Koelsch Trautmann 3 Anhang 1999

Koelsch Trautmann 3 Anhang 1999
Gerhard Kölsch
JOHANN GEORG TRAUTMANN (1713 – 1796)
Leben und Werk
Teil III: Anhang
Frankfurt am Main: Peter Lang
1999
ANGANG
A QUELLENTEXTE UND DOKUMENTE ZU JOHANN GEORG
TRAUTMANN
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von Dokument 20 wurde der Zeilenwechsel durch einen Schrägstrich, der
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Dokument 1
Lebensbeschreibung von Johann Georg Trautmann bei Hüsgen 1780,
S. 169-172
Johann Georg Trautmann / ist 1713. in Zweybrücken gebohren, und wurde /
anfänglich von seinem Vater zu ganz was anders / (S. 170) als der Mahlerey
bestimmt, allein die natürliche / Neigung des Sohns ließ sich nicht irre machen; /
Er benutzte alle nur mögliche Gelegenheit und / zeichnete auf jedes Blättgen
Papier das er habhaft / werden konnte; wodurch der Vater endlich genö- / thiget
wurde, einzuwilligen, und des Sohnes Schicksaal freyen Lauf zu lassen.
Man that ihn darauf bey Ferdinand Frie- / drich Bellon, Herzogl. Zweybrückischer Hof- / mahler in die Lehr; Da er aber nach Verlauf / einiger Jahre
seinen Meister an Geschicklichkeit / weit übertraf und dessen Umterricht nicht
mehr / brauchte, so begab er sich eine geraume Zeit hier- / her zum alten
Schlegel, hernach aber zum / Tapeten-Mahler Kiesewetter, dessen jüngere /
Tochter er heyrathete, mit deren Trautmann / zwey Söhne erzeuget hat;
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Nachdem ihm seine / Frau gestorben war, so lebte er noch verschiedene / Jahre,
bis er ihr endlich 1969 als Wittwer in / die Ewigkeit nachgefolget ist.
Folgendes sind die Worte, die ein Freund ihm / zu Ehren, auf seinen Tod
verfertigt hat: / (S. 171)
Ein teutscher Künstler stirbt, man trägt zum / frühen Grabe, /
Den Mann der kein Paris noch Rom bevor / gebracht, /
Ihm schenkte die Natur die Schöpferische Gabe; /
Dies ists, das seinen Ruhm nach ihm unsterblich / macht: /
Du stirbst, doch nein Du lebst, dein Lob wird nie veraltern. /
Denn deine Wercke seynds die deinen Ruhm / erhalten. /
Das Tapeten-Mahlen trieb er während seinem / Ehestand nur einige Jahre. Durch
natürliche Ga- / ben geleitet, schwunge er sich nun über diese gemeine / Gränzen
zu den höheren Sphären der Kunst, und / wurde ein recht geschickter Mann, der
in mancher- / ley Gelegenheiten sich als solcher zeigte, und / dahero 1761 zum
Chur-Pfälzischen Hofmahler / erkläret ward.
Sein hauptsächlichstes Talent bestund in Vor- / stellung nächtlicher Feuersbrünste, die er mit allen / ihren Umständen und schröcklichen Folgen nach /
Daniel vom Heyl sehr lebhaft verfertigte: / Er hat in dieser Art das brennende
Troja zu mehr- / mahlen gemahlet, und großen Beyfall erhalten. In / Rembrandts
Manier siehet man viele Lebens- / grose und auch kleine Köpfe von ihm, die er
mei- / stens mit grosen Bärten in orientalischer Tracht / (S. 172) vorstellte. In
lustigen Bauern-Gemählden ahmte / er unterschiedliche Niederländische Meister
nach, / als Ostade, Brauer, Tenier u. u. In / geistlichen und andern Historien,
hatte er sich eine / eigene aber grose Manier erwehlt, die ihm bey der / Nachwelt
noch Ehre machen wird.
Er schilderte ebenfalls unterschiedene Personen, / darunter besonders der
letztverstorbene Landgraf / von Hessen-Homburg und dessen noch lebende Ge- /
mahlin, wie auch sein eigen ausserordentlich mei- / sterhaftes Bildnüß zu
bemercken sind. Traut- / mann ist überhaupt ein fleisiger Mann gewesen, / der
voller Erfindung war und seine Zeit benutzt / hat.
Seine Handzeichnungen machte er mit brauner / Tusch oder schwarzer
Chinesischer Dinte, und / schrafirte sie mit der Feder in die Manier der /
Kupferstiche: Zuweilen bediente er sich auch des / Pinsels darzu, und
bezeichmete sie hernach mit sei- / nem gewöhnlichen Nahmen, wo über dem
ersten / Strich des M der Zwergstrich des Buchstaben / T stehet.
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Man hat auch ein geätztes Blatt in 4to von / ihm, so die Auferstehung Lazari
vorstellt, und von / seiner Erfindung ist. Cöntgen in Maynz hat / einen Kopf
nach ihm gestochen.
Dokument 2: Taufbucheintrag für Johann Georg Trautmann
Stadtarchiv Zweibrücken, Reformiertes Kirchenbuch, Getaufte 1662-1744, Teil
I, Seite 292, Nr. 1717 (für das Jahr 1713)
Johann Jörg, d. 23t 8br. Barthel Trautmann Satler & seine Haußfrl Marie
Margrett / ein Söhnlein taufen laßen. / Gevaterl. Jörg Wahn, Hufschmid zu
Buchweiler / Jost Schmid, Hufschmied / Anna Marie, Johann Gerhards Haußfrl.
Dokument 3: Taufbucheintrag mit Vermerk über J.G. Trautmanns
Wanderschaft
Stadtarchiv Zweibrücken, Lutherisches Kirchenbuch, Geburten 1731-1764, Teil
I, S. 86, Nr. 56 (für das Jahr 1734)
Zweybrücken / d. 12. 7bris ließen Mstr. Joh: Georg Zilloix / Schneider und
Bürger dahier, und deßen Eheweib / Maria Catharina gebohrene Trautmannine /
diesen ihren d. 7t ejusdem gebohrenen Sohn / taufen als auf Dnca xii.p.Tr:
Taufzeugen / waren 1. Hr Philipp Mehs zweyter Hrzl. Mundkoch / 2. der auf
der Wanderschaft seyende Joh. Georg / Trautmann Mahler, vor welchen nun der
/ H. Joh: Ruppig hautboiste 3. Magdalena Dahlin die verwittibte Leckerin.
Dokument 4: Erste Eingabe Trautmanns zur Erlangung des Frankfurter
Bürgerrechts
Stadtarchiv Frankfurt, Rats-Suplikationen für das Jahr 1740, Bd. II
(S. 341v) Unterthänigstes Memoriale und / Gehorsambstes Bitten / Mein
Johann Georg Trautmann / Tapeten Mahler von Zwey- / Brücke gebürthig
Umbs Bürger- / Recht. (S. 340r) Hoch Edelgebohrene, Gestrenge, Vest- und
Hochgelahrte, Wohlfürsichtige und / Hochweise, Sonders Großgünstig
Hochgebiethend- und Hochgeehrteste / Herren Bürger Meister und Rath!
/
/
/
/
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Ewl. Hochordl. Gestr. und Herrl. auch / Hoch- und Wohlfürs. Weishhl. geruhen
/ sich hierdurch des mehreren gehorsambst / an- und vortragen zu lassen,
welcher / gestalten ich mich mit weyland / Johann Gabriel Kiesewetters /
allhiesiger Bürgers und Mahlers / hinterlassene Wittib durch Gottes / sonderbare
Schickung in einer (S. 340v) Christlichen Ehe Verlöbnüß eingelaßen / habe, und
solches mittelst Priester- / licher Copulation nechster Tagen / zu vollstrecken
gedencke. / Drum aber Sonders Begl. hoch- / gebiethend- und hochgeEhrteste /
Hrrn. Bürger Meistern und Rath! / ich vor einer sonderbahre Hoch- / Obrigkeitl.
Clementz erkennen / würde, wenn vorhero mit dem / allhiesigen löbl. Bürger
Recht confe- / riret werden könte, welche besondere / faveur dann auch umb so
ehender zu / erhalten erhoffe, als nicht nur / eine allhiesige Bürgers Wittib /
erheurathe, sondern auch ratione / meiner Geburth und Vermögens / aufs löbl.
Schatzungsahmbte / mich in allen Stücken gehörig legi- / timiret habe. (S. 341r)
An Ewl. Hochordl. Gestr. und Herrl. / auch Hoch- und Wohlfürs. Weishhl. ver- /
gehet solchen nach mein unterthänig- / stes bitten, Sie Gegl. geruhen wollen /
mir das hiesige löbl. Bürgerrecht zu / conferieren. / Auf sachgeneigtester
Erhöhrung getrö- / stede, verharre in profundestem / Respect. / Endl. Hochordl.
Gestr. und Herrl. / auch Hoch- und Wohlfürl. Weishhl.
Unterthänigster
Johann Georg Trautmann
(S. 341v)
Lect. in Sen. d. 5. Jul. 1740
Dokument 5: Ratsentscheid über die erste Eingabe Trautmanns
Stadtarchiv Frankfurt, Bürgermeisterbuch für das Jahr 1740 Eintrag vom
5.7.1740
(S. 205v) Daß Johann Georg Trautmann, Tape- / tenmahler, um Gegeb.
Gestattung des / Löbl. hiesigen Bürgerrechts suppli- / ciert, und daß
Inquisitions-Proto- / coll verlesen worden :/: Solle man / dieses Gesuch
abschlagen.
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Dokument 6: Zweite Eingabe Trautmanns zur Erlangung des Frankfurter
Bürgerrechts
Stadtarchiv Frankfurt, Rats-Suplikationen für das Jahr 1740, Bd. II
(S. 382v) Unterthäniges Memoriale und / Gehorsambstes Bitten / Mein / Johann
Gabriel Kiesewetter / Bürger und Tapetenmahler / Umb / Gegl. Ertheilung des
Bürger Rechts / vor meinen Tochtermann Johann / Georg Trautmann (S. 381r)
HochEdelgebohrene, Gestrenge, Vest- und / Hochgelahrte, Wohlfürsichtige und
/ Hochweise, Sonders Großgünstig- / Hochgebietsams- und HochgeEhrteste /
Herren Bürger-Meistern und Rath!
Obwohl ich des zu versichtl. Vertrau- / ens gelebet, es würden Ewl.
Hochordl. / Gestre. und Herrl. auch Hoch- und / Wohlfürl. Weishhl. meinem
zukünftigen / Tochtermann, Johann Georg Trautmann, / mit dem gehorsambst
nachgefürthen / Bürger Recht in Gnaden willfahren / so habe ich jedoch zu
meiner äußersten / Betrübnüß erfahren müßen, daß / ihm derselbige jure ae
simpliciter / abgeschlagen worden. (S. 381v) Wenn nun Gegl. Hochgebiethend
und / HochgeEhrteste Hrrn. Bürger Meister / und Rath! diese meinem
Tochtermann / gegebene Resolution mir sehr zu Ge- / müthe gegangen, da eines
theils / mich jeder Zeit, solange mich hier in / Franckfurth befinde, ohntadelhaft
auf- / geführet, und meine Kinder zu allem / Gutem auferzogen habe, andern
theils / aber mit meinem Tochtermann es / auch so beschafen ist, daß derselben /
ebenfalls mit bestand. Rechtens nichts / wiedriges wird in Wege geleget wer- /
den können. Wie dann derselbe von / ehrliche Eltern abstammet, und wie / sich
pro suo statu genugsam bemittelt / ist, allemaßen Er die auf löbl. Scha- / tzungs
Ambt angegeben 300: fl löb- / lich in Landen behält, und solche in seine /
Nahrung verwendet, und nicht nötig / hat, etwas vor Hochzeit und dergleichen
(S. 382r) anzuwenden, mitfür bey solchen Umb- / ständten des gantz
gehorsambsten Ver- / trauens habe, es werde denselben / dermahlem umb so
wildo ehender willfahren / werden, als meine Tochter ebenermaßen / etwas
hinlängliches mitgebe, so daß / garnicht zu besorgen, daß sie Jemanden /
beschwerlich fallen werden. / Deßwe gehet an Ewl. Hochordl. Gestrl. und /
Herrl. auch Hoch- und Wohlführl. Weishhl. / mein unterthänigstes Bitten, Sie
Gegl. / geruhen wollen, obgedachten meinem / Tochtermann das allhiesige löbl.
Bür- / ger Recht in hohen Gnaden mitzutheilen. / Getröste auch hochgeneigter
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Erhöhrung / und verharre in tiefschuldigstem / Respect / für d. Hochordl. Gestrl.
und Herrl. / auch Hoch- und Wohlfürl. Weishhl.
Johann Gabriel Kiesewetter Unterthänigster
Bürger und Mahler
Johann Georg Trautmann
(S. 382v)
Lect. in Sen. d. 12. Jul. 1740
Dokument 7: Ratsentscheid über die zweite Eingabe Trautmanns
Stadtarchiv Frankfurt, Bürgermeisterbuch für das Jahr 1740, Eintrag vom
12.7.1740
(S. 209r) Als Johann Gabriel Kiesewetter, Burger / und Tapetenmahler, um
Gegb. Ertheilung (S. 209v) des Bürgerrechts vor seinen Tochter- / mann Johann
Georg Trautmann sup- / pliciert :/: solle man dieses Gesuch / nochmahls
abschlagen.
Dokument 8: Dritte Eingabe Trautmanns zur Erlangung des Frankfurter
Bürgerrechts
Stadtarchiv Frankfurt, Rat-Suplikationen für das Jahr 1740 Bd. II
(S. 429v) Unterthänigstes Memoriale und Gehor- / sambstes Bitten / Mein /
Johann Georg Gabriel Kiesewetter, Bürger / und Tapetenmahlers / Umbs Bürger
Recht / vor mein Tochtermann / Trautmann. (S. 428r) HochEdelgebohrene,
Gestrenge, Vest- und / Hochgelahrte, Wohlfürsichtige und / Hochweise, Sonders
Großgünstig / Hochgebietsamb- und HochgeEhrteste / Herren Bürger-Meister
und Rath!
