldung verschwindet, bevor Sie reagieren, starten Sie das System mit den Tasten <Strg> +
<Alt> + <Lösch> oder der Reset-Taste am Computergehäuse neu. Nur wenn diese beiden Methoden
fehlschlagen, können Sie das System durch Abschalten und erneutes Anschalten wieder starten.
Nach Druck auf die <Lösch>-Taste erscheint das Hauptmenü.
Anmerkung: Zur Verbesserung der Stabilität und Leistung des Systems verbessern unsere Techniker das
BIOS-Menü fortwährend. Die BIOS-Setup-Bildschirem und Beschreibungen in diesem Handbuch dienen
nur zu Ihrer Referenz und können mit dem, was auf Ihrem Bildschirm erscheint, nicht komplett
übereinstimmen .
Handbuch
3-2
Kapitel 3
3-1. Standard CMOS Features
Il contient la configuration des paramètres de base du BIOS. Ces paramètres incluent le réglage de la date,
de l’heure, de la carte VGA, des lecteurs de disquettes et disques durs.
Date (mm:dd:yy):
Mit diesem Element stellen Sie das Datum ein (normalerweise das aktuelle Datum), und zwar im Format
[Monat], [Datum] und [Jahr].
Time (hh:mm:ss):
Mit diesem Element stellen Sie die Zeit ein (normalerweise die aktuelle Zeit), und zwar im Format
[Stunde], [Minute] und [Sekunde].
IDE Primary Master/Slave, IDE Secondary Master/Slave:
Klicken Sie die <Eingabe>-Taste, um das Untermenü aufzurufen:
IDE HDD Auto-Detection:
Mit diesem Element können Sie die Parameter von DIE-Laufwerke mit der <Eingabe>-Taste aufrufen.
Die Parameter erscheinen dann automatisch auf dem Bildschirm.
BD7III
BIOS Setup
3-3
IDE Primary/Secondary Master/Slave
Wenn auf [Auto] gestellt, prüft das BIOS automatisch, welche Art von IDE-Laufwerk Sie verwenden.
Wenn Sie Ihr Laufwerk selbst definieren wollen, stellen Sie dies auf [Manual] und vergewissern sich,
dass Sie die Bedeutung der einzelnen Parameter komplett verstehen. Bitte schauen Sie sich die Anleitung
des Geräteherstellers für Details zur Einstellung an.
Access Mode:
Dieses Element wählt den Modus zum Zugriff auf Ihre IDE-Geräte aus. Lassen Sie dieses Element bei
seiner Voreinstellung [Auto], um den Zugriffsmodus Ihrer HDD automatisch erkennen zu lassen.
Capacity:
Dieses Element zeigt das ungefähre Fassungsvermögen des Laufwerks. Normalerweise ist diese Größe
etwas größer als die Größe eines formatierten Datenträgers, die ein Datenträger-Prüfprogramm angibt.
Cylinder:
Dieses Element konfiguriert die Anzahl der Zylinder.
Head:
Dieses Element konfiguriert die Anzahl der Lese/Schreibköpfe.
Precomp:
Dieses Element zeigt die Zahl der Zylinder, bei der das Schreib-Timing geändert werden soll.
Landing Zone:
Dieses Element zeigt die Anzahl der Zylinder, die als „Landezone“ für die Lese/Schreibköpfe dienen.
Sector:
Dieses Element konfiguriert die Anzahl der Sektoren pro Spur.
Kehren Sie hier zum Setup-Menü Standard CMOS Features zurück:
Drive A & Drive B:
Mit diesem Element stellen Sie den installierten Floppylaufwerkstyp ein (normalerweise nur Laufwerk
A).
Floppy 3 Mode Support:
Mit diesem Element können Sie den “3 Modus Floppy Drive” in japanischen Computersystemen durch
Wahl von Laufwerk A, B, oder beider aktivieren. Lassen Sie dieses Element bei seiner Voreinstellung
[Disabled], wenn Sie keine japanischen Standard-Floppylaufwerke benutzen.
Halt On:
Dieses Element bestimmt, ob das System anhält, wenn ein Fehler während des Systemstarts entdeckt
wird.
Handbuch
3-4
Kapitel 3
[All Errors]: Der Systemstart stoppt, wenn das BIOS einen nicht fatalen Fehler entdeckt.
[No Errors]: Der Systemstart stoppt für keine erkannten Fehler.
[All, But Keyboard]: Der Systemstart stoppt für alle Fehler außer Tastatur-Fehler.
[All, But Diskette]: Der Systemstart stoppt für alle Fehler außer Datenträger-Fehler.
[All, But Disk/Key]: Der Systemstart stoppt für alle Fehler außer Datenträger- oder Tastaturfehler.
Base Memory:
Dieses Element zeigt die Menge des im System installierten Basisspeichers. Der Wert des
Arbeitsspeichers ist normalerweise 640K für Systeme mit 640K oder mehr auf dem Motherboard
integrierten Speicher.
Extended Memory:
Dieses Element zeigt die Menge des erweiterten Speichers, der während des Systemstarts erkannt wird.
Total Memory:
Dieses Element zeigt den gesamten zur Verfügung stehenden Systemspeicher.
BD7III
BIOS Setup
3-5
3-2. Advanced BIOS Features
Hyper-Threading Technology
Dieser Punkt aktiviert die Verwendung Ihres Prozessors mit Hyper-Threading Technologie und steht nur
zur Verfügung, wenn Sie einen entsprechenden Prozessor verwenden.
Hyper-Threading Technologie hilft Ihrem PC effizienter zu arbeiten, indem Prozessor Ressourcen
maximiert werden und ein einziger Prozessor dazu befähigt wird, zwei Software-Threads gleichzeitig zu
bearbeiten. Damit erhalten Sie bessere Leistung und Systemansprechbarkeit beim Bearbeiten mehrerer
Anwendungen.
Quick Power On Self Test:
Wenn auf [Enabled] gestellt, beschleunigt dieses Element den Power On Self Test (POST) nach dem
Systemanschalten. Das BIOS verkürzt bzw. überspringt einige Tests während des POST.
First Boot Device / Second Boot Device / Third Boot Device / Boot Other Device:
Wählen Sie die Laufwerke in der Reihenfolge, in der sie starten sollen, unter [First Boot Device], [Second
Boot Device] und [Third Boot Device]. Das BIOS startet das Betriebssystem gemäß der ausgewählten
Laufwerksreihenfolge. Stellen Sie [Boot Other Device] auf [Enabled], wenn Sie das System von einem
anderen Gerät als diesen drei starten wollen.
Boot Up Floppy Seek:
Wenn auf [Enabled] gestellt, prüft das BIOS, ob das Floppylaufwerk installiert ist.
Boot Up NumLock Status:
Dieses Element bestimmt den voreingestellten Zustand der Nummerntastatur beim Systemstart.
[On]: Die Nummerntastatur dient zur Zahleneingabe.
[Off]: Die Nummerntastatur dient zur Richtungseingabe (Pfeiltasten).
Disable Unused PCI Clock:
Diese Option deaktiviert den Takt des nicht genutzten PCI-Steckplatzes.
Handbuch
3-6
Kapitel 3
[Yes]: Das System erkennt automatisch die nicht genutzten DIMM- und PCI-Steckplätze und sendet
keine weiteren Taktsignale an diese nicht genutzten PCI-Steckplätze.
[No]: Das System sendet immer Taktsignale an alle PCI-Steckplätze.
Anmerkung: Stellen Sie diese Option auf [No], wenn Ihr System Karten enthält, die es nicht automatisch
erkennen kann und, was zu Fehlfunktionen führen kann.
