Medion Service Center
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Medion AG, 45307 Essen, Germany
MEDION® AKOYA® P9614
Bedienungsanleitung
Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung
Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres All-In-One PCs.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des All-In-One PCs dem neuen Besitzer weiter geben zu können.
Wir haben dieses Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis
die benötigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index) finden
Sie am Ende dieses Handbuches.
Um den All-In-One PC gleich in Betrieb zu nehmen, lesen Sie bitte die Kapitel Betriebssicherheit (ab Seite 3) und Erste Inbetriebnahme (ab Seite 17).
Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu lesen, um detaillierte Erklärungen und Bedienhinweise zu Ihrem All-In-One PC zu erhalten.
Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ihnen die Bedienung Ihres All-In-One PCs in leicht
verständlicher Sprache nahe zu bringen. Begriffe des Computerjargons zu übersetzen
schafft oft Verwirrung, daher haben wir gebräuchliche Computerbegriffe beibehalten.
Sollten Ihnen einige Bezeichnungen nicht geläufig sein, schauen Sie bitte in das Kapitel
Glossar (ab Seite Fehler! Textmarke nicht definiert.), um die genaue Bedeutung
nachzulesen.
Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssystems können Sie die umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck (meist F1)
bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ihnen während der Nutzung des Betriebssys®
tems Microsoft Windows oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm bereitgestellt.
Weitere sinnvolle Informationsquellen finden Sie im Abschnitt „Windows® 7 kennen lernen“
ab der Seite 57.
Unsere Zielgruppe
Diese Bedienungsanleitung richtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellen Nutzung, ist der All-In-One PC für den
Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten
stehen der ganzen Familie zur Verfügung.
Persönliches
Notieren Sie zu Ihrem Eigentumsnachweis:
Seriennummern ................................................
(z. B. Microsoft®) ................................................
Kaufdatum, -ort ................................................
Die Seriennummer Ihres All-In-One PCs finden Sie auf der Rückseite des All-In-One PCs.
Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in Ihre Garantieunterlagen.
i
Die Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität,
einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlässigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes
Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen einen All-In-One PC präsentieren, der Ihnen
viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden zu begrüßen.
Copyright 2010.
Alle Rechte vorbehalten.
Diese Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt.
Das Copyright liegt bei der Firma MEDION®.
Warenzeichen:
MS-DOS® und Windows® sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft®.
Pentium® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel®.
HDMI, das HDMI Logo sowie High-Definition Multimedia Interface sind eingetragene
Warenzeichen der HDMI Licensing LLC.
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
ii
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise ............................................................................... 1 Betriebssicherheit ............................................................................................... 3 Stromversorgung ........................................................................................... 4 Verkabelung .................................................................................................. 4 Datensicherung ............................................................................................. 6 Umgang mit Batterien .................................................................................... 6 Umgebungsbedingungen .............................................................................. 7 Ergonomie ..................................................................................................... 7 Komfortables Arbeiten ............................................................................... 8 Ansichten & Erste Inbetriebnahme ........................................................ 9 Lieferumfang ................................................................................................... 11 Aufstellen des All-In-One PCs ........................................................................... 12 Aufstellungsart ............................................................................................. 12 Aufstellen mit dem Standfuß.................................................................... 12 Befestigung mit einer VESA-Halterung (optional) ..................................... 12 Aufstellungsort ............................................................................................ 13 Ansichten ......................................................................................................... 14 Vorderseite................................................................................................... 14 Linke und rechte Seite .................................................................................. 15 Rückseite ...................................................................................................... 16 Erste Inbetriebnahme ....................................................................................... 17 Schritt 1: Batterien in die Tastatur einlegen .................................................. 17 Schritt 2: Batterien in die Maus einlegen ...................................................... 17 Schritt 3: Batterien in die Fernbedienung einlegen ....................................... 18 Schritt 4: USB-Empfänger anschließen ......................................................... 18 Schritt 5: Einschalten .................................................................................... 18 Schritt 6: Starten der Ersteinrichtung ............................................................ 19 Schritt 7: Abschluss ...................................................................................... 19 Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche ............................................... 20 Arbeiten mit dem All-In-One PC .......................................................... 23 Stromversorgung............................................................................................. 25 Ein-/Ausschalter ........................................................................................... 25 Netzbetrieb .................................................................................................. 26 Das Multi-Touch Display .................................................................................. 27 Bedienung ................................................................................................... 27 Reinigung .................................................................................................... 27 Bildschirmauflösung .................................................................................... 27 Bildschirmtastatur ........................................................................................ 28 Darstellung und Anpassung......................................................................... 28 Anschluss eines externen Monitors .............................................................. 29 Desktop duplizieren ................................................................................. 30 Desktop erweitern.................................................................................... 30 Desktop nur auf 1 anzeigen ..................................................................... 30 iii
Desktop nur auf 2 anzeigen ..................................................................... 30 Die Maus ......................................................................................................... 31 Die Tastatur ..................................................................................................... 32 Die Tasten Alt, Alt Gr und Strg ..................................................................... 32 Die Multimediatasten ................................................................................... 33 Frequenzabstimmung Tastatur und Maus ....................................................... 34 Die Festplatte ................................................................................................... 35 Wichtige Verzeichnisse ................................................................................. 36 Das optische Laufwerk ..................................................................................... 37 Disc einlegen und entnehmen ..................................................................... 37 Disk einlegen ........................................................................................... 37 Disc entnehmen ....................................................................................... 38 Disc abspielen / auslesen ............................................................................. 39 Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD ............................................. 40 Der CD/DVD-ReWriter .................................................................................. 40 Der Multi-Kartenleser ....................................................................................... 41 Speicherkarte einsetzen................................................................................ 41 Speicherkarte entfernen ............................................................................... 41 Das Soundsystem ............................................................................................ 42 Lautsprecher konfigurieren .......................................................................... 43 Die Webcam .................................................................................................... 45 Anwendungsbeispiel mit dem Windows® Messenger ................................... 45 Mikrofonverstärkung ................................................................................... 46 USB-Anschluss ................................................................................................. 47 Der TV-Tuner (optional) ................................................................................... 48 Die Fernbedienung (optional) ......................................................................... 49 Tastenbelegung ........................................................................................... 50 Benutzerdefinierte Taste programmieren ..................................................... 51 AV Eingänge .................................................................................................... 52 Anschluss einer externen Quelle an den All-In-One PC ................................. 52 AV Quelle anschließen ............................................................................. 52 AV Quelle umschalten .............................................................................. 52 Netzwerkbetrieb .............................................................................................. 53 Was ist ein Netzwerk? .................................................................................. 53 Wireless LAN (Funk-Netzwerk) (optional) ..................................................... 54 Sicherheitshinweis.................................................................................... 54 Voraussetzungen ..................................................................................... 54 Problembeseitigung im Netzwerk ................................................................ 55 All-In-One PC sichern ....................................................................................... 56 Einschaltkennwort ....................................................................................... 56 Kensington-Sicherheitsschloss...................................................................... 56 Software .......................................................................................................... 57 Windows® 7 kennen lernen ........................................................................... 57 Windows® 7 - Neuheiten ........................................................................... 57 Windows® 7 - Hilfe und Support ............................................................... 59 Windows® 7 - Erste Schritte ....................................................................... 60 Windows® 7 - Benutzerkontensteuerung .................................................. 61 Windows® 7 - Systemsteuerung ................................................................ 62 iv
Windows Media Center................................................................................ 63 Softwareinstallation ..................................................................................... 66 So installieren Sie Ihre Software:............................................................... 67 Deinstallation einer Software ................................................................... 68 Windows-Aktivierung................................................................................... 69 Produktaktivierung bei Ihrem All-In-One PC ............................................. 69 BIOS Setup................................................................................................... 70 Ausführen des Bios Setup ......................................................................... 70 Tipps und Tricks .............................................................................................. 71 Bedienhilfen ................................................................................................. 71 Systemeinstellungen und -informationen .................................................... 72 Kundendienst & Selbsthilfe ................................................................. 73 Daten- und Systemsicherheit ........................................................................... 75 Datensicherung ........................................................................................... 75 Wartungsprogramme .................................................................................. 75 Systemwiederherstellung................................................................................. 76 Fehlerbehebung........................................................................................... 76 Windows Update ......................................................................................... 77 Windows Update-Informationen zur Datensicherheit ............................... 78 Auslieferungszustand wiederherstellen ............................................................ 79 Beschränkung der Wiederherstellung........................................................... 79 Rücksicherung durchführen ......................................................................... 79 FAQ - Häufig gestellte Fragen........................................................................... 80 Kundendienst .................................................................................................. 81 Erste Hilfe bei Hardwareproblemen .............................................................. 81 Lokalisieren der Ursache ............................................................................... 81 Fehler und mögliche Ursachen ..................................................................... 82 Benötigen Sie weitere Unterstützung? ......................................................... 83 Treiberunterstützung ................................................................................... 83 Transport ..................................................................................................... 84 Reinigung und Pflege ................................................................................... 84 Auf-/Umrüstung und Reparatur ....................................................................... 85 Hinweise für Servicetechniker ................................................................... 85 Hinweise zur Laserstrahlung..................................................................... 86 Recycling und Entsorgung ............................................................................... 86 Anhang ................................................................................................ 87 Konformitätsinformationen .............................................................................. 89 Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II................................................. 89 Konformitätsinformation nach R&TTE .......................................................... 91 Garantiebedingungen für Österreich ............................................................... 92 Vervielfältigung dieses Handbuchs ........................................................... 95 Index ............................................................................................................... 96 v
vi
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Seite
Komponenten
Thema
Bedienung
Kapitel 1
Betriebssicherheit .............................................................. 3
Stromversorgung ........................................................ 4
Datensicherung ........................................................... 4
Anhang
Selbsthilfe
Umgang mit Batterien ................................................. 6
1
2
Sicherheitshinweise
Sicherheit
Betriebssicherheit

Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.

Öffnen Sie niemals das Gehäuse des All-In-One PCs! Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Betreiben Sie niemals den All-InOne PC bei geöffnetem Gehäuse.

Bei den optischen Laufwerken (CDRW, DVD, DVD-RW) handelt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern das Gehäuse des optischen Laufwerks nicht entfernt wird. Entfernen Sie nicht die Abdeckung der Laufwerke, da unsichtbare Laserstrahlung austreten kann.

Führen Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des
All-In-One PCs. Dies könnte zu einem elektrischen Kurzschluss, einem elektrischen Schlag oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres All-In-One PCs
zur Folge hat.

Schlitze und Öffnungen des All-In-One PCs dienen der Belüftung. Decken Sie diese
Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommen könnte. Beachten Sie
beim Aufstellen des All-In-One PCs einen Mindestabstand an allen Seiten von 20
cm.

Setzen Sie das Gerät nicht Tropf- oder Spritzwasser aus und stellen Sie keine mit
Flüssigkeit gefüllten Gefäße – wie z. B. Vasen – auf das Gerät. Eindringende Flüssigkeit kann die elektrische Sicherheit beeinträchtigen.
Schalten Sie den All-In-One PC sofort aus bzw. erst gar nicht ein und wenden Sie sich an
den Kundendienst, wenn...

... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel oder Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie defekte Netzadapter/Netzkabel nur gegen
Originalteile austauschen. Auf keinen Fall dürfen diese repariert werden.

... das Gehäuse des All-In-One PCs beschädigt ist oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie den All-In-One PC erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass der All-In-One PC nicht sicher betrieben werden kann und
Lebensgefahr durch elektrischen Schlag besteht!
Betriebssicherheit
3
Selbsthilfe
Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten spielen. Kinder
können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
Anhang

Komponenten
Bedienung
Lesen Sie dieses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise.
So gewährleisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres
All-In-One PCs.
Stromversorgung

Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht
Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthält keine zu wartenden Teile.

Betreiben Sie den Netzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100-240V~,
50/60 Hz. Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsort nicht sicher sind,
fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.

Die Steckdose muss sich in der Nähe des All-In-One PCs befinden und leicht erreichbar sein.

Benutzen Sie nur den beiliegenden Netzadapter mit dem beiliegenden Netzanschlusskabel.

Der Adapter verfügt über einen Ein-/ Ausschalter. Steht der Schalter auf AUS (0),
wird kein Strom verbraucht und der All-In-One PC wird nicht mit Strom versorgt.

Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihren All-In-One PC vor Beschädigung durch Spannungsspitzen
oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.

Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten, ziehen Sie zunächst
den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des All-In-One PCs.
Eine umgekehrte Reihenfolge könnte den Netzadapter oder den All-In-One PC beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie
an der Leitung.
Hinweis
Achten Sie darauf, dass Sie, bevor Sie den All-In-One PC vom Strom trennen
oder ausschalten, das Betriebssystem ordnungsgemäß herunterfahren.
Verkabelung
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihren All-In-One PC ordnungsgemäß und sicher
anzuschließen:
4

Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf treten, oder darüber stolpern kann.

Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden
könnten.

Lassen Sie keine großen Kräfte, z.B. von der Seite, auf Steckverbindungen einwirken. Dies führt sonst zu Schäden an und in Ihrem Gerät.

Wenden Sie beim Anschließen von Kabeln und Steckern keine Gewalt an und achten Sie auf die richtige Orientierung der Stecker.

Wenn Sie ein Anschlusskabel von Ihrem Gerät trennen, ziehen Sie es am Stecker
heraus, nicht am Kabel.
Sicherheitshinweise
Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn
der All-In-One PC ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des All-In-One PCs oder
der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden.
Dies ist meist bei Geräten mit USB-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jedem Fall
die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung.

Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone
usw.), um Funktionsstörungen und Datenverlust zu vermeiden.

Bitte beachten Sie, dass in Verbindung mit diesem All-In-One PC nur abgeschirmte
Kabel, kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen.
Bei Druckerkabeln benutzen Sie bitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.

Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors
ausgiebig geprüft wurden.

Benutzen Sie für den Anschluss Ihrer Peripherie-Geräte ebenfalls nur die mit den
Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.

Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfernen Sie die nicht
benötigten Kabel.

An den All-In-One PC dürfen nur Geräte angeschlossen werden, die die Norm
EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik“ oder die Norm
EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische
Geräte“ erfüllen.

Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber völlig ungefährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr
abnimmt.
Um der Geruchsbildung entgegenzuwirken, empfehlen wir Ihnen, den Raum regelmäßig zu lüften. Wir haben bei der Entwicklung dieses Produktes Sorge dafür
getragen, dass geltende Grenzwerte deutlich unterschritten werden.
Anmerkung
Sie brauchen nur die Komponenten anzuschließen, die Sie an Ihrem All-InOne PC betreiben. Verfügen Sie nicht über das beschriebene Gerät, können
Sie den betreffenden Punkt überspringen und ggf. später durchführen.
Betriebssicherheit
Sicherheit

Bedienung
Vermeiden Sie Kurzschluss und Kabelbruch, indem Sie Kabel nicht quetschen oder
stark biegen.
5
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten

Datensicherung
Achtung!
Machen Sie nach jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entstandene Folgeschäden wird
ausgeschlossen.
Umgang mit Batterien
Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung können
Batterien auslaufen, sich stark erhitzen, entzünden oder gar explodieren, was Schäden
für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben könnte.
Bitte befolgen Sie unbedingt folgende Hinweise:
6

Halten Sie Kinder von Batterien fern. Sollten versehentlich Batterien verschluckt
worden sein, melden Sie dies bitte sofort Ihrem Arzt.

