snb-3000 ba dt

snb-3000 ba dt
NETZWERKKAMERA
Benutzerhandbuch
SNB-3000(P)
übersicht
VORSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
VORSICHT: NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN, ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT
ABNEHMEN. KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN. WENDEN SIE SICH AN
QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
Dieses Symbol zeigt an, dass bei diesem Gerät gefährliche Spannung
Elektroschock zur Folge haben kann.
Dieses Symbol zeigt an, dass wichtige Betriebs- und
Wartungsanleitungen in dem Prospekt enthalten sind, der mit diesem
Gerät geliefert wird.
WARNUNG
 Setzen Sie dieses Gerät nicht Regen oder Feuchtigkeit aus, um die Gefahr eines Brands
oder Elektroschocks zu reduzieren.
 Die Kamera ist nur an PoE-Netzwerke anzuschließen, ohne Verlegung zur
Außeninstallation.
WARNUNG
1. Achten Sie darauf, nur den im Datenblatt angegebenen Standard-Adapter zu
verwenden. Die Verwendung eines anderen Adapters kann Brand, Elektroschock
oderSchäden am Produkt verursachen.
2. Falscher Anschluss des Netzkabels oder Austausch der Batterie kann Explosion, Brand,
Elektroschock oder Schäden am Produkt zur Folge haben.
3. Schließen Sie nicht mehrere Kameras an einen einzelnen Adapter an. Überschreiten der
Kapazität kann abnormale Wärme oder Brand erzeugen.
4. Schließen Sie das Netzkabel sicher an die Steckdose an. Ein ungesicherter Anschluss
kann einen Brand verursachen.
5. Wenn Sie die Kamera installieren, befestigen Sie sie sicher und fest. Eine herunterfallende
Kamera kann Körperverletzungen verursachen.
6. Stellen Sie keine leitenden Gegenstände (z.B. Schraubendreher, Münzen, Metallgegenstände,
usw.) oder Behälter mit Wasser auf die Kamera. Dies kann sonst Körperverletzungen
aufgrund von Brand, Elektroschock oder herunterfallenden Gegenständen verursachen.
_ übersicht
VORSICHT
1. Lassen Sie keine Gegenstände auf das Produkt fallen oder setzen Sie es keinen starken
Stößen aus. Halten Sie sich fern von Standorten die übermäßiger Erschütterung oder
magnetischer Beeinflussung ausgesetzt sind.
2. Installieren Sie das Gerät nicht an einem Standort, der hohen Temperaturen (über 50°C),
niedrigen Temperaturen (unter -10°C) oder hoher Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Dies führt
sonst zu Brand oder Elektroschock.
3. Wenn Sie das bereits installierte Gerät versetzen möchten, achten Sie darauf, die
Stromversorgung abzuschalten und es dann erst zu versetzen und erneut zu installieren.
4. Ziehen Sie den Netzstecker bei Gewitter. Nichtbeachtung kann Brand oder Schäden am
Gerät verursachen.
5. Halten Sie das Gerät fern von direktem Sonnenlicht und anderen
Wärmestrahlungsquellen. Dies kann sonst zu Brand führen.
6. Installieren Sie das Gerät an einem Ort mit guter Belüftung.
7. Zielen Sie mit der Kamera nicht direkt in Richtung extrem heller Gegenstände wie zum
Beispiel die Sonne, da dies den CCDBildsensor beschädigen kann.
8. Das Gerät darf nicht mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten in Berührung kommen.
Außerdem dürfen keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter, wie beispielsweise Vasen,
darauf abgestellt werden.
9. Der Netzstecker sollte jederzeit in Reichweite und zugänglich sein, da er aus der
Steckdose entfernt werden muss, um das Gerät vollständig abzuschalten.
10. Wird die Kamera im Freien verwendet, kann die Kamera innen aufgrund der
unterschiedlichen Temperatur im Haus und im Freien feucht werden. Deshalb ist es
empfehlenswert die Kamera im Haus zu installieren. Verwenden Sie die Kamera bei
Gebrauch im Freien mit dem eingebauten Lüfter und der Heizung.
Deutsch _
● übersicht
7. Installieren Sie das Gerät nicht an feuchten, staubigen oder rußigen Standorten. Dies
führt sonst zu Brand oder Elektroschock.
8. Verwenden Sie das Produkt nicht weiter, wenn eine ungewöhnliche Geruchs- oder
Rauchentwicklung auftritt. Ziehen Sie in diesem Fall sofort den Netzstecker und wenden
Sie sich an den Kundendienst. Wenn Sie das Gerät unter diesen Bedingungen weiterhin
verwenden, kann Brand oder Elektroschock resultieren.
9. Wenn dieses Produkt nicht einwandfrei funktioniert, wenden Sie sich an den
nächstgelegenen Kundendienst. Zerlegen oder modifizieren Sie dieses Produkt nie
in irgendeiner Weise. (SAMSUNG haftet nicht für Schäden, die durch unbefugte
Änderungen oder Reparaturversuche verursacht werden.)
10. Spritzen Sie während der Reinigung kein Wasser direkt auf die Produktteile. Dies führt
sonst zu Brand oder Elektroschock.
11. Setzen Sie das Gerät nicht dem direkten Luftstrom einer Klimaanlage aus.
Dadurch kann es aufgrund des Unterschieds zwischen interner und externer Temperatur
zu Feuchtigkeitsansammlungen innerhalb der Kuppelkamera Clear Dome kommen.
12. Wenn Sie dieses Produkt an einem Ort mit niedriger Temperatur, z. B. in einem gekühlten
Geschäft, montieren, müssen Sie den Kabelkanal mit Silikon verschließen, damit die Luft
von außen nicht in das Gehäuse eindringen kann. Ansonsten kann externe Luft mit hoher
Luftfeuchtigkeit in das Gehäuseinnere gelangen, wo die Feuchtigkeit eingeschlossen wird
oder aufgrund des Unterschieds zwischen interner und externer Temperatur verdampft.
übersicht
important safety instructions
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den
Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der
vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker,
um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10. Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es
insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das
Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11. Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12. Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative,
Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in
Verbindung mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines
Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht,
um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13. Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14. Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal.
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt
wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete
Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
_ übersicht
inhaltsangabe
übersicht
installation &
verbindung
12
kameraeinstellung
20
netzwerkverbindungen
und -konfiguration
29
7
8
9
12
13
important safety instructions
Funktionen des Produktes
Vorsichtsmaßnahmen –
Installation und Verwendung
Empfohlene PC-Spezifikationen
Lieferumfang
Auf einen Blick
16
Anbringen des Objektivs
Einsetzen/Entfernen einer SDSpeicherkarte
Speicherkarteninformation (nicht
enthalten)
Anschluss an andere Geräte
21
21
22
26
27
28
So Verwenden sie die Taste
Menü
Hauptmenü
Profil
Kameraeinstellung
Privatzone
Sonstiges
Systeminfo
14
20
29
30
31
32
33
34
37
38
39
39
Verbinden der Kamera an einen
IP-Router über das xDSL/
Kabelmodem
Die Kamera mit Einem IP-router
in Einem Lokalen Netzwerk
Verbinden
Direktes Verbinden der Kamera
an ein DHCP-basiertes xDSL/
Kabelmodem
Direktes Verbinden der Kamera
an das LAN
Konfiguration von IP-Adressen
Einstellung der statischen IP
Einstellung der dynamischen IP
Portbereichweiterleitung
konfigurieren (Port Mapping)
Von einem gemeinsamen lokalen
PC eine Verbindung zu der
Kamera herstellen
Von einem entfernten PC eine
Verbindung zu der Kamera über
das Internet herstellen
Deutsch _
● übersicht
2
4
7
7
übersicht
web viewer
40
40
41
42
43
44
47
bildschirm für die
einstellungen
48
anhang
65
66
68
72
78
84
48
65
_ übersicht
48
53
56
57
64
Verbindung zu der Kamera
herstellen
Anmelden
ActiveX-Steuerelement
installieren
Den Live-Bildschirm verwenden
Backup
Benutzung des SD
Suchbildschirms
Den Bildschirm für die
Einstellungen öffnen
Standardeinstellungen
Systemeinstellungen
Overlay-Einstellung
Ereigniseinstellung
Netzwerkeinrichtung
Profil
Begriffsdefinition
Technische Daten
Bildrate (NTSC)
Bildrate (PAL)
Fehlersuche
Funktionen des Produktes
Vorsichtsmassnahmen – Installation und
Verwendung
 Vermeiden Sie es, die SD-Speicherkarte zu verbiegen oder fallen zu lassen.
 Lagern oder verwenden Sie die SD-Speicherkarte nicht an Orten mit hoher Temperatur,
hoher Luftfeuchtigkeit oder viel Staub.
 Achten Sie darauf, dass auf die Kontakte der SD-Speicherkarte keine Fremdsubstanzen gelangen.
 Falls Sie die Kontakte reinigen möchten, wischen Sie sanft mit einem weichen Tuch darüber.
 Vor dem Auswerfen der SD-Speicherkarte müssen Sie unter <Alarmbild einstellen>
das Kontrollkästchen <SD-Kartenspeicherung> deaktivieren und die Schaltfläche
<Übernehmen> betätigen. (Seite 59)
 Wenn die Lebensdauer der SD-Speicherkarte erreicht ist, werden keine Daten mehr gespeichert.
Kaufen Sie in diesem Fall eine neue SD-Speicherkarte und setzen Sie diese ein.
Empfohlene PC-Spezifikationen








CPU : Pentium4/2,4GHz oder höher
Betriebssystem : Windows XP (Service Pack2, Service Pack3) / Windows Vista / Windows 7
Auflösung : 1024X768 Pixel oder höher
RAM : 512MB oder höher
Webbrowser : Internet Explorer 6.0 oder höher
Videokarte : Radeon, Nvidia
Videospeicher : 128MB
DirectX 8.1 oder höher
Deutsch _
● übersicht
 Unterstützung von verschiedenen Kommunikationsprotokollen
Unterstützt TCP/IP, UDP, RTP/RTSP, SMTP für E-Mails und FTP-Protokolle sowie
verschiedene Internetprotokolle wie ARP, HTTP, HTTPS und DHCP.
 Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen
Netzwerkumgebung wiederzugeben
 Automatische lokale IP-Einrichtung
Selbst für Anfänger im Umgang mit Netzwerken ist die Installation ohne großen Aufwand durchzuführen.
 Alarm
Wenn ein Alarmsensor angeschlossen ist und eine Bewegung erkannt wird, wird über FTP/E-Mail
(SMTP) eine Nachricht an die registrierte Adresse versandt bzw. die Nachricht wird auf der SDSpeicherkarte gespeichert oder ein Alarm wird an den Alarmausgabe-Terminal gesendet.
 Intelligente Videoanalyse (Die Ereignisregel und das rechteckige Bewegungsfeld
werden nur im MJPEG Live-Bildschirm angezeigt.)
Wenn für die Videoanalyse eine Ereignisregel festgelegt wurde und eine Bewegung im
konfigurierten Regelbereich erkannt wird, wird über FTP/E-Mail (SMTP) eine Nachricht an die
registrierte Adresse versandt bzw. die Nachricht wird auf der SD-Speicherkarte gespeichert oder
ein Alarm wird an den Alarmausgabe-Terminal gesendet.
übersicht
Kompatible IP-Routers
 Linksys
 D-Link
 Netgear
Kompatible PoE-Schalter
 Linksys SRW224G4P
 D-Link DES-1316
 SMC SMCPWR-INJ3
Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie, ob die Kamera und alle Zubehörteile im Lieferumfang enthalten sind.
Kamera
C Montageadapter Stecker für
Auto-Blendenobjektiv
Benutzerhandbuch/
IP-INSTALLATIONS-DVD
Benutzerhandbuch
Objektivmöglichkeiten
CS-Objektiv
_ übersicht
C-Objektiv
Kamerahalterung
(zum Anbringen an die Wand)
& Schrauben (2 Stk.)
Auf einen Blick
Vorderseite
● übersicht
Bezeichnung
Schraublöcher zum
Anbringen der Kamera
an eine Wand/Decke
Objektiv mit
automatischer
Blendenregelung
(optional)
Beschreibung
Zum Anbringen der Kamera an eine Halterung, wobei das Verbindungsteil
der Kamerahalterung (zum Anbringen an die Wand/Decke) an der Halterung
befestigt wird.
Wird am Objektivadapter angebracht.
Anschluss für Objektiv
Zur Übertragung des Stroms und des Ausgangssignals, um die Blende des
mit automatischer
Objektivs zu steuern.
Blendenregelung
M
 Falls die Oberfläche des Objektivs verschmutzt sein sollte, reinigen Sie sie sanft mit einem
entsprechenden Tuch, auf dem sich etwas Ethanol befindet.
Deutsch _
übersicht
Rückseite
AUDIO OUT AUDIO IN
SD CARD
SD
SYSTEM POWER
VIDEO
1 2 3 4 5
1,2 : ALARM IN 1,2
3 : GND
4,5 : ALARM OUT 1,2
Bezeichnung
RESET
NETWORK
ACT
LINK
AC 24V
DC 12V
GND
Beschreibung
SD-Speicherkartenfach Fach für die SD-Speicherkarte
Anschluss für
Audioausgang
System-,
Stromanzeigen
10_ übersicht
AUDIO OUT
Anschluss für Audioausgabe
AUDIO IN
Anschluss für Audioeingang
SD
EIN: Eine Speicherkarte, die ordnungsgemäß funktioniert, ist
eingelegt.
Blinken: Fehler bei Aufnahme durch unzureichende
Kapazität oder falsches Einlegen.
AUS: Kamera ist ausgeschalten, Kamera wird gerade neu
gestartet oder keine Speicherkarte ist eingelegt.
SYSTEM
EIN: Die Kamera ist eingeschaltet und ordnungsgemäß mit
dem Netzwerk verbunden.
Blinken: Falls während der DDNS-Einstellung ein Fehler auftritt
oder wenn die Netzwerkverbindung unstabil ist
AUS: Wenn das System neu gestartet wird oder ausgeschaltet ist
POWER
EIN: Wenn das Gerät eingeschaltet ist
AUS: Wenn das Gerät ausgeschaltet ist
Zum Zurücksetzen der Kameraeinstellungen auf die Standardeinstellungen.
Halten Sie sie ungefähr 3 Sekunden lang gedrückt, damit die Systemanzeige
ausgeschaltet und das System neu gestartet wird.
Stromanschluss
Zum Anschlus des Stromkabels.
GND
Für die Erdung.
Netzwerkanschluss
Zum Anschluss des Netzwerkkabels.
I/O-Port
Videoausgang
ALARM IN
1,2
Zur Verbindung des Signals für den Alarmeingang.
GND
Für die Erdung.
ALARM OUT
1,2
Zur Verbindung des Signals für den Alarmausgang.
Port für die Ausgabe des Videosignals. Wird mit dem Monitor verbunden.
Deutsch _11
● übersicht
Reset-Taste
installation & verbindung
Anbringen des Objektivs
Trennen Sie die Stromverbindung, bevor Sie fortfahren.
Anbringen des CS-Objektivs
Schrauben Sie das optionale CS-Objektiv im Uhrzeigersinn ein.
CS-Objektiv
Anbringen des C-Objektivs
Schrauben Sie den C-Objektivadapter und das C-Objektiv im Uhrzeigersinn ein.
C-Objektiv
12_ installation & verbindung
Objektiv mit automatischer Blendenregelung anschließen
Setzen Sie den Anschluss des Objektivs in die entsprechende Öffnung der Kamera ein.
Drehen Sie das Objektiv nach links oder rechts, um den Zoom zu steuern und das Objektiv
zu fokussieren, damit Sie das Motiv klar und deutlich sehen können.
Einsetzen/Entfernen einer SD-Speicherkarte
Einsetzen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie die SD-Speicherkarte in Pfeilrichtung, wie im Schaubild dargestellt.
J
 Legen Sie die SD-Speicherkarte nicht gewaltsam verkehrt ein. Dadurch kann die SD-Speicherkarte
beschädigt werden.
Deutsch _13
● installation & verbindung
Fokussieren
installation & verbindung
Entfernen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie leicht am ungeschützten Ende der Speicherkarte, wie im Schaubild zu sehen,
um die Speicherkarte aus dem Steckplatz auszuwerfen.
J
 Ein zu starkes Drücken auf die SD-Speicherkarte kann bewirken, dass die Karte unkontrolliert aus
dem Steckplatz herausspringt.
 Vor dem Auswerfen der SD-Speicherkarte müssen Sie unter <Alarmbild-Setup> das
Kontrollkästchen <SD-Kartenspeicherung> deaktivieren und die Schaltfläche [Übernehmen]
betätigen. (Seite 59)
Speicherkarteninformation (nicht enthalten)
Was ist eine Speicherkarte?
Die Speicherkarte ist ein externes Datenspeichergerät, das entwickelt wurde, um einen
völlig neuen Weg für die Aufnahme und die Freigabe von Video-, Audio- und Textdaten
mithilfe digitaler Geräte anzubieten.
Wählen Sie eine für Ihre Zwecke geeignete Speicherkarte
Ihre Kamera unterstützt SDHC-Speicherkarten.
Sie können jedoch Kompabilitätsprobleme abhängig vom Modell und der Marke der
Speicherkarte erhalten.
Ihre Kamera unterstützt SD-Speicherkarten.
Beachten Sie, dass nur Speicherkarten mit einer max. Kapazität von 2 GB unterstützt werden.
Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden
Hersteller:SDHC/SD-Speicherkarte: Panasonic, Sandisk, Toshiba
Ihre Kamera unterstützt 128MB bis 16GB (SD-Karte : 2GB) der Speicherkartenkapazität.
Die Wiedergabeleistung kann abhängig von der Geschwindigkeit der Speicherkarte
beeinträchtigt werden, verwenden Sie deshalb eine Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte.
Wir empfehlen Ihnen eine Speicherkarte zu verwenden, die eine Schreib-/
Lesegeschwindigkeit von mindestens 10Mbps und Klasse 6 unterstützt, um eine korrekte
Aufnahme der Videodaten sicher zu stellen.
14_ installation & verbindung
Verwendung der Speicherkarte
SD- und SDHC-Speicherkarten besitzen einen Schalter, der das Schreiben von Daten auf
das Medium deaktiviert.
Befindet sich dieser Schalter in der Verriegelungsposition, wird das unbeabsichtigte
Löschen von Daten auf der Speicherkarte verhindert, das Schreiben von Daten auf dem
Medium wird jedoch ebenfalls gleichzeitig verhindert.
● installation & verbindung
❖ Komponenten der Speicherkarte
Kontakte
Verriegelungsschalter
SDHC
Deutsch _15
installation & verbindung
Anschluss an andere Geräte
Monitor
AUDIO OUT AUDIO IN
SD CARD
SD
SYSTEM POWER
VIDEO
RESET
1 2 3 4 5
1,2 : ALARM IN 1,2
3 : GND
4,5 : ALARM OUT 1,2
NETWORK
ACT
LINK
GND
AC 24V
DC 12V
Energie
Netzwerk
Anschluss des Monitors
Verbinden Sie den Port für den Videoausgang der Kamera [VIDEO] mit dem Port für den
Videoeingang des Monitors.
Netzwerk-Verbindung
Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
Stromversorgung
Verwenden Sie einen Schraubenzieher, um die verschiedenen Leitungen des Stromkabels
an die entsprechenden Kamera-Ports anzuschließen.
J
 Achten Sie beim Anschluss des Stromkabels darauf, Plus- und Minuspol nicht zu vertauschen.
Sie können ebenfalls einen Router verwenden, der die Funktion PoE (Strom über Ethernet)
unterstützt, um die Kamera mit Strom zu versorgen.
16_ installation & verbindung
Verbinden an den Audio Eingang/Ausgang
LINE-IN
Lautsprecher
Vor-Verstärker
LINE-OUT
Vor-Verstärker
Mikrofon
1. Schließen Sie den AUDIO IN Port der Kamera direkt an das Mikrofon oder an den
LINE OUT Port des Verstärkers an, an dem das Mikrofon angeschlossen ist.
 Direkter Mik-Anschluss: Einstellen der Audio-Eingangsverstärkung auf hoch (10).
(siehe Seite 49)
 Line Out-Anschluss: Einstellen der Audio-Eingangsverstärkung auf niedrig (1).
(siehe Seite 49)
2. Schließen Sie den AUDIO OUT Port der Kamera an den LINE IN Port der
Lautsprecher an.
Deutsch _17
● installation & verbindung
Mikrofon
installation & verbindung
Audio E/A Blockdiagramm
PC
Netzwerk
Mikrofon
Mikrofon
Lautsprecher
VorVerstärker
VorVerstärker
 Audio Codec
G.711 PCM, μ-law 64kbps 8kHz Schaltfrequenz
 Vollduplex Audio
 Audio Ein
Dient für den Monosignal Leitungseingang (Max.2,4 Vpp)
 Audio Aus
Dient für den Monosignal Leitungsausgang (Max.2,4 Vpp)
 Line out Impedanz
600Ω
18_ installation & verbindung
Anschluss an die I/O-Port-Box
Zum Verbinden des Alarmeingangs/Alarmausgangs mit dem entsprechenden Port auf der
hinteren Port-Box.
AUDIO OUT AUDIO IN
1 2 3 4 5
SD CARD
SD
SYSTEM POWER
1 2 3 4 5
1,2 : ALARM IN 1,2
3 : GND
4,5 : ALARM OUT 1,2
1,2 : ALARM IN 1,2
3 : GND
4,5 : ALARM OUT 1,2
RESET
NETWORK
ACT
LINK
AC 24V
DC 12V
GND
 ALARM IN 1, 2 : Zur Verbindung des Signals für den Alarmeingang.
 GND : Für die Erdung.
 ALARM OUT 1, 2 : Zur Verbindung des Signals für den Alarmausgang.
Verbindung der Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang
ALARM IN 1
ALARM IN 2
GND
1
2
3
External Relay
ALARM OUT 1
4
External Relay
ALARM OUT 2
5
Deutsch _19
● installation & verbindung
VIDEO
kameraeinstellung
Mit dem Web Viewer können Sie die Kameraeinstellungen konfigurieren.
M
 Informationen über den Zugang zum Web Viewer finden Sie unter „Netzwerkverbindungen und
-konfiguration“. (Seite 29)
So Verwenden sie die Taste Menü
Befolgen Sie die im Folgenden beschriebenen Schritte, um die Menüs im Web Viewer einzustellen.
1. Starten Sie den Web Viewer
2. Klicken Sie in dem Menü [Kamera-OSD] im
linken Fenster auf [MENÜ].
Der Bildschirm <HAUPTMENÜ> wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf die Schaltflächen Hoch/Runter
($%), um zu der gewünschten Option zu gelangen.
4. Klicken Sie auf die 4 Richtungsschaltflächen ($%_ +), um durch die Menüpunkte
zu steuern.
5. Um die Einstellung einer ausgewählten Option zu ändern, klicken Sie auf die
Schaltflächen Links/Rechts (_ +).
6. Klicken Sie auf [
].
Ihre Änderungen werden übernommen.
: Der Bildschirm für die Menüeinstellung wird verlassen.
Wählen Sie, bevor Sie den Bildschirm für die Einstellungen verlassen, [SICHERN], um
Ihre Einstellungen zu speichern oder [VERL], um sie abzubrechen.
: Ihre Einstellungen werden gespeichert und es wird zum vorherigen Bildschirm zurückkehrt.
: Verwenden Sie dieses Symbol, wenn Sie ihre Einstellungen speichern möchten,
nachdem Sie einen Maskenbereich, eine Privatzone usw. festgelegt haben.
Wenn Sie ihre Einstellungen gespeichert haben, so werden die Änderungen
beibehalten, selbst wenn Sie [VERL] zum Verlassen wählen.
: Wählen Sie dieses Symbol, wenn Sie eine Maske, Privatzone usw. löschen möchten.
Wenn Sie ihre Einstellungen gelöscht haben, so bleiben sie gelöscht, selbst wenn Sie
[VERL] zum Verlassen wählen.
: Dieser Pfeil erscheint neben einem Menü, das Untermenüpunkte beinhaltet.
Für Einheiten, neben denen rechts die Markierung "*" angezeigt wird, finden Sie weitere Informationen unter dem
Abschnitt „Begriffsdefinition“. (Seite 66)
J
 Wenn die Intelligente Videoanalyse aktiviert wurde, kann die Bedienung des Bildschirmmenüs der
Kamera als Ereignis festgelegt werden.