Security Option:
Dieses Element bestimmt, wann das System nach einem Kennwort fragt – bei jedem Systemstart oder nur
beim Aufrufen des BIOS-Setup.
[Setup]: Das Kennwort wird nur beim Aufrufen des BIOS-Setup abgefragt.
[System]: Das Kennwort wird bei jedem Systemstart abgefragt.
Anmerkung: Vergessen Sie Ihr Paßwort nicht. Wenn Sie das Paßwort vergessen, müssen Sie das
Computergehäuse öffnen und alle Informationen im CMOS löschen, bevor Sie das System wieder starten
können. Hierdurch verlieren Sie jedoch alle zuvor eingestellten Optionen.
MPS Version Ctrl For OS:
Dieses Element bestimmt, welche MPS- Version (Multi-Processor Specification) dieses Motherboard
anwendet. Lassen Sie dieses Element bei der Voreinstellung.
OS Select For DRAM > 64MB:
Diese Option erlaubt dem System den Start unter OS/2, wenn mehr als 64 MB Systemspeicher installiert
sind. Lassen Sie dieses Element bei seiner Voreinstellung [Non-OS2] für andere Betriebssysteme als
OS/2.
Report No FDD For OS:
Wenn auf [Yes] gestellt, erlaubt Ihnen dieses Element die Benutzung älterer Betriebssysteme ohne
Floppylaufwerk. Lassen Sie dieses Element bei seiner Voreinstellung.
Delay IDE Initial (Secs):
Dieses Element erlaubt dem BIOS die Unterstützung einiger älterer oder besonderer IDE-Geräte, indem
es diese Verzögerungszeit verlängert. Ein größerer Wert bringt mehr Verzögerungszeit für das Gerät, das
initialisiert und für die Aktivierung vorbereitet wird.
BD7III
BIOS Setup
3-7
3-3. Advanced Chipset Features
DRAM Timing Selectable:
Dieses Element stellt das optimale Timing für die folgenden vier Elemente ein, je nach den von Ihnen
benutzten Speichermodulen. Die Voreinstellung “By SPD” konfiguriert diese vier Elemente , indem sie
den Inhalt im SPD (Serial Presence Detect)-Gerät liest. Der EEPROM auf dem Speichermodul speichert
kritische Parameterinformation zum Modul, wie z. B. such Speichertyp, Größe, Geschwindigkeit,
Spannungsinterface und Modulbänke.
CAS Latency Time:
Dieses Element regelt die Latenz zwischen dem DRAM-Lesebefehl und der Zeit, zu der die Daten
tatsächlich zur Verfügung stehen.
Act to Precharge Delay:
Dieses Element regelt die Anzahl der DRAM-Takte für die DRAM-Parameter.
DRAM RAS# to CAS# Delay
Dieses Element regelt die Latenz zwischen dem aktiven DRAM-Befehl und dem Lese/Schreibbefehl.
DRAM RAS# Precharge:
Dieses Element regelt die Untätigkeitszyklen nach der Ausgabe eines Precharge-Befehls an das DRAM.
DRAM Read Thermal Mgmt:
Diese Option aktiviert oder deaktiviert das “Dram Read Thermal Management”.
Video BIOS Cacheable:
Wie beim System-BIOS erlaubt die Aktivierung der Video BIOS Cache Zugriff auf das Video BIOS bei
C0000H bis C7FFFH zum Cachen, wenn der Cache-Controller aktiviert ist. Je größer der Bereich des
Cache-RAM, desto schneller die Videoleistung.
Handbuch
3-8
Kapitel 3
Memory Hole At 15M-16M:
Wenn auf [Enabled] gestellt, wird die Speicheradresse bei 15M-16M Erweiterungskarten reserviert,
welche diese Einstellung erfordern. Dies macht den Speicher von 15MB aufwärts für das System
unzugänglich. Lassen Sie dieses Element bei seiner Voreinstellung.
Delayed Transaction:
Zwei Optionen stehen zur Verfügung: Enabled und Disabled. Die Voreinstellung ist Disabled. Aktivieren
bzw. deaktivieren Sie hier PCI 2.1-Funktionen, einschließlich Passive Release und Delayed Transaction
für den Chipsatz. Mit dieser Funktion wird der Latenz der PCI-Zyklen zum oder vom ISA-Bus
entgegengekommen. Diese Option muss aktiviert werden, um PCI 2.1 zu entsprechen. Wenn Sie ein
Kompatibilitätsproblem mit ISA-Karten haben, können Sie versuchen, diese Option für optimale
Ergebnisse zu aktivieren oder deaktivieren.
Delay Prior to Thermal:
Dieses Menüelement wählt die Verzögerung vor der Thermalaktivierung.
AGP Aperture Size:
Diese Option bestimmt die Menge an Systemspeicher, welche das AGP-Gerät nutzen darf. Die
„Aperture“ (Blende) ist eine Portion ders PCI-Speicheradressenbereichs für Grafikspeicheradressen.
AGP Data Transfer Rate:
Mit diesem Element können Sie die Datentransferrate des AGP-Geräts einstellen. Eine höhere Rate bietet
schnellere und bessere Grafiken. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Grafikkarte den gewählten Modus
unterstützt.
BD7III
BIOS Setup
3-9
3-4. Integrated Peripherals
OnChip IDE Device(s):
Klicken Sie die <Eingabe>-Taste, um das Untermenü aufzurufen:
IDE Bus Master:
Diese Option aktiviert oder deaktiviert den IDE Busmaster-Controller.
OnChip IDE-1 Controller:
Mit diesem Element können Sie den primären und sekundären DIE-Controller aktivieren bzw.
deaktivieren. Wählen Sie [Disabled], wenn Sie einen anderen Festplatten-Controller anfügen wollen.
OnChip IDE-2 Controller:
Entspricht OnChip IDE-1 Controller.
Handbuch
3-10
Kapitel 3
OnChip PCI Device(s):
Klicken Sie die <Eingabe>-Taste, um das Untermenü aufzurufen:
OnChip USB Controller:
Diese Option aktiviert oder sperrt den USB-controller.
USB Keyboard Support Via:
Dieses Menüelement erlaubt Ihnen die Wahl von [BIOS] zur Nutzung der USB-Tastatur unter DOS, oder
[OS] unter OS .
USB Mouse Support Via:
Dieses Menüelement erlaubt Ihnen die Wahl von [BIOS] zur Nutzung der USB-Maus unter DOS, oder
[OS] unter OS .
OnChip Audio Controller:
Diese Option aktiviert oder sperrt den OnChip-Audiocontroller.
Kehren Sie hier zum Setup-Menü Integrated Peripherals zurück:
Init Display First:
Dieses bestimmt den AGP- oder PCI-Steckplatz für den Systemstart.
[AGP]: Wenn das System lädt, initialisiert es zuerst AGP.
[PCI Slot]: Wenn das System lädt, initialisiert es zuerst PCI.
BD7III
BIOS Setup
3-11
Onboard PCI Device(s):
Klicken Sie die <Eingabe>-Taste, um das Untermenü aufzurufen:
LAN Controller:
Diese Option aktiviert oder sperrt den LAN Controller.
LAN Boot ROM:
Mit diesem Element können Sie den Boot ROM (anstatt eines Laufwerks) zum Systemstart verwenden
und direkt auf das LAN zugreifen.
Kehren Sie hier zum Setup-Menü Integrated Peripherals zurück:
Onboard FDD Controller:
Mit diesem Element stellen Sie den installierten Floppylaufwerkstyp ein (normalerweise nur Laufwerk
A).
