Eizo L795 User manual

Eizo L795 User manual
Bedienungsanleitung
LCD-Farbmonitor
Deutsch
SICHERHEITSSYMBOLE
In diesem Handbuch werden die unten dargestellten Sicherheitssymbole verwendet. Sie geben
Hinweise auf äußerst wichtige Informationen. Bitte lesen Sie sie sorgfältig durch.
WARNUNG
Wenn Sie die unter WARNUNG angegebenen Anweisungen nicht befolgen, kann es
zu schweren Verletzungen oder sogar lebensbedrohenden Situationen kommen.
VORSICHT
Wenn Sie die unter VORSICHT angegebenen Informationen nicht berücksichtigen,
kann es zu mittelschweren Verletzungen und/oder zu Schäden oder Veränderungen
des Produkts kommen.
Bezeichnet eine verbotene Aktion.
Weist aus Sicherheitsgründen auf die Erdung hin.
Copyright© 2003 EIZO NANAO CORPORATION Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses
Handbuchs darf ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von EIZO NANAO
CORPORATION in irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mitteln – elektronisch,
mechanisch oder auf andere Weise - reproduziert, in einem Suchsystem gespeichert oder
übertragen werden.
EIZO NANAO CORPORATION ist in keiner Weise verpflichtet, zur Verfügung gestelltes
Material oder Informationen vertraulich zu behandeln, es sei denn, es wurden mit EIZO
NANAO CORPORATION beim Empfang der Informationen entsprechende Abmachungen
getroffen. Obwohl größte Sorgfalt aufgewendet wurde, um zu gewährleisten, dass die
Informationen in diesem Handbuch dem neuesten Stand entsprechen, ist zu beachten, dass die
Spezifikationen der Monitore von EIZO ohne vorherige Ankündigung geändert werden können.
ENERGY STAR ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen.
Apple und Macintosh sind eingetragene Warenzeichen von Apple Computer, Inc.
VGA ist ein eingetragenes Warenzeichen der International Business Machines Corporation.
DPMS ist ein Warenzeichen und VESA ist ein eingetragenes Warenzeichen von Video
Electronics Standards Association.
Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation.
PowerManager ist ein Warenzeichen der EIZO NANAO CORPORATION.
FlexScan, ScreenManager und EIZO sind eingetragene Warenzeichen der EIZO NANAO
CORPORATION.
Als Partner von ENERGY STAR® hat EIZO NANAO CORPORATION ermittelt,
dass dieses Produkt den Richtlinien für Energieeinsparungen von ENERGY STAR
entspricht.
2
Deutsch
INHALTSVERZEICHNIS
VORSICHTSMASSNAHMEN................................................................ 4
1. EINFÜHRUNG......................................................................................... 9
1-1. Leistungsmerkmale .......................................................................................9
1-2. Lieferumfang ................................................................................................9
1-3. Bedienelemente und Anschlüsse ..................................................................10
2. KABELANSCHLÜSSE.......................................................................... 12
2-1. Vor dem Anschließen ..................................................................................12
2-2. Anschließen des Signalkabels ......................................................................13
2-3. Anschließen von zwei PCs an den Monitor.................................................15
3. ScreenManager .................................................................................... 17
3-1. Einsatz des ScreenManagers .......................................................................17
3-2. Justagen und Einstellungen .........................................................................18
3-3. Nützliche Funktionen .................................................................................19
4. JUSTAGE .............................................................................................. 21
4-1. Bildjustage ..................................................................................................21
4-2. Anzeigen niedriger Auflösungen .................................................................25
4-3. Farbeinstellungen........................................................................................27
4-4. Energiespareinstellungen.............................................................................29
5. ActiveShot ............................................................................................ 31
5-1. Einsatz der ActiveShot-Funktion.................................................................31
5-2. Einstellungen für das Unterfenster ..............................................................32
5-3. Einstellungen mit den Steuertasten..............................................................34
6. ActiveRotation ..................................................................................... 35
7. Empfohlene Funktionen...................................................................... 37
8. EINSATZBEREICHE FÜR DEN USB (Universal Serial Bus) ............. 38
9. ANBRINGEN EINES SCHWENKARMS ............................................... 40
10. FEHLERBESEITIGUNG...................................................................... 42
11. REINIGUNG......................................................................................... 46
12. SPEZIFIKATIONEN............................................................................. 47
13. GLOSSAR ........................................................................................... 50
APPENDIX/ANHANG/ANNEXE .................................................................. i
INHALTSVERZEICHNIS
3
Deutsch
VORSICHTSMASSNAHMEN
WICHTIG !
• Dieses Produkt wurde speziell an die Einsatzbedingungen in der Region, in die es
ursprünglich geliefert wurde, angepasst. Wird es außerhalb dieser Region, in die es
ursprünglich geliefert wurde, eingesetzt, verhält es sich eventuell nicht so, wie es in
den Spezifikationen beschrieben ist.
• Lesen Sie diesen Abschnitt und die Hinweise auf dem Gerät bitte sorgfältig durch,
um Personensicherheit und richtige Pflege zu gewährleisten (siehe Abbildung
unten).
[Anbringung der Hinweise]
WARNUNG
Wenn das Gerät Rauch entwickelt, verbrannt riecht oder ungewohnte
Geräusche produziert, ziehen Sie sofort alle Netzkabel ab und bitten
Sie Ihren Händler um Rat.
Der Versuch, mit einem fehlerhaften Gerät zu arbeiten, ist gefährlich.
Öffnen Sie nicht das Gehäuse und verändern Sie das Gerät nicht.
Wenn Sie das Gehäuse öffnen oder das Gerät verändern, kann dies zu einem
elektrischen Schlag oder zu einem Feuer führen.
Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Servicepersonal.
Versuchen Sie nicht, dieses Gerät selber zu warten, da Sie durch das Öffnen
oder Entfernen der Abdeckungen einen elektrischen Schlag erleiden oder
anderen Gefahren ausgesetzt sein können.
4
VORSICHTSMASSNAHMEN
Deutsch
WARNUNG
Halten Sie kleine Gegenstände und Flüssigkeiten vom Gerät fern.
Kleine Gegenstände können aus Versehen durch die Lüftungsschlitze in das
Gehäuse fallen und somit Feuer, einen elektrischen Schlag oder eine
Beschädigung des Geräts verursachen. Sollte ein Gegenstand oder eine
Flüssigkeit in das Gehäuse gelangt sein, ist sofort das Netzkabel des Geräts zu
ziehen. Lassen Sie das Gerät in diesem Fall von einem qualifizierten
Servicetechniker überprüfen, bevor Sie wieder damit arbeiten.
Stellen Sie das Gerät auf eine feste, stabile Fläche.
Ein Gerät, das auf eine ungeeignete Fläche gestellt wird, kann umkippen und
dabei Verletzungen oder Geräteschäden verursachen. Sollte das Gerät
umgekippt sein, so ziehen Sie bitte sofort das Netzkabel ab, und lassen Sie das
Gerät von einem qualifizierten Servicetechniker untersuchen, bevor Sie wieder
damit arbeiten. Ein Gerät, das zuvor gefallen ist, kann Feuer oder einen
elektrischen Schlag verursachen.
OK
Stellen Sie das Gerät an einen geeigneten Platz.
Anderenfalls könnte das Gerät beschädigt werden, und es besteht Brand- und
Stromschlaggefahr.
* Verwenden Sie das Gerät nicht im Freien.
* Geben Sie das Gerät nicht als Transportgut auf (Schiff, Flugzeug, Zug, Auto
etc.)
* Installieren Sie es nicht in staubiger oder feuchter Umgebung.
* Stellen Sie es nicht an einen Platz, wo das Licht direkt auf den Bildschirm
scheint.
* Stellen Sie es nicht in die Nähe eines wärmeerzeugenden Gerätes oder eines
Luftbefeuchters.
Um die Gefahr einer Erstickung auszuschließen, halten Sie die
Kunststoff-Verpackungstüten bitte von Babys und Kindern fern.
Zum Anschließen an die landesspezifische Standard-Netzspannung
das beiliegende Netzkabel verwenden. Sicherstellen, dass die
Nennspannung des Netzkabels nicht überschritten wird.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
Ziehen Sie das Netzkabel ab, indem Sie den Stecker fest anfassen und
ihn dann herausziehen.
Ziehen Sie niemals am Kabel. Anderenfalls kann ein Schaden entstehen, der zu
Feuer oder einem elektrischen Schlag führen kann.
OK
VORSICHTSMASSNAHMEN
5
Deutsch
WARNUNG
Das Gerät muss an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose
angeschlossen werden.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
Arbeiten Sie mit der richtigen Spannung.
* Das Gerät ist ausschließlich für den Einsatz mit einer bestimmten
Betriebsspannung konfiguriert. Bei Anschluss an eine andere Spannung als in
diesem Handbuch angegeben, besteht die Gefahr von Bränden, elektrischen
Schlägen oder sonstigen Schäden.
* Überlasten Sie Ihren Stromkreis nicht, da dies ein Feuer oder einen
elektrischen Schlag verursachen kann.
* Schließen Sie das Netzkabel vorschriftsmäßig an. Stecken Sie das eine Ende
des Kabels in den Netzanschluss hinten am Monitor und verbinden Sie das
andere Kabelende mit einer Wandsteckdose. Anderenfalls kann es zu einem
Feuer oder einem elektrischen Schlag kommen.
Behandeln Sie das Netzkabel mit Sorgfalt.
* Legen Sie das Kabel nicht unter das Gerät oder einen anderen schweren
Gegenstand.
* Keinesfalls am Kabel ziehen oder das Kabel knicken.
Verwenden Sie ein beschädigtes Netzkabel nicht mehr. Bei Verwendung eines
beschädigten Kabels kann es zu einem Feuer oder einem elektrischen Schlag
kommen.
Berühren Sie bei Gewitter niemals den Stecker oder das Netzkabel.
Anderenfalls können Sie einen elektrischen Schlag erleiden.
Wenn Sie einen Schwenkarm anbringen, befolgen Sie bitte die
Anweisungen im Benutzerhandbuch des Schwenkarms und installieren
Sie das Gerät sorgfältig mit den beigefügten Schrauben.
Tun Sie dies nicht, so kann es herunterfallen und Verletzungen oder Schäden
verursachen. Sollte das Gerät heruntergefallen sein, bitten Sie Ihren Händler
um Rat. Verwenden Sie ein beschädigtes Gerät nicht weiter. Bei Verwendung
eines beschädigten Gerätes kann ein Feuer oder ein Personenschaden durch
einen elektrischen Schlag entstehen. Wenn Sie den Kippträger wieder
anbringen, verwenden Sie bitte die gleichen Schrauben und ziehen Sie sie
sorgfältig fest.
Berühren Sie ein beschädigtes LCD-Display nicht mit bloßen Händen.
Der Flüssigkristall, der aus dem Display austritt, ist giftig, wenn er in die
Augen oder den Mund gelangt. Sollte Haut oder ein Körperteil direkt mit dem
Display in Kontakt gekommen sein, waschen Sie die Stelle bitte gründlich ab.
Treten körperliche Symptome auf, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Befolgen Sie die Müllverordnungen in Ihrer Region, um das Gerät
sicher zu entsorgen.
Die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Displays enthält Quecksilber.
6
VORSICHTSMASSNAHMEN
Deutsch
VORSICHT
Vorsicht beim Transport des Monitors.
Ziehen Sie vor dem Transport das Netz- und das Signalkabel und entfernen Sie
installiertes Zubehör. Es ist gefährlich, das Gerät zu transportieren, wenn die
Kabel noch angeschlossen sind oder Zubehör ist. Sie können sich dabei
verletzen oder das Gerät beschädigen.
Fassen Sie das Gerät fest mit beiden Händen an der Unterseite, und
achten Sie vor dem Anheben darauf, dass die Display-Seite nach vorne
weist.
Wird das Gerät fallen gelassen, besteht Verletzungsgefahr, und das System
kann beschädigt werden.
OK
Blockieren Sie die Lüftungsschlitze am Gehäuse nicht.
* Legen Sie keine Bücher oder andere Zettel auf die Lüftungsschlitze.
* Installieren Sie das Gerät nicht in einem engen Raum ohne Belüftung.
* Setzen Sie das Gerät nur in der korrekten Orientierung ein.
Anderenfalls blockieren Sie die Lüftungsschlitze, so dass die Luft nicht mehr
zirkulieren und deshalb ein Feuer oder ein anderer Schaden entstehen kann.
Berühren Sie den Stecker nicht mit nassen Händen.
Es ist gefährlich, den Stecker mit nassen Händen zu berühren, da dies zu einem
elektrischen Schlag führen kann.
Schließen Sie das Netzkabel an eine leicht zugängliche Steckdose an.
Damit stellen Sie sicher, dass Sie das Netzkabel im Notfall schnell abziehen
können.
Reinigen Sie den Bereich um den Stecker in regelmäßigen Abständen.
Wenn sich Staub, Wasser oder Öl auf dem Stecker absetzt, kann ein Feuer
entstehen.
Ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie das Gerät reinigen.
Wenn Sie das Gerät bei angeschlossenem Netzkabel reinigen, können Sie einen
elektrischen Schlag erleiden.
Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, sollten Sie es aus
Sicherheitsgründen sowie zur Energieeinsparung nach dem
Ausschalten vollständig vom Netz trennen, indem Sie den Netzstecker
ziehen.