Laden Sie niemals Batterien (es sei denn, dies ist ausdrücklich angegeben).

Entladen Sie die Batterien niemals durch hohe Leistungsabgabe.

Schließen Sie die Batterien niemals kurz.

Setzen Sie Batterien niemals übermäßiger Wärme wie durch Sonnenschein, Feuer
oder dergleichen aus!

Zerlegen oder verformen Sie die Batterien nicht. Ihre Hände oder Finger könnten
verletzt werden oder Batterieflüssigkeit könnte in Ihre Augen oder auf Ihre Haut gelangen. Sollte dies passieren, spülen Sie die entsprechenden Stellen mit einer großen Menge klaren Wassers und informieren Sie umgehend Ihren Arzt.

Vermeiden Sie starke Stöße und Erschütterungen. Vertauschen Sie niemals die Polarität. Achten Sie darauf, dass die Pole Plus (+) und Minus (-) korrekt eingesetzt sind,
um Kurzschlüsse zu vermeiden.

Vermischen Sie keine neuen und alten Batterien oder Batterien unterschiedlichen
Typs. Dies könnte bei Ihrem Gerät zu Fehlfunktionen führen. Darüber hinaus würde
sich die schwächere Batterie zu stark entladen.

Entfernen Sie verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät.

Entfernen Sie die Batterien aus Ihrem Gerät, wenn dieses über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird.

Ersetzen Sie alle verbrauchten Batterien in einem Gerät gleichzeitig mit neuen Batterien des gleichen Typs.

Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie Batterien
lagern oder entsorgen wollen.
Sicherheitshinweise
Sicherheit
Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Bitte schützen Sie unsere
Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich
ggf. an Ihren Händler oder an unseren Kundendienst – Danke!
Bedienung

Umgebungsbedingungen

Der All-In-One PC kann bei einer Umgebungstemperatur von +10 °C bis +35 °C
und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 30 % - 70 % (nicht kondensierend) betrieben werden.

Im ausgeschalteten Zustand kann der All-In-One PC bei -20 °C bis +50 °C gelagert
werden.

Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und entfernen Sie insbesondere
die Antennenkabel, falls vorhanden. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die
Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihren All-In-One PC vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.

Warten Sie nach einem Transport des All-In-One PCs solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen
Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur
Feuchtigkeitsbildung innerhalb des All-In-One PCs kommen, die einen elektrischen
Kurzschluss verursachen kann.
Komponenten
Prüfen Sie vor dem Einlegen der Batterien, ob die Kontakte im Gerät und an den
Batterien sauber sind, und reinigen Sie sie gegebenenfalls.
Selbsthilfe

Ergonomie
Anhang
Hinweis
Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-DunkelKontraste, um Ihre Augen zu schonen.
Der All-In-One PC soll niemals in unmittelbarer Nähe eines Fensters stehen, weil an dieser
Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Helligkeit
erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Der All-In-One PC soll stets
mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.
Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung
mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem
Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu Beschwerden führen kann.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrichtungen
eingehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Gründe. Soweit es der Raum nicht zulässt, den Bildschirm wie beschrieben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (Drehen,
Betriebssicherheit
7
Neigen) des All-In-One PC- Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke HellDunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern,
durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfalls in
vielen Fällen eine Verbesserung erreicht werden.
Komfortables Arbeiten
Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung einzunehmen.
8

Allgemein – Verändern Sie häufig (ca. alle 20-30 Minuten) Ihre Haltung, und legen
Sie häufig Pausen ein, um Ermüdungen zu vermeiden.

Rücken – Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder
leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.

Arme – Die Arme und Ellenbogen sollten entspannt und locker sein. Die Ellenbogen
sollten nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Hände annähernd parallel zum Boden.

Handgelenke – Die Handgelenke sollten bei der Arbeit mit der Tastatur, der Maus
oder dem Trackball möglichst gestreckt und nicht mehr als 10° angewinkelt sein.

Beine – Die Oberschenkel sollten horizontal oder leicht nach unten geneigt verlaufen. Die Unterschenkel sollten mit den Oberschenkeln einen Winkel von ungefähr
90° bilden. Die Füße sollten flach auf dem Boden ruhen. Verwenden Sie gegebenenfalls eine Fußstütze, doch vergewissern Sie sich vorher, dass die Sitzhöhe richtig
eingestellt ist.

Kopf – Der Kopf sollte aufrecht oder nur leicht nach vorne geneigt sein. Arbeiten Sie
nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.
Sicherheitshinweise
Sicherheit
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Seite
Komponenten
Thema
Bedienung
Kapitel 2
Lieferumfang .................................................................. 11
Aufstellen des All-In-One PCs .......................................... 12
Ansichten ......................................................................... 14
Vorderseite ................................................................ 14
Linke und rechte Seite ............................................... 15
Selbsthilfe
Rückseite ................................................................... 16
Anhang
Erste Inbetriebnahme ...................................................... 17
9
10
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte
innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Geben Sie
hierzu bitte unbedingt die Seriennummer an.
All-In-One PC

Netzadapter mit Anschlusskabel
(Modell: FSP, FSP135-ASAN1)

Tastatur- und Mausset bestehend aus:

Drahtlose Tastatur (optional) +
2 Batterien Typ Micro LR03/AAA, 1,5V (optional)

Drahtlose Maus (optional) +
2 Batterien Typ Mignon LR6/AA, 1,5V (optional)

1 USB-Empfänger für Tastatur und Maus (optional)

Funkfernbedienung (optional) +
2 Batterien Typ Micro LR03/AAA

OEM-Version des Betriebssystems

Dokumentation
Selbsthilfe

Komponenten
Mit dem von Ihnen erworbenen All-In-One PC haben Sie folgende Komponenten erhalten:
Bedienung
Lieferumfang
Anhang
Hinweis
Bewahren Sie die Originalverpackung auf, falls das Gerät verschickt werden
muss.
Lieferumfang
11
Aufstellen des All-In-One PCs
Aufstellungsart
Sie können den All-In-One PC mit dem mitgelieferten Standfuß aufstellen oder das Gerät
mit der VESA-Halterung an der Wand befestigen.
Aufstellen mit dem Standfuß

Klappen Sie den Standfuß von der Rückseite
ab.

Sie können den Standfuß stufenlos abwinkeln,
so dass der Monitor in verschiedenen Steilheitsgraden aufgestellt werden kann.
Befestigung mit einer VESA-Halterung (optional)
Mit einer speziellen Halterung (VESA MIS-D Standard - im Fachhandel erhältlich), können
Sie den All-In-One PC an die Wand montieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
1. Entfernen Sie den Standfuß, indem Sie die in der Abbildung mit  gekennzeichneten Schrauben lösen. Bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf, um sie zur erneuten Befestigung des Standfußes zu benutzen.
12
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
Anhang
Selbsthilfe
3. Befestigen Sie Ihren All-In-One PC an der Wandhalterung. Achten Sie darauf, dass
ein Mindestabstand von 7 mm zwischen Wand und All-In-One PC eingehalten wird,
um Überhitzungen zu vermeiden.
Komponenten
Bedienung
2. Ihr All-In-One PC wird optional mit einer Zierleiste ausgeliefert. Diese wird unter
dem Display zwischen den beiden Standfüßen eingeklickt.
Aufstellungsort

Halten Sie Ihren All-In-One PC und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit
fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Damit
vermeiden Sie Störungen oder Beschädigung des All-In-One PCs.

Stellen Sie alle Geräte auf eine stabile, ebene und vibrationsfreie Unterlage und
betreiben Sie sie auf nur auf einer solchen Unterlage, um Fehlfunktionen des All-InOne PCs zu vermeiden.

Ihr All-In-One PC ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzgeräten im Sinne
§2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
Aufstellen des All-In-One PCs
13
Ansichten
Vorderseite
1
2
3
4
5
(Abbildung ähnlich)
1
- Webcam ................................................................................................... ( S. 45)
2
- Mikrofon .................................................................................................... ( S. 46)
3
- Multi-Touch Display ................................................................................. ( S. 27)
4
- Ein- / Ausschalter ....................................................................................... ( S. 18)
5
- Lautsprecher
14
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
Bedienung
Linke und rechte Seite
6
7
15
12
13
18
14
20
16
17
21
19
22
(Abbildung ähnlich)
6 - Multi Kartenleser ........................................................................................ ( S. 41)
Selbsthilfe
9
10
11
Komponenten
8
7 - VGA-IN Anschluss ......................................................................................... ( S. 52)
9 - USB-Anschluss ............................................................................................. ( S. 47)
10 - Audioeingang* ............................................................................................. ( S. 42)
11 - Audioausgang* ............................................................................................ ( S. 42)
12 - Mikrofonanschluss* .................................................................................... ( S. 42)
13 - Antennenanschluss DVB-T und analog ......................................................... ( S. 48)
14 - Antennenanschluss DVB-S und DVB-S2 ........................................................ ( S. 48)
15 - Bedientaste: Lautstärke der Tonwiedergabe erhöhen
16 - Bedientaste: Lautstärke der Tonwiedergabe verringern
17 - Bedientaste: Bildschirmhelligkeit erhöhen
18 - Bedientaste: Bildschirmhelligkeit verringern
19 - Bedientaste: Anzeigemodus wechseln zwischen PC und externen AV Quellen ( S. 52)
20 - Bedientaste: Comfort Light ein-/ausschalten
21 - Auswurftaste optisches Laufwerk ................................................................. ( S. 37)
22 - Optisches Laufwerk .................................................................................... ( S. 37)
* Anschlüsse mit Doppelbelegung. Konfiguration erfolgt über Software ( S. 43)
Ansichten
15
Anhang
8 - HDMI-IN Anschluss ..................................................................................... ( S. 52)
Rückseite
23
24
26 28
25 27
9
23
- Festplattenschacht für zweite Festplatte
24
- Öffnung für Kensingtonschloss® .............................................................. ( S. 56)
25
- Netzadapteranschluss .............................................................................. ( S. 26)
26
- Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) ............................................................. ( S. 53)
27
- Digital Audioausgang (S/P-DIF, optisch) .................................................... ( S. 44)
28
- HDMI-OUT Anschluss .............................................................................. ( S. 29)
9
- USB-Anschluss .......................................................................................... ( S. 47)
16
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
Erste Inbetriebnahme
Bedienung
Das Betriebssystem sowie alle Hardwaretreiber sind bereits vorinstalliert. Sie brauchen
keine der mitgelieferten Discs einzuspielen.
Bei manchen Programmen (z.B. Telefon-CDs oder Enzyklopädien) kann es erforderlich
sein, die entsprechende Disc einzulegen, um die darauf gespeicherten Daten abzurufen.
Dazu wird die Software Sie ggf. auffordern.
Komponenten
Schritt 1: Batterien in die Tastatur einlegen
Die Tastatur benötigt 2 Batterien
Typ Mikro LR03/AAA, 1,5V.
1. Entfernen Sie die Abdeckung des Batteriefachs auf
der Unterseite der Tastatur.
Selbsthilfe
2. Legen Sie 2 Batterien Typ
Mikro LR03/AAA, 1,5V ein.
Die Markierungen im Batteriefach zeigen an, wie die
Batterien einzulegen sind.
3. Schließen Sie das Batteriefach wieder.
Hinweis
Anhang
Sollte die Eingabe nicht mehr flüssig möglich sein, wechseln Sie die Batterien.
Die Bedienung der Tastatur ist ab Seite 32 beschrieben.
Schritt 2: Batterien in die Maus einlegen
Die Maus benötigt 2 Batterien Typ Mignon LR6/AA, 1,5V.
1. Entfernen Sie die Abdeckung des Batteriefachs auf der Unterseite der Maus.
2. Legen Sie 2 Batterien Typ Mignon LR6/AA, 1,5V in das Fach ein.
Die Markierungen im Batteriefach zeigen an, wie die Batterien
einzulegen sind.
3. Schließen Sie die Abdeckung des Batteriefachs auf der Unterseite der Maus wieder.
Erste Inbetriebnahme
17
Hinweis
Sollte die Bewegung des Cursors nicht mehr flüssig möglich sein, wechseln
Sie die Batterien.
Die Bedienung der Maus ist auf Seite 31 beschrieben.
Schritt 3: Batterien in die Fernbedienung einlegen
Die Fernbedienung benötigt 2 Batterien Typ Mikro LR03/AAA, 1,5V.
1. Entfernen Sie die Abdeckung des Batteriefachs auf der Unterseite der Fernbedienung.
2. Legen Sie 2 Batterien Typ Mikro LR03/AAA, 1,5V ein. Die Markierungen im Batteriefach zeigen an, wie die Batterien einzulegen sind.
3. Schließen Sie das Batteriefach wieder.
Hinweis
Sollte die Eingabe nicht mehr flüssig möglich sein, wechseln Sie die Batterien.
Die Bedienung der Fernbedienung ist ab Seite 49 beschrieben.
Schritt 4: USB-Empfänger anschließen
1. Schließen Sie den USB-Empfänger für Maus und Tastatur an einem beliebigen, freien USB-Anschluss an.
Schritt 5: Einschalten
1. Schließen Sie den mitgelieferten Netzadapter an den All-In-One PC an.
Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter und schließen es anschließend
an einer Steckdose an.
2. Stellen Sie den Ein-/Ausschalter am Netzadapter auf EIN (I).
3. Drücken Sie den Ein-/Ausschalter auf der Vorderseite einmal, um Ihren All-In-One
PC einzuschalten.
4. Die Betriebsanzeige leuchtet.
In der Systemsteuerung von Windows® (Energieoptionen unter Hardware und Sound)
kann die Ein-/Ausschalter-Funktion programmiert werden (siehe Online-Hilfe). Grundsätzlich wird der All-In-One PC ausgeschaltet, wenn der Ein-/Ausschalter länger als 4 Sekunden
gedrückt wird.
18
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
Achtung!

Bedienung
Wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß beenden (über
), besteht die Gefahr, dass Daten verloren gehen .
Schritt 6: Starten der Ersteinrichtung
Hinweis
Es darf sich keine bootfähige Disc (z.B. die Windows®-Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem auf der Festplatte
nicht geladen wird.
Anschließend wird das Betriebssystem von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nachdem alle erforderlichen Daten registriert
worden sind, ist das Betriebssystem vollständig eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrüßungsbildschirm angezeigt wird. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die durchzuführenden Schritte.
Die Begrüßungsprozedur führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.
Wenn Sie Fragen haben, klicken Sie einfach auf das
Selbsthilfe
Komponenten
Der All-In-One PC startet und durchläuft nun verschiedene Phasen:
.
Lesen Sie bitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch. Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes. Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie
mit der Maus den Rollbalken nach unten verschieben, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld „Ich nehme den
Vertrag an“ klicken. Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu
nutzen.
Schritt 7: Abschluss
Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows® auf Ihrem Bildschirm. Diese kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrem All-In-One
PC anders aussieht.
Die Grundbedienung des Betriebssystems ist jedoch gewährleistet.
Erste Inbetriebnahme
19
Anhang
Lizenzvertrag
®
Kurzbeschreibung der Windows -Oberfläche

Der Start-Button
Klicken Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete
Startmenü aufzurufen

Alle Programme
Hier finden Sie die Einträge zu allen auf Ihrem All-In-One PC installierten Programmen.
Auch hier können Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.

