Blackberry | MUSIC GATEWAY - VERWENDEN DES BROWSERS AUF IHREM COMPUTER | Kabelloser DSL/ Kabel-Router

Kabelloser DSL/ Kabel-Router
Kabelloser DSL/
Kabel-Router
Gemeinsame Nutzung Ihrer BreitbandInternetverbindung
HSM
Benutzerhandbuch
802.11g
2.4GHz • Wireless
802.11g
2.4GHz • Wireless
Mbps
F5D7230-4
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung ................................................................................ 1
Vorteile eines kabellosen Netzwerks ..................................... 1
Aufstellung Ihres Routers für optimale Leistung ................... 2
2. Produktübersicht ................................................................... 6
Produktmerkmale .................................................................. 6
3. Beschreibung des Routers ..................................................... 9
Verpackungsinhalt ................................................................ 9
Systemanforderungen ........................................................... 9
Systemanforderungen für die Easy Install Software .............. 9
4. Anschließen und Konfigurieren des Routers ........................ 14
5. Alternatives Einrichtungsverfahren ..................................... 22
6. Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Benutzeroberfläche ............................................................. 40
Ändern der LAN-Einstellungen ............................................ 41
Anzeigen der DHCP-Client-Liste ........................................ 43
Konfigurieren der kabellosen Netzwerkeinstellungen ......... 44
Sicherung des Wi-Fi Netzwerks .......................................... 48
WEP Einstellung ............................................................ 53
WPA Einstellung ............................................................. 55
WPA2 Einstellung ........................................................... 57
Betriebsmodus Access Point .............................................. 63
Konfigurieren der Firewall .................................................. 64
Einstellen des MAC-Adressfilters ........................................ 67
Aktivieren der DMZ ............................................................ 68
Registerkarte „Utilities” (Dienstprogramme) ....................... 70
Neustart des Routers .................................................... 71
Aktualisierung der Firmware ......................................... 76
7. Manuelle Konfiguration der Netzwerkeinstellungen ........... 84
8. Empfohlene Browser-Einstellungen ................................... 90
9. Fehlerbehebung ................................................................... 92
10. Informationen ................................................................... 111
Wichtige Mitteilung zuADSL-Verbindungen ohne Flatrate .......114
Belkin Router Internet-Provider Übersicht .................... 115
2
Einleitung
Vorteile eines kabellosen Netzwerks
•
Mobilität – – Sie brauchen kein spezielles „Computerzimmer”
mehr - Sie können jetzt überall in der Reichweite des
kabellosen Netzwerks an einem vernetzten Notebook oder
Desktop-Computer arbeiten
•
Einfache Installation – Der Installationsassistent Belkin Easy
Installation Wizard vereinfacht die Konfiguration
•
Flexibilität – Sie können Drucker, Computer und andere
Netzwerkgeräte überall zu Hause aufstellen und benutzen
•
Einfache Erweiterung – Die große Palette an Netzwerkprodukten
von Belkin ermöglicht die Erweiterung Ihres Netzwerks mit
Geräten wie Druckern und Spielkonsolen
•
Keine Verkabelung erforderlich – Sie können sich Kosten und
Mühe für die Aufrüstung der Ethernetverkabelung im ganzen
Haus oder Büro sparen
•
Breite Akzeptanz auf dem Markt – Wählen Sie aus einem
großen Angebot an Netzwerkprodukten aus, die vollständig
kompatibel sind
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1
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4
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10
Kapitel
Wir beglückwünschen Sie zum Kauf dieses kabellosen Routers von
Belkin. In den zwei folgenden kurzen Abschnitten werden die Vorzüge
von Heimnetzwerken vorgestellt. Es wird erklärt, wie Sie die Leistung
und Reichweite des kabellosen Netzwerks zu Hause am besten
nutzen. Lesen Sie dieses Handbuch gut durch und lesen Sie auf
Seite 2 besonders genau den Abschnitt mit dem Titel “Aufstellung
Ihres Routers für optimale Leistung”. Wenn Sie unseren einfachen
Anleitungen für die Einrichtung folgen, wird Ihr Belkin Netzwerk für zu
Hause Ihnen Folgendes ermöglichen:
•
Nutzung einer Hi-Speed Internetverbindung mit allen Computern
bei Ihnen zu Hause
•
Nutzung von Ressourcen wie Dateien und Festplatten auf allen
angeschlossenen Computern bei Ihnen zu Hause
•
Nutzung eines einzigen Druckers mit der ganzen Familie
•
Gemeinsamer Zugriff auf Dokumente, Musik, Video und digitale
Fotos
•
Speichern von Dateien auf verschiedenen Computern; Aufrufen
und Kopieren dieser auf verschiedenen Computern
•
Gleichzeitig Spielen von Spielen im Internet, Verschicken und
Empfangen von E-Mails und Chatten
Einleitung
Aufstellung Ihres Routers für optimale Leistung
Wichtige Faktoren bei Aufstellung und Einrichtung
Je näher Ihr Computer an Ihrem Router steht, desto stärker ist
Ihre kabellose Verbindung. Die durchschnittliche Reichweite Ihrer
kabellosen Geräte liegt zwischen 30 und 60 Metern.
Entsprechend wird Ihre kabellose Verbindung und Leistung sich etwas
verschlechtern, wenn Sie den Abstand zwischen Ihrem kabellosen
Router und den angeschlossenen Geräten vergrößern. Das kann
Ihnen möglicherweise auffallen. Wenn Sie sich von Ihrem Router oder
Access Point entfernen, kann sich die Verbindungsgeschwindigkeit
unter Umständen verringern. Geräte aus Metall oder Wände und
andere Hindernisse sind Faktoren, die die Signale möglicherweise
abschwächen, da Sie die Funkwellen Ihres Netzwerks durch Ihre bloße
Anwesenheit stören können.
Um zu überprüfen, ob die Leistung Ihres Netzwerks durch die
Reichweite oder Hindernisse negativ beeinflusst wird, versuchen Sie
Ihren Computer in einem Abstand von 1,5 bis 3 m vom kabellosen
Router aufzustellen. Dann werden Sie sehen, ob eventuelle Probleme
aufgrund des Abstands auftreten. Wenn Sie auch bei geringem
Abstand noch Probleme haben, nehmen Sie Kontakt mit dem
technischen Support von Belkin auf.
Hinweis: Obwohl manche der folgenden Faktoren die Funktion
Ihres Netzwerks beeinträchtigen können, werden Sie Ihr kabelloses
Netzwerk nicht völlig funktionsunfähig machen. Wenn Sie vermuten,
dass Ihr Netzwerk nicht optimal funktioniert, kann Ihnen diese
Kontrollliste helfen.
1.
Aufstellung des Kabellosen Routers
Stellen Sie Ihren Router, den zentralen Verbindungspunkt Ihres
Netzwerks, soweit wie möglich in den Mittelpunkt Ihrer kabellosen
Netzwerkgeräte.
Um den besten Empfang für Ihre “kabellosen Clients” (d. h.
Computer, die mit kabellosen Notebook-Netzwerkkarten von
Belkin oder kabellosen USB-Adaptern ausgestattet sind) zu
bekommen
:
•
Stellen Sie sicher, dass die Antennen des Routers parallel
zueinander und vertikal aufgestellt sind (mit Ausrichtung auf
die Decke). Wenn Ihr Router vertikal aufgestellt ist, richten
Sie die Antennen soweit wie möglich nach oben aus.
•
Wenn sich Ihr Wohnraum über mehrere Etagen erstreckt,
stellen Sie denRouter in einem Stockwerk auf, das im
Gesamtwohnraum so zentral wie möglich gelegen ist. Dies
kann bedeuten, dass Sie denRouter in in einem oberen
Stockwerk aufstellen müssen.
•
Stellen Sie den Router nach Möglichkeit nicht in der Nähe
eines schnurlosen Telefons auf.
2
Einleitung
3.
4.
Vermeiden Sie Hindernisse und Störungen
Vermeiden Sie es, Ihren Router in der Nähe von Geräten,
die radioaktive Strahlung abgeben (z.B. Mikrowellenherde),
aufzustellen. Objekte, die die kabellose Kommunikation behindern
können sind z.B.:
• Kühlschränke
• Waschmaschinen und/oder Wäschetrockner
• Aktenschränke aus Metall
• Große Aquarien
• UV-Beschichtung von Fenstern auf Metallbasis
Wenn das Funksignal Ihrer kabellosen Verbindung an manchen
Stellen schwach ist, sorgen Sie dafür, dass solche Objekte den
Weg des Funksignals nicht blockieren (zwischen Ihren Computern
und dem Router).
Schnurlose Telefone
Wenn die Leistung Ihres kabellosen Netzwerks beeinträchtigt
wird, Sie die oben genannten Umstände bereits ausgeschlossen
haben und Sie ein schnurloses Telefon haben:
• Versuchen Sie die schnurlosen Telefone aus der Nähe des
Routers und Ihren Computern, die für kabellose Vernetzung
ausgerüstet sind, zu entfernen.
• Entfernen Sie die Batterie jedes schnurlosen Telefons, das im
Frequenzband 2,4 GHz arbeitet, und ziehen Sie den Stecker
am Anschluss heraus (Sehen Sie sich hierzu die Informationen
des Herstellers an). Wenn das Problem dadurch behoben wird,
ist Ihr Telefon möglicherweise der Auslöser
der Störung.
• Wenn Sie Ihr Telefon über eine Kanalauswahl verfügt,
wählen Sie einen Kanal für Ihr Telefon aus, der soweit wie
möglich von dem Kanal Ihres kabellosen Netzwerks entfernt ist.
Stellen Sie z.B. den Kanal Ihres Telefons auf 1 ein und den des
kabellosen Routers auf 11. Schauen Sie für mehr Informationen
hierüber im Benutzerhandbuch Ihres Telefons nach.
• Wenn es nötig ist, überlegen Sie sich, ein schnurloses Telefon
anzuschaffen, das mit 900 MHz oder 5 GHz funktioniert.
Wählen Sie den “ruhigsten” Kanal für Ihr kabelloses Netzwerk
An Orten mit hoher Konzentration an Wohnräumen und Büros, wie
z.B. in Wohnblocks oder Bürogebäuden, kann es passieren, dass
Ihr kabelloses Netzwerk durch andere Netzwerke gestört wird.
Benutzen Sie die Standortübersicht (Site Survey) Ihres LANProgramms für kabellose Netzwerke, um andere kabellose
Netzwerke ausfindig zu machen (Informationen hierzu finden
Sie im Benutzerhandbuch Ihres kabellosen Adaptersoder Ihrer
kabellosen Netzwerkkarte), und stellen Sie Ihren kabellosen
Router und Ihre Computer auf einen Kanal ein, der soweit wie
möglich von den anderen Netzwerken entfernt ist.
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Kapitel
2.
Einleitung
• Probieren Sie mehr als einen der möglichen Kanäle aus, um
herauszufinden, welche Verbindung die beste ist und um
Störungen durch schnurlose Telefone oder andere kabellose
Geräte in der Umgebung zu vermeiden.
• Verwenden Sie für kabellose Produkte von Belkin die detaillierte
Standortübersicht (Site Survey) und die Informationen
über Kanäle für kabellose Netzwerke, die im Lieferumfang
Ihrer kabellosen Netzwerkkarte enthalten sind. Weitere
Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihrer
Netzwerkkarte
Diese Richtlinien sollten Ihnen helfen, den größtmöglichen
Bereich mit Ihrem kabellosen Router abzudecken. Wenn Sie einen
größeren Bereich abdecken müssen, empfehlen wir Ihnen den
Kabellosen Range Extender/Access Point (Wireless G) von Belkin.
5.
Sichere Verbindungen, VPNs und AOL
Sichere Verbindungen sind Verbindungen, für die normalerweise
ein Benutzername und ein Kennwort erforderlich sind. Sie werden
überall benutzt, wo großer Wert auf Sicherheit gelegt wird. Zu
sicheren Verbindungen zählen folgende:
• Virtual Private Network (VPN) Verbindungen, die oft benutzt
werden, um auf Entfernung eine Verbindung mit einem
Büronetzwerk herzustellen
• Das “Bring Your Own Access”-Programm von America Online
(AOL), das Ihnen die Benutzung von AOL mit Breitband durch
Kabel oder DSL-Service ermöglicht
• Die meisten Internetseiten für Bankangelegenheiten
• Viele kommerzielle Internetseiten, für die ein Benutzername
und ein Kennwort erforderlich sind, um Ihnen Zugang zu Ihrem
Konto zu verschaffen
Sichere Verbindungen können durch die Einstellung der
Energieverwaltung (Power Management) eines Computers
unterbrochen werden, die den “Schlafmodus” aktiviert. Die
einfachste Möglichkeit, dies zu vermeiden,
ist die Erstellung einer neuen Verbindung, indem Sie die VPNoder AOL-Software neu starten
oder sich wieder auf einer sicheren Internetseite einloggen.
Eine zweite Möglichkeit ist die Änderung der Einstellungen der
Energieverwaltung, so dass der Ruhezustand deaktiviert ist;
dies ist allerdings bei tragbaren Computern weniger angebracht.
Wenn Sie die Einstellungen der Energieverwaltung unter Windows
ändern wollen, sehen Sie in der Systemsteuerung unter “Power
Options” (Energieoptionen) nach.
Wenn Sie weiterhin Probleme mit sicheren Verbindungen, VPNs
oder AOL haben, beachten Sie bitte erneut die Schritte oben,
um sicherzustellen, dass Sie die angesprochenen Aspekte
berücksichtigt haben.
4
Einleitung
Europa:
00 800 223 55 460
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5
Kapitel
Weitere Informationen über unsere Netzwerkprodukte finden Sie auf
unserer Website www.belkin.com/networking oder wenden Sie sich
telefonisch an den technischen Support von Belkin:
Produktübersicht
Produktmerkmale
In wenigen Minuten können Sie Ihren Internet-Zugang gemeinsam
nutzen lassen und Ihre Computer zu einem Netzwerk verbinden. Die
folgende Liste beinhaltet die Merkmale,
die Ihren neuen Router von Belkin (Wireless G) zur idealen Lösung für
Ihr Netzwerk zu Hause oder in einem kleinen Büro machen.
Kompatibel mit PCs und Mac®-Computern
Der Router unterstützt eine Reihe von Netzwerkumgebungen, darunter
unter anderem Mac OS ® 9.x, X v10.x, AppleTalk ®, Linux ®, Windows ®
98, ME, NT ®, 2000 und XP. Sie benötigen nur einen InternetBrowser und einen Netzwerkadapter, der TCP/IP unterstützt, die
Standardsprache im Internet.
Vordere LED-Anzeige
Leuchtanzeigen an der Routervorderseite zeigen die Funktionen an,
die in Betrieb sind. Sie sehen auf den ersten Blick, ob Ihr Router mit
dem Internet verbunden ist. Dadurch ersparen Sie sich komplexe
Software und Statusüberwachungsverfahren.
Webbasierte Erweiterte Benutzeroberfläche
Sie können die vielseitigen Routerfunktionen bedienerfreundlich
mit Ihrem Browser einstellen, ohne zusätzliche Software auf dem
Computer zu installieren. Es müssen also keine Installations-CDs
eingelegt werden. Alle Änderungen und Konfigurierungen können
Sie einfach und schnell an einem beliebigen Computer im Netz
vornehmen.
Gemeinsame Nutzung von NAT IP-Adressen
Ihr Router nutzt die IP-Adresse, die Ihnen der Internet-Provider
zuweist, mittels des sogenannten NAT-Verfahrens (Network Address
Translation) für mehrere Computer, sodass Sie keine zusätzlichen IPAdressen
anmieten müssen.
SPI-Firewall
Ihr Router ist mit einer Firewall ausgestattet, die Ihr Netzwerk
vor einer Vielzahl verbreiteter Hackerangriffe sch¨¹tzt, wie z. B. IP
Spoofing, Land Attack, Ping of Death (PoD), Denial of Service (DoS),
IP der Länge Null, Smurf Attack, TCP Null Scan, SYN Flood, UDP
Flooding, Tear Drop Attack, ICMP Defect, RIP Defect und Fragment
Flooding.
6
Produktübersicht
1
Integrierter 10/100 4-Port Switch
Universelle Plug-and-Play (UPnP)-Kompatibiltät
Die UPnP-Technologie ermöglicht den reibungslosen Betrieb von
Sprach- und Videonachrichten, Spielen und anderen Anwendungen,
die dem UPnP-Standard entsprechen.
VPN PassThrough-Unterstützung
Wenn Sie von zu Hause aus über VPN eine Verbindung zu Ihrem BüroNetzwerk herstellen, lässt der Router Ihren VPN-Computer passieren,
so dass er Zugriff auf das Netzwerk erhält.
Integriertes Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)
Das integrierte DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol,
dynamisches Host-Konfigurationsprotokoll) sorgt für eine besonders
einfache Netzwerkverbindung. Es weist jedem Computer automatisch
eine IP-Adresse zu, so dass dem Benutzer eine komplizierte
Netzwerkeinrichtung erspart bleibt.
Installations-Assistent
Der Installations-Assistent erspart Ihnen das Erraten
der erforderlichen Routereinstellungen. Er bestimmt die
Netzwerkeinstellungen automatisch und richtet den Router für die
Verbindung mit dem ISP (Internet-Provider) ein. In wenigen Minuten
ist der Router eingerichtet und mit dem Internet verbunden.
HINWEIS: Der Installations-Assistent ist mit Windows 98SE, Me,
2000, XP, Mac OS 9.X und Mac OS X kompatibel.
Wenn Sie mit
einem anderen Betriebssystem arbeiten, kann der Router mit dem
alternativen Einrichtungsverfahren konfiguriert werden, das in diesem
Handbuch (Seite 22) beschrieben wird.
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10
Kapitel
Über den integrierten 4-Port Netzwerkswitch des Routers können
die festverkabelten Computer Drucker, Daten und MP3-Dateien,
digitale Fotos und vieles mehr gemeinsam nutzen. Der Switch passt
sich automatisch an die Geschwindigkeit der angeschlossenen
Geräte an. Er überträgt Daten in Echtzeit zwischen den Computern
und dem Internet, ohne dabei Ressourcen zu unterbrechen oder zu
verbrauchen.
Produktübersicht
Integrierter kabelloser 802.11g-Access Point
802.11g ist eine neue Funktechnologie, die Datenübertragungsraten
bis zu 54 Mbit/s bietet und damit fast fünfmal so schnell ist wie der
übliche Standard 802.11b.
MAC-Adressfilter
Sie können die Sicherheit erhöhen, indem Sie eine Liste von MACAdressen festlegen (eindeutige Client-Kennungen), die auf Ihr
Netzwerk zugreifen dürfen. Jeder Computer verfügt über eine eigene
MAC-Adresse. Sie können diese MAC-Adressen in eine Liste auf der
Webgestützten Benutzeroberfläche eingeben und dadurch den Zugriff
auf das Netzwerk kontrollieren.
8
Beschreibung des Routers
1
Verpackungsinhalt
Belkin Kabelloser DSL/Kabel-Router
Installationsanleitung
CD mit Installationssoftware von Belkin
RJ45-Ethernet-Netzwerkkabel von Belkin
Netzteil
•
•
•
•
Breitband-Internetverbindung, zum Beispiel Kabel- oder DSLModem mit RJ45-Anschluss (Ethernet)
Mindestens ein Computer mit installiertem Netzwerkadapter
TCP/IP-Netzwerkprotokoll auf jedem Computer installiert
RJ45-Ethernet-Netzwerkkabel
Internet-Browser
Anforderungen für den Installations-Assistenten
•
•
•
3
4
Systemanforderungen
•
2
PC mit dem Betriebssystem Windows 98SE, ME, 2000 oder XP
oder Mac-Computer mit Mac OS 9.x oder OS X
Mindestens 64 MB RAM
Internet-Browser
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9
Kapitel
•
•
•
•
•
Beschreibung des Routers
Der Router kann auf den Schreibtisch gestellt werden. Alle Kabel sind
an der Rückseite des Routers angeschlossen, um eine ordentliche
Installation zu erleichtern. Die LED-Anzeigen sind gut sichtbar an der
Routervorderseite angebracht, so dass Sie Status und Aktivität des
Netzwerks jederzeit ablesen können.
(1)
(2)
�����
(5)
��������
��������
���������������
(4)
�����
����������������������������������
(3)
1.
2.
3.
Betriebs-/Bereitschaftsanzeige
Wenn Sie den Router einschalten oder neu starten, dauert es
einige Sekunden, bis der Router hochfährt. Währenddessen
blinkt die Betriebs-/Bereitschaftsanzeige auf. Wenn der
Router vollständig hochgefahren ist, leuchtet die Betriebs-/
Bereitschaftsanzeige permanent auf und zeigt damit an, dass der
Router betriebsbereit ist.
AUS
Router ist AUS.
Blinkanzeige (grün)
Router fährt hoch
Daueranzeige (grün)
Router ist betriebsbereit
Netzwerk-Anzeige
AUS
Kabelloses Netzwerk ist
ausgeschaltet
Grün
Kabelloses Netzwerk ist
betriebsbereit
Blinkanzeige
Kabelloses Netzwerk ist aktiv
Statusanzeige des verkabelten Computers
Diese Leuchten sind mit 1-4 nummeriert. Die Nummern
entsprechen den Schnittstellen auf der Routerrückseite. Wenn
ein Computer korrekt mit einer der Computerschnittstellen an der
10
Beschreibung des Routers
Routerrückseite verbunden ist, leuchtet die Anzeige auf. Bei Grün
ist ein 10Base-T-Gerät angeschlossen, bei Orange ein 100Base-TGerät. Wenn Daten über die Schnittstelle übertragen werden, blinkt
die LED in schneller Folge auf.
5.
2
AUS
Kein Gerät mit der Schnittstelle
verbunden
3
Grün
10BaseT-Gerät angeschlossen
Orange
100Base-Tx-Gerät angeschlossen
4
Blinkanzeige
(orange oder grün)
Schnittstellenaktivität
5
6
Modem-Statusanzeige
Diese LED leuchtet grün auf und zeigt damit an, dass das
Modem korrekt an den Router angeschlossen wurde. Sie blinkt in
schneller Folge auf, wenn über die Schnittstelle Daten zwischen
dem Router und dem Modem übertragen werden.
AUS
Keine WAN-Verbindung
Daueranzeige (grün)
Gute WAN-Verbindung
Blinkanzeige (grün)
WAN-Aktivität
Internet-Anzeige
Diese LED-Anzeige zeigt an, ob der Router mit dem Internet
verbunden ist. Ist die Anzeige aus, besteht keine Verbindung.
Blinkt die Anzeige auf, versucht der Router, eine Verbindung
zum Internet herzustellen. Leuchtet die Anzeige grün auf, ist der
Router mit dem Internet verbunden. Bei Verwendung der Funktion
“Disconnect after x minutes” (Nach x Minuten Verbindung
trennen) ist diese Anzeige besonders nützlich, um den Status der
Routerverbindung zu überwachen.
AUS
Router ist nicht mit dem Internet
verbunden
Blinkanzeige (grün)
Router versucht, Verbindung zum
Internet herzustellen
Daueranzeige (grün)
Router ist mit dem Internet verbunden
11
7
8
9
10
Kapitel
4.
1
Beschreibung des Routers
(7)
(8)
6.
Netzanschluss
7.
Computeranschlüsse - BLAU
8.
Modemanschluss (Modem Port) - GRÜN
9.
Rücksetztaste
(9)
(6)
Schließen Sie das enthaltenen 5V-DC-Netzteil an diesen
Anschluss an.
Verbinden Sie Ihre verkabelten Computer mit diesen Anschlüssen.
Die Ports sind RJ45-Anschlüsse mit 10/100-Auto-Negotiation und
Auto-Uplink für standardmäßige UTP Cat5 oder Cat6 EthernetKabel. Die Ports sind mit den Zahlen 1 bis 4 bezeichnet, die mit
den nummerierten LED-Anzeigen an der Vorderseite des Routers
übereinstimmen.