VORSICHTSMASSNAHMEN
7
Deutsch
Gehäuse
Um zu vermeiden, dass sich die Leuchtdichte durch lange Nutzungszeiten
verändert, und eine gleichbleibende Leuchtdichte zu gewährleisten, wird eine
niedrigere Helligkeitseinstellung empfohlen.
Bei Pixelfehlern in Form von kleineren helleren oder dunkleren Flecken auf
dem Bildschirm: Dieses Phänomen ist auf die Eigenschaften des Displays
zurückzuführen. Es handelt sich hierbei nicht um einen Defekt des
LCD-Monitors.
Die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Monitors hat eine begrenzte
Lebensdauer.
Wenn Sie bemerken, dass der Bildschirm dunkler wird oder flackert, sollten Sie
sich an Ihren Händler wenden.
Drücken Sie keinesfalls fest auf das Display oder die Gehäuseseite, da der
Bildschirm hierdurch beschädigt werden kann. Wird das Display berührt,
wenn die Bildschirmanzeige dunkel oder schwarz ist, bleiben Fingerabdrücke
zurück. Lassen Sie die Bildschirmanzeige gegebenenfalls weiß, damit nur
schwache Fingerabdrücke zurückbleiben.
Bringen Sie keine scharfen Objekte (Bleistifte etc.) in die Nähe des Displays, da
die Display-Oberfläche hierdurch verkratzt werden könnte. Reinigen Sie das
Display keinesfalls mit einem schmutzigen oder rauen Tuch, da das Display
hierdurch beschädigt werden könnte.
8
VORSICHTSMASSNAHMEN
Deutsch
1. EINFÜHRUNG
Vielen Dank, dass Sie sich für einen Farbmonitor von EIZO entschieden haben.
1-1. Leistungsmerkmale
• Kompatibel mit zwei Eingangstypen
• Kompatibel mit DVI-Digitaleingang (siehe S. 50) (TMDS siehe S. 51).
• [Horizontale Abtastfrequenz] Analog: 30 - 82 kHz, Digital: 30 - 81 kHz)
[Vertikale Abtastfrequenz] Analog: 49 - 86 Hz (1280 x 1024 - 76 Hz)
Digital: 59 - 61 Hz (VGA-Text: 70 Hz)
[Auflösung]
1280 Punkte x 1024 Zeilen
• ActiveShot (Picture in Picture, Bild im Bild)-Funktion (siehe S. 31)
• ActiveRotation-Funktion zur Drehung der Bildschirmanzeige des Monitors vom
Quer- ins Hochformat (siehe S. 35)
• Konturenverbesserungsfunktion für Justage vergrößerter Bilder (siehe S. 26)
• Unterstützt automatische Einstellung und wird mit Original-Software für Bildjustage
geliefert
• ColorManagement-Funktion (siehe S. 27)
• Unterstützung für den sRGB-Standard (siehe S. 51)
• Höhenverstellbare Standfuß (im Lieferumfang enthalten)
• Extrem schmaler Rahmen (im Lieferumfang enthalten)
1-2. Lieferumfang
Sollten Teile fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.
• LCD-Monitor
• EIZO Diskette mit LCD-Dienstprogrammen
• Netzkabel
• Bedienungsanleitung
• Signalkabel (FD-C16)
• Kurzanleitung
• Signalkabel (MD-C87)
• BEGRENTZE GARANTIE
• EIZO USB-Kabel (MD-C93)
HINWEIS
• Es wird empfohlen, das Verpackungsmaterial für spätere Transporte des Monitors
aufzubewahren.
• Bei Einsatz der Software ActiveRotation (für Windows) – diese Software befindet
sich auf der EIZO-Diskette mit LCD-Dienstprogrammen – ist das USB-Kabel von
EIZO zu benutzen. (Genaue Einzelheiten enthält die Datei readmede.txt auf der
EIZO-Diskette mit LCD-Dienstprogrammen.)
1. EINFÜHRUNG
9
Deutsch
1-3. Bedienelemente und Anschlüsse
Vorderseite
(2)
(1)
Bedienfeld
SIGNAL
1-2
AUTO
ENTER
(3) (4) (5) (6)
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(6)
(7)
(8)
(9)
(7)
(8) (9)
®
ScreenManager
Hauptnetzschalter
Eingangssignal-Wahltaste
PinP-Taste (Picture in Picture, Bild im Bild)
Taste für automatische Bildjustage (Auto)
Eingabetaste (Enter)
Steuertasten (Oben, Unten, Links, Rechts) *1
Netzschalter
Lautsprecher*2
Blau
Eingeschaltet
Gelb/Gelb blinkend (jeweils 2-fach)
Energiespar-Modus
Gelb, langsam blinkend
Ausgeschaltet (Netzspannung
eingeschaltet)
Aus
Ausgeschaltet
*1
Die Funktion dieser Tasten ändert sich in Links ,Oben, Rechts, Unten wenn für
<Ausrichtung> im ScreenManager-Menü <Andere Funktion> die Einstellung
„Hochformat (HW/SW)“ gewählt wird (siehe S. 35).
*2
Angaben zur Betriebsanzeige der Abschaltfunktion siehe S. 19.
10
1. EINFÜHRUNG
Deutsch
Rückseite
(10)
(11)
(12)
Unterseite
(13) (14)(15)(16)
(10)
(11)
(12)
(13)
(14)
(15)
(16)
(17)
*3
*4
*5
(17)
Höhenverstellbarer Standfuß (abnehmbar) *3
Abdeckungen der Netzanschlüsse für optionale Peripheriegeräte
Sicherheitskabelanschluss*4
15-poliger Mini-D-Sub-Eingang (SIGNAL 1)
DVI-I-Eingang (SIGNAL 2)
USB Upstream-Anschlüsse x 1*5
USB Downstream-Anschlüsse x 2
Netzanschluss
Der LCD-Monitor unterstützt die Hochformat/Querformat-Anzeige. (Der Bildschirm
kann um 90° im Uhrzeigersinn gedreht werden.) Verwenden Sie für die HochformatAnzeige die entsprechende Software (siehe S.35).
Der LCD-Monitor kann optional an einen Schwenkarm installiert werden, wenn der
Standfuß entfernt wird (siehe S. 40).
Ermöglicht den Anschluss eines Sicherheitskabels. Unterstützt das Sicherheitssystem
Kensington MicroSaver.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Kensington Technology Group
2855 Campus Drive, San Mateo, CA 94403 USA
Tel.: 800-650-4242, x3348, Intl: 650-572-2700, x3348
Fax: 650-572-9675
http://www.kensington.com
Bei Einsatz der Software ActiveRotation (für Windows) – diese Software befindet sich
auf der EIZO-Diskette mit LCD-Dienstprogrammen – ist der USB UpstreamAnschluss zu benutzen. Detaillierte Informationen hierzu enthäht die readmede.txtDatei auf dieser Diskette.
1. EINFÜHRUNG
11
Deutsch
2. KABELANSCHLÜSSE
2-1. Vor dem Anschließen
Bevor Sie Ihren Monitor an einen PC anschließen, müssen Sie die
Bildschirmeinstellungen (Auflösung (siehe S. 50) und Frequenz) wie in der
nachfolgenden Tabelle dargestellt anpassen.
HINWEIS
• Wenn Ihr Rechner und Ihr Monitor VESA DDC unterstützen, werden die richtige
Auflösung und Bildwiederholfrequenz automatisch eingestellt, wenn Sie den
Monitor an den Rechner anschließen. Manuelle Schritte sind hierfür nicht
erforderlich.
Analoger Eingang
Auflösung
Frequenz
Punktfrequenz
Hinweise
640 × 480
~ 85 Hz
640 × 480
67 Hz
720 × 400
70 Hz
800 × 600
~ 85 Hz
VESA
832 × 624
75 Hz
Apple Macintosh
1024 × 768
~ 85 Hz
VESA
1152 × 864
75 Hz
VESA
1152 × 870
75 Hz
Apple Macintosh
1152 × 900
~ 76 Hz
SUN WS
1280 × 960
60 Hz
VESA
VGA, VESA
140 MHz
(Max.)
Apple Macintosh
VGA-TEXT
1280 × 960
75 Hz
Apple Macintosh
1280 × 1024
67 Hz
SUN WS
1280 × 1024
~ 75 Hz
VESA
Digitaler Eingang
Der Monitor reklamiert nur die nachfolgend aufgeführten Auflösungen.
12
Auflösung
Frequenz
640 x 480
60 Hz
720 x 400
70 Hz
800 x 600
60 Hz
Punktfrequenz
Hinweise
VGA
120 MHz
(Max.)
VGA-TEXT
VESA
1024 x 768
60 Hz
VESA
1280 x 1024
60 Hz
VESA
2. KABELANSCHLÜSSE
Deutsch
2-2. Anschließen des Signalkabels
HINWEIS
• Vergewissern Sie sich, dass PC und Monitor ausgeschaltet sind.
1.
Stecken Sie das eine Ende des Signalkabels in den Anschluss an der
Rückseite des Monitors und das andere Kabelende in den
Videoanschluss des PC.
Sichern Sie die Verbindung anschließend, indem Sie die Schrauben festziehen.
Analoger Eingang
Mini-D-Sub, 15-polig
DVI
MD-C87
FD-C16
Signalkabel
Netzkabel
Anschluss des PC
mitgeliefert FD-C16 oder
MD-C87
mitgeliefert FD-C16 oder
MD-C87+ Adapter*
PC
Video-Ausgang
Mini-D-Sub, 15polig
• Standardmäßige Grafikkarte
Video-Ausgang
Mini-D-Sub, 15polig
• Macintosh
• Macintosh G3 (Blau & Weiß) /
Power Mac G4 (VGA)
*Macintosh-Adapter (optional)
Digitaler Eingang
DVI
FD-C39 (optional)
Signalkabel
FD-C39 (optional)
Netzkabel
Anschluss des PC
Video-Ausgang
DVI
PC
Power Mac G4 (DVI)
Digitale Grafikkarte
HINWEIS
• Der Monitor ist nicht mit dem Power Mac G4/G4 Cube ADC (Apple Display
Connector) kompatibel.
2. KABELANSCHLÜSSE
13
Deutsch
2.
Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite
des Monitors.
3.
Klemmen Sie das Netzkabel und das Signalkabel in den hierfür
vorgesehen Kabelhalter an der Monitorrückseite.
HINWEIS
• Die Kabel sollten leicht durchhängen, damit die Bewegungsfähigkeit des
Standfußes nicht beeinträchtigt wird.
Kabelhalter
4.
Stecken Sie das andere Ende des Netzkabels in eine Wandsteckdose.
WARNUNG
Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzkabel und
vergewissern Sie sich, dass die korrekte landesspezifische
Netzspannung anliegt.
Achten Sie darauf, dass die Nennspannung des Netzkabels nicht
überschritten wird.
Andernfalls besteht Brand- oder Stromschlaggefahr.
Schließen Sie das Gerät nur an eine ordnungsgemäß
geerdete Steckdose an.
Andernfalls besteht Brand- oder Stromschlaggefahr.
14
2. KABELANSCHLÜSSE
Deutsch
5.
Schalten Sie den Monitor und anschließend den PC ein.
Daraufhin leuchtet die Betriebsanzeige des Monitors (blau).
Wenn kein Bild erscheint, ermitteln Sie mit Hilfe des Kapitels „10.
FEHLERBESEITIGUNG“ (S. 42) die Ursache dieses Problems.
Schalten Sie nach Abschluss Ihrer Arbeiten den PC und den Monitor aus.
6.
Wenn Sie den Monitor im Hochformat benutzen, siehe Kapitel 6.
ActiveRotation (S. 35).
HINWEIS
• Nach dem Einschalten des Monitors wird in der rechten oberen Ecke des Bildschirms einige Sekunden lang angezeigt, welches Eingangssignal anliegt
(Signal 1/Analog oder Signal 2/Analog oder Digital).
• Justieren Sie die Helligkeit des Bildschirms in Abhängigkeit von der Umgebung. Ein
zu heller oder zu dunkler Bildschirm kann zu einer Überlastung der Augen führen.
• Halten Sie ausreichende Pausenzeiten ein. (Empfehlenswert ist eine 10-minütige
Pause pro Stunde.)
2-3. Anschließen von zwei PCs an den Monitor
Über den 15-poligen Mini-D-Sub-Anschluss und den DVI-Anschluss an der
Geräterückseite können zwei PCs mit dem Monitor verbunden werden.
Beispiel
Mini-D-Sub, 15-polig
(SIGNAL 1)
DVI
(SIGNAL 2)
PC 1
PC 2
Ex.1
Analog
Mini-DSub,
15polig
Signalkabel
(mitgeliefert MD-C87)
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C16)
MiniD-Sub,
15polig
Analog
Ex.2
Analog
Mini-DSub,
15polig
Signalkabel
(mitgeliefert MD-C87)
Signalkabel
(FD-C39 optional)
DVI
Digital
2. KABELANSCHLÜSSE
15
Deutsch
Wahl des aktiven Eingangs
Benutzen Sie die Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds, um zwischen den Eingängen
Signal 1 und Signal 2 umzuschalten. Bei jeder Tastenbetätigung ändert sich die aktuelle
Auswahl. Bei einem Signalwechsel wird einige Sekunden lang angezeigt, welcher
Signaltyp momentan anliegt (Signal 1/Analog oder Signal 2/Analog oder Digital).
