Eizo | FLEXSCAN F930 - | FlexScan F930 Bedienungsanleitung

Bedienungsanleitung
FlexScan
F930

Farbmonitor
Deutsch
INHALTSVERZEICHNIS
SICHERHEITSHINWEISE ................................................3
EINFÜHRUNG ..................................................................7
Su diesem Handbuch ................................................. 7
Lieferumfang: ............................................................. 7
Bedienelemente & Anschlüsse ................................... 7
1 INSTALLATION ............................................................8
1-1 Monitor an PC anschließen ................................. 8
1-2 Einsatz der AUTO-SIZING-Taste ......................... 9
1-3 Einstellen der Auflösung .................................... 10
2 EINSATZ DES SCREENMANAGERs ........................11
2-1
2-2
2-3
2-4
Einsatz des ScreenManager ............................. 11
Justagen und Einstellungen .............................. 11
Funktionstasten ................................................. 22
Justiersperre ..................................................... 23
3 D-SUB-UND BNC- EINGANG ...................................24
4 FEHLERBESEITIGUNG ............................................26
5 REINIGUNG ...............................................................30
6 SPEZIFIKATIONEN ...................................................31
Urheberrecht© 1999 EIZO NANAO CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten. Diese Anleitung darf
ohne vorherige Genehmigung der Eizo Nanao Corporation in keiner Form und auf keine Weise, weder
elektronisch, mechanisch noch sonstwie – auch nicht teilweise – reproduziert, gespeichert oder übertragen
werden.
Die Eizo Nanao Corporation ist nicht verpflichtet, eventuell zugesandtes Material oder sonstige
Informationen geheimzuhalten, sofern bei Eingang dieser Informationen keine entsprechenden
Vereinbarungen mit EIZO getroffen wurden.
Die Eizo Nanao Corporation hat sich um größtmögliche Genauigkeit aller Daten und Spezifikationen
bemüht und behält sich das Recht vor, zukünftige Ausgaben ohne Ankündigung zu aktualisieren.
EIZO beantwortet auch gerne Anfragen des Handels und gibt Produktinformationen weiter.
ENERGY STAR ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen.
Apple und Macintosh sind eingetragene Warenzeichen von Apple Computer Inc.
DPMS ist ein Warenzeichen und VESA ist ein eingetragenes Warenzeichen der Video Electronics Standards Association.
Windows und Windows 95 ist ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation.
ScreenManager, PowerManager, QuickSet, i·Sound und i·Station sind Warenzeichen der Eizo Nanao Corporation.
FlexScan, SuperErgoCoat und EIZO sind eingetragene Warenzeichen der Eizo Nanao Corporation.
2
INHALTSVERZEICHNIS
SICHERHEITSHINWEISE
WICHTIG!
* Dieses Produkt wurde werkseitig speziell für den Einsatz am vorgesehenen Bestimmungsort
konfiguriert. Die Monitorleistung (d. h. Bildgeometrie, Bildposition sowie Farbkonvergenz und
Farbreinheit bei Farbmonitoren) ist optimal auf das Magnetfeld der Erde am Einsatzort abgestimmt.
Wird das Gerät nicht am vorgesehenen Bestimmungsort betrieben, sind Abweichungen von den
spezifizierten Gerätedaten möglich.
D
* Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für Schäden oder Funktionsstörungen, die auf nicht
ordnungsgemäß durchgeführte Anschlußarbeiten zurückzuführen sind. Das Netzkabel sollte direkt
an eine Standard-Wandsteckdose angeschlossen werden.
Position des Warnhinweis-Aufklebers
The equipment must be connected to a grounded main outlet.
Jordet stikkontakt skal benyttes når apparatet tilkobles datanett.
Apparaten skall anslutas till jordat nätuttag.
WICHTIG!
Zu Ihrer eigenen Sicherheit und um ordnungsmäße Handhabung Ihres
Systems zu gewährleisten, sollten Sie unbedingt diesen Abschnitt und
die Warnhinweise auf Ihrem Monitor lesen (siehe obige Abbildung).
In diesem Handbuch werden die nachfolgend aufgeführten Sicherheitssymbole
verwendet. Diese Symbole verweisen auf wichtige Informationen. Lesen Sie
die markierten Abschnitte daher sorgfältig durch.
Signalisiert eine
verbotene Aktion:
Signalisiert, daß aus Sicherheitsgründen
eine Erdung vorzunehmen ist.
WARNUNG
Die Nichtbeachtung der mit WARNUNG gekennzeichneten Textstellen kann
zu schweren Verletzungen (evtl. mit Todesfolge) führen.
ACHTUNG
Die Nichtbeachtung der mit ACHTUNG überschriebenen Textstellen kann
leichtere Verletzungen und/oder eine Beschädigung des Produkts sowie
sonstiger Ausrüstungseinheiten nach sich ziehen.
WARNUNG
• Tritt Rauch aus dem Monitor aus oder werden ungewöhnliche
Geräusche oder Gerüche wahrgenommen, sind umgehend sämtliche
Netzverbindungen zu lösen.
SICHERHEITSHINWEISE
3
Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Händler. Der Einsatz eines
defekten Monitors kann gefährlich sein.
• Gehäuse keinesfalls öffnen und keine Änderungen am Monitor
vornehmen.
Beim Öffnen oder Zerlegen des Gehäuses sowie der Durchführung etwaiger
Änderungen am Monitor besteht Stromschlag- und Verbrennungsgefahr.
• Bringen Sie keine kleinen Gegenstände in die Nähe des Monitors.
Kleinere Gegenstände könnten versehentlich durch die Lüftungsschlitze in
das Gehäuseinnere gelangen, was mit Brand- oder Stromschlaggefahr
verbunden ist oder zu einer Beschädigung des Geräts führen könnte.
• Bringen Sie keine Flüssigkeiten in die Nähe des Monitors.
Wenn Flüssigkeit in das Geräteinnere gelangt, besteht Brand- oder
Stromschlaggefahr, und der Monitor könnte beschädigt werden.
Sollte dennoch Flüssigkeit oder ein Gegenständ in das Gehäuseinnere
eindringen, ist umgehend der Netzstecker des Monitors zu ziehen. Lassen
Sie das Gerät in diesem Fall vor dem nächsten Einsatz von einem
Fachmann überprüfen.
• Stellen Sie den Monitor auf eine stabile ebene Fläche.
Wird das Gerät nicht ordnungsgemäß aufgestellt, kann es herunterfallen
und jemanden verletzen bzw. selbst beschädigt werden.
Nach einem Sturz muß der Monitor umgehend vom Netz getrennt und vor
dem nächsten Einsatz durch einen Fachmann überprüft werden. Bei
Einsatz eines defekten Geräts besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
OK
• Kunststoffverpackungen gehören nicht in Kinderhände!
Kunststoffverpackungen (insbesondere Tüten) sind gefährlich. Um
Erstickungsgefahr auszuschließen, sollten Sie daher dafür sorgen, daß die
Verpackung nicht in Kinderhände gelangt.
• Schützen Sie die Abdeckung des Spannungsversorgungsanschlusses
für das optionale i·SoundÔ -Lautsprechersystem vor dem Zugriff durch
Kinder oder Kleinkinder.
Kinder bzw. Kleinkinder könnten die Abdeckung versehentlich
herunterschlucken. Hierbei besteht Erstickungsgefahr. Sollte dies dennoch
geschehen, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
• Verwenden Sie das mitgelieferte Netzkabel. Bei Einsatz anderer
Netzkabel sind folgende Spezifikationen einzuhalten.
USA und Kanada: Verwenden Sie ein Netzkabel des Typs UL LISTED/CSA
LABELED oder CERTIFIED mit folgenden Spezifikationen:
* Leistung: min. 125 V, 10 A
* Länge: max. 2,0 m
* Typ: SVT
* Steckertyp: NEMA 5-15P, Parallel-Flachstift, Erdungstyp, 125 V, 10 A
Europa: Verwenden Sie ein geeignetes Netzkabel gemäß europäischem
Standard mit folgenden Spezifikationen:
* Leistung: min. 250 V, 10 A
* Länge: max. 2,0 m
* Typ: H05VV-F 3G 1 mm²
Verwenden Sie unbedingt einen Steckertyp, der für das jeweilige
Einsatzland zugelassen ist.
Anderenfalls besteht Brand- oder Stromschlaggefahr.
• Schließen Sie das System an eine ordnungsgemäß geerdete
Steckdose an.
4
SICHERHEITSHINWEISE
• Vergewissern Sie sich, daß die korrekte Netzspannung anliegt.
Der Monitor ist für eine bestimmte Netzspannung ausgelegt. Bei Anschluß
des Geräts an abweichende Spannungswerte besteht Brand- und
Stromschlaggefahr, und das Gerät könnte beschädigt werden.
• Vermeiden Sie Netzüberlastungen.
Bei Netzüberlastung besteht besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
• Beim Anschluß des Netzkabels ist darauf zu achten, daß das Kabel
mit dem hierfür vorgesehenen Monitoranschluß und einer
ordnungsgemäß geerdeten Wandsteckdose verbunden wird.
Anderenfalls besteht Brand- oder Stromschlaggefahr.
• Behandeln Sie das Netzkabel schonend.
* Klemmen Sie das Netzkabel keinesfalls unter den Monitor, und stellen
Sie keine schweren Gegenstände auf das Kabel.
* Ziehen Sie grundsätzlich nicht am Kabel, sondern am Netzstecker.
* Versuchen Sie keinesfalls, ein defektes Netzkabel selbst zu reparieren.
Ein defektes Netzkabel darf nicht länger verwendet werden. Bei Einsatz
eines defekten Netzkabels besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
OK
• Zum Lösen der Netzverbindung Netzstecker fest greifen und aus der
Wandsteckdose ziehen.
