qb3gp200

qb3gp200
NetVista Thin Client
IBM
N2200 Thin Client Referenzhandbuch
Juli 2000
Online-Version dises Handbuchs unter http://www.ibm.com/nc/pubs
SA12-4861-00
NetVista Thin Client
IBM
N2200 Thin Client Referenzhandbuch
Juli 2000
Online-Version dises Handbuchs unter http://www.ibm.com/nc/pubs
SA12-4861-00
Anmerkung
Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die allgemeinen
Informationen in den Abschnitten „Sicherheitshinweise“ auf Seite v und „Garantie und Bemerkungen“ auf
Seite 51 gelesen werden.
Erste Ausgabe (Juli 2000)
Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung des Handbuchs
NetVista Thin Client, N2200 Thin Client Reference, July 2000,
IBM Form SA23-2804-00,
herausgegeben von International Business Machines Corporation, USA
 Copyright International Business Machines Corporation 2000
 Copyright IBM Deutschland GmbH 2000
Informationen, die nur für bestimmte Länder Gültigkeit haben und für Deutschland, Österreich und die Schweiz
nicht zutreffen, wurden in dieser Veröffentlichung im Originaltext übernommen.
Möglicherweise sind nicht alle in dieser Übersetzung aufgeführten Produkte in Deutschland angekündigt und
verfügbar; vor Entscheidungen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen IBM Geschäftsstelle.
Änderung des Textes bleibt vorbehalten.
Herausgegeben von:
SW NLS Center
Kst. 2877
Juli 2000
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise
. . . . . . . . . . . . . .
v
Mit VORSICHT gekennzeichnete Hinweise
. . . . v
Mit ACHTUNG gekennzeichnete Hinweise . . . . vi
Umgang mit aufladungsempfindlichen Einheiten . vi
Zu diesem Handbuch
vii
. . . . . . . . . . . .
Zielgruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Im World Wide Web verfügbare Informationen .
Bezugsinformationen
. . . . . . . . . . . . . . .
Kommentare zu dieser Veröffentlichung . . . . .
vii
vii
vii
viii
Kapitel 1. Informationen zur Hardware
1
Erläuterungen zu den vom IBM NetVista Thin
Client Setup Utility generierten
Fehlernachrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Anhang A. Hardwarekomponenten
austauschen . . . . . . . . . . . . . . .
Anhang B. Hauptspeicher erweitern
Standardhardware . . . . . . . . . . . . . .
Hardwareanschlüsse . . . . . . . . . . . . .
Übertragungshardware
. . . . . . . . . . .
Erforderliche Übertragungskabel
. . . .
Technische Daten für Bildschirme
. . . . .
. . . . . . . . . . . . . . .
Stromverbrauch
Upgrades mit Hardwarezusatzeinrichtungen
Optionen für Speicher-Upgrades . . . . . .
.
.
.
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.
.
1
1
2
2
2
2
3
3
. . . . .
5
. . . . . . . . .
9
Kapitel 2. Hardware installieren
.
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Anhang D. Boot-Block-Image
wiederherstellen . . . . . . . . .
Thin Client mit dem Setup Utility konfigurieren
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
Hardwarefehler bestimmen . . .
Erkennbarer Hardwarefehler . .
Signaltonfolgen . . . . . . . . . .
LED-Anzeigen . . . . . . . . . .
Fehlercodes und Fehlernachrichten
.
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11
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. 11
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13
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13
14
18
19
22
39
. . . .
41
. . . . . .
43
Anhang E. Technische Daten für
Bildschirme . . . . . . . . . . . . . .
. . . .
47
. . . . . . . . . .
49
Garantie und Bemerkungen
Kapitel 4. Thin Client konfigurieren
.
Anhang C. CompactFlash-Karte
Anhang F. Steckerstifte
Kapitel 3. Startreihenfolge
33
. . .
Logikeinheit austauschen . . . . . . . . . . . . . . 33
Zusatzeinrichtungen austauschen . . . . . . . . . . 34
Hardwarekomponenten zurückgeben
. . . . . . . 37
Liste der Abkürzungen
Index
51
. . . . . . .
Bemerkungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Maßnahmen zum Umweltschutz . . . . . . . . .
Hinweis zur Wiederverwertbarkeit . . . . . . . .
Marken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Hinweise zur elektromagnetischen Verträglichkeit
Federal Communications Commission (FCC)
Statement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
.
.
.
.
55
55
55
56
56
. 56
. . . . . . . . . . .
57
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
59
Inhaltsverzeichnis
iii
iv
Sicherheitshinweise
Die nachfolgend aufgeführten Sicherheitshinweise enthalten Informationen zur
sicheren Verwendung des IBM NetVista Thin Client. Diese Hinweise sind mit
VORSICHT oder ACHTUNG gekennzeichnet.
Mit VORSICHT gekennzeichnete Hinweise
Mit VORSICHT gekennzeichnete Hinweise machen auf eine Gefahr aufmerksam,
die tödliche oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann. Solche Hinweise
kommen im gesamten Handbuch vor.
Vorsicht
Um einen Stromschlag zu vermeiden, bei einem Gewitter keine Kabel
oder Überspannungsschutzeinrichtungen (Blitzschutzvorrichtungen) für
DFV-Leitungen, Datensichtgeräte, Drucker oder Telefone anschließen
oder lösen. (RSFTD003)
Vorsicht
Signalkabel möglichst einhändig anschließen oder lösen, um einen
Stromschlag durch Berühren von Oberflächen mit unterschiedlichem
elektrischen Potenzial zu vermeiden. (RSFTD004)
Vorsicht
Bei nicht ordnungsgemäß angeschlossener Netzsteckdose können an
offenliegenden Metallteilen des Systems oder an angeschlossenen
Geräten gefährliche Berührungsspannungen auftreten. Für den
ordnungsgemäßen Zustand der Steckdose ist der Betreiber
verantwortlich. (RSFTD201)
Vorsicht
Um einen möglichen Stromschlag zu vermeiden, bei der Installation des
Systems vor dem Anschließen von Signalkabeln sicherstellen, dass die
Netzkabel aller Geräte gelöst sind. (RSFTD202)
Vorsicht
Um einen möglichen Stromschlag zu vermeiden, beim Anschließen des
Systems an ein vorhandenes System, sofern möglich, sämtliche
Netzkabel dieses Systems lösen, bevor das Signalkabel an das
betreffende Gerät angeschlossen wird. (RSFTD205)
Sicherheitshinweise
v
Vorsicht
Um die Gefahr eines elektrischen Schlages zu vermeiden, das Netzkabel
aus der Steckdose ziehen, bevor die Einheit geöffnet wird. (RSFTD215)
Vorsicht
Um die Gefahr eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nur von IBM
empfohlene Versorgungsstromkreise mit Wechselstrom verwenden.
(RSFTD216)
Mit ACHTUNG gekennzeichnete Hinweise
Mit ACHTUNG gekennzeichnete Hinweise machen auf eine Gefahr aufmerksam,
die zu einer Personengefährdung sowie zur Beschädigung eines Programms, einer
Einheit, des Systems oder der Daten führen kann.
Umgang mit aufladungsempfindlichen Einheiten
Beim Umgang mit Komponenten sind die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zu
beachten, um eine Beschädigung der Komponenten durch elektrostatische
Entladung zu vermeiden:
Die antistatische Verpackung mit der Komponente erst öffnen, wenn die
Vorbereitungen für die Installation der Komponente abgeschlossen sind.
Eigene Bewegungen einschränken. Durch Bewegung kann statische Aufladung
aufgebaut werden.
Komponenten nur an den Rändern anfassen. Niemals offenliegende Schaltlogik
berühren.
Vermeiden, dass andere Personen die Komponenten berühren.
Beim Installieren und Entfernen von Hardware die Komponenten in der
antistatischen Verpackung belassen oder auf dieser ablegen.
Komponenten nicht auf einer Metalloberfläche absetzen.
vi
Zu diesem Handbuch
Das NetVista N2200 Thin Client Referenzhandbuch (IBM Form SA12-4861) enthält
Informationen zum IBM NetVista N2200 Thin Client des Typs 8363 (Modelle Exx
und Txx), der im folgenden kurz als NetVista Thin Client oder N2200 Thin Client
bezeichnet wird.
In dieser Veröffentlichung finden Sie Informationen zur Hardwareinstallation, zur
Softwarekonfiguration und -aktualisierung, zur Behebung von Hardwarefehlern,
zu Hardware-Upgrade-Optionen, zum Austauschen von Komponenten sowie
Bestellinformationen.
Zielgruppe
Die Informationen in dieser Veröffentlichung sollen folgende Personen
unterstützen:
Administrator des Thin Client
Mitarbeiter des Hardwareservices und der Systemunterstützung für den Thin
Client.
Im World Wide Web verfügbare Informationen
Die aktuelle Version der vorliegenden Informationen finden Sie unter folgender
URL-Adresse:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Die Adresse ist auch auf dem Deckblatt dieses Handbuchs angegeben.
Bezugsinformationen
Zur Hardware werden die nachfolgend genannten Veröffentlichungen geliefert.
Wenn Sie Informationen zu Ihrem NetVista Thin Client benötigen, greifen Sie auf
diese Veröffentlichungen zurück.
Einen Überblick über Hardwareinstallation und Softwarekonfiguration gibt die
Veröffentlichung IBM NetVista Quick Setup for NetVista N2200 – Type 8363
(Model Exx or Txx) (IBM Form SA23-2806).
Lesen Sie vor Verwendung des Thin Client die IBM Nutzungsbedingungen für
Maschinencode (IBM Form Z125-5468).
Wichtige Sicherheitshinweise finden Sie in der Veröffentlichung Network Station
Sicherheitshinweise (IBM Form SA41-4143).
Wichtige Informationen zur Gewährleistung für Hardware finden Sie im
Abschnitt "Garantie und Bemerkungen" des vorliegenden Handbuchs.
Informationen zum Konfigurieren und Verwalten der Server-Software finden Sie in
der dieser Software beiliegenden Dokumentation.
Zu diesem Handbuch
vii
Kommentare zu dieser Veröffentlichung
Ihre Rückmeldung ist wichtig, um genaue und qualitativ hochwertige
Informationen bieten zu können. Sie können Ihre Kommentare zu dem
vorliegenden Handbuch oder einer anderen IBM Veröffentlichung auf der
Antwortkarte am Ende dieses Handbuchs vermerken und diese abschicken.
Falls Sie die Antwortkarte aus einem anderen Land als den USA schicken,
können Sie sie der örtlichen IBM Geschäftsstelle oder dem zuständigen IBM
Ansprechpartner zur gebührenfreien Weiterleitung übergeben.
Wenn Sie Kommentare per Fax schicken möchten, verwenden Sie eine der
folgenden Faxnummern:
— Vereinigte Staaten und Kanada: 1-800-937-3430
— Andere Länder: 1-507-253-5192
Sollten Sie Ihre Kommentare lieber per E-Mail schicken wollen, verwenden Sie
eine der folgenden Adressen:
— IBMMAIL, to IBMMAIL(USIB56RZ)
— [email protected]
Vergessen Sie nicht die folgenden Angaben:
Titel und Veröffentlichungsnummer des Handbuchs
Seite oder Abschnitt, auf die bzw. den sich Ihr Kommentar bezieht.
viii
Kapitel 1. Informationen zur Hardware
Die folgenden Abschnitte enthalten ausführliche Informationen zur Hardware des
NetVista Thin Client vom Typ 8363 (Modelle Exx und Txx).
Standardhardware
Zur Standardhardware des NetVista Thin Client gehört folgendes:
32 MB permanenter Speicher, davon 3 MB Videospeicher
Integrierter Ethernet- oder Token-Ring-Übertragungsanschluss
Audiokomponente für internen und externen Ton mit 16 Bit
Anschluss für CompactFlash-Karte
2 USB-Anschlüsse für eine Tastatur und andere USB-Einheiten
Hardwareanschlüsse
Die Hardware des NetVista Thin Client hat Standardanschlüsse und ist mit
genormten Kontaktstiften, sowie Standardkomponenten für Übertragung und
Signalfluss ausgestattet. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie in
Anhang F, „Steckerstifte“ auf Seite 49.
Abbildung 1. Hardwareanschlüsse
Kapitel 1. Informationen zur Hardware
1
Übertragungshardware
In die Hardware des Thin Client ist ein Ethernet- (Modelle Exx) oder ein
Token-Ring-Übertragungsanschluss (Modelle Txx) integriert.
Erforderliche Übertragungskabel
Für den Token-Ring Thin Client wird bei einer Ringgeschwindigkeit von 4 MB ein
Kabel der Kategorie 3 benötigt. Bei einer Ringgeschwindigkeit von 16 MB ist ein
abgeschirmtes verdrilltes Zwillingskabel der Kategorie 4 oder 5 erforderlich.
Für das Ethernet-Modell benötigen Sie bei einer Übertragungsgeschwindigkeit
von 10 MB mindestens ein unabgeschirmtes verdrilltes Zwillingskabel (UTP,
Unshielded Twisted Pair) der Kategorie 3. Bei einer Übertragungsgeschwindigkeit
von 100 MB ist ein UTP-Kabel der Kategorie 5 erforderlich.
Technische Daten von Übertragungskabeln finden Sie in Anhang F, „Steckerstifte“
auf Seite 49.
Technische Daten für Bildschirme
Ein herkömmlicher VGA-Bildschirm, der die VESA-Standards (Video Electronics
Standards Association) für Bildwiederholfrequenz und Auflösung erfüllt, kann
zusammen mit dem NetVista Thin Client verwendet werden. Der NetVista Thin
Client unterstützt die VESA-Standards DPMS (Display Power Management
Signaling, Signale der Stromsparfunktion für Bildschirme) und DDC2B (Display
Data Channel, Version 2B).
Eine Liste der vom NetVista Thin Client unterstützten Auflösungen und
Bildwiederholfrequenzen finden Sie in Anhang E, „Technische Daten für
Bildschirme“ auf Seite 47. Ihr Bildschirm unterstützt möglicherweise nicht alle
Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen.
Stromverbrauch
Der normale Stromverbrauch des NetVista Thin Client liegt während der
Ausführung von Anwendungen bei ca. 14 Watt. Bei einigen Anwendungen oder
Konfigurationen kann der Stromverbrauch auf bis zu 18 Watt ansteigen. Weitere
Informationen hierzu erhalten Sie bei dem für Sie zuständigen IBM Ansprechpartner.
Wenn Sie den NetVista Thin Client mit einem Bildschirm verwenden, der dem
VESA-Standard DPMS entspricht, sinkt der Stromverbrauch durch die
Stromsparfunktion des Bildschirms.
2
Upgrades mit Hardwarezusatzeinrichtungen
Für die Hardware können Sie die folgenden Prozeduren ausführen:
USB-Einheiten anschließen
Wenn Sie den NetVista Thin Client mit peripheren USB-Einheiten verwenden
möchten, lesen Sie die Informationen in der zu den peripheren USB-Einheiten
gelieferten Dokumentation.
Speicher-Upgrade ausführen
Im Stecksockel für Arbeitsspeicher des NetVista Thin Client können
SDRAM-DIMMs installiert werden. Der NetVista Thin Client stellt 32 MB
permanenten Arbeitsspeicher auf der Systemplatine bereit und unterstützt
Hauptspeichererweiterungen auf bis zu 288 MB mit 32-, 64-, 128- oder
256-MB-DIMMs.
Informationen zur Ausführung des Speicher-Upgrades finden Sie in Anhang B,
„Hauptspeicher erweitern“ auf Seite 39. Ausführliche technische Daten zum
Hauptspeicher sowie zu lieferbaren Komponenten für den NetVista Thin Client
enthält der Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“ auf Seite 34.
CompactFlash-Karte installieren
Eine Beschreibung der Prozeduren für CompactFlash-Karten finden Sie im
Abschnitt Anhang C, „CompactFlash-Karte“ auf Seite 41.