Eingangssignal-Wahlaste
SIGNAL
1-2
AUTO
ENTER
HINWEIS
• Bei Einsatz der ActiveShot-Funktion (S. 31) wechseln Sie durch Drücken der
Eingangssignal-Wahltaste zwischen dem Haupt- und dem Unterfenster.
Automatische Auswahl des Eingangssignals
Bei Einsatz von zwei Signalquellen (PCs) bestimmt diese Position, welcher der
angeschlossenen PCs den Monitor ansteuert bzw. welches der anliegenden
Eingangssignale Priorität hat. Der Monitor überwacht die Signaleingänge permanent,
um bei Bedarf automatisch das über die Funktion „Signal-Priorität“ vereinbarte
Eingangssignal zu aktivieren (siehe nachfolgende Tabelle). Ist eine Priorität vereinbart
worden, aktiviert der Monitor automatisch den betreffenden Signaleingang, sobald ein
Signalwechsel für diesen Eingang registriert wird.
Liegt nur ein Signal (an einem der beiden Eingänge) an, wird dieses Signal automatisch
erkannt und für die Anzeige verarbeitet.
Priorität
1
(SIGNAL 1 -- 15poliger D-SubMiniatureingang)
2
(SIGNAL 2 -- DVIEingang)
Manuell
Funktion
Liegen Signale an beiden Eingängen an, wird das Signal 1 in
folgenden Fällen vorrangig behandelt:
• Wenn der Monitor eingeschaltet ist
• Wenn ein Signalwechsel an Eingang „Signal 1“ erfolgt
(auch dann, wenn Eingang „Signal 2“ momentan aktiv ist)
Liegen Signale an beiden Eingängen an, wird das Signal 2 in
folgenden Fällen vorrangig behandelt:
• Wenn der Monitor eingeschaltet ist
• Wenn ein Signalwechsel an Eingang „Signal 2“ erfolgt
(auch dann, wenn Eingang „Signal 1“ momentan aktiv ist)
In dieser Betriebsart erfolgt keine automatische Erkennung der
Eingangssignale. Die Auswahl des aktiven Eingangs erfolgt über
die Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds.
HINWEIS
• Hinweis zum Energiespar-Modus
Ist „1“ oder „2“ gewählt, wird der Energiespar-Modus des Monitors nur aktiviert,
wenn sich beide PCs im Energiespar-Modus befinden.
16
2. KABELANSCHLÜSSE
Deutsch
3. ScreenManager
3-1. Einsatz des ScreenManagers
Steuertasten
Links, Unten, Oben, Rechts
SIGNAL
1-2
AUTO
ENTER
Taste für automatische Enter-Taste
Bildjustage (Auto)
1.
ScreenManager aktivieren
Betätigen Sie die Enter-Taste an der Vorderseite des Monitors, um das Hauptmenü
des ScreenManager aufzurufen.
[ Hauptmenü ]
2.
Justieren und Einstellen
(1) Wählen Sie mit Hilfe der Steuertasten das gewünschte Untermenü, und drücken
Sie die Enter-Taste. Auf dem Bildschirm erscheint jetzt das gewählte
Untermenü.
(2) Benutzen Sie die Steuertasten, um das Symbol für den zu ändernden Parameter
anzusteuern, und betätigen Sie die Enter-Taste. Ein Menü mit den verfügbaren
Einstellungen erscheint.
(3) Nehmen Sie die erforderlichen Justagemaßnahmen mit Hilfe der Steuertasten
vor und drücken Sie die Enter-Taste, um die vorgenommenen Einstellungen zu
speichern.
3.
ScreenManager verlassen
(1) Um zum Hauptmenü zurückzukehren, müssen Sie das Symbol <Zurück>
anklicken oder die Steuertaste „Unten“ zweimal betätigen und anschließend die
Enter-Taste drücken.
(2) Um den ScreenManager zu verlassen, müssen Sie das Symbol <Beenden>
anklicken oder die Steuertaste „Unten“ zweimal betätigen und anschließend die
Enter-Taste drücken.
HINWEIS
• Durch zweimaliges Betätigen der Enter-Taste können Sie das ScreenManagerMenü jederzeit deaktivieren.
3. ScreenManager
17
Deutsch
3-2. Justagen und Einstellungen
Die nachstehende Tabelle zeigt sämtliche ScreenManager-Menüs für die Justage und
Einstellung des Monitors. „*“ kennzeichnet Parameter, die nur für den analogen
Eingang eingestellt werden können, „**“ kennzeichnet Parameter, die nur für den
digitalen Eingang relevant sind.
Hauptmenü
Untermenü
Referenz
Bildparameter
Clock
* 4-1. Bildjustage (S. 21)
Phase
*
Bildposition
*
Auflösung
*
Bereich
*
Glätten
Signalfilter
*
ColorManagement Farbmodus
4-3. Farbeinstellungen (S. 27)
Eigene Werte Helligkeit/Kontrast
Temperatur
Sättigung
Farbton
Gain-Einstellung
Zurücksetzen
sRGB
Helligkeit
Bild im Bild
Standard
5. ActiveShot (S. 31)
Ausschnitt
PowerManager
DVI DMPM
** 4-4. Energiespareinstellungen (S. 29)
VESA DPMS
*
EIZO MPMS
*
Andere Funktion
Bildgröße
4-2. Anzeigen niedriger Auflösungen
(S. 25)
Randintensität
Signal-Priorität
Das primäre Eingangssignal wählen
(S.16).
Abschaltfunktion
Ausschalt-Timer des Monitors auf Ein
oder Aus einstellen.(S.19)
Signalton
Signaltongeber des Monitors auf Ein
oder Aus setzen (S. 48)
Menü
Menü Größe
Menügröße ändern.
Einstellung
Menü-Position
Menüposition ändern.
Einschaltzeit
Menü-Anzeigedauer einstellen.
Transparent
Hintergrund-Transparenz einstellen.
Ausrichtung
6. ActiveRotation (S. 35)
Netzkontroll-LED
Grüne Anzeige leuchtet jetzt nicht
mehr, wenn Bildschirm angezeigt
wird (S. 20)
Zurücksetzen
Aktiviert wieder die werkseitigen
Standardeinstellungen. (S. 48)
Informationen
Informationen
Überprüfung von ScreenManagerEinstellungen, Modellbezeichnung,
Seriennummer und
*1
Betriebsstunden .
Sprache
Englisch, Deutsch, Französisch,
Auswahl der Sprache des
Spanisch, Italienisch, Schwedisch
ScreenManager.
und Japanisch
*1
18
Aufgrund der Kontrollen im Werk ist der Monitor bei Auslieferung möglicherweise
bereits mehr als 0 Betriebsstunden gelaufen.
3. ScreenManager
Deutsch
3-3. Nützliche Funktionen
Justiersperre
Verhindern Sie mit Hilfe der Justiersperre ungewollte Änderungen.
• Justage und Einstellungen im ScreenManager über Taste für
Gesperrt
automatische Bildjustage.
• Taste für automatische Bildjustage (Auto)
• Justage von Kontrast und Helligkeit über die Steuertasten.
Entsperrt
• Eingangssignal-Wahltaste
• PinP-Taste
[Zum Sperren]
Monitor ausschalten. Beim Einschalten des Monitors die Taste für automatische
Bildjustage (Auto) gedrückt halten.
[Zum Entsperren]
Monitor ausschalten und mit gedrückt gehaltener Taste für automatische Bildjustage
(Auto) wieder einschalten.
Abschaltfunktion
Die Abschaltfunktion veranlasst, dass der Monitor nach einer vordefinierten Zeit
automatisch in den Energiespar-Modus wechselt. Diese Funktion dient dazu, das
Nachbild (S. 51), das bei LCD-Monitoren üblicherweise entsteht, wenn der Bildschirm
für längere Zeit unbenutzt aktiv bleibt, zu vermindern.
[Vorgehensweise]
(1) Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> des ScreenManager die Position
<Abschaltfunktion>.
(2) Wählen Sie „Ein“ und drücken Sie die Taste „Rechts“ oder „Links“, um die
„Einschaltzeit“ einzustellen (1 bis 23 Stunden).
[Abschaltsystem]
PC
*1
Monitor
Lautsprecher
Einschaltzeit (1 bis 23 Stunden)
Betrieb
Blau
Letzte 15 Min. der Einschaltzeit
Vorwarnung *1
Blau blinkend
An-Zeit abgelaufen
Ausgeschaltet
Gelb, langsam blinkend
15 Minuten, bevor der Monitor automatisch in den Energiespar-Modus wechselt, wird eine
Vorwarnung ausgegeben (LED blinkender Blauer LED). Um das Umschalten in den AbschaltModus zu verzögern, drücken Sie während dieser 15 Minuten den Netzschalter. Der Monitor
bleibt daraufhin weitere 90 Minuten aktiv.
[Wiederaufnahme des normalen Gerätebetriebs]
Drücken Sie den Netzschalter.
HINWEIS
• Die Abschaltfunktion ist auch verfügbar, wenn der PowerManager aktiv ist; in
diesem Fall wird jedoch vor dem Ausschalten des Monitors kein akustisches Signal
ausgegeben.
3. ScreenManager
19
Deutsch
Einstellung der Netzkontroll-LED
Sie können die Stromversorgungsanzeige abschalten. Diese Funktion ist im Modus für
mehrere Bildschirme verfügbar.
[Vorgehensweise]
(1) Wählen Sie <Netzkontroll-LED> im ScreenManager-Menü <Andere Funktion>.
(2) Wählen Sie „Inaktiv“.
Ausblenden des EIZO-Logos
Nach dem Einschalten des Monitors wird das EIZO-Logo eine Zeit lang angezeigt. Mit
der nachfolgend beschriebenen Funktion können Sie das Logo ein- oder ausblenden.
(Standardmäßig wird das Logo angezeigt.)
[Ausblenden des Logos]
(1) Schalten Sie den Monitor aus, indem Sie am Bedienfeld den Netzschalter drücken.
(2) Halten Sie die Enter-Taste gedrückt und schalten Sie den Monitor wieder ein.
[Einblenden]
(1) Schalten Sie den Monitor aus, indem Sie den Netzschalter drücken.
(2) Halten Sie die Enter-Taste gedrückt und schalten Sie den Monitor wieder ein.
20
3. ScreenManager
Deutsch
4. JUSTAGE
Basierend auf den Voreinstellungen wird ein an den digitalen Eingang übergebenes Bild auf dem Monitor korrekt dargestellt.
4-1. Bildjustage
Justage für Analog
Justagemaßnahmen für den LCD-Monitor sollten durchgeführt werden, um ein Flackern
des Bildschirms zu unterdrücken und die Bildposition zu korrigieren. Für jeden AnzeigeModus existiert nur eine korrekte Bildposition. Außerdem wird empfohlen, bei
erstmaliger Installation des Monitors oder bei Änderungen des Systems die
ScreenManager-Funktion zu nutzen.
HINWEIS
• Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 20 Minuten warten, um
eine ausreichende Monitorstabilisierung zu gewährleisten.
• Wenn Sie die ActiveShot-Funktion (siehe S. 31) benutzen wollen, müssen Sie zuvor
die Bildschirmanzeigen beider Signale justieren.
Vorgehensweise
1.
Betätigen Sie die Taste für die automatische Bildjustage (Auto) an der
Vorderseite des Monitors.
Die Meldung „Bei erneuter Betätigung geht Einstellung verloren. “ erscheint und
wird etwa 5 Sekunden lang angezeigt. Drücken Sie, solange die Meldung angezeigt
wird, erneut die Taste für automatische Bildjustage, um Clock, Phase, Bildposition
und Auflösung automatisch einzustellen. Wollen Sie den Bildschirm nicht justieren,
drücken Sie die Taste nicht nochmals.
HINWEIS
• Die automatische Justagefunktion ist für Macintosh- und AT-kompatible PCs
gedacht, die unter Windows eingesetzt werden. In folgenden Fällen ist diese
Funktion möglicherweise nicht verfügbar:
Wenn Sie mit einem AT-kompatiblen PC unter MS-DOS arbeiten (d. h. nicht
unter Windows). Wenn für das „Hintergrund“- oder „Desktop“-Muster die
Hintergrundfarbe Schwarz gewählt wurde.
Kann das Bild mit Hilfe der Auto-Taste nicht justiert werden, befolgen Sie
die nachstehenden Anweisungen, um eine Justage vorzunehmen. Wenn Sie
das Bild justieren können, fahren Sie fort mit Schritt 4.
2.
Installieren Sie das Bildjustage-Programm.
Lesen Sie die Datei „readmede.txt“. Installieren und starten Sie anschließend das
Programm für die Bildjustage von der EIZO Diskette mit LCD-Dienstprogrammen.
Schrittweise Hilfestellung zur Justage geben die Bildschirmanweisungen.(Bei
Einsatz von Windows kann das Programm direkt aus dem Menüfenster der EIZO
Diskette mit LCD-Dienstprogrammen heraus gestartet werden.)
4. JUSTAGE
21
Deutsch
HINWEIS
• Ist für das Betriebssystem des Benutzers keine Dienstprogrammdiskette
verfügbar (z. B. OS/2), wird empfohlen, das nachfolgend abgebildete DesktopMuster zu wählen.