20_ kameraeinstellung
Hauptmenü
Profil
Sie können einen der zur Verfügung stehenden Modi auswählen, der für die Installationsumgebung der
Kamera angemessen ist.
Jede Einstellung, die sie unter PROFIL vornehmen, hat Einfluss auf alle anderen Kameraeinstellungen.
Informationen zu den Einstellungen finden Sie unter dem Abschnitt „PROFIL“. (Seite 65)
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„So verwenden sie die taste menü“. (Seite 20)
 STANDARD
◄ PROFIL ►
Die Kameraeinstellungen werden automatisch
*STANDARD
für die normale Umgebung optimiert.
ITS
 ITS
GGLICHT
TAG/NACHT
Mit dieser Einstellung können Sie die
SPIELB.
Verkehrssituation analysieren und
ANPASS
BANK
Verkehrsinformationen auf einen Blick überprüfen.
 GGLICHT
Mit dieser Einstellung können Sie Ihren Hintergrund
und ein Objekt auch bei Gegenlicht scharf stellen.
 TAG/NACHT
Die Kameraeinstellungen werden automatisch für Tag- und Nachtszenen optimiert.
 SPIELB.
Dadurch werden die Einstellungen automatisch konfiguriert, damit Sie - wie in
Innenräumen - mit stabilen Lichtverhältnissen arbeiten können.
 ANPASS
Durch Ihre Änderungen, die Sie an den PROFIL-Einstellungen vorgenommen haben,
wechselt der Bildschirm zu ANPASS.
 BANK
Deutsch _21
● kameraeinstellung
Sie können die Kameraeinstellungen nach Ihren Bedürfnissen konfigurieren.
 PROFIL
** HAUPTMENÜ **
Sie können einen Modus auswählen, der für die
PROFIL
Installationsumgebung der Kamera angemessen ist.
KAMERA PROG
PRIVATZONE
 KAMERA PROG
WEITERE PROG
SYSTEMINFO
Konfigurieren sie die Funktionen und
Einstellungen der Kamera.
 PRIVATZONE
Sie können die Einstellungen für die Privatzone konfigurieren.
 WEITERE PROG
Sie können weitere Einstellungen, einschließlich
der WERKSEINSTELLUNGEN, konfigurieren.
 SYSTEMINFO
Zeigt Version und Typ der Kamera an.
kameraeinstellung
Kameraeinstellung
Sie können die allgemeinen Einstellungen des Kameramoduls konfigurieren.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„So verwenden sie die taste menü“. (Seite 20)
KAMERA-ID
Geben Sie die ID und die Position der Kamera an, die auf dem Bildschirm angezeigt wird.
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <KAMERA ID>.
2. Verwenden Sie die vier Richtungstasten ($%_ +),
um ein gewünschtes Zeichen auszuwählen.
Das ausgewählte Zeichen wird in das untere
Eingabefeld auf dem Bildschirm eingefügt.
 Sie können bis zu 54 Zeichen, einschließlich Buchstaben,
Zahlen und Sonderzeichen eingeben.
3. Wenn Sie damit fertig sind, wählen Sie <POSITION>,
um die Anzeigeposition der Kamera-ID festzulegen.
KAMERA ID
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZO
_
123456789 : ? + *()/
SP►► ◄◄ SP POSITION
-------------------------------------------------
VPS
Wenn Sie die Option VPS (Virtuelles Vollbildverfahren) einstellen, so zeigt die Kamera das
Bild im Vollbildformat an.
BLENDE
Sie können die Blende so einstellen, dass die Strahlungsintensität, die in die Kamera
eingeht, gesteuert wird.
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <BLENDE>.
ALC
2. Verwenden Sie die Tasten links/rechts (_ +),
um <ALC> oder <ELC> auszuwählen.
OBJEKTIV
DC
[ 00] ---- I ---PEGEL
 ALC : Die Luminanz wird automatisch
GGLICHT
AUS
gesteuert.
- OBJEKTIV : Wählen Sie ein zu
verwendendes Objektiv.
- PEGEL: Wählen Sie den allgemeinen
Helligkeitswert aus.
- GGLICHT: Wählen Sie WDR oder BLC.
- WDR: Legen Sie den Gewichtungsfaktor,
die Verschlusszeit für den WDR-Pegel und für den Weißabgleich die Optionen
extern oder innen fest.
- BLC (Gegenlichtkompensation): Legen Sie Größe und Ort für den Bereich der
Gegenlichtkompensation fest.
 ELC : Der Pegel wird elektronisch gesteuert.
- PEGEL : Wählen Sie einen allgemeinen Helligkeitspegel aus.
- GGLICHT: Bestimmen Sie den Bereich für die Gegenlichtkompensation.
Wenn Sie unter <BEREICH> <BENUTZER> auswählen, können Sie
Bereichsgröße und Ort bestimmen.
22_ kameraeinstellung
M
 Wenn die Blende auf <ALC> gestellt ist, hat die Einstellung der Blende Vorrang, wenn Sie die
automatische Belichtung und die Verschlusszeit einstellen.
 Wenn Sie die Funktion VPS (Virtuelles Vollbildverfahren) verwenden, erfolgt die Aufnahme des
CCD-Sensors unterschiedlich und Sie können die Funktion WDR nicht gleichzeitig benutzen.
Wenn VPS auf EIN gestellt ist, wird WDR automatisch auf AUS gestellt.
AKTIVITAET
DNR
Zur Reduzierung von Rauschen auf dem Bildschirm.
Dies ist vor allem für einen Bildschirm mit Bildrauschen
hilfreich.
Mit der Einstellung auf <BENUTZER>, können Sie
den Pegel festlegen.
VRSCHL
◄
KAMERA PROG
KAMERA ID
VPS
BLENDE
AKTIVITAET
DNR
VRSCHL
EMPF-PLUS
FLIMMERFREI
XDR
►
EIN
AUS
ALC
(S.SCHN)--MITT
AUS
AUTO X4
AUS
MITT
TAG/NACHT
AUTO
WEISSABGL
DIGITAL ZOOM
AUS
[2]
DETAIL
AGC UNTD FARBÜBERL MITT
RÜCKW
AUS
POSI/NEGA
+
PIP
AUS
Mit dem Menü VRSCHL kann der festgelegte
elektronische Schnellverschluss oder der automatische
elektronische Schnellverschluss eingestellt werden.
EMPF-PLUS
Wenn die Helligkeit des Videosignals zu niedrig ist,
wird die langsame Verschlusszeit aktiviert.
Die langsame Verschlusszeit kann die einzelne
maximale Bildfrequenz erfassen, um die Einstellung
anzupassen.
DIS
AUS
FLIMMERFREI
Ist diese Funktion auf <EIN> gestellt, beträgt die
Verschlussgeschwindigkeit 1/100 Sekunden. Dadurch wird einer eventuellen Bildstörung
vorgebeugt, die aufgrund der Interferenz zwischen der Vertikalfrequenz und der
Blinkfrequenz der Lichtquelle entsteht.
 Wenn BLENDE auf ELC/VRSCHL im Modus AUTO, FIX, EXT / EMPF PLUS auf FIX / AGC im Modus FIX
gestellt ist, wird das Menü <DIS> deaktiviert.
XDR
Hiermit wird ein Helligkeitsunterschied zwischen verschiedenen Szenen ausgeglichen,
damit ein optimales Bild angezeigt wird.
Deutsch _23
● kameraeinstellung
Sie können eine AGC-Stufe festlegen, um die
Bewegungsaufnahme der Kamera zu steuern.
Wählen Sie S.SCHN, wenn Sie ein sich sehr schnell
bewegendes Objekt während einer Aufnahme mit
schwachem Kontrast überwachen möchten und
S.LANGS wenn ein sich sehr langsam bewegendes
oder stillstehendes Objekt unter gleichen Bedingungen
überwacht wird.
Wenn TAG/NACHT auf AUTO gestellt ist, steht das
Menü <AKTIVITAET> nicht zur Verfügung.
kameraeinstellung
Je höher der Wert ist, desto höher ist die Korrekturstufe.
TAG/NACHT
Sie können einen Aufnahmemodus entsprechend der Szene festlegen, die Sie aufnehmen
möchten.
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <TAG/
NACHT>.
AUTO
FARBTRAGER
TAGNACHT
HELLIGKEIT
SCHWELLZEIT
NACHTTAG
HELLIGKEIT
SCHWELLZEIT
MASK.BER.
AUS
2. Wählen Sie entsprechend der Beleuchtung einen
Modus für den Bildschirmübergang und stellen Sie
MITT
dann die dazugehörigen Optionen ein.
5S
1 2
 TAG : Unabhängig von der Szene ist der
Modus TAG eingestellt.
 NACHT : Unabhängig von der Szene ist der
Modus NACHT eingestellt.
Wenn FARBTRAGER auf <EIN> gestellt ist,
MASK.BER.
wird das Farberkennungssignal gesendet.
<GROESSE>
 AUTO : Entsprechend den Lichtverhältnissen
<POSITION> wird zwischen den Modi TAG und NACHT
gewechselt.
 TAGNACHT / NACHTTAG : Ist die
Option <AUTO> eingestellt, können Sie die
Helligkeitsstufe festlegen, bei der zwischen den
Modi TAG und NACHT gewechselt wird. Sie
können ebenfalls das Zeitintervall einstellen.
 MASK.BER. : Sollte in einer Nachtszene eine helle Lichtquelle vorhanden sein,
können Sie die Größe und Position Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen.
Übermäßig helle Bereiche in der Nachtszene werden MASKIERT.
MITT
2S
WEISSABGL
Wenn Sie die Helligkeit des Bildschirms einstellen müssen, verwenden Sie die Funktion
WEISSABGLEICH.
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <WEISSABGL>.
2. Wählen Sie einen Modus für das Einstellen des
Abgleichs.
 TAG : Sie können die Werte ROT und BLAU
im Modus TAG einstellen.
 NACHT : Sie können den <WEISSABGL>
den Lichtverhältnissen anpassen.
24_ kameraeinstellung
WEISSABGL
TAG/NACHT
MODUS
ROT
BLAU
TAG
ATW2
[ 00] ---- I ---[ 00] ---- I ----
 Sie können die Werte R-VERST und B-VERST nur im Modus AWC einstellen.
DIGITAL ZOOM
Sie können den Faktor und die Position des digitalen Zooms einstellen.
Wenn der Faktor und die Position festgelegt sind, kann die digitale Zoomfunktion
verwendet werden.
 Wenn Sie den Faktor des digitalen Zooms so einstellen, dass er größer als die aktuelle
Kompensierungsvergrößerung ist, wird die Funktion DIS deaktiviert.
DETAIL
Sie können jeweils die horizontale und vertikale Schärfe einstellen.
AGC UNTD FARBÜBERL
Die Farbzusammensetzung wird dem AGC-Wert angepasst.
RÜCKW
Das Signal wird von links nach rechts oder/und von oben nach unten umgekehrt.
POSI/NEGA
Das Videohelligkeitssignal wird normal oder umgekehrt angezeigt.
Deutsch _25
● kameraeinstellung
3. Wählen Sie entsprechend des festgelegten
WEISSABGL
Aufnahmemodus einen WEISSABGL mit den
nötigen Optionen.
TAG/NACHT
NACHT
HELLIGKEIT
MITT
 HELLIGKEIT : Legen Sie eine Helligkeitsstufe
MODUS
AWC
[ 00] ---- I ---ROT
fest, bei der zwischen den Modi TAG und
[ 00] ---- I ---BLAU
NACHT gewechselt wird.
[0040]
R-VERST
[0133]
B-VERST
 MODUS : Entsprechend des ausgewählten
Modus können Sie die Farbstufe für ROT und
BLAU festlegen.
- ROT : Stellen Sie die Farbkraft der Farbe
Rot ein.
- BLAU : Stellen Sie die Farbkraft der Farbe Blau ein.
- R-VERST/B-VERST : Legen Sie die Farbtemperatur manuell fest.
kameraeinstellung
PIP
Sie können ein Hauptbild und ein untergeordnetes Bild auf dem gleichen Bildschirm sehen.
 Wenn mehr als eine Privatzone eingestellt ist und PRIVAT FESTL auf EIN gestellt ist, so wird die Funktion
PIP deaktiviert.
DIS
Für die automatische Kompensierung eines
Flimmerns auf dem Bildschirm.
Ist diese Funktion auf <EIN> gestellt, wird das
Bild mit dem digitalen Zoom der Kompensierung
entsprechend vergrößert.
DIS
AUS
 Wenn Sie DIS auf EIN stellen, wird der
Stabilisierungsbereich entsprechend der Einstellung des
Faktors des digitalen Zooms vergrößert.
 Wenn Sie einen Faktor des digitalen Zooms einstellen, der
den vergrößerten Zoomfaktor der Stabilisierung
überschreitet, wird die Funktion DIS deaktiviert.
Privatzone
Sie können bis zu 12 Privatzonen festlegen, die zum Schutz der Privatsphäre während der
Aufnahme verborgen werden.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„So verwenden sie die taste menü“. (Seite 20)
EINSTELLUNG DER PRIVATZONE
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <PRIVATZONE>.
2. Verwenden Sie die vier Richtungstasten
($%_ +), um eine gewünschte Nummer
auszuwählen.
Der Bildschirm für die Einstellung der Privatzone
wird angezeigt.
26_ kameraeinstellung
◄
1
7
PRIVATZONE
2
8
3
4
9 10
PRIVAT FESTL
STIL ►
5 6
11 12
EIN
MOSAIK1
3. Stellen Sie die <PIXELANZ> ein.
Legen Sie die Pixelanzahl für die Einstellung
POSITION fest.
4. Wählen Sie <PKT>.
Sie sehen Punkte auf dem Bildschirm.
PROG PRIV.ZONE1
PIXELANZ
<PKT>
<POS.>
[4]
5. Verwenden Sie die vier Richtungstasten ($%_ +),
um die Position der vier Punkte festzulegen.
7. Speichern Sie die Änderungen und kehren Sie zum vorherigen Bildschirm zurück.
Wählen Sie dann <STIL>.
Wählen Sie <FARBE> und entscheiden Sie sich für eine gewünschte Farbe.
M
 Durch das Einstellen einer oder mehrerer Privatzonen und durch Aktivierung der entsprechenden
Funktion wird die Funktion PIP deaktiviert.
Sonstiges
Sie können die Einstellungen der Kamera zurücksetzen oder die Farbe der Bildschirmschrift
verändern.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„So verwenden sie die taste menü“. (Seite 20)
SPRACHE
Sie können eine gewünschte Sprache für den
Bildschirm auswählen.
Wählen Sie Ihre Sprache indem Sie die linken und
rechten Tasten verwenden.
◄
WEITERE PROG
SPRACHE
WERKSEINST.
OSD-FARB
►
DEUTSCH
S/W
Deutsch _27
● kameraeinstellung
6. Wählen Sie <POS.> und verwenden Sie die vier
Richtungstasten ($%_ +), um die Position der
vier Punkte festzulegen.
kameraeinstellung
WERKSEINSTELLUNGEN
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <WEITERE
PROG> - <WERKSEINST.>.
Der Bildschirm für die WERKSEINSTELLUNGEN
erscheint.
2. Wählen Sie <OK>.
Alle Einstellungen werden auf die werksseitigen
Standardeinstellungen zurückgesetzt.
Die Spracheinstellung wird jedoch nicht zurückgesetzt.
WERKSEINST.
OK
BEENDEN
OSD-FARB
Sie können die Schriftfarbe der Benutzeroberfläche einstellen.
Systeminfo
Sie können die Systeminformationen überprüfen.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„So verwenden sie die taste menü“. (Seite 20)
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <SYSTEMINFO>.
2. Die aktuellen Systeminformationen werden
angezeigt.
M
 Je nach Videosignal kann der Kameratyp
unterschiedlich sein.
28_ kameraeinstellung
◄
SYSTEMINFO
►
TYP
3_BOX_WDR_P
PROTOKOLL
SAMSUNG
ADRESSE
1
BAUDRATE
9600
S/N:
000000000000000
KAMERA VERSION v2.00_100501
netzwerkverbindungen und -konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
M
 Vor oder während der Installation dieses Programm, besuchen Sie www.samsungsecurity.com,
Sie können die neueste Software-Version herunterladen und Ihr Produkt Aktualisieren.
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und
gewöhnliche Geschäfte.
SNB-3000
SNB-3000
IP공유기
IP-Router
xDSLoder
또는
xDSL
Cable 모뎀
Kabelmodem
INTERNET
xDSL
또는oder
xDSL
Cable 모뎀
Kabelmodem
외부 원격Fern-PC
PC
Externer
로컬PC
Lokaler
PC
DDNS 서버
DDNS-Server
(Data Center, KOREA)
(Datenzentrum, KOREA)
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen IP-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen IP-Routerangeschlossenen lokalen PCs.
 Wählen Sie : <Network Neighborhood>  <Properties>  <Local Area
Connection>  <Properties>  <General>  <Internet Protocol (TCP/IP)> 
<Properties>  <Obtain an IP address automatically> oder <Use the following
IP address>.
 Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von <Use the
following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse: 192.168.1.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse: 192.168.0.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.0.1
Deutsch _29
● netzwerkverbindungen und -konfiguration
Verbinden der Kamera an einen IP-Router über
das xDSL/Kabelmodem
netzwerkverbindungen und -konfiguration
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse: 192.168.xxx.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.xxx.1
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des IP-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
Prüfen Sie, ob der IP-Router korrekt an das xDSL/Kabelmodem angeschlossen ist
Wählen Sie <Status> im Einstellmenü des IP-Routers
 Bei korrektem Anschluss werden <IP Address>, <Subnet Mask> und <Gateway>,
bereitgestellt durch Ihren ISP, angezeigt. Bewahren Sie diese Werte auf, da sie
für den Anschluss des externen Ferncomputers des IP-Routers an die Kamera
erforderlich sind. Beachten Sie jedoch, dass bestimmte ISPs die Einstellungen der
<IP Address>, <Subnet Mask> und <Gateway> regelmässig ändern
 Bei fehlerhaftem Anschluss des IP-Routers drücken Sie die Schaltfläche [Connect], um
erneut zu verbinden oder prüfen Sie, ob die Einstellungen des IP-Routers korrekt sind.
Die Kamera mit Einem IP-router in Einem Lokalen
Netzwerk Verbinden
Dies wird für eine große Netzwerkumgebung benötigt, wie beispielsweise Unternehmenszentralen,
Gebäude, öffentliche Büros und Firmen.
SNB-3000
SNB-3000
Switch
HUB
IP 공유기
IP-Router
INTERNET
Firewall
방화벽
Externer
Fern-PC
외부 원격
PC
로컬PC
PC
Lokaler
공유기
외부 PC
Lokaler
PC
DDNS 서버
DDNS-Server
(Data Center, KOREA)
(Datenzentrum,
KOREA)
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen IP-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen IP-Routerangeschlossenen lokalen PC.
30_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des IP-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
Direktes Verbinden der Kamera an ein DHCPbasiertes xDSL/Kabelmodem
SNB-3000
INTERNET
xDSL 또는
xDSL
oder
Cable 모뎀
Kabelmodem
외부 원격Fern-PC
PC
Externer
DDNS 서버
DDNS-Server
(Data Center, KOREA)
(Datenzentrum, KOREA)
Einstellung des IP-Routers
Das ist für ein Modem mit DHCP möglich.
1. Die statische oder dynamische IP-Adresse einrichten. (seiten 34~37)
2. Starten Sie einen Internetbrowser am lokalen PC, der an IP-Router angeschlossen ist.
3. Geben Sie die Adresse des IP-Routers in die Adressenleiste des Browsers.
ein.Bsp) http://192.168.1.1 ,http://192.168.0.1
oder http://192.168.xxx.1
 Zum Finden der DDNS-URL-Adresse, lesen Sie bitte „DDNS-Adresse überprüfen“. (seite 41)
Deutsch _31
● netzwerkverbindungen und -konfiguration
 Wählen Sie : <Network Neighborhood>  <Properties>  <Local Area Connection>
 <Properties>  <General>  <Internet Protocol (TCP/IP)>  <Properties> 
<Obtain an IP address automatically> oder <Use the following IP address>.
 Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von <Use the
following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse: 192.168.1.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse: 192.168.0.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.0.1
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse: 192.168.xxx.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.xxx.1
netzwerkverbindungen und -konfiguration
4. Sobald der IP-Router verbunden ist, wird das Anmeldefenster eingeblendet und
fordert Sie zur Eingabe des Kennworts auf.
 Siehe IP-RouterDokumentation bezüglich der Anmelde-IP und des Kennworts.
5. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Fenster des IP-Routersangezeigt. Wählen
Sie im Einstellmenü “Automatische Konfiguration-DHCP” für den Internet
Verbindungstyp.
 In der Dokumentation des IP-Routersfinden Sie das Menü für den Internet Verbindungstyp oder die
DHCP-Auswahl.
6. N
ach erfolgter Einstellung klicken Sie auf die Schaltfläche [Save] oder [Apply], um
die Einstellungen zu speichern.
Direktes Verbinden der Kamera an das LAN
Anschluss an die Kamera von einem lokalen PC im LAN
1. Starten sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben sie die IP-adresse der kamera in die adressenleiste des browsers ein.
SNB-3000
Switch
HUB
SNB-3000
INTERNET
방화벽
Firewall
로컬 PCPC
Lokaler
M
Externer
Fern-PC
외부 원격
PC
DDNS 서버
DDNS-Server
(Data Center, KOREA)
(Datenzentrum,
KOREA)
 Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine
Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
32_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
Konfiguration von IP-Adressen
● netzwerkverbindungen und -konfiguration
Schaltflächen des IP-Installationsprogramms
Bezeichnung
Beschreibung
Device Name
Modellname der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static> oder <Dynamic> angezeigt.
MAC(Ethernet)
Address
Ethernetadresse der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
IP Address
IP-Adresse.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Der Standardwert lautet „192.168.1.200“.
Protocol
Netzwerkeinstellungen der Kamera.
Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.
Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.
UPnP Status
URL
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Diese wird jedoch von der <IP Address> der Kamera ersetzt, wenn die
DDNS-Registrierung fehlschlug.
Deutsch _33
netzwerkverbindungen und -konfiguration
IPv4
IPv6
Search
Auto Set
Manual Set
Exit
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.
Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
Das Programm <IP Installer> wird die Netzwerkeinstellungen automatisch
vornehmen.
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
Einstellung der statischen IP
Manuelle Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse, die
sich auf der Rückseite der Kamera befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual Set].
Das Dialogfenster für die MANUELLE
EINSTELLUNG erscheint.
Die Standardwerte der Kamera für <IP Address>, <Subnet Mask>, <Gateway> und
<HTTP Port> werden angezeigt. Das standardmäßige <PASSWORD> lautet 4321.
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <ADDRESS> an.
MAC-(Ethernet)Adresse : Die MAC(Ethernet)Adresse der verwendeten
Kamera wird automatisch eingerichtet.
Sie müssen sie also nicht manuell
eingeben.
34_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
Bei Verwendung eines IP-Routers:
Wenn Sie keinen IP-Router verwenden:
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <IP Address>, <Subnet
Mask> und für das <Gateway>.
M
 Die Werte des Gerätes, TCP, UDP, Upload und Multicast-Ports können nicht manuell geändert
werden und werden entsprechend dem Wert des HTTP-Ports angepasst.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <PORT> an.
 HTTP Port : Zum Zugriff auf die
Kamera über den Internetbrowser.
Standardmäßig ist der Wert 80
eingestellt. Verwenden Sie die
Drehschaltfläche, um den Wert des
HTTP-Ports zu ändern. Der Startwert des
Ports ist 80 und kann um 6 verringert oder erhöht werden, z. B. 10000, 10006, 10012.
 Device Port : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern. Der
Standardwert lautet 60001 (TCP).
 TCP Port : Port für die Videosignalübertragung mit TCP-Protokollen. Der
Standardwert lautet 60002 (TCP).
 UDP Port : Port für die Videosignalübertragung mit der Methode UDP-Unicast.
Der Standardwert lautet 60003 (UDP).
 Upload Port : Wird für die Aktualisierung der Firmwaresoftware verwendet. Der
Standardwert lautet 60004 (TCP).
 Multicast Port : Port für die Videosignalübertragung mit der Methode UDPMulticast. Der Standardwert lautet 60005 (UDP).
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum Anmelden des Benutzers „admin“, der auf
die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
6. Klicken Sie auf [OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
7. Wenn die manuelle Einstellung einschließlich <IP> beendet wurde, wird die Kamera
neu gestartet.