Onboard Serial Port:
Dieses Element bestimmt, auf welche I/O-Adressen der integrierte Controller für die serielle Schnittstelle
zugreift.
[Auto]: Das System wählt automatisch eine I/O-Adresse für die integrierte serielle Schnittstelle aus.
[3F8/IRQ4, 2F8/IRQ3, 3E8/IRQ4, 2E8/IRQ3]: Erlaubt Ihnen die manuelle Wahl einer I/O-Adresse für
die integrierte serielle Schnittstelle.
[Disabled]: Deaktiviert die integrierte serielle Schnittstelle.
Onboard Parallel Port:
Dieses Element bestimmt die I/O-Adresse für die parallele Schnittstelle.
[Disabled]: Diese Option hindert die parallele Schnittstelle am Zugriff auf Systemressourcen. Wenn diese
Option auf “Disabled” gestellt ist, ist die Druckerschnittstelle nicht mehr verfügbar.
[378]: Diese Option erlaubt der parallele Schnittstelle die Nutzung von 378 als ihre I/O-Port-Adresse. Der
Großteil der parallelen Schnittstellen in Computersystemen verwenden IRQ7 und I/O Port 378H als
Standardeinstellung.
Handbuch
3-12
Kapitel 3
[278]: Diese Option erlaubt der parallele Schnittstelle die Nutzung von 278 als ihre I/O-Port-Adresse.
[3BC]: Diese Option erlaubt der parallele Schnittstelle die Nutzung von 3BC als ihre I/O-Port-Adresse.
Parallel Port Mode:
Dieses Element bestimmt den Modus für die parallele Schnittstelle.
[SPP]: (Standard Parallel
Normalgeschwindigkeit.
Port)
Erlaubt
Zweiwegbetrieb
der
parallelen
Schnittstelle
bei
[EPP]: (Enhanced Parallel Port) Erlaubt Zweiwegbetrieb der parallelen Schnittstelle bei
Maximalgeschwindigkeit.
[ECP]: (Extended Capabilities Port) Erlaubt Zweiwegbetrieb der parallelen Schnittstelle bei einer
Geschwindigkeit, die höher als die Datentransferrate des Normalmodus ist.
EPP Mode Select:
Dieses Element wählt den EPP-Modus.
ECP Mode Use DMA:
Dieses Element wählt den DMA-Kanal der parallelen Schnittstelle.
BD7III
BIOS Setup
3-13
3-5. Power Management
ACPI Suspend Type:
Dieses Element erlaubt die Auswahl des Suspend-Modus.
[S1(PowerOn-Suspend)]: Aktiviert die „Power On Suspend“-Funktion.
[S3(Suspend-To-RAM)]: Aktiviert die „Suspend to RAM“-Funktion.
Resume by USB From S3:
Zwei Optionen stehen zur Verfügung: Enabled und Disabled. Die Voreinstellung ist Disabled.
Wenn auf [Enabled] gestellt, erlaubt dieses Element, das System mit USB-Geräten aus dem S3 (STR Suspend To RAM)-Zustand zu wecken. Dieses Element kann nur konfiguriert werden, wenn das Element
“ACPI Suspend Typ” auf [S3(STR)] steht.
Power Button Function:
Dieses Element wählt die Methode zum Abschalten Ihres Systems aus:
[Delay 4 Sec.]: Halten Sie den Netzschalter länger als 4 Sekunden gedrückt, um das System
auszuschalten. Dies hindert das System am Abschalten, wenn der Netzschalter unabsichtlich gedrückt
wird.
[Instant-Off]: Drücken und Loslassen des Netzschalters schaltet das System sofort aus.
CPU THRM-Throttling
Dieses Element regelt die CPU-Geschwindigkeit durch Beschneiden der normalen Last während des STR
(Suspend To RAM)-Zustands.
WakeUp by PME# of PCI:
Wenn auf [Enabled] gestellt, weckt Zugriff auf das integrierte LAN oder eine PCI-Karte wie z. B. eine
Modem- oder LAN-Karte das System auf. Die PCI-Karte muss diese Weckfunktion unterstützen.
Handbuch
3-14
Kapitel 3
WakeUp by Ring:
Wenn auf [Enabled] gestellt, schalten Telefonanrufe über ein externes oder internes Modem das System
auf.
WakeUp by Onboard Lan:
Wenn auf [Enabled] gestellt, können Sie einen PC im Soft-Off-Zustand über eine LAN-Karte mit
Unterstützung für die Weckfunktion per Fernbedienung aufwecken.
WakeUp by Alarm:
Wenn auf [Enabled] gestellt, können Die Datum und Zeit für Soft-Off PC unter “Date (of Month)
Alarm” und “Time (hh:mm:ss) Alarm” einstellen. Wenn das System allerdings hereinkommende
Anrufe entgegennimmt oder das Netzwerk aktiviert wird (Resume On Ring/LAN), bevor das hier
eingestellte Datum und Zeit erreicht sind, behandelt das System diese Ereignisse vorrangig.
Date (of Month) Alarm
[0]: Diese Option schaltet das System täglich gemäß der unter “Time (hh:mm:ss) Alarm” eingestellten
Zeit ein.
[1-31]: Diese Option wählt ein Datum aus, zu dem sich das System anschalten soll. Das System schaltet
sich gemäß der unter “Time (hh:mm:ss) Alarm” eingestellten Zeit und Datum ein.
Time (hh:mm:ss) Alarm
Mit diesem Element können Sie die Zeit einstellen, z der sich das System anschalten soll.
POWER ON Function:
Mit diesem Element können Sie die Methode einstellen, mit der Ihr System angeschaltet werden soll.
[Password]: Wenn Sie Ihr System über ein Kennwort einschalten wollen, wählen Sie diese Option und
drücken dann <Eingabe>. Geben Sie ihr Kennwort ein. Sie können bis zu 5 Zeichen eingeben. Geben Sie
dasselbe Kennwort zur Bestätigung erneut ein und drücken dann <Eingabe>.
[Hot KEY]: Schalten Sie mit einer der Funktionstasten (<F1> - <F12> ) das System an.
[Mouse Left]: Doppelklicken Sie die linke Maustaste, um das System anzuschalten.
[Mouse Right]: Doppelklicken Sie die rechte Maustaste, um das System anzuschalten.
[Any KEY]: Schalten Sie das System mit einer beliebigen Tastaturtaste an.
[Button Only]: Schalten Sie das System nur mit dem Netzschalter an.
[Keyboard 98]: Schalten Sie das System mit der Netztaste auf einer “Tastatur 98”-kompatiblen Tastatur
an.
Anmerkung: Die Maus-Weckfunktion funktioniert nur mit PS/2-Mäusen, nicht mit der
COM-Schnittstelle oder USB-Mäusen. Einige PS/2-Mäuse können das System aufgrund von
Kompatibilitätsproblemen nicht aufwecken. Wenn die technischen Daten Ihrer Tastatur zu alt sind,
könnte das Anschalten fehlschlagen.
KB Power ON Password:
Dieses Element stellt das Kennwort ein, das zum Anschalten Ihres Computers notwendig ist.
BD7III
BIOS Setup
3-15
Anmerkung: Vergessen Sie Ihre Kennwort nicht, oder Sie müssen das CMOS löschen und alle
Parameter neu einstellen, um diese Funktion wieder zu aktivieren.
Hot Key Power ON:
Dieses Element schaltet das System mit der <Strg>-Taste plus einer der Funktionstasten (<F1> ~ <F12>)
an.
Restore On AC Power Loss:
Dieses Element wählt die Maßnahme aus, die das System nach einem Netzstromausfall vornimmt.
