Metabo BKH 400 Operating instructions

D
Betriebsanleitung Universal-Baukreissäge
ENG Operation Instructions Universal Site Saw
F
Manuel d'utilisation scie de chantier universelle
NL
Gebruiksaanwijzing Universele bouwzaag
ES
Instrucciones de servicio Sierra circular universal de obra
115 113 6164 / D/ENG/F/NL/ES / 3505- 4.0
BKH 400/450
D
ENG
F
NL
ES
Achtung!
Attention!
Attention!
Attentie!
Atención!
Lesen Sie diese Anleitung vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam durch.
Carefully read through these instructions prior to installation and commissioning.
Prière de lire attentivement la présente notice avant l'installation et la mise en service.
Lees deze instructies voor de installatie en ingebruikname aandachtig door.
Lea atentamente estas instrucciones antes de la instalación y puesta en marcha.
D
Inhalt
1
2
3
4
5
6
7
8
1
Bestimmungsgemäße Verwendung
Produkthaftung/Garantie
Technische Daten
Lieferumfang
Montage
Inbetriebnahme
Bedienung/Einstellung
Justierung
9
10
11
12
13
14
15
Schneidvorgänge
Späneabsaugung
Krantransport
Sicherheitshinweise
Pflege und Wartung
Schaltpläne
Ersatzteilliste
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Baukreissäge BKH 400/450 ist zum Längs- und Querschneiden von Hölzern mit quadratischen oder rechteckigen
Formaten vorgesehen.
Die Maschine darf nur zu diesem Zweck eingesetzt werden.
- Querschnitte dürfen nur mit dem Winkelanschlag durchgeführt werden.
- Rundmaterial (Rundhölzer, Rohr o.ä.) darf nicht geschnitten werden.
- Der max./min. zulässige Kreissägeblattdurchmesser beträgt bei:
Typ BKH 400 - 400 mm/350 mm
Typ BKH 450 - 450 mm/350 mm
Jeder weitere darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden jeder
Art haftet der Hersteller nicht; das Risiko trägt allein der Benutzer.
Die Verwendung von Sägeblättern aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS) und von Trennscheiben ist nicht zulässig.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-,
Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen und die Befolgung der in der Betriebsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweise.
Die BKH 400/450 darf nur von Personen genutzt, gerüstet und gewartet werden, die damit vertraut und über die Gefahren
unterrichtet sind.
Die für den Betrieb geltenden einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, sowie die sonstigen allgemein anerkannten
arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Regeln sind einzuhalten.
Eigenmächtige Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden
aus.
Restrisiken:
Auch bei bestimmungsgemäßer Verwendung können trotz Einhaltung aller einschlägigen Sicherheitsbestimmungen aufgrund der durch den Verwendungszweck der Maschine bedingten Konstruktion noch folgende Restrisiken auftreten:
- Berühren des Sägeblattes im Schneidbereich.
- Rückschlag des Werkstückes oder von Werkstückteilen.
- Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes.
- Berühren spannungsführender Teile bei geöffneten elektrischen Bauteilen.
- Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz.
- Emission gesundheitsschädlicher Holzstäube beim Betrieb ohne Absaugung.
2
Produkthaftung/Garantie
Nicht aufgeführte Arbeiten und Einsatzmöglichkeiten bedürfen der schriftlichen Genehmigung der Firma metabo.
Bitte wenden Sie sich mit Garantieansprüchen an Ihren Fachhändler.
Garantiearbeiten werden grundsätzlich durch uns oder von uns autorisierten Servicestellen durchgeführt.
Außerhalb der Garantiezeit können Sie Reparaturen durch entsprechende Fachfirmen ausführen lassen.
Bitte Reparaturrechnungen verwahren!
3
Technische Daten
Tischgröße
Gesamthöhe
Schnitthöhe
Motordrehzahl
Schnittgeschwindigkeit
Höhenverstellung
Motorleistung
Betriebsspannung
Netzfrequenz
Absicherung
Arbeitsbezogener Emissionswert nach
DIN 45635
Leerlauf
Betrieb
Schalleistungspegel
Leerlauf
Betrieb
Gewicht
Bestell-Nr
BKH 400/3,1 WNB
BKH 450/5,5 DNB
1000x660 mm
850 mm
127 mm
2800 min-1
58,5 m/s
0-127 mm
3100 W
1~230 V
50 Hz
1x16 A
1000x660 mm
850 mm
140 mm
2800 min-1
66 m/s
20 - 140 mm
5500 W
3~400 V
50 Hz
3x16 A
83,8 dB(A)
91,3 dB(A)
88,9 dB(A)
92,9 dB(A)
94,7
99,0
90 kg
010 400 3109
98,1
101,1
90 kg
010 450 5503
Nur die Geräte mit Bremsmotoren entsprechen den GS-Vorschriften der Berufsgenossenschaft Holz.
4
Lieferumfang
Kreissägeblatt 400x2,2 bzw. 450 x 2,5, Chromstahl
Spaltkeil DIN 38820 Gr. 50x3
Schutzhaube
Parallelanschlag
Winkelanschlag
Kranösen
Schiebestock
Werkzeug für Sägeblatt- und Spaltkeilbefestigung
Betriebsanleitung
5
Montage
Aus Transportgründen ist die Schutzhaube unter dem Tisch befestigt und muß noch montiert werden.
6
Inbetriebnahme
6.1 Aufstellung Die Maschine muß auf ebenem und standfestem Boden aufgestellt werden. Der Arbeitsplatz muß stolperfrei hergerichtet
werden.
6.2 Netzspannung
- Zum Netzanschluß benötigt man für den Typ BKH 400/3,1 einen dreiadrigen Kabalanschluß mit Schukosteckdose nach
VDE 0100.
- Für die Type BKH 450/5,5 benötigt man einen fünfadrigen Kabelanschluß mit CEE-Steckvorrichtung 16 A nach VDE 0100.
- Als Verlängerungskabel bzw. Anschlußkabel dürfen nur Gummikabel H 07 RN-F 3x1,5 bzw. 5x1,5 verwendet werden.
- Die Steckdose, an welche die Maschine angeschlossen wird, muß den VDE-Bestimmungen 0100 ent-sprechen.
- Bei Baustellenbetrieb muß die VDE-Vorschrift 0100 Teil 704 beachtet werden.
6.3 Drehrichtungsänderung des Sägeblattes
- Bei den Sägen mit 230 V Wechselstrom braucht keine
Drehrichtungsprüfung bzw. -änderung vorgenommen
werden.
- Bei den Sägen mit 400 V Drehstrom muß die Drehrichtung durch kurzzeitiges Einschalten (max. 2 Sek.)
geprüft werden. Zur Drehrichtungsänderung
können die beiden Anschlußstifte im Schalter von
Außen gedreht werden. Dazu den Strom-stecker abziehen und mit einem 6 mm Schraubendreher die
beiden Stifte im Schalter eindrücken und drehen.
- Gegen unbefugtes Benutzen kann der Schalter mit
einem Vorhängeschloß gesichert werden.
6.4 Schalter/Überlastungsschutz/Motorbremse
Solange die Maschine nicht ans Netz angeschlossen
ist, rastet der Schalter nicht ein. Bei Stromausfall wird
der Schalter durch ein eingebautes Unterspannungsrelais automatisch geöffnet, d.h. die Maschine muß nach
Wiederherstellung der Stromversorgung erneut eingeschaltet werden. Wird der Motor überlastet, so schaltet
der eingebaute Motorschutzschalter die Maschine aus.
Der durch Überlastung erhitzte Motor sollte erst nach
ca. 10 Minuten Stillstand erneut gestartet werden.
Die Drehstrommaschinen sind mit einer zwangsgeführten Bremseinrichtung (Bremsmotor) ausgerüstet, die
für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind. Bei Nachlassen der Bremswirkung und damit Vergrößerung der
Auslaufzeit auf mehr als 10 Sek. muß die Bremse
ausgewechselt werden
Bitte wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. Eine unwirksame Bremse erhöht die Unfallgefahr!
7
Bedienung/Einstellung
7.1 Spaltkeileinstellung
- Vor Arbeitsbeginn den Netzstecker ziehen!
- Der Spaltkeil muß außer bei Einsetzschnitten (Punkt 9.3 der Betriebsanleitung) stets angebracht sein. Der Spaltkeil ist
durch Verschieben so einzustellen, das sein Abstand zum Sägeblattkranz seitlich max. 10 mm und in der Höhe 2-3 mm
beträgt.
- Der Spaltkeil verhindert, daß sich die Schnittfuge hinter dem Sägeblatt schließt und das Werkstück einklemmt. - Das
Einklemmen könnte einen Rückschlag auslösen.
7.2 Einstellung/Verwendung der Schutzhaube
Die Einstellung bzw. Anbringung der Schutzhaube
muß bei stillstehendem Sägeblatt erfolgen!
Die Schutzhaube muß bei durchgehenden Längs- und
Querschnitten so eingestellt werden, daß ihr Abstand
zum Werkstück max. 8 mm beträgt.
Die Schutzhaube ist außer bei Einsetz- oder Verdecktschnitten (Punkt 9.2 und 9.3 der Betriebsanleitung) stets
anzubringen.
7.3 Montage der Spanhaube bei Sägeblatt Ø 400 mm
Bei Verwendung des 400er Sägeblattes muß die Spanhaube am Spanhalter um eine Bohrungsebene tiefer
angebracht werden.
7.4 Sägeblattwechsel
- Vor dem Sägeblattwechsel den Netzstecker ziehen!
- Den Verriegelungshebel seitwärts schwenken und
den Schutzkastendeckel aushaken.
- Die Spannschraube mit dem beiliegendem Werkzeug
lösen und herausschrauben. Den Konterflansch entfernen und das Sägeblatt vom Flansch abheben.
- Achtung!
Linksgewinde zum Lösen im Uhrzeigersinn drehen.
Bei Betrieb ohne Schutzkastendeckel besteht erhebliche Verletzungsgefahr!
- Vor dem Aufsetzen des neuen Sägeblattes die Spannflächen des Sägeblattflansches reinigen und das
Gewinde leicht einölen.
- Beim Aufsetzen des neuen Sägeblattes auf die richtige Schnittrichtung der Sägezähne achten. Die Spannschraube des Sägeblattflansches sorgfältig festziehen, den Schutzkastendeckel wieder einhaken und
verriegeln.
7.5 Höhenverstellung des Sägeblattes
Die Höhenverstellung des Sägeblattes darf nur bei
stillstehendem Sägeblatt vorgenommen werden.
Der Verstellgriff muß zur Schnitthöhenverstellung ca.
30° nach links gedreht werden. Die gewünschte Schnitthöhe kann nun durch Hoch- bzw. Herunterschwenken
des Verstellgriffes eingestellt werden. Nach dem Loslassen erfolgt die Klemmung durch eine eingebaute
Feder. Die gewünschte Schnitthöhe kann an der Bogenskala direkt abgelesen werden.
7.6 Einstellen des Parallelanschlages
Die gewünschte Schnittbreite wird durch Verschieben
des Parallelanschlages eingestellt und kann an der
Skala direkt abgelesen werden.
Wird der Parallelanschlag nicht benötigt, kann er am
rechten Tischbein eingehakt werden.
Die Klemmung erfolgt durch Herunterdrücken des Exzenter-Klemmhebels.
7.7 Winkelanschlag
Der an der linken Tischseite verschiebbare Winkelanschlag ist nach dem Lösen des Klemmhebels von 90° 45° schwenkbar. Die gewünschte Gradzahl kann an der
Skala direkt abgelesen werden. Wird der Winkelanschlag nicht benötigt, kann er in Schalternähe seitlich
nach unten geschwenkt werden.
7.8 Anbringen der Schutzhaube
Nach dem Lösen des Sterngriffes an der Rückseite der
Maschine kann die Schutzhaube einschließlich des
Schwertes nach oben herausgezogen bzw. von oben
eingeschoben werden. Bei Betrieb ohne Schutzhaube
besteht erhebliche Verletzungsgefahr!