Niemals ruckartig am Netzkabel ziehen, da das Kabel hierdurch
beschädigt werden könnte, was wiederum mit Brand- oder
Stromschlaggefahr verbunden ist.
ACHTUNG
• Lösen Sie vor dem Transport des Monitors das Netzkabel und die
Signalkabel, und entfernen Sie das optionale i·SoundÔ Lautsprechersystem sowie den i·StationÔ -USB-Hub (sofern
verfügbar).
Erfolgt der Transport, ohne zuvor die Kabelverbindungen zu lösen, oder
wird der Monitor am i-Sound-Lautsprechersystem oder dem i-Station-USBHub angehoben, besteht Verletzungsgefahr sowie die Gefahr einer
Beschädigung des Systems.
OK
• Vorsicht beim Transport des Monitors.
Beachten Sie, daß der Monitor an der Vorderseite schwerer ist als an der
Rückseite. Transportieren Sie den Monitor keinesfalls allein. Lassen Sie
sich hierbei von einer anderen Person helfen.
Der Bildschirm ist mit einer optischen Beschichtung zur Vermeidung von
Blendeffekten versehen. Bringen Sie keinesfalls harte Gegenstände (wie
Knöpfe, Krawattennadeln oder sonstiges Kleidungszubehör) in die Nähe
des Bildschirms, um Kratzer zu vermeiden.
• Wählen Sie einen geeigneten Standort für Ihren Monitor.
* Meiden Sie Standorte mit hoher Staubeinwirkung oder Luftfeuchte.
* Meiden Sie Standorte, an denen der Bildschirm direkter Lichteinwirkung
ausgesetzt ist.
* Meiden Sie die Nähe von Geräten mit starker Hitzeabstrahlung sowie
Luftbefeuchter.
SICHERHEITSHINWEISE
5
D
• Benutzen Sie eine leicht zugängliche Wandsteckdose.
Auf diese Weise ist sichergestellt, daß Sie den Monitor bei Auftreten eines
Problems schnell vom Netz trennen können.
• Nicht auf das Gehäuse setzen und keine schweren Gegenstände
darauflegen.
Ein Monitor, auf dem schwere Gegenstände abgelegt werden, kann
herunterfallen oder beschädigt werden.
Hierbei besteht Verletzungsgefahr.
• Verdecken Sie keinesfalls die Lüftungsschlitze des Gehäuses.
* Legen Sie keine Bücher oder sonstige Gegenstände auf die
Belüftungsschlitze.
* Installieren Sie den Monitor nicht in einem geschlossenen Raum
(Schrank etc.).
* Benutzen Sie den Monitor nicht in liegender oder umgekehrter Position.
* Entfernen Sie keinesfalls den Dreh-/Neigfuß.
In den oben beschriebenen Fällen werden die Belüftungsschlitze verdeckt,
wodurch eine ordnungsgemäße Belüftung des Monitors verhindert wird.
Hierbei besteht Brandgefahr, und der Monitor könnte beschädigt werden.
• Das Netzkabel keinesfalls mit nassen Händen anfassen.
Die Berührung des Netzkabels mit nassen Händen ist gefährlich, es besteht
Stromschlaggefahr.
• Bei Tagesende bzw. wenn Sie Ihren Monitor für einen längeren
Zeitraum nicht benötigen, sollten Sie nach dem Ausschalten des
Monitors zusätzlich den Netzstecker ziehen, um die
Spannungsversorgung vollständig zu unterbrechen.
• Ziehen Sie vor dem Reinigen des Monitors den Netzstecker.
Ist der Monitor während der Reinigung mit der Wandsteckdose verbunden,
besteht Stromschlaggefahr.
• Fassen Sie den Monitor bei Justage des Sichtwinkels keinesfalls am
Lautsprechersystem oder dem USB-Hub.
Erfolgt die Sichtwinkelanpassung auf diese Weise, können diese Einheiten
abbrechen, und es besteht Verletzungsgefahr.
Sonstiges
• Installieren Sie den Monitor nicht im Bereich starker Magnetfelder,
beispielsweise in der Nähe von Lautsprechern (außer der optionalen
i·Sound-Lautsprechereinheit) oder Hochspannungstransformatoren.
Magnetfelder können Störsignale, Bildwackeln sowie sonstige Störungen
verursachen.
• Sie erhalten normalerweise den besten Sichtkomfort, wenn Sie den Monitor
leicht unterhalb der Augenhöhe positionieren. Längere Bildschirmarbeit
kann die Augen belasten. Halten Sie daher ausreichende Pausenzeiten ein.
(Empfehlenswert ist eine 10minütige Pause pro Stunde.)
• Entfernen Sie die Abdeckung des Netzanschlusses für die optionale
i·Sound-Lautsprechereinheit ausschließlich, um die Lautsprechereinheit
anzuschließen.
6
SICHERHEITSHINWEISE
EINFÜHRUNG
Zu diesem Handbuch
Dieses Handbuch enthält Sicherheitshinweise, Leistungsmerkmale, Spezifikationen
sowie Erläuterungen zum Betrieb Ihres neuen EIZO-Monitors. Sie sollen sich die
Zeit nehmen, diese Anleitung zu lesen, denn nur dann ist sichergestellt, daß Sie das
gesamte Anwendungsspektrum des Monitors auch tatsächlich ausschöpfen können.
D
Lieferumfang:
Netzkabel
Signalkabel
(MD-C87/MDC100)
EIZO
Dienstprogrammdiskette
Warranty
Registration Card
Bedienungsanleitung
• Sollten Teile fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.
Lieferumfang:
Vorderseite
AUTO-SIZING-Taste
Siehe Seite 9 und 18.
Netzschalter
Auswahltaste BNC/D-Sub
Bestimmt den BNC-oder
D-Sub-Andschluß als aktiven
Signaleingang. Diese Funktion
wird nur genutzt, wenn der
Monitor gleichzeitig mit zwei
PCs verbunden ist.
Abdeckung des
Spannungsversorgungsanschlusses
für das optionale i-SoundLautsprechersystem
Rückseite
15poliger D-SubAnschluß (Eingang)
Netzeingang
BNC-Anschluß
(Eingang)
Betriebsanzeige
Signalisiert den Betriebsstatus des
Monitors wie nachfolgend
beschrieben:
Grün(konstant): Gerät ist eingeschaltet
(blinkend): PowerManager-Modus 1
Gelb (konstant): PowerManager-Modus 2
(blinkend): Abschalt-Modus
Siehe Seitec 17.
QuickSet™ Bedienfeld
(nachfolgend nur „Bedienfeld“ genannt)
Konfigurationsport
Allows EIZO optional
utilities to be attached.
Schalter für
Ashlußwiderstand
Ermöglicht den Anschluß
mehrerer Monitor.
(Standardmäagt der
Abschlußwiderstand 75 Ohm)
EINFÜHRUNG
7
1 INSTALLATION
1-1. Monitor an PC anschließen
1) Vergewissern Sie sich, daß PC und Monitor ausgeschaltet sind (Netzschalter in
Position OFF bzw. O).
2) Verbinden Sie das Signalkabel mit dem hierfür vorgesehenen Anschluß an der
Monitorrückseite.
• Vor dem Anschluß des Signalkabels bzw. Kabeladapters ist sicherzustellen, daß
die Anschlußtypen an Kabel- und Anschlußseite übereinstimmen. Sichern Sie
die Verbindung anschließend über die hierfür vorgesehenen Rändelschrauben.
3) Verbinden Sie anschließend das andere Kabelende mit dem Videoanschluß and der
Rückseite Ihres PCs (siehe hierzu die nachfolgene Abbildung).
Standard-Grafikkarte (PC)
Mini-D-SubStecker 15 polig
Mini-D-SubStecker 15
polig
Standard-Grafikkarte (PC)
Signalkabels (mitgeliefert)
Einsatz des Monitors unter Windows 95/98
Die mit Ihrem EIZO-Monitor gelieferte Dienstprogrammdiskette enthält alle
erforderlichen Konfigurationsdaten für den optimalen Einsatz Ihres Monitors unter
Windows 95/98.
Installieren Sie den Disketteninhalt, und wählen Sie auf Windows-Ebene Ihren
Monitor der Monitorliste.
Befolgen Sie im Rahmen der Installation die Anweisungen der Readmede-Datei auf der
Dienstprogrammdiskette.
Macintosh
Mini-D-SubStecker 15 polig
Mini-D-SubStecker 15 polig
Macintosh G3
(Blau & Weiß)
Signalkabels (mitgeliefert)
Mini-D-SubStecker 15 polig
Mini-D-SubStecker 15 polig
D-Sub-Stecker 15 polig
Macintosh
Signalkabels (mitgeliefert)
Macintosh-Adapter (Optional)
4)Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluß an der Rückseite des Monitors.
Verbinden Sie anschließend das andere Kabelende mit der Wandsteckdose.
8
1
INSTALLATION
WARNUNG
• Verwenden Sie das mitgelieferte Netzkabel. Bel Einsatz anderer Netzkabel sind
folgende Spezifikationen einzuhalten.
USA und Kanada: Verwenden Sie ein Netzkabel des Typs UL LISTED/CSA LABELED
oder CERTIFIED mit folgenden Spezifikationen:
* Leistung: min. 125 V, 10 A
* Länge: max. 2,0 m
* Typ: SVT
* Steckertyp: NEMA 5-15 P, Parallel-Flachstift, Erdungstyp, 125 V, 10 A
In Europe, use a proper European standard approved power cord meeting the
following specifications:
* Leistung: min. 250 V, 10 A
* Länge: max. 2,0 m
*Typ:
H05VV-F 3G 1 mm2
Use a plug type approved by the country where you use
Failure to do so may cause fire or electric shock.