[Power Off]: Wenn der Strom nach einem Netzstromausfall wiederkehrt, bleibt der Systemstrom aus. Sie
müssen dem Netzschalter drücken, um das System anzuschalten.
[Power On]: Wenn der Strom nach einem Netzstromausfall wiederkehrt, wird der Systemstrom
automatisch angeschaltet.
[Last State]: Wenn der Strom nach einem Netzstromausfall wiederkehrt, kehrt das System zu dem
Zustand zurück, in dem es sich vor dem Stromausfall befand. Wenn der Systemstrom beim
Netzstromausfall ausfällt, bleibt es ausgeschaltet, wenn der Strom wiederkehrt. Wenn das Systemstrom
beim Netzstromausfall an ist, schalet sich das System wieder an, wenn der Strom wiederkehrt.
Handbuch
3-16
Kapitel 3
3-6. PnP/PCI-Konfigurationen
Resources Controlled By:
Dieses Element konfiguriert alle Boot- und Plug-und-Play-kompatiblen Geräte.
[Auto(ESCD)]: Das System erkennt die Einstellungen automatisch.
[Manual]: Wählen Sie de spezifischen IRQ-Ressourcen im Menü “IRQ Resources”.
IRQ Resources:
Klicken Sie die <Eingabe>-Taste, um das Untermenü aufzurufen:
Dieses Element stellt jeden System-Interrupt auf [PCI Device] oder [Reserved].
PCI /VGA Palette Snoop:
Dieses Element bestimmt, ob MPEG ISA/VESA VGA-Karten mit PCI/VGA kooperieren können.
[Enabled]: MPEG ISA/VESA VGA Karten kooperieren mit PCI/VGA.
[Disabled]: MPEG ISA/VESA VGA Karten kooperieren nicht mit PCI/VGA.
BD7III
BIOS Setup
3-17
PCI Latency Timer(CLK):
Dieses Element regelt, wie lange jedes PCI-Gerät den Bus halten kann, bevor ein anderes Gerät ihn
übernimmt. Bei Einstellung höherer Werte kann jedes PCI-Gerät Transaktionen länger ausführen und
somit die effektive PCI-Bandbreite verbessern. Für bessere PCI-Leistung sollten Sie diesen Wert höher
einstellen.
PIRQ_0 Use IRQ No. ~PIRQ_7 Use IRQ No. :
Mit diesem Element können Sie die manuell oder automatisch die Anzahl der IRQs für die in den
PCI-Steckplätzen installierten Geräte einstellen.
Für das Verhältnis zwischen Hardwarelayout des PIRQ (die Signale vom ICH-Chipsatz), INT# (bedeutet
die IRQ-Signale vom PCI Steckplatz) und Geräten, schauen Sie sich bitte die Tabelle unten an:
Signale
AGP
PIRQ_0 Zuordnung
INT A
INT D
PIRQ_1 Zuordnung
INT B
INT A
LAN
PCI-1
PIRQ_2 Zuordnung
INT B
PIRQ_3 Zuordnung
INT A INT C
PCI-2
PCI-3
PCI-4
PCI-5
PIRQ_4 Zuordnung
INT A INT B INT C INT D
PIRQ_5 Zuordnung
INT B INT C INT D INT A
PIRQ_6 Zuordnung
INT C INT D INT A INT B
PIRQ_7 Zuordnung
INT D INT A INT B INT C
Handbuch
3-18
Kapitel 3
3-7. PC Health Status
FAN Fail Alarm Selectable:
Dieses Element wählt den Lüfter aus, der auf Fehlfunktionen überwacht wird.
Shutdown When CPUFAN Fail:
Wenn auf [Enabled] gestellt, wird das System abgeschaltet, wenn der CPU-Lüfter nicht läuft.
CPU Shutdown Temperature:
Dieses Element stellt die Temperatur ein, bei der das System automatisch abgeschaltet wird, um
Systemüberhitzung zu vermeiden.
CPU Warning Temperature:
Dieses Element wählt die Warntemperatur für die CPU aus. Wenn das System erkannt hat, dass die
CPU-Temperatur diesen Wert überschreitet, ertönt ein Warnpiepsen.
Anmerkung: Die integrierte Hardwareüberwachungsfunktion kann die Gesundheit Ihres Systems
überprüfen. Wenn bei Fehlern eine Warnmeldung erscheinen oder ein Warnton ertönen soll, müssen Sie
das Programm “Hardware Doctor” installieren. Dieses finden Sie auf der “Driver & Utility CD”, die
diesem Motherboard beiliegt.
All Voltages, Fans Speed and Thermal Monitoring:
Dieser Menüpunkte listet die aktuellen Zustände von CPU und Umfeld, Temperaturen sowie
Ventilatorgeschwindigkeiten (CPU-Ventilator und Gehäuseventilator) auf. Sie können vom Benutzer
nicht geändert werden.
Die folgenden Menüpunkte listen die Spannungszustände des Systemstroms auf. Auch diese sind nicht
änderbar.
Anmerkung: Die Hardwareüberwachungsfunktionen für Temperaturen, Ventilatoren und Spannungen
besetzen die I/O-Adressen von 294H bis 297H. Wenn Sie einen Netzwerkadapter, eine Soundkarte oder
andere Zusatzkarten haben, die diese I/O Adressen benutzen, richten Sie bitte die I/O-Adresse Ihrer
Zusatzkarten entsprechend ein, um die Verwendung dieser Adressen zu vermeiden.
BD7III
BIOS Setup
3-19
3-8. Frequency Control
CPU Host/AGP/PCI Clock:
Dieses Menüelement bestimmt die Rate zwischen CPU, AGP, und PCI.
CPU Clock Ratio:
Dieses Element erlaubt die Einstellung der Multiplikatoren Ihrer CPU, wenn es nicht gesperrt ist.
Memory Freq. (CPU:DRAM):
Dieses Feld legt die Frequenzrate zwischen CPU und DRAM fest.
Handbuch
3-20
Kapitel 3
3-9. Load Fail-Safe Defaults
Diese Option lädt die vom Werk voreingestellten BIOS-Werte für stabilsten Systembetrieb bei minimaler
Leistung.
3-10. Load Optimized Defaults
Diese Option lädt die vom Werk voreingestellten BIOS-Werte für optimale Systemleistung.
3-11. Set Password
Diese Option schützt die BIOS-Konfiguration oder beschränkt den Zugriff auf den Computer selbst.
3-12. Save & Exit Setup
Diese Option speichert Ihre Änderungen und verlässt das BIOS-Setup-Menü.
3-13. Exit Without Saving
Diese Option verlässt das BIOS-Setup-Menü, ohne die Änderungen zu speichern.
BD7III
Installation des Treiber für diesen Intel-Chipsatz
A-1
Anhang A. Installation des Treiber für diesen
Intel-Chipsatz
Anmerkung: Bitte installieren Sie diesen Intel-Chipsatz-Treiber direkt nach der Installation des
Windows-Betriebssystems.
Der hier gezeigte Installationsvorgang und
Bildschirmaufnahmen basieren auf Windows
2000. Anwender anderer Betriebsysteme
befolgen bitte die Anweisungen auf dem
Bildschirm.
Legen Sie die “Driver & Utility”-CD ins
CD-ROM Laufwerk, das Installationsprogramm
sollte automatisch starten. Wenn nicht,
doppelklicken Sie die *.exe Datei im
Hauptverzeichnis dieser CD, um das
Installationsmenü aufzurufen.
Nach dem Aufrufen des Installationsmenüs
bewegen Sie Ihren Cursor zum Register
[Drivers]. Klicken Sie [Intel Chipset Software
Utility]. Der folgende Bildschirm erscheint.
