MITSUBISHI ELECTRIC
MELSEC System Q
Speicherprogrammierbare Steuerungen
Installationsbeschreibung
Analog-Eingangsmodule
Q62AD-DGH
Q64AD, Q64AD-GH
Q68ADV/ADI
Art.-Nr.: 141753
03 02 2003
Version B
MITSUBISHI ELECTRIC
INDUSTRIAL AUTOMATION
Zu dieser Installationsbeschreibung
Die in diesem Handbuch vorliegenden Texte, Abbildungen, Diagramme und
Beispiele dienen ausschließlich der Erläuterung der Analog-Eingangsmodule
Q62AD-DGH, Q64AD-GH, Q64AD, Q68ADV und Q68ADI in Verbindung mit
den speicherprogrammierbaren Steuerungen MELSEC System Q.
Sollten sich Fragen bezüglich Programmierung und Betrieb der in diesem
Handbuch beschriebenen Module ergeben, zögern Sie nicht, Ihr
zuständiges Verkaufsbüro oder einen Ihrer Vertriebspartner
(siehe Umschlagrückseite) zu kontaktieren.
Aktuelle Informationen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen
erhalten Sie über die Mitsubishi-Homepage unter
www.mitsubishi-automation.de.
Die MITSUBISHI ELECTRIC EUROPE B.V. behält sich vor, jederzeit
technische Änderungen oder Änderungen dieses Handbuchs ohne
besondere Hinweise vorzunehmen.
Installationsbeschreibung
Q62AD-DGH, Q64AD, Q64AD-GH, Q68ADV und Q68ADI
Artikel-Nr.: 141753
Version
Änderungen/Ergänzungen/Korrekturen
A
01/02
pdp
Erste Ausgabe
B
02/03
pdp-cr
Q62AD-DGH- und Q64AD-GH-Modul hinzugefügt
2
MITSUBISHI ELECTRIC
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
1
Einleitung
1.1
Allgemeine Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.2
Leistungmerkmale. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.3
Funktionsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1.4
Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
2
Technische Daten
2.1
Allgemeine Betriebsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.2
Leistungsdaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
2.3
Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
3
Bedienungselemente
3.1
Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
3.2
LED-Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
3.3
Anschlussklemmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
4
Inbetriebnahme
4.1
Handhabungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
4.2
Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
4.3
Parametereinstellung im GX (IEC) Developer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
4.4
Überwachungs- und Testfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
5
Fehlerdiagnose
5.1
Fehler-Codes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
5.2
RUN-LED . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
5.3
ERROR-LED . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
5.4
ALM-LED . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
5.5
Digitale Ausgangswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
A
Anhang
A.1
Ein-/Ausgänge zur SPS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
A.2
Belegung des Pufferspeichers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Analog-Eingangsmodule
3
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise
Zielgruppe
Dieses Handbuch richtet sich ausschließlich an anerkannt ausgebildete Elektrofachkräfte, die
mit den Sicherheitsstandards der Automatisierungstechnik vertraut sind. Projektierung, Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Prüfung der Geräte dürfen nur von einer anerkannt ausgebildeten Elektrofachkraft, die mit den Sicherheitsstandards der Automatisierungstechnik
vertraut ist, durchgeführt werden. Eingriffe in die Hard- und Software unserer Produkte, soweit
sie nicht in diesem Handbuch beschrieben sind, dürfen nur durch unser Fachpersonal vorgenommen werden.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Die Analog-Eingangsmodule der MELSEC System Q sind nur für die Einsatzbereiche vorgesehen, die in der vorliegenden Bedienungsanleitung beschrieben sind. Achten Sie auf die Einhaltung aller im Handbuch angegebenen Kenndaten. Die Produkte wurden unter Beachtung der
Sicherheitsnormen entwickelt, gefertigt, geprüft und dokumentiert. Unqualifizierte Eingriffe in
die Hard- oder Software bzw. Nichtbeachtung der in diesem Handbuch angegebenen oder am
Produkt angebrachten Warnhinweise können zu schweren Personen- oder Sachschäden führen. Es dürfen nur von MITSUBISHI ELECTRIC empfohlene Zusatz- bzw. Erweiterungsgeräte
in Verbindung mit den speicherprogrammierbaren Steuerungen der MELSEC System Q benutzt werden. Jede andere darüber hinausgehende Verwendung oder Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Sicherheitsrelevante Vorschriften
Bei der Projektierung, Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Prüfung der Geräte müssen
die für den spezifischen Einsatzfall gültigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften beachtet werden. Es müssen besonders folgende Vorschriften (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) beachtet werden:
쎲 VDE-Vorschriften
– VDE 0100
Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit einer Nennspannung bis
1000 V
– VDE 0105
Betrieb von Starkstromanlagen
– VDE 0113
Elektrische Anlagen mit elektronischen Betriebsmitteln
– VDE 0160
Ausrüstung von Starkstromanlagen und elektrischen Betriebsmitteln
– VDE 0550/0551
Bestimmungen für Transformatoren
– VDE 0700
Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke
– VDE 0860
Sicherheitsbestimmungen für netzbetriebene elektronische Geräte und deren
Zubehör für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke
쎲 Brandverhütungsvorschriften
쎲 Unfallverhütungsvorschrift
– VBG Nr.4
Elektrische Anlagen und Betriebsmittel
4
MITSUBISHI ELECTRIC
Sicherheitshinweise
Erläuterung zu den Gefahrenhinweisen
In diesem Handbuch befinden sich Hinweise, die für den sachgerechten sicheren Umgang mit
dem Gerät wichtig sind. Die einzelnen Hinweise haben folgende Bedeutung:
P
GEFAHR:
Bedeutet, dass eine Gefahr für das Leben und die Gesundheit des Anwenders
besteht, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.
E
ACHTUNG:
Bedeutet eine Warnung vor möglichen Beschädigungen des Gerätes, der Software
oder anderen Sachwerten, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht
getroffen werden.
Analog-Eingangsmodule
5
Allgemeine Gefahrenhinweise und Sicherheitsvorkehrungen
Die folgenden Gefahrenhinweise sind als generelle Richtlinie für speicherprogrammierbare
Steuerungen in Verbindung mit anderen Geräten zu verstehen. Sie müssen bei Projektierung,
Installation und Betrieb der elektrotechnischen Anlage unbedingt beachtet werden.
P
GEFAHR:
쎲 Die im spezifischen Einsatzfall geltenden Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten. Der Einbau, die Verdrahtung und das Öffnen der
Baugruppen, Bauteile und Geräte müssen im spannungslosen Zustand erfolgen.
쎲 Baugruppen, Bauteile und Geräte müssen in einem berührungssicheren
Gehäuse mit einer bestimmungsgemäßen Abdeckung und Schutzeinrichtung
installiert werden.
쎲 Bei Geräten mit einem ortsfesten Netzanschluss muss ein allpoliger Netztrennschalter oder eine Sicherung in die Gebäudeinstallation eingebaut werden.
쎲 Überprüfen Sie spannungsführende Kabel und Leitungen, mit denen die Geräte
verbunden sind, regelmäßig auf Isolationsfehler oder Bruchstellen. Bei
Feststellung eines Fehlers in der Verkabelung müssen Sie die Geräte und die
Verkabelung sofort spannungslos schalten und die defekte Verkabelung
ersetzen.
쎲 Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme, ob der zulässige Netzspannungsbereich mit der örtlichen Netzspannung übereinstimmt.
쎲 Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen nach DIN VDE 0641 Teil 1-3 sind als alleiniger
Schutz bei indirekten Berührungen in Verbindung mit Positionierantrieben nicht
ausreichend. Hierfür sind zusätzliche bzw. andere Schutzmaßnahmen zu
ergreifen.
쎲 NOT-AUS-Einrichtungen gemäß VDE 0113 müssen in allen Betriebsarten der
SPS wirksam bleiben. Ein Entriegeln der NOT-AUS-Einrichtung darf keinen
unkontrollierten oder undefinierten Wiederanlauf bewirken.
쎲 Damit ein Leitungs- oder Aderbruch auf der Signalseite nicht zu undefinierten
Zuständen führen kann, sind entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.
쎲 Beim Einsatz der Module muss stets auf die strikte Einhaltung der Kenndaten
für elektrische und physikalische Größen geachtet werden.
6
MITSUBISHI ELECTRIC
Einleitung
1
Einleitung
In der vorliegenden Installationsbeschreibung sind die wichtigsten Kenndaten der Analog-Eingangsmodule Q62AD-DGH, Q64AD-GH, Q64AD, Q68ADV und Q68ADI zusammengestellt. Es
dient dem erfahrenen Anwender zur schnellen Inbetriebnahme der Module. Eine detaillierte Beschreibung der Funktionen, des Anschlusses, der Montage und der Programmieranweisungen
finden Sie in dem Handbuch der Analog-Eingangsmodule. Für eine optimale Nutzung der Module muss dieses Handbuch vor der ersten Inbetriebnahme der Module komplett gelesen und
verstanden worden sein.
1.1
Allgemeine Beschreibung
Die Analog-Eingangsmodule wandeln analoge Spannungen oder Ströme in digitale Werte, die
von der CPU gelesen werden können. Dadurch können externe Signale wie Druck, Temperatur,
Spannung, Strom oder Füllstand, die von Sensoren erfasst werden, von der SPS verarbeitet
werden.