5) Schalten Sie zunächst den Monitor und anschließend den PC ein. Die
Betriebsanzeige des Monitors (LED) leuchtet jetzt (grün)auf. Nach Abschluß einer
kurzen Aufwärmphase erscheint die Anzeige. Schalten Sie Ihren PC und den
Monitor wieder ab, sobald Sie Ihre Arbeit beendet haben.
• Erscheint keine Anzeige, sollten Sie zunächst prüfen, ob Sie alle erforderlichen
Kabelverbindungen ordnungsgemäß hergestellt haben. Weiterführende Hinweise
hierzu finden Sie im Abschnitt „FEHLERBESEITIGUNG“ auf Seite 26.
1-2. Einsatz der AUTO-SIZING-Tast
Betätigen Sie unmittelbar nach dem Anschließen Ihres Monitors an den PC die Taste
AUTO-SIZING des Bedienfelds. Die AUTO-SIZING-Funktion zentriert den
Bildschirminhalt, indem die Bildränder am Monitorrahmen ausgerichtet werden.
Normalerweise sollten Sie die AUTO-SIZING-Taste immer dann betätigen, wenn
Sie eine andere Grafikkarte installieren oder die Auflösung ändern bzw. wenn das
Bildformat und/oder die Bildposition nicht korrekt ist.
Falls weitere Einstellungen erforderlich sind, können Sie die Parameter Bildgröße
und Position über die entsprechende Optionen im ScreenManager anpassen (siehe
hierzu die Beschreibung auf Seite 12).
• Einige Signale der Grafikkarte werden eventuell nicht ordnungsgemäß
angezeigt.
• Bei Aktivierung der AUTO SIZING-Funktion kann vorübergehend eine
Volltonanzeige (d. h. rot, grün oder blau) erscheinen. Hierbei handelt es sich
nicht um eine Funktionsstörung.
1
INSTALLATION
9
D
1-3. Einstellen der Auflösung
Die Tabelle auf der nachfolgenden Seite bietet einen Überblick über die maximalen
vertikalen Bildwiederholfrequenzen für dieses Modell gemäß VESA-Standard (ohne
Zeilensprung). Um herauszufinden, ob der jeweils eingesetze Monitor die
gewünschte Auflösung/Frequenz unterstützt, empfiehlt es sich, die vertikale
Wiederholfrequenz der Grafikkarte mit den Monitordaten zu vergleichen (siehe
hierzu die Spezifikationen der Grafikkarte). Liegen die Frequenzwerte im
spezifizierten Bereich, dürften beim Einsatz des Monitors keine Schwierigkeiten
auftreten.
Maximale vertikale Bildwiederholfrequenz (Hz)
Horizontale
Abtastfrequenz
30-130 -(kHz)
640×480
160
800×600
160
1024×768
160
1280×1024
142
1600×1200
104
1600×1280
97
1880×1440
86
1920×1440
86
2048×1536
80
Was ist „Auflösung“?
Auflösung steht für die Anzahl der Bildpunkte (Pixel), die auf dem Bildschirm
angezeigt werden. Je mehr Punkte verfügbar sind, desto schärfer ist die
Bildwiedergabe (man spricht von einer „höheren Auflösung“).
Beachten Sie jedoch, daß die einzelnen Bildpunkte bei gegebener Bildschirmgröße
kleiner werden, wenn die Anzahl der Bildpunkte erhöht wird: Die Auflösung 640
´ 480 (Punkte ´ Zeilen) arbeitet mit größeren Pixeln als die Auflösung 1024 ´
760. Die Anzeigegröße einer bestimmten Schrift kann somit je nach gewählter
Auflösung variieren. Bei höheren Auflösungen können mehr Informationen auf
dem Bildschirm angezeigt werden.
10
1
INSTALLATION
2 EINSATZ DES SCREENMANAGERs
2-1. Informationen zum ScreenManager
Einsatz des ScreenManagers
Betätigen Sie die ENTER-Taste, um das Hauptmenü des ScreenManagers aufzurufen.
Enter Taste
D
Pfeiltasten
Bedienfeld
Hauptmenü
Justagen und Einstellungen vornehmen
1) Steuern Sie das gewünschte Symbol mit Hilfe der Pfeiltasten an, und betätigen Sie
die ENTER-Taste, um das Untermenü aufzurufen.
2) Benutzen Sie die Justagetasten (d. h. die vier Pfeiltasten und die ENTER-Taste),
um die erforderlichen Justagen und Einstellungen vorzunehmen.
Einstellungen speichern & Programm beenden
1) Um zum jeweils vorherigen Menü zurückzukehren, müssen Sie das ZURÜCKSymbol anwählen (oder die Abwärtspfeiltaste zweimal betätigen) und
anschließend die ENTER-Taste betätigen.
2) Um die aktuellen Einstellungen zu speichern und den ScreenManager zu verlassen,
müssen Sie die das BEENDEN-Symbol wählen und die ENTER-Taste betätigen.
• Bei Nichtbenutzung des Screenmanager für 45 Sekunden oder Länger wird die
Einstellung automatisch deaktivert. Eventuell vorgenommene Justagen werden
nicht gespeichert.
2-2.
Einstellungen speichern & Programm beenden
• Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, um
eine ausreichende Monitorstabilisierung zu gewährleisten.
Funktionen
Kontrast/Helligkeit
Justiert:
den Kontrast
· Wenn Sie mit weißem Text auf schwarzem Hintergrund
arbeiten (DOS-Texte etc.), sollten Sie eine maximale
Helligkeitseinstellung wählen,da dunklere Einstellungen
aufgrund des stärkeren Zeichenkontrastes eine erhöhte
Augenbelastung verusachen können.
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
11
Funktionen
Bildgröße
Justiert:
die horizontale Bildgröße
die vertikale Bildgröße
Bildposition
Justiert:
die Bildposition
Kissenbalance/
Kissen-verzeichnung
Justiert:
die Kissenbalance
Parallelogrammverzeichnung/Trapezverzeichnung
· Neigt:
die Bildseiten
· Vergrößert: die Bildbreite und verkleinert die jeweils
andere Seite
Bildneigung
Neigt:
Weißverteilung
Justiert:
das Bild (nach links/rechts)
die Weißverteilung
Wählen Sie die Richtung, bei der die Unterschiede in der
Helligkeit/Weißverteilung auf der gesamten Bildschirmanzeige
am geringsten sind.
Konvergenz
Justiert: die horizontale Konvergenz
di vertikale Konvergenz
Was ist „Konvergenz”?
Als Konvergenz bezeichnet man die Fähigkeit des
Monitors bestimmte Phosophorpunkte präzise
auszuleucheten und ordnungsgemäß maximale
Farbreinheit zu erzielen.
· Die Konvergenzkorrektur erfolgt für den gesamten
Bildschirm. Es ist nicht möglich, diese
Justagemaßnahme auf bestimmte Bildschirmbereiche zu
begrenzen.
12
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
Funktionen
Moiré
Justiert: den horizontalen Moiré-Effekt
Was ist „Moiré“?
Moiré steht für ein Interferenzmuster, das in Form von
dunklen Wellenlinien auf dem Bildschirm erscheint
(Zwiebelmuster). Hierbei handelt es sich nicht um einen
Defekt oder Fehler, sondern vielmehr um ein
Interferenzphänomen, das durch die Beziehung zwischen
dem Phosphor-Layout und dem Bildsignal hervorgerufen
wird. Der Moiré-Effekt ist of ein Zeichen für eine gute
Bildschärfe. Das Moiré-Muster fällt besonders auf, wenn
Sie ein hellgraues oder sonstiges Punktmuster als DesktopHintergrund wählen. Beseitigen läßt sich der Moiré-Effekt
zwar nicht, man kann ihn jedoch über die MoiréReduzierung einschränken.
Farbeinstellungen
· Standard Modus
· Erweiterter Modus
Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie auf Seite 14.
Andere Funkiton
·
„Fine Contrast“ (page 17)
·
Menü PowerManager (page 18)
·
Abschaltfunktion (page 19)
·
Signalfilter 1(page 20)
·
Signalfilter 2(page 20)
·
Entmagnetisierung (page 21)
·
„Button Setting„ (page 18)
·
Signal-Priorität (page 24)
·
Signalton(page 21)
·
Menü Position (page 22)
·
Rücksetzen (page 22)
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
13
D
Farbeinstellungen
Ihr Monitor unterstützt verschiedene Farbjustage-Funktionen. Aktivieren Sie je nach
Bedarf folgende Funktion:
1. Farbtemperatur einstellen
2. Spezielle Farbjustagen vornehmen (Rot, Grün , Blau)
3. Abweichungen von Farbtemperatur und Helligkeit korrigieren
4. Bildhelligkeit für Fotos oder Bilder erhöhen
1. Farbtemperatur einstellen
Justage Farbeinstellungen.
Vrogehensweise
1) Aktivieren Sie hier den Standard-Modus für
Farbeinstellungen. Wählen Sie das Symbol „Temperatur“.
2) Korrigieren Sie die aktuelle Temperatureinstellung je nach
Bedarf mit Hilfe der Rechts-bzw. Linkspfeiltaste. Die
Farbtemperatur kann in 500-K-Schritten im Bereich 4.000
bis 10.000 K eingestellt werden. (Darüber hinaus ist die
industrieweit gängige Einstellung von 9.300 K als
Standardeinstellung verfügbar.
Was ist Farbtemperatur?
Die Farbtemperatur ist ein Verfahren für die Messung des Weißtons und wird
normalerweise in Grad Kelvin angegeben. Bei hohen Farbtemperaturen erscheint
der Weißton leicht bläulich, während bei niedrigeren Temperaturen ein eher
rötlicher Weißton auftritt. Computermonitore arbeiten normalerweise am besten
bei höheren Farbtemperatur-Einstellungen.
