qb3gt200

qb3gt200
IBM Network Station
IBM
IBM Network Station Manager V2R1
Benutzerhandbuch
September 1999
Aktualisierte Versionen dieses Handbuchs können über den folgenden URL angezeigt
oder ausgedruckt werden: http://www.ibm.com/nc/pubs
SC42-2088-00
IBM Network Station
IBM
IBM Network Station Manager V2R1
Benutzerhandbuch
September 1999
Aktualisierte Versionen dieses Handbuchs können über den folgenden URL angezeigt
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SC42-2088-00
Hinweis
Vor Verwendung dieser Informationen und des dazugehörigen Produkts sollten Sie die Informationen in
Anhang E, „Bemerkungen und Marken“ auf Seite 131 lesen.
Erste Ausgabe (September 1999)
Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung des Handbuchs
Using IBM Network Station Manager V2R1,
IBM Form SC41-0690-00,
herausgegeben von International Business Machines Corporation, USA
 Copyright International Business Machines Corporation 1999
 Copyright IBM Deutschland Informationssysteme GmbH 1999
Informationen, die nur für bestimmte Länder Gültigkeit haben und für Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht
zutreffen, wurden in dieser Veröffentlichung im Originaltext übernommen.
Möglicherweise sind nicht alle in dieser Übersetzung aufgeführten Produkte in Deutschland angekündigt und verfügbar;
vor Entscheidungen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen IBM Geschäftsstelle.
Änderung des Textes bleibt vorbehalten.
Herausgegeben von:
SW NLS Center
Kst. 2877
September 1999
Inhaltsverzeichnis
Informationen zum IBM Network Station Manager
Zielgruppe
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Im World Wide Web verfügbare Informationen . . .
Bezugsinformationen . . . . . . . . . . . . . . . .
Feedback . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Benutzerhandbuch
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. vii
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden . . . . . . . . . .
Erste Schritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Die Funktion Ändern verwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anfängliche Arbeitsoberflächenordner und -anwendungen
. . . . . . .
Ordner Host-Zugriff
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Netscape Communicator
Network Station Manager . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ordner Extras . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Toolkit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Abmelde-, Hilfe- und Bildschirmsperrfunktionen der Arbeitsoberfläche
Die Arbeitsoberflächenanwendungen verwalten . . . . . . . . . . . . .
Druckerdatenströme verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden . . . . . . .
Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Programmablauf des IBM Network Station Manager . . . . . . . . . . . . . . . .
Wer mit dem Programm IBM Network Station Manager arbeiten kann . . . . .
Mit den Standardwerten des Programms IBM Network Station Manager arbeiten
Programm IBM Network Station Manager starten . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mit den Konfigurations-Tasks des Programms IBM Network Station Manager
arbeiten - Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Administratorkennwort festlegen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Benutzerdefinierten Ordner konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anwendung einem Ordner hinzufügen
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Anwendung Kalibrierungs-Tools einem Ordner hinzufügen . . . . . . . . . . .
Anwendung in einen anderen Ordner verschieben . . . . . . . . . . . . . . .
Anwendungen automatisch auf der Arbeitsoberfläche der Network Station starten
Anwendung 5250-Emulator zum Gebrauch auf der Network Station konfigurieren
Farbe auf der Arbeitsoberfläche der Network Station steuern
. . . . . . . . .
Boot-Code automatisch aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Boot-Einstellung der Network Station außer Kraft setzen . . . . . . . . . . . .
Konfiguration des Domänennamens-Servers (DNS) auf der Network Station
aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Programm auf einem lokalen System für alle Benutzer konfigurieren
. . . . .
Programm auf einem fernen System für alle Benutzer konfigurieren . . . . . .
ICA-Verbindung auf einem PC-Server konfigurieren . . . . . . . . . . . . . .
Private Benutzeraktualisierungen von ICA-Verbindungseinträgen ermöglichen
Java für die Network Station konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einen über das LAN angeschlossenen Drucker konfigurieren . . . . . . . . .
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Inhaltsverzeichnis
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An eine Network Station angeschlossenen Drucker für andere Benutzer
konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Umgebungsvariable für die Zeitzone (TZ) festlegen
. . . . . . . . . . . . . .
Auf die Hilfekategorie zugreifen und verwenden . . . . . . . . . . . . . . . .
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Kapitel 3. Mit dem Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
und dem Dienstprogramm zum Booten arbeiten . . . . . . . . . . . . . . .
Typ 8361 (Serie 300) und Typ 8362 (Serie 1000) . . . . . . . . . . . . . . . . .
Auf das Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations zugreifen . .
Tasks, die vom Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
ausgeführt werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Typ 8363 (Serie 2200) und Typ 8364 (Serie 2800)
. . . . . . . . . . . . . . . .
Version des Dienstprogramms zum Booten identifizieren
. . . . . . . . . . .
Boot-Code für Network Stations manuell aktualisieren . . . . . . . . . . . . .
Dienstprogramm zum Booten verwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Tasks des Dienstprogramms zum Booten der IBM Network Station . . . . . .
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104
104
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105
107
Anhang A. Fehlerbehebung
113
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anhang B. Anzeigeunterstützung und Druckerunterstützung von TN3270E
verwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Permanente 3270-LU-Sitzungsnamen konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . .
Gültige Typen des Parameters -DISPLAY_NAME
. . . . . . . . . . . . . .
Drucker mit dem Programm IBM Network Station Manager konfigurieren . . . .
Allgemeine TN3270E-Druckerunterstützung konfigurieren . . . . . . . . . . . .
Anwendungsspezifische TN3270E-Druckerunterstützung konfigurieren . . . . .
Anhang C. Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten
aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Betriebssystem für die Network Station auswählen
. . . . . . . . . . . . . . .
Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten von
NVRAM-Einstellungen aktualisieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten von einem
DHCP-Server aus aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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126
Anhang D. Die Serie 2800 (Typ 8364) der Network Station auf das
Dienstprogramm zum Booten zurückstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Anhang E. Bemerkungen und Marken
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Marken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Index
Antwort
iv
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
133
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135
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Informationen zum IBM Network Station Manager
Benutzerhandbuch
(IBM Form SC42-2088)
Zielgruppe
Die Informationen in diesem Handbuch sind für Personen bestimmt, die den IBM
Network Station Manager verwalten.
Im World Wide Web verfügbare Informationen
Sie können die aktuellste Version des vorliegenden Handbuchs aus dem World Wide
Web über folgenden URL herunterladen: http://www.ibm.com/nc/pubs. Es handelt sich
hierbei um denselben URL, der auf dem Buchdeckel abgedruckt ist.
Bezugsinformationen
Die folgenden Informationen sind für das Produkt IBM Network Station Manager
verfügbar:
Handbuchtitel
Beschreibung
IBM Network Station Manager
für AS/400 Installation,
IBM Form SC42-2085
Beschreibt die Installation und einfache Konfiguration einer AS/400 Network StationUmgebung. Es wird zusammen mit dem
Lizenzprogramm IBM Network Station
Manager ausgeliefert. Aktualisierungen
zu diesen Informationen finden Sie in
http://www.ibm.com/nc/pubs.
IBM Network Station Manager
für RS/6000 Installation,
IBM Form SC42-2086
Beschreibt die Installation und einfache Konfiguration einer RS/6000 Network StationUmgebung. Es wird zusammen mit dem
Lizenzprogramm IBM Network Station
Manager ausgeliefert. Aktualisierungen
zu diesen Informationen finden Sie in
http://www.ibm.com/nc/pubs.
IBM Network Station Manager
für Windows NT Installation,
IBM Form SC42-2087
Beschreibt die Installation und einfache Konfiguration einer Windows NT Network
Station-Umgebung. Es wird zusammen mit
dem Lizenzprogramm IBM Network Station
Manager ausgeliefert. Aktualisierungen zu
diesen Informationen finden Sie in
http://www.ibm.com/nc/pubs.
Informationen zum IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
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Handbuchtitel
Beschreibung
IBM Network Station Manager
Benutzerhandbuch,
IBM Form SC42-2088
Beschreibt die Standard-Tasks zur Verwaltung von Benutzerarbeitsoberflächen durch
das Programm IBM Network Station
Manager. Es wird zusammen mit dem
Lizenzprogramm IBM Network Station
Manager ausgeliefert. Aktualisierungen
zu diesen Informationen finden Sie in
http://www.ibm.com/nc/pubs.
IBM Network Station
Advanced Information
Beschreibt Tasks und gibt Informationen, die
über die Basisinstallation und -konfiguration
der Network Station-Umgebung hinausgehen. Diese Informationen stehen Ihnen
nur in http://www.ibm.com/nc/pubs zur Verfügung.
Hilfetext zum IBM Network
Station Manager
Beschreibt die Modalitäten der StandardTasks zur Konfigurierung der Arbeitsoberflächendarstellung der Network Station. Diese
Informationen stehen Ihnen zur Verfügung,
indem Sie im Programm IBM Network
Station Manager das Hilfesymbol anklicken.
Hilfefunktion auf der Arbeitsoberfläche
Beschreibt, wie die Arbeitsoberfläche der
Network Station zu verwenden und zu
bedienen ist. Diese Informationen stehen
Ihnen zur Verfügung, indem Sie das Hilfesymbol in der unteren rechten Ecke der
Arbeitsoberfläche der Network Station
anklicken.
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Feedback
Ihr Feedback hilft IBM, genaue und qualitativ hochwertige Informationen zur Verfügung
zu stellen. Wenn Sie Anmerkungen zu dem vorliegenden oder anderen IBM Handbüchern haben, bittet IBM Sie, das Antwortformular am Ende des Handbuchs auszufüllen.
Ÿ Wenn Sie Ihre Kommentare per Post an IBM senden möchten, sollten Sie das
Anwortformular verwenden und mit der auf der Rückseite abgedruckten Adresse
versehen. Wenn Sie von einem Land außerhalb der Vereinigten Staaten aus ein
Antwortformular senden wollen, können Sie es einer IBM Niederlassung vor Ort
oder Ihrem IBM Ansprechpartner übergeben, um sich das Porto zu sparen.
Ÿ Wenn Sie Ihre Kommentare lieber per FAX senden, verwenden Sie eine der folgenden Nummern:
– Vereinigte Staaten und Kanada: 1-800-937-3430
– Andere Länder: 1-507-253-5192
Ÿ Wenn Sie Ihre Kommentare lieber elektronisch senden, verwenden Sie diese
Netz-ID:
– IBMMAIL, an IBMMAIL(USIB56RZ)
– [email protected]
Die folgenden Angaben müssen in Ihren Anmerkungen enthalten sein:
Ÿ Name des Handbuchs
Ÿ Veröffentlichungsnummer des Handbuchs
Ÿ Seitennummer oder Abschnitt, auf die bzw. den sich Ihre Anmerkungen beziehen.
Informationen zum IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
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IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
Erste Schritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Die Funktion Ändern verwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anfängliche Arbeitsoberflächenordner und -anwendungen
. . . . . . . . . . .
Ordner Host-Zugriff
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5250-Emulator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3270-Emulator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
VT-Emulator
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ICA Remote Application Manager . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Softwarekombinationen verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Netscape Communicator
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MIME-Arten des Netscape Communicator:
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Vom Netscape Communicator unterstützte URL-Arten
Vom Netscape Communicator unterstützte Befehle und Hilfeanwendungen
Network Station Manager . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ordner Extras . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dateimanager
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Texteditor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Grafikbearbeitung
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Kalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Rechner
Videowiedergabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Audiowiedergabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
RealPlayer (tm) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Toolkit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kalibrierungs-Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Erweiterte Diagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Drucküberwachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Abmelde-, Hilfe- und Bildschirmsperrfunktionen der Arbeitsoberfläche . . . .
Die Arbeitsoberflächenanwendungen verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . .
Druckerdatenströme verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
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Erste Schritte
Sobald Sie die IBM Network Station (im weiteren Text Network Station genannt) einschalten, erscheint die Anzeige IBM Network Station - Anmeldung (Informationen
hierzu finden Sie in Abb. 1). Sie können sich anmelden, indem Sie den Benutzernamen und das Kennwort in den geeigneten Feldern eingeben.
Abbildung 1. Anmeldeanzeige einer IBM Network Station
2
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Die Funktion Ändern verwenden
Mit dem Knopf Ändern kann sich ein Benutzer an einem anderen als dem in der
Anzeige IBM Network Station - Anmeldung angezeigten Server anmelden.
Anmerkungen:
1. Die Benutzer-ID und das Kennwort unterliegen denselben Längenbeschränkungen
wie auf dem Boot-Server. Wenn es sich bei Ihrem Boot-Server z. B. um einen
AS/400-Server handelt und Sie wollen auf einen Windows NT-Server wechseln,
darf Ihre Benutzer-ID nicht länger als 10 Zeichen sein. Diese Längenbeschränkung
besteht auf dem AS/400 Boot-Server.
2. Sie können nur zu Servern wechseln, auf denen die Version 2 Release 1 des IBM
Network Station Manager ausgeführt wird. Sie können nicht zu einem Server wechseln, auf dem die Version 1 ausgeführt wird.
Führen Sie zum Anmelden an einem anderen als dem in der Anzeige IBM Network
Station - Anmeldung angezeigten Server folgende Schritte aus:
1. Klicken Sie Ändern an. Eine Eingabeaufforderung für eine Netzadresse
erscheint (Informationen finden Sie in Abb. 2).
2. Machen Sie für den Server, an dem das Benutzerkonto eingerichtet ist, folgende Eingabe:
Ÿ Name des Servers
Ÿ IP-Adresse (IP = Internet Protocol) oder
Ÿ Systemname.
Klicken Sie auf OK.
3. Geben Sie in der Anzeige IBM Network Station - Anmeldung Benutzername
und Kennwort ein und klicken Sie OK an.
Abbildung 2. Anzeige zum Ändern der Netzadresse
Weitere Informationen zum Ändern und Arbeiten mit mehreren Servern finden Sie in
IBM Network Station Advanced Information auf der folgenden Web-Site:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
3
Anfängliche Arbeitsoberflächenordner und -anwendungen
Die in diesem Kapitel erörterten Ordner und Anwendungen werden von IBM vorkonfiguriert und ausgeliefert. Diese Ordner und Anwendungen befinden sich auf der
Startleiste der Arbeitsoberfläche der Network Station. Die Startleiste befindet sich auf
der linken Seite der Arbeitsoberfläche der Network Station (Informationen hierzu finden
Sie in Abb. 3).
Abbildung 3. Arbeitsoberfläche der Network Station
Mit dem Programm IBM Network Station Manager können Sie die Position von Ordnern
auf der Startleiste und die Anwendungen und Inhalte eines bestimmten Ordners
ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 2, „Programm IBM Network
Station Manager verwenden“ auf Seite 31. Die folgenden Arbeitsoberflächenordner und
-anwendungen werden von IBM vorkonfiguriert und ausgeliefert:
Ÿ Ordner "Host-Zugriff"
Ÿ Anwendung "Netscape"
Ÿ Programm "Network Station Manager"
Ÿ Ordner "Extras"
Ÿ Ordner "Toolkit"
4
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Ordner Host-Zugriff
Der Ordner Host-Zugriff enthält Anwendungen, mit denen Benutzer über Emulationssitzungen oder, im Falle von ICA, über eine direkte Verbindung auf verschiedene
Hosts zugreifen können. Die folgenden Anwendungen sind im Ordner Host-Zugriff
enthalten:
Ÿ 5250-Emulator
Ÿ 5250-Emulator
Ÿ VT-Emulator
Ÿ ICA Remote Application Manager
5250-Emulator
Die Anwendung 5250-Emulator bietet Zugriff auf AS/400-Systeme. Mit dem Programm
Network Station Manager können Sie 5250-Sitzungen konfigurieren. Wenn Sie für die
5250-Sitzung 'Automatisches Starten' konfigurieren, erscheint auf der Network Station
unmittelbar nach der Anmeldung eine 5250-Sitzung (Informationen hierzu finden Sie in
Abb. 4 auf Seite 6).
Die 5250-Emulation bietet Benutzern des Systems IBM AS/400 beim Zugriff auf das
System eine größere Funktionalität als dies bei ausschließlicher Verwendung einer
nichtprogrammierbaren Datenstation (NWS, Nonprogrammable Work Station) der Fall
wäre. Diese zusätzliche Funktionalität ist durch Anklicken verschiedener Aktionsfensteroptionen in der 5250-Menüleiste verfügbar. Die Aktionsfenster werden bereitgestellt, um
einen schnellen Zugriff auf die Funktionen der 5250-Emulation zu ermöglichen. Funktionen wie z. B. die Unterstützung für eine Mehrfachsitzung, die Schriftartauswahl, der
Siebdruck, und der Online-Hilfetext stellen Beispiele einiger Aktionsfensteroptionen dar,
die in der 5250-Menüleiste zur Verfügung stehen.
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
5
Abbildung 4. Anzeige einer 5250-Sitzung
Suchen Sie im Ordner Host-Zugriff das Symbol für den 5250-Emulator, um eine neue
5250-Sitzung zu starten (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 5 auf Seite 7).
6
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Abbildung 5. Dialogfenster Neue 5250-Sitzung
Anmerkung: Zum Herstellen einer Verbindung mit einer Sitzung oder zum Starten
einer Sitzung können Sie den Systemnamen oder die IP-Adresse des
Systems verwenden.
Es kann einige Momente dauern, bis die Anmeldeanzeige erscheint. Dies ist abhängig
vom Umfang des Datenaustauschs auf dem Netz.
Sie können vom Sitzungsfenster aus auf die Online-Hilfefunktion für den 5250-Emulator
oder auf die AS/400-Sitzung zugreifen, indem Sie Hilfe anklicken. Die Online-Hilfe der
5250-Emulation liefert weitere Informationen zur Verwendung der 5250-Emulationsfunktionen. Zum Aufrufen der AS/400-Hilfefunktion melden Sie sich am System IBM
AS/400 an und drücken die Taste F1.
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
7
3270-Emulator
Die Anwendung 3270-Emulator ermöglicht den Zugriff auf ein IBM System/390. Mit
dem Programm Network Station Manager können Sie 5250-Sitzungen konfigurieren.
Die 3270-Emulation bietet Benutzern des IBM System/390 beim Zugriff auf das System
eine größere Funktionalität als dies bei ausschließlicher Verwendung einer nichtprogrammierbaren Datenstation (NWS, Nonprogrammable Work Station) der Fall wäre.
Diese zusätzliche Funktionalität ist durch Anklicken verschiedener Aktionsfensteroptionen in der 3270-Menüleiste verfügbar. Die Aktionsfenster werden bereitgestellt, um
einen schnellen Zugriff auf die Funktionen der 3270-Emulation zu ermöglichen. Funktionen wie z. B. die Unterstützung für eine Mehrfachsitzung, die Schriftartauswahl, der
Siebdruck, und der Online-Hilfetext stellen Beispiele einiger Aktionsfensteroptionen dar,
die in der 3270-Menüleiste zur Verfügung stehen.
Wenn Sie für die 3270-Sitzung 'Automatisches Starten' konfigurieren, erscheint auf der
Network Station unmittelbar nach der Anmeldung eine 3270-Sitzung (Informationen
hierzu finden Sie in Abb. 6).
Abbildung 6. Anzeige für 3270-Sitzung
8
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Suchen Sie im Ordner Host-Zugriff das Symbol für den 3270-Emulator, um eine neue
3270-Sitzung zu starten (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 7).
Abbildung 7. Dialogfenster "Neue 3270-Sitzung"
Anmerkung: Zum Anmelden können Sie den Namen oder die IP-Adresse des
Systems verwenden.
Es kann einige Momente dauern, bis die Anmeldeanzeige erscheint. Dies ist abhängig
vom Umfang des Datenaustauschs auf dem Netz.
Sie können auf die Online-Hilfefunktion für den 3270-Emulator oder auf die
System/390-Sitzung zugreifen, indem Sie Hilfe anklicken.
Die Online-Hilfe des 3270-Emulators liefert weitere Informationen zur Verwendung der
3270-Emulationsfunktionen.
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
9
VT-Emulator
Die Anwendung VT-Emulator ermöglicht den Zugriff auf ein RS/6000-System. Mit dem
Programm Network Station Manager können Sie VT-Emulatorsitzungen konfigurieren.
Die VT-Emulation bietet Benutzern des IBM RS/6000 beim Zugriff auf das System eine
größere Funktionalität als dies bei ausschließlicher Verwendung einer nichtprogrammierbaren Datenstation (NWS, Nonprogrammable Work Station) der Fall wäre. Diese
zusätzliche Funktionalität ist durch Anklicken verschiedener Aktionsfensteroptionen in
der Menüleiste des VT-Emulators verfügbar.
Die Aktionsfenster werden bereitgestellt, um einen schnellen Zugriff auf die Funktionen
des VT-Emulators zu ermöglichen. Funktionen wie z. B. das Zurücksetzen, das TraceProtokoll und der Anzeigenausdruck sind Beispiele einiger Aktionsfensteroptionen, die
in der Menüleiste des VT-Emulators zur Verfügung stehen.
Wenn die VT-Emulator-Sitzung für 'Automatisches Starten' konfiguriert ist, wird
unmittelbar nach der Anmeldung eine VT-Emulator-Sitzung angezeigt. Klicken Sie das
Symbol für den VT-Emulator an, das sich im Ordner Host-Zugriff befindet, um ein
Fenster Neue VT-Emulator-Sitzung zu öffnen (Informationen hierzu finden Sie in
Abb. 8).
Abbildung 8. Dialogfenster VT-Emulator
Anmerkung: Zum Anmelden können Sie den Namen oder die IP-Adresse des
Systems verwenden.
Es kann einige Momente dauern, bis die Anmeldeanzeige erscheint. Dies ist abhängig
vom Umfang des Datenaustauschs auf dem Netz.
Sie können auf die Online-Hilfefunktion für den VT-Emulator oder auf die AIX-Sitzung
zugreifen, indem Sie Hilfe anklicken. Die Online-Hilfe des VT-Emulators liefert weitere
Informationen zur Verwendung dieser Emulationsfunktionen.
10
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
ICA Remote Application Manager
Mit dem ICA Remote Application Manager können Sie auf einen oder mehrere ICAkonfigurierte PC-Server zugreifen, die ICA unterstützen. Der ICA Remote Application
Manager funktioniert mit PC-Servern zusammen, auf denen WinFrame oder MetaFrame
installiert ist. Mit dem Programm Network Station Manager können Sie die Darstellung
einer Sitzung konfigurieren.
Sie können den ICA Remote Application Manager auf die beiden folgenden Arten
nutzen:
Ÿ Zum Zugreifen auf die vorkonfigurierten ICA-Verbindungen von der Arbeitsoberfläche aus.
Ÿ Zum Konfigurieren zusätzlicher ICA-Verbindungen von der Arbeitsoberfläche aus.
Anmerkung: Mit dem Programm IBM Network Station Manager können Sie von
der Arbeitsoberfläche aus neue ICA-Verbindungen konfigurieren.
Wenn Sie die ICA-Client-Sitzung für "Automatisches Starten" konfigurieren, wird
unmittelbar nach der Anmeldung der ICA Remote Application Manager angezeigt.
Andernfalls klicken Sie die Anwendung ICA Remote Application Manager an, die
sich im Ordner Host-Zugriff befindet (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 9).
Abbildung 9. Anzeige einer ICA Client-Sitzung
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
11
Das Programm ICA Remote Application Manager stellt Verbindungseinträge des
PC-Servers dar. Sie können einen der Verbindungseinträge des PC-Servers auswählen, um ein Fenster ICA Client zu öffnen, das die verfügbare PC-Serverauswahl
anzeigt.
Wenn der Benutzer einen PC-Server auswählt, startet auf der Network Station das Programm ICA Client. Anschließend stellt das Programm ICA Client eine Verbindung zum
gewünschten PC-Server her. Sobald der Benutzer an dem PC-Server angemeldet ist,
wird die Windows-basierte Anwendung gestartet, die für diese Verbindung angegeben
wurde. Die Liste der PC-Server, aus denen der Benutzer auswählen kann, wird auf
zweierlei Weise erstellt:
1. Mit dem Programm IBM Network Station kann der Systemadministrator ICAVerbindungseinträge erstellen. Durch Auswählen von Anwendungen—>ICA
Remote Application Manager aus dem Menü Konfigurations-Tasks des Programms IBM Network Station Manager können Sie ICA-Verbindungseinträge
hinzufügen, ändern oder entfernen. Die ICA-Verbindungseinträge, die der
Systemadministrator mit dem Programm ICA Remote Application Manager
erstellt hat, werden im Profil des Network Station Manager gespeichert.
2. Wenn der Systemadministrator Aktualisierungen privater Benutzer zuläßt, kann der
Benutzer eigene, private Verbindungseinträge hinzufügen, ändern oder entfernen.
Benutzer können das Programm ICA Remote Application Manager ebenfalls verwenden. Sie müssen jedoch von der Arbeitsoberfläche ihrer Network Station aus
auf das Programm zugreifen. Sie benutzen nicht die Programmschnittstelle des
IBM Network Station Manager.
Anmerkung: Die Verbindungseinträge privater Benutzer werden im Ausgangsverzeichnis des Benutzers gespeichert. Sie werden nicht in einem Profil
des Network Station Manager gespeichert.
Es kann einige Momente dauern, bis die Anmeldeanzeige erscheint. Dies ist abhängig
vom Umfang des Datenaustauschs auf dem Netz.
Mit dem Programm IBM Network Station Manager können Sie Benutzern ermöglichen,
ihre eigenen ICA-Verbindungen zu konfigurieren. Zusätzliche Informationen hierzu
finden Sie in „ICA-Verbindung auf einem PC-Server konfigurieren“ auf Seite 71 und
„Private Benutzeraktualisierungen von ICA-Verbindungseinträgen ermöglichen“ auf
Seite 74.
12
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Softwarekombinationen verstehen
Citrix ist ein Unternehmen, das Softwareprodukte bereitstellt. Diese Produkte werden in
die Softwarepakete NT 3.51 und NT 4.0 integriert und erlauben Ihnen, eine NT-Sitzung
vom Server auf die IBM Network Station zu laden. Mit der NT-Sitzung können Sie auf
die Windows-basierten Anwendungen zugreifen. Bei den folgenden Einträgen handelt
es sich um Citrix-Softwareprodukte:
Ÿ Citrix WinFrame
Citrix WinFrame ist ein Paket aus WinFrame und ICA. Verwenden Sie Windows NT
3.51 als Windows-Anwendungs-Server für Citrix WinFrame. Sie können WinFrame
bei Citrix bestellen. Wenn Sie WinFrame 1.7 bestellen, erhalten Sie Windows NT
3.51 mit integrierter WinFrame-Software. Informationen zum Konfigurieren der
Drucker finden Sie im Handbuch zu Citrix WinFrame.
Ÿ Citrix MetaFrame
MetaFrame ist ein Paket aus MetaFrame und ICA. Sie können die Softwarekomponente MetaFrame separat bestellen und sie in Windows NT 4.0 Terminal
Server Edition (TSE) installieren. Informationen zum Konfigurieren der Drucker
finden Sie im Handbuch zu Citrix MetaFrame.
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
13
Netscape Communicator
Das Symbol Netscape verschafft Ihnen Zugriff auf die Anwendung Netscape
Communicator.
Die Anwendung Netscape Communicator stellt Ihnen eine Browser-Sitzung zur
Verfügung, mit der Sie ins Internet oder in Ihr lokales Intranet gehen können.
Die Anwendung Netscape Communicator wird auf Ihrer Arbeitsoberfläche angezeigt,
wenn Sie das Symbol Netscape anklicken (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 10).
Abbildung 10. Netscape Communicator
Mit dem Programm IBM Network Station Manager können Sie die Darstellung und
Funktionalität von Netscape konfigurieren. Zusätzliche Informationen finden Sie in
Kapitel 2, „Programm IBM Network Station Manager verwenden“ auf Seite 31.
14
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Wählen Sie Anwendungen—>Netscape aus dem Menü Konfigurations-Tasks des
Programms IBM Network Station Manager aus und konfigurieren Sie die folgenden
Funktionen oder Einstellungen der Anwendung Netscape Communicator:
Proxy-Konfigurationen.
Java-Applets (aktive Java-Applets aktivieren oder inaktivieren).
Post-Server-Typ.
Java-Klassenpfade (Internet Foundation Classes, IIOP, JavaScript Debugger,
LDAP).
Ÿ Java-Freispeicher, Stapelspeicher und Basiscodegröße.