Ewl. Hochordl. Gestr. und Herrl. auch / Hoch- und Wohlfürl. Weishhl.
werden / verhoffentlich mir in Ungüthe nicht ver- / merken, wenn hierdurch
nochmahlen / in schuldigstem Respect wehmüthigst / vorstellig mache,
welchergestalten ich / mit nicht wenigen Hertzens Betrübnüß / vernehmen
müßen, daß auf mein ge- (S. 428v) schehenes gehorsambstes Ansuchen /
meinem zukünftigen Tochtermann / Trautmann, das allhiesige löbl. / Bürger
Recht nun zum zweyten- / mahl abgeschlagen worden, so daß / mich fast nicht
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anderster glauben / läßtet, ob seye von wiedrig gesinnten / Personen vielleicht
gegen mich eine / üble Idee gegeben worden. / Es ist nur allzu wohl bekandt, in
was / vor betrübten Umbständten meiner / so lange Jahre durch gehabten
Blindheit / bey welcher vieles habe zusetzen müssen, / ich mich gefunden und
wie sauer mir / habe werden lassen müssen, daß wieder- / umb in einen guten
Nahrungsstand / gekommen, da es dann durch Gottes Güthe / soweith gebracht,
daß nicht nur die Meini- / gen etwas habe erlernen lassen können, (S. 429r)
sondern auch bey ihrer Verheurathung sie / dergestallten außgesteuert, daß sie
sich als / ehrliche Leuthe fortbringen können. / Und oben dergleichen habe ich
auch mit mei- / nem zukünftigen Tochtermann Trautmann / vor, welcher seine
Profession dergleichen verstehet, / daß er sich auf das allerbeste zu ernehren / im
Stande ist.
Wann nun Gegl. Hochgebiethend- und Hoch- / geEhrteste Herren Bürger
Meister und Rath! / gemelden mein Tochtermann von Mitteln / nicht entblößet,
und dereinstens, von Haus / noch etwas erkleckliches zu hoffen hat, / ich auch
meine Tochter eine solche Auß- / steuer gebe daß sie beyde damit schon / etwas
anfangen können. / Als erlanget an Ewl. Hochordl. Gestrl. und Herrl. / auch
Hoch- und Wohlfürl. Weishhl. mein wiederholtes / unterthänigstes Bitten, Sie
geruhen meinem Toch- / termann des hisige löbl. Burger Recht in hohen /
Gnaden angedeyen zu lassen. / Getröste mich gütlicher Erhörung und verharre /
in tiefstem Respect. / Ewl. Hochordl. Gestrl. und Herrl. auch / Hoch- und
Wohlfürl. Weishhl.
Unterthäniger
Johann Gabriel Kiesewetter
(S. 429v) Lect: in Sen: d. 19. Jul: 1740
Dokument 9: Ratsentscheid über das dritte Ansuchen Trautmanns
Stadtarchiv Frankfurt, Bürgermeisterbuch für das Jahr 1740, Eintrag vom
19.7.1740
(S. 215v) Daß Johann Gabriel Kiesewetter / Bürger und Mahler umb des /
Bürgerrecht vor seines Tochter / Mann Johann Georg Trautmann / gebeten :/:
Solle mann ihm / praestitis praestandis willfahren.
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Dokument 10 Eintrag J. G. Trautmanns in das Frankfurter Bürgerbuch
Stadtarchiv Frankfurt, Bürgerbuch Bd. 13, für die Jahre 1736-1749
(S. 124r) Johann Georg Trautmann, Tapeten-Mahler / von Zweybrücken hat per
concl. sen: d. 20t / Jul: die Burgerschaft erhalten jur: d. 20 Jul: / 1740 coram dn:
cons: sen: von Sieverter
zahlet Burgergeld
vor das neue Gewehr
vor den Feuyer Eimer
pr. inscrips:
20,8,2,
12
30
Dokument 11: Traubucheintrag für J. G. Trautmann
Stadtarchiv Frankfurt, Traubuch für die Jahre 1736-1750, Seite 346, Eintrag von
Montag, dem 22. August 1740
Trautmann, He Joh: Georg, Bürger, Kunst- und Tapetenmahler, / [1] weyl:
Bartolemäus Trautmann, gewesenen Bürgers / und Sattlers zu Zweybrücken
1713, 23. Oct. get. ehel: / [2] Sohn, und Frl. Magdalena Ursula, He Joh:
Gabriel Kie- / selwetters, auch Bürgers, Kunst und Tapetenmahlers / alhier
1724: 13. Febr. get. ehel. Tochter.
[1] + [Jupiterzeichen] II. Febr. / 1769
[2] + [Marszeichen] / 30. Jan 1756
Dokument 12: Ernennung Trautmanns zum Vorsteher der Malergesellschaft
Stadtarchiv Frankfurt, Bürgermeisterbuch für das Jahr 1759, Eintrag von
Dienstag, den 13. November 1759
(S. 655v) Als die Mahler eine geschworen / Mittmeister zu neuem Ge- /
schworene vorgeschlagen :/: Ist darweiß der Trautmann / ernennet worde.
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Dokkument 13: Ernennung Trautmanns zum Kurpfälzischen Hofmaler
Karlsruhe, Generallandesarchiv, Pfalz Generalien, 77/1397,
Akte Nr. 79
(erste Spalte) 10. Obr 1761 / An / Groß Hofmeister Tit. Herrn / Prinzen von
Galean
Die Ernennung des Johann / Georg Trauttmann zum / Churfürstl. Hofmahler
betr.
(zweite Spalte)
S.E.
Gleichwie Ihr Churfürstl. Gn. / den in der Nebenanlag sup- / plicierten Johann
Georg / Trauttmann zu dero Hof- / mahlern, vermög darüber / ausgefertigtes
Patent mildest / ernennet haben, also geben / es dero Hofmeister / Tit. Herren
Prinzen von Galean / zur nachricht, und weithers / gehörig Verfügung hierdurch
/ gnädigst zu vernehmen / Schwetzingen den 10. Oktob 1761 /
Carl Theodor
Dokument 14: Vorschlag J. G. Trautmanns zum Vorsteher der Malergesellschaft
Stadtarchiv Frankfurt, Rats-Suplikationen für das Jahr 1764, Bd. V
(S. 153v) Gehorsamste Uberweisung / Derer in Vorschlag gebrachten /
Mittglieder, zu der / abgehenden Stelle / Eines Vorstehers / Unserer / als
dermaligen Vorstehers / der löbl. Mahler: Gesellschaft / Nebst auf- / sub. sign: O
(S. 152r) Wohl und HochEdelgeborhene / Gestrenge HochEdle Vest und
Hochgelahrte / Auch Wohlfürsichtige Hoch und Wohlweiße / Insonders
Großgünstig Hochgebietende / Und HochgeEhrte Herren / Herren Bürger
Meistern und Rath!
Da gewöhnlicher maßen, einer / von denen Vorstehern der / Mahler
Gesellschaft dermalen / abgehet und zu Wieder- / besetzung dieser Stelle, / die
Gesellschaft drey andre / in der Anlage sich sign. O / benañte Mittgliedern vor- /
geschlagen, So haben wir / uns mit gegenwärtigem (S. 152v) die Freiheit
nehmen wollen, / Ew. Wohl und HochEdelgebohrl. / Getrl. und Herrl. solche /
gehorsamst zu überreichen, / die wir übrigens in tiefstn / Respect beharren.
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Ewl. Wohl u. HochEdelgebl.
Gestrl. u. Herr.
Iweu: Gehorsamste.
Johann Daniel Mund
als abgehender Vorsteher
Christian Georg Schütz als
als bleibenter älter Vorsteher
(S. 154r) Erneñung derjenigen, aus / löbl. Mahler-Gesellschaft, welche /
werdenden Amt eines / Vorstehers derselben sind / vorgeschlagen worden, als
Hr Johann Georg Trautmann
- Johannes Schalk
u - Franziskus Hochecker
(S. 153v) Bi. 20. Nov: 1764 et lectum in Senatu eodem.
Dokument 15: Ernennung Trautmanns zum Vorsteher der Malergesellschaft
Stadtarchiv Frankfurt, Bürgermeisterbuch für das Jahr 1764, Eintrag vom
Dienstag, den 20. November 1764
(S. 424r) Wurde auf geschehenen / Vorschlag der Mahler- / Gesellschaft, der /
N. Trautmann zum / Geschworenen ernennet.
Dokument 16: Eintrag Johann Peter Trautmanns in das Frankfurter
Bürgerbuch
Stadtarchiv Frankfurt, Bürgerbuch Bd. 16, für die Jahre 1766-1774,
(S. 65v) Johann Peter Trautmann / Fil: civis Mahler jurico- / ram Dom: Consule
Sen: / et Scab: Bauer et Eise- / neck in Beyseyn derer / Geschworenen Aufseher
Frantz / Hochecker und Matthias / Fünsterwalder den 6. Nov. / 1767
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Burgergeld
Feuereimer
Gewehrgeld
ins Handwerk
pro incript
1,
1,
8,3,-
40
12
Dokument 17: Totenbucheintrag für Johann Georg Trautmann
Stadtarchiv Frankfurt, Totenbuch für die Jahre 1768-1772, S. 169, Eintrag vom
Donnerstag, den 9. Februar 1769
Trautmann, Herrn Johann Georg, Bürger, Kunst- / mahler, wie auch Churfürstl.
Pfältzischer / Hoffmahler; bapt. 23. Oct. 1713 zu Zwey- / brucken / cop. d. 22.
Aug. 1740 / vid. [Marszeichen] 30. Jan 1750.
Dokument 18: Nachlaßinventar Johann Georg Trautmanns
Stadtarchiv Frankfurt, Kuratelamt 3146 (alte Nr. 1126), Akte Lit B/Nr. 3
(S. 1) Nachdem Herr Johann Georg / Trautmann, gewesener Bürger / und
Kunstmahler zu Franckfurth, und / von ihme dessen eheliche Hausfrau /
Magdalena Ursula, gebet" Kiesewet- / terin, verstorben, sofort über denen- /
selben hinterlaßenen beede minder- / jährigen Söhne Johann Peter á 20 und /
Johann Andreas Benjamin á 14 1/2 Jahren / Herr Johann Conrad Fischer,
Bürger- / Lieutenant des ersten Quartiers / und Herr Johann Andreas Benjamin /
Nothnagel, Bürger und Kunstmahler / zu Vormündern obrigkeitlich ver- / ordnet
worden: So haben am 16ten / Mart 1769. Wie Herrn Johann Georg / Starchs,
J.U. Lli und hiesig löbl" Ge- / richts Actuarii Substitutus, Johann / Adolph
Wagener und Johann Raab, / Obrist-Küster, den sämtlich Trautmän- / nisch (S.
2) nischen Nachlas, Beyseyns derer Vor- / münder und des jüngsten Trautman- /
nischen Sohnes, inventirt und beschrieben, / da sich dann ergeben und uns
respee /zu Gesicht gekommen was hiernacht / folget: / Im Schmidtschen Hauß,
auf / der kleinen Eschenheimer / Gasse.
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Holtzwerch
1 Nußbaumern Commode
5 eichene Lehnstühl
1 Lehnseßel mit grün Tuch bezogen
2 Tannen Kisten
2 Coffres
1 Tannener Tisch
1 dto. Coffée-Tisch mit Wachstuch
1 Kuchen-Schrank
(S. 3) 1 Schublade
1 Nußbaumern Tavoletgen
1 Tannener Schreibtisch
1 dto. Stollen Bettlade
1 dto. Feldbettlad
1 dto. Nachtstuhl
Bettwerch
3 Überbette
2 Deckbette
3 [unleserlich]
8 Küßen
1 großer Strohsack
2 kleine detti
Lingeräth
10 Hemden mit Manschetten
9 Unterhemden
8 weiße Sacktücher
12 Servietten
(S. 4) 22 Handtücher
13 Leintücher
5 Tischtücher
3 weiße Fenster-Vorhänge mit weißen
Cränzen, Cordeln und Quasten
7 kleine weiße Küßenzüge
1 weiß gebildete Deckbettzüge
2 alte kottunene Küßenzüge
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1 dto. Deckbettzüge
8 blaue diverse Küßenzüge
1 dto Deckbettzüge
8 weiße Manns Halsbinden
Kleydung
1 blau tuchener Mannsrock
1 mordoré ditto
1 Mannsrock von Caffa
1 blau tuchene Weste mit goldener
Bordure
1 schwartz plüschern Weste
(S. 5) 1 rothgestrickte Weste mit silb. Bordure
1 roth plüschern dto. mit bold. Bordure
1 gelb seydener Cassaquin
2 getragene Hüthe
Zinn
2 Flaschen
1 Nachtgeschirr
8 Schüßeln
2 große Suppen-Humben
26 Teller
4 kleine Hümbgen mit Deckel
1 Theekann
1 Salzfaß
1 kleiner Becher
2 Leuchter - 50 [Pfundzeichen]
3 Eß-Geschirr mit Deckeln
Meßing
2 Spiegelschernken
(S. 6) 1 Waschbecken
1 Coffée-Kanne
1 Milch-Kanne
1 Thee-Kanne
1 Zuckerschachtel
577
1 Lichtputzenblech mit 1 Lichtputze
2 Leuchter
Kupffer
1 großer Coffée-Keßel
1 Thee-Keßel
1 Seyhe mit Deckel
Eysenwerch
1 Feuerklufft
1 Schippe
1 Hackmesser
1 Leuchter
1 Leipziger Krug mit zinnern
Deckel
Glaß(S. 7) Glaßwerch
12 schwartze Bouteillen
2 geschliffene detti
1 gemahletes geschliffenes großes Glaß
Bücher
14 geistliche Bücher
2 Bilder Bücher
1 ziemliche Parthie Kupferstiche
Mahlereyen
3 Famillen Portraits
8 ausgemahlte Stücke
3 unausgemahlte Stücke
Diversa
3 grüne linnene alte Vorhänge
3 dto wachsene dto.
3 gute wachsene dto. u. 1 dto. Crantz
(S. 8) 1 dto. Tischteppich
1 kottunen gesteppte Bettdecke
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1 alte Coffée-Mühl
1 Spiegel mit schwartzer Rahm
Silberwerch
1 Degen - Gefäß
1 Stock-Knopf
1 Garnitur Schnallen mit stählernen
Henken
3 Löffel
1 Hosenschnalle mit stählernen Henken
1 Hals-Schloß
1 Tabattiere
1 Taschenbügel und Hacken an einer grün sammeten Tasche
mit goldenen Spitzen
1 Kinder Raßel mit Schellen und
3 divers silberne Stück
1 Scheer-Kette, Henken und Griff
(S. 9) 1 Thee-Kanne
1 Zuckerschaale mit 3 Löffelgen
1 Spanisch-Rohr mit silb. Krone und
Biegel
1 paar Meßer und Gabel mit Hirschhornen Stielen und etwas Silber
1 reformiert Gesangbuch mit 1 silb.