Optionen für Speicher-Upgrades
Im Stecksockel für Arbeitsspeicher des NetVista Thin Client können
SDRAM-DIMMs installiert werden. Der N2200 Thin Client unterstützt
Hauptspeichererweiterungen mit 32-, 64-, 128- und 256-MB-DIMMs.
Bei Lieferung sind auf der Systemplatine des N2200 Thin Client 32 MB
permanenter Arbeitsspeicher installiert. Der Thin Client unterstützt eine
Erweiterung auf 288 MB. Die Prozedur für das Installieren und Entfernen eines
Speichermoduls (DIMM) ist in Anhang B, „Hauptspeicher erweitern“ auf Seite 39
erläutert. Ausführliche technische Daten zum Hauptspeicher sowie zu lieferbaren
Komponenten enthält Anhang A, „Hardwarekomponenten austauschen“ auf
Seite 33.
Kapitel 1. Informationen zur Hardware
3
4
Kapitel 2. Hardware installieren
Die Veröffentlichung IBM NetVista N2200 Thin Client Quick Setup (IBM Form SA23-2806), die
zur Hardware geliefert wird, enthält Angaben zu den nachfolgend genannten Bereichen.
Den folgenden Abschnitten können Sie weitergehende Informationen zur Installation
entnehmen.
Lesen Sie vor Ausführung der Anweisungen den Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf
Seite v.
Hardware auspacken
Packen Sie die Hardware aus. Wenn Sie die
folgenden Standardteile nicht haben,
wenden Sie sich an Ihren Händler oder an
IBM:
1 Logikeinheit
2 Standfuß
3 Maus
4 USB-Tastatur
5 Netzteil
6 Netzkabel
Kapitel 2. Hardware installieren
5
Zusatzeinrichtungen:
Falls Sie zusätzliche Speicherkarten
haben, lesen Sie zuerst Anhang B,
„Hauptspeicher erweitern“ auf Seite 39,
und dann den Abschnitt Standfuß
montieren auf Seite 6.
Wenn Sie den Zugriff auf die
Logikeinheit einschränken möchten,
können Sie ein Sicherheitskabel durch
Lasche A führen.
Standfuß montieren
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
IBM empfiehlt die Installation der
Hardware in vertikaler Position.
1.
Richten Sie die Einkerbungen B des
Standfußes C an den Öffnungen auf
der Unterseite der Logikeinheit D aus.
2.
Schieben Sie den Standfuß C auf die
Unterseite der Logikeinheit D.
Wenn Sie den Standfuß C entfernen
möchten, müssen Sie die Verriegelung
E des Standfußes nach oben drücken
und den Fuß dann von der Logikeinheit
D schieben.
Anmerkung: Der hier dargestellte Thin
Client ist ein Modell Exx.
6
Hardware anschließen
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
1.
Schließen Sie die nachfolgend
aufgeführten Einheiten an die
entsprechenden Anschlüsse an:
1 Netzübertragungskabel
2 USB-Tastatur und andere
USB-Einheiten (können an jeden
der beiden USB-Anschlüsse
angeschlossen werden)
3 Maus (wird an die Tastatur
angeschlossen)
4 Kopfhörer
5 Mikrofon
6 Bildschirm
7 Netzteil und Netzkabel
2.
Stellen Sie sicher, dass das
Bildschirmkabel richtig an den Thin
Client angeschlossen ist.
3.
Schließen Sie alle Netzkabel an
ordnungsgemäß geerdete und
funktionsfähige Netzsteckdosen an.
Hardware einschalten
1.
Schalten Sie den Bildschirm und die
übrigen an den Thin Client
angeschlossenen Einheiten ein.
2.
Drücken Sie den Netzschalter 8, um
den Thin Client einzuschalten.
Daraufhin geht der Thin Client gemäß
der festgelegten Startreihenfolge vor.
Weitere Informationen hierzu finden Sie
in Kapitel 3, „Startreihenfolge“ auf
Seite 9.
3.
Wenn Sie den Thin Client zum ersten
Mal einschalten, fahren Sie mit
Kapitel 4, „Thin Client konfigurieren“
auf Seite 11, fort.
Kapitel 2. Hardware installieren
7
8
Kapitel 3. Startreihenfolge
Nachfolgend ist die typische Abfolge der Ereignisse beim Systemstart des NetVista
Thin Client beschrieben. Tritt eines der genannten Ereignisse nicht ein, lesen Sie
die Informationen in Kapitel 5, „Hardwarefehler beheben“ auf Seite 13.
1. Die folgenden Einheiten haben LED-Anzeigen:
Logikeinheit (Betriebsanzeige des Systems und LED für Netzwerkstatus)
Netzteil
Tastatur
Bildschirm1
Eventuell vorhandene USB-Einheiten2
2. Die folgenden internen Hardwarekomponenten werden initialisiert:
Hauptspeicher
Cache der Stufe 1
Videospeicher
Tastatur-Controller
3. Es wird die erste Anzeige des IBM NetVista Thin Client aufgerufen und auf
dem Bildschirm angezeigt.
Weitere Informationen zum Arbeiten mit Ihrem N2200 Thin Client finden Sie in
Kapitel 4, „Thin Client konfigurieren“ auf Seite 11.
1
Wenn die LED am Bildschirm nicht leuchtet, lesen Sie die diesbezüglichen Informationen in der zum Bildschirm gelieferten
Dokumentation.
2
Sollte die LED der USB-Einheiten nicht leuchten, lesen Sie die diesbezüglichen Informationen in der den USB-Einheiten
beiliegenden Dokumentation.
Kapitel 3. Startreihenfolge
9
10
Kapitel 4. Thin Client konfigurieren
Zunächst müssen Sie Ihren Thin Client beim ersten Systemstart konfigurieren. Erst
danach haben Sie Zugriff auf die Anwendungen auf Ihrem Server. Das Setup
Utility unterstützt Sie bei der Konfiguration.
In diesem Kapitel finden Sie Informationen zum Konfigurieren des Thin Client mit
dem Setup Utility.
Thin Client mit dem Setup Utility konfigurieren
Im
Setup Utility können Sie die folgenden Tasks ausführen:
Spracheneinstellungen der Tastatur angeben
Auflösung und Frequenz des Bildschirms einstellen
IP-Einstellungen (Internet Protocol) konfigurieren
Erweiterte Konfigurationsschritte wie das Ändern der Einstellungen für den
Boot-Datei-Server ausführen.
Wenn Sie den Thin Client zum ersten Mal starten, müssen Sie das für die
Erstkonfiguration angezeigte Setup Utility verwenden, um den Thin Client zu
konfigurieren. Nachfolgend sehen Sie ein Beispielmenü des Setup Utility:
Abbildung 2. Beispielmenü
Die Nummer des Menüs A erleichtert die Navigation durch das Setup Utility.
Menüs mit Nummern, die mit 2 beginnen, werden nur im Setup Utility für die
Erstkonfiguration angezeigt. Der Menütitel B gibt an, welches Menü gerade
verwendet wird.
Kapitel 4. Thin Client konfigurieren
11
Mit den Pfeiltasten können Sie aus der Liste der verfügbaren Optionen C eine
Option auswählen. Anschließend müssen Sie im zugehörigen Feld D einen Wert
angeben. Für bestimmte Felder können Sie mit der Taste zum Zurückblättern bzw.
der Taste zum Vorblättern einen Wert auswählen.
Zusätzliche Informationen erhalten Sie in Form von Anweisungen und weiteren
Nachrichten (E und F). Fehlernachrichten G teilen Ihnen mit, wenn Sie erst
nach Eingabe eines Wertes in einem Feld bzw. Korrektur eines Wertes fortfahren
können.
Mit den aktiven Funktionstasten H können Sie durch das Setup Utility
navigieren.
Wenn Sie bei einem späteren Booten des Systems das Setup Utility aufrufen
möchten, drücken Sie unmittelbar nach Erscheinen der folgenden Nachricht die
Taste Esc:
Hardware testing in progress . . .
Falls Sie beim ersten Booten nur mit dem Menü Simple Configuration gearbeitet
haben, wird das Menü Simple Configuration aufgerufen. Sollten Sie beim ersten
Booten jedoch das Menü Advanced Configuration verwendet haben, erscheint das
Menü Advanced Configuration.
12
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
In diesem Kapitel finden Sie Informationen zum Bestimmen und Beheben von
Hardwarefehlern.
Wenn Sie einen Hardwarefehler nicht identifizieren können, haben Sie die
Möglichkeit, technische Unterstützung von IBM anzufordern. Sie müssen den
Maschinentyp sowie die Modell- und Seriennummer Ihres NetVista Thin Client
angeben.
Zusätzliche Informationen zu Services und Unterstützungsleistungen finden Sie
unter der folgenden URL-Adresse:
http://www.pc.ibm.com/ww/netvista/thinclient
Anmerkungen:
1. Wenn Sie für Ihren NetVista Thin Client einen Gewährleistungs- oder
Wartungsvertrag haben, wenden Sie sich an den IBM Kundendienst, um eine
durch den Kunden austauschbare Funktionseinheit zu erhalten. Weitere
Informationen finden Sie im Abschnitt "Garantie und Bemerkungen" des
vorliegenden Handbuchs.
2. Befolgen Sie zur Behebung von Softwarefehlern die Anweisungen in der
Fehlernachricht. Wenden Sie sich an den IBM Kundendienst, um weitere
Informationen zu erhalten.
3. Informationen zur Behebung von Hardwarefehlern, die mit dem Bildschirm
und den USB-Einheiten zusammenhängen, finden Sie in der Dokumentation
zum Bildschirm und zu den USB-Einheiten.
Hardwarefehler bestimmen
In Tabelle 1 sind mögliche Symptome von Hardwarefehlern aufgeführt, die
während des Systemstarts (siehe Kapitel 3, „Startreihenfolge“ auf Seite 9) oder
beim normalen Betrieb Ihres NetVista Thin Client auftreten können.
Tabelle 1. Symptome von Hardwarefehlern
Prüfpunkte für
den Systemstart
Erkennbarer
Hardwarefehler
LED-Anzeigen
(Betriebsanzeige des
Systems)
Signaltonfolgen
Fehlercodes
und
-nachrichten
(NSBxxxx)
Einschalten
X
X
X
Bildschirminitialisierung
X
X
Tastaturinitialisierung
X
X
Eingangsanzeige
X
X
Wenn Symptome von Hardwarefehlern auftreten, müssen Sie überprüfen, ob diese
nicht durch ein leicht zu vermeidendes Problem verursacht werden. Notieren Sie
alle Hinweise auf einen Hardwarefehler sowie eine Beschreibung des Fehlers.
Fahren Sie dann mit den nachfolgend beschriebenen Anweisungen fort.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
13
Diese Anweisungen stellen sicher, dass Sie jeden Hardwarefehler zunächst durch
Unterbrechung der Stromversorgung der Hardware zu beheben versuchen.
Führen Sie zum Bestimmen der Ursache von Hardwarefehlern am NetVista Thin
Client sowie zur Unterbrechung der Stromversorgung der Hardware die folgenden
Schritte aus:
1. Schalten Sie den NetVista Thin Client aus.
2. Ziehen Sie den Stecker des Netzteils aus der Netzsteckdose.
3. Vergewissern Sie sich, dass alle Einheiten ordnungsgemäß an den NetVista
Thin Client angeschlossen sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Abschnitt Hardware anschließen auf Seite 7.
4. Schließen Sie das Netzteil des NetVista Thin Client an eine ordnungsgemäß
geerdete und funktionierende Netzsteckdose an.
5. Schalten Sie den NetVista Thin Client ein.
6. Warten Sie, bis die Anzeige des IBM NetVista Thin Client auf dem
Bildschirm erscheint.
Wenn die erste Anzeige des IBM NetVista Thin Client erscheint und
der Thin Client keinen Hinweis auf einen Hardwarefehler gibt, liegt
kein Hardwarefehler vor.
Wenn der NetVista Thin Client auf einen Hardwarefehler hinweist,
notieren Sie alle Fehlernachrichten sowie eine Beschreibung des
jeweiligen Fehlers. Tabelle 2 können Sie entnehmen, wo Sie
Informationen zum aufgetretenen Symptom finden.
Tabelle 2. Informationen zur Behebung von Hardwarefehlern
Symptome von Hardwarefehlern
Zugehöriger Abschnitt
Erkennbarer Hardwarefehler
„Erkennbarer Hardwarefehler“
Signaltonfolgen
„Signaltonfolgen“ auf Seite 18
LED-Anzeigen
„LED-Anzeigen“ auf Seite 19
Fehlercodes und -nachrichten
„Fehlercodes und Fehlernachrichten“ auf
Seite 22
Erkennbarer Hardwarefehler
Ein erkennbarer Hardwarefehler bei normalem Betrieb liegt vor, wenn eine an die
Logikeinheit angeschlossene Einheit nicht ordnungsgemäß funktioniert. Zu den
erkennbaren Hardwarefehlern gehören unter anderem:
Eine an die Logikeinheit angeschlossene Einheit fällt vollständig aus.
Beispiel:
— Der Maus-Cursor lässt sich nicht mehr bewegen.
— Die Bildschirmanzeige ist schwarz.
— Auf der Tastatur eingegebene Zeichen werden nicht am Bildschirm
angezeigt.
Eine an die Logikeinheit angeschlossene Einheit funktioniert nicht richtig.
Beispiel:
— Die Bildschirmanzeige ist nicht lesbar.
— Der Maus-Cursor lässt sich nicht leicht verschieben.
— Einige Tasten der Tastatur reagieren nicht richtig.
14
Wenn bei Ihrem NetVista Thin Client ein erkennbarer Hardwarefehler auftritt,
lesen Sie die Informationen in Tabelle 3 auf Seite 16. Sollten Sie den Fehler durch
Ergreifung der angegebenen Maßnahmen nicht beheben können, wenden Sie sich
an den Kundendienst.
Tabelle 3 (Seite 1 von 2). Erkennbarer Hardwarefehler
Symptom
Maßnahme
Logikeinheit
Die Betriebsanzeige des Systems beginnt
nicht zu leuchten, wenn Sie den weißen
Netzschalter drücken, um den NetVista
Thin Client einzuschalten.
1.
Prüfen Sie, ob Sie das Netzteil an eine
funktionierende Netzsteckdose
angeschlossen haben.
2.
Prüfen Sie, ob die LED des Netzteils
grün ist und kontinuierlich leuchtet.
3.
Unterbrechen Sie die
Stromversorgung des NetVista Thin
Client, indem Sie den weißen
Netzschalter drücken.
4.
Wenn die Betriebsanzeige des
Systems nicht leuchtet, ist
möglicherweise eine der folgenden
Einheiten defekt:
Netzteil
Prüfen Sie, ob die LED des
Netzteils grün ist und
kontinuierlich leuchtet.
Netzkabel
Ersetzen Sie eine defekte Einheit
durch eine ordnungsgemäß
funktionierende Einheit. Wiederholen
Sie die vorherigen Schritte. Weitere
Informationen hierzu finden Sie in
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 33.
5.
Falls die Betriebsanzeige des Systems
noch immer nicht leuchtet, müssen
Sie möglicherweise die Logikeinheit
des NetVista Thin Client austauschen.
Weitere Informationen zum
Austauschen einer defekten Maus
finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 33.
Bildschirm
Die Bildschirmanzeige ist schwarz.
Die Bildschirmanzeige ist nicht lesbar.
Sollte der Fehler nach Prüfung der
Bildschirmkabelverbindungen oder nach
Anschließen eines ordnungsgemäß
funktionierenden Bildschirms weiterhin
auftreten, lesen Sie die Informationen zur
Fehlerbehebung in der zum Bildschirm
gelieferten Dokumentation.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
15
Tabelle 3 (Seite 1 von 2). Erkennbarer Hardwarefehler
Symptom
Maßnahme
Tastatur
Die Pfeiltasten reagieren nicht auf
Tastendruck.
Auf der Tastatur eingegebene Zeichen
werden nicht am Bildschirm
angezeigt.
1.
Prüfen Sie, ob das Tastaturkabel
ordnungsgemäß an den NetVista
Thin Client angeschlossen ist.
2.
Sollte der Fehler weiterhin auftreten,
ist unter Umständen die Tastatur
defekt.