Deutsch _35
● netzwerkverbindungen und -konfiguration
 IP Address : Geben Sie eine Adresse ein, die
sich im IP-Bereich des IP-Routers befindet.
beispiel : 192.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
 Subnet Mask : Die <Subnet Mask> des
IP-Routers ist ebenfalls die <Subnet
Mask> der Kamera.
 Gateway : Die <Local IP Address> des
IP-Routers ist das <Gateway> der Kamera.
netzwerkverbindungen und -konfiguration
Wenn mehrere Kameras mit dem IP-Router verbunden sind
Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in
Übereinstimmung mit den anderen.
Kategorie
Kamera #1
Kamera #2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.200
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.201
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
Device Port
TCP Port
UDP Port
Upload Port
Multicast Port
80
60001
60002
60003
60004
60005
10000
10001
10002
10003
10004
10005
M
 Wenn der Wert des <HTTP Port> nicht 80 ist, müssen Sie die <PORT>-Nummer in die
Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.
beispiel) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.201:10000
Automatische Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse, die
sich auf der Rückseite der Kamera befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Auto Set].
Das Dialogfenster für die AUTOMATISCHE
EINSTELLUNG erscheint.
Die <IP Address>, <Subnet Mask> und das <Gateway> werden automatisch
eingerichtet.
36_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum
Anmelden des Benutzers „admin“, der
auf die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
4. Klicken Sie auf [OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung
ist beendet.
Einstellung der dynamischen IP
Einstellung der dynamischen IP-Umgebung
 Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung:
- Wenn einem IP-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse von
einem DHCP-Server zugewiesen wird
- Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCPProtokolls verbunden wird
- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
Die dynamische IP überprüfen
1. Führen Sie auf einem lokalen Computer
das Programm <IP Installer> aus,
damit eine Liste der Kameras angezeigt
wird, denen eine <Dynamic IP>
zugewiesen ist.
2. Wählen Sie eine Kamera aus der Liste
und klicken Sie auf [Manual Set], um
die <Dynamic IP> der Kamera zu
überprüfen.
Wenn Sie die Auswahl von <DHCP>
entfernen, können Sie <IP> oder
<PORT> auf <STATIC> ändern.
Deutsch _37
● netzwerkverbindungen und -konfiguration
5. Die Kamera wird die
Netzwerkeinstellungen automatisch
beenden und neu starten.
netzwerkverbindungen und -konfiguration
Portbereichweiterleitung konfigurieren (Port Mapping)
Wenn Sie einen IP-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die
Weiterleitung des Portbereichs für den IP-Router einstellen, damit auch ein entfernter Computer
auf die verbundene Kamera zugreifen kann.
Manuelle Portbereichweiterleitung
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des IP-Routers <Applications &
Gaming> - <Port Range Forward>.
Für die Einstellung der
Portbereichweiterleitung eines IPRouters von einem anderen Anbieter
lesen Sie die Bedienungsanleitung
dieses IP-Routers.
2. Wählen Sie <TCP> und <UDP Port>
für jede Kamera, die mit dem IP-Router
verbunden ist.
Jede Portnummer des IP-Routers sollte
mit den Werten übereinstimmen, die
im Einstellungsmenü der Kamera unter
<Basic> - <IP> festgelegt sind.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Save Settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
38_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
Von einem gemeinsamen lokalen PC eine
Verbindung zu der Kamera herstellen
1. Starten Sie das Programm <IP Installer>.
Es wird nach verbundenen Kameras
gesucht und eine entsprechende Liste
angezeigt.
M
 Sie können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera
in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.
Von einem entfernten PC eine Verbindung zu der
Kamera über das Internet herstellen
Da ein entfernter Computer nicht direkt auf das Programm <IP Installer> zugreifen kann, sollten
Sie mithilfe der DDNS-URL der Kamera auf die Kamera im IP-Routernetzwerk zugreifen.
1. Bevor Sie auf eine Kamera im IP-Routernetzwerk zugreifen können, sollten Sie die
Portbereichweiterleitung für den IP-Router eingestellt haben.
2. Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie die
DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des IP-Routers in die Adresszeile ein.
beispiel) http://mfffe42.websamsung.net
 Zum Finden der DDNS-URL-Adresse, lesen Sie bitte „DDNS-Adresse überprüfen“. (Seite 41)
Deutsch _39
● netzwerkverbindungen und -konfiguration
2. Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um
auf sie zuzugreifen.
Der Internetbrowser wird gestartet und
stellt eine Verbindung zu der Kamera her.
web viewer
Verbindung zu der Kamera herstellen
Normalerweise gehen Sie so vor
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse der Kamera
in die Adresszeile ein.
beispiel) • IP-Adresse (IPv4) : 192.168.1.200
 http://192.168.1.200
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
• IP-Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
 http://[2001:230:abcd:ffff:0000
:0000:ffff:1111]
Falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse und die Nummer des HTTP-Ports der Kamera in die
Adresszeile ein.
beispiel) IP-Adresse: 192.168.1.200:Port number(10000)  http://192.168.1.200:10000
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
URL verwenden
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die DDNS-URL der Kamera in die Adresszeile ein.
beispiel) URL-Adresse: http://mfffe42.websamsung.net
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
Verbindung über URL (falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist)
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die DDNS-URL und die Nummer des HTTP-Ports der Kamera in die
Adresszeile ein.
beispiel) URL-Adresse: http://mfffe42.websamsung.net:Port number(10000)
 http://mfffe42.websamsung.net:10000
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
40_ Web Viewer
DDNS-Adresse überprüfen
J
 Die oben aufgeführten Adressen sind Beispiele; verwenden Sie sie nicht um eine Verbindung
herzustellen.
Anmelden
Die Standard-Benutzer-ID lautet „admin“ und das Standardkennwort ist „4321“.
1. Geben Sie „admin“ in das Eingabefeld
<User Name> ein.
2. Geben sie „4321“ in das Eingabefeld
<Password> ein.
Wenn das Kennwort geändert wurde,
geben Sie das geänderte Kennwort ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint
der Bildschirm des Live Viewers.
M
 Ändern Sie aus Sicherheitsgründen das Kennwort unter <Basic> - <Benutzer>.
Die Administrator-ID „admin“ kann nicht geändert werden.
 Wenn Sie die Option „Save this password in your password list“ markieren, wird die Anmeldung
beim nächsten Mal automatisch durchgeführt und Sie müssen die Anmeldeinformationen nicht mehr
angeben.
J
 Für diese Funktion muss DirectX 8.1 oder eine neuere Version auf Ihrem Computer installiert sein.
Sie können die neuste Version von DirectX unter http://www.microsoft.com/download herunterladen.
Wenn Sie den Internet Explorer 7.0 oder 8.0 als Standardbrowser verwenden, erreichen Sie die
beste Bildqualität mit einem Bildseitenverhältnis von 100 %. Durch die Reduzierung des
Bildseitenverhältnisses kann der Bildrand abgeschnitten erscheinen.
Deutsch _41
● web viewer
Die DDNS-Adresse besteht aus: <einem der Kleinbuchstaben: c, m, p> + <den 6 letzten
Stellen der MAC-(Ethernet)Adresse> + <websamsung.net>
Der Kleinbuchstabe ist <c>, wenn die 6 ersten Stellen der MAC-(Ethernet)Adresse <00:00:
f0> lauten oder <m>, wenn sie <00:16:6c> lauten oder <p>, wenn sie <00:68:36> lauten.
beispiel) - Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:00:f0:ff:fe:42: c + fffe42 + websamsung.net =
cfffe42.websamsung.net
- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:16:6c:ff:fe:42: m + fffe42 +websamsung.net =
mfffe42.websamsung.net
- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:68:36:ff:fe:42: p + fffe42 +websamsung.net =
pfffe42.websamsung.net
web viewer
ActiveX-Steuerelement installieren
Wenn Sie das erste Mal eine Verbindung zu einer Kamera herstellen, erscheint die
Installationsbenachrichtigung. Installieren Sie dann das erforderliche ActiveX-Steuerelement, um
auf die Kamera zugreifen zu können und das Video in Echtzeit zu steuern.
Für Benutzer von Windows XP Service Pack 2
1. Klicken Sie auf die Installationsbenachr
ichtigung, die erscheint, wenn Sie zum
ersten Mal auf die Kamera zugreifen.
2. Klicken Sie auf <Install ActiveX Control...>.
3. Das Fenster mit einer Sicherheitswarnung erscheint. Klicken Sie auf [Install].
4. Wenn das erforderliche ActiveX-Steuerelement nach dem Zugriff auf die Kamera
erfolgreich installiert ist, sollte der LiveBildschirm erscheinen.
J
 Stellen Sie die Pop-up-Blockierung für
eine normale Installierung wie folgt ein:
Internet Explorer ➝ Extras ➝ Pop-upFenster blockieren ➝ Pop-ups der
aktuellen Seite immer erlauben (A)
42_ web viewer
Den Live-Bildschirm verwenden
● web viewer
Bezeichnung
SD suche
Setup
Details
Alarm zurücksetzen
Aufnahme
Drucken
Speichern
Beschreibung
Sie gelangen zum Bildschirm, in dem Sie die SD-Karte nach Ereignisbildern
durchsuchen können.
Der Bildschirm für die Einstellungen wird geöffnet.
Sie können die Version der Firmware, die Seriennummer und Herstellerinformationen betrachten.
Das Alarmsymbol wird zurückgesetzt. (Die Symbole für Alarm und Intelligente Videoanalyse
verschwinden.)
Der Schnappschuss wird in dem Format .jpeg oder .bmp gespeichert.
Druckt das aktuelle Bild aus.
Das aktuelle Video wird im avi-Dateiformat aufgenommen.
Vollbild
Der Live-Bildschirm wird als Vollbild angezeigt.
Videoformat
Sie können das Videoformat (MJPEG, H.264/MPEG4) für Videodateien festlegen.
Beachten Sie, dass sich die Menükonfiguration von Ihren Einstellungen
unter <H.264 & MPEG-4-Video auswählen> im Menü Videoeinstellungen
unterscheiden kann.
Alarmsignal
Ein : Der ausgewählte Alarmausgang wird aktiviert.
Aus : Der ausgewählte Alarmausgang wird deaktiviert.
Impuls : Der Alarmausgang wird so oft aktiviert, wie dies festgelegt wurde, bevor er deaktiviert wird.
Deutsch _43
web viewer
Kamera-OSD
Audio
Viewer-Bildschirm
Zum Aufrufen und Anpassen des Menüs zur Kameraeinstellung.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem
Abschnitt „So verwenden sie die taste menü“. (Seite 20)
Haken Sie das Kontrollkästchen Anhören oder Sprechen für Audio ab.
Das Live-Video wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Backup
Sie können den Schnappschuss aufnehmen, ausdrucken und unter einem festgelegten Pfad speichern.
Einen Schnappschuss aufnehmen
1. Klicken Sie während einer Szene, die Sie
aufnehmen möchten, auf [ ].
Das Dialogfenster für die Aufnahme sollte
erscheinen.
2. Klicken Sie auf [OK].
Das Bildschirmfoto wird unter dem
festgelegten Pfad gespeichert.
 Standarddateipfad
- Windows XP: C: \Programme\Samsung\SNB-3000\SnapShot\Live
Wenn Sie den Pfad ändern möchten, klicken Sie auf [Pfad einstellen ( )] und
geben Sie einen Pfad an.
- Windows Vista, Windows 7: C:\users\[UserID]\Documents\Samsung\SNB-3000\
SnapShot\Live
Bei Windows Vista, Windows 7 ist der Speicherpfad festgelegt.
 Die Datei des Bildschirmfotos wird automatisch mit dem Format <IP address_Port
number_YYYYMMDD_hhmmss_index> benannt.
beispiel) 192.168.0.72_60001_20090828_170250_00
44_ web viewer
Ein Bildschirmfoto ausdrucken
1. Klicken Sie während einer Szene, die Sie
ausdrucken möchten, auf [ ].
Das Dialogfenster für die
Druckeinstellungen erscheint.
● web viewer
2. Geben Sie den Namen des verbundenen
Druckers an und klicken Sie auf [OK].
Ein Video aufnehmen
1. Klicken Sie während einer Szene, die
Sie aufnehmen möchten, auf [ ].
2. Das Dialogfenster zum Speichern einer
AVI-Datei erscheint; geben Sie die
nötigen Informationen an.
 Pfad speichern: Sie können den
Speicherpfad ändern.
 Dateiname : Sie können den
Dateinamen ändern.
 HDD Min freier Speicherplatz : Wenn der freie Speicherplatz auf der Festplatte
geringer als die Größe der Aufnahmedatei ist, so wird die Aufnahme beendet.
3. Klicken Sie auf [OK].
Die Aufnahme startet und die Anzeige
<REC> erscheint auf dem Bildschirm.
Die Videodatei wird unter dem
festgelegten Pfad gespeichert.
4. Wenn Sie die Aufnahme beenden
möchten, klicken Sie erneut auf [ ].
Deutsch _45
web viewer
 Standarddateipfad
- Windows XP : C:\Programme\Samsung\SNB-3000\VideoClip\Live
Wenn Sie den Pfad ändern möchten, klicken Sie auf [Pfad einstellen ( )] und
geben Sie einen Pfad an.
- Windows Vista, Windows 7 : C:\users\[UserID]\Documents\Samsung\
SNB-3000\VideoClip\Live
Bei Windows Vista, Windows 7 ist der Speicherpfad festgelegt.
 Die Datei des Bildschirmfotos wird automatisch mit dem Format <IP address_Port
number_YYYYMMDD_hhmmss_index> benannt.
beispiel) 192.168.0.72_60001_20090828_170745_00
 Wenn Sie eine AVI-Datei wiedergeben möchten, muss der entsprechende DivX-Codec
auf Ihrem System installiert sein.
Sie können DivX kostenlos unter folgender Adresse herunterladen: http://sourceforge.
net/projects/ffdshow/.
 Zur Wiedergabe des Videos im MPEG4-Format ist ein bestimmtes MPEG4-VideoCodec erforderlich.
Sie können das Codec für MPEG4-Videos unter www.samsungsecurity.com
herunterladen.
46_ web viewer
Benutzung des SD Suchbildschirms
1. Klicken Sie in der Live-Anzeige auf die Registerkarte <SD suche>.
2. Es erscheint der SD-Suchbildschirm.
Anordnung Hauptbild
● web viewer
Name
Funktion und Beschreibung
Vorschaugröße
Die Vorschaubilder werden basierend auf der ausgewählten Größe angezeigt.
Datum
Sie können das gewünschte Datum auswählen, um nach erzeugten Ereignissen zu
suchen.
Planen
Sie können die gewünschte Zeit auswählen, um nach Zeitplan-Ereignissen zu suchen.
Intelligente
Videoanalyse
Sie können durch Festlegen des Zeitbereichs nach Ereignissen suchen.
Alarmeingabe
Sie können die gewünschte Zeit auswählen, um nach Alarmereignissen zu suchen.
Deutsch _47
bildschirm für die einstellungen
Den Bildschirm für die Einstellungen öffnen
Sie können die Standardeinstellungen, das System, die Overlay-Optionen, Ereignis- und
Netzwerkeinstellungen konfigurieren und sie wenn nötig ändern.
1. Klicken Sie auf dem Live-Bildschirm auf
den Reiter <setup>.
2. Der Bildschirm für die Einstellungen
erscheint.
Standardeinstellungen
Video- und Audioeinstellungen
konfigurieren
Sie können die Einstellungen für Videoauflösung,
Qualität, CODEC und Audioeingang/-ausgang festlegen.
1. Wählen Sie <Basic> - <video & Audio>.
Der Bildschirm „Video- und Audioeinstellungen” erscheint.
 Helligkeit : Die Bildschirmhelligkeit
kann auf einen Wert zwischen 1 und
100 eingestellt werden.
 Kontrast : Der Kontrast auf einen Wert
zwischen 1 und 100 eingestellt werden.
 Auflösung : Stellen Sie die Videogröße von
MPEG4-, H.264- und MPEG-Dateien ein.
- NTSC : 4CIF(704x480),
VGA(640X480), CIF(352X240)
- PAL : 4CIF(704x576),
VGA(640X480) ,CIF(352X288)
 Qualität : Die Bildqualität kann auf
einen Wert zwischen 1 und 10
eingestellt werden.
 Bildfrequenz : Wählen Sie zwischen
30 fps, 15 fps, 8 fps,3 fps und 1 fps.
 Bitrate-Kontr.* : Wählen Sie CBR
(Constant Bit Rate) oder VBR (Variable
Bit Rate) als Kompressionsmethode.
 Wenn Sie VBR auswählen, können Sie die
Ziel-Bitrate nicht einstellen.
48_ bildschirm für die einstellungen
 Ziel-Bitrate: Das Videosignal wird mit einer festgelegten Bitrate übertragen.
 Kompression : Stellen Sie eine Kompressionsrate von 5 bis 100 in Fünferschritten ein.
 Verschl.priorit. : Stellen Sie die Methode der Videoübertragung auf
BILDFREQUENZ oder QUALITÄT.
 GOP*-Gr. : Wählen Sie eine GOP-Gr. zwischen 5 und 15.
 Freigeb. : Die Ränder zwischen den Macroblocks werden enthärtet.
 De-Interlacing: Sie können mithilfe der Funktion De-Interlacing Betriebsgeräusche reduzieren. Ist nur dann verfügbar, wenn die Auflösung für MPEG4 auf 4CIF gesetzt wurde.
Wenn für WDR <AUS> festgelegt wurde oder die MPEG4-Auflösung nicht 4CIF ist, können
Sie das Deinterlacing für den MPEG4 CODEC nicht aktivieren.
 Profil : Wählen Sie Baseline oder Main für die H.264-Profilierungsmethode.
 Entrop.-Coding* : Reduziert den Kompressionsverlust, der bei der Kodierung entsteht.
J
Wenn Sie das Profil auf Baseline einstellen, steht die Entropiekodierung nur für CAVLC* zur
Verfügung; wenn Sie es auf HPT stellen, steht die Entropiekodierung für CAVLC* und
CABAC* zur Verfügung.
 Schätzung d. Bew. : Die Pixelbewegung wird durch Bestimmung von Bewegungsvektoren geschätzt.
 Eingangsverstärkung : Sie können die Audio-Eingangsverstärkung von 0 auf 10
erhöhen.
 Ausg.steig. : Sie können die Audio-Ausgangsverstärkung von 0 auf 10 erhöhen.
J
Wenn die Audio-Eingangsverstärkung auf 0 gesetzt ist, ist kein Ton zu hören.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
IP-Einstellungen konfigurieren
1. Wählen Sie <Basic> - <IP>.
Das Fenster für IP-Einstellungen erscheint.
 IP-Konfiguration : Legen Sie die IP- und
Port-Einstellungen für die Kamera fest.
- IP-Typ : Wählen Sie zwischen
<Statische IP>, <Dynamische IP>
und <PPPoE IP>.
 Wenn Sie <PPPoE IP> auswählen,
können Sie die optionale ADSL-IP und das
Kennwort angeben. Die Multicast-Werte
(Multicast-Adresse, Port, TTL) für VNP
und RTP werden jedoch ausgeblendet.
Deutsch _49
● bildschirm für die einstellungen
J
bildschirm für die einstellungen
- MAC-Adresse : Die Ethernet-MAC-Adresse wird angezeigt. Sie wird für die
Erstellung einer DDNS-Adresse verwendet.
- IP-Adresse : Die aktuelle IP-Adresse wird angezeigt.
- Subnetzmaske : Die <Subnetzmaske> der eingestellten IP-Adresse wird angezeigt.
- Gateway : Das <gateway> der eingestellten IP-Adresse wird angezeigt.
- DNS-Server : Zeigt die DNS-(Domain Name Service)Serveradresse an.
- HTTP-Webserver-Port : Der HTTP-Port, der verwendet wird, um mit einem
Internetbrowser auf die Kamera zuzugreifen. Der Standardwert ist 80 (TCP).
- Upload Port (TCP) : Used to upgrade the software firmware, defaulted to 60004(TCP).
 IPv6-Konfiguration : Wird für die Aktualisierung der Firmwaresoftware verwendet.
Der Standardwert lautet 60004 (TCP).
 VNP-Konfiguration : Stellen Sie einen Port ein, der verwendet wird, um
Videosignale mit Samsung-Protokollen zu übertragen.
- Geräteport (TCP) : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 60001 (TCP).
- TCP-Streaming-Port : Port für die Videosignalübertragung mit TCP-Protokollen.
Der Standardwert lautet 60002 (TCP).
- UDP-Streaming-Port : UDP-Port für die Übertragung des Videosignals mit UDPUnicast-Protokollen. Der Standardwert ist 60003 (UDP).
- Multicast-Adresse : IP-Adresse für die Übertragung des Videosignals mit UDPMulticast-Protokollen.
Die Standardadresse lautet 225.128.1.128. Wenn Sie die Adresse ändern
möchten, wählen Sie eine aus dem Bereich zwischen 224.0.0.0 und
239.255.255.255 aus.
- Multicast-Port : UDP-Port für die Übertragung des Videosignals mit UDPMulticast-Protokollen. Der Standardwert ist 60005 (UDP).
- TTL* : Stellen Sie das TTL-Feld für das VNP-Paket ein.
Der Standardwert lautet 63. Wenn Sie den Wert ändern möchten, wählen Sie
einen aus dem Bereich zwischen 0 und 255 aus.
 RTP-Konfiguration : Sie können das RTP-Protokoll einstellen.
- RTSP-Port : Sie können den RTSP-Port einstellen.
- Streaming-Port : Zur Übertragung des Videosignals mit RTP-Protokollen. Der
Standardbereich liegt zwischen 61000 und 61999.
- Multicast-Adresse : IP-Adresse für die Übertragung des Videosignals mit RTPProtokollen.
- Multicast-Port : Zur Übertragung des Videosignals mit Multicast unter
Verwendung eines RTP-Protokolls.
- TTL* : Sie können das TTL-Feld für das RTP-Paket festlegen.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert und das System wird neu gestartet.
Der momentan geöffnete Webbrowser wird geschlossen.
M
 Wenn mehrere Kameras mit dem IP-Router verbunden sind, sollten Sie die IP- und PortEinstellungen einzeln vornehmen.
50_ bildschirm für die einstellungen
Ein Benutzerkonto einrichten
2. Fügen Sie Benutzer hinzu oder bearbeiten Sie Benutzer-ID und Kennwort.
 Benutzer-ID/Kennwort-Liste : Zeigt eine Liste zugänglicher Benutzer-IDs, Kennwörter
und Ratings an.
- Sie können bis zu 10 Benutzer hinzufügen.
- Die Admin-ID lautet „admin“.
- Das Kennwort für die Admin-ID kann geändert, jedoch nicht hinzugefügt oder
gelöscht werden.
Benutzerregistrierung
1. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten
eines BENUTZERS auf [Einlegen].
Das Fenster für die Benutzerregistrierung
wird geöffnet.
2. Geben Sie jeweils die Informationen
für <Benutzer-ID>, <Kennwort>
und <Kennwort bestätigen> ein. Sie
können jeweils bis zu 9 Buchstaben,
Zahlen und Sonderzeichen (manche
sind ausgeschlossen) für die Benutzer-ID und das Kennwort eingeben.
3. Wählen Sie einen Benutzertyp aus.
Wählen Sie bezüglich der Rechte eines neuen Benutzers entweder <Betreiber>
oder <Benutzer>.
4. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die Benutzerregistrierung ist damit abgeschlossen.
J
 Eine bestehende Benutzer-ID kann nicht erneut hinzugefügt werden.
 Ebenfalls kann weder die Admin-ID noch eine Gäste-ID registriert werden.
Deutsch _51
● bildschirm für die einstellungen
1. Klicken Sie auf <Basic> - <Benutzer>.
Das Fenster für die Einrichtung eines
BENUTZERS wird geöffnet.
 Authentifizierte anmeldung : Sie können
die Authentifizierung des Benutzers bei
der Anmeldung einstellen.
- Wenn Sie <Aktivieren> auswählen,
muss der Benutzer sich bei der
Anmeldung authentifizieren; wenn Sie <Deaktivieren> auswählen, kann jeder
Benutzer mit den üblichen Benutzerrechten auf das System zugreifen, ohne sich
bei der Anmeldung authentifizieren zu müssen.
- Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
bildschirm für die einstellungen
Ein registriertes Benutzerkonto bearbeiten
1. Wählen Sie eine Benutzer-ID, die Sie
verändern möchten, aus dem Fenster
zum Einrichten eines Benutzers aus.
2. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten
eines Benutzers auf [Ändern].
Das Fenster zum Ändern von
Benutzereinstellungen wird geöffnet.
3. Ändern Sie nach Wunsch eine der
folgenden Angaben: <Benutzer-ID>,
<Kennwort>, <Kennwort bestätigen> und <Stufe>.
4. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die ausgewählte Benutzer-ID wird verändert.
Eine Benutzer-ID löschen
1. Wählen Sie eine Benutzer-ID, die Sie löschen möchten, aus dem Fenster zum
Einrichten eines Benutzers aus.
2. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten eines Benutzers auf [Löschen].
Die ausgewählte Benutzer-ID wird gelöscht.
M
 Über Benutzerrechte
Administrator : Hat Zugriff auf alle Funktionen (Änderungs-/Kontrolleinstellungen).
Betreiber : Kann nur die Funktionen des Live Viewers verwenden.
Benutzer : Kann nur Videos im Live Viewer wiedergeben.
Anzeigesprache festlegen
1. Klicken Sie auf <Basic> - <Sprache>.
Das Fenster für die Einstellung der
SPRACHE wird geöffnet. Sie können
zwischen sieben verschiedenen Sprachen
wählen (Englisch/Koreanisch/Chinesisch/
Französisch/Italienisch/Spanisch/Deutsch).
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen]. Die ausgewählte
Sprache wird übernommen.
52_ bildschirm für die einstellungen
Systemeinstellungen
Datum/Uhrzeit einstellen
Sie können die aktuelle Systemzeit von dem NTP-Server oder Ihrem Computer für die
Zeiteinstellung übernehmen.
2. Wenn Sie Manuell auswählen, geben Sie
das Datum und die Uhrzeit manuell ein.
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
 Aktuelle systemzeit : Die unter
„Systemzeit-Setup“ festgelegte Zeit
wird übernommen.
 Systemzeit-Setup : Sie können die Systemzeit mit dem NTP-Server (Zeit-Server)
oder Ihrem Computer synchronisieren oder sie manuell festlegen.
M
 Sie können eine Zeit zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 31. Dezember 2037 festlegen.
Die Systemzeit einstellen
1. Wählen Sie eine gewünschte Adresse
unter <Adresse> oder wählen Sie <Mit
PC-Betrachter synchronisieren>.
2. Wenn Sie Manuell auswählen, geben Sie
das Datum und die Uhrzeit manuell ein.
3. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die festgelegte Systemzeit wird übernommen.
M
 <NTP-Server-IP> wird von einer öffentlichen Dienststelle zur Verfügung gestellt. Deren Liste
kann sich von Zeit zu Zeit ändern.
 In einem lokalen Netzwerk muss ein separater NTP-Server manuell festgelegt werden.
J
 Die aktuelle Zeit kann je nach regionalen (WZ und MESZ) und länderspezifischen Einstellungen
(Zeitkonfiguration des PCs) des Computers verschieden sein.
Deutsch _53
● bildschirm für die einstellungen
1. Wählen Sie <system> - <Datum & Zeit>.
Das Fenster zum Einstellen des Datums &
der Zeit erscheint.
bildschirm für die einstellungen
Protokollinformationen überprüfen
Wählen Sie <system> - <Protokoll>.
Die Liste mit den Protokollinformationen erscheint.
 Systemprotokoll-Liste : Hier werden
die Protokolldaten zu Systemänderungen
einschließlich Uhrzeit und IP-Adressen angezeigt.
- System gestartet: Wenn sich die
Kamera einschaltet
- Benutzer-Login: Wenn sich der Benutzer bei der Kamera anmeldet
- System-Rücksetzung: Wenn die Kamera neu gestartet wird
- Netzwerk aktiv: Beim Zugriff auf das Netzwerk
- Netzwerk inaktiv: Wenn kein Zugriff auf das Netzwerk erfolgt
- Video param. geändert: Wenn die auf das Video bezogenen Parameter geändert wurden
- Systemzeit geändert: Wenn die Systemzeit geändert wurde
- Änderung der Netzwerkkonfiguration: Wenn die Einstellungen des Netzwerks geändert wurden
- Alarmeintritt 1, 2: Wenn ein Alarm ausgelöst wurde
- Einsatz der Intelligenten Videoanalyse: Wenn durch die Intelligente Videoanalyse ein
Ereignis ausgelöst wurde
- FTP-Sendefehler: Wenn die FTP-Übertragung fehlgeschlagen ist
- SMTP-Sendefehler: Wenn das Versenden einer E-Mail-Nachricht über den SMTPServer fehlgeschlagen ist
M
 Es können maximal 2000 Protokolle aufgenommen werden.
Wenn die Anzahl der Protokolle 2000 überschreitet, wird das unterste Protokoll in der Liste durch
ein neues Protokoll ersetzt.
Die Software aktualisieren
Wählen Sie <system> - <Software-Update>.
Das Fenster für das Software-Update wird
eingeblendet.
Die Software aktualisieren
1. Klicken Sie in dem Fenster für das
Software-Update auf [Browse…].
Das Dialogfenster für das Öffnen einer
Datei wird eingeblendet.
2. Wählen Sie eine Datei, die aktualisiert
werden kann, und klicken Sie auf [Open].
3. Klicken Sie in dem Fenster für das
Software-Update auf [Installieren].
Die ausgewählte Datei wird geöffnet
und das Update gestartet.
Es kann einige Minuten dauern, bis das
Update fertiggestellt ist.
54_ bildschirm für die einstellungen
4. Nachdem die Aktualisierung der Software abgeschlossen wurde, werden Sie dazu
aufgefordert, das System neuzustarten.
5. Klicken Sie auf [OK], um das System neuzustarten.
Da die aktuelle Verbindung getrennt wird, müssen Sie eine neue Verbindung zum System herstellen.
J
 Das System funktioniert nicht, wenn keine Verbindung zum Netzwerk besteht, die Stromversorgung
fehlschlägt oder der Computer während des Updates nicht ordnungsgemäß betrieben wird.
Starten Sie das System neu oder setzen
Sie es zurück, falls es nicht ordnungsgemäß
funktioniert oder Probleme verursacht.
Wählen Sie <systyem> - <Zurücksetz.>.
Das Fenster zum Zurücksetz. erscheint.
 Neu starten : Das System wird neu gestartet.
 Standardwerte : Das System wird mit
einer der folgenden zwei Optionen auf die Standardwerte zurückgesetzt:
- Außer netzwerkparameter : Alle Einstellungen bis auf die Netzwerkparameter
werden zurückgesetzt.
- Alle : Alle Werte werden auf die Standardwerte zurückgesetzt.
Dieser Vorgang entspricht dem, der beim Drücken der Taste [RESET] auf der
Rückseite der Kamera durchgeführt wird.
 Nachdem das System zurückgesetzt oder neu gestartet wurde, sollten Sie versuchen, wieder eine
Verbindung zur Kamera herzustellen.
 Der Neustart des Systems dauert einige Minuten. Warten Sie, bis der Neustart abgeschlossen ist,
und versuchen Sie eine erneute Verbindung herzustellen.
 Nachdem Sie das System auf <Standardwerte> zurückgesetzt haben, müssen Sie das Programm
<IP Installer.exe> ausführen, um grundlegende Netzwerkeinstellungen wie die IP-Adresse, Subnetzmaske,
das Gateway usw. vorzunehmen, bevor Sie eine Verbindung mit dem Internet herstellen können.
J
HTTPS einstellen
1. Wählen Sie <system> - <HTTPS>.
Das Fenster für die Einstellung von
HTTPS wird geöffnet.
 Sicheres verbindungssyst. : Wählen
Sie ein sicheres Verbindungssystem.
Um eine sichere Verbindung zu
verwenden, die ein Zertifikat für das
sichere Verbindungssystem erfordert,
muss ein signiertes Zertifikat, das von
einer Zertifizierungsstelle ausgestellt
wird, auf Ihrem System installiert sein.
 Öffentl. zertifikat install. : Um ein Zertifikat für eine Kamera zu installieren, müssen
Sie den Zertifikatnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer zugewiesen werden),
die Zertifizierungsdatei, die von der Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde und einen
Schlüssel eingeben. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Installieren].
Wenn das Zertifikat erfolgreich installiert wurde, wird der vom Benutzer ausgewählte
Zertifikatname angezeigt. Außerdem wird die Optionsschaltfläche <HTTPS (Sicherer
verb.modus verw. öffentliches zertifikat)> im oberen Bereich aktiviert.
Deutsch _55
● bildschirm für die einstellungen
System zurücksetzen
bildschirm für die einstellungen
M
 Um über den Modus HTTPS auf die Kamera zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse der Kamera auf
diese Weise angeben: „https://<Kamera_IP>“.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Der Web Viewer wird zum sicheren Verbindungssystem wechseln.
IP-Filter festlegen
1. Klicken Sie auf <System>-<IP-Entstörung>.
Der Bildschirm „IP-Filtereinstellungen” erscheint.
 Grundlegende politik: Sie können die
Regeln für die IP-Filterung auswählen.
Wenn Sie diese auf Berechtigung setzen,
erlaubt der Webserver allen IP-Adressen,
die zugreifen wollen, den Zugriff.
Ausgenommen davon sind Adressen, die
Teil der Verweigerungsliste sind.
Wenn Sie diese auf Verweigerung setzen, erlaubt der Webserver den Zugriff nur jenen IP-Adressen,
die in der Zulassungsliste vorhanden sind. Alle anderen IP-Adressen werden abgewiesen.
Um die Regeln für die IP-Filterung zu übernehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche
[Übernehmen]
2. Geben Sie in das IP-Feld jene IP-Adresse und Subnetzmaske ein, denen der Zugriff
erlaubt oder verweigert werden soll.
Der Filterbereich* wird sich abhängig von den festgelegten IP-Adressen und
Subnetzmasken unterscheiden.
Overlay-Einstellung
Sie können einen Text auf dem Bildschirm anzeigen lassen.
Text einstellen
1. Wählen Sie <overlay> - <Overlaytext>.
Das Einstellungsfenster für den
Overlaytext wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
 Overlaytext-Einstellungen : Wenn
Sie <Deaktivieren> auswählen, wird der Overlaytext nicht angezeigt; wenn Sie
<Aktivieren> auswählen, wird er auf dem Bildschirm angezeigt.
 Datum anzeigen : Stellen Sie ein, ob das Datum im unteren Bildschirmbereich
angezeigt werden soll.
- Ausgangsformat : Wählen Sie ein Anzeigeformat für das Datum.
JJJJ-MM-TT : Jahr-Monat-Tag / MM-TT-JJJJ : Monat-Tag-Jahr /
TT-MM-JJJJ : Tag-Monat-Jahr
56_ bildschirm für die einstellungen
 Zeit anzeigen : Stellen Sie ein, ob die Uhrzeit im unteren Bildschirmbereich
angezeigt werden soll.
- Ausgangsformat : Wählen Sie ein Anzeigeformat für die Uhrzeit.
24hr : Die Uhrzeit wird im 24 Stunden-Format angezeigt.
12hr : Die Uhrzeit wird im 12 Stunden-Format angezeigt.
 Textfarbe : Wählen Sie eine weiße oder schwarze Textfarbe.
 Hintergrundfarbe : Wählen Sie eine weiße oder schwarze Hintergrundfarbe.
● bildschirm für die einstellungen
Ereigniseinstellung
Die Funktion der Ereignisübertragung einstellen
Sie können den FTP/E-Mail-Server (SMTP)
so einstellen, dass er im Falle eines
Alarmereignisses Bilder, die von der Kamera
aufgenommen wurden, überträgt.
Wählen Sie <Ereignis> - <Übertragungssetup>.
Das Fenster für die Einstellung der
Bildübertragung wird geöffnet.
M
 Weitere Informationen über kommerzielle
SMTP-Services erhalten Sie von Ihrem
SMTP-Serviceprovider.
Die FTP-Übertragung testen
Klicken Sie auf [Test].
Dadurch wird getestet, ob das Bild ordnungsgemäß
zu dem festgelegten FTP-Server übertragen wird.
Wenn der Test der FTP-Server-Verbindung
und Übertragung abgeschlossen wurde,
erscheint die Nachricht <( Bestätigt )>.
Sollte der Test fehlschlagen, erscheint eine
Fehlernachricht. Wenn dies der Fall sein
sollte, überprüfen Sie den Status oder die
Einstellungen des FTP-Servers erneut.
 FTP-Übertragung : Mit dieser Funktion können Sie Alarmbilder zum FTP-Server
übertragen. Wenn die ursprünglichen Einstellungen und die Verbindung des FTP-Servers
nicht bestätigt werden konnten, wird die Nachricht <( Nicht bestätigt )> angezeigt.
Deutsch _57
bildschirm für die einstellungen
- Passivmodus verwenden : Wählen Sie diese Option, wenn aufgrund der Firewalloder FTP-Servereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus unumgänglich ist.
- FTP-Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers ein, zu dem das
Alarmbild übertragen werden soll.
- Upload-Pfad : Legen Sie hier den Pfad zum FTP-Verzeichnis fest, zu dem das
Alarmbild übertragen werden soll.
Sie können den Pfad festlegen, indem Sie in dieses Feld </Verzeichnisname> oder
<Verzeichnisname> eintragen.
Wird kein Pfad angegeben, so wird das Root-Verzeichnis des FTP-Servers als
Standardpfad benutzt.
- Port : Der FTP-Port ist standardmäßig 21. Dieser Wert kann entsprechend den
Einstellungen des FTP-Servers geändert werden.
- Benutzer-ID : Geben Sie die ID des Benutzerkontos an, um auf den FTP-Server
zugreifen zu können.
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos an, um auf den FTPServer zugreifen zu können.
 E-Mail-Übertragung (SMTP) : Mit dieser Funktion können Sie Alarmbilder zum
E-Mail-Server übertragen. Diese Funktion steht nur für den E-Mail-Server (SMTP) zur
Verfügung. Wenn die ursprünglichen SMTP-Servereinstellungen und die Verbindung
nicht bestätigt wurden, wird die Meldung <Nicht bestätigt> eingeblendet.
- SMTP-Serveradresse : Geben Sie die SMTP-Serveradresse ein, die verwendet
werden soll, wenn Sie eine E-Mail versenden.
beispiel) 10.240.56.228
- Port : Geben Sie eine Portnummer ein, die verwendet werden soll, wenn Sie eine
E-Mail versenden. Der Standardwert ist 25.
- Benutzer-ID : Geben Sie die ID des Benutzerkontos an, um auf den SMTP-Server
zugreifen zu können.
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos an, um auf den SMTPServer zugreifen zu können.
- E-Mail-Sender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Adresse eingeben, wird die E-Mail vom SMTP-Server eventuell als SPAM
eingestuft und nicht verschickt.
- E-Mail-Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
- Überschrift : Geben Sie den Betreff der E-Mail ein.
- Nachricht : Geben Sie den Text der E-Mail ein.
Die E-Mail-Übertragung testen
Klicken Sie auf [Test].
Dadurch wird getestet, ob das Bild ordnungsgemäß
zu dem festgelegten SMTP-Server übertragen wird.
Wenn der Test der SMTP-Server-Verbindung
und Übertragung abgeschlossen wurde,
erscheint die Nachricht <( Bestätigt )>.
Sollte der Test fehlschlagen, erscheint eine
Fehlernachricht.
Wenn dies der Fall sein sollte, überprüfen Sie den Status
oder die Einstellungen des SMTP-Servers erneut.
58_ bildschirm für die einstellungen
Zur Einstellung der Aufnahme
Alarmbild einstellen
Sie können festlegen, dass eine Nachricht über FTP/E-Mail (SMTP) versandt wird oder
diese auf der SD-Speicherkarte gespeichert wird.
Wählen Sie eine Übertragungsmethode, die angewendet werden soll, wenn ein Ereignis
auftritt oder die zeitgeplante Übertragung aktiviert ist.
1. Wählen Sie <Ereignis> - <Alarmbild.>.
Das Fenster für die Einstellung des
Alarmbildes wird geöffnet.
 Übertragungsmodus : Sie können
als Methode zur Benachrichtigung
im Falle eines Alarms entweder FTP/
E-Mail-Übertragung oder Speicherung
auf SD-Karte auswählen.
- FTP-Übertragung : Das Bild wird
zu der festgelegten FTP-Adresse gesendet.
- E-Mail-Übertragung : Das Bild wird zu der festgelegten E-Mail-Adresse gesendet.
- SD-Kartenspeicherung : Die Bilder werden auf der SD-Speicherkarte gespeichert.
M
Wenn keine SD-Speicherkarte eingelegt ist, ist die entsprechende Schaltfläche deaktiviert.
Legen Sie in diesem Fall eine SD-Speicherkarte ein und aktualisieren Sie die Seite, um
die Schaltfläche zu aktivieren.
Wenn eine SD-Speicherkarte eingelegt ist und die Schaltfläche betätigt wird, wird die
Kamera automatisch neu gestartet.
 Setup für benennung übertragener bilder : Legen Sie hier einen Namen für die Bilddatei
fest, die bei einem Alarm oder zu einer vorprogrammierten Uhrzeit versendet wird.
 Bild vor/nach dem alarm : Sie können einstellen, dass das Bild vor oder nach
dem Alarm gespeichert wird.
- Anzahl der Bilder : Die Bildfrequenz pro Sekunde kann auf 1, 2, 3, und 5 eingestellt werden.
- Vor-Alarmdauer : Die Aufnahmedauer vor dem Alarm kann 5 Sekunden, 10
Sekunden, 15 Sekunden und 30 Sekunden betragen. Sie können eine Aufnahme
vor dem Alarm von bis zu 30 Sekunden vor der Auslösung des Alarms versenden.
(Die maximale Zeit ist je nach Bildfrequenz unterschiedlich)
J
Deutsch _59
● bildschirm für die einstellungen
1. Klicken Sie auf <event> - <Aufnahmesetup>.
Das Fenster Aufnahmesetup wird
eingeblendet.
2. Sobald die Einstellung abgeschlossen
ist, klicken Sie auf die Schaltfläche
[Übernehmen].
Die Einstellungen werden gespeichert.
 SD-Karte : Ermöglicht Ihnen die auf
der SD-Speicherkarte gespeicherten Daten zu überprüfen und die Speicherkarte zu
formatieren. Es ist möglich das automatische Löschen von Filmclips festzulegen, die vor
einem bestimmten Zeitraum (z.B. 1 Woche, 1 Monat oder 1 Jahr) aufgenommen wurden.
 Optionen : Legen Sie fest, ob Sie eine E-Mail-Benachrichtigung über
unzureichende Kapazitätswarnungen erhalten möchten.
bildschirm für die einstellungen
- Nach-Alarmdauer : Die Aufnahmedauer nach dem Alarm kann 5 Sekunden, 10
Sekunden, 15 Sekunden und 30 Sekunden betragen. Sie können eine Aufnahme
nach dem Alarm von bis zu 30 Sekunden nach der Auslösung des Alarms versenden.
(Die maximale Zeit ist je nach Bildfrequenz unterschiedlich)
M
 Die Dauer vor/nach dem Alarm steht beim SMTP-Übertragungsmodus nicht zur Verfügung.
Es wird nur ein Bild für einen entsprechenden Zeitpunkt versendet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
Alarmeingang einstellen
1. Wählen Sie <Ereignis> - <Alarmeingabe 1>
oder <Alarmeingabe 2>.
Das Fenster für die Einstellung der
Alarmeingangs wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
 Geräte-Setup eingeben : Wählen
Sie einen Eingangstyp, der den
Merkmalen des Alarmsensors auf der
Rückseite der Kamera entspricht.
- Aus : Deaktiviert die Einstellung des Alarmeingangs.
- NO (Normal Offen) : Ist er normalerweise geöffnet und wird geschlossen, so
wird ein Alarm ausgelöst.
- NC (Normal Geschlossen) : Ist er normalerweise geschlossen und wird geöffnet,
so wird ein Alarm ausgelöst.
 Aktivierungszeit : Sie können eine Zeit für die Ausführung eines bestimmten
Befehls nach Alarmauftritt einstellen.
- Immer : Der festgelegte Befehl wird immer ausgeführt, wenn ein Alarm auftritt.
- Nur festgelegte zeit : Eine Benachrichtigung erfolgt nur dann, wenn während der
festgelegten Zeitdauer ein Alarmereignis aufgetreten ist.
 Aktion : Sie können eine Aktion einstellen, die durchgeführt werden soll, wenn ein Alarm auftritt.
- Alarmsignal : Stellen Sie den Port für die Ausgabe des Alarmsignals ein.
- Signaldauer : Stellen sie ein, wie lange bei einem Alarm das Alarmsignal an den
angegebenen Alarmausgang gesendet werden soll.
Wenn ein neues Alarmereignis während des Sendens des Alarmsignals entdeckt
wird, wird die Verzögerungszeit basierend auf dem Zeitpunkt der Entdeckung
des aktuellen Alarms neu berechnet.
- Alarmbildübertragung : Wenn Sie <Ein> gewählt haben, können Sie je nach den
erfolgten Einstellungen unter <Ereignis> - <Übertragungssetup> JPEG-Dateien via
FTP- oder SMTP-Server an eine registrierte Adresse senden oder die Bilder auf der
SD-Speicherkarte speichern.
60_ bildschirm für die einstellungen
Intelligente Videoanalyse festlegen
1. Klicken Sie auf <Ereignis> <Intelligente Videoanalyse>.
Der Bildschirm „Intelligente
Videoanalyse“ erscheint.
J
 Wenn mit der Kamera ein Objekt in
M
 In den folgenden Fällen kann
der Nähe erfasst wird, kann die
Funktionsfähigkeit der Videoanalyse
herabgesetzt werden.
es vorkommen, dass die
Videoanalysefunktion bei
konfigurierten Ereignissen und bei
der Bewegungserkennung keine einwandfreien Ergebnisse liefert.
- Die Farbe oder Helligkeit des Objekts ist ähnlich wie die des Hintergrunds
- Mehrere willkürliche Bewegungen aufgrund eines Szenenwechsels oder aus anderen Gründen.
- Wenn das fixierte Objekt sich auch weiterhin in der gleichen Position bewegt.
- Ein Objekt verdeckt andere Objekte.
- 2 oder mehrere Objekte überdecken sich oder 1 Objekt ist in mehrere Objekte unterteilt.
- Objekt ist zu schnell (zur Erkennung sollte ein Objekt überlappend zwischen benachbarten Bildern liegen).
- Spiegelung/Unschärfe/Schatten aufgrund von direkter Sonneneinstrahlung, Beleuchtung oder Scheinwerfer
- Bei starkem Schneefall, Regen, Wind oder bei Morgengrauen/Dämmerung
- Objekt in Bewegung kommt zu nahe an Kamera heran
 Overlay : Wenn <Aktivieren> gewählt wurde, werden die festgelegten
Ereignisregeln und das bewegte Bild auf der Live-Anzeige angezeigt. Durch
Auswahl von <Deaktivieren> werden keine Overlay-Informationen angezeigt.
M
 Das bewegte Bild wird in der Live-Anzeige auf zwei verschiedene Arten angezeigt.
Grüner Rahmen – zeigt das Objekt in Bewegung an
Roter Rahmen – Das Objekt in Bewegung, das aufgrund der konfigurierten Ereignisregeln
erkannt wird, wird vorübergehend angezeigt.
 Empfindlichkeit : Zum Festlegen der Empfindlichkeit für die Intelligente
Videoanalyse.
- Empfindlichkeit : Zum Auswählen der Empfindlichkeit zwischen <Sehr hoch>,
<Hoch>, <Normal>, <Niedrig> und <Sehr niedrig>.
Bei Auswahl von <Sehr hoch> arbeitet die Intelligente Videoanalyse mit der
niedrigsten Bewegungserkennung.
Deutsch _61
● bildschirm für die einstellungen
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
 IV Analysefunktion : Ist aktiv, wenn
<Aktivieren> gewählt wurde, ist
nicht aktiv, wenn <Deaktivieren>
gewählt wurde.
bildschirm für die einstellungen
 Regeln einstellen
Sie können die Ereignisregeln festlegen.
- Regeln für virt. bereich : Sie können die Ereignisregeln für bis zu 3 virtuelle
Bereiche festlegen.
<Ereignistypen>
Passieren : Ein Ereignis wird ausgelöst, wenn das Objekt in Bewegung den
virtuellen Bereich in die festgelegte Richtung quert (, , 
).