Krappen
1 franckfurther Gesangbuch mit deto
Krappen
Pretiosen
1 Tombaccne Minuten Uhr
1 sibl. Anhänger mit 22 Rosetten,
darunter 1 größere
1 goldener Ring mit % detti
Pathen-Geschenck
(S. 10) Deß ältesten Sohns Johann Peter
579
1 silb. gestochener Bierbecher à ine=
12. Loth
Deß jüngsten Sohns Johann Andreas Benjamin
1 silb. gestochen Becher
1 dto. Tabatiere
2 alte und 2 Conventions Thaler
1 Crönungs Ducat
1 ditto Silberstückgen
Baarschaft
10 alte Thaler
16 Ducaten
36 Stk. frantzösische Laubthaler
1 Conventions fl.
286 Conventions Thaler
(S. 11) Liegendes
Nichts
Activa
An die Nothnageliche Eheleuthe
in 130 Stk. Convent. Thaler
fl. 312,-
Der ältheste Sohn hat zum Bürger und Meisterwerden
laut vorhanden seyender
Scheinen von seinem Vater
empfangen............................ " 340,An pretiosis endlich einen sil.
Degen 1. silb. Minuten-Uhr
1. Ring mit 1 violetten Amethyst, wie solche der verstorbene Vater ihn selben angeschlagen...........................
" 65,-
580
Hiervon sind aber von demselben 211 fl. abbezahlt worden.
Passiva
Nichts
(S. 12) Inventarium / über / Weyl. Johann Georg Trautmann, ge- / weßenen
Bürgers und Kunstmahlers / zu Franckfurth et uxoris pre defundre / Magdalena
Ursula gebet. Kiese- / wetterin Nachlaßschrift / Vom 16ten Mart 1769
Dokument 19: Eintrag Johann Andreas Benjamin Trautmanns in das
Frankfurter Bürgerbuch
Stadtarchiv Frankfurt, Bürgerbuch Bd. 17, für die Jahre 1774-1781, Eintrag vom
25. März 1781
(S. 417r) Johann Andreas Benja / -min Trautmann Fil: / civis hat p. conclusum /
sen: de 7. huius gegen / Abschwörung des Meister / Rechts den Bürger Eyd als /
Weißbinder abschwören / zu [unleserlich] nebst deßen / Verlobte erhalten jur: /
co corum Domino con- / sule jur: senatore / Dobel den 8. ejus in / Beysein der
Geschworenen / Feringer und Bary a. y.
Bürgergeld
für Feuer Eimer
Handwerksgeld
vor Renunuat
pro inscript.
1,
2,
4,-
40
20
40
30
Dokument 20: Gedicht von Johann Peter Trautmann
Historisches Museum Frankfurt, Stammbuch der Margarete Schalk, S. 58 verso
Auch so, wie in dem Niederland,
Sieht man bey uns im Ehestand
Manch junges liebes Weibgen;
581
Das, wenn Gesellschaft lustig ist,
Den Mann und auch ihr Kindchen küßt;
Solch Paar ist wahres Läutgen.
Mein Simbolum ich aufschreibe dabey / anwesend aufrichtig, abwesend getrau, /
Frankfurth M. 20t. May / 1789 / Mit diesen wenigen Zeilen wolte / sich der
Junfer Besitzerin dieses / Stammbuchs zum geneigten Andenken / empfehlen,
als ein ergebener Freund / und Diener / Johann Peter Trautmann
Dokument 21: Anweisungen des Grafen Thoranc zur Dekoration des
Hauses in Grasse vom Januar 1764
Nizza, Archives Départementales des Alpes-Maritimes, Fond 25, 192
(zitiert nach der im Archiv befindlichen und offenbar nicht ganz vollständigen
Transkription. Diese wird hier textgetreu wiedergeben, mit Ausnahme
offensichtlicher Tippfehler. Den Anweisungen folgt die Trauskription einer
Auflistung der einzelnen Gemälde, für die soweit als möglich in Anmerkungen
auf heute bekannte oder vergleichbare Werke verwiesen wurde.)
ARRANGEMENTS DETERMINES EN JANIVIER 1764 POUR LES
OUVRAGES A FAIRE A LA MAISON
Cecy ne concerne que la Maison de Mr de CAILLE et c'est une inutilité
Notices concernant la décoration et ameublement arrêtées avant le Voyage
d'Amérique
Note de la Commission que J'ai donnée à DINE, Inspecteur des Lanternes à
FRANCFORT le 10 Décembre 1763:
CABINET DU BAIN
Je lui ai demandé pour le Cabinet du Bain, une tapisserie en Toile cirée couleur
de vert d'eau. Cette Tapisserie consiste en un morceau de 3 pieds, 6 de large. Un
de 2 pieds 8 pouces. DEUX de 1 pied 4 pouces et 2 de 11 pouces sur une hauteur
de 8 pieds 9 pouces.
582
Plus 3 dessus de porte de 2 pieds 9 pouces de large
2 "
" 1
11 "
sur une hauteur de 3 pieds.
Cette Tapisserie doit être en fleurs et guirlandes avec un cartouche dans le
milieu dans le genre que voicy... (Dessin sur l'original), et il est spécifié que le
dessus de porte doit être de même que le haut des morceaux de Tapisserie.
Disposition des Tableaux et Tapisseries de ce Cabinet:
Côté de la baignoire 10 pieds 9 pouces.
Côté de la fênetre 10 pieds 9 pouces.
On voit par cette disposition que la baignoire sera cachée par une porte de 4
pieds 10 pouces de large. Au dessus de cette porte sera le tableau des Bains de
Diane marqué "a".
L'endroit où sera la baignoire formera un avant corps de 4 à 5 pouces. En arrière
de cet avant corps seront les 2 petites portes,l'une feinte, l'autre sera
communiquer avec la garde robe. Il faut donc donner à ces portes 1 pied 10
pouces d'ouverture et 6 pieds 9 pouces de haut. Aux trois autres portes de ce
Cabinet il faudra donner 2 pieds 9 pouces de large.
Le trumeau à côté de la fenêtre doit avoir 3 pieds de large. Celui qui est entre la
porte de la Bibliothèque et la porte du péristile doit avoir ... de large. Le pied
droit qui est à côté de cette porte vers la fenêtre doit avoir 3 pouces de large.
Au dessus de la cheminée doit être placé le Tableau "DU VIEUX SILENE" et il
faudra que la monture de ce tableau forme un peu de saillie pour faire profiler la
corniche au dessus de la cheminée.
La décoration de ce Cabinet est sur la même échelle que celle du plan général,
de même que toutes celles qui suivent celle-ci.
Lorsque la tapisserie de Toile cirée que J'ai commandée à Francfort pour ce
Cabinet, arrivera, elle sera numérotée b. On voit où devront être placés tous les
morceaux de cette tapisserie. Comme ils remplisse les places pour les quelles ils
sont destinés, il ne sera pas nécessaire de les encadrer. On voit que les fenêtres
583
de ce Cabinet doivent être à plein ou cintre de même que celles du Cabinet des
Grecs.
Du Cabinet du Bain
Le réduit où est marqué une cheminée près de ce Cabinet en est une dépendance.
La cheminée est destinée à chauffer l'eau et les linges. On porte cette eau dans la
garderobe de ce Cabinet, par le petit escalier, sans entrer dans le Cabinet. On
vuide la baignoire par un robinet qui ferme un tuyau qui passe sous la fenêtre de
la garde-robe. C'est la place Thorenc qui est la vidange de la Baignoire. Comme
ce Cabinet à niche est très voisin de la baignoire et qu'il n'y a que la garde-robe
de propreté à traverser, on pourra se reposer au sortir du bain dans le lit qui est
dans cette niche.
Chambre du petit Appartement du Rez de Chausée
On voit par la décoration de cette chambre que la symétrie y est parfaite quoique
dans l'exécution on ait fait les portes d'inégale largeur et hauteur. Cette inégalité
se corrigera en mettant à la porte d'entrée par le grand Appartement une double
porte qui est égale à celle du grand Appartement, mais qui du côté de la petite
chambre ne présente qu'une porte pareille à toutes celles qui sont dans ladite
chambre. Un de ventaux de ladite porte reste fixe et présente du côté du grand
Appartement les mêmes panneaux que les autres et du côté de la petite chambre
n'est plus porte.
Le venteau qui s'ouvre est coupé à la hauteur des autres portes du Cabinet si l'on
veut... il vaut mieux qu'il soit coupé et le panneau du haut de la porte reste fixe.
C'est au moyen de ce panneau fixe que l'on corrige tout car le même panneau
doit être sur toutes les portes et fixe partout.
A côté de l'alcove sous le panneau fixe seront des portes vitrées. On voit à
chaque pieddroit tant à côté des portes qu'a côté de la cheminée, une décoration
où il y a [Auslassung] dans le milieu. C'est de la toile cirée peinte qui doit orner
les pieddroits. J'en ai demandé à FRANCFORT 12 morceaux de 5 pieds 3
pouces de haut sur 5 pouces 3 lignes de large. Ces 12 morceaus sont pour les 10
pieddroit du Cabinet et les deux espèces de pilastres qui soutiennent l'alcôve.
584
J'ai demandé 10 morceaux de 2 pieds 2 pouces de haut sur 5 pouces 3 lignes de
large. C'est pour mettre dessus des 10 grands qui seront aux pieddroits; au
dessus des pilastres de l'alcove, il y aura une espèce de tableau ou seront 3
compartiments et celui du milieu camayeu vert.
Ce que J'ai demandé à Francfort doit être à fond bleu sale orné de cartouches
couleur de cramoisi. Les ovales doivent être peints par SEEKATZ et il y faira
peut-être [Auslassung]. J'ay [Auslassung] lorsque les morceaux viendront de
Francfort, ils seront numérotés [Auslassung]. Il viendra de Francfort une frise
pour cette Chambre. J'ai renvoyé celle qui y était pour la retoucher; il y en a 6
morceaux. J'en ai demandé un 7ème de 3 pieds de large. Cette frise doit être
numérotée 9.
Au dessus de la cheminée de cette chambre sera un tableau de SCHUTZ. Il
représente une architecture antique à moitié ruinée.
Vis à vis sera un tableau de SCHUTZ représentant une Charrette qui monte, il
est marqué d.
Au dessus du trumeau entre les fenêtres sera un tableau de SCHUTZ
representant une fille qui caresse un Chat, tandis qu'un garçon l'enfume.
Sur les Portes les VOLEURS de TRAUMANN.
AMEUBLEMENT DE LA CHAMBRE A NICHE
Il y aura pour l'hiver des portières, des rideaux de l'alcôve ... Vis à vis de la
cheminée il faudra un fauteuil ou canapé à deux places... etc
SALON
La décoration de ce salon est grande et noble. On mettra sur chaque piéddroit et
sur chaque trumeau de fênetre un de 12 MOIS marqués F. Il faudra commencer
par un des trumeaux et suivre selon l'ordre des mois. On peut commencer par la
porte d'entrée.
585
Il faudra mettre sur la cheminée une glace. Vis à vis de la cheminée de tableau
de SEEKATZ de la CERMESSE, il est marqué TT. Sans rien changer à la
décoration on ôetra les deux pilastres vis à vis de la cheminée et on les mettra au
besoin au fond de la chambre où doit être la porte d'entrée. Il faut mettre le
tableau marqué...
Sur les portes à droite en entrant les 2 Brinkmann, marqués a;b. Vis à vis deux
paysages de Trautmann a;c.
Vis à vis des fênetres les 2 INCENDIES DE TRAUTMANN.
Vis à vis la cheminée on placera le grand Canapé et un fauteuil de chaque côté.
A côté de la cheminée on mettera les deux petits canapés et à côté de la porte du
Salon à manger 2 fauteuils et à côté des dits fauteuils 2 chaises.
Aux deux coins sur le même côté deux chaises et aux embrasures des 2 fenêtres
4 fauteuils.
Sur la cheminée de ce salon est un tableau d'ONECKRE ou sont des enfants de
SEEKATZ qui... dansent??? il est marqué B.
Vis à vis l'hiver d'ONECKRE, il y a beaucoup d'eau, il est marqué K. J'ai
demandé à FRANCFORT 3 morceaux de toile cirée en bleu de 7 pieds 11
pouces de haut et de 3 pieds 4 pouces de large; il y en a ici 2 de cette sorte. Les 5
et quelques morceaux étroits suffiront pour tapisser tout le salon ... etc.
CHAMBRE DE PARADE
Cette Chambre sera décorée comme le Salon de Compagnie. Sur la cheminée il
y aura un Tableau marqué L. Il représente une nourrice assise. SEEKATZ ???°...
Vis à vis la cheminée, sera le pendant de celui-là où est le Vieillard. Il est
marqué "m".
Au fond, vis à vis des fenêtres, est le lit, on y placera CLEOPATRE, si elle
vient.
Sur les portes il y a 4 tableaux de HOOCK et HIRT et 2 Taleaux de KELLER,
ils sont marqués O.
586
Sur les trumeaux entre les fênetres il y aura 2 petits tableaux de Hook. Dans les
compartiments il y aura les CAMAYEUX JAUNES DE SEEKATZ.
J'ai demandé à FRANCFORT 2 morceaux de 5 pieds 6 sur 7 pouces 6 lignes de
large et 2 morceaux etc...
CABINET DES GRECS
La décoration de ce Cabinet doit s'exécuter à plâtre, sans cela elle serait trop
chère. Comme on passera une couleur sur le plâtre, il faut qu'on n'y emploie que
du gris bien tamisé... il suffira que le plafond soit en plâtre blanc...
Il faudra faire les portes comme les fenêtres c'est à dire en plein cintre.
Quelques-unes de ces portes seront vitrées, principalement celles qui
communiquent avec l'antichambre. Et la porte qui correspond avec la fênetre qui
est ducté de la terrasse. Les autres portes pouront être à panneaux comme partout
ailleurs. Il faudra faire au-dessus des ornements légers qui s'accordent avec le
reste de la décoration.
Comme les tableaux qui sont destinés à cette Pièce sont charbonnés, il faudra
faire en plâtre des cadres qui conviennent au charbonnement des dits tableaux et
dans les vuides au dessus et à côté des cadres faire quelques fleurs légères qui
pendent en forme de guirlandes.
Sur la cheminée sera L'INCENDIE DE TROIE marqué "KK". Aux cotés de la
cheminée les Sacrifices de POLIXENE et d'IPHIGENIE.
Vis à vis les pendants desdits Sacrifices MM. Vis à vis des fenêtres un tableau
de SEEKATZ, c'est LE SALOMON.
Il faudra faire les canapés et chaises de ce Cabinet tout comme le meuble au
point en soye.
Le même ameublement est destiné pour le salon des 12 Mois.
587
SALON DU 1ER ETAGE
On peut boiser ce Salon, il en sera plus beau, on peut se dépenser de le boiser et
toute la décoration qui est simple mais symétrique peut s'exécuter en plâtre. Il
faut observer que le plâtre blanc est extrêmement contraire aux Tableaux.