5.000 K: Ein leicht rötlicher Weißton. Eine in der Druckindustrie übliche Einstellung.
6.500 K: Ein „warmer“ Weißton, vergleichbar mit weißem Papier oder Tageslicht.
Dieser Temperaturwert eignet sich für die Anzeige von Video-Bildern.
9.300 K: Ein leicht bläulicher Weißton. Hierbei handelt es sich um die
Standardeinstellung für Ihren EIZO-Monitor.
• Farbmodus
Vrogehensweise
1) Wechseln Sie in das Menü Farbmodus.
2) Aktivieren Sie hier den Standard-Modus oder Erweiterten
Modus.
Menü Standard-Modus
14
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
Menü Erweiterten Modus
2. Spezielle Farbjustagen vornehmen (Rot, Grün , Blau)
Konkret betrifft dies die Farbkontrast- und Farbhelligkeitseinstellung.
Cut Off und Gain
Monitore verwenden für die Wiedergabe der Farbinformation die Anzeigefarben
Rot, Grün und Blau (R, G und B). Hierbei wird auf ein additives Verfahren für die
Kombination der Primärfarben zurückgegriffen, um jede gewünschte Farbe zu
erzeugen. Mit anderen Worten: Der Monitor beginnt mit dem Lichtwert 0
(Schwarz) und fügt schrittweise Rot-, Grün- und Blauanteile hinzu, um die
einzelnen Farben zu erzeugen. Die „Farbe“ Weiß entsteht normalerweise durch
Kombination identischer Anteile aller drei Farben, während Schwarz produziert
wird, indem keine Farbe hinzugefügt wird.
Die einzelnen Farben werden jedoch nicht ausschließlich durch den prozentualen
Anteil der drei Primärfarben, sondern ebenfalls durch die RGB-Intensität bestimmt
(d. h. durch die Helligkeit dieser drei Grundfarben). Dieser Intensitätsfaktor wird
als Gain bezeichnet, und die Sättigung von R, G und B (d. h. wie lebendig oder blaß
diese Farben sind) bezeichnen wir als Cut Off.
· Ist nur eine Schnelleinstellung erforderlich, d. h. kein exakter Farbabgleich, kann
auf die Cut Off-Justage (Schritt 4) verzichtet werden. Soll die Farbabstimmung
jedoch so präzise wie möglich erfolgen, sind auch die Cut Off-Pegel anzupassen.
Für einen äußerst exakten Farbabgleich empfehlen wir außerdem den Einsatz der
Farbkalibrierungsoption.
Vrogehensweise
1) Um optimale Ergebnisse zu erzielen, müssenSie vor Beginn
der Farbfeinabstimmung (Erweiterter Modus) in das Menü
Bildparameter wechseln und hier für die Parameter
Helligkeit und Kontrast die Maximalwerte vereinbaren.
2) Kehren Sie anschlißend zum Menü Farbmodus zurück, und
aktivieren Sie hier den Erweiterten Modus.
3) Einstellung der Farbtemperatur.
4) Nehmen Sie die Cut Off-Justage vor.
5) Nehmen Sie die Gain-Justage vor.
6) Sichern Sie Ihre Einstellungen, indem Sie das
Speichersymbol wählen und anschließend die ENTER-Taste
betätigen.
7) Passen Sie die Kontrasteinstellung im Menü Bildparameter
an, um eine oprimale Bildschärfe zu erzielen.
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
15
D
Cutoff
Die Cut Off-Justage ist eine besonders leistungsstarke Justagemaßnahme. Sie
bestimmt den Anfangspunkt des Schwarzpegels sowie den Endpunkt des Weißpegels.
Wird der Cut Off-Pegel für eine Farbe angehoben oder gesenkt, erfolgt in gleichem
Maße eine Anhebung bzw. Absenkung für die Anzeigefarben Schwarz, Weiß sowie
alle Zwischenpegel.
Gain
Die Gain-Justage hat keine Auswirkung auf den Startpunkt (Schwarzpegel). Diese
Justagemaßnahme ändert ausschließlich den Endpunkt (Weißpegel). Die GainJustage sorgt für eine Feinabstimmung bzw. ein ausgewogenes Verhältnis zwischen
Weiß- und hellen Grautönen.
· Sie können den Monitor durch diese Justagemaßnahmen nicht beschädigen.
Wenn Sie eine falsche Einstellung vornehmen, können Sie die vorgenannte
Maßnahme jederzeit wiederholen (ab Schritt 3, Einstellung der Farbtemperatur).
· Die Prozentangaben für die Cut Off- und Gain-Einstellungen signalisieren den
aktuellen Pegel für diese konkrete Justagemaßnahme und dienen ausschließlich zu
Referenzzwecken. (Die tatsächlich Einstellwerte, die für die Einrichtung einer
einheitlichen schwarzen bzw. weißen Anzeige erforderlich sind, können von den
hier genannten Werten abweichen.)
3. Abweichungen von Farbtemperatur und Helligkeit korrigieren
Aufgrund unterschiedlicher Videosignal-Ausgangspegel können je nach Grafikkarte
auch bei identischen Farbwerten Farbunterschiede in der Bildschirmanzeige
auftreten. Die Farbkorrektur ermöglicht in diesem Fall die Anpassung
unregelmäßiger Ausgangspegel an den jeweiligen Monitorpegel, um auf diese Weise
ein einheitliches Farbbild zu erzeugen. Diese Justagemaßnahme sollte bei jedem
Wechsel von Grafikkarte und/oder Monitor durchgeführt werden.
Beispiel: Die Farbkorrektur ermöglicht eine Farbkalibrierung bei Einsatz von zwei
Computern in Verbindung mit einem Monitor bzw. bei Anschluß mehrer Monitore
an. Die Anzeige erfolgt in diesem Fall mit identischen Farb- und Helligkeitswerten –
unabhängig davon, welche Grafikkarte im Einzelfall eingesetzt wird.
Procedure
1) Öffnen Sie einen Internet-Browser (z. B. den
Internet Explorer von Microsoft), und laden
Sie die Datei PATTERN.HTML von der
Diskette mit den Dienstprogrammen.
BN C /A U T O
D -SU B
WeißfensterMuster
16
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
· Ist diese Datei nicht verfügbar, können Sie alternativ
hierzu ein Fenster auf der berfläches Ihres
Betriebssystems öffnen (Windows bzw. Macintosh).
Vereinbaren Sie für dieses Fenster einen schwarzen
Hintergrund , und öffnen Sie ein weißes Fenster, das
mehr als 20 % und weniger als 50 % des gesamten
Anzeigebereichs abdeckt – dies entspricht genau der
Größe des Musters, da die ABL-Funktion nicht aktiviert
ist. Siehe hierzu auch die Abbildung auf der linken Seite.
2) Wählen Sie das Symbol “Farbkorrektur”, und betätigen Sie
die Bildschirmtaste OK. Die Ausgleichsfunktion des
Monitors wird jetzt automatisch gestartet. Es dauert etwa
20 bis 30 Sekunden, bis die Farbtemperatur im Bereich
4.000 K bis 10.000 K abgestimmt worden ist. (Alle übrigen
Justagefunktionen sind während des Farbabgleichs inaktiv.)
3) Bei Beendigung des Farbabgleichs ertönt ein langer
Signalton, und auf dem Bildschirm erscheint die Meldung
“Ausgeführt”. Tritt während des Abgleichs ein Fehler auf,
werden vier kurze aktustische Signale sowie die Meldung
“Fehler” ausgegeben. In diesem Fall blinken beide
Meldungen (“Ausgeführt” und “Nicht Ausgeführt”).
4) Betätigen Sie eine beliebige Justagetaste an der
Gerätevorderseite, um dieses Meldungsmenü zu verlassen.
· Warten Sie etwa 30 Minuten, bis sich der Monitor stabilisiert hat.
· Die Farbkorrektur dauert etwa 20 bis 30 Sekunden.
· Bei Eingangssignalpegeln unter 0,5 Vp-p bzw. über 1,0 Vp-p ist keine
ordnungsgemäße Farbkorrektur möglich.
· Nehmen Sie im Anschluß an die Farbkorrektur eine Justage der Parameter
“Kontrast” und “Farbtemperatur” vor.
4. Bildhelligkeit für Fotos oder Bilder erhöhen
Vrogehensweise
1) Wählen Sie im Menü “Fine Contrast” die Option “Picture
Mode”.
*Aktivieren Sie den Textmodus für die Anzeige von
Textdaten eines Textverarbeitungs- oder
Kalkulationsprogramms.
2) Justieren Sie anschließend die Parameter Kontrast und
Helligkeit über das Hauptmenü.
Die Kontrast- und Helligkeitseinstellungen können für jeden
Anzeigemodus getrennt gespeichert werden.
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
17
D
• Zwischen Text- und Bildmodus umschalten
Die Umschaltung zwischen dem Text- und dem Bildmodus erfolgt über die
AutoSizing-Taste.
Vrogehensweise
1) Wählen Sie das Symbol “Button Setting” im Menü “Andere
Funktion” und definieren Sie die Betriebsart für “Fine Contrast”.
Sonstige Einstellungen
1. Energiespareinstellungen (An das Energiesparsystem des PCs
koppeln)
2. Energiespareinstellungen (Betriebsdauer des Monitors definieren)
3. Leichte Schatten an der rechten Seite von Zeichen oder Bildern
korrigieren
4. Vertikale Balken an der rechten Seite von Zeichen oder Bildern
entfernen
5. Monitor entmagnetisieren
6. Signalgeber aktivieren bzw. deaktivieren
7. Position des ScreenManager-Menüs anpassen
8. Standardeinstellungen für die ScreenManager-Parameter aktivieren
1. Energiespareinstellungen (An das Energiesparsystem des PCs
koppeln)
Die PowerManager-Funktion sorgt in Verbindung mit der ScreenSaver-Software des
PCs für eine automatische Reduzierung der Monitor-Leistungsaufnahme während
der Stillstandzeiten.