3.
Justage über das Menü <Bildparameter> im ScreenManager.
(1) Auf dem Bildschirm erscheinen vertikale Balken/Streifen.
→
Justage von <Clock> (S. 50).
Wählen Sie <Clock> und beseitigen Sie die Streifen mit Hilfe der Steuertasten
„Rechts“ und „Links“.
Halten Sie die Steuertasten nicht längere Zeit gedrückt, da sich der Justagewert
schnell ändert und der optimale Justagepunkt damit nur schwer zu
identifizieren ist.
Treten horizontales Flackern, Unschärfen oder Streifen auf, fahren Sie weiter
unten fort mit der Justage des Parameters <Phase>.
HINWEIS
• Wenn Sie den Parameter <Clock> ändern, ändert sich gleichzeitig die
horizontale Bildgröße.
(2) Auf dem Bildschirm erscheinen horizontale Balken/Streifen.
→
Justage von <Phase> (S. 51).
Wählen Sie <Phase> und beseitigen Sie horizontales Flackern, Unschärfen oder
Streifen mit Hilfe der Steuertasten „Rechts“ und „Links“.
HINWEIS
• Abhängig von dem eingesetzten PC lassen sich die horizontalen Streifen
gegebenenfalls nicht vollständig beseitigen.
22
4. JUSTAGE
Deutsch
(3) Die Bildposition ist nicht korrekt.
→
Justage von <Bildposition>.
Die korrekte Bildposition auf dem LCD-Monitor ist durch die vorgegebene
Anzahl und Position der Pixel definiert. Der Parameter <Bildposition>
verschiebt das Bild an die korrekte Position.
Wählen Sie <Bildposition> und korrigieren Sie die Position mit den
Steuertasten „Oben“, „Unten“, „Rechts“ und „Links“.
Falls im Anschluss an die Justage der Bildposition eine Verzeichnung in Form
von vertikalen Balken oder Streifen auftritt, müssen Sie zum Menü <Clock>
zurückkehren und die vorangehend beschriebene Justagemaßnahme erneut
vornehmen. („Clock“→ „Phase“→ „Bildposition“)
(4) Der Anzeigebereich ist kleiner oder größer als der tatsächliche
Bildschirminhalt.
→
Parameter <Auflösung>
Eine Justage ist erforderlich, wenn die Auflösung des Eingangssignals und die
dargestellte Auflösung voneinander abweichen.
Klicken Sie auf „Auflösung“, und bestätigen Sie die hier angezeigte Auflösung,
wenn diese mit der eingegebenen Auflösung übereinstimmt. Ist dies nicht der
Fall, müssen Sie die vertikale Auflösung mit Hilfe der Tasten „Oben“ und
„Unten“ anpassen. Die Anpassung der Horizontalauflösung erfolgt über die
Tasten „Rechts“ und „Links“.
Kleiner als der tatsächliche Bildschirminhalt
Anpassung des Anzeigebereichs an
die tatsächliche Bildgröße
Größer als der tatsächliche Bildschirminhalt
4. JUSTAGE
23
Deutsch
4.
Stellen Sie den Bereich (dynamischer Bereich) des Ausgangssignals
ein.
→
Justage von <Bereich> (S. 50).
Dieser Parameter steuert den Ausgangssignalbereich zur Anzeige aller Farbstufen
(256 Farben).
[Vorgehensweise 1]
Wählen Sie den <Bereich> aus. Auf dem Bildschirm erscheint 5 Sekunden lang die
Meldung „Bisherige Einstellung überschreiben? Nochmals betätigen”. Drücken Sie
die Taste für die automatische Bildjustage, während diese Meldung angezeigt wird,
um den Bereich automatisch zu justieren. Die Bildschirmanzeige verschwindet
vorübergehend und der Farbbereich für die Anzeige aller Farbstufen des aktuellen
Ausgangssignals wird eingestellt.
[Vorgehensweise 2]
Drücken Sie die Taste für die automatische Bildjustage, während die
Bildschirmanzeige für die Justage von Kontrast/Helligkeit angezeigt wird. (Diese
Bildschirmanzeige erscheint, wenn Sie die Steuertasten direkt betätigen.) Auf dem
Bildschirm erscheint 5 Sekunden lang die Meldung „Bisherige Einstellung
überschreiben? Nochmals betätigen”. Drücken Sie die Taste für die automatische
Bildjustage, während diese Meldung angezeigt wird, um den Bereich automatisch
zu justieren. Die Bildschirmanzeige verschwindet vorübergehend und der
Farbbereich für die Anzeige aller Farbstufen des aktuellen Ausgangssignals wird
eingestellt. (Kontrast und Helligkeit werden nicht justiert.)
24
4. JUSTAGE
Deutsch
4-2. Anzeigen niedriger Auflösungen
Bei niedrigeren Auflösungen wird die Anzeige automatisch bildschirmfüllend vergrößert.
Bei Bedarf können Sie die Bildschirmgröße jedoch über die Funktion <Bildgröße> im
Menü <Andere Funktion> anpassen.
1.
Ändern Sie die Bildgröße, wenn Sie mit einer niedrigen Auflösung
arbeiten.
→
<Bildgröße> wählen
Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> die Position <Bildgröße>, und stellen Sie
die Bildgröße mit Hilfe der Taste Oben und Unten ein.
Menü
Funktion
Vollbild
Zeigt das Bild auf dem gesamten Bildschirm an, unabhängig von
der Bildauflösung. Da die vertikale und die horizontale Auflösung
in unterschiedlichen Schrittgrößen erhöht werden, kann das Bild
gegebenenfalls verzeichnet sein.
Vergrößert
Einige Text- oder Bildzeilen können bei vergrößerter oder
bildschirmfüllender Anzeige („Vergrößert“- bzw. „Vollbild“-Modus)
in unterschiedlicher Größe erscheinen.
Im „Vollbild“- und „Vollbild“-Modus wird der äußere Bereich
(Rand) normalerweise schwarz angezeigt.
Normal
Stellt das Bild mit der tatsächlichen Bildschirmauflösung dar.
Beispiel: Anzeige 1024 x 768
Vollbild
(Standardeinstellung)
(1280×1024)
Vergrößert
(1280×960)
Normal
(1024×768)
HINWEIS
• Bei Einsatz von ActiveRotation (S. 35) kann die Bildgröße nicht geändert
werden.
4. JUSTAGE
25
Deutsch
2.
Verbessern Sie die Konturen unscharfer Texte bei vergrößerter
Darstellung in niedrigen Auflösungen.
→
Ändern Sie die Einstellung des Parameters <Glätten>
Wählen Sie einen geeigneten Wert von 1 bis 5 (weich bis scharf).
Wählen Sie im Menü <Bildparameter> die Position <Glätten>, und stellen Sie den
Wert mit Hilfe der Taste Rechts bzw. Links ein.
HINWEIS
• <Glätten> ist deaktiviert, wenn der Bildschirm auf folgende Auflösungen
eingestellt ist:
*1280 x 1024
*Die Bildgröße verdoppelt sich sowohl horizontal als auch vertikal (d. h., 1280
x 960 Vergrößerung von 640 x 480), um ein scharfes Bild zu erzielen, so dass
diese Funktion nicht erforderlich ist.
3.
Einstellen der Intensität des schwarzen Anzeigebereichs rund um das
dargestellte Bild.
→
Justage von <Randintensität>
Im <Vollbild> Modus, oder Modus < des vollen Schirmes > ist der äußere Bereich
(Rand) normalerweise schwarz.
Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> die Position <Vergrößert>, und justieren
Sie die Randintensität mit Hilfe der Tasten „Rechts“ und „Links“.
Randintensität
26
4. JUSTAGE
Deutsch
4-3. Farbeinstellungen
Über das ScreenManager-Menü <ColorManagement> können Sie die Farbe der
Bildschirmanzeige ändern. Über den Parameter <Farbmodus> können Sie die
Farbeinstellung vornehmen. Für diesen Parameter stehen folgende Optionen zur
Auswahl: <Standard> (zur Einstellung von Farbtemperatur), <Eigene Werte> (für
individuelle Farbeinstellungen) und <sRGB>.
Beim analogen Eingang müssen Sie den Parameter „Bereich“ (S. 24) vor
Durchführung der Farbeinstellungen justieren.
HINWEIS
• Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 20 Minuten warten, um
eine ausreichende Monitorstabilisierung zu gewährleisten. (Vor Beginn der Justagemaßnahme sollten Sie mindestens 20 Minuten warten, damit der Monitor die
korrekte Betriebstemperatur erreicht.)
• Wenn Sie im Menü <ColorManagement> die Option <Zurücksetzen> wählen, werden alle Farbeinstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt.
• Die Prozentangaben signalisieren den aktuellen Pegel für die jeweilige Justagemaßnahme. Sie dienen lediglich zu Referenzzwecken. (Wenn Sie die Einstellungen
ändern, um eine einheitlich weiße oder schwarze Anzeige zu erzielen, weichen die
Prozentwerte wahrscheinlich voneinander ab.)
<Eigene Werte>-Modus: In diesem Modus können Sie die
Farbeinstellungen Ihren Anforderungen entsprechend
vornehmen.
Stellen Sie die Helligkeit der Bildschirmanzeige ein.
→
Justage von <Helligkeit>.
Die Anzeigehelligkeit wird durch die Intensität der Hintergrundbeleuchtung
bestimmt.
Markieren Sie im Menü „Bildparameter" über die Steuertaste „Oben" bzw.
„Unten" die Position <Helligkeit> und nehmen Sie anschließend die gewünschte
Helligkeitseinstellung mit Hilfe der Taste "Rechts" bzw. „Links" vor.
HINWEIS
• Kontrast und Helligkeit können durch Drücken der Tasten Auf und Ab direkt
eingestellt werden. Drücken Sie die Enter-Taste, um die Einstellungen zu
speichern und das Menü zu verlassen.
Stellen Sie den Kontrast der Bildschirmanzeige ein.
→
Justage von <Helligkeit>.
Diese Justagemaßnahme bestimmt in einem Arbeitsschritt die Helligkeit jeder Farbe
(rot, blau und Blau).
Markieren Sie im Menü „Bildparameter“ über die Steuertaste „Oben“ bzw.
„Unten“ die Position <Helligkeit> und nehmen Sie anschließend die gewünschte
Kontrasteinstellung mit Hilfe der Taste „Rechts“ bzw. „Links“ ein.
HINWEIS
• Ein anderer Prozentwert als 100 % verursacht möglicherweise nicht
darstellbare Farbtöne.
4. JUSTAGE
27
Deutsch
Einstellen der Farbtemperatur (S. 51)
→
Einstellung der <Temperatur>.
Die <Temperatur> kann in Schritten von 500 K auf einen Wert zwischen 4.000 K
und 10.000 (einschließlich 9.300 K) eingestellt werden. Die Standardeinstellung ist
„Aus“ (normaler Weißton).
HINWEIS
• Die Kelvin-Werte werden lediglich zu Referenzzwecken angezeigt.
• Eine Farbtemperatur unter 4.000 K oder über 10.000 K ist ungültig. (Der
Parameter <Temperatur> wird auf „Aus“ gesetzt.)
Ändern der Sättigung
→
Justage von <Sättigung>.
Für den Parameter <Sättigung> kann ein Wert von -16 bis 16 gewählt werden. Bei
Wahl des Mindestwerts (-16) erhalten Sie ein Schwarzweißbild.
HINWEIS
• Die Einstellung der „Sättigung“ kann zu nicht darstellbaren Farbtönen führen.
Ändern des Farbtons
→
Justage von <Farbton>.
Für den Parameter <Farbton> kann ein Wert von -20 bis 20 gewählt werden.
HINWEIS
• Die Einstellung des Parameters „Farbton“ kann zu nicht darstellbaren
Farbtönen führen.
Ändern der einzelnen Farbtöne (Rot, Grün und Blau).
→
Justage von <Gain-Einstellung> (S. 51).
Durch Justage der Anzeigefarben Rot, Grün und Blau für die verschiedenen FarbModi können Sie eine individuelle Farbumgebung definieren. Die Angabe „100 %“
kennzeichnet den nicht justierten Zustand. Wählen Sie eine Bilddarstellung mit
weißem oder grauem Hintergrund und justieren Sie die <Gain-Einstellung>.
HINWEIS
• Die Prozentangaben dienen lediglich zu Referenzzwecken.
• Durch Einstellen der <Temperatur> (S. 28) setzen Sie die aktuelle <Gain>Einstellung außer Kraft. Dadurch wird für den Parameter <Gain> wieder die
Standardeinstellung, d. h. für alle Farben der Wert 100 % aktiviert.
< sRGB >-Modus: Auswählen von <sRGB>
→ Wählen Sie das <sRGB>.
Stellen Sie die Helligkeit des Bildschirms ein.
→
Justage von <Helligkeit>.
Siehe S. 27.
28
4. JUSTAGE
Deutsch
4-4. Energiespareinstellungen
Mit den Optionen des ScreenManager-Menüs <PowerManager> können Sie das
Energiesparsystem einstellen.