Cependant comme cette Pièce est entièrement blanchie, on ne peut se dépenser
de faire en plâtre blanc tout ce qui rapporte à la décoration.
Pour bien entendre comment doit être exécutée cette décoration, il faut voir celle
de ma chambre à coucher. Celle-ci a beaucoup de rapport. Des Pilastres
soutiennent les poutres dans l'une et dans l'autre; dans ce salon-ci les pilastres
sont fort simples, il faudra leur donner une petite saillie sur le ras du mur et
orner les pilastres dans le genre qui est ici exprimé...
Vis à vis entre les morceaux sera le grand Tableau d'ONECKRE où est un
homme qui pousse une brouette, il est marqué cc.
Vis à vis la Cheminée sera LA CHEVRE BLANCHE d'ONECKRE. Sur la
cheminée sera l'ERMITE, il est marqué xx.
Sur les portes seront les 2 tableaux d'ONECKRE.
Sur les portes du côté de la cheminée seront les tableaux du même. UN SOLEIL
LEVANT et une femme qui tient son enfant sur une voile??
Sur les portes du côté de la cheminée seront les tableaux du même. UN
CHEVAL QUI BOIT et UNE FEMME QUI PORTE UN FARDEAU SUR LA
TETE.
Sur les trumeaux des fênetres seront des glaces et au dessus d'icelle seront des
petits tableaux d'ONECKRE marqués YY.
CHAMBRE NORD DU 1ER ETAGE
Il y a un Tableau d'ONECKRE. Il représente un garçon qui chasse aux papillons.
Sur la cheminée il y aura une glace et au dessus de la glace un Tableau de
ROOS.
On pourra mettre sur les portes LES QUATRE SAISONS ET LES QUATRE
ELEMENTS DE SEEKATZ.
588
NOTE DES TABLEAUX DESIGNES PAR LETTRES ALPHABETIQUES
a.b Les deux paysages de BRINKMAN pour le cabinet de la terrasse
a.c deux paysages de SCHUTZ pour le cabinet de la terrasse
a.d deux paysages de TRAUTMAN
a.e deux paysages d'incendies de TRAUTMAN 1
a.f le vieux SILENE
a.g deux vieux tableaux de fruits
a.h deux tableaux de fruits de JUNKER (JUNCKER) 2
a.i deux tableaux de cuisine de JUNCKER 3
a.k une bataille de...
a.m Tableau sur bois, oiseaux morts
a.n Deux petits paysages de SCHUTZ
a.p Deux paysages de HIRT
a.p Un paysage flamand sur bois
a.q Grosse tête de RUBENS
a.r Deux têtes d'enfant de Seekatz
a.s Un tableau de ROOS
a.t St. Eustache et son pendant
a.x Vieille Tête du Titien
a.y 2 Quenssfurt 4
a.z le tailleur de plume
a.w Deux petits tableaux de nuit de Trautmann
Note sur les Tableaux désignés par lettres alphabétiques
a. Le bain de Diane
a.f Le vieux Silène Cabinet de la Terrasse
c. Tableau de SCHUTZ 5
d. Tableau de SCHUTZ pour être vis à vis
e. les six tableaux des Voleurs de TRAUTMAN 6
f. les douze mois de l'année. Salon de Compagnie 7
1 Vgl. [G 187] und [G 188].
2 Evtl. identisch mit den beiden Gemälden in: Katalog Paris 1988, Nr. 15 und 16.
3 Evtl. identisch mit den beiden Gemälden in: Katalog Paris 1988, Nr. 17 und 18.
4 August Querfurt?
5 Evtl. identisch mit dem Gemälde in: Katalog Paris 1988, Nr. 3 oder 4.
6 Vgl. [G 146].
7 J.C. Seekatz, Emmerling 1991, Nr. 353-364.
589
g.
h.
i.
k.
l.
m.
n.
o.
p.
q.
r.
s.
t
v
x
y
z
aa
bb
cc
yy
ii
kk
ll
l'enfant qui chasse aux grenouilles. Chambre de parade
6 dessus de porte d'Oneckre 8 et de Schutz
Un tableau d'Oneckre où est la chévre 9
L'hiver d'Oneckre en hauteur
Le paysage de SEEKATZ où est une femme. Salon de Compagnie 10
Un tableau de SEEKATZ où est le Vieillard (Salon de Compagnie) 11
L'hiver d'ONECKRE
6 dessus de porte - 4 de HOOK 12 2 de KELLER 13 (Chambre de Parade)
2 petits dessus de porte de HOOCK
(Chambre de Parade)
Les Camayeux jaunes de SEEKATZ
(Chambre de Parade)
Salomon 14
(la bibliothèque)
"
La Fille au chat 15
La Vierge de Roth...
"
Le Mercure
"
Le paysage d'ONECKRE de mon cabinet
"
Le paysage d'ONECKRE de ma chambre du 2ème "
La Vierge de Carlo COTTI 16
"
La femme à la chandelle
"
La charette de SEEKATZ
"
Les deux beaux paysages de SCHUTZ
"
Les deux dessus de petite porte. L'hiver d'Oneckre 1er Etage
la frise jaune et figures
Salon 1er Etage
L'Incendie de TROIE 17
Cabinet des Grecs
Les Sacrifices de Polyxène et d'Hiphigénie 18
8 Franz Hochecker.
9 Die Beschreibung erinnert an das Gemälde von C.G. Schütz im Goethe-Museum Frankfurt,
vgl. Katalog Frankfurt 1991 b, Nr. 27.
10 Emmerling 1991, Nr. 352.
11 Emmerling 1991, Nr. 351.
12 Der Maler HOOK / HOOCK konnte nicht identifiziert werden.
13 Der Maler KELLER konnte nicht identifiziert werden.
14 J.C. Seekatz, Emmerling 1991, Nr. 19.
15 Die Beschreibung erinnert an die 1986 gestohlene Darstellung von J.C. Seekatz, vgl.
S. 192, Anm. 39.
16 Der Maler COTTI konnte nicht identifiziert werden.
17 J.G. Trautmann, [G 44].
18 J.C. Seekatz, Emmerling 1991, Nr. 281.
590
mm Le grand HOOCK en hauteur
pp La frise en fleurs 19
Salon à manger
qq Le coq et le chat 20
rr Le pendant
"
ss 4 dessus de porte d'animaux morts
tt La Cermesse de SEEKATZ 21
vv La Cermesse de TRAUTMANN 22
Salon du 1er Etage
xx L'Ermite d'ONECKRE 23
yy Les deux petits ONECKRE
"
zz Les deux KELLER
zzz Les deux KELLER
zzzz Les deux KELLER
w Les Camayeux verts
aaa Les canards morts
(Chambre à niche)
a.c L'homme qui pousse une brouette
(Chambre de parade)
b.d Le paysage qui tient de Bandemeulen ou de Bardemeulen (non destiné)
b.c Un portrait de femme
b f Deux grands paysages de KELLER
b g Un vieux tableau de fruits
b h Un vieux tableau de fruits de GOLSCHMIT 24
ÜBERSETZUNG DOKUMENT 21
Anordnungen für die Arbeiten, die im Haus zu verrichten sind, getroffen im
Januar 1764.
Diese betreffen nur das Haus des Mr. de CAILLE und sind ohne Nutzen.
Notiz, Dekoration und Möblierung betreffend, niedergeschrieben vor der Reise
nach Amerika.
19 Noch heute im "Salon des Grecs" des Hôtel de Fontmichel befindlich.
20 Diese, die folgende Darstellung und die vier Supraporten wurden von J. Juncker
ausgeführt und befinden sich noch heute im Speisesaal des Hôtel de Fontmichel.
21 Emmerling 1991, Nr. 176.
22 [G 116].
23 Die Beschreibung erinnert an ein Gemälde von C.G. Schütz, vgl. Katalog Paris 1988,
Nr. 13.
24 Der Maler GOLSCHMIT (Goldschmit?) konnte nicht identifiziert werden.
591
Brief einer Bestellung, den ich am 10. Dezember 1793 an DINE, den
Inspekteur der Laternen in Frankfurt gesendet habe.
Badekabinett
Für das Badekabinett habe ich durch ihn eine Wachstuchtapete von
wassergrüner Farbe bestellen lassen. Diese Tapete besteht aus einem Stück von
3 Fuß Länge und 6 Fuß Breite. Des Weiteren eins von 2 Fuß und 8 Zoll.
Schließlich ZWEI von 1 Fuß 4 Zoll und 2 von 11 Zoll bei einer Höhe von 8 Fuß
9 Zoll.
Sowie 3 über der Tür von 2 Fuß 9 Zoll an Breite
2 "
"
1 " 11 ""
bei einer Höhe von 3 Fuß
Diese Tapete soll mit Blumen und Girlanden und einer Kartusche in der
Mitte wie hier (Zeichnung im Original) geschmückt sein, und es sei betont, daß
die Tapetenstücke über der Tür der oberen Partie der übrigen Tapetenstücke
gleichen sollen.
Disposition der Gemälde und der Tapete in diesem Kabinett:
Auf der Seite der Badewanne 10 Fuß 9 Zoll.
Auf der Seite des Fensters 10 Fuß 9 Zoll.
Man sieht anhand der Disposition, daß die Badewanne durch eine Tür mit der
Breite von 4 Fuß 10 Zoll verdeckt sein soll. Über der Tür soll das Gemälde "Bad
der Diana" angebracht werden, das mit "a" markiert ist.
Die Stelle, an der die Badewanne stehen soll, wird durch einen Vorsprung
von 4 bis 5 Fuß gebildet. Hinter diesem Vorsprung sollen die 2 kleinen Türen
eingelassen werden, die eine blind, die andere als Verbindung zur Garderobe.
Für diese Türen sind 1 Fuß 10 Zoll zum Öffnen und 6 Fuß 9 Zoll Höhe zu
veranschlagen. Für die übrigen drei Türen dieses Kabinetts sollen eine Breite 2
Fuß 9 Zoll gerechnet werden.
Der Pfeiler zur Seite des Fensters soll eine Breite von 3 Fuß besitzen. Jener,
der zwischen der Tür zur Bibliothek und der Tür zum Peristil gelegen ist, soll
eine Breite von ... besitzen. Der rechte Fuß an der Seite dieser Tür zum Fenster
hin soll eine Breite von 3 Zoll besitzen.
Über dem Kamin wird das Gemälde "DER ALTE SILEN" plaziert, wobei die
eingelassene Rahmung einen kleinen Rücksprung formieren soll, um das
Karnies des Kamins hervortreten zu lassen.
592
Die Dekoration dieses Kabinettes zeigt dieselben Ausmaße wie jene des
allgemeinen Planes, und dergleichen auch alle Dekorationen, die nun folgen
werden.
Nach Ankunft der in Frankfurt für dieses Kabinett bestellten
Wachstuchtapete soll diese mit "b" numeriert werden. Somit erkennt man, wo
alle einzelnen Stücke anzubringen sind. Da diese die Flächen, für die sie
vorgesehen sind, vollständig bedecken, wird es nicht notwendig sein, sie zu
rahmen. Man erkennt, daß die Fenster gleichermaßen durch einen Halbbogen
abgeschlossen sein sollen, wie jene im Cabinet des Grecs.
Über das Badekabinett
Die Nische, in der ein Kamin nahe dem Badezimmer eingezeichnet ist, ist ein
Nebenraum. Dieser Kamin ist dazu bestimmt, das Badewasser und die
Leintücher zu wärmen. Man trägt das Wasser über eine kleine Treppe durch die
Garderobe des Kabinetts, ohne das Kabinett selbst zu betreten. Die Badewanne
läßt sich leeren mittels eines Hahnes, der ein Rohr verschließt, das unter dem
Fenster der Garderobe verläuft. Die Badewanne wird somit auf die Place
Thoranc entleert. Da das Kabinett mit der Nische gleich neben der Badewanne
gelegen ist und man eigentlich nur die Garderobe durchqueren muß, kann man
sich nach Verlassen des Bades auf dem Bett dieser Nische zur Ruhe legen.
Schlafzimmer des kleinen Appartements im Erdgeschoß
Man erkennt, daß die Dekoration dieses Schlafzimmers vollkommen
symmetrisch angelegt ist, obgleich beim Bau Türen von ungleicher Breite und
Höhe geschaffen wurden. Diese Ungleichheit läßt sich korrigieren, indem man
eine verschiedenseitige Tür einfügt. Diese wird den Türen an der Eingangswand
des großen Appartements gleichen, jedoch zur Seite des kleinen Schlafzimmers
hin allein jenen Türen entsprechen, die im besagten Zimmer sonst angebracht
werden. Ein Flügel der verschiedenseitigen Tür wird feststehen, da er zum
großen Appartement hin eine Wandvertäfelung wie die anderen vortäuscht,
während er zur Seite des kleinen Schlafzimmers hin allein als Türflügel
erscheint.
Der sich öffnende Türflügel soll, wenn man dies möchte, auf der Höhe der
übrigen Türen des Schlafzimmers durchschnitten werden ... es wäre jedoch
besser, wenn er durchschnitten würde und das Panneau über der Tür bliebe
befestigt. Man könnte mit diesem Mittel das Ganze korrigieren, indem man
entsprechende Panneaux über allen Türen einfügte und überall befestigte.
593
An der Seite des Alkovens sollen verglaste Türen unter dem befestigten Panneau
eingefügt werden. Man erkennt an jedem Vorsprung, sowohl an der Seite der
Türen als auch an der Seite des Kamins eine Dekoration, bei der [Auslassung] in
der Mitte eingefügt wurden. Die Vorsprünge sollen mit bemaltem Wachstuch
dekoriert werden. Ich habe in Frankfurt hiervon 12 Stücke von 5 Fuß 3 Zoll
Höhe und 5 Zoll 3 Linien Breite bestellt. Diese 12 Stücke sollen an den 10
seitlichen Vorsprüngen des Kabinetts und in den zwei Zwischenräume zwischen
den Pilastern, die den Alkoven rahmen, angebracht werden.
Ich habe 10 Stücke von 2 Fuß 2 Zoll Höhe und 5 Zoll 3 Linien Breite
bestellt. Diese sollen über den 10 großen auf den seitlichen Vorsprüngen
angebracht werden; über den Pilastern des Alkovens wird hingegen Raum für
jene Gemälde sein, die in 3 Abteilungen gegliedert und in der Mitte in grünem
Camayeu ausgeführt sind.
