snb-7002 ba dt

snb-7002 ba dt
NETZWERKKAMERA
Benutzerhandbuch
SNB-7002/SND-7082/
SND-7082F/SNV-7082
Netzwerkkamera
Benutzerhandbuch
Copyright
©2012 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Handelsmarke
ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.
Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.
Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Richtlinien
Dieser Handbuch ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Samsung Techwin Co., Ltd. Unter keinen
Umständen, dürfen dieses Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd
vollständig oder teilweise reproduziert oder anderweitig verfügbar gemacht werden.
Haftungsausschluss
Samsung Techwin ist bemüht, die Korrektheit Integrität des Inhaltes dieses Dokuments sicherzustellen, wird
aber keine Garantie zur Verfügung gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden
Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung Techwin behält sich das Recht vor,
Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
™™ Design und technische Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
™™ Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das
Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
übersicht
Wichtige Sicherheitshinweise
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
● Übersicht
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den
Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der
vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker,
um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10.Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es
insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das
Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11.Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12.Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative,
Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in
Verbindung mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines
Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht,
um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13.Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14.Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal.
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt
wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete
Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
Deutsch _3
übersicht
WARNUNG
SETZEN SIE DIESES GERÄT NICHT REGEN ODER FEUCHTIGKEIT
AUS, UM DIE GEFAHR EINES BRANDS ODER ELEKTROSCHOCKS ZU
REDUZIEREN. STECKEN SIE KEINE METALLGEGENSTÄNDE DURCH
DIE BELÜFTUNGSSCHLITZE ODER ANDERE ÖFFNUNGEN DER
AUSRÜSTUNG.
Schützen Sie das Gerät vor Flüssigkeitsspritzern und Tropfen. Stellen Sie
keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter auf dem Gerät ab (z. B. Vasen).
Zur Vermeidung von Verletzungen muss das Gerät gemäß der Montageanleitung
sicher an der Wand oder Decken befestigt werden.
VORSICHT
VORSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
VORSICHT : NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN,
ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT ABNEHMEN.
KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN.
WENDEN SIE SICH AN QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
ERKLÄRUNG DER GRAPHISCHEN SYMBOLE
Das Blitzsymbol im gleichseitigen Dreieck warnt den
Benutzer davor, dass im Inneren des Produkts nicht
isolierte, „gefährliche Spannungen“ anliegen. Dies kann zu
einem elektrischen Schlag führen und stellt eine ernsthafte
Verletzungsgefahr dar.
Das Ausrufezeichen im gleichseitigen Dreieck soll Benutzer
darauf hinweisen, dass die zum Lieferumfang des Produkts
gehörende Dokumentation wichtige Bedienungs- und
Instandhaltungsanweisungen (Reparaturanweisungen) enthält.
4_ übersicht
Klasse nbauart
Ein Gerät der KLASSE sollte nur an einen NETZ-Anschluss mit
Schutzerdung angeschlossen werden.
Akkus (Akkusatz oder eingelegter Akku) dürfen keiner extremen Hitze, z. B.
Sonneneinstrahlung, Feuer oder Ähnlichem, ausgesetzt werden.
Wenn die Akkus falsch eingelegt werden, droht Explosionsgefahr.
Verwenden Sie ausschließlich Akkus des gleichen Typs.
Trennung des Geräts
Trennen Sie den Hauptstecker vom Gerät, wenn dieser beschädigt ist. Und
wenden Sie sich bitte für die Reparatur an einen Fachmann in Ihrer Nähe.
Außerhalb der USA könnte ein HAR-Code verwendet werden. Eine
Fachwerkstatt wird mit Zubehör einer Fachwerkstatt beauftragt.
ACHTUNG
Diese Hinweise zur Wartung und Reparatur gelten nur für qualifiziertes
Kundendienstpersonal.
Um die Gefahr von Stromschlägen zu verringern, führen Sie nur die
Reparaturen aus, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind. Überlassen
Sie alle weiterführenden Reparaturarbeiten qualifiziertem Personal.
Der BNC-Out-Anschluss des Produkts ist Zweck einer unkomplizierten
Installation mitgeliefert, und ist für die Überwachung nicht empfohlen.
Wenn das BNC-Kabel angeschlossen bleibt, können beim Produkt durch
Blitzschlag Schäden oder Fehlfunktionen hervorgerufen werden.
Bitte verwenden Sie die Eingangsleistung für nur eine Kamera und schließen
Sie keine zusätzlichen Geräte an.
Deutsch _5
● Übersicht
Akku
übersicht
Lesen Sie die folgenden empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen sorgfältig durch.
yy Stellen sie das Gerät nicht auf eine unebene Fläche.
yy Setzen Sie das Gerät keiner direkten Sonneneinstrahlung aus, stellen Sie
es nicht in der Nähe von Heizgeräten oder in sehr kalten Bereichen auf.
yy Das Gerät nicht in der Nähe von leitendem Material aufstellen.
yy Versuchen Sie auf keinen Fall, selbst Reparaturarbeiten auszuführen.
yy Stellen Sie kein Glas Wasser auf das Produkt.
yy Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer magnetischen Quelle auf.
yy Blockieren Sie nicht die Belüftungsöffnungen.
yy Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das Produkt.
Das Benutzerhandbuch ist ein Anleitungsbuch zur Art der Verwendung von Produkten.
Die Verwendungshinweise im Handbuch bedeuten folgendes.
yy Referenz : Im Falle einer weiterleitenden Information als Hilfe bei der
Produktverwendung
yy Hinweis : Wenn die Möglichkeit besteht, dass Güter oder Menschen
durch das Nichtbefolgen der Anleitung zu Schaden kommen
 Bitte lesen Sie das vorliegende Benutzerhandbuch zur eigenen Sicherheit
vor der Verwendung von Gütern sorgfältig durch, und heben Sie es an
einem sicheren Ort auf.
6_ übersicht
INHALTE
übersicht
installation &
verbindung
28
netzwerkverbindung
und konfiguration
50
28
Anbringen des Objektivs
(SNB-7002)
30 Installation (SND-7082)
32 Installation (SND-7082F)
34 Installation (SNV-7082)
39 Einlegen/Herausnehmen Einer
SD-Speicherkarte
43Speicherkarteninformation
(Nicht Enthalten)
44 Anschluss an Andere Geräte
50
Direktes Verbinden der Kamera
an das LAN
51 Verbinden der Kamera Direkt mit
Einem DHCP Basierten DSL/
Kabelmodem
52 Die Kamera Direkt mit Einem
PPPoE-Modem Verbinden
53 Verbinden der Kamera an Einen
Breitband-Router über das
PPPoE/Kabelmodem
54 Schaltflächen des IPInstallationsprogramms
55 Einstellung der Statischen IP
59 Einstellung der Dynamischen IP
60Portbereichweiterleitung
Konfigurieren (Port Mapping)
62 Von Einem Gemeinsamen
Lokalen PC Eine Verbindung zu
der Kamera Herstellen
62 Von Einem Entfernten PC eine
Verbindung zu der Kamera über
das Internet Herstellen
Deutsch _7
● Übersicht
3
3
Wichtige Sicherheitshinweise
9Produkt-Funktionen
10 Empfohlene PC-Spezifikationen
10 Empfohlene Technische Daten
Für SD-/SDHC Speicherkarten
11Lieferumfang
14 Auf Einen Blick (SNB-7002)
18 Auf Einen Blick (SND-7082)
22 Auf Einen Blick (SND-7082F)
25 Auf Einen Blick (SNV-7082)
übersicht
web viewer
63
setup-bildschirm
75
anhang
123
8_ übersicht
63 Verbindung mit der Kamera
64Anmelden
65 Installieren der Silverlight Runtime
69 Installation des STW WebViewer
Plug-ins
70 Den Live-Bildschirm Benutzen
72 Suche und Wiedergabe nach
Ereignis
73 Suche und Wiedergabe nach Zeit
75Konfiguration
75 Video-Setup und Audio
91Netzwerk-Setup
100Ereigniss-Setup
116System-Setup
123Spezifikationen
129Produktansicht
133Fehlersuche
135 Open Source Announcement
Produkt-Funktionen
Deutsch _9
● Übersicht
•• Full-HD-Videoauflösung
•• Multi-Übertragung
Dieser Netzwerk Encoder kann Videos in verschiedenen Auflösungen und Qualitäten über
verschieden CODECs gleichzeitig anzeigen.
•• Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen
Netzwerkumgebung wiederzugeben.
•• Alarm
Beim Auftreten eines Ereignisses wird das mit dem Ereignis in Zusammenhang stehende
Video an die vom Benutzer festgelegte FTP/E-Mail Adresse gesendet oder auf der SDSpeicherkarte gespeichert, oder das Ereignis-Signal wird an den Alarm-Ausgang gesendet.
•• Manipulation Erkennung
Erkennt Versuche, die Video Überwachung zu manipulieren.
•• Bewegungserkennung
Erkennt Bewegungen auf den von der Kamera eingehenden Videobildern.
•• Intelligente Video-Analyse
Analysiert die Videobilder, um logische Ereignisse von festgelegten Bedingungen in den von
der Kamera eingehenden Videobildern zu erkennen.
•• Gesichtserkennung
Erkennt Gesichter auf den von der Kamera eingehenden Videobildern.
•• Smart Codec
Wendet Codecs für einen Teil Kamera des Sichtfelds der Kamera an, um die Qualität solcher
vom Benutzer definierten Bereiche zu verbessern.
•• Audio Erkennung
Erkennt Geräusche, deren Lautstärke über einem vom Benutzer festgelegten Pegel liegt.
•• Automatische Erkennung eines unterbrochenes Netzwerk
Erkennt ein unterbrochenes Netzwerk, bevor ein Ereignis ausgelöst wird
•• ONVIF Compliance
Dieses Gerät unterstützt ONVIF.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.onvif.org.
übersicht
Empfohlene PC-Spezifikationen
•• CPU : Intel Core 2 Duo 2,4 GHz oder höher
indows XP, VISTA, 7, Mac OS
•• Betriebssystem : W
•• Auflösung : 1280X1024 Pixel oder höher (32 bit Farbe)
•• RAM : 2GB oder höher
•• Webbrowser : Internet Explorer 7 oder neuer, Firefox 9 oder neuer, Chrome 15 oder neuer,
Safari 5.1 oder neuer
`` Im Gegensatz zu der auf der Webseite des Unternehmens veröffentlichten Version, wird weder die die BetaTestversion noch die Entwickler-Version unterstützt.
`` Es wird empfohlen, das IPv6-Protokoll unter Windows 7 zu verwenden.
•• Videospeicher : 256MB oder höher
der Treiber oder der Video-Grafik-Adapter nicht ordnungsgemäß installiert oder wird nicht die
JJ `` Istneueste
Version verwendet, wird das Video möglicherweise nicht ordnungsgemäß wiedergegeben.
`` Bei Mehrfach-Überwachungssystemen, die wenigstens 2 Bildschirme umfassen, kann die
Wiedergabeleistung je nach System verschlechtert sein.
EMPFOHLENE TECHNISCHE DATEN FÜR SD-/SDHC
SPEICHERKARTEN
•• 4GB ~ 32GB
•• Es wird empfohlen, Speicherkarten wenigstens der Klasse 6 zu verwenden.
10_ übersicht
LieFerUMFAng
Überprüfen Sie bitte, ob in der Produktverpackung die Kamera und alle Zubehörteile enthalten sind.
Bezeichnung
Menge
Beschreibung
Modellbezeichnung
1
1
UNLOCK
SNB-7002 oder
SND-7082 oder
SND-7082F oder
SNV-7082
Kamera
1
1
Bedienungsanleitung,
Installations-CD,
CMS Software DVD
Kurzanleitung
(Optional)
Testmonitor-Kabel
2
SNB-7002/
SND-7082/
SND-7082F/
SNV-7082
1
1
Wird zum Testen des
Kameraanschlusses an
ein tragbares Displaygerät
verwendet
Deutsch _11
● Übersicht
Produktdesign
übersicht
Produktdesign
12_ übersicht
Bezeichnung
Menge
Beschreibung
C-Objektiv-Adapter,
Mit Automatischer
Blendenregelung
1
Für die Installation eines
Kameraobjektivs mit C Mount
Kamerahalterung (Stativ)
1
Zur Anbringung der
Kamerahalterung
Modellbezeichnung
SNB-7002
Kamerahalterung (Stativ)
Schrauben
2
Zur Anbringung des Stativs
6-polige Anschlussklemme
1
Dient zum Anschluss von
Alarmein- und -ausgängen
5-polige Anschlussklemme
1
Dient zum Anschluss von
Alarmein- und -ausgängen
SND-7082/
SND-7082F/
SNV-7082
Eisen Schraube
3
Zum Befestigen an eine
eiserne Platte
SND-7082/
SND-7082F
Schablone
1
Installationsanleitung
des Produkts
Modularbuchse
1
LAN-Kabel Invertieradapter
Staubgeschützte Platte
1
Verhindert das Eindringen
von Staub in den
Kabelanschlussbereich.
SND-7082F/
SNV-7082
SND-7082
Produktdesign
Bezeichnung
Menge
Beschreibung
Selbstdrehende Schraube
1
Dient zur Befestigung der
Sicherungslasche
1
Sicherungslasche
ASSY-screw Selbstdrehend
4
Zur Montage an die Wand oder
Decke
L-förmiger
Schraubenschlüssel
1
Zum Entfernen/Befestigen der
Kuppelabdeckung
4
Zum Befestigen einer in einer
Bohrung eingesetzten Schraube
(verstärkende, verankernde
Wirkung)
4
Benutzt um das Kuppelgehäuse
zusammenzubauen, wenn
das Produkt auf Rohr,
Wandhalterung, usw. installiert
oder ein Loch blockiert wird.
Plastikdübel
Maschinenschraube
SND-7082F
SNV-7082
Objektivmöglichkeiten (nicht enthalten)
CS/C -Objektiv
Optionales Objektiv zum
Einsetzen
in eine Kamera
SNB-7002
Deutsch _13
● Übersicht
Sicherungsaufhängung
Modellbezeichnung
übersicht
AUF einen bLicK
K (snb-7002)
Vorderseite
b
a
<Fixierte Halterung>
SNB-6
000
c
d
Bezeichnung
Schraublöcher
zum Anbringen der
Kamera an eine
Wand/Decke
b
Schraubenöffnung
für die
Montagehalterung
14_ übersicht
Beschreibung
Zum Anbringen der Kamera an eine Halterung, wobei das Verbindungsteil
der Kamerahalterung (zum Anbringen an die Wand/Decke) an der Halterung
befestigt wird.
Für die Befestigung der Kamera an einer Halterung oder Montagehalterung.
` Schraubengröû e : Diese Schraube zur Befestigung der Montagehalterung
verwenden.
1/4º - 20UNC (20GEWINDE)
L : 4.5mm±0.2mm (ISO Standard), oder 0.197º
(ASA Standard)
Bezeichnung
c
Anschluss für
Objektiv mit
automatischer
Blendenregelung
Wird am Objektivadapter angebracht.
Zur Übertragung des Stroms und des Ausgangssignals, um die Blende des
Objektivs zu steuern.
die Oberfläche des Objektivs verschmutzt sein sollte, reinigen Sie sie sanft mit einem
MM `` Falls
entsprechenden Tuch, auf dem sich etwas Ethanol befindet.
`` Die Montagehalterung ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Weitere Informationen über die Verwendung der Montagehalterung finden Sie in den
Produktunterlagen.
Deutsch _15
● Übersicht
d
Objektiv mit
automatischer
Blendenregelung
(optional)
Beschreibung
übersicht
Rückseite
a
b
c
d
e
f
j
i
h g
Bezeichnung
Beschreibung
a
SD-Speicherkartenfach Fach für die SD-Speicherkarte.
b
Anschluss für Audio
AUDIO OUT
Wird zum Anschließen von Lautsprechern verwendet.
AUDIO IN
Wird zum Anschließen eines Mikrofons verwendet.
EIN : Eine
‌ Speicherkarte, die ordnungsgemäß
funktioniert, ist eingelegt.
c
SD,
Netzspannungsanzeigen
SD
POWER
16_ übersicht
Blinken : Fehler
‌
bei Aufnahme durch unzureichende
Kapazität oder falsches Einlegen.
AUS : ‌Kamera ausgeschaltet, Kamera wird neu gestartet,
Speicherkarte nicht eingelegt, oder Aufnahme
ausgeschaltet.
EIN : Wenn das Gerät eingeschaltet ist
AUS : Wenn das Gerät ausgeschaltet ist
Bezeichnung
Beschreibung
Diese Taste setzt alle Kameraeinstellungen auf die Werkseinstellungen zurück.
Drücken und 5 Sekunden gedrückt halten, um das System neu zu starten.
d
e
Fokus Einstelltaste
Diese Taste stellt den Fokus des Bilds automatisch ein.
f
Stromanschluss
Zum Anschlus des Stromkabels.
g
Blitzschlagschutz
Erdungsanschluss
Dient zur sicheren Abführung der Blitzschlagspannung, um die Kamera zu
schützen.
h
Netzwerkanschluss
Dient zum Anschluss des PoE oder Ethernet Kabels für die Netzwerkverbindung.
i
Anschlüsse für
Alarm E/A
j
Test Monitor
Ausgang
ALARM IN
Anschluss für Audioeingang.
ALARM OUT
Anschluss für Audioausgabe.
GND
Für die Erdung.
Anschluss zum Testen der Videoausgabe. Verwenden Sie das Test Monitor
Kabel, um ein tragbares Anzeigegerät anzuschließen und das Videobild zu
testen.
Deutsch _17
● Übersicht
JW
enn Sie die Kamera zurücksetzen, werden die Netzwerkeinstellungen
so eingestellt, dass DHCP aktiviert sein kann. Wenn kein DHCP-Server
im Netzwerk verfügbar ist, muss das IP-Installer-Programm gestartet
werden und Netzwerkeinstellungen wie IP-Adresse, Subnetzmaske,
Gateway usw. konfiguriert werden, damit das System mit dem Internet
verbunden werden kann.
Reset-Taste
übersicht
AUF einen bLicK
K (snD-7082)
Aufbau
a
b
UNLOCK
c
d
e
f
g
Bezeichnung
Beschreibung
a
Obere Abdeckung
Gehäuseabdeckung zum Schutz des Objektivs und der Haupteinheit.
b
Kamera-Gehäuse
Teil des Kameragehäuses.
18_ übersicht
Bezeichnung
Beschreibung
Stromanschluss
Zum Anschluss des Stromkabels.
d
Test Monitor
Ausgang
Anschluss zum Testen der Videoausgabe. Verwenden Sie das Test Monitor
Kabel, um ein tragbares Anzeigegerät anzuschließen und das Videobild zu
testen.
e
Netzwerkanschluss
Dient zum Anschluss des PoE oder Ethernet Kabels für die Netzwerkverbindung.
f
Audioeingang
Wird zum Anschließen eines Mikrofons verwendet.
g
Audioausgang
Wird zum Anschließen von Lautsprechern verwendet.
Deutsch _19
● Übersicht
c
übersicht
Komponenten
a
c
b
d
UNLOCK
UNLOCK
g
f e
h
i
j
20_ übersicht
Bezeichnung
a
Anschlüsse für
Alarm E/A
Kameraobjektiv.
ALARM IN
Anschluss für Audioeingang.
ALARM OUT
Anschluss für Audioausgabe.
GND
Für die Erdung.
● Übersicht
b
Objektiv
Beschreibung
Diese Taste setzt alle Kameraeinstellungen auf die Werkseinstellungen zurück.
Drücken und 5 Sekunden gedrückt halten, um das System neu zu starten.
JW
enn Sie die Kamera zurücksetzen, werden die Netzwerkeinstellungen
so eingestellt, dass DHCP aktiviert sein kann. Wenn kein DHCP-Server
im Netzwerk verfügbar ist, muss das IP-Installer-Programm gestartet
werden und Netzwerkeinstellungen wie IP-Adresse, Subnetzmaske,
Gateway usw. konfiguriert werden, damit das System mit dem Internet
verbunden werden kann.
c
Reset-Taste
d
Test Monitor Ausgang
Anschluss zum Testen der Videoausgabe. Verwenden Sie das Test Monitor
Kabel, um ein tragbares Anzeigegerät anzuschließen und das Videobild zu
testen.
e
Fokus Einstelltaste
Diese Taste stellt den Fokus des Bilds automatisch ein.
f
SD-Speicherkartenfach
Fach für die SD-Speicherkarte.
g
Entsperrhebel
Drücken Sie die <UNLOCK> hebel an beiden Enden, um das Kameramodul
aus dem Gehäuse entnehmen zu können.
h
Halterung
Zur Anbringung der Kamera an eine Wand oder Decke mithilfe der Schrauben.
i
Kabelabdeckung
Wenn Sie in die Kabelabdeckung für die Kabel
ein Loch bohren, müssen Sie die Abdeckung
entfernen, die staubsichere Platte anbringen
und die Kabel durch die Platte führen.
j
Entriegelungssperre
Wenn Sie die Halterung vom Hauptgerät oder die Kamera von der Halterung
entfernen möchten, drücken Sie die Entriegelungssperre heraus und drehen
Sie das Hauptgerät in Richtung <UNLOCK>.
Deutsch _21
übersicht
AUF einen bLicK
K (snD-7082F)
Aufbau
a
b
c
d
e
f
g
Bezeichnung
Beschreibung
a
Obere Abdeckung
Gehäuseabdeckung zum Schutz des Objektivs und der Haupteinheit.
b
Kamera-Gehäuse
Teil des Kameragehäuses.
c
Stromanschluss
Zum Anschluss des Stromkabels.
d
Test Monitor
Ausgang
Anschluss zum Testen der Videoausgabe. Verwenden Sie das Test Monitor
Kabel, um ein tragbares Anzeigegerät anzuschlieû en und das Videobild zu
testen.
e
Netzwerkanschluss
Dient zum Anschluss des PoE oder Ethernet Kabels für die
Netzwerkverbindung.
f
Audioeingang
Wird zum Anschlieû en eines Mikrofons verwendet.
g
Audioausgang
Wird zum Anschlieû en von Lautsprechern verwendet.
22_ übersicht
Komponenten
ab
● Übersicht
c
d
Bezeichnung
a
b
c
Netzwerkanschluss
Anschlüsse für
Alarm E/A
Test Monitor
Ausgang
Beschreibung
Dient zum Anschluss des PoE oder Ethernet Kabels für die
Netzwerkverbindung.
ALARM IN
Anschluss für Audioeingang.
ALARM OUT
Anschluss für Audioausgabe.
GND
Für die Erdung.
Anschluss zum Testen der Videoausgabe. Verwenden Sie das Test Monitor
Kabel, um ein tragbares Anzeigegerät anzuschließen und das Videobild zu
testen.
Diese Taste setzt alle Kameraeinstellungen auf die Werkseinstellungen zurück.
Drücken und 5 Sekunden gedrückt halten, um das System neu zu starten.
d
Reset-Taste
JW
enn Sie die Kamera zurücksetzen, werden die Netzwerkeinstellungen
so eingestellt, dass DHCP aktiviert sein kann. Wenn kein DHCP-Server
im Netzwerk verfügbar ist, muss das IP-Installer-Programm gestartet
werden und Netzwerkeinstellungen wie IP-Adresse, Subnetzmaske,
Gateway usw. konfiguriert werden, damit das System mit dem Internet
verbunden werden kann.
Deutsch _23
übersicht
e f
g
h
Bezeichnung
Beschreibung
e
Entsperrhebel
Drücken Sie die <UNLOCK> hebel an beiden Enden, um das Kameramodul
aus dem Gehäuse entnehmen zu können.
f
Objektiv
Kameraobjektiv.
g
Fokus Einstelltaste
Diese Taste stellt den Fokus des Bilds automatisch ein.
h
SD-Speicherkartenfach
Fach für die SD-Speicherkarte.
24_ übersicht
AUF einen bLicK
K (snV-7082)
Aufbau
● Übersicht
a
b
c
d
e
f
g
Bezeichnung
Beschreibung
a
Obere Abdeckung
Gehäuseabdeckung zum Schutz des Objektivs und der Haupteinheit.
b
Kamera-Gehäuse
Teil des Kameragehäuses.
c
Stromanschluss
Zum Anschluss des Stromkabels.
d
Test Monitor
Ausgang
Anschluss zum Testen der Videoausgabe. Verwenden Sie das Test Monitor
Kabel, um ein tragbares Anzeigegerät anzuschlieû en und das Videobild zu
testen.
e
Netzwerkanschluss
Dient zum Anschluss des PoE oder Ethernet Kabels für die
Netzwerkverbindung.
f
Audioeingang
Wird zum Anschlieû en eines Mikrofons verwendet.
g
Audioausgang
Wird zum Anschlieû en von Lautsprechern verwendet.
Deutsch _25
übersicht
Komponenten
ab
c
d
Bezeichnung
a
b
c
Netzwerkanschluss
Anschlüsse für
Alarm E/A
Test Monitor
Ausgang
Beschreibung
Dient zum Anschluss des PoE oder Ethernet Kabels für die
Netzwerkverbindung.
ALARM IN
Anschluss für Audioeingang.
ALARM OUT
Anschluss für Audioausgabe.
GND
Für die Erdung.
Anschluss zum Testen der Videoausgabe. Verwenden Sie das Test Monitor
Kabel, um ein tragbares Anzeigegerät anzuschließen und das Videobild zu
testen.
Diese Taste setzt alle Kameraeinstellungen auf die Werkseinstellungen zurück.
Drücken und 5 Sekunden gedrückt halten, um das System neu zu starten.
d
Reset-Taste
26_ übersicht
J Wenn Sie die Kamera zurücksetzen, werden die Netzwerkeinstellungen
so eingestellt, dass DHCP aktiviert sein kann. Wenn kein DHCP-Server
im Netzwerk verfügbar ist, muss das IP-Installer-Programm gestartet
werden und Netzwerkeinstellungen wie IP-Adresse, Subnetzmaske,
Gateway usw. konfiguriert werden, damit das System mit dem Internet
verbunden werden kann.
e f
● Übersicht
g
h
i
Bezeichnung
Beschreibung
e
Entsperrhebel
Drücken Sie die <UNLOCK> hebel an beiden Enden, um das Kameramodul
aus dem Gehäuse entnehmen zu können.
f
Objektiv
Kameraobjektiv.
g
Fokus Einstelltaste
Diese Taste stellt den Fokus des Bilds automatisch ein.
h
SD-Speicherkartenfach
Fach für die SD-Speicherkarte.
i
Entriegelungssperre
Wenn Sie die Halterung vom Hauptgerät oder die Kamera von der Halterung
entfernen möchten, drücken Sie die Entriegelungssperre heraus und drehen
Sie das Hauptgerät in Richtung <UNLOCK>.
Deutsch _27
installation & verbindung
Anbringen Des ObjeKtiVs (snb-7002)
Trennen Sie die Stromverbindung, bevor Sie fortfahren.
M
` Das C-Objektiv und CS-Objektiv sind in der Produktverpackung nicht enthalten.
Das Makro-Objektiv darf nur für diesen Zweck genutzt werden.
Anbringen eines cs-Objektivs an der Kamera
Schrauben Sie das optionale CS-Objektiv im Uhrzeigersinn ein.
CS-Objektiv
Anbringen eines c-Objektivs an der Kamera
Schrauben Sie den C-Objektivadapter und das C-Objektiv im Uhrzeigersinn ein.
C-Objektiv
28_ installation & verbindung
Objektiv mit automatischer blendenregelung anschließen
Setzen Sie den Anschluss des Objektivs in die entsprechende Öffnung der Kamera ein.
● instALLA
instALLAti
ALLAtiOn & VerbinDUng
Fokussieren
Drehen Sie das Objektiv nach links oder rechts, um den Zoom zu steuern und das Objektiv
zu fokussieren, damit Sie das Motiv klar und deutlich sehen können.
Deutsch _29
installation & verbindung
bevor sie mit der installation beginnen
Bitte lesen Sie die folgenden Anweisungen, bevor Sie die Kamera installieren:
• Bei der Decken- oder W
Wandmontage muss die Befestigungsstelle mindestens das
fünffache Kameragewicht tragen können.
• Verklemmte Kabel oder ein abgelöster Kabelschutz können zu Schäden an dem Produkt
und Brandgefahr führen.
• Halten Sie aus Sicherheitsgründen andere Personen von dem Ort der Kamerainstallation
fern. Achten Sie darauf, dass sich in der Nähe der Kamerainstallation keine Gegenstände
des Personals befinden.
instALLA
nstALLAti
nstALLA
ALLAtiOn (snD-7082)
Demontage
1. Das Kameragehäuse mit der
einen Hand und die Abdeckung
mit der anderen Hand festhalten.
Anschließend die Abdeckung
entgegen dem Uhrzeigersinn
drehen, um ihn zu entfernen.
Obere
Abdeckung
Kameragehäuse
2. Drücken Sie die <UnLOcK> hebel an
beiden Enden, um das Kameramodul aus
dem Gehäuse entnehmen zu können.
30_ installation & verbindung
3. Den Verriegelungshebel nach außen drücken und das
Kameragehäuse in die <UnLOcK> Richtung (im
entgegengesetzten Uhrzeigersinn) drehen, um die
Halterung vom Gehäuse zu entfernen.
` Falls dies nicht funktioniert, die Bodenöffnung der Halterung
festhalten und die Halterung in die Richtung <LOCK> (im
Uhrzeigersinn) drehen, um sie zu entfernen.
Kameragehäuse
1. Die mitgelieferten Schrauben (3 Stck.)
verwenden, um die Halterung an der
gewünschten Stelle an der Decke oder W
Wand
zu befestigen.
` Sicherstellen, dass die Beschriftung
<CAMERA FRONT> auf der Halterung, in die
Überwachungsrichtung der Kamera zeigt.
2. Verlegen
V
Sie die Kabel durch die Halterung
zur Decke oder Wand.
` Wenn eine Öffnung in der Deckenabdeckung für die
Verkabelung gebohrt wird. stark drücken, um die
Kabelöffnung
Abdeckung zu entfernen und die staubdichte Platte
aufsetzen und die Kabel durch die Platte führen.
Wenn die Kabel ohne Bohren einer Öffnung verlegt werden sollen, den leeren Bereich gegenüber der
Beschriftung <CAMERA FRONT> für die Verkabelung verwenden.
3. Das Kameragehäuse auf der Halterung befestigen.
Die Lochmarkierungen des Kameragehäuses auf die Beschriftung <cAMerA
FrOnt> der Halterung ausrichten
und das Gehäuse in Richtung <LOcK> drehen.
4. Setzen Sie das Kameramodul in das Gehäuse
ein.
