Operating the TXT-G (TXT gasoline powered golf cart owner’s guide)

Operating the TXT-G (TXT gasoline powered golf cart owner’s guide)
28645-G01-DE
BEDIENUNGS- UND
WARTUNGSHANDBUCH
Ref Fcv 1
ELEKTRISCH ANGETRIEBENE FLEET GOLFUND PERSONENFAHRZEUGE
ERSTES MODELLJAHR: 2001
REVISION: 10-10-02
SICHERHEIT
Bei Fragen zu in diesem Handbuch enthaltenen Informationen sollte eine autorisierte Vertretung kontaktiert werden.
Alle auf dem Fahrzeug angebrachten Schilder müssen gelesen und verstanden werden. Fehlende oder beschädigte Schilder stets
ersetzen.
Auf steilen Hügeln kann das Fahrzeug unter Umständen mit höheren Geschwindigkeiten abrollen als sie auf ebenem Gelände
erreicht werden. Um den Verlust der Fahrzeugbeherrschung zu verhüten, sollte die Fahrgeschwindigkeit nie die
Höchstgeschwindigkeit überschreiten, die auf ebenem Boden vorgesehen ist. Siehe ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN. Die
Fahrgeschwindigkeit mit der Betriebsbremse regeln.
Fahren des Fahrzeugs mit einer höheren Geschwindigkeit als angegeben kann zu schwersten Beschädigungen der
Antriebskomponenten durch überhöhte Drehzahlen führen. Die Beschädigungen durch zu hohe Geschwindigkeiten können zum
Verlust der Fahrzeugbeherrschung führen. Sie verursachen teure Reparaturen, werden als mißbräuchliche Verwendung eingestuft
und fallen nicht unter die Garantieleistung.
Beim Abschleppen des Fahrzeugs besonders vorsichtig sein. Ein einzelnes Fahrzeug mit nicht mehr als 19 km/h abschleppen. Nicht
mehr als drei Fahrzeuge gleichzeitig abschleppen. 8 km/h nicht überschreiten, wenn mehrere Fahrzeuge abgeschleppt werden.
Abschleppen des Fahrzeugs mit einer höheren als der empfohlenen Geschwindigkeit kann zu Verletzungen und/oder Beschädigung
des Fahrzeugs sowie anderen Sachschäden führen. Mit dem Precision Drive System™ (PDS) ausgestattete Fahrzeuge müssen mit
dem Betrieb - Abschleppen/Wartung-Schalter, der sich unter dem Beifahrersitz befindet, in der 'Abschleppen/Wartung'Position abgeschleppt werden.
Hinweisschilder, ähnlich den abgebildeten, sollten zur Warnung vor Situationen, die zu unsicheren Betriebsbedingungen führen
könnten, verwendet werden.
BATTERY
WARNING
BATTERIEWARNUNG
Batteriepole,
BatteryKlemmen
posts, und
entsprechendes Zubehör
terminals
enthaltenand
Bleirelated
und
accessories contain
Bleiverbindungen;
dies sind
lead
and
lead
compounds,
Chemikalien, die dafür bekannt
chemicals
knownund
sind,
Krebs auszulösen
to cause cancer and
Fortpflanzungsschäden
zu
reproductive
harm.
verursachen.
NACH
DER HANDHABUNG
WASH
HANDS
AFTER
HÄNDEHANDLING!
WASCHEN!
BATTERIEN
BATTERIES
ENTHALTEN
BLEI
CONTAIN LEAD
UND
ENTSPRECHENDE
TEILE
AND
RELATED PARTS
ACHTUNG
ACHTUNG
ACHTUNG
ACHTUNG
!
< 14˚ 25%
NACH DER HANDHABUNG HÄNDE
WASH
HANDS
WASCHEN!
AFTER HANDLING!
ACHTUNG: Batteriepole, Klemmen und entsprechendes
Zubehör
enthalten Blei und Bleiverbindungen; dies sind
WARNING: Battery posts, terminals and related
Chemikalien,
die dafür
bekannt
Krebs
auszulösen und
accessories
contain
lead sind,
and lead
compounds,
chemicals
known to cause cancerzuand
reproductive harm.
Fortpflanzungsschäden
verursachen.
SCHARFE KURVE
SCHARFE KURVE
STEILER HÜGEL
BREMSE ZUR
GESCHWINDIGKEITSBEGRE
NZUNG BENUTZEN
BREMSE ZUR
GESCHWINDIGKEITSBEGR
ENZUNG BENUTZEN
GESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNG BENUTZEN
DO
NOT
NICHT
AUF
HÄNGEN
DRIVE
ACROSS
MIT ÜBER
14°
GEFÄLLE
FAHREN
SLOPES IN
EXCESS OF 14˚
Sicherstellen, daß dieses Handbuch als Teil der permanenten Wartungsunterlagen beim Fahrzeug bleibt, falls dieses wiederverkauft
wird.
HINWEIS, VORSICHT, ACHTUNG
Im Verlauf dieses Handbuches sind Abschnitte mit
HINWEIS, VORSICHT und ACHTUNG gekennzeichnet.
HINWEIS
Ein HINWEIS weist auf einen Zustand hin, der beobachtet werden muß.
VORSICHT
VORSICHT weist auf einen Zustand hin, der
zur Beschädigung des Fahrzeugs führen
Die Batterieständer, klemmen
und
Zubehörteile enthalten
Blei und Bleiverbindungen. Anschliessend hände
waschen.
! ACHTUNG
!
kann.
ACHTUNG weist auf einen
Gefahrenzustand hin, der
schwere oder tödliche
Verletzungen verursachen kann.
! ACHTUNG
!
Diese HINWEIS-, VORSICHT- und ACHTUNGAbschnitte müssen beachtet werden. Es ist außerdem zu
bedenken, daß die Wartung eines Fahrzeugs
mechanische
Kenntnisse
sowie
das
Einschätzungsvermögen für möglicherweise gefährliche
Bedingungen erfordert. Unsachgemäße Wartung oder
Reparatur kann das Fahrzeug beschädigen oder es
unsicher machen.
(WEITERE HINWEISE UND WARNINFORMATIONEN SIND AUF DER INNENSEITE DES HINTEREN DECKBLATTES AUFGEFÜHRT)
BEDIENUNGS- UND
WARTUNGSHANDBUCH
ELEKTRISCH ANGETRIEBENE
FLEET GOLF- UND
PERSONENFAHRZEUGE
FLEET-GOLFFAHRZEUG
FLEET-GOLFFAHRZEUG MIT PDS
FREEDOM™
FREEDOM™ SE
FREEDOM™ LE
PDS FREEDOM™
PDS FREEDOM™ SE
PDS FREEDOM™ LE
SHUTTLE™ 2+2
E-Z-GO Division of Textron behält sich das Recht vor, Konstruktionsänderungen ohne Verpflichtung zur Durchführung dieser Änderungen an zuvor verkauften
Fahrzeugen vorzunehmen; die Informationen in diesem Handbuch können ohne vorherige Bekanntmachung geändert werden.
E-Z-GO Division of Textron ist nicht haftbar für Fehler in diesem Handbuch sowie zufällige oder Folgeschäden, die auf den Gebrauch der Informationen in
diesem Handbuch zurückzuführen sind.
KUNDENDIENSTABTEILUNG AUSSERHALB USA RUFNUMMER: 1-800-241-5855 FAX: 1-800-448-8124
AUSSERHALB USA RUFNUMMER: 010-1-706-798-4311 FAX: 010-1-706-771-4609
E-Z-GO DIVISION OF TEXTRON, INC., P.O.BOX 388, AUGUSTA, GEORGIA USA 30903-0388
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite i
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Dieses Fahrzeug wurde in den Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) als ein ‘weltweit
einsetzbares Fahrzeug’ konzipiert und hergestellt. Die im folgenden Text aufgeführten
Normen und Spezifikationen wurden, wenn sonst nicht weiter kenntlich gemacht, in den
USA erstellt.
Die Verwendung von anderen als den Original-Ersatzteilen kann zu einem Erlöschen der
Gewährleistung führen.
Überfüllen der Batterie kann die Garantie nichtig machen.
LANGFRISTIGES AUFBEWAHREN DER BATTERIE
Alle Batterien entladen sich mit der Zeit. Die Entladegeschwindigkeit hängt von
der Umgebungstemperatur und dem Alter und Zustand der Batterien ab.
Eine voll aufgeladene Batterie friert auch unter Tiefsttemperaturen nicht ein, es sei denn die
Temperatur fällt unter −60 °C ab.
Zur Aufbewahrung im Winter müssen die Batterien sauber, voll geladen und von Quellen
elektrischer Entladung getrennt sein. Das Batterieladegerät und die Steuerung verbrauchen
Strom. Gleichspannungsstecker des Batterieladegerätes aus der Buchse des Fahrzeugs
ziehen.
Bei mit PDS ausgerüsteten Fahrzeugen muss die Steuerung vom Batteriesatz durch Wahl
der ‘ABSCHLEPPEN/WARTUNG’-Position des sich unter dem Beifahrersitz befindenden
BETRIEB - ABSCHLEPPEN/WARTUNG-Schalters getrennt werden.
Wie bei allen Elektrofahrzeugen müssen die Batterien in Mindestintervallen von 30 Tagen
regelmäßig geprüft und aufgeladen werden.
Seite ii
Bedienungs- und Wartungshandbuch
INHALT
SICHERHEIT........................................................................................................ Innerer Deckel
ALLGEMEINE INFORMATIONEN ............................................................................................. ii
SICHERHEITSINORMATIONEN ................................................................................................ v
VOR DEM ERSTMALIGEN EINSATZ ....................................................................................... 1
Abb. 1 Tabelle Für Die Erste Wartung ...................................................................................................1
INSTALLATION EINES TRAGBAREN LADEGERÄTES ....................................................................................1
Abb. 2 Aufstellung des Ladegeräts ........................................................................................................2
Abb. 3 Ladegerätbuchse ........................................................................................................................2
BEDIENUNGSELEMENTE UND -ANZEIGEN .......................................................................... 2
SCHLÜSSEL/-SCHEINWERFERSCHALTER .....................................................................................................3
Abb. 4 Schlüssel-/Scheinwerferschalter und Ladezustandanzeige .......................................................3
FAHRTRICHTUNGSSCHALTHEBEL .................................................................................................................3
Abb. 5 Arten von Fahrtrichtungsschaltern .............................................................................................3
LADEZUSTANDANZEIGE ...................................................................................................................................3
GAS-/FAHRPEDAL .............................................................................................................................................3
Abb. 6 Gas-/Fahrpedal und Bremsen ....................................................................................................3
BETRIEBS- UND FESTSTELLBREMSEN-KOMBIPEDAL .................................................................................4
BETRIEB - ABSCHLEPPEN/WARTUNG-SCHALTER (NUR MIT PDS AUSGERÜSTETE FAHRZEUGE) .......4
Abb. 7 ‘Betrieb - Abschleppen/Wartung-Schalter ..................................................................................4
HUPE ...................................................................................................................................................................5
Abb. 8 Hupenknopfes ............................................................................................................................5
BETRIEB DES FAHRZEUGS .................................................................................................... 5
PRECISION DRIVE SYSTEM™ (Präzisionsantriebssystem) .............................................................................5
Leistungsoptionen ..........................................................................................................................................6
Abb. 9 Leistungsoptionen ......................................................................................................................6
Regenerative Bremse ....................................................................................................................................6
Pedalloses Bremsen ......................................................................................................................................6
Wegrollschutz-Funktion..................................................................................................................................6
Rückrollschutz-Funktion .................................................................................................................................7
Motorblockierschutz-Funktion ........................................................................................................................7
Pedallos -Deaktivierungsfunktion ...................................................................................................................7
Diagnose-Betriebsart .....................................................................................................................................7
STARTEN UND FAHREN ...................................................................................................................................7
STARTEN DES FAHRZEUGS AM HANG (Fahrzeug ohne PDS) .......................................................................8
ABROLLEN ..........................................................................................................................................................8
AUFKLEBER UND SYMBOLE ............................................................................................................................8
VERDECK UND WINDSCHUTZSCHEIBE ..........................................................................................................8
REINIGUNG UND PFLEGE DES FAHRZEUGS ....................................................................... 9
REINIGUNG DES FAHRZEUGS .........................................................................................................................9
FAHRZEUG-PFLEGEPRODUKTE ......................................................................................................................9
REPARATUR ........................................................................................................................... 10
HEBEN DES FAHRZEUGS ............................................................................................................................... 10
Abb. 10 Heben des Fahrzeugs ............................................................................................................ 10
REIFEN UND RÄDER ....................................................................................................................................... 10
Reifenreparatur ............................................................................................................................................ 10
Radmontage................................................................................................................................................. 11
Abb. 11 Radmontage ........................................................................................................................... 11
AUSTAUSCHEN VON GLÜHBIRNEN .............................................................................................................. 11
Abb. 12 Glühbirnenwechsel für Scheinwerfer-, Fahrtrichtungsanzeiger- und Begrenzungsleuchten .. 12
Abb. 13 Glühbirnenwechsel Rücklicht und Bremsleuchte ................................................................... 12
TRANSPORT DES FAHRZEUGS ........................................................................................... 12
ABSCHLEPPEN ................................................................................................................................................ 12
TRANSPORT AUF ANHÄNGERN .................................................................................................................... 13
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite iii
INHALT
WARTUNG UND BETRIEB ..................................................................................................... 13
ANBRINGUNGSORT DES SERIENNUMMERNSCHILDS ............................................................................... 14
Frühe Produktion ......................................................................................................................................... 14
Abb. 14 Seriennummernschild - Frühe Produktion ............................................................................. 14
Neuere Produktion....................................................................................................................................... 14
Abb. 15 Seriennummernschild - Neuere Produktion ........................................................................... 14
REGELMÄSSIGER WARTUNGSPLAN .......................................................................................................... 15
Abb. 16 Regelmäßiger Wartungsplan ................................................................................................. 15
REIFENINSPEKTION ....................................................................................................................................... 16
BREMSEN ........................................................................................................................................................ 16
Regelmäßige Bremsprüfung mechanischer Bremsen ................................................................................. 16
Abb. 17 Typischer Bremsleistungsprüfung ......................................................................................... 17
HINTERACHSE ................................................................................................................................................ 17
Abb. 18 Hinzufügen, Prüfen und Ablassen von Hinterachsen - Frühe Produktion ............................. 17
Abb. 19 Hinzufügen, Prüfen und Ablassen von Hinterachsen - Neuere Produktion ........................... 17
Prüfung des Schmiermittelstands................................................................................................................ 18
SCHMIEREN .................................................................................................................................................... 18
Abb. 20 Schmierungsstellen - Frühe Produktion ................................................................................. 18
Abb. 21 Schmierungsstellen - Neuere Produktion .............................................................................. 18
PDS-SYSTEMTEST ......................................................................................................................................... 18
BEFESTIGUNGSTEILE .................................................................................................................................... 18
Abb. 22 Drehmomentspezifikation und Bolzenklassen ....................................................................... 19
KAPAZITÄTEN AND ERSATZTEILE ................................................................................................................ 19
Abb. 23 Kapazitäten und Ersatzteile ................................................................................................... 19
BATTERIEN UND LADEGERÄT ............................................................................................. 20
SICHERHEIT .................................................................................................................................................... 20
BATTERIE ........................................................................................................................................................ 20
WARTUNG DER BATTERIE ............................................................................................................................ 20
Bei jedem Ladezyklus.................................................................................................................................. 21
Monatlich ..................................................................................................................................................... 21
Batteriesäurestand und Wasser .................................................................................................................. 21
Abb. 24 Korrekter Batteriesäurestand ................................................................................................. 21
Abb. 25 Wasserreinheitstabelle .......................................................................................................... 21
Abb. 26 Automatische Wasserpistole ................................................................................................. 22
Reinigen der Batterie................................................................................................................................... 22
Abb. 27 Vorbereitung einer Lösung zur Neutralisierung von Säure .................................................... 22
Ersetzen der Batterien ................................................................................................................................. 23
Abb. 28 Batterieanschlüsse ................................................................................................................ 23
Langzeitlagerung ......................................................................................................................................... 23
Abb. 29 Gefrierpunkt des Elektrolyten ................................................................................................ 24
BATTERIELADEGERÄT ................................................................................................................................... 24
Wechselstromspannung .............................................................................................................................. 24
STÖRUNGSSUCHE ......................................................................................................................................... 24
Hydrometer.................................................................................................................................................. 25
Abb. 30 Hydrometer ............................................................................................................................ 25
Verwendung eines Hydrometers ................................................................................................................. 26
WARTUNG DES BATTERIELADEGERÄTS .................................................................................................... 26
Abb. 31 Hydrometer-Temperaturkorrektur .......................................................................................... 26
Abb. 32 Reinigung des Hilfskontaktes im Ladegerät-Steckverbinder ................................................. 27
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN...................................................................................... 27
TXT ELEKTRISCH - FLEET .............................................................................................................................. 28
TXT PDS ELEKTRISCH - FLEET ...................................................................................................................... 29
TXT ELEKTRISCH - FREEDOM™ .................................................................................................................... 30
TXT ELEKTRISCH - FREEDOM™ SE .............................................................................................................. 31
TXT ELEKTRISCH - FREEDOM™ LE .............................................................................................................. 32
TXT PDS ELEKTRISCH - FREEDOM™............................................................................................................ 33
TXT PDS ELEKTRISCH - FREEDOM™ SE...................................................................................................... 34
TXT PDS ELEKTRISCH - FREEDOM™ LE ...................................................................................................... 35
TXT ELEKTRISCH - SHUTTLE 2+2 .................................................................................................................. 36
Seite iv
Bedienungs- und Wartungshandbuch
INHALT
Abb. 33 Fahrzeugabmessungen............................................................................................................ 37
Abb. 34 Fahrzeugabmessungen, Gefälledaten und Wendekreis-Durchmesser.................................... 38
Abb. 35 Abmessungen des tragbaren PowerWise™-Batterieladegerätes ............................................ 39
BEGRENZTE GEWÄHRLEISTUNG......................................................................................... 41
NATIONALE BEGRENZTE GEWÄHRLEISTUNG ............................................................................................. 42
INTERNATIONALE GARANTIE (2001) .............................................................................................................. 43
INTERNATIONALE GARANTIE (2002) .............................................................................................................. 44
INTERNATIONALE GARANTIE (2003) .............................................................................................................. 45
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG (NUR IN EUROPA) ..................................................... 47
FLEET GOLF CAR (2000).................................................................................................................................. 48
FREEDOM™ GOLF CAR (2000) ....................................................................................................................... 49
FREEDOM™ HP GOLF CAR (2000) ................................................................................................................. 50
SHUTTLE 2+2 (2000)......................................................................................................................................... 51
FLEET AND FREEDOM™ GOLF CAR (2002)................................................................................................... 52
SHUTTLE 2+2 (2002)......................................................................................................................................... 53
AUFKLEBER UND SYMBOLE.................................................................................... Anhang A
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite v
INHALT
Hinweise:
Seite vi
Bedienungs- und Wartungshandbuch
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Dieses Handbuch ist zur Unterstützung des Eigentümers bzw. Betreibers bei der Wartung des Fahrzeugs mit den von
Hersteller entwickelten Verfahren vorgesehen. Das Befolgen dieser Verfahren und der Ratschläge zur Störungssuche
gewährleisten, daß die optimale Leistung des Produkts erzielt werden kann. Um die Gefahr von Verletzungen und/oder
Sachschäden zu verringern, müssen die folgenden Anweisungen sorgfältig eingehalten werden:
ALLGEMEINES
Viele Fahrzeuge werden für zahlreiche Aufgaben eingesetzt, die über den ursprünglich vorgesehenen
Verwendungszweck des Fahrzeugs hinausreichen; daher ist es unmöglich, alle erdenklichen Kombinationen von
Umständen vorherzusehen bzw. davor zu warnen. Keine Warnhinweise können gesunden Menschenverstand und
defensive Fahrweise ersetzen.
Gesunder Menschenverstand und defensive Fahrweise tragen mehr zur Verhinderung von Unfällen und Verletzungen
bei als alle Warnhinweise und Anweisungen zusammen. Der Hersteller empfiehlt, dass alle Betreiber und das
Wartungspersonal dieses Handbuch vollständig lesen sollten, wobei den ACHTUNG- und WARNUNG-Hinweisen
spezielle Aufmerksamkeit gewidmet werden sollten.
Fragen bezüglich dieses Fahrzeugs beantwortet entweder die nächstgelegene Vertretung; schriftliche Anfragen
können aber auch an die Anschrift auf der rückwärtigen Umschlagseite dieser Publikation gesendet werden - Attention:
Product Service Department.
TEXTRON Golf, Turf & Specialty Products behält sich das Recht vor, Konstruktionsänderungen ohne Verpflichtung zur
Durchführung dieser Änderungen an zuvor verkauften Fahrzeugen vorzunehmen; die Informationen in diesem
Handbuch können ohne vorherige Bekanntmachung geändert werden.
TEXTRON Golf, Turf & Specialty Products ist nicht haftbar für Fehler in diesem Handbuch sowie zufällige oder
Folgeschäden, die auf den Gebrauch der Informationen in diesem Handbuch zurückzuführen sind.
Dieses Fahrzeug entspricht den derzeit gültigen Normen für Sicherheit und Leistungsanforderungen.
Diese Fahrzeuge wurden für den Einsatz im Gelände konzipiert und hergestellt. Sie entsprechen nicht den
bundesbehördlichen Sicherheitsnormen für Kraftfahrzeuge der Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) und sind
nicht für den Betrieb auf öffentlichen Straßen ausgerüstet. Unter bestimmten Bedingungen könnten diese Fahrzeuge
berechtigt sein, in beschränktem Ausmaß und unter Einhaltung örtlicher behördlicher Vorschriften auf öffentlichen
Straßen zu fahren.
Bei Elektrofahrzeugen darauf achten, daß alle elektrischen Zubehörteile direkt an der Batterieklemme (−) geerdet
werden. Niemals das Fahrgestell oder die Karosserie als Erdung benutzen.
Die Anzahl der Sitzplätze wird unter ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN angeführt.
Niemals das Fahrzeug so ändern, daß die Gewichtsverteilung des Fahrzeugs verändert, die Stabilität verringert
oder die Geschwindigkeit über den im Werk eingestellten Wert hinaus erhöht wird. Solche Änderungen können
schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. Änderungen, die die Geschwindigkeit und/oder das Gewicht des
Fahrzeugs erhöhen, verlängern den Bremsweg und können die Stabilität des Fahrzeugs beeinträchtigen. Solche
Änderungen dürfen nicht vorgenommen werden. Der Hersteller untersagt und lehnt alle Verantwortung für solche
Änderungen und jegliche andere Änderungen ab, die die Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigen.
Fahrzeuge, die mit höherer Geschwindigkeit fahren können, müssen ihre Geschwindigkeit auf die Geschwindigkeit der
anderen Fahrzeuge auf einem Golfplatz reduzieren. Die Geschwindigkeit sollte außerdem durch die
Umgebungsbedingungen, das Gelände und gesunden Menschenverstand verringert werden.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite vii
SICHERHEITSINFORMATIONEN
ALLGEMEINER BETRIEB
Immer:
• Das Fahrzeug auf verantwortliche Weise bedienen und in sicherem Betriebszustand halten.
• Alle Achtungs- und Betriebsanweisungen lesen, die auf dem Fahrzeug angebracht sind.
• Alle Sicherheitsregeln einhalten, die im Betriebsgelände des Fahrzeugs gelten.
• Bei schlechter Bodenbeschaffenheit oder schlechten Fahrbedingungen die Geschwindigkeit verringern.
• Bei Bergabfahrten die Geschwindigkeit mit der Bremse regeln.
• Ausreichenden Abstand zwischen Fahrzeugen einhalten.
• In nassen Bereichen die Geschwindigkeit verringern.
• Vor scharfen oder unübersichtlichen Kurven besonders vorsichtig fahren.
• Auf losem Boden besonders vorsichtig fahren.
• In der Anwesenheit von Fußgängern besonders vorsichtig fahren.
WARTUNG
Immer:
• Das Fahrzeug gemäß den vom Hersteller vorgeschriebenen Wartungsintervallen warten.
• Reparaturen dürfen nur von geschultem und qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
• Hierbei müssen die vom Hersteller dieses Fahrzeugs aufgeführten Wartungsschritte ausgeführt werden. Vor allen
Wartungsarbeiten muß das Fahrzeug gegen Inbetriebnahme gesichert werden. Beim Wiederanschließen des
Batteriekabels nicht vergessen, die Gummitülle anzubringen.
• Alle Werkzeuge isolieren, die im Bereich der Batterie verwendet werden, damit durch Kurzschlüsse der Batterieklemmen und der zugehörigen Verdrahtung keine Funken oder Batterieexplosionen verursacht werden. Die Batterien
ausbauen oder die freiliegenden Klemmen mit einem Isoliermaterial abdecken.
• Die Polarität der Batterieklemmen prüfen und darauf achten, daß die Batterien korrekt angeschlossen werden; nicht
vergessen, die Gummitüllen anzubringen.
• Die vorgeschriebenen Ersatzteile verwenden. Keine Ersatzteile minderer Qualität benutzen.
• Immer die empfohlenen Werkzeuge benutzen.
• Überprüfen, ob die nicht speziell vom Hersteller empfohlenen Werkzeuge und Verfahren die Sicherheit des Personals gefährden bzw. den sicheren Betrieb des Fahrzeugs in Frage stellen.
• Das Fahrzeug mit Abstellstützen und Unterlegkeilen unter den Rädern aufbocken. Niemals unter einem Fahrzeug
arbeiten, das von einem Wagenheber gestützt wird. Das Fahrzeug in Übereinstimmung mit den Herstelleranweisungen anheben.
• Das Fahrzeug sollte nicht in einem Bereich gewartet werden, in dem offene Flammen vorhanden sind oder in dem
sich rauchende Personen aufhalten.
Seite viii
Bedienungs- und Wartungshandbuch
SICHERHEITSINFORMATIONEN
• Darauf achten, daß ein nicht vorschriftsmäßig funktionierendes Fahrzeug eine potentielle Gefahrenquelle ist und
nicht betrieben werden darf.
• Probefahrten müssen nach Reparaturen oder Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Alle Probefahrten müssen auf
einem sicheren Gelände ohne Verkehr und Fußgänger durchgeführt werden.
• Fehlende oder beschädigte Achtungs-, Vorsichts- oder Hinweisschilder stets ersetzen.
• Alle Wartungsarbeiten am Fahrzeug notieren und diese Dokumente aufheben.
Der Hersteller kann nicht alle Situationen vorhersehen; die mit Wartungs- oder Reparaturaufgaben am Fahrzeug
beschäftigten Personen müssen daher über die notwendigen Fertigkeiten und die Erfahrung verfügen, sich vor
möglichen Situationen zu schützen, in denen es zu schweren oder tödlichen Unfällen und zu Schäden am Fahrzeug
kommen könnte. Immer besondere Vorsicht walten lassen; wenn Zweifel über die bestehende mögliche
Verletzungsgefahr besteht, die Reparatur oder Wartung immer von einem geschulten Mechaniker durchführen lassen.
ENTLÜFTUNG
Beim Laden der Batterien entsteht Wasserstoff, der bei Konzentrationen ab 4% explosiv ist. Da Wasserstoff leichter als
Luft ist, sammelt er sich an der Decke von Räumen an und erfordert sachgerechte Entlüftung. Fünf
Luftvolumenaustausche pro Stunde wird als Mindestvoraussetzung angesehen; andernfalls die örtlichen Vorschriften
einhalten.
Niemals ein Fahrzeug in einem Bereich auftanken oder laden, der offenen Flammen oder Funken ausgesetzt ist.
Erdgas- und Propangas-Wasserdurchlauferhitzer sowie Öfen stellen besondere Gefahrenquellen dar.
Immer für jedes Batterieladegerät einen eigenen Stromkreis benutzen. Nicht gestatten, daß andere Elektrogeräte an die
Steckdose angeschlossen werden, wenn das Ladegerät in Betrieb ist.
Die Ladegeräte müssen in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Ladegerätherstellers oder den gültigen
Elektrovorschriften (je nachdem, welche strikter sind) angebracht und betrieben werden.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite ix
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Hinweise:
Seite x
Bedienungs- und Wartungshandbuch
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
ALLGEMEINES
Der folgende Text entspricht der Empfehlung in Teil II der
Norm ASME/ANSI B56.8-1988. E-Z-GO befürwortet in
hohem Maße den Inhalt dieser Spezifikation.
(b) Der Betreiber sollte spezielle Betriebszustände
und die Umgebung evaluieren sowie Verfahren erstellen
und Fahrzeugführer so ausbilden, dass diese den
zusätzlichen
speziellen
Sicherheitsvorschriften
entsprechend verfahren.
4.3
TEIL II
FÜR DEN BETREIBER
4.3.1 Der Betreiber sollte alle vom Hersteller
angebrachten
Typenschilder,
Warnhinweise
und
Anweisungen in einem gut lesbaren Zustand halten.
4 ALLGEMEINE
SICHERHEITSVERFAHREN
4.1
Einführung
4.1.1 Wie andere Maschinen auch können
Beförderungsfahrzeuge
Verletzungen
verursachen,
wenn sie falsch verwendet oder nicht richtig gewartet
werden. Teil II enthält für den Beförderungsfahrzeugbetrieb allgemeingültige Sicherheitsverfahren.
Vor dem Einsatz sollte der Betreiber solche zusätzlichen,
für einen sicheren Betrieb erforderlichen speziellen
Sicherheitsverfahren erstellen.
4.2
Typenschilder, Markierungen, Kapazität und
Änderungen
Stabilität
4.2.1
Erfahrung hat gezeigt, dass dieses der Norm
entsprechende Fahrzeug stabil funktioniert, wenn es
richtig
und
entsprechend
den
speziellen
Sicherheitsvorschriften und Verfahren, die für das
Betriebsgelände und die Betriebssituationen erstellt
wurden, betrieben wird. Unsachgemäßer Betrieb,
fehlerhafte
Wartung
oder
schlechtes
Betriebsmanagement können zu einem Zustand der
Instabilität beitragen und dadurch die Absicht dieser
Norm verfehlen. Einige der Zustände, die die Stabilität
beeinflussen, sind jedoch Bedienerfehler in der
Ausführung dieser Sicherheitsverfahren; hierzu gehören
auch Boden- und Fahrbelagszustände, Neigungswinkel,
Geschwindigkeit, Ladung, der Betrieb des Fahrzeugs mit
unsachgemäßer Ladung, Batteriegewicht, dynamische
und statische Kräfte und das Urteilsvermögens des
Fahrzeugführers.
(a) Der Betreiber sollte Fahrzeugführer so ausbilden,
dass diese sich strikt an die Betriebsanweisungen in
dieser Norm halten.