Das, was ich in Frankfurt bestellt habe, soll auf schmutzigblauem Grund mit
karmesinroten Kartuschen dekoriert sein. Die Ovalformen sollen von SEEKATZ
ausgemalt werden und es werden dort vielleicht [Auslassung] eingefügt. Ich
habe [Auslassung] sobald als die Stücke aus Frankfurt kommen, sollen sie
[Auslassung] numeriert werden. Für dieses Zimmer wird auch ein Fries aus
Frankfurt geschickt. Ich habe jenen, der bereits hier war, zurückgeschickt, um
ihn übermalen zu lassen; es gibt hiervon 6 Stücke. Ich hatte davon ein siebtes
von 3 Fuß Breite bestellt. Dieser Fries soll mit der Nummer 9 bezeichnet
werden.
Über dem Kamin wird ein Gemälde von SCHUTZ angebracht werden.
Dieses stellt eine antike, halb verfallene Architektur dar.
Gegenüber soll ein Gemälde von SCHUTZ plaziert werden, das einen
hinaufziehenden Karren zeigt und das mit d markiert ist.
Über dem Fensterpfeiler zwischen den Fenstern wird ein Gemälde von
SCHUTZ sein, das ein Mädchen darstellt, welches eine Katze streichelt,
während ein Junge ihr Rauch entgegenbläst.
Über den Türen RÄUBER von TRAUTMANN.
Einrichtung des Nischenzimmers
Es sollen für den Winter Türvorhänge angebracht werden, an dem Alkoven
Vorhänge .... gegenüber des Kamins soll ein Sessel oder ein Kanapee mit zwei
Plätzen aufgestellt werden... etc.
594
Salon
Die Dekoration dieses Salons ist einfach, jedoch vornehm. Man soll auf jedem
seitlichen Vorsprung sowie auf den Fensterpfeilern einen der 12, mit F
markierten MONATE anbringen. Hierbei soll man bei einem der Fensterpfeiler
beginnen und mit der Abfolge der Monate fortfahren. Man kann auch bei der
Eingangstür beginnen.
Über dem Kamin soll ein Spiegel angebracht werden. Gegenüber des Kamins
das Gemälde von SEEKATZ mit dem JAHRMARKT, es ist mit TT markiert.
Ohne etwas zu verändern, soll man die beiden Pilaster gegenüber des Kamins
entfernen und sie gegebenenfalls im Schlafzimmer dort anbringen, wo die
Eingangstür sein soll. Man soll das Gemälde anbringen, das ... markiert ist.
Auf den Türen rechts des Eingangs die beiden Brinkmann, markiert a;b.
Gegenüber die beiden Landschaften von Trautmann a;c.
Gegenüber der Fenster die 2 BRÄNDE VON TRAUTMANN.
Gegenüber des Kamins soll man das große Kanapee und einen Sessel auf
jeder Seite aufstellen. Auf der Seite des Kamins soll man die beiden kleinen
Kanapees und auf der Seite der Tür zum Speisezimmer 2 Sessel sowie zur Seite
dieser Sessel 2 Stühle hinzufügen.
In den beiden Ecken auf der selben Seite zwei Stühle und die beiden Fenster
umrahmend 4 Sessel.
Über dem Kamin des Salons ist ein Gemälde von ONECKRE angebracht
oder die Kinder von SEEKATZ die ... tanzen??? Es ist mit B markiert.
Gegenüber der Winter von ONECKRE, auf dem sehr viel Wasser dargestellt
ist, und der mit K markiert ist. Ich habe in Frankfurt 3 Stück Wachstuch in Blau
bestellt von 7 Fuß 11 Zoll Höhe und 3 Fuß 4 Zoll Breite; von dessen Art es hier
bereits 2 Stücke gibt. Diese 5 und einige schmale Stücke werden genügen, um
den Salon zu tapezieren ... etc.
Paradeschlafzimmer
Dieses Schlafzimmer soll wie der Salon de Compagnie dekoriert werden. Über
dem Kamin wird das Gemälde angebracht, das mit L markiert ist. Es zeigt eine
sitzende Amme. SEEKATZ ??? ...
Gegenüber des Kamins soll das Pendant hierzu präsentiert werden, ein Alter,
der mit "m" markiert ist.
Rückseitig, gegenüber den Fenstern, befindet sich das Bett. Hier soll die
KLEOPATRA plaziert werden, wenn sie denn kommt.
595
Über den Türen werden 4 Gemälde von HOOCK und HIRT und 2 Gemälde von
KELLER Platz finden. Diese sind mit O markiert.
Über den Fensterpfeilern zwischen den Fenstern werden 2 kleine Gemälde
von Hook angebracht werden. In den Zwischenfeldern werden die GELBEN
CAMAYEUX VON SEEKATZ ihren Platz finden.
Ich habe in Frankfurt 2 Stücke von 5 Fuß 6 auf 7 Zoll 6 Linien in der Breite
und 2 Stücke bestellt etc...
Cabinet des Grecs
Die Dekoration dieses Zimmers soll in Gips ausgeführt werden, ansonsten
würde sie zu teuer. Wenn man dem Gips Farbe zugibt, so soll keine andere
Farbe verwendet werden als ein sehr gedämpftes Grau ... es wird genügen,
wenn die Decke in weißem Gips gefertigt wird...
Man soll die Türen ebenso wie die Fenster mit halbrundem Abschluß
gestalten. Einige der Türen sollen verglast werden, insbesondere jene, die den
Raum mit dem Vorzimmer verbinden. Sowie jene Tür, die dem Fenster
gegenüberliegt, das auf die Terrasse führt. Die übrigen Türen können mit Holz
vertäfelt werden, wie alle anderen auch. Man soll hierauf leicht gehaltene
Ornamente anbringen, die der übrigen Dekoration entsprechen.
Da die Gemälde, die für dieses Zimmer bestimmt sind, mit Holzkohle [auf
die Wand] skizziert sind, soll man für diese Rahmen aus Gips fertigen, die den
Kohlenskizzen der besagten Gemälde entsprechen. Die Zwischenräume darüber
und zur Seite der Rahmen sollen mit einigen leichten, zu Girlanden geformten
Blumen gefüllt werden.
Über dem Kamin wird der mit KK markierte BRAND VON TROJA Platz
finden. Zu beiden Seiten des Kamins die Opferungen der POLYXENIA und der
IPHIGENIE.
Gegenüber die Gegenstücke der besagten Opferungen MM. Gegenüber der
Fenster ein Gemälde von SEEKATZ, dies ist DER SALOMON.
Die Kanapees und Stühle des Kabinett sollen wie alle Möbel mit
Seidenstickerei bezogen werden.
Die gleiche Möblierung ist für den Salon der 12 Monate vorgesehen.
Salon in der ersten Etage
Dieser Salon kann mit Holz getäfelt werden, wodurch er schöner würde. Wenn
man auf die Vertäfelung verzichtet, so kann die gesamte Dekoration, die einfach
aber symmetrisch ist, in Gips ausgeführt werden. Man muß jedoch beachten, daß
596
der weiße Gips extrem gegenüber den Gemälden absticht. Wenn jedoch das
gesamte Zimmer weiß gehalten ist, so soll man nicht darauf verzichten, alles,
was die Dekoration betrifft, aus weißem Gips zu fertigen.
Um wohl zu erfahren, wie diese Dekoration ausgeführt werden soll, muß man
jene in meinem Schlafzimmer beachten. Jene hat zahlreiche Bezüge. Die Pilaster
tragen hier wie dort Balken; in diesem Salon sind die Pilaster jedoch sehr
einfach. Man soll sie mit nur geringem Vorsprung von die flache Wand setzen
und sie in jener Weise ornamentieren, wie hier gezeigt wird...
Gegenüber soll zwischen den Tapetenbahnen das große Gemälde von
ONECKRE Platz finden, das einen Schubkarren fahrenden Mann zeigt und das
mit cc markiert ist.
Gegenüber des Kamins soll DIE WEISSE ZIEGE von ONECKRE
angebracht werden. Über dem Kamin der EREMIT, der mit xx markiert ist.
Über den Türen werden zwei Gemälde von ONECKRE sein.
Über den Türen auf der Seite des Kamins sollen ebenfalls Gemälde von ihm
angebracht werden. EINE AUFGEHENDE SONNE und eine Frau, die ihr Kind
auf einem Schleier trägt??
Über den Türen auf der Seite des Kamins sollen sich ebenfalls Gemälde von
ihm finden. EIN PFERD AN DER TRÄNKE und EINE FRAU, DIE EIN
LASTENBÜNDEL AUF DEM KOPF TRÄGT.
Über den Fensterpfeilern sollen Spiegel angebracht werden und über diesen
kleine Gemälde von ONECKRE, die mit YY markiert sind.
Nördliches Schlafzimmer in der ersten Etage
Hier befindet sich ein Gemälde von ONECKRE. Es stellt einen Jungen bei der
Schmetterlingsjagd dar. Über dem Kamin sollen ein Spiegel und darüber noch
ein Gemälde von ROOS angebracht werden.
Über die Türen könnte man DIE VIER JAHRESZEITEN UND DIE VIER
ELEMENTE VON SEEKATZ setzen.
Aufstellung der durch Buchstaben bezeichneten Gemälde
a.b Die zwei Landschaften von BRINKMANN für das Kabinett bei der Terrasse
a.c zwei Landschaften von SCHUTZ für das Kabinett bei der Terrasse
a.d zwei Landschaften von TRAUTMANN
a.e zwei Landschaften mit Bränden von TRAUTMANN
a.f der alte SILEN
a.g zwei alte Fruchtstücke
597
a.h zwei Fruchtstücke von JUNCKER
a.i zwei Küchenstücke von JUNCKER
a.k ein Schlachtenstück von...
a.m Gemälde auf Holz, tote Vögel
a.n Zwei kleine Landschaften von SCHUTZ
a.p Zwei Landschaften von HIRT
a.p Eine flämische Landschaft auf Holz
a.q Der große Kopf von Rubens
a.r Zwei Kinderköpfe von Seekatz
a.s Ein Gemälde von Roos
a.t Der Heilige Eustachius und ein Gegenstück
a.x Ein alter Kopf von Tizian
a.y 2 Quenssfurt
a.z der Federschneider
a.w Zwei kleine Nachtstücke von Trautmann
Aufstellung der durch Buchstaben bezeichneten Gemälde
a. Das Bad der Diana
a.f Der alte Silen
Kabinett bei der Terrasse
c. Gemälde von SCHUTZ
d. Gemälde von SCHUTZ für gegenüber
e. die sechs Räuberstücke von TRAUTMANN
f. die zwölf Monate des Jahres.
Salon de Compagnie
g. das Kind bei der Froschjagd.
Paradeschlafzimmer
h. 6 Türstücke von ONECKRE und von Schütz
i. Ein Gemälde von Oneckre mit einer Ziege
k. Der Winter von Oneckre, Hochformat
l. Die Landschaft von SEEKATZ mit einer Frau.
Salon de Compagnie
m. Ein Gemälde von SEEKATZ mit einem alten Mann (Salon de Compagnie)
n. Der Winter von ONECKRE
o. 6 Türstücke - 4 von HOOK, 2 von Keller
(Paradeschlafzimmer)
p. 2 kleine Türstücke von HOOCK
(Paradeschlafzimmer)
q. Die gelben Camayeux von SEEKATZ
(Paradeschlafzimmer)
r. Salomon
(Bibliothek)
s. Das Mädchen mit der Katze
"
t Die Jungfrau von Roth...
"
v Der Merkur
"
598
x
y
Die Landschaft von ONECKRE in meinem Kabinett
"
Die Landschaft von ONECKRE
aus meinem Schlafzimmer im 2ten
"
z Die Jungfrau von Carlo COTTI
"
aa Die Frau mit der Kerze
"
bb der Karren von SEEKATZ
"
cc Die zwei schönen Landschaften von SCHUTZ
"
yy Die zwei kleinen Türstücke. Der Winter
von Oneckre aus der ersten Etage
ii Der gelbe Fries mit Figuren
Salon in der ersten Etage
kk Der Brand von Troja
Cabinet des Grecs
ll Die Opfer der Polyxenia und der Iphigenie
mm Der große HOOK im Hochformat
pp Der Blumenfries
qq Der Hahn und die Katze
Speisezimmer
rr Das Gegenstück
"
ss Vier Supraporten mit toten Tieren
tt Die Kirmes von SEEKATZ
vv Die Kirmes von TRAUTMANN
xx Der Eremit von ONECKRE
Salon in der ersten Etage
yy Die beiden kleinen ONECKRE
"
zz Die beiden KELLER
zzz Die beiden KELLER
zzzz Die beiden KELLER
w Die grünen Camayeux
aaa Die toten Enten
(Schlafzimmer mit Nische)
a.c Der Mann der einen Schubkarren fährt
(Paradeschlafzimmer)
b.d Die Landschaft, die einem Bandemeulen
oder Bardemeulen gleicht
(nicht bestimmt)
b.c Ein Frauenportrait
b f Zwei große Landschaften von KELLER
b g Ein altes Fruchtstück
b h Ein altes Fruchtstück von Golschmit
599
Dokument 22: Notiz des Grafen Thoranc bezüglich des Gutachtens des
Pariser Kunsthändlers Godefroid über Gemälde des Grafen
(zitiert nach Schubart 1896, S. 144f.)
Sentiment de M. Godefroid sur les tableaux, qui sont chez lui. Il donne la
préférance aux 2 beaux Schutz et aux 2 incendies de Trautmann.
Il trouve dans la grande Cermesse des vérités et une façon de faire assez
bonne, mais il trouve que Seekatz n'est pas peintre. Il n'a pas cherché les effets;
il a mis à côté des choses bien travaillées des choses bien negligées, qui ne sont
en aucune façon de relief, qui ne sont pas dessinées, ni raisonnées ni conduites
avec intelligence.
On trouve, dans les 2 grands paisages qui après la Cermesse, sont ce qu'il y a
de mieux, un travail prodigieux sans effet. Les arbres sont tout plats, les figures
sans esprit quoyque vrayes, mais mal dessinées. La composition du tableau est
mauvaise; les plans n'en sont pas traités selon l'intelligence du clair obscur, les
details sont peu satisfaisants.
On trouve le Salomon un assez mauvais tableau; les grands personages du
devant, chefs de la sinagogue, font trou dans le tableau, n'ayant aucun relief.
Toute l'histoire de Joseph a paru misérable, et c'est qu'on a trouvé de plus
mauvais.
En général des ouvrages de cette espèce ne sont pas faits pour des Parisiens.
Il y a trop de vrais connoisseurs à Paris, et lorsqu'on y présente quelque chose,
l'ouvrage pour n'être pas écrasé doit avoir bien du mérite.
Les 2 incendies de Trautmann sont regardés comme des tableaux bien
composés, mais on ne trouve cependant à Trautmann d'autre mérite que d'avoir
représenté l'effet du feu.
