snp-6320 ba dt

snp-6320 ba dt
NETZWERKKAMERA
Benutzerhandbuch
SNP-6320/SNP-6320H
Netzwerkkamera
Benutzerhandbuch
Copyright
©2014 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Handelsmarke
ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.
Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.
Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Richtlinien
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Umständen, dürfen dieses Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd
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aber keine Garantie zur Verfügung gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden
Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung Techwin behält sich das Recht vor,
Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
™™ Design und technische Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
™™ Die initiale Administrator-ID ist “Administrator” und das Passwort sollte eingestellt werden, wenn Sie
sich das erste Mal anmelden.
Bitte ändern Sie das Passwort alle drei Monate um die persönlichen Daten zu schützen und Schaden
infolge Datendiebstahl zu vermeiden.
Beachten Sie bitte, der Benutzer ist für die Sicherheit und alle weiteren Probleme, die sich aus einem
Missmanagment des Passworts ergeben verantwortlich.
übersicht
Wichtige Sicherheitshinweise
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
● Übersicht
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den
Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der
vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker,
um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10.Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es
insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das
Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11.Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12.Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative,
Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in
Verbindung mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines
Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht,
um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13.Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14.Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal.
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt
wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete
Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
Deutsch _3
übersicht
WARNUNG
SETZEN SIE DIESES GERÄT NICHT REGEN ODER FEUCHTIGKEIT
AUS, UM DIE GEFAHR EINES BRANDS ODER ELEKTROSCHOCKS ZU
REDUZIEREN. STECKEN SIE KEINE METALLGEGENSTÄNDE DURCH
DIE BELÜFTUNGSSCHLITZE ODER ANDERE ÖFFNUNGEN DER
AUSRÜSTUNG.
Schützen Sie das Gerät vor Flüssigkeitsspritzern und Tropfen. Stellen Sie
keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter auf dem Gerät ab (z. B. Vasen).
Zur Vermeidung von Verletzungen muss das Gerät gemäß der Montageanleitung
sicher an der Wand oder Decken befestigt werden.
VORSICHT
VORSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
VORSICHT : NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN,
ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT ABNEHMEN.
KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN.
WENDEN SIE SICH AN QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
ERKLÄRUNG DER GRAPHISCHEN SYMBOLE
Das Blitzsymbol im gleichseitigen Dreieck warnt den
Benutzer davor, dass im Inneren des Produkts nicht
isolierte, „gefährliche Spannungen“ anliegen. Dies kann zu
einem elektrischen Schlag führen und stellt eine ernsthafte
Verletzungsgefahr dar.
Das Ausrufezeichen im gleichseitigen Dreieck soll Benutzer
darauf hinweisen, dass die zum Lieferumfang des Produkts
gehörende Dokumentation wichtige Bedienungs- und
Instandhaltungsanweisungen (Reparaturanweisungen) enthält.
4_ übersicht
Akku
Akkus (Akkusatz oder eingelegter Akku) dürfen keiner extremen Hitze, z. B.
Sonneneinstrahlung, Feuer oder Ähnlichem, ausgesetzt werden.
Wird die Batterie nicht mit der richtigen Batterie ausgetauscht, besteht
Explosionsgefahr.
Entsorgen Sie gebrauchte Batterien vorschriftsgemäß.
Diese Hinweise zur Wartung und Reparatur gelten nur für qualifiziertes
Kundendienstpersonal.
Um die Gefahr von Stromschlägen zu verringern, führen Sie nur die
Reparaturen aus, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind.
Der CVBS-Ausgang des Produkts wurde zur einfacheren Installation
bereitgestellt und dient keinen Überwachungszwecken.
Wenn das BNC-Kabel angeschlossen bleibt, können beim Produkt durch
Blitzschlag Schäden oder Fehlfunktionen hervorgerufen werden.
Der ITE darf nur mit PoE-Netzwerken und ohne Routing zur äußeren
Anlage verbunden werden.
Deutsch _5
● Übersicht
ACHTUNG
übersicht
Lesen Sie die folgenden empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen sorgfältig durch.
yy Stellen sie das Gerät nicht auf eine unebene Fläche.
yy Das Gerät nicht in der Nähe von leitendem Material aufstellen.
yy Versuchen Sie auf keinen Fall, selbst Reparaturarbeiten auszuführen.
yy Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer magnetischen Quelle auf.
yy Blockieren Sie nicht die Belüftungsöffnungen.
yy Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das Produkt.
yy Die Kamera keiner radioaktiven Strahlung aussetzen.
Das Benutzerhandbuch ist ein Anleitungsbuch zur Art der Verwendung von
Produkten.
Die Verwendungshinweise im Handbuch bedeuten folgendes.
yy Referenz : Im Falle einer weiterleitenden Information als Hilfe bei der
Produktverwendung
yy Hinweis : Wenn die Möglichkeit besteht, dass Güter oder Menschen
durch das Nichtbefolgen der Anleitung zu Schaden kommen
B
itte lesen Sie das vorliegende Benutzerhandbuch zur eigenen Sicherheit
vor der Verwendung von Gütern sorgfältig durch, und heben Sie es an
einem sicheren Ort auf.
6_ übersicht
INHALTE
3
Wichtige Sicherheitshinweise
9Produkt-Funktionen
10 Empfohlene PC-Spezifikationen
11Empfohlene SD/Micro SD/
SDHC/SDXC-Speicherkarte
Spezifikationen
11 Empfohlene NAS-Spezifikationen
12Lieferumfang
14 Auf Einen Blick (SNP-6320)
17 Auf Einen Blick (SNP-6320H)
installation &
verbindung
22 Anschluss an Andere Geräte
25Installation
36 Einsetzen/Entfernen einer SD/
Micro SD-Speicherkarte
37 Speicherkarteninformation (Nicht
Enthalten)
3
21
netzwerkverbindung
und konfiguration
38
38
Direktes Verbinden der Kamera
an das LAN
39 Verbinden der Kamera Direkt mit
Einem DHCP Basierten DSL/
Kabelmodem
40
Die Kamera Direkt mit Einem PPPoEModem Verbinden
41 Verbinden der Kamera an Einen
Breitband- Router über das
PPPoE/Kabelmodem
42 Schaltflächen des IPInstallationsprogramms
43 Einstellung der Statischen IP
47 Einstellung der Dynamischen IP
48Portbereichweiterleitung
Konfigurieren
(Port Mapping)
49 Von Einem Gemeinsamen
Lokalen PC Eine Verbindung zu
der Kamera Herstellen
49 Von Einem Entfernten PC eine
Verbindung zu der Kamera über
das Internet Herstellen
Deutsch _7
● Übersicht
übersicht
übersicht
web viewer
50 Verbindung mit der Kamera
51Passworteinstellung
52Anmelden
53 Installation des STW WebViewer
Plug-ins
55 Den Live-Bildschirm Benutzen
60 Wiedergabe des aufgenommenen
Videos
installation &
verbindung
67Konfiguration
67Standard-Einstellungen
89 Video-Setup und Audio
105Netzwerk-Setup
114Ereigniss-Setup
119 NAS (Network-Attached Storage)
Leitfaden
131System-Setup
136 Profilinformation einsehen
50
67
anhang
137
8_ übersicht
137 DIP-Schalter Einstellung
147Kameraverkabelung
148Spezifikationen
153Produktansicht
155Fehlersuche
157 Open source license notification
on the product
Produkt-Funktionen
Deutsch _9
● Übersicht
•• Full-HD-Videoauflösung
•• Multi-Übertragung
Dieser Netzwerk Encoder kann Videos in verschiedenen Auflösungen und Qualitäten über
verschieden CODECs gleichzeitig anzeigen.
•• Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen
Netzwerkumgebung wiederzugeben.
•• Alarm
Bei einem Ereignis sendet die Kamera die relevanten Videos an die E-Mail-Adresse oder den
FTP-Server, die/der vom Benutzer registriert worden ist, speichert die Videos auf einer SD/
Micro SD-Karte oder auf einem NAS oder sendet das Signal zum Alarmsignal-Anschluss.
•• Manipulation Erkennung
Erkennt Versuche, die Video Überwachung zu manipulieren.
•• Bewegungserkennung
Erkennt Bewegungen auf den von der Kamera eingehenden Videobildern.
•• Intelligente Video-Analyse
Analysiert die Videobilder, um logische Ereignisse von festgelegten Bedingungen in den
von der Kamera eingehenden Videobildern zu erkennen.
•• Gesichtserkennung
Erkennt Gesichter auf den von der Kamera eingehenden Videobildern.
•• Audio Erkennung
Erkennt Geräusche, deren Lautstärke über einem vom Benutzer festgelegten Pegel liegt.
•• Funktion Autom. Nachverfolgen
Die Kamera verfolgt ein Objekt, das sich auf dem Bildschirm bewegt.
•• Automatische Erkennung eines unterbrochenes Netzwerk
Erkennt ein unterbrochenes Netzwerk, bevor ein Ereignis ausgelöst wird
•• ONVIF Compliance
Dieses Gerät unterstützt ONVIF Profile-S.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.onvif.org.
übersicht
Empfohlene PC-Spezifikationen
•• CPU : Intel Core 2 Duo 2.6 GHz oder höher (zur Verwendung von 1920x1080 30 fps)
Intel Core i7 2.8 GHz oder höher (zur Verwendung von 1920x1080 60 fps)
`` Das Web-Plug-in wurde zum SSE 4.1 Befehlssatz optimiert.
•• Auflösung : 1280X1024 Pixel oder höher (32 bit Farbe)
•• RAM : 2GB oder höher
•• Unterstützte Betriebssystem : Windows XP / VISTA / 7 / 8 / 8.1, Mac OS X 10.8, 10.7
•• Unterstützte Browser : Microsoft Internet Explorer (Vers. 8 ~ 11)
Mozilla Firefox (Vers. 9 ~ 19), Google Chrome (Vers. 15 ~ 32),
Apple Safari (Vers. 6.0.2 (nur Mac OS X 10.8, 10.7), 5.1.7)
`` Windows 8/8.1 wird nur im Desktop-Modus unterstützt.
`` Im Gegensatz zu der auf der Webseite des Unternehmens veröffentlichten Version, wird weder die die BetaTestversion noch die Entwickler-Version unterstützt.
`` Es wird empfohlen, das IPv6-Protokoll unter Windows 7 zu verwenden.
`` Einstellungen der Kompatibilitätsansicht im Internet Explorer werden von der Kamera nicht unterstützt.
`` Für Mac OS X wird nur Safari unterstützt.
•• Videospeicher : 256MB oder höher
der Treiber oder der Video-Grafik-Adapter nicht ordnungsgemäß installiert oder wird nicht die
JJ `` Istneueste
Version verwendet, wird das Video möglicherweise nicht ordnungsgemäß wiedergegeben.
`` Bei Mehrfach-Überwachungssystemen, die wenigstens 2 Bildschirme umfassen, kann die
Wiedergabeleistung je nach System verschlechtert sein.
`` In einer Multi-Browser Umgebung wird empfohlen, einen Intel Core 2 Duo2,93GHz oder höher zu
verwenden.
10_ übersicht
Empfohlene SD/Micro SD/SDHC/SDXC-Speicherkarte
Spezifikationen
Empfohlene NAS-Spezifikationen
•• Empfohlene Kapazität : 200GB oder mehr wird empfohlen.
•• Gleichzeitiger Zugriff : Eine NAS-Einheit kann maximal sechzehn Kamerazugriffe
aufnehmen.
•• Bei dieser Kamera raten wir zu NAS mit den folgenden Spezifikationen.
Empfohlene Produkte
Netgear NAS
Synologie NAS
Verfügbare Größen
Maximal 16 Kameras können gleichzeitig zugreifen.
Maximal 16 Kameras können gleichzeitig zugreifen.
JJ `` Bei Nutzung von NAS-Geräten von Netgear, dürfen Sie keine Nutzungskapazität zuweisen.
`` Falls Sie NAS-Geräte für sonstige Zwecke, als die Videospeicherung verwenden, wird
möglicherweise die Anzahl von zugänglichen Kameras reduziert.
Deutsch _11
● Übersicht
•• 4GB ~ 32GB
•• Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden
Hersteller:
SD/Micro SD/SDHC/SDXC Speicherkarte : Sandisk, Transcend
•• Für die Bildfrequenz unter 30 fps wird empfohlen, die Spezifikation Speicherkarte der
Klasse 6 oder höher zu verwenden.
•• Für die Bildfrequenz über 31 fps wird empfohlen, die Spezifikation Speicherkarte der
Klasse 10 UHS oder höher zu verwenden.
•• Die folgenden Modelle unterstützen die nachfolgenden SD-Karten:
(SNP-6320 : Micro-SD-Karte, SNP-6320H : SD-Karte)
übersicht
Lieferumfang
Überprüfen Sie bitte, ob in der Produktverpackung die Kamera und alle Zubehörteile enthalten sind.
Produktdesign
Bezeichnung
Menge
Kamera
1
Bedienungsanleitung,
Installations-CD
1
Kurzanleitung
(Optional)
1
Garantiekarte
(Optional)
1
Testmonitor-Kabel
1
Wird zum Testen des
Kameraanschlusses an
ein tragbares Displaygerät
verwendet
Montagefuß
1
Bei der Installation in einem
Innenraum oder in einem
Deckengehäuse
Selbstdrehende Schraube
12_ übersicht
4
Beschreibung
Modellbezeichnung
SNP-6320 oder
SNP-6320H
Wird zum Einbau an der Decke
verwendet
SNP-6320
Produktdesign
Menge
Beschreibung
Schablone
1
Installationsanleitung des
Produkts
Isolierungsplatte
1
Zu verwenden, wenn die
Kamera an einer sehr feuchten
Stelle angebracht wird.
Inbusschraube
3
Für die Befestigung der Kamera
am Montagefuß.
L-förmiger
Schraubenschlüssel
1
Für die Montage des
Montagefußes nach dessen
Befestigung an der Kamera.
Montagefuß
1
Halterung für den Außenbereich
Modellbezeichnung
SNP-6320
SNP-6320H
Deutsch _13
● Übersicht
Bezeichnung
übersicht
Auf Einen Blick (SNP-6320)
Aufbau
c
d
e
a
b
Bezeichnung
Beschreibung
a
Haupteinheit
Schützt das innere PTZ-Mechanismus gegen direkte Sonneneinstrahlung
oder äußeree Einflüsse.
b
Kuppelabdeckung
Kuppelabdeckung für das Objektiv und zum Schutz des Geräts.
c
Reset-Taste
Beim Drücken und Halten diese Taste für mindestens 5 Sekunden gedrückt,
werden alle Einstellungen auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
d
Kundendienst-Port
(K/D-Port)
Dies dient nur für den Reparaturzweck, der nicht für den Benutzer verfügbar
ist.
e
Micro SDSpeicherkartenfach
14_ übersicht
Fach für die Micro SD-Speicherkarte.