1.
2.
Klicken Sie [Ja].
3.
Klicken Sie [Weiter].
Klicken Sie [Weiter].
Handbuch
A-2
4. Wählen Sie [Ja, ich möchte meinen
Computer jetzt neu starten] und klicken
[Beenden], um die Installation zu beenden.
BD7III
Anhang A
Installation des Intel Application Accelerator-Hilfsprogramms
B-1
Anhang B. Installation des Intel Application
Accelerator-Hilfsprogramms
Der hier gezeigte Installationsvorgang und
Bildschirmaufnahmen basieren auf Windows
2000. Anwender anderer Betriebsysteme
befolgen bitte die Anweisungen auf dem
Bildschirm.
Legen Sie die “Driver & Utility”-CD ins
CD-ROM Laufwerk, das Installationsprogramm
sollte automatisch starten. Wenn nicht,
doppelklicken Sie die *.exe Datei im
Hauptverzeichnis dieser CD, um das
Installationsmenü aufzurufen.
Nach dem Aufrufen des Installationsmenüs
bewegen Sie Ihren Cursor zum Register
[Drivers]. Klicken Sie [Intel Application
Accelerator].
Der
folgende
Bildschirm
erscheint.
1.
2.
Klicken Sie [Ja].
3.
Klicken Sie [Weiter].
4.
Klicken Sie [Weiter].
Klicken Sie [Weiter].
Handbuch
B-2
5. Wählen Sie [Ja, ich möchte meinen
Computer jetzt neu starten] und klicken
[Beenden], um die Installation zu beenden.
BD7III
Anhang B
Installation der Audiotreiber
C-1
Anhang C. Installation der Audiotreiber
Der hier gezeigte Installationsvorgang und
Bildschirmaufnahmen basieren auf Windows
2000. Anwender anderer Betriebsysteme
befolgen bitte die Anweisungen auf dem
Bildschirm.
Legen Sie die “Driver & Utility”-CD ins
CD-ROM Laufwerk, das Installationsprogramm
sollte automatisch starten. Wenn nicht,
doppelklicken Sie die *.exe Datei im
Hauptverzeichnis dieser CD, um das
Installationsmenü aufzurufen.
Nach dem Aufrufen des Installationsmenüs
bewegen Sie Ihren Cursor zum Register
[Drivers]. Klicken Sie [Audio Driver]. Der
folgende Bildschirm erscheint.
3. Wählen Sie [Ja, ich möchte meinen
Computer jetzt neu starten] und klicken
[Beenden], um die Installation zu beenden.
4. Nach dem Neustart des Systems erscheint
ein Symbol in der rechten Ecke der
Symbolleiste.
1.
Klicken Sie [Weiter].
2.
Klicken Sie [Ja].
5. Wählen Sie in diesem
Lautsprecher-Konfigurationsregister
[6-Kanal-Modus für 5.1-Lautsprecherausgabe],
um das 6-Kanal-Audiosystem zu aktivieren.
Handbuch
C-2
BD7III
Anhang C
Installation der LAN-Treiber
D-1
Anhang D. Installation der LAN-Treiber
Der hier gezeigte Installationsvorgang und
Bildschirmaufnahmen basieren auf Windows
2000. Anwender anderer Betriebsysteme
befolgen bitte die Anweisungen auf dem
Bildschirm.
Legen Sie die “Driver & Utility”-CD ins
CD-ROM Laufwerk, das Installationsprogramm
sollte automatisch starten. Wenn nicht,
doppelklicken Sie die *.exe Datei im
Hauptverzeichnis dieser CD, um das
Installationsmenü aufzurufen.
Nach dem Aufrufen des Installationsmenüs
bewegen Sie Ihren Cursor zum Register
[Drivers]. Klicken Sie [LAN Driver]. Der
folgende Bildschirm erscheint.
1.
Klicken Sie [Weiter].
2.
Klicken Sie [Beenden].
Handbuch
D-2
BD7III
Anhang D
Installation der USB2.0-Treiber
E-1
Anhang E. Installation der USB2.0-Treiber
Anmerkung: Der USB 2.0-Treiber auf der CD mit Treibern und Hilfsprogrammen ist momentan nur für
Windows 9x und ME verfügbar. Zur Installation dieses Treibers für Windows XP oder Windows 2000
müssen Sie zuerst den jeweiligen neuesten Service Pack von Microsofts Website herunterladen.
Zur Installation der USB 2.0 Treiber für Windows 9x und ME legen Sie die CD mit den Treibern und
Hilfsprogrammen in Ihr CD-ROM-Laufwerk. das Programm sollte automatisch ausgeführt werden. Wenn
nicht, rufen Sie die ausführbare Datei im Hauptverzeichnis dieser CD auf, um das Installationsmenü
aufzurufen. Der folgende Bildschirm erscheint:
Klicken Sie [USB 2.0 Driver] und befolgen die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die
Treiberinstallation abzuschließen.
Handbuch
E-2
BD7III
Anhang E
ABIT EQ (Hilfsprogramm Hardware Doctor)
F-1
Anhang F. ABIT EQ (Hilfsprogramm Hardware
Doctor)
ABIT EQ ist ein Selbstdiagnosesystem für PCs mit Motherboards aus der Fertigung der ABIT Computer
Corporation. Es schützt PC-Hardware durch Überwachung kritischer Elemente wie Netzteilspannung,
Geschwindigkeiten von CPU & Systemlüftern sowie CPU- & Systemtemperatur.
Der hier gezeigte Installationsvorgang und
Bildschirmaufnahmen basieren auf Windows
2000. Anwender anderer Betriebsysteme
befolgen bitte die Anweisungen auf dem
Bildschirm.
Legen Sie die “Driver & Utility”-CD ins
CD-ROM Laufwerk, das Installationsprogramm
sollte automatisch starten. Wenn nicht,
doppelklicken Sie die *.exe Datei im
Hauptverzeichnis dieser CD, um das
Installationsmenü aufzurufen.
Nach dem Aufrufen des Installationsmenüs
bewegen Sie Ihren Cursor zum Register
[Hardware Doctor]. Klicken Sie [ABIT EQ].
Der folgende Bildschirm erscheint.
1.
2.
Klicken Sie [Weiter].
3.
Klicken Sie [Weiter].
Klicken Sie [Weiter].
Handbuch
F-2
Anhang F
4. Wählen Sie [Ja, ich möchte meinen
Computer jetzt neu starten] und klicken
[Beenden], um die Installation zu beenden.
6. Dieser Bildschirm erscheint. Der ABIT EQ
zeigt
die
Statuswerte
für
Spannung,
Lüftergeschwindigkeit und Temperatur.
5. Rufen Sie den ABIT EQ auf, indem Sie
unter Windows [Start] [Programme] [ABIT] [ABIT EQ].
BD7III
Troubleshooting (Ist Hilfe nötig?)
G-1
Anhang G. Troubleshooting (Ist Hilfe nötig?)
F & A:
F: Muss ich das CMOS löschen, bevor ich ein neues Motherboard in mein Computersystem
einbaue?
A: Ja, wir empfehlen Ihnen sehr, das CMOS vor der Installation eines neuen Motherboards zu löschen.
Bitte setzen Sie die CMOS-Brücke von ihrer voreingestellten 1-2-Position einige Sekunden lang auf
2-3 und dann wieder zurück. Wenn Sie danach Ihr System zum ersten Mal booten, befolgen Sie die
Anweisungen im Handbuch, um die optimierten Voreinstellungen zu laden.