Ÿ
Ÿ
Ÿ
Ÿ
MIME-Arten des Netscape Communicator:
Netscape Communicator unterstützt die folgenden MIME-Arten:
Tabelle 1 (Seite 1 von 2). MIME-Arten des Netscape Communicator
Beschreibung
MIME-Art
Erweiterung
Anwendung und Befehl
des Plug-In- oder Hilfeprogramms
Ausführbare Binärdatei
application/octetstream
.bin, .exe
Auf Platte speichern
Portable Document
Format (PDF)
application/pdf
.pdf
/usr/X11R6/bin/xpdf %h
Portable Document
Format (PDF)
application/x-pdf
.pdf
xpdf %s
Tex DVI Data
Anwendung
.dvi
/usr/X11R6/bin/kdvi
TROFF-Dokument
application/x-troff
.t, .tr, .roff
xterm -e /usr/bin/troff //
TROFF-Dokument
application/x-troff-me
.me
xterm -e /usr/bin/troff //
TROFF-Dokument
application/x-troff-ms
.ms
xterm -e /usr/bin/troff //
Unix Manual Page
application/x-troff-man
.man
xterm -e /usr/bin/man %h
Proxy Auto-Config
application/x-ns-proxyautoconfig
.proxy
Netscape
Proxy Auto-Config
application/x-htmlautoconfig
.html
Netscape
PostScript-Dokument
application/postscript
.ai, .eps,
.ps, .PS
/usr/X11R6/bin
/kghostview %s
PostScript-Dokument
application/
postscript-sea
.pss
/usr/X11R6/bin
/kghostview -seascape
PostScript-Dokument
application/ postscriptland
.psl
/usr/X11R6/bin
/kghostview -landscape
AIFF Audio
audio/x-aiff
.aif, .aiff,
.aifc
/usr/local/nc/bin/ncaudio
AIFF Audio
audio/aiff
.aiff
/usr/local/nc/bin/ ncaudio
Audio
audio/basic
.au
/usr/local/nc/bin /ncaudio
WAV Audio
audio/x-wav
.wav
/usr/local/nc/bin /ncaudio
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
15
Tabelle 1 (Seite 2 von 2). MIME-Arten des Netscape Communicator
16
Beschreibung
MIME-Art
Erweiterung
Anwendung und Befehl
des Plug-In- oder Hilfeprogramms
WAV Audio
audio/wav
.wav
/usr/local/nc/bin /ncaudio
RealAudio
audio/x-pn-realaudio
.ra, .rm,
.ram
/usr/local/nc/bin /rvplayer
RealAudio
audio/x-pn-realaudioplugin
.rpm
Plugin (realaudio)
GIF-Bild
image/gif
.gif
Netscape
JPEG-Bild
image/jpeg
.jpeg, .jpg,
.jpe
Netscape
X Bitmap
image/x-xbitmap
.xbm
Netscape
PNG-Bild
image/png
.png
Netscape
Hypertext Markup
Language
text/html
.html,
.htm,
.shtml,
.HTML,
.HTM
Netscape
Textdatei
text/plain
.txt
Netscape
RTF-Format
application/rtf
.rtf
ncedit
RTF-Format
text/richtext
.rtx
ncedit
MPE Video
(Version 1)
video/mpeg
.mpeg,
.mpg,
.mpe
/usr/local/nc/bin /ncxanim
Microsoft Video
video/x-msvideo
.avi
/usr/local/nc/bin ncxanim
QuickTime Video
video/quicktime
.qt, .mov
/usr/local/nc/bin /ncxanim
SGI Video
video/x-sgi-movie
.movie
/usr/local/nc/bin /ncxanim
Shockwave Video
video/shockwave
.swf
/usr/local/nc/bin /rvplayer
Java Plug-In
application/x-javaapplet; version=1.1.2
Plug in
Plugin (Java Plug-in)
Java Plug-In
application/x-javaapplet; version=1.1.1
Plug in
Plugin (Java Plug-in)
Java Plug-In
application/x-javaapplet; version=1.1
Plug in
Plugin (Java Plug-in)
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Vom Netscape Communicator unterstützte URL-Arten
Netscape Communicator unterstützt die folgenden URL-Arten:
Tabelle 2. Vom Netscape Communicator unterstützte URL-Arten
URL-Art
Beschreibung
http://
Hypertext Transfer Protocol
https://
Hypertext Transfer Protocol über SSL
ftp://
File Transfer Protocol
news://
NNTP-Protokoll
snews://
NNTP-Protokoll über SSL
news:
Standardnachrichten-Server
ldap://
Lightweight Directory Access Protocol
gopher://
Gopher-Protokoll
telnet://
Startet die Anwendung Telnet-Hilfeprogramm
javascript:
Führt JavaScript-Anweisungen aus
mocha:
Führt JavaScript-Anweisungen aus
pop3://
Post Office Protocol
addbook:
Nimmt vCard-Einträge in das Adreßbuch des Kommunikators auf
about:
Interne Netscape-URLs
file://
Zugriff auf das lokale Dateisystem
mailbox:
Zugriff auf den Postordner
imap://
Internet Message Access Protocol
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
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Vom Netscape Communicator unterstützte Befehle und
Hilfeanwendungen
Netscape Communicator unterstützt die folgenden Befehle und Hilfeanwendungen:
Hilfeanwendung oder
Befehl
Beschreibung
Java Plug-In
Mit dem Java Plug-In kann Netscape die IBM JVM (Java
Virtual Machine) anstatt der Standard-JVM verwenden, die
mit Netscape ausgeliefert wird.
xpdf
Bei xpdf handelt es sich um eine Anzeigefunktion für
PDF-Dateien (auch 'Acrobat'-Dateien genannt wegen der
PDF-Software von Adobe Acrobat).
Anmerkung: xpdf wurde entworfen, um PostScriptDateien zu erstellen, kann jedoch keine
Daten an einen Drucker spoolen.
Wenn es sich beim ersten Zeichen des ausgegebenen
PostScript-Dateinamen um ein Pipe-Zeichen (|) handelt,
leitet xpdf die PostScript-Daten über eine Pipe an einen
Befehl, anstatt eine Datei zu erstellen.
Zum Drucken an den ersten Parallelanschluß geben Sie
folgendes als Ausgabedateinamen an: |lpr -PPARALLEL1.
18
xterm
xterm stellt eine X-Fenstersitzung zur Verfügung.
ncaudio
Bei ncaudio handelt es sich um eine Anwendung
"Audiowiedergabe", die folgende Erweiterungen von AudioDateitypen unterstützt: aif, aiff, aifc, au und wav.
realaudio
Bei realaudio handelt es sich um eine Anwendung
"Audiowiedergabe", die Audiodateierweiterungen rpm unterstützt.
ncedit
Bei ncedit handelt es sich um eine Texteditoranwendung,
die folgende Textdateierweiterungen unterstützt: rtf und rtx.
ncxanim
Bei ncxanim handelt es sich um eine Anwendung
"Videowiedergabe", die folgende Videodateierweiterungen
unterstützt: mpeg, mpg, mpe, avi, qt, mov und movie.
rvplayer
Bei rvplayer handelt es sich um eine Anwendung
"Videowiedergabe", die die Videodateierweiterung swf
unterstützt.
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Network Station Manager
Das Symbol für Network Station Manager verschafft Zugriff auf das Programm
Network Station Manager. IBM konfiguriert das Symbol vor, um auf Ihrem Benutzerkonfigurations-Server das Programm Network Station Manager zu starten. Mit dem
Programm Network Station Manager können Sie die Arbeitsoberfläche der Network
Station gliedern und Ordner und Anwendungen definieren.
Nach dem Anklicken des Symbols für den Network Station Manager und der Eingabe
der Benutzer-ID erscheint die Hauptanzeige des Programms IBM Network Station
Manager (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 11).
Abbildung 11. Das Programm IBM Network Station Manager
Greifen Sie auf das Programm Network Station Manager zu, wenn Sie Änderungen an
den Benutzeroberflächen der Network Station vornehmen wollen. Sie können für die
Startleiste mit dieser Anwendung Anwendungen konfigurieren, Anwendungseinstellungen ändern, Umgebungsvariablen erstellen und Ordner und Anwendungen definieren.
Weitere Informationen zum Programm Network Station Manager finden Sie in Kapitel 2,
„Programm IBM Network Station Manager verwenden“ auf Seite 31.
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
19
Ordner Extras
Der Ordner Extras enthält Symbole, die Ihnen Zugriff auf eine Vielzahl von Anwendungen verschaffen. Vom Ordner Extras aus können Sie auf die folgenden Anwendungen zugreifen:
Ÿ Dateimanager
Ÿ Texteditor
Ÿ Kalender
Ÿ RealPlayer (tm)
Ÿ Rechner
Ÿ Grafikbearbeitung
Ÿ Audiowiedergabe
Ÿ Videowiedergabe
Dateimanager
Vom Ordner Extras aus können Sie auf die Anwendung Dateimanager zugreifen. Mit
dem Dateimanager der Network Station können Sie Ihre persönlichen Ordner und
Dateien anzeigen und verwalten.
Anmerkung: Sie müssen die Audio- und Videodateien im folgenden Verzeichnis speichern, damit Benutzer von der Network Station aus auf sie zugreifen
können:
Ÿ /userbase/home/"username"/registry/documents, wobei es sich bei
"username" um die Benutzer-ID des Benutzers handelt.
Mit der Anwendung Dateimanager können Sie auf Dateien, die im
Ausgangsverzeichnis oder public_html-Verzeichnis eines Benutzers
gespeichert sind, nicht zugreifen.
Die Online-Hilfefunktion des Dateimanagers gibt Informationen zu den folgenden
Themen:
Ÿ Fenster des Dateimanagers verwalten
Ÿ Ordner verwalten (erstellen, umbenennen, löschen, verschieben)
Ÿ Dateien verwalten (umbenennen, löschen, bearbeiten, verschieben, senden)
20
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Texteditor
Vom Ordner Extras aus können Sie auf die Anwendung Texteditor zugreifen.
Die Online-Hilfefunktion des Texteditors gibt Informationen zu den folgenden Themen:
Ÿ Dateien erstellen
Ÿ Dateien öffnen
Ÿ Dateien speichern
Ÿ Text formatieren
Ÿ Bilder einfügen
Ÿ Verbindungen erstellen
Ÿ Dateien verwalten (umbenennen, löschen, bearbeiten, verschieben, senden)
Grafikbearbeitung
Vom Ordner Extras aus können Sie auf die Anwendung Grafikbearbeitung zugreifen.
Mit der Anwendung Grafikbearbeitung können Sie mit Abbildern und Grafiken arbeiten.
Die Online-Hilfefunktion der Grafikbearbeitung gibt Informationen zu den folgenden
Aufgaben:
Ÿ Dateien und Ordner verwalten
Ÿ Farbpalette verwenden
Ÿ Grafische Anzeigen ändern
Ÿ Abbildgrößen ändern
Ÿ Grafikbearbeitungs-Tools verwenden
Ÿ Text-Tools verwenden
Ÿ Ausschneiden, kopieren und einfügen innerhalb der Anwendung verwenden
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
21
Kalender
Vom Ordner Extras aus können Sie auf die Anwendung Kalender zugreifen. Mit der
Anwendung "Kalender" können Sie Ihren persönlichen Kalender verwalten.
Die Online-Hilfefunktion des Kalenders gibt Informationen zu den folgenden Themen:
Ÿ Aufgabenliste verwenden
Ÿ Ereignisliste verwenden (Einzelaktion oder wiederkehrende Ereignisse)
Ÿ Terminliste
Ÿ Kalender drucken
Rechner
Vom Ordner Extras aus können Sie auf die Anwendung Rechner zugreifen. Mit der
Anwendung "Rechner" können Sie mathematische Operationen ausführen.
Videowiedergabe
Vom Ordner Extras aus können Sie auf die Anwendung Videowiedergabe zugreifen.
Mit der Videowiedergabe können Sie auf der Arbeitsoberfläche Videodateien wiedergeben.
Anmerkung: Sie müssen die Audio- und Videodateien im folgenden Verzeichnis speichern, damit Benutzer von der Network Station aus auf sie zugreifen
können:
Ÿ /userbase/home/"username"/registry/documents, wobei es sich bei
"username" um die Benutzer-ID des Benutzers handelt.
Mit der Anwendung Dateimanager können Sie auf Dateien, die im
Ausgangsverzeichnis oder public_html-Verzeichnis eines Benutzers
gespeichert sind, nicht zugreifen.
22
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Die Online-Hilfefunktion der Videowiedergabe gibt Informationen zu den folgenden
Themen:
Ÿ Unterstützte Videodateitypen (AVI, MPEG, QuickTime)
Ÿ Datei wiedergeben
Ÿ Lautstärkeregelung
Ÿ Problemfindung und -behebung
Audiowiedergabe
Vom Ordner Extras aus können Sie auf die Anwendung Audiowiedergabe zugreifen.
Mit der Anwendung "Audiowiedergabe" können Sie Audiodateien von der Arbeitsoberfläche aus wiedergeben oder aufzeichnen.
Anmerkung: Sie müssen die Audio- und Videodateien im folgenden Verzeichnis speichern, damit Benutzer von der Network Station aus auf sie zugreifen
können:
Ÿ /userbase/home/"username"/registry/documents, wobei es sich bei
"username" um die Benutzer-ID des Benutzers handelt.
Mit der Anwendung Dateimanager können Sie auf Dateien, die im
Ausgangsverzeichnis oder public_html-Verzeichnis eines Benutzers
gespeichert sind, nicht zugreifen.
Die Online-Hilfefunktion der Audiowiedergabe gibt Informationen zu den folgenden
Themen:
Ÿ Unterstützte Audiodateitypen (AU, WAV, AIF, Real Audio 3.0)
Ÿ Laden von Dateien
Ÿ Lautstärkeregelung
Ÿ Vorlauf
Ÿ Aufz.
Ÿ Problemfindung und -behebung
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
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RealPlayer (tm)
Vom Ordner Extras aus können Sie auf die Anwendung RealPlayer (tm) zugreifen.
Anmerkung: Version V2R1 unterstützt RealPlayer Version 5.0.
Mit RealPlayer (tm) können Sie von der Arbeitsoberfläche aus Video- und Audiodateien wiedergeben. Diese Anwendung unterstützt die Videodateitypen AVI, MPEG
und QuickTime. Die Online-Hilfefunktion der Anwendung RealPlayer (tm) gibt Ihnen
Informationen zu den folgenden Themen:
Ÿ Datei laden
Ÿ Lautstärke regeln
Ÿ Vorlauf
Ÿ Fehler finden und beheben
Toolkit
Der Ordner Toolkit enthält Anwendungen, mit denen Sie auf Diagnose- und ServiceTools zugreifen können. Die folgenden Anwendungen sind im Ordner Toolkit enthalten:
Ÿ Kalibrierungs-Tools
Ÿ Erweiterte Diagnose
Ÿ Drucküberwachung
Kalibrierungs-Tools
Mit der Anwendung Kalibrierungs-Tools können Sie an Einheiten, die diese Funktionen unterstützen, den Tastbildschirm oder die Lichtstifte kalibrieren. In der OnlineHilfefunktion finden Sie detaillierte Informationen, wie Sie Ihr System für Tastbildschirmund Lichtstifteinheiten konfigurieren.
Anmerkung: Zum richtigen Funktionieren dieser Anwendung schließen Sie den
Tastbildschirm an den Port an, den der Network Station-Client als
ersten seriellen Anschluß erkennt.
24
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Erweiterte Diagnose
Mit dem Symbol für Erweiterte Diagnose können Sie auf die Anwendung 'Erweiterte
Diagnose' zugreifen, auf die Sie über den Ordner Toolkit zugreifen können.
Mit der erweiterten Diagnose können Sie mit der Network Station Befehle zum Überwachen und Diagnostizieren von Problemen ausführen. Die Befehle der erweiterten Diagnose lauten wie folgt:
Ÿ - arp (address resolution display and control/Anzeige und Steuerung der
Adreßauflösung)
Das Programm arp zeigt die Tabellen zur Adreßumsetzung von Internet nach
Ethernet an und ermöglicht Änderungen. Diese Tabellen werden vom Adreßauflösungsprotokoll (arp(4)) verwendet. Das Programm zeigt den aktuellen ARPEintrag für den Hostnamen an, sofern keine Flags angegeben sind. Sie können
den Host mit seinem Namen oder seiner Nummer angeben. Verwenden Sie dabei
Schreibweise mit Punkten als Trennzeichen.
Ÿ -iostat
Der Befehl iostat überwacht das Laden der Systemeingabe- und -ausgabeeinheiten, indem er die Zeiten berücksichtigt, in denen die physischen Platten
gemessen an der durchschnittlichen Übertragungsgeschwindigkeit relativ aktiv sind.
Der Befehl iostat erzeugt Berichte, die Sie zum Ändern der Systemkonfiguration
verwenden können, um das Gleichgewicht zwischen der Eingabe- und Ausgabelast
zwischen den physischen Platten besser herstellen zu können.
Ÿ -netstat
Der Befehl netstat zeigt symbolisch den Inhalt verschiedener netzbezogener
Datenstrukturen für aktive Verbindungen an. Der in Sekunden angegebene Parameter Intervall zeigt ständig Informationen zum Austausch von Datenpaketen an
den konfigurierten Netzschnittstellen an. Der Parameter Intervall akzeptiert keine
Flags. Der Parameter System gibt den Speicher an, der vom aktuellen Kernel
benutzt wird. Der Parameter System sollte /unix lauten, es sei denn, Sie sehen
sich eine Inhaltsdatei des Haupt- oder Zusatzspeichers an.
Ÿ -nfsstat
Der Befehl nfsstat zeigt statistische Informationen zur Fähigkeit eines Client oder
Servers an, Anrufe entgegenzunehmen. Darüber hinaus können die statistischen
Daten auf 0 (Null) zurückgesetzt werden. Wenn Sie keine Flags empfangen, lautet
der Standardwert nfsstat -csnr. Bei dieser Option zeigt der Befehl alles an, macht
aber keine Rücksetzung.
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
25
Ÿ -pstat
Bei dem Befehl pstat handelt es sich um eine nicht interaktive Form des Absturzbefehls. pstat interpretiert den Inhalt verschiedener Systemtabellen und faßt
diesen in einer Standardausgabe zusammen. Sie müssen über eine Root- oder
Systemgruppenberechtigung verfügen, um den Befehl pstat auszuführen.
Ÿ -traceroute
Der Befehl traceroute versucht, den Leitweg zu verfolgen, den ein IP-Paket zu
einem Internet-Host nimmt, indem er mit einer kleinen, maximalen IP Time to LiveVariablen (Max_ttl-Variable) UDP-Sondenpakete startet. Anschließend ist der
Befehl traceroute empfangsbereit für eine ICMP TIME_EXCEEDED-Antwort der auf
dem Weg liegenden Gateways. Sonden werden mit einem Max_ttl-Wert von einem
Hop gestartet, der immer um einen Hop erhöht wird, bis eine Nachricht ICMP
PORT_UNREACHABLE gemeldet wird. Die Nachricht ICMP PORT_UNREACHABLE weist entweder darauf hin, daß der Host nicht gefunden wurde, oder daß der Befehl die
maximal erlaubte Anzahl Hops erreicht hat.
Anmerkung: Der Befehl traceroute soll bei Netztests, bei der Meßwerterfassung
und bei der Verwaltung verwendet werden. Er sollte vorwiegend zur
manuellen Fehlereingrenzung verwendet werden. Aufgrund der
hohen Belastung für das Netz sollte der Befehl traceroute nicht im
normalen Betrieb oder von automatisierten Skripts verwendet
werden.
Ÿ -vmstat
Der Befehl vmstat erstellt die Statistik über die Prozesse, den virtuellen Speicher,
die Datenträger, die Alarmnachrichten und die Aktivität der Zentraleinheit (CPU).
Über den Befehl vmstat erstellte Berichte können dazu verwendet werden, die
Systembelastung auszugleichen.
Wenn der Befehl vmstat ohne Flags aufgerufen wird, enthält der Bericht eine
Zusammenfassung der Aktivität des virtuellen Speichers seit dem Systemstart.
Wird das Flag -f angegeben, gibt der Befehl vmstat die Zahl der Aufspaltungen
seit dem Systemstart aus. Der Parameter PhysicalVolume gibt den Namen des
physischen Datenträgers an.
26
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Drucküberwachung
Sie können vom Ordner Toolkit aus auf die Anwendung Drucküberwachung
zugreifen. Abb. 12 wird angezeigt, wenn Sie das Symbol für Drucküberwachung
anklicken.
Abbildung 12. Drucküberwachung
Mit der Anwendung "Drucküberwachung" können Sie Druckoperationen steuern. Sie
können Druckaufträge für ausgewählte Drucker anzeigen, verschieben und abbrechen.
Zusätzliche Informationen finden Sie durch die Online-Hilfefunktion der Drucküberwachung.
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
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Abmelde-, Hilfe- und Bildschirmsperrfunktionen der Arbeitsoberfläche
Durch Anklicken der folgenden Symbole können Sie sich abmelden, auf die Hilfefunktion der Arbeitsoberfläche zugreifen und Ihren Bildschirm sperren:
Anmerkung: Mit dem Programm IBM Network Station Manager können Sie diese
Symbole konfigurieren. Zu den Konfigurationsoptionen gehört die Funktion, sie von der Arbeitsoberfläche zu entfernen.
Wenn Sie das Symbol zum Abmelden anklicken, werden Sie aufgefordert, die Abmeldung zu bestätigen.
Das Symbol für die Hilfe verschafft Ihnen Zugriff auf den Hilfetext der Arbeitsoberfläche.
Wenn Sie das Symbol zum Sperren anklicken, werden Sie aufgefordert, das Sperren
des Bildschirms zu bestätigen.
Die Arbeitsoberflächenanwendungen verwalten
Das Design der Arbeitsoberfläche der Network Station, die Menge und der Speicherplatz der Ordner und Anwendungen werden vom Programm IBM Network Station
Manager gesteuert. Dieses Programm liefert eine Browser-basierte Grafikschnittstelle,
mit der Sie die Konfiguration für alle Benutzer, Benutzergruppen oder Einzelbenutzer
der Network Station festlegen können.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 2, „Programm IBM Network Station
Manager verwenden“ auf Seite 31.
28
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Druckerdatenströme verstehen
Sie müssen wissen, welche Datenströme von Ihren Standardanwendungen (Anwendungen, die mit dem Lizenzprogramm IBM Network Station Manager geliefert werden)
erzeugt werden. Mit Hilfe dieser Informationen können Sie einen Drucker auswählen,
der in der Lage ist, die von Ihren Anwendungen erstellten Dateien zu verarbeiten und
zu drucken. Tabelle 3 zeigt die unterstützten Datenströme für jede Anwendung an.
Tabelle 3. Anwendungen und Datenströme
Position auf der Arbeitsoberfläche und Name der
Standardanwendung
PostScriptDatenstrom
PCL-Datenstrom
ASCII-Datenstrom
Host-Zugriff - 5250-Sitzung
X
X
X
Host-Zugriff - 3270-Sitzung
X
X
X
Host-Zugriff - Windowsbasierte Anwendungen
X
Host-Zugriff - VT-Emulation
X
X
X
Auf der Startleiste - Netscape
Communicator
X
Extras - Dateimanager
X
Extras - Texteditor
X
Extras - Kalender
X
Extras - Grafikbearbeitung
X
Mit dem Programm IBM Network Station Manager können Sie für die Benutzer der
Network Station Drucker verwalten.
Kapitel 2, „Programm IBM Network Station Manager verwenden“ auf Seite 31 liefert die
folgenden Beispiele zur Verwendung von Druckern von einer Network Station aus:
1. „Einen über das LAN angeschlossenen Drucker konfigurieren“ auf Seite 79.
2. „An eine Network Station angeschlossenen Drucker für andere Benutzer
konfigurieren“ auf Seite 81.
Kapitel 1. An der IBM Network Station anmelden
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30
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Programmablauf des IBM Network Station Manager . . . . . . . . . . . . . . . .
Wer mit dem Programm IBM Network Station Manager arbeiten kann . . . . .
Systemadministratoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelne Benutzer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mit den Standardwerten des Programms IBM Network Station Manager arbeiten
Additive Standardwerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mit Datenstationsstandardwerten arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Programm IBM Network Station Manager starten . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mit den Konfigurations-Tasks des Programms IBM Network Station Manager
arbeiten - Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Administratorkennwort festlegen
Benutzerdefinierten Ordner konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anwendung einem Ordner hinzufügen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anwendung Kalibrierungs-Tools einem Ordner hinzufügen . . . . . . . . . . .
Anwendung in einen anderen Ordner verschieben . . . . . . . . . . . . . . .
Anwendungen automatisch auf der Arbeitsoberfläche der Network Station starten
Anwendung 5250-Emulator zum Gebrauch auf der Network Station konfigurieren
Farbe auf der Arbeitsoberfläche der Network Station steuern
. . . . . . . . .
Funktion Arbeitsoberflächenthema der Konfigurations-Task
Arbeitsoberflächenanzeige verwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kontextmenü verwenden, auf das Sie von der Arbeitsoberfläche der Network
Station zugreifen können . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einstellung des Arbeitsoberflächenhintergrunds in der Funktion
Datenstationen der Konfigurations-Task Hardware verwenden
. . . . . .
Boot-Code automatisch aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Boot-Einstellung der Network Station außer Kraft setzen . . . . . . . . . . . .
Konfiguration des Domänennamens-Servers (DNS) auf der Network Station
aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Programm auf einem lokalen System für alle Benutzer konfigurieren
. . . . .
Programm auf einem fernen System für alle Benutzer konfigurieren . . . . . .
ICA-Verbindung auf einem PC-Server konfigurieren . . . . . . . . . . . . . .
ICA-Lastausgleich ausführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Private Benutzeraktualisierungen von ICA-Verbindungseinträgen ermöglichen
Java für die Network Station konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einen über das LAN angeschlossenen Drucker konfigurieren . . . . . . . . .
An eine Network Station angeschlossenen Drucker für andere Benutzer
konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Umgebungsvariable für die Zeitzone (TZ) festlegen
. . . . . . . . . . . . . .
Auf die Hilfekategorie zugreifen und verwenden . . . . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
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34
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40
40
42
44
45
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31
Übersicht
Das Programm IBM Network Station Manager ist eine Anwendung auf BrowserGrundlage, die Sie für die Ausführung folgender Tasks verwenden:
Ÿ Zum Konstruieren der Startleiste für die Arbeitsoberfläche der Network Station:
Verwenden Sie die Funktion Arbeitsoberfläche->Startleiste der Anwendung, um
die Art und Anzahl der Ordner und Anwendungen zu konfigurieren. Abb. 3 auf
Seite 4 zeigt die von IBM ausgelieferte Startleiste und Arbeitsoberfläche der
Network Station an.
Ÿ Zum Konfigurieren von Einstellungen für:
– Das System - alle Network Stations oder alle Benutzer der IBM Network
Station.
– Eine Gruppe - eine Gruppe von Network Station-Benutzern.
– Einen Benutzer - einen bestimmter Benutzer der Network Station.
– Eine Workstation - eine bestimmte Network Station.
Ÿ Zum Konfigurieren oder Anpassen bestimmter Konfigurations-Tasks:
– Hardware, wie z. B. Datenstationen und Drucker.
– Anwendungen, wie z. B. 5250-Sitzungen, Netscape Communicator oder lokal
oder fern konfigurierte Programme.
– Aussehen und Inhalt der Arbeitsoberfläche, wie z. B. Schriftgröße, Symbolanordnung und Hintergrund der Arbeitsoberfläche.
– Umgebung und Verwaltung, wie z. B. als Netzeinstellungen wie z. B. als
Proxy-Server sowie Spracheinstellungen für Nachrichten und Menüs.
Abb. 13 auf Seite 33 zeigt die Hauptanzeige des Programms IBM Network Station
Manager an. Der Rahmen auf der linken Seite der Anzeige enthält das Menü
Konfigurations-Tasks. Bei Konfigurations-Tasks handelt es sich um ausgewählte
Funktionen verschiedener Anwendungen, die Sie vom Programm IBM Network Station
Manager aus verwalten können.
32
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Zu den Tasks, die Sie vom Programm IBM Network Station Manager aus ausführen
können, gehören z. B.:
Ÿ Drucker konfigurieren (Informationen hierzu finden Sie in Hardware).