UNLOCK
5. Im Abschnitt „Überwachungsrichtung
der Kamera einstellen” nachschlagen, um
das Objektiv in die gewünschte Richtung
einzustellen. (Seite 38)
6. Die Abdeckung schließen.
` Die Abdeckung auf die Befestigungslaschen des
Kameragehäuses aufsetzen und im Uhrzeigersinn
drehen.
Deutsch _31
● instALLA
instALLAti
ALLAtiOn & VerbinDUng
Klammer
installation
installation & verbindung
instALLA
nstALLAti
nstALLA
ALLAtiOn (snD-7082F)
Demontage
Obere
Abdeckung
1. Das Kameragehäuse mit
der einen Hand und die
Abdeckung mit der anderen
Hand festhalten. Anschließend
die Abdeckung entgegen dem
Uhrzeigersinn drehen, um ihn
zu entfernen.
Kameragehäuse
installation
1. Mit Hilfe der Schablone eine Öf
Öffnung für die
Kamera und eine Öffnung für die Schraube
bohren (Durchmesser 5 mm und wenigstens
35 mm tief), und den Kunststoffdübel (HUR 5)
in die Schraubenöffnung einführen.
2. Die erforderlichen Kabel so verlegen und
anschließen, dass sie bei der Installation
der Kamera nicht beschädigt oder verdreht
werden.
3. Das Kameragehäuse in so die Öf
Öffnung
einführen, dass sie in die Kameraöffnung
passt und das Gehäuse mit Hilfe der Befestigungsschrauben (TH M4xL30)
befestigen. (x3)
4. Im Abschnitt „Überwachungsrichtung der Kamera einstellen” nachschlagen, um
das Objektiv in die gewünschte Richtung einzustellen. (Seite 38)
5. Die Abdeckung schließen.
` Die Abdeckung auf die Befestigungslaschen des Kameragehäuses aufsetzen und im Uhrzeigersinn
drehen.
32_ installation & verbindung
Alarmkabel hinzufügen (Nicht im Lieferumfang enthalten)
1. Hierzu muss zuerst die obere Abdeckung vom
Gehäuse entfernt werden.
3. Anstelle des Gummiblocks zeigt sich ein Loch,
durch welches sie das Kabel führen und am
Alarmanschluss der PCB anschließen.
4. Verbinden und ordnen Sie die notwendigen
Kabel (Netzteil, Video, usw.) so an, dass sie
während der Kamerainstallation nicht beschädigt
oder zusammengedrückt werden.
Installieren Sie die Kamerabaugruppe in der
umgekehrten Reihenfolge der Demontage.
5. Im Abschnitt „Überwachungsrichtung der
Kamera einstellen” nachschlagen, um das Objektiv in die gewünschte Richtung
einzustellen. (Seite 38)
6. Die Abdeckung schließen.
Deutsch _33
● installation & verbindung
2. Ziehen Sie den vorstehenden Gummiblock wie
gezeigt heraus.
installation & verbindung
instALLA
nstALLAti
nstALLA
ALLAtiOn (snV-7082)
Demontage
1. Lockern Sie mit dem mitgelieferten
Inbusschlüssel (L-förmiger
Schraubenschlüssel) die 3
Schrauben an der oberen
Abdeckung gegen den
Uhrzeigersinn, um die Abdeckung
zu entfernen.
Obere Abdeckung
Bolzen
Kameragehäuse
Kamera-Gehäuse
2. Lösen Sie die 3 Schrauben am
Kameragehäuse und drücken
Sie den rechten und linken
HEBELVERRIEGELUNG Hebel
(in Pfeilrichtung) nach unten
um die Verriegelung zu öffnen.
Entfernen Sie dann die Kamera
vom Gehäuse.
34_ installation & verbindung
HEBELVERRIEGELUNG
Direkte Montage an der Decke
1. Entfernen Sie die obere Abdeckung aus dem Gehäuse, siehe den Abschnitt
„Demontage”. (Seite 34)
3. Passen Sie den Loch zum Anker-Loch und ziehen
Sie und befestigen Sie die ASSY-Blechschrauben
(TH M4xL30).
` Wenn das Kameragehäuse an einem Anschlusskasten montiert
wird, müssen die entsprechenden Schraubenöffnungen
am Gehäuseboden für die Montage verwendet werden.
4. Verbinden
V
Sie und ordnen Sie die benötigten Kabel
sorgfältig, andernfalls werden sie während der
Installation beschädigt oder verdreht.
CAMERA FRONT
5. Installieren Sie das Kameragehäuse in umgekehrter Reihenfolge der „Demontage”.
(Seite 34)
6. Stellen Sie das Objektiv in eine gewünschte Richtung ein, indem Sie den Abschnitt
„Überwachungsrichtung der Kamera einstellen” nachsehen. (Seite 38)
7. Schließen Sie die Obere Abdeckung.
` Damit das Gerät wasserdicht ist, ziehen Sie die Befestigungsschrauben mit dem L-förmigen
Schraubenschlüssel fest an.
Deckenbefestigung
1. Entfernen Sie die obere Abdeckung aus dem
Gehäuse, siehe den Abschnitt „Demontage”.
(Seite 34)
2. Mithilfe der mitgelieferte Abbildung, bohren
Sie ein Loch für die Kamera, und ein Loch
für die Schraube (5 mm im Durchmesser,
mindestens 35 mm in der Tiefe), und legen
Sie den Kunststoff-Anker (HUR 5) bis zum
Ende des Schraubenlochs ein.
3. Verbinden
V
Sie und ordnen Sie die benötigten
Kabel sorgfältig, andernfalls werden sie
während der Installation beschädigt oder verdreht.
Deutsch _35
● instALLA
instALLAti
ALLAtiOn & VerbinDUng
2. Bohren Sie ein Loch (Durchmesser: 5 mm, Tief: min 35
mm,) in einer gewünschten Position auf der Unterseite
des Gehäuses und legen Sie die mitgelieferte
Kunststoff Anker (HUD 5) bis zum Ende ein.
installation & verbindung
4. Lösen und entfernen Sie die Befestigungsschrauben des Gehäuses auf der Kameraeinheit. (x3)
5. Legen Sie die Kameraeinheit in das Loch, so dass sie ineinander passen, und
befestigen Sie die Einheit mithilfe der ASSY Blechschraube (TH M4xL30). (x3)
6. Stellen Sie das Objektiv in eine gewünschte Richtung ein, indem Sie den Abschnitt
„Überwachungsrichtung der Kamera einstellen” nachsehen. (Seite 38)
7. Schließen Sie die Obere Abdeckung.
`` Damit das Gerät wasserdicht ist, ziehen Sie die Befestigungsschrauben mit dem L-förmigen
Schraubenschlüssel fest an.
Anbindung an den entbündelten Anschluss
Wählen Sie eine der Optionen (entbündelt) aus und kaufen Sie was für den Ort der
Installation oder Ihr Komfort notwendig ist.
1. Entfernen Sie die obere Abdeckung aus dem Gehäuse,
siehe den Abschnitt „Demontage”. (Seite 34)
2. Verwenden Sie die mitgelieferteMaschinenschraube,
um die Kamera bei den entbündelten Adapter zu
befestigen.
3. Verbinden Sie und ordnen Sie die benötigten Kabel
sorgfältig, andernfalls werden sie während der
Installation beschädigt oder verdreht.
4. Installieren Sie das Kameragehäuse in umgekehrter
Reihenfolge der „Demontage”. (Seite 34)
5. Stellen Sie das Objektiv in eine gewünschte
Richtung ein, indem Sie den Abschnitt
„Überwachungsrichtung der Kamera einstellen” nachsehen. (Seite 38)
6. Schließen Sie die Obere Abdeckung.
`` Damit das Gerät wasserdicht ist, ziehen Sie die Befestigungsschrauben mit dem L-förmigen
Schraubenschlüssel fest an.
Optionales Zubehör für die Installation
Damit sich die Installation einfacher gestaltet, können Sie das entsprechende optionale
Zubehör kaufen.
1. WANDADAPTER (SBP-300WM oder
SBP-300WM1) / HÄNGEADAPER (SBP300HM3)
Dabei handelt es sich um einen Adapter,
der zur Montage der Kuppelkamera an
einer Wand verwendet wird.
36_ installation & verbindung
● installation & verbindung
2. DECKENADAPTER (SBP-300CM) /
HÄNGEADAPTER (SBP-300HM3)
Dabei handelt es sich um einen Adapter, der zur
Montage der Kuppelkamera an einer Betondecke
verwendet wird.
3. MASTADAPTER (SBP-300PM)
Dabei handelt es sich um einen WANDADAPTER
(SBP-300WM oder SBP-300WM1), der
zur Installation auf einem Masten mit einem
Durchmesser von mehr als 80 mm geeignet ist.
4. ECKADAPTER (SBP-300KM)
Dabei handelt es sich um einen WANDADPTER
(SBP-300WM oder SBP-300WM1), der zur
Installation in einer Wandecke verwendet wird.
Deutsch _37
installation & verbindung
Überwachungsrichtung der Kamera einstellen (SND-7082/
SND-7082F/SNV-7082)
Schwenken
Neigung
Neigungsklemmschraube
Objektivdrehung
Vordere Abdeckung
Anpassen der Überwachungsrichtung
Sie können die Richtung der Kamera nur einstellen, wenn die Kamera an der Decke
befestigt ist.
Wobei das Drehen der Kamera nach links oder rechts Schwenken, die Einstellung der
Neigung Neigen und das Drehen des Objektivs um seine Achse Drehen genannt wird.
-- Der effektive Pan-Bereich ist insgesamt 355°Grad.
-- Der effektive Rotationsbereich ist insgesamt 355°Grad.
-- Der effektive Neigebereich ist insgesamt 90° Grad.
JJ
`` Im bestimmten Kamerawinkel kann die obere Abdeckung bewirken, dass ein Teil des
aufzunehmenden Objekts abgeschnitten wird.
`` Das Fokus/Zoom Objektiv nicht mit Gewalt drehen, nachdem die vordere Abdeckung entfernt wurde.
Ansonsten kann es aufgrund eines Motorfehlers zu einer unkorrekten Bildschärfeeinstellung kommen.
Anpassungsmethode
1. Nach der Installation der Kamera stellen Sie den Schwenkwinkel so ein, dass die
Überwachungsrichtung berücksichtigt wird.
Beim Neigen der Kamera, sollten Sie der horizontalen Winkel anpassen, andernfalls
wird das Bild verkehrt angezeigt.
2. Stellen Sie den Drehwinkel ein, um die Bildposition richtige zu zeigen (oben/unten/
links/rechts).
`` Drehen bedeutet drehen auf der Basis der hinteren Objektiveinheit.
3. Stellen Sie danach den Neigungswinkel so ein, dass die Kamera die Überwachungsrichtung blickt.
38_ installation & verbindung
einLegen/herAUsnehMen einer sD-sPeicherKArte
J
` Das Netzkabel von der Kamera abtrennen, bevor die SD-Speicherkarte eingelegt wird.
Lösen Sie die Schraube und öffnen Sie die Abdeckung der SD-Speicherkarte. Legen Sie
die SD-Speicherkarte in Pfeilrichtung wie abgebildet ein.
<SNB-7002>
Die SD-Speicherkarte wie auf der Abbildung dargestellt in Pfeilrichtung drücken.
UNLOCK
UNLOCK
<SND-7082>
Deutsch _39
● instALLA
instALLAti
ALLAtiOn & VerbinDUng
einlegen einer sD-speicherkarte
installation & verbindung
<SND-7082F>
<SNV-7082>
SD-Speicherkarte nicht mit Gewalt einlegen. Prüfen, ob die Karte richtig herum eingelegt wird.
JJ `` Die
Ansonsten kann die SD-Speicherkarte beschädigt werden.
40_ installation & verbindung
herausnehmen einer sD-speicherkarte
Drücken Sie leicht am ungeschützten Ende der Speicherkarte, wie im Schaubild zu sehen,
um die Speicherkarte aus dem Steckplatz auszuwerfen.
● instALLA
instALLAti
ALLAtiOn & VerbinDUng
<SNB-7002>
UNLOCK
UNLOCK
<SND-7082>
Deutsch _41
installation & verbindung
<SND-7082F>
<SNV-7082>
die SD-Speicherkarte zu stark hineingedrückt wird, kann die Karte beim Loslassen
JJ `` Wenn
unkontrolliert aus dem Steckplatz herausschießen.
`` Um die SD-Speicherkarte zu entfernen, muss die Karte im <Speicherkapazität> Menü auf
<Aus> gestellt und die [Anwenden (
)] Taste gedrückt werden. (Seite 102)
`` Wenn die SD-Speicherkarte während eines Speichervorgangs entfernt wird, können die auf der
Karte gespeicherten Daten beschädigt werden.
42_ installation & verbindung
Speicherkarteninformation (Nicht Enthalten)
Was ist eine Speicherkarte?
Wählen Sie eine für Ihre Zwecke geeignete Speicherkarte
Die Kamera unterstützt SD/SDHC Speicherkarten.
Sie können jedoch Kompabilitätsprobleme abhängig vom Modell und der Marke der
Speicherkarte erhalten.
Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden
Hersteller:
SD/SDHC Speicherkarte : Sandisk, Transcend
Für die Verwendung mit dieser Kamera werden Speicherkarten mit einer Speicherkapazität
von 4 GB bis 32 GB empfohlen.
Die Wiedergabeleistung kann abhängig von der Geschwindigkeit der Speicherkarte
beeinträchtigt werden, verwenden Sie deshalb eine Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte.
Es wird empfohlen, Speicherkarten wenigstens der Klasse 6 zu verwenden.
Verwendung der Speicherkarte
SD- und SDHC-Speicherkarten besitzen einen Schalter, der das Schreiben von Daten auf
das Medium deaktiviert.
Befindet sich dieser Schalter in der Verriegelungsposition, wird das unbeabsichtigte
Löschen von Daten auf der Speicherkarte verhindert, das Schreiben von Daten auf dem
Medium wird jedoch ebenfalls gleichzeitig verhindert.
Komponenten der Speicherkarte
Kontakte
Verriegelungsschalter
SD/SDHC
Deutsch _43
● installation & verbindung
Die Speicherkarte ist ein externes Datenspeichergerät, das entwickelt wurde, um einen
völlig neuen Weg für die Aufnahme und die Freigabe von Video-, Audio- und Textdaten
mithilfe digitaler Geräte anzubieten.
installation & verbindung
AnschLUss An AnDere gerÄte
Zu installierender Monitor
Energie
Ethernet
UNLOCK
Erdungskabel
Energie
UNLOCK
Ethernet
Zu installierender Monitor
J
` Der BNC-Out-Anschluss des Produkts ist Zweck einer unkomplizierten Installation mitgeliefert, und
ist für die Überwachung nicht empfohlen. Wenn das BNC-Kabel angeschlossen bleibt, können beim
Produkt durch Blitzschlag Schäden oder Fehlfunktionen hervorgerufen werden.
44_ installation & verbindung
Ethernet-Verbindung
Verbinden Sie das Ethernetkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
Stromversorgung.
sowohl die PoE (Power over Ethernet) als auch die 12V Gleichstromversorgung
JJ `` Wenn
angeschlossen sind, wird das Gerät von der zuerst angeschlossenen Stromquelle gespeist.
-- Es kann ebenfalls ein Router mit PoE Funktion für die Stromversorgung der Kamera verwendet
werden.
-- Verwenden Sie PoE, das mit den IEEE802.3af Protokollen kompatibel ist.
-- Es wird empfohlen, nur entweder die PoE oder 12 V Gleichstrom Stromversorgung zu verwenden.
`` Die Heizung funktioniert nur bei einer PoE Stromversorgung. (SNV-7082)
-- Wenn 12 V Gleichstrom verwendet wird, kann die Heizung nicht betrieben werden.
-- Verwenden Sie PoE an Orten mit niedriger Temperatur von weniger als -10 °C verwenden.
`` Achten Sie beim Anschluss des Stromkabels darauf, Plus- und Minuspol nicht zu vertauschen.
`` Wenn ein externes Gerät angeschlossen werden soll, muss das Gerät vor dem Anschließen
abgeschaltet werden.
Elektrischer Widerstand von Kupferdraht bei [20°C (68°F)]
Kupferdraht Norm (AWG)
#24(0.22mm2)
#22(0.33mm2)
#20(0.52mm2)
Spannungsverlust (V/m)
0.028
0.018
0.011
Widerstand (Ω/m)
Empfohlene Entfernung (m)
0.078
Weniger als 20
0.050
Weniger als 30
0.030
Weniger als 30
#18(0.83mm2)
0.018
0.006
Weniger als 30
`` Wie der oben aufgeführten Tabelle zu entnehmen ist, ist mit einem von der Kabellänge abhängigen.
Wenn für den Anschluss der Kamera ein zu langes Kabel verwendet wird, kann die Kamera eventuell nicht
richtig funktionieren.
-- Betriebsspannung der Kamera : DC 12V±10%
-- Die Werte für den Spannungsabfall aus der oben aufgeführten Tabelle können je nach Hersteller des
Kupferkabels unterschiedlich sein.
Deutsch _45
● installation & verbindung
Verwenden Sie einen Schraubenzieher, um die verschiedenen Leitungen (+, –) des
Stromkabels an die entsprechenden Stromanschlüsse der Kamera anzuschließen.
installation & verbindung
Erden des Geräts (SNB-7002)
Verwenden Sie einen Schraubenzieher, um das Erdungskabel an den Erdungsanschluss
unterhalb des Netzkabelanschlusses zu befestigen.
JJ `` Die Erdung schützt das Gerät vor Überspannung oder Blitzschlag.
`` Vor dem Anschließen der Erdung sicherstellen, dass das Gerät abgeschaltet ist.
Empfohlenes Erdungskabel
•• Länge: Weniger als 3 m
•• Drahtmaß: 18 AWG oder größer
Beispiel) UL1007 AWG 18/16, UL1015 AWG18/16/14/12, UL2468 AWG18/16/14
46_ installation & verbindung
Audio e/A blockdiagramm
Lautsprecher
PC
● instALLA
instALLAti
ALLAtiOn & VerbinDUng
Mikrofon
Netzwerk
Mikrofon
Lautsprecher
Lautsprecher
Mikrofon
Verstärker
Verstärker Mikrofon
KCOLNU
Verstärker
Mikrofon
Lautsprecher
Verstärker
Lautsprecher
Deutsch _47
installation & verbindung
1. Verbinden Sie den AUDIO IN Anschluss der Kamera mit dem Mikrofon oder dem
LINE OUT Anschluss des Verstärkers, an den das Mikrofon angeschlossen ist.
2. Verbinden Sie den AUDIO OUT Anschluss der Kamera mit dem Lautsprecher oder
dem LINE IN Anschluss des Verstärkers, an den das Mikrofon angeschlossen ist.
3. Überprüfen Sie die Spezifikationen für den Audioeingang.
•• Audio Codec
G.711 PCM. μ-law 64kbps 8kHz / G.726 (16Kbps, 24Kbps, 32Kbps, 40Kbps)
Sampling
•• Vollduplex Audio
•• Audio Ein
Dient für den Monosignal Leitungseingang (Max.2,4 Vpp)
•• Audio Aus
Dient für den Monosignal Leitungsausgang (Max.2,4 Vpp)
•• Line out Impedanz
600Ω
Anschluss an die I/O-Port-Box (SNB-7002)
Zum Verbinden des Alarmeingangs/Alarmausgangs mit dem entsprechenden Port auf der
hinteren Port-Box.
•• ALARM IN : Anschluss für Audioeingang.
•• ALARM OUT : Anschluss für Audioausgabe.
•• GND : Für die Erdung.
48_ installation & verbindung
i/O-Anschlüsse (snD-7082/snD-7082F/snV-7082)
Das Alarmeingangs/-ausgangskabel an die entsprechende Anschlussklemme der Klemmleiste
im Innern anschließen.
● instALLA
instALLAti
ALLAtiOn & VerbinDUng
1 : ALARM IN 4 : 2 : ALARM OUT 5 : 3 : GND
UNLOCK
• ALARM IN : Anschluss für Audioausgabe.
• ALARM OUT : Anschluss für Audioeingang.
• GND : Für die Erdung.
Anschließen des externen sensors
Eine Ader jedes Signalkabels (2-adrig) des Sensors an den [[ALArM in] Anschluss und die
zweite Ader an den [gnD] Anschluss anschließen.
Verbindung der Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang
Deutsch _49
netzwerkverbindung und konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
DireKtes VerbinDen Der
er K
KAMerA An DAs LAn
Anschluss an die Kamera von einem lokalen Pc im LAn
1. Starten sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben sie die IP-adresse der kamera in die adressenleiste des browsers ein.
UNLOCK
INTERNET
UNLOCK
Firewall
Lokaler PC
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
<Lokales netzwerk>
M
` Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine
Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
` Standardmäû ig, wird die IP-Adresse vom DHCP-Server automatisch zugeteilt. Wenn keinen DHCPServer verfügbar ist, wird die IP-Adresse auf 192.168.1.100 gesetzt.
Verwenden Sie die IP-Adresse, um den IP-Installer zu ändern.
Weitere Informationen zur Verwendung des IP-Installers finden Sie unter ¹ Einstellung der
statischen IPª . (Seite 55)
50_ netzwerkverbindung und konfiguration
VerbinDen Der
er K
KAMerA
A DireKt Mit eineM DhcP
bAsierten DsL/KA
L/K beLMODeM
L/KA
UNLOCK
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Benützen Sie das LAN-Crosskabel um das Netzwerkkabel direkt am PC
anzuschliessen.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Webbrowser, um eine Verbindung mit dem Web Viewer
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [setup] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [network]
etwork] – [DDns] und konfigurieren Sie die DDNSetwork
Einstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [network] – [schnittstelle] und stellen Sie den Netzwerktyp auf
[DhcP].
7. V
Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem.
8. Starten Sie die Kamera erneut.
M
` Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe ¹ Registrierung unter DDNS vornehmenº .
(Seite 94)
` Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe ¹ DDNSº . (Seite 93)
` Für das Einstellen des Netzwerktyps, siehe ¹ Schnittstelleº . (Seite 91)
Deutsch _51
● netZWerKVerbinDUng UnD KOnFigUrAti
A On
Ati
INTERNET
DSL/Kabel
modem
netzwerkverbindung und konfiguration
Die K
KAMerA
A DireKt Mit eineM PPPoe-MODeM VerbinDen
UNLOCK
INTERNET
PPPoE Modem
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Benützen Sie das LAN-Crosskabel um das Netzwerkkabel direkt am PC
anzuschliessen.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden
V
Sie den Webbrowser, um eine Verbindung mit dem Web Viewer
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [setup] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [network]
etwork] – [DDns] und konfigurieren Sie die DDNSetwork
Einstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [network] – [schnittstelle] und stellen Sie den Netzwerktyp auf
[PPPoe].
7. V
Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem.
8. Starten Sie die Kamera erneut.
M
` Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe ¹ Registrierung unter DDNS vornehmenº .
(Seite 94)
` Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe ¹ DDNSº . (Seite 93)
` Für das Einstellen des Netzwerktyps, siehe ¹ Schnittstelleº . (Seite 91)
52_ netzwerkverbindung und konfiguration
VerbinDen Der
er K
KAMerA An einen breitbAnDrOUter Über DAs PPPoe/KA
/K beLMODeM
/KA
UNLOCK
INTERNET
UNLOCK
BreitbandRouter
Lokaler PC
PPPoE oder
Kabelmodem
PPPoE oder
Kabelmodem
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
Konfigurieren der netzwerkeinstellungen des an einen breitband-router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen Breitband-Router angeschlossenen lokalen PCs.
• Wählen Sie : <network neighborhood>  <Properties>  <Local Area
connection>  <Properties>  <general>  <internet Protocol (tcP/iP)> 
<Properties>  <Obtain an iP address automatically> oder <Use the following
iP address>.
• Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von
<Use the following iP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse : 192.168.1.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse : 192.168.0.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.0.1
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse : 192.168.xxx.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.xxx.1
M
` Sehen Sie bezüglich der Adresse des Breitband-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
` Für weitere Informationen über due Portweiterleitung des Breitband Routers, bitte unter
ª Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)º nachschlagen. (Seite 60)
Deutsch _53
● netZWerKVerbinDUng UnD KOnFigUrAti
A On
Ati
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und
gewöhnliche Geschäfte.
netzwerkverbindung und konfiguration
Schaltflächen des IP-Installationsprogramms
a
b c
d
e
hi
Bezeichnung
f g
j
k
l
m
Beschreibung
a
Device Name
Modellname der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
b
Alias
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
c
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static>, <Dynamic> oder <PPPoE> angezeigt.
d
MAC(Ethernet)
Address
Ethernetadresse der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
e
IP Address
IP-Adresse.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
f
Protocol
Netzwerkeinstellungen der Kamera.
Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.
Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.
54_ netzwerkverbindung und konfiguration
Bezeichnung
Beschreibung
URL
h
IPv4
i
IPv6
j
Search
k
l
m
Auto Set
Der IP-Installer konfiguriert die Netzwerkeinstellungen automatisch.
Manual Set
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Exit
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
M
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.
Ist nur in einer IPv6 kompatiblen Umgebung aktiviert.
Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
` Bei der Installation des IP-Installers nur das auf der Installations-CD gelieferte
Installationsprogramm oder, falls vorhanden, die neueste Version verwenden. Die neueste
Softwareversion kann von der Samsung Electronics-Website (www.samsungcctv.com)
heruntergeladen werden.
einsteLLUng Der stA
tAtischen
tA
Atischen iP
Manuelle netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <iP installer_v2.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [[Auto set] als auch [Manual set] grau dargestellt.
M
` Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Lesen Sie die MAC-Adresse der
Kamera vom Etikett der Kamera ab.
Die Schaltflächen [[Auto set] und
[Manual set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual set].
Das Dialogfenster für die Manual
Setting erscheint.
Die Standardwerte von <iP Address>, <subnet Mask>, <gateway>, <httP
Port> und <VnP Port> der Kamera werden angezeigt.
Deutsch _55
● netZWerKVerbinDUng UnD KOnFigUrAti
A On
Ati
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Diese wird jedoch von der <IP Address> der Kamera ersetzt, wenn die
DDNS-Registrierung fehlschlug.
g
netzwerkverbindung und konfiguration
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Address> an.
• MAC (Ethernet) Address : Die auf
dem Etikett der Kamera abgedruckte
MAC-Adresse wird automatisch
angezeigt und erfordert keine
Einstellung durch den Benutzer.
M
` Sie können die statistischen IP-Einstellungen konfigurieren, nur wenn Sie DHCP auswählen.
Wenn sie keinen breitband-router verwenden
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <iP Address>,
<subnet Mask> und für das <gateway>.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Port> an.
• HTTP Port : Zum Zugrif
Zugriff auf die
Kamera über den Internetbrowser.
Standardmäßig ist der Wert 80
eingestellt.
• VNP Port : Wird verwendet, um die
Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 4520.
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Geben Sie das Passwort des “admin” Kontos für den Zugriff auf die Kamera ein.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
J
` Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
` Wenn das Passwort geändert werde soll, bitte unter ª Administrator-Kennwort Ändernº im
Benutzer Setup nachschlagen. (Seite 118)
6. Klicken Sie auf [OK].
OK
OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
56_ netzwerkverbindung und konfiguration
bei Verwendung eines breitband-routers
M
` Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach verbundenem Breitband-Router modell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
` Für weitere Informationen über due Portweiterleitung des Breitband Routers, bitte unter
ª Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)º nachschlagen. (Seite 60)
Wenn mehrere Kameras mit dem breitband-router verbunden sind
Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in
Übereinstimmung mit den anderen.
bsp)
Kategorie
Kamera #1
Kamera #2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.100
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.101
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
VNP Port
8080
4520
8081
4521
M
` Wenn der Wert des <HTTP port> nicht 80 ist, müssen Sie die <Port>-Nummer in die
Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.
bsp) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.100:8080
Deutsch _57
● netZWerKVerbinDUng UnD KOnFigUrAti
A On
Ati
• IP Address : Geben Sie eine Adresse ein,
die sich im IP-Bereich des BreitbandRouters befindet.
bsp) 192.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
• Subnet Mask : Die <subnet Mask>
des Breitband-Routers ist ebenfalls die
<subnet Mask> der Kamera.
• Gateway : Die <Local iP Address> des
Breitband-Routers ist das <gateway> der Kamera.
netzwerkverbindung und konfiguration
Automatische netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <iP installer_v2.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [[Auto set] als auch [Manual set] grau dargestellt.
M
` Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Lesen Sie die MAC-Adresse der Kamera
vom Etikett der Kamera ab.
Die Schaltflächen [[Auto set] und [Manual
set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [[Auto set].
Das Dialogfenster für die Auto Setting
erscheint.
Die <iP Address>, <subnet Mask> und das <gateway> werden automatisch eingerichtet.
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Geben Sie das Passwort des “admin”
Kontos für den Zugriff auf die Kamera
ein. Das Standardkennwort lautet
„4321“.
J
` Das voreingestellte Passwort kann einem
Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird
daher empfohlen, das Passwort nach der
Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und
andere durch ein unverändertes Passwort
verursachte Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
` Wenn das Passwort geändert werde soll, bitte unter ª Administrator-Kennwort Ändernº im
Benutzer Setup nachschlagen. (Seite 118)
4. Klicken Sie auf [OK].
OK
OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung ist beendet.
58_ netzwerkverbindung und konfiguration
einsteLLUng Der DYnAMischen iP
einstellung der dynamischen iP-Umgebung
Die dynamische iP überprüfen
1. Führen Sie den IP-Installer auf dem
lokalen Computer des Benutzers aus.
Kameras mit <Dynamic iP> werden in
der Liste angezeigt.
2. Wählen Sie eine Kamera aus den
Suchergebnissen aus.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Manual
set] und prüfen Sie die <Dynamic iP>
der Kamera.
Wenn die Markierung von <DhcP>,
gelöscht wird, kann IP auf <static>
eingestellt werden.
Deutsch _59
● netZWerKVerbinDUng UnD KOnFigUrAti
A On
Ati
• Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung
- Wenn einem Breitband-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse
von einem DHCP-Server zugewiesen wird
- Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCPProtokolls verbunden wird
- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
netzwerkverbindung und konfiguration
POrtbereichWeiterLeitUng KOnFigUrieren
(POrt MAPPing)
Wenn Sie einen Breitband-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die
Weiterleitung des Portbereichs für den Breitband-Router einstellen, damit auch ein entfernter
Computer auf die verbundene Kamera zugreifen kann.
Manuelle Portbereichweiterleitung
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des Breitband-Routers <Applications
& gaming> - <Port range Forward>.
Für die Einstellung der
Portbereichweiterleitung eines
Breitband-Routers von einem
anderen Anbieter lesen Sie die
Bedienungsanleitung dieses BreitbandRouters.
2. Wählen Sie <tcP> und <UDP Port>
für jede Kamera, die mit dem BreitbandRouter verbunden ist.