F: Was soll ich tun, wenn mein System sich beim Aktualisieren des BIOS oder nach Einstellung
falscher CPU-Parameter aufhängt?
A: Wann immer Sie Ihr BIOS aktualisieren, oder wenn das System sich aufgrund falscher
CPU-Parametereinstellungen aufhängt, löschen Sie immer zuerst die CMOS-Brückeneinstellungen,
bevor Sie den Computer neu starten.
F. Nachdem einigen Übertaktungsversuchen bzw. Non-Standard-Einstellungen innerhalb des
BIOS startete das System nicht mehr und der Bildschirm blieb schwarz. Ist das Mainboard
kaputt? Muss ich es zum Händler zurückbringen oder eine RMA-Abwicklung durchlaufen?
A. Die Änderungen von BIOS-Einstellungen auf Übertaktungs- oder Non-Standardwerte sollten weder
bei Hardware noch beim Mainboard zu permanentem Schaden führen. Wir empfehlen die folgenden
drei Methoden zur Fehlerbehebung, um die CMOS-Daten zu löschen und den voreingestellten
Hardwarestatus wiederherzustellen. Dies macht Ihr Mainboard wieder betriebsfähig, Sie brauchen es
also nicht zum Händler zurückzubringen oder einen RMA-Vorgang zu durchlaufen.
1. Schalten Sie das Netzteil aus und nach einer Minute wieder an. Wenn es keinen Schalter aufweist,
ziehen Sie das Netzkabel für eine Minute heraus und stecken es dann wieder ein. Drücken Sie
die Einfügetaste auf der Tastatur und halten sie gedrückt, dabei drücken Sie die Netztaste, um
das System zu starten. Wenn es funktioniert, lassen Sie die Einfügetaste los und drücken die
Löschtaste, um das BIOS-Setup aufzurufen, wo Sie die korrekten Einstellungen vornehmen
können. Wenn dies immer noch nicht hilft, wiederholen Sie Schritt 1 dreimal oder probieren
Schritt 2.
2.
Schalten Sie das Netzteil aus, ziehen das Netzkabel heraus und nehmen dann das Gehäuse ab.
Neben der Batterie befindet sich ein CCMOS-Jumper. Ändern Sie die Position dieses Jumpers
für eine Minute von der Voreinstellung 1-2 auf die Einstellung 2-3, um die CMOS-Daten zu
entladen und dann wieder zurück auf 1-2. Setzen Sie das Gehäuse weder auf und schalten das
Netzteil an oder stecken das Netzkabel wieder ein. Drücken Sie die Netztaste, um das System zu
laden. Wenn es funktioniert, drücken Sie die Löschtaste, um das BIOS-Setup aufzurufen und dort
die korrekten Einstellungen vorzunehmen. Wenn dies immer noch nicht hilft, probieren Sie
Schritt 3.
3.
Der gleiche Vorgang wie Schritt 2, aber hierbei ziehen Sie die ATX-Netzanschlüsse vom
Mainboard und entfernen die Mainboard-Batterie während der Entladung des CMOS.
F: Wie kann ich eine schnelle Antwort auf meine technischen Fragen bekommen?
A: Befolgen Sie die Richtlinien im “Formblatt für Technische Hilfe” dieses Handbuchs.
Handbuch
G-2
Anhang G
Wenn Sie auf Probleme während des Betriebs stoßen, eliminieren Sie vor dem Ausfüllen des
Formblatts für technische Hilfestellung zuerst alle Peripheriegeräte, die nichts mit dem Problem zu
tun haben und schreiben sie auf das Formblatt, damit unser technisches Hilfspersonal schnell Ihr
Problem mit dem Motherboard entscheiden und Ihnen die nötigen Antworten angeben kann. Faxen
Sie dieses Formblatt an Ihren Händler oder die Firma, wo Sie die Hardware gekauft haben, um
unsere technische Hilfe in Anspruch nehmen zu können. (Sie können sich auf die unten angegebenen
Beispiele beziehen)
Beispiel 1:
System umfasst Motherboard (mit CPU, DRAM, COAST...) Festplatte, CD-ROM, FDD,
VGA-KARTE, MPEG KARTE, SCSI KARTE, SOUNDKARTE etc. Wenn Sie nach dem
Zusammenbau des Systems nicht booten können, prüfen Sie die Schlüsselkomponenten des Systems
auf die unten beschriebene Weise. Zuerst entfernen Sie alle Interfacekarten außer der VGA-Karte
und versuchen, neu zu booten.
Wenn Sie immer noch nicht booten können: Versuchen Sie, eine VGA-Karte einer anderen Marke
oder Modells einzubauen und schauen, ob das System startet. Wenn es immer noch nicht startet,
schreiben Sie die Modelle von VGA-Karte und Motherboard sowie die BIOS-Identifikationszahl und
die CPU auf das Formblatt für technische Hilfe (siehe Anweisungen) und beschreiben das Problem
im vorgegebenen Feld für die Problembeschreibung.
Wenn Sie booten können: Setzen Sie nach und nach die Interfacekarten wieder ein, die Sie aus dem
System entfernt haben und versuchen nach dem Einsetzen jeder Karte, das System neu zu starten, bis
das System nicht mehr startet. Lassen Sie die VGA-Karte und die Interfacekarte, die das Problem
ausgelöst hat, auf dem Motherboard, entfernen alle anderen Karten oder Peripheriegeräte und starten
neu. Wenn Sie immer noch nicht starten können, schreiben Sie Information zu beiden Karten im Feld
für die Zusatzkarten und vergessen nicht, das Modell des Motherboards, Version,
BIOS-Identifikationszahl und CPU (s. Anweisungen) anzugeben und eine Beschreibung des
Problems mitzuliefern.
Beispiel 2:
System umfasst Motherboard (mit CPU, DRAM, COAST...) Festplatte, CD-ROM, FDD,
VGA-KARTE, LAN KARTE, MPEG KARTE, SCSI KARTE, SOUND KARTE. Wenn Sie nach
dem Zusammenbau und der Installation der Soundkartentreiber Ihr System neu starten und es den
Soundkartentreiber ausführt, stellt es sich automatisch zurück. Dieses Problem kann am
Soundkartentreiber liegen. Während DOS startet, drücken Sie die UMSCHALT (BYPASS) Taste,
um CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT zu überspringen; bearbeiten Sie CONFIG.SYS mit einem
Texteditor und fügen der Zeile, die den Soundkartentreiber lädt, die Anmerkung REM an, um den
Soundkartentreiber zu deaktivieren. Siehe folgendes Beispiel.
CONFIG.SYS:
DEVICE=C:\DOS\HIMEM.SYS
DEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE HIGHSCAN
DOS=HIGH, UMB
FILES=40
BUFFERS=36
REM DEVICEHIGH=C:\PLUGPLAY\DWCFGMG.SYS
LASTDRIVE=Z
Starten Sie das System neu. Wenn das System startet und sich nicht zurückstellt, können Sie sicher
sein, dass das Problem am Soundkartentreiber liegt. Schreiben Sie die Modelle von Soundkarte und
Motherboard und die BIOS-Identifikationszahl in das Formblatt für technische Hilfe (s.
Anweisungen) und beschreiben das Problem im vorgegebenen Feld.
Wir zeigen Ihnen, wie das“Formblatt für Technische Hilfe” auszufüllen ist.
BD7III
Troubleshooting (Ist Hilfe nötig?)
G-3
Haupt-Anleitungen:
Um dieses “Formular für Techniche Unterstützung” auszufüllen, folgen Sie den folgenden
Schritt-für-Schritt-Anleitungen:
1*. MODELL: Notieren Sie die Modellnummer, die Sie in der Benutzeranleitung finden können.