Ÿ Eine 5250-Sitzung anpassen (Informationen hierzu finden Sie in Anwendungen).
Ÿ Schriftgröße für Symbole und Menüs ändern (Informationen hierzu finden Sie in
Arbeitsoberfläche—>Anzeige).
Ÿ Ordner und Anwendungen für die Arbeitsoberfläche der Network Station
konfigurieren (Informationen hierzu finden Sie in Arbeitsoberfläche—>Startleiste).
Ÿ Mount-Punkte für die Network Stations hinzufügen (Informationen hierzu finden Sie
in Umgebung—>Netz).
Anmerkung: Alle diese Beispiele sind konfigurierbar.
Abbildung 13. Hauptanzeige des Programms Network Station Manager
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
33
Eine erweiterte Liste von Konfigurations-Tasks, die Sie mit dem Programm IBM
Network Station Manager verwalten können, finden Sie in Abb. 14.
Mauseinstellungen, Tastatureinstellungen,
Bildschirmeinstellungen, lokale Services,
Domänennamens-Server, Boot-Parameter,
Einstellungen für Datenstationsverwaltung
Druckerservices (Client - LPR, Server - LPD),
Druckerliste (lokaler Paralleldrucker, lokaler serieller
Drucker, ferner Drucker-Server)
Serielle Einheitenservices,
andere serielle Einheiten
Tastaturbelegung, Tastenblock, Aufzeichnung/
Wiederholung, Farben, Darstellung,
Zulassen der Verwendung von,
zusätzliche Parameter
Proxy-Konfiguration, Java, Netz, Post-Server-Typ,
Optionen für Netscape Java-Klassenpfad,
Speicherbereinigung, Speichereinstellungen,
Merkmale (wahlfrei)
Zusätzliche ICA-Verbindungen
konfigurieren und definieren
Persönlich, Proxy-Server, Proxy-Server-Ausnahmen,
Post- und Nachrichten-Server, Ports,
Zusätzliche Mount-Punkte (Mount-Punkt 1,
Mount-Punkt 2, Mount-Punkt 3,
Mount-Punkt 4, Mount-Punkt 5)
Tastaturbelegung, Tastenblock, Aufzeichnung/
Wiederholung, Farben, Darstellung,
Zulassen der Verwendung von,
zusätzliche Parameter
Tastaturbelegung, Zulassen der Verwendung von,
erweiterte Einstellungen, zusätzliche Parameter
Java-Klassenpfadoptionen für Applet Viewer,
Speicherbereinigung, Speichereinstellungen,
Merkmale (wahlfrei)
Fensterdarstellung,
Optionen der Startleiste,
Schriftarten, Arbeitsoberflächenknöpfe
Ordner und Anwendungen konfigurieren,
um die Arbeitsoberfläche
der Network Station zu gliedern
Umgebungsvariablen konfigurieren
Zu verwendendes Sprachformat für Datumsangaben,
Währungen, Zahlen, Menüs und Nachrichten
Angabe der Gruppe zum Übernehmen
der Standardwerte von
Booten von Flash-Einheiten verwalten
RBBS4505-5
Abbildung 14. Konfigurations-Tasks, die vom Programm IBM Network Station Manager unterstützt werden
Programmablauf des IBM Network Station Manager
Informationen für eine Anzeige des Programmablaufs des IBM Network Station
Manager finden Sie in Abb. 15 auf Seite 35. Abb. 15 auf Seite 35 hebt die Unterschiede zwischen dem Standardwert und den Konfigurations-Tasks hervor, mit denen
ein Systemadministrator und Benutzer arbeiten können.
34
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Programmablauf des IBM Network Station Manager
Benutzungsebene
Standardwerte
Systemadministratorebene
Einzelbenutzerebene
System
(alle Benutzer, alle Datenstationen)
Gruppe
(bestimmte Benutzergruppen)
Benutzer
(bestimmter Benutzer,
bestimmte Datenstation)
Datenstation
(bestimmte Datenstation)
Verfügbare
KonfigurationsTasks
Hardware
- Datenstationen
- Drucker
Serielle Einheiten
Anwendungen
- 5250
- 3270
- VT-Emulator
- Netscape Communicator
- Applet Viewer
- ICA Remote Application Manager
Arbeitsoberfläche
- Anzeige
- Startleiste
Umgebung
- Allgemein
- Netz
- Sprache
Verwaltung
- Benutzergruppe
- Flash Manager
Hardware
- Datenstationen
Anwendungen
- 5250
- 3270
- VT-Emulator
Arbeitsoberfläche
- Anzeige
Umgebung
- Allgemein
- Netz
RBBS4506-3
Abbildung 15. Programm-Layout des IBM Network Station Manager
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
35
Wer mit dem Programm IBM Network Station Manager arbeiten kann
Sowohl Systemadministratoren als auch Benutzer können auf das Programm IBM
Network Station Manager zugreifen und es benutzen (Informationen hierzu finden Sie in
Abb. 15 auf Seite 35). Die Sonderberechtigungen, die auf dem Host-Server definiert
wurden, legen die Funktionsebene fest, die für die Benutzer verfügbar ist.
Auf einem AS/400-System müssen Systemadministratoren z. B. über Sonderberechtigungen verfügen (die Berechtigung SPCAUT (\SECADM und \ALLOBJ)). Andere Benutzer
sollten über eine Berechtigungsebene verfügen, die unterhalb von \SECADM und \ALLOBJ
liegt.
Windows NT-Benutzer müssen sich in der NSMUser-Gruppe befinden. Windows NTAdministratoren müssen sich zusätzlich zur NSMUser-Gruppe in der NSMAdminGruppe befinden.
Für RS/6000 müssen Benutzer über eine Benutzer-ID auf demselben Server verfügen, auf dem das Programm IBM Network Station Manager installiert ist. Bei einem
Administrator muß es sich entweder um eine Root oder ein Mitglied der
NSMAdmin-Gruppe handeln.
Systemadministratoren
Systemadministratoren verfügen über einen vollständigen Zugriff auf das Programm
IBM Network Station Manager. Systemadministratoren können auf systemumfassenden Ebenen oder für eine bestimmte Gruppe, einen Benutzer oder eine Workstation
arbeiten. Ein Administrator könnte z. B. angeben, daß allen Network Station-Benutzern
eine 5250-Emulationssitzung zur Verfügung steht und daß ein bestimmter Benutzer
über eine zusätzliche 5250-Emulationssitzung verfügen könnte.
Informationen darüber, wie Sie sich im Programm IBM Network Station Manager
anmelden, finden Sie im Kapitel „Programm IBM Network Station Manager starten“ auf
Seite 42.
36
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Abb. 16 zeigt die Anzeige, die ein Systemadministrator sieht, nachdem er sich im Programm IBM Network Station Manager angemeldet hat. Beachten Sie den Umfang der
Funktionen, die im Menü Konfigurations-Tasks dargestellt werden.
Anmerkung: Die Darstellung dieser Anzeige variiert. Dies ist abhängig vom Browser,
den Sie verwenden.
Abbildung 16. Systemadministratorebene
Abb. 17 auf Seite 38 vergleicht diese Funktionen mit dem Funktionsumfang, der den
Benutzern zur Verfügung steht.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
37
Einzelne Benutzer
Benutzer können ebenfalls über einen Zugriff auf das Programm IBM Network Station
Manager verfügen. Die Funktionen, mit denen ein Benutzer arbeiten kann, sind jedoch
begrenzt.
Abb. 17 zeigt die Anzeige an, die ein Benutzer sehen würde, nachdem er sich im Programm IBM Network Station Manager angemeldet hat. Beachten Sie den Umfang der
Funktionen, die im Menü Konfigurations-Tasks dargestellt werden.
Abbildung 17. Benutzerebene
Durch die Flexibilität des Programms IBM Network Station Manager kann der Administrator auf breiter Ebene systemumfassende Einstellungen und der Benutzer einzelne
Einstellungen verwalten.
38
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Mit den Standardwerten des Programms IBM Network Station Manager arbeiten
Bei den von IBM gelieferten Standardwerten handelt es sich um Standardwerte, die
vom Programm IBM Network Station Manager unterstützt werden. Der von IBM gelieferte Standardwert für die Maustastenkonfiguration ist z. B. rechtshändig.
Von IBM gelieferte Standardwerte können nicht geändert werden. Sie können von IBM
gelieferte Standardwerte überschreiben, indem Sie die Funktion der Ebenen System
oder Benutzer des Programms IBM Network Station Manager für die Standardwerte
verwenden.
Es gibt vier Ebenen für Standardwerte:
Ÿ Standardwerte auf Systemebene. Sie können Standardwerte auf Systemebene
verwenden, um für alle Benutzer oder alle Datenstationen Einstellungen zu ändern.
Systemstandardwerte haben Vorrang vor den Standardwerten, die von IBM geliefert werden.
Ÿ Gruppenstandardwerte. Sie können Gruppenstandardwerte verwenden, um für
alle Benutzer, die sich in einer bestimmten Gruppe befinden, Einstellungen zu
ändern. Gruppenstandardwerte haben Vorrang vor systemweiten Standardwerten und Standardwerten,
die von IBM geliefert werden.
Ÿ Benutzerstandardwerte. Sie können Benutzerstandardwerte verwenden, um für
einen einzelnen Benutzer Einstellungen zu ändern. Benutzerstandardwerte haben
Vorrang vor systemweiten Standardwerten, Standardwerten, die von IBM geliefert
werden und Gruppenstandardwerten.
Ÿ Datenstationsstandardwerte. Sie können Datenstationsstandardwerte verwenden,
um Einstellungen für Datenstationen zu ändern. Datenstationsstandardwerte haben
Vorrang vor Standardwerten auf Systemebene und Standardwerten, die von IBM
geliefert werden.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
39
Additive Standardwerte
Einstellungen funktionieren in der Funktion Startleiste des Menüs KonfigurationsTasks anders. Bei Anwendungen, die mit Hilfe der Funktion "Startleiste" konfiguriert
sind, verhalten sich die von IBM gelieferten, die systemdefinierten und die benutzerdefinierten Standardwerte kumulativ. Die Umgebungsvariablen verhalten sich ein wenig
anders. Für dieselbe Umgebungsvariable hat der Wert, der auf der Benutzerebene eingestellt ist, Vorrang über den Wert, der auf der System- oder von IBM gelieferten
Ebene eingestellt ist. Die Werte einer vorgegebenen Umgebungsvariable verhalten sich
nicht additiv. Es gibt zwei Variablen auf der Systemebene, die von IBM gelieferte und
die auf Systemebene, und eine Variable auf Benutzerebene.
Beispiel: jeder Benutzer der Network Station verfügt über eine 5250-Sitzung, die als
von IBM gelieferter Standardwert definiert ist. (Sie können die 5250-Sitzung im Ordner Host-Zugriff auf der Arbeitsoberfläche der Network Station finden.) Würde der
Administrator die systemweite Standardebene verwenden, um allen Benutzern eine
zusätzliche 5250-Sitzung zuzuordnen, dann würden alle Benutzer über zwei 5250Sitzungen verfügen. Würde der Administrator die Benutzerstandardebene dann verwenden, um USERXYZ eine weitere 5250-Sitzung zuzuordnen, dann würde USERXYZ über
drei 5250-Sitzungen verfügen. Je eine dieser Sitzungen würde von den von IBM gelieferten Standardwerten, denen auf Systemebene und denen auf Benutzerebene herrühren.
Mit Datenstationsstandardwerten arbeiten
Sie können jede Network Station am TCP/IP Host-Namen, der IP-Adresse oder der
MAC-Adresse identifizieren.
Ÿ DNS verwenden. Wenn Sie den TCP/IP-Host-Namen eingeben, muß er genau mit
dem Host-Namen übereinstimmen, der dem Client gegeben wurde (DNS unterscheidet die Groß-/Kleinschreibung). BOOTP oder DHCP teilt jeder Network
Station deren Host-Namen mit. Geben Sie bei Verwendung von BOOTP oder
DHCP lediglich den in der Client-Anweisung der Network Station angegebenen
Host-Namen an.
Ÿ IP-Adresse. IP-Adressen müssen mit Punkten als Trennzeichen eingegeben
werden (z. B. 9.1.2.3).
Ÿ MAC-Adresse. MAC-Adressen müssen mit Doppelpunkten als Trennzeichen eingegeben werden (z. B. ðð:ðð:e5:8ð:7c:8f).
40
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Tips zum Adressieren der Network Station: Nachfolgend sind einige Tips zum
Adressieren der Network Station aufgeführt:
IP-Adressierung
Sie können die IP-Adresse verwenden, wenn Sie die Network Station über
NVRAM, BOOTP oder DHCP booten. Wenn Sie das IBM Konfigurationsdienstprogramm oder das Dienstprogramm zum Booten verwenden,
können Sie die IP-Adresse eingeben, die Sie über DHCP, BOOTP oder
NVRAM konfiguriert haben. Beachten Sie jedoch, daß sich die IP-Adresse
der Network Station bei jedem Booten ändern kann, wenn Sie die dynamische Adressierungsfunktion von DHCP verwenden.
TCP/IP-Host-Name
Sie können den TCP/IP-Host-Namen verwenden, wenn Sie die Network
Station über BOOTP oder DHCP starten. Geben Sie den in DHCP oder
BOOTP konfigurierten Host-Namen ein. Sie können eine Network Station
ersetzen und sich die vorigen Konfigurationswerte bewahren, indem Sie die
folgenden Tasks ausführen:
Ÿ TCP/IP-Host-Namen oder IP-Adresse verwenden
Ÿ Neue Network Station mit dem Host-Namen oder der IP-Adresse der
vorigen Networt Station konfigurieren.
MAC-Adresse
Sie können die MAC-Adresse verwenden, wenn Sie die Network Station
über NVRAM, BOOTP oder DHCP booten. Jede Network Station verfügt
über eine permanente MAC-Adresse, die sich nicht ändert, selbst wenn Sie
das Netz neu konfigurieren. Die MAC-Adresse ändert sich nur, wenn Sie
beschließen, sie auf der Network Station neu zu programmieren. Mit Hilfe
des IBM Konfigurationsdienstprogramms oder des Dienstprogramms zum
Booten (NS Boot) können Sie die MAC-Adresse der Network Station
finden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 3, „Mit dem Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations und dem Dienstprogramm zum Booten arbeiten“ auf Seite 87.
Anzeigefunktion der Datenstation verwenden: Nach Anklicken von Datenstation
anzeigen wird eine Liste aller mit dem Programm IBM Network Station Manager
konfigurierten Datenstationen angezeigt. Sie können innerhalb der Funktion Datenstation anzeigen auch neue Datenstationen hinzufügen und konfigurieren.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
41
Programm IBM Network Station Manager starten
Die einfachste Möglichkeit zu verstehen, wie der IBM Network Station Manager funktioniert, und sich mit dem Programm vertraut zu machen, besteht darin, sich am Programm anzumelden und die Beispiele in diesem Kapitel nachzuvollziehen.
Schalten Sie Ihre Network Station ein, um mit dem IBM Network Station Manager zu
arbeiten. Klicken Sie in der Startleiste der Arbeitsoberfläche der Network Station das
Symbol für den Network Station Manager an. Informationen hierzu finden Sie in
Abb. 18.
Abbildung 18. Das Programm IBM Network Station Manager
Anmerkung: Sie können aber auch folgende Web-Browser verwenden, um sich am
Programm IBM Network Station Manager anzumelden:
Ÿ Netscape Communicator ab Version 4.5
Ÿ Microsoft Internet Explorer ab Version 4.0
Geben Sie http://Server-Name/networkstationv2/admin in das
URL-Feld des Browser ein.
42
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Eine Anmeldeanzeige für das Programm IBM Network Station Manager erscheint:
Anmerkung: Hierbei handelt es sich um die Anmeldeanzeige für einen AS/400Server. Die Anmeldeanzeige für das Programm IBM Network Station
Manager hängt vom Typ des Servers ab, von dem aus Sie auf das Programm zugreifen.
Abbildung 19. Anmeldeanzeige
Geben Sie die Benutzer-ID und das Kennwort ein und klicken Sie dann auf Anmelden.
Daraufhin erscheint die Hauptanzeige des IBM Network Station Manager (Informationen
hierzu finden Sie in Abb. 16 auf Seite 37).
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
43
Mit den Konfigurations-Tasks des Programms IBM Network Station Manager
arbeiten - Beispiele
Anmerkung: Sie müssen als Systemadministrator angemeldet sein, um mit diesen
Beispielen arbeiten zu können. Weitere Informationen hierzu finden Sie
im Abschnitt „Systemadministratoren“ auf Seite 36.
Abbildung 20. Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
Abb. 20 zeigt das Fenster Vorgabestufe festlegen und das Menü KonfigurationsTasks an.
Fangen wir mit einem Beispiel an:
1. Wählen Sie aus der Liste Vorgabestufe festlegen die Standardebene aus, mit
der Sie arbeiten wollen.
2. Wählen Sie aus dem Menü Konfigurations-Tasks die Konfigurations-Task
aus, mit der Sie arbeiten wollen.
3. Wählen Sie die Funktion aus, die Sie konfigurieren wollen.
Anmerkungen:
1. Vielleicht wollen Sie Ihre eigene Benutzer-ID verwenden, wenn Sie mit diesen Beispielen arbeiten und lernen, mit diesem Programm umzugehen. Wählen Sie zu
diesem Zweck den Standardwert Benutzer aus und geben Sie Ihre Benutzer-ID in
das Eingabefeld ein.
2. Um die Änderungen, die Sie mit dem IBM Network Station Manager vornehmen,
überprüfen zu können, müssen Sie sich abmelden und dann wieder an der
Network Station anmelden. Einige Änderungen, wie z. B. Hardware-Änderungen,
erfordern einen Neustart der Network Station.
44
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Administratorkennwort festlegen
Mit dem Administratorkennwort steuern Sie den Zugriff auf das IBM Konfigurationsdienstprogramm und das Dienstprogramm zum Booten. Vielleicht wollen Sie nicht, daß
Benutzer auf diese Dienstprogramme zugreifen können. Sie können diese Dienstprogramme verwenden, um manuell Dinge wie den Boot-Server, den Boot-Datei-Server,
die Sprache und die Bildschirmauflösung zu konfigurieren. Weitere Informationen hierzu
finden Sie in Kapitel 3, „Mit dem Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations und dem Dienstprogramm zum Booten arbeiten“ auf Seite 87.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware–>Datenstationen an.
3. Blättern Sie zu Einstellungen für Datenstationsverwaltung.
4. Geben Sie die Informationen zu Administratorkennwort, Kontaktperson und
Datenstationsstandort in die entsprechenden Felder ein (Informationen hierzu
finden Sie in Abb. 21).
Abbildung 21. Administratorkennwort festlegen
5. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
Jetzt ist die Kennwortkontrolle zum IBM Konfigurationsdienstprogramm oder
dem Dienstprogramm zum Booten eingerichtet.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
45
Benutzerdefinierten Ordner konfigurieren
Mit Hilfe des Programms IBM Network Station Manager können Sie benutzerdefinierte
Ordner konfigurieren oder erstellen, ihnen einen Namen geben und sie an einer beliebigen Stelle der Arbeitsoberfläche positionieren. Sie können Ordner auch innerhalb
bestehender Ordner unterbringen.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert Benutzer fest und geben Sie Ihre Benutzer-ID ein.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
Die Anzeige Startleisteneinstellungen erscheint.
3. Wählen Sie in der Liste Inhalt der Startleiste einen bestehenden Ordner oder
eine bestehende Anwendung aus.
Der benutzerdefinierte Ordner, den Sie konfigurieren, wird nach dem Ordner
oder der Anwendung angezeigt, die Sie hervorgehoben haben.
Der Ordner wird am Ende der Liste Inhalt der Startleiste angezeigt, wenn Sie
keine Position angeben.
4. Klicken Sie in der Liste Ordner auf benutzerdefiniert.
Diese Aktion hebt benutzerdefiniert hervor (Informationen hierzu finden Sie in
Abb. 22 auf Seite 47).
46
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Abbildung 22. Mit der Konfigurations-Task in der Startleiste einen benutzerdefinierten Ordner
konfigurieren
5. Durch Anklicken von Hinzufügen kopieren Sie den benutzerdefinierten
Ordner in die Liste Inhalt der Startleiste.
In diesem Beispiel handelt es sich beim Namen des benutzerdefinierten
Ordners um 5250-Benutzereinträge.
6. Klicken Sie Speichern an, um die Ordnerkonfiguration zu beenden.
Bei der nächsten Anmeldung an der Network Station können Sie diesen
Ordner in der Startleiste der Network Station finden.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
47
Anwendung einem Ordner hinzufügen
Sie können eine Anwendung einem beliebigen Ordner hinzufügen.
In diesem Beispiel fügen Sie die Rechneranwendung dem Ordner "5250-Benutzereinträge" hinzu.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert Benutzer fest und geben Sie Ihre Benutzer-ID ein.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an. Die Anzeige Startleisteneinstellungen erscheint.
3. Wählen Sie in der Liste Inhalt der Startleiste den Ordner 5250-Benutzereinträge aus. Das Auswählen dieses Ordners bedeutet, daß die Rechneranwendung sich im Ordner "5250-Benutzereinträge" auf der Startleiste der
Network Station befindet.
4. Wählen Sie in der Liste Anwendungen die Anwendung Rechner aus und
klicken Sie anschließend Hinzufügen an (Informationen hierzu finden Sie in
Abb. 23).
Abbildung 23. Mit der Konfigurations-Task auf der Startleiste Anwendungen zum Ordner hinzufügen
5. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen. Wenn Sie
sich das nächste Mal an der Network Station anmelden, können Sie diese
Anwendung im Ordner 5250-Benutzereinträge in der Startleiste der Network
Station finden.
48
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anwendung Kalibrierungs-Tools einem Ordner hinzufügen
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert Benutzer fest und geben Sie Ihre Benutzer-ID ein.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
Die Anzeige Startleisteneinstellungen erscheint.
3. Wählen Sie in der Liste Inhalt der Startleiste den Ordner Toolkit aus.
Wenn Sie diesen Ordner auswählen, wollen Sie, daß die Anwendung
Kalibrierungs-Tools vom Ordner Toolkit in der Startleiste aus zugreifbar wird.
4. Wählen Sie in der Liste Anwendungen die Anwendung Kalibrierungs-Tools
aus und klicken Sie anschließend Hinzufügen an (Informationen hierzu finden
Sie in Abb. 24).
Abbildung 24. Die Anwendung Kalibrierungs-Tools der Arbeitsoberfläche hinzufügen
5. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
49
Mit dem folgenden Verfahren zeigen Sie das Symbol für Kalibrierungs-Tools auf der
Arbeitsoberfläche an:
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager den
Standardwert Datenstation fest und geben Sie Ihre Benutzer-ID ein.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware—>Datenstationen an.
Die Anzeige Datenstationen erscheint.
3. Blättern Sie zu den Bildschirmeinstellungen.
4. Klicken Sie den geeigneten Wert an, entweder Tastbildschirm oder Lichtstift.
5. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
Beim nächsten Anmelden an der Network Station wird das Symbol für
Kalibrierungs-Tools im Ordner Toolkit auf der Arbeitsoberfläche angezeigt.
50
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anwendung in einen anderen Ordner verschieben
Sie können Anwendungen von einem Ordner zum anderen verschieben. Dieses Beispiel erläutert, wie die Rechneranwendung vom Ordner Extras zum Ordner Toolkit
verschoben wird.
Anmerkung: Wenn Sie das Programm IBM Network Station Manager auf Benutzerebene verwenden, können Sie keine Anwendungen der Systemebene
verschieben. Ein Stern (*) neben dem Anwendungsnamen weist auf
Anwendungen hin, die sich auf Systemebene befinden. Führen Sie folgendes Beispiel im System aus.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert Benutzer fest und geben Sie Ihre Benutzer-ID ein.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
Die Anzeige Startleisteneinstellungen erscheint.
3. Wählen Sie in der Liste Inhalt der Startleiste Extras—>Rechner aus (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 25).
Abbildung 25. Anwendung von einem Ordner zum anderen verschieben - Teil eins
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
51
4. Klicken Sie Nach unten an, bis sich die Anwendung Rechner im Ordner
Toolkit befindet (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 26).
Abbildung 26. Anwendung von einem Ordner zum anderen verschieben - Teil zwei
5. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
Beim nächsten Anmelden an der Network Station befindet sich die Rechneranwendung im Ordner Toolkit.
52
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anwendungen automatisch auf der Arbeitsoberfläche der Network Station
starten
Sie können Anwendungen auf der Arbeitsoberfläche der Network Station automatisch
starten.
Sie müssen die Anwendung innerhalb des von IBM gelieferten Ordners Systemstart
unterbringen. Sie können im Ordner Systemstart eine beliebige Anzahl von Anwendungen unterbringen.
Dieses Beispiel erläutert, wie Sie die Kalenderanwendung im Ordner Systemstart
unterbringen. Bei der ersten Anmeldung an der Network Station startet der Kalender
automatisch.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert Benutzer fest und geben Sie Ihre Benutzer-ID ein.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an. Die Anzeige Startleisteneinstellungen erscheint.
3. Wählen Sie in der Liste Inhalt der Startleiste Systemstart aus (Informationen
hierzu finden Sie in Abb. 27).
Abbildung 27. Anwendung automatisch starten — Teil eins
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
53
4. Wählen Sie in der Liste Anwendungen Kalender aus (Informationen finden
Sie in Abb. 28).
Abbildung 28. Anwendung automatisch starten — Teil zwei
5. Durch das Anklicken von Hinzufügen kopieren Sie die Anwendung Kalender
in den Ordner Systemstart.
6. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
Beim nächsten Anmelden an der Network Station startet die Anwendung
Kalender automatisch auf der Arbeitsoberfläche.
54
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anwendung 5250-Emulator zum Gebrauch auf der Network Station konfigurieren
Sie können Anwendungen konfigurieren, indem Sie die Funktion "Startleiste" des Programms IBM Network Station Manager verwenden.
Dieses Beispiel zeigt, wie Sie die Anwendung 5250-Emulator konfigurieren und sie im
Ordner Host-Zugriff unterbringen.
Anmerkung: Sie können Anwendungen in einem beliebigen Ordner unterbringen oder
direkt auf der Startleiste der Network Station.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an. Die Anzeige Startleisteneinstellungen erscheint.
3. Heben Sie im Ordner Host-Zugriff 5250-Emulator hervor.
4. Durch Anklicken von Bearbeiten können Sie die Anwendung bearbeiten (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 29).
Abbildung 29. Anzeige 5250-Bearbeiten beenden
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
55
5. Geben Sie im Feld Symbolbezeichnung einen Namen für die Anwendung ein
(z. B. MY525ð), an den Sie sich erinnern werden.
6. Geben Sie im Feld System IBM AS/400 die IP-Adresse oder den Namen des
Systems ein (z. B. AS4ððAPP).
Das Feld System IBM AS/400 gibt an, welches AS/400 Sie mit welchem verbinden wollen. Bei diesem Wert kann es sich um eine IP-Adresse oder um den
Namens des Systems handeln (in diesem Beispiel AS4ððAPP).
7. Durch Anklicken von OK—>Speichern akzeptieren und speichern Sie die Konfiguration.
Beim nächsten Anmelden an der Network Station suchen Sie die 5250Emulator-Anwendung mit dem Namen AS4ððAPP. Sie wird im Ordner HostZugriff in der Startleiste auf der Arbeitsoberfläche der Network Station angezeigt.
Farbe auf der Arbeitsoberfläche der Network Station steuern
Sie können die Farbe der Arbeitsoberfläche der Network Station auf mehrere Arten
steuern:
Ÿ Die Einstellung Arbeitsoberflächenthema der Konfigurations-Task Arbeitsoberflächenanzeige
Ÿ Hierbei handelt es sich um das Kontextmenü, das von der Arbeitsoberfläche der
Network Station aus zugreifbar ist, falls sie aktiviert ist.
Ÿ Die Einstellung "Arbeitsoberflächenhintergrund" in der Funktion Datenstationen der
Konfigurations-Task Hardware.
Es gibt eine Beziehung zwischen diesen Funktionen. Der Wert, den Sie für den Arbeitsoberflächenhintergrund in der Funktion Datenstationen der Konfigurations-Task
Hardware angeben, hat Vorrang vor einem Wert, der in der Funktion Arbeitsoberflächenthema angegeben ist.
