Wagner ProSpray 3.21
D
GB
F
I
®
Betriebsanleitung
Operating manual..........p. 20
Mode d’emploi...............p. 40
Istruzioni per l’uso.........p. 60
Airless Hochdruck-Spritzgerät
Airless high-pressure spraying unit
Groupe de projection à haute pression
Impianto per la verniciatura a spruzzo ad alta pressione Airless
Model:
0558004
0558032
Original operating manual
ProSpray 3.21
Ausgabe 5 / 2010
Edition
Edizione
0558 900B
Übersetzung der Originalbetriebsanleitung
D
Warnung!
Achtung, Verletzungsgefahr durch Injektion!
Airless-Geräte entwickeln extrem hohe Spritzdrücke.
1
Niemals Finger, Hände oder andere Körperteile mit dem
Spritzstrahl in Berührung bringen!
Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere richten.
Nie die Spritzpistole ohne Spritzstrahl-Berührungsschutz benutzen.
Behandeln Sie eine Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittverletzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungsstoff oder
Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schnellen, fachkundigen
Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungsstoff oder das Lösemittel.
2
Vor jeder Inbetriebnahme sind gemäß Betriebsanleitung
folgende Punkte zu beachten:
1. Fehlerhafte Geräte dürfen nicht benutzt werden.
2. Titan-Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.
3. Erdung sicherstellen – Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
PE
4. Zulässigen Betriebsdruck vom Hochdruckschlauch und
Spritzpistole überprüfen.
5. Alle Verbindungsteile auf Dichtheit prüfen.
3
Anweisungen zur regelmäßigen Reinigung und Wartung des
Gerätes sind streng einzuhalten
Vor allen Arbeiten am Gerät und bei jeder Arbeitspause
folgende Regeln beachten:
1. Spritzpistole und Hochdruckschlauch
druckentlasten.
0 bar
2. Titan-Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel
am Abzugsbügel.
3. Gerät ausschalten.
Achte auf Sicherheit!
2
ProSpray 3.21
D
Inhalt
Seite
9.
Hilfe bei Störungen.......................................................11
Seite
1.
Sicherheitsvorschriften
für das Airless-Spritzen.................................................. 2
1.1 Hinweise zur Erdung.........................................................3
2.
2.1
2.2
Anwendungsübersicht...................................................4
Einsatzgebiete..................................................................4
Beschichtungsstoffe..........................................................4
3.
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
Gerätebeschreibung.......................................................4
Airless-Verfahren..............................................................4
Funktion des Gerätes........................................................4
Legende zum Erklärungsbild ProSpray 3.21.................... 5
Erklärungsbild ProSpray 3.21...........................................5
Technische Daten.............................................................6
Transport im Fahrzeug......................................................6
4.
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
Inbetriebnahme...............................................................6
Hochdruckschlauch, Spritzpistole
und Trennöl.......................................................................6
Anzeigen auf dem Bedienfeld...........................................7
Druckregler Einstellungen.................................................7
Anschluss an das Stromnetz............................................7
Bei Erstinbetriebnahme
Reinigung von Konservierungsmittel................................8
Gerät mit Beschichtungsstoff
in Betrieb nehmen.............................................................8
5.
Spritztechnik....................................................................8
6.
6.1
Handhabung des Hochdruckschlauches...................... 9
Hochdruckschlauch...........................................................9
7.
Arbeitsunterbrechung....................................................9
8.
8.1
8.2
8.3
8.4
Gerätereinigung (Außerbetriebnahme)......................... 9
Gerätereinigung von außen..............................................9
Ansaugfilter.....................................................................10
Hochdruckfilter reinigen..................................................10
Reinigung der Airless-Spritzpistole.................................10
ProSpray 3.21
Inhalt
10. Wartung..........................................................................12
10.1 Allgemeine Wartung........................................................12
10.2 Hochdruckschlauch.........................................................12
11.
11.1
11.2
11.3
11.4
Reparaturen am Gerät..................................................12
Entlastungsventil.............................................................12
Ein- und Auslassventil.....................................................12
Packungen......................................................................13
Schaltplan ProSpray 3.21...............................................14
12.
12.1
12.2
12.3
12.4
12.5
12.6
Anhang...........................................................................15
Düsenauswahl................................................................15
Wartung und Reinigung von AirlessHartmetall-Düsen............................................................15
Spritzpistolen-Zubehör....................................................15
Airless-Düsen-Tabelle.....................................................16
TempSpray.....................................................................17
Pump-Runner..................................................................18
Wagner-Servicenetz................................................................19
Zubehör für ProSpray 3.21.....................................................80
Ersatzteilliste Hauptbaugruppe..............................................82
Ersatzteilliste Farbstufe..........................................................84
Ersatzteilliste Baugruppe Antrieb..........................................86
Ersatzteilliste Gestell..............................................................87
Ersatzteilliste Ansaugsystem . ..............................................88
Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung.................................90
3+2 Jahre Garantie Professional Finishing........................... 90
CE Konformitätserklärung......................................................94
1
Sicherheitsvorschriften
D
1. Sicherheitsvorschriften für das
Airless-Spritzen
HINWEIS FÜR DEN ARZT: Injektionsverletzungen
der Haut sind traumatische Verletzungen. Diese
Verletzung muss unbedingt so schnell wie
möglich behandelt werden. Die Behandlung NICHT
hinauszögern, um erst die Toxizität zu prüfen.
Toxizität spielt bei einigen Lacken eine Rolle, wenn
diese direkt in den Blutkreislauf injiziert werden. Es ist
sinnvoll, in diesem Fall einen plastischen Chirurgen
oder einen Chirurgen zur Handwiederherstellung zu
konsultieren.
Diese Bedienanleitung enthält Informationen, die der Benutzer vor
Verwendung des Geräts gründlich durcharbeiten muss. Abschnitte, die
mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet sind, besonders sorgfältig
lesen und alle Sicherheitshinweise beachten.
Dieses Symbol verweist auf eine potenzielle Gefahr, die
zum Tode oder zu schweren Verletzungen führen kann.
Hier finden Sie wichtige Sicherheitsinformationen
GEFAHR: EXPLOSIONS- und BRANDGEFAHR
- Lösungsmittel und Farbdämpfe können sich
entzünden oder explodieren. Schwere Verletzungen
und/oder Sachschäden können die Folge sein.
Dieses Symbol weist auf eine potenzielle Gefahr für Sie
bzw. das Gerät hin. Unter diesem Symbol finden Sie
wichtige Informationen, wie Sie Schäden an dem Gerät
Achtung und Verletzungsgefahr vermeiden.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
• Für guten Abzug und Zufuhr von Frischluft sorgen,
damit sich im Spritzbereich keine entzündlichen
Dämpfe sammeln.
Ein Gefahrensymbol, wie dieses bezieht sich auf eine
aufgabengebundene Gefahr. Beachten Sie bitte
unbedingt die Sicherheitsmaßnahmen.
i
• Alle Zündquellen wie Funken durch elektrostatische
Entladung, Elektrogeräte, offene Flammen,
Zündflammen, heiße Gegenstände und Funken
durch Anschließen und Trennen von Netzkabeln oder
Betätigen von Schaltern(z.B.anArbeitsscheinwerfern
ausschließen.
• Das Gerät immer in einem separaten Metallbehälter
mit niedrigem Pumpendruck und entfernter Spritzdüse
spülen. Die Spritzpistole fest an die Wand des
Behälters halten, um den Behälter zu erden und
Funken durch elektrostatische Entladungen zu
verhindern.
• Kunststoffe können elektrostatische Entladungen
verursachen. Niemals Kunststofffolien zur
Abschirmung des Spritzbereichs verwenden. Keine
Wegwerfkleidung aus Kunststoff tragen, wenn
entflammbare Materialien verspritzt werden.
Hinweise enthalten wichtige Informationen, die beachtet
werden sollten.
GEFAHR: Verletzung durch Flüssigkeiten unter
Druck - Eine unter hohem Druck stehende Flüssigkeit,
wie sie von diesem Gerät erzeugt wird, kann die
Haut durchdringen und in das darunter liegende
Bindegewebe eindringen und so zu schweren
Verletzungen und selbst zur Amputation führen.
EINE VERLETZUNG DURCH EINE INJEKTION VON
FLÜSSIGKEIT UNTER DRUCK NICHT WIE EINEN
NORMALEN SCHNITT BEHANDELN! Eindringen
von Flüssigkeiten unter Druck in das Gewebe kann
Amputationen erforderlich machen. Sofort einen Arzt
aufsuchen.
Der maximale Betriebsdruck für die Spritzpistole
beträgt 221 bar (22,1 MPa, 3200 psi).
• Im Spritzbereich nicht rauchen.
• Es muss ein funktionsfähiger Feuerlöscher vorhanden
sein.
• Das Spritzgerät mindestens 6,1 m (20 Fuß) von
dem zu beschichtenden Gegenstand in einem gut
belüfteten Bereich aufstellen (gegebenenfalls einen
Verlängerungsschlauch benutzen). Entzündliche
Dämpfe sind oft schwerer als Luft. Die Fläche über
dem Boden muss besonders gut belüftet werden. Die
Pumpe enthält Teile, bei denen eine Lichtbogenbildung
nicht ausgeschlossen werden kann und die durch
Funken Dämpfe entzünden.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
• NIEMALS die Spritzpistole auf Körperteile richten.
• NIEMALS mit Körperteilen den Flüssigkeitsstrahl
berühren. NIEMALS mit dem Körper eine Leckstelle im
Druckschlauch berühren.
• NIEMALS die Hand vor die Düse der Spritzpistole
halten. Handschuhe stellen keinen sicheren Schutz vor
Verletzungen durch injizierte Flüssigkeiten dar.
0 bar
• STETS den Auslöser der Spritzpistole verriegeln,
die Pumpe ausschalten und den Druck vollständig
entlasten, bevor Wartungs- und Reinigungsarbeiten,
Durchsichten, Düsenwechsel oder ähnliche Arbeiten
durchgeführt werden oder das Gerät unbeaufsichtigt
gelassen wird. Auch nach dem Ausschalten des
Motors steht das Gerät noch unter Druck. Das Ventil
PRIME/SPRAY (Vorfüll-/Sprühventil) bzw. das
Druckentlastungsventil müssen in ihren Sollpositionen
stehen, um den Systemdruck zu entspannen.
PE
• STETS den Düsenschutz aufsetzen, wenn
Spritzarbeiten durchgeführt werden. Der Düsenschutz
stellt einen gewissen Schutz dar, ist aber vor allem als
Warnvorrichtung gedacht.
• NIEMALS eine Spritzpistole ohne funktionsfähige
Auslöserverriegelung und ohne Auslöserbügel
verwenden.
• STETS die Spritzdüse entfernen, bevor das System
gereinigt oder gespült wird.
• Die Warnhinweise und Vorschriften des Herstellers der
Lösungsmittel und Materialien einhalten. Beachten
Sie zum sicheren Gebrauch das Sicherheitsdatenblatt
und die technischen Angaben des Anstrichmaterials.
• Durch Verschleiß, Knicken und nicht
zweckentsprechende Verwendung können sich
Leckstellen im Farbschlauch bilden. Durch eine
Leckstelle kann Flüssigkeit in die Haut injiziert werden.
Vor Verwendung den Schlauch gründlich prüfen.
• Keine Materialien mit einem Flammpunkt unter
21 °C (70 °F) verarbeiten. Der Flammpunkt ist die
Temperatur, bei der eine Flüssigkeit so viele Dämpfe
entwickelt, dass diese sich entzünden können.
• Zum Spülen des Geräts immer mit einer möglichst
niedrigen Druckeinstellung arbeiten.
• Das gesamte Zubehör muss mindestens für den
maximalen Betriebsdruckbereich des Spritzgeräts
zugelassen sein. Dazu gehören Spritzdüsen,
Spritzpistolen, Verlängerungen und Schlauch.
• Die zu beschichtenden Objekte und die Ausrüstung
im Spritzbereich müssen sorgfältig geerdet werden,
um Funken durch elektrostatische Entladungen zu
vermeiden.
• Nur leitfähige bzw. geerdete
Hochdruckflüssigkeitsschläuche verwenden. Die
Spritzpistole muss über die Schlauchanschlüsse
geerdet sein.
• Das Netzkabel muss an einem
Schutzkontaktstromkreis angeschlossen sein (nur für
Elektrogeräte).
• Das Gerät muss an einem geerdeten Gegenstand
angeschlossen sein. Das Gerät mit dem gelbgrünen
Schutzleiter an einem Wasserrohr, einem Stahlträger
oder einem anderen elektrisch geerdeten Teil
anschließen.
2
ProSpray 3.21
D
Sicherheitsvorschriften
GEFAHR: EXPLOSIONSGEFAHR AUFGRUND
INKOMPATIBLER MATERIALIEN - Inkompatible
Materialien können schwere Personen- und
Sachschäden verursachen.
GEFAHR: GEFÄHRLICHE DÄMPFE - Farben,
Insektizide, Lösungsmittel und andere Materialien
können beim Einatmen oder beim Kontakt mit dem
Körper gesundheitsschädlich sein. Die Dämpfe
können schwere Übelkeit, Ohnmacht und Vergiftungen
verursachen.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
• Keine Materialien verarbeiten, die Chlor oder
Hypochlorid enthalten.
• Keine halogenierten Kohlenwasserstoffe als
Lösungsmittel verwenden, beispielsweise
Methylenchlorid und 1,1,1-Trichlorethan. Diese
Stoffe greifen Aluminium an und können Explosionen
verursachen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das
Material mit Aluminium kompatibel ist, informieren Sie
sich bei dem Lacklieferanten.
VORSICHTSMASSNAHMEN :
• Wenn die Gefahr besteht, dass Dämpfe eingeatmet
werden, eine Gesichtsmaske oder ein Atemgerät
tragen. Alle mit der Gesichtsmaske mitgelieferten
Anleitungen durcharbeiten, damit die Gesichtsmaske
auch den gewünschten Schutz bietet.
• Arbeitsschutzbrille tragen.
• Arbeitsschutzkleidung entsprechend den Anweisungen
des Lackherstellers tragen.
GEFAHR: ALLGEMEINES - Kann schwere Personenoder Sachschäden verursachen.
VORSICHTSMASSNAHMEN :
• Alle Anweisungen und Sicherheitshinweise vor
Inbetriebnahme des Geräts durcharbeiten.
• Alle lokalen sowie im Land bzw. Bundesland geltenden
Vorschriften zum Brandschutz, zur Bedienung und
Lüftung einhalten.
• Bei Betätigung des Auslösers zieht die Spritzpistole
zur Seite. Diese Kraftwirkung der Spritzpistole ist
besonders stark, wenn die Düse entfernt und bei
der Pumpe hoher Druck eingestellt wurde. Bei der
Reinigung mit abgeschraubter Düse daher den
Druckreglerknopf auf den niedrigsten Druck einstellen.
• Nur vom Hersteller zugelassene Teile verwenden.
Bei Verwendung von Teilen, die nicht die technischen
Mindestanforderungen erfüllen, trägt der Benutzer alle
Risiken und die gesamte Haftung. Dies gilt auch für die
Sicherheitsvorrichtungen der Pumpe.
• Vor jedem Einsatz alle Schläuche auf Einschnitte,
Leckstellen, Scheuerstellen oder gewölbte Oberflächen
kontrollieren. Die Kupplungen auf Unversehrtheit
und festen Sitz kontrollieren. Schläuche unverzüglich
ersetzen, wenn einer der oben genannten Fehler
festgestellt wird. Einen Farbschlauch niemals
reparieren. Einen defekten Schlauch durch einen
geerdeten Hochdruckschlauch ersetzen.
• Achten Sie darauf, Stromkabel, Luftschlauch, und
Spritzschläuche so zu leiten, dass der Rutsch-,
Stolper-, und Umfallgefahr minimiert wird.
• Alle verschütteten von Materialien und Lösemitteln
sofort reinigen, um Rutschgefahr zu vermeiden.
• IMMER die Hinweise des Herstellers zum sicheren
Umgang mit Farben und Lösungsmitteln einhalten.
1.1
PE
Elektrogeräte müssen geerdet werden. Bei einem
elektrischen Kurzschluss reduziert die Erdung die Gefahr
eines elektrischen Schlages, da der Fehlerstrom über den
Schutzleiter abgeführt wird. Dieses Gerät ist mit einem
Netzkabel versehen, das einen separaten Schutzleiter und
einen Schutzkontaktstecker besitzt. Der
Schutzkontaktstecker darf nur in eine entsprechend den
geltenden Vorschriften installierte Schutzkontaktsteckdose
eingeführt werden.
GEFAHR — Bei falschem Anschluss des
Schutzkontaktsteckers besteht das Risiko eines
elektrischen Schlages. Bei Austausch oder Reparatur
von Netzkabel oder Netzstecker den gelbgrünen
Schutzleiter nicht an einem der Phasenkontakte
anklemmen. Die Ader mit der gelbgrünen Isolierung ist
der Schutzleiter. Sie muss mit dem Schutzkontakt
verbunden werden.
Wenn Sie Zweifel haben, ob das Gerät ordnungsgemäß geerdet ist, oder
diese Hinweise nicht vollständig verständlich sind, eine Elektrofachkraft
oder einen Wartungstechniker konsultieren. Den mitgelieferten Stecker
nicht verändern. Wenn der Stecker nicht in die Steckdose passt, durch
eine qualifizierte Elektrofachkraft den richtigen Anschluss herstellen
lassen.
Arbeiten oder Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung:
Diese nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Für
unsachgemäße Installation wird keine Haftung übernommen.
Eine Liste von Materialien, die für den Aufbau und die
Bestandteile des Gerätes verwendet wurden, kann auf Anfrage
zur Verfügung gestellt werden, um die Kompatibilität mit den
Beschichtungsmaterialien, die verwendet werden sollen, zu
überprüfen.
• Dieses Gerät nicht in Werkstätten verwenden, in
denen Explosionsgefahr besteht.
• Bei Arbeiten am Gerät immer zuerst den Netzstecker
ziehen (gilt nur für Elektrogeräte).
• Stromsteckdose beim Gebrauch immer in Sicht
behalten, um unbeabsichtigtes Abstellen oder
Einstellen des Apparates zu vermeiden.
• Ist das Netzkabel beschädigt, so muss es vom
Hersteller, dessen Servicepartner oder vergleichbar
qualifizierten Personen ausgewechselt werden, um
Gefahren zu vermeiden.
• Gehörschutz tragen. Dieses Gerät kann einen
Schalldruck über 85 dB(A) erzeugen.
• Dieses Gerät arbeitet mit Hochdruck und es kann
dabei zu Rückstoßkräften kommen. Unter bestimmten
Umständen können diese Kräfte durch wiederholte
Belastung zu schweren Verletzungen führen.
• Das Gerät niemals unbeaufsichtigt lassen. Kinder oder
andere Personen, die mit dem Betrieb des Airless
Spritzgeräts nicht vertraut sind, von dem Gerät fern
halten.
• Einheit beim Betrieb nicht bewegen.
• An windigen Tagen nicht im Freien spritzen.
ProSpray 3.21
Hinweise zur Erdung
3
Anwendungsübersicht
D
Gerätebeschreibung
2. Anwendungsübersicht
2.1
= empfohlen
Einsatzgebiete
= nicht empfohlen
empfohlene Düsengröße: FineFinish 0,008“ - 0,014“
Dispersionen, Latexfarben
empfohlene Düsengröße: 0,017“ - 0,027“
Korrosionsschutz, Flammschutz, Gewebekleber
empfohlene Düsengröße: 0,021“ - 0,031“
Airlessspachtel
empfohlene Düsengröße: 0,027“ - 0,039“
2.2
PS 3.39
bis 200 m2
200 m2 - 800 m2
über 800 m2
bis 200 m2
200 m2 - 800 m2
über 800 m2
3.
Beschichtungsstoffe
3.1
Gerätebeschreibung
Airless Verfahren
Hauptanwendungsgebiete sind dicke Schichten von
höherviskosem Beschichtungsstoff bei großen Flächen und
hohem Materialeinsatz.
Eine Kolbenpumpe saugt den Beschichtungsstoff an und
fördert ihn unter Druck zur Düse. Bei einem Druck bis max.
221 bar (22,1 MPa) durch die Düse gepresst, zerstäubt der
Beschichtungsstoff. Dieser hohe Druck bewirkt eine mikrofeine
Zerstäubung des Beschichtungsstoffes.
Da in diesem System keine Luft verwendet wird, bezeichnet man
dieses Verfahren als AIRLESS-Verfahren (luftlos).
Diese Art zu spritzen bringt die Vorteile von feinster Zerstäubung,
nebelarmer Betriebsweise und glatter, blasenfreier Oberfläche.
Neben diesen Vorteilen sind die Arbeits­geschwindigkeit und die
große Handlichkeit zu nennen.
Achten Sie auf Airless-Qualität bei den zu
verarbeitenden Beschichtungsstoffen.
Wasserverdünnbare und lösemittelhaltige Lacke und Lackfarben,
Zweikomponenten Beschichtungsstoffe, Dispersionen,
Latexfarben.
Die Verarbeitung anderer Beschichtungsstoffe nur mit
Zustimmung der Firma WAGNER.
Filterung
Trotz Ansaugfilter und Einsteckfilter in der Spritzpistole ist
eine Filterung des Beschichtungsstoffes im allgemeinen zu
empfehlen.
Beschichtungsstoff vor Arbeitsbeginn gut umrühren.
i
PS 3.34
bis 200 m2
200 m2 - 800 m2
über 800 m2
Verarbeitbare Beschichtungsstoffe
i
PS 3.31
bis 200 m2
200 m2 - 800 m2
über 800 m2
PS 3.29
Trennmittel, Öle, Vorlacke, Grundierungen, Füller,
Kunstharzlacke, Acryllacke
PS 3.25
Objektgröße
PS 3.23
Materialien
PS 3.21
Modell
3.2
Achtung: Beim Aufrühren mit motorgetriebenen
Rührwerken darauf achten, dass keine
Luftblasen eingerührt werden. Luftblasen
stören beim Spritzen, können sogar zur
Betriebsunterbrechung führen.
Funktion des Gerätes
Zum besseren Verständnis der Funktion kurz den tech­nischen
Aufbau.
WAGNER ProSpray sind elektrisch angetriebene
Hochdruckspritzgeräte.
Ein Zahnradgetriebe überträgt die Antriebskraft auf eine
Kurbelwelle. Die Kurbelwelle bewegt den Kolben der
Materialförderpumpe auf und ab.
Durch die Aufwärtsbewegung des Kolbens öffnet das
Einlassventil selbständig. Bei der Abwärtsbewegung des Kolbens
öffnet das Auslassventil.
Der Beschichtungsstoff strömt unter hohem Druck durch den
Hochdruckschlauch zur Spritzpistole. Beim Austritt aus der Düse
zerstäubt der Beschichtungsstoff.
Der Druckregler regelt die Fördermenge und den Betriebsdruck
des Beschichtungsstoffs.
Viskosität
Mit dem Gerät ist es möglich, hochviskose Beschichtungsstoffe
bis etwa 20.000 mPa·s zu verarbeiten.
Lassen sich hochviskose Beschichtungsstoffe nicht ansaugen, so
ist nach Herstellerangabe zu verdünnen.
Zweikomponenten-Beschichtungsstoff
Die entsprechende Verarbeitungszeit ist genau einzuhalten.
Innerhalb dieser Zeit das Gerät sorgfältig mit dem
entsprechenden Reinigungsmittel durchspülen und reinigen.
Beschichtungsstoffe mit scharfkantigen Zusatzstoffen
Diese üben auf Ventile, Hochdruckschlauch, Spritzpistole und
Düse eine stark verschleißende Wirkung aus. Die Lebensdauer
dieser Teile kann sich dadurch erheblich verkürzen.
4
ProSpray 3.21
D
3.3
1
2
3
4
5
6
7
8
Gerätebeschreibung
Legende zum Erklärungsbild ProSpray 3.21
Spritzpistole
Hochdruckschlauch
Rücklaufschlauch
Ansaugschlauch
Gestell
Reinigungsbehälter
Geräteanschlussleitung
Entlastungsventil
Hebelstellung senkrecht – PRIME ( k Zirkulation)
Hebelstellung waagrecht – SPRAY ( p Spritzen)
3.4
9
10
11
12
13
14
15
16
Knopf für Ölzufuhr
Ölstandsanzeige
ON/EIN – OFF/AUS Schalter
Bedienfeld
Druckregler
Einfüllöffnung für EasyGlide
(EasyGlide verhindert erhöhten Verschleiß der
Packungen)
Einlassventildrücker
Manometer
Erklärungsbild ProSpray 3.21
12
13
14
1
2
3
4
5
11
15
16
9
8
ProSpray 3.21
5
6
10
7
Gerätebeschreibung
3.5
D
4.
Technische Daten
Spannung:
220~240 Volt , 50/60 Hz
max. Stromaufnahme:
4,5 A
Geräteanschlussleitung:
3 x 1,5 mm2 – 6 m
Aufnahmeleistung:
1035 Watt
max. Betriebsdruck:
221 bar (22,1 MPa)
Volumenstrom bei 120 bar
(12 MPa) mit Wasser:
2,0 l/min
max. Düsengröße:
0,023 inch (Zoll) – 0,58 mm
max. Temperatur
des Beschichtungsstoffs: 43°C
max. Viskosität:
20.000 mPa·s
Gewicht:
17,9 kg
Spezial-Hochdruckschlauch: DN 6 mm, 15 m, Anschluss
gewinde M 16 x 1,5
Abmessungen L x B x H:
437 x 363 x 416 mm
max. Schalldruckpegel:
80 dB (A) *
Inbetriebnahme
4.1
Inbetriebnahme
Hochdruckschlauch, Spritzpistole und
Trennöl
1. An den Beschichtungsstoff-Ausgang (Abb. 2, Pos. 2) das
Manometer (1) schrauben.
2. Hochdruckschlauch (3) an das Manometer schrauben (4).
3. Spritzpistole (5) mit ausgewählter Düse an den Hochdruckschlauch anschrauben.
4. Überwurfmuttern am Hochdruckschlauch fest anziehen,
damit kein Beschichtungsstoff austritt.
5
* Messort: Abstand 1 m seitlich vom Gerät und 1,60 m über
dem Boden, 120 bar (12 MPa) Betriebsdruck, schallharter
Boden.
3.6 Transport im Fahrzeug
Gerät mit geeignetem Befestigungsmittel sichern.
1
4
3
2
5. Entfernen Sie den Öltankdeckel mit einem
geradschlitzigen Schraubenzieher.
6. Befüllen Sie den Öltank mit EasyGlide (Abb. 3) bis diese
laut der Ölstandsanzeige (6) voll ist.
Achtung
EasyGlide verhindert erhöhten Verschleiß der
Packungen.
7. Setzen Sie den Öltankdeckel wieder ein.
8. Drücken Sie den Ölknopf 2 – 5-mal, um das
Schmiersystem zu entlüften. Drücken Sie diesen während
des Betriebes alle acht Stunden einmal, um die Farbstufe
zu ölen.
9. Drücken Sie den Einlassventildrücker ganz nach unten,
damit die Einlassventilkugel ganz frei ist.
6
ProSpray 3.21
D
Inbetriebnahme
Ständige gelbe Anzeige
Wenn die Druckanzeige ständig gelb leuchtet, arbeitet das
Spritzgerät mit einem Druck zwischen 1,4 MPa (14 bar) und 12
MPa (120 bar). Eine ständige gelbe Druckanzeige bedeutet:
• Das Spritzgerät hat die richtige Druckeinstellung zum
Versprühen von Beize, Lacken und Mehrfachfarben
Ständige grüne Druckanzeige
Wenn die Druckanzeige ständig grün leuchtet, arbeitet das
Spritzgerät mit einem Druck zwischen 12 MPa (120 bar) und 23
MPa (230 bar). Eine ständige grüne Druckanzeige bedeutet:
• Das Spritzgerät arbeitet mit der richtigen Druckeinstellung
für das Spritzen mit Öl- und Latexfarben
• Das Spritzgerät arbeitet dann mit optimaler Leistung bei
hoher Druckeinstellung
• Wenn bei der Druckeinstellung die Druckanzeige ständig
gelb leuchtet, aber nach der Druckeinstellung ständig grün
leuchten sollte, liegen folgende Fehler vor:
6
a. Verschlissene Düse: Beim Versprühen von
Latexfarbe oder beim Versprühen mit hohem
Druck leuchtet die Druckanzeige ständig gelb. Dies
bedeutet, die Spritzdüse ist verschlissen und muss
ersetzt werden
b. Zu große Düse: Wenn die Düse für den in der
Farbspritzpistole eingesetzten Sprühkopf zu groß
ist, schaltet die Druckanzeige von ständig grün auf
ständig gelb um
c. Verschleiß der Pumpe: Wenn die Druckanzeige
ständig gelb leuchtet, obwohl eine neue Düse
eingesetzt und der Druck auf Maximum eingestellt
ist, sind Wartungsarbeiten erforderlich (verschlissene
Packungsdichtungen, verschlissener Kolben,
klemmendes Ventil usw.).
4.2
Abdeckung der Steuerungsanzeige
Im Folgenden finden Sie eine Beschreibung der einzelnen
Anzeigen des Bedienfeldes (Abb. 4).
Motoranzeige
Druckanzeige
Motoranzeige
Die Motoranzeige leuchtet, wenn der Motor angesteuert wird.
Diese Anzeige erleichtert in der Servicewerkstatt die Analyse von
Motorproblemen.
Druckanzeige
4.3
Die Druckanzeige zeigt den aktuellen Betriebsdruck des
Farbspritzgeräts an. Es gibt drei verschiedene Anzeigen:
Blinkende gelbe, ständige gelbe und ständige grüne Anzeige.
1. Minimale Druckeinstellung
2. Schwarz Zone – keine Druckerzeugung
3. Blaue Zone – pulsierender Druck zur Reinigung
Blinkende gelbe Anzeige
Wenn die Druckanzeige gelb blinkt, arbeitet das Farbspritzgerät
mit einem zwischen 0 und 1,4 MPa (14 bar). Eine blinkende
gelbe Druckanzeige bedeutet:
• Das Farbspritzgerät ist angeschlossen und eingeschaltet
• Das Farbspritzgerät steht unter Fülldruck (wenig oder kein
Druck)
• Das Ventil PRIME/SPRAY [Vorfüllen/Sprühen] kann
zwischen den beiden Stellungen umgestellt werden
• Die Spritzdüse kann gewechselt oder ausgetauscht
werden
i
Druckregler Einstellungen (Abb. 5)
1
2
3
Wenn die Druckanzeige gelb blinkt und der
Druckregler auf einen höheren Druck eingestellt
ist und das Ventil PRIME/SPRAY [Vorfüllen/
Sprühen] in der Stellung SPRAY [Sprühen] steht,
ist entweder die Spritzdüse verschlissen oder
das Spritzgerät muss repariert oder gewartet
werden.
4.4
Anschluss an das Stromnetz
Achtung
Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig
geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf achten, dass die
Netzspannung mit der Angabe auf dem Leistungsschild am Gerät
übereinstimmt.
ProSpray 3.21
7
D
Inbetriebnahme
4.5
5.
Bei Erstinbetriebnahme: Reinigung von
Konservierungsmittel
Spritztechnik
Injektionsgefahr. Nicht ohne richtig montierten
Düsenschutz spritzen. Spritzpistolenabzug NIE
drücken ohne dass die Düse vollständig auf
die Spritz- oder Entstopfungsposition gesetzt
ist. Spritzpistolenabzugsschloß IMMER vor
Entfernung, Ersetzung, oder Reinigung der Düse
drücken.
1. Ansaugschlauch (Abb. 6, Pos. 1) und Rücklaufschlauch
(2) in einen Behälter mit geeignetem Reinigungsmittel
eintauchen.
2. Druckregler (3) auf minimalen Druck drehen.
3. Entlastungsventil (4) öffnen, Ventilstellung PRIME
(k Zirkulation).
4. Gerät einschalten (5) ON (EIN).
5. Abwarten bis Reinigungsmittel aus dem Rücklaufschlauch
austritt.
6. Entlastungventil schließen, Ventilstellung SPRAY
(p Spritzen).
7. Abzugsbügel der Spritzpistole ziehen.
8. Reinigungsmittel aus dem Gerät in einen offenen
Sammelbehälter spritzen.
5
Spritztechnik
Der Schlüssel zu einer guten Malarbeit ist gleichmäßiges
Anstreichen der ganzen Oberfläche. Bewegen sie Ihren Arm
mit gleicher Geschwindigkeit und halten Sie die Spritzpistole
auf gleichen Abstand von der Oberfläche entfernt. Der beste
Spritzabstand beträgt 25 - 30 cm zwischen der Spritzdüse und
der Oberfläche. 25 - 30 cm
3
1
Halten Sie die Spritzpistole parallel zur Oberfläche. Dies
bedeutet, Sie müssen Ihren ganzen Arm, anstatt nur das
Handgelenk, hin- und herbewegen.
2
4
4.6 Gerät mit Beschichtungsstoff in Betrieb
nehmen
Halten Sie die Spritzpistole senkrecht zur Oberfläche; sonst
wird ein Teil der Auftragsfläche dicker als bei anderen Teilen
angestrichen.
Spritzpistolenabzug nach Anfang der Armbewegung drücken.
Abzug vor Beenden der Bewegung loslassen. Die Spritzpistole
soll sich beim Ziehen und Loslassen des Abzugs in Bewegung
befinden. Überdecken Sie jeden Anstrich bei etwa 30%. Dies
trägt zum gleichmäßigen Auftragen des Anstrichmaterials bei.
1. Ansaugschlauch (Abb. 6, Pos. 1) und Rücklaufschlauch
(2) in den Beschichtungsstoff-Behälter eintauchen.
2. Druckregler (3) auf minimalen Druck drehen.
3. Entlastungsventil (4) öffnen, Ventilstellung PRIME
( k Zirkulation).
4. Gerät einschalten (5) ON (EIN).
5. Abwarten bis Beschichtungsstoff aus dem
Rücklaufschlauch austritt.
6. Entlastungventil schließen, Ventilstellung SPRAY
( p Spritzen).
7. Spritzpistole mehrmals auslösen und in einen
Sammelbehälter spritzen bis der Beschichtungsstoff ohne
Unterbrechung aus der Spritzpistole austritt.
8. Druck erhöhen, Druckregler langsam höher drehen.
Spritzbild prüfen, Druck erhöhen bis Zerstäubung
einwandfrei ist. Druckregler immer auf die unterste
Stellung bei noch guter Zerstäubung drehen.
9. Das Gerät ist spritzbereit.
25 - 30 cm
i
8
25 - 30 cm
Beim Auftreten sehr scharfer Randzonen und
Streifen im Spritzstrahl – Betriebsdruck erhöhen
oder Beschichtungsstoff verdünnen.
ProSpray 3.21
Handhabung des Hockdruck-schlauches
6.
D
Handhabung des Hochdruckschlauches
8.
Scharfes Biegen oder Knicken des Hochdruckschlauches
vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20 cm.
Hochdruckschlauch nicht überfahren, sowie vor scharfen
Gegenständen und Kanten schützen.
Hochdruckschlauch
Das Gerät ist mit einem speziell für Kolbenpumpen geeigneten
Hochdruckschlauch ausgerüstet.
i
7.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Gerätereinigung
(Außerbetriebnahme)
Sauberkeit ist die sicherste Gewährleistung für einen
störungsfreien Betrieb. Nach Beendigung der Spritzarbeiten
Gerät reinigen. Auf keinen Fall dürfen Beschichtungsstoffe
im Gerät antrocknen und sich festsetzen. Das zur Reinigung
verwendete Reinigungsmittel (nur mit einem Flammpunkt über
21° C) muss dem Beschichtungsstoff entsprechen.
• Spritzpistole sichern, siehe Betriebsanleitung der
Spritzpistole
Düse reinigen und demontieren.
Standarddüse siehe Seite 15, Punkt 12.2.
Ist eine andere Düsenausführung montiert, dann nach
entsprechender Betriebsanleitung vorgehen.
1. Ansaugschlauch aus dem Beschichtungsstoff
herausnehmen.
2. Entlastungsventil schließen, Ventilstellung SPRAY
(p Spritzen).
3. Gerät einschalten ON (EIN).
4. Abzugsbügel an der Spritzpistole ziehen, um restlichen
Beschichtungsstoff aus dem Ansaugschlauch,
Hochdruckschlauch und der Spritzpistole in einen offenen
Behälter zu pumpen.
Verletzungsgefahr durch undichten
Hochdruckschlauch. Beschädigten
Hochdruckschlauch sofort ersetzen.
Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst
reparieren!