Beispiel: BD7III
*
2 . Motherboard-Modellnummer (REV): Notieren Sie die Motherboard-Modellnummer, die auf das
Motherboard als “REV:*.**” geklebt ist.
Exemple: REV: 1.01
*
3 . BIOS ID und Part-Nummer : Lesen Sie die Meldung auf dem Bildschirm.
4.
DRIVER REV: Notieren Sie die
Treiber-Versionsnummer, die Sie
auf der DEVICE DRIVER-Diskette
als “Release *.**” finden können.
5*. OS/ANWENDUNGSPROGRAMM: Geben Sie hier Ihr Betriebsystem und die
Anwendungsprogramme auf Ihrem System an.
Beispiel: MS-DOS® 6.22, Windows® 98 SE, Windows® 2000....
*
6 . CPU: Geben Sie hier Marke und Geschwindigkeit (MHz) Ihrer CPU an.
Beispiel: (A) Unter “Marke” schreiben Sie “ Intel ”, unter “Technische Daten” schreiben Sie
“Pentium® 4 1.9GHz”。
7.
Festplatte: Geben Sie hier Marke und technische Daten Ihrer Festplatte(n) an, bestimmen Sie, ob die
Festplatte IDE1 oder IDE2 verwendet. Wenn Sie das Fassungsvermögen der Platte kennen,
geben Sie es an und markieren (“”) “ ”; wenn Sie nichts angeben, gehen wir davon aus, dass Ihre
Festplatte“IDE1” Master ist.
Beispiel: Unter “Festplatte” markieren Sie das Kästchen, unter “Marke” schreiben Sie “Seagate”,
unter Technische Daten schreiben Sie “ST31621A (1.6GB)”.
8.
CD-ROM-Laufwerk: Geben Sie hier Marke und technische Daten Ihres CD-ROM-Laufwerks ein.
Bestimmen Sie, ob es IDE1 oder IDE2 verwendet, und markieren (“”) “ ”; wenn Sie nichts
angeben, gehen wir davon aus, dass Ihr CD-ROM/Laufwerk“IDE2” Master ist.
Beispiel: Unter “CD-ROM-Laufwerk” markieren Sie das Kästchen, unter “Marke” schreiben Sie
“Mitsumi”, unter Technische Daten, schreiben Sie “FX-400D”.
9.
Systemspeicher: Zeigt Marke und Spezifikationen Ihres Systemspeichers an, wie z. B. Dichte,
Beschreibung, Modulkomponenten, Modulteilnummer, CAS-Latenz, Geschwindigkeit (MHz).
10. ZUSATZKARTE: Geben Sie hier an, bei welchen Zusatzkarten Sie sich absolut sicher sind, dass
sie mit dem Problem zusammenhängen.
Wenn Sie die Ursache des Problems nicht finden können, geben Sie alle Zusatzkarten in Ihrem
System an.
Hinweis: Punkte zwischen “*” sind absolut notwendig.
Handbuch
G-4
Anhang G
Formblatt für technische Hilfe
Firma:
Phone Number:
Kontakt Person:
Fax Number:
E-mail Address:
Modell
*
Motherboard Modell Nr.
BIOS ID #
TREIBER REV
OS/Anwendungsprogramm
*
Hardware
Marke Technische Daten
CPU
Festplatte
CD-ROM-Laufwerk
Systemspeicher
(DRAM)
ZUSATZKARTE
Problembeschreibung:
BD7III
*
IDE1
IDE2
IDE1
IDE2
*
Wo Sie Technische Hilfe finden
H-1
Anhang H. Wo Sie Technische Hilfe finden
(auf unserer Website) http://www.abit.com.tw
(in Nordamerika) http://www.abit-usa.com
(in Europa) http://www.abit.nl
Vielen Dank für Ihre Wahl von ABIT-Produkten. Die Firma ABIT verkauft alle ihre Produkte
über Vertriebshändler, Importeure und Systemintegrierer, aber nicht direkt an Endverbraucher.
Bevor Sie uns für technische Hilfe e-mailen, fragen Sie bitte Ihren oder Integrierer, ob Sie
bestimmte Dienstleistungen benötigen, denn sie sind diejenigen, die Ihnen Ihr System
verkauft haben und sie sollten am besten wissen, was getan werden kann, und die Ihnen
geleisteten Dienste können Ihnen bei der Entscheidung über zukünftige Anschaffungen
Denkanstöße geben.
Wir wertschätzen jeden Kunden sehr und würden Ihnen gerne unsere bestmöglichen Dienste
bieten. Schneller Kundendienst ist unsere höchste Priorität. Wir bekommen allerdings sehr
viele Telefonanrufe und eine gewaltige Anzahl von Emails aus allen Herren Ländern. Zur Zeit
ist es uns nicht möglich, jede einzelne Anfrage zu beantworten, daher ist es gut möglich, daß
Sie auf uns geschickte Emails keine Antwort bekommen. Wir haben viele Kompatibilitätsund Verläßlichkeitstests durchgeführt, um sicher zu gehe, daß unsere Produkte beste Qualität
und Kompatibilität bieten. Falls Sie Service oder technische Hilfe brauchen, bitten wir Sie um
Verständnis für unsere Kapazitätsbeschränkungen; bitte wenden Sie sich bei Fragen immer
zuerst an den Händler, bei dem Sie das Produkt erstanden haben.
Zur Beschleunigung unseres Kundendienstes empfehlen wir Ihnen, den unten beschriebenen
Verfahren zu folgen, bevor Sie sich an uns wenden. Mit Ihrer Hilfe können wir unsere
Verpflichtung wahrmachen, der größtmöglichen Anzahl von ABIT-Kunden
bestmöglichen Service zu bieten:
1. Schauen Sie im Handbuch nach. Es klingt simpel, aber wir haben uns viel mühe
gegeben, ein gründlich erdachtes und gut geschriebenes Handbuch zu erstellen. Es ist
voller Information, die nicht nur Motherboards abdeckt. Die Ihrem Motherboard
beiliegende CD-ROM enthält das Handbuch sowie die Treiber. Wenn Sie keins von
beiden haben, besuchen Sie die Programm-Downloadbereich auf unserer Website oder
den FTP Server.
2. Downloaden Sie die neuesten BIOS, Software oder Treiber. Bitte besuchen Sie unsere
Programm-Downloadbereich auf unserer Website, um zu sehen, ob Sie das neueste BIOS
haben. Diese wurden über die Zeit hinweg entwickelt, um Programmfehler oder
Inkompatibilitätsfragen zu eliminieren. Vergewissern Sie sich bitte auch, daß Sie die
neuesten Treiber für Ihre Zusatzkarten haben!
3. Lesen Sie den ABIT-Führer zu technischen Termini und die FAQ auf unserer
Website. Wir versuchen, die FAQs mit mehr Information zu erweitern und sie noch
nützlicher zu gestalten. Wenn Sie Vorschläge haben, lassen Sie es uns wissen! Für
brandheiße Themen lesen Sie bitte unsere HOT FAQ!