Diese Schnittstelle dient zum Anschließen an das Kabel- oder
DSL-Modem. Verbinden Sie das Modem und die Schnittstelle
mit dem Kabel, das im Lieferumfang des Modems enthalten
war. Wenn Sie ein anderes Kabel verwenden, funktioniert das
Kabelmodem möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
Die Rücksetztaste wird nur in seltenen Fällen benötigt, wenn
der Router nicht mehr korrekt arbeitet. Beim Zurücksetzen wird
der Router in den Normalbetrieb versetzt. Die programmierten
Einstellungen bleiben erhalten. Mit der Rücksetztaste können
Sie auch die Werkseinstellungen wiederherstellen. Dies ist zum
Beispiel nützlich, wenn Sie das von Ihnen eingestellte Kennwort
vergessen haben.
12
Beschreibung des Routers
a.
Drücken Sie kurz die Rücksetztaste. Die Routeranzeigen
blinken kurz auf. Die Betriebs-/Bereitschaftsanzeige beginnt
zu blinken. Wenn die Betriebs-/Bereitschaftsanzeige wieder
Dauerlicht anzeigt, ist das Zurücksetzen abgeschlossen.
Wiederherstellung der Werkseinstellungen
Halten Sie die Rücksetztaste zehn Sekunden lang gedrückt.
Die Routeranzeigen blinken kurz auf. Die Betriebs-/
Bereitschaftsanzeige beginnt zu blinken. Wenn die Betriebs/Bereitschaftsanzeige wieder Dauerlicht anzeigt, ist die
Wiederherstellung
abgeschlossen.
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10
13
Kapitel
b.
1
Zurücksetzen des Routers
Anschließen und Konfigurieren des Routers
Überprüfen Sie den Inhalt der Packung. Die Packung müsste
Folgendes enthalten:
•
Belkin Kabelloser DSL/Kabel-Router
•
Installationsanleitung
•
CD mit Installationssoftware von Belkin
•
RJ45-Netzwerkkabel (zum Anschließen des Routers
an den Computer)
•
Netzteil
Modemanforderungen
Ihr Kabel- oder DSL-Modem muss mit einer RJ45 EthernetSchnittstelle ausgestattet sein. Viele Modems besitzen eine RJ45
Ethernet-Schnittstelle und zudem einen USB-Anschluss. Wenn dies
bei Ihrem Modem der Fall und der USB-Anschluss bereits belegt ist,
wird Ihnen bei der Installation gezeigt, wie Sie die RJ45-Schnittstelle
verwenden. Wenn Ihr Modem nur eine USB-Schnittstelle besitzt,
können Sie von Ihrem Internet-Provider einen anderen Modemtyp
anfordern bzw. ein Modem erwerben, das über eine RJ45 EthernetSchnittstelle verfügt.
Ethernet
USB
ZUERST IMMER DEN ROUTER INSTALLIEREN! WENN SIE
MEHRERE NETZWERKGERÄTE ZUM ERSTEN MAL INSTALLIEREN,
IST ES WICHTIG, DASS DER ROUTER ANGESCHLOSSEN UND
BETRIEBSBEREIT IST, BEVOR SIE VERSUCHEN, ANDERE
NETZWERKKOMPONENTEN WIE NOTEBOOK-KARTEN UND
DESKTOP-KARTEN ZU INSTALLIEREN.
Installations-Assistent
Der Belkin Installations-Assistent macht die Routerinstallation zum
Kinderspiel. Dadurch können Sie Ihren Router in wenigen Minuten zum
Laufen bringen.
Für den Installations-Assistenten ist es erforderlich, dass das
Computersystem mit Windows 98SE, ME, 2000, XP oder Mac OS
9.2x oder X.1.x direkt an das Kabel- oder DSL-Modem angeschlossen
wird und dass die Internet-Verbindung während der Installation aktiv
ist und funktioniert. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie den Router
manuell konfigurieren, wie unter „Alternatives Einrichtungsverfahren”
beschrieben. Wenn Sie ein anderes Betriebssystem als Windows
14
Anschließen und Konfigurieren des Routers
98SE, ME, 2000 oder XP verwenden, müssen Sie den Router
ebenfalls mit dem alternativen Einrichtungsverfahren in diesem
Benutzerhandbuch konfigurieren.
DEN ROUTER JETZT NOCH NICHT ANSCHLIESSEN.
2
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4
5
Schritt 1
Ausführen des Installationsprogramms
1.1. Schließen Sie alle auf dem Computer ausgeführten Anwendungen.
1.2 Stellen Sie sicher, dass Sie die folgenden Gegenstände griffbereit
6
7
bei dem Computer liegen haben, der direkt mit dem Kabel- oder
DSL-Modem verbunden ist. DEN ROUTER JETZT NOCH NICHT
ANSCHLIESSEN.
8
• Installationsanleitung
9
• CD mit Installationssoftware von Belkin mit Benutzerhandbuch
10
• Den Router
• Das Routernetzteil
• RJ45 Ethernet-Netzwerkkabel
1.3 Soweit vorhanden, deaktivieren Sie die Firewall und die Software
für die gemeinsame Internetnutzung auf Ihrem Computer.
1.4 Legen Sie die CD mit der Installationssoftware (Easy Install
Wizard) in das CD-ROM-Laufwerk ein. Innerhalb von 15 Sekunden
wird ein Fenster mit dem Installations-Assistenten angezeigt.
Geschieht dies nicht, wählen Sie unter “Arbeitsplatz” das
CD-ROM-Laufwerk aus und klicken Sie doppelt auf die Datei
“EasyInstall.exe” auf der CD-ROM.
15
Kapitel
WICHTIG: Führen Sie den Installations-Assistenten auf dem
Computer aus, der direkt mit dem Kabel- oder DSL-Modem
verbunden ist.
1
Anschließen und Konfigurieren des Routers
Willkommens-Bildschirm
Nachdem Sie die CD in Ihr
CD-ROM-Laufwerk eingelegt haben,
wird der Willkommens-Bildschirm
des Assistenten angezeigt. Stellen
Sie sicher, dass der Router jetzt noch
nicht angeschlossen ist. Ist der Router
bereits angeschlossen, so lösen Sie
die Verbindung, und verbinden Sie den
Computer direkt mit dem Modem. Wenn
Sie bereit sind, fortzufahren, klicken Sie
auf “Run the Easy Install Wizard” (Instal
lationsassistenten ausführen).
Fortschritt
Jeder abgeschlossene Schritt der
Installation wird gesondert angezeigt.
Klicken Sie auf „Next” (Weiter), wenn
Sie bereit für die nächsten Schritte sind.
Überprüfen der Einstellungen
Der Assistent untersucht jetzt die
Einstellungen Ihres Computers und
ermittelt Informationen, die er später
für die Verbindung des Routers mit
dem Internet benötigt. Nachdem
der Assistent die Überprüfung
abgeschlossen hat, klicken Sie auf
“Next” (Weiter) um fortzufahren.
Mehrere Netzwerkadapter gefunden
Wenn mehr als ein Netzwerkadapter
auf Ihrem Computer installiert ist, wird
dies auf dem Bildschirm angezeigt.
Ist dies der Fall, muss der Assistent
erfahren, an welchem Adapter das
Modem angeschlossen ist. Wählen Sie
den richtigen Netzwerkadapter aus
der Liste, und klicken Sie auf „Next”
(Weiter).
16
Anschließen und Konfigurieren des Routers
Wenn Sie nicht wissen, welcher Adapter dies ist, wählen Sie den
Adapter ganz oben auf der Liste. Falls dies nicht der richtige Adapter
ist, können Sie später einen anderen Adapter auswählen.
Schritt 2
Einrichten der Hardware
2.1 In diesem Schritt wird gezeigt, wie
Sie das Kabel, das Ihr Modem mit
dem Netzwerkanschluss an Ihrem
Computer verbindet, anschließen
müssen. Entfernen Sie dieses Kabel
von Ihrem Computer und schließen
Sie es an den GRÜNEN Port Ihres
Routers an. Klicken Sie auf „Next”
(Weiter), um fortzufahren.
2
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10
2.2 Dieser Schritt zeigt Ihnen, wo Sie
das BLAUE Kabel, das mit dem
Router geliefert wird, anschließen
müssen. Schließen Sie dieses
Kabel an einen der BLAUEN Ports
des Routers an. Schließen Sie das
andere Ende des Kabels an den
Netzwerkport Ihres Computers an.
Klicken Sie auf „Next” (Weiter), um
fortzufahren.
17
Kapitel
Der Assistent führt Sie durch den Anschluss des Routers an Ihren
Computer und das Modem. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen
und lassen Sie sich von den Abbildungen leiten.
1
Anschließen und Konfigurieren des Routers
2.3 Dieser Schritt zeigt Ihnen, wo Sie
das Netzteil, das mit dem Router
geliefert wird, anschließen müssen.
Schließen Sie den kleinen Stecker
des Netzteils an den Netzanschluss
des Routers an. Schließen Sie das
Netzteil an eine freie Steckdose an.
Klicken Sie auf „Next” (Weiter), um
fortzufahren.
2.4 In diesem Schritt werden Sie
aufgefordert, die Lämpchen an der
Routervorderseite zu beachten.
Es müssen die jeweils richtigen
Lämpchen aufleuchten. Beachten
Sie für weitere Details die Angaben
der Installationssoftware auf dem
Bildschirm Ihres Computers.
Klicken Sie auf „Next” (Weiter), um
fortzufahren.
Hinweis: Möglicherweise werden
Sie aufgefordert, Ihren Computer
erneut hochzufahren. Ist dies der
Fall, fahren Sie Ihren Computer
hoch und setzen Sie die Installation
fort.
18
Anschließen und Konfigurieren des Routers
1
Schritt 3
Kontrollieren der Verbindung
3.1 Wenn der Router angeschlossen ist,
3
4
5
6
3.2 Benutzername und Kennwort
werden benötigt
Wenn für die Internet-Verbindung
ein Benutzername mit Kennwort
benötigt wird, werden Sie zur
Eingabe von Name und Kennwort
aufgefordert. Sind Benutzername
und Kennwort nicht erforderlich,
so wird das entsprechende Fenster
nicht angezeigt.
Benutzernamen und Kennwort
erhalten Sie vom Internet-Provider.
Wenn Sie dazu aufgefordert
werden, geben Sie hier den
Benutzernamen und das Kennwort
ein, die für Ihre Internet-Verbindung
gelten. Ihr Benutzername hat
die Form „vwoolf@mypublisher.
de” oder einfach „vwoolf”. Der
Dienstname ist optional und
wird nur von den wenigsten
Providern verlangt. Wenn Sie den
Dienstnamen nicht kennen, lassen
Sie das Feld leer. Klicken Sie nach
der Eingabe der Informationen auf
„Next” (Weiter), um fortzufahren.
19
7
8
9
10
Kapitel
prüft der Assistent automatisch alle
Verbindungen und anschließend die
verfügbare Internetverbindung.
2
Anschließen und Konfigurieren des Routers
3.3 Funkeinrichtung
Dieser Schritt ist nicht unbedingt
erforderlich. Klicken Sie auf „Next”
(Weiter), wenn Sie ihn überschlagen
wollen.
Jetzt können Sie Ihre kabellosen
Netzwerkeinstellungen anpassen,
wenn Sie dies wünschen. Befolgen
Sie die Anweisungen auf dem
Bildschirm, um diesen Schritt
abzuschließen. Klicken Sie auf
„Next” (Weiter), um fortzufahren.
Schritt 4 Konfigurieren des Routers
Der Assistent überträgt jetzt alle Konfigurierungsdaten an den Router.
Dies nimmt etwa eine Minute in Anspruch. Schalten Sie während
dieser Zeit den Router oder den Computer nicht aus. Der Router wird
sich am Ende dieses Vorgangs von selbst neu starten.
4.1 Verbindungsprüfung
Der Assistent sucht jetzt nach
einer Internetverbindung. Dies
kann einige Minuten in Anspruch
nehmen. Möglicherweise findet
der Assistent die Verbindung nicht
gleich; dann wiederholt er die
Suche mehrmals. Währenddessen
blinkt die Anzeige „Connected”
(Verbunden) an der Vorderseite des
Routers auf. Bitte gedulden Sie
sich, bis der Vorgang beendet wird.
20
Anschließen und Konfigurieren des Routers
4.2 Abschluss
2
3
4
5
Der Router ist jetzt mit dem Internet verbunden. Jetzt können Sie mit
Ihrem Browser durch das Internet surfen.
Herzlichen Glückwunsch!. Sie haben die Installation Ihres neuen
Belkin Routers abgeschlossen. Jetzt können Sie die weiteren
Computer einrichten. Sie können jederzeit weitere Computer an den
Router anschließen.
6
7
8
9
10
21
Kapitel
Wenn die Internet-Verbindung
hergestellt wurde, erscheint eine
entsprechende Meldung. Die
Anzeige „Connected” (Verbunden)
an der Vorderseite des Routers
leuchtet GRÜN auf und bestätigt
damit die Verbindung des Routers
mit dem Internet.
1
Alternatives Einrichtungsverfahren
Die Erweiterte Benutzeroberfläche ist ein webgestütztes Tool, das
Sie alternativ zum Installations-Assistenten für die Konfigurierung
des Routers verwenden können. Außerdem können Sie damit
weiterführende Routerfunktionen verwalten. An der Erweiterten
Benutzeroberfläche können Sie folgende Aufgaben durchführen:
•
Anzeigen der aktuellen Routereinstellungen und des Routerstatus
•
Konfigurieren des Routers für die Verbindung zum InternetProvider mit den vorgegebenen ISP-Einstellungen
•
Ändern der aktuellen Netzwerkeinstellungen wie der internen
IP-Adresse, des IP-Adresspools, der DHCP-Einstellungen und
weiterer Optionen
•
Einstellen der Firewall für die Zusammenarbeit mit bestimmten
Anwendungen
(Port-Forwarding)
•
Einrichten der Sicherheitsfunktionen wie Clientbeschränkungen,
MAC-Adressenfilter, WEP und WPA
•
Aktivieren der DMZ-Funktion für einzelne Computer in ihrem
Netzwerk
•
Ändern des internen Routerkennworts
•
Aktivieren und Deaktivieren von UPnP (Universelles Plug&Play)
•
Zurücksetzen des Routers
•
Sichern der Konfigurierungseinstellungen
•
Wiederherstellen der Werkseinstellungen des Routers
•
Aktualisieren der Router-Firmware
Schritt 1
Verbindung zum Router herstellen
1.1 Trennen Sie die Netzverbindung des Modems, indem Sie das
Netzteil vom Modem lösen.
1.2 Suchen Sie das Netzwerkkabel, das das Modem mit dem
Computer verbindet und ziehen Sie es aus dem Computer.
Lassen Sie das andere Ende am Modem angeschlossen.
1.3 Verbinden Sie das gelöste Kabel mit dem Anschluss auf der
Routerrückseite mit der Beschriftung „Modem”.
1.4 Verbinden Sie das neue Netzwerkkabel (nicht enthalten) an der
Computerrückseite mit einer der Schnittstellen mit der Nummer
1–4.
Hinweis: Sie können eine beliebige nummerierte Schnittstelle
wählen.
22
Alternatives Einrichtungsverfahren
1.5 Schalten Sie das Kabel- bzw. DSL-Modem ein, indem Sie das
Netzteil mit dem Modem verbinden.
2
Der Mac oder PC war ursprünglich mit den
Kabel- oder DSL-Modem verbunden
3
Netzwerkkabel
(zum Computer)
Netzteil-Verbindungskabel
1
4
6
7
Vorhandenes
Netzwerkkabel (mit dem
Modem geliefert)
Hinweis: Die Lage der Ports kann an Ihrem Router etwas anders
als auf dieser Abbildung sein.
1.6 Bevor Sie das Stromkabel an den Router anschließen, stecken
Sie es in die Steckdose. Schließen Sie es dann wie gezeigt an
den Router an.
1.7 Überprüfen Sie die Verbindung zwischen Modem und Router
anhand der Anzeigen an der Routervorderseite. Die grüne
Anzeige „Modem” leuchtet auf, wenn das Modem korrekt mit dem
Router verbunden ist. Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie die
Kabelverbindungen.
1.8 Überprüfen Sie anhand der Anzeigen mit der Kennzeichnung „14”, ob der Computer richtig mit dem Router verbunden wurde. Ist
dies der Fall, müsste die Anzeige der nummerierten Schnittstelle
aufleuchten, mit dem der Computer verbunden ist. Ist dies nicht
der Fall, überprüfen Sie die Kabelverbindungen.
23
8
9
10
Kapitel
5
Alternatives Einrichtungsverfahren
Schritt 2: Stellen Sie die Netzwerkeinstellungen Ihres
Computers auf einen DHCP-Server ein
Hinweise hierzu finden Sie unter “Manuelles Konfigurieren der
Netzwerkeinstellungen”.
Schritt 3
Konfigurieren des Routers mit der Webgestützten
Erweiterten Benutzeroberfläche
Mit Ihrem Browser können Sie auf die webgestützte Erweiterte
Benutzeroberfläche des Routers zugreifen. Geben Sie in Ihrem
Browser “192.168.2.1” ein (weitere Angaben - wie etwa “http://” oder
“www” nicht eingeben). Drücken Sie dann die Eingabetaste.
BITTE BEACHTEN SIE: Wenn Sie Probleme haben,
auf die webgestützte Erweiterte Benutzeroberfläche des Routers
zuzugreifen, finden Sie Informationen unter “Manuelles Konfigurieren
der Netzwerkeinstellungen”.
Anmelden an den Router
Im Browser wird die Router-Homepage angezeigt. Die Homepage
kann bei jedem Benutzer angezeigt werden. Um Änderungen an
den Einstellungen des Routers vornehmen zu können, müssen Sie
sich anmelden. Klicken Sie auf eine Schaltfläche “Anmelden” auf
der Homepage, um den Anmeldeschirm anzeigen zu lassen. Der
Router wird ohne festgelegtes Kennwort geliefert. Lassen Sie die
Kennwortzeile auf dem Anmeldefenster leer, und klicken Sie auf
„Submit” (Absenden), um sich anzumelden.
24
Alternatives Einrichtungsverfahren
1
Abmelden vom Router
Verwenden der Webgestützten Erweiterten Benutzeroberfläche
Wenn Sie die Webgestützte Erweiterte Benutzeroberfläche öffnen,
sehen Sie zunächst die Homepage. Sie gibt einen Überblick über
den Status und die Einstellungen des Routers. Alle weiteren
Konfigurationsseiten können von dieser Seite aus abgerufen werden.
(10)
(2)
(5)
(4)
(3)
2
3
4
5
6
7
8
9
(6)
(1)
(7)
(8)
(9)
1.
Direkt-Verknüpfungen
Sie können direkt jede Einstellungs-Seite des Routers öffnen,
indem Sie auf diese Verknüpfungen klicken. Die Links sind in
mehrere Rubriken gegliedert und auf Registerkarten angeordnet,
damit Sie die gesuchten Einstellungen leichter finden. Wenn Sie
auf den violetten Reiter einer Registerkarte klicken, wird eine
kurze Beschreibung der Registerfunktion angezeigt.
25
10
Kapitel
Es kann jeweils nur ein Computer am Router angemeldet werden,
wenn Änderungen an den Einstellungen des Routers vorgenommen
werden sollen. Wenn sich ein Benutzer angemeldet hat, um
Änderungen vorzunehmen, gibt es zwei Möglichkeiten, um den
Computer wieder abzumelden. Durch Klicken auf „Logout”
(Abmelden) wird der Computer abgemeldet. Die Abmeldung kann
auch automatisch erfolgen. Nach einer bestimmten Zeitspanne läuft
die Anmeldung ab. Das voreingestellte Zeitlimit ist 10 Minuten. Sie
können eine Frist zwischen 1 und 99 Minuten einstellen. Für weitere
Informationen beachten Sie in diesem Handbuch bitte den Abschnitt
“Ändern der Zeiteinstellung für die Anmeldung”.
Alternatives Einrichtungsverfahren
(10)
(2)
(5)
(4)
(3)
(6)
(1)
(7)
(8)
(9)
2.
3.
4.
Home-Schaltfläche
Die Home-Schaltfläche finden Sie auf jeder Seite der Erweiterten
Benutzeroberfläche. Mit ihr gelangen Sie zurück auf die
Homepage.
Internetstatus-Anzeige
Diese Anzeige steht auf allen Routerseiten zur Verfügung. Sie
gibt den Verbindungsstatus des Routers an. Erscheint die grüne
Anzeige „Connection OK” (Verbindung OK), ist der Router mit
dem Internet verbunden. Besteht keine Verbindung zum Internet,
meldet die Anzeige „no connection” (keine Verbindung) in roten
Lettern. Die Anzeige wird automatisch aktualisiert, wenn Sie die
Routereinstellungen ändern.
An- / Abmeldeschaltfläche
Mit dieser Schaltfläche melden Sie sich am Router an oder ab.
Wenn Sie am Router angemeldet sind, heißt die Schaltfläche
„Logout” (Abmelden). Beim Anmelden gelangen Sie auf eine
eigene Anmeldeseite, auf der Sie ein Kennwort eingeben
müssen. Wenn Sie sich am Router angemeldet haben, können
Sie Änderungen an den Einstellungen vornehmen. Wenn Sie mit
den Änderungen fertig sind, können Sie sich mit der Schaltfläche
„Logout” (Abmelden) wieder vom Router abmelden. Weitere
Hinweise zur Anmeldung finden Sie unter „Anmelden an den
Router”.
26
Alternatives Einrichtungsverfahren
5.
6.
8.
9.
Mit der Schaltfläche „Help” (Hilfe) öffnen Sie die Hilfeseiten des
Routers. Die Hilfe kann auf vielen Seiten mit der Option „more
info” (Weitere Informationen) aufgerufen werden, die neben vielen
Abschnitten angezeigt wird.
LAN-Einstellungen
Ruft die LAN-seitigen Einstellungen des Routers ab. Sie
können die Einstellungen ändern, indem Sie auf einen der
Links (IP Address, Subnet Mask, DHCP Server) oder auf den
Navigationslink „LAN” links auf dem Bildschirm
klicken.
Funktionen
Zeigt den Status des Router-NAT, der Firewall und der
Funkfunktionen an. Sie können die Einstellungen ändern, indem
Sie auf einen dieser Links oder auf einen der Navigationslinks
links auf dem Bildschirm klicken.
Interneteinstellungen
Zeigt die Internet- und WAN-seitigen Einstellungen des mit dem
Internet verbundenen Routers an. Sie können die Einstellungen
ändern
, indem Sie auf einen dieser Links
oder auf den Navigationslink „Internet/WAN” links auf dem
Bildschirm
klicken.
Versions-Info
Ruft die Firmware-Version, Bootcode-Version, Hardwareversion
und die Seriennummer des Routers ab.
10. Seitenname
Die Seite, auf der Sie sich befinden, ist durch diesen Namen
gekennzeichnet. Er wird verwendet, wenn im Handbuch auf
diese Seite verwiesen wird. Zum Beispiel verweist „LAN > LAN
Settings” auf die Seite „LAN Settings” (LAN-Einstellungen).
27
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Kapitel
7.
1
Schaltfläche „Help” (Hilfe)
Alternatives Einrichtungsverfahren
Step 4
Konfigurieren des Routers für die Verbindung mit dem
Internet Service Provider (ISP)
Auf der Registerkarte „Internet/WAN”, richten Sie den Router
für die Verbindung mit Ihrem Provider ein. Der Router kann die
Verbindung zu fast jedem Provider-System herstellen, sofern Sie
die Routereinstellungen an den Verbindungstyp anpassen. Die
Provider-Verbindungseinstellungen werden Ihnen vom Provider
mitgeteilt. Um die vom Provider vorgeschriebenen Einstellungen
am Router vorzunehmen, klicken Sie links auf dem Bildschirm auf
„Connection Type” (A) (Verbindungstyp). Wählen Sie den verwendeten
Verbindungstyp aus. Wenn Sie vom Provider DNS-Einstellungen
erhalten haben, klicken Sie auf „DNS” (B), um die DNS-Adressangaben
für Provider einzugeben, die besondere Einstellungen verlangen. Wenn
Sie auf „MAC address” (C) (MAC-Adresse) klicken, können Sie die
MAC-Adresse Ihres Computers klonen oder eine WAN-MAC-Adresse
eingeben, soweit vom Provider verlangt. Wenn Sie alle Einstellungen
vorgenommen haben, meldet die Statusanzeige „Connection OK”
(Verbindung ok), falls der Router korrekt konfiguriert wurde.