Das Farbthema, das Sie aus dem Kontextmenü der Arbeitsoberfläche auswählen, hat
Vorrang vor dem Arbeitsoberflächenhintergrund in der Funktion Datenstationen der
Konfigurations-Task Hardware und der Funktion Arbeitsoberflächenthema.
Das Thema, das Sie auswählen, ändert die Hintergrundfarbe der Startleiste nur, wenn
Sie die Standardeinstellungen in einer der folgenden Funktionen geändert haben:
Ÿ Die Einstellung Arbeitsoberflächenthema der Konfigurations-Task Arbeitsoberflächenanzeige.
Ÿ Die Einstellung Arbeitsoberflächenhintergrund in der Funktion Datenstationen der
Konfigurations-Task Hardware.
56
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Funktion Arbeitsoberflächenthema der Konfigurations-Task
Arbeitsoberflächenanzeige verwenden
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Anzeige
an.
Die Anzeige Einstellungen für Arbeitsoberflächenanzeige erscheint.
3. Blättern Sie vorwärts zu Arbeitsoberflächenthemen.
4. Wählen Sie in der Liste Auswahl der Arbeitsoberflächenthemen Wassertropfen aus (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 30).
Abbildung 30. Mit Hilfe der Farbthemen in den Einstellungen der Arbeitsoberflächenanzeige aus
den Konfigurations-Tasks eine Hintergrundfarbe auswählen
5. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
Beim nächsten Anmelden an der Network Station besteht der Hintergrund aus
dem Bild Wassertropfen.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
57
Kontextmenü verwenden, auf das Sie von der Arbeitsoberfläche
der Network Station zugreifen können
Mit Hilfe des Kontextmenüs auf der Arbeitsoberfläche der Network Station können Sie
das Farbthema der Arbeitsoberfläche und Startleiste ändern, um ein Farbthema auszuwählen.
Anmerkung: Das Thema, das Sie auswählen, ändert die Hintergrundfarbe der Startleiste nur, wenn Sie die Standardeinstellungen in einer der folgenden
Funktionen geändert haben:
Ÿ Einstellung Arbeitsoberflächenhintergrund in der Funktion Datenstationen der Konfigurations-Task Hardware
Ÿ Einstellung Arbeitsoberflächenthema der Konfigurations-Task
Arbeitsoberflächenanzeige
1. Klicken Sie mit der linken oder rechten Maustaste auf die Arbeitsoberfläche der
Network Station.
Das Kontextmenü der Arbeitsoberfläche wird angezeigt.
2. Wählen Sie Farbthema aus.
3. Wählen Sie aus der Liste Farbthema auswählen ein Farbthema Ihrer Wahl
aus (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 31).
Abbildung 31. Mit dem Kontextmenü der Arbeitsoberfläche der Network Station ein Farbthema
auswählen
Die Auswahl des Farbthemas wird sofort angewendet.
58
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Einstellung des Arbeitsoberflächenhintergrunds in der Funktion
Datenstationen der Konfigurations-Task Hardware verwenden
Die Hintergrundfarbe kann gesteuert werden, indem Sie auf die Funktion Datenstationen der Konfigurations-Task Hardware zugreifen.
In diesem Beispiel wird eine benutzerdefinierte Datei für die Einstellung des Arbeitsoberflächenhintergrunds verwendet. Der Name der benutzerdefinierten Datei lautet
BACKGROUND1_OUR_LOGO. Die Hintergrundfarbe besteht aus einem hellen grau. Die
Vordergrundfarbe besteht aus einem frühlingsgrün.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware—>Datenstationen an.
Die Anzeige Datenstationseinstellungen erscheint.
3. Blättern Sie vorwärts zu Bildschirmeinstellungen und suchen Sie nach dem
Feld Arbeitsoberflächenhintergrund.
4. Geben Sie in das Feld Pfad für benutzerdefiniertes Hintergrundbild
BACKGROUND1_OUR_LOGO ein und wählen Sie hellgrau aus der Liste der Hintergrundfarben aus. Wählen Sie frühlingsgrün aus der Liste der Vordergrundfarben aus (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 32 auf Seite 60).
Sie können benutzerdefinierte Hintergrundbilder auswählen, die im Verzeichnis
/usr/local/nc/boot/login/ gespeichert sind und die sich im XWindows
Bitformat (.xbm) befinden.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
59
Abbildung 32. Mit der Einstellung des Arbeitsoberflächenhintergrunds mit der Funktion "Datenstationen der Konfigurations-Task Hardware" eine Hintergrundfarbe auswählen
5. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen. Beim
nächsten Anmelden an der Network Station besteht der Hintergrund aus dem
Bild, das in der benutzerdefinierten Datei BACKGROUND1_OUR_LOGO enthalten ist.
Grau und frühlingsgrün werden für den Hintergrund und für den Vordergrund
des aktiven Fensters (Dekorationen rund um das aktive Fenster) verwendet.
60
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Boot-Code automatisch aktualisieren
Sie können den Boot-Code der Network Station aktualisieren, um zu gewährleisten,
daß der Boot-Code der Network Station mit dem Boot-Code des Boot-Servers übereinstimmt. Durch das Aktualisieren des Boot-Codes haben Sie auch Zugriff auf die
neueste Funktion des Lizenzprogramms IBM Network Station Manager.
Es wäre vielleicht gut, Ihre Benutzer vorzuwarnen, daß während der Aktualisierung des
Boot-Codes eine Warnung auf ihren Datenstationen angezeigt wird. Die Warnung weist
darauf hin, während der Aktualisierung nicht die Datenstation auszuschalten.
Attention: Das Ausschalten einer Network Station während der Aktualisierung des
Boot-Codes kann Schäden an der Hardware der Network Station hervorrufen.
Sie müssen J (ja) eingeben, um die Aktualisierung des Boot-Codes abzuschließen.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware—>Datenstationen an.
3. Blättern Sie zu Boot-Parameter.
4. Klicken Sie den Boot-Code Aktualisieren an, der auf dem Boot-Server —>
installiert ist (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 33).
Abbildung 33. Aktualisierung zum Boot-Code, der auf dem Boot-Server installiert ist
5. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
Beim nächsten Start vom Netz aus empfangen die Network Stations den
neuesten Boot-Code .
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
61
Boot-Einstellung der Network Station außer Kraft setzen
Sie können die Boot-Einstellung der Network Station außer Kraft setzen. Dadurch
können Sie eine andere Methode zum Empfangen des Boot-Codes angeben.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware—>Datenstationen an.
3. Blättern Sie zu Boot-Parameter—>Booten über BOOTP oder DHCP aktivieren (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 34).
Abbildung 34. Boot-Einstellung der Network Station außer Kraft setzen
4. Wählen Sie die Methode aus, die Sie für das Außerkraftsetzen der BootEinstellung der Network Station verwenden wollen. Die folgenden Auswahlmöglichkeiten sind verfügbar:
Standardwert von Datenstation
Ÿ Wenn Sie über Network Stations des Maschinentyps 8361 oder 8362
verfügen und Standardwert von der Datenstation auswählen, legt
der Wert, der im Konfigurationsdienstprogramm IBM Network Station
unter der Task Netzparameter einstellen eingestellt ist, die BootKonfiguration fest. Mögliche Werte sind Netz oder NVRAM. Zusätzliche
Informationen finden Sie im Abschnitt „Typ 8361 (Serie 300) und Typ
8362 (Serie 1000)“ auf Seite 88.
62
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Ÿ Wenn Sie über Network Stations des Maschinentyps 8363 oder 8364
verfügen und Standardwert von der Datenstation auswählen, legt
der Wert, der im Dienstprogramm zum Booten unter der Task
Netzeinstellungen konfigurieren eingestellt ist, die Boot-Konfiguration fest. Die Werte, die im Dienstprogramm zum Booten eingestellt sind, legen die Boot-Konfiguration fest. Prüfen Sie Einstellungen der IP-Adresse ändern. Bei den Netzprioritäten handelt es
sich um BOOTP, DHCP und NVRAM. Zusätzliche Informationen
finden Sie im Abschnitt „Typ 8363 (Serie 2200) und Typ 8364 (Serie
2800)“ auf Seite 104.
Ja
Ÿ Wenn Sie über Network Stations des Maschinentyps 8361 oder 8362
verfügen, bedeutet diese Auswahl, daß es sich bei Netz um die BootMethode handelt. Sie können entweder DHCP oder BOOTP starten.
Dies ist abhängig von den Konfigurationen im Konfigurationsdienstprogramm IBM Network Station.
Ÿ Wenn Sie über Network Stations des Maschinentyps 8363 oder 8364
verfügen, bedeutet diese Auswahl, daß es sich bei der Netzpriorität
um DHCP, BOOTP oder Local (NVRAM) handeln kann. Sie können
auch die Prioritäten für alle drei einstellen.
Nein
Ÿ Die Network Stations der Typen 8361 und 8362 booten von dem
Server aus, der im Feld IP-Adresse des Boot-Host der Anzeige
Netzparameter einstellen im Konfigurationsdienstprogramm angegeben ist. Die Auswahl von Nein bedeutet, daß es sich bei der BootMethode um NVRAM handelt.
Ÿ Die Network Stations der Typen 8363 und 8364 booten von dem
Server aus, der im Dienstprogramm zum Booten angegeben ist. Sie
müssen die lokalen (NVRAM) Netzparameter im Menü Netzwerkeinstellungen konfigurieren konfigurieren, wenn Sie die Option Nein
auswählen. Sie können den Boot-Datei-Server im Feld IP-Adresse
des Boot-Datei-Servers angeben, das sich im Menü Einstellungen
für Boot-Datei-Server ändern befindet.
5. Klicken Sie Speichern an, um die Änderung anzuwenden.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
63
Konfiguration des Domänennamens-Servers (DNS) auf der Network Station
aktualisieren
Die IBM Network Stations übernehmen ihre DNS-Konfiguration (Domänenname,
Domänennamens-Server und Host-Tabelle) vom Start-Host-Server. Wenn sich die
DNS-Konfiguration ändert (Sie fügen z. B. Server oder IBM Network Stations hinzu
oder löschen sie), sollten Sie die DNS-Konfiguration der IBM Network Station aktualisieren.
Diese Einstellung verfügt über ein Markierungsfeld, das eine Aktualisierung der
DNS-Informationen des Programms IBM Network Station Manager durchführt, wenn
es markiert ist.
Wenn Sie sich für die Ausführung der DNS-Aktualisierung entscheiden, aktualisieren
Sie die DNS-Informationen des Programms IBM Network Station Manager mit der HostServer-Konfiguration für Domänenname, Domänennamens-Server und Host-Tabelle.
Zum Aktualisieren der DNS-Informationen:
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware—>Datenstationen an.
3. Blättern Sie zu Domänennamens-Server.
4. Dazu markieren Sie das Feld DNS-Datei des Network Station Manager
aktualisieren (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 35).
Abbildung 35. Informationen zum Domänennamens-Server (DNS) aktualisieren
5. Klicken Sie Speichern an, um die Änderung anzuwenden.
Die DNS-Informationen zur Network Station werden beim nächsten Neustart
der Network Station aktualisiert.
64
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Programm auf einem lokalen System für alle Benutzer konfigurieren
Sie können Programme, die auf dem lokalen Server gespeichert sind, für alle Network
Station-Benutzer verfügbar machen.
Angenommen, Sie wollen allen Network Station-Benutzern einen Ordner zur Verfügung
stellen, der Spiele enthält. Dieses Beispiel zeigt, wie Sie das Spiel (in diesem Beispiel
Minesweeper) als Programm auf einem lokalen System konfigurieren.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
Die Anzeige Startleisteneinstellungen erscheint.
3. Suchen Sie in der Liste Inhalt der Startleiste den letzten Ordner oder die
letzte Anwendung und heben Sie ihn/sie hervor.
Der neue Ordner Spiele wird direkt unterhalb des letzten Ordners oder der
letzten Anwendung angezeigt, den/die Sie angeklickt haben.
4. Klicken Sie in der Liste Ordner benutzerdefiniert—>Hinzufügen an.
Das Fenster Ordner bearbeiten wird angezeigt.
5. Geben Sie den Namen Spiele in das Eingabefeld ein und klicken Sie OK an.
Beim Ordner Spiele handelt es sich jetzt um den letzten Eintrag in der Liste
Inhalt der Startleiste.
6. Klicken Sie Nach unten an, bis sich der Ordner Spiele linksbündig in der Liste
Inhalt der Startleiste befindet.
7. Klicken Sie in der Liste Anwendungen Programm auf einem lokalen
System—>Hinzufügen an.
Die Anwendung "Programm auf einem lokalen System" wird im Ordner Spiele
angezeigt (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 36 auf Seite 66).
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
65
Abbildung 36. Programm auf einem lokalen System für alle Benutzer konfigurieren - Teil eins
Das Editierfenster mit dem Symbol für Programm auf einem lokalen System
wird angezeigt (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 37).
Abbildung 37. Programm auf einem lokalen System für alle Benutzer konfigurieren - Teil zwei
66
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
8. Geben Sie Minesweeper in das Feld Symbolbezeichnung ein.
9. Geben Sie Anwendungs-/Basismodul in das Feld Anwendungstyp ein.
10. Geben Sie in das Feld Auszuführendes Programm /usr/bin/minesweeper
ein.
Das Feld Auszuführendes Programm zeigt auf die Adresse des Programms.
11. Geben Sie für das Programm die X/Windows-Klasse in das Feld
X/Windows-Klassenname ein.
Dies aktiviert die aktiven Symbolfunktionen, die darauf hinweisen, daß das Programm auf der Arbeitsoberfläche ausgeführt wird.
12. Klicken Sie Weiter an, um die folgenden Programmattribute anzugeben:
Ÿ Erforderlicher Mindestspeicher, um die Anwendung zu starten
Ÿ Anwendungspriorität bei geringem Speicher
Ÿ Anwendung auf ein einziges Fenster beschränken
Ÿ Fenstergröße speichern
Ÿ Fensterposition speichern
13. Klicken Sie OK—>OK—>Speichern an, um die Konfigurationsinformationen
anzuwenden und zu speichern.
Beim nächsten Anmelden an der Network Station können Sie den Ordner
Spiele in der Startleiste der Network Station finden. Jetzt wird die Anwendung
Minesweeper im Ordner Spiele angezeigt.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
67
Programm auf einem fernen System für alle Benutzer konfigurieren
Sie können Programme, die auf anderen, fernen Servern gespeichert sind, für die
Network Station-Benutzer verfügbar machen.
Angenommen, Sie wollen allen Network Station-Benutzern einen Ordner zur Verfügung
stellen, der Programme auf einem fernen System enthält. Dieses Beispiel zeigt, wie
eine ferne Anwendung konfiguriert und in einem Ordner gespeichert wird, der Ferne
Anwendungen heißt. Dieses Beispiel verwendet Lotus Notes als ferne Anwendung.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
Die Anzeige Startleisteneinstellungen erscheint.
3. Suchen Sie in der Liste Inhalt der Startleiste den letzten Ordner oder die
letzte Anwendung und heben Sie ihn/sie hervor.
Der neue Ordner Ferne Anwendungen wird unterhalb des letzten Ordners
oder der letzten Anwendung angezeigt, den/die Sie angeklickt haben.
4. Klicken Sie in der Liste Ordner benutzerdefiniert—>Hinzufügen an.
Das Fenster Ordner bearbeiten wird angezeigt.
5. Geben Sie in das Eingabefeld Ferne Anwendungen ein und klicken Sie OK an.
Beim Ordner Ferne Anwendungen handelt es sich jetzt um den letzten
Eintrag in der Liste Inhalt der Startleiste.
6. Klicken Sie Nach unten an, um den Ordner Ferne Anwendungen in der Liste
Inhalt der Startleiste linksbündig auszurichten.
7. Klicken Sie in der Liste Anwendungen Programm auf einem fernen
System—>Hinzufügen an.
Die Anwendung Programm auf einem fernen System wird jetzt im Ordner
Ferne Anwendungen angezeigt (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 38
auf Seite 69).
68
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Abbildung 38. Programm auf einem fernen System für alle Benutzer konfigurieren - Teil eins
Das Editierfenster für Programm auf einem fernen System wird angezeigt
(Informationen hierzu finden Sie in Abb. 39).
Abbildung 39. Programm auf einem fernen System für alle Benutzer konfigurieren - Teil zwei
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
69
8. Geben Sie Lotus Notes in das Feld Symbolbezeichnung ein.
9. Geben Sie NOTES_SERVER in das Feld Ferner Host ein.
10. Geben Sie /usr/local/bin/notes45 in das Feld Auszuführendes Programm
ein.
Das Feld Auszuführendes Programm zeigt auf die Adresse des Programms
auf dem fernen Host.
11. Geben Sie -display $IPADDRESS in das Feld Wahlfreie Parameter ein.
Der Parameter -display weist den fernen Host an, das Programm Lotus Notes
auf der Network Station zu öffnen, von der aus das Programm aufgerufen
wurde.
12. Geben Sie die X11-Klasse für das Programm in das Feld X11-Klasse ein.
Dies aktiviert die aktiven Symbolfunktionen, die darauf hinweisen, daß das Programm auf der Arbeitsoberfläche ausgeführt wird.
13. Klicken Sie Weiter an, um die folgenden Programmattribute anzugeben:
Ÿ Erforderlicher Mindestspeicher zum Starten der Anwendung
Ÿ Anwendungspriorität bei geringem Speicher
Ÿ Anwendung auf ein einziges Fenster beschränken
Ÿ Fenstergröße speichern
Ÿ Fensterposition speichern
14. Klicken Sie OK—>OK—>Speichern an, um die Konfigurationsinformationen
anzuwenden und zu speichern.
Beim nächsten Anmelden an der Network Station können Sie den Ordner
Ferne Anwendungen in der Startleiste der Network Station finden. Die
Anwendung Lotus Notes wird sich im Ordner "Ferne Anwendungen" befinden.
70
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
ICA-Verbindung auf einem PC-Server konfigurieren
Anmerkung: Bei ICA-Protokoll (Independent Computing Architecture) handelt es sich
um ein Nachrichtenübergaberoutineprotokoll für allgemeine Zwecke. Mit
ICA können Sie von den Network Stations aus auf Microsoft WindowsAnwendungen zugreifen.
Der ICA Remote Application Manager verwendet die ICA-Verbindungseinträge, um die
Liste der PC-Server zu erstellen, unter denen der Benutzer wählen kann. Wählen Sie
zum Starten des ICA Remote Application Manager den ICA Remote Application
Manager aus dem Ordner Host-Zugriff auf der Arbeitsoberfläche der Network Station
aus. Gehen Sie zum Erstellen von ICA-Verbindungseinträgen wie folgt vor:
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Anwendungen—>ICA Remote
Application Manager an.
Die Anzeige Einstellungen für ICA Remote Application Manager erscheint.
3. Klicken Sie auf Hinzufügen.
Die Anzeige Einstellungen für ICA-Verbindungseintrag erscheint (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 40).
Abbildung 40. ICA-Verbindungseintrag konfigurieren - Teil eins
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
71
4. Geben Sie die Informationen in die Felder der Anzeige Einstellungen für
ICA-Verbindungseintrag ein. Informationen hierzu finden Sie in Abb. 40 auf
Seite 71.
Symbolbezeichnung
Diese Bezeichnung gibt die ICA-Verbindung auf der Startleiste der
Arbeitsoberfläche der Network Station an
(Host-Zugriff—>Symbolbezeichnung).
Windows-Host
Geben Sie entweder die IP-Adresse oder den Host-Namen des
PC-Servers an, der die Windows-Anwendung starten soll.
Anwendung
Das Feld Anwendung legt fest, welche Anwendung ausgeführt wird,
wenn sich der Benutzer am PC-Server anmeldet. Folgende Werte
sind möglich:
Windows-Arbeitsoberfläche Bei der Windows-Arbeitsoberfläche
handelt es sich um die Anwendung, die ausgeführt wird,
wenn sich der Benutzer am PC-Server anmeldet.
Name
Gibt eine bestimmte Anwendung an, die ausgeführt wird,
wenn sich der Benutzer am PC-Server anmeldet.
Anmerkung: Wenn im Feld "Name" ein umgekehrter
Schrägstrich ( \ ) verwendet werden soll,
müssen Sie zwei (2) verwenden. Wenn
das Programm 2 umgekehrte Schrägstriche benötigt ( \\ ), müssen Sie 4 eingeben.
Zur Verwendung einer Anwendung, die
sich im Verzeichnis Programmdateien befindet, würden Sie zum Bezeichnen der Anwendung
\\Programmdateien\\Application.exe
angeben.
Windows-Anmeldung
Wählen Sie die Anmeldeart aus, die Sie verwenden wollen. Dieses
Beispiel verwendet die Anmeldeart Manuell.
Die Anmeldeart Manuell bedeutet, daß die ICA-Verbindung an der
Network Station gestartet wird und fordert den Benutzer auf, eine
Benutzer-ID und ein Kennwort einzugeben.
72
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
5. Klicken Sie OK an, um die Änderung anzuwenden.
Die Anzeige Einstellungen für ICA Remote Application Manager erscheint
(Informationen hierzu finden Sie in Abb. 41).
Abbildung 41. ICA-Verbindungseintrag konfigurieren - Teil zwei
Prüfen Sie, ob sich die ICA-Sitzung, die Sie konfiguriert haben
(NT-Benutzereinträge), im Fenster Einstellungen für ICA Remote
Application Manager befindet.
6. Klicken Sie Speichern an, um die Änderung anzuwenden.
ICA-Lastausgleich ausführen
Sie können den Lastausgleich implementieren, indem Sie den Parameter -lb in das
Feld Zusätzliche Parameter in der Konfiguration der lokalen (ICA) Client-Sitzung eingeben.
Konfigurieren Sie diesen Parameter, indem Sie vom Programm IBM Network Station
Manager aus Konfigurations-Tasks— >Anwendungen—>ICA Remote Application
Manager anklicken.
Der Lastausgleich erlaubt dem Client den Zugriff auf eine Reihe von "FARM"- oder
PC-Servern in einem Netz von PC-Servern. Die Lastausgleichsfunktion stellt fest,
welcher PC-Server die niedrigste Auslastung besitzt. Wenn der ICA-Client, der eine
Anwendung anfordert, bedient wird, empfängt der Client die Anforderung von dem
PC-Server, der die geringste Arbeitsauslastung aufweist.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
73
Private Benutzeraktualisierungen von ICA-Verbindungseinträgen ermöglichen
Mit dem Programm IBM Network Station Manager können Sie Benutzern ermöglichen,
ihre eigenen ICA-Verbindungseinträge zu konfigurieren.
Dieses Beispiel zeigt die Schritte, die Sie mit dem Programm IBM Network Station
Manager ausführen müssen und die Schritte, die der Benutzer auf der Network Station
ausführen muß.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
3. Suchen Sie die Anwendung ICA Remote Application Manager.
Schauen Sie in die Liste Inhalt der Startleiste. Sie erscheint als Eintrag des
Ordners Host-Zugriff.
Sie können den ICA Remote Application Manager dem Ordner Host-Zugriff
hinzufügen, wenn er sich nicht in der Liste Inhalt der Startleiste befindet.
4. Wählen Sie Inhalt der Startleiste—> ICA Remote Application Manager aus
und klicken Sie Bearbeiten an.
5. Beenden Sie die Anzeige Symbol für ICA Remote Application Manager
(Informationen hierzu finden Sie in Abb. 42 auf Seite 75).
Sie können private Benutzeraktualisierungen ermöglichen, indem Sie die
Option in der Anzeige Symbol für ICA Remote Application Manager
anklicken.
74
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Abbildung 42. Anzeige "Symbol für ICA Remote Application Manager aktualisieren"
6. Klicken Sie OK—>Speichern an, um die Änderung anzuwenden und zu speichern.
Sie haben die Schritte beendet, die erforderlich sind, um Benutzern zu ermöglichen, ihre eigenen ICA-Verbindungen zu aktualisieren und zu erstellen.
7. Fahren Sie mit diesem Beispiel fort. Die Network Station führt die restlichen
Schritte aus.
8. Klicken Sie in der Startleiste der Network Station den Ordner Host-Zugriff an.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
75
9. Wählen Sie die Anwendung ICA Remote Application Manager aus.
Das Fenster ICA Client wird angezeigt (Informationen finden Sie in Abb. 43).
Abbildung 43. ICA-Client aktualisieren
76
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
10. Klicken Sie im Fenster ICA Client Eintrag—>Neu an.
Das Dialogfenster Merkmale wird angezeigt. Verwenden Sie das Dialogfenster
Merkmale, um eine neue ICA-Verbindung zu konfigurieren (Informationen
finden Sie in Abb. 44).
Abbildung 44. Fenster "ICA Client-Merkmale konfigurieren"
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
77
11. Füllen Sie das Feld Beschreibung aus. Dieses Beispiel verwendet ethnt118
als Beschreibungsname.
12. Füllen Sie das Feld Server aus. Dieses Beispiel verwendet ethnt118-WF17 als
Server-Namen.
13. Füllen Sie die Felder Benutzername, Domäne und Kennwort aus, wenn Sie
nicht bei jedem Start dieser Sitzung aufgefordert werden wollen, diese Informationen einzugeben. Dieser Schritt ist wahlfrei.
Anmerkung: Sie müssen auf dem Server, für den Sie eine ICA-Verbindung
erstellen wollen, über eine Benutzer-ID und ein Kennwort verfügen.
14. Klicken Sie OK an, um eine Definition der ICA-Verbindung zu erstellen, die die
Merkmale enthält, die Sie angegeben haben.
15. Klicken Sie in der Startleiste der Arbeitsoberfläche der Network Station den
Ordner Host-Zugriff an.
16. Klicken Sie die Anwendung ICA Remote Application Manager an.
Das Fenster ICA Client wird mit der Verbindung angezeigt, die Sie vorher
erstellt haben (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 45).
Abbildung 45. Das Fenster "Aktualisierter ICA-Client"
17. Öffnen Sie die Verbindung. Sie können die ICA-Verbindung auf verschiedene
Arten öffnen:
Ÿ Sie können die Beschreibung der ICA-Verbindung doppelt anklicken.
Ÿ Sie können den Namen der Verbindungsdefinition auswählen und
anschließend aus dem Menü Eintrag Verbinden auswählen.
Ÿ Sie können Namen der Verbindungsdefinition auswählen und Verbinden
anklicken (Informationen hierzu finden Sie in Abb. 46 auf Seite 79).
78
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Abbildung 46. Der Knopf "ICA Client verbinden"
Java für die Network Station konfigurieren
Informationen über das Konfigurieren von Java-Anwendungen und -Applets finden Sie
in IBM Network Station Advanced Information auf der folgenden Web-Site:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Einen über das LAN angeschlossenen Drucker konfigurieren
LAN-Drucker sind Drucker, die nicht unbedingt an eine Network Station oder andere
Einheiten angeschlossenen sein müssen. Sie verfügen normalerweise über einen
eigenen Host-Namen oder eine eigene IP-Adresse und haben ihre eigene (direkte)
LAN-Verbindung.
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware—>Drucker an.
3. Blättern Sie zu Druckerliste vor. LAN-Drucker müssen als ferne Drucker definiert werden. Blättern Sie deshalb zum Abschnitt Ferner Drucker-Server vor.
Füllen Sie diesen Abschnitt mit den folgenden Informationen aus:
Server-Name
Host-Name oder IP-Adresse des über das LAN angeschlossenen
Druckers.
Name der Warteschlange
Der Name der dem über das LAN angeschlossenen Drucker zugeordneten
Warteschlange.
Einige über das LAN angeschlossene Drucker benötigen für ihre Konfiguration Warteschlangen und einige nicht. Wenn dem über das LAN angeschlossenen Drucker ein Warteschlangenname zugeordnet ist, geben Sie
diesen Namen im Feld "Name der Warteschlange" ein. Lassen Sie das
Feld "Name der Warteschlange" leer, wenn dem LAN-Drucker keine Warteschlange zugeordnet ist.
Wenn Druckanforderungen gestellt werden, wird in der Druckerauswahlliste der Name der Warteschlange angezeigt. In der Druckerauswahlliste
wird das Zeichen @, gefolgt vom Host-Namen oder von der IP-Adresse,
angezeigt. Wenn kein Warteschlangenname verwendet wurde, wird in der
Druckerauswahlliste das Zeichen @, gefolgt von der IP-Adresse angezeigt.
Im Feld mit dem Namen der Warteschlange könnte beispielsweise @
1ð.1.12.34 stehen.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
79
Art des Datenstroms
Die Art des Druckerdatenstroms, die vom über das LAN angeschlossenen
Drucker unterstützt wird.