Taskleiste
Von der Taskleiste unten am Bildschirm aus können Sie Programme starten und zwischen
bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 7 können Sie jedes Programm
in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen können. Darüber hinaus können Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach
darauf klicken und sie an die gewünschte Position ziehen. Bewegen Sie den Mauszeiger
über die Symbole, und es werden Miniaturen jeder Datei oder jedes Fensters angezeigt,
das in diesem Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur bewegen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniatur weg bewegen, wird auch die Vollbildvorschau geschlossen.

Windows Search
Windows Search hilft Ihnen dabei, faktisch alle auf dem All-In-One PC befindlichen Daten
schnell und einfach zu finden. Mit Windows® 7 erhalten die Suchergebnisse zudem mehr
Relevanz, und sie sind einfacher zu verstehen.

Programmleiste
Die am häufigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das
Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klicken,
können Sie selbst bestimmen, welcher Eintrag erhalten bzw. von der Liste entfernt werden
soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.

Ausschalten
Um den All-In-One PC auszuschalten, klicken Sie mit der linken Maustaste auf diese Schaltfläche Herunterfahren.

Desktop anzeigen
Wenn Sie alle geöffneten Fenster auf die Taskleisten minimieren möchten, um eine freie
Sicht auf dem Desktop zu haben, klicken Sie auf diese Schaltfläche.

„Icons“ auf dem „Desktop“
Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme benutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz hintereinander
drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.
Der Desktop umfasst annähernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für
solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Sie schnell zugreifen möchten.
20
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Systemsteuerung
Dies ist die Steuerzentrale für Ihren All-In-One PC. Hier können Sie Ihren All-In-One PC
nach Belieben konfigurieren. Sie sollten jedoch in „Hilfe und Support“ lesen, wie sich
etwaige Änderungen auswirken.

Infobereich
Anhang
Selbsthilfe
Informationsbereich über die aktuelle Uhrzeit. Wenn bestimmte Ereignisse eintreten, z. B.
beim Empfang einer E-Mail-Nachricht oder beim Öffnen des Task-Managers, kann es vorkommen, dass zu viele Benachrichtigungssymbole in diesem Bereich angezeigt werden.
Windows® zeigt ein Benachrichtigungssymbol an, wenn ein Ereignis eintritt. Nach kurzer
Zeit setzt Windows® das Symbol in den Hintergrund, um diesen Bereich überschaubar zu
halten. Sie können auf die Symbole zugreifen, die in den Hintergrund gesetzt wurden,
indem Sie auf eine Schaltfläche im Infobereich klicken.
Bedienung

Sicherheit
Angemeldeter Benutzer
Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zu ändern, klicken
Sie es an.
Komponenten

Erste Inbetriebnahme
21










22
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Seite
Komponenten
Thema
Stromversorgung .................................................................. 25
Das Mulit-Touch Display ........................................................ 27
Die Maus
Bedienung
Kapitel 3
............................................................................ 31
Die Tastatur ......................................................................... 32
Frequenzabstimmung Tastatur und Maus ............................. 34
Selbsthilfe
Die Festplatte ....................................................................... 35
Das optische Laufwerk ......................................................... 37
Der Multi-Kartenleser ........................................................... 41
Das Soundsystem ................................................................ 42
Die Webcam .......................................................................... 45
USB-Anschluss ..................................................................... 47
Anhang
Der TV-Tuner (optional) ......................................................... 48
Die Fernbedienung (optional)................................................ 49
AV Eingänge .......................................................................... 52
Netzwerkbetrieb
................................................................. 53
All-In-One PC sichern ............................................................. 56
Software
............................................................................. 57
Tipps und Tricks ................................................................... 71
23
24
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Ein-/Ausschalter
Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird der All-In-One PC ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununterbrochen betätigt wird.
Achtung!
Schalten Sie Ihren All-In-One PC nicht aus, während auf die Festplatte zugegriffen wird. Andernfalls können Daten verloren gehen. Zum Schutz der
Festplatte sollten Sie nach Ausschalten des All-In-One PCs immer mindestens
5 Sekunden warten, bevor Sie ihn wieder einschalten.
Stromversorgung
25
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Halten Sie den Ein-/Ausschalter kurz gedrückt, um den All-In-One PC ein- bzw. auszuschalten.
Bedienung
Stromversorgung
Netzbetrieb
Ihr All-In-One PC wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert,
welcher sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützt werden die
folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitshinweise zur
Stromversorgung auf den Seiten 4ff.
Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das
Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der Rückseite des All-In-One PCs angeschlossen.
Der Adapter verfügt über einen Ein-/ Ausschalter. Steht der Schalter auf AUS (0), wird kein
Strom verbraucht und der All-In-One PC wird nicht mit Strom versorgt.
Der Adapter versorgt den All-In-One PC mit Strom in Stellung EIN (I). Der Netzadapter
verbraucht auch dann Strom, wenn der All-In-One PC nicht hochgefahren ist. Ziehen Sie
daher den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn Sie den All-In-One PC nicht
betreiben oder stellen Sie den Schalter auf AUS (0).
Achtung!
Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
26
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Das Multi-Touch Display
Bedienung
Ihr All-In-One PC wird mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm ausgeliefert. Um
eine optimale Benutzung zu gewährleisten, sollten Sie folgende Hinweise unbedingt beachten:
Bedienung
Berühren Sie das Display nicht mit spitzen oder scharfkantigen Gegenständen, um
Beschädigungen zu vermeiden.

Verwenden Sie ausschließlich den Finger.

Achten Sie darauf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Display zurückbleiben.
Wasser kann dauerhafte Verfärbungen verursachen.

Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.

Setzen Sie den Bildschirm weder grellem Sonnenlicht noch ultravioletter Strahlung
aus.

Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.

Benutzen Sie zur Reinigung des Displays nur geeignete Reiniger wie z.B. Glasreiniger oder Monitorreiniger (im Fachhandel erhältlich).
Bildschirmauflösung
Das Display stellt bis zu 1920 x 1080 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows®Hilfsprogramm „Systemsteuerung  Darstellung und Anpassung  Anzeige  Bildschirmauflösung anpassen“ auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheint die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergrößerung kommt es, besonders bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung.
Mit dem Windows®-Hilfsprogramm „Systemsteuerung  Darstellung und Anpassung 
Anzeige  Bildschirmauflösung anpassen  Erweiterte Einstellungen“ passen Sie die
Darstellung auf die unterstützten Modi an.
Das Multi-Touch Display
27
Anhang
Reinigung
Selbsthilfe
Komponenten

Bildschirmtastatur
Mit der Anwendung Bildschirmtastatur wird eine virtuelle Tastatur auf dem Bildschirm
angezeigt, so dass Sie Daten über ein Zeigegerät, einen Joystick oder direkt über den
Touchscreen eingeben können.
Um die Bildschirmtastatur aufzurufen gehen Sie wie folgt vor:
1. Mit der rechten Maustaste auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) klicken.
2. Mit der linken Maustaste den Punkt Anpassen im Auswahlmenü anklicken.
3. Wählen Sie den Punkt Center für erleichterte Bedienung aus.
4. Klicken Sie auf Bildschirmtastatur starten.
Darstellung und Anpassung
Dieses Programm bietet Ihnen die Möglichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bildschirm anzupassen. Dazu gehört z.B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, der Active Desktop
(Web) sowie weiterführende Einstellungen Ihres Bildschirms und Ihrer Grafikkarte. Das
Programm kann folgendermaßen gestartet werden:

Rechter Mausklick auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) und linker Mausklick auf
Anpassen
oder

28
Über Start  Systemsteuerung  Darstellung und Anpassung durch
Doppelklick mit der linken Maustaste.
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:
Anpassung

Anzeige

Minianwendungen

Taskleiste und Startmenü

Center für erleichterte Bedienung

Ordneroptionen

Schriftarten
Bedienung

Der All-In-One PC verfügt über einen HDMI-OUT Anschluss für einen externen Monitor.
1. Fahren Sie den All-In-One PC ordnungsgemäß herunter.
2. Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an den HDMI-OUT Anschluss
des All-In-One PCs an.
Komponenten
Anschluss eines externen Monitors
3. Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sie ihn ein.
4. Schalten Sie nun Ihren All-In-One PC ein.
Selbsthilfe
Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Es
stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Diese rufen Sie wie folgt auf:
1. Rechtsklick auf dem Display.
Anhang
2. Wählen Sie im Auswahlfenster die Option Bildschirmauflösung aus.
Das Multi-Touch Display
29
3. Unter „Mehrere Anzeigen“ wählen Sie unter den nachfolgenden Optionen:

Diese Anzeigen duplizieren

Diese Anzeigen erweitern

Desktop nur auf 1 anzeigen

Desktop nur auf 2 anzeigen
Desktop duplizieren
Dieser Modus dupliziert die Anzeige des All-In-One PCs auf den externen Monitor.
Hinweis
Bei diesem Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmauflösung
eingestellt sein.
Desktop erweitern
In diesem Modus wird auf dem zweiten (externen) Monitor ein leerer Desktop angezeigt.
Fenster aus dem ersten Bildschirm können auf den zweiten verschoben werden und umgekehrt.
Die Bildschirmauflösung und die Farbqualität der einzelnen Anzeigegeräte kann individuell
unter Start  Systemsteuerung  Darstellung und Anpassung eingestellt werden.
Desktop nur auf 1 anzeigen
Der Desktop wird nur auf dem Hauptmonitor 1 angezeigt.
Desktop nur auf 2 anzeigen
Der Desktop wird nur auf dem zweiten (externen) Monitor angezeigt.
30
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Die Maus
Hinweis
Das Rad kann ebenfalls als Taste benutzt werden. Die Belegung hängt von
der jeweiligen Anwendung ab. In Word, z. B., ändert der Cursor seine Form
und beim Bewegen der Maus nach oben oder nach unten rollt die Bildschirmanzeige in die entsprechende Richtung.
Anhang
Falls der Mauszeiger auf dem Bildschirm nicht ruckelfrei bewegt werden kann, versuchen
Sie bitte eine andere Unterlage (Mauspad) zu verwenden. Glas oder Metallunterlagen
könnten problematisch sein.
Selbsthilfe
Komponenten
Bedienung
Neben den beiden Tasten verfügt die Maus auch über ein Rad, das zum Durchblättern von
Dokumenten oder Internetseiten durch Drehen des Rads benutzt werden kann.
Die Maus
31
Die Tastatur
In diesem Abschnitt finden Sie nützliche Hinweise zur Bedienung der Tastatur. Die Abbildungen sind alle schematisch.
Die Tasten Alt, Alt Gr und Strg
Die Alt-Taste führt in Verbindung mit anderen Tasten bestimmte Funktionen aus. Diese
Funktionen werden vom jeweiligen Programm bestimmt. Um eine Tastenkombination mit
der Alt-Taste einzugeben halten Sie die Alt-Taste gedrückt, während Sie eine andere Taste
betätigen. Die Alt Gr-Taste funktioniert ähnlich der Alt-Taste, wählt jedoch bestimmte
Sonderzeichen aus. Die Strg-Taste (Steuerung oder Control) führt, wie auch die Alt-Taste,
Programmfunktionen aus.
Nützliche Tastenkombinationen (softwareabhängig) :
Tastenkombination
Funktion und Beschreibung
Alt + F4
Beendet in der Regel das ausgewählte Programm oder
schließt das geöffnete Fenster.
Alt + Druck
Kopiert das Bild des aktuell gewählten Fensters in die Zwischenablage.
Alt Gr + ß
Der Backslash ( \ ) wird erzeugt.
Alt Gr + E
Das Eurosymbol (€) wird erzeugt.
Alt Gr + Q
Das für E-Mails benötigte @ (sprich: ätt) wird erzeugt.
Strg + Alt + Entf
Der Dialog „Windows Sicherheit“ startet.
(Landesspezifische Abweichungen sind möglich)
32
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Die Multimediatasten
Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen einige Multimediafunktionen zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der Fn-Taste eingegeben:
Fn + 
Beschreibung
Bedienung
Kombination
Vorheriger Titel
Springt zum vorherigen Titel bei der Wiedergabe von MultimediaDateien.
Fn + /
Pause/Play Taste
Fn + 
Komponenten
Startet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien bzw. hält die Wiedergabe an der gewählten Stelle an.
Stopp-Taste
Beendet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien.
Fn + 
Nächster Titel
Springt zum nächsten Titel bei der Wiedergabe von MultimediaDateien.
Selbsthilfe
Beschreibung
Stummschaltung
Schaltet die Tonwiedergabe ein oder aus.
Leiser
Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Lauter
Erhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Anhang
Einfache Taste
Die Tastatur
33
Frequenzabstimmung Tastatur und
Maus
1. Drücken Sie die Verbindungstaste auf der Oberseite des USB-Empfängers. Die Statusanzeige beginnt zu blinken.
2. Drücken Sie kurz auf die Taste auf der Unterseite der Tastatur. Wenn Sie die Taste
loslassen, wird die Frequenz geändert.
3. Drücken Sie die Verbindungstaste auf der Oberseite des USB-Empfängers. Die Statusanzeige beginnt erneut zu blinken.
4. Drücken Sie kurz auf die Taste auf der Unterseite der Maus. Wenn Sie die Taste loslassen, wird die Frequenz geändert.
34
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Die Festplatte
Das Betriebssystem Windows® benötigt einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der
Festplatte, daher steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies
erklärt mögliche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der
Festplatte befinden sich das Betriebssystem des All-In-One PCs, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringert ist.
Die Festplatte wird als Laufwerk C bzw. D angesprochen.
Hinweis
Selbsthilfe
Versuchen Sie niemals, den All-In-One PC abzuschalten, während er auf die
Festplatte zugreift, da Datenverlust die Folge sein könnte. Am Flackern der
Festplattenanzeige erkennen Sie, dass der All-In-One PC auf die Festplatte
zugreift.
Komponenten
*
Mit Ihrem All-In-One PC haben Sie eine OEM-Version des Betriebssystems Microsoft Windows® erworben, die alle Leistungsmerkmale des All-In-One PCs voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihres All-In-One PCs bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal
damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen.
Bedienung
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen
Datenzugriff vereint.
In der ersten Partition (C:\) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme
und die „Dokumente“ der eingerichteten Benutzer.
Die zweite Partition (D:\) dient der Datensicherung und beinhaltet zusätzlich Treiber
(D:\Driver) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihren All-In-One PC.
Hinweis
Des Weiteren finden Sie in zwei weiteren nicht überschreibbaren Partitionen
die Startdateien zur Systemwiederherstellung ( S. 76), sowie Installationsdateien von Windows® 7. Diese Partitionen sind nicht sichtbar und dürfen
nicht gelöscht werden.
*
Original Equipment Manufacturer / vom Hersteller gekaufte Programmversionen, die meist in Verbindung mit Endgeräten verkauft wird
Die Festplatte
35
Anhang
Ihre Festplatte ist üblicherweise in mehrere Partitionen aufgeteilt. Die Konfiguration Ihrer
Festplatte kann unter „Datenträgerverwaltung“ angezeigt und konfiguriert werden. Um
sich mit der Konfiguration der Festplatte vertraut zu machen, suchen Sie in der WindowsHilfe nach dem Begriff „Datenträgerverwaltung“.
Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt beschrieben.
Achtung!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die
Systemfunktionalität gefährdet ist.
C:\
Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den
Start von Windows® erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand
sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme
Wie der Name schon vermuten lässt, installieren Programme in diesem
Verzeichnis die zur Anwendung gehörenden Dateien.
C:\Windows
Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das Betriebssystem
seine Dateien.
D:\Driver
In diesem Ordner finden Sie die für Ihren All-In-One PC erforderlichen
Treiber (bereits installiert).
D:\Tools
Hier finden Sie Zusatzprogramme und weitere Dokumentation zu Ihrem All-In-One PC.
36
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Das optische Laufwerk
Bedienung
Disc einlegen und entnehmen
Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet Ihr All-In-One PC
eine Halterung zum Arretieren der Disc.
Achtung!
Selbsthilfe
Komponenten
Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder qualitativ schlechten Discs. Bekleben Sie die Discs nicht mit Schutzfolie oder anderen Aufklebern. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können
diese brechen und Ihre Daten zerstören sowie Ihr Gerät beschädigen.
Schauen Sie sich die Discs genau an, bevor Sie diese einlegen. Sind Schäden
oder Verschmutzungen erkennbar, dürfen Sie diese nicht benutzten. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden.
Disk einlegen
Anhang
1. Drücken Sie die bei eingeschaltetem Gerät die Auswurftaste am optischen Laufwerk, um die Lade zu
öffnen.
2. Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig heraus.
3. Legen Sie die Disc mit dem Etikett nach
vorne in die Lade, so dass sie flach aufliegt. Drücken Sie die Disc genau auf die
Halterung und achten Sie darauf, dass
sie dort einrastet.
Das optische Laufwerk
Halterung
37
Achtung!
Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim
Schließen der Laufwerksschublade beschädigt werden.
4. Schieben Sie die Laufwerkslade vorsichtig wieder ein, bis sie einrastet.
Im Auslieferungszustand ist Ihrem optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“
zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) können Sie bequem auf die
Daten Ihrer Discs zugreifen. Starten Sie das Hilfsprogramm Computer über die
Desktopverknüpfung
oder durch gleichzeitiges Drücken der Windowstaste
und der Taste „E“. Den Windows-Explorer öffnen Sie über Start  Alle Programme  Zubehör. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf
herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe
verwendet.
Achtung!
Solange der All-In-One PC auf das optische Laufwerk zugreift, leuchtet die
Zugriffsanzeige . Versuchen Sie währenddessen nicht, die Disc aus dem
Laufwerk zu nehmen.
Disc entnehmen
1. Um die Disc zu entnehmen, drücken Sie wieder die Auswurftaste.
2. Entnehmen Sie die Disc und legen Sie sie in eine CD-Hülle.
3. Schließen Sie das Laufwerk wieder.
38
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Disc abspielen / auslesen
Hinweis
Bedienung
Manche Discs starten automatisch, wenn sie eingelegt werden. Dies ist abhängig vom Betriebssystem und den entsprechenden Einstellungen.
Komponenten
Ihr All-In-One PC ist in der Lage, von dem optischen Laufwerk Audio-CDs, DVD-Movies oder
Daten-Discs abzuspielen.
Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich
ein Auswahlfenster mit verschiedenen Optionen
zur Wiedergabe. I. d. R. stehen Ihnen verschiedene Programme zur Verfügung.
Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit, über den
Anhang
Selbsthilfe
oder den Computer
Windows Explorer
auf das optische Laufwerk zuzugreifen.
Das optische Laufwerk
39
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler
AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch
Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der
Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde. Unter den vielen
Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschränkungen bei landesspezifischen Inhalten. Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu
erleichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben. Copyright-Gesetze
verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschränkt wird (meistens die
Region, in der er verkauft wird). Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen
veröffentlicht werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jedes CSS-dechiffrierfähige
System nur für eine Region einsetzbar sein darf.
Achtung!
Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die
Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies werkseitig
vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom
Anwender getragen werden.
Der CD/DVD-ReWriter
Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den sog. Rohlingen. Diese Medien, die ein CD-/DVDReWriter (Brenner) benötigt, um CDs/DVDs zu erstellen, heißen CD-/DVD-Recordable
(beschreibbar) oder CD/DVD-Rewritable (wiederbeschreibbar).
Normale Discs werden von einem Glas-Master gepresst und anschließend versiegelt.
Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des CD-/DVD-ReWriters eingebrannt. Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.
Vermeiden Sie daher, insbesondere bei unbeschriebenen Rohlingen, unbedingt:
40

Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)

Kratzer und Beschädigungen

Extreme Temperaturen
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Der Multi-Kartenleser
SD: Secure Digital Memory Card

MMC: Multimedia Card

SDHC: Secure Digital High Capacity Card

MS: Memory Stick

PRO: Memory Stick pro
Für andere Kartentypen benötigen Sie ggf. einen entsprechenden Adapter (nicht im Lieferumfang enthalten).
Speicherkarte einsetzen
Komponenten

Bedienung
Ist Ihr All-In-One PC mit einem Kartenleser ausgestattet, können Sie u. a. nachfolgende
Kartentypen folgendermaßen verwenden:
Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Versuchen Sie nicht, eine Karte mit Gewalt anders einzusetzen. Dies kann zur Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen

Schieben Sie die Karten so ein, dass die Kontakte beim stehenden PC nach hinten
zeigen.

Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.
Ist eine Karte eingesteckt, wird dieser ein freier Laufwerksbuchstabe im Arbeitsplatz zugeordnet.
Speicherkarte entfernen
Um Speicherkarten oder Memory Sticks zu entfernen, drücken Sie diese zunächst in den
Anschluss hinein, um die Sicherung zu lösen. Ziehen nun die Karte aus dem Schacht und
lagern Sie diese fachgerecht.
Der Multi-Kartenleser
41
Anhang
Selbsthilfe
Hinweis
Das Soundsystem
Ihr All-In-One PC besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen
Klangeffekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound
Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spiele. Wenn Sie die Grundlautstärke ändern
wollen, klicken Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste.
Klicken Sie auf Mixer, um den Lautstärkemixer zu öffnen.
Mit Hilfe der Tasten
lieren.
und
haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, die Lautstärke zu regu-
Über die vorinstallierte Treiber-Software „Realtek“ können Sie die Funktionen der Audiobuchsen verändern. Die Anschlüsse lassen sich so konfigurieren, dass Sie ein Raumklangsystem anschließen können.
42
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Lautsprecher konfigurieren
Selbsthilfe
Komponenten
Bedienung
Verbinden Sie den Stecker eines Audiogeräts mit einer der Audiobuchsen. Das Gerät wird
erkannt.
Anhang
Unter Lautsprecherkonfiguration folgende Einstellungen wählen:
Das Soundsystem
43
Stereo:
die Audiobuchsen haben ihre Grundfunktionen.
5.1 Lautsprecher:
der Audioeingang ist der Lautsprecherausgang hinten;
der Audioausgang ist der Lautsprecherausgang vorne;
der Mikrofonanschluss ist für Center-Lautsprecher und
Subwoofer.
Wenn Sie mit dem Mauszeiger über die Abbildungen der Buchsen fahren, wird die aktuelle
Funktion angezeigt.
Über den digitalen Ausgang an der Rückseite des All-In-One PCs können Sie mittels eines
optischen Kabels das Audiosignal digital übertragen. Einstellungen nehmen Sie über den
Reiter Digital Output vor.
44
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Die Webcam
2. Wählen Sie Ihren Gesprächspartner aus Ihrer Liste aus und klicken Sie auf das Kamerasymbol unter Ihrem Anzeigebild.
Anhang
Anzeigebild
Gesprächspartner
Komponenten
1. Starten Sie den Windows® Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, sofern
noch nicht geschehen. Dieser Dienst ist kostenlos. Es fallen lediglich die Kosten für
die Internetverbindung an.
Selbsthilfe
®
Anwendungsbeispiel mit dem Windows Messenger
Bedienung
Die eingebaute Webcam und das dazugehörende Mikrofon ermöglichen die Nutzung
diverser Dienste, wie z. B. den Windows® Messenger.
Eigenes
Anzeigebild
Kamerasymbol
(Abb.: Messengerfenster Sofortnachricht)
Die Webcam
45
3. Ein Assistent hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für Ihre Lautsprecher, Ihr
Mikrofon und Ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem
Bildschirm.
4. Klicken Sie auf Fertig stellen, um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen.
5. Sollte Ihr Gesprächspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben, klicken
Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigebild Ihres Gesprächspartners, um das
Live-Bild zu empfangen.
Mikrofonverstärkung
Sie haben die Möglichkeit das eingebaute Mikrofon zu verstärken. Starten Sie dazu den
Realtek HD Audio-Manager mit einem Doppelklick auf den Lautsprecher in der Infoleiste.
Im Dialog Microphone, können Sie den Wert der Mikrofonverstärkung einstellen bzw.
verändern.
46
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
USB-Anschluss
Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte dürfen nicht mehr als 500 mA
anfordern. Der Spannungsausgang ist durch eine Sicherung (Limited Power
Source im Sinn der EN 60950) geschützt. Sollten die Geräte eine höhere
Leistung benötigen, ist die Anschaffung eines Hubs (Verteiler / Verstärker)
mit separater Stromversorgung erforderlich.
An den Anschlüssen für USB (Universal Serial Bus 1.1 und 2.0) können bis zu 127 Geräte
angeschlossen werden, die dem USB-Standard entsprechen.
Anhang
Selbsthilfe
Die Datentransferrate liegt bei 1,5 Mbit/s oder 12 Mbit/s, abhängig vom angeschlossenen
Gerät. USB 2.0 kann bis zu 480 Mbit/s erreichen.
Komponenten
Bedienung
Hinweis
Hinweis
Schließen Sie Ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an
dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten sie eine neue ID und eine
Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
An der Rückseite befinden sich zwei weitere USB-Anschlüsse.
USB-Anschluss
47
Der TV-Tuner (optional)
Der All-In-One PC ist mit einer TV-Karte ausgestattet. Schließen Sie ein Antennenkabel an
den Antennenanschluss an, um das Fernsehprogramm auf dem All-In-One PC zu empfangen.
Um mit dem TV-Tuner ein TV-Signal zu empfangen, muss eine analoge, eine DVB-T Antenne oder eine digitale SAT-Anlage angeschlossen werden.
TV-Empfang analog
1. Schließen Sie an der TV-Buchse Ihrer TV-Karte eine terrestrische Antenne oder Kabelfernsehen an.
TV-Empfang DVB-T
Werden an Ihrem Standort DVB-T bzw. digitale Dienste angeboten, haben Sie die Möglichkeit mittels einer entsprechenden Antenne diese Dienste in Anspruch zu nehmen.
1. Schließen Sie an der TV-Buchse Ihrer TV-Karte eine DVB-T Antenne an.
TV-Empfang DVB-S
*
Über den DVB-S Anschluss können Sie mit Ihrer digitalen Satellitenanlage fernsehen.
Achtung!
Ziehen Sie die Antenne heraus, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Insbesondere bei Gewitter. So schützen Sie Ihr Gerät vor möglichem Blitzeinschlag.
Mit dem Windows® Media Center liefern wir Ihnen die optimale Software für Digitalfernsehen, Digitalfotografie und digitale Musik.
1. Starten Sie das Media Center über die Programmleiste (siehe dazu auch Seite 63)
2. Ein Assistent begleitet Sie durch die Einrichtung Ihres TV-Tuners.
Achtung!
Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (bis zu ca.
2,4 GB/Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien auf externe Medien wie
z.B. DVD/CD-Rs oder Festplatten.
*
Bei dem SAT Anschluss an Ihrem All-In-One PC handelt es sich um einen DVB-S2 Anschluss für
hochauflösenden Satelliten TV Empfang. Dieser ermöglicht nur die Wiedergabe von freigeschalteten
und unverschlüsselten Programmen.
48
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Bedienung
Die Fernbedienung
(optional)

Der All-In-One PC muss gestartet sein.

Das Betriebssystem muss vollständig geladen sein.

Die Treibersoftware muss installiert sein*.
Komponenten
Dieses drahtlose Fernbedienung steuert das Programm
Media Center auf Ihrem All-In-One PC. Damit dies funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Anhang
Selbsthilfe
*Im Auslieferungszustand sind diese Voraussetzungen
gegeben.
(Abb. Fernbedienung)
Die Fernbedienung
(optional)
49
Tastenbelegung
Hinweis
Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind Standardfunktionen.
Je nach Betriebsmodus (TV, Video, Foto etc.) können einige Tasten unterschiedlich belegt sein oder sind nicht zwingend belegt.
Videotextanwendung starten.
Energiesparmodus aktivieren
Sonderfunktionstasten rot, grün, gelb und blau
(z.B.: für Videotext)
TV-Aufzeichnungen
DVD Menü
EPG-Funktion (Electronic Program Guide – elektronische Programmzeitschrift)
Live TV – startet den Vollbild-Fernsehmodus
Comfort Light ein-/ausschalten
AV Quellen umschalten
Bildschirm ein-/ausschalten
Benutzerdefinierte Taste
Um die Lautstärke anzuheben, drücken Sie auf +.
Um die Lautstärke abzusenken, drücken Sie auf -.




Mit diesen Navigationstasten wählen Sie die gewünschte Funktion. Der Auswahlzeiger bewegt
sich in die entsprechende Richtung.
Drücken Sie die OK Taste, um Ihre Auswahl zu
bestätigen.
Um das nachfolgende Programm zu wählen,
drücken Sie auf +.
Mit - wählen Sie das vorherige Programm.
Schaltet die Tonausgabe stumm.
Wechselt zum vorherigen Auswahlpunkt.
Anwendungsbezogene Hinweisfunktion.
Vorherige Titel/Bilder/Kapitel
Nächste Titel/Bilder/Kapitel
Media Center starten
Aufnahme starten
50
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Beendet die Wiedergabe/Aufnahme
Sicherheit
Hält die Wiedergabe an der gewählten Stelle an.
Zurückspulen
Startet die Wiedergabe.
Direktwahl der TV-Programme über Ziffern. Nummerneingabe bei manchen Funktionen (Videotext, etc.).
Komponenten
Bedienung
Vorspulen
Selbsthilfe
Benutzerdefinierte Taste programmieren
Auf der benutzerdefinierten Taste der Fernbedienung können Sie eine beliebige Anwendung legen, die Sie per Knopfdruck direkt starten möchten.
Um die Taste zu programmieren, gehen Sie wie folgt vor:
1. Klicken Sie im Infobereich der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol
. Ein neues Fenster öffnet sich.
Anhang
2. Über die Schaltfläche Durchsuchen wählen Sie welche Anwendung Sie der Taste
zuordnen möchten.
3. Nachdem Sie die Anwendung ausgewählt haben, klicken Sie auf Speichern und
bestätigen Sie mit OK.
4. Klicken Sie auf Verlassen, um das Programm zu schließen.
Die Fernbedienung
(optional)
51
AV Eingänge
Anschluss einer externen Quelle an den All-In-One PC
Über die rückwertigen Eingänge HDMI und VGA haben Sie die Möglichkeit den All-In-One
PC auch als Ausgabe Gerät zu benutzen. Schließen Sie einen externen DVD- Festplattenrekorder, einen HD Multimedia Player, einen PC oder ein Notebook an. Gehen Sie dazu wie
folgt vor:
AV Quelle anschließen

Mit einem HDMI-Kabel
Sofern Ihr AV-Gerät einen HDMI- Ausgang verfügt, schließen Sie ein HDMI-Kabel
(nicht im Lieferumfang) an den HDMI-IN des All-In-One PCs und den HDMIAusgang des externen Geräts an.
Ein zusätzliches Kabel zur Tonübertragung ist nicht erforderlich, da diese über das
HDMI Kabel erfolgt.