4.3.2 Der Betreiber sollte ohne ausdrückliche,
schriftliche
Zustimmung
des
Herstellers
keine
Veränderungen durchführen oder Zusätze montieren, die
die Kapazität oder Betriebssicherheit beeinflussen, oder
sonstige Änderungen durchführen, die nicht in
Übereinstimmung mit dem Bedienerhandbuch sind. Im
Falle von autorisierten Änderungen sollte der Betreiber
sicherstellen, dass die Kapazitäts-, Betriebs-, Warnungsund
Wartungshinweisschilder
oder
Aufkleber
entsprechend geändert werden.
4.3.3 Den Anforderungen der Paragrafen 4.3.1 oder
4.3.2 entsprechend muss der Hersteller kontaktiert
werden, damit dieser neue Typenschilder, Warnungen
oder Anweisungen erstellt, die dann an den
entsprechenden Stellen am Fahrzeug angebracht
werden müssen.
4.4
Kraftstoffhandhabung und -lagerung
4.4.1 Der Betreiber muss die Lagerung und
Handhabung von flüssigen Kraftstoffen (falls verwendet)
überwachen, um sicherzustellen, dass diese den
entsprechenden Paragrafen der Normen ANSI/NFPA
505 und ANSI/NFPA 30 entsprechend ausgeführt wird.
4.4.2 Die Lagerung und Handhabung von
Flüssiggas-Kraftstoffen muss den entsprechenden
Paragrafen der Normen ANSI/NFPA 505 und ANSI/
NFPA 58 entsprechen. Findet die Lagerung oder
Handhabung nicht entsprechend diesen Normen statt,
muss der Betreiber den Betrieb des Fahrzeugs
verhindern, bis die Lagerung und Handhabung diesen
Normen entsprechen.
4.5
Der Wechsel und das Laden von Batterien für
elektrische Personen- und Lastfahrzeuge
4.5.1 Der Betreiber sollte verlangen, dass
Batteriewechsel- und Ladeeinrichtungen sowie verfahren den entsprechenden Paragrafen der Norm
ANSI/NFPA 505 entsprechen.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite xi
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
4.5.2 Der Betreiber sollte diese Einrichtungen und
Verfahren regelmäßig überprüfen, damit diese strikt den
entsprechenden Paragrafen der Norm ANSI/NFPA 505
entsprechen; zusätzlich sollte er die Fahrzeugführer mit
diesen vertraut machen.
4.6
Gefährliche Orte
4.6.1 Der Betreiber sollte die Gefahrenklassifikation
der entsprechenden Atmosphäre oder des Ortes, an dem
das Fahrzeug verwendet wird, entsprechend der Norm
ANSI/NFPA 505 festlegen.
4.6.2 Der Betreiber sollte in diesen gefährlichen
Bereichen nur die Fahrzeuge genehmigen, die
entsprechend der Norm ANSI/NFPA 505 zulässig sind.
4.7
Beleuchtung des Betriebbereiches
4.7.1 Der Betreiber soll, in Übereinstimmung mit
seiner Verantwortlichkeit zur Überprüfung der Umgebung
und der Betriebszustände, festlegen, ob die Fahrzeuge
eine Beleuchtung benötigen und, falls erforderlich, die
Fahrzeuge den Herstellerempfehlungen entsprechend
mit einer Beleuchtung ausrüsten.
4.8
Überwachung von
Gasen und Dämpfen
gesundheitsschädlichen
4.8.1 Werden
die
Fahrzeuge
mit
Verbrennungsmotoren in geschlossenen Bereichen
betrieben, muss die Atmosphäre den in der Publikation
“Threshold Limit Values for Chemical Substances and
Physical Agents in the Workroom Environment” (MAKWert für chemische Substanzen und Naturstoffe in der
Arbeitsraumumgebung) der American Conference of
Governmental Industrial Hygienists (amerikanische
Konferenz
der
staatlichen
Arbeitshygieniker)
festgelegten Grenzwerten entsprechen. Dies sollte durch
Lüftungsmaßnahmen des Betreibers geschehen bzw. die
Installation
und
Verwendung
von
Emisionsüberwachungseinrichtungen
sowie
deren
korrekte Wartung, wie sie vom Hersteller dieser
Einrichtungen empfohlen oder angeboten wird.
4.9
4.9.2 Der Betreiber sollte festlegen, ob die
Betriebsbedingen der Fahrzeuge zusätzliche akustische
und/oder visuelle Geräte erfordern. Es liegt in seinem
Verantwortungsbereich, diese Geräte zu beschaffen und
entsprechend den Empfehlungen des Herstellers zu
warten.
Warngeräte
4.9.1 Der Betreiber sollte regelmäßige Inspektionen
der Fahrzeuge durchführen, um sicherzustellen, das sich
akustische bzw. visuelle Geräte in einem guten
Betriebszustand befinden.
Seite xii
5 BETRIEBSSICHERHEITVORSCHRIFTE
N UND -VERFAHREN
5.1
Qualifikation von Personen- und
Lastfahrzeugführern
5.1.1 Nur Personen, die im richtigen Betrieb der
Fahrzeuge unterwiesen wurden, sollten autorisiert sein,
diese Fahrzeuge zu führen. Nur Personen, die visuell,
akustisch, physisch und mental in der Lage sind, das
Fahrzeug, entsprechend Kapitel 5 und aller anderen
diesbezüglichen Teile dieser Norm, zu führen, sollte
gestattet sein, dieses auch zu führen.
5.2
Schulung von Personen- und
Lastfahrzeugführern
5.2.1 Der Betreiber sollte ein FahrzeugführerSchulungsprogramm durchführen.
5.2.2 Eine erfolgreiche Teilnahme an dem
Fahrzeugführer-Schulungsprogramm
sollte
die
Voraussetzung darstellen, das Fahrzeug zu führen. Das
Programm sollte vollständig von allen neuen
Fahrzeugführer durchlaufen werden, aber zur Gänze
auch von solchen Personen, die vorgeben, schon
Erfahrungen hierin vorzuweisen.
5.2.3 Der Betreiber sollte das folgende in das
Fahrzeugführer-Schulungsprogramm mit aufnehmen:
(a) Vom Hersteller geliefertes Instruktionsmaterial;
(b)
Betonung der Sicherheit von Fahrgästen,
gegenständlichen Ladungen, Fahrzeugführern und
anderem Personal;
(c) Allgemeine Sicherheitsvorschriften, wie sie in
dieser Norm enthalten sind, und die zusätzlichen
speziellen Vorschriften, die vom Betreiber entsprechend
dieser Norm erstellt wurden sowie der Grund für deren
Erstellung;
(d) Erläuterung der Fahrzeuge, der Bedienelemente
und deren Funktionen sowie eine Erklärung, wie diese
arbeiten, wenn sie ordnungsgemäß oder nicht
ordnungsgemäß verwendet werden, eine Erklärung der
Bodenbeschaffenheiten, des Gefälles und anderer
Umgebungszustände, in denen das Fahrzeug betrieben
werden soll;
Bedienungs- und Wartungshandbuch
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
(e) Leistungsprüfungen des Einzelnen im Umgang mit
dem Fahrzeug und Beurteilung des Einzelnen während
und nach Abschluss des Programms.
5.3
Verantwortung von Personen- und
Lastfahrzeugführern
5.3.1 Fahrzeugführer sollten sich an die folgenden
Sicherheitsrichtlinien und Verfahren, die in den
Paragrafen 5.4, 5.5, 5.6 und 5.7 beschrieben sind,
halten.
5.4
Allgemeines
5.4.1 Das Hauptaugenmerk sollte immer auf der
Sicherheit von Fußgängern liegen. Fahrzeuge dürfen
nicht zu einer allgemeinen Gefahrenquelle werden.
5.4.2 Die Mitnahme von Fahrgästen, außer dem
Fahrzeugführer, kann nur anhand der vom Hersteller
autorisierten Anzahl von zu befördernden Personen auf
den vorhandenen Sitzen erfolgen. Alle Gliedmaßen des
Körpers
müssen
innerhalb
der
sichtbaren
Begrenzungen des Fahrzeugs bleiben.
5.4.3 Soll ein Fahrzeug unbeaufsichtigt bleiben, so
muss das Fahrzeug angehalten und die Handbremse
gezogen, der Motor ausgeschaltet, die Steuerung oder
Zündung abgeschaltet und, falls möglich, der
Zündschlüssel abgezogen werden. Parkt das Fahrzeug
an einer Schräge, sollten die Räder zusätzlich blockiert
werden.
5.4.4 Ein Fahrzeug wird als unbeaufsichtigt
betrachtet, wenn der Fahrzeugführer mehr als 7,6 m von
Fahrzeug entfernt ist, es sich aber weiterhin in seinem
Sichtfeld befindet oder wenn der Fahrzeugführer das
Fahrzeug verlässt, es sich aber nicht mehr in seinem
Sichtfeld befindet. Ist der Fahrzeugführer abgestiegen,
aber nicht mehr als 7,6 m vom Fahrzeug entfernt und
kann er das Fahrzeug sehen, so muss er doch die
Steuerungen auf Neutral stellen und die Handbremse(n)
anziehen, um eine Bewegung zu verhindern.
5.4.5 Zu Rändern von Rampen und Plattformen
muss immer ein sicherer Abstand gewahrt werden.
5.4.6 In gefährdeten Bereichen dürfen nur
zugelassene Fahrzeuge, deren Eigenschaften durch die
entsprechenden Sicherheitsnormen spezifiziert werden,
verwendet werden.
5.4.9 Fahrzeuge dürfen nicht geparkt oder
unbeaufsichtigt gelassen werden, wenn sie Feuerwehrzufahrten, Treppen oder Feuerbekämpfungsgerätschaften blockieren oder behindern.
5.5
Fahrten
5.5.1 Alle
Verkehrsvorschriften
beachten,
einschließlich
gesetzlicher
Geschwindigkeitsbegrenzungen. Während des normalen Verkehrs rechts
halten.
Sicherheitsabstand,
basierend
auf
der
Fahrtgeschwindigkeit, zum vorderen Fahrzeug halten;
Fahrzeug ständig unter Kontrolle behalten.
5.5.2 Fußgängern, Krankenwagen, Feuerwehr oder
anderen Fahrzeugen in Notsituationen Vorfahrt lassen.
5.5.3 Keine in die gleiche Richtung fahrenden
Fahrzeuge an Kreuzungen, unübersichtlichen Stellen
oder an anderen Gefahrenpunkten überholen.
5.5.4 Freie Sicht auf den Fahrweg behalten, den
anderen Verkehr und Personen beobachten und einen
Sicherheitsabstand einhalten.
5.5.5 Basierend auf der Situation langsam fahren
oder anhalten und ein akustisches Warnsignal abgeben,
wenn an einer Kreuzung oder an einem anderen Ort die
Sicht beschränkt ist.
5.5.6 Steigungen
herunterfahren.
langsam
herauf-
oder
5.5.7 Wenn möglich, ein Umkehren vermeiden und
besondere Sorgfalt an Steigungen, Rampen oder
Schrägen walten lassen; normalerweise sollte nur
gerade herauf- oder heruntergefahren werden.
5.5.8 Unter allen Fahrtumständen sollte jedoch das
Fahrzeug nur mit solcher Geschwindigkeit gefahren
werden, die es ermöglicht, das Fahrzeug sicher
anzuhalten.
5.5.9 Anfahren, Abbremsungen, Abbiegungen und
Kehren sollten sanft ausgeführt werden, damit sich nicht
die Ladung verschiebt, Passagiere gefährdet werden
oder es zu einem Umkippen/Überrollen des Fahrzeugs
kommt.
5.4.7 Alle Unfälle, von denen Personen, Gebäude
und Einrichtungen betroffen sind, melden.
5.5.10 Nicht in gefährliche Aktivitäten verwickeln
lassen wie Stunt-Fahrten oder andere Spielereien.
5.4.8 Fahrzeugführer dürfen keine Teile zu dem
Fahrzeug hinzufügen oder verändern.
5.5.11 Geschwindigkeit vor dem Anhalten verringern
und auch wenn die Straßenoberfläche nass oder glatt ist.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite xiii
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
5.5.12 Fahrzeug nicht in einen Aufzug fahren, außer
dies ist ausdrücklich genehmigt worden. Nur langsam an
Aufzüge heranfahren und dann gerade hineinfahren,
nachdem der Aufzug sich in der Höhe eingependelt hat.
Im Aufzug alle Einstellungen auf Neutral, Fahrzeug
ausschalten und Handbremsen anziehen. Vor dem
Befahren ist es ratsam, alle Passagiere aus dem Aufzug
aussteigen zu lassen.
5.7.4 Während
des
Auftankens
sollte
Fahrzeugführer den Motor ausschalten und
Fahrzeug verlassen.
der
das
5.7.5 Verschüttetes Öl oder Benzin sollte sorgfältig
und vollständig aufgenommen und der KraftstoffTankverschluss wieder aufgesetzt werden, bevor der
Motor gestartet wird.
5.5.13 Das Überfahren von losen Gegenständen,
Schlaglöchern und Unebenheiten vermeiden.
5.7.6 Ein Fahrzeug mit einer Undichtigkeit im
Kraftstoffsystem oder in den Batterien sollte nicht
betrieben werden.
5.5.14 Zur
Einleitung
vom
Kehren
die
Geschwindigkeit verringern, um die Stabilität zu erhöhen,
und anschließend das Lenkrad/den Steuerknüppel in
einer langsamen, gleichmäßigen Bewegung drehen.
5.7.7 Keine offenen Flammen zur Überprüfung des
Elektrolyt-Standes in Batterie(n) oder des Füllstandes in
Kraftstofftanks verwenden.
5.6
Beladung
6 WARTUNGSMASSNAHMEN
5.6.1 Nur stabil stehende und sicher platzierte
Lasten transportieren. Bei einer Ladung von nicht
zentrierten, auch nicht zentrierbaren Lasten besonders
vorsichtig fahren.
5.6.2 Nur Lasten, deren Gewicht innerhalb des auf
dem Typenschild angegebenen Bereiches liegt,
transportieren.
5.6.3 Lasten, welche die maximalen Abmessungen
des Fahrzeugs überschreiten, besonders vorsichtig
handhaben. Die Stabilität und Manövrierfähigkeit können
hierdurch nachteilig beeinflusst werden.
5.7
Pflege von Personen- und Lastenfahrzeugen
durch den Fahrzeugführer
6.1
Einführung
6.1.1 Fahrzeuge können durch Vernachlässigung
der Wartungsarbeiten zu einer Gefahr werden. Daher
müssen Wartungseinrichtungen, geschultes Personal
und Verfahren zur Wartung zur Verfügung stehen. Diese
Einrichtungen können sich auf oder außerhalb des
Geländes befinden.
6.2
Wartungsverfahren
6.2.1 Die Wartung und Inspektion aller Fahrzeuge
muss
in
Übereinstimmung
mit
den
Herstellerempfehlungen und den folgenden Verfahren
erfolgen.
5.7.1 Zu Beginn der Schicht, in der das Fahrzeug
verwendet wird, sollte der Fahrzeugführer den
Fahrzeugzustand sowie die Reifen, Warngeräte,
Beleuchtung,
Batterie(n),
Geschwindigkeitsund
Fahrtrichtungssteuerungen, Bremsen und die Lenkung
überprüfen. Sollte das Fahrzeug reparaturbedürftig oder
nicht verkehrssicher sein, so sollte unverzüglich die
entsprechende Stelle informiert werden und das
Fahrzeug sollte nicht weiter verwendet werden, bis der
sichere Betriebszustand wieder hergestellt ist.
(a)
Eine regelmäßige, vorbeugende Wartung,
Schmierung und Inspektion sollte geplant werden.
5.7.2 Sollte sich der Zustand des Fahrzeugs
während des Betriebs in irgend einer Weise als nicht
verkehrssicher herausstellen, so sollte unverzüglich die
entsprechende Stelle informiert und das Fahrzeug sollte
nicht weiter verwendet werden, bis der sichere
Betriebszustand wieder hergestellt ist.
(d) Chassis sicher aufbocken, bevor Arbeiten an der
Unterseite des Fahrzeugs ausgeführt werden.
5.7.3 Reparaturen oder Einstellungen sollten nur
vorgenommen werden, wenn der Durchführende auch
hierzu autorisiert wurde.
Seite xiv
(b) Nur qualifiziertes und autorisiertes Personal sollte
die
Wartungs-,
Reparatur-,
Einstellungsund
Inspektionsarbeiten am Fahrzeug ausführen.
(c)
Vor der Durchführung von Wartungs- oder
Reparaturarbeiten sollte das Fahrzeug, entsprechend
den Empfehlungen des Herstellers des Fahrzeugs gegen
Bewegung gesichert werden.
(e)
Vor dem Abklemmen eines Teils eines
Kraftstoffsystems eines von einem Benzin- oder DieselVerbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugs mit
Kraftstoff-Gefällezuführung muss sichergestellt sein,
dass der Zufuhrhahn geschlossen ist; Motor so lange
laufen lassen, bis die Kraftstoffzuleitungen leer sind und
der Motor ausgeht.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
(f)
Vor dem Abklemmen eines Teils eines
Kraftstoffsystems eines von einem FlüssiggasVerbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugs das
Flüssiggastankventil schließen; Motor so lange laufen
lassen, bis die Kraftstoffzuleitungen leer sind und der
Motor ausgeht.
(g) Eine Leistungsüberprüfung des Fahrzeugs sollte in
einem genehmigten Bereich stattfinden, in dem
genügend Freiraum um das Fahrzeug herum zur
Verfügung steht.
(h) Vor der Inbetriebnahme des Fahrzeugs sollten die
vom Hersteller empfohlenen Anweisungen und
Verfahren durchgeführt werden.
(i) Brandgefahren vermeiden und Feuerlöscher im
Arbeitsbereich griffbereit halten. Keine offenen Flammen
zur Überprüfung des Elektrolyt-Standes in Batterie(n),
des Füllstandes in Kraftstofftanks oder des Füllstandes
von Kühlmitteln verwenden oder Leckstellen zu suchen.
Keine offenen Wannen mit Kraftstoff oder entflammbaren
Flüssigkeiten zum Reinigen von Teilen verwenden.
(p)
Batterien,
Motoren,
Drehzahlund
Fahrtrichtungssteuerungen,
Grenzschalter,
Schutzgeräte, elektrische Leiter und Verbindungen
sollten in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des
Herstellers überprüft und gewartet werden.
(q) Fahrzeuge sollte zur Minimierung der Brandgefahr
und zur leichteren Erkennung von losen oder defekten
Teilen sauber gehalten werden.
(r)
Der Betreiber darf keine Änderungen oder
Erweiterungen, welche die Kapazität oder einen sicheren
Betrieb beeinträchtigen, vornehmen, die nicht durch den
Hersteller vorher schriftlich autorisiert wurden; im Falle
von autorisierten Änderungen sollte der Betreiber
sicherstellen, dass die Kapazitäts-, Betriebs-, Warnungsund
Wartungshinweisschilder
oder
-aufkleber
entsprechend geändert werden.
(s) Weiterhin sollte sichergestellt werden, dass alle
Ersatzteile den Originalteilen entsprechen und in der
Qualität zumindest den im Originalfahrzeug verwendeten
Teilen gleichen.
(j) Arbeitsbereich gut lüften.
(k)
Flüssiggastanks mit Vorsicht handhaben.
Beschädigungen wie Einbeulungen, oberflächliche oder
tiefe Kratzer können die Tanks gefährlich schwächen und
lassen sie für eine weitere Verwendung unsicher werden.
ENDE DES ASME/ANSI B56.8-1988
TEXTES
(l) Bremsen, Lenkung, Drehzahl- und FahrrichtungsSteuermechanismen,
Warngeräte,
Lampen,
Geschwindigkeitsregler,
Schutzund
Sicherheitseinrichtungen sollten regelmäßig überprüft
und in einem sicheren Betriebszustand gehalten werden.
(m)
Sonderfahrzeuge oder für den Betrieb in
Gefahrenbereichen konstruierte Fahrzeuge sollten
dahingehend überprüft werden, dass sichergestellt ist,
dass
die
Wartung
den
zugelassenen
Originalsicherheitszustand dieser Fahrzeuge aufrecht
erhält.
(n) Kraftstoffsysteme sollen auf Undichtigkeiten und
den Zustand der Teile überprüft werden. Wird eine
Undichtigkeit gefunden, so sollte das Fahrzeug still
gelegt werden, bis diese Undichtigkeit beseitigt wurde.
(o) Alle vom Hersteller des Fahrzeugs angebrachten
Kapazitäts-, Betriebs-, Wartungsanweisungsschilder
oder Aufkleber sollten in einem gut lesbaren Zustand
gehalten werden.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite xv
SICHERHEITSINFORMATIONEN
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Bedienungs- und Wartungshandbuch
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
ALLGEMEINES
5.2.
Der folgende Text entspricht der Empfehlung von Teil II
der Norm ANSI / NGCMA Z130.1 - 1993. E-Z-GO als
Mitglied der National Golf Car Manufacturers Association
(NGCMA) befürwortet in hohem Maße den Inhalt dieser
Spezifikation.
TEIL II
WARTUNG UND BETRIEB
Sicherheitserhebung
Die für die Überwachung zuständige Abteilung des
Betreibers sollte regelmäßig und den Bedingungen
entsprechend eine Sicherheitserhebung für das
Betriebsgelände durchführen, um die Bereiche zu
identifizieren, in denen Golffahrzeuge nicht betrieben
werden dürfen, sowie um mögliche Gefahrenquellen zu
erkennen.
5.2.1. Abschüssiges Gelände
5.
ALLGEMEINE
SICHERHEITSVERFAHREN
5.1.
Einführung
In Bereichen mit starkem Gefälle sollte, wo möglich, der
Golffahrzeugbetrieb auf die entsprechenden Golffahrzeugwege beschränkt und durch entsprechende
Warnschilder kenntlich gemacht werden; die Schilder
können beispielsweise die folgende Warnung enthalten:
“Warnung, abschüssiges Gelände, langsam fahren,
einen Fuß auf der Bremse lassen”.
Wie andere Maschinen auch können Golffahrzeuge
Verletzungen verursachen, wenn sie falsch verwendet
oder nicht richtig gewartet werden. Dieser Abschnitt
enthält weitgefasste Sicherheitsverfahren, die für den
sicheren Betrieb von Golffahrzeugen empfohlen werden.
Vor dem Einsatz sollte die für die Überwachung
zuständige Abteilung des Betreibers solche zusätzlichen,
für einen sicheren Betrieb erforderlichen speziellen
Sicherheitsverfahren erstellen.
5.2.2. Feuchtbereiche
Erfahrung hat gezeigt, dass Golffahrzeuge, die den in
Teil II dieser Norm beschriebenen Bestimmungen
entsprechen, sicher sind, wenn diese den an den
Golffahrzeugen angebrachten Sicherheits- und Betriebshinweisaufklebern
entsprechend
ordnungsgemäß
betrieben werden. Dieser sichere Betrieb wird zusätzlich
erhöht, wenn die Golffahrzeuge innerhalb eines
Regelwerks von Betriebsanweisungen, Sicherheitsvorschriften und Vorschriften bezüglich des tatsächlichen
Betriebsgeländes und der Betriebsumstände betrieben
werden.
5.2.3. Scharfe Kurven, unübersichtliche Stellen,
Brückenbefahrungen
Feuchte, grasbewachsene Bereiche können dazu
führen, das ein Golffahrzeug die Bodenhaftung verliert
und dies kann die Stabilität beeinflussen. Feuchtbereiche
sollten durch eine Kette oder ein Seil abgesperrt werden,
um den Golffahrzeugbetrieb zu unterbinden, oder durch
entsprechende Warntafeln darauf hinweisen, keine
Golffahrzeuge in diesem Bereich zu verwenden.
Scharfe Kurven, unübersichtliche Stellen, Brückenbefahrungen und andere potentiell gefährliche Bereiche
sollte entweder mit einer Kette oder einem Seil
abgesperrt werden, um den Golffahrzeugbetrieb zu
unterbeinden, oder entsprechende Warntafeln, auf
denen der Grund für die Sperrung spezifiziert ist, sollten
den Fahrer auf die Art der Gefahr hinweise und
entsprechende Vorsichtsmaßnahmen aufführen, die zu
ergreifen sind, um einen möglichen Unfall zu vermeiden.
Die in Teil II enthaltenen Sicherheitsinformationen sollen
der für die Überwachung zuständigen Abteilung des
Betreibers als Basis dienen und diese dazu anhalten, ein
Golffahrzeug-Sicherheitsprogramm zu implementieren.
Es wird empfohlen, Teil II in den Betriebs- und
Wartungshandbüchern
der
Golffahrzeug-Hersteller
abzudrucken, um die für die Überwachung zuständige
Abteilung des Betreibers zu einem sicheren Betrieb und
zu sicheren Verfahren anzuregen.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite xv
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
5.2.4. Loser Boden
6.2.1. Personal
Loser Boden kann dazu führen, das ein Golffahrzeug die
Bodenhaftung verliert und dies kann die Stabilität
beeinflussen. Bereiche mit losem Boden sollten, wenn
möglich, befestigt oder durch eine Kette oder ein Seil für
den Golffahrzeugbetrieb gesperrt werden oder durch
entsprechende Warntafeln darauf hinweisen, keine
Golffahrzeuge aufgrund des losen Bodens und den sich
hieraus möglicherweise ergebenden Gefahren in diesem
Bereich zu verwenden.
Nur entsprechend qualifiziertes, geschultes und
autorisiertes Personal sollte die Inspektions-, Einstellund Wartungsarbeiten am Fahrzeug ausführen.
6.2.2. Ersatzteile und Material
Nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile
Materialien sollten verwendet werden.
und
6.2.3. Belüftung
5.2.5. Kollissionsbreiche Golffahrzeug/Fußgänger
Bereiche, in denen sich Fußgänger und Golffahrzeuge
gegenseitig behindern, sollten wo immer möglich,
verhindert werden, indem der Golffahrzeug- oder
Fußgängerverkehr entsprechend umgeleitet wird, um die
gegenseitige Behinderung auszuschließen. Ist die
Beseitigung dieser Behinderung nicht möglich oder
unpraktisch, sollten zu errichtende Signale die
Fußgänger auf den Golffahrzeugverkehr hinweisen und
die Golffahrzeugführer auf den Fußgängerverkehr sowie
darauf hinweisen, langsam und sehr vorsichtig zu fahren.
6.
WARTUNG
6.1. Einführung
6.1.1. Golffahrzeuge können gefährlich werden, wenn
keine oder nur eine unzureichende Wartung
durchgeführt wird. Daher sollten von der für die
Überwachung zuständigen Abteilung des Betreibers
Einrichtungen,
geschultes
Personal
und
in
Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Herstellers
verfasste Verfahren bereitgestellt werden.
6.2. Vorbeugende Wartung
Es sollte ein in Übereinstimmung mit den Empfehlungen
des
Herstellers
durchgeführtes,
regelmäßiges
Inspektions- und vorbeugendes Wartungsprogramm
aufgestellt werden. Dieses Programm bietet dem
golfspielenden Gast ein sicheres, ordnungsgemäß
funktionierendes Golffahrzeug und hilft dadurch bei der
Vermeidung von Unfällen.
Seite xvi
Wartungs- und Lagerbereiche sollten gut belüftet sein,
um,
zusammen
mit
den
entsprechenden
Brandschutzvorschriften
und
Richtlinien,
eine
Brandgefahr zu verhindern.
6.2.3.1. Eine
Belüftung
für
kraftstoffbetriebene
Golffahrzeuge sollte vorhanden sein, um entzündliche
Gase, Dämpfe und andere entflammbare Stoffe
abzuführen.
Hinweise
zu
den
erforderlichen
Belüftungsmaßnahmen geben die entsprechenden
Brandschutzvorschriften.
6.2.3.2. Bei elektrisch betriebenen Golffahrzeugen
sollte ebenfalls eine Belüftung vorhanden sein, um das
beim Laden der Batterien entstehende Wasserstoffgas
abzuführen.
Die
Menge
des
entstehenden
Wasserstoffgases hängt von einer Anzahl von Faktoren
ab, wie z. B. dem Zustand der Batterien, der
Ladekapazität des Batterieladegerätes und der Dauer
des Ladevorgangs. Wasserstoffemissionen treten
gewöhnlich im Bereich von 10 bis 20 Litern pro Fahrzeug
und Ladung auf. Basierend auf der hochexplosiven
Wirkung von Wasserstoffgas und seiner Neigung im
Raum aufzusteigen und sich an der Decke zu sammeln,
wird eine
Luftumwälzung
von
mindestens 5
Luftaustäuschen pro Stunde empfohlen. Die für die
Überwachung zuständige Abteilung des Betreibers sollte
die entsprechenden Brandschutzvorschriften für die
Belüftungsanforderungen und die Verwendung von
explosionssicheren elektrischen Geräten heranziehen.
6.2.4. Wartungsverfahren
Die gesamte Wartung sollte entsprechend den Vorgaben
des Herstellers für Wartungsverfahren, wie diese in den
Betriebs- und Wartungshandbüchern beschrieben sind,
erfolgen.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
SICHERHEITSINFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
6.2.5. Wartungs-Sicherheitsverfahren
Die gesamte Wartung sollte entsprechend den Vorgaben
des Herstellers für Sicherheitsverfahren, wie diese in den
Betriebs- und Wartungshandbüchern beschrieben sind,
erfolgen. Die folgende Liste der empfohlenen
Sicherheitsverfahren ist allgemeiner Natur und ersetzt in
keinem Fall die speziellen Anweisungen des Herstellers.
6.2.5.1. Den entsprechenden Anweisungen des
Herstellers folgen, um das Golffahrzeug gegen
Bewegung zu sichern, bevor mit der Wartung begonnen
wird.
6.2.5.2. Chassis sicher aufbocken, bevor Arbeiten an
der Unterseite des Fahrzeugs ausgeführt werden.
6.2.5.3. Vor dem Abklemmen eines Teils des
Kraftstoffsystems den enthaltenen Kraftstoff ablaufen
lassen und sicherstellen, dass der Zufuhrhahn
geschlossen ist, um ein Auslaufen oder eine
Ansammlung
von
brennbarem
Kraftstoff
im
Arbeitsbereich zu verhindern.
6.2.5.4. Brandgefahr
bereithalten.
vermeiden
und
Feuerlöscher
6.2.5.5. Vor dem Durchführen von Wartungsarbeiten an
einem elektrischen Golffahrzeug das elektrische System,
entsprechend
den
Vorgaben
des
Herstellers,
deaktivieren.
6.2.5.6. Nur richtig isoliertes Werkzeug verwenden,
wenn Arbeiten an elektrisch betriebenen Golffahrzeugen
oder an Batterien ausgeführt werden.
6.2.5.7. Bremsen,
Lenkung,
Warngeräte,
Geschwindigkeitsregler
und
andere
Sicherheitseinrichtungen regelmäßig überprüfen und in einem
sicheren Betriebszustand halten und nicht verändern.