8
Justieren
8.1 Höhenverstellung
Die Bogenskala der Höhenverstellung ist beid-seitig mit
Skalenstriche versehen. Die Skalierung
0 - 120 mm
gilt für Sägeblätter mit 400 mm Ø. Die Skalierung 20 150 mm für Sägeblätter mit 450 mm Durchmesser.
Nach dem Lösen der drei Befestigungsschrauben kann
die Skala verschoben werden. Eine Nachjustierung ist
dadurch z.B. bei nachgeschliffenen Sägeblättern möglich.
8.2 Winkelanschlag
A Der 0° (90°)
Endpunkt des
Winkelanschlages
ist mit einer Anschlagschraube
versehen. Durch
Herein- bzw. Herausdrehen der
Einstellschraube
kann der Endpunkt
feinjustiert werden.
B Die Einstellung wird zweckmäßigerweise
durch einen Probeschnitt überprüft.
8.3 Mittigkeit des Sägeblattes
Unterhalb der Tischplatte befinden sich auf beiden
Seiten des Spänekastens Verstellschrauben. Nach dem
Lösen der Spänekastenbefestigungsschrauben kann
durch Herein- bzw. Heraus- drehen der Verstellschrauben das Sägeblatt seitlich im Sägeschlitz verschoben
werden.
8.4 90°-Einstellung des Sägeblattes
Die 90°-Stellung des Sägeblattes zum Maschinentisch
kann nach dem Lösen der Verbindungsschrauben zwischen Spänekasten und der Querstrebe durch verschieben des Spänekastens korrigiert werden.
9
Schneidvorgänge
9.1 Durchgehende Sägeschnitte
A
Spaltkeil und Schutzhaube müssen angebracht
sein.
Verletzungsgefahr!
C Nach dem Lösen der drei Befestigungsschrauben wird die Bogenskala justiert.
B Die Schnitthöhe des Sägeblattes so einstellen, daß
sie ca. 10 bis 15 mm über der Werkstückdicke liegt.
Zwischen Schutzhaube und Werkstück soll der Abstand ca. 8 mm betragen.
C Parallelanschlag auf die gewünschte Breite stellen und
festklemmen.
D Maschine starten und Werkstück gleichmäßig vorschieben.
E Achtung!
Bei Abschnittbreite unter 120 mm zum Nachschieben des Werkstückes immer den Schiebestock verwenden. Verletzungsgefahr!
9.2 Verdeckte Sägeschnitte / Falzen
A Die Schutzhaube entfernen. Spaltkeil anbringen und einstellen.
B Die gewünschte Schnitthöhe einstellen. Parallelanschlag
auf die gewünschte Breite einstellen und festklemmen.
C Maschine starten und den ersten Schnitt durchführen.
D Die Schnittfolge muß so gewählt werden, daß die ausgeschnittene Leiste sich links vom Sägeblatt befindet.
9.3 Einsetzschnitt
Verletzungsgefahr! Einsetzschnitte nie ohne Rückschlagsicherung durchführen.
- Vor Arbeitsbeginn den Netzstecker ziehen.
A Spaltkeil und Schutzhaube entfernen,
und die Halteplatte festschrauben.
B Die Rückschlagsicherung muß durch
eine besondere Vorrichtung erfolgen
(Rückschlagklotz).
C Arbeitshinweise
- Erst nach dem kompletten Einrichten die Maschine starten.
- Das Werkstück mit der rechten Hand am Rückschlagklotz anlegen. Mit der linken
Hand das Werkstück gegen den Parallelanschlag drücken und gleichzeitig nach
unten führen.
D Achtung! Den Austrittsbereich des Sägeblattes vor dem Sägen auf der Oberseite
des Werkstückes anzeichnen und mindestens 150 mm Handabstand halten. Es
besteht Verletzungsgefahr.
9.4 Durchgehende Querschnitte mit Winkelanschlag
A Spaltkeil und Schutzhaube anbringen.
B Winkelanschlag hochklappen und auf
die gewünschte Gradzahl einstellen.
C Winkelanschlag zurückziehen und das
Werkstück vorlegen.
- Maschine starten.
D Werkstück und Winkelanschlag nach vorne schieben.
E Nach dem Abschnitt Werkstück und Winkelanschlag zurückziehen.
9.5 Verdeckte Querschnitte mit Winkelanschlag
Verdeckte Schnitte mit Winkelanschlag werden wie unter Punkt 9.4 gezeigt durchgeführt. Die Schutzhaube wird jedoch
entfernt.
Bei Betrieb ohne Schutzhaube sollte eine Schutzbrille getragen werden, da Späne umherfliegen und zu Verletzungen
führen können.
9.6 Keile schneiden
- Aus einem quadratischem oder rechteckigen Kantholz mit dem Winkelanschlag zunächst einen Zuschnitt mit
Gesamt-Keillänge herstellen (siehe Punkt 9.4 der Betriebsanleitung).
- Spaltkeil und Schutzhaube sind anzubringen.
B Werkstück in die Keilschneidlade so
einpressen, daß es fest in der Lade
gehalten wird. Dann die gewünschte
Keilschräge am Gradeinteiler des
Winkelanschlages einstellen.
- Maschine starten.
10
d e r
C Werkstück und Winkelanschlag nach
vorne schieben. Nach dem Abschnitt
Keil- und Winkelanschlag zurückziehen.
Späneabsaugung (Sonderzubehör)
- Wird die Maschine in geschlossenen Räumen betrieben, muß sie an eine Spanabsauganlage angeschlossen werden.
- Die Spanabsauganlage muß eine Luftgeschwindigkeit von mindestens 16 Meter pro Sekunde aufweisen.
- Zum Anschluß ist ein flexibler Absaugschlauch, Nennweite 100 mm zu verwenden.
11
Krantransport
Zum Krantransport die beiden am Tisch befindlichen Kranösen hochklappen.
12
Sicherheitshinweise
-
Bei allen Pflege- und Einstellarbeiten den Netzstecker ziehen.
Die Maschine muß vorschriftsmäßig geerdet oder genullt sein.
Beschädigte Kabel und Stecker müssen unverzüglich ausgetauscht werden.
Schutzvorrichtungen dürfen nicht entfernt werden.
Beschädigte Schutzvorrichtungen müssen unverzüglich ausgetauscht werden.
Jugendliche unter 16 Jahren dürfen mit Kreissägemaschinen nicht arbeiten.
Kreissägeblätter aus Hochleistungsschnellschnittstahl (HSS) dürfen nicht verwendet werden.
Rissige oder formveränderte Sägeblätter müssen unverzüglich ausgetauscht werden.
Das Quersägen von Rundhölzern ist mit den serienmäßigen Zuführhilfen bzw. Anschlägen der BKH 400/450
nicht
erlaubt.
Bei einem Abstand zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt von weniger als 120 mm muß zum Vorschieben ein
Schiebestock verwendet werden.
Kein Arbeitsgang ohne Spaltkeil bzw. Rückschlagsicherung.
Querschnitte dürfen nur mit dem Winkelanschlag oder mit dem Schiebeschlitten ausgeführt werden.
Kreissägenblätter dürfen nicht durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.
Bei ausgeschlagenem Sägeschlitz sind die Profile zu ersetzen.
Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
Der Dauerbetrieb von mehr als 30 Minuten pro Tag in geschlossenen Räumen ist nur mit einer Späneab-sauganlage
zulässig.
Der Spaltkeil verhindert, daß sich das Werkstück während des Sägens hinter dem Sägeblatt schließt und das Sägeblatt
einklemmt. Der Spaltkeil muß, außer bei Einsetzschnitten, stets angebracht sein.
12.1 Verhalten bei Störungen
- Sollten Splitter am Sägeblatt eingeklemmt oder der Späneaustritt verstopft sein, so muß das Sägeblatt vor der Beseitigung
stillstehen.
- Bei Verklemmen des Werkstückes den Motor sofort ausschalten.
- Ein stumpfes Sägeblatt ist oftmals Ursache dafür, daß der Kreissägenmotor nicht richtig durchzieht!
- Bei einem stumpfen Sägeblatt treten an der Schnittstelle des Werkstückes Brandflecke auf! Sägeblatt unverzüglich
austauschen oder schärfen.
- Nach Spannungsausfall muß die Maschine neu gestartet werden.
13
Pflege und Wartung
- Vor allen Pflege- und Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen.
Die Maschine bedarf nur wenig Wartung.
Bei jedem Sägeblattwechsel sollte die Spannschraube des Sägeblattflansches mit einigen Tropfen Öl versehen werden. Die
Führungsstange des Winkelanschlages regelmäßig leicht einölen.
13.1 Werkzeugpflege
Die auf der Tischkeissäge benutzten Sägeblätter sollen regelmäßig entharzt werden. Die Werkzeuge werden dazu in
Sodalösung oder Testbenzin gelegt. Nach etwa 24 Stunden können die Harzrückstände mit einem Lappen und einem
Holzstück abgerieben werden.
Saubere und Scharfe Sägeblätter verbessern die Schnittqualität und die Schneidleistung.
ENG
UK SUPPLEMENT TO OPERATING INSTRUCTIONS FOR
metabo UNIVERSAL SITE SAW BKH 400/450
Please note the following changes and supplementary information associated with these machines and the Operating Instructions.
1974 Woodworking Machinery Regulations
When in industrial use, this machine falls under the scope of these regulations. In the interests of health & safety of the machine user
we recommend you study and follow these regulations.
We would also draw your attention to the booklet "Woodworking Machines Regulations 1974 - Guidance on Regulations" ref L4 (ISBN
0118855921) published by HMSO.
RABETTING, GROOVING etc.
This manual was prepared for world-wide distribution. Some of the operations depicted here are prohibited by the 1974 Regulations
without the use of special guards.
These operations include rabetting, grooving, tenoning etc. Always follow the 1974 Regulations!
Sections 6.0, 6.1, 6.2 CONNECTION TO POWER MAINS
For Ground & Grounded read Earth & Earthed.
220/240 V motor. Although the motor supplied with this machine will run safely on a 13 A domestic ring main, on starting the machine
a high current of very short duration is drawn, which could cause your 13 A fuse to blow. If this persists we recommend you to have
the machine connected to a 16 A separate radial circuit.
Ensure you use a suitable sized fuse to match the motor.
This work should be undertaken only by a qualified electrician!
RIVING KNIFE
When replacing the blade ensure the replacement is correct for the riving knife. The riving knife must be thicker than the body of the
blade, but thinner than the kerf thickness.
DUST COLLECTION
We strongly recommend the use of a Dust Collector with this machine. Our Sales Department will be happy to offer you advice on
the correct collector.
RIPPING FENCE
To avoid kick backs always adjust the ripping fence to extend no further than 50 mm beyond the front of the blade.
Contents
1
2
3
4
5
6
7
8
1
Intended Conditions of Use
Guarantee
Technical data
Schedule of parts supplied
Assembly
Putting into operation
Operation/Setting
Adjustment
9
10
11
12
13
14
15
Cutting processes
Sawdust suction
Crane transport
Safety tips
Care and Maintenance
Wiring diagram
Spare parts list
Intended Conditions of Use
This circular site saws BKH 400/450 is designed to perform rip and cross cuts in wood having a square or rectangular cross
section.
- Cross cuts should be performed only with the radial pull action.
- Do not cut round stock without the aid of suitable jigs and fixtures.
The maximum/minimum blade diameters are 400/350 mm for model BKH 400 and 450/350 mm for model BKH 450.
Any other use does not fall within the intended conditions of use. The manufacturer of this machine is not liable for any damage
resulting from any use other then the aforementioned intended conditions of use; all risks are solely born by the user.
Do not use HSS (high speed steel) saw blades and cutting discs in this saw.
The intended conditions of use entail the observation of all operating, service and maintenance instructions given by the
manufacturer, as well as the close observation of all safety information given in the operating instructions. This model BKH
400/450 should only be set up, operated and serviced by persons familiar with such work and who are aware of the risks of
such work.