Ansicht der Unterseite des
Montagefußes
Innenansicht des Montagefußes
a bc d
FG
D+
D- TXD+ TXD- GND
AC-
f
gh i
Bezeichnung
Beschreibung
a
Anschlüsse für
Alarm E/A
Für den Anschluss der Alarm E/A Kabel.
b
Videoausgang
Buchse für den analogen Videoausgang. (für die Installation)
c
AudioEingangsbuchse
Für den Anschluss des Audio-Eingangskabels.
d
AudioAusgangsbuchse
Für den Anschluss des Audio-Ausgangskabels.
e
Stromanschluss
Für den Anschluss des Stromkabels.
Deutsch _15
● Übersicht
AC-
AUDIO IN
AUDIO OUT
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
e
übersicht
Bezeichnung
Beschreibung
f
Kommunikationsschnittstellen Für die RS-485/422 Datenübertragung.
g
ID Setup-Schalter
h
Setup-Schalter für
Datenübertragung
i
Netzwerkanschluss
16_ übersicht
Legt die Kamera-ID fest.
Für die Einstellung der Übertragungsgeschwindigkeit und Protokolle.
Um dieses Terminal mit dem Netzwerk zu verbinden, können Sie ein PoE+
oder ein Ethernetkabel verwenden.
Auf Einen Blick (SNP-6320H)
Aufbau
a
b
Bezeichnung
Beschreibung
a
Haupteinheit
Schützt den PTZ-Mechanismus im Innern vor direktem Sonnenlicht, Regen
oder Stoß.
b
Kuppelabdeckung
Kuppelabdeckung für das Objektiv und zum Schutz des Geräts.
c
Sicherheitskabel
Das Kabel verhindert, dass das Produkt während der Installation stürzt.
Deutsch _17
● Übersicht
c
übersicht
Im Inneren
a b
c
Bezeichnung
Beschreibung
a
SDSpeicherkartenfach
Fach für die SD-Speicherkarte.
b
Reset-Taste
Beim Drücken und Halten diese Taste für mindestens 5 Sekunden gedrückt,
werden alle Einstellungen auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
c
Kundendienst-Port
(K/D-Port)
Dies dient nur für den Reparaturzweck, der nicht für den Benutzer verfügbar
ist.
18_ übersicht
Ansicht der Unterseite des
Montagefußes
Innenansicht des Montagefußes
a bc d
FG
D+
D- TXD+ TXD- GND
AC-
f
gh i
Bezeichnung
Beschreibung
a
Anschlüsse für
Alarm E/A
Für den Anschluss der Alarm E/A Kabel.
b
Videoausgang
Buchse für den analogen Videoausgang. (für die Installation)
c
AudioEingangsbuchse
Für den Anschluss des Audio-Eingangskabels.
d
AudioAusgangsbuchse
Für den Anschluss des Audio-Ausgangskabels.
e
Stromanschluss
Für den Anschluss des Stromkabels.
Deutsch _19
● Übersicht
AC-
AUDIO IN
AUDIO OUT
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
e
übersicht
Bezeichnung
Beschreibung
f
Kommunikationsschnittstellen Für die RS-485/422 Datenübertragung.
g
ID Setup-Schalter
h
Setup-Schalter für
Datenübertragung
i
Netzwerkanschluss
20_ übersicht
Legt die Kamera-ID fest.
Für die Einstellung der Übertragungsgeschwindigkeit und Protokolle.
Um dieses Terminal mit dem Netzwerk zu verbinden, können Sie ein PoE+
oder ein Ethernetkabel verwenden.
installation & verbindung
`` Schnittstelle für die Kameraverkabelung
Die Kameraverkabelung ist auf folgender Abbildung dargestellt.
Video
Audio
Audio
Ausgang EINGANG AUSGANG
(SNP-6320 : AC 24V, 2,5A/
SNP-6320H : AC 24V, 3A)
Netzkabelbuchse
Erdung
ACFG
AUDIO IN
AUDIO OUT
D+
D- TXD+ TXD- GND
AC-
AlarmAusgang
Stromversorgung
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
Alarmeingang
Datenübertragung
ETHERNET
D+
D-
TXD+ TXD- GND
Siehe Anschlussdiagramm
für Steuersignale
JJ `` Im Menü Einstellung „Normal Öffnen“ auswählen
-- Aktivierung des Sensoreingangs: Während des Kurzschließens für den Kontakttyp oder
wenn der aktive Typ auf Tiefstand ist.
`` Im Menü Einstellung „Normal Schließen“ auswählen.
-- Aktivierung des Sensoreingangs: Wenn es für den Kontakttyp geöffnet oder wenn der aktive
Typ hochohmig ist (Open Collector).
`` Die maximale Ausgangsleistung am Alarmsignal-Anschluss beträgt 30 V DC / 2 A, 125 V AC /
0,5 A und 250 V AC / 0,25 A.
`` Beim Anschluss der Alarm Eingangs- und Ausgangskabel sicherstellen, das ein Kabel an jeden
Anschluss angeschlossen wird.
`` Bei einem Anschluss von Geräten mit einer höheren Leistung als die Kamera bitte ein
zusätzliches Relais verwenden.
`` Sind Stromversorgungskabel und GND-Kabel am NC/NO- oder COM-Port falsch angeschlossen,
besteht Brandgefahr, und beim Gerät kann ein Störfall bewirkt werden.
Deutsch _21
● installation & verbindung
Alarm
installation & verbindung
Anschluss an Andere Geräte
Vorbereitung des Netzteils und der Kabel
Sie die Kamera an das Netzgerät an. Schließen Sie anschließend das Stromkabel an die
JJ `` Schließen
Steckdose an.
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
AUDIO IN
AUDIO OUT
FG
AC-
D- TXD+ TXD- GND
AC-
D+
Vor dem Anschließen an die Steckdose die Spannung und den Strom prüfen.
Nennspannung
Zulässige Spannung
AC 24V
22V – 26V Wechselstrom
Stromaufnahme
(SNP-6320 : AC 24V, 2,5A/
SNP-6320H : AC 24V, 3A)
sowohl die PoE+, als auch die 24 V Wechselstrom Stromversorgung angeschlossen ist,
JJ `` Wenn
erfolgt die Stromversorgung des Geräts über die Stromquelle, auf die zuerst zugegriffen wurde.
-- Es wird empfohlen nur eine Stromversorgung, entweder die PoE+ oder 24 V Wechselstrom zu
verwenden.
`` Wenn das Gerät ein Switch angeschlossen ist, der eine PoE+ Stromversorgung zur Verfügung
stellt, muss keine 24V Wechselstromquelle bereitgestellt werden.
`` Sicherstellen, dass das PoE Gerät die PoE+ (IEEE 802.3at) Anforderungen erfüllt.
-- Wenn Ihre Verbindung mit einem Standard-PoE (IEEE 802.3af) Gerät-Schalter vorgenommen
wird, gehen Sie zum Setup-Menü des Schalters und drücken “deaktivieren PoE”.
Für weitere Informationen über den Switch bitte in der Bedienungsanleitung nachschlagen.
-- Es wird empfohlen, ein Kabel zu verwenden, das den Spezifikationen von PoE+ entspricht.
`` Wird für die Stromversorgung PoE+ eingesetzt, kann die Startzeit je nach Schaltermodell (nach
Kanal) oder je nach Hersteller variieren (da die PoE+ Verbindungszeit inkludiert ist).
`` Das Heizgerät arbeitet nicht, wenn die Stromversorgung über PoE+ erfolgt. (SNP-6320H)
22_ installation & verbindung
Elektrischer Widerstand von Kupferdraht bei [20°C (68°F)]
Kupferdraht Norm (AWG)
Widerstand (Ω/m)
0,078
0,028
Weniger als 20
#22(0,33mm2)
0,050
0,018
Weniger als 30
#20(0,52mm2)
0,030
0,011
Weniger als 30
#18(0,83mm2)
0,018
0,006
Weniger als 30
`` Wie der oben aufgeführten Tabelle zu entnehmen ist, ist mit einem von der Kabellänge abhängigen
Spannungsverlust zu rechnen. Wenn für den Anschluss der Kamera ein zu langes Kabel verwendet wird,
kann die Kamera eventuell nicht richtig funktionieren.
-- Betriebsspannung der Kamera: AC 24V±10%
-- Die Werte für den Spannungsabfall aus der oben aufgeführten Tabelle können je nach Hersteller des
Kupferkabels unterschiedlich sein.
Ethernet-Verbindung
Verbinden Sie das Ethernetkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
Deutsch _23
● installation & verbindung
Spannungsverlust (V/m)
Empfohlene Entfernung (m)
#24(0,22mm2)
installation & verbindung
Anschluss des Monitors
Das Kabel an den Video-Ausgang auf der Rückseite der Kamera und an den Video-Eingang
des Monitors anschließen.
AC-
D- TXD+ TXD- GND
FG
D+
AC-
AUDIO OUT
AUDIO IN
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
Monitor
`` Die Verkabelung hängt von der Art des Monitors und der Peripheriegeräte ab; siehe die entsprechenden
Betriebsanleitungen der einzelnen Geräte.
`` Beim Anschließen der Kamera an den Monitor sicherstellen, dass beide Geräte ausgeschaltet sind.
diesem Gerät handelt es sich um eine Netzwerk-Kamera, die die Videodaten über ein
JJ `` Bei
Netzwerk überträgt; die Anschlussklemme für den Videoausgang wird bei der Installation für die
Einstellung des Abbildungsbereichs verwendet.
`` Die Verwendung dieser Anschlussklemme für Überwachungszwecke kann zu Problemen, wie
einer schlechten Bildqualität führen.
`` Es ist nicht geeignet für eine 24-Stunden-Überwachung ist unter Verwendung von professionellen
CRT Monitors oder tragbaren TFT/LCD Monitors.
`` Verwenden Sie den Netzwerkübertragungsbildschirm zur 24-Stunden-Überwachung und
Speicherung.
24_ installation & verbindung
Installation
Vorbereitung & Befestigung der Kamerahalterung
`` Erhältliche Halterungen
Modell
SHP-3701H
SHP-3701F
SBP-300HM3
SBP-300WM1
SBP-300WM
SBP-300CM
Montage
Außengehäuse
Gehäuse für die
Deckenhalterung
SNP-6320H
-
Hängende Montage
Wandmontage
Deckenmontage
SBP-300LM
Fensterbrettmontage
SBP-300PM
Säulenmontage
SBP-300KM
SNP-6320
Ja
Ja
Eckenmontage
„Optionales Installationszubehör“ ist eine Übersicht der einzelnen Halterungen dargestellt
MM `` Unter
(nicht im Lieferumfang enthalten). (Seite 32)
Deutsch _25
● installation & verbindung
Die Installationsanweisungen für die Halterungen und Gehäuse sind den den Halterungen
und Gehäusen beiliegenden Bedienungsanleitungen zu entnehmen.
installation & verbindung
Montage an Wand- oder Deckenflächen
MM `` SNP-6320H kann nicht an Wand- oder Deckenflächen montiert werden.
`` Anbringen der Schablone & Befestigung des Montagefußes
1. Die mitgelieferte Montageschablone an der Decke befestigen. Mit Hilfe der
Schablone eine 86mm große Öffnung in der Decke ausführen und die Kabel durch
die Öffnung führen.
2. Den Montagefuß wie dargestellt befestigen.
3. Vor der Installation des Montagefußes, die Klappe im Montagefuß wie in der
Abbildung dargestellt öffnen. Zum Öffnen der Klappe den Knopf drücken.
die Kamera an einem sehr feuchten Ort installiert, wird sie, nach Anbringen der beigelegten
JJ `` Wird
Isolierungsplatte auf der Rückseite der Installationsunterlage, an die Decke montiert.
Schablone
Isolierungsplatte
<Anbringen der beigelegten Isolierungsplatte>
26_ installation & verbindung
`` Anschließen der Kabel
1. Die Kabel an die Klemmen an der Klappe
anschließen. Siehe „Schnittstelle für die
Kameraverkabelung“. (Seite 21)
● installation & verbindung
2. Nachdem die Verkabelung abgeschlossen ist, die
Klappe schließen.
Kamera nicht an die Stromversorgung anschließen,
JJ `` Die
bevor die Installation abgeschlossen ist. Wenn die
Stromversorgung bereits während der Installation
angeschlossen wird, kann dies zu Feuer oder der
Beschädigung des Geräts führen.
`` Befestigen der Sicherheitsleine und Anbringen der Kamera
1. Zunächst ist, wie in der Abbildung links gezeigt, das Sicherheitskabel aus dem
Sockel zu ziehen und danach an der Halterung festzuhaken. Im Sockelinneren ist
das Sicherheitskabel aufgespult.
`` Die Kamera gemäß den Ausrichtungsmarkierungen, wie auf der Abbildung dargestellt, befestigen.
2. Die Kamera vorsichtig, wie in der Abbildung dargestellt, gemäß den
Ausrichtungsmarkierungen befestigen.
Ausrichtungsm­
arkierungen
Ausrichtungsm­
arkierungen
Auf die
Ausrichtungsmarkierungen
ausrichten.
fortgefahren wird sicherstellen, dass die Sicherheitsleine der Kamera an der Halterung befestigt
JJ `` Bevor
ist. Ansonsten kann es durch ein Herabfallen der Kamera zu ernsthaften Verletzungen kommen.
Deutsch _27
installation & verbindung
-- Zum Befestigen oder Abnehmen der Kamera, siehe die Abbildung.
•• Befestigen der Kamera : Die Kameraeinheit hochziehen und im Uhrzeigersinn
drehen, bis sie, wie in der Abbildung gezeigt, nicht mehr gedreht werden kann.
Nach der Drehung sind die an der Installationsbasis angebrachten Schrauben
zu befestigen.
< Befestigen der Kamera >
•• Abnehmen der Kamera : Wie in der Abbildung gezeigt, sind die Schrauben zu
lösen, der Haken zu drücken und gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
(Die Schrauben sind nicht vollständig demontiert.)
Wenn der Haken sich nicht mehr dreht, ist die Kameraeinheit nach unten zu
ziehen und abzusondern.
< Abnehmen der Kamera >
28_ installation & verbindung
Installation mit Wandhalterung
`` Den Montagefuß an der Halterung befestigen
● installation & verbindung
1. Den Montagefuß durch Drehen im Uhrzeigersinn
an der Halterung befestigen.
2. Wie auf der Abbildung dargestellt, den Knopf
an der sich auf der Unterseite des Montagefußes
befinden Klappe vorsichtig nach oben drücken.