6.2.5.8. Nach jeder Wartung oder Reparatur ist das
Golffahrzeug durch eine qualifizierte, geschulte und
autorisierte Person zu fahren, um richtige Einstellungen
und
um
einen
ordnungsgemäßen
Betrieb
sicherzustellen.
6.2.5.9. Das Fahren von Golffahrzeugen nach
Reparaturen zum Zwecke der Überprüfung richtiger
Einstellungen und eines ordnungsgemäßen Betriebs in
einem Bereich durchführen, in dem keine anderen
Fahrzeuge oder Fußgänger anwesend sind.
6.2.5.10. Alle durchgeführten Wartungsarbeiten in einem
Wartungsbuch mit Datum, Name der die Wartung
durchführenden Person und die Art der Wartung
notieren. Das Management der für die Überwachung
zuständigen Abteilung des Betreibers muss das
Wartungsbuch regelmäßig
auf
Einhaltung und
Vollständigkeit überprüfen.
6.2.5.11. Fahrzeugführer-Mängelkarte bereitstellen, um
unregelmäßig anfallende Wartungsanforderungen für
bestimmte Golffahrzeuge aufzuzeigen.
6.2.6. Die für die Überwachung zuständige Abteilung
des Betreibers sollte alle vom Hersteller angebrachten
Typenschilder, Warnhinweise und Anweisungen in
einem gutlesbaren Zustand halten.
die
ausdrückliche
schriftliche
6.2.7. Ohne
Genehmigung des Herstellers sollte die für die
Überwachung zuständige Abteilung des Betreibers keine
Veränderungen durchführen oder Zusätze montieren,
welche
die
Kapazität
oder
Betriebssicherheit
beeinflussen oder sonstige Änderungen durchführen, die
nicht in Übereinstimmung mit dem Bedienerhandbuch
des Herstellers sind. Im Falle von autorisierten
Änderungen sollte die für die Überwachung zuständige
Abteilung des Betreibers sicherstellen, dass die
Kapazitäts-, Betriebs-, Warnungs- und Wartungshinweisschilder oder -aufkleber entsprechend geändert
werden.
6.2.8. Den Anforderungen der Paragrafen 6.2.7 oder
6.2.6 entsprechend muss der Hersteller kontaktiert
werden, damit dieser neue Typenschilder, Warnungen
oder Anweisungen erstellt, die dann an den
entsprechenden Positionen am Fahrzeug befestigt
werden müssen.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
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SICHERHEITSINFORMATIONEN
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7. KRAFTSTOFFHANDHABUNG UND
LAGERUNG/AUFLADEN VON
BATTERIEN
7.1.
Die für die Überwachung zuständige Abteilung
des Betreibers sollte die Lagerung und Handhabung von
flüssigen Brennstoffen in Übereinstimmung mit den
entsprechenden
gültigen
Brandschutzvorschriften
überwachen.
7.2.
Die Lagerung und Handhabung von Flüssiggas
sollten in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der
American Gas Association und den entsprechenden
gültigen Brandschutzvorschriften erfolgen.
8.1.2. Die für die Überwachung zuständige Abteilung
des Betreibers sollte dafür Sorge tragen, dass die vom
Hersteller des Golffahrzeuges empfohlenen Betriebsund
Sicherheitsanweisungen
und
die
Golfplatzsicherheitsvorschriften unübersehbar nahe dem
Golffahrzeug-Leihbereich
oder
GolffahrzeugEmpfangsbereich ausgehängt werden. Zusätzlich wird
empfohlen, wie bei allen motorgetriebenen Fahrzeugen,
dass die Warnung “Golffahrzeug nicht unter dem
Einfluss von Alkohol oder Drogen fahren” unübersehbar
ausgehängt wird.
7.3.
Die für die Überwachung zuständige Abteilung
des Betreibers sollte verlangen, dass die Einrichtungen
und Verfahren für Batteriewechsel und -ladungden
entsprechenden Vorschriften und Normen entsprechen
(siehe ebenfalls Paragraf 6.2.3.2).
7.4.
Die für die Überwachung zuständige Abteilung
des Betreibers sollte die Einrichtungen und die
verwendeten Verfahren regelmäßig überprüfen, um
sicherzustellen, dass die in den Paragraf 6.2.3.2 und 7.3
aufgeführten Verfahren durchgeführt werden.
8. BETRIEBSSICHERHEITVORSCHRIFTEN UND -VERFAHREN
8.1. Fahrzeugführerqualifikationen
8.1.1. Der Betrieb von Golffahrzeugen sollte nur
autorisierten Personen gestattet sein. Es wird
empfohlen, nur solchen Personen das Fahren von
Golffahrzeugen zu gestatten, die über einen gültigen KfzFührerschein verfügen.
Seite xviii
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Bedienungs- und Wartungshandbuch
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Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Wir danken Ihnen für den Erwerb dieses Fahrzeugs. Bitte
nehmen Sie sich etwas Zeit zum Lesen dieses Bedienungsund Wartungshandbuchs, bevor Sie mit dem Fahrzeug
fahren. Dieses Handbuch enthält die Informationen, die Sie
bei der Instandhaltung dieses überaus verläßlichen
Fahrzeugs unterstützen. Auf einigen Abbildungen können
auch für das erworbene Fahrzeug optionale Teile dargestellt
sein. Dieses Handbuch behandelt den Betrieb mehrerer
Modelle, einschließlich Fahrzeuge mit Elektromotor oder
Benzinmotor; einige Informationen treffen daher auf Ihr
Fahrzeug nicht zu. Sich unterscheidende Bedien- und
Kontrollinstrumente werden separat dargestellt.
Dieses Fahrzeug wurde als ein ‘weltweit vertriebenes
Fahrzeug’ konzipiert und hergestellt. Einige Länder
verfügen über individuelle Anforderungen bezüglich der
Übereinstimmung mit ihren Spezifikationen; daher können
einige Abschnitte in dem Land, in dem das Fahrzeug
verwendet wird, ungültig sein.
Die meisten Serviceverfahren in diesem Handbuch können
mit gewöhnlichen Kfz-Handwerkzeugen ausgeführt werden.
Der jeweilige Kundendienstvertreter kann bezüglich der
Durchführung des regelmäßigen Wartungsplans des
Fahrzeugs kontaktiert werden.
Service-Ersatzteilhandbücher
und
Reparaturund
Werkstatthandbücher für Mechaniker können bei einem
örtlichen Händler, einer autorisierten Niederlassung oder
von der Ersatzteilabteilung bezogen werden. Bei der
Bestellung von Ersatzteilen oder der Anforderung von
Informationen
für
das
Fahrzeug
müssen
das
Fahrzeugmodell, die Serien- und Fabrikationsnummer
angegeben werden.
Zur Verringerung des Risikos einer schweren oder
tödlichen Verletzung durch eine Batterieexplosion sollte
niemals in der Nähe von Batterien geraucht werden oder
Batterien in einem Bereich geladen werden, in dem eine
offene Flamme vorhanden ist oder elektrische Geräte
einen Zündfunken erzeugen könnten.
Bevor ein neues Fahrzeug in Betrieb genommen wird,
empfiehlt es sich, die Punkte zu untersuchen, die in der
TABELLE FÜR DIE ERSTE WARTUNG aufgeführt sind
(Siehe Abb. 1 auf Seite 1).
Die Fahrzeugbatterie(n) muß (müssen) vor der ersten
Inbetriebnahme voll geladen sein.
Auf vorschriftsmäßigen Reifendruck
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN.
prüfen.
Siehe
Der Bremsweg zum Anhalten des Fahrzeugs sollte für
spätere Bremsentests ermittelt und notiert werden.
Vor der ersten Verwendung des Fahrzeugs sollte die
Schutzfolie von Sitzfläche und Rückenlehne entfernt
werden.
ARTIKEL
WARTUNGSAUFGABE
Batterien
Batterien laden
Sitze
Kunststoffschutzhüllen entfernen
Bremsen
Funktion prüfen und ggf. einstellen
Akzeptablen Bremsweg festlegen
Reifen
Luftdruck prüfen (siehe TECHNISCHE DATEN)
Tragbares
Ladegerät
Vom Fahrzeug abnehmen und ordnungsgemäß
installieren
Ref Isc 1
VOR DEM ERSTMALIGEN EINSATZ
Der Sicherheitsaufkleber auf dem Armaturenbrett muss
gelesen,
verstanden
und
befolgt
werden.
Die
Betriebsvorgänge des Fahrzeugs, die Ausrüstung und die
sichere Verwendung müssen verstanden werden. Eine
ständig gleichbleibend gute Leistung hängt in großem Maße
vom Fahrzeugführer ab.
Während des Ladezyklus
! ACHTUNG ! b i l d e t s i c h i m m e r
W a s se r s t o f f g a s . E i n e
Konzentration von 4% Wasserstoff ist
explosionsgefährlich. Das Aufladen muß in einem
Bereich erfolgen, der ausreichend entlüftet wird
(mindestens 5 Luftvolumenaustausche pro Stunde oder
die örtlichen Vorschriften einhalten).
Abb. 1 Tabelle Für Die Erste Wartung
INSTALLATION EINES TRAGBAREN
LADEGERÄTES
Zur Verhinderung einer
die
! Überhitzung,
schwerwiegende Schäden
am Ladegerät verursachen kann und eine potentielle
Brandgefahr darstellt, dürfen die Lüftungsschlitze nicht
blockiert werden. Tragbare Ladegeräte sollten auf einer
erhöhten Stellfläche aufgestellt werden bzw. so, daß die
größtmögliche Luftzirkulation unter und um das
Ladegerät möglich ist.
! ACHTUNG
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 1
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Der DC-Steckverbinder kann anschließend abgezogen und
das Fahrzeug verwendet werden.
Schutz vor der Witterung vorsehen
Wenn das Gleichstromkabel beim Laden um das
Lenkrad gewunden wird, ist das eine gute
Erinnerungshilfe, daß das Kabel nach dem Laden verstaut
werden muß. Der Gleichstromsteckverbinder kann beim
Wegfahren durch Überfahren oder Verheddern des Kabels am
Fahrzeug beschädigt werden. Eine Ladeverriegelung des
PowerWise™-Ladegerätes verhindert den Betrieb des
Fahrzeugs, während der DC-Steckverbinder in die Buchse des
Fahrzeugs eingesteckt ist.
HINWEIS
Die Belüftungsdüsen nicht blockieren
Geerdete Wechselstrom-Steckdose nach NEMA 15-5R
110 - 120 V~. Eigener 15 A Stromkreis
Außerhalb der U.S.A. und Kanada: Gültige örtliche Elektrovorschriften
und Empfehlungen des Ladegerätherstellers für
Wechselstromanforderungen einhalten
Ref Pci 1
Abb. 2 Aufstellung des Ladegeräts
FahrzeugVorderseite
Sicherstellen, dass der
Netzstecker
des
Ladegerätes in Ordnung
und nicht beschädigt ist, da sonst die Gefahr eines
(tödlichen) Stromschlages bestehen könnte; die
Netzsteckdose muss mit einem Schutzleiterkontakt
ausgerüstet sein.
! ACHTUNG
Das (AC-) Netzkabel ist mit einem geerdeten
Steckverbinder ausgestattet, Nicht versuchen, den
Erdungspol herauszuziehen, abzuschneiden oder
umzubiegen.
Das (DC-) Ladekabel ist mit einem vertauschungssicheren
Steckverbinder ausgerüstet, der in eine entsprechende
Buchse des Fahrzeugs passt.
Ladegerätebuchse
Das (AC-) Netzkabel ist mit einem geerdeten
Steckverbinder ausgestattet. Nicht versuchen, den
Erdungspol
herauszuziehen,
abzuschneiden
oder
umzubiegen.
Ref Crl 1
Abb. 3 Ladegerätbuchse
Mit dem Fahrzeug werden tragbare Ladegeräte
ausgeliefert. Vor der Benutzung des Fahrzeugs oder des
Ladegeräts muss das Ladegerät herausgenommen und auf
einer Plattform oder an einer Wand über dem Boden
montiert werden, um einen maximalen Luftstrom um das
Ladegerät herum und unter diesem zu ermöglichen. Wenn
das Ladegerät im Freien betrieben wird, muß Regen- und
Sonnenschutz zur Verfügung gestellt werden (Siehe Abb. 2
auf Seite 2). Für das Ladegerät ist ein eigener Stromkreis
erforderlich. Siehe das Ladegräte-Handbuch für eine
entsprechende Schaltungsabsicherung. Das Ladegerät
kann in der Wechselstrom-Steckdose eingesteckt bleiben.
Siehe den entsprechenden Anweisungsaufkleber am
Ladegerät zum Aufladen eines Fahrzeugs. Den
vertauschungssicheren DC-Steckverbinder in die Buchse
am Fahrzeug stecken (Siehe Abb. 3 auf Seite 2).
Siehe die Anweisungen in dem entsprechenden
Handbuch beim Laden des Fahrzeugs mit einem
nicht von E-Z-GO gelieferten Ladegerät.
HINWEIS
BEDIENUNGSELEMENTE UND ANZEIGEN
Fahrzeugbedienungselemente und -anzeigen bestehen
aus:
•
•
•
•
•
•
•
Schlüssel-/Scheinwerfer-Schalter
Fahrtrichtungsschalthebel
Ladezustandsanzeige
Gas-/Fahrpedal
Betriebs- und Feststellbremsen-Kombipedal
BETRIEB - ABSCHLEPPEN/WARTUNG-Schalter
(nur mit PDS ausgerüstete Fahrzeuge)
Hupe.
Das Ladegerät wird automatisch einige Sekunden nach
dem Einstecken aktiviert und unter bricht den Ladevorgang
automatisch, wenn die Batterien vollständig geladen sind.
Seite 2
!
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
SCHLÜSSEL/-SCHEINWERFERSCHALTER
Dieser Schalter befindet sich auf der Armaturenbrett. Durch
Drehen des Schlüssels wird das elektrische Hauptsystem
des Fahrzeugs ein- und ausgeschaltet. Der Schlüssel sollte
in die Stellung ,AUS‘ gedreht und abgezogen werden, wenn
das Fahrzeug unbeaufsichtigt ist, um die unbeabsichtigte
Inbetriebnahme des Fahrzeugs zu verhindern (Siehe Abb. 4
auf Seite 3).
ermöglicht die Wahl von entweder ‘F’ (vorwärts), ‘R’
(rückwärts) oder Neutral (die Position zwischen Vorwärts
und Rückwärts). Das Fahrzeug sollte sich in der NeutralPosition befinden, wenn es nicht beaufsichtigt ist (Siehe
Abb. 5 auf Seite 3).
FWD
Neutral
Rückwärts
REV
Vorwärts
Fahrtrichtungsschalter (nur
(nur PDS)
PDS)
Fahrtrichtungsschalter
Ladezustandanzeige
Ladezustandanzeige
FWD
OOFFFF
Vorwärts
Rückwärts
REV
OONN
Neutral, wie hier gezeigt
Ref Dsl 1
Abb. 5 Arten von Fahrtrichtungsschaltern
Ref Kes
Kes 11
Ref
LADEZUSTANDANZEIGE
Schlüssel-/Scheinwerfer-Schalter
Schlüssel-/Scheinwerfer-Schalter
Abb. 4 Schlüssel-/Scheinwerferschalter und
Ladezustandanzeige
Ist das Fahrzeug mit Scheinwerfern ausgerüstet, so können
diese eingeschaltet werden, indem der Schlüsselschalter in
die Stellung gebracht wird, die durch das Lampensymbol
gekennzeichnet ist.
Wenn das Fahrzeug über Sonderzubehör verfügt,
das im Werk eingebaut wurde, bleiben einige
Zubehörkomponenten eingeschaltet, wenn der Zündschlüssel
auf ,AUS‘ gedreht wird.
HINWEIS
FAHRTRICHTUNGSSCHALTHEBEL
Während des
Fahrens eines mit
PDS ausgerüsteten
Fahrzeugs nicht den Fahrtrichtungsschalter
verstellen. Das Bewegen des
Fahrtrichtungsschalters führt zu einer
plötzlichen Verlangsamung des Fahrzeugs
und dem Ertönen eines Warnsignals.
! ACHTUNG
!
Die sich im Armaturenbrett befindende Ladezustandsanzeige zeigt die Batterierestspannung an (Siehe
Abb. 4 auf Seite 3).
GAS-/FAHRPEDAL
Eine unbeabsichtigte
Betätigung des Gas-/
Fahrpedals löst die
Feststellbremse und kann ein Rollen des
Fahrzeugs auslösen, welches zu schweren
oder tödlichen Verletzungen führen kann.
! ACHTUNG
!
Bei der Stellung des Schlüssels auf ‘EIN’ startet eine
Betätigung des Gas-/Fahrpedals den Motor. Wird das Gas-/
Fahrpedal freigegeben, wird der Motor angehalten (Siehe
Abb. 6 auf Seite 3). Um das Fahrzeug schneller anzuhalten,
das Bremspedal drücken.
Feststell- Betriebsbremse
bremse
PARK
VORSICHT
Zur Verringerung eines möglichen
Schadens muss das Fahrzeug
vollständig stehen, bevor der Fahrtrichtungsschalter
bewegt werden darf.
Bei PDS-Modellen führt das Bewegen des
Fahrtrichtungs-schalters vor dem Stillstand des
Fahrzeugs zum Ertönen eines Warnsignals.
Der sich auf dem Armaturenbrett
Sitzseitenkonsole befindende Hebel
oder
oder
auf der
Schalter
Gas-/Fahrpedal
Ref Abc 1
Abb. 6 Gas-/Fahrpedal und Bremsen
Wenn der Zündschalter auf ,EIN' gestellt und die
Parkbremse verriegelt ist, wird beim versehentlichen
Drücken des Gas-/Fahrpedals die Parkbremse gelöst und
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 3
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Das
Betätigen
des
Gas-/Fahrpedals
löst
die
Feststellbremse, falls diese aktiviert wurde. Diese Funktion
soll das Fahren mit angezogener Feststellbremse
verhindern. Die Betätigung des Gas-/Fahrpedals ist nicht
die gewünschte Methode zum Lösen der Feststellbremse.
Das Betätigen des unteren Teils des
Bremspedals ist der gewünschte Vorgang zum
Lösen der Feststellbremse zur Sicherstellung einer möglichst
langen Lebensdauer der Bremsenkomponenten.
HINWEIS
BETRIEBS- UND FESTSTELLBREMSENKOMBIPEDAL
Das Bremspedal ist mit einer Parkbremsenfunktion
ausgestattet (Siehe Abb. 6 auf Seite 3). Zur Aktivierung
muss der obere Teil des Pedals heruntergedrückt werden,
bis er einrastet. Die Feststellbremse wird gelöst, wenn das
Betriebsbremspedal betätigt wird. Der untere Abschnitt des
Bremspedals wird verwendet, um die Betriebsbremse zu
aktivieren.
BETRIEB - ABSCHLEPPEN/WARTUNGSCHALTER (NUR MIT PDS AUSGERÜSTETE
FAHRZEUGE)
Zur Vermeidung einer
! ACHTUNG ! schweren oder
tödlichen Verletzung,
die durch einen Verlust der Kontrolle über das
Fahrzeugs entstehen könnte, muss die
Neigung des Geländes, auf dem sich das
Fahrzeug befindet, beachtet werden und ggf.
die Feststellbremse des Fahrzeugs aktiviert
werden, bevor der ‘Betrieb - Abschleppen/
Wartung’-Schalter auf die ‘Abschleppen/
Wartung’-Position gesetzt wird. In der
‘Abschleppen/Wartung’-Position sind die
Sicherheitsfunktionen Rückrollschutz und
Wegrollschutz (s. weiter unten) des PDSSystems nicht länger aktiv.
anderen. Verdrahtung müssen mindestens 30
Sekunden verstreichen, bevor der ‘Betrieb Abschleppen/Wartung’-Schalter auf ‘BETRIEB’Position gesetzt werden sollte.
Mit PDS ausgerüstete Fahrzeuge sind mit einem
Zweistellungsschalter, der sich unter der Beifahrerseite des
Sitzes auf der wetterfesten Steuerungsabdeckung befindet,
ausgerüstet (Siehe Abb. 7 auf Seite 4).
Befindet sich der Schalter in der ‘ABSCHLEPPEN/
WARTUNG’-Position:
• ist die Steuerung deaktiviert
• ist das elektronische Bremssystem deaktiviert,
wodurch das Fahrzeug abgeschleppt werden oder
frei rollen kann
• das Warnsignal ist deaktiviert.
Befindet sich der Schalter in der ‘BETRIEB’-Position:
• ist die Steuerung aktiviert
• sind das elektronische Bremssystem und das
Warnsignal wieder aktiviert.
ACHTUNG
73093-G01
das Fahrzeug setzt sich in Bewegung; das könnte schwere
oder tödliche Verletzungen verursachen.
n Ein Eingriff oder eine nicht autorisierte Modifikation durch
E-Z-GO-fremdes Personal kann zu schweren Verletzungen,
zum Erlöschen der Gewährleistung und zu einer dauerhaften
MAINTENANCE Beschädigung des Fahrzeugs führen.
n
Lichtbogen oder Batterieexplosion
ABSCHLEPPEN
möglich. Vor dem Abklemmen/Anschluss
Vor dem Abschleppen immer die
von Batterien oder elektrischen
'TOW/MAINTENANCE'-Stellung wählen
Komponenten Schalter auf die 'TOW MAINTENANCE'-Position stellen.
n Zur Deaktivierung des elektrischen Systems den Schalter auf die 'TOW/ MAINTENANCE'-Position stellen und Batteriekabel abklemmen
n Nach demAnschluss der Batterien min. 30 Sekunden warten, bevor der Schalter auf die 'RUN'-Position gesetzt wird
RUN
TOW
DIE FOLGENDEN SIGNALSCODES ERFORDERN ES, DIE RÄDER VOR DER PRÜFUNGAUFZUBOCKEN
Signalton Fehler
Symptome
Erforderliche Maßnahme
1-1
Steuerungsfehler
Fahrzeug läuft nicht
Motorverdrahtung und Motor-W prüfen. Steuerung ersetzen
1-2
1-4
2-4
Drosselklappenfehler
Relais klick, läuft nicht
Pedallos -Deaktivierungsfunktion
Magnetspulenfehler
Fahrzeug läuft nicht
Pedalbox ersetzen/einstellen, Verkabelung ersetzen
FahrzeugläuftnichtPedalfreigeben,Pedalbox,VerbindungundSchalterprüfen
Spulenanschlüsse/Verdrahtung prüfen,
3-1
3-3
3-4
oder abgeklemmt
Relaistreiberfehler
Relais nicht geschlossen
Feldwicklung offen
Fahrzeug läuft nicht
Fahrzeug läuft nicht
Relais klick, läuft nicht
Spule ggf. ersetzen
Spule auf Kurzschlüsse prüfen, Steuerung ersetzen
Alle Spulenanschlüsse prüfen, Spule ggf. ersetzen
Motor- und Steuerungsanschlüsse prüfen,
Anschlussverkabelung oder Motor ggf. ersetzen
4-1
Anker offen
Relais klick, läuft nicht
Motor- und Steuerungs-Ankeranschlüsse prüfen,
Anschlussverkabelung oder Motor ggf. ersetzen
4-3
Relais abgefallen
Fahrzeug bremst
Spule/Verdrahtung prüfen, ggf. ersetzen
DIE FOLGENDEN SIGNALSCODES ERFORDERN ES, DAS FAHRZEUG BEI DER PRÜFUNG UNTER LAST ZU BETREIBEN
Signalton Fehler
Symptome
Erforderliche Maßnahme
1-3
Drehzahlsensorfehler
Fahrzeug läuft langsam
Drehzahlsensoranschlüsse und Magnet/Drehmoment prüfen,
Drehzahlsensor ggf. ersetzen
2-1
2-2
2-3
Batteriespannung zu niedrig
Batteriespannung zu hoch
ThermischesAbschalten
Fahrzeugleistung reduziert
Regenerativleistung reduziert
Fahrzeugleistung reduziert
Batterien laden/ersetzen
Prüfen, ob die Batteriespannung unter 48 VDC liegt
Steuerung abkühlen lassen, Drehmoment der Kühlkörperschraube prüfen
3-2
4-2
Relais verschweißt
Motor blockiert
Fahrzeug läuft langsam
Fahrzeug angehalten
Hilfsspannung prüfen. Relais ersetzen
Mechanische Blockade beheben
Aufruf der Diagnose-Betriebsart u Schlüsselschalter auf 'AUS' u 'RUN/TOW MAINTENANCE'-Schalter auf 'RUN' stellen. u Fahrtrichtungsschalter
fünfmal (5) von der Neutral-Position auf die 'REV'-Position umschalten u Nach den Bestätigungs-Pieptönen ertönt der Diagnose-Fehlercode, wenn ein
Fehler festgestellt wird. Zum Verlassen der Diagnose-Betriebsart: 'TOW MAINTENANCE'-Position wählen.
VORSICHT
Bevor das Fahrzeug abgeschleppt
werden kann, muss sich der Betrieb Abschleppen/Wartung-Schalter in der ‘Abschleppen/
Wartung’-Stellung befinden. Wird dies unterlassen,
wird die Steuerung oder der Motor beschädigt.
Vor der Abnahme oder dem Anschluss einer Batterie
oder einer anderen Verdrahtung muss der Betrieb Abschleppen/Wartung-Schalter auf die
‘Abschleppen/Wartung’-Position gestellt werden.
Nach dem Anschluss einer Batterie oder einer
Seite 4
Steuerungsschutzabdeckung
Ref Rtm 1
Abb. 7 ‘Betrieb - Abschleppen/Wartung-Schalter
HINWEIS
Mit PDS ausgerüstete Fahrzeuge können nur in
der ’BETRIEB’-Position betrieben werden.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Die PDS-Einheit weist nur einen geringen Stromverbrauch
auf, leert aber auch langfristig die Batterien des Fahrzeugs.
Wird das Fahrzeug für eine längere Zeit eingelagert, sollte
die PDS-Einheit von den Batterien abgeklemmt werden.
Siehe ‘Langzeitlagerung’ auf Seite 23.
HUPE
Die Hupe wird durch Drücken des Hupenknopfes, der sich
links neben dem Bremspedal auf dem Boden befindet,
aktiviert (Siehe Abb. 8 auf Seite 5).
H
Hupe
PARK
ORN
Ref Hor 1
Abb. 8 Hupenknopfes
BETRIEB DES FAHRZEUGS
VORSICHT
Eine unsachgemäße Verwendung des
Fahrzeugs
oder
eine
fehlende,
ordnungsgemäße Wartung kann zu einer Beschädigung oder zu
einem Leistungsverlust des Fahrzeugs führen.
Die folgenden Warnhinweise müssen gelesen und
verstanden werden, bevor das Fahrzeug in Betrieb
genommen wird.
Z ur V erme id u ng ein e r
schweren oder tödlichen
V e rl e t z u n g d u rc h d e n
Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug sollten die
folgenden Warnungshinweise beachtet werden:
Bei dem Fahren des Fahrzeugs müssen das
Geländ e, die Verkehrsb ed in gu ngen un d d ie
Umgebungsfaktoren, die das Gelände und die
Fähigkeit, das Fahrzeug zu steuern, beeinflussen,
bedacht werden.
Besondere Vorsicht und verringerte
Geschwindigkeit bei der Fahrt auf schlechten
Böden, z.B. lose Erde, nasses Gras, Kies usw.
einhalten.
Im vorgesehenen Gelände bleiben Unwegsames
Gelände vermeiden.
Beim Bergabfahren eine sichere Geschwindigkeit
! ACHTUNG
!
einhalten. Bei Bergabfahrten die Geschwindigkeit
mit der Betriebsbremse regeln. Plötzliches Anhalten
oder plötzlicher Richtungswechsel können zum
Verlust der Fahrzeugbeherrschung führen.
Um einen Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug
zu vermeiden, den Fahrtrichtungsschalthebel eines
mit PDS ausgerüsteten Fahrzeugs nicht verstellen,
während das Fahrzeug in Bewegung ist. Das
Bewegen des Fahrtrichtungsschalters führt zu einer
plötzlichen Verlangsamung des Fahrzeugs und dem
Ertönen eines Warnsignals.
Vor und in Kurven die Geschwindigkeit verringern.
Alle Kurven sollten mit verringerter
Geschwindigkeit gefahren werden.
Keine Steigung von mehr als 14°quer
befahren (25%).
Z ur V erm eid u ng ei ner
! ACHTUNG ! schweren oder tödlichen
Verletzung durch einen
unsachgemäßen Betrieb des Fahrzeugs sollten die
folgenden Warnhinweise beachtet werden:
Die Anzahl der Sitzplätze wird unter ALLGEMEINE
TECHNISCHE DATEN angeführt.
Die Betätigung des Gas-/Fahrpedals löst die mit
dem Fuß betätigte Feststellbremse und kann eine
unvorhergesehene Bewegung des Fahrzeugs
verursachen. Den Schlüssel auf die ‘AUS’-Position
stellen, wenn das Fahrzeug geparkt wird.
Wenn das Fahrzeug unbeaufsichtigt gelassen wird,
die
Feststellbremse anziehen,
den
Fahrtrichtungsschalter in die Vorwärtsstellung
bringen und den Schlüssel in die Stellung 'AUS'
drehen und danach abziehen.
Vor dem Anlassen des Fahrzeugs sicherstellen,
dass der Fahrtrichtungsschalter in der korrekten
Stellung ist.
Der Fahrtrichtungsschalter darf nur im Stand
umgeschaltet werden.
Fahrzeug nicht während der Fahrt in 'Neutral'
(Leerlauf) schalten.
Den Bereich hinter dem Fahrzeug prüfen, bevor im
Rückwärtsgang gefahren wird.
Alle Insassen müssen sitzen. Alle
Körpergliedmaßen während der Fahrt im Wagen
halten.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 5
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
PRECISION DRIVE SYSTEM™
(Präzisionsantriebssystem)
Einschalten der Diagnose-Betriebsart entspricht den
obenstehenden Optionsnummern.Regenerative Bremse
Mit dem Precision Drive System™ (PDS) ausgerüstete
Fahrzeuge werden in einer von vier Betriebsarten oder
“Leistungsoptionen” betrieben. Alle Optionen verfügen über
Standardmerkmale, die das Fahrzeug steuern, schützen
und diagnostizieren.
Z u r V e rmei du n g e iner
schweren oder tödlichen
Verletzungen durch den
Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug sollte die
Betrieb sbremse zur Geschwind igkeitsregelung
verwendet werden: Das PDS-System ist kein Ersatz für
die Betriebsbremse.
Mit PDS ausgerüstete Fahrzeuge können nur
betrieben werden, wenn sich der Betrieb Abschleppen/wartung-Schalter in der ’BETRIEB’-Stellung
befindet. Siehe ‘BETRIEB - ABSCHLEPPEN/WARTUNGSCHALTER (NUR MIT PDS AUSGERÜSTETE FAHRZEUGE)’
auf Seite 4.