All relevant safety regulations for the operation of circular saws, as well as all generally accepted industrial medicine standards
and safety regulations have to be observed.
This machine or any of its parts should not be altered or changed from standard specifications. The user of this machine shall
have the sole responsibility for any malfunction which results from improper use or unauthorized modification from standard
specifications, faulty maintenance, damage or improper repair by anyone other than qualified persons approved by metabo
or its reprensentatives.
Residual risks:
Some risks remain, despite this machine being operated in conformity with the intended conditions of use and under
observance of all relevant safety regulations, due to the design required by the nature of work to be carried out with it. These
residual risks are the following:
- contact with the revolving blade in the cutting area;
- kickback of the workpiece or parts thereof;
- breaking of the saw blade with the broken parts being ejected from the machine;
- contact with live parts when checking electrical components opened for inspection;
- hearing damage when working for extended periods without hearing protection;
- emmission of harmful wooden dusts when operated without a dust collector.
2
User Responsibility
This machine will perform in conformity with the description contained in the instructions provided. The machine must be
checked periodically. Defective equipment (including service leads) should not be used. Parts that are broken, missing, plainly
worn, distorted or contaminated, should be replaced immediately. Should such repair or replacement become necessary, it
is recommended that such repairs are carried out by qualified persons approved by the equipment manufacturer or its
representative. This machine or any of its parts should not be altered or changed from standard specifications. The user of
this machine shall have the sole responsibility for any malfunction which results from improper repair by anyone other than
qualified persons approved by the equipment manufacturer or its representatives.
3
Technical Data
Table size
Overall height
Cutting height
Motor speed
Cutting speed
Vertical adjustment
Motor power
Operating voltage
Supply frequency
Protection by fuse
Emissionswert
Emission value while operating DIN 45635
Idling speed
Operating
Noise emission value
Iding speed
Operating
Weight
Stock-No.
4
BKH 400/3,1 WNB
BKH 450/5,5 DNB
1000x660 mm
850 mm
127 mm
2800 min-1
58,5 m/s
0-127 mm
3100 W
1~230 V
50 Hz
1x16 A
1000x660 mm
850 mm
140 mm
2800 min-1
66 m/s
20 - 140 mm
5500 W
3~400 V
50 Hz
3x16 A
83,8 dB(A)
91,3 dB(A)
88,9 dB(A)
92,9 dB(A)
94,7
99,0
90 kg
010 400 3109
98,1
101,1
90 kg
010 450 5503
Standard delivery
Circular saw blade 400 x 2,2 or 450 x 2,5 , chrome steel
Riving Knife DIN 38820 , size 50 x 3
Sawblad guard
Ripping fence
Mitre fence
Lifting eyes
Push stick
Tools for mounting saw blade and riving knife
Manual / Operation instructions
5
Assembly
For transport purposes the saw blade guard is fixed under the table and has to be assembled.
6
6.1
Putting into operation
Erection of the Machine
The machine must be firmly mounted at a flat and stable place. Tripping should be avoided.
6.2 Mains supply
- A three-wire cable connection socket with an earthing contact is needed for the mains supply according to VDE 0100 for
the model BKH 400/3,1 .
- For model BKH 450/5,5 respectively a five-wire cable connection with a CEE plug-in device according to VDE 0100 is
needed.
- Only a rubber cable H 07 RN-F 3 x 1,5 or 5 x 1,5 may be used as an extension cord.
- The plug to which the machine is connected must match the VDE regulation 0100.
- If used on a construction site, the VDE regulation 0100 part 704 must be obeyed.
6.3 Change of the Direction of Rotation of the saw blade
- On saws with 230 V single-phase current the direction
of rotation does not have to be checked or changed.
- On saws with 400 V three-phase-current the direction
of rotation has to be checked through switching on the
saw briefly (max. 1 sec). To change the direction of
rotation, the two connecting pins can be turned from
the outside. In order to do this you have to pull the plug
from the socket and press both pins inside with a 6 mm
blade screw driver, and then turn them.
- The switch can be protected from unauthorized use
with a padlock.
6.4 Switch/Safeguard against overloading/Motor brake
The switch does not click in as long as the machine is not
connected to the electric mains. In case of a power cut
the switch will automatically be opened through a builtin relay. This means that the saw has to be switched on
again after regaining power supply. In case of the motor
being overloaded, a built-in automatic circuit-breaker
will switch it off. Overloaded and thus overheated motors
should not be re-started until 10 minutes have passed.
Saws with alternating current have a built-in force driven
brake (braking motor) which is designed to prolong the
life of the saw. Brakes have to be changed when the
slowingdown effect is reduced and the stopping time
exceeds 10 seconds.
Please ask a specialized dealer. An ineffective break will
increase the danger of accidents!
6.5 U.K. Industrial Use
Within the U.K., this machine falls under the Woodworking Machinery Regulations 1974, under which certain operations, e.g.
grooving, rebatting, tenoning and moulding are prohibited without special guards. For your own safety it is recommended to
follow the instructions given in the Health and Safety at Work booklet No. 41, entitled "Safety in the Use of Woodworking
Machines" and "A Guide to Woodworking Machinery Regulations" HS(R)9. Both publications are available from Her Majesty's
Stationary Office and other bookshops.
7
Operating/Setting
7.1 Setting the riving knife
- Before starting work, always pull the plug from the socket !
- The riving knife must be fitted all the time, apart from insertion (charging) cuts (point 9.3 of the operation instructions).
The riving knife has to be fixed so that the distance from the saw blade edge is not more than 10 mm radially, and 2 - 3 mm
in height.
- The riving knife prevents the locking of the kerf behind the saw blade and the jamming of the workpiece.
7.2 Setting/Application of the protective hood
Set blade guard only with blade at complete standstill.
Danger of injury!
In case of through-cuts, longitudinal or across, the
protective hood must be fitted in a way that its distance
to the workpiece does not exceed 8 mm.
The protective hood must be fitted all the time, apart
from insertion- or concealed-cuts Para. 9.2 and 9.5 of
this manual. U.K. users see para. 6.5).
7.3 Installation of the blade guard in case of a saw blade diameter of 400 mm
If a 400 mm saw blade is used, the chip hood has to be
fixed one drilling level deeper on the chip case.
7.4 Changing the saw blade
- Disconnect from power before changing blade!
- Swing the locking switch to the side and remove the lid
of the chip thousing.
- Loosen and unscrew the locking screw with the
included tools.
Remove the lock flange and lift the saw blade from the
flange.
- Important !
Left-hand thread. Turn clockwise to loosen.
- Before fitting the new saw blade, clean the clamping
faces of the flange, and grease the thread slightly.
- When fitting the new saw blade, make sure the saw
teeth are showing in the correct direction. The locking
screw of the saw blade flange must be tightened
carefully and the lid of the chip case must be fixed on
its box and bolted.
Operation without the lid of the chip case poses
great danger of injury !
7.5 Vertical adjustment of the saw blade
The height of the saw blade must never be adjusted
when the saw blade is still moving. The adjustment
handle must be turned to the left for about 30° . The
cutting height needed is now adjustable through sliding
the handle up and down. After releasing, the handle
clamping takes place through a built-in spring. The
desired cutting height can be read off the arc scale.
7.6 Setting of the ripping fence
The desired width of the cut is adjusted through sliding
the ripping fence. It can be read directly off scale.
Clamping is done by pushing down the eccentric clamp
lever.
Should the ripping fence not be needed, it can be
hooked in on the right leg of the table.
7.7 Mitre fence
The shiftable angle stop bar which is located on the left
side of the table can be swivelled from 90° to 45°, once
the locking lever has been released. The angle needed
can be read directly off the scale. In case the mitre fence
should not be needed, it can be swivelled sideways
downwards near the switch.
7.8 Mounting the saw blade guard
After releasing the star shaped handle, the protective
hood and the guard support can be pulled out upwards,
or be pushed in from an upward position. Operation
without the saw blade guard can cause considerable
injury !
8
Adjustment
8.1 Vertical adjustment
The arc scale of the vertical adjustment is equipped with
scale marks on both sides. The scale division 0 -120 mm
is for saw blades of 400 mm in diameter. The scale
division 20 - 150 mm is for saw blades of 450 mm in
diameter. The scale can be slid after the three fixing
screws have been loosened. Thus a re-adjustment of,
for example, re-ground blades is possible.
8.2 Mitre fence
A - The 0° (90°) end
point of the mitre fence
is fitted with a stop
screw. Through screwing the stop screw in
or out, the end point
can be given a fine
adjust-ment.
B It is advisible to check the adjustment with
a test cut.
8.3 Central position of the saw blade
Underneath the table there are adjustment screws on
both sides of the chip case.
After the clamping screws of the chip case have been
loosened, the saw blade can be slid sideways by turning
the adjustment screws in or out.
8.4 90° Setting of the saw blade
The 90° position of the saw blade relative to its table can
be corrected through sliding the chip thousing. In order
to do that you have to loosen the connection screws
between the chip case and the cross-tie first.
C The arc scale is adjusted after having loosened the three clamping screws.
9
Cutting Processes
9.1 Through-cuts (U.K. users sea para. 6.5)
A Mount the riving knife and the protective hood. Danger of
injuries !
B Set the cutting height of the saw blade so that it is about 10
to 15 mm higher than the thickness of the workpiece. The
distance between the the hood and the workpiece should
be about 8 mm.
C Set the ripping fence at the width required and fix it.
D Start the machine and push the workpiece smoothly forward.
E Attention!
In case of the cutting width being below 120 mm always use a stick to push the workpiece forward.
Danger of injury !
9.2 Rabbeting (U.K. users see para. 6.5)
A Remove the saw blade guard. Mount and adjust the riving
knife.
B Set the required cutting height. Set ripping fence to required
width and clamp.
C Start machine and make first cut.
D Make cutting frequenceso that waste is to the left of the
blade.
9.3 Insert cuts (U.K. users see para. 6.5)
Do not work without back stop. Danger of injury! Disconnect from power before fernicing.
A Remove riving knife and saw blade
guard. Tighten guard support plate.
B Install back stop block.
C Instructions
- Start machine only when fully set up.
- Place workpiece with your right hand against the back stop. Whith you left hand
push against the ripping fence and down into the blade.
D Important! Mark the area where the saw blade will cut through the work and keep
your hands at atleast 150 mm distance.
Danger of injury.
9.4 Durchgehende Querschnitte mit Winkelanschlag
A Mount riving knife and saw blade guard
B Flip the mitre fence upwards and set
for the degree required.
C Pull back the mitre fence and place
the workpiece.
- Start the saw.
D Push the workpiece and the mitre fence forward.
E After the cut pull back the workpiece and the mitre fence.
9.5 Concealed Cross-Cuts with mitre fence (U.K. users see para. 6.5)
Concealed crosscuts are carried out as shown in para.9.4, but with the saw blade guard removed.
When operating the saw without the blade guard in place wear goggles to protect eyes from chips and saw dust.
9.6 Cutting wedges (U.K. users see para. 6.5)
- Use stock with square or rectangular cross section and cut to length as shown in para. 9.4.
- Mount riving knife and saw blade guard, if not already in place.
B - Place work, firmly into wedge cutting
jig and set to desired angle
- Start machine
10
C - Push mitre fence to feed work into
blade.
- When cut is complete pull mitre
fence back.
Sawdust removal (optional extra)
- In case the machine is used in closed rooms, a sawdust suction device has to be connected.
- The sawdust suction device must produce an air speed of at least 16 metres per second.
- For the connection, a flexible exhaust hose with a nominal diameter of 100 mm has to be used.
11
Crane Lifting
For crane lifting swing both lifting eyes, attached to table, upwards.
12
Safety rules
As with all power tools there is a certain amount of hazard involved with the operator and his use of the machine. Using the
machine with the respect and caution demanded as far as safety precautions are concerned will considerably lessen the
possibility of personal injury. If, however, normal safety precautions are overlooked or completely ignored, personal injury to
the operator can develop.