(A)
(B)
(C)
28
Alternatives Einrichtungsverfahren
1
Einstellen des Verbindungstyps
Auf der Verbindungstypseite können Sie die den verwendeten Verbindungstyp
einstellen. Klicken Sie hierzu auf das entsprechende Optionsfeld (1) neben
dem Verbindungstyp und dann auf „Next” (Weiter) (2).
2
3
4
6
7
8
(2)
9
10
29
Kapitel
5
(1)
Alternatives Einrichtungsverfahren
Einstellen des Verbindungstyps Ihres Internet-Providers
auf dynamisches IP
Ein dynamischer Verbindungstyp ist der am meisten verbreitete Typ
in Verbindung mit Kabelmodems. Für die Verbindung zum Provider
genügt es daher meistens, wenn Sie die Typoption „Dynamisch”
wählen. Für manche dynamischen Verbindungstypen muss ein
Hostname angegeben werden. Wenn Ihnen ein Hostname zugewiesen
wurde, können Sie ihn im entsprechenden Feld eintragen. Der
Hostname wird Ihnen vom Provider zugewiesen. Bei bestimmten
dynamischen Verbindungen müssen Sie die MAC-Adresse des PCs
klonen, der ursprünglich mit dem Modem verbunden war.
(1)
(2)
(3)
1.
Hostname
Hier können Sie einen Hostnamen eintragen, den der Router dem
Provider meldet. Geben Sie den Hostnamen ein, und klicken Sie
auf “Apply Changes” (3) (Änderungen übernehmen). Wenn Ihnen
der Provider keinen Hostnamen zugewiesen hat oder wenn Sie
sich nicht daran erinnern können, lassen Sie das Feld leer.
2.
Ändern der WAN-MAC-Adresse
Wenn Ihr Provider zur Verbindung mit dem Service eine
bestimmte MAC-Adresse verlangt, können Sie sie eingeben oder
mit diesem Link die MAC-Adresse des aktuellen Computers
klonen.
30
Alternatives Einrichtungsverfahren
Einstellen des Verbindungstyps Ihres Internet-Providers
auf statische IP
2
3
4
5
6
7
(1)
(2)
8
(3)
9
10
1.
IP-Adresse
Die IP-Adresse wird vom Provider (ISP) mitgeteilt. Geben Sie die
IP-Adresse hier ein.
2.
Subnet Mask
Die Subnet-Mask wird vom Provider festgelegt. Geben Sie hier
die Subnet Mask ein.
3.
Gateway-Adresse des Providers
Die IP-Adresse wird vom Provider mitgeteilt. Geben Sie die
Gateway-Adresse Ihres Providers hier ein.
31
Kapitel
Ein Verbindungstyp mit statischer IP-Adresse ist weniger gebräuchlich
als andere Typen. Falls Ihr Provider mit statischen IP-Adressen arbeitet,
müssen Sie die IP-Adresse, die Subnet Mask und die Provider-GatewayAdresse kennen. Diese Informationen erhalten Sie bei Ihrem Provider.
Meistens sind sie in den Anmeldeunterlagen enthalten. Geben Sie die
Angaben ein, und klicken Sie auf „Apply Changes” (5)(Änderungen
übernehmen). Wenn Sie die Einstellungen übernommen haben, meldet die
Statusanzeige „connection OK” (Verbindung OK), wenn der Router korrekt
konfiguriert wurde.
1
Alternatives Einrichtungsverfahren
Einstellen des ISP-Verbindungstyps auf PPPoE oder PPPoA
Die meisten DSL-Anbieter nutzen den Verbindungstyp PPPoE. Wenn
Sie per DSL-Modem mit dem Internet verbunden sind, erfolgt die
Anmeldung an den Service des Providers möglicherweise über PPPoE.
Wenn Ihre Internet-Verbindung zu Hause oder im Büro ohne Modem
auskommt, können Sie ebenfalls
PPPoE verwenden.
(1)
(2)
(3)
(6)
(4)
(5)
Ihr Verbindungstyp ist PPPoE, wenn folgende Voraussetzungen
zutreffen:
1) Ihr Provider hat Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort für
die Verbindung zum Internet zugewiesen
2) Ihr Provider hat Ihnen für die Verbindung zum Internet bestimmte
Software wie WinPOET oder Enternet300 bereitgestellt, oder
3) Sie müssen auf ein Desktop-Symbol doppelklicken (zusätzlich zum
Browser), um ins Internet zu gelangen.
32
Alternatives Einrichtungsverfahren
1.
1
Benutzername
In dieses Feld geben Sie den Benutzernamen ein, den Ihnen der
Provider zugewiesen hat.
2.
Kennwort
Hier geben Sie das Kennwort ein. Geben Sie es zur Bestätigung
zusätzlich im Feld “Retype Password” (Passwort erneut eingeben)
ein.
3.
4
Ein Servicename wird nur selten von Internetprovidern benötigt.
Wenn Sie nicht wissen, ob dies bei Ihrem Provider der Fall ist,
lassen Sie dieses Feld leer.
5
MTU
6
Die MTU-Einstellung darf nicht geändert werden, es sei denn, Ihr
Provider verlangt ausdrücklich eine bestimmte MTU-Einstellung.
Änderungen an der MTU-Einstellung können zu Problemen mit
der Internet-Verbindung führen wie Trennung vom Internet,
langsamen Verbindungen und Fehlern bei der Arbeit mit InternetAnwendungen.
5.
3
Trennen nach X...
Die Funktion “Disconnect” (Trennen) dient zur automatischen
Trennung des Routers vom Internet, wenn eine bestimmte Zeit
lang keine Aktivität mehr festgestellt wird. Wenn Sie diese Option
aktivieren und zum Beispiel „5” in das Feld „Minute” eingeben,
wird der Router nach fünf Minuten Inaktivität vom Internet
getrennt. Diese Option sollte nur verwendet werden, wenn Ihre
Internet-Nutzung nach Zeit abgerechnet wird.
33
7
8
9
10
Kapitel
4.
Servicename
2
Alternatives Einrichtungsverfahren
Einstellen des Provider-Verbindungstyps auf Point-to-Point
Tunneling Protocol (PPTP)
[nur europäische Länder]. Bestimmte Provider bieten eine Verbindung
mit dem PPTP-Protokoll an, das in Europa häufig verwendet wird.
Hierbei wird eine direkte Verbindung zum System des Providers
hergestellt. Geben Sie im entsprechenden Feld die Informationen ein,
die Sie vom Provider erhalten haben. Klicken Sie danach auf „Apply
Changes” (9) (Änderungen übernehmen). Wenn Sie die Einstellungen
übernommen haben, meldet die Statusanzeige „connection OK”
(Verbindung OK), wenn der Router korrekt konfiguriert wurde.
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(6)
(7)
(8)
1.
PPTP-Konto
2.
PPTP-Kennwort
3.
Hostname
4.
(9)
Wird vom Provider festgelegt. Geben Sie hier den PPTPKontonamen ein.
Hier geben Sie das Kennwort ein. Geben Sie es zur Bestätigung
zusätzlich im Feld „Retype Password” (Passwort erneut eingeben)
ein.
Wird vom Provider festgelegt. Bitte geben Sie den Hostnamen
hier ein.
IP-Adresse
Die IP-Adresse wird vom Provider (ISP) mitgeteilt. Geben Sie die
Dienst-IP-Adresse hier ein.
34
Alternatives Einrichtungsverfahren
5.
Eigene IP-Adresse
6.
Subnet Mask
7.
Die IP-Adresse wird vom Provider (ISP) mitgeteilt. Geben Sie hier
Ihre IP-Adresse ein.
Die Subnet-Mask wird vom Provider festgelegt. Geben Sie hier
Ihre IP-Adresse ein.
Verbindungskennung (optional)
Die Verbindungskennung (ID) wird vom Provider festgelegt. Wenn
Sie vom Provider keine Verbindungskennung erhalten haben,
lassen Sie das Feld leer.
Trennen nach X...
Die Funktion „Disconnect” (Trennen) dient zur automatischen
Trennung des Routers vom Internet, wenn eine bestimmte Zeit
lang keine Aktivität mehr festgestellt wird. Wenn Sie diese Option
aktivieren und zum Beispiel „5” in das Feld „Minute” eingeben,
wird der Router nach fünf Minuten Inaktivität vom Internet
getrennt. Diese Option sollte nur verwendet werden, wenn Ihre
Internet-Nutzung nach Zeit abgerechnet wird.
2
3
4
5
6
7
8
9
10
35
Kapitel
8.
1
Alternatives Einrichtungsverfahren
Einstellen des Verbindungstyps für Telstra® BigPond-Nutzer
[Nur Australien]. Ihr Benutzername und Ihr Kennwort werden Telstra
BigPond vergeben. Geben Sie diese Informationen unten ein. Wählen
Sie Ihren Bundesstaat aus dem Dropdown-Menü (6). Dadurch wird die
IP-Adresse automatisch eingetragen. Wenn Ihre Anmeldeserveradresse
nicht mit der Vorgabe übereinstimmt, können Sie die richtige Adresse
manuell eingeben. Markieren Sie hierzu das Kontrollkästchen
„Benutzer entscheidet sich für manuelle Serveranmeldung” (4)
und geben Sie die korrekte Adresse im Feld „Login Server” (5)
ein. Klicken Sie nach der Eingabe Ihrer Informationen auf „Apply
Changes” (7)(Änderungen übernehmen). Wenn Sie die Einstellungen
übernommen haben, meldet die Statusanzeige „connection OK”
(Verbindung OK), wenn der Router korrekt konfiguriert wurde.
(1)
(2)
(3)
(6)
(4)
(5)
(7)
1.
Auswahl des Bundesstaats
2.
Hostname
Wählen Sie Ihren Bundesstaat aus dem Dropdown-Menü (6)
aus. Im Feld „Login Server” wird automatisch eine IP-Adresse
eingetragen. Wenn sie sich aus irgendeinem Grund von der
Adresse unterscheidet, die Sie von Telstra erhalten haben,
können Sie die Adresse des Anmeldeservers manuell eintragen.
Siehe „User Decide Login Server Manually” (Benutzer entscheidet
sich für manuelle Serveranmeldung) (4).
Wird vom Provider festgelegt. Geben Sie hier Ihren
Benutzernamen ein.
36
Alternatives Einrichtungsverfahren
3.
4.
1
Kennwort
Hier geben Sie das Kennwort ein. Geben Sie es zur Bestätigung
zusätzlich im Feld „Retype Password” (Kennwort erneut
eingeben) ein.
Benutzer entscheidet sich für manuelle Serveranmeldung
Festlegen individueller DNS-Einstellungen
Als DNS (Domain Name Server) wird ein Server im Internet bezeichnet,
der URLs wie „www.belkin.com” zu IP-Adressen auflöst. Bei vielen
Providern ist es nicht erforderlich, diese Angaben über den Router
anzugeben. Wenn Ihnen der Provider keine bestimmte DNS-Adresse
mitgeteilt hat, markieren Sie das Feld „Automatic from ISP” (1)
(Automatisch vom Provider). Wenn Sie einen statischen Verbindungstyp
festlegen, müssen Sie möglicherweise eine bestimmte DNS-Adresse
sowie eine sekundäre DNS-Adresse angeben, damit die Verbindung
ordnungsgemäß funktioniert. Wenn Sie mit einem dynamischen
Verbindungstyp oder PPPoE arbeiten, müssen Sie wahrscheinlich
keine DNS-Adresse eingeben. Lassen Sie dann das Kontrollkästchen
„Automatic from ISP” (Automatisch vom Provider) markiert. Um
die DNS-Adresseinstellungen einzugeben, deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen „Automatic from ISP”, und geben Sie die DNS-Einträge
in die entsprechenden Felder ein. Klicken sie auf „Apply Changes” (2)
(Änderungen übernehmen), um die Einstellungen
zu sichern.
(1)
(2)
37
3
4
5
6
7
8
9
10
Kapitel
Wenn Ihre Anmeldeserveradresse im Dropdown Menü
„Select Your State” nicht aufgeführt wird (6) können Sie die
richtige Adresse manuell eingeben. Markieren Sie hierzu das
Kontrollkästchen „User decide login server manually” (Benutzer
entscheidet sich für manuelle Serveranmeldung) und geben Sie
im Feld „Login Server” (5) die Adresse ein.
2
Alternatives Einrichtungsverfahren
Einrichten der MAC-Adresse
Alle Netzwerkkomponenten wie Karten, Adapter und Router besitzen
eine eindeutige „Seriennummer”, die als MAC-Adresse bezeichnet
wird. Ihr Provider erkennt die MAC-Adresse des Adapters Ihres
Computers und erlaubt nur den Zugriff dieses Computers auf die
Internetdienste. Wenn Sie den Router installieren, erkennt der Provider
dessen Adresse und unterbindet möglicherweise die Verbindung.
Belkin hat daher die Möglichkeit entwickelt, die MAC-Adresse des
Computers in den Router zu kopieren („klonen”). Die MAC-Adresse
wird dann vom Providersystem als die ursprüngliche MAC-Adresse
erkannt, so dass es die Verbindung zulässt. Wenn Sie nicht wissen,
ob der Provider die ursprüngliche MAC-Adresse verlangt, klonen Sie
einfach die MAC-Adresse des Computers, der ursprünglich an das
Modem angeschlossen war. Das Klonen der Adresse verursacht keine
Probleme im Netzwerk.
38
Alternatives Einrichtungsverfahren
1
Klonen der MAC-Adresse
Achten Sie beim Klonen der MAC-Adresse darauf, dass Sie
den Computer verwenden, der URSPRÜNGLICH an das Modem
angeschlossen war, bevor Sie den Router installierten. Klicken Sie auf
die Schaltfläche „Clone” (Klonen) (1). Klicken Sie auf „Apply Changes”
(Änderungen übernehmen) (3). Ihre MAC-Adresse wurde in den Router
kopiert.
Eingabe einer spezifischen MAC-Adresse
3
4
5
6
7
8
(2)
(1)
(3)
39
9
10
Kapitel
In bestimmten Fällen benötigen Sie möglicherweise eine spezielle
WAN MAC-Adresse. Sie können sie manuell auf der Seite „MAC
Address” eingeben. Geben Sie die MAC-Adresse in den vorgesehenen
Feldern ein (2) und klicken Sie auf „Apply Changes” (3) (Änderungen
übernehmen), um die Änderungen zu sichern. Die WAN MAC-Adresse
des Routers wird jetzt auf die eingegebene MAC-Adresse umgestellt.
2
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Mit Ihrem Browser können Sie auf die Webgestützte Erweiterte
Benutzeroberfläche des Routers zugreifen. Geben Sie in die
Adresszeile des Browsers „192.168.2.1” ein. (Lassen Sie alle weiteren
Angaben wie „http://” und „www” weg.) Drücken Sie dann die
Eingabetaste.
Im Browser wird die Router-Homepage angezeigt.
Anzeigen der LAN-Einstellungen
Durch Klicken auf den Reiter der Registerkarte „LAN Setup” (1)
öffnen Sie die Hauptseite der LAN-Einstellungen. Hier finden Sie
eine kurze Beschreibung der Funktionen. Wenn Sie die Einstellungen
überprüfen oder ändern möchten, klicken Sie auf „LAN Settings”
(LAN-Einstellungen) (2) Mit „DHCP Client List” rufen Sie die Liste der
verbundenen Computer ab (3).
(1)
(2)
(3)
40
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
Ändern der LAN-Einstellungen
Hier können Sie alle Einstellungen für die interne LAN-Konfiguration
des Routers überprüfen und ändern.
2
3
4
(2)
5
(3)
6
(4)
7
(5)
8
(6)
9
10
1.
2.
IP-Adresse
Die IP-Adresse ist die interne IP-Adresse des Routers. Die
Standard-IP-Adresse ist 192.168.2.1. Um die Webgestützte
Erweiterte Benutzeroberfläche zu öffnen, geben Sie diese IPAdresse in die Adresszeile Ihres Browsers ein. Bei Bedarf können
Sie die Adresse ändern. Geben Sie hierzu die neue IP-Adresse ein,
und klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen).
Achten Sie darauf, dass Sie eine nicht routbare IP-Adresse
wählen.
Beispiele für nicht routbare IP-Adressen:
192.168.x.x (x steht für eine Zahl zwischen 0 und 255) und
10.x.x.x (x steht für eine Zahl zwischen 0 und 255).
Subnet Mask
Die Subnet Mask muss nicht verändert werden. Dies ist eine
eigene, erweiterte Funktion des Routers von Belkin. Sie
können die Subnet Mask ändern, falls erforderlich. NOT Sie
sollten dies jedoch NICHT ohne besonderen Grund tun. Die
Standardeinstellung ist 255.255.255.0.
41
Kapitel
(1)
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
3.
DHCP-Server
Die DHCP-Serverfunktion erleichtert die Einrichtung eines
Netzwerks, da jedem Computer automatisch eine IP-Adresse
zugewiesen wird. Die Standardeinstellung ist „On” (aktiviert). Der
DHCP-Server kann bei Bedarf ausgeschaltet werden. In diesem
Fall muss eine statische IP-Adresse manuell für jeden Computer
im Netzwerk eingegeben werden. Um den DHCP-Server zu
deaktivieren, wählen Sie „Off” (Aus), und klicken Sie auf „Apply
Changes”. (Änderungen übernehmen).
4.
IP-Pool
Der IP-Pool beinhaltet alle IP-Adressen, die für die Vergabe
dynamischer IP-Adressen an Computer im Netzwerk zur Verfügung
stehen. Die Vorgabe ist 2–100 (99 Computer). Wenn Sie diese
Zahl ändern möchten, geben Sie eine neue Start- und eine neue
Endadresse ein, und klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen
übernehmen). Der DCHP-Server kann 100 IP-Adressen automatisch
zuweisen. Das heißt, dass der IP-Adressen-Pool, den Sie festlegen,
höchstens 100 Computer umfasst. Wenn Sie zum Beispiel mit der
Adresszahl 50 beginnen, muss die Endzahl kleiner oder gleich 150
sein, damit das Limit von 100 Clients nicht überschritten wird. Die
Start-IP-Adresszahl muss kleiner sein als die Endzahl.
5.
Frist
Der Zeitraum, in dem der DHCP-Server die IP-Adresse für jeden
Computer reserviert. Es wird empfohlen, die Vorgabe „Forever”
(Unbefristet) beizubehalten. Die Vorgabe bedeutet, dass sich die
IP-Adresse eines Computers nicht mehr ändert, nachdem sie
vom DHCP-Server zugewiesen wurde. Wenn Sie eine andere Frist
einstellen, zum Beispiel einen Tag oder eine Stunde, wird die IPAdresse nach dem Fristablauf freigegeben. Daher kann sich die
IP-Adresse eines Computers im Laufe der Zeit ändern. Wenn Sie
eine weiterführende Funktion des Routers wie DMZ oder ClientIP-Filter eingestellt haben, sind sie an die IP-Adresse gebunden.
Daher sollte die IP-Adresse beibehalten werden.
6.
Lokaler Domänenname
Die Standardeinstellung lautet „Belkin”. Sie können einen lokalen
Domänennamen (Netzwerknamen) für Ihr Netzwerk festlegen. Diese
Einstellung muss normalerweise nicht geändert werden, soweit
Ihrerseits kein bestimmter Grund vorliegt. Sie können den Namen für
Ihr Netzwerk frei wählen, z. B. „MEIN NETZWERK”.
42
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
Anzeigen der DHCP-Client-Liste
Sie können sich die Computer auflisten lassen, die mit dem Netzwerk
verbunden sind (auch als Clients bezeichnet). Die Liste gibt die IPAdresse (1) der Computer an, Ihre Hostnamen (2) (soweit zugewiesen)
und die MAC-Adresse (3) ihrer Netzwerkadapter. Mit der Taste
„Refresh” (4) (Aktualisieren) bringen Sie die Liste auf den neuesten
Stand. Dadurch werden alle Änderungen sichtbar.
(1)
(2)
2
3
4
5
(3)
7
8
9
10
(4)
43
Kapitel
6
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Einstellen des kabellosen Netzwerks
Auf der Registerkarte „Wireless” (Funk) können Sie die Einstellungen
des kabellosen Netzwerks ändern. Sie können Änderungen am Namen
des kabellosen Netzwerks (SSID), am Betriebskanal und an der Sic
herheitsverschlüsselung vornehmen und den Router zur Nutzung als
Access Point konfigurieren.
Ändern des Netzwerknamens (SSID)
Zur Kennzeichnung Ihres kabellosen Netzwerks dient die sogenannte
SSID, der Netzwerkname. Die Standard-SSID des Routers ist
„belkin54g”. Sie können sie beliebig verändern oder die Vorgabe
beibehalten. Werden weitere kabellose Netzwerke im Funkbereich
betrieben, sollten Sie eine eindeutige SSID festlegen, also eine
SSID, die von keinem anderen Netzwerk in der Nähe genutzt wird.
Sie können die SSID ändern, indem Sie die gewünschte SSID
eingeben (1) und auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen)
klicken (2). Die Änderung wird unmittelbar wirksam. Wenn Sie die
SSID ändern, müssen Ihre kabellos vernetzten Computer ggf. an
den neuen Netzwerknamen angepasst werden. Informationen zur
Vornahme dieser Änderung finden Sie in der Dokumentation Ihres
Netzwerkadapters.
(1)
(2)
44
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
Verwendung des Funkmodus
Der Router kann in drei verschiedenen Funkmodi betrieben werden:
„g und b”, „nur g” und „nur b”. Die verschiedenen Modi
werden unten erläutert.
2
„g- und b-Modus”
3
„Nur-g-Modus”
Der „Nur-g-Modus” eignet sich nur für Clients des Typs 802.11g.
Dieser Modus wird nur dann empfohlen, wenn Sie verhindern
möchten, dass 802.11b-Clients auf Ihr Netzwerk zugreifen. Um
zwischen Modi zu wechseln, wählen Sie den erforderlichen
Modus aus dem Drop-Downmenü „Wireless Mode” (Funkmodus).
Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen).
„Nur-b-Modus”
Wir empfehlen, diesen Modus NICHT zu verwenden, wenn nicht ein
besonderer Grund dafür vorliegt. Dieser Modus dient nur der Lösung
bestimmter Probleme, die mit einigen 802.11b-Clientadaptern
auftauchen können und ist für die Zusammenwirkung der 802.11gund 802.11b-Standards nicht notwendig.
„Nur-b-Modus” verwenden
Bestimmte ältere 802.11b-Clients sind möglicherweise mit 802.11g
nicht kompatibel. Diese Adapter sind oft weniger gut verarbeitet
und verwenden alte Treiber oder Technologien. Das Wechseln in
diesen Modus kann Probleme lösen, die bisweilen mit diesen Clients
auftreten. Wenn Sie vermuten, dass Sie über einen Client-Adapter
verfügen, der in diese Kategorie fällt, fragen Sie bitte erst beim
Händler nach, ob eine Treiberaktualisierung erhältlich ist. Ist dies
nicht der Fall, wechseln Sie in den „Nur-b-Modus” und lösen Sie Ihr
Problem. Bitte beachten Sie, dass durch das Umschalten auf den
„Nur-b-Modus” die Leistung des Standards 802.11g herabgesetzt
wird.