HINWEIS
Leistungsoptionen
Diese Optionen verfügen über folgende Eigenschaften:
Leistungsoption
Höchstgeschwind- Stärke d. pedallosen
igkeit
Bremsens
1. All-Gelände
21 - 22 km/h
Keine
2. Steiler Hügel
21 - 22 km/h
Stark
3. Mittelsteiler Hügel
22,5 - 23 km/h
Mittel
4. Freedom
27 - 30,5 km/h
Keine
Abb. 9 Leistungsoptionen
1. Die
All-Gelände-Leistungsoption:
Die
Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs wird überwacht und direkt
durch die Steuerung beeinflusst.
2. Die Steiler-Hügel-Leistungsoption: Diese Option verfügt
über alle Fahreigenschaften und die Höchstgeschwindigkeit der All-Gelände-Option plus pedalloses
Bremsen. Dies ist die stärkste der beiden pedallosen
Bremsoptionen.
3. Die Mittelsteiler-Hügel-Leistunsgoption: Diese Option
verfügt über alle Fahreigenschaften der Steiler-HügelOption, mit der Ausnahme, dass das pedallose Bremsen
geringer ausfällt und die Höchstgeschwindigkeit
geringfügig höher ist.
4. Die Freedom-Leistungsoption: Diese Option verfügt
über alle Fahreigenschaften der All-Gelände-Option,
jedoch ist die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs die
höchste verfügbare. Diese Option steht für FleetGolffahrzeug nicht zur Verfügung.
HINWEIS
Die Freedom-Option steht für Fleet-Golffahrzeug
nicht zur Verfügung.
Die Leistungsoption des Fahrzeugs kann durch Umschalten
des Fahrzeugs in die Diagnose-Betriebsart bestimmt
werden. Siehe das Reparatur- und Werkstatthandbuch für
Mechaniker. Die Anzahl der Pieptöne unmittelbar nach
Seite 6
! ACHTUNG
!
PDS-Modelle sind mit einer Energie-Rückgewinnungsmotorsteuerung ausgerüstet.
Beispiel: Treten alle der folgenden Ereignisse auf:
a) das Fahrzeug fährt bergab
b) das Fahrzeug versucht die festgelegte Höchstgeschwindigkeit bei gedrücktem oder freigegebenem
Gas-/Fahrpedal zu überschreiten.
Begrenzt die regenerative Bremse die Geschwindigkeit des
Fahrzeugs auf die festgelegte Höchstgeschwindigkeit (kein
Warnsignal ertönt). Wird das regenerative Bremssystem
durch diese Ereignissequenz aktiviert, erzeugt der Motor
Strom, der wieder den Batterien zugeführt wird.
Versucht der Fahrzeugführer die regenerative Bremse zu
übersteuern, in dem er den Fahrtrichtungsschalter oder den
Schlüsselschalter auf eine andere Position stellt, ertönt das
Warnsignal und das Fahrzeug bremst abrupt ab, bis es
eine Geschwindigkeit von ca. 3 km/h erreicht hat.
Pedalloses Bremsen
Das pedallose Bremsen ist eine Regenerativbremsung, die
aktiviert wird, wenn das Gas-/Fahrpedal freigegeben wird,
während das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit zwischen
13 km/h und der Höchstgeschwindigkeit fährt.
Beispiel: Treten alle der folgenden Ereignisse auf:
a) das Fahrzeug fährt bergab
b) das Gas-/Fahrpedal wird für mehr als eine Sekunde
freigegeben.
Bremst das pedallose Bremsen das Fahrzeug ab (kein
Warnsignal ertönt), bis entweder die Geschwindigkeit des
Fahrzeugs auf ca. 13 km/h verringert wurde, wonach es
dann frei zwischen 13 km/h und 5 km/h rollt, oder das Gas-/
Fahrpedal gedrückt wird. Wird das pedallose Bremssystem
durch diese Ereignissequenz aktiviert, generiert der Motor
Strom, der wieder den Batterien zugeführt wird.
Wegrollschutz-Funktion
Die
Wegrollschutz-Funktion
begrenzt
die
Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs ohne Intervention des
Fahrzeugführers, wobei das Fahrzeug auf 3 km/h
abgebremst wird und ein Alarmton ertönt (RückfahrWarnsignal).
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Beispiel: Treten alle der folgenden Ereignisse auf:
a) das Fahrzeug wurde für mehr als 1,5 Sekunde
angehalten
b) das Gas-/Fahrpedal wurde für mehr als eine
Sekunde freigegeben
c) das Fahrzeug beginnt, mit einer Geschwindigkeit
von mehr als 3 km/h zu rollen.
Begrenzt die elektronische Bremse die Geschwindigkeit auf
ca. 3 km/h und das Warnsignal ertönt. Wird das Gas-/
Fahrpedal betätigt, werden die elektronische Bremse und
das
Warnsignal
übersteuert
und
der
normale
Fahrzeugbetrieb fortgesetzt. Alle, durch das PDS-System
festgestellten unerwarteten Situationen rufen eine ähnliche
Reaktion hervor. Das System funktioniert in allen
Schlüsselschalterstellungen.
Rückrollschutz-Funktion
Die Rückrollschutz-Funktion, wie auch die WegrollschutzFunktion, begrenzt die Rückwartsbewegung des Fahrzeugs
einen Abhang hinunter auf eine Geschwindigkeit von ca. 3
km/h. Siehe die zuvor beschriebene ‘WegrollschutzFunktion’.
Der Motorblockierschutz verhindert die Beschädigung des
Motors durch Blockieren, wenn das Fahrzeug gegen ein
Objekt oder einen Hang hinauf fährt.
Beispiel: Treten alle der folgenden Ereignisse auf:
a) das System erkennt, dass das Gas-/Fahrpedal
gedrückt wird (Leistung wird dem Motor zugeführt)
b) der Motor blockiert für einen Zeitraum, dessen
einen
Motorschaden
Unterbricht das PDS-System kurzzeitig die Leistungszufuhr
zum Motor. Diese kurze Unterbrechung gestattet es dem
Fahrzeug, etwas rückwärts zu rollen, bevor es wieder im
Blockadezustand anhält. Dieser Vorgang wird regelmäßig
wiederholt, bis das Fahrzeug aus dem Blockadezustand
befreit wird.
Beispiel: Treten alle der folgenden Ereignisse auf:
a) das System erkennt, dass das Gas-/Fahrpedal
gedrückt wird (Leistung wird dem Motor zugeführt)
b) die
Pedallos -Deaktivierungsfunktion
Die Pedallos-Deaktivierungsfunktion verhindert eine
ungewünschte Beschleunigung, wenn die Stellung des
Fahrtrichtungsschalters oder des Schlüsselschalters
geändert wird, während das Gas-/Fahrpedal gedrückt wird.
Diagnose-Betriebsart
Die Diagnose-Betriebsart erleichtert die Fehlersuche.
Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass ein
bestimmter Fehler im elektrischen System auftritt, schaltet
die PDS-Steuerung in eine Vorgabebetriebsart, die den
Fahrzeugbetrieb
mit
einer
sehr
verringerten
Geschwindigkeit ermöglicht.
Diese Funktion ermöglicht es, dass Fahrzeug zurück zur
Garage zu fahren, wo das Problem diagnostiziert werden
kann.
Die Steuerung kann durch einen Mechaniker in die
Diagnose-Betriebsart umgeschaltet werden und gibt
anschließend den Fehlermodus aus.
STARTEN UND FAHREN
Motorblockierschutz-Funktion
weitere
Überschreitung
verursachen würde.
Erkennt das PDS-System, dass der Motor blockiert ist und
schaltet die Leistung des Motors ab. Wird das Bremspedal
freigegeben, rollt das Fahrzeug etwas rückwärts, bevor die
Leistung dem Motor wieder zugeführt wird.
Bremse ist aktiviert, so
Fahrzeugbewegung möglich ist.
dass
keine
Zur Vermeidung des
Rückwärtsrollens und der
damit verbundenen
Möglichkeit von schweren Verletzungen oder einer
Beschädigung des Fahrzeugs sollte die Betriebsbremse
nicht gelöst werden, bevor der Motor gestartet wird.
! ACHTUNG
!
Alle Fahrzeuge sind mit einem Verriegelungssystem
ausgerüstet, das die Steuerung deaktivieren kann und
verhindert, dass das Fahrzeug betrieben wird, während das
Ladegerät angeschlossen ist. Die Verriegelung funktioniert
auch dann, wenn der Gleichstromsteckverbinder nicht ganz
in
die
Fahrzeugbuchse
eingesteckt
ist.
Den
Ladegerätsteckverbinder
von
der
Fahrzeugbuchse
abziehen und das Kabel sachgerecht verstauen, bevor das
Fahrzeug gefahren wird.
Betrieb des Fahrzeugs:
• Betriebsbremse aktivieren, Schlüssel in den
Schlüsselschalter stecken und diesen auf ‘EIN’
stellen.
• Den Fahrtrichtungsschalthebel in die gewünschte
Richtung bringen.
• Feststellbremse
durch
Betätigen
des
Betriebsbremspedals, bis die Feststellbremse
freigegeben wird, lösen.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 7
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
•
•
Langsam das Gas-/Fahrpedal betätigen, um den
Motor zu starten. Betriebsbremse lösen, nachdem
der Motor läuft.
Wird das Gas-/Fahrpedal freigegeben, wird der
Motor angehalten. Um das Fahrzeug schneller
anzuhalten, das Betriebsbremspedal drücken.
Steht der Fahrtrichtungsschalter in der RückwärtsStellung, ertönt ein Warnsignal und zeigt damit an,
dass das Fahrzeug rückwärts fährt.
HINWEIS
STARTEN DES FAHRZEUGS AM HANG
(Fahrzeug ohne PDS)
Zur Vermeidung des
Rückwärtsrollens und der
damit verbundenen
Möglichkeit von schweren Verletzungen oder einer
Beschädigung des Fahrzeugs sollte die Betriebsbremse
nicht gelöst werden, bevor der Motor gestartet wird.
! ACHTUNG
!
VORSICHT
Das Fahrzeug nicht mit dem Gas-/Fahrpedal
und dem Motor auf dem Hügel halten. Ein für
mehr als 3 - 4 Sekunden blockierter Motor verursacht einen
permanenten Motorschaden.
Zur Verhinderung eines permanenten Schadens des
Antriebssystems ist es wichtig, ein übermäßiges
Rückwärtsrollen zu vermeiden, wenn das Fahrzeug am
Hang gestartet wird.
Linken Fuß auf der Betriebsbremse belassen und die
Parkbremse lösen. Gas-/Fahrpedal mit dem rechten Fuß
betätigen und die Betriebsbremse durch Heben des linken
Fußes lösen.
ABROLLEN
Z u r V ermei du ng ei ner
! ACHTUNG ! schweren oder tödlichen
Verletzung durch ein
Rollen des Fahrzeugs oberhalb der empfohlenen
Geschwindigkeiten sollte die Geschwindigkeit mit der
Betriebsbremse verringert werden.
Bei Fahrzeugen mit PDS tritt kein unkontrolliertes Rollen
auf, da das PDS die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs
während einer Bergabfahrt steuert. Das PDS ist jedoch kein
Ersatz für die Betriebsbremse, die zur Steuerung der
Geschwindigkeit des Fahrzeugs verwendet werden sollte.
Auf steilen Hängen können Fahrzeuge ohne PDS unter
Umständen mit höheren Geschwindigkeiten rollen, als sie
auf ebenem Gelände erreicht würden. Um die Kontrolle
über das Fahrzeug nicht zu verlieren, sollte die
Geschwindigkeit auf die Maximalgeschwindigkeit auf
ebener Fläche begrenzt werden (siehe die technischen
Daten des Fahrzeugs). Die Fahrgeschwindigkeit durch
Freigeben des Gas-/Fahrpedals und Betätigen der
Betriebsbremse regeln. Fahren des Fahrzeugs mit
übermäßiger Geschwindigkeit kann zu schwersten
Beschädigungen
der
Antriebskomponenten
durch
überhöhte Drehzahlen führen. Die Beschädigungen durch
zu hohe Geschwindigkeiten können zum Verlust der
Fahrzeugbeherrschung führen. Sie verursachen teure
Reparaturen, werden als mißbräuchliche Verwendung
eingestuft und fallen nicht unter die Garantieleistung.
AUFKLEBER UND SYMBOLE
Fahrzeuge können mit Piktogrammen als eine Methode zur
Kenntlichmachung von Informationen oder Warnungen
versehen sein. Anhang A illustriert und erläutert
Piktogramme, die auf dem Fahrzeug vorhanden sein
könnten. Nicht alle in Anhang A gezeigten Piktogramme
erscheinen auch auf allen Fahrzeugen.
VERDECK UND WINDSCHUTZSCHEIBE
Das Verdeck bietet keinen
! ACHTUNG ! S c h u t z g e g e n Ü b e r schlagen oder gegen
fallende Objekte.
Die Windschutzscheibe bietet keinen Schutz vor Ästen
oder fliegenden Objekten.
Sonnendach und Windschutzscheibe bieten einen
gewissen Schutz vor der Witterung; sie halten jedoch
Fahrzeugführer und Beifahrer in einem Sturzregen nicht
trocken. Das Fahrzeug ist nicht mit Sicherheitsgurten
ausgerüstet und das Sonnendach bietet keinen
Überrollschutz. Auch bietet das Sonnendach keinen Schutz
gegen fallende Objekte und die Windschutzscheibe keinen
Schutz gegen fliegende Objekte oder gegen Baumäste.
Arme und Beine müssen während der Fahrt innerhalb
Fahrzeugs bleiben.
Einige PDS-Modelle sind mit einer Funktion
ausgestattet (pedalloses Bremsen), welche die
Geschwindigkeit des Fahrzeugs verringert, wenn das Gas-/
Fahrpedal freigegeben wird.
HINWEIS
Seite 8
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
REINIGUNG UND PFLEGE DES
FAHRZEUGS
REINIGUNG DES FAHRZEUGS
Z ur V erme id u ng ein e r
schweren Verletzung oder
einer Beschädigung des
Fahrzeugs sollten die Anweisungen des Herstellers von
Druckreinigungsgeräten sorgfältig gelesen und
verstanden werden.
! ACHTUNG
!
VORSICHT
Bei der Reinigung des Äußeren von
Fahrzeugen sollte der Druck 700 psi nicht
überschreiten.
Scheuernde
oder
lösungsmittelhaltige
Reinigungsmittel sollte nicht zur Reinigung von Kunststoffteilen
verwendet werden, da sie das Aussehen der Teile schädigen.
Es ist wichtig, daß die korrekten Methoden und
Reinigungsmittel benutzt werden. Die Verwendung von zu
hohem Wasserdruck kann schwere Verletzungen des
Personals oder Umstehender verursachen, Dichtungen,
Kunststoff, Sitzmaterial, die Fahrzeugoberfläche oder das
elektrische System beschädigen. Bei der Reinigung des
Fahrzeugäußeren sollte der Druck 700 psi nicht
überschreiten.
Windschutzscheibe mit viel Wasser und einem sauberen
Tuch reinigen. Kleinere Kratzer lassen sich mit
handelsüblicher
Kunststoffpolitur
oder
Plexus®Kunststoffreiniger, der von der Ersatzteilabteilung
bezogen werden kann, entfernen.
Für die normale Reinigung der Vinylsitze und der Kunststoffoder Gummibeschläge ist eine milde Seifenlösung
erforderlich, die mit einem Schwamm oder einer weichen
Bürste aufgebracht und dann mit einem feuchten Tuch
entfernt wird.
Für die Entfernung von Öl, Teer, Asphalt, Schuhpolitur usw.
ist ein handelsübliches Vinyl/Gummireinigungsmittel
erforderlich.
Die lackierten Flächen des Fahrzeugs sorgen für ein
attraktives Aussehen und dauerhaften Schutz. Ein häufiges
Waschen mit handwarmem Wasser oder kaltem Wasser
zusammen mit einem milden Reinigungsmittel ist zum
Erhalt der lackierten Oberflächen erforderlich.
Zeitweises Reinigen und Wachsen mit nicht-scheuernden
Mitteln zur Fahrzeuglack-Hochglanzpolitur kann das
Aussehen und die Haltbarkeit der lackierten Flächen
verbessern.
Korrodierende Materialien, die als Düngemittel oder für die
Staubbindung eingesetzt werden, können sich am
Unterboden des Fahrzeugs ansammeln. Diese Materialien
lassen die untenliegenden Teile korrodieren; hierfür ist ein
gelegentliches Abspülen mit klarem Wasser erforderlich.
Alle Stellen, an denen sich Schlamm oder andere
Ablagerungen sammeln können, gründlich reinigen.
Sedimentablagerungen in geschlossenen Bereichen
vorsichtig lösen, um diese leichter beseitigen zu können;
hierbei sollte vorsichtig vorgegangen werden, um den Lack
nicht abzukratzen oder zu beschädigen.
FAHRZEUG-PFLEGEPRODUKTE
Zur Wartung de Fahrzeugs stehen über den örtlichen
Händler, autorisierte Vertriebsstellen und über die
Ersatzteilabteilung verschiedene Produkte zur Verfügung.
•
Tupflack passend zur Fahrzeugfarbe für Metall- und
Gußkunststoffkarosserieteile (Teile-Nr. 28140-G** und
28432-G**).
•
Batterieschutz, speziell entwickelt für einen lange Zeit
haltbaren, flexiblen und nicht klebrigen Trockenüberzug,
der nicht bricht, abpellt oder abblättert und für einen
weiten Temperaturbereich geeignet ist (Teile-Nr. 75500G01).
•
Weißes Lithiumfett, entwickelt als Schmierschutz in
Bereichen, in denen Flecken und Farbveränderungen ein
Problem darstellen oder für Bereiche mit extremen
Temperaturschwankungen (Teile-Nr. 75502-G01).
•
Kriechfett, ein 4-in-1-Produkt, das in festgefressene Teile
eindringt und schmiert, wobei ein leichter Schmierfilm
zurück bleibt, verringert die Korrosion durch Haftung auf
feuchten und trockenen Oberflächen und unterwandert
Feuchtigkeit, versiegelt gegen erneutes Eindringen von
Feuchtigkeit (Teile-Nr. 75503-G01).
•
Mehrzweckreiniger und Entfetter, enthält natürliche,
ökologisch unschädliche Lösungsmittel (Teile-Nr. 75504G01).
•
Mehrzweckhandreiniger, ein industrietaugliches Produkt,
das keine scharfen Lösungsmittel enthält, aber sanft das
Fett von der Haut löst. Kann mit oder ohne Wasser
verwendet werden (Teile-Nr. 75505-G01).
•
Batteriereiniger, der Batteriesäure neutralisiert und die
Korrosion an Batterieklemmenlöst, kann mit Wasser
abgespült werden (Teile-Nr. 75506-G01).
•
Biologisch abbaubarer Reiniger, der Fett auflöst, damit
dieses einfach weggewischt oder abgespült werden kann
(Teile-Nr. 75507-G01).
•
Mehrzweck-Musterpaket, enthält 118 ml Sprühflaschen
mit Batterieschutzmittel, Kriechfett, weißem Lithiumfett
und Vergaser- und Startklappenreiniger (Teile-Nr. 75508G01).
•
Plexus®Kunststoffreiniger und Politur entfernt kleinere
Kratzer auf der Windschutzscheibe (Teile-Nr. 28433-G01).
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 9
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
REPARATUR
Mitte der
Vorderachse
HEBEN DES FAHRZEUGS
Werkzeugliste
Qty. Anzahl
Wagenheber .................................................................... 1
Abstellstützen .................................................................. 4
Bremsklötze ..................................................................... 4
Einige Instandhaltungsarbeiten können das Anheben der
Vorder-/Hinterräder oder des gesamten Fahrzeugs
erfordern.
Z u r V ermei du ng ei ner
schweren oder tödlichen
Verletzung durch ein vom
Wagenheber fallendes Fahrzeug:
Sicherstellen, dass das Fahrzeug auf einer festen,
ebenen Oberfläche steht.
Niemals unter einem Fahrzeug arbeiten, das von
einem Wagenheber gestützt wird.
Abstellstützen verwenden und die Stabilität des
Fahrzeugs auf den Stützen prüfen.
Vor und hinter die nicht angehobenen Räder stets
Bremsklötze legen.
Äußerst vorsichtig sein, da das Fahrzeug während
des Hebevorgangs sehr leicht kippen kann.
! ACHTUNG
VORSICHT
Zum Heben des Fahrzeugs die Wagenheber
und Abstellstützen nur an den angegebenen
Stellen anbringen.
Wenn das gesamte Fahrzeug angehoben werden muß,
Bremsklötze vor und hinter jedes Vorderrad legen (Siehe
Abb. 10 auf Seite 10). Den Wagenheber unter der Mitte des
hinteren Rahmenquerträgers zentrieren. Das Fahrzeug
heben und unter die Außenenden der Hinterachse jeweils
eine Abstellstütze stellen.
Den Wagenheber absenken und die Standfestigkeit des
Fahrzeugs auf den beiden Abstellstützen prüfen.
Den Wagenheber unter die Mitte der Vorderachse stellen.
Das Fahrzeug heben und Abstellstützen unter dem
Rahmenquerträger anbringen, wie gezeigt.
Den Wagenheber absenken und die Standfestigkeit des
Fahrzeugs auf den vier Abstellstützen prüfen.
Wenn nur die Vorder- oder Hinterseite des Fahrzeugs
gehoben werden soll, vor und hinter den nicht angehobenen
Rädern Bremsklötze anbringen, um das Fahrzeug zu
stabilisieren.
Das Fahrzeug in umgekehrter Abfolge des Hebevorgangs
absenken.
Seite 10
Flacher Teil
des Rahmens
!
Äußeres Ende
der Hinterachse
Ref Liv 1
Ansicht von der Unterseite des Fahrzeugs
Abb. 10 Heben des Fahrzeugs
REIFEN UND RÄDER
Reifenreparatur
Werkzeugliste
Qty. Anzahl
Radmutternschlüssel, 3/4 Zoll ......................................... 1
Schlagschraubereinsatz, 3/4 Zoll, 1/2 Zoll ....................... 1
Schlagschrauber, 1/2 Zoll ................................................ 1
Drehmomentschlüssel, 1/2 Zoll ....................................... 1
Eine platzender Reifen
! ACHTUNG ! kann eine schwere oder
tödliche Verletzung
v e ru rs a ch e n . N ie m a ls d e n a u f d er R eife n wan d
angegebenen Höchstdruck überschreiten.
Zur Reduzierung der Möglichkeit eines platzenden
Reifens den Reifen mit geringen Mengen von Luft
abwechselnd an den Wulstsitzen aufpumpen. Durch
das geringe Volumen dieser Reifen kann eine
Überfüllung innerhalb weniger Sekunden auftreten.
Niemals die Empfehlung des Herstellers beim
Einlegen der Wulst überschreiten. Gesicht und
Augen vor entweichender Luft schützen, wenn der
Ventilkörper ausgebaut wird.
Zur Reduzierung der Möglichkeit einer schweren
Verletzung, die durch einen gebrochenen
Steckschlüsseleinsatz bei dem Abnehmen der
Räder verursacht werden könnte, nur für
Schlagschrauber geeignete Steckschlüsseleinsätze
verwenden.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Die Reifen vorsichtig aufpumpen. Ein zu starkes
Aufpumpen kann die Ablösung des Reifens vom
Rad oder ein Platzen verursachen; beides kann
schwere Verletzungen verursachen.
Die Reifen vorsichtig aufpumpen. Durch das geringe
Volumen dieser Reifen kann eine Überfüllung innerhalb
weniger Sekunden auftreten. Zu starkes Aufpumpen kann
die Ablösung des Reifens vom Rad oder eine Explosion
verursachen.
Der Reifendruck sollte abhängig vom Geländezustand
bestimmt werden. Der empfohlene Reifendruck ist unter
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN angegeben. Bei
Anwendungen im Freien mit hauptsächlicher Verwendung
auf grasbewachsenen Böden sollten folgende Punkte
beachtet werden: Auf hartem Rasenboden sollte der
Reifendruck etwas höher sein. Auf sehr weichem
Rasenboden vermeidet man durch niederen Reifendruck,
daß die Reifen in den Rasen schneiden. Bei Fahrzeugen,
die auf asphaltierten Belägen oder harten Böden verwendet
werden, sollte der Reifendruck im höheren zulässigen
Bereich sein, jedoch nicht höher als der auf der Reifenwand
angegebene Höchstdruck. Um optimale Fahreigenschaften
zu gewährleisten, sollten alle vier Reifen den gleichen
Reifendruck haben. Sicherstellen, daß nach der Prüfung
oder nach dem Aufpumpen die Staubkappe des Ventils
wieder angebracht wird.
Dieses Fahrzeug ist mit schlauchlosen Niederdruckreifen
ausgerüstet, die direkt auf einteilige Felgen montiert sind;
daher ist der kostengünstigste Weg, ein Loch in der
Lauffläche eines Reifens zu reparieren die Verwendung
eines handelsüblichen Reifenstopfens.
Reifenstopfen und zugehörige Werkzeuge sind in
den meisten Kfz-Ersatzteilfachgeschäften erhältlich
und haben den Vorteil, daß der Reifen nicht vom Rad
abgenommen werden muß.
HINWEIS
Wenn der Reifen keine Luft mehr hat, das Rad ausbauen
und den Reifen auf den empfohlenen Höchstdruck für
diesen Reifen aufpumpen. Den Reifen in Wasser
eintauchen, um die Undichtheit zu finden, und diese mit
Kreide markieren. Den Reifenstopfen in Übereinstimmung
mit den Herstelleranweisungen einsetzen.
Z ur V erme id u ng ein e r
schweren Verletzung ist
sicherzustellen, dass die
Reifenaufzieh/-abziehmaschine fest im Boden verankert
ist. OSHA-genehmigte Sicherheitsausrüstung bei dem
Auf-/Abziehen von Reifen tragen.
! ACHTUNG
!
Radmontage
VORSICHT
Um Schäden zu vermeiden, sollten
Radmuttern nicht mit einem Drehmoment
größer als 115 Nm angezogen werden.
Es ist wichtig, die Radmuttern kreuzweise
anzuziehen. Das gewährleistet, daß das Rad
gleichmäßig auf der Nabe sitzt.
HINWEIS
Das Rad mit dem Ventil nach außen mit den Radmuttern auf
der Nabe befestigen. Die Radmuttern kreuzweise mit den
Fingern anziehen (Siehe Abb. 11 auf Seite 11). Dann die
Radmuttern mit 70 - 115 Nm in Schritten von 30 Nm
anziehen; dabei dieselbe Reihenfolge einhalten.
Kreuzweise
Reifenbauweise
unterschiedlich sein
1
3
4
2
Ref Whi 1
Abb. 11 Radmontage
AUSTAUSCHEN VON GLÜHBIRNEN
VORSICHT
Um vorzeitigen Ausfall von Glühbirnen zu
verhindern, die Glühbirnen nicht mit bloßen
Händen berühren. Den Glasteil der Glühbirne mit einem
trockenen Papiertaschentuch oder Papiertuch anfassen.
Bei mit Scheinwerfern unterhalb der Haube ausgestatten
Fahrzeugen Glühbirnensockel auf der Rückseite der
Lichtleiste lokalisieren (Siehe Abb. 12 auf Seite 12) und
Glühbirnensockel zum Lösen eine viertel Drehung entgegen
dem Uhrzeigersinn drehen und Glühbirne herausziehen.
Die
neue
Glühbirne
einsetzen
und
um
eine
Viertelumdrehung nach rechts drehen, um sie zu befestigen
(Siehe Kapazitäten und Ersatzteile auf Seite 19).
Zum Ersatz der Rück- oder Bremslichtglühbirne die die
Sammellinse haltenden Schrauben entfernen und
Sammellinse abnehmen (Siehe Abb. 13 auf Seite 12). Die
Ersatzbirne montieren (Siehe Kapazitäten und Ersatzteile
auf Seite 19).
Wenn der Reifen ausgebaut oder montiert werden muß,
sind die Anweisungen des Herstellers der ReifenHebelmaschine zu befolgen, um das Verletzungsrisiko
gering zu halten.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 11
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
TRANSPORT DES FAHRZEUGS
ABSCHLEPPEN
Z u r V e rmei du n g e iner
schweren oder tödlichen
Verletzung:
Besonders vorsichtig beim Abschleppen eines
Fahrzeugs vorgehen.
Nicht auf dem abgeschleppten Fahrzeug mitfahren.
Nicht versuchen, das Fahrzeug mit Seilen, Ketten
oder anderen Dinge abzuschleppen, nur die
werkseitig genehmigte Abschleppstange
verwenden.
Fahrzeug nicht auf öffentlichen Verkehrswegen
abschleppen.
Ein einzelnes Fahrzeug mit nicht mehr als 19 km/h
abschleppen.
N ic h t m eh r a ls d re i Fah r z e ug e g l e ic h z e it ig
abschleppen.
8 k m/ h n i c h t ü b e r s c h r ei te n , w e n n me h re re
Fahrzeuge abgeschleppt werden.
! ACHTUNG
FahrtrichtungsBegrenzungs- anzeigerleuchte
leuchte
Begrenzungs- Scheinwerfer
leuchte
FahrtrichtungsRG
anzeigerleuchte
YR
!
VORSICHT
Ref Hdr 1
Abb. 12 Glühbirnenwechsel für Scheinwerfer-,
Fahrtrichtungsanzeiger- und Begrenzungsleuchten
Hinterer
Kotflügel
RücklichtSammellinse
Um einen Schaden am Elektromotor und an der Steuerung bei
mit PDS ausgerüsteten Fahrzeugen zu vermeiden, den Betrieb Abschleppen/Wartung-Schalter vor dem Abschleppen auf
‘Abschleppen/Wartung’ stellen.
Ein einzelnes Fahrzeug mit nicht mehr als 19 km/h abschleppen.
Nicht mehr als drei Fahrzeuge gleichzeitig abschleppen. 8 km/h
nicht überschreiten, wenn mehrere Fahrzeuge abgeschleppt
werden. Beim Abschleppen des Fahrzeugs mit mehr als der
empfohlenen Geschwindigkeit kann es zu schweren
Verletzungen bzw. eine Beschädigung des Fahrzeugs und
anderer Gegenstände kommen.
Die Zugpendel sind nicht zur Verwendung auf Straßen
vorgesehen.
Rücklicht-Glühbirne
Ref Tlr 1
Abb. 13 Glühbirnenwechsel Rücklicht und
Bremsleuchte
Seite 12
Um einen Schaden am Elektromotor bei nicht
mit PDS ausgerüsteten Fahrzeugen zu
vermeiden, den Fahrtrichtungsschalter vor dem Abschleppen
auf Neutral stellen.