Jede im Router eingerichtete
Portnummer muss der unter <setup>
- <network> - <Port> im Web Viewer Menü der Kamera festgelegten Portnummer
entsprechen.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [save settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
M
` Die oben Beispielanweisungen basieren auf dem CISCO' s Breitband-Router.
` Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach Breitband-Routermodell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
60_ netzwerkverbindung und konfiguration
Einstellen des Portweiterleitungsbereichs für mehrere Netzwerkkameras
Wenn mehrere Netzwerkkamera an einen Breitband-Routergerät angeschlossen ist, sollten
Sie den TCP 943 -Port des Routers am TCP 943-Port der angeschlossenen Kamera
weiterleiten.
•• TCP 943-Port ist ein Port für die Silverlight-Sicherheitsrichtlinien einer Kamera.
•• Sie können auf dem Breitband-Router-Gerät durch seine Webseitekonfiguration
Portweiterleitung-Richlinien setzen.
•• Sie können den Silverlight-Sicherheitsrichtlinien-Port der Kamera nicht ändern.
•• Sie können den Port der Kamera außer dem Sicherheitsrichtlinien-Port durch seine
Konfigurationswebseiten ändern.
Wenn Kamera 1 und Kamera 2 an einen Router angeschlossen sind :
Benutzer

Internet

Start
943
3000
3001
4520
4521
8080
8081
Breitband-Router
Ende
Protokoll
943
TCP
3000
TCP/UDP
3001
TCP/UDP
4520
TCP/UDP
4521
TCP/UDP
8080
TCP/UDP
8081
TCP/UDP
IP-Adresse
192.168.1.100
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101

Kamera1 (192.168.1.100)
Web Server-Port
8080
Geräteport
4520
RTSP-port
3000
Sicherheitsrichtlinien-port
943

Kamera2 (192.168.1.101)
Web Server-Port
8081
Geräteport
4521
RTSP-port
3001
Sicherheitsrichtlinien-port
943
Deutsch _61
● Netzwerkverbindung und Konfiguration
Sie den TCP 943 Anschluss des Routers nicht richtig einstellen, können Sie kein
JJ `` Wenn
Videostream von der Webseite der Kamera empfangen.
netzwerkverbindung und konfiguration
VOn eineM geMeinsAMen LOKALen Pc eine VerbinDUng
ZU Der
er K
KAMerA hersteLLen
1. Führen den IP-Installer aus.
Es wird nach verbundenen Kameras
gesucht und eine entsprechende Liste
angezeigt.
2. Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um
auf sie zuzugreifen.
Der Internetbrowser wird gestartet und
stellt eine Verbindung zu der Kamera her.
M
` Sie können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera
in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.
VOn eineM entFernten Pc eine VerbinDUng ZU Der
K erA Über DAs internet hersteLLen
KAM
Da die Verwendung des IP-Installers auf einem Remotecomputer der nicht im Netzwerk-Cluster
des Breitband-Routersverbunden ist, nicht zugelassen wird, können Benutzer auf die Kameras
innerhalb des Breitband-Router-Netzwerks über die DDNS URL der Kamera zugreifen.
1. Bevor Sie auf eine Kamera im Breitband-Routernetzwerk zugreifen können, sollten
Sie die Portbereichweiterleitung für den Breitband-Router eingestellt haben.
2. Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie
die DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des Breitband-Routers in die
Adresszeile ein.
bsp) http://www.samsungipolis.com/[Produkt ID]
M
` Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe ¹ Registrierung unter DDNS vornehmenº .
(Seite 94)
62_ netzwerkverbindung und konfiguration
web viewer
VerbinDUng Mit Der
er K
KAMerA
sie würden, normalerweise,
1. Starten Sie den Internetbrowser.
● Web VieWer
2. Die IP-Adresse der Kamera in die
Adresszeile eingeben.
bsp) • IP Addresse (IPv4) :
192.168.1.100  http://192.168.1.100
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
• IP Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
 http://[2001:230:abcd:ffff:0000
:0000:ffff:1111] - Der Anmeldedialog
sollte erscheinen.
Falls die nummer des httP-Ports nicht 80 ist
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse und die HTTPPortnummer ein.
bsp) IP Addresse: 192.168.1.100:HTTP-Portnummer(8080)
 http://192.168.1.100:8080 - Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
UrL benutzen
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die DDNS-URL-Adresse der Kamera ein.
bsp) URL-Addresse: http://www.samsungipolis.com/[Produkt ID]
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
Deutsch _63
web viewer
so überprüfen sie die DDns-Adresse
Wenn die Kamera direkt mit dem DHCP-Kabelmodem, DSL-Modem oder PPPoEModem verbunden ist, wird die IP-Adresse Ihres Netzwerks jedes Mal geändert, wenn Sie
versuchen eine Verbindung mit dem ISP (Internetserviceanbieter) -Server aufzunehmen.
In diesem Fall werden Sie nicht über die durch DDNS geänderte IP-Adresse informiert.
Sobald Sie ein auf dynamischer IP basierendes Gerät beim DDNS-Server registrieren,
können Sie die geänderte IP-Adresse einfach überprüfen, wenn Sie versuchen auf das
Gerät zuzugreifen.
Um das Gerät auf dem <DDns> Server zu registrieren, besuchen Sie bitte www.samsungipolis.
com, registrieren Sie zuerst Ihr Gerät stellen Sie anschließen im Net Viewer unter <network> <DDns> auf <samsung DDns> und geben Sie ebenfalls die <Produkt-iD> ein, die Sie bei
der DDNS-Registrierung verwendet haben.
AnMeLDen
Immer, wenn Sie auf die Kamera zugreifen, wird das Anmeldefenster angezeigt.
Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, um auf die Kamera zuzugreifen.
1. Geben Sie „admin“ in das
<User name> Eingabefeld ein.
Die Administrator ID, „admin“, kann
nicht verändert werden.
2. Geben Sie „4321“ in das <Password>
Eingabefeld ein.
Wurde das Kennwort verändert, geben Sie
stattdessen das veränderte Kennwort ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
OK
OK].
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet
haben, werden Sie den Live Viewer
Bildschirm sehen.
M
` Die voreingestellte Benutzer-ID ist ¹ adminª
und der voreingestellten Kennwort ist ¹ 4321ª .
` Aus Sicherheitsgründen sollten Sie sicherstellen das Passwort über <System> - <Benutzer> zu ändern.
` Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das
Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte Probleme
der Benutzer die Verantwortung trägt.
` Wenn Sie die Option ¹ Remember my passwordª wählen, nachdem Ihre Eingabe beendet ist, werden
Sie automatisch angemeldet ohne zukünftig aufgefordert zu werden, Ihre Anmeldedaten einzugeben.
J
` Die beste Bildqualität wird erreicht, wenn die Bildschirmgröû e auf 100% eingestellt ist. Reduzierung
des Bildseitenverhältnis kann das Bild an den Rändern abschneiden.
64_ web viewer
instALL
nst
nstALL
ieren Der siLVerLight rUntiMe
installation unter Windows
1. Klicken Sie auf <click here>.
2. Wenn der Dateidownload-Dialog
erscheint klicken Sie auf <run>.
3. Wenn der Download abgeschlossen ist
klicken Sie auf <run>.
4. Die Silverlight Runtime Installationsseite
wird angezeigt werden. Klicken Sie
<install now> um mit der Installation
fortzufahren.
Deutsch _65
● Web VieWer
Wenn Ihr PC Silverlight Runtime nicht installiert hat oder nur eine ältere Version, werden Sie
automatisch auf die Silverlight Runtime Installationsseite weitergeleitet, wenn sie auf den Web
Viewer zugreifen.
web viewer
5. Nach Abschluss klicken Sie <close>.
installation unter MAc Os
1. Führen Sie die Datei mit der Dateiendung “.dmg” aus.
2. Führen Sie die automatisch erstellte Installationsdatei mit
der Dateiendung “.pkg” aus.
3. Auf <continue> klicken.
66_ web viewer
4. Wählen Sie Ihre Sprache im Fenster für
die Sprachauswahl aus und klicken Sie
auf <continue>.
● Web VieWer
5. Klicken Sie auf <Agree>.
6. Klicken Sie auf <install>.
Deutsch _67
web viewer
7. Geben Sie das Passwort des Kontos
ein an dem Sie gerade angemeldet sind
und klicken Sie auf <install software>
um fortzufahren.
8. Nach Abschluss auf <close> klicken.
68_ web viewer
instALLA
nstALLAti
nstALLA
ALLAtiOn Des stW WebViewer PLUg-ins
M
` Das Microsoft Visual C++ 2010 Redistribute Package muss zuerst auf dem PC installiert werden,
bevor das Web Viewer Plug-in installiert werden kann. Wenn Visual Studio 2010 noch nicht installiert
ist, erscheint die Fehlermeldung ª Es ist keine VC++ 2010 Laufzeitbibliothek installiert. Bitte
installieren Sie die Laufzeitbibliothek.º Führen Sie die Datei Vcredist_x86.exe aus, die Sie auf der
Samsung Webseite unter www.samsungcctv.com oder auf der mitgelieferten Installations-CD finden.
Bei der Datei vcredist_x86.exe handelt es sich um das Installationsprogramm für Microsofts Visual
Studio 2010 redistributable package für 32-bit Betriebssysteme.
1. Beim Zugrif
Zugriff auf den Startbildschirm der
Überwachungsseite klicken Sie auf die
gelbe Warnmeldung im oberen Bereich
der Seite.
2. Klicken Sie auf <run Add-on>.
3. Das Fenster mit einer
Sicherheitswarnung erscheint. Klicken
Sie auf [run].
4. Wenn das Web Viewer Plug-in richtig
installiert ist, wird der Live Bildschirm
angezeigt.
Deutsch _69
● Web VieWer
Wenn zum ersten Mal eine Verbindung zu einer Kamera hergestellt wird, sehen Sie die
Installationsmeldung. Installieren Sie anschließend das erforderliche Web Viewer Plug-in, um auf
die Kamera zugreifen und die Videobilder der Kamera in Echtzeit zu steuern.
web viewer
Den Live-Bildschirm Benutzen
a
b
c
d
e
f
g
h
i
j
k
l
Bezeichnung
Beschreibung
a
Überwachen
Gehen Sie zum Überwachungsbildschirm.
b
Wiedergabe
Schaltet zu dem Überwachungsbildschirm, der die auf der SD-Speicherkarte
gespeicherten Daten wiedergibt.
c
Setup
Gehen Sie zum Setup-Bildschirm.
d
Gibt das Live-Video auf dem Bildschirm wieder.
Viewer-Bildschirm `` Sie können das Mausrad verwenden, um den Digitalzoom auf dem Viewer
Bildschirm zu aktivieren.
e
Profiltyp
`` Wenn eine Verbindung zum Web Viewer besteht, werden die Informationen des
f
Bildschirm
Optimierung
Die Größe der Videobilder der Kamera wird auf die Webbrowser Größe umgeschaltet.
g
Fixiert die
Auflösung
70_ web viewer
Sie können einen Profiltyp in <Video Profil> im <Video & Audio> Setupmenü auswählen.
gerade verwendeten Profils angezeigt.
Unabhängig von der in der Kamera eingestellten Auflösung, wird die Auflösung
auf 640 x 480 eingestellt. Noch einmal drücken, um zur Standardauflösung
zurückzukehren.
Bezeichnung
j
k
l
Vollbild
Schaltet das aktuelle Videobild auf die maximale Gröû e des Monitors um.
Aufnahme
Speichert den Schnappschuss als Bild im .bmp oder .jpg Format.
Audio/Mikrofon
Steuerelement
Alarmsignal
Kontextmenü
verbergen
Schaltet Audio und Mikrofon ein/aus und dient zur Lautstärkeregelung.
Aktiviert den Alarm Ausgang.
Das Menüsymbol des Kontextmenüs der linken Ecke verschwindet.
Den schnappschuss aufnehmen
1. Klicken Sie [[Aufnahme (
)] auf die
Szene um aufzunehmen.
Der Aufnahmedialog sollte erscheinen.
2. Bestätigen Sie den Speicherpfad und
klicken Sie auf die [save] Schaltfläche.
Der Bildschirmschnappschuss wird im
gewählten Pfad gespeichert.
M
` Wenn eine Videounterbrechung bei
der Aufnahme eines Bildes mit dem
IE8 auf einem Rechner mit Windows 7
Betriebssystem festgestellt wird, unter ª Extras – Internetoptionen – Sicherheitº
die Markierung bei ª Geschützten Modus aktivierenº entfernen.
An den Vollbildschirm anpassen
1. Klicken Sie den [Vollbild (
))] Schalter.
2. Dadurch wird der Viewer in den Vollbildschirmmodus gebracht.
3. Um den V
Vollbildschirmmodus zu verlassen drücken Sie [esc] auf der Tastatur.
M
` Bei den Internet Explorer und Google Chrome Browsern kann auf den Vollbild Modus umgeschaltet
werden.
Deutsch _71
● Web VieWer
h
i
Beschreibung
web viewer
steuern der Audio Wiedergabe
1. Klicken Sie auf das [[Audio (
2. V
Verwenden Sie die [
steuern des Mikrofons
1. Klicken Sie auf das [Mic (
)] Symbol, um die Audio Kommunikation einzuschalten.
] Leiste, um die Lautstärke einzustellen.
)] Symbol, um das Mikrofon einzuschalten.
sUche UnD WieDergAbe nAch ereignis
1. Klicken Sie auf die T
Taste [Playback
(
))].
2. Legen Sie die Start- und Endzeit Ihrer
Suche fest.
3. Einen Ereignistyp für die Suche
innerhalb des angegebenen Zeitraums
auswählen.
4. Klicken Sie auf die Taste [ereignissuche].
Die Suchresultate werden in der Liste angezeigt.
M
` Wenn während einem Suchzeitraum mehr
als 500 Ereignisse aufgezeichnet sind, wird Ihre Suche bis zu das Datum des 500. aufgezeichnete
Ereignis begrenzt.
Wenn beispielsweise ein Suchzeitraum zwischen 10. und 15. Tag des Monats liegt, und zwischen 10.
und 11.Tag mehr als 500 Ereignisse aufgezeichnet wurden, wird Ihre Suche bis zum 11. Tag mit eine
Summe von 500 Ereignisse begrenzt, und Ereignisse danach (von 12. Tag) werden nicht gefunden.
5. Wählen Sie einen Datenpunkt in der
Suchliste zum Abspielen.
6. Klicken Sie auf die T
Taste [Wiedergabe
))].
(
7. Um die Wiedergabe anzuhalten,
drücken Sie auf [[Anhalten (
))].
8. Um zum Suchbildschirm zurückzukehren
))].
drücken Sie [beenden (
72_ web viewer
sUche UnD WieDergAbe nAch Zeit
1. Auf [time search (
))] klicken.
● Web VieWer
2. Ein gewünschtes Datum im Kalender
anklicken.
Das an diesem Tag aufgezeichnete
Video wird wiedergegeben.
3. Wenn die Video Wiedergabe angehalten
ist, wählen Sie eine Zeit aus und klicken
Sie auf [Wiedergabe (
)].
Das Video wird von der angegebenen
Zeit an wiedergegeben.
4. Während das Video wiedergegeben wird, wird die Aufnahmezeit für das aktuelle
Video angezeigt.
5. Sucht nach dem Video vorwärts oder rückwärts und steuert die
Wiedergabegeschwindigkeit.
- Einstellen der Wiedergabegeschwindigkeit
Wenn ) ausgewählt wird, schaltet die Schaltfläche zwischen x1, x2, x4, x8, und die
Wiedergabegeschwindigkeit steigt entsprechend.
Wenn ( ausgewählt wird, schaltet die Schaltfläche zwischen x8, x4, x2, x1, und die
Wiedergabegeschwindigkeit verringert sich entsprechend.
- Einstellen der Wiedergaberichtung
Wenn die Schaltfläche ) mit der Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt, das
Video wird vorwärts wiedergegeben; wenn hingegen die Schaltfläche ( mit der
Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt wird, wird das Video rückwärts wiedergegeben.
6. Geht [Zeitleiste (
))] zu dem gewünschten Zeitpunkt des Videos bevor die
Wiedergabe startet.
Die Zeit mit einer normalen Aufnahmedatei wird in blau markiert; die Zeit mit der
Ereignisaufnahme wird rot markiert.
Deutsch _73
web viewer
so überprüfen sie die verbleibende Aufnahmezeit des Videos.
1. Klicken Sie die T
Taste [Über (
)].
2. Datum- und Zeit- Information erscheinen auf dem Bildschirm.
Das herausgesuchte Video sichern.
1. Während der Wiedergabe in der zu
sichernden Szene auf [
] klicken.
Das Planungsfenster zum Einstellen der
Start- und Endzeit des Backups erscheint.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche [
].
Das Speichern unter Fenster erscheint.
3. Bestätigen Sie den Speicherpfad und
klicken Sie auf die [save]
[
Schaltfläche.
Der Bildschirmschnappschuss wird im
festgelegten Pfad gesichert.
Zum Abspielen des sicherungsvideos
Das Sicherungsvideo wird im .avi Format gespeichert. Das Backup Video kann mit
jedem Media Player wiedergegeben werden, der das Format unterstützt.
74_ web viewer
setup-bildschirm
KOnFigUrAti
A On
Ati
Sie können die Video & Audio, Netzwerk, Ereignis und Systemeinstellungen der Kamera im
Netzwerk konfigurieren.
))] im Live-Bildschirm.
J
` Microsoft Sliverlight 4.0 muss auf dem PC installiert werden, um die Video-Vorschau zu
ermöglichen.
Wenn Silverlight nicht installiert ist, wird das Silverlihgt Setup automatisch gestartet.
ViDeO-setUP UnD AUDiO
Video Profil
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Video & Audio (
)> aus dem
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Video Profil>.
3. Stellen Sie den <Megapixel Modus>
ein.
Bei der Änderung des Modus
wird eine Bestätigungsmeldung
bezüglich der Zurücksetzung der
Videokonfigurationen angezeigt.
Klicken Sie auf [OK], um die Änderung
der Video Einstellungen zu bestätigen.
4. Stellen Sie die <Video Profil
Verbindungsregel> ein.
• Verbindung aufrechterhalten, wenn
Profileinstellung geändert wird:
Wenn die Eigenschaften eines Profils
geändert werden, das von einer
bestehenden Verbindung verwendet
wird, hat dies keine Auswirkungen
auf die Verbindung, die weiter mit
der alten Profileinstellung ausgeführt
wird.
Falls nicht eingestellt, wird bei Änderung eines Profils, das eine bestehende
Verbindung benutzt, die Verbindung unterbrochen.
5. Wählen Sie die Profileigenschaften aus.
Deutsch _75
● setUP-biLDschirM
1. Klicken Sie [setup (
2. Der Setup-Bildschirm erscheint.
setup-bildschirm
6. Klicken Sie in das Eingabefeld jedes Punktes und geben Sie ein oder wählen Sie
einen gewünschten Wert aus.
` Das Kontextmenü kann abhängig vom gewählten Codec-Typ verschieden sein.
• Standard profil : Wenn bei der Verwendung des Web Viewer kein Profil angegeben
wird, wird das Standard Videoprofil verwendet.
• E-mail/FTP profil : Video-Profil zur festgelegten E-Mail oder FTP-Seite übertragen.
` Nur der MJPEG Codec kann als das E-mail/FTP Profil festgelegt werden.
• Aufnahmeprofil : Dieses Profil wird für die Videoaufnahmen verwendet.
• Audioeingang : Stellt ein, ob bei Videoaufnahmen Audio verwendet werden soll.
7. Stellen Sie gemäß Ihrer Situation den
ATC (Auto Transmit Control) ein.
• A
ATC Modus : Stellt die
Videoeigenschaften entsprechend
den Veränderungen in der Bandbreite des Netzwerks ein, indem die Bitrate
geregelt wird. Die Einstellung der Bitrate hängt vom ATC-Modus ab.
- Bildfrequenz regeln : Reduziert die Bildfrequenz, wenn die Bandbreite des
Netzwerks absinkt.
- Kompression regeln : Regelt die Kompressionsrate, wenn die Bandbreite des
Netzwerks absinkt.
Die Kompression kann zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen.
` Wenn <Bitrate-Kontr.> auf <CBR> eingestellt ist, wird die Priorität der Codierung gemäû dem
ATC-Modus wie folgt fest eingestellt:
Bitrate-Kontr. / ATC Modus
CBR
Bildfrequenz regeln
Bildfrequenz
Kompression regeln
Kompression
• ATC
A empfindlichkeit : Beeinflusst die Übertragungsgeschwindigkeit je nach
Veränderung der Bandbreite des Netzwerks.
Die Übertragungsgeschwindigkeit wird auf das Maximum eingestellt, wenn die
Bandbreite <sehr hoch> ist und auf das Minimum, wenn die Bandbreite <sehr
niedrig> ist.
• A
ATC limit : Wenn die Qualität oder Bildfrequenz eingestellt ist, wird die Eigenschaft
auf den eingegebenen Wert (%) in Bezug auf die vorherige Einstellung (100 %)
eingestellt.
Beachten Sie, dass wenn der Wert dieser Eigenschaft zu stark reduziert wird, es
zu einem Flimmern auf dem Bildschirm kommen kann. Es wird empfohlen, den
Wert innerhalb der Grenzwerte einzustellen.
J
` Es wird empfohlen, die ATC-Steuerung nur für Kameras zu verwenden, die ATC unterstützen.
` Stellen Sie die ATC-Empfindlichkeit in Netzwerkumgebungen mit hohen Schwankungen in der
Bandbreite des Netzwerks auf <Sehr niedrig>.
` Wenn die Netzwerkverbindung instabil ist, kann es zu einem Flimmern auf dem Bildschirm kommen.
8. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
76_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Ein Videoprofil hinzufügen
Sie können so viele codecs wie notwendig hinzufügen, sodass eine Vielfalt an Profilen je
nach Aufnahmebedingungen angewendet werden kann.
die Bitrate entsprechend der Auflösung, der Bildfrequenz, und der Bildschirmkomplexität
JJ `` Daeingestellt
werden kann, kann die aktuelle Bitrate höher sein, als die maximale Bitrate.
Beachten Sie also diese Bedingungen bei der Einstellung dieses Werts.
•• Bitrate-Kontr. : Sie können eine der Konstante Bitrate und variable Bitrate für
die Komprimierung auswählen. Konstante Bitrate (CBR) variiert die Videoqualität
und fixiert die Netzwerkübertragungsbitrate, während variable Bitrate die Qualität
durch das Variieren der Netzwerkübertragungsbitrate hervorhebt.
•• Priorität Kodierung : Die Videotransfermethode kann auf Bildfrequenz oder
Kompression gestellt werden.
•• GOV Länge : Wählen Sie eine GOV-Länge zwischen 1 und 15.
•• Profil : Sie können die H.264-Profilierungsmethode auswählen.
•• Entropiekodierung : Reduziert den möglichen Kompressionsverlust durch das Codieren.
•• Smart codec : Legen Sie den Gebrauch von Smart Codec fest.
Smart-Codec wird nur aktiv, wenn der Codec H.264 ist und das Kompressionssystem
MM `` Die
CBR ist.
•• Multicast(SVNP) : Legen Sie die Benutzung des SVNP-Protokolls fest.
-- IP-Adresse : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung
zum IPv4 Netzwerk herstellen können.
-- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
-- TTL : Legen die TTL für das SVNP Packet fest.
•• Multicast(RTP) : Legen Sie die Benutzung des RTP-Protokolls fest.
-- IP-Adresse : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung
zum IPv4 Netzwerk herstellen können.
-- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
-- TTL : Sie können die TTL für das RTP-Packet festlegen.
Deutsch _77
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie eine der <Video Profil > Optionen.
2. Geben sie einen namen und wählen sie ein codec aus.
3. Legen sie die umstände fest unter welchen der codec angewendet werden wird.
4. Legen sie die details des gewählten codec fest, inklusive auflösung und bildwiederholrate.
Klicken Sie auf <Fortgeschritten>, um das Kontextmenü anzuzeigen.
•• Auflösung : Bestimmen Sie die Videogröße von H.264 und MJPEG Dateien.
•• Bildfrequenz : Festlegen der Bildwiederholrate.
•• Kompression : Legen Sie die Kompressionsrate des Videos fest.
•• Maximale Bitrate : Legt die maximale Bitrate des Videos fest.
setup-bildschirm
Was ist die gOV-Länge?
GOV (Group of Video object planes) ist ein Satz an Videobildern für die H.264
Kompression, die eine Sammlung an Einzelbildern vom ersten I-Frame (Schlüsselbild) bis
zum nächsten I-Frame anzeigt.
GOV besteht aus zwei Arten an Einzelbildern I-Frame und P-Frame.
I-Frame ist das grundlegende Einzelbild für die Kompression, auch als Key Frame bekannt,
welches die kompletten Bilddaten enthält. P-Frame enthält nur die Daten, die sich seit dem
vorhergehenden I-Frame geändert haben.
Sie können einen Wert zwischen 1 und 15 für den H.264-CODEC einstellen.
Video setup
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Video & Audio (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Video setup>.
3. Wählen Sie einen <Videoquelle> Modus.
• Modus Flip : Drehen Sie das von der
Kamera aufgenommene Bild herum.
• Spiegel Modus : Drehen Sie das von
der Kamera aufgenommene Bild
horizontal.
4. Den Video T
Typ auswählen.
5. Legen Sie die Privatsphärenzone fest.
6. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
78_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Privatezone einrichten
Sie können einen speziellen Bereich des Videos als geschützten Bereich für ihre
Privatsphäre festlegen.
4. Klicken Sie auf den Video Bildschirm und markieren Sie mit der Maus den
gewünschten Bereich.
5. Einen Namen eingeben und [OK]
OK] drücken.
OK
6. Wenn ein Bereich aus der Liste gelöscht werden soll, das Element markieren und auf
)] klicken.
[Löschen (
Audio setup
Sie können die Eingangs-/Ausgangseinstellungen der Audioquelle der Kamera einstellen.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Video & Audio (
)> aus dem
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Audio setup>.
3. Den Wert für den Audio Eingang
festlegen.
• Quelle: Stellt die Audio
Eingangsquelle ein.
- Line: Line In Audio Eingang.
- Externes Mikrofon: 3,5 mm Buchse, aktives externes Mikrofon mit Stromversorgung.
- Internes Mikrofon: In die Kamera eingebautes Mikrofon.
(Nur für SNB-7002)
• Stromversorgung für das Ext. Mikrofon einschaiten.: Wenn das angeschlossene
externe Mikrofon nicht über eine getrennte Stromversorgung verfügt, diese Option
markieren, damit das externe Mikrofon über die Kamera mit Strom versorgt wird.
Diese Option ist aktiv, wenn <externes Mikrofon> ausgewählt ist.
Deutsch _79
● setUP-biLDschirM
1. Stellen Sie es auf <ein>.
2. Klicken Sie auf [[Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
3. Wählen Sie den Typ und die Farbe der
Maskierung der gewünschten Privatzone
aus.
• Rechteck: Den Cursor an einem
Punkt im Video platzieren und an die
gewünschte Stelle ziehen.
Bei der Einrichtung der Privatzone können sich Rechtecke überschneiden.
• Viereck: Wählen Sie 4 Eckpunkte auf dem Video.
setup-bildschirm
• Codec: Stellt den zu verwendenden Codec ein.
- G.711: Ein Audio Codec der eine 64 Kbps PCM (Pulse Code Modulation)
Codierung verwendet.
Ein ITU-Standard Audio Codec, der sich für die digitale Tonübertragung in PSTN
Netzwerken oder über PBX eignet.
- G.726: ITU Standard Audio Codec gemäß ADPCM (Adaptive Differential Pulse
Code Modulation) für variable Bitraten von 40/32/24/16 Kbps bis 64 Kbps PCM
Codierung.
• Bitrate: Stellt die Bitrate ein, um das Kompressionsverhältnis bei der Verwendung
des G.726 Codecs aufzuteilen.
• Verstärkung: Stellt die Verstärkung des Audioeingangs ein.
4. Stellt den Audio Ausgangspegel ein:
• Aktivieren: Stellt die Audioausgabe auf Ein.
• Verstärkung: Stellt die Verstärkung des Audioausgangs ein.
5. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Kamera einstellungen
Sie können die Kameraeinstellungen je nach Kameraumgebung ändern.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Video & Audio (
)> aus dem
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Kamera einstellungen>.
3. Konfigurieren Sie nach Bedarf die
Einstellungen für: SSDR, Weißab,
Gegenlicht, Belichtung, Spezial, OSD,
Uhrzeit OSD
)],
4. Klicken Sie auf [[Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen
vorgenommen haben.
` Wenn innerhalb einer bestimmten Zeit (240s)
nach der Änderung von Einstellungen die [[Anwenden (
Änderungen nicht übernommen.
80_ setup-bildschirm
)] Taste nicht gedrückt wird, werden die
ssDr (samsung super Dynamic range) setup
In einer Szene mit starkem Unterschied zwischen hell und dunkel, können Sie die Helligkeit
des dunklen Bereichs separat erhöhen um die allgemeine Heiligkeit zu regulieren.
2. Stellen Sie <Modus> auf <ein> ein.
3. Konfigurieren Sie die <Pegel> und
<D-range> Einstellungen so wie
erforderlich.
• Pegel : Passt den Level des dynamischen Bereichs an.
• D-Range : Wählen Sie die Schwingungsweite des dynamischen Bereichs.
einstellungen für den Weißabgleich
Sie können die auf Weiß basierenden Bildfarben unter allen Lichtverhältnissen korrigieren.
1. Wählen Sie <Weißab>.
2. Wählen Sie <Modus>.
• ATW : Korrigiert die Farben des
Kamera-Videos automatisch.
• Manuell : Regelt die Rot- und
Blauanteile des Kamera-Videos manuell.
• AWC : Regelt die Farben des Kamera-Videos um eine Optimierung entsprechend der
Lichtverhältnisse und des Bildschirmmodus zu erreichen.
Um die optimalen Einstellungen für die vorliegenden Lichtverhältnisse zu erhalten,
richten Sie den Fokus der Kamera auf ein weißes Blatt Papier und drücken Sie
die Taste [AWc set]. Wenn sich die Lichtverhältnisse geändert haben, sollten die
Einstellungen entsprechend angepasst werden.
• Außen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die
Aussenumgebung optimiert.
• Innen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die
Innenumgebung optimiert.
M
` Im AWC Modus die [AWC Set] drücken, wenn der der Grad des Weiû abgleichs des aktuellen
J
` Der Weiû abgleich könnte aus folgenden Gründen möglicherweise nicht einwandfrei funktionieren:
Bildes beibehalten werden soll.
In solch einem Fall, schalten Sie den AWC Modus um.