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6
7
8
9
10
Kapitel
In diesem Modus ist der Router mit Clients der beiden Typen 802.11b
und 802.11g kompatibel. Dieser Modus ist die Werkseinstellung; er
sorgt für volle Kompatibilität mit allen WiFi-kompatiblen Geräten.
Wenn sich in Ihrem Netzwerk sowohl 802.11b- als auch 802.11gClients befinden, empfehlen wir Ihnen, den Router auf den „g- und
b-Modus” einzustellen. Diese Einstellung sollte nur geändert werden,
wenn ein besonderer Grund dafür vorliegt.
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Ändern des Funkkanals
Sie können einen von mehreren Betriebskanälen auswählen. In
den USA und in Australien stehen 11 Kanäle zur Auswahl; in
Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern 13
Kanäle. Bestimmte Länder haben abweichende Funkvorschriften. Der
Router ist für den zulässigen Betrieb Ihres Landes konfiguriert. Der
Standardkanal ist Kanal 11, es sei denn, Sie befinden sich einem
Land, in dem Kanal 11 nicht zugelassen ist. Bei Bedarf können Sie
den Kanal wechseln. Sind im Funkgebiet weitere kabellose Netzwerke
in Betrieb, sollten Sie für Ihr Netzwerk einen Kanal wählen, der von
diesen nicht genutzt wird. Wählen Sie am besten einen Kanal aus, der
sich um mindestens fünf Kanalstufen von den anderen Netzwerken
unterscheidet. Wenn zum Beispiel ein Netzwerk auf Kanal 11
betrieben wird, stellen Sie Ihr Netzwerk auf Kanal 6 oder einen
niedrigeren Kanal ein. Sie wechseln den Kanal, indem Sie den Kanal
aus der Dropdown-Liste wählen. Klicken Sie auf „Apply Changes”
(Änderungen übernehmen). Die Änderung wird unmittelbar wirksam .
46
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Verwenden der Funktion „Broadcast SSID” (SSID rundsenden)
2
3
4
5
6
7
Geschützter Modus
Als Teil der 802.11g-Spezifikation garantiert der geschützte Modus
die Funktionalität mit 802.11g-Clients und Access Points bei hohem
802.11b-Verkehr. Wenn der geschützte Modus aktiviert ist, sucht
802.11g nach anderen kabellosen Netzwerkaktivitäten, bevor Daten
übertragen werden. Daher wird mit diesem Modus in Umgebungen mit
hohem 802.11b-Datenverkehr oder -Interferenzen das beste Ergebnis
erzielt. Wenn Sie in einer Umgebung mit sehr wenig oder keinem
kabellosen Datenverkehr arbeiten, erreichen Sie die beste Leistung,
wenn Sie den geschützten Modus deaktivieren.
47
8
9
10
Kapitel
Hinweis: Diese weiterführende Funktion sollte nur von erfahrenen
Benutzern bedient werden.
Aus Sicherheitsgründen können Sie festlegen, dass die SSID
Ihres Netzwerks nicht gesendet wird. Danach wird Ihr Netzwerk
so verborgen, dass es über die Standortübersicht von anderen
Computern nicht erkannt wird. Sie stellen das Senden der SSID ab,
indem Sie das Kontrollkästchen „Broadcast SSID” (SSID rundsenden)
deaktivieren und dann auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen)
klicken. Die Änderung wird unmittelbar wirksam. Jeder Computer
muss jetzt genau auf die SSID Ihres Netzwerks eingestellt werden.
Die SSID-Einstellung „Any” (Beliebig) wird nicht mehr akzeptiert.
Informationen zur Vornahme dieser Änderung finden Sie in der
Dokumentation Ihres Netzwerkadapters.
1
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Sichern des WiFi®Netzwerks
Es folgen ein paar Möglichkeiten, mit denen Sie die Sicherheit
Ihres kabellosen Netzwerks optimieren können und Ihre Daten vor
unerwünschtem Zugriff schützen können. Dieses Kapitel richtet sich
speziell an Benutzer, die Ihr Netzwerk privat oder in einem kleinen
Unternehmen nutzen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gibt es drei
Verschlüsselungsmethoden.
Name
64-Bit WEP
(Wired
Equivalent
Privacy)
128-Bit WEP
(Wired Equivalent
Privacy)
Wi-Fi
Protected
Access-TKIP
Mit
geschütztem
Zugriff
Akronym
64-Bit WEPVerschlüsselung
128-Bit WEPVerschlüsselung
WPA-TKIP
WPA-AES
Sicherheit
Gut
Besser
Merkmale
Statische
Schlüssel
Statische
Schlüssel
Dynamische
Dynamische
Verschlüsselung
auf Basis von
RC4 Algorithmus
(normalerweise
40-Bit-Schlüssel)
Zusätzliche
Sicherheit über
64-Bit WEP unter
Benutzung einer
Schlüssellänge
von 104 Bits,
ergänzt durch
weitere 24 Bits
Daten, die das
System erzeugt
Zugefügtes
TKIP
(temporal
key integrity
protocol),
damit
Schlüssel
rotieren
und die
AES (Advanced
Encryption
Standard)
verursacht
keinen
Ausgezeichnet
WEP (Wired Equivalent Privacy)
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein gebräuchliches Protokoll, das
allen Wi-Fi-kompatiblen Geräten für kabellose Netzwerke Sicherheit
verleiht. WEP schützt Daten in kabellosen Netzwerken auf einem
Niveau, das mit verkabelten Netzwerken vergleichbar ist.
64-Bit WEP
64-Bit WEP wurde mit 64-Bit-Verschlüsselung eingeführt, die aus
einer Schlüssellänge von 40 Bits und 24 weiteren Bits an Daten,
die vom System erzeugt werden, besteht (insgesamt 64 Bits). Some
hardware manufacturers refer to 64-bit as 40-bit encryption. Kurz
nachdem die Technologie eingeführt worden war, haben Fachleute
festgestellt, dass die 64-Bit-Verschlüsselung
zu einfach zu entschlüsseln war.
48
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
128-Bit WEP
Aufgrund der möglichen Sicherheitsschwächen wurde eine
sicherere Methode mit 128-Bit-Verschlüsselung entwickelt. 128-BitVerschlüsselung basiert auf einer Schlüssellänge von 104 Bits und 24
weiteren Bits, die durch das System erzeugt werden (insgesamt 128
Bits). Manche Hardwarehersteller bezeichnen 128-Bit als 104-BitVerschlüsselung.
Die meisten neueren Geräte für kabellose Netzwerke, die heutzutage
auf dem Markt sind, unterstützen sowohl 64-Bit als auch 128-Bit
WEP-Verschlüsselung. Vielleicht haben Sie aber ältere Geräte, die
nur 64-Bit WEP unterstützen. Alle Belkin Produkte für kabellose
Netzwerke unterstützen sowohl 64-Bit als auch 128-Bit WEP.
49
3
4
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6
7
8
9
10
Kapitel
Verschlüsselung
Nachdem Sie sich entweder für den 64-Bit oder den 128-Bit WEP
Verschlüsselungsmodus entschieden haben, ist es wichtig, dass Sie
einen Schlüssel erzeugen. Wenn der Verschlüsselungsschlüssel nicht
überall im kabellosen Netzwerk einheitlich ist, können Ihre Geräte für
kabellose Netzwerke nicht miteinander kommunizieren. Auch kann keine
Kommunikation mit anderen Netzwerken erfolgen.
Sie können Ihren Schlüssel eingeben, indem Sie den
Hexadezimalschlüssel manuell eintragen oder Sie können eine
Passphrase im „Passphrase” Feld eintragen und „Generate”
(Erzeugen) klicken, um einen Schlüssel zu erstellen. Ein
Hexadezimalschlüssel ist eine Kombination aus Ziffern und
Buchstaben von A-F und von 0–9. Für 64-Bit-WEP müssen Sie 10
Hexadezimalschlüssel eingeben. Für 128-Bit-WEP-Verschlüsselung
müssen Sie 26 Hexadezimalschlüssel eingeben.
Beispiel:
AF 0F 4B C3 D4 = 64-Bit-WEP-Schlüssel
C3 03 0F AF 0F 4B B2 C3 D4 4B C3 D4 E7 = 128-Bit-WEP-Schlüssel
Die WEP-Passphrase ist NICHT dasselbe wie ein WEP-Schlüssel. Ihr
Router benutzt diese Passphrase, um Ihre WEP-Schlüssel zu bilden,
aber unterschiedliche Hardwarehersteller können möglicherweise
unterschiedliche Erstellungsmethoden benutzen. Wenn Sie für Ihr
Netzwerk Geräte von verschiedenen Herstellern benutzen, sollten
Sie der Einfachheit halber den Hexadezimal-WEP-Schlüssel Ihres
kabellosen Routers oder Access Points benutzen und ihn manuell in
die Hexadezimal-WEP-Schlüssel Tabelle im Konfigurationsbildschirm
Ihres Routers eingeben.
2
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
WPA (Wi-Fi Protected Access)
WPA (Wi-Fi Protected Access) WPA (Wi-Fi Protected Access) ist ein
neuer Wi-Fi-Standard, der über die Sicherheitsstandards von WEP
hinausgeht. Wenn Sie WPA-Sicherheit nutzen wollen, müssen die Treiber
und die Software Ihrer Geräte für kabellose Netzwerke aufgerüstet sein.
Die Updates für die Aufrüstung können Sie auf der Internetseite Ihres
Händlers finden. Es gibt zwei Arten der WPA-Sicherheit,
WPA-PSK (kein Server) und WPA (mit Radius-Server).
WPA-PSK (kein Server) verwendet einen sogenannten „Pre-shared
Key” (PSK) als Sicherheitsschlüssel Ein Netzwerk-Schlüssel ist ein
Kennwort, das zwischen acht und 63 Zeichen lang ist. Es kann aus
einer Kombination von Buchstaben, Nummern oder Zeichen bestehen.
Jeder Client verwendet denselben Netzwerkschlüssel, um auf das
Netzwerk zuzugreifen. Normalerweise ist dies der Modus, der in einem
Heimnetzwerk verwendet wird.
Eine Liste von Belkin-Produkten, die WPA unterstützen, finden Sie auf
unserer Internetseite unterwww.belkin.com/networking.
50
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
Gemeinsame Nutzung von Netzwerkschlüsseln
Die meisten Wi-Fi Produkte werden mit deaktivierter
Sicherheitsfunktion geliefert. Sobald Ihr Netzwerk in Betrieb ist,
müssen Sie WEP oder WPA aktivieren und sicherstellen, dass die
Geräte ihres kabellosen Netzwerks denselben Netzwerkschlüssel
verwenden.
2
3
4
Netzwerkschlüssel=
MeinKennwort
5
Netzwerkschlüssel=
MeinKennwort
Netzwerkschlüssel=
MeinKennwort
7
8
�����������������
�������������������
������������
9
10
Netzwerkschlüssel=
FALSCHES Kennwort
�������������������
������������
Die Deskop-Netzwerkkarte (Wireless G) kann keinen Zugang zum
Netzwerk bekommen, weil sie einen anderen Netzwerkschlüssel
benutzt als den, der auf ihrem kabellosen Router konfiguriert ist.
51
Kapitel
6
�������������������
������������
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Verwenden eines Hexadezimalschlüssels
Ein Hexadezimalschlüssel ist eine Kombination aus Ziffern und
Buchstaben von A-F und von 0-9. 64-Bit-Schlüssel bestehen aus fünf
zweistelligen Zahlen. 128-Bit-Schlüssel
bestehen aus 13 zweistelligen Zahlen.
Beispiel:
AF 0F 4B C3 D4 = 64-Bit-Schlüssel
C3 03 0F AF 0F 4B B2 C3 D4 4B C3 D4 E7 = 128-Bit-Schlüssel
Erstellen Sie in den Feldern unten Ihren Schlüssel, indem Sie in jedes
Feld zwei Zeichen von A-F und 0-9 einfügen. Mit diesem Schlüssel
programmieren Sie später die Verschlüsselungseinstellungen in Ihrem
Router und den kabellosen Computern.
Hinweis an Mac-Benutzer: Apple ® AirPort ®-Produkte unterstützen
in der Original-Ausführung nur Verschlüsselung mit 64 Bit. Apple
AirPort 2-Produkte unterstützen sowohl 64-Bit- als auch 128-BitVerschlüsselung. Bitte prüfen Sie, welche Version Ihr Produkt nutzt.
Wenn Sie Ihr Netzwerk nicht mit 128 Bit verschlüsseln können, sollten
Sie es mit der 64-Bit-Verschlüsselung probieren.
52
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
WEP-Einstellung
64-Bit-WEP-Verschlüsselung
1. Wählen Sie im Dropdown-Menü die Option „64-bit WEP”.
2. Nachdem Sie Ihren WEP-Verschlüsselungsmodus ausgewählt
haben, können Sie Ihren Hexadezimalschlüssel manuell eingeben
oder Sie können eine Passphrase im „Passphrase” Feld eintragen
und „Generate” (Generieren) klicken, um einen Schlüssel zu
bilden.
Beispiel: AF 0F 4B C3 D4 = 64-Bit-WEP-Schlüssel
3
4
5
6
7
8
9
10
3.
Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen), um
abzuschließen. Jetzt ist die Verschlüsselung im Router eingestellt.
Jeder Computer in Ihrem kabellosen Netzwerk muss jetzt mit
denselben Sicherheitseinstellungen konfiguriert werden.
WARNUNG: Wenn Sie für die Einstellung einen Computer benutzen,
der mit einem kabellosen Router oder Access Point verbunden
ist, vergewissern Sie sich, dass die Sicherheitsfunktion für diesen
kabellosen Client aktiviert ist. Falls dies nicht geschieht, wird die
Funkverbindung unterbrochen.
53
Kapitel
Ein Hexadezimalschlüssel ist eine Kombination aus Ziffern und
Buchstaben von A-F und von 0–9. Für einen 64-Bit-WEP müssen
Sie 10 Hexadezimalschlüssel eingeben.
2
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
128-Bit-WEP-Verschlüsselung
Hinweis an Mac-Benutzer: Die Passphrase-Option funktioniert mit
Apple AirPort nicht. Wenn Sie die Verschlüsselung für Ihren MacComputer nutzen möchten, müssen Sie sie manuell festlegen wie im
nächsten Abschnitt beschrieben.
1.
2.
Wählen Sie im Dropdown-Menü die Option „128-bit WEP”.
Nachdem Sie Ihren WEP-Verschlüsselungsmodus ausgewählt
haben, können Sie Ihren Hexadezimalschlüssel manuell eingeben
oder Sie können eine Passphrase im „Passphrase” Feld eintragen
und „Generate” (Generieren) klicken, um einen Schlüssel zu
bilden.
Ein Hexadezimalschlüssel ist eine Kombination aus Ziffern und
Buchstaben von A-F und von 0–9. Für 128-Bit-WEP
müssen Sie 26 Hexadezimalschlüssel eingeben.
Beispiel: C3 03 0F AF 0F 4B B2 C3 D4 4B C3 D4 E7 = 128-Bit-WEPSchlüssel
3.
Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen), um
abzuschließen. Jetzt ist die Verschlüsselung im Router eingestellt.
Jeder Computer in Ihrem kabellosen Netzwerk muss jetzt mit
denselben Sicherheitseinstellungen konfiguriert werden.
WARNUNG: Wenn Sie für die Einstellung einen Computer benutzen,
der mit einem kabellosen Router oder Access Point verbunden
ist, vergewissern Sie sich, dass die Sicherheitsfunktion für diesen
kabellosen Client aktiviert ist. Falls dies nicht geschieht, wird die
Funkverbindung unterbrochen.
54
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Änderungen der Sicherheitseinstellungen für das Funknetzwerk
1
Ihr Router ist mit WPA (Wireless Protected Access - Geschützte
Funkübertragung) ausgestattet. Dies ist der aktuellste
Sicherheitsstandard für kabellose Verbindungen. Er unterstützt
auch den alten Sicherheitsstandard WEP (Wired Equivalent Privacy
- Sichere Funkübertragung). In der Standardeinstellung ist die
Sicherheitsfunktion deaktiviert. Um diese zu aktivieren, müssen
Sie zuerst festlegen, welchen Standard Sie verwenden möchten.
Um die Sicherheitseinstellungen zu bearbeiten, klicken Sie auf der
Registerkarte „Wireless” (Funk) auf „Security” (Sicherheit).
2
WPA-Einstellung
6
Software und Treiber, die WPA unterstützen, aktualisiert sein. Zum
Zeitpunkt der Erstellung dieses Benutzerhandbuchs ist von Microsoft
ein kostenloses Sicherheitspatch als Download erhältlich. Dieses
Patch gilt nur für das Betriebssystem Windows XP. Sie benötigen
auch die aktuellen Treiber von Belkin für Ihre kabellose NotebookNetzwerkkarte (Wireless G). Diese finden Sie auf der SupportInternetseite von Belkin. Andere Betriebssysteme können zur Zeit
nicht unterstützt werden. Das Patch von Microsoft unterstützt nur
Geräte mit WPA-aktivierten Treibern, wie die 802.11g-Produkte von
Belkin.
WPA-PSK (kein Server ) verwendet sogenannte pre-shared Schlüssel
(PSK) zur Sicherheitskodierung. Ein pre-shared Schlüssel ist ein
Kennwort, das zwischen acht und 63 Zeichen lang ist. Es kann aus
einer Kombination von Buchstaben, Nummern und anderen Zeichen
bestehen. Jeder Client verwendet denselben Schlüssel, um auf das
Netzwerk zuzugreifen. Typischerweise ist dies der Modus, der in
einem Netzwerk zu Hause verwendet wird.
WPA2 ist die zweite Generation von WPA und bietet eine komplexere
Verschlüsselungstechnik als WPA.
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4
5
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8
9
10
Kapitel
Hinweis: Um WPA zu verwenden, müssen alle Ihre Clients auf die
3
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
WPA-PSK (kein Server)
1. Wählen Sie im Dropdown-Menü „Security Mode” (Sicherheitsmodus)
„WPA-PSK (no server)” (WPA-PSK (kein Server)) aus.
2. Wählen Sie als Verschlüsselungstechnik „TKIP” oder „AES” aus.
Diese Einstellungen müssen identisch mit denen Ihrer Clients
sein.
3.
Geben Sie Ihren Pre-Shared Key ein . Er kann aus acht bis 63
Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) bestehen. Sie
müssen diesen Schlüssel für alle Clients verwenden, die Sie
einrichten. Ihr PSK kann zum Beispiel heißen: „Familie Manns
Netzwerkschlüssel”
4.
Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen),
um abzuschließen. Sie müssen nun alle Clients für diese
Einstellungen einrichten.
56
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
WPA2-Einstellung
1.
Wählen Sie im Dropdown-Menü „Security Mode”
(Sicherheitsmodus) „WPA2”.
2
2.
Wählen Sie als Verschlüsselungstechnik „AES” aus. Diese
Einstellungen müssen identisch mit denen Ihrer Clients sein.
3
3.
Geben Sie Ihren Pre-Shared Key ein . Er kann ausacht bis 63
Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) bestehen. Sie
müssen diesen Schlüssel für alle Clients verwenden, die Sie
einrichten. Ihr PSK kann zum Beispiel heißen: „Familie Manns
Netzwerkschlüssel”.
Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen),
um abzuschließen. Sie müssen nun alle Clients für diese
Einstellungen einrichten.
5
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10
57
Kapitel
4.
4
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Verbinden Ihres Computers mit einem kabellosen Netzwerk, das
einen WPA-PSK (kein Server) erfordert.
1. Klicken Sie doppelt auf das Signalsymbol, um den Bildschirm für
kabellose Netzwerke zu sehen.. Mit der Schaltfläche „Advanced”
(Weitere Optionen) können Sie zusätzliche Routeroptionen
überprüfen und verändern.
2.
Wählen Sie auf der Registerkarte „Wireless NetworkProperties”
einen Netzwerknamen aus der Liste „Available networks”
(verfügbare Netzwerke) aus und klicken Sie auf „Configure”
(Konfigurieren).
3.
Wählen Sie unter „Network Authentication” (NetzwerkAuthentifizierung) den Eintrag „WPA-PSK” aus.
4.
Geben Sie Ihren WEP-Schlüssel in das Feld „Network Key”
(Netzwerkschlüssel) ein.
Wichtig:Ein WPA-PSK ist eine Kombination aus Zahlen und
Buchstaben von A-Z und 0-9. Für WPA-PSK können Sie acht bis
63 Zeichen eingeben. Dieser Netzwerkschlüssel muss mit dem
Ihres kabellosen Routers oder Access Points übereinstimmen.
5.
Klicken Sie auf „OK”, um die EInstellungen zu speichern.
58
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Verbinden Sie Ihren Computer mit einem kabellosen Netzwerk,
das WPA (mit Radius-Server) erfordert.
1. Klicken Sie doppelt auf das Signalsymbol, um den Bildschirm für
kabellose Netzwerke zu sehen.. Mit der Schaltfläche „Advanced”
(Weitere Optionen) können Sie zusätzliche Routeroptionen
überprüfen und verändern.
Wählen Sie auf der Registerkarte „Wireless NetworkProperties”
einen Netzwerknamen aus der Liste „Available networks”
(verfügbare Netzwerke) aus und klicken Sie auf „Configure”
(Konfigurieren).
3.
Wählen Sie unter „Network Authentication” (NetzwerkAuthentifizierung) den Eintrag „WPA” aus.
4.
Wählen Sie auf der Registerkarte „Authentication”
(Authentifizierung) die Einstellungen, die Ihnen von Ihrem
Netzwerkadministrator angegeben werden.
5.
Klicken Sie auf „OK”, um die Einstellungen zu speichern.
2
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59
Kapitel
2.
1
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
WPA für kabellose Desktop- und Notebook-Karten, die
NICHT von Belkin hergestellt wurden, einstellen
Wenn Sie KEINE kabellose Desktop- oder Notebook-Netzwerkkarte
von Belkin benutzen oder für kabellose WPA-Desktop- und
Notebookkarten von Drittanbietern, die nicht mit WPA-Software
ausgestattet sind, kann ein Sicherheitspatch von Microsoft mit dem
Namen „Windows XP Support Patch for Wireless Protected Access”
kostenlos heruntergeladen werden.
Hinweis: Dieses von Microsoft zur Verfügung gestellte Patch gilt nur
für das Betriebssystem Windows XP. Andere Betriebssysteme können
zur Zeit nicht unterstützt werden.
Wichtig: Sie müssen auch überprüfen, ob der Hersteller der
kabellosen Karte WPA unterstützt und Sie die aktuellsten Treiber
heruntergeladen und installiert haben.
Unterstützte Betriebssysteme:
• Windows XP Professional
• Windows XP Home Edition
60
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Windows XP Wireless Network Utility (kabelloses
Netzwerkprogramm) für WPA-PSK einstellen
Um WPA-PSK einsetzen zu können, müssen Sie das Windows
Wireless Network Utility (kabelloses Netzwerkprogramm) verwenden.
Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
1
2
3
Unter Windows XP, klicken Sie auf „Start > Systemsteuerung >
Netzwerkverbindungen”.
4
2.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Kabellose
Netzwerkverbindung Eigenschaften” (Wireless Network
Connection Properties) und wählen Sie „Eigenschaften”.
5
3.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Kabellose Netzwerke”
(Wireless Networks). Das folgende Fenster wird angezeigt.
Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen „Use Windows
to configure my wireless network settings” (Windows zum
Konfigurieren der Einstellungen des kabellosen Netzwerks
benutzen) markiert ist.
6
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8
9
10
61
Kapitel
1.
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
4. Klicken Sie auf die Registerkarte „Wireless Networks”
(Netzwerke), dann auf die Schaltfläche „Configure”
(Konfigurieren). Das folgende Fenster wird angezeigt.
5.
Nutzer von Heim- oder kleinen Unternehmensnetzwerken wählen
„WPA-PSK” unter „Network Authentication” (Netzwerkauthentifizi
erung).