1.2
Leistungmerkmale
Auswahl des Moduls passend zur Anwendung
Je nach Anforderung der Anwendung kann zwischen verschiedenen Modulen gewählt werden:
Q62AD-DGH:
Q64AD-GH:
Q64AD:
Q68ADV:
Q68ADI:
2 Eingänge zur Erfassung von Strömen
4 Eingänge zur Erfassung von Spannungen oder Strömen
4 Eingänge zur Erfassung von Spannungen oder Strömen
8 Eingänge zur Erfassung von Spannungen
8 Eingänge zur Erfassung von Strömen
Isolierung
Jeder Kanal ist galvanisch über Optokoppler voneinander getrennt. Beim Q62AD-DGH besteht
zusätzlich eine Isolierung zwischen den Kanälen und der Spannungsversorgung.
Kurzschlussschutz
Beim Q62AD-DGH wird der Eingangsstrom begrenzt. Der zulässige Bereich liegt zwischen
25–35 mA. Durch diese Begrenzung wird das Modul vor einem Kurzschluss geschützt.
Kurze Wandlungszeit
Pro Eingang beträgt die Wandlungszeit für die Module Q64AD und Q68ADV/ADI nur 80 µs. Zusätzlich zu der Wandlungszeit aller Eingänge wird bei angewählter Kompensation der Temperaturdrift eine Zeit von 160 µs benötigt.
Für die Module Q62AD-DGH und Q64AD-GH beträgt die Wandlungszeit 10 ms/Summe der verfügbare Kanäle.
Analog-Eingangsmodule
7
Einleitung
Hohe Genauigkeit
Die Genauigkeit der Wandlung beträgt 앧0,1 % für die Module Q64AD und Q68ADV/ADI und
±0,05 % für die Module Q62AD-DGH und Q64AD-GH bei einer Umgebungstemperatur von
25 쎶C (앧5 쎶C).
Umschaltung des Eingangsbereichs
Der Offset und die Verstärkung eines Eingangs können leicht mit dem GX (IEC) Developer
eingestellt werden. Zusätzlich zu den gebräuchlichen Eingangsbereichen, die als Voreinstellungen vorhanden sind, kann der Anwender eigene Einstellungen von Offset und Verstärkung
definieren.
Signalglättung
Ein vorgeschalteter Filter glättet die ankommenden Signale mit Hilfe einer benutzerdefinierten
Zeitkonstante.
Einfache Parametrierung mit Software-Paket
Das optionale Software-Paket GX Configurator AD dient zur Voreinstellung und zum Auslesen
der Analogwerte und anderer Daten der Module. Zum Betrieb der Analog-Eingangsmodule wird
das Software-Paket nicht unbedingt benötigt, reduziert aber das Ablaufprogramm und vereinfacht die Überprüfung des Zustandes und der Moduleinstellungen.
8
MITSUBISHI ELECTRIC
Einleitung
1.3
Funktionsübersicht
A/D-Wandlung
Die Wandlung eines analogen Eingangsignals in ein digitales Ausgangsignal kann für jeden Kanal entweder freigegeben oder gesperrt werden. In der Grundeinstellung sind alle Kanäle gesperrt. Werden Kanäle nicht angesteuert, dann sollten Sie diese Kanäle sperren. Damit
verringern Sie die Abtastzeit.
Mittelwertbildung
Von dem Analogwert jedes Eingangs kann ein Mittelwert gebildet werden. Entweder wird der
Mittelwert nach Ablauf einer bestimmten Zeit oder nach einer einstellbaren Anzahl von Abtastvorgängen gebildet. Der daraus resultierende Mittelwert wird in den Pufferspeicher geschrieben.
Kontinuierliche Messung
Die Abtastzeit wird abhängig von den verwendeten Kanälen eingestellt. Sie können wählen, ob
die Temperaturdrift eingerechnet werden soll. Der Wert für die Abtastzeit wird in den Pufferspeicher geschrieben.
Kompensation der Temperaturdrift
Diese Funktion gleicht Fehler aus, die durch Änderungen der Umgebungstemperatur des
Moduls entstehen und erhöht die Genauigkeit der Wandlung.
Speicherung der minimalen und maximalen Werte
Der minimale und maximale digitale Ausgangswert wird im Modul gespeichert, ohne dass dafür
ein Ablaufprogramm erforderlich ist.
Auflösung
Die Auflösung können Sie bei den Modulen Q64AD und Q68ADV/ADI entsprechend Ihrer Anwendung umstellen. Sie können die folgenden Auflösungen auswählen: 1/4000, 1/12000 und
1/16000. Die eingestellte Auflösung ist für alle Kanäle gültig.
Bei den Modulen Q62AD-DGH und Q64AD-GH können Sie zwischen einer 16- und 32-Bit-Auflösung wählen.
Analog-Eingangsmodule
9
Einleitung
1.4
Installation
Für die MELSEC-System-Q-Steuerungen stehen unterschiedliche Haupt- und Erweiterungsbaugruppenträger zur Verfügung. Detaillierte Informationen über die Baugruppenträger entnehmen Sie bitte dem System-Q-Hardware-Handbuch.
Installation der Module auf dem Baugruppenträger
Beachten Sie bei der Installation der Module bitte die folgenden Sicherheitshinweise:
E
ACHTUNG:
Vor dem Einbau der Module ist immer die Netzspannung auszuschalten.
Wird das Modul nicht korrekt über die Führungslasche auf den Baugruppenträger
gesetzt, können sich die PINs im Modulstecker verbiegen.
Berühren Sie keine leitenden Teile oder elektronische Bauteile der Module.
Dies kann zu Störungen oder Beschädigung der Baugruppe führen.
햲 Nachdem Sie die Netzspannung ausgeschaltet haben, setzen Sie das Modul mit der
unteren Lasche in die Führung des Baugruppenträgers ein.
햳 Drücken Sie das Modul anschließend auf den Baugruppenträger, bis das Modul ganz am
Baugruppenträger anliegt.
햴 Sichern Sie das Modul zusätzlich mit einer Schraube (M3 x 12), wenn Vibrationen zu
erwarten sind. Diese Schraube gehört nicht zum Lieferumfang der Module.
Baugruppenträger
Modul
Führung
Lasche
10
MITSUBISHI ELECTRIC
Technische Daten
2
Technische Daten
2.1
Allgemeine Betriebsbedingungen
E
ACHTUNG:
Setzen Sie die Module nur bei den aufgeführten Betriebsbedingungen ein.
Werden die Module unter anderen Bedingungen betrieben, können Baugruppen
beschädigt werden und es besteht die Gefahr von elektrischen Schlägen, Feuer,
oder Störungen.
Technische Daten
Merkmal
Umgebungstemperatur
0 bis +55 °C
−25 bis +75 °C
Lagertemperatur
Zul. relative Luftfeuchtigkeit
bei Betrieb und Lagerung
5 bis 95 %, ohne Kondensation
Intermittierende Vibration
Entspricht
JISB3501
und
IEC1131-2
Vibrationsfestigkeit
Stossfestigkeit
햲
햳
10 bis 57 Hz
—
0,075 mm
57 bis 150 Hz
2
9,8 m/s (1 g)
—
Andauernde Vibration
10 bis 57 Hz
—
0,035 mm
57 bis 150 Hz
9,8 m/s2 (1 g)
—
Zyklus
10 mal in alle
3 Achsenrichtungen
(80 Minuten)
Maximal 2000 m über NN
Einbauort
Störgrad
Amplitude
Keine aggressiven Gase etc.
Aufstellhöhe
�
Beschleunigung
Entspricht JIS B3501 und IEC1131-2, 15 g (je 3 mal in Richtung X, Y und Z)
Umgebungsbedingungen
Überspannungskategorie
Frequenz
Schaltschrank
�
II oder niedriger
2 oder niedriger
Gibt an, in welchem Bereich der Spannungsversorgung vom öffentlichen Netz bis zur Maschine das Gerät angeschlossen ist
Kategorie II gilt für Geräte, die ihre Spannung aus einem festen Netz beziehen. Die Überspannungsfestigkeit für Geräte, die mit Spannungen bis 300 V betrieben werden, beträgt 2500 V.
Gibt einen Index für den Grad der Störungen an, die von dem Modul an die Umgebung abgegeben werden. Störgrad 2 gibt an, dass keine Störungen induziert werden. Bei Kondensation
kann es jedoch zu induzierten Störungen kommen.