- Wenn die Umgebung rund um das Objekt auû erhalb des Temperaturkorrekturbereichs ist.
bsp) Klarer Himmel, Sonnenuntergang
- Wenn die Umgebung rund um das Motiv dunkel ist
- Wenn der Fokus der Kamera direkt gegenüber fluoreszierendem Licht steht oder wenn die
Kamera an einem Ort mit mehreren Typen von Beleuchtungen installiert ist, kann die Leistung
der Weiû abgleich instabil sein.
Deutsch _81
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie <ssDr>.
setup-bildschirm
bLc setup
Sie können manuell einen gewünschten Bereich im Video festlegen und diesen mit höherer
Klarheit darstellen.
1. Wählen Sie <gegenlicht>.
2. Stellen Sie <Modus> auf <bLc> ein.
3. Stellen Sie <bLc pegel> ein.
Sie können den Pegel ändern um die
Helligkeit des Überwachungsbereichs
anzupassen.
4. Legen Sie die <Oben, Unten, Links,
rechts> Pegel fest um den Zielbereich
zu definieren.
hLc (highlight compensation) setup
Wenn eine starke Lichtquelle, wie eine Straßenlampe oder Autoscheinwerfer, auf die
Kamera gerichtet ist, können Sie den betroffenen Bereich abdecken um ihn vor
Übersättigung zu schützen.
1. Wählen Sie <gegenlicht> aus.
2. Stellen Sie <Modus> auf <hLc> ein.
3. Legen den <hLc pegel> und <ton
masken> fest.
• HLC pegel : Passen Sie den
Helligkeitspegel an um unter
Umständen auftretende Blendeffekte
zu entfernen.
• Ton masken : Anpassen der Ton
Masken des hervorgehobenen Bereichs.
M
` Beim Nachtbetrieb, wird diese Funktion nur aktiviert, wenn der eingehende Höhepunkt einen
gewissen Bereich in einer niedrigen Kontrastumgebung überschreitet.
` Beim Nachtbetrieb funktioniert HLC nicht in zu hellen oder zu dunklen Szenen.
82_ setup-bildschirm
WDr setup
Hier wird ein scharfes Bild der Objekte einer Szene angezeigt, in der sowohl helle, als auch
dunkle Stellen vorkommen.
M
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie <gegenlicht> aus.
2. Setzen Sie <Modus> auf <WDr>.
3. Stellen Sie den <WDr-pegel> fest.
` Wenn WDR verwendet wird, kann es
an der Grenze zwischen helleren und
dunkleren Bereichen zu Rauschen
kommen.
bsp)
<WDR AUS>
<WDR EIN>
einst belichtung (snb-7002)
Sie können den Belichtungspegel der Kamera anpassen.
1. Wählen Sie <belichtung>.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
• Helligkeit : Stellen Sie die
Bildschirmhelligkeit ein.
• Verschluss modus : Stellen Sie
den elektronischen Verschluss der
Kamera ein.
- ESC (Elektronische
Verschlusssteuerung) : Stellt die
Auslösergeschwindigkeit automatisch entsprechend des Umgebungslichts ein.
` Dies wird aktiviert, wenn <Objektiv> auf <Manuell> eingestellt ist.
Deutsch _83
setup-bildschirm
- Manuell : Wählen Sie die Verschlussgeschwindikeit der Kamera manuell aus.
` Es kann zwischen 1/30 und 1/12000 Sek. im 2 Mega Modus und zwischen 1/20 und 1/12000
Sek. im 3 Mega Modus gewählt werden. 1/30 ~ 1/12000 Sek.
- A.FLK (Anti Flimmer) : Diesen Wert auswählen, wenn ein Flackern auf dem
Bildschirm aufgrund von Interferenzen mit der Beleuchtung auftreten.
• Verschluss geschwind : Steuern Sie die Verschlussgeschwindigkeit manuell.
• SSNR3 : Stellen Sie den Pegel der Rauschunterdrückung ein.
• SSNR3 pegel : Stellen Sie den Pegel der Rauschunterdrückung ein.
• Sens-up modus : Stellt automatisch den Grad der Dunkelheit bei Nacht oder in einer
Szene mit wenig Kontrast fest und erweitert die Akkumulationszeit entsprechend um
ein helles und scharfes Bild zu erreichen.
` Wenn Sie den Verschlussmodus auf Manual/A.FLK stellen, wird der Modus SENS-UP deaktiviert.
` Je gröû er der Sens-Up Faktor ist, desto heller wird der Bildschirm, es kann jedoch zu Nachbildern
oder Video Verzögerungen kommen.
• Sens-up limit : Stellen Sie in einer kontrastarmen Szene die Arbeitsweise in den
automatischen Modus.
• Objektiv : Den Modus des Objektivs auf Manuell oder Auto einstellen.
- DC(Auto) : Wählen Sie diese Option, wenn Sie das DC-Objektiv verwenden.
Nur die Blende wird automatisch angepasst. Der Fokus wird nicht automatisch
gesteuert.
- Manuell : Wählen Sie diese Option, wenn Sie ein Objektiv mit manueller Einstellung
von Blende und Fokus verwenden.
• AGC modus : Den AGC Steuerungsmodus auswählen.
Den Verstärkungsfaktor für das Video wählen (insbesondere für Aufnahmen die
unter kontrastarmen Bedingungen aufgenommen wurden und die einen niedrigeren
Helligkeitsgrad aufweisen als normal), um die Helligkeit des Videos zu regeln.
einst belichtung (snD-7082/snD-7082F/snV-7082)
Sie können den Belichtungspegel der Kamera anpassen.
1. Wählen Sie <belichtung>.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
• Helligkeit : Stellen Sie die
Bildschirmhelligkeit ein.
• Verschluss modus : Stellen Sie
den elektronischen Verschluss der
Kamera ein.
- ESC (Elektronische
onische Verschlusssteuerung) : Stellt die Auslösergeschwindigkeit
automatisch entsprechend des Umgebungslichts ein.
` Dies wird aktiviert, wenn <Iris> auf <Manuell> eingestellt ist.
84_ setup-bildschirm
- Manuell : Wählen Sie die Verschlussgeschwindikeit der Kamera manuell aus.
` Es kann zwischen 1/30 und 1/12000 Sek. im 2 Mega Modus und zwischen 1/20 und 1/12000
Sek. im 3 Mega Modus gewählt werden.
• Sens-up limit : Stellen Sie in einer kontrastarmen Szene die Arbeitsweise in den
automatischen Modus.
• Iris : Sie können die Blende der Kamera je nach Ihren Bedürfnisse auf AUTO oder
MANUELL einstellen.
- Auto: Stellt die Blende gemäß den den Lichtverhältnissen und der Verschlusszeit
ein.
- Manuell: Öffnet die Blende maximal.
• AGC modus : Den AGC Steuerungsmodus auswählen.
Den Verstärkungsfaktor für das Video wählen (insbesondere für Aufnahmen die
unter kontrastarmen Bedingungen aufgenommen wurden und die einen niedrigeren
Helligkeitsgrad aufweisen als normal), um die Helligkeit des Videos zu regeln.
einst. spezial (snb-7002)
1. Wählen Sie <spezial> aus.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
• Tag/nacht : Sie können den Modus
wechseln um den Schwarz/WeißPegel und die Farben anzupassen.
- Color : Stellt das Videobild immer
in Farbe dar.
- B/W : Stellt das Videobild immer in
schwarz und weiß dar.
- Auto : Wird während der normalen Tageszeit im Farbmodus angezeigt und Schaltet
in einen schwarzen-/weißenmodus, im kontrastarmen Szenen bei nacht um.
` Wenn Sie den AGC-Modus unter <Belichtung> auf <Aus> gestellt haben, wird der der AUTO
TAG/NACHT Modus entsprechend deaktiviert.
- Extern S/W : Kontrollieren Sie die Bild-Modi für Farbe und S/W, wenn ein
externer IR über den Alarm Ein-Port synchronisiert ist.
Deutsch _85
● setUP-biLDschirM
•
•
•
•
- A.FLK (Anti Flimmer) : Diesen Wert auswählen, wenn ein Flackern auf dem
Bildschirm aufgrund von Interferenzen mit der Beleuchtung auftreten.
Verschluss geschwind : Steuern Sie die Verschlussgeschwindigkeit manuell.
SSNR3 : Stellen Sie den Pegel der Rauschunterdrückung ein.
SSNR3 pegel : Stellen Sie den Pegel der Rauschunterdrückung ein.
Sens-up modus : Stellt automatisch den Grad der Dunkelheit bei Nacht oder in einer
Szene mit wenig Kontrast fest und erweitert die Akkumulationszeit entsprechend um
ein helles und scharfes Bild zu erreichen.
` Wenn Sie den Verschlussmodus auf Manual/A.FLK stellen, wird der Modus SENS-UP deaktiviert.
` Je gröû er der Sens-Up Faktor ist, desto heller wird der Bildschirm, es kann jedoch zu Nachbildern
oder Video Verzögerungen kommen.
setup-bildschirm
• Schwellzeit : Das ist die Zeit in der jede anwendbare Beleuchtungssituation beibehalten
wird um das Umschalten zwischen Tag- und Nachtmodus zu ermöglichen.
• Zeitraum : Geben Sie das Zeitintervall der Beleuchtung an bei der der
Sequenzbetrieb ausgelöst wird.
• Einfacher fokus nach D/N : Wenn zwischen dem Tag&Nacht Modus umgeschaltet
wird, wird automatisch eine Fokuseinstellung durchgeführt.
Wenn ein IR-Objektiv mit der Kamera verwendet wird, diese Option auf <Aus> stellen.
M
` Wenn die Option <Einfacher fokus nach D/N> verwendet wird, kann es unter bestimmten
Bedingungen zu einer falschen Fokuseinstellung kommen. Schlagen Sie für weitere
Informationen unter ª Kamera Fokusº nach. (Seite 89)
• Schärfe : Verändert die allgemeine Bildschärfe.
Wenn Sie <ein> auswählen, können Sie die Schärfe eines Bildes anpassen.
• Einst pegel schärfe : Je höher der Pegel, umso schärfer und klarer werden die Bildumrisse.
• Gamma : Verändert den Bildkontrast.
• Farb pegel : Passt den Farbpegel des Bildes an.
• Alarm ein : Stellt das Bild je nachdem, ob der Alarmsensor offen oder geschlossen
ist, auf Farbe oder B/W ein.
` Wenn der Tag und Nacht-Modus auf Extern-SW eingestellt wird, wird die Alarm-Ein-Funktion der
Event-Alarmeingangsseite deaktiviert.
einst. spezial (snD-7082/snD-7082F/snV-7082)
1. Wählen Sie <spezial> aus.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
• Tag/nacht : Sie können den Modus
wechseln um den Schwarz/WeißPegel und die Farben anzupassen.
- Color : Stellt das Videobild immer
in Farbe dar.
- B/W : Stellt das Videobild immer in
schwarz und weiß dar.
- Auto : Wird während der normalen Tageszeit im Farbmodus angezeigt und Schaltet
in einen schwarzen-/weißenmodus, im kontrastarmen Szenen bei nacht um.
` Wenn Sie den AGC-Modus unter <Belichtung> auf <Aus> gestellt haben, wird der der AUTO
TAG/NACHT Modus entsprechend deaktiviert.
- Extern S/W : Kontrollieren Sie die Bild-Modi für Farbe und S/W, wenn ein
externer IR über den Alarm Ein-Port synchronisiert ist.
86_ setup-bildschirm
OsD setup
1. <OsD> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
• Titel kam : Festlegen, ob der Kameratitel
auf dem Bildschirm angezeigt werden
soll, oder nicht.
` Der Name kann aus bis zu 15 Zeichen bestehen.
• Titel kam pos X, Y : Die Koordinaten festlegen, an denen der Kameratitel auf dem
Bildschirm angezeigt werden soll.
Uhrzeit OsD setup
1. Time <Uhrzeit OsD> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
• Uhrzeit display : Schaltet die
Zeitanzeige auf dem Bildschirm ein
oder aus.
• Datumsformat : Legt das auf dem Bildschirm angezeigt Datumsformat fest.
• Time position display X, Y : Die Position der Zeitanzeige auf dem Bildschirm
festlegen.
• Wochentag anzeigen : Schaltet die Datumsanzeige auf dem Bildschirm ein oder
aus.
Deutsch _87
● setUP-biLDschirM
• Schwellzeit : Das ist die Zeit in der jede anwendbare Beleuchtungssituation beibehalten
wird um das Umschalten zwischen Tag- und Nachtmodus zu ermöglichen.
• Zeitraum : Geben Sie das Zeitintervall der Beleuchtung an bei der der
Sequenzbetrieb ausgelöst wird.
• Schärfe : Verändert die allgemeine Bildschärfe.
Wenn Sie <ein> auswählen, können Sie die Schärfe eines Bildes anpassen.
• Einst pegel schärfe : Je höher der Pegel, umso schärfer und klarer werden die Bildumrisse.
• Gamma : Verändert den Bildkontrast.
• Farb pegel : Passt den Farbpegel des Bildes an.
• Alarm ein : Stellt das Bild je nachdem, ob der Alarmsensor offen oder geschlossen
ist, auf Farbe oder B/W ein.
` Wenn der Tag und Nacht-Modus auf Extern-SW eingestellt wird, wird die Alarm-Ein-Funktion der
Event-Alarmeingangsseite deaktiviert.
setup-bildschirm
smart codec setup
Stellen Sie einen gewünschten Bereich für über die Kamera eingehende Videos als ROIBereich ein, und legen Sie die Erkennungssensibilität für den Bereich fest.
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Video & Audio (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <smart codec setup>.
3. Stellen Sie die Aufnahmequalität ein.
Der ROI Bereich wird in der
angegebenen Qualität angezeigt.
4. Wählen Sie den gewünschten Bereich
aus, indem Sie mit dem Mauszeiger
den Bereich markieren.
` Sie können bis zu 5 verschiedene Bereiche festlegen.
5. Um alle Einstellungen für den Bereich zurückzunehmen, auf die [entfenen (
Taste drücken.
6. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
J
)],wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
` Der Smart Codec ist bei der Einstellung <Aus> im <Video Profil> deaktiviert. (Seite 75)
88_ setup-bildschirm
)]
Kamera Fokus (snb-7002)
Sie können den Fokus von Videobildern einstellen.
2. Klicken Sie <Kamera Fokus>.
3. Stellen Sie den Fokus ein. (Verwenden
des Einfachen Fokus)
1) Fokus initialisieren: Stellt den Fokus
auf die Standardposition ein.
2) Fokus(Objektiv einstellen): Dient zur
manuellen Einstellung der Brennweite
des Objektivs (Nah <-> Fern) und
gewährleistet ein scharfes Bild.
3) Einfacher Fokus: Klicken Sie auf die [ ] Schaltfläche, um den Fokus automatisch
anzupassen.
J
` Der Einfacher Fokus Modus kann in den folgenden Fällen nicht richtig funktionieren:
- Plötzliche Änderung des Motivs im Einfacher Fokus Modus (plötzliche Bewegung, plötzliches
Erscheinen oder Verschwinden)
- Radikale Änderung der Helligkeit im Einfacher Fokus Modus
- Bild mit niedrigem Kontrast
- Wenn die Kamera einer starken Lichtquelle von vorne oder in der Nähe ausgesetzt ist
` Wenn der Fokus aufgrund der oben genannten Ursachen nicht richtig eingestellt wird, verwenden
Sie die [
,
,
,
,
,
] Taste, um den Fokus manuell einzustellen.
` Wenn der Einfache Fokus nur schwer eingestellt werden kann, versuchen Sie den manuellen
Fokus Modus.
Deutsch _89
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Video & Audio (
)> aus dem
Setup-Menü.
setup-bildschirm
Kamera Fokus (snD-7082/snD-7082F/snV-7082)
Sie können den Fokus von Videobildern einstellen.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Video & Audio (
)> aus dem
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Kamera Fokus>.
3. Stellen Sie den Fokus und Zoom ein.
• Fokus: Stellt den Fokus des Objektivs
manuell ein (Weit <-> Nah).
• Zoom: Stellt den Zoom manuell ein
(Weitwinkel <-> Tele).
• Einfacher Fokus: Klicken Sie auf die
[ ] Schaltfläche, um den Fokus
automatisch anzupassen.
J
` Der Einfacher Fokus Modus kann in den folgenden Fällen nicht richtig funktionieren:
- Plötzliche Änderung des Motivs im Einfacher Fokus Modus (plötzliche Bewegung, plötzliches
Erscheinen oder Verschwinden)
- Radikale Änderung der Helligkeit im Einfacher Fokus Modus
- Bild mit niedrigem Kontrast
- Wenn die Kamera einer starken Lichtquelle von vorne oder in der Nähe ausgesetzt ist
` Wenn der Fokus aufgrund der oben genannten Ursachen nicht richtig eingestellt wird, verwenden
Sie die [
,
,
,
,
,
] Taste, um den Fokus manuell einzustellen.
` Wenn der Einfache Fokus nur schwer eingestellt werden kann, versuchen Sie den manuellen
Fokus Modus.
90_ setup-bildschirm
netZWerK-setUP
schnittstelle
2. Klicken Sie auf <schnittstelle>.
3. Stellen Sie <schnittstelle> und
<iPv6 setup> wie notwendig ein.
• IP-T
IP-Typ : Wählen Sie einen IPVerbindungs-Typ.
- Manuell : Legen Sie IP Addresse,
Subnetmaske, Gateway, DNS1, und
DNS2 fest.
- DHCP : Legen Sie DNS1 und
DNS2 fest.
- PPPoE : Geben Sie DNS1, DNS2, ID und das Passwort an.
` Wenn Sie auf <Manuell> stellen, sollten Sie IP, SubnetzMaske, Gateway und DNS 1 & 2 manuell
festlegen.
•
•
•
•
MAC-Adresse : Zeigt die MAC Adresse an.
IP-Adresse : Zeigt die gegenwärtige IP Adresse an.
Subnetzmaske : Zeigt die <subnetzmaske> für die gewählte IP.
Gateway : Hier wird das <gateway> für die gewählte IP-Adresse angezeigt.
4. Konfigurieren Sie das <iPv6 setup>.
` Stellen Sie diese Option auf <Verwendung> um IPv6 Adressen verwenden zu können.
• DNS1/DNS2 : Hier wird die Adresse des DNS (Domain Name Service)-Servers
angezeigt.
• Stand. : V
Verwenden Sie die Standard IPv6 Adresse.
• DHCP : Die über den DHCP-Server bezogene IPv6-Adresse anzeigen und
verwenden.
• Manuell : Geben Sie die zu verwendende IP-Adresse und das Gateway manuell
ein.
5. Klicken Sie auf [[Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
` Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt. Wenn kein DHCP-Server gefunden
wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch wieder hergestellt.
` Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, auf [Anwenden (
)] klicken, um die
Änderungen zu übernehmen und den Browser zu verlassen.
Stellen Sie nach einer gewissen Zeit erneut eine Verbindung mit der geänderten IP her.
Deutsch _91
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<network
etwork (
)> aus dem Setup-Menü.
setup-bildschirm
Port
1. Wählen Sie die Registerkarte
<network (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <Port> aus.
3. Machen Sie nach Bedarf Ihre Eingaben
im Port-Menü.
` Der Port-Bereich kann sich nicht zwischen 0
und 1023 befinden und der Port 3702 steht
nicht zur Verfügung.
• HTTP Port : Der HTTP-Port, mit dem über den Webbrowser auf die Kamera
zugegriffen wird.
Die Standardeinstellung ist 80 (TCP).
` Die Einstellung des HTTP-Ports auf 65535 ist aufgrund der Sicherheitsrichtlinie für Safari und
Google Chrome nicht erlaubt.
• Geräteport : Legen Sie einen Port fest, der zur Übertragung von Videosignalen mit
Hilfe der Samsung-Protokolle verwendet wird.
• RTSP Port : Wird verwendet, um Videos im RTSP-Modus zu übertragen; die
Standardeinstellung ist 554.
• Web streaming Port : Wird verwendet, um Videos zum Web Viewer zu übertragen;
die Standardeinstellung ist 4520.
• Silverlight policy Port : Silverlight dient zur Genehmigung des Zugrif
Zugriffs auf ein
Netzwerk; die Voreinstellung ist 943.
M
` Wenn der HTTP-Port geändert wurde, wird der Browser verlassen.
Anschlieû end muss die Adresse den neu zugewiesenen HTTP-Port gefolgt von der IP-Adresse
enthalten.
Beisp.: IP-Adresse 192.168.1.100, HTTP-Port : 8080  http://192.168.1.100:8080
(Wenn der HTTP-Port auf 80 eingestellt ist, muss keine Portnummer angegeben werden.)
` Der Portbereich für das Web Streaming liegt zwischen 4502 und 4534. Wenn der Port des Geräts
sich in diesem Bereich befindet, sollte der Web Streaming Port auf den gleichen Port eingestellt
werden, wie der Port des Geräts.
` Der Web Streaming /Silverlight Policy Server Port einer Kamera kann nicht geändert werden.
4. Klicken Sie auf [[Anwenden (
92_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
DDns
DDNS steht für „Dynamic Domain Name Service“. Dieser Service konvertiert die IP-Adresse
einer Kamera in einen allgemeinen Hostnamen, damit der Benutzer sich besser daran erinnern kann.
2. Klicken Sie auf <DDns>.
3. Wählen Sie als Verbindungstyp
<DDns> aus.
4. Geben Sie entsprechend des ausgewählten
Typs die DDNS-Angaben ein.
• Samsung DynDNS : Wählen Sie diese
Option, wenn Sie den von Samsung
Techwin zur Verfügung gestellten DDNS-Server benutzen.
T
- Produkt-ID : Geben Sie die im Samsung DDNS Dienst registrierte Produkt-ID
ein.
- Quick connect: Stellt die Portweiterleitung automatisch ein, wenn ein Router mit
UPnP (Universal Plug and Play) verwendet wird.
• Öffentliche
Öf
DynDNS : Wählen Sie einer der verfügbaren Öffentlichen DDNS-Server
aus, wenn Sie einen Öffentlichen DDNS-Server benutzen.
- Service: Wählen Sie den gewünschten Server für den DDNS-Service aus.
- Hostname : Geben Sie den Hostnamen ein, der auf dem DDNS-Server
registriert ist.
- Benutzername : Geben Sie einen Benutzernamen für den DDNS-Service ein.
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort für den DDNS-Service ein.
5. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
` Wenn <Quick connect>, eingestellt wurde, wählen Sie den Samsung DDNS Service aus.
Deutsch _93
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<network (
)> aus dem Setup-Menü.
setup-bildschirm
registrierung unter DDns vornehmen
ihr Produkt unter samsung DDns registrieren
1. Besuchen Sie die Webseite von
iPOLiS (www.samsungipolis.com) und
melden Sie sich mit einem gültigen
Benutzerkonto an.
2. Wählen Sie aus der oberen Menüleiste
<DDns serVice>-<MY DDns>.
3. Klicken Sie auf [PrODUct
registrAti
A On].
Ati
4. Die Produkt-ID eingeben.
` Es muss geprüft werden, ob die von Ihnen
eingegebene ID bereits vorhanden ist.
5. Wählen Sie eine <cLAssiFicAti
A On>
Ati
und geben Sie die <MODeL
nUMber> an.
6. Wenn nötig, geben Sie den Standort des
Produktes und eine Beschreibung an.
7. Klicken Sie auf [registrAti
A On].
Ati
Das Produkt wird zu der Produktliste
hinzugefügt, die Sie überprüfen können.
94_ setup-bildschirm
Über das Kamera-setup eine Verbindung zu samsung DDns herstellen
1. Stellen Sie im DDNS-Setup <DDns>
auf <samsung DynDns>.
3. Klicken Sie auf [[Anwenden (
Wenn die Verbindung erfolgreich
hergestellt wurde, erscheint die
Nachricht <(success)> auf dem
Bildschirm.
● setUP-biLDschirM
2. Den <Produkt-iD > eingeben, der bei
der Registrierung des Produkts auf der
DDNS-Seite festgelegt wurde.
)].
Öffentliches DDns in Kameraeinstellungen Konfigurieren
1. Öffnen
Öf
Sie die Seite der DDNS-Einstellungen und wählen Sie <Öffentliche
DynDns> für <DDns> aus.
2. Geben Sie der entsprechenden Hostname der Seite, das Benutzerkennwort und
Passwort ein.
)].
3. Klicken Sie auf die T
Taste
aste [[Anwenden
Anwenden (
Wenn die Verbindung ordnungsgemäß hergestellt wird, erscheint <(success)>.
4. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
M
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
` Um den DDNS-Dienst richtig nutzen zu können, ist ein DDNS-Setup und die Einrichtung der
Portweiterleitung des Routers erforderlich.
Für die Portweiterleitung bitte unter ª Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)º .
(Seite 60)
Deutsch _95
setup-bildschirm
iP-entstörung
Sie können eine Liste von IPs erstellen, denen der Zugang erlaubt oder verweigert wird.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<network (
)> aus dem SetupMenü.
2. Klicken Sie auf <iP-entstörung>.
3. Wählen Sie <Filterung-typ
t >.
typ
• Abgelehnt : Wenn Sie diese Option
wählen, wird den IP-Adressen, die
dieser Filterliste hinzugefügt wurden,
der Zugang verweigert.
• Zulassen : Wenn Sie diese Option wählen, wird nur den IP-Adressen, die dieser
Filterliste hinzugefügt wurden, der Zugang erlaubt.
4. Klicken Sie auf die [hinzufügen (
Die IP-Liste wird erstellt.
)] Schaltfläche.
5. Geben Sie die IP-Adresse ein, für die Sie den Zugriff gewähren oder verbieten
wollen.
Wenn Sie eine IP-Adresse und einen Präfix eingeben, erscheint die Liste der
verfügbaren IP-Adressen in der rechten Filterbereichspalte.
M
` Wenn für die IP-Filterung <Zulassen> und für <IPv6 Setup> unter <Interface>auf
<Verwendung> gestellt wurde, müssen die IPv4 und IPv& Adressen des gerade konfigurierten
Computers zugewiesen werden.
` Die IP-Adresse des für die Einrichtung verwendeten Computers darf nicht zu der <Abgelehnt>
Liste hinzugefügt werden, sondern muss zur <Zulassen> Liste hinzugefügt werden.
` Nur die IP-Adressen, die auf <Verwendung> eingestellt sind, werden in der Filterspalte
angezeigt.
6. Die zu löschende IP-Adresse aus der Liste auswählen.
Klicken Sie auf die [Löschen (
)] Schaltfläche.
7. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
96_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
ssL
Sie können ein sicheres Verbindungssystem oder ein öffentliches Zertifikat zu diesem
Zweck auswählen.
2. Klicken Sie auf <ssL>.
3. Wählen Sie ein sicheres
Verbindungssystem aus.
` Um über den HTTPS-Modus auf eine Kamera
zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse wie
folgt eingeben: https://<Kamera_IP>.
Wenn im Internet Explorer die Konfiguration der Web Viewer Einstellungen im HTTPS-Modus
fehlgeschlagen ist, könne die Internetoptionen wie folgt eingestellt werden: <Menü  Extras 
Internetoptionen  Erweitert  Sicherheit  Markierung bei TLS 1.0 löschen und bei TLS 1.1, TLS 1.2
setzen>
4. Suchen Sie nach einem öf
öffentlichen Zertifikat, das Sie auf Ihrer Kamera installieren
möchten.
Sie müssen einen Zertifikatnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer gewählt
werden), eine Zertifikatsdatei der Zertifikatsstelle und eine Schlüsseldatei angeben,
um das Zertifikat auf der Kamera zu installieren.
` Die Option <HTTPS (Sicherer Verb.modus verw. öffentliches Zertifikat)> ist nur aktiv, wenn ein
öffentliches Zertifikat installiert wurde.
5. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
einlegen des Zertifikats
1. Zertifikatname eingeben.
2. Wählen Sie die Zertifikatdatei die installiert werden soll und die Zertifikatschlüssel
)] button.
aus, und klicken Sie auf die Taste [installieren (
Das Zertifikat Löschen
1. Klicken Sie auf die T
Taste [Löschen (
)] button.
2. Um ein öf
öffentliches Zertifikat zu löschen, muss auf den Netzwerk Video Decoder im
<httP (Keine sichere Verb. verwend.)> oder <httPs (sicherer Verb.modus
verw. besonderes Zertifikat)> Modus zugegriffen werden.
Deutsch _97
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<network (
)> aus dem SetupMenü.
setup-bildschirm
802.1x
Bei dem Verbindungsaufbau mit einem Netzwerk kann festgelegt werden, ob das 802.1x
Protokoll verwendet werden soll und anschließend das Zertifikat installiert werden.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<network
etwork (
)> aus dem SetupMenü.
2. Klicken Sie auf <802.1x>.
3. <ieee 802.1x einstellung(eAPOL mit
eAP-tLs verwenden)> einstellen.
• IEEE 802.1x aktivieren : Die
Verwendung des 802.1x Protokolls
einstellen
• EAPOL version : V
Version 1 oder 2
auswählen.
• ID : Geben Sie die Zertifikat-ID des Clients ein.
• Kennwort : Geben Sie den privaten Schlüssel des Clients ein. Wenn die Datei mit
dem Schlüssel nicht verschlüsselt ist, muss er nicht eingegeben werden.
J
` Wenn das angeschlossene Netzwerkgerät das 802. 1x Protokoll nicht unterstützt, funktioniert das
Protokoll nicht einwandfrei, selbst wenn sie es eingestellt haben.
4. Installieren/Entfernen von Zertifikaten.
• CA Zertifikate : Wählen Sie ein öf
öffentliches Zertifikat, das einen öffentlichen
Schlüssel enthält.
• Kundenzertifikat : Wählen Sie ein öf
öffentliches Zertifikat, das einen Client Zertifikat
Schlüssel enthält.
• Privater Kundenschlüssel : Wählen Sie ein öf
öffentliches Zertifikat, das den Privaten
Client Schlüssel enthält.
5. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
installieren/Löschen der 802.1x Zertifikate
1. Die [Durchsucher (
)] Tasten für jede Position drücken und das zu
installierende Zertifikat auswählen.
2. Wenn kein Zertifikat installiert ist, erscheint die Meldung “Nicht verfügbar” neben der
ausgewählten Position.
3. Die [installieren (
4. Die [Löschen (
98_ setup-bildschirm
)] Taste neben der Information “Installiert” drücken.
)] Taste drücken, um das Zertifikat zu löschen.
Qos
Es kann die Priorität festgelegt werden, um eine stabile Übertragungsgeschwindigkeit für
eine bestimmte IP zu sichern.
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte <network
(
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <Qos>.
3. Klicken Sie auf die [hinzufügen
(
)] Schaltfläche.
Die IP-Liste wird erstellt.