Für den Anschluss der Kabel, siehe „Schnittstelle
für die Kameraverkabelung“ auf Seite 21.
Kamera nicht an die Stromversorgung anschließen,
JJ `` Die
bevor die Installation abgeschlossen ist. Wenn die
Stromversorgung bereits während der
Installation angeschlossen wird, kann dies zu
Feuer oder der Beschädigung des Geräts führen.
3. Die Sicherheitsleine der Kamera am Montagefuß
befestigen.
Sicherheitsleine
Deutsch _29
installation & verbindung
4. Zusammensetzen der Kamera und des
Montagefußes Beim Zusammensetzen
die Markierungen der Kamera und des
Montagefußes aufeinander ausrichten.
5. Die Kamera befestigen
Drehen Sie die befestigte Kameraeinheit, bis die Referenzanzeigen an der Oberseite
und am Boden, wie in der Abbildung rechts, ausgerichtet sind.
6. Kamera und Montagefuß sichern Wie auf der
Abbildung dargestellt, die Kamera und den
Montagefuß mit Hilfe der 3 Inbusschrauben
sichern.
30_ installation & verbindung
Anmerkungen zur Wasserdichtheit
Es handelt sich hier um ein Innengerät. Verwenden Sie bei einer Installation im Freien das
Outdoor-Gehäuse, um es wasserundurchlässig zu machen.
1. Das Wandstativ an der vertikalen
Wand anbringen. Wird die Halterung
auf einer Schrägwand eingebaut,
dann kann durch das Außenkabel
Feuchtigkeit in das Outdoor-Gehäuse
eindringen.
Silikondichtmittel
Wandstativ
2. Für die Montage wickeln Sie das
Schraubteil des Gehäuses ausreichend
mit einem Teflonband ein.
Schraubenteil
3. Bei der Trennung der
Kupplungsabdeckung und bei der
Befestigung am Gehäuserahmen ist
sicherzustellen, dass die Dichtung
nicht gelockert und von der
Kupplungsabdeckung getrennt wird.
4. Den Wandstativadapter wasserdicht
einbauen und zwecks Abdichtung
zwischen und um die Wand sowie
beim Wandstativ ein Silikondichtmittel
auftragen.
Betonwand
Teflonband
Kupplungsdichtung
die eingebaute Seite nicht plan ist, ist besonders darauf zu achten, dass eine ausreichende
JJ `` Wenn
Abdichtung gegeben ist.
Deutsch _31
● installation & verbindung
`` Geräteeinbau an der Wand durch Kombination des Outdoor-Gehäuses und
des Wandstativs
installation & verbindung
`` Wandeinbau durch eine Kombination aus Outdoor-Gehäuse und
Deckenhalterungsadapter
1. Für die Montage wickeln Sie
das Schraubteil des Gehäuses
ausreichend mit einem Teflonband
ein.
Deckenstativadapter
2. Bei der Trennung der
Kupplungsabdeckung und bei der
Befestigung am Gehäuserahmen ist
Deckenplatte
sicherzustellen, dass die Dichtung
nicht gelockert ist und von der
Schraubenteil
Kupplungsabdeckung getrennt
wird.
3. Den Deckenstativadapter
wasserdicht einbauen und zwecks
Abdichtung zwischen und um die
Wand sowie beim Deckenstativ ein
Silikondichtmittel auftragen.
die eingebaute Seite nicht
JJ `` Wenn
plan ist, ist besonders darauf zu
achten, dass eine ausreichende
Abdichtung gegeben ist.
Optionales Installationszubehör
Betondecke
Silikondichtmittel
Teflonband
Kupplungsdichtung
Um die Montage zu vereinfachen, kann passendes Montagezubehör bestellt werden.
1. Für die Wandmontage
•• Wandhalterung (SBP-300WM1)
32_ installation & verbindung
•• Wandhalterung (SBP-300WM)
● installation & verbindung
2. Für die Deckenmontage
•• Deckenhalterung (SBP-300CM)
3. Für die Montage der Wandhalterung (SBP-300WM/SBP-300WM1) an einer
wenigstens 80mm langen Stange.
•• Säulenhalterung (SBP-300PM)
Deutsch _33
installation & verbindung
4. Für die Montage der Wandhalterung (SBP-300WM/SBP-300WM1) in einer Wandecke
•• Eckhalterung (SBP-300KM)
5. Für die Montage auf einem Gebäudedach
•• Brüstung-Montageset (SBP-300LM)
6. Für die Außenmontage der SNP-6320
•• Gehäuse für die Außenmontage (SHP-3701H)
34_ installation & verbindung
7. Für die versenkte Montage der SNP-6320 in einer Hängedecke
•• Gehäuse für die flächenbündige Innenmontage für PTZ
Dome Kameras (SHP-3701F)
● installation & verbindung
8. Für die Montage der SNP-6320 in einer Wand- oder Deckenhalterung
•• Aufhängung (SBP-300HM3)
Deutsch _35
installation & verbindung
Einsetzen/Entfernen einer SD/Micro SD-Speicherkarte
folgenden Modelle unterstützen die nachfolgenden SD-Karten:
JJ `` Die
(SNP-6320 : Micro-SD-Karte, SNP-6320H : SD-Karte)
`` Vor dem Einsetzen der SD/Micro SD-Speicherkarte das Stromkabel der Kamera abtrennen.
Einsetzen einer SD/Micro SD-Speicherkarte
1. Die Abdeckung auf der Rückseite der Kamera öffnen.
(SNP-6320)
Mit Hilfe eines Schraubenziehers die 3 Schrauben lösen
und die Kuppelabdeckung abnehmen.
(SNP-6320H)
2. Die SD-Speicherkarte, wie in der Abbildung dargestellt,
in Pfeilrichtung hineinschieben.
Sie die SD-Speicherkarte nicht gewaltsam verkehrt ein.
JJ `` Legen
Dadurch kann die SD-Speicherkarte beschädigt werden.
36_ installation & verbindung
Entfernen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie leicht am ungeschützten Ende der Speicherkarte,
wie im Schaubild zu sehen, um die Speicherkarte aus dem
Steckplatz auszuwerfen.
herausspringt.
`` Stellen Sie die Karte im <Speicherkapazität> Menü auf
<Aus> ein und drücken Sie die Schaltfläche [Anwenden
(
)], um die Kamera auszuschalten oder um die SD-Speicherkarte zu entfernen. (Seite 115)
`` Wenn Sie die Kamera ausschalten oder die SD-Speicherkarte mit Produktdaten entfernen, gehen
Daten möglicherweise verloren oder werden beschädigt.
Speicherkarteninformation (Nicht Enthalten)
Was ist eine Speicherkarte?
Die Speicherkarte ist ein externes Datenspeichergerät, das entwickelt wurde, um einen
völlig neuen Weg für die Aufnahme und die Freigabe von Video-, Audio- und Textdaten
mithilfe digitaler Geräte anzubieten.
Wählen Sie eine für Ihre Zwecke geeignete Speicherkarte
Ihre Kamera unterstützt SD/Micro SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten.
Sie können jedoch Kompabilitätsprobleme abhängig vom Modell und der Marke der
Speicherkarte erhalten.
Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden Hersteller:
SD/Micro SD/SDHC/SDXC-Speicherkarte : Sandisk, Transcend
Für die Verwendung mit dieser Kamera werden Speicherkarten mit einer Speicherkapazität
von 4 GB bis 32 GB empfohlen.
Die Wiedergabeleistung kann abhängig von der Geschwindigkeit der Speicherkarte
beeinträchtigt werden, verwenden Sie deshalb eine Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte.
Für die Bildfrequenz unter 30 fps wird empfohlen, die Spezifikation Speicherkarte der
Klasse 6 oder höher zu verwenden.
Für die Bildfrequenz über 31 fps wird empfohlen, die Spezifikation Speicherkarte der Klasse
10 UHS oder höher zu verwenden.
Verwendung der Speicherkarte
SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten besitzen einen Schalter, der das Schreiben von Daten auf
das Medium deaktiviert.
Befindet sich dieser Schalter in der Verriegelungsposition, wird das unbeabsichtigte
Löschen von Daten auf der Speicherkarte verhindert, das Schreiben von Daten auf dem
Medium wird jedoch ebenfalls gleichzeitig verhindert.
Deutsch _37
● installation & verbindung
zu starkes Drücken auf die SD-Speicherkarte kann
JJ `` Ein
bewirken, dass die Karte unkontrolliert aus dem Steckplatz
netzwerkverbindung und konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
Direktes Verbinden der Kamera an das LAN
Anschluss an die Kamera von einem lokalen PC im LAN
1. Starten sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben sie die IP-adresse der kamera in die adressenleiste des browsers ein.
Kamera
INTERNET
Switch
Kamera
Lokaler PC
Firewall
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
<Lokales Netzwerk>
Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
MM `` Ein
installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine
Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
`` Bei dem IP-Installer können Sie das Anfangspasswort “4321” zum Einstellen der IP-Adresse,
Subnet Mask, Gateway, HTTP Port, VNP Port, IP-Typ verwenden. Nach Änderung der NerzwerkSchnittstelle greifen Sie zwecks besserer Sicherheit auf den Webviewer zu und ändern Sie das
Passwort.
`` Standardmäßig, wird die IP-Adresse vom DHCP-Server automatisch zugeteilt.
Wenn keinen DHCPServer verfügbar ist, wird die IP-Adresse auf 192.168.1.100 gesetzt.
Verwenden Sie die IP-Adresse, um den IP-Installer zu ändern. Weitere Informationen zur
Verwendung des IP-Installers finden Sie unter „Einstellung der statischen IP“. (Seite 43)
38_ netzwerkverbindung und konfiguration
Verbinden der Kamera Direkt mit Einem DHCP
Basierten DSL/Kabelmodem
INTERNET
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Den Benutzer-PC direkt mit der Netzwerkkamera verbinden.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Webbrowser, um eine Verbindung mit dem Web Viewer
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [Setup] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Network] – [DDNS] und konfigurieren Sie die
DDNSEinstellungen.
6. Zu [Basic] - [IP & Port] navigieren und den IP-Typ auf [DHCP] einstellen.
7. Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem
8. Starten Sie die Kamera erneut.
das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
MM `` Für
(Seite 106)
`` Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS”. (Seite 105)
`` Siehe “IP & Port” für Information über das IP-Setup. (Seite 75)
Deutsch _39
● Netzwerkverbindung und Konfiguration
Kamera
DSL/Kabel
modem
netzwerkverbindung und konfiguration
Die Kamera Direkt mit Einem PPPoE-Modem Verbinden
PPPoE Modem
INTERNET
Externer Fern-PC
Kamera
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Den Benutzer-PC direkt mit der Netzwerkkamera verbinden.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Webbrowser, um eine Verbindung mit dem Web Viewer
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [Setup] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Network] – [DDNS] und konfigurieren Sie die
DDNSEinstellungen.
6. Zu [Basic] - [IP & Port]-Setup-Seite navigieren und den IP-Typ auf [PPPoE] sowie
die ID und das Passwort des Netzwerkdienstes eingeben.
7. Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem
8. Starten Sie die Kamera erneut.
das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
MM `` Für
(Seite 106)
`` Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS”. (Seite 105)
`` Siehe “IP & Port” für Information über das IP-Setup. (Seite 75)
40_ netzwerkverbindung und konfiguration
Verbinden der Kamera an Einen BreitbandRouter über das PPPoE/Kabelmodem
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und gewöhnliche Geschäfte.
Kamera
Lokaler PC
BreitbandRouter
PPPoE oder
Kabelmodem
INTERNET
PPPoE oder
Kabelmodem
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen BreitbandRouter
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen Breitband-Router angeschlossenen lokalen PCs.
•• Wählen Sie : <Network>  <Properties>  <Local Area Connection> 
<General>  <Properties>  <Internet Protocol (TCP/IP)>  <Properties> 
<Obtain an IP address automatically> oder <Use the following IP address>.
•• Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von
<Use the following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse : 192.168.1.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse : 192.168..100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.0.1
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse : 192.168.xxx.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.xxx.1
Sie bezüglich der Adresse des Breitband-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
MM ```` Sehen
Für weitere Informationen über due Portweiterleitung des Breitband Routers, bitte unter
„Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)“ nachschlagen. (Seite 48)
Deutsch _41
● Netzwerkverbindung und Konfiguration
Kamera
netzwerkverbindung und konfiguration
Schaltflächen des IP-Installationsprogramms
a
b c
d
e
hi
Bezeichnung
f g
j
k
l
m
Beschreibung
a
Device Name
Modellname der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
b
Alias
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
c
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static>, <Dynamic> oder <PPPoE> angezeigt.
d
MAC(Ethernet)
Address
e
IP Address
f
Protocol
Ethernetadresse der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
IP-Adresse.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch wahrend einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Netzwerkeinstellungen der Kamera.
Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.
Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.
42_ netzwerkverbindung und konfiguration
Bezeichnung
Beschreibung
URL
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Diese wird jedoch von der <IP Address> der Kamera ersetzt, wenn die
DDNS-Registrierung fehlschlug.
h
IPv4
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.
i
IPv6
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.
Ist in einer IPv6 kompatiblen Umgebung aktiviert.
j
Search
Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
k
l
m
Auto Set
Der IP-Installer konfiguriert die Netzwerkeinstellungen automatisch.
Manual Set
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Exit
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
der Installation des IP-Installers nur das auf der Installations-CD gelieferte Installationsprogramm
MM `` Bei
oder, falls vorhanden, die neueste Version verwenden. Die neueste Softwareversion kann von der
Samsung Electronics-Website (www.samsungcctv.com) heruntergeladen werden.
Einstellung der Statischen IP
Manuelle Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer_v2.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
MM `` Für
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Lesen Sie die MAC-Adresse der
Kamera vom Etikett der Kamera ab.
Die Schaltflächen [Auto Set] und
[Manual Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual Set].
Das Dialogfenster für die Manual
Setting erscheint.
Die Standardwerte von <IP Address>, <Subnet Mask>, <Gateway>, <HTTP
Port> und <VNP Port> der Kamera werden angezeigt.
Deutsch _43
● Netzwerkverbindung und Konfiguration
g
netzwerkverbindung und konfiguration
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Address> an.
•• MAC (Ethernet) Address : Die
auf dem Etikett der Kamera
abgedruckteMAC-Adresse wird
automatisch angezeigt und erfordert
keine Einstellung durch den Benutzer.
können die statistischen IPMM `` Sie
Einstellungen konfigurieren, nur wenn Sie DHCP auswählen.
Wenn Sie keinen Breitband-Router verwenden
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <IP Address>,
<Subnet Mask> und für das <Gateway>.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Port> an.