Beschreibung
In diesem Feld können Sie einen beliebigen Text eingeben. Beispielsweise
könnten Sie als wichtige Information im Feld "Beschreibung" die physische
Adresse des Druckers angeben (Informationen hierzu finden Sie in
Abb. 47).
Abbildung 47. Einen über das LAN angeschlossenen Drucker konfigurieren
4. Klicken Sie Speichern an, um die Änderung anzuwenden.
Die Informationen, die Sie im Abschnitt "Ferner Drucker-Server" eingeben, werden für
die Felder in der Druckerauswahlliste verwendet. Die Druckerauswahlliste wird angezeigt, wenn Benutzer einen Druckvorgang anfordern. Die Felder "Name der Warteschlange" und "Beschreibung" sind sehr hilfreich. Als Beschreibung können Sie eine
der Angaben verwenden, die Sie beim Konfigurieren des Druckers eingegeben haben.
Bei der physischen Adresse kann es sich für einige Benutzer um eine erforderliche
Information handeln.
80
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
An eine Network Station angeschlossenen Drucker für andere Benutzer
konfigurieren
Zum Konfigurieren eines an eine Network Station angeschlossenen Druckers führen Sie
die folgenden Schritte aus:
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware—>Drucker an.
3. Blättern Sie zu Druckerliste vor. Der an eine Network Station angeschlossene
Drucker wird für alle Benutzer mit Ausnahme der Benutzer, an deren Network
Station der Drucker angeschlossen ist, als ferner Drucker betrachtet. Blättern
Sie deshalb zum Abschnitt Ferner Drucker-Server vor und füllen Sie die folgenden Informationen aus:
Server-Name
Der Host-Name oder die IP-Adresse der Network Station, an die der
Drucker angeschlossen ist.
Name der Warteschlange
Der Name der dem an die Network Station angeschlossenen Drucker
zugeordneten Warteschlange.
Art des Datenstroms
Die Art des Druckerdatenstroms, die von dem an die Network Station
angeschlossenen Drucker unterstützt wird.
Beschreibung
In diesem Feld können Sie einen beliebigen Text eingeben. Beispielsweise
könnten Sie als wichtige Information im Feld "Beschreibung" die physische
Adresse des Druckers angeben.
Sie können einen an eine Network Station angeschlossenen Drucker
konfigurieren. Informationen hierzu finden Sie in Abb. 48 auf Seite 82.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
81
Abbildung 48. An eine Network Station angeschlossenen Drucker für andere Benutzer als fernen
Drucker konfigurieren
In dem Beispiel, in dem ein lokal angeschlossener Drucker als ferner Drucker
für andere Benutzer konfiguriert wird, müssen Sie folgendes unbedingt
beachten:
Feld "Name der Warteschlange"
Bei lokal angeschlossenen Druckern lautet der Name der Warteschlange
standardmäßig PARALLEL1 oder SERIAL1. Wenn ein lokal angeschlossener
Drucker für die Verwendung durch andere Benutzer konfiguriert wird,
enthält die Druckerauswahlliste für diesen Drucker entweder den Namen
PARALLEL1 oder SERIAL1. Die Druckerauswahllisten für einen Benutzer
könnten daraufhin zwei Einträge mit Warteschlangennamen enthalten,
die beide PARALLEL1 lauten.
Feld "Beschreibung"
In dem Beispiel, in dem die Druckerauswahlliste eines Benutzers zwei
identische Einträge für den Warteschlangennamen enthalten könnte, kann
mit Hilfe des Feldes Beschreibung festgelegt werden, welcher Drucker
verwendet werden soll.
4. Klicken Sie Speichern an, um die Änderung anzuwenden.
82
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Umgebungsvariable für die Zeitzone (TZ) festlegen
Das Festlegen der Umgebungsvariablen TZ (Time Zone, Zeitzone) ist von Bedeutung,
wenn Sie über mehrere Zeitzonen hinweg arbeiten. Wenn Sie Java-Anwendungen
benutzen, ist sie besonders wichtig.
Beachten Sie die folgenden Anforderungen:
Ÿ Achten Sie genau auf die Groß- und Kleinschreibung, wenn Sie die Umgebungsvariable TZ festlegen (diese Anwendung unterscheidet Groß- und Kleinschreibung).
Ÿ Der Wert für die Zeitzone muß auf dem Server richtig eingestellt sein.
Ÿ Sie müssen die Standardzeit verwenden (d. h. Winterzeit und nicht Sommerzeit).
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Umgebungsvariable TZ zu setzen:
1. Legen Sie in der Hauptanzeige des Programms IBM Network Station Manager
den Standardwert System fest.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Umgebung–>Allgemein an.
3. Die Anzeige Umgebungsvariablen erscheint (Informationen hierzu finden Sie
in Abb. 49).
Abbildung 49. Umgebungsvariable für die Zeitzone (TZ) festlegen
4. Füllen Sie die folgenden Felder aus:
Umgebungsvariable
Geben Sie TZ ein. TZ steht für "Time Zone" (Zeitzone).
Wert
Geben Sie MEZ ein. MEZ steht für Mitteleuropäische Zeit (Winterzeit).
Außerdem können die folgenden Werte für die Umgebungsvariable "TZ"
angegeben werden.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
83
Wert
Zeitabstand zur
Greenwich-Zeit (GMT) in
Stunden
GMT
0
Europa/Paris
+1
Europa/Helsinki
+2
Europa/Warschau
+3
Europa/Moskau
+4
Asien/Karachi
+5
Asien/Dacca
+6
Asien/Djakarta
+7
Hongkong
+8
Japan
+9
Australien/Victoria
+0
usw./GMT+11
+11
Neuseeland
+12
US/Aleuten
-11
US/Alaska
-10
Kanada/Pazifik
-9
USA/Pazifik
-8
USA/Rocky Mountains
-7
USA/Mittelwest
-6
USA/Oststaaten
-5
Kanada/Atlantik
Kanada/Neufundland
Brasilien/West
-3
usw./GMT-2
-2
usw./GMT-1
-1
5. Klicken Sie Speichern an, um die Änderung anzuwenden.
84
-4
-3.5
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Auf die Hilfekategorie zugreifen und verwenden
Das Programm IBM Network Station Manager enthält eine Hilfekategorie.
Diese Hilfekategorie ist nach den Tasks aufgebaut, die Sie während der Verwendung
des Programms IBM Network Station Manager ausführen können. Sie enthält z. B.
Anweisungen zur Erstellung von 5250-Sitzungen, zum Ändern des Inhalts der Startleiste der Arbeitsoberfläche der Network Station und zum Konfigurieren von Netscape
Communicator-Sitzungen.
Sie können jederzeit auf die Hilfekategorie zugreifen, indem Sie Hilfe anklicken.
Kapitel 2. Programm IBM Network Station Manager verwenden
85
86
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Kapitel 3. Mit dem Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network
Stations und dem Dienstprogramm zum Booten arbeiten
Typ 8361 (Serie 300) und Typ 8362 (Serie 1000) . . . . . . . . . . . . . . .
Auf das Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations zugreifen
Tasks, die vom Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
ausgeführt werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Bildschirmauflösung einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mit Blanking Pedestal arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Sprache für den Systemstart auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . .
Tastatursprache auswählen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ausführliche Diagnosenachrichten verwenden . . . . . . . . . . . . . .
Mit MAC-Adressen arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
IBM Network Station auf die werkseitigen Standardwerte zurücksetzen
Version des PROM zum Booten einer IBM Network Station anzeigen .
IBM Network Station zum Booten über das Netz konfigurieren . . . . .
IBM Network Station zum Booten über den NVRAM konfigurieren . . .
Typ 8363 (Serie 2200) und Typ 8364 (Serie 2800)
. . . . . . . . . . . . . .
Version des Dienstprogramms zum Booten identifizieren
. . . . . . . . .
Boot-Code für Network Stations manuell aktualisieren . . . . . . . . . . .
Dienstprogramm zum Booten verwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Tasks des Dienstprogramms zum Booten der IBM Network Station . . . .
Spracheinstellung des Dienstprogramms zum Booten ändern
. . . . .
Tastatursprache auswählen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Bildschirmauflösung einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
IBM Network Station zum Booten über den NVRAM konfigurieren . . .
Hardwaredaten anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Bootprotokoll anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ausführliche Diagnosenachrichten aktivieren
. . . . . . . . . . . . . .
Mit den Servicehilfen arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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88
88
89
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91
92
92
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93
96
96
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98
104
104
105
105
107
107
107
108
108
109
109
110
110
Die Art der Hardware der Network Station, über die Sie verfügen, legt fest, welches
Konfigurationsdienstprogramm Sie verwenden:
Ÿ Verwenden Sie das Konfigurationsdienstprogramm für die IBM Network Station für
die Maschinentypen 8361, Modelle 110 und 210 (Serie 300), und 8362 (Serie
1000). Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Typ 8361 (Serie 300) und Typ
8362 (Serie 1000)“ auf Seite 88.
Ÿ Verwenden Sie das Dienstprogramm zum Booten der IBM Network Station für die
Maschinentypen 8363 (Serie 2200) und 8364 (Serie 2800). Informationen hierzu
finden Sie im Abschnitt „Typ 8363 (Serie 2200) und Typ 8364 (Serie 2800)“ auf
Seite 104.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
87
Typ 8361 (Serie 300) und Typ 8362 (Serie 1000)
Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Verwendung des Konfigurationsdienstprogramms der IBM Network Station. Mit dem Menü des Konfigurationsdienstprogramms
können Sie Konfigurationseinstellungen, die sich auf eine bestimmte Network Station
beziehen, Anzeigen oder Festlegen (ändern). Beim Konfigurationsdienstprogramm
handelt es sich primär um ein Tool für Administratoren zum Herausfinden und Korrigieren von Problemen im Netz. Mit dem Programm IBM Network Station Manager
können Sie die Privilegien eines Benutzers im Konfigurationsdienstprogramm einschränken.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Administratorkennwort festlegen“
auf Seite 45.
Auf das Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations zugreifen
Durch Ausführen der folgenden Schritte können Sie auf das Konfigurationsdienstprogramm zugreifen:
1. Schalten Sie die Network Station ein.
2. Wenn die Nachricht NS0500, Suche nach Host-System, in der schwarzen
Anzeige erscheint, drücken Sie die Abbruchtaste (Taste Esc).
3. Wenn die Kennwortsteuerung aktiv ist, müssen Sie das Administratorkennwort
eingeben, bei dem Sie zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheiden
müssen.
Anmerkung: Sie können das Administratorkennwort im Programm IBM
Network Station Manager über die Konfigurations-Task
"Hardware" in Verschiedene Einstellungen festlegen.
Die folgende Anzeige erscheint:
à SCRNð2
IBM Network Station
ð
Konfigurationsdienstprogramm
F2
F3
F4
F5
F6
F7
=
=
=
=
=
=
Hardwarekonfiguration anzeigen
Netzparameter festlegen
Boot-Parameter festlegen
Konfigurationsparameter festlegen
Bildschirmparameter festlegen
Sprachparameter festlegen
F1ð = Ausführliche Diagnosenachrichten inaktivieren
Eingabetaste=Warmstart
á
88
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
ñ
Anmerkungen:
1. Wenn der Administrator das Kennwort im Programm IBM Network Station Manager
nicht festgelegt hat, kann ein beliebiger Benutzer auf die Konfigurationseinstellungen im IBM Konfigurationsdienstprogramm zugreifen.
2. Wenn Sie das Kennwort dreimal hintereinander falsch eingeben, können Sie die
Hardwarekonfiguration nur anzeigen.
3. Wenn Sie das Administratorkennwort mit dem IBM Network Station Manager geändert haben, müssen Sie die Network Station erneut booten, bis das Anmeldefenster angezeigt wird. Dadurch wird das neue Administratorkennwort auf der
Systemeinheit aktiviert.
Benutzern, denen vom Administrator im IBM Network Station Manager nur beschränkter
Zugriff zugewiesen wurde, sehen nicht die vollständige, oben abgebildete Anzeige.
Diese Benutzer sehen nur die erste Option, mit der sie die Hardwarekonfiguration lediglich anzeigen können.
Tasks, die vom Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
ausgeführt werden
Informationen zu den Tasks des Konfigurationsdienstprogramms finden Sie in Tabelle 4
auf Seite 90und Tabelle 5 auf Seite 90, in den folgenden Anweisungen oder in beiden
Quellen.
Tabelle 4 auf Seite 90 und Tabelle 5 auf Seite 90 teilen die Tasks des Konfigurationsdienstprogramms in zwei Kategorien ein: Tasks, die mit Konfigurationseinstellungen zu
tun haben und Tasks, die mit Darstellungen zu tun haben. Die Tabellen zeigen Ihnen
die Schritte, die Sie zum Ausführen der Tasks machen müssen. Sie erreichen viele der
erforderlichen Anzeigen durch das Drücken einer Taste. Zudem bestehen viele Aufgaben lediglich aus einem einzigen Tastenanschlag. Wenn die Aufgabe komplexerer
Natur ist oder der Erläuterung bedarf, verweisen die Tabellen auf die Textanweisungen
weiter hinten im Kapitel.
Anmerkung: Spezifische Anweisungen zum Konfigurieren einer Network Station für
das Booten über die NVRAM-Einstellungen finden Sie im Abschnitt
„IBM Network Station zum Booten über den NVRAM konfigurieren“ auf
Seite 98.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
89
Tabelle 4. Allgemeine Konfigurationsaufgaben im Konfigurationsdienstprogramm
Konfigurationskomponente
Anzeigen
Festlegen
IP-Adresse der Network Station
F3, NVRAM auswählen.
F3, NVRAM auswählen.
Teilnetzmaske
F3, NVRAM auswählen.
F3, NVRAM auswählen.
Standard-MAC-Adresse
Informationen hierzu finden
Sie im Abschnitt
„Standard-MAC-Adresse ermitteln“ auf Seite 93.
n/v
Benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse
Informationen hierzu finden
Sie im Abschnitt
„Benutzerkonfigurierbare
MAC-Adresse anzeigen“ auf
Seite 95.
Informationen hierzu finden
Sie im Abschnitt
„Benutzerkonfigurierbare
MAC-Adresse festlegen“ auf
Seite 95.
IP-Adresse des Gateways
F3, NVRAM auswählen.
F3, NVRAM auswählen.
IP-Adresse bezogen von (Wird NVRAM
oder die Einstellung "Netz" zum Booten
verwendet?)
F3
F3
Tabelle 5. Allgemeine Darstellungsaufgaben im Konfigurationsdienstprogramm
Darstellungskomponente
Anzeigen
Festlegen
Tastatursprache
F7
F7, Informationen hierzu
finden Sie im Abschnitt „Tastatursprache auswählen“ auf
Seite 92.
Bildschirmauflösung
F6,
F6, Informationen hierzu
finden Sie im Abschnitt „Bildschirmauflösung einstellen“
auf Seite 91.
Ausführliche Diagnosenachrichten
(während des Boot-Vorgangs angezeigte
Aktivität und Nachrichten)
F10,
F10, Informationen hierzu
finden Sie im Abschnitt „Ausführliche Diagnosenachrichten
verwenden“ auf Seite 93.
Blanking Pedestal
F6,
Informationen hierzu finden
Sie im Abschnitt „Mit Blanking
Pedestal arbeiten“ auf
Seite 91.
90
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Bildschirmauflösung einstellen
Sie können die Auflösung des Bildschirms, der an eine Network Station angeschlossen
ist, ändern, um die Qualität des Anzeigenbilds zu verbessern.
Attention: Das Einstellen einer vom Bildschirm nicht unterstützten Auflösung kann den
Bildschirm dauerhaft beschädigen.
Anmerkung: Um das beste Videoabbild zu erhalten, müssen Sie den Bildschirm einschalten, bevor Sie die logische Einheit starten.
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station einschalten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn während
des Systemstarts die Nachricht NS0500, Suche nach Host-System, angezeigt
wird.
2. Drücken Sie die Taste F6.
3. Drücken Sie die Taste F2.
4. Wählen Sie mit dem Aufwärts- oder Abwärtspfeil eine neue Bildschirmauflösung aus.
5. Nach Auswahl der gewünschten Auflösung drücken Sie die Eingabetaste.
6. Testen Sie die Auflösung durch erneutes Drücken der Eingabetaste. Ein Bildschirm mit einwandfreier Auflösung zeigt die Einstellung der Auflösung in der
Mitte eines Gesamtanzeigerasters klar an.
Mit Blanking Pedestal arbeiten
Mit dem Blanking Pedestal können Sie den Schwarz/Weiß-Kontrast des Bildschirms
erhöhen. Zum Aktivieren des Blanking Pedestal führen Sie die folgenden Anweisungen
aus:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Abbruchtaste
drücken, wenn während des Systemstarts die Nachricht NS0500, Suche nach
dem Host-System, angezeigt wird.
2. Drücken Sie die Taste F6.
3. Drücken Sie die Taste F9, um das Blanking Pedestal zu aktivieren oder zu
inaktivieren. Mit der Taste F9 wird das Blanking Pedestal aktiviert, wenn es
vorher inaktiviert war, und umgekehrt.
Nach der Aktivierung des Blanking Pedestal ist die Änderung in der Anzeige sofort
sichtbar.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
91
Sprache für den Systemstart auswählen
Wenn Sie eine Network Station zum ersten Mal starten, werden Sie in einer Anzeige
aufgefordert, eine Sprache für den Systemstart auszuwählen. Bei der Sprache für den
Systemstart handelt es sich um die Sprache, die die Network Station in ihrer Schnittstelle verwendet. Die Anzeigen des Konfigurationsdienstprogramms werden beispielsweise in der von Ihnen ausgewählten Sprache angezeigt. Bei der Sprache für den
Systemstart handelt sich nicht um die Tastatursprache oder die Sprache, die von der
Schnittstelle des IBM Network Station Manager verwendet wird. Weitere Informationen
zum Festlegen der Tastatursprache für eine Network Station finden Sie im Abschnitt
„Tastatursprache auswählen“.
Wenn Sie die Sprache für den Systemstart nach dem ersten Starten der Network
Station ändern möchten, führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Abbruchtaste
drücken, wenn während des Systemstarts die Nachricht NS0500, Suche nach
dem Host-System, angezeigt wird.
2. Drücken Sie die Taste F7, Sprachparameter festlegen.
3. Drücken Sie die Taste F3, Sprache für den Systemstart auswählen.
4. Wählen Sie die gewünschte Sprache aus.
5. Drücken Sie die Eingabetaste. Die in der Anzeige verwendete Sprache ändert
sich sofort.
Tastatursprache auswählen
Achtung: Sie sollten zum Ändern der Tastatursprache den IBM Network Station
Manager verwenden. Wenn Sie die Sprache im Konfigurationsdienstprogramm ändern, könnten Sie möglicherweise eine andere Sprache als
die, die im IBM Network Station Manager angegeben ist, festlegen. Der
im Programm IBM Network Station Manager festgelegte Wert setzt den
im Konfigurationsdienstprogramm festgelegten Wert außer Kraft.
Sie können eine Tastatursprache für diese Network Station auswählen. Durch Auswahl
einer anderen Sprache wird die Tastenbelegung geändert. Durch Ändern der Tastenbelegung wird beim Drücken einer bestimmten Taste möglicherweise ein anderes Zeichen
angezeigt.
Zum Auswählen einer Tastatursprache führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station einschalten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn während
des Systemstarts die Nachricht NS0500, Suche nach Host-System, angezeigt
wird.
2. Drücken Sie in der Hauptanzeige des Konfigurationsdienstprogramms die
Taste F7.
3. Drücken Sie die Taste F2, um eine Tastatursprache auszuwählen.
4. Wählen Sie mit dem Aufwärts- oder Abwärtspfeil eine Sprache unter den angezeigten Auswahlmöglichkeiten aus.
5. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Auswahl zu sichern.
92
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Ausführliche Diagnosenachrichten verwenden
Sie haben die Möglichkeit, die Überwachung der Boot-Aktivitäten über den Boot-Host
auf einer Network Station zu aktivieren oder zu inaktivieren. Wenn Sie die ausführlichen
Diagnosenachrichten im Konfigurationsdienstprogramm aktivieren, erscheinen während
des Boot-Vorgangs Nachrichten am Bildschirm, wenn Dateien geladen werden.
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station einschalten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn während
des Systemstarts die Nachricht NS0500, Suche nach Host-System, angezeigt
wird.
2. Drücken Sie die Taste F10, um den Status der ausführlichen Diagnosenachrichten zu ändern. Mit der Taste F10 wird das Blanking Pedestal aktiviert,
wenn es vorher inaktiviert war, und umgekehrt. Die ausführlichen Diagnosenachrichten sind aktiviert, wenn in der Anzeige "F10 = Ausführliche Diagnosenachrichten inaktivieren" angezeigt wird. Wenn in der Anzeige "F10 =
Ausführliche Diagnosenachrichten aktivieren" angezeigt wird, sind die ausführlichen Diagnosenachrichten momentan inaktiviert.
Mit MAC-Adressen arbeiten
Anhand der MAC-Adresse (ein alphanumerischer Wert) können Sie einen Computer
identifizieren.
Network Stations können über zwei Arten von MAC-Adressen verfügen: StandardMAC-Adressen und benutzerkonfigurierbare MAC-Adressen.
Standard-MAC-Adressen: Die Standard-MAC-Adresse ist eine eindeutige Kennung,
die einer bestimmten Network Station permanent zugeordnet ist. Die Network Station
erhält ihre Standard-MAC-Adresse in der Fabrik, in der die Maschine hergestellt wird.
Die Standard-MAC-Adresse ändert sich auch dann nicht, wenn Sie eine benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse festlegen.
Standard-MAC-Adresse ermitteln: Auf einer Network Station, die über keine
benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse verfügt, können Sie die Standard-MAC-Adresse
im Konfigurationsdienstprogramm anzeigen. Führen Sie dazu die folgenden Schritte
aus:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Abbruchtaste
(Taste Esc) drücken, wenn die Nachricht Suche nach Host-System während
des Systemstarts angezeigt wird.
2. Drücken Sie die Taste F2, um die MAC-Adresse anzuzeigen.
Anmerkung: Beachten Sie, daß die Standard-MAC-Adresse nur angezeigt
wird, wenn keine benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse aktiv
ist. Informationen zum Wiederherstellen der StandardMAC-Adresse nach Angabe einer benutzerkonfigurierbaren
MAC-Adresse sind im Abschnitt „Standard-MAC-Adresse wiederherstellen“ auf Seite 94 enthalten.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
93
Standard-MAC-Adresse wiederherstellen: Nach Eingabe einer benutzerkonfigurierbaren MAC-Adresse können Sie die MAC-Adresse wieder auf den Standardwert
zurücksetzen. Führen Sie dazu folgende Schritte aus:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station erneut starten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn die
Nachricht Suche nach Host-System während des Systemstarts angezeigt wird.
2. Drücken Sie im Konfigurationsdienstprogramm die Tastenkombination
Strg+Alt+Umschalttaste+F1.
3. Geben Sie in der Befehlszeile den folgenden Befehl ein: ma default.
4. Zum Zurückkehren in das Konfigurationsdienstprogramm geben Sie SE ein und
drücken die Eingabetaste oder Sie geben RS ein, um die Network Station
erneut zu starten.
Benutzerkonfigurierbare MAC-Adressen: Möglicherweise möchten Sie eigene
MAC-Adressen für Network Stations konfigurieren. Durch das Konfigurieren eigener
MAC-Adressen können Sie eine Folge von Kennungen erstellen, die für Sie als
Administrator aussagekräftig sind. Sie können sich an eine eigene MAC-Adresse sicher
besser erinnern als an die zufällig erzeugten, in den Network Stations codierten
Standard-MAC-Adressen.
Durch das Konfigurieren einer MAC-Adresse wird die Standard-MAC-Adresse nicht permanent gelöscht oder außer Kraft gesetzt. Sie können die Standard-MAC-Adresse
jederzeit aus dem Speicher der Network Station abrufen. Anweisungen zum Zurücksetzen der Standard-MAC-Adresse sind im Abschnitt „Standard-MAC-Adresse wiederherstellen“ enthalten.
Wenn Sie DHCP in Ihrem Netz verwenden, um IP-Adressen dynamisch zuzuordnen,
sollten Sie keine eigenen MAC-Adressen konfigurieren. Benutzerkonfigurierbare
MAC-Adressen sind sehr hilfreich für die Art der Überwachung und genauen Verwaltungsprüfung, die normalerweise bei kleinen, statischen, stabilen Netzen angewendet
wird.
Für die benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse müssen die Konventionen der
Standard-MAC-Adresse eingehalten werden. Sie muß aus 12 Ziffern bestehen, wobei
jeweils zwei Ziffern durch Doppelpunkte voneinander getrennt sind. Wenn Sie eine
benutzerkonfigurierbare Adresse erstellen, können Sie die Zahlen 0 bis 9 und die Buchstaben A bis F verwenden.
Bei der ersten Stellen der MAC-Adresse muß es sich stets um 4, 5, 6, 7, 8, C, D, E
oder F handeln.
Nach der ersten Stelle können Sie einen beliebigen Wert eingeben, d. h. beliebig im
Rahmen dieser Konventionen.
94
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse festlegen:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station erneut starten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn
während des Systemstarts die Nachricht Suche nach Host-System angezeigt
wird.
2. Drücken Sie im Konfigurationsdienstprogramm die Tastenkombination
Strg+Alt+Umschalttaste+F1.
3. Geben Sie in der Befehlszeile der Network Station den folgenden Befehl ein:
ma XX:XX:XX:XX:XX:XX, wobei XX:XX:XX:XX:XX:XX für die
benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse steht.
4. Zum Zurückkehren in das Konfigurationsdienstprogramm geben Sie SE ein und
drücken die Eingabetaste oder Sie geben RS ein, um die Network Station
erneut zu starten.
Benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse anzeigen: Sie können die aktive MAC-Adresse
auf einer IBM Network Station anzeigen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station erneut starten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn die
Nachricht Suche nach Host-System während des Systemstarts angezeigt wird.
2. Drücken Sie im Konfigurationsdienstprogramm die Tastenkombination
Strg+Alt+Umschalttaste+F1.
3. Geben Sie in der Befehlszeile der Network Station den folgenden Befehl ein:
ma.
4. Drücken Sie die Eingabetaste.
5. Zum Zurückkehren in das Konfigurationsdienstprogramm geben Sie se ein und
drücken dann die Eingabetaste.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
95
IBM Network Station auf die werkseitigen Standardwerte
zurücksetzen
Wenn die verwendete Network Station bereits konfiguriert wurde, können Sie alle Einstellungen löschen und die werkseitigen Standardeinstellungen wiederherstellen.
Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station erneut starten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn die
Nachricht Suche nach Host-System angezeigt wird.
2. Drücken Sie im Konfigurationsdienstprogramm die Tastenkombination
Strg+Alt+Umschalttaste+F1.
3. Geben Sie nv ein, um das NVRAM-Dienstprogramm aufzurufen. Drücken Sie
die Eingabetaste.
4. Geben Sie l ein, um die Standardwerte zu laden. Drücken Sie die Eingabetaste.
5. Geben Sie s ein, um die neuen Werte zu sichern. Drücken Sie die Eingabetaste.
6. Geben Sie j ein, um zu bestätigen, daß die Werte gesichert werden sollen.
Drücken Sie die Eingabetaste.
7. Geben Sie q ein, um das NVRAM-Dienstprogramm zu verlassen.
8. Zum Zurückkehren in das Konfigurationsdienstprogramm geben Sie se ein und
drücken dann die Eingabetaste.
Version des PROM zum Booten einer IBM Network Station
anzeigen
Möglicherweise wollen Sie sicherstellen, daß eine bestimmte Version des PROM zum
Booten (wird auch als Boot-Monitor bezeichnet) auf Ihrer Network Station geladen ist.
Zum Ermitteln der momentan auf der Network Station installierten Version führen Sie
die folgenden Schritte aus:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station einschalten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn die Nachricht Suche nach Host-System angezeigt wird.
2. Drücken Sie die Taste F2, Hardwarekonfiguration anzeigen.
Daraufhin wird die Version des Boot-Monitor als dritter kategorisierter Eintrag angezeigt.
Die Version des Boot-Monitors ist identisch mit der Version des PROM zum Booten.