6.1
Gerätereinigung (Außerbetriebnahme)
Aus Gründen der Funktion, Sicherheit
und Lebensdauer nur WAGNER OriginalHochdruckschläuche verwenden.
Arbeitsunterbrechung
Entlastungsventil öffnen, Ventilstellung PRIME
(k Zirkulation).
Gerät ausschalten OFF (AUS).
Druckregler auf minimalen Druck drehen.
Abzugsbügel der Spritzpistole ziehen, um
Hochdruckschlauch und Spritzpistole vom Druck zu
entlasten.
Spritzpistole sichern, siehe Betriebsanleitung der Spritz­
pistole.
Falls eine Standarddüse gereinigt werden soll, siehe Seite
15, Punkt 12.2.
Ist eine andere Düsenausführung montiert, dann nach
entsprechender Betriebsanleitung vorgehen.
Je nach Ausführung Ansaugrohr oder Ansaugschlauch
und Rücklaufschlauch im Beschichtungsstoff eingetaucht
lassen oder in ein entsprechendes Reinigungsmittel
einschwenken oder eintauchen.
Achtung
Bei lösemittelhaltigen Beschichtungsstoffen muss
der Behälter geerdet werden.
Vorsicht! Nicht in Behälter mit kleiner Öffnung
(Spundloch) pumpen oder spritzen!
Siehe Sicherheitsvorschriften.
5. Ansaugschlauch mit Rücklaufschlauch in einen Behälter
mit geeignetem Reinigungsmittel eintauchen.
6. Druckregler in die blaue Zone drehen – pulsierender
Druck zur Reinigung.
7. Entlastungsventil öffnen, Ventilstellung PRIME
(k Zirkulation).
8. Geeignetes Reinigungsmittel einige Minuten im Kreislauf
pumpen.
9. Entlastungsventil schließen, Ventilstellung SPRAY
(p Spritzen).
10. Abzugsbügel an der Spritzpistole ziehen.
11. Restliches Reinigungsmittel in einen offenen Behälter
pumpen, bis das Gerät leer ist.
12. Gerät ausschalten OFF (AUS).
Beim Einsatz von schnelltrocknenden – oder
Zweikomponenten-Beschichtungsstoff, Gerät
unbedingt innerhalb der Verarbeitungszeit mit
Achtung geeignetem Reinigungsmittel durchspülen.
8.1
Gerätereinigung von außen
Zuerst Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser!
Gerät niemals mit Hochdruck- oder
Achtung Dampfhochdruckreiniger abspritzen.
Gerät außen mit einem in geeignetem Reinigungsmittel
getränkten Tuch abwischen.
ProSpray 3.21
9
D
Gerätereinigung (Außerbetriebnahme)
8.2
i
Ansaugfilter
8.4
Reinigung der Airless-Spritzpistole
1. Airless-Spritzpistole bei niedrigem Betriebsdruck mit
geeignetem Reinigungsmittel durchspülen.
2. Düse gründlich mit geeignetem Reinigungsmittel reinigen,
so dass keine Beschichtungsstoffreste zurückbleiben.
3. Airless-Spritzpistole außen gründlich reinigen.
Ein sauberer Ansaugfilter gewährleistet stets
maximale Fördermenge, konstanten Spritzdruck
und einwandfreies Funktionieren des Gerätes.
1. Filter (Abb. 7) vom Ansaugrohr abschrauben.
2. Filter reinigen oder austauschen.
Reinigung mit einem harten Pinsel und entsprechendem
Reinigungsmittel durchführen.
Einsteckfilter in der Airless-Spritzpistole
Demontage (Abb. 9)
1. Schutzbügel (1) kräftig nach vorne ziehen.
2. Griff (2) aus dem Pistolengehäuse schrauben.
Einsteckfilter (3) herausziehen.
3. Einsteckfilter verstopft oder defekt – ersetzen.
Montage
1. Einsteckfilter (3) mit dem längeren Konus in das
Pistolengehäuse stecken.
2. Griff (2) in das Pistolengehäuse einschrauben und
anziehen.
3. Schutzbügel (1) einrasten.
8.3
Hochdruckfilter reinigen
Filterpatrone regelmäßig reinigen.
Ein verschmutzter oder verstopfter Hochdruckfilter verursacht ein
schlechtes Spritzbild oder eine verstopfte Düse.
1. Druckregler bis zum Anschlag in die schwarze Zone
drehen (kein Druck).
2. Entlastungsventil öffnen, Ventilstellung PRIME
(k Zirkulation).
3. Gerät ausschalten OFF (AUS).
r
0 ba i
0 ps
25
.360
max
1
Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
:
ning
War clear
ep
ke of tip
3
2
4. Filtergehäuse (Abb. 8, Pos. 1) mit Bandschlüssel
abschrauben.
5. Filterpatrone (2) von der Stützfeder (3) abziehen.
6. Alle Teile mit entsprechendem Reinigungsmittel reinigen.
Wenn notwendig, Filterpatrone austauschen.
7. O-Ring (4) prüfen, wenn notwendig austauschen.
8. Stützscheibe (5) an die Stützfeder (3) anlegen.
Filterpatrone (2) über die Stützfeder schieben.
9. Filtergehäuse (1) einschrauben und mit Bandschlüssel bis
zum Anschlag anziehen.
2
4
3
5
1
10
ProSpray 3.21
D
9.
Hilfe bei Störungen
Art der Störung
Hilfe bei Störungen
Mögliche Ursache
Maßnahme zur Behebung der Störung
1. Keine Spannung vorhanden.
1. Spannungsversorgung prüfen.
2. Druckeinstellung zu niedrig.
2. Druckregler höher drehen.
3. ON/OFF (EIN/AUS) Schalter defekt.
3. Austauschen.
1. Entlastungsventil ist auf SPRAY
(p Spritzen) eingestellt.
1. Entlastungsventil auf PRIME ( k Zirkulation) stellen.
2. Filter ragt über den
Flüssigkeitsspiegel hinaus und
saugt Luft an.
2. Beschichtungsstoff nachfüllen.
3. Filter verstopft.
3. Filter reinigen oder austauschen.
4. Ansaugschlauch/Ansaugrohr
lose, das heißt, das Gerät saugt
Nebenluft.
4. Anschlussstellen reinigen falls notwendig O-Ringe
austauschen. Ansaugschlauch mit Halteklammer
sichern.
1. Düse stark verschlissen.
1. Austauschen
2. Düse zu groß.
2. Wahl einer kleineren Düse, siehe Düsentabelle Seite 16.
3. Druckeinstellung zu niedrig.
3. Drehen Sie den Druckregler im Uhrzeigersinn, um den
Druck zu erhöhen.
4. Filter verstopft.
4. Filter reinigen oder austauschen.
5. Beschichtungsstoff fließt über
den Rücklaufschlauch, wenn
das Entlastungsventil in Stellung
SPRAY (p Spritzen) steht.
5. Entlastungsventil demontieren und reinigen oder
austauschen.
6. Packungen verklebt oder
verschlissen.
6. Packungen ausbauen, reinigen oder austauschen.
7. Ventilkugeln verschlissen.
7. Ventilkugeln ausbauen und austauschen.
8. Ventilsitze verschlissen.
8. Ventilsitze ausbauen und austauschen.
D. Beschichtungsstoff tritt oben aus
der Farbstufe
1. Obere Packung ist verschlissen.
1. Packung ausbauen und austauschen.
2. Kolben ist verschlissen.
2. Kolben ausbauen und austauschen.
E. Gerät verliert an Leistung
1. Druckeinstellung ist zu niedrig.
1. Drehen Sie den Druckregler im Uhrzeigersinn, um den
Druck zu erhöhen.
F. Erhöhte Pulsation an der
Spritzpistole
1. Falscher Hochdruckschlauchtyp.
2. Düse verschlissen oder zu groß.
1. Aus Gründen der Funktion, Sicherheit
und Lebensdauer nur WAGNER OriginalHochdruckschläuche verwenden.
2. Düse austauschen.
3. Zu hoher Druck.
3. Druckregler auf niedrigere Ziffer drehen.
1. Zu große Düse für den zu
verspritzenden Beschichtungsstoff.
1. Düse austauschen, siehe Düsentabelle Seite 16.
2. Druckeinstellung nicht korrekt.
2. Druckregler drehen bis ein zufriedenstellendes
Spritzbild erreicht wird.
3. Zu niedrige Fördermenge.
3. Alle Filter reinigen oder austauschen.
4. Beschichtungsstoff hat zu hohe
Viskosität.
4. Entsprechend Herstellerangabe verdünnen.
A. Gerät läuft nicht an
B. Gerät saugt nicht an
C. Gerät saugt an, aber es kommt
zu keinem Druckaufbau
G. Schlechtes Spritzbild
ProSpray 3.21
11
D
Wartung
10.
10.1
Wartung
11.2
Quetschgefahr – nicht mit den Fingern oder
Werkzeug zwischen die sich bewegenden Teile
fassen.
Hochdruckschlauch
3. Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
4. Halteklammer vom Anschlussbogen am Ansaugschlauch
entfernen, Ansaugschlauch abziehen.
5. Rücklaufschlauch abschrauben.
6. Gerät um 90° nach hinten schwenken zum leichteren
Arbeiten an der Materialförderpumpe.
7. Entfernen Sie die Klemme des Abzugs und schieben Sie
das Abzugsgehäuse (7) vom Einlassventilkugelgehäuse (1).
8. Einlassventilgehäuse (Abb. 11, Pos. 1) aus dem
Farbstufengehäuse schrauben.
9. Untere Dichtung (2), untere Kugelführung (3), Einlassventilkugel (4), Einlassventilsitz (5) und O-Ring
(6) ausbauen.
10. Alle Teile mit entsprechendem Reinigungsmittel
reinigen. Einlassventilgehäuse (1), Einlassventilsitz (5)
und Einlassventilkugel (4) auf Verschleiß prüfen, wenn
notwendig Teile austauschen. Verschlissener Einlassventilsitz (5), falls er auf einer Seite unbenutzt ist,
umgedreht einbauen.
Hochdruckschlauch optisch auf eventuell vorhandene Einschnitte
oder Ausbeulungen, insbesondere am Übergang in die Armatur,
prüfen. Überwurfmuttern müssen sich frei drehen lassen.
11.
Reparaturen am Gerät
Gerät ausschalten OFF (AUS).
Vor allen Reparaturen – Netzstecker aus der
Steckdose ziehen.
11.1
Entlastungsventil
1. Kerbstift (Abb. 10, Pos. 1) mit einem Durchschlag von 2
mm aus dem Entlastungsventilgriff (2) entfernen.
2. Entlastungsventilgriff (2) und Mitnehmer (3) abziehen.
3. Ventilgehäuse (4) komplett mit Rollgabelschlüssel
abschrauben.
4. Sicherstellen, dass die Dichtung (5) richtig
sitzt, dann neues Ventilgehäuse (4) komplett in
das Farbstufengehäuse (6) einschrauben. Mit
Rollgabelschlüssel anziehen.
5. Mitnehmer (3) ausrichten auf die Bohrung im
Farbstufengehäuse (6). Mitnehmer aufschieben und mit
Maschinenfett einstreichen.
6. Bohrung in der Ventilwelle (7) und im Entlastungsventilgriff
(2) in Übereinstimmung bringen.
7. Kerbstift (1) einsetzen und Entlastungsventilgriff in
Stellung PRIME/SPRAY stellen.
2
3
4
5
6
6
5
1
7
3
7
2
4
11. Auslassventilgehäuse (Abb. 12, Pos. 8) mit
Rollgabelschlüssel aus dem Kolben (9) schrauben.
12. Obere Kugelführung (11), Scheibe (10),
Auslassventilkugel (12) und Auslassventilsitz (13)
ausbauen.
13. Alle Teile mit entsprechendem Reinigungsmittel
reinigen. Auslassventilgehäuse (8), Auslassventilsitz
(13), Auslassventilkugel (12), Scheibe (10) und
obere Kugelführung (11) auf Verschleiß prüfen,
wenn notwendig, Teile austauschen. Verschlissener
Auslassventilsitz (13), falls er auf einer Seite unbenutzt ist,
umgedreht einbauen.
1
Ein- und Auslassventil
1. Die vier Schrauben im Frontdeckel entfernen, Frontdeckel
abnehmen.
2. Gerät einschalten ON (EIN) und so auschalten
OFF (AUS), dass der Kolben in der untersten Hubstellung
steht.
Allgemeine Wartung
Die Wartung des Gerätes soll einmal jährlich durch den WagnerService durchgeführt werden.
1. Hochdruckschläuche, Geräteanschlussleitung und Stecker
auf Beschädigung prüfen.
2. Einlass-, Auslassventil und Filter auf Verschleiß prüfen.
10.2
Reparaturen am Gerät
12
ProSpray 3.21
D
Reparaturen am Gerät
14. Montage in umgekehrter Reihenfolge durchführen. O-Ring
(Abb. 11, Pos. 6) mit Maschinenfett einstreichen und auf
richtigen Sitz im Einlassventilgehäuse (Abb. 11, Pos. 1)
achten.
4
9
9
5
6
7
11
2
10
12
13
1
8
11.3
Packungen
8
1. Einlassventilgehäuse entsprechend den Schritten unter
Kapitel 11.2, Seite 12 ausbauen.
2. Es ist nicht notwendig, das Auslassventil auszu­bauen.
3. Beide Zylinderkopfschrauben (Abb. 13, Pos. 1) mit
einem Sechskantschraubendreher 3/8 inch aus dem
Farbstufengehäuse (2) schrauben.
4. Schieben Sie das Farbstufengehäuse (2) und den Kolben
(3) nach vorne, bis der Kolben sich außerhalb der T-Nut
(9) auf der Schiebeeinheit (4) befindet.
5. Kolben (3) aus dem Farbstufengehäuse (2) nach unten
herausschieben.
6. Führungsmutter (5) aus dem Farbstufengehäuse (2)
schrauben, Kolbenführung (6) entfernen.
7. Obere (7) und untere Packungen (8) aus dem
Farbstufengehäuse (2) entfernen.
3
8. Farbstufengehäuse (2) reinigen.
9. Obere Packung (7) und untere Packungen (8) mit
Maschinenfett einstreichen.
10. Obere Packung (Abb. 14) mit O-Ring (1) und vor­stehender
Lippe (2) nach unten einsetzen.
1
2
11. Setzen Sie die untere Packungsdichtung (Abb. 15) mit der
konischen Kante (1) nach oben ein.
1
12. Kolbenführung (Abb. 13, Pos. 6) in die Führungs­mutter (5)
einsetzen. Führungsmutter (5) in das Farbstufengehäuse
(2) einschrauben und von Hand anziehen.
13. Montagewerkzeug (im Lieferumfang Ersatz-Packungen)
für den Kolben (3) von oben auf den Kolben schieben.
14. Montagewerkzeug und Kolben (3) mit Maschinenfett
einstreichen.
15. Kolben (3) von unten in das Farbstufengehäuse (2)
durch die unteren Packungen (8) einführen. Mit einem
Gummihammer leicht von unten auf den Kolben (3)
schlagen, bis er oberhalb des Farbstufengehäuses zu
sehen ist.
ProSpray 3.21
13
D
Reparaturen am Gerät
16. Montagewerkzeug vom Kolben (3) entfernen.
17. Mit Rollgabelschlüssel Führungsmutter (5) vorsichtig
anziehen.
18. Schieben Sie das obere Ende des Kolbens (3) in die T-Nut
(9) auf der Schiebeeinheit (4).
19. Ordnen Sie das Pumpenanschlussgehäuse (2) unter dem
Getriebegehäuse an und drücken Sie es nach oben, bis
es mit dem Getriebegehäuse abschließt.
20. Farbstufengehäuse (2) an das Getriebegehäuse fixieren.
21. Farbstufengehäuse (2) am Getriebegehäuse fest
anschrauben.
22. O-Ring (Abb. 11, Pos. 6) zwischen Farbstufengehäuse (2)
und Einlass­ventilgehäuse mit Maschinenfett einstreichen.
Einlass­ventilgehäuse in das Farbstufengehäuse
einschrauben.
23. Setzen Sie das Bogenstück auf dem Ansaugsystem in
das untere Ende des Abzugsgehäuses ein. Drücken Sie
die Halteklammer in die Kerbe am Fußventilgehäuse,um
das Ansaugsystem in die richtige Position zu
bringen. Bringen Sie den Rücklaufschlauch über den
Rücklaufschlauchstutzen an und sichern diesen mit der
Klammer.
24. Frontdeckel montieren.
11.4
Schaltplan ProSpray 3.21
Netzstecker
EMI Filter
Braun
Blau
Potentiometer
Erdung
Baugruppe
LED
Schalter
Blau
Braun
P/N 0522052
Überstromschutzschalter
P/N 0522053
Grau
Rot (+)
Rot
Braun
Erdung
Erdung
Schwarz
Baugruppe
Leiterplatte
14
Rot (+)
Motor
Schwarz
Schwarz (-)
Blau
Weiß
P/N 0516360
Druckaufnehmer
Schwarz (-)
P/N 0516360
Kondensatoren
ProSpray 3.21
D
12.
Anhang
12.1
Düsenauswahl
Anhang
Um eine einwandfreie und rationelle Arbeitsweise zu erzielen, ist die Auswahl der Düse von großer Wichtigkeit.
In vielen Fällen kann die richtige Düse nur über einen Spritzversuch ermittelt werden.
Einige Regeln hierzu:
Der Spritzstrahl muss gleichmäßig sein.
Wenn Streifen im Spritzstrahl erscheinen, so ist der Spritzdruck zu gering oder die Viskosität des Beschichtungs-stoffes zu hoch.
Abhilfe: Druck erhöhen oder Beschichtungsstoff verdünnen. Jede Pumpe leistet eine bestimmte Fördermenge im Verhältnis zur
Düsengröße:
Es gilt grundsätzlich:
Große Düse
=
niedriger Druck
Kleine Düse
=
hoher Druck
Es gibt ein großes Sortiment von Düsen mit verschiedenen Spritzwinkeln.
12.2
Wartung und Reinigung von Airless Hartmetall-Düsen
12.3
Spritzpistolen-Zubehör
Standarddüsen
Ist eine andere Düsenausführung montiert, dann nach Herstellerangaben reinigen.
Die Düse hat eine mit größter Präzision bearbeitete Bohrung. Um eine lange Lebensdauer zu erreichen ist eine schonende
Behandlung erforderlich. Denken Sie daran, dass der Hartmetalleinsatz spröde ist! Düse niemals werfen oder mit scharfen metallenen
Gegenständen bearbeiten.
Folgende Punkte sind zu beachten, um die Düse sauber und einsatzbereit zu halten:
1. Entlastungsventil öffnen, Ventilstellung PRIME (k Zirkulation).
2. Gerät ausschalten.
3. Düse von der Spritzpistole demontieren.
4. Düse in ein entsprechendes Reinigungsmittel legen bis alle Beschichtungsstoffreste aufgelöst sind.
5. Wenn Druckluft vorhanden ist, Düse ausblasen.
6. Mit einem spitzen hölzernen Stab (Zahnstocher) eventuelle Reste entfernen.
7. Die Düse unter Zuhilfenahme eines Vergrößerungsglases kontrollieren und falls erforderlich, Punkt 4 bis 6 wiederholen.
Flachstrahl-Verstelldüse
bis 250 bar (25 MPa)
Düsenmarkierung
Bohrung
mm
Spritzbreite bei etwa 30 cm
Entfernung vom Spritzobjekt
Druck 100 bar (10 MPa)
15
20
28
41
0,13 - 0,46
0,18 - 0,48
0,28 - 0,66
0,43 - 0,88
5 - 35 cm
5 - 50 cm
8 - 55 cm
10 - 60 cm
49
0,53 - 1,37
10 - 40 cm
Düsenverlängerung mit
schwenkbarem
Kniegelenk
(ohne Düse)
Länge
Länge
Länge
100 cm
200 cm
300 cm
ProSpray 3.21
Verwendung
Lacke
Lacke, Füller
Lacke, Dispersionen
Rostschutzfarben Dispersionen
Großflächenanstriche
FlachstrahlVerstelldüse
Bestell-Nr
Berührungsschutz
zur Flachstrahl-Verstelldüse
0999 057
0999 053
0999 054
0999 055
0999056
Bestell-Nr. 0097 294
Düsenverlängerung
Bestell-Nr.
Bestell-Nr.
Bestell-Nr.
0096 015
0096 016
0096 017
15 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 051
30 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 052
45 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 053
60 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 054
15
15 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 074
30 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 075
45 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 076
60 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 077
Anhang
12.4
D
Airless Düsen-Tabelle
WAGNER
Trade Tip 2 bis 270 bar
(27 MPa)
ohne Düse
F-Gewinde (11/16 - 16 UN)
für Wagner Spritzpistolen
Best.-Nr 0556 042
1)
Spritzpistolenfilter „GELB“
Spritzpistolenfilter „GRÜN“
Spritzpistolenfilter „WEISS“
Naturlacke
farblose Lacke
Öle
Kunstharzlacke
PVC-Lacke
Lacke, Vorlacke
Zinkchromatgrund
Grundlacke
Füller
Füller
Spritzspachtel
Rostschutzfarben
Spritzspachtel
Rostschutzfarben
Mennige
Latexfarben
Glimmerfarben
Zinkstaubfarben
Dispersionen
Rostschutzfarben
Dispersionen
Binder-, Leim- und Füllfarben
Großflächenanstriche
Düsen- Spritz- markierung winkel
Spritzpistolenfilter „ROT“
Anwendung
407
507
209
309
409
509
609
111
211
311
411
511
611
113
213
313
413
513
613
813
115
215
315
415
515
615
715
815
217
317
417
517
617
717
219
319
419
519
619
719
819
221
421
521
621
821
223
423
523
623
723
823
225
425
525
625
825
227
427
527
627
827
629
231
431
531
631
433
235
435
535
635
839
243
543
552
40°
50°
20°
30°
40°
50°
60°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
80°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
60°
20°
40°
50°
60°
40°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
50°
50°
ohne Düse
G-Gewinde (7/8 - 14 UNF)
für Graco/Titan Spritzpistolen
Best.-Nr. 0556 041
Bohrung
inch / mm
0.007 / 0.18
0.007 / 0.18
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.029 / 0.75
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.033 / 0.83
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.039 / 0.99
0.043 / 1.10
0.043 / 1.10
0.052 / 1.30
Spritzbreite
mm 1)
160
190
145
160
190
205
220
85
95
125
195
215
265
100
110
135
200
245
275
305
90
100
160
200
245
265
290
325
110
150
180
225
280
325
145
160
185
260
295
320
400
145
190
245
290
375
155
180
245
275
325
345
130
190
230
250
295
160
180
200
265
340
285
155
185
220
270
220
160
195
235
295
480
185
340
350
Bestell-Nr.
0552 407
–––––––
0552 209
0552 309
0552 409
0552 509
0552 609
0552 111
0552 211
0552 311
0552 411
0552 511
0552 611
0552 113
0552 213
0552 313
0552 413
0552 513
0552 613
0552 813
0552 115
0552 215
0552 315
0552 415
0552 515
0552 615
0552 715
0552 815
0552 217
0552 317
0552 417
0552 517
0552 617
0552 717
0552 219
0552 319
0552 419
0552 519
0552 619
0552 719
0552 819
0552 221
0552 421
0552 521
0552 621
0552 821
0552 223
0552 423
0552 523
0552 623
0552 723
0552 823
0552 225
0552 425
0552 525
0552 625
0552 825
0552 227
0552 427
0552 527
0552 627
0552 827
0552 629
0552 231
0552 431
0552 531
0552 631
0552 433
0552 235
0552 435
0552 535
0552 635
–––––––
0552 243
0552 543
0552 552
Spritzbreite bei etwa 30 cm Abstand zum Spritzobjekt und 100 bar (10 MPa) Druck mit Kunstharzlack 20 DIN-Sekunden.
16
ProSpray 3.21
D
12.5
TempSpray
Anhang
Ein im Schlauch eingebauter Heizleiter erwärmt das Material gleichmäßig auf die gewünschte Temperatur (regelbar von 20°C bis
60°C).
Die Vorteile:
• Konstante Farbtemperatur, selbst bei niedrigen Außentemperaturen
• Erheblich bessere Verarbeitung höherviskoser Beschichtungsmaterialien
• Erhöhter Auftragswirkungsgrad
• Lösemittelersparnis durch Viskositätsabsenkung
• Adaptierbar an alle Airless-Geräte
Bestellnr.
2311659
2311852
2311660
2311853
2311661
2311854
Beschreibung
TempSpray H 126 (optimal für Lackierarbeiten)
Basiseinheit 1/4“ inkl. Edelstahlschlauch DN6, 1/4“,10m
Spraypack bestehend aus: Basiseinheit (2311659), Airless Pistole AG 14 NPS 1/4“, inkl. Trade Tip 2 Düsenhalter
(F-Gew.) und Trade Tip 2 Düse Fine Finish 410
TempSpray H 226 (optimal für Dispersionen/hochviskose Materialien)
Basiseinheit 1/4“ inkl. Schlauchtrommel, Heizschlauch DN10, 15m, Schlauchpeitsche 1/4“ DN4, 1m
Spraypack bestehend aus: Basiseinheit (2311660), Airless Pistole AG 14 NPS 1/4“, inkl. Trade Tip 2 Düsenhalter
(F-Gew.) und Trade Tip 2 Düse 419
TempSpray H 326 (optimal für Dispersionen/hochviskose Materialien)
Basiseinheit 1/4“ inkl. Schlauchtrommel, Heizschlauch DN10, 30m, Schlauchpeitsche 1/4“ DN4, 1m
Spraypack bestehend aus: Basiseinheit (2311661), Airless Pistole AG 14 NPS 1/4“, inkl. Trade Tip 2 Düsenhalter
(F-Gew.) und Trade Tip 2 Düse 421
TempSpray H 226
TempSpray H 326
TempSpray H 126
ProSpray 3.21
17
D
Anhang
12.6
Pump-Runner
(Best. Nr. 2306987)
Universelles Zubehör zur Reinigung, sauberem Transport und Konservierung der Pumpeneinheit
Features:
• Einfachere Reinigung - Reinigungsflüssigkeit zirkuliert konstant durch die Pumpe, dadurch auch sauberes Reinigen im
Innenbereich möglich
• Keine Reinigung bei Arbeitsunterbrechungen oder Ortswechsel nötig, da Farbe in der Pumpe nicht antrocknen bzw. auslaufen
kann
• Verbesserte Konservierung
• Einfachste Montage
Geeignet für folgende Modelle:
Membranpumpen
SF 21
SF 23
SF 27
SF 31
SF 7000
i
Kolbenpumpen
Finish 270/370
Nespray Deco
Nespray 31
PS 24
PS 26
PS 30
PS 34
PS 3.25
PS 3.29
PS 3.31
PS 3.34
Gleich mitbestellen: EasyClean, Reinigungs- und Konservierungsmittel (118ml) Best. Nr. 0508 620
Anwendungsbeispiel
18
ProSpray 3.21
®
Servicenetz in Deutschland
Berlin
Stuttgart
Markdorf – Zentrale
Grünstadt
München
Kundenzentrum
Tel. 0 75 44 / 505-664
Telefax 0 75 44 / 505-155
email: [email protected]
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
Flottenstraße 28–42
13407 Berlin
Tel. 0 30/ 41 10 93 86
Telefax 0 30 / 41 10 93 87
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
In der Steige 6/1
72564 Neckartenzlingen
Tel. 0 71 27 / 30 74
Telefax 0 71 27 / 30 75
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
Dieselstrasse 1
67269 Grünstadt
Tel. 0 63 59 / 87 27 55 0
Telefax 0 63 59 / 80 74 80
Jahnke GmbH
Hochstraße 7
82024 Taufkirchen
Tel. 0 89 /6 14 00 22
Telefax 0 89 / 6 14 04 33
email: [email protected]
www.airless.de
Ratingen
Nürnberg
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
Siemensstraße 6-10
40885 Ratingen
Tel. 0 21 02 / 3 10 37
Telefax 0 21 02 / 3 43 95
J. Wagner GmbH
Otto-Lilienthal-Straße 18
88677 Markdorf
Postfach 11 20
88669 Markdorf
Tel. 0 75 44 / 505-0
Telefax 0 75 44 / 505-200
www.wagner-group.com
Technischer Service:
Günter Zimmer
Tel. 0 75 44 / 505-548
Bernd Dambacher
Tel. 0 75 44 / 505-563
Grimmer GmbH
Starenweg 28
91126 Schwabach
Tel. 0 91 22 / 7 94 73
Telefax 0 91 22 / 7 94 75 0
email: [email protected]
www.grimmer-sc.de
Heidersdorf in Sachsen
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
Olbernhauer Straße 11
09526 Heidersdorf
Tel. 03 73 61 / 1 57 07
Telefax 03 73 61 / 1 57 08
Wagner Kontaktnetz Deutschland, im Internet zu finden unter: www.wagner-group.com/profi
Europa-Servicenetz
A
J. Wagner GmbH
Oberflächentechnik
Lohnergasse 1
1210 Wien
Austria
Tel. 0043/1/2707781-0
Fax: 0043/1/2788430
[email protected]
DK
Wagner Spraytech
Scandinavia A/S
Helgeshøj Allé 28
DK-2630 Tåstrup
Denmark
Tel. 0045/43/271818
Fax: 0045/43/430528
[email protected]
GB
B
Wagner Spraytech
Belgium SA
Veilinglaan 58
1861 Meise-Wolvertem
Belgium
Tel. 0032/2/2694675
Fax: 0032/2/2697845
[email protected]
E
Wagner Spraytech
Iberica, S.A.
P.O. Box 132, Crta. N-340
KM 1.245,4
08750 Molins de Rei
(Barcelona) Spain
Tel. 0034/93/6800028
Fax: 0034/93/6800555
[email protected]
I
Wagner Colora S.R.L.
Via Fermi, 3
20040 Burago Molgora
(Milano) Italy
Tel. 0039/039/625021
Fax: 0039/039/6851800
[email protected]
NL
Wagner Spraytech
Benelux B.V.
Zonneban 10, 3542 EC
Utrecht
Netherlands
Tel. 0031/30/2414155
Fax: 0031/30/2411787
[email protected]
CH
ProSpray 3.21
J. Wagner AG
Industriestr. 22
9450 Altstätten
Switzerland
Tel. 0041/71/7572211
Fax: 0041/71/7572222
[email protected]
F
J. Wagner France S.A.R.L
Parc de Gutenberg - Bâtiment F 8 voie la Cardon,
91127 Palaiseau Cedex
France
Phone: +33/1/825 011 111
Fax: +33/1/698 172 57
[email protected]
19
S
Wagner Spraytech (UK) Ltd.
The Coach House
2 Main Road
Middleton Cheney OX17 2ND
Great Britain
Tel. 0844 335 0517
Fax: 0044/1295/269861
[email protected]
Wagner Spraytech
Scandinavia A/S
Helgeshøj Allé 28
DK-2630 Tåstrup
Denmark
Tel. 0045/43/271818
Fax: 0045/43/430528
[email protected]
GB
Original Operating Manual
Warning!
Attention: Danger of injury by injection!
Airless units develop extremely high spraying pressures.
1
Never put your fingers, hands or any other parts
of the body into the spray jet!
Never point the spray gun at yourself, other persons or animals.
Never use the spray gun without safety guard.
Do not treat a spraying injury as a harmless cut. In case of
injury to the skin through coating materials or solvents,
consult a doctor immediately for quick and expert treatment.
Inform the doctor about the coating material or solvent used.
2
The operating instructions state that the following points must always be
observed before starting up.
1. Faulty units must not be used.
2. Secure Titan spray gun using the safety catch on the trigger.
3. Ensure that the unit is properly earthed. The
connection must take place through a correctly
earthed two-pole and earth socket outlet.
PE
4. Check allowable operating pressure of high-pressure hose
and spray gun.
5. Check all connections for leaks.
3
The instructions regarding regular cleaning and maintenance
of the unit must be strictly observed.
Before any work is done on the unit or for every break in
work the following rules must be observed:
1. Release the pressure from
spray gun and hose.
0 bar
2. Secure the Titan spray gun using
the safety catch on the trigger
3. Switch off unit.
Be safety-conscious!
20
ProSpray 3.21
GB
Contents
Safety regulations for Airless spraying...................... 22
Earthing instructions.......................................................23
2.
2.1
2.2
General view of application.........................................24
Application......................................................................24
Coating materials............................................................24
3.
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
Description of unit........................................................24
Airless process................................................................24
Functioning of the unit.....................................................24
Legend for explanatory diagram
ProSpray 3.21.................................................................25
Explanatory diagram ProSpray 3.21...............................25
Technical data.................................................................26
Transportation in vehicle.................................................26
4.
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
Starting operation.........................................................26
High-pressure hose, spray gun and
separating oil...................................................................26
Control panel indicators..................................................27
Pressure control knob settings........................................27
Connection to the mains network....................................27
Cleaning preserving agent when
starting-up of operation initially.......................................28
Taking the unit into operation
with coating material.......................................................28
5.
Spraying technique.......................................................28
6.
6.1
Handling the high-pressure hose................................29
High-pressure hose.........................................................29
7.
Interruption of work......................................................29
8.
8.1
8.2
8.3
8.4
Cleaning the unit (shutting down)...............................29
Cleaning unit from outside..............................................29
Suction filter....................................................................30
Cleaning the high-pressure filter.....................................30
Cleaning Airless spray gun.............................................30
ProSpray 3.21
Page
1.
1.1
Contents
9.
Page
Remedy in case of faults..............................................31
10. Servicing........................................................................32
10.1 General servicing............................................................32
10.2 High-pressure hose.........................................................32
11.
11.1
11.2
11.3
11.4
Repairs at the unit.........................................................32
Relief valve.....................................................................32
Inlet and outlet valve.......................................................32
Packings.........................................................................33
ProSpray 3.21 connection diagram.................................34
12.
12.1
12.2
12.3
12.4
12.5
12.6
Appendix........................................................................35
Selection of tip................................................................35
Servicing and cleaning of Airless
hard-metal tips................................................................35
Spray gun accessories....................................................35
Airless tip table................................................................36
TempSpray.....................................................................37
Pump-Runner..................................................................38
Sales and service companies................................................39
Accessories for ProSpray 3.21..............................................80
Spare parts list for main assembly........................................82
Spare parts list for fluid section............................................84
Spare parts list for drive assembly........................................86
Spare parts list of frame.........................................................87
Spare parts list for suction system.......................................88
Important notes on product liability......................................91
3+2 years guarantee for professional finishing.................... 91
CE Declaration of conformity.................................................94
21
Safety Regulations
1.
GB
Safety regulations for Airless spraying
This manual contains information that must be read and understood
before using the equipment. When you come to an area that has one of
the following symbols, pay particular attention and make certain to heed
the safeguard.
NOTE TO PHYSICIAN:
Injection into the skin is a traumatic injury. It is
important to treat the injury as soon as possible. DO
NOT delay treatment to research toxicity. Toxicity is a
concern with some coatings injected directly into the
blood stream. Consultation with a plastic surgeon or
reconstructive hand surgeon may be advisable.
This symbol indicates a potential hazard that may cause
serious injury or loss of life. Important safety information
will follow.
Attention
i
This symbol indicates a potential hazard to you or to the
equipment. Important information that tells how to
prevent damage to the equipment or how to avoid
causes of minor injuries will follow.
A hazard symbol such as this one refers to a specific,
task-related risk. Be sure to heed the safeguard.
HAZARD: EXPLOSION OR FIRE
Solvent and paint fumes can explode or ignite. Severe
injury and/or property damage can occur.
Notes give important information which should be given
special attention.
PREVENTION:
• Provide extensive exhaust and fresh air introduction
to keep the air within the spray area free from
accumulation of flammable vapors.
• Avoid all ignition sources such as static electricity
sparks, electrical appliances, flames, pilot lights, hot
objects, and sparks from connecting and disconnecting
power cords or working light switches.
• Plastic can cause static sparks. Never hang plastic
to enclose spray area. Do not use plastic drop cloths
when spraying flammable materials.
• Always flush unit into separate metal container, at low
pump pressure, with spray tip removed. Hold gun
firmly against side of container to ground container and
prevent static sparks.
HAZARD: Injection injury
A high pressure stream produced by this equipment
can pierce the skin and underlying tissues, leading to
serious injury and possible amputation.
DO NOT TREAT AN INJECTION INJURY AS A
SIMPLE CUT! Injection can lead to amputation. See a
physician immediately.
The maximum operating range of the unit is 221 bar
(22.1 MPa, 3200 PSI) fluid pressure.
PREVENTION:
• NEVER aim the gun at any part of the body.
• NEVER allow any part of the body to touch the fluid
stream. DO NOT allow body to touch a leak in the fluid
hose.