Handbuch
H-2
Anhang H
4. Internet Newsgroups. Diese sind eine fantastische Informationsquelle und viele
Teilnehmer dieser Gruppen bieten Hilfe an. ABIT's Internet Newsgroup,
ist
ein
ideales
öffentliches
Forum
für
alt.comp.periphs.mainboard.abit,
Informationsaustausch und die Diskussion von Erfahrungen mit ABITs Produkten. Sie
werden oft sehen, daß Ihre Fragen schon zuvor gestellt wurden. Dies ist eine öffentliche
Internet-Newsgroup und für freie Diskussionen gedacht. Hier eine Liste einiger der
gebräuchlicheren Newsgroups:
alt.comp.periphs.mainboard.abit
alt.comp.periphs.mainboard
comp.sys.ibm.pc.hardware.chips
alt.comp.hardware.overclocking
alt.comp.hardware.homebuilt
alt.comp.hardware.pc-homebuilt
5. Fragen Sie Ihren Händler. Ihr autorisierter ABIT-Händler sollte in der Lage sein, die
schnellste Lösung für Ihre technischen Probleme zu finden. Wir verkaufen unsere
Produkte über Vertriebe, die sie wiederum durch Verteiler an Groß- und Einzelhändler
weitergeben. Ihr Händler sollte mit Ihrer Systemkonfiguration vertraut sein und Ihr
Problem viel effizienter als wir lösen können. Schließlich sind Sie für Ihren Händler ein
wichtiger Kunde, der vielleicht mehr Produkte kaufen wird und ihn auch seinen Freunden
weiterempfehlen kann. Er hat Ihr System integriert und es Ihnen verkauft. Er sollte am
besten wissen, wie Ihre Systemkonfiguration aussieht und wo Ihr Problem liegt. Er sollte
weiterhin vernünftige Rückgabe- und Rückerstattungskonditionen bieten. Die Qualität
seines Kundendienstes ist auch eine gute Leitlinie für Ihren nächsten Kauf.
6. Kontakt mit ABIT. Wenn Sie sich mit ABIT direkt in Verbindung setzen möchten,
können Sie E-Mail an die technische Hilfe bei ABIT. Wenden Sie sich bitte zuerst an das
Support-Team unserer Ihnen am nächsten liegenden Zweigstelle. Sie sind mit den lokalen
Bedingungen vertrauter und wissen, welche Händler welche Produkte und
Dienstleistungen anbieten. Aufgrund der großen Zahl von E-mails, die wir jeden Tag
empfangen, sowie aus anderen Gründen, wie z. B. die zur Problemrekonstruktion nötige
Zeit, können wir nicht jede einzelne E-Mail beantworten. Bitte verstehen Sie, daß wir
durch Verteilerkanäle verkaufen und nicht die Ressourcen haben, jeden Endanwender zu
bedienen. Wir werden trotzdem versuchen unser Bestes zu geben, jedem Kunden zu
helfen. Bitte denken Sie auch daran, daß für viele Mitarbeiter in unserer Abteilung für
technische Hilfe Englisch eine zweite Sprache ist, d. h., Sie haben eine bessere Chance,
eine nützliche Antwort zu bekommen, wenn Ihre Frage von vornherein verstanden wurde.
Bitte verwenden Sie eine einfache, klare Sprache, die das Problem exakt darstellt,
vermeiden Sie Ausschweifungen oder blumige Konstruktionen und geben Sie immer Ihre
Systemkomponenten an. Im Folgenden finden Sie nun die Kontaktinformation für unsere
Zweigstellen:
BD7III
Wo Sie Technische Hilfe finden
H-3
Nordamerika und Südamerika:
Japan:
ABIT Computer (U.S.A.) Corporation
45531 Northport Loop West,
Fremont, California 94538, U.S.A.
Tel: 1-510-623-0500
Fax: 1-510-623-1092
sales@abit-usa.com
technical@abit-usa.com
http://www.abit-usa.com
ABIT Computer (Japan) Co. Ltd.
Fax: 81-3-5396-5110
http://www.abit4u.jp
Großbritannien und Irland:
ABIT Computer (U.K.) Corporation
Ltd.
Unit 3, 24-26 Boulton Road,
Stevenage, Herts SG1 4QX, U.K.
Tel: 44-1438-228888
Fax: 44-1438-226333
sales@abitcomputer.co.uk
technical@abitcomputer.co.uk
Deutschland, Benelux (Belgien, die
Niederlande, Luxemburg), Dänemark,
Norwegen, Schweden, Finnland und die
Schweiz:
AMOR Computer B.V. (ABIT’s
European Office)
Van Coehoornstraat 7,
5916 PH Venlo, The Netherlands
Tel: 31-77-3204428
Fax: 31-77-3204420
sales@abit.nl
technical@abit.nl
http://www.abit.nl
Österreich, Tscheche, Rumänien,
Bulgarien, Jugoslawien, Slowakei,
Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien
und Macedonia:
Asguard Computer Ges.m.b.H
Schmalbachstrasse 5,
A-2201 Gerasdorf/Wien, Austria
Tel: 43-1-7346709
Fax: 43-1-7346713
asguard@asguard.at
Shanghai:
ABIT Computer (Shanghai) Co. Ltd.
Tel: 86-21-6235-1829
Fax: 86-21-6235-1832
http://www.abit.com.cn
Rußland:
ABIT Computer (Russia) Co. Ltd.
Fax: 7-095-937-2837
techrussia@abit.com.tw
http://www.abit.ru
Frankreich, Italien, Spanien, Portugal
und Griechenland:
ABIT Computer France SARL
Tel: 33-1-5858-0043
Fax: 33-1-5858-0047
http://www.abit.fr
Kontaktstelle für alle anderen oben nicht
erwähnten Regionen Taiwan Hauptsitz:
Wenn Sie Kontakt mit unserem Hauptsitz
aufnehmen möchten, denken Sie bitte
daran, dass wir uns in Taiwan befinden
und unsere Zeit 8+ GMT ist. Nehmen Sie
bitte auch zur Kenntnis, dass es einige
Feiertage, die Sie in Ihrem Land nicht
haben, bei uns gibt.
ABIT Computer Corporation
No.323, Yang Guang St., Neihu, Taipei,
114, Taiwan
Tel: 886-2-8751-8888
Fax: 886-2-8751-3382
sales@abit.com.tw
market@abit.com.tw
technical@abit.com.tw
http://www.abit.com.tw
Handbuch
H-4
Anhang H
7. RMA Service. Wenn Ihr System bis dato funktionierte, aber nun den Dienst verweigert,
obwohl Sie keine neue Software oder Hardware installiert haben, ist es wahrscheinlich,
daß eine defekte Komponente vorliegt. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler, von dem
Sie das Produkt gekauft haben. Dort sollten Sie in den Genuß von Rückgabe- und
Ersatzklauseln kommen können.
8. Meldung von Kompatibilitätsproblems an ABIT. Aufgrund der riesigen Menge an
E-mail-Nachrichten, die wir täglich empfangen, sind wir gezwungen, bestimmten
Nachrichten größere Bedeutung als anderen zuzuweisen. Aus diesem Grunde stehen
Kompatibilitätsprobleme, die uns gemeldet werden, inklusive detaillierter Information zu
Systemkonfiguration und Fehlersymptomen, in höchster Priorität. Es tut uns sehr leid, daß
wie ander Fragen nicht direkt beantworten können. Aber Ihre Fragen können Sie auf
Internet-Newsgroups posten, so daß eine große Anzahl an Anwendern von dieser
Information profitieren können. Bitte überprüfen Sie die Newsgroups von Zeit zu Zeit.
9. Folgend sind die Websites einiger Chipsatzhersteller aufgelistet:
HighPoint Technology Inc.’s WEB site: http://www.highpoint-tech.com/
Intel’s WEB site: http://www.intel.com/
Silicon Image’s WEB site: http://www.siimage.com/
SiS’ WEB site: http://www.sis.com.tw/
VIA’s WEB site: http://www.via.com.tw/
Vielen Dank
ABIT Computer Corporation
http://www.abit.com.tw
BD7III