Quoyqu'on n'aye pas trouvé à Paris de debit de ces tableaux, Joublein, qui les
a vus, me dit qu'ils ont du mérite. Godefroid luy-même lorsque je les ay
remportés, a convenu qu'ils etaient bien et que les grands amateurs aiment mieux
se laisser tromper par les brocateurs que d'acheter des choses, dont il ne
connoissent pas les possesseurs.
Conclusion: Je ne dois pas vendre ces tableaux.
600
Übersetzung von Dokument 22
Meinung des Herren Godefroid über die Gemälde, die sich bei ihm befinden. Er
gibt den zwei schönen Schutz und den beiden Brandstücken von Trautmann den
Vorzug.
Er befindet, daß die große Kirmes Wahrheit zeige und eine recht gute Weise
der Ausführung, doch er denkt, daß Seekatz kein wirklicher Maler sei. Dieser
habe keine Effekte gesucht; er habe direkt neben gut ausgearbeitete Details sehr
vernachlässigte Details gesetzt, die keinerlei Art von Tiefe zeigten, die nicht
gezeichnet seien und die weder wohldurchdacht noch mit Intelligenz ausgeführt
seien.
Er befindet, die beiden Landschaften gehören nach der Kirmes zu den besten
unter den gewaltigen Stücken ohne Effekt. Die Bäume seien ganz flach, die
Figuren obschon nach der Wahrheit gebildet ohne Geist und schlecht gezeichnet.
Die Komposition des Gemäldes sei schlecht, seine Bildgründe seien ohne die
Intelligenz von Hell und Dunkel ausgeführt, die Details seien wenig
befriedigend.
Er befindet, der Salomon sei ein recht schlechtes Gemälde; die großen
Personen des Vordergrundes, die Vorsteher der Synagoge, rissen ein Loch in das
Gemälde, und hätten keinerlei Tiefe.
Die ganze Geschichte des Joseph sei miserabel geraten, und es sind jene
Werke, die er am schlechtesten finde.
Insgesamt seien Werke dieser Art nicht für die Pariser geschaffen. Es gäbe zu
viele echte Kenner in Paris, und wenn man ihnen etwas präsentiere, so müßten
dieses Werk große Vorzüge besitzen, um nicht durchzufallen.
Die zwei Brandstücke von Trautmann betrachtet er als gut komponierte
Gemälde, doch er befindet dennoch, Trautmann käme allein das Verdienst zu,
den Effekt des Feuerscheins dargestellt zu haben.
Obgleich sich in Paris kein Absatz für die Gemälde finden ließ, sagte mir
Joubelin, der sie gesehen hatte, daß denselben Vorzüge eigen seien. Als ich sie
wieder an mich nahm, gab selbst Godefroid zu, daß sie gut seien und daß die
großen Kunstliebhaber sich weit lieber von Kunsthändlern täuschen ließen, als
Werke zu kaufen, deren Besitzer sie nicht kennen.
Schluß: ich vermag die Gemälde nicht zu verkaufen.
601
602
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Olbrich 1990
Olbrich, Harald und Möbius, Helga: Holländische Malerei des 17. Jahrhunderts,
Leipzig 1990.
Olligs 1970
Olligs, Heinrich: Tapeten. Ihre Geschichte bis zur Gegenwart, Bd. I, TapetenGeschichte, Braunschweig 1970.
Ost 1971
Ost, Hans: Einsiedler und Mönche in der deutschen Malerei des 19. Jahrhunderts, Düsseldorf 1971 (= Bonner Beiträge zur Kunstwissenschaft, Bd. 11).
Parthey 1863
Parthey, Gustav: Deutscher Bildersaal, Verzeichnis der in Deutschland vorhandenen Oelbilder verstorbener Maler aller Schulen, 2 Bd., Berlin 1863/1864.
Passavant 1843
Passavant, Johann David: Verzeichnis des auf der Frankfurter Stadtbibliothek
aufgestellten Prehn'schen Gemäldekabinets, Frankfurt 1843.
Pée 1971
Pée, Herbert: Johann Heinrich Schönfeld, die Gemälde, Berlin 1971.
614
Pierron 1912
Pierron, Sander: Les Mostaert [...], Brüssel 1912.
Pigler 1956
Pigler, A.: Barockthemen, eine Auswahl von Verzeichnissen zur Ikonographie
des 17. und 18. Jahrhunderts, 2 Bd., Budapest 1956.
Pochat 1986
Pochat, Götz: Geschichte der Ästhetik und Kunsttheorie von der Antike bis zum
19. Jahrhundert, Köln 1986.
Rave 1950
Rave, Paul Ortwin: Die holländernde Mode in der Vaterstadt des jungen Goethe,
in: Jahrbuch der Goethegesellschaft, Neue Folge, Bd. 12, Weimar 1950.
RDK
Schmitt, Otto (Begr.): Reallexikon
Stuttgart/München 1937 ff.
zur
Deutschen
Kunstgeschichte,
Rebel 1981
Rebel, Ernst: Faksimile und Mimesis, Studien zur deutschen Reproduktionsgraphik des 18. Jahrhunderts, Mittenwald 1981 (= Studien und Materialien zur
kunsthistorischen Technologie, Bd. II).
Reber 1911
Reber, Franz von: Von den Bayerischen Filiangalerien, Teil B: Speyer, in:
Münchner Zeitschrift der Bildenden Kunst, Bd. VI, 1911, S. 118-125.
Rembrandt Paintings Corpus
Stichting Foundation Rembrandt Research Project (Hrsg.): A Corpus of
Rembrandt Paintings, Den Haag 1982 ff.
Renger 1986
Renger, Konrad: Adriaen Brouwer und das niederländische Bauerngenre 16001660, München 1986.
615
Roettgen 1991
Roettgen, Steffi: Deutsche Malerei - was ist das?, in: Katalog Frankfurt 1991 a,
S. 18-33.
Rogner 1965
Rogner, Klaus P.(Hrsg.): Verlorene Werke der Malerei, in Deutschland in der
Zeit von 1939 bis 1945 zerstörte und verschollene Gemälde aus Museen und
Galerien, München 1965.
Roland 1956
Roland, Berthold: Die Pfalz-Zweibrückischen Maler des 18. Jahrhunderts, ein
Beitrag zur neuen Sicht der künstlerischen Bedeutung und der Kunstpflege
Pfalz-Zweibrückens, Dissertation München 1955/1956 (Typoskript).
Roland 1959
Roland, Berthold: Die Malergruppe von Pfalz-Zweibrücken, Maler und Malerei
eines kleinen Fürstenhofes im 18.Jahrhundert, Baden-Baden 1959.
Schapire 1904
Schapire, Rosa: Johann Ludwig Ernst Morgenstern, ein Beitrag zu Frankfurts
Kulturgeschichte im XVIII. Jahrhundert, Straßburg 1904.
Schmidt 1960
Schmidt, Ulrich: Die privaten Kunstsammlungen in Frankfurt am Main von
ihren Anfängen bis zur Ausbildung der reinen Kunstsammlungen, Dissertation
Göttingen 1960 (Typoskript).
Schröder 1971
Schröder, Thomas: Jacques Callot, Das gesamte Werk, Bd. 2, Druckgraphiken,
München 1971.
Schubart 1896
Schubart, Martin: Francois de Theás Compte de Thoranc, Goethes Königslieutenant, München 1896.
616
Schuchard 1976
Schuchard, Christian: Goethe's Kunstsammlungen, Jena 1848-1849, Nachdruck
Hildesheim 1976.
Schütz 1992
Schütz, Karl: Das Galeriebild als Spiegel des Antwerpener Sammlertums, in:
Von Brueghel bis Rubens, Katalog der Ausstellung im Wallraf-RichartzMuseum, Köln 1992, S. 161-170.
Schulte-Stachelhaus 1910
Schulte-Stachelhaus, Ernst: Die Bildnisse Goethes, München 1910 (= Propyläen-Ausgabe von Goethes sämtlichen Werken, erstes Supplement).
Schulze Altcappenberg 1987
Schulze Altcappenberg, Hein.-Th.: "Le Voltaire de l'art": Johann Georg Wille
(1715-1808) und seine Schule in Paris: Studien zur Künstler- und Kunstgeschichte der Aufklärung, Münster 1987 (= Kunstgeschichte: Form und Interesse, Bd. 16).
Schwartz 1984
Schwartz, Gary: Rembrandt. Sämtliche Radierungen in Originalgröße, Stuttgart
und Zürich 1984.
Schwartz 1987
Schwartz, Gary: Rembrandt. Sämtliche Gemälde in Farbe, Stuttgart und Zürich
1987.
Schweers 1982
Schweers, Hans F.: Gemälde in deutschen Museen, 2 Bd., München 1982.
Schweers 1986
Schweers, Hans F.: Genrebilder in Deutschen Museen, Verzeichnis der Künstler
und Werke, München 1986.
Semenova 1988
Semenova (K.): Atribucija druh nemeckih Kartin XVIII veka, in: Soobscenija
Gosudarstrennogo Ordena Lenina Ermitaza, SUN, 1988, 53, S. 9-11.
617
Stoichita 1995
Stoichita, Victor: Peintre le feu? La ville en flammes dans la peinture des XVIe
et XVIIe siècles, in: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte Bd. 52, 1995, Heft 1, S. 35-37.
Straßer 1987
Straßer, Joseph: Januarius Zick, Studien zum Frühwerk, München 1987
(= Schriften aus dem Institut für Kunstgeschichte der Universität München,
Bd. 25).
Straßer 1994
Straßer, Josef: Januarius Zick, das Gesamtwerk, Weißenhorn 1994.
Sumowski 1983
Sumowski, Werner: Gemälde der Rembrandt-Schüler, 5 Bde., Landau 19831990.
Tenner 1966
Tenner, Helmut: Mannheimer Kunstsammler und Kunsthändler bis zur Mitte des
neunzehnten Jahrhunderts, Heidelberg 1966.
Thieme-Becker
Thieme, Ulrich und Becker, Felix (Begr.): Allgemeines Lexikon der Bildenden
Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Leipzig 1907ff.
Valentin 1889
Valentin, Veit: Frankfurter Akademiebestrebungen im achtzehnten Jahrhundert,
in: Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Dritte Folge, Bd. 3, 1889,
S. 290 - 312.
Vandura 1984
Vandura, Duro : Johann Georg Trautmann u Strossmayerovoi galeriji, in:
Peristil, Bd. 27-28, 1984-85, S. 199-202.
Voelcker 1932
Voelcker, Heinrich (Hrsg.): Die Stadt Goethes, Frankfurt am Main im XVIII.
Jahrhundert, Frankfurt 1932.
618
Weber 1987
Weber, Wilhelm: Schloß Karlsberg, Legende und Wirklichkeit, die Wittelsbacher Schloßbauten im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, Homburg-Saarpfalz
1987.
Wegner 1960
Wegner, Wolfgang: Kurfürst Carl Theodor von der Pfalz als Kunstsammler, zur
Entstehung und Gründungsgeschichte des Mannheimer Kupferstich- und Zeichnungskabinetts, Mannheim 1960 (= Schriften der Gesellschaft der Freunde
Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Mannheimer Altertumsverein von
1859, Heft 9).
Winckelmann kleine Schriften
Winckelmann, Johann Joachim: Kleine Schriften und Briefe, Auswahl, Einführung und Anmerkungen von Wilhelm Senff, Weimar 1960.
Woltmann/Woermann 1888
Woltmann, Alfred und Woermann, Karl: Geschichte der Malerei, Leipzig 1888.
Zahlten 1975
Zahlten, Johannes: Zur Geschichte der Gandersheimer Bildergalerie, in: Jahrbuch der Coburger Landesstiftung, Bd. 20, 1975, S. 13-26.
Zisché 1991
Zisché, Margit: Schloß Gregorium, Gemäldegalerie Dessau, München 1991
(= Schnell & Steiner Kunstführer, Nr. 1948).
619
II. BESTANDSKATALOGE VON MUSEEN, AUSSTELLUNGSKATALOGE SOWIE AUKTIONSKATALOGE VOR 1800
Katalog Augsburg 1984
Städtische Kunstsammlungen Augsburg (Hrsg.): Deutsche Barockgalerie,
Katalog der Gemälde, Augsburg2 1984 (= Kataloge der Staatsgalerie Augsburg,
Bd. II).
Katalog Augsburg 1987
Biedermann, Rolf: Meisterzeichnungen des Deutschen Barock aus dem Besitz
der Städtischen Kunstsammlungen Augsburg, Katalog der Ausstellung im
Zeughaus Augsburg vom 27.6. bis zum 6.9.1987, Augsburg 1987.
Katalog Bad Homburg 1995
Ember, Ildikó und Chiarini, Marco (Hrsg.): Rembrandt, Rubens, van Dyck...
Italiensehnsucht nordischer Barockmaler, Meisterwerke aus dem Museum der
Bildenden Künste Budapest, Katalog der Ausstellung im Sinclair-Haus Bad
Homburg v.d. Höhe vom 10.6. bis zum 23.7.1995, Mailand 1995.
Katalog Basel 1987
ten-Doesschate Chu, Petra: Im Lichte Hollands, Holländische Malerei des
17. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Fürsten von Lichtenstein und aus
Schweizer Besitz, Katalog der Ausstellung im Kunstmuseum Basel vom 14.6.
bis zum 27.9.1987, Zürich 1987.
Katalog Berlin 1975
Gemäldegalerie Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz Berlin, Katalog der
ausgestellten Gemälde, Berlin 1975.
Katalog Berlin 1989
Sieverich, Gereon und Budde, Hendrik (Hrsg.): Europa und der Orient 800 1900, Katalog des Ausstellung der Berliner Festspiele 1989 im Martin-GropiusBau Berlin, Güthersloh 1989.
620
Katalog Berlin 1991
Rembrandt, Der Meister und seine Werkstatt, Katalog der Ausstellung der
Gemäldegalerie Staatliche Museen Preußischer Kulturbbesit im Alten Museum
Berlin 1991, Berlin 1991.
Katalog Braunschweig 1989
Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig (Hrsg.): Die deutschen Gemälde
des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die englischen und skandinavischen Werke,
kritisches Verzeichnis mit Abbildungen aller Gemälde, Braunschweig 1989.
Katalog Bregenz 1965
Meisterwerke der Malerei aus Privatsammlungen im Bodenseegebiet, Katalog
der Ausstellung im Künstlerhaus Bregenz, Bregenz 1965.
Katalog Bremen 1986
In Rembrandts Manier. Kopie, Nachahmung und Aneignung in den Graphischen Künsten des 18. Jahrhunderts, Katalog der Ausstellung der Kunsthalle
Bremen vom 16. November 1986 bis zum 4. Januar 1987, Bremen 1986.