3.
Schließen Sie eine
ordnungsgemäß funktionierende
Tastatur an und wiederholen Sie
die vorherigen Schritte.
Weitere Informationen zum
Austauschen einer defekten
Tastatur finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 33.
Falls die Tastatur noch immer nicht
funktioniert, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des
NetVista Thin Client austauschen.
Weitere Informationen zum
Austauschen einer defekten
Logikeinheit finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 33.
Maus
Der Maus-Cursor lässt sich nicht
mehr bewegen bzw. die Maus
funktioniert überhaupt nicht mehr.
Der Maus-Cursor lässt sich nicht
leicht verschieben.
1.
Prüfen Sie, ob das Mauskabel
ordnungsgemäß an die Tastatur des
NetVista Thin Client angeschlossen
ist.
2.
Wenn die Maus nicht funktioniert, ist
möglicherweise eine der folgenden
Einheiten defekt:
Maus
Tastatur.
Ersetzen Sie eine defekte Einheit
durch eine ordnungsgemäß
funktionierende Einheit. Wiederholen
Sie die vorherigen Schritte. Weitere
Informationen hierzu finden Sie in
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 33.
3.
16
Falls die Maus noch immer nicht
funktioniert, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des
NetVista Thin Client austauschen.
Weitere Informationen zum
Austauschen der defekten
Logikeinheit finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 33.
Signaltonfolgen
Der NetVista Thin Client meldet Hardwarefehler durch akustische und optische
Anzeigen. Bei einem Hardwarefehler gibt der NetVista Thin Client Signaltöne aus,
bevor der Bildschirm initialisiert wird. Nach der Initialisierung des Bildschirms
werden Fehlercodes und -nachrichten angezeigt (siehe Abschnitt „Fehlercodes und
Fehlernachrichten“ auf Seite 22).
Signaltonfolgen können aus kurzen und langen Signaltönen sowie Pausen
zwischen den einzelnen Tönen bestehen. In Tabelle 4 auf Seite 18 sind die bei
einem Hardwarefehler möglichen Signaltonfolgen näher erläutert.
Führen Sie die Anweisungen im Abschnitt „Hardwarefehler bestimmen“ auf
Seite 13 aus, um sicherzustellen, dass beim NetVista Thin Client ein
Hardwarefehler vorliegt.
Wenn der NetVista Thin Client nicht ordnungsgemäß funktioniert und
Signaltonfolgen ausgibt, greifen Sie auf die Informationen in Tabelle 4 auf Seite 18
zurück. Sollten Sie den Fehler durch Ergreifung der angegebenen Maßnahmen
nicht beheben können, wenden Sie sich an den Kundendienst.
Anmerkungen:
1. Die Angabe der Signaltonfolgen erfolgt im numerischen Format.
2. Nach Initialisierung des Bildschirms werden keine Signaltonfolgen mehr
ausgegeben.
Tabelle 4. Signaltonfolgen
Symptom
Der NetVista Thin Client gibt
eine 1-3-1-Signaltonfolge aus.
Die Betriebsanzeige des Systems
ist gelb und blinkt.
Der NetVista Thin Client gibt
eine 2-3-2-Signaltonfolge aus.
Die Betriebsanzeige des Systems
ist gelb und blinkt.
Maßnahme
Speicherfehler
1.
Überprüfen Sie die Speicherkarte und tauschen
Sie sie ggf. aus. Diesbezügliche Anweisungen
finden Sie in Anhang B, „Hauptspeicher
erweitern“ auf Seite 39.
2.
Prüfen Sie, ob das Netzübertragungskabel
ordnungsgemäß an den Netzwerkanschluss des
NetVista Thin Client angeschlossen ist.
3.
Schalten Sie den NetVista Thin Client ein.
4.
Falls der Fehler weiterhin auftritt, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des NetVista
Thin Client austauschen. Informationen hierzu
finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“ auf
Seite 33.
Fehler beim Videospeicher
1.
Prüfen Sie, ob das Netzübertragungskabel
ordnungsgemäß an den Netzwerkanschluss des
NetVista Thin Client angeschlossen ist.
2.
Schalten Sie den NetVista Thin Client ein.
3.
Falls der Fehler weiterhin auftritt, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des NetVista
Thin Client austauschen. Informationen hierzu
finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“ auf
Seite 33.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
17
LED-Anzeigen
Bei normalem Betrieb sind die LED-Anzeigen der folgenden Einheiten grün und
leuchten kontinuierlich:
Logikeinheit (Betriebsanzeige des Systems und LED für Netzwerkstatus)
Netzteil
Bildschirm
Tastatur.
Bei normalem Betrieb ist die LED für den Netzwerkstatus grün und leuchtet
kontinuierlich. Bei Aktivitäten im Netz ist die LED für den Netzwerkstatus gelb
und blinkt.
Die Betriebsanzeige des Systems ist während des normalen Systemstarts gelb und
blinkt, wechselt dann zu grün und leuchtet kontinuierlich. Die Betriebsanzeige des
Systems kann wie folgt auf Hardwarefehler hinweisen:
Anzeige ist grün und blinkt
Anzeige ist gelb und blinkt
Anzeige ist gelb und leuchtet kontinuierlich
Anzeige ist ausgefallen.
Führen Sie die Anweisungen im Abschnitt „Hardwarefehler bestimmen“ auf
Seite 13 aus, um sicherzustellen, dass beim NetVista Thin Client ein
Hardwarefehler vorliegt.
Wenn der NetVista Thin Client nicht ordnungsgemäß funktioniert und die
LED-Anzeigen der Hardware des NetVista Thin Client nicht grün sind und
kontinuierlich leuchten, greifen Sie auf die Informationen in Tabelle 5 auf Seite 20
zurück. Sollten Sie den Fehler durch Ergreifung der angegebenen Maßnahmen
nicht beheben können, wenden Sie sich an den Kundendienst.
18
Tabelle 5 (Seite 1 von 2). LED-Anzeigen
Symptom
Maßnahme
Betriebsanzeige des Systems
Die Betriebsanzeige des Systems
leuchtet nach dem Einschalten
nicht.
1.
2.
3.
4.
5.
Während einer Softwareaktualisierung kommt es zu einer
Stromunterbrechung. Wenn Sie
den NetVista Thin Client einschalten, ist die Betriebsanzeige
des Systems grün und leuchtet
kontinuierlich bzw. ist gelb und
blinkt. Auf dem Bildschirm
erscheinen keine Anzeigen.
Prüfen Sie, ob Sie das Netzteil an eine
funktionierende Netzsteckdose angeschlossen
haben.
Prüfen Sie, ob die LED des Netzteils grün ist
und kontinuierlich leuchtet.
Drücken Sie den weißen Netzschalter, um die
Stromversorgung des NetVista Thin Client zu
unterbrechen.
Wenn die Betriebsanzeige des Systems nicht
leuchtet, ist möglicherweise eine der folgenden
Einheiten defekt:
Netzteil
Prüfen Sie, ob die LED des Netzteils grün
ist und kontinuierlich leuchtet.
Netzkabel
Ersetzen Sie eine defekte Einheit durch eine
ordnungsgemäß funktionierende Einheit.
Wiederholen Sie die vorherigen Schritte.
Wenden Sie sich an Ihren Händler oder direkt
an IBM, um ein Ersatzteil zu bestellen (siehe
Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“
auf Seite 34).
Falls die Betriebsanzeige des Systems noch
immer nicht leuchtet, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des NetVista
Thin Client austauschen. Wenden Sie sich an
Ihren Händler oder direkt an IBM, um ein
Ersatzteil zu bestellen (siehe Abschnitt
„Zusatzeinrichtungen austauschen“ auf
Seite 34).
Unter Umständen ist die Software des NetVista
Thin Client beschädigt. Wenden Sie sich an den
IBM Kundendienst und lesen Sie die Informationen
zur Wiederherstellung der Software auf dem
NetVista Thin Client in Anhang D,
„Boot-Block-Image wiederherstellen“ auf Seite 43.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
19
Tabelle 5 (Seite 1 von 2). LED-Anzeigen
Symptom
Maßnahme
Die Betriebsanzeige des Systems
ist gelb und leuchtet
kontinuierlich oder blinkt.
1.
2.
Die Betriebsanzeige des Systems
blinkt nach dem Ausschalten
kurz gelb auf.
Drücken Sie den weißen Netzschalter, um die
Stromversorgung des NetVista Thin Client zu
unterbrechen.
Wenn die Betriebsanzeige des Systems noch
immer gelb ist und kontinuierlich leuchtet oder
blinkt, müssen Sie möglicherweise die
Logikeinheit des NetVista Thin Client
austauschen. Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder direkt an IBM, um ein Ersatzteil zu
bestellen (siehe Abschnitt „Zusatzeinrichtungen
austauschen“ auf Seite 34).
Die Hardware des NetVista Thin Client aktiviert
automatisch die Funktion Wake-On-LAN (WOL).
Dies ist kein Hinweis auf einen Hardwarefehler.
LED des Netzteils
Die LED des Netzteils leuchtet
nach dem Einschalten nicht.
1.
Prüfen Sie, ob das Netzteil ordnungsgemäß an
den NetVista Thin Client angeschlossen ist.
2.
Prüfen Sie, ob Sie das Netzteil an eine
funktionierende Netzsteckdose angeschlossen
haben.
3.
Wenn die LED des Netzteils nicht grün ist und
kontinuierlich leuchtet, ist möglicherweise eine
der folgenden Einheiten defekt:
Netzteil
Netzkabel
Ersetzen Sie eine defekte Einheit durch eine
ordnungsgemäß funktionierende Einheit.
Wiederholen Sie die vorherigen Schritte.
Wenden Sie sich an Ihren Händler oder direkt
an IBM, um ein Ersatzteil zu bestellen (siehe
Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“
auf Seite 34).
Betriebsanzeige des Bildschirms
20
Die Betriebsanzeige des
Bildschirms leuchtet nach dem
Einschalten nicht.
Sollte der Fehler nach Prüfung der
Bildschirmkabelverbindungen oder nach
Anschließen eines ordnungsgemäß
funktionierenden Bildschirms weiterhin auftreten,
lesen Sie die entsprechenden Informationen in der
zum Bildschirm gelieferten Dokumentation.
Die Betriebsanzeige des
Bildschirms ist gelb und
leuchtet kontinuierlich oder
blinkt.
Sollte der Fehler nach Prüfung der
Bildschirmkabelverbindungen oder nach
Anschließen eines ordnungsgemäß
funktionierenden Bildschirms weiterhin auftreten,
lesen Sie die entsprechenden Informationen in der
zum Bildschirm gelieferten Dokumentation.
Fehlercodes und Fehlernachrichten
Fehlercodes und -nachrichten können während des Systemstarts des NetVista Thin
Client unten auf dem Bildschirm angezeigt werden. Fehlercodes und -nachrichten
der Kategorie NSBxxxx weisen nur auf Hardwarefehler hin.
Führen Sie die Anweisungen im Abschnitt „Hardwarefehler bestimmen“ auf
Seite 13 aus, um sicherzustellen, dass beim NetVista Thin Client ein
Hardwarefehler vorliegt.
Wenn der NetVista Thin Client nicht ordnungsgemäß funktioniert und auf dem
Bildschirm ein Fehlercode oder eine Fehlernachricht angezeigt wird, greifen Sie auf
die Informationen in Tabelle 6 auf Seite 22 zurück. Sollten Sie den Fehler durch
Ergreifung der angegebenen Maßnahmen nicht beheben können, wenden Sie sich
an den Kundendienst, Ihren Händler oder an IBM.
Tabelle 6. Fehlercodes und -nachrichten
Symptom
Maßnahme
Auf dem Bildschirm wird ein
Fehlercode oder eine
Fehlernachricht angezeigt.
Es erscheint eine
Boot-Unterbrechungsanzeige.
1.
Notieren Sie alle Fehlernachrichten,
Signaltonfolgen oder LED-Anzeigen sowie eine
Beschreibung des Fehlers.
2.
Ergreifen Sie alle in der Fehlernachricht
angegebenen Maßnahmen.
3.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Drücken Sie die Taste F10, um für den NetVista
Thin Client einen Warmstart durchzuführen.
In Tabelle 7 auf Seite 22 sind die Fehlernachrichten, die beim Einschalten des
NetVista Thin Client angezeigt werden können, näher erläutert. Die in dieser
Tabelle angegebenen Anweisungen sollten nur unter Anleitung durch den IBM
Kundendienst ausgeführt werden. Erläuterungen zu den vom Setup Utility
generierten Fehlernachrichten finden Sie im Abschnitt „Erläuterungen zu den vom
IBM NetVista Thin Client Setup Utility generierten Fehlernachrichten“ auf Seite 31.
Tabelle 7 (Seite 1 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
Allgemeine Nachrichten (NSB0xxxx)
NSB00030
Canceled by user.
Drücken Sie eine beliebige Taste, um das
Setup Utility aufzurufen.
Nachrichten zum Hauptspeicher (NSB10xxx)
NSB11500
On board memory
failure.
Vergewissern Sie sich, dass der Speicher
richtig installiert ist. Tauschen Sie ihn
ggf. aus (siehe Anhang B,
„Hauptspeicher erweitern“ auf Seite 39,
Abschnitt Speicherkarte installieren).
NSB11510
Slot %d memory
failure.
Vergewissern Sie sich, dass der Speicher
richtig installiert ist. Tauschen Sie ihn
ggf. aus (siehe Anhang B,
„Hauptspeicher erweitern“ auf Seite 39,
Abschnitt Speicherkarte installieren).
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
21
Tabelle 7 (Seite 1 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
Nachrichten zum nicht flüchtigen Speicher (NVRAM) (NSB11xxx)
NSB12500
Checksum failure for
nonvolatile memory.
Geben Sie erneut die von den
Standardwerten abweichenden
Konfigurationsdaten ein.
NSB12510
Not able to access
nonvolatile memory.
Tauschen Sie die Logikeinheit des Thin
Client aus (siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB12520
Setting nonvolatile
memory to
manufacturing
defaults.
Geben Sie erneut die von den
Standardwerten abweichenden
Konfigurationsdaten ein.
NSB12530
Detected reset jumper.
Das Kennwort wurde gelöscht.
NSB12540
New nonvolatile
memory structure
detected.
Geben Sie erneut die von den
Standardwerten abweichenden
Konfigurationsdaten ein.
Nachrichten zu Audioeinheiten (NSB21xxx)
NSB21500
Audio failure.
Tauschen Sie die Logikeinheit des Thin
Client aus (siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
Nachrichten zu Eingabeeinheiten wie Tastatur und Maus (NSB3xxxx, NSB31xxx und
NSB32xxx)
NSB30500
No input device
detected. NS Boot will
continue in 10 seconds.
Überprüfen Sie die Verbindungen von
Tastatur- und Mauskabel.
NSB31500
Keyboard did not
respond.
Überprüfen Sie die Verbindungen des
Tastaturkabels.
NSB31510
Keyboard controller
did not respond.
Überprüfen Sie die Verbindungen des
Tastaturkabels. Tritt das Symptom
weiterhin auf, tauschen Sie die
Logikeinheit des Thin Client aus (siehe
Abschnitt „Logikeinheit austauschen“
auf Seite 33).
NSB31520
Keyboard was not
recognized.
Überprüfen Sie die Verbindungen des
Tastaturkabels.
NSB32500
Mouse did not
respond.
Überprüfen Sie die Verbindungen des
Mauskabels.
USB-Nachrichten (NSB4xxxx)
22
NSB40500
USB failure.
Trennen Sie alle USB-Einheiten vom
Thin Client und starten Sie das System
erneut. Tritt das Symptom weiterhin auf,
tauschen Sie die Logikeinheit des Thin
Client aus (siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB40510
USB initialization
failure.
Trennen Sie alle USB-Einheiten vom
Thin Client und starten Sie das System
erneut. Tritt das Symptom weiterhin auf,
tauschen Sie die Logikeinheit des Thin
Client aus (siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
Tabelle 7 (Seite 2 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
Nachrichten zur CompactFlash-Karte (NSB51xxx)
NSB51500
File not found on flash
card.