- FOR YOUR OWN SAFETY, READ AND UNDERSTAND INSTRUCTION MANUAL BEFORE OPERATING THE SAW:
Learn the saw's applications as well as the specific hazards peculiar to it.
- KEEP GUARDS IN PLACE and in working order.
- REMOVE ALL ADJUSTING KEYS AND WRECHES: From habit of checking to see that all keys and adjusting wrenches
are removed from tool before switchine in "ON".
- ALWAYS USE SAW BLADE GUARD AND RIVING KNIFE for every operation for which they can be used, including through
sawing. Through sawing operations are those when the blade cuts completely through the work piece as in ripping or cross
cutting.
- ALWAYS HOLD WORK FIRMLY AGAINST RIP FENCE OR MITRE FENCE.
- USE PUSH-STICK if distance between blade and rip fence is less than 120 mm/5".
- NEVER PERFORM ANY OPERATION "FREE-HAND".
- NEVER REACH BEHIND, OVER OR UNDER THE CUTTING TOOL WITH EITHER HAND FOR ANY REASON. Keep
hands away from saw blade; do not reach into area 120 mm left and right of saw blade.
- DIRECTION OF FEED: Feed work into saw blade against direction of rotation only.
- AVOID KICKBACKS (work thrown back at you) by keeping the rip fence parallel to the blade, keeping riving knife and guards
in place and operating, by not releasing work before it is pushed all the way past the saw blade, and by not ripping stock
that is twisted or warped or does not have a straight edge to guide along the fence.
12.1 Problems
- If saw blade is stalled by waste, or the discharge port of the chip case clogged, switch machine off and let blade come to
a complete standstill before attempting to remove obstruction.
- Switch motor off immediately if blade has stalled. A dull blade is most often the cause for what appears to be a loss of
power of the motor.
- An extremely dull blade leaves burn marks in the kerf. Replace or resharpen at once.
- After a power failure the machine has to be switched on again.
13
Care and Maintenance
-
Always disconnect from power before servicing. Do not rely on switch alone.
This machine requires very little maintenance.
When changing the saw blade apply a light coat of oil to the arbor bolt.
Regularly apply a light coat of oil to the mitre fence guide rod.
13.1 Tool maintenance
Residue resin built-up on the saw blade(s) should be removed regularly. Immerse blade in a natrium carbonate solution or in
paraffin/kerosene or mineral turpentine for 24 hours. The residue resin is then easily wiped off with a rag.
Clean and sharp saw blades improve the quality of the cuts and cutting efficiency.
- IMPORTANT - WIRING INSTRUCTIONS
Warning: This appliance must be earthed!
For machines with a single phase motor (240 volt or 110
volt) the mains lead is to be connected in accordance
with the following colour code:
Green and Yellow
Blue
Brown
-
If your machine is supplied with a continental 2-pin +
earth safety appliance inlet, the connector is to be wired
up as follows:
Earth - Centre pin
Earth
Neutral
Live
Live
Neutral
}
One each to
other 2 pins
3-Phase Motors (415 Volts)
Machines fitted with 3-phase motors are connected to the mains using a 5-pin industrial appliance-inlet/connector to
BS 4343 (IEC 309).
Ensure it is wired and connected only by a qualified electrician.
IF IN DOUBT - CONSULT A QUALIFIED ELECTRICIAN!
SPINDLE MOULDER OPERATOR SAFETY
GENERAL SAFETY
SPECIFIC SAFETY
Do not use this machine until you have read:
A: "The woodworking machines regulations 1974
(Factories act 1961 SI 1974 No. 903)
Published by H.M.S.O.
B: The operating instructions is spupplied with this
machine. This document is prepared for worlwide
distribution but certain operations described are
prohibited in the U.K. under 1974 woodworking
machines regulations without further guarding being
added, I.E. grooving, rabbeting, tenoning or
moulding.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Machine No.
PK
250
HS 315
BS
400
BKH 400
KGS 300
KGT 500
UK 330
Standard Blade dia. mm
250
315
400
400
250
250
250
Ensure you follow the safety rules shouwn in the
operation manual.
Ensure you know how to switch off the machine in
an emergency.
Always wear eye protection.
Do not use a crrcular sawblade smaller then 6/10 of
the maximum diameterblade which can be properly
fitted (see table below).
Ensure the riving knive is correctly atjusted. When
replacing the blade, enjure the blade plate is thinner
than the riving knive.
Always use a push stick in accordance with the
woodworking machine regulations 1974.
Ensure guards are always in position and correctly
atjusted (see 1974 regulations for guidance).
Smallest Blade dia. mm
150
189
240
240
250
250
250
RECORD POWER-metabo WOODWORKING MACHINERY
Record Power LTD, Parkway Works, Sheffield
(07 42) 75 63 85/43 43 70
IMPORTANT!
We strongly recommend the
use of a Dust Collector
on this machine.
IMPORTANT
If your electricity supply conditions present
start-up difficulties we recommend the use
of a BS 3434 type plug and socket.
This work should be done only by a
qualified electrician.
F
SOMMAIRE
1
2
3
4
5
6
7
8
1
Champ d’utilisation et d’application
Garantie
Données techniques
Fournitures d’origine
Montage
Mise en fonctionnement
Utilisation / Réglage
Ajustage
9
10
11
12
13
14
15
Exemples de coupe
Aspiration de copeaux
Transport par grue
Conseils de sécurité
Soins et entretien
Schéma de cablage
Liste de pièces détachées
CHAMP D’UTILISATION ET D’APPLICATIONS
- La scie circulaire de chantier BKH 400 (voir 450) est adaptée à des découpes longitudinales et transversales de bois de
formats carrés et rectangulaires.
- Les découpes transversales ne peuvent être effectuées qu’à l’aide du guide à onglet.
- Les rondins et bois de chauffage ne peuvent être coupées.
- Le diamètre maximal des lames de scie est de 400 mm pour la BKH400 et de 450 mm pour la BKH450.
2
RESPONSABILITE DU PRODUIT / GARANTIE
Les utilisations non énumérées nécessitent l’autorisation écrite de la Firme metabo.
3
DONNEES TECHNIQUES
Dimensions / table mm
Hauteur totale
Hauteur de coupe
Régime moteur tpm
Vitesse de coupe mps
Changem. hauteur mm
Puissance moteur W
Tension Ph.- V
Fréquence réseau Hz
Protection moteur A
Niveau sonore valeur d’émission
DIN 45635
moteur libre dB(A)
en charge dB(A)
Schalleistungspegel
moteur libre dB(A)
en charge dB(A)
Poids
N° de commande
4
BKH 400/3,1 WNB
BKH 450/5,5 DNB
1000x660 mm
850 mm
127 mm
2800 min-1
58,5 m/s
0-127 mm
3100 W
1~230 V
50 Hz
1x16 A
1000x660 mm
850 mm
140 mm
2800 min-1
66 m/s
20 - 140 mm
5500 W
3~400 V
50 Hz
3x16 A
83,8 dB(A)
91,3 dB(A)
88,9 dB(A)
92,9 dB(A)
94,7
99,0
90 kg
010 400 3109
98,1
101,1
90 kg
010 450 5503
FOURNITURE D’ORIGINE
Lame de scie circulaire 400 x 2,2 voir 450 x 2,5 Chrôme/acier
Couteau diviseur DIN 38820 Gr. 50 x 3
Couvercle de protection
Guide parallèle
Guide à onglet
Anneau de transport par grue
Pousse-bois
Outil pour la fixation de la lame et du couteau diviseur
Manuel d’utilisation
5
MONTAGE
Pour des raisons de transport, le couvercle de protection est fixé en desous de la table et doit encore être monté.
6
MISE EN FONCTIONNEMENT
6.1 DISPOSER LA MACHINE
La machine doit être disposée sur un sol égalisé et solide. L’atelier doit être libre de points d’achoppement.
6.2 RACCORDEMENT AU RESEAU
-
Pour le type BKH400/3,1, l’on utilise un cable à triple fil et une prise de contact du type VDE0100.
Les types BKH400/4,2 et BHK400/4,75 nécessitent un cable à 5 fils et une prise de contact de 16A du type VDE0100
Les cables de rallonge et/ou de raccord sont des cables en caoutchouc du type H 07 RN-F 3 x 1,5 ou 5 x 1,5.
La prise à laquelle la machine est branchée doit être conforme aux normes VDE-0100.
Lors de l’utilisation en chantier le règlement VDE 0100 volume 704 doit être observé.
6.3 INVERSION DU SENS DE ROTATION DE LA LAME
- Les scies à courant alterné 220V ne nécessitent pas
de contrôle ni d’inversion du sens de rotation.
- Les scies équipées d’un moteur 380V nécessitent une
vérification du sens de rotation en actionnant le moteur
pendant un laps de temps très court (max. 1 sec.). Le
sens de rotation peut être modifié en inversant les
deux tiges de raccordement. A cette fin l’on tire la prise
après quoi les tiges dans l’interrupteur peuvent être
enfonces et inversés à l’aide d’un tourne-vis.
- Afin d’éviter toute utilisation par des personnes nonqualifiées, l’interrupteur peut être muni d’un cadenas.
6.4 INTERRUPTEUR - PROTECTION DE SURCHARCHE - FREIN MOTEUR
Tant que la machine n’est pas raccordée au réseau,
l’interrupteur ne peut être actionné. Lors d’une panne de
courant, l’interrupteur est automatiquement ouvert via
un relai de sous-tension incorporé, ce qui implique que
la machine, après avoir rétabli le courant, doit être à
nouveau démarrée. Lorsque le moteur est surchargé, la
protection incorporée arrête la machine. Un moteur
ayant chauffé pour des raisons de surchargé, ne peut
être remis en marche qu’après un interval de 10 minutes.
Les moteurs triphasés sont équipés d’un frein
automatique (frein-moteur), ce qui est bénéfique à leur
longévité. Lorsque le freinage ne fonctionne plus comme
il se doit et le temps d’arrêt excède les 10 secondes, les
freins doivent être remplacés. Veuillez vous adresser
pour ce faire à votre revendeur. Un frein défectueux
augmente le risque d’accidents.
7
OPERATION - REGLAGE
7.1 REGLAGE DU COUTEAU DIVISEUR
- Avant de procéder à ce réglage, la prise doit être tirée! Le couteau diviseur empêche le bois de se refermer après la
lame et empêche la pièce de se coincer, ce qui pourrait provoquer un retour de la pièce.
- Le couteau diviseur doit etre installé en tous temps, sauf pour les coupes de rainures arrêtées (Point 9.3 du manuel). Le
couteau diviseur peut être réglé, en le glissant, de telle façon que sa distance par rapport à la lame soit de max. 10 mm du
côté latéral et de 2-3 mm en hauteur.
7.2 REGLAGE / UTILISATION DE LA PROTECTION
La protection doit, lors de coupes longitudinales et
transversales continues, être installé de façon à ce que
sa distance par rapport à la pièce de travail soit de max.
8 mm.. La protection est à utiliser en tous temps, sauf
lors de coupes de rainures arrêtées et coupes câchées
(Points 9.2 et 9.3 du manuel).
Le réglage/montage de la protection doit se faire
lame arrêtée.
7.3 Montage der Spanhaube bei Sägeblatt Ø 400 mm
Bei Verwendung des 400er Sägeblattes muß die Spanhaube am Spanhalter um eine Bohrungsebene tiefer
angebracht werden.
7.4 CHANGEMENT DE LAME
- Avant de changer la lame, la prise doit être
tirée.
- le levier de verrouillage doit être viré latéralement et
le couvercle de la caisse de protection peut être
décroché.
- La vis de serrage doit être desserrée à l’aide de l’outil
fourni et enlevée. Enlevez ensuite le flasque et sortez
la lame.
- ATTENTION - Filetage gauche - tournez vers la droite
pour desserrer.
- Avant d’installer la nouvelle lame, la face d’appui du
flasque doit etre nettoyée et le pas de vis huilé.