Katalog Darmstadt 1914
Jahrhundertausstellung Deutscher Kunst 1650 - 1800, Katalog der Ausstellung
im Residenzschloß Darmstadt von Mai bis Oktober 1914, Leipzig 1914.
Katalog Darmstadt 1975
Bergsträsser, Gisela (Bearb.): Deutsche Zeichnungen des 18. Jahrhunderts aus
den Beständen der Graphischen Sammlung, Katalog der Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt vom 21.2. bis zum 20.4.1975, Darmstadt 1975.
Katalog Darmstadt 1980
Darmstadt in der Zeit des Barock und Rokoko, Katalog der Ausstellung der
Stadt Darmstadt vom 6. September bis zum 9. November 1980, Bd. 1, Darmstadt 1980.
Katalog Dessau 1913
Katalog der Gemälde-Stiftung des Fürstlichen Amalien-Stiftes in Dessau,
Dessau 1913 (o.a.A.).
Katalog Dessau 1929
621
Grote, Ludwig: Führer durch die Antaltische Gemälde-Galerie, Dessau 1929.
Katalog Dresden 1987
Gemäldegalerie Alte Meister Dresden, Katalog der ausgestellten Werke,
Dresden6 1987.
Katalog Düsseldorf 1993
Hansen, Volkmar (Hrsg.): Goethe und seine Zeit, Katalog der ständigen Ausstellung des Goethe-Museums Düsseldorf, Anton-und-Katharina-KippenbergStiftung, Düsseldorf 1993.
Katalog Flörsheim 1992
Wettengl, Kurt: Christian Georg Schütz der Ältere, Katalog des Historischen
Museums Frankfurt anläßlich der Ausstellung im Heimatmuseum Flörsheim am
Main vom 1.5. bis zum 14.6.1992, Frankfurt 1992 (= Kleine Schriften des
Historischen Museums Frankfurt, Bd. 46).
Katalog Frankenthal 1995
Edgar J. Hürkey (Hrsg.): Kunst Kommerz Glaubenskampf, Frankenthal um
1600, Katalog der Ausstellung im Erkenbert-Museum Frankenthal vom 27.5. bis
zum 6.8.1995, Worms 1995.
Katalog Frankfurt 1763
Catalogue d'un magnifique cabinet des Tableaux de plusieurs grands maitres
[...]. Recueilles avec beaucoup de soins & de fraix par Monsieur +++, [Frankfurt
1763; lt. handschriftlicher Notiz Sammlung Boltz].
Katalog Frankfurt 1778
Verzeichnis von Gemälden der besten und berühmtesten [...] Meister, welche die
Georg Wilhelm Börgnerischen Erben zu Frankfurt am Mayn durch öffentliche
Versteigerung an den Meistbietenden zu überlassen gesonnen sind, Frankfurt
1778.
622
Katalog Frankfurt 1779
Verzeichnis einer beachtlichen Sammlung von Gemälden [...] welche zu
Frankfurt am Mayn in dem Senckenbergisch Stiftungs-Hauß [...] den
27. September [...] öffentlich an den Meistbietenden gegen baare Bezahlung
überlassen werden soll [...], Frankfurt 1779.
Katalog Frankfurt 1781 a
Verzeichnis von Gemälden der besten und berühmtesten [...] Meister, welche die
Johann Noe Gogelschen Erben zu Frankfurt am Mayn durch öffentliche
Versteigerung an die Meistbietenden zu überlassen gesonnen sind, Frankfurt
1781.
Katalog Frankfurt 1781 b
Verzeichnis einer Sammlung von Gemälden [...], so den 14. Julius 1781 in
Frankfurt am Main [...] an den Meistbietenden verkauft werden sollen,
[Frankfurt 1781; lt. handschriftlicher Notiz Sammlung Friedrich Karl von
Moser].
Katalog Frankfurt 1782
Verzeichnis von Gemälden, welche der Selige Herr Hofrat und Doctor
Medicinae Practicus zu Frankfurt am Mayn Joh. Christian Kißner mit vieler
Mühe und langer Zeit gesammelt und die im Monat Juli 1782 durch öffentliche
Versteigerung an den Meistbietenden überlassen werden sollen, Frankfurt o.J.
[1782].
Katalog Frankfurt 1784
[Nothnagel, Johann Andreas Benjamin:] Verzeichnis einer schönen Sammlung
guter Gemälde [...] welche zu Frankfurt am Mayn in dem Senckenbergischen
Stiftungs-Haus den 2ten August des Jahres 1784 [...] an den Meistbietendsten
gegen baare Bezahlung überlassen werden sollen [...], Frankfurt 1784.
Katalog Frankfurt 1791
Verzeichnis einer beträchtlichen Sammlung von Gemälden [...], welche [...] der
kürzlich verstorbene Herr Johann Friedrich Müller hinterlassen hat, und zu
Frankfurt am Mayn [...] Montags den 26ten September dem Meistbietendsten
gegen baare Bezahlung überlassen werden sollen, [Frankfurt] 1791.
623
Katalog Frankfurt 1895
Heuer, Otto: Ausstellung von Autographen, Bildern, Schattenrissen, Druckwerken und Erinnerungs-Gegenständen zur Veranschaulichung von Goethes
Beziehungen zu seiner Vaterstadt, Katalog der Ausstellung des Freien Deutschen Hochstiftes Frankfurt von Juli bis November 1895, Frankfurt 1895.
Katalog Frankfurt 1924
Städelsches Kunstinstitut (Hrsg.): Verzeichnis der Gemälde aus dem Städelschen Kunstinstitut und der Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt 1924 (o.a.A.).
Katalog Frankfurt 1957
Prinz, Wolfram (Bearb.): Gemälde des Historischen Museums Frankfurt am
Main, herausgegeben zum Jahrestag des hundertjährigen Bestehens der Städtischen Gemäldesammlung im Historischen Museum, Frankfurt 1957.
Katalog Frankfurt 1973
Schilling, Edmund: Städelsches Kunstinstitut Frankfurt am Main, Katalog der
deutschen Zeichnungen, Alte Meister, Bd. I: Text; Bd. II: Tafeln 1-213; Bd. III:
Ergänzungsband, München 1973
Katalog Frankfurt 1982 a
Michaelis, Sabine: Freies Deutsches Hochstift, Frankfurter Goethe-Museum,
Katalog der Gemälde, Tübingen 1982 (= Freies Deutsches Hochstift, Reihe der
Schriften, Bd. 26).
Katalog Frankfurt 1982 b
Ziemke, Hans-Joachim: Frankfurter Malerei zur Zeit des jungen Goethe,
Katalog der Ausstellung des Städelschen Kunstinstituts Frankfurt vom 9. Juli bis
29. August 1982, Frankfurt 1982.
Katalog Frankfurt 1988
Schmidt-Linsenhoff, Viktoria und Wettengl, Kurt (Bearb.): Katalog zu der
Abteilung bürgerliche Sammlungen in Frankfurt 1700 - 1830, Frankfurt 1988
Katalog Frankfurt 1989
Kunsthandlung Joseph Fach, Angebotskatalog Deutscher Barock, Frankfurt
1989.
624
Katalog Frankfurt 1991 a
Ebert-Schifferer, Sibylle (Hrsg.): Von Lucas Cranach bis Caspar David
Friedrich, Deutsche Malerei aus der Ermitage, Katalog der Ausstellung in der
Schirn Kunsthalle Frankfurt vom 5. April bis zum 9. Juni 1991, München 1991.
Katalog Frankfurt 1991 b
Maisak, Petra: Christian Georg Schütz der Ältere, 1718 - 1791, ein Frankfurter
Landschaftsmaler der Goethezeit, Katalog der Ausstellung des Freien Deutschen Hochstift - Frankfurter Goethe-Museum vom 31. Oktober 1991 bis zum
31.Januar 1992, Frankfurt 1991.
Katalog Frankfurt 1991 c
Städelsches Kunstinstitut (Hrsg): Städels Sammlung im Städel, Bd. 1: Gemälde,
Katalog der Ausstellung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt vom 14. November 1991 bis zum 12. Januar 1992, Frankfurt 1991.
Katalog Frankfurt 1993 a
Leselust, niederländische Malerei von Rembrandt bis Vermeer, Katalog der
Ausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt vom 24.9.1993 bis zum 2.1.1994,
Frankfurt 1993.
Katalog Frankfurt 1993 b
Wettengl, Kurt (Hrsg.): Georg Flegel 1566-1638, Katalog der Ausstellung des
Historischen Museums Frankfurt in der Schirn Kunsthalle Frankfurt vom
18. Dezember 1993 bis zum 13. Februar 1994, Stuttgart 1993.
Katalog Frankfurt 1994 a
Maisak, Petra (Bearb.): Das Frankfurter Goethe-Museum zu Gast im Städel,
Katalog der Ausstellung im Städelschen Kunstinstitut Frankfurt am Main vom
20. März bis zum 28. August 1994, Mainz 1994.
Katalog Frankfurt 1994 b
Schulze, Sabine (Hrsg.): Goethe und die Kunst, Katalog der Ausstellung der
Schirn Kunsthalle Frankfurt vom 21. Mai bis zum 7. August 1994 und der
Kunstsammlungen zu Weimar vom 1. September bis zum 30. Oktober 1994,
Ostfildern 1994.
625
Katalog Fulda 1991
Stasch, Gregor Karl (Bearb.): Johann Andreas Herrlein und die barocke Malerei
in Fulda, Katalog der Ausstellung im Vonderau-Museum Fulda vom 25.5. bis
zum 18.8.1991, Fulda 1991.
Katalog Genua 1990
Il Genio di Giovanni Benedetto Castiglione il Grechetto, Katalog der Ausstellung der Accademia Ligustica di Belli Arti Genua vom 27.1. bis zum
1.4.1990, Genua 1990.
Katalog Heidelberg 1959
Ausklang des Barock, Katalog der Ausstellung im Kurpfälzischen Museum
Heidelberg, Heidelberg 1959.
Katalog Kaiserslautern 1985
Der Tiermaler Johann Heinrich Roos 1631-1685, Katalog der Ausstellung der
Pfalzgalerie Kaiserslautern vom 13.10. bis zum 24.11.1985, Kaiserslautern
1985.
Katalog Karlsruhe 1966
Lauts, Jan (Bearb.): Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Katalog Alte Meister bis
1800, Bd. 1: Text, Bd. 2: Abbildungen, Karlsruhe 1966.
Katalog Karlsruhe 1986
Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.): Die Renaissance im deutschen
Südwesten, Katalog der Ausstellung des Landes Baden-Würtemberg im Heidelberger Schloß vom 21.6. bis zum 19.10.1986, Karlsruhe 1986.
Katalog Kassel 1888
Eisenmann, Oscar: Katalog der Königlichen Gemälde-Galerie zu Cassel, Kassel
1888.
Katalog Köln 1949
May, Helmut (Hrsg.): Deutsche Malerei und Zeichenkunst im Zeitalter Goethes,
Katalog der Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum Köln, 16.7. bis
2.10.1949, Köln 1949.
626
Katalog Köln 1991
I Bamboccianti, Niederländische Malerrebellen im Rom des Barock, Katalog der
Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum Köln vom 28.8. bis zum 17.11.1991,
Mailand 1991.
Katalog Kronberg 1981
Christa von Helmolt (Bearb.): Frankfurter Malerei der Goethezeit, Katalog der
Ausstellung in der Galerie Opper Kronberg vom 17.10. 1982 bis zum 31.1.1982
und im Goethe House New York vom 3.5. bis zum 12.6.1982, Frankfurt 1991.
Katalog Leningrad 1986
Aswarischtsch, Boris und Nikulin, Nikolai: Eremitage Leningrad, Katalog der
deutschen und Östereichischen Malerei, Leningrad 1986.
Katalog Mainz 1949
François, Michel (Bearb.): Goethe und Frankreich 1749 - 1949, zur zweihundertsten Wiederkehr von Goethes Geburt, Katalog der Ausstellung der
Bibliothèque Nationale, Paris und der Universität Mainz 1949, Offenburg 1949.
Katalog München 1805
Mannlich, Johann Christian von: Beschreibung der Churpfalzbaierischen
Gemälde-Sammlungen zu München und zu Schleißheim, Bd. 1 und Bd. 2,
München 1805, Bd. 3, München 1810.
Katalog München 1928
Pfälzer Kunst von Churfürst Carl Theodor bis zu Gegenwart, Katalog der Ausstellung in München, Nürnberg und Kaiserslautern 1928 (o.a.A.).
Katalog München 1986
Bayerische Staatsgemäldesammlungen (Hrsg.): Alte Pinakothek München,
Erläuterungen zu den ausgestellten Gemälden, München 1986.
Katalog Münster 1994
Im Lichte Rembrandts, das Alte Testament im Goldenen Zeitalter der niederländischen Kunst, Katalog der Ausstellung des Westfälischen Landesmuseums
Münster 1994, Münster 1994.
627
Katalog Montreal 1993
Grand Siècle, Peintures françaises du XVIIe siècle [...], Katalog der Ausstellung
Montreal 1993, Paris 1993.
Katalog Nürnberg 1983
Schoch, Rainer (Bearb.): Zeichnungen der Goethezeit aus einer neuerworbenen
Sammlung, Katalog der Ausstellung des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg 1983/84, Nürnberg 1983.
Katalog Paris 1984
Watteau 1684 - 1721, Katalog der Ausstellung der Galeries nationales du Grand
Palais 1984/1985, Paris 1984.
Katalog Paris 1988
Claude Boisgirard (Hrsg.): Ancienne Collection du Comte de Thoranc, Katalog
der Versteigerung des Hôtel Drouot, Paris, vom 16. März 1988, Paris 1988.
Katalog Paris 1994
Gowing, Lawerence: Die Gemäldesammlung des Louvre, Köln2 1994.
Katalog Saarbrücken 1964
Borschein, Rudolf (Bearb.): Neuerwerbungen alter Kunst 18. Jahrhundert,
Katalog der Ausstellung des Saarland-Museums Saarbrücken, Juni bis Juli 1964
(o.a.A.).
Katalog Saarbrücken 1989
Güse, Ernst-Gerhard: Kunstschätze aus Schloß Karlsberg, Katalog der Ausstellung im Saarland Museum Saarbrücken vom 16.7. bis zum 24.9.1989, Saarbrücken 1989.
Katalog Saarbrücken 1995
Güse, Ernst-Gerhard (Hrsg.): Die Alte Sammlung, Saarland Museum, Saarbrücken 1995.
Katalog Salzburg 1983
Rossacher, Kurt (Bearb.): Salzburger Barockmuseum, Sammlung Rossacher,
Gesamtkatalog, Salzburg 1983.