HINWEIS
• Leisten Sie Ihren Beitrag zur Energieeinsparung, indem Sie den Monitor ausschalten, sobald Sie ihn nicht mehr benötigen. Eine 100-prozentige Energieeinsparung
kann nur durch Unterbrechung der Spannungsversorgung des Monitors erzielt
werden.
Analoger Eingang
Der hier beschriebene Monitor entspricht dem VESA DPMS (S. 51) -Standard und nutzt
die Energiespar-Methode EIZO MPMS (S. 50)-bei der die Bildschirmanzeige vollständig
gelöscht wird (völlig schwarzer Bildschirm), etwa mit der „Blank Screen“ ScreenSaverSoftware.
Nutzen des Energiesparsystems des PC (VESA DPMS).
[Vorgehensweise]
(1) Definieren Sie die Energiespareinstellungen des PC.
(2) Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Option „VESA DPMS“.
[Energiesparsystem]
PC
Betrieb
Energiespar-Modus
STAND-BY
SUSPEND
AUS
Monitor
Lautsprecher
Betrieb
Energiespar-Modus
Blau
Gelb
Betätigen Sie die Maus oder eine Taste, um zur normalen Bildschirmdarstellung
zurückzukehren.
4. JUSTAGE
29
Deutsch
Einstellen des Energiespar-Modus mit der ScreenSaver-Software (EIZO
MPMS).
[Vorgehensweise]
(1) Definieren Sie die entsprechenden ScreenSaver-Einstellungen des PC, oder löschen
Sie die Bildschirmdarstellung (vollständig schwarzer Bildschirm).
(2) Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Einstellung „EIZO MPMS“.
[Energiesparsystem]
PC
Monitor
Lautsprecher
Betrieb
Betrieb
Blau
Leeres Bild (ScreenSaver oder
Macintosh Energy Saver)
Energiespar-Modus
Gelb
Betätigen Sie die Maus oder eine Taste, um zur normalen Bildschirmdarstellung
zurückzukehren.
HINWEIS
• EIZO MPMS sollte mit dem Macintosh „EnergySaver“ verwendet werden.
Digitaler Eingang
Dieser Monitor entspricht DVI DMPM (S. 50).
[Vorgehensweise]
(1) Definieren Sie die Energiespareinstellungen des PC.
(2) Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Einstellung „DVI DMPM“.
[Energiesparsystem]
PC
*1
Monitor
Lautsprecher
Betrieb
Betrieb
Blau
Energiespar-Modus
Energiespar-Modus
Gelb
Abschalt-Modus
Energiespar-Modus*1
Gelb blinkend
(jeweils 2-fach)
Die Energieeinsparung mit Hilfe des Abschalt-Modus des PC wird nur unterstützt,
wenn im Menü <Signal-Priorität> des ScreenManager die Einstellung „Manuell“
gewählt wurde.
[Vorgehensweise]
Betätigen Sie die Maus oder eine Taste, um aus dem Energiespar-Modus des PC zur
normalen Bildschirmdarstellung zurückzukehren.
Schalten Sie den PC ein, um aus dem Abschalt-Modus des PC zur normalen
Bildschirmdarstellung zurückzukehren.
30
4. JUSTAGE
Deutsch
5. ActiveShot
Wenn zwei PCs mit dem Monitor verbunden sind, können Sie mit der Funktion
ActiveShot (Picture in Picture, Bild im Bild) in einem Haupt- und einem Unterfenster
beide Bildschirmanzeigen gleichzeitig anzeigen. Genaue Einzelheiten zum Anschließen
von zwei PCs an einen Monitor siehe S. 15.
[Beispiel]
Hauptfenster
Unterfenster
Signal1
Signal 2
PinP-Taste
Eingangssignal-Wahltaste
5-1. Einsatz der ActiveShot-Funktion
Anzeigen/Schließen des Unterfensters
Anzeigen: Drücken Sie am Bedienfeld des Monitors die Taste „PinP“.
Schließen: Drücken Sie erneut die Taste „PinP“.
Zwischen Haupt- und Unterfenster wechseln
Durch Drücken der Eingangssignal-Wahltaste (Signal 1-2) können Sie zwischen dem
Signal des Hauptfensters und dem Signal des Unterfensters wechseln.
HINWEIS
• Wenn die Funktion ActiveRotation (S. 35) aktiv ist, kann ActiveShot nicht benutzt
werden.
• Bei Einsatz der ActiveShot-Funktion kann es vorkommen, dass einige animierte
Bilder flackern.
5. ActiveShot
31
Deutsch
5-2. Einstellungen für das Unterfenster
Anzeige-Modus
Für die Anzeige des Unterfensters stehen zwei Modi zur Auswahl: der <Standard>- und
der <Ausschnitt>-Modus (siehe nachstehende Abbildungen).
Die Einstellung des Anzeige-Modus erfolgt im ScreenManager-Menü <Bild im Bild>.
[Beispiel]
Signal1
Signal 2
<Standard>-Modus
<Ausschnitt>-Modus
Anzeige der gesamten Bildschirmanzeige
im Vollbild-Modus bei gleichzeitiger
Reduzierung der Bildgröße (S. 32)
Anzeige eines Teils (Ausschnitts) der
Bildschirmanzeige, ohne die Bildgröße zu
reduzieren (S. 33)
Hauptfenster
Hauptfenster
Unterfenster
Unterfenster
<Standard>-Modus
In diesem Modus erscheint die Bildschirmanzeige als Vollbild, wobei gleichzeitig die
Bildgröße des Unterfensters reduziert wird. Um diesen Anzeige-Modus zu aktivieren,
müssen Sie im ScreenManager-Menü <Bild im Bild> die Option <Standard> wählen.
Größe wählen
→
Justage von <Fenstergrösse>.
Mit dieser Funktion können Sie die Fenstergröße auf „Groß“ (ca. 1/4) oder
„Klein“ (ca. 1/16) einstellen.
Wählen Sie <Fenstergrösse> und stellen Sie die Fenstergröße auf „Groß“ oder
„Klein“ ein.
HINWEIS
• Nach Auswahl der Bildgröße hängt die tatsächliche Größe des Unterfensters
vom jeweiligen Eingangssignal ab.
Position justieren
→
Justage von <Fensterposition>.
Mit dieser Funktion können Sie die Position des Unterfensters justieren.
Wählen Sie <Fensterposition> und justieren Sie die Fensterposition mit den Steuertasten „Oben“, „Unten“, „Rechts“ und „Links“.
32
5. ActiveShot
Deutsch
Kontrast einstellen
→
Einstellung von <Fensterkontrast>.
Dieser Parameter bestimmt in einem Arbeitsschritt die Helligkeit jeder Farbe (rot,
blau und grün).
Wählen Sie <Fensterkontrast> und stellen Sie den Kontrast mit den Steuertasten
„Rechts“ und „Links“ ein.
<Ausschnitt>-Modus
In diesem Modus wird ein bestimmter Teil (Ausschnitt) der Bildschirmanzeige im
Unterfenster dargestellt.
Um diesen Anzeige-Modus zu aktivieren, müssen Sie im ScreenManager-Menü <Bild im
Bild> die Option <Ausschnitt> wählen.
Hauptfenster
Unterfenster
Ausschnitt festlegen
→
<Ausschnittgrösse>-Symbol anklicken.
[Vorgehensweise]
Klicken Sie auf das Symbol <Ausschnittgrösse> (Ausschnitt). Daraufhin
erscheint das Unterfenster im Vollbild-Modus und enthält einen pinken
Rahmen.
(2)
Klicken Sie auf das Symbol <Ausschnittlage> (Ausschnittposition).
Verschieben Sie die linke, obere Ecke des Rahmens mit den Steuertasten
„Oben“, „Unten“, „Rechts“ und „Links“ an die Postion, an der sich die linke,
obere Ecke des gewünschten Ausschnitts befinden soll. Drücken Sie die EnterTaste, um diesen Punkt zu fixieren.
(3)
Wählen Sie <Ausschnittgröße>. Stellen Sie mit den Steuertasten „Oben“,
„Unten“, „Rechts“ und „Links“ die Rahmengröße dem gewünschten
Ausschnitt der Bildschirmanzeige entsprechend ein. (Die Rahmengröße ist
begrenzt.)
(4)
Klicken Sie auf das Symbol <Zurück>. Dann wird der gewünschte
Ausschnitt als Unterfenster angezeigt.
(1)
(1)
(2)
(3)
(4)
Linke, obere Ecke
Pinker Rahmen
Gewünschter Ausschnitt
5. ActiveShot
33
Deutsch
Position justieren
→
Justage von <Fensterposition>.
Mit dieser Funktion können Sie die Position des Unterfensters justieren.
Wählen Sie <Fensterposition> und justieren Sie die Fensterposition mit den
Steuertasten „Oben“, „Unten“, „Rechts“ und „Links“.
Kontrast einstellen
→
Einstellung von <Fensterkontrast>.
Dieser Parameter bestimmt in einem Arbeitsschritt die Helligkeit jeder Farbe (rot,
blau und grün).
Wählen Sie <Fensterkontrast> und stellen Sie den Kontrast mit den Steuertasten
„Rechts“ und „Links“ ein.
5-3. Einstellungen mit den Steuertasten
Helligkeit, Kontrast, Größe und Position des Unterfensters können schnell und einfach
mit der Enter-Taste und den Steuertasten eingestellt werden. Detaillierte Informationen
hierzu enthält die im Lieferumfang des Monitors enthaltene Kurzanleitung.
34
5. ActiveShot
Deutsch
6. ActiveRotation
Über die Funktion „ActiveRotation“ können Sie die Ausrichtung der Monitoranzeige
bei Einsatz bestimmter Grafikkarten auf das Hochformat umstellen, ohne hierfür auf
eine handelsübliche Software zurückgreifen zu müssen.
Aktuelle Informationen zu den unterstützten Grafikkarten finden Sie auf der
Website der EIZO NANAO CORPORATION (http://www.eizo.com/).
Querformat
Hochformat
HINWEIS
• Wenn die Funktion ActiveShot (S. 31) aktiv ist, kann ActiveRotation nicht benutzt
werden.
• Werden zwei PCs an den Monitor angeschlossen, erscheint möglicherweise nicht
die korrekte Hochformat-Anzeige.
Bildschirmanzeige drehen
Die zur Änderung der Orientierung zu benutzende Vorgehensweise hängt von der
Grafikkarte ab.
Siehe hierzu auch die Webseite der EIZO NANAO CORPORATION.
Mit der Anwendung „ActiveRotation“ (für Windows)
Mit dieser Anwendung können Sie die Bildschirmanzeige des Monitors mühelos vom
Quer- ins Hochformat drehen. Detaillierte Informationen hierzu enthält die Datei
readmede.txt auf der EIZO-Diskette mit LCD-Dienstprogrammen.
6. ActiveRotation
35
Deutsch
Mit dem ScreenManager
(1) Wählen Sie im ScreenManager-Menü <Ausrichtung> die Option
„Hochformat(HW)“.
(2) Drehen Sie den Monitor um 90 Grad.
(3) Starten Sie den PC neu. (Wenn die Schaltfläche „Start“ in der WindowsTaskleiste verborgen ist, drücken Sie die [Windows]-Taste oder die Tastenkombination [Strg], [Alt] und [Entf].)
(4) Daraufhin wird die Bildschirmanzeige ins Hochformat gedreht. (Wenn Sie die
bevorzugte Auflösung ändern wollen, öffnen Sie dazu das Register
[Einstellungen] des Fensters [Eigenschaften].)
HINWEIS
• Um die Bildschirmanzeige wieder ins Querformat zu drehen, müssen Sie im
ScreenManager-Menü <Ausrichtung> die Option „Querformat“ wählen und
dann den PC neu starten.
• Wenn Sie ActiveRotation benutzen, führt ein Rücksetzten des
ScreenManagers dazu, dass am Monitor das Querformat aktiviert wird. Starten
Sie den PC neu und halten Sie das oben genannte Verfahren ein ändern die
Bildschirmanzeige ins Hochformat gedreht.
Wenn Sie keine bestimmte Grafikkarte einsetzen:
Drehen Sie die Bildschirmanzeige mit einer kommerziellen Software.
HINWEIS
• Wenn Sie die Orientierung des ScreenManagers ändern wollen, wählen Sie im
ScreenManager-Menü <Ausrichtung> die Option „Hochformat(SW) “.
36
6. ActiveRotation
Deutsch
7. Empfohlene Funktionen
Benutzen Sie die folgenden Funktionen Ihren Anforderungen entsprechend.
Funktion
Siehe
Passen Sie den Bildschirminhalt bei
niedriger Auflösung an.
4-2. Anzeigen niedriger Auflösungen (S. 25)
Bildparameter (Clock, Phase, Bildposition
und Auflösung) automatisch justieren.
4-1. Bildjustage (S. 21)
Abschaltfunktion des Monitors aktivieren
oder deaktivieren.
Abschaltfunktion (S. 19)
Justierte Einstellungen sperren.
Justiersperre (S. 19)
Orientierung der Bildschirmanzeige des
Monitors in Hochformat ändern.
6. ActiveRotation (S. 35)
Beim Anschluss von zwei PCs an den Monitor:
Funktion
Siehe
Unterfenster einblenden.
5. ActiveShot (S. 31)
Prioritäts-Eingangssignal wählen.