Mit einem VGA-Kabel
Schließen Sie ein VGA-Kabel (Monitorkabel; nicht mitgeliefert) an den VGA-IN des
All-In-One PCs und an den Grafikkarten-Ausgang des PCs oder Notebooks an.
Falls Sie auch den Ton übertragen möchten, verbinden Sie ein Audio-Kabel mit dem
Audioeingang des All-In-One PCs und dem Audioausgang des PC / Notebooks.
AV Quelle umschalten
1. Nachdem Sie alle Verbindungen vorgenommen haben, schalten Sie in den AV Modus um. Drücken Sie dazu die Bedientaste MODE.
2. Um zwischen den Quellen umzuschalten, drücken Sie mehrmals die Bedientaste
MODE. Die Quellen werden in der nachstehenden Reihenfolge angezeigt:
HDMI IN  VGA IN  All-In-One PC  HDMI IN etc.
52
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Netzwerkbetrieb
Ihr All-In-One PC ist mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet.
Was ist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere PCs miteinander verbunden sind.
So können die Anwender Informationen und Daten von PC zu PC übertragen und sich Ihre
Ressourcen (Drucker, Modem und Laufwerke) teilen.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:
In einem Büro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine werden
zentral verwaltet.

Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern Ihre Daten auf einem
Zentralrechner (Server).

Zwei oder mehrere PCs werden miteinander verbunden, um Netzwerkspiele zu
spielen oder Daten auszutauschen.
Anhang
Selbsthilfe

Komponenten
Bedienung
Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows®-Hilfe im Start-Menü.
Netzwerkbetrieb
53
Wireless LAN (Funk-Netzwerk) (optional)
Ihr All-In-One PC ist mit WLAN ausgestattet. Die Komponenten (Modul, Antennen) sind
bereits in Ihrem All-In-One PC integriert und aktiv. Sie können diese Funktion über den
Gerätemanager von Windows® bei Bedarf ausschalten.
Wireless LAN ermöglicht Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen.
Sicherheitshinweis
Achtung!
Betreiben Sie die Wireless LAN Funktion Ihres All-In-One PCs nicht an Orten,
in denen funkempfindliche Geräte stehen (Bsp.: Krankenhäuser etc.). Ist
nicht sichergestellt, dass keine Beeinträchtigung oder Störung dieser Geräte
besteht, deaktivieren Sie diese Option.
Voraussetzungen
Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein
Funkübertragungsgerät, das mit Ihrem All-In-One PC kommuniziert und den Zugriff auf
das angeschlossene Netzwerk steuert. LAN Access Points sind häufig in Großraumbüros,
Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf
eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet. Meist sind Zugangsberechtigungen
erforderlich, die i.d.R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem
DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die Verbindung zum vorhandenen DSLInternetanschluss und dem Wireless LAN her. Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden.
Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11n und ist
kompatibel zum Standard IEEE 802.11b/g. Andere Standards (802.11a etc.) werden nicht
unterstützt.
Wird eine Verschlüsselung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten
nach dem gleichen Verfahren arbeiten. Die Verschlüsselung ist ein Verfahren, um das
Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Die Übertragungsgeschwindigkeit von
*
maximal 300 Mbit/s kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle variieren.
Sollte die Gegenstelle nach dem Standard IEEE 802.11b arbeiten, beträgt die maximale
Übertragungsgeschwindigkeit 11 Mbit/s.
*
300 Mbit/s ist ein Bruttowert. Auf Anwendungsebene werden max. 75 Mbit/s erreicht.
Um die gesamte Leistung nutzen zu können ist ein WLAN Router nach dem Standard
802.11n erforderlich.
54
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Problembeseitigung im Netzwerk
Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?
Bedienung
Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe,
indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen.
Warum bekomme ich eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumgebung klicke?
Komponenten
Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und darf nicht
wie die Arbeitsgruppe heißen.
Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nicht kommunizieren können.
Woran kann das liegen?
Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer anderen Geschwindigkeit (z.B. 10 statt 100 Mbit) und Ihr Netzwerk-All-InOne PC ist nicht in der Lage dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. die kompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.
Selbsthilfe
Sollen zwei PCs miteinander verbunden werden, benötigen Sie ein
Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel.
Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.
Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das
liegen?
Anhang
Sie haben vielleicht das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder
es liegt in der Nähe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.
Weitere Fehlerbehebungshinweise finden Sie in der Windowshilfe unter dem Stichwort
„Netzwerkfehler“.
Netzwerkbetrieb
55
All-In-One PC sichern
Gegen unbefugten Zugriff stellt Ihnen Ihr neuer All-In-One PC Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.
Einschaltkennwort
Sie können Ihren All-In-One PC mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung
schützen. Beim Einschalten des All-In-One PCs erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet.
Achtung!
Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, dieses zu löschen. Wenden Sie
sich in diesem Falle an Ihren Kundendienst.
Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows nutzen, um Ihre Daten vor unbefugten Zugriff zu schützen. Siehe weitere Hinweise im Abschnitt „Daten- und Systemsicherheit“
ab Seite 75.
Kensington-Sicherheitsschloss
Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihren All-In-One PC gegen
Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie dieses Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehör.
Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und
drehen Sie den Schlüssel, um es abzuschließen. Bewahren Sie den Schlüssel an einem
sicheren Ort auf.
56
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Software
Mit Windows® 7 stellt Microsoft das neue Betriebssystem und den Nachfolger von Vista®
auf den Markt.
Windows® 7 enthält eine Reihe innovativer Funktionen und neuer Technologien, womit Ihr
All-In-One PC schnell und zuverlässig arbeitet und dabei einfach zu bedienen ist.
®
Windows 7 - Neuheiten
Verbesserte Taskleiste
Anhang
Von der Taskleiste unten am Bildschirm aus können Sie Programme starten und zwischen
bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 7 können Sie jedes Programm
in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen können. Darüber hinaus können Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach
darauf klicken und sie an die gewünschte Position ziehen. Die Symbole wurden auch erheblich größer gestaltet, sodass sie einfacher zu bedienen sind. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniaturen jeder Datei oder jedes Fensters angezeigt, das in diesem Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur
bewegen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den
Mauszeiger von der Miniatur weg bewegen, wird auch die Vollbildvorschau geschlossen.
Selbsthilfe
®
Windows 7 kennen lernen
Komponenten
Bedienung
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwischen
dem Betriebssystem, der Software (den Anwendungsprogrammen), der WindowsAktivierung, dem BIOS sowie dem mitgelieferten Sicherheitspaket BullGuard.
Sprunglisten
Sprunglisten bieten eine praktische Möglichkeit zum Öffnen von Dateien, mit denen Sie in
letzter Zeit gearbeitet haben. Zum Anzeigen der kürzlich verwendeten Dateien klicken Sie
einfach mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol auf der Taskleiste. Wenn
Sie also mit der rechten Maustaste auf das Word-Symbol klicken, werden die kürzlich verwendeten Word-Dokumente angezeigt. Darüber hinaus können Sie auch andere Dateien,
die Sie schnell zur Hand haben möchten, einfach in die Sprungliste setzen, damit sie immer angezeigt werden. Auf diese Weise können Sie auf Dokumente, die Sie häufiger verwenden, mit nur wenigen Mausklicks zugreifen.
Die Sprunglisten von einigen Programmen wie Windows® Media Player können im Vorfeld mit häufig
verwendeten Befehlen gefüllt werden. So sehen Sie
in der Sprungliste für Windows® Media Player beispielsweise Optionen zum Abspielen der gesamten
Musik oder zum erneuten Öffnen der letzten Wiedergabeliste.
Software
57
In der Sprungliste für Internet Explorer werden die häufig und zuletzt besuchten Websites
angezeigt. Bei einigen Programmen können Sie hiermit sogar schnell auf Befehle zugreifen, die in der Vergangenheit nur aus dem Programm selbst aufgerufen werden konnten,
wie den Befehl zum Verfassen einer neuen E-Mail-Nachricht.
Verbesserter Desktop
Windows® 7 vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern auf dem Desktop. Sie verfügen damit
über intuitivere Möglichkeiten zum Öffnen und Schließen, zum Ändern der Größe und
zum Anordnen.
Mit Windows® 7 wird die Erledigung alltäglicher Aufgaben noch einfacher. Mit der
Einrastfunktion ("Snaps") wird es beispielsweise einfacher denn je, zwei geöffnete Fenster
zu vergleichen. Sie müssen die Größe der geöffneten Fenster für den Vergleich nicht manuell anpassen. Ziehen Sie das Fenster einfach mit der Maus an einen der Seitenränder des
Bildschirms, und es füllt den halben Bildschirm aus. Rasten Sie Fenster an beiden Seiten
ein, und schon ist es einfacher denn je, die Fenster zu vergleichen.
Wenn Sie alle Desktop-Minianwendungen anzeigen möchten, bewegen Sie einfach die
Maus in die untere rechte Ecke des Desktops. Damit werden alle geöffneten Fenster transparent, sodass der Desktop und die hierauf befindlichen Minianwendungen sofort sichtbar
werden.
Klicken Sie auf die Titelleiste des Fensters, "schütteln" Sie es, und alle anderen geöffneten
Fenster werden als Symbole auf der Taskleiste angezeigt. "Schütteln" Sie das Fenster erneut, und die anderen Fenster werden wieder angezeigt.
Bessere Geräteverwaltung
Mit Windows® 7 können Sie sämtliche Geräte über die zentrale Funktion "Geräte und
Drucker" anschließen, verwalten und nutzen.
Alle Geräte werden an einer zentralen Stelle angezeigt.
Mit der neuen Device Stage-Technologie geht Windows® 7 bei der Geräteverwaltung jedoch noch einen Schritt weiter. Device Stage hilft Ihnen bei der Nutzung aller kompatibler
Geräte, die an den Computer angeschlossen sind. Dank Device Stage können Sie nun in
einem einzigen Fenster den Gerätestatus anzeigen und häufig verwendete Befehle ausführen. Hier finden Sie sogar Bilder von den Geräten, sodass Sie auf einfache Weise sehen
können, welche Geräte angeschlossen sind. Die Hersteller der Geräte können Device Stage
sogar anpassen. Wenn der Hersteller Ihrer Kamera beispielsweise eine angepasste Version
von Device Stage bereitstellt, können Sie Angaben wie die Anzahl der Fotos auf der Kamera sehen und erhalten Links zu hilfreichen Informationen, wenn Sie die Kamera mit dem PC
verbinden.
58
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Windows® 7 - Hilfe und Support
Hier finden Sie eine umfassende Sammlung von
Anleitungen, Hilfestellungen und Vorschlägen zur
Problembeseitigung.
Sicherheit
Selbsthilfe
Diese Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des
Windows-Betriebssystems.
Bedienung
Mit Heimnetzgruppen, einer neuen Funktion von Windows® 7, wird das Verbinden von
Heimcomputern zu einem Kinderspiel. Eine Heimnetzgruppe wird automatisch eingerichtet, wenn Sie den ersten PC unter Windows® 7 mit dem Heimnetzwerk verbinden. Das
Hinzufügen weiterer PCs mit Windows® 7 zur Heimnetzgruppe ist schnell erledigt. Sie
können exakt angeben, was auf jedem PC für alle anderen PCs in der Heimnetzgruppe
freigegeben werden soll. Anschließend ist die gemeinsame Nutzung von Dateien auf den
unterschiedlichen Heim-PCs – und auf vielen anderen Geräten – so einfach, als würden
sich alle Daten auf einer einzigen Festplatte befinden. Auf diese Weise können Sie digitale
Fotos auf dem Computer im Arbeitszimmer speichern und dann einfach von einem Laptop
in einem beliebigen anderen Raum darauf zugreifen. Ebenso wird auch der Drucker im
Arbeitszimmer automatisch für alle PCs im Haus freigegeben, wenn er sich einmal in der
Heimnetzgruppe befindet.
Komponenten
Heimnetzgruppe
Sie empfiehlt sich für Anfänger wie auch für Profis.
Die in Themen unterteilten Informationen lassen sich
ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:
Anhang
1. Klicken Sie auf Start
2. Wählen Sie nun Hilfe und Support
Software
59
Windows® 7 - Erste Schritte
Erfahren Sie alles, was Sie zum Einrichten des All-In-One PCs wissen müssen.
Ziel dieses Features ist es, Anfängern sowie auch erfahrenen Anwendern nach der Erstinbetriebnahme noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows® 7 zu
ermöglichen.
60
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Neues in Windows® 7 online abrufen

Windows anpassen

Dateien und Einstellungen von anderem Computer übertragen

Weitere Computer mithilfe einer Heimnetzgruppe freigeben

Einstellungen für Benutzerkontensteuerung anpassen

Daten sichern

Neue Benutzer zu dem Computer hinzufügen

Textgröße auf dem Bildschirm ändern
Nutzen Sie Erste Schritte, um Ihren All-In-One PC besser zu verstehen und optimal bedienen zu können. Es dient Ihnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und
Beseitigung möglicher Probleme.
Rufen Sie Erste Schritte es wie folgt auf:
Sicherheit
Komponenten

Bedienung
Erste Schritte ist in viele kleine Themenbereiche aufgeteilt, so dass der Anwender die
Möglichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nachfolgend einige Links:
2. Wählen Sie in der Programmliste
Selbsthilfe
1. Klicken Sie auf Start
Erste Schritte.
Windows® 7 - Benutzerkontensteuerung
Sobald Sie eine nicht autorisierte Änderung vornehmen, erscheint ein Fenster mit dem
Hinweis „Möchten Sie zulassen, dass durch das folgende Programm Änderungen an
diesem Computer vorgenommen werden?“.

Klicken Sie auf Ja, um mit dem Vorgang fortzufahren

Klicken Sie auf Nein, um den Vorgang abzubrechen.
Software
61
Anhang
Die Benutzerkontensteuerung trägt dazu bei, dass nicht autorisierte Änderungen an dem
All-In-One PC verhindert werden.
Windows® 7 - Systemsteuerung
Mithilfe der Systemsteuerung können Sie Einstellungen für Windows ändern. Diese Einstellungen steuern fast alles zur Darstellung und Funktionsweise von Windows, und sie ermöglichen Ihnen das Einrichten von Windows entsprechend Ihren Anforderungen.
Beim ersten Öffnen der Systemsteuerung werden einige der am häufigsten verwendeten
Elemente der Systemsteuerung nach Kategorien gruppiert angezeigt.
Benötigen Sie in der Kategorieansicht weitere Informationen zu einem Element der Systemsteuerung, müssen Sie den Mauszeiger über das Symbol oder den Kategorienamen
halten und den daraufhin angezeigten Text lesen.
Um eines dieser Elemente zu öffnen, müssen Sie auf das zugehörige Symbol oder den
Kategorienamen klicken.
Für einige dieser Elemente wird eine Liste mit ausführbaren Aufgaben sowie eine Auswahl
einzelner Systemsteuerungselemente geöffnet.
Für die Suche nach dem gewünschten Steuerungselement gibt es die folgenden beiden
Methoden:
62

Geben Sie ein Wort oder ein Ausdruck im Suchfeld ein.