•• HTTP Port : Zum Zugriff auf die
Kamera über den Internetbrowser.
Standardmäßig ist der Wert 80
eingestellt.
•• VNP Port : Wird verwendet, um die
Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 4520.
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Geben Sie das Passwort des „admin“ Kontos für den Zugriff auf die Kamera ein.
wird empfohlen, dass Sie für Ihr Passwort aus Sicherheitsgründen eine Kombination aus
JJ `` EsZahlen,
alphabetischen Groß- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen verwenden.
`` Wenn das Passwort geändert werde soll, bitte unter „Administrator-Kennwort Ändern“ im
Benutzer Setup nachschlagen. (Seite 72)
6. Klicken Sie auf [OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
44_ netzwerkverbindung und konfiguration
Bei Verwendung eines Breitband-Routers
Netzwerkeinstellungen können sich je nach verbundenem Breitband-Router modell
MM `` Die
unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
`` Für weitere Informationen über due Portweiterleitung des Breitband Routers, bitte unter
„Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)“ nachschlagen. (Seite 48)
Wenn mehrere Kameras mit dem Breitband-Router verbunden sind
Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in
Übereinstimmung mit den anderen.
bsp)
Kategorie
Kamera #1
Kamera #2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.100
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.101
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
VNP Port
8080
4520
8081
4521
der Wert des <HTTP port> nicht 80 ist, müssen Sie die <Port>-Nummer in die
MM `` Wenn
Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.
bsp) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.100:8080
Deutsch _45
● Netzwerkverbindung und Konfiguration
•• IP Address : Geben Sie eine Adresse
ein, die sich im IP-Bereich des
Breitband- Routers befindet.
bsp) 1
92.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
•• Subnet Mask : Die <Subnet Mask>
des Breitband-Routers ist ebenfalls die
<Subnet Mask> der Kamera.
•• Gateway : Die <Local IP Address> des
Breitband-Routers ist das <Gateway> der Kamera.
netzwerkverbindung und konfiguration
Automatische Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer_v2.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
MM `` Für
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Lesen Sie die MAC-Adresse der Kamera
vom Etikett der Kamera ab.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Auto Set].
Das Dialogfenster für die Auto Setting
erscheint.
Die <IP Address>, <Subnet Mask> und das <Gateway> werden automatisch
eingerichtet.
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum
Anmelden des Benutzers „admin“, der
auf die Kamera zugreift.
wird empfohlen, dass Sie für Ihr
JJ `` EsPasswort
aus Sicherheitsgründen eine
Kombination aus Zahlen, alphabetischen
Groß- und Kleinbuchstaben und
Sonderzeichen verwenden.
`` Wenn das Passwort geändert werde soll,
bitte unter „Administrator-Kennwort
Ändern“ im Benutzer Setup nachschlagen. (Seite 72)
4. Klicken Sie auf [OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung ist beendet.
46_ netzwerkverbindung und konfiguration
Einstellung der Dynamischen IP
Einstellung der dynamischen IP-Umgebung
Die dynamische IP überprüfen
1. Führen Sie den IP-Installer auf dem
lokalen Computer des Benutzers aus.
Kameras mit <Dynamic IP> werden in
der Liste angezeigt.
2. Wählen Sie eine Kamera aus den
Suchergebnissen aus.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche
[Manual Set] und prüfen Sie die
<Dynamic IP> der Kamera.
Wenn die Markierung von <DHCP>,
gelöscht wird, kann IP auf <Static>
eingestellt werden.
Deutsch _47
● Netzwerkverbindung und Konfiguration
•• Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung
-- Wenn einem Breitband-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse
von einem DHCP-Server zugewiesen wird
-- Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCPProtokolls verbunden wird
-- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
netzwerkverbindung und konfiguration
Portbereichweiterleitung Konfigurieren
(Port Mapping)
Wenn Sie einen Breitband-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die
Weiterleitung des Portbereichs für den Breitband-Router einstellen, damit auch ein entfernter
Computer auf die verbundene Kamera zugreifen kann.
Manuelle Portbereichweiterleitung
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des Breitband-Routers <Applications
& Gaming> - <Port Range Forward>.
Für die Einstellung der
Portbereichweiterleitung eines
Breitband-Routers von einem
anderen Anbieter lesen Sie die
Bedienungsanleitung dieses BreitbandRouters.
2. Wählen Sie <TCP> und <UDP
Port> für jede Kamera, die mit dem
Breitband- Router verbunden ist. Jede
im Router eingerichtete Portnummer
muss der unter <Setup> - <Basic> <IP & Port> festgelegt sind.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Save Settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
MM `` Die oben Beispielanweisungen basieren auf dem CISCO’s Breitband-Router.
`` Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach Breitband-Routermodell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
48_ netzwerkverbindung und konfiguration
Einstellen des Portweiterleitungsbereichs für mehrere Netzwerkkameras
Wenn mehrere Netzwerkkamera an einen Breitband-Routergerät angeschlossen ist, sollten Sie
den TCP 943 -Port des Routers am TCP 943-Port der angeschlossenen Kamera weiterleiten.
•• Sie können auf dem Breitband-Router-Gerät durch seine Webseitekonfiguration
Portweiterleitung-Richlinien setzen.
Von Einem Gemeinsamen Lokalen PC Eine Verbindung
zu der Kamera Herstellen
1. Führen den IP-Installer aus.
Es wird nach verbundenen Kameras
gesucht und eine entsprechende Liste
angezeigt.
2. Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um
auf sie zuzugreifen.
Der Internetbrowser wird gestartet und
stellt eine Verbindung zu der Kamera her.
können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera
MM `` Sie
in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.
Von Einem Entfernten PC eine Verbindung zu der
Kamera über das Internet Herstellen
Da die Verwendung des IP-Installers auf einem Remotecomputer der nicht im Netzwerk-Cluster
des Breitband-Routersverbunden ist, nicht zugelassen wird, können Benutzer auf die Kameras
innerhalb des Breitband-Router-Netzwerks über die DDNS URL der Kamera zugreifen.
1. Bevor Sie auf eine Kamera im Breitband-Routernetzwerk zugreifen können, sollten
Sie die Portbereichweiterleitung für den Breitband-Router eingestellt haben.
2. Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie
die DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des Breitband-Routers in die
Adresszeile ein.
bsp) http://www.samsungipolis.com/Produkt ID
das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
MM `` Für
(Seite 106)
Deutsch _49
● Netzwerkverbindung und Konfiguration
Sie den TCP 943 Anschluss des Routers nicht richtig einstellen, können Sie kein
JJ `` Wenn
Videostream von der Webseite der Kamera empfangen.
web viewer
Verbindung mit der Kamera
Sie würden, normalerweise,
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Die IP-Adresse der Kamera in die
Adresszeile eingeben.
bsp) • IP Addresse (IPv4) : 192.168.1.100
 http://192.168.1.100
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
• IP Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
 http://[2001:230:abcd:ffff:0000
:0000:ffff:1111] - Der Anmeldedialog
sollte erscheinen.
Falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse und die HTTPPortnummer ein.
bsp) IP Addresse : 192.168.1.100:HTTP-Portnummer(8080)
 http://192.168.1.100:8080 - Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
URL Benutzen
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die DDNS-URL-Adresse der Kamera ein.
bsp) URL-Addresse: http://www.samsungipolis.com/Produkt ID
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
50_ web viewer
So überprüfen Sie die DDNS-Adresse
Sobald Sie ein auf dynamischer IP basierendes Gerät beim DDNS-Server registrieren,
können Sie die geänderte IP-Adresse einfach überprüfen, wenn Sie versuchen auf das
Gerät zuzugreifen.
Um das Gerät auf dem <DDNS> Server zu registrieren, besuchen Sie bitte www
samsungipolis. com, registrieren Sie zuerst Ihr Gerät stellen Sie anschließen im Net
Viewer unter <Network> - <DDNS> auf <Samsung DDNS> und geben Sie ebenfalls die
<Produkt-ID> ein, die Sie bei der DDNS-Registrierung verwendet haben.
DDNS-Verbindung kann nur dann benutzt werden, wenn eine Verbindung zum externen
JJ `` Eine
Netzwerk besteht.
Passworteinstellung
Beim ersten Zugriff auf das Produkt, müssen Sie
das Anmelde-Passwort registrieren.
Beim Erscheinen des Fensters “Passwort
ändern”, ein neues Passwort eingeben.
neue Passwort sollte zwischen
JJ `` Das
acht und fünfzehn Zeichen haben und
aus eine Kombination von mindestens zwei alphabetischen Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen und
Sonderzeichen bestehen.
-- Zulässige Sonderzeichen sind. : ~`[email protected]#$%^*()_-+=|{}[].?/
`` Ihre ID kann nicht als Passwort verwendet werden. Es darf derselbe Buchstaben nicht mehr als
zweimal wiederholt und die drei aufeinander folgende Tasten der Tastatur nicht verwendet werden.
`` Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie die Schaltfläche [RESET] drücken und das
Produkt initialisieren. Verwenden Sie ein Memo-Pad oder merken Sie sich Ihr Passwort.
Deutsch _51
● web viewer
Wenn die Kamera direkt mit dem DHCP-Kabelmodem, DSL-Modem oder PPPoEModem verbunden ist, wird die IP-Adresse Ihres Netzwerks jedes Mal geändert, wenn Sie
versuchen eine Verbindung mit dem ISP (Internetserviceanbieter) -Server aufzunehmen.
In diesem Fall werden Sie nicht über die durch DDNS geänderte IP-Adresse informiert.
web viewer
Anmelden
Immer, wenn Sie auf die Kamera zugreifen, wird das Anmeldefenster angezeigt.
Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, um auf die Kamera zuzugreifen.
1. Geben Sie „admin“ in das
<User name> Eingabefeld ein.
Die Administrator ID, „admin“, kann
nicht verändert werden.
2. Geben Sie das Passwort in dem
Eingabefeld <Password> ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet
haben, werden Sie den Live Viewer
Bildschirm sehen.
Sie beim Zugriff auf den Kamera-Webviewer besonders auf die Sicherheit, indem Sie
JJ `` Achten
nachprüfen ob die Bilddaten verschlüsselt sind.
Sie die Option „Remember my credentials“ wählen, nachdem Ihre Eingabe beendet ist,
MM `` Wenn
werden Sie automatisch angemeldet ohne zukünftig aufgefordert zu werden, Ihre Anmeldedaten
einzugeben.
`` Die beste Bildqualität wird erreicht, wenn die Bildschirmgröße auf 100% eingestellt ist. Reduzierung
des Bildseitenverhältnis kann das Bild an den Rändern abschneiden.
52_ web viewer
Installation des STW WebViewer Plug-ins
1. Wird zum ersten Mal auf die Seite
Überwachen zugegriffen, wird die Seite
Installation angezeigt. [Click Here]
anklicken, um mit der Installation zu
beginnen.
der Status des Herunterladens der Plugin-Datei zur Installation im Internetbrowser bei 99%
JJ `` Wenn
abgebrochen wird, dann versuchen Sie es erneut nachdem “SmartScreen Filter freigeben” in
“Werkzeu  SmartScreen Filter” gewählt wurde.
2. [Run] im Meldungsfenster anklicken.
3. [Yes] anklicken, wenn das Hinweisfenster
angibt, dass alle Browserfenster
geschlossen werden.
4. Wenn die alte Version des Web ViewerPlugins installiert ist, wird auf einem
Hinweisfenster angezeigt, dass die alte
Version gelöscht werden wird.
[Yes] anklicken, wenn das
Hinweisfenster angezeigt wird.
MM `` Schritt 4 und 5 werden übersprungen, falls das Web Viewer-Plugin installiert ist.
Deutsch _53
● web viewer
Wenn zum ersten Mal eine Verbindung zu einer Kamera hergestellt wird, sehen Sie die
Installationsmeldung. Installieren Sie anschließend das erforderliche Web Viewer Plug-in, um auf
die Kamera zugreifen und die Videobilder der Kamera in Echtzeit zu steuern.
web viewer
5. [OK] anklicken.
Die alte Version des Web ViewerPlugins ist gelöscht.
6. [Install] anklicken, um mit der
Installation des Web Viewer-Plugins zu
beginnen.
7. [Finish] anklicken.
Die STW Web Viewer-Plugin-Installation
ist abgeschlossen.
Sie nach der Installation des STWJJ `` Wenn
Webviewer-Plug-Ins bei Ihrem Internet-
Explorer zu dem Installationsbildschirm
gehen, prüfen Sie, ob webviewer_
activexplugin_lib.control in dem
Menü “Werkzeug  Zusätzliches
Funktionsmanagement” “Activated” ist.
Falls nicht, und wenn es ein bleibendes
Problem gibt, dann wählen Sie “Werkzeug  Internet-Optionen  Allgemein” und löschen Sie
alle Such-Aufzeichnungen.
54_ web viewer
Den Live-Bildschirm Benutzen
a
b
c
d
e
● web viewer
f
g
h
i
j
k
l
m
n
o
Bezeichnung
Beschreibung
a
Überwachen
Gehen Sie zum Überwachungsbildschirm.
b
Wiedergabe
Navigieren Sie zum Bildschirm, in dem Sie nach der auf Ihrer SD-Speicherkarte oder
NAS gespeicherten Videoaufnahme suchen können.
c
d
Setup
Gehen Sie zum Setup-Bildschirm.
Profilzugriffinformation
Sie können die Profilinformation lesen.
e
Gibt das Live-Video auf dem Bildschirm wieder.
Viewer-Bildschirm `` Sie können das Mausrad verwenden, um den Digitalzoom auf dem Viewer
Bildschirm zu aktivieren.
f
Profiltyp
`` Wenn eine Verbindung zum Web Viewer besteht, werden die Informationen des
g
Bildschirm
Optimierung
Die Größe der Videobilder der Kamera wird auf die Webbrowser Größe umgeschaltet.
Sie können einen Profiltyp in <Video Profil> im <Basic> Setupmenü auswählen.
gerade verwendeten Profils angezeigt.
Deutsch _55
web viewer
Bezeichnung
h
i
j
Beschreibung
Fixiert die
Auflösung
Unabhängig von der in der Kamera eingestellten Auflösung, wird die Auflösung
auf 640x480 eingestellt. Noch einmal drücken, um zur Standardauflösung
zurückzukehren.
Vollbild
Schaltet das aktuelle Videobild auf die maximale Größe des Monitors um.
Aufnahme
Speichert den Snapshot als .jpg-Bilddatei.
Sie können Videos auf der SD-Karte speichern.
k
Manuelle
Aufnahme
l
Audio/Mikrofon
Steuerelement
Das Aktivieren von Audio und Mikrofon regelt die Lautstärke.