4. Geben Sie eine IP-Adresse ein, der
QoS zugeordnet werden soll.
M
` Der voreingestellte Präfix für IPv4 lautet 32;
Für DSCP ist die Voreinstellung 63.
` Nur die IP-Adressen, die auf <Verwendung> eingestellt sind, können priorisiert werden.
5. Die zu löschende IP-Adresse aus der Liste auswählen.
)] Schaltfläche.
Klicken Sie auf die [Löschen (
6. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
snMP
Mit Hilfe des SNMP Protokolls kann der System- oder Netzwerk Administrator die
Netzwerkgeräte aus der Ferne überwachen und die Umgebungseinstellungen konfigurieren.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<network (
)> aus dem SetupMenü.
2. Klicken Sie auf <snMP>.
3. Das <snMP> festlegen.
• SNMP v1 aktivieren : SNMP Version
1 ist aktiviert.
• SNMP v2c aktivieren : SNMP Version
2 ist aktiviert.
- Lesen Gruppe : Den Namen der Read Community die auf die SNMP Informationen
zugreifen kann.
Der voreingestellte Name lautet <public>.
- Schreiben Gruppe : Den Namen der Write Community die auf die SNMP
Informationen zugreifen kann. Der voreingestellte Name lautet <write>.
Deutsch _99
setup-bildschirm
• SNMP v3 aktivieren : SNMP Version 3 ist aktiviert.
- Kennwort : Das Standard Passwort für SNMP Version 3 festlegen. Das voreingestellte
Passwort lautet <admin4321>.
` Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
` Das Passwort sollte wenigstens 8 und nicht mehr als 16 Zeichen haben.
4. Klicken Sie auf [[Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
` SNMP v3 kann nur dann eingestellt werden, wenn der sichere Datenübertragungsmodus HTTPS
eingestellt ist.
Schlagen Sie unter ª SSLº nach. (Seite 97)
ereigniss-setUP
FtP / e-mail
Es können die FTP / E-Mail Server Einstellungen konfiguriert werden, sodass die mit der
Kamera aufgenommenen Bilder an Ihren PC gesendet werden, wenn ein Ereignis eintritt.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<event (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <FtP / e-mail>.
3. Wählen Sie <FtP-Konfiguration> oder
<e-mail-Konfiguration> und geben/
löschen Sie einen gewünschten Wert ein.
• FTP-Konfiguration
- Serveradresse : Geben Sie die IPAdresse des FTP-Servers ein, an
den die Bilder eines Alarms oder
Ereignisses gesendet werden
sollen.
- ID : Geben Sie die Benutzer-ID ein,
mit der Sie sich auf dem FTP-Server
anmelden werden.
- Kennwort : Geben Sie ein Benutzerkennwort ein, um sich beim FTP-Server
anzumelden.
- V
Verzeichnis Hochladen : Geben Sie den Pfad auf dem FTP-Server an, unter
dem die Bilder eines Alarms oder Ereignisses gespeichert werden.
100_ setup-bildschirm
-- Port : Standardmäßig wird für den FTP-Server Port 21 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den FTP-Servereinstellungen entsprechend ändern.
-- Passivmodus : Wählen Sie <Ein>, wenn aufgrund der Firewall- oder FTPServereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus erforderlich ist.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _101
● Setup-Bildschirm
•• E-mail-Konfiguration
-- Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des E-Mail-Servers ein, an den die
Bilder eines Alarms oder Ereignisses gesendet werden sollen.
-- Verwendung Authentifizierung : Berechtigung Benutzen: Wählen ob die
Berechtigung benutzt werden soll.
-- SSL Verwendung : Legen Sie die Verwendung von SSL fest.
-- ID : Geben Sie den Benutzernamen zur Anmeldung auf dem E-Mail-Server ein.
-- Kennwort : Geben Sie das Benutzerkennwort ein, um sich beim E-Mail-Server
anzumelden.
-- Port : Standardmäßig wird für den E-Mail-Server Port 25 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den E-Mail-Servereinstellungen entsprechend ändern.
-- Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
-- Absender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Absenderadresse eingeben, wird die E-Mail vom E-Mail-Server eventuell
als SPAM eingestuft und nicht verschickt.
-- Betreff : Geben Sie einen Betreff für Ihre E-Mail ein.
-- Textfeld : Geben Sie den Text Ihrer Nachricht ein. Fügen Sie die Bilder des
Alarms oder Ereignisses an die E-Mail an, die Sie gerade bearbeiten.
setup-bildschirm
speicherkapazität
Es kann eingestellt werden, ob eine SD-Speicherkarte für die Aufnahme verwendet werden
soll und es können die Größe der gespeicherten Daten geprüft die SD-Speicherkarte formatiert sowie die Aufnahmebedingungen festgelegt werden.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)>.
Registerkarte <event (
2. Klicken Sie auf <speicherkapazität>.
Auf die sD-speicherkarte aufnehmen
1. Prüfen Sie die <Frei> und die
<gesamt> der Speicherkarte.
2. Wenn genügend freier Speicherplatz zur
Verfügung steht, stellen Sie für dieses
Gerät <ein> ein.
Wenn dies nicht der Fall ist, die
gespeicherten Daten überprüfen und falls
diese unwichtig sind, auf <Format> klicken,
um die SD-Speicherkarte zu formatieren.
` Wenn die Speichergeschwindigkeit der SD-Speicherkarte niedrig ist, wird nur ein Bild pro Sekunde gespeichert.
` Bei SD-Speicherkarten mit hoher Speicherkapazität dauert die Formatierung entsprechend länger.
` Wenn höhere Werte für die Auflösung, Bitrate und Bildfrequenz eingestellt werden, wird die Menge der
produzierten Daten erhöht.
Wenn die Datenmenge stark ansteigt, können die übertragenen Videobilder nur mit 1 BpS gespeichert
werden, auch wenn die Bildqualität auf Alle Bilder eingestellt ist.
3. Legen Sie die Speicheraktion fest.
• Aufnahmeprofil : Zeigt den Codec des Aufnahmeprofils an.
• Überschreiben : Wenn die SD-Speicherkarte voll ist, werden die alten Daten
gelöscht und durch neue ersetzt.
• Vor-Alarmdauer : Wählen Sie einen Zeitpunkt vor dem Alarmauftritt aus; alle Bilder,
die von diesem Zeitpunkt an aufgenommen wurden, werden übertragen. Sie
können bis 5 Sekunden vor dem Einsetzen des Alarms auswählen.
• Nach-Alarmdauer : Wählen Sie einen Zeitpunkt nach dem Alarmauftritt aus; alle
Bilder, die bis zu diesem Zeitpunkt aufgenommen wurden, werden übertragen. Sie
können bis 120 Sekunden nach dem Einsetzen des Alarms auswählen.
• Normal : Macht Aufnahmen bei einer bestimmten Bildfrequenz.
• Ereignis : Stellt den Aufnahmetyp für bestimmte eintretenden Ereignisse ein.
4. Legen Sie die <normal Aufnahme setup> fest.
• Immer : Speichert die aufgezeichneten Videos immer auf der SD-Speicherkarte.
` Wenn Immer eingestellt ist, kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
• Nur festgelegte Zeit : Führt die Aufnahme zur festgelegten Zeit am festgelegten
Wochentag durch.
)] : Setzt alle Einstellungen zurück.
• [Entfernen (
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
102_ setup-bildschirm
Alarmeingabe
Sie können die Art des Alarmeingangs, die Aktivierungszeit und den Betriebsmodus
einstellen.
2. Klicken Sie auf <ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <Alarmeingabe> unter
<ereignis Aktion setup> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
5. Legen Sie ein Eingangsgerät fest.
• Typ
- Normal Öf
Öffnen : Ist normalerweise
geöffnet, wird es jedoch
geschlossen, so wird ein Alarm
ausgelöst.
- Normal schliessen : Ist normalerweise geschlossen, wird es jedoch geöffnet, so
wird ein Alarm ausgelöst.
6. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
• Immer : Überprüfen Sie immer, wenn ein Alarmsignal auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
` Wenn <Immer> eingestellt ist, kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
• Nur festgelegte Zeit : Überprüfen Sie of ein Alarm an einem bestimmten
Wochentag um eine bestimmte Zeitperiode auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
• [Entfernen (
)] : Setzt alle Einstellungen zurück.
7. Legen Sie eine Funktion fest, die durchgeführt werden soll, wenn ein Alarm auftritt.
• FTP : Legen Sie den Gebrauch von FTP-Übertragung im Alarmeingangs-Setup
fest.
• E-mail : Legen Sie die V
Verwendung der E-Mail-Übertragung im Setup für den
Alarmeingang fest.
• Speichern : Dreht die Kamera zum voreingestellten Bereich, wenn der Alarm
eingestellt wird.
• Alarmsignal : Wählen Sie, ob die Alarmausgabe eingestellt werden soll, wenn ein
Alarm hereinkommt, und geben Sie die Alarmausgabezeit an.
8. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Deutsch _103
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte <event
(
))> aus dem Setup- Menü.
setup-bildschirm
Zeitplan
Es kann eingestellt werden, die Videodaten in bestimmten Intervallen zu speichern, unabhängig davon ob ein Ereignis eingetreten ist.
1. Wählen Sie die Registerkarte <event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <Zeitplan> unter <ereignis
Aktion setup> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht
5. Legen Sie das <Übertragungsintervall>
fest.
6. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
• Immer : Wird immer im
Betriebsmodus am eingestellten
Intervall aktiviert.
• Nur festgelegte Zeit : Wird regelmäßig im Betriebsmodus am festgelegten
Datum und Uhrzeit aktiviert.
7. Legen Sie die Aktivierungsbedingungen fest.
• FTP : Legen Sie die V
Verwendung der FTP-Übertragung fest, wenn ein Ereignis
auftritt.
8. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
104_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Manipulation erkennung
Es kann eingestellt werden Manipulationsversuche und auslösende Ereignisse zu erkennen,
wie plötzliche Änderung der Aufnahmerichtung der Kamera, blockiertes Objektiv und
andere allgemeine Veränderungen am Videomotiv.
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte <event
(
))> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <Manipulation erkennug>
unter <ereignis Aktion setup> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
5. Stellen Sie die Empfindlichkeit der
Manipulationserkennung ein.
Je höher die Empfindlichkeit, desto
geringere Manipulationsversuche
werden erkannt.
6. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
` Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter ¹ Alarmeingabeª .
(Seite 103)
7. Klicken Sie auf [[Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
` Die Manipulationserkennung kann in folgenden Fällen nicht störungsfrei funktionieren:
- Bei eintönigen Hintergründen oder schwachen Lichtverhältnissen und während der Nacht kann
die Erkennungsempfindlichkeit niedriger sein.
- Starke Erschütterungen der Kamera oder eine drastische Helligkeitsänderung können als
Manipulationsversuch interpretiert werden.
- Das Erkennen eines Manipulationsversuchs kann eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen
(maximal 5 Sekunden).
- Nachdem ein ein Manipulationsversuch erkannt wurde, fährt die Kamera für eine bestimmte
Stabilisierungszeit mit dem normalen Betrieb fort (ca. 5 Sekunden), während der keine weitere
Erkennung vorgenommen wird.
Deutsch _105
setup-bildschirm
bewegungserkennung / Video-Analytics
Ereignisse der Bewegungserkennung und Video Analyse können so eingestellt werden,
dass sie die Ausgabe eines Ereignis Signals auslösen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <bewegungserkennung
/ Video-Analytics> unter <ereignis
Aktion setup> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
5. Wählen Sie gemäß Ihren
Verwendungszweck zwischen
Bewegungserkennung und Intelligente
Video Analyse.
6. Stellen Sie <empfindlichkeit>,
<größe> und <bereich> ein.
Wenn Sie Intelligente Video-Analyse
gewählt haben, stellen Sie <Analyse>
ebenfalls ein.
7. Stellen Sie ein, ob <erkennungsergebnis
einblendung> verwendet werden soll.
Wenn eine Bewegung erkannt wird,
wird deren Größe und Position durch
ein Rechteck auf dem Bildschirm
markiert.
• Grün: Alle Ziele werden als
Bewegungsereignis erkannt.
• Rot: Alle Ziele werden als Vorbeigehen, Eintrete oder Verlassen Ereignisse erkannt.
(Die farbige Markierung wird für 1 bis 2 Sekunden angezeigt.)
• Blau: Alle Ziele werden als Erscheinen/Verschwinden Ereignis erkannt.
(Die farbige Markierung wird für 3 bis 5 Sekunden angezeigt.)
8. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
` Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter ¹ Alarmeingabeª .
(Seite 103)
9. Klicken Sie auf [[Anwenden (
106_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Bewegungserkennung und Video Analyse kann nicht gleichzeitig verwendet werden.
JJ ```` Die
Stellen Sie zuerst die minimale und maximale Bewegungsgröße ein, um den zu erkennenden
Bewegungsbereich anzupassen.
abweichen.
`` Bis zu 16 Objekte vom oberen Rand des Bildschirms können angezeigt werden.
`` Wenn die Kamera ein nahes Objekt aufnimmt, kann die Tauglichkeit der Video-Analyse abnehmen.
`` In den folgenden Fällen können die Bewegungserkennung und die Intelligente Video Analyse
eingeschränkt sein oder eine ungenaue Erkennung liefern.
-- Die Farbe oder Helligkeit des Objekts ist ähnlich zum Hintergrund.
-- Geringe Aktivitäten in der Nähe des Randbereichs des Sichtfelds der Kamera.
-- Es treten laufend mehrere zufällige Bewegungen aufgrund eines Szenenwechsels, schnelle
Änderungen der Lichtverhältnisse oder andere Gründe auf.
-- Ein feststehendes Objekt bewegt sich laufend an der selben Stelle.
-- Bewegungen mit geringen Positionswechseln, wie das Annähern an die oder sich entfernen
von der Kamera.
Das sich bewegende Objekt erscheint zu dicht an der Kamera.
Ein Objekt verbirgt andere Objekte hinter sich.
Zwei oder mehr Objekte überlappen oder ein Objekt teilt sich in mehrere Teile auf.
Das Objekt ist zu schnell (für eine korrekte Erkennung muss sich ein Objekt in den
überlappenden Bereichen der aneinander angrenzenden Rahmen befinden).
-- Reflexionen / Unschärfe / Schatten aufgrund starken Lichteinfalls, wie direkte
Sonneneinstrahlung, Beleuchtung oder Scheinwerfer.
-- Heftiger Regen, Schneefall, Wind oder bei Dämmerung / Halbdunkel.
-----
Deutsch _107
● Setup-Bildschirm
`` Die minimale und maximale Erkennungsgröße entsprechend den zu erkennenden Objekten einstellen.
`` Die erkannte Größe eines Objekts kann aufgrund seiner Form von der tatsächlichen Größe
setup-bildschirm
bewegungserkennung verwenden
Es werden Bewegungen erkannt, die alle unter Empfindlichkeit, Größe und Bereich
festgelegten Bedingungen erfüllen.
1. Einen Bewegungserkennungsmodus
auswählen.
2. Wählen Sie die Karteikarte
<empfindlichkeit>, um eine
Empfindlichkeitsstufe einzustellen. Sie
können die Empfindlichkeit des Sensors
so einstellen, dass Bewegungen im
Hintergrund erkannt werden.
J
` In Situationen, in den deutlich Objekte
im Hintergrund erkannt werden, eine
niedrige Empfindlichkeitsstufe einstellen.
Im entgegengesetzten Fall, wenn
Objekte schwer erkannt werden, wie bei
schwachen Lichtverhältnissen, eine hohe
Empfindlichkeitsstufe einstellen.
3. Wählen Sie die Karteikarte <größe>.
Sie können die minimale/maximale
Größe der zu erkennenden Bewegung
festlegen.
• Minimale Größe: Um die minimale
Größe der zu erkennenden
Bewegungen einzustellen,
<Minimale größe> auswählen und
mit der Maus auf dem Bildschirm
klicken und auf die gewünschte Größe ziehen.
• Maximale Größe: Um die maximale Größe der zu erkennenden Bewegungen
einzustellen, <Maximale größe> auswählen und mit der Maus auf dem
Bildschirm klicken und auf die gewünschte Größe ziehen.
J
` Bewegungen, die kleiner oder gröû er als die Minimale oder Maximale Gröû e sind, werden nicht
erkannt. Um eine falsche Erkennung zu verhindern, die durch starkes oder schwaches Rauschen
verursacht werden kann, die maximale/maximale Gröû e der Bewegung entsprechend an Ihre
Umgebung anpassen.
Beachten Sie bitte, dass die gleichen Bewegungen am gleichen Standort aufgrund der
Erkennungsgröû e unterschiedlich erkannt werden können; es wird empfohlen, die akzeptablen
Abweichungen bei der Einstellung der minimalen/maximalen Erkennungsgrüû e zu berücksichtigen.
108_ setup-bildschirm
J
● setUP-biLDschirM
4. Wählen Sie die Karteikarte <bereich>.
Sie können einen Bereich auf dem
Bildschirm auswählen, der von der
Erkennung eingeschlossen oder
ausgeschlossen werden soll.
Es können bis zu 4 Bereiche definiert
werden.
• Erkennungsbereich: Schließt den
gesamten Bildschirm von der Erkennung
aus und fügt einen festgelegten Bereich
für die Bewegungserkennung fest.
Legen Sie Ihren bevorzugten Bereich für
die Bewegungserkennung mit der Maus
fest.
• Erkennungsfreier Bereich: Der gesamte
Bildschirm wird von der Erkennung
eingeschlossen und fügt einen
Bereich hinzu, der von der Erkennung
ausgeschlossen werden soll.
Legen Sie den Bereich, der von der
Bewegungserkennung ausgeschlossen
werden soll, mit der Maus fest.
5. Um einen Bereich zu löschen, mit der
rechten Maustaste auf den Bildschirm
klicken, um das Popup Kontextmenü
zu öffnen. Wählen Sie Löschen und
klicken Sie auf [OK].
` Alle definierten Bereiche werden gelöscht.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _109
setup-bildschirm
Verwenden der intelligenten Video Analyse
Es werden Ereignisse erkannt, die alle unter Empfindlichkeit, Größe und Bereich
Bedingungen sowie die Ereignisbedingungsregeln erfüllen.
1. Wählen Sie den Video Analyse Modus
aus.
2. Stellen Sie <empfindlichkeit>,
<größe> und <bereich> ein.
Für weitere Auskünfte über
die Einstellungen bitte unter
“bewegungserkennung verwenden”
nachschlagen. (Seite 108 - 109)
3. Wählen Sie die Karteikarte <Analyse>.
4. Wählen sie den Typ der Video Analyse
aus.
• Vorbeigehen, Betreten/Verlassen:
Erkennt die Bewegungen Vorbeigehen,
Betreten und Verlassen des durch
eine vom Benutzer festgelegte virtuelle
Linie definierten Bereichs.
• Erscheinen (Verschwinden):
Erkennt Bewegungen, die auf dem
Erscheinen oder Verschwinden in
einem vom Benutzer festgelegten
Bereich oder dem gesamten
Bildschirmbereich beruhen.
5. Stellen Sei die Video Analyse Regeln ein.
Für weitere Auskünfte über die
Einstellungen bitte unter “einstellen
der Video Analyse regeln” nachschlagen. (Seite 111 - 112)
6. Stellen Sie ein, ob <erkennungsergebnis einblendung> verwendet werden soll.
Die festgelegten Regel für virtuelle Linien und Bereiche werden auf der
Überwachungsseite angezeigt.
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
110_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
einstellen der Video Analyse regeln
Vorbeigehen
2. Stellen Sie die Ereignisregel auf
<regeln für virt. bereich> ein.
3. Auf dem Bildschirm auf den
gewünschten Start- und Endpunkt der
virtuellen Linie klicken. Es wird Popup
Fenster angezeigt.
4. Wählen Sie die gewünschte Regel aus:
• Rechts: Erkennt Bewegungen von
links nach rechts über die virtuelle
Linie.
• Links: Erkennt Bewegungen von rechts nach links über die virtuelle Linie.
5. Auf [OK] klicken.
6. Um eine Regel zu löschen, die virtuelle Linie mit der rechten Maustaste anklicken,
um das Popup Kontextmenü anzuzeigen und die Schaltfläche [Löschen] auswählen.
betreten / Verlassen
1. Stellen Sie den Typ auf <Vorbeigehen,
betreten/Verlassen> ein.
2. Stellen Sie die Ereignisregel auf <regel
für festgel. bereich> ein.
3. Markieren Sie auf dem Bildschirm durch
Klicken vier Eckpunkte, um den Bereich
festzulegen. Es wird ein Popup Fenster
angezeigt.
4. Wählen Sie die gewünschte Regel aus:
• EINTRITT: Erkennt Bewegungen von
Objekten, deren Mittelpunkt in den
definierten Bereich eintritt.
• AUSTRITT: Erkennt Bewegungen von Objekten, deren Mittelpunkt in den
definierten Bereich verlassen.
5. Auf [OK] klicken.
6. Um eine Regel zu löschen, mit der rechten Maustaste die angezeigten Seitenlinien
anklicken, um das Popup Kontextmenü anzuzeigen und die Schaltfläche [Löschen]
auswählen.
Deutsch _111
● setUP-biLDschirM
1. Stellen Sie den Typ auf <Vorbeigehen,
betreten/Verlassen> ein.
setup-bildschirm
erscheinen (Verschwinden)
1. Stellen Sie den Analysetyp auf
<erscheinen (Verschwinden)> ein.
2. Wählen Sie die gewünschte
Ereignisregel aus:
• Regeln für festgel. Bereich: Es werden
Objekte, die im Bereich erscheinen und
in ihm für eine bestimmte Zeit verweilen
und die Grenzen des Bereichs nicht
überschreiten, sowie das verschwinden
von Objekten erkannt, die sich in dem
Bereich aufgehalten haben.
Klicken Sie auf dem Bildschirm
vier Eckpunkte an, um den
Erkennungsbereich festzulegen.
Wählen Sie aus dem Popup Fenster [einbLenDen(AUsbLenDen)] aus.
• Regeln für ges. Bereich: Es werden
Objekte, die auf dem Bildschirm
erscheinen und in ihm für eine
bestimmte Zeit verweilen sowie das
verschwinden von Objekten erkannt,
die sich im Bildschirmbereich
aufgehalten haben.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste
auf den Bildschirm, um das Popup
Kontextmenü zu öffnen und wählen
Sie [einbLenDen(AUsbLenDen)]
aus.
3. Auf [OK] klicken.
4. Um eine Regel zu löschen, mit der rechten Maustaste die angezeigten Seitenlinien
oder den Bildschirm anklicken, um das Popup Kontextmenü anzuzeigen und die
Schaltfläche [Löschen] auswählen.
112_ setup-bildschirm
gesichtserkennung
Sie können einstellen Gesichter zu erkennen und ein entsprechendes Ereignis auszulösen.
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte <event
(
))> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <gesichtserkennung>
unter <ereignis Aktion setup> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
5. Wählen Sie die Karteikarte
<empfindlichkeit>, um eine
Empfindlichkeitsstufe einzustellen.
` Wenn die Empfindlichkeit erhöht wird, wird die
Gesichtserkennung genauer.
6. Wählen Sie die Karteikarte <bereich>
und markieren Sie auf dem Bildschirm
durch Ziehen den gewünschten
Erkennungsbereich. Es können bis zu
vier Erkennungsbereiche festgelegt
werden.
M
` Die Bedingungen für die
Gesichtserkennung sind wie folgt:
` Die Gesichtserkennung kann nur bei
Videobildern mit einer QVGA-Auflösung (320 x 240) angewendet werden.
` Für die Erkennung muss der Gesichtsbereich gröû er sein als 20 - 40 Pixel.
` Es können maximal 35 Gesichter in einem Bild erkannt werden.
7. Um einen festgelegten Bereich zu löschen, in der Karteikarte Bereich auf [entfernen]
klicken.
8. Stellen Sie ein, ob <erkennungsergebnis einblendung> verwendet werden soll.
Wenn Gesichter erkannt werden, werden deren Positionen und Größen mit
Rechtecken auf dem Bildschirm markiert.
9. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
` Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter ¹ Alarmeingabeª .
(Seite 103)
10. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _113
setup-bildschirm
geräusch erkennung
Es kann eingestellt werden Geräusche oberhalb einer festgelegten Lautstärke zu erkennen
und ein entsprechendes Ereignis auszulösen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <geräusch erkennung>
unter <ereignis Aktion setup> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder nicht.
5. Stellen Sie den Lautstärkepegel für die
Audio Erkennung ein.
Je niedriger der Pegel, desto kleinere
Lautstärkeänderungen werden erkannt.
6. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
` Weitere Informationen über
<Aktivierungszeit> und <Aktion> finden
Sie unter ¹ Alarmeingabeª . (Seite 103)
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
M
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
` Wenn der erkannte Audiopegel zu niedrig ist, die Verstärkung des Audioeingangs unter <Audio
Setup> auf einen höheren Pegel einstellen.
netzwerkverbindung unterbrochen
Sie können Ereignisse eines nicht verbundenen Netzwerks empfangen und speichern.
1. Wählen Sie die Registerkarte <event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <netzwerkverbindung
unterbrochen> unter <ereignis Aktion
setup> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
5. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
` Weitere Informationen über
<Aktivierungszeit> und <Aktion> finden
Sie unter ¹ Alarmeingabeª . (Seite 103)
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
114_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
einrichtung Alarm Ausgabe
3. Stellen Sie den Typ für den Alarm
Ausgang der Kamera ein.
` Wenn Sie den Typ des Alarm Ausgangs
ändern, wird die Alarm Ausgang Schaltfläche
auf der Überwachungsseite und der auf der Ereignis Setup Seite angezeigte Typ des Alarm Ausgangs
entsprechend geändert.
• Typ
- Normal Öffnen: Der Status “Schaltkreis offen” des Sensors oder des Geräts am
Alarm Eingang wird als normaler Zustand betrachtet. Es wird ein Alarmereignis
ausgelöst, wenn der Status sich auf “Schaltkreis geschlossen” ändert.
- Normal Schliessen: Der Status “Schaltkreis geschlossen” des Sensors oder
des Geräts am Alarm Eingang wird als normaler Zustand betrachtet. Es wird ein
Alarmereignis ausgelöst, wenn der Status sich auf “Schaltkreis offen” ändert.
4. Stellen Sie die Alarm Ausgang Taste ein.
• Modus: Stellt die Methode der Alarmausgabe ein.
` Die Operationen unterscheiden sich, wenn die deaktivierte, Alarm Ausgang Taste gedrückt wird.
- Impuls: Die Taste für die unter Dauer (Schaltintervall) festgelegte Zeitdauer aktiviert
und wird automatisch deaktiviert.
- Aktiv/Inaktiv: Die Taste bleibt aktiv, bis der Benutzer die Taste erneut anklickt, um
sie zu deaktivieren.
• Dauer: Stellt die Dauer des aktiven Alarms zwischen 1 bis 15 Sekunden ein, wenn
der Takt Modus ausgewählt wurde.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _115
● setUP-biLDschirM
1. Wählen Sie die Registerkarte <event
(
))> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <einrichtung Alarm
Ausgabe>.
setup-bildschirm
sYsteM-setUP
Produktinformation
1. Wählen Sie die Registerkarte <system
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Produktinformation>.
3. Überprüfen Sie die
Kamerainformationen oder geben
Sie Einzelheiten bezüglich Ihrer
Netzwerkumgebung an.
• Modell : Modellname des Geräts.
• Seriennummer : Seriennummer des Geräts.
• Gerätename : Den Gerätenamen eingeben, der auf dem Live Screnn angezeigt
wird.
• Standort : Geben Sie den Ort an, an dem die Kamera installiert ist.
• Beschreibung : Geben Sie detaillierte Informationen des Installationsortes
der Kamera an.
• Memo (Notizen) : Geben Sie für ein besseres Verständnis eine Beschreibung der
Kamera an.
• Sprache : Wählen Sie die gewünschte Sprache für das OSD des Web Viewers.
M
` Die Standardsprache ist auf <English> eingestellt.
4. Klicken Sie auf [[Anwenden (
116_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Datum und Zeit
1. Wählen Sie die Registerkarte <system
))> aus dem Setup- Menü.
(
4. Klicken Sie auf [[Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
` Wenn <Mit dem PC Viewer Synchronisieren> eingestellt wurde, muss die eingestellte
Standard-Zeitzone dieselbe sein, wie im PC.
Deutsch _117
● setUP-biLDschirM
2. Klicken Sie auf <Datum und Zeit>.
3. Legen Sie das Datum und die Uhrzeit
fest, die für die Kamera übernommen
werden sollen.
• Aktuelle Systemzeit : Die aktuellen
Zeiteinstellungen Ihres Systems
werden angezeigt.
• Timezone (Zeitzone) : Legen Sie die
lokale Zeitzone basierend auf der
Greenwich-Zeit (GMT) fest.
• Daylight Saving Time (Sommerzeit) :
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird
die Zeit für den festgelegten Zeitraum eine Stunde vor der lokalen Zeitzone eingestellt.
Diese Option wird nur in Gegenden angezeigt, in denen die Sommerzeit angewendet wird.
• Einstellung der Systemzeit : Legen Sie das Datum und die Zeit fest, die für Ihr System
angewendet werden.
- Benutzerhandbuch : Legen Sie die Zeit manuell fest.
- Mit dem NTP-Server Synchronisieren : Die Zeit wird mit der Zeit der festgelegten
Serveradresse synchronisiert.
- Mit dem PC Viewer Synchronisieren : Stellt die Zeit auf die Zeit des
angeschlossenen Computers ein.
setup-bildschirm
benutzer
1. Wählen Sie die Registerkarte <system
)> aus dem Setup- Menü.
(
2. Klicken Sie auf <benutzer>.
3. Geben Sie die nötigen
Benutzerinformationen an.
• Administrator-Kennwort Ändern :
Ändern Sie das AdministratorKennwort.
` Das voreingestellte Passwort kann einem
Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird
daher empfohlen, das Passwort nach der
Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und
andere durch ein unverändertes Passwort
verursachte Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
• Einstellung : Wenn Sie <gast Zugriff erlauben> ausgewählt haben, kann über das
Gast Konto auf den Web Viewer zugegriffen werden, wobei jedoch nur der Live
Viewer Bildschirm betrachtet werden kann.
` Die ID/das Passwort für das Gast Konto lautet <guest/guest> und kann nicht geändert werden.
• Authentifizierungseinstellungen : Wenn Sie <rtsP Verbinden ohne
Authentifizierung ermöglichen>, wählen, können Sie auf RTSP ohne Anmeldung
zugreifen und Videobilder betrachten.
• Aktueller Benutzer : Wenn Sie <Verwenden> wählen, können Sie die
Benutzerberechtigungen einstellen oder bearbeiten.
` Der Administrator kann die Audio Eingang, Audio Ausgang und Alarm Ausgang Rechte einstellen.