628
Katalog Speyer 1927
Gräff, Walter (Bearb.): Katalog der Staatsgemäldesammlung in Speyer,
München 1927.
Katalog Speyer 1983
Historischer Verein der Pfalz in Speyer und Landesbildstelle Rheinland-Pfalz
(Hrsg.): Historisches Museum der Pfalz Speyer, Speyer 1983 (= Museen in
Rheinland-Pfalz, Bd.1).
Katlaog Wien 1933
Stix, Alfred (Hrsg.): Beschreibender Katalog der Handzeichnungen der
Graphischen Sammlung Albertina, Bd. IV: Die Zeichnungen der Deutschen
Schule bis zum Beginn des Klassizismus, Text, Bd.V.: Die Zeichnungen der
Deutschen Schule bis zum Beginn des Klassizismus, Tafeln, Wien 1933.
Katalog Wien 1980
Elfriede Baum: Katalog des Österreichischen Barockmuseums im unteren
Belvedere in Wien, 2 Bd., Wien 1980.
Katalog Wien 1989
Balis, Arnout u.a. (Bearb.): Flämische Malerei im Kunsthistorischen Museum
Wien, Zürich 1989.
Katalog Zagreb 1984
Vandura, Duro: Johann Georg Trautmann, novo ime u Strossmayerovoj Galeriji
jazu, Katalog der Ausstellung in der Strossmayer Galerie Zagreb vom 16.7. bis
zum 7.8.1984, Zagreb 1984.
629
III. MANUSKRIPTE
Städel Inventar 1817
Inventar der Gemälde & Cartons 1te Aufstellung (o.a.A.).
Frankfurt, Städelsches Kunstinstitut
Zweibrücker Catalogue Noire
[Johann Christian von Mannlich:] Catalogue de la Galerie de Son Altesse
Serenissime Monsgr. Le Prince Palatin Duc des Deuxponts [unterzeichnet:
"Mannlich, München 1805"].
München, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, HR 280/ ex. 1.
Zweibrücker Catalogue Rouge
[Johann Christian von Mannlich:] Catalogue rouge des Tableaux de S. A. S.
Monsigneur le Duc regent des Deuxponts [datiert: "Munic le 25. 9bre 1805"].
München, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, HR 280 / 24 1.
Zweibrücker Inventar von 1795
[Johann Christian von Mannlich:] Catalogue des Tableaux de la Galerie de
S. A. S. Monsgre. Le Prince Palatin Duc de Deuxponts.
München, Archiv der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Inv. Zw. A /
1795 / 1.
630
C VERZEICHNIS DER BESPROCHENEN WERKE NACH
STANDORTEN
Amsterdam, Kunsthandel: G 64, Gd 75, Gd 76
Augsburg, Deutsche Barockgalerie: G 21, G 31, G 157, G 185
- Kunsthandel: Ga 18
- Privatbesitz: G 114, G 145, Ga 18, Ga 19
- ehemals Sammlung Johann Georg Deuringer: Gd 15
Bad Homburg, Schloß: G 56
Bad Soden, Privatbesitz: G 78, G 120
Baden-Baden, Kunsthandel: G 196
Bamberg, Kunsthandel: G 90, G 91
- Staatsgalerie: G 141, G 142
Basel, Historisches Museum: G 200, G 201
- Öffentliche Kunstsammlungen: G 99
Berlin, Kunsthandel: G 132,
- Privatbesitz: Gc 51, Gc 52
- Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett: D 1, D 2, Db 3, RG 2
Braunfels, Sammlungen der Fürsten zu Solms-Braunfels: G 50, G 51, G 57,
G 58
Braunschweig, Herzog Anton Ulrich-Museum: D 1, RG 9, RG 10, RG 11, RG
12, RG 13, RG 14, RG 16
Bremen, Kunsthalle: D 1, RG 5
- Kunsthandel: G 100
Brüssel, Kunsthandel: G 173, G 174
Coburg, Kunstsammlungen der Veste: G 4, D 1, D 3, RG 2, RG 3, RG 11,
RG 12, RG 16
Chemnitz, ehemals Sammlung Carl Heumann: Zc 3
Darmstadt, Hessisches Landesmuseum: Gd 110, Gd 111, Z 12, Z 13, Z 14,
Z 15, Z 25, Z 32
- ehemals Sammlung Merck: Gd 151
Den Haag, Kunsthandel: G 65, G 66,
Dessau, Anhaltische Gemäldegaleri: G 2, G 13, G 33, G 36, G 79, G 106,
G 107,
Dieren, Kunsthandel: G 67
Düsseldorf, Goethe-Museum Düsseldorf: G 80, G 108, Gc 49, Z 10, RG 2
631
- Kunsthandel: G 133, G 176, Gd 128
- Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof: Z 32
Frankfurt, Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum: G 5, G
6, G 7, G 8, G 9, G 10, G 11, G 14, G 22, G 41, G 42, G 44, G 45, G 59, G
109, G 110, G 116, G 117, G 127, G 128, G 129, G 150, G 163, G 164, G
165, G 166, G 167, G 168, Gc 22, Zd 1, D 1, D 3, RG 2
- Historisches Museum: G 39, G 60, G 61, G 62, G 76, G 81, G 82, G 83, G 84,
G 85, G 86, G 87, G 117, G 130, G 169, G 170, Ga 2, Gb 1, Gb 2, Gb 4, Gb
5, Gc 2, Gc 28, Gc 50
- Kunsthandel: G 151, G 175, G 177, G 199, Gc 29, Gc 30, Gc 31, Gd 6, Gd 10,
Gd 14, Gd 17, Gd 20, Gd 22, Gd 23, Gd 37, Gd 38, Gd 39, Gd 40, Gd 41,
Gd 42, Gd 43, Gd 44, Gd 45, Gd 46, Gd 47, Gd 48, Gd 49, Gd 50, Gd 51,
Gd 52, Gd 53, Gd 54, Gd 55, Gd 80, Gd 81, Gd 90, Gd 91, Gd 92, Gd 93,
Gd 98, Gd 99, Gd 100, Gd 101, Gd 102, Gd 103, Gd 104, Gd 105, Gd 122,
Gd 123, Gd 125, Gd 131, Gd 132, Gd 133, Gd 136, Gd 137, Gd 138, Gd 140,
Gd 141, Gd 142, Gd 143, Zb 6, Zc 2
- Privatbesitz: G 18, G 27, G 186, Gc 34, Z 1
- ehemals Sammlung Georg Wilhelm Bögner: Gd 19, Gd 33, Gd 34, Gd 35, Gd
36
- ehemals Sammlung Boltz: Gd 129, Gd 130
- ehemals Sammlung Gattmann: Gd 73
- ehemals Sammlung Johann Caspar Goethe: Gd 8
- ehemals Sammlung Johann Noe Gogel: Gd 18, Gd 87, Gd 144, Gd 145,
- ehemals Sammlung Johann Christian Kissner: Gd 56, Gd 57, Gd 94, Gd 95,
Gd 146, Gd 147
- ehemals Sammlung Friedrich Karl von Moser: Gd 5, Gd 21, Gd 24,
- ehemals Sammlung Johann Friedrich Müller: Gb 6, Gb 7, Gd 11, Gd 12,
Gd 25, Gd 58, Gd 59, Gd 60, Gd 61, Gd 106, Gd 107, Gd 108, Gd 109,
- ehemals Sammlung Richard: Gd 13
- ehemals Sammlung Risse: Gd 119, Gd 120
- ehemals Sammlung Simon: Gd 70
- ehemals Sammlung Heinrich Stieben: Gd 117, Gd 118
- Städelsches Kunstinstitut: G 23, G 28, G 34, G 37, G 171, G 172, Gc 25, Gd
9, Gd 96, Gd 97, Z 2, Z 8, Z 9, Z 11, Z 16, Z 17, Z 18, Z 23, Z 24, Z 26, Z
27, Z 28, Z 29, Z 34, Zb 7, Zb 8, Zb 10, D 1, D 3, Db 1, Db 2, Db 3, RG 1,
RG 2, RG 3, RG 4, RG 8
Florenz, Uffizien: Z 3
632
Friedberg, ehemals Schloß: Gd 30, Gd 31
Genf, Privatbesitz: 49
Göttingen, Kunsthandel: G 176
Grasse, Sammlung Hervé de Fontmichel: G 146, G 187, G 188
Greifswald, ehemals Lehrsammlung der Universität: Gd 89
Haarlem, Frans-Halsmuseum: Gc 10, Gc 11
Hamburg, Kunsthalle: D 1, RG 2
- Kunsthandel: G 68, Gd 62, Gd 63
- ehemals Sammlung Haroh: G 69
Heidelberg, Kunsthandel: Gc 5
- Kurpfälzisches Museum: G 38, Ga 12,
Italien, Privatbesitz: Gc 21
Karlsruhe, Staatliche Kunsthalle: G 131
Kassel, Staatliche Kunstsammlungen: G 63, Ga 15, Gc 9, Gd 71, Gd 72
Kempten, Kunsthandel: G 134, G 135
Klosterneuburg, Stiftsgalerie: Gc 26, Gc 27,
Koblenz, Mittelrhein-Museum: G 88, G 89
Köln, Kunsthandel: G 24, G 32, G 177, G 178, Ga 1, Ga 14, Gc 3, Gc 14, Gd 1,
Gd 82, Gd 116, Gd 159,
- Wallraf-Richartz-Museum: G 103, Zb 5
Kusel, ehemals Sammlung Röbel: Gd 27
Leipzig, Museum der bildenden Künste: Z 33
Lindau, Kunsthandel: G 156, G 179
London, Kunsthandel: G 12, G 29, G 40, G 92, G 93, G 111, G 112, G 118,
G 119, G 136, G 178, G 180, Ga 10, Gd 4, Gd 148
- ehemals Privatbesitz: Gd 74
Ludwigsburg, Schloßgalerie: Gc 13
Luxemburg, Privatbesitz: G 70
Mailand, Kunsthandel: Gd 128
Mainz, Landesmuseum: G 16, G 17, G 140, G 181, D 1, D 2, D 3, RG 1, RG 4,
RG 5, RG 11
- Privatbesitz: G 1,
Mannheim, Kunsthalle: D 1, D 3, RG 2, RG 6, RG 7
- Kunsthandel: Ga 1
- Reiß-Museum: G 182, G 183, G 184, Gc 44, Gc 45
- ehemals Sammlung Freiherr von Dürkhein: c 64, Gd 65, Gd 66, Gd 67
Menton, Privatbesitz: G 71
633
München, Bayerische Staatsgemäldesammlungen: G 77, G 96, G 97, G 141,
G 142, G 159, G 160, G 185, Gd 88
- Kunsthandel: G 20, G 26, G 101, G 155, G 158, Ga 1, Ga 3, Gb 3, Gc 3,
Gc 15, Gc 16, Gc 19, Gc 20, Gc 37-Gc 41, Gd 83, Gd 84, Gd 85, Gd 86,
Gd 139, Gd 153, Gd 154, Gd 155, Gd 156, Gd 157, Gd 160
- Privatbesitz: G 121
- Staatliche Graphische Sammlung: Z 19, Z 20, Zb 4, D 1, D 3, Db 3
New York, Kunsthandel: G 52, G 53, G 54, G 178, Gc 32
- Privatbesitz: G 72
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Z 6, Z 7, D 1, D 3
- Kunsthandel: Gc 42, Gc 43
Oldenburg, Landesmuseum: G 143
Pannonhalma, Galerie der Abtei: Ga 17
Paris, Kunsthandel: Gd 26, Gd 32, Gd 68, Gd 121, Gd 124, Gd 134, Gd 135, Gd
161
- ehemals Sammlung Tondu: Gd 2, Gd 3
Péguilhan de Sartoux, ehemals Schloß Mouans: Gd 149, Gd 150
Prag, ehemals Sammlung Chlumetzky: Gd 28, Gd 162
Pretoria, Art Museum: G 144
Privatbesitz: G 104, G 178, G 189, Ga 4, Ga 5, Ga 9, Gd 152
Ptuj, Pokrajinski muzej: G 98
Riga, Museum für Ausländische Kunst: G 115
Saarbrücken, Saarland-Museum: G 43, G 102, G 122, G 123, Ga 11, Gc 46,
Gc 47, D 1
- Kunsthandel: G 48
Saarland, Privatbesitz: G 147
Sammlung Hanne: G 197, G 198
Schweinfurt, Museum Georg Schäfer: G 161, G 162
Sneek, Privatbesitz: Ga 8
Speyer, Historisches Museum der Pfalz: G 46, G 55, G 148, G 149, G 190,
G 191, Ga 13, Gc 4, Gd 112, Gd 113, D 1
St. Petersburg, Staatliche Eremitage: G 192
Stuttgart, Kunsthandel: G 94, G 95
- Privatbesitz: G 113
- Staatsgalerie: G 3, Z 5, Z 21
Süddeutschland, Privatbesitz: G 25, G 30, G 73
Südtirol, Privatbesitz: G 202
634
Tours, Musée des Beaux-Arts: G 193
Tübingen, Graphische Sammlung der Universität: D 3
Unbekannter Standort: G 74, G 75, G 126, G 154, G 194, G 195, Ga 16, Gc 48,
Gd 126, Gd 127
Venedig, Museo Correr: G 124, G 125
Warschau, Muzeum Narodowe: G 35,
Weimar, Kunstsammlungen zu Weimar: Gc 53
- Stiftung Weimarer Klassik: Zc 1, Zc 2, Zc 3
Wiedenbrück, ehemals Sammlung Harsewinkel: Gd 7
Wien, Graphische Sammlung Albertina: Z 4, Z 22, Z 30, Z 31, Zb 9, D 1
- Kunsthandel: G 19, G 137, G 138, G 139, G 156, Gc 17, Gc 18, Gc 23, Gc 24,
Gc 33, Gc 35, Gc 36
- ehemals Sammlung Berste: G 15
- ehemals Sammlung Bruckl: Gd 69
- ehemals Sammlung Schröffl: Gd 79
Wiesbaden, Kunsthandel: Gd 29
- ehemals Privatbesitz: Gd 77, Gd 78
Worms, ehemals Sammlung Dr. Schopf: Gc 12
Würzburg, Martin von Wagner-Museum: D 1, RG 6, RG 7
- ehemals Sammlung von Hirsch: Gd 109
Zagreb, Strossmayerova Galerija: G 105,
Zürich, Kunsthandel: G 152, G 153, Gd 114, Gd 115, Gd 158
Zweibrücken, Heimatmuseum: Gc 1, Gc 6, Gc 7, Gc 8, RG 15
635
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