96
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
IBM Network Station zum Booten über das Netz konfigurieren
Damit Ihre Network Stations mit BOOTP oder DHCP gebootet werden, müssen Sie alle
logischen Einheiten im Konfigurationsdienstprogramm auf Netz einstellen. Netz ist die
werkseitig vorgenommene Standardeinstellung. Sie können diesen Wert auch im IBM
Network Station Manager festlegen. Weitere Informationen zum Festlegen der BootVorgaben im IBM Network Station Manager sind im Abschnitt „Boot-Einstellung der
Network Station außer Kraft setzen“ auf Seite 62 enthalten. Zum Ändern oder Überprüfen der Boot-Einstellung der Network Station führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station einschalten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn während
des Systemstarts die Nachricht Suche nach Host-System angezeigt wird.
2. Drücken Sie die Taste F3, Netzparameter festlegen.
3. Heben Sie in der Zeile IP-Adresse bezogen von mit dem Rechts- oder Linkspfeil die Einstellung Netz hervor.
4. Nachdem Sie die Einstellung Netz in der Zeile IP-Adresse bezogen von hervorgehoben haben, müssen Sie die folgenden Parameter konfigurieren:
Ÿ DHCP-IP-Adressierungsreihenfolge
Ÿ BOOTP-IP-Adressierungsreihenfolge
Wählen Sie entweder DHCP oder BOOTP als primäre Boot-Methode für diese
Network Station aus. Wenn Sie sowohl DHCP als auch BOOTP verwenden
wollen, geben Sie 1 neben Ihrer ersten Wahl und 2 neben Ihrer zweiten Wahl
ein. Wenn Sie nur eine Boot-Methode verwenden möchten, geben Sie 1 neben
Ihrer Auswahl ein. Geben Sie D für "Disabled" (Inaktiviert) neben der nicht zu
verwendenden Methode ein.
5. Wenn Sie über eine Ethernet-Network Station verfügen, wählen Sie den richtigen Ethernet-Standard für Ihr Netz aus.
6. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Änderungen zu sichern.
7. Die Network Station kann jetzt über das Netz gebootet werden. Sie müssen
jedoch sicherstellen, daß der Server für die Verarbeitung von Boot-Anforderungen von BOOTP- oder DHCP-Clients konfiguriert ist.
Zum Konfigurieren des Servers für die Verwendung von BOOTP oder DHCP
verwenden Sie die Anweisungen in dem Kapitel dieses Handbuchs, das für die
Installation auf Ihrer Plattform gilt.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
97
IBM Network Station zum Booten über den NVRAM konfigurieren
Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Konfigurieren einer Network Station zum
Booten über den NVRAM.
Anmerkung: Wenn Sie in der folgenden Prozedur einen Fehler machen, können Sie
die überschriebenen Standardinformationen durch Drücken der Taste
F11 wiederherstellen.
1. Rufen Sie das Konfigurationsdienstprogramm auf, indem Sie die Network
Station einschalten und die Abbruchtaste (Taste Esc) drücken, wenn die Nachricht Suche nach Host-System während des Systemstarts angezeigt wird.
2. Drücken Sie die Taste F3, Netzparameter festlegen.
3. Heben Sie in der Zeile IP-Adresse bezogen von mit dem Rechts- oder Linkspfeil die Einstellung "NVRAM" hervor.
4. Geben Sie in den Zeilen in IP-Adresse bezogen von die erforderlichen Informationen zur Topologie Ihres Netzes ein. Die Konfigurationsdaten für Ihr Netz
können Sie dem Diagramm mit Ihrer Netztopologie entnehmen.
Anmerkungen:
a. Zum Ersetzen vorhandenen Texts müssen Sie den Text mit der Rückschrittaste löschen und dann Ihre Werte eingeben. Sie können vorhandene
Werte nicht überschreiben.
b. Drücken Sie am Ende einer Zeile nicht die Eingabetaste. Verwenden Sie
statt dessen die Pfeiltasten, um in die jeweils nächste oder vorherige Zeile
zu gelangen. Drücken Sie die Eingabetaste erst, wenn Sie die gesamte
Anzeige ausgefüllt haben.
Tabelle 6 (Seite 1 von 2). Boot- und Konfigurationsparameter zum Booten über NVRAM
Konfigurationskomponente
Beschreibung
Beispiel
IP-Adresse der Network Station
Die IP-Adresse für diese IBM
Network Station.
192.168.1.2
IP-Adresse des ersten Boot-Hosts
Die IP-Adresse des primären
Servers, über den die Network
Station gebootet werden soll.
192.168.1.4
IP-Adresse des zweiten BootHosts
Der Server, über den die IBM
Network Station gebootet werden
soll, wenn das Booten über den
ersten Boot-Host fehlschlagen
sollte. Wenn Sie keinen AusweichServer haben, können Sie den
Wert 0.0.0.0 oder die IP-Adresse
des ersten Boot-Hosts eingeben.
0.0.0.0
98
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Tabelle 6 (Seite 2 von 2). Boot- und Konfigurationsparameter zum Booten über NVRAM
Konfigurationskomponente
Beschreibung
Beispiel
IP-Adresse des dritten Boot-Hosts
Der Server, über den die Network
Station gebootet werden soll,
wenn das Booten über den ersten
und zweiten Boot-Host fehlschlagen sollte. Wenn Sie keinen
dritten Boot-Host haben, können
Sie den Wert 0.0.0.0 oder die
IP-Adresse des ersten oder
zweiten Boot-Hosts eingeben.
0.0.0.0
IP-Adresse des ersten
Konfigurations-Hosts
Die IP-Adresse des Servers, von
dem die Network Station die Konfigurationsdaten für die Datenstation
herunterlädt. Es kann sich hierbei
um denselben Server wie den
Boot-Host handeln. Wenn Sie
keinen separaten KonfigurationsHost angeben möchten, können
Sie den Wert 0.0.0.0 oder die
IP-Adresse des Boot-Hosts
angeben.
0.0.0.0
IP-Adresse des zweiten
Konfigurations-Hosts
Die IP-Adresse des
Konfigurations-Hosts, der von der
Network Station verwendet werden
soll, wenn der Zugriff auf den
ersten Konfigurations-Host fehlschlägt. Wenn Sie keinen zweiten
Konfigurations-Host angeben
möchten, können Sie den Wert
0.0.0.0 oder die IP-Adresse des
ersten Konfigurations-Hosts
angeben.
0.0.0.0
IP-Adresse des Gateways
Die IP-Adresse des Haupt-Routers
für das Netz der Network Station.
192.168.1.1
Teilnetzmaske
IP-Adresse für Rundsendebetrieb
255.255.255.0
Die IP-Adresse für Rundsendebetrieb ist die Adresse, über die mit
jedem Host im Netz kommuniziert
werden kann. Bei Netzen der
Klasse C, deren Teilnetzmaske
255.255.255.0 lautet, handelt es
sich bei der Rundsendeadresse
um die ersten drei Komponenten
der Netzadresse, wobei 255 an
letzter Stelle steht.
192.168.1.255
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
99
5. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Änderungen zu sichern.
6. Sie müssen jetzt die richtigen Pfade angeben, damit die Network Station die
Boot- und Konfigurationsdateien lokalisieren kann. Drücken Sie in der Hauptanzeige des Konfigurationsdienstprogramms die Taste F4, Boot-Parameter festlegen. Informationen zu den einzugebenden Parametern finden Sie im
nächsten Schritt.
7. Geben Sie die Boot-Parameter an, die in Tabelle 7 erläutert werden. Sie
müssen unbedingt Schrägstriche vorwärts (wie in der Tabelle gezeigt) verwenden. Wenn Sie umgekehrte Schrägstriche verwenden, wird die Network
Station möglicherweise nicht gebootet. Geben Sie die Werte ein, die für Ihre
Plattform angegeben sind.
Anmerkungen:
Ÿ Bei den Werten für Verzeichnis, Datei und Protokoll muß die
Groß-/Kleinschreibung beachtet werden.
Ÿ Sie können auf die Standardwerte für die Plattform AS/400 zugreifen,
indem Sie die Werte in der Anzeige löschen und dann die Eingabetaste drücken. Die gültigen Werte sind aktiv, auch wenn sie nicht in der
Anzeige erscheinen.
Tabelle 7. Boot-Parameter für das Booten über den NVRAM
BootParameter
Beschreibung
Plattform
Diesen Wert eingeben
BootDatei
Die Datei, die das
Betriebssystem für
die Network Station
enthält.
OS/400
kernel.300 (für Serie 300 Typen-Modelle 8361-110 und
8361-210)
Der Pfad, den die
Network Station für
den Zugriff auf die
Boot-Datei im Base
Code-Server verwendet.
OS/400
/QIBM/ProdData/NetworkStationV2/ppc/
AIX
/usr/NetworkStationV2/prodbase/ppc/
Windows
NT
/NetworkStationV2/prodbase/ppc/
BootVerzeichnis
100
AIX
Windows
NT
kernel.1000 (für Serie 1000 Typ 8362)
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
8. Protokoll für Boot-Host angeben
In der Anzeige Boot-Parameter festlegen können Sie die Reihenfolge der BootProtokolle für die Network Station angeben. Die folgenden Protokolle werden
unterstützt:
Ÿ TFTP
Ÿ NFS
Ÿ Lokal
Verwenden Sie die Nummern 1 bis 3, um die Reihenfolge der Protokolle für
den Boot-Host festzulegen, oder verwenden Sie den Buchstaben D, um das
jeweilige Protokoll zu inaktivieren. Mit dem Protokoll "Lokal" für den Boot-Host
kann die Maschine nur von einer FLASH-Karte gebootet werden. Die Network
Station verwendet daraufhin zunächst das erste Protokoll. Wenn dieser
Versuch fehlschlägt, verwendet sie das nächste Protokoll, falls ein solches
angegeben ist.
9. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Änderungen zu sichern.
Anmerkung: Wenn Sie einen Fehler gemacht haben und die Standardwerte
für die Bootparameter wiederherstellen möchten, löschen Sie
die aktuellen Werte mit der Rückschrittaste und starten Sie die
Network Station erneut.
10. Drücken Sie die Taste F5, Konfigurationsparameter festlegen.
11. Geben Sie die Netzkonfigurationsdaten ein. Verwenden Sie dazu Tabelle 8.
Tabelle 8 (Seite 1 von 3). Konfigurationsparameter für das Booten über den NVRAM
Konfigurationsparameter
Beschreibung
Plattform
Diesen Wert eingeben
Konfigurationsdatei
Der Name der
Datei, die die
Konfigurationsdaten der
Network
Station enthält.
OS/400
Wenn dieses Feld leer ist, sucht die Network
Station basierend auf dem Namen des
TCP/IP-Host, der IP-Adresse oder der
MAC-Adresse die Konfigurationsdatei. Wenn
Sie nicht vorhaben, eine Network Station
individuell zu konfigurieren, sollten Sie
allusers.nsm eingeben. Dadurch wird die
Network Station dazu veranlaßt, die
Standardkonfigurationsdatei zu lesen und
keine zusätzliche Zeit zur Suche nach der
individuellen Datei zu verbrauchen.
AIX
NT
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
101
Tabelle 8 (Seite 2 von 3). Konfigurationsparameter für das Booten über den NVRAM
102
Konfigurationsparameter
Beschreibung
Plattform
Diesen Wert eingeben
Erstes
Konfigurationsverzeichnis
Der Pfadname,
den der KonfigurationsHost verwendet, um
die Konfigurationsdatei der
Network
Station zu
ermitteln.
OS/400
/QIBM/UserData/NetworkStationV2/profiles/
AIX
/usr/NetworkStationV2/userbase/profiles/
Windows
NT
/NetworkStationV2/userbase/profiles/
Zweites
Konfigurationsverzeichnis
Der Pfadname,
den der zweite
KonfigurationsHost verwendet, um
die Konfigurationsdatei der
Network
Station zu
ermitteln.
Wenn Sie
keinen zweiten
KonfigurationsHost
konfiguriert
haben, können
Sie diese Zeile
leer lassen.
OS/400
/QIBM/UserData/NetworkStationV2/profiles/
AIX
/usr/NetworkStationV2/userbase/profiles/
Windows
NT
/NetworkStationV2/userbase/profiles/
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Tabelle 8 (Seite 3 von 3). Konfigurationsparameter für das Booten über den NVRAM
Konfigurationsparameter
Beschreibung
Plattform
Diesen Wert eingeben
Protokoll
für KonfigurationsHost
Das Protokoll,
das die
Network
Station für den
Zugriff auf ihre
Konfigurationsdateien vom
KonfigurationsHost verwendet.
Verwenden Sie
den Rechtsoder Linkspfeil,
um die HostProtokolle zu
ändern. Die
Protokolle
NFS, RFS/400,
Lokal, Standard und TFTP
sind verfügbar.
OS/400
Erstes: TFTP
AIX
Erstes: NFS
Windows
NT
Erstes: NFS
Anmerkung:
Sie können
auch ein Protokoll für einen
zweiten
KonfigurationsHost angeben.
Die Network
Station verwendet das
Protokoll für
den zweiten
Host, wenn
das Protokoll
für den ersten
Host scheitert.
12. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Änderungen zu speichern.
13. Falls Sie dies noch nicht getan haben, müssen Sie die Software IBM Network
Station Manager auf den Servern im Netz installieren. Anweisungen dazu sind
im Installationskapitel für Ihre Plattform in diesem Handbuch enthalten.
Ende der Prozedur.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
103
Typ 8363 (Serie 2200) und Typ 8364 (Serie 2800)
Dieses Kapitel enthält Informationen zur Verwendung des Dienstprogramms zum
Booten der IBM Network Station (NS Boot), die im folgenden als Network Station
bezeichnet wird. Mit dem Menü des Dienstprogramms zum Booten können Sie Konfigurationseinstellungen für eine bestimmte Network Station Anzeigen oder Festlegen.
Das primäre Ziel des Dienstprogramms zum Booten besteht darin, mit den NetzServern zu kommunizieren und das Programm IBM Network Station Manager zu laden.
Sie können die Konfigurationsprobleme der Network Station, die im Dienstprogramm
zum Booten den Zugriff der Network Station auf ein Netz beeinträchtigen, ausfindig
machen und korrigieren. Mit dem Programm IBM Network Station Manager können Sie
die Privilegien eines Benutzers im Dienstprogramm zum Booten einschränken. Weitere
Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Administratorkennwort festlegen“ auf
Seite 45.
Führen Sie mit der neuesten Version des Dienstprogramms zum Booten eine
Aktualisierung durch, bevor Sie das Dienstprogramm zum Booten verwenden.
Version des Dienstprogramms zum Booten identifizieren
Auf die folgenden beiden Arten können Sie die NS-Boot-Version der Network Station
herausfinden:
Ÿ Suchen Sie die Version H20xxxxx (MM/TT/JJ), die während der Startreihenfolge
der Network Station angegeben wird. Sie müssen den ausführlichen Diagnosemodus aktivieren, um sich diese Anzeige anzusehen (Informationen hierzu finden
Sie im Abschnitt „Ausführliche Diagnosenachrichten aktivieren“ auf Seite 110).
Ÿ Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein und wählen Sie die Option
Hardwaredaten anzeigen aus dem Hauptmenü des Dienstprogramms zum
Booten aus.
Führen Sie mit der neuesten Version des Dienstprogramms zum Booten die folgende
Aktualisierung durch:
Informationen zum manuellen Aktualisieren der Version des Dienstprogramms zum
Booten der Network Stations mit der Version H2033190 des Dienstprogramms zum
Booten (31.03.99) finden Sie in Anhang C, „Version H2033190 (31.03.99) des
Dienstprogramms zum Booten aktualisieren“ auf Seite 123.
Informationen zum manuellen Aktualisieren aller anderen Versionen des Dienstprogramms zum Booten der Network Stations finden Sie in „Boot-Code für Network
Stations manuell aktualisieren“ auf Seite 105.
104
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Boot-Code für Network Stations manuell aktualisieren
Wenn Sie das Programm IBM Network Station Manager zum Aktualisieren der Version
des Dienstprogramms zum Booten vom Server verwenden wollen, führen Sie folgendes
aus:
Anmerkung: Dieses Verfahren ist nicht auf Network Stations anwendbar, die über die
Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten verfügen. Sie müssen die Network Stations, die über Version H2033190
(31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten verfügen, manuell aktualisieren, bevor Sie die Prozeduren in diesem Kapitel ausführen können.
Informationen hierzu finden Sie im Anhang C, „Version H2033190
(31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten aktualisieren“ auf
Seite 123.
1. Wählen Sie Netzwerkeinstellungen konfigurieren im Hauptmenü des Dienstprogramms zum Booten aus und drücken Sie die Eingabetaste.
2. Geben Sie die IP-Adresse des Boot-Datei-Servers in das geeignete Feld ein.
3. Bewegen Sie sich durch das Verzeichnis des Boot-Datei-Servers und den Dateinamen, bis Sie das leere Feld ausgewählt haben.
4. Gehen Sie zur folgenden Tabelle und geben Sie im leeren Feld Verzeichnis des
Boot-Datei-Servers und Dateiname den korrekten Pfad der Server-Plattform ein:
Für diese
Plattform:
Geben Sie diesen Pfad ein:
AS/400
/QIBM/ProdData/NetworkStationV2/x86/proms/<bflash.xxxx>
Windows NT
/NetworkStationV2/prodbase/x86/proms/<bflash.xxxx>
RS/6000
/usr/NetworkStationV2/prodbase/x86/proms/<bflash.xxxx>
Wobei <bflash.xxxx> = bflash.2200 für Maschinentyp 8363 (Serie 2200) und bflash.2800 für
Maschinentyp 8364 (Serie 2800) steht.
5. Wenn Sie sich nicht sicher sind, für welches Protokoll der Server konfiguriert ist,
wählen Sie TFTP als primäres Protokoll des Boot-Datei-Servers aus.
6. Drücken Sie die Taste F3, um die Änderungen zu speichern.
7. Starten Sie die Network Station neu, um die manuelle Aktualisierung der Version
des Dienstprogramms zum Booten auszuführen.
Dienstprogramm zum Booten verwenden
Anmerkung: Dieses Verfahren ist nicht auf Network Stations anwendbar, die über die
Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten verfügen. Sie müssen die Network Stations, die über Version H2033190
(31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten verfügen, manuell aktualisieren, bevor Sie die Prozeduren in diesem Kapitel ausführen können.
Informationen hierzu finden Sie im Anhang C, „Version H2033190
(31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten aktualisieren“ auf
Seite 123.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
105
Greifen Sie auf das Dienstprogramm zum Booten zu, indem Sie das folgende Verfahren
ausführen:
1. Schalten Sie die Network Station ein.
2. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
Anmerkung: Wenn Sie die Kennwortsteuerung vom Programm IBM Network Station Manager aus aktiviert haben, müssen Sie das
Administratorkennwort eingeben (bei dem Sie zwischen Großund Kleinschreibung unterscheiden müssen). Sie können das
Administratorkennwort im Programm IBM Network Station
Manager im Menü Konfigurations-Tasks festlegen, indem Sie
Hardware —>Verschiedene Einstellungen anklicken.
Es erscheint eine Anzeige, die etwa wie folgt aussieht:
à MENUð3
IBM Network Station
Hauptmenü des Dienstprogramms zum Booten
ð
Einstellungen für Sprache ändern
Einstellungen für Tastatur ändern
Einstellungen für Anzeige ändern
Netzwerkeinstellungen konfigurieren
Einstellungen für Boot-Datei-Server ändern
Einstellungen des Servers für die Datenstationskonfiguration ändern
Einstellungen des Authentifizierungs-Servers ändern
Hardwaredaten anzeigen
Bootprotokoll anzeigen
Einstellung für ausführliche Diagnose ändern
Servicehilfen
Eingabet.=Weiter
F1ð=IBM Network Station erneut booten
á
ñ
Anmerkungen:
1. Wenn der Administrator das Kennwort im Programm IBM Network Station Manager
nicht festgelegt hat, kann ein beliebiger Benutzer auf die Konfigurationseinstellungen im Dienstprogramm zum Booten zugreifen.
2. Wenn Sie dreimal hintereinander nicht das richtige Kennwort eingeben, wird das
Dienstprogramm zum Booten angezeigt, ohne daß Sie Änderungen an der Konfiguration vornehmen können.
106
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
3. Wenn Sie das Administratorkennwort mit dem IBM Network Station Manager geändert haben, müssen Sie die Network Station booten, bis das Anmeldefenster
angezeigt wird. Dadurch wird das neue Administratorkennwort auf der Systemeinheit aktiviert.
Wenn Sie den Benutzerzugriff vom IBM Network Station Manager aus begrenzen, wird
den Benutzern möglicherweise nicht das gesamte Menü oben angezeigt, sondern lediglich die Hardwaredaten und das Boot-Protokoll.
Tasks des Dienstprogramms zum Booten der IBM Network Station
Sie können die folgenden Tasks des Dienstprogramms zum Booten ausführen:
Ÿ „Spracheinstellung des Dienstprogramms zum Booten ändern“ auf Seite 107.
Ÿ „Tastatursprache auswählen“ auf Seite 107.
Ÿ „Bildschirmauflösung einstellen“ auf Seite 108.
Ÿ „IBM Network Station zum Booten über den NVRAM konfigurieren“ auf Seite 108.
Ÿ „Hardwaredaten anzeigen“ auf Seite 109.
Ÿ „Bootprotokoll anzeigen“ auf Seite 109.
Ÿ „Ausführliche Diagnosenachrichten aktivieren“ auf Seite 110.
Ÿ „Lokale MAC-Adresse ändern“ auf Seite 111.
Ÿ „Werkseitig vorgenommene Standardeinstellungen laden“ auf Seite 111.
Spracheinstellung des Dienstprogramms zum Booten ändern
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network
Station einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie Einstellungen für Sprache ändern aus.
3. Drücken Sie die Eingabetaste.
4. Wählen Sie die Sprache aus.
5. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Änderungen zu speichern und verlassen Sie das Menü.
Tastatursprache auswählen
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network
Station einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie Einstellungen für Tastatur ändern aus und drücken Sie die
Eingabetaste.
3. Wählen Sie die Tastatursprache aus.
4. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Änderungen zu speichern und verlassen Sie das Menü.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
107
Bildschirmauflösung einstellen
Sie können die Auflösung des Bildschirms, der an eine Network Station angeschlossen
ist, ändern, um die Qualität des Anzeigenbilds zu verbessern.
Attention: Das Einstellen einer vom Bildschirm nicht unterstützten Auflösung kann den
Bildschirm dauerhaft beschädigen.
Anmerkung: Um das beste Videoabbild zu erhalten, müssen Sie den Bildschirm einschalten, bevor Sie die logische Einheit starten.
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network
Station einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie Einstellungen für Anzeige ändern aus und drücken Sie die
Eingabetaste
3. Wählen Sie Farbpalette aus.
4. Wählen Sie die Einstellung aus.
5. Wählen Sie Auflösung und Frequenz aus.
6. Wählen Sie die Einstellung aus.
7. Drücken Sie die Eingabetaste, um einen Bildschirmtest zu starten.
a. Wenn die Testanzeige korrekt erscheint, drücken Sie die Eingabetaste,
um die Einstellungen zu speichern.
b. Wenn die Testanzeige nicht korrekt erscheint, drücken Sie die Taste F12,
um die vorigen Einstellungen wiederherzustellen.
IBM Network Station zum Booten über den NVRAM konfigurieren
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network Station
einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie das Menü Netzwerkeinstellungen konfigurieren aus und drücken Sie
die Eingabetaste.
Konfigurieren Sie die folgenden Felder des Dienstprogramms zum Booten richtig, damit
Sie erfolgreich über den NVRAM booten können:
Ÿ Stellen Sie Lokal (NVRAM) im Feld Netzpriorität auf Erstes. Sie können für die
Network Station eine Boot-Methodenpriorität (erstes, zweites und drittes) auswählen, die Sie während des Systemstarts einhalten sollten.
Anmerkung: Es kann immer nur eine Boot-Option gleichzeitig auf Erste gestellt
werden. Inaktivieren Sie DHCP und BOOTP, wenn Sie nicht wollen,
daß sie mit Priorität behandelt werden.
Abhängig von der getroffenen Auswahl im Menüfeld Netzpriorität können Sie über
bis zu vier konfigurierbare Parametermenüs verfügen. Einige Konfigurationsparameter sind wahlfrei und bedürfen keiner Konfiguration.
108
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Ÿ Geben Sie in das geeignete Feld des Menüs 1 von 4 die IP-Adresse der IBM
Network Station ein.
Ÿ Geben Sie in das geeignete Feld des Menüs 1 von 4 die IP-Adresse der Gateway
ein.
Ÿ Geben Sie in das geeignete Feld des Menüs 1 von 4 die Teilnetzmaske ein.
Ÿ Geben in den geeigneten Feldern des Menüs 2 von 4 wenigstens eine IP-Adresse
des Boot-Datei-Servers ein.
Ÿ Gehen Sie zur folgenden Tabelle, wenn Sie in Menü 2 von 4 das richtige Verzeichnis des Boot-Datei-Servers und den Dateinamen auswählen.
Für diese
Plattform:
Auswahl eingeben:
AS/400
/QIBM/ProdData/NetworkStationV2/x86/<kernel.xxxx>
Windows NT
/NetworkStationV2/prodbase/x86/<kernel.xxxx>
RS/6000
/usr/NetworkStationV2/prodbase/x86/<kernel.xxxx>
Wobei <kernel.xxxx> = kernel.2200 für Serie 2200 (Typ 8363) und kernel.2800 für Serie 2800
(Maschine 8364) steht.
Ÿ Drücken Sie die Taste F3, um die lokalen Konfigurationen (über den NVRAM) zu
speichern und in das Hauptmenü des Dienstprogramms zum Booten zurückzukehren.
Hardwaredaten anzeigen
Zum Anzeigen der Hardwaredaten für die Network Station führen Sie folgendes Verfahren aus:
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network
Station einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie Hardwaredaten anzeigen aus und drücken Sie die Eingabetaste.
Bootprotokoll anzeigen
Beim Bootprotokoll handelt es sich um eine Sammlung aller Informationen und Fehlernachrichten, die das Dienstprogramm zum Booten während der aktuellen Startreihenfolge der Network Station erzeugt. Durch das Anzeigen des Bootprotokolls können Sie
Konfigurations- und Netzprobleme identifizieren und lösen. Zum Anzeigen des Bootprotokolls führen Sie die folgende Prozedur aus:
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network
Station einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie Bootprotokoll anzeigen aus und drücken Sie die Eingabetaste.
Durch das Drücken der Eingabetaste können Sie durch das Bootprotokoll blättern.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
109
Ausführliche Diagnosenachrichten aktivieren
Sie können die Anzeige der ausführlichen Diagnosenachrichten auf der Network Station
aktivieren und inaktivieren. Die Standardeinstellung lautet Inaktiviert. Wenn die ausführlichen Diagnosenachrichten inaktiviert sind, wird während der Startreihenfolge der
Network Station ein Abbild angezeigt, das die Kommunikation zwischen der Network
Station und einem Server darstellt.
Wenn Sie die Einstellung der ausführlichen Diagnose auf Aktiviert ändern, werden
während der Startreihenfolge der Network Station Informations- und Fehlernachrichten
angezeigt.
Anmerkung: Die ausführlichen Diagnosenachrichten werden im Bootprotokoll gespeichert, unabhängig davon, wie die Einstellung der ausführlichen Diagnose
lautet.
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network
Station einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie Einstellung für ausführliche Diagnose ändern aus und drücken
Sie die Eingabetaste.
3. Aktivieren Sie den ausführlichen Diagnosemodus.
4. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Änderungen zu speichern und verlassen Sie das Menü.
Mit den Servicehilfen arbeiten
Sie können im Menü Servicehilfen die folgenden Prozeduren auswählen:
Ÿ Firmware-Unterstützung ändern
Ÿ Lokale MAC-Adresse ändern (Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Lokale
MAC-Adresse ändern“ auf Seite 111)
Ÿ Fast Boot-Einstellung ändern
Ÿ Einstellungen zum Wiederholen ändern
Ÿ Einstellung der Themen des Konfigurationsprogramms zum Booten ändern
Ÿ Werkseitig vorgenommene Standardeinstellungen laden (Informationen hierzu
finden Sie im Abschnitt „Werkseitig vorgenommene Standardeinstellungen laden“
auf Seite 111)
110
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Lokale MAC-Adresse ändern: Sie können diese Option im Menü Servicehilfen
konfigurieren. Zum Ändern der lokalen MAC-Adresse führen Sie die folgende Prozedur
aus:
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network
Station einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie Servicehilfen und drücken Sie die Eingabetaste.