Analog-Eingangsmodule
11
Technische Daten
2.2
Leistungsdaten
Technische Daten
Eingänge
Q62AD-DGH
Q64AD-GH
Q64AD
Q68ADV
Q68ADI
2
4
4
8
8
−10 bis +10 V
0 bis 5 V
Spannung
—
—
1 bis 5 V
Analoger
Eingang 햲
0 bis 10 V
—
0 bis 20 mA
0 bis 20 mA
Strom
—
4 bis 20 mA
Eingangswiderstand
Spannungsmessung
—
1 M⏲
−4096 bis 4095
Hohe Auflösung
-65536 bis 65535
−12288 bis 12287, −16384 bis 16383
Siehe separate Tabelle
Siehe separate Tabelle
±0,05 %
Siehe separate Tabelle
0,00714 %/°C
—
Temperaturkoeffizient
Zwischen Ein-/Ausgangsklemmen und
Spannungsversorgung
Zwischen den analogen
Eingängen
Zwischen externer
Spannungsversorgung
und analogen
Eingängen
Optokoppler
Transformator
—
Transformator
—
Spannungsfestigkeit
1780 V AC Effektivwert für
3 Zyklen
500 V AC für 1 m
Isolationswiderstand
10 MΩ bei 500 V DC
20 MΩ bei 500 V DC
Externe Spannungsversorgung
24 V DC
—
Einschaltstrom
5,5 A in 200 µs
—
Stromaufnahme
360 mA
—
Interne Stromaufnahme (5 V DC)
220 mA
Abmessungen (H x B x T)
12
앐30 mA
-32768 bis 32767
Genauigkeit
(über den gesamten Messbereich)
햲
—
Normale Auflösung
Wandlungscharakteristik und
max. Auflösung
Gewicht
250 ⏲
—
앐30 mA
Strom
Isolation
—
±15 V
—
Max. Eingang
Digitaler
Ausgang
—
250 ⏲
Strommessung
Spannung
4 bis 20 mA
890 mA
630 mA
640 mA
640 mA
0,19 kg
0,19 kg
(98 × 27,4 × 90,5) mm
0,19 kg
0,20 kg
0,18 kg
Mit Hilfe des GX (IEC) Developers können Sie die angegebenen Spannungs- und Strombereiche für die analogen Eingänge einstellen.
MITSUBISHI ELECTRIC
Technische Daten
Q64AD, Q68ADV nd Q68ADI
Wandlungscharakteristik und maximale Auflösung
Analoger
Eingang
Eingangsbereich
Normale Auflösung
Max. Auflösung
0 bis 10 V
2,5 mV
0 bis 5 V
1,25 mV
1 bis 5 V
1.0 mV
-10 bis 10 V
2,5 mV
Hohe Auflösung
Digitaler Ausgang
0 bis 4000
Max. Auflösung
Digitaler Ausgang
0,625 mV
0 bis 16000
0,416 mV
0 bis 12000
Spannung
Strom
Benutzerdefinierte
Einstellung
0,375 mV
0 bis 20 mA
5 µA
4 bis 20 mA
4 µA
Benutzerdefinierte
Einstellung
1,37 µA
0,333 mV
−4000 bis 4000
0,625 mV
−16000 bis 16000
0,333 mV
−12000 bis 12000
0 bis 4000
−4000 bis 4000
1,66 µA
1,33 µA
0 bis 12000
−12000 bis 12000
Genauigkeit (über den gesamten Messbereich)
Normale Auflösung
Eingangsbereich
Hohe Auflösung
Kompensation der TemperaturKompensation der TemperaturUmgebungsdrift (Umgebungstemperatur: Umgebungs- drift (Umgebungstemperatur:
temperatur
temperatur
0 bis 55 °C)
0 bis 55 °C)
25 °C (±5 °C)
25 °C (±5 °C)
Mit
Ohne
Mit
Ohne
Spannung
0 bis 10 V
± 0,3 %
(± 48 Stellen)
−10 bis 10 V
1 bis 5 V
0 bis 5 V
± 0,3 %
(± 12 Stellen)
± 0,4 %
(± 16 Stellen)
± 0,1 %
(± 48 Stellen)
± 0,3 %
(± 12 Stellen)
± 0,4 %
(± 16 Stellen)
± 0,1 %
(± 48 Stellen)
Benutzerdefinierte
Einstellung
± 0,4 %
(± 64 Stellen)
± 0,1 %
(± 16 Stellen)
± 0,3 %
(± 36 Stellen)
± 0,4 %
(± 48 Stellen)
± 0,1 %
(± 12 Stellen)
± 0,3 %
(± 36 Stellen)
± 0,4 %
(± 48 Stellen)
± 0,1 %
(± 12 Stellen)
Strom
0 bis 20 mA
4 bis 20 mA
Benutzerdefinierte
Einstellung
HINWEIS
Die Angabe „± n Stellen“ bedeutet, dass der digitale Ausgabewert n Stellen besitzt.
Analog-Eingangsmodule
13
Technische Daten
Q62AD-DGH und Q64AD-GH
Analoger
Eingang
Spannung
Strom
2.3
Eingangsbereich
Normale Auflösung
Max. Auflösung
Hohe Auflösung
Digitaler Ausgang
Max. Auflösung
0 bis 10 V
312,6 µV
156,3 µV
0 bis 5 V
156,3 µV
78,2 µV
1 bis 5 V
125 µV
Benutzerdefinierte
Einstellung
(einpolig)
94,8 µV
47,4 µV
-10 bis 10 V
312,6 µV
156,3 µV
Benutzerdefinierte
Einstellung
(zweipolig)
94,8 µV
0 bis 20 mA
0,62 µA
4 bis 20 mA
0,5 µA
Benutzerdefinierte
Einstellung
(einpolig)
0 bis 32000
−32000 bis 32000
Digitaler Ausgang
62,5 µV
47,4 µV
0 bis 64000
−64000 bis 64000
0,31 µA
0,25 µA
0 bis 32000
0,3 µA
0 bis 64000
0,15 µA
Abmessungen
27,4
90
22
Q62AD-DGH
CH1
P
I/CHK+
CHK-
CH2
P
I/CHK+
CHK-
IN
24VDC
(FG)
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
98
ALM
RUN
ERR
4~20mA
Alle Abmessungen in mm
14
MITSUBISHI ELECTRIC
Bedienungselemente
3
Bedienungselemente
3.1
Übersicht
Q62AD-DGH
Q64AD
Q64AD-GH
Q68ADV
Q68ADI
쐋
Q62AD-DGH
Q64AD-GH
RUN
ERR
CH1
P
I/CHK+
CHK-
CH2
P
I/CHK+
CHK-
�
IN
24VDC
(FG)
ALM
쐃
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
V+
C
VH
1
쐋
I+
SLD
V+
C
VH
2
I+
SLD
V+
C
VH
3
I+
SLD
V+
C VH
4
I+
SLD
A/D
-10~10V
0~20mA
4~20mA
RUN
ERROR
ALM
C
VH
1
I+
SLD
쐋
V+
C
VH
2
I+
SLD
V+
C
VH
3
I+
SLD
V+
C VH
4
I+
SLD
A.G.
(FG)
AVD
0~±10V
0~±20mA
쐇
Nummer
C
H V1
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Q64ADI
RUN
ERROR
쐃
V+
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
쐇
3.2
Q64ADV
Q64AD
RUN
ERR
C
H V2
쐋
C
H V3
C
H V4
C
H V5
C
H V6
C
H V7
V+
V+
V+
V+
V+
V+
V+
V+
C
H V8
A.G.
(FG)
AVD
0~10V
쐇
쐃
쐇
Beschreibung
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
RUN
ERROR
I+
C
H I1
쐋
I+
C
H I3
I+
C
H I4
I+
C
H I5
I+
C
H I6
I+
C
H I7
C
H
8
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
I+
C
H I2
I+
IA.G.
(FG)
AVD
0~10V
쐇
Referenz
쐃
LED-Anzeige
Siehe Abs. 3.2
쐇
Anschlussklemmen
Siehe Abs. 3.3
쐋
Abdeckung der Klemmenleiste
—
�
Anschluss der externen Spannungsversorgung
—
LED-Anzeige
Leuchtdioden
Bedeutung
EIN
Blinkt
AUS
Normalbetrieb
Während der Einstellung von
Offset/Verstärkung
5 V Spannungsversorgung AUS,
Watch-Dog-Time-Fehler oder das
Modul wurde ausgetauscht,
während es sich im Status „Modul
nicht austauschbar“ befindet.
ERROR
Fehler (siehe Kap. 5)
Fehlerhafte Schaltereinstellung in
der Software
Der Schalter Nr. 5 im Dialogfenster
„Sondermoduleinstellung“ ist nicht
auf den Wert „0“ gesetzt.
Normalbetrieb
ALM
Alarm wurde erkannt
Fehlerhaftes Eingangssignal
Normalbetrieb
RUN
Analog-Eingangsmodule
15
Bedienungselemente
3.3
Anschlussklemmen
Belegung der Anschlussklemmen (Q64AD, Q68ADV/ADI)
Signal
Nummer der
Anschlussklemme
Q64AD
1
Q68ADV
V+
Q68ADI
V+
CH1
2
I+
CH1
V-
V-
I-
3
I+
V+
I+
4
SLD
5
V+
CH1
CH2
CH2
VV+
CH3
6
II+
CH3
V-
V-
I-
CH2
7
I+
V+
CH4
8
SLD
9
V+
10
V-
I+
CH4
V-
I-
V+
CH5
I+
CH5
V-
I-
CH3
11
I+
V+
CH6
12
SLD
13
V+
V-
I-
V+
CH7
14
I+
CH6
I+
CH7
V-
V-
I-
CH4
15
I+
V+
CH8
I+
CH8
16
SLD
V-
I-
17
A.G. (Analog GND)
A.G. (Analog GND)
A.G. (Analog GND)
18
FG
FG
FG
Anschluss der Eingangssignale (Q64AD, Q68ADV/ADI)
Q64AD
Q68ADV
Spannungsmessung
V
V+
I+
VSLD
Q68ADI
Strommessung
I
16
V+
VA.G.
FG
V
V+
I+
VSLD
A.G.