Was ist PowerManager?
Die Abkürzung VESA steht für Video Electronics Standards Association, und DPMS
steht für Display Power Management Signalling. DPMS ist ein
Kommunikationsstandard für PCs und Grafikkarten, der für die monitorseitige
Implementierung von Energiesparoptionen verwendet wird.
Was ist ENERGY STAR®?
ENERGY STAR steht für eine Reihe von Energiesparrichtlinien, die von der
amerikanischen Behörde für Umweltschutz (EPA) ausgegeben wurden. Diese
Richtlinien gelten für PC-Systeme und Peripheriegeräte.
18
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
· Hinweise zu den PC-seitigen Einstellungen entnhmen Sie bitte der Dokumentation
zu Ihrem PC sovie der zugehörigen Grafikkarte.
· Leisten Sie Ihren Beitrag zur Energieeinsparung, indem Sie den Monitor
abschalten, sobald sie ihn nicht mehr benötigen. Eine 100%ige Energieeinsparung
kann nur durch Unterbrechung der Spannungsversorgung des Monitors erzielt
werden.
· Während sich der Monitor im Energiespar-Modus befindet, wird die optionale EIZO
i·Sound-Lautsprechereinheit deaktiviert.
· Die Abschaltfunktion kann auch bei aktivem PowerManager eingesetzt werden. In
dieser Konfiguration weist der Monitor den Benutzer jedoch nicht durch ein
optisches und akustisches Signal auf den in Kürze bevorstehenden Wechsel in
den Abschalt-Modus hin.
Vorgehensweise
1) Nehmen Sie zunächst die erforderlichen PC-Einstellungen
vor.
2) Wählen Sie anschließend „VESA DPMS”.
VESA DPMS Energiesparverfahren
VESA DPMS unterstützt folgende Signaltypen: ON, STANDBY, SUSPEND und
OFF.
Der Monitor erkennt diese Signale der Grafikkarte und wechselt bei
Signalerkennung in den entsprechenden Energiespar-Modus (siehe nachfolgende
Abbildung).
Signal
ON
STAND-BY
SUSPEND
OFF
Bildschirm
Betrieb
Blank
Leer (Modus 1)
Leer (Modus 2)
LED
Energieverbrauch
Grün
130 W (Standard)
Grün
80% des Standardwerts
Grün (blinkend)
weniger als 10 W
Gelb
weniger als 3 W
2. Energiespareinstellungen (Betriebsdauer des Monitors definieren)
Mit Hilfe der Abschaltfunktion kann der Benutzer die Länge des Zeitraums, den der
Monitor im Standardbetrieb läuft, die sogenannte “Einschaltzeit”, definieren. Nach
Ablauf dieser Zeit wechselt der Monitor automatisch in den “Abschalt”-Modus –
d. h., die Abschaltfunktion braucht am PC nicht aktiviert zu werden. Im „AbschaltModus“ verbraucht der F930 so wenig Energie wie im „PowerManager-Modus 2“.
Vorgehensweise
1) Klicken Sie auf das Symbol “Abschaltfunktion”.
2) Wählen Sie die Option “Ein”. Stellen Sie die “Einschaltzeit”
mit Hilfe der Taste “Rechts” bzw. “Links” ein (0 bis 23
Stunden). 0 Stude; AUS.
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
19
D
15 Minuten vor der automatischen Abschaltung und dem Wechsel in dem Wechsel in
den Abschalt-Modus gibt der Monitor ein optisches und aktustisches Signal aus (die
LED-Anzeige blikt grün, und es ertönt ein Signalton). Wenn Sie den Signalton
deaktivieren wollen, gehen Sie vor wie auf Seite 38 beschrieben.
· Wenn Sie den Wechsel in den Abschalt-Modus verzögern wollen, müssen Sie
innerhalb der 15 Minuten zwischen der Ausgabe des Signals und der
automatischen Abschaltung die Power-Taste betätigen. (Diese Taste befindet sich
an der Vorderseite des Monitors links neben der LED-Anzeige.) Der Monitor läuft
dann weitere 90 Minuten im Standardbetrieb und gibt 15 Minuten vor Ablauf dieses
Zeitraums erneut das zuvor beschriebene Signal aus. Der Wechsel in den
Abschalt-Modus kann beliebig oft verzögert werden.
3. Leichte Schatten an der rechten Seite von Zeichen oder Bildern
korrigieren
Ihr EIZO-Monitor unterstützt zwei Anzeige-Modi, zwischen
denen bei Bedarf umgeschaltet werden kann, um eine
korrekte Darstellung der Bildschirminhalte für die jeweils
eingesetzte Grafikkarte zu gewährleisten. Erfolgt keine
ordnungsgemäße Abstimmung der Grafikkarten- und
Monitoreigenschaften, können an der rechten Seite der
dargestellten Zeichen und Bilder leichte Schatten erscheinen.
Vorgehensweise
1) Wählen Sie hier die Einstellung (Modus 1 oder Modus 2),
die das Problem am besten beseitigt.
4. Vertikale Balken an der rechten Seite von Zeichen oder Bildern
entfernen
TIhr EIZO-Monitor unterstützt eine Funktion zur Justage
des Signalfilters, um eine korrekte Darstellung der
Bildschirminhalte für die jeweils eingesetzte Grafikkarte zu
gewährleisten. Erfolgt keine ordnungsgemäße Abstimmung
der Grafikkarten- und Monitoreigenschaften, können an
der rechten Seite der dargestellten Zeichen und Bilder
Balken auftreten (siehe nachfolgende Abbildung).
Vorgehensweise
1) Sollten Sie die Funktion „Signal Filter 2“ aufrufen und den
Prozentwert so einstellen, daß, die Bilder klar angezeigt
weden.
20
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
5. Monitor entmagnetisieren
Was ist „Entmagnetisierung“?
Entmagnetisierung bezeichnet einen Vorgang, bei dem die Effekte von Magnetfeldern
auf den Monitor augehoben werden. Der Betrieb des Monitors in einem Magnetfeld
kann sich nachteilig auf die Farbreinheit auswirken. Dieses Problem läßt sich mit
Hilfe der Entmagnetisierfunktion beheben.
· Die Entmagnetisier ungsschaltung benötigt im Anschluß an die Entmagnetisierung
etwa 30 Minuten, um die erforderliche Leistung für einen weiteren
Entmagnetisierungsvorgang aufzubauen.
Vorgehensweise
1) Press the enter key at "Degauss" icon.
6. Signalgeber aktivieren bzw. deaktivieren
Ist der Signalton aktiv, gibt der Monitor die nachfolgend beschriebenen akustischen
Signale aus. Bei Deaktivierung dieser Funktion werden grundsätzlich keine
akustischen Signale ausgegeben.
Vorgehensweise
1) Wählen Sie die Einstellung „On“ oder „Off“.
Kurzer Ton
· Eine ScreenManager-Position wurde gewählt.
· Der Minimal- bzw. Maximalwert für einen
ScreenManager-Parameter wurde gewählt.
· Die BNC/D-Sub-Wahltaste wurde betätigt.
Langer Ton
· Die AUTO-SIZING-Taste wurde betätigt.
· Die ScreenManager-Daten wurden gespeichert.
Vier kurze Töne
Zwei kurze
Signaltöne alle 15
Sekunden
· Der Monitor wurde nicht ordnungsgemäß angeschlossen.
· Der Computer ist ausgeschaltet.
· Der Monitor empfängt eine nicht unterstützte
Signalfrequenz.
· Der Monitor befindet sich im Hinweis-Modus Signaltöne
alle des Ausschalt-Timers und wird innerhalb der 15
Sekunden nächsten 15 Minuten in den Energiespar-Modus
wechseln.
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
21
D
7. Position des ScreenManager-Menüs anpassen
Vorgehensweise
1) Klicken Sie das Symbol „Menü-Position“ an, und bestimmen
Sie die Menüposition über die Tasten „Rechts“, „Links“,
„Oben“ und „Unten“.
8. Standardeinstellungen für die ScreenManager-Parameter aktivieren
Vorgehensweise
1) Wählen Sie die Option „Zurücksetzen“ über die Taste
„Oben“ bzw. „Unten“. Betätigen Sie die ENTER-Taste, um
fortzufahren und zum Menü „Andere Funktion“
zurückzukehren.
Hierbei werden folgende Standardeinstellungen aktiviert:
Bildparameter:
· Contrast/Brightness: 100%/50 %
· Moiré :
0%/0%
Farbe:
Standard/9,300 K
Andere Funktionen:
· Fine Contrast:
Text
· PowerManager:
VESA DPMS/5 sec
· Off Timer:
Disable
· Signal Filter 1:
Mode 1
· Signal Filter 2:
100 %
· Button Setting:
Auto Sizing
· Input Priority:
D-Sub
· Beep:
ON
2-3
Funktionstasten
Vor Aufruf des ScreenManagers können die Parameter Helligkeit und Kontrast
direkt über das Bedienfeld geregelt werden. Betätigen Sie anschließend die ENTERTaste, um die aktuellen Einstellungen zu speichern und den ScreenManager zu
verlassen. (Diese Funktionen sind außerdem im Menü „Bildparameter“ des
ScreenManagers verfügbar.) Das nachfolgende Diagramm zeigt die verfügbaren
Justagemöglichkeiten.
Heller
ENTER
Mehr
Kontrast
Weniger
Kontrast
Dunkler
22
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
2-4
Justiersperre
Sie können den ScreenManager-Betrieb bei Bedarf unterbinden, indem Sie die
AUTO-SIZING-Taste des Bedienfelds beim Einschalten des Monitors betätigen.