- Prêtez attention à ce que les dents de la nouvelle lame
pointent dans la bonne direction. Resserrez ensuite la
vis de serage du flasque de lame, refermez le couvercle
de la caisse de protection et verrouillez-le. Une
utilisation sans couvercle de caisse de protection
augmente le risque de blessures.
7.4 CHANGEMENT DE HAUTEUR DE LA LAME
Le changement de hauteur de la lame ne peut s’effectuer
que lorsque la lame est arrêtée. La poignée de
changement doit, en vue d’un changement de la hauteur
de coupe, être tourné 30° vers la gauche.
La hauteur de coupe désirée peut ensuite être installée
en basculant le levier vers le haut ou vers le bas.
En lâchant le levier, il se bloque à nouveau via un ressort
incorporé. La hauteur de coupe désirée peut être lue
instamment sur l’échelle.
7.6 MISE EN PLACE DU GUIDE PARALLELE
La largeur de coupe désirée peut être installée en
glissant le guide parallèle et peut être lue sur l’échelle
millimétrée. Lorsque le guide parallèle n’est pas
nécessité, il peut être suspêndu au pied droit de la table.
La fixation se fait en poussant le levier exentrique vers
le bas
7.7 LE GUIDE A ONGLET
Le guide à onglet coulissant sur le côté gauche de la
table peut être déplacé de 90° à 45° en desserrant le
levier. La graduation désirés peut être lue sur l’échelle.
Lorsque le guide à onglet n’est pas utilisé, il peut être
basculé vers le bas du côté de l’interrupteur.
7.8 INSTALLATION DE LA PROTECTION
La protection peut, après avoir relâché le pommeau et
le porte-protection, être sortie par le dessus et/ou être
rentrée par la même voie. Une utilisation sans protection
augmente le risque d’accidents.
8
AJUSTAGE
8.1 CHANGEMENT DE HAUTEUR
L’arc-échelle du changement de hauteur est, de part et
d’autre, doté de traits d’échelle. L’échelle de 0 - 120 mm
sert aux lames d’une diamètre de 400 mm., l’échelle de
20 à 150 mm sert aux lames de 450 mm. Après avoir
desserré les trois vis de fixation, l’échelle peut être
déplacée, ce qui permet un ajustage.
8.2 GUIDE A ONGLET
A - le point extrême 0°
(90°) du guide à
onglet est doté
d’une vis de butée.
En vissant ou
dévissant cette vis
de butée, le point
final peut être réglé
avec précision.
B - le reglage doit se faire en effectuant des
coupes d’essai.
C - Après avoir relâché les trois vis de fixation,
l’échelle peut être ajustée.
8.3 CENTRAGE DE LA LAME
En dessous de la table se trouvent, de part et d’autre de
la caisse à copeaux, de vis de réglage. Après avoir
desserré les vis de fixation de la caisse à copeaux, la
lame peut être ajustée en tournant la vis d’ajustage.
8.4 REGLAGE A 90° DE LA LAME
Le réglage à 90° de la lame par rapport à la table de la
machine peut, après avoir desserré les vis reliant la
caisse à copeaux aux travers, se faire en glissant la
caisse.
9
EXEMPLES DE COUPE
9.1 COUPE CONTINUE
A
Le couteau diviseur et la protection doivent être
installés. Danger de blessures.
B Installez la hauteur de coupe de façon à ce qu’elle
soit de 10 à 15 mm supérieure à l’épaisseur de la
pièce de travail.
C Installez le guide parallèle à la largeur désirée et fixez-le.
D Démarrez la machine et avancez la pièce à une
vitesse constante.
E ATTENTION!
Lorsque la largeur de coupe est inférieure à 120 mm., la pièce doit être guidée à l’aide d’un pousse-bois.
Danger de blessures!
9.2 COUPES CACHEES / CANNELAGE
A Enlevez la protection, installez et réglez le couteau diviseur
B Installez la hauteur de coupe désirée. Installez le guide
parallèle à la largeur désirée et fixez le.
C Démarrez la machine et efectuez la première coupe.
D Les différentes coupes doivent être choisies de façon
à ce que la partie decoupee se trouve à gauche de la
lame.
9.3 COUPES CONTINUES A ONGLET A L’AIDE DU GUIDE A ONGLET
Ne travaillez jamais sans protection anti-retour. Danger de blessures.
Tirez la fiche avant de commencer le travail.
A Enlevez le couteau diviseur et la
protection et fixez la plaque de soutien.
B La protection anti-retour se fait au
moyen d’un dispositif particulier (bloc
anti retour)
C Conseils de travail
- Ne demarrez la machine qu’après l’avoir complètement installée.
- Mettez la pièce contre le bloc anti-retour de la main droite. Pressez la pièce de la
main gauche contre le guide parallèle et menez-là progressivement vers le bas.
D ATTENTION! La plage de dépassement de la lame doit être indiquée avant la
coupe sur la face supérieure de la pièce de travail. Les mains doivent rester au
moins à 150 mm de la plage de coupe. Risque de blessures!
9.4 COUPES CONTINUES A ONGLET A L’AIDE DU GUIDE A ONGLET
A Installez le couteau-diviseur et la
protection
B Basculez le guide à onglet vers le haut
et installez l’angle désiré
D La pièce de travail ainsi que le guide à onglet sont avancés.
C Retirez le guide à onglet et mettez la
pièce de travail en place.
- Démarrez la machine.
E A l’issue de la coupe, la pièce de travail et le guide à onglet
sont ramenés.
9.5 COUPES A ONGLET CACHEES A L’AIDE DU GUIDE A ONGLET
Les coupes câchées à onglet sont exécutés comme sous point 9.4. La protection est cependant enlevée.
Lors d’une utilisation sans protection, il est conseillé de porter des lunettes de sécurité, le danger d’éclats et de
bavures n’étant pas imaginaire.
9.6 COUPES DE CLAVETTES
- Réalisez, hors d’un bois carré ou rectangulaire un gabarit de la longueur de la clavette (voir point 9.4 du manuel).
B Le pièce de travail est poussée dans
le dispositof de coupe de clavettes de
facon à ce qu’elle soit bien câlée,
ensuite l’on installe l’angle de clavette
désir sur l’échelle du guide à onglet démarrez ensuite la machine.
10
C La pièce de travail ainsi que le guide à
onglet sont avancés. A l’issue de la
coupe, le dispositif à clavette et le
guide à onglet sont ramenés.
ASPIRATION DE COPEAUX (Accessoire)
- Lorsque la machine est utilisée dans un espace fermé, elle doit être raccordée à un dispositif d’aspiration de copeaux.
- Le dispositif d’aspiration de copeaux doit disposer d’une vitesse d’air minimale de 20 m/sec.
- Le raccordement doit se faire via un flexible d’un diamètre de 100 mm.
11
TRANSPORT PAR GRUE
Lors d’un transport par grue, les deux anneaux de grue dont la table dispose
doivent être ramenés vers le haut.
12
DISPOSITIONS DE SECURITE
-
Lors de tous les travaux d’entretien et de réglage, la prise doit être tirée.
La machine doit être raccordée à une terre selon les règles.
Les cables et fiches endommagées doivent être remplacées sans tarder.
Les protections ne peuvent être enlevées.
Les protections endommagées doivent être remplacées dans les plus brefs délais.
Les jeunes de moins de 16 ans ne peuvent opérer les scies circulaires.
Les lames de scie en HSS peuvent être utilisées,
Les lames cassées ou déformées sont proscrites.
Les coupes de rondins ne sont pas autorisées avec les dispositifs d’origine tels le guide BKH400/450.
Lorsque la distance entre le guide parallèle et la lame est inférieure à 120 mm., le pousse-bois doit être utilisé.
Ne travaillez pas sans couteau-diviseur ou sans butée de retour.
Les coupes à onglet doivent être effectuées à l’aide du guide à onglet ou du chariot.
Les lames de scie ne peuvent être arrêtées en y appliquant une pression latérale.
Lorsque la coupe dévie, les profils doivent être remplacés.
Travaillez toujours latéralement à la scie.
Un usage intensif de plus de 30 minutes par jour, nécessite un dispositif d’aspiration de copeaux.
Le couteau diviseur empêche la pièce de se refermer après la lame. Le couteau diviseur doit en tous temps être installé,
sauf lors de coupes de rainures arrêtées.
12.1 ATTITUDES LORS DE DERANGEMENTS
- Lorsque des bavures se seraient coincés autour de la lame ou lorsque l’évacuation de copeaux serait bouché, il ne peut
y être remédié avant que la lame ne soit complètement arrêtée.
- Lorsqu’une pièce de travail devrait bloquer le moteur, ce dernier doit être arrêté aussitôt que possible.
- Une lame émoussée est souvent à la base de moteurs défectueux.
- Une lame émoussée se caractérise par une face de coupe brûlée, en quel cas la lame doit être remplacee ou aiguisée sans
tarder.
- Après une panne de courant, la machine doit être redémarrée.
13
SOINS ET ENTRETIEN
- Avant de procéder à des travaux d’entretien, la prise de courant doit être tirée.
- Cette machine ne nécessite qu’un minimum d’entretien.
- Lors de tout changement de lame, l’écrou de serrage du flasque de lame nécessite quelques gouttes d’huile.
Le guide à onglet doit également être huilé de temps à autres.
13.1 ENTRETIEN DES OUTILS
Les lames utilisées sur les scies de table doivent être régulièrement nettoyées et débarassées de dépôts résineux. A cette
fin les outils sont trempés dans une solution de soude ou dans l’essence. Après 24 heures le dépôt résineux peut être enlevé
avec un chiffon et un morceau de bois.
Les lames propres et aigues améliorent la qualité et le rendement de sciage.
NL
Inhoudsopgave
1
2
3
4
5
6
7
8
1
Werken met de machine
Spaanderafzuiging
Verplaatsing met hijswerktuigen
Veiligheidsinstructies
Onderhoud en service
Schakelschema's
Onderdelenlijst
Mogelijke toepassingen
-
2
9
10
11
12
13
14
15
Bestemming/gebruiksmogelijkheden
Produktaansprakelijkheid/garantie
Specificaties
Bij levering inbegrepen
Montage
In gebruik nemen van de machine
Bediening en instellingen
Afstelling
De bouwzaag BKH 400/450 is bedoeld voor het in de lengte en overdwars zagen van vierkant hout.
Overdwars zagen is uitsluitend toegestaan met de verstekgeleider.
Het zagen van rondhout en brandhout is niet toegestaan.
Het zaagblad mag een maximale diameter hebben van respectievelijk:
type BKH 400 - 400 mm
type BKH 450 - 450 mm
Produktaansprakelijkheid/Garantie
Voor niet-vermelde werkzaamheden en toepassingsmogelijkheden is de schriftelijke goedkeuring vereist van metabo.
Iedere machine en de machinetoebehoren zijn voorzien van een garantiebewijs.
Voor garantieclaims kunt u terecht bij uw dealer.
Werkzaamheden op basis van garantie worden uitsluitend uitgevoerd door onze fabriek of door geautoriseerde servicepunten.
Buiten de garantieperiode kunt u reparaties laten uitvoeren door bedrijven die hierin gespecialiseerd zijn.
Bewaar de reparatierekeningen!
3
Specificaties
afmetingen zaagtafel
totale hoogte
zaagdikte
motortoerental
zaagsnelheid
instelling zaagdikte
aandrijfvermogen
werkspanning
netfrequentie
beveiliging
geluidsemissie op de
werkplek DIN 45635
onbelast dB(A) 83,8
belast dB(A) 91,3
geluidssterkte
onbelast
belast
gewicht
Bestelnr.