FG
I
I+
IA.G.
FG
MITSUBISHI ELECTRIC
Bedienungselemente
Belegung der Anschlussklemmen (Q62AD-DGH, Q64AD-GH)
Signal
Nummer der
Anschlussklemme
Q62AD-DGH
1
2
CH1
3
Q64AD-GH
P
Nicht belegt
I/CHK+
Nicht belegt
CHK-
4
V+
Nicht belegt
VCH1
5
Nicht belegt
I+
6
Nicht belegt
SLD
7
Nicht belegt
V+
8
Nicht belegt
VCH2
9
10
CH2
11
12
P
I+
I/CHK+
SLD
CHK-
V+
Nicht belegt
VCH3
13
Nicht belegt
I+
14
Nicht belegt
SLD
15
Nicht belegt
V+
16
24 V
VCH4
17
24 G
I+
18
FG
SLD
Anschluss der Eingangssignale (Q62AD-DGH, Q64AD-GH)
Q64AD-GH
Q62AD-DGH
Spannungsmessung
V
VSLD
Strommessung
I
Analog-Eingangsmodule
P
V+
I+
V+
I+
I/CHK
2-DrahtWandler
V
CHK
Prüfklemme
24 V
24 G
FG
VSLD
17
Bedienungselemente
18
MITSUBISHI ELECTRIC
Inbetriebnahme
4
Inbetriebnahme
4.1
Handhabungshinweise
Vorsichtsmaßnahmen
Da das Gehäuse und die Klemmenabdeckung aus Kunststoff gefertigt sind, ist darauf zu achten, dass die Geräte keinen mechanischen Belastungen und starken Stößen ausgesetzt werden. Die Platinen dürfen in keinem Fall aus dem Gerät entfernt werden. Bei der Installation ist
darauf zu achten, dass keine Drähte oder Metallspäne in das Gehäuse gelangen.
E
ACHTUNG:
Stellen Sie sicher, dass die Betriebspannung immer unterbrochen ist, wenn an dem
Modul gearbeitet wird.
Ziehen Sie die Befestigungsschraube der Module und die Schrauben der Anschlussklemmen
mit den in der folgenden Tabelle angegebenen Anzugsmomenten an:
Schraube
E
Anzugsmoment
Befestigungsschraube (M3)
(wird normalerweise nicht benötigt)
0,36–0,48 Nm
Schrauben der Anschlussklemmen (M3)
0,42–0,58 Nm
Befestigungsschrauben der Klemmleiste (M3,5)
0,66–0,89 Nm
ACHTUNG:
Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Moduls. Verändern Sie nicht das Modul.
Zusammenbruch des Datenaustausches, Störungen, Verletzungen und/oder Feuer
können die Folge sein.
Schalten Sie die Versorgungsspannung der SPS allpolig ab, bevor das Modul
montiert oder demontiert wird.
Wird das Modul unter Spannung montiert oder demontiert, können Störungen
auftreten oder das Modul beschädigt werden.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung
쎲 Verwenden Sie getrennte Kabel für Wechselspannungen und die externen Eingangssignale des Q64AD-, Q68ADV und Q68ADI-Moduls, um Induktionseffekte zu vermieden.
쎲 Verlegen Sie die Kabel nicht zusammen mit spannungsführenden Leitungen außer denen
der SPS. Dadurch vermeiden Sie eine Einkopplung induktiver und kapazitiver Störimpulse.
쎲 Achten Sie darauf, dass die Abschirmung nur an einer Seite geerdet wird, da sich sonst
Induktionsschleifen bilden können.
쎲 Die abisolierten Kabelenden müssen mit Aderendhülsen und einem Isolierschlauch vor
Zugriff geschützt werden.
Analog-Eingangsmodule
19
Inbetriebnahme
4.2
Vorgehensweise
Zur Installation und Inbetriebnahme der Module gehen Sie entsprechend dem folgenden Ablaufdiagramm vor:
Inbetriebnahme des Analog-Eingangsmoduls
Modul auf Baugruppenträger montieren
Leitungsverbindung zwischen dem
Analog-Eingangsmodul und externen
Modulen herstellen
Parametereinstellungen innerhalb der
Sondermoduleinstellung im
GX (IEC) Developer vornehmen
Benutzerdefinierte Einstellung
werksseitige Einstellung
Einstellung von Offset und Verstärkung
Verwendung des Software-Pakets
GX Configurator AD
Nein
Ja
Einstellung der Initialisierungsdaten der
automatischen Datenübertragung
Das Modul und die Parametereinstellungen prüfen
20
MITSUBISHI ELECTRIC
Inbetriebnahme
4.3
Parametereinstellung im GX (IEC) Developer
Über die Parametereinstellungen innerhalb der Sondermoduleinstellungen im GX (IEC) Developer
können Sie den Eingangsbereich und die Betriebsart des Moduls einstellen.
Q64AD, Q68ADV/ADI
Schalter
SchalterSchalterSchalterEingangsbereich
Eingangsbereich
einstellung
einstellung
einstellung
Eingangsbereich
Q64AD
1
(Kanal 1
bis
Kanal 4)
2
(Kanal 5
bis
Kanal 8)
3
Q68ADV
0H
0–10 V
0H
4–20 mA
0H
0–10 V
5H
1–5 V
2H
0–20 mA
1H
Benutzerdefinierte
Einstellung
FH
0–5 V
3H
Benutzerdefinierte
Einstellung
FH
−10–10 V
4H
0–10 V
5H
Benutzerdefinierte
Einstellung
FH
Nicht belegt
—
—
Nicht belegt
—
—
}
}
}
00H
Mit Kompensation der Temperaturdrift
01H–FFH Ohne Kompensation der Temperaturdrift
4
5
Q68ADI
4–20 mA
Fest eingestellt
0
0H
1H–FH
Normale Auflösung
Hohe Auflösung
0H
1H–FH
Normalbetrieb
Parametriermodus für Offset/Verstärkung
Fest eingestellt
0
Fest eingestellt
0
Q62AD-DGH, Q64AD-GH
Schalter
Eingangsbereich
Schaltereinstellung
Q62AD-DGH
Eingangsbereich
Schaltereinstellung
Q64AD-GH
4–20 mA
0H
4–20 mA
Benutzerdefinierte Einstellung
FH
0–20 mA
1H
1–5 V
2H
0–5 V
3H
−10–10 V
4H
0–10 V
5H
Benutzerdefinierte Einstellung
(einpolig)
EH
Benutzerdefinierte Einstellung
(zweipolig)
FH
1
—
0H
2
Nicht belegt
—
Nicht belegt
—
3
Nicht belegt
—
Nicht belegt
—
Analog-Eingangsmodule
}
5
}
4
000H
0H
1H–FH
Fest eingestellt
Fest eingestellt
Normalbetrieb
Parametriermodus für Offset/Verstärkung
0
Fest eingestellt
0
21
Inbetriebnahme
4.4
Überwachungs- und Testfunktionen
Mit den Überwachungs- und Testfunktionen der optionalen Software GX Configurator AD ist es
möglich, den Zustand des Analog-Eingangsmoduls zu prüfen, um die Einstellungen bei Bedarf
zu verändern. Die Einstellung des Moduls und die Fehlersuche ist dadurch erheblich vereinfacht worden, da der Anwender die Informationen abfragen kann, ohne zu wissen, wo sie im Modul gespeichert sind. Folgende Daten können beobachtet werden:
Funktion
Detaillierte Beschreibung
Modul betriebsbereit
Anzeige des Endes der Analog/Digital-Wandlung
Gewandelter Eingangswert von jedem Kanal
Analog/Digital-Wandlung
Statusanzeige der Kompensation der Temperaturdrift
햲
Minimaler und maximaler Wert von jedem Kanal
Anforderung zum Löschen der minimalen und maximalen Werte
Fehler-Code
Anzeige, ob ein Fehler ansteht
Störungen
Anforderung zum Rücksetzen des Fehlers
Alarmausgang 햳
Fehlerkennung für Eingangssignal 햳
Anzeige, ob Analog/Digital-Wandlung freigegeben oder gesperrt ist
Betriebsbedingungen
Kontinuierliche Messung oder Mittelwertbildung
Bedingungen für Mittelwertbildung
Einstellungen der Eingangsbereiche
Eingangsbereich
Einstellungen von Offset und Verstärkung
햲
햳
22
Die Daten sind nur bei den Modulen Q64AD und Q68(ADV/ADI) verfügbar.
Die Funktion ist nur bei den Modulen Q62AD-DGH und Q64AD-GH verfügbar.
MITSUBISHI ELECTRIC
Fehlerdiagnose
5
Fehlerdiagnose
Dieses Kapitel gibt eine Übersicht über die Fehler-Codes. Zudem erhalten Sie Hinweise zur
Überprüfung und Behebung möglicher Fehler.
5.1
Fehler-Codes
Tritt während der Datenübertragung mit der SPS-CPU ein Fehler im analogen Eingangsmodul
auf, wird der entsprechende Fehler-Code unter der Pufferspeicheradresse 19 gespeichert.
Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht über mögliche Fehler-Codes:
Fehler-Code
Ursache
10쏔
Die Einstellung des Eingangsbereiches beinhaltet nicht zugelassene Werte.
쏔 gibt die Kanalnummer an, in der sich der
fehlerhafte Wert befindet.