Klicken Sie unter Anzeige auf Große Symbole oder Kleine Symbole, um eine Liste
aller Systemsteuerungselemente anzuzeigen.
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Windows Media Center ist die Plattform für Ihr individuelles Home-Entertainment in Windows® 7. Mit Windows Media Center können Sie fernsehen, TV-Sendungen aufzeichnen,
DVDs und Musik abspielen, Fotos betrachten und vieles mehr - per Fernbedienung oder
Mausklick.
Und so starten Sie Ihr individuelles Home-Entertainment:
1. Schalten Sie den All-In-One PC ein.
2. Klicken Sie auf Start
.
Komponenten
Windows Media Center.
Nachfolgend eine Übersicht der Windows Media Center Funktionen:
Hauptmenü
Untermenü
TV + Filme
Aufzeichnungen
Bei Benutzung eines Tuners haben Sie die Möglichkeit Sendungen
aufzuzeichnen. Über diesen Menüpunkt können Sie die aufgezeichneten Sendungen wiedergeben, löschen oder auf externe Medien
brennen.
DVD wiedergeben
Selbsthilfe
3. Klicken Sie auf
Bedienung
Windows Media Center
Hierüber spielen Sie DVDs ab.
TV einrichten
Online-Medien
Programme
Diese Programmbibliothek bietet eine Auflistung unterschiedlicher
Online-Medien. Über Online-Medien rufen Sie Inhalte über das
Internet ab - von der Online-Videothek über News-Portale bis hin
zum Musikshop. Voraussetzung zur Nutzung dieser Funktion ist
eine bestehende Internet-Verbindung.
Software
63
Anhang
Konfigurieren Sie hierüber das TV-Signal.
Hauptmenü
Untermenü
Aufgaben
Einstellungen
Passen Sie hier das Windows Media Center Ihren Anforderungen
und Bedürfnissen an. Nehmen Sie hier zum Beispiel die Jugendschutzeinstellungen vor.
Herunterfahren
Hierüber beenden Sie nicht nur Windows Media Center sondern
können das gesamte Betriebssystem herunterfahren. Achten Sie
darauf, dass alle anderen Anwendungen bereits geschlossen wurden, bevor Sie das System herunter fahren.
CD/DVD brennen
Rufen Sie hierüber Ihre Brennsoftware auf, um einen Brennvorgang
zu starten
Synchronisieren
Schließen Sie ein externes Gerät wie zum Beispiel einen MP3-Player
oder eine digitale Kamera an, können Sie hierüber die Daten auf
dem externen Gerät mit dem All-In-One PC synchronisieren.
Extender-Setup
Hierüber können Sie einen Windows Media Center Extender einrichten. Über ein Kabel- oder Drahtlosnetzwerk können Sie auf die Daten Ihres All-In-One PCs zugreifen.
"Nur Medien"
Hierüber schalten Sie in den Vollbildmodus des Media Centers um.
Bilder + Videos
Bildbibliothek
In der Bildbibliothek befinden sich alle auf Ihrem All-In-One PC
abgelegten Bilder. Starten Sie hier die Wiedergabe einer Diashow.
Alle wiedergeben
Um direkt mit der Wiedergabe einer Diashow zu starten, wählen Sie
"Alle wiedergeben".
Videobibliothek
In der Videobibliothek befinden sich alle auf Ihrem All-In-One PC
abgelegten Videos.
64
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Musikbibliothek
Bedienung
In der Musikbibliothek befinden sich alle auf Ihrem All-In-One PC
abgelegten Musiktitel. Hier können Sie die gezielte Wiedergabe
eines Albums, eines Interpreten oder eines bestimmten Titels starten.
Alles wiedergeben
Hierüber starten Sie die Wiedergabe aller Dateien, die sich in der
Musikbibliothek befinden.
Sofern Sie über eine externe Radio-Tuner Hardware verfügen, haben
Sie hier die Möglichkeit Radiosender zu hören und zu verwalten.
Suchen
Hierüber können Sie gezielt nach Musiktitel, Komponisten, Interpreten, Alben etc. suchen. Die Suche beginnt, sobald Sie den ersten
Buchstaben eingegeben haben.
Komponenten
Radio
Selbsthilfe
Musik
Untermenü
Anhang
Hauptmenü
Software
65
Softwareinstallation
Hinweis
Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint ein solcher oder ähnlicher Dialog:
Klicken Sie zur Installation der Treiber auf „Diese Treibersoftware trotzdem
installieren“.
Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.
Achtung!
Bei der Installation von Programmen oder Treibern können wichtige Dateien
überschrieben und verändert werden. Um bei eventuellen Problemen nach
der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu können, sollten Sie vor
der Installation eine Sicherung Ihres Festplatteninhaltes erstellen. Näheres
zur Datensicherung finden Sie ab Seite 75.
66
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
So installieren Sie Ihre Software:
Bedienung
Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat.
Nachfolgend beschreiben wir eine „typische“ Installation. Wenn Sie eine Disc einlegen,
wird automatisch das Installationsmenü gestartet.
Hinweis
Sollte der automatische Start nicht funktionieren, ist wahrscheinlich die sog.
„Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows® 7 Hilfe nach,
um dies zu ändern.
.
2. Klicken Sie auf  Alle Programme.
3. Öffnen Sie den Programmpunkt
4. Wählen Sie den Eintrag
Zubehör.
Ausführen aus.
Anhang
5. Geben Sie nun in das Feld „Öffnen“ den Laufwerksbuchstaben des optischen
Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen setup.
Selbsthilfe
1. Klicken Sie auf Start
Komponenten
Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:
6. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf „OK“.
7. Folgen Sie den Anweisungen des Programms.
Software
67
Deinstallation einer Software
Um installierte Software von Ihrem All-In-One PC zu entfernen, befolgen Sie bitte folgende
Schritte:
1. Klicken Sie auf Start
2. Klicken Sie auf
.
Systemsteuerung.
3. Wählen Sie anschließend die Option
Programme.
4. Wählen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen
Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.
68
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die
auf Ihrem All-In-One PC installierte wie auch die mit dem All-In-One PC gelieferte Windows® 7-Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihren All-In-One
PC freigeschaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des All-In-One PCs austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden.
Sie können Windows® 7 beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte.
Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfesystem und bei:
Bedienung
Windows-Aktivierung
Produktaktivierung bei Ihrem All-In-One PC
In einigen wenigen Fällen kann es trotzdem passieren, dass man aufgefordert wird, Windows® 7 zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung quittiert
wird, sollten bitte folgende Schritte durchgeführt werden.
Komponenten
http://www.microsoft.com/germany/piraterie/produktaktivierung.mspx
1. Bitte wählen Sie telefonische Aktivierung aus und klicken Sie auf weiter.
Anhang
Selbsthilfe
2. Klicken Sie nun auf Product Key ändern. Ein neues Fenster erscheint. Geben Sie
dort bitte den Product Key ein. Dieser befindet sich auf dem Echtheitszertifikat
(Certificate of Authenticity, COA), auf Ihrem Gehäuse.
3. Bestätigen Sie Ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Lizenz in Verbindung
mit dem All-In-One PC erworben haben.
Software
69
BIOS Setup
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres All-In-One PCs.
Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale
oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern.
Der All-In-One PC ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist. Bitte ändern Sie die Einstellungen
nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.
Ausführen des Bios Setup
Sie können das Konfigurationsprogramm nur beim Systemstart ausführen. Wenn der AllIn-One PC bereits gestartet wurde, beenden Sie Windows® und starten ihn erneut.
Drücken Sie vor dem Neustart des All-In-One PCs die Taste »F2« und halten Sie diese gedrückt, bis die Meldung »Entering Setup« erscheint.
70
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Tipps und Tricks
Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 32.

Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.

Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB
zum vorherigen

ALT + F4 schließt das aktuelle Fenster/Programm.

STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms.
Haben Sie keine Windows ( )-Tasten auf der Tastatur, können Sie das Startmenü auch
über STRG + ESC aufrufen. Mit der Windows-Taste + M kann man alle Fenster minimieren.
Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.

Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-Menü, in dem Sie mit den Pfeiltasten navigieren können.

Mit der Windows (
)-Taste + TAB wechseln Sie zwischen den aktiven Fenstern.
Einstellungen der Maus verändern
Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:
1. Klicken Sie auf Start
Selbsthilfe
Windows - Tastatursteuerung
Komponenten
Bedienung
Bedienhilfen
.
3. Öffnen Sie Hardware und Sound und klicken Sie unter Geräte und Drucker auf
den Eintrag Maus.
4. Sie können nun die Maus Ihren Bedürfnissen entsprechend (Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.) anpassen.
Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?
Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den
Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klicken Sie das Bild an.
Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefügt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um
den Inhalt der Zwischenablage dort einzufügen.
Funktion
Tastenkombination
Ausschneiden
[Strg]+[X]
Einfügen
[Strg]+[V]
Kopieren
[Strg]+[C]
Löschen
[Entf]
Tipps und Tricks
71
Anhang
2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.
Systemeinstellungen und -informationen
Autostart-Funktion des optischen Laufwerks
Wenn Sie eine Disc einlegen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.) ausgeführt.
Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben:
Die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für
diesen Typ deaktiviert.
So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:
1. Klicken Sie auf Start
.
2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.
3. Wählen Sie anschließend die Option Hardware und Sound oder direkt den Unterpunkt Automatische Wiedergabe.
72
Arbeiten mit dem All-In-One PC
Sicherheit
Kundendienst & Selbsthilfe
Seite
Komponenten
Thema
Bedienung
Kapitel 4
Daten- und Systemsicherheit .......................................... 75
Systemwiederherstellung ................................................ 76
Auslieferungszustand wiederherstellen ............................ 79
FAQ – Häufig gestellte Fragen ......................................... 80
Kundendienst .................................................................. 81
Selbsthilfe
Auf-/Umrüstung und Reparatur ........................................ 85
Anhang
Recycling und Entsorgung .............................................. 86
73
74
Kundendienst & Selbsthilfe
Sicherheit
Daten- und Systemsicherheit
Bedienung
Die beschriebenen Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fettgedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenü.
Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf den Seiten 4 und 6.
Datensicherung
Dieses befindet sich unter Zubehör  Systemprogramme. Machen Sie sich Sicherheitskopien von Ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.
Wartungsprogramme
Anhang
Das regelmäßige Ausführen der Programme „Defragmentierung“ und „Datenträgerbereinigung“ kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welches Ihnen detaillierte
Informationen zu Ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese Programme finden Sie im
Programmordner unter Zubehör  Systemprogramme.
Selbsthilfe
Komponenten
Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows
bietet Ihnen dazu das Programm „Sicherungsstatus und -konfiguration“.
Daten- und Systemsicherheit
75
Systemwiederherstellung
Windows® 7 liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es ermöglicht,
so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.
Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei
Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder
rückgängig gemacht werden kann.
Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch
manuell gesetzt werden.
Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal dafür
in Anspruch genommen werden soll. Dieses Programm finden Sie im Programmordner
unter Zubehör, Systemprogramme.
Wir empfehlen Ihnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen
Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben Sie
so meist die Möglichkeit zu einer lauffähigen Konfiguration zurückzukehren, ohne dass
neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im nächsten Abschnitt, welche Möglichkeiten Sie zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.
Fehlerbehebung
Windows® 7 enthält verschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass der All-In-One PC
sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.
Diese Funktionen helfen Ihnen beim Lösen der Probleme, die durch Hinzufügen, Löschen
oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.
Welche Wiederherstellungsfunktion oder -funktionen Sie verwenden, ist abhängig von
dem Typ des auftretenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detaillierte Informationen dazu.
76
Kundendienst & Selbsthilfe
Sicherheit
Windows Update
Windows Update durchsucht den All-In-One PC und stellt eine Liste individueller Updates
speziell für die Konfiguration Ihres All-In-One PCs bereit.
Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen oder
Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update" eingestuft und
automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt.
Wichtige Updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu beheben und den AllIn-One PC vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schützen.
Führen Sie vier einfache Schritte aus, um die benötigten Updates zu downloaden und
Ihren All-In-One PC auf dem aktuellen Stand zu halten:
Selbsthilfe
.
2. Klicken Sie auf  Alle Programme.
3. Öffnen Sie
Windows Update.
4. Klicken Sie auf Nach Updates suchen.
5. Klicken Sie auf Hinzufügen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder Kategorie durchsuchen, um das gewünschte Update auszuwählen und zu den zu installierenden Updates hinzuzufügen. Sie können auch eine vollständige Beschreibung jedes einzelnen Elements lesen, indem Sie auf die Verknüpfung Weiterlesen klicken.
6. Klicken Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle gewünschten
Updates ausgewählt haben, und klicken Sie dann auf Jetzt installieren.
Systemwiederherstellung
77
Anhang
1. Klicken Sie auf Start
Komponenten
Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten
Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um den All-In-One PC zu schützen
und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
Bedienung
Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten Hilfedateien,
Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden.
Windows Update-Informationen zur Datensicherheit
Damit eine geeignete Liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, benötigt Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen PC. Diese Informationen umfassen
Folgendes:

Versionsnummer des Betriebssystems

Versionsnummer von Internet Explorer

Versionsnummern weiterer Softwareprogramme

Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte
Windows Update tritt für den Schutz Ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht Ihren Namen, Ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.
78
Kundendienst & Selbsthilfe
Sicherheit
Auslieferungszustand wiederherstellen
Beschränkung der Wiederherstellung
Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop-/InternetEinstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt.

Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht
berücksichtigt.
Komponenten

Bedienung
Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig
funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen.
Rücksicherung durchführen
1. Entfernen Sie alle eventuell eingesetzten Massenspeichergeräte (Speicherkarten,
USB-Stick etc.).
3. Drücken Sie bei der Meldung „Press F11 to run recovery“ oder „Press F12 to run
recovery“ die entsprechende Taste.
Nach einigen Sekunden erscheint die Meldung „Windows is loading files“. Warten
Sie ab, bis die Daten geladen sind. Am Ende erscheint das Menü „Power Recover“.
Selbsthilfe
2. Schalten Sie den All-In-One PC ein.
4. Wählen Sie die Sprache des Wiederherstellungsmenüs.
5. Klicken Sie auf „Next“.

Auf HDD zurücksetzen - keine Sicherung der Benutzerdaten
Alle Daten auf dem All-In-One PC werden unwiderruflich gelöscht. Es wird der
Auslieferungszustand wieder hergestellt.