• NEVER put your hand in front of the gun. Gloves will
not provide protection against an injection injury.
0 bar
• Do not smoke in spray area.
• Fire extinguisher must be present and in good working
order.
• Place sprayer at least 6.1 m (20 feet) from the spray
object in a well ventilated area (add more hose if
necessary). Flammable vapors are often heavier than
air. Floor area must be extremely well ventilated. The
pump contains arcing parts that emit sparks and can
ignite vapors.
• ALWAYS lock the gun trigger, shut the fluid pump off
and release all pressure before servicing, cleaning
the tip guard, changing tips, or leaving unattended.
Pressure will not be released by turning off the engine.
The PRIME/SPRAY valve or pressure bleed valve
must be turned to their appropriate positions to relieve
system pressure.
PE
• ALWAYS keep tip guard in place while spraying. The
tip guard provides some protection but is mainly a
warning device.
• NEVER use a spray gun without a working trigger lock
and trigger guard in place.
• ALWAYS remove the spray tip before flushing or
cleaning the system.
• Follow material and solvent manufacturer’s warnings
and instructions. Be familiar with the coating material’s
MSDS sheet and technical information to ensure safe
use.
• The paint hose can develop leaks from wear, kinking
and abuse. A leak can inject material into the skin.
Inspect the hose before each use.
• Do not use materials with a flashpoint below 21° C
(70° F). Flashpoint is the temperature at which a fluid
can produce enough vapors to ignite.
• Use lowest possible pressure to flush equipment.
• All accessories must be rated at or above the
maximum operating pressure range of the sprayer.
This includes spray tips, guns, extensions, and hose.
• The equipment and objects in and around the spray
area must be properly grounded to prevent static
sparks.
• Use only conductive or earthed high pressure fluid
hose. Gun must be earthed through hose connections.
• Power cord must be connected to a grounded circuit
(electric units only).
• The unit must be connected to an earthed object. Use
the green earthing wire to connect the unit to a water
pipe, steel beam, or other electrically earthed surface.
22
ProSpray 3.21
Safety regulations
GB
General view of application
HAZARD: HAZARDOUS VAPORS
Paints, solvents, insecticides, and other materials
can be harmful if inhaled or come in contact with
body. Vapors can cause severe nausea, fainting, or
poisoning.
HAZARD: EXPLOSION HAZARD DUE TO
INCOMPATIBLE MATERIALS
Will cause severe injury or property damage.
PREVENTION:
• Do not use materials containing bleach or chlorine.
• Do not use halogenated hydrocarbon solvents such
as methylene chloride and 1,1,1 - trichloroethane.
They are not compatible with aluminum and may
cause an explosion. If you are unsure of a material’s
compatibility with aluminum, contact your coating’s
supplier.
PREVENTION:
• Use a respirator or mask if vapors can be inhaled. Read all instructions supplied with the mask to be sure
it will provide the necessary protection.
• Wear protective eyewear.
HAZARD: GENERAL
This product can cause severe injury or property
damage.
• Wear protective clothing as required by coating
manufacturer.
PREVENTION:
• Read all instructions and safety precautions before
operating equipment.
• Follow all appropriate local, state, and national codes
governing ventilation, fire prevention, and operation.
• Pulling the trigger causes a recoil force to the hand
that is holding the spray gun. The recoil force of the
spray gun is particularly powerful when the tip has
been removed and a high pressure has been set on
the airless pump. When cleaning without a spray tip,
set the pressure control knob to the lowest pressure.
• Use only manufacturer authorized parts. User
assumes all risks and liabilities when using parts that
do not meet the minimum specifications and safety
devices of the pump manufacturer.
• Before each use, check all hoses for cuts, leaks,
abrasion or bulging of cover. Check for damage or
movement of couplings. Immediately replace the hose
if any of these conditions exist. Never repair a paint
hose. Replace it with another earthed high-pressure
hose.
• Make sure power cord, air hose and spray hoses are
routed in such a manner to minimize slip, trip and fall
hazard.
• Clean up all material and solvent spills immediately to
prevent slip hazard.
1.1
PE
Electric models must be earthed. In the event of an
electrical short circuit, earthing reduces the risk of electric
shock by providing an escape wire for the electric current.
This product is equipped with a cord having an earthing
wire with an appropriate earthing plug. The plug must be
plugged into an outlet that is properly installed and earthed
in accordance with all local codes and ordinances.
DANGER — Improper installation of the earthing plug
can result in a risk of electric shock. If repair or
replacement of the cord or plug is necessary, do not
connect the green earthing wire to either blade
terminal. The wire with insulation having a green outer
surface with or without yellow stripes is the earthing
wire and must be connected to the earthing pin.
Check with a qualified electrician or serviceman if the earthing
instructions are not completely understood, or if you are in doubt as to
whether the product is properly earthed. Do not modify the plug provided.
If the plug will not fit the outlet, have the proper outlet installed by a
qualified electrician.
• ALWAYS follow the material manufacturer’s
instructions for safe handling of paint and solvents.
Work or repairs at the electrical equipment:
These may only be carried out by a skilled electrician. No liability
is assumed for incorrect installation.
A list of the materials used in the construction of the equipment
will be made available on request to validate compatibility with
the coating materials to be used.
• Do not use this unit in workshops that are covered
under the explosion prevention regulations.
• Always unplug cord from outlet before working on
equipment (electric units only).
• Always keep the power cord plug in sight during usage
to prevent any accidental shutdown or startup.
• If the supply cord is damaged, it must be replaced by
the manufacturer, its service agent or similarly qualified
persons in order to avoid a hazard.
• Wear ear protection. This unit can produce noise
levels above 85 dB(A).
• This equipment is designed to operate at high
pressures and recoil forces may occur. Under certain
circumstances, such forces could result in repetitive
strain injury.
• Never leave this equipment unattended. Keep away
from children or anyone not familiar with the operation
of airless equipment.
• Do not move unit while unit is running.
• Do not spray on windy days.
ProSpray 3.21
Earthing Instructions
23
General view of application
2.
GB
Description of unit
General view of application
2.1
= Recommended
Application
= Not-recommended
recommended nozzle size: FineFinish 0.008“ - 0.014“
Emulsion paints, latex paints
recommended nozzle size: 0.017“ - 0.027“
Anti-corrosive agents, flame retardants, fabric
adhesive
recommended nozzle size: 0.021“ - 0.031“
Airless-scrapers
recommended nozzle size: 0.027“ - 0.039“
2.2
up to 200 m2
200 m2 - 800 m2
more than 800 m2
3.
Coating materials
3.1
Description of unit
Airless process
The main areas of application are thick layers of highly viscous
coating material for large areas and a high consumption of
material.
A piston pump takes in the coating material by suction and
conveys it to the tip. Pressed through the tip at a pressure of
up to a maximum of 221 bar (22.1 MPa), the coating material
is atomised. This high pressure has the effect of micro fine
atomisation of the coating material.
As no air is used in this process, it is described as an AIRLESS
process.
This method of spraying has the advantages of finest
atomisation, cloudless operation and a smooth, bubble-free
surface. As well as these, the advantages of the speed of work
and convenience must be mentioned.
Pay attention to the Airless quality of the coating
materials to be processed.
Filtering
Despite suction filter and insertion filter in the spray gun, filtering
of the coating material is generally advisable.
Stir coating material before commencement of work.
Attention: Make sure, when stirring up with
motor-driven agitators that no air bubbles are
stirred in. Air bubbles disturb when spraying and
can, in fact, lead to interruption of operation.
3.2
Functioning of the unit
In the following there is a short description of the technical
construction for better understanding of the function.
WAGNER ProSpray units are electrically driven high-pressure
spraying units.
A gear unit transfers the driving force to a crankshaft. The
crankshaft moves the pistons of the material feed pump up and
down.
The inlet valve is opened automatically by the upwards
movement of the piston. The outlet valve is opened when the
piston moves downward.
The coating material flows under high pressure through the highpressure hose to the spray gun. When the coating material exits
from the tip it atomizes.
The pressure regulator controls the volume and the operating
pressure of the coating material.
Viscosity
With this unit it is possible to process highly viscous coating
materials of up to around 20.000 MPa·s.
If highly viscous coating materials cannot be taken in by suction,
they must be diluted in accordance with the manufacturer’s
instructions.
Two-component coating material
The appropriate processing time must be adhered to exactly.
Within this time rinse through and clean the unit meticulously with
the appropriate cleaning materials.
Coating materials with sharp-edged additional materials
These have a strong wear and tear effect on valves, highpressure hose, spray gun and tip. The durability of these parts
cane be reduced appreciably through this.
PS 3.39
up to 200 m2
200 m2 - 800 m2
more than 800 m2
Dilutable lacquers and paints or those containing solvents, twocomponent coating materials, dispersions, latex paints.
No other materials should be used for spraying without
WAGNER’s approval.
i
PS 3.34
up to 200 m2
200 m2 - 800 m2
more than 800 m2
Processible coating materials
i
PS 3.31
up to 200 m2
200 m2 - 800 m2
more than 800 m2
PS 3.29
Release agents, oils, undercoats, primers, fillers,
synthetic resin-based paints, acrylic paints
PS 3.25
Object Size
PS 3.23
Materials
PS 3.21
Model
24
ProSpray 3.21
GB
3.3
1
2
3
4
5
6
7
8
Description of unit
Legend for explanatory diagram ProSpray 3.21
Spray gun
High-pressure hose
Return hose
Suction hose
Frame
Drip cup
Power cord
Relief valve
Lever position vertical – PRIME ( k circulation)
Lever position horizontal – SPRAY ( p)
3.4
9
10
11
12
13
14
15
16
Oil button
Oil level gauge
ON/OFF switch
Control panel indicators
Pressure control knob
Oil cup for EasyGlide (EasyGlide prevents
increased wear of the packings)
Pusher stem
Manometer
Explanatory diagram ProSpray 3.21
12
13
14
1
2
3
4
5
11
15
16
9
8
ProSpray 3.21
25
6
10
7
Description of unit
3.5
GB
4.
Technical data
Voltage:
220~240 Volt , 50/60 Hz
Max. current consumption: 4.5 A
Power cord:
3 x 1.5 mm2 – 6 m
Acceptance capacity:
1035 Watt
Max. operating pressure:
221 bar (22.1 MPa)
Volume flow at 12 MPa
(120 bar) with water:
2.0 l/min
Max tip size:
0.023 inch – 0.58 mm
Max. temperature of the
coating material:
43°C
Max viscosity:
20.000 mPa·s
Weight:
17.9 kg
Special high-pressure hose: DN 6 mm, 15 m, connection
thread M 16 x 1.5
Dimensions (L X W X H):
437 x 363 x 416 mm
Max sound pressure level: 80 dB (A) *
Starting operation
4.1
Starting operation
High-pressure hose, spray gun and
separating oil
1. Screw the pressure gauge (1) to the coating material
outlet (Fig. 2, Item 2).
2. Screw the high-pressure hose (3) to the coating material
outlet on the pressure gauge (Fig. 2, Item 4).
3. Screw the spray gun (5) with the selected tip onto the
high-pressure hose.
4. Tighten the union nuts at the high-pressure hoses firmly
so that coating material does not leak.
5
* Place of measuring: 1 m in distance from the unit and 1.6
m above the floor, 12 MPa (120 bar) operating pressure,
reverberant floor.
3.6 Transportation in vehicle
Secure the unit with a suitable fastening.
1
4
3
2
5. Remove the oil cup cap with a straight-slot screwdriver.
6. Fill the oil cup with EasyGlide (Fig. 3) until the oil gauge
(6) is showing that it is full.
Attention
EasyGlide prevents increased wear and tear to
the packings.
7. Replace oil cup cap.
8. Press oil button 2-5 times to prime the oiler. Press once
for every eight hours of usage to lubricate the fluid section.
9. Fully depress the pusher stem to make sure the inlet ball
is free.
26
ProSpray 3.21
GB
Solid Green
When the pressure indicator is solid green, the sprayer is
operating between 12 MPa (120 bar) and 23 MPa (230 bar). A
solid green pressure indicator means:
• The sprayer is at the proper pressure setting for spraying
oil-based and latex house paints
• The sprayer is operating at peak performance at a high
pressure setting
• If the pressure indicator goes to solid yellow when the
pressure is set so that it starts at solid green, it indicates
one of the following:
a. Tip Wear Indicator — when spraying with latex or at
high pressure the solid yellow appears. This means the
tip is worn and needs to be replaced.
b. Tip Too Large — when a tip that is too large for the
sprayer is put in the gun, the pressure indicator will turn
from solid green to solid yellow.
c. Fluid Section Wear — if a solid yellow pressure
indicator appears when using a new tip and the
pressure is set at maximum, service may be required
(worn packings, worn piston, stuck valve, etc...).
6
4.2
Service Indicator
Control Panel Indicators
The Service indicator is on when the motor is commanded to run.
This indicator is used by service centers to troubleshoot motor
problems.
The following is a description of the control panel indicators.
Service
Indicator
Starting operation
4.3
Pressure
Indicator
Pressure control knob settings (Fig. 5)
1. Minimum pressure setting
2. Black zone – no pressure generation
3. Blue zone – pulsating pressure for cleaning
Pressure Indicator
The pressure indicator shows the current operating pressure of
the sprayer. It has three different indications: blinking yellow,
solid yellow, and solid green.
1
2
3
Blinking Yellow
When the pressure indicator is blinking yellow, the sprayer is
operating between 0 and 1.4 MPa (14 bar). A blinking yellow
pressure indicator means:
• The sprayer is plugged in and turned “ON”
• The sprayer is at priming pressure (little or no pressure)
• It is safe to move the relief valve between positions
• It is safe to change or replace the spray tip
i
4.4
If the pressure indicator begins blinking yellow
when the pressure control knob is set at a higher
pressure and the relief valve is in the SPRAY
position, either the spray tip is worn or the
sprayer is in need of service/repair.
Attention
The unit must be connected to an appropriatelygrounded safety outlet.
Before connecting the unit to the mains supply, ensure that the
line voltage matches that specified on the unit’s rating plate.
Solid Yellow
When the pressure indicator is solid yellow, the sprayer is
operating between 1.4 MPa (14 bar) and 12 MPa (120 bar). A
solid yellow pressure indicator means:
• The sprayer is at the proper pressure setting for spraying
stain, lacquer, varnish, and multi-colors
ProSpray 3.21
Connection to the mains network
27
GB
Starting operation
4.5
5.
Cleaning preserving agent when startingup of operation initially
Spraying technique
Injection hazard. Do not spray without the tip
guard in place. NEVER trigger the gun unless
the tip is completely turned to either the spray
or the unclog position. ALWAYS engage the
gun trigger lock before removing, replacing or
cleaning tip.
1. Immerse the suction tube (Fig. 6, Item 1) and return hose
(2) into a container with a suitable cleaning agent.
2. Turn the pressure control knob counterclockwise (3) to
minimum pressure.
3. Open the relief valve (4), valve position PRIME
(k circulation).
4. Switch the unit (5) ON.
5. Wait until the cleaning agent exudes from the return hose.
6. Close the relief valve, valve position SPRAY (p spray).
7. Pull the trigger of the spray gun.
8. Spray the cleaning agent from the unit into an open
collecting container.
5
Spraying technique
The key to a good paint job is an even coating over the entire
surface. Keep your arm moving at a constant speed and keep
the spray gun at a constant distance from the surface. The best
spraying distance is 25 to 30 cm between the spray tip and the
surface.
3
25 - 30 cm
1
Keep the spray gun at right angles to the surface. This means
moving your entire arm back and forth rather than just flexing
your wrist.
2
4
4.6. Taking the unit into operation with coating
material
Keep the spray gun perpendicular to the surface, otherwise one
end of the pattern will be thicker than the other.
Trigger gun after starting the stroke. Release the trigger before
ending the stroke. The spray gun should be moving when the
trigger is pulled and released. Overlap each stroke by about
30%. This will ensure an even coating.
1. Immerse the suction tube (Fig. 6, Item 1) and return hose
(2) into the coating material container.
2. Turn the pressure control knob counterclockwise (3) to
minimum pressure.
3. Open the relief valve (4), valve position PRIME
(k circulation).
4. Switch the unit (5) ON.
5. Wait until the coating material exudes from the return
hose.
6. Close the relief valve, valve position SPRAY (p spray).
7. Trigger the spray gun several times and spray into a
collecting container until the coating material exits the
spray gun without interruption.
8. Increase the pressure by slowly turning up the pressure
control knob.
Check the spray pattern and increase the pressure until
the atomization is correct.
Always turn the pressure control knob to the lowest setting
with good atomization.
9. The unit is ready to spray.
25 - 30 cm
i
28
25 - 30 cm
If very sharp edges result or if there are streaks
in the spray jet – increase the operating pressure
or dilute the coating material.
ProSpray 3.21
Handling the high-pressure hose
6.
GB
Handling the high-pressure hose
8.
Avoid sharp bending or kinking of the high-pressure hose. The
smallest bending radius amounts to about 20 cm.
Do not drive over the high-pressure hose. Protect against sharp
objects and edges.
High-pressure hose
The unit is equipped with a high-pressure hose specially suited
for piston pumps.
i
7.
Cleaning the unit (shutting down)
A clean state is the best method of ensuring operation without
problems. After you have finished spraying, clean the unit. Under
no circumstances may any remaining coating material dry and
harden in the unit.
The cleaning agent used for cleaning (only with an igni­tion point
above 21 °C) must be suitable for the coating material used.
• Secure the spray gun, refer to the operating manual of
the spray gun.
Clean and remove tip.
For a standard tip, refer to Page 35, Section 12.2.
If a non-standard tip is installed, proceed according to the
relevant operating manual.
1. Remove suction hose from the coating material.
2. Close the relief valve, valve position SPRAY (p spray).
3. Switch the unit ON.
4. Pull the trigger of the spray gun in order to pump the
remaining coating material from the suction hose, highpressure hose and the spray gun into an open container.
Danger of injury through leaking high-pressure
hose. Replace any damaged high-pressure hose
immediately.
Never repair defective high-pressure hoses
yourself!
6.1
Cleaning the unit (shutting down)
Only use WAGNER original-high-pressure hoses
in order to ensure functionality, safety and
durability.
Attention
Interruption of work
1. Open the relief valve, valve position PRIME
(k circulation).
2. Switch the unit OFF.
3. Turn the pressure control knob counterclockwise to
minimum pressure.
4. Pull the trigger of the spray gun in order to release the
pressure from the high-pressure hose and spray gun.
5. Secure the spray gun, refer to the operating manual of the
spray gun.
6. If a standard tip is to be cleaned, see Page 35, Section
12.2.
If a non-standard tip is installed, proceed according to the
relevant operating manual.
7. Depending on the model, leave the suction tube or the
suction hose and return hose immersed in the coating
material or swivel or immerse it into a corresponding
cleaning agent.
The container must be earthed in case of coating
materials which contain solvents.
Caution! Do not pump or spray into a container
with a small opening (bunghole)!
Refer to the safety regulations.
5. Immerse suction hose with return hose into a container
with a suitable cleaning agent.
6. Turn the pressure control knob into the blue zone pulsating pressure for unit cleaning.
7. Open the relief valve, valve position PRIME
(k circulation).
8. Pump a suitable cleaning agent in the circuit for a few
minutes.
9. Close the relief valve, valve position SPRAY (p spray).
10. Pull the trigger of the spray gun.
11. Pump the remaining cleaning agent into an open container
until the unit is empty.
12. Switch the unit OFF.
If fast-drying or two-component coating material
is used, ensure that the unit is rinsed with a
suitable cleaning agent within the processing
Attention time.
8.1
Cleaning unit from outside
First of all pull out mains plug from socket.
Danger of short circult through panetrating
water!
Never spray down the unit with high-pressure or
Attention high-pressure steam cleaners.
Wipe down unit externally with a cloth which has been immersed
in a suitable cleaning agent.
ProSpray 3.21
29
GB
Cleaning the unit (shutting down)
8.2
i
Suction filter
8.4
Cleaning Airless spray gun
1. Rinse Airless spray gun with an appropriate cleaning
agent.
2. Clean tip thoroughly with appropriate cleaning agent so
that no coating material residue remains.
3. Thoroughly clean the outside of the Airless spray gun.
A clean suction filter always guarantees
maximum feed quantity, constant spraying
pressure and problem-free functioning of the
unit.
1. Screw off the filter (Fig. 7) from suction pipe.
2. Clean or replace the filter.
Carry out cleaning with a hard brush and an appropriate cleaning
agent.
Intake filter in Airless spray gun
Disassembly (Fig. 9)
1. Pull protective guard (1) forward vigorously.
2. Screw grip (2) out of the gun housing. Remove intake filter
(3).
3. Intake filter congested or defective – replace.
Assembly
1. Place intake filter (3) with the long cone into the gun
housing.
2. Screw in grip (2) into the gun housing and tight­en.
3. Slot in protective guard (1).
8.3
Cleaning the high-pressure filter
r
0 ba i
0 ps
25
.360
max
Clean the filter cartridge regularly.
A soiled or clogged high-pressure filter can cause a poor spray
pattern or a clogged tip.
1. Turn the pressure control knob counterclockwise to
minimum pressure.
2. Open the relief valve, valve position PRIME
(k circulation).
3. Switch the unit OFF.
1
:
ning
War clear
ep
ke of tip
3
2
Unplug the power plug from the outlet.
4. Unscrew the filter housing (Fig. 8, Item 1). with a strap
wrench.
5. Pull the filter cartridge (2) from the bearing spring (3).
6. Clean all the parts with the corresponding cleaning agent.
If necessary, replace the filter cartridge.
7. Check the O-ring (4), replace it if necessary.
8. Place the bearing ring (5) against the bearing spring (3).
Slide the filter cartridge (2) over the bearing spring.
9. Screw in filter housing (1) and tighten it as far as possible
with the strap wrench.
2
4
3
5
1
30
ProSpray 3.21
GB
9.
Remedy in case of faults
Type of malfunction
Remedy in case of faults
Possible cause
Measures for eliminating the malfunction
1. No voltage applied.
1. Check voltage supply.
2. Pressure setting too low.
2. Turn up pressure control knob.
3. ON/OFF switch defective.
3. Replace.
1. Relief valve is set to SPRAY (p
spray).
1. Set relief valve to PRIME (k circulation).
2. Filter projects over the fluid level
and sucks air.
2. Refill the coating material.
3. Filter clogged.
3. Clean or replace the filter.
4. Suction hose/suction tube is loose,
i.e. the unit is sucking in outside air.
4. Clean connecting points. Replace O-rings if necessary. Secure suction hose with retaining clip.
1. Tip heavily worn.
1. Replace
2. Tip too large.
2. For selection of a smaller tip, see Tip table on Page
36.
3. Pressure setting too low.
3. Turn pressure control knob clockwise to increase.
4. Filter clogged.
4. Clean or replace the filter.
5. Coating material flows through the
return hose when the relief valve is
in the SPRAY (p spray) position.
5. Remove and clean or replace relief valve.
6. Packings sticky or worn.
6. Remove and clean or replace packings.
7. Valve balls worn.
7. Remove and replace valve balls.
8. Valve seats worn.
8. Remove and replace valve seats.
D. Coating material exits at the top
of the fluid section
1. Upper packing is worn.
1. Remove and replace packing.
2. Piston is worn.
2. Remove and replace piston.
1. Incorrect high-pressure hose type.
1. Only use WAGNER original-high-pressure hoses in
order to ensure functionality, safety and durability.
2. Tip worn or too large.
2. Replace tip.
3. Pressure too high.
3. Turn pressure control knob to a lower number.
1. Tip is too large for the coating
material which is to be sprayed.
1. Replace tip, see Tip table on Page 36.
2. Pressure setting incorrect.
2. Turn pressure control knob until a satisfactory
spraying pattern is achieved.
3. Volume too low.
3. Clean or replace all filters.
4. Coating material viscosity too high.
4. Thin out according to the manufacturer’s instructions.
1. Pressure setting too low.
1. Turn pressure control knob clockwise to increase.
A. Unit does not start
B. Unit does not draw in material
C. Unit draws in material, but the
pressure does not build up
E. Increased pulsation at the spray
gun
F. Poor spray pattern
G. Unit loses power
ProSpray 3.21
31
GB
Servicing
10.
10.1
Servicing
11.2
Danger of crushing - do not reach with the
fingers or tool between the moving parts.
High-pressure hose
3. Unplug the power plug from the outlet.
4. Remove the retaining clip from the connecting bend at the
suction hose and pull off the suction hose.
5. Screw off the return hose.
6. Swivel the unit 90° to the rear in order to work more easily
on the material feed pump.
7. Remove the pusher stem clip and slide the pusher stem
housing (7) from the inlet valve housing (1).
8. Unscrew the inlet valve housing (Fig. 11, Item 1) from the
pump manifold.
9. Remove the lower seal (2), lower ball guide (3), inlet valve
ball (4), inlet valve seat (5) and O-ring (6).
10. Clean all the parts with the corresponding cleaning agent.
Check the inlet valve housing (1), inlet valve seat (5)
and inlet valve ball (4) for wear and replace the parts if
necessary. If the worn inlet valve seat (5) is unused on
one side, install it the other way round.
Inspect the high-pressure hose visually for any notches or
bulges, in particular at the transition in the fittings. It must be
possible to turn the union nuts freely.
11.
Repairs at the unit
Switch the unit OFF.
Before all repair work: Unplug the power plug
from the outlet.
11.1
Relief valve
1. Use a drift punch of 2 mm to remove the grooved pin (Fig.
10, Item 1) from the relief valve handle (2).
2. Remove the relief valve handle (2) and cam base (3).
3. Using a wrench, remove the valve housing (4) from the
pump manifold (6).
4. Ensure that the seal (5) is seated correctly, then screw the
new valve housing (4) completely into the pump manifold
(6). Tighten securely with a wrench.
5. Align the cam base (3) with the hole in the pump manifold
(6). Lubricate the cam base with grease and slide on the
cam base.
6. Bring the hole in the valve shaft (7) and in the relief valve
handle (2) into alignment.
7. Insert the grooved pin (1) to secure the relief valve handle
in position.
2
3
4
5
6
6
5
1
7
3
7
2
4
11. Unscrew outlet valve housing (Fig. 12, Item 8) from the
piston (9) with adjusting wrench.
12. Remove the upper ball cage (11), crush washer (10),
outlet valve ball (12), and outlet valve seat (13).
13. Clean all the parts with the corresponding cleaning agent.
Check outlet valve housing (8), outlet valve seat (13),
outlet valve ball (12), crush washer (10), and upper ball
cage (11) for wear and replace parts if necessary. If the
worn outlet valve seat (13) is unused on one side, install it
the other way round.
14. Carry out installation in the reverse order. Lubricate O-ring
(Fig. 11, Item 6) with machine grease and ensure proper
seating in the inlet valve housing (Fig. 11, Item 1).
1
Inlet and outlet valve
1. Remove the four screws in the front cover and then
remove the front cover.
2. Switch the unit ON and then OFF so that the piston rod is
positioned in the lower stroke position.
General servicing
Servicing of the unit should be carried out once annually by the
WAGNER service.
1. Check high-pressure hoses, device connecting line and
plug for damage.
2. Check the inlet valve, outlet valve and filter for wear.
10.2
Repairs at the unit
32
ProSpray 3.21
GB
Repairs at the unit
4
9
9
11
5
6
10
7
12
13
2
8
11.3 Packings
1
1. Remove inlet valve housing in accordance with the steps
in Chapter 11.2, Page 32.
2. It is not necessary to remove the outlet valve.
3. Unscrew both cylinder head screws (Fig. 13, Item 1) from
the pump manifold (2) with a 3/8 inch hexagon socket
head wrench.
4. Slide the pump manifold (2) and piston (3) forward until
the piston is out of the T-slot (9) on the slider assembly
(4).
5. Push piston (3) downward out of the pump manifold (2).
6. Unscrew retainer nut (5) from the pump manifold (2) and
remove piston guide (6).
7. Remove upper packing (7) and lower packing (8) from the
pump manifold (2).
8
3
8. Clean pump manifold (2).
9. Lubricate upper packing (7) and lower packing (8) with
machine grease.
10. Insert upper packing (Fig. 14) with O-ring (1) and
protruding lip (2) downward.
1
2
11. Insert lower packing (Fig. 15) with the beveled edge (1)
facing upward.
1
12. Insert piston guide (Fig. 13, Item 6) into the retainer nut
(5). Screw retainer nut (5) into the pump manifold (2) and
tighten by hand.
13. Push installation tool (included with the replacement
packings) for the piston (3) from above onto the piston.
14. Lubricate installation tool and piston (3) with machine
grease.
15. Guide piston (3) through the lower packings (8) into the
pump manifold (2) from below. Using a rubber mallet,
lightly tap the piston (3) from below until it can be seen
above the pump manifold.
16. Remove installation tool from piston (3).
ProSpray 3.21
33
GB
Repairs at the unit
17. Carefully tighten retainer nut (5) with adjusting wrench
18. Slide the top of the piston (3) into the T-slot (9) on the
slider assembly (4).
19. Position the pump manifold (2) underneath the gear unit
housing and push up until it rests against the gear unit
housing.
20. Attach pump manifold (2) to the gear unit housing.
21. Screw pump manifold (2) tightly to gear unit housing.
22. Lubricate O-ring (Fig. 11, Item 6) between pump manifold
(2) and inlet valve housing with machine grease. Screw
inlet valve housing to the pump manifold.
23. Insert the elbow on the siphon assembly into the bottom
of the pusher stem housing. Push the retaining clip up
into the groove inside the foot valve housing to secure the
siphon assembly in position. Place the return tube over
the return tube fitting and secure with the clip.
24. Install front cover.
11.4
ProSpray 3.21 connection diagram
Power Cord
EMI Filter
Brown
Blue
Potentiometer
Ground
L.E.D.
Switch
Blue
Brown
P/N 0522052
Circuit
Breaker
P/N 0522053
Ground
Red (+)
Black
PC Board
Assembly
34
Pressure
Transducer
Red (+)
Motor
Black
Black (-)
Blue
Gray
Red
Brown
Ground
White
P/N 0516360
Black (-)
P/N 0516360
Capacitor Assembly
ProSpray 3.21
GB
12.
12.1
Appendix
Appendix
Selection of tip
To achieve faultless and rational working, the selection of the tip is of the greatest importance.
In many cases the correct tip can only be determined by means of a spraying test.
Some rules for this:
The spray jet must be even.
If streaks appear in the spray jet the spraying pressure is either too low or the viscosity of the coating material to high.
Remedy: Increase pressure or dilute coating material. Each pump conveys a certain quantity in proportion to the size of the tip:
The following principle is valid:
large tip =
low pressure
small tip=
high pressure
There is a large range of tips with various spraying angles.
12.2
Servicing and cleaning of Airless hard-metal tips
Standard tips
If a different tip type has been fitted, then clean it according to manufacturer’s instructions.
The tip has a bore processed with the greatest precision. Careful handling is necessary to achieve long durability. Do not forget the fact
that the hard-metal insert is brittle! Never throw the tip or handle with sharp metal objects.
The following points must be observed to keep the tip clean and ready for use:
1. Turn the relief valve handle fully counterclockwise (k Circulation).
2. Switch off the gasoline engine.
3. Dismount the tip from the spray gun.
4. Place tip in an appropriate cleaning agent until all coating material residue is dissolved.
5. If there is pressure air, blow out tip.
6. Remove any residue by means of a sharp wooden rod (toothpick).
7. Check the tip with the help of a magnifying glass and, if necessary, repeat points 4 to 6.
12.3
Spray gun accessories
Flat jet adjusting tip
up to 250 bar (25 MPa
Tip marking
Bore mm
Spray width at about 30 cm
removal of spray object
Pressure 100 bar (10 MPa)
15
20
28
41
0.13 - 0.46
0.18 - 0.48
0.28 - 0.66
0.43 - 0.88
5 - 35 cm
5 - 50 cm
8 - 55 cm
10 - 60 cm
49
0.53 - 1.37
10 - 40 cm
Tip extension
with slewable
knee joint
(without tip)
Length
Length
Length
100 cm
200 cm
300 cm
ProSpray 3.21
Use
Paints
Paints, fillers
Paints, dispersions
Rust protection
paints - dispersions
Large-area coats
Flat jet
adjusting tip
Order No.
Contact protection
for the flat jet adjustment tip
0999 057
0999 053
0999 054
0999 055
0999 056
Order No. 0097 294
Tip extension
Order no.
Order no.
Order no.
0096 015
0096 016
0096 017
15 cm, F-thread, Order no. 0556 051
30 cm, F-thread, Order no. 0556 052
45 cm, F-thread, Order no. 0556 053
60 cm, F-thread, Order no. 0556 054
35
15 cm, G-thread, Order no. 0556 074
30 cm, G-thread, Order no. 0556 075
45 cm, G-thread, Order no. 0556 076
60 cm, G-thread, Order no. 0556 077
GB
Appendix
12.4
Airless tip table
WAGNER
Trade Tip 2 up to 270 bar
(27 MPa)
without tip
F thread (11/16 - 16 UN)
for Wagner spray guns
Order no. 0556 042
Application
Tip marking
Spray angle
without tip
G thread (7/8 - 14 UN)
for Graco/Titan spray guns
Order no. 0556 041
Bore
inch / mm
Spraying
width mm 1) Order no.
Spray gun filter “green”
Spray gun filter “white”
Spray gun filter “yellow”
Spray gun filter “RED”
Natural paints
407
40°
0.007 / 0.18
160
0552 407
Clear paints
507
50°
0.007 / 0.18
190
–––––––
Oils
209
20°
0.009 / 0.23
145
0552 209
309
30°
0.009 / 0.23
160
0552 309
409
40°
0.009 / 0.23
190
0552 409
509
50°
0.009 / 0.23
205
0552 509
609
60°
0.009 / 0.23
220
0552 609
Synthetic-resin paints
111
10°
0.011 / 0.28
85
0552 111
PVC paints
211
20°
0.011 / 0.28
95
0552 211
311
30°
0.011 / 0.28
125
0552 311
411
40°
0.011 / 0.28
195
0552 411
511
50°
0.011 / 0.28
215
0552 511
611
60°
0.011 / 0.28
265
0552 611
Paints, primers
113
10°
0.013 / 0.33
100
0552 113
Zinc chromate base
213
20°
0.013 / 0.33
110
0552 213
Fillers
313
30°
0.013 / 0.33
135
0552 313
413
40°
0.013 / 0.33
200
0552 413
513
50°
0.013 / 0.33
245
0552 513
613
60°
0.013 / 0.33
275
0552 613
813
80°
0.013 / 0.33
305
0552 813
Fillers
115
10°
0.015 / 0.38
90
0552 115
Spray plasters
215
20°
0.015 / 0.38
100
0552 215
Rust protection paints
315
30°
0.015 / 0.38
160
0552 315
415
40°
0.015 / 0.38
200
0552 415
515
50°
0.015 / 0.38
245
0552 515
615
60°
0.015 / 0.38
265
0552 615
715
70°
0.015 / 0.38
290
0552 715
815
80°
0.015 / 0.38
325
0552 815
Spray plasters
217
20°
0.017 / 0.43
110
0552 217
Rust protection paints
317
30°
0.017 / 0.43
150
0552 317
Red lead
417
40°
0.017 / 0.43
180
0552 417
Latex paints
517
50°
0.017 / 0.43
225
0552 517
617
60°
0.017 / 0.43
280
0552 617
717
70°
0.017 / 0.43
325
0552 717
219
20°
0.019 / 0.48
145
0552 219
319
30°
0.019 / 0.48
160
0552 319
419
40°
0.019 / 0.48
185
0552 419
519
50°
0.019 / 0.48
260
0552 519
619
60°
0.019 / 0.48
295
0552 619
719
70°
0.019 / 0.48
320
0552 719
819
80°
0.019 / 0.48
400
0552 819
Mica paints
221
20°
0.021 / 0.53
145
0552 221
Zinc dust paints
421
40°
0.021 / 0.53
190
0552 421
Dispersions
521
50°
0.021 / 0.53
245
0552 521
621
60°
0.021 / 0.53
290
0552 621
821
80°
0.021 / 0.53
375
0552 821
Rust protection paints
223
20°
0.023 / 0.58
155
0552 223
423
40°
0.023 / 0.58
180
0552 423
523
50°
0.023 / 0.58
245
0552 523
623
60°
0.023 / 0.58
275
0552 623
723
70°
0.023 / 0.58
325
0552 723
823
80°
0.023 / 0.58
345
0552 823
Dispersions
225
20°
0.025 / 0.64
130
0552 225
Binder, glue 425
40°
0.025 / 0.64
190
0552 425
and filler paints
525
50°
0.025 / 0.64
230
0552 525
625
60°
0.025 / 0.64
250
0552 625
825
80°
0.025 / 0.64
295
0552 825
227
20°
0.027 / 0.69
160
0552 227
427
40°
0.027 / 0.69
180
0552 427
527
50°
0.027 / 0.69
200
0552 527
627
60°
0.027 / 0.69
265
0552 627
827
80°
0.027 / 0.69
340
0552 827
629
60°
0.029 / 0.75
285
0552 629
231
20°
0.031 / 0.79
155
0552 231
431
40°
0.031 / 0.79
185
0552 431
531
50°
0.031 / 0.79
220
0552 531
631
60°
0.031 / 0.79
270
0552 631
433
40°
0.033 / 0.83
220
0552 433
235
20°
0.035 / 0.90
160
0552 235
435
40°
0.035 / 0.90
195
0552 435
535
50°
0.035 / 0.90
235
0552 535
635
60°
0.035 / 0.90
295
0552 635
839
80°
0.039 / 0.99
480
–––––––
243
20°
0.043 / 1.10
185
0552 243
Large-area coatings
543
50°
0.043 / 1.10
340
0552 543
552
50°
0.052 / 1.30
350
0552 552
1) Spray width at about 30 cm to the object and 100 bar (10 MPa) pressure with synthetic-resin paint 20 DIN seconds.