BKH 400/3,1 WNB
BKH 400/4,2 DNB
BKH 450/4,75 DNB
1000x660 mm
850 mm
127 mm
2800 U/min
58,5 m/s
0-127 mm
3100 W
1~230 V
50 Hz
1x16 A
1000x660 mm
850 mm
127 mm
2800 U/min
58,5 m/s
0-127 mm
4200 W
3~400 V
50 Hz
3x10 A
1000x660 mm
850 mm
152 mm
2800 U/min
66 m/s
20-152 mm
4750 W
3~400 V
50 Hz
3x10 A
83,8 dB(A)
91,3 dB(A)
83,8 dB(A)
91,3 dB(A)
88,9 dB(A)
92,9 dB(A)
94,7
99,0
90 kg
010 400 3109
94,7
99,0
90 kg
010 400 4202
98,1
101,1
90 kg
010 450 4752
Alleen machines met remmotoren voldoen aan de officiële GS-vorschriften
4
Bij levering inbegrepen
chroomstalen cirkelzaagblad 400x2,2 respectievelijk 450x2,5
spouwmes DIN 38820 afm. 50x3
beschermkap
parallelgeleider
verstekgeleider
hijsogen
duwhout
gereedschap voor montage van zaagblad en spouwmes
gebruiksaanwijzing
5
Montage
De beschermkap is voor een beter transport ondergebracht onder het tafelblad en moet nog worden gemonteerd.
6
In gebruik nemen van de machine
6.1 Plaatsing
U dient de machine te plaatsen op een vlakke en stevige ondergrond. Voorkom dat mensen op de werkplek kunnen struikelen.
6.2 Netspanning
- Voor de aansluiting op het stroomnet is voor het type BKH 400/3,1 een drie-aderige kabelaansluiting met randaardestopcontact
volgens VDE 0100 vereist.
- Voor de types BKH 400/4,2 en BKH 450/4,75 is een vijfaderige kabelaansluiting met CEE-connector 16 A volgens VDE 0100
vereist.
- Als verlengsnoer respectievelijk aansluitkabel mogen uitsluitend rubberen kabels van het type HO7RN-F 3x1,5 respectievelijk
5x1,5 worden gebruikt.
- Het stopcontact waarop u de machine aansluit, moet voldoen aan de VDE-voorschriften 0100.
- Bij gebruik op een bouwterrein is het VD-voorschrift 0100 sectie 704 van toepassing.
6.3 Draairichting van het zaagblad omkeren
- Het controleren respectievelijk omkeren van de
draairichting is niet nodig bij machines die op 230 V
wisselstroom werken.
- Bij een machine die werkt op 400 V draaistroom dient
u de draairichting te controleren door de zaag even
aan te zetten (maximaal 2 seconden). Als de zaag
andersom moet draaien, kunt u de twee aansluitpennen
in de schakelaar van buitenaf omdraaien. Verwijder
hiervoor de aansluitstekker; vervolgens kunt u de twee
pennen met een 6 mm schroevedraaier naar binnen
drukken en draaien.
- Om te voorkomen dat onbevoegden gebruik maken
van de zaag kunt u een hangslot op de schakelaar
plaatsen.
6.4 Schakelaar/beveiliging tegen overbelasting/motorrem
De schakelaar vergrendelt niet zolang de machine niet is
aangesloten op het net. Als de spanning wegvalt, gaat de
schakelaar door een ingebouwd onderspanningsrelais
open; dit betrekent dat u de machine opnieuw moet
inschakelen zodra de voedingsspanning weer
beschikbaar is. Als de motor overbelast raakt, zal de
ingebouwde motorbeveiligingsschakelaar de machine
stilzetten. Zet de machine bij voorkeur pas na 10 minuten
wachten weer aan, want de motor zal bij overbelasting
erg warm worden.
De draaistroomuitvoeringen zijn voorzien van een automatisch gestuurde reminrichting (remmotor) met een
lange levensduur. Als de remwerking minder wordt en de
zaag na uitschakelen langer dan 10 seconden blijft
draaien, is vervanging van de rem noodzakelijk.
Raadpleeg in een dergelijk geval uw machinehandelaar.
Een gebrekkig werkende rem verhoogt de kans op
ongelukken.
draairichting
7
Bediening en instellingen
7.1 Afstellen van het spouwmes
- Haal eerst de stekker uit het stopcontact! Het spouwmes voorkomt vernauwing van de zojuist gezaagde sleuf achter het
zaagblad, waardoor het zaagblad klem kunnen. In dat geval zou de het werkstuk kunnen terugslaan.
- Het spouwmes moet, behalve bij het zagen van inwendige openingen (zie 9.3 van deze gebruiksaanwijzing) altijd
gemonteerd zijn. Verschuif het spouwmes zodanig dat de afstand tot aan de zaagtanden in radiale richting maximaal 10
mm en de afstand tot het hoogste punt van het zaagblad 2 à 3 mm bedraagt.
7.2 Afstelling en gebruik van de beschermkap
Als werkstukken volledig worden doorgezaagd, dwars of
in de lengte, dient u de beschermkap op een hoogte van
maximaal 8 mm boven het werkstuk af te stellen.
De beschermkap moet altijd op de machine gemonteerd
zitten, behalve bij inwendige of onzichtbare snedes (zie
9.2 en 9.3 van deze gebruiksaanwijzing).
Tijdens montage en afstelling van de beschermkap
mag het zaagblad niet draaien.
7.3 Montage van de spaanderkap voor zaagbladen van Ø 400 mm
Als u gebruik maakt van een zaagblad met een diameter
van 400 millimeter moet de spaanderkap een boorgat
lager op de houder worden gemonteerd.
7.4 Verwisselen van het zaagblad
- Haal de stekker uit het stopcontact voordat u het zaagblad vervangt!
A Draai de grendel naar opzij en haal het deksel van de
beschermkast los.
B Draai de spanbout met het meegeleverde gereedschap
helemaal los. Verwijder de contraflens en haal het zaagblad
van de flens.
C Let op!
Linkse schroefdraad. Rechtsom losdraaien.
D Maak de montagevlakken van de zaagbladflens schoon en doe een beetje olie op de schroefdraad alvorens het nieuwe zaagblad
te monteren.
- Let bij plaatsing van het nieuwe zaagblad op de juiste stand van de zaagtanden. Draai de spanbout van de
zaagbladflens goed vast, zet het deksel van de beschermkast weer op zijn plaats en vergrendel dit. Bij gebruik
van de machine zonder beschermkastdeksel is de kans op ongelukken groot!
7.5 Instelling van de zaagdikte
De hoogte van het zaagblad mag uitsluitend worden
veranderd als de zaag stilstaat.
De instelknop dient u ongeveer 30 graden naar Links te
draaien om een andere zaagdikte te kunnen instellen.
Nu is het mogelijk door het omhoog- of omlaagschuiven
van de instelknop de gewenste zaagstand te kiezen. Het
zaagblad wordt door de ingebouwde veer automatisch in
de gekozen stand vastgezet. De gewenste zaagdikte
kunt u rechtstreeks aflezen op de gebogen schaal.
7.6 Afstellen van de parallelgeleider
U kiest de gewenste zaagbreedte door de parallelgeleider te
verschuiven; op de schaal kunt u de breedte direct aflezen.
Als u de parallelgeleider niet nodig hebt, kunt u hem ophangen
aan de rechter tafelpoot.
Het vastzetten gebeurt door de excentriek-knevel omlaag te
drukken.
7.7 Verstekgeleider
De verstekgeleider zit aan de linker kant van de tafel. Na
het loszetten van de knevel kunt u de geleider van 90 tot
45 graden draaien en de gewenste hoek rechtstreeks
aflezen op de schaal. Als de hoekgeleider niet wordt
gebruikt kunt u hem bij de schakelaar naar onder en opzij
klappen.
7.8 Plaatsing van de beschermkap
De beschermkap kunt u na het losdraaien van de sterknop
samen met het zwaard van boven uit de machine trekken
respectievelijk van bovenaf in de machine schuiven. Bij
gebruik van de machine zonder beschermkap is de
kans op ongelukken groot!
8
Afstelling
8.1 Schaal voor de zaagdikte
De gebogen schaal voor het instellen van de zaagdikte
is aan beide kanten voorzien van een streepjesindeling.
De schaal van 0 tot 120 mm dient voor zaagbladen met
400 mm diameter. De schaal van 20 tot 150 mm dient
voor zaagbladen met 450 mm diameter. Nadat de drie
bevestigingsbouten zijn losgedraaid kunt de schaal
verschuiven. Dit kan bijvoorbeeld nodig zijn na het slijpen
van het zaagblad.
8.2 Verstekgeleider
A Het eindpunt van 0
graden (of 90
graden) is voor-zien
van
een
aanslagbout. De
fijnaf-stelling van het
eindpunt ge-beurt
door deze stelbout
in of uit te draaien.
B De afstelling controleert u het beste door
een stuk hout proefsgewijs door te zagen.
C Draai vervolgens de drie bevestigings-bouten
los en stel de gradenschaal af.
8.3 Centreren van het zaagblad
Aan de onderkant van de zaagtafel zitten aan beide
kanten van de spaanderbak stelbouten. Draai eerst de
bevestigingsbouten van de spaanderbak los. Daarna
kunt u het zaagblad in de zaagsleuf zijwaarts verplaatsen
door de stelbouten in of uit te draaien.
8.4 Haakse instelling van het zaagblad
De haakse stand van het zaagblad ten opzichte van de
machinetafel kunt u bijstellen na het losdraaien van de
verbindingsbouten tussen de spaanderbak en de dwars
geplaatste schoor-stang.
9
Werken met de machine
9.1 Doorzagen van werkstukken
A Monteer het spouwmes en de beschermkap! Denk om uw
veiligheid!
B Kies de zaagdikte zodanig dat het zaagblad ongeveer 10
tot 15 mm hoger staat ingesteld dan het werkstuk dik is. De
afstand tussen spaanderkap en werkstuk moet ongeveer 8
mm zijn.
C Stel de parallelgeleider af op de gewenste breedte en zet
hem vast.
D Start de machine en duw het werkstuk gelijkmatig langs het
zaagblad.
E Let op!
Gebruik bij een zaagbreedte van minder dan 120 mm altijd een duwhout voor het doorschuiven van het werkstuk. Denk om uw
veiligheid.
9.2 Onzichtbare zaagsnedes/sponningen
A Verwijder de beschermkap, monteer het spouwmes en stel
dit af.
B Kies de gewenste zaagdikte. Stel de parallelgeleider op de
gewenste breedte in en zet deze vast.
C Start de machine en zaag de eerste sleuf.
D Kies de volgorde van de bewerkingen zodanig dat de
uitgezaagde lat links van het zaagblad komt te liggen.
9.3 Inwendig zagen
Werk nooit zonder terugslagbeveiliging.
A - Verwijder het spouwmes en de beschermkap en schroef de bevestiging-splaat
vast.
B - Voor de terugslagbeveiliging dient u een
geschikt hulpmiddel te gebruiken (stootklos).
C - Ga als volgt te werk:
- Start de machine pas als u klaar bent met alle voorbereidingen.
- Leg het werkstuk met de rechter hand tegen de stootklos en druk het met de linker
hand tegen de parallelgeleider en tegelijk omlaag.
D - Let op! Markeer voor het zagen aan de bovenkant van het werkstuk de weg die het zaagblad aflegt en houd uw handen minimaal
15 cm hiervan verwijderd. Denk om uw veiligheid.
9.4 Doorzagen van werkstukken met behulp van de verstekgeleider
A - Monteer het spouwmes en de
beschermkap
B - Stel na het opklappen van de
verstekgeleider de gewenste hoek in.
D - Duw het werkstuk samen met de verstekgeleider naar
voren.
C - Trek de verstekgeleider naar achteren
en plaats het werkstuk er tegenaan.
E - Trek het werkstuk en de verstekgeleider na het afzagen
weer naar achteren.
9.5 Onzichtbare dwarssnedes met verstekgeleider
Het zagen van onzichtbare snedes in dwarsrichting gebeurt op dezelfde manier als beschreven bij 9.4. De beschermkap dient
u echter te verwijderen.
Draag een beschermbril als u de machine gebruikt zonder beschermkap. Rondvliegende spaanders kunnen
blessures veroorzaken.
9.6 Zagen van wiggen
- Neem eerst een stuk kanthout met vierkant of rechthoekig profiel en zag met behulp van de verstekgeleider een stuk hout
af dat de lengte van de te maken wiggen heeft (zie 9.4 van deze gebruiksaanwijzing).