` Profil : Wenn Sie <Stand.> wählen, können Sie nur Videobilder mit dem Voreinstellung Profil ansehen;
wenn Sie <Alle> wählen, können Sie Videobilder aller Profile ansehen.
J
` Die für registrierte Benutzer verfügbaren ONVIF Funktionen sind auf die Benutzer beschränkt, die
über die entsprechenden Rechte verfügen.
` Video Übertragung und Video Änderung Information: Stellen Sie das Profil auf <Alle> und stellen
Sie den Audio Eingang und Audio Ausgang ein.
` Video Übertragung und Video Änderung Information, Alarm Ausgang: Stellen Sie das Profil auf
<Alle> ein und wählen Sie den Rest nach Ihren Bedürfnissen aus.
4. Klicken Sie auf [[Anwenden (
118_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Aktualisierung / neustart
1. Wählen Sie die Registerkarte <system
))> aus dem Setup- Menü.
(
3. Wählen Sie einen bestimmten
Menüpunkt und stellen Sie ihn
entsprechend ein.
• Upgraden : Führt eine
Systemaktualisierung durch.
• Standardwerte : Das System wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
- Außer netzwerkparameter : Setzt alle Einstellungen außer den Netzwerkeinstellungen
zurück.
- Alle : Alle Einstellungen, einschließlich der Kameraeinstellungen, werden
zurückgesetzt. (die Protokollinformationen werden jedoch beibehalten)
` Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt, wenn die Kamera zurückgesetzt
wird. Wenn kein DHCP-Server gefunden wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch
wieder hergestellt.
• Konfiguration Backup und Wiederherstellen : Zur Erzeugung einer Sicherungskopie
der Systemeinstellungen, bevor der Wiederherstellungsprozess durchgeführt wird.
Das System startet automatisch neu nach einem Backup oder einer.
• Neu starten : Das System wird neu gestartet.
eine Aktualisierung durchführen
1. Klicken Sie auf [Upgraden].
2. Klicken Sie auf [Durchsucher]
Durchsucher
Durchsucher]
und legen Sie eine Datei für die
Aktualisierung fest.
3. Klicken Sie auf [senden].
4. Der Dialog „Aktualisierung“ erscheint
und der Fortschritt wird im unteren
Bereich angezeigt.
5. Nachdem die Aktualisierung
abgeschlossen ist, wird der Browser
geschlossen und die Kamera neu
gestartet.
Deutsch _119
● setUP-biLDschirM
2. Klicken Sie auf <Aktualisierung /
neustart>.
setup-bildschirm
M
` Die Aktualisierung kann maximal 20 Minuten in Anspruch nehmen.
Wenn Sie den Aktualisierungsprozess abbrechen, so kann er nicht fertiggestellt werden.
` Während des System Neustarts findet der Zugriff über Web Viewer nicht statt.
` Die neueste Softwareversion kann von der Samsung Electronics-Website (www.samsungcctv.
com) heruntergeladen werden.
sicherung der aktuellen einstellungen
1. Klicken Sie auf [backup].
Das „Speichern unter“-Dialogfeld
erscheint.
2. Wählen Sie einen Backup-Pfad mit
einem ordnungsgemäßen Dateinamen
und klicken Sie auf [save].
Die Backup-Datei wird unter dem
festgelegten Pfad und in dem Format
„.bin“ gespeichert.
Wiederherstellen der gesicherten einstellungen
1. Klicken Sie auf [Wiederhersteller]
Wiederhersteller] um
Wiederhersteller
die Backup-Einstellungen.
2. Wählen Sie eine Backup-Datei und
klicken Sie auf [Open
Open].
M
` Wenn Sie eine Sicherungskopie anlegen
oder eine Wiederherstellung der Daten
vornehmen, wird der Browser geschlossen
und die Kamera startet neu.
120_ setup-bildschirm
Protokoll
Sie können das System- oder das Ereignisprotokoll überprüfen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <system
(
))> aus dem Setup- Menü.
● setUP-biLDschirM
2. Klicken Sie auf <Protokoll>.
3. Wählen Sie einen Protokolltyp aus.
• System : Sie können anhand der
Systemprotokolle nachprüfen, an
welcher Stelle Systemänderungen,
gemeinsam mit Zeitangaben,
aufgezeichnet wurden.
• Ereigniss : Sie können die
Ereignisprotokolle gemeinsam mit
Zeitangaben überprüfen.
4. Wählen Sie aus der rechten Protokollliste ein Element, nach dem gesucht werden soll.
• Wenn Sie <All> in dem Aufklappmenü oben links wählen, werden alle Protokolle
des entsprechenden Protokolltyps angezeigt.
5. Wenn alle verfügbaren Protokolle nicht auf einer Seite angezeigt werden können,
verwenden Sie die unteren Schaltflächen, um zum vorherigen, nächsten oder letzten
Element zu wechseln.
M
` Wenn Sie Details eines Protokolls betrachten möchten, klicken Sie in der rechten Spalte des Protokolls
auf [Info. (
))]; die Informationen zu dem Protokoll werden im unteren Bereich angezeigt.
` Auf jeder Seite werden 15 Protokolle angezeigt, wobei das Aktuellste stets ganz oben angezeigt wird.
` Die Ereignis-/Systemprotokoll-Liste kann bis zu 1000 Protokolle beinhalten; wird diese Anzahl
überschritten, so wird jeweils das älteste Protokoll überschrieben, wenn ein neues erstellt wird.
Deutsch _121
setup-bildschirm
Profil Zugriff
Sie können die Angaben der Profil überprüfen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <system
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Profil Zugriff>.
• Profil Zugriff : Zeigt die Angaben des
neu hinzugefügten Profils an.
- Profil : Zeigt die Angaben des neu
hinzugefügten Codecs an.
- Bitrate(kbps) : Zeigt sowohl die
aktuelle als auch die eingestellte Bitrate an.
- Bildfrequenz(fps) : Zeigt sowohl die aktuelle als auch die eingestellte Bildfrequenz
an.
- ATC (%) : Zeigt den ATC-Status an.
- Anzahl der gleichzeitigen benutzer : Zeigt die Anzahl der Benutzer an, die zur
gleichen Zeit auf das Profil zugreifen.
• Aktuelle Benutzer : Zeigt Informationen über die Benutzer an, die auf den Web
Viewer zugreifen und Überwachungsvideo anzeigen.
- Profil : Zeigt den Namen des Profils an, auf das vom Benutzer zugegriffen wird.
- IP-Adresse : Zeigt die IP-Adresse des aktuellen Benutzers an.
- Bitrate(kbps) : Zeigt die aktuelle Bitrate an.
- Netzwerk Verbindungsstatus : Sie können den Verbindungsstatus des Netzwerks
prüfen.
M
` Um Informationen über das gerade verwendete Profil zu erhalten, erneut auf <Profil Zugriff>
drücken, um die Informationen zu aktualisieren.
122_ setup-bildschirm
anhang
Spezifikationen
Elemente
1/3” 3.1M PS CMOS
Effektive Pixel
2,052(H) X 1,536(V)
Abtastsystem
Mindestbeleuchtung
Signal-Rauschabstand
Videoausgang
SND-7082(F)
SNV-7082
2,064(H) X 1,578(V)
Progressiv
Farbe : 0,7 Lux (F1,2, 50IRE), 0,011 Lux (Sens-Up 60X)
S/W : 0,07 Lux (F1,2, 50IRE), 0,001 Lux (Sens-Up 60X)
50dB
CVBS : 1,0 Vp-p
/ 75Ω Composite
(DIP Anschluss),
704x480(N),
704x576(P), für die
Installation
CVBS : 1,0 Vp-p / 75Ω Composite,
704x480(N), 704x576(P), für die Installation
-
F1,2
Brennweite (Zoomrate)
-
3~8,5mm (2.8x) Motor Variofokus
Sichtwinkelfeld
-
Mindestentfernung zum
Objekt
H : 87,3°(Weitwinkel) ~ 31,2°(Tele),
V : 64,5°(Weitwinkel) ~ 23,4°(Tele)
-
0,5 m
Max. Blendenverhältnis
Objektiv
Beschreibung
Fokus-Steuerung
Manuell, Einfacher Fokus, Tag&Nacht
Objektivart
Manuell / DC Autom.
DC Autom.Blende
Blende
ZoomBewegungsgeschwindigkeit
Montagetyp
C/CS
Fest integriert
Deutsch _123
● Anhang
Bildaufnahmegerät
Gesamtpixelanzahl
Video
SNB-7002
anhang
Elemente
SNB-7002
SND-7082(F)
Schwenkbereich
-
Neigebereich
-
0°~90°
Drehbereich
-
0°~355°
Schwenkgeschwindigkeit Schwenken
/ Neigen /
Drehen
Beschreibung
Neigegeschwindigkeit
Voreinstellungen
-
0°~355°
SNV-7082
Voreingestellte Prazision Autom. Verfolgung
Kameratitel
Tag und Nacht
-
Aus / Ein (bis zu 15 Zeichen werden angezeigt)
Autom. (Elektrisch) / Farbe / S/W / Extern
Gegenlichtkompensation Aus / BLC / HLC
BREIT-Dynamischer
Bereich
Aus / Ein (96 dB)
3M Modus : 20 BpS, 2M Mode : 30 BpS
Digitale
Rauschunterdrückung
SSNRIII (2D+3D Rauschunterdrückung) (Aus / Ein)
Funktionsweise Kontraststeigerung
SSDR (Samsung Super Dynamischer Bereich) (Aus / Ein)
Digitale Bildstabilisierung -
Bewegungserkennung
Aus / Ein (4 rechteckige Zonen)
Privatsphärenausblendung Aus / Ein (1 x 4-Punkt-Polygonale + 16 x Rechteckige Zonen)
124_ anhang
Elemente
Beschreibung
SND-7082(F)
SNV-7082
Aus / Autom. (2X ~ 60X)
Weißabgleich
ATW / AWC / Manuell / Außenbereich / Innenbereich
AGC (Auto Gain Control)
Aus / Gering / Mittel / Hoch
Elektronischer
Blendenverschluss
Autom. / A.FLK / Manuell (1/30 ~ 12,000Sek.)
Digitalzoom
-
Intelligente Video-Analyse
Audio Erkennung, Gesichtserkennung, Manipulation, Virtuelle Linie,
Eintreten / Verlassen, Erscheinen / Verschwinden
Alarm E/A
Aus / Ein
Digitaleingang 1x / Digitalausgang 1 x
Fernbedienungsschnittstelle RS-485 Protokoll
Alarm Auslöser
-
Bewegungserkennung, Video Analyse, Sensor Eingang, Netzwerk
Unterbrechung
yy Datei Hochladen über FTP, E-Mail­­­
Alarmereignisse
yy Benachrichtigung über E-Mail, TCP
Ethernet
RJ-45 (10/100 BASE-T)
yy Lokale Speicherung (SD/SDHC) der Aufnahme bei Unterbrechung
der Netzwerkverbindung
Videokomprimierungsformat H.264(MPEG-4 Part 10/AVC), Motion JPEG
Netzwerk
Auflösung
<3M Modus>
2048x1536 / 1920x1080 /1600x1200/ 1280x1024 /1280x960 /
1280x720 /1024x768/ 800x600 / 800x450 / 640x480 / 640x360 /
320x240 / 320x180
<2M Modus>
1920x1080 / 1280x1024 / 1280x960 / 1280x720 /1024x768/
800x600 / 800x450 / 640x480 / 640x360 / 320x240 / 320x180
Deutsch _125
● Anhang
Sens-up
(Rahmen-Integration)
Umdrehen / Spiegel
Funktionsweise
SNB-7002
anhang
Elemente
Max. Framerate
Smart Codec
Video Qualität Anpassung
Bitrate
Steuerungsmethode
Netzwerk
Streaming Kapazität
Audio E/A
SNB-7002
Beschreibung
SND-7082(F)
<3M Modus>
* H .264 : Max. 20 BpS bei allen Auflösungen
JPEG : 800x600 ~ 320x180 - 20 BpS,
*M
1024x768 ~ 1920x1080 - 15 BpS,
2048x1536 - 10 BpS
SNV-7082
<2M Modus>
* H .264 : Max. 30 BpS bei allen Auflösungen
* MJPEG : 800x600 ~ 320x180 - 30 BpS,
1024x768 ~ 1920x1080 : 15 BpS
Ja (Bereich gestützte Methode)
H.264 : Komprimierungsstufe, Zielbitrate Pegelsteuerung
MJPEG : Pegelsteuerungs-Qualität
H.264 : CBR oder VBR
MJPEG : VBR
Mehrfach Streaming (Bis zu 6Profile)
Externes Mikrofon/
Line in, Line out,
Externes Mikrofon / Line in, Line out
Integriertes Mikrofon
Audiokomprimierungsformat G.711 μ-law, G.726 (16Kbps, 24Kbps, 32Kbps, 40Kbps)
Audiokommunikation
Bidirektional
Protokoll
TCP/IP, UDP/IP, RTP(UDP), RTP(TCP), RTSP, NTP, HTTP, HTTPS,
SSL, DHCP, PPPoE, FTP, SMTP, ICMP, IGMP, SNMPv1/v2c/
v3(MIB-2), ARP, DNS, DDNS, QoS, UPnP, RTCP
IP
IPv4, IPv6
HTTPS (SSL) Authentifizierungsprotokoll
Sicherheit
Anmelde-Übersicht Authentifizierung
IP-Adressfilter
Benutzerzugriff Protokoll
802.1X Authentifizierungsmethode
126_ anhang
Elemente
Streaming-Methode
Unicast / Multicast
Beschreibung
SND-7082(F)
SNV-7082
10 Benutzer im Unicast-Modus
Speicherkartensteckplatz SD/SDHC-Speicherkartensteckplatz
ONVIF-Übereinstimmung Ja
Netzwerk
Sprache der Webseite
Web Viewer
Software zur zentralen
Verwaltung
Betriebsbedingungen
Betriebstemperatur /
Feuchtigkeit
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch,
Koreanisch, Russisch, Japanisch, Schwedisch, Dänisch, Portugiesisch,
Tschechisch, Polnisch, Türkisch, Rumänisch, Niederländisch, Kroatisch,
Hungarisch, Griechisch, Norwegen, Finnland
Unterstützte Betriebssystem : ‌Windows XP / VISTA / 7, Mac OS X 10.7
oder höher
Unterstützte Browser : Internet Explorer 7.0 oder Höher,
Firefox 9.0 oder Höher, Chrome 15.0 oder Höher,
Safari 5.1 oder Höher
NET-i viewer
-10°C ~ +55°C (+14°F ~ +131°F) /
20% ~ 80% % rel. Luftfeuchtigkeit RH
PoE : -35°C ~
+55°C (-40°F ~
+131°F) / ~ 90% rel.
Luftfeuchtigkeit
12V Gleichstrom
: -10°C ~ +55°C
(+14°F ~ +131°F) /
20% ~ 80% rel.
Luftfeuchtigkeit
* Stromversorgung der
Heizung über PoE
Schutz vor Eindringling
Vandalismusschutz
-
* Nach dem
Hochfahren Betrieb bei
- 40°C mit PoE
Grade IP 66
IK10
Deutsch _127
● Anhang
Max. Benutzerzugriff
SNB-7002
anhang
Elemente
Elektrisch
Mechanisch
SNB-7002
Beschreibung
SND-7082(F)
Eingangsspannung
12V Gleichstrom, PoE(IEEE802.3af)
Energieverbrauch
Max. 9,0W (12V Gleichstrom, PoE(class3)
Farbe / Materiell
Gehäuser : Dunkelgrau Gehäuser : Elfenbein /
/ Aluminium
Künstlich
Abmessungen
W72,0 (2,83”) x
H60,0(2,36”) x
D150,5(5,93”)
ohne vorstehende
Teile
Gewicht
468g
128_ anhang
SND-7082 :
Ø133,0 x H129,4mm
SNV-7082
Max. 9,0 W (12V
Gleichstrom,
PoE (class 3) –
Heizung aus)
Max. 12,95 W (PoE
(class 3) - Heizung
ein)
Gehäuser : Elfenbein /
Aluminium
Ø160,0 x H134,5mm
SND-7082F :
Ø159,9 x H125,0mm
(Unterputzmontage)
SND-7082 : 635g
SND-7082F : 700g
1,420g
PRODUKTANSICHT
SNB-7002
Einheit: mm (inch)
60.0 (2.36")
● Anhang
72.0 (2.83")
150.5 (5.93")
Deutsch _129
anhang
SND-7082
Einheit: mm (inch)
125°
Ø90
110°
129.4 (5.09")
Ø133 (5.24")
Ø100 .4 (3.95")
130_ anhang
SND-7082F
Einheit: mm (inch)
30°
● Anhang
)
3"
5.6
0(
.
43
Ø1
Ø159.9 (6.3")
75.5 (2.97")
Ø125 (4.92")
49.5 (1.95")
Ø122.5 (4.82")
2 (0.08")
30°
Ø100 (3.94")
Deutsch _131
anhang
SNV-7082
46 (1.81")
85 (3.35")
Ø34.5(1.36")
Einheit: mm (inch)
83.5(3.29")
85 (3.35")
Ø134.5 (5.3")
Ø160 (6.3")
Ø100 (3.94")
132_ anhang
Fehlersuche
PROBLEM
yy Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
yy Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische
IP-Adressen problemlos erhalten kann.
yy Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Breitband-Router verbunden ist,
ob die Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
yy Verbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera
oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.
yy Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
yy Wenn die Kamera über ein PPPoE-Netzwerk verbunden ist, kann der
Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
yy Wenn Sie versuchen das System mit einem Registerbrowser zu
verbinden, wird dieselbe Cookie-Information gemeinsam benutzt
und führt bei der Verbindung zu Fehlern. Öffnen Sie deshalb ein
neues Browserfenster, um zum System zu verbinden, statt einen
Registerbrowser zu verwenden.
Die an das Netzwerk
verbundene Kamera wird im IPInstallationsprogramm nicht
erkannt.
yy Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Kamera erneut.
Die Bilder überlappen.
yy Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen MulticastAdresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine
einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder
überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
yy Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie
überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die
Kamera verbunden ist, unterstützt.
Deutsch _133
● Anhang
Ich kann von einem Webbrowser
nicht auf die Kamera zugreifen.
LÖSUNG
yy Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend
sind.
anhang
PROBLEM
LÖSUNG
yy Überprüfen Sie die Einstellungen in der folgenden Reihenfolge:
<Bewegungserkennung/Video
A. Prüfen Sie die Einstellungen unter <Datum & Uhrzeit>.
Analyse> unter <Ereignis Setup>
ist auf <Aktivieren> eingestellt,
B. Die <Bewegungserkennung / Video-Analytics> muss auf
aber ich empfange keine E-mail
<Aktivieren> gestellt sein.
Benachrichtigung, selbst wenn ein
C. Prüfen Sie, ob die Option <E-mail> im <Ereignis Aktion> Menü
Analyse Ereignis eingetreten ist.
markiert ist.
Kann ich Ereignisregeln
definieren, auch wenn ich
<Bewegungserkennung / VideoAnalytics> nicht verwende?
yy Ja, dies ist möglich. Regeln für Ereignisse können unabhängig von der
Einstellung der intelligenten Videoanalyse durchgeführt werden.
Am Port für den Signalausgang
wird kein Signal erkannt, selbst
yy Prüfen Sie die Einstellungen des Ports für den Signalausgang.
wenn ein Ereignis der intelligenten
Videoanalyse aufgetreten ist.
Auf die SD-Speicherkarte kann
nicht aufgenommen werden.
Die SD-Speicherkarte ist
eingelegt, aber die Kamera
funktioniert nicht richtig.
Die SD-Speicherkarte kann nicht
formatiert werden.
134_ anhang
yy Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.
yy Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „LOCK“
gestellt ist.
yy Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte richtig herum eingelegt wurde. Für
diese Kamera kann nicht garantiert werden, dass eine Speicherkarte,
die mit einem anderen Gerät formatiert wurde, reibungslos funktioniert.
yy Formatieren Sie die Speicherkarte über das Menü <Setup>  <Event>
 <Speicherkapazität>.
yy Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „LOCK“
gestellt ist.
Open Source Announcement
GPL/LGPL software license
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/LGPL. You may obtain
the complete Corresponding Source code from us for a period of three years after our last shipment of this product by
sending email to [email protected]
If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CD-ROM, the cost of
physically performing source distribution might be charged.
•• GPL S/W
-- Base Kernel, Busybox, Sysvinit, dosfstools, DSP-SW-package
•• LGPL S/W
-- gLibc, Inetutils
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your freedom to share and change it. By contrast, the
GNU General Public License is intended to guarantee your
freedom to share and change free software-- to make sure
the software is free for all its users. This General Public
License applies to most of the Free Software Foundation’s
software and to any other program whose authors commit to
using it. (Some other Free Software Foundation software is
covered by the GNU Lesser General Public License instead.)
You can apply it to your programs, too. When we speak of
free software, we are referring to freedom, not price. Our
General Public Licenses are designed to make sure that you
have the freedom to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish), that you receive source
code or can get it if you want it, that you can change the
software or use pieces of it in new free programs ; and that
you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid anyone to deny you these rights or to ask you to
surrender the rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the software,
or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must give the recipients all
the rights that you have.
You must make sure that they, too, receive or can get the
source code. And you must show them these terms so they
know their rights. We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer you this license which
gives you legal permission to copy, distribute and/or modify
the software. Also, for each author’s protection and ours, we
want to make certain that everyone understands that there is
no warranty for this free software. If the software is modified
by someone else and passed on, we want its recipients to
know that what they have is not the original, so that any
problems introduced by others will not reflect on the original
authors’ reputations.
Finally, any free program is threatened constantly by software
patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a
free program will individually obtain patent licenses, in effect
making the program proprietary. To prevent this, we have
made it clear that any patent must be licensed for everyone’s
free use or not licensed at all. The precise terms and
conditions for copying, distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989, 1991 Free
Software Foundation, Inc. 51 Franklin S
0. This License applies to any program or other work which
contains a notice placed by the copyright holder saying
it may be distributed under the terms of this General
Public License.
The “Program”, below, refers to any such program or
work, and a “work based on the Program” means either
the Program or any derivative work under copyright law :
that is to say, a work containing the Program or a portion
of it, either verbatim or with modifications and/or translated
into another language. (Hereinafter, translation is included
without limitation in the term “modification”.) Each licensee is
addressed as “you”.
Activities other than copying, distribution and modification are
not covered by this License ; they are outside its scope. The
act of running the Program is not restricted, and the output
from the Program is covered only if its contents constitute
a work based on the Program (independent of having been
made by running the Program). Whether that is true depends
on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Program’s source code as you receive it, in any medium,
provided that you conspicuously and appropriately
publish on each copy an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer
to this License and to the absence of any warranty ; and
give any other recipients of the Program a copy of this
License along with the Program.
You may charge a fee for the physical act of transferring a
copy, and you may at your option offer warranty protection
in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Program
or any portion of it, thus forming a work based on the
Program, and copy and distribute such modifications or
work under the terms of Section 1 above, provided that
you also meet all of these conditions :
a) You must cause the modified files to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date
of any change.
b) You must cause any work that you distribute or publish,
that in whole or in part contains or is derived from
the Program or any part thereof, to be licensed as a
whole at no charge to all third parties under the terms
of this License.
c) If the modified program normally reads commands
interactively when run,you must cause it, when started
running for such interactive use in the most ordinary
way, to print or display an announcement including
an appropriate copyright notice and a notice that
there is no warranty (or else, saying that you provide a
warranty) and that users may redistribute the program
under these conditions, and telling the user how to
view a copy of this License. (Exception:if the Program
itself is interactive but does not normally print such an
announcement, your work based on the Program is not
required to print an announcement.)
These requirements apply to the modified work as a whole.
If identifiable sections of that work are not derived from the
Program, and can be reasonably considered independent
and separate works in themselves, then this License, and its
terms, do not apply to those sections when you distribute
them as separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on the
Program, the distribution of the whole must be on the terms
of this License, whose permissions for other licensees
extend to the entire whole, and thus to each and every part
regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you ; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution
of derivative or collective works based on the Program. In
addition, mere aggregation of another work not based on
the Program with the Program (or with a work based on the
Program)on a volume of a storage or distribution medium
does not bring the other work under the scope of this
License.
3. You may copy and distribute the Program (or a work
based on it, under Section 2)in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and 2 above provided
that you also do one of the following :
a) Accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must be distributed
under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium
customarily used for software interchange ; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at least three
years, to give any third party, for a charge no more than
your cost of physically performing source distribution, a
complete machinereadable copy of the corresponding
source code, to be distributed under the terms of Sections
1 and 2 above on a medium customarily used for software
interchange ; or,
c) Accompany it with the information you received as to
the offer to distribute corresponding source code. (This
alternative is allowed only for noncommercial distribution
and only if you received the program in object code
or executable form with such an offer, in accord with
Subsection b above.) The source code for a work means
the preferred form of the work for making modifications
to it. For an executable work, complete source code
means all the source code for all modules it contains,
plus any associated interface definition files, plus the
scripts used to control compilation and installation of
the executable. However, as a special exception, the
source code distributed need not include anything that
is normally distributed (in either source or binary form)
with the major components (compiler, kernel, and so on)
of the operating system on which the executable runs,
unless that component itself accompanies the executable.
If distribution of executable or object code is made by
offering access to copy from a designated place, then
offering equivalent access to copy the source code from
the same place counts as distribution of the source code,
even though third parties are not compelled to copy the
source along with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the
Program except as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or
distribute the Program is void, and will automatically
terminate your rights under this License.
However, parties who have received copies, or rights, from
you under this License will not have their licenses terminated
so long as such parties remain in full compliance.
5. You are not required to accept this License, since you
have not signed it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the Program or its
derivative works.
These actions are prohibited by law if you do not accept this
License.Therefore, by modifying or distributing the Program
(or any work based on the Program), you indicate your
acceptance of this License to do so, and all its terms and
conditions for copying, distributing or modifying the Program
or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or any work
based on the Program), the recipient automatically
receives a license from the original licensor to copy,
distribute or modify the Program subject to these
terms and conditions. You may not impose any further
restrictions on the recipients’ exercise of the rights granted
herein. You are not responsible for enforcing compliance
by third parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether
by court order, agreement or otherwise)that contradict the
conditions of this License, they do not excuse you from
the conditions of this License. If you cannot distribute so
as to satisfy simultaneously your obligations under this
License and any other pertinent obligations, then as a
consequence you may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would not permit royaltyfree
redistribution of the Program by all those who receive copies
directly or indirectly through you, then the only way you could
satisfy both it and this License would be to refrain entirely
from distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances. It is not the purpose of
this section to induce you to infringe any patents or other
property right claims or to contest validity of any such
claims; this section has the sole purpose of protecting the
integrity of the free software distribution system, which is
implemented by public license practices. Many people have
made generous contributions to the wide range of software
distributed through that system in reliance on consistent
application of that system ; it is up to the author/donor to
decide if he or she is willing to distribute software through
any other system and a licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is
believed to be a consequence of the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the Program is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places
the Program under this License may add an explicit
geographical distribution limitation excluding those
countries,so that distribution is permitted only in or among
countries not thus excluded. In such case, this License
incorporates the limitation as if written in the body of
this License.
9. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the General Public License from time
to time. Such new versions will be similar in spirit to
the present version, but may differ in detail to address
new problems or concerns. Each version is given a
distinguishing version number. If the Program specifies
a version number of this License which applies to it and
“any later version”, you have the option of following the
terms and conditions either of that version or of any later
version published by the Free Software Foundation. If
the Program does not specify a version number of this
License, you may choose any version ever published by
the Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the Program into
other free programs whose distribution conditions are
different, write to the author to ask for permission. For
software which is copyrighted by the Free Software
Foundation,write to the Free Software Foundation ; we
sometimes make exceptions for this. Our decision will be
guided by the two goals of preserving the free status of
all derivatives of our free software and of promoting the
sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED FREE OF
CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM,
TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW.
EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE
COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES
PROVIDE THE PROGRAM “ASIS” WITHOUT WARRANTY
OF ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED,
INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR
A PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE
QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS
WITH YOU. SHOULD THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE,
YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION. 12. IN NO EVENT
UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR AGREED
TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,
OR ANY OTHER PARTY WHO MAY MODIFY AND/OR
REDISTRIBUTE DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL,
SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS
OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR
LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR
A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH ANY
OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER
PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF
SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New Programs If you
develop a new program, and you want it to be of the greatest
possible use to the public, the best way to achieve this is to
make it free software which everyone can redistribute and
change under these terms.
To do so, attach the following notices to the program. It is safest
to attach them to the start of each source file to most effectively
convey the exclusion of warranty ; and each file should have at
least the “copyright” line and a pointer to where the full notice
is found.one line to give the program’s name and an idea of
what it does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can redistribute it and/or
modify it under the terms of the GNU General Public License
as published by the Free Software Foundation ; either version
2 of the License, or (at your option)any later version.
This program is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY ; without even the
implied warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR
A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU General Public
License for more details.
You should have received a copy of the GNU General Public
License along with this program ; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc.,51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you by electronic
and paper mail. If the program is interactive, make it output a
short notice like this when it starts in an interactive mode :
Gnomovision version 69, Copyright (C) year name of author
Gnomovision comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY ;
for details type ‘show w’. This is free software, and you are
welcome to redistribute it under certain conditions ; type ‘show
c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and ‘show c’ should
show the appropriate parts of the General Public License.
Of course, the commands you use may be called something
other than ‘show w’ and ‘show c’ ; they could even be
mouse-clicks or menu items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you work as a
programmer)or your school, if any, to sign a “copyright
disclaimer” for the program,if necessary. Here is a sample ;
alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all copyright interest in the
program ‘Gnomovision’ (which makes passes at compilers)
written by James Hacker. signature of Ty Coon, 1 April 1989
Ty Coon, President of Vice This General Public License does
not permit incorporating
your program into proprietary programs. If your program is a
subroutine library, you may consider it more useful to permit
linking proprietary applications with the library. If this is
Lwihcaetn ysoeu want to do, use the GNU Lesser General
Public instead of this License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright (C) 2007 Free Software Foundation, Inc. <http://fsf.
org/>
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies
of this license document, but changing it is not allowed.
Preamble
The GNU General Public License is a free, copyleft license
for software and other kinds of works. The licenses for
most software and other practical works are designed to
take away your freedom to share and change the works.
By contrast, the GNU General Public License is intended to
guarantee your freedom to share and change all versions of
a program--to make sure it remains free software for all its
users.
We, the Free Software Foundation, use the GNU General
Public License for most of our software; it applies also to any
other work released this way by its authors.