3. Wählen Sie Lokale MAC-Adresse ändern und drücken Sie die Eingabetaste.
4. Wählen Sie in Lokale MAC-Adresse aktivieren Aktiviert aus.
5. Geben Sie in Lokale MAC-Adresse in Form von ðð:ðð:ðð:ðð:ðð:ðð:ðð die
lokale MAC-Adresse ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Werkseitig vorgenommene Standardeinstellungen laden
1. Geben Sie das Dienstprogramm zum Booten ein, indem Sie die Network
Station einschalten und während der Startreihenfolge auf Esc drücken.
2. Wählen Sie Servicehilfen aus.
3. Drücken Sie die Eingabetaste.
4. Wählen Sie Werkseitig vorgenommene Einstellungen laden aus und
drücken Sie die Eingabetaste.
Kapitel 3. Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations
111
112
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anhang A. Fehlerbehebung
Die folgenden Informationen stellen einige symptomatischen Fehler dar, denen Sie
beim Programm IBM Network Station Manager und dem Dienstprogramm zum Booten
begegnen können. Schauen Sie in der folgenden Tabelle nach den Symptomen, die Sie
erleben und führen Sie die vorgeschlagenen Handlungen aus.
Informationen zum Lösen von Hardware-Problemen mit der Network Station finden Sie
auch in den Informationen, die der Network Station Hardware beiliegen.
Informationen zur neuesten Aktualisierung hierzu sowie andere Informationen zu
Network Stations finden Sie auf der folgenden Web-Site: http://www.ibm.com/nc/pubs
Symptom
Vorgehensweise
Anzeige ist leer oder Anzeigenabbild ist
unleserlich.
Prüfen Sie die Einstellung der Bildschirmauflösung im Konfigurationsdienstprogramm
oder im Dienstprogramm zum Booten.
Die Network Station scheint nicht mehr zu
reagieren, sobald die Wallpaper IBM
Loading angezeigt wurde.
Versuchen Sie, eine niedrigere Bildschirmauflösung auszuwählen.
Sie sehen, daß sich auf der Arbeitsoberfläche der Network Station keine Symbole
befinden.
Prüfen Sie das Vorhandensein der Benutzervorgaben und die Richtigkeit der
Angaben auf dem BenutzerkonfigurationsServer.
Die Datenstationsvorgaben, die Sie für eine
bestimmte Network Station machen, treten
nicht in Kraft.
Es gibt drei mögliche Identitäten für jede
Network Station, für die Sie Vorgaben
machen können:
Ÿ Den Host-Namen
Ÿ Die IP-Adresse
Ÿ Die MAC-Adresse
Wenn Sie für eine bestimmte Network
Station Vorgaben für mehr als eine Identität
machen, können die eingestellten Vorgaben
in Konflikt geraten und scheinen nicht in
Kraft zu treten.
Prüfen Sie, ob Sie für die Identität einer
Network Station nur eine Vorgabe gemacht
haben (z. B. die IP-Adresse).
Anhang A. Fehlerbehebung
113
Symptom
Vorgehensweise
Textargumente werden beim Eingeben nicht
angezeigt, wenn Sie für Anwendungen im
Programm IBM Network Station Manager
zusätzliche Parameter für die Anwendungen
definieren.
Vergewissern Sie sich, daß Sie Sonderzeichen neutralisieren, die Sie mit in die Textargumente aufnehmen, indem Sie vor ihnen
einen umgekehrten Schrägstrich eingeben.
Beispiel: Ein Argument aus mehreren
Worten wird in mehrere Argumente zerteilt,
sogar noch nachdem Sie das Argument in
Anführungsstriche gesetzt haben.
Mit einem umgekehrten Schrägstrich können
Sie u. a. die folgenden Sonderzeichen neutralisieren : \ ; & ) (|> < \ ? [
]
+ - @ ! '
(Leerzeichen)
\ bedeutet, daß das unmittelbar folgende
Zeichen keine spezielle Bedeutung hat.
Fehlercodes
Sie empfangen einen Fehlercode NCS3001
oder NCS3008, während Sie versuchen sich
anzumelden.
Prüfen Sie, ob der Anmeldeservice auf
Ihrem Identifikationsüberprüfungs-Server
gestartet wird.
Sie empfangen den Fehlercode NCW3502,
der darauf hinweist, daß ein Prozeß wegen
zu geringer Speicherkapazität beendet
wurde.
Gehen Sie wie folgt vor, um zu prüfen, ob
die Network Stations über ausreichenden
Speicher verfügen, um die Anwendungen
auszuführen:
1. Gehen Sie zur folgenden Adresse:
http://www.ibm.com/nc/
2. Klicken Sie im linken Teilfenster
Support an.
3. Im Feld Search geben Sie Memory
Requirements ein.
Sie können auch Ihre Anwendungsprioritäten konfigurieren:
1. Klicken Sie vom Programm IBM
Network Station Manager aus
Arbeitsoberfläche—>Startleiste an.
2. Wählen Sie die Anwendung aus, die Sie
konfigurieren wollen und klicken Sie
Bearbeiten an.
3. Klicken Sie Weiter an und konfigurieren
Sie die Anwendungsprioritätseinstellungen.
114
Während Sie versuchen, vom Server aus zu
booten, empfangen Sie den Fehlercode
NSB80509.
Prüfen Sie, ob NFS im Dienstprogramm zum
Booten aktiviert ist und ob der NFS-Service
auf dem Server gestartet ist.
Sie empfangen den Fehlercode NSB83509,
während Sie versuchen vom Server aus zu
booten.
Prüfen Sie, ob TFTP im Dienstprogramm
zum Booten aktiviert ist und ob die TFTPund NFS-Services auf dem Server gestartet
sind.
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Symptom
Vorgehensweise
Sie empfangen den Errorcode NSB83589,
während Sie versuchen, vom Server aus zu
booten.
Prüfen Sie, ob die Boot-Option BOOTP aktiviert und richtig im Dienstprogramm zum
Booten konfiguriert ist und ob die BOOTPund DNS-Services auf dem Server gestartet
sind.
Sie empfangen den Fehlercode NSB71000,
während Sie versuchen, vom Server aus zu
booten.
Prüfen Sie, ob die Boot-Option DHCP aktiviert und richtig im Dienstprogramm zum
Booten konfiguriert ist und ob der DHCPService auf dem Server gestartet ist.
Nachrichten
Sie empfangen eine NFS- oder
RFS-Nachricht, die auf einen Fehler hinweist.
Prüfen Sie, ob die folgenden Aussagen wahr
sind:
Ÿ Die IP-Adresse und der IP-Pfad
in der NVRAM-, DHCP- oder
BOOTP-Konfiguration sind richtig.
Ÿ Der Server ist aktiv und bereit (auf
einem AS/400). Dies bedeutet, daß das
Subsystem QSERVER aktiv ist, der Job
QPWFSERVSD sich in SELW befindet und
der TFTP-Server STRTCPSVR \TFTP aktiv
ist.
Ÿ Vergewissern Sie sich auf
RS/6000-Servern und Windows
NT-Servern, daß der NFS-Server mit
den richtigen Exporteigenschaften ausgeführt wird.
Sie empfangen eine Nachricht mit dem
Hinweis Kein Dateisystem für ne0.
Prüfen Sie, ob Ihr Basiscode-Server aktiv
ist, indem Sie die folgenden Tasks
ausführen:
Ÿ Versuchen Sie, eine Verbindung mit
dem Server herzustellen, indem Sie den
Ping-Befehl verwenden.
Ÿ Prüfen Sie die DHCP, BOOTP oder
NVRAM-Konfiguration im Dienstprogramm zum Booten.
Sie empfangen die Fehlernachricht BootVorgang fehlgeschlagen.
Prüfen Sie, ob der DHCP- oder
BOOTP-Server gestartet ist.
Sie empfangen die Fehlernachricht
ICMP-Zieladresse nicht erreichbar.
Prüfen Sie, ob der TFTP- oder NFS-Server
gestartet ist. Wenn Sie NVRAM verwenden,
prüfen Sie, ob TFTP und NFS richtig im
Dienstprogramm zum Booten eingestellt
sind.
Anhang A. Fehlerbehebung
115
Symptom
Sie empfangen die Fehlernachricht
ERROR_PARSE_RESULTS, während Sie das
Flash-Abbild im Programm IBM Network
Station Manager aktualisieren.
Vorgehensweise
Erhöhen Sie das Zeitlimit des
HTTP-Servers. Beispiel aus einer
5250-Sitzung (auf AS/400):
1. Geben Sie FGTCPHTTP in die Befehlszeile ein und drücken Sie die Eingabetaste.
2. Wählen Sie Option 2 aus dem Menü
und drücken Sie die Eingabetaste.
3. Drücken Sie die Eingabetaste, um den
Standardkonfigurationsnamen auszuwählen (CONFIG); oder wählen Sie einen
unterschiedlichen Konfigurationsnamen,
wenn Sie den Namen einer speziellen
HTTP-Server-Konfiguration kennen, die
verwendet wird.
4. Blättern Sie in der Datei abwärts und
löschen Sie alle HTTP-Anweisungen,
die mit den Worten InputTimeout,
OutputTimeout und ScriptTimeout
beginnen.
5. Fügen Sie die folgenden Anweisungen
ein, indem Sie in eine beliebige Zeile
eine 13 eingeben.
Ÿ InputTimeout 2ð Min.
Ÿ OutputTimeout 2ð Min.
Ÿ ScriptTimeout 2ð Min.
6. Drücken Sie F3, um das Dienstprogramm zu verlassen.
7. Wenn dies das Problem nicht löst,
erhöhen Sie die Werte für das Zeitlimit.
116
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anhang B. Anzeigeunterstützung und Druckerunterstützung von
TN3270E verwenden
Die TN3270E-Unterstützung bietet folgendes:
Ÿ Permanente 3270-LU-Sitzungsnamen (LU = Logical Unit, logische Einheit)
Ÿ Allgemeine Druckerunterstützung (nicht an spezielle Anwendungsprogramme
gebunden)
Ÿ Anwendungsabhängige Druckerunterstützung.
Permanente 3270-LU-Sitzungsnamen konfigurieren
Sie können den Namen der virtuellen LU-Anzeige für 3270-Sitzungen mit Hilfe des Programms IBM Network Station Manager angeben.
Mit den Optionen des Parameters -DISPLAY_NAME kann folgendes festgelegt werden:
Ÿ Einem Benutzer Zugriff auf die 3270-Anwendungen erteilen, die für den
Anzeige-LU-Namen des Benutzers berechtigt sind.
Ÿ Den Zugriff der Anwendungen auf speziell genannte Network Stations einschränken.
Ÿ Erweiterte Sicherheit für 3270-Anwendungen bereitstellen.
Ÿ Die Anzahl der 3270-Sitzungen steuern, die auf dem Zielsystem System/390
gestartet werden können.
Ÿ Einen 3270-Anwendungsdrucker einer speziellen 3270-Sitzung zuordnen.
Führen Sie folgende Schritte aus, um permanente 3270-LU-Sitzungsnamen zu
konfigurieren:
1. Starten Sie das Programm IBM Network Station Manager.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
3. Wählen Sie in der Liste Inhalt der Startleiste den Ordner Systemstart aus.
4. Heben Sie im Menü Anwendungen den 3270-Emulator hervor und klicken Sie
Hinzufügen an.
5. Heben Sie im Menü Inhalt der Startleiste den 3270-Emulator hervor und
klicken Sie Nach oben an, bis der 3270-Emulator im Ordner Systemstart
angezeigt wird.
6. Klicken Sie Bearbeiten an, um die Anwendung 3270-Emulator zu
konfigurieren.
7. Geben Sie die Bezeichnung ein, die im Feld Symbolbezeichnung auf dem
Symbol stehen soll (die Standardbezeichnung lautet 3270-Emulator).
8. Geben Sie im Feld System/390 den Namen oder die IP-Adresse des Host ein.
Anhang B. Anzeigeunterstützung und Druckerunterstützung von TN3270E verwenden
117
9. Geben Sie im Feld Andere Parameter folgende Parameter und Werte ein:
-DISPLAY_NAME Mögliche Werte, die Sie mit dem Parameter -DISPLAY_NAME
verwenden können, können Sie im Abschnitt „Gültige Typen des
Parameters -DISPLAY_NAME“ anzeigen.
Der Parameter -DISPLAY_NAME und der Parameterwert müssen in
Großbuchstaben eingegeben werden.
Gültige Typen des Parameters -DISPLAY_NAME
Folgendes sind gültige Typen des Parameters -DISPLAY_NAME:
Anmerkung: Die ersten fünf Typen des Parameters -DISPLAY_NAME ordnen den
Benutzer der verwendeten IBM Network Station zu.
Die letzten beiden Typen des Parameters -DISPLAY_NAME hängen von
der Hardware der IBM Network Station ab.
"XXXXXX" XXXXXX steht für eine in Großbuchstaben angegebene zwei- bis
achtstellige Bezeichnung der 3270-Sitzung. Der Parameter muß in Anführungszeichen gesetzt werden. Der Benutzer verfügt über eine einzelne
Sitzung.
"XXXXXXX+n"
Mit "XXXXXXX+n" kann der Benutzer n 3270-Sitzungen starten, wobei n
für eine Zahl zwischen 1 und 9 steht. Beim Namen der LU-Sitzung handelt
es sich um einen Namen aus 2 bis 7 Zeichen XXXXXXX, gefolgt von einer
Zahl.
Beispiel:
-DISPLAY_NAME "DCLNEA+5"
Mit "DCLNEA+5" kann der Benutzer über bis zu fünf 3270-Sitzungen verfügen. Die Sitzungsnamen lauten DCLNEA1, DCLNEA2, DCLNEA3, DCLNEA4
und DCLNEA5.
"XXXXXX YYYYYY ZZZZZZ"
Erlaubt bei Verwendung mehrerer Sitzungen das Starten der Sitzungen (in
diesem Beispiel drei) mit den angegebenen Namen. Sie müssen Anführungszeichen setzen. Namen werden durch einen einfachen Zeilentransport
getrennt. Die maximale Anzahl der Namen wird durch die Größe des
Feldes Andere Parameter begrenzt (256 Zeichen).
TN3270E versucht basierend auf dem ersten Parameterwert (in diesem
Beispiel XXXXXX) eine 3270-Sitzung zu starten. Wenn diese 3270-Sitzung
nicht zur Verfügung steht, wird der nächste Parameterwert ausprobiert (in
diesem Fall YYYYYY). Nur eine der als Parameterwert für -DISPLAY_NAME
angegebenen 3270-Sitzungen wird gestartet.
118
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
USE_USER_ID
Mit USE_USER_ID kann der Benutzer eine einzelne 3270-Sitzung starten,
wobei der LU-Sitzungsname mit der Benutzer-ID des Benutzers (2 bis 8
Zeichen) übereinstimmt.
USE_USER_ID+n
Mit USE_USER_ID+n kann der Benutzer n 3270-Sitzungen starten. N steht für
eine Zahl zwischen 1 und 9. Der LU-Sitzungsname entspricht der Network
Station-Benutzer-ID des Benutzers (maximal 7 Zeichen), an deren Ende
die Zahl n angehängt wird. Beispiel: Bei Verwendung von USE_USER_ID+4
mit der Benutzer-ID JUAN werden folgende Sitzungen erstellt: JUAN1,
JUAN2, JUAN3 und JUAN4.
Die TN3270E-Unterstützung startet nicht alle n Sitzungen automatisch. Sie
können vier Mal auf den 3270-Menüleistenknopf auf der Network Station
klicken, um alle vier 3270-Sitzungen zu starten.
USE_MAC_ADDRESS
Mit USE_MAC_ADDRESS kann der Benutzer eine einzelne 3270-Sitzung starten,
wobei der Sitzungsname mit einem Alphazeichen am Anfang erstellt wird.
Das Alphazeichen gibt die Art der Übertragungskarte an. T für Token-Ring;
X für Twinax und E für Ethernet — danach folgen die drei niedrigsten Byte
der MAC-Adresse. Die MAC-Adresse ist in der IBM Network-StationAnzeige "Hardwarekonfiguration anzeigen" (der Boot-Anzeige) angegeben.
Beispiel: USE_MAC_ADDRESS mit einer Token Ring Network Station und der
MAC-Adresse 00.00.E5.68.D5.99 würde folgenden Sitzungsnamen
ergeben: T58D599.
USE_MAC_ADDRESS+n
Mit USE_MAC_ADDRESS+n kann der Benutzer n 3270-Sitzungen starten, wobei
der Sitzungsname wie oben angegeben erstellt wird und die Zahl n an den
Sitzungsnamen angehängt wird.
Beispiel:
USE_MAC_ADDRESS+3 mit einer Token Ring Network Station und einer
MAC-Adresse von ðð.ðð.E5.68.D5.99 würde folgende Sitzungsnamen
ergeben: T68D5991, T68D5992 und T68D5993.
Anhang B. Anzeigeunterstützung und Druckerunterstützung von TN3270E verwenden
119
Drucker mit dem Programm IBM Network Station Manager konfigurieren
Zum Konfigurieren von Druckern für die TN3270E-Druckunterstützung ist das Programm IBM Network Station Manager erforderlich. Für lokal (an eine Network Station)
angeschlossene Drucker ist die Konfiguration bereits durchgeführt. Warteschlangen mit
den Namen PARALLEL1 und SERIAL1 sind bereits vorhanden. Fern angeschlossene
Drucker können Sie konfigurieren, indem Sie folgende Schritte ausführen, um auf die
Druckerkonfigurationsunterstützung zuzugreifen:
1. Starten Sie das Programm IBM Network Station Manager.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Hardware—>Drucker an.
3. Blättern Sie abwärts zu Ferner Drucker-Server.
4. Geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des fernen Drucker-Servers ein.
5. Geben Sie den Namen der Warteschlange ein, die dem gewünschten Drucker
zugewiesen ist.
Anmerkung: Der Name der Warteschlange wird beim Konfigurieren der
TN3270E-Druckerunterstützung benötigt. Merken Sie sich
außerdem, ob Sie den Namen in Groß- oder in Kleinschreibung angegeben haben.
Nach Beendigung der Druckerkonfiguration mit dem Programm IBM Network Station
Manager können Sie folgende Aufgaben ausführen:
Ÿ Allgemeine TN3270E-Druckerunterstützung konfigurieren.
Ÿ Anwendungsspezifische TN3270E-Druckerunterstützung konfigurieren.
120
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Allgemeine TN3270E-Druckerunterstützung konfigurieren
Die allgemeine TN3270E-Druckerunterstützung erlaubt Ihnen, eine Zuordnung zwischen
speziellen Druckern und speziellen 3270-Sitzungen zu konfigurieren. Das folgende Verfahren nimmt an, daß Sie einen vorhandenen Eintrag in der 3270-Startleiste
aktualisieren:
1. Starten Sie das Programm IBM Network Station Manager.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
3. Heben Sie die Anwendung 3270-Emulator im Inhalt der Startleiste hervor und
klicken Sie Bearbeiten an.
4. Geben Sie im Feld Andere Parameter die geeigneten Parameter ein:
-PRINTER_GENERAL XXXXXX
Dabei steht XXXXXX für den Parameterwert. Dieser Parameterwert ist der Name der mit dem Programm IBM Network Station
Manager definierten Druckerwarteschlange. Geben Sie den
Namen der Warteschlange in derselben Groß-/Kleinschreibung ein,
die im Programm IBM Network Station Manager verwendet wird.
-PRINTER_GENERAL müssen Sie in Großbuchstaben eingeben. Die
Angabe von Anführungszeichen ist nicht erforderlich, wenn nur ein
Parameterwert vorliegt.
-PRINTER_NAME YYYYYY
Dabei steht YYYYY für den Parameterwert. Dieser Parameterwert
ist der Name eines oder mehrerer Drucker-LU-Namen, die für
diese 3270-Sitzung verfügbar sein sollen.
Sie müssen -PRINTER_NAME und den Parameterwert in Großbuchstaben eingeben.
Eine Liste der Werte, die mit dem Parameter -PRINTER_NAME verwendet werden können, finden Sie im Abschnitt „Gültige Typen
des Parameters -DISPLAY_NAME“ auf Seite 118.
Das folgende Beispiel zeigt einen korrekten Eintrag im Feld Andere Parameter an:
-PRINTER_GENERAL hpqueue -PRINTER_NAME POSTSCRIPT1
Diese Parameterwerte ermöglichen die folgenden Ergebnisse:
Ÿ Der Drucker, der der Warteschlange hpqueue zugeordnet ist
Ÿ Der Drucker mit dem Namen POSTSCRIPT1
Ÿ Die 3270-Anzeigesitzung
Anhang B. Anzeigeunterstützung und Druckerunterstützung von TN3270E verwenden
121
Anwendungsspezifische TN3270E-Druckerunterstützung konfigurieren
Die anwendungsspezifische TN3270E-Druckerunterstützung erlaubt Ihnen, eine Zuordnung zwischen speziellen Anwendungen, Druckern und 3270-Sitzungen zu konfigurieren. Die Anwendungen selbst müssen über eine integrierte Programmierunterstützung verfügen, die auf spezielle Drucker und 3270-Sitzungen verweisen kann. Das folgende Verfahren nimmt an, daß Sie einen vorhandenen Eintrag in der 3270-Startleiste
aktualisieren:
1. Starten Sie das Programm IBM Network Station Manager.
2. Klicken Sie im Menü Konfigurations-Tasks Arbeitsoberfläche—>Startleiste
an.
3. Heben Sie die Anwendung 3270-Emulator im Inhalt der Startleiste hervor und
klicken Sie Bearbeiten an.
4. Geben Sie im Feld Andere Parameter die geeigneten Parameter ein:
-PRINTER_APP
Sie müssen den Parameter -PRINTER_APP in Großbuchstaben eingeben.
Der Parameterwert ist der Name der mit dem Programm IBM Network
Station Manager festgelegten Druckerwarteschlange. Geben Sie den
Namen der Warteschlange in derselben Groß-/Kleinschreibung ein, die
im Programm IBM Network Station Manager verwendet wird.
-DISPLAY_NAME
Beim Wert dieses Parameters handelt es sich um den Namen eines
oder mehrerer Anzeige-LU-Namen, auf denen bestimmte Anwendungen
ausgeführt werden sollen. Sie müssen -DISPLAY_NAME und den Parameterwert in Großbuchstaben eingeben..
Bei -DISPLAY_NAME handelt es sich um einen wahlfreien Parameter.
Allerdings empfiehlt sich die Verwendung dieses Parameters, um die
3270-Sitzung gegenüber dem Anwendungsprogramm zu identifizieren.
Die Anzeige-LU-Namen können Sie vom Administrator des Systems
System/390 erhalten.
Eine Liste der Werte, die mit dem Parameter -DISPLAY_NAME verwendet
werden können, finden Sie im Abschnitt „Gültige Typen des Parameters
-DISPLAY_NAME“ auf Seite 118.
Das folgende Beispiel zeigt einen wahlfreien Eintrag im Feld Andere Parameter:
-PRINTER_APP hpqueue -DISPLAY_NAME "D327ðPJL D327ðMAP"
Der Benutzer erhält entweder die Anzeige mit dem Namen D327ðPJL oder die Anzeige
mit dem Namen D327ðMAP.
Ist die Anzeige-LU-Sitzung D327ðPJL bei Ausführung des Befehls verfügbar, erhält der
Benutzer eine Anzeigesitzung mit D327ðPJL. Die physische Druckerwarteschlange
hpqueue ist D327ðPJL zugeordnet. Wenn D327ðPJL nicht verfügbar ist, wird die Anzeigesitzung D327ðMAP verwendet und die physische Druckerwarteschlange hpqueue wird
D327ðMAP zugeordnet.
122
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anhang C. Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum
Booten aktualisieren
Wichtig
Die neuesten Aktualisierungen zu diesem Verfahren finden Sie, indem Sie V2R1
auf Serie 2800 ausführen in den letzten V2R1-Informationen auf dem Web lesen:
1. Gehen Sie zur folgenden Adresse: http://www.ibm.com/nc/
2. Klicken Sie im linken Rahmen Support an.
3. Im Feld Search geben Sie Running V2R1 on Serie 2800 ein.
Für Windows NT können Sie ebenfalls in der Datei readme.txt auf der CD des IBM
Network Station Manager auf Running V2R1 on Serie 2800 verweisen.
Für RS/6000 können Sie ebenfalls auf V2R1 auf Serie 2800 ausführen in der
Datei README auf der CD des IBM Network Station Manager verweisen.
Sie können die Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten aktualisieren, indem Sie die Serie 2800 (Typ 8364) Network Station (im weiteren Text als
Serie 2800 Network Station bezeichnet) von einem DHCP-Server aus booten, der für
die IBM Network Station ordnungsgemäß konfiguriert wurde, oder manuell, indem Sie
die NVRAM-Einstellungen konfigurieren.
Für beide dieser Aktualisierungsmethoden müssen Sie möglicherweise das Betriebssystem für die Network Station auswählen. Sobald Sie das Betriebssystem für die
Network Station ausgewählt haben, können Sie die Version des Dienstprogramms zum
Booten aktualisieren.
Anhang C. Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten aktualisieren
123
Betriebssystem für die Network Station auswählen
1. Die Network Station kann bei ihrem ersten Einschalten das Menü Betriebssystem
auswählen anzeigen:
à
ð
Betriebssystem auswählen
1. WSOD
2. Anderes
3. Automatisch
á
ñ
Wählen Sie die Option Anderes, indem Sie unmittelbar nach den Anzeigen von
Betriebssystem auswählen auf 2 drücken.
Anmerkungen:
a. Wenn Sie die Option WSOD aus Versehen ausgewählt haben, führen Sie das
Verfahren in Anhang D, „Die Serie 2800 (Typ 8364) der Network Station auf
das Dienstprogramm zum Booten zurückstellen“ auf Seite 129 aus.
b. Wenn Sie die Option Automatisch aus Versehen ausgewählt haben, starten
Sie die Network Station neu und fahren Sie mit Schritt 1 fort.
2. Wenn Sie die Anzeige Betriebssystem auswählen nicht sehen, starten Sie die
Network Station neu und warten Sie, bis das IBM Logo angezeigt wird:
Ÿ Wenn das IBM Logo in der oberen linken Ecke der Anzeige erscheint,
drücken Sie während der Startreihenfolge auf Esc und fahren Sie mit Schritt 3
auf Seite 125 fort.
Ÿ Wenn das IBM-Logo in der oberen rechten Ecke der Anzeige erscheint,
drücken Sie während der Startreihenfolge auf F1.
Wenn Sie F1 drücken, bevor die Network Station die Einschaltreihenfolge
beendet, wird eine Aufforderung zur Kennworteingabe angezeigt. Wenn keine
Aufforderung zur Kennworteingabe angezeigt wird, starten Sie die Network
Station neu und wiederholen Sie diesen Schritt.
Sobald die Aufforderung zur Kennworteingabe angezeigt wird, fahren Sie mit
Schritt 3 des Verfahrens in Anhang D, „Die Serie 2800 (Typ 8364) der
Network Station auf das Dienstprogramm zum Booten zurückstellen“ auf
Seite 129 fort.
124
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
3. Wenn Sie NVRAM-Einstellungen verwenden, um die Network Station zu booten,
fahren Sie mit dem Verfahren „Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms
zum Booten von NVRAM-Einstellungen aktualisieren“ fort.
Wenn Sie von einem DHCP-Server booten, fahren Sie mit dem Verfahren „Version
H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten von einem DHCP-Server
aus aktualisieren“ auf Seite 126 fort.
Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten von
NVRAM-Einstellungen aktualisieren
1. In der Anzeige Konfigurationsdienstprogramm für Netz-Computer drücken Sie
F3, um die Option Netzparameter einstellen auszuwählen:
à SCRNð2
Netz-Computer
ð
Konfigurationsdienstprogramm
F2 = Hardwarekonfiguration anzeigen
F3 = Netzparameter festlegen
F4 = Boot-Parameter festlegen
Zurück=Erneut starten
á
ñ
2. Heben Sie NVRAM hervor und geben Sie in den geeigneten Feldern die folgenden
Konfigurationswerte ein:
Ÿ IP-Adresse der IBM Network Station
Ÿ IP-Adresse des Boot-Hosts
Ÿ IP-Adresse des Gateway
Ÿ Teilnetzmaske
3. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Konfiguration zu speichern.