Hinweis:Wählen Sie „WPA” aus, wenn Sie diesen
Computer verwenden, um eine Verbindung mit einem
Unternehmensnetzwerk herzustellen, in welchem ein Authe
ntifizierungsserver, z.B. ein Radius-Server, verwendet wird.
Wenden Sie sich für weitere Informationen bitte an Ihren
Netzwerkadministrator.
6.
Wählen Sie unter „Data Encryption” (Datenverschlüsselung)
„TKIP” oder „AES”. Diese Einstellung muss identisch mit der des
Routers sein.
7.
Geben Sie Ihren Verschlüsselungsschlüssel in das Feld „Network
Key” (Netzwerkschlüssel) ein.
Wichtig: Geben Sie Ihren Pre-Shared Key (PSK) ein. Er kann aus
acht bis 63 Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) bestehen.
Sie müssen diesen Schlüssel für alle Clients verwenden, die Sie
einrichten.
8.
Klicken Sie auf „OK”, um die Einstellungen zu übernehmen.
62
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
Betriebsmodus Access Point
1.
Sie aktivieren den AP-Modus, indem Sie im Fenster „Use as
Access Point only” (Nur als Netzzugangspunkt verwenden) die
Option „Enable” (Aktivieren) markieren. Wenn Sie diese Option
wählen, können Sie die IP-Einstellungen verändern.
2.
Passen Sie die IP-Einstellungen an Ihr Netzwerk an. Klicken Sie
auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen).
3.
Verbinden Sie eine WAN-Schnittstelle am Router und das
vorhandene Netzwerk mit einem geeigneten Kabel.
Der Router dient jetzt als Access Point. Sie können die Webgestützte
Erweiterte Benutzeroberfläche des Routers wieder öffnen, indem Sie
die von Ihnen festgelegte IP-Adresse in die Adressleiste des Browsers
eingeben. Sie können die Verschlüsselungseinstellungen, die MACAdresse, die SSID und den Kanal auf die gewohnte Weise festlegen.
63
2
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10
Kapitel
Hinweis: Diese weiterführende Funktion sollte nur von erfahrenen
Benutzern bedient werden. Der Router kann als kabelloser Access
Point betrieben werden. Wenn der entsprechende Modus eingestellt
ist, werden die Funktion zur gemeinsamen Nutzung von IP-Adressen
und der DHCP-Server deaktiviert. Im Access Point-Modus (AP-Modus)
muss der Router auf eine IP-Adresse im gleichen Subnet eingestellt
werden wie der Rest des Netzwerks, mit dem er verbunden wird. Die
IP-Adresse lautet standardmäßig 192.168.2.254, die Subnet Mask
255.255.255.0. Beide Einstellungen können je nach Bedarf verändert
werden.
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Konfigurieren der Firewall
Ihr Router verfügt über eine Firewall, die Ihr Netzwerk vor zahlreichen
Hacker-Angriffen schützt:
• IP-Spoofing
• SYN Flood
• Land Attack
• UDP Flooding
• Ping of Death (PoD)
• Tear Drop Attack
• Denial of Service (DoS)
• ICMP defect
• IP mit Nullänge
• RIP defect
• Smurf Attack
• Fragment-Flooding
• TCP Null Scan
Außerdem verdeckt die Firewall Ports, die oft zu Angriffen auf
Netzwerke missbraucht werden. Diese Ports erscheinen als
„verborgen”, das heißt, für einen potenziellen Hacker existieren
sie praktisch nicht. Sie können die Firewall-Funktion bei Bedarf
deaktivieren. Es wird jedoch empfohlen, die Firewall aktiv zu lassen.
Wenn Sie den Firewall-Schutz deaktivieren, ist Ihr Netzwerk Angriffen
nicht völlig schutzlos ausgeliefert; die Gefahr unbefugter Eingriffe
wächst jedoch.
64
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Interne Weiterleitungseinstellungen konfigurieren
Mit der Funktion „Virtual Servers” (Virtuelle Server) können Sie externe
Aufrufe (aus dem Internet) von Diensten wie Webserver (Port 80), FTPServer (Port 21) und andere Anwendungen über Ihren Router in das interne
Netzwerk umleiten. Weil die internen Computer durch eine Firewall geschützt
sind, können die Computer außerhalb des Netzwerks (im Internet) nicht
auf sie zugreifen, da sie nicht „sichtbar” sind. Es steht eine Liste gängiger
Anwendungen für den Fall bereit, dass Sie die Funktion „Virtual Server”
(Virtueller Server) für eine bestimmte Anwendung einrichten müssen. Wird
Ihre Anwendung dort nicht aufgeführt, müssen Sie sich an den Hersteller der
Anwendung wenden. Er kann Ihnen mitteilen, welche Port-Einstellungen Sie
benötigen.
1
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8
Auswählen einer Anwendung
Bitte wählen Sie eine der Anwendungen aus der DropDown-Liste. Klicken
Sie auf „Add” (Hinzufügen). Die Einstellungen werden in das nächste freie
Feld im Fenster eingetragen. Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen
übernehmen), um die Einstellungen für diese Anwendung zu sichern. Sie
können eine Anwendung entfernen, indem Sie die entsprechende Zeile
markieren und auf „Clear” (Löschen) klicken.
Manuelle Einstellung des Virtuellen Servers
Um Einstellungen manuell einzugeben, tragen Sie die IP-Adresse in das
Feld für den internen Server ein, dann die Ports, die freigegeben werden
müssen; wählen Sie den Port-Typ aus (TCP oder UDP), und klicken Sie auf
„Apply Changes” (Änderungen übernehmen). Jeder eingehende Port verfügt
über zwei Felder mit maximal fünf Zeichen pro Feld, das einen Start- und
einen Endpunkt der Port-Bereiche ermöglicht ([xxxxx]-[xxxxx]). Für jeden
Eintrag können Sie einen Port-Wert eingeben, indem Sie in die beiden Felder
denselben Wert eingeben (z. B. [7500]-[7500] oder einen weiten Port-Bereich
(z. B. [7500]-[9000]). Wenn Sie mehrere Einzelport-Werte oder eine Mischung
von Bereichen und Einzelwerten benötigen, müssen Sie bis zur maximalen
Anzahl von 20 Einträgen mehrere vornehmen (z. B. 1. [7500]-[7500], 2. [8023][8023], 3. [9000]-[9000]). Sie können pro interner IP-Adresse nur einen Port
freigeben. Das Öffnen von Ports in Ihrer Firewall kann ein Sicherheitsrisiko
darstellen. Das Aktivieren und Deaktivieren von Einstellungen geht schnell
von der Hand. Daher sollten Sie die Einstellungen deaktivieren, wenn Sie eine
bestimmte Anwendung momentan nicht verwenden.
65
9
10
Kapitel
6
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Einstellen der Client-IP-Filter
Der Router kann so eingestellt werden, dass der Internetzugriff, E-Mail oder
andere Netzwerkdienste auf bestimmte Tage und Zeiten beschränkt sind. Die
Beschränkung kann für einen einzelnen oder mehrere Computer festgelegt
werden.
Wenn Sie z.B. den Internet-Zugriff für einen bestimmten Computer
einschränken möchten, geben Sie seine IP-Adresse in die IP-Felder ein(1).
Geben Sie dann „80” in beide Port-Felder ein (2). Wählen Sie „Both” (Beide)
(3). Wählen Sie „Block” (4) (Blockieren). Sie können auch „Always” (Immer)
auswählen, um den Zugriff
rund um die Uhr zu sperren. Wählen Sie oben den Starttag (5)und die
Startzeit
(6)und unten den Endtag (7) und die Endzeit(8). Wählen Sie „Enable”
(Aktivieren) (9). Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen).
Der Computer mit der angegebenen IP-Adresse wird jetzt zu den
festgelegten Zeiten vom Internet-Zugang ausgeschlossen. Hinweis: Achten
Sie darauf, dass die richtige Zeitzone eingestellt ist („Dienstprogramme>
Systemeinstellungen> Zeitzone”).
(1)
(2)
(3)
66
(4)
(5)
(6)
(7)
(8) (9)
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Einstellen des MAC-Adressenfilters
Der MAC-Adressenfilter ist eine leistungsfähige Sicherheitsfunktion, die
es Ihnen ermöglicht, Computer für den Netzwerkzugriff auszuwählen.
Computern, die nicht in der Filterliste verzeichnet sind, wird der Zugriff
auf das Netzwerk verweigert. Wenn Sie diese Funktion aktivieren,
müssen Sie die MAC-Adressen aller Clients (Computer) in Ihrem
Netzwerk eintragen, damit sie auf das Netzwerk zugreifen können. Mit
der Blockierfunktion „Block” können Sie den Netzwerkzugriff für die
einzelnen Computer bequem ein- oder ausschalten, ohne die MACAdressen in der Liste zu löschen oder hinzuzufügen.
1
2
3
4
5
6
(2)
7
(3)
8
9
10
Zum Aktivieren dieser Funktion wählen Sie „Enable MAC Address
Filtering” (1)(MAC-Adressfilter aktivieren). Geben Sie dann die MACAdresse jedes Computers ein, indem Sie auf das entsprechende Feld
klicken (2) und dann die MAC-Adresse des Computers eintragen,
den Sie zufügen wollen. Klicken Sie auf „Add” (3) (Zufügen), dann auf
„Apply Changes” (Änderungen übernehmen), um die Einstellungen zu
sichern. Um eine MAC-Adresse auf der Liste zu löschen, klicken Sie
auf die Option „Delete” (Löschen) neben der betreffenden Adresse.
Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen), um die
Einstellungen zu sichern.
Hinweis: Die MAC-Adresse des Computers, mit dem Sie die
Verwaltungsfunktionen des Routers bedienen (also des Computers, vor
dem Sie jeweils sitzen), kann nicht gelöscht werden.
67
Kapitel
(1)
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Aktivierung der Demilitarisierten Zone (DMZ)
Die DMZ-Funktion ermöglicht, einen Computer in Ihrem Netzwerk
so einzustellen, dass dieser außerhalb der Firewall liegt. Das
kann erforderlich sein, wenn die Firewall bei einer Anwendung
Probleme verursacht, zum Beispiel bei einem Spiel oder einer
Videokonferenzanwendung. Verwenden Sie diese Funktion nur
zeitweise. Der DMZ-Computer ist NICHT vor Hacker-Angriffen
geschützt.
Um einen Computer in den DMZ-Status zu versetzen, geben Sie die
letzten Ziffern seiner IP-Adresse in das IP-Feld ein, und wählen Sie
„Enable” (Aktivieren). Klicken Sie auf „Apply changes” (Änderungen
übernehmen), um die Änderung in Kraft zu setzen.
68
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
Blockieren von ICMP-Pings
Computerhacker bedienen sich sogenannter Pings, um potenzielle
Opfer im Internet zu finden. Über die Ping-Prüfung einer IP-Adresse
und die Antwort des adressierten Rechners kann ein Hacker
Angriffspunkte feststellen. Der Router kann so eingerichtet werden,
dass er auf ICMP-Pings von außen nicht antwortet. Dadurch verbessern
Sie den Schutz Ihres Routers.
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Um die Ping-Antwort zu deaktivieren, wählen Sie „Block ICMP Ping” (1)
und klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen). Der
Router lässt jetzt ICMP-Pings unbeantwortet.
69
Kapitel
(1)
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Registerkarte „Utilities” (Dienstprogramme)
Auf dieser Seite können Sie verschiedene Parameter des Routers
verwalten und Verwaltungsfunktionen durchführen.
70
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
1
Neustart des Routers
Bisweilen kann es notwendig sein, den Router zurückzusetzen oder
neu zu starten, falls dieser nicht mehr erwartungsgemäß funktioniert.
Bei einem Neustart bleiben die Konfigurationseinstellungen erhalten.
Wiederherstellen des Normalbetriebs durch einen Neustart
1.
3
4
5
6
7
Das folgende
Meldungsfenster wird
geöffnet. Klicken Sie auf
„OK”.
8
9
3.
Das folgende
Meldungsfenster
wird geöffnet. Der
Routerneustart nimmt
bis zu 25 Sekunden
in Anspruch. Während
des Neustarts darf
der Router keinesfalls
abgeschaltet werden.
4.
Auf dem Bildschirm erscheint ein Countdown von 25 Sekunden.
Wenn der Countdown Null erreicht, wird der Router neu gestartet.
Jetzt müsste die Router-Homepage automatisch geöffnet
werden. Geben Sie andernfalls die Routeradresse (standardmäßig
192.168.2.1) in die Adresszeile des Browsers ein.
10
71
Kapitel
2.
Klicken Sie auf die
Schaltfläche „Restart
Router” (Router neu
starten).
2
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Wiederherstellen der Werkseinstellungen
Mit dieser Option setzen Sie alle Routereinstellungen auf die
Werkseinstellungen zurück. Es wird empfohlen, die aktuellen
Einstellungen zu sichern, bevor Sie die Werkseinstellungen
wiederherstellen.
1.
Klicken Sie auf
die Schaltfläche
„Restore Defaults”
(Werkseinstellungen
wiederherstellen).
2.
Das folgende
Meldungsfenster wird
geöffnet. Klicken Sie
auf „OK”.
3.
Das folgende
Meldungsfenster
wird geöffnet. Beim
Wiederherstellen der
Werkseinstellungen
wird der Router neu
gestartet. Das kann
bis zu 25 Sekunden
dauern. Während des
Neustarts darf der
Router keinesfalls
abgeschaltet werden.
4.
Auf dem Bildschirm erscheint ein Countdown von 25
Sekunden. Wenn der Countdown Null erreicht, werden die
Werkseinstellungen des Routers wiederhergestellt. Jetzt müsste
die Router-Homepage automatisch geöffnet werden. Geben Sie
andernfalls die Routeradresse (standardmäßig 192.168.2.1) in die
Adresszeile des Browsers ein.
72
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Speichern einer aktuellen Konfigurierung
Über diese Funktion können Sie Ihre aktuelle Konfigurierung
speichern. Dadurch können Sie Ihre Konfigurierung später
wiederherstellen, wenn die Einstellungen zwischenzeitlich verloren
gehen oder geändert werden. Sie sollten die aktuelle Konfiguration
sichern, bevor Sie ein Firmware-Upgrade durchführen.
1
2
3
4
5
1.
2.
Klicken Sie auf „Save”
(Sichern). Das Fenster
„File Download” (Datei
herunterladen) wird
geöffnet. Klicken Sie
auf „Save” (Sichern).
7
8
9
10
Es wird ein Fenster
geöffnet, in dem
Sie den Pfad für die
Konfigurationsdatei
festlegen können.
Legen Sie den Pfad
fest. Sie können einen
beliebigen Dateinamen
festlegen oder die
Vorgabe „Config”
übernehmen. Geben
Sie der Datei einen
einprägsamen Namen,
damit Sie sie später
wiederfinden. Wenn Sie
Pfad und Namen der
Datei festgelegt haben,
klicken Sie auf „Save”
(Sichern).
73
Kapitel
6
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
3.
Nach dem Sichern
wird das folgende
Fenster geöffnet.
Klicken Sie auf „Close
“ (Schließen).
Die Konfiguration ist
jetzt gesichert.
Wiederherstellen einer früheren Konfiguration
Über diese Option stellen Sie die zuvor gespeicherten Einstellungen
wieder her.
1.
Klicken Sie auf „Browse” (Durchsuchen). Es wird ein Fenster
geöffnet, in dem Sie den Pfad der Konfigurationsdatei
festlegen können. Alle Konfigurationsdateien haben die
Dateinamenerweiterung „.bin”. Klicken Sie die Konfigurationsdatei,
die Sie wiederherstellen möchten, doppelt an.
74
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
2.
Sie werden gefragt, ob Sie fortfahren möchten. Klicken Sie auf
„OK”.
1
2
3
4
3.
Daraufhin erscheint ein Meldungsfenster. Die Wiederherstellung
nimmt bis zu 35 Sekunden in Anspruch. Klicken Sie auf „OK”.
5
7
4.
8
Auf dem Bildschirm erscheint ein Countdown von 35 Sekunden.
Wenn der Countdown Null erreicht, wird die Konfiguration des
Routers wiederhergestellt. Jetzt müsste die Router-Homepage
automatisch geöffnet werden. Geben Sie andernfalls die
Routeradresse (standardmäßig 192.168.2.1) in die Adresszeile des
Browsers ein.
75
9
10
Kapitel
6
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Aktualisierung der Firmware
Von Zeit zu Zeit kann Belkin neue Versionen der RouterFirmware veröffentlichen. Firmware-Aktualisierungen enthalten
Funktionsverbesserungen und Lösungen für eventuelle Probleme.
Wenn Belkin eine neue Firmware veröffentlicht, können Sie sie von der
Belkin Website herunterladen und die Firmware Ihres Routers auf den
neuesten Stand bringen.
Abfragen einer neuen Firmware-Version
Geben Sie unter http://www.belkin.com/support/downloads.asp,
die Belkin Artikelnummer „F5D7230-4” im Feld „Search” (Suchen) ein.
Klicken Sie auf „Search” (Suchen).
Klicken Sie auf der aufgerufenen Seite auf „F5D7230-4 Firmware
update - North America”
76
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Herunterladen einer neuen Firmware-Version
Die Seite „F5D7230-4 Firmware update - North America” zum
Herunterladen wird nun geöffnet.
1
2
3
4
5
7
1.
Klicken Sie zum Herunterladen der neuen Firmware-Version auf
das Symbol „Download” (Herunterladen) ( ).
2.
Es wird ein Fenster geöffnet, in dem Sie den Pfad für die
Firmwaredatei festlegen können. Legen Sie den Pfad fest. Sie
können einen beliebigen Dateinamen festlegen oder die Vorgabe
übernehmen. Speichern Sie die Datei so, dass Sie sie später
wieder finden.
Hinweis: Wir empfehlen Ihnen, Sie auf dem Desktop zu
speichern, damit Sie sie leicht wieder finden. Wenn Sie den Pfad
festgelegt haben, klicken Sie auf „Save” (Sichern).
77
8
9
10
Kapitel
6
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
3.
Nach dem Sichern wird das folgende Fenster geöffnet. Klicken
Sie auf „Close “ (Schließen).
Das Herunterladen der Firmware ist abgeschlossen. Zur Aktualisierung
der Firmware folgen Sie den nächsten Schritten unter „Aktualisieren
der Router-Firmware”.
Aktualisieren der Router-Firmware
1.
Klicken Sie auf der
Seite „Firmware
Update” (Aktualisieren
der Firmware)
auf „Browse”
(Durchsuchen). Wenn
Sie auf „Browse”
(Durchsuchen) klicken,
wird ein Fenster
geöffnet, in dem Sie
den Pfad der FirmwareAktualisierungsdatei
wählen können.
2.
Suchen Sie die
Firmware-Datei, die Sie
heruntergeladen haben.
Doppelklicken Sie auf
den Dateinamen.
78
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
3.
1
Das Feld „Update
Firmware” zeigt jetzt
den Dateipfad
und -namen der gerade
ausgewählten
Firmware-Datei an.
Klicken Sie
auf „Update”
(Aktualisieren).
2
3
4
5
5.
6.
6
Sie werden gefragt, ob
Sie fortfahren möchten.
Klicken Sie auf „OK”.
7
8
Ein weiteres
Meldungsfenster
erscheint. Es weist
darauf hin, dass der
Computer eine Minute
lang nicht reagieren
wird, während die
Firmware geladen
und der Router neu
gestartet wird. Klicken
Sie auf „OK”.
9
10
Auf dem Bildschirm erscheint ein Countdown von 60 Sekunden.
Wenn der Countdown Null erreicht, ist die Aktualisierung der
Router-Firmware abgeschlossen. Jetzt müsste die RouterHomepage automatisch geöffnet werden. Geben Sie andernfalls
die Routeradresse (standardmäßig 192.168.2.1) in die Adresszeile
des Browsers ein.
Die Firmware-Aktualisierung ist abgeschlossen.
79
Kapitel
4.
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Änderung der Systemeinstellungen
Auf der Seite „System Settings” (Systemeinstellungen) können Sie ein
neues Administratorkennwort festlegen, die Zeitzone einstellen, die
Fernverwaltung aktivieren und die NAT-Funktion des Routers ein- oder
ausschalten.
Einstellen oder Änderung des Administratorkennworts
Der Router wird OHNE aktives Kennwort ausgeliefert. Sie können
auf dieser Seite ein Kennwort festlegen und dadurch die Sicherheit
erhöhen. Notieren Sie sich das Kennwort, und bewahren Sie es
sicher auf. Sie benötigen es, wenn Sie sich künftig am Router
anmelden möchten. Sie sollten ein Kennwort festlegen, wenn Sie die
Fernverwaltung des Routers nutzen möchten.
Ändern der Einstellung für das Anmeldezeitlimit
Das Zeitlimit für die Anmeldung ermöglicht Ihnen, einen Zeitraum
zu bestimmen, in der Sie für die Webgestützte Erweiterte
Benutzeroberfläche des Routers angemeldet sind. Die Zähluhr
startet, wenn keine Aktivität mehr registriert wird. Beispiel: Sie haben
Änderungen mit der Erweiterten Benutzeroberfläche vorgenommen
und verlassen Ihren Arbeitsplatz, ohne auf „Logout” (Abmelden) zu
klicken. Angenommen, das Zeitlimit ist auf 10 Minuten eingestellt,
dann wird die angemeldete Sitzung nach 10 Minuten abgemeldet.
Sie müssen sich dann erneut anmelden, um weitere Änderungen
durchzuführen. Das Zeitlimit für die Anmeldung dient der Sicherheit
und ist auf 10 Minuten voreingestellt.
Hinweis: Es kann jeweils nur ein Computer an der Webgestützten
Erweiterten Benutzeroberfläche angemeldet sein.
80
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Einstellen von Uhrzeit und Zeitzone
Der Router speichert die Zeit durch eine Verbindung mit einem
Simple Network Time Protocol (SNTP)-Server. Dadurch kann der
Router die Systemuhr mit dem weltweiten Internet synchronisieren.
Die synchronisierte Routeruhr dient zur Aufzeichnung des
Sicherheitsprotokolls und zur Steuerung des Client-Filters. Wählen Sie
die Zeitzone, in der Sie sich befinden. Wenn Sie sich in einer Region
befinden, in der zwischen Sommer- und Winterzeit umgestellt wird,
markieren Sie das Feld neben „Automatically Adjust Daylight Saving”
(Sommerzeit automatisch anpassen). Die Systemuhr wird nicht immer
sofort aktualisiert. Sie müssen mindestens 15 Minuten abwarten, bis
der Router die Zeitserver im Internet abfragt und eine Antwort erhält.
Sie können die Uhr nicht selbst einstellen.
1
2
3
4
5
7
Aktivierung der Fernverwaltung
Bevor Sie diese Funktion Ihres Belkin Routers aktivieren, STELLEN
SIE SICHER, DASS SIE DAS ADMINISTRATORKENNWORT
EINGESTELLT HABEN.. Die Fernverwaltung ermöglicht das Ändern
Ihrer Routereinstellungen von jedem Ort aus, an dem sich ein InternetAnschluss befindet. Für die Fernverwaltung des Routers gibt es zwei
Methoden. Die erste Möglichkeit ist, den Zugang zum Router von
überall aus dem Internet zuzulassen. Dazu wählen Sie die Option
„Any IP address can remotely manage the Router” (Jede IP-Adresse
ist zum Fernmanagement des Routers berechtigt). Wenn Sie Ihre
WAN-IP-Adresse an einem beliebigen Computer im Internet eingeben,
erscheint ein Anmeldefenster, in dem Sie Ihr Routerkennwort eingeben
müssen. Zum anderen können Sie eine bestimmte IP-Adresse
festlegen, an der Sie die Fernverwaltung des Routers durchführen
möchten. Dies ist sicherer, aber auch unpraktischer. Geben Sie für
diese Methode die IP-Adresse des Computers, an dem Sie den Router
fernverwalten möchten, in das entsprechende Feld ein, und aktivieren
Sie die Option „Only this IP address can remotely manage the Router”
(Nur diese IP-Adresse zur Fernverwaltung des Routers zulassen).