- Regeln für festgel. bereich : Sie können für bis zu 3 benutzerdefinierte Bereiche
Ereignisregeln festlegen.
- Regeln für ges. bereich : Sie können die Ereignisregeln für den gesamten
Videobereich festlegen.
<Ereignistypen>
 Erscheinen : Ein Objekt, das bis zum vorherigen Bild nicht vorhanden war, erscheint im Bereich.
 Verschwinden : Ein Objekt, das bis zum vorherigen Bild vorhanden war, verschwindet aus dem Bereich.
S
zenenwechsel : Dieses Ereignis wird aufgrund eines kompletten Szenenwechsels,
z. B. wenn die Kamera von einer Hand verdeckt oder das Kameraziel geändert
wird, etc., ausgelöst.
- Objektgröße : Die maximale Größe eines Objekts, für das eine Bewegungserkennung
zum Auslösen eines Ereignisses möglich ist.
Die Mindestgröße kann in 5 Stufen angepasst werden.
Mindestgröße (kleinster rechteckiger Bereich zur Bewegungserkennung):
Schritt 1: 6 x 6 (Pixel), Schritt 5: 50 x 50 (Pixel)
Maximale Größe (größter rechteckiger Bereich zur Bewegungserkennung):
Schritt 1: 60 x 60 (Pixel), Schritt 5: 320 x 240 (Pixel)
Die ursprünglichen Einstellungen für die Mindestgröße betragen 6 x 6 und für die
maximale Größe 320 x 420.
62_ bildschirm für die einstellungen
Die zeitgeplante Übertragung einstellen
Sie können bestimmen, ob das JPEG-Bild in bestimmten Abständen via FTP/SMTP-Server
an eine registrierte Adresse versandt oder auf der SD-Speicherkarte gespeichert werden soll.
1. Wählen Sie <Ereignis> - <Planen>. Das Fenster für die Einstellung der geplanten
Übertragung erscheint.
 Funktion für geplante Übertragung
: Wenn Sie <Aktivieren> auswählen,
wird die Funktion für geplante
Übertragung aktiviert; wenn Sie
<Deaktivieren> auswählen, wird die
Funktion deaktiviert.
 Übertragungsintervall : Legen Sie
hier die Zeitabstände fest, in denen
Bilder übertragen werden sollen. Die
Einheit des Zeitintervalls kann auf <sekunden> oder <minuten> gestellt werden;
Sie können ebenfalls einstellen, dass ein Bild alle 5/15/30/45/60 Sekunden oder alle
5/15/30/45/60 Minuten übertragen wird.
 Aktivierungszeit : Sie können eine Zeit für die Ausführung eines bestimmten Befehls
einstellen, wenn eine geplante Übertragung auftritt.
- Immer : Es wird immer ein Bild zu dem eingestellten Zeitintervall gesendet.
- Nur festgelegte zeit : Das Bild wird während der festgelegten Zeitdauer
regelmäßig übertragen.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
Deutsch _63
● bildschirm für die einstellungen
 Aktivierungszeit: Legt die Betriebsdauer für die Intelligente Videoanalyse fest.
- Immer : Die festgelegte Aktion wird ausgeführt, wann immer ein Ereignis der
Intelligenten Videoanalyse auftritt.
- Nur festgelegte zeit : Die festgelegte Aktion wird ausgeführt, wann immer ein
Ereignis der Intelligenten Videoanalyse während einer bestimmten Zeitdauer
auftritt.
 Aktion : Sie können die Aktion für ein Ereignis der Intelligenten Videoanalyse
festlegen.
- Alarmsignal : Legen Sie den Alarmausgang für das Signal im Falle eines
Ereignisses der Intelligenten Videoanalyse fest.
- Signaldauer : Legen Sie für das Alarmsignal im Falle eines Ereignisses der Intelligenten Videoanalyse die Verweilzeit fest.
Wenn danach noch ein Ereignis der Intelligenten Videoanalyse auftritt, richtet sich
die Signaldauer nach dem zuletzt aufgetretenen Ereignis.
- Alarmbildübertragung : Wenn <Aktivieren> gewählt wurde, wird abhängig
von Ihren Einstellungen unter <Ereignis> - <Übertragungssetup> das Bild im
JPEG-Format über FTP oder E-Mail (SMTP) an die registrierte Adresse versandt
oder auf der SD-Speicherkarte gespeichert.
bildschirm für die einstellungen
Netzwerkeinrichtung
Den Modus der Videoübertragung einstellen
Sie können die Übertragungsrate entsprechend dem Modus der Videoübertragung und der
Netzwerkgeschwindigkeit steuern.
1. Wählen Sie <Netzwerk> <Streaming-Typ>.
Das Fenster für die Einstellung der
Videoübertragung wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen]. Ihre Einstellungen
werden gespeichert.
 VNP streaming : Sie können das Protokoll von Samsung (VNP) für das Streaming
verwenden.
- Protokoll : Wählen Sie unter TCP*, UDP (Unicast)* oder UDP (Multicast)* das
Protokoll für die Videoübertragung.
 Sprachaufzeichnungen über ein Mikrofon werden von der Kamera nicht unterstützt.
 Multicast Backbone (MBone) wird nicht unterstützt; Sie können nur innerhalb der lokalen
Multicast-Netzwerkumgebung auf die Kamera zugreifen.
 RTP streaming : Sie können das RTP-Protokoll für das Streaming verwenden.
- Protokoll : Wählen Sie unter UDP (Unicast) oder UDP (Multicast) das Protokoll für
die Videoübertragung.
DDNS einstellen
DDNS ist die Abkürzung für „Dynamic Domain Name Service“. Über diesen Dienst wird
die IP-Adresse einer Kamera in einen allgemeinen, benutzerfreundlicheren Hostnamen
umgewandelt. Dieser Hostname wird selbst bei dynamischer Änderung der IP-Adresse der
Kamera beibehalten.
1. Wählen Sie <Netzwerk> - <DDNS>.
Das DDNS-einstellungsfenster wird
geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
M
 Zum Überprüfen der DDNS-Adresse, lesen Sie bitte „DDNS-Adresse überprüfen“. (Seite 41)
64_ bildschirm für die einstellungen
anhang
Profil
MENÜ KAMERAEINSTELLUNGEN
VPS
Untermenüs
STANDARD
AUS
BLENDE
OBJEKTIV
WERT
GEGENLICHT
GGLICHT
TAG/NACHT
SPIELB.
EIN
AUS
AUS
AUS
-
-
-
ALC
ALC
DC
DC
DC
DC
DC
AUS
AUS
WDR
AUS
AUS
-
ALC
ITS
0
0
ALC
0
(SCHNELL)
---
(SCHNELL)
---
NORMAL
AUS
MITTEL
AUTO 1/250
MITTEL
VERSCHLUSSZEIT
AUS
EMPFINDLICHKEIT
PLUS
AUTO X4
AUTO X2
XDR
MITTEL
-
BEWEGUNG
MITTEL
DNR
AUTO
TAG/NACHT NACHT
FARBTRAGER
MODUS
ROT
BLAU
(SCHNELL)
---
LANGSAM
AUS
AUS
MITTEL
MITTEL
AUTO X4
AUTO X4
AUTO X4
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
-
-
-
AUTO
EIN
TAG
AUS
AUTO
AUS
TAG
-
AUS
TAG/NACHT
TAG
ATW2
ATW1
ATW1
ATW1
ATW1
0
0
0
0
0
0
AUS
ROT Benutzerdefinierte Einstellung
BLAU Benutzerdefinierte Einstellung
DETAIL
0
TAG
HELLIGKEIT Benutzerdefinierte Einstellung
MODUS
-
TAG/NACHT
-
NACHT
0
ALC
TAG
-
TAG
WEISSABGLEICH
AUS
ALC
2
-
0
-
-
0
-
-
0
-
-
0
-
MITTEL
Benutzerdefinierte Einstellung
MITTEL
Benutzerdefinierte Einstellung
0
Benutzerdefinierte Einstellung
0
Benutzerdefinierte Einstellung
2
2
2
2
ATW2
0
AUS
Benutzerdefinierte Einstellung
ATW2
0
AUS
Benutzerdefinierte Einstellung
Deutsch _65
● anhang
Obermenü
anhang
Begriffsdefinition
 GOP (Group of Pictures/Bildgruppe) : Sie können für MPEG4-Dateien und den H.264 CODEC
einen Wert zwischen 5 und 15 festlegen.
Der Standardwert ist 15, und wenn dieser eingestellt ist, wird ein I-Einzelbild für 15 Einzelbilder ausgegeben, da ein I-Einzelbild und 14 P-Einzelbilder die GOP bilden.
Je kleiner die GOP ist, desto besser ist die Qualität; jedoch werden die Bitrate und die Datengröße ansteigen, wodurch die Anzahl der fps (Einzelbilder pro Sekunde) gesenkt wird. Die GOP
(Group of Pictures/Bildgruppe) ist eine Zusammenstellung von Videoeinzelbildern für die
Kompression der Formate MPEG4 und H.264, die verschiedene Bildtypen, vom anfänglichen
I-Einzelbild (Referenzbild) bis zum nächsten I-Einzelbild, enthält. Die GOP besteht aus
2 Bildtypen: I-Einzelbild und P-Einzelbild. Ein I-Einzelbild ist das Referenzbild für die
Kompression und wird auch als Schlüsselbild bezeichnet. Es beinhaltet alle Bilddaten. Das
P-Einzelbild enthält nur die Differenz-Informationen aus dem vorhergehenden I-Einzelbild.
 Entropiekodierung : Es handelt sich um eine Technologie für die Datenübertragung, die verwendet wird, um den Kompressionsverlust bei einer Kodierung zu reduzieren.
- CAVLC (Context-adaptive variable-length coding): Erzeugt eine höhere Kompressionsverlustrate als CABAC.
- CABAC (Context-adaptive binary arithmetic coding): Erzeugt eine niedrigere Kompressionsverlustrate als CAVLC.
 Bitrate-Kontr.
- CBR(Constant Bitrate)
Dadurch werden die Videodaten stets in der gleichen Größe übertragen, unabhängig
von der Komplexität des Videos. Je nach Komplexität des Videos kann die Videoqualität
beeinträchtigt werden.
- VBR (Variable Bitrate)
Je nach Komplexität des Videos kann der Umfang der Videodaten unterschiedlich sein.
Dadurch werden die Videodaten stets in der gleichen Qualität empfangen.
 TTL : TTL steht für „Time-to-live“. Sie können dieses Protokoll festlegen, damit Datenpakete,
die mehrere Router durchlaufen nicht verloren gehen. Die TTL von Paketen wird auf jedem
Router, den das Paket passiert um 1 verringert; wenn der TTL-Wert 0 erreicht, kann das
Paket nicht an weitere Router gesendet werden.
 TCP : Hierbei handelt es sich um ein Protokoll für allgemeine Zwecke. Es ist für Übertragungen geeignet, die Zuverlässigkeit erfordern. Dank einer konstanten Kommunikation zwischen
Absender und Empfänger bietet es eine hohe Zuverlässigkeit gegenüber Datenverlust; es hat
die Aufgabe große Datenmengen in Echtzeit und mit einer hohen Geschwindigkeit zu übertragen. Es ermöglicht eine zuverlässige Datenübertragung über xDSL und kabelgebundene
Netzwerke mit relativ niedriger Geschwindigkeit.
 UDP (Unicast) : Das Protokoll ist einem System zugewiesen, das Daten zwischen nur einem
Sender und Empfänger übermittelt (1:1).
 UDP (Multicast) : Mit diesem Datenübertragungsprotokoll können Daten von einem Sender
an mehrere Empfänger übertragen werden (1:N). Dadurch wird die benötigte Bandbreite
erheblich reduziert. Allerdings ist für diese Übertragungsart ein <Multicast>-Router erforderlich. Wenden Sie ich an Ihren Netzwerkadministrator, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob
das Netzwerk, mit dem die Kamera verbunden ist, <Multicast> unterstützt.
 UDP : Mit diesem Protokoll können große Datenmengen wie Multimediadaten mit einer hohen
Geschwindigkeit übertragen werden. Es stellt eine verbindungsunabhängige Struktur dar und
bietet eine höhere Übertragungseffektivität als TCP, besonders in einer lokalen Netzwerkumgebung (LAN) mit einer schnelleren Verbindung als 100Mbps.
66_ anhang
Deutsch _67
● anhang
 Filterbereich
Der Filterbereich wird anhand der IP-Adresse und der Subnetzmaske, welche vom Benutzer
wie folgt eingegeben wurden, berechnet:
Der Subnetzwert legt die Anzahl der maskierten Bits, welche die aus 32-Bit-Binärzahlen
bestehende IP-Adresse maskieren, fest; die restlichen Bits werden ignoriert, um den
Bereich wie unten dargestellt festzulegen.
Z. B.: IP-Adresse: 128.128.128.128
 Wenn die Subnetzmaske mit 8 festgelegt wurde, lautet die konvertierte IP 1000
0000.1000 0000.1000 0000.1000 0000. Die Subnetzmaske versucht nun,
Übereinstimmungen zwischen dem ersten und dem 8. Bit zu finden und erzeugt so
einen Filterbereich von 1000 0000.???? ????.???? ????.???? ????, der wiederum in
einen IP-Adressbereich von 128.0.0.0 - 128.255.255.255 umgewandelt wird.
 Wenn die Subnetzmaske mit 10 festgelegt wurde, lautet die konvertierte IP
1000 0000.1000 0000.1000 0000.1000 0000. Die Subnetzmaske versucht nun,
Übereinstimmungen zwischen dem ersten und dem 10. Bit zu finden und erzeugt
so einen Filterbereich von 1000 0000.0000.10?? ????.???? ????.???? ????, der
wiederum in einen IP-Adressbereich von 128.0.0.0 - 128.191.255.255 umgewandelt
wird.
 Wenn die Subnetzmaske mit 20 festgelegt wurde, lautet die konvertierte IP
1000 0000.1000 0000.1000 0000.1000 0000. Die Subnetzmaske versucht nun,
Übereinstimmungen zwischen dem ersten und dem 20. Bit zu finden und erzeugt so
einen Filterbereich von 1000 00001000 0000.1000 ????.???? ????, der wiederum in
einen IP-Adressbereich von 128.128.128.0 - 128.128.143.255 umgewandelt wird.
 Wenn die Subnetzmaske mit 30 festgelegt wurde, lautet die konvertierte IP
1000 0000.1000 0000.1000 0000.1000 0000. Die Subnetzmaske versucht nun,
Übereinstimmungen zwischen dem ersten und dem 30. Bit zu finden und erzeugt so
einen Filterbereich von 1000 0000.1000 0000.1000 0000.1000 00??, der wiederum in
einen IP-Adressbereich von 128.128.128.128 ~ 128.128.128.131 umgewandelt wird.
 Wenn die Subnetzmaske mit 32 festgelegt wurde, lautet die konvertierte IP
1000 0000.1000 0000.1000 0000.1000 0000. Die Subnetzmaske versucht nun,
Übereinstimmungen zwischen dem ersten und dem 32. Bit zu finden und erzeugt so
einen Filterbereich von 1000 0000.1000 0000.1000 0000.1000 0000, der wiederum in
einen IP-Adressbereich von 128.128.128.128 umgewandelt wird.
anhang
Technische Daten
Bezeichnung
Kameratyp
Bild
Abtastung
NTSC
Farbe/SW
Gerät
Pixel
Gesamt
Effektiv
System
Horizontalfrequenz
Vertikalfrequenz
Farbe
Mindestbeleuchtung
S/W
Funktionen
68_ anhang
Anzahl der Privatzonen
Tag/Nacht
WDR
Erweiterter dynamischer Bereich
D-Zoom
PIP
Hochgeschwindigkeitsverschluss
Flimmerfrei
Empf-Plus
BLC
AGC
ELC
Kamera-ID
Weißabgleich
Digitale Rauschfilter
Digitale Bildstabilisierung
Etc-Funktion
Beschreibung
Farbe
1/3" Super-HAD PS CCD
811 x 508
768 x 494
Progressiv
15,734 Hz
59.94 Hz
PAL
795 x 596
752 x 582
15,625 Hz
50 Hz
Sens off : 0,12 Lux (15 IRE), 0,2 Lux (30 IRE),
0,4Lux (50 IRE)@F1,2
Sens up x512 : 0,00023 Lux (15 IRE), 0,0005 Lux (30 IRE),
0,0008Lux (50 IRE)@F1.2
Sens off : 0,012 Lux (15 IRE), 0,02 Lux (30 IRE),
0,04Lux (50 IRE)@F1,2
Sens up x512 : 0,000023 Lux (15 IRE),
0,00005 Lux (30 IRE), 0,00008Lux (50 IRE)@F1.2
12 ea
Tag/Nacht/AUTO (Hardware-Methode)
Aus/Ein (x128)
Aus/Ein (x160)
Aus/Ein (Stufeneinstellung)
x1 ~ x16 (x0,1-SCHRITT)
Aus/Ein (Erweitert)
1/60 ~ 1/10K Sek.
1/50 ~ 1/10K Sek.
Aus/Ein
x2 ~ x512
Aus/Ein (Bereichseinstellung)
Aus/Ein (Max. Stufeneinstellung)
Aus/Ein ( ~ 1/200K Sek.)
Aus/Ein (Max. 54 ea/2 Zeilen)
ATW1/ATW2/AWC/3200K/5600K
Aus/Ein (Adaptiv 3D+2D)
Aus/Ein
Detail, Rückwärts (H/V), Posi/Nega
Bezeichnung
Auflösung
NTSC
Beschreibung
350 TV-Zeilen
Vertikal
Videoausgang
SignalRauschabstand
VBS 1.0Vp-p
Signal-Rauschabstand
ungefähr 52 dB
Art des Objektivantriebs
MANUELL/AI (VIDEO/DC)
CS/C
Anbringungsart
Eingebettetes Linux
Betriebssystem
Flash-Speicher
Netzwerkkarte
RAM
Hardware
DSP
Ethernet
PoE
Alarm
VGA
CIF
Bildfrequenz
Qualität
BILDSCHIRMANZEIGE
Erkennung
durch
Intelligente
Videoanalyse
Bewegungserkennung
TI Davinci
RJ-45 (10/100BASE-T)
Ja (IEEE802.3af)
H.264 / MPEG4 / MJPEG Mehrfach-Codec
(H.264 / MPEG4 auswählbar)
Gleichzeitiges Dual-Streaming
4CIF
Audio
256 MB
2 ea
Ausgang
Auflösung
32 MB
2 ea
Eingang
Kompression
Video
● anhang
Videoausgang
Objektiv
PAL
600 TV-Zeilen
Horizontal
Kompression
704x480
704x576
352x240
352x288
640x480
30, 15, 8, 3, 1 fps
Stufe 1 ~ 10
25, 13, 6, 3, 1 fps
Vollduplex, 64 kbit/s, 8 Khz Sampling
Steuerung und Einrichtung der
Kamera
Bildschirmmenü bei Video
(Menüeingang/-Ausgang, Steuerung durch Web UI)
* Einige Menüs für die Tasteneinstellungen werden von CGI
API unterstützt.
Empfindlichkeit
Sehr hoch, Hoch, Normal, Niedrig, Sehr niedrig
Empfindlichkeits- und
Bereichseinstellung
Hoch, Mittel, Niedrig
Deutsch _69
anhang
Bezeichnung
NTSC
IPv4
IPv6
Protokoll
Sicherheit
DDNS
Maximaler Benutzerzugriff
Administrator
Benutzerzugriffsstufen
Betreiber
Benutzer
Alarmeingang
Ereignisverwaltung
Erkennung durch Intelligente
Videoanalyse
Zeitplan
Unterstütztes Betriebssystem
Betrachtung über Unterstützter Browser
Webbrowser
Sprache der Benutzeroberfläche
(Standard)
Software-Aktualisierung
Video-Player
Software für
Videoverwaltung
Anwendung
70_ anhang
RTP/RTSP-Streaming
Videoverwaltungssystem
IP-Installation
TCP/IP, UDP/IP, RTP (UDP), RTP (TCP), RTSP, NTP, HTTP,
HTTPS, SSL, DHCP
PPPoE, FTP, SMTP, ICMP, IGMP, SNMPv1/v2c/v3 (MIB-2),
ARP, DNS, DDNS, VSIP
TCP/IP, HTTP, HTTPS, SSL, DHCP
Unicast (TCP, UDP), Multicast (UDP)
Streaming
Verbindung
PAL
IPv4 / IPv6
IP
Netzwerkprotokoll
Beschreibung
HTTPS-Anmeldeauthentifizierung
Digest Login Authentication
Unterstützung von Samsung DDNS- und öffentlichen DDNSServices
Max. 10 Benutzer im Modus Unicast (TCP, UDP)
Max. 20 Benutzer im Modus Multicast (UDP)
Live-Überwachung, Steuerung des Alarmeingangs/
Alarmausgangs, Steuerung des Bildschirmmenüs, SETUP
Live-Überwachung, Steuerung des Alarmeingangs/Alarmausgangs
Live-Überwachung
JPEG-Bildübertragung: FTP, SMTP, SD-Karte
Benachrichtigung: Benachrichtigung an Betrachter oder per
E-Mail (ein Bildanhang)
Alarmausgang
JPEG-Bildübertragung : FTP, SMTP, SD-Karte
Windows XP, Windows VISTA, Windows 7
Internet Explorer 6.0 oder neuer
E/F/G/S/I/C/K
Support
Quicktime, VLC-Player
Samsung iPOLiS
Softwareanwendung eines anderen Anbieters
IP-Installationsprogramm für alle IP-Geräte von Samsung
Bezeichnung
HTTP API
SDK
Stromverbrauch
Betriebstemperatur
Relative Luftfeuchtigkeit
SDK
ActiveX API für die Betrachtung von Daten-Streams von einer
IP-Kamera.
AC24V±10%(60Hz±0.3Hz)/ DC12V+10%/-5%/
PoE (Power over Ethernet/Strom über Ethernet)
Ca. 8 W
-10˚C~50˚C
~90%
B72 X L139 X H60
Ca. 420 g
Deutsch _71
● anhang
Energie
Gewicht
RTP-Header, RTSP-Befehlsdokument
RTP/RTSP API
ActiveX
Größe
CGI-Befehl
Beschreibung
NTSC
PAL
Funktionen zur Kamerasteuerung und zum Einstellen/Abrufen
von internen Parameterwerten.