Überprüfen Sie die Daten auf der
CompactFlash-Karte.
NSB51510
Cannot close file on
flash card.
Überprüfen Sie die Daten auf der
CompactFlash-Karte.
Token-Ring-Nachrichten (NSB61xxx)
NSB61500
Token Ring PCI device
not detected.
Starten Sie den Thin Client neu. Tritt das
Symptom weiterhin auf, tauschen Sie die
Logikeinheit des Thin Client aus (siehe
Abschnitt „Logikeinheit austauschen“
auf Seite 33).
NSB61510
Token Ring PCI device
soft reset failed.
Starten Sie den Thin Client neu. Tritt das
Symptom weiterhin auf, tauschen Sie die
Logikeinheit des Thin Client aus (siehe
Abschnitt „Logikeinheit austauschen“
auf Seite 33).
NSB61520
Token Ring PCI device
initialization timed out.
Starten Sie den Thin Client neu. Tritt das
Symptom weiterhin auf, ergreifen Sie die
empfohlenen Maßnahmen, die zu dieser
Nachricht angezeigt werden. Lässt sich
der Fehler auf diese Weise nicht
beheben, tauschen Sie die Logikeinheit
des Thin Client aus (siehe Abschnitt
„Logikeinheit austauschen“ auf
Seite 33).
NSB61530
Token Ring PCI device
initialization not
complete.
Starten Sie den Thin Client neu. Tritt das
Symptom weiterhin auf, ergreifen Sie die
empfohlenen Maßnahmen, die zu dieser
Nachricht angezeigt werden. Lässt sich
der Fehler auf diese Weise nicht
beheben, tauschen Sie die Logikeinheit
des Thin Client aus (siehe Abschnitt
„Logikeinheit austauschen“ auf
Seite 33).
NSB61569
Token Ring open
command canceled
due to failure.
Der Adapter konnte nicht in den Ring
eingefügt werden. Ergreifen Sie die
empfohlenen Maßnahmen, die zu
diesem Fehler angezeigt werden.
NSB61610
Token Ring flash
contents not valid.
Beschädigter Mikrocode. Tauschen Sie
die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61620
Token Ring flash
contents not valid.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61639
Token Ring error in
loop back test phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
23
Tabelle 7 (Seite 3 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
24
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
NSB61639
Token Ring error in
ring insertion phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61649
Token Ring error in
address verification
phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61659
Token Ring error in
neighbor notification
phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61669
Token Ring error in
request parameters
phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61679
Source address
received is not equal to
a neighbor source
address.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61689
Claim token received.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61699
Ring purged token
received.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61709
Standby monitory
frame received.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
Tabelle 7 (Seite 4 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
NSB61719
Full duplex insert
denied.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61729
Full duplex heartbeat
received too early.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61739
Beacon received before
open completed.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61740
Insertion timer
expired.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61750
Loop back test failed.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61760
Heartbeat failed.
Vollduplexfehler. Fragen Sie den
Systemadministrator, ob Fehler im Netz
vorliegen, oder Schalten Sie auf
Halbduplex um. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61770
Unexpected Token
Ring interrupt.
Fehler durch Störeinfluss. Wenn der
Client nicht automatisch erneut gestartet
wird, führen Sie einen Neustart durch.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
25
Tabelle 7 (Seite 5 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
26
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
NSB61809
Token Ring error in
full duplex request
phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61819
Token Ring error in
full duplex loop back
phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61829
Token Ring error in
full duplex duplicate
address phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61839
Token Ring error in
station query phase.
Statusangabe während des Einfügens
des Token-Ring-Adapters in den Ring.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten.
NSB61840
Error - open function
failure.
Tauschen Sie die Logikeinheit des Thin
Client aus (siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61850
Error - signal loss.
Prüfen Sie den Netzwerkanschluss.
NSB61860
Error - wire fault.
Prüfen Sie den Netzwerkanschluss.
NSB61870
Error - ring speed
mismatch.
Stellen Sie die Ringgeschwindigkeit
unter "Local (NVRAM) Settings" im
Setup Utility oder im Programm IBM
Thin Client Manager manuell ein.
NSB61880
Error - time-out.
Tauschen Sie die Logikeinheit des Thin
Client aus (siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB61890
Error - ring failure.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut.
NSB61900
Error - ring beaconing.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut.
NSB61910
Error - duplicate MAC
address.
Prüfen Sie, ob die MAC-Adresse des
Thin Client richtig definiert ist.
NSB61930
Error - remove
received.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Zugang
zum Ring nicht blockiert ist.
NSB61940
Error - no active
network monitor.
Stellen Sie die Ringgeschwindigkeit
unter "Local (NVRAM) Settings" im
Setup Utility oder im Programm IBM
Thin Client Manager manuell ein.
NSB61950
Error - active network
monitor contention.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut.
Tabelle 7 (Seite 6 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
NSB61960
Error - full duplex
protocol error.
Stellen Sie die Ringgeschwindigkeit
unter "Local (NVRAM) Settings" im
Setup Utility oder im Programm IBM
Thin Client Manager manuell ein.
NSB61970
Unknown Token Ring
error code.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut. Lässt sich der Fehler
auf diese Weise nicht beheben, tauschen
Sie die Logikeinheit des Thin Client aus
(siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
NSB62500
Line speed automatic
negotiation failed.
Prüfen Sie, ob das
Netzübertragungskabel ordnungsgemäß
an den Netzwerkanschluss des Thin
Client angeschlossen ist.
NSB62510
No network device
found.
Tauschen Sie die Logikeinheit des Thin
Client aus (siehe Abschnitt „Logikeinheit
austauschen“ auf Seite 33).
Ethernet-Nachrichten (NSB62xxx)
Nachrichten zur Priorität im Netz (NSB7xxxx)
NSB70500
DHCP, BOOTP, and
Local (NVRAM)
network priority not
set.
Prüfen Sie, ob im Setup Utility
mindestens eine Netzpriorität aktiviert
ist.
DHCP-Nachrichten (NSB71xxx)
Die meisten Fehler im Zusammenhang mit DHCP sind Server-Konfigurationsfehler.
Melden Sie derartige Fehler dem Systemadministrator.
NSB71509
DHCP option %d boot
server name %s failed
DNS.
Prüfen Sie, ob die
DHCP-Server-Einstellungen stimmen.
NSB71515
Missing DHCP option
%d from server.
Prüfen Sie, ob die
DHCP-Server-Einstellungen stimmen.
NSB71525
Missing DHCP client
IP address.
Prüfen Sie, ob die
DHCP-Server-Einstellungen stimmen.
NSB71535
Missing DHCP client
directory and file
name.
Prüfen Sie, ob die
DHCP-Server-Einstellungen stimmen.
NSB71545
DHCP OFFER XID
different than DHCP
DISCOVER XID.
Prüfen Sie, ob die
DHCP-Server-Einstellungen stimmen.
NSB71555
DHCP options exceed
the maximum
allowable DHCP
option length.
Prüfen Sie, ob die
DHCP-Server-Einstellungen stimmen.
NSB71605
DHCP offer from
server %s not valid.
Prüfen Sie, ob die
DHCP-Server-Einstellungen stimmen.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
27
Tabelle 7 (Seite 7 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
BOOTP-Nachrichten (NSB72xxx)
NSB72505
BOOTP options exceed
the maximum
allowable BOOTP
option length.
Prüfen Sie, ob die
BOOTP-Server-Einstellungen stimmen.
Nachrichten zur Netzkommunikation (NSB8xxxx)
NSB80509
Destination
unreachable, return
code %d.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut.
NSB80519
Failed ICMP mask
request.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut.
NSB80529
Failed ICMP router
solicitation.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut.
NSB80539
Domain Name Server
(DNS) error, return
code %d.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut.
NSB80549
Cannot fragment data
packet, data not sent.
Vergewissern Sie sich, dass keine Fehler
im Netz vorliegen, und starten Sie den
Thin Client erneut.
NSB80550
Transfer terminated by
user.
Starten Sie den Thin Client neu.
TFTP-Nachrichten (NSB81xxx)
NSB81509
Time-out waiting for
TFTP reply.
Starten Sie den Thin Client neu. Lässt
sich der Fehler auf diese Weise nicht
beheben, prüfen Sie, ob das
Netzübertragungskabel an den Thin
Client angeschlossen ist.
NSB81519
TFTP error - %d %s.
Achten Sie auf alle zusammen mit dieser
Nachricht angezeigten weiteren
Nachrichten und führen Sie die
angegebenen Aktionen aus.
Nachrichten zum Boot-Datei-Server (NSB83xxx)
28
NSB83509
Unable to load file via
boot file server
protocol.
Vergewissern Sie sich, dass das
Boot-Protokoll mit den
Server-Einstellungen, die Sie im Setup
Utility definiert haben, kompatibel ist.
NSB83519
Cannot access boot file
from any server.
Prüfen Sie die
Konfigurationseinstellungen im Setup
Utility und die Server-Konfiguration.
NSB83529
Cannot contact boot
file server %s.
Prüfen Sie, ob die Einstellungen des
Boot-Servers richtig konfiguriert sind.
NSB83539
Cannot PING boot
server %s.
Prüfen Sie die
Konfigurationseinstellungen im Setup
Utility und die Server-Konfiguration.
NSB83549
Unable to open file.
Prüfen Sie die Server-Konfiguration.
NSB83560
Boot file name or
directory not valid.
Prüfen Sie die
Konfigurationseinstellungen im Setup
Utility und die Server-Konfiguration.
Tabelle 7 (Seite 8 von 9). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
NSB83579
Failed to boot after 1
attempt.
Prüfen Sie die
Konfigurationseinstellungen im Setup
Utility und die Server-Konfiguration.
NSB83589
Failed to boot after %d
attempts.
Prüfen Sie die
Konfigurationseinstellungen im Setup
Utility und die Server-Konfiguration.
NSB83590
Unrecognized boot file
server protocol.
Prüfen Sie die
Konfigurationseinstellungen im Setup
Utility.
NSB83600
Boot file server
protocol not specified.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration.
NSB83619
Address resolution
failed, boot file server
%s.
Prüfen Sie die
Konfigurationseinstellungen im Setup
Utility und die Server-Konfiguration.
Gateway-Nachrichten (NSB84xxx)
NSB84509
Gateway address not
valid.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration.
NSB84519
Address resolution
failed, gateway %s.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration.
Nachrichten zur Client-IP-Adresse (NSB85xxx)
NSB85509
Duplicate IP address
%s, that is owned by
%s.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration
sowie die Konfigurationseinstellungen
des DHCP- und des BOOTP-Servers.
NSB85519
IBM thin client IP
address not valid.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration.
Nachrichten zur Teilnetzmaske (NSB86xxx)
NSB86509
Subnet mask not valid.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration.
Nachrichten zur IP-Adresse (NSB87xxx)
NSB87509
Address resolution
failed, IP address %s.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration.
NSB87519
Address resolution
failed. IP address %s
not valid.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration.
NSB87529
IP address %s not in
ARP cache.
Prüfen Sie im Setup Utility die
Einstellungen für die Netzkonfiguration.
Nachrichten zu fernen Paketen (NSB88xxx)
NSB88500
Stopping DLL packet
replication.
Laden Sie erneut die werkseitig
vorgenommenen Standardeinstellungen
auf den Thin Client. Konfigurieren Sie
dann die Netzeinstellungen im Setup
Utility.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
29
Erläuterungen zu den vom IBM NetVista Thin Client Setup
Utility generierten Fehlernachrichten
Die vom IBM NetVista Thin Client Setup Utility generierten Fehlernachrichten
bestehen aus einem Präfix und dem numerischen Code (einer fünfstelligen Zahl).
Das Präfix dieser Nachrichten ist NSB. Der auf das Präfix folgende numerische
Code gibt die Gruppe, die Untergruppe, die Nachrichtennummer und den
Ursprung der Nachricht an. Die Fehlernachricht NSB1253! ist beispielsweise eine
Nachricht der Gruppe 1, Untergruppe 2, mit der Nachrichtennummer 53 und dem
Ursprung 0.
Gruppe
Fehlernachrichten sind den folgenden Gruppen zugeordnet:
Zur Gruppe 0 gehören allgemeine Nachrichten.
Zur Gruppe 1 gehören Nachrichten zum Speicher.
Zur Gruppe 2 gehören Multimedianachrichten.
Zur Gruppe 3 gehören Nachrichten zu Eingabeeinheiten.
Zur Gruppe 4 gehören Nachrichten zu USB-Einheiten (Universal Serial Bus).
Zur Gruppe 5 gehören Nachrichten zum Hauptspeicher.
Zur Gruppe 6 gehören LAN-Nachrichten.
Zur Gruppe 7 gehören Nachrichten zur Priorität im Netz.
Zur Gruppe 8 gehören Nachrichten zur Netzkommunikation.
Untergruppe
Fehlernachrichten können anhand der folgenden Untergruppen klassifiziert
werden:
Die Gruppe 1 umfasst die folgenden Untergruppen:
Allgemeine Nachrichten zur Speicherkapazität (Untergruppe 0).
Nachrichten zu DIMMs (Untergruppe 1).
Nachrichten zum lokalen NVRAM (Untergruppe 2).
Die Gruppe 2 umfasst die folgenden Untergruppen:
Allgemeine Multimedianachrichten (Untergruppe 0).
Audionachrichten (Untergruppe 1).
Videonachrichten (Untergruppe 2).
Die Gruppe 3 umfasst die folgenden Untergruppen:
Allgemeine Nachrichten zu Eingabeeinheiten (Untergruppe 0).
Nachrichten zur Tastatur (Untergruppe 1).
Nachrichten zur Maus (Untergruppe 2).
Zur Gruppe 4 gehören allgemeine Nachrichten zu USB-Einheiten (Untergruppe
0).
Die Gruppe 5 umfasst die folgenden Untergruppen:
Allgemeine Nachrichten zum Hauptspeicher (Untergruppe 0).
Nachrichten zur CompactFlash-Karte (Untergruppe 1).
30
Die Gruppe 6 umfasst die folgenden Untergruppen:
Allgemeine LAN-Nachrichten (Untergruppe 0).
Token-Ring-Nachrichten (Untergruppe 1).
Ethernet-Nachrichten (Untergruppe 2).
Die Gruppe 7 umfasst die folgenden Untergruppen:
Allgemeine Nachrichten zur Priorität im Netz (Untergruppe 0).
DHCP-Nachrichten (Untergruppe 1).
BOOTP-Nachrichten (Untergruppe 2).
Nachrichten zum lokalen NVRAM (Untergruppe 3).
Die Gruppe 8 umfasst die folgenden Untergruppen:
Allgemeine Nachrichten zur Netzkommunikation (Untergruppe 0).
TFTP-Nachrichten (Untergruppe 1).
NFS-Nachrichten (Untergruppe 2).
Nachrichten zum Boot-Datei-Server (Untergruppe 3).
Gateway-Nachrichten (Untergruppe 4).
Nachrichten zur IP-Adresse des Thin Client (Untergruppe 5).
Nachrichten zur Teilnetzmaske (Untergruppe 6).
Nachrichten zur IP-Adresse (Untergruppe 7).
Nachrichten zu fernen Paketen (Untergruppe 8).
Nachrichtennummer
Nachrichtennummern geben die Art der Fehlernachricht an. Die Nachrichten
NSBXX00X bis NSBXX49X sind beispielsweise Informationsnachrichten. Die
Nachrichten NSBXX50X bis NSBXX99X sind Warnungen und Fehlernachrichten.
Ursprung
Ein Nachrichtenursprung kann mit 0, 5 oder 9 angegeben werden. Die Nachricht
NSBXXXX0 weist auf die hohe Wahrscheinlichkeit eines Fehlers beim Thin Client
hin. Die Nachricht NSBXXXX5 weist auf die hohe Wahrscheinlichkeit eines
Netz-Server-Fehlers hin. Die Nachricht NSBXXXX9 gibt an, dass der Fehler sowohl
beim Client als auch beim Server vorliegen kann.