36
ProSpray 3.21
GB
12.5
Appendix
TempSpray
The paint material is heated to the required temperature uniformly by an electric heating element, which is located inside the hose
(regulated from 20°C to 60°C).
Advantages:
• Constant paint temperature even at low outside temperatures
• Considerably better working of high viscosity coating materials
• Increased application efficiency
• Savings in solvents due to reduction in viscosity
• Adaptable to all airless units
Order No.
2311659
2311852
2311660
2311853
2311661
2311854
Description
TempSpray H 126 (ideal for lacquer jobs)
Basic unit 1/4“ incl. stainless steel hose, DN6, 1/4“, 10m
Spraypack consisting of: basic unit (2311659), Airless gun AG 14 NPS 1/4“, incl. Trade Tip 2 nozzler holder
(F-thread) and Trade Tip 2 Fine Finish 410
TempSpray H 226 (ideal for dispersions/materials with high viscosity)
Basic unit 1/4“ incl. Hose reel, heated hose DN10, 15m, hose 1/4“ DN4, 1m
Spraypack consisting of: Basic unit (2311660), Airless gun AG 14 NPS 1/4“, incl. Trade Tip 2 nozzler holder
(F-thread) and Trade Tip 2 nozzle 419
TempSpray H 326 (ideal for dispersions/materials with high viscosity)
Basic unit 1/4“ incl. Hose reel, heated hose DN10, 30m, hose 1/4“ DN4, 1m
Spraypack consisting of: Basic unit (2311661), Airless gun AG 14 NPS 1/4“, incl. Trade Tip 2 nozzler holder
(F-thread) and Trade Tip 2 nozzle 421
TempSpray H 226
TempSpray H 326
TempSpray H 126
ProSpray 3.21
37
GB
Appendix
12.6
Pump-Runner
(Order No. 2306987)
Universal accessories for cleaning, clean transportation and preservation of the pump unit.
Features:
• Simpler cleaning – the cleaning liquid circulates constantly through the pump making thorough cleaning of the interior
• No cleaning necessary during work stoppage or change of location because the paint in the pump cannot dry out or leak
• Better protection
• Simple assembly
Suitable for the following models:
Diaphragm Pumps
SF 21
SF 23
SF 27
SF 31
SF 7000
i
Double-stroke piston pumps
Finish 270/370
Nespray Deco
Nespray 31
PS 24
PS 26
PS 30
PS 34
PS 3.25
PS 3.29
PS 3.31
PS 3.34
Order this at the same time: EasyClean, cleaning and preservation agent (118ml) Order no. 0508 620.
Example of use
38
ProSpray 3.21
ProSpray 3.21
Deutschland
J. Wagner GmbH • Otto-Lilienthal-Straße 18 • 88677 Markdorf
Tel. 0043/07544/5050 • Fax: 0043/07544/505/200 • [email protected]
Österreich
J. Wagner Ges.m.b.H • Ottogasse 2/20 • 2333 Leopoldsdorf
Schweiz
J. Wagner AG • Industriestrasse 22 • 9450 Altstätten
Tel. 0041/71/7572211 • Fax: 0041/71/7572222 • [email protected]
Japan
Wagner Spraytech Japan/Ltd. • 2-35, Shinden-Nishimachi • Osaka/Japan
Tel. 728/743562 • Fax: 728/744684
China
Wagner Spraytech Shanghhai Co LTD • 4th Floor, No. 395 • Jianchang Xi Road
Shibei Industrial Zone • Shanghai, 200436 China
Tel. 0086/2166521858 • Fax: 0086/2166529819 • [email protected]
France
J. Wagner France S.A.R.L. • Parc de Gutenberg - Bâtiment F • 8 voie la Cardon •
91127 Palaiseau Cedex
Tel. +33/1/825 011 111 • Fax: +33/1/698 172 57 • [email protected]
Italia
Wagner Colora S.R.L. • Via Fermi, 3 • 20040 Burago Molgora • Milano
Tel. 0039/039/625021 • Fax: 0039/039/6851800 • [email protected]
Belgie
Wagner Spraytech • Belgium SA • Veilinglaan 58 • 1861 Meise-Wolvertem
Tel. 0032/2/2694675 • Fax: 0032/2/2697845 • [email protected]
Nederland
Wagner Spraytech Benelux B.V. • Zonnebaan 10 • 3542 EC Utrecht
Tel. 0031/30/2414155 • Fax: 0031/30/2411787 • [email protected]
USA
Wagner Spraytech Corp. • P.O. Box 279 • Minneapolis, MN 55440 USA
Tel. 001/763/553-7000 • Fax: 001/763/553-7288 • [email protected]
Australia
Wagner Spraytech Australia Pty. Ltd. • POB 286 • Braeside, Vic., 3195 Australia
Tel. 03/95872000 • Fax: 03/95809120 • [email protected]
Great Britain
Wagner Spraytech (UK) Ltd. • The Coach House • 2 Main Road •
Middleton Cheney • OX17 2ND • Great Britain
0844/335/0517 • Fax: 0044/1295/269861 • [email protected]
España
Wagner Spraytech Ibérica S.A. • P.O. Box 132, Crta. N-340 • KM 1.245,4 •
08750 Molins de Rey - Barcelona Spain
Tel. 0034/93/6800028 • Fax: 0034/93/6800555 • [email protected]
Danmark
Wagner Spraytech Scandinavia A/S • Helgeshøj Allé 28 • DK2605 Taastrup • Denmark
Tel. 0045/43/271818 • Fax: 0045/43/430528 • [email protected]
Sverige
Wagner Spraytech Scandinavia A/S • Helgeshøj Allé 28 • DK2605 Taastrup • Denmark
Tel. 0046/42/150020 • Fax: 0046/42/150020 • [email protected]
Tel. 0043/2235/44 158 • Fax: 0043/2235/44 163 • [email protected]
39
Traduction du mode d’emploi original
F
Attention!
Danger de blessure par injection de produit!
Les groupes „Airless“ produisent des pressions
de projection extrêmement élevées
1
Ne jamais exposer les doigts, les mains ou d'autres parties du
corps au jet!
Ne jamais diriger le pistolet vers soi, vers d’autres personnes
ou vers des animaux.
Utiliser toujours le pistolet muni de sa protection.
Ne traitez pas une blessure par injection comme simple coupure.
En cas de blessure de la peau par l’injection de peintures ou de
solvants, consultez sans retard un médecin. Renseignez le médecin
sur la nature de la peinture ou du solvant utilisés.
2
Avant toute mise en service, respecter les points suivants conformément aux instructions de service :
1. Ne jamais utiliser un équipement défectueux.
2. Verrouiller le pistolet Titan par le levier de sécurité à la gâchette.
3. Assurer la mise à la terre correcte. La prise de réseau doit
être équipée d’un contact de protection (terre).
PE
4. Vérifier et respecter les pressions admissibles pour le
flexible et le pistolet.
5. Contrôler l'étanchéité de tous les raccords.
3
Respecter sans faute les instructions relatives au nettoyage et
à l'entretien réguliers du matériel.
Avant toute intervention sur le matériel et pendant chaque interruption de travail, observer les règles suivantes
1. Evacuer la pression du pistolet et du flexible.
0 bar
2. Verrouiller le pistolet Titan par le levier de sécurité
à la gâchette.
3. Arrêter le groupe.
Ne négligez pas la sécurité
40
ProSpray 3.21
F
Contenu
1.
1.1
Page
9.
Prescriptions de sécurité pour la
projection Airless..........................................................42
Consignes de mise à la terre..........................................43
Description du matériel................................................44
Le procédé Airless..........................................................44
Fonctionnement du matériel...........................................44
Légende de l’illustration ProSpray 3.21..........................45
Illustration ProSpray 3.21................................................45
Caractéristiques techniques............................................46
Transport par véhicule....................................................46
4.
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
Mise en service.............................................................46
Flexible à haute pression, pistolet de
projection et huile de balayage.......................................46
Voyants du panneau de commandes.............................47
Bouton de réglage de la pression –
positions de réglage........................................................47
Branchement au réseau..................................................47
Première mise en service
nettoyage du produit de conservation.............................48
Mise en service du matériel avec le produit
de revêtement.................................................................48
5.
Technique de projection...............................................48
6.
6.1
Manipulation du flexible à haute pression.................. 49
Flexible à haute pression................................................49
7.
Interruptions de travail.................................................49
8.
8.1
8.2
8.3
8.4
Nettoyage du groupe (mise hors service).................. 49
Nettoyage extérieur du groupe.......................................49
Filtre d’aspiration.............................................................50
Nettoyage du filtre haute pression..................................50
Nettoyage du pistolet Airless..........................................50
ProSpray 3.21
Page
Dépannage.....................................................................51
10. Entretien.........................................................................52
10.1 Entretien général.............................................................52
10.2 Flexible à haute pression................................................52
2.
Généralités d’utilisation...............................................44
2.1 Domaine d’utilisation.......................................................44
2.2 Produits de revêtement...................................................44
3.
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
Contenu
11.
11.1
11.2
11.3
11.4
Réparations du matériel...............................................52
Vanne de décharge.........................................................52
Clapet d’admission et de refoulement............................. 52
Garnitures.......................................................................53
Schéma électrique ProSpray 3.21..................................54
12.
12.1
12.2
12.3
12.4
12.5
12.6
Annexe...........................................................................55
Choix des buses.............................................................55
Entretien et nettoyage de buses Airless
en carbure.......................................................................55
Accessoires de pistolets.................................................55
Tableau des buses Airless..............................................56
TempSpray.....................................................................57
Pump-Runner..................................................................58
Réseau de service Wagner.....................................................59
Accessoires pour ProSpray 3.21...........................................80
Liste des pièces de rechange ensemble principal............... 82
Liste des pièces de rechange pompe à peinture................. 84
Liste des pièces de rechange ensemble moteur.................. 86
Liste des pièces de rechange support..................................87
Liste des pièces de rechange système d’aspiration............ 88
Note importante sur la responsabilité
de produit.................................................................................92
Garantie Professional Finishing de 3+2 ans......................... 92
CE Déclaration de conformité................................................94
41
Prescriptions de sécurité
F
1. Prescriptions de sécurité pour la projection Airless
REMARQUE POUR LE MÉDECIN :
Les projections de peinture dans la peau entraînent
des blessures graves. Il est important de traiter la
blessure aussi tôt que possible. NE retardez PAS
le traitement pour rechercher la toxicité. La toxicité
est importante lorsque des enduits sont directement
injectés dans le sang. Il peut être recommandé de
consulter un chirurgien plastique ou un spécialiste de
la chirurgie reconstructrice de la main.
Veuillez lire et être sûr de comprendre toutes les informations contenues
dans ce manuel avant d’utiliser l’appareil. Lorsque vous pénétrez dans
une zone qui contient les symboles suivants, soyez particulièrement
vigilant et vérifiez que les systèmes de sécurité sont bien installés.
Ce symbole indique un risque potentiel pouvant entraîner
des blessures graves ou même mortelles. Vous trouverez
ci-après d’importantes consignes de sécurité.
Ce symbole indique un risque potentiel pour vous ou
pour l’appareil. D’importantes informations sur la
manière d’éviter tout dommage de l’équipement ou
Attention d’éviter des blessures légères sont indiquées ci-après.
i
RISQUE : EXPLOSION et INCENDIE – Les émanations
de solvants et de peintures peuvent exploser ou
s’enflammer. Elles peuvent entraîner des blessures
graves et/ou des dégâts matériels.
Ce type de symbole de danger fait référence aux risques
liés à une opération donnée. Tenez compte des mesures
de sécurité indiquées.
PRÉVENTION :
• Prévoyez un système puissant d’échappement et
d’aération dans la zone de pulvérisation afin d’éviter
l’accumulation de vapeurs inflammables.
Les notes contiennent des informations qui doivent être
consciencieusement respectées.
• Évitez toutes sources d’ignition telles que les étincelles
d’électricité statique, les appareils électriques, les
flammes, les témoins lumineux, les objets chauds et
les étincelles lors du branchement et débranchement
de fils électriques ou lors du fonctionnement
d’interrupteurs.
• Rincez toujours l’appareil dans un conteneur
métallique isolé, avec une pression de pompe faible, et
une fois la buse de pulvérisation démontée. Maintenez
fermement le pistolet contre le côté du conteneur
pour relier le conteneur à la masse et empêcher la
formation d’étincelles d’électricité statique.
• Le plastique peut entraîner la formation d’étincelles
statiques. N’installez jamais de parois en plastique
pour fermer la zone de vaporisation. N’utilisez pas
de chiffon en plastique lorsque vous pulvérisez des
matériaux inflammables.
RISQUE : Blessure par projection – Un
courant de liquide à haute pression produit par cet
équipement peut percer la peau et les tissus souscutanés, et entraîner des blessures graves ou une
amputation.
N’ESSAYEZ PAS DE TRAITER UNE BLESSURE PAR
PROJECTION COMME UNE SIMPLE COUPURE !
Les blessures par projection peuvent entraîner une
amputation. Consultez immédiatement un médecin.
La pression de liquide maximale de fonctionnement
du pistolet est de 221 bar (22,1 MPa, 3 200 PSI).
PRÉVENTION :
• NE dirigez JAMAIS le pistolet vers une partie du corps,
quelle qu’elle soit.
• NE laissez JAMAIS une partie du corps entrer en
contact avec le flux de liquide. NE laissez JAMAIS
votre corps au contact d’une fuite dans le tuyau de
liquide.
• NE placez JAMAIS vos mains devant le pistolet. Les
gants ne constituent pas un rempart suffisant contre
les blessures par projection.
0 bar
• Ne fumez pas dans la zone de pulvérisation.
• Prévoyez un extincteur en bon état de marche dans la
zone.
• Placez le vaporisateur à au moins 6,1 m de l’objet
à pulvériser dans une surface bien ventilée (ajoutez
une rallonge de tuyau au besoin). Les vapeurs
inflammables sont souvent plus lourdes que l’air. La
surface au sol doit être extrêmement bien ventilée.
La pompe contient des parties de formation d’arc qui
émettent des étincelles et peuvent enflammer les
vapeurs.
• Bloquez TOUJOURS la gâchette du pistolet, éteignez
la pompe et vidangez toute la pression avant toute
opération d’entretien, avant de nettoyer une buse ou
une protection, avant de changer une buse ou si vous
laissez l’appareil sans surveillance. La pression ne
s’évacue pas simplement en éteignant le moteur. La
vanne prime/SPRaY ou la vanne de décharge de
la pression doivent être placées dans les positions
souhaitées pour vidanger la pression.
PE
• Conservez TOUJOURS la protection de la buse en
place lorsque vous pulvérisez. La protection de la
buse fournit une certaine protection mais il s’agit
principalement d’un système d’alarme.
• N’utilisez JAMAIS un pistolet pulvérisateur sans
blocage de gâchette et sans protection de gâchette.
• Enlevez TOUJOURS la buse de pulvérisation avant de
rincer ou de nettoyer le système.
• Suivez attentivement les avertissements et consignes
du fabricant du matériau et du solvant. Pour des
raisons de sécurité, veuillez lire la fiche signalétique
et les renseignements techniques du fournisseur du
matériau de revêtement.
• Le tuyau de peinture peut présenter des fuites dues à
l’usure, aux pincements et aux mauvaises utilisations.
Toute fuite peut entraîner une projection de matériau
dans la peau. Vérifiez soigneusement le tuyau avant
chaque utilisation.
• N’utilisez pas de matériaux dont le point d’éclair est
inférieur à 21 °C (70 °F). Le point d’éclair correspond
à la température à laquelle un liquide produit
suffisamment de vapeurs pour s’enflammer.
• Utilisez la pression la plus basse possible pour rincer
l’équipement.
• Tous les accessoires doivent pouvoir travailler à la
pression de travail maximale du pulvérisateur ou audessus. Ceci concerne les buses de pulvérisation, les
pistolets, les rallonges et le tuyau.
• Les équipements et objets contenus dans et autour
de la zone de pulvérisation doivent être correctement
reliés à la masse pour prévenir les étincelles
d’électricité statique.
• N’utilisez qu’un tuyau de liquide à haute pression
conducteur ou relié à la masse. Le pistolet doit être
relié à la masse par les raccords du tuyau.
• Le fil électrique doit être relié à un circuit relié à la
masse (Modèles électriques uniquement).
• L’appareil doit être relié à la terre. Utilisez le fil de mise
à la terre vert pour brancher l’appareil sur un tuyau à
eau, une poutre en acier ou toute autre surface mise à
la terre.
42
ProSpray 3.21
F
Prescriptions de sécurité
RISQUE : VAPEURS DANGEREUSES – Les peintures,
solvants, insecticides et autres matériaux peuvent être
nocifs en cas d’inhalation ou de contact avec la peau.
Les vapeurs peuvent entraîner de sérieuses nausées,
des syncopes ou des empoisonnements.
RISQUE : RISQUE D’EXPLOSION DÛ À DES
MATÉRIAUX INCOMPATIBLES – entraîne des blessures
graves ou des dégâts matériels.
PRÉVENTION :
• N’utilisez pas de matériaux contenant de l’eau de javel
ou du chlore.
• N’utilisez pas de solvants de halons tels que le chlorure
de méthylène ou le trichloéthane 1,1,1. Ils ne sont pas
compatibles avec l’aluminium et peuvent provoquer une
explosion. Si vous n’êtes pas sûr de la compatibilité du
matériau avec l’aluminium, prenez contact avec votre
fournisseur de peinture.
PRÉVENTION :
• Utilisez un système de respiration ou un masque
s’il existe un risque d’inhalation de vapeurs. Lisez
attentivement toutes les instructions fournies avec
le masque pour vous assurer qu’il fournit bien la
protection nécessaire.
• Portez des protections oculaires.
RISQUE : GÉNÉRALITÉS – peut entraîner des
blessures sévères ou des dégâts matériels.
• Portez des vêtements de protection selon les
indications du fabricant de l’enduit.
PRÉVENTION :
• Lisez attentivement toutes les instructions et les consignes
de sécurité avant de faire fonctionner l’équipement.
• Respectez toutes les réglementations locales et
nationales concernant la ventilation, la prévention des
incendies et le fonctionnement.
• Lorsque vous appuyez sur la détente, il se produit un
mouvement de recul de la main qui tient le pistolet
pulvérisateur. Le recul du pistolet pulvérisateur est
particulièrement puissant lorsque la buse a été démontée
et lorsque la pompe sans air a été réglée sur une pression
élevée. Lors du nettoyage sans buse, réglez donc le
bouton de contrôle de la pression sur la pression minimale.
• N’utilisez que des pièces de rechange d’origine.
L’utilisateur assume tous les risques s’il utilise des pièces
qui ne correspondent pas aux spécifications minimales et
aux dispositifs de sécurité du fabricant de la pompe.
• Avant chaque utilisation, vérifiez que les tuyaux ne
présentent ni coupures, ni fuites, ni signent d’abrasion
ou de renflement du revêtement. Vérifiez l’état et le
mouvement des raccords. Remplacez immédiatement
les tuyaux s’ils sont en mauvais état. Ne réparez jamais
un tuyau de peinture. Remplacez-le par un tuyau à
haute-pression relié à la masse.
• Assurez vous que le cordon d’alimentation, le tuyau à
air et les tuyaux de pulvérisation sont disposés de façon
à éviter les risques de glissade, de trébuchement ou de
chute.
• Nettoyez immédiatement les matériaux tombés et le
solvant déversé accidentellement, afin d’éviter les
risques de glissade. • Respectez TOUJOURS les consignes du fabricant du
matériau pour manipuler la peinture et les solvants en
toute sécurité.
• N’utilisez pas cet appareil dans des ateliers couverts,
conformément aux réglementations pour la prévention
des incendies.
• Débranchez toujours le fil électrique du réseau avant
de travailler sur un appareil (appareils électriques
uniquement).
• Ayez toujours le cordon d’alimentation en vue pendant
l’utilisation, afin d’éviter les arrêts ou les démarrages
accidentels.
• Si le cordon d’alimentation est endommagé, il doit
être remplacé par le fabricant, son représentant de
service ou des personnes possédant des qualifications
semblables pour éviter tout danger.
• Munissez-vous d’une protection auditive. Le bruit émis
par cet appareil peut dépasser les 85 dB(A).
• Cet équipement est conçu pour fonctionner à des
pressions élevées et des forces de recul peuvent
survenir. Dans certaines circonstances, de telles forces
peuvent donner lieu à des microtraumatismes répétés.
• Ne laissez jamais cet outil sans surveillance. Tenezle hors de portée des enfants ou des personnes non
familiarisées avec le fonctionnement des équipements
sans air.
• Ne déplacez pas l’appareil lorsque ce dernier
fonctionne.
• Ne vaporisez pas à l’extérieur en cas de vent.
ProSpray 3.21
1.1
Consignes de mise à la terre
PE
Les modèles électriques doivent être reliés à la terre. En
cas de court-circuit électrique, la mise à la terre réduit les
risques de choc électrique en fournissant un fil
d’échappement pour le courant électrique. Ce produit est
équipé d’un câble avec un fil de mise à la terre et une fiche
de mise à la terre adaptée. La prise doit être branchée dans
un orifice correctement installé et relié à la terre,
conformément aux réglementations et lois locales en
vigueur.
DANGER – Une installation incorrecte de la fiche de
mise à la terre peut entraîner un risque de choc
électrique. Si vous devez réparer ou remplacer le câble
ou la fiche d’alimentation, ne branchez pas un fil de
mise à la terre vert à une borne à lame plate. Le fil isolé
avec une surface extérieure verte à bandes jaunes ou
non est le fil de mise à la terre et doit être branché sur
la fiche de mise à la terre.
Vérifiez avec un électricien qualifié ou un agent d’entretien si vous n’avez
pas totalement compris les instructions de mise à la terre ou si vous avez
un doute concernant le branchement de l’appareil à la terre. Ne modifiez
pas la prise fournie. Si la fiche d’alimentation n’entre pas dans la prise
murale, faites installer une prise murale par un électricien qualifié.
Travaux et réparations sur l’équipement électrique:
Faire effectuer ces interventions uniquement par un électricien.
Nous déclinons toute responsabilité dans le cas d’une installation
incorrecte.
Une liste de matériaux utilisés dans la fabrication de l’équipement
sera fournie sur demande pour valider la compatibilité avec les
matériaux de revêtement qui seront utilisés.
43
F
Description du matériel
= recommandée
Agents démoulants (décoffrages), huiles, apprêts,
primaires, produits d’injection, laques, vernis, lasures
jusqu’à 200 m2
200 m2 - 800 m2
supérieurs à 800 m2
Peintures en dispersion / Impression, peintures
vinyles
jusqu’à 200 m2
200 m2 - 800 m2
supérieurs à 800 m2
Peintures anticorrosion, ignifuges, colles toile de
verre, peintures façades
jusqu’à 200 m2
200 m2 - 800 m2
supérieurs à 800 m2
Taille de buse préconisée: FineFinish 0,008“ - 0,014“
Taille de buse préconisée: 0,017“ - 0,027“
Taille de buse préconisée: 0,021“ - 0,031“
Enduits airless
Taille de buse préconisée: 0,027“ - 0,039“
2.2
3.
Produits de revêtement
3.1
Veiller à la qualité Airless des produits utilisés.
Filtrage
Malgré l’utilisation d’un filtre d’aspiration, et d’un tamis dans
la crosse du pistolet, le tamisage préalable du produit est
généralement recommandé.
Bien remuer le produit, avant l’utilisation.
3.2
Attention: Si le produit est remué avec un
agitateur mécanique, éviter la formation de bulles
d’air dans le produit qui pourraient entraîner des
arrêts de fonctionnement.
Le procédé Airless
Fonctionnement du matériel
Pour mieux comprendre le fonctionnement, voici une brève
description de la conception technique:
WAGNER ProSpray est un matériel de projection par haute
pression à entraînement électrique.
Un engrenage transmet la rotation sur un vilebrequin, qui de son
côté imprime au piston de la pompe de produit un mouvement
alternatif.
A la montée du piston, la soupape d’aspiration s’ouvre
automatiquement. A la descente, le clapet de refoulement
s’ouvre à son tour.
Le produit de revêtement est transporté sous une pression
élevée à travers le flexible haute pression au pistolet, où il est
éclaté au passage de la buse.
Le régulateur de pression règle le débit ainsi que la pression de
service du produit de revêtement.
Viscosité
Le matériel permet la mise en œuvre de produits de haute
viscosité jusqu’à 20.000 mPa·s.
Si les produits à haute viscosité ne sont pas aspirés, diluer
conformément aux prescriptions du fournisseur.
Produits à deux composants
Respecter scrupuleusement le temps d’utilisation correspondant
(vie en pot). Rincer et nettoyer le matériel à l’intérieur de ce
temps avec le produit de nettoyage adéquat.
Produits à charges abrasives
Ces produits entraînent une forte usure des vannes, flexible,
pistolet et buse. La durée utile de ces éléments peut ainsi être
fortement réduite.
Description du matériel
Le domaine principal d’utilisation est l’application de couches
épaisses de produits visqueux sur grandes surfaces avec débit
élevé.
La pompe à piston aspire le produit et le refoule sous pression
vers la buse. En passant par l’orifice de la buse avec une
pression de maximum 221 bar (22,1 MPa) le produit est éclaté
en très fines particules.
Etant donné l’absence d’air dans ce système, il est connu sous le
nom „AIRLESS“ (sans air).
Ce procédé de projection comporte les avantages tels que
pulvérisation très fine, peu de brouillard, surfaces lisse sans
bulles. A part de ces avantages, il y a lieu de mentionner la
vitesse de travail et la maniabilité.
Peintures aquasolubles et à base de solvant, produits à deux
composants, dispersions, peintures Latex.
Mise en œuvre d’autre produits seulement avec l’accord de
WAGNER.
i
PS 3.39
jusqu’à 200 m2
200 m2 - 800 m2
supérieurs à 800 m2
Produits utilisables
i
PS 3.34
Produits applicables
Modèle
PS 3.31
Taille de
chantiers
= pas recommandée
PS 3.25
Domaines d’utilisation
PS 3.23
2.1
PS 3.29
2. Généralités d’utilisation
PS 3.21
Généralités d’utilisation
44
ProSpray 3.21
F
3.3
1
2
3
4
5
6
7
8
3.4
Description du matériel
Légende de l’illustration ProSpray 3.21
Pistolet de projection
Flexible haute pression
Tuyau de retour
Tuyau d’aspiration
Support
Récipient de nettoyage
Cordon d’alimentation
Vanne de décharge
position verticale du levier - PRIME (k circulation)
positon horizontale du levier - SPRAY (p projection)
9
10
11
12
13
14
15
16
Bouton d’huile
Indicateur de niveau d’huile
Interrupteur ON/MARCHE - OFF/ARRET
Voyants du panneau de commandes
Bouton de réglage de la pression
Orifice de remplissage pour EasyGlide
(pour réduire l’usure des garnitures)
Tige de poussée
Manomètre
Illustration ProSpray 3.21
12
13
14
1
2
3
4
5
11
15
16
9
8
ProSpray 3.21
45
6
10
7
F
Description du matériel
3.5
4.
Caractéristiques techniques
Tension:
Courant maximal absorbé:
Cordon d’alimentation:
Puissance absorbée:
Pression de
service maximale:
Débit à 120 bar (12 MPa)
avec de l’eau:
Orifice de buse maximal:
Température maximale
du produit de revêtement:
Viscosité maximale:
Poids:
Flexible haute
pression spécial: Encombrement (L x P x H):
Niveau sonore maximal:
Mise en service
220~240 Volt , 50/60 Hz
4,5 A
3 x 1,5 mm2 – 6 m
1035 Watt
4.1
Mise en service
Flexible à haute pression, pistolet de
projection et huile de balayage
1. Visser le manomètre complet (1) sur la sortie de produit
(fig. 2, pos. 2).
2. Visser le flexible haute pression (3) sur le manomètre (4).
3. Visser le pistolet (5) avec sa buse sur le flexible.
4. Bien serrer les écrous de fixation du flexible pour éviter
des fuites de produit.
221 bar (22,1 MPa)
2,0 l/min
0,023 pouces – 0,58 mm
43°C
20.000 mPa·s
17,9 kg
DN 6 mm, 15 m
raccord M 16 x 1,5
437 x 363 x 416 mm
80 dB (A) *
5
* lieu de mesure: distance latéral au matériel 1 m, à 1,60 m
du sol, pression de fonctionnement 120 bar (12 MPa), sol
réverbérant.
3.6
Transport par véhicule
Assurer le matériel par des moyens de fixation appropriés
1
4
3
2
5. Enlever le bouchon du réservoir d’huile avec un tournevis
plat.
6. Remplir le réservoir d’huile avec de l’huile EasyGlide (Fig.
3) jusqu’à ce que l’indicateur de niveau d’huile (6) soit au
maximum.
EasyGlide sert à réduire l’usure des garnitures.
Attention
7. Remplacer le bouchon du réservoir d’huile.
8. Appuyer 2-5 fois sur le bouton d’huile pour amorcer le
graisseur. Appuyer dessus une fois toutes les huit heures
de fonctionnement pour lubrifier la section des liquides.
9. Enfoncer complètement la tige de poussée afin de
dégager la bille d’entrée.
46
ProSpray 3.21
F
Vert fixe
Quand le voyant de pression est vert fixe, le pulvérisateur
travaille à une pression comprise entre 12 MPa (120 bar) et 23
MPa (230 bar). Un voyant de pression vert fixe signifie :
• le pulvérisateur est à la bonne pression pour la
pulvérisation de peintures à base d’huile et de latex pour
usage domestique ;
• le pulvérisateur fonctionne à plein régime à un réglage
élevé de pression.
• si le voyant de pression passe au jaune fixe quand la
pression est réglée pour qu’il démarre au vert fixe, il
indique l’un des états suivants :
a. usure de l’embout – pendant une pulvérisation avec
du latex ou à haute pression, le voyant passe au
jaune fixe. Cela signifie que l’embout est usé et doit
être remplacé ;
b. embout trop grand – si un embout trop grand pour
le pulvérisateur est placé sur le pistolet, le voyant de
pression passe du vert fixe au jaune fixe ;
c. usure de la partie du fluide — si le voyant passe
au jaune fixe lors de l’utilisation d’un nouvel embout
et que la pression est réglée au maximum, il est
possible qu’une réparation soit nécessaire (garnitures
usées, piston usé, robinet collé … ).
6
4.2
Mise en service
Voyants du panneau de commandes
Les voyants du panneau de commandes sont décrits ci-après.
Voyant de fonctionnement du moteur
Voyant de
fonctionnement
du moteur
Le voyant de fonctionnement du moteur s’allume quand le
moteur est mis en marche. Ce voyant est utilisé par les centres
de réparation pour dépanner les moteurs défectueux.
Voyant
de pression
4.3
1. Réglage minimal de la pression
2. Zone noir - pas de pression
3. Zone bleue - pression pulsative pour le nettoyage
Voyant de pression
Le voyant de pression montre la pression du pulvérisateur
en cours de fonctionnement. Il peut donner trois indications
différentes : jaune clignotant, jaune fixe et vert fixe.
Jaune clignotant
Quand le voyant de pression est jaune clignotant, le pulvérisateur
travaille à une pression comprise entre 0 et 1,4 MPa (14 bar). Un voyant de pression jaune clignotant signifie :
• le pulvérisateur est branché et allumé ;
• le pulvérisateur est à la pression d’amorçage (peu ou pas
de pression) ;
• la position du robinet prime/spray peut être changée
en toute sécurité ;
• l’embout de pulvérisation peut être changé en toute
sécurité.
i
1
2
3
Si le voyant de pression commence à clignoter
en jaune quand le bouton de commande de
pression est réglé sur une pression plus
élevée et que le robinet prime/spray est
sur la position spray, c’est que l’embout de
pulvérisation est usé ou que le pulvérisateur doit
être entretenu/réparé.
4.4
Branchement au réseau
Attention
Jaune fixe
Quand le voyant de pression est jaune fixe, le pulvérisateur
travaille à une pression comprise entre 1,4 MPa (14 bar) et 12
MPa (120 bar). Un voyant de pression jaune fixe signifie :
• le pulvérisateur est réglé à la bonne pression pour
pulvériser de la teinture, de la laque, du vernis et du
multicolore ;
ProSpray 3.21
Bouton de réglage de la pression positions de réglage (fig. 5)
Brancher obligatoirement sur une prise avec
contact de sécurité mis à la terre.
Avant le branchement au réseau, veiller à la concordance
entre la tension de réseau et la tension indiquée sur la plaque
signalétique du matériel.
47
F
Mise en service
4.5
5.
Première mise en service - netto­yage du
produit de conservation
Technique de projection
Risque d’injection. Ne pulvérisez pas sans
avoir installé au préalable le protège-embout.
N’appuyez JAMAIS sur la gâchette du pistolet
si l’embout n’est pas sur la position de
pulvérisation ou de débouchage. Bloquez
toujours la gâchette du pistolet avant d’enlever,
de remplacer ou de nettoyer l’embout.
1. Plonger le tuyau d’aspiration (fig. 6. pos. 1) et le tuyau
de retour (1) dans un récipient contenant un produit de
nettoyage approprié.
2. Tourner le bouton de réglage de pression (3) à la pression
minimale.
3. Ouvrir la vanne de décharge (4) à la position PRIME =
(k circulation).
4. Mettre le matériel en marche (5) ON (marche).
5. Attendre que le produit de nettoyage revienne au tuyau de
retour.
6. Fermer la vanne de décharge, position SPRAY =
(p projection).
7. Tirer la gâchette du pistolet.
8. Projeter le produit de nettoyage en circulation dans un
réservoir ouvert.
5
Technique de projection
Le secret pour réaliser un bon travail de peinture est d’appliquer
une couche homogène sur toute la surface. Déplacez votre bras
à une vitesse constante et maintenez le pistolet de pulvérisation
à une distance régulière de la surface. La meilleure distance de
pulvérisation entre l’embout et la surface est de 25-30 cm. 25 - 30 cm
3
Maintenez le pistolet de pulvérisation à angle droit par rapport à
la surface. Pour ce faire, vous devez faire des allers-retours avec
tout le bras au lieu de simplement plier le poignet.
1
2
4
4.6
Mise en service du matériel avec le produit
de revêtement
Maintenez le pistolet de pulvérisation perpendiculaire à la surface
pour que la couche ne soit pas plus épaisse d’un côté que de
l’autre.
Actionnez le pistolet après avoir commencé le passage.
Relâchez la gâchette avant la fin du passage. Le pistolet
pulvérisateur doit être en mouvement au moment d’appuyer sur
la gâchette ou de la relâcher. Faites chevaucher les passages
sur environ 30 %, pour garantir une couche uniforme.
1. Plonger le tuyau d’aspiration (fig. 6, pos. 1) et le tuyau de
retour (2) dans le récipient avec le produit.
2. Tourner le bouton de réglage de pression (3) à la pression
minimale.
3. Ouvrir la vanne de décharge (4), position PRIME
(k circulation).
4. Mettre le matériel en marche (5) ON (MARCHE).
5. Attendre que le produit revienne au tuyau de retour.
6. Fermer la vanne de décharge, position SPRAY
(p projection).
7. Tirer la gâchette à plusieurs reprises et projeter dans un
récipient collecteur, jusqu’à ce que le produit sorte du
pistolet sans interruption.
8. Augmenter la pression en tournant progressivement le
bouton de réglage. Contrôler le résultat et, le cas échéant,
augmenter la pression pour optimiser la pulvérisation.