Geben Sie zugelassene Werte für die entsprechenden Eingangsbereiche an.
111
Hardware-Fehler beim Einschalten
Schalten Sie die Spannung aus und anschließend wieder ein. Tritt der Fehler erneut auf,
dann liegt wahrscheinlich eine Funktionsstörung des Moduls vor. Wenden Sie sich in diesem Fall an den MITSUBISHI-Service.
112
Für den Schalter 5 innerhalb der Sondermoduleinstellung ist ein von 0 abweichender
Wert eingestellt.
Korrigieren Sie den eingestellten Wert innerhalb der Sondermoduleinstellungen des GX
(IEC) Developers.
161 햲
햲
Gegenmaßnahme
Die G.OGSTOR-Anweisung wird ausgeführt, Wenn das Modul im Parametriermodus für
wenn das Modul im Parametriermodus für Off- Offset/Verstärkung ist, darf die G.OGSTORset/Verstärkung ist.
Anweisung nicht ausgeführt werden.
162
Die G.OGSTOR-Anweisung wird mehrmals
hintereinander ausgeführt.
Bei der Einstellung von Offset/Verstärkung
wird der Wert mehr als 26-mal im EEPROM
überschrieben.
Die G.OGSTOR-Anweisung darf nur einmal
pro Modul ausgeführt werden.
Ändern Sie den Wert für Offset/Verstärkung
nur einmal pro Einstellung.
163
Die G.OGSTOR-Anweisung wurde nicht
für das Modul ausgeführt, bei dem die
G.OGLOAD-Anweisung ausgeführt wurde.
Die Anweisungen G-OGSTOR und
G.OGLOAD müssen für das gleiche Modul
ausgeführt werden.
20쏔
Der eingestellte Zeitwert für die Mittelwertbildung liegt außerhalb des zulässigen Bereichs.
쏔 gibt die Kanalnummer an, in der sich der
fehlerhafte Wert befindet.
Korrigieren Sie den Zeitwert für die Mittelwertbildung, so dass er für die Module Q64AD und
Q68ADV/ADI im Bereich von 2 bis 5000 ms
und für die Module Q62AD-DGH und
Q64AD-GH im Bereich von 40 bis 5000 ms
liegt.
30쏔
Die eingestellte Anzahl der für die Mittelwertbildung zu berücksichtigenden Werte liegt außerhalb des zulässigen Bereichs
쏔 gibt die Kanalnummer an, in der sich der
fehlerhafte Wert befindet.
Korrigieren Sie die Anzahl der für die Mittelwertmildung zu berücksichtigenden Werte, so
dass diese für die Module Q64AD und
Q68ADV/ADI im Bereich von 4 bis 62500 und
für die Module Q62AD-DGH und Q64AD-GH
im Bereich von 4 bis 500 liegt.
31쏔
Die Anzahl der digitalen Ausgangswerte, die
für die Mittelwertbildung heangezogen wird,
liegt außerhalb des zulässigen Bereichs.
쏔 gibt die Kanalnummer an, in der sich der
fehlerhafte Wert befindet.
Korrigieren Sie die Anzahl der für die Mittelwertbildung zu berücksichtigenden digitalen
Ausgangswerte, so dass diese im Bereich von
2 bis 60 liegt.
Der Fehler-Code wird nicht in der Pufferspeicheradresse 19 gespeichert. Er wird in den
Operanden (S)+1 der Steuerungsdaten geschrieben.
Analog-Eingangsmodule
23
Fehlerdiagnose
HINWEIS
Fehler-Code
Ursache
32쏔
Die Zeitkonstante für den vorgeschalteten Filter zur Glättung der ankommenden Signale
liegt außerhalb des zulässigen Werts.
33쏔
Der obere/untere Grenzwert des Alarms bei
fehlerhaftem Ausgangswert liegt außerhalb
des zulässigen Bereichs.
Gegenmaßnahme
Korrigieren Sie den Wert der Zeitkonstante,
so dass er im Bereich von 10 bis 5000 liegt.
Korrigieren Sie den Grenzwert, so dass er im
Bereich von − 65536 bis 65535 liegt.
34쏔
Der obere/untere Grenzwert des Alarms bei
stark schwankenden Ausgangswert, liegt außerhalb des zulässigen Bereichs.
35쏔
Die Einstellungen für die Startzeit der
A/D-Wandlung liegen außerhalb des zulässigen Bereichs. Diese Funktion ist nur beim
Q62AD-DGH verfügbar.
Korrigieren Sie den Wert für die Startzeit der
A/D-Wandlung, so dass er im Bereich von 0
bis 32767 liegt.
40쏔
Der Wert für den Offset ist größer als der Wert
für die Verstärkung.
쏔 gibt die Kanalnummer an, in der der Fehler
auftrat.
Korrigieren Sie die Werte für den Offset und
die Verstärkung. Der Wert für den Offset
muss kleiner als der Wert für die Verstärkung
sein.
500
Die Werte für den Offset und die Verstärkung
wurden entweder zur gleichen Zeit verändert
oder beide „0“ gesetzt.
Korrigieren Sie den Inhalt der Pufferspeicheradressen 22 und 23.
6왕쏔
Der obere/untere Grenzwert des Alarms bei
fehlerhaftem Ausgangswert liegt außerhalb
des zulässigen Bereichs.
쏔 zeigt die Kanalnummer an, für die eine
fehlerhafte Einstellung vorliegt.
왕 zeigt einen der folgenden Zustände an:
2: Unterer Grenzwert des unteren Grenzbereichs > unterer Grenzwert des oberen
Grenzbereichs
3: Unterer Grenzwert des oberen Grenzbereichs > oberer Grenzwert des unteren
Grenzbereichs
4: Oberer Grenzwert des untern Grenzbereichs > oberer Grenzwert des oberen
Grenzbereichs
Stellen Sie einen zugelassenen Wert in den
Pufferspeicheradressen 86 bis 117 ein.
70쏔
Die Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund fehlerhafter digitaler Ausgangswerte erkannt wird, liegt außerhalb des
zulässigen Bereichs.
쏔 gibt die Kanalnummer an, in der der Fehler
auftrat.
Korrigieren Sie die Zeitspanne, so dass sie im
Bereich von 10 bis 5000 liegt.
71쏔
Die Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund schwankender Ausgangswerte
erkannt wird, liegt außerhalb des zulässigen
Bereichs.
쏔 gibt die Kanalnummer an, in der der Fehler
auftrat.
Korrigieren Sie die Zeitspanne während der
eine Alarmwarnung aufgrund schwankender
Ausgangswerte erkannt wird, so dass der angegebene Wert ein vielfaches der Zeitspanne
ist, in der eine Mittelwertbildung durchgeführt
wird.
72쏔
Nachdem die Einstellungen für die Mittelwertbildung verändert wurden, ist die Zeitspanne,
während der ein Alarm aufgrund schwankender Ausgangswerte erkannt wird, kein Vielfaches der Zeitspanne, in der eine
Mittelwertbildung durchgeführt wird.
쏔 gibt die Kanalnummer an, in der der Fehler
auftrat.
Korrigieren Sie die Einstellungen für die Mittelwertbildung, so dass die entsprechende
Zeitspanne, während der ein Alarm aufgrund
schwankender Ausgangswerte erkannt wird,
ein Vielfaches der Zeitspanne ist, in der eine
Mittelwertbildung durchgeführt wird.
80쏔
Die Einstellungen für die Erkennung eines
fehlerhaften Eingangswerts liegen außerhalb
des zulässigen Bereichs.
Korrigieren Sie den Wert, so dass er im Bereich von 0 bis 250 liegt.
Treten mehrere Fehler gleichzeitig auf, so wird nur der erste Fehler-Code gespeichert. Alle
weiteren Fehler-Codes werden nicht gespeichert und gehen verloren.
Sie löschen den Fehler-Code, indem Sie den Ausgang YF (siehe Anhang) auf „EIN“ setzen.
24
MITSUBISHI ELECTRIC
Fehlerdiagnose
5.2
RUN-LED
Die RUN-LED blinkt
Mögliche Fehlerursache
Ist die Betriebsart im Offset-/Verstärkungsmodus?
Gegenmaßnahme
Setzen Sie im Dialogfenster „Sondermoduleinstellung“ des
GX (IEC) Developers den Schalter Nr. 4 in den Normalbetrieb.
Die RUN-LED leuchtet nicht
Mögliche Fehlerursache
Gegenmaßnahme
Ist die Spannungsversorgung eingeschaltet?
Überprüfen Sie die Spannungsversorgung.
Liegt die Stromaufnahme im zulässigen
Bereich?
Überprüfen Sie die Stromaufnahme der montierten Module.
Ist ein Watch-Dog-Timer-Fehler aufgetreten?
Setzen Sie die SPS-CPU zurück und überprüfen den Status der
RUN-LED. Wenn die RUN-LED weiterhin nicht leuchtet, handelt
es sich wahrscheinlich um einen Hardware-Fehler. Wenden Sie
sich in diesem Fall an den MITSUBISHI-Service.
Wurde das Modul korrekt installiert?
Überprüfen Sie die Montage des Moduls.
Der Modulaustausch wurde nicht freigegeben,
Das Modul darf nur online ausgetauscht werden, wenn der Moaber das Modul wurde online ausgetauscht.
dulaustausch freigegeben wurde.
