Abus | Eyseo TVCC40000 | User manual | Abus Eyseo TVCC40000 User manual

TVIP41550
Version 11/2010
D
Bedienungsanleitung
E
User manual
F
Manuel utilisateur
nl
Gebruikershandleiding
dk
Brugerhåndbog
Deutsch
Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung.
Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben.
Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Eine Auflistung der Inhalte finden Sie im Inhaltsverzeichnis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen auf
Seite 3.
English
These user manual contains important information for installation and operation.
This should be also noted when this product is passed on to a third party.
Therefore look after these operating instructions for future reference!
A list of contents with the corresponding page number can be found in the index on page 60.
Français
Ce mode d’emploi appartient à de produit. Il contient des recommandations en ce qui concerne sa
mise en service et sa manutention. Veuillez en tenir compte et ceci également lorsque vous remettez
le produit à des tiers. Conservez ce mode d’emploi afin de pouvoir vous documenter en temps utile!
Vous trouverez le récapitulatif des indications du contenu á la table des matières avec mention de la page
correspondante á la page 122.
Nederlands
Deze gebruiksaanwijzing hoort bij dit product. Er staan belagrijke aanwijzingen in betreffende de
ingebruikname en gebruik, ook als u dit product doorgeeft aan derden.
Bewaar deze hendleiding zorgvuldig, zodat u deze later nog eens kunt nalezen!
U vindt een opsomming van de inhoud in de inhoudsopgave met aanduiding van de paginanummers op
pagina 178 .
Dansk
Denne manual hører sammen med dette produkt. Den indeholder vigtig information som skal bruges
under opsætning og efterfølgende ved service. Dette skal huskes også når produkter gives videre til
anden part. Læs derfor denne manual grundigt igennem også for fremtiden.
Indholdet kan ses med sideanvisninger kan findes i indekset på side 235
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TVIP41550
Bedienungsanleitung
Version 11/2010
Originalbedienungsanleitung in deutscher Sprache. Für künftige Verwendung aufbewahren!
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Deutsch
Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts.
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien. Die
Konformität wurde nachgewiesen, die entsprechenden Erklärungen und Unterlagen sind beim
Hersteller (www.abus-sc.com) hinterlegt.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender
diese Bedienungsanleitung beachten!
Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch, beachten Sie alle
Bedienungs- und Sicherheitshinweise!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.
Alle Rechte vorbehalten.
Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder Fachhandelspartner!
Haftungsausschluss
Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslassungen oder
Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Handbuchs angegebener
Adresse mit.
Die ABUS Security-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für technische und typographische Fehler
und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an den
Bedienungsanleitungen vorzunehmen.
ABUS Security-Center ist nicht für direkte und indirekte Folgeschäden haftbar oder verantwortlich, die in
Verbindung mit der Ausstattung, der Leistung und dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird keinerlei
Garantie für den Inhalt dieses Dokuments übernommen.
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Deutsch
Symbolerklärung
Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für die
Gesundheit besteht, z.B. durch elektrischen Schlag.
Ein im Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in dieser
Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind.
Dieses Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung
gegeben werden sollen.
Wichtige Sicherheitshinweise
Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden,
erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder
Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine
Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch!
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die folgenden Sicherheits- und Gefahrenhinweise dienen
nicht nur zum Schutz Ihrer Gesundheit, sondern auch zum Schutz des Geräts. Lesen Sie sich bitte die
folgenden Punkte aufmerksam durch:





Es sind keine zu wartenden Teile im Inneren des Produktes. Außerdem erlischt durch das
Öffnen/Zerlegen die Zulassung (CE) und die Garantie/Gewährleistung.
Durch den Fall aus bereits geringer Höhe kann das Produkt beschädigt werden.
Dieses Gerät ist für den Betrieb im Innenbereich vorgesehen.
Für den Betrieb im Außenbereich verwenden bitte Sie ein geeignetes Schutzgehäuse.
Montieren Sie das Produkt so, dass direkte Sonneneinstrahlung nicht auf den Bildaufnehmer des
Gerätes fallen kann. Beachten Sie die Montagehinweise in dem entsprechenden Kapitel dieser
Bedienungsanleitung.
Vermeiden Sie folgende widrige Umgebungsbedingungen bei Betrieb:








Nässe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit
Extreme Kälte oder Hitze.
Direkte Sonneneinstrahlung
Staub oder brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel
starke Vibrationen
starke Magnetfelder, wie in der Nähe von Maschinen oder Lautsprechern.
Die Kamera darf nicht mit geöffneter Blende gegen die Sonne gerichtet werden,
dies kann zur Zerstörung des Sensors führen.
Die Kamera darf nicht auf unbeständigen Flächen installiert werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise:







Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen! Plastikfolien/-tüten, Styroporteile usw.,
könnten für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.
Die Kamera darf aufgrund verschluckbarer Kleinteile aus Sicherheitsgründen nicht in Kinderhand
gegeben werden.
Bitte führen Sie keine Gegenstände durch die Öffnungen in das Geräteinnere
Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile. Schließen Sie keine
nicht kompatiblen Produkte an.
Bitte Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitungen der übrigen angeschlossenen Geräte
beachten.
Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme das Gerät auf Beschädigungen, sollte dies der Fall sein, bitte das
Gerät nicht in Betrieb nehmen!
Halten Sie die Grenzen der in den technischen Daten angegebenen Betriebsspannung ein. Höhere
Spannungen können das Gerät zerstören und ihre Sicherheit gefährden (elektrischer Schlag).
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Deutsch
Sicherheitshinweise
1.
Stromversorgung: Netzteil 110-240 VAC, 50/60 Hz / 12VDC, 1.5 A (im Lieferumfang)
Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle, die die auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung liefert. Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung bei Ihnen vorliegt, wenden Sie
sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen. Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversorgung,
bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten durchführen.
2.
Überlastung
Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu
einem Brand oder einem Stromschlag führen kann.
3.
Reinigung
Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten Tuch ohne scharfe Reinigungsmittel.
Das Gerät ist dabei vom Netz zu trennen.
Warnungen
Vor der ersten Inbetriebnahme sind alle Sicherheits- und Bedienhinweisung zu beachten!
1.
Beachten Sie die folgende Hinweise, um Schäden an Netzkabel und Netzstecker zu vermeiden:
 Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und Netzstecker nicht.
 Verbiegen oder verdrehen Sie das Netzkabel nicht.
 Wenn Sie das Gerät vom Netz trennen, ziehen Sie nicht am Netzkabel, sondern fassen Sie den
Stecker an.
 Achten Sie darauf, dass das Netzkabel so weit wie möglich von Heizgeräten entfernt ist, um zu
verhindern, dass die Kunststoffummantelung schmilzt.
2.
Befolgen Sie diese Anweisungen. Bei Nichtbeachtung kann es zu einem elektrischen Schlag kommen:



3.
Öffnen Sie niemals das Gehäuse oder das Netzteil.
Stecken Sie keine metallenen oder feuergefährlichen Gegenstände in das Geräteinnere.
Um Beschädigungen durch Überspannungen (Beispiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie
bitte einen Überspannungsschutz.
Bitte trennen Sie defekte Geräte sofort vom Stromnetz und informieren Ihren Fachhändler.
Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vorhandenen Videoüberwachungsanlage, dass
alle Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis getrennt sind.
Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installation und Verkabelung nicht selbst vor,
sondern überlassen Sie dies einem Fachmann. Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am
Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern
auch für andere Personen.
Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netz- und Niederspannungskreise stets getrennt
verlaufen und an keiner Stelle miteinander verbunden sind oder durch einen Defekt verbunden
werden können.
Auspacken
Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie dieses mit äußerster Sorgfalt.
Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpackung, prüfen Sie zunächst das Gerät.
Falls das Gerät Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpackung zurück und
informieren Sie den Lieferdienst.
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Deutsch
Inhaltsverzeichnis
Bestimmungsgemäße Verwendung .............................................................................................................. 9 1. Lieferumfang ........................................................................................................................................... 9 2. Montage ................................................................................................................................................. 10 2.1 Stromversorgung ................................................................................................................................. 10 2.2 Montieren der Netzwerkkamera .......................................................................................................... 10 3. Beschreibung der Netzwerkkamera ................................................................................................... 11 3.1 Vorderansicht/Rückansicht:................................................................................................................ 11 3.2 LEDStatusanzeige ................................................................................................................................ 12 4. Erstinbetriebnahme .............................................................................................................................. 12 4.1 Erster Zugang zur Kamera .................................................................................................................. 13 4.2 Zugriff auf die Kamera mittels Web-Browser .................................................................................... 14 4.3 Active-X Plugin installieren ................................................................................................................. 14 4.4 Sicherheitseinstellungen anpassen ................................................................................................... 14 4.5 Passwortabfrage................................................................................................................................... 15 4.6 Zugriff auf die Kamera mittels RTSP Player ..................................................................................... 15 4.7 Zugriff auf die Kamera mittels Mobilfunktelefon............................................................................... 15 4.8 Zugriff auf die Kamera mittels eytron VMS Express......................................................................... 16 5. Benutzerfunktionen .............................................................................................................................. 17 5.1 Audio/Video-Steuerung ....................................................................................................................... 18 5.2 Kunden-Einstellungen ......................................................................................................................... 19 6. Administratoreinstellungen................................................................................................................. 20 6.1 System ................................................................................................................................................... 20 6.2 Sicherheit .............................................................................................................................................. 21 6.3 HTTPS .................................................................................................................................................... 22 6.4 SNMP ..................................................................................................................................................... 23 6.5 Netzwerk ................................................................................................................................................ 24 6.5.1 Netzwerkeinstellungen ........................................................................................................................ 24 6.5.2 IEEE 802.1x ........................................................................................................................................... 26 6.5.3 HTTP ...................................................................................................................................................... 26 6.5.4 FTP ......................................................................................................................................................... 26 6.5.5 HTTPS .................................................................................................................................................... 27 6.5.6 Zwei Wege Audio .................................................................................................................................. 27 6.5.7 RTSP Übertragung ............................................................................................................................... 28 6.5.8 Multicast Übertragung ......................................................................................................................... 29 7. WLAN ..................................................................................................................................................... 29 8. DDNS ..................................................................................................................................................... 31 8.1 DDNS Konto einrichten ........................................................................................................................ 32 8.2 DDNS Zugriff über Router ................................................................................................................... 32 9. Zugangsliste ......................................................................................................................................... 33 10. Audio und Video ................................................................................................................................... 34 7
Deutsch
10.1 Bildeinstellungen.................................................................................................................................. 35 10.2 Privatzonenmaskierung ....................................................................................................................... 36 10.3 Sensoreinstellungen ............................................................................................................................ 36 10.4 Ansichtsfenter ...................................................................................................................................... 37 10.5 Grundeinstellung .................................................................................................................................. 37 10.6 Tag/Nacht Einstellungen .................................................................................................................... 38 10.7 Audio Einstellungen ............................................................................................................................. 39 11. Bewegungserkennung ......................................................................................................................... 39 12. Kamera Sabotageerkennung............................................................................................................... 41 13. Überwachungsmodus (Guard mode) ................................................................................................. 41 13.1 Überwachungsmodus Einstellungen ................................................................................................. 43 13.1.1 Auslöser Einstellungen ............................................................................................................... 44 13.1.2 Serverkonfiguration..................................................................................................................... 46 13.1.3 Medien Einstellungen .................................................................................................................. 46 13.1.4 Aktion ............................................................................................................................................ 48 13.2 Ereignis Setup ...................................................................................................................................... 49 13.2.1 Ereignis Setup Einstellungen ..................................................................................................... 49 13.2.2 Auslöser Einstellungen ............................................................................................................... 50 13.2.3 Server und Medien Einstellungen .............................................................................................. 50 13.2.4 Aktionen........................................................................................................................................ 51 14. Aufnahme .............................................................................................................................................. 51 15. Lokaler Speicher................................................................................................................................... 53 16. Logdatei................................................................................................................................................. 55 17. Parameterliste ....................................................................................................................................... 55 18. Verwaltung ............................................................................................................................................ 55 19. Wartung und Reinigung ....................................................................................................................... 56 19.1 Funktionstest ........................................................................................................................................ 56 19.2 Reinigung .............................................................................................................................................. 56 20. Entsorgung ........................................................................................................................................... 56 21. Technische Daten ................................................................................................................................. 57 22. URL Kommandos ................................................................................................................................. 57 23. GPL Lizenzhinweise ............................................................................................................................. 58 24. Technologie Lizenzhinweise ............................................................................................................... 58 Appendix ...................................................................................................................................................... 286 A.) HTTP/CGI Command .......................................................................................................................... 286 8
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Bestimmungsgemäße Verwendung
Eine ausführliche Funktionsbeschreibung finden Sie im Kapitel „4. Erstinbetriebnahme“.
Das Produkt darf nicht feucht oder nass werden. Die Kamera
ist nur für den Einsatz in trockenen Räumen vorgesehen.
Eine andere Verwendung als oben beschrieben kann zur Beschädigung des Produkts führen,
außerdem bestehen weitere Gefahren. Jeder andere Einsatz ist nicht bestimmungsgemäß und
führt zum Verlust der Garantie bzw. Gewährleistung; sämtliche Haftung wird ausgeschlossen.
Dies gilt auch, wenn Umbauten und/oder Veränderungen am Produkt vorgenommen wurden.
Lesen Sie sich die Bedienungsanleitung vollständig und aufmerksam durch, bevor Sie das
Produkt in Betrieb nehmen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Informationen für
Montage und Bedienung.
1. Lieferumfang
ABUS PIR IP-Netzwerkkamera
Netzadapter
Kamera Wand-/Deckenhalter
Kurzanleitung
Software CD
inklusive Bedienungsanleitung
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2. Montage
Stellen Sie sicher, dass im Lieferumfang alle Zubehörteile und Artikel, die auf der vorherigen Liste aufgeführt
sind, vorhanden sind. Für den Betrieb der Netzwerkkamera ist ein Ethernet-Kabel erforderlich. Dieses
Ethernet-Kabel muss den Spezifikationen der UTP-Kategorie 5 (CAT 5) entsprechen und darf eine Länge von
100 Metern nicht überschreiten.
2.1 Stromversorgung
Bevor Sie mit der Installation beginnen, stellen Sie sicher, dass die Netzspannung und die Nennspannung
des s übereinstimmen.
2.2 Montieren der Netzwerkkamera
Für die Montage wird der mitgelieferte Wand-/Deckenhalter an der Rückseite der Kamera angeschraubt und
mit den mitgelieferten Schrauben an der gewünschten Stelle angebracht.
ACHTUNG!
Während der Montage muss die Netzwerkkamera von der Netzspannung getrennt sein.
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Deutsch
3. Beschreibung der Netzwerkkamera
3.1 Vorderansicht/Rückansicht:
Micro SD-Karten-Slot: Fürhen Sie hier die MicroSD/SDHC Karte zur Speicherung von Videodaten ein
Status LEDs:Status Anzeige der Kamera. Detailiertere Beschreibungen finden Sie nachfolgend.
PIR Sensor: Integrierter PIR Sensor mit bis zu 5 Meter Reichweite
Weißlicht LED’s: Integrierte Wießlicht LED’s mit bis zu 5 Meter Reichweite
Mikrofon: Integriertes Mikrofon zur Aufnahme von Audiosignalen
Audioausgang: Audioausgabe über angeschlossene Lautsprecher, 2-Way-Audio-Funktion
Ethernet 10/100 RJ45 Anschluss: Zur Herstellung einer Netwerkverbindung über RJ-45 Stecker
Integriertes WLAN: Zur Herstellung einer drahtlosen Netzwerkverbindung mittels WLAN 802.11 b/g/n
Spannungsanschluss: Abschluss für 12V Netzteil
Reset-Knopf: Manueller Neustart oder Zurücksetzen der Werkseinstellungen
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3.2 LEDStatusanzeige
Blinkcode Status LED
Zustand / LED Farbe
Systemstart
Ausgeschaltet
Netzwerk bereit
Netzwerkproblem
Während Firmware Upgrade
Werkseinstellungen setzen
Grün
Aus
Aus
1/s
Aus
1/s
Aus
Rot
An
Aus
An
An
0.1/s
0.1/s
Nutzen Sie die Reset-Taste, um die Einstellungen der Netzwerkkamera auf den Auslieferungszustand
zurückzusetzen oder um die Netzwerkkamera manuell neu zu starten. Benutzen Sie hierzu ein entsprechend
schmales Werkzeug.
Netzwerkkamera neu starten: Drücken Sie die Reset-Taste einmalig und warten Sie bis die Netzwerkkamera
wieder betriebsbereit ist.
Netzwerkkamera zurücksetzen: Drücken Sie die Reset-Taste dauerhaft für ca. 10 Sekunden bis die rote
Status LED zu blinken beginnen. Alle Einstellungen der Netzwerkkamera werden auf den
Auslieferungszustand zurückgesetzt.
4. Erstinbetriebnahme
Direkter Anschluss der Netzwerkkamera an einen PC / Laptop
1. Stellen Sie sicher, dass Sie ein gekreuztes Netzwerkkabel (Cross-Over) benutzen.
2. Verbinden Sie das Kabel mit der Ethernet-Schnittelle des PCs / Laptop und der Netzwerkkamera.
3. Schließen Sie die Spannungsversorgung der Netzwerkkamera an.
4. Konfigurieren Sie die Netzwerkschnittelle Ihres PCs / Laptop auf die IP Adresse 169.254.0.1
5. Gehen Sie weiter zu Punkt 4.1, um die Ersteinrichtung abzuschließen und die Verbindung zur
Netzwerkkamera aufzubauen.
gekreuztes Ethernetkabel
Anschluss des Netzwerkkameras an einen Router / Switch
1. Stellen Sie sicher, dass Sie ein Patch-Kabel für die Vernetzung benutzen.
2. Verbinden Sie den PC / Laptop mit dem Router / Switch.
3. Verbinden Sie die Netzwerkkamera mit dem Router / Switch.
4. Schließen Sie die Spannungsversorgung der Netzwerkkamera an.
5. Wenn in Ihrem Netzwerk ein Namensserver (DHCP) verfügbar ist, dann stellen Sie die
Netzwerkschnittstelle Ihres PCs / Laptop auf „IP Adresse automatisch beziehen“.
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Deutsch
6. Sollte kein Namensserver (DHCP) verfügbar sein, konfigurieren Sie die Netzwerkschnittelle Ihres
PCs / Laptop auf 169.254.0.1.
7. Gehen Sie weiter zu Punkt 4.1, um die Ersteinrichtung abzuschließen und die Verbindung zur
Netzwerkkamera aufzubauen.
Internet
Patch Ethernetkabel
4.1 Erster Zugang zur Kamera
Der erste Zugang zur Kamera erfolgt unter Verwendung des Installationsassistenten 2.
Nach dem Start des Assistenten sucht dieser nach allen angeschlossenen EyseoIP Netzwerkkameras und
Videoservern in Ihrem Netzwerk.
Sie finden das Programm auf der
beiliegenden CD-ROM unter: CDROM\Tools\EyseoIP Tools\
Installieren Sie das Programm auf Ihr PCSystem und führen Sie es aus. Der
Installlationsassisten2 sucht automatisch nach
EyseoIP-Kameras in Ihrem Netzwerk.
Die Standard IP-Adresse der Kamera lautet
169.254.0.99. Ohne Verwendung des
Installationsassistenten können Sie direkt auf
die Kamera zugreifen, wenn Ihr PC-System
auf folgenden Adressbereich konfiguriert ist
169.254.0.1- 169.254.0.98.
Falls ein DHCP-Server in Ihrem Netzwerk
vorhanden ist, erfolgt die Vergabe der IPAdresse sowohl für Ihren PC / Laptop, als
auch die Kamera automatisch.
Starten Sie jetzt den Installationsassistenten.
Ist kein DHCP-Server verfügbar, fügt der Installationsassistent eine virtuelle IP Adresse aus dem Bereich
169.254.0.xx zu Ihrer TCP/IP-Konfiguration hinzu. Solange der Installationsassistent geöffnet ist, können Sie
über diese virtuelle IP-Adresse einen Netzwerkzugriff zur Netzwerkkamera aufbauen. Wir empfehlen Ihnen,
umgehend die Netzwerkkonfiguration der Kamera an das Netzwerk, in dem die Kamera verwendet werden
soll, anzupassen.
Nach Beendigen des Installationsassistenten 2 wird die zusätzliche virtuelle IP-Adresse wieder
entfernt. Ist die ursprüngliche IP-Adresse des PC-Systems nicht im selben IP-Bereich wie die
des IP-Netzwerkkamera ist ein Zugriff nicht mehr möglich.
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Deutsch
4.2 Zugriff auf die Kamera mittels Web-Browser
Beim ersten Zugang zur Netzwerkkamera unter Windows fragt der Web-Browser nach der Installation eines
ActiveX-Plug-Ins für die Kamera. Diese Abfrage hängt von den Internet-Sicherheitseinstellungen des PC’s
des Benutzers ab. Falls die höchste Sicherheitsstufe eingestellt ist, kann der Computer jede Installation und
jeden Versuch einer Ausführung verweigern. Dieser Plug-In dient zur Videoanzeige im Browser. Zum
Fortsetzen kann der Benutzer auf „Installieren“ klicken. Lässt der Web-Browser keine Fortsetzung der
Installation zu, öffnen Sie die Internet-Sicherheits-Einstellungen und reduzieren Sie die Sicherheitsstufe oder
wenden Sie sich an den IT- oder Netzwerk-Administrator.
4.3 Active-X Plugin installieren
Verwenden Sie als Browser Mozilla Firefox oder Netscape um auf Ihre Netzwerkkamera
zuzugreifen, wird anstatt des AktiveX Plugins ein Quick Time-Stream von dem
Netzwerkkamera bereitgestellt. Dies setzt voraus, dass Sie Quick Time auf Ihrem Computer
installiert haben.
4.4 Sicherheitseinstellungen anpassen
Anmerkung: Es kann dazu kommen, dass die Sicherheitseinstellungen Ihres PC’s einen
Videostream verhindern. Ändern Sie diese unter dem Punkt
„Extras/Internetoptionen/Sicherheit“ auf ein niedrigeres Level ab. Achten Sie vor allem darauf,
ActiveX Steuerelemente und Downloads zu aktivieren.
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Deutsch
4.5 Passwortabfrage
Ab Werk ist in der Netzwerkkamera kein Administratorkennwort vergeben. Aus Sicherheitsgründen sollte der
Administrator umgehend ein neues Passwort bestimmen. Nach dem Speichern eines solchen AdministratorPassworts fragt die Kamera vor jedem Zugang nach dem Benutzernamen und dem Passwort.
Der Benutzername für den Administrator lautet permanent „root” und ist nicht zu verändern. Nach dem
Ändern des Passworts zeigt der Browser ein Authentifizierungsfenster an und fragt nach dem neuen
Passwort. Nach dem Einstellen des Passworts gibt es keine Möglichkeit, das Administrator-Passwort
wiederherzustellen. Die einzige Option liegt in der Wiederherstellung sämtlicher werkseitig voreingestellten
Parameter.
Für die Eingabe eines Passwortes gehen Sie bitte wie folgt vor:
Öffnen Sie den Internet Explorer und geben Sie die IP-Adresse der Kamera ein (z.B. „http://192.168.0.99“).
Sie werden aufgefordert sich zu authentifizieren:
-> Sie sind nun mit der Netzwerkkamera verbunden und sehen bereits einen Videostream.
4.6 Zugriff auf die Kamera mittels RTSP Player
Sie haben die Möglichkeit auf die MPEG-4/H.264 Datenströme der Netzwerkkamera mit einem RTSPfähigem Mediaplayer zuzugreifen. Folgende kostenlose Mediaplayer unterstützen RTSP:



VLC Media Player
Real Player
Quicktime Media Player
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
rtsp://<IP-Adresse der Kamera>:<rtsp Port>/<Name des Videodatenstroms>
Beispiel
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
Nähere Informationen finden Sie im Kapitel „RTSP-Übertragung“.
4.7 Zugriff auf die Kamera mittels Mobilfunktelefon
Stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihrem Mobilfunktelefon eine Internetverbindung aufbauen können. Eine
weitere Voraussetzung ist, dass Ihr Gerät über einen RTSP-fähigen Mediaplayer verfügt. Folgende
Mediaplayer für Mobilfunktelefone unterstützen RTSP:


Real Player
Core Player
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Beachten Sie, dass ein Zugriff mittels Mobilfunktelefon auf den Netzwerkserver nur eingeschränkt, aufgrund
einer niedrigen zu erwartenden Netzwerkbandbreite gegeben ist. Wir empfehlen Ihnen daher, folgende
Einstellungen für den Video-Stream, um die Datenmenge zu reduzieren:
Video Kompression
Auflösung
Schlüsselbildintervall
Video Qualität (Konstante Bitrate)
Audio Kompression (GSM-AMR)
MPEG-4
176x144
1 Sekunde
40 Kbit / Sekunde
12.2 Kbit / Sekunde
Sollte Ihr Mediaplayer die RTSP-Authentifizierung nicht unterstützen, dann deaktivieren Sie den
Authentifizierungsmodus für RTSP in den Konfigurationseinstellungen der Kamera.
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
rtsp://<IP-Adresse der Kamera>:<RTSP Port>/<Name des Videodatenstroms>
Beispiel
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Zugriff auf die Kamera mittels eytron VMS Express
Auf der im Lieferumfang enthaltenen CD-ROM finden Sie die kostenlose Aufzeichnungssoftware eytron VMS
Express. Hiermit erhalten Sie die Möglichkeit mehrere ABUS Security Center Netzwerkkamera über eine
Oberfläche einzubinden und Aufzuzeichnen. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch der Software auf
der beigelegten CD-ROM.
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Deutsch
5. Benutzerfunktionen
Öffnen Sie die Startseite der Kamera. Die Oberfläche ist in folgende Hauptbereiche unterteilt:
Livebild
Live-Bildanzeige
Steuerung
Audio/Video-Steuerung
Live-Bildanzeige
Hier können Sie die Livebilder der Netzwerkkamera betrachten
Netzwerkkamerasteuerung
Video Stream
Wählen Sie zwischen Video Stream 1-4 für die Live-Bildanzeige
Momentaufnahme
Erstellen Sie eine Momentaufnahme (ohne ActiveX-Plugin)
Virtueller Ausgang 1 / 2
Virtuelle Ausgänge der Kamera manuell Ein- oder Ausschalten
Weißlich LED
Weißlicht LED manuell Ein- oder Ausschalten. Die maximale Einschaltzeit ist 60Sekunden. Danach wird
automatisch auf Aus geschaltet.
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Deutsch
Konfiguration
Netzwerkkamerakonfiguration durchführen (Administratoreinstellungen)
Kundeneinstellungen
Kundeneinstellungen setzen. Details finden Sie auf den nächsten Seiten.
Sprache
Spracheinstellung der Oberfläche anpassen
Angepasste Fenstergröße
Hiermit kann das Livebild in 3 verschiedenen Zoom Stufen (100%, 50% und 25%) angepasst werden. Ebenso
ist es möglich das Livebild automatisch an die aktuelle Browsergröße anzupassen. Hierzu muss die Option
„AUTO“ angewählt werden.
Bildschirmverhältnis
Mit dem Button „4:3“ wird das Seitenverhältnis des Livebildes auf 4:3 festgelegt.
Menü ein-/ausklappen
Mit dieser Funktion lässt sich die Menüsteuerung ein- und ausklappen.
5.1 Audio/Video-Steuerung
Momentaufnahme
Der Web-Browser zeigt ein neues Fenster an, in dem die Momentaufnahme gezeigt wird. Zum Speichern der
Bilddatei auf Ihrem PC, führen Sie einen Rechtsklick auf die Bildfläche aus und wählen die Option „Speichern
unter“.
Digitaler Zoom und Momentaufnahme
Klicken Sie auf das Lupen-Symbol unter der Kamera-Ansicht. Danach erscheint das Bedienfeld für den
digitalen Zoom. Deaktivieren Sie das Kontrollfeld „Digitalen-Zoom deaktivieren“ und ändern Sie den
Zoomfaktor mit dem Schieberegler.
Start / Stop der Livebildanzeige
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Deutsch
Der Live Stream kann wahlweise gestoppt (angehalten) oder beendet werden. In beiden Fällen kann mit dem
Play-Symbol der Live Stream fortgesetzt werden.
Lokale Aufnahme
Es kann eine Aufnahme auf die lokale Festplatte gestartet oder gestoppt werden. Der Aufnahmepfad wird
unter „Kundeneinstellungen“ konfiguriert.
Lautstärke anpassen
Klicken Sie auf das Symbol, um manuell den Pegel für den Audioausgang einzustellen.
Audio An/Aus
Sprechen
Solange die Schaltfläche gedrückt ist werden Audiosignale vom PC an den Audioausgang der Kamera
übertragen.
Mikrophon Lautstärke
Klicken Sie auf das Symbol, um manuell den Pegel für den Audioeingang der Kamera anzupassen.
Stumm
Schalten Sie den Audioeingang der Kamera An/Aus.
Vollbild
Aktivieren Sie die Vollbildansicht. Das Live-Bild der Kamera wird bildschirmfüllend dargestellt.
5.2 Kunden-Einstellungen
Die Benutzereinstellungen werden auf dem lokalen Computer gespeichert. Es stehen folgende Einstellungen
zur Verfügung:
H.264/MPEG-4 Media Optionen ermöglicht dem Benutzer die Audio- oder Videofunktion zu deaktivieren.
H.264/MPEG-4 Protokoll Optionen ermöglicht die Auswahl eines Verbindungsprotokolls zwischen dem
Client und dem Server. Folgende Protokoll-Optionen stehen zur Optimierung der Anwendung zur Verfügung:
UDP Unicast, UDP Multicast, TCP, HTTP.
Das UDP-Protokoll ermöglicht eine größere Anzahl Echtzeit Audio- und Videostreams. Einige Datenpakete
können dabei jedoch wegen eines starken Datenaufkommens im Netzwerk verloren gehen. Bilder könnten
dadurch nur unklar wiedergegeben werden. Das UDP-Protokoll wird empfohlen, wenn keine speziellen
Anforderungen gestellt werden.
Im TCP-Protokoll gehen weniger Datenpakete verloren und eine präzisere Videoanzeige wird garantiert. Der
Nachteil dieses Protokolls besteht jedoch darin, dass der Echtzeitstream schlechter ist als der des UDPProtokolls.
Das HTTP-Protokoll wählen Sie, falls das Netzwerk durch eine Firewall geschützt und nur der HTTP-Port (80)
geöffnet werden soll.
Die Wahl des Protokolls wird in folgender Reihenfolge empfohlen: UDP – TCP – HTTP
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MP4 Aufnahme Optionen: Ermöglicht dem Benutzer den Dateipfad zur Sofortdatenspeicherung
anzupassen. Die Schaltfläche „Datum und Uhrzeit an Dateiname anhängen“ erzeugt Dateien mit folgender
Kennung:
CLIP_20091115-164403.MP4
Dateiname-Zustatz_JahrMonatTag-StundeMinuteSekunde.MP4
Die aufgezeichneten Daten können über einen MP4-fähigen Videoplayer wiedergegeben
werden (z.B. VLC Mediaplayer).
6. Administratoreinstellungen
6.1 System
Allein der Administrator hat Zugang zur Systemkonfiguration. Jede Kategorie auf der linken Spalte wird auf
den folgenden Seiten erläutert. Die fettgedruckten Texte stellen die spezifischen Angaben auf den OptionsSeiten dar. Der Administrator kann die URL unter der Abbildung eingeben, um direkt zur Bildseite der
Konfiguration zu gelangen.
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Deutsch
"Host-Name" Der Text zeigt den Titel auf der Hauptseite an.
“LED-Anzeige ausschalten” Wählen Sie diese Option, um die LED-Anzeige der Kamera auszuschalten.
Hiermit kann verhindert werden, dass andere Personen den Betrieb der Kamera feststellen können.
"Zeitzone" Paßt die Uhrzeit entsprechend der gewählten Zeitzone an.
„Sommerzeit aktivieren“ Aktiviert die Sommerzeiteinstellungen in der Netzwerkkamera. Es sind bereits alle
Sommerzeiteinstellungen für jede Zeitzone in der Netzwerkkamera gespeichert.
"Gegenwärtige Angabe für Datum und Uhrzeit beibehalten" Klicken Sie auf diese Option, um das
gegenwärtige Datum und die gegenwärtige Uhrzeit der Kamera zu behalten. Mittels einer internen Echtzeituhr
werden das Datum und die Uhrzeit der Kamera selbst nach einem Spannungsverlust beibehalten.
"PC-Zeit übernehmen" Synchronisiert das Datum und die Uhrzeit der Kamera mit dem lokalen Computer.
Das schreibgeschützte Datum und die schreibgeschützte Uhrzeit des PCs werden nach Aktualisierung
angezeigt.
“Manuell” Stellt das Datum und die Uhrzeit je nach Eingabe durch den Administrator ein. Beachten Sie bei
der Eingabe das Format im entsprechenden Feld.
“Automatisch” Synchronisiert Datum und Uhrzeit mit dem NTP-Server über das Internet bei jedem Starten
der Kamera. Dies wird nicht gelingen, wenn der zugeordnete Zeit-Server nicht erreichbar ist.
“NTP-Server” Ordnet die IP-Adresse oder die Domänenbezeichnung des Zeit-Servers zu. Durch Leerlassen
dieses Textkästchens wird die Kamera mit den Standard-Zeit-Servern verbunden.
Vergessen Sie nicht, auf „Speichern“ zu klicken, damit die Änderungen wirksam werden
6.2 Sicherheit
“Root-Passwort” Dient zum Ändern des Administrator-Passworts durch das Eingeben des neuen Passworts.
Die eingegebenen Passwörter werden aus Sicherheitsgründen nur in Punkten angezeigt. Nach dem Klicken
auf „Speichern“ fordert der Web-Browser den Administrator auf, das neue Passwort für den Zugang zur
Netzwerkkamera einzugeben.
“Benutzer hinzufügen” Geben Sie
den neuen Benutzernamen und das
zugehörige Passwort ein und klicken
Sie danach auf „Hinzufügen“. Der
neue Benutzer wird auf der Liste mit
den Benutzernamen angezeigt.
Insgesamt können zwanzig
Benutzerkonten eingerichtet werden.
“Benutzer editieren” Öffnen Sie die
Liste mit den Benutzernamen, suchen
Sie den Benutzer aus, den Sie
bearbeiten möchten und verändern
Sie die entsprechenden Werte.
Klicken Sie auf „Aktualisieren“ um
die Änderungen zu übernehmen.
21
Deutsch
“Benutzer löschen” Öffnen Sie die Liste mit den Benutzernamen, suchen Sie den Benutzer aus und klicken
Sie auf „Löschen“, um diesen Benutzer von der Liste zu löschen
Benutzerverwaltung
Administrator: Uneingeschränkter Vollzugriff auf die Kamera.
Operator: Kein Zugriff auf die Konfigurationsseite. Kann zusätzlich URL-Kommandos ausführen
Benutzer: Der Zugriff ist auf die Hauptseite (Live-View) beschränkt.
Anonyme Benutzer erlauben: Es findet keine Benutzername- und Passwortabfrage beim Anzeigen der
Hauptseite statt.
6.3 HTTPS
Das HTTPS-Protokoll wird zur Verschlüsselung und zur Authentifizierung der Kommunikation zwischen
Webserver (Netzwerkkamera) und Browser (Client PC) im World Wide Web verwendet. Alle Daten, die
zwischen Netzwerkkamera und Client-PC übertragen werden sind mittels SSL verschlüsselt. Voraussetzung
für HTTPS ist neben der SSL-Verschlüsselung (kompatibel mit allen gängigen Browsern) ein Zertifikat, das
die Authentizität der Quelle bestätigt.
„Sichere HTTPS Verbindung aktivieren“ Wahlweise kann ein unverschlüsselter (HTTP) + verschlüsselter
(HTTPS) Zugriff oder ausschließlich ein verschlüsselter (HTTPS) Zugriff erlaubet werden.
Bei aktiver sicheren HTTPS Verbindung kann über folgende Zeile auf die Kamera zugegriffen
werden:
https:\\“IP-Adresse“
Wenn Sie über die HTTPS Verbindung streamen wollen, verwenden Sie folgenden Link:
https:\\“IP-Adresse“:“HTTPS-Port“\Live.sdp
22
Deutsch
Zertifikate erstellen und installieren
„Selbstsigniertes Zertifikat automatisch erstellen“ Es wird das in der Netzwerkkamera vordefinierte
Zertifikat genutzt. Hierbei können keine Einstellungen vom Benutzer vorgenommen werden.
„Selbstsigniertes Zertifikat erstellen“ Es wird ein neues Zertifikat erstellt. Es müssen spezifische Daten
eingegeben werden.
„Zertifikatanfrage erstellen und Installieren“ Mit dieser Option kann eine Zertifikatanfrage generiert
werden, welche an eine Zertifizierungsstelle eingereicht werden kann. Es kann auch ein durch eine
anerkannte Zertifizierungsstelle (z.B.: VeriSign) ausgestelltes Zertifikat auf der Netzwerkkamera installiert
werden.
Anmerkung: Verwenden Sie ein „selbstsigniertes Zertifikat“, werden Sie ggf. einen Warnhinweis
von Ihrem Browser erhalten. Selbstsignierte Zertifikate werden immer vom Webbrowser als
unsicher eingestuft, da weder ein Stammzertifikat noch ein Authentizitätsnachweis einer
Zertifizierungsstelle vorliegt.
6.4 SNMP
Das Simple Network Management Protocol ist ein Netzwerkprotokoll, um Netzwerkgeräte (z. B. Router,
Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus zu überwachen und steuern zu
können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der
Überwachungsstation. Aktivieren Sie diese Funktion, wenn Sie ein SNMP-Management-Server in Ihrem
Netzwerk einsetzen. Sie können auch auf Softwarelösungen zurückgreifen, die auf Ihrem PC-System
installiert werden können.
„Aktiveren von SNMPv1, SNMPv2c“ Abhängig von den Einstellungen Ihres SNMP-Servers können Sie hier
Namensfelder der Schreib/Lesen Gruppen festlegen
„Aktivieren von SNMPv3“ Unterstütz Ihr SNMP-Server das SNMP-Protokoll in der Version3, können Sie die
Statusabfragen verschlüsselt durchführen. Hierzu muss für die Abfrage der Schreib/Lesegruppen ein
Verschlüsselungsalgorithmus und Passwort in der Netzwerkkamera und SNMP-Server gespeichert werden.
23
Deutsch
6.5 Netzwerk
6.5.1 Netzwerkeinstellungen
Sämtliche Änderungen, die auf dieser Seite vorgenommen werden, führen zu einem Neustart des Systems,
um diese Änderungen wirksam werden zu lassen. Stellen Sie sicher, dass die Felder jeweils richtig ausgefüllt
sind, bevor Sie auf „Speichern“ klicken.
„LAN“ Die Voreinstellung ist LAN. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn die Kamera mit einem LAN
verbunden ist. Dazu sind weitere Einstellungen wie IP-Adresse oder Subnetzmaske nötig.
„IP-Adresse automatisch beziehen“ Bei jedem Neustart der Kamera wird dieser eine IP-Adresse über einen
DHCP-Server zugewiesen.
„Feste IP-Adresse verwenden“ Die Netzwerkdaten wie z.B. die IP-Adresse werden hier fest vergeben.
“IP-Adresse” Diese wird zur Netzwerk-Identifizierung benötigt.
“Subnetz-Maske” Diese dient zur Bestimmung, ob das Ziel sich im selben Subnetz befindet. Der
Standardwert lautet “255.255.255.0”.
“Standard-Router” Dies ist der Gateway für die Weiterleitung von Bildern an ein anderes Teilnetz. Eine
ungültige Router-Einstellung wird die Übertragung an diese Ziele in verschiedenen Teilnetzen verhindern.
Besteht eine Cross-Link-Kabel-Verbindung geben Sie bitte hier unbedingt eine IP im gleichen Subnetzbereich
der Kamera ein (z.B. 192.168.0.1).
“Primäre DNS” Server der primären Domänenbezeichnung, mit welchem die Host-Namen in IP-Adressen
umgewandelt werden.
“Sekundäre DNS” Server der sekundären Domänenbezeichnung zur Erstellung einer Reservekopie der
primären DNS.
„UPnP verwenden“ Das Universal Plug and Play wird hiermit aktiviert. Wenn Ihr Betriebsystem UPnP
unterstützt, kann die Kamera direkt über die UPnP-Verwaltung angesprochen werden (Windows :
Netzwerkumgebung)
Stellen Sie sicher, dass die Option „UPnP verwenden“ immer aktiviert ist. UPnP wird auch für
das Auffinden der Kamera von eytron VMS benutzt.
24
Deutsch
„UPnP Portweiterleitung AN“ Die Universal Plug and Play-Portweiterleitung für Netzwerkdienste wird hiermit
aktiviert. Unterstütz ihr Router UPnP, wird mit dieser Option automatisch die Portweiterleitung für VideoStreams Router-seitig für die Kamera aktiviert.
„PPPoE“ Verwenden Sie diese Einstellung wenn die Kamera direkt mit einem DSL-Modem verbunden ist.
Benutzername und Passwort erhalten Sie von Ihrem ISP (Internet Service Provider).
„IPv6“
Verwenden Sie diese Funktion um mit IP-Adressen der Generation v6 zu arbeiten.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Netzwerk und die Hardware IPv6 unterstüzen muss.
Wenn IPv6 aktiviert ist, wartet die Kamera standardmäßig, bis er vom Router eine IPv6 Adresse mittels DHCP
zugewiesen bekommt.
Falls kein DHCP Server vorhanden ist, stellen Sie die IP Adresse manuell ein.
Hierzu „IP Adresse manuell einstellen“ aktivieren und IP Adresse,Standard Router und DNS Adresse
eintragen.
“IPv6 Information“ Es werden alle IPv6 Informationen in einem separaten Fenster angezeigt.
Wenn die IPv6 Einstellungen korrekt sind, können Sie alle Einstellungen im unteren Fenster ablesen.
25
Deutsch
6.5.2 IEEE 802.1x
Aktivieren Sie diese Funktion, wenn Ihre Netzwerkumgebung den Standard IEEE 802.1x, eine Port basierte
Zugriffskontrolle im Netzwerk, verwendet.
IEEE 802.1x verbessert die Sicherheit von lokalen Netzwerken.
Eine Verbindung wird nur genehmigt, wenn alle Zertifikate zwischen Server und „Kunde“ verifiziert wurden.
Dies geschieht durch einen Authentifizierer in Form von einem Switch/Access Point welcher Anfragen an den
RADIUS Authentifizierungsserver schickt.
Ansonsten wird keine Verbindung hergestellt und der Zugriff auf den Port verweigert.
Bitte beachten Sie, dass Ihre Netzwerkkomponenten so wie der RADIUS Server den Standard
IEEE 802.1x unterstützen muss.
6.5.3 HTTP
“HTTP-Port” Dies kann ein anderer Port als der vorgegebene Port 80 sein (80, oder 1025 - 65535). Nach
dem Ändern des Ports muss der Benutzer über die Änderung informiert werden, um eine erfolgreiche
Verbindung zu gewährleisten. Wenn der Administrator beispielsweise den HTTP-Port der Kamera, deren IPAdresse 192.168.0.99 lautet, von 80 auf 8080 abändert, muss der Benutzer anstelle der “http://192.168.0.99”
die “http://192.168.0.99:8080” in den Web-Browser eingeben.
„Sekundärer HTTP-Port“ Zusätzlicher HTTP-Port für den Kamerazugriff.
Für den direkten Zugriff auf einzelne Video-Streams über Web sind nachfolgende Zugangsnamen einstellbar.
Der Zugriff erfolgt über komprimierte JPEG Bilder und ermöglicht Webbrowser (Firefox, Netscape), die kein
ActiveX-Plugin verarbeiten können, den direkten Zugriff auf den Video-Stream:
„Zugangsname für Stream 1“ Zugangsname für den MJPEG Stream 1
„Zugangsname für Stream 2“ Zugangsname für den MJPEG Stream 2
„Zugangsname für Stream 3“ Zugangsname für den MJPEG Stream 3
„Zugangsname für Stream 4“ Zugangsname für den MJPEG Stream 4
Anmerkung: Der Internet-Explorer unterstützt keine Darstellung von MJPEG Bildern ohne
Active X
6.5.4 FTP
„FTP-Port“ Dies ist der interne FTP-Server-Port. Dies kann ein anderer Port als der vorgegebene Port 21 sein
(21, oder 1025 - 65535). Über FTP können die auf der Netzwerkkamera gespeicherten Videodaten direkt
abgerufen werden. Verwenden Sie hierfür ein eigenständiges FTP-Programm.
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
Server: IP-Adresse der Kamera
Benutzername: Administratorbenutzer
Passwort: Passwort des Administrators
Port: FTP-Port der Kamera
Beispiel (mit FTP-Programm)
Server: 192.168.0.99
Benutzername: root
Passwort: admin
Port: 1026
26
Deutsch
6.5.5 HTTPS
„HTTPS-Port“ Dies ist die Porteinstellung für den internen HTTPS-Port. Dies kann ein anderer Port als der
vorgegebene Port 443 sein (443 oder 1025 - 65535). Weitere Einstellmöglichkeiten für HTTPS finden Sie
unter 5.5.3
6.5.6 Zwei Wege Audio
„Zwei Wege Audio“ Dies ist der Port für die Zwei Wege Audio Funktion. Dies kann ein anderer Port als der
vorgegebene Port 5060 sein (5060 oder 1025 - 65535).
Um die Zwei-Wege-Audio Funktion nutzen zu können, müssen Sie unter „Video und Audio“ für den
gewählten Video-Stream MPEG-4/H.264 aktivieren. MJPEG unterstützt ausschließlich die Übertragung von
Videodaten und ist deshalb für diese Funktion nicht geeignet.
Ext. Lautspr.
Mikrofon
Netzwerk / Internet
Int.
Mikrofon
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PC-Lautspr.
Deutsch
Live-Stream Funktionen:
Starten Sie die Übertragung der Audiodaten.
Regelt die Empfindlichkeit des Audioeingangs der Kamera.
Schalten Sie das Mikrofon/Audioeingang aus.
Klicken Sie die Schaltfläche erneut, um die Audioübertragung zu stoppen.
6.5.7 RTSP Übertragung
„RTSP-Authentifizierung“ Die Authentifizierung kann disable (Standard) oder Basic (einfach) bzw.
erweiterter Modus (digest) sein.
Ist die RTSP-Authentifizierung aktiviert, so muss beim RTSP Verbindungsaufbau ein
Benutzername und ein Passwort eines gültigen Benutzers eingegeben werden (z.B.
Administrator).
HINWEIS: Die RTSP Authentifizierung muss vom Videoplayer unterstützt werden (z.B.
Realplayer 10.5).
„Zugangsname für Stream 1“ Dies ist der Zugangsname 1, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG-4 oder H.264 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 1>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 2“ Dies ist der Zugangsname 2, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG-4 oder H.264 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 2>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 3“ Dies ist der Zugangsname 3, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 oder H.264 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 3>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 4“ Dies ist der Zugangsname 4, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 oder H.264 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 4>, um eine Verbindung herzustellen.
RTSP Zugriff mit VLC:
rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
„RTSP-Port“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 554 abweichen (554; oder 1025 bis 65535).
Beachten Sie bei Abänderung das Eingabeformat analog zum HTTP-Port.
„RTP-Port für Video“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5558 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein.
„RTCP-Port für Video“ Dieser Port muss der „RTP-Port für Video“ plus 1 sein.
„RTP-Port für Audio“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5556 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein.
„RTCP-Port für Audio“ Dieser Port muss der „RTP-Port für Audio“ plus 1 sein.
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Deutsch
6.5.8 Multicast Übertragung
Multicast bezeichnet eine Nachrichtenübertragung von einem Punkt zu einer Gruppe (auch
Mehrpunktverbindung genannt). Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass gleichzeitig Nachrichten an
mehrere Teilnehmer oder an eine geschlossene Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass
sich beim Sender die Bandbreite mit der Zahl der Empfänger multipliziert. Der Sender braucht beim
Multicasting nur die gleiche Bandbreite wie ein einzelner Empfänger. Es findet eine Vervielfältigung der
Pakete an jedem Netzwerkverteiler (Switch, Router) statt.
Multicast ermöglicht in IP-Netzwerken effizient Daten an viele Empfänger zur gleichen Zeit zu senden. Das
passiert mit einer speziellen Multicast-Adresse. In IPv4 ist hierfür der Adress-Bereich 224.0.0.0 bis
239.255.255.255 reserviert.
Folgende Multicasteinstellungen können für Stream 1 - 4 in der Netzwerkkamera konfiguriert werden.
„Immer Multicast“ Aktivieren, um Multicast zu verwenden.
“Multicast Gruppenadresse” Spezifiziert eine Gruppe von IP-Hosts die dieser Gruppe angehören
“Multicast Video Port” Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5560 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein.
“Multicast RTCP Video Port” Dieser Port muss der „Multicast Video Port“ plus 1 sein.
“Multicast Audio Port” Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5562 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein.
“Multicast RTCP Audio Port” Dieser Port muss der „Multicast Audio Port“ plus 1 sein.
“Multicast TTL” Time to Live
Falls Sie eine Portweiterleitung in einem Router einrichten, so sind immer alle Ports
weiterzuleiten (RTSP + HTTP). Dies ist für eine erfolgreiche Kommunikation nötig.
7. WLAN
Hier können Sie die WLAN Konfiguration der Netzwerkkamera vornehmen. Geben Sie die WLAN
Zugangsdaten ein und drücken Sie auf „Speichern“. Es wird ein Fortschrittsbalken zur Speicherung der
Konfiguration angezeigt. Während diesem Vorgang
wechselt die Status LED von grün zu rot und
anschließend auf grün zurück. Warten Sie bist dieser
Vorgang abgeschlossen ist und die Kamerawebseite
nachgeladen wird.
Nach Abschluss der WLAN-Konfiguration muss die
Kamera ohne angeschlossenes Netzwerkkabel
neugestartet werden, um vom drahtgebunden- in den
drahtlosen Modus zu wechseln.
Die Netzwerkkamera unterstützt den WLAN Standart 802.11b/g/n. Die Kamera erkennt
automatisch welcher WLAN-Standart verwendet wird. Um die hohen Datentransferraten von
WLAN-N nutzen zu können, muss Ihr Router ebenfalls WLAN-N unterstützen.
„SSID“ (Service Set Identifier) Dies ist der Name, der das drahtlose Netzwerk identifiziert. Der Access
Point und die WLAN-Netzwerkkamera müssen den gleichen SSID-Namen verwenden. Die
Werkeinstellung lautet „default“. ACHTUNG: Die max. Länge beträgt 32 Zeichen ausgenommen: „ , “,
<, > und Leerzeichen.
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Deutsch
„WLAN-Modus“ Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus.
„Infrastruktur“ Die Netzwerkkamera wird über eine Access Point mit dem Netzwerk
verbunden.
„Ad-Hoc“ In diesem Betriebsmodus ist es möglich, dass die Netzwerkkamera direkt mit einem
anderen Netzwerkadapter (Netzwerkkarte) kommuniziert. Es wird eine sog. Peer-to-PeerUmgebung aufgebaut.
„Kanal“ Im Infrastrukturmodus wird der verwendete Kanal automatisch durch die Kamera ausgewählt.
Im Ad-Hoc-Modus muss der Kanal, entsprechend des anderen Netzwerkadapters, manuell eingestellt
werden.
„Sicherheit“ Wahl der Verschlüsselungsmethode
„Keine“ Es ist keine Verschlüsselung gewählt.
„WEP“ (Wired Equivalent Privacy) Zur Verschlüsselung wird ein 64- bzw. 128-Bit-Schlüssel
verwendet (HEX oder ASCII). Zur Kommunikation mit anderen Geräten müssen diese
Schlüssel beider Geräte übereinstimmen.
„Auth.-Modus“ Authentifizierungs-Modus: Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus.
„Shared“ Der Modus erlaubt die Kommunikation nur mit Geräten mit gleichem WEPSchlüssel.
„Offen“ Der Schlüssel wird durch das gesamte Netzwerk kommuniziert.
„Schlüssellänge“ Wählen Sie hier die Schlüssellänge 64 oder 128 Bit.
„Schlüsselformat“ Schlüsselformat
„HEX“ Hexadezimalformat
„ASCII“ ASCII-Format
„Netzwerk-Schlüssel“ Bei verschiedenen Schlüsselformaten werden verschiedene Schlüssellängen
erwartet.
64 Bit: 10 Hex-Stellen oder 5 Zeichen
128 Bit: 26 Hex-Stellen oder 13 Zeichen
ACHTUNG: Wenn Sie für den Schlüssel die Zeichen 22 (“), 3C (<) oder 3E (>) verwenden
möchten, so können Sie nicht das ASCII-Format verwenden.
„WPA-PSK / WPA2-PSK“ (Wi-fi Protected Access – Pre-Shared-Keys) Bei dieser Methode
werden dynamische Schlüssel verwendet. Als Verschlüsselungsprotokolle können TKIP
(Temporal Key Integrity Protokoll) oder AES (Advanced Encrytion Standard) gewählt werden.
Als Schlüssel muss ein sog. Pre-Shared-Key vergeben werden.
„Pre-Shared-Key“ Sie Eingabe dieses Schlüssels erfolgt im ASCII-Format mit einer Länge von 8 ~ 63
Zeichen.
30
Deutsch
Falsche Einstellungen können dazu führen, dass der Zugang zur Kamera verweigert wird.
Falls das System nicht mehr ansprechbar ist, schließen Sie ein Netzwerkkabel an (Neustart
erforderlich) oder führen Sie einen Werksreset durch und nehmen die WLAN-Einstellungen
erneut vor.
8. DDNS
DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit DomainName-Einträge aktualisieren kann. Die Kamera verfügt über einen integrierten DynDNS-Client, der
selbstständig die Aktualisierung der IP-Adresse beim einem DynDNS-Anbieter durchführen kann. Sollte sich
die Kamera hinter einem Router befinden, empfehlen wir die DynDNS-Funktion des Routers zu verwenden.
Die Abbildung veranschaulicht den Zugriff / Aktualisierung der IP-Adresse beim DynDNS-Dienst.
 195.184.21.78
 192.168.0.3
Internet
 DynDNS
Zugangsdaten
 195.184.21.78  name.dyndns.org
LAN
WAN
DynDNS.org
Name Server
“DDNS aktivieren” Mit dieser Option wird die DDNS-Funktion aktiviert.
“Dienstanbieter” Die Anbieterliste enthält Hosts, welche die DDNS-Dienstleistungen anbieten. Stellen Sie
eine Verbindung mit der Webseite des Dienstleistungsanbieters her, um sicherzustellen, dass die
Dienstleistung verfügbar ist.
“Host-Name” Zur Anwendung der DDNS-Dienstleistung muss dieses Feld ausgefüllt werden. Geben Sie die
Host-Namen ein, der beim DDNS-Server registriert ist.
“Benutzername/Email” Der Benutzername und die Email müssen im Feld eingegeben werden, um eine
Verbindung mit dem DDNS-Server herzustellen oder um die Benutzer über die neue IP-Adresse zu
informieren. Hinweis: Wird in dieses Feld der “Benutzername” eingegeben muss in das folgende Feld das
“Passwort” eingegeben werden.
“Passwort“ Zur Inanspruchnahme der DDNS-Dienstleistung geben Sie hier Ihr Passwort ein.
31
Deutsch
8.1 DDNS Konto einrichten
Neues Konto bei DynDNS.org einrichten
Account Informationen hinterlegen
Notieren Sie Ihre Benutzerdaten und übertragen Sie diese in die Konfiguration der Kamera
8.2 DDNS Zugriff über Router
Sollte sich Ihr Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, ist der Zugriff über DynDNS im Router zu
konfigurieren. Hierzu finden Sie auf der ABUS Security-Center Homepage www.abus-sc.com eine
Beschreibung zur DynDNS-Router-Konfiguration zu gängigen Router-Modellen.
32
Deutsch
Folgende Abbildung veranschaulicht den Zugriff auf eine Netzwerkkamera hinter einem Router über
DynDNS.org.
 192.168.0.1
 195.184.21.78:1026
Internet
 195.184.21.78:1026
 http://name.dyndns.org:1026
 name.dyndns.org:1026  195.184.21.78:1026
LAN
WAN
DynDNS.org
Name Server
Für den DynDNS Zugriff über einen Router muss eine Portweiterleitung aller relevanten Ports
(mindestens RTSP + HTTP) im Router eingerichtet werden.
9. Zugangsliste
Hier steuern Sie die Zugriffe auf die Kamera anhand von IP-Adresslisten.
“Max. Anzahl gleichzeitiger Verbindungen limitiert auf“ Anzahl der gleichzeitig möglichen Zugriffe auf die
Kamera. Abhängig von der zur Verfügung stehenden Bandbreite der Kamera, kann es sinnvoll den Zugriff zu
beschränken.
„Zugangsliste aktivieren“ Aktiviert die unter „Filter“ definierten IP-Adressfilter
Sie haben zwei Möglichkeiten die IP-Adressfilterung zu definieren.
 Filtertyp „erlauben“: Nur IP-Adressen im definierten Adressraum haben Zugriff
 Filtertyp „verweigern“: IP-Adressen im definierten Adressraum haben keinen Zugriff
Klicken Sie auf „Hinzufügen“ um die Adressbereiche zu konfigurieren. Folgende Einstellmöglichkeiten sind
gegeben:
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Deutsch
Regel: Einzel, Bereich, Netzwerk:
 Einzel: eine spezifische IP-Adresse wird hinzugefügt
 Bereich: Es können IP-Adressbereiche von – bis definiert werden
 Netzwerk: Es können IP-Adressen mit spezifischer Subnetmaske definiert werden
Beispiel:
Der IP-Adressbereich von 192.168.0.1 bis 192.255.255.255 soll zugelassen werden.
Folgende IP-Adressen sollen gesperrt werden 192.168.1.0 bis 192.168.255.255
Ergebnis:
Es dürfen nur Zugriffe von IP’s aus folgendem Bereich durchgeführt werden: 192.168.0.1 – 192.168.0.255
Es wird immer eine Schnittmenge zwischen Erlaubten Zugriffen und gesperrten IP’s gebildet.
Zugangs
liste
Geblockte
IPs
10. Audio und Video
34
Deutsch
“Videotitel” Der Text erscheint im schwarzen Balken über dem Video-Fenster mit einem Zeitstempel. Dieser
Zeitstempel (Datum und Uhrzeit) wird von der integrierten Echtzeituhr der Kamera geliefert.
“Farbe” Wählen Sie zwischen farbiger und schwarz/weißer Darstellung.
„Netzfrequenz“ Wählen Sie die Netzfrequenz der landesüblichen Spannungsversorgung. In Europa wird
50Hz verwendet. Die Einstellung ist notwendig um ein Flackern im Kamerabild bei künstlichen Lichtquellen zu
vermeiden.
“Kippen” Zum horizontalen Rotieren des Videos. Wählen Sie diese Optionen aus, falls die Kamera
umgekehrt installiert wurde.
“Spiegeln” Zum vertikalen Rotieren des Videos.
Verwenden Sie die Option Kippen + Spiegeln, wenn die Kamera an der Decke installiert ist.
„Video Titel und Zeitstempel einblenden“ Mit dieser Option können Titel und Zeitstempel direkt in das
Videobild und Momentaufnahmen eingeblendet werden. Die Eingabe unter Punkt „Videotitel“ wird hier
verwendet.
10.1
Bildeinstellungen
„Weißabgleich“ Stellen Sie hier den Wert für eine
optimale Farbtemperatur ein. Folgende Werte können
gesetzt werden:
„Auto“: Die Netzwerkkamera stellt sich
selbständig auf die Farbtemperatur in
Abhängigkeit zur Umgebungsbeleuchtung ein.
Diese Einstellung ist für die meisten Situationen
zu empfehlen.
„Aktuellen Wert beibehalten“ Die
Weißabgleichparameter aus dem aktuellen
Livebild werden dauerhaft gespiechert.
„Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Schärfe“
Passen Sie die Werte entsprechend Ihrer Lichtverhältnisse an.
“Kantenglättung aktivieren”
Kantenglättung ist ein digitaler Bildverbesserungsfilter um Ecken und Konturen des Bildinhaltes aufzuwerten,
damit ein schärferes Bild erzeugt werden kann.
“Rauschunterdrückung aktivieren”
Rauschunterdrückung kann das Videobild digital aufwerten und die Bildqualität besonders bei schlechten
Lichtverhältnissen verbessern. Wählen Sie Art und Weise der Bildverbesserung und stellen Sie über den Wert
ein, wie stark die Bildverbesserung das aktuelle Videobild aufwerten soll.
Sollten Sie die Lichtverhältnisse der Kamera ändern, können die Bildeinstellungen für schlechte
Lichtverhältnisse, bei guten Lichtverhältnissen einen negativen Einfluss auf die Bildqualität
haben.
35
Deutsch
Um die geänderten Einstellungen der Bilder anzusehen, klicken Sie auf „Vorschau“. Um die Bildparameter zu
übernehmen, klicken Sie auf „Speichern“. Möchten Sie die Änderungen nicht übernehmen, klicken Sie auf
„Wiederherstellen“.
10.2
Privatzonenmaskierung
Mit dieser Funktion können Bereiche im
Videobild ausgeblendet werden. Es können
maximal 5 beliebig große Bereiche markiert
werden.
Aktivieren Sie zuerst diese Funktion durch
Setzen des Auswahlhakens bei
„Privatzonenmaskierung aktivieren“.
Über die Schaltfläche „Neu“ wird ein neues
Fenster erstellt, die Größe kann anschließend angepasst werden. Drücken Sie „Speichern“, um die
Einstellungen zu übernehmen.
Diese Funktion kann nur konfiguriert werden, wenn als Browser der MS Internet Explorer
verwendet wird (ActiveX Modus).
10.3
Sensoreinstellungen
Mit dieser Funktion können spezifische
Einstellungen am CMOS-Sensor der
Netzwerkkamera vorgenommen werden.
„Maximale Belichtungszeit“ Desto
kürzer die Zeit eingestellt wird, desto
weniger Licht trifft auf den Sensor und
das Bild wird dunkler. Die Bildschärfe bei
schnellen Bewegungen nimmt mit
längerer Belichtungszeit ab.
„Belichtungsstufe“ Legt die
Grundöffnung der Blende fest. Ein
höherer Wert ergibt ein helleres Videobild
„Max. Verstärkung“ Bei schlechten Lichtverhältnissen können mehr Bilddetails dargestellt werden. Je nach
eingestelltem Wert kann eine bessere Bilddarstellung in dunklen Räumen erreicht werden.
„BLC aktivieren“ Gegenlichtkompensation verbessert das Erkennen von Objekten vor Lichtquellen
Arbeiten mit Sensorprofilen:
Die Netzwerkkamera unterstützt verschiedene Profile, welche je nach Situation oder Tageszeit
unterschiedliche Sensoreinstellungen bereitstellen. Neben dem Standartprofil können folgende Profile
definiert werden:
Tag Modus: Sensorprofil für den Einsatz der Netzwerkkamera in einer dauerhaften Tageslicht
Umgebung
Nacht Modus: Sensorprofil für den Einsatz der Netzwerkkamera in einer dauerhaft dunklen
Umgebung
36
Deutsch
10.4
Ansichtsfenter
Klicken Sie auf „Ansichtsfenster“. Hier können die einzelnen Video Streams 1-4 hinsichtlich Bildbereich
(ROI = Region of Interest) und Auflösung konfiguriert werden.
Sensor
Erfassungsbereich
1280x800
1. Legen Sie fest welchen Stream Sie anpassen wollen.
2. Wählen Sie eine Auflösung aus der Drop-Down-Liste „Interessanter Bereich (ROI)“ aus.
3. Passen Sie den Bildbereich über die Positionsrahmen im Sichtfenster entsprechend Ihrer Anwendung an.
4. Abhängig von dem gewählten Bildbereich in ROI können Sie die Auflösung unter „Auflösung“ nachträglich
ändern. Der Bilderfassungsbereich wird dadurch nicht verringert.
4. Speichern Sie die Einstellungen
Die Netzwerkkamera arbeitet mit einem 16:9 Bildsensor. Wählen Sie eine 16:9 Auflösung unter
ROI, so wird die Livebildanzeige der Kamera in einer Aufzeichnungssoftware oder einem
Rekodersystem verzerrt oder ggf. überhaupt nicht dargestellt. Um das Problem zu lösen, müssen
Sie eine 4:3 Auflösung in der Netzwerkkamera bzw. ROI einstellen: 320x240, 640x480, 800x600
oder 1024x768. Hierzu müssen eventuell Randbreiche im Livebild abgeschnitten werden.
10.5
Grundeinstellung
Videooptionen
Die Kamera stellt für den flexiblen Einsatz vier Video Streams in unterschiedlichen Auflösungen zur
Verfügung.
Einstellungen der Streams 1,2,3 und 4
Über das jeweilige Menü konfigurieren Sie Stream 1-4
37
Deutsch
„Bildkompression“ Wählen Sie zwischen H.264/MPEG-4/MJPEG.
„Bildgrösse“ Stellen Sie hier die gewünschte Auflösung ein.
„max.Bildrate“ Stellen Sie hier die maximale Bildwiederholungsrate ein.
„Schlüsselbild-Intervall“ Legt fest wie oft ein I-Frame erzeugt wird. Je kürzer das Intervall, desto bessere
Bildqualität wird erreicht, allerdings auf Kosten von höhrerer Netzwerkauslastung.
„Videoqualität Fixe Bildrate“ Legt die Bildrate konstanst auf einen Wert fest. Die Bildqualität sinkt bei
Zunahme der Bildkomplexität (z.B.: Bewegung).
„Fixe Bildqualität“ Legt die Bildqualität auf einen konstanten Wert fest. Die Bitrate steigt bei Zunahme der
Bildkomplexität (z.B.: Bewegung).
Kompression
Aufnahmedauer
1 Minute
Videosequenz
in 720p Auflösung
mit Qualität
„gut“/30fps
Speicherkapazität
32 GB Micro SD
Karte
10.6
H.264
MPEG-4
MJPEG
Ca.20 MB
Ca.30 MB
Ca.160 MB
Ca.27 Stunden
Ca.18 Stunden
Ca.4 Stunden
Tag/Nacht Einstellungen
Legen Sie hier die Einstellungen für den Tag/Nacht Modus der Kamera fest. Diese Einstellungen werden für
folgende Funktionen genutzt:
- Aktivierung des Tag/Nacht-Profils für die interne Bewegungserkennung der Netzwerkkamera
- Aktivierung der Weißlicht LED’s im Nacht Modus
38
Deutsch
10.7
Audio Einstellungen
“Stumm” Alle Audiofunktionen in der Netzwerkkamera werden deaktiviert. Es erscheint ein Hinweis beim
Zugriff auf die Kamera
„Externe Mikrofon/Audioinput Verstärkung“ Passen Sie den Wert von +21db bis -33db an
„Audiotyp“ Wählen Sie hier den Audiotyp und die gewünschte Bitrate aus. Ein höherer Wert benötigt mehr
Bandbreite:
 „AAC“ (Advanced Audio Coding) Spezieller Codec für Audiodatenkompression unter MPEG-4/H.264.
 „GSM-AMR“ (Global System for Mobile Communications - Adaptive Multi Rate) Sprachcodec im
GSM-Mobilfunknetz.
 „G.711“ pmca/pmcu (Puls Code Modulation)
11. Bewegungserkennung
Es können bis zu drei Bewegungszonen pro Profil in der Netzwerkkamera aktiviert werden. Wählen Sie
“Bewegungsmelder aktivieren”, um die Konfiguration vorzunehmen.
Die Funktion Bewegungserkennung ist erst nach Festlegen einer Aktion unter dem Menüpunkt
„Anwendung“ aktiv.
"Fenstername" Der Text erscheint oben im Fenster.
“Empfindlichkeit” Empfindlichkeit bei Veränderungen im Bildablauf (Bsp.: Empfindlichkeit hoch: Auslösung
bei geringer Bildänderung.
“Prozent” Gibt an wie viel Prozent des Bildes sich ändern müssen, damit der Bewegungssensor auslöst.
„Neu“ Klicken Sie auf diese
Schaltfläche, um ein neues
Fenster hinzuzufügen. Zur
Neueinstellung der Größe des
Fensters oder zum Verschieben
des Titelbalkens klicken Sie mit
der linken Maustaste auf den
Rahmen des Fensters, halten
diesen gedrückt und ziehen ihn
mit dem Cursor auf die
gewünschte Größe. Durch
Anklicken des ‘x’ in der oberen
39
Deutsch
rechten Ecke des Fensters wird das Fenster gelöscht.
„Speichern“ Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die entsprechenden Einstellungen des Fensters zu
speichern. Je nach der Bildvariation steigt oder fällt ein Grafikbalken.
Ein grüner Balken bedeutet, dass die Bildvariation sich unterhalb des Überwachungspegels befindet,
während ein roter Balken darauf hinweist, dass sich die Bildvariation über dem Überwachungspegel befindet.
Wird der Balken rot angezeigt, dann erscheint das erkannte Fenster ebenfalls mit einer roten Umrandung.
Beim Zurückgehen auf die Homepage wird das überwachte Fenster ausgeblendet. Der rote Rahmen wird
jedoch angezeigt, sobald eine Bewegung erkannt wird.
30% Prozent
Grüner Bereich: Bewegung wurde erkannt, führt aber nicht zu einer Alarmauslösung
Roter Bereich: Bildvariation (Bewegung) übersteigt den Grenzwert von 30% und führt zu einem Alarm.
Funktionsweise der Bewegungserkennung:
A
C
B
D
Sie haben zwei Parameter, um die Bewegungserkennung einzustellen: Empfindlichkeit und Prozent. Die
Abbildung erklärt wie diese beiden Parameter die Bewegungserkennung beeinflussen.
Ausgehend von Abbildung A findet eine Bewegung zu Bild B statt. Die resultierenden Pixeländerungen (in
Abhängigkeit der Empfindlichkeitseinstellung) werden in Abbildung C dargestellt (grau). Die Einstellung
„Empfindlichkeit“ bezieht sich auf Fähigkeit der Sensorik Bewegungen im Bild zu erkennen. Desto höher
dieser Wert eingestellt ist, desto mehr Pixeländerungen werden im Bild erkannt. Bei einer
Bewegungserkennung werden Serverintern die Pixeländerungen (in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit) als
Alarmpixel gespeichert (Pinke Felder in Abbildung D). Der Schwellwert „Prozent“ beschreibt hierbei den
Anteil der „Alarmpixel“ zur Gesamtpixelanzahl im ausgewählten Bereich. Wird der festgelegte Anteil an
Alarmpixel (Prozent) erreicht / überschritten wird ein Alarm ausgelöst. Für eine zuverlässige
Bewegungserkennung ist es zu empfehlen eine hohe Empfindlichkeit und einen niedrigen Prozentwert
einzustellen.
40
Deutsch
Arbeiten mit Profilen
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Profil“ um alle Fenster der Bewegungserkennung explizit dem Tag- oder
Nachtprofil zuzuweisen. Es öffnet sich ein neues Fenster in den Sie die Bewegungseinstellung einem Profil
zuweisen können.
„Profil aktivieren“: Sie müssen die Schaltfläche „Profil aktivieren“ markieren, um den Profilmodus
freizuschalten
„Tag-Modus“: Das Profil ist auf Tag-Modus konfiguriert
„Nacht Modus“: Das Profil ist auf Nacht Modus konfiguriert
Jetzt können Sie die erstellten Bewegungsfenster dem Profil Tag-Modus oder Nacht-Modus zuweisen. Bis zu
3 Fenster können erstellt werden. Abhängig vom Tag/Nacht-Modus der Kamera (siehe Audio und Videos
Einstellungen) können Sie im Überwachungsmodus unterschiedlich senisble Einstellungen für die
Videoverifikation je nach Tageszeit einstellen.
12. Kamera Sabotageerkennung
Die Kamera unterstützt eine Sabotageerkennung. Ist die Erkennung aktiviert kann ein resultierender Alarm als
Ereignis für eine Benachrichtigung genutzt werden (siehe Überwachungsmodus)
„Netzwerkkamera Sabotageüberwachung aktivieren“ Die Sensorik wird aktiviert.
„Auslöseverhalten“ Der Zeitraum definiert wie lange ein Sabotageereignis vorliegen muss, bis ein Alarm
ausgelöst wird.
Folgende Sabotageereignisse werden geprüft:

Kameraverdrehung

Kameraabdeckung

Kameradefokussierung
Diese Sabotageerkennung können Sie als Auslöser in der Kamerafunktion „Überwachungsmodus /
Ereignis-Setup“ verwenden.
13. Überwachungsmodus (Guard mode)
Hier können Sie den Überwachungsmodus und das zusätzliche Ereigenis Setup konfigurieren. Generell gilt,
das sowohl für Überwachungsmodus, als auch für das zusätzliche Ereignis Setup ein Auslösekriterium
konfigurert werden muss (PIR Sensor, virtueller Alarmeingang, Bewegungserkennung, etc.). Die Reaktion
wird programmiert mittels Server Einstellung (welcher Dienst) und Medium (Welche Datei wird geschickt). Ein
typisches Ereignis sieht wie folgt aus:



Eingesteller Auslöser erkennt Alarm (Bewegungserkennung)
Es wird eine Nachricht wird per E-Mail geschickt (Server Einstellung)
Ein Alarmbild ist in der E-Mail enthalten (Medium)
41
Deutsch
Der Überwachungsmodus besteht aus folgenden Breichen:
Überwachungsmodus:
Die Kamera verfügt neben einer interne Sensorik (PIR-Melder, Bewegungserkennung) als auch über virtuelle
Eingänge und Ausgänge. Im Überwachungsmodus kann die Kamera sowohl die interne Sensorik, als auch
die virtuellen Eingänge überwachen und im Alarmfall eine Netzwerkalarm über den virtuellen Ausgang
auslösen. Diese Funktinalität ist für den Einsatz mittels IP-Alarmmodul (CASA10010) oder SecvestIP
(FUAA10000) konzipiert.
Ereignis Setup:
Wird der Überwachungsmodus nicht genutzt oder möchten Sie zusätzliche Aufgaben in der Kamera
programmieren, können Sie mittels Ereignis Setup weitere Aktionen programmieren.
Server Einstellungen:
Hier werden die eingestellten Server-Dienste aufgeführt. Es können E-Mail, Netwerkspeicher, FTP-Server
oder SD-Karte verwendet werden (SD-Karte ist bereits vorkonfiguriert)
Medium:
Hier werden die Eingestellen Medien aufgührt. Es können Videos, Bilder und Logdateien eingestellt werden.
Virtual DI und DO:
Hier werden die virtuellen Eingänge und Ausgänge aufgeführt. Die Kamera verfügt jeweils über zwei virtuelle
Eingänge und Ausgänge.
Der Status zeigt an, ob gerade ein Alarm am virtuellen Eingang1 oder Eingang2 anliegt. Die Einänge können
nur angesteuert werden, wenn über IP-Alarmmodul oder SecvestIP die PIR-Kamera erfolgreich eingerichtet
worden ist. Der Netzwerkpfad zum jeweiligen Gerät (unter virtueller Ausgang1 und Ausgang2) legt auch fest,
welchem Netzwerkgerät die virtuellen Eingänge der PIR-Kamera zugeordnet werden.
42
Deutsch
Verändern Sie die Einstellungen für virtueller Ausgang1 und virtueller Ausgang2 nicht von Hand,
sondern nutzen Sie die Eingabemasken von SecvestIP oder IP-Alarmmodul zur Einbindung der
PIR-Kamera.
13.1
Überwachungsmodus Einstellungen
„Überwachungsmodus aktivieren“ Hiermit setzen Sie die Überwachungsfunktion aktiv. Die Kamera prüft
nun permanent die Auslösebedingungen Zeitplan, Sensorauswahl und Verifizierung.
„Überwachungsmodus reaktieveren“ legen Sie hier die Pausenzeit nach einem Alarm im
Überwachungsmodus fest.
43
Deutsch
13.1.1 Auslöser Einstellungen
Die Einstellungen für das Auslöseverhalten sind in drei Bereiche unterteilt. Erst wenn alle drei Bedingungen
erfüllt sind (=UND-Verknüpfung), wird ein Alarm in der Kamera ausgelöst und die Anweisungen unter „Aktion“
werden ausgeführt.
Zeitplan UND Sensorauswahl UND Verification = Alarm
44
Deutsch
Zeitplan:
Zeitplan INT: Es wird der Kamerainterne Zeitplan genutzt. Dieser kann unter
„Ereignis-Zeitplan“ individuell konfiguriert werden. Befindet sich die Kamera im
ausgewählten Zeitbereich, so ist die Bedingung Zeitplan erfüllt.
Ereignis-Zeitplan
“Son” - “Sam” wählt die Wochentage zur
Ausführung eines Ereignisses.
„Immer“ Aktiviert das Ereignis zu jeder Zeit (24
Stunden)
„Von“ - „bis“ Das Ereignis ist zeitlich eingegrenzt.
Zeitplan EXT: Es wird ein externer Alarm für die Bedingung
Zeitplan genutzt. Dieser Alarm wird über den virtuellen
Eingang1 der PIR Netzwerkkamera ausgewerted. Liegt ein
Alarm vor, so ist hier die Bedingung erfüllt
„Virtueller Eingang1wird benützt“: Als Bedingung wird der
virtuelle Eingang1 zum empfangen des Netzwerkalarms
reserviert.
„Virtueller Ausgang1“: Beim Empfang eines
Netzwerkalarms auf Eingang1 wird zeitgleich auf Ausgang1 ein Alarm geschicht. Diese Funktion ist
automatisch aktiv und ermöglicht die Rückmeldung bei Verwendung eines IP-Alarmmoduls und
Funkvernbedienung.
„Virtueller Ausgang 2 ausschalten“: Bei aktivieren wird der Alarm am virtuellen Ausgang 2 deakvtiert (z.B.:
Sirene), wenn virtueller Eingang1 zurückgesetzt wird (z.B.: Funkvernbedienung)
Sensorauswahl:
Sensorauswahl INT: Es wird der interne PIR-Sensor für die Alarmierung
genutzt. Erkennt der PIR Sensor ein Objekt, so liegt hier ein Alarm vor.
Sensorauswahl EXT: Es werden die virtuellen Einänge 1
und 2 für die Alarmierung genutzt. Steht der Zeitplan
zeitgleich auf EXT, kann hier nur der virtuelle Eingang 2
verwendet werden, andernfalls kann auch der virtuelle
Eingang1 parallel genutzt werden.
„Virtueller Eingang1/2 wird benützt“: Es werden die
virtuellen Eingänge 1 oder 2 für die Alarmierung benutzt.
Diese Eingänge werden entweder vom IP-Alarmmodul oder
SecvestIP angesteuert.
Verifizierung:
ON = die interne Bewegungserkennung der Kamera wird
eingeschaltet und als zusätzliches Kriterium für das
Auslöseverhalten verwendet.
„Normal“: Es werden die unter „Bewegungserkennung“
konfigurierten Bewegungsfenster für die Alarmierung genutzt.
„Profil“: Es werden die Bewegungsfenster der ProfilEinstellung genutzt.
45
Deutsch
OFF: Die interne Bewegungserkennung der Kamera wird nicht für den
Überwachungsmodus genutzt.
13.1.2 Serverkonfiguration
Es können 5 Server in der Netzwerkkamera gespeichert werden. Klicken Sie auf „hinzufügen“ um einen
neuen Server zu konfigurieren. Der Server vom Typ „SD“ ist voreingestellt und bezeichnet die SD-KartenEinheit als Ziel für Datenspeicherungen. Folgende Server-Typen können konfiguriert werden:




E-Mail: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein
FTP: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein. Adresskonvention: ftp.abus-sc.com
HTTP: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein. Adresskonvention: http://abus-sc.com/cgi-bin/upload.cgi
Netzwerkordner: Adresskonvention: \\192.160.0.5\NAS
Nach Eingabe der Zugangsdaten müssen die Einstellungen gespeichert werden. Bevor Sie das Fenster
schließen, ist es zu empfehlen einen „Test“ durchzuführen. In einem neuen Fenster des Browsers wird das
Ergebnis angezeigt.
13.1.3 Medien Einstellungen
Es können 5 Medieneinstellungen in dem Viedoserver gespeichert werden.
46
Deutsch
„Medienname“ Eindeutiger Name für das Medium.
Es existieren 4 verschiedene Medien-Typen:
 Momentaufnahme (Dateiformat JPEG)
 Video Clip (Dateiformat MP4)
 Logdatei (Dateiformat TXT)
 Benutzerdefinierte Mitteilung (Dateiformat TXT)
Jedes angelegte Medium darf nur mit einem Ereignis verknüpft werden.
Eine Doppelbelegung eines Mediums hat eine inkorrekte Arbeitsweise der Kamera zufolge.
Möchten Sie für zwei Ereignise denselben Medientyp verwenden, müssen zuvor auch zwei
separate Medientypen angelegt worden sein.
Momentaufnahme
„Quelle“ Die Aufnahme kann von Video-Stream 1-4 erfolgen
„Sende Voralarmbilder“ Anzahl der Momentaufnahmen vor einem Ereignis
„Sende Nachalarmbilder“ Anzahl der Momentaufnahmen nach einem Ereignis
1
2
3
4
5
6
Voralarmbilder
7
8
9
Nachalarmbilder
Auslöser
„Dateiname-Zusatz“ Geben Sie hier eine Bezeichnung ein, die dem Dateinamen für die Momentaufnahme
vorangestellt wird.
„Datum und Uhrzeit an Dateiname anhängen“ Mit dieser Option wird die aufgenommene Momentaufnahme
mit dem Datum und der Uhrzeit versehen, um die Dateinamen der Momentaufnahmen entweder im
sequentiellen oder ereignisgesteuerten Betrieb leicht voneinander unterscheiden zu können. Beispielsweise
bedeutet “video@20030102_030405.jpg”, dass das JPEG-Bild am 2. Januar 2003 um 3 Uhr, 4 Minuten und 5
Sekunden aufgenommen wurde. Wird dieses Suffix ausgelassen, dann wird die Datei mit der Bezeichnung
“video.jpg” beim externen FTP-Server nach dem angegebenen Zeitintervall aktualisiert.
Der Dateiname ist wie folgt aufgebaut:
Zusatz_YYYYMMDD_HHMMSS : ABUS_20091115_164501
 Zusatz: siehe Dateiname-Zusatz
 Y: Platzhalter für Jahr, YYYY = 2009
 M: Platzhalter für Monat, MM = 11
 D: Platzhalter für Tag, DD = 15
 H: Platzhalter für Stunde, HH = 16
 M: Platzhalter für Minute, MM = 45
 S: Platzhalter für Sekunde, SS = 01
Videoclip
„Quelle“ Die Aufnahme kann von Video Stream 1-4 erfolgen.
„Voralarm-Aufzeichnung“ Voralarm Aufzeichnungsintervall in Sekunden (max. 9 Sekunden)
„Maximale Dauer“ Maximale Dauer pro Datei (max. 10 Sekunden)
1
2
3
4
Voralarm Speicher
5
6
7
8
9
Nachalarm Speicher
Auslöser
47
Deutsch
„Maximale Dateigröße“ Maximale Größe der Datei in kByte (max. 800 kByte)
„Dateiname-Zusatz“ Geben Sie hier eine Bezeichnung ein, die dem Dateinamen für die Videoaufnahme
vorangestellt wird (Details siehe Momentaufnahme)
Logdatei
Speichert den aktuellen System-Log-Inhalt in eine Textdatei.
Custom Message
Eine benutzerdefinierte Meldung in Form von einer Textdatei wird mitgesendet.
13.1.4 Aktion
Konfigurieren Sie hier die Aktion, welche durchgeführt werden soll, wenn ein ausgelöster Alarm anliegt.
„Virtuellen Ausgang auslösen“ Es wird eine Alarmmeldung per Netzwerkwerkbefehl an den virtuellen
Ausgang1 oder Ausgang2 geschickt. Achten Sie darauf, dass bei Zeitplan EXT nur Ausgang2 zur Verfügung
steht. Die virtuellen Ausgänge können nur mit SecvestIP oder IP-Alarmmodul verwendet werden.
„Schalte Weißliche LED’s an“ Ist das Kontrollfeld aktiviert, werden die Weißlicht LED an der Kamera
angeschaltet. Die Leuchtdauer wird im Feld Sekunden eingestellt. Es können maximal 60 Sekunden
engetragen werden. Sie können auswählen, ob die Weißlich LED’s zu jeder Tageszeit angeschalten werden
(immer) oder nur Nachts (Nachtmodus). Da die nur bei Tageslicht ein Videobild ausgewertet werden kann,
schaltet die Kamera die Weißlicht LED’s direkt nach Alarmierung von Zeitplan und Sensorauswahl zu
(abhängig von Tageszeiteinstellung) .
„Server“ Zu einem bestimmten Server wird das selektierte Medium gesendet (z.B.: eine Email wird mit einer
Momentaufnahme gesendet).
„Ordner automatisch erstellen“ Erstellt automatisch Ordner im Verzeichniss des Netzwerklaufwerkes
„Angepasster Ordner“ Mithilfe von Variablen wird die spezifische Benennung des Ordners festgelegt.
Entnehmen Sie die zur Verfügung stehenden Variablen der untenstehenden Tabelle.
Symbol
Beispiel/Funktion
/
%IP = IP-Adresse
%N = Eventname
%Y = Jahr
%M = Monat
%D = Tag
%H = Stunde
“Beispieltext“
Neuen Unterordner anlegen
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
“Beispieltext”
48
Deutsch
Beispiel:
Folgende Eingabe würde diesen Pfad erstellen.
13.2
Ereignis Setup
Hier können Sie zusätzliche Aktionen für die Netzwerkkamera programmieren. Sollten die Einstellungen für
den Überwachungsmodus nicht ausreichen oder zusätzliche Ereignisse für eine weitere Alarmierungen
benötigt werden, können Sie parallel das normale Ereignis Setup der Kamera nutzen. Die programmierung ist
ähnlich zum Überwachungsmodus mit der Einschräkung, das nur ein einzelnes Ereignis als Auslöser
verwendet werden kann.
Einstellungen für Server und Medium sind identisch zum Überwachungsmodus.
13.2.1 Ereignis Setup Einstellungen
Ereignis Setup
Klicken Sie auf „hinzufügen“ um ein neues Ereignis zu erstellen. Es können maximal 3 Ereignisse eingestellt
werden.
„Ereignisname“ Vergeben Sie einen eindeutigen Namen unter dem Sie die Ereigniskonfiguration speichern
„Ereignis aktivieren“ Setzen Sie Option, um das programmierte Ereignis zu aktiveren.
„Priorität“ Ereignisse mit höherer Priorität werden zuerst abgearbeitet
„Verzögerung“ Pausenzeit zwischen ausgeführten Ereignissen (z.B.: bei Bewegungserkennung)
49
Deutsch
13.2.2 Auslöser Einstellungen
„Videobewegungssensor“ Aktiveren Sie das gewünschte Bewegungsfenster
„Periodisch“ Das Ereignis wird periodisch ausgelöst. Maximale Einstellung ist 999 Minuten
„PIR“ Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Kamerainterne PIR-Sensor ein Objekt erkennt.
„System Neustart“ Ereignis wird beim Neustart des Videoservers ausgelöst (vorhergehender
Spannungsverlust) ausgelöst.
„Aufzeichnungsalarm“ Ist der Zielspeicher (SD-Karte, NAS) voll oder wird ein Ringspeicher überschrieben
wird ein Alarm ausgelöst.
„Kamera Sabotageüberwachung“ Ein Alarm wird ausgelöst, wenn eine Kamerasabotage (Verdrehung,
Abdeckung erkannt wird.
„IP geändert“ Sobald der Kamera eine neue IP Adresse zugewiesen wird, wird ein Alarm ausgelöst.
Ereignis-Zeitplan
“Son” - “Sam” wählt die Wochentage zur Ausführung eines Ereignisses.
„Immer“ Aktiviert das Ereignis zu jeder Zeit (24 Stunden)
„Von“ - „bis“ Das Ereignis ist zeitlich eingegrenzt.
13.2.3 Server und Medien Einstellungen
Siehe Server Einstellungen für Überwachungsmods 12.1.2 und Medien Einstellung für Überwachungsmodus
12.1.3. Die Einstellungen für Server und Medien im Ereignis Setup sind identisch zum Überwachungsmodus.
50
Deutsch
13.2.4 Aktionen
Konfigurieren Sie hier die Aktion, welche durchgeführt werden soll, wenn ein ausgelöster Alarm anliegt.
„Server“ Zu einem bestimmten Server wird das selektierte Medium gesendet (z.B.: eine Email wird mit einer
Momentaufnahme gesendet).
„Ordner automatisch erstellen“ Erstellt automatisch Ordner im Verzeichniss des Netzwerklaufwerkes
„Angepasster Ordner“ Mithilfe von Variablen wird die spezifische Benennung des Ordners festgelegt.
Entnehmen Sie die zur Verfügung stehenden Variablen der untenstehenden Tabelle.
Symbol
Beispiel/Funktion
/
%IP = IP-Adresse
%N = Eventname
%Y = Jahr
%M = Monat
%D = Tag
%H = Stunde
“Beispieltext“
Neuen Unterordner anlegen
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
“Beispieltext”
Beispiel:
Folgende Eingabe würde diesen Pfad erstellen.
14. Aufnahme
Der Bereich Aufnahme dient dazu, Aufnahmen einzurichten mit dem Unterschied, dass hier
Permanentvideoaufnahmen für SD-Karte oder Netzwerkfreigaben eingerichtet werden können. Zwei
Aufnahmeeinstellungen können in der Netzwerkkamera gespeichert werden. Erstellen Sie eine neue
Aufnahme durch Klick auf „Hinzufügen“
51
Deutsch
Ziel: „Netzwerklaufwerk“
„Aufnahme Name“ Ein eindeutiger Name für einen Aufnahmeeintrag.
„Aufnahme aktivieren“ Auswahlhaken setzen, um Aufnahmeeintrag zu aktivieren.
„Priorität“ Die Aufnahme mit höherer Priorität wird bevorzugt ausgeführt.
„Quelle“ Die Aufnahme kann von Video-Stream 1-4 erfolgen.
„Zeitplan“ der Aufnahme Zeitplan wird genutzt
„Netzwerkfehler“ Tritt ein Netzwerkfehler auf, wird die Datenspeicherung automatisch auf SD-Karte aktiviert
“Son” - “Sam” wählt die Wochentage zur Ausführung der Aufnahme.
„Immer“ Aktiviert die Aufnahme zu jeder Zeit.
„Von“ - „bis“ Die Aufnahme ist zeitlich eingegrenzt.
„Ziel“ SD-Karte oder Netzwerkordner
„Gesamter Speicherplatz“ Der maximal auf dem Zielspeicher zur Verfügung stehender Speicherplatz wird
genutzt.
„Reservierter Platz“ Gibt an, wieviel MB freier Speicherplatz vorreserviert werden.
52
Deutsch
„Aktiviere Ringspeicher“ Schaltet die Ringspeicherfunktion ein. Wird bei der Datenspeicherung der
eingestellte Wert erreicht, werden die ältesten Daten überschrieben.
Aufnahmeübersicht
„Name (Video)“ öffnet die Aufnahmekonfigurationsseite
„Status (ON)“ Setzt den Status der Aufnahme auf AN/AUS
„Ziel (SD)“ Öffnet eine Dateiliste mit den gespeicherten Aufnahmen
15. Lokaler Speicher
Dieser Abschnitt erklärt, wie der lokale Speicher (SD-Karte) der Kamera verwaltet werden kann. Es werden
Karten vom Typ Micros SD/SDHC Class 6 von bis zu 32GByte unterstützt.
Verwaltung der SD-Karte
Nutzen Sie die „Format“-Funktion, wenn Sie die Karte erstmalig in die Kamera einsetzen
Schalten Sie die Option „Überschreiben aktivieren“ ein, werden die ältesten Daten zuerst überschrieben,
wenn die Speicherkapazität der SD-Karte erreicht ist.
Aktivieren Sie die Option „Automatisches Löschen“ wird nach Eingabe der maximalen Vorhaltezeit die SDKarte komplett gelöscht.
Suche und Anzeige der Aufnahmen
Wird kein Kriterium ausgewählt, werden immer alle Aufzeichnungen in der Ergebnisliste angezeigt
53
Deutsch
„Auslöser-Typ“ wählen Sie ein oder mehrere Kriterien aus, anhand der eine Aufzeichnung auf die SD-Karte
erfolgte.
„Auslöse-Zeit“ Wählen Sie den gewünschten Zeitraum
Klicken Sie auf „Suche“. Alle den Kriterien zutreffenden Aufzeichnungen werden in der Ergebnisliste
angezeigt.
Ergebnisliste
Anzahl der Elemente auf einer Seite
Suche
Seiten umblättern
„Anzeigen“ Zeigt die ausgewählte Aufzeichnung in einem neuen Fenster an.
„Download“ Bietet die ausgewählte Aufzeichnung zum Download an.
„JPEG zu AVI“ Mehrere JPEG Einzelbild Aufnahmen können selektiert werden (Auswahl-Box) und werden in
eine AVI-Datei umgewandelt.
„Sperren / Entsperren“ Einzelne Aufzeichnungen werden gesperrt. Gesperrte Aufzeichnungen werden nicht
durch die zyklische Speicherung überschrieben. Entsperren entfernt dieses Attribut wieder.
54
Deutsch
„Entfernen“ Gewählte Aufzeichnung wird gelöscht
Sie können alternativ auch die auf der SD-Karte gespeicherten Daten über Ihren SD-Kartenleser an Ihrem
PC-System auswerten. Es werden die aufgezeichneten Daten entsprechend Ihrer Dateiendung mit Datum
und Uhrzeit im Dateinamen angezeigt.
16. Logdatei
Klicken Sie auf diesem Link auf der Konfigurationsseite, um die Systemprotokolldatei anzuzeigen. Der Inhalt
der Datei liefert nützliche Informationen über die Konfiguration und die Verbindung nach dem Starten des
Systems. Der Standard der Log-Datei ist RFC 3164. Sie können ebenfalls Daten an einen Log-Server
senden. Aktivieren sie dazu die Option „Remote Protokoll“, und geben Sie die IP-Adresse und die
Portnummer des Servers ein.
17. Parameterliste
Klicken Sie auf diese Link auf der Konfigurationsseite, um alle Parametersätze des Systems anzuzeigen.
Diese Informationen können für Supportfälle bereitgestellt werden.
18. Verwaltung
System Neustart
Drücken Sie die Schaltfläche „Jetzt neu starten“, um die Kamera neu zu starten. Sie können alternativ einen
automatisierten Geräteneustart konfigurieren. Dies kann bei Netzwerkproblemen hilfreich sein. Wir empfehlen
Ihnen bei Problemen, die Kamera im wöchentlichen Rhythmus einmal neu zu starten.
55
Deutsch
Wiederherstellen
Drücken Sie die Schaltfläche, um die werkseitigen Voreinstellungen wiederherzustellen. Alle bisher getätigten
Einstellungen gehen hiermit verloren.
Datei exportieren
Drücken Sie die Schaltfläche, um Ihre Netzwerkkameraeinstellung in eine Datei zu exportieren.Ebenso kann
die Sommerzeit Konfigurationsdatei exportiert und gesichert werden.
Datei-Upload
Drücken Sie „Durchsuchen…“ und wählen Sie die passende Konfigurationsdatei aus.
Dannach drücken Sie „Hochladen“ und warten bis die Einstellungen wiederhergestellt wurden.
Firmware update
Hier ist es möglich, analog zum Update mit dem Installationsassistenten, die Firmware der Kamera auf den
neuesten Stand zu bringen. Die aktuellste Firmware ist unter www.abus-sc.com erhältlich. Wählen Sie die
Update-Datei (*.pkg) aus, und drücken Sie die Schaltfläche UPDATE. Das Update nimmt eine kurze Zeit in
Anspruch. Nach dem anschließenden Neustart der Kamera wird diese mit der neuen Firmware in Betrieb
gesetzt.
Trennen Sie auf keinen Fall die Kamera vom Strom währrend eines Firmwareupdates. Es
besteht die Gefahr einer irreparabelen Beschädigung.
Ein Firmwareupdate kann bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen.
19. Wartung und Reinigung
19.1
Funktionstest
Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Produkts, z.B. Beschädigung des Gehäuses.
Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Produkt außer Betrieb
zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn




das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist,
das Gerät nicht mehr funktioniert und
nach längerer Lagerung unter ungünstigsten Verhältnissen oder
nach schweren Transportbeanspruchungen.
Das Produkt ist für Sie wartungsfrei. Es sind keinerlei für Sie überprüfende oder zu wartende
Bestandteile im Inneren des Produkts, öffnen Sie es niemals.
19.2
Reinigung
Reinigen Sie das Produkt mit einem sauberen trockenen Tuch. Bei stärkeren Verschmutzungen kann das
Tuch leicht mit lauwarmem Wasser angefeuchtet werden.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Geräteinnere kommen, dadurch wird das
Gerät zerstört. Verwenden Sie keine chemischen Reiniger, dadurch könnte die Oberfläche
des Gehäuses angegriffen werden
20. Entsorgung
Geräte die so gekennzeichnet sind, dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden
gesetzlichen Bestimmungen.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler bzw. entsorgen Sie die Produkte über die
kommunale Sammelstelle für Elektroschrott.
56
Deutsch
21. Technische Daten
Typennummer
Kameratyp
Bildsensor
Passiver Infrarot Sensor
Auflösung
Bildelemente (total)
Bildelemente (effektiv)
Objektiv
Horizontaler Blickwinkel
Digitaler Zoom
Bildkomprimierung
Bildrate
Anzahl paralleler Streams
Electronic Shutter
Weißabgleich
Verstärkeregelung
Gegenlichtkompensation
Anzahl maximal User
Bewegungserkennung
Vor- / Nachalarmspeicher
Bild-Overlay
Alarmeingang
Alarmausgang
Audio
Alarmmeldung
Unterstützte Browser
Unterstützte Software
SD-Karte
Weißlich LED‘s
Netzwerkanschluss
Netzwerkprotokolle
Verschlüsselung
Zugriffsschutz
Spannungsversorgung
Stromverbauch
Betriebtemperatur
Abmessungen (BxHxT)
Zertifizierungen
TVIP41550
Netzwerkkamera
1/4“ Progressive Scan Sensor
Integriert, 5 Metere
176x144 – 1280x800 (Zwischenschritte frei wählbar) 1280 x 800
1280 x 800
f = 3,45mm, F2.4
57.8°
4x
H.264, MPEG-4, MJPEG
H.264 1280x800@25FPS
MPEG-4 1280x800@25FPS
MJPEG 1280x800@25FPS
4 (MJPEG, MPEG-4, H.264, 3GGP)
1/5, 1/15, 1/30
Ja
AGC
BLC
10
3 Zonen je Profil
7 Vorlalarm- , 1 Ereignis-, 7 Nachalarmbilder
Datum, Kameraname, Privatzonen
2 x virtueller Alarmeingang
2 x virtueller Alarmausgang
Audioausgang (Speaker Out), int. Mikrofon, 2-Wege-Audio
E-Mail / FTP / HTTP-Benachrichtigung / Alarmausgang / NAS
Laufwerk / MicroSD-Karte
Mozilla Firefox oder Internet Explorer 6.x und höher
eytron VMS, ONVIF Unterstützung
max. 32GB MicroSD/SD-HC
2 x 1 Watt
RJ-45 Ethernet 10/100 Base-T, WLAN 802.11b/g/n
IPv4, IPv6, TCP/IP, HTTP, UPnP, RTSP/RTP/RTCP, IGMP, SMTP,
FTP, DHCP, NTP, DNS, CoS, QoS, SNMP, 802.1X
HTTPS SSLv3, WEP, WPA-PSK, WPA2-PSK
IP-Adressfilter, Benutzername, Passwort, 3 Berechtigungsstufen
12 VDC
Max. 5,0 Watt
0°C ~ 45°C
80 x 120 x 37 mm
CE, RoHS, C-Tick
22. URL Kommandos
Für die Kunden, die bereits über ihre eigene Webseite oder Web-Steuerungs-Anwendung verfügen, kann die
Kamera über URLs leicht integriert werden. In diesem Abschnitt werden die Kommandos im URL-Format der
Kamera aufgeführt. Die Erläuterungen sind im Anhang der Anleitung in englischer Sprache aufgeführt.
57
Deutsch
23. GPL Lizenzhinweise
Wir weisen auch an dieser Stelle darauf hin, dass die Kamera TVIP41550 u.a. Linux-Software-Programme
enthalten, welche ausschließlich unter der GNU General Public License (GPL) lizensiert werden. Um eine
GPL-konforme Verwendung der Programme sicherzustellen, verweisen wir auf die Lizenzbedingungen der
GPL.
Lizenztext
Der Lizenztext zur GNU General Public Licence ist auf der beiliegenden Software CD oder auf der ABUS
Security-Center Homepage unter
http://www.abus-sc.de/DE/Service-Downloads/Software?q=GPL
einzusehen.
Source Code
Die verwendeten Sourcecodes auf bei ABUS Security-Center unter der E-Mail-Adresse license@abus-sc.com
beginnend ab Kauf bis zu 3 Jahre auf Anfrage zu beziehen.
Lauffähigkeit des Gesamtsystems
Die zum Download angebotenen Software Pakete (Source Codes) ermöglichen es nicht, ein funktionierendes
Gesamtsystem zu errichten. Dazu fehlen verschiedene Software-Anwendungen und die für das
Netzwerkkamera-System entwickelte Hardware.
24. Technologie Lizenzhinweise
MPEG-4/H.264 AAC Technology
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE MPEG-4 AAC AUDIO PATENT LICENSE. THIS PRODUCT
MAY NOT BE DECOMPILED, REVERSE-ENGINEERED OR COPIED, EXCEPT REGARD TO PC
SOFTWARE, YOU MAY MAKE SINGLE COPIES FOR ARCHIVAL PURPOSES. FOR MORE
INFORMATION, PLEASE REFER TO HTTP://WWW.VIALICENSING.COM.
MPEG-4/H.264 Visual Technology
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE MPEG-4 VISUAL PATENT PORTFOLIO LICENSE FOR THE
PERSONAL AND NON-COMMERCIAL USE OF A CONSUMER FOR (i) ENCODING VIDEO IN
COMPLIANCE WITH THE MPEG-4 VISUAL STANDARD ("MPEG-4 VIDEO") AND/OR (ii) DECODING
MPEG-4 VIDEO THAT WAS ENCODED BY A CONSUMER ENGAGED IN A PERSONAL AND NONCOMMERCIAL ACTIVITY AND/OR WAS OBTAINED FROM A VIDEO PROVIDER LICENSED BY MPEG LA
TO PROVIDE MPEG-4 VIDEO. NO LICENSE IS GRANTED OR SHALL BE IMPLIED FOR ANY OTHER
USE. ADDITIONAL INFORMATION INCLUDING THAT RELATING TO PROMOTIONAL, INTERNAL AND
COMMERCIAL USES AND LICENSING MAY BE OBTAINED FROM MPEG LA, LLC. SEE
HTTP://WWW.MPEGLA.COM.
58
Deutsch
AMR-NB Standard
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE AMR-NB STANDARD PATENT LICENSE AGREEMENT.
WITH RESPECT TO THE USE OF THIS PRODUCT, THE FOLLOWING LICENSORS’ PATENTS MAY
APPLY:
TELEFONAKIEBOLAGET ERICSSON AB: US PAT. 6192335; 6275798; 6029125; 6424938; 6058359.
NOKIA CORPORATION: US PAT. 5946651; 6199035. VOICEAGE CORPORATION: AT PAT. 0516621; BE
PAT. 0516621; CA PAT. 2010830; CH PAT. 0516621; DE PAT. 0516621; DK PAT. 0516621; ES PAT.
0516621; FR PAT. 0516621; GB PAT. 0516621; GR PAT. 0516621; IT PAT. 0516621; LI PAT. 0516621; LU
PAT. 0516621; NL PAT. 0516621; SE PAT 0516621; US PAT 5444816; AT PAT. 819303/AT E 198805T1;
AU PAT. 697256; BE PAT. 819303; BR PAT. 9604838-7; CA PAT. 2216315; CH PAT. 819303; CN PAT.
ZL96193827.7; DE PAT. 819303/DE69611607T2; DK PAT. 819303; ES PAT. 819303; EP PAT. 819303; FR
PAT. 819303; GB PAT. 819303; IT PAT. 819303; JP PAT. APP. 8-529817; NL PAT. 819303; SE PAT.
819303; US PAT. 5664053. THE LIST MAY BE UPDATED FROM TIME TO TIME BY LICENSORS AND A
CURRENT VERSION OF WHICH IS AVAILABLE ON LICENSOR’S WEBSITE AT
HTTP://WWW.VOICEAGE.COM
59
TVIP41550
User Manual
Version 11/2010
Original English user manual. Keep for future use.
60
English
Introduction
Dear Customer,
Thank you for purchasing this product.
This product meets the requirements of the applicable European and national guidelines. The
corresponding declarations and documents can be obtained from the manufacturer
(www.abus-sc.com).
To maintain this condition and to ensure risk-free operation, you as the user must observe these operation
instructions!
Before initial start-up, read through the complete operating instructions observing operating and safety
instructions.
All company and product names mentioned in this document are registered trademarks.
All rights reserved.
If you have any questions, please contact your installer or your local dealer!
Disclaimer
This user manual was prepared with greatest care. If you should notice omissions or inaccuracies, please
inform us about these on the back of this manual given address.
The ABUS Security-Center GmbH assumes no liability for technical and typographical faults and reserves
the right to make at any time modifications to the product or user manual without a previous announcement.
The company is not liable or responsible for direct and indirect subsequent damages which are caused in
connection with the equipment, the performance and the use of this product.
No guarantee for the content of this document is taken.
61
English
Icon explanation
A flash in the triangle is used if there is danger for the health, e.g. by an electric shock.
An exclamation mark in the triangle points to an important note in this user manual
which must be minded.
This symbol can be found when you are to be given tips and information on operation.
Important safety advice
The warranty will expire for damage due to non-compliance with these operating
instructions. ABUS will not be liable for any consequential loss!
ABUS will not accept liability for damage to property or personal injury caused by
incorrect handling or non-compliance with the safety-instructions.
In such cases the warranty will expire.
Dear customer,
The following safety instructions are intended not only for the protection of your health, but also for
the protection of the device. Please read through the following points carefully:




There are no parts on the inside of the product which need to be serviced. Apart from this, the license
(CE) and the guarantee/warranty will lapse if you open/take the product apart.
The product will be damaged even it falls from a low height.
This device can be used in internal area.
At the installation of the product please take care that direct sunlight cannot fall onto the image sensor
of the device. Please follow the installation instructions in the corresponding chapter of this user
manual.
Avoid using the device under the following unfavorable ambient conditions:








wetness or excessive air humidity
extreme cold or heat
direct sunlight
dust or combustible gases, vapors or solvents
strong vibration
strong magnetic fields, such as those found in the vicinity of machinery or loudspeakers
the camera should not positioned with opened iris towards the sun - this can lead to the
destruction of the sensor.
the camera may not be installed on unstable surfaces
General safety instructions:







Do not leave packaging material lying around carelessly. Plastic/ foil/bags and polystyrene parts etc.
could become dangerous toys for children.
For safety reasons don’t give the camera into child hands due to them being able to swallow small
parts.
Please do not insert objects through the openings into the device.
Use only accessories which are specified by the manufacturer.
Please do not connect incompatible parts to the device.
Please pay attention to the safety instructions and user manuals of the other connected devices.
Check the device for damages before installation. If this should be the case please do not use it.
Please adhere to the operational voltage limitations listed in the technical data. High voltage could
destroy the device and pose a health hazard (electric shock).
62
English
Safety advice
1. Mains supply: Power supply 110 - 250VAC, 50/60Hz / 12VDC, 1,5A (included in package content)
Operate this product only from the type of power supply indicated on the marking label. If you are not sure
of the type of power supplied to your home, consult your local power company. Disconnect the product
from the mains before you start any maintenance or installation procedures.
2. Overloading
Do not overload a wall outlet, extension cord or adapter as this may result in electric fire or shock.
3. Cleaning
Disconnect the product from the wall outlet before cleaning. Use a light damp cloth (no solvents) to dust
the product.
Warnings
Follow all safety and operating advises before starting-up the device!
1. Follow these directions in order to avoid damage of the power cord or plug:
 Do not modify or process the power cord or plug arbitrarily.
 Do not bend or twist the power cord.
 Make sure to disconnect the power cord holding the plug.
 Keep heating appliances as far as possible from the power cord in order to prevent the cover
vinyl from melting.
2. Follow these directions. Failure to follow any of them may cause electrical shock:
 Do not open the main body, except for installing the HDD.
Disconnect the product from the mains before you start.
 Do not insert metal or inflammable objects inside the product.
 In order to avoid any damage during lighting use a surge protection.
3. Do not use the product when it is out of order. If you continue to use the product when defective, serious
damage can be caused to it. Make sure to contact your local product distributor if the product is out of
order.
During the installation into an existing video surveillance system make sure that all devices are
disconnected from the low and supply voltage circuit.
If in doubt allow a professional electrician to mount, install and wire-up your device. Improper
electrical connection to the mains does not only represent at threat to you but also to other
persons.
Wire-up the entire system making sure that the mains and low voltage circuit remain separated
and cannot come into contact with each other in normal use or due to any malfunctioning.
Unpacking While you are unpacking the device please handle it with utmost care.
If you notice any damage of the original packaging, please check at first the device.
If the device shows damages, please contact your local dealer.
63
English
Contents
Intended use .................................................................................................................................................. 66 1. Scope of delivery .................................................................................................................................. 66 2. Installation............................................................................................................................................. 67 2.1 Power supply ........................................................................................................................................ 67 2.2 Installing the camera ............................................................................................................................ 67 3. Camera description .............................................................................................................................. 68 3.1 Front view/Rear view ............................................................................................................................ 68 3.2 LED status display ............................................................................................................................... 69 4. Initial start-up ........................................................................................................................................ 69 4.1 First camera access ............................................................................................................................. 70 4.2 Connecting to the camera by using a web browser ......................................................................... 71 4.3 Installing the Active-X plug-in ............................................................................................................. 71 4.4 Adjusting the security settings ........................................................................................................... 71 4.5 Password authentication ..................................................................................................................... 72 4.6 Connecting to the camera by using a RTSP player .......................................................................... 72 4.7 Connecting to the network camera by using a mobile phone ......................................................... 72 4.8 Connecting to the camera by using eytron VMS Express ............................................................... 73 5. User functions ...................................................................................................................................... 74 5.1 Audio / video control ............................................................................................................................ 75 5.2 Client settings ....................................................................................................................................... 76 6. Administrator Settings ......................................................................................................................... 77 6.1 System ................................................................................................................................................... 77 6.2 Security ................................................................................................................................................. 78 6.3 HTTPS .................................................................................................................................................... 78 6.4 SNMP ..................................................................................................................................................... 79 6.5 Network ................................................................................................................................................. 80 6.5.1 Network settings................................................................................................................................... 80 6.5.2 IEEE 802.1x ........................................................................................................................................... 82 6.5.3 HTTP ...................................................................................................................................................... 82 6.5.4 FTP ......................................................................................................................................................... 82 6.5.5 HTTPS .................................................................................................................................................... 83 6.5.6 Two-way audio ...................................................................................................................................... 83 6.5.7 RTSP transmission .............................................................................................................................. 84 6.5.8 Multicast transmission ........................................................................................................................ 84 7. WLAN ..................................................................................................................................................... 85 8. DDNS ..................................................................................................................................................... 87 8.1 Setting up a DDNS account ................................................................................................................. 88 8.2 DDNS access via a router .................................................................................................................... 89 9. Access list ............................................................................................................................................. 89 10. Audio and Video ................................................................................................................................... 91 64
English
10.1 Image Settings ...................................................................................................................................... 92 10.2 Privacy masking zones ........................................................................................................................ 92 10.3 Sensor settings..................................................................................................................................... 93 10.4 Viewing window .................................................................................................................................... 93 10.5 Basic setting: ........................................................................................................................................ 94 10.6 Day/night settings ................................................................................................................................ 95 10.7 Audio settings....................................................................................................................................... 95 11. Motion detection ................................................................................................................................... 95 12. Camera tampering detection ............................................................................................................... 97 13. Guard mode .......................................................................................................................................... 98 13.1 Guard mode settings ........................................................................................................................... 99 13.1.1 Trigger settings .......................................................................................................................... 100 13.1.2 Server settings ........................................................................................................................... 101 13.1.3 Media settings ............................................................................................................................ 102 13.1.4 Action .......................................................................................................................................... 104 13.2 Event set up ........................................................................................................................................ 105 13.2.1 Event Setup settings ................................................................................................................. 105 13.2.2 Trigger settings .......................................................................................................................... 106 13.2.3 Server and media settings ........................................................................................................ 106 13.2.4 Action .......................................................................................................................................... 107 14. Recording ............................................................................................................................................ 107 15. Local memory ..................................................................................................................................... 110 16. Log file ................................................................................................................................................. 111 17. Parameter list ...................................................................................................................................... 111 18. Management........................................................................................................................................ 112 19. Maintenance and Cleaning ................................................................................................................ 113 19.1 Function Test ...................................................................................................................................... 113 19.2 Cleaning .............................................................................................................................................. 113 20. Disposal............................................................................................................................................... 113 21. Technical data..................................................................................................................................... 114 22. URL Commands.................................................................................................................................. 114 23. License information ........................................................................................................................... 114 24. Technology license information ....................................................................................................... 115 Appendix ...................................................................................................................................................... 286 A.) HTTP/CGI Command .......................................................................................................................... 286 65
English
Intended use
The network camera is equipped with a high-end image sensor. For video surveillance the video can be used
for indoor surveillance application. In order to run the camera outside an outdoor housing is necessary.
Any other use than that described above can lead to damage to the product and in addition
involve other risks. This does not include operation for other applications and would in case of
doing so the guarantee and any related liability will lapse. This is also the case if any
unauthorized changes or additions have been made to the product.
Please read through the entire manual carefully before putting this product into operation. This
operating manual contains guidelines that are important for correct mounting and operating.
1. Scope of delivery
ABUS
PIR network camera
TVIP41550
Power supply
Mounting bracket
Quickguide
Software CD
including user manual
66
English
2. Installation
Make sure that all previous listed accessories were included in scope of delivery. In order to operate the
camera an Ethernet network cable is necessary. The cable has to comply with specifications of UTP
categories 5 (CAT 5) and must not exceed 100 meters of length.
2.1 Power supply
Before you start the installation make sure that the mains voltage and the nominal voltage of the camera
correspond.
2.2 Installing the camera
For installing the camera to wall you need to mount the camera bracket to the bottom of the camera. If the
installation of the camera is on a ceiling you first need to mount the socket to the top of the camera with the
included screws. You can then mount the camera bracket to the socket.
ATTENTION!
Make sure to disconnect the camera from the power supply during installation.
67
English
3. Camera description
3.1 Front view/Rear view
Micro SD card slot: Insert the Micro SD/SDHC card for storing video data here
Status LEDs: Camera status display. Detailed descriptions can be found in the following
PIR sensor: Integrated PIR sensor with a range of up to 5 metres
White light LEDs: Integrated white light LEDs with a range of up to 5 metres
Microphone: Integrated microphone for recording audio signals
Audio output: Audio output via connected loudspeakers, two-way audio function
Ethernet 10/100 RJ45 connector: Used for establishing a network connection via the RJ-45 plug
Integrated WLAN: Used for establishing a wireless network connection using WLAN 802.11 b/g/n
Voltage supply: Connection for 12 V PSU
Reset button: Manual restart or reset to factory settings
68
English
3.2 LED status display
Status LED description:
Status / LED colour
System start
Camera turned off
Network works (heartbeat)
Network problem
Firmware update
Restoring factory settings
Green
Off
Off
1/s
Off
1/s
Off
Red
On
Off
On
On
0.1/s
0.1/s
In order to reboot the camera or restore the factory settings press the reset button. Use an appropriate small
tool.
Camera reboot: Press the reset button once and wait until the camera to restart.
Restore factory settings: Press and hold the reset button for approx. 30 seconds until the status LEDs start
flashing. All settings will be reset to factory default.
4. Initial start-up
Direct connection between camera and PC / laptop
1. Make sure to use a crossover network cable
2. Connect the cable with the Ethernet port of the PC / Laptop and the camera
3. Connect the power supply to the camera
4. Configure the IP address of the PC / Laptop to 169.254.0.1
5. Continue with point 4.1 in order to finish the initial installing and build-up a connection to the
camera
 Crossed Ethernet cable
69
English
Connecting the camera by using a router / switch
1. Make sure to use a pair of patch cables
2. Connect the cable with Ethernet port of the PC / laptop with the router / switch.
3.
4.
5.
Connect the cable with the network cable and with the router / switch.
Connect the power supply to the camera
If there is a name server (DHCP) available in your network then set the IP address of your PC /
laptop to “automatically receive IP address”
6. If there is no name server (DHCP) available set the IP address of your PC / laptop to 169.254.0.1
7. Continue with point 5.1 in order to finish the initial installing and build-up a connection to the
camera.
Internet
Patch cable
4.1 First camera access
The first camera access takes place by using the program „Installation Wizard 2“.
After starting the wizard it will automatically search the network for all connected EyeseoIP network cameras
and cameras.
You can find the program on the on the CD at
CD-ROM\Tools\EyseoIP Tools\
Install the program on your PC and start it. The
wizard will automatically search your network
for EyseoIP camera.
The IP address at factory default is
169.254.0.99. Without using the installation
wizard you can only connect to the camera if
the IP address of the PC is between
169.254.0.1 and 169.254.0.98.
If a DHCP server is active in your network the
IP address for your PC and camera will be set
automatically.
Start now the installation wizard. If no DHCP
server is active the installation wizard adds a
virtual IP address in the range of 169.254.0.xx.
As long as the installation wizard is active you
can access the network camera by using the
virtual IP address. We recommend adjusting immediately the cameras network settings to the IP settings of
the PC’s network.
After closing Installation wizard 2 the additional virtual IP adress will be removed. If IPCamera’s IP address is still in a different IP area then the one from your PC the camera access
70
English
is no longer possible.
4.2 Connecting to the camera by using a web browser
If connecting to the camera by using Mozilla Firefox or Netscape a QuickTime stream will be displayed. This
requires that QuickTime from Apple is installed
In order to show the video stream when using Microsoft Inter Explorer a video plug-in is required. This will be
installed when connecting to the camera. A window will appear asking you to install the plug-in. Press the
install button to continue an install the plug-in. Depending on the security setup of the Internet Explorer the
installation might be blocked. In this case you need to adjust the security settings.
4.3 Installing the Active-X plug-in
For Mozilla Firefox or Netscape users, your browser will use Quick Time to stream the live
video. If you don’t have Quick Time on your computer, please download it first, then launch
the web browser.
4.4 Adjusting the security settings
NOTICE!
The security settings of the Internet Explorer can prevent displaying the video stream. Change
at „Extras/Internet Options/Security“ to a lower level. Make sure to activate the ActiveX control
elements at “Custom Level”.
71
English
4.5 Password authentication
At factory default there is no admin password set for accessing the camera. For security reasons the
administrator should immediately set a password after the initial setup. After setting an admin password the
camera will request for every access a username and password.
The permanent default username for the admin will be „„root” and cannot be changed. The only way to reset
the password if it is forgotten is to reset the camera to factory default settings.
In order to access the camera enter username “root” and the before defined password.
-> After successful authentication you will connect to the camera and a video stream will be displayed.
4.6 Connecting to the camera by using a RTSP player
You can display the MPEG-4 video streams by connecting to the camera with a RTSP capable media player.
Following free media players support RTSP:



VLC Media Player
Real Player
QuickTime Media Player
The RTSP address has to be entered as following:
rtsp://<IP-address of the network camera>:<rtsp Port>/<Name of the video stream >
How to change the name of the video stream will be explained further on.
Example:
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.7 Connecting to the network camera by using a mobile phone
Make sure that your mobile phone is able to establish a internet connection. Furthermore the mobile phone
has to have an RTSP capable media player like:

Real Player

Core Player
More information you can find in chapter “RTSP-Transmission”.
72
English
Please notice that limited access can occur, due to low mobile network bandwidth. We recommend following
settings to optimize the video stream:
Video compression
Resolution
I Frame
Video quality (constant bit rate)
Audio Compression (GSM-AMR)
MPEG-4
176x144
1 Second
40 Kbit / Second
12.2 Kbit / Second
If the media player does not support the RTSP authentication, then deactivate this option in the RTSP settings
of the camera.
The RTSP address has to be entered as following:
rtsp://<IP-address of the camera >:<rtsp Port>/<Name of the video stream >
How to change the name of the video stream will be explained further on.
Example:
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Connecting to the camera by using eytron VMS Express
The included CD contains the free recording software eytron VMS Express. This software enables you to
connect and display to several IP cameras and record these. Further information can be found in the manual
of the software located on the CD.
73
English
5. User functions
Open the main menu on the video server. The interface is divided into the following main areas:
Control
Live image
Audio / video control
Live image
Here you can view the live video image of the network camera
PIR network camera control
Video Stream
Select from video streams 1 – 4 to view the live image.
Snapshot
Create a snapshot (without ActiveX plug-in).
Virtual output 1 / 2
Switch the virtual output 1 / 2 on and off manually.
Configuration
Configure the video server (administrator settings).
Client Settings
Configure the client settings; you can find detailed information on the following pages.
Language
Set the interface language.
74
English
Variable view sizes
Using these buttons, you can choose from three different zoom levels for the live picture (100%, 50% and
25%). You can also adjust the live picture to automatically fit the current browser size. Do do this, select the
“AUTO” option.
Screen ratio
Press the “4:3” button to set the page ratio of the live picture to 4:3.
5.1 Audio / video control
Variable view sizes
The web browser displays a new window containing the snapshot. To save the image file to your PC,
right-click the image and select “Save As”.
Digital zoom and snapshot
Click on the magnifying glass icon underneath the video server view. The control panel for the digital zoom
appears. Disable the “Disable Digital Zoom” box and change the zoom factor with the slider.
Start / stop live image view
The live stream can be stopped (paused) or exited. In both cases, the live stream can be continued by
pressing the play symbol.
Local recording
A recording on the local hard disk can be started or stopped here. You can configure the recording path under
“Client Settings”.
Adjust the volume
Press to manually set the audio output level.
Audio On / Off
Talk
As long as this button is pressed, the audio signals from the PC are transmitted to the audio output of the
video server.
75
English
Microphone volume
Press to manually adjust the level for the audio input of the video server.
Mute
Press to switch the audio input of the video server on and off.
Full-screen
Activates the full-screen view. The live image on the video server is shown on the entire screen.
5.2 Client settings
The user settings are saved on the local computer. The following settings are available:
H.264/MPEG-4 Media Options Allow the user to disable the audio or video function.
H.264/MPEG-4 Protocol Options Allows a connection protocol to be selected between the client and the
server. The following protocol options are available for optimising the application: UDP, TCP, HTTP.
The UDP protocol gives you a larger number of audio and video streams in real time. However, some data
packets can be lost due to the large data volume in the network. Pictures may be unclear in this case.
The UDP protocol is recommended if you have no special requirements.
With the TCP protocol, fewer data packets are lost and the video display is more accurate. The disadvantage
of this protocol is that the realtime stream is worse than with the UDP protocol.
Select the HTTP protocol if the network is protected by a firewall and only the HTTP port (80) is to be opened.
The selection of the protocol is recommended in the following order: UDP – TCP – HTTP.
MP4 Saving Options: Here, you can modify the data path to save the data immediately. Activating the
“Add date and time suffix to filename” option generates files under the following name:
CLIP_20091115-164403.MP4
FileExtensionName_YearMonthDay-HourMinuteSecond.MP4
The recorded data can be played back using an MP4-compatible video player
(e.g. VLC Media Player).
76
English
6. Administrator Settings
6.1 System
Only the administrator has access to the system configuration. The following sections explain each of the
elements in the left-hand column. Specific tasks on the Options page are printed in bold. The administrator
can enter the URL under the picture to go directly to the pictures page of the configuration.
“Host name” This is the text that is shown as the title on the main page.
“Turn off the LED indicator” Select this option to switch off the LED display on the video server.
This prevents other persons knowing that the video server is in operation.
“Time Zone” Adjusts the time according to the selected time zone.
“Enable Daylight Saving Time” Activates daylight saving time settings in the video server. The daylight
saving time settings for every time zone are already saved in the video server.
“Keep current date and time” Choose this option if you wish to keep the current date and time of the video
server. An internal realtime clock stores the date and time even after the system has been switched off due to
a power cut.
“Synchronise with computer time” Synchronises the date and the time of the video server with the local
computer. The read-only date and time of the PC are displayed following the update.
“Manual” Sets the date and the time according to the administrator’s input. Note the date/time format when
entering in the respective fields.
77
English
“Automatic” Synchronises the date and time with the NTP server via the Internet every time the video server
is switched on. This is not possible if the respective time server cannot be reached.
“NTP server” Assigns the IP address or the domain name of the time server. If you leave this text box empty,
the video server is connected to the default time servers.
Do not forget to press “Save” in order for your changes to take effect.
6.2 Security
“Root Password” Allows users to change the administrator password by entering a new password. For
security reasons, the passwords entered are shown as asterisks. After “Save” is clicked, the web browser
prompts the administrator to enter the new password for accessing the video server.
“Add new user” Enter the new
user name and password and click
“Add”. The new user is displayed
on the list of user names. Up to
twenty user accounts can be
configured.
“Edit users” Open the list of user
names, select the user that you
wish to edit, and change the
required values. To apply the
changes,
click “Update”.
“Delete user” Open the list of user
names, select a user and click
“Delete”, to delete this user from
the list.
User administration
Administrator: Complete unrestricted access to the video server.
Operator: No access to the configuration page. Can also execute URL commands.
User: Access is restricted to the main page (live view).
Allow anonymous viewing: There is no prompt for a user name and password when the main page
is displayed.
6.3 HTTPS
The HTTPS
protocol is used for encryption and for authenticating communication between the web server (video server)
and browser (client PC) on the Internet. All data transmitted between the video server and client PC is
encrypted using SSL. Apart from SSL encryption (compatible with all standard browsers), a source
authorisation certificate is required in order to use HTTPS.
78
English
“Enable HTTPS secure connection” You can choose between unencrypted (HTTP) + encrypted (HTTPS)
access or encrypted (HTTPS) access only.
If a secure HTTPS connection is enabled, the video server can be accessed using the
following lines:
https:\\“IP-Adresse”
If you wish to stream using the HTTPS connection, use the following link:
https:\\“IP-Adresse”:“HTTPS-Port\Live.sdp
Creating and installing a certificate
“Create self-signed certificate automatically” The pre-defined certificate in the video server is used. With
this option, no settings can be made by users.
“Create self-signed certificate manually” A new certificate is generated. Specific data must be entered.
“Create certificate request and install” Select this option if you wish to generate a certificate request
which is then submitted to a certificate authority. A certificate issued by a recognised certification authority
(e.g. VeriSign) can also be installed on the video server.
Note: When using a “self-signed certificate”, you may receive a warning message from your
browser. Self-signed certificates are always classed as insecure by the browser as the source
certificate and authorisation of the certification authority are both absent.
6.4 SNMP
The Simple Network Management Protocol is a network protocol that can be used to monitor and control
network devices (e.g. routers, servers, switches, printers, computers etc.) from a central station. Here, the
Protocol controls the communication between the monitored devices and the monitoring station. Enable this
function if you are using an SNMP management server in your network. You can also access software
solutions that can be installed on your PC system.
“Enable SNMPv1, SNMPv2c” Depending on your SNMP server settings, you can define the name fields of
the read/write community here.
79
English
“Enable SNMPv3” If your SNMP server supports the SNMP protocol in version 3, you can execute the status
query with encryption. To do this, an encryption algorithm and password for the read/write community status
query must be saved in the video server and SNMP server.
6.5 Network
6.5.1 Network settings
All changes made on this page cause the system to restart in order for the changes to take effect. Make sure
that the fields are correctly filled before you click “Save”.
“LAN” The default is LAN. Use this setting if the video server is connected to a LAN. You also have to make
other settings such as the IP address or the subnet mask.
“Obtain an IP address automatically” Every time the video server is restarted, it is assigned an IP address
via a DHCP server.
“Use fixed IP address” The network data is fixed here, e.g. the IP address.
“IP address” This is required for network identification.
“Subnet mask” This defines whether the destination is in the same subnet. The default value
is “255.255.255.0”.
“Standard-Router” Gateway for transmitting pictures to another subnet. An invalid router setting prevents
transmission to these destinations in different subnets. If a cross-link cable connection is available, you must
enter an IP which is in the same subnet range as the video server (e.g. 192.168.0.1).
“Primary DNS” Server of the primary domain name with which the hostnames
are converted into IP addresses.
“Secondary DNS” Server of the secondary domain name for generating a reserve copy of the primary DNS.
“Use UPnP” This enables Universal Plug and Play. If your operating system supports UPnP, the video server
can be accessed directly via UPnP management (Windows: network environment)
80
English
Make sure that the option “Use UPnP” is always enabled. UPnP is also used by eytron VMS to
search the video server.
“UPnP port forwarding ON” Enables Universal Plug and Play port forwarding for network services. If your
router supports UPnP, then port forwarding for video streams is activated automatically on the router for the
video server using this option.
“PPPoE” Use this setting if the video server is connected directly to a DSL modem. You will receive a user
name and password from your ISP (Internet Service Provider).
“IPv6”
Use this function to work with IP addresses of generation v6.
Please note that your network and hardware must support IPv6.
If IPv6 is enabled, the video server always waits until it is assigned an IPv6 address via DHCP.
If no DHCP server is available, set up the IP address manually.
To do this, enable “Manually setup the IP address” and enter the IP address, default router and DNS address.
“IPv6 Information” All the IPv6 information is displayed in a separate window.
81
English
If the IPv6 settings are correct, you can read all the settings in the lower window.
6.5.2
IEEE 802.1x
Activate this function if your network environment uses the standard IEEE 802.1x, a port-based access control
in the network.
IEEE 802.1x improves the security of local networks.
A connection is only permitted if all certificates between the server and “client” have been verified. They are
authenticated by a switch/access point, which sends queries to the RADIUS authentication server.
Otherwise no connection is made and access to the port is denied.
Please note that your network components and the RADIUS server must support the
standard IEEE 802.1x.
6.5.3 HTTP
“HTTP port” This port can be different from the standard port 80 (80, or 1025 – 65535). If this port is
changed, users must be informed to ensure a successful connection. Example: If the administrator changes
the HTTP port of the video server with the IP address 192.168.0.99 from 80 to 8080, users have to enter
“http://192.168.0.99:8080” in the web browser instead of “http://192.168.0.99”.
“Secondary HTTP port” Additional HTTP port for the video server access
For the direct access to individual video streams over the web, the following access names can be configured.
Access is gained via compressed JPEG images and allows web browsers (Firefox, Netscape) which cannot
process ActiveX plug-ins to access the video stream directly:
“Access name for stream 1” Access name for the MJPEG stream 1
“Access name for stream 2” Access name for the MJPEG stream 2
“Access name for stream 3” Access name for the MJPEG stream 3
“Access name for stream 4” Access name for the MJPEG stream 4
Note: Internet Explorer does not support the display of MJPEG images without Active
6.5.4 FTP
“FTP port” This is the internal FTP server port. It can be a different port to the standard port 21
(21, or 1025 – 65535). The video data saved on the video server can be called up directly via FTP.
Use a separate FTP program for this purpose.
The address format for entering the connection data is as follows:
Server: IP address of the video server
User name: Administrator user
Password: Password of administrator
Port: FTP port of the video server
82
English
Example (with FTP program)
Server: 192.168.0.99
User name: root
Password: admin
Port: 1026
6.5.5
HTTPS
“HTTPS port” This is the port setting for the internal HTTPS port. It can be a different port to the standard
port 443 (443, or 1025 – 65535). You can find further configuration options for HTTPS in section 5.5.3.
6.5.6
Two-way audio
“Two-way audio” This is the port for the two-way audio function. This port can be different from the standard
port 5060 (5060 or 1025 – 65535).
To be able to use the two-way audio function, you must enable “Video and audio” for the selected video
stream MPEG-4/H.264. MJPEG only supports the transmission of video data and is therefore not suitable for
this function.
Speaker
Microphone
Network / Internet
Int.
Microphone
83
PCSpeaker
English
Live stream functions:
Start the audio data transmission.
Control the sensitivity of the video server audio input.
Switch off the microphone/audio input.
Click the button again to stop the audio transmission.
6.5.7
RTSP transmission
“RTSP authentication” The authentication options are: disable (standard), basic (simple) or an expanded
mode (digest).
I If the RTSP authentication is enabled, the user name and password of a valid user
(e.g. administrator) must be entered during the RTSP connection setup.
IMPORTANT: The RTSP authentication must be supported by the video
(e.g. Realplayer 10.5).
player
“Access name for stream 1” This is the access name 1 for establishing a connection from a client.
The codec type must be MPEG4. Use
rtsp://<IP address>:RTSP port /<access name 1>, to establish a connection.
“Access name for stream 2” This is the access name 2 for establishing a connection from a client.
The codec type must be MPEG4. Use
rtsp://<IP address>:RTSP port /<access name 2>, to establish a connection.
“Access name for stream 3” This is the access name 3 for establishing a connection from a client.
The codec type must be MPEG4. Use
rtsp://<IP address>:RTSP port /<access name 3>, to establish a connection.
“Access name for stream 4” This is the access name 4 for establishing a connection from a client.
The codec type must be MPEG4. Use
rtsp://<IP address>:RTSP port /<access name 4>, to establish a connection.
RTSP access with VLC:
rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
“RTSP port” This port can be different from the standard port 554 (554; or 1025 to 65535). If you change it,
note that the input format is analogue to the HTTP port.
“RTP port for video” This port can be different from the default port 5558. The port number must always
be even.
“RTCP port for video” This port must be the “RTP port for video” plus 1.
“RTP port for audio” This port can be different from the default port 5556. The port number must always
be even.
“RTCP port for audio” This port must be the “RTP port for audio” plus 1.
6.5.8 Multicast transmission
Multicast is the message transmission from a single point to a group (also known as a multiple-point
connection). The advantage of multicast is that messages can be transmitted simultaneously to several
recipients or a closed user group without the bandwidth of the sender increasing according to the number
of recipients. When using multicast, the sender only requires the same bandwidth as a single recipient.
The packets are multiplied on each network distributor (switch, router).
84
English
Multicast allows data to be sent efficiently to many recipients at the same time in IP networks. This is made
with a special multicast address. In IPv4, the address range 224.0.0.0 to 239.255.255.255 is reserved for
this purpose.
The following multicast settings can be configured for streams 1 - 4 in the video server.
Enable “Always multicast” to use multicast.
“Multicast group address” Specifies a group of IP hosts which belong to this group
“Multicast video port” This port can be different from the default port 5560. The port number must always
be even.
“Multicast RTCP video port” This port must be the “Multicast video port” plus 1.
“Multicast audio port” This port can be different from the default port 5562. The port number must always
be even.
“Multicast RTCP audio port” This port must be the “Multicast audio port” plus 1.
“Multicast TTL” Time to Live
If you are setting up port forwarding in a router, all ports should always be forwarded this way
(RTSP + HTTP). This is imperative for successful communication.
7. WLAN
You can configure the WLAN settings for the network camera here. Enter the WLAN access data and press
“Save”. A progress bar will be displayed while the configuration is being saved. The status LED changes
from green to red during this process, and then back to green. Wait until this process is complete and the
camera website has been refreshed.
After completing the WLAN configuration, the camera
must be restarted with the network cable
disconnected for the change from wired to wireless
mode.
The network camera supports the WLAN standard 802.11b/g/n. The camera automatically
detects which WLAN standard is being used. In order to benefit from the high data transfer
rates which WLAN-N provides, your router must also support WLAN-N.
“SSID” (Service Set Identifier) This name identifies the wireless network. The access point and the
WLAN network camera must use the same SSID name. The factory setting is “default”. IMPORTANT:
The max. length is 32 characters; do not use: „ , “, <, > and spaces.
“Wireless mode” Select one of the following options:
“Infrastructure” The network camera is connected to the network via an access point.
“Ad-hoc” In this operating mode, the network camera can communicate directly with another network adapter
(network card). A so-called peer-to-peer environment is set up.
“Channel” In infrastructure mode, the channel used is selected automatically by the camera. In ad-hoc mode,
the channel must be set manually in accordance with the other network adapter.
85
English
“Security” Select the encryption method:
“None” No encryption selected.
“WEP” (Wired Equivalent Privacy) A 64- or 128-bit key is used for encryption (HEX or ASCII). To
communicate with other devices, this key must be the same on both devices.
“Auth. mode” Authentication mode: Select one of the following methods:
“Shared” This mode only allows communication with equipment using the same WEP key.
“Open” The key is communicated over the whole network.
“Key length” Select the key length 64 or 128 bits here.
“Key format” Key format
“HEX” Hexadecimal format
“ASCII” ASCII format
“Network key” For different key formats, different key lengths are expected.
64 bits: 10 hex digits or 5 characters
128 bits: 26 hex digits or 13 characters
IMPORTANT: If you wish to use the characters 22 (“), 3C (<) or 3E (>) for the key, you cannot use the
ASCII format.
“WPA-PSK / WPA2-PSK” (Wi-fi Protected Access – Pre-Shared Key) For this method, dynamic keys are
used. As encryption protocols, TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) or AES (Advanced Encryption
Standard) can be selected. A so-called Pre-Shared-Key must be assigned as a key.
“Pre-Shared-Key” This key is entered in the ASCII format with a length of between 8 and 63 characters.
Incorrect settings may block access to the camera.
In case the system no longer reacts, connect a network cable (restart required) or reset it to the
factory settings and perform the WLAN settings again.
86
English
8. DDNS
DynDNS or DDNS (Dynamic Domain Name System) is a system used for updating domain name entries in
real time. The video server is equipped with an integrated DynDNS client, which updates the IP address
independently via a DynDNS provider. If the video server is positioned behind a router, we recommend using
the DynDNS function on the router.
The following diagram offers an overview of accessing and updating the IP address using DynDNS.
 195.184.21.78
 192.168.0.3
Internet
 DynDNS
access data
 195.184.21.78  name.dyndns.org
LAN
WAN
DynDNS.org
Name Server
“Enable DDNS” Enables the DDNS function.
“Service providers” The provider list contains the hosts that provide DDNS services. Connect to the service
provider’s website to make sure that the service is available.
“Host name” This field must be completed if you want to use the DDNS service. Enter the host name
registered with the DDNS server.
“User name/email” The user name and the email address must be entered in this field to set up a connection
to the DDNS server or to inform users about the new IP address. Note: If you enter a “User name” in this field,
you must enter a “Password” in the next field.
“Password” To be able to use the DDNS service, enter your password in this field.
87
English
8.1 Setting up a DDNS account
Set up a new account at DynDNS.org
Save the account information
Note down your user data and enter this into the configuration of the video server.
88
English
8.2 DDNS access via a router
If your network video server is positioned behind a router, then access via DynDNS must be configured in
the router. A description of the DynDNS router configuration for common router models can be found on the
ABUS Security-Center website: www.abus-sc.com.
The following diagram offers an overview of accessing a video server behind a router via DynDNS.org.
 192.168.0.1
 195.184.21.78:1026
Internet
 195.184.21.78:1026
 http://name.dyndns.org:1026
 name.dyndns.org:1026  195.184.21.78:1026
LAN
WAN
DynDNS.org
Name Server
Port forwarding of all relevant ports (at least RTSP + HTTP) must be set up in the router in
order to use DynDNS access via the router.
9. Access list
This is where you control access to the video server using IP address lists.
“Maximum number of concurrent streaming connection(s) limited to” Number of possible simultaneous
connections to the video server. Depending on the bandwidth available for the video server, it may make
sense to limit the access.
“Enable access list filtering” Enables the IP address filters listed defined under “Filters”
You have two options for defining IP address filtering:


“Allow” filter type: only IP addresses in the defined address space have access, or
“Deny” filter type: IP addresses in the defined address space have no access.
Click “Add” to configure the address ranges. The following configuration options are given:
89
English
Rule: Single, Range, Network:
 Single: a specific IP address is added
 Range: IP address ranges from - to can be defined
 Network: IP addresses with a specific subnet mask can be defined
Example:
The IP address range from 192.168.0.1 to 192.255.255.255 should be permitted.
The following IP addresses should be blocked 192.168.1.0 to 192.168.255.255.
Result:
Access is only granted for IPs from the following range: 192.168.0.1 – 192.168.0.255.
An intersection is formed between IPs which are allowed access and denied access.
Access
list
Blocked
IPs
90
English
10. Audio and Video
“Video title” The text appears in the black bar above the video window with a timestamp. This timestamp
(date and time) is provided by the integrated realtime clock of the video server.
“Colour” Choose between colour and black and white display.
“Power line frequency” Select the frequency of the local power supply. 50 Hz is used in Europe. This setting
is required to prevent the camera image from flickering when there are artificial light sources.
“Flip” Rotates the video horizontally. Select this option if the camera has been installed upside down.
“Mirror” Rotates the video vertically.
Select the flip and mirror options if the camera is installed on the ceiling.
“Overlay title and time stamp on video and snapshot” You can use this option to display the title and time
stamp directly in the video image and snapshots. The input for “Video title” is used here.
91
English
10.1
Image Settings
“White balance” Set the value for an optimal colour hue. The following values can be set:
“Auto”: The network camera automatically adjusts
to the colour hue in accordance with the ambient
lighting conditions. This setting is recommended for
most situations.
“Retain current value” The white balance
parameters from the current live image are saved
permanently.
“Brightness, Contrast, Saturation, Sharpness”
Adjust the values according to your lighting
conditions.
“Enable anti-aliasing”
Anti-aliasing is a digital picture improvement filter which enhances the corners and contours of the image
content, allowing a sharper image to be generated.
“Enable noise reduction”
Noise reduction can enhance the video image and improve the picture quality, especially when light
conditions are poor. Select the type and method of picture improvement and use the value to set the extent to
which the picture improvement should enhance the current video image.
If the lighting conditions for the camera change, image settings for bad lighting conditions may
compromise the quality of video images in good lighting conditions.
To view the changed image settings, click “Preview”. To save the image parameters, click “Save”. To discard
your changes, click “Restore”.
10.2
Privacy masking zones
This function allows you to hide areas
in the video image. You can select 5
areas of any size.
Enable this function by selecting the
“Enable privacy mask” option.
Click “New” to create a new window;
you can then adjust the size. Click
“Save”, to apply the changes.
This function can only be configured if MS Internet Explorer is used as a browser (ActiveX mode).
92
English
10.3
Sensor settings
This function allows specific settings to be made
on the CMOS sensor of the network camera.
“Maximum exposure time” The shorter the
set time, the less light hits the sensor and the
darker the image becomes. The sharpness
of rapid motions decreases with longer
exposure times.
“Exposure level” Defines the basic focal
aperture. A higher value results in a brighter
video image.
“Max. gain” If light conditions are poor, more details of the image can be displayed. Depending on the value
set, an improved image display can be achieved in dark rooms.
“Enable BLC” Backlight compensation improves the detection of objects in front of light sources.
Working with sensor profiles:
The network camera supports diverse profiles which, depending on the situation or time of day, provide
different sensor settings. Alongside the standard profile, the following profiles can be defined:
Day mode: Sensor profile for using the network camera in a sustained daylight environment
Night mode: Sensor profile for using the network camera in a sustained dark environment
10.4
Viewing window
Click on “Viewing window”. The individual video streams 1-4 can be configured here in terms of image
areas1 (ROI = region of interest) and resolution.
Sensor detection range 1280x800
1. Define the stream which you wish to adjust.
2. Select a resolution from the drop-down list “Region of Interest (ROI)”.
3. Adjust the image area using the position frame in the viewing window in accordance with your
requirements. The resolution selected is defined by the camera.
4. Depending on the image area selected in ROI, you can subsequently change the resolution under
“Resolution”. This does not reduce the image detection range.
4. Save your settings
93
English
The network camera functions using a 16:9 image sensor. If you select a 16:9 resolution under
ROI, the live image displayed by the camera will be distorted by recording software or a recorder
system, or may not be displayed at all. To solve the problem, you must set a 4:3 resolution in the
network camera or ROI: 320x240, 640x480, 800x600 or 1024x768. This may involve cropping the
periphery of the live image.
10.5
Basic setting:
Video options
The network camera has four video streams with different quality settings available for flexible application.
Settings for streams 1, 2, 3 and 4
You can configure streams 1 – 4 in the respective menus.
“Image compression” Select from H.264/MPEG-4/MJPEG.
“Image size” Select your desired resolution here.
“Max. image rate” Select your maximum refresh rate here.
“Key frame interval” Determines how often an Intra Frame is generated. The shorter the interval, the better
the image quality, and the higher the network usage costs.
“Video quality fixed image rate” Sets the image rate at a constant value. The image quality is reduced the
more complex an image is (e.g. motion).
“Fixed image quality” Sets the image quality at a constant value. The bit rate increases with the image
complexity (e.g. motion).
94
English
Compression
Recording duration
1 minute
video sequence
in 720p resolution
with “good” quality
Storage capacity
32 GB Micro SD
card
H.264
MPEG-4
MJPEG
Approx. 20 MB
Approx. 30 MB
Approx. 160 MB
Approx. 27 hours
Approx. 18 hours
Approx. 4 hours
At the end of the manual you can find a detailed table with every quality setting combined with
every resolution.
10.6
Day/night settings
Define the settings for the camera day/night mode here. These settings are used for the following functions:
- Activating the day/night profile for internal motion detection by the network camera
- Activating the white light LEDs in night mode
10.7
Audio settings
“Mute” All audio functions in the video server are deactivated. A note appears when you access the
video server.
“External microphone/audio amplification” Adjust the value from +21 db to -33 db.
“Audio type” Select the audio type and desired bit rate. A higher value requires more bandwidth:
 “AAC” (Advanced Audio Coding) Special codec for audio data compression under MPEG-4/H.264.
 “GSM-AMR” (Global System for Mobile Communications – Adaptive Multi Rate) Voice codec in GSM
mobile telephone network.
 “G.711” pmca/pmcu (Pulse Code Modulation).
11. Motion detection
You can activate up to three motion zones in the video server. Select “Enable motion detection”, to
configure the function.
The motion detection function is only active once you have defined an action under the
“Application” menu item.
95
English
“Window Name” The text appears at
the top of the window.
“Sensitivity” Sensitivity in changes of
picture sequence (e.g.: sensitivity high:
triggering by slight picture change).
“Percentage” Specifies the percentage
of the image that has to change for the
motion sensor to be triggered.
Click “New” to add a new window. To
resize the window or move the title bar,
click the window frame, keep the mouse
button pressed and drag the window to
the required size. Close the window by
clicking the “x” in the top right corner.
Click “Save” to save the window settings. A bar graph rises or falls according to the picture variation.
A green bar means that the picture variation is below the surveillance level, whilst a red bar means that the
picture variation is above the surveillance level. If the bar is red, the detected window appears with a red
frame. When you return to the homepage, the monitored window is hidden. As soon as motion is detected,
the red frame is displayed.
30% percent
Green area: Motion recognised, however alarm is not triggered.
Red area: Picture variation (motion) exceeds the limit value of 30% and triggers an alarm.
96
English
Functionality of motion detection:
A
C
B
D
Two parameters are available for configuring motion detection: Sensitivity and percentage. The figure
shows how these two parameters influence motion detection.
A motion occurs, shown in the progression from figure A to figure B. The resulting pixel changes (depending
on the sensitivity setting) are shown in figure C (grey). The “Sensitivity” setting refers to the capacity of the
sensor to detect motion in the picture. The higher the set value, the more pixel changes are detected in the
picture. When motion is detected, the pixel changes (depending on the sensitivity setting) are saved on the
server as alarm pixels (pink areas in figure D). The “Percentage” value describes the percentage of the
“alarm pixels” in relation to the total number of pixels in the selected area. If the specified percentage of alarm
pixels is reached or exceeded, an alarm is triggered. To ensure reliable motor detection, a high sensitivity
setting and low percentage value is recommended.
Working with profiles
Click on the “Profile” button to assign the motion detection to an explicit day or night profile. A new window
opens in which you can assign the motion setting to a profile.
You must mark the “Enable this profile” button to activate the profile mode. When you create a motion
window, you can now assign the profile day mode or night mode to it. Up to 3 windows can be assigned per
profile. Depending on the day/night mode of the camera (see audio and video settings), you can make
settings in guard mode with differing sensitivities for video verification according to the time of day. If no profile
is used, the motion setting is used regardless of day/night mode.
12. Camera tampering detection
The video server supports tampering detection. If detection is enabled, the alarm can be used as an event for
a notification (see “Application”).
97
English
“Enable video server tampering detection” The sensor system is activated.
“Triggering behaviour” The period defines how long a tampering event must continue before an alarm
is triggered.
The following tampering events are checked:

Camera rotation

Camera masking

Camera defocussing
You can set tampering detection as a trigger in the camera function “Application/Event setup”.
13. Guard mode
You can configure the guard mode and the additional event settings here. In general, a criterion for triggering
must be configured (PIR sensor, virtual alarm input, motion detection, etc.) both for guard mode as well as for
the additional event set up. The reaction is configured using server settings (the service) and medium (the file
which is sent). A typical event appears as follows:



The set trigger detects an alarm (motion detection)
A message is sent by email (server setting)
An alarm picture is included in the email (medium)
Guard mode is comprised of the following areas:
Guard mode:
The camera features an internal sensor system (PIR detector, motion detection) as well as virtual inputs and
outputs. In guard mode, the camera can monitor both the internal sensor system as well as the virtual inputs,
and in the event of an alarm can trigger a network alarm via the virtual output. This functionality is designed
for use with an IP alarm module (CASA10010) or SecvestIP (FUAA10000).
Event set up:
If guard mode is not used, or you wish to configure additional tasks in the camera, you can configure
additional actions using the event settings.
Server settings:
The server services which have been set are listed here. Email, network storage, FTP server or SD card can
be used (SD card has already been preconfigured)
98
English
Medium:
The media which have been set are listed here. Videos, pictures and log files can be set.
Virtual DI and DO:
The virtual inputs and outputs are listed here. The camera features two virtual inputs and outputs each.
The status indicates whether there is a current alarm on virtual input 1 or input 2. The inputs can only be
triggered if the PIR camera has been properly set up using IP alarm module or SecvestIP. The network path
to the respective device (on virtual output1 and output2) also defines the network device to which the virtual
inputs of the PIR camera have been assigned.
Do not change the settings for virtual output1 and virtual output2 manually, but rather use the entry
masks for SecvestIP or IP alarm module to integrate the PIR camera.
13.1
Guard mode settings
“Enable guard mode” This allows you to activate the guard mode. The camera now continually checks the
schedule, sensor selection and verification triggering conditions.
“Reactivate guard mode” You can define the delay time after an alarm in guard mode.
99
English
13.1.1 Trigger settings
The settings for the triggering behaviour are divided into three areas. Only when all three conditions have
been fulfilled (=AND combination) will an alarm be triggered in the camera and the instructions under
“Action” executed.
Schedule AND sensor selection AND verification = Alarm
Schedule:
Schedule INT: The internal camera schedule is used. This can be configured
individually under “Event schedule”. When the camera is within the selected time
range, then the schedule condition has been fulfilled.
Event schedule
“Sun” - “Sat” allows you to select the day of the week for carrying
out an event.
“Always” Activates the event at all times (24 hours).
“From” - “to” The event times are narrowed down.
100
English
Schedule EXT:An external alarm is used for the schedule condition.
This alarm is evaluated using virtual input1 on the PIR network
camera. If there is an alarm, then this condition has been fulfilled.
“Virtual input1 will be used”: Virtual input1 is reserved for
reception of the network alarm, as a condition.
“Virtual output1”: When a network alarm is received on input1, an
alarm is simultaneously sent on output1. This function is
automatically active and enables feedback when using an IP alarm module and wireless remote control.
“Turn off virtual output2”: When activated, the alarm on virtual output 2 is deactivated (e.g.: sirens) when
virtual input1 is reset (e.g.: wireless remote control)
Sensor selection:
Sensor selection INT: The internal PIR sensor is used for alarming.
If the PIR sensor detects an object, then there is an alarm.
Sensor selection EXT: The virtual inputs 1 and 2 are used for
alarming. If the schedule is simultaneously set to EXT, only virtual
input2 can be used here, otherwise virtual input1 can also be used
in parallel.
“Virtual input1/2 will be used”: Virtual inputs 1 and 2 are used for
alarming. These inputs are triggered by either the IP alarm module
or SecvestIP.
Verification:
ON = the internal camera motion detection is turned on and used as
an additional criterion for triggering.
“Normal”: The motion window configured under “Motion detection”
is used for alarming.
“Profile”: The profile settings are used for the motion window.
OFF: The internal camera motion detection is not being used for guard mode.
13.1.2 Server settings
You can save up to 5 servers in the network camera. Click “Add” to configure a new server. The server of
type “SD” is pre-configured and defines the SD card unit as the destination for saving data. You can
configure the following server types:




Email: enter the access data here
FTP: enter the access data here. Address convention: ftp.abus-sc.com
HTTP: enter the access data here. Address convention: http://abus-sc.com/cgi-bin/upload.cgi
Network storage: Address convention: \\192.160.0.5\NAS
101
English
Once you have entered the access data, save your settings. Before closing the window, it is advisable to
execute a “Test”. The result is displayed in a new window of the browser.
13.1.3 Media settings
You can save up to 5 media settings in the video server.
“Media name” Unique name for the medium.
There are 4 different media types:
 Snapshot (JPEG file)
 Video clip (MP4 format)
102
English


System log (TXT log)
Custom message (TXT format)
Each medium that you create can only be linked with one event.
Assigning a medium twice results in the incorrect functioning of the video server.
If you wish to use the same media type for two events, you must create two separate media
types beforehand.
Snapshot
“Source” The recording can be made from video streams 1–4.
“Send pre-event image(s)” Number of snapshots before an event.
“Send post-event image(s)” Number of snapshots after an event.
1
2
3
4
5
Pre-event images
6
7
8
9
Post-event images
Trigger
“File name prefix” Enter a name that will prefix the snapshot file name.
“Add date and time suffix to file name” Adds the date and time to the snapshot so that you can more easily
distinguish between the file names of snapshots either in sequential or event-controlled operation. Example:
“video@20030102_030405.jpg” means that the JPEG picture was taken on January 2, 2003 at 03:04:05
(i.e., just after 3:04 am). If you omit this suffix, the file is updated with the name “video.jpg” on the external
FTP server according to the specified time interval.
The data name is structured as follows:
Prefix_YYYYMMDD_HHMMSS : ABUS_20091115_164501
 Prefix: see file name prefix
 Y: placeholder for year, YYYY = 2009
 M: placeholder for month, MM = 11
 D: placeholder for day, DD = 15
 H: placeholder for hours, HH = 16
 M: placeholder for minutes, MM = 45
 S: placeholder for seconds, SS = 01
Video clip
“Source” The recording can be made from video streams 1-4.
The video stream that is configured in “Audio and Video” under “Select caching stream” is
offered as a source.
“Pre-event recording” Pre-event recording interval in seconds (max. 9 seconds).
“Maximum duration” Maximum duration for each file (max. 10 seconds).
1
2
3
4
Pre-event memory
5
6
7
8
9
Post-alarm memory
103
English
Trigger
“Maximum file size” Maximum size of the file in kByte (max. 800 kByte).
“File name prefix” Enter a name that will prefix the video recording file name.
(see snapshot section for details)
Log file
Saves the current system log contents in a text file.
Custom Message
A user-defined message in the form of a text file is sent additionally.
13.1.4 Action
You can configure actions here which should be executed when an alarm has been triggered.
“Trigger virtual alarm” An alarm message is sent to virtual output1 or output2 by network command. Make
sure that only output2 is available for schedule EXT. The virtual outputs can only be used with SecvestIP or
IP alarm module.
“Turn on white light LEDs” If the control field is activated, the white light LED on the camera will be turned
on. The lighting period can be set in the seconds field. A maximum of 60 seconds can be entered. You can
select whether the white light LEDs are turned on at any time of day (always) or only at night (night mode).
As the video verification (motion detection) only functions during daylight, the camera switches on the white
light LEDs directly after detection of an object by means of the integrated PIR sensor (sensor selection INT).
“Server” the selected medium is sent on a particular server (e.g. an email is sent with a snapshot).
“Create folders automatically” Folders are automatically created in the directory of the network drives
“Customized folder” The unique name of the folder is determined using variables.
The variables that are available can be found in the table below.
Symbol
Example/function
/
%IP = IP address
%N = Event name
%Y = Year
%M = Month
%D = Day
%H = Hour
“Example text”
Create a new folder
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
“Example text”
104
English
Example:
The following entry would generate this path.
13.2
Event set up
You can configure additional actions for the network camera here. If the settings for the guard mode are not
sufficient, or additional events are required for further alarming, you can use the normal event set up parallel
to this one. Configuration is similar to guard mode, the only restriction being that only one single event can be
used as a trigger. The settings for server and medium are identical to the guard mode.
13.2.1 Event Setup settings
Event setup
Click “Add” to create a new event. Up to 3 events can be set.
“Event name” Assign a unique name to the event, under which the event configuration is to be saved
“Enable this event” Select this option to activate the programmed result.
“Priority” Events with higher priority are completed first
“Detect next event after” Time between events to be executed (e.g.: with motion detection)
105
English
13.2.2 Trigger settings
“Video motion detection” Activate the desired motion window.
“Periodically” The event is triggered periodically. Maximum setting is 999 minutes.
“PIR” An alarm is triggered when the internal camera PIR sensor detects an object.
“System boot” Event is triggered when the system is rebooted (after a power failure).
“Recording notify” If the destination storage (medium) is full or if a cyclic recording is overwritten, an alarm
is triggered.
“Camera tampering detection” An alarm is triggered if the system detects that the connected analogue
“IP changed” As long as a new IP address is assigned to the video server, an alarm is triggered.
Event schedule
“Sun” – “Sat” allows you to select the day of the week for executing an event.
“Always” Activates the event at all times (24 hours).
“From” – “to” The event times are restricted.
13.2.3 Server and media settings
See server settings for guard mode 12.1.2 and media settings for guard mode 12.1.3. The settings for server
and media in the event settings are identical to the guard mode.
106
English
13.2.4 Action
Here, you can configure the action that is to be executed if an alarm has been triggered.
“Trigger digital output for” When this option is enabled, the relay output for the video server is activated.
“Move to preset location” A preset location is activated when the alarm is triggered.
“Server” the selected medium is sent on a particular server (e.g. an email is sent with a snapshot).
“Create folders automatically” Folders are automatically created in the directory of the network drives
“Customized folder” The unique name of the folder is determined using variables.
The variables that are available can be found in the table below.
Symbol
Example/function
/
%IP = IP address
%N = Event name
%Y = Year
%M = Month
%D = Day
%H = Hour
“Example text”
Create a new folder
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
“Example text”
Example:
The following entry would generate this path.
14. Recording
The recording section allows you to set up recordings with the option of setting up permanent video
recordings for SD cards or network shares. You can save up to 2 video settings in the video server.
Click “Add” to create a new recording.
107
English
Destination: “Network drive”
“Recording name” A unique name for a recording entry.
“Enable this recording” Select this option to activate the recording entry.
“Priority” Recordings with a higher priority are executed first.
“Source” The recording can be made from video streams 1-4.
“Schedule” The recording schedule is used.
“Network fail” If a network error occurs, the data is automatically saved onto SD card.
“Sun” – “Sat” allows you to select the day of the week for a recording.
“Always“ Activates the recording at all times.
“From“ – “to” The recording times are restricted.
“Destination” SD card or network folder.
“Entire free space” The maximum amount of space on the destination storage medium is used.
“Reserved space” Defines how many MB of free memory space should be reserved.
108
English
“Enable cyclic recording” Activates the cyclic recording function. If the set value is reached during the data
recording, the oldest data is overwritten.
For more detailed information about “Create folders automatically”, refer to
section “13.4 Action”.
If the “Customized folder” option is enabled, the cyclic recording function cannot be used.
Recording overview
“Name (video)” Opens the recording configuration page.
“Status (ON)” Sets the recording status to ON or OFF.
“Destination (SD)” Opens a file list with the saved recordings.
109
English
15. Local memory
This section explains how you can manage the local memory (SD card) of the video server. Cards of type
micro SD/SDHC Class 6 of up to 32 GByte are supported.
SD card management
Use the “Format” function if you are using the card in the video server for the first time.
Select the “Enable cyclic storage” option if the oldest data should be overwritten when the storage capacity
of the SD card is full.
If you select “Enable automatic disk cleanup”, the contents of the SD card are deleted after the maximum
duration for keeping files is reached.
Searching and viewing the records
If no criteria are selected, the list of results will always include all recordings.
“Trigger type” Select one or more characteristics which apply to a recording that was made on the SD card.
“Trigger time” Select the desired period.
110
English
Click “Search”. All the recordings that meet your criteria are displayed in the list of results.
List of results
Number of entries on one page
Search
Scroll pages
“View” Shows the selected recording in a new window.
“Download” Allows you to download the selected recording.
“JPEGs to AVI” You can select several JPEG single picture recordings (selection box) and convert these into
an AVI file.
“Lock/Unlock” Individual recordings can be locked. Locked recordings will not be overwritten through cyclic
storage. Press the button again (unlock) to remove this attribute.
“Remove” The selected recording is deleted.
You can also evaluate the data stored on the SD card using the SD card reader on your PC. The recorded
data is displayed according to file type with the date and time in the file name.
16. Log file
Click this link on the configuration page to display the system log file. The contents of the file supply useful
information about the configuration and the connection following a system start. The standard of the log file is
RFC 3164. You can also send data to a log server. Enable “Remote Protocol” and enter the IP address and
the port number of the server.
17. Parameter list
Click this link on the configuration page to display all system parameter sets. This information can be provided
for support cases.
111
English
18. Management
Reboot
Press the “Reboot Now” button to restart the video server. You can also configure an automated device
reboot. This may be helpful if network problems occur. We recommend rebooting the video server on a
weekly basis if you experience problems.
Restore
Click to restore the factory settings. All previous settings are discarded.
Export files
Press to export your video server settings into a file. You can also export and save the daylight saving time
configuration file.
Upload files
Press “Browse...” and select the correct configuration file.
Then press “Upload” and wait until the settings have been restored.
112
English
Upgrade firmware
Like an update with the installation wizard, you can update the firmware of the video server here. You can
download the latest firmware from www.abus-sc.com. Select the firmware file (*.pkg) and press “Upgrade”.
The update takes a short time. When you restart the video server, it is started with the new firmware.
Never disconnect the video server from the power supply during an firmware upgrade,
otherwise you risk causing irreparable damage.
A firmware upgrade can last up to 10 minutes.
19. Maintenance and Cleaning
19.1
Function Test
Regularly check the technical safety of the product, e.g. check the housing for damage.
If safe operation is no longer possible, cease operating the product and safeguard it against
accidental operation.
Safe operation is no longer possible if:




the device shows visible damage,
the device no longer functions, and
the device has been stored in adverse conditions for a long period of time, or
the device has been subject to stress during transportation.
This product is maintenance-free for you. There are no components to service or anything
inside the product to check. Never open it.
19.2
Cleaning
Clean the device with a clean, dry cloth. The cloth can be dampened with lukewarm water if it gets dirty.
Make sure that liquid does not get into the inside of the device as this will cause damage.
Do not use any chemical cleaning products as this could damage the surface of the housing.
20. Disposal
Devices that have been marked accordingly may not be disposed of as domestic waste. At
the end of its service life, dispose of the product according to the applicable legal
requirements.
Please contact your dealer or dispose of the products at the local collection point for
electronic waste.
113
English
21. Technical data
Model number
Camera type
Passive infrared sensor
Image Sensor
Resolution
Pixels (total)
Pixels (effective)
Lens
Horizontal angle of view
Digital zoom
Electronic shutter time
Image compression
Frame rate
Number of parallel streams
Number of maximum users
Motion detection
Pre-alarm/post-alarm memory
Image overlay
Alarm inputs
Digital output
Audio
Alert message
Supported browsers
Software supported
SD card
White light LED‘s
Network connection
Network protocols
Encryption
Access protection
Power supply
Current consumption
Operating temperature
Dimensions (W x H x D)
Certification
TVIP41550
Color
Integrated, 5 Meters
1/4” progressive scan CMOS sensor
176 x 144 – 1280 x 800 (intermediate levels can be freely seleced)
1280 x 800
1280 x 800
3.45 mm, F2.4
57,8°
4x
1/5, 1/15, 1/30
H.264, MPEG-4, MJPEG
H.264 1280 x 800@25FPS
MPEG-4 1280 x 800@25FPS
MJPEG 1280 x 800@25FPS
4
10
3 zones
7 pre-alarm images, 1 event image, 7 post-event images
Date, camera name, private zones
2 x virtual alarm inputs
2 x virtual alarm outputs
Audio output (Speaker Out), integrated Microphone, 2-way audio
E-mail / FTP / HTTP notification / virtual output / NAS drive / micro
SD card
Mozilla Firefox or Internet Explorer 6.x and higher
eytron VMS, ONVIF support
max. 32 GB micro SD/SD-HC
2 x LED’s (1W)
RJ-45 Ethernet 10/100 Base-T, WLAN 802.11b/g/n
IPv4, IPv6, TCP/IP, HTTP, UPnP, RTSP/RTP/RTCP, IGMP, SMTP,
FTP, DHCP, NTP, DNS, CoS, QoS, SNMP, 802.1X
HTTPS SSLv3, WEP, WPA-PSK, WPA2-PSK
IP address filter, user name, password, 3 authorisation levels
12 VDC
Max. 5.0 Watt
0 °C ~ 45 °C
80 x 120 x 37mm
CE, RoHS, C-Tick
22. URL Commands
For some customers who already have their own web site or web control application, the Network
Camera/Video Server can be easily integrated through URL syntax. This section specifies the external HTTPbased application programming interface. Please refer to Appendix for complete URL command list.
23. License information
We point at the fact that thenetwork cameras TVIP41550 among other things include Linux software source
codes that are licensed under the GNU General Public Licence (GPL). To assure a GPL compliant usage of
the used source codes we point at the licence terms of GPL.
Licence text
114
English
The licence text of the GNU General Public Licence can be found on the included software CD or on the
ABUS Security-Center Homepage under http://www.abus-sc.de/DE/Service-Downloads/Software?q=GPL
Source Code
Source Code
The used source codes are available at ABUS Security-Center via e-mail license@abus-sc.com 3 years after
purchase.
Operation of the total system
With a download of the software packages (source codes) it is not possible to built a running total system.
Therefore additional software applications and the network video server hardware is needed.
24. Technology license information
H.264 / MPEG-4 AAC Technology
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE MPEG-4 AAC AUDIO PATENT LICENSE. THIS PRODUCT
MAY NOT BE DECOMPILED, REVERSE-ENGINEERED OR COPIED, EXCEPT REGARD TO PC
SOFTWARE, YOU MAY MAKE SINGLE COPIES FOR ARCHIVAL PURPOSES. FOR MORE
INFORMATION, PLEASE REFER TO HTTP://WWW.VIALICENSING.COM.
H.264 / MPEG-4 Visual Technology
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE MPEG-4 VISUAL PATENT PORTFOLIO LICENSE FOR THE
PERSONAL AND NON-COMMERCIAL USE OF A CONSUMER FOR (i) ENCODING VIDEO IN
COMPLIANCE WITH THE MPEG-4 VISUAL STANDARD ("MPEG-4 VIDEO") AND/OR (ii) DECODING
MPEG-4 VIDEO THAT WAS ENCODED BY A CONSUMER ENGAGED IN A PERSONAL AND NONCOMMERCIAL ACTIVITY AND/OR WAS OBTAINED FROM A VIDEO PROVIDER LICENSED BY MPEG LA
TO PROVIDE MPEG-4 VIDEO. NO LICENSE IS GRANTED OR SHALL BE IMPLIED FOR ANY OTHER
USE. ADDITIONAL INFORMATION INCLUDING THAT RELATING TO PROMOTIONAL, INTERNAL AND
COMMERCIAL USES AND LICENSING MAY BE OBTAINED FROM MPEG LA, LLC. SEE
HTTP://WWW.MPEGLA.COM.
AMR-NB Standard
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE AMR-NB STANDARD PATENT LICENSE AGREEMENT.
WITH RESPECT TO THE USE OF THIS PRODUCT, THE FOLLOWING LICENSORS’ PATENTS MAY
APPLY:
TELEFONAKIEBOLAGET ERICSSON AB: US PAT. 6192335; 6275798; 6029125; 6424938; 6058359.
NOKIA CORPORATION: US PAT. 5946651; 6199035. VOICEAGE CORPORATION: AT PAT. 0516621; BE
PAT. 0516621; CA PAT. 2010830; CH PAT. 0516621; DE PAT. 0516621; DK PAT. 0516621; ES PAT.
0516621; FR PAT. 0516621; GB PAT. 0516621; GR PAT. 0516621; IT PAT. 0516621; LI PAT. 0516621; LU
PAT. 0516621; NL PAT. 0516621; SE PAT 0516621; US PAT 5444816; AT PAT. 819303/AT E 198805T1;
AU PAT. 697256; BE PAT. 819303; BR PAT. 9604838-7; CA PAT. 2216315; CH PAT. 819303; CN PAT.
ZL96193827.7; DE PAT. 819303/DE69611607T2; DK PAT. 819303; ES PAT. 819303; EP PAT. 819303; FR
PAT. 819303; GB PAT. 819303; IT PAT. 819303; JP PAT. APP. 8-529817; NL PAT. 819303; SE PAT.
819303; US PAT. 5664053. THE LIST MAY BE UPDATED FROM TIME TO TIME BY LICENSORS AND A
CURRENT VERSION OF WHICH IS AVAILABLE ON LICENSOR’S WEBSITE AT
HTTP://WWW.VOICEAGE.COM
115
TVIP41550
Manuel utilisateur
Version 11/2010
Mode d'emploi original. À conserver à porter de main.
116
Français
Introduction
Cher Client,
Nous vous remercions d'avoir acheté ce produit.
Ce produit satisfait aux exigences de la législation nationale et des directives européennes
applicables. Les avis, déclarations et documents correspondants peuvent être obtenus auprès du
fabricant.
(www.abus-sc.com)
Pour maintenir cet état et garantir un fonctionnement sans risques, il est indispensable d'observer les règles
et instructions de fonctionnement de ce mode d'emploi.
Avant toute mise en route, nous vous conseillons de lire attentivement l'intégralité de ce mode d'emploi en
prêtant une attention particulière aux instructions d'utilisation et aux consignes de sécurité.
Tous les noms de sociétés et de produits mentionnés dans le présent document sont des marques
déposées.
Tous droits réservés.
Pour toute question, veuillez contactez votre installateur ou votre revendeur !
Avis de non-responsabilité
Ce mode d'emploi a été rédigé avec le plus grand soin. Si vous deviez cependant y relever des omissions
ou des inexactitudes, nous vous prions de bien vouloir nous en aviser à l'adresse indiquée au dos de ce
mode d'emploi.
ABUS Security-Center GmbH décline toute responsabilité pour toute erreur technique ou typographique, et
se réserve le droit d'apporter à tout moment des modifications au produit ou à son mode d'emploi sans avis
préalable.
La société ne sera pas tenue responsable de quelconques dommages consécutifs directs ou indirects qui
seraient liés au matériel, au fonctionnement ou à l'utilisation de ce produit.
Elle n'assume aucune garantie quant au contenu du présent document.
117
Français
Explication des pictogrammes
Un éclair dans un triangle indique un risque pour la santé, par exemple un choc
électrique.
Un point d'exclamation dans un triangle signale une remarque importante dont il
convient de tenir compte.
Le symbole « i » dans un triangle signale des conseils et des informations utiles sur le
fonctionnement du produit.
Conseils de sécurité importants
Tout dommage dû à la non-observation des instructions du présent mode d'emploi
annule la garantie. ABUS ne sera tenue en aucun cas responsable de quelconques
pertes indirectes !
ABUS décline toute responsabilité en cas de dommages matériels ou corporels qui
seraient dus à la manipulation incorrecte du produit, ou au non-respect des consignes
de sécurité indiquées.
En outre, toute utilisation impropre ou non-respect des consignes annule la garantie.
Cher Client,
Les consignes de sécurité suivantes sont destinées à protéger à la fois votre santé et l'appareil.
Veuillez lire attentivement les points ci-dessous :
 Aucune pièce interne de ce produit ne doit faire l'objet d'un entretien ou d'une réparation. Toute
ouverture et tout démontage de ce produit entraînent l'invalidation de son homologation (CE) et de sa
garantie.
 Toute chute, même de faible hauteur, risque d'endommager ce produit.
 Cet appareil peut être utilisé à l'intérieur.
 Veuillez suivre les instructions d'installation indiquées dans le chapitre correspondant du présent
mode d'emploi.
Évitez d'utiliser cet appareil dans les conditions d'environnement défavorables suivantes :






Humidité atmosphérique excessive
Températures extrêmes
Rayons directs du soleil
Présence de poussières ou de gaz, vapeurs ou solvants inflammables
Vibrations fortes
Champs magnétiques puissants (tels que ceux rencontrés à proximité de machines ou de hautparleurs)
 Orientation de l'objectif de la caméra vers le soleil (cette situation peut entraîner la destruction du
capteur)
 Installation sur une surface instable
Consignes de sécurité générales :






Ne laissez pas traîner le matériel de conditionnement après déballage. Les sachets, sacs et feuilles
en plastique ainsi que les pièces en polystyrène, notamment, peuvent être dangereux s'ils sont
utilisés comme jouets par des enfants.
Ne laissez pas un enfant prendre la caméra réseau , il pourrait ingérer les petites pièces qui la
composent.
Veillez à n'introduire aucun objet à travers les orifices de l'appareil.
Utilisez uniquement des accessoires spécifiés par le fabricant.
Ne branchez jamais de pièces incompatibles sur l'appareil.
Observez attentivement les consignes de sécurité et les modes d'emploi de tout autre appareil
connecté.
Vérifiez l'appareil avant l'installation afin de vous assurer qu'il ne présente aucun dommage. En cas
de dommage, ne l'utilisez pas.
118
Français

Respectez les limitations concernant les tensions de fonctionnement présentées dans les
caractéristiques techniques. La présence d'une haute tension peut détruire l'appareil et présenter un
risque pour la santé (choc électrique).
Conseils de sécurité
1. Alimentation secteur : alimentation électrique 110 - 250 V c.a., 50/60 Hz / 12 V c.c., 1,5 A (fournie dans
l'emballage)
Vous ne devez utiliser ce produit qu'avec le type d'alimentation électrique indiqué sur la plaquette. Si
vous ne connaissez pas avec certitude le type d'alimentation électrique dont vous disposez, adressezvous à votre fournisseur d'électricité. Débranchez le produit du secteur avant toute opération d'entretien
ou d'installation.
2. Surcharge
Ne surchargez pas la prise murale, la rallonge ou l'adaptateur, vous pourriez provoquer un incendie ou un
choc électrique.
3. Nettoyage Débranchez le produit de la prise secteur avant tout nettoyage. Pour dépoussiérer le produit, utilisez un
tissu légèrement humide (sans solvant).
Avertissements
Observez toutes les consignes de sécurité et tous les conseils d'utilisation avant de mettre en marche
l'appareil !
1. Pour éviter d'endommager le cordon ou la fiche d'alimentation, suivez les instructions suivantes :
 Ne modifiez pas le cordon ou la fiche d'alimentation, et ne leur réservez pas un usage impropre.
 Veillez à ne pas plier ni tordre le cordon d'alimentation.
 Veillez à débrancher le cordon d'alimentation par la fiche.
 Éloignez toute source de chaleur du cordon d'alimentation, afin d'éviter que son revêtement
isolant ne fonde.
2. Pour éviter tout choc électrique, suivez les instructions suivantes :
 N'ouvrez jamais le corps de l'appareil, sauf pour installer le disque dur.
Débranchez toujours le produit du secteur avant toute intervention.
 N'introduisez jamais d'objets métalliques ou inflammables dans le produit.
 Installez un appareil de protection contre les surtensions pour éviter tout dommage de cet ordre.
3. N'utilisez pas le produit s'il ne fonctionne pas correctement. Toute utilisation continue d'un produit
défectueux peut l'endommager gravement. Si le produit ne fonctionne plus ou plus convenablement,
contactez votre distributeur.
Si vous installez cet appareil au sein d'un système de surveillance vidéo existant, assurez-vous
que tous les appareils soient débranchés de tout circuit électrique, basse ou haute tension.
En cas de doute, faites appel à un électricien professionnel pour monter, installer et câbler votre
appareil. Un raccordement électrique non conforme au réseau constitue un danger non
seulement pour vous, mais aussi pour d'autres personnes.
Câblez l'installation en veillant à garder séparés les circuits à basse et à haute tension, et en
vous assurant que ces circuits ne peuvent pas s'interconnecter dans des conditions d'utilisation
normales ou en cas de dysfonctionnement.
Déballage Veillez à déballer l'appareil en le manipulant avec le plus grand soin.
Si l'emballage original est endommagé d'une quelconque façon, vérifiez immédiatement
l'appareil.
Si l'appareil présente des dommages, contactez votre revendeur.
119
Français
Table des matières
Usage............................................................................................................................................................ 122 1. Éléments fournis ................................................................................................................................ 122 2. Installation........................................................................................................................................... 123 2.1 Alimentation électrique ...................................................................................................................... 123 2.2 Installation de la caméra................................................................................................................... 123 3. Description de la caméra réseau ...................................................................................................... 124 3.1 Vue de face/Vue de dos ..................................................................................................................... 124 3.2 Affichage d'état ................................................................................................................................... 125 4. Première mise en route ...................................................................................................................... 125 4.1 Premier accès à la caméra réseau .................................................................................................... 126 4.2 Connexion à la caméra réseau à l'aide d'un navigateur web......................................................... 127 4.3 Installation du module d'extension ActiveX .................................................................................... 127 4.4 Réglage des paramètres de sécurité ................................................................................................ 127 4.5 Authentification par mot de passe ................................................................................................... 128 4.6 onnexion à la caméra réseau à l'aide d'un lecteur RTSP ............................................................... 128 4.7 Connexion à la caméra réseau à l'aide d'un téléphone mobile ..................................................... 128 4.8 Connexion à la caméra réseau à l'aide d'eytron VMS Express ..................................................... 129 5. Fonctions d’utilisateur ....................................................................................................................... 130 5.1 Commande audio/vidéo ..................................................................................................................... 131 5.2 Réglages client ................................................................................................................................... 132 6. Réglages administrateur ................................................................................................................... 133 6.1 Système ............................................................................................................................................... 133 6.2 Sécurité ............................................................................................................................................... 134 6.3 HTTPS .................................................................................................................................................. 135 6.4 SNMP ................................................................................................................................................... 136 6.5 Réseau ................................................................................................................................................. 136 6.5.1 Réglages du réseau ........................................................................................................................... 136 6.5.2 IEEE 802.1x ......................................................................................................................................... 138 6.5.3 HTTP .................................................................................................................................................... 138 6.5.4 FTP ....................................................................................................................................................... 139 6.5.5 HTTPS .................................................................................................................................................. 139 6.5.6 Audio bidirectionnel ........................................................................................................................... 140 6.5.7 Transfert RTSP ................................................................................................................................... 140 6.5.8 Multidiffusion ...................................................................................................................................... 141 7. WLAN ................................................................................................................................................... 142 8. DDNS ................................................................................................................................................... 143 8.1 Création d’un compte DDNS ............................................................................................................. 144 8.2 Accès DDNS par routeur ................................................................................................................... 145 9. Liste d’accès ....................................................................................................................................... 145 10. Audio et vidéo ..................................................................................................................................... 147 120
Français
10.1 Ajustement image............................................................................................................................... 147 10.2 Masquage de zones privées .............................................................................................................. 148 10.3 Réglages des détecteurs ................................................................................................................... 148 10.4 Fenêtre de visualisation .................................................................................................................... 149 10.5 Réglage de base ................................................................................................................................. 150 10.6 Réglages jour/nuit .............................................................................................................................. 151 10.7 Réglages audio ................................................................................................................................... 151 11. Détection de mouvement................................................................................................................... 152 12. Détection de falsification de la caméra ............................................................................................ 154 13. Mode de surveillance ......................................................................................................................... 154 13.1 Réglages mode surveillance ............................................................................................................. 155 13.1.1 Réglages déclenchement.......................................................................................................... 156 13.1.2 Configuration du serveur .......................................................................................................... 157 13.1.3 Réglages médium ...................................................................................................................... 158 13.1.4 Action .......................................................................................................................................... 160 13.2 Réglages événement .......................................................................................................................... 161 13.2.1 Réglages Configuration d’événement ..................................................................................... 161 13.2.2 Réglages déclenchement.......................................................................................................... 162 13.2.3 Réglages serveur et médium .................................................................................................... 162 13.2.4 Aktionen...................................................................................................................................... 163 14. Enregistrement ................................................................................................................................... 164 15. Mémoire locale.................................................................................................................................... 165 16. Log de système .................................................................................................................................. 167 17. Liste des paramètres ......................................................................................................................... 167 18. Gestion ................................................................................................................................................ 167 19. Maintenance et nettoyage ................................................................................................................. 169 19.1 Test de fonctionnement ..................................................................................................................... 169 19.2 Nettoyage ............................................................................................................................................ 169 20. Elimination .......................................................................................................................................... 169 21. Fiche technique .................................................................................................................................. 170 22. Commandes URL................................................................................................................................ 170 23. Informations relatives aux licences ................................................................................................. 170 24. Avis concernant les licences technologiques ................................................................................ 171 Appendix ...................................................................................................................................................... 286 A.) HTTP/CGI Command .......................................................................................................................... 286 121
Français
Usage
Cette caméra réseau est équipée d'un capteur d'image haut de gamme. Elle peut être utilisée à l'intérieur
dans le cadre d'un système de surveillance vidéo. Pour la mettre en oeuvre à l'extérieur, elle doit être
protégée par un boîtier pour l'extérieur.
Toute autre utilisation que celle décrite ci-dessus peut endommager le produit et être à l'origine
d'autres risques. En particulier, ce produit ne doit pas être utilisé dans le cadre d'autres
applications, sous peine d'annulation de la garantie et de rejet de toute responsabilité liée. Ce
principe vaut également en cas de modification non autorisée du produit.
Veuillez lire le mode d'emploi dans son intégralité avant toute mise en oeuvre de ce produit. Le
mode d'emploi contient des instructions importantes pour un montage et une utilisation
appropriés.
1. Éléments fournis
ABUS
Caméra réseau PIR
TVIP41550
Alimentation électrique
Supports
Guide rapide
CD des logiciels
et du mode d'emploi
122
Français
2. Installation
Assurez-vous que tous les accessoires repris ci-dessus sont bien fournis. Pour faire fonctionner la caméra
réseau , vous avez besoin d'un câble réseau Ethernet. Ce câble doit répondre aux spécifications UTP Cat 5
et ne doit pas présenter une longueur supérieure à 100 mètres.
2.1 Alimentation électrique
Avant de mettre en route l'installation, assurez-vous que la tension du secteur et la tension nominale de la
caméra réseau correspondent.
2.2 Installation de la caméra
Si vous souhaitez fixer la caméra au mur, vous devez monter le support fourni sur le fond de la caméra. Si
vous souhaitez fixer la caméra au plafond, vous devez d'abord monter la douille sur la partie supérieure de la
caméra à l'aide des vis fournies. Vous pouvez ensuite monter le support de la caméra sur la douille.
ATTENTION !
Veillez à débrancher la caméra réseau de l'alimentation électrique avant de l'installer.
123
Français
3. Description de la caméra réseau
3.1 Vue de face/Vue de dos
Lecteur de carte microSD : insérez ici la carte microSD/SDHC afin d'enregistrer vos données vidéos
DEL d'état : affichage de l'état de la caméra. Vous trouverez ci-dessous des descriptions plus détaillées.
Capteur PIR : capteur PIR intégrée d'une portée de jusqu'à 5 mètres
DEL blanches : DEL intégrées à lumière blanche d'une portée de jusqu'à 5 mètres
Microphone : microphone intégré pour l'enregistrement de signaux audio
Sortie audio : diffusion audio par haut-parleurs raccordés fonction audio 2 way
Prise RJ45 Ethernet 10/100 : afin d'établir une connexion réseau via connecteur RJ45
WLAN intégré : afin d'établir une connexion réseau sans fil par WLAN 802.11 b/g/n
Prise d'alimentation : raccordement du bloc d'alimentation 12 V
Bouton réinitialiser : redémarrage manuel ou retour aux réglages d'usine
124
Français
3.2 Affichage d'état
Description des DEL d'état :
État / couleur de la DEL
Mise en marche du système
Caméra réseau éteinte
Recherche OK
Problème réseau
Mise à jour du microprogramme
Rétablissement des réglages d'usine
Vert
Éteinte
Éteinte
1/s
Éteinte
1/s
Éteinte
Rouge
Allumée
Éteinte
Allumée
Allumée
0,1/s
0,1/s
Pour réamorcer la caméra réseau ou rétablir ses réglages d'usine, actionnez le bouton de réinitialisation à
l'aide d'une pointe appropriée.
Redémarrage de la caméra réseau: Exercez une seule pression sur le bouton de réinitialisation et attendez
que la caméra réseau redémarre.
Rétablissement des réglages d’usine: Pressez et maintenez le bouton de réinitialisation enfoncé pendant
environ 30 secondes, jusqu'à ce que les DEL d'état commencent à clignoter. Tous les réglages seront
réinitialisés pour rétablir les réglages d'usine.
4. Première mise en route
Connexion directe entre la caméra réseau et un ordinateur de bureau ou portable
1. Procurez-vous un câble réseau croisé.
2. Raccordez le câble au port Ethernet de l'ordinateur et à la camera réseau.
3. Branchez le bloc d'alimentation sur la caméra réseau réseau.
4. Configurez sur l'ordinateur l'adresse IP 169.254.0.1.
5. Continuez au point 4.1 pour terminer cette procédure d'installation initiale et établir la connexion
avec la caméra réseau.
 Câble Ethernet croisé
Connexion de la caméra réseau à l'aide d'un routeur ou d'un commutateur
1. Procurez-vous deux câbles de raccordement.
2. Raccordez le câble au port Ethernet de l'ordinateur et au routeur / commutateur.
3. Raccordez le câble réseau de la caméra réseau au routeur / commutateur.
4. Branchez le bloc d'alimentation sur la caméra réseau.
5. Si votre réseau dispose d'un serveur DHCP, définissez les paramètres IP de l'ordinateur de telle
sorte que celui-ci reçoive automatiquement une adresse IP
125
Français
.
6.
7.
S'il n'y a pas de serveur DHCP, donnez à l'ordinateur l'adresse IP 169.254.0.1.
Continuez au point 5.1 pour terminer cette procédure d'installation initiale et établir la connexion
avec la caméra réseau.
Internet
Câble patch
4.1 Premier accès à la caméra réseau
Le premier accès à la caméra réseaus'effectue par le biais de l'assistant d'installation « Installation
Wizard 2 ».
Une fois lancé, l'assistant recherche
automatiquement tous les serveurs vidéo et
toutes les caméra réseau s EyeseoIP
connectés.
Le programme de cet assistant se trouve
sur le CD dans le répertoire CDROM\Tools\EyseoIP Tools\.
Installez le programme sur l'ordinateur et
lancez-le. L'assistant recherche
automatique les caméra réseau s EyseoIP
sur le réseau.
L'adresse IP réglée par défaut à l'usine est
169.254.0.99. Si vous n'utilisez pas
l'assistant d'installation, vous ne pourrez
établir une connexion avec la caméra
réseau que si l'adresse IP de l'ordinateur
est comprise entre 169.254.0.1 et
169.254.0.98.
Si le réseau comprend un serveur DHCP,
l'adresse IP de l'ordinateur et de la caméra réseau sera définie automatiquement.
Lancez à présent l'assistant d'installation. S'il n'y a pas de serveur DHCP, l'assistant d'installation ajoute une
adresse IP virtuelle dans la plage 169.254.0.xx. Tant que l'assistant d'installation est actif, vous pouvez
accéder à la caméra réseau en utilisant cette adresse IP virtuelle. Nous vous recommandons d'adapter
immédiatement les paramètres réseau de la caméra réseau aux paramètres IP du réseau de l'ordinateur.
Une fois l'assistant d'installation fermé, cette adresse IP virtuelle supplémentaire est
supprimée. Si l'adresse IP de la caméra réseau IP correspond à ce moment encore à une
plage d'adresses IP différente de celle de l'ordinateur, il n'est plus possible d'accéder à la
caméra réseau IP.
126
Français
4.2 Connexion à la caméra réseau à l'aide d'un navigateur web
Si vous vous connectez à la caméra réseau avec Mozilla Firefox ou Netscape, un flux QuickTime apparaît.
Pour cela, il faut que le programme Apple QuickTime soit installé.
Pour afficher le flux vidéo avec Microsoft Internet Explorer, vous avez besoin d'un module d'extension vidéo.
Ce module est installé lors de la connexion à la caméra réseau. Une fenêtre vous invite alors à installer le
module d'extension. Cliquez sur le bouton « Installer » pour continuer et installer ce programme. Si
l'installation est bloquée en raison des paramètres de sécurité d'Internet Explorer, vous devrez modifier ces
paramètres pour pouvoir continuer.
4.3 Installation du module d'extension ActiveX
Si vous utilisez Mozilla Firefox ou Netscape, votre navigateur doit faire appel à QuickTime pour
retransmettre le flux
vidéo en direct. Si vous n'en disposez pas encore sur votre ordinateur, téléchargez QuickTime,
puis ouvrezvotre navigateur web.
4.4 Réglage des paramètres de sécurité
REMARQUE IMPORTANTE
Les paramètres de sécurité d'Internet Explorer peuvent empêcher l'affichage du flux vidéo.
Si c'est le cas, vous devez choisir un niveau de sécurité inférieur dans « Options Internet /
Sécurité » et activer les contrôles ActiveX dans « Personnaliser le niveau ».
127
Français
4.5 Authentification par mot de passe
Aucun mot de passe d'accès à la caméra réseau n'est défini dans les réglages d'usine. Pour des raisons de
sécurité, il est impératif que l'administrateur définisse un mot de passe une fois la configuration initiale
terminée. Lorsqu'un mot de passe d'administrateur (admin) est défini, la caméra réseau exige la saisie d'un
nom d'utilisateur et d'un mot de passe à chaque accès.
Le nom d'utilisateur par défaut permanent pour l'administrateur est « root ». Il ne peut pas être modifié.
Le seul moyen de réinitialiser le mot de passe, en cas d'oubli, est de réinitialiser la caméra réseau pour
rétablir les réglages d'usine.
Pour accéder à la caméra réseau, saisissez le nom d'utilisateur « root » et le mot de passe que vous
avez défini.
-> Lorsque l'authentification réussit, vous êtes connecté à la caméra réseau et un flux vidéo s'affiche.
4.6 onnexion à la caméra réseau à l'aide d'un lecteur RTSP
Vous pouvez afficher les flux vidéo MPEG-4 en vous connectant à la caméra réseau à l'aide d'un lecteur de
média compatible RTSP. Les lecteurs de média gratuits suivants prennent en charge cette norme RTSP :



VLC Media Player
Real Player
QuickTime Media Player
L'adresse RTSP doit être saisie comme suit :
rtsp://<adresse IP de la caméra réseau>:<port rtsp>/<nom du flux vidéo>
La procédure de modification du nom du flux vidéo est décrite plus loin.
Exemple :
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.7 Connexion à la caméra réseau à l'aide d'un téléphone mobile
Assurez-vous que votre téléphone mobile est capable d'établir une connexion internet. Le téléphone doit
encore disposer d'un lecteur de média compatible RTSP tel que :