Alarmsignal
Aktiviert den Alarm Ausgang.
PTZ
Die Funktionen Schwenken/Neigen/Vergrößern der Kamera steuern.
m
n
o
Kontextmenü
verbergen
56_ web viewer
`` Um Videos manuell aufzunehmen, ändern Sie erst die Einstellung für die
Aufnahme. Informationen über Einstellungen für Aufnahmen finden Sie unter
“Speicherkapazität” (Seite 115).
`` Nur die Lautstärke lässt sich regeln.
Das Menüsymbol des Kontextmenüs der linken Ecke verschwindet.
Den Schnappschuss aufnehmen
1. Klicken Sie [Aufnahme (
Szene um aufzunehmen.
)] auf die
● web viewer
2. Die Datei, die Sie aufnehmen, wenn
Sie die Taste Aufnehmen drücken, wird
gespeichert in “My Computer  My
Documents  Picture”.
In Mac OS, it is saved in “~/Pictures” or
“/Users/{user account}/Pictures/”.
eine Videounterbrechung bei der
MM `` Wenn
Aufnahme eines Bildes mit dem IE8 auf einem Rechner mit Windows 7 Betriebssystem festgestellt
wird, unter “Extras – Internetoptionen – Sicherheit” die Markierung bei “Geschützten Modus
aktivieren” entfernen.
`` Wird der Bildschirm nicht durch den IE Browser in Windows 7 oder 8 aufgezeichnet, dann führen
Sie den IE Browser mit den Administrationsrechten aus.
An den Vollbildschirm anpassen
1. Klicken Sie den [Vollbild (
)] Schalter.
2. Dadurch wird der Viewer in den Vollbildschirmmodus gebracht.
3. Um den Vollbildschirmmodus zu verlassen drücken Sie [Esc] auf der Tastatur.
den Internet Explorer und Google Chrome Browsern kann auf den Vollbild Modus umgeschaltet
MM `` Bei
werden.
Anwendung des Mikrofons
Klicken Sie auf das [Mikrofon (
Anwendung von Audio
1. Klicken Sie auf das [Audio (
2. Verwenden Sie die [
)] Symbol, um das Mikrofon einzuschalten.
)] Symbol, um die Audio Kommunikation einzuschalten.
] Leiste, um die Lautstärke einzustellen.
es während der Betriebnahme beim Einstecken und Herausziehen der Audiobuchse keinen
MM `` Gibt
Ton, dann klicken Sie auf das [Audio (
)] Symbol, um Audio erneut zu aktivieren.
Deutsch _57
web viewer
Zum Steuern der PTZ Funktion
1. Klicken Sie auf die [PTZ (
Karteikarte.
)]
2. Richten Sie die Kamera aus, indem
] des BildschirmSie den Cursor [
Bewegungs-Pads entsprechend
steuern, oder indem Sie die Einstellung
von Zoom oder Fokus entsprechend
anpassen.
Informationen zur PTZ
MM `` Weitere
Verwendung siehe „PTZ-Setup “.
(Seite 77)
Eine Sequenz ausführen
•
•
•
•
•
•
: Eine gespeicherte Voreinstellung
ausführen.
Einzelheiten zur Vorname von
Voreinstellungen siehe unter
“Konfiguration der Detaileinstellungen
für Voreinstellungen”. (Seite 79)
: Einen gespeicherten Schwung
ausführen.
Einzelheiten zu SchwungEinstellung siehe unter “Dient dazu
die Schwingeinstellungen zu
konfigurieren”.(Seite 85)
: Eine gespeicherte Gruppe ausführen.
Einzelheiten zu Gruppen-Einstellung siehe unter “Eine Gruppe einstellen”. (Seite 86)
: Eine gespeicherte Tour ausführen.
Einzelheiten zu Tour-Einstellung siehe unter “Dient dazu die Tourinstellungen zu
konfigurieren”. (Seite 87)
: Einen gespeicherten Trace ausführen.
Einzelheiten zu Trace-Einstellung siehe unter “Dient dazu die Verfolgungsfunktion
einzustellen”.(Seite 87)
: Eine gespeicherten Wechsel zur Startposition ausführen.
Einzelheiten zu Startposition-Einstellung siehe unter “Zum Hinzufügen der Startposition”.
(Seite 78)
58_ web viewer
Den Zoom-Modus des Bereichs aktivieren
•
•
•
: Den aktuellen Zoom-Faktor auf x1 einstellen.
: Zurück zum vorherigen Bereich und zu den Einstellungen.
: Wird mit Vorher navigiert, dann wurde zum Bereich und zur Einstellung vor der
Navigation geschaltet.
So verwenden Sie die Funktion Autom. Nachverfolgen
•
: Für die festgelegte Nachverfolgungszeit die Aktion Autom. Nachverfolgen ausführen.
Einzelheiten zur Methode für detaillierte Einstellungen siehe unter “Autom. nachverfolgen
setup”. (Seite 102)
So benutzen Sie die Funktion Lock-On
Mit der rechten Maustaste auf das Video klicken und das Objekt für manuelles
automatisches Verfolgen auswählen.
Deutsch _59
● web viewer
•
: Auf den mit der Maus gewählten Bereich zoomen.
web viewer
Wiedergabe des aufgenommenen Videos
Sie ein Video wiedergeben können, müssen Sie die Aufnahmeeinstellungen konfigurieren. Für
MM `` Bevor
ausführliche Anweisungen schlagen Sie bitte unter „Speicherkapazität“ nach. (Seite 115)
Name des Ereignissuche-Bilds und seine Funktion
a
b
c
Bezeichnung
a
Einstellung des
Suchbereichs
Beschreibung
Stellen Sie das Suchdatum und den Zeitbereich für alle auf Ihrer SDSpeicherkarte oder NAS gespeicherten Daten ein.
b
Einstellung
Ereignissuche
Stellen Sie die Ereignistype so ein, dass innerhalb des Suchzeitraums
gesucht wird.
c
Ereignissuche
Ereignissuche ausführen.
60_ web viewer
Inhaltswiedergabe nach „Suche nach Ereignis“
1. Klicken Sie auf die Taste [Playback
(
)].
● web viewer
2. Legen Sie die Start- und Endzeit Ihrer
Suche fest.
3. Einen Ereignistyp für die Suche
innerhalb des angegebenen Zeitraums
auswählen.
4. Klicken Sie auf die Taste [Ereignissuche].
Die Suchresultate werden in der Liste
angezeigt.
während einem Suchzeitraum mehr als 800 Ereignisse aufgezeichnet sind, wird Ihre Suche bis
MM `` Wenn
zu das Datum des 800. aufgezeichnete Ereignis begrenzt.
Wenn beispielsweise ein Suchzeitraum zwischen 10. und 15. Tag des Monats liegt, und zwischen 10.
und 11.Tag mehr als 800 Ereignisse aufgezeichnet wurden, wird Ihre Suche bis zum 11. Tag mit eine
Summe von 800 Ereignisse begrenzt, und Ereignisse danach (von 12. Tag) werden nicht gefunden.
5. Wählen Sie einen Datenpunkt in der
Suchliste zum Abspielen.
6. Klicken Sie auf die Taste [Wiedergabe
)].
(
7. Um die Wiedergabe anzuhalten,
drücken Sie auf [Anhalten (
)].
8. Um zum Suchbildschirm zurückzukehren
)].
drücken Sie [Beenden (
Deutsch _61
web viewer
Name des Zeitsuch-Bilds und seine Funktion
b
c
d
e
f
g
h
i
a
Bezeichnung
Beschreibung
a
Zeitleiste
Die Wiedergabe des Abschnitts im vorgegebenen Zeitraum erfolgt mit der Zeitleiste.
b
Einstellung
Suchdatum
`` Falls es auch Daten gibt, die am selben Tag auf Ihrer SD-Speicherkarte
c
Sprechanlage
Um sich ein Tonsignal (wenn vorhanden) im aufgenommenen Video
anzuhören, aktivieren Sie das Signal-Icon, wenn Sie das Video vorspielen.
d
Bildschirmoptimierung Das Kamerabild wird so umgewandelt, dass es in das Web-Browser-Fenster passt.
e
Fixiert die Auflösung
Unabhängig von der in der Kamera eingestellten Auflösung, wird die
Auflösung auf 800x600 eingestellt. Noch einmal drücken, um zur
Standardauflösung zurückzukehren.
f
Aufnahme
Das aktuelle Bild wird als .jpg-Bilddatei gespeichert.
g
Vollbild
Das aktuelle Bild wird so umgewandelt, dass die maximale Monitorgroße
ausgeschopft wird.
62_ web viewer
Das Suchdatum wird mit dem Kalender eingestellt.
oder NAS gespeichert wurden, werden sie im Kalender als Kästchen
markiert.
Bezeichnung
Beschreibung
Videoinformationen
Die Zeitdaten des wiedergegebenen Videos werden am Bildschirm angezeigt.
i
Sicherung
Stellen Sie das gewünschte Datum zur Erstellung einer Sicherungskopie für
alle Videodaten ein, die auf Ihrer SD-Speicherkarte oder NAS gespeichert sind.
`` Kann auf bis zu 5 Minuten eingestellt werden.
Wiedergabe nach „Suche nach Zeit“
1. Auf [Time Search (
)] klicken.
2. Ein gewünschtes Datum im Kalender
anklicken.
Das an diesem Tag aufgezeichnete
Video wird wiedergegeben.
3. Wenn die Video Wiedergabe angehalten
ist, wählen Sie eine Zeit aus und klicken
Sie auf [Wiedergabe (
)].
Das Video wird von der angegebenen
Zeit an wiedergegeben.
4. Während das Video wiedergegeben wird, wird die Aufnahmezeit für das aktuelle
Video angezeigt.
5. Sucht nach dem Video vorwärts oder rückwärts und steuert die
Wiedergabegeschwindigkeit.
-- Das Abspielintervall steuernl
: Diese Schaltfläche wählen, um ein (1) Bild vorzurücken.
: Diese Schaltfläche wählen, um eine (1) Sekunde zurückzusetzen.
-- Einstellen der Wiedergabegeschwindigkeit
Wenn ) ausgewählt wird, schaltet die Schaltfläche zwischen x1, x2, x4, x8, und die
Wiedergabegeschwindigkeit steigt entsprechend.
Bei Auswahl der Schaltfläche ( wird die Abspielgeschwindigkeit um -1x, -2x,
-4x, und -8x verringert, wobei diese stufenweise verlangsamt wird. Danach
kehrt die Schnell-Wiedergabe in den Normalbetrieb zurück und die RückwärtsAbspielgeschwindigkeit nimmt zu.
-- Einstellen der Wiedergaberichtung
Wenn die Schaltfläche ) mit der Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt, das
Video wird vorwärts wiedergegeben; wenn hingegen die Schaltfläche ( mit der
Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt wird, wird das Video rückwärts wiedergegeben.
-- Wie die Zeitleiste eingestellt werden kann
Wenn Sie die
Taste drücken, können die Details der Zeitleiste angezeigt werden.
Wenn Sie die
Taste drücken, können Sie eine größere Auswahl an Zeiten und
gewünschten Zeiten einfacher auswählen.
Deutsch _63
● web viewer
h
web viewer
6. Geht [Zeitleiste (
)] zu dem gewünschten Zeitpunkt des Videos bevor die
Wiedergabe startet.
Die Zeit mit einer normalen Aufnahmedatei wird in blau markiert; die Zeit mit der
Ereignisaufnahme wird rot markiert.
Das herausgesuchte Video sichern.
1. Während der Wiedergabe in der zu
sichernden Szene auf [
] klicken.
Das Planungsfenster zum Einstellen der
Start- und Endzeit des Backups erscheint.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche [
].
Das Speichern unter Fenster erscheint.
3. Bestätigen Sie den Speicherpfad und
klicken Sie auf die [Save] Schaltfläche.
Der Bildschirmschnappschuss wird im
festgelegten Pfad gesichert.
Zum Abspielen des Sicherungsvideos
Die gesicherten Bilder sind im AVI-Format gespeichert. Gom Player, VLC Player und
Windows Media Player werden zur Medienwiedergabe empfohlen, da sie mit diesem
Format kompatibel sind.
Sie bei Verwendung des Windows Media Players den neuesten Codec von www.
MM `` Laden
windows7codecs.com herunter und installieren Sie ihn vor der Anwendung.
64_ web viewer
Abspielen einer AVI-Datei
folgenden Modelle unterstützen die nachfolgenden SD-Karten:
JJ `` Die
(SNP-6320 : Micro-SD-Karte, SNP-6320H : SD-Karte)
1. Entfernen Sie die SD/Micro SD-Karte von der Kamera.
dem Entfernen der SD/Micro SD-Karte das <Gerät> bei <Aus> in dem “Setup  Event 
JJ `` Vor
Speicher” Menü festlegen.
2. Einfügen der SD/Micro SD-Karte in den PC.
3. Abspielen der AVI-Datei in dem
“\ch00\img\YYYY_mm_DD\AVI”
Verzeichnis, unter Verwendung einer
Medienwiedergabe.
Dateiname beginnt im Format “001_
MM `` Ein
YYYYMMDD_HHMMSS.avi” und die
Dateinummer steigt jeweils um eins an.
YYYYMMDD_HHMMSS weist auf die
Startzeit der Datenspeicherung hin.
`` Bei “001_YYYYMMDD_HHMMSS.
smi” handelt es sich um eine
Beschriftungsdatei und sie kann
angesehen werden, wenn sie sich im
selben Verzeichnis, als die zugehörige AVIDatei befindet.
`` Die max. Aufnahmezeit pro AVI-Datei beträgt 5 Minuten.
`` Falls beschädigt, können die Daten auf der SD/Micro SD-Speicherkarte nicht mehr auf WebAnsicht [Playback] vorgespielt werden.
Deutsch _65
● web viewer
(1) SD/Micro-Speicherkarte
web viewer
(2) NAS (Network-Attached Storage)
1. Zugriff: mittels \\<ip address>\ im
Windowsfenster.
ex)\\192.168.20.31\defaultfolder\ch01\
img\2013_07_02\AVI
2. Zu <Computer>  <Network drive
connection>  1 eingeben.
3. Mit NAS verbunden.
Die Verzeichnisstruktur entspricht
derjenigen einer SD/Micro SDSpeicherkarte.
Dateiname beginnt im Format “001_
MM `` Ein
YYYYMMDD_HHMMSS.avi” und die
Dateinummer steigt jeweils um eins an.
YYYYMMDD_HHMMSS weist auf die Startzeit der Datenspeicherung hin.
`` Bei “001_YYYYMMDD_HHMMSS.smi” handelt es sich um eine Beschriftungsdatei und sie kann
angesehen werden, wenn sie sich im selben Verzeichnis, als die zugehörige AVI-Datei befindet.