Mit PDS ausgestattete Fahrzeuge sind mit einem ‘Betrieb Abschleppen/Wartung’-Schalter ausgerüstet, der sich unter
dem Sitz auf der Beifahrerseite befindet. Die ‘Abschleppen/
Wartung’-Position ermöglicht das freie Rollen des
Fahrzeugs, ohne das Warnsignal auszulösen, und
verhindert eine mögliche Beschädigung der Steuerung oder
des Motors (Siehe Abb. 7 auf Seite 4). Vor dem
Abschleppen muss deshalb überprüft werden, dass sich der
Schalter in der ‘Abschleppen/Wartung’-Position befindet.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Niemals Seile oder Ketten zum Abschleppen verwenden.
Abschleppstange können von der Ersatzteil-Abteilung
bezogen werden.
Abschleppstangen sind nicht für den Straßenverkehr
geeignet. Vor dem Abschleppen den Fahrtrichtungsschaltrt
auf Neutral stellen. Nicht auf dem abgeschleppten Fahrzeug
mitfahren. Abschleppstangen sind für das Abschleppen
eines Fahrzeugs mit einer Höchstgeschwindigkeit von 19
km/h und von bis zu drei Fahrzeugen mit einer
Höchstgeschwindigkeit von bis zu 8 km/h ausgelegt.
TRANSPORT AUF ANHÄNGERN
Z ur V erme id u ng ein e r
! ACHTUNG ! schweren oder tödlichen
Verletzung
beim
Transport des Fahrzeugs:
Fahrzeug und Inhalt befestigen.
Nicht auf dem transportierten Fahrzeug mitfahren.
Immer Windschutzscheibe vor dem Transport
abnehmen.
Die Hö ch s tge s ch win d igk e it m it m on tiertem
Sonnendach beträgt 80 km/h.
Wird das Fahrzeug mit Verkehrsstraßengeschwindigkeit
transportiert, muss das Sonnendach abgenommen und das
Sitzunterteil befestigt werden. Bei dem Transport mit
geringerer Geschwindigkeit müssen der feste Sitz der
Komponenten überprüft werden und ob Risse im
Sonnendach an den Befestigungspunkten vorhanden sind.
Windschutzscheibe vor dem Transport immer abnehmen.
Immer überprüfen, ob das Fahrzeug und sein Inhalt dem
Transport
entsprechend
gesichert
sind.
Die
Transportkapazität des Anhängers oder des Zugfahrzeuges
muss über der des Fahrzeugs (siehe ALLGEMEINE
TECHNISCHE DATEN für das Gewicht des Fahrzeugs) und
Last liegen plus 454 kg. Feststellbremse anziehen und
Fahrzeug mit Spanngurten sichern.
WARTUNG UND BETRIEB
! ACHTUNG
!
Z ur V erme id u ng ein e r
schweren oder tödlichen
Verletzung durch einen
unsachgemäßen Service:
Keine Servicearbeiten ausführen, bevor alle
Hin weise u nd Warnin formatio nen in d iesem
Handbuch gelesen und verstanden wurden.
Jede Service-Einstellung am Antrieb bei laufendem
Motor muss bei aufgebocktem Fahrzeug
durchgeführt werden, so dass beide Antriebsräder
vom Boden abgehoben sind.
Zur Vermeidung eines Motorschadens darf das
Fahrzeug ni e län ger als 4 - 5 Seku nd en mit
Maximalleistung ‘ohne Last’ laufen.
Während der Arbeiten am Fahrzeug
einen Augenschutz tragen. Bei Arbeiten
an und um die Batterien, mit
Lösungsmittel und Druckluft besonders
sorgfältig vorgehen.
Zur Vermeidung eines elektrischen Lichtbogens,
der zu einer Explosion der Batterie führen könnte,
müssen alle elektrischen Lasten abgeklemmt
werden, bevor die Batteriekabel abgeklemmt
werden.
Die Schraubenschlüssel mit
Vinylband umwickeln, um zu
verhindern,
daß
ein
fallengelassener
Schraubenschlüssel eine Batterie kurzschließen
kann. Dies könnte eine Explosion auslösen und
schwere Verletzungen verursachen.
Ein zufälliges Starten verhindern, in dem die
Zündkerzenkabel abgezogen und geerdet werden;
ebenfalls die Batterie am Minus-Pol abklemmen,
bevor Servicearbeiten durchgeführt werden.
Der Elektrolyt in einer Batterie ist eine Säurelösung,
die starke Verätzungen der Haut und der Augen
verursachen kann. Falls Batteriesäure mit dem
Körper und den Augen in Kontakt kommt, die
Körperstellen gründlich mit reinem Wasser spülen.
Sofort einen Arzt verständigen.
Alle Elektrolytspritzer sollten mit einer Lösung aus
10 ml doppeltkohlensaurem Natrium (Backpulver)
gelöst in einem Liter Wasser neutralisiert und mit
reichlich Wasser abgespült werden.
Treibgasbehälter mit Batterieklemmenschutzmittel
müssen mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden.
Metallbehälter isolieren, um die Möglichkeit eines
Berührens der Batteriepole zu verhindern, was zu
einer Explosion führen könnte.
Im Interesse des Fahrzeugbesitzers und des ServiceTechnikers sollten die in diesem Handbuch beschriebenen
Verfahren sorgfältig befolgt werden. Eine vorbeugende
Wartung, durchgeführt in regelmäßigen Intervallen, ist der
beste Garant dafür, dass das Fahrzeug zuverlässig und
wirtschaftlich läuft.
Dieses Fahrzeug kann seinen Dienst jahrelang versehen,
vorausgesetzt es wird regelmäßig gewartet. Siehe den
Regelmäßigen
Wartungsplan
für
entsprechende
Wartungsintervalle (Siehe Abb. 16 auf Seite 15). Siehe
Schmierungsstellen für die entsprechenden Schmierstellen
(Siehe Abb. 21 auf Seite 18).
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 13
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
VORSICHT
ANBRINGUNGSORT DES
SERIENNUMMERNSCHILDS
Frühe Produktion
Die Serien- und Fabrikationsnummer befinden sich auf
einem
Typenschild
auf
der
Beifahrerseite
des
Armaturenbrettes des Fahrzeugs (Siehe Abb. 14 auf Seite
14).
Konstruktionsänderungen treten laufend auf. Zum Erhalt der
richtigen Komponenten für das Fahrzeug müssen
Fabrikationsnummer, Seriennummer und Fahrzeugmodell
bei der Bestellung von Ersatzteilen angegeben werden.
Zur Verlängerung der Lebensdauer des
Fahrzeugs müssen einige Komponenten
öfters gewartet werden, wenn die Fahrzeuge unter schwierigen
Fahrbedingungen zum Einsatz kommen, dies sind z. B. extreme
Temperaturen,
extremer
Staub-/Schmutzanfall,
häufige
Verwendung mit maximaler Last.
Für Routinewartungsarbeiten am Antrieb den Sitz
hochheben oder ausbauen. Größer Reparaturen sind im
dem entsprechenden Reparatur- und Werkstatthandbuch
für Mechaniker beschrieben.
Einige Wartungsverfahren erfordern das Anheben des
Fahrzeugs. Für vorschriftsmäßige Hebeverfahren und
Sicherheitsinformationen siehe HEBEN DES FAHRZEUGS.
OFF
ON
Klappe anheben
Ref Spl 1
Seriennummernschilder
Abb. 14 Seriennummernschild - Frühe Produktion
VORSICHT
Zur Verlängerung der Lebensdauer des
Fahrzeugs müssen einige Komponenten
öfters gewartet werden, wenn die Fahrzeuge unter schwierigen
Fahrbedingungen zum Einsatz kommen, dies sind z. B. extreme
Temperaturen,
extremer
Staub-/Schmutzanfall,
häufige
Verwendung mit maximaler Last.
Für Routinewartungsarbeiten am Antrieb den Sitz
hochheben oder ausbauen. Größer Reparaturen sind im
dem entsprechenden Reparatur- und Werkstatthandbuch
für Mechaniker beschrieben.
Einige Wartungsverfahren erfordern das Anheben des
Fahrzeugs. Für vorschriftsmäßige Hebeverfahren und
Sicherheitsinformationen siehe HEBEN DES FAHRZEUGS.
Ref Spl 3
Abb. 15 Seriennummernschild - Neuere Produktion
Neuere Produktion
Das Fahrzeug verfügt über zwei Serien- und
Fabrikationsnummerschilder. Eines befindet sich auf der
Karosserie unterhalb der Sitzvorderseite auf der
Fahrerseite. Das andere befindet sich am Rahmen,
zwischen den Rückenlehnenstützen. Für den Zugang den
Sitz anheben und die Abdeckung aufklappen (Siehe Abb.
15 auf Seite 14).
Konstruktionsänderungen treten laufend auf. Zum Erhalt der
richtigen Komponenten für das Fahrzeug müssen
Fabrikationsnummer, Seriennummer und Fahrzeugmodell
bei der Bestellung von Ersatzteilen angegeben werden.
Seite 14
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
REGELMÄSSIGER WARTUNGSPLAN
✓ Überprüfen
♦ Reinigen, Einstellen, usw.
▲ Ersetzen
Zur Ausführung von Servicearbeiten, die in dieser Tabelle aufgeführt, aber nicht in diesem Handbuch beschrieben sind, muss der
örtliche Kundendienstvertreter kontaktiert oder das entsprechende Reparatur- und Service-Handbuch für das Fahrzeug eingesehen
werden.
HINWEIS: Einige Wartungsarbeiten müssen an Fahrzeugen, die schwierigen Fahrbedingungen ausgesetzt sind, häufiger ausgeführt werden
TÄGLICH
VOR DEM BETRIEB:
✓ Allgemeine Funktionsüberprüfung der Betriebsbremse
✓ Funktionsüberprüfung der Feststellbremse
✓ Funktionsüberprüfung der Rückfahrwarnung
✓ Überprüfen des Reifenzustandes
✓ Überprüfung des allgemeinen Fahrzeugzustandes
♦ Batterien nach Verwendung des Fahrzeugs am Abend vollständig laden
✓ Ladegerät-Steckverbinder und Buchse bei jedem Laden überprüfen
WÖCHENTLICH
REIFEN
✓ Auf Schnitte, übermäßigen Abrieb und Druck überprüfen (siehe ALLGEMEINE TECHNISCHE
DATEN)
RÄDER
✓
Auf verbogene Felgen, verlorene und lose Radmuttern überprüfen
MONATLICH - 20 STD (einschließlich der Punkte, die in der vorherigen Tabelle aufgelistet waren, und folgende)
BATTERIEN
♦ Batterien und -anschlussklemmen reinigen. Siehe REINIGEN DER BATTERIE.
✓ Ladezustand und alle Verbindungen prüfen
VERKABELUNG
✓
Verkabelung auf lose Verbindungen und gebrochene/fehlende Isolierung prüfen
LADEGERÄT/BUCHSE
♦
Verbindungen reinigen, Buchsen frei von Schmutz und Fremdkörpern halten
GAS-/FAHRPEDAL
✓
Auf gleichmäßige Bewegung überprüfen
BETRIEBSBREMSE
(MECHANISCHE BREMSE)
✓
Bremsprüfung durchführen
FESTSTELLBREMSE
✓
Bremsleistung prüfen und bei Bedarf einstellen
FAHRTRICHTUNGSSCHALTER
✓
Befestigung prüfen und bei Bedarf festziehen
LENKUNG
✓
Auf abnormales Spiel prüfen, festen Sitz aller Befestigungsteile prüfen
SPURSTANGEN / GESTÄNGE
✓
Auf übermäßiges Spiel, verbogene Teile oder lose Verbindungen prüfen
PDS-SYSTEM
✓ PDS-Steuerung auf Bremskraft überprüfen (siehe MIT PDS AUSGERÜSTETE FAHRZEUGE im
Text), Funktionsfähigkeit des Systems
HINTERACHSE
✓
Auf Undichtheit prüfen und bei Bedarf SAE 30 Öl nachfüllen
VIERTELJÄHRLICH - 50 STD (einschließlich der Punkte, die in der vorherigen Tabelle aufgelistet waren, und folgende)
VORDERACHSE
✓
Auf Beschädigung der Achse und lose oder fehlende Befestigungsteile prüfen
VORDERE STOSSDÄMPFER
✓
Auf Ölundichtigkeit und lose Befestigungsteile prüfen
VORDERE FEDERN
✓
Auf lose Befestigungen, Risse an Aufhängungspunkten prüfen
VORDERRAD-SPUREINSTELLUNG
✓
Auf ungewöhnliche Reifenabnutzung prüfen, bei Bedarf ausrichten
Abb. 16 Regelmäßiger Wartungsplan
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 15
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
FESTSTELLBREMSE
✓ Auf verbogenes/klemmendes Gestänge prüfen
✓ Auf Beschädigung oder Abnutzung des Verriegelungsarms oder der Arretierung prüfen
♦
 len, falls erforderlich - hierzu dünnflüssiges Öl verwenden - SEILE
BREMSVERRIEGELUNG NICHT SCHMIEREN
HINTERE STOSSDÄMPFER
✓
POWERWISE™LADEGERÄTESTECKER
♦ Hilfskontakt reinigen (siehe WARTUNG DES BATTERIELADEGERÄTS)
METALLSTEILE
✓ Auf lose oder fehlende Befestigungsteile und Komponenten prüfen
♦ Teile festziehen und fehlende Teile ersetzen
UND
BEFESTIGUNG-
UND
Auf Ölundichtigkeit und lose Befestigungsteile prüfen
HALBJÄHRLICH - 125 STD (einschließlich der Punkte, die in der vorherigen Tabelle aufgelistet waren, und folgende)
FAHRTRICHTUNGSSCHALTER
✓
Auf Abnutzung und gleichmäßige Bewegung prüfen (Welle bei Bedarf mit dünnflüssigem Öl
schmieren)
ACHSSCHENKELBOLZEN
✓
Auf übermäßiges Spiel prüfen, festen Sitz aller Befestigungsmuttern prüfen
LENKUNG
✓
Faltenbälge und Getriebedichtung auf Beschädigung und Fettaustritt prüfen
ZAHNSTANGENENDKUGELGELENK
♦
Mit Radlagerfett schmieren
HINTERACHSE
✓
Auf ungewöhnliche Geräusche und lose oder fehlende Befestigungsteile prüfen
JÄHRLICH - 250-300 STD (einschließlich der Punkte, die in der vorherigen Tabelle aufgelistet waren, und folgende)
VORDERRADLAGER
✓
Überprüfen und ggfs. einstellen, siehe Reparatur- und Werkstatthandbuch für Mechaniker
HINTERACHSE
✓
Schmiermitte überprüfen, Öl SAE 30 ggf. auffüllen
BETRIEBSBREMSE
♦ Reinigen und einstellen, siehe Reparatur- und Werkstatthandbuch für Mechaniker
✓ Bremsschuhbeläge prüfen, siehe Reparatur- und Werkstatthandbuch für Mechaniker
Abb. 16 Regelmäßiger Wartungsplan
REIFENINSPEKTION
Reifenzustand
entsprechend
dem
regelmäßigen
Wartungsplan prüfen (Siehe Abb. 16 auf Seite 15). Der
Reifendruck sollte bei kalten Reifen geprüft werden.
Sicherstellen, daß nach der Prüfung oder nach dem
Aufpumpen die Staubkappe des Ventils wieder angebracht
wird.
BREMSEN
Z u r V ermei du ng ei ner
! schweren oder tödlichen
V erletzu n g immer den
Pedalhub prüfen, bevor ein Fahrzeug betrieben wird, um
sicherzustellen, dass wenigstens etwas Bremsleistung
zur Verfügung steht.
Alle Bremsprüfungen müssen an einem Ort
durchgeführt werden, an dem die Sicherheit aller
Personen gewährleistet ist.
! ACHTUNG
Im Laufe der Zeit kann sich ein schleichender
Verlust an Leistung einstellen; daher muss ein
Neufahrzeug als Referenz herangezogen werden.
HINWEIS
Seite 16
Die regelmäßige Bremsleistungsprüfung sollte in festen
Abständen (Siehe Abb. 16 auf Seite 15) zur Beurteilung der
Bremsleistung durchgeführt werden. Hierdurch können
auch schleichende Bremsleistungsverluste festgestellt
werden.
Regelmäßige Bremsprüfung mechanischer
Bremsen
Der Zweck dieser Prüfung besteht darin, die Bremsleistung
des Fahrzeugs mit der Bremsleistung eines neuen oder
‘bekannt guten’ Fahrzeugs oder mit einem festgelegten,
annehmbaren Bremsweg zu vergleichen. Der tatsächliche
Bremsweg wird durch das Wetter, das Gelände, den
Straßenzustand, das tatsächliche Fahrzeuggewicht (mit
montiertem Zubehör) und die Fahrzeuggeschwindigkeit
bestimmt. Ein bestimmter Bremsweg kann nicht zuverlässig
vorgegeben werden. Der Test wird durch Einrasten der
Feststellbremse durchgeführt, um einen unterschiedlichen
Pedaldruck zu vermeiden und die Auswirkungen einer
Fehleinstellung des Gestänges mit einzubeziehen.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Die Festlegung des annehmbaren Bremswegs sollte durch
den Test eines neuen oder eines als ‘bekannt guten’
Fahrzeugs erfolgen und der Anhalteort oder der Bremsweg
notiert werden. Bei einer Fahrzeugflotte sollten
verschiedene neue Fahrzeuge getestet werden und die
Anhalteorte oder Bremswege notiert werden.
Im Laufe der Zeit kann sich ein schleichender
Verlust an Leistung einstellen; daher muss ein
Neufahrzeug als Referenz herangezogen werden.
HINWEIS
blockieren oder auch nicht. Den Anhaltepunkt des
Fahrzeugs merken oder die Distanz vom Punkt, an dem die
Bremsen aktiviert wurde, messen. Das Fahrzeug sollte
innerhalb des ‘normalen’ Bremswegbereiches anhalten.
Hält das Fahrzeug jedoch erst mehr als 1,2 m nach dem
akzeptablen Bremsweg an oder zieht es zu einer Seite, gilt
der Test als nicht bestanden und sollte nochmals getestet
werden.
Wenn das Fahrzeug den zweiten Test nicht besteht, sollte
es sofort aus dem Betrieb genommen werden. Das
Fahrzeug muss durch einen qualifizierten Mechaniker
inspiziert werden, der hierzu das entsprechende
STÖRUNGSSUCHE-Kapitel im Reparatur- und ServiceHandbuch für Mechaniker zu Rate ziehen sollte.
HINTERACHSE
Trockene, ebene, saubere, asphaltierte Oberfläche
Bis zur max.
Geschwindigkeit
beschleunigen
Feststellbremse
einrasten und Fuß
vom Pedal nehmen
Die einzige Wartungsmaßnahme während der ersten fünf
Jahre besteht in der regelmäßigen Prüfung des
Schmiermittelstands.
Die
Hinterachse
bei
Elektrofahrzeugen ist mit einem Prüf-/Einfüllstopfen für
Schmiermittel ausgestattet, der sich an der Unterseite des
Differentials befindet (Siehe Abb. 18 auf Seite 17) (Siehe
Abb. 19 auf Seite 17). Falls keine Leckagen festgestellt
werden, sollte das Schmiermittel nur in Intervallen von fünf
Jahren gewechselt werden.
Linie oder Markierung
Prüf-/Einfüllstopfen
Akzeptabler
Bremsweg
1,2 m
Linie oder Markierung
Normalbereich des
Bremsweges
Ref Bpt 1
Hält das Fahrzeug jedoch
erst mehr als 1,2 m nach
dem akzeptablen Bremsweg
an oder zieht es zu einer
Seite, sollte außer Betrieb
genommen und durch einen
qualifizierten Mechaniker
überprüft werden
Ref Raf 3
Abb. 18 Hinzufügen, Prüfen und Ablassen von
Hinterachsen - Frühe Produktion
Abb. 17 Typischer Bremsleistungsprüfung
Das Fahrzeug muss mit maximaler Geschwindigkeit auf
einer ebenen, trockenen, sauberen, geteerten Oberfläche
erfolgen (Siehe Abb. 17 auf Seite 17). An einer Linie oder
an einer Markierung im Testbereich schnell auf das
Bremspedal treten, damit die Bremse einrastet und den Fuß
vom Pedal nehmen. Das Fahrzeug sollte sofort stark
abbremsen und halten. Hierbei können die Radbremsen
Ref Raf 1
Prüf-/Einfüllstopfen
Abb. 19 Hinzufügen, Prüfen und Ablassen von
Hinterachsen - Neuere Produktion
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 17
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Prüfung des Schmiermittelstands
Den Bereich rund um den Prüf-/Einfüllstopfen reinigen und
den Stopfen entfernen. Wenn das Schmiermittel unmittelbar
am unteren Ende des Gewindelochs steht, ist der Stand
vorschriftsmäßig. Wenn der Schmiermittelstand niedrig ist,
nach Bedarf auffüllen. Das Schmiermittel langsam auffüllen,
bis es aus der Stopfenöffnung austritt. Den Prüf-/
Einfüllstopfen wieder anbringen. Wenn das Schmiermittel
gewechselt werden muß, muß das Fahrzeug angehoben
und die Ölwanne entfernt oder das Öl durch den Prüf-/
Einfüllstopfen abgesaugt werden.
VORSICHT
Nie mehr als drei (3) Pumphübe Fett auf
einmal in jeden Schmiernippel pressen.
Überschüssiges Fett kann den Ausfall der Fettdichtungen
verursachen oder Fett in Bereiche drücken, in denen Teile
beschädigt werden.
Werden mehr als drei Pumphübe Fett in einen
Schmiernippel gepresst, können die Fettdichtungen
beschädigt werden und einen vorzeitigen Lagerschaden
verursachen (Siehe Abb. 20 auf Seite 18) (Siehe Abb. 21
auf Seite 18).
Kugelgelenke (2)
und
Spannrollenarm Achsschenkelbolzen
Achsschenkelbolzen
Kugelgelenk
auf Zahnstange
und Gestänge
ZahnstangenKugelgelenk
Ref Lub 3
Ref Lub 1
Ansicht von der Unterseite des Fahrzeugs
Abb. 21 Schmierungsstellen - Neuere Produktion
SCHMIEREN
Kugelgelenk
ZahnstangenKugelgelenk
PDS-SYSTEMTEST
Das PDS-System sollte monatlich geprüft werden, wobei
man das Fahrzeug bei freigegebenem Gas-/Fahrpedal eine
Schräge hinabrollen lässt. Bei ca. 3 km/h sollten sich
Bremskräfte bemerkbar machen und dadurch anzeigen,
dass das PDS-System funktionstüchtig ist. Nimmt die
Fahrzeuggeschwindigkeit weiter zu, die Betriebsbremse
betätigen und das Fahrzeug durch einen geschulten
Mechaniker überprüfen lassen.
BEFESTIGUNGSTEILE
Das Fahrzeug regelmäßig auf lose Befestigungsteile
überprüfen. Die Befestigungsteile in Übereinstimmung mit
den Angaben in der Tabelle der Drehmomentwerte
anziehen (Siehe Abb. 22 auf Seite 19).
Beim Anziehen von Befestigungsteilen vorsichtig arbeiten
und vorgeschriebene Drehmomentwerte im Reparatur- und
Werkstatthandbuch für Mechaniker nachschlagen.
Kugelgelenk
Lenkung
Allgemein werden in dem Fahrzeug drei Materialklassen
verwendet. Material der Klasse 5 kann durch drei
Markierungen auf dem Sechskant und Material der Klasse 8
durch 6 Markierungen auf dem Kopf erkannt werden.
Ungekennzeichnete Befestigungsteile sind Teile der
Güteklasse 2 (Siehe Abb. 22 auf Seite 19).
Spurstangenköpfe
Ansicht von der Unterseite des Fahrzeugs
Abb. 20 Schmierungsstellen - Frühe Produktion
Seite 18
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
ALLE DREHMOMENTWERTE IN Nm
Falls nicht anders im Text angegeben, werden alle Befestigungsteile mit den in dieser Tabelle aufgeführten Drehmomenten festgezogen.
Die nachfolgende Tabelle gibt die ,geschmierten‘ Drehmomentwerte an. Befestigungsteile, die beim Einbau beschichtet oder geschmiert werden,
werden als ,naß‘ bezeichnet und erfordern ungefähr 80% des Drehmoments, das für ,trockene‘ Befestigungsteile erforderlich ist.
1/4"
5/16"
3/8"
7/16"
1/2"
9/16"
5/8"
3/4"
7/8"
1"
Güteklasse 2
4
(5)
8
(11)
15
(20)
24
(33)
35
(47)
55
(75)
75
(102)
130
(176)
125
(169)
190
(258)
Güteklasse 5
6
(8)
13
(18)
23
(31)
35
(47)
55
(75)
80
(108)
110
(149)
200
(271)
320
(434)
480
(651)
Güteklasse 8
6
(8)
18
(24)
35
(47)
55
(75)
80
(108)
110
(149)
170
(230)
280
(380)
460
(624)
680
(922)
SCHRAUBEN-GRÖSSE
M4
M5
M6
M8
M10
M12
M14
Klasse 5.8
(Güteklasse 2) 5.8
1
(2)
2
(3)
4
(6)
10
(14)
20
(27)
35
(47)
55
(76.4)
Klasse 8.8
(Güteklasse 5) 8.8
2
(3)
4
(6)
7
(10)
18
(24)
35
(47)
61
(83)
97
(131)
Klasse 10.9
(Güteklasse 8) 10.9
3
(4)
6
(8)
10
(14)
25
(34)
49
(66)
86
(117)
136
(184)
SCHRAUBEN-GRÖSSE
Ref Tsp 1
Abb. 22 Drehmomentspezifikation und Bolzenklassen
KAPAZITÄTEN AND ERSATZTEILE
Hinterachsenöl
1,2 liter / SAE 30
Sicherung
15 A (Teil-Nr. 18392-G1)
Scheinwerfer-Glühbirne
#894 (Teil-Nr. 74004-G01)
Begrenzungsleuchten-Glühbirne #912 (Teil-Nr. 74005-G01)
Fahrtrichtungsanzeiger-Glühbirne #921 (Teil-Nr. 74006-G01)
Rücklicht-Glühbirne
#1157 (Teil-Nr. 21759-G1)
Ref Cap 1
Abb. 23 Kapazitäten und Ersatzteile
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 19
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
BATTERIEN UND LADEGERÄT
SICHERHEIT
HINWEIS
Bei der Arbeit an oder in der Nähe von Batterien
stets die folgenden Warnhinweise beachten:
Z u r V ermei du ng ei ner
! ACHTUNG ! Explosion der Batterie, die
eine schwere oder
tödliche Verletzung verursachen könnte, sollte alles
brennbare Material, offenen Flammen oder
funkenerzeugende Geräte von den Batterien
ferngehalten werden.
Beim Aufladen von Batterien bildet sich
Wasserstoffgas. Batterien niemals ohne
ausreichende Lüftung laden. Eine Konzentration
von 4% Wasserstoff ist explosionsgefährlich.
Sicherstellen, daß der Schlüsselschalter
ausgeschaltet ist und alle elektrischen Zusatzgeräte
ausgeschaltet sind, bevor mit der Arbeit am
Fahrzeug begonnen wird.
Niemals einen unter Last stehenden Stromkreis an
einer Batterieklemme trennen.
Batt er ien s i nd s c hw er. B ei m
Tra nspo rtie re n von Batterien
s a c h g e m ä ß e H eb e m et h o d e n
benutzen. Die Batterie stets mit
einer handelsüblichen BatterieHebevorrichtung heben. Darauf
achten, daß die Batterien beim
Aus- oder Einbau nicht gekippt
werden;
verschüttete
Batteriesäure kann Verätzungen und
Beschädigungen hervorrufen.
Der in der Akkumulatorbatterie enthaltene Elektrolyt
(Batteriesäure) ist eine wasserlösliche Säure, die
schwere Verätzungen der Haut und der Augen
hervorrufen kann. Falls Batteriesäure mit dem
Körper und den Augen in Kontakt kommt, die
Körperstellen gründlich mit reinem Wasser spülen.
Sofort einen Arzt verständigen.
Beim Auffüllen von Wasser oder Laden
von Batterien stets ein Sicherheitsvisier
oder eine zugelassene Schutzbrille
tragen.
Alle Elektrolytspritzer sollten mit einer Lösung aus
60 ml doppeltkohlensaurem Natrium (Backpulver)
gelöst in 6 l Wasser neutralisiert und mit reichlich
Wasser abgespült werden.
Das Überfüllen einer Batterie kann dazu führen, daß
während des Aufladens Batteriesäure ausgestoßen
wird. Batteriesäure kann Schäden am Fahrzeug und
am Lagerraum verursachen.
Treibgasbehälter mit Batterieklemmenschutzmittel
müssen mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden.
Den Metallbehälter isolieren, um zu verhindern, daß
die Metalldose mit den Batterieklemmen in Kontakt
kommt und eine Explosion hervorruft.
Die Schraubenschlüssel
mit Vinylband umwickeln,
um zu verhindern, daß ein
fallengelassener
Schraubenschlüssel eine Batterie kurzschließen
kann. Dies könnte eine Explosion auslösen und
schwere Verletzungen verursachen.
BATTERIE
Eine Batterie wird definiert als zwei ungleiche Metalle, die in
Säure getaucht sind. Wenn die Säure entfernt wird, oder
wenn die Metalle nicht ungleich sind, ist keine Batterie mehr
vorhanden. Die Batterien, die am häufigsten in diesen
Fahrzeugen benutzt werden, sind Bleisäureakkumulatoren.
Eine Batterie speichert keine Elektrizität, sie kann jedoch
durch eine chemische Reaktion Elektrizität erzeugen, wobei
die gespeicherte chemische Energie in Form von
elektrischer Energie abgegeben wird. Die chemische
Reaktion erfolgt in wärmerer Umgebung schneller als in
kälterer Umgebung. Die Temperatur ist ein wichtiger Faktor
bei Batterieprüfungen und die Prüfungsergebnisse müssen
zum Ausgleich für Temperaturunterschiede korrigiert
werden.
Wenn Batterien altern, bleibt die Funktion weiter
zufriedenstellend, die Kapazität nimmt jedoch ab. Als
Kapazität versteht man den Zeitraum, in dem die Batterie
nach vollständiger Aufladung ihren Nennamperewert liefern
kann.
Eine Batterie hat eine bestimmte maximale Lebensdauer;
aus diesem Grund zielen die Wartungsmaßnahmen darauf
ab, die verfügbare Lebensdauer zu optimieren und jene
Einflüsse zu verringern, die die Lebensdauer der Batterie
verkürzen.
WARTUNG DER BATTERIE
Werkzeugliste
Isolierter Schraubenschlüssel, 9/16 Zoll ............................