Bevor Sie diese Funktion aktivieren, sollten Sie UNBEDINGT ein
Administratorkennwort festlegen! Wenn Sie auf das Kennwort
verzichten, setzen Sie Ihren Router der Gefahr von Manipulationen
durch Unbefugte aus.
81
8
9
10
Kapitel
6
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Aktivieren/Deaktivieren der NAT-Funktion
Hinweis: Diese weiterführende Funktion sollte nur von erfahrenen
Benutzern bedient werden. Bevor Sie diese Funktion aktivieren,
SOLLTEN SIE UNBEDINGT EIN ADMINISTRATORKENNWORT
FESTLEGEN.
NAT (Netzwerkadressübersetzung) ist die Methode, mit der der Router
die einzelne IP-Adresse, die Sie von Ihrem Internet-Provider erhalten
haben, auf mehrere Computer im Netzwerk aufsplittet. Diese Funktion
sollte nur dann neu eingestellt werden, wenn Ihnen Ihr Provider
mehrere IP-Adressen zuteilt oder wenn Sie NAT zur weitergehenden
Systemkonfigurierung abschalten müssen. Wenn Sie nur eine IPAdresse besitzen und NAT deaktivieren, können die Computer in
Ihrem Netzwerk nicht auf das Internet zugreifen. Zudem können
weitere Probleme auftreten. Eine Deaktivierung von NAT schaltet die
Funktionen der Firewall ab.
Enabling/Disabling UPnP
UPnP (Universelles Plug-and-Play) ist eine weitere Funktion Ihres
Belkin Routers. Diese Technologie ermöglicht den nahtlosen
Betrieb von Sprach- und Videomeldungen, Spielen und anderen
Anwendungen, die dem UPnP-Standard entsprechen. Für bestimmte
Anwendungen muss die Router-Firewall auf eine ganz bestimmte
Weise konfiguriert werden, damit sie störungsfrei funktionieren. Hierzu
müssen meistens TCP- und UDP-Ports geöffnet und in bestimmten
Fällen auch Trigger-Ports gesetzt werden. UPnP-kompatible
Anwendungen können mit dem Router kommunizieren und ihm
mitteilen, wie die Firewall konfiguriert werden muss. Werkseitig ist die
UPnP-Funktion des Routers deaktiviert. Wenn Sie UPnP-kompatible
Anwendungen einsetzen und die UPnP-Funktionen nutzen möchten,
können Sie die UPnP-Option aktivieren. Wählen Sie hierzu auf der
Seite „Utilities” (Dienstprogramme) im Abschnitt „UPnP Enabling”
(UPnP-Aktivierung) die Option „Enable” (Aktivieren). Klicken Sie auf
„Apply Changes” (Änderungen übernehmen), um die Änderung zu
speichern.
82
Verwenden der Webgestützten Erweiterten
Aktivieren/Deaktivieren der Automatischen FirmwareAktualisierung
Mit dieser neuartigen Funktion kann der Router automatisch anfragen, ob
eine neue Firmware-Version vorliegt und Sie ggf. darauf aufmerksam machen.
Wenn Sie sich an der Webgestützten Erweiterten Benutzeroberfläche des
Routers anmelden, überprüft der Router, ob neue Firmware verfügbar ist.
Ist dies der Fall, werden Sie benachrichtigt. Sie können die neue Version
herunterladen oder die Benachrichtigung ignorieren. Werkseitig ist diese
Funktion des Routers aktiviert. Wenn Sie die Funktion deaktivieren möchten,
wählen Sie „Disable” (deaktivieren) und „Apply Changes” (Änderungen
übernehmen).
1
2
3
4
5
7
8
9
10
83
Kapitel
6
Manuelles Konfigurieren der
Damit Ihr Computer mit dem Router fehlerfrei kommunizieren kann, müssen
Sie an Ihrem PC die Einstellungen von TCP/IP in DHCP ändern.
Manuelles Konfigurieren des Netzwerkadapters unter Windows
2000, NT oder XP
1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen, Systemsteuerung.
2. Doppelklicken Sie auf das Symbol „Network and dial-up
3.
4.
connections” (Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen öffnen) (Windows
2000) bzw. „Network” (Netzwerk) (Windows XP).
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung Ihres
Netzwerkadapters und wählen Sie „Properties” (Eigenschaften) aus
dem Dropdown-Menü.
Im Fenster „LAN-Verbindungseigenschaften” klicken Sie „Internet
Protocol (TCP/IP)” und dann die Schaltfläche „Eigenschaften”.
Daraufhin wird das folgende Fenster geöffnet:
(1)
(2)
(3)
5.
Wenn „Folgende IP-Adresse verwenden” (2) ausgewählt ist, muss
Ihr Router für eine statische IP-Verbindung eingerichtet werden.
Notieren Sie die Adressinformationen in der Tabelle unten. Sie
müssen sie später in den Router eingeben.
6.
Wählen Sie „Obtain an IP address automatically” (IP-Adresse
automatisch beziehen) (1) und „Obtain DNS server address
automatically” (DNS-Serveradresse automatisch beziehen) (3), wenn
diese Punkte noch nicht ausgewählt sind. Klicken Sie auf „OK”.
Ihre Netzwerkadapter werden jetzt für den Gebrauch mit dem Router
konfiguriert.
84
Manuelles Konfigurieren der
Manuelle Konfiguration der Netzwerkadapter unter Windows
98SE oder ME
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Netzwerkumgebung”,
2.
und wählen Sie „Eigenschaften” aus dem Dropdown-Menü.
Wählen Sie die Option „TCP/IP” > „Einstellungen” für den
installierten Netzwerkadapter aus. Daraufhin wird das folgende
Fenster geöffnet.
1
2
3
4
(1)
(3)
(2)
5
6
8
3.
4.
5.
6.
7.
Wenn die Option „Specify an IP address” (IP-Adresse
festlegen) ausgewählt ist, muss der Router für einen statischen
IP-Verbindungstyp eingerichtet werden. Notieren Sie die
Adressinformationen in der Tabelle unten. Sie müssen sie später
in den Router eingeben.
Notieren Sie sich die in der Registerkarte IP-Adresse angegebene
IP-Adresse und Subnet
Mask (3).
Klicken Sie auf die Registerkarte „Gateway” (2). Notieren Sie die
Gateway-Adresse in der Tabelle.
Klicken Sie auf die Registerkarte „DNS Configuration” (1)
(DNS-Konfigurierung). Notieren Sie die DNS-Adresse(n) in der
Tabelle.
Soweit noch nicht geschehen, aktivieren Sie in der
Registerkarte IP-Adresse die Option „Obtain IP address
automatically” (IP-Adresse automatisch beziehen). Klicken Sie auf
„OK”.
Starten Sie den Computer neu. Während des Neustarts werden Ihre
Netzwerkadapter für den Gebrauch mit dem Router konfiguriert.
85
9
10
Kapitel
7
Manuelles Konfigurieren der Netzwerkeinstellunge
Richten Sie den Computer, der mit dem Kabel- oder DSL-Modem
verbunden ist, ZUERST mit den folgenden Schritten ein. Auf die
gleiche Weise können Sie weitere Computer zum Router hinzufügen,
nachdem der Router für die Internet-Verbindung konfiguriert wurde.
Manuelles Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen in Mac OS
bis Version 9.x
Damit Ihr Computer korrekt mit dem Router kommunizieren kann,
müssen Sie die TCP/IP-Einstellungen Ihres Mac-Computers zu DHCP
ändern.
1.
Öffnen Sie das Applemenü. Wählen Sie „Control Panels”
(Kontrollfelder) > „TCP/IP”.
2.
Die TCP/IP-Kontrollfelder werden angezeigt. Wählen Sie unter
„Connect Via:” (Verbindung:) entweder „Ethernet Built In”
(Ethernet integriert) oder „Ethernet” aus. (1).
(1)
(2)
3.
Wenn bei „Configure” (Konfigurationsmethode) (2)„Manuell”
ausgewählt ist, muss der Router für eine statische IP-Verbindung
eingerichtet werden. Notieren Sie die Adressinformationen in der
Tabelle unten. Sie müssen sie später in den Router eingeben.
4. Soweit noch nicht eingestellt, wählen Sie unter „Configure”
(Konfigurationsmethode)
die Option „Using DHCP Server” (über DHCP-Server). Dadurch
wird der Computer angewiesen, eine IP-Adresse
vom Router anzufordern.
86
en
Manuelles Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen
5.
Schließen Sie das Fenster. Wenn Sie Änderungen vorgenommen
haben, erscheint das folgende Fenster. Klicken Sie auf „Save”
(Sichern).
1
2
3
4
Starten Sie den Computer neu. Während des Neustarts werden
die Netzwerkeinstellungen für den Router konfiguriert.
5
6
8
9
10
87
Kapitel
7
Manuelles Konfigurieren der Netzwerkeinstellunge
Manuelles Konfigurieren der Netzwerkadapter unter Mac OS X
1.
Klicken Sie auf das Symbol „System Preferences”
(Systemeinstellungen).
2.
Wählen Sie das Symbol „Network” (1) (Netzwerk) unter „System
Preferences” (Systemeinstellungen) aus.
(1)
3.
Wählen Sie unter „Network” (Netzwerk) „Built-in Ethernet”
(Ethernet integriert) (2) neben „Show” (Anzeigen).
(2)
(5)
(3)
(4)
88
en
Manuelles Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen
4.
5
Wählen Sie die Registerkarte „TCP/IP” (3). Bei „Configure”
(Konfigurationsmethode) (4) müsste „Manually” (Manuell) oder
„Using DHCP” (über DHCP) angezeigt werden. Wenn nicht,
vergewissern Sie sich, dass auf der Registerkarte „PPPoE” (5)
„PPPoE verwenden” NICHT ausgewählt ist. Ist dies der Fall,
müssen Sie den Router mittels Benutzername und Kennwort für
einen PPPoE-Verbindungstyp konfigurieren.
1
2
3
.Wenn die Option „Manually” (Manuell) ausgewählt ist,
4
muss der Router für einen statischen IP-Verbindungstyp
eingerichtet werden. Notieren Sie die Adressinformationen
in der Tabelle unten. Sie müssen sie später in den Router
eingeben.
5
6
8
6.
Soweit noch nicht eingestellt, wählen Sie unter „Configure:”
(Konfigurationsmethode) „Using DHCP” (DHCP verwenden) (4),
klicken Sie dann auf „Apply Now” (Jetzt übernehmen).
Ihre Netzwerkadapter werden jetzt für den Gebrauch mit dem Router
konfiguriert.
89
9
10
Kapitel
7
Empfohlene Browser-Einstellungen
Normalerweise können Sie die Browser-Einstellungen unverändert
lassen. Wenn es beim Zugriff auf das Internet oder die Webgestützte
Erweiterte Benutzeroberfläche zu Problemen kommt, können Sie
jedoch auf die empfohlenen Einstellungen in diesem Abschnitt
zurückgreifen.
Internet Explorer 4.0 (oder höher)
1.
Starten Sie Ihren Webbrowser. Wählen Sie „Extras” und die
Funktion „Internetoptionen”.
2.
Im Fenster Internet-Optionen stehen drei Optionen zur
Auswahl: „Keine Verbindung wählen”, „Nur wählen, wenn keine
Netzwerkverbindung besteht” und „Immer Standardverbindung
wählen”. Wenn die Optionen verfügbar sind, aktivieren Sie „Keine
Verbindung wählen”. Wenn die Optionen nicht verfügbar sind,
fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
3.
Klicken Sie auf die Registerkarte „Verbindungen”, und wählen Sie
„LAN-Einstellungen...”.
90
Empfohlene Browser-Einstellungen
4.
Stellen Sie sicher, dass keine der folgenden Optionen aktiviert
ist: „Automatische Suche der Einstellungen”, „Automatisches
Konfigurationsskript verwenden” sowie „Einen Proxyserver
verwenden”. Klicken Sie auf „OK”. Klicken Sie im Dialogfeld
„Internetoptionen” abermals auf „OK”.
1
2
3
4
5
6
7
Netscape® Navigator® 4.0 (oder höher)
1.
Starten Sie Netscape. Klicken Sie auf „Bearbeiten” >
„Einstellungen”.
2.
Klicken Sie im Dialogfeld Einstellungen auf „Erweitert” und dann
auf „Proxies”. Klicken Sie im Dialogfeld „Proxies” auf „Direkte
Verbindung zum Internet”.
91
9
10
Kapitel
8
Fehlerbehebung
Problem:
Die Installations-CD startet nicht automatisch.
Lösung:
Wenn die CD-ROM den Easy Install-Assistenten nicht automatisch
startet, könnte es sein, dass der Computer andere Anwendungen
ausführt, die das CD-ROM-Laufwerk beeinträchtigen.
1. Wenn der Bildschirm des Easy Install-Assistenten nicht innerhalb
von 15 - 20 Sekunden geöffnet wird, öffnen Sie das CD-ROMLaufwerk durch doppeltes Klicken auf das Symbol „Arbeitsplatz”
auf Ihrem Desktop.
2. Klicken Sie dann doppelt auf das CD-ROM-Laufwerk, in dem sich
die Installations-CD befindet, um die Installation zu starten.
3. Der Easy Install-Assistent sollte in wenigen Sekunden gestartet
werden. Erscheint stattdessen ein Fenster, in dem die Dateien
der CD-ROM erscheinen, klicken Sie doppelt auf das Symbol
„EasyInstall.exe”.
4. Startet der Easy Install-Assistent immer noch nicht, beachten
Sie für eine alternative Einrichtung den Abschnitt „Manuelle
Konfiguration der Netzwerk-Einstellungen des Computers” (Seite
84 dieses Handbuchs).
92
Fehlerbehebung
1
Problem:
Easy-Install-Assistent findet meinen Router nicht.
Lösung:
93
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Kapitel
Wenn der Easy Install-Assistent während der Installation den Router
nicht findet, überprüfen Sie bitte Folgendes:
1. Wenn der Easy Install-Assistent während der Installation
den Router nicht findet, könnte eine Firewall eines anderen
Herstellers auf dem Computer installiert sein, die versucht,
auf das Internet zuzugreifen. Beispiele von Firewall-Software
anderer Hersteller sind ZoneAlarm, BlackICE PC Protection,
McAfee Personal Firewall und Norton Personal Firewall.
Wenn Sie Firewall-Software auf Ihrem Computer installiert
haben, prüfen Sie, ob diese korrekt konfiguriert ist Sie können
durch zeitweiliges Ausschalten der Firewall prüfen, ob diese den
Internetzugang blockiert. Funktioniert der Internetzugang bei
deaktivierter Firewall, müssen Sie die Einstellungen der Firewall
so ändern, dass sie im aktivierten Zustand funktionieren kann.
Bitte beachten Sie die Anleitungen des Herstellers der FirewallSoftware, um diese für den Internetzugang zu konfigurieren.
2. Trennen Sie die Stromverbindung des Routers für 10 Sekunden
und schließen Sie ihn anschließend wieder an. Prüfen Sie, ob
die Betriebsleuchte des Routers an ist; sie sollte dauerhaft grün
sein. Ist dies nicht der Fall, prüfen Sie, ob das Netzteil mit dem
Router und einer Steckdose verbunden ist.
3. Stellen Sie sicher, dass Sie ein Kabel (nehmen Sie das Kabel,
das mit dem Router geliefert wurde) zwischen dem (Ethernet)
Netzwerk-Port (1) an der Computerrückseite und (2) einem der
LAN-Ports, mit „1” bis „4” gekennzeichnet, an der Rückseite des
Routers verbunden haben.
Hinweis: Der Computer sollte NICHT an den Port „Internet/WAN”
auf der Rückseite des Routers angeschlossen sein.
4. Versuchen Sie, den Computer herunterzufahren und starten Sie
ihn neu; führen Sie dann den Easy Install-Assistenten erneut
aus.
Kann der Easy Install-Assistent den Router immer noch nicht
finden, beachten Sie für die Installations-Schritte den Abschnitt
„Manuelle Konfiguration der Netzwerk-Einstellungen des
Computers”.
Fehlerbehebung
Problem:
Der Easy Install-Assistent verbindet den Router nicht mit dem
Internet.
Lösung:
Wenn der Easy Install-Assistent den Router nicht mit dem Internet
verbinden kann, prüfen Sie Folgendes:
1. Probieren Sie die Lösungsvorschläge des InstallationsAssistenten aus. Öffnet sich der Fehlerbehebungs-Bildschirm
nicht automatisch, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche
„Troubleshoot” (Fehlerbehebung), im unteren rechten
Bildschirmrand des Installations-Assistenten.
2. Wenn Ihr Provider einen Benutzernamen und ein Kennwort
verlangt, stellen Sie sicher, dass Sie beides korrekt eingegeben
haben. Bei manchen Benutzernamen muss auch die ProviderDomäne am Ende des Namens angegeben werden. Beispiel:
„vwoolf@mypublisher.com”. „@provider.de” ist die Domäne,
die bei manchen Zugängen zusätzlich zum Benutzernamen
eingegeben
werden muss.
Haben Sie immer noch keine Internetverbindung, beachten
Sie für eine alternative Einrichtung den Abschnitt „Manuelle
Konfiguration der Netzwerk-Einstellungen des Computers” (Seite
84 dieses Handbuchs).
Problem:
•
•
Der Easy Install-Assistent beendet die Installation, aber mein
Internet-Browser funktioniert nicht.
Ich kann keine Verbindung zum Internet herstellen. Die
WAN-Anzeige meines Routers ist ausgeschaltet, die Anzeige
„Connected” (Verbunden) blinkt.
Lösung:
Wenn Sie keine Verbindung zum Internet herstellen können, die
WAN-Anzeige aus ist und die Anzeige „Connected” (Verbunden)
blinkt, kann es sein, dass Ihr Modem und der Router nicht korrekt
verbunden sind.
1. Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel richtig an das
Modem und den Router angeschlossen ist. Wir empfehlen
dringend die Verwendung des Kabels, welches für diesen Zweck
mit Ihrem Kabel- oder DSL-Modem geliefert wurde. Das Kabel
sollte an einem Ende mit dem „Internet/WAN” Port des Routers
und am anderen Ende mit dem Netzwerk-Port Ihres Modems
verbunden sein.
2. Ziehen Sie das Stromkabel Ihres Kabel- oder DSL-Modems für
94
Fehlerbehebung
drei Minuten aus der Steckdose. Schließen Sie das Modem nach
drei Minuten wieder an die Steckdose an. Dadurch könnte das
Modem den Router korrekt
erkennen.
3. Trennen Sie die Stromverbindung Ihres Routers, warten Sie 10
Sekunden und stecken Sie den Stecker wieder in die Steckdose.
Dadurch wird der Router erneut versuchen, mit dem Modem zu
kommunizieren.
Ist die WAN-Anzeige des Routers nach diesen Schritten immer
noch aus, melden Sie sich bitte beim technischen Support von
Belkin.
4. Versuchen Sie, den Computer herunterzufahren und starten Sie
ihn neu.
•
2
3
4
5
6
Problem:
•
1
Der Easy Install-Assistent beendet die Installation, aber mein
Internet-Browser funktioniert nicht.
Ich kann keine Verbindung zum Internet herstellen. Die
WAN-Anzeige meines Routers ist eingeschaltet, die Anzeige
„Connected” (Verbunden) blinkt.
Wenn Sie keine Verbindung zum Internet herstellen können, die
WAN-Anzeige an ist und die Anzeige „Connected” (Verbunden)
blinkt, könnte es sein, dass Ihr Verbindungstyp nicht mit dem des
Internet-Providers übereinstimmt.
• Wenn Sie mit einer statischen IP-Adresse arbeiten, muss Ihnen
der Provider die IP-Adresse, die Subnet-Mask und die GatewayAdresse zuweisen. Bitte beachten Sie für weitere Informationen
den Abschnitt „Alternatives Einrichtungsverfahren”, um diese
Einstellung zu ändern.
• Wenn Sie PPPoE verwenden, weist Ihnen der Provider einen
Benutzernamen, ein Kennwort und ggf. einen Dienstnamen zu.
Stellen Sie sicher, dass Sie für den Router den Verbindungstyp
PPPoE eingestellt und die genannten Einstellungen korrekt
eingegeben haben. Bitte beachten Sie für weitere Informationen
den Abschnitt „Alternatives Einrichtungsverfahren”, um diese
Einstellung zu ändern.
• Möglicherweise müssen Sie den Router konfigurieren, damit er
den Anforderungen Ihres Internet-Providers entspricht. Um in
unserer Unterstützungsdatenbank nach
ISP-Themen zu suchen, gehen Sie zu: http://web.belkin.com/
support und geben Sie „ISP” ein.
Wenn Sie nach der Eingabe dieser Einstellungen weiterhin keine
Internetverbindung herstellen können, melden Sie sich bitte bei beim
technischen Support von Belkin.
95
8
9
10
Kapitel
Lösung:
7
Fehlerbehebung
Problem:
•
•
Der Easy Install-Assistent beendet die Installation aber mein
Internet-Browser
funktioniert nicht.
Ich kann keine Verbindung zum Internet herstellen. Die WANAnzeige des Routers blinkt und die Anzeigenleuchte „Connected”
(Verbunden) leuchtet dauerhaft.
Lösung:
Wenn die WAN-Anzeige des Routers blinkt und die Anzeigenleuchte
„Connected” (Verbunden) dauerhaft leuchtet und Sie keine
Internetverbindung aufbauen können, könnte eine installierte Firewall
eines anderen Herstellers den Zugriff auf das Internet blockieren.
Beispiele vonFirewall-Software anderer Hersteller sind ZoneAlarm,
BlackICE PC Protection, McAfee Personal Firewall und Norton
Personal Firewall.
Wenn Sie Firewall-Software auf Ihrem Computer installiert
haben, prüfen Sie, ob diese korrekt konfiguriert ist Sie können
durch zeitweiliges Ausschalten der Firewall prüfen, ob diese den
Internetzugang blockiert. Funktioniert der Internetzugang bei
deaktivierter Firewall, müssen Sie die Einstellungen der Firewall so
ändern, dass sie im aktivierten Zustand funktionieren kann.
Bitte beachten Sie die Anleitungen des Herstellers der FirewallSoftware, um diese für den Internetzugang zu konfigurieren.
Wenn Sie nach der Deaktivierung der Firewall-Software weiterhin
keine Internetverbindung herstellen können, melden Sie sich bitte
beim technischen Support von Belkin.
Problem:
Ich kann keine Funkverbindung zum Internet herstellen
Lösung:
Wenn Sie mit einem kabellosen Computer keine Internetverbindung
aufbauen können, folgen Sie diesen Schritten:
1. Schauen Sie auf die Lämpchen Ihres Routers. Die Lämpchen
Ihres Routers von Belkin sollten folgendermaßen aussehen:
• Die Betriebsleuchte sollte leuchten.
• Die Anzeige „Connected” (Verbunden) sollte an sein aber
nicht blinken.
• Die WAN-Anzeige sollte entweder an sein oder blinken.
96
Fehlerbehebung
2. Klicken Sie in der rechten unteren Ecke des Bildschirms
im System Tray auf das Symbol des Dienstprogramms für
kabellose Netzwerke und öffnen Sie es. Wenn Sie eine kabellose
Netzwerkkarte oder einen kabellosen Adapter von Belkin
benutzen, sollte das Tray-Symbol wie dieses aussehen (Das
Symbol kann rot oder grün sein):
3. Das Fenster, das sich nun öffnet, wird je nach Modell der
kabellosen Netzwerkkarte variieren; jedes dieser Programme
sollte jedoch eine Liste „Verfügbare Netzwerke” haben - mit den
kabellosen Netzwerken, mit denen eine Verbindung hergestellt
werden kann.
Wird der Name Ihres kabellosen Netzwerks in der Liste
angezeigt?
97
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8
9
10
Kapitel
Ja, in der Liste ist mein Netzwerkname aufgeführt—beachten
Sie den Abschnitt „Ich kann keine kabellose Internetverbindung
aufbauen, aber mein Netzwerkname wird angezeigt” im Kapitel
„Fehlerbehebung”.