Automatische Auswahl des Eingangssignals
(S. 16)
7. Empfohlene Funktionen
37
Deutsch
8. EINSATZBEREICHE FÜR
DEN USB (Universal Serial
Bus)
Dieser Monitor stellt einen Hub, der den USB-Standard unterstützt. Wenn Sie ihn an
einen USB-kompatiblen PC oder einen anderen Hub anschließen, arbeitet der Monitor
als Hub, an den die USB-kompatiblen Peripheriegeräte problemlos angeschlossen
werden können.
Erforderliche Systemumgebung
• PC mit USB-Ports oder ein weiterer USB-Hub, der an den USB-kompatbiblen PC
angeschlossen ist
• Windows 98/Me/2000 // Mac OS 8.5.1 oder später
• USB-Kabel / MD-C93 (mitgeliefert)
HINWEIS
• Die USB-Hub-Funktion kann abhängig vom PC und Peripheriegeräten
möglicherweise nicht richtig funktionieren. Bitte fragen Sie die Hersteller der
einzelnen Geräte nach der jeweiligen USB-Unterstützung.
• Wenn Sie die USB-Schnittstelle benutzen, sollten PC und Peripheriegeräte dem
USB-Standard 2.0 entsprechen. Informieren Sie sich bei den Herstellern der
Komponenten Ihres
• Wenn der Monitor nicht eingeschaltet ist, arbeiten die an die Downstream-Ports
angeschlossenen Peripheriegeräte nicht.
• Die an die USB-Ports (Upstream und Downstream) des Monitors angeschlossenen
Geräte funktionieren, selbst wenn der Monitor sich im Energiesparmodus befindet.
• Im Folgenden werden Vorgänge für die Windows 98/Me/2000 und Mac OS
beschrieben.
Anschluß an den USB-HUB (Einrichtung der USBFunktion)
1.
Schließen Sie zunächst den Monitor mit dem Signalkabel (siehe Seite
13) an den PC an, und schalten Sie den PC anschließend ein.
2.
Schließen Sie den Upstream-Port des Monitors mit dem USB-Kabel
an den Downstream-Port des USB-kompatiblen PC oder eines
anderen Hubs an.
Upstream-Port
Upstream-Port:
Schließen Sie den USB-kompatiblen
PC über das USB-Kabel
An Downstream-Port des PCs
oder eines anderen Hubs
Wenn Sie das USB-Kabel angeschlossen haben, kann die USB-Funktion automatisch
38
8. EINSATZBEREICHE FÜR DEN USB (Universal Serial Bus)
Deutsch
3.
Nach der Einrichtung. Der USB-Hub des Monitors dient dem
Anschluß von USB-kompatiblen Peripheriegeräten an die
Downstream-Ports des Monitors.
(Anschlußbeispiel)
Drucker
USB
Kabel
Monitor
PC
Tastatur
Downstream
Downstream-Ports:
Drucker
Schließen Sie die Kabel der USBkompatiblen Peripheriegeräte an
(Maus, Tastatur etc.).
Tastatur
8. EINSATZBEREICHE FÜR DEN USB (Universal Serial Bus)
39
Deutsch
9. ANBRINGEN EINES
SCHWENKARMS
Der LCD-Monitor kann mit einem Schwenkarm eingesetzt. Dazu müssen Sie den
schwenkbaren Standfuß vom Monitor entfernen und den Schwenkarm montieren.
Die Verwendung eines optionalen Schwenkarms oder Standfußes von EIZO wird
empfohlen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
HINWEIS
• Wenn Sie einen Schwenkarm eines anderen Herstellers benutzen wollen, müssen
Sie darauf achten, dass der Arm folgende Spezifikationen erfüllt:
- Lochabstand in der Auflage für die Armmontage: 100 mm x 100 mm (VESAkonform)
- Tragfähigkeit: Gesamtgewicht von Monitor (ohne Standfuß) und Zubehör (z. B.
Kabel)
- Ein TÜV/GS-geprüfter Schwenkarm.
• Schließen Sie nach der Montage des Schwenkarms die Kabel wieder an.
Montage
1.
Fassen Sie die Abdeckung der Standfußhalterung in der Mitte und
schieben Sie sie nach rechts oder links, um an die Schrauben zu
gelangen, mit denen der Standfuß am Monitor befestigt ist.
Abdeckung der Standfußhalterung
40
2.
Legen Sie den LCD-Monitor wie nachstehend gezeigt hin. Zerkratzen
Sie dabei nicht das Display.
3.
Entfernen Sie den Standfuß, indem Sie die Halteschrauben lösen (4
M4 x 15 mm BZn/Fe-Schrauben).
9. ANBRINGEN EINES SCHWENKARMS
Deutsch
4.
Befestigen Sie den Schwenkarm ordnungsgemäß am LCD-Monitor.
Standfuß
4 Befestigungsschrauben (mitgeliefert): M4 x 15 mm BZn/Fe
9. ANBRINGEN EINES SCHWENKARMS
41
Deutsch
10. FEHLERBESEITIGUNG
Lässt sich ein Problem durch keine der hier beschriebenen Maßnahmen beseitigen,
sollten Sie sich mit Ihrem EIZO-Händler in Verbindung setzen.
• Kein Bild: Siehe Nummer 1 bis Nummer 2
• Anzeigeprobleme: Siehe Nummer 3 bis Nummer 13
• Sonstige Probleme: Siehe Nummer 14 bis Nummer 19
Probleme
1. Kein Bild
• LED-Status: Aus
• LED-Status: Blau
• LED-Status: Gelb
• LED-Status: Gelb, langsam blinkend
• LED-Status: Blau blinkend (jeweils 2fach)
2. Fehlermeldungen erscheinen für
die Dauer von 40 Sekunden.
• Bei Auftreten eines Signalfehlers wird
die Signalfrequenz rot angezeigt.
(Beispiel)
42
10. FEHLERBESEITIGUNG
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel
ordnungsgemäß angeschlossen ist. Kann das
Problem hierdurch nicht behoben werden, sollten
Sie den Monitor zunächst für einige Minuten
ausschalten, bevor Sie den Versuch wiederholen.
Überprüfen Sie die Einstellungen für Helligkeit
und Kontrast.
Wechseln Sie zum anderen Signaleingang, indem
Sie die Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds
betätigen.
Betätigen Sie eine Taste der Tastatur bzw. die
Maus (S. 29).
Drücken Sie den Netzschalter.
Drücken Sie den Netzschalter des Computers.
Diese Meldungen erscheinen, wenn kein korrektes
Eingangssignal anliegt, auch wenn der Monitor
ordnungsgemäß funktioniert.
Wird das Bild nach kurzer Zeit korrekt angezeigt,
liegt kein Monitorfehler vor. (Einige PCs liefern
erst einige Zeit nach dem Einschalten ein Bild.)
Vergewissern Sie sich, dass der PC eingeschaltet
ist.
Vergewissern Sie sich, dass das Signalkabel
ordnungsgemäß mit der Grafikkarte bzw. dem PC
verbunden ist.
Wechseln Sie zum anderen Signaleingang, indem
Sie die Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds
betätigen.
Ändern Sie die Frequenzeinstellung über das
Dienstprogramm Ihrer Grafikkarte. (Siehe
Dokumentation zur Grafikkarte.)
Deutsch
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
3. Fehlerhafte Anzeigeposition
Korrigieren Sie die Bildposition über den
gleichnamigen Parameter (S. 23).
Kann das Problem hierdurch nicht beseitigt
werden, sollten Sie die Anzeigeposition mit dem
Dienstprogramm Ihrer Grafikkarte ändern (sofern
vorhanden).
4. Bild ist kleiner oder größer als
Anzeigebereich.
Stellen Sie die Auflösung über <Auflösung> ein (S.
23).
5. Verzeichnungseffekt in Form von
vertikalen Balken oder Streifen.
Beseitigen Sie die vertikalen Balken/Streifen über
den Parameter <Clock> (S. 22).
6. Verzeichnungseffekt in Form von
horizontalen Balken oder Streifen.
Beseitigen Sie die horizontalen Balken/Streifen
über den Parameter <Phase> (S. 22).
7. Buchstaben und Zeilen erscheinen
unscharf.
Setzen Sie den Parameter <Glätten> auf „Aus“ (S.
26).
8. Verzeichnungseffekt wie
nachstehend dargestellt.
Dies kann vorkommen, wenn sowohl
zusammengesetzte (X-OR) Einggangssignale als
auch getrennte vertikale Synchronisationssignale
eingehen. Wählen Sie eine der beiden Signalarten.
9. Die Bildschirmanzeige ist zu hell
oder zu dunkel.
Korrigieren Sie Kontrast und Helligkeit
entsprechend. (Die Hintergrundbeleuchtung des
LCD-Monitors hat eine begrenzte Lebensdauer.
Wenn Sie bemerken, dass der Bildschirm dunkler
wird oder flackert, sollten Sie sich an Ihren
Händler wenden.)
10. Nachbild.
Wird nach längerer Anzeige desselben Bildes das
angezeigte Bild geändert, kann ein sogenanntes
Nachbild angezeigt werden. Das Nachbild
verschwindet nach Ändern des angezeigten Bildes
nach und nach. Nutzen Sie die
„Abschaltfunktion“ und lassen Sie den Bildschirm
nicht dauerhaft aktiviert (S. 19).
10. FEHLERBESEITIGUNG
43
Deutsch
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
11. Pixelfehler in der Bildschirmanzeige (z. B. geringfügig hellere
oder dunklere Bereiche).
Dies ist auf die Eigenschaften des eingebauten
Display-Moduls selbst zurückzuführen, nicht auf
den LCD-Monitor.
12. Fingerabdrücke bleiben auf dem
Bildschirm erkennbar.
Durch einen weißen Hintergrund kann dieses
Problem gelöst werden.
13. Die Bildschirmanzeige ist gestört.
Aktivieren Sie im Menü <Bildparameter> den
Modus <Signalfilter>.
14. Die Funktion <Glätten> kann nicht
ausgewählt werden.
<Glätten> ist deaktiviert, wenn der Bildschirm auf
eine Auflösung von 1280 x 1024 eingestellt ist.
Die Bildgröße verdoppelt sich sowohl horizontal
als auch vertikal (d. h., 1280 x 960 Vergrößerung
von 640 x 480), um ein scharfes Bild zu erzielen,
so dass diese Funktion nicht erforderlich ist.
Stellen Sie sicher, dass weder ActiveRotation (S.
35) benutzt wird.
15. Die Enter-Taste des Bedienfelds
spricht nicht an.
Möglicherweise ist die Justiersperre aktiv. Um die
Sperre aufzuheben, müssen Sie den LCD-Monitor
zunächst ausschalten und anschließend bei
gedrückt gehaltener Auto-Taste wieder einschalten
(S. 19).
16. Die Taste für die automatische
Bildjustage (Auto) spricht nicht an.
Die Auto-Taste ist nicht betriebsbereit, wenn der
digitale Signaleingang aktiv ist.
Möglicherweise ist die Justiersperre aktiv. Um die
Sperre aufzuheben, müssen Sie den LCD-Monitor
zunächst ausschalten und anschließend bei
gedrückt gehaltener Auto-Taste wieder einschalten
(S. 19).
Die automatische Justagefunktion ist für
Macintosh- und AT-kompatible PCs gedacht, die
unter Windows eingesetzt werden. In folgenden
Fällen ist diese Funktion möglicherweise nicht
verfügbar:
Wenn Sie mit einem AT-kompatiblen PC unter
MS-DOS arbeiten (d. h. nicht unter Windows).
Wenn für das „Hintergrund“- oder „Desktop“Muster die Hintergrundfarbe Schwarz gewählt
wurde.
Einige Grafikkarten-Signale werden möglicherweise nicht ordnungsgemäß verarbeitet.
44
10. FEHLERBESEITIGUNG
Deutsch
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
17. Trotz Installation der Datei mit den
EIZO-Monitordaten (siehe mitgelieferte Dienstprogrammdiskette)
ändert sich die Signalfrequenz
unter Windows 98/Me/2000/XP
nicht.
Ändern Sie die Frequenz des Eingangssignals über
das hierfür vorgesehene Dienstprogramm Ihrer
Grafikkarte.
18. Die ActiveShot-Funktion kann nicht
benutzt werden.
Stellen Sie sicher, dass ActiveRotation nicht aktiv
ist (siehe S. 35).
19. Die ActiveRotation-Funktion kann
nicht benutzt werden.
Stellen Sie sicher, dass ActiveShot nicht aktiv ist
(siehe S. 31).
10. FEHLERBESEITIGUNG
45
Deutsch
11. REINIGUNG
Um den Monitor immer wie neu aussehen zu lassen und die Lebensdauer des Geräts zu
verlängern, wird eine regelmäßige Reinigung empfohlen.
HINWEIS
• Verwenden Sie niemals Verdünner, Benzol, Alkohol (Ethanol, Methanol oder Isopropylalkohol), Scheuermittel oder andere starke Lösungsmittel, da diese Schäden
am Gehäuse und am LCD-Display verursachen könnten.
Gehäuse
Entfernen Sie Flecken, indem Sie das Gehäuse mit einem weichen Tuch abwischen, das
Sie zuvor mit einem milden Reinigungsmittel angefeuchtet haben. Sprühen Sie keinesfalls
Wachs oder Reinigungsmittel direkt auf das Gehäuse. (Genaue Einzelheiten enthält das
PC-Handbuch.)