Régler toujours la pression de façon à obtenir une bonne
pulvérisation avec le bouton à la position la plus basse
possible.
9. Le matériel est prêt à travailler.
25 - 30 cm
i
48
25 - 30 cm
Si les bords de projection sont trop nets ou s’il
y a des bandes dans le jet, il faut soit augmenter
la pression de projection soit diluer davantage le
produit.
ProSpray 3.21
Manipulation du flexible à haute pression
6.
F
Manipulation du flexible à haute pression
8.
Il faut éviter de trop plier le flexible; le plus petit rayon ne doit pas
être inférieur à 20 cm.
Protéger le flexible contre le passage de véhicules et éviter le
frottement sur des arêtes vives.
Flexible à haute pression
Le groupe est équipé d’un flexible spécialement adapté aux
pompes à piston.
i
7. Nettoyage du groupe (mise hors service)
La propreté est le garant le plus sûr pour un fonctionnement sans
incidents. Après avoir terminé le travail, nettoyer le matériel. Il
faut éviter absolument que des restes du produit sèchent dans
le groupe. Le produit utilisé pour le nettoyage (point éclair
supérieur à 21°C) doit correspondre au produit de revêtement
employé.
• Verrouiller le pistolet, voir mode d’emploi du pistolet
Démonter et nettoyer la buse.
Buse standard voir page 55, point 12.2, Si une buse d’un autre
type est montée voir la notice y relative.
1. Sortir le tuyau d’aspiration du produit de revêtement.
2. Fermer la vanne de décharge, position SPRAY
(p projection).
3. Mettre le matériel en marche ON (MARCHE).
4. Tirer la gâchette du pistolet pour pomper les restes du
produit contenues dans le tuyau d’aspiration, le flexible et
le pistolet dans un récipient ouvert.
Ne jamais utiliser un flexible défectueux. Danger
de blessure!
Ne jamais essayer de réparer un flexible
endommagé!
6.1
Nettoyage du groupe (mise hors service)
Pour des raisons de fonctionnement, de sécurité
et de durée de vie utiliser toujours un flexible à
haute pression original de WAGNER.
Attention
Interruptions de travail
1. Ouvrir la vanne de décharge, position PRIME
(k circulation).
2. Arrêter le matériel OFF (ARRET).
3. Tourner le bouton de réglage en butée dans la zone noire
(pas de pression).
4. Tirer la gâchette du pistolet afin d’évacuer la pression du
flexible et du pistolet.
5. Verrouiller le pistolet, (voir mode d’emploi du pistolet).
6. S’il faut nettoyer une buse standard, voir page 55, point
12.2. S’il s’agit d’un autre modèle de buse, procéder en
fonction du mode d’emploi respectif.
7. En fonction de la version livrée, laisser le tube d’aspiration
ou les tuyaux d’aspiration et de retour dans le produit
ou les pivoter/plonger dans un produit de nettoyage
correspondant.
En cas de produits à base de solvant, le récipient
doit être mis à la terre.
Prudence! Ne pas pomper ou projeter dans un
récipient à petite ouverture!
Voir prescriptions de sécurité.
5. Plonger le tuyau d’aspiration et le tuyau de retour dans un
récipient contenant le produit de nettoyage approprié.
6. Tourner le bouton de réglage de la pression à la zone
bleue - pression pulsée pour le nettoyage.
7. Ouvrir la vanne de décharge, position PRIME
(k circulation).
8. Pomper le produit de nettoyage pendant quelques minutes
en circuit fermé.
9. Fermer la vanne de décharge, position SPRAY
(p projection).
10. Tirer la gâchette du pistolet.
11. Pomper les restes du produit de nettoyage dans un
récipient ouvert pour vider le matériel.
12. Arrêter le matériel OFF (ARRET).
Lors de la mise en œuvre de peintures à séchage
rapide ou d’un produit à deux composants,
rincer sans faut le groupe à l’intérieur du
Attention temps d’utilisation avec le produit de nettoyage
adéquat.
8.1
Nettoyage extérieur du groupe
Tirer d’abord la fiche de la prise de secteur.
Danger de court-circuit par la pénétration d’eau!
Ne jamais utiliser un jet ou de la vapeur sous
Attention pression pour le nettoyage.
Nettoyer l’extérieur du groupe à l’aide d’un chiffon imbibé du
produit de nettoyage adéquat.
ProSpray 3.21
49
F
Nettoyage du groupe (mise hors service)
8.2
i
Filtre d’aspiration
8.4
Nettoyage du pistolet Airless­
1. Rincer le pistolet Airless à faible pression de service avec
le produit de nettoyage adéquat.
2. Nettoyer soigneusement la buse avec le produit adéquat
de manière à éliminer les restes de produit.
3. Nettoyer soigneusement l’extérieur du pistolet.
Des filtres propres assurent toujours un débit
maximum, une pression de projection constante
ainsi qu’un fonctionnement correct du matériel.
1. Dévisser la crépine (fig. 7) du tube d’aspiration.
2. Nettoyer ou remplacer la crépine.
Effectuer le nettoyage à l’aide d’un pinceau dur et d’un produit de
nettoyage correspondant.
Tamis de crosse dans le pistolet Airless
Démontage (fig. 9)
1. Tirer la garde de protection (1) fortement vers l’avant.
2. Dévisser la crosse (2) du corps de pistolet. Sortir le tamis
(3).
3. Le remplacer s’il est bouché ou défectueux.
Montage
1. Monter le cône plus long du tamis (3) dans le corps de
pistolet.
2. Visser la crosse (2) dans le corps et serrer.
3. Emboîter la garde de protection (1)
8.3
Nettoyage du filtre haute pression
r
0 ba i
0 ps
25
.360
max
Nettoyer régulièrement la cartouche du filtre.
Un filtre haute pression encrassé ou bouché compromet le
résultat de projection ou occasionne le bouchage de la buse.
1. Tourner le bouton de réglage en butée dans la zone noire
(pas de pression).
2. Ouvrir la vanne de décharge, position PRIME
(k circulation).
3. Arrêter le matériel OFF (ARRET).
1
:
ning
War clear
ep
ke of tip
3
2
Tirer la fiche de la prise de secteur.
4. Dévisser le corps de filtre (fig. 8, pos. 1) à l’aide d’une clé
à bande.
5. Retirer la cartouche (2) du ressort (3).
6. Nettoyer toutes les pièces avec un produit approprié. Le
cas échéant, remplacer la cartouche.
7. Contrôler le joint torique, si nécessaire, le remplacer.
8. Appliquer la rondelle d’appui (5) contre le ressort (3).
Glisser la cartouche (2) sur le ressort.
9. Visser le corps de filtre (1) et serrer à fond avec la clé à
bande.
2
4
3
5
1
50
ProSpray 3.21
F
9.
Dépannage
Défaut
Dépannage
Cause possible
Remède
1. Absence de secteur.
1. Contrôler l’alimentation.
2. Réglage de pression trop bas.
2. Tourner le bouton pour augmenter la pression.
3. Interrupteur ON/OFF (MARCHE/
ARRET) défectueux.
3. Remplacer
1. La vanne de décharge est sur
SPRAY (p projection).
1. Tourner la vanne de décharge sur PRIME
(k circulation).
2. Le filtre sort du produit et aspire de
l’air.
2. Ajouter du produit.
3. Filtre bouché.
3. Nettoyer ou remplacer le filtre.
4. Tuyau d’aspiration/Tube
d’aspiration desserré, la pompe
aspire de l’air.
4. Nettoyer les raccords, si nécessaire remplacer les
joints toriques, assurer le tuyau d’aspiration avec
l’agrafe.
1. Buse fortement usée.
1. Remplacer
2. Orifice de buse trop grand.
2. Choisir une buse plus petite, voir tableau des buses
page 56.
3. Régale de pression trop bas.
3. Tournez le bouton de commande de la pression dans
le sens des aiguilles d’une montre pour augmenter le
réglage de la pression.
4. Filtre bouché.
4. Nettoyer ou remplacer le filtre.
5. Le produit revient par le tuyau
de retour, alors que la vanne de
décharge se trouve en position
SPRAY (p projection).
5. Démonter et nettoyer ou remplacer la vanne de
décharge.
6. Garnitures collées ou usées.
6. Démonter et nettoyer ou remplacer les garnitures.
7. Billes des soupapes usées.
7. Démonter et remplacer les billes.
8. Sièges des soupapes usées.
8. Démonter et remplacer les sièges.
D. Le produit sort du haut de la
pompe de peinture
1. Garniture supérieure usée.
1. Démonter et remplacer la garniture.
2. Piston usé.
2. Démonter et remplacer le piston.
E. Le rendement diminue.
1. Pression trop basse.
3. Tournez le bouton de commande de la pression dans
le sens des aiguilles d’une montre pour augmenter le
réglage de la pression.
F. Forte pulsation au pistolet
1. Mauvais flexible haut pression.
1. Pour des raisons de fonctionnement, de sécurité et
de durée de vie, utiliser exclusivement des flexibles
originaux WAGNER.
2. Buse usée ou trop grande.
2. Remplacer la buse.
3. Pression trop élevée.
3. Réduire la pression en tournant le bouton sur un
chiffre plus bas.
1. Buse trop grand pour le produit
projeté.
1. Remplacer la buse; voir tableau des buses, page 56.
2. Mauvais réglage de la pression.
2. Tourner le bouton de réglage de façon à obtenir une
projection corrrecte.
3. Débit trop faible.
3. Nettoyer ou remplacer tous les filtres.
4. La viscosité du produit est trop
élevée.
4. Diluer suivant les prescriptions du fournisseur.
A. Le matériel ne démarre pas
B. La pompe n’aspire pas
C. La pompe aspire mais la
pression ne monte pas
G. Mauvais résultat de projection
ProSpray 3.21
51
F
Entretien
10. Entretien
11.2
L’entretien du groupe doit être effectué une fois par an par le
S.A.V. Wagner.
1. Contrôler l’état des flexibles de haute pression, du câble
d’alimentation et de la fiche de secteur.
2. Contrôler l’usure des clapets d’admission et de
refoulement ainsi que des filtres.
Danger de contusion – ne pas mettre les doigts
ou un outil entre les parties en mouvement.
Flexible à haute pression
3. Tirer la fiche de la prise de secteur.
4. Défaire l’agrafe de fixation du raccord coudé sur le tuyau
d’aspiration, enlever le tuyau d’aspiration.
5. Dévisser le tuyau de retour.
6. Pivoter le matériel de 90° en arrière pour faciliter les
travaux sur la pompe de produit.
7. Ôter l’attache de la tige de poussée et, en le faisant
glisser, retirer le logement de la tige de poussée (7) du
compartiment de la clapet d’admission (1).
8. Dévisser le corps du clapet d’admission (fig. 11, pos. 1) du
corps de la pompe à peinture.
9. Démonter le joint inférieur (2), le guide de bille inférieur
(3), la bille (4), le siège (5) et le joint torique (6).
10. Nettoyer toutes les pièces avec une produit adéquat.
Contrôler l’usure du corps (1), du siège (5) et de la bille
(4), le cas échéant les remplacer. Si le siège (5) n’est pas
utilisé d’un côté, le remonter à l’envers.
Contrôle visuel du tuyau à haute pression (coupures, bosses),
spécialement aux environs des raccords, les écrous de fixation
doivent tourner librement.
11.
Réparations du matériel
Arrêter le matériel OFF (ARRET).
Avant toute intervention, tirer la fiche de la prise
de secteur.
11.1 Vanne de décharge
1. Chasser la goupille cannelée (fig. 10, pos. 1) de la
poignée (2) en utilisant un chasse-goupille de 2 mm.
2. Retirer la poignée (2) et l’entraîneur (3).
3. Dévisser le corps de vanne complet (4) avec une clé à
molette.
4. S’assurer du positionnement correct du joint (5), puis
visser un nouveau corps de vanne complet (4) dans le
carter de la pompe à peinture (6). Serrer avec la clé à
molette.
5. Aligner l’entraîneur (3) par rapport à l’alésage dans le
carter de la pompe à peinture (6). Monter et graisser
l’entraîneur.
6. Faire coïncider les alésages de l’axe (7) et de la poignée
de vanne (2).
7. Monter la goupille cannelée (1) et tourner la poignée de
vanne en position PRIME/SPRAY.
2
3
4
5
6
1
6
5
7
7
3
2
4
11. Avec une clé à fourche dévisser le corps du clapet de
refoulement (fig. 12, pos. 8) du piston (9).
12. Démonter le guide de bille supérieur (11), rondelle (10), la
bille du clapet de refoulement (12) et son siège (13).
13. Nettoyer toutes les pièces avec un produit adéquat.
Contrôler l’usure du corps (8), du siège (13), de la bille
(12), rondelle (10), et du guide de bille (11). Si nécessaire
les remplacer. Si le siège (13) usé n’est pas utilisé d’un
coté, le remonter à l’envers.
14. Effectuer le remontage dans l’ordre inverse. Graisser le
joint torique (fig. 11, pos. 6) et veiller à son positionnement
correct dans le corps du clapet d’admission (fig. 11, pos. 1).
1
Clapet d’admission et de refoulement
1. Dévisser le 4 vis du couvercle frontal, retirer le couvercle.
2. Mettre le matériel en marche ON (MARCHE) et l’arrêter
OFF (ARRET) de façon à ce que le vilebrequin se trouve
en position basse.
10.1 Entretien général
10.2
Réparations du matériel
52
ProSpray 3.21
F
Réparations du matériel
4
9
9
11
5
6
7
10
12
13
2
8
11.3
Garnitures
1
1. Démonter le corps du clapet d’admission en suivant les
pas du chapitre 11.2, page 52.
2. Il n’est pas nécessaire de démonter le clapet de
refoulement.
3. Dévisser les deux vis à tête cylindrique (fig. 13, pos.
1) avec une clé de 3/8 pouces du corps de la pompe à
peinture (2).
4. Faites glisser le corps de la pompe (2) et le piston (3) vers
l’avant jusqu’à faire sortir le piston de la fente en T (9)
présente sur le coulisseau (4).
5. Sortir le piston (3) en le poussant en bas du corps (2).
6. Dévisser l’écrou de guidage (5) du corps (2), démonter le
guide de piston (6).
7. Retirer la garniture supérieure (7) et la garniture inférieure
(8) du corps (2).
8
3
8. Nettoyer le corps de la pompe à peinture (2).
9. Graisser les garnitures supérieure (7) et inférieure (8).
10. Monter la garniture supérieure (fig. 14) avec le joint torique
(1) et la lèvre (2) en bas.
1
2
11. Insérez la garniture inférieure (Fig. 15) avec le bord
biseauté (1) dirigé vers le haut.
1
12. Introduire le guide de piston (fig. 13, pos. 6) dans l’écrou
de guidage (5). Visser l’écrou de guidage (5) dans le corps
(2) et serrer à la main.
13. Placer l’outil de montage (compris dans la fourniture des
garnitures de remplacement) du haut sur le piston (3).
14. Graisser l’outil de montage ainsi que le piston (3).
15. Introduire le piston (3) d’en bas du corps (2) à travers les
garnitures inférieures (8). Avec une massette caoutchouc
frapper légèrement sur le bas du piston (3) jusqu’à ce qu’il
sorte en haut du corps (2).
16. Retirer l’outil de montage du piston (3).
17. Avec une clé à fourche serrer prudemment l’écrou de
guidage (5).
ProSpray 3.21
53
F
Réparations du matériel
18. Faites glisser le haut du piston (3) dans la fente en T (9)
présente sur le coulisseau (4).
19. Placez le collecteur de la pompe (2) sous le logement de
l’engrenage et poussez jusqu’à ce qu’il s’appuie sur le
logement de l’engrenage. 20. Fixer le corps de la pompe à peinture (2) sur le carter
d’engrenages.
21. Visser et serrer le corps (2) sur le carter d’engrenages.
22. Graisser le joint torique (fig. 11, pos. 6) entre le corps (2)
et le corps du clapet d’admission. Visser le corps du clapet
d’admission dans le corps de la pompe à peinture.
23. Insérer le coude de l’ensemble siphon en bas du logement
de la tige de poussée. Positionner l’agrafe de retenue
dans la rainure à l’intérieur du logement du clapet de pied
afin de fixer l’ensemble siphon. Installer le tuyau de retour
sur le raccord du tuyau de retour et le fixer avec l’attache.
24. Monter le couvercle frontal.
11.4
Schéma électrique ProSpray 3.21
Fiche de secteur
Filtre EMI
Brun
Bleu
Potentiomètre
Terre
Ensemble DEL
Interrupteur
Bleu
Brun
P/N 0522052
Disjoncteur
à maximum
P/N 0522053
Terre
Rouge (+)
Noir
Ensemble circuit
imprimé
54
Transducteur
de pression
Rouge (+)
Moteur
Noir
Noir (-)
Bleu
Gris
Rouge
Brun
Terre
Blanc
P/N 0516360
Noir (-)
P/N 0516360
Condensateurs
ProSpray 3.21
F
12.
Annexe
Annexe
12.1
Choix des buses
Pour réaliser un travail correct et rationnel, le choix de la buse est de grande importance. Dans beaucoup de cas, la buse correcte ne
peut être trouvé que par un essai de projection.
Quelques règles à ce sujet:
Le jet de projection doit être régulier.
Si le jet comporte des bandes, la pression de projection est trop faible ou la viscosité du produit est trop élevée.
Remède: Augmenter la pression ou diluer le produit. Chaque pompe a un débit déterminé par rapport à la grandeur de l’orifice de buse.
Règle générale: grande buse
=
faible pression
petite buse
=
haute pression
Il existe un grand choix de buses avec angles de projection différents.
12.2
Entretien et nettoyage de buses Airless en carbure
12.3
Accessoires de pistolets
Buses standard
En cas d’utilisation d’une buse différente, la nettoyer en suivant les indications du fabricant.
La buse comporte un orifice usiné avec grande précision. Afin d’obtenir une longue durée de vie il est indispensable de traiter les buses
avec grand soin. Il faut savoir que l’insert en carbure est fragile. Pour cette raison il ne faut jamais laisser tomber la buse ni la traiter
avec des objets métalliques.
Tenir compte des points suivants afin de conserver la propreté et la disponibilité de la buse:
1. Tourner le poignée de la vanne de décharge entièrement vers la gauche (k circulation).
2. Arrêter le moteur à essence.
3. Démonter la buse du pistolet.
4. Mettre la buse dans le diluant approprié jusqu’à dilution complète des restes de produit.
5. Souffler la buse si l’air comprimé est à disposition.
6. Avec un objet pointu en bois (cure-dents) enlever les restes éventuels.
7. Contrôler la buse à l’aide d’une loupe et répéter les pas de 4 à 6 si nécessaire.
Buse réglable à jet plat
jusqu’à 250 bar (25 MPa)
Marquage
Orifice mm
Largeur du jet à une distance de
30 cm environ de l’objet et une
pression de 10 MPa (100 bar)
15
20
28
41
49
0,13 - 0,46
0,18 - 0,48
0,28 - 0,66
0,43 - 0,88
0,53 - 1,37
5 - 35 cm
5 - 50 cm
8 - 55 cm
10 - 60 cm
10 - 40 cm
Rallonge de buse avec
articulation pivotante
(sans buse)
longeur
longeur
longeur
100 cm
200 cm
300 cm
ProSpray 3.21
Utilisation
Réf. No buse
rég-lable
Laques
laques, bouche-p.
laques, vinyles
anti-rouille - vinyles
revêtement de surfaces importantes
0999 057
0999 053
0999 054
0999 055
0999 056
Protection
pour buse réglable à jet plat
Réf. No. 0097 294
Rallonge de buse
Order no.
Order no.
Order no.
0096 015
0096 016
0096 017
15 cm, filet F, Réf. No. 0556 051
30 cm, filet F, Réf. No. 0556 052
45 cm, filet F, Réf. No. 0556 053
60 cm, filet F, Réf. No. 0556 054
55
15 cm, filet G, Réf. No. 0556 074
30 cm, filet G, Réf. No. 0556 075
45 cm, filet G, Réf. No. 0556 076
60 cm, filet G, Réf. No. 0556 077
Annexe
12.4
F
Tableau des buses Airless
WAGNER
Trade Tip 2 jusqu’à 270 bar
(27 MPa)
sans buse
filet F (11/16 - 16 UN)
pour pistolets Wagner
Réf. No. 0556 042
Tamis de crosse „JAUNE“
Tamis de crosse „VERT“
Tamis de crosse „BLANC“
Laques naturelles
vernis
huiles
Laques synthétiques
Laques, apprêts
chromate de zinc
couches de fond,
bouche-pores
Bouche-pores,
enduits à projeter,
anti-rouilles
Enduits à projeter
anti-rouilles,
minium de plomb
peintures latex
Peintures au mica,
peintures à base de zinc
vinyles
Peintures anti-rouille
Vinyles
liants, colles peintures chargées
Peintures pour surface
importantes
Tamis de crosse „ROUGE“
Utilisation
Marquage 407
507
209
309
409
509
609
111
211
311
411
511
611
113
213
313
413
513
613
813
115
215
315
415
515
615
715
815
217
317
417
517
617
717
219
319
419
519
619
719
819
221
421
521
621
821
223
423
523
623
723
823
225
425
525
625
825
227
427
527
627
827
629
231
431
531
631
433
235
435
535
635
839
243
543
552
sans buse
filet G (7/8 - 14 UNF)
pour pistolets Graco/Titan
Réf. No. 0556 041
Angle de Orifice
projection inch / mm
40°
50°
20°
30°
40°
50°
60°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
80°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
60°
20°
40°
50°
60°
40°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
50°
50°
0.007 / 0.18
0.007 / 0.18
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.029 / 0.75
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.033 / 0.83
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.039 / 0.99
0.043 / 1.10
0.043 / 1.10
0.052 / 1.30
Largeur du jet
mm 1)
Réf. No
160
190
145
160
190
205
220
85
95
125
195
215
265
100
110
135
200
245
275
305
90
100
160
200
245
265
290
325
110
150
180
225
280
325
145
160
185
260
295
320
400
145
190
245
290
375
155
180
245
275
325
345
130
190
230
250
295
160
180
200
265
340
285
155
185
220
270
220
160
195
235
295
480
185
340
350
0552 407
–––––––
0552 209
0552 309
0552 409
0552 509
0552 609
0552 111
0552 211
0552 311
0552 411
0552 511
0552 611
0552 113
0552 213
0552 313
0552 413
0552 513
0552 613
0552 813
0552 115
0552 215
0552 315
0552 415
0552 515
0552 615
0552 715
0552 815
0552 217
0552 317
0552 417
0552 517
0552 617
0552 717
0552 219
0552 319
0552 419
0552 519
0552 619
0552 719
0552 819
0552 221
0552 421
0552 521
0552 621
0552 821
0552 223
0552 423
0552 523
0552 623
0552 723
0552 823
0552 225
0552 425
0552 525
0552 625
0552 825
0552 227
0552 427
0552 527
0552 627
0552 827
0552 629
0552 231
0552 431
0552 531
0552 631
0552 433
0552 235
0552 435
0552 535
0552 635
–––––––
0552 243
0552 543
0552 552
1) Largeur du jet à une distance de 30 cm environ du support, pression de projection 100 bar (10 MPa), laque synthétique de 20 secondes-DIN.
56
ProSpray 3.21
F
12.5
Annexe
TempSpray
La peinture est amenée à la température requise de manière homogène grâce à un dispositif électrique chauffant situé à l’intérieur du
tuyau (réglable de 20°C à 60°C).
Avantages :
• Température constante de la peinture, même par des températures extérieures basses
• Meilleure performance des revêtements haute viscosité
• Efficacité d’application accrue
• Économie de solvant grâce à la diminution de la viscosité
• Adaptable à toutes les unités airless
Réf. No
2311659
2311852
2311660
2311853
2311661
2311854
Description
TempSpray H 126 (idéal pour les travaux avec de la laque)
Version H 126 de base, 1/4’’ incl. tuyau acier tressé DN 6 mm 1/4’’ - 10m
Versions complètes livré avec : version de base (2311659), Pistolet airless AG 14 F 1/4’’ - 1 diffuseur avec
support de buse TradeTip 2 et buse TradeTip 2 FineFinish - 410
TempSpray H 226 (idéal pour les dispersions/matériaux haute viscosité)
Version H 226 de base, 1/4’’ incl. enrouleur de tuyau HP, tuyau chauffant DN 10 mm - 15 m; rallonge souple 1/4’’
DN 4 mm - 1 m
Versions complètes livré avec : version de base (2311660), pistolet airless AG 14 F 1/4’’ - 1 diffuseur avec
support de buse TradeTip 2 et buse TradeTip 2 - 419
TempSpray H 326 (idéal pour les dispersions/matériaux haute viscosité)
Version H 126 de base, 1/4’’ incl. enrouleur de tuyau HP, tuyau chauffant DN 10 mm - 30 m; rallonge souple 1/4’’
DN 4 mm - 1 m
Versions complètes livré avec : version de base (2311661), Pistolet airless AG 14 F 1/4’’ - 1 diffuseur avec
support de buse TradeTip 2 et buse TradeTip 2 - 421
TempSpray H 226
TempSpray H 326
TempSpray H 126
ProSpray 3.21
57
F
Annexe
12.6
Pump-Runner
(Réf. No. 2306987)
Accessoires universels pour le nettoyage, le transport propre et la conservation du bloc pompe
Caractéristiques :
• Nettoyage facile – le liquide de nettoyage circule de manière continue à travers la pompe, permettant ainsi de nettoyer
minutieusement l’intérieur
• Pas de nettoyage requis pendant l’arrêt du travail ou le changement d’emplacement puisque la peinture contenue dans la
pompe ne peut pas sécher ou fuir
• Meilleure protection
• Montage simple
Compatibles avec les modèles suivants :
Pompes à membrane
Pompes à double effet
SF 21
SF 23
SF 27
SF 31
SF 7000
PS 24
PS 26
PS 30
PS 34
i
Finish 270/370
Nespray Deco
Nespray 31
PS 3.25
PS 3.29
PS 3.31
PS 3.34
Commandez en même temps : EasyClean, agent de nettoyage et conservation (118 ml) N° de référence 0508 620.
Exemple d’utilisation
58
ProSpray 3.21
USINES ET POINTS DE VENTE
Allemagne
Suisse
Japon
J. Wagner GmbH
Otto-Lilienthal Str. 18
88677 Markdorf
Allemagne
J. Wagner AG
Industriestr. 22
9450 Altstätten
Suisse
Wagner Spraytech
Japan / Ltd.
2-35, Shinden-Nishimachi
Osaka / Japon
Tél. 07544/5050
Fax 07544/505-200
[email protected]
Tél. 0041/71/7572211
Fax 0041/71/7572222
[email protected]
Tél. 728/743562
Fax 728/744684
F
Service Commandes
Service Technique
ProSpray 3.21
Wagner Spraytech Corp.
P.O. Box 279
Minneapolis, MN 55440
USA
Tél. 001/763/553-7000
Fax 001/763/553-7288
[email protected]
J WAGNER FRANCE S.A.R.L • Parc de Gutenberg - Bâtiment F • 8 voie la Cardon •
91127 Palaiseau Cedex
Tél +33/1/825 011 111 • Fax +33/1/698 172 57 • [email protected]
LE SERVICE CLIENTELE
B
USA
Wagner Spraytech
Belgium SA
Veilinglaan 58
1861 Meise-Wolvertem
Belgium
Tél 0032/2/2694675
Fax 0032/2/2697845
[email protected]
59
tél : 0033 (0)825 011 111
tél : 0033 (0)892 68 20 65
Traduzione delle istruzioni per l’uso
I
Avvertenza!
Attenzione: Pericolo di lesioni causate da iniezione!
Gli apparecchi per la spruzzatura ad alta pressione raggiungono pressioni di spruzzatura estremamente elevate!
1
Non intercettare mai con le dita o con la mano il getto
di spruzzatura!
Non puntare mai l’aerografo su se stessi, su altre
persone o su animali.
Non adoperare mai l’aerografo senza la protezione per il contatto.
Non considerare una lesione causata dall'aerografo come un'innocuo taglietto. In caso di lesioni alla pelle causate da vernici o solventi, consultare immediatamente un medico per una rapida e
competente medicazione. Informare il medico sul tipo di sostanza
impiegata o sul tipo di solvente utilizzato.
2
Prima di mettere in funzione l'apparecchio, rispettare i seguenti
punti nelle istruzioni d'uso:
1. Non è concesso l'impiego di apparecchi che non siano in ordine dal
punto di vista tecnico.
2. Attivare il dispositivo di sicurezza delll’aerografo Titan con la leva che
si trova vicino alla staffa a grilletto.
3. Assicurarsi del collegamento alla messa a terra. La presa di
corrente deve essere munita di un contatto di protezione per
la messa a terra in conformità alle norme in materia.
PE
4. Verificare la pressione di esercizio massima ammissibile del
tubo flessibile e dell'aerografo.
5. Verificare che tutte le parti di collegamento siano ermetiche.
3
Devono inoltre essere rigorosamente rispettate le istruzioni del costruttore per una regolare pulizia e manutenzione dell'apparecchio
Prima di iniziare un lavoro e durante ogni pausa di lavoro, osservare
i punti seguenti:
1. Scaricare la pressione dall’aerografo e dal tubo.
0 bar
2. Attivare il dispositivo di sicurezza dell’aerografo
Titan con la leva che si trova vicino alla staffa a grilletto.
3. Spegnere l'apparecchio.
Abbiate cura della sicurezza!
60
ProSpray 3.21
I
Indice
Pagina
9.
Eliminazione di anomalie.............................................71
Pagina
1.
Norme di sicurezza per il sistema
di spruzzatura Airless................................................... 62
1.1 Istruzioni per la messa a terra.........................................63
2.
2.1
2.2
Panoramica sull’impiego..............................................64
Campi di applicazione.....................................................64
Materiali di copertura......................................................64
3.
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
Descrizione dell’apparecchio......................................64
Metodo Airless................................................................64
Funzionamento dell’apparecchio....................................64
Leggenda della figura illustrativa
ProSpray 3.21.................................................................65
Figura illustrativa ProSpray 3.21.....................................65
Dati tecnici......................................................................66
Trasporto con un veicolo.................................................66
4.
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
Messa in servizio..........................................................66
Tubo flessibile ad alta pressione,
aerografo ed olio distaccante..........................................66
Indicatori del pannello di controllo...................................67
Manopola di regolazione della pressione........................ 67
Allacciamento alla rete elettrica......................................67
Prima messa in servizio: rimozione
della sostanza conservante............................................68
Messa in servizio dell’apparecchio
con materiale di copertura..............................................68
5.
Tecnica di spruzzatura.................................................68
6.
6.1
Trattamento del tubo flessibile
ad alta pressione...........................................................69
Tubo flessibile ad alta pressione.....................................69
7.
Interruzione del lavoro..................................................69
8.
8.1
8.2
8.3
8.4
Pulizia dell’apparecchio
(messa fuori servizio)...................................................69
Pulizia dell’esterno dell’apparecchio...............................69
Filtro di aspirazione.........................................................70
Pulizia del filtro ad alta pressione...................................70
Pulizia dell’aerografo Airless...........................................70
ProSpray 3.21
Indice
10. Manutenzione................................................................72
10.1 Manutenzione generale..................................................72
10.2 Tubo flessibile ad alta pressione.....................................72
11.
11.1
11.2
11.3
11.4
Riparazione dell’apparecchio......................................72
Valvola di sfiato...............................................................72
Valvola di entrata e di scarico.........................................72
Guarnizioni......................................................................73
Schema elettrico ProSpray 3.21.....................................74
12.
12.1
12.2
12.3
12.4
12.5
12.6
Appendice......................................................................75
Scelta dell’ugello.............................................................75
Manutenzione e pulizia di ugello Airless
di metallo duro................................................................75
Accessori dell’aerografo..................................................75
Tabella degli ugelli Airless..............................................76
TempSpray.....................................................................77
Pump-Runner..................................................................78
Punti vendita ed assistenza technica....................................79
Accessori per ProSpray 3.21..................................................80
Elenco dei ricambi gruppo principale...................................82
Elenco dei ricambi stadio della vernice................................84
Elenco dei ricambi gruppo azionamento.............................. 86
Elenco dei ricambi per il telaio...............................................87
Elenco dei ricambi sistema di aspirazione........................... 88
Avvertenza importante sulla responsabilità
civile del produttore................................................................93
3+2 anni di garanzia Professional Finishing......................... 93
CE Dichiarazione di conformità.............................................94
61
Norme di sicurezza
I
1. Norme di sicurezza per il sistema di spruzzatura Airless
Il presente manuale contiene informazioni che devono essere lette e
capite prima di utilizzare l’apparecchio. Ogni volta che si trova uno dei
seguenti simboli si prega di prestare molta attenzione e di rispettare le
norme di sicurezza.
NOTA PER IL MEDICO:
Un’iniezione sottopelle rappresenta una lesione
traumatica. E’ importante curare la lesione appena
possibile. NON perdere tempo e intervenire subito
secondo l’eventuale tossicità. Alcune vernici, se
iniettate direttamente nel flusso di sangue, possono
rivelarsi tossiche. Si consiglia di consultare un
chirurgo plastico o specializzato nella ricostruzione
della mano.
Questo simbolo indica un potenziale rischio di lesioni
gravi o morte. Seguono importanti avvertenze per la
sicurezza.
Attenzione
Questo simbolo indica un potenziale rischio per sé
stessi o per l’apparecchio. Seguono importanti
avvertenze per la sicurezza per evitare danni
all’apparecchio e prevenire le cause di lesioni minori.
PERICOLO: ESPLOSIONE e INCENDIO - Le esalazioni
del solvente e della vernice possono esplodere o
prendere fuoco, provocando lesioni gravi o danni alle
cose.
Un simbolo di rischio come questo si riferisce ad un
rischio specifico, relativo ad un’attività. Assicurarsi di
fare attenzione alla sicurezza.
i
PREVENZIONE:
• Assicurarsi che ci siano scarichi e aria fresca in
abbondanza per evitare l’accumulo di esalazioni
infiammabili nell’aria dell’area di spruzzo.
Le note contengono informazioni importanti, si
raccomanda di prestare particolare attenzione.
• Evitare il contatto con fonti infiammabili come scintille
di elettricità statica, apparecchi elettrici, fiamme,
fiamme pilota, oggetti roventi e scintille provocate dalla
connessione e disconnessione di fili elettrici o dagli
interruttori accesi.
• Lavare sempre l’unità in un apposito contenitore di
metallo, a bassa pressione, togliendo la punta dello
spruzzatore. Tenere ben ferma la pistola contro il lato
del contenitore per metterlo a terra e per prevenire
scintille statiche.
• La plastica può provocare scintille statiche. Non usare
mai della plastica per delimitare l’area di spruzzo. Non
usare indumenti impermeabili di plastica quando si
spruzzano materiali infiammabili.
PERICOLO: Lesione da iniezione - il flusso liquido ad
alta pressione prodotto dall’apparecchio può lacerare
la pelle ed i tessuti sottostanti, provocando una
lesione grave o perfino l’amputazione.
NON TRATTARE UNA LESIONE DA INIEZIONE COME
UN SEMPLICE TAGLIO! L’iniezione può provocare
l’amputazione. Consultare immediatamente il medico.
II massimo livello di funzionamento dell’unità è una
pressione del flusso di 221 bar (22,1 MPa, 3200 psi).
PREVENZIONE:
• MAI puntare la pistola contro nessuna parte del corpo.
• MAI toccare il flusso di liquido con nessuna parte del
corpo. NON toccare una perdita del tubo di gomma.
• MAI mettere le mani davanti alla pistola. I guanti
non offrono alcuna protezione contro una lesione da
iniezione.
0 bar
• Non fumare nell’area di spruzzo.
• L’estintore deve essere a disposizione e ben
funzionante.
• Posizionare lo spruzzatore ad almeno 6,1 metri
dall’oggetto da verniciare in una zona ben areata
(aggiungere più tubo se necessario). Le esalazioni
infiammabili spesso sono più pesanti dell’aria. L’area
del terreno deve essere molto ben areata. La pompa
contiene parti ad arco elettrico che provocano scintille
e possono infiammare le esalazioni.
• Mettere SEMPRE la sicura al grilletto della pistola,
chiudere la pompa e rilasciare tutta la pressione prima
della manutenzione, della pulizia della punta o del
dispositivo di sicurezza, prima di cambiare la punta
o di lasciare l’apparecchio incustodito. La pressione
non viene rilasciata spegnendo il motore. La valvola
PRIME/SPRAY (SPRUZZA/SPRAY) o la valvola di
sfiato della pressione devono essere ruotate nella
posizione corretta per rilasciare la pressione del
sistema.