Diese Maßnahme deaktiviert bzw. sperrt die ScreenManager- und die AUTOSIZING-Taste und verhindert somit eine ungewollte Änderung der gespeicherten
Einstellungen. Um die Tastenfunktionen wieder freizugeben, müssen Sie den
Monitor ausschalten und die AUTO-SIZING Taste erneut gedrückt halten, während
Sie den Monitor wieder einschalten.
Beachten Sie, daß die Parameter Helligkeit und Kontrast auch bei gesperrtem
Bedienfeld über die entsprechenden Funktionstasten geändert werden können.
Sobald Sie die erforderlichen Einstellungen vorgenommen haben, müssen Sie die
ENTER-Taste betätigen, um das Helligkeit/Kontrast-Menü wieder zu verlassen. Der
Wechsel zwischen dem BNC und dem D-Sub-Eingang ist ebenfalls nach wie vor
über die BNC/D-Sub-Wahltaste möglich.
2
EINSATZ DES SCREENMANAGERs
23
D
3. D-SUB- und BNC-EINGANG
Anschluß von zwei Computern an den Monitor
1) Schalten Sie beide Geräte (Monitor und Computer) vor dem Herstellen der
Verbindung aus.
2) Schließen Sie jeweils einen Computer an den D-Sub-Anschluß und den BNCAnschluß an. Die BNC-Verbindung sollte über das optionale EIZO BNC-Kabel
hergestellt werden. Wenden Sie sich an Ihren Händler, wenn Sie weitere
Informationen oder optionales Kabelzubehör benötigen.
(Example)
Standard Grafikkarte
MD-C53A (optional)
Wahl des aktiven Eingangs
Benutzen Sie die BNC/D-Sub-Wahltaste des Bedienfelds, um zwischen den
Signaleingängen BNC und D-Sub umzuschalten. Bei jeder Tastenbetätigung ändert
sich die aktuelle Auswahl.
Vereinbaren Sie im Menü „Andere Funktion“ des ScreenManagers eine
Standardeinstellung für die automatische Eingangswahl.
Eingangssignal-Priorität definieren
Sobald ein Signalwechsel am aktiven Eingang erkannt wird, aktiviert der Monitor
den Eingang für diesen Signaltyp.
Vorgehensweise
1) “Input Priority” wählen.
2) Über die Aufwärts/Abwärts-Pfeiltasten die Funktion “Auto”
aktivieren und den Anschluß wählen, an dem das Signal mit
Priorität eingeht.
24
3
D-SUB- und BNC-EINGANG
Liegen Signale an beiden Eingängen an, wird das D-Sub in folgenden
Fällen vorrangig behandelt:
D-Sub
• Wenn der Monitor eingeschaltet ist (siehe Hinweis 1).
• Wenn ein Signalwechsel an Eingang „D-Sub“ erfolgt (dies gilt auch
dann, wenn Eingang „BNC“ momentan aktiv ist).
BNC
Manual
Liegen Signale an beiden Eingängen an, wird das D-Sub in folgenden
Fällen vorrangig behandelt:
• Wenn der Monitor eingeschaltget ist (siehe Hinweis 1).
• Wenn ein Signalwechsel an Eingang „BNC“ erfolgt (dies gilt auch
dann, wenn Eingang „D-Sub“ momentan aktiv ist).
In dieser Betriebsart erfolgt keine automatische Erkennung der
Eingangssignale. Die Auswahl des aktiven Eingangs erfolgt über die
Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds (siehe Hinweis 2).
· Die Funktion „Signal-Priorität“ wird bei Verlassen des Energiespar-Modus nicht
automatisch erneut aktiviert.
· Über die Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds (an der Vorderseite des
Monitors) ist jederzeit eine Umschaltung zwischen den Eingängen „D-Sub“ und
„BNC“ möglich.
Einstellungen für die verschiedenen Eingangsmodi
Die Einstellungen in folgenden Menüs können für jeden Eingangsmodus getrennt
gespeichert werden.
- Bildparameter:
Kontrast, Helligkeit (Seite 11)
- Farbeinstellungen:
Erweiterter Modus (Seite 16)
- Sonstige Einstellungen:
Feinkontrast (Seite 18)
Signalfilter 1 (Seite 21)
Signalfilter 2 (Seite 21)
3
D-SUB- und BNC-EINGANG
25
D
4 FEHLERBESEITIGUNG
Fehlerbeseitigung
Läßt sich das Problem durch keine der hier beschriebenen Maßnahmen
beseitigen, sollten Sie sich mit Ihrem EIZO Händler in Verbindung setzen.
Probleme
1) LED-Status: AUS
2) LED-Status: GRÜN
3) LED-Status: GRÜN
(blinkend)
4) LED-Status: GELB
5) LED-Status: GELB
(blinkend)
Mögliche Lösung
Vergewissern Sie sich, daß das Netzkabel
ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Überprüfen Sie die Einstellungen für Heilligkeit und
Kontrast. Wurden die Mindesteinstellungen gewählt,
bleibt die Anzeige leer.
Betätigen Sie eine Taste der Tastatur bzw. Maus. (Der
Monitor befindet sich möglicherweise im EnergiesparModus.)
Betätigen Sie eine Taste der Tastatur bzw. Maus. (Der
Monitor befindet sich möglicherweise im EnergiesparModus.)
Betätigen Sie die Beienfeld, oder schalten Sie den
Monitor aus und anschließend wieder ein. Möglicherweise befindet sich der Monitor im „Abschalt-Modus“.
Kann das Problem durch keine der vorgenannten
Maßnahmen behoben werden, sollten Sie den Monitor
zunächst für einige Minuten ausschalten, bevor Sie die
vorgeschlagenen Maßnahmen wiederholen.
6) Folgende Meldung erscheint.
Vergewissern Sie sich, daß der PC eingeschaltet ist.
Vergewissern Sie sich, daß das Signalkabel
ordnungsgemäß mit der Grafikkarte bzw. dem PC
verbunden ist.
Vergewissern Sie sich, daß die Grafikkarte PCseitig
ordnungsgemäß aktiviert und konfiguriert ist.
7) Folgende Meldung erscheint.
(Beispiel)
Ändern Sie die Frequenzeinstellung über das hierfür
vorgesehene Dienstprogramm Ihrer Grafikkarte (siehe
Dokumentation zur Grafikkarte.)
• Bei Auftreten eines Signalfehlers wird die Signalfrequenz rot angezeigt.
• Fehlermeldungen erscheinen für die Dauer von 30 Sekunden. Bei extrem hoher oder
niedriger Signalfrequenz werden möglicherweise überhaupt keine Fehlermeldungen
angezeigt.
8) Der Bildschirm ist stellnweise
dunkel.
26
4
FEHLERBESEITIGUNG
Die Aufwärmphase der Bildröhre ist noch nicht
abgeschlossen. Warten Sie etwa 30 Minuten, bis sich
der Monitor stabilisiert hat.
Entmagnetisieren Sie den Bildschirm, indem Sie die
entsprechende Option des ScreenManager-Menüs
„Bildparameter“ aufrufen (siehe Seite 21.)
Probleme
9) Der gesamte Bildschirm ist
dunkel.
Mögliche Lösung
Ändern Sie die Kontrast-und Helligkeitseinstellung im
ScreenManager-Menü „Bildparameter“ (siehe Seite 11).
Dieses Problem kann bei bestimmten Werten für das
Signal-Timing auftreten Um dieses Problem zu
beseiigen, müssen Sie den Monitor zunächst ausschalten
und anschliß bei gedrückt gehaltener AUTO-SIZINGund Abwärtspfeltaste wieder einschalten. Hierdurch
wird das Signal-Timing geändert, und Sie erhalten eine
hellere Bildschirmanzeige. Wenn Sie diese Maßnahme
wiederholen, wird der Bildschirm wieder dunkel.
10)Neigung/Verzeichnung der
Bildschirmanzeige
Benutzen Sie die Neigungsausgleichfunktion oder die
Verzeichnungskorrektur des ScreenManagers, um den
Neigungs- bzw. Verzeichnungseffekt so weit wie
möglich zu beseitigen (siehe Seite 12).
Prüfen Sie, ob sich eine elektrische Störquelle in
Monitornähe befindet - hierbei kann es sich um einen
anderen Monitor, einen Elektromotor oder Lautsprecher
handeln (außer den optionalen EIZO-Lausprechern).
Wählen Sie gegebenenfalls einen anderen Standort für
Ihren EIZO-Monitor oder das als Störquelle
identifizierte Gerät.
Verzeichnungs-, Neigungs- oder Helligkeitsfehler
können manchmal durch Neupositionierung bzw.
erneute Ausrichtung des Monitors beseitigt werden.
11)Die Bildschirmanzeige
vibriert.
Vergewissern Sie sich, daß das Signalkabel
ordnungsgemäß an Grafikkarte und PC angeschlossen ist.
Vergewissern Sie sich, daß die Grafikkarte
ordnungsgemäß im PC installiert ist.
Das Signalkabel ist möglicherweise defekt. Wenden Sie
sich bitte an Ihren Händler.
Der Monitor befindet sich möglicherweise im Bereich
eines Magnetfelds. Mögliche Quellen für Magnetfelder
sind Lautsprecher (außer dem optionalen i·SoundLautsprechersystem von EIZO), Elektromotoren,
Hochspannungskabel und andere Monitore. Sie können
versuchen, dieses Problem zu beseitigen, indem Sie die
Störquelle abschalten bzw. entfernen oder einen anderen
Standort für Ihren EIZO-Monitor wählen.
Bei zu hoher Lautstärke des optionalen i·SoundLautsprechersystems von EIZO können leichte
Vibrationen aufreten. In diesem Fall ist die Lautstärke
entsprechend anzupassen.