Real Player

Core Player
Pour plus d'informations, reportez-vous au chapitre « Transmission RTSP ».
128
Français
Il est à noter que l'accès peut être limité en raison de la bande passante du réseau mobile. Pour optimiser le
flux vidéo, nous vous recommandons les paramètres suivants :
Compression vidéo
Résolution
Image I
Qualité vidéo (débit binaire constant)
Compression audio (GSM-AMR)
MPEG-4
176x144
1 seconde
40 Kbit/s
12,2 Kbit/s
Si le lecteur de média ne prend pas en charge l'authentification RTSP, il convient de désactiver cette option
dans les paramètres RTSP de la caméra réseau .
L'adresse RTSP doit être saisie comme suit :
rtsp://<adresse IP de la camera réseau>:<port rtsp>/<nom du flux vidéo>
La procédure de modification du nom du flux vidéo est décrite plus loin.
Exemple :
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Connexion à la caméra réseau à l'aide d'eytron VMS Express
Le CD fourni contient le logiciel d'enregistrement gratuit eytron VMS Express. Ce logiciel autorise la
connexion à plusieurs caméra réseau s IP ainsi que l'affichage et l'enregistrement des images qu'elles
transmettent. Pour plus d'informations, reportez-vous au manuel du logiciel, sur le CD.
129
Français
5. Fonctions d’utilisateur
Ouvrez la page initiale du caméra réseau. La fenêtre est divisée en plusieurs zones principales :
Commande
Affiche d’image
en direct
Commande audio/vidéo
Affiche d’image en direct
Cette fonction permet d'observer les images en direct de la caméra réseau
Commande du caméra réseau
Flux vidéo
Sélectionnez un flux vidéo compris entre 1 et 4 pour l’affichage de l’image en direct.
Instantané
Générez un enregistrement instantané (sans plug-in ActiveX)
Sortie virtuelle 1 / 2
Sorties virtuelles de la caméra mise en marche et à l'arrêt manuelle
DEL à lumière blanche
Mise en marche et à l'arrêt manuelle des DEL à lumière blanche. Le temps maximal d'activation est
de 60secondes. La DEL est ensuite arrêtée automatiquement.
130
Français
Configuration
Configurez le caméra réseau (réglages administrateur)
Réglages client
Configurez les réglages client. Vous trouverez plus de détails dans les pages suivantes.
Langue
Réglez la langue de l’interface.
Ajustement de la taille de
la fenêtre
Cette fonction permet d’ajuster l’image en direct grâce à 3 facteurs de zoom (100 %, 50 % et 25 %). Il est
également possible d’ajuster l’image en direct automatiquement à la taille actuelle du navigateur. Pour ce
faire, sélectionnez l’option « AUTO ».
Format de l’écran
Le bouton « 4:3 » permet de régler les proportions de l’image en direct sur 4:3.
5.1 Commande audio/vidéo
Instantané
sauvegarder le fichier image sur votre ordinateur, effectuez un clic droit sur l’image et sélectionnez l’option
« Enregistrer sous ».
Zoom digital et instantané
Cliquez sur l’icône Loupe sous l’affichage du caméra réseau. Le pupitre de commande du zoom digital est
alors affiché. Désactivez le champ de commande « Désactiver zoom digital » et modifiez le facteur de zoom
avec le curseur.
Démarrage/arrêt de l’affichage de
l’image en direct
Le flux en direct peut être interrompu ou arrêté. Dans les deux cas, le flux en direct peut être repris en
cliquant sur l’icône Lecture.
Enregistrement
local
Il est possible de lancer ou d’arrêter un enregistrement sur le disque dur local. Le chemin d’enregistrement
est configuré dans « Réglages client ».
131
Français
Ajustement du volume
Cliquez sur cette icône pour régler manuellement le niveau de la sortie audio.
Activation/désactivation de
la fonction audio
Conversation
Tant que ce bouton est enfoncé, les signaux audio de l’ordinateur sont transférés à la sortie audio du caméra
réseau.
Volume du microphone
Cliquez sur cette icône pour régler manuellement le niveau de l’entrée audio du caméra réseau.
Désactivation du
son
Ce bouton permet d’activer ou de désactiver l'entrée audio du caméra réseau.
Plein écran
Ce bouton permet d’activer la fonction plein écran. L’image en direct du caméra réseau est affichée en
plein écran.
5.2 Réglages client
Les réglages utilisateur sont sauvegardés sur l’ordinateur local. Les réglages suivants sont disponibles :
H.264/MPEG-4 Les options média permettent à l’utilisateur de désactiver la fonction audio ou vidéo.
H.264/MPEG-4 Les options de protocole permettent de sélectionner un protocole de connexion entre le
client et le serveur. Plusieurs options de protocole sont disponibles pour optimiser l’application : UDP, TCP,
HTTP.
Le protocole UDP permet d’obtenir un plus grand nombre de flux audio et vidéo en temps réel. Il est
cependant possible que quelques paquets de données soient perdus en raison du grand nombre de données
transitant sur le réseau. L’affichage des images manque donc de clarté. L’utilisation du protocole UDP est
conseillée quand aucune exigence spécifique n’est requise.
Lors de l’utilisation du protocole TCP, le nombre de paquets de données perdus est plus faible et l’affichage
vidéo est plus précis. L’inconvénient de ce protocole est cependant que le flux en temps réel est moins bon
qu’avec le protocole UDP.
Sélectionnez le protocole HTTP si le réseau est protégé par un pare-feu et si seul le port HTTP (80) doit
être ouvert.
La sélection du protocole est conseillé dans l’ordre suivant : UDP – TCP – HTTP
Les options de sauvegarde MP4 permettent à l’utilisateur d’ajuster le chemin du fichier pour la sauvegarde
immédiate de données. Le bouton « Ajouter date et heure au nom de la donnée » génère des fichiers dont le
nom se compose comme suit :
CLIP_20091115-164403.MP4
NomDeFichier-supplémentaire_AnnéeMoisJour-HeureMinuteSeconde.MP4
132
Français
Les données enregistrées peuvent être lues au moyen d'un lecteur vidéo capable de lire les
fichiers MP4 (p. ex. VLC Mediaplayer).
6. Réglages administrateur
6.1 Système
Seul l’administrateur a accès à la configuration système. Toutes les catégories de la colonne de gauche sont
décrites dans les pages suivantes. Les textes en gras correspondent aux données spécifiques sur les pages
d’options. L’administrateur peut entrer l’URL indiquée sous l’illustration pour accéder directement à la page
d’affichage de la configuration.
« Nom hôte » Le texte indique le titre sur la page d’accueil.
« Eteindre l’indicateur LED » Sélectionnez cette option pour éteindre l’indicateur LED du caméra réseau.
Ceci permet d’éviter que d’autres personnes remarquent que le caméra réseau est en marche.
133
Français
« Zone de temps » Adapte l’heure au fuseau horaire sélectionné.
« Activer heure d’été » Active les réglages de l’heure d’été dans le caméra réseau. Tous les réglages de
l’heure d’été de chaque fuseau horaire sont déjà sauvegardés dans le caméra réseau.
« Maintenir date et heure actuelles » Sélectionnez cette option pour conserver la date actuelle et l’heure
actuelle du caméra réseau. Une horloge temps réel interne permet de conserver la date et l’heure du caméra
réseau même après une perte de tension.
« Synchroniser avec heure de l’ordinateur » Synchronise la date et l’heure du caméra réseau avec
l’ordinateur local. La date et l’heure protégées en écriture de l’ordinateur sont affichées après la mise à jour.
« Manuellement » La date et l'heure sont entrées par l’administrateur. Respectez le format de chaque champ
lors de la saisie.
« Automatique » La date et l’heure sont synchronisées avec le serveur NTP par Internet à chaque démarrage
du caméra réseau. Ceci n’est pas possible lorsque le serveur d’horloge affecté n'est pas accessible.
« Serveur NTP » Affecte l’adresse IP ou la désignation de domaine du serveur d’horloge. Si le champ est
laissé vide, le caméra réseau est connecté aux serveurs d’horloge standard.
N’oubliez pas de cliquer sur « Sauvegarder » pour que les modifications soient prises en
compte.
6.2 Sécurité
« Mot de passe d.origine » Sert à modifier le mot de passe de l’administrateur par l’entrée d’un nouveau
mot de passe. Pour des raisons de sécurité, la saisie de mots de passe est aveugle. Après avoir cliqué sur
« Sauvegarder », le navigateur Internet invite l’administrateur à entrer le nouveau mot de passe pour accéder
au caméra réseau.
« Ajouter nouvel utilisateur » Entrez le nom
du nouvel utilisateur et son mot de passe, puis
cliquez sur « Ajouter ». Le nouvel utilisateur
apparaît dans la liste des noms d’utilisateurs.
Vous pouvez définir jusqu’à vingt comptes
d’utilisateurs.
« Gérer utilisateur » Ouvrez la liste
contenant les noms d’utilisateurs et
recherchez l’utilisateur que vous souhaitez
modifier, puis modifiez les données
souhaitées. Cliquez sur « Mise à jour » pour
que les modifications soient prises
en compte.
« Supprimer utilisateur » Ouvrez la liste contenant les noms d’utilisateurs et recherchez l’utilisateur que
vous souhaitez modifier, puis cliquez sur « Supprimer » pour supprimer l’utilisateur de la liste.
Gérer privilège
Administrateur : accès illimité au caméra réseau.
Opérateur : pas d’accès à la fenêtre de configuration. Peut exécuter des commandes URL supplémentaires
Utilisateur : l’accès est limité à la page d’accueil (visualisation en direct).
134
Français
Autoriser visualisation anonyme : ni nom d’utilisateur ni mot de passe n’est requis pour accéder à la
page d’accueil.
6.3 HTTPS
Le protocole HTTPS est utilisé pour le chiffrement et l’authentification de la communication entre le serveur
Web (caméra réseau) et le navigateur (ordinateur client) sur le World Wide Web. Toutes les données qui sont
transférées du caméra réseau à l’ordinateur client sont chiffrées par SSL. Pour que le HTTPS fonctionne, il
faut, outre le chiffrement SSL (compatible avec les navigateurs usuels), un certificat confirmant l’authenticité
de la source.
« Activer connexion de sécurité HTTPS » Un accès non chiffré (HTTP) + chiffré (HTTPS) ou un accès
exclusivement chiffré (HTTPS) peut être autorisé.
Quand une connexion sécurisée HTTPS est activée, il est possible d’accéder au caméra
réseau comme suit :
https:\\« adresse IP »
Pour obtenir une diffusion par connexion HTTPS, utilisez le lien suivant :
https:\\« adresse IP »:« port HTTPS »\Live.sdp
Créer et installer méthode de certificat
« Créer certificat sous-signé automatiquement » Un certificat prédéfini dans le caméra réseau est utilisé.
L’utilisateur ne peut effectuer aucun réglage.
« Créer certificat sous-signé manuellement » Un nouveau certificat est créé. Des données spécifiques
doivent être entrées.
« Créer demande de certificat et installer » Cette option permet de créer une demande de certificat qui
peut être transmise à une autorité de certification. Il est également possible d’installer un certificat provenant
d’une autorité de certification reconnue (p. ex. VeriSign) sur le caméra réseau.
Remarque : utilisez un « certificat sous-signé » lorsque vous recevez, par exemple, un
avertissement de votre navigateur. Les certificats sous-signés sont toujours considérés comme
non sécurisés par le navigateur Internet car ni certificat racine, ni preuve d’authenticité d’une
autorité de certification ne sont disponibles.
135
Français
6.4 SNMP
Le Simple Network Management Protocol est un protocole réseau permettant de surveiller et de commander
des appareils en réseau (p. ex. routeur, serveur, commutateurs, imprimante, ordinateur) depuis un poste
central. Ce protocole régule la communication entre les appareils surveillés et le poste de surveillance.
Activez cette fonction lorsque vous utilisez un serveur de gestion SNMP dans votre réseau. Vous pouvez
également vous servir de solutions logicielles qui peuvent être installées sur votre système informatique.
« Activer SNMPv1, SNMPv2c » En fonction des réglages de votre serveur SNMP, vous pouvez ici définir
des champs de nom des groupes écrire/lire.
« Activer SNMPv3 » Si votre serveur SNMP supporte le protocole SNMP version 3, vous pouvez effectuer
des interrogations d’état sécurisées. Un algorithme de chiffrement et un mot de passe doivent être sauvegardés sur le caméra réseau et sur le serveur SNMP pour pouvoir effectuer la requête des groupes écrire/lire.
6.5 Réseau
6.5.1 Réglages du réseau
Toutes les modifications effectuées dans cette page entraînent un redémarrage du système pour que ces
modifications soient prises en compte. Assurez-vous que les champs sont correctement remplis avant de
cliquer sur « Sauvegarder ».
« LAN » Le préréglage est LAN. Utilisez ce réglage quand le caméra réseau est connecté par LAN.
Des réglages supplémentaires comme l’adresse IP et le masque de sous-réseau sont nécessaires.
« Reprendre automatiquement l’adresse IP » A chaque redémarrage du caméra réseau, cette adresse
IP est assignée par un serveur DHCP.
« Utiliser une adresse IP fixe » Les données du réseau comme l’adresse IP sont des valeurs fixes.
« Adresse IP » Elle est nécessaire pour l’identification du réseau.
« Masque de sous-réseau » Il permet de déterminer si la destination se trouve dans le même sous-réseau.
La valeur standard est « 255.255.255.0 ».
« Routeur standard » Il s’agit de la passerelle pour le transfert des images à un autre sous-réseau.
Une configuration de routeur incorrecte empêche la transmission à ces destinations situées dans des
sous-réseaux différents. En présence d’une connexion par câble CrossLink, entrez impérativement une
adresse IP avec la même zone de sous-réseau que le caméra réseau (p. ex. 192.168.0.1).
« DNS primaire » Serveur de la désignation de domaine primaire qui permet de transformer les noms d’hôtes
en adresses IP.
136
Français
« DNS secondaires » Serveur de la désignation de domaine secondaire pour la création d’une copie de
sauvegarde du DNS primaire.
« Utiliser l’UPnP » Le service Universal Plug and Play est activé. Si votre système d’exploitation supporte le
service UPnP, le caméra réseau peut être directement sollicité par la gestion UPnP (Windows : Voisinage réseau).
Assurez-vous que l’option « Utiliser l’UPnP » est toujours activée. Le service UPnP est utilisé
par Eytron VMS pour détecter le caméra réseau.
« Transfert de port UPnP activé » Le transfert de port Universal Plug and Play pour les services réseau est
activé. Si votre routeur supporte le service UPnP, cette option active automatiquement le transfert de port des
flux vidéo côté routeur pour le caméra réseau.
« PPPoE » Utilisez ce réglage quand le caméra réseau est directement connecté à un modem DSL. Le nom
d’utilisateur et le mot de passe vous sont fournis par votre fournisseur Internet (ISP).
« IPv6 » Utilisez cette fonction pour travailler avec des adresses IP de la génération v6.
Assurez-vous que votre réseau et votre matériel supportent IPv6.
Quand IPv6 est activé, le caméra réseau attend par défaut qu’une adresse IPv6 lui soit affectée par le routeur
par le biais du DHCP.
En l’absence d’un serveur DHCP, définissez une adresse IP manuellement.
Pour ce faire, activez « Lancer manuellement l’adresse IP » et entrez l’adresse IP, le routeur par défaut et
l’adresse DNS.
« Information IPv6 » Toutes les informations liées à l’IPv6 sont indiquées dans une fenêtre séparée..
137
Français
Quand tous les réglages IPv6 sont corrects, vous pouvez les voir dans la fenêtre du bas.
6.5.2 IEEE 802.1x
Activez cette fonction quand votre voisinage réseau utilise la norme IEEE 802.1x (contrôle d’accès par port
du réseau).
IEEE 802.1x améliore la sécurité des réseaux locaux.
Une connexion n’est autorisée que si tous les certificats entre le serveur et le « client » sont vérifiés. Ceci se
fait au moyen d’un authentificateur sous forme de commutateur/point d’accès dont les requêtes sont
envoyées au serveur d’authentification RADIUS.
Sinon, aucune connexion n’est établie et l’accès au port est refusé.
Assurez-vous que les composants de votre réseau et le serveur RADIUS supportent la
norme IEEE 802.1x.
6.5.3 HTTP
« Port HTTP » Ce port peut varier du port par défaut 80 (80, ou 1025 - 65535). A l’issue de la modification
du port, il convient d’informer l’utilisateur de la modification apportée afin de permettre l’établissement d’une
connexion. Par exemple, si l’administrateur modifie le port HTTP du caméra réseau dont l’adresse IP est
192.168.0.99 pour le faire passer de 80 à 8080, l’utilisateur doit entrer « http://192.168.0.99:8080 » au lieu de
« http://192.168.0.99 » dans le navigateur Interne.
« Port HTTP secondaire » Port HTTP supplémentaire pour l'accès au caméra réseau
Les noms d’accès suivants peuvent être réglés pour accéder directement à des flux vidéo sur Internet.
L’accès se fait par des images comprimées JPEG et permet aux navigateurs Internet (Firefox, Netscape) qui
ne peuvent pas traiter les plug-ins ActiveX d’avoir un accès direct au flux vidéo :
« Nom d’accès pour stream 1 » Nom d’accès pour le flux MJPEG 1.
« Nom d’accès pour stream 2 » Nom d’accès pour le flux MJPEG 2.
« Nom d’accès pour stream 3 » Nom d’accès pour le flux MJPEG 3.
« Nom d’accès pour stream 4 » Nom d’accès pour le flux MJPEG 4.
138
Français
Remarque : Internet Explorer ne supporte pas la représentation d'images MJPEG sans
Active X.
6.5.4 FTP
« Port FTP » Port du serveur FTP interne. Ce port peut varier du port par défaut 21 (21, ou 1025 – 65535).
Les données vidéo sauvegardées sur le caméra réseau peuvent être directement consultées via FTP. Utilisez
un programme FTP autonome.
Le format de l’adresse pour l’entrée des données de connexion se construit comme suit :
Serveur : adresse IP du caméra réseau
Nom d’utilisateur : utilisateur administrateur
Mot de passe : mot de passe de l’administrateur
Port : port FTP du caméra réseau
Exemple (avec programme FTP)
Serveur : 192.168.0.99
Nom d’utilisateur : root
Mot de passe : admin
Port : 1026
6.5.5 HTTPS
« Port HTTPS » Ce réglage de port sert pour le port HTTPS interne. Ce port peut varier du port par défaut
443 (443 ou 1025 – 65535). Vous trouverez des réglages HTTPS supplémentaires dans le chapitre 5.5.3.
139
Français
6.5.6 Audio bidirectionnel
« Audio bidirectionnel » Ce port est utilisé pour la fonction audio bidirectionnel. Ce port peut varier du port
par défaut 5060 (5060 ou 1025 – 65535).
Pour pouvoir utiliser la fonction audio bidirectionnel, vous devez activer MPEG-4/H.264 dans « Vidéo et
audio » pour le flux vidéo sélectionné. Le format MJPEG supporte uniquement le transfert de données vidéo
et n’est donc pas adapté pour cette fonction.
Haut-parleur
Micro
Hautparleur PC
Réseau / internet
Microphone
int.
Fonction du flux en direct :
Lancez le transfert des données audio.
Règle la sensibilité de l’entrée audio du caméra réseau.
Désactivez le micro/l’entrée audio.
Cliquez à nouveau sur le bouton pour arrêter la transmission audio.
6.5.7 Transfert RTSP
« Authentification » L’authentification peut être réglée sur en mode simple (Basic) ou avancé (Digest).
Si l’authentification RTSP est activée, le nom d’utilisateur et le mot de passe d’un utilisateur
valide (p. ex. administrateur) doivent être entrés lors de la connexion RTSP.
REMARQUE : l’authentification RTSP doit être supportée par le lecteur vidéo (p. ex.
Realplayer 10.
« Nom d’accès pour stream 1 » Il s’agit du nom d’accès 1 permettant d’établir la connexion d’un client.
Le type de codec doit être MPEG4 ! Utilisez
rtsp://<adresse IP>:port RTSP /<Nom d’accès 1> pour établir une connexion.
« Nom d’accès pour stream 2 » Il s’agit du nom d’accès 2 permettant d’établir la connexion d’un client.
Le type de codec doit être MPEG4 ! Utilisez
rtsp://<adresse IP>:port RTSP /<Nom d’accès 2> pour établir une connexion.
« Nom d’accès pour stream 3 » Il s’agit du nom d’accès 3 permettant d’établir la connexion d’un client.
Le type de codec doit être MPEG4 ! Utilisez
rtsp://<adresse IP>:port RTSP /<Nom d’accès 3> pour établir une connexion.
« Nom d’accès pour stream 4 » Il s’agit du nom d’accès 4 permettant d’établir la connexion d’un client.
Le type de codec doit être MPEG4 ! Utilisez
rtsp://<adresse IP>:port RTSP /<Nom d’accès 4> pour établir une connexion.
140
Français
Accès RTSP avec VLC :
rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
« Port RTSP » Ce port peut varier du port par défaut 554 (554 ou 1025 à 65535). En cas de modification,
utilisez le même format que pour le port HTTP.
« Port RTP pour vidéo » Ce port peut varier du port par défaut 5558. Le numéro du port doit être un
chiffre pair.
« Port RTCP pour vidéo » Ce port doit correspondre au « Port RTP pour vidéo » plus 1.
« Port RTP pour audio » Ce port peut varier du port par défaut 5556. Le numéro du port doit être un
chiffre pair.
« Port RTCP pour audio » Ce port doit correspondre au « Port RTP pour audio » plus 1.
6.5.8 Multidiffusion
La multidiffusion est un transfert d’informations d’un point à un groupe (également nommée communication
point à multipoint). L’avantage de la multidiffusion est qu’elle permet de transférer des informations
simultanément à plusieurs participants ou à un groupe de participants donné sans que la bande passante ne
soit multipliée par le nombre de destinataires lors de l’envoi. L’émetteur utilise la même bande passante pour
la multidiffusion que pour l’envoi à un seul destinataire. Une multiplication des paquets se produit au niveau
de chaque distributeur réseau (commutateur, routeur).
La multidiffusion permet d’envoyer des données performantes simultanément à de nombreux destinataires
dans des réseaux IP. Des adresses multidiffusion spéciales sont utilisées. Dans IPv4, une zone d’adresse
allant de 224.0.0.0 à 239.255.255.255 est réservée.
Les réglages multidiffusion suivants peuvent être configurés pour les flux 1 à 4 dans le caméra réseau.
« Toujours multicast » Activez cette option pour utiliser la multidiffusion.
« Adresse de groupe Multicast » Définit un groupe d’hôtes IP appartenant à ce groupe.
« Port vidéo Multicast » Ce port peut varier du port par défaut 5560. Le numéro du port doit être un
chiffre pair.
« Port vidéo Multicast RTCP » Ce port doit correspondre au « Port vidéo multidiffusion » plus 1.
« Port audio Multicast » Ce port peut varier du port par défaut 5562. Le numéro du port doit être un
chiffre pair.
« Port audio Multicast RTCP » Ce port doit correspondre au « Port audio multidiffusion » plus 1.
« Multicast TTL » Durée de vie du paquet.
Si vous définissez un transfert de port dans un routeur, tous les ports peuvent toujours être
transférés (RTSP + HTTP). Ceci est nécessaire pour que la communication fonctionne.
141
Français
7. WLAN
Vous pouvez configurer ici le WLAN de la caméra réseau. Indiquez les données d'accès WLAN et appuyez
sur « Sauvegarder ». Une barre de progression
indiquant l'enregistrement de la configuration s'affiche.
Pendant cette procédure, la DEL d'état passe du vert au
rouge avant de repasser au vert. Attendez jusqu'à ce
que cette procédure soit terminée et que le site Internet
de la caméra soit chargé.
Une fois que la configuration WLAN est effectuée, la
caméra doit être redémarrée sans câble réseau
raccordé, afin de passer du mode avec fil au mode sans fil.
La caméra réseau supporte le standard WLAN 802.11b/g/n. La caméra reconnaît
automatiquement le standard WLAN utilisé. Afin de pouvoir utiliser les hauts débits de
transferts de données de WLAN-N, votre routeur doit également supporter WLAN-N.
« SSID » (Service Set Identifier) est le nom identifiant le réseau sans fil. Le point d'accès et la caméra
réseau WLAN doivent utiliser le même nom SSID. La valeur par défaut est « default ». ATTENTION : la
longueur maximale est de 32 caractères et les caractères : „ , “, <, > ainsi que les caractères d’espacement
ne sont pas autorisés.
« Mode WLAN » Sélectionnez l’une des possibilités ci-dessous.
« Infrastructure » La caméra réseau est reliée au réseau par le biais d’un point d’accès.
« Ad-Hoc » Dans ce mode, une communication directe de la caméra réseau avec les autres adaptateurs
réseau (carte réseau) est possible. Un environnement « Peer-to-Peer » est créé.
« Canal » En mode Infrastructure, le canal utilisé est sélectionné automatiquement par la caméra. En mode
Ad-Hoc, le canal doit être configuré manuellement en fonction de l’autre adaptateur réseau.
« Sécurité » Sélection de la méthode de chiffrement
« Aucun » Aucun chiffrement n’a été sélectionné.
« WEP » (Wired Equivalent Privacy) Une clé de 64 ou 128 bits est utilisée pour
le chiffrement (HEX ou ASCII). La clé des deux appareils doit être la même
pour que ceux-ci puissent communiquer.
« Mode d’authentification » Mode d’authentification : sélectionnez l’une des méthodes suivantes.
« Shared » Ce mode permet uniquement la communication avec des appareils ayant la même clé WEP.
« Open » La clé est communiquée dans tout le réseau.
« Longueur clé » Sélectionnez à ce niveau une longueur de clé de 64 ou de 128 bits.
« Format clé » Format de la clé
« HEX » Format hexadécimal
« ASCII » Format ASCII
« Network key » En présence de formats de clés différents, le système s’attend à des clés de longueur
différente.
64 bits : 10 positions Hex ou 5 caractères
128 bits : 26 positions Hex ou 13 caractères
ATTENTION : si vous voulez utiliser les caractères 22 (“), 3C (<) ou 3E (>) pour la clé,
l’utilisation du format ASCII n’est pas possible.
142
Français
« WPA-PSK » (Wi-fi Protected Access - Pre Shared Keys) Cette méthode fait appel à des clés dynamiques.
La sélection des protocoles de chiffrement TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) ou AES (Advanced
Encrytion Standard) est possible.
Une « Pre-Shared-Key » doit être affectée en tant que clé.
« Pre-Shared-Key » La saisie de cette clé a lieu en format ASCII avec une longueur de 8 à 63 caractères.
De mauvais réglages peuvent entraîner un refus d'accès à la caméra.
Si le système ne répond plus, raccordez un câble réseau (redémarrage nécessaire) ou
effectuez une réinitialisation du réseau et procédez de nouveau à la configuration WLAN.
8. DDNS
Le DynDNS ou DDNS (système de noms de domaine dynamique) est un système qui permet d’actualiser en
temps réel les noms de domaines. Le caméra réseau dispose d’un client DynDNS intégré qui peut exécuter
de manière autonome l’actualisation de l’adresse IP auprès d’un fournisseur DynDNS. Si le caméra réseau
est raccordé à un routeur, nous vous conseillons d’utiliser la fonction DynDNS du routeur.
143
Français
L’illustration représente l’accès/actualisation de l’adresse IP par le service DynDNS
 195.184.21.78
 192.168.0.3
Internet
 Données d’accès
DynDNS
 195.184.21.78  nom.dyndns.org
LAN
WAN
DynDNS.org
Serveur de noms
« Activer DDNS » Cette option permet d’activer la fonction DDNS.
« Fournisseurs d’accès Internet » Cette liste de fournisseurs contient des hôtes fournissant des services
DDNS. Etablissez une connexion avec la page du fournisseur de services pour être sûr que le service
est disponible.
« Nom hôte » Ce champ doit être complété pour permettre l’utilisation du service DDNS. Entrez le nom
d’hôte enregistré sur le serveur DDNS.
« Nom d’utilisateur » Le nom d’utilisateur et son adresse de messagerie doivent être indiqués dans ce
champ pour permettre d’établir une connexion avec le serveur DDNS ou pour informer les utilisateurs de la
nouvelle adresse IP. Remarque : si vous entrez le « nom d’utilisateur » dans ce champ, vous devez entrer le
« mot de passe » dans le champ suivant.
« Mot de passe » Entrez votre mot de passe pour utiliser le service DDNS.
8.1 Création d’un compte DDNS
Création d’un nouveau compte sur DynDNS.org
144
Français
Saisie des informations du compte
Notez vos données utilisateur et saisissez-les dans la configuration du caméra réseau.
8.2 Accès DDNS par routeur
Si le caméra réseau en réseau est raccordé à un routeur, l’accès par DynDNS doit être configuré dans le
routeur. Vous trouverez une description de la configuration DynDNS dans les routeurs pour les modèles
courants de routeurs sur la page d’accueil d’ABUS Security-Center www.abus-sc.com.
L’illustration suivante représente l’accès à un caméra réseau raccordé à un routeur par DynDNS.org.
 192.168.0.1
 195.184.21.78:1026
Internet
 195.184.21.78:1026
 http://nom.dyndns.org:1026
 nom.dyndns.org:1026  195.184.21.78:1026
LAN
WAN
DynDNS.org
Serveur de noms de domaine
Pour que l’accès DynDNS via un routeur fonctionne, un transfert de ports de tous les ports
concernés (au moins RTSP + HTTP) doit être configuré dans le routeur.
9. Liste d’accès
Vous pouvez ici contrôler les accès au caméra réseau au moyen de listes d’adresses IP.
« Nombre maximal de connexion(s) streaming est limité à » Nombre d’accès simultanés au caméra réseau
possible. En fonction de la bande passante disponible pour le caméra réseau, il peut être utile de limiter l’accès.
« Activer filtre de liste d’accès » Active les filtres d’adresses IP définis dans « Filtre »
Vous pouvez définir le filtre d’adresses IP de deux manières différentes.
 Type de filtre « Autoriser » : seuls les adresses IP se trouvant dans la zone définie peuvent
accéder au caméra réseau.
145
Français

Type de filtre « nier » : les adresses IP se trouvant dans la zone définie ne peuvent pas accéder
au caméra réseau.
Cliquez sur « Ajouter » pour configurer les zones d’adresses. Les réglages suivants sont possibles :
Règle : Unique, Valeur, Réseau :
 Unique : une adresse IP donnée est ajoutée.
 Valeur : une zone d’adresses IP « de – à » peut être définie.
 Réseau : des adresses IP avec des masques de sous-réseau donnés peuvent être définies.
Exemple :
La zone d’adresses IP allant de 192.168.0.1 à 192.255.255.255 doit être autorisée.
Les adresses IP allant de 192.168.1.0 à 192.168.255.255 doivent être bloquées.
Résultat :
Seuls les accès de la zone d’adresses IP suivantes sont autorisés : 192.168.0.1 – 192.168.0.255.
Les accès autorisés et les adresses IP bloquées se recoupent toujours en partie.
Liste
d’accès
Adresses
IP
bloquées
146
Français
10. Audio et vidéo
« Titre vidéo » Le texte apparaît dans la barre noire au-dessus de la fenêtre vidéo avec l’horodatage.
L’horodatage (date et heure) est fournie par l’horloge temps réel intégrée du caméra réseau.
« Couleur » Sélectionnez l’affichage en couleur ou l’affichage noir et blanc.
« Fréquence de puissance » Sélectionnez la fréquence de l'alimentation en tension usuelle dans votre pays.
En Europe, on utilise 50 Hz. Le réglage est nécessaire pour éviter un vacillement de l’image de la caméra en
cas de sources de lumières artificielles.
« Flip » Permet la rotation horizontale de la vidéo. Sélectionnez ces options si la caméra a été installée la tête
en bas.
« Miroir » Permet la rotation verticale de la vidéo.
Utilisez les options Flip et Miroir quand la caméra est installée au plafond.
« Superposer titre et heure sur vidéo et instantané » Cette option permet d’afficher le titre et l’horodatage
directement dans l’image vidéo et les instantanés. L’entrée du point « Titre vidéo » est utilisé.
10.1
Ajustement image
« Equilibrage des blancs » Définissez ici la valeur souhaitée pour une température optimale des couleurs.
Il est possible de régler les valeurs suivantes :
« Automatique » : la caméra réseau se
règle automatiquement sur la température des
couleurs en fonction de l'éclairage environnant.
Ce réglage est conseillé pour la plupart des
situations.
147
Français
« Conserver la valeur actuelle » Les paramètres d'équilibrage des blancs de l'image en direct actuelle
sont mémorisés.
« Luminosité, Contraste, Saturation, Qualité »
Adaptez les valeurs à la luminosité.
« Activer lissage des bords »
Le lissage des bords est un filtre numérique d'amélioration de l'image permettant d'évaluer les coins et
contours du contenu de l'image, afin de pouvoir créer une image plus nette.
« Activer la réduction du bruit »
La réduction du bruit permet d'augmenter numériquement la valeur de l'image vidéo et d'améliorer la qualité
de l'image, en particulier lorsque la luminosité est mauvaise. Sélectionnez le type d'amélioration de l'image et
réglez à l'aide de la valeur le degré d'amélioration de l'image pour l'image vidéo actuelle.
Si la luminosité de la caméra est modifiée, les réglages de l'image pour mauvaise luminosité
peuvent avoir une influence négative sur la qualité de l'image lorsque la luminosité est bonne.
Pour visualiser les modifications du réglage de l'image, cliquez sur « Préface ». Pour appliquer les
paramètres d'image définis, cliquez sur « Sauvegarder ». Cliquez sur « Restaurer » pour ignorer les
modifications apportées.
10.2
Masquage de zones privées
Cette fonction permet de masquer des zones de
l’image vidéo. Il est possible de sélectionner au
maximum 5 zones, quelle que soit leur taille.
Dans un premier temps, activez cette zone
en cochant la case « Activer masquage de
zones privées ».
Cliquez sur le bouton « Nouveau » pour ouvrir
une nouvelle fenêtre. Vous pouvez modifier la
taille de cette fenêtre. Cliquez sur
« Sauvegarder » pour conserver les réglages.
Cette fonction ne doit pas être activée quand la fonction PTZ / ePTZ de la caméra est utilisée.
Cette fonction peut uniquement être configurée quand MS Internet Explorer est utilisé comme
navigateur Internet (mode ActiveX).
10.3
Réglages des détecteurs
Cette fonction permet d'effectuer des réglages
spécifiques au niveau du détecteur CMOS de la
caméra réseau.
« Temps d'exposition maximal » Plus le temps
réglé est court, moins le détecteur est exposé à
la lumière et plus l'image est sombre. La netteté
de l'image en cas de mouvements rapides est
plus faible, plus le temps d'exposition est long.
148
Français
« Niveau d'exposition » Définit l'ouverture de base de l'obturateur. Plus la valeur est élevée, plus l'image
vidéo est claire.
« Gain maximal » Lorsque la luminosité est mauvaise, cela permet de représenter plus de détails de l'image.
Selon la valeur réglée, cela peut permettre d'obtenir un meilleur rendu de l'image dans des pièces sombres.
« Activer BLC » La compensation de contre-jour améliore la détection d'objets devant les sources
de lumière.
Travail avec des profils de détecteurs :
La caméra réseau supporte différents profils proposant selon la situation ou l'heure de la journée différents
réglages de détecteurs. À part le profil standard, les profils suivants peuvent être définis :
Mode jour : profil de détecteur pour l'utilisation de la caméra réseau à la lumière du jour
Conditions ambiantes
Mode nuit : profil de détecteur pour l'utilisation de la caméra réseau dans un environnement sombre
10.4
Fenêtre de visualisation
Cliquez sur « Fenêtre de visualisation ». Vous pouvez ici configurer les différents streams vidéo de 1 à 4, du
point de vue de la zone à détecter (ROI = Region of Interest) et de la résolution.
Détecteur
grandeur du cadre
1280x800
1. Déterminez quel stream vous souhaitez modifier.
2. Sélectionnez une résolution dans la liste déroulante « Region of Interest (ROI) ».
3. Adaptez la zone d'image à l'aide du cadre de positionnement dans la fenêtre, selon votre application.
Déterminez la résolution de la zone de couverture de la caméra.
4. En fonction de la zone de l'image sélectionnée dans Region Of Interest, vous pouvez modifier ultérieurement la résolution à la rubrique « Résolution ». La zone de saisie de l'image n'est pas réduite de ce fait.
4. Enregistrez les réglages.
La caméra réseau fonctionne avec un capteur d'image 16:9. Si vous sélectionnez une résolution
16:9 à la rubrique ROI, l'affichage de l'image en direct de la caméra est déformé ou n'apparaît pas
du tout dans un logiciel ou un système d'enregistrement. Pour résoudre ce problème, vous devez
régler une résolution 4:3 dans la caméra réseau ou ROI : 320x240, 640x480, 800x600 ou
1024x768. Pour ce faire, il faut éventuellement couper les bords de l'image en direct.
149
Français
10.5
Réglage de base
Options vidéo
Le caméra réseau dispose de quatre flux vidéo à résolutions différentes pour permettre une utilisation
plus flexible.
Réglages des flux 1, 2, 3 et 4
Vous pouvez configurer les flux 1 à 4 dans les menus correspondants.
« Compression de l’image » Sélectionnez H.264, MPEG-4 ou MJPEG.
« Taille de l’image » Définissez ici la résolution souhaitée.
« Fréquence d’images max. » Définissez ici le débit des images.
« Intervalle trame clé » Détermine la fréquence de création d’i-frame. Plus l’intervalle est court, meilleure est
la qualité de l’image, mais cela au prix d’une sollicitation plus élevée du réseau.
« Fréquence d’image fixe qualité vidéo » Définit une valeur fixe pour le débit des images. La qualité de
l’image baisse lorsque la complexité de l’image augmente (p. ex. mouvement).
« Qualité d’image fixe » Définit une valeur fixe pour la qualité de l’image. La vitesse de transmission
augmente lorsque la complexité de l’image augmente (p. ex. mouvement).
150
Français
Compression
Durée
d’enregistrement
Séquence vidéo
d’une minute
en résolution 720p
et qualité « bonne »
Capacité de
stockage
32 GB Micro carte
SD
10.6
H.264
MPEG-4
MJPEG
Env. 20 MB
Env. 30 MB
Env. 160 MB
Env. 27 heures
Env. 18 heures
Env. 4 heures
Réglages jour/nuit
Définissez ici les réglages du mode jour/nuit de la caméra. Ces réglages sont utilisés pour les fonctions
suivantes :
- Activation du profil jour/nuit pour la détection interne de mouvements de la caméra réseau
- Activation des DEL à lumière blanche en mode de nuit
10.7
Réglages audio
« Silencieux » Toutes les fonctions audio du caméra réseau sont désactivées. Un avertissement apparaît
lors de l’accès au caméra réseau.
« Entrée de microphone externe » Ajustez la valeur de +21 db à -33 db.
« Type audio » Sélectionnez ici le type audio et la vitesse de transmission souhaitée. Plus la valeur est
élevée, plus la bande passante doit être importante :
 « AAC » (Advanced Audio Coding) Codec spécial pour la compression de données audio aux
formats MPEG-4 et H.264.
 « GSM-AMR » (Global System for Mobile Communications – Adaptive Multi Rate) Codec vocal du
réseau de téléphonie mobile GSM.
 « G.711 » Transmission en mode PCM (Puls Code Modulation) Mode pmca ou pmcu.
151
Français
11. Détection de mouvement
Il est possible d’activer jusqu’à trois zones de détection de mouvement dans le caméra réseau. Sélectionnez
« Activer détection de mouvement » pour effectuer la configuration.
La fonction de détection de mouvement n’est activée qu’une fois qu’une action est définie dans
l’option de menu « Application ».
« Nom fenêtre » Le texte affiché dans ce champ
apparaît en haut de la fenêtre.
« Sensibilité » Sensibilité en cas de modifications
dans l’image (p. ex. sensibilité élevée : déclenchement par une modification faible de l’image).
« Pourcentage » Indique combien de pourcents
de l’image doivent se modifier pour que le
détecteur de mouvement se déclenche.
Cliquez sur le bouton « Nouveau » pour ajouter
une nouvelle fenêtre. Pour redimensionner la
fenêtre ou déplacer la barre de titre, effectuez un
clic gauche sur la bordure de la fenêtre et maintenez le bouton de la souris enfoncé, puis déplacez la bordure
de la fenêtre jusqu'à obtenir la taille souhaitée. Cliquez sur le ‘x’ dans le coin supérieur droit de la fenêtre pour
fermer cette dernière.
Cliquez sur le bouton « Sauvegarder » pour sauvegarder les paramètres de la fenêtre correspondante.
Une barre graphique augmente ou diminue en fonction de la variation de l’image.
Une barre verte signifie que l’image varie au dessous du niveau de surveillance, tandis qu’une barre
rouge signale une variation de l’image dépassant le niveau de surveillance. Si la barre est rouge, la fenêtre
concernée apparaît également encadrée de rouge. La fenêtre surveillée disparaît au retour à la page
d’accueil. Cependant, le cadre rouge est affiché dès qu’un mouvement est détecté.
30%
Zone verte : un mouvement a été détecté mais n’entraîne pas le déclenchement d’une alarme.
Zone rouge : la variation de l’image (mouvement) est supérieure au seuil de 30 % et déclenche une alarme.
152
Français
Fonctionnement de la détection de mouvement :
A
C
B
D
Deux paramètres permettent de régler la détection de mouvement : Sensibilité et Pourcentage. L’illustration
explique comment ces deux paramètres influencent la détection de mouvement.
Un mouvement s’est produit entre l’image A et l’image B. Les modifications de pixels qui en résultent
(en fonction du réglage de la sensibilité) sont représentées dans l’image C (en gris). Le réglage
« Sensibilité » correspond à la capacité des détecteurs de reconnaître des mouvements dans l’image.
Plus cette valeur est élevée, plus le nombre de modifications de pixels reconnues dans l’image est élevé.
Lors d’une détection de mouvement, les modifications de pixels (en fonction de la sensibilité) sont
sauvegardées sous forme de pixels d’alarme (champs roses dans l’image D) sur le serveur. Le seuil
« Pourcentage » décrit le nombre de « pixels d’alarme » par rapport au nombre total de pixels dans la zone
sélectionnée. Quand le nombre de pixels d’alarme défini (pourcentage) est atteint ou dépassé, une alarme
est déclenchée. Pour que la détection de mouvement soit fiable, il est conseillé de définir une sensibilité
élevée et un pourcentage faible.
Travail avec des profils
Cliquez sur le bouton « Profil » pour attribuer explicitement la détection de mouvement à un profil de jour
ou de nuit. Une nouvelle fenêtre s'ouvre dans laquelle vous pouvez attribuer le réglage de mouvement à
un profil.
Vous devez marquer le bouton « Activer ce profil » pour autoriser le mode profil. Vous pouvez maintenant,
lorsque vous créez une fenêtre de mouvement, lui attribuer le profil mode jour ou mode nuit. Il est possible
d'attribuer 3 fenêtres au total par profil. Selon le mode jour/nuit de la caméra (voir réglages audio et vidéo),
vous pouvez régler en mode surveillance des paramètres de sensibilité différente pour la vérification vidéo,
selon l'heure de la journée. Si aucun profil n'est utilisé, le réglage de mouvement est utilisé indépendamment
du mode jour/nuit.
153
Français
12. Détection de falsification de la caméra
Le caméra réseau supporte une fonction de détection de sabotage. Si la détection est activée, l’alarme en
résultant peut être utilisée comme événement pour une notification (voir Application).
« Activer détection de caméra » Le détecteur est activé.
« Durée de déclenchement » La période définie depuis combien de temps un événement de sabotage doit
exister avant que l’alarme ne se déclenche.
Les événements de sabotage suivants sont contrôlés :

Torsion de la caméra

Recouvrement de la caméra

Modification de la mise au point de la caméra
Ces événements de sabotage peuvent être utilisés pour déclencher une notification dans la
fonction de la caméra « Application/Réglage des événements ».
13. Mode de surveillance
Vous pouvez configurer ici le mode surveillance et les Réglages événement supplémentaires. En règle
générale, il faut configure un critère de déclenchement aussi bien pour le mode surveillance que pour les
Réglages événement supplémentaires (détecteur PIR, entrée virtuelle d'alarme, détection de mouvement,
etc.). La réaction est programmée à l'aide d'un réglage serveur (quel service) et médium (quel fichier est
envoyé). Un événement typique se passe de la manière suivante :



Le déclencheur réglé détecte une alarme (détection de mouvement)
Un message est envoyé par e-mail (réglage serveur)
Une image d'alarme est contenue dans l'e-mail (médium)
Le mode surveillance est constitué des zones suivantes :
Mode surveillance :
La caméra dispose de détecteurs internes (détecteurs PIR, détection de mouvement) ainsi que d'entrées et
de sorties virtuelles. En mode surveillance, la caméra peut aussi bien surveiller les détecteurs internes que
les entrées virtuelles et, en cas d'alarme, déclencher une alarme réseau via la sortie virtuelle. Cette fonction
est conçue pour l'utilisation via un module d'alarme IP (CASA10010) ou SecvestIP (FUAA10000).
Réglages événement :
Si le mode surveillance n'est pas utilisé ou si vous souhaitez programmer des tâches supplémentaires dans
la caméra, vous pouvez programmer d'autres actions à l'aide des Réglages événement.
154
Français
Réglages serveur :
Ici sont indiqués les services réglés pour le serveur. Il est possible d'utiliser des e-mail, un espace mémoire
du réseau, un serveur FTP ou une carte SD (la carte SD est déjà préconfigurée).
Médium :
Ici sont présentés les médiums réglés. Il est possible de régler des vidéos, images et fichiers log.
Virtual DI et DO :
Ici sont présentées les entrées et sorties virtuelles. La caméra dispose de deux entrées et sorties virtuelles.
Le statut indique si une alarme est survenue à l'entrée virtuelle 1 ou 2. Le signal ne peut se diriger vers les
entrées que si la caméra PIR a été correctement configurée via le module d'alarme IP ou SecvestIP. Le
chemin du réseau vers le périphérique correspondant (sous entrée1 et entrée2) détermine également à quel
périphérique réseau les entrées virtuelles de la caméra PIR sont affectées.
Ne modifiez pas manuellement les réglages pour l'entrée1 et l'entrée2, utilisez les masques de
saisie de SecvestIP ou du module d'alarme IP pour intégrer la caméra PIR.
13.1
Réglages mode surveillance
« Activer mode surveillance » Ce bouton vous permet d'activer la fonction surveillance. La caméra surveille
alors en permanence les conditions de déclenchement planification, sélection détecteur et vérification.
« Réactiver mode surveillance » Définissez ici le temps de pause après une alarme en mode surveillance.
155
Français
13.1.1 Réglages déclenchement
Planification :
Horaire INT : L'horaire interne de la caméra est utilisé. Celui-ci peut être configuré
individuellement à la rubrique « Horaire événement ». Si la caméra se trouve dans
la zone temporelle sélectionnée, la condition horaire est remplie.
Horaire événement
« Dim » - « Sam » Permet de définir quels jours de la semaine un
événement est exécuté.
« Toujours » Active l'événement quelle que soit l'heure (24 heures).
« De » - « à » L'événement est limité dans le temps.
156
Français
Horaire EXT : Une alarme externe est utilisée pour la condition horaire.
Cette alarme est évaluée via l'entrée virtuelle 1 de la caméra réseau
PIR. S'il y a une alarme, la condition est remplie
« Entrée virtuelle1 est utilisée » : L'entrée virtuelle 1 est réservée pour
la réception de l'alarme réseau.
« Sortie virtuelle 1 » : En cas de réception d'une alarme réseau sur
l'entrée 1, une alarme est envoyée simultanément sur la sortie 1. Cette
fonction est automatiquement active et permet une réponse en cas d'utilisation d'un module d'alarme IP et
d'une télécommande radio.
« Eteindre sortie virtuelle 2 » : En cas d'activation, l'alarme est désactivée au niveau de la sortie virtuelle 2
(p.ex. : sirène), si l'entrée virtuelle 1 est réinitialisée (p. ex. : télécommande radio)
Déclenchement capteur :
Déclenchement capteur INT : Le capteur PIR interne est utilisé. Si le capteur
PIR détecte un objet, une alarme survient ici.
Déclenchement capteur EXT : Les entrées virtuelles 1
et 2 sont utilisées pour la transmission d'alarme. Si
l'horaire est en même temps sur EXT, seule l'entrée
virtuelle 2 peut être utilisée ici, sinon, il est également
possible d'utiliser l'entrée virtuelle 1 en parallèle.
« Entrée virtuelle 1/2 est utilisée » : Les entrées
virtuelles 1 ou 2 sont utilisées pour la transmission
d'alarme. Le module d'alarme IP ou SecvestIP envoient
l'alarme à ces entrées.
Vérification :
ON = La détection interne de la caméra est activée et
utilisée comme critère supplémentaire du déclenchement.
« Normal » : Les fenêtres de mouvement configurées dans
« Détection de mouvement » sont utilisées pour la transmission
d'alarme.
« Profil » : Les fenêtres de mouvement du réglage du profil sont
utilisées.
OFF : La détection interne de la caméra n'est pas utilisée pour le
mode surveillance.
13.1.2 Configuration du serveur
Vous pouvez sauvegarder jusqu’à 5 serveurs dans la caméra réseau. Cliquez sur « Ajouter » pour configurer
un nouveau serveur. Le serveur de type « SD » est prédéfini et désigne la carte SD comme destination pour
la sauvegarde des données. Les types de serveurs suivants peuvent être configurés :




E-mail : entrez les données d’accès ici.
FTP : entrez les données d’accès ici. Convention de l’adresse : ftp.abus-sc.com
HTTP : entrez les données d’accès ici. Convention de l’adresse : http://abus-sc.com/cgibin/upload.cgi
Dossier réseau : convention de l’adresse : \\192.160.0.5\NAS
157
Français
Après avoir entré les données d’accès, sauvegardez les réglages. Avant de fermer la fenêtre, il est conseillé
d’exécuter un « Test ». Le résultat est affiché dans une nouvelle fenêtre du navigateur.
13.1.3 Réglages médium
Vous pouvez sauvegarder jusqu’à 5 réglages de média dans le caméra réseau.
« Nom médium » Nom unique du médium.
Il existe 4 différents types de média :
 Instantané (format de fichier JPEG)
 Clip vidéo (format de fichier MP4)
 Log de système (format de fichier TXT)
 Custom Message (format de fichier TXT)
158
Français
Chaque médium défini ne doit être relié qu'à un seul événement.
Si un médium est relié à plusieurs événements, le fonctionnement du caméra réseau
sera perturbé.
Si vous souhaitez utiliser le même type de médium pour deux événements différents,
vous devez dans un premier temps définir deux types de média séparés.
Instantané
« Source » Les flux vidéo 1 à 4 peuvent être enregistrés.
« Envoyer image(s) avant événement » Nombre d’instantanés avant un événement.
« Envoyer image(s) après événement » Nombre d’instantanés après un événement.
1
2
3
4
5
6
Images avant
événement Images
7
8
9
Images après
événement
Déclenc
hement
« Préfixe du nom de donnée » Entrez ici une désignation qui se trouvera devant le nom du fichier
de l’instantané.
« Ajouter date et heure au nom de la donnée » Cette option permet d’ajouter la date et de l’heure au nom
de l’instantané capturé afin de permettre de distinguer facilement le mode séquentiel du mode de
déclenchement par événement. Par exemple « video@20030102_030405.jpg » signifie que l’image JPEG a
été capturée le 2 janvier 2003 à 3 heures 4 minutes et 5 secondes. En l’absence de ce suffixe, le fichier
nommé « video.jpg » est mis à jour sur le serveur FTP externe à expiration de l’intervalle indiqué.
Le nom du fichier est construit comme suit :
Préfixe_AAAAMMJJ_HHMMSS : ABUS_20091115_164501
 Préfixe : voir Préfixe du nom de donnée.
 A : caractère générique pour année, AAAA = 2009
 M : caractère générique pour mois, MM = 11
 J : caractère générique pour jour, JJ = 15
 H : caractère générique pour heure, HH = 16
 M : caractère générique pour minute, MM = 45
 S : caractère générique pour seconde, SS = 01
Clip vidéo
« Source » Les flux vidéo 1 à 4 peuvent être enregistrés.
Le flux vidéo sélectionné pour l’option « Sélectionner stream cache » dans « Audio et vidéo »
est proposé comme source.
« Enregistrement avant alarme » Intervalle des enregistrements avant alarme en secondes
(max. 9 secondes).
« Durée max. » Durée maximale par fichier (max. 10 secondes).
1
2
3
4
5
6
7
8
Enregistrement
après alarme
Enregistrement
avant alarme
Déclenc
hement
159
9
Français
« Taille de fichier max. »Taille maximale du fichier en ko (max. 800 ko).
« Préfixe du nom de donnée » Entrez ici une désignation qui se trouvera devant le nom du fichier de
l’enregistrement vidéo (pour plus de détails, voir Instantané).
Log de système
Sauvegarde le contenu du log de système actuel dans un fichier texte.
Custom Message
Un message personnalisé est envoyé sous forme de fichier texte.
13.1.4 Action
Configurez ici l'action qui doit être exécutée en présence d'une alarme déclenchée.
« Déclencher sortie virtuelle » Un message d'alarme est envoyé par ordre du réseau aux sorties virtuelles 1
ou 2. Veillez à ce que pour Horaire EXT, seule Sortie2 est disponible. Les sorties virtuelles peuvent être
utilisées uniquement avec SecvestIP ou le module d'alarme IP.
« Allumer DEL blanches » Si le champ est activé, les DEL blanches de la caméra sont allumées. Le réglage
de la durée d'allumage s'effectue dans le champ Secondes. Vous pouvez régler jusqu'à 60 secondes. Vous
pouvez choisir si les DEL blanches doivent être allumées à n'importe quelle heure de la journée (toujours) ou
seulement la nuit (mode nuit). Comme la vérification vidéo (détection de mouvement) ne fonctionne qu'à la
lumière du jour, la caméra allume les DEL blanches directement après que le capteur PIR intégré a détecté
un objet (déclenchement capteur INT).
« Serveur » Le médium sélectionné est envoyé à un serveur donné (p. ex. un e-mail est envoyé avec
un instantané).
« Créer les dossiers automatiquement » Créé automatiquement les dossiers dans le répertoire du
lecteur réseau.
« Dossier personnalisé » Une désignation spécifique du dossier est définie au moyen de variables.
Utilisez les variables disponibles dans le tableau ci-dessous.
Symbole
Exemple/fonction
/
%IP = adresse IP
%N = nom événement
%Y = année
%M = mois
%D = jour
%H = heure
« _MeinBeispieltext »
Créer un nouveau sous-dossier
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
« _MeinBeispieltext »
160
Français
Exemple :
L’entrée suivante crée ce chemin.
13.2
Réglages événement
Vous pouvez programmer ici des actions supplémentaire pour la caméra réseau. Si les réglages pour le
mode de surveillance ne suffisent pas ou si des événements supplémentaires pour d'autres alarmes sont
nécessaires, vous pouvez utiliser en parallèle le Réglage événement normal. La programmation est similaire
à celle du mode surveillance, à part qu'il est possible d'utiliser un seul événement comme déclencheur.
Les réglages pour le serveur et le médium sont identiques à ceux du mode surveillance.
13.2.1 Réglages Configuration d’événement
Réglages événement
Cliquez sur « Ajouter » pour créer un nouvel événement. Vous pouvez définir jusqu'à 3 événements.
« Nom événement » Entrez un nom unique sous lequel vous sauvegardez la configuration de l'événement.
« Activer cet événement » Cochez cette option pour activer l'événement programmé.
« Priorité » Les événements dont la priorité est plus élevée sont traités en premier.
« Temporisation » Temps de pause entre les événements indiqués (p. ex. en cas de détection
de mouvement)
161
Français
13.2.2 Réglages déclenchement
« Détection de mouvement vidéo » Activez la fenêtre de mouvement souhaitée.
« Périodiquement » L’événement est déclenché périodiquement. Le réglage maximal est 999 minutes.
« PIR » Une alarme est déclenchée quand le capteur PIR interne à la caméra détecte un objet.
« Redémarrage système » L’événement est déclenché lors du redémarrage du caméra réseau (après une
perte de tension).
« Notification enregistrement » Si la mémoire cible (médium) est pleine ou si une mémoire circulaire est
écrasée, une alarme se déclenche.
« Détection de falsification de la caméra » Une alarme est déclenchée quand un sabotage de la caméra
analogique raccordée est détecté.
« IP changé » Dès qu’une nouvelle adresse IP est affectée au caméra réseau, une alarme est déclenchée.
Horaire événement
« Dim » – « Sam » Permet de définir quels jours de la semaine un événement est exécuté.
« Toujours » Active l’événement quelle que soit l’heure (24 heures).
« De » – « à » L’événement est limité dans le temps.
13.2.3 Réglages serveur et médium
Voir Réglages serveur pour le mode surveillance 12.1.2 et Réglage médium pour le mode surveillance 12.1.3.
Les réglages pour le serveur et le médium dans les Réglages événements sont identiques à ceux du
mode surveillance.
162
Français
13.2.4 Aktionen
Configurez ici l'action qui doit être exécutée en présence d'une alarme déclenchée.
« Serveur » Le médium sélectionné est envoyé à un serveur donné (p. ex. un e-mail est envoyé avec
un instantané).
« Créer les dossiers automatiquement » Créé automatiquement les dossiers dans le répertoire du
lecteur réseau.
« Dossier personnalisé » Une désignation spécifique du dossier est définie au moyen de variables.
Utilisez les variables disponibles dans le tableau ci-dessous.
Symbole
Exemple/fonction
/
%IP = adresse IP
%N = nom événement
%Y = année
%M = mois
%D = jour
%H = heure
« _MeinBeispieltext »
Créer un nouveau sous-dossier
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
« _MeinBeispieltext »
Exemple :
L’entrée suivante crée ce chemin.
163
Français
14. Enregistrement
La zone Enregistrement sert à créer des enregistrements à la différence qu’il est ici possible de définir
des enregistrements vidéo permanents pour carte SD ou partages réseau. Vous pouvez sauvegarder
deux réglages enregistrement dans le caméra réseau. Pour créer un nouvel enregistrement, cliquez
sur « Ajouter ».
Destination : « Lecteur réseau »
« Nom enregistrement » Nom unique d’un enregistrement.
« Activer cet enregistrement » Cocher cette case pour activer l’enregistrement.
« Priorité » Les enregistrements dont la priorité est plus élevée sont traités en priorité.
« Source » Les flux vidéo 1 à 4 peuvent être enregistrés.
« Horaire » L’horaire de l’enregistrement est utilisé.
« Network fail » En cas d’erreur réseau, la sauvegarde des données sur la carte SD est
activée automatiquement.
« Dim » – « Sam » Permet de définir quels jours de la semaine un enregistrement est exécuté.
« Toujours » Active l’enregistrement quelle que soit l’heure.
« De » – « à » L’enregistrement est limité dans le temps.
164
Français
« Destination » Carte SD ou dossier réseau.
« Capacité“ L’espace de stockage maximal disponible sur la mémoire cible est utilisé.
« Espace réservé » Indique combien d’espace de stockage libre en MB est réservé.
Pour plus d’informations sur « Créer les dossiers automatiquement », référez-vous au
chapitre 13.4 Action.
Si la fonction « Dossier personnalisé » est activée, la fonction « Activer enregistrement
cyclique » ne peut pas être utilisée.
« Activer enregistrement cyclique » Active la fonction de mémoire circulaire. Si la valeur définie est atteinte
lors de la sauvegarde des données, les données les plus anciennes sont écrasées.
Aperçu de l’enregistrement
« Nom (vidéo) » Ouvre la fenêtre de configuration de l’enregistrement.
« Etat (ON) » Règle l’état de l’enregistrement sur ON/OFF.
« Destination (SD) » Ouvre une liste détaillée contenant les enregistrements sauvegardés.
15. Mémoire locale
Cette section explique comment gérer la mémoire locale (carte SD) du caméra réseau. Les cartes de type
MicrosSD/SDHC classe 6 d’une capacité allant jusqu’à 32 GB peuvent être utilisées.
Gestion carte SD
Utilisez la fonction « Format » lorsque vous utilisez la carte pour la première dans le caméra réseau.
Activez l’option « Activer sauvegarde cyclique » si les données les plus anciennes doivent être écrasées en
premier quand la capacité de stockage de la carte SD est atteinte.
165
Français
Activez l’option « Activer effacement automatique du disque » pour que la carte SD soit entièrement
effacée après l’entrée de la durée de disponibilité maximum.
Chercher et voir les enregistrements
Si aucun critère n’est sélectionné, tous les enregistrements sont affichés dans la liste des résultats.
« Type déclenchement » Sélectionnez un ou plusieurs critères selon lesquels un enregistrement se produit
sur la carte SD.
« Heure de déclenchement » Sélectionnez la période souhaitée.
Cliquez sur « Chercher ». Tous les enregistrements correspondant aux critères sélectionnés sont affichés
dans la liste des résultats.
Liste des résultats
Nombre d’éléments sur une page
Recher
Défilement
des pages
166
Français
« Vue » Affiche l’enregistrement sélectionné dans une nouvelle fenêtre.
« Télécharger » Invite à télécharger l’enregistrement sélectionné.
« JPEGs vers AVI » Plusieurs enregistrements d’images JPEG peuvent être sélectionnés (case à cocher) et
sont convert’s en fichier AVI.
« Bloquer/débloquer » Les enregistrements sélectionnés sont bloqués. Les enregistrements bloqués ne sont
pas écrasés lors de la sauvegarde cyclique. Le déblocage supprime cet attribut.
« Déplacer » L’enregistrement sélectionné est supprimé.
Vous pouvez également exploiter les données sauvegardées sur la carte SD sur votre système PC via le
lecteur de carte SD. Les données enregistrées sont affichées en fonction de leur extension et la date et
l’heure sont comprises dans le nom de fichier.
16. Log de système
Cliquez sur ce lien dans l’écran de configuration pour afficher le fichier journal système. Ce fichier fournit
des informations utiles sur la configuration et la connexion à l’issue du démarrage du système. La norme
RFC 3164 est utilisée pour le fichier journal. Vous pouvez également envoyer des données à un serveur de
fichiers journaux. Activez à cet effet l’option « Log à distance » et entrez l’adresse IP ainsi que le numéro de
port du serveur.
17. Liste des paramètres
Cliquez sur ce lien dans l’écran de configuration pour afficher tous les paramètres système. Ces informations
peuvent être mises à disposition en cas de demande d’assistance.
18. Gestion
167
Français
Redémarrer
Appuyez sur le bouton « Redémarrez maintenant » pour redémarrer le caméra réseau. Vous pouvez
également configurer un redémarrage automatique de l’appareil. Ceci peut s’avérer utile en cas de problèmes
réseau. Nous vous conseillons de redémarrer le caméra réseau une fois par semaine en cas de problèmes.
Restaurer
Appuyez sur le bouton « Restaurer » pour revenir aux réglages d'origine. Tous les réglages effectués sont
alors effacés.
Exporter données
Appuyez sur le bouton « Exportation » pour exporter vos préréglages vidéo dans un fichier. Il est également
possible d’exporter et de sauvegarder le fichier de configuration de l’heure d’été.
Charger données
Appuyez sur « Durchsuchen… » (Parcourir) et sélectionnez le fichier de configuration souhaité.
Appuyez ensuite sur « Chargement » et attendez que les réglages soient rétablis.
Actualiser logiciel
Vous pouvez ici accéder par Internet aux dernières mises à jour du logiciel du caméra réseau avec l’assistant
d’installation. Vous trouverez le logiciel à l’adresse suivante : www.abus-sc.com. Sélectionnez le fichier de
mise à jour (*.pkg) et appuyez sur le bouton UPDATE. La mise à jour dure quelques instants. Le caméra
réseau est ensuite redémarré et fonctionne alors avec le nouveau logiciel.
Ne coupez en aucun cas l’alimentation électrique du caméra réseau pendant une mise à jour de
logiciel. Ceci pourrait entraîner des dommages irréversibles.
Une mise à jour de logiciel peut durer jusqu’à 10 minutes..
168
Français
19. Maintenance et nettoyage
19.1
Test de fonctionnement
Contrôlez régulièrement la sécurité technique du produit, p. ex. endommagement du boîtier.
Si un fonctionnement en toute sécurité semble compromis, mettez le produit hors service et assurez-vous
qu’il ne risque pas d’être mis en service accidentellement.
Un fonctionnement sûr peut être compromis quand :




L’appareil présente des endommagements visibles,
L’appareil ne fonctionne plus et
après un stockage long dans de mauvaises conditions ou
après avoir été soumis à de fortes contraintes lors du transport.
Vous n’avez pas à vous occuper de l’entretien du produit. Le produit ne contient aucun
composant que vous deviez contrôler ou entretenir ; ne l’ouvrez jamais.
19.2
Nettoyage
Nettoyez le produit avec un tissu propre et sec. En cas d’encrassement important, le tissu peut être
légèrement humidifié avec de l'eau tiède.
Empêchez tout liquide de pénétrer à l’intérieur de l’appareil ; ceci endommagerait l’appareil.
N’utilisez pas de produits nettoyants chimiques ; cela risquerait d’endommager la surface
du boîtier.
20. Elimination
Les appareils munis de ce symbole ne doivent pas être jetés dans les ordures ménagères.
A la fin de sa durée de vie, éliminez le produit conformément aux dispositions légales
en vigueur.
Veuillez vous adresser à votre vendeur ou éliminez les produits par le biais du point de
collecte des déchets électroniques de votre commune.
169
Français
21. Fiche technique
Numéro de type
Type de caméra
Détecteur infrarouge passif:
Résolution
Pixels (total)
Pixels (utiles)
Objectif:
Angle de vision horizontal
Zoom numérique
Obturateur électronique
Compression d’image
Fréquence
Nombre de flux parallèles
Nombre max. d’utilisateurs
Détection de mouvement
Mémoire avant/après alarme
Superposition d’image
Entrée alarme (NO/NC)
Sortie relais:
Audio
Alerte
Navigateurs pris en charge
Logiciels pris en charge
Carte SD
Connexion réseau
Protocoles réseau
Cryptage
Accès protégé
Alimentation électrique
Consommation de courant
Température de fonctionnement
Dimensions (lxHxP)
Certifications
TVIP41550
Couleur
Intégré, 5 mètres
176 x 144 - 1280 x 800 (étapes intermédiaires au choix)
1280 x 800
1280 x 800
3,45 mm, F2,4
57.8
x4
1/5, 1/15, 1/30
H.264, MPEG-4, MJPEG
H.264 1280 °x 800 à 25FPS
MPEG-4 1280 °x 800 à 25FPS
MJPEG 1280 °x 800 à 25FPS
4
10
3 zones
7 images préalables à l'alarme, 1 image de l'événement, 7 images
post-alarme
Date, nom de la caméra, zones privées
2 entrées d'alarme virtuelles
2 sorties d'alarme virtuelles
Sortie audio (Speaker Out), Intégré Micro, audio 2 voies
Notification par e-mail / FTP / HTTP / d'alarme virtuelles / lecteur
NAS /carte SD
Mozilla Firefox, Internet Explorer 6 ou une version supérieure
Eytron VMS, assistance ONVIF
max. 32 GB micros SD/SDHC
RJ-45 Ethernet 10/100 Base-T, 802.11b/g/n WLAN
IPv4, IPv6, TCP/IP, HTTP, UPnP, RTSP/RTP/RTCP, IGMP, SMTP,
FTP, DHCP, NTP, DNS, CoS, QoS, SNMP, 802.1X
HTTPS SSLv3, WEP, WPA-PSK, WPA2 -PSK
Filtre d’adresse IP, nom d'utilisateur, mot de passe, 3 niveaux
d’autorisation
12 V c.c.
max. 5,0 watts
0 °C à 45 °C
80 x 120 x 37 mm
CE, RoHS, C-Tick
22. Commandes URL
Les clients qui disposent déjà de leur propre site web ou application de contrôle web peuvent
y intégrer facilement la caméra réseau réseau ou le caméra réseau par syntaxe URL. Cette section définit
l'interface de programmation d'application HTTP externe. Pour une liste complète des commandes URL,
veuillez vous reporter à l'annexe.
23. Informations relatives aux licences
Il est à noter que les caméras réseau TVIP41550 intègrent notamment du code source Linux dont la licence
est gérée suivant le principe GNU General Public Licence (GPL). Pour assurer un usage conforme au
principe de la licence GPL du code source utilisé, nous vous renvoyons aux conditions de licence GPL.
Texte de la licence
170
Français
Le texte de la licence GNU General Public Licence se trouve sur le CD des logiciels fourni avec votre produit,
ainsi que sur le site d'ABUS Security-Center à l'adresse http://www.abus-sc.de/DE/ServiceDownloads/Software?q=GPL.
Code source
Les codes source utilisés par ABUS Security-Center peuvent être demandés à l'adresse e-mail
license@abus-sc.com dès l'achat jusqu'à la 3ème année.
Fonctionnement du système
Le téléchargement des paquetages (codes source) ne permet pas la constitution d'un système opérationnel.
D'autres logiciels sont nécessaires, outre le matériel que représente la caméra réseau réseau.
24. Avis concernant les licences technologiques
Technologie MPEG-4 / H.264 AAC
CE PRODUIT EST CONCÉDÉ SELON LES CONDITIONS DE LA LICENCE DE BREVET MPEG-4 AAC
AUDIO. IL NE DOIT FAIRE L'OBJET D'AUCUNE DÉCOMPILATION, INGÉNIERIE INVERSE OU COPIE, À
L'EXCEPTION DE LA COPIE UNIQUE AUTORISÉE À DES FINS D'ARCHIVAGE POUR LES LOGICIELS
INFORMATIQUES. POUR PLUS D'INFORMATIONS, VEUILLEZ CONSULTER LE SITE
HTTP://WWW.VIALICENSING.COM.
Technologie MPEG-4 / H.264 Visual
CE PRODUIT EST CONCÉDÉ SELON LES CONDITIONS DE LA LICENCE DE PORTEFEUILLE DE
BREVETS MPEG-4 VISUAL DANS LE CADRE DE L'UTILISATION PERSONNELLE ET NON
COMMERCIALE D'UN CONSOMMATEUR EN VUE (i) DE L'ENCODAGE VIDÉO CONFORMÉMENT À LA
NORME MPEG-4 VISUAL (« MPEG-4 VIDEO ») ET/OU (ii) DU DÉCODAGE DE CONTENU MPEG-4 VIDEO
QUI A ÉTÉ ENCODÉ PAR UN CONSOMMATEUR ENGAGÉ DANS UNE ACTIVITÉ PERSONNELLE ET
NON COMMERCIALE ET/OU A ÉTÉ OBTENU AUPRÈS D'UN FOURNISSEUR VIDÉO AUTORISÉ PAR
MPEG LA À FOURNIR DU CONTENU MPEG-4 VIDEO. AUCUNE LICENCE N'EST ACCORDÉE DE
MANIÈRE EXPLICITE OU IMPLICITE POUR AUCUN AUTRE USAGE. POUR DE PLUS AMPLES
INFORMATIONS, Y COMPRIS AU SUJET DES UTILISATIONS ET DES LICENCES PROMOTIONNELLES,
INTERNES ET COMMERCIALES, VEUILLEZ VOUS ADRESSER À MPEG LA, LLC. VOIR
HTTP://WWW.MPEGLA.COM.
Norme AMR-NB
CE PRODUIT EST CONCÉDÉ SELON LES CONDITIONS DE LA LICENCE DE BREVET DE LA NORME
AMR-NB. L'UTILISATION DE CE PRODUIT PEUT ÊTRE SOUMISE À L'APPLICATION DES BREVETS
DES CONCÉDANTS DE LICENCE SUIVANTS :
TELEFONAKIEBOLAGET ERICSSON AB : US PAT. 6192335; 6275798; 6029125; 6424938; 6058359.
NOKIA CORPORATION : US PAT. 5946651; 6199035. VOICEAGE CORPORATION : AT PAT. 0516621; BE
PAT. 0516621; CA PAT. 2010830; CH PAT. 0516621; DE PAT. 0516621; DK PAT. 0516621; ES PAT.
0516621; FR PAT. 0516621; GB PAT. 0516621; GR PAT. 0516621; IT PAT. 0516621; LI PAT. 0516621; LU
PAT. 0516621; NL PAT. 0516621; SE PAT 0516621; US PAT 5444816; AT PAT. 819303/AT E 198805T1;
AU PAT. 697256; BE PAT. 819303; BR PAT. 9604838-7; CA PAT. 2216315; CH PAT. 819303; CN PAT.
ZL96193827.7; DE PAT. 819303/DE69611607T2; DK PAT. 819303; ES PAT. 819303; EP PAT. 819303; FR
PAT. 819303; GB PAT. 819303; IT PAT. 819303; JP PAT. APP. 8-529817; NL PAT. 819303; SE PAT.
819303; US PAT. 5664053. CETTE LISTE PEUT ÊTRE MISE À JOUR À TOUT MOMENT PAR LES
CONCÉDANTS DE LICENCE. LA VERSION LA PLUS RÉCENTE DE CETTE LISTE EST DISPONIBLE SUR
LE SITE WEB DES CONCÉDANTS DE LICENCE À L'ADRESSE HTTP://WWW.VOICEAGE.COM.
171
TVIP41550
Gebruikershandleiding
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Originele Engelstalige handleiding. Bewaren om eventueel later te raadplegen.
172
Nederlands
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Geachte klant,
hartelijk dank voor de aanschaf van dit product.
Dit product voldoet aan alle geldende Europese en landelijke voorschriften. De bijbehorende
documentatie is op verzoek bij de fabrikant beschikbaar.
(www.abus-sc.com).
Om aan deze voorwaarden te blijven voldoen en werking zonder gevaar te garanderen, moet u als gebruiker
deze bedieningshandleiding in acht nemen!
Voordat u dit apparaat voor de eerste keer in gebruik neemt, moet u de handleiding volledig lezen en de
bijbehorende veiligheidsinstructies in acht nemen.
Alle in dit document genoemde bedrijfs- en productnamen zijn geregistreerde handelsmerken.
Alle rechten voorbehouden.
Bij vragen kunt u contact opnemen met uw leverancier!
Disclaimer
Deze handleiding is met de grootste zorg samengesteld. Wanneer u desondanks van mening bent dat er
informatie ontbreekt of dat er onjuistheden voorkomen, kunt u contact opnemen met het adres achter in
deze handleiding.
ABUS Security-Center GmbH aanvaardt geen aansprakelijkheid voor technische fouten en drukfouten en
behoudt zich het recht voor om op elk moment zonder voorafgaande aankondiging wijzigingen aan te
brengen in het product of deze handleiding. De fabrikant aanvaardt geen aansprakelijkheid voor directe of
indirecte schade die ontstaat op grond van uitvoering, prestaties en gebruik van dit product.
Er bestaat geen garantie op de juistheid van de informatie in deze handleiding.
173
Nederlands
Uitleg van de symbolen
Een bliksemschicht in een driehoek geeft een gevaar voor de gezondheid aan, bv.
gevaar voor een elektrische schok.
Een uitroepteken in de driehoek wijst in deze handleiding op een belangrijke opmerking
die in acht moet worden genomen.
Dit symbool vindt u bij de tips en informatie over gebruik en bediening.
Belangrijke veiligheidswaarschuwing
In geval van schade als gevolg van het niet in acht nemen van deze
bedieningsinstructies komt de garantie te vervallen. ABUS is niet aansprakelijk voor
eventuele gevolgschade!
ABUS aanvaardt geen aansprakelijkheid voor persoonlijk letsel of schade aan
eigendommen voor zover deze het gevolg is van onjuiste handelingen of het niet in acht
nemen van de veiligheidsinstructies.
In dergelijke gevallen komt de garantie te vervallen.
Geachte klant,
De onderstaande veiligheidsinstructies zijn niet alleen bedoeld ter bescherming van uw veiligheid
en gezondheid, maar ook ter bescherming van het apparaat. Lees de onderstaande punten s.v.p.
aandachtig door.