Nein, in der Liste ist mein Netzwerkname nicht aufgeführt—
beachten Sie den Abschnitt „Ich kann keine kabellose
Internetverbindung aufbauen und mein Netzwerkname wird nicht
angezeigt” im Kapitel „Fehlerbehebung”.
1
Fehlerbehebung
Problem:
Ich kann keine kabellose Internetverbindung aufbauen aber mein
Netzwerkname wird
angezeigt.
Lösung:
Ist Ihr Netzwerkname in der Liste der verfügbaren Netzwerke
zu sehen, folgen Sie bitte diesen Schritten, um die Verbindung
einzurichten:
1. Klicken Sie in der Liste „Verfügbare Netzwerke” auf den
korrekten
Netzwerknamen.
2. Ist die Sicherheitsfunktion (Verschlüsselung) aktiviert, müssen
Sie den Netzwerkschlüssel eingeben. Weitere Informationen über
die Sicherheitsverschlüsselung finden Sie im Kapitel „Sicherung
des Wi-Fi Netzwerks” in diesem Benutzerhandbuch.
3. Nach wenigen Sekunden sollte das Symbol in der linken unteren
Bildschirmecke der Symbolleiste grün leuchten, ein Zeichen
dafür, dass eine Verbindung zum Netzwerk aufgebaut wurde.
Problem:
Ich kann keine kabellose Internetverbindung aufbauen und mein
Netzwerkname wird nicht angezeigt.
Lösung:
Wenn der korrekte Netzwerkname nicht auf der Liste für „Available
Networks” (Verfügbare Netzwerke) steht, folgen Sie bitte den
folgenden Schritten zur Fehlersuche:
1. Schieben Sie den Computer zeitweilig, wenn möglich,
etwa ein bis drei Meter vom Router weg. Schließen Sie das
Dienstprogramm für kabellose Netzwerke und öffnen Sie es
erneut. Wenn der korrekte Netzwerkname jetzt auf der Liste für
„Available Networks” (Verfügbare Netzwerke) erscheint, könnte
es sein, dass Sie ein Problem mit der Reichweite oder mit einer
Störung haben. Bitte beachten Sie die Vorschläge im Abschnitt
„Aufstellung Ihres Routers für optimale Leistung” in diesem
Benutzerhandbuch.
2. Wird ein Computer verwendet, der mit einem Netzwerkkabel an
den Router angeschlossen ist (im Gegensatz zum kabellosen
Anschluss), prüfen Sie ob „Broadcast SSID” (SSID rundsenden)
aktiviert ist. Diese Einstellung ist auf der Seite der kabellosen
„Kanal und SSID”-Einstellungen des Routers zu finden.
Wenn Sie nach diesen Schritten weiterhin keine
Internetverbindung aufbauen können, melden Sie sich bitte beim
Technischen Support von Belkin.
98
Fehlerbehebung
1
Problem:
Mein Funknetzwerk arbeitet nicht konsistent.
Die Datenübertragung ist manchmal langsam.
Die Signalstärke ist unzureichend.
Es ist schwierig, eine Virtual Private Network (VPN) -Verbindung
aufzubauen und/oder aufrechtzuerhalten.
2
Lösung:
4
Verringerung der Übertragungsrate des kabellosen Netzwerks
- Verringerung der Übertragungsrate des kabellosen Netzwerks
kann die maximale Reichweite des kabellosen Netzwerks und
die Stabilität der Verbindung verbessern. Bei vielen kabellosen
Netzwerkkarten kann die Übertragungsrate verringert werden.
Gehen Sie hierfür zur Systemsteuerung von Windows, öffnen Sie die
Netzwerkverbindungen und klicken Sie doppelt auf die Verbindung
Ihrer kabellosen Netzwerkkarte. Wählen Sie im Dialogfeld
„Eigenschaften” auf der
Registerkarte „Allgemein” den Konfigurationsschalter aus (Anwender
von Windows 98 müssen die kabellose Netzwerkkarte im Listenfeld
auswählen und dann auf „Eigenschaften” klicken), wählen Sie
den Schalter „Erweitert” und anschließend die entsprechende
Übertragungsrate. Kabellose Client-Karten sind normalerweise so
eingestellt, dass sie die Übertragungsrate automatisch anpassen;
dies kann allerdings zu periodischen Unterbrechungen führen, wenn
das Funksignal zu schwach ist; langsamere Übertragungsraten sind
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9
10
Kapitel
Funktechnologie basiert auf Radiotechnik. Das bedeutet, dass die
Verbindungsqualität und die Funktionalität zwischen den Geräten
abnimmt, wenn die Entfernung zwischen den Geräten zunimmt.
Andere Faktoren, die zur Verschlechterung des Signals führen
können, sind Hindernisse wie Wände und Metallvorrichtungen
(gerade Metall ist ein großer Störfaktor). Daraus ergibt sich in
geschlossenen Räumen eine durchschnittliche Reichweite für
kabellose Geräte von 30 bis 60 Metern. Bitte beachten Sie, dass die
Verbindungsgeschwindigkeit abnehmen kann, wenn Sie weiter vom
Router oder Access Point entfernt sind.
Um zu prüfen, ob die Funkprobleme mit der Entfernung zu tun
haben, schieben Sie den Computer zeitweilig, wenn möglich, etwa
ein bis drei Meter vom Router weg.
Wechseln des kabellosen Kanals - Wenn Störungen auftreten,
z.B. durch andere kabellose Netzwerke in der Umgebung, können
Sie die Leistung und Verlässlichkeit Ihres Netzwerks verbessern,
indem Sie den Kanal Ihres kabellosen Netzwerks wechseln. Der
Standard-Kanal Ihres Routers ist werksbedingt auf 11 eingestellt,
Sie können, je nach Region, aus diversen anderen Kanälen
auswählen. Bitte beachten Sie hierzu auf Seite 46 den Abschnitt
„Ändern des kabellosen Kanals “, um andere Kanäle einzustellen.
3
Fehlerbehebung
in der Regel stabiler. Probieren Sie verschiedene Übertragungsraten
aus, bis Sie die passende für Ihre Umgebung gefunden haben; bitte
beachten Sie, dass die
Übertragungsraten für den Internetgebrauch anwendbar sein
müssen. Beachten Sie für weitere Informationen das Handbuch Ihrer
kabellosen Netzwerkkarte.
Problem:
Wie kann ich mein kabelloses Netzwerk erweitern?
Lösung:
Belkin empfiehlt den Gebrauch der folgenden Produkte, um die
kabellose Netzwerkdeckung in großen Räumen oder Büros zu
vergrößern:
• Kabelloser Access Point (Zugriffspunkt): Ein kabelloser Acess
Point kann den Deckungsbereich Ihres kabellosen Netzwerks
effektiv erweitern. Ein Access Point (Zugriffspunkt) wird
üblicherweise in einem Bereich platziert, der noch nicht von
einem kabellosen Router (Wireless G) gedeckt ist und mit diesem
entweder mit einem Ethernet-Kabel verbunden oder über Ihre
Stromleitungen mit zwei Powerline-Ethernet-Adaptern.
• Für Kabellose Netzwerke mit dem Standard 802.11g (54g), bietet
Belkin einen Kabellosen Range Extender/Access Point an, der
ohne Kabel mit einem kabellosen Router (Wireless G) von Belkin
verbunden werden kann, ohne dafür ein Ethernet-Kabel oder
Powerline-Ethernet-Adapter zu benötigen.
Diese Produkte von Belkin erhalten Sie bei Ihrem örtlichen
Fachhändler oder durch direkte Bestellung bei Belkin.
Für Informationen zur Netzwerk -und Bereichserweiterung besuchen
Sie bitte:
www.belkin.com/networking Für Informationen zum:
Kabelloser Range Extender/Access Point (F5D7130)
Powerline-Ethernet-Adapter (F5D4070)
Powerline-USB-Adapter (F5D4050)
100
Fehlerbehebung
1
Problem:
Ich habe Schwierigkeiten beim Einstellen der Wired Equivalent
Privacy (WEP) auf einem kabellosen Router oder Access Point von
Belkin.
Lösung:
1. Melden Sie sich bei Ihrem kabellosen Router oder Access Point
Hinweis an Mac-Benutzer: Apple AirPort-Produkte unterstützen
in der Original-Ausführung nur Verschlüsselung mit 64 Bit. Apple
AirPort 2-Produkte unterstützen sowohl 64-Bit- als auch 128-BitVerschlüsselung. Bitte überprüfen Sie Ihr Apple Airport-Produkt, um
die verwendete Version festzustellen. Wenn Sie Ihr Netzwerk nicht
mit 128 Bit verschlüsseln können, sollten Sie es mit der 64-BitVerschlüsselung probieren.
101
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10
Kapitel
an.
Öffnen Sie Ihren Internet-Browser und tragen Sie die IP-Adresse
des kabellosen Routers oder Access Points ein. (Beim Router
ist dies standardmäßig 192.168.2.1, beim Access Point ist dies
192.168.2.254 ). Melden Sie sich bei Ihrem Router durch Klicken
auf den Schalter „Login” (Anmelden) in der oberen rechten Ecke
des Bildschirms an. Sie werden nach Ihrem Kennwort gefragt.
Wenn Sie noch kein Kennwort eingestellt haben, lassen Sie das
Feld frei und klicken Sie auf „Submit” (Abschicken).
Klicken Sie links im Bildschirm auf den Schalter „Wireless”
(Kabellos). Wählen Sie
„Encryption” (Verschlüsselung) oder „Security” (Sicherheit),
um zur Sicherheitseinstellungs-Seite zu gelangen.
2. Wählen Sie im Dropdown-Menü die Option „128-bit WEP”.
3. Nachdem Sie den WEP-Verschlüsselungsmodus gewählt haben,
können Sie den HEX WEP-Schlüssel manuell eingeben oder
ein Kennwort in das Feld „Passphrase” (Kennfolge) eingeben
und auf „Generate” (Generieren) klicken, um aus der Kennfolge
automatisch einen WEP-Schlüssel zu erstellen. Klicken Sie auf
„Apply Changes” (Änderungen übernehmen), um abzuschließen.
Sie müssen nun alle Clients für diese Einstellungen einrichten.
Ein Hexadezimalschlüssel ist eine Kombination aus Ziffern
und Buchstaben von A-F und von 0-9. Für einen 128-Bit-WEP
müssen Sie 26 Hexadezimalschlüssel eingeben.
Zum Beispiel:
C3 03 0F AF 4B B2 C3 D4 4B C3 D4 E7 E4 = 128-Bit-Schlüssel
4. Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen), um
abzuschließen. Die Verschlüsselung ist nun im kabellosen Router
eingestellt. Jeder Computer in Ihrem kabellosen Netzwerk muss
jetzt mit denselben Sicherheitseinstellungen
konfiguriert werden.
ACHTUNG: Wenn Sie für die Einstellung einen Computer benutzen,
der mit einem kabellosen Router oder Access Point verbunden ist,
vergewissern Sie sich, dass die Sicherheitsfunktion für diesen Client
aktiviert ist. Falls dies nicht geschieht, wird die Funkverbindung
unterbrochen.
2
Fehlerbehebung
Problem:
Ich habe Schwierigkeiten beim Einstellen der Wired Equivalent
Privacy (WEP) auf einer Client-Karte von Belkin (kabellose
Netzwerkkarte oder kabelloser Adapter).
Lösung:
Die Client-Karte muss den gleichen Schlüssel wie der kabellose
Router oder Access Point verwenden. Benutzt Ihr kabelloser Router
oder Access Point z. B. den Schlüssel 00112233445566778899A
ABBCC, muss die Client-Karte exakt auf den gleichen Schlüssel
eingestellt werden.
1. Klicken Sie doppelt auf die Signalanzeige, um das
Dienstprogramm für kabellose Netzwerke zu starten. Mit
der Schaltfläche „Advanced” (Weitere Optionen) können Sie
zusätzliche Kartenoptionen überprüfen und verändern.
2. Sobald die Schaltfläche „Advanced” (Weitere Optionen) geklickt
ist, wird das LAN-Programm für kabellose Netzwerke von Belkin
erscheinen. Das Programm erlaubt Ihnen die Verwaltung aller
erweiterter Funktionen der kabellosen Netzwerkkarte von Belkin.
3. Wählen Sie auf der Registerkarte „Wireless Network Properties”
(Netzwerkeigenschaften) einen Netzwerknamen aus der Liste
„Available networks” (verfügbare Netzwerke) aus und klicken Sie
auf „Properties” (Eigenschaften).
4. Wählen Sie bei „Data Encryption” (Datenverschlüsselung) „WEP”.
5. Das untere Feld „Network key is provided for me automatically”
(Netzwerkschlüssel automatisch zustellen) darf nicht aktiviert
sein. Wenn Sie diesen Computer verwenden, um eine Verbindung
mit einem Unternehmensnetzwerk herzustellen, wenden Sie sich
bitte an Ihren Netzwerkadministrator für den Fall, dass dieses
Feld aktiviert werden muss.
7. Geben Sie Ihren WEP-Schlüssel in das Feld „Network Key”
(Netzwerkschlüssel) ein.
Wichtig:Ein WEP-Schlüssel ist eine Kombination aus Zahlen und
Buchstaben von A-F und 0-9. Für 128-Bit WEP müssen Sie 26
Schlüssel eingeben. Dieser Netzwerkschlüssel muss mit dem
Ihres kabellosen Routers übereinstimmen.
Zum Beispiel:
C3 03 0F AF 4B B2 C3 D4 4B C3 D4 E7 E4 = 128-Bit-Schlüssel
8. Klicken Sie auf „OK”, und dann auf „Apply” (Übernehmen), um
die Einstellungen zu sichern.
Wenn Sie KEINE kabellose Netzwerkkarte von Belkin benutzen,
sehen Sie im Benutzerhandbuch Ihrer kabellosen Netzwerkkarte
nach.
102
Fehlerbehebung
1
Problem:
Unterstützen die Produkte von Belkin WPA?
Lösung:
Hinweis: Um WPA zu verwenden, müssen alle Ihre Clients auf die
Software und Treiber, die WPA unterstützen, aktualisiert sein. Zum
Zeitpunkt der Erstellung dieser Anleitung ist von Microsoft ein
kostenloses Sicherheits-Patch als Download erhältlich. Dieses Patch
gilt nur für das Betriebssystem Windows XP.
Laden Sie sich das Patch hier herunter:
http://www.microsoft.com/downloads/details.
aspx?FamilyID=009d8425-ce2b-47a4-abec-274845dc9e91&displayl
ang=en
Sie benötigen auch die aktuellen Treiber für Ihre kabellose
Notebook-Netzwerkkarte (Wireless G) von Belkin. Diese finden Sie
auf der Support-Internetseite von Belkin. Andere Betriebssysteme
können zur Zeit nicht unterstützt werden. Das Patch von Microsoft
unterstützt nur Geräte mit WPA-aktivierten Treibern, wie die
802.11g-Produkte von Belkin.
F5D7000, F5D7001, F5D7010, F5D7011, F5D7230-4,
F5D7231-4, F5D7130
103
3
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10
Kapitel
Laden Sie sich die aktuellen Treiber unter http://web.belkin.com/
support
für die folgenden Produkte herunter:
2
Fehlerbehebung
Problem:
Ich habe in einem Heimnetzwerk Schwierigkeiten beim Einstellen von
Wi-Fi Protected Access (WPA) auf einem Router oder Access Point
von Belkin.
Lösung:
1. Wählen Sie im Dropdown-Menü „Security Mode”
(Sicherheitsmodus) „WPA-PSK (no server)” (WPA-PSK (kein
Server)) aus.
2. Wählen Sie als Verschlüsselungstechnik „TKIP” oder „AES” aus.
Diese Einstellungen müssen identisch mit denen Ihrer Clients
sein.
3. Geben Sie Ihren Pre-Shared Key ein . Dieser kann aus 8 bis 63
Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen oder Leerzeichen)
bestehen. Sie müssen diesen Schlüssel für alle Clients
verwenden, die Sie einrichten. Ihr PSK kann zum Beispiel heißen:
„Familie Manns Netzwerkschlüssel”
4. Klicken Sie auf „Apply Changes” (Änderungen übernehmen),
um abzuschließen. Sie müssen nun alle Clients für diese
Einstellungen einrichten.
104
Fehlerbehebung
1
Problem:
Ich habe in einem Heimnetzwerk Schwierigkeiten beim Einstellen
von Wi-Fi Protected Access (WPA) auf einer Client-Karte von Belkin
(kabellose Netzwerkkarte oder Adapter).
2
Lösung:
3
105
4
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7
8
9
10
Kapitel
Die Clients müssen den gleichen Schlüssel wie der kabellose Router
oder Access Point verwenden. Heißt der Schlüssel im kabellosen
Router oder Access Point z.B. „Familie Manns Netzwerkschlüssel”,
müssen die Clients den gleichen Schlüssel verwenden.
1. Klicken Sie doppelt auf die Signalanzeige, um den Bildschirm für
kabellose Netzwerke zu sehen. Mit der Schaltfläche „Advanced”
(Weitere Optionen) können Sie zusätzliche Kartenoptionen
überprüfen und verändern. Mit der Schaltfläche „Advanced”
(Weitere Optionen) können Sie zusätzliche Kartenoptionen
überprüfen und verändern.
2. Sobald die Schaltfläche „Advanced” (Weitere Optionen) geklickt
ist, wird das LAN-Programm für kabellose Netzwerke von Belkin
erscheinen. Das Programm erlaubt Ihnen die Verwaltung aller
erweiterter Funktionen der kabellosen Netzwerkkarte von Belkin.
3. Wählen Sie auf der Registerkarte „Wireless Network Properties”
(Netzwerkeigenschaften) einen Netzwerknamen aus der Liste
„Available networks” (verfügbare Netzwerke) aus und klicken Sie
auf „Properties” (Eigenschaften).
4. Wählen Sie unter „Network Authentication” (NetzwerkAuthentifizierung) den Eintrag „WPA-PSK (No Server)” aus.
5. Geben Sie Ihren WPA-Schlüssel in das Feld „Network Key”
(Netzwerkschlüssel) ein.
Wichtig: Ein WPA-PSK ist eine Kombination aus Zahlen und
Buchstaben von A-Z und 0-9. Für WPA-PSK können Sie acht bis
63 Zeichen eingeben. Dieser Netzwerkschlüssel muss mit dem
Ihres kabellosen Routers übereinstimmen.
6. Klicken Sie auf „OK”, und dann auf „Apply” (Übernehmen), um
die Einstellungen zu sichern.
Fehlerbehebung
Problem:
Ich habe in einem Büronetzwerk Schwierigkeiten beim Einstellen
von Wi-Fi Protected Access (WPA) auf einer Client-Kartevon Belkin
(kabellose Netzwerkkarte oder Adapter).
Lösung:
1. Klicken Sie doppelt auf die Signalanzeige, um den Bildschirm
2.
3.
4.
5.
6.
des Dienstprogramms für kabellose Netzwerke zu sehen. Mit
der Schaltfläche „Advanced” (Weitere Optionen) können Sie
zusätzliche Kartenoptionen überprüfen und verändern. Mit
der Schaltfläche „Advanced” (Weitere Optionen) können Sie
zusätzliche Kartenoptionen überprüfen und verändern.
Sobald die Schaltfläche „Advanced” (Weitere Optionen) geklickt
ist, wird das LAN-Programm für kabellose Netzwerke von Belkin
erscheinen. Das Programm erlaubt Ihnen die Verwaltung aller
erweiterter Funktionen der kabellosen Netzwerkkarte von Belkin.
Wählen Sie auf der Registerkarte „Wireless Network Properties”
(Netzwerkeigenschaften) einen Netzwerknamen aus der Liste
„Available networks” (verfügbare Netzwerke) aus und klicken Sie
auf „Properties” (Eigenschaften).
Wählen Sie unter „Network Authentication” (NetzwerkAuthentifizierung) den Eintrag „WPA” aus.
Wählen Sie auf der Registerkarte „Authentication”
(Authentifizierung) die Einstellungen, die Ihnen von Ihrem
Netzwerkadministrator angegeben werden.
Klicken Sie auf „OK”, und dann auf „Apply” (Übernehmen), um
die Einstellungen zu sichern.
Problem:
Ich habe in einem Heimnetzwerk Schwierigkeiten beim Einstellen
von Wi-Fi Protected Access (WPA) und ich benutze KEINE
kabellose Netzwerkkarte von Belkin.
Lösung:
Wenn Sie KEINE kabellose Desktop- oder Notebook-Netzwerkkarte
von Belkin benutzen oder für kabellose WPA-Desktop- und
Notebookkarten von Drittanbietern, die nicht mit WPA-Software
ausgestattet sind, kann ein Sicherheitspatch von Microsoft mit dem
Namen „Windows XP Support Patch for Wireless Protected Access”
kostenlos heruntergeladen werden.
http://www.microsoft.com/downloads/search.aspx?displaylang=en
Hinweis: Dieses von Microsoft zur Verfügung gestellte Patch gilt
nur für das Betriebssystem Windows XP. Andere Betriebssysteme
können zur Zeit nicht unterstützt werden. Sie müssen auch
überprüfen, ob der Hersteller der kabellosen Karte WPA unterstützt
und Sie die aktuellsten Treiber heruntergeladen und installiert haben.
106
Fehlerbehebung
1
Unterstützte Betriebssysteme:
• Windows XP Professional
• Windows XP Home Edition
2
WPA-PSK (kein Server) aktivieren
1. Unter Windows XP, klicken Sie auf „Start > Systemsteuerung >
3
Netzwerkverbindungen”.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Registerkarte
3.
4.
6.
7.
107
4
5
6
7
8
9
10
Kapitel
5.
„Wireless Networks” (Kabellose Netzwerke). Das
Fenster „Wireless Network Connection Properties”
(Funknetzeigenschaften) erscheint. Vergewissern Sie sich, dass
das Kontrollkästchen „Use Windows to configure my wireless
network settings”
(Windows zum Konfigurieren der Einstellungen des kabellosen
Netzwerks benutzen) markiert ist.
Klicken Sie auf die Registerkarte „Netzwerke”, dann auf
die Schaltfläche „Konfigurieren”. Das Fenster „Client Card
Properties” (Client-Card Eigenschaften) wird angezeigt.
Nutzer von Heim- oder kleinen Unternehmensnetzwerken
wählen „WPA-PSK” unter „Network Administration”
(Netzwerkverwaltung).
Wählen Sie unter „Data Encryption” (Datenverschlüsselung)
„TKIP” oder „AES”. Diese Einstellungen müssen identisch mit
denen Ihres kabellosen Routers oder Access Points sein.
Geben Sie Ihren Schlüssel in das Feld „Network Key”
(Netzwerkschlüssel) ein.
Wichtig: Geben Sie Ihren Pre-Shared Key (PSK) ein. Er kann
aus acht bis 63 Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen)
bestehen. Sie müssen diesen Schlüssel für alle Clients
verwenden, die Sie einrichten.
Klicken Sie auf „OK”, um die Einstellungen zu übernehmen.
Fehlerbehebung
Was unterscheidet 802.11b, 802.11g, 802.11a,
und Pre-N?
Es gibt heutzutage vier verschiedene WLAN-Standards, die Daten
bei sehr unterschiedlichen Höchstgeschwindigkeiten übertragen.
Jede basiert auf der Zuweisung 802.11(x), benannt vom IEEE, dem
Gremium, das für zertifizierte Netzwerkstandards verantwortlich
ist. Der gebräuchlichste WLAN-Standard, 802.11b, überträgt Daten
mit 11 Mbit/s; 802.11a und 802.11g arbeiten mit 54 Mbit/s und
Pre-N arbeitet mit 108 Mbit/s. Pre-N, der Vorreiter des 802.11nStandards, der bald auf den Markt kommen wird, erreicht höhere
Geschwindigkeiten als 802.11g und sorgt für eine doppelt so hohe
Funkabdeckung. Auf der Tabelle auf der nächsten Seite finden Sie
weitere Informationen
hierzu.