• Wurde für den Einsatz des Monitors eine besonders hohe Auflösung oder
Bildwiederholrate gewählt, kann das vorgenannte Problem auf ein instabiles Signal der
Grafikkarte zurückzuführen sein. (Das Video-Signal der Grafikkarte ist möglicherweise
aufgrund einer hohen Punktfrequenz unregelmäßig.) Wählen Sie in diesem Fall eine
andere Auflösung und/oder Wiederholrate.
4
FEHLERBESEITIGUNG
27
D
Probleme
Mögliche Lösung
12)Das angezeigte Bild weist
einen Hintergrundschatten
auf.
Nehmen Sie gegebenenfalls eine Konvergenzkorrektur
im Menü „Bildparameter“.
13)Die dargestellten Zeichen/
Bilder weisen an ihrer
rechten Seite einen leichten
Schatten auf.
Ändern Sie den „Signalfilter 1“-Modus im
ScreenManager-Menü „Andere Funktion“ (siehe Seite
20).
Dieses Problem kann möglicherweise durch Änderung
der Wiederholrate behoben werden.
14)Die Zeichen und Bilder
weisen an der rechten Seite
vertikale Balken auf.
Reduzieren Sie die vertikalen Balken mit Hilfe der
Funktion “Signalfilter 2” im ScreenManager-Menü
“Andere Funktion”. Siehe Seite 20.
15)Störende Moiré-Muster.
Reduzieren Sie den Moiré-Effekt, indem Sie das
„Moiré“-Justagemenü des ScreenManagers aufrufen
und wie folgt vorgehen.
1) Wählen Sie ein alternierendes Punktmuster, bei dem
der Moiré-Effekt erkennbar wird.
2) Rufen Sie das „Moiré“-Menü des ScreenManagers
auf, und wählen hier ein Einstellung, die das MoiréMuster nahezu verschwinden läßt (siehe Seite 12).
3) Wählen Sie einen anderen Desktop-Hintergrund, um
den Moiré-Effekt noch weiter zu reduzieren.
Ändern Sie die horizontalen und vertikalen
Abmessungen des Anzeigebereichs.
Ändern Sie das Desktop- oder WallpaperMuster.
Wählen Sie ein beliebiges Vollfarbmuster.
Weiterführende Informationen hierzu entnehmen Sie
bitte der Dokumentation zu Ihrem Computer und/oder
Betriebssyst em.
16) Die Bildschirmanzeige
flimmert.
Ein Flimmern der Bildschirmanzeige tritt auf, wenn die
Bildschirmabtastung im Zeilensprungverfahren erfolgt
bzw. wenn die Wiederholrate bei der Abtastung ohne
Zeilensprung zu niedrig ist. Im letztgenannten Fall
können Sie versuchen, daß Problem zu beheben, indem
Sie die Wiederholrate Ihrer Grafikkarte erhöhen (sofern
möglich). Weiterführende Informationen entnehmen
Sie bitte der Dokumentation zu Ihrer Grafikkarte.
Flimmern
Der Begriff Flimmern bezeichnet einen wahrnehmbaren Hell-Dunkel-Wechsel, der immer
dann auftritt, wenn der Bildaufbau (d. h. das „Auffrischen“) zu langsam erfolgt. Eine
Auffrisch- oder Wiederholrate von 80 Hz besagt somit, daß das Bild 80mal pro Sekunde
neu gezeichnet wird. Das menschliche Auge nimmt Flimmern bei Bildwiederholraten von
60 oder 70 Hz noch wahr. Wiederholraten ab 72 Hz hingegen sind unkritisch.
Bildflimmern ist eine bekannte Ursache für Ermüdungserscheinungen.
28
4
FEHLERBESEITIGUNG
Mögliche Lösung
Probleme
17) • Die gesamte
Bildschirmanzeige ist blaß
oder verfärbt.
• Die Farbreinheit ist
uneinheitlich.
• Konvergenzfehler
(Rot, Grün, Blau)
Die Aufwärmphase der Bildröhre ist noch nicht
abgeschlossen. Warten Sie etwa 30 Minuten, bis sich der
Monitor stabilisiert hat.
D
Erläuterung der Bildröhreneigenschaften
Solange der Monitor seine Betriebstemperatur noch nicht erreicht hat, kann das dargestellte
Bild leicht rötlich bzw. bläulich erscheinen. Dieses Phänomen ist auf die veränderlichen
Eigenschaften der Elektronenkanone während der Aufwärmphase zurückzuführen. Warten Sie
etwa 30 Minuten, bis sich die Bildschirmanzeige stabilisiert und die normale Farbe annimmt.
18) Die ENTER-Taste des
Bedienfelds spricht nicht
an.
Möglicherweise ist die Justiersperre aktiv. Um die Sperre
wieder aufzuheben, müssen Sie den Monitor zunächst
ausschalten und anschließend bei gedrückt gehaltener
Aufwärtspfeiltaste wieder einschalten (siehe Seite 19).
19) Die AUTO-SIZING-Taste
spricht nicht an.
Möglicherweise ist die Justiersperre aktiv. Um die Sperre
wieder aufzuheben, müssen Sie den Monitor zunächst
ausschalten und anschließend bei gedrückt gehaltener
Aufwärtspfeiltaste wieder einschalten (siehe Seite 19).
Wählen Sie das Symbol “Button Setting” im Menü “Andere
Funktion” und definieren Sie die Betriebsart für “Auto
Sizing”.Siehe Seite 18.
4
FEHLERBESEITIGUNG
29
5 REINIGUNG
WARNUNG
• Bringen Sie keine Flüssigkeiten in die Nähe des Monitors.
Gelangt Flüssigkeit in das Gehäuseinnere, besteht Brand- und
Stromschlaggefahr, und das Gerät könnte beschädigt werden.
Sollte dennoch Flüssigkeit in das Gehäuseinnere gelangen, ist umgehend
der Netzstecker des Monitors zu ziehen. Lassen Sie das Gerät in diesem
Fall vor dem nächsten Einsatz von einem Fachmann überprüfen, da
ansonsten erhebliche Verletzungsgefahr besteht und der Monitor oder
angeschlossene Geräte beschädigt werden könnten.
ACHTUNG
• Aus Sicherheitsgründen ist vor dem Reinigen des Monitors der
Netzstecker zu ziehen.
Anderenfalls besteht Stromschlaggefahr.
• Der Bereich um den Stecker herum ist in regelmäßigen
Abständen zu reinigen.
Bei Ablagerung von Staub, Wasser oder Öl auf dem Stecker besteht
Brandgefahr.
• Keinesfalls Verdünner, Alkohol (Ethanol, Methanol oder
Isopropylalkohol),Benzol oder sonstige starke Lösungmittel oder
Scheuerreiniger verwenden, da hierdurch Gehäuse und
Bildschirm beschädigt werden könnten.
Um den Monitor immer wie neu aussehen zu lassen und die Einsatzdauer
des Geräts zu verlängern, wird eine regelmäßige Reinigung empfohlen.
Gehen Sie bei der Reinigung von Gehäuse und Bildschirm wie nachfolgend
beschrieben vor:
Gehäuse
Entfernen Sie Flecken, indem Sie das Gehäuse mit einem weichen Tuch
abwischen, das Sie zuvor mit einem milden Reinigungsmittel
angefeuchtet haben. Sprühen Sie keinesfalls Wachs oder
Reinigungsmittel direkt auf das Gehäuse.
Bildschirmoberfläche
Die Bildschirmoberfläche kann bei Bedarf mit einem weichen Tuch
(beispielsweise Baumwolle oder Brillenputztuch) gereinigt werden.
Hartnäckige Flecken lassen sich normalerweise entfernen, indem das
Tuch mit etwas Wasser angefeuchtet wird, um die Reinigungskraft zu
erhöhen.
30
5
REINIGUNG
6 SPEZIFIKATIONEN
Elektrische Spezifikationen
CRT
Kategorie 55 cm (21 Zoll), tension mask
(Ablenkung 90°) mit SuperErgoCoat®Antireflexionsbeschichtung
Punktabstand Schlitzmaske 0,26 mm
Abtastfrequenz (Horizontal): 30 kHz – 130 kHz (automatisch)
Abtastfrequenz (Vertikal):
50 Hz – 160 Hz (automatisch)
Max. aktiver Anzeigebereich 402 mm (H) ´ 300 mm (V) (15,8” (H) ´ 11,8” (H))
(Sichtbare Bildgröße: 453 mm (17,8”))
* Die Anzeigegröße kann vom Benutzer über ein
mikroprozessorgesteuertes Bedienfeld vereinbart
werden.
* Die tatsächliche Anzeigegröße kann jedoch je nach
Grafikkarte und/oder PC abweichen.
Spannungsversorgung
100-120/220-240 VAC±10 %, 50 Hz, 1,8/0,8 A
Leistungsaufnahme
Normal:
130 W
Max:
150 W*
* bei Anschluß des optionalen EIZO-Lautsprechers
PowerManager-Modus 1: Max. 10 W
PowerManager-Modus 2: Max. 3 W
Eingang
15poliger Mini-D-Sub-Anschluß
Empfohlene Auflösung
1600 Punkte ´ 1200 Linien
Eingangssignal
Synchronisation:
• H/V getrennt, TTL, Positiv/Negativ
• H/V Composite, TTL, Positiv/Negativ
• Sync auf Grün 0,3 Vp-p, Negativ
Videosignal:
• Analog 0,7 Vp-p/75W , Positiv
Plug & Play
VESA DDC1/2B
Mechanische Spezifikationen
Abmessungen
Gewicht
494 mm (B)´ 486 mm (H) ´ 520 mm (T)
(19,4” (B) ´ 19,1” (H) ´ 20,5” (T))
29,0 kg (63,9 lbs.)