PE
• Tenere SEMPRE il dispositivo di sicurezza in
posizione mentre si spruzza. Il dispositivo di sicurezza
della punta offre una certa protezione, ma si tratta per
la maggior parte di un dispositivo di avvertimento.
• MAI usare una pistola per spruzzare se la sicura del
grilletto non funziona ed il dispositivo di sicurezza non
è posizionato correttamente.
• Togliere SEMPRE la punta dello spray prima di lavare
o pulire l’apparecchio.
• Seguire le avvertenze e le istruzioni del costruttore
per il materiale e il solvente. Acquisire familiarità con
le schede di sicurezza e le informazioni tecniche del
materiale di rivestimento per assicurare un uso sicuro.
• Il tubo per la verniciatura può avere delle perdite a
causa dell’usura, di un nodo o dell’abuso. Una perdita
può iniettare del materiale nella pelle. Controllare il
tubo prima di ciascun utilizzo.
• Non usare materiali con un punto di infiammabilità
inferiore a 21° C (70° F). Il punto d’infiammabilità è
la temperatura a cui un fluido è in grado di produrre
sufficienti esalazioni per prendere fuoco.
• Usare la pressione più bassa possibile per lavare
l’apparecchio.
• Tutti gli accessori devono essere regolati secondo il
livello massimo di pressione dello spruzzatore oppure
al di sopra, inclusi le punte, le pistole, le prolunghe e il
tubo.
• L’apparecchio e gli oggetti dentro e intorno all’area
di spruzzo devono essere messi a terra nel modo
corretto per evitare scintille statiche.
• Usare soltanto tubi per liquidi ad alta pressione
conduttivi o messi a terra. La pistola deve essere
messa a terra attraverso collegamenti con il tubo.
• Il filo elettrico deve essere collegato ad un circuito
messo a terra (solo per le unità elettriche).
• L’unità deve essere collegata ad un oggetto messo
a terra. Utilizzare il cavo di messa a terra verde per
collegare l’unità ad un tubo dell’acqua, ad una barra di
acciaio o ad altre superfici messe a terra.
62
ProSpray 3.21
I
Norme di sicurez
PERICOLO: ESALAZIONI PERICOLOSE - Vernici,
solventi, insetticidi ed altri materiali possono essere
dannosi se inalati o toccati. Le esalazioni possono
provocare nausea, svenimenti o avvelenamento.
PERICOLO: PERICOLO DI ESPLOSIONE DOVUTO A
MATERIALI INCOMPATIBILI - Può provocare lesioni
gravi o danni alle cose.
PREVENZIONE:
• Non usare materiali contenenti candeggina o cloro.
• Non usare solventi contenenti idrocarburi alogenati
come cloruro di metilene e 1,1,1 (tricloroetano). Essi
non sono infatti compatibili con l’alluminio e potrebbero
provocare un’esplosione. In caso di dubbi sulla
compatibilità di un materiale con l’alluminio, contattare
il fornitore della vernice.
PREVENZIONE:
• Usare una mascherina se esiste il rischio che le
esalazioni vengano inalate. Leggere tutte le istruzioni
fornite con la mascherina per assicurarsi che essa sia
in grado di offrire la protezione necessaria.
• Indossare occhiali protettivi.
PERICOLO: GENERALE - Può provocare lesioni gravi
o danni alle cose.
• Indossare indumenti protettivi secondo le indicazioni
del fabbricante della vernice.
PREVENZIONE:
• Leggere tutte le istruzioni e le avvertenze di sicurezza
prima di utilizzare l’apparecchio.
• Seguire tutte le normative corrette locali, statali e
nazionali relative all’areazione, alla prevenzione degli
incendi ed al funzionamento.
• Premendo il grilletto, la mano che tiene la pistola
verrà sottoposta ad una forza di rinculo, che può
essere particolarmente intensa nel caso in cui l’ugello
sia stato tolto e la pompa airless sia stata impostata
per ottenere una forte pressione. Occorre pertanto
impostare la manopola di controllo alla pressione
minore quando si esegue la pulizia senza l’ugello.
• Usare soltanto i componenti approvati dal fabbricante. L’utente si assume tutti i rischi e le responsabilità nel
caso si scelga di utilizzare pezzi che non soddisfano
i requisiti minimi ed i dispositivi di sicurezza del
fabbricante della pompa.
• Prima dell’uso controllare tutti i tubi per verificare la
presenza di tagli, perdite, abrasioni o rigonfiamenti
del rivestimento. Verificare che gli accoppiamenti
non siano danneggiati o che si muovano. Sostituire
immediatamente il tubo se si verifica una delle
condizioni appena descritte. Non riparare mai un
tubo per verniciare. Sostituire con un tubo ad alta
pressione messo a terra.
• Assicurare che il cavo di alimentazione, il flessibile
dell’aria e i flessibili di spruzzo siano instradati in
modo da minimizzare il rischio di slittare, inciampare e
cadere.
• Pulire immediatamente tutti gli schizzi di materiale e
solvente per evitare il rischio di scivolare.
• Seguire SEMPRE le istruzioni del produttore del
materiale per un uso sicuro della vernice e dei solventi.
1.1
PE
I modelli elettrici devono essere messi a terra. Nel caso di
un cortocircuito elettrico, la messa a terra riduce il rischio di
scossa elettrica grazie alla presenza di un cavo di scarico
per la corrente elettrica. Questo prodotto è provvisto di un
filo elettrico dotato di un cavo di messa a terra con una
adeguata spina di messa terra. La spina deve essere
inserita in una presa installata nel modo corretto e messa a
terra in conformità con tutti i codici e le leggi locali.
PERICOLO: se la spina di messa a terra non è installata
nel modo corretto c’è il rischio di scossa elettrica. Nel
caso occorra riparare o sostituire il filo elettrico o la
spina, non collegare il cavo di messa a terra verde ad
una delle spine piatte dei capicorda. Il cavo di messa a
terra è quello con l’isolamento con una superficie
esterna verde, con o senza strisce gialle, e deve essere
collegato alla spina di messa a terra.
Nel caso le istruzioni per la messa a terra non siano del tutto chiare,
o se si hanno dei dubbi, verificare con un elettricista qualificato o con
il personale dell’assistenza che il prodotto sia messo a terra nel modo
corretto. Non apportare alcuna modifica alla spina fornita. Se la spina
non è adatta alla presa, far installare la presa adatta da un elettricista
qualificato.
Lavori o riparazioni sull’equipaggiamento elettrico:
Far eseguire questi lavori solo da un elettricista. Non ci
assumiamo nessuna responsabilità di un’installazione irregolare
o scorretta.
Un elenco dei materiali usati nella costruzione di questo
dispositivo sarà disponibile a richiesta per verificare la
compatibilità con i materiali di rivestimento usati.
• Non usare l’apparecchio nelle officine dove sono
vigenti le norme per la prevenzione delle esplosioni.
• Togliere sempre il filo elettrico dalla spina prima di
lavorare sull’apparecchio (solo per le unità elettriche).
• Tenere sempre la spina del cavo di alimentazione
a vista durante l’uso per evitare interruzioni o avvii
accidentali.
• Se il cavo di alimentazione è danneggiato, deve
essere sostituito dal produttore, da un agente per
l’assistenza o da persone con qualifica simile per
evitare rischi.
• Indossare una protezione acustica. L’unità può
produrre livelli acustici superiori a 85 dB (A).
• Questo dispositivo è ideato per funzionare con
pressioni alte e potrebbero verificarsi forze di rinculo.
In alcune circostanza, tali forze potrebbero provare
lesioni da strappi ripetuti.
• Non lasciare mai l’apparecchio incustodito. Tenere
lontano dalla portata dei bambini e delle persone che
non sono in grado di utilizzare un apparecchio airless.
• Non spostare l’unità fino a che è in moto.
• Non spruzzare all’esterno in giorni ventosi.
ProSpray 3.21
Istruzioni per la messa a terra
63
I
Panoramica sull’impiego
Descrizione dell’apparecchio
2. Panoramica sull’impiego
2.1
= raccomandato
Campi di applicazione
= non raccomandato
Dimensione ugello raccomandata: FineFinish 0.008“ 0.014“
Dispersioni, pitture latex
Dimensione ugello raccomandata: 0.017“ - 0.027“
Trattamenti anticorrosione, prodotti ignifughi, adesivi
per tessuti
Dimensione ugello raccomandata: 0.021“ - 0.031“
Stucchi Airless
Dimensione ugello raccomandata: 0.027“ - 0.039“
2.2
PS 3.39
fino a 200 m2
da 200 m2 a 800 m2
oltre 800 m2
fino a 200 m2
da 200 m2 a 800 m2
oltre 800 m2
3.
Materiali di copertura
3.1
Descrizione dell’apparecchio
Metodo Airless
I campi principali di applicazione sono spessi strati di materiale
di copertura ad alta viscosità da applicare su superfici di grandi
dimensioni con alto consumo di materiale.
Una pompa a pistone aspira il materiale di copertura e lo
manda sotto pressione all’ugello. Pressato attraverso l’ugello ad
una pressione massima di 221 bar (22,1 MPa), il materiale di
copertura viene nebulizzato. Questa elevata pressione produce
una nebulizzazione finissima del materiale di copertura.
Poiché in questo sistema non si usa aria di nebulizzazione, il
metodo applicato viene chiamato AIRLESS (senz’aria).
Questo tipo di spruzzatura offre i vantaggi di una nebu­lizzazione
finissima, bassa formazione di nebbia di materiale e superfici
lisce e prive di bollicine. A questi vantaggi vanno aggiunte l’alta
velocità di lavorazione e la grande maneggevolezza del sistema.
Nella scelta dei materiali di copertura prestare
attenzione alla qualità Airless.
Vernici e lacche idrosolubili ed a base di solventi, materiali di
copertura a due componenti, vernici a dispersione, vernici latex.
La lavorazione di altri materiali di copertura è consentita solo
dietro autorizzazione della ditta WAGNER.
Filtraggio
Nonostante il filtro di aspirazione ed il filtro innestabile
dell’aerografo, in generale si consiglia di prefiltrare il materiale di
copertura.
Mescolare bene il materiale di copertura prima di iniziare a
lavorare.
i
PS 3.34
fino a 200 m2
da 200 m2 a 800 m2
oltre 800 m2
Materiali di copertura lavorabili
i
PS 3.31
fino a 200 m2
da 200 m2 a 800 m2
oltre 800 m2
PS 3.29
Agenti di distacco ed olii, impregnanti, fondi, stucchi,
vernici a base di resina sintentica, vernici acriliche
PS 3.25
Dimensioni superfici
PS 3.23
Materiali
PS 3.21
Modello
3.2
Attenzione: nel mescolamento con apparecchi
azionati a motore fare attenzione a non introdurre
bolle d’aria nel materiale. Le bolle d’aria
disturbano durante la spruzzatura e possono
causare perfino interruzioni del funzionamento.
Funzionamento dell’apparecchio
Per capire meglio il funzionamento dell’apparecchio viene fornita
una breve descrizione della sua struttura tecnica.
WAGNER ProSpray sono impianti per la verniciatura a spruzzo
ad alta pressione azionati elettricamente.
Un riduttore a ruote dentate trasmette la potenza meccanica ad
un albero a gomiti. L’albero a gomiti solleva ed abbassa il pistone
della pompa di mandata del materiale.
Il movimento verso l’alto del pistone fa aprire automaticamente
la valvola di entrata. Il movimento verso il basso del pistone fa
aprire la valvola di scarico.
Il materiale di copertura fluisce sotto alta pressione attraverso
il tubo flessibile verso l’aerografo. Alla fuoriuscita dall’ugello, il
materiale di copertura nebulizza.
Il regolatore della pressione regola la portata e la pressione di
esercizio del materiale di copertura.
Viscosità
Con l’apparecchio è possibile lavorare materiali di copertura ad
alta viscosità fino a circa 20.000 mPa·s.
Se i materiali di copertura ad alta viscosità non possono essere
aspirati, occorre diluirli secondo le indicazioni del produttore.
Materiale di copertura a due componenti
Il tempo di passivazione previsto deve essere scrupolosamente
rispettato. Durante questo periodo l’impianto deve essere lavato
e pulito con cura usando un detergente adatto.
Materiali di copertura con pigmenti a spigoli taglienti
Tali materiali esercitano una forte azione abrasiva su valvole,
tubo flessibile ad alta pressione, aerografo e ugello, riducendo
notevolmente la durata di tali componenti.
64
ProSpray 3.21
I
3.3
1
2
3
4
5
5
6
7
8
Descrizione dell’apparecchio
Leggenda della figura illustrativa ProSpray 3.21
Aerografo
Tubo flessibile ad alta pressione
Tubo flessibile di ritorno
Tubo flessibile di aspirazione
Telaio
Filtro
Serbatoio del detergente
Cavo di allacciamento dell’apparecchio
Valvola di sfiato
Posizione verticale della leva – PRIME (k circolazione)
Posizione orizzontale della leva – SPRAY (p spruzzatura)
3.4
9
10
11
12
13
14
15
16
Pulsante olio
Manometro livello dell’olio
Interruttore ON/OFF
Indicatori del pannello di controllo
Manopola di regolazione della pressione
Apertura di rifornimento EasyGlide
(EasyGlide impedisce l’usura eccessiva
delle guarnizioni)
Asta di spinta
Manometro
Figura illustrativa ProSpray 3.21
12
13
14
1
2
3
4
5
11
15
16
9
8
ProSpray 3.21
65
6
10
7
Descrizione dell’apparecchio
3.5
I
4.
Dati tecnici
Tensione:
220~240 Volt , 50/60 Hz
Corrente assorbita max.:
4,5 A
Cavo di allacciamento
dell’apparecchio:
3 x 1,5 mm2 – 6 m
Potenza assorbita:
1035 Watt
Pressione di esercizio max.: 221 bar (22,1 MPa)
Portata a 120 bar (12 MPa)
con acqua:
2,0 l/min
Dimensioni dell’ugello max.: 0,023 pollici – 0.58 mm
Temperatura del materiale
di copertura max.:
43°C
Viscosità max.:
20.000 mPa·s
Peso:
17,9 kg
Tubo flessibile ad alta DN 6 mm, 15 m, filettatura
pressione speciale: di raccordo M 16 x 1,5
Dimensioni (lunghezza x
larghezza x altezza):
437 x 363 x 416 mm
Livello di pressione
acustica max.:
80 dB (A) *
Messa in servizio
4.1
Messa in servizio
Tubo flessibile ad alta pressione,
aerografo ed olio distaccante
1. Avvitare la combinazione a manometro (1) sull’uscita del
materiale di copertura (fig. 2, pos. 2).
2. Avvitare il tubo flessibile ad alta pressione (3) sulla
combinazione a manometro (4).
3. Avvitare l’aerografo (5) con ugello al tubo flessibile ad alta
pressione.
4. Serrare a fondo il dado a risvolto del tubo flessibile ad
alta pressione per impedire la fuoriuscita del materiale di
copertura.
5
* Punto di misura: lateralmente all’apparecchio alla distanza
di 1 m e ad 1,60 m dal suolo, pressione di esercizio 120
bar (12 MPa), suolo ad elevata impedenza acustica.
3.6 Trasporto con un veicolo
Bloccare l’apparecchio con elementi di fissaggio adatti.
1
4
3
2
5. Rimuovere il coperchio della coppa dell’olio con un
cacciavite a taglio.
6. Riempire la coppa dell’olio con EasyGlide (Fig. 3) fino a
che il manometro dell’olio (6) conferma che la coppa è
piena.
Attenzione
EasyGlide impedisce l’usura eccessiva delle
guarnizioni.
7. Rimettere il coperchio della coppa dell’olio.
8. Premere il pulsante olio 2-5 volte per innescare l’oliatore.
Premere una volta ogni otto ore di uso per lubrificare la
sezione del liquido.
9. Premere completamente l’asta di spinta per assicurarsi
che la sfera di ingresso sia libera. 66
ProSpray 3.21
I
Giallo fisso
Quando l’indicatore di pressione presenta il giallo fisso, lo
spruzzatore è in funzione a una pressione compresa tra 1,4 MPa
(14 bar) e 12 MPa (120 bar). L’indicatore di pressione con luce
gialla fissa segnala quanto segue:
• Lo spruzzatore si trova alla corretta impostazione di
pressione per spruzzare mordente, lacca, vernice e colori vari
Verde fisso
Quando l’indicatore di pressione presenta il verde fisso, lo
spruzzatore è in funzione a una pressione compresa tra 12 MPa
(120 bar) e 23 MPa (230 bar). L’indicatore di pressione con luce
verde fissa segnala quanto segue:
• Lo spruzzatore è alla corretta pressione per spruzzare
vernici ad olio e vernici al lattice per uso domestico
• Lo spruzzatore, impostato su una pressione elevata,
fornisce la prestazione massima
• Se l’indicatore di pressione passa al giallo fisso quando
la pressione è impostata per iniziare quando compare il
verde fisso, l’indicatore segnala quanto segue:
a. Indicatore di usura dell’ugello: quando compare
il giallo fisso spruzzando con lattice o a pressione
elevata. Ciò significa che l’ugello è usurato e deve
essere sostituito.
b. Ugello troppo grande: quando nella pistola viene
inserito un ugello troppo grande per lo spruzzatore,
l’indicatore di pressione passa da verde fisso a giallo
fisso.
c. Usura della sezione dell’olio: se sull’indicatore
di pressione compare il giallo fisso quando viene
utilizzato un ugello nuovo e la pressione è impostata
al massimo, è possibile che sia necessario
provvedere alla manutenzione (guarnizioni usurate,
stantuffo usurato, valvola inceppata ecc...).
6
4.2
Indicatori del pannello di controllo
Segue una descrizione degli indicatori del pannello di controllo.
Indicatore di
funzionamento
del motore
Messa in servizio
Indicatore
di pressione
Indicatore di funzionamento del motore
L’indicatore di funzionamento del motore è acceso quando viene
azionato il motore. Tale indicatore viene utilizzato dai centri
di revisione per localizzare ed eliminare eventuali problemi al
motore.
Indicatore di pressione
L’indicatore di pressione mostra l’attuale pressione di esercizio
dello spruzzatore. Il dispositivo fornisce tre diverse indicazioni:
giallo lampeggiante, giallo fisso e verde fisso.
4.3
1. Regolazione della pressione minima
2. Settore nero – nessuna generazione di pressione
3. Settore blu - pressione pulsante per la pulizia
Giallo lampeggiante
Quando sull’indicatore di pressione lampeggia il giallo, lo
spruzzatore è in funzione a una pressione compresa tra 0 e
1,4 MPa (14 bar). L’indicatore di pressione con luce gialla
lampeggiante segnala quanto segue:
• Lo spruzzatore ha la spina inserita ed è acceso (“ON”)
• Lo spruzzatore ha una pressione di spruzzamento (poca o
nessuna pressione)
• Non comporta rischi posizionare alternativamente la
valvola PRIME/SPRAY (INNESCO POMPA/SPRAY)
• Non comporta rischi cambiare o sostituire l’ugello dello
spray
i
Manopola di regolazione della pressione
1
2
3
Se nell’indicatore di pressione il giallo comincia a
lampeggiare quando la manopola di regolazione
della pressione è impostata a una pressione
maggiore e la valvola PRIME/SPRAY (INNESCO
POMPA/SPRAY) si trova in posizione SPRAY,
l’ugello dello spray si è usurato oppure è
necessario provvedere alla manutenzione/
riparazione dello spruzzatore.
4.4
Allacciamento alla rete elettrica
Attenzione
La presa di corrente deve essere munita di un
contatto di protezione per la messa a terra in
conformità alle norme in materia.
Prima dell’allacciamento alla rete elettrica occorre prestare
attenzione al fatto che il valore della tensione di rete corrisponda
a quello indicato sulla targhetta dell’apparecchio.
ProSpray 3.21
67
I
Messa in servizio
4.5
5.
Prima messa in servizio: rimozione della
sostanza conservante
Tecnica di spruzzatura
Rischio da iniezione. Non spruzzare senza la
protezione della punta. NON innescare MAI la
pistola senza che la punta sia completamente
ruotata in posizione spruzzo o disincaglio.
Innestare SEMPRE il blocco di innesco della
pistola prima di rimuovere, sostituire o pulire la
punta.
1. Immergere il tubo flessibile di aspirazione (fig. 6, pos. 1)
ed il tubo flessibile di ritorno (2) in un serbatoio contenente
detergente adatto.
2. Regolare la manopola di regolazione della pressione (3)
sulla pressione minima.
3. Aprire la valvola di sfiato (4), posizione della valvola
PRIME (k circolazione).
4. Accendere (ON) l’apparecchio (5).
5. Attendere che il detergente fuoriesca dal tubo flessibile di
ritorno.
6. Chiudere la valvola di sfiato, posizione della valvola
SPRAY (p spruzzatura).
7. Azionare il grilletto dell’aerografo.
8. Spruzzare il detergente in un recipiente di raccolta aperto.
5
Technica di spruzzatura
La chiave per un buon lavoro di verniciatura è un rivestimento
uniforme di tutta la superficie. Muovere il braccio a velocità
costante e tenere la pistola a spruzzo a distanza costante dalla
superficie. La migliore distanza di spruzzo è da 25 a 30 cm tra la
punta e la superficie. 3
25 - 30 cm
1
2
Tenere la pistola a spruzzo ad angolo retto rispetto alla
superficie. Questo significa muovere tutto il braccio avanti e
indietro piuttosto che piegare solo il polso.
4
4.6
Messa in servizio dell’apparecchio con
materiale di copertura
1. Immergere il tubo flessibile di aspirazione (fig. 6, pos. 1)
ed il tubo flessibile di ritorno (2) nel serbatoio del materiale
di copertura.
2. Regolare la manopola di regolazione della pressione (3)
sulla pressione minima.
3. Aprire la valvola di sfiato (4), posizione della valvola
PRIME (k circolazione).
4. Accendere (ON) l’apparecchio (5).
5. Attendere che il materiale di copertura fuoriesca dal tubo
flessibile di ritorno.
6. Chiudere la valvola di sfiato, posizione della valvola
SPRAY (p spruzzatura).
7. Azionare ripetutamente il grilletto dell’aerografo
spruzzando in un recipiente di raccolta fino alla fuoriuscita
senza interruzioni del materiale di rivestimento dall’
aerografo.
8. Aumentare la pressione ruotando lentamente la relativa
manopola di regolazione su valori maggiori.
Controllare la figura di spruzzatura, aumentare la
pressione fino ad ottenere una nebulizzazione corretta.
Ruotare la manopola di regolazione della pressione
sul valore minimo al quale si ottiene ancora una
nebulizzazione regolare.
9. L’apparecchio è ora pronto per la spruzzatura.
Tenere la pistola a spruzzo perpendicolare alla superficie
altrimenti una estremità della traiettoria sarà più spessa dell’altra.
Innescare la pistola dopo aver avviato la corsa. Rilasciare
l’innesco prima del termine della corsa. La pistola a spruzzo deve
essere in movimento quando l’innesco viene tirato e rilasciato.
Ripassare su ogni corsa di circa il 30%. Questo assicura un
rivestimento uniforme.
25 - 30 cm
i
68
25 - 30 cm
Se si verficano zone limite molto nette o strisce
nel getto di spruzzatura, aumentare la pressione
di esercizio o diluire il materiale di copertura.
ProSpray 3.21
Trattamento del tubo flessibile ad alta pressione
6.
I
Trattamento del tubo flessibile ad alta pressione
8.
Evitare curve troppo strette o ad angolo vivo del tubo ad alta
pressione; raggio di curvatura minimo circa 20 cm.
Proteggere il tubo da pressioni troppo elevate e da oggetti
taglienti e da spigoli vivi.
Tubo flessibile ad alta pressione
L’apparecchio possiede un tubo flessibile ad alta pressione
speciale adatto per pompe pistone.
i
7.
Pulizia dell’apparecchio (messa fuori servizio)
Un’accurata pulizia è la migliore garanzia per un corretto
funzionamento dell’apparecchio. Al termine del lavoro di
spruzzatura occorre pulire l’apparecchio. È necessario impedire
che il materiale di copertura di essicchi e si incrosti all’interno
dell’apparecchio.
Il detergente usato per la pulizia (usare solo solventi con punto di
infiammabilità maggiore di 21 °C) deve essere compatibile con il
materiale di copertura.
• Bloccare l’aerografo; vedi le istruzioni per l’uso
dell’aerografo.
Pulire e smontare l’ugello.
Per l’ugello standard vedi pag. 75, punto 12.2.
Se è montato un ugello di modello diverso, procedere come
descritto nelle relative istruzioni per l’uso.
1. Estrarre il tubo flessibile di aspirazione dal recipiente
contenente il materiale di rivestimento.
2. Chiudere la valvola di sfiato, posizione della valvola
SPRAY (p spruzzatura).
3. Accendere (ON) l’apparecchio.
4. Azionare il grilletto dell’aerografo per pompare in un
recipiente aperto il materiale di copertura rimasto nel
tubo flessibile di aspirazione, nel tubo flessibile ad alta
pressione e nell’aerografo.
Pericolo di lesioni causate da un tubo ad alta
pressione che perde. Sostituire immediatamente
un tubo ad alta pressione danneggiato.
Non riparare mai da soli un tubo ad alta
pressione danneggiato!
6.1
Pulizia dell’apparecchio (messa fuori servizio)
Per ragioni di funzionalità, sicurezza e
durata dell’apparecchio occorre utilizzare
esclusivamente tubi flessibili ad alta pressione
WAGNER.
Interruzione del lavoro
1. Aprire la valvola di sfiato, posizione della valvola PRIME
(k circolazione).
2. Spegnere (OFF) l’apparecchio.
3. Ruotare completamente la manopola di regolazione
della pressione nel settore nero (annullamento della
generazione della pressione).
4. Azionare il grilletto dell’aerografo per depressurizzare il
tubo flessibile ad alta pressione e l’aerografo.
5. Bloccare l’aerografo; vedi le istruzioni di servizio
dell’aerografo.
6. Se occorre pulire un ugello standard, vedi pag. 75, punto
12.2.
Se è montato un ugello di modello diverso, procedere
come descritto nelle relative istruzioni per l’uso.
7. A seconda del modello, lasciare il tubo rigido o flessibile
di aspirazione ed il tubo flessibile di ritorno immersi nel
materiale di copertura o immergerlo nel relativo solvente.
Attenzione
Se il materiale di copertura contiene solventi
occorre collegare a terra il reci­piente.
Cautela! Non pompare né spruzzare in un
recipiente con piccola apertura (cocchiume)!
Vedi le norme di sicurezza.
5. Immergere il tubo flessibile di aspirazione con tubo
flessibile di ritorno in un recipiente contenente detergente
adatto.
6. Ruotare la manopola di regolazione della pressione nel
settore blu - pressione pulsante per la pulizia.
7. Aprire la valvola di sfiato, posizione della valvola PRIME
(k circolazione).
8. Pompare un detergente adatto facendolo circolare per
qualche minuto.
9. Chiudere la valvola di sfiato, posizione della valvola
SPRAY (p spruzzatura).
10. Azionare il grilletto dell’aerografo.
11. Pompare il detergente residuo in un recipiente aperto fino
a svuotare completamente l’apparecchio.
12. Spegnere (OFF) l’apparecchio.
Se si usano materiali di copertura ad
essiccazione rapida o a due componenti,
l’apparecchio va pulito e lavato entro il tempo di
Attenzione passivazione usando un detergente adatto.
8.1
Pulizia dell’esterno dell’apparecchio
Dapprima disinserire la spina di rete dalla presa
di corrente.Vedi le norme di sicurezza.
Pericolo di cortocircuito dovuto alla penetrazione
di acqua!
Non pulire mai l’apparecchio con unità a getto
Attenzione liquido o a getto di vapore ad alta pressione.
Pulire l’esterno dell’apparecchio con un panno imbevuto di un
detergente adatto.
ProSpray 3.21
69
Pulizia dell’apparecchio (messa fuori servizio)
8.2
i
I
Filtro di aspirazione
8.4
1. Lavare l’aerografo Airless con un detergente adatto a
bassa pressione di esercizio.
2. Pulire accuratamente l’ugello con un detergente adatto
assicurandosi di eliminare tutti i residui di materiale di
copertura.
3. Pulire accuratamente l’esterno dell’aerografo Airless.
Un filtro di aspirazione pulito garantisce sempre
la portata massima, una pressione di spruzzatura
costante ed un funzionamento corretto
dell’apparecchio.
1. Svitare il filtro (fig. 7) dal tubo di aspirazione.
2. Pulire o sostituire il filtro.
Eseguire la pulizia con un pennello a setole dure e con un
detergente adatto.
8.3
Pulizia dell’aerografo Airless
Filtro innestabile dell’aerografo Airless
Smontaggio (fig. 9)
1. Tirare con forza in avanti la staffa di protezione (1).
2. Svitare l’impugnatura (2) dall’alloggiamento dell’aerografo.
Estrarre il filtro innestabile (3).
3. Sostituire un filtro innestabile intasato o difettoso.
Montaggio
1. Inserire il filtro innestabile (3) con il cono più lungo
nell’alloggiamento dell’aerografo.
2. Avvitare l’impugnatura (2) nell’alloggiamento dell’
aerografo e serrare.
3. Innestare in posizione la staffa di protezione (1).
Pulizia del filtro ad alta pressione
r
0 ba i
25 0 ps
.360
max
Pulire regolarmente la cartuccia filtrante.
Un filtro ad alta pressione sporco o ostruito causa una cattiva
figura di spruzzatura o l’ostruzione dell’ugello.
1. Ruotare completamente la manopola di regolazione della
pressione nel settore nero (assenza di pressione).
2. Aprire la valvola di sfiato, posizione della valvola
PRIME (k circolazione).
3. Spegnere (OFF) l’apparecchio.
1
:
ning
War clear
ep
ke of tip
3
2
Disinserire la spina di rete dalla presa di
corrente.
4. Svitare la scatola del filtro (fig. 10, pos. 1) con una chiave
a nastro.
5. Togliere la cartuccia filtrante (2) dalla molla di spinta (3).
6. Pulire tutti i pezzi con un detergente adatto. Se
necessario, sostituire la cartuccia filtrante.
7. Controllare e se necessario sostituire l’O-Ring (4).
8. Applicare la rondella (5) sulla molla di spinta (3). Applicare la cartuccia filtrante (2) sulla molla di spinta.
9. Avvitare la scatola del filtro (1) e serrarla completamente
con una chiave a nastro.
2
4
3
5
1
70
ProSpray 3.21
I
9.
Eliminazione di anomalie
Tipo di anomalia
Eliminazione di anomalie
Possibile causa
Misura per eliminare l’anomalia
1. Mancanza di tensione elettrica.
1. Controllare la tensione di alimentazione.
2. Regolazione su pressione
insufficiente.
2. Ruotare la manopola di regolazione della pressione
su valori maggiori.
3. Interruttore ON/OFF guasto.
3. Sostituire.
1. Valvola di sfiato regolata su SPRAY
(p spruzzatura).
1. Portare la valvola di sfiato su PRIME (k circolazione).
2. Il filtro sporge oltre il pelo libero del
liquido ed aspira aria.
2. Rifornire con materiale di copertura.
3. Filtro intasato.
3. Pulire o sostituire il filtro.
4. Tubo flessibile di aspirazione/
Tubo di aspirazione allentato, cioè
l’apparecchio aspira aria parassita.
4. Pulire i raccordi; se necessario sostituire gli O-Ring.
Bloccare il tubo flessibile di aspirazione con un
fermaglio.
1. L’ugello è fortemente usurato.
1. Sostituire.
2. Ugello troppo grande.
2. Scegliere un ugello più piccolo; vedi la tabella degli
ugelli a pag. 76.
3. Regolazione su pressione
insufficiente.
3. Ruotare la manopola di controllo della pressione per
aumentare.
4. Filtro intasato.
4. Pulire o sostituire il filtro.
5. Il materiale di copertura fluisce
attraverso il tubo flessibile di
ritorno quando la valvola di sfiato
si trova in posizione SPRAY (p
spruzzatura).
5. Smontare la valvola di sfiato e pulirla o sostituirla.
6. Guarnizioni incollate o usurate.
6. Smontare le guarnizioni e pulirle o sostituirle.
7. Sfere delle valvole usurate.
7. Smontare e sostituire le sfere delle valvole.
8. Sedi delle valvole usurate.
8. Smontare e sostituire le sedi delle valvole.
D. Il materiale di copertura fuoriesce
in alto dallo stadio della vernice
1. La guarnizione superiore è usurata.
1. Smontare e sostituire la guarnizione.
2. Il pistone è usurato.
2. Smontare e sostituire il pistone.
E. La potenza dell’apparecchio
diminuisce
1. La pressione è regolata su un
valore insufficiente.
1. Ruotare la manopola di controllo della pressione per
aumentare.
F. Pulsazione eccessiva
sull’aerografo
1. Tubo ad alta pressione di tipo
errato.
1. Per ragioni di funzionalità, sicurezza e durata
dell’apparecchio occorre utilizzare esclusivamente tubi
flessibili ad alta pressione WAGNER.
2. Ugello usurato o troppo grande.
2. Sostituire l’ugello.
3. Pressione eccessiva.
3. Ruotare la manopola di regolazione della pressione su
un valore minore.
1. Ugello troppo grande per il
materiale di copertura da spruzzare.
1. Sostituire l’ugello; vedi la tabella degli ugelli a pag. 76.
2. Regolazione scorretta della
pressione.
2. Ruotare la manopola di regolazione della pressione
fino ad ottenere una figura di spruzzatura soddis­
facente.
3. Portata insufficiente.
3. Pulire o sostituire tutti i filtri.
4. Viscosità eccessiva del materiale di
copertura.
4. Diluire conformemente alle istruzioni del produttore.
A. L’apparecchio non si mette in
funzione
B. L’apparecchio non aspira
C. L’apparecchio aspira ma la
pressione non aumenta
G. Figura di spruzzatura scorretta
ProSpray 3.21
71
I
Manutenzione
10.
10.1
Manutenzione
11.2
Pericolo di schiacciamento!
Non introdurre le dita o attrezzi tra le parti in
movimento.
Tubo flessibile ad alta pressione
3. Disinserire la spina di rete dalla presa di corrente.
4. Togliere il fermaglio della curva di raccordo dal tubo
flessibile di aspirazione; staccare il tubo flessibile di
aspirazione.
5. Svitare il tubo flessibile di ritorno.
6. Ruotare l’apparecchio di 90° verso il lato posteriore per
facilitare il lavoro sulla pompa di mandata del materiale.
7. Rimuovere il morsetto dell’asta di spinta e far scorrere
l’alloggiamento dell’asta di spinta (7) dall’alloggiamento
della valvola di ingresso (1).
8. Svitare il corpo della valvola di entrata (fig. 11, pos. 1)
dalla scatola dello stadio della vernice.
9. Smontare la guarnizione inferiore (2), la guida della sfera
inferiore (3), la sfera della valvola di entrata (4), la sede
della valvola di entrata (5) e l’O-Ring (6).
10. Pulire tutti i pezzi con un detergente adatto.
Controllare l’usura e se necessario sostituire il corpo della
valvola di entrata (1), la sede della valvola di entrata (5) e
la sfera della valvola di entrata (4). Se non utilizzata su un
lato, rimontare la sede della valvola di entrata (5) rigirata.
Controllare visivamente il tubo flessibile ad alta pressione
verificando che non possieda crepe o tagli, in particolare sul
tratto in prossimità del raccordo. I dadi a risvolto devono poter
essere ruotati liberamente.
11.
Riparazione dell’apparecchio
Spegnere (OFF) l’apparecchio.
Prima di qualsiasi riparazione – disinserire la
spina di rete dall presa di corrente.
11.1
Valvola di sfiato
1. Con una punta da 2 mm, togliere la spina intagliata (fig. 9,
pos. 1) dall’impugnatura della valvola di sfiato (2).
2. Estrarre l’impugnatura della valvola di sfiato (2) ed il
trascinatore (3).
3. Svitare l’intero corpo della valvola (4) con una chiave
fissa.
4. Verificare che la guarnizione (5) sia montata correttamente
e quindi avvitare un nuovo corpo della valvola (4) nella
scatola dello stadio della vernice (6). Serrare con una
chiave fissa.
5. Posizionare il trascinatore (3) sul foro della scatola dello
stadio della vernice (6). Inserire il trascinatore ed applicare
grasso per macchine.
6. Far corrispondere i fori dell’alberino della valvola (7) e
dell’impugnatura della valvola di sfiato (2).
7. Applicare la spina intagliata (1) e portare l’impugnatura
della valvola di sfiato in posizione PRIME/SPRAY.
2
3
4
5
6
6
5
1
7
3
7
2
4
1
Valvola di entrata e di scarico
1. Svitare le quattro viti dal coperchio frontale; togliere il
coperchio frontale.