Auf HDD zurücksetzen - mit gesicherten Benutzerdaten.
Es wird der Auslieferungszustand erstellt und alle Benutzerdaten unter C:\User
werden gesichert.
Unbedingt beachten!
Bei der Option mit gesicherten Benutzerdaten dauert die Rücksicherung
sehr lange. Es werden nur die Daten gesichert, die sich in dem Ordner
C:\user befinden. Alle weiteren Daten werden gelöscht. Führen Sie daher
immer regelmäßig eine Datensicherung auf externen Datenträgern durch.
Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und
dadurch entstandene Folgeschäden wird ausgeschlossen.
7. Klicken Sie auf Weiter und folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Auslieferungszustand wieder herzustellen.
Auslieferungszustand wiederherstellen
79
Anhang
6. Sie haben nun die Wahl zwischen zwei Rücksicherungen:
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren?
Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind
lediglich als Sicherheitskopie gedacht.
Wo finde ich die notwendigen Treiber für meinen All-In-One PC?
Die Treiber befinden sich auf der zweiten Partition der Festplatte in den
Ordnern Driver (Treiber) und Tools.
Was ist die Windows-Aktivierung?
In dieser Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detaillierten Informationen zu diesem Thema.
Wann muss ich Windows aktivieren?
Ihre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich,
wenn ...
... mehrere Komponenten (Grafikkarte, CPU etc.) durch andere ersetzt werden;
... Sie ein neues Motherboard eingebaut haben;
... eine fremde BIOS-Version installiert wurde;
... Sie die Software auf einen anderen PC installieren.
Wann empfiehlt sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?
Diese Methode sollte nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel „Systemwiederherstellung“ auf Seite 76, welche Alternativen sich anbieten.
Wie mache ich eine Datensicherung?
Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf
externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen. Eine
Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.
Warum muss ich mein USB-Gerät erneut installieren, obwohl ich dies bereits getan habe?
Wird das Gerät nicht am gleichen USB-Anschluss betrieben, an dem es installiert worden ist, erhält es automatisch eine neue Kennung. Das Betriebssystem
behandelt es dann wie ein neues Gerät und möchte es neu installieren.
Verwenden Sie den installierten Treiber oder schließen Sie das Gerät an dem
Port an, an dem es installiert wurde.
80
Kundendienst & Selbsthilfe
Sicherheit
Erste Hilfe bei Hardwareproblemen
Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von
defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand
geben, um das Problem zu lösen.
Bedienung
Kundendienst
Beginnen Sie mit einer sorgfältigen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die
Leuchtanzeigen nicht funktionieren, vergewissern Sie sich, dass der All-In-One PC und alle
Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.

Überprüfen Sie Steckdose, Netzkabel und alle Schalter im Schaltkreis der Steckdose.

Schalten Sie den All-In-One PC aus und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen.
Wenn der All-In-One PC an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch
hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte
nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn sie genau gleich aussehen. Die Polbelegungen im Kabel sind vielleicht anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass Strom am Gerät liegt und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie den
All-In-One PC wieder ein.
Anhang
®
Das regelmäßige Ausführen der Windows Programme wie z.B. „Defragmentierung“
kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen (siehe Seite 75).
Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welches Sie im Programmordner „Systemprogramme“ finden.
Kundendienst
Selbsthilfe
Lokalisieren der Ursache
Komponenten
Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, helfen wir Ihnen gern
weiter. Rufen Sie uns an!
81
Fehler und mögliche Ursachen
Der Bildschirm ist schwarz.

Vergewissern Sie sich, dass der All-In-One PC sich nicht im Stand-by-Modus befindet. Drücken Sie kurz eine beliebige Tastaturtaste.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige.

Klicken Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an und stellen Sie anschließend die
korrekten Werte ein.
Die Karten im Kartenlaufwerk bekommen nach dem Neustart einen anderen Laufwerksbuchstaben zugewiesen.

Dies kann passieren, wenn der Kartenleser beim Systemstart seinen Schacht aktualisiert. Dabei werden ggf. neue IDs vergeben, was zu neuen Laufwerksbuchstaben
einiger Karten führen kann.
Vom optischen Laufwerk können keine Daten gelesen werden.

Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.

Wird das Laufwerk im Explorer angezeigt? Wenn ja, testen Sie eine andere Disc.
Die Maus funktioniert nicht.

Überprüfen Sie die Kabelverbindung.

Funktioniert die Maus in einem anderen Anwendungsprogramm? Ist die Maus im
„Gerätemanager“ deaktiviert?

Sind die Batterien leer? Setzen Sie neue Batterien des gleichen Typs ein.
Auf der Festplatte ist nicht genügend Platz vorhanden

82
Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (bis zu ca. 1-2 GB /
Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien in Ihren „Eigenen Dateien“ auf CDRs, DVDs oder andere externe Medien wie z.B. die MEDION Festplatte HDDrive
2go.
Kundendienst & Selbsthilfe
Sicherheit
Wenn Sie trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme
haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Hotline des Landes auf, in dem Sie den All-In-One
PC erworben haben. Die entsprechenden Telefonnummern finden Sie auf dem Umschlag
dieser Bedienungsanleitung.
Wir werden versuchen, Ihnen telefonisch zu helfen. Bevor Sie sich jedoch an uns wenden,
bereiten Sie folgende Daten vor:
Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorgenommen?

Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie?

Welche Meldungen, wenn überhaupt, erscheinen auf dem Bildschirm?

Welche Software haben Sie beim Auftreten des Fehlers verwendet?

Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems
bereits unternommen?
Komponenten

Bedienung
Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von
Zeit zu Zeit aktualisiert werden.
Dies kommt daher, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch
nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben.
Selbsthilfe
Treiberunterstützung
Anhang
Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden:
http://www.medion.com
Kundendienst
83
Transport
Beachten Sie folgende Hinweise für den Transport Ihres All-In-One PCs:

Um Transportschäden zu vermeiden, verpacken Sie den All-In-One PC mit der Originalverpackung.
Reinigung und Pflege
Wenn Sie nachfolgende Hinweise befolgen, kann die Lebenserwartung Ihres All-In-One
PCs verlängert werden:
Achtung!
Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb
des All-In-One PC-Gehäuses.

Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker sowie alle Verbindungskabel. Reinigen Sie den All-In-One PC mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.

Staub kann die Lüftungsöffnungen verschließen, was zu Überhitzung und Fehlfunktionen führen kann. Vergewissern Sie sich in regelmäßigen Abständen (ca. alle 3
Monate) darüber, dass die Lüftungsöffnungen eine ausreichende Luftzirkulation
gewährleisten. Benutzen Sie einen Staubsauger, um die Lüftungsöffnungen von
Staub zu befreien. Zieht Ihr Gerät regelmäßig viel Staub an, empfehlen wir auch eine Reinigung innerhalb des All-In-One PC-Gehäuses durch einen Fachmann.

Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.

Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks (CD/DVD) keine CD-ROMReinigungsdiscs oder ähnliche Produkte welche die Linse des Lasers säubern. Der
Laser bedarf keiner Reinigung.
Hinweis
Auf den Oberflächen befinden sich Schutzfolien, um das Gerät vor Kratzern
während der Produktion und dem Transport zu schützen.
Ziehen Sie alle Folien ab, nachdem Sie das Gerät korrekt aufgestellt haben
und bevor Sie es in Betrieb nehmen.
84
Kundendienst & Selbsthilfe
Sicherheit

Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sich bitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.
Hinweise für Servicetechniker

Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel. Wird
der All-In-One PC vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Zudem besteht Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden könnten.

Interne Komponenten des All-In-One PCs können durch elektrostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führen Sie Reparaturen sowie Systemerweiterungen und -veränderung an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden, tragen Sie eine Antistatik-Manschette oder berühren Sie
einen geerdeten, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.

Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
Bedienung
Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres All-In-One PCs ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker. Bitte wenden Sie
sich an Ihren Kundendienst, wenn Sie technische Probleme mit Ihrem All-In-One PC
haben.
Komponenten

Selbsthilfe
Auf-/Umrüstung und Reparatur
Anhang
Achtung!
Auf dem Motherboard befindet sich eine Lithium-Batterie. Diese darf nicht
aufgeladen werden. Ebenso darf sie keinen hohen Temperaturen oder Feuer
ausgesetzt werden. Halten Sie Batterien von Kindern fern. Wird die Batterie
unsachgemäß ausgewechselt, besteht Explosionsgefahr. Ersetzen Sie die Batterie nur durch denselben Batterietyp (CR 2032). Batterien sind Sondermüll
und müssen fachgerecht entsorgt werden.
Auf-/Umrüstung und Reparatur
85
Hinweise zur Laserstrahlung

In dem All-In-One PC können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse
3b verwendet sein. Die Einrichtung erfüllt die Anforderungen der Laserklasse 1.

Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist folgendes zu beachten:

Die eingebauten optischen Laufwerke enthalten keine zur Wartung oder Reparatur vorgesehenen Teile.

Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten.

Blicken Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.

Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus. Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges
oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.
Recycling und Entsorgung
Gerät
Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll.
Erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten einer umweltgerechten Entsorgung.
Batterien
Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle
für Altbatterien abgegeben werden.
Verpackung
Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführt werden können.
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder
an unseren Service.
86
Kundendienst & Selbsthilfe
Sicherheit
Anhang
Seite
Bedienung
Thema
Anschluss
Kapitel 5
Konformitätsinformationen............................................... 89
Garantiebedingungen ...................................................... 92
Anhang
Selbsthilfe
Index ............................................................................... 96
87
88
Anhang
Sicherheit
Konformitätsinformationen
Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, welche sich aus
je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammensetzen, kommen insgesamt ca.
6,2 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen äußerst komplexen Fertigungsprozesses, kann es
vereinzelt zu einem Ausfall oder zur fälschlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen
Sub-Pixeln kommen.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedenste Ansätze, die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller
zu Hersteller völlig unterschiedlich. MEDION folgt daher für alle TFT-Display-Produkte bei
der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm
ISO 13406-2, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.
Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypen kategorisiert. Jeder
einzelne Pixel setzt sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün,
Blau) zusammen.
Pixelaufbau
Konformitätsinformationen
89
Komponenten
Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II
Selbsthilfe
Dieses Gerät erfüllt die grundlegenden Anforderungen und relevanten Vorschriften der
Öko-Design Richtlinie 2009/125/EG (Verordnung 1275/2008).
Anhang
Ihr Gerät entspricht den grundlegenden Anforderungen und den relevanten Vorschriften
der EMV-Richtlinien 2004/108/EG und der Richtlinie für Niederspannungsgeräte
2006/95/EG.
Bedienung
Das Gerät erfüllt die Anforderungen der elektromagnetischen Kompatibilität und elektrischen Sicherheit.
Pixelfehler-Typen:

Typ 1:
dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein
weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.

Typ 2:
nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert

Typ 3:
abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft
leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 ( = Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block
von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixeln).
ISO 13406-2, Fehlerklasse II
Auflösung
Typ 1
Typ 2
Typ 3
Cluster
Typ1, Typ2
Cluster
Typ 3
1024 x 768
2
2
4
0
2
1280 x 800
3
3
6
0
3
1280 x 854
3
3
6
0
3
1280 x 1024
3
3
7
0
3
1366 x 768
3
3
7
0
3
1400 x 1050
3
3
8
0
3
Beispiel:
Ein ca. 43,9 cm (17,3”) - SXGA-Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen
Bildpunkten (Pixel), dies sind 1.31Mio. Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel
ergibt dies einen Faktor von rund 1,31. Die Fehlerklasse II erlaubt somit je drei Fehler vom
Typ 1 und Typ 2 und sieben Fehler vom Typ 3 und 3 Cluster vom Typ 3.
Dabei handelt es sich in der Regel nicht um einen Garantiefall. Ein Garantiefall liegt u.U.
vor, wenn die oben angegebene Fehleranzahl in einer Kategorie überschritten ist.
90
Anhang
Sicherheit
Konformitätsinformation nach R&TTE
Funktastatur (optional)

Funkmaus (optional)

Fernbedienung (optional)

USB-Empfänger für Tastatur und Maus (optional)

WLAN (optional)
Bedingt durch die Leistung der eingebauten Wireless LAN Lösung (>100mW) ist der Gebrauch in Frankreich nur innerhalb von Gebäuden gestattet.
In allen anderen EU-Ländern gibt es zurzeit keine Einschränkungen. Für den Gebrauch in
anderen Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen Vorschriften.
Anhang
Selbsthilfe
Hiermit erklärt die MEDION AG, dass sich diese Geräte in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinie
1999/5/EG befinden. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter
www.medion.com/conformity.
Komponenten