In der Tabelle in diesem Kapitel sind die Fehlernachrichten definiert, die bei der
Startreihenfolge eines mit dem Setup Utility konfigurierten Thin Client angezeigt
werden können. Diese Fehler erscheinen während der Startreihenfolge auf dem
Bildschirm. Sie werden durch Konfigurationsfehler im Setup Utility verursacht.
Weitere Informationen zu Konfigurationseinstellungen im Setup Utility finden Sie
in Kapitel 4, „Thin Client konfigurieren“ auf Seite 11.
Rufen Sie zum Beheben von Konfigurationsfehlern das Setup Utility auf und
setzen Sie alle Konfigurationsoptionen auf die Standardwerte. Daraufhin werden
alle benutzerdefinierten Konfigurationseinstellungen gelöscht.
Kapitel 5. Hardwarefehler beheben
31
32
Anhang A. Hardwarekomponenten austauschen
Für den Thin Client können Sie IBM Ersatzteile bestellen. Wenden Sie sich wegen
der Bestellung von Komponenten, die unter die Gewährleistung fallen, sowie
Komponenten ohne Gewährleistung an IBM oder Ihren Händler. IBM leistet
während des Gewährleistungszeitraums kostenlosen Garantieservice für
Austauschkomponenten.
Wenn Sie eine Komponente zurückgeben müssen, lesen Sie die Informationen im
Abschnitt „Hardwarekomponenten zurückgeben“ auf Seite 37.
Logikeinheit austauschen
IBM ersetzt eine defekte Logikeinheit komplett. Wird die Logikeinheit ausgetauscht, muss der Kunde Zusatzeinrichtungen (wie zum Beispiel ein DIMM) in der
Ersatzeinheit installieren. Werden die Zusatzeinrichtungen nicht installiert, kann
die Ersatzeinheit nicht ordnungsgemäß funktionieren. Informationen zum Umgang
mit Komponenten von Funktionseinheiten, die durch den Kunden ausgetauscht
werden, finden sie im Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
Gemäß dem Basisserviceangebot liefert IBM den Kunden solche Funktionseinheiten
zum Austauschen. Die Kunden senden im Gegenzug die defekten Komponenten
an IBM zurück. Kunden sollten defekte Logikeinheiten mit Abdeckung, aber ohne
Standfuß oder DIMMs zurückgeben. Bei Vorliegen erweiterter Serviceangebote
bringt ein Kundendiensttechniker die Austauschkomponenten, installiert die
Zusatzeinrichtungen in der Austauscheinheit und kümmert sich um den Versand
defekter Komponenten an die IBM.
Lesen Sie die Informationen in Kapitel 5, „Hardwarefehler beheben“ auf Seite 13,
um festzustellen, wann ein Austausch der Logikeinheit des Thin Client oder
anderer Komponenten erforderlich ist. Muss die Logikeinheit ausgetauscht werden,
benötigen Sie die Teilenummer, die auf der rechten Seite des Thin Client angegeben ist. Die Angabe sieht wie folgt aus, wobei ##X#### für die Teilenummer
steht:
FRU P/N ##X####
Sollten Sie die Teilenummer der Logikeinheit nicht finden, können Sie sie
Tabelle 8 entnehmen. Es gelten die länderspezifischen Garantiebedingungen.
Tabelle 8. Logikeinheiten für Thin Client
Komponentenbeschreibung
Teilenummer
Logikeinheit für Modell Exx
34L4194
Logikeinheit für Modell Txx
34L4195
Anhang A. Hardwarekomponenten austauschen
33
Zusatzeinrichtungen austauschen
Anhand der folgenden Tabellen können Sie die zu verwendenden Ersatzteile
bestimmen. Es gelten die länderspezifischen Garantiebedingungen.
Tabelle 9 (Seite 1 von 2). Ersatzteile für Thin Clients des Typs 8363
Beschreibung
Land
Teilenummer
Komponenten für Logikeinheit
Standfuß
Alle Länder
03N2725
Schlitzrändelschrauben
Alle Länder
03N3882
Stromversorgungsmodul
(Die Teilenummern sind im Abschnitt Tabelle 10 auf Seite 35 angegeben.)
Stromversorgungsmodul (ohne
Netzkabel)
Alle Länder
03N2662
Hauptspeicher
Anmerkung: In diesem Thin Client können nicht gepufferte 168-polige
SDRAM-DIMMs mit Goldkontakten (3,3 Volt, ohne Parität, 100 MHz)
installiert werden.
Speicher (SDRAM-DIMM mit 32
MB)
Alle Länder
01K1146
Speicher (SDRAM-DIMM mit 64
MB)
Alle Länder
01K1147
Speicher (SDRAM-DIMM mit 128
MB)
Alle Länder
01K1148
Speicher (SDRAM-DIMM mit 256
MB)
Alle Länder
01K1149
Netzübertragungskabel
STP-Kabel mit TTP-RJ-45-Stecker
für den Anschluss an einen
9-poligen Sub-D-Anschluss
Alle Länder
60G1066
STP-Kabel mit TTP-RJ-45-Stecker
für den Anschluss an die Buchse
eines IBM Verkabelungssystems
Alle Länder
60G1063
TTP RJ-45 Socket Adapter für den
Anschluss an ein IBM
Verkabelungssystem
Alle Länder
73G8315
TTP RJ 45 Socket Adapter für den
Anschluss an einen 9-poligen
Sub-D-Anschluss
Alle Länder
73G8320
Maus
Maus (mit zwei Tasten)
Alle Länder
76H0889
Tastaturen
34
Tastatur
Belgien (englisch)
37L2651
Tastatur
Brasilianisches Portugiesisch
37L2648
Tastatur
Kanadisches Französisch
37L2646
Tastatur
Dänisch
37L2654
Tabelle 9 (Seite 2 von 2). Ersatzteile für Thin Clients des Typs 8363
Beschreibung
Land
Teilenummer
Tastatur
Niederländisch
37L2655
Tastatur
Französisch
37L2656
Tastatur
Kanadisches Französisch
37L2645
Tastatur
Finnisch
37L2671
Tastatur
Deutsch
37L2657
Tastatur
Isländisch
37L2661
Tastatur
Italienisch
37L2662
Tastatur
Lateinamerika (spanisch)
37L2647
Tastatur
Norwegisch
37L2663
Tastatur
Portugiesisch
37L2665
Tastatur
Spanisch
37L2670
Tastatur
Schwedisch
37L2671
Tastatur
Schweiz (französisch und
deutsch)
37L2672
Tastatur
Britisches Englisch
37L2675
Tastatur
Amerikanisches Englisch, ISO
9995
37L2677
Tastatur
Amerikanisches Englisch
37L2644
Tabelle 10 (Seite 1 von 2). Netzkabel für Netzteil
Netzstecker
Netzsteckdose
Land
Teilenummer
Netzkabel für Netzteil
Argentinien, Australien, Neuseeland
13F9940
Abu Dhabi, Ägypten, Belgien, Botswana,
Bulgarien, Deutschland, Finnland, Frankreich,
Griechenland, Indonesien, Island, Jugoslawien,
Korea (Süd), Libanon, Luxemburg,
Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal,
Saudi Arabien, Schweden, Spanien, Sudan,
Türkei
13F9979
Bahamas, Barbados, Bolivien, Brasilien, Costa
Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El
Salvador, Guatemala, Guyana, Haiti,
Honduras, Jamaika, Japan, Kanada,
Niederländische Antillen, Panama, Peru,
Philippinen, Taiwan, Thailand, Trinidad,
Tobago, USA (außer Chicago), Venezuela
1838574
Anhang A. Hardwarekomponenten austauschen
35
Tabelle 10 (Seite 2 von 2). Netzkabel für Netzteil
Netzstecker
36
Netzsteckdose
Land
Teilenummer
Bahamas, Barbados, Bermuda, Bolivien,
Brasilien, Costa Rica, Dominikanische
Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala,
Guyana, Haiti, Honduras, Jamaica, Japan,
Kaimaninseln, Kanada, Kolumbien, Korea
(Süd), Mexiko, Nicaragua, Niederländische
Antillen, Panama, Peru, Philippinen, Puerto
Rico, Saudi Arabien, Surinam, Taiwan,
Trinidad, USA
6952301
Bahrain, Bermuda, Brunei, Ghana,
Großbritannien, Hongkong, Indien, Irak,
Irland, Jordanien, Kanalinseln, Katar, Kenia,
Kuwait, Malawi, Malaysia, Nigeria, Oman,
Sambia, Singapur, Tansania, Uganda,
Vereinigte Arabische Emirate (Dubai),
Volksrepublik China, Zypern
14F0033
Bangladesh, Burma, Pakistan, Südafrika, Sri
Lanka
14F0015
Dänemark
13F9997
Israel
14F0087
Äthiopien, Chile, Italien
14F0069
Liechtenstein, Schweiz
14F0051
Hardwarekomponenten zurückgeben
Unter Umständen müssen Sie nicht alle defekten Teile an IBM zurückgeben.
Überprüfen Sie stets, ob zum Ersatzteil Anweisungen bezüglich der Rückgabe von
defekten Komponenten geliefert wurden.
Senden Sie eine defekte Komponente in der Verpackung des Ersatzteils an die
IBM.
Anmerkung: Zusatzeinrichtungen wie DIMMs dürfen nicht mit einer defekten
Logikeinheit an die IBM geschickt werden. IBM kann solche
Zusatzeinrichtungen nicht an den Kunden zurücksenden.
Kunden, die die Versandanweisungen der nicht befolgen, müssen für alle an einer
defekten Komponente entstehenden Schäden aufkommen. Bei Hardware mit
Garantie oder Wartungsvertrag übernimmt IBM sämtliche Versandkosten. Die
Ersatzteile gehen in das Eigentum des Kunden über. Die defekten Komponenten
gehen in das Eigentum der IBM über.
Informationen zur Bestellung von Komponenten für den Thin Client finden Sie im
Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“ auf Seite 34.
Anhang A. Hardwarekomponenten austauschen
37
38
Anhang B. Hauptspeicher erweitern
Lesen Sie die Informationen in Kapitel 5, „Hardwarefehler beheben“ auf Seite 13, um
festzustellen, wann ein Austausch der Logikeinheit oder anderer Komponenten erforderlich
ist. Informationen zur Bestellung von Hardwarekomponenten für den Thin Client finden Sie
im Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“ auf Seite 34.
Lesen Sie vor Ausführung der Anweisungen den Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf
Seite v.
Anmerkung: Der in der Beschreibung dieser Prozeduren dargestellte Thin Client ist ein
Modell Exx.
Logikeinheit entnehmen
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
1.
Schalten Sie den Thin Client aus und
ziehen Sie alle Kabel vom Thin Client
ab.
2.
Entfernen Sie die beiden
Rändelschrauben A auf der Rückseite
der Logikeinheit.
3.
Schieben Sie die Logikeinheit B aus
der Abdeckung.
4.
Legen Sie die Logikeinheit auf einer
ebenen Oberfläche ab.
5.
Fahren Sie mit dem Abschnitt
Speicherkarte installieren auf Seite 40
fort, um eine Speicherkarte zu
installieren.
Anhang B. Hauptspeicher erweitern
39
Speicherkarte installieren
Führen Sie vor Ausführung der folgenden
Anweisungen zunächst alle Anweisungen
im Abschnitt Logikeinheit entnehmen auf
Seite 39 aus und lesen Sie die
Informationen im Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
1.
Drücken Sie zum Entfernen einer
bereits installierten Speicherkarte die
Halterungen A auf beiden Seiten der
Speicherkarte B nach außen, bis sich
die Speicherkarte B aus dem
Stecksockel C löst.
2.
Beim Installieren einer Speicherkarte
müssen Sie die Einkerbungen am
unteren Rand der Speicherkarte B an
den passenden Einkerbungen des
Stecksockels C ausrichten.
3.
Drücken Sie die Speicherkarte in den
Stecksockel C. Die Halterungen A
sollten dabei nach innen klappen und
die Speicherkarte in ihrer Position
sichern.
4.
Fahren Sie mit dem Abschnitt Thin
Client wieder zusammensetzen auf
Seite 40 fort.
Thin Client wieder zusammensetzen
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
40
1.
Setzen Sie den Thin Client wieder
zusammen. Schieben Sie dazu die
Logikeinheit D vorsichtig mit den
Anschlüssen voran zurück in die
Abdeckung.
2.
Setzen Sie die beiden Rändelschrauben
C auf der Rückseite des Thin Client
ein und ziehen Sie sie fest.
3.
Fahren Sie mit den Abschnitten
Standfuß montieren auf Seite 6 und
Hardware anschließen auf Seite 7 fort.
Anhang C. CompactFlash-Karte
Überprüfen Sie mit den folgenden Schritten, ob die CompactFlash-Karte ordnungsgemäß
installiert ist.
Lesen Sie vor Ausführung der Anweisungen den Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf
Seite v.
Anmerkung: Der in der Beschreibung dieser Prozeduren dargestellte Thin Client ist ein
Modell Exx.
1. Führen Sie die Schritte 1 bis 4 im
Abschnitt Logikeinheit entnehmen auf
Seite 39 aus.
2.
Richten Sie die Nuten an den Seiten der
CompactFlash-Karte A an den Nuten
des FLASH-Kartensteckplatzes B aus.
Die CompactFlash-Karte ist so
konstruiert, dass Sie sie nicht falsch
einsetzen können.
3.
Drücken Sie die CompactFlash-Karte
vorsichtig in den FLASH-Kartensteckplatz. Drücken Sie die Karte nicht
mit Gewalt in den FLASH-Kartensteckplatz, um Schäden an der
Hardware zu vermeiden.
4.
Führen Sie die Schritte im Abschnitt
Thin Client wieder zusammensetzen auf
Seite 40 aus.
Anhang C. CompactFlash-Karte
41
42
Anhang D. Boot-Block-Image wiederherstellen
Dieser Anhang enthält Anweisungen, die nur unter Anleitung durch den IBM Kundendienst
ausgeführt werden sollten. Diese Anweisungen sind nur auszuführen, wenn es bei einer
Softwareaktualisierung zu einem Stromausfall gekommen ist.
Lesen Sie vor Ausführung der Anweisungen den Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf
Seite v.
Anmerkung: Der in der Beschreibung dieser Prozeduren dargestellte Thin Client ist ein
Modell Exx.
Anhang D. Boot-Block-Image wiederherstellen
43
CompactFlash-Karte für Wiederherstellung
des Boot-Blocks konfigurieren
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
Führen Sie an einem ordnungsgemäß
funktionierenden Thin Client die
folgenden Anweisungen aus:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Führen Sie die Schritte 1 bis 4 im
Abschnitt Logikeinheit entnehmen auf
Seite 39 aus.
Wenn bereits eine CompactFlash-Karte
installiert ist, ziehen Sie diese vorsichtig
aus dem FLASH-Kartensteckplatz. Ist
keine CompactFlash-Karte installiert,
fahren Sie mit Schritt 3 fort.
Setzen Sie vorsichtig eine leere
CompactFlash-Karte in den
FLASH-Kartensteckplatz ein. Diese
CompactFlash-Karte ist Ihre
CompactFlash-Karte für
Wiederherstellung.
Weitere Informationen zu
CompactFlash-Karten finden Sie in
Anhang C, „CompactFlash-Karte“ auf
Seite 41.
Stecken Sie die Brücken auf den Sockeln
A und B in die Positionen für
Konfiguration 2.
Schließen Sie das Netzkabel wieder an
die Logikeinheit an.
Schalten Sie den Thin Client ein und
warten Sie, bis die Betriebsanzeige des
Systems grün blinkt.
Wenn die Betriebsanzeige des Systems
gelb ist und blinkt, wurde das Image
nicht erstellt. Wiederholen Sie die
Prozedur mit einer anderen
CompactFlash-Karte.
7. Schalten Sie den Thin Client aus.
8. Entfernen Sie die CompactFlash-Karte
für Wiederherstellung.
9. Stecken Sie die Brücken wieder in die
Positionen für die
Standardkonfiguration 1.