2. Accendere (ON) l’apparecchio e quindi spegnerlo (OFF) in
modo che la pistone si trovi in posizione di corsa minima.
Manutenzione generale
L’apparecchio deve essere sottoposto a manutenzione una volta
all’anno dal personale di assistenza WAGNER.
1. Controllare se i tubi flessibili ad alta pressione, il cavo di
alimentazione elettrica e la spina sono danneggiati.
2. Controllare se la valvola di entrata e di scarico ed il filtro
sono usurati.
10.2
Riparazione dell’apparecchio
11. Con una chiave fissa svitare il corpo della valvola di scarico
(fig. 12, pos. 8) dal pistone (9).
12. Smontare la guida della sfera superiore (11), rondella (10),
la sfera della valvola di scarico (12) e la sede della valvola
di scarico (13).
13. Pulire tutti i pezzi con un detergente adatto. Controllare
l’usura e se necessario sostituire il corpo della valvola di
scarico (8), la sede della valvola di scarico (13), la sfera
della valvola di scarico (12), rondella (10) e la guida
della sfera superiore (11). Se non utilizzata su un lato,
rimontare la sede della valvola di scarico (13) rigirata.
72
ProSpray 3.21
I
Riparazione dell’apparecchio
14. Eseguire il montaggio in successione inversa. Spalmare
grasso per macchine sull’O-Ring (fig. 11, pos. 6) e
verificare il suo corretto posizionamento nel corpo della
valvola di entrata (fig. 11 pos. 1).
4
9
9
5
6
7
11
2
10
12
13
1
8
11.3 Guarnizioni
8
1. Smontare il corpo della valvola di entrata come des­critto
nel capitolo 11.2 a pag. 72.
2. Non è necessario smontare la valvola di scarico.
3. Con un cacciavite esagonale da 3/8 pollici svitare
entrambe le viti a testa cilindrica (fig. 13, pos. 1) dalla
scatola dello stadio della vernice (2).
4. Far scorrere in avanti il manicotto della pompa (2) e il
pistone (3) fino a che il pistone esce dall’apertura a T (9)
del gruppo cursore (4).
5. Estrarre il pistone (3) dal basso dalla scatola dello stadio
della vernice (2).
6. Svitare il dado di guida (5) dalla scatola dello stadio della
vernice (2) e togliere la guida del pistone (6).
7. Togliere la guarnizione superiore (7) e le guarnizioni
inferiore (8) dalla scatola dello stadio della vernice (2).
3
8. Pulire la scatola dello stadio della vernice (2).
9. Spalmare grasso per macchine sulla guarnizione
superiore (7) e sulle guarnizioni inferiore (8).
10. Applicare la guarnizione superiore (fig. 14) insieme all’ORing (1) ed al labbro sporgente (2) verso il basso.
1
2
11. Inserire la guarnizione inferiore (Fig. 15) con la punta
smussata (1) rivolta verso l’alto.
1
12. Applicare la guida del pistone (fig. 13, pos. 6) nel dado di
guida (5). Avvitare il dado di guida (5) nella scatola dello
stadio della vernice (2) e serrare a mano.
13. Inserire dall’alto l’attrezzo di montaggio (3) del pistone
(fornito insieme a guarnizioni di ricambio).
14. Spalmare grasso per macchine sull’attrezzo di montaggio
e sul pistone (3).
15. Introdurre il pistone (3) dal basso nella scatola dello stadio
della vernice (2) attraverso le guarnizioni inferiori (8). Con
un martello di gomma battere leggermente dal basso
sul pistone (3) fino a poterlo osservare al di sopra della
scatola dello stadio della vernice.
ProSpray 3.21
73
I
Riparazione dell’apparecchio
16. Togliere l’attrezzo di montaggio dal pistone (3).
17. Serrare il dado di guida (5) con una chiave fissa.
18. Far scorrere la parte superiore del pistone (3) nell’apertura
a T (9) del gruppo cursore (4).
19. Posizionare il collettore della pompa (2) al di sotto della
scatola dell’unità ingranaggi e farlo salire finché non
poggia sulla scatola dell’unità ingranaggi.
20. Fissare la scatola dello stadio della vernice (2) alla scatola
del riduttore.
21. Avvitare a fondo la scatola dello stadio della vernice (2)
alla scatola del riduttore.
22. Spalmare grasso per macchine sull’O-Ring (fig. 11, pos. 6)
tra la scatola dello stadio della vernice (2) ed il corpo della
valvola di entrata. Avvitare il corpo della valvola di entrata
nella scatola dello stadio della vernice.
23. Inserire il gomito sul gruppo sifone sul fondo
dell’alloggiamento dell’asta di spinta. Spingere il morsetto
di tenuta verso l’alto nella scanalatura all’interno
dell’alloggiamento della valvola di fondo per assicurare in
posizione il gruppo sifone. Mettere il tubo di ritorno
sull’accessorio del tubo di ritorno e assicurare con il
morsetto.
24. Montare il coperchio frontale.
11.4
Schema elettrico ProSpray 3.21
Spina di rete
Interruttore
Marrone
Blu
Potenziometro
Terra
Gruppo LED
Blu
P/N 0522052
Blanco
P/N 0522053
Grigio
Rosso (+)
Rosso
Marrone
Terra
Terra
Nero
Gruppo
quadro PC
74
Trasduttore
di pressione
Rosso (+)
Motore
Nero
Nero (-)
Blu
P/N 0516360
Interruttore di
protezione contro
le sovra corrent
Nero (-)
P/N 0516360
Condensatori
ProSpray 3.21
I
12.
12.1
Appendice
Appendice
Scelta dell’ugello
Per ottenere un risultato di rivestimento perfetto e razionale, la scelta dell’ugello è della massima importanza.
In molti casi è necessario eseguire prove di spruzzatura per determinare l’ugello più adatto.
Alcune regole da prendere in considerazione:
Il getto di spruzzatura deve essere uniforme.
Se nel getto di spruzzatura sono presenti strisce, la pressione di spruzzatura è insufficiente oppure la viscosità del materiale di
copertura è eccessiva.
Rimedio: aumentare la pressione o diluire il materiale di spruzzatura. Ogni pompa possiede una determinata portata in rapporto alle
dimensioni dell’ugello:
Si può affermare che:
ugello grande
=
pressione bassa
ugello piccolo
=
pressione alta
È a disposizione un grande assortimento di ugelli con svariati angoli di spruzzatura.
12.2
Manutenzione e pulizia di ugelli Airless di metallo duro
12.3
Accessori dell’aerografo
Ugelli standard
Se è montato un altro tipo di ugello si deve operare come indicato dal costruttore.
L’ugello possiede un foro lavorato accuratamente e con grande precisione. Per ottenere una lunga durata è necessario trattarlo con
cura. Tenere sempre presente che l’inserto di metallo duro è fragile! Non far cadere mai l’ugello né lavorarlo con oggetti metallici
acuminati o taglienti.
Per mantenere l’ugello pulito e pronto per l’uso osservare i seguenti punti:
1. Ruotare il maniglia della valvola di sfiato completamente alla sinistra (k circolazione).
2. Spegnere il motore a benzina.
3. Smontare l’ugello dall’aerografo.
4. Immergere l’ugello in un detergente adatto fino al distacco di ogni residuo di materiale di copertura.
5. Se si dispone di aria compressa, soffiare l’ugello.
6. Rimuovere i residui eventualmente ancora presenti con un legnetto appuntito (stuzzicadenti).
7. Controllare l’ugello con una lente di ingrandimento e, se necessario, ripetere le operazioni descritte ai punti da 4 a 6.
Ugello con getto a ventaglio regolabile
fino a 250 bar (25 MPa)
Marcatura
ugello
Foro mm
Ampiezza del getto a circa 30 cm
di distanza dall’oggettoda rivestire,
pressione 100 bar (10 MPa)
15
20
28
41
0,13 - 0,46
0,18 - 0,48
0,28 - 0,66
0,43 - 0,88
5 - 35 cm
5 - 50 cm
8 - 55 cm
10 - 60 cm
49
0,53 - 1,37
10 - 40 cm
Prolunga per ugelli con giunto
a ginocchiera orientabile
(senza ugello)
Lunghezza
Lunghezza
Lunghezza
ProSpray 3.21
100 cm
200 cm
300 cm
N° ord.
N° ord.
N° ord.
Impiego
Vernici
Vernici, riempitivi
Vernici, dispersioni
Vernici a dispersione
antiruggine
Vernici per grandi
superficie
Réf. No
buse rég-lable
0999 057
0999 053
0999 054
0999 055
Elemento di protezione
dal contatto
per l’ugello con getto a ventaglio
regolabile
0999 056
Réf. No. 0097 294
Prolunga per ugelli
0096 015
0096 016
0096 017
15 cm, Filettatura F, N° ord. 0556 051
30 cm, Filettatura F, N° ord. 0556 052
45 cm, Filettatura F, N° ord. 0556 053
60 cm, Filettatura F, N° ord. 0556 054
75
15 cm, Filettatura G, N° ord. 0556 074
30 cm, Filettatura G, N° ord. 0556 075
45 cm, Filettatura G, N° ord. 0556 076
60 cm, Filettatura G, N° ord. 0556 077
I
Appendice
12.4
Tabella degli ugelli Airless
WAGNER
Trade Tip 2
fino a 270 bar
(27 MPa)
senza ugello
Filettatura F (11/16 - 16 UN)
per aerografi WAGNER
N° ord. 0556 042
Impiego
Filtro per aerografo “VERDE”
Filtro per aerografo “BIANCO”
Filtro per aerografo “GIALLO”
Filtro per aerografo “ROSSO”
Vernici naturali
Vernici incolori
Oli
Vernici sintetiche
Vernici PVC
Vernici, primer
Fondi in cromatura di
zinco
Vernici di fondo
Riempitivi
Riempitivi
Stucco a spruzzo
Antiruggine
Stucco a spruzzo
Antiruggine
Minio al piombo
Vernici Latex
Vernici in mica
Vernici a polvere di zinco
Dispersioni
Antiruggine
Dispersioni
Vernici agglutinanti, incollanti e riempitive
Coperture per grandi
superfici
Marcatura dell’ugello
407
507
209
309
409
509
609
111
211
311
411
511
611
113
213
313
413
513
613
813
115
215
315
415
515
615
715
815
217
317
417
517
617
717
219
319
419
519
619
719
819
221
421
521
621
821
223
423
523
623
723
823
225
425
525
625
825
227
427
527
627
827
629
231
431
531
631
433
235
435
535
635
839
243
543
552
Angolo di spruzzatura
40°
50°
20°
30°
40°
50°
60°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
80°
10°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
20°
30°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
40°
50°
60°
70°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
40°
50°
60°
80°
60°
20°
40°
50°
60°
40°
20°
40°
50°
60°
80°
20°
50°
50°
senza ugello
Filettatura G (7/8 - 14 UNF)
per aerografi Graco/Titan
N° ord. 0556 041
Foro Larghezza
pollici/mm
mm 1)
0.007 / 0.18
0.007 / 0.18
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.009 / 0.23
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.011 / 0.28
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.013 / 0.33
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.015 / 0.38
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.017 / 0.43
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.019 / 0.48
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.021 / 0.53
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.023 / 0.58
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.025 / 0.64
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.027 / 0.69
0.029 / 0.75
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.031 / 0.79
0.033 / 0.83
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.035 / 0.90
0.039 / 0.99
0.043 / 1.10
0.043 / 1.10
0.052 / 1.30
160
190
145
160
190
205
220
85
95
125
195
215
265
100
110
135
200
245
275
305
90
100
160
200
245
265
290
325
110
150
180
225
280
325
145
160
185
260
295
320
400
145
190
245
290
375
155
180
245
275
325
345
130
190
230
250
295
160
180
200
265
340
285
155
185
220
270
220
160
195
235
295
480
185
340
350
N° ord.
0552 407
–––––––
0552 209
0552 309
0552 409
0552 509
0552 609
0552 111
0552 211
0552 311
0552 411
0552 511
0552 611
0552 113
0552 213
0552 313
0552 413
0552 513
0552 613
0552 813
0552 115
0552 215
0552 315
0552 415
0552 515
0552 615
0552 715
0552 815
0552 217
0552 317
0552 417
0552 517
0552 617
0552 717
0552 219
0552 319
0552 419
0552 519
0552 619
0552 719
0552 819
0552 221
0552 421
0552 521
0552 621
0552 821
0552 223
0552 423
0552 523
0552 623
0552 723
0552 823
0552 225
0552 425
0552 525
0552 625
0552 825
0552 227
0552 427
0552 527
0552 627
0552 827
0552 629
0552 231
0552 431
0552 531
0552 631
0552 433
0552 235
0552 435
0552 535
0552 635
–––––––
0552 243
0552 543
0552 552
1) Larghezza di spruzzatura a circa 30 cm di distanza dall’oggetto da rivestire ed alla pressione di 100 bar (10 MPa) con vernice sintetica 20 DIN-s.
76
ProSpray 3.21
I
12.5
Appendice
TempSpray
Il materiale di verniciatura è riscaldato alla temperatura richiesta, in modo uniforme, da un elemento di riscaldamento elettrico, che si
trova all’interno del flessibile (regolato da 20°C a 60°C).
Vantaggi:
• Temperatura costante della vernice anche a temperature esterne basse
• Possibilità di lavorazione considerevolmente migliore di materiali di rivestimento ad alta viscosità
• Maggiore efficienza dell’applicazione
• Risparmio di solventi grazie alla riduzione della viscosità
• Adattabile a tutte le unità airless
Nº ord.
2311659
2311852
2311660
2311853
2311661
2311854
Denominazione
TempSpray H 126 (ideale per lavori con lacca)
Unità di base da 1/4“compreso flessibile in acciaio inox, DN6, 1/4“, 10 m
Spraypack formato da: unità di base (2311659), pistola airless AG 14 NPS 1/4“, compresi porta ugello Trade Tip
2 (attacco F) e Trade Tip 2 Fine Finish 410
TempSpray H 226 (ideale per dispersioni/materiali con alta viscosità)
Unità di base da 1/4“compresi avvolgi tubo, tubo riscaldato DN10, 15 m, tubo 1/4“ DN4, 1 m
Spraypack formato da: unità di base (2311660), pistola airless AG 14 NPS 1/4“, compresi porta ugello Trade Tip
2 (attacco F) e ugello Trade Tip 2 419
TempSpray H 326 (ideale per dispersioni/materiali con alta viscosità)
Unità di base da 1/4“compresi avvolgi tubo, tubo riscaldato DN10, 30 m, tubo 1/4“ DN4, 1 m
Spraypack formato da: unità di base (2311661), pistola airless AG 14 NPS 1/4“, compresi porta ugello Trade Tip
2 (attacco F) e ugello Trade Tip 2 421
TempSpray H 226
TempSpray H 326
TempSpray H 126
ProSpray 3.21
77
I
Appendice
12.6
Pump-Runner
(Nº ord. 2306987)
Accessori universali per pulizia, trasporto igienico e conservazione dell’unità pompa
Caratteristiche:
• Pulizia più semplice – il liquido per la pulizia circola costantemente attraverso la pompa, garantendo una pulizia completa
dell’interno
• Nessuna pulizia necessaria durante interruzione del lavoro o cambio di sede perché la vernice nella pompa non può asciugarsi
né sgocciolare
• Protezione migliore
• Montaggio semplice
Adatti per i seguenti modelli:
Pompe a membrana
SF 21
SF 23
SF 27
SF 31
SF 7000
i
Pompe a doppia corsa
Finish 270/370
Nespray Deco
Nespray 31
PS 24
PS 26
PS 30
PS 34
PS 3.25
PS 3.29
PS 3.31
PS 3.34
Ordinare allo stesso tempo: EasyClean, agente per pulizia e conservazione (118ml) N. ordine. 0508 620
Esempio d’uso
78
ProSpray 3.21
®
Stabilimenti di produzione
Germania
Svizzera
Giappone
USA
J. Wagner GmbH
Otto-Lilienthal Str. 18
88677 Markdorf
Germania
J. Wagner AG
Industriestr. 22
9450 Altstätten
Svizzera
Wagner Spraytech
Japan / Ltd.
2-35, Shinden-Nishimachi
Osaka / Giappone
Wagner Spraytech
Corporation
Minneapolis, MN 55440
USA
Tel. 07544/5050
Fax 07544/505-200
[email protected]
Tel. 0041/71/7572211
Fax 0041/71/7572222
[email protected]
Tel. 728/743562
Fax 728/744684
Tel. 001/763/553-7000
Fax 001/763/553-7288
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Filiali in Europa
Austria, Belgio, Danimarca, Spagna, Francia, Gran Bretagna, Olanda, Svezia
PUNTI VENDITA ED ASSISTENZA TECNICA
®
colora
IN ITALIA
CENTRI DI ASSISTENZA
In caso di necessità o problema che richieda un nostro intervento potete contattare la nostra sede
centrale:
MILANO Sede centrale:
Via Fermi, 3
20040 BURAGO MOLGORA (MI) ITALY
Tel. (+39) 039 625021 Fax (+39) 039 6851800
Oppure potete rivolgervi ad uno dei nostri centri di assestenza autorizzati.
L’lenco completo ed aggiornato dei centri di assistenza presenti sul territorio nazionale è consultabile
sul sito ufficiale www.wagnercolora.com alla sezione DOVE SIAMO.
ProSpray 3.21
79
d Zubehörbild
g Accessories illustration
f Illustration des accessoires
i Figura degli accessori
ProSpray 3.21
2
1
5
3
4
6
7
8
9
80
ProSpray 3.21
Pos
Item
Pos.
Pos.
Best. Nr.
Part No.
Nº de pièce
N° ord.
1
d
g
f
i
0296 388
Spritzpistole AG 08,
F-Gewinde
Spray gun AG 08, F-thread
Pistolet AG 08, filet F
Aerografo AG 08, Filettatura F
0296 386
Spritzpistole AG 08,
G-Gewinde
Spray gun AG 08, G-thread
Pistolet AG 08, filet G
Aerografo AG 08, Filettatura G
0502 166
Spritzpistole AG 14,
F-Gewinde
Spray gun AG 14, F-thread
Pistolet AG 14, filet F
Aerografo AG 14, Filettatura F
0502 119
Spritzpistole AG 14,
G-Gewinde
Spray gun AG 14, G-thread
Pistolet AG 14, filet G
Aerografo AG 14, Filettatura G
0296 441
Auslegerpistole 120 cm,
G-Gewinde 7/8”
Pole gun 120 cm, G-thread
7/8”
Pistolet à rallonge 120 cm, filet
F, 7/8”
Aerografo con prolunga da
120 cm, Filettatura G, 7/8”
0296 443
Auslegerpistole 120 cm,
F-Gewinde 11/16”
Pole gun 120 cm, F-thread
11/16”
Pistolet à rallonge 120 cm, filet G,
11/16”
Aerografo con prolunga da
120 cm, Filettatura F, 11/16”
0296 442
Auslegerpistole 200 cm,
G-Gewinde 7/8”
Pole gun 200 cm, G-thread
7/8”
Pistolet à rallonge 200 cm, filet
F, 7/8”
Aerografo con prolunga da
200 cm, Filettatura F, 11/16”
0296 444
Auslegerpistole 200 cm,
F-Gewinde 11/16”
Pole gun 200 cm, F-thread
11/16”
Pistolet à rallonge 200 cm, filet G,
11/16”
Aerografo con prolunga da
200 cm, Filettatura F, 11/16”
3
0345 010
Inline Roller IR-100
In-line roller IR-100
Rouleau à alimentation interne
IR-100
Rullo Inline IR-100
4
9984 573
Hochdruckschlauch DN 4 mm,
7,5 m mit Edelstahlnippel
High-pressure hose DN 4
mm, 7.5 m with stainless
steel nipple, 1/4”
Flexible à haute pression DN 4
mm, 7,5 m, avec raccords en acier
inox, 1/4”
Tubo flessibile ad alta pressione
DN 4 mm, 7,5 m, con nipplo di
acciaio inossidabile, 1/4”
9984 574
Hochdruckschlauch DN 6 mm,
15 m für Dispersion
High-pressure hose DN 6
mm, 15 m for dispersion, 1/4”
Flexible à haute pression DN 6
mm, 15 m, pour vinyle, 1/4”
Tubo flessibile ad alta
pressione DN 6 mm, 15 m, per
rivestimento a dispersione,
1/4”
9984 575
Hochdruckschlauch DN 6 mm,
30 m für Dispersion
High-pressure hose DN 6
mm, 30 m for dispersion, 1/4”
Flexible à haute pression DN 6
mm, 15 m, pour vinyle, 1/4”
Tubo flessibile ad alta
pressione DN 6 mm, 30 m, per
rivestimento a dispersione,
1/4”
5
0034 038
Doppelstutzen zum Kuppeln
von Hochdruckschläuchen
(1/4” x 1/4”)
Double socket for coupling
high-pressure hoses (1/4”
x 1/4”)
Flexible à haute pression DN 6
mm, 30 m, pour vinyle, 1/4”
Raccordi doppio per
l’accoppiamento di tubi
flessibili ad alta pressione (1/4”
x 1/4”)
6
0034 950
Metex-Reuse
Reuse zur Vorfilterung
von Beschichtungsstoff im
Gebinde. Ansaugrohr direkt in
die Reuse stellen.
Metex-Reuse
Reuse for pre-filtering of
coating material in vessel.
Place suction pipe in the
reuse.
Tamis Metex. Tamis de
préfiltrage du produit dans son
bidon d’origine. Mettre le tube
d’aspiration directement dans le
tamis.
Nassa Metex. Nassa di
prefiltraggio del materiale di
copertura nella confezione.
Collocare il tubo di aspirazione
direttamente nella nassa.
0034 952
Siebpaket (5 Stück) für Lack
Sieve package (5 pcs) for
paint
Jeu de filtres (5 pièces) pour laque
Pacchetto di filtri (5 unità) per
vernice
0034 951
Siebpaket (5 Stück) für
Dispersion
Sieve package (5 pcs) for
dispersion
Jeu de filtres (5 pièces) pour vinyle
Pacchetto di filtri (5 unità) per
materiale a dispersione
0034 383
Pistolenfilter, rot, 1 Stück; 180
MA extra fein
Gun filter, red, 1 piece; 180
mesh extra fine
Filtre du pistolet, rouge, 1 pièce ; 180 mailles extra-fines
Filtro della pistola, rosso, 1
pezzo; rete 180 extra fine
0097 022
Pistolenfilter, rot, 10 Stück;
180 MA extra fein
Gun filter, red, 10 pieces; 180 mesh extra fine
Filtre du pistolet, rouge, 10 pièces
; 180 mailles extra-fines
Filtro della pistola, rosso, 10
pezzi; rete 180 extra fine
0043 235
Pistolenfilter, gelb, 1 Stück;
100 MA fein
Gun filter, yellow, 1 piece;
100 mesh fine
Filtre du pistolet, jaune, 1 pièce ; 100 mailles fines
Filtro della pistola, giallo, 1
pezzo; rete 100 extra fine
0097 023
Pistolenfilter, gelb, 10 Stück;
100 MA fein
Gun filter, yellow, 10 pieces;
100 mesh fine
Filtre du pistolet, jaune, 10 pièces ; Filtro della pistola, giallo, 10
100 mailles fines
pezzi; rete 100 extra fine
0034 377
Pistolenfilter, weiß, 1 Stück; 50
MA mittel
Gun filter, white, 1 piece; 50
mesh medium
Filtre du pistolet, blanc, 1 pièce ; 50 mailles moyennes
0097 024
Pistolenfilter, weiß, 10 Stück;
50 MA mittel
Gun filter, white, 10 pieces;
50 mesh medium
Filtre du pistolet, blanc, 10 pièces ; Filtro della pistola, bianco, 10
50 mailles moyennes
pezzi; rete 50 media
0089 323
Pistolenfilter, grün, 1 Stück; 30
MA grob
Gun filter, green, 1 piece; 30
mesh coarse
Filtre du pistolet, vert, 1 pièce ; 30
mailles grossières
Filtro della pistola, verde, 1
pezzo; rete 30 a grana grossa
0097 025
Pistolenfilter, grün, 10 Stück;
30 MA grob
Gun filter, green, 10 pieces;
30 mesh coarse
Filtre du pistolet, vert, 10 pièces ; 30 mailles grossières
Filtro della pistola, verde, 10
pezzi; rete 30 a grana grossa
0097 108
TipClean Reinigungsset für
leichtes Reinigen und zum
Schutz von Düsen
TipClean Cleaning Set for
easy cleaning and conservation of nozzles
Kit de nettoyage TipClean pour
une conservation et un nettoyage
faciles des buses
Set di pulizia TipClean per
pulizia e conservazione facili
degli ugelli
0508 619
EasyGlide, Spezialöl (118ml)
EasyGlide, special oil (118ml)
EasyGlide, huile spéciale (118 ml)
EasyGlide, olio speciale (118
ml)
0508 620
EasyClean, Reinigungs-und
Schutzmittel (118 ml)
EasyClean, cleaning and
conservation agent (118 ml)
EasyClean, produit de
conservation et de nettoyage (118
ml)
EasyClean, agente per pulizia
e conservazione (118 ml)
0551 969
Farbbehälterbaugruppe
Hopper kit
Trémie
Blocco del serbatoio
2
7
8
9
ProSpray 3.21
Benennung
Description
Désignation
81
Denominazione
Filtro della pistola, bianco, 1
pezzo; rete 50 media
Ersatzteilliste
Spare parts list
Elenco dei ricambi
Liste des pièces de rechange
ProSpray 3.21
d Hauptbaugruppe
g Main Assembly
f Ensemble principal
i Gruppo principale
14
15
16
CEE 7/7
18
17
1
4
3
19
2
20
6
21
5
0558 465
220V~240V
6m
22
7
12
13
8
27
23
24
45
25
46
47
26
9
48
10
11
36
37
29
30
28
31
32
35
38
39
40
41
42
43
33
34
44
82
ProSpray 3.21
Pos
Item
Pos.
Pos.
Best. Nr.
Part No.
Nº de pièce
N° ord.
d
Benennung
g
f
Description
Désignation
i
Denominazione
1
0290 230
Motorabdeckung
Motor shroud
Couverture du moteur
Copertura del motore
2
9805 403
Stellschraube
Set screw
Vis de réglage
Vite di regolazione
3
9810 103
Mutter (2)
Nut (2)
Écrou (2)
Dado (2)
4
0524 353
Mutter
Nut
Écrou
Dado
5
9800 319
Schraube (2)
Screw (2)
Vis (2)
Vite (2)
6
9822 627
7
0558 311A
Scheibe (2)
Washer (2)
Rondelle (2)
Rondella (2)
Baugruppe
Verkleidungsunterteil
(umfasst Pos. 28-34)
Belly pan assembly (includes items
28-34)
Ensemble cuvette (comprend les
éléments 28 à 34)
Gruppo puntale (comprende articoli
n. 28-34)
8
9802 266
Schraube (2)
Screw (2)
Vis (2)
Vite (2)
9
0558 408
Staubschutzabdeckung
Dust cover
Pare-poussières
Copertura antipolvere
10
0509 218
Schraube (2)
Screw (2)
Vis (2)
Vite (2)
11
0290 222
Klappe
Door
Porte
Sportello
12
0558 460
Verschlussstopfen
Plug
Bouchon
Tappo
13
-------
Gurt
Strap
Courroie
Cinghia
14
9805 317
Schraube (2)
Screw (2)
Vis (2)
Vite (2)
15
0290 212
Griffhülle, hinten
Handle cover, back
Couvre poignée, arrière
Copertura maniglia, parte posteriore
16
0290 213
Griffhülle, vorne
Handle cover, front
Couvre poignée, avant
Copertura maniglia, parte anteriore
17
-------
Baugruppe Antrieb
Drive assembly
Carter d’enrenages
Gruppo azionamento
18
0509 218
Schraube (4)
Screw (4)
Vis (4)
Vite (4)
19
0290 278
Frontabdeckung /
Baugruppe Öler
Face plate / oiler assembly
Ensemble graisseur / plaque frontale
Gruppo disco portapezzo / oliatore
20
0558 305A
Baugruppe Bedienfeld,
vollständig, umfasst Pos.
36-42)
Control panel assembly, complete
includes items 36-42)
Ensemble panneau de commande,
complet (comprend les éléments 36
à 42)
Gruppo pannello di controllo, completo
comprende articoli n. 36-42)
21
0509 218
Schraube (4)
Screw (4)
Vis (4)
Vite (4)
22
9805 348
Schraube (4)
Screw (4)
Vis (4)
Vite (4)
23
0509 636
Verschlussstopfen (2)
Plug (2)
Bouchon (2)
Tappo (2)
24
0558 298A
Farbstufe
Fluid section assembly
Ensemble de pompe à peinture
Stadio della vernice
25
0290 205
Baugruppe Drücker
Pusher assembly
Ensemble poussoir
Gruppo di spinta
26
0508 553
Schraube (2)
Screw (2)
Vis (2)
Vite (2)
27
9800 319
Schraube
Screw
Vis
Vite
28
0551 757
Wandllerbrücke
Transducer jumper
Cavalier du transducteur
Ponticello del trasduttore
29
9822 624
Scheibe (2)
Washer (2)
Rondelle (2)
Rondella (2)
30
9800 607
Schraube (5)
Screw (5)
Vis (5)
Vite (5)
31
54054
Scheibe
Washer
Rondelle
Rondella
32
0290 221
Baugruppe Leiterplatte
PC board assembly
Ensemble circuit imprimé
Gruppo quadro PC
33
9800 340
Schraube
Screw
Vis
Vite
34
0290 231
Verkleidungsunterteil
Belly pan
Cuvette
Puntale
35
0508 655
Überstromschutzschalter
Circuit breaker
Disjoncteur à maximum
Interruttore di protezione contro le
sovra corrent
36
0290 227
37
0507 749A
Abdeckung Bedienfeld
Control panel cover with label
Capot du panneau de commande
Copertura del pannello di controllo
Mutter mit Dichtring
Nut with seal
Écrou étanche
Dado con guarnizione
38
0290 202
Stellschraube
Set screw
Vis de réglage
Vite di regolazione
39
0290 218
Druckregler
Knob
Bouton de réglage de pression
Manopola di regolazione della
pressione
40
9850 936
Schalter
Switch
Interrupteur
Interruttore
41
0508 579
Potentiometer
Potentiometer
Potentiomètre
Potenziometro
42
0522 007
Baugruppe LED
LED assembly
Ensemble DEL
Gruppo LED
43
0551 705
Ansaugsystem
Siphon assembly
Système d’aspiration
Sistema di aspirazione
44
0508 239
Manometer
Manometer
Manomètre
Manometro
45
0509 218
Schraube (4)
Screw (4)
Vis (4)
Vite (4)
46
0522 424
EMI filter, 20A
EMI filter, 20A
Filtre EMI, 20 A
Filtro EMI, 20A
47
9800 340
Grundschraube (2)
Ground screw (2)
Vis de terre (2)
Vite a terra (2)
48
0558 452
Halterungsabdeckung
Bracket cover
Couvercle de support
Copertura della staffa
0522 052
Leitung (nicht gezeigt)
Wire assembly (not shown)
Ensemble fil (non représenté)
Filo metallico (non illustrato)
0522 053
Leitung (nicht gezeigt)
Wire assembly (not shown)
Ensemble fil (non représenté)
Filo metallico (non illustrato)
ProSpray 3.21
83
Ersatzteilliste
Spare parts list
Elenco dei ricambi
Liste des pièces de rechange
ProSpray 3.21
d Farbstufe
g Fluid section
f Pompe à peinture
i Stadio della vernice
1
2
3
4
23
24
5
25
26
6
27
28
29
7
30
8
31
9
32
10
33
11
34
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
84
ProSpray 3.21
Pos
Item
Pos.
Pos.
Best. Nr.
Part No.
Nº de pièce
N° ord.
1
d
g
f
i
0509 594
Führungsmutter
Retainer
Écrou de guidage
Dado di guida
2
0509 584
Kolbenführung
Piston guide
Guide du piston
Guida del pistone
3
-------
Obere Packung
Upper packing
Garniture supérieure
Guarnizione superiore
4
0551 756
Baugruppe
Meßwertaufnehmer
Transducer assembly
Capteur de pression
Trasduttore di pressione
5
0507 517
Rohrverschlussschraube
Pipe plug
Bouchon fileté
Tappo tubo
6
0290 209
Farbstufengehäuse
Pump manifold
Carter de la pompe à peinture
Scatola dello stadio della
vernice
7
0509 873
Doppelstutzen
Fitting
Raccord double
Bocchettone doppio
8
-------
Untere Packung
Lower packing
Garniture inférieure
Guarnizione inferiore
9
0552 489
Buchse
Bushing
Douille
Bussola
Benennung
Description
Désignation
Denominazione
10
0290 277
Kolben
Piston rod
Piston
Pistone
11
0551 262
Obere Kugelführung
Upper cage
Guide de bille supérieur
Guida della sfera superiore
12
0551 263
13
50164
14
0551 620
15
13481
Dichtungsring
Crush washer
Rondelle de compression
Rondella di schiacciamento
Auslassventilkugel
Outlet valve ball
Bille du clapet de refoulement
Sfera della valvola di scarico
Auslassventilsitz
Outlet valve seat
Siège du clapet de
refoulement
Sede della valvola di scarico
Auslassventilgehäuse
Outlet valve retainer
Corps du clapet de
refoulement
Corpo della valvola di scarico
16
0509 591
Untere Kugelführung
Lower ball guide
Guide de bille inférieur
Guida della sfera inferiore
17
0509 583
Einlassventilkugel
Inlet valve ball
Bille du clapet d’admission
Sfera della valvola di entrata
18
0551 534
Einlassventilsitz
Inlet valve seat
Siège du clapet d’admission
Sede della valvola di entrata
19
0509 582
O-ring, Teflon
O-ring, Teflon
Joint torique, Teflon
O-ring, Teflon
20
0509 581
Untere Dichtung
Inlet valve seal
Joint inférieur
Guarnizione inferiore
21
0290 216
Einlassventilgehäuse
Inlet valve housing
Corps du clapet d’admission
Corpo della valvola di entrata
22
9871 160
O-ring
O-ring
Joint torique
O-ring
23
0508 748
Filterpatrone
Filter
Filtre
Filtro
24
0508 603
Stützscheibe
Bearing ring
Rondelle
Rondella
25
0508 601
Filtergehäuse
Filter housing
Corps de filtre
Scatola del filtro
26
0508 602
Konusfeder
Conical spring
Ressort
Molla conica
27
0508 749
Stützfeder
Bearing spring
Ressort
Molla di spinta
28
0508 604
O-ring
O-ring
Joint torique
O-ring
29
0507 745
Dichtungsring
Gasket
Joint
Guarnizione
30
0507 690
Baugruppe Bypass-Ventil
Bypass valve assembly
Ensemble by-pass
Gruppo valvola di by-pass
31
0507 931
Nockengrund
Cam base
Support de came
Base della camma
32
0508 744
Ventilschalter
Relief valve knob
Bouton du robinet
Impugnatura della valvola
33
5006 543
Kerbstift
Groove pin
Goupille cannelée
Perno scanalato
34
9885 612
Rücklaufschlauchstutzen
Return tube fitting
Raccord du tuyau de retour
Montaggio tubo di ritorno
0509 151
Baugruppe Kolben (beinhaltet
10-15)
Piston assembly (includes
items 10-15)
Ensemble piston (comprend
les éléments 10 à 15)
Gruppo pistone (comprende
articoli n. 10-15)
0290 201
Repacking Kit (beinhaltet 2-3,
8, 11-14, und 16-20).
Repacking kit (includes items
2-3, 8, 11-14, and 16-20).
Kit de remplacement des
garnitures (comprend les
éléments 2 à 3, 8, 11 à 14, et
16 à 20).
Kit di riconfezionamento
(comprende articoli 2-3, 8, 1114, e 16-20).
0507 254
Entlastungsventil mit Handgriff
(beinhaltet Pos. 29 – 33)
Relief valve w/ handle
(includes items 29 – 33)
Vanne de décharge avec
la poignée (comprend les
éléments Pos. 29 à 33)
Valvola di sfiato con la
maniglia (comprende articoli
29 – 33)
ProSpray 3.21
85
Ersatzteilliste
Spare parts list
Liste des pièces de rechange
Elenco dei ricambi
ProSpray 3.21
d Baugruppe Antrieb
g Drive Assembly
f Ensemble moteur
i Gruppo azionamento
1
2
3
4
5
8
6
9
10
7
12
11
8
Pos
Item
Pos.
Pos.
Best. Nr.
Part No.