Bedienung
Mit diesem All-In-One PC wurde folgende Funkausstattung ausgeliefert:
Konformitätsinformationen
91
Garantiebedingungen für Österreich
Eingeschränkte Garantie
I. Allgemeine Garantiebedingungen
Name und Anschrift des Garanten:
1. Allgemeines
Diese allgemeinen Garantiebedingungen gelten nur in Verbindung mit dem zum Zeitpunkt des Einkaufs des Gerätes geltenden Allgemeinen Verkaufs- und Geschäftsbedingungen („AGB“) der MEDION Austria GmbH. Die geltende Fassung der AGB ist auf der Homepage der MEDION Austria ( http://www.MEDION.at ) einsichtbar.
Die Garantie beginnt immer am Tag der Übergabe des gekauften MEDION Gerätes von der
MEDION oder einem offiziellen Handelspartner der MEDION und bezieht sich auf Materialund Produktionsschäden aller Art, die bei normaler Verwendung auftreten können. Die
Garantiezeit ergibt sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte in Zusammenhang
mit dem Kaufbeleg des autorisierten MEDION-Handelspartners.
Liegt den Geräten keine Garantiekarte bei, besteht für diese Geräte keine Garantie. Neue
Geräte unterliegen den gesetzlichen Gewährleistungsfristen von 24 Monaten. Bei gebrauchten Geräten (B-Ware) unterliegt die Ware der eingeschränkten Gewährleistungsfrist
von 12 Monaten.
Bitte bewahren Sie den original Kaufnachweis und die Garantiekarte gut auf. MEDION und
sein autorisierter Servicepartner behalten sich vor, eine Garantiereparatur oder eine Garantiebestätigung zu verweigern, wenn dieser Nachweis nicht erbracht werden kann.
Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät im Falle einer notwendigen Einsendung, transportsicher verpackt ist.
Bitte überlassen Sie uns mit dem Gerät eine möglichst detaillierte Fehlerbeschreibung. Zur
Geltendmachung ihrer Ansprüche, bzw. vor Einsendung, kontaktieren sie bitte die
MEDION Hotline. Sie erhalten dort eine Referenznummer (RMA Nr.), die sie bitte außen auf
dem Paket, gut sichtbar anbringen.
Das Gerät muss grundsätzlich komplett, d. h. mit allen im Lieferumfang enthaltenen Teilen, eingesendet werden. Ein nicht kompletter Erhalt der Sendung führt zur Verzögerung
der Reparatur / des Austausches. Für zusätzlich eingesendete Materialien, die nicht zum
ursprünglichen Lieferumfang des MEDION Gerätes gehören, übernimmt MEDION keine
Haftung.
Diese Garantie hat keine Auswirkungen auf Ihre bestehenden, gesetzlichen Gewährleistungsansprüche und unterliegt dem geltenden Recht des Landes, in dem der Ersterwerb
des Gerätes durch den Endkunden vom autorisierten Händler der MEDION erfolgte und
gilt nur für dieses Land.
92
Anhang
Ein Pixelfehler (dauerhaft farbiger, heller oder dunkler Bildpunkt) ist nicht grundsätzlich als
Mangel zu betrachten. Die genaue Anzahl zulässiger defekter Bildpunkte entnehmen Sie
bitte der Beschreibung im Handbuch für dieses Produkt.
Für eingebrannte Bilder bei Plasma oder LCD-Geräten, die durch unsachgemäße Verwendung des Gerätes entstanden sind, übernimmt MEDION keine Garantie. Die genaue Vorgehensweise zum Betrieb Ihres Plasma bzw. LCD- Gerätes entnehmen Sie bitte der Beschreibung im Handbuch für dieses Produkt.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf Wiedergabefehler von Datenträgern, die in einem
nicht kompatiblen Format oder mit ungeeigneter Software erstellt wurden.
Sollte sich bei der Reparatur herausstellen, dass es sich um einen Fehler handelt, der von
der Garantie nicht gedeckt ist, behält sich MEDION das Recht vor, die anfallenden Kosten
in Form einer Handling Pauschale, sowie die kostenpflichtige Reparatur für Material und
Arbeit nach einem Kostenvoranschlag und Zustimmung des Kunden dem Kunden in
Rechnung zu stellen.
Sicherheit
Bedienung
Für Batterien oder Akkus wird keine Garantie übernommen, gleiches gilt für Verbrauchsmaterialien, d.h. Teile, die bei der Nutzung des Gerätes in regelmäßigen Abständen ersetzt
werden müssen, wie z.B. Projektionslampe in Beamer.
Komponenten
Im Falle eines durch diese Garantie abgedeckten Defekts an ihrem MEDION Gerät gewährleistet die MEDION mit dieser Garantie die Reparatur oder den Ersatz des MEDION Gerätes.
Die Entscheidung zwischen Reparatur oder Ersatz der Geräte obliegt MEDION. Insoweit
kann MEDION nach eigenem Ermessen entscheiden das zur Garantiereparatur eingesendet
Gerät durch ein Gerät gleicher Qualität zu ersetzen.
Selbsthilfe
2. Umfang
Für Versagen und Schäden, die durch äußere Einflüsse, versehentliche Beschädigungen,
unsachgemäße Verwendung, am MEDION Gerät vorgenommene Veränderungen, Umbauten, Erweiterungen, Verwendung von Fremdteilen, Vernachlässigung, Viren oder
Softwarefehler, unsachgemäßer Transport, unsachgemäße Verpackung oder Verlust bei
Rücksendung des Gerätes an MEDION entstanden sind, übernimmt MEDION keine Garantie.
Der Garantieanspruch erlischt, wenn der Fehler am Gerät durch Wartung oder Reparatur
entstanden ist, die durch jemand anderen als durch MEDION für dieses Gerät oder einen
durch MEDION für dieses Gerät autorisierten Servicepartner durchgeführt wurde. Die Garantie erlischt auch, wenn Aufkleber oder Seriennummern des Gerätes oder eines Bestandteils des Gerätes verändert oder unleserlich gemacht wurden.
4. Service Hotline
Vor Einsendung des Gerätes an die MEDION empfehlen wir Ihnen sich über die Service
Hotline an uns zu wenden. Sie erhalten insoweit weitergehende Informationen, wie Sie
Ihren Garantieanspruch geltend machen können.
Die Service Hotline steht Ihnen 365 Tage im Jahr zum Ortstarif zur Verfügung.
Garantiebedingungen für Österreich
93
Anhang
3. Ausschluss
Die Service Hotline ersetzt auf keinen Fall eine Anwenderschulung für Soft-, bzw. Hardware, das Nachschlagen im Handbuch, oder die Betreuung von Fremdprodukten.
II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, Notebook, Pocket PC (PDA), Geräte mit Navigationsfunktion
(PNA), Telefongeräte, Mobiltelefone und Geräte mit
Speicherfunktion
Hat ein Teil der mitgelieferten Ware einen Defekt, so haben Sie auch einen Anspruch auf
Reparatur oder Ersatz. Die Garantie deckt Material- und Arbeitskosten für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit für das betroffene MEDION Gerät.
Hardware zu Ihrem Gerät, die nicht von MEDION produziert oder vertrieben wurde, kann
die Garantie zum Erlöschen bringen, wenn dadurch nachweislich ein Schaden am
MEDION Gerät oder an einem Teil der mitgelieferten Ware entstanden ist.
Für mitgelieferte Software wird eine eingeschränkte Garantie übernommen. Dies gilt für
ein vorinstalliertes Betriebssystem aber auch für mitgelieferte Programme. Bei der von
MEDION mitgelieferten Software garantiert MEDION für die Datenträger, z.B. Disketten
und CD-ROMs, auf denen diese Software geliefert wird, die Freiheit von Material- und
Verarbeitungsfehlern für eine Frist von 90 Tagen nach Einkauf des MEDION Gerätes von
der MEDION oder einem offiziellen Handelspartner der MEDION. Bei Lieferung defekter
Datenträger ersetzt MEDION die defekten Datenträger kostenfrei; darüber hinausgehende
Ansprüche sind ausgeschlossen. Mit Ausnahme der Garantie für die Datenträger wird jede
Software ohne Mängelgewähr geliefert. MEDION sichert nicht zu, dass diese Software
ohne Unterbrechungen oder fehlerfrei funktioniert oder Ihren Anforderungen genügt. Für
mitgeliefertes Kartenmaterial bei Geräten mit Navigationsfunktion wird keine Garantie für
die Vollständigkeit übernommen.
Wie auch in der AGB angeführt kann es sein, dass bei der Reparatur des MEDION Gerätes
alle Daten vom Gerät gelöscht werden müssen. Stellen Sie vor dem Versand des Gerätes
sicher, das Sie von allen auf dem Gerät befindlichen Daten eine Sicherungskopie besitzen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Falle einer Reparatur der Auslieferzustand wiederhergestellt wird. Für die Kosten einer Softwarekonfiguration, für entgangene
Einnahmen, den Verlust von Daten bzw. Software, oder sonstige Folgeschäden übernimmt
MEDION keine Haftung.
94
Anhang
Sicherheit
Soweit sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte ein Anspruch auf Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch ergibt, gelten die besonderen Garantiebedingungen für die
Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch für Ihr MEDION Gerät.
Zur Durchführung der Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch muss von Ihrer Seite
folgendes sichergestellt werden:
 Mitarbeiter der MEDION muss uneingeschränkter, sicherer und unverzüglicher Zu-
Bedienung
III. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch
nungsgemäßen Ausführung Ihres Auftrages, für Test- und Diagnosezwecke sowie
zur Fehlerbehebung benötigt werden, müssen von Ihnen auf eigene Kosten zur
Verfügung gestellt werden.
 Sie sind für die Wiederherstellung der eigenen Anwendungssoftware nach der Inanspruchnahme der Dienstleistungen durch MEDION selbst verantwortlich.
Komponenten
gang zu den Geräten gewährt werden.
 Telekommunikationseinrichtungen, die von Mitarbeitern von MEDION zur ord-
 Sie haben alle sonstigen Maßnahmen zu ergreifen, die von MEDION zu einer ordSelbsthilfe
nungsgemäßen Ausführung des Auftrags benötigt werden.
 Sie sind für die Konfiguration und Verbindung ggf. vorhandener, externer Geräte
nach der Inanspruchnahme der Dienstleistung durch MEDION selbst verantwortlich.
 Der kostenfreie Storno-Zeitraum für die Vorort Reparatur bzw. den Vorort Aus-
Anhang
tausch beträgt mind. 24 Stunden, danach müssen die uns durch den verspäteten
oder nicht erfolgten Storno entstandenen Kosten in Rechnung gestellt werden.
Vervielfältigung dieses Handbuchs
Dieses Dokument enthält gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.
Garantiebedingungen für Österreich
95
Index
Autostart-Funktion ............................. 72
AVI ..................................................... 89
A a/b-Adapter ........................................ 89
Acrobat Reader ................................... 89
Active Desktop .................................... 89
All-In-One PC sichern .......................... 56
Einschaltkennwort .......................... 56
Kensington Sicherheitsschloss ......... 56
Anpassung ......................................... 29
Anschließen
Externer monitor ............................. 29
HDMI ........................................ 15, 16
Mikrofon Eingang ........................... 15
Multimedia Kartenleser ................... 15
Netzadapteranschluss ............... 15, 16
USB-Port ................................... 15, 16
Ansichten
Display............................................ 14
Ein- / Ausschalter ............................ 14
HDMI ........................................ 15, 16
Mikrofonanschluss .......................... 15
Multimedia Kartenleser ................... 15
Netzadapteranschluss ............... 15, 16
Netzwerkanschluss ......................... 16
®
Öffnung für Kensingtonschloss ...... 16
Optisches Laufwerk......................... 15
USB-Port ................................... 15, 16
Anzeige .............................................. 29
Arbeitshaltung
Allgemein ......................................... 8
Arme ................................................. 8
Beine ................................................ 8
Handgelenke .................................... 8
Kopf .................................................. 8
Rücken .............................................. 8
Attachment ......................................... 89
Auf-/Umrüstung ........................... 73, 85
Aufstellen des PCs............................... 12
Aufstellungsort ................................... 13
Aufteilung der Festplatte..................... 35
Ausführen des Bios Setup ................... 70
Auslieferungszustand.......................... 79
Autorun .............................................. 67
Autostart............................................. 67
96
B Backup ............................................... 89
Backup bei Rücksicherung.................. 79
Batterien .............................................. 6
Batterien entsorgen .............................. 7
Bedienung
Maus .............................................. 31
Tastatur .......................................... 32
Benutzerkennung .............................. 89
Betriebssicherheit ................................. 3
Betriebssystem ................................... 89
Bildschirmarbeitsplatz .......................... 7
Bildschirmauflösung .......................... 27
BIOS................................................... 89
Bit ...................................................... 89
Bitmap ............................................... 89
Blue Screen ........................................ 89
Bookmark........................................... 90
Browser.............................................. 90
Byte ................................................... 90
C Cache................................................. 90
CD-ROM ...................................... 37, 90
Chat ................................................... 90
CODEC .............................................. 90
Cookie ............................................... 90
Copyright ............................................. ii
CPU.................................................... 90
D Datei .................................................. 90
Dateien kopieren ................................ 71
Daten- und Systemsicherheit.............. 75
Datensicherung ............................. 6, 75
Defragmentierung ....................... 75, 81
Deinstallation der Software ................ 68
DirectX ............................................... 90
Disc-Laufwerk .................................... 37
Download .......................................... 91
Anhang
LAN .................................................... 92
Laserstrahlung ................................... 86
Lautsprecher konfigurieren ................ 43
Link .................................................... 92
Lizenzvertrag ..................................... 19
E ECC .................................................... 91
Ein-/Ausschalter .................................. 25
E-Mail ................................................. 91
Entsorgung ......................................... 86
Ergonomie ............................................ 7
Erleichterte Bedienung ........................ 29
Erste Hilfe ........................................... 81
Erweiterter Desktop ............................ 30
eSATA ................................................. 91
Explorer .............................................. 91
Extension ............................................ 91
M Mail ................................................... 92
Maus ............................................ 31, 71
Minianwendungen ............................ 29
Sicherheit
L Bedienung
DVB-C ................................................. 91
DVB-S ................................................. 91
DVB-T ................................................. 91
DVD.................................................... 91
F FAQ .................................................... 91
FAT ..................................................... 91
Fehlerbehebung ................................. 76
Festplatte ............................................ 35
File...................................................... 91
Freeware ............................................. 91
O OLE .................................................... 92
Optisches Laufwerk ............................ 37
Ordneroptionen ................................. 29
G Garantiebedingungen ........................ 98
Glossar ............................................... 89
Selbsthilfe
Netzbetrieb ........................................ 26
Netzwerk
LAN Access Point ............................ 54
Problembeseitigung ....................... 55
Was ist ein Netzwerk? ..................... 53
Wireless LAN .................................. 54
Netzwerkbetrieb ................................ 53
Newsgroup ........................................ 92
Komponenten
N Patch .................................................. 92
Path ................................................... 92
PC ...................................................... 92
PDA.................................................... 92
PDF .................................................... 92
PDF-Dateien ................................. 89, 92
Pfad ................................................... 93
Pflege ................................................. 84
Plug-in ............................................... 93
POST .................................................. 93
Provider ............................................. 93
Prozessor ........................................... 93
H Harddisk ............................................. 35
Hardware............................................ 92
Hardwareprobleme ............................ 81
HD .................................. Siehe Festplatte
Homepage.......................................... 92
Hot Spot ............................................. 92
I Inbetriebnahme .................................. 17
Installation neuer Software ................. 66
Internet............................................... 92
Intranet............................................... 92
ISO 13406-2 ....................................... 95
R RAM ................................................... 93
Recycling ........................................... 86
Reinigung .......................................... 84
Reinigungsmittel .......................... 27, 84
Reparatur ........................................... 85
K Kensington-Sicherheitsschloss ............ 56
Kundendienst ..................................... 81
Index
97
Anhang
P RJ45 .................................................... 93
ROM ................................................... 93
RTF ..................................................... 93
Rücksicherung durchführen ................ 79
Tipps & Tricks
Autostart-Funktion ......................... 72
Kopieren von Text oder Bildern ...... 71
Tastatursteuerung .......................... 71
Transport ..................................... 84, 85
Treiber ............................................... 94
Treiberunterstützung ......................... 83
S S-ATA .................................................. 93
Schnittstellen ...................................... 93
Schriftarten ......................................... 29
Script .................................................. 93
Servicetechniker.................................. 85
Shareware .......................................... 94
Sicherheit
Batterien ........................................... 6
Sicherheitshinweise
Verkabelung ..................................... 4
Sicherheitsschloss ............................... 56
Sicherheitsvorrichtung ........................ 56
Software ....................................... 67, 94
Softwareinstallation ............................ 67
Soundsystem ...................................... 42
Speicherkarte einlegen........................ 41
Speicherkarte entfernen ...................... 41
Startmenü .......................................... 29
Stromversorgung ............................... 25
Netzbetrieb ..................................... 26
Systemleistung ............................. 75, 81
Systemsteuerung ................................ 62
Anpassung ...................................... 29
Anzeige........................................... 29
Darstellung und Anpassung ........... 28
Datenträgerverwaltung .................. 35
Erleichterte Bedienung .................... 29
Minianwendung ............................. 29
Ordneroptionen.............................. 29
Schriftarten ..................................... 29
Startmenü....................................... 29
Taskleiste ........................................ 29
Systemwiederherstellung ................... 76
U Umgebungstemperatur ....................... 7
Upload ............................................... 94
URL .................................................... 94
USB .............................................. 47, 94
V Verkabelung......................................... 4
Verzeichnisse...................................... 36
Video-RAM ......................................... 94
Virus .................................................. 94
V-Normen .......................................... 94
W WAN .................................................. 94
Warenzeichen ....................................... ii
Wartung ............................................ 84
Wartungsprogramme ........................ 75
Webcam............................................. 45
®
Windows 7
Benutzerkontensteuerung .............. 61
Datenträgerbereinigung ................. 75
Defragmentierung.......................... 75
Erste Schritte .................................. 60
Hilfe und Support .......................... 59
Neuheiten ...................................... 57
Sicherungsstatus und
-konfiguration ............................ 75
Systeminformationen ..................... 75
Systemsteuerung ........................... 62
®
Windows -Oberfläche ......................... 20
Wireless LAN ...................................... 54
WWW................................................. 94
T Taskleiste ............................................ 29
Tastatursteuerung .............................. 71
Z Zielgruppe ............................................ i
98
Anhang