10. Sollten Sie bei Schritt 2 eine
Original-CompactFlash-Karte
entnommen haben, setzen Sie diese
wieder in den FLASH-Kartensteckplatz
ein. Fahren Sie andernfalls mit Schritt
11 fort.
11. Führen Sie die Schritte im Abschnitt
Thin Client wieder zusammensetzen auf
Seite 40 aus.
12. Fahren Sie mit dem Abschnitt
Boot-Block von der CompactFlash-Karte
für Wiederherstellung neu erstellen auf
Seite 45 fort.
44
Boot-Block von der CompactFlash-Karte
für Wiederherstellung neu erstellen
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
Führen Sie die folgenden Anweisungen auf
dem Thin Client, für den ein neuer
Boot-Block erforderlich ist, aus:
1.
Führen Sie die Schritte 1 bis 4 im
Abschnitt Logikeinheit entnehmen auf
Seite 39 aus.
2.
Wenn bereits eine CompactFlash-Karte
installiert ist, ziehen Sie diese vorsichtig
aus dem FLASH-Kartensteckplatz. Ist
keine CompactFlash-Karte installiert,
fahren Sie mit Schritt 3 fort.
3.
Drücken Sie die CompactFlash-Karte für
Wiederherstellung vorsichtig in den
FLASH-Kartensteckplatz.
Weitere Informationen zu
CompactFlash-Karten finden Sie in
Anhang C, „CompactFlash-Karte“ auf
Seite 41.
4.
Stecken Sie die Brücken auf den Sockeln
A und B in die Positionen für
Konfiguration 3.
5.
Schließen Sie das Netzkabel wieder an
die Logikeinheit an.
6.
Schalten Sie den Thin Client ein und
warten Sie, bis die Betriebsanzeige des
Systems grün blinkt.
Wenn die Betriebsanzeige des Systems
gelb ist und blinkt, wurde das Image
nicht fehlerfrei kopiert. Tauschen Sie die
Logikeinheit aus (siehe Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“
auf Seite 33).
7.
Schalten Sie den Thin Client aus.
8.
Entfernen Sie die CompactFlash-Karte
für Wiederherstellung.
9.
Stecken Sie die Brücken wieder in die
Positionen für die
Standardkonfiguration 1.
10. Sollten Sie bei Schritt 2 eine
Original-CompactFlash-Karte
entnommen haben, setzen Sie diese
wieder in den FLASH-Kartensteckplatz
ein. Fahren Sie andernfalls mit Schritt
11 fort.
11. Führen Sie die Schritte im Abschnitt
Thin Client wieder zusammensetzen auf
Seite 40 aus.
Anhang D. Boot-Block-Image wiederherstellen
45
46
Anhang E. Technische Daten für Bildschirme
Ein herkömmlicher VGA-Bildschirm, der die VESA-Standards für Bildwiederholfrequenz und Auflösung erfüllt, kann zusammen mit dem Thin Client
verwendet werden. Der Thin Client unterstützt die VESA-Standards DPMS
(Display Power Management Signaling, Signale der Stromsparfunktion für
Bildschirme) und DDC2B (Display Data Channel, Version 2B). Ein an den Thin
Client angeschlossener Bildschirm muss jedoch keinem der beiden Standards
entsprechen. Die Auflösung wird in jedem Fall vom Betriebssystem des Clients
konfiguriert.
Ihr Bildschirm unterstützt möglicherweise nicht alle Auflösungen und
Bildwiederholfrequenzen.
Tabelle 11. Bildschirmunterstützung
High Color (16 Bit) und 256 Farben (8 Bit)
Auflösung (Bildpunkte)
Bildwiederholfrequenz (Hz)
640 x 480
60, 72, 75
800 x 600
60, 72, 75
1024 x 768
60, 75
256 Farben (8 Bit)
640 x 480
60, 72, 75
800 x 600
60, 72, 75
1024 x 768
60, 75
1280 x 1024
60
Anhang E. Technische Daten für Bildschirme
47
48
Anhang F. Steckerstifte
In den folgenden Tabellen sind die Steckerstifte der für den Thin Client
verwendeten Stecker definiert.
Tabelle 12. Bildschirmanschluss
Kontaktstift
Signal
Sende-/Empfangssignal
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Video rot
Video grün
Video blau
Bildschirmerkennung 2
Masse
Masse für Video rot
Masse für Video grün
Masse für Video blau
Keine Verbindung
Masse
Bildschirmerkennung 0
Bildschirmerkennung 1 /
DDCSDA
Horizontale Synchronisierung
Vertikale Synchronisierung
Bildschirmerkennung 3 /
DDCSCL
Schutzerdung
Sendesignal
Sendesignal
Sendesignal
Empfangssignal
–-----------Empfangssignal
Empfangs-/Sendesignal
13
14
15
Anschluss-Shell
Sendesignal
Sendesignal
Empfangs-/Sendesignal
---
Tabelle 13. RJ-45-Stecker (verdrilltes Zwillingskabel)
Kontaktstift
Bezeichnung
Funktion
1
2
3
4/5
6
7/8
TPOP
TPON
TPIP
Nicht verwendet
TPIN
Nicht verwendet
Senden +
Senden Empfangen +
--Empfangen ---
Tabelle 14. USB-Anschluss
Kontaktstiftnummer
Richtung
Beschreibung
1
2
3
4
5
6
7
8
Stromversorgung
Bidirektional
Bidirektional
Stromversorgung
Stromversorgung
Bidirektional
Bidirektional
Stromversorgung
Stromversorgung (5 V) für USB0
Daten für USB0, positiv
Daten für USB0, negativ
Masse für USB0
Stromversorgung (5 V) für USB1
Daten für USB1, positiv
Daten für USB1, negativ
Masse für USB1
Anhang F. Steckerstifte
49
Tabelle 15. Netzteilanschluss
50
Kontaktstiftnummer
Eingangsspannung + 12 V Gleichstrom
1
2
3
+ 12 V Gleichstrom
Masse
Masse
Z125-5697-01 11/97
Garantie und Bemerkungen
IBM
Garantie
Teil 1 - Allgemeine Bedingungen
Diese Garantie umfasst Teil 1 - Allgemeine Bedingungen und Teil 2
- Länderspezifische Bedingungen. Die Bedingungen von Teil 2
ersetzen oder ändern möglicherweise die Bedingungen von
Teil 1. Die IBM erbringt die nachfolgend beschriebenen
Garantieleistungen nur für Maschinen, die für den Eigenbedarf
erworben wurden und nicht für von IBM oder einem
Wiederverkäufer zum Weiterverkauf erworbene Maschinen. Der
Begriff „Maschine“ steht für eine IBM Maschine, ihre
Zusatzeinrichtungen, Typen- und Modelländerungen,
Modellerweiterungen, Maschinenelemente oder Zubehör bzw. deren
beliebige Kombination. Der Begriff „Maschine“ umfasst weder
vorinstallierte noch nachträglich auf der Maschine installierte
Softwareprogramme. Sofern von IBM nichts anderes angegeben ist,
gelten die folgenden Gewährleistungen nur in dem Land, in dem die
Maschine erworben wurde. Gesetzlich unabdingbare
Verbraucherschutzrechte gehen den nachfolgenden Bestimmungen
vor. Bei Fragen wenden Sie sich an IBM oder den Wiederverkäufer.
Maschine - IBM N2200 Thin Client
Schäden, verursacht durch: nicht sachgerechte Verwendung,
Unfälle, Änderungen, ungeeignete Betriebsumgebung,
unsachgemäße Wartung oder Schäden, die von Produkten
herbeigeführt wurden, für die IBM nicht verantwortlich ist.
Bei Entfernung oder Veränderung der Typenschilder bzw.
Teilenummern erlischt diese Garantie.
DIESE GARANTIEBEDINGUNGEN SIND
ABSCHLIESSEND UND ERSETZEN SÄMTLICHE
ETWAIGE SONSTIGE GARANTIEANSPRÜCHE.
ZUSÄTZLICH ZU DIESEN
GARANTIEBEDINGUNGEN KÖNNEN SIE JE
NACH DEN IN DEM LAND DES ERWERBS
GELTENDEN GESETZEN UND VERORDNUNGEN
NOCH WEITERGEHENDE RECHTE GELTEND
MACHEN. SOWEIT DIE IM LAND DES ERWERBS
GELTENDEN GESETZE UND VERORDNUNGEN
DIE OBEN AUFGEFÜHRTEN EINSCHRÄNKUNGEN
UND AUSSCHLÜSSE NICHT ZULASSEN, TREFFEN
DIESE FÜR SIE NICHT ZU. DIE DANN NICHT
EINGESCHRÄNKTEN ODER
AUSGESCHLOSSENEN GARANTIELEISTUNGEN
WERDEN DANN NUR WÄHREND DER
GARANTIEZEIT ERBRACHT. NACH ABLAUF DER
GARANTIEZEIT WERDEN KEINERLEI
GARANTIELEISTUNGEN MEHR ERBRACHT.
Garantiezeitraum* - 3 Jahre
*Informationen zum Garantieservice erhalten Sie von Ihrer
Verkaufsstelle. Bei einigen IBM Maschinen besteht abhängig vom
Land, in dem der Service ausgeführt wird, Anspruch auf
Garantieservice vor Ort.
Haftungsausschluss
IBM garantiert nicht den unterbrechungsfreien oder
fehlerfreien Betrieb einer Maschine.
Sofern nicht anders angegeben, stellt IBM Maschinen anderer
Hersteller OHNE GEWÄHRLEISTUNG JEGLICHER
Die IBM Garantie für Maschinen
ART zur Verfügung.
IBM gewährleistet, dass jede Maschine 1) in Material und
Ausführung fehlerfrei ist und 2) den veröffentlichten
Spezifikationen der IBM entspricht. Der Garantiezeitraum ist
für jede Maschine festgelegt und beginnt mit dem Datum der
Installation. Sofern von IBM bzw. dem Wiederverkäufer nicht
anders angegeben, ist das Datum auf Ihrem Kassenbeleg das
Installationsdatum.
Technische oder andere Unterstützung, die für eine Maschine
im Rahmen der Garantie zur Verfügung gestellt wird, wie z.
B. Unterstützung per Telefon bei Fragen zu
„Vorgehensweisen“ und solchen Fragen, die sich auf die
Einrichtung und Installation der Maschine beziehen, wird
Im Garantiezeitraum stellt IBM bzw. der Wiederverkäufer,
falls dieser von IBM zur Ausführung des Garantieservice
autorisiert ist, im Rahmen der für die jeweilige Maschine
vorgesehenen Serviceleistungen kostenlos Reparatur- bzw.
Ersatzservice zur Verfügung und führt die für die jeweilige
Maschine erforderlichen technischen Änderungen aus.
Wenn eine Maschine im Garantiezeitraum nicht wie
beschrieben funktioniert und IBM bzw. der Wiederverkäufer
nicht in der Lage ist 1) diesen Zustand herzustellen oder 2) sie
durch eine funktionell mindestens gleichwertige Maschine zu
ersetzen, sind Sie berechtigt, die Maschine an Ihre
Verkaufsstelle zurückzugeben und den bezahlten Kaufpreis
zurückzuerhalten. Die Ersatzmaschine ist unter Umständen
keine neue Maschine, befindet sich jedoch in einem
einwandfreien Betriebszustand.
Umfang der Garantieleistungen
Nicht Bestandteil dieser Garantie sind erforderliche
Reparaturen und das Ersetzen von Maschinen infolge von
OHNE GEWÄHRLEISTUNG JEGLICHER ART
bereitgestellt.
Garantieservice
Um Garantieservice für die Maschine zu erhalten, wenden Sie
sich an den Wiederverkäufer oder an IBM. Hier werden Sie
eventuell zur Vorlage eines Kaufnachweises aufgefordert.
IBM oder der Wiederverkäufer stellt bestimmte Reparaturbzw. Ersatzservices direkt bei Ihnen vor Ort oder in einem
Servicecenter zur Verfügung, damit die Maschinen in einem
Zustand bleiben bzw. den Zustand wiedererlangen, der den
Spezifikationen entspricht. Welche Serviceleistungen für eine
Maschine in dem Land, in dem die Installation erfolgt, zur
Verfügung stehen, können Sie von IBM oder dem
Wiederverkäufer erfahren. IBM steht es frei, die fehlerhafte
Maschine nach eigenem Ermessen zu reparieren oder zu
ersetzen.
Muss eine Maschine oder ein Teil im Rahmen des
Garantieservice ersetzt werden, geht die von IBM oder dem
Wiederverkäufer ersetzte Maschine bzw. das ersetzte Teil in
Garantie und Bemerkungen
51
Z125-5697-01 11/97
das Eigentum von IBM oder dem Wiederverkäufer über,
während die Ersatzmaschine oder das Ersatzteil in Ihr
Eigentum übergeht. Sie gewährleisten, dass es sich bei allen
entfernten Teilen um unveränderte Originalteile handelt. Die
Ersatzmaschine oder die Ersatzteile sind unter Umständen
nicht neu, befinden sich jedoch in einem einwandfreien
Betriebszustand und sind dem ersetzten Teil funktionell
mindestens gleichwertig. Die Ersatzmaschine oder das
Ersatzteil erhält den Garantieservicestatus der entfernten
Maschine oder des entfernten Teils.
Jede Zusatzeinrichtung, Modellumwandlung oder
-erweiterung, für die IBM oder der Wiederverkäufer
Serviceleistungen anbietet, muss auf einer Maschine installiert
sein, bei der es sich 1) bei bestimmten Maschinen um eine
genau bezeichnete Maschine mit einer bestimmten
Seriennummer handelt, und 2) deren Stand der technischen
Änderungen mit der Zusatzeinrichtung, Modellumwandlung
oder -erweiterung kompatibel ist. Bei vielen
Zusatzeinrichtungen, Modellumwandlungen oder
-Erweiterungen müssen Teile der Maschine entfernt und an
IBM zurückgegeben werden. Ein Ersatzteil erhält den
Garantiestatus des entfernten Teils.
Sie erklären sich damit einverstanden, alle nicht durch diesen
Garantieservice abgedeckten Funktionen, Teile, Optionen,
Änderungen und Zubehörteile zu entfernen, bevor IBM oder
der Wiederverkäufer eine Maschine oder ein Teil ersetzt.
Weiterhin erklären Sie sich damit einverstanden,
1.
2.
3.
sicherzustellen, dass keine rechtlichen Verpflichtungen
bzw. Einschränkungen bestehen, die dem Ersetzen der
Maschine oder eines Teils entgegenstehen.
bei einer Maschine, die nicht Ihr Eigentum ist, die
Genehmigung des Eigentümers für den Garantieservice
dieser Maschine durch IBM oder den Wiederverkäufer
einzuholen und
soweit zutreffend, vor Erbringung des Garantieservices:
a. die von IBM oder dem Wiederverkäufer vorgegebene
Vorgehensweise zur Fehlerbestimmung,
Problemanalyse und Serviceanforderung zu zu
befolgen.
b. alle auf einer Maschine befindlichen Programme,
Daten und Ressourcen zu sichern.
c. IBM oder dem Wiederverkäufer den für die
Ausführung ihrer Aufgaben erforderlichen freien und
sicheren Zugang zu Ihren Einrichtungen zu gewähren
und
d. IBM oder den Wiederverkäufer von einer
Standortänderung der Maschine in Kenntnis zu setzen.
IBM trägt die Gefahr des Verlustes bzw. der Beschädigung
Ihrer Maschine, 1) während sie sich im Besitz der IBM
befindet oder 2) in Fällen, in denen IBM die Transportkosten
trägt, während sie sich auf dem Transportweg befindet.
Weder IBM noch der Wiederverkäufer sind verantwortlich für
jegliche vertraulichen, privaten oder persönlichen Daten auf
einer Maschine, die Sie, gleich aus welchem Grund, an IBM
52
oder den Wiederverkäufer zurückgeben. Solche Informationen
müssen vor Rückgabe der Maschine entfernt werden.