`` Die max. Aufnahmezeit pro AVI-Datei beträgt 30 Minuten.
`` Wenn Sie selbst die gespeicherten Daten ändern oder beschädigen, erfolgt die Wiedergabe oder
Speicherung nicht ordnungsgemäß.
66_ web viewer
installation & verbindung
Konfiguration
Sie können die Video & Audio, Netzwerk, Ereignis und Systemeinstellungen der Kamera im
Netzwerk konfigurieren.
)] im Live-Bildschirm.
Anzeige der Seite zum Einstellen des Vorschau-Videos muss das STW-Web-Viewer-Plug-In
JJ `` Zur
auf dem PC installiert sein.
Wenn Silverlight nicht installiert ist, wird das Silverlihgt Setup automatisch gestartet.
Standard-Einstellungen
Video Profil
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Basic (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Video Profil>.
3. Stellen Sie die <Video Profil
Verbindungsregel> ein.
•• Verbindung aufrechterhalten, wenn
Profileinstellung geändert wird.
Wenn die Eigenschaften eines Profils
geändert werden, das von einer
bestehenden Verbindung verwendet
wird, hat dies keine Auswirkungen auf
die Verbindung, die weiter mit der alten
Profileinstellung ausgeführt wird.
Falls nicht eingestellt, wird bei
Änderung eines Profils, das eine
bestehende Verbindung benutzt, die
Verbindung unterbrochen.
Deutsch _67
● Setup-Bildschirm
1. Klicken Sie [Setup (
2. Der Setup-Bildschirm erscheint.
setup-bildschirm
4. Wählen Sie die Profileigenschaften aus.
Lesen Sie für weitere Einzelheiten “Hinzufügen/Ändern beim Videoprofil”. (Seite 70)
5. Klicken Sie in das Eingabefeld jedes Punktes und geben Sie ein oder wählen Sie
einen gewünschten Wert aus.
`` Das Kontextmenü kann abhängig vom gewählten Codec-Typ verschieden sein.
•• Standard profil : Wenn bei der Verwendung des Web Viewer kein Profil angegeben
wird, wird das Standard Videoprofil verwendet.
•• E-mail/FTP profil : Video-Profil zur festgelegten E-Mail oder FTP-Seite übertragen.
`` Nur der MJPEG Codec kann als das E-mail/FTP Profil festgelegt werden.
•• Aufnahmeprofil : Dies ist das Profil, das bei der Videoaufzeichnung übernommen wird.
•• Audioeingang : Stellt ein, ob bei Videoaufnahmen Audio verwendet werden soll.
6. Stellen Sie gemäß Ihrer Situation den ATC (Auto Transmit Control) ein.
•• ATC Modus : Stellt die
Videoeigenschaften entsprechend
den Veränderungen in der Bandbreite
des Netzwerks ein, indem die Bitrate
geregelt wird. Die Einstellung der
Bitrate hängt vom ATC-Modus ab.
-- Bildfrequenz regeln : Reduziert die Bildfrequenz, wenn die Bandbreite des
Netzwerks absinkt.
-- Kompression regeln : Regelt die Kompressionsrate, wenn die Bandbreite des
Netzwerks absinkt.
Die Kompression kann zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen.
-- Ereigniss (MD): Diese Funktion ist wirksam, wenn ein BewegungserkennungsEreignis ausgewählt ist. Wenn ein Ereignis eintritt, steuert das System die FrameRate.
Wird keine Bewegung erkannt, gibt das System Signale mit der niedrigsten FrameRate aus, so dass weniger Bandbreite in Anspruch genommen wird.
`` Wenn <Bitrate-Kontr.> auf <CBR> eingestellt ist, wird die Priorität der Codierung gemäß dem
ATC-Modus wie folgt fest eingestellt:
Bitrate-Kontr. / ATC
Modus
CBR
68_ setup-bildschirm
Bildfrequenz regeln
Kompression regeln
Ereigniss (MD)
Bildfrequenz
Kompression
Bildfrequenz
wird empfohlen, die ATC-Steuerung nur für Kameras zu verwenden, die ATC unterstützen.
JJ ```` EsStellen
Sie die ATC-Empfindlichkeit in Netzwerkumgebungen mit hohen Schwankungen in der
Bandbreite des Netzwerks auf <Sehr niedrig>.
`` Wenn die Netzwerkverbindung instabil ist, kann es zu einem Flimmern auf dem Bildschirm kommen.
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
H264 ist das Standardprofil und der Name und Codec lassen sich nicht löschen oder
MM `` MJPEG,
ändern.
Deutsch _69
● Setup-Bildschirm
•• ATC empfindlichkeit : Beeinflusst die Übertragungsgeschwindigkeit je nach
Veränderung der Bandbreite des Netzwerks.
Die Übertragungsgeschwindigkeit wird auf das Maximum eingestellt, wenn die
Bandbreite <Sehr hoch> ist und auf das Minimum, wenn die Bandbreite <Sehr
niedrig> ist.
•• ATC limit : Wenn die Qualität oder Bildfrequenz eingestellt ist, wird die Eigenschaft
auf den eingegebenen Wert (%) in Bezug auf die vorherige Einstellung (100 %)
eingestellt.
Beachten Sie, dass wenn der Wert dieser Eigenschaft zu stark reduziert wird, es
zu einem Flimmern auf dem Bildschirm kommen kann. Es wird empfohlen, den
Wert innerhalb der Grenzwerte einzustellen.
setup-bildschirm
Hinzufügen/Ändern beim Videoprofil
Die Profileinstellungen können hinzugefügt oder geändert werden, um je nach den
Aufnahmebedingungen verschiedene Profile anzupassen.
1. Wählen Sie eine der <Video Profil> Optionen.
2. Geben Sie einen namen und wählen sie ein codec aus.
3. Legen Sie die umstände fest unter welchen der codec angewendet werden wird.
4. Legen Sie die details des gewählten codec fest, inklusive auflösung und bildwiederholrate.
Klicken Sie auf <Fortgeschritten>, um das Kontextmenü anzuzeigen.
•• Auflösung : Bestimmen Sie die Videogröße von H.264 und MJPEG Dateien.
•• Bildrate : Die maximale Anzahl der Videobilder pro Sekunde einstellen.
MM `` Im Video-Setup ändert der <Sensor>Setup-Modus die maximal konfigurierbare Bildfrequenz.
Sensor
Bildfrequenz
25 fps
1~25 fps
30 fps
1~30 fps
50 fps
1~50 fps
60 fps
1~60 fps
•• Maximale Bitrate : Die maximale Bitrate des Videos festlegen, wenn die Steuerung
der Bitrate auf VBR eingestellt ist.
die Bitrate entsprechend der Auflösung, der Bildfrequenz, und der Bildschirmkomplexität
JJ `` Daeingestellt
werden kann, kann die aktuelle Bitrate höher sein, als die maximale Bitrate.
Beachten Sie also diese Bedingungen bei der Einstellung dieses Werts.
•• Ziel-Bitrate : Die Zielbitrate festlegen, wenn die Steuerung der Bitrate auf CBR
eingestellt ist.
•• Bitrate-Steuerung : Sie können eine der Konstante Bitrate und variable Bitrate
für die Komprimierung auswählen. Fixierte Bitfrequenz bedeutet, dass die
Netzwerkübertragungsbitfrequenz fixiert ist, während die Qualität des Videos oder
Rahmenfrequenz variiert: variable Bitfrequenz bedeutet, das eine höhere Priorität
auf die Videoqualität gelegt wird, während die Bitfrequenz variiert.
Sie nach der Einstellung der fixen Bitrate-Steuerung den Video-Qualitätsprioritätsmodus
JJ `` Wenn
wählen, kann die tatsächlich übermittelte Bildrate, je nach der Komplexität des Bildschirms,
von dem Setup der Bildrate differieren, damit die optimale Videoqualität für die vorhandene
Bitrate garantiert werden kann.
70_ setup-bildschirm
Smart-Codec wird nur aktiv, wenn der Codec H.264 ist und das Kompressionssystem
MM `` Die
CBR ist.
•• Multicast (SVNP) : Legen Sie die Benutzung des SVNP-Protokolls fest.
-- IP-Adresse : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung
zum IPv4 Netzwerk herstellen können.
-- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
-- TTL : Legen die TTL für das SVNP Packet fest.
•• Multicast (RTP) : Legen Sie die Benutzung des RTP-Protokolls fest.
-- IP-Adresse : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung
zum IPv4 Netzwerk herstellen können.
-- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
-- TTL : Sie können die TTL für das RTP-Packet festlegen.
Sie die Multicast-Adresse bei 224.0.0.0~224.0.0.255 festlegen, wird Multicast
JJ `` Wenn
eventuell nicht in allen Umgebungen richtig arbeiten.
In diesem Falle empfehlen wir Ihnen, die Multicast-Adresse zu ändern.
Was ist die GOV-Länge?
GOV (Group of Video object planes) ist ein Satz an Videobildern für die H.264
Kompression, die eine Sammlung an Einzelbildern vom ersten I-Frame (Schlüsselbild) bis
zum nächsten I-Frame anzeigt.
GOV besteht aus zwei Arten an Einzelbildern I-Frame und P-Frame.
I-Frame ist das grundlegende Einzelbild für die Kompression, auch als Key Frame bekannt,
welches die kompletten Bilddaten enthält. P-Frame enthält nur die Daten, die sich seit dem
vorhergehenden I-Frame geändert haben.
Was den H.264 Codec betrifft, können Sie die GOV-Länge ermitteln. (1~150)
Deutsch _71
● Setup-Bildschirm
•• Priorität Kodierung : Sie können die Priorität der Videoübertragung zu Bildfrequenz
bzw. Kompression einstellen.
•• GOV Länge : Es gibt den Abstand (in Bezug auf die Anzahl der Bilder) zwischen
zwei aufeinander folgenden I-Frames in einer Videosequenz, wenn H.264-Codec
ausgewählt wurde. (Eine I-Frame + 0 ~ Mehrere P-Frames).
•• Smart codec : Legen Sie den Gebrauch von Smart Codec fest.
setup-bildschirm
Benutzer
1. Wählen Sie die Registerkarte <Basic
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Benutzer>.
3. Geben Sie die nötigen
Benutzerinformationen an.
•• Administrator-Kennwort Ändern :
Ändern Sie das AdministratorKennwort.
wird empfohlen, dass Sie für Ihr
JJ `` EsPasswort
aus Sicherheitsgründen
eine Kombination aus Zahlen,
alphabetischen Groß- und
Kleinbuchstaben und Sonderzeichen verwenden.
`` Es wird empfohlen, dass Sie Ihr Passwort alle drei Monate ändern.
`` Die Passwortlänge und Einschränkungen sind wie folgt.
-- Eine Kombination aus mindesten zwei Arten von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und
Sonderzeichen: 8-15 Zeichen.
-- Sollte anders als die ID sein.
-- Der gleiche Buchstabe, Zahl oder Sonderzeichen dürfen sich nicht öfter als drei Mal
wiederholen.
-- Es dürfen keine drei aufeinanderfolgende Buchstaben verwendet werden (z.B. abc, 123,
321 oder Ascii-Codewerte in sequenziell ansteigender oder absteigender Reihenfolge).
-- Zulässige Sonderzeichen sind. : ~`[email protected]#$%^*()_-+=|{}[].?/
-- Wird nach Zurücksetzen auf die Standardeinstellungen zum ersten Mal die Kamera-
Webseite aufgerufen, wird das Menü zum Ändern des Kennworts angezeigt. Die BenutzerID lautet Benutzer 1 ~ Benutzer 10, und das Kennwort lautet Benutzer1 ~ Benutzer10
(Benutzer-ID: user 1 ~ user 10, Kennwort: user1 ~ user10).
-- Wenn Sie nach der Initialisierung erstmals Zugriff auf die Kamera-Webseite nehmen,
werden Sie zum Einstellungsmenü des Administratorpassworts geleitet.
-- In diesem Menü müssen Sie sich, ehe Sie die Menüs der Kamera-Webseite nutzen,
erneut mit dem neuen Passwort anmelden.
72_ setup-bildschirm
-- Wenn das vorhandene Passwort nicht übereinstimmt, können Sie durch Ändern des
Administratorpassworts das Passwort ändern.
-- Nachdem Sie Ihr Passwort geändert haben, müssen Sie sich, wenn eine Kamera mit
`` Wenn das Passwort während mehrere Verbindungen von einem PC aus aktiv sind geändert
wird, kann es zu einer Fehlfunktion des Browsers kommen. Stellen Sie in diesem Falle eine
neue Verbindung zum Server her.
•• Einstellung : Wenn Sie <Gast Zugriff erlauben> ausgewählt haben, kann über das
Gast Konto auf den Web Viewer zugegriffen werden, wobei jedoch nur der Live
Viewer Bildschirm betrachtet werden kann.
`` Die ID/das Passwort für das Gast Konto lautet <guest/guest> und kann nicht geändert werden.
•• Authentifizierungseinstellungen : Wenn Sie <RTSP Verbinden ohne
Authentifizierung ermöglichen>, wählen, können Sie auf RTSP ohne Anmeldung
zugreifen und Videobilder betrachten.
•• Aktueller Benutzer : Wenn Sie <Verwenden> wählen, können Sie die
Benutzerberechtigungen einstellen oder bearbeiten.
`` Der Administrator kann die Audioeingabe-, Audioausgabe-, Alarmeingabe- und PTZ-SteuerungBerechtigungen festlegen.
`` Profil : Wenn Sie <Stand.> wählen, können Sie nur Videobilder mit dem Voreinstellung Profil ansehen;
wenn Sie <Alle> wählen, können Sie Videobilder aller Profile ansehen.
für registrierte Benutzer verfügbaren ONVIF Funktionen sind auf die Benutzer beschränkt, die
JJ `` Die
über die entsprechenden Rechte verfügen.
`` Video Übertragung und Video Änderung Information: Stellen Sie das Profil auf <Alle> und stellen
Sie den Audio Eingang und Audio Ausgang ein.
`` Video Übertragung und Video Änderung Information, Alarm Ausgang: Stellen Sie das Profil auf
<Alle> ein und wählen Sie den Rest nach Ihren Bedürfnissen aus.
`` PTZ-Steuerung : <PTZ> wählen.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _73
● Setup-Bildschirm
einem CMS- oder NVR-Klienten verbunden ist, mit dem neu geänderten Passwort erneut
registrieren. Wird die Kamera weiter mit dem gleichen Passwort verbunden, kann das
Konto gesperrt werden, da ein Klient das vorherige Passwort verwendet.