- Monteer het spouwmes en de beschermkap.
B - Druk het werkstuk in de wighouder
zodat het stevig vastzit, en kies de
gewenste
verstekhoek
op
de
gradenschaal van de verstekgeleider.
- Start de machine
10
C - Duw het werkstuk samen met de
verstekgeleider naar voren. Trek na het
afzagen de wig en de verstekgeleider
weer naar achteren.
Spaanderafzuiging (optie)
- Als u de machine gebruikt in gesloten ruimtes, dan is aansluiting op een spaanderafzuiginstallatie vereist.
- De luchtsnelheid van de afzuiginstallatie moet minimaal 16 meter per seconde bedragen.
- Gebruik voor het aansluiten een afzuigslang met een nominale doorlaat van 100 mm
11
Verplaatsing met hijswerktuigen
Voor het vervoer met een hijswerktuig draait u de twee hijsogen omhoog die
aan de zaagtafel zijn gemonteerd.
12
Veiligheidsinstructies
-
Haal bij alle onderhouds- en afstelwerkzaamheden de stekker uit het stopcontact.
De machine moet volgens voorschrift zijn geaard of op de nulleider zijn aangesloten.
Vervang beschadigde kabels en stekkers onmiddellijk.
Bescherminrichtingen mogen niet worden verwijderd.
Vervang beschadigde bescherminrichtingen onmiddellijk.
Kinderen onder de 16 jaar mogen niet met cirkelzagen werken.
Het gebruik van snelstalen zaagbladen (HSS) is niet toegestaan.
Zaagbladen met scheurtjes of vervormingen dient u meteen te vervangen.
Het overdwars zagen van ronde werkstukken is niet toegestaan met de toevoerhulpstukken respectievelijk geleiders die
standaard zijn meegeleverd bij de BKH 400/450.
Gebruik een duwhout voor het doorvoeren van het werkstuk als de afstand tussen de parallelgeleider en het zaagblad
minder is dan 120 mm.
Werk nooit zonder spouwmes respectievelijk terugslagbeveiliging.
Het zagen in dwarsrichting is uitsluitend toegestaan indien de verstekgeleider of de schuifslede wordt gebruikt.
Rem het zaagblad niet af door tegen de zijkant te drukken.
Als van de rand van de zaagsleuf teveel is weggeslagen, vervang dan de profielen.
Blijf tijdens het zagen steeds naast het zaagblad staan.
Bij continu gebruik van de zaagmachine van meer dan dertig minuten per dag in een gesloten ruimte is een
spaanderafzuiginstallatie vereist.
Het spouwmes voorkomt vernauwing van de zojuist gezaagde sleuf achter het zaagblad, waardoor het zaagblad klem zou
raken. Het spouwmes moet, behalve bij het zagen van inwendige openingen, altijd gemonteerd zijn.
12.1 Wat te doen bij storingen
- Indien splinters in de zaagsleuf zitten vastgeklemd of de afvoeropening voor spaanders verstopt zit: Haal de stekker uit het
stopcontact en wacht tot het zaagblad stilstaat voordat u de verstopping verwijdert.
- Mocht het werkstuk klem kommen te zitten, schakel dan direct de motor uit. Als de aandrijfmotor niet goed wil draaien dan
is de oorzaak vaak een bot zaagblad!
- Een bot zaagblad herkent u aan de brandplekken die aan de zijkanten ontstaan! Botte zaagbladen moet u onmiddellijk
vervangen of naslijpen.
- Na onderbreking van de stroomtoevoer moet u de machine opnieuw inschakelen.
13
Onderhoud/service
- Haal altijd de stekker uit het stopcontact voordat u werkzaamheden aan de machine uitvoert.
De machine heeft slechts weinig onderhoud nodig.
Het verdient aanbeveling de spanbout van de zaagbladflens te voorzien van enkele druppels olie telkens wanneer u het
zaagblad verwisselt. Smeer de geleidestang van de verstekgelider regelmatig met een beetje olie.
13.1 Onderhoud van de zaagbladen
Verwijder regelmatig vastgekoekt hars van de zaagbladen die u gebruikt voor de tafelzaagmachine. Leg de zaagbladen
hiervoor in sodawater of terpentine. Na ongeveer een etmaal kunt u de hars met een doek of een stuk hout eraf wrijven.
Schone en scherpe zaagbladen zorgen voor een beter zaagresultaat en een grotere zaagcapaciteit.
ES
Contenido
1
2
3
4
5
6
7
8
1
Uso conforme al empleo previsto
Responsabilidad de producto/Garantía
Datos técnicos
Alcance de suministro
Montaje
Puesta en marcha
Manejo/Regulación
Ajustes
9
10
11
12
13
14
15
Procedimiento de corte
Aspiración de virutas
Transporte con grúa
Indicaciones de seguridad
Conservación y mantenimiento
Planos de circuitos
Lista de recambios
Uso conforme al empleo previsto
La sierra circular de obra BKH 400/450 está prevista para el corte longitudinal y transversal de maderas con formatos
cuadrados o rectangulares.
La máquina solamente puede ser utilizada para esta finalidad.
- Los cortes transversales solamente pueden ser realizados con el tope angular.
- Material redondo (troncos, tubos o similares) no pueden ser cortados.
- El diámetro admisible max./min. de hoja se sierra circular es en: Tipo BKH 400 – 400 mm/350 mm
Tipo BKH 450 – 450 mm/350 mm
Cada uso que se extienda mas allá de estas vale como no conforme al empleo previsto. Por los daños de todo tipo resultantes
de ello, el fabricante no se responsabiliza; el riesgo corre exclusivamente por cuenta del usuario.
La utilización de hojas de sierra de acero rápido de altas aleaciones (HSS) y de discos de corte no es admisible.
Al uso conforme al empleo previsto pertenece también el cumplimiento de las condiciones de servicio, mantenimiento y
reparación prescritas por el fabricante y el acatamiento de las indicaciones de seguridad contenidas en las instrucciones de
servicio.
La BKH 400/450 solamente puede ser utilizada, equipada y mantenida por personas que están familiarizadas con ella y
han sido informados sobre los peligros.
Deben cumplirse las normas correspondientes válidas para el servicio, así como las reglas generales reconocidas sobre la
técnica de seguridad y la medicina del trabajo.
Modificaciones propias en la máquina eximen al fabricante de la responsabilidad por daños resultantes de ello.
Riesgos remanentes:
Aún ante un uso conforme al empleo previsto pueden presentarse, a pesar del cumplimiento de las normas de seguridad
correspondientes, riesgos remanentes motivados por la construcción condicionada a la finalidad del empleo:
- Contacto con la hoja de sierra en el área de corte.
- Contragolpe de la pieza o de trozos de piezas.
- Rotura y expulsión de la hoja de sierra.
- Contacto con piezas conductoras de electricidad en componentes eléctricos abiertos.
- Afecciones auditivas por trabajos prolongados sin protección acústica.
- Emisión de polvos de madera dañinos para la salud en el servicio o la aspiración.
2
Responsabilidad de producto/Garantía
Trabajos y posibilidades de aplicación no indicados requieren la autorización escrita de la empresa metabo. A cada máquina y a cada accesorio de máquina se le adjunta un certificado de garantía.
Los trabajos de garantía se realizan fundamentalmente por nosotros o por nuestros puntos de Service autorizados.
Fuera del periodo de garantía puede efectuar las reparaciones a través de empresas profesionales adecuadas.
¡Por favor, conserve las facturas de las reparaciones!
3
Datos técnicos
Tamaño de la mesa
Altura total
Altura de corte
Revoluciones del motor
Velocidad de corte
Ajuste de altura
Potencia del motor
Tensión de servicio
Frecuencia de red
Fusible
Valor de emisión referido al lugar de trabajo
según DIN 45635
Marcha en vacío
Servicio
Nivel de potencia acústica
Marcha en vacío
Servicio
Peso
Artículo Nº
BKH 400/3,1 WNB
BKH 450/5,5 DNB
1000x660 mm
850 mm
127 mm
2800 min-1
58,5 m/s
0-127 mm
3100 W
1~230 V
50 Hz
1x16 A
1000x660 mm
850 mm
140 mm
2800 min-1
66 m/s
20 - 140 mm
5500 W
3~400 V
50 Hz
3x16 A
83,8 dB(A)
91,3 dB(A)
88,9 dB(A)
92,9 dB(A)
94,7
99,0
90 kg
010 400 3109
98,1
101,1
90 kg
010 450 5503
Solamente las unidades con motores de frenado corresponden a las Normas-GS de la asociación profesional de la madera.
4
Alcance de suministro
Hoja de sierra circular 400x2,2 o 450x2,5, acero al cromo
Cuña de separación DIN 38820 Tamaño 50x3
Cubierta de protección
Tope paralelo
Tope angular
Cáncamos para grúa
Taco de empuje
Herramientas para fijación de hoja de sierra y cuña de separación
Instrucciones de servicio
5
Montaje
Por razones de transporte, la cubierta de protección está fijada debajo de la mesa y debe aún ser montada.
6
Puesta en marcha
6.1 Instalación –
La máquina debe ser instalada sobre un suelo firme y nivelado. El lugar de trabajo debe ser preparado libre de puntos de
tropiezos.
6.2 Tensión de red
- Para la conexión de red se necesita para el Tipo BKH 400/3,1 un cable de tres conductores con caja de enchufe tipo Schuko
de acuerdo a VDE 0100
- Para el Tipo BKH 450/5,5 se necesita un cable de cinco conductores con dispositivo de enchufe CEE 16 A de acuerdo a
VDE 0100.
- Como cable de prolongación o cable de conexión, solamente pueden ser utilizados cables de goma H 07 RN-F 3x1,5 o
5x1,5.
- La caja de enchufe a la que será conectada la máquina, debe corresponder a las normas VDE 0100.
- En servicio de obra se debe observar la Norma-VDE 0100 Parte 704.
6.3 Modificación del sentido de giro de la hoja de sierra
- En las sierras con 230 V de corriente alternada no
necesita realizarse ninguna verificación o modificación
del sentido de rotación.
- En las sierras con 400 V de corriente trifásica se debe
verificar el sentido de rotación mediante una breve
conexión (max. 2 seg.). Para la modificación del
sentido de rotación pueden ser girados desde el
exterior ambas clavijas de conexión en el interruptor.
Para ello extraer el enchufe de corriente y con un
destornillador de 6 mm presionar ambas clavijas y
girarlas.
- El interruptor puede ser asegurado contra uso
indebido mediante un candado.
6.4 Interruptor/Protección de sobrecarga/Freno del motor
Mientras que la máquina no esté conectada a la red, el
interruptor no encastra. Ante interrupción del suministro
eléctrico el interruptor se abre automáticamente
mediante un relé incorporado de baja tensión, esto
quiere decir, después de restablecido el suministro de
corriente, la máquina debe ser nuevamente conectada.
Si el motor se sobrecarga, el guardamotor incorporado
desconecta la máquina. El motor sobrecalentado por
sobrecarga debería ser vuelto a arrancar recién después
de aprox. 10 minutos de parada.
Las máquinas de corriente trifásica están equipadas
con un dispositivo de frenado forzoso (motor de freno),
dimensionado para una larga vida. Al perder efecto de
frenado y con ello incremento del tiempo de inercia a
mas de 10 seg. el freno debe ser reemplazado.
Por favor, diríjase a su revendedor especializado.
¡Un freno inefectivo aumenta el riesgo de accidentes!.
7
Manejo/Regulación
7.1 Ajuste de la cuña de separación
- ¡Antes de iniciar los trabajos extraer el enchufe de la red!
- La cuña de separación tiene que estar siempre colocada a excepción de cortes de inserción (Punto 9.3 de las
Instrucciones de servicio). La cuña de separación se debe ajustar por deslizamiento de tal manera, que su distancia a la
corona de la hoja de sierra sea lateralmente de max. 10 mm y de altura 2-3 mm.