JPEG-Bild oder MJPEG-Stream erhalten
Steuerung des Alarmeingangs/Alarmausgangs
anhang
Bildrate (NTSC)
 Testbedingung: MJPEG - Auflösung(CIF), Qualität(1), Bildfrequenz(1)
M
H.264 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
GOP-Gr.(15), Freigeb.(EIN), Profil(Baseline), Entrop.-Coding(CAVLC), Schätzung
d. Bew.(HPel)
MPEG4 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
GOP-Gr.(15)
❖ MPEG4 (4CIF)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL8
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
72_ anhang
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
4239 Kbps
23 FPS
2765 Kbps
15 FPS
1290 Kbps
7 FPS
737 Kbps
4 FPS
221 Kbps
1 FPS
3072 Kbps
25 FPS
1843 Kbps
15 FPS
860 Kbps
7 FPS
492 Kbps
4 FPS
147 Kbps
1 FPS
3686 Kbps
24 FPS
2396 Kbps
26 FPS
1659 Kbps
27 FPS
1336 Kbps
29 FPS
1133 Kbps
30 FPS
922 Kbps
30 FPS
691 Kbps
30 FPS
461 Kbps
30 FPS
2304 Kbps
15 FPS
1382 Kbps
15 FPS
922 Kbps
15 FPS
691 Kbps
15 FPS
576 Kbps
15 FPS
461 Kbps
15 FPS
346 Kbps
15 FPS
230 Kbps
15 FPS
1075 Kbps
7 FPS
645 Kbps
7 FPS
430 Kbps
7 FPS
323 Kbps
7 FPS
269 Kbps
7 FPS
215 Kbps
7 FPS
161 Kbps
7 FPS
108 Kbps
7 FPS
614 Kbps
4 FPS
369 Kbps
4 FPS
246 Kbps
4 FPS
184 Kbps
4 FPS
154 Kbps
4 FPS
123 Kbps
4 FPS
92 Kbps
4 FPS
61 Kbps
4 FPS
184 Kbps
1 FPS
111 Kbps
1 FPS
74 Kbps
1 FPS
55 Kbps
1 FPS
46 Kbps
1 FPS
37 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
❖ H.264 (4CIF)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
1229 Kbps
10 FPS
737 Kbps
6 FPS
369 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
1536 Kbps
20 FPS
1075 Kbps
14 FPS
538 Kbps
7 FPS
307 Kbps
4 FPS
92 Kbps
1 FPS
1751 Kbps
19 FPS
1352 Kbps
22 FPS
1129 Kbps
25 FPS
960 Kbps
25 FPS
799 Kbps
26 FPS
622 Kbps
27 FPS
445 Kbps
29 FPS
223 Kbps
29 FPS
1198 Kbps
13 FPS
897 Kbps
15 FPS
691 Kbps
15 FPS
576 Kbps
15 FPS
461 Kbps
15 FPS
346 Kbps
15 FPS
230 Kbps
15 FPS
115 Kbps
15 FPS
645 Kbps
7 FPS
430 Kbps
7 FPS
369 Kbps
8 FPS
307 Kbps
8 FPS
246 Kbps
8 FPS
184 Kbps
8 FPS
123 Kbps
8 FPS
61 Kbps
8 FPS
369 Kbps
4 FPS
246 Kbps
4 FPS
184 Kbps
4 FPS
154 Kbps
4 FPS
123 Kbps
4 FPS
92 Kbps
4 FPS
61 Kbps
4 FPS
31 Kbps
4 FPS
111 Kbps
1 FPS
74 Kbps
1 FPS
55 Kbps
1 FPS
46 Kbps
1 FPS
37 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
9 Kbps
1 FPS
Deutsch _73
● anhang
PEGEL8
30 FPS
2298 Kbps
19 FPS
anhang
❖ MPEG4 (VGA)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL8
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
74_ anhang
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
4055 Kbps
22 FPS
2580 Kbps
14 FPS
1290 Kbps
7 FPS
737 Kbps
4 FPS
221 Kbps
1 FPS
2949 Kbps
24 FPS
1843 Kbps
15 FPS
860 Kbps
7 FPS
492 Kbps
4 FPS
147 Kbps
1 FPS
3533 Kbps
23 FPS
2304 Kbps
25 FPS
1536 Kbps
25 FPS
1152 Kbps
25 FPS
998 Kbps
26 FPS
799 Kbps
26 FPS
622 Kbps
27 FPS
415 Kbps
27 FPS
2304 Kbps
15 FPS
1382 Kbps
15 FPS
922 Kbps
15 FPS
691 Kbps
15 FPS
576 Kbps
15 FPS
461 Kbps
15 FPS
346 Kbps
15 FPS
230 Kbps
15 FPS
1075 Kbps
7 FPS
645 Kbps
7 FPS
430 Kbps
7 FPS
323 Kbps
7 FPS
269 Kbps
7 FPS
246 Kbps
8 FPS
184 Kbps
8 FPS
123 Kbps
8 FPS
614 Kbps
4 FPS
369 Kbps
4 FPS
246 Kbps
4 FPS
184 Kbps
4 FPS
154 Kbps
4 FPS
123 Kbps
4 FPS
92 Kbps
4 FPS
61 Kbps
4 FPS
184 Kbps
1 FPS
111 Kbps
1 FPS
74 Kbps
1 FPS
55 Kbps
1 FPS
46 Kbps
1 FPS
37 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
❖ H.264 (VGA)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
1229 Kbps
10 FPS
737 Kbps
6 FPS
369 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
1459 Kbps
19 FPS
845 Kbps
11 FPS
538 Kbps
7 FPS
307 Kbps
4 FPS
92 Kbps
1 FPS
1659 Kbps
18 FPS
1229 Kbps
20 FPS
1014 Kbps
22 FPS
883 Kbps
23 FPS
707 Kbps
23 FPS
553 Kbps
24 FPS
384 Kbps
25 FPS
200 Kbps
26 FPS
1014 Kbps
11 FPS
737 Kbps
12 FPS
691 Kbps
15 FPS
576 Kbps
15 FPS
461 Kbps
15 FPS
346 Kbps
15 FPS
230 Kbps
15 FPS
115 Kbps
15 FPS
553 Kbps
6 FPS
430 Kbps
7 FPS
323 Kbps
7 FPS
269 Kbps
7 FPS
215 Kbps
7 FPS
161 Kbps
7 FPS
108 Kbps
7 FPS
54 Kbps
7 FPS
276 Kbps
3 FPS
246 Kbps
4 FPS
184 Kbps
4 FPS
154 Kbps
4 FPS
123 Kbps
4 FPS
92 Kbps
4 FPS
61 Kbps
4 FPS
31 Kbps
4 FPS
111 Kbps
1 FPS
74 Kbps
1 FPS
55 Kbps
1 FPS
46 Kbps
1 FPS
37 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
9 Kbps
1 FPS
Deutsch _75
● anhang
PEGEL8
30 FPS
2089 Kbps
17 FPS
anhang
❖ MPEG4 (CIF)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL8
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
76_ anhang
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
1382 Kbps
30 FPS
691 Kbps
15 FPS
369 Kbps
8 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
922 Kbps
30 FPS
461 Kbps
15 FPS
246 Kbps
8 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
1152 Kbps
30 FPS
691 Kbps
30 FPS
461 Kbps
30 FPS
346 Kbps
30 FPS
288 Kbps
30 FPS
230 Kbps
30 FPS
173 Kbps
30 FPS
151 Kbps
30 FPS
576 Kbps
15 FPS
346 Kbps
15 FPS
230 Kbps
15 FPS
173 Kbps
15 FPS
144 Kbps
15 FPS
115 Kbps
15 FPS
86 Kbps
15 FPS
76 Kbps
15 FPS
307 Kbps
8 FPS
184 Kbps
8 FPS
123 Kbps
8 FPS
92 Kbps
8 FPS
77 Kbps
8 FPS
61 Kbps
8 FPS
46 Kbps
8 FPS
40 Kbps
8 FPS
154 Kbps
4 FPS
92 Kbps
4 FPS
61 Kbps
4 FPS
46 Kbps
4 FPS
38 Kbps
4 FPS
31 Kbps
4 FPS
23 Kbps
4 FPS
20 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
14 Kbps
1 FPS
12 Kbps
1 FPS
9 Kbps
1 FPS
7 Kbps
1 FPS
6 Kbps
1 FPS
❖ H.264 (CIF)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
461 Kbps
15 FPS
215 Kbps
7 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
576 Kbps
30 FPS
288 Kbps
15 FPS
134 Kbps
7 FPS
77 Kbps
4 FPS
23 Kbps
1 FPS
691 Kbps
30 FPS
461 Kbps
30 FPS
346 Kbps
30 FPS
288 Kbps
30 FPS
230 Kbps
30 FPS
173 Kbps
30 FPS
115 Kbps
30 FPS
58 Kbps
30 FPS
346 Kbps
15 FPS
230 Kbps
15 FPS
173 Kbps
15 FPS
144 Kbps
15 FPS
115 Kbps
15 FPS
86 Kbps
15 FPS
58 Kbps
15 FPS
29 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
108 Kbps
7 FPS
81 Kbps
7 FPS
67 Kbps
7 FPS
54 Kbps
7 FPS
40 Kbps
7 FPS
27 Kbps
7 FPS
13 Kbps
7 FPS
92 Kbps
4 FPS
61 Kbps
4 FPS
46 Kbps
4 FPS
38 Kbps
4 FPS
31 Kbps
4 FPS
23 Kbps
4 FPS
15 Kbps
4 FPS
8 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
14 Kbps
1 FPS
12 Kbps
1 FPS
9 Kbps
1 FPS
7 Kbps
1 FPS
5 Kbps
1 FPS
2 Kbps
1 FPS
Deutsch _77
● anhang
PEGEL8
30 FPS
922 Kbps
30 FPS
anhang
Bildrate (PAL)
 Testbedingung: MJPEG - Auflösung(CIF), Qualität(1), Bildfrequenz(1)
M
H.264 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
GOP-Gr.(15), Freigeb.(EIN), Profil(Baseline), Entrop.-Coding(CAVLC), Schätzung
d. Bew.(HPel)
MPEG4 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
GOP-Gr.(15)
❖ MPEG4 (4CIF)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL8
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
78_ anhang
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
4645 Kbps
21 FPS
2654 Kbps
12 FPS
1327 Kbps
6 FPS
664 Kbps
3 FPS
221 Kbps
1 FPS
3391 Kbps
23 FPS
1769 Kbps
12 FPS
885 Kbps
6 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
4055 Kbps
22 FPS
2544 Kbps
23 FPS
1769 Kbps
24 FPS
1382 Kbps
25 FPS
1152 Kbps
25 FPS
922 Kbps
25 FPS
691 Kbps
25 FPS
461 Kbps
25 FPS
2212 Kbps
12 FPS
1327 Kbps
12 FPS
885 Kbps
12 FPS
664 Kbps
12 FPS
553 Kbps
12 FPS
442 Kbps
12 FPS
332 Kbps
12 FPS
221 Kbps
12 FPS
1106 Kbps
6 FPS
664 Kbps
6 FPS
442 Kbps
6 FPS
332 Kbps
6 FPS
276 Kbps
6 FPS
221 Kbps
6 FPS
166 Kbps
6 FPS
111 Kbps
6 FPS
553 Kbps
3 FPS
332 Kbps
3 FPS
221 Kbps
3 FPS
166 Kbps
3 FPS
138 Kbps
3 FPS
111 Kbps
3 FPS
83 Kbps
3 FPS
55 Kbps
3 FPS
184 Kbps
1 FPS
111 Kbps
1 FPS
74 Kbps
1 FPS
55 Kbps
1 FPS
46 Kbps
1 FPS
37 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
❖ H.264 (4CIF)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
1180 Kbps
8 FPS
737 Kbps
5 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
1751 Kbps
19 FPS
1014 Kbps
11 FPS
553 Kbps
6 FPS
276 Kbps
3 FPS
92 Kbps
1 FPS
1991 Kbps
18 FPS
1475 Kbps
20 FPS
1161 Kbps
21 FPS
968 Kbps
21 FPS
811 Kbps
22 FPS
608 Kbps
22 FPS
424 Kbps
23 FPS
230 Kbps
25 FPS
1106 Kbps
10 FPS
885 Kbps
12 FPS
664 Kbps
12 FPS
553 Kbps
12 FPS
442 Kbps
12 FPS
332 Kbps
12 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
12 FPS
664 Kbps
6 FPS
442 Kbps
6 FPS
332 Kbps
6 FPS
276 Kbps
6 FPS
221 Kbps
6 FPS
166 Kbps
6 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
221 Kbps
3 FPS
166 Kbps
3 FPS
138 Kbps
3 FPS
111 Kbps
3 FPS
83 Kbps
3 FPS
55 Kbps
3 FPS
28 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
74 Kbps
1 FPS
55 Kbps
1 FPS
46 Kbps
1 FPS
37 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
9 Kbps
1 FPS
Deutsch _79
● anhang
PEGEL8
25 FPS
2359 Kbps
16 FPS
anhang
❖ MPEG4 (VGA)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL8
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
80_ anhang
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
4424 Kbps
20 FPS
2654 Kbps
12 FPS
1327 Kbps
6 FPS
664 Kbps
3 FPS
221 Kbps
1 FPS
3097 Kbps
21 FPS
1769 Kbps
12 FPS
885 Kbps
6 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
3871 Kbps
21 FPS
2433 Kbps
22 FPS
1769 Kbps
24 FPS
1382 Kbps
25 FPS
1152 Kbps
25 FPS
922 Kbps
25 FPS
691 Kbps
25 FPS
461 Kbps
25 FPS
2212 Kbps
12 FPS
1327 Kbps
12 FPS
885 Kbps
12 FPS
664 Kbps
12 FPS
553 Kbps
12 FPS
442 Kbps
12 FPS
332 Kbps
12 FPS
221 Kbps
12 FPS
1106 Kbps
6 FPS
664 Kbps
6 FPS
442 Kbps
6 FPS
332 Kbps
6 FPS
276 Kbps
6 FPS
221 Kbps
6 FPS
166 Kbps
6 FPS
111 Kbps
6 FPS
553 Kbps
3 FPS
332 Kbps
3 FPS
221 Kbps
3 FPS
166 Kbps
3 FPS
138 Kbps
3 FPS
111 Kbps
3 FPS
83 Kbps
3 FPS
55 Kbps
3 FPS
184 Kbps
1 FPS
111 Kbps
1 FPS
74 Kbps
1 FPS
55 Kbps
1 FPS
46 Kbps
1 FPS
37 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
❖ H.264 (VGA)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
1327 Kbps
9 FPS
737 Kbps
5 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
1659 Kbps
18 FPS
1106 Kbps
12 FPS
553 Kbps
6 FPS
276 Kbps
3 FPS
92 Kbps
1 FPS
1991 Kbps
18 FPS
1401 Kbps
19 FPS
1106 Kbps
20 FPS
968 Kbps
21 FPS
774 Kbps
21 FPS
608 Kbps
22 FPS
424 Kbps
23 FPS
230 Kbps
25 FPS
1217 Kbps
11 FPS
885 Kbps
12 FPS
664 Kbps
12 FPS
553 Kbps
12 FPS
442 Kbps
12 FPS
332 Kbps
12 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
12 FPS
664 Kbps
6 FPS
442 Kbps
6 FPS
332 Kbps
6 FPS
276 Kbps
6 FPS
221 Kbps
6 FPS
166 Kbps
6 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
221 Kbps
3 FPS
166 Kbps
3 FPS
138 Kbps
3 FPS
111 Kbps
3 FPS
83 Kbps
3 FPS
55 Kbps
3 FPS
28 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
74 Kbps
1 FPS
55 Kbps
1 FPS
46 Kbps
1 FPS
37 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
9 Kbps
1 FPS
Deutsch _81
● anhang
PEGEL8
25 FPS
2507 Kbps
17 FPS
anhang
❖ MPEG4 (CIF)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL8
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
82_ anhang
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
1382 Kbps
25 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
1152 Kbps
25 FPS
691 Kbps
25 FPS
461 Kbps
25 FPS
346 Kbps
25 FPS
288 Kbps
25 FPS
230 Kbps
25 FPS
173 Kbps
25 FPS
151 Kbps
25 FPS
553 Kbps
12 FPS
332 Kbps
12 FPS
221 Kbps
12 FPS
166 Kbps
12 FPS
138 Kbps
12 FPS
111 Kbps
12 FPS
83 Kbps
12 FPS
73 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
166 Kbps
6 FPS
111 Kbps
6 FPS
83 Kbps
6 FPS
69 Kbps
6 FPS
55 Kbps
6 FPS
41 Kbps
6 FPS
36 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
83 Kbps
3 FPS
55 Kbps
3 FPS
41 Kbps
3 FPS
35 Kbps
3 FPS
28 Kbps
3 FPS
21 Kbps
3 FPS
18 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
14 Kbps
1 FPS
12 Kbps
1 FPS
9 Kbps
1 FPS
7 Kbps
1 FPS
6 Kbps
1 FPS
❖ H.264 (CIF)
Qualität
Bildfrequenz
PEGEL10
PEGEL9
PEGEL7
PEGEL6
PEGEL5
PEGEL4
PEGEL3
PEGEL2
PEGEL1
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
576 Kbps
25 FPS
276 Kbps
12 FPS
138 Kbps
6 FPS
69 Kbps
3 FPS
23 Kbps
1 FPS
691 Kbps
25 FPS
461 Kbps
25 FPS
346 Kbps
25 FPS
288 Kbps
25 FPS
230 Kbps
25 FPS
173 Kbps
25 FPS
115 Kbps
25 FPS
58 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
221 Kbps
12 FPS
166 Kbps
12 FPS
138 Kbps
12 FPS
111 Kbps
12 FPS
83 Kbps
12 FPS
55 Kbps
12 FPS
28 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
111 Kbps
6 FPS
83 Kbps
6 FPS
69 Kbps
6 FPS
55 Kbps
6 FPS
41 Kbps
6 FPS
28 Kbps
6 FPS
14 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
55 Kbps
3 FPS
41 Kbps
3 FPS
35 Kbps
3 FPS
28 Kbps
3 FPS
21 Kbps
3 FPS
14 Kbps
3 FPS
7 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
18 Kbps
1 FPS
14 Kbps
1 FPS
12 Kbps
1 FPS
9 Kbps
1 FPS
7 Kbps
1 FPS
5 Kbps
1 FPS
2 Kbps
1 FPS
Deutsch _83
● anhang
PEGEL8
25 FPS
922 Kbps
25 FPS
anhang
Fehlersuche
PROBLEM
LÖSUNG
 Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend
sind.
 Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
Ich kann von einem Webbrowser
nicht auf die Kamera zugreifen.
 Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische
IP-Adressen problemlos erhalten kann.
 Prüfen Sie bei einer Verbindung über DDNS URL, ob die MAC- Adresse
korrekt eingegeben wurde.
 Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Router verbunden ist, ob die
Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
Die an das Netzwerk
verbundene Kamera wird im IPInstallationsprogramm nicht
erkannt.
 V erbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera
oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.
 Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
enn die Kamera über ein xDSL-Netzwerk verbunden ist, kann der
W
Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.
 Wenn Sie versuchen das System mit einem Registerbrowser zu
verbinden, wird dieselbe Cookie-Information gemeinsam benutzt
und führt bei der Verbindung zu Fehlern. Öffnen Sie deshalb ein
neues Browserfenster, um zum System zu verbinden, statt einen
Registerbrowser zu verwenden.
 Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Kamera erneut.
Die Bilder überlappen.
 Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen MulticastAdresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine
einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder
überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
 Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie
überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die
Kamera verbunden ist, unterstützt.
84_ anhang
PROBLEM
LÖSUNG
 Überpüfen Sie die Einstellungen in folgender Reihenfolge:
A. NTP muss korrekt konfiguriert werden.
B. Die Funktion <Intelligente Videoanalyse> sollte auf <Aktivieren>
gesetzt werden.
C. Alarm Videoübertragung muss aktiviert sein.
D. Prüfen Sie auf einen Zeitplankonflikt.
Kann die Option <Regeln
einstellen> auch dann konfiguriert
 Ja, das ist möglich. Sie können trotz der Einstellungen für die Intelligente
werden, wenn <Intelligente
Videoanalyse auch die Regeln für Ereignisse festlegen.
Videoanalyse> auf <Deaktivieren>
gesetzt wurde?
Es wird trotz Ereignis der
Intelligenten Videoanalyse kein
Signal ausgegeben.
Speicherung auf der SDSpeicherkarte nicht möglich.
Die Anzeige für die SDSpeicherkarte ist nicht zu sehen,
obwohl die SD-Speicherkarte
eingelegt wurde.
Die SD-Speicherkarte ist
eingelegt, die Kamera funktioniert
jedoch nicht richtig.
Die SD-Speicherkarte kann nicht
formatiert werden.
 Überprüfen Sie die Einstellungen für den Alarmsignal-Port.
 Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte defekt ist.
 Überprüfen Sie, ob der Schreibschutz der Speicherkarte auf „SPERRE“
gesetzt wurde.
 Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte defekt ist.
 Überprüfen Sie, ob unter <Setup> - <Ereignis> - <Alarmbild-Setup>
die Option <SD-Kartenspeicherung> aktiviert ist.
 Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte richtig herum eingelegt ist. Es
kann nicht garantiert werden, dass eine Speicherkarte, die mit anderen
Geräten formatiert wurde, in dieser Kamera richtig funktioniert.
 Formatieren Sie die Speicherkarte unter <Setup> - <Ereignis> <Aufnahmesetup> erneut.
 Überprüfen Sie, ob der Schreibschutz der Speicherkarte auf „SPERRE“
gesetzt wurde.
Deutsch _85
● anhang
Bei Auftreten eines Ereignisses
der Intelligenten Videoanalyse
wird auch dann keine JPEGDatei über FTP/SMTP versandt,
wenn die Funktion <Intelligente
Videoanalyse> auf <Aktivieren>
gesetzt wurde.
GPL/LGPL SOFTWARE LICENSE
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/
LGPL. You may obtain the complete Corresponding Source code from us for a period of three years
after our last shipment of this product by sending email to [email protected]
If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CDROM, the cost of physically performing source distribution might be charged.
 GPL S/W
- Base Kernel, Busybox, Sysvinit, dosfstools
 LGPL S/W
- gLibc, Inetutils
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C)1989, 1991 Free Software
Foundation, Inc.
51 Franklin Street,Fifth Floor, Boston,
MA 02110-1301, USA
Everyone is permitted to copy and
distribute verbatim copies of this license
document, but changing it is not allowed.
Preamble
The licenses for most software are designed to
take away your freedom to share and change it.
By contrast, the GNU General Public License is
intended to guarantee your freedom to share and
change free software-- to make sure the software
is free for all its users.
This General Public License applies to most of the
Free Software Foundation's software and to any
other program whose authors commit to using it.
(Some other Free Software Foundation software is
covered by the GNU Lesser General Public License
instead.) You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring
to freedom, not price.
Our General Public Licenses are designed to make
sure that you have the freedom to distribute copies
of free software (and charge for this service if you
wish), that you receive source code or can get it if
you want it, that you can change the software or
use pieces of it in new free programs ; and that
you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make
restrictions that forbid anyone to deny you these
rights or to ask you to surrender the rights. These
restrictions translate to certain responsibilities for
you if you distribute copies of the software, or if
you modify it.
For example, if you distribute copies of such a
program, whether gratis or for a fee, you must give
the recipients all the rights that you have.
You must make sure that they, too, receive or can
get the source code. And you must show them
these terms so they know their rights.
We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer you this
license which gives you legal permission to copy,
distribute and/or modify the software.
Also, for each author's protection and ours, we
want to make certain that everyone understands
that there is no warranty for this free software.
If the software is modified by someone else and
passed on, we want its recipients to know that
what they have is not the original, so that any
problems introduced by others will not reflect on
the original authors' reputations.
Finally, any free program is threatened constantly
by software patents. We wish to avoid the danger
that redistributors of a free program will individually
obtain patent licenses, in effect making the
program proprietary. To prevent this, we have
made it clear that any patent must be licensed for
everyone's free use or not licensed at all.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS FOR
COPYING, DISTRIBUTION AND
MODIFICATION
Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989, 1991
Free Software Foundation, Inc. 51 Franklin S
0. This License applies to any program or other
work which contains a notice placed by the
copyright holder saying it may be distributed
under the terms of this General Public License.
The "Program", below, refers to any such
program or work, and a "work based on the
Program" means either the Program or any
derivative work under copyright law : that is to
say, a work containing the Program or a portion
of it, either verbatim or with modifications and/or
translated into another language. (Hereinafter,
translation is included without limitation in the
term "modification".) Each licensee is addressed
as "you".
Activities other than copying, distribution and
modification are not covered by this License ;
they are outside its scope. The act of running
the Program is not restricted, and the output
from the Program is covered only if its contents
constitute a work based on the Program
(independent of having been made by running
the Program). Whether that is true depends on
what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of
the Program's source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously
and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice and disclaimer of
warranty; keep intact all the notices that refer to
this License and to the absence of any warranty
; and give any other recipients of the Program a
copy of this License along with the Program.
You may charge a fee for the physical act of
transferring a copy, and you may at your option
offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the
Program or any portion of it, thus forming a work
based on the Program, and copy and distribute
such modifications or work under the terms of
Section 1 above, provided that you also meet all
of these conditions :
a) You must cause the modified files to carry
prominent notices stating that you changed
the files and the date of any change.
b) You must cause any work that you distribute
or publish, that in whole or in part contains
or is derived from the Program or any part
thereof, to be licensed as a whole at no
charge to all third parties under the terms of
this License.
c) If the modified program normally reads
commands interactively when run,you must
cause it, when started running for such
interactive use in the most ordinary way, to
print or display an announcement including
an appropriate copyright notice and a notice
that there is no warranty (or else, saying
that you provide a warranty) and that users
may redistribute the program under these
conditions, and telling the user how to view
a copy of this License. (Exception:if the
Program itself is interactive but does not
normally print such an announcement, your
work based on the Program is not required to
print an announcement.)
These requirements apply to the modified work as
a whole. If identifiable sections of that work are not
derived from the Program, and can be reasonably
considered independent and separate works in
themselves, then this License, and its terms, do
not apply to those sections when you distribute
them as separate works. But when you distribute
the same sections as part of a whole which is a
work based on the Program, the distribution of the
whole must be on the terms of this License, whose
permissions for other licensees extend to the entire
whole, and thus to each and every part regardless
of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim
rights or contest your rights to work written entirely
by you ; rather, the intent is to exercise the right
to control the distribution of derivative or collective
works based on the Program. In addition, mere
aggregation of another work not based on the
Program with the Program (or with a work based
on the Program)on a volume of a storage or
distribution medium does not bring the other work
under the scope of this License.