LCD-Display
• Die Bildschirmoberfläche kann bei Bedarf mit einem weichen Tuch (beispielsweise mit
einem Baumwoll- oder Brillenputztuch) gereinigt werden.
• Hartnäckige Flecken lassen sich in der Regel entfernen, indem das Tuch mit etwas
Wasser angefeuchtet wird, um die Reinigungskraft zu erhöhen.
46
11. REINIGUNG
Deutsch
12. SPEZIFIKATIONEN
48 cm (19,0 Zoll), TFT-Farbdisplay mit Antireflexionsbeschichtung, Betrachtungswinkel: Horizontal: 170°,
Vertikal: 170°
Punktabstand
0,294 mm
Horizontale Abtastfrequenz
Analog: 30 - 82 kHz (automatisch)
Digital: 30 - 81 kHz
Vertikale Abtastfrequenz
Analog: 49 - 86 Hz (automatisch)
(1280 x 1024: bis zu - 76 Hz)
Digital: 59 - 61 Hz, (VGA-Text: 70 Hz)
Auflösung
1280 Punkte x 1024 Zeilen
Punktfrequenz (max.)
Analog: 140 MHz, Digital: 120 MHz
Anzeigefarben
16 Millionen Farben (max.)
Sichtbare Bildgröße
376 mm × 301 mm (14,8 Zoll (H) x 11,9 Zoll (V))
(Diagonale: 483 mm, 19,0 Zoll)
Spannungsversorgung
100-120/200-240 V AC ±10 %, 50/60 Hz, 0,6 A/0,4 A
Leistungsaufnahme
Min.: 53 W, Max.: 60 W (mit Lautsprecher und USB-Hub)
Energiespar-Modus: Max. 3 W (Wenn Lautsprecher oder
USB-Hub nicht angeschlossen ist)
Eingänge
15-poliger Mini-D-Sub-Anschluss, DVI-I
Analoges Eingangssignal (Sync) a) Getrennt, TTL, Positiv/Negativ
b) Composite, TTL, Positiv/Negativ
c) Sync auf Grün, 0,3 Vp-p, Negativ (außer im Hochformat)
Analoges Eingangssignal (Video) 0,7 Vp-p/75 Ω Positiv
Eingangssignal (digital)
TMDS Einzel-Link
Signalausrichtung
Analog: 55 (werkseitig voreingestellt: 25)
Plug & Play
VESA DDC 2B
Abmessungen
414 x 409,5 ~ 509,5 x 202,7 mm (B x H x T)
16,3 x 16,1 ~ 20,1 x 8,0 Zoll (B x H xT)
Abmessungen (ohne Standfuß) 414 x 340 x 62 mm (B x H xT)
16,3 x 13,4 x 2,44 Zoll (B x H x T)
Gewicht
7,5 kg (16,5 lbs.)
Gewicht (ohne Standfuß)
5,2 kg (11,5 lbs.)
Temperatur
Betrieb: 0 °C bis 35 °C (32 °F bis 95 °F)
Lagerung: -20 °C bis 60 ° C (-4 °F bis 140 °F)
Relative Luftfeuchte 30 % bis 80 %, ohne Kondensierung
USB-Standard
Version 2.0 entsprach Hub mit eingener Stromversorgung
Übertragungsgeschwindigkeit
480 Mbit/s (hoch), 12 Mbit/s (voll), 1,5 Mbit/s (niedrig)
Downstream-Stromversorgung Je 500 mA (max.)
USB-Anschlüsse
1 x Upstream, 2 x Downstream
Zertifizierungen und Standards
NRTL/C-TÜV, FCC-B, TCO’03*1, TCO’99*2, EPA ENERGY
100 - 120 V AC
STAR-Programm, TÜV Rheinland Ergonomie Geprüft
CE, CB, TÜV Rheinland/GS, TCO’03*1, TCO’99*2, EPA
200 - 240 V AC
ENERGY STAR-Programm, TÜV Rheinland Ergonomie
Geprüft
*1
Gilt nur für graue Farbversion.
*2
Gilt nur für schwarz Farbversion.
LCD-Display
12. SPEZIFIKATIONEN
47
Deutsch
Standardeinstellungen:
Analoger Eingang
Digitaler Eingang
100 %
100 %
Helligkeit
100 %
100 %
Glätten
3
Farbtemperatur
Eigene Werte
Aus (Normaler Weißton)
Eigene Werte
Aus (Normaler Weißton)
PowerManager
VESA DPMS
DVI DMPM
Bildgöße
Vollbild
Signal-Priorität
1
Abschaltfunktion
Aus
Kontrast
Menü Einstellung
Menü Einstellung: Normal, Einschltzeit: 45 sek.
Signalton
Ein
Ausrichtung
Querformat
Netzkontroll-LED
Ein
Sprache
Englisch
Signaltoneinstellungen
Kurzer Ton
• Eine ScreenManager-Position wurde gewählt.
• Der Minimal- bzw. Minimalwert für einen ScreenManagerParameter wurde gewählt
• Die Eingangssignal-Wahltaste wurde betätigt.
Langer Ton
• Die AUTO-Taste wurde betätigt
• Die ScreenManager-Daten wurden gespeichert.
4 kurze Töne
• Der Monitor wurde nicht ordnungsgemäß angeschlossen
• Der PC ist ausgeschaltet
• Der Monitor empfängt eine nicht unterstützte Signalfrequenz.
Kurzer Doppelton alle 15
Sekunden
Abmessungen
48
12. SPEZIFIKATIONEN
• Der Monitor befindet sich im Vorwarn-Modus des AusschaltTimers. Die Stromversorgung wird in spätestens 15 Minuten
unterbrochen.
Einheit: mm (Zoll)
Deutsch
Pin-Belegung
15-poliger Mini-D-Sub-Anschluss
3
4
5
9
10
1
2
8
7
6
14 13 12 11
15
Pin
No.
1
2
3
4
5
Signal
Pin
No.
6
7
8
9
10
Red video
Green video
Blue video
Ground
No pin
Signal
Red ground
Green ground
Blue ground
No pin
Ground Shorted
Pin
No.
11
12
13
14
15
Signal
Ground Shorted
Data (SDA)
H. Sync
V. Sync
Clock (SCL)
DVI-I Connector
1 2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23 24
C1
C2
C3 C4
C5
Pin No.
Signal
Pin No.
Signal
Pin No.
1
TMDS Data211
TMDS Data1/3 Shield
21
2
TMDS Data2+
12
NC
22
3
TMDS Data2/4 Shield
13
NC
23
4
5
NC*
NC
14
15
6
7
8
9
DDC Clock (SCL)
DDC Data (SDA)
Analog Vertical Sync
TMDS Data1-
16
17
18
19
+5V Power
Ground (return for +5V,
Hsync and Vsync)
Hot Plug Detect
TMDS Data0TMDS Data0+
TMDS Data0/5 Shield
10
TMDS Data1+
20
NC
Signal
NC
TMDS Clock shield
TMDS Clock+
24
C1
TMDS ClockAnalog Red
C2
C3
C4
C5
Analog Green
Analog Blue
Analog Horizontal Sync
Analog Ground
(analog R, G, & B return)
(*NC: No Connection)
USB Ports
Upstream
Downstream
Series B
Series A
No.
1
2
3
Signal
VCC
- Data
+ Data
Signal
Cable power
Serial data
Serial data
4
Ground
Cable Ground
12. SPEZIFIKATIONEN
49
Deutsch
13. GLOSSAR
Auflösung
Das LCD-Display besteht aus einer festen Anzahl von Bildelementen (Pixeln), die
aufleuchten, um auf diese Weise den Bildschirminhalt darzustellen. Das Display des
EIZO L795 setzt sich aus 1280 horizontalen Pixeln und 1024 vertikalen Pixeln
zusammen. Bei einer Auflösung von 1280 x 1024 werden alle Pixel benutzt und die
Anzeige des Bildschirminhalts erfolgt im Vollbild-Modus.
Bereich
Stellen Sie den Pegel für den Ausgangssignalbereich soein, da der gesamte Farbverlauf
angezeigt wird (256 Farben). Wählen Sie hierfür im Farbmenü die Position „Range
Adjustment“.
Clock
Bei der Anzeige des analogen Eingangssignals wird das Analogsignal durch die LCDSchaltung in ein Digitalsignal umgewandelt. Damit das Signal ordnungsgemäß
umgewandelt wird, muss der LCD-Monitor einen Takt mit derselben Frequenz wie
die Punktfrequenz der Grafikkarte generieren. Ist diese Einstellung nicht korrekt,
erscheinen auf dem Bildschirm Verzeichnungen in Form vertikaler Streifen/Balken.
DVI
(Digital Visual Interface)
Eine digitale Schnittstelle für Flachbildschirme. Die DVI kann mit Hilfe des
Signalübertragungsverfahrens „TMDS“ digitale Daten vom PC direkt und verlustfrei
übertragen.
DVI DMPM
(DVI Digital Monitor Power Management)
Das Energiesparsystem für die digitale Schnittstelle. Der Status „Monitor
EIN“ (Betriebs-Modus) und der Status „Aktiv Aus“ (Energiespar-Modus) sind
Voraussetzung dafür, dass DVI-DMPM als Energiespar-Modus für den Monitor
genutzt werden kann.
EIZO MPMS
EIZO MPMS, „EIZO Monitor PowerManager Signaling“, ermöglicht ebenfalls das
Einsparen von Energie auf der Monitorseite. EIZO MPMS erkennt Videosignale vom
PC, wenn sich der PC im Energiespar-Modus befindet, und reduziert den
Stromverbrauch des Monitors entsprechend.
50
13. GLOSSAR
Deutsch
Farbtemperature (Temperatur)
Die Farbtemperatur ist ein Verfahren, um den weißen Farbton zu messen; sie wird im
Allgemeinen in Grad Kelvin angegeben. Bei hohen Temperaturen erscheint der weiße
Ton annähernd blau, während er bei niedrigen Temperaturen annähernd rot
erscheint. Computermonitore bringen im Allgemeinen bei hohen
Temperatureinstellungen die besten Ergebnisse.
5.000K: Ein leicht rötlicher Weißton.
6.500K: Ein „warmer“ Weißton, vergleichbar mit weißem Papier oder Tageslicht.
9.300K: Ein leicht bläulicher Weißton.
Gain-Einstellung
Justiert die Farbparameter für Rot, Grün und Blau. Die Farbe des LCD-Monitors
wird durch den Farbfilter des LCD-Displays dargestellt. Rot, Grün und Blau sind die
drei Primärfarben. Alle Farben des Monitors werden durch Mischung dieser drei
Farben erzeugt. Der Farbton kann sich durch Ändern der Intensität, die die einzelnen
Farbfilter durchdringt, ändern.
Nachbild
Das Nachbild ist ein typisches Phänomen bei LCD-Monitoren und entsteht, wenn der
Bildschirm über längere Zeit unbenutzt aktiv bleibt. Das Nachbild verschwindet nach
Ändern des angezeigten Bildes nach und nach.
Phase
Diese Justage bestimmt die Abtastfrequenz für die Umsetzung von analogen
Eingangssignalen in digitale Signale. Durch Justieren des Parameters „Phase“ nach
der „Clock“-Justage ist ein scharfes Bild zu erzielen.
Es gibt zwei Arten von DVI-Anschlüssen: einen DVI-D-Anschluss ausschließlich für
digitale Signaleingänge und einen DVI-I-Anschluss für digitale und analoge
Signaleingänge.
sRGB (Standard RGB)
„Internationaler Standard für den Farbraum Rot, Grün und Blau“. Um eine
Farbabstimmung zwischen Anwendungen und Geräten wie beispielsweise Monitore,
Scanner und Digitalkameras zu ermöglichen, wurde ein Farbraum definiert. Da es
sich bei sRGB um einen Standard-Farbraum handelt, können Internet-Nutzer eine
präzise Farbabstimmung vornehmen.
TMDS
(Transition Minimized Differential Signaling)
Eine Signalübertragungsmethode für die digitale Schnittstelle.
VESA DPMS
(Video Electronics Standards Association - Display Power Management Signaling)
Die Abkürzung VESA steht für „Video Electronics Standards Association“, DPMS für
„Display Power Management Signaling“. DPMS ist ein Kommunikationsstandard,
mit dessen Hilfe bei PCs und Grafikkarten Energieeinsparungen auf der Monitorseite
realisiert werden.