- La cuña de separación impide que la ranura de corte se cierre detrás de la hoja de sierra y la pieza se atasque.
- El atascamiento podría provocar un contragolpe-
7.2 Ajuste/Utilización de la cubierta de protección
¡El ajuste o instalación de la cubierta de protección
debe efectuares con la hoja de sierra parada!
La cubierta de protección debe ser ajustada para cortes
longitudinales o transversales pasantes de tal manera,
que su distancia a la pieza sea de max. 8 mm.
La cubierta de protección debe ser colocada siempre
con excepción de cortes ocultos o de inserción (Punto
9.2 y 9.3 de las Instrucciones de servicio).
7.3 Montaje de la cubierta de virutas con hoja de sierra Ø 400 mm
En la utilización de una hoja de sierra de 400, la cubierta
de virutas en el soporte de virutas debe ser ubicada un
nivel de perforaciones mas abajo.
7.4 Cambio de hoja de sierra
- ¡Antes de proceder al cambio de la hoja de sierra
extraer el enchufe de la red!
- Volcar la palanca de enclavamiento hacia un lado y
desenganchar la tapa de la caja de protección.
- Soltar el tornillo de sujeción con las herramientas
adjuntas y desenroscar. Retirar la contrabrida y
levantar la hoja de sierra de la brida.
- ¡Atención!
Para soltar gire la rosca izquierda en el sentido de
las agujas del reloj.
¡Con servicio sin tapa de caja de protección existe
considerable peligro de lesiones!
- Antes de colocar una nueva hoja de sierra, limpiar
las superficies de sujeción de la brida de hoja de sierra
y aceitar ligeramente la rosca.
- Al colocar la nueva hoja de sierra observar el sentido
de corte correcto de los dientes de sierra.
Apretar cuidadosamente el tornillo de sujeción de la
brida de la hoja de sierra, enganchar nuevamente la
tapa de la caja de protección y enclavar.
7.5 Ajuste de altura de la hoja de sierra
El ajuste de la altura de la hoja de sierra solo puede ser
efectuado con la hoja de sierra parada. El mango de
ajuste debe ser girado hacia la derecha aprox. 30º
para el ajuste de la altura de corte. La altura de corte
deseada. La altura de corte solamente puede ser
ajustada basculando el mango de ajuste hacia arriba o
hacia abajo. Después de soltar se produce la fijación
mediante un muelle incorporado. La altura de corte
deseada puede ser leída directamente en la escala
curva.
7.6 Ajuste del tope paralelo
El ancho de corte deseado se ajusta mediante el
desplazamiento del tope paralelo y puede ser leído
directamente en la escala.
Si no se necesita el tope paralelo, este puede ser
colgado de la pata derecha de la mesa.
La fijación se produce por presión hacia abajo de la
palanca de fijación excéntrica.
7.7 Tope angular
El tope angular desplazable en el lado izquierdo de la
mesa puede ser basculado de 90 a 45º después de
soltar la palanca de fijación. La cantidad de grados
puede ser leída directamente en la escala. Si el tope
angular no se necesita, puede ser volcado hacia abajo
lateralmente en las cercanías del interruptor.
7.8 Instalación de la cubierta de protección
Después de soltar el mango estrella en el lado posterior
de la máquina la cubierta de protección incluyendo la
orza puede ser extraída o ser introducida desde arriba.
¡En servicio sin cubierta de protección existe
considerable peligro de lesiones!
8
Ajustar
8.1 Ajuste de la altura
La escala curva del ajuste de altura está provista a
ambos lados con líneas de escala. La escala de 0 –
120 mm vale para las hojas de sierra con Ø 400 mm.
La escala de 20 – 150 mm para las hojas de sierra de
Ø 450 mm. Después de soltar los tres tornillos de
fijación, la escala puede ser desplazada. Un ajuste
posterior es por esta razón posible p.ej. después de
afilar las hojas de sierra.
8.2 Tope angular
A El punto final 0º
(90º) del tope angular está provisto
con un tornillo de
tope. Girando el
tornillo de ajuste
hacia dentro o
hacia fuera puede
ser ajustado con
precisión el punto
final.
B El ajuste se verifica convenientemente
mediante cortes de prueba.
8.3 Centrado de la hoja de sierra
Debajo de la placa de la mesa se encuentra tornillos de
regulación a ambos lados de la caja de virutas. Después
de soltar los tornillos de fijación de la caja de virutas la
hoja de sierra puede ser desplazada lateralmente dentro
de la ranura mediante enroscado y desenroscado de
los tornillos de regulación.
C Después de soltar los tres tornillos de fijación
se ajusta la escala curva
8.4 Ajuste 90º de la hoja de sierra
La posición 90º de la hoja de sierra con respecto a la
mesa de la máquina puede ser corregida después de
soltar los tornillos de unión entre la caja de virutas y la
riostra transversal mediante desplazamiento de la caja
de virutas.
9
Procedimientos de corte
9.1 Cortes de sierra pasantes
A
La cuña de separación y la cubierta de protección
deben estar instaladas.
¡P eligro de lesiones!
B Ajustar la altura de corte de la hoja de sierra de tal
manera, que se encuentre aprox. 10 a 15 mm sobre
el espesor de la pieza. Entre cubierta de protección
y pieza la distancia debería ser de aprox. 8 mm.
C Ajustar el tope paralelo al ancho deseado y fijarlo.
D Arrancar la máquina y empujar hacia delante uniformemente
la pieza.
E ¡Atención!
En anchos de corte de menos de 120 mm utilizar siempre el taco de empuje para empujar la pieza.
¡Peligro de lesiones!
9.2 Cortes ocultos / Ensamblar
A Retirar la cubierta de protección. Colocar la cuña de
separación y ajustar.
B Ajustar la altura de corte deseada. Ajustar el tope paralelo
al ancho deseado y fijarlo.
C Arrancar la máquina y ejecutar el primer corte.
D La secuencia de cortes debe ser seleccionada de tal
manera, que el listón recortado se encuentre a la izquierda
de la hoja de sierra
9.3 Corte de inserto
-
¡Peligro de lesiones! No ejecutar nunca cortes de inserto sin seguro de contragolpe.
Antes de iniciar el trabajo extraer el enchufe de la red.
A Retirar la cuña de separación y la
cubierta de protección, y fijar la placa
de sujeción.
B El seguro de contragolpe debe ser
realizado con un dispositivo especial
(taco de contragolpe).
C Modo de trabajo
- Arrancar solamente después de la completa preparación de la máquina.
- Aplicar la pieza con la mano derecha contra el taco de contragolpe. Presionar la
pieza con la mano izquierda contra el tope paralelo y al mismo tiempo conducir
hacia abajo.
D Atención! Marcar el área de salida de la hoja de sierra sobre el lado superior de la
pieza antes de aserrar y mantener la mano a una distancia mínima de 150 mm.
Existe peligro de lesiones.
9.4 Cortes transversales pasantes con tope paralelo
A Instalar la cuña de separación y la
cubierta de protección
B Volcar el tope angular hacia arriba y
ajustar a la cantidad de grados
deseada.
D Empujar la pieza y el tope angular hacia delante.
C Retraer el tope angular y anteponer la
pieza
- Arrancar la máquina
E Después del corte retraer la pieza y el tope angular.
9.5 Cortes transversales ocultos con tope angular
Los cortes ocultos con tope angular se ejecutan como indicado bajo Punto 9.4. No obstante se retira la cubierta de
protección.
En servicio sin cubierta de protección deberían llevarse gafas de protección, debido a que son arrojadas virutas y
pueden conducir a lesiones.
9.6 Cortar cuñas
- De una madera de cantos cuadrada o rectangular realizar primero un corte con el tope angular, de la longitud total de la
cuña (véase Punto 9.4 de las Instrucciones de servicio).
- Se deben colocar la cuña de separación y la cubierta de protección.
B Prensar la pieza en el batán de corte
de cuñas de tal manera, que sea
sujetado firmemente por el batán. A
continuación ajustar la inclinación de
la cuña en la división de grados del
tope angular.
- Arrancar la máquina
C Empujar la pieza y el tope angular
hacia delante. Después del corte
retraer el tope de cuña y el tope angular
10
Aspiración de virutas (Accesorio especial)
- Si la máquina es utilizada en ambientes cerrados, debe ser conectada a una instalación de aspiración de virutas.
- La instalación de aspiración de virutas debe presentar una velocidad de aire de mínimo 16 metros por segundo.
- Para la conexión se debe utilizar una manguera de aspiración flexible de diámetro nominal 100 mm.
11
Transporte con grúa
Para el transporte con grúa, volcar hacia arriba ambos cáncamos de
sustentación para grúa que se encuentran en la mesa.
12
Indicaciones de seguridad
-
En todos los trabajos de conservación y ajuste extraer el enchufe de la red.
La máquina debe estar correctamente puesta a tierra o a conductor neutro.
Cables y enchufes dañados deben ser reemplazados inmediatamente.
Los dispositivos de protección no pueden ser retirados.
Dispositivos de protección dañados deben ser inmediatamente reemplazados.
Menores de 16 años no pueden trabajar con sierras circulares.
Las hojas de sierra de acero rápido de altas prestaciones (HSS) no pueden ser utilizadas.
Las hojas de sierra rajadas o deformadas deben ser inmediatamente reemplazadas.
El aserrado transversal de maderas redondas no está permitido con las ayudas de alimentación o topes de serie de la
BKH 400/450
Ante una distancia entre el tope paralelo y la hoja de sierra de menos de 120 mm se debe utilizar el taco de empuje para
avanzar la pieza.
No efectuar ningún paso de trabajo sin cuña de separación o seguro de contragolpe.
Cortes transversales solamente pueden ser efectuados con el tope angular o con el carro móvil.
Las hojas de sierra no pueden ser frenadas por presión lateral.
Con la ranura de aserrado golpeada se deben reemplazar los perfiles.
Posición de trabajo siempre a un lado de la hoja de sierra.
El servicio continuo de mas de 30 minutos por día en ambientes cerrados es solamente admisible con una instalación de
aspiración de virutas.
La cuña de separación impide que la pieza se cierre detrás de la hoja de sierra durante el corte y atasque la
hoja.
La cuña de separación tiene que estar montada, con excepción de los cortes de inserto
12.1 Comportamiento ante averías
- En caso que astillas se hayan atascado entre la hoja de sierra o la salida de virutas se encuentra taponada, la hoja de sierra
debe estar parada antes de su eliminación.
- Al atascarse la pieza desconectar inmediatamente el motor.
- ¡Una hoja de sierra desafilada es en muchas ocasiones la causa para que el motor de la sierra circular no arrastre lo
suficiente!
- ¡Con una hoja de sierra desafilada se presentan en el punto de corte de la pieza, manchas de quemaduras! Reemplazar
inmediatamente la hoja de sierra o afilarla.
- Después de una interrupción de corriente la máquina debe ser puesta en marcha nuevamente.
13
Conservación y mantenimiento
- Antes de cada trabajo de conservación y mantenimiento extraer el enchufe de la red.
La máquina requiere solamente poco mantenimiento.
En cada cambio de hoja de sierra se debería aplicar al tornillo de sujeción de la brida de la hoja de sierra algunas gotas de
aceite. Lubricar ligeramente de forma regular la barra de guía del tope angular.
13.1 Conservación de herramientas
Las hojas de sierra utilizadas en la sierra circular de mesa deberían ser liberadas regularmente de resina. Las herramientas
se sumergen para ello en solución de sosa o bencina de ensayos. Después de unas 24 horas los restos de resina pueden
ser frotados con un paño o una pieza de madera.
Hojas de sierra limpias y afiladas mejoran la calidad del corte y las prestaciones.
Achtung!
Mit Phasenwender
Bei Drehrichtungswechsel Steckerstifte
drehen.
U4BA_M1.FM
Achtung!
Diese Seite ersetzen durch „ More of metabo- tools “
Attention!
Please replace this page by „ More of metabo - tools “