Batterietragevorrichtung .................................................. 1
Hydrometer ...................................................................... 1
Batteriewartungssatz Teil-Nr. 25587-G01 ........................ 1
Bei jedem Ladezyklus
Seite 20
Qty. Anzahl
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Niemals
ein
! ACHTUNG ! Batterieladegerät an ein
Fahrzeug anschließen,
d as ü b er d e n no rm al e n L a d un g s z y kl u s h in a u s
unbeaufsichtigt bleiben wird. Überladung könnte die
Fahrzeugbatterien beschädigen und zu äußerst starker
Überhitzung führen. Das Ladegerät muß nach 24
Stunden geprüft und nach Abschluß des Ladezyklus
ausgesteckt werden.
Vor dem Laden der Batterien das Steckverbindergehäuse
des Ladegeräts und des Fahrzeugs auf Schmutz oder
Ablagerungen untersuchen.
Die Batterien nach jedem Einsatztag aufladen.
Monatlich
• Die gesamte Verdrahtung auf abgescheuerte Kabel,
lose Anschlußklemmen, Korrosion oder abgenutztes
Isoliermaterial prüfen.
•
Auf korrekten Batteriesäurestand prüfen und bei
Bedarf geeignetes Wasser auffüllen.
•
Die Batterien und die Kabelklemmen reinigen.
Batteriesäurestand und Wasser
Wenn die Batteriesäure in jeder Zelle 13 mm über den
Platten steht, ist der Batteriesäurestand korrekt (Siehe Abb.
24 auf Seite 21).
Ladevorgang wird Batteriesäure ausgestoßen, die zu Schäden
an Teilen führt.
Eine Batterie, die aufgeladen wird, erzeugt Gas, wobei das
meiste Gas gegen Ende des Ladezyklus entsteht. Das Gas
ist Wasserstoff, der leichter als Luft ist. Wasser- und
Schwefelsäuretröpfchen werden vom Wasserstoffgas aus
den Entlüftungsöffnungen der Batterie getragen; dieser
Abgang ist jedoch minimal. Wenn der Batteriesäurestand zu
hoch ist, verlegt die Batteriesäure das Entlüftungsrohr und
das Gas stößt die Batteriesäure durch das Entlüftungsrohr
und den Batteriedeckel aus. Das Wasser verdunstet, doch
die Schwefelsäure lagert sich an Stellen, an denen
Fahrzeugkomponenten beschädigt werden können, und am
Boden des Lagerraums ab. Der Schwefelsäureabgang
schwächt die Säurekonzentration der Batteriesäure und
verringert die Lebensdauer der Batterie.
Über die gesamte Lebensdauer der Batterie wird eine
erhebliche Wassermenge benötigt. Es ist wichtig, daß
zusatzfreies Wasser ohne Verunreinigungen benutzt wird,
die die Lebensdauer der Batterie durch Abschwächung der
chemischen Reaktion verkürzen. Das Wasser muß
destilliert oder durch ein wirkungsvolles Filtriersystem
gereinigt werden. Undestilliertes Wasser sollte analysiert
werden, bei Bedarf sollte ein Filtriersystem eingerichtet
werden, um den Anforderungen der Wasserreinheitstabelle
zu entsprechen (Siehe Abb. 25 auf Seite 21).
Verschmutzung
Entlüftungsdeckel
Erweiterungsraum
Farbe ......................................................................... Durchsichtig
Gasentlüftung
6 - 10 mm
Teile pro
Million
Gelöst ...............................................................................Spur
Entlüftung
Feststoffe gesamt............................................................. 100
Kalzium- und Magnesiumoxide ......................................... 40
Eisen .................................................................................. 5
13 mm
Platten
Ref Cel 1
Ammoniak .......................................................................... 8
Organische und flüchtige Stoffe ........................................ 50
Der Batteriesäurestand
sollte mindestens 13 mm
über den Platten und 6 bis
10 mm unter der Entlüftung
sein
Nitrite .................................................................................. 5
Nitrate................................................................................ 10
Chloride .............................................................................. 5
Abb. 24 Korrekter Batteriesäurestand
Abb. 25 Wasserreinheitstabelle
Bei diesem Stand bleibt ein Abstand von ungefähr 6 -10 mm
zwischen der Batteriesäure und dem Entlüftungsrohr. Der
Batteriesäurestand ist von erheblicher Bedeutung, da jeder
Plattenteil, der der Luft ausgesetzt wird, irreparabel zerstört
wird. Ebenso nachteilig ist es, wenn zuviel Wasser aufgefüllt
wird, da in diesem Fall Batteriesäure durch die Gasbildung
und die Volumenzunahme im Ladezyklus aus der Batterie
ausgestoßen wird.
Selbst wenn es sich bei dem Wasser um farb-, geruch- und
geschmackloses Wasser mit Trinkwasserqualität handelt,
sollte es analysiert werden, um festzustellen, daß die in der
Tabelle
aufgeführten
Verunreinigungsgrade
nicht
überschritten werden.
VORSICHT
Die
Batterien
nicht
überfüllen.
Beim
Automatische Auffüllvorrichtungen (wie im BatterieWartungssatz Teil-Nr. 25587-G01 enthalten) können mit
einer geprüften Wasserversorgung benutzt werden (Siehe
Abb. 26 auf Seite 22). Diese Auffüllvorrichtungen arbeiten
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 21
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
schnell und genau und halten die Batteriesäure in den
Batteriezellen am vorschriftsmäßigen Stand.
Die Auffüllvorrichtung darf nur dann verwendet
werden, wenn der Batteriesäurestand weniger als
13 mm über die Platten übersteht.
HINWEIS
Wasserpistole ähnlich dem im
Batterie-Wartungssatz gelieferten Modell
Zur Vermeidung der
Explosion einer Batterie,
d ie e in e s chwe re oder
tödliche Verletzung verursachen könnte, kein Spritzrohr
aus Metall zum Reinigen der Batterie verwenden und
alles brennbare Material, offenen Flammen oder
funkenerzeugende Geräte von den Batterien
ferngehalten.
! ACHTUNG
!
Das korrekte Reinigungsverfahren besteht aus dem
Absprühen der oberen und seitlichen Flächen der Batterien
mit einer Lösung aus Natriumbikarbonat (Natron) und
Wasser. Die Lösung wird am einfachsten mit einem im
Garten
gebräuchlichen
SchädlingsbekämpfungsmittelSprüher mit einer nicht aus Metall bestehenden Düse
oder mit einer Kunststoffsprühflasche aufgetragen. Die
Lösung sollte aus den in der Abbildung gezeigten
Bestandteilen bestehen (Siehe Abb. 27 auf Seite 22).
Neben den Batterien sollte auf nahegelegene Metallteile
speziell
geachtet
werden,
die
auch
mit
der
Natriumbikarbonat (Natron)-Lösung besprüht werden
sollen.
Ventil stets bis zu
einem vorbestimmten
Stand gefüllt
Batteriesäurestand
Reines Wasser
Metallkonstruktion oder den Beton/Asphaltboden. Nach
dem Abspritzen der Batterien bleibt ein Rückstand auf den
Batterien, der leitend ist und zur Entladung der Batterien
beiträgt.
Einzelne Batteriezelle
Ref Awg 1
Abb. 26 Automatische Wasserpistole
Reinigen der Batterie
VORSICHT
Zur Vermeidung von Batterieschäden sollten
alle (vorhandenen) Batteriekappen fest
6 l reines
Wasser
1 l reines
Wasser
zugedreht sein.
Zur Vermeidung einer Beschädigung des Fahrzeugs oder
Bodens sollte Batteriesäure neutralisiert werden, bevor die
Batterie abgespült wird.
60 ml
Natriumbikarbonat
Natron
Zur Vermeidung der Beschädigung elektrischer Komponenten
während der Reinigung sollte kein Hochdruckreiniger verwendet
werden.
Die Reinigung sollte entsprechend dem regelmäßigen
Wartungsplan ausgeführt werden (Siehe Abb. 16 auf Seite
15).
Beim Reinigen der Außenseite der Batterien und Klemmen
zuerst die Batterien mit einer Lösung von Natriumbikarbonat
(Natron)
und
Wasser
besprühen,
um
etwaige
Säurerückstände zu neutralisieren und erst danach einen
Wasserschlauch verwenden.
Wenn die Batterien ohne vorherige Säureneutralisierung mit
einem Wasserschlauch gereinigt werden, wird die Säure
von den Batterieoberflächen an andere Stellen des
Fahrzeugs oder des Raumes übertragen und zersetzt die
Seite 22
10 ml
Natriumbikarbonat
Natron
ODER
Nichtmetallisches
Handspritzrohr
7,5-lGartenpflegeSprühgerät
KunststoffSprühflasche
Ref Pns 1
Abb. 27 Vorbereitung einer Lösung zur
Neutralisierung von Säure
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Die Lösung mindestens drei Minuten lang einwirken lassen;
die oberen Flächen der Batterien mit einer weichen Bürste
reinigen oder einem Tuch abwischen, um sämtliche
Rückstände zu entfernen, die zu einer Selbstentladung der
Batterie führen können. Den gesamten Bereich mit reinem
Wasser unter niedrigem Druck spülen. Do not use a
pressure washer. Alle Teile, die für die komplette
Batteriereinigung und das Auffüllen von Wasser benötigt
werden, sind im Batterie-Wartungssatz (Teil-Nr. 25587-G01)
enthalten.
und eine Explosion hervorruft.
Die Batteriekabel wie abgebildet sorgfältig anschließen
(Siehe Abb. 28 auf Seite 23). Die BatterieklemmenBefestigungsteile mit 6 - 8 Nm festziehen. Die
Batterieklemmen und die Kabelanschlußklemmen mit
einem handelsüblichen Schutzmittel bestreichen.
+
+
+
BL +
Fahrzeug-Vorderseite
Ersetzen der Batterien
-
VORSICHT
Vor der Ausführung von Arbeiten an der
Elektrik von mit PDS ausgerüsteten
Fahrzeugen muss der Betrieb - Abschleppen/Wartung-Schalter
in die ‘Abschleppen/Wartung’-Stellung gebracht werden.
Wurde an einem mit PDS ausgerüsteten Fahrzeug ein
Stromkabel (Batterie, Motor oder Steuerung) aus einem
beliebigen Grund abgeklemmt, muss der Betrieb - Abschleppen/
Wartung-Schalter nach dem erneuten Anschluss für mindestens
30 Sekunden in der ‘Abschleppen/Wartung’-Stellung verbleiben.
Die Batterie-Halterungen und Kabel entfernen. Die Batterien
mit
einer
handelsüblichen
Batterie-Hebevorrichtung
herausheben.
Wenn
die
Batterien
gereinigt
und
etwaige
Batteriesäurerückstände im Bereich der Batteriefächer wie
empfohlen
neutralisiert
wurden,
sollten
in
den
Batteriefächern oder im umgebenden Bereich keine
korrodierten Stellen vorhanden sein. Etwa vorhandene
Korrosion sofort mit einer Spachtel oder einer Drahtbürste
entfernen. Die Stelle sollte mit einer Lösung aus NatriumBikarbonat (Natron) und Wasser gewaschen und gründlich
getrocknet werden, bevor sie grundiert und mit
korrosionhemmendem Lack gestrichen wird.
Die Batterien in die Batteriefächer stellen und die
Halterungen stramm festziehen (Drehmoment 5 - 6 Nm),
damit sich die Batterien nicht verschieben können – jedoch
nicht so fest, daß die Batteriegehäuse verformt werden.
Alle Kabel und Anschlußklemmen untersuchen. Etwaige
korrodierte Stellen auf den Batterieklemmen oder den
Kabelanschlußklemmen
mit
einer
Lösung
aus
Natriumbikarbonat (Natron) reinigen und bei Bedarf
abbürsten.
Zur Vermeidung der
! ACHTUNG ! Explosion einer Batterie,
die eine schwere oder
tödlich e Verletzung veru rsachen könn te, muss
besonders sorgfältig mit der metallenen Sprühdose des
Batterie p ols c hu tz es u m g eg a ng en w erd e n. Den
Metallbehälter isolieren, um zu verhindern, daß die
Metalldose mit den Batterieklemmen in Kontakt kommt
-
+
Ref Bat 1
-
+
-
BL -
+
Abb. 28 Batterieanschlüsse
Langzeitlagerung
VORSICHT
Batterieladegerät, Steuerung und andere
elektronische Geräte müssen abgeklemmt
werden, da diese zu einer vorzeitigen Entladung der Batterie
führen können.
Während der Einlagerungsperioden muß auf die Batterien
besonders geachtet werden, um sie instandzuhalten und
ihre Entladung zu vermeiden.
Unter höheren Temperaturen wird die chemische Reaktion
beschleunigt und unter tieferen Temperaturen verlangsamt.
In einem Fahrzeug, das bei 32 °C eingelagert wird,
verringert sich das spezifische Gewicht täglich um 0,002.
Eine Batterie, die in voll geladenem Zustand ein
spezifisches Gewicht von 1,275 hat, entlädt sich teilweise,
wenn sie längere Zeit nicht benutzt wird. Wenn sie 1,240
erreicht, was in weniger als 20 Tagen der Fall ist, sollte sie
aufgeladen werden. Wenn die Batterie in entladenem
Zustand gelassen wird, führt dies zur Sulfatierung zwischen
den Platten. Dieser Zustand kann nicht behoben werden
und beschädigt die Batterie auf Dauer. Um eine
Beschädigung zu vermeiden, sollte die Batterie aufgeladen
werden. Zur Bestimmung der Säuredichte und damit des
Ladezustands der Batterie kann ein Hydrometer benutzt
werden.
Unter winterlichen Bedingungen muß die Batterie
vollständig aufgeladen sein, um das Einfrieren zu
vermeiden (Siehe Abb. 29 auf Seite 24). Eine voll
aufgeladene Batterie friert unter Temperaturen über -60 °C
nicht ein. Obwohl die chemische Reaktion in kalten
Temperaturen verlangsamt wird, muß die Batterie voll
aufgeladen werden und muß von allen Stromkreisen
abgenommen werden, die die Batterie entladen könnten.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 23
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Bei mit PDS ausgerüsteten Fahrzeugen muss die
Steuerung vom Batteriesatz durch Wahl der ‘BETIREB ABSCHLEPPEN/WARTUNG’-Position des sich unter dem
Beifahrersitz
befindenden
ABSCHLEPPEN/WARTUNGSchalters getrennt werden. Den Ladestecker des tragbaren
Batterieladegerätes aus der Buchse des Fahrzeugs ziehen.
Bei im Fahrzeug eingebauten Batterieladegeräten
Ladekabel von den Batterien abklemmen. Die Batterien
müssen gereinigt und alle Ablagerungen auf dem
Batteriegehäuse neutralisiert und entfernt werden, um die
Selbstentladung zu vermeiden. Die Batterien sollten in
Abständen von höchstens 30 Tagen geprüft bzw.
aufgeladen werden.
BATTERIELADEGERÄT
Das Batterieladegerät ist so konstruiert, daß der
Batteriesatz voll aufgeladen wird. Wenn die Batterien zu
stark entladen sind, wird unter Umständen ein ElektronikModul nicht aktiviert, das sich in automatischen
Batterieladegeräten befindet, und verhindert so die Funktion
des
Batterieladegeräts.
Automatische
Ladegeräte
bestimmen die genaue Ladedauer für den Batteriesatz und
schalten sich ab, wenn der Batteriesatz vollständig geladen
ist. Befolgen Sie stets die Anleitung des jeweils benutzten
Ladegeräts.
Vor dem Laden müssen folgende Punkte beachtet werden:
VORSICHT
Die Batterien nicht überfüllen. Beim
Ladevorgang
wird
Batteriesäure
ausgestoßen, die zu Schäden an Teilen führt.
•
Die Batteriesäure muß in allen Zellen auf dem
vorschriftsmäßigen Stand sein und die Platten
bedekken.
•
Der Ladevorgang muß an einem Ort mit guter
Lüftung erfolgen, an dem das im Ladevorgang
entstehende Gas entfernt werden kann. Mindestens
fünf vollständige Luftumwälzungen pro Stunde
werden empfohlen oder die örtlichen Vorschriften
einhalten.
•
Die Bestandteile des Ladegerätsteckverbinders sind
in gutem Zustand und frei von Schmutz und
Ablagerungen.
•
Der Steckverbinder des Ladegeräts ist vollständig in
die Steckdose des Fahrzeugs eingesteckt.
•
Der Ladegerät-Steckverbinder mit Anschlußkabel ist
vor Beschädigung geschützt und befindet sich an
einem Ort, an dem Verletzungen, die durch
Überfahren oder Stolpern von Personen über das
Kabel entstehen können, verhindert werden.
•
Das Ladegerät wird während des Anschließens/
Abnehmens automatisch ausgeschaltet; es entsteht
daher an den Kontakten des GleichstromSteckverbinders und der Buchse kein Lichtbogen.
Seite 24
O
B F
A
T +15
T +5
E
R -5
I
E -15
S
Ä -25
U
R -35
E
T -45
E -55
M
P -65
E
R -75
A
T -85
U
-95
R
O
C
-9
-15
-21
-26
-32
-37
-43
-48
-54
-60
-65
-71
1,100 1,140 1,180 1,220 1,260 1,300
1,120 1,160 1,200 1,240 1,280
SPEZIFISCHES GEWICHT GEFRIERPUNKT DER BATTERIESÄURE
Ref Fpe 1
Abb. 29 Gefrierpunkt des Elektrolyten
Bei einigen tragbaren Ladegeräten ist ein
Schnarrgeräusch im Gehäuse des LadegerätGleichstromsteckverbinders zu hören. Dieses Schnarrgeräusch
wird durch einen eingebauten Magnet im Steckverbinder
verursacht. Der Magnet ist Teil des Verriegelungssystems, das
verhindert, daß das Fahrzeug gefahren werden kann, wenn der
Ladegerätsteckverbinder an der Buchse des Fahrzeugs
angeschlossen ist.
HINWEIS
Wechselstromspannung
Die Leistungsabgabe des Batterieladegeräts ist direkt von
der Netzspannung abhängig. Wenn mehrere Fahrzeuge in
einer normalerweise ausreichenden Zeitspanne nur
ungenügend aufgeladen werden, kann zu niedrige
Wechselstromspannung die Ursache sein. In diesem Fall
sollte Kontakt mit dem Elektrizitätswerk aufgenommen
werden.
STÖRUNGSSUCHE
Im allgemeinen wird die Störungssuche aus zwei
verschiedenen Gründen durchgeführt. Erstens müssen
Batterien mit schwacher Leistung, die außerhalb der
Spezifikationen des Hersteller liegen, festgestellt werden,
um sie gemäß den Bestimmungen der Herstellergarantie
austauschen zu können. Je nach Hersteller bestehen
unterschiedliche Garantieanforderungen. Wenden Sie sich
an den Batteriehersteller oder an eine Vertretung um die
spezifischen Anforderungen zu erfahren.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
Der zweite Grund ist die Feststellung, warum ein
bestimmtes Fahrzeug keine entsprechende Leistung
erbringt. Leistungsstörungen können dazu führen, daß ein
Fahrzeug langsam fährt oder nicht die erforderliche Zeit
fahren kann.
Eine neue Batterie muß reifen, bevor sie ihre
Höchstkapazität erreicht. Der Reifeprozeß kann bis zu 100
Lade-/ Entladevorgänge dauern. Nach dem Reifeprozeß
gilt: Je älter eine Batterie wird, desto geringer wird ihre
Kapazität. Die einzige Methode zur Feststellung der
Batteriekapazität besteht in der Durchführung einer
Ladeprüfung mit Hilfe eines Entladungsgeräts.
Eine wirtschaftliche Methode zur Feststellung einer
leistungsschwachen Batterie ist die Verwendung eines
Hydrometers, mit dem jene Batterie im Batteriesatz
gefunden wird, deren spezifisches Gewicht geringer als
normal ist. Sobald die bestimmte Zelle (bzw. die Zellen), die
das Problem verursacht, gefunden ist, kann die Batterie
ausgebaut und ausgetauscht werden. Zu diesem Zeitpunkt
kann nichts getan werden, um die Batterie zu reparieren; die
jeweilige Batterie sollte jedoch durch eine Batterie
derselben Marke sowie desselben Typs und Alters ersetzt
werden, von der man weiß, daß sie in gutem Zustand ist.
Birne
Schwimmer
32
28
Zum
24
Schwimmerwert 20
addieren
16
12
8
4
0
4
8
12
16
20
Vorn
Schwimmerwert 24
28
subtrahieren
32
36
1100
1125
1150
1200
1225
1250
1275
1300
1100
1125
1150
1175
1200
1225
1250
1275
1300
32
28
24
20
16
12
8
4
0
4
82
1
12
16
20
24
28
32
36
Gewich
Thermometer
Hydrometer
Zur Prüfung des Ladezustands einer Batterie kann ein
Hydrometer (Teil-Nr. 50900-G1) benutzt werden (Siehe Abb.
30 auf Seite 25). Dies wird durch die Messung der
Batteriesäuredichte durchgeführt, die durch die Messung
des spezifischen Gewichts der Batteriesäure bestimmt wird.
Je stärker die Schwefelsäurekonzentration, desto dichter ist
die Batteriesäure. Je höher die Dichte, desto stärker die
Ladung.
Um eine Batterieexplosion
! ACHTUNG ! zu verhindern, niemals ein
Metallthermometer in eine
Batterie einführen. Ein zum Prüfen von Batterien
konstruiertes Hydrometer mit eingebautem
Thermometer benutzen.
Das spezifische Gewicht ergibt sich aus der Messung einer
Flüssigkeit, die mit einem Grundwert verglichen wird. Der
Grundwert ist Wasser, dem eine Basiszahl von 1,000
zugeteilt ist. Die Konzentration von Schwefelsäure, in
Wasser in einer neuen Golfwagenbatterie ist 1,280; d.h. daß
die Batteriesäure 1,280 mal mehr wiegt als Wasser des
gleichen Volumens. Eine voll aufgeladene Batterie ergibt
das spezifische Gewicht 1,275 - 1,280, eine entladene
ungefähr 1,140.
Keine Hydrometerprüfung an Batterien ausführen,
die gerade mit Wasser aufgefüllt wurden. Die
Batterie muß mindestens einen Lade- und Entladezyklus
durchmachen, damit sich das Wasser gründlich mit der
HINWEIS
Zylinder
Ref Hyd 1
Abb. 30 Hydrometer
Batteriesäure mischen kann.
Die Temperatur der Batteriesäure ist von Bedeutung, da
die Hydrometermessung auf 27 °C korrigiert werden muß.
Hochwertige Hydrometer verfügen über ein eingebautes
Thermometer zur Messung der Batteriesäuretemperatur
und
eine
Umrechnungsskala,
mit
der
die
Schwimmermessung korrigiert werden kann. Es ist wichtig,
zu bedenken, daß die Batteriesäuretemperatur sich
erheblich von der Außentemperatur unterscheidet, wenn
das Fahrzeug in Betrieb war.
Verwendung eines Hydrometers
1. Das Aufziehen der Batteriesäure in das Hydrometer
einige Male wiederholen, damit das Thermometer auf
die Batteriesäuretemperatur abgestimmt wird; dann den
Meßwert notieren. Die Farbe der Batteriesäure
untersuchen. Braune oder graue Färbung weist auf ein
Batterieproblem hin und ist ein Anzeichen, daß sich die
Batterie dem Ende ihrer Lebensdauer nähert.
2. Gerade soviel Batteriesäure (Mindestmenge) in das
Hydrometer aufziehen, daß der Schwimmer frei
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 25
BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
Bitte das gesamte Handbuch durchlesen, um sich mit diesem Fahrzeug vertraut zu machen. Besonders auf alle Hinweise, Vorsichts- und Achtungshinweise achten
schwimmen kann, ohne das obere oder untere Ende
des Zylinders zu berühren.
3. Das Hydrometer senkrecht in Augenhöhe halten und
den Wert an der Stelle ablesen, an der die Batteriesäure
auf der Skala des Schwimmers steht.
4. Alle 6 °C über oder unter 27 °C jeweils 4 Punkte (0,004)
addieren oder subtrahieren. Den Meßwert auf die
Batteriesäuretemperatur abstimmen. Beispiel: Wenn die
Messung ein spezifisches Gewicht von 1,250 bei einer
Batteriesäuretemperatur von 32 °C ergibt, sind vier
Punkte (0,004) zu 1,250 zu addieren. Das Meßergebnis
ist ein korrigierter Wert von 1,254. Falls die Temperatur
21 °C betrug, vier Punkte von 1,250 subtrahieren, was
einen korrigierten Wert von 1,246 ergibt (Siehe Abb. 31
auf Seite 26).
5. Jede Zelle prüfen und die Meßwerte notieren (korrigiert
auf 27 °C). Eine Abweichung von fünfzig Punkten
zwischen zwei Zellen (z.B. 1,250 - 1,200) weist auf ein
Problem in der Zelle mit dem niedrigeren Wert hin.
Wenn die Batterie altert, nimmt das spezifische Gewicht der
Batteriesäure bei voller Ladung ab. Dies ist kein Grund, die
Batterie auszutauschen, falls die Werte aller Zellen um nicht
mehr als 50 Punkte auseinander liegen.
Da die Hydrometerprüfung als Reaktion auf eine
Leistungsstörung eines Fahrzeugs durchgeführt wird, sollte
das Fahrzeug aufgeladen und die Prüfung wiederholt
werden. Falls das Ergebnis auf eine schwache Zelle
hinweist, sollte(n) die Batterie(n) entfernt und durch
Batterien in nachweislich gutem Zustand und derselben
Marke, desselben Typs und von ungefähr gleichem Alter
ersetzt werden.
WARTUNG DES BATTERIELADEGERÄTS
Die einzige Wartungsmaßnahme für das Ladegerät besteht
in der regelmäßigen Reinigung des Hilfskontaktes des
Gleichstrom-Steckverbinders.
Batteriesäure
temperatur
°F °C
160
71,1
150
65,6
140
60,0
130
54,4
120
48,9
110
43,3
100
37,8
90
32,2
80
26,7
70
21,1
60
15,6
50
10
40
4,4
30
–1,1
20
–6,7
10
–12,12
Seite 26
BEISPIEL 1:
Batteriesäuretemperatur
über 27 ˚C
Batteriesäuretemperatur 32˚ C
Hydrometer-Meßwert 1,250
1,250 + 0,004 = 1,254
korrigierter spezifischer Wert
BEISPIEL 2:
Batteriesäuretemperatur
unter 27 ˚C
Batteriesäuretemperatur 21 ˚C
Hydrometer-Meßwert 1,250
1,250 - 0,004 = 1,246
korrigierter spezifischer Wert
Ref Htc 1
Abb. 31 Hydrometer-Temperaturkorrektur
Zur Reinigung des Hilfskontaktes einen Schmirgelstab
zwischen den Haupt- und den Hilfskontakt im Loch mit den
abgerundeten
Ecken
am
Ende des
LadegerätSteckverbinders schieben (Siehe Abb. 32 auf Seite 27). Den
Schmirgelstab auf den Hilfskontakt hinunterdrücken und im
Steckverbinder etwa 10 bis 20 Mal hinein- bzw.
herausschieben; dabei Druck auf die Kontaktoberfläche
ausüben.
Ladegerät in die Buchse des Fahrzeugs stecken und
warten, bis das Relais aktiviert wird. Durch Wackeln am
Stecker prüfen, ob sich das Ladegerät ausschaltet. Schaltet
sich das Ladegerät aus, muss der Reinigungsvorgang
wiederholt werden. Schaltet sich das Ladegerät auch nach
erneutem Reinigen und Testen wieder aus, während am
Stecker gewackelt wird, muss der Steckverbinder auf einen
gebrochenen roten Draht im Gleichstromkabel überprüft
+,032
+,030
+,028
+,026
+,024
+,022
+,020
+,018
+,016
+,014
+,012
+,010
+,008
+,006
+,004
+,002
0
–,002
–,004
–,006
–,008
–,010
–,012
–,014
–,016
–,018
–,020
–,022
–,024
–,026
–,028
Hauptkontakt
Hilfskontakt
Ref Cac 1
Abb. 32 Reinigung des Hilfskontaktes im LadegerätSteckverbinder
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BETRIEBS- UND SERVICE-INFORMATIONEN
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Hinweise:
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ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
Bedienungs- und Wartungshandbuch
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ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
TXT ELEKTRISCH - FLEET
STANDARDZUBEHÖR:
BATTERIEN
DREHZAHLREGLER
MOTOR
DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 300 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Reihenschluss-Kollektormotor, nicht belüftet 1,9 kW bei 2700 U/min (1 Stunde) mit
hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last
19 - 23 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Abriebfester, glasfaserverstärkter Kunststoff (Olefin-Thermoplast) mit 4 Trinkbecherhaltern, Tee- und
Ballfach
18 x 8,50 - 8 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
124 - 152 kPa
250 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal
PowerWiseTM 36V, 110-12- VAC, vollautomatisch, netzspannungskompensiert, 21 A DC-Ausgabe bei 36
V, 9,5 A Aufnahme , 60 Hz. Anti-Drive-Away-Ladegerät/Fahrzeug-Verriegelung. UL-gelistet, CSAzertifiziert
- odersiehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
gelieferten Ladegerätes
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
4-Bag-Halterung
4-Caddy-Kit
Akzentstreifen
Aschenbecher
Bag-Abdeckung
Korb, Mitte
Korb, seitlich
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
Bunker-Rechen mit Halterung
CE-Paket
Kühlerkanne (kein seitlicher Korb)
Differential -Schutzabdeckung
Rasenreparatur (Sandbehälter und
Schaufel, erfordert seitlichen Korb)
Seite 28
Rasenreparatur (Sandflasche, kein
seitlicher Korb)
Betriebsstundenzähler
Eiskiste und Halterung
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Hintere Aufhängung (Hochleistung)
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sandflaschen-Kit
Sitze (Spezialfarbe)
Ladezustandanzeige (LED)
Reifen
Links
Turf Glide
Turf Saver
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Fairway
USA Trail
Dach, (Sonnendach)
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege
Blinker
Wetterschutz-Hülle
Radkappe 20 cm Chrome
Radkappe 15 cm Moon
Speichen-Radkappe (silber und schwarz)
Speichen-Radkappe (gold und schwarz)
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Klappbare Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Hintere Windschutzscheibe
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät,tragbar, Export 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
TXT PDS ELEKTRISCH - FLEET
STANDARDZUBEHÖR:
BATTERIEN
DREHZAHLREGLER
MOTOR
DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 350 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Nebenschlussmotor mit hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last.