`` Wenn Sie versuchen sich bei dem registrieren Konto anzumelden und die PasswortAuthentifizierung ist fünf mal oder öfter hintereinander fehlgeschlagen, kann das Konto
eventuell für dreißig Sekunden gesperrt werden.
setup-bildschirm
Datum und Zeit
1. Wählen Sie die Registerkarte <Basic
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Datum und Zeit>.
3. Legen Sie das Datum und die Uhrzeit
fest, die für die Kamera übernommen
werden sollen.
•• Aktuelle Systemzeit : Die aktuellen
Zeiteinstellungen Ihres Systems
werden angezeigt.
•• Timezone (Zeitzone) : Legen Sie die
lokale Zeitzone basierend auf der
Greenwich-Zeit (GMT) fest.
•• Daylight Saving Time (Sommerzeit) :
Wenn diese Option ausgewählt ist,
wird die Zeit für den festgelegten Zeitraum eine Stunde vor der lokalen Zeitzone
eingestellt.Diese Option wird nur in Gegenden angezeigt, in denen die Sommerzeit
angewendet wird.
•• Einstellung der Systemzeit : Legen Sie das Datum und die Zeit fest, die für Ihr
System angewendet werden.
-- Benutzerhandbuch : Legen Sie die Zeit manuell fest.
-- Mit dem NTP-Server Synchronisieren : Die Zeit wird mit der Zeit der festgelegten
Serveradresse synchronisiert.
-- Mit dem PC Viewer Synchronisieren : Stellt die Zeit auf die Zeit des
angeschlossenen Computers ein.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
<Mit dem PC Viewer Synchronisieren> eingestellt wurde, muss die eingestellte
JJ `` Wenn
Standard-Zeitzone dieselbe sein, wie im PC.
74_ setup-bildschirm
IP & Port
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Basic (
)> aus dem Setup-Menü.
3. Konfigurieren Sie das <IPv4 Setup>.
•• IP-Typ : Wählen Sie einen IPVerbindungs-Typ.
-- Manuell : Legen Sie IP Addresse,
Subnetmaske, Gateway, DNS1, und
DNS2 fest.
-- DHCP : Legen Sie DNS1 und
DNS2 fest.
-- PPPoE : Geben Sie DNS1, DNS2,
ID und das Passwort an.
`` Wenn Sie auf <Manuell> stellen, sollten Sie IP, SubnetzMaske, Gateway und DNS 1 & 2 manuell
festlegen.
•• MAC-Adresse : Zeigt die MAC Adresse an.
•• IP-Adresse : Zeigt die gegenwärtige IP Adresse an.
•• Subnetzmaske : Zeigt die <Subnetzmaske> für die gewählte IP.
•• Gateway : Hier wird das <Gateway> für die gewählte IP-Adresse angezeigt.
•• DNS1/DNS2 : Hier wird die Adresse des DNS (Domain Name Service)-Servers
angezeigt.
4. Konfigurieren Sie das <IPv6 Setup>.
`` Stellen Sie diese Option auf <Verwendung> um IPv6 Adressen verwenden zu können.
•• Stand. : Verwenden Sie die Standard IPv6 Adresse.
•• DHCP : Die über den DHCP-Server bezogene IPv6-Adresse anzeigen und
verwenden.
•• Manuell : Geben Sie die zu verwendende IP-Adresse und das Gateway manuell
ein.
Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt. Wenn kein DHCP-Server gefunden
JJ `` Die
wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch wieder hergestellt.
`` Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, auf [Anwenden (
)] klicken, um die
Änderungen zu übernehmen und den Browser zu verlassen.
Stellen Sie nach einer gewissen Zeit erneut eine Verbindung mit der geänderten IP her.
Deutsch _75
● Setup-Bildschirm
2. Klicken Sie auf <IP & Port>.
setup-bildschirm
5. Machen Sie nach Bedarf Ihre Eingaben im Port-Menü.
`` Der Port-Bereich kann sich nicht zwischen 0 und 1023 befinden und der Port 3702 steht nicht zur
Verfügung.
•• HTTP : Der HTTP-Port, mit dem über den Webbrowser auf die Kamera zugegriffen
wird.
Die Standardeinstellung ist 80 (TCP).
`` Die Einstellung des HTTP-Ports auf 65535 ist aufgrund der Sicherheitsrichtlinie für Safari und
Google Chrome nicht erlaubt.
•• HTTPS : In dieser Version wird die Sicherheit des Web-Komunikationsprotokolls
HTTP verstärkt. Lässt sich verwenden, wenn der HTTPS-Modus auf SSL
eingestellt ist.
Der Anfangswert ist auf 443(TCP) eingestellt.
`` Der verfügbare Einstellungsbereich liegt bei 1024~65535. (Möglicherweise können Sie aus
Sicherheitsgründen bei Ihrem Safari oder Google Chrome Browser 65535 nicht als Ihren HTTPSPort verwenden.)
•• RTSP: Wird verwendet, um Videos im RTSP-Modus zu übertragen; die
Standardeinstellung ist 554.
•• Geräteport : Legen Sie einen Port fest, der zur Übertragung von Videosignalen mit
Hilfe der Samsung-Protokolle verwendet wird.
der HTTP-Port geändert wurde, wird der Browser verlassen.
MM `` Wenn
Anschließend muss die Adresse den neu zugewiesenen HTTP-Port gefolgt von der IP-Adresse enthalten.
Beisp.: IP-Adresse 192.168.1.100, HTTP-Port : 8080  http://192.168.1.100:8080
(Wenn der HTTP-Port auf 80 eingestellt ist, muss keine Portnummer angegeben werden.)
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Ereigniseinrichtung
Sie können auf einfache Weise die Kriterien zur Erkennung von Ereignissen festlegen und
zu den detaillierten Einstellungen gehen.
1. Im Setup-Menü die <Basic (
Registerkarte auswählen.
)>
2. Klicken Sie auf <Ereigniseinrichtung>.
3. In der Ereignisliste die gewünschten
Punkte auswählen.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
detaillierte Ereignis-Einstellungen vorzunehmen, auf die gewünschte Einstellung klicken. Zu
MM `` Um
detaillierten Einstellung von <Event> gehen.
76_ setup-bildschirm
PTZ-Setup
Sie können die Richtung des Objektives ändern und das Zoom aktivieren.
1. Im Setup-Menu die <Basic (
Registerkarte auswahlen.
)>
● Setup-Bildschirm
2. Klicken Sie <PTZ-Setup >.
3. Klicken Sie auf [▼ Zeigen].
] auf das Bildschirm4. Den Cursor [
Bewegungs-Pad klicken, um die
Bewegung des Bildschirms zu steuern.
•• Bildschirm bewegen: Den Cursor in
die gewünschte Richtung scrollen.
•• Die BildschirmBewegungsgeschwindigkeit
steuern: Je weiter der Cursor vom
Bildschirmmittelpunkt entfernt ist,
desto schneller bewegt sich der
Bildschirm.
5. Zoom-Bewegung steuern.
•• Vergrößern: Rechts auf der
Benutzeroberfläche die Leiste nach
oben bewegen oder die Taste [
]
drücken.
Je weiter die Leite vom Mittelpunkt
entfernt ist, desto schneller erfolgt
die Erweiterung des gezeigten
Bildschirms.
•• Verkleinern: Rechts auf der Benutzeroberfläche die Leiste nach unten bewegen
oder die Taste [
] drücken. Je weiter die Leiste vom Mittelpunkt entfernt ist,
desto schneller erfolgt die Reduzierung des gezeigten Bildschirms.
6. Den Fokus anpassen.
•• Manueller Fokus (
/
) : Der Benutzer legt den Fokus fest.
) : Das System legt den Fokus automatisch fest.
•• Auto-Fokus (
die Sequenz-Aktion bei einer hohen oder niedrigen Temperatur ausgeführt, reagiert das
JJ `` Wird
System möglicherweise langsamer, als die eingestellte Rate für genaue Sequenz-Aktion vorgibt.
Deutsch _77
setup-bildschirm
Zum Hinzufügen der Startposition
1. Gehen Sie zum gewünschten Startpunkt auf dem Bildschirm und drücken Sie [
Dieser Punkt wird als Startposition eingestellt.
2. In der Home Position auf [
Home Position.
].
] klicken. Die Kamera bewegt sich in die vordefinierte
3. Wenn nach der Einstellung die Kamera neu gebootet wird, befindet sich der
Bildschirm an der Startposition. (Befand sich die Kamera bei einer anderen Sequenz,
wird die Sequenz ausgeführt.)
Zum Hinzufügen eine Voreinstellung.
1. Wählen Sie zum Hinzufügen die voreingestellte Nummer ein.
2. Stellen Sie den Namen für die Voreinstellung ein.
3. Drücken Sie die Taste [
].
Zum Löschen einer Voreinstellung.
1. Wählen Sie zum Löschen die voreingestellte Nummer ein.
2. Drücken Sie die Taste [
].
Um zu einer gewünschten Voreinstellung zu gehen
1. Wählen Sie einen voreingestellten Wert den Sie verschieben möchten.
2. Drücken Sie die Taste [
78_ setup-bildschirm
].
Konfiguration der Detaileinstellungen für Voreinstellungen
1. Die Nummer der zu konfigurierenden
Voreinstellung auswählen.
● Setup-Bildschirm
2. Auf die Registerkarte <Voreingestelltes
Bearbeitungs-Setup> klicken.
•• Kameraeinstellungen: Sie können die
Kamera gemäß der Umgebung des
voreingestellten Bereichs einstellen.
Zum Einstellen der Kamera siehe
“Kameraeinstellungen”. (Seite 92)
•• Besonderes: In <Nach der Aktion>
können Sie nach der Vornahme
der Voreinstellung automatisches
Nachverfolgen / automatisches
Ausführen / Video Analyse
auswählen. (Diese Einstellung gilt
nicht für die Schwung-Funktion.)
-- Autom. Nachverfolgen :
Automatische Nachverfolgung
findet für die Dauer der festgelegten
Nachverfolgungszeit statt.
-- Autom. Ausführen : Es wird die
Sequenz-Einstellung für automatisches
Ausführen durchgeführt. Wenn Sie
die Funktion ausschalten oder wenn
es keinen automatisch ausgeführten
Betrieb gibt, wird der voreingestellte
Betriebsstatus beibehalten. (Diese
Einstellung wird nicht angewendet,
wenn die Voreinstellung ausgeführt wird
mit der Funktion Gruppe oder Tour.)
-- Video Analyse: MD/VA-Betrieb wird ausgeführt.
•• MD / VA: Sie können festlegen, dass das System ein Ereignissignal generiert,
wenn in der voreingestellten Sequenz eine Bewegung erkannt oder wenn das
Ereignis einer intelligenten Video Analyse erkannt wird.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
Speichern der Voreinstellung darauf achten, <Sequenzeinstellung> auszuwählen, um die
JJ `` Nach
Voreinstellung auszuführen. Wird dieser Arbeitsgang nicht ausgeführt, kann es passieren, dass
das System einen falschen Arbeitsgang ausführt, zum Beispiel ein nicht beabsichtigtes Ändern der
Voreinstellung.
`` Beim Bearbeiten der Voreinstellungen können bestimmte Funktionen nicht verwendet werden, z. B.
Voreinstellung festlegen, Startposition festlegen und zur Startposition bewegen.
Deutsch _79
setup-bildschirm
So benutzen Sie die Funktion Bewegungserkennung (MD)
1. Den Typ <MD / VA> auf der
Registerkarte <Voreingestelltes
Bearbeitungs-Setup> auswählen.
2. Den Modus <Bewegungserkennung>
auswählen.
3. <Ein> auswählen.
4. Die Empfindlichkeit auswählen, mit
der Bewegungen vom Hintergrund
unterschieden werden.
Bei der Empfindlichkeit kann unter 5
Stufen ausgewählt werden (sehr niedrig
/ niedrig / normal / hoch / sehr hoch).
5. Die Größe des Objekts der
Beobachtung auswählen.
•• Minimale Größe: Um die zu
beobachtende minimale Bewegung
einzuschränken, <Minimale Größe>
auswählen und die Breite und die
Höhe eingeben. Die Einheit ist Pixel,
und Sie können einen beliebigen
Wert auswählen, der gleich 32 x 32
oder höher ist.
•• Maximale Größe: Um die zu beobachtende maximale Bewegung einzuschränken,
<Maximale Größe> auswählen und die Breite und die Höhe eingeben. Die Einheit
ist Pixel, und Sie können einen beliebigen Wert bis zu 1920 x 1080 auswählen.
die kleiner oder größer als die Minimale oder Maximale Größe sind, werden nicht
JJ `` Bewegungen,
erkannt. Um eine falsche Erkennung zu verhindern, die durch starkes oder schwaches Rauschen
verursacht werden kann, die maximale/maximale Größe der Bewegung entsprechend an Ihre
Umgebung anpassen.
`` Beachten Sie bitte, dass die gleichen Bewegungen am gleichen Standort aufgrund der
Erkennungsgröße unterschiedlich erkannt werden können; es wird empfohlen, die akzeptablen
Abweichungen bei der Einstellung der minimalen/maximalen Erkennungsgrüße zu berücksichtigen.
6. Den Bereich festlegen, in dem Bewegungen erkannt werden sollen.
Der gewünschte Bereich auf den Bildschirm gezogen werden. Es können bis zu 4
Bereiche festgelegt werden.
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
als die Funktion Video Analyse gibt es bei der Bewegungserkennungfunktion auf dem
JJ `` Anders
Bildschirm keine Überlagerungskennzeichnung. Neben dem Überwachungsbildschirm wird eine
gelbe Box angezeigt, und der Betrieb wird im System Protokoll aufgezeichnet.
80_ setup-bildschirm
Um die Funktion Intelligente Video-Analyse (VA) zu verwenden
1. Den Typ <MD / VA> auf der
Registerkarte <Voreingestelltes
Bearbeitungs-Setup> auswählen.
● Setup-Bildschirm
2. Den Modus <Alarm Eingang> auswählen.
3. <Ein> auswählen.
4. Die Empfindlichkeit auswählen, mit
der Bewegungen vom Hintergrund
unterschieden werden.
Bei der Empfindlichkeit kann unter 5
Stufen ausgewählt werden (sehr niedrig
/ niedrig / normal / hoch / sehr hoch).
5. Die Größe des Objekts der
Beobachtung auswählen.
•• Minimale Größe: Um die zu
beobachtende minimale Bewegung
einzuschränken, <Minimale Größe>
auswählen und die Breite und die
Höhe eingeben. Die Einheit ist Pixel,
und Sie können einen beliebigen
Wert auswählen, der gleich 32 x 32
oder höher ist.