(Nur für Q62AD-DGH und Q64AD-GH)
5.3
ERROR-LED
Die ERROR-LED blinkt
Mögliche Fehlerursache
Fehlerhafte Schaltereinstellung in der
Software
Der Schalter Nr. 5 im Dialogfenster „Sondermoduleinstellung“ ist nicht auf den Wert „0“
gesetzt.
Gegenmaßnahme
Setzen Sie den Schalter Nr. 5 im Dialogfenster
„Sondermoduleinstellung“ auf den Wert „0“.
Die ERROR-LED leuchtet
Mögliche Fehlerursache
Ein Fehler ist aufgetreten.
Analog-Eingangsmodule
Gegenmaßnahme
Der Fehler-Code wird angezeigt. Führen Sie die entsprechenden
Anweisungen aus (siehe Abs. 5.1).
25
Fehlerdiagnose
5.4
ALM-LED
Die ALM-LED ist nur bei den Modulen Q62AD-DGH und Q64AD-GH vorhanden.
Die ALM-LED leuchtet
Mögliche Fehlerursache
Ein Alarm wurde erkannt.
Gegenmaßnahme
Überprüfen Sie das Eingangssignal X8.
Die ALM-LED blinkt
Mögliche Fehlerursache
Ein fehlerhaftes Eingangssignal wurde
erkannt.
5.5
Gegenmaßnahme
Überprüfen Sie das Eingangssignal XC.
Digitale Ausgangswerte
Die digitalen Ausgangswerte können nicht gelesen werden
Mögliche Fehlerursache
Die externe Spannungsversorgung ist fehlerhaft. (Nur beim Q62AD-DGH)
Gegenmaßnahme
Überprüfen Sie den Anschluss der externen Spannungsversorgung (24 V DC).
Überprüfen Sie die Leitung durch Sichtprüfung und elektrisch auf
Ist die Leitung des analogen Eingangsssignals
Unterbrechungen. Zudem überprüfen Sie die Anschlüsse durch
unterbrochen oder gestört?
Sichtprüfung auf Festigkeit sowie Übergangswiderstände.
Steht der Betriebsartenschalter in der
STOP-Position?
Stellen Sie den Betriebsartenschalter in die RUN-Position.
Wurden Offset und Verstärkung fehlerfrei eingestellt?
Überprüfen Sie die Einstellung von Offset und Verstärkung.
Wurde der Eingangsbereich fehlerfrei eingestellt?
Überprüfen Sie die Pufferspeicheradressen 20 und 21. Bei fehlerhaften Einstellungen muss der Eingangsbereich erneut definiert
werden.
Wurde die Auflösung fehlerfrei eingestellt?
Überprüfen Sie den aktuellen Wert für den Eingang X8 und ändern gegebenenfalls diesen Wert.
Die A/D-Wandlung ist für ein Eingangssignal
gesperrt.
Überprüfen Sie den Status des Pufferspeichers 0 und erneuern
Sie die Initialisierungsdaten.
Ist der Wert für die Startzeit der A/D-Wandlung Überprüfen Sie die Einstellungen der Pufferspeicheradressen 5
fehlerfrei eingestellt?
und 6.
Wurde die Einstellung der Betriebsbedingungen nach dem Setzen des Ausgangs Y9 ausgeführt?
26
Setzen Sie den Ausgang Y9 zurück und prüfen Sie, ob die digitalen Werte in den Pufferspeicheradressen 11 bis 18 (für die Module Q64AD, Q68ADV/ADI) und in den Pufferspeicheradressen 11
bis 14 und 54 bis 61 (für die Module Q62AD-DGH und
Q64AD-GH) eingetragen werden. Falls dies der Fall ist, prüfen
Sie die Initialisierung des Moduls im Ablaufprogramm.
MITSUBISHI ELECTRIC
Anhang
A
Anhang
A.1
Ein-/Ausgänge zur SPS
Signalrichtung SPS-CPU 씯 Analog-Eingangsmodul Signalrichtung SPS CPU → Analog-Eingangsmodul
Eingangsadresse
Bedeutung
X0
Modul ist betriebsbereit.
X1
Statusanzeige der Kompensation der
Temperaturdrift
X2
:
X7
Reserviert (kein Zugriff möglich)
X8
Q62AD-DGH, Q64AD-GH:
Alarmausgang
Q64AD, Q68(ADV/ADI):
Statusanzeige der hohen Auflösung
X9
AusgangsBedeutung
adresse
Y0
:
Y8
Reserviert (kein Zugriff möglich)
Einstellung der Betriebsbedingungen
beendet
Y9
Anforderung zur Einstellung der
Betriebsbedingungen
XA
Statusanzeige der Einstellung von Offset
und Verstärkung
YA
Anforderung zum Ändern des
Eingangsbereiches
XB
Wechsel des Kanals abgeschlossen
YB
Anforderung zum Wechsel des
Eingangskanals
XC
Q62AD-DGH:
Fehlerkennung für Eingangssignal
Änderung von Offset/Verstärkung
abgeschlossen
Q64AD-GH:
Fehlerkennung für Eingangssignal
Q64AD, Q68(ADV/ADI):
Reserviert (kein Zugriff möglich)
YC
Q62AD-DGH:
Anforderung zur Änderung von
Offset/Verstärkung
Q64AD(-GH), Q68(ADV/ADI):
Reserviert (kein Zugriff möglich)
XD
Zurücksetzung des maximalen und minimalen Wertes abgeschlossen
YD
Anforderung zum Löschen der
minimalen und maximalen Werte
XE
Q62AD-DGH, Q64AD-GH:
Analog/Digital-Wandlung freigeben/sperren
Q64AD, Q68(ADV/ADI):
Analog/Digital-Wandlung beendet
YE
Reserviert (kein Zugriff möglich)
XF
Fehler erkannt
YF
Fehler löschen
Analog-Eingangsmodule
27
Anhang
A.2
Belegung des Pufferspeichers
Adresse Beschreibung
28
Zugriff
Lesen und
schreiben
0
Freigabe/Sperre der Analog/Digital-Wandlung
1
Vorgabe der Zeit oder der Abtastvorgänge zur Mittelwertbildung für Kanal 1
2
Vorgabe der Zeit oder der Abtastvorgänge zur Mittelwertbildung für Kanal 2
3
Vorgabe der Zeit oder der Abtastvorgänge zur Mittelwertbildung für Kanal 3
4
Vorgabe der Zeit oder der Abtastvorgänge zur Mittelwertbildung für Kanal 4
5
Vorgabe der Zeit oder der Abtastvorgänge zur Mittelwertbildung für Kanal 5
6
Vorgabe der Zeit oder der Abtastvorgänge zur Mittelwertbildung für Kanal 6
7
Vorgabe der Zeit oder der Abtastvorgänge zur Mittelwertbildung für Kanal 7
8
Vorgabe der Zeit oder der Abtastvorgänge zur Mittelwertbildung für Kanal 8
9
Auswahl der Mittelwertbildung
10
Analog/Digital-Wandlung beendet
11
Digitaler Ausgangswert für Kanal 1 (Q62AD-DGH, Q64AD-GH: 16 Bit)
12
Digitaler Ausgangswert für Kanal 2 (Q62AD-DGH, Q64AD-GH: 16 Bit)
13
Digitaler Ausgangswert für Kanal 3 (Q62AD-DGH, Q64AD-GH: 16 Bit)
14
Digitaler Ausgangswert für Kanal 4 (Q62AD-DGH, Q64AD-GH: 16 Bit)
15
Digitaler Ausgangswert für Kanal 5
16
Digitaler Ausgangswert für Kanal 6
17
Digitaler Ausgangswert für Kanal 7
18
Digitaler Ausgangswert für Kanal 8
19
Fehler-Code
20
Eingangsbereich der Kanäle 1–4
21
Eingangsbereich der Kanäle 5–8
22
Auswahl der Kanäle, bei denen der Offset vom Anwender eingestellt wird
Lesen und
schreiben
23
Auswahl der Kanäle, bei denen die Verstärkung vom Anwender eingestellt wird
Lesen und
schreiben
24
:
29
Systembereich
30
Maximalwert von Kanal 1 (16 Bit)
31
Minimalwert von Kanal 1 (16 Bit)
32
Maximalwert von Kanal 2 (16 Bit)
33
Minimalwert von Kanal 2 (16 Bit)
34
Maximalwert von Kanal 3 (16 Bit)
35
Minimalwert von Kanal 3 (16 Bit)
36
Maximalwert von Kanal 4 (16 Bit)
37
Minimalwert von Kanal 4 (16 Bit)
38
:
46
Systembereich
47
Eingangssignal Fehlerkennung/Einstellungen des Warnungsignals
48
Ausgabe des Warnungsignals
Lesen
49
Eingangssignal Fehlerkennung
Lesen
50
:
53
Systembereich
Lesen und
schreiben
Lesen und
schreiben
Lesen
Lesen
—
Lesen
Lesen
—
Lesen und
schreiben
—
Lesen und
schreiben
—
MITSUBISHI ELECTRIC
Anhang
Adresse Beschreibung
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
:
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
Analog-Eingangsmodule
Digitaler Ausgangswert von Kanal 1 (32 Bit)
Digitaler Ausgangswert von Kanal 2 (32 Bit)
Digitaler Ausgangswert von Kanal 3 (32 Bit)
Digitaler Ausgangswert von Kanal 4 (32 Bit)
Maximalwert von Kanal 1 (32 Bit)
Minimalwert von Kanal 1 (32 Bit)
Maximalwert von Kanal 2 (32 Bit)
Minimalwert von Kanal 2 (32 Bit)
Maximalwert von Kanal 3 (32 Bit)
Minimalwert von Kanal 3 (32 Bit)
Maximalwert von Kanal 4 (32 Bit)
Minimalwert von Kanal 4 (32 Bit)
Zugriff
L
H
L
H
L
H
L
H
L
H
L
L
H
L
H
L
H
H
L
H
L
H
—
L
H
L
H
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 1: oberer Grenzwert des unteren Grenzbereichs
H
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 1: oberer Grenzwert des
oberen Grenzbereichs
H