21 - 23 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Abriebfester, glasfaserverstärkter Kunststoff (Olefin-Thermoplast) mit 4 Trinkbecherhaltern, Tee- und
Ballfach
18 x 8,50 - 8 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
124 - 152 kPa
250 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal
PowerWiseTM tragbar, vollautomatisch
Siehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
4-Bag-Halterung
4-Caddy-Kit
Akzentstreifen
Aschenbecher
Bag-Abdeckung
Korb, Mitte
Korb, seitlich
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
Bunker-Rechen mit Halterung
CE-Paket
Kühlerkanne (kein seitlicher Korb)
Differential -Schutzabdeckung
Rasenreparatur (Sandbehälter und
Schaufel, erfordert seitlichen Korb)
Rasenreparatur (Sandflasche, kein
seitlicher Korb)
Betriebsstundenzähler
Eiskiste und Halterung
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Hintere Aufhängung (Hochleistung)
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sandflaschen-Kit
Sitze (Spezialfarbe)
Ladezustandanzeige (LED)
Reifen
Links
Turf Glide
Turf Saver
Fairway
USA Trail
Dach, (Sonnendach)
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege
Blinker
Wetterschutz-Hülle
Radkappe 20 cm Chrome
Radkappe 15 cm Moon
Speichen-Radkappe (silber und schwarz)
Speichen-Radkappe (gold und schwarz)
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Klappbare Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Hintere Windschutzscheibe
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät,tragbar, Export 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
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TXT ELEKTRISCH - FREEDOM™
STANDARDZUBEHÖR:
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DREHZAHLREGLER
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DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
ZUSATZAUSRÜSTUNG
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 350 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Reihenschluss-Kollektormotor, nicht belüftet 1,9 kW bei 2700 U/min (1 Stunde) mit
hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last.
19 - 23 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Abriebfester, glasfaserverstärkter Kunststoff (Olefin-Thermoplast) mit 4 Trinkbecherhaltern, Tee- und
Ballfach
18 x 8,50 - 8 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
124 - 152 kPa
250 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal, Ladezustandanzeige
Korb, Mitte
PowerWiseTM tragbar, vollautomatisch
Siehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
4-Bag-Halterung
4-Caddy-Kit
Akzentstreifen
Aschenbecher
Bag-Abdeckung
Korb, seitlich
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
Bunker-Rechen mit Halterung
CE-Paket
Kühlerkanne (kein seitlicher Korb)
Differential -Schutzabdeckung
Rasenreparatur (Sandbehälter und
Schaufel, erfordert seitlichen Korb)
Rasenreparatur (Sandflasche, kein
seitlicher Korb)
Scheinwerfer und Rücklichter
Seite 30
Hupe
Betriebsstundenzähler
Eiskiste und Halterung
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Motor, Hochgeschwindigkeit
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Hintere Aufhängung (Hochleistung)
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sandflaschen-Kit
Sitze (Spezialfarbe)
Reifen
Links
Turf Glide
Turf Saver
Fairway
USA Trail
Dach, (Sonnendach)
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege
Blinker
Wetterschutz-Hülle
Radkappe 20 cm Chrome
Radkappe 15 cm Moon
Speichen-Radkappe (silber und schwarz)
Speichen-Radkappe (gold und schwarz)
Räder, 25 cm Aluminium mit Pro-TourReifen
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Klappbare Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Hintere Windschutzscheibe
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät,tragbar, Export 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Armaturenbrett in Holzdesign, mit
verschließbaren Handschuhfächern
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
TXT ELEKTRISCH - FREEDOM™ SE
STANDARDZUBEHÖR:
BATTERIEN
DREHZAHLREGLER
MOTOR
DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
BELEUCHTUNG/HUPE
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
ZUSATZAUSRÜSTUNG
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 350 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Reihenschluss-Kollektormotor, nicht belüftet 1,9 kW bei 2700 U/min (1 Stunde) mit
hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last
19 - 23 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Abriebfester, glasfaserverstärkter Kunststoff (Olefin-Thermoplast) mit 4 Trinkbecherhaltern, Tee- und
Ballfach
Einzelne Halogen-Lichtleiste, Rück- und Bremslichter, Hupe
18 x 8,50 - 8 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
124 - 152 kPa
250 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal, Ladezustandanzeige
Korb, Mitte
PowerWiseTM tragbar, vollautomatisch
Siehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
4-Bag-Halterung
4-Caddy-Kit
Akzentstreifen
Aschenbecher
Bag-Abdeckung
Korb, seitlich
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
Bunker-Rechen mit Halterung
CE-Paket
Kühlerkanne (kein seitlicher Korb)
Differential -Schutzabdeckung
Rasenreparatur (Sandbehälter und
Schaufel, erfordert seitlichen Korb)
Rasenreparatur (Sandflasche, kein
seitlicher Korb)
Handschuhfach, verschließbar
Betriebsstundenzähler
Eiskiste und Halterung
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Motor, Hochgeschwindigkeit
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Hintere Aufhängung (Hochleistung)
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sandflaschen-Kit
Sitze (Spezialfarbe)
Reifen
Links
Turf Glide
Turf Saver
Fairway
USA Trail
Dach, (Sonnendach)
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege
Blinker
Wetterschutz-Hülle
Radkappe 20 cm Chrome
Radkappe 15 cm Moon
Speichen-Radkappe (silber und schwarz)
Speichen-Radkappe (gold und schwarz)
Räder, 25 cm Aluminium mit Pro-TourReifen
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Klappbare Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Hintere Windschutzscheibe
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät,tragbar, Export 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Armaturenbrett in Holzdesign, mit
verschließbaren Handschuhfächern
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 31
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
TXT ELEKTRISCH - FREEDOM™ LE
STANDARDZUBEHÖR:
BATTERIEN
DREHZAHLREGLER
MOTOR
DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
BELEUCHTUNG/HUPE
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
ZUSATZAUSRÜSTUNG
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 350 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Reihenschluss-Kollektormotor, nicht belüftet 1,9 kW bei 2700 U/min (1 Stunde) mit
hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last
19 - 23 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Holzdesign mit 4 Trinkbecherhaltern
Einzelne Halogen-Lichtleiste, Rück- und Bremslichter, Hupe
18 x 8,00 -10 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
140 -170 kPa
250 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal, Ladezustandanzeige
Sonnendach, klappbare Windschutzscheibe, Mittelkorb, Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege-Blinker,
verschließbare Handschuhfächer im Holzdesign
PowerWiseTM tragbar, vollautomatisch
Siehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
4-Bag-Halterung
Akzentstreifen4-Caddy-Kit
Aschenbecher
Bag-Abdeckung
Korb, seitlich
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
Bunker-Rechen mit Halterung
CE-Paket
Kühlerkanne (kein seitlicher Korb)
Differential -Schutzabdeckung
Rasenreparatur (Sandbehälter und
Schaufel, erfordert seitlichen Korb)
Seite 32
Rasenreparatur (Sandflasche, kein
seitlicher Korb)
Betriebsstundenzähler
Eiskiste und Halterung
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Motor, Hochgeschwindigkeit
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Hintere Aufhängung (Hochleistung)
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sandflaschen-Kit
Sitze (Spezialfarbe)
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Wetterschutz-Hülle
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Hintere Windschutzscheibe
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät,tragbar, Export 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
TXT PDS ELEKTRISCH - FREEDOM™
STANDARDZUBEHÖR:
BATTERIEN
DREHZAHLREGLER
MOTOR
DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
ZUSATZAUSRÜSTUNG
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 350 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Nebenschlussmotor mit hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last
27 - 30,5 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Abriebfester, glasfaserverstärkter Kunststoff (Olefin-Thermoplast) mit 4 Trinkbecherhaltern, Tee- und
Ballfach
18 x 8,50 - 8 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
124 - 152 kPa
250 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal, Ladezustandanzeige
Korb, Mitte
PowerWiseTM tragbar, vollautomatisch
Siehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
4-Bag-Halterung
4-Caddy-Kit
Akzentstreifen
Aschenbecher
Bag-Abdeckung
Korb, seitlich
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
Bunker-Rechen mit Halterung
CE-Paket
Kühlerkanne (kein seitlicher Korb)
Differential -Schutzabdeckung
Rasenreparatur (Sandbehälter und
Schaufel, erfordert seitlichen Korb)
Rasenreparatur (Sandflasche, kein
seitlicher Korb)
Scheinwerfer und Rücklichter
Hupe
Betriebsstundenzähler
Eiskiste und Halterung
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Hintere Aufhängung (Hochleistung)
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sandflaschen-Kit
Sitze (Spezialfarbe)
Reifen
Links
Turf Glide
Turf Saver
Fairway
USA Trail
Dach, (Sonnendach)
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege
Blinker
Wetterschutz-Hülle
Radkappe 20 cm Chrome
Radkappe 15 cm Moon
Speichen-Radkappe (silber und schwarz)
Speichen-Radkappe (gold und schwarz)
Räder, 25 cm Aluminium mit Pro-TourReifen
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Klappbare Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Hintere Windschutzscheibe
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät, tragbar, Export 36
V mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Armaturenbrett in Holzdesign, mit
verschließbaren Handschuhfächern
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 33
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
TXT PDS ELEKTRISCH - FREEDOM™ SE
STANDARDZUBEHÖR:
BATTERIEN
DREHZAHLREGLER
MOTOR
DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
BELEUCHTUNG/HUPE
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
ZUSATZAUSRÜSTUNG
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 350 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Nebenschlussmotor mit hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last
27 - 30,5 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Abriebfester, glasfaserverstärkter Kunststoff (Olefin-Thermoplast) mit 4 Trinkbecherhaltern, Tee- und
Ballfach
Einzelne Halogen-Lichtleiste, Rück- und Bremslichter, Hupe
18 x 8,50 - 8 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
124 - 152 kPa
250 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal, Ladezustandanzeige
Korb, Mitte
PowerWiseTM tragbar, vollautomatisch
Siehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
4-Bag-Halterung
4-Caddy-Kit
Akzentstreifen
Aschenbecher
Bag-Abdeckung
Korb, seitlich
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
Bunker-Rechen mit Halterung
CE-Paket
Kühlerkanne (kein seitlicher Korb)
Differential -Schutzabdeckung
Rasenreparatur (Sandbehälter und
Schaufel, erfordert seitlichen Korb)
Rasenreparatur (Sandflasche, kein
seitlicher Korb)
Seite 34
Handschuhfach, verschließbar
Betriebsstundenzähler
Eiskiste und Halterung
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Hintere Aufhängung (Hochleistung)
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sandflaschen-Kit
Sitze (Spezialfarbe)
Reifen
Links
Turf Glide
Turf Saver
Fairway
USA Trail
Dach, (Sonnendach)
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege
Blinker
Wetterschutz-Hülle
Radkappe 20 cm Chrome
Radkappe 15 cm Moon
Speichen-Radkappe (silber und schwarz)
Speichen-Radkappe (gold und schwarz)
Räder, 25 cm Aluminium mit Pro-TourReifen
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Klappbare Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Hintere Windschutzscheibe
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät, tragbar, Export 36
V mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Armaturenbrett in Holzdesign, mit
verschließbaren Handschuhfächern
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
TXT PDS ELEKTRISCH - FREEDOM™ LE
STANDARDZUBEHÖR:
BATTERIEN
DREHZAHLREGLER
MOTOR
DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
BELEUCHTUNG/HUPE
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
ZUSATZAUSRÜSTUNG
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 350 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Nebenschlussmotor mit hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last
27 - 30,5 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Holzdesign mit 4 Trinkbecherhaltern
Einzelne Halogen-Lichtleiste, Rück- und Bremslichter, Hupe
18 x 8,00 -10 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
140 -170 kPa
250 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal, Ladezustandanzeige
Sonnendach, klappbare Windschutzscheibe, Mittelkorb, Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege-Blinker,
verschließbare Handschuhfächer im Holzdesign
PowerWiseTM tragbar, vollautomatisch
Siehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
4-Bag-Halterung
4-Caddy-Kit
Akzentstreifen
Aschenbecher
Bag-Abdeckung
Korb, seitlich
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
Bunker-Rechen mit Halterung
CE-Paket
Kühlerkanne (kein seitlicher Korb)
Differential -Schutzabdeckung
Rasenreparatur (Sandbehälter und
Schaufel, erfordert seitlichen Korb)
Rasenreparatur (Sandflasche, kein
seitlicher Korb)
Betriebsstundenzähler
Eiskiste und Halterung
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Hintere Aufhängung (Hochleistung)
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sandflaschen-Kit
Sitze (Spezialfarbe)
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Wetterschutz-Hülle
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Hintere Windschutzscheibe
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät, tragbar, Export 36
V mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 35
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
TXT ELEKTRISCH - SHUTTLE 2+2
STANDARDZUBEHÖR:
BATTERIEN
DREHZAHLREGLER
MOTOR
DIFFERENTIALGETRIEBE
BREMSEN
PARKBREMSE
VORDERE AUFHÄNGUNG
HINTERE AUFHÄNGUNG
LENKUNG
LENKRAD
SITZE
SITZKAPAZITÄT
ZULADUNG
GESCHWINDIGKEIT
RAHMEN
KAROSSERIE
STANDARDFARBEN
ARMATURENBRETT
BELEUCHTUNG/HUPE
REIFEN
REIFENDRUCK
GEWICHT (ohne Batterien)
BEDIENELEMENTE UND
ANZEIGEINSTRUMENTE
BATTERIELADEGERÄT
Sechs 6 Volt-Volladungs-Batterien (105 Minuten min., 220 Ah bei 20 Stunden Entladeleistung)
Halbleiter, 300 A Kapazität mit kontaktlosem, induktiven Fahrpedalsensor
36 VDC, Reihenschluss-Kollektormotor, nicht belüftet 1,9 kW bei 2700 U/min (1 Stunde) mit
hartgelötetem Anker und massiven Kupferwicklungen
12,44:1 Hochleistungsdifferential mit Schrägverzahnungsgetriebe, Ritzelwelle direkt mit Motorwelle
verbunden
Doppelte, mechanische, selbstjustierende Trommelbremsen an den Hinterrädern
automatische Feststellbremsenentriegelung mit selbstkompensierendem System
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern
Zahnstangenlenkung mit einfacher Untersetzung
Zwei Griffe und Bleistifthalter integriert mit Klemmblock
Vinylüberzüge über Schaumstoffpolsterung, Lendenwirbelunterstützung/Handauflage
Fahrer und 1 Beifahrer
360 kg einschließlich Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Last
19 - 23 km/h
Schweißrohrrahmen, pulverbeschichtet (DuraShield™),
Flexibles, schlagfestes DuraShield™ Spritzguß-TPE (thermoplastisches Elastomer)
Farblackschicht/Klarlack
Champagner/Grün
Abriebfester, glasfaserverstärkter Kunststoff (Olefin-Thermoplast) mit 4 Trinkbecherhaltern, Tee- und
Ballfach
Einzelne Halogen-Lichtleiste, Rück- und Bremslichter, Hupe
18 x 8,50 - 8 (PR-Zahl 4) Lastbereich B
124 - 152 kPa
293 kg
Abziehbarer Schlüssel, 'Totmann'-Beschleunigungssteuerung, Fahrtrichtungsschalter, akustisches
Rückfahrwarnsignal, Ladezustandanzeige
PowerWiseTM tragbar, vollautomatisch
Siehe Technische Daten des mit dem Fahrzeug
Siehe Ladegeräte-Hersteller bezüglich der technischen Daten und Empfehlungen
OPTIONEN/ZUBEHÖR:
2-Bag-Halterung
Akzentstreifen
Aschenbecher
Batterien 135 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien 145 Minuten 250 Ah bei 20
Stunden Entladeleistung
Batterien GC5
CC Retro-Kit
CE-Paket
Differential -Schutzabdeckung
Betriebsstundenzähler
Schlüsselschalter (kundenspezifisch)
Schlüsselschalter (einzeln kodiert)
Nachrichtenhalterung
Kein Ladegerät
Lackfarbe (kundenspezifisch)
PowerWiseTM + tragbar (Aufrüstung von
PowerWiseTM-Standardladegerät
Seite 36
Im Fahrzeug eingebautes PowerWiseTM
Ladegrät
Rear Axle, 14.78:1
Rückspiegel (Dach erforderlich)
Sitze (Spezialfarbe)
Reifen
Links
Turf Glide
Turf Saver
Fairway
USA Trail
Dach, (Sonnendach)
Abschleppstange (abnehmbar)
Abschleppstange (fest)
Fahrtrichtungsanzeiger mit 4-Wege
Blinker
Wetterschutz-Hülle
Radkappe 20 cm Chrome
Radkappe 15 cm Moon
Speichen-Radkappe (silber und schwarz)
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Speichen-Radkappe (gold und schwarz)
Einteilige Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Klappbare Windschutzscheibe (Dach
erforderlich)
Weltweites Ladegerät, tragbar, CE 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
Weltweites Ladegerät,tragbar, Export 36 V
mit PowerWiseTM-Steckverbinder
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
170 cm
124 cm
Vorne
85 cm
10,8 cm
Bodenabstand
Hinten
97 cm
166 cm
235 cm
267 cm
HINWEIS: Schattierter Bereich kennzeichnet SHUTTLE 2+2
118 cm
Ref Dim 1-1
Abb. 33 Fahrzeugabmessungen
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 37
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
EMPFOHLENER MAXIMALANSTIEG
25% oder 14˚
EMPFOHLENE MAXIMALSEITENNEIGUNG
25% oder 14˚
WENDEKREIS
5,8 m
Ref Dim 1-2
Abb. 34 Fahrzeugabmessungen, Gefälledaten und Wendekreis-Durchmesser
Seite 38
Bedienungs- und Wartungshandbuch
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
VORNE
Nur
PowerWiseTM+
SEITE
2,5 cm
23 cm
17 cm
2m
AC-Kabel
12 cm
3m
DC-Kabel
28 cm
21 cm
HINTEN
Bohrung für
5 mm-Schraube
20 cm
6 cm
Ref Dim 1-3
TYPISCHES GEWICHT: 15 kg
Abb. 35 Abmessungen des tragbaren PowerWiseTM-Batterieladegerätes
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 39
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
Hinweise:
Seite 40
Bedienungs- und Wartungshandbuch
GARANTIE
BEGRENZTE GEWÄHRLEISTUNG
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 41
GARANTIE
NATIONALE BEGRENZTE GEWÄHRLEISTUNG
(U.S.A. UND KANADA)
Eine Kopie der für dieses Fahrzeug geltenden eingeschränkten Gewährleistung kann bei einem örtlichen Händler,
der örtlichen Niederlassung oder der Gewährleistungsabteilung schriftlich oder fernmündlich unter Angabe der
Fahrzeugseriennummer und der Fabrikationsnummer angefordert werden.
Seite 42
Bedienungs- und Wartungshandbuch
GARANTIE
INTERNATIONALE GARANTIE 2001
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E-Z-GO nach eigenem Ermessen. Dieses Rechtsmittel schließt alle anderen Rechtsmittel aus, einschließlich
Klagen, Ansprüche oder andere rechtliche Verfahren, die Haftung, Vertragsbruch oder beliebige andere Ansprüche
vorbringen. E-Z-GO behält sich das Recht vor, die Konstruktion von E-Z-GO-Fahrzeugen oder -Batterieladegeräten
zu ändern oder zu verbessern, ohne dass dadurch eine Verantwortlichkeit zum Modifizieren zuvor gefertigter
Fahrzeuge oder Batterieladegeräte entsteht.
AUSSCHLUSS: DIESE GARANTIE GILT ANSTELLE ALLER ANDEREN STILLSCHWEIGENDEN ODER
AUSDRÜCKLICHEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH DER GARANTIE DER HANDELSÜBLICHEN QUALITÄT
UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. E-Z-GO SCHLIESST AUSSERDEM ALLE HAFTUNG FÜR
ZUFÄLLIGE ODER FOLGESCHÄDEN AUS, EINSCHLIESSLICH ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF
VERLETZUNGEN ODER SACHSCHÄDEN, DIE AUFGRUND VON DEFEKTEN AN FAHRZEUG/
BATTERIELADEGERÄT EINTRETEN.
Keine Vertretung, kein Mitarbeiter oder Repräsentant von E-Z-GO oder keine beliebige andere Person hat die
Berechtigung, E-Z-GO zu anderen Vereinbarungen, Repräsentationen oder Garantien hinsichtlich der unter dieser
Gewährleistung verkauften Waren zu verpflichten.
ACHTUNG: ALLE ÄNDERUNGEN AN DIESEM FAHRZEUG, DIE DIE GEWICHTSVERTEILUNG DES
FAHRZEUGS ODER DESSEN STABILITÄT ÄNDERN BZW. DIE GESCHWINDIGKEIT ÜBER DEN WERKSEITIG
EINGESTELLTEN WERT ERHÖHEN, KÖNNEN SCHWERE VERLETZUNGEN VERURSACHEN. SOLCHE
ÄNDERUNGEN DÜRFEN NICHT VORGENOMMEN WERDEN. E-Z-GO UNTERSAGT UND LEHNT ALLE
VERANTWORTUNG FÜR SOLCHE ÄNDERUNGEN UND BELIEBIGE ANDERE ÄNDERUNGEN AB, DIE DIE
SICHERHEIT DES FAHRZEUGS ODER DES BATTERIELADEGERÄTES BEEINTRÄCHTIGEN.
NICHTIGKEIT DER GARANTIE: DIESE UND ALLE ANDEREN GARANTIEN SIND UNTER FOLGENDEN
BEDINGUNGEN NICHTIG: WENN DAS FAHRZEUG MISSBRAUCHT ODER NICHT AUF DIE VORGESEHENE
ART UND WEISE BENUTZT WIRD; IN EINEN UNFALL ODER EINE KOLLISION VERWICKELT IST; ANZEICHEN
AUFWEIST, DASS DER GESCHWINDIGKEITSREGLER VERSTELLT ODER VERÄNDERT WURDE UND ÜBER
DIE ANGABEN VON E-Z-GO HINAUS BETRIEBEN WERDEN KANN; ANZEICHEN AUFWEIST, DASS DAS
FAHRZEUG VERÄNDERT WURDE UND VON DEN E-Z-GO ANGABEN ABWEICHT, EINSCHLIESSLICH ABER
NICHT BESCHRÄNKT AUF ÄNDERUNGEN AN GESCHWINDIGKEIT, BREMSEN, LENKUNG ODER ANDEREN
FAHRZEUG-BETRIEBSSYSTEMEN; WENN DAS FAHRZEUG NICHT IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT DEN
ANGABEN IM E-Z-GO WARTUNGSHANDBUCH GEWARTET WURDE. DIESE GARANTIE GILT NICHT BEI
JEGLICHEN DEFEKTEN ODER SCHÄDEN, DIE DIREKT ODER INDIREKT DURCH TEILE ODER ZUBEHÖR
VERURSACHT WURDEN, DIE NICHT VON E-Z-GO HERGESTELLT ODER GENEHMIGT SIND BZW. NICHT
GEMÄSS DEN ANWEISUNGEN VON E-Z-GO MONTIERT WURDEN, SOWIE BEI BENZINFAHRZEUGEN
DURCH DEN GEBRAUCH VON NICHT EMPFOHLENEM KRAFTSTOFF UND SCHMIERMITTEL VERURSACHT
WURDEN.
WEITERE INFORMATIONEN SIND UNTER DER RUFNUMMER ++1 (706) 798-4311 ODER SCHRIFTLICH
UNTER DER FOLGENDEN, ANSCHRIFT ZU ERHALTEN: E-Z-GO DIVISION OF TEXTRON INC., ATTN:
WARRANTY DEPARTMENT, P.O. BOX 388, AUGUSTA, GEORGIA 30903-0388 USA.
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Seite 43
GARANTIE
INTERNATIONALE GARANTIE 2002
(ALLE LÄNDER AUSSERHALB DER U.S.A. UND KANADA)
TEXTRON GOLF, TURF & SPECIALTY PRODUCTS ("TGTSP") garantiert hiermit dem Originalerwerber oder
Original-Leasingvertragsinhaber, dass alle TGTSP Fahrzeuge und Ladegeräte des Modelljahrs 2002 für die Dauer
von Einem (1) Jahr ab der Installation am Standort des Kunden frei von Material- und Fertigungsfehlern in Bezug
auf Teile und Arbeitskosten sind.
AUSSCHLÜSSE: Von der TGTSP-Garantie sind ausdrücklich ausgeschlossen alle, nach den ersten 180 Tagen
durchgeführten Einstellungen/Reparaturen, die aufgrund einer normalen Abnutzung vorgenommen wurden.
Außerdem ausgeschlossen sind routinemäßige Wartungsarbeiten und kosmetische Zustandsverschlechterungen
sowie elektrische Komponenten, die elektrischen Stromschwankungen ausgesetzt sein können, die TGTSP nicht
zu vertreten hat. Diese Garantie gilt auch nicht für Ereignisse höherer Gewalt oder Ereignisse, die TGTSP nicht zu
vertreten hat. Transportkosten für Garantieleistungen sowie Frachtkosten für die Lieferung von Ersatzteilen unter
Garantiedeckung sind nicht im Umfang dieser Garantie enthalten. Alle ersetzten Teile werden Eigentum von
TGTSP. Von der Garantie ausgeschlossen sind außerdem Batterien, Reifen und Lester-Batterieladegeräte, die von
den jeweiligen Herstellern durch Garantien abgesichert sind.
RECHTSMITTEL: Das einzige Rechtsmittel unter dieser Garantie und die einzige Verpflichtung seitens TGTSP im
Falle eines Defekts am Fahrzeug/Batterieladegerät ist das Reparieren oder Ersetzen von fehlerhaften Teilen durch
TGTSP nach eigenem Ermessen. Dieses Rechtsmittel schließt alle anderen Rechtsmittel aus, einschließlich
Klagen, Ansprüche oder andere rechtliche Verfahren, die Haftung, Vertragsbruch oder beliebige andere Ansprüche
vorbringen. TGTSP behält sich das Recht vor, die Konstruktion von TGTSP-Fahrzeugen oder -Batterieladegeräten
zu ändern oder zu verbessern, ohne dass dadurch eine Verantwortlichkeit zum Modifizieren zuvor gefertigter
Fahrzeuge oder Batterieladegeräte entsteht.
AUSSCHLUSS: DIESE GARANTIE GILT ANSTELLE ALLER ANDEREN STILLSCHWEIGENDEN ODER
AUSDRÜCKLICHEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH DER GARANTIE DER HANDELSÜBLICHEN QUALITÄT
UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. TGTSP SCHLIESST AUSSERDEM ALLE HAFTUNG FÜR
ZUFÄLLIGE ODER FOLGESCHÄDEN AUS, EINSCHLIESSLICH ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF
VERLETZUNGEN ODER SACHSCHÄDEN, DIE AUFGRUND VON DEFEKTEN AN FAHRZEUG/
BATTERIELADEGERÄT EINTRETEN.
Keine Vertretung, kein Mitarbeiter oder Repräsentant von TGTSP oder keine beliebige andere Person hat die
Berechtigung, TGTSP zu anderen Vereinbarungen, Repräsentationen oder Garantien hinsichtlich der unter dieser
Gewährleistung verkauften Waren zu verpflichten.
ACHTUNG: ALLE ÄNDERUNGEN AN DIESEM FAHRZEUG, DIE DIE GEWICHTSVERTEILUNG DES
FAHRZEUGS ODER DESSEN STABILITÄT ÄNDERN BZW. DIE GESCHWINDIGKEIT ÜBER DEN WERKSEITIG
EINGESTELLTEN WERT ERHÖHEN, KÖNNEN SCHWERE VERLETZUNGEN VERURSACHEN. SOLCHE
ÄNDERUNGEN DÜRFEN NICHT VORGENOMMEN WERDEN. TGTSP UNTERSAGT UND LEHNT ALLE
VERANTWORTUNG FÜR SOLCHE ÄNDERUNGEN UND BELIEBIGE ANDERE ÄNDERUNGEN AB, DIE DIE
SICHERHEIT DES FAHRZEUGS ODER DES BATTERIELADEGERÄTES BEEINTRÄCHTIGEN.
NICHTIGKEIT DER GARANTIE: DIESE UND ALLE ANDEREN GARANTIEN SIND UNTER FOLGENDEN
BEDINGUNGEN NICHTIG: WENN DAS FAHRZEUG MISSBRAUCHT ODER NICHT AUF DIE VORGESEHENE
ART UND WEISE BENUTZT WIRD; IN EINEN UNFALL ODER EINE KOLLISION VERWICKELT IST; ANZEICHEN
AUFWEIST, DASS DER GESCHWINDIGKEITSREGLER VERSTELLT ODER VERÄNDERT WURDE UND ÜBER
DIE ANGABEN VON TGTSP HINAUS BETRIEBEN WERDEN KANN; ANZEICHEN AUFWEIST, DASS DAS
FAHRZEUG VERÄNDERT WURDE UND VON DEN TGTSP ANGABEN ABWEICHT, EINSCHLIESSLICH ABER
NICHT BESCHRÄNKT AUF ÄNDERUNGEN AN GESCHWINDIGKEIT, BREMSEN, LENKUNG ODER ANDEREN
FAHRZEUG-BETRIEBSSYSTEMEN; WENN DAS FAHRZEUG NICHT IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT DEN
ANGABEN IM TGTSP WARTUNGSHANDBUCH GEWARTET WURDE. DIESE GARANTIE GILT NICHT BEI
JEGLICHEN DEFEKTEN ODER SCHÄDEN, DIE DIREKT ODER INDIREKT DURCH TEILE ODER ZUBEHÖR
VERURSACHT WURDEN, DIE NICHT VON TGTSP HERGESTELLT ODER GENEHMIGT SIND BZW. NICHT
GEMÄSS DEN ANWEISUNGEN VON TGTSP MONTIERT WURDEN, SOWIE BEI BENZINFAHRZEUGEN
DURCH DEN GEBRAUCH VON NICHT EMPFOHLENEM KRAFTSTOFF UND SCHMIERMITTEL VERURSACHT
WURDEN.
WEITERE INFORMATIONEN SIND UNTER DER RUFNUMMER ++1 (706) 798-4311 ODER SCHRIFTLICH
UNTER DER FOLGENDEN, ANSCHRIFT ZU ERHALTEN: TEXTRON GOLF, TURF & SPECIALTY PRODUCTS,
ATTN: WARRANTY DEPARTMENT, P.O. BOX 388, AUGUSTA, GEORGIA 30903-0388 USA.
Seite 44
Bedienungs- und Wartungshandbuch
GARANTIE
INTERNATIONALE GARANTIE 2003
(ALLE LÄNDER AUSSERHALB DER U.S.A. UND KANADA)
TEXTRON GOLF, TURF & SPECIALTY PRODUCTS ("TGTSP") garantiert hiermit dem Originalerwerber oder
Original-Leasingvertragsinhaber, dass alle TGTSP Fahrzeuge und Ladegeräte des Modelljahrs 2003 für die Dauer
von Einem (1) Jahr ab der Installation am Standort des Kunden frei von Material- und Fertigungsfehlern in Bezug
auf Teile und Arbeitskosten sind.
AUSSCHLÜSSE: Von der TGTSP-Garantie sind ausdrücklich ausgeschlossen alle, nach den ersten 180 Tagen
durchgeführten Einstellungen/Reparaturen, die aufgrund einer normalen Abnutzung vorgenommen wurden.