Produktionsstatus
In IBM Maschinen werden neue Teile oder neue und bereits
verwendete Teile eingebaut. In manchen Fällen ist die
Maschine unter Umständen nicht mehr neu, sondern wurde
bereits zuvor installiert. Unabhängig vom Produktionsstatus
der Maschine gelten die jeweiligen Garantiebedingungen der
IBM.
Haftung
Soweit Sie aus Verschulden der IBM oder aus sonstigen
Gründen von der IBM Schadensersatz fordern, ist die Haftung
der IBM unabhängig von der Rechtsgrundlage, auf der Ihr
Schadensersatzanspruch an IBM beruht (einschließlich
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, Fahrlässigkeit,
unrichtige Angaben oder andere Ansprüche aus dem Vertrag
oder aufgrund unerlaubter Handlungen), begrenzt auf: für:
1.
Körperverletzung (einschließlich Tod) und Schäden an
Immobilien und Mobilien und
2.
bei anderen direkten Schäden bis zu einem Betrag von
100.000 US-Dollar (oder dem entsprechenden Betrag in der
Landeswährung) oder darüber hinaus höchstens bis zu
den für die Maschine zu entrichtenden Gebühren (bei
regelmäßig anfallenden Gebühren gilt die Jahresgebühr),
die Grundlage des Rechtsanspruches ist.
Diese Haftungsbegrenzung gilt auch für alle
Unterlieferanten von IBM und den Wiederverkäufer. Dies
ist der maximale Betrag, für den IBM, die Unterlieferanten
und der Wiederverkäufer insgesamt haftbar gemacht
werden können.
AUF KEINEN FALL IST IBM IN FOLGENDEN
FÄLLEN HAFTBAR: 1) ANSPRUCH DRITTER AUF
SCHADENSERSATZ GEGENÜBER IHNEN
(ANDERE ANSPRÜCHE ALS OBEN UNTER DEM
ERSTEN PUNKT ANGEGEBEN), 2) VERLUST ODER
BESCHÄDIGUNG IHRER DATEN, ODER 3)
FOLGESCHÄDEN ODER MITTELBARE SCHÄDEN
ODER WIRTSCHAFTLICHER MITTELBARER
SCHADEN (EINSCHLIESSLICH ENTGANGENER
GEWINN ODER NICHT ERZIELTER
EINSPARUNGEN), AUCH WENN IBM, DIE
UNTERLIEFERANTEN ODER DER
WIEDERVERKÄUFER ÜBER DAS EINTRETEN
SOLCHER SCHÄDEN INFORMIERT WAREN.
SOWEIT DIE RECHTSPRECHUNG IM LANDE DES
ERWERBS DER MASCHINE EINSCHRÄNKUNGEN
ODER AUSSCHLÜSSE BEI SCHADENSERSATZ
FÜR AUFWENDUNGEN BEI VERTRAGSERFÜLLUNG ODER FOLGESCHÄDEN NICHT
ZULÄSST, ENTFALLEN DIESE EINSCHRÄNKUNG
BZW. AUSSCHLÜSSE.
Z125-5697-01 11/97
IBM Garantie
Haftungsbeschränkung: Dieser Abschnitt wird wie folgt
ergänzt:
Wenn die Maschinen nicht für Geschäftszwecke, wie im
"Consumer Guarantee Act 1993" definiert, verwendet werden,
gelten die Haftungseinschränkungen dieses Abschnitts nur
insoweit, als sie im "Consumer Guarantee Act 1993"
beschrieben sind.
ASIEN/Pazifik
EUROPA, MITTLERER OSTEN, AFRIKA (EMEA)
AUSTRALIA: Die IBM Garantie für Maschinen: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Garantieleistungen
werden zusätzlich zu den sonstigen Ansprüchen gewährt, die
Sie unter dem "Trade Practices Act.1974" oder aus der
Rechtsprechung hergeleitet werden können und sind nur
insoweit eingeschränkt, als dies die entsprechende
Rechtsprechung zulässt.
Die folgenden Bedingungen gelten für alle EMEA-Länder.
Teil 2 - Länderspezifische Bedingungen
Umfang der Garantieleistungen: Der erste und zweite Satz
dieses Abschnitts wird wie folgt ersetzt
Der Umfang der Garantieleistungen umfasst nicht die
Reparatur oder den Ersatz der Maschine, wenn Schäden
verursacht wurden durch: unsachgemäße Benutzung, Unfall,
Maschinenänderung, unzureichende physikalische
Umgebungseinflüsse, Betrieb in einer anderen, als der
angegebenen Anwendungsumgebung, nicht fachgerechter
Wartung oder durch Fehler, die durch Maschinen verursacht
wurden, für die IBM nicht verantwortlich zeichnet.
Haftungsbeschränkung: Dieser Abschnitt wird wie folgt
ergänzt:
Wenn die IBM aufgrund der Anwendung des "Trade Practices
Act 1994" die Garantieverpflichtungen nicht erfüllt, ist die
Haftung der IBM auf die Reparatur oder den Ersatz der
Maschine oder der Ersatzlieferung mit einer gleichwertigen
Maschine begrenzt. Wenn die Maschine normalerweise für
persönliche, Haushalts- oder Konsumzwecke benutzt wird,
oder die Voraussetzung oder Garantie zur Verschaffung des
Eigentums oder das Recht zum Verkauf betroffen sind, finden
die Haftungsbegrenzungen dieses Abschnitts keine
Anwendung.
PEOPLE'S REPUBLIC OF CHINA: Geltendes Recht: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Diese Garantiebedingungen unterliegen den Gesetzen des
Staates New York.
INDIA: Haftungsbeschränkung: Die Absätze 1 und 2 dieses
Abschnitts werden wie folgt ersetzt:
1. Die IBM haftet für Personenschäden (einschließlich Tod)
und für direkte Schäden an Immobilien und nicht
immateriellen beweglichen Sachen nur bei Fahrlässigkeit der
IBM.
2. Die IBM haftet für sonstige tatsächliche Schäden, die durch
Nichterfüllung von Lieferungen oder Leistungen hinsichtlich
der Garantiebedingungen höchstens bis zu dem Betrag, den
Sie für die Maschine bezahlt haben, die Gegenstand des
Anspruchs ist.
NEW ZEALAND: Die IBM Garantie für Maschinen: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Die in diesem Abschnitt beschriebene Garantieleistung gilt
zusätzlich zu den Ansprüchen, die der Kunde aus dem
"Consumer Guarantee Act 1993" oder aus sonstigen Gesetzen
herleiten kann, soweit diese weder eingeschränkt noch
ausgeschlossen werden können. Der "Consumer Guarantee
Act 1993" findet keine Anwendung, wenn die Lieferungen der
IBM für Geschäftszwecke, wie sie in diesem Act definiert sind,
verwendet werden.
Diese Garantiebedingungen gelten für von IBM
Wiederverkäufern erworbene Maschinen. Wurde diese
Maschine von IBM erworben, sind die Vertragsbedingungen
der entsprechenden IBM Vereinbarung anstelle dieser
Garantiebedingungen maßgebend.
Garantieservice
Haben Sie eine IBM Maschine in Österreich, Belgien,
Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland,
Griechenland, Island, Irland, Italien, Lettland, Litauen,
Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Spanien,
Schweden, der Schweiz oder Großbritannien erworben,
können Sie für diese Maschine Garantieservices in jedem der
genannten Länder von (1) einem zum Ausführen von
Garantieserviceleistungen autorisierten IBM Wiederverkäufer
oder (2) von IBM in Anspruch nehmen.
Wenn Sie einen IBM Personal Computer in Albanien,
Armenien, Weißrussland, Bosnien und Herzegowina,
Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Georgien, Ungarn,
Kasachstan, Kirgisien, Jugoslawien, in der früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien, Moldawien, Polen,
Rumänien, Russland, der Slowakei, Slowenien oder der
Ukraine erworben haben, können Sie für diese Maschine
Garantieserviceleistungen in jedem der genannten Länder von
(1) einem zum Ausführen von Garantieserviceleistungen
autorisierten IBM Wiederverkäufer oder (2) von IBM in
Anspruch nehmen.
Diese Garantiebedingungen unterliegen der Gesetzgebung,
den länderspezifischen Bedingungen und der Gerichtsbarkeit
des Landes, in dem der Garantieservice zur Verfügung gestellt
wird. Diese Garantiebedingung unterliegt jedoch der
österreichischen Gesetzgebung, wenn der Garantieservice in
Albanien, Armenien, Weißrussland, Bosnien und
Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Jugoslawien,
Georgien, Ungarn, Kasachstan, Kirgisien, der früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien, Moldawien, Polen,
Rumänien, Russland, der Slowakei, Slowenien und der
Ukraine zur Verfügung gestellt wird.
Die folgenden Bedingungen gelten jeweils für die
genannten Länder:
EGYPT: Haftungsbeschränkung: Der zweite Absatz dieses
Abschnitts wird wie folgt ersetzt:
2. Die IBM haftet für sonstige tatsächliche direkte Schäden bis
zu der Betrag, den Sie für die betreffende Maschine bezahlt
haben.
Anwendbarkeit für Programmentwickler und
Unterauftragnehmer (ungeändert).
FRANCE: Haftungsbeschränkung: Der zweite Satz des ersten
Absatzes dieses Abschnitts wird folgt ersetzt:
Die IBM ist in solchen Fällen, unabhängig davon, aus
welchem Grund Sie Schadensersatz verlangen können,
höchstens für folgenden Schadensersatz haftbar: (Unterziffern
1 und 2 unverändert).
Garantie und Bemerkungen
53
Z125-5697-01 11/97
DEUTSCHLAND: Die IBM Garantie für Maschinen: Der
folgende Satz ersetzt den ersten Satz im ersten Absatz dieses
Abschnitts:
Die Garantie für eine IBM Maschine umfasst die Funktionalität
einer Maschine bei normalem Gebrauch und die
Übereinstimmung der Maschine mit ihren Spezifikationen.
Dieser Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Der Garantiezeitraum für Maschinen beträgt mindestens sechs
Monate.
Sind IBM oder der Wiederverkäufer nicht in der Lage, die
IBM Maschine zu reparieren, können Sie nach Ihrer Wahl die
Herabsetzung des Preises entsprechend der
Gebrauchsminderung der nicht reparierten Maschine oder die
Rückgängigmachung des Vertrages hinsichtlich der
betroffenen Maschine verlangen und sich den bezahlten
Kaufpreis rückerstatten lassen.
Umfang der Garantieleistungen: Der zweite Absatz entfällt.
ITALY: Haftungsbeschränkung: Der zweite Satz des ersten
Absatzes wird wie folgt ersetzt:
Soweit nicht anderslautend gesetzlich zwingend
vorgeschrieben, ist die Haftung der IBM in jedem dieser Fälle
wie folgt begrenzt: Unterziffer 1 (ungeändert),2) Die IBM
haftet für sonstige tatsächliche Schäden, die aus der
Nichterfüllung eines Vertrages durch die IBM oder in
sonstiger Weise im Zusammenhang mit diesen
Garantiebedingungen gegenüber der IBM entstanden sind,
höchstens bis zu einem Betrag, den Sie für die betroffene
Maschine bezahlt haben.
Anwendbarkeit für Unterauftragnehmer und
Programmentwickler (ungeändert).
Der zweite Absatz dieses Abschnitts wird wie folgt ersetzt:
Soweit durch zwingendes Recht nicht anders bestimmt, ist die
Haftung des Wiederverkäufers und der IBM für folgende
Schäden ausgeschlossen (Unterziffer 1 und 2 ungeändert) 3)
Folgeschäden, auch wenn der Wiederverkäufer oder die IBM
über ihr mögliches Entstehen informiert wurden.
Produktionsstand: Dieser Abschnitt wird wie folgt ersetzt:
Jede Maschine ist fabrikneu hergestellt. Sie kann neben neuen
auch wiederverwendete Teile enthalten.
SOUTH AFRICA, NAMIBIA, BOTSWANA, LESOTHO
AND SWAZILAND: Haftungsbeschränkung: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Die IBM haftet insgesamt nur für tatsächliche Schäden, die aus
der Nichterfüllung des Vertrages durch die IBM im
Zusammenhang mit diesen Garantiebedingungen entstanden
sind, höchstens bis zu dem Betrag, den Sie für die betroffene
Maschine bezahlt haben.
Haftungsbeschränkung: Dieser Abschnitt wird wie folgt
ergänzt:
Die in diesem Abschnitt genannten Haftungsbegrenzungen
und -ausschlüsse entfallen bei Vorsatz und grober
Fahrlässigkeit, sowie bei zugesicherten Eigenschaften.
TURKIYE: Produktionsstand: Dieser Abschnitt wird wie
folgt ersetzt:
Die IBM erfüllt Kundenaufträge hinsichtlich IBM Maschinen
mit IBM Maschinen, die entsprechend den
Produktionsstandards der IBM neu hergestellt sind.
In der Unterziffer 2 wird der Betrag von „100.000 US-Dollar“
durch „1.000.000 DM.“ ersetzt.
UNITED KINGDOM: Haftungsbeschränkung: Die
Unterziffern 1 und 2 des ersten Abschnittes werden wie wie
folgt ersetzt:
1. Die IBM haftet für Personenschäden und Tod, sowie für
materielle Schäden an Immobilien nur, soweit die Schäden
von der IBM fahrlässig verursacht wurden;
2. Die IBM haftet für sonstige tatsächliche direkte Schäden nur
bis zu einem Betrag von 150,000 Pfund Sterling, oder
darüberhinaus höchstens bis zu 125 % des Preises der
betroffenen Maschine (bei wiederkehrenden Gebühren 12
monatliche Gebühren).
Garantieservice: Dieser Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Während des Garantiezeitraums übernimmt IBM die Kosten
für den Hin-und Rücktransport der Maschine, wenn sie bei
der IBM repariert wird.
Das Ende des ersten Absatzes von Klausel 2 wird wie folgt
ergänzt:
Die IBM haftet nur bei leicht fahrlässiger Verletzung
wesentlicher Vertragspflichten.
IRELAND: Umfang der Garantieleistungen: Dieser Abschnitt
wird wie folgt ersetzt:
Mit Ausnahme der in dieser Garantiebedingungen
ausdrücklich genannten Ansprüche sind sämtliche
gesetzlichen Ansprüche ausgeschlossen. Ausgeschlossen sind
auch stillschweigende Ansprüche, jedoch ohne ihre
Präjudizwirkung auf die Allgemeingültigkeit des oben
gesagten. Ausgeschlossen sind weiterhin alle Ansprüche aus
dem "Sale of Goods Act 1893 und dem " Sale of Goods and
Supply of Services Act 1980".
Haftungsbeschränkung: Die Unterziffern eins und zwei des
ersten Absatzes dieses Abschnittes werden wie folgt ersetzt:
1. Die IBM haftet für Personenschäden und Tod, sowie für
materielle Schäden an Immobilien nur, soweit die Schäden
fahrlässig von der IBM verursacht wurden; 2. Die IBM haftet
für sonstige tatsächliche direkte Schäden bis zu einem Betrag
von 75,000 irischen Pfund für die betroffene Maschine oder
darüberhinaus bis zu 125 % ihres Preises (oder im Falle von
wiederkehrenden Gebühren 12 monatliche Beträge).
Anwendbarkeit für Unterauftragnehmer und
Programmentwickler (ungeändert)
Das Ende dieses Abschnittes wird wie folgt ergänzt:
Die IBM haftet insgesamt nur für Schäden aus Vertrag oder
unerlaubter Handlung.
54
Dieser Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
3. Die IBM haftet für ihre Verpflichtungen aus der Ziffer 12
des "Sales of Goods Act 1979" oder aus der Ziffer 2 des
"Supply of Goods and Services Act 1982".
Anwendbarkeit für Unterauftragnehmer und
Programmentwickler (ungeändert).
Das Ende dieses Abschnittes wird wie folgt ergänzt:
Die IBM haftet insgesamt nur für Schäden aus Vertrag oder
aus unerlaubter Handlung.
NORDAMERIKA
CANADA: Garantieservice: Dieser Abschnitt wird wie folgt
ergänzt:
Rufen Sie den Garantieservice der IBM bitte unter folgender
Nummer ab 1-800-465-6666.