4. Drücken Sie F4, um die Option Boot-Parameter einstellen auszuwählen.
5. Geben Sie bflash.28ðð in das Feld Boot-Datei ein.
Anhang C. Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten aktualisieren
125
6. Gehen Sie zur folgenden Tabelle und geben Sie im Feld Boot-Verzeichnis den
richtigen Pfad für die Server-Plattform ein:
Für diese
Plattform:
Geben Sie diesen Pfad ein:
AS/400
/QIBM/ProdData/NetworkStationV2/x86/proms/
Windows NT
/NetworkStationV2/prodbase/x86/proms/
RS/6000
/usr/NetworkStationV2/prodbase/x86/proms/
7. Wenn Sie den Server für das TFTP-Protokoll konfiguriert haben, wählen Sie TFTP
als primäres Protokoll des Boot-Datei-Servers aus.
8. Wenn Sie den Server für das NFS-Protokoll konfiguriert haben, wählen Sie NFS
als primäres Protokoll des Boot-Datei-Servers aus. Wenn Sie das NFS-Protokoll
verwenden, fügen Sie am Anfang des Option-67-Pfades keinen Schrägstrich vorwärts ( / ) hinzu. Geben Sie z. B. usr/NetworkStationV2/prodbase/x86/proms/ für
einen RS/6000-Server ein.
9. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Konfiguration zu speichern.
Die Network Station kehrt zum Menü Konfigurationsdienstprogramm für NetzComputer zurück.
10. Drücken Sie die Eingabetaste.
Die Network Station startet neu und fordert Sie auf, die Spracheinstellung zu
ändern.
Sie haben mit Hilfe von NVRAM-Einstellungen die Aktualisierung der Version
H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten abgeschlossen. Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Dienstprogramm zum Booten verwenden“ auf
Seite 105.
Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten von einem
DHCP-Server aus aktualisieren
Dieses Verfahren aktualisiert von einem DHCP-Server aus die Version H2033190
(31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten auf Serie 2800 Network Stations. Sie
müssen diese Schritte zusätzlich zu den normalen DHCP-Konfigurationen ausführen,
die erforderlich sind, um die Serie 2800 Network Station vom DHCP-Server aus zu
booten.
Anmerkung: Wenn Sie nicht über Serie 2800 Network Stations der Version H2033190
(31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten verfügen, die vom
DHCP-Server aus booten, sollten Sie dieses Verfahren nicht ausführen.
1. Fügen Sie die folgende Klasse der DHCP-Konfiguration hinzu: IBM Network
Station
126
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Diese Klasse gilt für Serie 2800 Network Stations mit der Version H2033190
(31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten und kann nur von diesen erkannt
werden.
2. Nehmen Sie die Optionen 66, 67 und 211 mit den folgenden Werten in die Klasse
IBM Network Station auf:
Für
diese
Option:
Auf dieser
Plattform:
Geben Sie diesen Wert ein:
66
Alle Plattformen
Die IP-Adresse des Servers, auf dem das Programm IBM
Network Station Manager installiert ist, im String-Format: d.d.d.d
67
AS/400
/QIBM/ProdData/NetworkStationV2/x86/proms/bflash.28ðð
Windows
NT
/NetworkStationV2/prodbase/x86/proms/bflash.28ðð
RS/6000
/usr/NetworkStationV2/prodbase/x86/proms/bflash.28ðð
Alle Plattformen
Wenn Sie den Server für das TFTP-Protokoll konfiguriert haben,
geben Sie tftp für diese Option ein.
211
Wenn Sie den Server für das NFS-Protokoll konfiguriert haben,
geben Sie für diese Option nfs ein und fügen Sie am Beginn des
Option-67-Pfads keinen Schrägstrich vorwärts ( / ) hinzu. Zum
Beispiel:
usr/NetworkStationV2/prodbase/x86/proms/bflash.28ðð
Anmerkungen:
a. Vergewissern Sie sich, daß nicht andere Klasseneinstellungen die Klasseneinstellungen außer Kraft setzen. Z. B. setzt das Einstellen von Option 67 auf
Client-Ebene eine Einstellung der Option 67 auf globaler Ebene außer Kraft.
b. Möglicherweise müssen Sie der DHCP-Konfiguration andere DHCP-Optionen
hinzufügen. Beispiel: Vielleicht müssen Sie die Optionen für Gateway und
Teilnetzmaske hinzufügen, wenn Sie auf globaler oder Teilnetzebene noch
nicht aufgenommen wurden.
3. Sobald Sie alle Serie 2800 Network Stations von der Version H2033190 (31.03.99)
des Dienstprogramms zum Booten aktualisiert haben, können Sie die Klasse IBM
Network Station und die darin enthaltenen Optionen vom DHCP-Server entfernen.
Aktualisierte Network Stations erkennen die Klasse IBM Network Station nicht.
Sie haben die Aktualisierung der Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten mit Hilfe eines DHCP-Servers abgeschlossen. Informationen
hierzu finden Sie im Abschnitt „Dienstprogramm zum Booten verwenden“ auf
Seite 105.
Anhang C. Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms zum Booten aktualisieren
127
128
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anhang D. Die Serie 2800 (Typ 8364) der Network Station auf das
Dienstprogramm zum Booten zurückstellen
Dieses Verfahren erläutert Ihnen, wie Sie zum Code des Dienstprogramms zum Booten
zurückkehren, nachdem Sie für das Betriebssystem der Network Station WSOD ausgewählt haben. Wenn Sie zum Menü Betriebssystem auswählen zurückkehren wollen,
nachdem Sie die Auswahl WSOD vorgenommen haben, gehen Sie wie folgt vor:
1. Starten Sie die Network Station erneut.
2. Drücken Sie während der Startreihenfolge auf F1.
3. Sobald Sie die Eingabeaufforderung für das Administratorkennwort sehen, geben
Sie IBMNCD ein.
4. Wählen Sie das Menü Startoptionen aus dem Menü
Konfiguration/Konfigurationsdienstprogramm und drücken Sie die Eingabetaste.
5. Blättern Sie abwärts bis zum Feld Firmware-Auswahl.
6. Mit Hilfe der Linkspfeil- und Rechtspfeiltasten wählen Sie die Option Anderes
Betriebssystem aus.
7. Drücken Sie die Taste Esc, um das Menü Startoptionen zu verlassen.
8. Drücken Sie auf Esc, um das Menü Konfigurationsdienstprogramm zu verlassen.
9. Heben Sie die Option Ja, speichern und Konfigurationsdienstprogramm verlassen hervor und drücken Sie die Eingabetaste, um das Konfigurationsdienstprogramm zu speichern und zu verlassen.
Die Network Station startet automatisch neu.
10. Drücken Sie auf Esc und fahren Sie mit Schritt 3 auf Seite 125 fort.
Anhang D. Die Serie 2800 (Typ 8364) der Network Station auf das Dienstprogramm zum Booten zurückstellen
129
130
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Anhang E. Bemerkungen und Marken
Hinweise auf IBM Produkte, Programme und Dienstleistungen in dieser Veröffentlichung
bedeuten nicht, daß IBM diese in allen Ländern, in denen IBM vertreten ist, anbietet.
Hinweise in dieser Veröffentlichung auf IBM Produkte oder Dienstleistungen bedeuten
nicht, daß IBM diese in allen Ländern anbieten wird.
Hinweise auf IBM Lizenzprogramme oder andere IBM Produkte bedeuten nicht, daß nur
Programme, Produkte oder Dienstleistungen von IBM verwendet werden können.
Anstelle der IBM Produkte, Programme oder Dienstleistungen können auch andere
ihnen äquivalente Produkte, Programme oder Dienstleistungen verwendet werden,
solange diese keine gewerblichen oder anderen Schutzrechte der IBM verletzen. Die
Verantwortung für den Betrieb der Produkte, Programme oder Dienstleistungen in Verbindung mit Fremdprodukten und Fremddienstleistungen liegt beim Kunden, soweit
solche Verbindungen nicht ausdrücklich von IBM bestätigt sind.
Für in diesem Handbuch beschriebene Erzeugnisse und Verfahren kann es IBM
Patente oder Patentanmeldungen geben. Mit der Auslieferung dieses Handbuchs ist
keine Lizenzierung dieser Patente verbunden. Lizenzanfragen sind schriftlich an IBM
Europe, Director of Licensing, 92066 Paris La Defense Cedex, France, zu richten.
Anfragen an obige Adresse müssen auf englisch formuliert werden.
Marken
Folgende Namen sind in gewissen Ländern Marken der IBM Business Machines
Corporation:
AIX
Application System/400
AS/400
Client Access
DB2
eNetwork
IBM
IBM Network Station
InfoColor
Information Assistant
InfoPrint
IPDS
MICRO CHANNEL
MVS
NetView
Network Station
On-Demand-Server
OpenEdition
Operating System/400
OS/390
OS/400
RS/6000
S/390
System/390
VM/ESA
400
Lotus ist eine Marke der Lotus Development Corporation.
Tivoli ist in gewissen Ländern eine Marke von Tivoli Systems Inc.
Microsoft, Windows, Windows NT und das Windows-Logo sind in gewissen Ländern
Marken der Microsoft Corporation.
Anhang E. Bemerkungen und Marken
131
Java und alle Java-basierten Marken sind in gewissen Ländern Marken von Sun
Microsystems, Inc.
UNIX ist eine eingetragene Marke und wird ausschließlich von der X/Open Company
Limited lizenziert.
Andere Namen von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen können Marken
oder Dienstleistungsmarken anderer Unternehmen sein.
132
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
Index
Numerische Stichwörter
3270
IBM Network Station Manager, Programm 29
LU-Sitzungsnamen, konfigurieren permanenter 117
3270-Emulator 8
5250
IBM Network Station Manager, Programm 29
5250-Emulator 5
Konfigurieren zum Gebrauch auf der Network
Station 55
8361
(Serie 300) und Typ 8362 (Serie 1000), Typ 88
8362
(Serie 1000), Typ 8361 (Serie 300) und Typ 88
8363
(Serie 2200) und Typ 8364 (Serie 2800), Typ 104
8364
(Serie 2800), Typ 8363 (Serie 2200) und Typ 104
A
Ablauf, Programm IBM Network Station Manager 34
additive Standardwerte 40
Administratoren, System 36
Administratorkennwort festlegen 45
Adresse, ändern der lokalen MAC 111
Adressen, arbeiten mit MAC 93
Adressen, benutzerkonfigurierbare MAC 94
Adressen, Standard-MAC 93
Adressieren der Network Station, Tips zum 41
Aktivieren ausführlicher Diagnosenachrichten 110
Aktualisieren
Boot-Code für Network Stations manuell 105
den Boot-Code, automatisch 61
die Version H2033190 des Dienstprogramms zum
Booten (31.03.99) 123
Konfiguration des Domänennamens-Servers (DNS)
auf der Network Station 64
Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms
zum Booten von einem DHCP-Server aus 126
Version H2033190 (31.03.99) des Dienstprogramms
zum Booten von NVRAM-Einstellungen 125
An der IBM Network Station anmelden 1
Ändern der lokalen MAC-Adresse 111
Ändern der Spracheinstellung des Dienstprogramms
zum Booten 107
Anwendung
IBM Network Station Manager, Programm 29
Anwendung einem Ordner hinzufügen 48
Anwendung in einen anderen Ordner verschieben 51
Anwendungen
Verwalten der Arbeitsoberfläche 28
Vom Netscape Communicator unterstützte Befehle
und Hilfe 18
Anwendungen automatisch auf der Arbeitsoberfläche der
Network Station starten 53
Anwendungen, anfängliche Arbeitsoberflächenordner
und 4
Anzeigen des Bootprotokolls 109
Anzeigen von Hardwaredaten 109
Application Manager, ICA Remote 11
Arbeitsoberfläche
Abmelde-, Hilfe- und Bildschirmsperrfunktionen 28
Anwendungen, verwalten der 28
auf der Arbeitsoberfläche der Network Station
Anwendungen automatisch starten 53
Die Farbe auf der Network Station steuern. 56
Verwenden des Kontextmenüs, auf das Sie von der
Network Station zugreifen können 58
Arbeitsoberfläche mit den Abmelde-, Hilfe- und Bildschirmsperrfunktionen 28
Arbeitsoberflächenordner und -anwendungen, anfängliche 4
Audiowiedergabe 23
Auf das Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network
Stations zugreifen 88
Ausführen von ICA-Lastausgleich 73
Ausführliche Diagnosenachrichten aktivieren 110
Auslösung, einstellen der Bildschirm 108
Auswählen der Sprache für den Systemstart 92
Auswählen des Betriebssystems für die Network
Station 124
Auswählen einer Tastatursprache 107
automatisches Starten von Anwendungen auf der
Arbeitsoberfläche der Network Station 53
B
Befehle und Hilfeanwendungen, vom Netscape
Communicator unterstützte 18
Beheben von Fehlern 113
Behebung, Fehler 113
Index
133
Beispiele
Mit den Konfigurations-Tasks des Programms IBM
Network Station Manager arbeiten 44
Benutzer
An eine Network Station angeschlossenen Drucker
für andere konfigurieren 81
Konfigurieren eines fernen Programms für alle 68
Konfigurieren eines Programms auf einem lokalen
System für alle 65
Benutzer, einzelne 38
Benutzerkonfigurierbare MAC-Adressen 94
Betriebssystem für die Network Station auswählen 124
Bildschirm
Bildschirmauflösung einstellen 91
Mit Blanking Pedestal arbeiten 91
mit dem Blanking Pedestal arbeiten 91
twinaxiale Stationsadresse festlegen 91
Bildschirmauflösung einstellen 108
Bildschirmsperrfunktionen der Arbeitsoberfläche,
Abmelde-, Hilfe- und 28
Boot
Version des PROM zum Booten einer Network
Station anzeigen 96
Vorgehensweise
Version anzeigen 96
Boot-Code
automatisch aktualisieren 61
Boot-Code automatisch aktualisieren 61
Boot-Code für Network Stations manuell
aktualisieren 105
Boot-Einstellung der Network Station außer Kraft
setzen 62
Boot-Einstellung, außer Kraft setzen der Network
Station 62
Boot, identifizieren der Version von NS 104
Booten
Fehlerbehebung 98
IBM Network Station zum Booten über den NVRAM
konfigurieren 98
Network Station zum Booten über das Netz
konfigurieren 97
vom Netz 97
Bootprotokoll anzeigen 109
C
Communicator, Netscape
134
14
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
D
Das Programm IBM Network Station Manager
starten 42
Dateimanager 20
Daten, anzeigen von Hardware 109
Datenstationsstandardwerte, arbeiten mit 40
Datenströme, Verstehen von Drucker 29
DHCP-Server
Aktualisieren der Version H2033190 (31.03.99) des
Dienstprogramms zum Booten von einem 126
Diagnose, erweiterte 25
Diagnosenachrichten
Aktivieren ausführlicher 110
Die Anwendung Kalibrierungs-Tools einem Ordner hinzufügen 49
Die Arbeitsoberflächenanwendungen verwalten 28
die Serie 2800 (Typ 8364) der Network Station auf das
Dienstprogramm zum Booten zurückstellen 129
Dienstprogramm
auf die Konfiguration für IBM Network Stations
zugreifen 88
Dienstprogramm zum Booten
Boot-Version manuell aktualisieren 105
Dienstprogramm verwenden 105
Dienstprogramm, zurückstellen der Serie 2800 (Typ
8364) Network Station zum 129
identifizieren der Version 104
Spracheinstellung des Dienstprogramms
ändern 107
Tasks, IBM Network Station 107
Version H2033190 aktualisieren (31.03.99) 123
Version von einem DHCP-Server aus, H2033190
(31.03.99) aktualisieren 126
Version von NVRAM-Einstellungen, H2033190
(31.03.99) aktualisieren 125
Dienstprogramm zum Booten (NS Boot)
arbeiten mit 104
arbeiten mit dem 87
mit dem Dienstprogramm zum Booten (NS Boot)
arbeiten 104
Domänennamens-Server (DNS)
Aktualisieren der Konfiguration auf der Network
Station 64
Drucker
Druckerdatenströme 29
Einen über das LAN angeschlossenen
konfigurieren 79
für andere Benutzer konfigurieren, an eine Network
Station angeschlossenen 81
Drucker (Forts.)
Konfigurieren mit dem Programm IBM Network
Station Manager 120
Unterstützung, konfigurieren allgemeiner
TN3270E 121
Unterstützung, konfigurieren anwendungsspezifischer
TN3270E 122
Druckerunterstützung
Anzeigeunterstützung von TN3270E verwenden 117
Druckerunterstützung, konfigurieren anwendungsspezifischer TN3270E 122
Drucküberwachung 27
E
Editor
Text 21
Einstellen der Bildschirmauslösung 108
Einzelne Benutzer 38
Emulator
3270 8
5250 5
VT 10
Ermöglichen privater Benutzeraktualisierungen von
ICA-Verbindungseinträgen 74
Erste Schritte 2
Erweiterte Diagnose 25
F
Farbe auf der Arbeitsoberfläche der Network Station
steuern 56
Fehler beheben 113
Fehlerbehebung 113
Festlegen der Umgebungsvariable für die Zeitzone
(TZ) 83
Festlegen des Administratorkennworts 45
Funktion
Verwenden von Datenstation anzeigen 41
Funktion "Ändern" verwenden 3
Funktionen
Abmeldung, Hilfe und Bildschirmsperre der Arbeitsoberfläche 28
G
Grafikbearbeitung
21
H
Hardwaredaten anzeigen 109
Hilfeanwendungen, vom Netscape Communicator unterstützte Befehle und 18
Hilfekategorie
zugreifen und verwenden 85
Hilfekategorie - zugreifen und verwenden 85
Hinzufügen der Anwendung Kalibrierungs-Tools zu
einem Ordner 49
I
IBM Network Station
Konfigurationsdienstprogramm, zugreifen auf das 88
Tasks des Dienstprogramms zum Booten 107
IBM Network Station Manager
Drucker mit dem Programm konfigurieren 120
Konfigurations-Task des Programms, Beispiele für
die Arbeit mit den 44
Programm starten 42
Standardwerte des Programms, arbeiten mit 39
ICA Remote Application Manager 11
ICA-Lastausgleich ausführen 73
ICA-Verbindung auf einem PC-Server, konfigurieren
einer 71
ICA-Verbindungseinträge, Ermöglichen privater
Benutzeraktualisierungen von 74
IP-Adresse, festlegen
Beispiele der Arbeit mit der Konfiguration des Programms IBM Network Station Manager 44
Dienstprogramm zum Booten der IBM Network
Station 107
Konfigurationsdienstprogramm für IBM Network Stations 89
J
Java für die Network Station
konfigurieren 79
K
Kalender 22
Kalibrierungs-Tools 24
Kennwort
Administrator festlegen 45
Kit, Tool 24
Kombinationen, verstehen von Software
13
Index
135
Konfiguration auf der Network Station, den
Domänennamens-Server (DNS) aktualisieren 64
Konfigurations-Task
Verwenden der Funktion Arbeitsoberflächenthema
der Konfigurations-Task
Arbeitsoberflächenanzeige 57
Konfigurations-Tasks
Mit den Konfigurations-Tasks des Programms IBM
Network Station Manager arbeiten - Beispiele 44
Verwenden der Einstellung des Arbeitsoberflächenhintergrunds in der Funktion Datenstationen der
Hardware 59
Konfigurationsdienstprogramm
mit IBM Network Stations arbeiten 87
zugreifen auf die IBM Network Stations 88
konfigurieren
Allgemeine TN3270E-Druckerunterstützung 121
An eine Network Station angeschlossenen Drucker
für andere Benutzer 81
Die Anwendung 5250-Emulator zum Gebrauch auf
der Network Station 55
Drucker mit dem Programm IBM Network Station
Manager 120
ein benutzerdefinierter Ordner 46
Einen über das LAN angeschlossenen Drucker 79
IBM Network Station zum Booten über das Netz
konfigurieren 97
IBM Network Station zum Booten über den
NVRAM 98, 108
ICA-Verbindung auf einem PC-Server 71
Java für die Network Station 79
permanente 3270-LU-Sitzungsnamen 117
Programm auf einem fernen System für alle
Benutzer 68
Programm auf einem lokalen System für alle
Benutzer 65
TN3270E-Druckerunterstützung, anwendungsspezifisch 122
Konfigurieren allgemeiner
TN3270E-Druckerunterstützung 121
Konfigurieren anwendungsspezifischer
TN3270E-Druckerunterstützung 122
Konfigurieren permanenter
3270-LU-Sitzungsnamen 117
L
Laden der werkseitig vorgenommenen Standardeinstellungen 111
136
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
LAN angeschlossenen Drucker konfigurieren, einen über
das 79
Lastausgleich, ausführen von ICA 73
Lokale MAC-Adresse ändern 111
LU-Sitzungsnamen, konfigurieren permanenter
3270 117
M
MAC-Adresse
Ändern der lokalen 111
Benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse anzeigen 95
benutzerkonfigurierbare MAC-Adresse festlegen 94,
95
Boot 95
Standard-MAC-Adresse anzeigen 93
Standard-MAC-Adresse wiederherstellen 93, 94
MAC-Adressen, arbeiten mit 93
MAC-Adressen, benutzerkonfigurierbar 94
MAC-Adressen, Standard 93
Manager
Datei 20
ICA Remote Application 11
Network Station 19
MIME-Arten, Netscape Communicator 15
N
Nachrichten
Aktivieren ausführlicher Diagnose 110
Namen, konfigurieren permanenter
3270-LU-Sitzung 117
NC Navigator 29
Netscape Communicator 14
IBM Network Station Manager, Programm 29
MIME-Arten 15
Unterstützte Befehle und Hilfeanwendungen 18
unterstützte URL-Arten 17
Network Station
Auswählen des Betriebssystems für die 124
Boot-Einstellung, außer Kraft setzen der 62
Domänennamens-Server (DNS) aktualisieren, Konfiguration auf der 64
IP-Adresse der Network Station anzeigen 90
IP-Adresse der Network Station festlegen 90
IP-Adresse im Konfigurationsdienstprogramm festlegen 90
Java konfigurieren für die 79
Tasks des Dienstprogramms zum Booten 107
Tasks des Konfigurationsdienstprogramms, IBM 89
Network Station (Forts.)
Teilnetzmaske im Konfigurationsdienstprogramm
anzeigen 90
Network Station Manager 19
Programm-Konfigurations-Tasks, Beispiele für die
Arbeit mit den IBM 44
Programm, starten des IBM 42
Programmablauf 34
Programmstandardwerte, mit IBM arbeiten 39
Network Station Manager, Verwenden des IBM Programms 31
Network Station, anmelden an der IBM 1
Network Station, Tips zum Adressieren der 41
NVRAM
Network Station 98
O
Ordner
Anwendung hinzufügen 48
Anwendungen und anfängliche Arbeitsoberfläche 4
Die Anwendung Kalibrierungs-Tools hinzufügen 49
Extras 20
Host-Zugriff 5
konfigurieren, einen benutzerdefinierten 46
Verschieben einer Anwendung in einen anderen 51
Ordner "Extras" 20
Ordner "Host-Zugriff" 5
P
Parameter
Gültige Typen von -DISPLAY_NAME 118
PC-Server
Konfigurieren einer ICA-Verbindung auf einem 71
PCL-Datenstrom 29
Private Benutzeraktualisierungen von
ICA-Verbindungseinträgen ermöglichen 74
Programm
Drucker mit dem Programm IBM Network Station
Manager konfigurieren 120
Starten des IBM Network Station Manager 42
Programmablauf, IBM Network Station Manager 34
Programmstandardwerte, mit IBM Network Station
Manager arbeiten 39
R
RealPlayer (tm)
24
Rechner 22
Remote Application Manager, ICA
11
S
Server
Aktualisieren der Version H2033190 (31.03.99) des
Dienstprogramms zum Booten von einem
DHCP 126
Konfigurieren einer ICA-Verbindung auf einem
PC 71
Servicehilfen, arbeiten mit 110
Sitzungsnamen, konfigurieren permanenter 3270
LU 117
Sprache
MAC-Adresse 92
Sprache für den Systemstart auswählen 92
Systemstart, auswählen 92
Tastatursprache auswählen 92
Sprache, auswählen einer Tastatur 107
Spracheinstellung des Dienstprogramms zum Booten
ändern 107
Standard-MAC-Adresse anzeigen 93
Ausführliche Diagnosenachrichten verwenden 93
Standard-MAC-Adressen 93
Standardeinstellungen
Allgemeine TN3270E-Drucker konfigurieren 121
Konfigurieren anwendungsspezifischer
TN3270E-Drucker 122
Laden der werkseitig vorgenommenen 111
Standardwerte
additiv 40
additive Standardwerte 40
arbeiten mit Datenstation 40
arbeiten mit Datenstationsstandardwerten 40
Arbeiten mit dem Programm IBM Network Station
Manager 39
mit Standardwerten des Programms IBM Network
Station Manager arbeiten 39
Steuern der Farbe auf der Arbeitsoberfläche der Network
Station 56
Systemadministratoren 36
T
Tasks des Konfigurationsprogramms, IBM Network
Station 89
Tasks, die vom Konfigurationsdienstprogramm für IBM
Network Stations ausgeführt werden 89
Index
137
Tastatursprache auswählen 107
Teilnetzmaske
im Konfigurationsdienstprogramm anzeigen 90
im Konfigurationsdienstprogramm einstellen 90
Teilnetzmaske im Konfigurationsdienstprogramm
anzeigen 90
Teilnetzmaske im Konfigurationsdienstprogramm festlegen 90
Texteditor 21
Tips zum Adressieren der Network Station 41
Toolkit 24
Tools
Kalibrierung 24
Typ 8361
(Serie 300) und Typ 8362 (Serie 1000) 88
Typ 8362
(Serie 1000), Typ 8361 (Serie 300) und 88
Typ 8363
(Serie 2200) und Typ 8364 (Serie 2800) 104
Typ 8364
(Serie 2800), Typ 8363 (Serie 2200) und 104
Network Station zum Dienstprogramm zum Booten,
zurückstellen der Serie 2800 129
U
über den NVRAM
Konfigurieren einer IBM Network Station zum Booten
über 108
Übersicht, Programm IBM Network Station Manager 32
Überwachung, Druck 27
Umgebungsvariable für die Zeitzone (TZ) festlegen 83
Unterstützte Befehle und Hilfeanwendungen, Netscape
Communicator 18
unterstützte URL-Arten, Netscape Communicator 17
URL-Arten, vom Netscape Communicator
unterstützte 17
W
Werkseitig vorgenommene Standardeinstellungen
laden 111
Wiedergabe
Audio 23
Video 22
Z
zum Adressieren der Network Station, Tips
V
Variable
Umgebung für die Zeitzone (TZ) festlegen 83
Version des Dienstprogramms zum Booten
identifizieren 104
Version, identifizieren des Dienstprogramms zum
Booten 104
Verstehen von Softwarekombinationen 13
Verwenden
Anzeigefunktion der Datenstation 41
das Programm IBM Network Station Manager 31
138
Verwenden (Forts.)
Die Einstellung des Arbeitsoberflächenhintergrunds in
der Funktion Datenstationen der KonfigurationsTask Hardware 59
Funktion "Ändern" 3
Funktion Arbeitsoberflächenthema der KonfigurationsTask Arbeitsoberflächenanzeige 57
Kontextmenü, auf das Sie von der Arbeitsoberfläche
der Network Station zugreifen können 58
Verwenden der Anzeigefunktion der Datenstation 41
Verwenden der Funktion Arbeitsoberflächenthema der
Konfigurations-Task Arbeitsoberflächenanzeige 57
Verwenden von Anzeigeunterstützung und Druckerunterstützung von TN3270E 117
Verwenden von TN3270E Anzeigeunterstützung und
Druckerunterstützung 117
Videowiedergabe 22
Vorgehensweise 92, 96
Gateway-IP-Adresse im Konfigurationsdienstprogramm anzeigen 90
Gateway-IP-Adresse im Konfigurationsdienstprogramm festlegen 90
IBM Network Station auf die werkseitigen Standardwerte zurücksetzen 96
im Konfigurationsdienstprogramm anzeigen 90
im Konfigurationsdienstprogramm einstellen 90
VT-Emulator 10
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
41
Antwort
IBM Network Station Manager V2R1
Benutzerhandbuch
September 1999
IBM FormSC42-2088-00
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139
140
IBM Network Station Manager Benutzerhandbuch
IBM

SC42-2ð88-ðð
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