You can apply it to your programs, too. When we speak of
free software, we are referring to freedom, not price. Our
General Public Licenses are designed to make sure that you
have the freedom to distribute copies of free software (and
charge for them if you wish), that you receive source code or
can get it if you want it, that you can change the software or
use pieces of it in new free programs, and that you know you
can do these things.
To protect your rights, we need to prevent others from
denying you these rights or asking you to surrender
the rights. Therefore, you have certain responsibilities if
you distribute copies of the software, or if you modify it:
responsibilities to respect the freedom of others.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must pass on to the
recipients the same freedoms that you received. You must
make sure that they, too, receive or can get the source code.
And you must show them these terms so they know their
rights. Developers that use the GNU GPL protect your rights
with two steps: (1) assert copyright on the software, and (2)
offer you this License giving you legal permission to copy,
distribute and/or modify it. For the developers’ and authors’
protection, the GPL clearly explains that there is no warranty
for this free software. For both users’ and authors’ sake, the
GPL requires that modified versions be marked as changed,
so that their problems will not be attributed erroneously to
authors of previous versions. Some devices are designed to
deny users access to install or run modified versions of the
software inside them, although the manufacturer can do so.
This is fundamentally incompatible with the aim of protecting
users’ freedom to change the software. The systematic
pattern of such abuse occurs in the area of products
for individuals to use, which is precisely where it is most
unacceptable. Therefore, we have designed this version of
the GPL to prohibit the practice for those products. If such
problems arise substantially in other domains, we stand
ready to extend this provision to those domains in future
versions of the GPL, as needed to protect the freedom of
users.
Finally, every program is threatened constantly by software
patents. States should not allow patents to restrict
development and use of software on general-purpose
omputers, but in those that do, we wish to avoid the special
anger that patents applied to a free program could make it
ffectively proprietary. To prevent this, the GPL assures that
atents cannot be used to render the program non-free. he
precise terms and conditions for copying, distribution and
modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU General Public
License.
“Copyright” also means copyright-like laws that apply to
other kinds of works, such as semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable work licensed
under this License. Each licensee is addressed as “you”.
“Licensees” and “recipients” may be individuals or
organizations.
To “modify” a work means to copy from or adapt all or part
of the work in a fashion requiring copyright permission, other
than the making of an exact copy. The resulting work is
called a “modified version” of the earlier work or a work “based
on” the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified Program or a
work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything with it that,
without permission, would make you directly or secondarily
liable for infringement under applicable copyright law, except
executing it on a computer or modifying a private copy.
Propagation includes copying, distribution (with or without
modification), making available to the public, and in some
countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of propagation that
enables other parties to make or receive copies. Mere
interaction with a user through a computer network, with
no transfer of a copy, is not conveying. An interactive user
interface displays “Appropriate Legal Notices” to the extent
that it includes a convenient and prominently visible feature
that (1) displays an appropriate copyright notice, and (2)
tells the user that there is no warranty for the work (except
to the extent that warranties are provided), that licensees
may convey the work under this License, and how to view
a copy of this License. If the interface presents a list of user
commands or options, such as a menu, a prominent item in
the list meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the preferred form of
the work for making modifications to it. “Object code” means
any non-source form of a work.
A “Standard Interface” means an interface that either is
an official standard defined by a recognized standards
body, or, in the case of interfaces specified for a particular
programming language, one that is widely used among
developers working in that language.
The “System Libraries” of an executable work include
anything, other than the work as a whole, that (a) is included
in the normal form of packaging a Major Component,
but which is not part of that Major Component, and (b)
serves only to enable use of the work with that Major
Component, or to implement a Standard Interface for which
an implementation is available to the public in source code
form. A “Major Component”, in this context, means a major
essential component (kernel, window system, and so on) of
the specific operating system (if any) on which the executable
work runs, or a compiler used to produce the work, or an
object code interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work in object code
form means all the source code needed to generate, install,
and (for an executable work) run the object code and to
modify the work, including scripts to control those activities.
However, it does not include the work’s System Libraries,
or generalpurpose tools or generally available free programs
which are used unmodified in performing those activities but
which are not part of the work. For example, Corresponding
Source includes interface definition files associated with
source files for the work, and the source code for shared
libraries and dynamically linked subprograms that the work
is specifically designed to require, such as by intimate data
communication or control flow between those subprograms
and other parts of the work.
The Corresponding Source need not include anything that
users can regenerate automatically from other parts of the
Corresponding Source. The Corresponding Source for a
work in source code form is that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are granted for the term
of copyright on the Program, and are irrevocable provided
the stated conditions are met. This License explicitly affirms
your unlimited permission to run the unmodified Program.
The output from running a covered work is covered by this
License only if the output, given its content, constitutes a
covered work. This License acknowledges your rights of fair
use or other equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered works that you
do not convey, without conditions so long as your license
otherwise remains in force. You may convey covered works to
others for the sole purpose of having them make modifications
exclusively for you, or provide you with facilities for running
those works, provided that you comply with the terms of this
License in conveying all material for which you do not control
copyright. Those thus making or running the covered works for
you must do so exclusively on your behalf, under your direction
and control, on terms that prohibit them from making any
copies of your copyrighted material outside their relationship
with you. Conveying under any other circumstances
is permitted solely under the conditions stated below.
Sublicensing is not allowed; section 10 makes it unnecessary.
3. Protecting Users’ Legal Rights From anti-Circumvention
Law.
No covered work shall be deemed part of an effective
technological measure under any applicable law fulfilling
obligations under article 11 of the WIPO copyright treaty
adopted on 20 December 1996, or similar laws prohibiting or
restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive any legal
power to forbid circumvention of technological measures to
the extent such circumvention is effected by exercising rights
under this License with respect to the covered work, and
you disclaim any intention to limit operation or modification of
the work as a means of enforcing, against the work’s users,
your or third parties’ legal rights to forbid circumvention of
technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the Program’s source
code as you receive it, in any medium, provided that you
conspicuously and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice; keep intact all notices stating
that this License and any non-permissive terms added in
accord with section 7 apply to the code; keep intact all
notices of the absence of any warranty; and give all recipients
a copy of this License along with the Program. You may
charge any price or no price for each copy that you convey,
and you may offer support or warranty protection for a fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the Program, or the
modifications to produce it from the Program, in the form of
source code under the terms of section 4, provided that you
also meet all of these conditions:
a) The work must carry prominent notices stating that you
modified it, and giving a relevant date.
b) The work must carry prominent notices stating that
it is released under this License and any conditions
added under section 7. This requirement modifies the
requirement in section 4 to “keep intact all notices”.
c) You must license the entire work, as a whole, under
this License to anyone who comes into possession of
a copy. This License will therefore apply, along with any
applicable section 7 additional terms, to the whole of
the work, and all its parts, regardless of how they are
packaged. This License gives no permission to license
the work in any other way, but it does not invalidate
such permission if you have separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces, each must
display Appropriate Legal Notices; however, if the
Program has interactive interfaces that do not display
Appropriate Legal Notices, your work need not make
them do so. A compilation of a covered work with
other separate and independent works, which are not
by their nature extensions of the covered work, and
which are not combined with it such as to form a larger
program, in or on a volume of a storage or distribution
medium, is called an “aggregate” if the compilation and
its resulting copyright are not used to limit the access or
legal rights of the compilation’s users beyond what the
individual works permit. Inclusion of a covered work in
an aggregate does not cause this License to apply to
the other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object code form under
the terms of sections 4 and 5, provided that you also convey
the machine-readable Corresponding Source under the
terms of this License, in one of these ways:
a) C
onvey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by the Corresponding Source fixed on a
durable physical medium customarily used for software
interchange.
b) Convey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by a written offer, valid for at least three
years and valid for as long as you offer spare parts or
customer support for that product model, to give anyone
who possesses the object code either (1) a copy of the
Corresponding Source for all the software in the product
that is covered by this License, on a durable physical
medium customarily used for software interchange, for
a price no more than your reasonable cost of physically
performing this conveying of source, or (2) access to
copy the Corresponding Source from a network server
at no charge.
c) C
onvey individual copies of the object code with a
copy of the written offer to provide the corresponding
Source. This alternative is allowed only occasionally and
noncommercially, and only if you received the object
code with such an offer, in accord with subsection 6b.
d) Convey the object code by offering access from a
designated place (gratis or for a charge), and offer
equivalent access to the Corresponding Source in
the same way through the same place at no further
charge. You need not require recipients to copy the
Corresponding Source along with the object code. If
the place to copy the object code is a network server,
the Corresponding Source may be on a different
server (operated by you or a third party) that supports
equivalent copying facilities, provided you maintain clear
directions next to the object code saying where to find
the Corresponding Source. Regardless of what server
hosts the Corresponding Source, you remain obligated
to ensure that it is available for as long as needed to
satisfy these requirements.
onvey the object code using peer-to-peer
e) C
transmission, provided you inform other peers where the
object code and Corresponding Source of the work are
being offered to the general public at no charge under
subsection 6d. A separable portion of the object code,
whose source code is excluded from the Corresponding
Source as a System Library, need not be included in
conveying the object code work. A “User Product”
is either (1) a “consumer product”, which means any
tangible personal property which is normally used for
personal, family, or household purposes, or (2) anything
designed or sold for incorporation into a dwelling. In
determining whether a product is a consumer product,
doubtful cases shall be resolved in favor of coverage.
For a particular product received by a particular user,
“normally used” refers to a typical or common use of that
class of product, regardless of the status of the particular
user or of the way in which the particular user actually
uses, or expects or is expected to use, the product. A
product is a consumer product regardless of whether
the product has substantial commercial, industrial or
non-consumer uses, unless such uses represent the
only significant mode of use of the product.
“Installation Information” for a User Product means
any methods, procedures, authorization keys, or other
information required to install and execute modified versions
of a covered work in that User Product from a modified
version of its Corresponding Source. The information must
suffice to ensure that the continued functioning of the
modified object code is in no case prevented or interfered
with solely because modification has been made. If you
convey an object code work under this section in, or with,
or specifically for use in, a User Product, and the conveying
occurs as part of a transaction in which the right of
possession and use of the User Product is transferred to the
recipient in perpetuity or for a fixed term (regardless of how
the transaction is characterized), the Corresponding Source
conveyed under this section must be accompanied by the
Installation Information. But this requirement does not apply
if neither you nor any third party retains the ability to install
modified object code on the User Product (for example, the
work has been installed in ROM).
The requirement to provide Installation Information does not
include a requirement to continue to provide support service,
warranty, or updates for a work that has been modified or
installed by the recipient, or for the User Product in which
it has been modified or installed. Access to a network
may be denied when the modification itself materially and
adversely affects the operation of the network or violates the
rules and protocols for communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and Installation Information
provided, in accord with this section must be in a format that
is publicly documented (and with an implementation available
to the public in source code form), and must require no
special password or key for unpacking, reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that supplement the
terms of this License by making exceptions from one or more
of its conditions. Additional permissions that are applicable
to the entire Program shall be treated as though they were
included in this License, to the extent that they are valid
under applicable law. If additional permissions apply only to
part of the Program, that part may be used separately under
those permissions, but the entire Program remains governed
by this License without regard to the additional permissions.
When you convey a copy of a covered work, you may at your
option remove any additional permissions from that copy, or
from any part of it. (Additional permissions may be written to
require their own removal in certain cases when you modify
the work.) You may place additional permissions on material,
added by you to a covered work, for which you have or
can give appropriate copyright permission. Notwithstanding
any other provision of this License, for material you add to
a covered work, you may (if authorized by the copyright
holders of that material) supplement the terms of this License
with terms:
a) Disclaiming warranty or limiting liability differently from
the terms of sections 15 and 16 of this License; or
b) Requiring preservation of specified reasonable legal
notices or author attributions in that material or in
the Appropriate Legal Notices displayed by works
containing it; or
c) Prohibiting misrepresentation of the origin of that
material, or requiring that modified versions of such
material be marked in reasonable ways as different from
the original version; or
d) Limiting the use for publicity purposes of names of
licensors or authors of the material; or
e) D
eclining to grant rights under trademark law for use of
some trade names, trademarks, or service marks; or
f) R
equiring indemnification of licensors and authors of
that material by anyone who conveys the material (or
modified versions of it) with contractual assumptions
of liability to the recipient, for any liability that these
contractual assumptions directly impose on those
licensors and authors. All other non-permissive
additional terms are considered “further restrictions”
within the meaning of section 10. If the Program as you
received it, or any part of it, contains a notice stating
that it is governed by this License along with a term
that is a further restriction, you may remove that term.
If a license document contains a further restriction but
permits relicensing or conveying under this License,
you may add to a covered work material governed by
the terms of that license document, provided that the
further restriction does not survive such relicensing or
conveying. If you add terms to a covered work in accord
with this section, you must place, in the relevant source
files, a statement of the additional terms that apply
to those files, or a notice indicating where to find the
applicable terms. Additional terms, permissive or nonpermissive, may be stated in the form of a separately
written license, or stated as exceptions; the above
requirements apply either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered work except as
expressly provided under this License. Any attempt otherwise
to propagate or modify it is void, and will automatically
terminate your rights under this License (including any patent
licenses granted under the third paragraph of section 11).
However, if you cease all violation of this License, then your
license from a particular copyright holder is reinstated (a)
provisionally, unless and until the copyright holder explicitly
and finally terminates your license, and (b) permanently, if
the copyright holder fails to notify you of the violation by
some reasonable means prior to 60 days after the cessation.
Moreover, your license from a particular copyright holder is
reinstated permanently if the copyright holder notifies you
ofthe violation by some reasonable means, this is the first time
you have received notice of violation of this License (for any
work) from that copyright holder, and you cure the violation
prior to 30 days after your receipt of the notice. Termination of
your rights under this section does not terminate the licenses
of parties who have received copies or rights from you under
this License. If your rights have been terminated and not
permanently reinstated, you do not qualify to receive new
licenses for the same material under section 10.
9. Acceptance Not Required for Having Copies.
You are not required to accept this License in order to receive
or run a copy of the Program. Ancillary propagation of a
covered work occurring solely as a consequence of using
peer-to-peer transmission to receive a copy likewise does
not require acceptance. However, nothing other than this
License grants you permission to propagate or modify any
covered work. These actions infringe copyright if you do not
accept this License. Therefore, by modifying or propagating
a covered work, you indicate your acceptance of this License
to do so.
10. Automatic Licensing of Downstream Recipients.
Each time you convey a covered work, the recipient
automatically receives a license from the original licensors,
to run, modify and propagate that work, subject to this
License. You are not responsible for enforcing compliance
by third parties with this License. An “entity transaction”
is a transaction transferring control of an organization, or
substantially all assets of one, or subdividing an organization,
or merging organizations. If propagation of a covered
work results from an entity transaction, each party to that
transaction who receives a copy of the work also receives
whatever licenses to the work the party’s predecessor in
interest had or could give under the previous paragraph, plus
a right to possession of the Corresponding Source of the
work from the predecessor in interest, if the predecessor has
it or can get it with reasonable efforts. You may not impose
any further restrictions on the exercise of the rights granted
or affirmed under this License. For example, you may not
impose a license fee, royalty, or other charge for exercise of
rights granted under this License, and you may not initiate
litigation (including a cross-claim or counterclaim in a lawsuit)
alleging that any patent claim is infringed by making, using,
selling, offering for sale, or importing the Program or any
portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who authorizes use
under this License of the Program or a work on which the
Program is based. The work thus licensed is called the
contributor’s “contributor version”. A contributor’s “essential
patent claims” are all patent claims owned or controlled
by the contributor, whether already acquired or hereafter
acquired, that would be infringed by some manner, permitted
by this License, of making, using, or selling its contributor
version, but do not include claims that would be infringed
only as a consequence of further modification of the
contributor version. For purposes of this definition, “control”
includes the right to grant patent sublicenses in a manner
consistent with the requirements of this License. Each
contributor grants you a non-exclusive, worldwide, royaltyfree patent license under the contributor’s essential patent
claims, to make, use, sell, offer for sale, import and otherwise
run, modify and propagate the contents of its contributor
version.
In the following three paragraphs, a “patent license” is any
express agreement or commitment, however denominated,
not to enforce a patent (such as an express permission
to practice a patent or covenant not to sue for patent
infringement). To “grant” such a patent license to a party
means to make such an agreement or commitment not
to enforce a patent against the party. If you convey a
covered work, knowingly relying on a patent license, and
the Corresponding Source of the work is not available for
anyone to copy, free of charge and under the terms of this
License, through a publicly available network server or other
readily accessible means, then you must either (1) cause the
Corresponding Source to be so available, or (2) arrange to
deprive yourself of the benefit of the patent license for this
particular work, or (3) arrange, in a manner consistent with
the requirements of this License, to extend the patent license
to downstream recipients. “Knowingly relying” means you
have actual knowledge that, but for the patent license, your
conveying the covered work in a country, or your recipient’s
use of the covered work in a country, would infringe one or
more identifiable patents in that country that you have reason
to believe are valid. If, pursuant to or in connection with a
single transaction or arrangement, you convey, or propagate
by procuring conveyance of, a covered work, and grant a
patent license to some of the parties receiving the covered
work authorizing them to use, propagate, modify or convey
a specific copy of the covered work, then the patent license
you grant is automatically extended to all recipients of the
covered work and works based on it. A patent license is
“discriminatory” if it does not include within the scope of its
coverage, prohibits the exercise of, or is conditioned on the
non-exercise of one or more of the rights that are specifically
granted under this License. You may not convey a covered
work if you are a party to an arrangement with a third party
that is in the business of distributing software, under which
you make payment to the third party based on the extent
of your activity of conveying the work, and under which the
third party grants, to any of the parties who would receive the
covered work from you, a discriminatory patent license
(a) in connection with copies of the covered work conveyedby
you (or copies made from those copies), or
(b) primarily for and in connection with specific products or
compilations that contain the covered work, unless you
entered into that arrangement, or that patent license
was granted, prior to 28 March 2007. Nothing in this
License shall be construed as excluding or limiting any
implied license or other defenses to infringement that may
otherwise be available to you under applicable patent law.
12. No Surrender of Others’ Freedom.
If conditions are imposed on you (whether by court order,
agreement or otherwise) that contradict the conditions of
this License, they do not excuse you from the conditions of
thisLicense. If you cannot convey a covered work so as to
satisfy simultaneously your obligations under this License and
any other pertinent obligations, then as a consequence you
may not convey it at all. For example, if you agree to terms
that obligate you to collect a royalty for further conveying
from those to whom you convey the Program, the only way
you could satisfy both those terms and this License would be
to refrain entirely from conveying the Program.
13. Use with the GNU Affero General Public License.
Notwithstanding any other provision of this License, you
have permission to link or combine any covered work with
a work licensed under version 3 of the GNU Affero General
Public License into a single combined work, and to convey
the resulting work. The terms of this License will continue to
apply to the part which is the covered work, but the special
requirements of the GNU Affero General Public License,
section 13, concerning interaction through a network will
apply to the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish revised and/ or
new versions of the GNU General Public License from time to
time. Such new versions will be similar in spirit to the present
version, but may differ in detail to address new problems or
concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Program specifies that a certain numbered version of the
GNU General Public License “or any later version” applies to
it, you have the option of following the terms and conditions
either of that numbered version or of any later version
published by the Free Software Foundation. If the Program
does not specify a version number of the GNU General Public
License, you may choose any version ever published by the
Free Software Foundation. If the Program specifies that a
proxy can decide which future versions of the GNU General
Public License can be used, that proxy’s public statement
of acceptance of a version permanently authorizes you to
choose that version for the Program. Later license versions
may give you additional or different permissions. However, no
additional obligations are imposed on any author or copyright
holder as a result of your choosing to follow a later version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM, TO THE
EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT
WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT
HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE
PROGRAM “AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY
KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND
PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU.
SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW
OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT
HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO MODIFIES AND/
OR CONVEYS THE PROGRAM AS PERMITTED ABOVE,
BE LIABLE TO YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY
GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO
USE THE PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO
LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR
A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH ANY
OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER
PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF
SUCH DAMAGES.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of liability provided
above cannot be given local legal effect according to their
terms, reviewing courts shall apply local law that most
closely approximates an absolute waiver of all civil liability
in connection with the Program, unless a warranty or
assumption of liability accompanies a copy of the Program in
return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS GNU
LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc.
51Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301
USA Everyone is permitted to copy and distribute verbatim
copies of this license document, but changing it is not
allowed. [This is the first released version of the Lesser GPL.
It also counts as the successor of the GNU Library Public
License, version 2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to take away
your freedom to share and change it. By contrast, the GNU
General Public Licenses are intended to guarantee your
freedom to share and change free software to make sure the
software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License, applies
to some specially designated software packages-typically
libraries-of the Free Software Foundation and other authors
who decide to use it. You can use it too, but we suggest you
first think carefully about whether this license or the ordinary
General Public License is the better strategy to use in any
particular case, based on the explanations below. When we
speak of free software, we are referring to freedom of use, not
price. Our General Public Licenses are designed to make sure
that you have the freedom to distribute copies of free software
(and charge for this service if you wish); that you receive
source code or can get it if you want it; that you can change
the software and use pieces of it in new free programs; and
that you are informed that you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid distributors to deny you these rights or to ask you to
surrender these rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the library or
if you modify it.
For example, if you distribute copies of the library, whether
gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights
that we gave you. You must make sure that they, too,
receive or can get the source code. If you link other code
with the library, you must provide complete object files to the
recipients, so that they can relink them with the library after
making changes to the library and recompiling it. And you
must show them these terms so they know their rights. We
protect your rights with a two-step method: (1) we copyright
the library, and (2) we offer you this license, which gives you
legal permission to copy, distribute and/or modify the library.
To protect each distributor, we want to make it very clear
that there is no warranty for the free library. Also, if the library
is modified by someone else and passed on, the recipients
should know that what they have is not the original version,
so that the original author’s reputation will not be affected by
problems that might be introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat to the
existence of any free program. We wish to make sure that
a company cannot effectively restrict the users of a free
program by obtaining a restrictive license from a patent
holder. Therefore, we insist that any patent license obtained
for a version of the library must be consistent with the full
freedom of use specified in this license. Most GNU software,
including some libraries, is covered by the ordinary GNU
General Public License. This license, the GNU Lesser General
Public License, applies to certain designated libraries, and is
quite different from the ordinary General Public License. We
use this license for certain libraries in order to permit linking
those libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library, whether statically or
using a shared library, the combination of the two is legally
speaking a combined work, a derivative of the original library.
The ordinary General Public License therefore permits such
linking only if the entire combination fits its criteria of freedom.
The Lesser General Public License permits more lax criteria
for linking other code with the library. We call this license the
“Lesser” General Public License because it does Less to
protect the user’s freedom than the ordinary General Public
License. It also provides other free software developers Less
of an advantage over competing non-free programs. These
disadvantages are the reason we use the ordinary General
Public License for many libraries.
However, the Lesser license provides advantages in certain
special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a special need
to encourage the widest possible use of a certain library, so
that it becomes a de-facto standard. To achieve this, nonfree
programs must be allowed to use the library. A more frequent
case is that a free library does the same job as widely used
non-free libraries. In this case, there is little to
gain by limiting the free library to free software only, so we
use the Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular library in
nonfree programs enables a greater number of people to use
a large body of free software. For example, permission to use
the GNU C Library in non-free programs enables many more
people to use the whole GNU operating system, as well as
its variant, the GNU/ Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is Less
protective of the users’ freedom, it does ensure that the user
of a program that is linked with the Library has the freedom
and
the wherewithal to run that program using a modified version
of the Library. The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow. Pay close attention to the
difference between a “work based on the library” and a “work
that uses the library”. The former contains code derived from
the library, whereas the latter must be combined with the
library in order to run.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library
or other program which contains a notice placed by the
copyright holder or other authorized party saying it may
be distributed under the terms of this Lesser General
Public License (also called “this License”). Each licensee is
addressed as “you”.
A “library” means a collection of software functions and/
or data prepared so as to be conveniently linked with
application programs (which use some of those functions
and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such software library
or work which has been distributed under these terms. A
“work based on the Library” means either the Library or
any derivative work under copyright law: that is to say, a
work containing the Library or a portion of it, either verbatim
or with modifications and/or translated straightforwardly
into another language. (Hereinafter, translation is included
without limitation in the term “modification”.) “Source code”
for a work means the preferred form of the work for making
modifications to it. For a library, complete source code
means all the source code for all modules it contains, plus
any associated interface definition files, plus the scripts used
to control compilation and installation of the library.
Activities other than copying, distribution and modification are
not covered by this License; they are outside its scope. The
act of running a program using the Library is not restricted,
and output from such a program is covered only if its
contents constitute a work based on the Library (independent
of the use of the Library in a tool for writing it). Whether that
is true depends on what the Library does and what the
program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Library’s complete source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all
the notices that refer to this License and to the absence of
any warranty; and distribute a copy of this License along
with the Library. You may charge a fee for the physical act
of transferring a copy, and you may at your option offer
warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Library or any
portion of it, thus forming a work based on the Library,
and copy and distribute such modifications or work under
the terms of Section 1 above, provided that you also meet
all of these conditions:
a) The modified work must itself be a software library.
b) You must cause the files modified to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date
of any change. c) You must cause the whole of the work
to be licensed at no charge to all third parties under the
terms of this License. d) If a facility in the modified Library
refers to a function or a table of data to be supplied by
an application program that uses the facility, other than
as an argument passed when the facility is invoked, then
you must make a good faith effort to ensure that, in the
event an application does not supply such function or
table, the facility still operates, and performs whatever
part of its purpose remains meaningful. (For example,
a function in a library to compute square roots has a
purpose that is entirely well-defined independent of
the application. Therefore, Subsection 2d requires
that any application-supplied function or table used
by this function must be optional: if the application
does not supply it, the square root function must still
compute square roots.) These requirements apply to
the modified work as a whole. If identifiable sections
of that work are not derived from the Library, and can
be reasonably considered independent and separate
works in themselves, then this License, and its terms,
do not apply to those sections when you distribute them
as separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on
the Library, the distribution of the whole must be on
the terms of this License, whose permissions for other
licensees extend to the entire whole, and thus to each
and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution of
derivative or collective works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work not based
on the Library with the Library (or with a work based on the
Library) on a volume of a storage or distribution medium does
not bring the other work under the scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU
General Public License instead of this License to a given
copy of the Library. To do this, you must alter all the notices
that refer to this License, so that they refer to the ordinary
GNU General Public License, version 2, instead of to this
License. (If a newer version than version 2 of the ordinary
GNU General Public License has appeared, then you can
specify that version instead if you wish.) Do not make any
other change in these notices. Once this change is made in a
given copy, it is irreversible for that copy, so the ordinary GNU
General Public License applies to all subsequent copies and
derivative works made from that copy. This option is useful
when you wish to copy part of the code of the Library into a
program that is not a library.
4. You may copy and distribute the Library (or a portion
or derivative of it, under Section 2) in object code or
executable form under the terms of Sections 1 and 2
above provided t hat you accompany it with the complete
corresponding machine-readable source code, which
must be distributed under the terms of Sections 1 and
2 above on a medium customarily used for software
interchange.
If distribution of object code is made by offering access
to copy from a designated place, then offering equivalent
access to copy the source code from the same place
satisfies the requirement to distribute the source code, even
though third parties are not compelled to copy the source
along with the object code.
5. A program that contains no derivative of any portion of
the Library, but is designed to work with the Library by
being compiled or linked with it, is called a “work that uses
the Library”. Such a work, in isolation, is not a derivative
work of the Library, and therefore falls outside the scope
of this License.
However, linking a “work that uses the Library” with the
Library creates an executable that is a derivative of the
Library (because it contains portions of the Library), rather
than a “work that uses the library”. The executable is
therefore covered by this License. Section 6 states terms for
distribution of such executables.
When a “work that uses the Library” uses material from a
header file that is part of the Library, the object code for the
work may be a derivative work of the Library even though
the source code is not. Whether this is true is especially
significant if the work can be linked without the Library, or if
the work is itself a library. The threshold for this to be true is
not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data
structure layouts and accessors, and small macros and
small inline functions (ten lines or less in length), then the use
of the object file is unrestricted, regardless of whether it is
legally a derivative work. (Executables containing this object
code plus portions of the Library will still fall under Section
6.) Otherwise, if the work is a derivative of the Library, you
may distribute the object code for the work under the terms
of Section 6. Any executables containing that work also fall
under Section 6, whether or not they are linked directly with
the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you may also
combine or link a “work that uses the Library” with the
Library to produce a work containing portions of the
Library, and distribute that work under terms of your
choice, provided that the terms permit modification
of the work for the customer’s own use and reverse
engineering for debugging such modifications. You must
give prominent notice with each copy of the work that the
Library is used in it and that the Library and its use are
covered by this License. You must supply a copy of this
License. If the work during execution displays copyright
notices, you must include the copyright notice for the
Library among them, as well as a reference directing the
user to the copy of this License. Also, you must do one
of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding
machine-readable source code for the Library including
whatever changes were used in the work (which must
be distributed under Sections 1 and 2 above); and,
if the work is an executable linked with the Library,
with the complete machine readable “work that uses
the Library”, as object code and/or source code, so
that the user can modify the Library and then relink to
produce a modified executable containing the modified
Library. (It is understood that the user who changes
the contents of definitions files in the Library will not
necessarily be able to recompile the application to use
the modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for linking
withthe Library. A suitable mechanism is one that (1)
uses at run time a copy of the library already present
on the user’s computer system, rather than copying
library functions into the executable, and (2) will operate
properly with a modified version of the library, if the
user installs one, as long as the modified version is
interface-compatible with the version that the work
was made with.
c) Accompany the work with a written offer, valid for at
least three years, to give the same user the materials
specified in Subsection 6a, above, for a charge no
more than the cost of performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering access
to copy from a designated place, offer equivalent
access to copy the above specified materials from the
same place.
e) Verify that the user has already received a copy of
these materials or that you have already sent this user a
copy. For an executable, the required form of the “work
that uses the Library” must include any data and utility
programs needed for reproducing the executable from
it. However, as a special exception, the materials to be
distributed need not include anything that is normally
distributed (in either source or binary form) with the
major components (compiler, kernel, and so on) of the
operating system on which the executable runs, unless
that component itself accompanies the executable.
It may happen that this requirement contradicts the
license restrictions of other proprietary libraries that do
not normally accompany the operating system. Such a
contradiction means you cannot use both them and the
Library together in an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are a work based on
the Library side-by-side in a single library together with
other library facilities not covered by this License, and
distribute such a combined library, provided that the
separate distribution of the work based on the Library and
of the other library facilities is otherwise permitted, and
provided that you do these two things:
a) A
ccompany the combined library with a copy of the same
work based on the Library, uncombined with any other
library facilities. This must be distributed under the terms
of the Sections above.
b) Give prominent notice with the combined library of the
fact that part of it is a work based on the Library, and
explaining where to find the accompanying uncombined
form of the same work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link with, or
distribute the Library except as expressly provided under
this License. Any attempt otherwise to copy, modify,
sublicense, link with, or distribute the Library is void,
and will automatically terminate your rights under this
License. However, parties who have received copies,
or rights, from you under this License will not have their
licenses terminated so long as such parties remain in full
compliance.