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 2: unterer Grenzwert des
oberen Grenzbereichs
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 2: oberer Grenzwert des
unteren Grenzbereichs
Lesen und
schreiben
L
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 1: unterer Grenzwert des
oberen Grenzbereichs
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 2: unterer Grenzwert des
unteren Grenzbereichs
Lesen und
schreiben
H
Systembereich
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 1: unterer Grenzwert des
unteren Grenzbereichs
Lesen
L
L
L
H
L
Lesen und
Schreiben
H
L
H
L
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 2: oberer Grenzwert des
oberen Grenzbereichs
H
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 3: unterer Grenzwert des
unteren Grenzbereichs
H
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 3: unterer Grenzwert des oberen Grenzbereichs
H
L
L
29
Anhang
Adresse Beschreibung
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 3: oberer Grenzwert des
oberen Grenzbereichs
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 4: unterer Grenzwert des
unteren Grenzbereichs
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 4: unterer Grenzwert des
oberen Grenzbereichs
120
121
Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund schwankender
Ausgangswerte für Kanal 4 erkannt wird
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
Oberer Grenzwert der Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund
schwankender Ausgangswerte für Kanal 1 erkannt wird
Unterer Grenzwert der Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund
schwankender Ausgangswerte für Kanal 1 erkannt wird
L
L
L
L
H
L
H
L
H
Unterer Grenzwert der Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund
schwankender Ausgangswerte für Kanal 2 erkannt wird
H
L
L
Oberer Grenzwert der Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund
schwankender Ausgangswerte für Kanal 3 erkannt wird
H
Unterer Grenzwert der Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund
schwankender Ausgangswerte für Kanal 3 erkannt wird
H
Oberer Grenzwert der Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund
schwankender Ausgangswerte für Kanal 4 erkannt wird
138
Einstellung vom Eingangssignal zur Fehlerkennung für Kanal 1
139
Einstellung vom Eingangssignal zur Fehlerkennung für Kanal 2
140
Einstellung vom Eingangssignal zur Fehlerkennung für Kanal 3
141
Einstellung vom Eingangssignal zur Fehlerkennung für Kanal 4
142
:
157
Systembereich
Einstellung des Betriebsartenschalters
160
:
199
Systembereich
200
Art der Übertragungsdaten
201
Systembereich
Lesen und
Schreiben
H
Oberer Grenzwert der Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund
schwankender Ausgangswerte für Kanal 2 erkannt wird
137
158
H
Lesen und
Schreiben
Unterer Grenzwert der Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund
schwankender Ausgangswerte für Kanal 4 erkannt wird
159
L
H
Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund schwankender
Ausgangswerte für Kanal 3 erkannt wird
126
H
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 4: oberer Grenzwert des
oberen Grenzbereichs
Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund schwankender
Ausgangswerte für Kanal 2 erkannt wird
125
L
H
119
124
L
H
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 4: oberer Grenzwert des
unteren Grenzbereichs
Zeitspanne, während der eine Alarmwarnung aufgrund schwankender
Ausgangswerte für Kanal 1 erkannt wird
123
30
Alarm bei fehlerhaftem Ausgangswert von Kanal 3: oberer Grenzwert des
unteren Grenzbereichs
118
122
Zugriff
Lesen und
Schreiben
L
L
H
L
H
Lesen und
Schreiben
—
Lesen und
Schreiben
—
Lesen und
Schreiben
—
MITSUBISHI ELECTRIC
Anhang
Adresse Beschreibung
202
203
204
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
217
218
219
220
221
222
223
224
225
226
227
228
229
230
231
232
233
HINWEISE
Voreinstellung für den Offset von Kanal 1
Voreinstellung für die Verstärkung von Kanal 1
Voreinstellung für den Offset von Kanal 2
Voreinstellung für die Verstärkung von Kanal 2
Voreinstellung für den Offset von Kanal 3
Voreinstellung für die Verstärkung von Kanal 3
Voreinstellung für den Offset von Kanal 4
Voreinstellung für die Verstärkung von Kanal 4
Benutzerdefinierte Einstellung des Offsets von Kanal 1
Benutzerdefinierte Einstellung der Verstärkung von Kanal 1
Benutzerdefinierte Einstellung des Offsets von Kanal 2
Benutzerdefinierte Einstellung der Verstärkung von Kanal 2
Benutzerdefinierte Einstellung des Offsets von Kanal 3
Benutzerdefinierte Einstellung der Verstärkung von Kanal 3
Benutzerdefinierte Einstellung des Offsets von Kanal 4
Benutzerdefinierte Einstellung der Verstärkung von Kanal 4
Zugriff
L
H
L
H
L
H
L
H
L
Lesen und
Schreiben
H
L
H
L
H
L
H
L
H
L
H
L
H
L
H
L
Lesen und
Schreiben
H
L
H
L
H
L
H
Verwenden Sie das Modul Q62AD-DGH sind die Pufferspeicheradressen 3–4, 7–8, 13–18,
34–46, 58–61, 70–77, 102–117, 120–121, 130–137, 0140–141, 210–217 und 226–233 reserviert und der Zugriff ist nicht möglich.
Verwenden Sie das Modul Q64AD-GH sind die Pufferspeicheradressen 5–8, 15–18 und
38–46 reserviert und der Zugriff ist nicht möglich.
Verwenden Sie das Modul Q64AD sind die Pufferspeicheradressen 5–8 und 15–18 reserviert
und der Zugriff ist nicht möglich. Auch die Pufferspeicheradressen 38–233 sind reserviert.
Verwenden Sie das Modul Q68(ADV/ADI) sind die Pufferspeicheradressen 47–233
reserviert.
Analog-Eingangsmodule
31
MITSUBISHI ELECTRIC
HEADQUARTERS
EUROPÄISCHE VERTRETUNGEN
EUROPÄISCHE VERTRETUNGEN
EUROPÄISCHE VERTRETUNGEN
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPA
EUROPE B.V.
German Branch
Gothaer Straße 8
D-40880 Ratingen
Telefon: +49 (0) 21 02 / 486-0
Telefax: +49 (0) 21 02 / 4 86-11 20
E-Mail: megfamail@meg.mee.com
Getronics b.v.
BELGIEN
Control Systems
Pontbeeklaan 43
B-1731 Asse-Zellik
Telefon: +32 (0) 2 / 467 17 51
Telefax: +32 (0) 2 / 467 17 45
E-Mail: infoautomation@getronics.com
Beijer Electronics AS
NORWEGEN
Teglverksveien 1
N-3002 Drammen
Telefon: +47 (0) 32 / 24 30 00
Telefax: +47 (0) 32 / 84 85 77
E-Mail: info@beijer.no
GEVA
ÖSTERREICH
Wiener Straße 89
A-2500 Baden
Telefon: +43 (0) 2252 / 85 55 20
Telefax: +43 (0) 2252 / 488 60
E-Mail: office@geva.at
MPL Technology Sp. z o.o.
POLEN
ul. Sliczna 36
PL-31-444 Kraków
Telefon: +48 (0) 12 / 632 28 85
Telefax: +48 (0) 12 / 632 47 82
E-Mail: krakow@mpl.pl
Sirius Trading & Services srl
RUMÄNIEN
Bd. Lacul Tei nr. 1 B
RO-72301 Bucuresti 2
Telefon: +40 (0) 21 / 201 7147
Telefax: +40 (0) 21 / 201 7148
E-Mail: sirius_t_s@fx.ro
Beijer Electronics AB
SCHWEDEN
Box 426
S-20124 Malmö
Telefon: +46 (0) 40 / 35 86 00
Telefax: +46 (0) 40 / 35 86 02
E-Mail: info@beijer.se
ECONOTEC AG
SCHWEIZ
Postfach 282
CH-8309 Nürensdorf
Telefon: +41 (0) 1 / 838 48 11
Telefax: +41 (0) 1 / 838 48 12
E-Mail: info@econotec.ch
ACP Autocomp a.s.
SLOWAKEI
Chalupkova 7
SK-81109 Bratislava
Telefon: +421 (02) / 5292-22 54, 55
Telefax: +421 (02) / 5292-22 48
E-Mail: info@acp-autocomp.sk
INEA d.o.o.
SLOWENIEN
Stegne 11
SI-1000 Ljubljana
Telefon: +386 (0) 1-513 8100
Telefax: +386 (0) 1-513 8170
E-Mail: inea@inea.si
AutoCont
TSCHECHIEN
Control Systems s.r.o.