108
Fehlerbehebung
1
Belkin
Pre-N
802.11a
600%
schneller als
der Standard
802.11g*
Normale
Geräte im
Haushalt, wie
schnurlose
Telefone und
Mikrowellen,
können im
lizenzfreien
2,4-GHzFrequenzband
Störungen
verursachen
5
Kompatibel
zu 802.11g
Kompatibel
zu 802.11b
Kompatibel zu
802.11b oder
802.11g
Abhängig von
Interferenzen
– normal 30
m - 60 m in
Innenräumen
Abhängig
von
Interferenzen
Bereich
– normal 30
m - 60 m in
Innenräumen
Bis zu 800%
höhere
Funkabdeckung
als der
Standard
802.11g*
Technisch
ausgereift—
bekannte
Technologie
Bekannt—
verbreitet
bei der
Brandneu—
beste
Frequenz
Normale
Geräte im
Haushalt,
wie
schnurlose 5 GHz
Telefone und - wenig
Mikrowellen,
können im
lizenzfreien
2,4-GHz-
Weniger
*Reichweite und Verbindungsgeschwindigkeit sind abhängig von Ihrer
Netzwerkumgebung.
109
6
7
8
9
10
Kapitel
Normale Geräte
im Haushalt,
wie schnurlose
Telefone und
Mikrowellen,
können im
lizenzfreien
2,4-GHzFrequenzband
Störungen
verursachen
Kompatibilität
54Mbit/s
4
Reichweite*
54 Mbit/s
3
Vorzug
Geschwindigkeit 11 Mbit/s
802.11g
2
802.11b
Funktechnologie
Vergleich zwischen verschiedenen WLAN-Standards
Fehlerbehebung
Technischer Support
Technische Informationen und Support finden sie unter:
http://www.belkin.com/networking oder www.belkin.com im Bereich
technischer Support. Wenn Sie den technischen Support telefonisch
erreichen wollen, wählen Sie:
Europa:
00 800 223 55 460
110
Informationen
1
FCC-Erklärung
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG ZUR EINHALTUNG DER
FCC-BESTIMMUNGEN ÜBER ELEKTROMAGNETISCHE
KOMPATIBILITÄT
Wir, Belkin Corporation, eine Gesellschaft mit Sitz in 501
West Walnut Street, Compton, CA 90220, USA, erklären
hiermit in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt,
F5D7230-4
auf den sich diese Erklärung bezieht,
in Einklang mit Teil 15 der FCC-Regelungen steht.
Der Betrieb unterliegt den beiden folgenden
Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf schädigende
Störungen nicht verursachen, und (2) dieses Gerät
muss jedwede Störung annehmen, einschließlich
der Störungen, die einen unerwünschten Betrieb
verursachen könnten..
Hinweis der Federal Communications Commission
Dieses Gerät entspricht nachweislich den Grenzwerten für Digitalgeräte der
Klasse B gemäß Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Diese Grenzwerte
dienen dem angemessenen Schutz vor schädlichen Strahlungen beim Betrieb
von Geräten im Wohnbereich.
Das Gerät erzeugt und verwendet hochfrequente Strahlungen und kann
sie ausstrahlen. Verursacht dieses Gerät Störungen des Radio- oder
Fernsehempfangs (was sich durch Ein- und Ausschalten des Gerätes
feststellen lässt), so können Sie versuchen, die Störung auf folgende Weise
zu beseitigen:
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Kapitel
Achtung: Hochfrequente Strahlungen.
Die Strahlungsleistung dieses Geräts liegt deutlich unter den FCCGrenzwerten für hochfrequente Strahlungen. Dennoch ist bei der
Gerätenutzung darauf zu achten, dass im Normalbetrieb Menschen möglichst
wenig schädlichen Strahlungen ausgesetzt werden.
Beim Anschluss einer externen Antenne an das Gerät muss die Antenne so
aufgestellt werden, dass im Normalbetrieb Menschen möglichst wenig mit
schädlichen Strahlungen in Berührung kommen. Um sicherzustellen, dass
die FCC-Grenzwerte für Belastungen durch hochfrequente Strahlungen nicht
überschritten werden, ist im Normalbetrieb stets ein Abstand von mindestens
20 cm zur Antenne einzuhalten.
2
Informationen
•
•
•
•
Andere Ausrichtung oder Standortänderung der Empfangsantenne
Vergrößern des Abstands zwischen Gerät und Empfänger.
Anschluss des Geräts an eine Steckdose in einem anderen
Stromkreis als dem des Empfängers.
Den Händler oder einen erfahrenen Rundfunkund Fernsehtechniker hinzuziehen.
Modifikationen
Nach den Vorschriften der FCC muss dem Benutzer mitgeteilt werden, dass
Änderungen oder Modifikationen an diesem Gerät, die nicht ausdrücklich
von der Belkin Corporation genehmigt wurden, dazu führen können, dass die
Berechtigung des Benutzers zum Betrieb des Geräts erlischt.
Canada-Industry Canada (IC)
Das Funksystem dieses Geräts entspricht den Bestimmungen RSS 139 und
RSS 210 von Industry Canada. Dieses digitale Gerät der Klasse B entspricht
der kanadischen Norm ICES-003.
Cet appareil numérique de la classe B conforme á la norme NMB-003 du Canada.
Europa - Hinweis der europäischen Union
Die Kennzeichnung von Endeinrichtungen mit dem Zeichen CE 0682 oder
dem CE-Symbol gibt an, dass das Gerät der Richtlinie (1995/5/EC)
(R/TTE-Richtlinie) der EU-Kommission entspricht.
Aus einer solchen Kennzeichnung geht hervor, dass das Gerät den folgenden
europäischen Normen entspricht (in Klammern die entsprechenden
internationalen Standards):
• EN 60950 (IEC60950): Sicherheit von Einrichtungen der
Informationstechnik
• EN 300 328 Technische Anforderungen an Funkgeräte
• ETS 300 826 Allgemeine Anforderungen zu
elektromagnetischen Strahlungen von Funkgeräten
Den Sendertyp finden Sie auf dem Produkterkennungsschild Ihres BelkinProdukts.
Produkte mit dem CE-Zeichen entsprechen der Richtlinie zur
Elektromagnetischen Verträglichkeit (89/336/EWG) und der Niederspannu
ngsrichtlinie (72/23/EWG) der EU-Kommission. Aus der Einhaltung dieser
Richtlinien geht hervor, dass das Gerät den folgenden europäischen Normen
entspricht (in Klammern die entsprechenden internationalen Standards).
• EN 55022 (CISPR 22): Funkstörungen
• EN 55024 (IEC61000-4-2,3,4,5,6,8,11) – Elektromagnetische
Immunität
• EN 61000-3-2 (IEC610000-3-2) – Oberschwingungsströme
• EN 61000-3-3 (IEC610000-3-2) - Grenzwerte für
Spannungsschwankungen und Flicker
• EN 60950 (IEC60950): Sicherheit von Einrichtungen der
Informationstechnik
Produkte mit diesem Sender werden mit dem CE 0682 oder CE-Hinweis
versehen und sind ggf. auch mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet.
112
Informationen
Eingeschränkte lebenslange Produktgarantie von Belkin Corporation
Belkin Corporation gewährleistet hiermit, dass dieses Produkt während seiner
gesamten Lebensdauer keine Verarbeitungs- und Materialfehler aufweisen
wird. Bei Feststellung eines Fehlers wird Belkin das Produkt nach eigenem
Ermessen entweder kostenlos reparieren oder austauschen, sofern es
während des Garantiezeitraums ausreichend frankiert an den autorisierten
Belkin-Händler zurückgegeben wurde, bei dem es erworben wurde. Ein
Kaufnachweis kann verlangt werden.
Diese Garantie erstreckt sich nicht auf die Beschädigung des Produkts durch
Unfall, missbräuchliche, unsachgemäße oder fehlerhafte Verwendung oder
Anwendung. Ebenso ist die Garantie unwirksam, wenn das Produkt ohne
schriftliche Genehmigung durch Belkin verändert oder wenn eine BelkinSeriennummer entfernt oder unkenntlich gemacht wurde.
DIE VORSTEHENDEN GARANTIEBEDINGUNGEN UND RECHTSBEHELFE
SCHLIESSEN ALLE ANDEREN GEWÄHRLEISTUNGEN UND
RECHTSBEHELFE - OB MÜNDLICH ODER SCHRIFTLICH, AUSDRÜCKLICH
ODER KONKLUDENT - AUS UND TRETEN AN DEREN STELLE.
BELKIN ÜBERNIMMT INSBESONDERE KEINERLEI KONKLUDENTE
GEWÄHRLEISTUNGEN, U.A. AUCH KEINE GEWÄHRLEISTUNG
DER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK ODER DER
HANDELSÜBLICHEN QUALITÄT.
BELKIN HAFTET NICHT FÜR BESONDERE, DURCH ZUFALL
EINGETRETENE ODER FOLGESCHÄDEN AUFGRUND DER
VERLETZUNG EINER GEWÄHRLEISTUNG ODER NACH MASSGABE
EINER ANDEREN RECHTSLEHRE (U.A. FÜR ENTGANGENE GEWINNE,
AUSFALLZEITEN, GESCHÄFTS- ODER FIRMENWERTEINBUSSEN BZW. DIE
BESCHÄDIGUNG, NEUPROGRAMMIERUNG ODER WIEDERHERSTELLUNG
VON PROGRAMMEN ODER DATEN NACH SPEICHERUNG IN ODER
NUTZUNG IN VERBINDUNG MIT BELKIN-PRODUKTEN).
Da in manchen Ländern der Ausschluss oder die Beschränkung der Haftung
für durch Zufall eingetretene oder Folgeschäden bzw. ein Ausschluss
konkludenter Gewährleistungen nicht zulässig ist, haben die vorstehenden
Beschränkungen und Ausschlussregelungen für Sie möglicherweise keine
Gültigkeit. Diese Garantie räumt Ihnen spezifische Rechte ein, die von Land
zu Land unterschiedlich sein können.
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Kapitel
Kein Händler, Bevollmächtigter bzw. Vertreter oder Mitarbeiter von Belkin ist
befugt, diese Gewährleistungsregelung in irgendeiner Weise abzuändern oder
zu ergänzen.
1
Informationen
Wichtige Mitteilung zu ADSL-Verbindungen OHNE FLATRATE, die nach
Zeit oder Datenmenge abgerechnet werden.
Einige Internet-Anbieter (Provider) bieten gebührenpflichtige ADSL-Verbindungen an,
die nach Zeit abgerechnet werden. Andere Anbieter rechnen Gebühren nach der
Datenmenge ab, die mit der ADSL-Verbindung hoch- oder heruntergeladen werden
(Abrechnung nach MB).
Daher sollten Benutzer/innen solche Verbindungen nur so lange in Anspruch nehmen,
wie sie konkret benötigt werden, und danach unbedingt trennen. Auf diese Weise
können unerwünschte Kosten und hohe Gebühren vermieden werden.
Der Belkin Router verfügt über eine Einstellung, die nach einer bestimmten Zeit die
Internetverbindung trennt, wenn sie nicht aktiv genutzt worden ist. Das bedeutet, dass
der Belkin Router nach einer Zeit ohne Aktivität die Internetverbindung automatisch
trennt. Er stellt die Verbindung zum Internet wieder her, wenn er einen Befehl dazu
erhält. Allerdings sind Funktionen dieser Art nicht uneingeschränkt zuverlässig.
Lesen Sie daher unbedingt die folgenden Informationen, um unerwünschte
Verbindungsgebühren zu vermeiden.
Bitte beachten Sie, dass Internetverbindungen nicht immer von den Benutzer/innen
selbst initiiert werden. Die Wiederherstellung der Verbindung kann vom Internet
Explorer oder einem anderen Browser, von E-Mail-Clients wie Outlook Express
und automatischen Aktualisierungsprogrammen wie dem Windows Update oder
Virenschutzprogrammen initiiert werden. Programme dieser Art können bewirken, dass
die Verbindung aktiv bleibt und die automatische Trennfunktion deaktiviert wird.
Ebenso ist zu beachten, dass die Internetverbindung zwischen dem Router und
dem Provider bestehen bleiben kann, auch wenn der Computer heruntergefahren
ist. Es kommt oft vor, dass die Internetverbindung aktiv bleibt, nachdem der PC
heruntergefahren wurde, da Sitzungen im Internet-URL nicht beendet wurden. (z.B.
beim Surfen, durch P2P-Programme, trojanische Viren, usw.). Das Abschalten
der angeschlossenen Computer ist also keine zuverlässige Methode, mit der
unerwünschte Internetverbindungen vermieden werden können.
Wir weisen zudem darauf hin, dass bei kabellosen Systemen unbedingt
Sicherheitsfunktionen aktiviert werden sollten, um unbefugten Zugriff auf das Netzwerk
zu verhindern. (Einzelheiten hierzu können Sie dem Benutzerhandbuch entnehmen.)
Unbefugte Benutzer/innen des Netzwerks können die Internetverbindung aktivieren
und dadurch hohe Gebührenkosten verursachen.
Die Nutzung der automatischen Trennfunktion des Belkin Routers geschieht gänzlich
auf eigene Gefahr. Es obliegt den jeweiligen Endbenutzer/innen, sicherzustellen, dass
die Verbindung zum Internet vollständig getrennt wird und inaktiv bleibt, bis sie wieder
benötigt wird.
Die Belkin GMBH übernimmt daher keinerlei Haftung für überhöhte Gebühren des
Providers, die auf unerwünschte verlängerte Verbindungszeiten bzw. die Übertragung
oder den Empfang hoher Datenmengen zurürückzuführen sind.
Dieses Produkt verfügt über „Open source”-Software. Kopien dieser Software sind unter
den Bedingungen von GNU GPL lizensiert verfügbar unter http://www.belkin.co.uk/
support/tech/gnugpl.html.
Die Firmware dieses Produkts enthält die Software Netzfilter/IP-Tabellen, die unter
die Allgemeine Öffentliche GNU-Lizenz fallen. Eine Kopie des Lizenztextes und den
Quellcode sowie den Objektcode dieser Software finden Sie kostenlos unter:
http://belkin.com/de/support/tech/gnugpl.html.
114
HANSENET
HELENET
MEDIACOM
ALICE FR/ALITALIA
UPC
AOL
AOL
1&1
ARCOR
CALLANDO
DOKOM
FREENET
AON
CHELLO
EDUHI (AON)
INODE
UTA
TELEDANMARK
TELIA STOFA
NOOS
WANADOO
TELE 2
TISCALI
KOSTENLOS:
CLARANET
LIBERTY SURF
CHELLO
FRONTIER ON
9 ONLINE
NUMERICABLE
CLUB INTERNET
Typ
VerbindungsDNS
HauptDNS
Zweiter
Deutschland
Deutschland
Deutschland
Frankreich/Italien
Frankreich
Frankreich
Deutschland
Deutschland
Deutschland
Deutschland
Deutschland
Deutschland
PPPoE
PPPoE
PPtP
PPPoE
Dynamisch
Spezielle Konfig.
PPPoE
PPPoE
PPPoE
PPPoE
PPPoE
PPPoE
213.191.74.18
-
145.253.2.11
195.138.36.1
62.104.191.241
213.191.74.19
-
145.253.2.75
194.77.54.1
-
Österreich
PPTP
195.3.96.67
195.3.96.68
Österreich
Dynamisch
195.34.133.10
195.34.133.11
Österreich
PPtP
Österreich
PPtP
195.58.160.2
195.58.161.3
Österreich
PPtP
195.70.224.61
195.70.224.62
Dänemark
Dynamisch/Statisch
Dänemark
PPPoe
Frankreich
Dynamisch
Frankreich
PPPoE
Frankreich PPPoE/Dynamisch/ATM 130.244.127.161 130.244.127.169
Frankreich
PPPoE
213.36.80.1
Frankreich PPPOE/Dynamisch/ATM
Frankreich
PPPoE
Frankreich PPPoE/Dynamisch/PPPoA
Frankreich
PPPoE
Frankreich
Dynamisch
Frankreich
PPPoE/Dynamisch
Frankreich
Dynamisch
Frankreich
PPPOE/Dynamisch
194.117.200.10 194.117.200.15
Abgedeckt
Internet-Provider Land
Benutzername mit 10 Zeichen
Benutzername@eduhi.at
Phone@freeadsl
vorname.nachname@club-internet.fr
oder vorname.nachname@clubadsl1
benutzername@de.aol.com
1und1/benutzername@online.de
2 Buchstaben gefolgt von 10 Ziffern
DSLFLAT/1234567etc%CALLANDO
frnX/+Benutzername
Kennwort = Pin+Kennwort
10 Zeichen: 3 Buchstaben und 7 Ziffern
-
Benutzername
„X” Nummer vergeben durch FREENET
MTU = 1440
Meine IP=10.0.0.140 - Server IP=10.0.0.138
Meine IP=10.0.0.140 - Server IP=10.0.0.138
Meine IP=10.0.0.140 - Server IP=10.0.0.138
Weitere Informationen
Genauere Informationen zu Ihrem Internetkonto, z.B. den Benutzernamen, das Kennwort, den Kontonamen und die DNS-Server-Adresse finden Sie in
den Unterlagen Ihres Internet-Providers. Wenn ein Techniker die Installation vor Ort durchgeführt hat, hat er die nötigen Informationen möglicherweise
hinterlassen. Wenn Sie die Installation selbst durchgeführt haben, finden Sie die Informationen wahrscheinlich in den Lieferunterlagen Ihres DSL- oder
Kabelmodems oder in einem Brief oder einer E-Mail von Ihrem Internet-Provider.
Wenn Sie Ihren Belkin Router mit den korrekten Daten Ihres Kontos eingerichtet haben aber immer noch keine Verbindung zum Internet herstellen können,
können Sie sich rund um die Uhr unter der gebührenfreien Nummer 00-800-223-55-460an unseren technischen Support wenden.
In der Tabelle unten finden Sie Informationen über den Verbindungstyp Ihres Internet-Providers. Sie benötigen diese Informationen zu Ihrem Internetkonto,
wenn Sie Ihren Router zum ersten Mal installieren. Die unten aufgeführten Einstellungen sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung überprüft worden.
Beachten Sie jedoch, dass die Einstellungen von Internet-Providern regelmäßig geändert werden, und dass Sie sie entsprechend für Ihre Installation
anpassen müssen. Aktuelle Informationen erhalten Sie bei Ihrem Internet-Provider oder besuchen Sie die Belkin Support-Site http://web.belkin.com/
support/kb/kbsearch.asp und geben Sie„ISP” im Feld„Search”. Unseren kostenlosen technischen Support erreichen Sie unter00-800-223-55-460.
Belkin Router Internet-Provider Übersicht
Niederlande
Niederlande
Niederlande
Niederlande
Niederlande
Niederlande
Niederlande
Niederlande
AT HOME
CASEMA ADSL
CASEMA CABLE
CHELLO
DEMON
EURONET
KABELFOON
MXSTREAM
Heimmodem;
ADSL
Sie den Hostnamen nicht
Meine IP-Adresse:
255.255.255.0; Verbindung
MULTICABEL
Niederlande
PLANET
Niederlande
QUICKNET
Niederlande
TISCALI
Niederlande
WANADOO ADSL
Niederlande
WANADOO CABLE
Niederlande
XS4ALL
Niederlande
ZEELANDNET
Niederlande
ZONNET
Niederlande
BELGACOM
Belgien
PANDORA
Belgien
SKYNET
Belgien
PLANET
Belgien
BLUECOM
Norwegen
NEXTGENTEL
Norwegen
TELE2
Norwegen
TELENOR
Norwegen
TELENOR AVIDI
Norwegen
BREDBANDSBOLAGET
TELIA
Schweden
COMHEM
Schweden
TELENORDIA
Schweden
BLUE YONDER
GB
BT CONNECT
GB
BT SATELLITE
GB
FREEDOM 2 SURF
GB
LINEONE
GB
NTL WORLD
GB
ONETEL
GB
TISCALI
GB
Deutschland
Deutschland
Deutschland
Deutschland
Deutschland
Deutschland
M-NET
NET COLOGNE
NEW DSL
TISCALI
T-ONLINE
T-ONLINE BUSINESS
Abgedeckt
Internet-Provider Land
217.118.32.12
148.122.208.99
195.134.40.14
195.54.122.198
10.0.0.1
10.0.0.1
-
Dynamisch
Dynamisch/PPPoE
PPPoE/Dynamisch
Dynamisch
Dynamisch
Statisch
Dynamisch
Dynamisch
Dynamisch
-
-
212.18.0.5
194.8.194.60
62.26.26.62
195.25.2.129
-
DNS
Haupt-
Dynamisch
PPTP/Dynamisch
Dynamisch
PPTP/Dynamisch
PPTP/Dynamisch
PPPoE
PPTP/Dynamisch
Dynamisch
PPTP/Dynamisch
PPPoE/Dynamisch
Dynamisch
PPPoE
Dynamisch
Dynamisch
Dynamisch
Dynamisch
PPPoE
Dynamisch
Dynamisch
PPTP/Dynamic
PPPoE
Statisch/Dynamisch
Dynamisch
Dynamisch/PPPoE
PPPoE/Dynamisch
PPTP/Dynamisch
PPPoE
PPPoE
PPPoE
PPPoE
PPPoE
PPPoE
Typ
Verbindungs-
195.54.122.198
10.0.0.2
10.0.0.2
-
217.118.32.13
148.122.161.3
195.134.40.18
-
212.18.3.5
195.185.185.195
212.185.253.70
-
DNS
Zweiter
-
cxxxxx@wanadoo
benutzername@online.no
-
8 Zeichen: 1 Buchstabe und 7 Ziffern
benutzername@netcologne.de
DSLflat/11 Ziffern%net
dslflat/E-MAILNAME@tiscali.de
AnschlusskennungTonlineNummer0001@t-online.de
t-online-com/
benutzername@t-online-com.de
cxxxxx@wanadoo
Benutzen Sie „kurzen Benutzernamen”
name@adsl-basis/adsl-comfert (nur PPTP)
Benutzername
MAC-Adresse klonen
Hostname: pandora.be; MAC-Adresse klonen
Dynamisch mit anderen Modems. PPTP-Einrichtung:
Kontonummer, ADSL-Kennwort; ändern
leer; Service IP-Adresse: 10.0.0.138;
10.0.0.150; Subnetmask:
ID: leer oder 0.
MAC-Addresse klonen
Siehe MXSTREAM
Benutzen Sie PPPTP mit Alcatel SpeedTouch
Hostname: @Home computer name
See MXSTREAM
L2TP nicht unterstützt durch Belkin Routers
Hostname: „arnhem.chello.nl”; MAC-Addresse klonen
MAC-Addresse klonen
Weitere Informationen
Kabelloser DSL/
Kabel-Router
Belkin Ltd.
Express Business Park
Shipton Way, Rushden
NN10 6GL, Großbritannien
+44 (0) 1933 35 2000
+44 (0) 1933 31 2000 Fax
Belkin GmbH
Hanebergstraße 2
80637 München
Deutschland
+49 (0) 89 143405 0
+49 (0) 89 143405 100 Fax
Belkin B.V.
Boeing Avenue 333
1119 PH Schiphol-Rijk
Niederlande
+31 (0) 20 654 7300
+31 (0) 20 654 7349 Fax
Belkin SAS
5 Rue du Petit Robinson
3ème étage, 78350 Jouy en Josas
Frankreich
+33 (0) 1 34 58 14 00
+33 (0) 1 39 46 62 89 Fax
Belkin Technischer Support
Europa: 00 800 223 55 460
© 2005 Belkin Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produktnamen sind eingetragene
Warenzeichen der angegebenen Hersteller. Apple, AirPort, Mac, Mac OS und AppleTalk
sind Handelsmarken der Apple Computer, Inc., die in den USA und/oder anderen Ländern
eingetragen sind.
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