In dit product bevinden zich geen onderdelen die onderhoud nodig hebben. Afgezien hiervan,
vervallen de (CE) goedkeuring en de garantie wanneer u dit product opent of uit elkaar haalt.
Het product kan bij een val, zelfs van geringe hoogte, worden beschadigd.
Dit apparaat kan alleen binnenshuis worden gebruikt.
Let er bij installatie op dat er geen direct zonlicht op de beeldsensor kan vallen. Neem s.v.p. de
installatie-instructies in het bijbehorende hoofdstuk van deze handleiding in acht.
Gebruik het apparaat niet in de volgende ongunstige omstandigheden:








Vocht of hoge luchtvochtigheid
Extreem hoge of lage temperatuur
Direct zonlicht
Omgeving met stof of explosieve gassen, dampen of oplosmiddelen
Sterke vibraties
Sterke magnetische velden die bv. voorkomenin de omgeving van machines of luidsprekers
De camera mag niet met open iris in de richting van de zon worden aangebracht hierdoor kan de
sensor onherstelbaar worden beschadigd
De netwerkcamera mag niet op een onstabiel oppervlak worden aangebracht.
Algemene veiligheidsinstructies:







Laat geen verpakkingsmateriaal zonder toezicht liggen. Plastic folie/zakken, polystyreen
verpakkingsmateriaal etc. kunnen gevaarlijk speelgoed vormen voor kinderen.
De netwerkcamera bevat kleine onderdelen die kunnen worden ingeslikt en mag daarom om
veiligheidsredenen niet in handen komen van kinderen.
Steek niets door de openingen in het apparaat.
Maak uitsluitend gebruik van accessoires die door de fabrikant worden geadviseerd.
Sluit geen incompatibele componenten op het apparaat aan.
Neem de veiligheidsinstructies en handleidingen van de overige aangesloten apparatuur in acht.
Controleer het apparaat vóór installatie op beschadigingen. Het apparaat mag niet worden gebruikt
wanneer er beschadigingen worden vastgesteld.
Neem s.v.p. de opgaven met betrekking tot de bedrijfsspanning in de technische gegevens in acht.
Te hoge spanning kan het apparaat vernielen en kan gevaar voor elektrische schok opleveren.
174
Nederlands
Veiligheidswaarschuwing
1. Voedingsspanning: netvoeding 110 - 250 VAC, 50/60 Hz / 12 VDC, 1,5 A (in de verpakking
meegeleverd.)
Gebruik dit apparaat uitsluitend met het type netvoeding dat op het etiket is aangegeven. Wanneer u
niet zeker bent van de netspanning die aan uw woning wordt geleverd, kunt u contact opnemen met
uw plaatselijke energieleverancier. Koppel het apparaat los van het lichtnet voordat u onderhouds- of
installatiewerkzaamheden uitvoert.
2. Overbelasting
Voorkom overbelasting van een stopcontact, verlengkabel of adapter. Door overbelasting kan brand of
een elektrische schok worden veroorzaakt.
3. Reiniging
Koppel het apparaat vóór reiniging los van het lichtnet. Gebruik een vochtige doek (geen oplosmiddelen)
om stof van het apparaat te verwijderen.
Waarschuwingen
Neem alle veiligheids- en bedieningsinstructies in acht voordat u het apparaat inschakelt!
1. Neem de volgende aanwijzingen in acht om beschadigingen aan de stekker of de kabel te vermijden:
 Breng geen wijzigingen aan in de stekker of de kabel.
 Buig of draai de kabel niet.
 Verbreek de verbinding met het lichtnet door de stekker vast te houden. Trek de stekker niet aan
de kabel uit het stopcontact.
 Houd verwarmingsbronnen zo ver mogelijk uit de buurt van de netkabel om smelten van de
vinylmantel te voorkomen.
2. Neem deze aanwijzingen in acht. Niet in acht nemen van één of alle aanwijzingen kan een elektrische
schok veroorzaken.
 De behuizing mag uitsluitend worden geopend voor het plaatsen van een harde schijf.
Koppel dit apparaat los van het lichtnet voordat u hiermee begint.
 Plaats geen metalen of brandbare voorwerpen in het apparaat.
 Maak tijdens onweer gebruik van een bliksembeveiliging om schade te voorkomen.
3. Gebruik het apparaat niet wanneer het gebreken vertoont. Er kan ernstige schade ontstaan wanneer u
een defect apparaat blijft gebruiken. Neem contact op met uw leverancier wanneer het apparaat defect is.
Bij installatie in een bestaand videobewakingssysteem dient u er voor te zorgen dat alle
apparatuur is losgekoppeld van het lichtnet en de laagspanningsvoedingen.
Bij twijfel wordt geadviseerd om de installatie en de aanleg van de bedrading te laten uitvoeren
door een vakkundige elektricien. Onjuiste elektrische aansluitingen op het lichtnet vormen niet
alleen een gevaar voor u maar ook voor anderen.
Zorg er bij het aansluiten van het volledige systeem voor dat het lichtnet en het
laagspanningscircuit gescheiden blijven en tijdens normaal gebruik of bij storing niet met elkaar
in contact kunnen komen.
Uitpakken Behandel het apparaat tijdens het uitpakken met de grootst mogelijke voorzichtigheid.
Controleer het apparaat direct wanneer u beschadigingen aan de verpakking vaststelt.
Neem contact op met uw leverancier wanneer het apparaat beschadigd is.
175
Nederlands
Inhoudsopgave
Bedoeld gebruik .......................................................................................................................................... 178 1. Leveringsomvang ............................................................................................................................... 178 2. Installatie ............................................................................................................................................. 179 2.1 Voeding ............................................................................................................................................... 179 2.2 Bevestigen van de camera ................................................................................................................ 179 3. Beschrijving van de netwerkcamera ................................................................................................ 180 3.1 Vooraanzicht/ Achteraanzicht ........................................................................................................... 180 3.2 LED status display ............................................................................................................................. 181 4. Eerste keer opstarten ......................................................................................................................... 181 4.1 Eerste netwerktoegang naar de netwerkcamera............................................................................. 182 4.2 Via een browser verbinding maken met de netwerkcamera .......................................................... 182 4.3 Installatie van de Active-X invoegtoepassing ................................................................................. 183 4.4 Aanpassen van de beveiligingsinstellingen .................................................................................... 183 4.5 Identificatie met een wachtwoord ..................................................................................................... 184 4.6 Via een RTSP speler verbinding maken met de netwerkcamera................................................... 184 4.7 Via een mobiele telefoon verbinding maken met de netwerkcamera ........................................... 184 4.8 Via eytron VMS Express verbinding maken met de netwerkcamera ............................................ 185 5. Gebruikersfuncties ............................................................................................................................. 186 5.1 Audio/videobesturing ........................................................................................................................ 187 5.2 Klantinstellingen................................................................................................................................. 188 6. Administratorinstellingen .................................................................................................................. 189 6.1 Systeem ............................................................................................................................................... 189 6.2 Security ............................................................................................................................................... 190 6.3 HTTPS .................................................................................................................................................. 191 6.4 SNMP ................................................................................................................................................... 192 6.5 Netwerk................................................................................................................................................ 192 6.5.1 Netværksindstillinger ......................................................................................................................... 192 6.5.2 IEEE 802.1x ......................................................................................................................................... 194 6.5.3 HTTP .................................................................................................................................................... 194 6.5.4 FTP ....................................................................................................................................................... 195 6.5.5 HTTPS .................................................................................................................................................. 196 6.5.6 Tweewegaudio .................................................................................................................................... 196 6.5.7 RTSP overdacht .................................................................................................................................. 196 6.5.8 Multicast overdacht ............................................................................................................................ 197 7. WLAN ................................................................................................................................................... 198 8. DDNS ................................................................................................................................................... 199 8.1 DDNS account instelleren ................................................................................................................. 200 8.2 DDNS-toegang via router ................................................................................................................... 201 9. Toegangslijst ...................................................................................................................................... 201 10. Audio en video .................................................................................................................................... 203 176
Nederlands
10.1 Beeldinstellingen ................................................................................................................................ 203 10.2 Privézonemaskering .......................................................................................................................... 204 10.3 Sensorinstellingen ............................................................................................................................. 204 10.4 Aanzichtvenster .................................................................................................................................. 205 10.5 Basisinstelling .................................................................................................................................... 205 10.6 Dag-/nachtinstellingen ....................................................................................................................... 206 10.7 Audio-instellingen .............................................................................................................................. 207 11. Bewegingsherkenning ....................................................................................................................... 207 12. Camera sabotageherkenning ............................................................................................................ 209 13. Bewakingsmodus ............................................................................................................................... 209 13.1 Bewakingsinstellingen ....................................................................................................................... 211 13.1.1 Instellingen activering ............................................................................................................... 212 13.1.2 Serverconfiguratie ..................................................................................................................... 214 13.1.3 Media-instellingen ..................................................................................................................... 214 13.1.4 Actie ............................................................................................................................................ 216 13.2 Gebeurtenisinstellingen .................................................................................................................... 217 13.2.1 Gebeurtenis setup ..................................................................................................................... 218 13.3 Instellingen activering ....................................................................................................................... 219 13.3.1 Server- en media-instellingen .................................................................................................. 219 13.3.2 Actie ............................................................................................................................................ 220 14. Opname ............................................................................................................................................... 220 15. Lokaal geheugen ................................................................................................................................ 222 16. Logbestand ......................................................................................................................................... 224 17. Parameterlijst ...................................................................................................................................... 224 18. Beheer ................................................................................................................................................. 224 19. Onderhoud en reiniging ..................................................................................................................... 225 19.1 Werkingstest ....................................................................................................................................... 225 19.2 Reiniging ............................................................................................................................................. 225 20 Afvalverwijdering................................................................................................................................ 225 21 Technische gegevens ........................................................................................................................ 226 22 URL opdrachten.................................................................................................................................. 226 23 Licentie informatie.............................................................................................................................. 226 24 Verwijzingen technologische licenties ............................................................................................ 227 Appendix ...................................................................................................................................................... 286 A.) HTTP/CGI Command .......................................................................................................................... 286 177
Nederlands
Bedoeld gebruik
De netwerkcamera is uitgerust met een geavanceerde beeldsensor. Deze videocamera kan worden gebruikt
voor videobewaking binnenshuis. Voor gebruik buitenshuis is een speciale behuizing benodigd.
Elk ander gebruik dan hetgeen hierboven is beschreven kan leiden tot beschadiging van het
product en andere gevaren veroorzaken. Bij gebruik voor andere toepassingen zal de garantie
en elke vorm van aansprakelijkheid vervallen. Dit zal ook het geval zijn wanneer er
ongeoorloofde wijzigingen of aanpassingen aan het product worden gemaakt.
Lees s.v.p. deze handleiding volledig en zorgvuldig door voordat u dit apparaat in gebruik neemt.
Deze handleiding bevat richtlijnen die van belang zijn voor correcte bevestiging en gebruik.
1. Leveringsomvang
ABUS
PIR netwerkcamera
TVIP41550
Netvoeding
Houder
Korte handleiding
Software CD
met gebruikershandleiding
178
Nederlands
2. Installatie
Controleer of alle hierboven genoemde accessoires aanwezig zijn. Voor gebruik van deze netwerkcamera is
een Ethernet netwerkkabel benodigd. Deze kabel moet voldoen aan de UTP specificatie categorie 5 (CAT5)
en mag niet langer zijn dan 100 meter.
2.1 Voeding
Controleer voordat u met de installatie begint of de netspanning en de nominale spanning van de
netwerkcamera overeenkomen.
2.2 Bevestigen van de camera
Om de camera aan een wand te bevestigen, moet er aan de onderkant van de camera een beugel worden
aangebracht. Om de camera aan een plafond te bevestigen moet de schroefdraad voor de bevestiging eerst
met de meegeleverde schroeven aan de bovenkant van de camera worden bevestigd. Vervolgens kan de
beugel aan de camera worden bevestigd.
LET OP!
Zorg er voor dat de voedingsspanning van de netwerkcamera tijdens de installatie is
losgekoppeld.
179
Nederlands
3. Beschrijving van de netwerkcamera
3.1 Vooraanzicht/ Achteraanzicht
Micro SD-kaartsleuf: Voer hier de Micro SD/SDHC-kaart in om videogegevens op te kunnen slaan
Status LED's: Statusweergave van de camera. Gedetailleerdere beschrijvingen vindt u hier hierna
Passieve infrarood sensor: Geïntegreerde PIR-sensor met een bereik van max. 5 meter
Witte licht LED's: Geïntegreerde witte licht LED's met een bereik van max. 5 meter
Microfoon: Geïntegreerde microfoon voor de opname van audiosignalen
Audio-uitgang: Audio-uitgifte via de aangesloten luidspreker, 2-Way-Audio-functie
Ethernet 10/100 RJ45 aansluiting: Voor het tot stand brengen van een netwerkverbinding via een RJ45 stekker
Geïntegreerde WLAN: Voor het tot stand brengen van een draadloze netwerkverbinding via WLAN 802.11 b/g/n
Spanningsaansluiting: Aansluiting voor een 12 V voeding
Resetknop: Handmatig opnieuw opstarten of terugzetten in fabrieksinstellingen
180
Nederlands
3.2 LED status display
Beschrijving status LED
Status / LED kleur
Systeem start
Netwerkcamera uitgeschakeld
Netwerk OK
Netwerkprobleem
Firmware update
Fabrieksinstellingen herstellen
Groen
Uit
Uit
1/s
Uit
1/s
Uit/s
Rood
Aan
Uit
Aan
Aan
0,1/s
0,1/s
Druk op de resetknop om de netwerkcamera te herstarten of de fabrieksinstellingen te herstellen. Gebruik
hiervoor een passend (klein) gereedschap.
Netwerkcamera herstarten: druk eenmaal op de resetknop en wacht tot de netwerkcamera opnieuw opstart.
Herstellen van de fabrieksinstellingen: houd de resetknop gedurende ca. 30 seconden ingedrukt tot de
status LED begint te knipperen. Alle instellingen zullen worden hersteld naar de standaard
fabrieksinstellingen.
4. Eerste keer opstarten
Directe verbinding tussen de netwerkcamera en de PC / notebook
1. Maak hiervoor gebruik van een zgn. gekruiste ("crosslink") netwerkkabel.
2. Sluit de kabel aan tussen de Ethernet aansluiting van de PC / notebook en de netwerkcamera.
3. Sluit de netvoeding van de netwerkcamera aan.
4. Zet het IP-adres van de PC / notebook op 169.254.0.1.
5. Ga verder met punt 5.1 om de initiële installatie af te ronden en verbinding te maken met de
netwerkcamera.
 Gekruiste of "crosslink" Ethernet kabel
De netwerkcamera aansluiten via een router / switch
1. Maak gebruik van een set patchkabels.
2. Sluit een van de kabels aan tussen de Ethernet aansluiting van de PC / notebook en de router /
switch.
3. Sluit de andere kabel aan tussen de netwerkcamera en de router / switch.
4. Sluit de netvoeding van de netwerkcamera aan.
5. Wanneer er een DHCP server op het netwerk actief is: zet het IP-adres van de PC / notebook op
"automatisch IP-adres ontvangen".
6. Wanneer er geen DHCP server op het netwerk actief is: zet het IP-adres van de PC / notebook
op 169.254.0.1.
7. Ga verder met punt 5.1 om de initiële installatie af te ronden en verbinding te maken met de
netwerkcamera.
181
Nederlands
Internet
4.1 Eerste netwerktoegang naar de netwerkcamera
De eerste keer via het netwerk verbinding maken met de netwerkcamera gebeurt met het programma
"Installatieassistent 2".
Wanneer de assistent wordt gestart, wordt er
automatisch gezocht naar alle aangesloten
eyseo.ip netwerkcamera's en videoservers.
U vindt dit programma op de CD onder CDROM\Tools\EyseoIP Tools\
Installeer het programma op uw PC en start
het. De assistent zal automatisch uw netwerk
afzoeken naar eyseo.ip netwerkcamera's.
De fabrieksinstelling voor het IP-adres is
169.254.0.99. Zonder installatieassistent kan de
netwerkcamera alleen worden verbonden
wanneer het IP-adres van de PC tussen
169.254.0.1 en 169.254.0.98 is ingesteld.
Wanneer er een DHCP server op het netwerk
actief is, zal het IP-adres voor de PC en de
netwerkcamera automatisch worden
toegewezen.
Start nu de installatieassistent. Wanneer er geen DHCP server actief is, voegt de installatieassistent een
virtueel IP-adres toe in het bereik 169.254.0.xx. Zolang de installatieassistent actief is, kunt u de via het
virtuele IP-adres verbinding maken met de netwerkcamera. Wij adviseren om de netwerkinstellingen van de
netwerkcamera direct aan te passen aan de IP instellingen van het PC netwerk.
Nadat de installatieassistent 2 is afgesloten zal het virtuele IP-adres worden verwijderd.
Wanneer het IP-aders van de netwerkcamera zich nog in een ander bereik bevindt dan het PC
netwerk, is er gen toegang tot de netwerkcamera meer mogelijk.
4.2 Via een browser verbinding maken met de netwerkcamera
Wanneer u verbinding maakt via Mozilla Firefox of Netscape zal er een QuickTime stream worden
weergegeven. Hiervoor moet het programma QuickTime van Apple zijn geïnstalleerd.
182
Nederlands
Om de videostream weer te geven met Microsoft Internet Explorer is er een video invoegtoepassing
benodigd. Deze zal worden geïnstalleerd wanneer er verbinding wordt gemaakt met de netwerkcamera. Er
zal een venster verschijnen met de vraag of u de invoegtoepassing wilt installeren. Druk op de knop
"Installeren" om de invoegtoepassing te installeren. Afhankelijk van de beveiligingsinstelling van Internet
Explorer is het mogelijk dat de installatie wordt geblokkeerd. In dit geval moet u de beveiligingsinstellingen
aanpassen.
4.3 Installatie van de Active-X invoegtoepassing
Bij Mozilla Firefox of Netscape gebruikers zal de browser gebruikmaken van QuickTime om de
livevideo te streamen. Wanneer u QuickTime niet op uw computer heeft geïnstalleerd, moet u
het eerst downloaden, start vervolgens uw webbrowser.
4.4 Aanpassen van de beveiligingsinstellingen
OPMERKING!
De beveiligingsinstellingen van Internet Explorer kan de weergave van de videostream
blokkeren. Wijzig de instellingen via "Extras/Internet opties /Beveiliging" naar een lager niveau.
Zorg er voor dat ActiveX besturingselementen op een aangepast niveau worden geactiveerd.
183
Nederlands
4.5 Identificatie met een wachtwoord
In de fabriek is er geen beheerderswachtwoord ingesteld voor toegang tot de netwerkcamera. Om
veiligheidsredenen moet de beheerder direct na de installatie een wachtwoord aanmaken. Nadat er een
beheerderswachtwoord is ingesteld, zal de netwerkcamera bij elke toegang vragen naar een gebruikersnaam
en een wachtwoord.
De permanente standaard gebruikersnaam voor de beheerder is "root". Dit kan niet worden gewijzigd. Een
vergeten wachtwoord kan alleen worden hersteld door de fabrieksinstellingen van de netwerkcamera te
herstellen.
Voor toegang tot de netwerkcamera moet de gebruikersnaam "root" en het hierboven ingestelde wachtwoord
worden ingevoerd.
 Na correcte identificatie zal er een verbinding worden gemaakt met de netwerkcamera en zal de
videostream worden weergegeven.
4.6 Via een RTSP speler verbinding maken met de netwerkcamera
De MPEG-4 videostream kan worden weergegeven door verbinding met de netwerkcamera te maken via een
RTSP compatibele mediaspeler. De volgende gratis mediaspelers ondersteunen RTSP:



VLC Media Player
Real Player
QuickTime Media Player
Het RTSP adres moet als volgt worden ingevoerd:
rtsp://<IP-adres van de netwerkcamera>:<rtsp Port>/<naam van de videostream>
Verderop in deze handleiding wordt uitgelegd hoe u de naam van de videostream kunt veranderen.
Voorbeeld:
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.7 Via een mobiele telefoon verbinding maken met de netwerkcamera
Zorg er voor dat uw telefoon in staat is om een verbinding met internet te maken. Bovendien moet de mobiele
telefoon zijn voorzien van een RTSP compatibele mediaspeler zoals:

Real Player

Core Player
184
Nederlands
Meer informatie vindt u in het hoofdstuk "RTSP-verbinding".
Let er op dat beperkte toegang mogelijk is in verband met de beperkte bandbreedte van het mobiele netwerk.
Wij adviseren de volgende instellingen om de videostream te optimaliseren:
Videocompressie
Resolutie
I Frame
Videokwaliteit (constante bitrate)
Audio compressie (GSM-AMR)
MPEG-4
176 x 144
1 seconde
40 Kbit / sec.
12.2 Kbit / sec.
Wanneer de mediaspeler geen RTSP authenticatie ondersteunt, moet u deze optie bij de RTSP instellingen
van de netwerkcamera uitschakelen.
Het RTSP adres moet als volgt worden ingevoerd:
rtsp://<IP-adres van de netwerkcamera>:<rtsp Port>/<naam van de videostream>
Verderop in deze handleiding wordt uitgelegd hoe u de naam van de videostream kunt veranderen.
Voorbeeld:
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Via eytron VMS Express verbinding maken met de netwerkcamera
De meegeleverde CD bevat de gratis eytron VMS Express opnamesoftware. Met deze software is het
mogelijk om verschillende IP netwerkcamera's weer te geven en op te nemen. Verdere informatie vindt u in
de handleiding van de software op de CD.
185
Nederlands
5. Gebruikersfuncties
Open de startpagina van de videoserver. De interface is in de volgende hoofdbereiken onderverdeeld
Besturing
Livebeeldweergave
Audio/videobesturing
Livebeeldweergave
Hier kunt u de livebeelden van de netwerkcamera bekijken
Netwerkcamerabesturing
Videostream
Kies tussen videostream 1-4 voor de livebeeldweergave
Momentopname
Maak een momentopname (zonder ActiveX-Plugin)
Virtuele uitgang 1 / 2
Virtuele uitgangen van de camera handmatig in- of uitschakelen
Witte licht LED
Witte licht LED handmatig in- of uitschakelen. De maximale inschakeltijd is 60 seconden. Daarna wordt hij
automatisch uitgeschakeld.
186
Nederlands
Configuratie
Videoserverconfiguratie uitvoeren (administratorinstellingen)
Klantinstellingen
Klantinstellingen invoeren. Details vindt u op de volgende pagina’s
Taal
Taalinstelling van de interface aanpassen
PTZ-besturing
Gebruik de stuurknoppen voor digitale en mechanische PTZ-functie
Aangepaste venstergrootte
Hiermee kan het livebeeld in 3 verschillende zoomstanden (100%, 50% en 25%) aangepast worden. Het is
ook mogelijk om het livebeeld automatisch aan het actuele browserformaat aan te passen. Hiervoor moet de
optie „AUTO” gekozen worden.
Beeldschermverhouding
Met de knop „4:3” wordt de paginaverhouding van het livebeeld op 4:3 vastgelegd.
Menu in-/uitklappen
Met deze functie kan de menubesturing in- en uitgeklapt worden.
5.1 Audio/videobesturing
Momentopname
De webbrowser geeft een nieuw venster aan waarin de momentopname getoond wordt. Om het
beeldbestand op uw pc op te slaan, klikt u met de rechter muisknop op het beeldvlak en kiest u de optie
„Opslaan als”.
Digitale zoom en momentopname
Klik op het vergrootglassymbool onder het videoserveraanzicht. Daarna verschijnt het bedieningsveld voor de
digitale zoom. Deactiveer het controleveld „Digitale zoom deactiveren” en wijzig de zoomfactor met de
schuifregelaar.
187
Nederlands
Start/stop van de
livebeeldweergave
De livestream kan naar keuze gestopt of beëindigd worden. In beide gevallen kan met het playsymbool de
livestream voortgezet worden.
Lokale opname
Er kan een opname op de lokale harde schijf gestart of gestopt worden. Het opnamepad wordt onder
„Klantinstellingen” geconfigureerd.
Volume aanpassen
Klik op het symbool om handmatig het niveau voor de audio-uitgang in te stellen.
Audio aan/uit
Spreken
Zolang de knop ingedrukt is, worden audiosignalen van de pc aan de audio-uitgang van de videoserver
overgedragen.
Microfoonvolume
Klik op het symbool om handmatig het niveau voor de audio-ingang van de videoserver aan te passen.
Mute
Schakel de audio-ingang van de videoserver in/uit.
Volledig beeld
Activeer het aanzicht volledig beeld. Het livebeeld van de videoserver wordt beeldschermvullend
weergegeven.
5.2 Klantinstellingen
De gebruikersinstellingen worden op de lokale computer opgeslagen. De volgende instellingen staan ter
beschikking:
Mediaopties maakt het de gebruiker mogelijk om de audio- of videofuncties te deactiveren.
Protocolopties maakt de keuze van een verbindingsprotocol tussen de client en de server mogelijk. Twee
protocolopties staan voor de optimalisatie van de toepassing ter beschikking: UDP, TCP, HTTP.
Het UDP-protocol maakt een groter aantal realtime audio- en videostreams mogelijk. Sommige datapakketten
kunnen hierbij echter wegens een grote hoeveelheid data in het netwerk verloren gaan. Beelden kunnen
hierdoor alleen onduidelijk weergegeven worden. Het UDP-protocol wordt aanbevolen als geen speciale
eisen gesteld worden.
In het TCP-protocol gaan minder datapakketten verloren en een preciezere videoweergave wordt
gegarandeerd. Het nadeel van dit protocol bestaat echter daarin dat de realtime stream slechter is dan deze
van het UDP-protocol
Het HTTP-protocol kiest u als het netwerk door een firewall beschermd en alleen de HTTP-poort (80)
geopend moet worden.
De keuze van het protocol wordt in de volgende volgorde aanbevolen: UDP – TCP – HTTP
188
Nederlands
MP4 opnameopties: maakt het de gebruiker mogelijk om het bestandspad voor de directe gegevensopslag
aan te passen. De knop „Datum en tijd aan bestandsnaam hangen” creëert bestanden met de volgende
identificatie:
CLIP_20091115-164403.MP4
Bestandsnaam-aanvulling_JaarMaandDag-UurMinuutSeconde.MP4
De opgenomen gegevens kunnen via een MP4-compatiebele videospeler weergegeven
worden (bijv. VLC Mediaplayer).
6. Administratorinstellingen
6.1 Systeem
Alleen de administrator heeft toegang tot de systeemconfiguratie. Elke categorie in de linkerkolom wordt op
de volgende pagina's verklaard. De vetgedrukte teksten vormen de specifieke gegevens op de optiepagina's.
De administrator kan de URL onder de afbeeldingen invoeren om direct naar de beeldpagina van de
configuratie te gaan.
189
Nederlands
„Hostnaam” De tekst geeft de titel op de hoofdpagina weer.
„LED-weergave uitschakelen” Kies deze optie om de LED-weergave van de videoserver uit te schakelen.
Hiermee kan verhinderd worden dat andere personen de werking van de videoserver kunnen vaststellen.
„Tijdzone” Past de tijd volgens de gekozen tijdzone aan.
„Zomertijd activeren” Activeert de zomertijdinstellingen in de videoserver. Alle zomertijdinstellingen voor
elke tijdzone zijn al in de videoserver opgeslagen.
„Actuele vermelding van datum en tijd behouden” Klik op deze optie om de actuele datum en tijd van de
videoserver te behouden. Met een interne realtimeklok blijven de datum en de tijd van de videoserver zelfs na
een spanningverlies behouden.
„Pc-tijd overnemen” Synchroniseert de datum en de tijd van de videoserver met de lokale computer. De
schrijfbeveiligde datum en de schrijfbeveiligde tijd van de pc worden na actualisering weergegeven.
„Handmatig” Stelt de datum en de tijd afhankelijk van de invoer door de administrator in. Neem bij het
invoeren het formaat in het betreffende veld in acht.
„Automatisch” Synchroniseert datum en tijd met de NTP-server via het internet telkens bij het starten van de
videoserver. Dit zal niet lukken als de toegewezen tijdserver niet bereikbaar is.
„NTP-server” Wijst het IP-adres of de domeinbenaming van de tijdserver toe. Door het leeg laten van dit
tekstvakje wordt de videoserver met de standaard tijdservers verbonden.
Vergeet niet op „Opslaan” te klikken opdat de wijzigingen actief worden.
6.2 Security
„Rootpaswoord” Dient voor het wijzigen van het administratorpaswoord door het invoeren van het nieuwe
paswoord. De ingevoerde paswoorden worden om veiligheidsredenen alleen met punten weergegeven. Na
het klikken op „Opslaan” vraagt de webbrowser de administrator om het nieuwe paswoord voor de toegang
tot de videoserver in te voeren.
„Gebruiker toevoegen” Voer de
nieuwe gebruikersnaam en het
bijbehorende paswoord in en klik
daarna op „Toevoegen”. De
nieuwe gebruiker wordt op de lijst
met de gebruikersnamen
weergegeven. In het totaal kunnen
twintig gebruikersaccounts
ingesteld worden.
„Gebruiker bewerken” Open de
lijst met de gebruikersnamen, zoek
de gebruiker die u wilt bewerken en
verander de betreffende waarden.
Klik op „Actualiseren” om de
wijzigingen over te nemen.
„Gebruiker wissen” Open de lijst met de gebruikersnamen, zoek de gebruiker uit en klik op „Wissen” om
deze gebruiker van de lijst te wissen
190
Nederlands
Gebruikersbeheer
Administrator: onbeperkte volledige toegang tot de videoserver.
Operator: geen toegang tot de configuratiepagina. Kan bijkomend URL-commando’s uitvoeren
Gebruiker: de toegang is tot de hoofdpagina (live-view) beperkt.
Anonieme gebruikers toestaan: er vindt geen opvraag van gebruikersnaam en paswoord plaats bij het
weergeven van de hoofdpagina.
6.3 HTTPS
Het HTTPS-protocol wordt voor de codering en de verificatie van de communicatie tussen webserver
(videoserver) en browser (client pc) in het world wide web gebruikt. Alle gegevens die tussen videoserver en
client-pc overgedragen worden, zijn met SSL gecodeerd. Voorwaarde voor HTTPS is naast de SSL-codering
(compatibel met alle gangbare browsers) een certificaat dat de authenticiteit van de bron bevestigt.
„Veilige HTTPS-verbinding activeren” Naar keuze kan een ongecodeerde (HTTP) + gecodeerde (HTTPS)
toegang of uitsluitend een gecodeerde (HTTPS) toegang toegestaan worden.
Bij een actieve veilige HTTPS-verbinding kan via de volgende regel toegang tot de videoserver
verkregen worden:
https:\\„IP-Adresse”
Als u via de HTTPS-verbinding wilt streamen, gebruikt u de volgende link:
https:\\„IP-Adresse”:„HTTPS-Port”\Live.sdp
Certificaten opstellen en instaleren
„Zelf ondertekend certificaat automatisch opstellen” Het in de videoserver voorgedefinieerde certificaat
wordt gebruikt. Hierbij kunnen geen instellingen door de gebruiker uitgevoerd worden.
„Zelf ondertekend certificaat opstellen” Er wordt een nieuw certificaat opgesteld. Er moeten specifieke
gegevens ingevoerd worden.
191
Nederlands
„Certificaataanvraag opstellen en installeren” Met deze optie kan een certificaataanvraag gegenereerd
worden die bij een certificeringsinstantie ingediend kan worden. Er kan ook een door een erkende
certificeringsinstantie (bijv.: VeriSign) uitgereikt certificaat op de videoserver geïnstalleerd worden.
Opmerking: Gebruikt u een „zelf ondertekend certificaat”, dan zult u evt. een waarschuwing van
uw browser krijgen. Zelf ondertekende certificaten worden altijd door de webbrowser als
onveilig beschouwd, omdat noch een stamcertificaat noch een echtheidsbewijs van een
certificeringsinstantie voorhanden is.
6.4 SNMP
Het Simple Network Management Protocol is een netwerkprotocol om netwerktoestellen (bijv. router, server,
switches, printer, computer enz.) vanuit een centraal station te kunnen bewaken en sturen. Het protocol regelt
hierbij de communicatie tussen de bewaakte toestellen en het bewakingsstation. Activeer deze functie als u
een SNMP-managementserver in uw netwerk inzet. U kunt ook naar softwareoplossingen teruggrijpen die op
uw pc-systeem geïnstalleerd kunnen worden.
„Activeren van SNMPv1, SNMPv2c” Afhankelijk van de instellingen van uw SNMP-server kunt u hier
naamvelden van de schrijf/leesgroepen vastleggen.
„Activeren van SNMPv3” Ondersteunt uw SNMP-server het SNMP-protocol in de versie 3, dan kunt u de
statusopvragen gecodeerd uitvoeren. Hiervoor moet voor de vraag van de schrijf/leesgroepen een
coderingsalgoritme en paswoord in de videoserver en SNMP-server opgeslagen worden.
6.5 Netwerk
6.5.1 Netværksindstillinger
Alle wijzigingen die op deze pagina uitgevoerd worden, leiden tot het herstarten van het systeem om
deze wijzigingen actief te laten worden. Zorg ervoor dat de velden telkens juist ingevuld zijn voor u op
„Opslaan” klikt.
„LAN” De voorinstelling is LAN. Gebruik deze instelling als de videoserver met een LAN verbonden is.
Hiervoor zijn bijkomende instellingen, zoals IP-adres of subnetmasker nodig.
„IP-adres automatisch verkrijgen” Bij elke herstart van de videoserver wordt aan dit adres een IP-adres via
een DHCP-server toegewezen.
„Vast IP-adres gebruiken” De netwerkgegevens, zoals bijv. het IP-adres, worden hier vast gegeven.
„IP-adres” Dit adres is nodig voor de netwerkidentificatie.
192
Nederlands
„Subnetmasker” Dient om te bepalen of het doel zich in hetzelfde subnet bevindt. De standaardwaarde luidt
„255.255.255.0”.
„Standaardrouter” Dit is de gateway voor het doorgeven van beelden aan een ander deelnet. Een ongeldige
routerinstelling zal de overdracht aan deze doelen in verschillende deelnetten verhinderen. Bestaat een
crosslinkkabelverbinding, gelieve dan hier absoluut een IP in hetzelfde subnetbereik van de videoserver in te
voeren (bijv. 192.168.0.1).
„Primaire DNS” Server van de primaire domeinbenaming waarmee de hostnamen in IP-adressen
omgezet worden.
„Secundaire DNS” Server van de secundaire domeinbenaming voor het maken van een reservekopie van
de primaire DNS.
„UPnP gebruiken” De Universal Plug and Play wordt hiermee geactiveerd. Als uw besturingssysteem
UPnP ondersteunt, kan de videoserver direct via het UPnP-beheer aangesproken worden
(Windows: netwerkomgeving)
Zorg ervoor dat de optie „UPnP gebruiken” altijd geactiveerd is. UPnP wordt ook voor het
vinden van de videoserver van eytron VMS gebruikt.
„UPnP poortverwijzing AAN” De Universal Plug and Play-poortverwijzing voor netwerkdiensten wordt
hiermee geactiveerd. Ondesteunt uw router UPnP, dan wordt met deze optie automatisch de poortverwijzing
voor videostreams aan routerzijde voor de videoserver geactiveerd.
„PPPoE” Gebruik deze instelling als de videoserver direct met een DSL-modem verbonden is.
Gebruikersnaam en paswoord krijgt u van uw ISP (Internet Service Provider).
„IPv6”
Gebruikt deze functie om met IP-adressen van de generatie v6 te werken.
Houd er rekening mee dat uw netwerk en de hardware IPv6 moeten ondersteunen.
Als IPv6 geactiveerd is, wacht de videoserver altijd tot hij van de router een IPv6 adres met DHCP
toegewezen krijgt.
Als er geen DHCP-server voorhanden is, stelt u het IP-adres handmatig in.
Hiervoor „IP-adres handmatig instellen” activeren en IP-adres, standaard router en DNS-adres invoeren.
193
Nederlands
„IPv6 informatie” Alle IPv6 informatie wordt in een afzonderlijk venster weergegeven.
Als de IPv6 instellingen correct zijn, kunt u alle instellingen in het onderste venster aflezen.
6.5.2 IEEE 802.1x
Activeer deze functie als uw netwerkomgeving de standaard IEEE 802.1x, een op een poort gebaseerde
toegangscontrole in het netwerk, gebruikt.
IEEE 802.1x verbetert de veiligheid van lokale netwerken.
Een verbinding wordt alleen toegestaan als alle certificaten tussen server en „klant” geverifieerd werden. Dit
gebeurt door een verificateur in de vorm van een switch/access point dat aanvragen naar de RADIUS
verificatieserver stuurt.
Anders wordt geen verbinding tot stand gebracht en de toegang tot de poort wordt geweigerd.
Houd er rekening mee dat uw netwerkcomponenten alsook de RADIUS-server de standaard
IEEE 802.1x moeten ondersteunen.
6.5.3 HTTP
„HTTP-poort” Dit kan een andere poort dan de opgegeven poort 80 zijn (80 of 1025 – 65535). Na het wijzigen
van de poort moet de gebruiker over de wijziging geïnformeerd worden om een succesvolle verbinding te
garanderen. Als de administrator bijvoorbeeld de HTTP-poort van de videoserver, waarvan het IP-adres
192.168.0.99 is, van 80 naar 8080 wijzigt, dan moet de gebruiker in de plaats van „http://192.168.0.99”
„http://192.168.0.99:8080” in de webbrowser invoeren.
”Secundaire HTTP-poort” Bijkomende HTTP-poort voor de videoservertoegang
Voor de directe toegang tot individuele videostreams via het web zijn de volgende toegangsnamen instelbaar.
De toegang gebeurt via gecomprimeerde JPEG-beelden en maakt voor webbrowsers (Firefox, Netscape), die
geen ActiveX-Plugin kunnen verwerken, de directe toegang tot de videostream mogelijk:
„Toegangsnaam voor stream 1” Toegangsnaam voor de MJPEG stream 1
194
Nederlands
„Toegangsnaam voor stream 2” Toegangsnaam voor de MJPEG stream 2
„Toegangsnaam voor stream 3” Toegangsnaam voor de MJPEG stream 3
„Toegangsnaam voor stream 4” Toegangsnaam voor de MJPEG stream 4
Opmerking: Internet Explorer ondersteunt geen weergave van MJPEG-beelden zonder Active X
6.5.4 FTP
„FTP-poort” Dit is de interne FTP-serverpoort. Dit kan een andere poort dan de opgegeven poort 21 zijn (21
of 1025 – 65535). Via FTP kunnen de op de videoserver opgeslagen videogegevens direct opgeroepen
worden. Gebruik hiervoor een zelfstandig FTP-programma.
Het adresformaat voor het invoeren van de verbindingsgegevens is als volgt opgebouwd:
Server: IP-adres van de videoserver
Gebruikersnaam: administratorgebruiker
Paswoord: paswoord van de administrator
Poort: FT¨P-poort van de videoserver
Voorbeeld (met FTP-programma)
Server: 192.168.0.99
Gebruikersnaam: root
Paswoord: admin
Poort: 1026
195
Nederlands
6.5.5 HTTPS
„HTTPS-poort” Dit is de poortinstelling voor de interne HTTPS-poort. Dit kan een andere poort dan de
opgegeven poort 443 zijn (443 of 1025 – 65535). Andere instellingsmogelijkheden voor HTTPS vindt u op 5.5.3
6.5.6 Tweewegaudio
„Tweewegaudio” Dit is de poort voor de tweewegaudiofunctie. Dit kan een andere poort dan de opgegeven
poort 5060 zijn (5060 of 1025 – 65535).
Om de tweewegaudiofunctie te kunnen gebruiken, moet u onder „Video en audio” voor de gekozen
videostream MPEG-4/H.264 activeren. MJPEG ondersteunt uitsluitend de overdracht van videogegevens en
is daarom voor deze functie niet geschikt.
Luidspreker
Microfoon
PCSpeaker
Netwerk / Internet
Int.
Microfoon
Livestreamfuncties:
Start de overdracht van de audiogegevens.
Regelt de gevoeligheid van de audio-ingang van de videoserver.
Schakel de microfoon/audio-ingang uit.
Klik opnieuw op de knop om de audio-overdracht te stoppen.
6.5.7 RTSP overdacht
„RTSP-verificatie” De verificatie kan disable (standaard) of Basic (eenvoudig) of uitgebreide modus (digest) zijn.
Is de RTSP-verficatie geactiveerd, dan moet bij de RTSP-verbindingsopbouw een
gebruikersnaam en een paswoord van een geldige gebruiker ingevoerd worden
(bijv. administrator).
OPMERKING: De RTSP verificatie moet door de videospeler ondersteund worden (bijv.
Realplayer 10.5).
„Toegangsnaam voor stream 1” Dit is de toegangsnaam 1 om een verbinding van een client tot stand te
brengen. Het Codectype moet MPEG4 zijn! Gebruik
rtsp://<IP-adres>:RTSP-poort /<Toegangsnaam 1> om een verbinding tot stand te brengen.
196
Nederlands
„Toegangsnaam voor stream 2” Dit is de toegangsnaam 2 om een verbinding van een client tot stand te
brengen. Het Codectype moet MPEG4 zijn! Gebruik
rtsp://<IP-adres>:RTSP-poort /<Toegangsnaam 2> om een verbinding tot stand te brengen.
„Toegangsnaam voor stream 3” Dit is de toegangsnaam 3 om een verbinding van een client tot stand te
brengen. Het Codectype moet MPEG4 zijn! Gebruik
rtsp://<IP-adres>:RTSP-poort /<Toegangsnaam 3> om een verbinding tot stand te brengen.
„Toegangsnaam voor stream 4” Dit is de toegangsnaam 4 om een verbinding van een client tot stand te
brengen. Het Codectype moet MPEG4 zijn! Gebruik
rtsp://<IP-adres>:RTSP-poort /<Toegangsnaam 4> om een verbinding tot stand te brengen.
RTSP toegang met VLC:
rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
„RTSP-poort” Deze poort kan van de vooringestelde poort 554 afwijken (554; of 1025 tot 65535). Neem bij
wijziging het invoerformaat analoog met de HTTP-poort in acht.
„RTP-poort voor videov” Deze poort kan van de vooringestelde poort 5558 afwijken. Het poortnummer moet
even zijn.
„RTCP-poort voor video” Deze poort moet de „RTP-poort voor video” plus 1 zijn.
„RTP-poort voor audio” Deze poort kan van de vooringestelde poort 5556 afwijken. Het poortnummer moet
even zijn.
„RTCP-poort voor audio” Deze poort moet de „RTP-poort voor audio” plus 1 zijn.
6.5.8 Multicast overdacht
Multicast staat voor een berichtoverdracht van een punt naar een groep (ook multipuntverbinding genoemd).
Het voordeel van multicast bestaat erin dat tegelijk berichten aan meerdere deelnemers of aan een gesloten
deelnemergroep overgedragen kunnen worden zonder dat de bandbreedte zich bij het zenden met het aantal
ontvangers vermenigvuldigd. De zender heeft bij de multicasting slechts dezelfde bandbreedte als een
individuele ontvanger nodig. Er vindt een vermenigvuldiging van de pakketten aan elke netwerkverdeler
(switch router) plaats.
Multicast maakt het IP-netwerken mogelijk om efficiënt gegevens naar veel ontvangers tegelijk te sturen. Dat
gebeurt met een speciaal multicastadres. In IPv4 is hiervoor het adresbereik 224.0.0.0 tot 239.255.255.255
gereserveerd.
De volgende multicastinstellingen kunnen voor stream 1 – 4 in de videoserver geconfigureerd worden.
„Altijd multicast” activeren om multicast te gebruiken.
„Multicast groepsadres” Specificeert een groep van IP-hosts die bij deze groep behoren
„Multicast videpoort” Deze poort kan van de vooringestelde poort 5560 afwijken. Het poortnummer moet
even zijn.
„Multicast RTCP videopoort” Deze poort moet de „Multicast videopoort” plus 1 zijn.
„Multicast audiopoort” Deze poort kan van de vooringestelde poort 5562 afwijken. Het poortnummer moet
even zijn.
„Multicast RTCP audiopoort” Deze poort moet de „Multicast audiopoort” plus 1 zijn.
197
Nederlands
„Multicast TTL” Time to Live
Als u een poortdoorschakeling in een router instelt, dan moeten altijd alle poorten
doorgeschakeld worden (RTSP + HTTP). Dit is voor een succesvolle communicatie nodig.
7. WLAN
Hier kunt u de WLAN-configuratie van de netwerkcamera uitvoeren. Voer de WLAN-toegangsgegevens in en
klik op „Opslaan”. Er wordt een voortgangsbalk voor de opslag van de configuratie weergegeven. Tijdens dit
proces wisselt de status-LED van groen naar rood
en aansluitend weer terug naar groen. Wacht tot het
proces is afgesloten en de camerawebsite opnieuw
geladen wordt
Nadat de WLAN-configuratie is afgesloten, moet de
camera zonder aangesloten netwerkkabel opnieuw
opgestart worden om van de draadgebonden naar
de draadloze modus te wisselen.
De netwerkcamera ondersteunt de WLAN-standaard 802.11b/g/n. De camera herkent
automatisch welke WLAN-standaard gebruikt wordt. Om de hoge gegevensoverdrachtrates van
WLAN-N te kunnen gebruiken, moet uw router ook WLAN-N ondersteunen.
„SSID” (Service Set Identifier) Dit is de naam die het draadloze netwerk identificeert. Het Access Point en de
WLAN-netwerkcamera moeten dezelfde SSID-naam gebruiken. De fabrieksinstelling heet „default”. LET OP:
De maximale lengte bedraagt 32 tekens, exclusief: „ , ”, <, > en spatie.
„Draadloze modus” Selecteer een van de volgende mogelijkheden.
„Infrastructure” De netwerkcamera wordt via een Access Point met het network verbonden.
„Ad-Hoc” In deze bedrijfsmodus is het mogelijk dat de netwerkcamera direct met een andere netwerkadapter
(netwerkkaart) communiceert. Er wordt een zogenaamde Peer-to-Peer-omgeving tot stand gebracht.
„Kanaal” In de infrastructure-modus wordt het gebruikte kanaal automatisch geselecteerd door de camera.
„Veiligheid” Keuze van de coderingsmethode
„Geen” Er is geen codering geselecteerd.
„WEP” (Wired Equivalent Privacy) Voor de codering wordt een sleutel van 64 of 128 bits
gebruikt (HEX of ASCII). Voor de communicatie met andere apparaten moeten de
sleutels van beide apparaten overeenkomen.
„Authenticatiemodus” Authenticatiemodus: selecteer een van de volgende methodes.
„Shared” De modus laat alleen communicatie met apparaten met dezelfde WEP-sleutel toe.
„Open” De sleutel wordt door het gehele netwerk gecommuniceerd.
„Sleutellengte” Selecteer hier de sleutellengte: 64 of 128 bits.
„Sleutelformaat” Sleutelformaat
„HEX” Hexadecimaal formaat
„ASCII” ASCII-formaat
„Netwerksleutel” Bij verschillende sleutelformaten worden verschillende sleutellengtes
verwacht.
64 bits: 10 Hex-cijfers of 5 tekens
128 bits: 26 Hex-cijfers of 13 tekens
LET OP: Wanneer u voor de sleutels de tekens 22 (“), 3C (<) of 3E (>) wilt gebruiken,
kunt u niet het ASCII-formaat gebruiken.
198
Nederlands
„WPA-PSK / WPA2-PSK” (Wi-fi Protected Access – Pre-Shared-Keys). Bij deze methode worden
dynamische sleutels gebruikt. Als coderingsprotocol kan TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) of AES
(Advanced Encrytion Standard) worden geselecteerd.
Als sleutel moet een zogenaamde Pre-Shared-Key worden verstrekt.
„Gedeelde sleutel” Deze sleutel wordt ingevoerd in ASCII-formaat met een lengte van 8 ~ 63
tekens.
Verkeerde instellingen kunnen ertoe leiden dat de toegang tot de camera geweigerd wordt.
Indien het systeem niet meer aanspreekbaar is, sluit u een netwerkkabel aan (opnieuw
opstarten is vereist) of zet u de camera terug in de fabrieksinstellingen. De WLAN-configuratie
kan dan opnieuw uitgevoerd worden.
8. DDNS
DynDNS of DDNS (dynamische Domain-Name-System-entry) is een systeem dat in real time domain-nameentry’s kan actualiseren. De videoserver beschikt over een geïntegreerde DynDNS-client die zelfstandig de
actualisering van het IP-adres bij een DynDNS-aanbieder kan uitvoeren. Als de videoserver zich achter een
router bevindt, raden we aan om de DynDNS-functie van de router te gebruiken.
De afbeelding verduidelijkt de toegang/actualisering van het IP-adres bij de DynDNS-dienst.
 195.184.21.78
 192.168.0.3
Internet
 DynDNS
Zugangsdaten
 195.184.21.78  name.dyndns.org
LAN
WAN
DynDNS.org
Name Server
199
Nederlands
„DDNS activeren” Met deze optie wordt de DDNS-functie geactiveerd.
„Dienstaanbieder” De aanbiederlijst bevat hosts die de DDNS-diensten aanbieden. Breng een verbinding
met de website van de dienstverlener tot stand om er zeker van te zijn dat de dienst beschikbaar is.
„Hostnaam” Voor de toepassing van de DDNS-dienst moet dit veld ingevuld worden. Voer de hostnaam in
die bij de DDNS-server geregistreerd is.
„Gebruikersnaam/e-mail” De gebruikersnaam en de e-mail moeten in het veld ingevoerd worden om een
verbinding met de DDNS-server tot stand te brengen of om de gebruikers over het nieuwe IP-adres te
informeren. Aanwijzing: wordt in dit veld de „gebruikersnaam” ingevoerd, dan moet in het volgende veld het
„paswoord” ingevoerd worden.
„Paswoord” Voor het gebruik van de DDNS-dienst voert u hier uw paswoord in.
8.1 DDNS account instelleren
Nieuwe account bij DynDNS.org installeren
Accountinformatie opslaan
Noteer uw gebruikersgegevens en voer deze in de configuratie van de videoserver in.
200
Nederlands
8.2 DDNS-toegang via router
Als uw netwerkvideoserver zich achter een router bevindt, dan moet de toegang via DynDNS in de router
geconfigureerd worden. Hiervoor vindt u op de ABUS Security-Center homepage www.abus-sc.com een
beschrijving voor de DynDNS-routerconfiguratie voor gangbare routermodellen.
De volgende afbeelding verduidelijkt de toegang tot een videoserver achter een router via DynDNS.org.
 192.168.0.1
 195.184.21.78:1026
Internet
 195.184.21.78:1026
 http://name.dyndns.org:1026
 name.dyndns.org:1026  195.184.21.78:1026
LAN
WAN
DynDNS.org
Name Server
Voor de DynDNS-toegang via een router moet een poortdoorschakeling van alle relevante
poorten (minstens RTSP + HTTP) in de router ingesteld worden.
9. Toegangslijst
Hier stuurt u de toegang tot de videoserver aan de hand van IP-adreslijsten.
„Max. aantal gelijktijdige verbindingen beperkt tot” Aantal tegelijkertijd mogelijke verbindingen met de
videoserver. Afhankelijk van de ter beschikking staande bandbreedte van de videoserver kan het nuttig zijn
om de toegang te beperken.
„Toegangslijst activeren” Activeert de onder „Filter” gedefinieerde IP-adresfilter.
U hebt twee mogelijkheden om de IP-adresfiltering te definiëren.
 Filtertype „toestaan”: alleen IP-adressen in de gedefinieerde adresruimte hebben toegang
 Filtertype „weigeren”: IP-adressen in de gedefinieerde adresruimte hebben geen toegang
Klik op „Toevoegen” om de adresbereiken te configureren. De volgende instellingsmogelijkheden zijn
gegeven:
201
Nederlands
Regel: individueel, bereik, netwerk:
 Individueel: een specifiek IP-adres wordt toegevoegd
 Bereik: er kunnen IP-adresbereiken van – tot vastgelegd worden
 Netwerk : er kunnen IP-adressen met specifiek subnetmasker vastgelegd worden
Voorbeeld:
Het IP-adresbereik van 192.168.0.1 tot 192.255.255.255 moet toegestaan worden.
Volgende IP-adressen moeten geblokkeerd worden 192.168.1.0 tot 192.168.255.255
Resultaat:
er mogen alleen toegangspogingen van IP's op het volgende bereik uitgevoerd worden:
192.168.0.1 – 192.168.0.255
Er wordt altijd een gemiddelde hoeveelheid tussen toegestane toegangspogingen en geblokkeerde
IP’s gevormd.
Toegang
slijst
Geblokkee
rde IP’s
202
Nederlands
10. Audio en video
„Videotitel” De tekst verschijnt in de zwarte balk boven het videovenster met een tijdstempel. Deze
tijdstempel (datum en tijd) wordt door de geïntegreerde realtimeklok van de videoserver geleverd.
„Kleur” Kies uit weergave in kleur en zwar/wit.
„Kantelen” Voor het horizontaal roteren van de video. Kies deze opties als de camera omgekeerd
geïnstalleerd werd.
„Spiegelen” Voor het verticaal roteren van de video.
Gebruik de optie kantelen + spiegelen als de camera aan het plafond geïnstalleerd is.
„Videotitel en tijdstempel weergeven” Met deze optie kunnen titel en tijdstempel direct in het videobeeld en
momentopnames weergegeven worden. De gegevens onder punt „Videotitel” worden hier gebruikt.
10.1
Beeldinstellingen
„Witbalans” Stel hier de waarde voor een optimale kleurtemperatuur in. De volgende waarden kunnen
worden ingesteld:
„Automatisch” De netwerkcamera stelt zich,
afhankelijk van de verlichting in de omgeving,
zelfstandig op de kleurtemperatuur in. Deze
instelling is voor de meeste situaties aan te
raden.
„Huidige waarde behouden” De
witbalansparameters uit het huidige livebeeld
worden permanent opgeslagen.
„Helderheid, Contrast, Verzadiging,
Scherpte”
Pas de waarden aan de lichtverhoudingen aan.
203
Nederlands
„Rand bijschaven activeren”
Rand bijschaven is een digitale beeldcorrectiefilter om hoeken en contouren van de beeldinhoud te
corrigeren, zodat een scherper beeld gegenereerd kan worden.
„Ruisonderdrukking activeren”
Ruisonderdrukking kan het videobeeld digitaal corrigeren en de beeldkwaliteit, vooral bij slechte
lichtverhoudingen, verbeteren. Kies de soort beeldcorrectie en stel in hoeveel zij het huidige videobeeld moet
corrigeren.
Als u de lichtverhoudingen van de camera wijzigt, kunnen de beeldinstellingen voor slechte
lichtverhoudingen bij goede lichtverhoudingen een negatieve invloed op de beeldkwaliteit
hebben.
Klik op „Voorbeeldweergave” om de gewijzigde instellingen van de beelden te bekijken. Klik op „Opslaan” om
de beeldparameters over te nemen. Wilt u de wijzigingen niet overnemen, klik dan op „Herstellen”.
10.2
Privézonemaskering
Met deze functie kunnen bereiken in het
videobeeld uitgeschakeld worden. Er kunnen
maximaal 5 willekeurig grote bereiken
gemarkeerd worden.
Activeer eerst deze functie door het plaatsen van
het vinkje bij „Maskeren privé-zone activeren”.
Met de knop „Nieuw” wordt een nieuw venster
aangemaakt, waarvan de grootte erna
aangepast kan worden. Druk op „Opslaan” om de instellingen over te nemen.
Deze functie mag niet geactiveerd worden als de PTZ/ePTZ-functie van de camera gebruikt wordt.
Deze functie kan alleen geconfigureerd worden als als browser MS Internet Explorer gebruikt wordt
(ActiveX Modus).
10.3
Sensorinstellingen
Met deze functie kunnen specifieke
instellingen voor de CMOS-sensor van de
netwerkcamera ingevoerd worden.
„Maximale belichtingstijd” Hoe korter de
tijd ingesteld wordt, des te minder licht raakt
de sensor en des te donkerder wordt het
beeld. De beeldscherpte bij snelle
bewegingen neemt af bij een langere
belichtingstijd.
„Belichtingsniveau” Legt de basisopening
van het diafragma vast. Een hogere waarde
geeft een lichter videobeeld.
„Max. versterking” Bij slechte lichtverhoudingen kunnen meer beelddetails worden weergegeven.
Afhankelijk van de ingestelde waarde kan een betere beeldweergave in donkere ruimtes worden bereikt.
204
Nederlands
„BLC inschakelen” Met tegenlichtcompensatie herkent men objecten voor lichtbronnen beter.
Werken met sensorprofielen:
De netwerkcamera ondersteunt verschillende profielen, die afhankelijk van de situatie of het tijdstip
verschillende sensorinstellingen klaarzetten. Naast het standaardprofiel kunnen de volgende profielen worden
gedefinieerd:
Dagmodus: sensorprofiel voor het gebruik van de netwerkcamera in een permanente daglichtomgeving
Nachtmodus: sensorprofiel voor het gebruik van de netwerkcamera in een permanent donkere
Omgeving.
10.4
Aanzichtvenster
Klik op „Aanzichtvenster”. Hier kunnen de afzonderlijke videostreams 1-4 met betrekking tot het beeldbereik
(ROI = Region of Interest) en de resolutie geconfigureerd worden.
Registratiebereik
van de sensor
1280x800
1. Bepaal welke stream u wilt aanpassen.
2. Selecteer een resolutie uit de drop-down-lijst „Belangrijk gebied (ROI)”.
3. Pas het beeldbereik met behulp van het positiekader in het aanzichtvenster in overeenstemming met uw
toepassing aan. Leg de geselecteerde resolutie voor het bewakingsgebied van de camera vast.
4. Afhankelijk van het geselecteerde beeldbereik in ROI kunt u de resolutie onder „Framegrootte weergave”
wijzigen. Het bewakingsgebied wordt daardoor niet verkleind.
4. Sla de instellingen op.
De netwerkcamera werkt met een 16:9 beeldsensor. Wanneer u onder ROI een 16:9 resolutie
selecteert, wordt de livebeeldweergave van de camera in opnamesoftware of in een
recordersysteem vervormd of helemaal niet weergegeven. Om het probleem op te lossen, moet u
een 4:3 resolutie in de netwerkcamera of de ROI instellen: 320x240, 640x480, 800x600 of
1024x768. Hiervoor moeten eventueel randen in het livebeeld weggesneden worden.
10.5
Basisinstelling
Video-opties
De videoserver stelt voor het flexibele gebruik vier videostreams in verschillende resoluties ter
beschikking.
205
Nederlands
Instellingen van de streams 1, 2, 3 en 4
Via het betreffende menu configureert u stream 1 – 4
„Beeldcompressie” Kies tussen H.264/MPEG-4/MJPEG.
„Beeldformaat” Stel hier de gewenste resolutie in.
„Max. Beeldfrequentie” Stel hier de maximale beeldherhalingssnelheid in.
„Sleutelbeeldinterval” Legt vast hoe vaak een I-frame gecreëerd wordt. Hoe korter het interval, hoe beter de
beeldkwaliteit, in elk geval ten koste van een hogere netwerkbelasting.
„Videokwaliteit vaste beeldsnelheid” Legt de beeldsnelheid constant op een waarde vast.
De beeldkwaliteit daalt bij toename van de beeldcomplexiteit (bijv.: beweging).
„Vaste beeldkwaliteit” Legt de beeldkwaliteit op een constante waarde vast. De bitsnelheid stijgt bij
toename van de beeldcomplexiteit (bijv.: beweging).
Compressie
Opnameduur
1 minuut
videosequentie
in 720p resolutie
met kwaliteit „goed”
Geheugencapaciteit
32 GB Micro SDkaart
10.6
H.264
MPEG-4
MJPEG
Ca. 20 MB
Ca. 30 MB
Ca. 160 MB
Ca.27 uur
Ca.18 uur
Ca.4 uur
Dag-/nachtinstellingen
Leg hier de instellingen voor de dag-/nachtmodus van de camera vast. Deze instellingen worden voor de
volgende functies gebruikt:
- Inschakelen van de dag-/nachtprofielen voor de interne bewegingsherkenning van de netwerkcamera
206
Nederlands
-
10.7
Inschakelen van de witte licht LED's in de nachtmodus
Audio-instellingen
„Mute” Alle audiofuncties in de videoserver worden gedeactiveerd. Er verschijnt een aanwijzing bij de
toegang tot de videoserver.
„Externe microfoon/audio-input versterking” Pas de waarde van +21db tot -33db aan
„Audiotype” Kies hier het audiotype en de gewenste bitsnelheid. Een hogere waarde vereist meer
bandbreedte:
 „AAC” (Advanced Audio Coding) Speciale codec voor audiogegevenscompressie onder
MPEG-4/H.264.
 „GSM-AMR” (Global System for Mobile Communications - Adaptive Multi Rate) spraakcodec in het
mobiele gsm-netwerk.
 „G.711” pmca/pmcu (Puls Code Modulation)
11. Bewegingsherkenning
Er kunnen drie bewegingszones in de videoserver geactiveerd worden. Kies „Bewegingsmelder activeren”
om de configuratie uit te voeren.
De functie bewegingsherkenning is pas na het vastleggen van een actie onder het menupunt
„Toepassing” actief.
„Vensternaam” De tekst verschijnt van boven in
het venster.
„Gevoeligheid” Gevoeligheid bij veranderingen
in het beeldverloop (bijv.: gevoeligheid hoog:
resolutie bij geringe beeldwijziging.
„Procent” Geeft aan hoeveel procent van het
beeld moet veranderen opdat de
bewegingssensor geactiveerd wordt.
„Nieuw” Klik op deze knop om een nieuw venster
toe te voegen. Voor het opnieuw instellen van de
grootte van het venster of voor het verplaatsen
van de titelbalk klikt u met de linker muisknop op het kader van het venster, u houdt deze ingedrukt en u trekt
het kader met de cursor op de gewenste grootte. Door het aanklikken van de „x” in de hoek bovenaan rechts
van het venster wordt het venster gewist.
„Opslaan” Klik op deze knop om de betreffende instellingen van het venster op te slaan. Afhankelijk van de
beeldvariatie stijgt of daalt een grafische balk.
207
Nederlands
Een groene balk betekent dat de beeldvariatie zich onder het bewakingsniveau bevindt, terwijl een rode balk
erop wijst dat de beeldvariatie zich boven het bewakingsniveau bevindt. Is de balk rood, dan verschijnt het
herkende venster eveneens met een rode omranding. Bij het teruggaan naar de homepage wordt het bewaakte
venster niet weergegeven. Het rode kader wordt echter weergegeven zodra een beweging herkend wordt.
30% procent
Groen bereik: beweging werd herkend, maar leidt niet tot een activering van het alarm
Roode bereik: beeldvariatie (beweging) overstijgt de grenswaarde van 30% en leidt tot een alarm.
Werkwijze van de bewegingsherkenning:
A
C
B
D
U hebt twee parameters om de beweringsherkenning in te stellen: gevoeligheid en procent. De afbeelding
verklaart hoe deze beide parameters de bewegingsherkenning beïnvloeden.
Uitgaande van afbeelding A vindt een beweging naar beeld B plaats. De resulterende pixelwijzigingen
(afhankelijk van de gevoeligheidsinstelling) worden in afbeelding C weergegeven (grijs). De instelling
„Gevoeligheid” heeft betrekking op het vermogen van het sensorsysteem om bewegingen in het beeld te
herkennen. Hoe hoger deze waarde ingesteld is, hoe meer pixelwijzigingen op het beeld herkend worden.
Bij een bewegingsherkenning worden de pixelwijzigingen (afhankelijk van de gevoeligheid) serverintern als
alarmpixels opgeslagen (roze velden in afbeelding D). De drempelwaarde „Procent” beschrijft hierbij het
aandeel van de „alarmpixels” t.o.v. het aantal pixels in het geselecteerde bereik. Wordt het vastgelegde
aandeel alarmpixels (procent) bereikt/overschreden, wordt een alarm geactiveerd. Voor een betrouwbare
bewegingsherkenning is het aan te bevelen om een hoge gevoeligheid en een lage procentwaarde in te stellen.
208
Nederlands
Werken met profielen
Klik op de knop „Profiel” om de bewegingsherkenning expliciet aan een dag- of nachtprofiel toe te wijzen. Er
wordt een nieuw venster geopend, waarin u de bewegingsinstelling aan een profiel kunt toewijzen.
U moet de keuzebox „Dit profiel inschakelen” markeren om de profielmodus te activeren. Nu kunt u een
bewegingsvenster aan het profiel dagmodus of nachtmodus toewijzen. Er kunnen per profiel maximaal 3
vensters toegewezen worden. Afhankelijk van de dag- of nachtmodus van de camera (zie audio- en videoinstellingen) kunt u in de bewakingsmodus afhankelijk van het tijdstip verschillend gevoelige instellingen voor
de videoverificatie instellen. Wanneer er geen profiel gebruikt wordt, wordt de bewegingsinstelling
onafhankelijk van de dag- of nachtmodus gebruikt.
12. Camera sabotageherkenning
De videoserver ondersteunt een sabotageherkenning. Is de herkenning geactiveerd, kan een resulterend
alarm als gebeurtenis voor een bericht gebruikt worden (zie toepassing)
„Videoserver sabotagebeveiliging activeren” Het sensorsysteem wordt geactiveerd.
„Activeringsgedrag” De periode definieert hoe lang een sabotagegebeurtenis voorhanden moet zijn tot een
alarm geactiveerd wordt.
De volgende sabotagegebeurtenissen worden gecontroleerd:

Verdraaien camera

Afdekken camera

Focussering camera
Deze sabotageherkenning kunt u als activering in de camerafunctie „Toepassing/gebeurtenissetup”
gebruiken.
13. Bewakingsmodus
Hier kunt u de bewakingsmodus en de aanvullende gebeurtenisinstellingen configureren. In het algemeen
geldt, dat zowel voor de bewakingsmodus als voor de aanvullende gebeurtenisinstellingen een trigger
geconfigureerd moet worden (PIR sensor, virtuele alarmingang, bewegingsherkenning, etc.). De reactie wordt
geprogrammeerd door middel van een serverinstelling (welke dienst) en een medium (welk bestand wordt
gestuurd). Een typische gebeurtenis ziet er als volgt uit:



Ingestelde trigger herkent het alarm (bewegingsherkenning)
Er wordt een e-mail gestuurd (serverinstelling)
Een alarmbeeld is bij de e-mail gevoegd (medium)
De bewakingsmodus bestaat uit de volgende onderdelen:
209
Nederlands
Bewakingsmodus:
De camera beschikt over een intern sensorsysteem (PIR-melder, bewegingsherkenning) en virtuele ingangen
en uitgangen. In de bewakingsmodus kan de camera zowel via het interne sensorsysteem als via de virtuele
ingangen bewaken en in geval van alarm via de virtuele uitgang een netwerkalarm teweegbrengen. Deze
functie is ontworpen voor de IP-alarmmodule (CASA10010) en de SecvestIP (FUAA10000).
Gebeurtenisinstellingen:
Wanneer de bewakingsmodus niet gebruikt wordt of wanneer u meer opdrachten in de camera wilt
programmeren, kunt u via de gebeurtenisinstellingen andere acties programmeren.
Serverinstellingen:
Hier worden de ingestelde serverdiensten opgesomd. Er kunnen e-mails, netwerkgeheugens, FTP-servers of
SD-kaarten worden gebruikt (SD-kaart is al voorgeconfigureerd)
Media-instellingen:
Hier worden de ingestelde media opgesomd. Er kunnen video's, afbeeldingen en log-bestanden
worden ingesteld.
Virtual DI en DO:
Hier worden de virtuele ingangen en uitgangen opgesomd. De camera beschikt steeds over twee virtuele
ingangen en uitgangen.
De status geeft weer of virtuele ingang 1 of ingang 2 alarm slaat. De ingangen kunnen alleen aangestuurd
worden, wanneer de PIR-camera via de IP-alarmmodule of de SecvestIP succesvol ingericht is. Het
netwerkpad van het betreffende apparaat (onder virtuele uitgang 1 en uitgang 2) legt ook vast, welk
netwerkapparaat aan de virtuele ingangen van de PIR-camera toegewezen worden.
210
Nederlands
Wijzig de instellingen voor virtuele uitgang 1 en virtuele uitgang 2 niet handmatig, maar gebruik de
invoermaskers van de SecvestIP of de IP-alarmmodule voor het inbinden van de PIR-camera.
13.1
Bewakingsinstellingen
„Inschakelen bewakingsmodus” Hiermee schakelt u de bewakingsmodus in. De camera controleert nu
permanent de triggervoorwaarden tijdschema, sensor trigger en verificatie.
„Opnieuw activeren bewakingsmodus” Bepaal hier de pauze na een alarm in de bewakingsmodus.
211
Nederlands
13.1.1 Instellingen activering
De instellingen voor de trigger zijn in drie onderdelen verdeeld. Pas als aan alle drie de voorwaarden is
voldaan (= EN-verbinding), wordt een alarm in de camera teweeggebracht en worden de aanwijzingen onder
„Actie” uitgevoerd.
Tijdschema EN sensor trigger EN verificatie = alarm
Tijdschema:
Tijdschema INT: Het interne tijdschema van de camera wordt gebruikt. Dit
schema kan onder „Tijdschema gebeurtenissen” individueel geconfigureerd
worden. Wanneer de camera zich binnen het gekozen tijdbereik bevindt,
wordt aan de voorwaarde tijdschema voldaan.
212
Nederlands
HTijdschema gebeurtenissen
„zo” - „za” kiest de dagen voor het uitvoeren van
een gebeurtenis.
„Altijd” activeert de gebeurtenis op elk tijdstip (24
uur)
„Van” - „tot” De gebeurtenis is in tijd beperkt.
Tijdschema EXT: Er wordt een extern alarm voor de
voorwaarde tijdschema gebruikt. Dit alarm wordt via
de virtuele ingang 1 van de PIR-netwerkcamera
teweeggebracht. Wordt een alarm teweeggebracht,
dan is aan de voorwaarde voldaan.
„Virtuele ingang 1 wordt gebruikt”: De virtuele
ingang 1 voor het ontvangen van het netwerkalarm
wordt als voorwaarde gereserveerd.
„Virtuele uitgang 1 wordt gebruikt”: Bij het ontvangen van een netwerkalarm op ingang 1 wordt
tegelijkertijd naar uitgang 1 een alarm gestuurd. Deze functie is automatisch actief en maakt reageren bij het
gebruik van een IP-alarmmodule en een draadloze afstandsbediening mogelijk.
„Virtuele uitgang 2 uitschakelen”: Bij het activeren wordt het alarm in virtuele uitgang 2 uitgeschakeld (bijv.:
sirene), wanneer virtuele ingang 1 teruggezet wordt (bijv.: draadloze afstandsbediening).
Sensor trigger:
Sensor trigger INT: Er wordt een interne PIR-sensor voor de alarmering
gebruikt. Wanneer de PIR-sensor een object herkent, wordt een alarm
teweeggebracht.
Sensor trigger EXT: De virtuele ingangen 1 en 2 worden voor
de alarmering gebruikt. Wanneer het tijdschema ook op EXT
staat, kan hier alleen virtuele ingang 2 gebruikt worden, anders
kan ook virtuele ingang 1 parallel gebruikt worden.
„Virtuele digitale ingang 1/2 wordt gebruikt”: De
virtuele ingangen 1 of 2 worden voor de alarmering
gebruikt. Deze ingangen worden of door de IPalarmmodule of door de SecvestIP aangestuurd.
Verificatie:
ON = de interne bewegingsherkenning van de camera
wordt ingeschakeld en als extra criterium voor de trigger
gebruikt.
„Normaal”: De bewegingsvensters die onder
„Bewegingsherkenning” geconfigureerd zijn, worden voor
de alarmering gebruikt.
„Profiel”: De bewegingsvensters van de profielinstelling
worden gebruikt.
OFF: De interne bewegingsherkenning van de camera wordt niet voor de
bewakingsmodus gebruikt.
213
Nederlands
13.1.2 Serverconfiguratie
Er kunnen 5 servers in de netwerkcamera opgeslagen worden. Klik op „Toevoegen” om een nieuwe server
te configureren. De server van het type „SD” is vooringesteld en geeft de SD-kaarteenheid als doel voor
gegevensopslag aan. De volgende servertypes kunnen geconfigureerd worden:




E-mail: voer hier de toegangsgegevens in
FTP: voer hier de toegangsgegevens in. Adresconventie: ftp.abus-sc.com
HTTP: voer hier de toegangsgegevens in. Adresconventie: http://abus-sc.com/cgi-bin/upload.cgi
Netwerkmap: Adresconventie: \\192.160.0.5\NAS
Na het invoeren van de toegangsgegevens moeten de instellingen opgeslagen worden. Voor u het venster
sluit, is het aan te raden om een „test” uit te voeren. In een nieuw venster van de browser wordt het
resultaat weergegeven.
13.1.3 Media-instellingen
Er kunnen 5 media-instellingen in de videoserver opgeslagen worden.
214
Nederlands
„Medianaam” Ondubbelzinnige naam voor het medium.
Er bestaan 4 verschillende mediatypes:
 Momentopname (bestandsformaat JPEG)
 Videoclip (bestandsformaat MP4)
 Logbestand (bestandsformaat TXT)
 Gebruikersgedefinieerde mededeling (bestandsformaat TXT)
Elk aangelegd medium mag alleen met een gebeurtenis verbonden worden.
Een dubbele bezetting van een medium heeft een incorrecte werking van de videoserver
tot gevolg.
Wilt u voor twee gebeurtenissen hetzelfde mediatype gebruiken, dan moeten voordien ook
twee afzonderlijke mediatypes aangelegd zijn.
Momentopname
„Bron” De opname kan van videostream 1 – 4 gebeuren
„Zend vooralarmbeelden” Aantal momentopnames voor een gebeurtenis
„Zend na-alarmbeelden” Aantal momentopnames na een gebeurtenis
1
2
3
4
5
Vooralarmbeelden
6
7
8
9
Na-alarmbeelden
Activering
„Bestandsnaamaanvulling” Voer hier een benaming in die vóór de bestandsnaam voor de momentopname
geplaatst wordt.
„Datum en tijd aan bestandsnaam hangen” Met deze optie wordt de opgenomen momentopname van
de datum en de tijd voorzien om de bestandsnamen van de momentopnames ofwel in het sequentiële
of gebeurtenisgestuurde bedrijf makkelijk van elkaar te kunnen onderscheiden. Bijvoorbeeld betekent
„video@20030102_030405.jpg” dat het JPEG-beeld op 2 januari 2003 om 3 uur, 4 minuten en 5 seconden
opgenomen werd. Werd deze suffix weggelaten, dan wordt het bestand met de benaming „video.jpg” bij de
externe ftp-server na het opgegeven tijdsinterval geactualiseerd
De bestandsnaam is als volgt opgebouwd:
Aanvulling_YYYYMMDD_HHMMSS : ABUS_20091115_164501
 Aanvulling: zie bestandsnaamaanvulling
215
Nederlands






Y: plaatshouder voor jaar, YYYY = 2009
M: plaatshouder voor maand, MM = 11
D: plaatshouder voor dag, DD = 15
H: plaatshouder voor uur, HH = 16
M: plaatshouder voor minuut, MM = 45
S: plaatshouder voor seconde, SS = 01
Videoclip
„Bron” De opname kan van videostream 1 – 4 gebeuren.
De videostream wordt als bron aangeboden die onder „audio en video” voor „Videobuffer”
geconfigureerd is..
„Vooralarmopname” Vooralarm opname-interval in seconden (max. 9 seconden)
„Maximale duur” Maximale duur per bestand (max. 10 seconden)
1
2
3
4
Vooralarm geheugen
5
6
7
8
9
Na-alarm geheugen
Activering
„Maximale bestandsgrootte” Maximale grootte van het bestand in kByte (max. 800 kByte)
„Bestandsnaamaanvulling” Voer hier een benaming in die vóór de bestandsnaam voor de momentopname
geplaatst wordt (details zie momentopname)
Logbestand
Slaat de actuele system-loginhoud in een tekstbestand op.
Custom Message
Een gebruikersgedefinieerde melding in de vorm van een tekstbestand wordt mee verzonden.
13.1.4 Actie
Configureer hier de actie die uitgevoerd moet worden als een geactiveerd alarm voorhanden is.
„Trigger virtuele digitale uitgang” Er wordt per netwerkbevel een alarmmelding naar de virtuele uitgang 1
of uitgang 2 gestuurd. Let op dat bij tijdschema EXT alleen uitgang 2 beschikbaar is. De virtuele uitgangen
kunnen alleen met de SecvestIP of de IP-alarmmodule gebruik worden.
„Activeer de witte licht LED” Als de keuzebox geselecteerd is, worden de witte licht LED's van de camera
ingeschakeld. De duur wordt in seconden ingesteld. Er kunnen maximaal 60 seconden ingevoerd worden. U
216
Nederlands
kunt kiezen of de witte licht LED's op elk tijdstip (altijd) of alleen 's nachts (rooster nachtmodus) ingeschakeld
worden. Omdat alleen overdag een videobeeld gebruikt kan worden, schakelt de camera de witte licht LED's
direct na de alarmering van het tijdschema en de sensor trigger in (afhankelijk van tijdsinstelling).
„Server” Bij een bepaalde server wordt het geselecteerde medium verzonden (bijv.: een e-mail wordt met een
momentopname verzonden).
„Map automatisch aanmaken” Maakt automatisch een map in de directory van het netwerkloopwerk aan
„Aangepaste map” Met behulp van variabelen wordt de specifieke benaming van de map vastgelegd.
De ter beschikking staande variabelen vindt u in de onderstaande tabel terug.
Symbool
Voorbeeld/functie
/
%IP = IP-adres
%N = Eventname
%Y = jaar
%M = maand
%D = dag
%H = uur
„_Voorbeeldtekst”
Nieuwe submap aanleggen
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
„_Voorbeeldtekst”
Voorbeeld:
De volgende invoer zou dit pad aanmaken.
13.2
Gebeurtenisinstellingen
Hier kunt u extra acties voor de netwerkcamera programmeren. Indien de instellingen voor de bewakingsmodus niet voldoende zijn of extra gebeurtenissen voor andere alarmeringen nodig zijn, kunt u de normale
gebeurtenisinstellingen van de camera parallel gebruiken. De programmering is hetzelfde als in de
bewakingsmodus, maar met de beperking dat slechts één gebeurtenis als trigger gebruikt kan worden.
Instellingen voor server en medium zijn identiek aan de bewakingsmodus.
217
Nederlands
13.2.1 Gebeurtenis setup
Gebeurtenis setup
Klik op „Toevoegen” om een nieuwe gebeurtenis in te stellen. Er kunnen maximaal 3 gebeurtenissen
ingesteld worden.
„Gebeurtenisnaam” Geef een ondubbelzinnige naam waaronder u de gebeurtenisconfiguratie opslaat
„Gebeurtenis activeren” Kies de optie in om de geprogrammeerde gebeurtenis te activeren.
„Prioriteit” Gebeurtenissen met hogere prioriteiten worden eerst afgewerkt
„Vertraging” Pauzetijd tussen uitgevoerde gebeurtenissen (bijv.: bij bewegingsherkenning)
218
Nederlands
13.3
Instellingen activering
„Videobewegingssensor” Activeer het gewenste bewegingsvenster
„Interval” De gebeurtenis wordt periodiek geactiveerd. Maximale instelling is 999 minuten
„PIR” Een alarm wordt teweeggebracht, wanneer de interne PIR-sensor van de camera een object herkent.
„Systeemherstart” Gebeurtenis wordt bij het herstarten van de videoserver geactiveerd
(tijdelijk spanningsverlies)
„Opnamealarm” Is het doelgeheugen (medium) vol of wordt een ringgeheugen overschreven, wordt een
alarm geactiveerd.
„Camera sabotagebewaking” Er wordt een alarm geactiveerd als een camerasabotage van de aangesloten
analoge camera herkend wordt.
„Videoverliesalarm” Er wordt een alarm geactiveerd als het videosignaal uitgevallen is.
„IP gewijzigd” Zodra aan een videoserver een nieuw IP-adres toegewezen wordt, wordt een alarm
geactiveerd.
„Videosignaal hersteld” Is het videosignaal na een storing opnieuw voorhanden, wordt het
alarm geactiveerd.
Gebeurtenistijdschema
„Zon” - „Zat” kiest de weekdagen voor de uitvoering van een gebeurtenis.
„Altijd” Activeert de gebeurtenis bij elke tijd (24 uur)
„Van” - „tot” De gebeurtenis is in de tijd beperkt.
13.3.1 Server- en media-instellingen
Zie serverinstellingen voor de bewakingsmodus 12.1.2 en media-instelling voor de bewakingsmodus 12.1.3.
De instellingen voor server en media in de gebeurtenisinstellingen zijn identiek aan de bewakingsmodus.
219
Nederlands
13.3.2 Actie
Configureer hier de actie die uitgevoerd moet worden als een geactiveerd alarm voorhanden is.
„Server” Bij een bepaalde server wordt het geselecteerde medium verzonden (bijv.: een e-mail wordt met een
momentopname verzonden).
„Map automatisch aanmaken” Maakt automatisch een map in de directory van het netwerkloopwerk aan
„Aangepaste map” Met behulp van variabelen wordt de specifieke benaming van de map vastgelegd.
De ter beschikking staande variabelen vindt u in de onderstaande tabel terug.
Symbool
Voorbeeld/functie
/
%IP = IP-adres
%N = Eventname
%Y = jaar
%M = maand
%D = dag
%H = uur
„_Voorbeeldtekst”
Nieuwe submap aanleggen
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
„_Voorbeeldtekst”
Voorbeeld:
De volgende invoer zou dit pad aanmaken.
14. Opname
Het bereik opname dient om opnames in te stellen met het verschil dat hier permanente video-opnames voor
SD-kaart of netwerkvrijgaven ingesteld kunnen worden. Twee opname-instellingen kunnen in de videoserver
opgeslagen worden. Maak een nieuwe opname aan door een klik op „Toevoegen”
220
Nederlands
Doel: „netwerkloopwerk”
„Opname naam” Een ondubbelzinnige naam voor een opname-entry.
„Opname activeren” Vinkje plaatsen om de opname te activeren.
„Prioriteit” De opname met hogere prioriteit wordt prioritair uitgevoerd.
„Bron” De opname kan van videostream 1 – 4 gebeuren.
„Tijdschema” De opname tijdschema wordt gebruikt
„Netwerkfout” Treedt er een netwerkfout op, dan wordt de gegevensopslag automatisch op SD-kaart
geactiveerd
„Zon” – „Zat” kiest de weekdagen voor de uitvoering van de opname.
„Altijd” Activeert de opname op elk moment.
„Van” – „tot” De opname is in de tijd beperkt.
„Doel” SD-kaart of netwerkmap
„Totale geheugenplaats” De maximaal op het doelgeheugen ter beschikking staande geheugenplaats wordt
gebruikt.
„Gereserveerde plaats” Geeft aan hoeveel MB vrije geheugenplaats gereserveerd moet worden.
„Activeer ringgeheugen” Schakelt de ringgeheugenfunctie in. Wordt bij de gegevensopslag de ingestelde
waarde bereikt, worden de oudste gegevens overschreven.
Voor meer aanwijzingen bij „Map automatisch aanmaken” gelieve naar hoofdstuk „13.4 Actie”
te gaan.
221
Nederlands
Bij de geactiveerde functie "Aangepaste „map” kan de ringgeheugenfunctie niet
gebruikt worden.
Opname-overzicht
„Naam (video)” Opent de opnameconfiguratiepagina
„Status (ON)” Zet de status van de opname op AAN/UIT
„Doel (SD)” Opent een detaillijst met de opgeslagen opnames
15. Lokaal geheugen
Dit hoofdstuk verklaart hoe het lokale geheugen (SD-kaart) van de videoserver beheerd kan worden. Er
worden kaarten van het type SD/SDHC Class 6 tot 32GByte ondersteund.
Beheer van de SD-kaart
Gebruik de „Formaat”-functie als u de kaart voor de eerste keer in de videoserver inzet
Schakelt u de optie „Overschrijven activeren” in, dan worden de oudste bestanden eerst overschreven als
de geheugencapaciteit van de SD-kaart bereikt is.
Activeert u de optie „„Automatisk disk oprydning”, dan wordt na het invoeren van de maximale verblijftijd
de SD-kaart compleet gewist.
222
Nederlands
Zoeken en weergeven van de opnames
Wordt er geen criterium gekozen, dan worden altijd alle opnames in de resultatenlijst weergegeven.
„Activeringstype” Selecteer één of meerdere criteria, aan de hand waarvan een opname op de SD-kaart
plaatsvond.
„Activeringstijd” Kies de gewenste periode
Klik op „Zoeken”. Alle op de criteria van toepassing zijnde opnames worden in de gebeurtenislijst
weergegeven.
Gebeurtenislijst e
Aantal elementen op een pagina
Zoeken
Pagina’s ombladeren
„Weergeven” Geeft de geselecteerde opname in een nieuw venster weer.
„Download” Biedt de gekozen opname als download aan.
„JPEG naar AVI” Meerdere JPEG-beeldopnames kunnen geselecteerd worden (keuzebox) en worden in een
AVI-bestand omgezet.
„Vergrendelen/ontgrendelen” Individuele opnames worden vergrendeld. Vergrendelde opnames worden
niet door de cyclische opslag overschreven. Ontgrendelen verwijdert dit attribuut opnieuw.
„Verwijderen” Gekozen opname wordt gewist
223
Nederlands
U kunt alternatief ook de op de SD-kaart opgeslagen gegevens via uw SD-kaartlezer aan uw pc-systeem
evalueren. De opgenomen gegevens worden conform de bestandsextensie met datum en tijd in de
bestandsnaam weergegeven.
16. Logbestand
Klik op deze link op de configuratiepagina om het systeemprotocolbestand weer te geven. De inhoud van
het bestand levert nuttige informatie over de configuratie en de verbinding na het starten van het systeem.
De standaard van het logbestand is RFC 3164. U kunt eveneens gegevens naar een logserver sturen.
Activeer hiervoor de optie „Remote protocol” en voer het IP-adres en het poortnummer van de server in.
17. Parameterlijst
Klik op deze link op de configuratiepagina om alle parameterrecords van het systeem weer te geven. Deze
informatie kan voor support ter beschikking gesteld worden.
18. Beheer
Systeemherstart
Druk op de knop „Nu opnieuw starten” om de videoserver opnieuw te starten. U kunt alternatief een
automatische toestelherstart configureren. Dit kan bij netwerkproblemen nuttig zijn. We raden u bij problemen
aan om de videoserver wekelijks eens opnieuw te starten.
224
Nederlands
Etablering
Druk op de knop om de voorinstellingen af fabriek te herstellen. Alle tot nu toe ingevoerde instellingen gaan
hiermee verloren.
Bestand exporteren
Druk op de knop om uw videoserverinstelling in een bestand te exporteren. Ook kan het
zomertijdconfiguratiebestand geëxporteerd en opgeslagen worden.
Bestandsupload
Druk op „Doorzoeken...” en kies het passende configuratiebestand.
Daarna drukt u op „uploaden” en wacht u tot de instellingen hersteld werden.
Firmware-update
Hier is het mogelijk om analoog met de update met de installatieassistent de firmware van de videoserver
op de nieuwste stand te brengen. De actueelste firmware is op www.abus-sc.com verkrijgbaar. Kies het
updatebestand (*.pkg) en druk op de knop UPDATE. De update neemt een korte tijd in beslag. Na de
daaropvolgende herstart van de videoserver wordt deze met de nieuwe firmware in werking gesteld.
Koppel de videoserver in geen geval van de stroom los tijdens een firmware-update. Er bestaat
gevaar voor onherstelbare schade.
Een firmware-update kan tot 10 minuten duren .
19. Onderhoud en reiniging
19.1
Werkingstest
Controleer regelmatig de technische veiligheid van het product, bijv. beschadiging van de behuizing.
Als aan te nemen is dat een veilig gebruik niet meer mogelijk is, dan moet het product buiten bedrijf gesteld
worden en tegen het per ongeluk in gebruik nemen beveiligd worden.
Er dient vanuit gegaan te worden dat een veilig gebruik niet meer mogelijk is als




het toestel zichtbare beschadigingen vertoont,
het toestel niet meer functioneert en
na langere opslag onder ongunstige omstandigheden of
na zware transportbelastingen.
Het product is voor u onderhoudsvrij. Er zijn geen voor u te controleren of te onderhouden
bestanddelen binnenin dit product, open het nooit.
19.2
Reiniging
Reinig het product met een schone droge doek. Bij sterke vervuiling kan de doek met lauw water
bevochtigd worden.
Zorg ervoor dat er geen vloeistoffen in het toestel dringen, hierdoor zou het toestel vernietigd
worden. Gebruik geen chemische reinigers, daardoor zou het oppervlak van de behuizing
aangetast worden.
20 Afvalverwijdering
Toestellen die zo gemarkeerd zijn, mogen niet met het gewone huisvuil meegegeven
worden. Voer het product op het einde conform de geldende wettelijke bepalingen af.
Gelieve contact op te nemen met uw handelaar of voer de producten via het gemeentelijke
verzamelpunt voor elektrisch afval af.
225
Nederlands
21 Technische gegevens
Modelnummer
Beeldopnemer:
Cameratype:
Passieve infraroodsensor:
Resolutie:
Beeldelementen (totaal):
Beeldelementen (effectief):
Objectief:
Horizontale gezichtshoek:
Digitale zoom:
Beeldcomprimering:
Beeldsnelheid:
Aantal parallelle streams:
Electronic-shutter:
Maximaal aantal users:
Bewegingsherkenning:
Voor-/na-alarmgeheugen:
Beeldoverlay:
Alarmingang (NO/NC):
Relaisuitgang:
Audio
Alarmering:
Ondersteunde browsers:
Ondersteunde software:
SD-kaart:
Witlicht-LED's:
Netwerkaansluiting:
Netwerkprotocollen:
Codering:
Toegangsbeveiliging:
Spanningsvoeding:
Stroomopname:
Bedrijfstemperatuur:
Afmetingen (b x h x d):
Certificeringen:
TVIP41550
1/4” CMOS Progressive scan sensor
Kleur
Geïntegreerd, 5 meter
176x144 - 1280 x 800 (tussenstappen vrij te kiezen)
1280 x 800
1280 x 800
3.45 mm, F2,4
57.8°
4x
H.264, MPEG-4, MJPEG
H.264 1280 x 800 @ 25FPS
MPEG-4 1280 x 800 @ 25FPS
MJPEG 1280 x 800 @ 25FPS
4 (MJPEG, MPEG-4, H.264, 3GPP)
1/5, 1/15, 1/30
10
3 Zonen
7 vooralarm-, 1 gebeurtenis-, 7 na-alarmbeelden
Datum, cameranaam, privézones
2 x virtuele alarmingang
2 x virtuele alarmuitgang
Audio-uitgang (speaker out), Geïntegreerd Microfoon, 2-weg-audio
HTTP, SMTP, FTP, netwerkstation, SD-kaart, e-mail, virtuele
uitgang
Mozilla Firefox, Internet Explorer 6 of hoger
eytron VMS, ONVIF
32 GB Micro SD/SDHC kaart Class6
2 x 1 watt LED's
RJ-45 ethernet 10/100 Base-T, 802.11b/g/n WLAN
IPv4, IPv6, TCP/IP, HTTP, UPnP, RTSP/RTP/RTCP, IGMP, SMTP,
FTP, DHCP, NTP, DNS, CoS, QoS, SNMP, 802.1X
HTTPS SSLv3, WEP, WPA-PSK, WPA2 -PSK
IP-adresfilter, gebruikersnaam, paswoord, 3 rechtenniveaus
12 VDC
Max. 5,0 watt
0°C ~ 45°C
80 x 120 x 37 mm
CE, RoHS, C-Tick
22 URL opdrachten
Wanneer een klant beschikt over een eigen website of applicatie voor beheer, kan de netwerkvideoserver
/ videoserver eenvoudig met behulp van URL syntax worden geïntegreerd. In dit hoofdstuk wordt de externe
HTTP gebaseerde API besproken. Zie de appendix voor een volledig overzicht van de URL opdrachten.
23 Licentie informatie
226
Nederlands
Wij willen er op wijzen dat de netwerkcamera’s TVIP41550 onder andere Linux broncode bevat die valt onder
de GNU General Public Licence (GPL). In overeenstemming met de GPL licentie van de gebruikte broncode
verwijzen wij hierbij naar de licentievoorwaarden van GPL.
Licentietekst
De volledige tekst van de GNU General Public Licence is beschikbaar op de meegeleverde software CD of op
de website van ABUS Security-Center onder http://www.abus-sc.de/DE/Service-Downloads/Software?q=GPL
Broncode
De gebruikte broncodes kunt u bij het ABUS Security-Center bij het e-mailadres license@abus-sc.com tot
drie jaar na de aanschaf opvragen.
Werking van het volledige systeem
Door het downloaden van de software (broncodes) is het niet mogelijk om een volledig werkend systeem op
te bouwen. Hiervoor is aanvullende software en de netwerkvideoserver benodigd.
24 Verwijzingen technologische licenties
MPEG-4 AAC technologie
DIT PRODUCT IS GELICENSEERD ONDER DE MPEG-4 AUDIO PATENT LICENTIE. DIT PRODUCT MAG
NIET WORDEN GEDECOMPILEERD, REVERSE-ENGINEERED OF GEKOPIEERD, MET UITZONDERING
VAN DE PC SOFTWARE MAG ER EEN ENKELE KOPIE VOOR ARCHIVERING WORDEN GEMAAKT. ZIE
HTTP://WWW.VIALICENSING.COMVOOR MEER INFORMATIE.
MPEG-4 Visual Technology
DIT PRODUCT IS GELICENSEERD ONDER HET MPEG-4 VISUAL PATENT PORTFOLIO VOOR
PERSOONLIJK EN NIET-COMMERCIEEL GEBRUIK DOOR DE EINDGEBRUIKER VOOR (i) HET
AANMAKEN (ENCODEN) VAN VIDEO IN OVEREENSTEMMING MET DE MPEG-4 STANDAARD ("MPEG-4
VIDEO") EN/OF (ii) HET DECODEREN VAN VIDEO DIE IS GECODEERD DOOR EEN EINDGEBRUIKER
VOOR PERSOONLIJK EN NIET-COMMERCIEEL GEBRUIK EN/OF IS VERKREGEN VAN EEN
VIDEOLEVERANCIER DIE BESCHIKT OVER EEN LICENTIE VOOR HET LEVEREN VAN MPEG-4 VIDEO.
ER ZAL GEEN LICENTIE WORDEN GEGEVEN OF BEDOELD VOOR ENIG ANDER GEBRUIK.
AANVULLENDE INFORMATIE INCLUSIEF GEBRUIK VOOR PROMOTIE, INTERN EN COMMERCIEEL
GEBRUIK EN LICENTIERING IS BESCHIKBAAR VAN MPEG LA, LLC. ZIE
HTTP://WWW.MPEGLA.COM.
AMR-NB standaard
DIT PRODUCT IS GELICENSEERD ONDER DE AMR-NB STANDAARD PATENT LICENTIEOVEREENKOMST. MET BETREKKING TOT HET GEBRUIK VAN DIT PRODUCT, ZIJN DE VOLGENDE
PATENTEN VAN DE LICENTIEGEVER MOGELIJK VAN KRACHT:
TELEFONAKIEBOLAGET ERICSSON AB: US PAT. 6192335; 6275798; 6029125; 6424938; 6058359.
NOKIA CORPORATION: US PAT. 5946651; 6199035. VOICEAGE CORPORATION: AT PAT. 0516621; BE
227
Nederlands
PAT. 0516621; CA PAT. 2010830; CH PAT. 0516621; DE PAT. 0516621; DK PAT. 0516621; ES PAT.
0516621; FR PAT. 0516621; GB PAT. 0516621; GR PAT. 0516621; IT PAT. 0516621; LI PAT. 0516621; LU
PAT. 0516621; NL PAT. 0516621; SE PAT 0516621; US PAT 5444816; AT PAT. 819303/AT E 198805T1;
AU PAT. 697256; BE PAT. 819303; BR PAT. 9604838-7; CA PAT. 2216315; CH PAT. 819303; CN PAT.
ZL96193827.7; DE PAT. 819303/DE69611607T2; DK PAT. 819303; ES PAT. 819303; EP PAT. 819303; FR
PAT. 819303; GB PAT. 819303; IT PAT. 819303; JP PAT. APP. 8-529817; NL PAT. 819303; SE PAT.
819303; US PAT. 5664053. DE LIJST KAN REGELMATIG WORDEN BIJGEWERKT. EEN ACTUELE
VERSIE VAN DE LIJST IS BESCHIKBAAR OP DE WEBSITE VAN DE LICENTIEGEVER ONDER
HTTP://WWW.VOICEAGE.COM.
228
TVIP41550
Betjeningsvejledning
Version 11/2010
Original betjeningsvejledning på dansk. Opbevares til senere anvendelse!
229
Dansk
Introduktion
Kære kunde!
Vi takker for købet af dette produkt.
Det opfylder kravene fra de gældende europæiske og nationale retningslinjer. Det er blevet
dokumenteret, og de pågældende erklæringer og dokumenter ligger hos producenten (www.abussc.com).
For at vedligeholde denne tilstand og for at sikre en risikofri drift skal du som bruger følge denne
betjeningsvejledning!
Læs hele betjeningsvejledningen grundigt igennem, inden du tager produktet i brug.
Alle indeholdte firmanavne og produktbetegnelse er varemærker af de respektive ejere. Alle
rettigheder forbeholdes.
Ved spørgsmål bedes du rette henvendelse til din systemopretter eller forhandler!
Ansvarsfraskrivelse
Denne betjeningsvejledning er blevet udarbejdet med stor omhu. Hvis du alligevel skulle finde udeladelser
eller unøjagtigheder, så meddel dem venligst til os på den adresse, der står på bagsiden af
betjeningsvejledningen.
ABUS Security-Center GmbH hæfter ikke på nogen måde for tekniske og typografiske fejl og forbeholder sig
retten til uden foregående annoncering at foretage ændringer på produktet og på betjeningsvejledningerne.
ABUS Security-Center hæfter ikke og er ikke ansvarlig for direkte indirekte følgeskader, som opstår i
forbindelse med udstyret, ydelsen og anvendelsen af dette produkt. Der gives ingen garanti for indholdet af
dette dokument.
230
Dansk
Symbolforklaring
Symbolet med en blitz i en trekant anvendes, hvis der er
sundhedsfare, f.eks. gennem elektriske stød.
Et udråbstegn i en trekant gør opmærksom på vigtige oplysninger i denne
betjeningsvejledning, som skal overholdes.
Dette symbol kan ses, hvis der er særlige tips og oplysninger med henblik på
betjeningen.
Vigtige sikkerhedsoplysninger
Ved skader, som opstår pga. tilsidesættelse af denne betjeningsvejledning, bortfalder
garantikravet. Vi hæfter ikke for følgeskader!
Vi hæfter ikke for skader på ting eller personer, som opstår pga. ukorrekt anvendelse
eller tilsidesættelse af sikkerhedsoplysninger. I sådanne tilfælde bortfalder alle
garantikrav!
Kære kunde! De følgende sikkerheds- og fareoplysninger hjælper ikke blot med at beskytte dig, men
også apparatet. Læs venligst de følgende punkter grundigt igennem:





Der er ingen dele i produktet, der kræver vedligeholdelse. Desuden bortfalder tilladelsen (CE) og
garantien ved åbning/afmontering.
Et fald selv fra lav højde kan beskadige produktet.
Dette apparat er udviklet til anvendelse indendørs.
Til udendørsbrug skal du anvende et egnet beskyttelseskabinet.
Monter produktet på en sådan måde, at apparatets billedoptager ikke udsættes for direkte sollys. Vær
opmærksom på monteringsoplysningerne i det pågældende kapitel i denne betjeningsvejledning.
Undgå følgende problematiske omgivelser ved betjeningen:








Våde omgivelser eller for høj luftfugtighed
Ekstrem kulde eller varme.
Direkte sollys
Støv eller brændbare gasser, dampe eller opløsningsmidler
kraftige rystelser
kraftige magnetfelter, som f.eks. i nærheden af maskiner eller højtalere.
Kameraet må ikke vendes mod solen med åbnet blænde,
dette kan føre til, at sensoren ødelægges.
Netværkskameraet må ikke installeres på ujævne flader.
Generelle sikkerhedsoplysninger:







Lad ikke emballagemateriale ligge! Plastikfolier/-poser, polystyrendele osv., kan være farlige for børn.
Børn må af sikkerhedshensyn ikke bruge videoovervågningsnetværkskameraet pga. smådele, der
kan sluges.
Stik venligst ikke nogen genstande ind i apparatet gennem åbningerne
Anvend kun de af producenten oplyste ekstraapparater/tilbehørsdele. Tilslut ingen ikke-kompatible
produkter.
Vær opmærksom på sikkerhedsoplysningerne og betjeningsvejledningerne af de øvrige tilsluttede
apparater.
Inden ibrugtagningen af apparatet skal det kontrolleres efter skader. Hvis der er skader, må apparatet
ikke tages i brug!
Overhold grænserne for den i de tekniske data nævnte driftsspænding. Højere spændinger kan
ødelægge apparatet og være til fare for din sikkerhed (elektriske stød).
231
Dansk
Sikkerhedsoplysninger
4.
Strømforsyning: Strømforsyning 110-240 VAC, 50/60 Hz / 12VDC, 1.5 A (med i leveringsomfanget)
Brug dette apparatet kun på en strømkilde, som leverer den på mærkepladen oplyste netspænding. Hvis
du ikke er sikker, hvilken strømforsyning der er hos dig, så kontakt din el-leverandør. Fjern apparatet fra
netstrømforsyningen, inden du gennemfører vedligeholdelses- eller installationsarbejde.
5.
Overbelastning
Undgå overbelastning fra netstikdåser, forlængerledninger og adaptere, da dette kan føre til brand eller
elektriske stød.
6.
Rengøring
Rengør apparatet kun med en fugtig klud uden stærke rengøringsmidler.
Apparatet skal i den forbindelse fjernes fra el-nettet.
Advarsler
Inden den første ibrugtagning skal man være opmærksom på alle sikkerheds- og betjeningsoplysninger!
4.
Vær opmærksom på de følgende oplysninger for at undgå skader på el-kabler og el-stik:
 El-kabler og el-stik må ikke forandres eller manipuleres.
 El-kablet må ikke bøjes eller drejes.
 Når du fjerner apparatet fra el-nettet, må du ikke trække i el-kablet, men holde fast i stikket.
 Vær opmærksom på, at el-kablet ligger så langt væk som muligt fra varmeapparater for at
forhindre, at plastbeklædningen smelter.
5.
Følg disse anvisninger. Tilsidesættelse af dem kan føre til elektriske stød:



6.
Åbn aldrig kabinettet eller strømforsyningen.
Stik venligst ikke nogen metal- eller brandfarlige genstande ind i apparatet.
For at undgå beskadigelser pga. overspænding (eksempel tordenvejr) skal du venligst anvende
en overspændingsbeskyttelse.
Fjern venligst defekte apparater omgående fra el-nettet, og informer din forhandler.
Kontroller ved en installation i et eksisterende videoovervågningsanlæg, at alle apparater er
fjernet fra el-net- og lavspændingsstrømkredsen.
I tvivlstilfælde bør du ikke foretage monteringen, installationen og kabelføringen selv, men
overlade det til en fagperson. Ukorrekt eller ikke-fagligt arbejde på el-nettet eller på
husinstallationer er ikke kun farligt for dig, men også for andre personer.
Tilslut installationerne på en sådan måde med kabler, at el-net- og lavspændingskredse altid
forløber adskilt fra hinanden og ikke er forbundet med hinanden på noget sted eller kan
forbindes gennem en defekt.
Udpakning
Mens du pakker apparatet ud, skal du håndtere det med stor omhu.
Ved eventuelle skader af originalemballagen skal du først kontrollere apparatet. Hvis der er
skader på apparatet, skal du sende det retur med emballagen og informere
leveringsservicen.
232
Dansk
Indholdsfortegnelse
Korrekt anvendelse ..................................................................................................................................... 235 1. Leveringsomfang................................................................................................................................ 235 2. Montering ............................................................................................................................................ 236 2.1 Strømforsyning ................................................................................................................................... 236 2.2 Montering af kameraet ....................................................................................................................... 236 3. Beskrivelse af netværkskameraet .................................................................................................... 237 3.1 Frontvisning / Bagsidevisning .......................................................................................................... 237 3.2 Statusvisning ...................................................................................................................................... 238 4. Første ibrugtagning ........................................................................................................................... 238 4.1 Første adgang til netværkskameraet ............................................................................................... 239 4.2 Adgang til netværkskameraet via webbrowser ............................................................................... 240 4.3 Installer ActiveX-plugin ..................................................................................................................... 240 4.4 Tilpasse sikkerhedsindstillinger ....................................................................................................... 240 4.5 Passwordforespørgsel ....................................................................................................................... 241 4.6 Adgang til netværkskameraet via RTSP-player .............................................................................. 241 4.7 Adgang til netværkskameraet via mobiltelefon .............................................................................. 241 4.8 Adgang til netværkskameraet via eytron VMS Express ................................................................. 242 5. Brugerfunktioner ................................................................................................................................ 243 5.1 Audio/video-styring ............................................................................................................................ 244 5.2 Kundeindstillinger .............................................................................................................................. 245 6. Administratorindstillinger ................................................................................................................. 246 6.1 System ................................................................................................................................................. 246 6.2 Sikkerhed ............................................................................................................................................ 247 6.3 HTTPS .................................................................................................................................................. 248 6.4 SNMP ................................................................................................................................................... 249 6.5 Netværk ............................................................................................................................................... 249 6.5.1 Netværksindstillinger ......................................................................................................................... 249 6.5.2 IEEE 802.1x ......................................................................................................................................... 251 6.5.3 HTTP .................................................................................................................................................... 251 6.5.4 FTP ....................................................................................................................................................... 252 6.5.5 HTTPS .................................................................................................................................................. 252 6.5.6 Tovejs-audio ....................................................................................................................................... 253 6.5.7 RTSP-overførsel ................................................................................................................................. 253 6.5.8 Multicast-overførsel ........................................................................................................................... 254 7. WLAN ................................................................................................................................................... 255 8. DDNS ................................................................................................................................................... 256 8.1 Indstilling af DDNS-konto .................................................................................................................. 257 8.2 DDNS-adgang via router .................................................................................................................... 258 9. Adgangsliste ....................................................................................................................................... 258 10. Audio und Video ................................................................................................................................. 260 233
Dansk
10.1 Billedindstillinger ............................................................................................................................... 261 10.2 Privatzonemaskering ......................................................................................................................... 261 10.3 Sensorindstillinger ............................................................................................................................. 262 10.4 Visningsvindue ................................................................................................................................... 262 10.5 Grundindstilling .................................................................................................................................. 263 10.6 Dag/nat-indstillinger ........................................................................................................................... 264 10.7 Audio-indstillinger .............................................................................................................................. 264 11. Bevægelsesgenkendelse................................................................................................................... 264 12. Kamera sabotageregistrering ........................................................................................................... 267 13. Vagtfunktion........................................................................................................................................ 267 13.1 Vagtfunktionindstillinger ................................................................................................................... 268 13.1.1 Indstillinger for udløser............................................................................................................. 269 13.1.2 Serverkonfigurering .................................................................................................................. 271 13.1.3 Medieindstillinger ...................................................................................................................... 271 13.1.4 Handling...................................................................................................................................... 273 13.2 Hændelsessetup ................................................................................................................................. 274 13.2.1 Indstillinger for hændelsessetup ............................................................................................. 274 13.2.2 Indstillinger for hændelsessetup n .......................................................................................... 275 13.2.3 Indstillinger for server og medier ............................................................................................ 275 13.2.4 Handling...................................................................................................................................... 276 14. Optagelse ............................................................................................................................................ 276 15. Lokalt lager ......................................................................................................................................... 278 16. Log-fil ................................................................................................................................................... 280 17. Parameterliste ..................................................................................................................................... 280 18. Forvaltning .......................................................................................................................................... 280 19. Vedligeholdelse og rengøring ........................................................................................................... 282 19.1 Funktionstest ...................................................................................................................................... 282 19.2 Rengøring............................................................................................................................................ 282 20. Bortskaffelse ....................................................................................................................................... 282 20. Tekniske data ...................................................................................................................................... 283 21. URL-kommandoer .............................................................................................................................. 283 22. GPL-licensoplysninger ...................................................................................................................... 283 23. Teknologi-licensoplysninger............................................................................................................. 284 Appendix ...................................................................................................................................................... 286 A.) HTTP/CGI Command .......................................................................................................................... 286 234
Dansk
Korrekt anvendelse
Netværkskameraet er udstyret med en billedoptager af høj kvalitet. Den anvendes til videoovervågning
indendørs. Til udendørsbrug skal du montere kameraet i et egnet beskyttelseskabinet.
Produktet må ikke blive fugtigt eller vådt. Videoovervågningsnetværkskameraet
må kun anvendes i tørre rum.
En anvendelse ud over det, der er blevet beskrevet for oven, kan bl.a. føre til, at produktet
beskadiges. Enhver anden anvendelse er ikke ifølge bestemmelsen og medfører, at garantien
bortfalder. Enhver hæftelse bortfalder. Det gælder også, hvis der er blevet foretaget
ombygninger og/eller ændringer på produktet.
Læs hele betjeningsvejledningen grundigt igennem, inden du tager produktet i brug.
Betjeningsvejledningen indeholder vigtige informationer i forhold til montering og betjening.
1. Leveringsomfang
ABUS
PIR-netværkskamera
TVIP41550
Netadapter
Beslag
Kort vejledning
Software-cd
inklusiv betjeningsvejledning
235
Dansk
2. Montering
Kontroller, at der i leveringsomfanget er alle de tilbehørsdele og artikler, som er opført på den forrige liste.
Driften af Netværkskameraet kræver et Ethernet-kabel. Dette Ethernet-kabel skal opfylde specifikationerne af
UTP-kategori 5 (CAT 5) og må ikke overskride en længde på 100 meter.
2.1 Strømforsyning
Inden du starter med installationen, skal du kontrollere, at netspændingen og Netværkskameraets nominelle
spænding stemmer overens.
2.2 Montering af kameraet
Til monteringen fastgøres den vedlagte sokkel alt efter behov på oversiden af kameraet. Hertil rettes pladen til
på de allerede foruddefinerede skrueåbninger og fastgøres med de vedlagte skruer.
VIGTIGT !
Under monteringen skal netværkskameraet været afbrudt fra netspændingen.
236
Dansk
3. Beskrivelse af netværkskameraet
3.1 Frontvisning / Bagsidevisning
Micro SD-kort-slot: Indfør MicroSD/SDHC-kortet til lagring af videodata her
Status-LED'er: Kameraets statusvisning. Detaljerede beskrivelser findes nedenfor.
PIR-sensor: Integreret PIR-sensor med indtil 5 meter rækkevidde
Hvidlys-LED'er: Integrerede hvidlys-LED'er med indtil 5 meter rækkevidde
Mikrofon: Integreret mikrofon til optagelse af audiosignaler
Audioudgang: Audiosignal via tilsluttede højttalere, 2-way-audio-funktion
Ethernet 10/100 RJ45-tilslutning: Til etablering af en netværksforbindelse via RJ-45-stik
Integreret WLAN: Til etablering af en trådløs netværksforbindelse ved hjælp af WLAN 802.11 b/g/n
Spændingstilslutning: Afslutning til 12 V-strømforsyning
Reset-knap: Manuel genstart eller nulstilling af fabriksindstillingerne
237
Dansk
3.2 Statusvisning
Blinkkode status-LED
Tilstand / LED-farve
Systemstart
Slukket
Netværkssøgning/-setup
Netværksproblem
Under firmware-opgradering
Indstil fabriksindstillinger
Grøn
Fra
Fra
1/s
Fra
1/s
Fra
Rød
Til
Fra
Til
Til
0.1/s
0.1/s
Anvend Reset-tasten for at nulstille netværkskameraets indstillinger til tilstanden ved leveringen eller for at
genstarte netværkskameraet manuelt. Brug hertil et passende smalt værktøj.
Genstart kamera: Tryk en gang på Reset-tasten, og vent, indtil netværkskameraet igen er klar til brug.
Nulstil kamera: Tryk på Reset-tasten, og hold den nede i ca. 30 sekunder, indtil status-LED'en begynder at
blinke. Alle indstillinger af netværkskameraet nulstilles til tilstanden ved leveringen.
4. Første ibrugtagning
Direkte tilslutning af netværkskameraet til en pc / laptop
1. Kontroller, at du anvender et krydset netværkskabel (crossover)
2. Tilslut kablet til pc'ens / laptop'ens Ethernet-interface og netværkskameraet
3. Tilslut netværkskameraets spændingsforsyning
4. Konfigurer din pc's / laptop's netværksinterface til IP-adressen 169.254.0.1
5. Gå videre til punkt 5.1 for at afslutte den første opsætning og oprette forbindelsen til
netværkskameraet.
 krydset Ethernet-kabel
Tilslutning af netværkskameraet til en router / switch
1. Kontroller, at du anvender et patch-kabel til netværket
2. Tilslut pc'en / laptop'en med router'en / switch'en.
3. Tilslut netværkskameraet med router'en / switch'en.
4. Tilslut netværkskameraets spændingsforsyning.
5. Hvis der i dit netværk er en navneserver (DHCP) til rådighed, skal du stille netværks-interfacet af
din pc / laptop på „Hent IP-adresse automatisk“.
6. Hvis der ikke skulle være nogen navneserver (DHCP) til rådighed, skal du konfigurere din pc's /
laptop's netværksinterface til 169.254.0.1.
238
Dansk
7. Gå videre til punkt 4.1 for at afslutte den første opsætning og oprette forbindelsen til
netværkskameraet.
Internet
Patch kabel
4.1 Første adgang til netværkskameraet
Den første adgang til netværkskameraet sker ved anvendelse af Installationsassistent 2.
Efter start af assistenten søger denne efter alle tilsluttede EyseoIP-netværkskameraer og netværkskameraete
i dit netværk.
Du finder programmet på den vedlagte cd-rom
under: CD-ROM\Tools\EyseoIP Tools\
Installer programmet på dit pc-system, og
udfør det. Installationsassistent 2 søger
automatisk efter EyseoIP-netværkskameraer i
dit netværk.
Netværkskameraets standard-IP-adresse er
169.254.0.99. Hvis du ikke anvender
installationsassistenten, kan du få direkte
adgang til netværkskameraet, hvis dit pcsystem er konfigureret til følgende
adresseområde 169.254.0.1- 169.254.0.98.
Hvis der er en DHCP-server i dit netværk, sker
tildelingen af IP-adresse automatisk, både for
din pc / laptop og dit netværkskamera.
Start nu installationsassistenten. Hvis der ikke
er nogen DHCP-server til rådighed, tilføjer
installationsassistenten en virtuel IP-adresse fra området 169.254.0.xx til din TCP/IP-konfigurering. Så længe
installationsassistenten er åben, kan du via denne virtuelle IP-adresse oprette netværksadgang til
netværkskameraet. Vi anbefaler, at du omgående tilpasser netværkskameraets netværkskonfigurering til det
netværk, hvor netværkskameraet skal anvendes.
Efter afslutning af Installationsassistent 2 fjernes den ekstra virtuelle IP-adresse igen. Hvis pcsystemets oprindelige IP-adresse ikke ligger i det samme IP-område som IP-netværkskameraet
er det ikke længere muligt at få adgang.
239
Dansk
4.2 Adgang til netværkskameraet via webbrowser
Ved den første adgang til netværkskameraet i Windows spørger webbrowseren efter installationen af et
ActiveX-plugin for netværkskameraet. Denne forespørgsel afhænger af internet-sikkerhedsindstillingerne af
brugerens pc. Hvis der er indstillet det højeste sikkerhedsniveau, kan computeren afvise enhver installation
og hvert forsøg på en udførelse. Dette plugin anvendes til videovisningen i browseren. For at fortsætte kan
brugeren klikke på „Installer“. Hvis webbrowseren ikke tillader at fortsætte installationen, skal du åbne
internet-sikkerhedsindstillingerne og nedsætte sikkerhedsniveauet eller henvende dig til IT- eller
netværksadministratoren.
4.3 Installer ActiveX-plugin
Hvis der til adgangen til netværkskameraet anvendes browseren Mozilla Firefox eller Netscape,
stilles der en Quick Time-stream til rådighed af netværkskameraet i stedet for et ActiveX-plugin.
Dette forudsætter, at du har Quick Time installeret på din computer.
4.4 Tilpasse sikkerhedsindstillinger
Bemærkning: Det kan ske, at din pc's sikkerhedsindstillinger forhindrer en videostream. Skift
disse under punktet „Funktioner/Internetindstillinger/Sikkerhed“ til et lavere niveau. Vær især
opmærksom på at aktivere ActiveX-objekter og -downloads.
240
Dansk
4.5 Passwordforespørgsel
Fra fabrikken har netværkskameraet ikke fået tildelt et administratorpassword. Af sikkerhedshensyn bør
administrator straks fastlægge et nyt password. Efter lagringen af et sådant administratorpassword spørger
netværkskameraet inden hver adgang efter brugernavn og password.
Administratorens brugernavn er altid „root”, og dette kan ikke ændres. Efter ændringen af passwordet viser
browseren et godkendelsesvindue og spørger efter det nye password. Efter indstillingen af passwordet er der
ingen mulighed for at gendanne administrator-passwordet. Den eneste mulighed er at gendanne samtlige
fabriksindstillede parametre.
For at indtaste et password skal du gøre som følger:
Åbn Internet Explorer, og indtast netværkskameraets IP-adresse (f.eks. „http://192.168.0.99“).
Du opfordres til at tilmelde dig:
-> Du er nu tilsluttet til netværkskameraet og ser allerede en videostream.
4.6 Adgang til netværkskameraet via RTSP-player
Du har mulighed for at få adgang til netværkets MPEG-4 datastrømme med en RTSP-egnet mediaplayer.
Følgende gratis mediaplayer understøtter RTSP:



VLC Media Player
Real Player
Quicktime Media Player
Adresseformatet for indtastningen af tilslutningsdata er opbygget som følger:
rtsp://<IP-adresse af netværkskameraet>:<rtsp Port>/<Navn af videodatastrømmen>
Eksempel
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
Nærmere oplysninger finder du i kapitlet „RTSP-overførsel“.
4.7 Adgang til netværkskameraet via mobiltelefon
Kontroller, at du kan oprette en internetforbindelse med din mobiltelefon. En anden forudsætning er, at dit
apparat råder over en RTSP-egnet mediaplayer. Følgende mediaplayere for mobiltelefoner understøtter
RTSP:


Real Player
Core Player
241
Dansk
Vær opmærksom på, at adgangen til netværkskameraet ved hjælp af en mobiltelefon kun er begrænset muligt
pga. en formodentlig lav netværksbåndbredde. Vi anbefaler derfor følgende indstillinger for videostreamen for
at reducere datamængden:
Videokomprimering
Opløsning
Nøglebilledinterval
Videokvalitet (konstant bitrate)
Audiokomprimering (GSM-AMR)
MPEG-4
176x144
1 sekund
40 Kbit / sekund
12.2 Kbit / sekund
Hvis din mediaplayer ikke understøtter RTSP-godkendelsen, skal du deaktivere godkendelsesmodus for
RTSP i konfigureringsindstillingerne af netværkskameraet.
Adresseformatet for indtastningen af tilslutningsdata er opbygget som følger:
rtsp://<IP-adresse af netværkskameraet>:<RTSP Port>/<Navn af videodatastrømmen>
Eksempel
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Adgang til netværkskameraet via eytron VMS Express
På den cd-rom, der er med i leveringen, finder du den gratis optagelsessoftware eytron VMS Express.
Hermed får du mulighed for at implementere og optage flere ABUS Security Center-netværkskameraer via én
overflade. Yderligere oplysninger finder du i softwarens håndbog på den vedlagte cd-rom.
242
Dansk
5. Brugerfunktioner
Åbn videoserverens startside. Overfladen er opdelt i følgende hovedområder:
Styring
Live-billedvisning
Audio/video-styring
Live-billedvisning
Her kan netværkskameraets live-billeder vises
Netværkskamerastyring
Videostream
Vælg mellem videostream 1-4 for live-billedvisningen
Momentoptagelse
Lav en momentoptagelse (uden ActiveX-plugin)
Virtuel udgang 1 / 2
Manuel til- eller frakobling af kameraets virtuelle udgange
Hvidlys-LED
Tænd eller sluk hvidlys-LED manuelt. Den maks. tilkoblingstid er 60 sekunder. Derefter slukkes der
automatisk.
243
Dansk
Konfigurering
Gennemfør videoserverkonfiguration (administratorindstillinger)
Kundeindstillinger
Indstil kundeindstillingerne. Detaljer findes på de næste sider.
Sprog
Tilpas overfladens sprogindstilling
PTZ-styring
Anvend styrekontaktfladerne til digital og mekanisk PTZ-funktion
Tilpasset vinduesstørrelse
Hermed kan live-billedet tilpasses i 3 forskellige zoomtrin (100 %, 50 % og 25 %). Det er også muligt at
tilpasse live-billedet automatisk til den aktuelle browserstørrelse. Hertil skal optionen “AUTO” vælges.
Skærmforhold
Med knappen “4:3” fastlægges live-billedets sideforhold til 4:3.
Åbn/luk menu
Med denne funktion kan menustyringen åbnes og lukkes.
5.1 Audio/video-styring
Momentoptagelse
Webbrowseren viser et nyt vindue, hvor momentoptagelsen vises. For at gemme billedfilen på din pc skal du
højreklikke på billedfladen og vælge optionen “Gem under”.
Digital zoom og momentoptagelse
Klik på lup-symbolet under videoserver-visningen. Derefter vises betjeningsfeltet for den digitale zoom.
Deaktivér boksen “Deaktivér digital zoom”, og foretag ændring af zoomfaktoren med skydeknappen.
Start/stop af live-billedvisningen
244
Dansk
Live-stream’en kan efter ønske stoppes (standses) eller afsluttes. I begge tilfælde fortsættes der med
play-symbolet i live-stream’en.
Lokal optagelse
Der kan startes eller stoppes en optagelse på den lokale harddisk. Optagelsesstien konfigureres
under “Kundeindstillinger”.
Tilpas lydstyrken
Klik på symbolet for at indstille niveauet for audioudgangen manuelt.
Audio til/fra
Tale
Så længe der trykkes på kontaktfladen, overføres der audiosignaler fra pc'en til videoserverens audioudgang.
Mikrofon lydstyrke
Klik på symbolet for at tilpasse niveauet for videoserverens audioinddgang manuelt.
Mute
Slå videoserverens audioindgang til/fra.
Full screen
Aktivér full screen-visningen. Videoserverens live-billede vises, så det fylder hele skærmen.
5.2 Kundeindstillinger
Brugerindstillingerne gemmes på den lokale computer. Der står følgende indstillinger til rådighed:
H.264/MPEG-4 Medieoptioner gør det muligt for brugeren at deaktivere audio- eller videofunktionen.
H.264/MPEG-4 Protokoloptioner gør det muligt at vælge en forbindelsesprotokol mellem client og server.
Der står to protokoloptioner til rådighed til optimering af programmet: UDP, TCP, HTTP.
UDP-protokollen et større antal audio- og videostreams i realtid mulig. Men nogle datapakker kan i den
forbindelse mistes i netværket, fordi der forekommer mange data. Billeder kan derved kun gengives uklart.
UDP-protokollen anbefales, hvis der ikke stilles specielle krav.
I TCP-protokollen mistes få datapakker, og en mere præcis videovisning garanteres. Men ulempen ved denne
protokol består i, at stream'en i realtid er dårligere end den for UDP-protokollen.
HTTP-protokollen vælges, hvis netværket beskyttes med en firewall, og kun HTTP-porten (80) skal åbnes.
Valget af protokollen anbefales i følgende rækkefølge: UDP – TCP – HTTP
MP4 optagelsesoptioner: Gør det muligt for brugeren at tilpasse filstien til lagring af data med det samme.
Kontaktfladen “Vedhæft dato og klokkeslæt til filnavnet” opretter filer med følgende identifikation:
245
Dansk
CLIP_20091115-164403.MP4
Filnavn-tillæg_ÅrMånedDag-TimeMinutSekund.MP4
De optagede data kan afspilles med en MP4-egnet videoplayer (f.eks. VLC Mediaplayer).
6. Administratorindstillinger
6.1 System
Udelukkende administratoren har adgang til systemkonfigureringen. Hver kategori i den venstre spalte
forklares på de følgende sider. Tekster med fed skrift udgør de specifikke oplysninger på optionssiderne.
Administratoren kan indtaste URL’en under billedet for at komme direkte til billedsiden med konfigureringen.
246
Dansk
“Hostnavn” Teksten viser titlen på hovedsiden.
“Deaktiver belysning” Vælg denne option for at slukke videoserverens belysning. Hermed kan det
forhindres, at andre personer kan konstatere videoserverens drift.
“Tidszone” Tilpasser klokkeslættet i overensstemmelse med den valgte tidszone.
“Aktiver sommertid” Aktiverer sommertidsindstillingerne i videoserveren. Alle sommertidsindstillinger for
hver tidszone er allerede gemt i videoserveren.
“Bibehold aktuel angivelse for dato og klokkeslæt” Klik på denne option for at beholde videoserverens
aktuelle dato og aktuelle klokkeslæt. Ved hjælp af et internt realtidsur bibeholdes videoserverens dato og
klokkeslæt også efter et spændingstab.
“Synkroniserer med pc tid” Synkroniserer videoserverens dato og klokkeslæt med den lokale computer.
Pc'ens skrivebeskyttede dato og skrivebeskyttede klokkeslæt vises efter aktualisering.
“Manuel” Indstiller datoen og klokkeslættet afhængigt af administratorens indtastning. Vær opmærksom på
formatet i det pågældende felt ved indtastningen.
“Automatisk” Synkroniserer dato og klokkeslæt med NTP-serveren via internettet, når videoserveren startes.
Dette sker ikke, hvis den tildelte tidsserver ikke kan nås.
“NTP-server” Tildeler tidsserverens IP-adresse eller domænebetegnelse. Hvis dette tekstfelt ikke udfyldes,
forbindes videoserveren med standard-tidsserverne.
Glem ikke at klikke på “Gem”, så ændringerne aktiveres
6.2 Sikkerhed
“Root-password” Anvendes til at ændre administrator-passwordet ved at indtaste det nye password.
De indtastede passwords vises af sikkerhedsmæssige årsager kun med prikker. Når der klikkes på “Gem”,
opfordrer webbrowseren administratoren til at indtaste den nye password til adgang til videoserveren.
“Tilføj ny bruger” Indtast det nye
brugernavn og det tilhørende
password,
og klik derefter på “Tilføj”. Den nye
bruger vises på listen med
brugernavnene. I alt kan der oprettes
tyve brugerkonti.
“Rediger bruger” Åbn listen med
brugernavnene, find brugeren, som du
ønsker at redigere, og foretag ændring
af
de pågældende værdier. Klik på
“Opdater”
for at overtage ændringerne.
“Slet bruger” Åbn listen med brugernavnene, find brugeren, og klik på “Slet” for at slette denne bruger
fra listen
Brugeradministration
Administrator: Ubegrænset fuldstændig adgang til videoserveren.
Operatør: Ingen adgang til konfigureringssiden. Kan også udføre URL-kommandoer (f.eks. PTZ).
Seer: Adgangen er begrænset til hovedsiden (live-visning).
247
Dansk
Tillad anonym visning: Der spørges ikke om brugernavn og password, når hovedsiden vises.
6.3 HTTPS
HTTPS-protokollen anvendes til kodning og til autentificering af kommunikationen mellem webserver
(videoserver) og browser (client-pc) i WWW. Alle data, der overføres mellem videoserver og client-pc, er
kodet ved hjælp af SSL. Forudsætning for HTTPS er ud over SSL-kode (kompatibel med alle almindelige
browsere) et certifikat, som bekræfter kildens autencitet.
“Aktiver sikker HTTPS forbindelse” Efter ønske kan en ukodet (HTTP) + kodet (HTTPS) adgang eller
udelukkende en kodet (HTTPS) adgang tillades.
Ved aktiv sikker HTTPS-forbindelse er der adgang til videoserveren via følgende linje:
https:\\“IP-adresse”
Anvend følgende link, hvis du vil streame via HTTPS-forbindelsen:
https:\\“IP-adresse”:“HTTPS-port”\Live.sdp
Oprettelse og installation af certifikater
“Opret selv-signeret certifikat automatisk” Certifikatet, der er fordefineret i videoserveren, anvendes.
Herved kan brugeren ikke foretage indstillinger.
“Opret selv-signeret certifikat manuelt” Der oprettes et nyt certifikat. Specifikke data skal indtastes.
“Opret og installer forespørgsel om certifikat” Med denne option kan der genereres en forespørgsel om
certifikat, som kan oprettes på et certificeringssted. Der kan også installeres et certifikat, der er udstedt af et
anerkendt certificeringssted (f.eks.: VeriSign), på videoserveren.
Anmærkning: Hvis du anvender et “selv-signeret certifikat”, modtager du evt. en
advarselshenvisning fra browseren. Selv-signerede certifikater klassificeres af
webbrowseren altid som usikre, da der hverken foreligger et stamcertifikat eller en
dokumentation af autencitet fra et certificeringssted.
248
Dansk
6.4 SNMP
Simple Network Management Protocol er en netværksprotokol til at kunne overvåge og styre netværksapparater (f.eks. router, server, switches, printer, computer osv.) fra en central station. Protokollen regulerer i
den forbindelse kommunikationen mellem de overvågede apparater og overvågningsstationen. Aktiver denne
funktion, når du anvender en SNMP-management-server i dit netværk. Du kan også gå tilbage til
softwareløsninger, der kan installeres på dit pc-system.
“Aktiver SNMPv1, SNMPv2c” Afhængigt af indstillingerne af SNMP-serveren kan du her fastlægge skrive-/
læsegruppernes navnefelter
“Aktiver SNMPv3” Hvis SNMP-serveren understøtter SNMP-protokollen i version 3, kan du foretage
statusforespørgslerne kodet. Hertil skal der for forespørgslen af skrive-/læsegrupperne gemmes en
kodealgoritme og et password i videoserveren og SNMP-serveren.
6.5 Netværk
6.5.1 Netværksindstillinger
Alle ændringer, der foretages på denne side, medfører en genstart af systemet for at aktivere disse
ændringer. Kontroller, at felterne er udfyldt rigtigt, før du klikker på “Gem”.
“LAN” Forindstillingen er LAN. Anvend denne indstilling, når videoserveren er forbundet med en LAN. Dertil
er der brug for yderligere indstillinger som f.eks. IP-adresse og subnetmaske.
“Indstil IP-adresse automatisk” Ved hver genstart af videoserveren tildeles den en IP-adresse via
en DHCP-server.
“Anvend fast IP-adresse” Netværksdataene som f.eks. IP-adressen tildeles her fast.
“IP-adresse” Der er brug for den til netværksidentificeringen.
“Subnetmaske” Den anvendes til at bestemme, om målet befinder sig i selve subnettet. Standardværdien
er “255.255.255.0”.
“Standard-router” Det er gatewayen for videresendelse af billeder til et andet delnet. En ugyldig
router-indstilling forhindrer overførslen til denne linje i forskellige delnet. Hvis der findes en cross-linkkabelforbindelse, skal der her ubetinget indtastes en IP i det samme subnetområde i videoserveren
(f.eks. 192.168.0.1).
249
Dansk
“Primær DNS” Den primære domænebetegnelses server, som hostnavnene omformes
til IP-adresser med.
“Sekundær DNS” Den sekundære domænebetegnelses server til oprettelse af en reservekopi af den
primære DNS.
“Anvend UPnP” Universal Plug and Play aktiveres hermed. Hvis operativsystemet understøtter UPnP, kan
videoserveren aktiveres direkte via UPnP-forvaltningen (Windows: netværksomgivelser)
Sørg for, at optionen “Anvend UPnP” altid er aktiveret. UPnP anvendes også til at finde
videoserveren for eytron VMS.
“UPnP portvideresendelse TIL” Universal Plug and Play-portvideresendelsen for netværkstjenester
aktiveres hermed. Hvis routeren understøtter UPnP, aktiveres portvideresendelsen for videostream’en på
routersiden automatisk for videoserveren med denne option.
“PPPoE” Anvend denne indstilling, når videoserveren er forbundet direkte med et DSL-modem. Brugernavn
og password får du fra din ISP (Internet Service Provider).
“IPv6” Anvend denne funktion til at arbejde med IP-adresser i generation v6.
Vær opmærksom på, at dit netværk og hardwaren skal understøtte IPv6.
Når IPv6 er aktiveret, venter videoserveren som standard, indtil routeren tildeler den en IPv6-adresse ved
hjælp af DHCP.
Hvis der ikke findes en DHCP-server, skal du indstille IP-adressen manuelt.
Aktiver hertil “Manuel indstilling af IP adressen”, og indtast IP-adressen, standard-routeren og DNS-adressen.
“IPv6 information” Alle IPv6-informationer vises et separat vindue.
250
Dansk
Hvis IPv6-indstillingerne er korrekte, kan du aflæse alle indstillinger i det nederste vindue.
6.5.2 IEEE 802.1x
Aktiver denne funktion, når netværksomgivelserne anvender standarden IEEE 802.1x, en port-baseret
adgangskontrol i netværket.
IEEE 802.1x forbedrer sikkerheden for lokale netværker.
En forbindelse tillades kun, når alle certifikater mellem server og “kunde” er blevet verificeret. Det sker via en
autentificerer i form af et switch/access point, som sender forespørgsler til RADIUS autentificeringsserveren.
I modsat fald etableres der ikke en forbindelse, og adgangen til porten blokeres.
Vær opmærksom på, at dine netværkskomponenter lige som RADIUS-serveren skal
understøtte standarden IEEE 802.1x.
6.5.3 HTTP
“HTTP-port” Det kan være en anden port end den anførte port 80 (80 eller 1025 – 65535). Når porten er
ændret, skal brugeren informeres om ændringen for at sikre, at der kan etalbleres en forbindelse. Hvis
administratoren f.eks. ændrer HTTP-porten for videoserveren, hvis IP-adresse er 192.168.0.99, fra 80 til
8080, skal brugeren i stedet for “http://192.168.0.99” indtastes “http://192.168.0.99:8080” i webbrowseren.
“Sekundær HTTP-port” Ekstra HTTP-port til videoserveradgang
Til den direkte adgang til enkelte videostreams via web kan efterfølgende adgangsnavne indstilles.
Adgangen foretages via komprimerede JPEG-billeder og gør den direkte adgang til videostream’en mulig for
webbrowsere (Firefox, Netscape), der ikke kan bearbejde ActiveX-plugin:
“Adgangsnavn stream 1” Adgangsnavn for MJPEG-stream 1
“Adgangsnavn stream 2” Adgangsnavn for MJPEG-stream 2
“Adgangsnavn stream 3” Adgangsnavn for MJPEG-stream 3
“Adgangsnavn stream 4” Adgangsnavn for MJPEG-stream 4
251
Dansk
Anmærkning: Internet Explorer understøtter ikke visning af MJPEG-billeder uden Active X
6.5.4 FTP
“FTP-port” Det er den interne FTP-server-port. Det kan være en anden port end den anførte port 21
(21 eller 1025 – 65535). Via FTP kan videodataene, der er gemt på videoserveren, hentes direkte.
Anvend hertil et selvstændigt FTP-program.
Adresseformatet for indtastningen af forbindelsesdataene er opbygget på følgende måde:
Server: Videoserverens IP-adresse
Brugernavn: Administratorbruger
Password: Administratorens password
Port: Videoserverens FTP-port
Eksempel (med FTP-program)
Server: 192.168.0.99
Brugernavn: root
Password: admin
Port: 1026
6.5.5 HTTPS
“HTTPS-port” Det er portindstillingen for den interne HTTPS-port. Det kan være en anden port end den
anførte port 443 (443 eller 1025 – 65535). Yderligere indstillingsmuligheder for HTTPS findes under 5.5.3.
252
Dansk
6.5.6 Tovejs-audio
“Tovejs-audio” Dette er porten funktionen tovejs-audio. Det kan være en anden port end den anførte port
5060 (5060 eller 1025 – 65535).
For at kunne anvende funktionen tovejs-audio skal du under “Video og audio” aktivere MPEG-4/H.264 for
den valgte videostream. MJPEG understøtter udelukkende overførslen af videodata og er derfor ikke egnet til
denne funktion.
Højtaler
Mikrofon
PC-højtaler
Netværk / internet
Int.
mikrofon
Live-stream-funktioner:
Start overførslen af audiodataene.
Regulerer følsomheden for videoserverens audioindgang.
Slå mikrofonen/audioindgangen fra.
Klik på kontaktfladen igen for at standse audiooverførslen.
6.5.7 RTSP-overførsel
“RTSP-autentificering” Autentificeringen kan være disable (standard) eller Basic (enkel) eller udvidet mode
(digest).
Hvis RTSP-autentificeringen er aktiveret, skal der indtastes et brugernavn og et password for
en gyldig bruger ved etableringen af RTSP-forbindelsen (f.eks. administrator).
BEMÆRK: RTSP-autentificeringen skal understøttes af videoplayeren (f.eks. Realplayer 10.5).
“Adgangsnavn for stream 1” Dette er adgangsnavn 1 til at etablere en forbindelse fra en client. Codec-typen
skal være MPEG4! Anvend
rtsp://<IP-adresse>:RTSP-port /<Adgangsnavn 1> for at etablere en forbindelse.
“Adgangsnavn for stream 2” Dette er adgangsnavn 2 til at etablere en forbindelse fra en client. Codec-typen
skal være MPEG4! Anvend
rtsp://<IP-adresse>:RTSP-port /<Adgangsnavn 2> for at etablere en forbindelse.
“Adgangsnavn for stream 3” Dette er adgangsnavn 3 til at etablere en forbindelse fra en client. Codec-typen
skal være MPEG4! Anvend
rtsp://<IP-adresse>:RTSP-port /<Adgangsnavn 3> for at etablere en forbindelse.
253
Dansk
“Adgangsnavn for stream 4” Dette er adgangsnavn 4 til at etablere en forbindelse fra en client. Codec-typen
skal være MPEG4! Anvend
rtsp://<IP-adresse>:RTSP-port /<Adgangsnavn 4> for at etablere en forbindelse.
RTSP-adgang med VLC:
rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
“RTSP-port” Denne port kan afvige fra den forindstillede port 554 (554 eller 1025 til 65535). Vær ved ændring
opmærksom på indtastningsformatet analogt med HTTP-porten.
“RTP-port for video” Denne port kan afvige fra den forindstillede port 5558. Portnummeret skal være et lige tal.
“RTCP-port for video” Denne port skal være “RTP-port for video” plus 1.
“RTP-port for audio” Denne port kan afvige fra den forindstillede port 5556. Portnummeret skal være et lige tal.
“RTCP-port for audio” Denne port skal være “RTP-port for audio” plus 1.
6.5.8 Multicast-overførsel
Multicast betegner en overførsel af beskeder fra et punkt til en gruppe (også kaldet flerpunktsforbindelse).
Fordelen ved Multicast består i, at beskeder kan sendes samtidigt til flere deltagere eller til en lukket
deltagergruppe uden, at båndbredden multipliceres med antallet af modtagere hos afsenderen. Ved
multicasting skal afsenderen kun have den samme båndbredde som en enkelt modtager.
Pakken mangfoldiggøres på hver netværksfordeler (switch, router).
Multicast gør det muligt at sende data effektivt til mange modtagere samtidigt i IP-netværker. Det sker med en
speciel Multicast-adresse. I IPv4 er adresseområdet 224.0.0.0 til 239.255.255.255 reserveret hertil.
Følgende Multicast-indstillinger kan konfigureres for stream 1 – 4 i videoserveren.
“Altid Multicast” Aktiver for at anvende Multicast.
“Multicast gruppeadresse” Specificerer en gruppe af IP-hosts, der hører til denne gruppe.
“Multicast video-port” Denne port kan afvige fra den forindstillede port 5560. Portnummeret skal være et lige tal.
“Multicast RTCP video-port” Denne port skal være “Multicast video-port” plus 1.
“Multicast audio-port” Denne port kan afvige fra den forindstillede port 5562. Portnummeret skal være et lige tal.
“Multicast RTCP audio-port” Denne port skal være “Multicast audio-port” plus 1.
“Multicast TTL” time to live
Hvis du opretter en portvideresendelse i en router, skal alle ports altid videresendes
(RTSP + HTTP). Dette er nødvendigt for at etablere kommunikationen.
254
Dansk
7. WLAN
Her kan du foretage WLAN-konfigurationen af netværkskameraet. Indtast WLAN-adgangsdataene, og tryk på
“Gem”. Der vises en udviklingsbjælke til lagring af konfigurationen. Under denne proces skifter status-LED'en
fra grøn til rød og derefter tilbage til grøn. Vent, indtil denne
proces er afsluttet, og kamerawebsiden indlæses.
Efter afslutning af WLAN-konfigurationen skal kameraet uden
tilsluttet netværkskabel gengestartes for at skifte fra trådført til
trådløs funktion.
Netværkskameraet understøtter WLAN-standarden 802.11b/g/n. Kameraet registrerer
automatisk, hvilken WLAN-standard der anvendes. For at kunne anvende den høje
datatransferhastighed for WLAN-N skal din router også understøtte WLAN-N.
“SSID” (Service Set Identifier) Det er navnet, som identificerer det trådløse netværk. Adgangen
Point og WLAN-netværkskameraet skal anvende det samme SSID-navn.
Fabriksindstillingen lyder “default”. BEMÆRK: Den maks. længde er på 32 tegn bortset fra: „ , “,
<, > og mellemrum.
“WLAN-modus” Vælg en af følgende muligheder.
“Infrastruktur” Netværkskameraet forbindes med netværket via et
access point.
“Ad-hoc” I denne driftsfunktion er det muligt, at netværkskameraet kommunikerer direkte med en
anden netværksadapter (netværkskort). Der opbygges en såk. peer-to-peer-omgivelse.
“Kanal” I infrastrukturfunktionen vælges den anvendte kanal automatisk af kameraet.
I ad-hoc-funktionen skal kanalen indstilles manuelt i overensstemmelse med den anden netværksadapter
“Sikkerhed” Valg af aflåsningsmetoden
“Ingen” Der er ikke valgt en aflåsning.
“WEP” (Wired Equivalent Privacy) Til aflåsningen anvendes en 64- eller 128-bit-nøgle
(HEX eller ASCII). Til kommunikationen med andre apparater skal disse
nøgler for begge apparater stemmer overens.
“Godkendelsesmodus” Godkendelsesmodus: Vælg en af de følgende metoder.
“Shared” Funktionen gør kun kommunikation med apparater med samme WEP-nøgle mulig.
“Open” Nøglen kommunikerer ved hjælp af hele netværket.
“Nøglelængde” Vælg nøglelængden 64 eller 128 bit her.
“Nøgleformat” Nøgleformat
“HEX” Hexadecimalformat
“ASCII” ASCII-format
“Netværksnøgle” Ved forskellige nøgleformater forventes der forskellige nøglelængder.
64 bit: 10 hex-steder eller 5 tegn
128 bit: 26 hex-steder eller 13 tegn
BEMÆRK: Hvis du vil anvende tegnene 22 (“), 3C (<) eller 3E (>) for nøglen,
kan du ikke anvende ASCII-formatet.
255
Dansk
“WPA-PSK / WPA2-PSK” (Wi-fi Protected Access – Pre-Shared-Keys) Ved denne metode
anvendes dynamiske nøgler. Som nøgleprotokoller kan TKIP (Temporal Key Integrity Protokoll) eller AES
(Advanced Encrytion Standard) vælges.
Som nøgle skal der tildeles en såk. Pre-Shared-Key.
“Pre-Shared-Key” Indtastningen af denne nøgle foretages i ASCII-format med en længde på 8 ~ 63 tegn.
Forkerte indstillinger kan føre til, at adgangen til kameraet nægtes.
Hvis systemet ikke længere kan kommunikere, skal du tilslutte et netværkskabel (genstart
nødvendig), eller foretag en fabriksnulstilling, og foretag WLAN-indstillingerne igen.
8. DDNS
DynDNS eller DDNS (dynamisk domæne-navn-system-post) er et system, som kan opdatere domæne-navnposter i realtid. Videoserveren har en integreret DynDNS-client, der automatisk kan opdatere IP-adressen hos
en DynDNS-udbyder. Hvis videoserveren befinder sig bagved en router, anbefaler vi at anvendes routerens
DynDNS-funktion.
Billedet anskueliggør adgangen til/opdateringen af IP-adressen hos DynDNS-tjenesten.
 195.184.21.78
 192.168.0.3
Internet
 DynDNS
adgangsdata
 195.184.21.78  name.dyndns.org
LAN
WAN
DynDNS.org
Name Server
256
Dansk
“Aktiver DDNS” Med denne option aktiveres DDNS-funktionen.
“Udbyder” Udbyderlisten indeholder hosts, som udbyder DDNS-tjenesteydelserne. Etabler en forbindelse
med tjenesteudbyderens webside for at sikre, at tjenesteydelsen står til rådighed.
“Hostnavn” For at anvende DDNS-tjenesteydelsen skal dette felt udfyldes. Indtast hostnavnet, som er
registreret på DDNS-serveren.
“Brugernavn/e-mail” Brugernavnet og e-mail-adressen skal indtastes i feltet for at etablere en forbindelse
med DDNS-serveren eller for at informere brugerne om den nye IP-adresse. Henvisning: Hvis “brugernavnet”
skal indtastes i dette felt, skal “passwordet” indtastes i det følgende felt.
“Password“ Indtast dit password her for at kunne anvende DDNS-tjenesteydelsen.
8.1 Indstilling af DDNS-konto
Indstilling af ny konto ved DynDNS.org
Lagring af account-informationer
Noter dine brugerdata, og overfør dem til videoserverens konfigurering
257
Dansk
8.2 DDNS-adgang via router
Hvis netværksvideoserveren befinder sig bagved en router, skal adgangen via DynDNS konfigureres i
routeren. Hertil findes der på ABUS Security-Center hjemmesiden www.abus-sc.com en beskrivelse til
DynDNS-router-konfigureringen for almindelige router-modeller.
Følgende billede anskueliggør adgangen til en videoserver bagved en router via DynDNS.org.
 192.168.0.1
 195.184.21.78:1026
Internet
 195.184.21.78:1026
 http://name.dyndns.org:1026
 name.dyndns.org:1026  195.184.21.78:1026
LAN
WAN
DynDNS.org
Navn Server
For DynDNS-adgangen via en router skal der indstilles en portvideresendelse for alle relevante
ports (mindst RTSP + HTTP) i routeren.
9. Adgangsliste
Her styres adgangene til videoserveren ved hjælp af IP-adresselister.
“Maksimal antal samtidige forbindels(er) er begrænset til” Antal af mulige samtidige adgange til
videoserveren. Afhængigt af båndbredden, der står til rådighed for videoserveren, kan det være
hensigtsmæssige at begrænse adgangen.
“Aktiver adgangsliste” Aktiverer IP-adressefiltrene, der er defineret under “Filter”
Du har to muligheder for at definere IP-adressefiltreringen.
 Filtertype “Tillad”: Kun IP-adresser i det definerede adresserum har adgang
 Filtertype “Nægt”: IP-adresser i det definerede adresserum har ingen adgang
Klik på “Tilføj” for at konfigurere adresseområderne. Der findes følgende indstillingsmuligheder:
258
Dansk
Regel: Single, område, netværk:
 Single: Der tilføjes en specifik IP-adresse
 Område: Der kan defineres IP-adresseområder fra – til
 Netværk: Der kan defineres IP-adresser med specifik subnetmaske
Eksempel:
IP-adresseområdet fra 192.168.0.1 til 192.255.255.255 skal tillades.
Følgende IP-adresser skal blokeres, 192.168.1.0 til 192.168.255.255
Resultat:
Der må kun foretages adgang fra IP’er fra følgende område: 192.168.0.1 – 192.168.0.255
Der dannes en fællesmængde mellem tilladte adgange og blokerede IP’er.
Adgangs
liste
Blokerede
IP’er
259
Dansk
10. Audio und Video
“Videotitel” Teksten vises i den sorte bjælke over videovinduet med et tidsstempel. Dette tidsstempel
(dato og klokkeslæt) leveres af videoserverens integrerede realtidsur.
“Farve” Vælg mellem visning med farver eller i sort/hvid.
„Netzfrequenz“ Wählen Sie die Netzfrequenz der landesüblichen Spannungsversorgung. In Europa wird
50Hz verwendet. Die Einstellung ist notwendig um ein Flackern im Kamerabild bei künstlichen Lichtquellen zu
vermeiden.
“Hælde” Til at dreje videoen horisontalt. Vælg disse optioner, hvis kameraet blev installeret omvendt.
“Spejl” Til at dreje videoen vertikalt.
Anvend optionen Hælde + Spejl, når kameraet er installeret i loftet.
260
Dansk
10.1
Billedindstillinger
“Hvidjustering” Indstil værdien for en optimal farvetemperatur her. Følgende værdier kan indstilles:
“Auto”: Netværkskameraet indstilles automatisk på
farvetemperaturen
afhængigt af omgivelsesbelysningen.
Denne indstilling kan anbefales for de fleste
situationer.
“Bibehold aktuel værdi”
Hvidjusteringsparametrene fra det aktuelle
live-billede gemmes konstant.
“Lydstyrke, Kontrast, Mætning, Skarphed”
Tilpas værdierne i overensstemmelse med lysforholdene.
“Aktiver kantglatning”
Kantglatning er et digitalt billedforbedringsfilter til at forbedre billedindholdets hjørner og konturer, så der kan
laves et skarpere billede.
“Aktiver støjundertrykkelse”
Støjundertrykkelse kan forbedre videobilledet digitalt og forbedrer billedkvaliteten især ved dårlige lysforhold.
Vælg billedforbedringens type og måde, og indstil med værdien, hvor kraftigt billedforbedringen skal forbedre
det aktuelle videobillede.
Hvis du ændrer kameraets lysforhold, kan billedindstillingerne for dårlige lysforhold have en
negativ påvirkning af billedkvaliteten ved gode lysforhold.
Klik på “Preview” for at vise de ændrede indstillinger for billederne. Klik på “Gem” for at overtage
billedparametrene. Klik på “Gendan”, hvis du ikke ønsker at overtage ændringerne.
10.2
Privatzonemaskering
Med denne funktion kan områder i videobilledet
skjules. Der kan maksimalt markeres 5 vilkårligt
store områder.
Aktiver først denne funktion ved at
sætte fluebenet ud for “Aktiver
privatzonemaskering”.
Med kontaktfladen “Ny” oprettes et nyt vindue,
størrelsen kan derefter tilpasses. Tryk på “Gem”
for at overtage indstillingerne.
Denne funktion skal ikke aktiveres, når kameraets PTZ/ePTZ-funktion anvendes.
Denne funktion kan kun konfigureres, når MS Internet Explorer anvendes som browser
(ActiveX-mode).
261
Dansk
10.3
Sensorindstillinger
Med denne funktion kan der foretages
specifikke indstillinger på CMOS-sensoren
på netværkskameraet
“Maks. belysningstid” Jo kortere tiden
indstilles, desto mindre lys rammer sensoren,
og billedet bliver mørkere. Billedskarpheden
ved hurtige bevægelser aftager med længere
belysningstid.
“Optagelsesniveau” Fastlægger
blændens grundåbning. En højere værdi
giver et lysere videobillede
“Maks. forstærkning” Ved dårlige lysforhold kan der vises flere billeddetaljer. Afhængigt
det indstillede værdi kan der opnås en bedre billedvisning i mørke rum.
“Aktiver BLC” Modlyskompensation forbedrer registreringen af objekter foran lyskilder
Arbejder med sensorprofiler:
Netværkskameraet understøtter forskellige profiler, som afhængigt af situationen eller tidspunktet om dagen
stiller forskellige sensorindstillinger til rådighed. Ud over standardprofilen kan følgende profiler defineres:
Dagfunktion: Sensorprofil for anvendelsen af netværkskameraet i konstant dagslys
Omgivelser
Natfunktion: Sensorprofil for anvendelsen af netværkskameraet i konstant mørke
omgivelser
10.4
Visningsvindue
Klik på “visningsvindue”. Her kan de enkelte videostreams 1-4 for billedområde
(ROI = Region of Interest) og opløsning konfigureres.
Sensor
registreringsområ
de 1280x800
1. Fastlæg, hvilken stream du vil tilpasse.
2. Vælg en opløsning i drop-down-listen “Interessant område (ROI)”.
3. Tilpas billedområdet ved hjælp af positionsrammen i visningsvinduet i henhold til din anvendelse. Den
valgte opløsning fastholder kameraets registrerlingsområde.
4. Afhængigt af det valgte billedområde i ROI kan du efterfølgende ændre opløsningen under “Opløsning”.
Billedregistreringsområdet reduceres ikke derved.
262
Dansk
4. Gem indstillingerne.
Netværkskameraet arbejder med en 16:9 billedsensor. Vælg en 16:9 opløsning under ROI,
forvrænges kameraets live-billedvisning i en optagelsessoftware eller et omkodningssystem eller
vises evt. overhovedet ikke. For at løse problemet skal du indstille en 4:3 opløsning i
netværkskameraet eller ROI: 320x240, 640x480, 800x600 oder 1024x768. Hertil skal
kantområderne i live-billedet evt. skæres af.
10.5
Grundindstilling
Videooptioner
Videoserveren stiller af hensyn til den fleksible anvendelse fire videostreams til rådighed i forskellige opløsninger.
Indstillinger for streams 1, 2, 3 og 4
Med den pågældende menu konfigureres stream 1 – 4
Opløsningen ved stream 4 er fastlagt til QCIF. Anvend stream 4 til at streame på mobile apparater.
“Billedkomprimering” Vælg mellem H.264/MPEG-4/MJPEG.
“Billedstørrelse” Indstil den ønskede opløsning her.
“Maks. billedhastighed“ Indstil den maksimale billedgentagelseshastighed her.
“Nøglebilled-interval” Fastlægger, hvor ofte der oprettes en I-frame. Jo kortere intervallet er, desto bedre
billedkvalitet opnås der, men på bekostning af højere belastning af netværket.
“Videokvalitet fast billedhastighed” Fastlægger billedhastighed konstant på en værdi. Billedkvaliteten
falder ved tiltagende billedkompleksitet (f.eks.: bevægelse).
“Fast billedkvalitet” Fastlægger billedkvaliteten på en konstant værdi. Bitraten stiger ved tiltagende
billedkompleksitet (f.eks.: bevægelse).
263
Dansk
Komprimering
Optagelsesvarighed
1 minut
videosekvens
i 720p opløsning
med kvalitet “god” Lagerkapacitet
32 GB Micro SDkort
H.264
MPEG-4
MJPEG
Ca. 20 MB
Ca. 30 MB
Ca. 160 MB
Ca. 27 timer
Ca. 18 timer
Ca. 4 timer
I slutningen af håndbogen findes en detaljeret tabel med hver kvalitetsindstilling kombineret med
hver opløsning
10.6
Dag/nat-indstillinger
Fastlæg her indstillingerne for kameraets dag/nat-funktion. Disse indstillinger anvendes for følgende
funktioner:
- Aktivering af dag/nat-profilen for natværkskameraets interne bevægelsesgenkendelse
- Aktiering af hvidlys-LED'er i natfunktionen
10.7
Audio-indstillinger
“Lydløs” Alle audiofunktioner i videoserveren deaktiveres. Der vises en henvisning ved adgang
til videoserveren
“Ekstern mikrofon/audioindgang forstærkning” Tilpas værdien fra +21 db til -33 db
“Audiotype” Vælg audiotypen og den ønskede bitrate her. En højere værdi kræver mere båndbredde:
 “AAC” (Advanced Audio Coding) Specielt codec til audiodatakomprimering under MPEG-4/H.264.
 “GSM-AMR” (Global System for Mobile Communications - Adaptive Multi Rate) Sprog-codec
i GSM-mobilnettet.
 “G.711” pmca/pmcu (impulskodemodulation)
11. Bevægelsesgenkendelse
Der kan aktiveres indtil tre bevægelseszoner i videoserveren. Vælg “Aktiver bevægelsesføler” for at
foretage konfigureringen.
264
Dansk
Funktionen bevægelsesgenkendelse er først aktiv, når der er fastlagt en handling under
menupunktet “Anvendelse”.
“Vinduenavn” Teksten vises foroven
i vinduet.
“Følsomhed” Følsomhed ved ændringer i
billedforløbet (f.eks.: Høj følsomhed:
Opløsning ved lav billedændring.
“Procent” Angiver, hvor procent af
billedet der skal ændres, for at
bevægelsesføleren udløser.
Klik på “Ny” på denne kontaktflade for
at tilføje et nyt vindue. For at indstille
vinduets størrelse igen eller at forskyde
titelbjælken skal du klikke med den
venstre musetast på vinduets ramme,
holde den trykket ned og trække den til
den ønskede størrelse med cursoren. Ved at klikke på ‘x’ i vinduets øverste højre hjørne slettes vinduet.
Klik på “Gem” på denne kontaktflade for at gemme de tilsvarende indstillinger for vinduet. Afhængigt af
billedvariationen stiger eller falder en grafikbjælke.
En grøn bjælke betyder, at billedvariationen befinder sig under overvågningsniveauet, mens en rød bjælke
henviser til, at billedvariationen befinder sig over overvågningsniveauet. Hvis den røde bjælke vises, vises det
registrerede vindue også med en rød kant. Ved at gå tilabge til startsiden skjules det overvågede vindue.
Men den røde ramme vises, så snart der registreres en bevægelse.
30 % procent
Grønt område: Bevægelse blev registreret, men medførte ikke en alarmudløsning
Rødt område: Billedvariation (bevægelse) overstiger grænseværdien på 30 % og medfører en alarm.
265
Dansk
Funktionsmåde ved bevægelsesgenkendelse:
A
C
B
D
Du har to parametre til at indstille bevægelsesgenkendelsen: Følsomhed og Procent. Billedet forklarer,
hvordan disse to parametre påvirker bevægelsesgenkendelsen.
Fra billede A til billede B finder der en bevægelse sted. De resulterende pixelændringer (afhængigt af
følsomhedsindstillingen) vises i billede C (grå). Indstillingen “Følsomhed” henviser til sensorikkens evne til
at genkende bevægelser i billedet. Jo højere denne værdi er indstillet, desto flere pixelændringer genkendes
der i billedet. Ved en bevægelsesgenkendelse gemmes pixelændringerne (afhængigt af følsomheden)
serverinternt som alarmpixel (lyserøde felter i billede D). Tærskelværdien “Procent” beskriver i den
forbindelse andelen af “alarmpixel” i forhold til det samlede pixelantal i det valgte område. Hvis den fastlagte
andel af alarmpixel (procent) nås/overskrides, udløses der en alarm. For en pålidelig bevægelsesgenkendelse
anbefales det at indstille en høj følsomhed og en lav procentværdi.
Arbejder med profiler
Klik på kontaktfladen “Profil” for at tilordne bevægelsesgenkendelsen eksplicit til en dag- eller natprofil. Der
åbnes et nyt vindue, hvor du kan tilordne bevægelsesindstillingen til en profil.
Du skal markere kontaktfladen “Aktiver denne profil” for at frigive profilfunktionen. Når et bevægelsesvindue
oprettes, kan du nu tilordne profilen dagfunktion eller natfunktion til det. Der kan tilordnes indtil 3 vinduer pr.
profil. Afhængigt kameraets dag/nat-funktion (se Audio- og Video-indstillinger) kan du i vagtfunktionen indstille
forskelligt følsomme indstillinger for videoverifikationen afhængigt af dagstidspunktet. Hvis der ikke anvendes
en profil, anvendes bevægelsesindstillingen uafhængigt af dag/nat-funktionen.
266
Dansk
12. Kamera sabotageregistrering
Videoserveren understøtter en sabotageregistrering. Hvis registreringen er aktiveret, kan en resulterende
alarm anvendes som resultat for en meddelelse (se anvendelse)
“Aktiver videoserver sabotageovervågning” Sensorikken aktiveres.
“Udløsningsreaktion” Tidsrummet definerer, hvor længe en sabotagehændelse skal foreligge, før der
udløses en alarm.
Følgende sabotagehændelser kontrolleres:

Kameradrejning

Kameraafdækning

Kameradefokussering
Denne sabotageregistrering kan du anvende som udløser i kamerafunktionen “Anvendelse/
hændelses-setup”.
13. Vagtfunktion
Her kan du konfigurere vagtfunktionen og den ekstra hændelsessetup. Generelt gælder det, at både for
vagtfunktionen og for den ekstra hændelsessetup skal der konfigureres et opløsningskriterium (PIR-sensor,
virtuel alarmindgang, bevægelsesgenkendelse, etc.). Reaktionen programmeres ved hjælp af serverindstilling
(hvilken tjeneste) og medium (hvilken fil sendes). En typisk hændelse ser ud på følgende måde:



Indstillet udløser registrerer alarm (bevægelsesgenkendelse)
Der sendes en meddelelse med e-mail (serverindstilling)
Der er indeholdt et alarmbillede i e-mailen (medium)
Vagtfunktionen består af følgende områder:
Vagtfunktion:
Kameraet har en intern sensorik (PIR-føler, bevægelsesgenkendelse) og virtuelle indgange og udgange. I
vagtfunktionen kan kameraet overvåge både den interne sensorik og de virtuelle indgange og i tilfælde af
alarm udløse en netværksalarm via den virtuelle udgang. Denne funktion er beregnet til anvendelse ved hjælp
af IP-alarmmodul (CASA10010) eller SecvestIP (FUAA10000).
Hændelsessetup:
Hvis vagtfunktionen ikke anvendes, eller hvis du vil programmere ekstra opgaver i kameraet, kan du
programmere yderligere aktioner ved hjælp af hændelsessetup.
Serverindstillinger:
267
Dansk
Her udføres de indstillede servertjenester. Der kan anvendes e-mail, netværkshukommelse, FTP-server eller
SD-kort (SD-kort er allerede forkonfigureret)
Medium:
Her udføres de indstillede medier. Der kan indstilles videoer, billeder og logfiler.
Virtual DI og DO:
Her udføres de virtuelle indgange og udgange. Kameraet har hver to virtuelle indgange og udgange.
Status viser, om der netop findes en alarm på den virtuelle indgang 1 eller indgang 2. Indgangene kan kun
aktiveres, hvis PIR-kameraet er indstillet via IP-alarmmodul eller SecvestIP. Netværksstien til det pågældende
apparat (under virtuel udgang 1 og udgang 2) fastlægger også, til hvilket netværksapparat PIR-kameraets
virtuelle indgange tilordnes.
Foretag ikke ændringer af indstillingerne for virtuel udgang 1 og virtuel udgang 2 manuelt, men
anvend indtastningsmaskerne i SecvestIP eller IP-alarmmodul til at integrere PIR-kameraet.
13.1
Vagtfunktionindstillinger
“Aktiver vagtfunktion” Hermed aktiverer du vagtfunktionen. Kameraet kontrollerer nu permanent
udløsningsbetingelserne kalender, sensortrigger og verifikation.
“Reaktiver vagtfunktion” Her fastlægger du pausetiden efter en alarm i vagtfunktionen.
268
Dansk
13.1.1 Indstillinger for udløser
Indstillingerne for udløsningsreaktionen er underopdelt i tre områder. Først når alle tre betingelser er opfyldt
(=OG-forbindelse), udløses der en alarm i kameraet, og anvisningerne under “Aktion” udføres.
Kalender OG sensortrigger OG verifikation = alarm
269
Dansk
Kalender:
Kalender INT: Den kamerainterne kalender anvendes. Dette kan
konfigureres individuelt under “Hændelsestidsplan”. Hvis kameraet befinder
sig i det valgte tidsområde, er betingelsen kalender opfyldt.
Hændelsestidsplan
“Søn” – “Lør” vælger ugedagene for udførelsen af en
hændelse.
“Altid” Aktiverer hændelsen på alle tidspunkter
(24 timer)
“Fra” – “til” Hændelsen er begrænset tidsligt.
Kalender EXT: Der anvendes en ekstern alarm for betingelsen
kalender. Denne alarm analyseres via den virtuelle indgang 1 for
PIR-netværkskameraet. Hvis der foreligger en alarm, er betingelsen
opfyldt her.
“Virtuel indgang 1 vil blive brugt”: Som betingelse reserveres den
virtuelle indgang 1 den modtagelse af netværksalarmen.
“Virtuel udgang 1”: Ved modtagelse af en netværksalarm på
indgang 1 sendes der samtidigt en alarm til udgang 1. Denne funktion er automatisk aktiv og gør det muligt at
melde tilbage, hvis der anvnedes et IP-alarmmodul og trådløs fjernbetjening.
“Deaktiver virtuel udgang 2”: Ved aktivering deaktiveres alarmen på den virtuelle udgang 2 (f.eks.: sirene),
når den virtuelle indgang 1 nulstilles (f.eks.: trådløs fjernbetjening)
Sensortrigger:
Sensortrigger INT: Den interne PIR-sensor anvendes til alarmeringen.
Hvis PIR-sensoren registrerer et objekt, foreligger der en alarm.
Sensortrigger EXT: De virtuelle indgange 1 og 2 anvendes til alarmeringen. Hvis kalenderen samtidigt står
på EXT, kan der her kun anvendes den virtuelle indgang 2, i modsag
fald kan den virtuelle indgang 1 også anvendes parallelt.
“Virtuel indgang1/2 vil blive brugt”: De virtuelle indgange 1 eller 2
anvendes til alarmeringen. Disse indgange aktiveres enten af IPalarmmodulet eller SecvestIP.
Verifikation:
ON = Kameraets interne bevægelsesgenkendelse tilkobles og anvendes som ekstra kriterium for
udløsningsreaktionen.
“Normal”: Bevægelsesvinduerne, der er konfigureret under
“Bevægelsesgenkendelse”, anvendes til alarmeringen.
“Profil”: Profilindstillingens bevægelsesvinduer anvend.
OFF: Kameraets interne bevægelsesgenkendelse anvendes
ikke til vagtfunktionen.
270
Dansk
13.1.2 Serverkonfigurering
Der kan gemmes 5 servere i netværkkameraet. Klik på “Tilføj” for at konfigurere en ny server. Serveren af
typen “SD” er forindstillet og betegner SD-kort-enheden som mål for datalagringerne. Følgende servertyper
kan konfigureres:




E-mail: Indtast adgangsdataene her
FTP: Indtast adgangsdataene her. Adressekonvention: ftp.abus-sc.com
HTTP: Indtast adgangsdataene her. Adressekonvention: http://abus-sc.com/cgi-bin/upload.cgi
Netdrev: Adressekonvention: \\192.160.0.5\NAS
Når adgangsdataene er indtastet, skal indstillingerne gemmes. Før du lukker vinduet, anbefales det at
gennemføre en “test”. Resultatet vises i et nyt vindue i browseren.
13.1.3 Medieindstillinger
Der kan gemmes 5 medieindstillinger i videoserveren.
271
Dansk
“Medienavn” Entydigt navn for mediet.
Der findes 4 forskellige medietyper:
 Momentoptagelse (filformat JPEG)
 Videoklip (filformat MP4)
 Log-fil (filformat TXT)
 Custom Message (filformat TXT)
Hvert oprettet medium må kun sammenknyttes med en hændelse.
En dobbelt belægning af et medium medfører, at videoserveren arbejder ukorrekt.
Hvis du ønsker at anvende den samme medietype til to hændelser, skal der forinden også
være oprettet to separate medietyper.
Momentoptagelse
“Kilde” Optagelsen kan foretages af videostream 1-4
“Send foralarmbilleder” Antal momentoptagelser før en hændelse
“Send efteralarmbilleder” Antal momentoptagelser efter en hændelse
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Efteralarmbilleder
Foralarmbilleder
Udløser
“Filnavn-tilføjelse” Indtast her en betegnelse, der stilles foran filnavnet ved momentoptagelsen.
“Vedhæft dato og klokkeslæt til filnavnet” Med denne option forsyner den optagede momentoptagelse
med dato og klokkeslæt for let at kunne skelne momentoptagelsernes filnavne fra hinanden enten i sekventiel
eller hændelsesstyret drift. F.eks. betyder “video@20030102_030405.jpg”, at JPEG-billedet blev optaget den
2. januar 2003, kl. 3, 4 minutter og 5 sekunder. Hvis dette suffix udelades, opdateres filen med betegnelsen
“video.jpg” på den eksterne FTP-server efter det indstillede tidsinterval.
Filnavnet er opbygget på følgende måde:
Tilføjelse_YYYYMMDD_HHMMSS : ABUS_20091115_164501
 Tilføjelse: Se Filnavn-tilføjelse
 Y: Joker for år, YYYY = 2009
 M: Joker for måned, MM = 11
 D: Joker for dag, DD = 15
 H: Joker for time, HH = 16
 M: Joker for minut, MM = 45
 S: Joker for sekund, SS = 01
Videoklip
“Kilde” Optagelsen kan foretages af videostream 1 – 4.
Videostream’en, der er konfigureret under “Audio og video” for “Videobuffer”, tilbydes som kilde.
“Foralarm-optagelse” Foralarm-optagelsesinterval i sekunder (maks. 9 sekunder)
“Maksimal varighed” Maksimal varighed pr. fil (maks. 10 sekunder)
1
2
3
4
5
6
7
8
Efteralarm lager
Foralarm lager
Udløser
272
9
Dansk
“Maksimal filstørrelse” Filens maksimale størrelse i kByte (maks. 800 kByte)
“Filnavn-tilføjelse” Indtast her en betegnelse, der stilles foran filnavnet ved videooptagelsen
(detaljer, se Momentoptagelse)
Log-fil
Gemmer det aktuelle system-log-indhold i en tekstfil.
Custom Message
En brugerdefineret melding i form af en tekstfil sendes med.
13.1.4 Handling
Konfigurér her aktionen, som skal gennemføres, når der foreligger en udløst alarm.
“Virtuel udgangstrigger” Der sendes en alarmmelding pr. netværkskommando til den virtuelle udgang 1
eller udgang 2. Sørg for, at der ved kalender EXT kun står udgang 2 til rådighed. De virtuelle udgange kan
kun anvendes med SecvestIP eller IP-alarmmodul.
“Tænd for hvidlys-LED” Hvis afkrydsningsfeltet er aktiveret, aktiveres hvidlys-LED'erne på kameraet.
Lysvarigheden indstilles i feltet Sekunder. Der kan maksimalt indtastes 60 sekunder. Du kan vælge, om
hvidlys-LED'erne skal aktiveres på alle tidspunktet om dagen (altid) eller kun om natten (natfunktion). Da
videoverifikationen (bevægelsesgenkendelse) kun fungerer i dagslys, tænder kameraet ved hjælp af en
integreret PIR-sensor hvidlys-LED'erne direkte efter, at der er registreret et objekt (sensortrigger INT).
“Server” Det valgte medium sendes til en bestemte server (f.eks.: En e-mail sendes med en
momentoptagelse).
“Opret mapper automatisk” Opretter automatisk mapper i netværksdrevets bibliotek
“Tilpasset mappe” Ved hjælp af variabler fastlægges mappens specifikke betegnelse.
Find variablerne, der står til rådighed i nedenstående tabel.
Symbol
Eksempel/funktion
/
%IP = IP-adresse
%N = hændelsesnavn
%Y = år
%M = måned
%D = dag
%H = time
“_Eksempeltekst”
Opret ny undermappe
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
“_Eksempeltekst”
273
Dansk
Eksempel:
Følgende indtastning opretter denne sti.
13.2
Hændelsessetup
Her kan du programmere ekstra aktioner for netværkskameraet. Hvis indstillingerne for vagtfunktionen ikke
er tilstrækkelig, eller der er brug for ekstra hændelser til yderligere alarmeringer, kan du anvende kameraets
normale hændelsessetup parallelt. Programmeringen svarer til vagtfunktionen med den begrænsning, at der
kun kan anvendes en enkelt hændelse som udløser.
Indstillinger for server og medium er identisk med vagtfunktionen.
13.2.1 Indstillinger for hændelsessetup
Her kan du automatisere opgaver i videoserveren. Anvendelseskonfigureringen består af 3 områder:
Hændelse, server og medium. Et typisk anvendelseseksempel kan se på følgende måde: På grund af en
bevægelsesgenkendelse (hændelse) sendes en e-mail (server) til en bruger med et alarmbillede (medium).
Hændelses-setup
Klik på “Tilføj” for at oprette en ny hændelse. Der kan maksimalt indstilles 3 hændelser.
“Hændelsesnavn” Giv et entydigt navn, som du gemmer hændelseskonfigureringen under
“Aktiver hændelse” Indstil optionen for at aktivere den programmerede hændelse.
“Prioritet” Hændelser med højere prioritet behandles først
“Forsinkelse” Pausetid mellem udførte hændelser (f.eks.: Ved bevægelsesgenkendelse)
274
Dansk
13.2.2 Indstillinger for hændelsessetup n
“Videobevægelsessensor” Aktiver det ønskede bevægelsesvindue
“Periodisk” Hændelsen udløses periodisk. Maksimal indstilling er 999 minutter
“PIR” Der udløses en alarm, når den kamerainterne PIR-sensor registrerer et objekt.
“Systemgenstart” Hændelse udløses, når videoserveren genstartes (midlertidigt spændingstab)
“Optagelsesbesked” Hvis mållageret (medium) er fuldt, eller hvis et ringlager overskrives, udløses en alarm.
“Kamera sabotageregistrering” Der udløses en alarm, hvis der registreres en kamerasabotage på det
tilsluttede analoge kamera.
“Mistet video-alarm” Der udløses en alarm, hvis videosignalet mistes.
“IP ændret” Så snart videoserveren tildeles en ny IP-adresse, udløses der en alarm.
“Video restore” Hvis videosignalet foreligger igen efter en fejl, udløses der.
Hændelsestidsplan
“Søn” – “Lør” vælger ugedagene for udførelsen af en hændelse.
“Altid” Aktiverer hændelsen på alle tidspunkter (24 timer)
“Fra” – “til” Hændelsen er begrænset tidsligt.
13.2.3 Indstillinger for server og medier
Se serverindstillinger for vagtfunktion 12.1.2 og mediindstilling for vagtfunktion 12.1.3. Indstillingerne for
server og medier i hændelsessetup er identisk med vagtfunktionen.
275
Dansk
13.2.4 Handling
Konfigurer her handlingen, som skal udføres, når der foreligger en udløst alarm.
“Server” Det valgte medium sendes til en bestemte server (f.eks.: En e-mail sendes med en
momentoptagelse).
“Opret mapper automatisk” Opretter automatisk mapper i netværksdrevets bibliotek
“Tilpasset mappe” Ved hjælp af variabler fastlægges mappens specifikke betegnelse.
Find variablerne, der står til rådighed i nedenstående tabel.
Symbol
Eksempel/funktion
/
%IP = IP-adresse
%N = hændelsesnavn
%Y = år
%M = måned
%D = dag
%H = time
“_Eksempeltekst”
Opret ny undermappe
192.168.0.1
Motion_W1
2010
03
04
14
“_Eksempeltekst”
Eksempel:
Følgende indtastning opretter denne sti.
14. Optagelse
Området Optagelse anvendes til at indstille optagelser med den forskel, at der her kan indstilles
permanente videooptagelser for SD-kort eller netværksfrigivelser. Der kan gemmes to optagelsesindstillinger
i videoserveren. Opret en ny optagelse ved at klikke på “Tilføj”
276
Dansk
Mål: “Netværksdrev”
“Optagelsesnavn” Et entydigt navn for en optagelsespost.
“Aktiver optagelse” Sæt flueben for at aktivere optagelsespost.
“Prioritrt” Optagelsen med højere prioritet udføres først.
“Kilde” Optagelsen kan foretages af videostream 1 – 4.
“Tidsplan” Optagelsestidsplanen anvendes
“Netværksfejl” Hvis der forekommer en netværksfejl, aktiveres der automatisk en backup på SD-kortet
“Søn” – “Lør” vælger ugedagene for udførelsen af optagelsen.
“Altid” Aktiverer optagelsen på alle tidspunkter.
“Fra” – “til” Optagelsen er begrænset tidsligt.
“Mål” SD-kort eller netværksmappe
“Samlet lagerplads” Lagerpladsen, der maksimalt står til rådighed på mållageret, anvendes.
“Reserveret plads” Angiver, hvor mange MB fri lagerplads der forreserveres.
Gå til kapitel “13.4 Handling” for mere præcise henvisninger til
“Opret mappe automatisk”.
Når funktionen “Tilpasset mappe” er aktiveret, kan ringlagerfunktionen ikke anvendes.
“Aktiver ringlager” Tilkobler ringlagerfunktionen. Hvis den indstillede værdi nås ved backup, overskrives de
ældste data.
277
Dansk
Optagelsesoversigt
“Navn (video)” Åbner optagelseskonfigureringssiden
“Status (ON)” Indstiller optagelsens status på TIL/FRA
“Mål (SD)” Åbner en filliste med de gemte optagelser
15. Lokalt lager
Dette afsnit forklarer, hvordan videoserverens lokale lager (SD-kort) kan forvaltes. Kort af typen SD/SDHC
Class 6 på indtil 32 GByte understøttes.
Forvaltning af SD-kortet
Anvend funktionen “Format”, når du anvender kortet første gang i videoserveren
Hvis optionen “Aktiver cyklisk lagring” aktiveres, overskrives de ældste data først, når SD-kortets
lagerkapacitet er nået.
Hvis optionen “Automatisk disk oprydning” aktiveres, slettes SD-kortet komplet efter indtastning af den
maksimale forvirkningstid.
Søgning efter og visning af optagelserne
Hvis der ikke vælges et kriterium, vises alle optagelser altid i resultatlisten
278
Dansk
“Udløsertype” Vælg et eller flere kriterier, som en optagelse på SD-kortet ved hjælp af.
“Trigger tid” Vælg det ønskede tidsrum
Klik på “Søg”. Alle de optagelser, der opfylder kriterierne, vises i resultatlisten.
Resultatliste
Antal elementer på en side
Søgnin
Bladring af sider
“Se” Viser den valgte optagelse i et nyt vindue.
“Download” Tilbyder at downloade den valgte optagelse.
“JPEG til AVI” Flere JPEG-enkeltbilledeoptagelser kan vælges (valgfelt) og konverteres til en AVI-fil.
“Lås/Åbne” Enkelte optagelser blokeres. Blokerede optagelser overskrives ikke under den cykliske lagring.
Frigivelser fjerner denne attribut igen.
“Fjern” Den valgte optagelse slettes
279
Dansk
Som alternativ kan du også analysere dataene, der er gemt på SD-kortet, med SD-kortlæseren på dit
pc-system. De optagede data vises i henhold til deres filendelse med dato og klokkeslæt i filnavnet.
16. Log-fil
Klik på dette link på konfigureringssiden for at vise systemprotokolfilen. Filens indhold giver ekstra
informationer om konfigureringen og forbindelsen, når systemet er startet. Log-filens standard er RFC 3164.
Du kan evt. sende dataene til en log-server. Aktiver optionen “Remote-protokol”, og indtast serverens
IP-adresse og portnummer.
17. Parameterliste
Klik på dette link på konfigureringssiden for at vise alle systemets parameterposter. Disse informationer kan
stilles til rådighed i forbindelse med support.
18. Forvaltning
280
Dansk
Genstart af system
Tryk på kontaktfladen “Genstart nu” for at genstarte videoserveren. Som alternativ kan du konfigurere en
automatiseret genstart af apparatet. Det kan være nyttigt ved netværksproblemer. Ved problemer anbefaler
vi at genstarte videoserveren en gang om ugen.
Gendannelse
Tryk på kontaktfladen for at gendanne forindstillingerne fra fabrikken. Alle indstillinger, der hidtil er foretaget,
mistes dermed.
Eksport af fil
Tryk på kontaktfladen for at eksportere din videoserverindstilling til en fil. Konfigureringsfilen for sommertid
kan også eksporteres og sikres.
Upload af fil
Tryk på “Durchsuchen…”, og vælg den passende konfigureringsfil.
Tryk derefter på “Upload”, og vent, indtil indstillingerne er blevet gendannet.
Opdatering af firmware
Analogt med opdatering med installationsassistenten er det her muligt at bringe videoserverens firmware
på den nyeste stand. Den mest aktuelle firmware kan fås under www.abus-sc.com. Vælg opdateringsfilen
(*.pkg), og tryk på kontaktfladen Opdatering. Opdateringen tager lidt tid. Når videoserveren derefter er
genstartet, tages den i drift med den nye firmware.
Afbryd under ingen omstændigheder videoserveren fra strømmen under en firmware-opdatering.
Der er fare for en irreparabel beskadigelse.
En firmware-opdatering kan være indtil 10 minutter.
281
Dansk
19. Vedligeholdelse og rengøring
19.1
Funktionstest
Kontrollér regelmæssigt produktets tekniske sikkerhed, f.eks. beskadigelse af huset..
Hvis det antages, at drift ikke længere er mulig uden farer, skal produktet tages ud af drift og sikres mod
utilsigtet drift.
Det antages, at drift ikke længere er mulig uden farer, hvis