Nemocnicni 12
CZ-702 00 Ostrava 2
Telefon: +420 59 / 6152 111
Telefax: +420 59 / 6152 562
E-Mail: consys@autocont.cz
GTS
TÜRKEI
Darülaceze Cad. No. 43 KAT: 2
TR-80270 Okmeydani-Istanbul
Telefon: +90 (0) 212 / 320 1640
Telefax: +90 (0) 212 / 320 1649
E-Mail: gts@turk.net
CSC Automation Ltd.
UKRAINE
15, M. Raskova St., Fl. 10, Office 1010
UA-02002 Kiev
Telefon: +380 (0) 44 / 238-83-16
Telefax: +380 (0) 44 / 238-83-17
E-mail: csc-a@csc-a.kiev.ua
Meltrade Automatika Kft.
UNGARN
55, Harmat St.
H-1105 Budapest
Telefon: +36 (0)1 / 2605 602
Telefax: +36 (0)1 / 2605 602
E-Mail: office@meltrade.hu
TEHNIKON
WEISSRUSSLAND
Oktjabrskaya 16/5, Ap 704
BY-220030 Minsk
Telefon: +375 (0) 17 / 22 75 704
Telefax: +375 (0) 17 / 22 76 669
E-Mail: tehnikon@belsonet.net
MITSUBISHI ELECTRIC
FRANKREICH
EUROPE B.V.
French Branch
25, Boulevard des Bouvets
F-92741 Nanterre Cedex
Telefon: +33 1 55 68 55 68
Telefax: +33 1 55 68 56 85
E-Mail: factory.automation@fra.mee.com
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
UK Branch
Travellers Lane
GB-Hatfield Herts. AL10 8 XB
Telefon: +44 (0) 1707 / 27 61 00
Telefax: +44 (0) 1707 / 27 86 95
UK
MITSUBISHI ELECTRIC
ITALIEN
EUROPE B.V.
Italian Branch
Via Paracelso 12
I-20041 Agrate Brianza (MI)
Telefon: +39 039 6053 1
Telefax: +39 039 6053 312
E-Mail: factory.automation@it.mee.com
MITSUBISHI ELECTRIC
SPANIEN
EUROPE B.V.
Spanish Branch
Carretera de Rubí 76-80
E-08190 Sant Cugat del Vallés
Telefon: +34 9 3 / 565 3131
Telefax: +34 9 3 / 589 2948
E-Mail: industrial@sp.mee.com
MITSUBISHI ELECTRIC
JAPAN
CORPORATION
Office Tower “Z” 14 F
8-12,1 chome, Harumi Chuo-Ku
Tokyo 104-6212
Telefon: +81 3 6221 6060
Telefax: +81 3 6221 6075
MITSUBISHI ELECTRIC
AUTOMATION
500 Corporate Woods Parkway
Vernon Hills, IL 60061
Telefon: +1 847 / 478 21 00
Telefax: +1 847 / 478 22 83
USA
VERTRIEBSBÜROS DEUTSCHLAND
MITSUBISHI ELECTRIC EUROPE B.V.
DGZ-Ring Nr. 7
D-13086 Berlin
Telefon: (0 30) 4 71 05 32
Telefax: (0 30) 4 71 54 71
MITSUBISHI ELECTRIC EUROPE B.V.
Revierstraße 5
D-44379 Dortmund
Telefon: (02 31) 96 70 41-0
Telefax: (02 31) 96 70 41-41
MITSUBISHI ELECTRIC EUROPE B.V.
Brunnenweg 7
D-64331 Weiterstadt
Telefon: (0 61 50) 13 99 0
Telefax: (0 61 50) 13 99 99
MITSUBISHI ELECTRIC EUROPE B.V.
Kurze Straße 40
D-70794 Filderstadt
Telefon: (07 11) 77 05 98-0
Telefax: (07 11) 77 05 98-79
MITSUBISHI ELECTRIC EUROPE B.V.
Am Söldnermoos 8
D-85399 Hallbergmoos
Telefon: (08 11) 99 87 40
Telefax: (08 11) 99 87 410
TELECON CO.
BULGARIEN
4, A. Ljapchev Blvd.
BG-1756 Sofia
Telefon: +359 (0) 2 / 97 44 05 8
Telefax: +359 (0) 2 / 97 44 06 1
E-Mail: —
louis poulsen
DÄNEMARK
industri & automation
Geminivej 32
DK-2670 Greve
Telefon: +45 (0) 43 / 95 95 95
Telefax: +45 (0) 43 / 95 95 91
E-Mail: lpia@lpmail.com
UTU Elektrotehnika AS
Pärnu mnt.160i
EE-11317 Tallinn
Telefon: +372 (0) 6 / 51 72 80
Telefax: +372 (0) 6 / 51 72 88
E-Mail: utu@utu.ee
ESTLAND
Beijer Electronics OY
FINNLAND
Ansatie 6a
FIN-01740 Vantaa
Telefon: +358 (0) 9 / 886 77 500
Telefax: +358 (0) 9 / 886 77 555
E-Mail: info@beijer.fi
PROVENDOR OY
FINNLAND
Teljänkatu 8 A 3
FIN-28130 Pori
Telefon: +358 (0) 2 / 522 3300
Telefax: +358 (0) 2 / 522 3322
E-mail: —
UTECO A.B.E.E.
GRIECHENLAND
5, Mavrogenous Str.
GR-18542 Piraeus
Telefon: +30 10 / 42 10 050
Telefax: +30 10 / 42 12 033
E-Mail: uteco@uteco.gr
MITSUBISHI ELECTRIC
IRLAND
EUROPE B.V. – Irish Branch
Westgate Business Park
IRL-Dublin 24
Telefon: +353 (0) 1 / 419 88 00
Telefax: +353 (0) 1 / 419 88 90
E-Mail: sales.info@meir.mee.com
INEA CR d.o.o.
KROATIEN
Drvinje 63
HR-10000 Zagreb
Telefon: +385 (0) 1 / 36 67 140
Telefax: +385 (0) 1 / 36 67 140
E-Mail: —
SIA POWEL
Lienes iela 28
LV-1009 Riga
Telefon: +371 784 / 22 80
Telefax: +371 784 / 22 81
E-Mail: utu@utu.lv
UAB UTU POWEL
Savanoriu pr. 187
LT-2053 Vilnius
Telefon: +370 (0) 6122-9969
Telefax: +370 (0) 232-2980
E-mail: powel@utu.lt
LETTLAND
LITAUEN
INTEHSIS SRL
MOLDAU REPUBLIK
Cuza-Voda 36/1-81
MD-2061 Chisinau
Telefon: +373 (0)2 / 562 263
Telefax: +373 (0)2 / 562 263
E-mail: intehsis@mdl.net
VERTRETUNG AFRIKA
CBI Ltd
SÜDAFRIKA
Private Bag 2016
ZA-1600 Isando
Telefon: +27 (0) 11/ 928 2000
Telefax: +27 (0) 11/ 392 2354
E-Mail: cbi@cbi.co.za
VERTRETUNG MITTLERER OSTEN
TEXEL Electronics LTD.
ISRAEL
Box 6272
IL-42160 Netanya
Telefon: +972 (0) 9 / 863 08 91
Telefax: +972 (0) 9 / 885 24 30
E-Mail: texel_me@netvision.net.il
VERTRETUNGEN EURASIEN
AVTOMATIKA SEVER
RUSSLAND
Krapivnij Per. 5, Of. 402
RU-194044 St Petersburg
Telefon: +7 812 / 1183 238
Telefax: +7 812 / 3039 648
E-Mail: pav@avtsev.spb.ru
CONSYS
RUSSLAND
Promyshlennaya St. 42
RU-198099 St Petersburg
Telefon: +7 812 / 325 36 53
Telefax: +7 812 / 325 36 53
E-Mail: consys@consys.spb.ru
ELEKTROSTYLE
RUSSLAND
Gorohovskiy 4, Office 263
RU - 105064 MOSCOW
Telefon: +7 095/ 261-3808
Telefax: +7 095/ 261-3808
E-mail: modernt@orc.ru
ICOS
RUSSLAND
Industrial Computer Systems Zao
Ryazanskij Prospekt 8a, Office 100
RU-109428 Moscow
Telefon: +7 095 / 232 - 0207
Telefax: +7 095 / 232 - 0327
E-Mail: mail@icos.ru
NPP Uralelektra
RUSSLAND
Sverdlova 11a
RU-620027 Ekaterinburg
Telefon: +7 34 32 / 53 27 45
Telefax: +7 34 32 / 53 27 45
E-Mail: elektra@etel.ru
STC Drive Technique
RUSSLAND
Poslannikov Per. 9, str.1
RU-107005 Moscow
Telefon: +7 095 / 786 21 00
Telefax: +7 095 / 786 21 01
E-Mail: info@privod.ru
Getronics b.v.
NIEDERLANDE
Control Systems
Donauweg 2 B
NL-1043 AJ Amsterdam
Telefon: +31 (0) 20 / 587 67 00
Telefax: +31 (0) 20 / 587 68 39
E-Mail: info.gia@getronics.com
MITSUBISHI ELECTRIC
Gothaer Straße 8
D-40880 Ratingen
Telefon: 02102 486-0
Hotline: 01805 000-7650
SPS 02/03 - Printed in Germany
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Fax:
02102 486-7170
megfa-mail@meg.mee.com
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www.mitsubishi-automation.com