3. You may copy and distribute the Program (or
a work based on it, under Section 2)in object
code or executable form under the terms of
Sections 1 and 2 above provided that you also
do one of the following :
a) A
ccompany it with the complete
corresponding machine-readable source
code, which must be distributed under
the terms of Sections 1 and 2 above on
a medium customarily used for software
interchange ; or,
b) A
ccompany it with a written offer, valid for
at least three years, to give any third party,
for a charge no more than your cost of
physically performing source distribution,
a complete machinereadable copy of the
corresponding source code, to be distributed
under the terms of Sections 1 and 2 above
on a medium customarily used for software
interchange ; or,
c) Accompany it with the information you
received as to the offer to distribute
corresponding source code. (This alternative
is allowed only for noncommercial distribution
and only if you received the program in object
code or executable form with such an offer,
in accord with Subsection b above.)
The source code for a work means the preferred
form of the work for making modifications to it.
For an executable work, complete source code
means all the source code for all modules it
contains, plus any associated interface definition
files, plus the scripts used to control compilation
and installation of the executable. However, as
a special exception, the source code distributed
need not include anything that is normally
distributed (in either source or binary form)with the
major components (compiler, kernel, and so on)of
the operating system on which the executable
runs, unless that component itself accompanies
the executable.
If distribution of executable or object code is made
by offering access to copy from a designated
place, then offering equivalent access to copy
the source code from the same place counts as
distribution of the source code, even though third
parties are not compelled to copy the source along
with the object code.
4. Y
ou may not copy, modify, sublicense, or
distribute the Program except as expressly
provided under this License. Any attempt
otherwise to copy, modify, sublicense or
distribute the Program is void, and will
automatically terminate your rights under this
License.
However, parties who have received copies, or
rights, from you under this License will not have
their licenses terminated so long as such parties
remain in full compliance.
5. Y
ou are not required to accept this License,
since you have not signed it.
However, nothing else grants you permission to
modify or distribute the Program or its derivative
works.
These actions are prohibited by law if you do
not accept this License.Therefore, by modifying
or distributing the Program (or any work based
on the Program), you indicate your acceptance
of this License to do so, and all its terms and
conditions for copying, distributing or modifying
the Program or works based on it.
6. E
ach time you redistribute the Program (or
any work based on the Program), the recipient
automatically receives a license from the
original licensor to copy, distribute or modify the
Program subject to these terms and conditions.
You may not impose any further restrictions on
the recipients' exercise of the rights granted
herein.
You are not responsible for enforcing
compliance by third parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or
allegation of patent infringement or for any
other reason (not limited to patent issues),
conditions are imposed on you (whether by
court order, agreement or otherwise)that
contradict the conditions of this License, they
do not excuse you from the conditions of this
License. If you cannot distribute so as to satisfy
simultaneously your obligations under this
License and any other pertinent obligations,
then as a consequence you may not distribute
the Program at all.
For example, if a patent license would not permit
royalty-free redistribution of the Program by all
those who receive copies directly or indirectly
through you, then the only way you could satisfy
both it and this License would be to refrain
entirely from distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid or
unenforceable under any particular circumstance,
the balance of the section is intended to apply
and the section as a whole is intended to apply in
other circumstances. It is not the purpose of this
section to induce you to infringe any patents or
other property right claims or to contest validity of
any such claims; this section has the sole purpose
of protecting the integrity of the free software
distribution system, which is implemented by
public license practices. Many people have made
generous contributions to the wide range of
software distributed through that system in reliance
on consistent application of that system ; it is up to
the author/donor to decide if he or she is willing to
distribute software through any other system and a
licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear
what is believed to be a consequence of the rest
of this License.
8. If the distribution and/or use of the Program is
restricted in certain countries either by patents
or by copyrighted interfaces, the original
copyright holder who places the Program under
this License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those
countries,so that distribution is permitted only in
or among countries not thus excluded. In such
case, this License incorporates the limitation as
if written in the body of this License.
9. The Free Software Foundation may publish
revised and/or new versions of the General
Public License from time to time. Such new
versions will be similar in spirit to the present
version, but may differ in detail to address new
problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version
number. If the Program specifies a version number
of this License which applies to it and "any later
version", you have the option of following the
terms and conditions either of that version or of
any later version published by the Free Software
Foundation. If the Program does not specify a
version number of this License, you may choose
any version ever published by the Free Software
Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the
Program into other free programs whose
distribution conditions are different, write to
the author to ask for permission. For software
which is copyrighted by the Free Software
Foundation,write to the Free Software
Foundation ; we sometimes make exceptions
for this. Our decision will be guided by the
two goals of preserving the free status of
all derivatives of our free software and of
promoting the sharing and reuse of software
generally.
NO WARRANTY
11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED
FREE OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY
FOR THE PROGRAM, TO THE EXTENT
PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT
WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING
THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE PROGRAM "ASIS"
WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK
AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE
OF THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD
THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY
APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN
WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,
OR ANY OTHER PARTY WHO MAY MODIFY
AND/OR REDISTRIBUTE DAMAGES,
INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES ARISING OUT OF THE USE
OR INABILITY TO USE THE PROGRAM
(INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS
OF DATA OR DATA BEING RENDERED
INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED BY
YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE
OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH
ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH
HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH
DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Programs
If you develop a new program, and you want it to
be of the greatest possible use to the public, the
best way to achieve this is to make it free software
which everyone can redistribute and change under
these terms.
To do so, attach the following notices to the
program. It is safest to attach them to the start
of each source file to most effectively convey the
exclusion of warranty ; and each file should have
at least the "copyright" line and a pointer to where
the full notice is found.
one line to give the program's name and an idea of
what it does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can redistribute
it and/or modify it under the terms of the GNU
General Public License as published by the Free
Software Foundation ; either version 2 of the
License, or (at your option)any later version.
This program is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY ; without
even the implied warranty of MERCHANTABILITY
or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See
the GNU General Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU
General Public License along with this program
; if not, write to the Free Software Foundation,
Inc.,51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA
02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you
by electronic and paper mail. If the program is
interactive, make it output a short notice like this
when it starts in an interactive mode :
Gnomovision version 69,
Copyright (C) year name of author
Gnomovision comes with ABSOLUTELY NO
WARRANTY ; for details type ‘show w’. This is free
software, and you are welcome to redistribute it
under certain conditions ; type ‘show c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and ‘show c’
should show the appropriate parts of the General
Public License. Of course, the commands you
use may be called something other than ‘show w’
and ‘show c’ ; they could even be mouse-clicks or
menu items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you work
as a programmer)or your school, if any, to sign a
"copyright disclaimer" for the program,if necessary.
Here is a sample ; alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all copyright
interest in the program ‘Gnomovision’ (which
makes passes at compilers) written by James
Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1989 Ty Coon,
President of Vice This General Public License
does not permit incorporating your program
into proprietary programs. If your program is a
subroutine library, you may consider it more useful
to permit linking proprietary applications with the
library. If this is what you want to do, use the GNU
Lesser General Public License instead of this
License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright © 2007 Free Software Foundation, Inc.
<http://fsf.org/>
Everyone is permitted to copy and distribute
verbatim copies of this license document, but
changing it is not allowed.
Preamble
The GNU General Public License is a free, copyleft
license for software and other kinds of works. The
licenses for most software and other practical
works are designed to take away your freedom to
share and change the works. By contrast, the GNU
General Public License is intended to guarantee
your freedom to share and change all versions of a
program--to make sure it remains free software for
all its users.
We, the Free Software Foundation, use the GNU
General Public License for most of our software; it
applies also to any other work released this way by
its authors.
You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring
to freedom, not price. Our General Public Licenses
are designed to make sure that you have the
freedom to distribute copies of free software (and
charge for them if you wish), that you receive
source code or can get it if you want it, that you
can change the software or use pieces of it in new
free programs, and that you know you can do
these things.
To protect your rights, we need to prevent others
from denying you these rights or asking you to
surrender the rights. Therefore, you have certain
responsibilities if you distribute copies of the
software, or if you modify it: responsibilities to
respect the freedom of others.
For example, if you distribute copies of such a
program, whether gratis or for a fee, you must
pass on to the recipients the same freedoms that
you received. You must make sure that they, too,
receive or can get the source code. And you must
show them these terms so they know their rights.
Developers that use the GNU GPL protect your
rights with two steps: (1) assert copyright on the
software, and (2) offer you this License giving you
legal permission to copy, distribute and/or modify
it.
For the developers' and authors' protection, the
GPL clearly explains that there is no warranty for
this free software. For both users' and authors'
sake, the GPL requires that modified versions be
marked as changed, so that their problems will not
be attributed erroneously to authors of previous
versions.
Some devices are designed to deny users access
to install or run modified versions of the software
inside them, although the manufacturer can do so.
This is fundamentally incompatible with the aim of
protecting users' freedom to change the software.
The systematic pattern of such abuse occurs in
the area of products for individuals to use, which is
precisely where it is most unacceptable. Therefore,
we have designed this version of the GPL to
prohibit the practice for those products. If such
problems arise substantially in other domains,
we stand ready to extend this provision to those
domains in future versions of the GPL, as needed
to protect the freedom of users.
Finally, every program is threatened constantly by
software patents. States should not allow patents
to restrict development and use of software on
general-purpose computers, but in those that do,
we wish to avoid the special danger that patents
applied to a free program could make it effectively
proprietary. To prevent this, the GPL assures that
patents cannot be used to render the program
non-free.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU
General Public License.
“Copyright” also means copyright-like laws
that apply to other kinds of works, such as
semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable work
licensed under this License. Each licensee is
addressed as “you”. “Licensees” and “recipients”
may be individuals or organizations.
To “modify” a work means to copy from or adapt
all or part of the work in a fashion requiring
copyright permission, other than the making of an
exact copy. The resulting work is called a “modified
version” of the earlier work or a work “based on”
the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified
Program or a work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything
with it that, without permission, would make you
directly or secondarily liable for infringement under
applicable copyright law, except executing it on a
computer or modifying a private copy. Propagation
includes copying, distribution (with or without
modification), making available to the public, and in
some countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of propagation
that enables other parties to make or receive
copies. Mere interaction with a user through a
computer network, with no transfer of a copy, is
not conveying.
An interactive user interface displays “Appropriate
Legal Notices” to the extent that it includes a
convenient and prominently visible feature that (1)
displays an appropriate copyright notice, and (2)
tells the user that there is no warranty for the work
(except to the extent that warranties are provided),
that licensees may convey the work under this
License, and how to view a copy of this License. If
the interface presents a list of user commands or
options, such as a menu, a prominent item in the
list meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the preferred
form of the work for making modifications to it.
“Object code” means any non-source form of a
work.
A “Standard Interface” means an interface
that either is an official standard defined by a
recognized standards body, or, in the case of
interfaces specified for a particular programming
language, one that is widely used among
developers working in that language.
The “System Libraries” of an executable work
include anything, other than the work as a whole,
that (a) is included in the normal form of packaging
a Major Component, but which is not part of that
Major Component, and (b) serves only to enable
use of the work with that Major Component,
or to implement a Standard Interface for which
an implementation is available to the public in
source code form. A “Major Component”, in this
context, means a major essential component
(kernel, window system, and so on) of the specific
operating system (if any) on which the executable
work runs, or a compiler used to produce the
work, or an object code interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work in object
code form means all the source code needed to
generate, install, and (for an executable work) run
the object code and to modify the work, including
scripts to control those activities. However, it
does not include the work's System Libraries, or
general-purpose tools or generally available free
programs which are used unmodified in performing
those activities but which are not part of the work.
For example, Corresponding Source includes
interface definition files associated with source
files for the work, and the source code for shared
libraries and dynamically linked subprograms that
the work is specifically designed to require, such
as by intimate data communication or control flow
between those subprograms and other parts of
the work.
The Corresponding Source need not include
anything that users can regenerate automatically
from other parts of the Corresponding Source.
The Corresponding Source for a work in source
code form is that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are granted
for the term of copyright on the Program, and are
irrevocable provided the stated conditions are
met. This License explicitly affirms your unlimited
permission to run the unmodified Program. The
output from running a covered work is covered
by this License only if the output, given its
content, constitutes a covered work. This License
acknowledges your rights of fair use or other
equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered works
that you do not convey, without conditions so
long as your license otherwise remains in force.
You may convey covered works to others for the
sole purpose of having them make modifications
exclusively for you, or provide you with facilities for
running those works, provided that you comply
with the terms of this License in conveying all
material for which you do not control copyright.
Those thus making or running the covered works
for you must do so exclusively on your behalf,
under your direction and control, on terms that
prohibit them from making any copies of your
copyrighted material outside their relationship with
you.
Conveying under any other circumstances is
permitted solely under the conditions stated below.
Sublicensing is not allowed; section 10 makes it
unnecessary.
3. Protecting Users' Legal Rights From AntiCircumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an
effective technological measure under any
applicable law fulfilling obligations under article
11 of the WIPO copyright treaty adopted on 20
December 1996, or similar laws prohibiting or
restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive any
legal power to forbid circumvention of technological
measures to the extent such circumvention is
effected by exercising rights under this License
with respect to the covered work, and you disclaim
any intention to limit operation or modification of
the work as a means of enforcing, against the
work's users, your or third parties' legal rights to
forbid circumvention of technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the Program's
source code as you receive it, in any medium,
provided that you conspicuously and appropriately
publish on each copy an appropriate copyright
notice; keep intact all notices stating that this
License and any non-permissive terms added in
accord with section 7 apply to the code; keep
intact all notices of the absence of any warranty;
and give all recipients a copy of this License along
with the Program.
You may charge any price or no price for each
copy that you convey, and you may offer support
or warranty protection for a fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the Program, or
the modifications to produce it from the Program,
in the form of source code under the terms of
section 4, provided that you also meet all of these
conditions:
a) T
he work must carry prominent notices stating
that you modified it, and giving a relevant date.
b) T
he work must carry prominent notices stating
that it is released under this License and
any conditions added under section 7. This
requirement modifies the requirement in section
4 to “keep intact all notices”.
c) Y
ou must license the entire work, as a whole,
under this License to anyone who comes into
possession of a copy. This License will therefore
apply, along with any applicable section 7
additional terms, to the whole of the work,
and all its parts, regardless of how they are
packaged. This License gives no permission
to license the work in any other way, but it
does not invalidate such permission if you have
separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces,
each must display Appropriate Legal Notices;
however, if the Program has interactive
interfaces that do not display Appropriate Legal
Notices, your work need not make them do so.
A compilation of a covered work with other
separate and independent works, which are not by
their nature extensions of the covered work, and
which are not combined with it such as to form
a larger program, in or on a volume of a storage
or distribution medium, is called an “aggregate”
if the compilation and its resulting copyright are
not used to limit the access or legal rights of the
compilation's users beyond what the individual
works permit. Inclusion of a covered work in an
aggregate does not cause this License to apply to
the other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object code
form under the terms of sections 4 and 5, provided
that you also convey the machine-readable
Corresponding Source under the terms of this
License, in one of these ways:
a) C
onvey the object code in, or embodied in, a
physical product (including a physical distribution
medium), accompanied by the Corresponding
Source fixed on a durable physical medium
customarily used for software interchange.
b) Convey the object code in, or embodied in, a
physical product (including a physical distribution
medium), accompanied by a written offer, valid
for at least three years and valid for as long
as you offer spare parts or customer support
for that product model, to give anyone who
possesses the object code either (1) a copy of
the Corresponding Source for all the software in
the product that is covered by this License, on
a durable physical medium customarily used for
software interchange, for a price no more than
your reasonable cost of physically performing
this conveying of source, or (2) access to copy
the Corresponding Source from a network
server at no charge.
family, or household purposes, or (2) anything
designed or sold for incorporation into a dwelling.
In determining whether a product is a consumer
product, doubtful cases shall be resolved in favor
of coverage. For a particular product received by a
particular user, “normally used” refers to a typical
or common use of that class of product, regardless
of the status of the particular user or of the way in
which the particular user actually uses, or expects
or is expected to use, the product. A product is
a consumer product regardless of whether the
product has substantial commercial, industrial or
non-consumer uses, unless such uses represent
the only significant mode of use of the product.
c) Convey individual copies of the object code
with a copy of the written offer to provide
the corresponding Source. This alternative is
allowed only occasionally and noncommercially,
and only if you received the object code with
such an offer, in accord with subsection 6b.
“Installation Information” for a User Product
means any methods, procedures, authorization
keys, or other information required to install and
execute modified versions of a covered work in
that User Product from a modified version of its
Corresponding Source. The information must
suffice to ensure that the continued functioning of
the modified object code is in no case prevented
or interfered with solely because modification has
been made.
e) Convey the object code using peer-to-peer
transmission, provided you inform other peers
where the object code and Corresponding
Source of the work are being offered to the
general public at no charge under subsection
6d.
The requirement to provide Installation Information
does not include a requirement to continue to
provide support service, warranty, or updates for
a work that has been modified or installed by the
recipient, or for the User Product in which it has
been modified or installed. Access to a network
may be denied when the modification itself
materially and adversely affects the operation of
the network or violates the rules and protocols for
communication across the network.
d) Convey the object code by offering access from
a designated place (gratis or for a charge), and
offer equivalent access to the Corresponding
Source in the same way through the same
place at no further charge. You need not require
recipients to copy the Corresponding Source
along with the object code. If the place to
copy the object code is a network server, the
Corresponding Source may be on a different
server (operated by you or a third party) that
supports equivalent copying facilities, provided
you maintain clear directions next to the object
code saying where to find the Corresponding
Source. Regardless of what server hosts the
Corresponding Source, you remain obligated to
ensure that it is available for as long as needed
to satisfy these requirements.
If you convey an object code work under this
section in, or with, or specifically for use in, a
User Product, and the conveying occurs as part
of a transaction in which the right of possession
and use of the User Product is transferred to the
recipient in perpetuity or for a fixed term (regardless
of how the transaction is characterized), the
Corresponding Source conveyed under this
section must be accompanied by the Installation
Information. But this requirement does not apply if
neither you nor any third party retains the ability to
install modified object code on the User Product (for
example, the work has been installed in ROM).
A separable portion of the object code, whose
source code is excluded from the Corresponding
Source as a System Library, need not be included
in conveying the object code work.
Corresponding Source conveyed, and Installation
Information provided, in accord with this section must
be in a format that is publicly documented (and with
an implementation available to the public in source
code form), and must require no special password or
key for unpacking, reading or copying.
A “User Product” is either (1) a “consumer
product”, which means any tangible personal
property which is normally used for personal,
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that supplement
the terms of this License by making exceptions
from one or more of its conditions. Additional
permissions that are applicable to the entire
Program shall be treated as though they were
included in this License, to the extent that they are
valid under applicable law. If additional permissions
apply only to part of the Program, that part may be
used separately under those permissions, but the
entire Program remains governed by this License
without regard to the additional permissions.
When you convey a copy of a covered work,
you may at your option remove any additional
permissions from that copy, or from any part
of it. (Additional permissions may be written to
require their own removal in certain cases when
you modify the work.) You may place additional
permissions on material, added by you to a
covered work, for which you have or can give
appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this
License, for material you add to a covered work,
you may (if authorized by the copyright holders of
that material) supplement the terms of this License
with terms:
a) D
isclaiming warranty or limiting liability differently
from the terms of sections 15 and 16 of this
License; or
b) Requiring preservation of specified reasonable
legal notices or author attributions in that
material or in the Appropriate Legal Notices
displayed by works containing it; or
c) P
rohibiting misrepresentation of the origin of that
material, or requiring that modified versions of
such material be marked in reasonable ways as
different from the original version; or
d) Limiting the use for publicity purposes of names
of licensors or authors of the material; or
e) D
eclining to grant rights under trademark law
for use of some trade names, trademarks, or
service marks; or
f) R
equiring indemnification of licensors and
authors of that material by anyone who conveys
the material (or modified versions of it) with
contractual assumptions of liability to the
recipient, for any liability that these contractual
assumptions directly impose on those licensors
and authors.
All other non-permissive additional terms are
considered “further restrictions” within the meaning
of section 10. If the Program as you received it,
or any part of it, contains a notice stating that it is
governed by this License along with a term that is
a further restriction, you may remove that term. If
a license document contains a further restriction
but permits relicensing or conveying under this
License, you may add to a covered work material
governed by the terms of that license document,
provided that the further restriction does not
survive such relicensing or conveying.
If you add terms to a covered work in accord with
this section, you must place, in the relevant source
files, a statement of the additional terms that apply
to those files, or a notice indicating where to find
the applicable terms.
Additional terms, permissive or non-permissive,
may be stated in the form of a separately written
license, or stated as exceptions; the above
requirements apply either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered work
except as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to propagate or modify it
is void, and will automatically terminate your rights
under this License (including any patent licenses
granted under the third paragraph of section 11).
However, if you cease all violation of this License,
then your license from a particular copyright holder
is reinstated (a) provisionally, unless and until the
copyright holder explicitly and finally terminates
your license, and (b) permanently, if the copyright
holder fails to notify you of the violation by some
reasonable means prior to 60 days after the
cessation.
Moreover, your license from a particular copyright
holder is reinstated permanently if the copyright
holder notifies you of the violation by some
reasonable means, this is the first time you have
received notice of violation of this License (for any
work) from that copyright holder, and you cure the
violation prior to 30 days after your receipt of the
notice.
Termination of your rights under this section does
not terminate the licenses of parties who have
received copies or rights from you under this
License. If your rights have been terminated and
not permanently reinstated, you do not qualify to
receive new licenses for the same material under
section 10.
9. Acceptance Not Required for Having Copies.
You are not required to accept this License in order
to receive or run a copy of the Program. Ancillary
propagation of a covered work occurring solely as a
consequence of using peer-to-peer transmission to
receive a copy likewise does not require acceptance.
However, nothing other than this License grants
you permission to propagate or modify any covered
work. These actions infringe copyright if you do
not accept this License. Therefore, by modifying
or propagating a covered work, you indicate your
acceptance of this License to do so.
patent sublicenses in a manner consistent with the
requirements of this License.
10. Automatic Licensing of Downstream
Recipients.
In the following three paragraphs, a “patent
license” is any express agreement or commitment,
however denominated, not to enforce a patent
(such as an express permission to practice
a patent or covenant not to sue for patent
infringement). To “grant” such a patent license
to a party means to make such an agreement or
commitment not to enforce a patent against the
party.
Each time you convey a covered work, the
recipient automatically receives a license from the
original licensors, to run, modify and propagate
that work, subject to this License. You are not
responsible for enforcing compliance by third
parties with this License.
An “entity transaction” is a transaction transferring
control of an organization, or substantially all assets
of one, or subdividing an organization, or merging
organizations. If propagation of a covered work
results from an entity transaction, each party to that
transaction who receives a copy of the work also
receives whatever licenses to the work the party's
predecessor in interest had or could give under
the previous paragraph, plus a right to possession
of the Corresponding Source of the work from the
predecessor in interest, if the predecessor has it or
can get it with reasonable efforts.
You may not impose any further restrictions on the
exercise of the rights granted or affirmed under this
License. For example, you may not impose a license
fee, royalty, or other charge for exercise of rights
granted under this License, and you may not initiate
litigation (including a cross-claim or counterclaim in a
lawsuit) alleging that any patent claim is infringed by
making, using, selling, offering for sale, or importing
the Program or any portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who
authorizes use under this License of the Program
or a work on which the Program is based. The
work thus licensed is called the contributor's
“contributor version”.
A contributor's “essential patent claims” are
all patent claims owned or controlled by the
contributor, whether already acquired or hereafter
acquired, that would be infringed by some
manner, permitted by this License, of making,
using, or selling its contributor version, but do
not include claims that would be infringed only
as a consequence of further modification of
the contributor version. For purposes of this
definition, “control” includes the right to grant
Each contributor grants you a non-exclusive,
worldwide, royalty-free patent license under the
contributor's essential patent claims, to make, use,
sell, offer for sale, import and otherwise run, modify
and propagate the contents of its contributor
version.