Umgebungsbedingungen
Temperatur
Relative Luftfeuchte
Betrieb: 0 °C bis 35 °C (32 °F bis 95 °F)
Lagerung: -20 °C bis 60 °C (-4 °F bis 140 °F)
30 % bis 80 % (ohne Kondensierung)
Zulassungen und Standards
100-120 VAC
220-240 VAC
UL/C-UL, FCC class B, TÜV Rheinland/Ergonomie
approved,TCO ’99, EPA EnergyStar®-Programm
CE-Siegel, CB, TÜV Rheinland/GS, TÜV Rheinland/
Ergonomie Geprüft,TCO ’99, EPA EnergyStar®Programm
6
SPEZIFIKATIONEN
31
D
Pin-Belegung
15poliger D-Sub-Ministecker
Pin-Nr.
Signal
Pin-Nr.
Signal
1
Video Rot
9
nicht belegt
10
2
Green
video/
Video Grün/
Video
Grün
mit
Green video with
Composite
Sync
composite sync
Ground
Masse
(kurzgeschl.)
(shorted)
3
Video Blau
11
12
Daten
13
H.
Sync/
H-Sync/
H/V
Composite
H/V composite
Sync
sync
4
Masse
5
nicht belegt
6
Masse Rot
14
V-Sync
7
Masse Grün
15
Takt
8
Masse Blau
BNC connector
Connector
H.Sync
V. Sync
Green
Red
Blue
Sync on green
N/A
N/A
Green
Composite
sync
Red
Blue
Composite sync
TTL H/V
composite
sync
N/A
Green
Red
Blue
Separate sync
TTL
H. Sync
TTL
V. Sync
Green
Red
Blue
Input signal
32
6
SPEZIFIKATIONEN
Vordefinierte Timing-Werte
Der Monitor unterstützt 2 werkseitig vorgegebene Timing-Werte (siehe unten).
Diese Werte sind im Mikroprozessor Ihres Monitors gespeichert.
Auflösung
Frequenzen
fH (kHz) fV (Hz)
VGA
(Text)
VESA
720 ´ 400
31,47
1600 ´ 1200 106.25
Zeilen- Sync-Polarität
sprung
D
VideoSignalpegel
70,09
Nein
H/Negativ
V/Positiv
0.7V(p-p)/75W
85.00
Nein
H/Positiv
V/Positiv
0.7V(p-p)/75W
Abmessungen
mm
(inches)
VORDERANSICHT
SETENANSICHT
DRAUFSICHT
6
SPEZIFIKATIONEN
33
MEMO
34
6
SPEZIFIKATIONEN
Congratulations!
You have just purchased a TCO’99 approved and labelled product! Your choice has provided you
with a product developed for professional use. Your purchase has also contributed to reducing the
burden on the environment and also to the further development of environmentally adapted
electronics products.
Why do we have environmentally labelled computers?
In many countries, environmental labelling has become an established method for encouraging the adaptation of goods and services to the environment. The main problem, as far as
computers and other electronics equipment are concerned, is that environmentally harmful
substances are used both in the products and during their manufacture. Since it is not so far
possible to satisfactorily recycle the majority of electronics equipment, most of these potentially
damaging substances sooner or later enter nature.
There are also other characteristics of a computer, such as energy consumption levels, that are
important from the viewpoints of both the work (internal) and natural (external) environments.
Since all methods of electricity generation have a negative effect on the environment (e.g. acidic
and climate-influencing emissions, radioactive waste), it is vital to save energy. Electronics
equipment in offices is often left running continuously and thereby consumes a lot of energy.
What does labelling involve?
This product meets the requirements for the TCO’99 scheme which provides for international
and environmental labelling of personal computers. The labelling scheme was developed as a
joint effort by the TCO (The Swedish Confederation of Professional Employees), Svenska
Naturskyddsforeningen (The Swedish Society for Nature Conservation) and Statens
Energimyndighet (The Swedish National Energy Administration).
Approval requirements cover a wide range of issues: environment, ergonomics, usability,
emission of electric and magnetic fields, energy consumption and electrical and fire safety.
The environmental demands impose restrictions on the presence and use of heavy metals,
brominated and chlorinated flame retardants, CFCs (freons) and chlorinated solvents, among
other things. The product must be prepared for recycling and the manufacturer is obliged to
have an environmental policy which must be adhered to in each country where the company
implements its operational policy.
The energy requirements include a demand that the computer and/or display, after a certain
period of inactivity, shall reduce its power consumption to a lower level in one or more stages.
The length of time to reactivate the computer shall be reasonable for the user.
Labelled products must meet strict environmental demands, for example, in respect of the
reduction of electric and magnetic fields, physical and visual ergonomics and good usability.
Below you will find a brief summary of the environmental requirements met by this product.
The complete environmental criteria document may be ordered from:
TCO Development
SE-114 94 Stockholm, Sweden
Fax: +46 8 782 92 07
Email (Internet): development@tco.se
Current information regarding TCO’99 approved and labelled products may also be
obtained via the Internet, using the address: http://www.tco-info.com/
Environmental requirements
Flame retardants
Flame retardants are present in printed circuit boards, cables, wires, casings and housings.
Their purpose is to prevent, or at least to delay the spread of fire. Up to 30% of the plastic in a
computer casing can consist of flame retardant substances. Most flame retardants contain
bromine or chloride, and those flame retardants are chemically related to another group of
environmental toxins, PCBs. Both the flame retardants containing bromine or chloride and the
PCBs are suspected of giving rise to severe health effects, including reproductive damage in fisheating birds and mammals, due to the bio-accumulative* processes. Flame retardants have been
found in human blood and researchers fear that disturbances in foetus development may occur.
The relevant TCO’99 demand requires that plastic components weighing more than 25 grams
must not contain flame retardants with organically bound bromine or chlorine. Flame
retardants are allowed in the printed circuit boards since no substitutes are available.
Cadmium**
Cadmium is present in rechargeable batteries and in the colour-generating layers of certain
computer displays. Cadmium damages the nervous system and is toxic in high doses. The
relevant TCO’99 requirement states that batteries, the colour-generating layers of display
screens and the electrical or electronics components must not contain any cadmium.
Mercury**
Mercury is sometimes found in batteries, relays and switches. It damages the nervous system
and is toxic in high doses. The relevant TCO’99 requirement states that batteries may not
contain any mercury. It also demands that mercury is not present in any of the electrical or
electronics components associated with the labelled unit.
CFCs (freons)
The relevant TCO’99 requirement states that neither CFCs nor HCFCs may be used during
the manufacture and assembly of the product. CFCs (freons) are sometimes used for washing
printed circuit boards. CFCs break down ozone and thereby damage the ozone layer in the
stratosphere, causing increased reception on earth of ultraviolet light with e.g. increased risks of
skin cancer (malignant melanoma) as a consequence.
Lead**
Lead can be found in picture tubes, display screens, solders and capacitors. Lead damages the
nervous system and in higher doses, causes lead poisoning. The relevant TCO’99 requirement
permits the inclusion of lead since no replacement has yet been developed.
For U.S.A, Canada, etc. (rated 100-120 Vac) Only
FCC Declaration of Conformity
We, the Responsible Party
EIZO NANAO TECHNOLOGIES INC.
5710 Warland Drive, Cypress, CA 90630
Phone: (562) 431-5011
declare that the product
Trade name: EIZO
Model: FlexScan F930
is in conformity with Part 15 of the FCC Rules. Operation of this product is subject to
the following two conditions: (1) this device may not cause harmful interference, and (2)
this device must accept any interference received, including interference that may cause
undesired operation.
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital
device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provided
reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This
equipment generates, uses, and can radiate radio frequency energy and, if not installed and
used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio
communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a
particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or
television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user
is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures.
*Reorient or relocate the receiving antenna.
*Increase the separation between the equipment and receiver.
*Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the receiver
is connected.
*Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
Changes or modifications not expressly approved by the party responsible for compliance
could void the user’s authority to operate the equipment.
Note
Use the attached specified cable below or EIZO signal cable with this monitor so as to keep
interference within the limits of a Class B digital device.
-AC Cord
-Shielded Signal Cable (D-SUB mini 15 pin - D-SUB mini 15 pin, the enclosed signal cable)
Canadian Notice
This Class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003.
Cet appareil numérique de le classe B est comforme à la norme NMB-003 du Canada.
Hinweis zur Ergonomie :
Dieser Monitor erfüllt die Anforderungen an die Ergonomie nach EK1/59-98, EK1/60-98 mit dem
Videosignal, 1600 Punkte x 1200 Zeilen, RGB analog, 0,7 Vp-p und mindestens 85,0 Hz
Bildwiederholfrequenz, non interlaced.
Weiterhin wird aus ergonomischen Gründen empfohlen, die Grundfarbe Blau nicht auf dunklem
Untergrund zu verwenden (schlechte Erkennbarkeit, Augenbelastung bei zu geringem Zeichenkontrast.)
PTB Hinweis
Eigensichere Kathodestranlröhre nach Anlage III Röntgenverordnung. Die in diesem Geraet entstehende
Röntgenstrahlung ist durch die eigensichere Kathodenstrahlroehre ausreichend abgeschirmt.
Recycle Auskunft
Die Rücknahme dieses Produktes nach Nutzungsende übernimmt EIZO in Deutschland zusammen mit
dem Partner von Roll MBB Recycling GmbH.
Dort werden die Geräte in ihre Bestandteile zerlegt, die dann der Wiederverwertung zugeführt werden.
Um einen Abholtermin zu vereinbaren und die aktuellen Kosten zu erfahren, benutzen Sie bitte folgende
Rufnummer: 02153-73 35 00. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Internet-Adresse:
www.eizo.de.
Hinweis
Die Bildröhre dieses Monitors ist frei von Cadmium.
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