Nº de pièce
N° ord.
d
g
f
i
1
0524 637A
Baugruppe Gehäuse
Housing assembly
Logement
Gruppo alloggiamento
2
0509 121
Getrieberad, Stufe 2
2nd stage gear
Roue dentée, étage 2
Ruota dentata, stadio 2
3
0558 375
Baugruppe motor
Motor assembly
Ensemble de moteur
Gruppo motore
4
9800 319
Schraube (4)
Screw (4)
Vis (4)
Vite (4)
5
0551 967
Kondensator
Capacitor assembly
Condensateur
Condensatore
6
0290 217
Zwischenwand
Baffle assembly
Paroi intermédiaire
Parete intermedia
7
0512 340
Lüfter
Fan
Ventilateur
Ventilatore
8
0551 714
Zugentlastung (2)
Cord grip (2)
Bride de cordon (2)
Presa cavo (2)
Benennung
Description
Désignation
Denominazione
9
0558 449
Halterung
Bracket
Support
Staffa
10
0551 980
Sicherungsmutter
Lock nut
Contre-écrou
Dado di blocco
11
0509 218
Schraube (3)
Screw (3)
Vis (3)
Vite (3)
12
0558 476
Kabel-Jumper
Power cord jumper
Bretelle de cordon
d’alimentation
Ponticello del cavo di
alimentazione
-------
Doppelseitiges
Klebeband (nicht
abgebildet)
Double sided tape (not
shown)
Bande adhésive (non
représenté)
Nastro adesivo su due
lati (non mostrato)
0551 543
Kabelbinder (nicht
abgebildet)
Tie wrap (not shown)
Attache de câble (non
représenté)
Legatura del cavo (non
mostrato)
86
ProSpray 3.21
Ersatzteilliste
Spare parts list
Elenco dei ricambi
Liste des pièces de rechange
ProSpray 3.21
d Gestell
g Stand
f Support
i Telaio
1
4
2
5
6
7
8
9
3
10
Pos
Item
Pos.
Pos.
Best. Nr.
Part No.
Nº de pièce
N° ord.
1
d
g
f
i
9805 367
Schraube (3)
Screw (3)
Vis (3)
Vite (3)
2
0290 215
Reinigungsbehälter
Drip cup
Tasse
Serbatoio del detergente
3
0290 211
Bügel rechts
Leg, right
Pied gauche
Grilletto destro
4
0294 635
Verschlussstopfen
Plug
Bouchon
Tappo
5
0290 214
Fuß
Foot
Pied
Fondo
6
0508 660
Schraube (2)
Screw (2)
Vis (2)
Vite (2)
7
0294 635
Verschlussstopfen
Plug
Bouchon
Tappo
8
0290 219
Netzkabel-Aufnahme
Cord holder
Fixation câble
d’alimentation
Supporto del cavo di rete
9
0290 214
Fuß
Foot
Pied
Fondo
10
Benennung
Description
Désignation
Denominazione
0290 210
Bügel links
Leg, left
Pied droite
Grilletto sinistro
0290 203
Bügel links (Pos. 6-10)
Left leg assembly
(includes items 6-10)
Pied gauche (incluis
articles 6-10)
Grilletto sinistro (pos.
6-10)
0290 204
Bügel rechts (Pos. 1-5)
Right leg assembly
(includes items 1-5)
Pied droite (incluis
articles 1-5)
Grilletto destro (pos. 1-5)
ProSpray 3.21
87
Ersatzteilliste
Spare parts list
Liste des pièces de rechange
Elenco dei ricambi
ProSpray 3.21
d Ansaugsystem
f Système d’aspiration
g Suction system
i Sistema di aspirazione
1
4
2
3
Pos
Item
Pos.
Pos.
Best. Nr.
Part No.
Nº de pièce
N° ord.
1
d
g
f
i
0551 706
Ansaugschlauch
Siphon hose
Tuyau d’aspiration
Tubo flessibile di
aspirazione
2
9850 638
Kabelbinder (2)
Tie wrap (2)
Attache de câble (2)
Legatura del cavo (2)
3
0551 707
Rücklaufschlauch
Retun tube
Tuyau de retour
Tubo flessibile di ritorno
4
Benennung
Description
Désignation
Denominazione
0279 459
Klammer
Clip
Agrafe de fixation
Fermaglio
0551 705
Ansaugsystem (Pos. 1-4)
Siphon tube assembly
(includes items 1-4)
Système d’aspiration
(includes items 1-4)
Siphon tube assembly
(includes items 1-4)
88
ProSpray 3.21
ProSpray 3.21
89
D
Prüfung des Gerätes nach den Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler (Spritzgeräte) der Berufsgenossenschaften.
Das Gerät ist bei Bedarf, jedoch mindestens alle 12 Monate, durch Sachkundige daraufhin zu prüfen, ob ein sicherer Betrieb weiterhin gewährleistet ist.
Bei stillgelegtem Gerät kann die Prüfung bis zur nächsten Inbetriebnahme hinausgeschoben werden.
Der Betreiber ist verpflichtet, das Gerät zur Prüfung anzumelden.
Wenden Sie sich bitte an die Kundendienststellen der Firma WAGNER.
(Diese Vorschrift gilt nur für Deutschland).
Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung
Aufgrund einer ab 01.01.1990 gültigen EU-Verordnung haftet der Hersteller nur dann für sein Produkt, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von
diesem freigegeben wurden, bzw. die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden.
Bei Verwendung von fremdem Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen; in extremen Fällen kann von den zuständigen
Behörden (Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsichtsamt) der Gebrauch des gesamten Gerätes untersagt werden.
Mit Original WAGNER Zubehör und Ersatzteilen haben Sie die Gewähr, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind.
3+2 Jahre Garantie Professional Finishing
Wagner Profi-Garantie
(Stand 01.02.2009)
4. Ausschluss der Garantie
Garantieansprüche können nicht berücksichtigt werden
- für Teile, die einem gebrauchsbedingten oder sonstigen,
natürlichen Verschleiß unterliegen, sowie Mängel am Produkt,
die auf einen gebrauchsbedingten oder sonstigen natürlichen
Ver-schleiß zurückzuführen sind. Hierzu zählen insbesondere
Kabel, Ventile, Packungen, Düsen, Zylinder, Kolben, Medium
führende Gehäuseteile, Filter, Schläuche, Dichtungen, Rotoren,
Statoren, etc.. Schäden durch Verschleiß werden insbesondere
verursacht durch schmirgeln-de Beschichtungsstoffe, wie
beispielsweise Dispersionen, Putze, Spachtel, Kleber, Glasuren,
Quarzgrund.
- bei Fehlern an Geräten, die auf Nichtbeachtung von
Bedienungshinweisen, ungeeignete oder unsachgemäße
Verwendung, fehlerhafte Montage, bzw. Inbetriebsetzung durch
den Käufer oder durch Dritte, nicht bestimmungsgemäßen
Gebrauch, anomale Umweltbedingungen, un-geeignete
Beschichtungsstoffe, chemische, elektrochemische oder
elektrische Einflüsse, sachfremde Betriebsbedingungen, Betrieb
mit falscher Netzspannung/ -Frequenz, Überlas-tung oder
mangelnde Wartung oder Pflege bzw. Reinigung zurückzuführen
sind.
- bei Fehlern am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-,
Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine
Wagner-Originalteile sind.
- bei Produkten, an denen Veränderungen oder Ergänzungen
vorgenommen wurden.
- bei Produkten mit entfernter oder unlesbar gemachter
Seriennummer
- bei Produkten, an denen von nicht autorisierten Personen
Reparaturversuche durchgeführt wurden.
- bei Produkten mit geringfügigen Abweichungen von der SollBeschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des
Geräts unerheblich sind.
- bei Produkten, die teilweise oder komplett zerlegt worden sind.
1. Garantieumfang
Alle Wagner Profi-Farbauftragsgeräte (im folgenden Produkte genannt)
werden sorgfältig geprüft, getestet und unterliegen den strengen
Kontrollen der Wagner Qualitätssicherung. Wagner gibt daher
ausschließlich dem gewerblichen oder beruflichen Verwender, der
das Produkt im autorisierten Fach-handel erworben hat (im folgenden
„Kunde“ genannt), eine erweiterte Garantie für die im Internet unter
www.wagner-group.com/profi-guarantee aufgeführten Produkte.
Die Mängelhaftungsansprüche des Käufers aus dem Kaufvertrag mit
dem Verkäufer sowie gesetzliche Rechte werden durch diese Garantie
nicht eingeschränkt.
Wir leisten Garantie in der Form, dass nach unserer Entscheidung das
Produkt oder Einzelteile hier-von ausgetauscht oder repariert werden
oder das Gerät gegen Erstattung des Kaufpreises zurückge-nommen
wird. Die Kosten für Material und Arbeitszeit werden von uns getragen.
Ersetzte Produkte oder Teile gehen in unser Eigentum über.
2. Garantiezeit und Registrierung
Die Garantiezeit beträgt 36 Monate, bei industriellem Gebrauch oder
gleichzusetzender Beanspru-chung wie insbesondere Schichtbetrieb
oder bei Vermietung 12 Monate.
Für Benzin und Luft betriebene Antriebe gewähren wir ebenso 12
Monate.
Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Lieferung durch den
autorisierten Fachhandel. Maßgebend ist das Datum auf dem OriginalKaufbeleg.
Für alle ab 01.02.2009 beim autorisierten Fachhandel gekauften
Produkte verlängert sich die Garan-tiezeit um 24 Monate, wenn der
Käufer diese Geräte innerhalb von 4 Wochen nach dem Tag der
Lie-ferung durch den autorisierten Fachhandel entsprechend den
nachfolgenden Bestimmungen regist-riert.
Die Registrierung erfolgt im Internet unter www.wagner-group.com/
profi-guarantee. Als Bestätigung gilt das Garantiezertifikat, sowie
der Original-Kaufbeleg, aus dem das Datum des Kaufes hervorgeht.
Eine Registrierung ist nur dann möglich, wenn der Käufer sich mit der
Speicherung seiner dort einzu-gebenden Daten einverstanden erklärt.
Durch Garantieleistungen wird die Garantiefrist für das Produkt weder
verlängert noch erneuert.
Nach Ablauf der jeweiligen Garantiezeit können Ansprüche gegen und
aus der Garantie nicht mehr geltend gemacht werden.
5. Ergänzende Regelungen
Obige Garantien gelten ausschließlich für Produkte, die in der EU, GUS,
Australien vom autorisierten Fachhandel gekauft und innerhalb des
Bezugslandes verwendet werden.
Ergibt die Prüfung, dass kein Garantiefall vorliegt, so geht die Reparatur
zu Lasten des Käufers.
Die vorstehenden Bestimmungen regeln das Rechtsverhältnis zu
uns abschließend. Weitergehende Ansprüche, insbesondere für
Schäden und Verluste gleich welcher Art, die durch das Produkt oder
dessen Gebrauch entstehen, sind außer im Anwendungsbereich des
Produkthaftungsgesetzes aus-geschlossen.
Mängelhaftungsansprüche gegen den Fachhändler bleiben unberührt.
Für diese Garantie gilt deutsches Recht Die Vertragssprache ist deutsch.
Im Fall, dass die Bedeutung des deutschen und eines ausländischen
Textes dieser Garantie voneinander abweichen, ist die Be-deutung des
deutschen Textes vorrangig.
3. Abwicklung
Zeigen sich innerhalb der Garantiezeit Fehler in Material, Verarbeitung
oder Leistung des Geräts, so sind Garantieansprüche unverzüglich,
spätestens jedoch in einer Frist von 2 Wochen geltend zu ma-chen.
Zur Entgegennahme von Garantieansprüchen ist der autorisierte
Fachhändler, welcher das Gerät ausgeliefert hat, berechtigt. Die
Garantieansprüche können aber auch bei unserer der in der Bedienungsanleitung genannten Servicedienststellen geltend gemacht
werden. Das Produkt muss zusam-men mit dem Original-Kaufbeleg, der
die Angabe des Kaufdatums und der Produktbezeichnung ent-halten
muss, frei eingesandt oder vorgelegt werden. Zur Inanspruchnahme der
Garantieverlängerung muss zusätzlich das Garantiezertifikat beigefügt
werden.
Die Kosten sowie das Risiko eines Verlustes oder einer Beschädigung
des Produkts auf dem Weg zu oder von der Stelle, welche die
Garantieansprüche entgegennimmt oder das instand gesetzte Produkt
wieder ausliefert, trägt der Kunde.
J. Wagner GmbH
Division Professional Finishing
Otto Lilienthal Strasse 18
88677 Markdorf
Bundesrepublik Deutschland
90
ProSpray 3.21
GB
Important notes on product liability
As a result of an EC regulation being effective as from January 1, 1990, the manufacturer shall only be liable for his product if all parts come from him or
are released by him, and if the devices are properly mounted and operated.
If the user applies outside accessories and spare parts, the manufacturer´s liability can fully or partially be inapplicable; in extreme cases usage of the
entire device can be prohibited by the competent authorities (employer´s liability insurance association and factory inspectorate division).
Only the usage of original WAGNER accessories and spare parts guarantees that all safety regulations are observed.
3+2 years guarantee for professional finishing
Wagner professional guarantee
(Status 01.02.2009)
4. Exclusion of guarantee
Guarantee claims cannot be considered
- for parts that are subject to wear and tear due to use or other
natural wear and tear, as well as defects in the product that
are a result of natural wear and tear, or wear and tear due to
use. This includes in particular cables, valves, packaging, jets,
cylinders, pistons, means-carrying housing components, filters,
pipes, seals, rotors, stators, etc. Damage due to wear and tear
that is caused in particular by sanded coating materials, such as
dispersions, plaster, putty, adhesives, glazes, quartz foundation.
- in the event of errors in devices that are due to non-compliance
with the operating instructions, unsuitable or unprofessional use,
incorrect assembly and/or commissioning by the buyer or by a
third party, or utilisation other than is intended, abnormal ambient
conditions, unsuitable coating materials, unsuitable operating
conditions, operation with the incorrect mains voltage supply/
frequency, over-operation or defective servicing or care and/or
cleaning.
- for errors in the device that have been caused by using
accessory parts, additional components or spare parts that are
not original Wagner parts.
- for products to which modifications or additions have been
carried out.
- for products where the serial number has been removed or is
illegible
- for products to which attempts at repairs have been carried out
by unauthorised persons.
- for products with slight deviations from the target properties,
which are negligible with regard to the value and usability of the
device.
- for products that have been partially or fully taken apart.
1. Scope of guarantee
All Wagner professional colour application devices (hereafter referred
to as products) are carefully inspected, tested and are subject to strict
checks under Wagner quality assurance. Wagner exclusively issues
extended guarantees to commercial or professional users (hereafter
referred to as “customer”) who have purchased the product in an
authorised specialist shop, and which relate to the products listed for that
customer on the Internet under www.wagner-group.com/profi-guarantee.
The buyer’s claim for liability for defects from the purchase agreement
with the seller as well as statutory rights are not impaired by this
guarantee.
We provide a guarantee in that we decide whether to replace or repair
the product or individual parts, or take the device back and reimburse
the purchase price. The costs for materials and working hours are our
responsibility. Replaced products or parts become our property.
2. Guarantee period and registration
The guarantee period amounts to 36 months. For industrial use or equal
wear, such as shift operations in particular, or in the event of rentals it
amounts to 12 months.
Systems driven by petrol or air are also guaranteed for a 12 month
period.
The guarantee period begins with the day of delivery by the authorised
specialist shop. The date on the original purchase document is
authoritative.
For all products bought in authorised specialist shops from 01.02.2009
the guarantee period is extended to 24 months providing the buyer of
these devices registers in accordance with the following conditions within
4 weeks of the day of delivery by the authorised specialist shop.
Registration can be completed on the Internet under www.wagner-group.
com/profi-guarantee. The guarantee certificate is valid as confirmation,
as is the original purchase document that carries the date of the
purchase. Registration is only possible if the buyer is in agreement with
having the data being stored that is entered during registration.
When services are carried out under guarantee the guarantee period for
the product is neither extended nor renewed.
Once the guarantee period has expired, claims made against the
guarantee or from the guarantee can no longer be enforced.
5. Additional regulations.
The above guarantees apply exclusively to products that have been
bought by authorised specialist shops in the EU, CIS, Australia and are
used within the reference country.
If the check shows that the case is not a guarantee case, repairs are
carried out at the expense of the buyer.
The above regulations manage the legal relationship to us concludingly.
Additional claims, in particular for damages and losses of any type,
which occur as a result of the product or its use, are excluded from the
product liability act except with regard to the area of application.
Claims for liability for defects to the specialist trader remain unaffected.
German law applies to this guarantee. The contractual language is
German. In the event that the meaning of the German and a foreign text
of this guarantee deviate from one another, the meaning of the German
text has priority.
3. Handling
If defects can be seen in the materials, processing or performance of
the device during the guarantee period, guarantee claims must be made
immediately, or at the latest within a period of 2 weeks.
The authorised specialist shop that delivered the device is entitled to
accept guarantee claims. Guarantee claims may also be made to the
service centres named in our operating instructions. The product has to
be sent without charge or presented together with the original purchase
document that includes details of the purchase date and the name of
the product. In order to claim for an extension to the guarantee, the
guarantee certificate must be included.
The costs as well as the risk of loss or damage to the product in transit
or by the centre that accepts the guarantee claims or who delivers the
repaired product, are the responsibility of the customer.
ProSpray 3.21
J. Wagner GmbH
Division Professional Finishing
Otto Lilienthal Strasse 18
88677 Markdorf
Federal Republic of Germany
91
F
Note importante sur la responsabilité de produit
Suite aux nouvelles directives européennes entrées en vigueur au 01.01.1990, le fabricant n’engage sa responsabilité produit que lorsque l’ensemble
des pièces constitutives proviennent bien du fabricant, ou ont été homologuées par ce dernier, et que les dispositifs ou appareils ont été assemblé et
utilisé selon les règles de l’art.
En cas d’utilisation d’accessoires et de pièces de rechange de provenance différente, cette responsabilité, ainsi que les recours en garantie risquent
d’être annulés entièrement ou en partie; dans les cas extrêmes, les organismes de contrôle officiels concernés (syndicats corporatifs et inspection du
travail) sont susceptibles d’interdire purement et simplement l’utilisation de l’appareil ou de l’installation entière.
Avec les accessoires et les pièces de rechange d’origine WAGNER, vous avez la garantie que toutes les réglementations de sécurité sont bien
respectées.
Garantie Professional Finishing de 3+2 ans
Garantie professionnelle de Wagner
(Version du 01.02.2009)
4. Exclusion de la garantie
Les droits de garantie ne peuvent pas être pris en compte
- Pour les pièces soumises à une usure due à l’utilisation ou une
autre usure naturelle, ainsi que les vices du produit résultant
d’une usure due à l’utilisation ou une autre usure naturelle.
En font notamment partie les câbles, les distributeurs, les
emballages, les buses, les vérins, les pistons, les pièces du
boîtier où s’écoule le fluide, les filtres, les tuyaux flexibles, les
joints d’étanchéité, les rotors, les stators, etc. Les dommages dus
à l’usure sont notamment causés par des produits d’enduction
abrasifs, tels que par exemple les dispersions, les enduits, les
apprêts, les colles, les vernis, une base siliceuse ;
- En cas de défauts sur les appareils qui résultent de la nonobservation des consignes d’utilisation, d’une utilisation
inappropriée ou incorrecte, d’une mise en service ou d’un
montage erroné par l’acheteur ou un tiers, d’un usage non
conforme à la destination, de conditions d’environnement
anormales, de produits d’enduction inappropriés, d’influences
chimiques, électrochimiques ou électriques, de conditions
de fonctionnement inadéquates, d’une exploitation avec une
mauvaise tension/fréquence du réseau, d’une surcharge, d’une
maintenance, d’un entretien ou d’un nettoyage insuffisant ;
- En cas de défauts sur l’appareil qui ont été causés par l’utilisation
d’accessoires, de pièces complémentaires ou de rechange qui
ne sont pas des pièces originales de Wagner ;
- Dans le cas de produits sur lesquels des modifications ou des
compléments ont été effectués ;
- Dans le cas de produits où le numéro de série a été effacé ou
rendu illisible ;
- Dans le cas de produits sur lesquels des personnes non
autorisées ont effectué des tentatives de réparation ;
- Dans le cas de produits ayant de faibles différences par rapport à
l’état de consigne qui importent peu pour la valeur et l’aptitude à
l’emploi de l’appareil ;
- Dans le cas de produits qui ont été partiellement ou totalement
démontés.
1. Étendue de la garantie
Tous les applicateurs professionnels de peinture de Wagner (appelés
ci-après « Produits ») sont soigneusement vérifiés, testés et soumis aux
contrôles rigoureux de l’assurance de la qualité de Wagner. Wagner
fournit donc exclusivement à l’utilisateur industriel ou professionnel qui
a acheté le produit dans un commerce spécialisé agréé (appelé ci-après
« Client »), une garantie étendue aux produits énumérés sur Internet à
l’adresse www.wagner-group.com/profi-guarantee.
Les droits de l’acheteur résultant de la garantie des défauts et tirés du
contrat de vente avec le vendeur, ainsi que les droits légaux ne sont pas
limités par cette garantie.
Nous fournissons une garantie dans la mesure où nous décidons si le
produit ou ses pièces détachées sont remplacés ou réparés ou bien si
l’appareil est repris contre remboursement du prix d’achat. Nous prenons
en charge les coûts du matériel et du temps de travail. Les produits ou
les pièces remplacés deviennent notre propriété.
2. Période de garantie et enregistrement
La période de garantie est de 36 mois, en cas d’utilisation industrielle ou
de sollicitation équivalente, telle que notamment un travail posté, ou en
cas de location de 12 mois.
Nous accordons également 12 mois pour les entraînements fonctionnant
avec de l’essence et de l’air.
La période de garantie commence le jour de la livraison par le commerce
spécialisé agréé. La date indiquée sur l’original du justificatif d’achat fait
foi.
Pour tous les produits achetés auprès d’un commerce spécialisé agréé
à partir du 01.02.2009, la période de garantie est prolongée de 24 mois,
lorsque l’acheteur enregistre ces appareils dans les 4 semaines suivant
le jour de la livraison par le commerce spécialisé agréé conformément
aux dispositions suivantes.
L’enregistrement s’effectue sur Internet à l’adresse www.wagner-group.
com/profi-guarantee. Le certificat de garantie, ainsi que l’original du
justificatif d’achat prouvant la date de l’achat servent de confirmation.
Un enregistrement est ensuite uniquement possible, lorsque l’acheteur
donne son accord à la sauvegarde des données qu’il faut saisir.
La période de garantie du produit n’est ni prolongée ni reconduite par les
prestations de garantie.
Après l’expiration de la période de garantie correspondante, il n’est plus
possible de revendiquer des droits vis-à-vis de la garantie et résultant de
celle-ci.
5. Clauses complémentaires
Les garanties ci-dessus sont uniquement valables pour les produits qui
sont achetés dans l’UE, la CEI, en Australie par un commerce spécialisé
agréé et qui sont utilisés dans le pays d’achat.
S’il s’avère que le recours en garantie est injustifié, la réparation est
effectuée aux frais de l’acheteur.
Les présentes dispositions règlementent votre rapport juridique avec
nous de manière définitive. Tous les autres droits, notamment pour les
dommages et les pertes de n’importe quel type qui résultent du produit
ou de son utilisation, sont exclus sauf dans le champ d’application de la
loi sur la responsabilité du fait des produits.
Cela n’affecte pas les droits résultant de la garantie des défauts vis-à-vis
du commerçant spécialisé.
Cette garantie est soumise au droit allemand. La langue du contrat
est l’allemand. Au cas où la signification du texte de cette garantie
en allemand et celle du texte dans une autre langue divergent, la
signification du texte en allemand a priorité.
3. Règlement
Si des défauts apparaissent sur le matériel, la finition ou la performance
de l’appareil pendant la période de garantie, les droits de garantie
doivent être revendiqués immédiatement, au plus tard dans un délai de
2 semaines.
Le commerçant spécialisé agréé qui a livré l’appareil a le droit
d’enregistrer les droits de garantie. Mais les droits de garantie peuvent
être aussi revendiqués auprès de nos services après-vente cités dans le
mode d’emploi. Le produit doit être expédié franco de port ou présenté
avec l’original du justificatif d’achat où sont indiquées la date d’achat et
la désignation du produit. Le certificat de garantie doit être joint en plus
pour bénéficier de la prolongation de la garantie.
Le client supporte les coûts, ainsi que le risque d’une perte ou
d’un endommagement du produit au cours du transport vers ou en
provenance du service qui enregistre les droits de garantie ou qui
renvoie le produit réparé.
J. Wagner GmbH
Division Professional Finishing
Otto Lilienthal Strasse 18
88677 Markdorf
République fédérale d’Allemagne
92
ProSpray 3.21
I
Avvertenza importante sulla responsabilità civile del produttore
In base alla disposizione CEE vigente a partire dall’ 01.01.190 il produttore ha la responsabilità civile per il suo prodotto solo se tutte le parti provengono
dal produttore o sono state da lui approvate e se gli apparecchi sono stati montati ed usati in modo adeguato.
Se vengono utilizzati accessori e parti di ricambio di altri produttori, la responsabilità può essere declinata completamente o parzialmente; in casi estremi
le autorità competenti (Istituto di assicurazione contro gli infortuni di lavoro e Ispettorato del Lavoro) possono interdire l’impiego dell’intero apparecchio.
Con gli accessori e le parti di ricambio originali WAGNER avete la garanzia che tutte le norme di sicurezza sono soddisfatte.
3+2 anni di garanzia Professional Finishing
Garanzia professionale Wagner
(edizione 01/02/2009)
4. Esclusione della garanzia
La garanzia non copre quanto segue:
- I pezzi che sono soggetti a naturale usura dovuta all’uso o ad
altro, come pure difetti del prodotto riconducibili a naturale usura
dovuta all’uso o ad altro. Questo vale in particolare per cavi,
valvole, guarnizioni, ugelli, cilindri, pistoni, elementi dell’involucro
che conducono il fluido, filtri, tubi flessibili, tenute, rotori, statori,
ecc. I danni dovuti all’usura sono provocati in particolare
da materiali di rivestimento smeriglianti, come per esempio
dispersioni di colle in solventi acquosi, intonaci, mastici, colle,
smalti, fondo al quarzo.
- In caso di difetti degli apparecchi dovuti al mancato rispetto delle
istruzioni d’uso, utilizzo inappropriato o non corretto, montaggio
sbagliato o messa in funzione errata da parte dell’acquirente
o di terzi, utilizzo non conforme a quello prescritto, condizioni
ambientali anomale, materiali di rivestimento non adatti, influssi
chimici, elettrochimici o elettrici, condizioni di funzionamento
inappropriate, funzionamento con tensione/frequenza elettrica
errata, sovraccarico oppure manutenzione o pulizia insufficienti.
- In caso di difetti degli apparecchi che sono stati provocati
dall’utilizzo di accessori, componenti integrativi o pezzi di
ricambio che non sono pezzi originali Wagner.
- Prodotti in cui sono state effettuate modifiche o integrazioni.
- Prodotti in cui il numero di serie è stato rimosso o reso illeggibile.
- Prodotti in cui sono stati effettuati tentativi di riparazione da
persone non autorizzate.
- Prodotti che si discostano lievemente dalla qualità standard di
produzione e che sono irrilevanti per il valore e l’idoneità all’uso
dell’apparecchio.
- Prodotti che sono stati disassemblati parzialmente o
completamente.
1. Garanzia
Tutti gli apparecchi professionali Wagner di applicazione della vernice (di
seguito chiamati “prodotti”) sono stati accuratamente collaudati e testati
e sono stati sottoposti a severissimi controlli da parte dell’assicurazione
di qualità Wagner. Wagner fornisce pertanto una garanzia estesa
esclusivamente all’utilizzatore industriale o professionale (di seguito
chiamato “cliente”) che ha acquistato il prodotto presso un rivenditore
specializzato autorizzato; tale garanzia vale per i prodotti specificati in
Internet alla pagina www.wagner-group.com/profi-guarantee.
Questa garanzia non limita i diritti per i vizi della cosa che possiede
l’acquirente in base al contratto di acquisto né i diritti legali.
Forniamo la garanzia nella forma seguente: a nostra discrezione il
prodotto - o i suoi singoli pezzi - sarà sostituito o riparato, oppure
l’apparecchio sarà ritirato dietro rimborso del prezzo di acquisto. I costi
per il materiale e la manodopera saranno a nostro carico. I prodotti o i
pezzi sostituiti diventeranno di nostra proprietà.
2. Durata della garanzia e registrazione
Il periodo di garanzia è di 36 mesi, in caso di uso industriale o di uso che
comporta pari sollecitazioni, come in particolare il funzionamento durante
più turni di lavoro o il noleggio, la garanzia è di 12 mesi.
Anche per gli azionamenti che funzionano a benzina e aria forniamo 12
mesi di garanzia.
Il periodo di garanzia decorre dal giorno della consegna da parte
del rivenditore specializzato autorizzato. Fa fede la data indicata sul
documento di acquisto originale.
Per tutti i prodotti acquistati presso un rivenditore specializzato
autorizzato a partire dallo 01/02/2009 la durata della garanzia si estende
di 24 mesi se l’acquirente registra gli apparecchi, secondo le seguenti
disposizioni, entro 4 settimane dal giorno della consegna da parte del
rivenditore specializzato autorizzato.
La registrazione si effettua in Internet alla pagina www.wagner-group.
com/profi-guarantee. Come conferma vale il certificato di garanzia e il
documento di acquisto originale da cui risulta la data dell’acquisto. La
registrazione può essere effettuata solamente se l’acquirente fornisce
la propria autorizzazione all’archiviazione dei dati personali che deve
inserire per la registrazione.
Gli interventi in garanzia non estendono né rinnovano il termine di
garanzia per il prodotto.
Allo scadere del relativo periodo di garanzia non è più possibile far
valere alcun diritto di garanzia.
5. Regolamenti integrativi
Le suddette garanzie valgono esclusivamente per i prodotti che sono
acquistati in UE, CSI, Australia, presso un rivenditore specializzato
autorizzato e che sono utilizzati all’interno del paese di riferimento.
Qualora dal controllo risulti che il danno non è coperto da garanzia, le
spese di riparazione saranno a carico dell’acquirente.
Le suddette disposizioni regolano in modo conclusivo il rapporto giuridico
con noi instaurato. Ulteriori diritti, in particolare per danni e perdite di
qualsiasi tipo risultanti dal prodotto o dal suo uso, sono esclusi, tranne
quelli nel campo di applicazione della legge sulla responsabiltà civile da
prodotto.
Rimangono intatti i diritti di garanzia per vizi della cosa nei confronti del
rivenditore specializzato.
Per questa garanzia vale il diritto tedesco. La lingua del contratto è il
tedesco. Nel caso in cui tra il testo in lingua tedesca e un altro testo
in lingua straniera ci siano discrepanze di significato, ha la priorità il
significato del testo in lingua tedesca.
3. Espletamento
Se durante il periodo di garanzia appaiono difetti di materiale, di
lavorazione o di prestazioni dell’apparecchio, allora si devono far valere
immediatamente i diritti di garanzia, comunque non oltre un termine di 2
settimane.
Per l’espletamento della garanzia ci si può rivolgere al rivenditore
specializzato autorizzato che ha consegnato l’apparecchio. I diritti di
garanzia possono comunque essere fatti valere anche presso i nostri
centri di assistenza riportati nel manuale d’uso. Il prodotto deve essere
spedito o presentato insieme al documento di acquisto originale, che
deve indicare la data di acquisto e la denominazione del prodotto. Per
il ricorso al prolungamento della garanzia deve essere inoltre accluso il
certificato di garanzia.
Sono a carico del cliente i costi e i rischi di perdita o danneggiamento
del prodotto durante il percorso verso o da il centro che espleta i diritti di
garanzia o che riconsegna il prodotto riparato.
ProSpray 3.21
J. Wagner GmbH
Division Professional Finishing
Otto Lilienthal Strasse 18
88677 Markdorf
Repubblica Federale Tedesca
93
Entsorgungshinweis:
Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG
zur Entsorgung von Elektro-Altgeräten, und deren
Umsetzung in nationales Recht, ist dieses Produkt
nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern muss
der umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt
werden!
Ihr Wagner-Altgerät wird von uns, bzw. unseren
Handelsvertretungen zurückgenommen und für Sie
umweltgerecht entsorgt. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen
unserer Service-Stützpunkte, bzw. Handelsvetretungen oder direkt
an uns.
Consignes d’élimination:
Selon la directive européenne 2002/96/CE sur
l’élimination des vieux appareils électriques et sa
conversion en droit national, ce produit ne peut
pas être jeté dans les ordures ménagères, mais
est à amener à un point de recyclage en vue d’une
élimination dans le respect de l’environnement!
Wagner, resp. nos représentations commerciales
reprennent votre vieil appareil Wagner pour
l’éliminer dans le respect de l’environnement. Adressez-vous
donc directement à nos points de service resp. représentations
commerciales ou directement à nous.
Note on disposal:
In observance of the European Directive 2002/96/
EC on waste electrical and electronic equipment
and implementation in accordance with national law,
this product is not to be disposed of together with
household waste material but must be recycled in an
environmentally friendly way!
Wagner or one of our dealers will take back your
used Wagner waste electrical or electronic equipment
and will dispose of it for you in an environmentally friendly way.
Please ask your local Wagner service centre or dealer for details or
contact us direct.
Indicazione per lo smaltimento:
Secondo la direttiva europea 2002/96/CE per lo
smaltimento di vecchi apparecchi elettrici e la sua
conversione nel diritto nazionale, questo prodotto
non va smaltito attraverso i rifiuti domestici, bensì va
smaltito portandolo al riutilizzo in conformità della
tutela ambiente!
Il Vs. apparecchio vecchio Wagner verrà preso
indietro da noi risp. dalle nostre rappresentanze
commerciali e smaltito per Voi in conformità della tutela ambiente.
In questo caso rivolgetevi ad uno dei nostri punti di servizio per
l’assistenza clienti, risp. ad una delle nostre rappresentanze
commerciali oppure direttamente a noi.
D
GB
Konformitätserklärung
Declaration of conformity
Hiermit erklären wir, dass die Bauart von
WAGNER ProSpray 3.21
folgenden einschlägigen Bestimmungen entspricht:
2004/108/EC, 2006/42/EC, 2006/95/EC.
Angewendete harmonisierte Normen, insbesondere:
EN 1953, EN 55014, EN 60335-1, EN 61000-3, EN62233
Angewendete nationale technische Spezifikationen, insbesondere:
AT, BE, CH, CZ, DE, DK, ES, FI, FR, GB, HU, IT, NL, NO, PL, PT, SE,
SI, SK
Datum: 26.02.2010
Herewith we declare that the supplied version of
WAGNER ProSpray 3.21
Complies with the following provisons applying to it:
2004/108/EC, 2006/42/EC, 2006/95/EC.
Applied harmonized standards, in particular:
EN 1953, EN 55014, EN 60335-1, EN 61000-3, EN62233
Summary of compliance with National Differences:
AT, BE, CH, CZ, DE, DK, ES, FI, FR, GB, HU, IT, NL, NO, PL, PT, SE,
SI, SK
Date: 26.02.2010
F
I
Déclaration de conformité
Dichiarazione di conformità
Par la présente, nous déclarons, que le type de
WAGNER ProSpray 3.21
Correspond aux dispositions pertinentes suivantes:
2004/108/EC, 2006/42/EC, 2006/95/EC.
Normes harmonisée utilisées, notamment:
EN 1953, EN 55014, EN 60335-1, EN 61000-3, EN62233
Normes et specifications techniques nationales qui ont été utilisées, notamment:
AT, BE, CH, CZ, DE, DK, ES, FI, FR, GB, HU, IT, NL, NO, PL, PT, SE,
SI, SK
Date: 26.02.2010
Si dichiare che il modello della
WAGNER ProSpray 3.21
è conforme alle sequenti disposizioni pertinenti:
2004/108/EC, 2006/42/EC, 2006/95/EC.
Norme armonizzate applicate, in particolare:
EN 1953, EN 55014, EN 60335-1, EN 61000-3, EN62233
Norme e specificazioni tecniche nazionali applicate in particolare:
AT, BE, CH, CZ, DE, DK, ES, FI, FR, GB, HU, IT, NL, NO, PL, PT, SE,
SI, SK
Data: 26.02.2010
J. Wagner GmbH
Otto-Lilienthal-Straße 18
88677 Markdorf
Deutschland
Unterschrift - Dokumentationsverantwortlicher
Signature - Person responsible for documentation
Signature - Responsable de la documentation
Firma - Responsabile della documentazione
94
ProSpray 3.21
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