UNITED STATES OF AMERICA: Garantieservice: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Rufen Sie den Garantieservice der IBM bitte unter folgender
Nummer ab: 1-800-IBM-SERV.
Z125-5697-01 11/97
Bemerkungen
Die vorliegenden Informationen wurden für Produkte
und Services entwickelt, die auf dem deutschen Markt
angeboten werden. Möglicherweise bietet IBM die in
dieser Dokumentation beschriebenen Produkte, Services
oder Funktionen in anderen Ländern nicht an.
Informationen über die gegenwärtig im jeweiligen
Land verfügbaren Produkte und Services sind beim
IBM Ansprechpartner erhältlich. Hinweise auf IBM
Lizenzprogramme oder andere IBM Produkte bedeuten
nicht, dass nur Programme, Produkte oder
Dienstleistungen von IBM verwendet werden können.
Anstelle der IBM Produkte, Programme oder
Dienstleistungen können auch andere ihnen
äquivalente Produkte, Programme oder
Dienstleistungen verwendet werden, solange diese
keine gewerblichen Schutzrechte der IBM verletzen. Die
Verantwortung für den Betrieb der Produkte in
Verbindung mit Fremdprodukten liegt beim Kunden,
soweit solche Verbindungen nicht ausdrücklich von
IBM bestätigt sind. Die Verantwortung für den Betrieb
von Fremdprodukten, Fremdprogrammen und
Fremdservices liegt beim Kunden.
Für in diesem Handbuch beschriebene Erzeugnisse und
Verfahren kann es IBM Patente oder Patentanmeldungen geben. Mit der Auslieferung dieses Handbuchs
ist keine Lizenzierung dieser Patente verbunden.
Lizenzanfragen sind schriftlich an die nachstehende
Adresse zu richten. Anfragen an diese Adresse müssen
auf englisch formuliert werden.
IBM Europe
Director of Licensing
92066 Paris La Defense Cedex
France
Trotz sorgfältiger Bearbeitung können technische
Ungenauigkeiten oder Druckfehler in dieser
Veröffentlichung nicht ausgeschlossen werden.
Änderung des Textes bleibt vorbehalten.
Verweise in diesen Informationen auf Websites anderer
Anbieter dienen lediglich als Benutzerinformationen
und stellen keinerlei Billigung des Inhalts dieser
Websites dar. Das über diese Websites verfügbare
Material ist nicht Bestandteil des Materials für dieses
IBM Produkt. Die Verwendung dieser Websites
geschieht auf eigene Verantwortung.
Informationen über Produkte anderer Hersteller als
IBM wurden von den Herstellern dieser Produkte zur
Verfügung gestellt, bzw. aus von ihnen veröffentlichten
Ankündigungen oder anderen öffentlich zugänglichen
Quellen entnommen. IBM hat diese Produkte nicht
getestet und übernimmt im Hinblick auf Produkte
anderer Hersteller keine Verantwortung für einwandfreie Funktion, Kompatibilität oder andere
Ansprüche.
Die oben genannten Erklärungen bezüglich der
Produktstrategien und Absichtserklärungen von IBM
stellen die gegenwärtige Absicht der IBM dar,
unterliegen Änderungen oder können zurückgenommen werden, und repräsentieren nur die Ziele der
IBM.
Wird dieses Buch als Softcopy (Book) angezeigt,
erscheinen keine Fotografien oder Farbabbildungen.
Diese Veröffentlichung wurde von der IBM für das
Kundenpersonal als Planungs- und Bedienungsanleitung für die beschriebenen Maschinen erstellt. Für
eine anderweitige Verwendung übernimmt die IBM
keine Verantwortung.
Als ENERGY-STAR-Partner gewährleistet die IBM, dass
der Thin Client des Typs 8363 die Energy-StarRichtlinien für niedrigen Stromverbrauch erfüllt.
Maßnahmen zum Umweltschutz
Die umweltschutztechnischen Erfolge, die bei der
Konzeption des Systems verwirklicht wurden, belegen
die Anstrengungen der IBM zur Verbesserung der
Qualität ihrer Produkte und Prozesse. Einige dieser
Aktivitäten umfassen den Ausschluss von FCKWs im
Herstellungsprozess, die Verwendung von Kunststoffen
aus Recycling-Material, die Reduzierung von
Produktionsabfällen und verbesserte Nutzung von
Energie. Der normale Stromverbrauch des Thin Client
liegt während der Ausführung von Anwendungen bei
ca. 18 Watt. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie
bei dem für Sie zuständigen IBM Ansprechpartner.
Hinweis zur Wiederverwertbarkeit
Die Komponenten des Systems, wie z. B. Bauteile und
Schaltkreiskarten, können wiederverwertet werden,
sofern entsprechende Recycling-Einrichtungen
vorhanden sind. Die IBM Deutschland nimmt jedes
IBM Gerät zurück und sorgt für die ordnungsgemäße
Verwertung/Entsorgung. Berechnet wird dafür der
Selbstkostenpreis. Für weitere Informationen sprechen
Sie bitte Ihren IBM Vertriebsbeauftragten oder IBM
Händler an.
Die Schaltkreiskarten dieses IBM Thin Client enthalten
Bleilot. Bevor dieses Gerät entsorgt wird, müssen die
Schaltkreiskarten ausgebaut und entsprechend den
gesetzlichen Auflagen entsorgt werden.
Garantie und Bemerkungen
55
Z125-5697-01 11/97
Marken
Folgende Namen sind in gewissen Ländern Marken der
IBM:
AS/400
IBM
NetVista
Network Station
Java und alle Java-Marken und -Logos sind in gewissen
Ländern Marken oder eingetragene Marken von Sun
Microsystems, Inc.
Microsoft, Windows, Windows NT und das
Windows-Logo sind in gewissen Ländern Marken der
Microsoft Corporation.
MMX ist eine eingetragene Marke von Intel.
Hinweise zur
elektromagnetischen
Verträglichkeit
Die folgenden Hinweise gelten für dieses IBM Produkt.
Hinweise zu anderen IBM Produkten, die zusammen
mit diesem Produkt verwendet werden sollen, können
Sie den Handbüchern entnehmen, die den anderen
Produkten beiliegen.
Federal Communications
Commission (FCC) Statement
Note: This equipment has been tested and found to
comply with the limits for a class B digital devices,
pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are
designed to provide reasonable protection against
harmful interference in a residential installation. This
equipment generates, uses, and can radiate radio
frequency energy and, if not installed and used in
accordance with the instructions, may cause harmful
interference to radio communications. However, there
is no guarantee that interference will not occur in a
particular installation. If this equipment does cause
harmful interference to radio or television reception,
which can be determined by turning the equipment off
and on, the user is encouraged to try to correct the
interference by one or more of the following measures:
56
Reorient or relocate the receiving antenna.
Increase the separation between the equipment and
receiver.
Connect the equipment into an outlet on a circuit
different from that to which the receiver is
connected.
Consult an IBM authorized dealer or service
representative for help.
Properly shielded and grounded cables and connectors
must be used in order to meet FCC emission limits.
Proper cables and connectors are available from IBM
authorized dealers. IBM is not responsible for any radio
or television interference caused by using other than
recommended cables or connectors or by unauthorized
changes or modifications to this equipment.
Unauthorized changes or modifications could void the
user's authority to operate the equipment.
This device complies with Part 15 of the FCC Rules.
Operation is subject to the following two conditions: (1)
this device may not cause harmful interferences, and
(2) this device must accept any interferences received,
including interference that may cause undesired
operation.
Responsible Party:
International Business Machines Corporation
New Orchard Road
Armonk, NY 10504
Telephone: 1-919-543-2193
Industry Canada Compliance Statement
This Class B digital apparatus meets the requirements
of the Canadian Interference-Causing Equipment
Regulations.
Avis de conformité à la réglementation d'Industrie
Canada
Cet appareil numérique de la classe B respecte toutes
les exigences du Réglement sur le matériel brouilleur
du Canada.
Zulassungsbescheinigung laut dem deutschen Gesetz
über die elektromagnetische Verträglichkeit von
Geräten (EMVG) vom 30. August 1995 (bzw. der EMC
EG Richtlinie 89/336)
Dieses Gerät ist berechtigt, in Übereinstimmung mit
dem deutschen EMVG das EG-Konformitätszeichen CE - zu führen.
Verantwortlich für die Konformitätserklärung nach
Paragraph 5 des EMVG ist die IBM Deutschland
Informationssysteme GmbH, 70548 Stuttgart.
Informationen in Hinsicht EMVG Paragraph 3, Absatz
(2) 2: Das Gerät erfüllt die Schutzanforderungen nach
EN 50082-1 und EN 55022 Klasse B.
EN 50082-1 Hinweis: Wird dieses Gerät in einer
industriellen Umgebung betrieben (wie in EN 50082-2
festgelegt), dann kann es dabei eventuell gestört
werden. In solche einem Fall ist der Abstand bzw. die
Abschirmung zur industriellen Störquelle zu
vergrößern.
Anmerkung: Um die Einhaltung des EMVG
sicherzustellen, sind die Geräte wie in den IBM
Handbüchern angegeben zu installieren und zu
betreiben.
Z125-5697-01 11/97
Liste der Abkürzungen
A
ARP. Address Resolution Protocol
B
BOOTP. Bootstrap Protocol
C
IP. Internet Protocol
IRQ. Interrupt Request (Unterbrechungsanforderung)
L
LAN. Local Area Network (lokales Netz)
LED. Light Emitting Diode (Leuchtdiode)
LLC. Logical Link Control (Steuerung logischer
Verbindungen)
CPU. Central Processing Unit (Zentraleinheit)
CRU. Customer-Replaceable Unit (durch den Kunden
austauschbare Funktionseinheit)
M
D
MB. Megabyte
d.d.d.d. IP-Adressformat
DDC. Display Data Channel
DDC2B. Display Data Channel (Version 2B)
MAC. Medium Access Control
MHz. Megahertz
MMX. Multi-Media Instructions
(Multimediaanweisungen)
DHCP. Dynamic Host Configuration Protocol
MTU. Maximum Transmission Unit (maximale
Übertragungseinheit)
DIMM. Dual In-line Memory Module (duales internes
Speichermodul)
N
DMA. Direct Memory Access (direkter
Speicherzugriff)
DNS. Domain Name Server (Domänennamens-Server)
DPMS. Display Power Management Signaling (Signale
der Stromsparfunktion für Bildschirme)
E
EXX. Ethernet Thin Client mit landesspezifischem
Code (XX)
F
FRU. Field Replaceable Unit (durch den Kundendienst
austauschbare Funktionseinheit)
NFS. Network File Server (Netzdatei-Server)
NS. Network Station
NSB. Network Station Boot (Booten der Network
Station)
NSBXXXXX. Nachricht mit der Identifikationsnummer
(XXXXX) beim Booten der Network Station
NVRAM. Nonvolatile Random Access Memory (nicht
flüchtiger Arbeitsspeicher)
O
OS. Operating System (Betriebssystem)
P
I
PCI. Peripheral Component Interconnect
IBM. International Business Machines
PMR. Problem Management Record
(Fehlerverwaltungssatz)
ICMP. Internet Control Message Protocol
ID. Kennung
POST. Power On Self Test (Selbsttest beim
Einschalten)
IEEE. Institute of Electrical and Electronics Engineers
(Internationaler Verband der Elektroingenieure und
-techniker)
Liste der Abkürzungen
57
Z125-5697-01 11/97
R
T
RAM. Random Access Memory (Arbeitsspeicher)
TCP/IP. Transmission Control Protocol / Internet
Protocol
RAP. Remote Authentication Protocol
RIF. Routing Information Field (Feld mit
Route-Informationen)
RFS. Remote File Server (ferner Datei-Server)
S
SDRAM. Synchronous Dynamic Random Access
Memory (synchroner dynamischer Arbeitsspeicher)
SGRAM. Synchronous Graphic Random Access
Memory (synchroner Grafikspeicher mit wahlfreiem
Zugriff)
TFTP. Trivial File Transfer Protocol
TXX. Token-Ring Thin Client mit landesspezifischem
Code (XX)
U
UDP. User Datagram Protocol
URL. Uniform Resource Locator (URL-Adresse)
USB. Universal Serial Bus
V
VESA. Video Electronics Standards Association
VM. Virtual Machine
58
Z125-5697-01 11/97
Index
A
H
ACHTUNG, Hinweise vi
Aufladungsempfindliche Einheiten,
Umgang vi
Austauschen von
Hardwarekomponenten 33
Austauschen von
Zusatzeinrichtungen 34
Handbuch, Inhalt vii
Handbuch, Zielgruppe vii
Hardware
Anschlüsse 1
Anzeigeauflösungen 2
ausführliche Informationen 1
Bildwiederholfrequenz 2
Boot-Block-Image 43
CompactFlash-Karte 41
Ethernet 2
Fehler beheben 13
Fehler bestimmen 13
Hardwareprozeduren 3
Hauptspeicher 39
installieren 5
Komponenten zurückgeben 37
Speicher-Upgrade 3, 39
Stromverbrauch 2
Stromverbrauch senken 2
Symptome 13
technische Daten für
Bildschirme 2
Typ und Modell 1, 2
Übertragungskabel 2
USB-Einheiten 3
Hardwarefehler
erkennbarer
Hardwarefehler 14
Fehlercodes und
-nachrichten 21
LED-Anzeigen 18
Signaltonfolgen 17
Hardwarekomponenten 37
austauschen 33
Hardwarezusatzeinrichtungen
Speicher-Upgrade 3
USB-Einheiten 3
Hauptspeicher
austauschen 34
Upgrade-Optionen 3
Hinweise
ACHTUNG vi
Sicherheit v
VORSICHT v
B
Beheben von Fehlern 13
Bestimmen von Fehlern 13
Bezugsinformationen vii
Bildschirm
Anzeigeauflösungen 2
Bildwiederholfrequenz 2
technische Daten 2
Boot-Block-Image 43
wiederherstellen 43
C
CompactFlash-Karte
41
D
Dienstprogramm
Setup Utility 11
E
Einheiten
Umgang mit
aufladungsempfindlichen
Einheiten vi
Einschalten 9
Startreihenfolge 9
F
Fehlerbehebung 13
Fehlernachrichten
Gruppe 30
Nachrichtennummer 31
Untergruppe 30
Ursprung 31
Fehlernachrichten des IBM
NetVista Thin Client Setup
Utility, Erläuterungen 30
K
Kabel
erforderliche
Übertragungskabel
2
Kommentare senden viii
Komponenten
Hardwarekomponenten
austauschen 33
Zusatzeinrichtungen
austauschen 34
Konfigurieren
mit dem Setup Utility 11
N2200 11
L
Logikeinheit
austauschen 33
Logikeinheit austauschen
33
M
Maus
austauschen
34
N
N2200
Boot-Block-Image 43
CompactFlash-Karte 41
Hardware 1
Hardwarefehler 13
Hardwarekomponenten 37
Hauptspeicher 39
installieren 5
Komponenten zurückgeben 37
konfigurieren 11
Startreihenfolge 9
Netzteil
austauschen 34
Netzübertragungskabel 2
O
Optionen
Speicher-Upgrade
3
S
Setup Utility 11
Beispielmenü 11
Erläuterungen zu generierten
Fehlernachrichten 30
Navigation 11
Sicherheitshinweise v
Index
59
Z125-5697-01 11/97
Speicher-Upgrade 39
Standardhardware 1
Startreihenfolge 9
Steckerstifte 1, 49
Stromverbrauch 2
T
Tastatur
austauschen 34
Technische Daten für
Bildschirme 47
U
Übertragung
erforderliche Kabel 2
Upgrade
Optionen für Speicher 3
V
VORSICHT, Hinweis
v
W
Web, verfügbare Informationen im
WWW vii
World Wide Web, verfügbare
Informationen vii
Z
Zurückgeben von
Hardwarekomponenten
Zusatzeinrichtungen
austauschen 34
60
37
IBM
SA12-4861-!!
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