apparatet har synlige beskadigelser,
apparatet ikke længere fungerer,
apparatet har været opbevaret i længere tid under ugunstige forhold,
apparatet har være udsat for alvorlige transportbelastninger.
Produktet er for dig vedligeholdelsesfrit. Der er ingen bestanddele inde i produktet, som du
skal kontrollere eller vedligeholde, åbn det aldrig.
19.2
Rengøring
Rengør produktet med en ren, tør klud. Ved kraftigere tilsmudsninger kan kluden fugtes let med lunkent vand.
Sørg for, at der ikke kommer væsker ind i apparatets indre. Derved ødelægges apparatet.
Anvend ikke kemiske rengøringsmidler. Derved kan husets overflade blive angrebet.
20. Bortskaffelse
Apparater med dette mærke må ikke bortskaffes sammen med husholdningsaffaldet.
Bortskaf produktet iht. de gældende lovmæssige bestemmelser, når dets levetid
er afsluttet.
Kontakt din forhandler eller bortskaf produkterne hos den kommunale genbrugsstation
for elskrot.
282
Dansk
20. Tekniske data
Typennummer
Kameratype
Billedoptager
Passiv infrarød føler
Opløsning
Billedelementer (total)
Billedelementer (effektive)
Objektiv
Horisontal synsvinkel
Digitalt zoom
Elektronisk lukker
Billedkomprimering
Billedhastighed
Antal parallelle streams
Maksimalt antal brugere
Bevægelsesgenkendelse
For-/efteralarmlager
Billed-overlay
Alarmindgang (NO/NC):
Relæudgang:
Audio
Alarmering:
Understøttede browsere
Understøttet software
SD-kort
Hvidlys-LED'er
Netværkstilslutning
Netværksprotokol
Aflåsning
Adgangsbeskyttelse
Spændingsforsyning
Strømforbrug
Driftstemperatur
Mål (BxHxD)
Certificeringer
TVIP41550
Farve
1/4” CMOS Progressive Scan Sensor
Integreret, 5 meter
176x144 - 1280 x 800 (mellemtrin kan vælges frit)
1280 x 800
1280 x 800
3,45 mm, F2,4
57.8°
4x
1/5, 1/15, 1/30
H.264, MPEG-4, MJPEG
H.264 1280 x 800
MPEG-4 1280 x 800
MJPEG 1280 x 800
4 (MJPEG, MPEG-4, H.264, 3GGP)
10
3 zoner
7 foralarm-, 1 hændelses-, 7 efteralarmbilleder
Dato, kameranavn, privatzoner
2x virtuel alarmindgang
2x virtuel alarmudgang
Audioudgang (speaker out), Integreret Mikrofon, 2-vejs-audio
HTTP, SMTP, FTP, netdrev, SD-kort, e-mail, virtuel udgang
Mozilla Firefox, Internet Explorer 6 eller højere
eytron VMS, ONVIF
32 GB Micro SD/SDHC-kort Class6
2x 1 watt LED'er
RJ-45 ethernet 10/100 Base-T, 802.11b/g/n WLAN
IPv4, IPv6, TCP/IP, HTTP, HTTPS, UPnP, RTSP/RTP/RTCP,
IGMP, SMTP, FTP,DHCP, NTP, DNS, DDNS, PPPoE, CoS, QoS,
SNMP og 802.1X
HTTPS, WEP, WPA-PSK, WPA2 -PSK
IP-adressefilter, brugernavn, kodeord, 3 adgangstrin
12 VDC
Max. 5,0 Watt
0°C ~ +45°C
80 x 120 x 37 mm
CE, RoHS, C-Tick
21. URL-kommandoer
For kunder, som allerede har en egen hjemmeside eller web-styringsanvendelse, kan netværkskameraet
nemt integreres via URL'er. I dette afsnit er kommandoerne opført i netværkskameraets URL-format.
Forklaringerne findes på engelsk i vejledningens appendiks.
22. GPL-licensoplysninger
Vi gør også her opmærksom på, at netværkvideoserver TVIP41550 bl.a. indeholder Linuxsoftwareprogrammer, som udelukkende bliver licenseret i GNU General Public License (GPL). For at sikre en
GPL-konform anvendelse af programmerne henviser vi til GPL's licensbetingelser.
283
Dansk
Licenstekst
Licensteksten til GNU General Public Licence kan også ses på den vedlagte software-CD eller på ABUS
Security-Centers hjemmeside på
http://www.abus-sc.de/DE/Service-Downloads/Software?q=GPL
.
Kildekode
De anvendte kildekoder fås efter forespørgsel hos ABUS Security-Center på e-mailadressen license@abussc.com startende med købet indtil 3 år efter.
Udførligheden af hele systemet
De softwarepakker (Source Codes), som tilbydes som download, gør det ikke muligt at oprette et fungerende
komplet system. Dertil mangler forskellige softwareprogrammer og den hardware, der er blevet udviklet for
netværkskamerasystemet.
23. Teknologi-licensoplysninger
Technologie H.264 MPEG-4 AAC
CE PRODUIT EST CONCÉDÉ SELON LES CONDITIONS DE LA LICENCE DE BREVET H.264 MPEG-4
AAC AUDIO. IL NE DOIT FAIRE L'OBJET D'AUCUNE DÉCOMPILATION, INGÉNIERIE INVERSE OU
COPIE, À L'EXCEPTION DE LA COPIE UNIQUE AUTORISÉE À DES FINS D'ARCHIVAGE POUR LES
LOGICIELS INFORMATIQUES. POUR PLUS D'INFORMATIONS, VEUILLEZ CONSULTER LE SITE
HTTP://WWW.VIALICENSING.COM.
Technologie H.264/MPEG-4 Visual
CE PRODUIT EST CONCÉDÉ SELON LES CONDITIONS DE LA LICENCE DE PORTEFEUILLE DE
BREVETS H.264 MPEG-4 VISUAL DANS LE CADRE DE L'UTILISATION PERSONNELLE ET NON
COMMERCIALE D'UN CONSOMMATEUR EN VUE (i) DE L'ENCODAGE VIDÉO CONFORMÉMENT À LA
NORME MPEG-4 VISUAL (« MPEG-4 VIDEO ») ET/OU (ii) DU DÉCODAGE DE CONTENU MPEG-4 VIDEO
QUI A ÉTÉ ENCODÉ PAR UN CONSOMMATEUR ENGAGÉ DANS UNE ACTIVITÉ PERSONNELLE ET
NON COMMERCIALE ET/OU A ÉTÉ OBTENU AUPRÈS D'UN FOURNISSEUR VIDÉO AUTORISÉ PAR
MPEG LA À FOURNIR DU CONTENU MPEG-4 VIDEO. AUCUNE LICENCE N'EST ACCORDÉE DE
MANIÈRE EXPLICITE OU IMPLICITE POUR AUCUN AUTRE USAGE. POUR DE PLUS AMPLES
INFORMATIONS, Y COMPRIS AU SUJET DES UTILISATIONS ET DES LICENCES PROMOTIONNELLES,
INTERNES ET COMMERCIALES, VEUILLEZ VOUS ADRESSER À MPEG LA, LLC. VOIR
24. HTTP://WWW.MPEGLA.COM.
Norme AMR-NB
CE PRODUIT EST CONCÉDÉ SELON LES CONDITIONS DE LA LICENCE DE BREVET DE LA NORME
AMR-NB. L'UTILISATION DE CE PRODUIT PEUT ÊTRE SOUMISE À L'APPLICATION DES BREVETS
DES CONCÉDANTS DE LICENCE SUIVANTS :
284
Dansk
TELEFONAKIEBOLAGET ERICSSON AB : US PAT. 6192335; 6275798; 6029125; 6424938; 6058359.
NOKIA CORPORATION : US PAT. 5946651; 6199035. VOICEAGE CORPORATION : AT PAT. 0516621; BE
PAT. 0516621; CA PAT. 2010830; CH PAT. 0516621; DE PAT. 0516621; DK PAT. 0516621; ES PAT.
0516621; FR PAT. 0516621; GB PAT. 0516621; GR PAT. 0516621; IT PAT. 0516621; LI PAT. 0516621; LU
PAT. 0516621; NL PAT. 0516621; SE PAT 0516621; US PAT 5444816; AT PAT. 819303/AT E 198805T1;
AU PAT. 697256; BE PAT. 819303; BR PAT. 9604838-7; CA PAT. 2216315; CH PAT. 819303; CN PAT.
ZL96193827.7; DE PAT. 819303/DE69611607T2; DK PAT. 819303; ES PAT. 819303; EP PAT. 819303; FR
PAT. 819303; GB PAT. 819303; IT PAT. 819303; JP PAT. APP. 8-529817; NL PAT. 819303; SE PAT.
819303; US PAT. 5664053. CETTE LISTE PEUT ÊTRE MISE À JOUR À TOUT MOMENT PAR LES
CONCÉDANTS DE LICENCE. LA VERSION LA PLUS RÉCENTE DE CETTE LISTE EST DISPONIBLE SUR
LE SITE WEB DES CONCÉDANTS DE LICENCE À L'ADRESSE HTTP://WWW.VOICEAGE.COM.
285
Appendix
A.)
HTTP/CGI Command
In URL syntax and in descriptions of CGI parameters, a text within angle brackets denotes a content that is to
be replaced with either a value or a string. When replacing the text string also the angle brackets shall be
replaced. An example of this is the description of the name for the server, denoted with <servername> in the
URL syntax description below, that is replaced with the string myserver in the URL syntax example, also below.
URL syntax' are written with the “Syntax:" word written in bold face followed by a box with the referred syntax
as seen below. The name of the server is written as <servername>. This is intended to be replaced with the
name of the actual server. This can either be a name, e.g., "mywebcam" or "thecam.adomain.net" or the
associated IP number for the server, e.g., 192.168.0.220.
Special note will be marked as RED words to take care.
General CGI URL syntax and parameters
CGI parameters are written in lower-case and as one word without any underscores or other separators. When the CGI
request includes internal camera parameters, the internal parameters must be written exactly as they are named in the
camera or video server. The CGIs are organized in function related directories under the cgi-bin directory. The file
extension of the CGI is required.
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/<subdir>[/<subdir>...]/<cgi>.<ext>
[?<parameter>=<value>[&<parameter>=<value>...]]
Example: Setting digital output #1 to active
http://mywebserver/cgi-bin/dido/setdo.cgi?do1=1
Security level
SECURITY LEVEL
SUB-DIRECTORY
DESCRIPTION
0
anonymous
Unprotected.
1 [view]
anonymous, viewer,
1. Can view, listen, talk to camera
dido, camctrl
2. Can control dido, ptz of camera
anonymous, viewer,
Operator’s access right can modify most of camera’s
dido, camctrl, operator
parameters except some privilege and network options
anonymous, viewer, dido,
Administrator’s access right can fully control the camera’s
camctrl, operator,
operation.
4 [operator]
6 [admin]
admin
7
N/A
Internal parameters. Unable to be changed by any
external interface.
286
Get server parameter values
Note: The access right depends on the URL directory.
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/anonymous/getparam.cgi?[<parameter>]
[&<parameter>…]
287
http://<servername>/cgi-bin/viewer/getparam.cgi?[<parameter>]
[&<parameter>…]
http://<servername>/cgi-bin/operator/getparam.cgi?[<parameter>]
[&<parameter>…]
http://<servername>/cgi-bin/admin/getparam.cgi?[<parameter>]
[&<parameter>…]
where the <parameter> should be <group>[_<name>] or <group>[.<name>] If you do not specify the any parameters, all
the parameters on the server will be returned. If you specify only <group>, the parameters of related group will be
returned.
When query parameter values, the current parameter value are returned. Successful
control request returns paramter pairs as follows.
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n ContentType: text/html\r\n Context-Length:
<length>\r\n
\r\n
<parameter pair>
where <parameter pair> is
<parameter>=<value>\r\n
[<parameter pair>]
<length> is the actual length of content.
Example: request IP address and it’s response
Request:
http://192.168.0.123/cgi-bin/admin/getparam.cgi?network_ipaddress
Response:
HTTP/1.0 200 OK\r\n ContentType: text/html\r\n ContextLength: 33\r\n
\r\n network.ipaddress=192.168.0.123\r\n
288
Set server parameter values
Note: The access right depends on the URL directory.
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/anonymous/setparam.cgi? <parameter>=<value>
[&<parameter>=<value>…][&update=<value>][&return=<return page>]
http://<servername>/cgi-bin/viewer/setparam.cgi? <parameter>=<value>
[&<parameter>=<value>…][&update=<value>] [&return=<return page>]
http://<servername>/cgi-bin/operator/setparam.cgi? <parameter>=<value>
[&<parameter>=<value>…][&update=<value>] [&return=<return page>]
http://<servername>/cgi-bin/admin/setparam.cgi? <parameter>=<value>
[&<parameter>=<value>…][&update=<value>] [&return=<return page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
<group>_<name>
value to assigned
Assign <value> to the parameter <group>_<name>
update
<boolean>
set to 1 to actually update all fields (no need to use update
parameter in each group)
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
The <return page> can be a full URL path or relative path according to
the current path. If you omit this parameter, it will redirect to an empty
page.
(note: The return page can be a general HTML file(.htm, .html) or a
VIVOTEK server script executable (.vspx) file. It can not be a CGI
command. It can not have any extra parameters. This parameter must
be put at end of parameter list)
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n ContentType: text/html\r\n Context-Length:
<length>\r\n
289
\r\n
<parameter pair>
where <parameter pair> is
<parameter>=<value>\r\n
[<parameter pair>]
Only the parameters that you set and readable will be returned.
Example: Set the IP address of server to 192.168.0.123
Request:
http://myserver/cgi-bin/admin/setparam.cgi?network_ipaddress=192.168.0.123
Response:
HTTP/1.0 200 OK\r\n
Content-Type: text/html\r\n
Context-Length: 33\r\n
\r\n network.ipaddress=192.168.0.123\r\n
Available parameters on the server
Valid values:
VALID VALUES
DESCRIPTION
string[<n>]
Text string shorter than ‘n’ characters. The characters “,’, <,>,& are invalid.
password[<n>]
The same as string but display ‘*’ instead
integer
Any number between (-231 – 1) and (231 – 1)
positive integer
Any number between 0 and (232 – 1)
<m> ~ <n>
Any number between ‘m’ and ‘n’
domain name[<n>]
A string limited to contain a domain name shorter than ‘n’ characters (eg.
www.ibm.com)
email address [<n>]
A string limited to contain a email address shorter than ‘n’ characters (eg.
joe@www.ibm.com)
ip address
A string limited to contain an ip address (eg. 192.168.1.1)
mac address
A string limited to contain mac address without hyphen or colon connected
boolean
A boolean value 1 or 0 represents [Yes or No], [True or False], [Enable or
Disable].
<value1>,
Enumeration. Only given values are valid.
<value2>,
290
<value3>,
…
blank
A blank string
everything inside <>
As description
NOTE: The camera should prevent to restart when parameter changed. Group:
system
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
hostname
string[40]
1/6
host name of server
(Network Camera,
Wireless Network Camera,
Video Server,
Wireless Video Server)
ledoff
<boolean>
6/6
turn on(0) or turn off(1) all led indicators
date
<yyyy/mm/dd>,
6/6
Current date of system. Set to ‘keep’
time
keep,
keeping date unchanged. Set to ‘auto’ to
auto
use NTP to synchronize date.
<hh:mm:ss>,
6/6
Current time of system. Set to ‘keep’
keep,
keeping time unchanged. Set to ‘auto’ to
auto
use NTP to synchronize time.
datetime
<MMDDhhmmYYYY.ss>
6/6
Another current time format of system.
ntp
<domain name>,
6/6
NTP server
timezoneindex
<ip address>,
*do not use “skip to invoke default server”
<blank>
for default
-489 ~ 529
6/6
Indicate timezone and area
-480: GMT-12:00 Eniwetok, Kwajalein
-440: GMT-11:00 Midway Island, Samoa
-400: GMT-10:00 Hawaii
-360: GMT-09:00 Alaska
-320: GMT-08:00 Las Vegas,
San_Francisco, Vancouver
-280: GMT-07:00 Mountain Time, Denver
-281: GMT-07:00 Arizona
-240: GMT-06:00 Central America, Central
Time, Mexico City, Saskatchewan
291
-200: GMT-05:00 Eastern Time, New York,
Toronto
-201: GMT-05:00 Bogota, Lima, Quito,
Indiana
-160: GMT-04:00 Atlantic Time, Canada,
Caracas, La Paz, Santiago
-140: GMT-03:30 Newfoundland
-120: GMT-03:00 Brasilia, Buenos Aires,
Georgetown, Greenland
-80: GMT-02:00 Mid-Atlantic
-40: GMT-01:00 Azores, Cape_Verde_IS.
0: GMT Casablanca, Greenwich Mean Time:
Dublin, Edinburgh, Lisbon, London
40: GMT 01:00 Amsterdam, Berlin, Rome,
Stockholm, Vienna, Madrid, Paris
41: GMT 01:00 Warsaw, Budapest, Bern
80: GMT 02:00 Athens, Helsinki, Istanbul, Riga
81: GMT 02:00 Cairo
82: GMT 02:00 Lebanon, Minsk
83: GMT 02:00 Israel
120: GMT 03:00 Baghdad, Kuwait, Riyadh,
Moscow, St. Petersburg, Nairobi
121: GMT 03:00 Iraq
140: GMT 03:30 Tehran
160: GMT 04:00 Abu Dhabi, Muscat, Baku,
Tbilisi, Yerevan
180: GMT 04:30 Kabul
200: GMT 05:00 Ekaterinburg, Islamabad,
Karachi, Tashkent
220: GMT 05:30 Calcutta, Chennai,
Mumbai, New Delhi
230: GMT 05:45 Kathmandu
240: GMT 06:00 Almaty, Novosibirsk,
Astana, Dhaka, Sri Jayawardenepura
260: GMT 06:30 Rangoon
280: GMT 07:00 Bangkok, Hanoi, Jakarta,
Krasnoyarsk
292
320: GMT 08:00 Beijing, Chongging, Hong
Kong, Kuala Lumpur, Singapore, Taipei
360: GMT 09:00 Osaka, Sapporo, Tokyo,
Seoul, Yakutsk
380: GMT 09:30 Adelaide, Darwin
400: GMT 10:00 Brisbane, Canberra,
Melbourne, Sydney, Guam, Vladivostok
440: GMT 11:00 Magadan, Solomon Is., New
Caledonia
480: GMT 12:00 Aucklan, Wellington, Fiji,
Kamchatka, Marshall Is.
520: GMT 13:00 Nuku'Alofa
daylight_enable
<boolean>
6/6
enable automatic daylight saving to time
zone
daylight_dstactual
<boolean>
6/7
check if current time is under daylight
mode
daylight_auto_beg
saving time.
string[19]
6/7
display the current daylight saving begin time.
intime
daylight_auto_end
(product dependent)
string[19]
6/7
display the current daylight saving end time.
time
updateinterval
(product dependent)
0,
6/6
0 to Disable automatic time adjustment,
3600,
otherwise, it means the seconds between NTP
86400,
automatic update interval.
604800,
2592000
restore
0,
7/6
Restore the system parameters to default
<positive integer>
reset
0,
value after <value> seconds.
7/6
Restart the server after <value> seconds if
<positive integer>
restoreexceptnet
<Any value>
<value> is non-negative.
7/6
Restore the system parameters to default value
except (ipaddress, subnet, router, dns1, dns2,
pppoe).
This command can cooperate with other
“restoreexceptXYZ” commands. When
cooperating with others, the system
293
parameters will be restored to default value
except a union of combined results.
restoreexceptdst
<Any value>
7/6
Restore the system parameters to default value
except all daylight saving time settings.
This command can cooperate with other
“restoreexceptXYZ” commands. When
cooperating with others, the system parameters
will be restored to default value
except a union of combined results.
restoreexceptlang
<Any Value>
7/6
Restore the system parameters to default value
except custom language file user uploaded.
This command can cooperate with other
“restoreexceptXYZ” commands. When
cooperating with others, the system parameters
will be restored to default value
except a union of combined results.
SubGroup of system: info (The fields in this group are unchangeable.)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
modelname
string[40]
0/7
Internal model name of server (eg. IP7139)
extendedmodelname
string[40]
0/7
ODM specific model name of server (eg.
DCS-5610). If it is not ODM case, this field will be
equal to “modelname”
serialnumber
<mac
0/7
12 characters mac address without hyphen
address>
firmwareversion
string[40]
connected
0/7
The version of firmware, including model,
company, and version number in the format
<MODEL-BRAND-VERSION>
language_count
<integer>
0/7
number of webpage language available on the
server
language_i<0~(count-1)>
string[16]
0/7
Available language lists
customlanguage_maxcount
<integer>
0/7
Maximum number of custom language
supported on the server
customlanguage_count
<integer>
0/7
Number of custom language which has been
uploaded to the server
294
customlanguage_i<0~(max
string
0/7
Custom language name
count-1)>
Group: status
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
di_i<0~(ndi-1)>
<boolean>
1/7
0 => Inactive, normal
1 => Active, triggered
do_i<0~ndi-1)>
<boolean>
1/7
0 => Inactive, normal
1 => Active, triggered
daynight
day,
7/7
The day/night status judge by light sensor
night
onlinenum_rtsp
integer
6/7
current RTSP connection numbers
onlinenum_httppush
integer
6/7
current HTTP push server connection numbers
eth_i0
string
1/99
The connection information of ethernet
Group: di_i<0~(ndi-1)> (capability.ndi > 0)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
normalstate
high,
1/1
indicate whether open circuit or closed
low
circuit represents inactive status
Group: do_i<0~(ndo-1)> (capability.ndo > 0)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
normalstate
open,
1/1
grounded
indicate whether open circuit or closed
circuit represents inactive status
Group: security
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
privilege_do
view, operator,
6/6
Indicate which privilege and above can
admin
privilege_camctrl
view, operator,
control digital output
6/6
Indicate which privilege and above can
admin
control PTZ
user_i0_name
string[64]
6/7
User’s name of root
user_i<1~20>_name
string[64]
6/7
User’s name
user_i0_pass
password[64]
6/6
root’s password
295
user_i<1~20>_pass
password[64]
7/6
User’s password
user_i0_privilege
viewer,
6/7
root’s privilege
6/6
User’s privilege.
operator,
admin
user_i<1~20>_
viewer,
privilege
operator,
admin
Group: network
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
type
lan,
6/6
Network connection type
6/6
1 => get ipaddress, subnet, router, dns1, dns2 from
pppoe
resetip
<boolean>
DHCP server at next reboot
0 => use preset ipaddress, subnet, rounter, dns1, and
dns2
ipaddress
<ip address>
6/6
IP address of server
subnet
<ip address>
6/6
subnet mask
router
<ip address>
6/6
default gateway
dns1
<ip address>
6/6
primary DNS server
dns2
<ip address>
6/6
secondary DNS server
wins1
<ip address>
6/6
primary WINS server
wins2
<ip address>
6/6
secondary WINS server
SECURITY
DESCRIPTION
Subgroup of network: ieee8021x
NAME
VALUE
(get/set)
enable
<boolean>
6/6
Enable/disable IEEE 802.1x
eapmethod
eap-peap,
6/6
Selected EAP method
eap-tls
identity_peap
String[64]
6/6
PEAP identity
identity_tls
String[64]
6/6
TLS identity
password
String[254]
6/6
Password for TLS
privatekeypassword
String[254]
6/6
Password for PEAP
ca_exist
<boolean>
6/6
CA installed flag
ca_time
<integer>
6/7
CA installed time. Represented in EPOCH
ca_size
<integer>
6/7
CA file size (in bytes)
296
certificate_exist
<boolean>
6/6
Certificate installed flag (for TLS)
certificate_time
<integer>
6/7
Certificate installed time. Represented in EPOCH
certificate_size
<integer>
6/7
Certificate file size (in bytes)
privatekey_exist
<boolean>
6/6
Private key installed flag (for TLS)
privatekey_time
<integer>
6/7
Private key installed time. Represented in EPOCH
privatekey_size
<integer>
6/7
Private key file size (in bytes)
SECURITY
DESCRIPTION
Subgroup of network: qos
NAME
VALUE
(get/set)
cos_enable
<boolean>
6/6
Enable/disable CoS (IEEE 802.1p)
cos_vlanid
1~4095
6/6
VLAN ID
cos_video
0~7
6/6
Video channel for CoS
cos_audio
0~7
6/6
Audio channel for CoS
cos_eventalarm
0~7
6/6
Event/alarm channel for CoS
cos_management
0~7
6/6
Management channel for CoS
dscp_enable
<boolean>
6/6
Enable/disable DSCP
dscp_video
0~7
6/6
Video channel for DSCP
dscp_audio
0~7
6/6
Audio channel for DSCP
dscp_eventalarm
0~7
6/6
Event/alarm channel for DSCP
dscp_management
0~7
6/6
Management channel for DSCP
Subgroup of network: ipv6
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
6/6
Enable IPv6
addonipaddress
<ip address>
6/6
IPv6 IP address
addonprefixlen
0~128
6/6
IPv6 prefix length
addonrouter
<ip address>
6/6
IPv6 router address
addondns
<ip address>
6/6
IPv6 DNS address
allowoptional
<boolean>
6/6
Allow Manually setup the IP address setting
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
Subgroup of network: ftp
NAME
(get/set)
port
21, 1025~65535
6/6
local ftp server port
297
Subgroup of network: http
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
port
80, 1025 ~ 65535
6/6
HTTP port
alternateport
1025~65535
6/6
Alternative HTTP port
authmode
basic,
1/6
HTTP authentication mode
1/6
Http server push access name for stream 1
digest
s0_accessname
string[32]
(capability.protocol.spush_mjpeg =1 and
video.stream.count>0)
s1_accessname
string[32]
1/6
Http server push access name for stream 2
(capability.protocol.spush_mjpeg =1 and
video.stream.count>1)
s2_accessname
string[32]
1/6
Http server push access name for stream 3
(capability.protocol.spush_mjpeg =1 and
video.stream.count>2)
s3_accessname
string[32]
1/6
Http server push access name for stream 4
(capability.protocol.spush_mjpeg =1 and
video.stream.count>3)
s4_accessname
string[32]
1/6
Http server push access name for stream 5
(capability.protocol.spush_mjpeg =1 and
video.stream.count>4)
anonymousviewing
<boolean>
1/6
Enable anoymous streaming viewing.
Subgroup of network: https
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
port
443, 1025 ~ 65535
6/6
HTTPS port
Subgroup of network: rtsp
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
port
554, 1025 ~ 65535
1/6
RTSP port
(capability.protocol.rtsp=1)
anonymousviewing
<boolean>
1/6
Enable anoymous streaming viewing.
authmode
disable,
1/6
RTSP authentication mode
basic,
(capability.protocol.rtsp=1)
digest
298
s0_accessname
string[3b;42]
1/6
RTSP access name for stream1
(capability.protocol.rtsp=1 and
video.stream.count>0)
s1_accessname
string[32]
1/6
RTSP access name for stream2
(capability.protocol.rtsp=1 and
video.stream.count>1)
s2_accessname
string[32]
1/6
RTSP access name for stream3
(capability.protocol.rtsp=1 and
video.stream.count>2)
s3_accessname
string[32]
1/6
RTSP access name for stream4
(capability.protocol.rtsp=1 and
video.stream.count>3)
S4_accessname
string[32]
1/6
RTSP access name for stream5
(capability.protocol.rtsp=1 and
video.stream.count>4)
s0_audiotrack
<integer>
6/6
The current audio track for stream1.
-1 => audio mute
s1_audiotrack
<integer>
6/6
The current audio track for stream2.
-1 => audio mute
Subgroup of rtsp_s<0~(n-1)>: multicast, n is stream count (capability.protocol.rtp.multicast=1)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
alwaysmulticast
<boolean>
4/4
Enable always multicast
ipaddress
<ip address>
4/4
Multicast IP address
videoport
1025 ~ 65535
4/4
Multicast video port
audioport
1025 ~ 65535
4/4
Multicast audio port
ttl
1 ~ 255
4/4
Mutlicast time to live value
Subgroup of network: sip
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
port
554, 1025 ~ 65535
6/6
SIP port
(capability.protocol.sip=1)
299
Subgroup of network: rtp
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
videoport
1025 ~ 65535
6/6
video channel port for RTP
(capability.protocol.rtp_unicast=1)
audioport
1025 ~ 65535
6/6
audio channel port for RTP
(capability.protocol.rtp_unicast=1)
Subgroup of network: pppoe
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
user
string[128]
6/6
PPPoE account user name
pass
password[64]
6/6
PPPoE account password
Group: ipfilter
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
6/6
Enable or disable ipfilter settings
admin_enable
<boolean>
6/6
Enable or disable the function always allow
the admin IP address to access this device
admin_ip
1.0.0.0 ~
6/6
Always allow this IP connect to camera when
255.255.255.255
maxconnection
0~10
admin_enable=1
6/6
Maximum number of concurrent streaming
connection(s) limit
allow_i<0~9>_start
1.0.0.0 ~
6/6
Allowed starting IP address for RTSP
255.255.255.255
allow_i<0~9>_end
1.0.0.0 ~
connection
6/6
Allowed ending IP address for RTSP
255.255.255.255
deny_i<0~9>_start
1.0.0.0 ~
connection
6/6
Denied starting IP address for RTSP
255.255.255.255
deny_i<0~9>_end
1.0.0.0 ~
connection
6/6
Denied ending IP address for RTSP connection
6/6
Allowed IPv6 starting IP address for RTSP
255.255.255.255
ipv6_allow_i<0~9>
<ip address>
_start
ipv6_allow_i<0~9>
connection
<ip address>
6/6
Allowed IPv6 ending IP address for RTSP
_end
ipv6_deny_i<0~9>_
connection
<ip address>
6/6
Denied IPv6 starting IP address for RTSP
start
connection
300
ipv6_deny_i<0~9>_
<ip address>
6/6
Denied IPv6 ending IP address for RTSP
end
connection
Group: videoin
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
cmosfreq
50, 60
4/4
CMOS frequency
(videoin.type=2)
(product dependent)
whitebalance
<product dependent>
4/4
auto, auto white balance
manual
indoor, 3200K
fluorescent, 5500K
outdoor, > 5500K
atwbvalue1
0 ~ 9999999999
4/4
The auto white balance value.
atwbvalue2
0 ~ 9999999999
4/4
The auto white balance value.
exposurelevel
1~8
4/4
The target brightness adjust by exposure
options
1: darkest
8: brightness
autoiris
<boolean>
4/4
Enable auto Iris
(product dependent)
enableblc
<boolean>
4/4
Enable backlight compensation
(product dependent)
agc
4/4
normal,
Set auto gain control to normal level or MAX
max
level
(product dependent)
Group: videoin_c<0~(n-1)> for n channel products, m is stream number
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
color
0, 1
4/4
0 =>monochrome
1 => color
flip
<boolean>
4/4
flip the image
mirror
<boolean>
4/4
mirror the image
ptzstatus
<integer>
1/7
An 32-bits integer, each bit can be set
separately as follows:
Bit 0 => Support camera control
301
function 0(not support), 1(support)
Bit 1 => Build-in or external camera.
0(external), 1(build-in)
Bit 2 => Support pan operation. 0(not
support), 1(support)
Bit 3 => Support tilt operation. 0(not
support), 1(support)
Bit 4 => Support zoom operation.
0(not support), 1(support)
Bit 5 => Support focus operation.
0(not support), 1(support)
text
string[16]
1/4
enclosed caption
imprinttimestamp
<boolean>
4/4
Overlay time stamp on video
maxexposure
1~120
4/4
Maximum exposure time
options
quality,
4/4
To customize video quality first or video frame
framerate
rate first.
(product dependent)
enablepreview
<boolean>
1/4
0: normal mode
1: preview mode
(capability_nvideoinprofile > 0)
profile_i<0~(k-1)>_enable
<boolean>
4/4
Enable this profile
(capability_nvideoinprofile > 0)
profile_i<0~(k-1)>_policy
profile_i<0~(k-1)>_begintime
day,
4/4
When the condition match the policy, use
night,
this profile
schedule
(capability_nvideoinprofile > 0)
hh:mm
4/4
If choose “schedule” mode as profile
policy, the begin time of this profile when
enabled
(capability_nvideoinprofile > 0)
profile_i<0~(k-1)>_endtime
hh:mm
4/4
If choose “schedule” mode as profile policy,
the end time of this profile when enabled
(capability_nvideoinprofile > 0)
profile_i<0~(k-1)>_maxexpo
1~120
4/4
sure
Maximum exposure time
(capability_nvideoinprofile > 0)
profile_i<0~(k-1)>_enableblc
1~8
4/4
Enable backlight compensation
profile_i<0~(k-1)>_exposurel
1~8
4/4
The target brightness adjust by
evel
exposure options
302
1: darkest
8: brightness
(capability_nvideoinprofile > 0)
profile_i<0~(k-1)>_agc
0~2
4/4
Set auto gain control to: 0: 2X level
1: 4X level
2: 8X level
(capability_nvideoinprofile > 0)
profile_i<0~(k-1)>_autoiris
<boolean>
4/4
Enable auto Iris
(capability_nvideoinprofile > 0)
s<0~(m-1)>_codectype
mpeg4, mjpeg
4/4
video codec type
s<0~(m-1)>_resolution
176x144,
4/4
Video resolution in pixel
4/4
The period of intra frame in milliseconds
4/4
cbr, constant bitrate
320x240,
640x480,
800x600,
1280x960,
1600x1200
s<0~(m-1)>_mpeg4_intraper iod
250, 500,
1000, 2000,
3000, 4000
s<0~(m-1)>_mpeg4_ratecon
cbr, vbr
trolmode
s<0~(m-1)>_mpeg4_quant
vbr, fix quality
1~5, 99
4/4
quality of video when choosing vbr in
“ratecontrolmode”.
99 is customized manual input setting.
1 is worst quality and 5 is the best
quality.
s<0~(m-1)>_mpeg4_qvalue
1~31
7/4
The specific quality parameter of mpeg4
encoder.
1 is best quality and 31 is the worst
quality.
s<0~(m-1)>_mpeg4_bitrate
1000~400000
4/4
0
s<0~(m-1)>_mpeg4_maxfra me
1~15 for
Set bit rate in bps when choose cbr in
“ratecontrolmode”
4/4
quality mode
set maximum frame rate in fps (for
MPEG-4)
1~30 for frame
rate mode
s<0~(m-1)>_mjpeg_quant
1 ~ 5, 999
4/4
quality of jpeg video.
999 is customized manual input setting.
303
1 is worst quality and 5 is the best
quality.
s<0~(m-1)>_mjpeg_qvalue
10~200
7/4
The specific quality parameter of jpeg
encoder.
10 is best quality and 200 is the worst
quality.
s<0~(m-1)>_mjpeg_maxfra me
1~25,
4/4
set maximum frame rate in fps (for
26~30 (only
JPEG)
for NTSC or
60Hz CMOS)
s<0~(m-1)>_forcei
1
7/6
Force I frame
Group: videoinpreview
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
maxexposure
1~120
4/4
Maximum exposure time
exposurelevel
1~8
4/4
The target brightness adjust by exposure options
1: darkest
8: brightness
enableblc
<boolean>
4/4
Enable backlight compensation
(product dependent)
agc
0~2
4/4
Set auto gain control to: 0: 2X level
1: 4X level
2: 8X level
(product dependent)
autoiris
<boolean>
4/4
Enable auto Iris
(product dependent)
Group: audioin_c<0~(n-1)> for n channel products (capability.audioin>0)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
source
micin,
4/4
micin => use external microphone input
linein
linein => use line input
mute
0, 1
4/4
Enable audio mute
gain
1~37
4/4
Gain of input
gain2
1~37
4/4
Gain of input
s<0~(m-1)>_codectype
aac4, gamr
4/4
set audio codec type for input
s<0~(m-1)>_aac4_bitrate
16000,
4/4
set AAC4 bitrate in bps
304
32000,
48000,
64000,
96000,
128000
s<0~(m-1)>_gamr_bitrate
4750,
4/4
set AMR bitrate in bps
5150,
5900,
6700,
7400,
7950,
10200,
12200
Group: image_c<0~(n-1)> for n channel products
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
brightness
-5 ~ 5
4/4
Adjust brightness of image according to mode
settings.
saturation
-5 ~ 5
4/4
Adjust saturation of image according to mode
settings.
contrast
-5 ~ 5
4/4
Adjust contrast of image according to mode
settings.
sharpness
-5 ~ 5
4/4
Adjust sharpness of image according to mode
settings.
IBPE_edgeenable
<boolean>
4/4
Enable edge enhancement.
IBPE_edgestrength
1 ~ 128
4/4
Adjust edge enhancement strength. 1 is
minimum and 128 is maximum.
IBPE_nrenable
<boolean>
4/4
Enable noise reduction.
IBPE_nrmode
1~3
4/4
Adjust noise reduction mode.
1 => DeGaussian
2 => DeImpulse
3 => DeGaussian + DeImpulse
IBPE_nrstrength
1 ~ 63
4/4
Adjust noise reduction strength. 1 is minimum
and 63 is maximum.
305
Group: imagepreview_c<0~(n-1)> for n channel products
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
brightness
-5 ~ 5
4/4
Preview of adjusting brightness of image
according to mode settings.
saturation
-5 ~ 5
4/4
Preview of adjusting saturation of image
according to mode settings.
contrast
-5 ~ 5
4/4
Preview of adjusting contrast of image
according to mode settings.
sharpness
-5 ~ 5
4/4
Preview of adjusting sharpness of image
according to mode settings.
IBPE_edgeenable
<boolean>
4/4
Preview of adjusting enabling edge
enhancement.
IBPE_edgestrength
1 ~ 128
4/4
Preview of adjusting edge enhancement
strength. 1 is minimum and 128 is maximum.
IBPE_nrenable
<boolean>
4/4
Preview of adjusting enabling noise reduction.
IBPE_nrmode
1~3
4/4
Preview of adjusting noise reduction mode.
1 => DeGaussian
2 => DeImpulse
3 => DeGaussian + DeImpulse
IBPE_nrstrength
1 ~ 63
4/4
Preview of adjusting noise reduction strength.
1 is minimum and 63 is maximum.
videoin_whitebalance
auto,
4/4
Preview of adjusting white balance of image
manual
videoin_restoreatwb
0, 1~
according to mode settings
4/4
Restore of adjusting white balance of image
according to mode settings
Group: timeshift, c for n channel products, m is stream number
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
4/4
Enable time shift streaming.
c<0~(n-1)>_s<0~(
<boolean>
4/4
Enable time shift streaming for specific
stream.
m-1)>_allow
(product dependent)
306
Group: motion_c<0~(n-1)> for n channel product
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
4/4
enable motion detection
win_i<0~2>_enable
<boolean>
4/4
enable motion window 1~3
win_i <0~2>_name
string[14]
4/4
name of motion window 1~3
win_i <0~2>_left
0 ~ 320
4/4
Left coordinate of window position.
win_i <0~2>_top
0 ~ 240
4/4
Top coordinate of window position.
win_i <0~2>_width
0 ~ 320
4/4
Width of motion detection window.
win_i<0~2>_height
0 ~ 240
4/4
Height of motion detection window.
win_i<0~2>_objsize
0 ~ 100
4/4
Percent of motion detection window.
win_i<0~2>_sensitivity
0 ~ 100
4/4
Sensitivity of motion detection window.
Group: motion_ c<0~(n-1)>_profile_i<0~(m-1)> for n channel, m motion profile product
(capability_nmotionprofile > 0)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
4/4
enable motion detection
policy
day,
4/4
When the condition match the policy, use this profile
4/4
If choose “schedule” mode as profile policy,
night,
schedule
begintime
hh:mm
the begin time of this profile when enabled
endtime
hh:mm
4/4
If choose “schedule” mode as profile policy,
the end time of this profile when enabled
win_i<0~2>_enable
<boolean>
4/4
enable motion window 1~3
win_i <0~2>_name
string[14]
4/4
name of motion window 1~3
win_i <0~2>_left
0 ~ 320
4/4
Left coordinate of window position.
win_i <0~2>_top
0 ~ 240
4/4
Top coordinate of window position.
win_i <0~2>_width
0 ~ 320
4/4
Width of motion detection window.
win_i<0~2>_height
0 ~ 240
4/4
Height of motion detection window.
win_i<0~2>_objsize
0 ~ 100
4/4
Percent of motion detection window.
win_i<0~2>_sensitivity
0 ~ 100
4/4
Sensitivity of motion detection window.
307
Group: tampering_c<0~(n-1)> for n channel,
NAME
VALUE
DEFAULT
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
0
4/4
Enable or disable camera
tampering detection
threshold
0 ~ 255
32
4/4
The sensitivity to judge if camera has
been tampered
0: lowest sensitivity
255: highest sensitivity
duration
10 ~ 600
10
4/4
Judge camera has been tampered
if exceeding this duration
Group: ddns
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
6/6
Enable or disable the dynamic dns.
provider
Safe100,
6/6
Safe100 => safe100.net
DyndnsDynamic,
DyndnsDynamic => dyndns.org (dynamic)
DyndnsCustom,
DyndnsCustom => dyndns.org (custom) TZO =>
TZO,
tzo.com
DHS,
DHS => dhs.org
DynInterfree,
DynInterfree =>dyn-interfree.it
CustomSafe100
CustomSafe100 =>
Custom server using safe100 method
<provider>_hostname
string[128]
6/6
Your dynamic hostname.
<provider>_usernam
string[64]
6/6
Your user or email to login ddns service
eemail
<provider>_password
provider
string[64]
6/6
Your password or key to login ddns service
key
<provider>_serverna me
provider
string[128]
6/6
The server name for safe100.
(This field only exists for provider is
customsafe100)
Group: upnppresentation
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
6/6
Enable or disable the UPNP presentation
service.
308
Group: upnpportforwarding
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
6/6
Enable or disable the UPNP port forwarding
service.
upnpnatstatus
0~3
6/7
The status of UpnP port forwarding, used
internally.
0 is OK, 1 is FAIL, 2 is no IGD router, 3 is no need
to do port forwarding
Group: syslog
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enableremotelog
<boolean>
6/6
enable remote log
serverip
<IP address>
6/6
Log server IP address
serverport
514, 1025~65535
6/6
Server port used for log
level
0~7
6/6
The levels to distinguish the importance of
information.
0: LOG_EMERG
1: LOG_ALERT
2: LOG_CRIT
3: LOG_ERR
4: LOG_WARNING
5: LOG_NOTICE
6: LOG_INFO
7: LOG_DEBUG
Group: camctrl_c<0~(n-1)> for n channel product (capability.ptzenabled)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
panspeed
-5 ~ 5
1/4
Pan speed
tiltspeed
-5 ~ 5
1/4
Tilt speed
zoomspeed
-5 ~ 5
1/4
Zoom speed
focusspeed
-5 ~ 5
1/4
Auto focus speed
patrolseq
0 ~ 64
1/4
Patrol sequence
patroldwelling
0 ~ 128
1/4
Patrol dwelling time
preset_i<0~19>_name
string[40]
1/4
The name of preset location
preset_i<0~19>_dwelling
0 ~ 255
1/4
The dwelling time of each preset location
309
uart
0 ~ (m-1), m
1/4
select correspond uart
is uart count
(capability.nuart>0)
cameraid
0~255
1/4
Camera ID to control external PTZ cameral
isptz
0~2
1/7
0: disable PTZ commands.
1: enable PTZ commands with PTZ driver.
2: enable PTZ commands with UART tunnel.
disablemdonptz
<boolean>
1/4
disable motion detection on PTZ operation
Group: uart (capability.nuart>0) (product dependent)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
ptzdrivers_i<0~19,
string[40]
1/4
The name of the PTZ driver
string[128]
1/4
The full path of the PTZ driver
update
1
7/4
update the list of built-in external PTZ drivers
enablehttptunnel
<boolean>
4/4
Enable HTTP tunnel channel to control UART
127>_name
ptzdrivers_i<0~19,
127>_location
Group:uart_i<0~(n-1)> n is uart port count (capability.nuart>0)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
baudrate
110,300,600,120
4/4
set baud rate of COM port
0,2400,3600,480
0,7200,9600,192
00,38400,57600,
115200
databit
5,6,7,8
4/4
data bits in a character frame
paritybit
none,
4/4
For error checking
4/4
1
odd,
even
stopbit
1,2
2-1.5 , data bit is 5
2-2
uartmode
rs485,
4/4
rs485 or rs232
1/4
PTZ command for custom camera.
rs232
customdrvcmd_i<0~9>
string[128]
310
speedlink_i<0~4>_name
string[40]
1/4
Additional PTZ command name
speedlink_i<0~4>_cmd
string[128]
1/4
Additional PTZ command list
updatecustomdrvcmd
1
7/4
set this flag to true to apply change of
custom command configuration
updatespeedlinkcmd
1
7/4
set this flag to true to apply change of
additional PTZ command configuration
ptzdriver
0~19,
4/4
which PTZ driver is used by this COM port
127 (custom),
128 (no driver)
Group: snmp (capability.snmp) (product dependent)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
versions
1~3
6/6
SNMP version to use.
rocomm
string[14]
6/6
V1, V2c Read only community.
rwcomm
string[14]
6/6
V1, V2c Read write community.
adminauthtype
0~2
6/6
Authority type for root authentication.
admindpvcy
string[64]
6/6
Root data encryption key.
enableadpvcy
<boolean>
6/6
Enable root data encryption key.
userauthtype
0~2
6/6
User authority authentication.
userdpvcy
string[64]
6/6
User data encryption key.
enableudpvcy
<boolean>
6/6
Enable user data encryption key.
trapserver
<ip address>,
6/6
Trap server
<domain
name>
[128]
trapcomm
string[14]
6/6
Trap community
objectid
string[40]
6/6
Object ID
Group: layout (product dependent)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
logo_default
<boolean>
1/6
0 => Custom logo
1 => Default logo
311
logo_link
string[40]
1/6
Hyperlink of the logo
theme_option
1~4
1/6
1~3: One of the default themes
4: Custom definition
theme_color_font
string[7]
1/6
Font color
theme_color_configfont
string[7]
1/6
Font color of configuration area
theme_color_titlefont
string[7]
1/6
Font color of video title
theme_color_controlbackground
string[7]
1/6
Background color of control area
theme_color_configbackground
string[7]
1/6
Background color of configuration area
theme_color_videobackground
string[7]
1/6
Background color of video area
theme_color_case
string[7]
1/6
Frame color
Group: privacymask_c<0~(n-1)> for n channel product
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
enable
<boolean>
4/4
Enable the privacy mask
win_i<0~4>_enable
<boolean>
4/4
Enable the privacy mask window
win_i<0~4>_name
string[14]
4/4
The name of privacy mask window
win_i<0~4>_left
0 ~ 320/352
4/4
Left coordinate of window position.
win_i<0~4>_top
0 ~ 240/288
4/4
Top coordinate of window position.
win_i<0~4>_width
0 ~ 320/352
4/4
Width of privacy mask window
win_i<0~4>_height
0 ~ 240/288
4/4
Height of privacy mask window
win_i<0~4>_color
0 ~ 13
4/4
Color of privacy mask window
Group: capability
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
api_httpversion
0200a
0/7
The HTTP API version.
bootuptime
<positive integer>
0/7
The server bootup time
nir
0,
0/7
number of IR interface
0/7
number of digital input
<positive integer>
ndi
0,
<positive integer>
312
ndo
0,
0/7
number of digital output
0/7
number of audio input
0/7
number of audio output
<positive integer>
naudioin
0,
<positive integer>
naudioout
0,
<positive integer>
nvideoin
<positive integer>
0/7
number of video input
nmediastream
<positive integer>
0/7
number of media stream per channel
nvideosetting
<positive integer>
0/7
number of video settings per channel
naudiosetting
<positive integer>
0/7
number of audio settings per channel
nuart
0,
0/7
number of UART interface
0/7
number of sensor profiles
0/7
number of motion profiles
0/7
An 32-bits integer, each bit can be set
<positive integer>
nvideoinprofile
0,
<positive integer>
nmotionprofile
0,
<positive integer>
ptzenabled
< positive integer >
separately as follows:
Bit 0 => Support camera control function
0(not support), 1(support)
Bit 1 => Build-in or external camera.
0(external), 1(build-in)
Bit 2 => Support pan operation. 0(not
support), 1(support)
Bit 3 => Support tilt operation. 0(not
support), 1(support)
Bit 4 => Support zoom operation.
0(not support), 1(support)
Bit 5 => Support focus operation.
0(not support), 1(support)
Bit 6 => Support iris operation.
0(not support), 1(support)
Bit 7 => External or build-in PT. 0(build-in),
1(external)
Bit 8 => Invalidate bit 1 ~ 7.
0(bit 1 ~ 7 are valid),
1(bit 1 ~ 7 are invalid)
313
Bit 9 => Reserved bit; Invalidate lens_pan,
Lens_tilt, lens_zoon, lens_focus, len_iris.
0(fields are valid),
1(fields are invalid)
eptz
<positive integer>
0/7
A 32-bit integer, each bit can be set separately as
follows:
Bit 0 => stream 1 supports ePTZ or not. Bit 1
=> stream 2 supports ePTZ or not.
The rest may be deduced by analogy
protocol_https
<boolean>
0/7
indicate whether to support http over SSL
protocol_rtsp
<boolean>
0/7
indicate whether to support rtsp
protocol_sip
<boolean>
0/7
indicate whether to support sip
protocol_maxconn
<positive integer>
0/7
The maximum allowed simultaneous
ection
protocol_rtp_multi
connections
<boolean>
0/7
indicate whether to support scalable multicast
<boolean>
0/7
indicate whether to support backchannel
cast_
scalable
protocol_rtp_multi
cast_
multicast
backchannel
protocol_rtp_tcp
<boolean>
0/7
indicate whether to support rtp over tcp
protocol_rtp_http
<boolean>
0/7
indicate whether to support rtp over http
protocol_spush_m
<boolean>
0/7
indicate whether to support server push
jpeg
motion jpeg
protocol_snmp
<boolean>
0/7
indicate whether to support snmp
protocol_ipv6
<boolean>
0/7
indicate whether to support ipv6
videoin_type
0, 1, 2
0/7
0 => Interlaced CCD
1 => Progressive CCD
2 => CMOS
videoin_resolution
<a list of the available
0/7
available resolutions list
0/7
available framerate at the videoin_resolution list
resolution
separates by comma)
videoin_maxframe
<a list of the available
rate
max frame rate
index
separates by
comma>
314
videoin_codec
<a list of the available
0/7
available codec list
0/7
available codec list
0/7
indicate whether to support acoustic echo
codec types separaters
by
comma)
videoout_codec
<a list of the available
codec types separaters
by
comma)
audio_aec
<boolean>
cancellation
audio_extmic
<boolean>
0/7
indicate whether to support external
microphone input
audio_linein
<boolean>
0/7
indicate whether to support external line input
audio_lineout
<boolean>
0/7
indicate whether to support line output
audio_headphone
<boolean>
0/7
indicate whether to support headphone
out
audioin_codec
output
<a list of the available
0/7
available codec list
0/7
available codec list
0/7
Indicate whether to support the http tunnel
codec types separaters
by
comma)
audioout_codec
<a list of the available
codec types separaters
by
comma)
uart_httptunnel
<boolean>
for uart transfer
camctrl_httptunne
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the http tunnel
l
camctrl_privilege
for camera control
<boolean>
0/7
Indicate whether to support “Manage
Privilege” of PTZ control in Security page
transmission_mod e
Tx,
0/7
Indicate what kind of transmission mode the
Rx,
machine used. TX: server, Rx: receiver box,
Both
Both: DVR?.
network_wire
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the Ethernet
network_wireless
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the wireless
wireless_802dot1
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the wireless
1b
802.11b+
315
wireless_802dot1
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the wireless
1g
wireless_encrypt_
802.11g
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the wireless WEP
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the wireless WPA
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the wireless
wep
wireless_encrypt_
wpa
wireless_encrypt_
wpa2
derivative_brand
WPA2
<boolean>
0/7
Indicate whether to support upgrade function for the
derivative brand. For example, if the value is true,
the VVTK product can be upgraded to VVXX.
(TCVV<->TCXX is
excepted)
evctrlchannel
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the http tunnel
for event/control transfer
joystick
<boolean>
0/7
Indicate whether to support the joystick
control
nanystream
<positive integer>
0/7
number of any media stream per channel
Group: event_customtaskfile
PARAMETER
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
_i<0~2>_name
string[40]
6/6
Name of custom event task file
_i<0~2>_date
string[20]
6/6
Date of custom event task file
_i<0~2>_time
string[20]
6/6
Time of custom event task file
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
Group: event_i<0~2>
PARAMETER
(get/set)
name
string[40]
6/6
The identification of this entry
enable
0, 1
6/6
To enable or disable this event.
priority
0, 1, 2
6/6
Indicate the priority of this event. “0”
indicates low priority.
“1” indicates normal priority.
“2” indicates high priority.
delay
1~999
6/6
Delay seconds before detect next event.
316
trigger
boot, di,
6/6
Indicate
the
trigger
condition.
motion,
“boot” indicates system boot. “di”
seq,
indicates digital input.
visignal
“motion” indicates video motion detection. “seq”
indicates periodic condition.
“visignal” indicates video input signal loss
di
<integer>
6/6
Indicate which di detected.
This field is required when trigger condition is “di”. One bit
represents one digital input. The LSB indicates DI 0.
mdwin
<integer>
6/6
Indicate which motion detection windows
detected.
This field is required when trigger condition is
“md”.
One bit represents one window. The
LSB indicates the 1st window.
For example, to detect the 1st and 3rd windows,
set mdwin as 5.
inter
1~999
6/6
Interval of period snapshot in minute.
This field is used when trigger condition is “seq”.
weekday
<interger>
6/6
Indicate which weekday is scheduled. One
bit represents one weekday.
The bit0 (LSB) indicates Saturday. The
bit1 indicates Friday.
The bit2 indicates Thursday. The
bit3 indicates Wednesday. The bit4
indicates Tuesday. The bit5
indicates Monday.
The bit6 indicates Sunday.
For example, to detect events on Friday and
Sunday, set weekday as 66.
begintime
hh:mm
6/6
Begin time of weekly schedule.
endtime
hh:mm
6/6
End time of weekly schedule.
(00:00 ~ 24:00 means always.)
lowlightcondition
0, 1
6/6
Turn on IR led in some condition:
0: all conditions
1: low light condition
317
action_do_i<0~(ndo-1)
0, 1
6/6
To enable or disable trigger digital output.
1~999
6/6
The duration of digital output is triggered in
>_enable
action_do_i<0~(ndo-1)
>_duration
seconds.
action_cf_enable
0. 1
6/6
To enable put media on CF.
action_cf_folder
string[128]
6/6
The path to store media.
action_cf_media
NULL, 0~4
6/6
The index of attached media.
action_cf_datefolder
<boolean>
6/6
Enable or disable create folders by date time and
hour automatically
action_server_i<0~4>_e
0, 1
6/6
To enable or disable this server action.
nable
action_server_i<0~4>_
The default value is 0.
NULL, 0~4
6/6
The index of attached media.
<boolean>
6/6
Enable or disable create folders by date time and
media
action_server_i<0~4>_
_datefolder
hour automatically
Group: server_i<0~4>
PARAMETER
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
name
string[40]
6/6
The identification of this entry
type
email,
6/6
Indicate the server type.
ftp,
“email” is email server. “ftp”
http, ns
is ftp server.
“http” is http server.
“ns” is network storage.
http_url
string[128]
6/6
The url of http server to upload.
http_username
string[64]
6/6
The username to login in the server.
http_passwd
string[64]
6/6
The password of the user.
ftp_address
string[128]
6/6
The ftp server address
ftp_username
string[64]
6/6
The username to login in the server.
ftp_passwd
string[64]
6/6
The password of the user.
ftp_port
0~65535
6/6
The port to connect the server.
ftp_location
string[128]
6/6
The location to upload or store the media.
318
ftp_passive
0, 1
6/6
To enable or disable the passive mode.
0 is to disable the passive mode.
1 is to enable the passive mode.
email_address
string[128]
6/6
The email server address
email_sslmode
<boolean>
6/6
To enable or disable the SSL mode
0 is to disable the SSL mode
1 is to enable the SSL mode
email_username
string[64]
6/6
The username to login in the server.
email_httpsmode
0, 1
6/6
Enable support SSL
email_port
0~65535
6/6
The port to connect the server.
email_passwd
string[64]
6/6
The password of the user.
email_senderemail
string[128]
6/6
The email address of sender.
email_recipientemail
string[128]
6/6
The email address of recipient.
ns_location
string[128]
6/6
The location to upload or store the media.
ns_username
string[64]
6/6
The username to login in the server.
ns_passwd
string[64]
6/6
The password of the user.
ns_workgroup
string[64]
6/6
The workgroup for network storage.
Group: media_i<0~4>(media_freespace is used internally.)
PARAMETER
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
name
string[40]
6/6
The identification of this entry
type
snapshot,
6/6
The media type to send to the server or store by the
systemlog
server.
videoclip
snapshot_source
<integer>
6/6
Indicate the source of media stream.
0 means the first stream.
1 means the second stream and etc.
2 means the third stream and etc.
3 means the fourth stream and etc.
snapshot_prefix
string[16]
6/6
Indicate the prefix of the filename.
snapshot_datesuffix
0, 1
6/6
To add date and time suffix to filename or not.
1 means to add date and time suffix.
0 means not to add it.
snapshot_preevent
0~7
6/6
It indicates the number of pre-event images.
319
snapshot_postevent
0~7
6/6
The number of post-event images.
videoclip_source
<integer>
6/6
Indicate the source of media stream.
0 means the first stream.
1 means the second stream and etc.
2 means the third stream and etc.
3 means the fourth stream and etc.
videoclip_prefix
string[16]
6/6
Indicate the prefix of the filename.
videoclip_preevent
0~9
6/6
It indicates the time of pre-event recording in
seconds.
videoclip_maxduration
1 ~ 10
6/6
The time of maximum duration of one video clip in
seconds.
videoclip_maxsize
50 ~ 1500
6/6
The maximum size of one video clip file in Kbytes.
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
Group: recording_i<0~1>
PARAMETER
(get/set)
name
string[40]
6/6
The identification of this entry
enable
0, 1
6/6
To enable or disable this recoding.
priority
0, 1, 2
6/6
Indicate the priority of this recoding. “0”
indicates low priority.
“1” indicates normal priority.
“2” indicates high priority.
source
<integer>
6/6
Indicate the source of media stream.
0 means the first stream.
1 means the second stream and etc.
2 means the third stream and etc.
3 means the fourth stream and etc.
320
weekday
<interger>
6/6
Indicate which weekday is scheduled. One
bit represents one weekday.
The bit0 (LSB) indicates Saturday. The
bit1 indicates Friday.
The bit2 indicates Thursday. The
bit3 indicates Wednesday. The bit4
indicates Tuesday. The bit5
indicates Monday.
The bit6 indicates Sunday.
For example, to detect events on Friday and
Sunday, set weekday as 66.
begintime
hh:mm
6/6
Begin time of weekly schedule.
endtime
hh:mm
6/6
End time of weekly schedule.
(00:00~24:00 means always.)
prefix
string[16]
6/6
Indicate the prefix of the filename.
limitsize
0,1
6/6
0: Entire free space mechanism
1: Limit recording size mechanism
cyclesize
20~
6/6
The maximum size for cycle recording in Kbytes
when choose limit recording size.
cyclic
0,1
6/6
0: Disable cyclic recording
1: Enable cyclic recording
notify
0,1
6/6
0: Disable recording notification
1: Enable recording notification
notifyserver
0~31
6/6
Indicate which notification server is scheduled. One
bit represents one application server (server_i0~i4).
The bit0 (LSB) indicates server_i0. The
bit1 indicates server_i1.
The bit2 indicates server_i2. The
bit3 indicates server_i3. The bit4
indicates server_i4.
For example, enable server_i0, server_i2 and
server_i4 to be notification server. The
notifyserver value is 21.
reserveamount
10~
6/6
The reserve amount in Mbytes when choose cyclic
recording mechanism.
321
dest
cf,
6/6
The destination to store the recording data. “cf”
means CF card.
0~4
“0~4” means the index of network storage.
cffolder
string[128]
6/6
folder name.
Group: path
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
encoder1_start
<boolean>
7/7
Specify the http push server is active for stream 1
encoder2_start
<boolean>
7/7
Specify the http push server is active for stream 2
Group: https (product dependent)
NAME
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
connect
1025 ~ 65535
7/7
Specify the stunnel connect port
enable
<boolean>
6/6
To enable or disable this secure http
policy
<Boolean>
6/6
If the value is 1, it will force http connection
redirect to https connection
method
auto,
6/6
auto => Create self-signed certificate
manual,
automatically
install
manual => Create self-signed certificate
manually
install => Create certificate request and
install
status
-2 ~ 1
6/6
Specify the https status.
-2=>invalid public key
-1=>waiting for certificated
0=>not installed
1=>active
countryname
string[2]
6/6
country name in certificate information
stateorprovincename
string[128]
6/6
state or province name in in certificate
information
localityname
string[128]
6/6
the locality name in certificate information
organizationname
string[64]
6/6
organization naem in certificate information
unit
string[32]
6/6
organizational unit name in certificate
322
information
commonname
string[64]
6/6
common name in certificate information
validdays
0 ~ 9999
6/6
certificatation valid period
Group: disk_i<0~(n-1)> n is the total number of storage devices.
PARAMETER
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
name
string[16]
6/6
Disk name.
cyclic_enabled
<boolean>
6/6
Enable cyclic storage method.
autocleanup_enabled
<boolean>
6/6
Enable automatic clean up method.
Expired and not locked media files will be deleted.
autocleanup_maxage
<positive
6/6
To specify the expired days for automatic clean
integer>
up.
Group: roi_c<0~(n-1)> for n channel product, and m is the number of streams which support ROI.
PARAMETER
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
s<0~(m-1>_home
<coordinate>
6/6
ROI left-top corner coordinate.
s<0~(m-1>_size
<window size>
6/6
ROI width and height.
Group: eptz_c<0~(n-1)> for n channel product.
PARAMETER
VALUE
SECURITY DESCRIPTION
(get/set)
osdzoom
<boolean>
1/4
Indicates multiple of zoom in is “on-screen display” or not
smooth
<boolean>
1/4
Indicates ePTZ is smooth or not.
tiltspeed
-5 ~ 5
1/7
Tilt speed
(It should be set by eCamCtrl.cgi rather than by
setparam.cgi.)
panspeed
-5 ~ 5
1/7
Pan speed
(It should be set by eCamCtrl.cgi rather than by
setparam.cgi.)
zoomspeed
-5 ~ 5
1/7
Zoom speed
(It should be set by eCamCtrl.cgi rather than by
setparam.cgi.)
323
autospeed
1~5
1/7
Auto pan/patrol speed
(It should be set by eCamCtrl.cgi rather than by
setparam.cgi.)
Group: eptz_c<0~(n-1)>_s<0~(m-1)> for n channel product. and m is the number of streams which
support ePTZ.
PARAMETER
VALUE
SECURITY
DESCRIPTION
(get/set)
patrolseq
string[120]
1/4
The indexes of patrol points, separated by “,”
patroldwelling
string[160]
1/4
The dwelling time of each patrol point, separated
by “,”
i<0~19>_name
string[40]
1/7
Name of ePTZ preset.
(It should be set by eCamCtrl.cgi rather than by
setparam.cgi.)
i<0~19>_pos
<coordinate>
1/7
Left-top corner coordinate of the preset.
(It should be set by eCamCtrl.cgi rather than by
setparam.cgi.)
i<0~19>_size
<window size>
1/7
Width and height of the preset.
(It should be set by eCamCtrl.cgi rather than by
setparam.cgi.)
Drive the digital output
Note: This request requires the privilege of viewer.
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/dido/setdo.cgi?do1=<state>[&do2=<state>]
[&do3=<state>][&do4=<state>][&return=<return page>]
Where state is 0, 1. “0” means inactive or normal state while “1” means active or triggered state.
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
do<num>
0, 1
0 – inactive, normal state
1 – active, triggered state
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is
assigned. The <return page> can be a full URL path or relative
324
path according to the current path. If you omit this parameter,
it will redirect to an empty page.
Example: Drive the digital output 1 to triggered state and redirect to an empty page
http://myserver/cgi-bin/dido/setdo.cgi?do1=1
Query status of the digital input
Note: This request requires the privilege of viewer.
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/dido/getdi.cgi?[di0][&di1][&di2][&di3]
If no parameter is specified, all the status of digital input will be returned.
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n ContentType: text/plain\r\n Content-Length:
<length>\r\n
\r\n [di0=<state>]\r\n
[di1=<state>]\r\n
[di2=<state>]\r\n
[di3=<state>]\r\n
where <state> can be 0 or 1.
Example: Query the status of digital input 1
Request:
http://myserver/cgi-bin/dido/getdi.cgi?di1
Response:
HTTP/1.0 200 OK\r\n ContentType: text/plain\r\n ContentLength: 7\r\n
\r\n
di1=1\r\n
325
Query status of the digital output
Note: This request requires the privilege of viewer.
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/dido/getdo.cgi?[do0][&do1][&do2][&do3]
If no parameter is specified, all the status of digital output will be returned.
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n ContentType: text/plain\r\n Content-Length:
<length>\r\n
\r\n [do0=<state>]\r\n
[do1=<state>]\r\n
[do2=<state>]\r\n
[do3=<state>]\r\n
where <state> can be 0 or 1.
Example: Query the status of digital output 1
Request:
http://myserver/cgi-bin/dido/getdo.cgi?do1
Response:
HTTP/1.0 200 OK\r\n ContentType: text/plain\r\n ContentLength: 7\r\n
\r\n
do1=1\r\n
Capture single snapshot
Note: This request require normal user privilege
Method: GET/POST
326
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/viewer/video.jpg?[channel=<value>][&resolution=<value>]
[&quality=<value>]
If the user requests the size larger than all stream setting on the server, this request will failed!
PARAMETER
VALUE
DEFAULT
DESCRIPTION
channel
0~(n-1)
0
the channel number of video source
resolution
<available
0
The resolution of image
3
The quality of image
resolution>
quality
1~5
Server will return the most up-to-date snapshot of selected channel and stream in JPEG format. The size and quality of
image will be set according to the video settings on the server.
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n
Content-Type: image/jpeg\r\n
[Content-Length: <image size>\r\n]
<binary JPEG image data>
Account management
Note: This request requires administrator privilege
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/admin/editaccount.cgi?
method=<value>&username=<name>[&userpass=<value>][&privilege=<value>]
[&privilege=<value>][…][&return=<return page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
method
Add
Add an account to server. When using this method, “username” field is
necessary. It will use default value of other
fields if not specified.
327
Delete
Remove an account from server. When using this method,
“username” field is necessary, and others are ignored.
edit
Modify the account password and privilege. When using this method,
“username” field is necessary, and other fields are
optional. If not specified, it will keep original settings.
username
<name>
The name of user to add, delete or edit
userpass
<value>
The password of new user to add or that of old user to modify.
The default value is an empty string.
privilege
return
<value>
The privilege of user to add or to modify.
viewer
viewer’s privilege
operator
operator’s privilege
admin
administrator’s privilege
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
The <return page> can be a full URL path or relative path according to
the current path. If you omit this parameter,
it will redirect to an empty page.
System logs
Note: This request require administrator privilege
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/admin/syslog.cgi
Server will return the up-to-date system log.
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n
Content-Type: text/plain\r\n
Content-Length: <syslog length>\r\n
\r\n
<system log information>\r\n
328
Configuration file (optional)
Note: This request requires administrator privilege
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/admin/configfile.cgi?[format=<value>]
Server will return the up-to-date configuration file.
PARAMETER
VALUE
DEFAULT
DESCRIPTION
format
xml
xml
the format for config file.
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n
Content-Type: text/plain\r\n
Content-Length: <configuration file length>\r\n
\r\n
<configuration data>\r\n
Upgrade firmware
Note: This request requires administrator privilege
Method: POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/admin/upgrade.cgi
Post data:
fimage=<file name>[&return=<return page>]\r\n
\r\n
<multipart encoded form data>
Server will accept the upload file named <file name> to be upgraded the firmware and return with <return page> if
indicated.
329
Camera Control (capability.ptzenabled=1)
Note: This request requires privilege of viewer
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/viewer/camctrl.cgi?[channel=<value>][&camid=<value>][&move=<valu e>]
[&focus=<value>][&iris=<value>][&speedpan=<value>][&speedtilt=<value>][&speedzoom=<value>]
[&speedapp=<value>][&auto=<value>][&zoom=<value>][&zooming=<value>][&speedlink=<value>]
[&vx=<value>&vy=<value>&vs=<value>] [&return=<return page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
channel
<0~(n-1)>
Channel of video source
camid
0,<positive integer>
Camera ID
move
home
Move to camera to home position
up
Move camera up
down
Move camera down
left
Move camera left
right
Move camera right
speedpan
-5 ~ 5
Set the pan speed
speedtilt
-5 ~ 5
Set the tilt speed
speedzoom
-5 ~ 5
Set the zoom speed
speedapp
-5 ~ 5
Set the auto pan/patrol speed
auto
pan
Auto pan
patrol
Auto patrol
stop
Stop camera
wide
To zoom for larger view with current speed
tele
To zoom for farer view with current speed
stop
To stop zoom
wide
To zoom without stop for larger view with current speed
zoom
zooming
330
tele
To zoom without stop for farer view with current speed
vx
<integer , excluding 0>
The slope of movement = vy/vx, used for joystick control.
vy
<integer>
vs
0~7
Set the speed of movement, “0” means stop.
focus
auto
To do auto focus
far
To focus on farer distance
near
To focus on nearer distance
auto
Let the Network Camera control iris size
open
Manually control the iris for bigger size
close
Manually control the iris for smaller size
speedlink
0~4
Issue speed link command.
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
iris
The <return page> can be a full URL path or relative path according to
the current path. If you omit this parameter,
it will redirect to an empty page.
ePTZ Camera Control
Note: This request requires camctrl privileges.
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/camctrl/eCamCtrl.cgi?channel=<value>&stream=<value>
[&move=<value>][&auto=<value>][&zoom=<value>] [&zooming=<value>&zs=<value>]
[&vx=<value>&vy=<value>&vs=<value>]
[&speedpan=<value>][&speedtilt=<value>][&speedzoom=<value>][&speedapp=<value>] [&return=<return
page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
channel
<0~(n-1)>
Channel of video source.
stream
<0~(m-1)>
Stream.
331
move
auto
zoom
zooming
home
Move to home ROI.
up
Move up.
down
Move down.
left
Move left.
right
Move right.
pan
Auto pan.
patrol
Auto patrol.
stop
Stop auto pan/patrol.
wide
Zoom larger view with current speed.
tele
Zoom further with current speed.
wide or tele
Zoom without stopping for larger view or further view with zs
speed, used for joystick control.
zs
0~6
Set the speed of zooming, “0” means stop.
vx
<integer>
The direction of movement, used for joystick control.
vy
<integer>
vs
0~7
Set the speed of movement, “0” means stop.
speedpan
-5 ~ 5
Set the pan speed.
speedtilt
-5 ~ 5
Set the tilt speed.
speedzoom
-5 ~ 5
Set the zoom speed.
speedapp
1~5
Set the auto pan/patrol speed.
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
The <return page> can be a full URL path or relative path according to
the current path.
Recall (capability.ptzenabled=1)
Note: This request requires privilege of viewer
Method: GET
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/viewer/recall.cgi?
332
recall=<value>[&channel=<value>][&return=<return page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
recall
Text string less than 30
One of the present positions to recall.
characters
channel
<0~(n-1)>
channel of video source
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
The <return page> can be a full URL path or relative path according to
the current path. If you omit this parameter,
it will redirect to an empty page.
ePTZ Recall
Note: This request requires camctrl privileges.
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/camctrl/eRecall.cgi?channel=<value>&stream=<value>&
recall=<value>[&return=<return page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
channel
<0~(n-1)>
Channel of the video source.
stream
<0~(m-1)>
Stream.
recall
Text string less than 40
One of the present positions to recall.
characters
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
The <return page> can be a full URL path or relative
path according to the current path.
Preset Locations (capability.ptzenabled=1)
Note: This request requires operator privilege
333
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/operator/preset.cgi?[channel=<value>]
[&addpos=<value>][&delpos=<value>][&return=<return page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
addpos
<Text string less than
Add one preset location to preset list.
30 characters>
channel
<0~(n-1)>
channel of video source
delpos
<Text string less than
Delete preset location from preset list.
30 characters>
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
The <return page> can be a full URL path or relative path according to
the current path. If you omit this parameter,
it will redirect to an empty page.
ePTZ Preset Locations
Note: This request requires Operator privileges.
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/operator/ePreset.cgi?channel=<value>&stream=<value>
[&addpos=<value>][&delpos=<value>][&return=<return page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
channel
<0~(n-1)>
Channel of the video source.
stream
<0~(m-1)>
Stream.
addpos
<Text string less than
Add one preset location to the preset list.
40 characters>
delpos
<Text string less than
Delete preset location from the preset list.
40 characters>
334
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
The <return page> can be a full URL path or relative
path according to the current path.
System Information
Note: This request requires normal user privilege (obsolete)
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/sysinfo.cgi
Server will return the system information. In HTTP API version 2, the CapVersion will be 0200. All the fields in the previous
version (0100) is obsolete. Please use “getparam.cgi?capability” instead.
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n
Content-Type: text/plain\r\n
Content-Length: <system information length>\r\n
\r\n
Model=<model name of server>\r\n
CapVersion=0200\r\n
PARAMETER(supported
VALUE
DESCRIPTION
system.firmwareversion
Model name of server.
capability version)
Model
Ex:IP3133-VVTK-0100a
CapVersion
MMmm, MM is major version from 00 ~ 99 mm is
minor version from 00 ~ 99
ex: 0100
IP filtering
Note: This request requires administrator access privilege
Method: GET/POST
335
The capability field version
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/admin/ipfilter.cgi?
method=<value>&[start=<ipaddress>&end=<ipaddress>][&index=<value>]
[&return=<return page>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
Method
addallow
Add a set of allow IP address range to server. Start and end
parameters must be specified. If the index parameter is
specified, it will try to add starting from index position.
adddeny
Add a set of deny IP address range to server. Start and end
parameters must be specified. If the index parameter is
specified, it will try to add starting from index position.
deleteallow
Remove a set of allow IP address range from server. If start and end
parameters are specified, it will try to remove the matched IP address.
If index is specified, it will try to remove the address from given index
position. [start, end] parameters
have higher priority then the [index] parameter.
deletedeny
Remove a set of deny IP address range from server. If start and end
parameters are specified, it will try to remove the matched IP address.
If index is specified, it will try to remove the address from given index
position. [start, end] parameters
have higher priority then the [index] parameter.
start
<ip address>
The start IP address to add or to delete.
end
<ip address>
The end IP address to add or to delete.
index
<value>
The start position to add or to delete.
return
<return page>
Redirect to the page <return page> after the parameter is assigned.
The <return page> can be a full URL path or relative path according to
the current path. If you omit this parameter,
it will redirect to an empty page.
UART HTTP tunnel channel (capability.nuart>0)
Note: This request requires operator privilege
Method: GET and POST
336
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/operator/uartchannel.cgi?[channel=<value>]
------------------------------------------------------------------------- GET /cgibin/operator/uartchannel.cgi?[channel=<value>]
x-sessioncookie: string[22]
accept: application/x-vvtk-tunnelled
pragma: no-cache
cache-control: no-cache
------------------------------------------------------------------------- POST /cgibin/operator/uartchannel.cgi
x-sessioncookie: string[22]
content-type: application/x-vvtk-tunnelled pragma
: no-cache
cache-control : no-cache
content-length: 32767
expires: Sun, 9 Jam 1972 00:00:00 GMT
User must use GET and POST to establish two channels for downstream and upstream. The x-sessioncookie in the GET
and POST should be the same to be recognized as a pair for one session. The contents of upstream should be base64
encoded to be able to pass through some proxy server.
This channel will help to transfer the raw data of UART over network.
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
channel
0 ~ (n-1)
The channel number of UART.
Event/Control HTTP tunnel channel
Note: This request requires admin privilege
Method: GET and POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/admin/ctrlevent.cgi
------------------------------------------------------------------------- GET /cgibin/admin/ctrlevent.cgi
337
x-sessioncookie: string[22]
accept: application/x-vvtk-tunnelled
pragma: no-cache
cache-control: no-cache
------------------------------------------------------------------------- POST /cgibin/admin/ ctrlevent.cgi
x-sessioncookie: string[22]
content-type: application/x-vvtk-tunnelled pragma
: no-cache
cache-control : no-cache
content-length: 32767
expires: Sun, 9 Jam 1972 00:00:00 GMT
User must use GET and POST to establish two channels for downstream and upstream. The x-sessioncookie in the GET
and POST should be the same to be recognized as a pair for one session. The contents of upstream should be base64
encoded to be able to pass through some proxy server.
This channel will help to do real-time event notification and control. The event and control format are described in
another document.
Get SDP of Streamings
Note: This request requires viewer access privilege
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/<network_rtsp_s<0~m-1>_accessname>
“m” is the stream number.
“network_accessname_<0~(m-1)>” is the accessname for stream “1” to stream “m”. Please refer to the
“subgroup of network: rtsp” for setting the accessname of SDP. You can
get the SDP by HTTP GET method.
338
Open the network streamings
Note: This request requires viewer access privilege
Syntax:
For http push server (mjpeg):
http://<servername>/<network_http_s<0~m-1>_accessname>
For rtsp (mp4), user needs to input the url below for a rtsp compatible player.
rtsp://<servername>/<network_rtsp_s<0~m-1>_accessname>
“m” is the stream number.
For detailed streaming protocol, please refer to “control signaling” and “data format” documents.
Senddata (capability.nuart>0)
Note: This request requires privilege of viewer
Method: GET/POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/viewer/senddata.cgi? [com=<value>][&data=<value>][&flush=<value>]
[&wait=<value>] [&read=<value>]
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
com
1 ~ <max. com port
The target com/rs485 port number
number>
data
<hex decimal
The <hex decimal data> is s series of digit within 0 ~ 9, A ~ F. Each
data>[,<hex decimal
comma separates the commands by 200 milliseconds.
data>]
flush
yes,no
yes: receive data buffer of COM port will be cleared before read.
no: do not clear the receive data buffer.
wait
1 ~ 65535
wait time in milliseconds before read data
read
1 ~ 128
the data length in bytes to read. The read data will be in return
339
page.
Return:
HTTP/1.0 200 OK\r\n
Content-Type: text/plain\r\n
Content-Length: <system information length>\r\n
\r\n
<hex decimal data>\r\n
Where is hex decimal data is a series of digit within 0 ~ 9, A ~ F
Storage managements (capability.storage.dbenabled=1)
Note: This request requires administrator privileges.
Method: GET and POST
Syntax:
http://<servername>/cgi-bin/admin/lsctrl.cgi?cmd=<cmd_type>[&<parameter>=<value>…]
The commands usage and their input arguments are as follows.
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
cmd_type
<string>
Required.
Command to be executed, including search, insert, delete,
update, and queryStatus.
Command: search
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
label
<integer primary key>
Optional.
The integer primary key column will automatically be
assigned a unique integer.
triggerType
<text>
Optional.
Indicate the event trigger type.
Please embrace your input value with single quotes. Ex.
mediaType=’motion’
Support trigger types are product dependent.
mediaType
<text>
Optional.
Indicate the file media type.
340
Please embrace your input value with single quotes.
Ex. mediaType=’videoclip’
Support trigger types are product dependent.
destPath
<text>
Optional.
Indicate the file location in camera.
Please embrace your input value with single quotes. Ex.
destPath =’/mnt/auto/CF/NCMF/abc.mp4’
resolution
<text>
Optional.
Indicate the media file resolution.
Please embrace your input value with single quotes. Ex.
resolution=’800x600’
isLocked
<boolean>
Optional.
Indicate if the file is locked or not.
0: file is not locked.
1: file is locked.
A locked file would not be removed from UI or cyclic
storage.
triggerTime
<text>
Optional.
Indicate the event trigger time. (not the file created time) Format is
“YYYY-MM-DD HH:MM:SS”
Please embrace your input value with single quotes. Ex.
triggerTime=’2008-01-01 00:00:00’
If you want to search for a time period, please apply “TO”
operation.
Ex. triggerTime=’2008-01-01 00:00:00’+TO+’2008-01-01
23:59:59’ is to search for records from the start of Jan 1st
2008 to the end of Jan 1st 2008.
limit
<positive integer>
Optional.
Limit the maximum number of returned search records.
offset
<positive integer>
Optional.
Specifies how many rows to skip at the beginning of the
matched records.
Note that the offset keyword is used after limit keyword.
To increase the flexibility of search command, you may use “OR” connectors for logical “OR” search operations.
Moreover, to search for a specific time period, you can use “TO” connector.
Ex. To search records triggered by motion or di or sequential and also triggered between 2008-01-01
00:00:00 and 2008-01-01 23:59:59.
341
http://<servername>/cgi-bin/admin/lsctrl.cgi?cmd=search&triggerType=’motion’+OR+’di’+OR+’seq’&tr
iggerTime=’2008-01-01 00:00:00’+TO+’2008-01-01 23:59:59’
Command: delete
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
label
<integer primary key>
Required.
Identify the designated record. Ex.
label=1
Ex. Delete records whose key numbers are 1, 4, and 8.
http://<servername>/cgi-bin/admin/lsctrl.cgi?cmd=delete&label=1&label=4&label=8
Command: update
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
label
<integer primary key>
Required.
Identify the designated record. Ex.
label=1
isLocked
<boolean>
Required.
Indicate if the file is locked or not.
Ex. Update records whose key numbers are 1 and 5 to be locked status.
http://<servername>/cgi-bin/admin/lsctrl.cgi?cmd=update&isLocked=1&label=1&label=5
Ex. Update records whose key numbers are 2 and 3 to be unlocked status.
http://<servername>/cgi-bin/admin/lsctrl.cgi?cmd=update&isLocked=0&label=2&label=3
Command: queryStatus
PARAMETER
VALUE
DESCRIPTION
retType
xml or javascript
Optional.
Ex. retype=javascript
The default return message is in XML format.
Ex. Query local storage status and call for javascript format return message.
http://<servername>/cgi-bin/admin/lsctrl.cgi?cmd=queryStatus&retType=javascript
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D Impressum
Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Linker
Kreuthweg 5, 86444 Affing. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen
jeder Art, z.B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in elektronischen
Datenverarbeitungsanlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers.
Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.
Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung.
Änderung in Technik und Ausstattung vorbehalten.
gb Imprint
These operating instructions are published by ABUS Security-Center GmbH & Co.KG, Linker
Kreuthweg 5, 86444 Affing, Germany. No reproduction (including translation) is permitted in whole or
part e.g. photocopy, microfilming or storage in electronic data processing equipment, without the
express written consent of the publisher.
The operating instructions reflect the current technical specifications at the time of print.
We reserve the right to change the technical or physical specifications.
F Note de l’éditeur
Cette notice est une publication de la société ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Linker
Kreuthweg 5, 86444 Affing, Germany. Tour droits réservés, y compris traduction. Toute reproduction,
quel que soit le type, par exemple photocopies, microfilms ou saisie dans des traitements de texte
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Impression, même partielle, interdite.
Cette notice est conforme à la règlementation en vigueur lors de l’impression. Données techniques et
conditionnement soumis à modifications sans aucun préalable.
nl Impressum
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Nadruuk, ook in uittreksel, verboden.
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Wijzigingen in techniek en uitrusting voorbehouden.
dk Redaktionel note
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Denne brugervejledning reflekterer de kendte til dato tekniske specifikationer. Vi forbeholder os retten
til at ændre frit og uden forudgående advisering.
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