9. You are not required to accept this License, since you
have not signed it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the Library or its
derivative works. These actions are prohibited by law if
you do not accept this License. Therefore, by modifying or
distributing the Library (or any work based on the Library),
you indicate your acceptance of this License to do so,
and all its terms and conditions for copying, distributing or
modifying the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or any work based
on the Library), the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy, distribute, link
with or modify the Library subject to these terms and
conditions. You may not impose any further restrictions
on the recipients’ exercise of the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing compliance by third
parties with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether by
court order, agreement or otherwise) that contradict the
conditions of this License, they do not excuse you from
the conditions of this License. If you cannot istribute so as
to satisfy simultaneously your obligations nder this License
and any other pertinent obligations, then as a consequence
you may not distribute the Library at all. For example, if a
patent license would not permit royalty free redistribution
of the Library by all those who receive copies directly or
indirectly through you, then the only way you could satisfy
both it and this License would be to refrain entirely from
distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply, and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe
any patents or other property right claims or to contest
validity of any such claims; this section has the sole purpose
of protecting the integrity of the free software distribution
system which is implemented by public license practices.
Many people have made generous contributions to the
wide range of software distributed through that system
in reliance on consistent application of that system; it is
up to the author/donor to decide if he or she is willing to
distribute software through any other system and a licensee
cannot impose that choice. This section is intended to make
thoroughly clear what is believed to be a consequence of the
rest of this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places
the Library under this License may add an explicit
geographical distribution limitation excluding those
countries, so that distribution is permitted only in or
among countries not thus excluded. In such case, this
License incorporates the limitation as if written in the
body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the Lesser General Public License
from time to time. Such new versions will be similar
in spirit to the present version, but may differ in detail
to address new problems or concerns. Each version
is given a distinguishing version number. If the Library
specifies a version number of this License which applies
to it and “any later version”, you have the option of
following the terms and conditions either of that version
or of any later version published by the Free Software
Foundation. If the Library does not specify a license
version number, you may choose any version ever
published by the Free Software Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the Library into
other free programs whose distribution conditions are
incompatible with these, write to the author to ask for
permission. For software which is copyrighted by the
Free Software Foundation, write to the Free Software
Foundation; we sometimes make exceptions for this. Our
decision will be guided by the two goals of preserving the
free status of all derivatives of our free software and of
promoting the sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED FREE
OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
THE LIBRARY, TO THE EXTENT PERMITTED BY
APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS
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BSD 2.0
BSD 2.0
http://www.net-snmp.org/about/license.html
http://www.opensource.org/licenses/bsd-license.html
lighttpd is a secure, fast, compliant, and very flexible
webserver that has been optimized for high-performance
environments. It has a very low memory footprint compared
to other webservers and takes care of cpuload. Its advanced
feature-set (FastCGI, CGI, Auth, Output-
Compression, URL-Rewriting and many more) make lighttpd
the perfect webserver-software for every server that suffers
load problems. Simple Network Management Protocol
(SNMP) is an Internetstandard protocol for managing devices
on IP networks. It is used mostly in network management
systems to monitor the devices attached to the network for
conditions that need administrative attention. Net-SNMP is a
suite of applications used to implement SNMP v1, SNMP v2c
and SNMP v3 using both IPv4 and IPv6. For more additional
information, send email to [email protected]
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All rights reserved.
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or without modification, are permitted provided that the
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-R
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provided with the distribution.
-N
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written permission.
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PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL
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(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
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IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT
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THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
Copyright (c) 1998-2001 University College London
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Part 9: ScienceLogic, LLC copyright notice(BSD)
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use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense,
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to whom the Software is furnished to do so, subject to the
following conditions:
The above copyright notice and this permission notice
shall be included in all copies or substantial portions of the
Software.
THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT
WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED,
INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL
THE AUTHORS OR COPYRIGHT HOLDERS BE LIABLE FOR
ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER
IN AN ACTION OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE,
ARISING FROM, OUT OF OR IN CONNECTION WITH THE
SOFTWARE OR THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE
SOFTWARE.
The Independent JPEG Group’s JPEG Software
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the JPEG license.
•• JPEG license
-- Code project – Generating Outline OpenGL, Libjpeg
This distribution contains the sixth public release of the
Independent JPEG Group’s free JPEG software. You are
welcome to redistribute this software and to use it for any
purpose, subject to the conditions under LEGAL ISSUES, below.
Serious users of this software (particularly those incorporating
it into larger programs) should contact IJG at [email protected]
uunet.uu.net to be added to our electronic mailing list. Mailing
list members are notified of updates and have a chance to
participate in technical discussions, etc.
This software is the work of Tom Lane, Philip Gladstone, Jim
Boucher, Lee Crocker, Julian Minguillon, Luis Ortiz, George
Phillips, Davide Rossi, Guido Vollbeding, Ge’ Weijers, and
other members of the Independent JPEG Group.
IJG is not affiliated with the official ISO JPEG standards
committee.
LEGAL ISSUES
============
In plain English:
1. We don’t promise that this software works. (But if you find
any bugs, please let us know!)
2. You can use this software for whatever you want. You
don’t have to pay us.
3. You may not pretend that you wrote this software. If you
use it in a program, you must acknowledge somewhere in
your documentation that you’ve used the IJG code.
In legalese:
The authors make NO WARRANTY or representation, either
express or implied, with respect to this software, its quality,
accuracy, merchantability, or fitness for a particular purpose.
This software is provided "AS IS", and you, its user, assume
the entire risk as to its quality and accuracy.
This software is copyright (C) 1991-1998, Thomas G. Lane.
All Rights Reserved except as specified below.
Permission is hereby granted to use, copy, modify, and
distribute this software (or portions thereof) for any purpose,
without fee, subject to these conditions:
(1) If any part of the source code for this software is
distributed, then this README file must be included, with
this copyright and no-warranty notice unaltered; and any
additions, deletions, or changes to the original files must be
clearly indicated in accompanying documentation.
(2) If only executable code is distributed, then the
accompanying documentation must state that "this software
is based in part on the work of the Independent JPEG
Group".
(3) Permission for use of this software is granted only if
the user accepts full responsibility for any undesirable
consequences; the authors accept NO LIABILITY for
damages of any kind.
These conditions apply to any software derived from or
based on the IJG code, not just to the unmodified library. If
you use our work, you ought to acknowledge us.
Permission is NOT granted for the use of any IJG author’s
name or company name in advertising or publicity relating
to this software or products derived from it. This software
may be referred to only as "the Independent JPEG Group’s
software".
We specifically permit and encourage the use of this
software as the basis of commercial products, provided that
all warranty or liability claims are assumed by the product
vendor.
ansi2knr.c is included in this distribution by permission of L.
Peter Deutsch, sole proprietor of its copyright holder, Aladdin
Enterprises of Menlo Park, CA. ansi2knr.c is NOT covered by
the above copyright and conditions, but instead by the usual
distribution terms of the Free Software Foundation; principally,
that you must include source code if you redistribute it. (See
the file ansi2knr.c for full details.) However, since ansi2knr.
c is not needed as part of any program generated from the
IJG code, this does not limit you more than the foregoing
paragraphs do.
The Unix configuration script "configure" was produced
with GNU Autoconf. It is copyright by the Free Software
Foundation but is freely distributable. The same holds for its
supporting scripts (config.guess, config.sub, ltconfig, ltmain.
sh). Another support script, install-sh, is copyright by M.I.T.
but is also freely distributable.
It appears that the arithmetic coding option of the JPEG spec
is covered by patents owned by IBM, AT&T, and Mitsubishi.
Hence arithmetic coding cannot legally be used without
obtaining one or more licenses. For this reason, support for
arithmetic coding has been removed from the free JPEG
software. (Since arithmetic coding provides only a marginal
gain over the unpatented Huffman mode, it is unlikely that
very many implementations will support it.) So far as we are
aware, there are no patent restrictions on the remaining code.
The IJG distribution formerly included code to read and write
GIF files. To avoid entanglement with the Unisys LZW patent,
GIF reading support has been removed altogether, and the
GIF writer has been simplified to produce "uncompressed
GIFs". This technique does not use the LZW algorithm; the
resulting GIF files are larger than usual, but are readable by
all standard GIF decoders.
We are required to state that
"The Graphics Interchange Format(c) is the Copyright
property of CompuServe Incorporated. GIF(sm) is a Service
Mark property of CompuServe Incorporated."
Mozilla Public License
Since we, at Samsung Techwin, used the Mozilla Firefox component without modifying the source code according to the
MOZILLA Public license 1.1, we are not obliged to provide the source code of the corresponding component.
•• Version 1.1
1. Definitions.
1.0.1. "Commercial Use" means distribution or otherwise
making the Covered Code available to a third party.
1.1. ‘’Contributor’’ means each entity that creates or contributes
to the creation of Modifications.
1.2. ‘’Contributor Version’’ means the combination of the
Original Code, prior Modifications used by a Contributor, and the
Modifications made by that particular Contributor.
1.3. ‘’Covered Code’’ means the Original Code or Modifications
or the combination of the Original Code and Modifications, in
each case including portions thereof.
1.4. ‘’Electronic Distribution Mechanism’’ means a mechanism
generally accepted in the software development community for
the electronic transfer of data.
1.5. ‘’Executable’’ means Covered Code in any form other than
Source Code.
1.6. ‘’Initial Developer’’ means the individual or entity identified
as the Initial Developer in the Source Code notice required by
Exhibit A.
1.7. ‘’Larger Work’’ means a work which combines Covered
Code or portions thereof with code not governed by the terms
of this License.
1.8. ‘’License’’ means this document.
1.8.1. "Licensable" means having the right to grant, to the
maximum extent possible, whether at the time of the initial grant
or subsequently acquired, any and all of the rights conveyed
herein.
1.9. ‘’Modifications’’ means any addition to or deletion from
the substance or structure of either the Original Code or any
previous Modifications. When Covered Code is released as a
series of files, a Modification is:
A. Any addition to or deletion from the contents of a file
containing Original Code or previous Modifications.
B. A
ny new file that contains any part of the Original Code or
previous Modifications.
1.10. ‘’Original Code’’ means Source Code of computer
software code which is described in the Source Code notice
required by Exhibit A as Original Code, and which, at the time
of its release under this License is not already Covered Code
governed by this License.
1.10.1. "Patent Claims" means any patent claim(s), now owned
or hereafter acquired, including without limitation, method,
process, and apparatus claims, in any patent Licensable by
grantor.
1.11. ‘’Source Code’’ means the preferred form of the Covered
Code for making modifications to it, including all modules it
contains, plus any associated interface definition files, scripts
used to control compilation and installation of an Executable, or
source code differential comparisons against either the Original
Code or another well known, available Covered Code of the
Contributor’s choice. The Source Code can be in a compressed
or archival form, provided the appropriate decompression or
de-archiving software is widely available for no charge.
1.12. "You’’ (or "Your") means an individual or a legal entity
exercising rights under, and complying with all of the terms of,
this License or a future version of this License issued under
Section 6.1. For legal entities, "You’’ includes any entity which
controls, is controlled by, or is under common control with You.
For purposes of this definition, "control’’ means (a) the power,
direct or indirect, to cause the direction or management of
such entity, whether by contract or otherwise, or (b) ownership
of more than fifty percent (50%) of the outstanding shares or
beneficial ownership of such entity.
2. Source Code License.
2.1. The Initial Developer Grant. The Initial Developer hereby
grants You a world-wide, royalty-free, non-exclusive license,
subject to third party intellectual property claims:
(a) under intellectual property rights (other than patent
or trademark) Licensable by Initial Developer to use,
reproduce, modify, display, perform, sublicense and
distribute the Original Code (or portions thereof) with
or without Modifications, and/or as part of a Larger
Work; and
(b) under Patents Claims infringed by the making, using
or selling of Original Code, to make, have made, use,
practice, sell, and offer for sale, and/or otherwise dispose
of the Original Code (or portions thereof).
(c) the licenses granted in this Section 2.1(a) and (b) are
effective on the date Initial Developer first distributes
Original Code under the terms of this License.
(d) Notwithstanding Section 2.1(b) above, no patent license
is granted: 1) for code that You delete from the Original
Code; 2) separate from the Original Code; or 3) for
infringements caused by: i) the modification of the Original
Code or ii) the combination of the Original Code with
other software or devices.
2.2. Contributor Grant. Subject to third party intellectual property
claims, each Contributor hereby grants You a world-wide,
royalty-free, non-exclusive license
(a) under intellectual property rights (other than patent or
trademark) Licensable by Contributor, to use, reproduce,
modify, display, perform, sublicense and distribute the
Modifications created by such Contributor (or portions
thereof) either on an unmodified basis, with other
Modifications, as Covered Code and/or as part of a
Larger Work; and
(b) under Patent Claims infringed by the making, using, or
selling of Modifications made by that Contributor either
alone and/or in combination with its Contributor Version
(or portions of such combination), to make, use, sell,
offer for sale, have made, and/or otherwise dispose of:
1) Modifications made by that Contributor (or portions
thereof); and 2) the combination of Modifications made
by that Contributor with its Contributor Version (or
portions of such combination).
(c) the licenses granted in Sections 2.2(a) and 2.2(b) are
effective on the date Contributor first makes Commercial
Use of the Covered Code.
(d) Notwithstanding Section 2.2(b) above, no patent license is
granted: 1) for any code that Contributor has deleted from
the Contributor Version; 2) separate from the Contributor
Version; 3) for infringements caused by: i) third party
modifications of Contributor Version or ii) the combination of
Modifications made by that Contributor with other software
(except as part of the Contributor Version) or other devices;
or 4) under Patent Claims infringed by Covered Code in the
absence of Modifications made by that Contributor.
3. Distribution Obligations.
3.1. Application of License. The Modifications which You create
or to which You contribute are governed by the terms of this
License, including without limitation Section 2.2. The Source
Code version of Covered Code may be distributed only under
the terms of this License or a future version of this License
released under Section 6.1, and You must include a copy of this
License with every copy of the Source Code You distribute. You
may not offer or impose any terms on any Source Code version
that alters or restricts the applicable version of this License or
the recipients’ rights hereunder. However, You may include an
additional document offering the additional rights described in
Section 3.5.
3.2. Availability of Source Code. Any Modification which You
create or to which You contribute must be made available in
Source Code form under the terms of this License either on
the same media as an Executable version or via an accepted
Electronic Distribution Mechanism to anyone to whom you
made an Executable version available; and if made available
via Electronic Distribution Mechanism, must remain available
for at least twelve (12) months after the date it initially became
available, or at least six (6) months after a subsequent version
of that particular Modification has been made available to such
recipients. You are responsible for ensuring that the Source
Code version remains available even if the Electronic Distribution
Mechanism is maintained by a third party.
3.3. Description of Modifications. You must cause all Covered
Code to which You contribute to contain a file documenting the
changes You made to create that Covered Code and the date
of any change. You must include a prominent statement that the
Modification is derived, directly or indirectly, from Original Code
provided by the Initial Developer and including the name of the
Initial Developer in (a) the Source Code, and (b) in any notice in
an Executable version or related documentation in which You
describe the origin or ownership of the Covered Code.
3.4. Intellectual Property Matters
(a) T
hird Party Claims. If Contributor has knowledge that a
license under a third party’s intellectual property rights is
required to exercise the rights granted by such Contributor
under Sections 2.1 or 2.2, Contributor must include a text
file with the Source Code distribution titled "LEGAL’’ which
describes the claim and the party making the claim in
sufficient detail that a recipient will know whom to contact.
If Contributor obtains such knowledge after the Modification
is made available as described in Section 3.2, Contributor
shall promptly modify the LEGAL file in all copies Contributor
makes available thereafter and shall take other steps (such as
notifying appropriate mailing lists or newsgroups) reasonably
calculated to inform those who received the Covered Code
that new knowledge has been obtained.
(b) Contributor APIs. If Contributor’s Modifications include
an application programming interface and Contributor
has knowledge of patent licenses which are reasonably
necessary to implement that API, Contributor must also
include this information in the LEGAL file.
(c) Representations.
Contributor represents that, except as disclosed pursuant to
Section 3.4(a) above, Contributor believes that Contributor’s
Modifications are Contributor’s original creation(s) and/or
Contributor has sufficient rights to grant the rights conveyed by
this License.
3.5. Required Notices. You must duplicate the notice in Exhibit
A in each file of the Source Code. If it is not possible to put
such notice in a particular Source Code file due to its structure,
then You must include such notice in a location (such as a
relevant directory) where a user would be likely to look for such a
notice. If You created one or more Modification(s) You may add
your name as a Contributor to the notice described in Exhibit
A. You must also duplicate this License in any documentation
for the Source Code where You describe recipients’ rights or
ownership rights relating to Covered Code. You may choose
to offer, and to charge a fee for, warranty, support, indemnity or
liability obligations to one or more recipients of Covered Code.
However, You may do so only on Your own behalf, and not on
behalf of the Initial Developer or any Contributor. You must make
it absolutely clear than any such warranty, support, indemnity or
liability obligation is offered by You alone, and You hereby agree
to indemnify the Initial Developer and every Contributor for any
liability incurred by the Initial Developer or such Contributor as a
result of warranty, support, indemnity or liability terms You offer.
3.6. Distribution of Executable Versions. You may distribute
Covered Code in Executable form only if the requirements of
Section 3.1-3.5 have been met for that Covered Code, and if
You include a notice stating that the Source Code version of
the Covered Code is available under the terms of this License,
including a description of how and where You have fulfilled the
obligations of Section 3.2. The notice must be conspicuously
included in any notice in an Executable version, related
documentation or collateral in which You describe recipients’
rights relating to the Covered Code. You may distribute the
Executable version of Covered Code or ownership rights under
a license of Your choice, which may contain terms different from
this License, provided that You are in compliance with the terms
of this License and that the license for the Executable version
does not attempt to limit or alter the recipient’s rights in the
Source Code version from the rights set forth in this License. If
You distribute the Executable version under a different license
You must make it absolutely clear that any terms which differ
from this License are offered by You alone, not by the Initial
Developer or any Contributor. You hereby agree to indemnify the
Initial Developer and every Contributor for any liability incurred by
the Initial Developer or such Contributor as a result of any such
terms You offer.
3.7. Larger Works. You may create a Larger Work by combining
Covered Code with other code not governed by the terms of
this License and distribute the Larger Work as a single product.
In such a case, You must make sure the requirements of this
License are fulfilled for the Covered Code.
4. Inability to Comply Due to Statute or Regulation.
If it is impossible for You to comply with any of the terms of this
License with respect to some or all of the Covered Code due to
statute, judicial order, or regulation then You must: (a) comply
with the terms of this License to the maximum extent possible;
and (b) describe the limitations and the code they affect. Such
description must be included in the LEGAL file described in
Section 3.4 and must be included with all distributions of the
Source Code. Except to the extent prohibited by statute or
regulation, such description must be sufficiently detailed for a
recipient of ordinary skill to be able to understand it.
5. Application of this License.
This License applies to code to which the Initial Developer has
attached the notice in Exhibit A and to related Covered Code.
6. Versions of the License.
6.1. New Versions. Netscape Communications Corporation
(‘’Netscape’’) may publish revised and/or new versions of
the License from time to time. Each version will be given a
distinguishing version number.
6.2. Effect of New Versions. Once Covered Code has been
published under a particular version of the License, You may
always continue to use it under the terms of that version. You
may also choose to use such Covered Code under the terms of
any subsequent version of the License published by Netscape.
No one other than Netscape has the right to modify the terms
applicable to Covered Code created under this License.
6.3. Derivative Works. If You create or use a modified version
of this License (which you may only do in order to apply it to
code which is not already Covered Code governed by this
License), You must (a) rename Your license so that the phrases
‘’Mozilla’’, ‘’MOZILLAPL’’, ‘’MOZPL’’, ‘’Netscape’’, "MPL", ‘’NPL’’
or any confusingly similar phrase do not appear in your license
(except to note that your license differs from this License) and (b)
otherwise make it clear that Your version of the license contains
terms which differ from the Mozilla Public License and Netscape
Public License. (Filling in the name of the Initial Developer,
Original Code or Contributor in the notice described in Exhibit
A shall not of themselves be deemed to be modifications of this
License.)
7. DISCLAIMER OF WARRANTY.
COVERED CODE IS PROVIDED UNDER THIS LICENSE ON
AN "AS IS’’ BASIS, WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, WITHOUT
LIMITATION, WARRANTIES THAT THE COVERED CODE
IS FREE OF DEFECTS, MERCHANTABLE, FIT FOR A
PARTICULAR PURPOSE OR NON-INFRINGING. THE ENTIRE
RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE
COVERED CODE IS WITH YOU. SHOULD ANY COVERED
CODE PROVE DEFECTIVE IN ANY RESPECT, YOU (NOT
THE INITIAL DEVELOPER OR ANY OTHER CONTRIBUTOR)
ASSUME THE COST OF ANY NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION. THIS DISCLAIMER OF WARRANTY
CONSTITUTES AN ESSENTIAL PART OF THIS LICENSE. NO
USE OF ANY COVERED CODE IS AUTHORIZED HEREUNDER
EXCEPT UNDER THIS DISCLAIMER.
8. TERMINATION.
8.1. This License and the rights granted hereunder will
terminate automatically if You fail to comply with terms herein
and fail to cure such breach within 30 days of becoming aware
of the breach. All sublicenses to the Covered Code which are
properly granted shall survive any termination of this License.
Provisions which, by their nature, must remain in effect beyond
the termination of this License shall survive.
8.2. If You initiate litigation by asserting a patent infringement
claim (excluding declatory judgment actions) against Initial
Developer or a Contributor (the Initial Developer or Contributor
against whom You file such action is referred to as "Participant")
alleging that:
(a) such Participant’s Contributor Version directly or indirectly
infringes any patent, then any and all rights granted by such
Participant to You under Sections 2.1 and/or 2.2 of this
License shall, upon 60 days notice from Participant terminate
prospectively, unless if within 60 days after receipt of notice
You either: (i) agree in writing to pay Participant a mutually
agreeable reasonable royalty for Your past and future use of
Modifications made by such Participant, or (ii) withdraw Your
litigation claim with respect to the Contributor Version against
such Participant. If within 60 days of notice, a reasonable
royalty and payment arrangement are not mutually agreed
upon in writing by the parties or the litigation claim is not
withdrawn, the rights granted by Participant to You under
Sections 2.1 and/or 2.2 automatically terminate at the
expiration of the 60 day notice period specified above.
(b) a ny software, hardware, or device, other than such
Participant’s Contributor Version, directly or indirectly
infringes any patent, then any rights granted to You by
such Participant under Sections 2.1(b) and 2.2(b) are
revoked effective as of the date You first made, used, sold,
distributed, or had made, Modifications made by that
Participant.
8.3. If You assert a patent infringement claim against Participant
alleging that such Participant’s Contributor Version directly or
indirectly infringes any patent where such claim is resolved
(such as by license or settlement) prior to the initiation of patent
infringement litigation, then the reasonable value of the licenses
granted by such Participant under Sections 2.1 or 2.2 shall be
taken into account in determining the amount or value of any
payment or license.
8.4. In the event of termination under Sections 8.1 or 8.2
above, all end user license agreements (excluding distributors
and resellers) which have been validly granted by You or
any distributor hereunder prior to termination shall survive
termination.
9. LIMITATION OF LIABILITY.
UNDER NO CIRCUMSTANCES AND UNDER NO LEGAL
THEORY, WHETHER TORT (INCLUDING NEGLIGENCE),
CONTRACT, OR OTHERWISE, SHALL YOU, THE INITIAL
DEVELOPER, ANY OTHER CONTRIBUTOR, OR ANY
DISTRIBUTOR OF COVERED CODE, OR ANY SUPPLIER OF
ANY OF SUCH PARTIES, BE LIABLE TO ANY PERSON FOR
ANY INDIRECT, SPECIAL, INCIDENTAL, OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES OF ANY CHARACTER INCLUDING, WITHOUT
LIMITATION, DAMAGES FOR LOSS OF GOODWILL, WORK
STOPPAGE, COMPUTER FAILURE OR MALFUNCTION, OR
ANY AND ALL OTHER COMMERCIAL DAMAGES OR LOSSES,
EVEN IF SUCH PARTY SHALL HAVE BEEN INFORMED OF
THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES. THIS LIMITATION
OF LIABILITY SHALL NOT APPLY TO LIABILITY FOR DEATH
OR PERSONAL INJURY RESULTING FROM SUCH PARTY’S
NEGLIGENCE TO THE EXTENT APPLICABLE LAW PROHIBITS
SUCH LIMITATION. SOME JURISDICTIONS DO NOT ALLOW
THE EXCLUSION OR LIMITATION OF INCIDENTAL OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES, SO THIS EXCLUSION AND
LIMITATION MAY NOT APPLY TO YOU. 10. U.S. GOVERNMENT
END USERS.
The Covered Code is a ‘’commercial item,’’ as that term
is defined in 48 C.F.R. 2.101 (Oct. 1995), consisting of
‘’commercial computer software’’ and ‘’commercial computer
software documentation,’’ as such terms are used in 48 C.F.R.
12.212 (Sept. 1995). Consistent with 48 C.F.R. 12.212 and 48
C.F.R. 227.7202-1 through 227.7202-4 (June 1995), all U.S.
Government End Users acquire Covered Code with only those
rights set forth herein.
11. MISCELLANEOUS.
This License represents the complete agreement concerning
subject matter hereof. If any provision of this License is held
to be unenforceable, such provision shall be reformed only to
the extent necessary to make it enforceable. This License shall
be governed by California law provisions (except to the extent
applicable law, if any, provides otherwise), excluding its conflictof-law provisions. With respect to disputes in which at least one
party is a citizen of, or an entity chartered or registered to do
business in the United States of America, any litigation relating
to this License shall be subject to the jurisdiction of the Federal
Courts of the Northern District of California, with venue lying in
Santa Clara County, California, with the losing party responsible
for costs, including without limitation, court costs and reasonable
attorneys’ fees and expenses. The application of the United
Nations Convention on Contracts for the International Sale
of Goods is expressly excluded. Any law or regulation which
provides that the language of a contract shall be construed
against the drafter shall not apply to this License.
12. RESPONSIBILITY FOR CLAIMS.
As between Initial Developer and the Contributors, each party is
responsible for claims and damages arising, directly or indirectly,
out of its utilization of rights under this License and You agree to
work with Initial Developer and Contributors to distribute such
responsibility on an equitable basis. Nothing herein is intended
or shall be deemed to constitute any admission of liability.
13. MULTIPLE-LICENSED CODE.
Initial Developer may designate portions of the Covered Code
as Multiple-Licensed. Multiple-Licensedmeans that the Initial
Developer permits you to utilize portions of the Covered Code
under Your choice of the MPL or the alternative licenses, if any,
specified by the Initial Developer in the file described in Exhibit A.
EXHIBIT A -Mozilla Public License.
``The contents of this file are subject to the Mozilla Public License
Version 1.1 (the "License"); you may not use this file except in
compliance with the License. You may obtain a copy of the
License at http://www.mozilla.org/MPL/
Software distributed under the License is distributed on an "AS
IS" basis, WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, either express
or implied. See the License for the specific language governing
rights and limitations under the License.
The Original Code is ___________________________________.
The Initial Developer of the Original Code is
________________________. Portions created by
______________________ are Copyright (C) ______
_______________________. All Rights Reserved.
Contributor(s): ______________________________________.
Alternatively, the contents of this file may be used under the
terms of the _____ license (the [___] License), in which case the
provisions of [______] License are applicable instead of those
above. If you wish to allow use of your version of this file only
under the terms of the [____] License and not to allow others to
use your version of this file under the MPL, indicate your decision
by deleting the provisions above and replace them with the
notice and other provisions required by the [___] License. If you
do not delete the provisions above, a recipient may use your
version of this file under either the MPL or the [___] License."
[NOTE: The text of this Exhibit A may differ slightly from the text
of the notices in the Source Code files of the Original Code. You
should use the text of this Exhibit A rather than the text found in
the Original Code Source Code for Your Modifications
Samsung Techwin hat sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und wendet in allen Phasen des
Produktherstellungsprozesses umweltfreundliche Verfahren an, um seinen Kunden
umweltgerechtere Produkte zu liefern.
Das Eco-Gütesiegel ist ein Zeichen für die Absicht von Samsung Techwin, Produkte zu liefern,
und zeigt an, dass die Produkte die RoHS-Richtlinie der EU erfüllen.
Korrekte Entsorgung von Altgeräten (Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem
separaten Sammelsystem)
Die Kennzeichnung auf dem Produkt, Zubehörteilen bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation
gibt an, dass das Produkt und Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer
Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen.
Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der
Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu
schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die
nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder
kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw.
Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des
Verkaufsvertrags vor. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen
mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.
Korrekte Entsorgung der Batterien dieses Produkts
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten
Altbatterie-Rücknahmesystem)
Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt
an, dass die Batterie zu diesem Produkt nach seiner Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen
Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Wenn die Batterie mit den chemischen Symbolen Hg, Cd oder Pb
gekennzeichnet ist, liegt der Quecksilber-, Cadmium- oder Blei-Gehalt der Batterie über den in der
EG-Richtlinie 2006/66 festgelegten Referenzwerten. Wenn Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt
werden, können sie der menschlichen Gesundheit bzw. der Umwelt schaden.
Bitte helfen Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von
stofflichen Ressourcen zu fördern, indem Sie die Batterien von anderen Abfällen getrennt über Ihr
örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen.
VERKAUFSNETZWERK
SAMSUNG TECHWIN CO., LTD.
Samsungtechwin R&D Center, 701, Sampyeong-dong, Bundang-gu, Seongnam-si, Gyeonggi-do, Korea, 463-400
TEL : +82-70-7147-8740~60 FAX : +82-31-8018-3745
SAMSUNG TECHWIN AMERICA Inc.
100 Challenger Rd. Suite 700 Ridgefield Park, NJ 07660
Toll Free : +1-877-213-1222 Direct : +1-201-325-6920
Fax : +1-201-373-0124
www.samsungcctvusa.com
www.samsungtechwin.com
www.samsungsecurity.com
www.samsungipolis.com
SAMSUNG TECHWIN EUROPE LTD.
Samsung House, 1000 Hillswood Drive, Hillswood Business
Park Chertsey, Surrey, UNITED KINGDOM KT16 OPS
TEL : +44-1932-45-5300 FAX : +44-1932-45-5325
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