Außerdem ausgeschlossen sind routinemäßige Wartungsarbeiten und kosmetische Zustandsverschlechterungen
sowie elektrische Komponenten, die elektrischen Stromschwankungen ausgesetzt sein können, die TGTSP nicht
zu vertreten hat. Diese Garantie gilt auch nicht für Ereignisse höherer Gewalt oder Ereignisse, die TGTSP nicht zu
vertreten hat. Transportkosten für Garantieleistungen sowie Frachtkosten für die Lieferung von Ersatzteilen unter
Garantiedeckung sind nicht im Umfang dieser Garantie enthalten. Alle ersetzten Teile werden Eigentum von
TGTSP. Von der Garantie ausgeschlossen sind außerdem Batterien, Reifen und Lester-Batterieladegeräte, die von
den jeweiligen Herstellern durch Garantien abgesichert sind.
RECHTSMITTEL: Das einzige Rechtsmittel unter dieser Garantie und die einzige Verpflichtung seitens TGTSP im
Falle eines Defekts am Fahrzeug/Batterieladegerät ist das Reparieren oder Ersetzen von fehlerhaften Teilen durch
TGTSP nach eigenem Ermessen. Dieses Rechtsmittel schließt alle anderen Rechtsmittel aus, einschließlich
Klagen, Ansprüche oder andere rechtliche Verfahren, die Haftung, Vertragsbruch oder beliebige andere Ansprüche
vorbringen. TGTSP behält sich das Recht vor, die Konstruktion von TGTSP-Fahrzeugen oder -Batterieladegeräten
zu ändern oder zu verbessern, ohne dass dadurch eine Verantwortlichkeit zum Modifizieren zuvor gefertigter
Fahrzeuge oder Batterieladegeräte entsteht.
AUSSCHLUSS: DIESE GARANTIE GILT ANSTELLE ALLER ANDEREN STILLSCHWEIGENDEN ODER
AUSDRÜCKLICHEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH DER GARANTIE DER HANDELSÜBLICHEN QUALITÄT
UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. TGTSP SCHLIESST AUSSERDEM ALLE HAFTUNG FÜR
ZUFÄLLIGE ODER FOLGESCHÄDEN AUS, EINSCHLIESSLICH ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF
VERLETZUNGEN ODER SACHSCHÄDEN, DIE AUFGRUND VON DEFEKTEN AN FAHRZEUG/
BATTERIELADEGERÄT EINTRETEN.
Keine Vertretung, kein Mitarbeiter oder Repräsentant von TGTSP oder keine beliebige andere Person hat die
Berechtigung, TGTSP zu anderen Vereinbarungen, Repräsentationen oder Garantien hinsichtlich der unter dieser
Gewährleistung verkauften Waren zu verpflichten.
ACHTUNG: ALLE ÄNDERUNGEN AN DIESEM FAHRZEUG, DIE DIE GEWICHTSVERTEILUNG DES
FAHRZEUGS ODER DESSEN STABILITÄT ÄNDERN BZW. DIE GESCHWINDIGKEIT ÜBER DEN WERKSEITIG
EINGESTELLTEN WERT ERHÖHEN, KÖNNEN SCHWERE VERLETZUNGEN VERURSACHEN. SOLCHE
ÄNDERUNGEN DÜRFEN NICHT VORGENOMMEN WERDEN. TGTSP UNTERSAGT UND LEHNT ALLE
VERANTWORTUNG FÜR SOLCHE ÄNDERUNGEN UND BELIEBIGE ANDERE ÄNDERUNGEN AB, DIE DIE
SICHERHEIT DES FAHRZEUGS ODER DES BATTERIELADEGERÄTES BEEINTRÄCHTIGEN.
NICHTIGKEIT DER GARANTIE: DIESE UND ALLE ANDEREN GARANTIEN SIND UNTER FOLGENDEN
BEDINGUNGEN NICHTIG: WENN DAS FAHRZEUG MISSBRAUCHT ODER NICHT AUF DIE VORGESEHENE
ART UND WEISE BENUTZT WIRD; IN EINEN UNFALL ODER EINE KOLLISION VERWICKELT IST; ANZEICHEN
AUFWEIST, DASS DER GESCHWINDIGKEITSREGLER VERSTELLT ODER VERÄNDERT WURDE UND ÜBER
DIE ANGABEN VON TGTSP HINAUS BETRIEBEN WERDEN KANN; ANZEICHEN AUFWEIST, DASS DAS
FAHRZEUG VERÄNDERT WURDE UND VON DEN TGTSP ANGABEN ABWEICHT, EINSCHLIESSLICH ABER
NICHT BESCHRÄNKT AUF ÄNDERUNGEN AN GESCHWINDIGKEIT, BREMSEN, LENKUNG ODER ANDEREN
FAHRZEUG-BETRIEBSSYSTEMEN; WENN DAS FAHRZEUG NICHT IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT DEN
ANGABEN IM TGTSP WARTUNGSHANDBUCH GEWARTET WURDE. DIESE GARANTIE GILT NICHT BEI
JEGLICHEN DEFEKTEN ODER SCHÄDEN, DIE DIREKT ODER INDIREKT DURCH TEILE ODER ZUBEHÖR
VERURSACHT WURDEN, DIE NICHT VON TGTSP HERGESTELLT ODER GENEHMIGT SIND BZW. NICHT
GEMÄSS DEN ANWEISUNGEN VON TGTSP MONTIERT WURDEN, SOWIE BEI BENZINFAHRZEUGEN
DURCH DEN GEBRAUCH VON NICHT EMPFOHLENEM KRAFTSTOFF UND SCHMIERMITTEL VERURSACHT
WURDEN.
WEITERE INFORMATIONEN SIND UNTER DER RUFNUMMER ++1 (706) 798-4311 ODER SCHRIFTLICH
UNTER DER FOLGENDEN, ANSCHRIFT ZU ERHALTEN: TEXTRON GOLF, TURF & SPECIALTY PRODUCTS,
ATTN: WARRANTY DEPARTMENT, P.O. BOX 388, AUGUSTA, GEORGIA 30903-0388 USA.
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GARANTIE
Hinweise:
Seite 46
Bedienungs- und Wartungshandbuch
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
(NUR IN EUROPA)
Owner’s Manual and Service Guide
Seite 47
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
Seite 48
Owner’s Manual and Service Guide
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
Owner’s Manual and Service Guide
Seite 49
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
Seite 50
Owner’s Manual and Service Guide
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
Owner’s Manual and Service Guide
Seite 51
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
Anil V. Kulkarni
1451 Marvin Griffin Road
Augusta, GA 30906
706/798-4311
706/771-4602 Fax
Vice President of Engineering
Textron Golf, Turf & Specialty Products
DECLARATION OF CONFORMITY
MODEL NAME
TXT G
TXT E
TXT PDS
F/A
NUMBER
76101
76080
76112
MODEL NAME
Freedom TXT G
Freedom TXT E
Freedom TXT PDS
Freedom TXT HP
Product Description:
Off-Road Golf Car
Serial Number:
1400000 and above
F/A
NUMBER
76102
76100
76113
76103
Vehicles in the above series which bear the CE mark on the serial plate, conforms
with the essential health and safety requirements of the following directives:
Machinery Directive
98/37/EC
Battery and Accumulator Directive
91/157/EEC
Electromagnetic Compatibility Directive
89/336/EEC
92/31/EEC
Location:
Augusta, GA, U.S.A.
Date:
September 19, 2002
Anil V. Kulkarni
Vice President of Engineering
E-Z-GO Textron Golf, Turf & Specialty Products
1451 Marvin Griffin Road
Augusta, GA 30906
U.S.A.
Bob-Cat • Brouwer • Bunton • Cushman • E-Z-GO • Jacobsen • Ransomes • Ryan • Steiner
Seite 52
Owner’s Manual and Service Guide
ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
Anil V. Kulkarni
1451 Marvin Griffin Road
Augusta, GA 30906
706/798-4311
706/771-4602 Fax
Vice President of Engineering
Textron Golf, Turf & Specialty Products
DECLARATION OF CONFORMITY
MODEL NAME
MODEL
NUMBER
34301
34500
34501
34300
34502
34503
35751
35752
35753
35500
33601
Industrial 875E
Industrial 875PE
Industrial 875AE
Industrial 875G
Industrial 875PG
Industrial 875AG
Industrial 875E 48
Industrial 875PE 48
Industrial 875AE 48
Industrial 881
Industrial 640
MODEL NAME
Shuttle 2+2 Freedom TXT G
Shuttle 2+2 Freedom TXT E
Shuttle 4/6E
Shuttle 4/6G
Shuttle 4/6 G M
Shuttle 952E
Shuttle 954E
Shuttle 956E
Shuttle 955
Shuttle 957
Shuttle 952G
Shuttle 954G
Shuttle 956G
Product Description:
Off-Road Personnel/Burden Carrier
Serial Number:
1400000 and above
MODEL
NUMBER
76106
76105
76126
76129
76104
34730
34731
34732
35501
35502
34733
34734
34735
Vehicles in the above series which bear the CE mark on the serial plate, conforms
with the essential health and safety requirements of the following directives:
Machinery Directive
98/37/EC
Battery and Accumulator Directive
91/157/EEC
Electromagnetic Compatibility Directive
89/336/EEC
92/31/EEC
Location:
Augusta, GA, U.S.A.
Date:
September 19, 2002
Anil V. Kulkarni
Vice President of Engineering
E-Z-GO Textron Golf, Turf & Specialty Products
1451 Marvin Griffin Road
Augusta, GA 30906 U.S.A.
Bob-Cat • Brouwer • Bunton • Cushman • E-Z-GO • Jacobsen • Ransomes • Ryan • Steiner
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ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG
Hinweise:
Seite 54
Owner’s Manual and Service Guide
AUFKLEBER UND SYMBOLE
AUFKLEBER UND SYMBOLE
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Anhang A - 1
AUFKLEBER UND SYMBOLE
1. Zur Verhinderung des
Rückwärtsrollens am
Hang aus einer
Halteposition
!
2. Betriebsbremse
mit linkem Fuß
aktivieren
3. Feststellbremse
vollständig
freigeben
4. Fahrpedal betätigenund
Betriebsbremse freigeben, wenn
das Fahrzeug anfährt
74443G01
74443G01
Siehe die folgenden
Seiten für eine
Beschreibung dieser
Piktogramme:
(1,2)
OFF
OFF
ON
74316G01
71145-G01
71145G01
OFF
Siehe die folgenden Seiten
für eine Beschreibung dieser
Piktogramme
(43,44,45)
74316G01
OFF
ON
71123-G02
ON
74320G01
71123G02
OFF
ON
74320G01
OFF
ON
ON
74322G01
71129-G02
74322G01
71129G02
ACHTUNG
EIN NICHTBEFOLGEN DIESER ANWEISUNGEN KANN
EINE SCHWERE VERLETZUNG NACH SICH ZIEHEN.
Vermeiden, vor oder hinter dem Fahrzeug zu stehen.
Nicht mehr als 2 Insassen pro Sitz.
Während das Fahrzeug fährt sitzen bleiben und festhalten.
Alle Körpergliedmaßen während der Fahrt im Wagen halten.
Kinder nicht unbeaufsichtigt auf dem Sitz lassen, während das
Fahrzeug fährt.
74132G01
74132G01
ACHTUNG
BETRIEBS- UND SICHERHEITSINFORMATIONEN
EIN NICHTBEFOLGENDEN DIESER ANWEISUNGEN KANN EINE SCHWERE VERLETZUNG NACH SICH ZIEHEN
27647-G01
Nur von der Fahrerseite aus bedienen. Nur für die Verwendung auf einem Golfplatz und auf nicht öffentlichen Straßen; Betrieb darf nur von autorisierten Fahrzeugführern in
ausgewiesenen Bereichen erfolgen. Alle Insassen müssen sitzen. Alle Körpergliedmaßen während der Fahrt im Wagen halten. Während der Fahrt festhalten.
Maximale Fahrzeugzuladung beträgt 363 kg, einschließlich max. 2 Personen, Golf-Bags, Optionen und/oder Zubehör.
Sicherstellen, dass Insassen sitzen, den Fahrtrichtungsschalter in die gewünschte Stellung bringen, Betriebsbremse betätigen, Schlüssel auf 'EIN' stellen und gleichmäßig beschleunigen.
Zur Freigabe der Feststellbremsedas (untere) Betriebsbremspedal betätigen. Zum Anhalten das Gas-/Fahrpedal freigeben und die Betriebsbremse betätigen.
Vor dem Verlassen des Fahrzeugs den Schlüsselschalter auf 'AUS' stellen, den Fahrtrichtungsschalter in die 'Neutral' -Stellung bringen und die Feststellbremse aktivieren.
Steigungen langsam gerade hinauf und herunter fahren und in Kurven langsam fahren. Besondere Sorgfalt beim Rückwärtsfahren, in belebten Bereichen oder auf feuchtem oder losem Gelände anwenden.
Fahrzeug nicht unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen fahren. Fahrzeug darf nur von qualifizierten Personal gewartet werden.
27647G01
!
!
P
F
!
< 14° 25%
R
< 14° 25%
F
35962-G01
35962G01
ACHTUNG
Bedienerhandbuch vor
dem Betrieb
des Fahrzeugs
lesen
ACHTUNG
Bei schlechtem
Wetter besonders
vorsichtig fahren
ACHTUNG
Beim Fahren
keinen Alkohol
oder Drogen
konsumieren
ACHTUNG
Keine Steigung
von mehr als 14º
quer befahren
ACHTUNG
Keine Steigung
von mehr als
14º befahren
ACHTUNG
Fahrzeug nur
vom Fahrersitz
aus führen
ACHTUNG
Arme und
Beine müssen
während der
Fahrt innerhalb
Fahrzeugs
gehalten werden
Zum Vorwärtsfahren
Schlüsselschalter in
Stellung EIN
bringen,
Fahrtrichtungsschalter auf F
stellen und
Gas-/Fahrpedal
betätigen
Zum Rückwärtsfahren
Schlüsselschalter
in Stellung EIN
bringen,
Fahrtrichtungsschalter auf R
stellen und
Gas-/Fahrpedal
betätigen
Zum Parken die
Feststellbremse
betätigen,
Schlüsselschalter
in Stellung AUS
bringen,
Fahrtrichtungsschalter in Stellung
F (Benzin) oder
NEUTRAL (Elektro)
ACHTUNG
Das Fahrzeug ist
nicht für das Befahren
von öffentlichen
Verkehrswegen
geeignet
Ref Lal 1-1
Anhang A - 2
Bedienungs- und Wartungshandbuch
AUFKLEBER UND SYMBOLE
Siehe die folgenden Seiten für
eine Beschreibung dieser
Piktogramme (30)
Siehe die folgenden Seiten für eine
Beschreibung dieser Piktogramme (49)
ACHTUNG
ACHTUNG
Den gesamten
Die Windschutzscheibe
bieten keinen Schutz vor
Golfbällen oder anderen
herumfliegenden
Objekten.
Körper im
Fahrzeug halten.
27653G01
73093-G01
EGWHL14
■ Ein Eingriff oder eine nicht autorisierte Modifikation durch
E-Z-GO-fremdes Personal kann zu schweren Verletzungen,
BETRIEB
ABSCHLEPPEN
WARTUNG
zum Erlöschen der Gewährleistung und zu einer dauerhaften
Beschädigung des Fahrzeugs führen.
Lichtbogen oder Batterieexplosion möglich.
Vor dem Abklemmen/Anschluss von
Batterien oder elektrischen Komponenten
Schalter auf die 'ABSCHLEPPEN/WARTUNG'position stellen.
■ Zur Deaktivierung des elektrischen Systems den Schalter auf die 'ABSCHLEPPEN/WARTUNG'-Position stellen und Batteriekabel abklemmen
■ Nach dem Anschluss der Batterien min. 30 Sekunden warten, bevor der Schalter auf die 'BETRIEB'-Position gesetzt wird
A BSCHLEP PEN
Vor dem Abschleppen im mer die
'A BSCHLEP PEN/WARTU NG'-Stellung wählen
■
DIE FOLGENDEN SIGNALSCODES ERFORDERN ES, DIE RÄDER VOR DER PRÜFUNG AUFZUBOCKEN
Signalton Fehler
Symptome
Erforderliche Maßnahme
1-1
Steuerungsfehler
Fahrzeug läuft nicht
Motorverdrahtung und Motor-Ω prüfen. Steuerung ersetzen
1-2
1-4
2-4
3-1
3-3
3-4
Drosselklappenfehler
Pedallos -Deaktivierungsfunktion
Magnetspulenfehler
oder abgeklemmt
Relaistreiberfehler
Relais nicht geschlossen
Feldwicklung offen
Relais klick, läuft nicht
Fahrzeug läuft nicht
Fahrzeug läuft nicht
4-1
Anker offen
Relais klick, läuft nicht
4-3
Relais abgefallen
Fahrzeug bremst
Fahrzeug läuft nicht
Fahrzeug läuft nicht
Relais klick, läuft nicht
Pedalbox ersetzen/einstellen, Verkabelung ersetzen
Pedal freigeben, Pedalbox, Verbindung und Schalter prüfen
Spulenanschlüsse/Verdrahtung prüfen,
Spule ggf. ersetzen
Spule auf Kurzschlüsse prüfen, Steuerung ersetzen
Alle Spulenanschlüsse prüfen, Spule ggf. ersetzen
Motor- und Steuerungsanschlüsse prüfen,
Anschlussverkabelung oder Motor ggf. ersetzen
Motor- und Steuerungs-Ankeranschlüsse prüfen,
Anschlussverkabelung oder Motor ggf. ersetzen
Spule/Verdrahtung prüfen, ggf. ersetzen
DIE FOLGENDEN SIGNALSCODES ERFORDERN ES, DAS FAHRZEUG BEI DER PRÜFUNG UNTER LAST ZU BETREIBEN
Signalton Fehler
Symptome
Erforderliche Maßnahme
1-3
Drehzahlsensorfehler
Fahrzeug läuft langsam
Drehzahlsensoranschlüsse und Magnet/Drehmoment prüfen,
Drehzahlsensor ggf. ersetzen
2-1
Batteriespannung zu niedrig Fahrzeugleistung reduziert
Batterien laden/ersetzen
2-2
2-3
3-2
4-2
Batteriespannung zu hoch
Thermisches Abschalten
Relais verschweißt
Motor blockiert
Regenerativleistung reduziert
Fahrzeugleistung reduziert
Fahrzeug läuft langsam
Fahrzeug angehalten
Prüfen, ob die Batteriespannung unter 48 VDC liegt
Steuerung abkühlen lassen, Drehmoment der Kühlkörperschraube prüfen
Hilfsspannung prüfen. Relais ersetzen
Mechanische Blockade beheben
Zum Finden dieses Aufklebers
(auf den Deckel der Steuerung geklebt)
auf der Beifahrerseite Sitz anheben
Siehe die folgenden Seiten für eine
Beschreibung dieser Piktogramme
(1,43,44,50)
Aufruf der Diagnose-Betriebsart ◆ Schlüsselschalter auf 'AUS' ◆ 'RUN/TOW MAINTENANCE'-Schalter auf 'BETRIEB' stellen. ◆ Fahrtrichtungsschalter
fünfmal (5) von der Neutral-Position auf die 'REV'-Position umschalten ◆ Nach den Bestätigungs-Pieptönen ertönt der Diagnose-Fehlercode, wenn ein
Fehler festgestellt wird. Zum Verlassen der Diagnose-Betriebsart: 'ABSCHLEPPEN/WARTUNG'-Position wählen.
73093G01
Ref Lal 1-2
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Anhang A - 3
AUFKLEBER UND SYMBOLE
1.
!
ACHTUNG
9.
2.
< 14° 25%
HANDBUCH LESEN
ACHTUNG
BEI UNFREUNDLICHEM
WETTER
VORSICHTWALTEN
LASSEN
3.
!
4.
ACHTUNG
FAHRZEUG NICHT
UNTER DEM EINFLUSS
VON ALKOHOL ODER
DROGEN FAHREN
5.
MAX. WINKEL
STEIGUNG/RAMPE
QUER WIE ANGEGEBEN
MAX
14° / 25%
ACHTUNG
SIEHE HANDBUCH FÜR MAX.
LADEFLÄCHENKAPAZITÄT
LESEN. MAX:
STEIGUNG/RAMPE
MAX
xxx lbs.
xxx kg
10.
LADUNG SOWEIT ALS
MÖGLICH NACH VORNE
SICHERN. MAX.
LADEFLÄCHENKAPAZITÄT
11.
NICHT AUF LADEFLÄCHE
MITFAHREN
12.
EXPLOSIONSGEFAHR
BENZINKANISTER NICHT
AUF LADEFLÄCHE FÜLLEN
PP
!
ACHTUNG
MAX. WINKEL
STEIGUNG/RAMPE
QUER WIE ANGEGEBEN
6.
< 14° 25%
13.
EINE BELADUNG
MIT HÖHEREM
SCHWERPUNKT
KÖNNTE ZU EINEM
UMKIPPEN FÜHREN
7.
8.
MAX
xx in
xx cm
MAX. LAST
XXX LBS
in
XXX KG xxx cm
LAST
SCHWERPUNKT,
MAX. HÖHE
14.
Ref Pic 1-1
Anhang A - 4
Bedienungs- und Wartungshandbuch
ACHTUNG
MAX:. LAST UND
SCHWERPUNKT.
LADUNG SOWEIT
WIE MÖGLICH NACH
VORNE. NICHT AUF
LADEFLÄCHE
MITFAHREN
HÄNDE UND FINGER
VON KIPPFLÄCHE
FERN HALTEN. NICHT
HINTER DER
KIPPFLÄCHE STEHEN
AUFKLEBER UND SYMBOLE
15.
PP
16.
17.
18.
19.
20.
21.
PP
VERSCHÜTTETEN
KRAFTSTOFF MIT
WASSER ENTFERNEN,
BEVOR DER MOTOR
ANGELASSEN WIRD
3
1
H2O
BLEIFREIES
BENZIN
27.
KEINER FLAMME
AUSSETZEN
28.
BATTERIEN SIND
SONDERMÜLL
KEINEN KRAFTSTOFF
AUF EINEN HEISSEN
MOTOR SPRITZEN
PP
PP
KRAFTSTOFFPUMPE
ERDEN
29.
NIEDRIGER ÖLDRUCK
30.
BATTERIE MIT
MINUS AN MASSE
BATTERIE-PLUSKLEMME
NICHT MIT MASSE VERBINDEN
22.
KURZSCHLUSS DER
BATTERIEKLEMMEN KANN
ZU EINER EXPLOSION FÜHREN
23.
NICHT VERÄNDERN.
HÄNDE HERAUSLASSEN
25.
26.
WINDSCHUTZSCHEIBE
BIETEN KEINEN SCHUTZ
VOR FLIEGENDEN
OBJEKTEN
31.
BATTERIEN SIND
SCHWER.
VORSICHTIG HEBEN
32.
ISOLIERTE WERKZEUGE
VERWENDEN
33.
24.
NICHT AUF
ÖFFENTLICHEN
VERKEHRSWEGEN
FAHREN
AUGENSCHUTZ
TRAGEN
ACHTUNG
KORROSIV
34.
NICHT RAUCHEN
35.
HEISSE OBERFLÄCHE
ACHTUNG
EXPLOSIV
ACHTUNG
TÖDLICHE
SPANNUNG
Ref Pic 1-2
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Anhang A - 5
AUFKLEBER UND SYMBOLE
NUR VOM FAHRERSITZ
AUS BEDIENEN
36.
42.
43.
ARME UND BEINE IM
FAHRZEUG LASSEN
37.
38.
F
FAHRZEUG RÜCKWÄRTS FAHREN:
✱ SCHLÜSSELSCHALTER AUF EIN
✱ FAHRTRICHTUNGSSCHALTER
AUF R
✱ EIN WARNSIGNAL ERTÖNT
✱ GAS-/FAHRPEDAL BETÄTIGEN
UND LANGSAM ANFAHREN
39.
R
40.
P
F
P
41.
FAHRZEUG VORWÄRTS FAHREN:
✱ SCHLÜSSELSCHALTER AUF EIN
✱ FAHRTRICHTUNGSSCHALTER
AUF F
✱ GAS-/FAHRPEDAL BETÄTIGEN
UND LANGSAM ANFAHREN
PARKEN EINES KRAFTSTOFFBETRIEBENEN FAHRZEUGS:
✱ FESTSTELLBREMSE BETÄTIGEN
✱ SCHLÜSSELSCHALTER AUF AUS
✱ FAHRTRICHTUNGSSCHALTER
AUF R
PARKEN EINES ELEKTRISCH
BETRIEBENEN FAHRZEUGS:
✱ FESTSTELLBREMSE BETÄTIGEN
✱ SCHLÜSSELSCHALTER AUF AUS
✱ FAHRTRICHTUNGSSCHALTER
AUF NEUTRAL
ABSTAND WAREN.
HÄNDE ODER FINDER
KÖNNEN GEQUETSCHT
WERDEN
44.
45.
ON
EINPOSITION
OFF
AUSPOSITION
46.
47.
ENTSPERRT
GESPERRT
48.
DIFFERENTIALSPERRE
49.
ACHTUNG
GESAMTEN KÖRPER
IM FAHRZEUG HALTEN
50.
ACHTUNG
LICHTBOGEN ODER
BATTERIEEXPLOSION IST
MÖGLICH. AUGENSCHUTZ
TRAGEN
N
Ref Pic 1-3
Anhang A - 6
SCHEINWERFER
Bedienungs- und Wartungshandbuch
Die folgenden Achtungshinweise müssen gelesen
und verstanden werden, bevor das Fahrzeug in
Betrieb genommen wird:
Die folgenden Textabschnitte und Achtungshinweise müssen gelesen und verstanden werden,
bevor das Fahrzeug gewartet wird:
Folgendes beachten,
um
schwere
oder
tödliche Verletzungen
Bei jedem Produkt werden die Komponenten nach
gewisser Zeit die Leistung nicht mehr vorschriftsmäßig
erbringen. Dies ist auf normale Verwendung, Alter,
Abnutzung
oder
mißbräuchliche
Verwendung
zurückzuführen.
Es
ist
nahezu
unmöglich,
alle
möglichen
Komponentenversagen oder die Art des Versagens
bestimmter Komponenten vorherzusagen.
Denken Sie daran, daß ein reparaturbedürftiges
Fahrzeug die konstruktionsbestimmte Funktion nicht
mehr erbringt und daher als potentiell gefährlich
angesehen werden muß. Wenden Sie bei der Arbeit an
allen Fahrzeugen besondere Sorgfalt an. Nehmen Sie
sich bei der Störungssuche, beim Ausbau oder Einbau
von
Komponenten,
die
nicht
vorschriftsmäßig
funktionieren, Zeit zum Bedenken der Auswirkungen auf
die eigene Sicherheit und die von anderen, falls sich die
Komponente unerwarteterweise bewegt.
Einige Komponenten sind schwer, federbelastet, stark
korrodierend, explosiv oder können Stromschläge
abgeben
oder
hohe
Temperaturen
erreichen.
Batteriesäure und Wasserstoffgas können zu schweren
Verletzungen
des
Technikers/Mechanikers
und
umstehender Personen führen, wenn mit ihnen nicht
besonders vorsichtig hantiert wird. Darauf achten, daß
Hände, Gesicht, Füße oder der ganze Körper nicht an
Stellen gebracht werden, an denen sie verletzt werden
können, falls eine unvorhergesehene Situation eintritt.
Immer die in der Werkzeugliste aufgeführten Werkzeuge
verwenden und zugelassene Sicherheitskleidung/einrichtungen verwenden.
HINWEIS
! ACHTUNG
!
zu vermeiden:
Wenn das Fahrzeug unbeaufsichtigt gelassen
wird, die Parkbremse anziehen und den
Schlüssel in die Stellung ‚AUS‘ drehen und
danach abziehen.
Das Fahrzeug nur so schnell fahren, wie es die
Bodenbeschaffenheit
und
die
Sicherheit
erlauben. Das Gelände und die vorherrschenden
Verkehrsbedingungen in Betracht ziehen.
Außerdem die Umweltbedingungen beachten,
die das Gelände und die Fähigkeit zur Steuerung
des Fahrzeugs betreffen.
Schnelle Bergabfahrt vermeiden. Plötzliches
Anhalten oder plötzlicher Richtungswechsel
können zum Verlust der Fahrzeugbeherrschung
führen. Bei Bergabfahrten die Geschwindigkeit
mit der Betriebsbremse regeln.
Besondere
Vorsicht
und
verringerte
Geschwindigkeit bei der Fahrt auf schlechten
Böden, z.B. lose Erde, nasses Gras, Kies usw.
einhalten.
Hügel sollten geradlinig auf und ab befahren
werden.
Bei Querfahrten zum Hang besonders vorsichtig
sein.
Im vorgesehenen Gelände bleiben und steile
Hänge vermeiden. Zum Parken des Fahrzeugs
stets die Parkbremse benutzen.
Füße, Beine, Hände und Arme stets im
Fahrzeuginneren halten.
Unwegsames Gelände vermeiden.
Den Bereich hinter dem Fahrzeug prüfen, bevor
im Rückwärtsgang gefahren wird.
Vor dem Anlassen des Fahrzeugs sicherstellen,
daß der Fahrtrichtungsschalthebel in der
korrekten Stellung ist.
Vor und in Kurven die Geschwindigkeit
verringern. Alle Kurven sollten mit verringerter
Geschwindigkeit gefahren werden.
Das Fahrzeug stets völlig zum Stillstand bringen,
bevor der Fahrtrichtungsschalthebel betätigt
wird.
Die zulässige Fahrzeuglast und Anzahl der
Insassen ist unter ALLGEMEINE TECHNISCHE
DATEN angegeben.
HINWEIS
! ACHTUNG
!
Bevor am Fahrzeug
gearbeitet wird, allen
Schmuck (Ringe, Uhr,
Halskette usw.) ablegen.
Darauf achten, daß keine losen Kleidungsstücke
oder Haare mit beweglichen Teilen in Kontakt
kommen.
Darauf achten, daß keine heißen Teile berührt
werden.
Das Fahrzeug hinten heben und auf
Abstellstützen stellen, bevor versucht, den
Motor laufen zu lassen oder den Antrieb
einzustellen.
Augenschutz tragen, wenn am bzw. in der Nähe
des Fahrzeugs gearbeitet wird. Insbesondere bei
Arbeiten im Batteriebereich vorsichtig sein,
wenn Lösungsmittel oder Preßluft benutzt
werden.
Beim Aufladen von Batterien bildet sich
Wasserstoffgas.
Batterien
niemals
ohne
ausreichende Lüftung laden.
In Bereichen, die zum Laden von Batterien
benutzt werden, kein offenes Feuer zulassen und
strenges
Rauchverbot
einhalten.
Konzentrationen von über 4% Wasserstoff sind
explosionsgefährlich.
E-Z-GO Division of Textron, Inc.
P.O. Box 388 Augusta, Georgia 30903-0388 USA
USA Rufnummer: 1-800-241-5855, FAX: 1-800-448-8124
Außerhalb USA Rufnummer: 010-1-706-798-4311, FAX: 010-1-706-771-4609
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