If you convey a covered work, knowingly relying on
a patent license, and the Corresponding Source
of the work is not available for anyone to copy,
free of charge and under the terms of this License,
through a publicly available network server or other
readily accessible means, then you must either
(1) cause the Corresponding Source to be so
available, or (2) arrange to deprive yourself of the
benefit of the patent license for this particular work,
or (3) arrange, in a manner consistent with the
requirements of this License, to extend the patent
license to downstream recipients. “Knowingly
relying” means you have actual knowledge that,
but for the patent license, your conveying the
covered work in a country, or your recipient's use
of the covered work in a country, would infringe
one or more identifiable patents in that country that
you have reason to believe are valid.
If, pursuant to or in connection with a single
transaction or arrangement, you convey, or
propagate by procuring conveyance of, a covered
work, and grant a patent license to some of the
parties receiving the covered work authorizing them
to use, propagate, modify or convey a specific
copy of the covered work, then the patent license
you grant is automatically extended to all recipients
of the covered work and works based on it.
A patent license is “discriminatory” if it does not
include within the scope of its coverage, prohibits
the exercise of, or is conditioned on the nonexercise of one or more of the rights that are
specifically granted under this License. You may
not convey a covered work if you are a party to
an arrangement with a third party that is in the
business of distributing software, under which you
make payment to the third party based on the
extent of your activity of conveying the work, and
under which the third party grants, to any of the
parties who would receive the covered work from
you, a discriminatory patent license
(a) in connection with copies of the covered work
conveyed by you (or copies made from those
copies), or
(b) primarily for and in connection with specific
products or compilations that contain the
covered work, unless you entered into that
arrangement, or that patent license was
granted, prior to 28 March 2007.
Nothing in this License shall be construed as
excluding or limiting any implied license or other
defenses to infringement that may otherwise be
available to you under applicable patent law.
12. No Surrender of Others' Freedom.
If conditions are imposed on you (whether by court
order, agreement or otherwise) that contradict
the conditions of this License, they do not excuse
you from the conditions of this License. If you
cannot convey a covered work so as to satisfy
simultaneously your obligations under this License
and any other pertinent obligations, then as a
consequence you may not convey it at all. For
example, if you agree to terms that obligate you to
collect a royalty for further conveying from those to
whom you convey the Program, the only way you
could satisfy both those terms and this License
would be to refrain entirely from conveying the
Program.
13. U
se with the GNU Affero General Public
License.
Notwithstanding any other provision of this
License, you have permission to link or combine
any covered work with a work licensed under
version 3 of the GNU Affero General Public License
into a single combined work, and to convey
the resulting work. The terms of this License
will continue to apply to the part which is the
covered work, but the special requirements of the
GNU Affero General Public License, section 13,
concerning interaction through a network will apply
to the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish revised
and/ or new versions of the GNU General Public
License from time to time. Such new versions
will be similar in spirit to the present version, but
may differ in detail to address new problems or
concerns.
Each version is given a distinguishing version
number. If the Program specifies that a certain
numbered version of the GNU General Public
License “or any later version” applies to it, you
have the option of following the terms and
conditions either of that numbered version or of
any later version published by the Free Software
Foundation. If the Program does not specify
a version number of the GNU General Public
License, you may choose any version ever
published by the Free Software Foundation.
If the Program specifies that a proxy can decide
which future versions of the GNU General Public
License can be used, that proxy's public statement
of acceptance of a version permanently authorizes
you to choose that version for the Program.
Later license versions may give you additional
or different permissions. However, no additional
obligations are imposed on any author or copyright
holder as a result of your choosing to follow a later
version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM,
TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE
LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN
WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR
OTHER PARTIES PROVIDE THE PROGRAM “AS
IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK
AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF
THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD THE
PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME
THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY
APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN WRITING
WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER
PARTY WHO MODIFIES AND/OR CONVEYS
THE PROGRAM AS PERMITTED ABOVE, BE
LIABLE TO YOU FOR DAMAGES, INCLUDING
ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF
THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAM
(INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF
DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD
PARTIES OR A FAILURE OF THE PROGRAM
TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS
BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH
DAMAGES.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of liability
provided above cannot be given local legal effect
according to their terms, reviewing courts shall
apply local law that most closely approximates
an absolute waiver of all civil liability in connection
with the Program, unless a warranty or assumption
of liability accompanies a copy of the Program in
return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC
LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software
Foundation, Inc. 51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301
USA Everyone is permitted to copy and distribute
verbatim copies of this license document, but
changing it is not allowed.
[This is the first released version of the Lesser GPL.
It also counts as the successor of the GNU Library
Public License, version 2, hence the version
number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to
take away your freedom to share and change it.
By contrast, the GNU General Public Licenses are
intended to guarantee your freedom to share and
change free software to make sure the software is
free for all its users.
This license, the Lesser General Public License,
applies to some specially designated software
packages-typically libraries-of the Free Software
Foundation and other authors who decide to use it.
You can use it too, but we suggest you first think
carefully about whether this license or the ordinary
General Public License is the better strategy to use
in any particular case, based on the explanations
below.
When we speak of free software, we are referring
to freedom of use, not price. Our General Public
Licenses are designed to make sure that you have
the freedom to distribute copies of free software
(and charge for this service if you wish); that you
receive source code or can get it if you want it; that
you can change the software and use pieces of it
in new free programs; and that you are informed
that you can do these things.
To protect your rights, we need to make
restrictions that forbid distributors to deny you
these rights or to ask you to surrender these
rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of
the library or if you modify it.
For example, if you distribute copies of the library,
whether gratis or for a fee, you must give the
recipients all the rights that we gave you. You
must make sure that they, too, receive or can get
the source code. If you link other code with the
library, you must provide complete object files to
the recipients, so that they can relink them with
the library after making changes to the library and
recompiling it. And you must show them these
terms so they know their rights.
We protect your rights with a two-step method: (1)
we copyright the library, and (2) we offer you this
license, which gives you legal permission to copy,
distribute and/or modify the library.
To protect each distributor, we want to make it
very clear that there is no warranty for the free
library. Also, if the library is modified by someone
else and passed on, the recipients should know
that what they have is not the original version, so
that the original author’s reputation will not be
affected by problems that might be introduced by
others.
Finally, software patents pose a constant threat
to the existence of any free program. We wish
to make sure that a company cannot effectively
restrict the users of a free program by obtaining a
restrictive license from a patent holder. Therefore,
we insist that any patent license obtained for a
version of the library must be consistent with the
full freedom of use specified in this license.
Most GNU software, including some libraries,
is covered by the ordinary GNU General Public
License. This license, the GNU Lesser General
Public License, applies to certain designated
libraries, and is quite different from the ordinary
General Public License. We use this license for
certain libraries in order to permit linking those
libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library, whether
statically or using a shared library, the combination
of the two is legally speaking a combined work,
a derivative of the original library. The ordinary
General Public License therefore permits such
linking only if the entire combination fits its criteria
of freedom. The Lesser General Public License
permits more lax criteria for linking other code with
the library.
We call this license the “Lesser” General Public
License because it does Less to protect the user’s
freedom than the ordinary General Public License.
It also provides other free software developers
Less of an advantage over competing non-free
programs. These disadvantages are the reason we
use the ordinary General Public License for many
libraries. However, the Lesser license provides
advantages in certain special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a
special need to encourage the widest possible use
of a certain library, so that it becomes a de-facto
standard. To achieve this, non-free programs must
be allowed to use the library. A more frequent case
is that a free library does the same job as widely
used non-free libraries. In this case, there is little
to gain by limiting the free library to free software
only, so we use the Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular library
in non-free programs enables a greater number of
people to use a large body of free software. For
example, permission to use the GNU C Library in
non-free programs enables many more people to
use the whole GNU operating system, as well as
its variant, the GNU/ Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is Less
protective of the users’ freedom, it does ensure
that the user of a program that is linked with the
Library has the freedom and the wherewithal to
run that program using a modified version of the
Library.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow. Pay close
attention to the difference between a “work based
on the library” and a “work that uses the library”.
The former contains code derived from the library,
whereas the latter must be combined with the
library in order to run.
TERMS AND CONDITIONS FOR
COPYING, DISTRIBUTION AND
MODIFICATION
0. T
his License Agreement applies to any software
library or other program which contains a
notice placed by the copyright holder or other
authorized party saying it may be distributed
under the terms of this Lesser General Public
License (also called “this License”). Each
licensee is addressed as “you”.
A “library” means a collection of software functions
and/ or data prepared so as to be conveniently
linked with application programs (which use some
of those functions and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such software
library or work which has been distributed under
these terms. A “work based on the Library” means
either the Library or any derivative work under
copyright law: that is to say, a work containing the
Library or a portion of it, either verbatim or with
modifications and/or translated straightforwardly
into another language. (Hereinafter, translation is
included without limitation in the term
“modification”.)
“Source code” for a work means the preferred
form of the work for making modifications to it.
For a library, complete source code means all the
source code for all modules it contains, plus any
associated interface definition files, plus the scripts
used to control compilation and installation of the
library.
Activities other than copying, distribution and
modification are not covered by this License;
they are outside its scope. The act of running a
program using the Library is not restricted, and
output from such a program is covered only if its
contents constitute a work based on the Library
(independent of the use of the Library in a tool for
writing it). Whether that is true depends on what
the Library does and what the program that uses
the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies
of the Library’s complete source code as you
receive it, in any medium, provided that you
conspicuously and appropriately publish on
each copy an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty; keep intact all the notices
that refer to this License and to the absence
of any warranty; and distribute a copy of this
License along with the Library.
You may charge a fee for the physical act of
transferring a copy, and you may at your option
offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the
Library or any portion of it, thus forming a work
based on the Library, and copy and distribute
such modifications or work under the terms of
Section 1 above, provided that you also meet all
of these conditions:
a) The modified work must itself be a software
library. b) You must cause the files modified to
carry prominent notices stating that you changed
the files and the date of any change. c) You must
cause the whole of the work to be licensed at no
charge to all third parties under the terms of this
License. d) If a facility in the modified Library refers
to a function or a table of data to be supplied by
an application program that uses the facility, other
than as an argument passed when the facility is
invoked, then you must make a good faith effort
to ensure that, in the event an application does
not supply such function or table, the facility
still operates, and performs whatever part of its
purpose remains meaningful. (For example, a
function in a library to compute square roots has a
purpose that is entirely well-defined independent of
the application. Therefore, Subsection 2d requires
that any application-supplied function or table used
by this function must be optional: if the application
does not supply it, the square root function must
still compute square roots.) These requirements
apply to the modified work as a whole. If identifiable
sections of that work are not derived from the
Library, and can be reasonably considered
independent and separate works in themselves,
then this License, and its terms, do not apply
to those sections when you distribute them as
separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based
on the Library, the distribution of the whole must be
on the terms of this License, whose permissions for
other licensees extend to the entire whole, and thus
to each and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim
rights or contest your rights to work written entirely
by you; rather, the intent is to exercise the right to
control the distribution of derivative or collective
works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work
not based on the Library with the Library (or with
a work based on the Library) on a volume of a
storage or distribution medium does not bring the
other work under the scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary
GNU General Public License instead of this
License to a given copy of the Library. To do
this, you must alter all the notices that refer to
this License, so that they refer to the ordinary
GNU General Public License, version 2, instead
of to this License. (If a newer version than
version 2 of the ordinary GNU General Public
License has appeared, then you can specify that
version instead if you wish.) Do not make any
other change in these notices.
Once this change is made in a given copy, it is
irreversible for that copy, so the ordinary GNU
General Public License applies to all subsequent
copies and derivative works made from that copy.
This option is useful when you wish to copy part of
the code of the Library into a program that is not a
library.
4. You may copy and distribute the Library (or a
portion or derivative of it, under Section 2) in
object code or executable form under the terms
of Sections 1 and 2 above provided t hat you
accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must
be distributed under the terms of Sections 1
and 2 above on a medium customarily used for
software interchange.
If distribution of object code is made by offering
access to copy from a designated place, then
offering equivalent access to copy the source code
from the same place satisfies the requirement
to distribute the source code, even though third
parties are not compelled to copy the source along
with the object code.
5. A program that contains no derivative of any
portion of the Library, but is designed to work
with the Library by being compiled or linked with
it, is called a “work that uses the Library”. Such
a work, in isolation, is not a derivative work of
the Library, and therefore falls outside the scope
of this License.
However, linking a “work that uses the Library
” with the Library creates an executable that is
a derivative of the Library (because it contains
portions of the Library), rather than a “work that
uses the library”.
The executable is therefore covered by this
License. Section 6 states terms for distribution of
such executables.
When a “work that uses the Library” uses material
from a header file that is part of the Library, the
object code for the work may be a derivative work
of the Library even though the source code is not.
Whether this is true is especially significant if the
work can be linked without the Library, or if the
work is itself a library. The threshold for this to be
true is not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical
parameters, data structure layouts and accessors,
and small macros and small inline functions (ten
lines or less in length), then the use of the object
file is unrestricted, regardless of whether it is legally
a derivative work. (Executables containing this
object code plus portions of the Library will still fall
under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the Library,
you may distribute the object code for the work
under the terms of Section 6. Any executables
containing that work also fall under Section 6,
whether or not they are linked directly with the
Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you
may also combine or link a “work that uses
the Library” with the Library to produce a work
containing portions of the Library, and distribute
that work under terms of your choice, provided
that the terms permit modification of the
work for the customer’s own use and reverse
engineering for debugging such modifications.
You must give prominent notice with each copy of
the work that the Library is used in it and that the
Library and its use are covered by this License.
You must supply a copy of this License. If the work
during execution displays copyright notices, you
must include the copyright notice for the Library
among them, as well as a reference directing the
user to the copy of this License. Also, you must do
one of these things:
a) A
ccompany the work with the complete
corresponding machine-readable source code
for the Library including whatever changes were
used in the work (which must be distributed
under Sections 1 and 2 above); and, if the work
is an executable linked with the Library, with the
complete machine readable “work that uses the
Library”, as object code and/or source code,
so that the user can modify the Library and
then relink to produce a modified executable
containing the modified Library. (It is understood
that the user who changes the contents of
definitions files in the Library will not necessarily
be able to recompile the application to use the
modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for
linking with the Library. A suitable mechanism is
one that
(1) uses at run time a copy of the library already
present on the user’s computer system, rather
than copying library functions into the executable,
and (2) will operate properly with a modified version
of the library, if the user installs one, as long as the
modified version is interface-compatible with the
version that the work was made with.
c) A
ccompany the work with a written offer, valid
for at least three years, to give the same user the
materials specified in Subsection 6a, above, for
a charge no more than the cost of performing
this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering
access to copy from a designated place, offer
equivalent access to copy the above specified
materials from the same place.
e) V
erify that the user has already received a copy
of these materials or that you have already sent
this user a copy.
For an executable, the required form of the “
work that uses the Library” must include any
data and utility programs needed for reproducing
the executable from it. However, as a special
exception, the materials to be distributed need
not include anything that is normally distributed
(in either source or binary form) with the major
components (compiler, kernel, and so on) of the
operating system on which the executable runs,
unless that component itself accompanies the
executable.
It may happen that this requirement contradicts the
license restrictions of other proprietary libraries that
do not normally accompany the operating system.
Such a contradiction means you cannot use both
them and the Library together in an executable
that you distribute.
7. You may place library facilities that are a work
based on the Library side-by-side in a single
library together with other library facilities not
covered by this License, and distribute such a
combined library, provided that the separate
distribution of the work based on the Library
and of the other library facilities is otherwise
permitted, and provided that you do these two
things:
a) Accompany the combined library with a
copy of the same work based on the Library,
uncombined with any other library facilities.
This must be distributed under the terms of the
Sections above.
b) G
ive prominent notice with the combined library
of the fact that part of it is a work based on
the Library, and explaining where to find the
accompanying uncombined form of the same
work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link with,
or distribute the Library except as expressly
provided under this License. Any attempt
otherwise to copy, modify, sublicense, link
with, or distribute the Library is void, and will
automatically terminate your rights under this
License. However, parties who have received
copies, or rights, from you under this License
will not have their licenses terminated so long as
such parties remain in full compliance.
9. You are not required to accept this License,
since you have not signed it. However, nothing
else grants you permission to modify or
distribute the Library or its derivative works.
These actions are prohibited by law if you do
not accept this License. Therefore, by modifying
or distributing the Library (or any work based
on the Library), you indicate your acceptance
of this License to do so, and all its terms and
conditions for copying, distributing or modifying
the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or
any work based on the Library), the recipient
automatically receives a license from the
original licensor to copy, distribute, link with or
modify the Library subject to these terms and
conditions. You may not impose any further
restrictions on the recipients’
exercise of the rights granted herein. You are
not responsible for enforcing compliance by
third parties with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or
allegation of patent infringement or for any
other reason (not limited to patent issues),
conditions are imposed on you (whether by
court order, agreement or otherwise) that
contradict the conditions of this License,
they do not excuse you from the conditions
of this License. If you cannot distribute so
as to satisfy simultaneously your obligations
under this License and any other pertinent
obligations, then as a consequence you may
not distribute the Library at all. For example, if
a patent license would not permit royalty free
redistribution of the Library by all those who
receive copies directly or indirectly through
you, then the only way you could satisfy both
it and this License would be to refrain entirely
from distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or
unenforceable under any particular circumstance,
the balance of the section is intended to apply, and
the section as a whole is intended to apply in other
circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you
to infringe any patents or other property right
claims or to contest validity of any such claims;
this section has the sole purpose of protecting the
integrity of the free software distribution system
which is implemented by public license practices.
Many people have made generous contributions to
the wide range of software distributed through that
system in reliance on consistent application of that
system; it is up to the author/donor to decide if he
or she is willing to distribute software through any
other system and a licensee cannot impose that
choice.
This section is intended to make thoroughly clear
what is believed to be a consequence of the rest
of this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is
restricted in certain countries either by patents
or by copyrighted interfaces, the original
copyright holder who places the Library under
this License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those countries,
so that distribution is permitted only in or
among countries not thus excluded. In such
case, this License incorporates the limitation
as if written in the body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish
revised and/or new versions of the Lesser General
Public License from time to time. Such new
versions will be similar in spirit to the present
version, but may differ in detail to address new
problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version
number. If the Library specifies a version number
of this License which applies to it and “any later
version”, you have the option of following the
terms and conditions either of that version or of
any later version published by the Free Software
Foundation. If the Library does not specify a license
version number, you may choose any version ever
published by the Free Software Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the Library
into other free programs whose distribution
conditions are incompatible with these,
write to the author to ask for permission.
For software which is copyrighted by the
Free Software Foundation, write to the Free
Software Foundation; we sometimes make
exceptions for this. Our decision will be guided
by the two goals of preserving the free status
of all derivatives of our free software and of
promoting the sharing and reuse of software
generally.
NO WARRANTY
15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED FREE
OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
THE LIBRARY, TO THE EXTENT PERMITTED
BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN
OTHERWISE STATED IN WRITING THE
COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE LIBRARY “AS IS”
WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK
AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE
OF THE LIBRARY IS WITH YOU. SHOULD
THE LIBRARY PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY
APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN
WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,
OR ANY OTHER PARTY WHO MAY MODIFY
AND/OR REDISTRIBUTE THE LIBRARY AS
PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU
FOR DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL,
SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR
INABILITY TO USE THE LIBRARY (INCLUDING
BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR
DATA BEING RENDERED INACCURATE OR
LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD
PARTIES OR A FAILURE OF THE LIBRARY TO
OPERATE WITH ANY OTHER SOFTWARE),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY
HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Libraries
If you develop a new library, and you want it to
be of the greatest possible use to the public, we
recommend making it free software that everyone
can redistribute and change. You can do so by
permitting redistribution under these terms (or,
alternatively, under the terms of the ordinary
General Public License).
To apply these terms, attach the following notices
to the library. It is safest to attach them to the start
of each source file to most effectively convey the
exclusion of warranty; and each file should have
at least the “copyright” line and a pointer to where
the full notice is found. one line to give the library’s
name and an idea of what it does.
Copyright (C) year name of author
This library is free software; you can redistribute
it and/ or modify it under the terms of the GNU
Lesser General Public License as published by the
Free Software Foundation; either version 2.1 of the
License, or (at your option) any later version.
This library is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY; without
even the implied warranty of MERCHANTABILITY
or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See
the GNU Lesser General Public License for more
details.
You should have received a copy of the GNU
Lesser General Public License along with
this library; if not, write to the Free Software
Foundation, Inc., 51 Franklin Street, Fifth
Floor, Boston, MA 02110-1301 USA Also add
information on how to contact you by electronic
and paper mail.
You should also get your employer (if you work as
a programmer) or your school, if any, to sign a “
copyright disclaimer” for the library, if necessary.
Here is a sample; alter the names:
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright
interest in the library ‘Frob’ (a library for tweaking
knobs) written by James Random Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty Coon,
President of Vice.
OpenSSL LICENSE
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rights reserved. Redistribution and use in source
and binary forms, with or without modification, are
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are met:
1. R
edistributions of source code must retain the
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conditions and the following disclaimer in the
documentation and/or other materials provided
with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or
use of this software must display the following
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software developed by the OpenSSL Project
for use in the OpenSSL Toolkit. (http://www.
openssl.org/)”
4. The names “OpenSSL Toolkit” and
“OpenSSL Project” must not be used to endorse
or promote products derived from this software
without prior written permission. For written
permission, please contact [email protected]
openssl.org.
5. Products derived from this software may not be
called “OpenSSL” nor may
“OpenSSL” appear in their names without prior
written permission of the OpenSSL Project.
6. Redistributions of any form whatsoever must
retain the following acknowledgment: “This
product includes software developed by the
OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit
(http://www.openssl.org/)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE OpenSSL
PROJECT “AS IS” AND ANY EXPRESSED OR
IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN
NO EVENT SHALL THE OpenSSL PROJECT
OR ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR
ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR
SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS;
OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,
WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY,
OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE
USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED
OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. This
product includes cryptographic software written
by Eric Young ([email protected]). This product
includes software written by Tim Hudson([email protected]
cryptsoft.com).
Original SSLeay License
Copyright (C) 1995-1998 Eric Young ([email protected]
cryptsoft. com) All rights reserved. This package is
an SSL implementation written by Eric Young ([email protected]
cryptsoft. com). The implementation was written
so as to conform with Netscapes SSL. This library
is free for commercial and non-commercial use as
long as the following conditions are aheared to.
The following conditions apply to all code found
in this distribution, be it the RC4, RSA, lhash,
DES, etc., code; not just the SSL code. The SSL
documentation included with this distribution is
covered by the same copyright terms except that
the holder is Tim Hudson ([email protected]).
Copyright remains Eric Young’s, and as such
any Copyright notices in the code are not to be
removed. If this package is used in a product, Eric
Young should be given attribution as the author
of the parts of the library used. This can be in the
form of a textual message at program startup or
in documentation (online or textual) provided with
the package. Redistribution and use in source
and binary forms, with or without modification, are
permitted provided that the following conditions
are met:
1. Redistributions of source code must retain the
copyright notice, this list of conditions and the
following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce
the above copyright notice, this list of
conditions and the following disclaimer in the
documentation and/or other materials provided
with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or
use of this software must display the following
acknowledgement: “This product includes
cryptographic software written by Eric Young
([email protected] cryptsoft.com)” The word ‘cryptographic’
can be left out if the rouines from the library
being used are not cryptographic related :-).
4. If you include any Windows specific code (or
a derivative thereof) from the apps directory
(application code) you must include an
acknowledgement: “This product includes
software written by Tim Hudson ([email protected] cryptsoft.
com)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY ERIC
YOUNG ‘‘AS IS AND ANY EXPRESS OR
IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED.
IN NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR
CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT,
INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS
OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS
INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND
ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT
(INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE)
ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF
THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
The licence and distribution terms for any publically
available version or derivative of this code cannot
be changed. i.e. this code cannot simply be copied
and put under another distribution licence [including
the GNU Public Licence].
Correct Disposal of This Product (Waste Electrical & Electronic Equipment)
(Applicable in the European Union and other European countries with separate collection systems)
This marking on the product, accessories or literature indicates that the product and its electronic accessories (e.g. charger,
headset, USB cable) should not be disposed of with other household waste at the end of their working life. To prevent
possible harm to the environment or human health from uncontrolled waste disposal, please separate these items from other
types of waste and recycle them responsibly to promote the sustainable reuse of material resources.
Household users should contact either the retailer where they purchased this product, or their local government office, for
details of where and how they can take these items for environmentally safe recycling.
Business users should contact their supplier and check the terms and conditions of the purchase contract. This product and
its electronic accessories should not be mixed with other commercial wastes for disposal.
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