13. GLOSSAR
51
Deutsch
Hinweise zur Auswahl des richtigen Schwenkarms für Ihren Monitor
Dieser Monitor ist für Bildschirmarbeitsplätze vorgesehen. Wenn nicht der zum
Standardzubehör gehörige Schwenkarm verwendet wird, muss statt dessen ein geeigneter
anderer Schwenkarm installiert werden. Bei der Auswahl des Schwenkarms sind die
nachstehenden Hinweise zu berücksichtigen:
Der Standfuß muß den nachfolgenden Anforderungen entsprechen:
a) Der Standfuß muß eine ausreichende mechanische Stabilität zur Aufnahme des Gewichtes
vom Bildschirmgerät und des spezifizierten Zubehörs besitzen. Das Gewicht des
Bildschirmgerätes und des Zubehörs sind in der zugehörenden Bedienungsanleitung
angegeben.
b) Die Befestigung des Standfusses muß derart erfolgen, daß die oberste Zeile der
Bildschirmanzeige nicht höher als die Augenhöhe eines Benutzers in sitzender Position ist.
c) Im Fall eines stehenden Benutzers muß die Befestigung des Bildschirmgerätes derart
erfolgen, daß die Höhe der Bildschirmmitte über dem Boden zwischen 135 – 150 cm
beträgt.
d) Der Standfuß muß die Möglichkeit zur Neigung des Bildschirmgerätes besitzen (max.
vorwärts: 5°, min. nach hinten ≥ 5°).
e) Der Standfuß muß die Möglichkeit zur Drehung des Bildschirmgerätes besitzen (max. ±
180°). Der maximale Kraftaufwand dafür muß weniger als 100 N betragen.
f) Der Standfuß muß in der Stellung verharren, in die er manuell bewegt wurde.
g) Der Glanzgrad des Standfusses muß weniger als 20 Glanzeinheiten betragen (seidenmatt).
h) Der Standfuß mit Bildschirmgerät muß bei einer Neigung von bis zu 10° aus der
normalen aufrechten Position kippsicher sein.
Hinweis zur Ergonomie :
Dieser Monitor erfüllt die Anforderungen an die Ergonomie nach EK1-ITB 2000 mit dem
Videosignal, 1280 Punkte × 1024 Zeilen, RGB analog, 0,7 Vp-p und mindestens 75,0 Hz
Bildwiederholfrequenz, non interlaced. Weiterhin wird aus ergonomischen Gründen empfohlen,
die Grundfarbe Blau nicht auf dunklem Untergrund zu verwenden (schlechte Erkennbarkeit,
Augenbelastung bei zu geringem Zeichenkontrast.)
52
APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
Preset Timing Chart for Analog input
Timing-Übersichten für Analog Eingang
Synchronisation des Signaux pour Analog numerique
Based on the signal diagram shown below 25 factory presets have been registered in the
monitor's microprocessor.
Der integrierte Mikroprozessor des Monitors unterstützt 25 werkseitige
Standardeinstellungen (siehe hierzu die nachfolgenden Diagramme).
25 signaux ont été enregistrés en usine dans le microprocesseur du moniteur,
conformément au diagramme de synchronisation ci-dessous.
Mode
Dot Clock
MHz
Frequencies
H kHz
V Hz
Sync Polarity
H
V
Nega.
VGA 640 × 480 @60 Hz
25.175
31.469
59.940
Nega.
VGA 720 × 400 @70 Hz
28.322
31.468
70.087
Nega.
Posi.
Macintosh 640 × 480 @67 Hz
30.240
35.000
66.667
Nega.
Nega.
Macintosh 832 × 624 @75 Hz
57.280
49.722
74.546
Nega.
Nega.
Macintosh 1152 × 870 @75 Hz
100.000
68.681
75.062
Nega.
Nega.
Macintosh 1280 × 960 @75 Hz
126.200
74.763
74.763
Posi.
Posi.
VESA 640 × 480 @72 Hz
31.500
37.861
72.809
Nega.
Nega.
VESA 640 × 480 @75 Hz
31.500
37.500
75.000
Nega.
Nega.
VESA 640 × 480 @85 Hz
36.000
43.269
85.008
Nega.
Nega.
VESA 800 × 600 @56 Hz
36.000
35.156
56.250
Posi.
Posi.
VESA 800 × 600 @60 Hz
40.000
37.879
60.317
Posi.
Posi.
VESA 800 × 600 @72 Hz
50.000
48.077
72.188
Posi.
Posi.
VESA 800 × 600 @75 Hz
49.500
46.875
75.000
Posi.
Posi.
VESA 800 × 600 @85 Hz
56.250
53.674
85.061
Posi.
Posi.
VESA 1024 × 768 @60 Hz
65.000
48.363
60.004
Nega.
Nega.
VESA 1024 × 768 @70 Hz
75.000
56.476
70.069
Nega.
Nega.
VESA 1024 × 768 @75 Hz
78.750
60.023
75.029
Posi.
Posi.
VESA 1024 × 768 @85 Hz
94.500
68.677
84.997
Posi.
Posi.
VESA 1152 × 864 @75 Hz
108.000
67.500
75.000
Posi.
Posi.
VESA 1280 × 960 @60 Hz
108.000
60.000
60.000
Posi.
Posi.
VESA 1280 × 1024 @60 Hz
108.000
63.981
60.020
Posi.
Posi.
VESA 1280 × 1024 @75 Hz
135.000
79.976
75.025
Posi.
Posi.
Workstation 1152 × 960 @66 Hz
94.200
61.974
66.141
Workstation 1152 × 960 @76 Hz
107.500
71.858
76.202
Composite, Nega.
Workstation 1280 × 1024 @67 Hz
117.000
71.691
67.189
Composite, Nega.
Composite, Nega.
APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
i
[Applicable to gray cabinet version only.]
Congratulations!
The display you have just purchased carries the TCO’03 Displays
label. This means that your display is designed, manufactured
and tested according to some of the strictest quality and
environmental requirements in the world. This makes for a high
performance product, designed with the user in focus that also
minimizes the Impact on our natural environment.
Some of the features of the TCO’03 Display requirements:
Ergonomics
•
Good visual ergonomics and image quality in order to improve the working
environment for the user and to reduce sight and strain problems. Important
parameters are luminance, contrast, resolution, reflectance, colour rendition and
image stability.
Energy
•
Energy-saving mode after a certain time – beneficial both for the user and
environment
•
Electrical safety
•
Emissions
Electromagnetic fields
•
Noise emissions
Ecology
•
The products must be prepared for recycling and the manufacturer must have a
certified environmental management system such as EMAS or ISO 14000
•
Restrictions on
o chlorinated and brominated flame retardants and polymers
o heavy metals such as cadmium, mercury and lead.
The requirements includes in this label have been developed by TCO Development in cooperation with scientists, experts, users as well as manufacturers all over the world. Since the end
of the 1980s TCO has been involved in influencing the development of IT equipment in a more
user-friendly direction. Our labeling system with displays in 1992 and is now requested by users
and IT-manufacturers all over the world.
For more information, please visit
www.tcodevelopment.com
[Applicable to black cabinet version only]
Congratulations!
You have just purchased a TCO’99 approved and labelled product!
Your choice has provided you with a product developed for
professional use. Your purchase has also contributed to reducing
the burden on the environment and also to the further development
of environmentally adapted electronics products.
Why do we have environmentally labelled computers?
In many countries, environmental labelling has become an established method for encouraging
the adaptation of goods and services to the environment. The main problem, as far as computers
and other electronics equipment are concerned, is that environmentally harmful substances are
used both in the products and during their manufacture. Since it is not so far possible to
satisfactorily recycle the majority of electronics equipment, most of these potentially damaging
substances sooner or later enter nature.
There are also other characteristics of a computer, such as energy consumption levels, that are
important from the viewpoints of both the work (internal) and natural (external) environments.
Since all methods of electricity generation have a negative effect on the environment (e.g. acidic
and climate-influencing emissions, radioactive waste), it is vital to save energy. Electronics
equipment in offices is often left running continuously and thereby consumes a lot of energy.
What does labelling involve?
This product meets the requirements for the TCO’99 scheme which provides for international
and environmental labelling of personal computers. The labelling scheme was developed as a
joint effort by the TCO (The Swedish Confederation of Professional Employees), Svenska
Naturskyddsforeningen (The Swedish Society for Nature Conservation) and Statens
Energimyndighet (The Swedish National Energy Administration).
Approval requirements cover a wide range of issues: environment, ergonomics, usability, emission
of electric and magnetic fields, energy consumption and electrical and fire safety.
The environmental demands impose restrictions on the presence and use of heavy metals,
brominated and chlorinated flame retardants, CFCs (freons) and chlorinated solvents, among
other things. The product must be prepared for recycling and the manufacturer is obliged to have
an environmental policy which must be adhered to in each country where the company
implements its operational policy.
The energy requirements include a demand that the computer and/or display, after a certain
period of inactivity, shall reduce its power consumption to a lower level in one or more stages.
The length of time to reactivate the computer shall be reasonable for the user.
Labelled products must meet strict environmental demands, for example, in respect of the
reduction of electric and magnetic fields, physical and visual ergonomics and good usability.
You will find a brief summary of the environmental requirements met by this product on the
right. The complete environmental criteria document may be ordered from:
TCO Development
SE-114 94 Stockholm, Sweden
Fax: +46 8 782 92 07
Email (Internet): [email protected]
Current information regarding TCO’99 approved and labelled products may also be obtained
via the Internet, using the address: http://www.tco-info.com/
Environmental Requirements
Flame retardants
Flame retardants are present in printed circuit boards, cables, wires, casings and housings.
Their purpose is to prevent, or at least to delay the spread of fire. Up to 30% of the plastic in
a computer casing can consist of flame retardant substances. Most flame retardants contain
bromine or chloride, and those flame retardants are chemically related to another group of
environmental toxins, PCBs. Both the flame retardants containing bromine or chloride and the
PCBs are suspected of giving rise to severe health effects, including reproductive damage in
fish-eating birds and mammals, due to the bio-accumulative* processes. Flame retardants have
been found in human blood and researchers fear that disturbances in foetus development may
occur.
The relevant TCO’99 demand requires that plastic components weighing more than 25 grams
must not contain flame retardants with organically bound bromine or chlorine. Flame
retardants are allowed in the printed circuit boards since no substitutes are available.
Cadmium**
Cadmium is present in rechargeable batteries and in the colour-generating layers of certain
computer displays. Cadmium damages the nervous system and is toxic in high doses.
The relevant TCO’99 requirement states that batteries, the colour-generating layers of display
screens and the electrical or electronics components must not contain any cadmium.
Mercury**
Mercury is sometimes found in batteries, relays and switches. It damages the nervous system
and is toxic in high doses.
The relevant TCO’99 requirement states that batteries may not contain any mercury. It also
demands that mercury is not present in any of the electrical or electronics components
associated with the labelled unit.
CFCs (freons)
The relevant TCO’99 requirement states that neither CFCs nor HCFCs may be used during
the manufacture and assembly of the product. CFCs (freons) are sometimes used for washing
printed circuit boards. CFCs break down ozone and thereby damage the ozone layer in the
stratosphere, causing increased reception on earth of ultraviolet light with e.g. increased risks
of skin cancer (malignant melanoma) as a consequence.
Lead**
Lead can be found in picture tubes, display screens, solders and capacitors. Lead damages the
nervous system and in higher doses, causes lead poisoning.
The relevant TCO’99 requirement permits the inclusion of lead since no replacement has yet
been developed.
* Bio-accumulative is defined as substances which accumulate within living organisms.
** Lead, Cadmium and Mercury are haevy metals which are Bio-accumulative.
For U.S.A, Canada, etc. (rated 100-120 Vac) Only
FCC Declaration of Conformity
We, the Responsible Party
EIZO NANAO TECHNOLOGIES INC.
5710 Warland Drive, Cypress, CA 90630
Phone: (562) 431-5011
declare that the product
Trade name: EIZO
Model: FlexScan L795
is in conformity with Part 15 of the FCC Rules. Operation of this product is subject to the
following two conditions: (1) this device may not cause harmful interference, and (2) this
device must accept any interference received, including interference that may cause undesired
operation.
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital
device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide
reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This
equipment generates, uses, and can radiate radio frequency energy and, if not installed and
used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio
communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a
particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or
television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user
is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures.
* Reorient or relocate the receiving antenna.
* Increase the separation between the equipment and receiver.
* Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the receiver
is connected.
* Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
Changes or modifications not expressly approved by the party responsible for compliance
could void the user’s authority to operate the equipment.
Note
Use the attached specified cable below or EIZO signal cable with this monitor so as to keep
interference within the limits of a Class B digital device.
- AC Cord
- Shielded Signal Cable (enclosed)
Canadian Notice
This Class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003.
Cet appareil numérique de le classe B est comforme à la norme NMB-003 du Canada.
Recycle Auskunft
Die Rücknahme dieses Produktes nach Nutzungsende übernimmt EIZO in Deutschland
zusammen mit dem Partner von Roll MBB Recycling GmbH. Dort werden die Geräte in ihre
Bestandteile zerlegt, die dann der Wiederverwertung zugeführt werden. Um einen Abholtermin
zu vereinbaren und die aktuellen Kosten zu erfahren, benutzen Sie bitte folgende Rufnummer:
02153-73 35 00. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Internet-Adresse:
www.eizo.de.
Recycling Information for customers in Switzerland:
All recycling information is placed in the SWICO’s website.
http://www.swico.ch
Recycling-Information für Kunden in der Schweiz:
Alle Informationen zum Thema Recycling finden Sie auf der Homepage des Brancheverbandes
SWICO.
http://www.swico.ch
Renseignements de recyclage pour les clients en Suisse:
Vous trouvez tous les renseignements pour le sujet de recyclage sur la page WEB de I’UNION
DE BRAN CHE SWICO.
http://www.eizo.com/cotact/index.html
Recycling Information for customers in USA:
All recycling information is placed in the EIZO Nanao Technologies, Inc’s website.
http://www.eizo.com/contact/index.html
Återvinnings information för kunder i Sverige:
All information om återvinning finns på Eizo Nordics hemsida:
www.eizo.se
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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