•• Maximale Größe: Um die zu beobachtende maximale Bewegung einzuschränken,
<Maximale Größe> auswählen und die Breite und die Höhe eingeben. Die Einheit
ist Pixel, und Sie können einen beliebigen Wert bis zu 1920 x 1080 auswählen.
die kleiner oder größer als die Minimale oder Maximale Größe sind, werden nicht
JJ `` Bewegungen,
erkannt. Um eine falsche Erkennung zu verhindern, die durch starkes oder schwaches Rauschen
verursacht werden kann, die maximale/maximale Größe der Bewegung entsprechend an Ihre
Umgebung anpassen.
`` Beachten Sie bitte, dass die gleichen Bewegungen am gleichen Standort aufgrund der
Erkennungsgröße unterschiedlich erkannt werden können; es wird empfohlen, die akzeptablen
Abweichungen bei der Einstellung der minimalen/maximalen Erkennungsgrüße zu berücksichtigen.
Deutsch _81
setup-bildschirm
6. Die Art der Analyse auswählen.
•• Vorbeigehen : Das System erkennt die Veränderung, wenn ein Objekt die
voreingestellte Linie passiert.
•• Betreten/Verlassen : Das System erkennt die Veränderung, wenn ein Objekt den
voreingestellten Bereich durchquert.
•• Erscheinen (Verschwinden) : Das System erkennt die Veränderung, wenn ein
Objekt im voreingestellten Bereich erscheint und wieder verschwindet.
7. Die Verwendung von <Überlagerung> auswählen.
•• Erkennungsergebnis Einblendung : Das Erkennungsergebnis wird im Video
angezeigt.
•• Analyse Regel Einblendung : Die Analyseregeln werden im Video angezeigt.
8. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
MM `` Für die Einstellung von MD / VA Ereignis siehe <Event> - <MD / VA>. (Seite 127)
82_ setup-bildschirm
Einstellen der Video Analyse Regeln
`` Vorbeigehen
2. Um die Basislinie festzulegen, auf dem
Bildschirm den Startpunkt und den
Endpunkt anklicken.
Sie können die Linie stornieren, indem
Sie bei Drücken der rechten Maustaste
einen Bereich aufziehen.
3. Wählen Sie die gewünschte Regel aus:
•• Rechts: Erkennt Bewegungen von links nach rechts über die virtuelle Linie.
•• Links: Erkennt Bewegungen von rechts nach links über die virtuelle Linie.
4. Auf [OK] klicken.
5. Um eine Regel zu löschen, die virtuelle Linie mit der rechten Maustaste anklicken,
um das Popup Kontextmenü anzuzeigen und die Schaltfläche [Löschen] auswählen.
`` Betreten / Verlassen
1. Stellen Sie den Typ auf <Betreten/
Verlassen> ein.
2. Um den Basisbereich festzulegen, auf
dem Bildschirm 4 Punkte anklicken.
Sie können die Linie stornieren, indem
Sie bei Drücken der rechten Maustaste
einen Bereich aufziehen.
3. Wählen Sie die gewünschte Regel aus:
•• EINTRITT: Erkennt Bewegungen von
Objekten, deren Mittelpunkt in den definierten Bereich eintritt.
•• AUSTRITT: Erkennt Bewegungen von Objekten, deren Mittelpunkt in den
definierten Bereich verlassen.
4. Auf [OK] klicken.
5. Um eine Regel zu löschen, mit der rechten Maustaste die angezeigten Seitenlinien
anklicken, um das Popup Kontextmenü anzuzeigen und die Schaltfläche [Löschen]
auswählen.
Deutsch _83
● Setup-Bildschirm
1. Stellen Sie den Typ auf <Vorbeigehen>
ein.
setup-bildschirm
`` Erscheinen (Verschwinden)
1. Stellen Sie den Analysetyp auf
<Erscheinen (Verschwinden)> ein.
2. Ziehen Sie die für das Bild gewünschte
Position.
Der gezogene graue Bereich wird als
Bereich von Interesse eingestellt.
•• Einblenden/Ausblenden : Es werden
Objekte, die im Bereich erscheinen und
in ihm für eine bestimmte Zeit verweilen
und die Grenzen des Bereichs nicht
überschreiten, sowie das verschwinden von Objekten erkannt, die sich in dem
Bereich aufgehalten haben.
3. Wenn Sie die vorhandene Regel löschen wollen, klicken Sie mit der rechten
Maustaste und anschließend auf die Schaltfläche [Löschen].
Bewegungserkennung und Video Analyse kann nicht gleichzeitig verwendet werden.
JJ `` Die
Stellen Sie zuerst die minimale und maximale Bewegungsgröße ein, um den zu erkennenden
``
Bewegungsbereich anzupassen.
`` Die erkannte Größe eines Objekts kann aufgrund seiner Form von der tatsächlichen Größe
abweichen.
`` Bis zu 16 Objekte vom oberen Rand des Bildschirms können angezeigt werden.
`` Wenn die Kamera ein nahes Objekt aufnimmt, kann die Tauglichkeit der Video-Analyse abnehmen.
`` In den folgenden Fällen können die Bewegungserkennung und die Intelligente Video Analyse
eingeschränkt sein oder eine ungenaue Erkennung liefern.
-- Die Farbe oder Helligkeit des Objekts ist ähnlich zum Hintergrund.
-- Geringe Aktivitäten in der Nähe des Randbereichs des Sichtfelds der Kamera.
-- Es treten laufend mehrere zufällige Bewegungen aufgrund eines Szenenwechsels, schnelle
Änderungen der Lichtverhältnisse oder andere Gründe auf.
-- Ein feststehendes Objekt bewegt sich laufend an der selben Stelle.
-- Bewegungen mit geringen Positionswechseln, wie das Annähern an die oder sich entfernen
von der Kamera.
Das sich bewegende Objekt erscheint zu dicht an der Kamera.
Ein Objekt verbirgt andere Objekte hinter sich.
Zwei oder mehr Objekte überlappen oder ein Objekt teilt sich in mehrere Teile auf.
Das Objekt ist zu schnell (für eine korrekte Erkennung muss sich ein Objekt in den
überlappenden Bereichen der aneinander angrenzenden Rahmen befinden).
-- Reflexionen / Unschärfe / Schatten aufgrund starken Lichteinfalls, wie direkte
Sonneneinstrahlung, Beleuchtung oder Scheinwerfer.
-- Heftiger Regen, Schneefall, Wind oder bei Dämmerung / Halbdunkel.
-----
84_ setup-bildschirm
Dient dazu die Schwingeinstellungen zu konfigurieren
Schwingen ist eine Überwachungsfunktion, die zwischen zwei voreingestellten Punkten hin
und her bewegt, und es Ihnen ermöglicht die Bewegung zu verfolgen.
2. Wählen Sie einen
Schwingseinstellungsmodus aus.
•• Schwenken : Mit der PAN-Funktion
können Sie die Drehüberwachung
einstellen.
•• Neigen : Mit der Neigungsfunktion
können Sie die Drehüberwachung einstellen.
•• Schwenken und neigen : Sie können die Schwungüberwachung nur unter
Verwendung von sowohl Schwenk- und Neigungs-Funktion einstellen.
3. Stellen Sie <Erste Voreinstellung> und <Zweite> ein, um einen Schwingbereich
anzugeben.
Sie von der ersten zur zweiten Voreinstellung springen, bewegt sich die Kamera am
JJ `` Wenn
Bildschirm in die richtige Richtung.
Wird beim Video Set-up <Flip/Mirror> auf <Ein> gesetzt, bewegt sich die Kamera in die gegen
Richtung. (Seite 89)
4. Stellt die Bewegungsgeschwindigkeit und Verweilzeit ein.
5. Drücken Sie die Taste [
].
Die erste Voreinstellung, zweite Voreinstellung, Geschwindigkeit und Verweilzeit
werden im eingestellten Modus gespeichert.
].
6. Drücken Sie die Taste [
Es führt die Bewegungsoperation aus.
].
7. Drücken Sie die Taste [
Der aktive Schwung wird gestoppt.
JJ `` Um Swing einzustellen, brauchen Sie bereits mindestens zwei Voreinstellungen.
Deutsch _85
● Setup-Bildschirm
1. <Schwung> in <Sequenzeinstellung>
auswählen.Schwingeinstellungsschirm
wechseln.
setup-bildschirm
Eine Gruppe einstellen
Die Gruppenfunktion ermöglicht es Ihnen, verschiedene Voreinstellungen zu gruppieren,
bevor Sie sie als Sequenz abrufen. Sechs Gruppen können je insgesamt 128
Voreinstellungen speichern.
1. <Gruppe> in <Sequenzeinstellung>
auswählen.Schwingeinstellungsschirm
wechseln.
Der Menüschrim wird zum
Gruppeneinstellungsschirm wechseln.
2. Wählen Sie einen
Gruppeneinstellungsmodus aus.
•• Gruppennr. : Wählen Sie eine
Gruppennummer.
•• Voreinstellungsnr. : Wählen Sie eine
Voreinstellungsnummer.
•• Geschwindigkeit : Geben Sie die Bewegungsgeschwindigkeit an.
•• Verweilzeit : Geben Sie die Dauer an, für den ein Betrieb an der voreingestellten
Position durchgeführt wird.
3. Drücken Sie die Taste [
].
In der unteren Liste eingegeben.
4. Soll eine hinzugefügte Voreinstellung gelöscht werden, dann wählen Sie diese und
].
drücken Sie die Schaltfläche [
].
5. Drücken Sie die Taste [
Eingestellte Daten auf der rechten Liste werden gespeichert.
].
6. Drücken Sie die Taste [
Führt die Gruppenoperation durch.
].
7. Drücken Sie die Taste [
Die ausgeführte Gruppe wird angehalten.
].
8. Drücken Sie die Taste [
Ausgewählte Gruppendaten werden gelöscht.
86_ setup-bildschirm
Dient dazu die Tourinstellungen zu konfigurieren
Die Tourfunktion ermöglicht es Ihnen, Gruppen Ihrer Voreinstellungen als Sequenz abrufen.
2. Die Toureinstellungen im Detail
konfigurieren.
•• Gruppennr. : Wählen Sie eine
Gruppennummer.
•• Verweilzeit : Geben Sie eine Wartezeit an, bevor eine neue Gruppe abgerufen wird.
3. Drücken Sie die Taste [
].
In der unteren Liste eingegeben.
].
4. Drücken Sie die Taste [
In der unteren Liste gespeichert.
5. Drücken Sie die Taste [
Führt die Tour Operation durch.
].
].
6. Drücken Sie die Taste [
Die ausgeführte Tour wird angehalten.
].
7. Drücken Sie die Taste [
Ausgewählte Tourdaten werden gelöscht.
Dient dazu die Verfolgungsfunktion einzustellen
Verfolgung merkt sich die Spur der mit Hilfe der Richtungstasten eingestellten Bewegungen
und gibt diese für zu Ihrer Referenz wieder.
1. <Trace und Automatische Ausführung>
in <Sequenzeinstellung> auswählen.
Schwingeinstellungsschirm wechseln.
Der Menüschirm wird zum PTZ und
Automatischer Betrieb-Menü Schirm
wechseln.
2. Wählen Sie eine Spurnummer.
Der Vorgang wird mit der Anzeige des Speicherplatzbedarfs gespeichert. Die zum
Speichern benötigte Zeit hängt vom Grad des PTZ Betriebs ab.
Ist der Speicher zu 100% genutzt oder wird die Aufnahmeendkonfiguration nicht
innerhalb von 2 Minuten nach dem Speichervorgang abgeschlossen, erfolgt die
Abschaltung automatisch.
Deutsch _87
● Setup-Bildschirm
1. <Tour> in <Sequenzeinstellung>
auswählen.Schwingeinstellungsschirm
wechseln.
Der Menübildschirm wird zum
Toureinstellungsschirm wechseln.
setup-bildschirm
3. Drücken Sie die Taste [
].
Die ausgewählte Verfolgungsnummer wird gespeichert.
4. Mit Pan/Tilt/Zoom bewegen Sie den Speicherpfad.
].
5. Drücken Sie die Taste [
Speichervorgang abgeschlossen.
].
6. Drücken Sie die Taste [
Die ausgewählte Verfolgungsnummer wird als eingestellt aktiviert.
Hiermit wird die automatische Ausführung eingestellt
Wenn der Benutzer für eine bestimmte Zeit keine Bedienung am Gerät vornimmt, aktiviert
diese Funktion die voreingestellte Sequenz Funktion.
1. <Trace und Automatische Ausführung>
in <Sequenzeinstellung> auswahlen.
Schwingeinstellungsschirm wechseln.
Der Menüschirm wird zum PTZ und
Automatische Ausführung-Menü
Schirm wechseln.
2. Wählen Sie einen Automatische
Ausführungs-Modus.
•• Startseite : Rückkehr in die
Ausgangsstellung.
•• Voreinstellungsnr. : Es erfolgt die Verschiebung zur ausgewählten, voreingestellten Zahl.
`` Die Autofunktion der Voreinstellung kann in „Besonderes-Nach der Aktion“ der
Voreinstellungsbearbeitung eingestellt werden. (Seite 79)
•• Schwung : Führt automatisch den Betrieb im Schwingmodus aus.
•• Gruppe : Führt automatisch den Betrieb im Gruppenmodus aus.
•• Tour : Führt automatisch den Betrieb im Tourmodus aus.
•• Trace : Führt automatisch den Betrieb im Verfolgungsmodus aus.
•• Auptmatisches Schwenken : Führt automatisch die 360° Drehung in die
Schwenkrichtung.Sie können den Neigungswinkel und die Geschwindigkeit
festlegen.
•• Programm : Sie können automatische Ausführung wählen, indem Sie Tag / Zeit
festlegen. Sie können die Aktion nach Minuten festlegen; die Standardeinstellung
lautet Startposition.
3. Für automatische Ausführung die Startzeit festlegen. Nach Auswahl des Modus
wählen Sie die Zeit (5 s /10 s / 20 s / 30 s / 1 min / 2 min / 3 min / 4 min / 5 min).
4. Die Schaltfläche [
] drücken.
Die gewählte Funktion wird automatisch ausgeführt.
88_ setup-bildschirm
Video-Setup und Audio
Video Setup
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Video & Audio (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Video Setup>.
3. Wählen Sie einen <Videoquelle> Modus.
•• Flip/Mirror : Zeigt das Video von der
Kamera auf den Kopf gestellt oder
umgekehrt an.
•• Digital drehen : Beschränkt
den Bereich der vertikalen
Bildschirmnavigation der
Kameralinse.
4. Auf Aktivieren oder Deaktivieren der
Ausgabefunktion für Analog-Video
klicken.
5. Das passende <Videoformat> für das
Anzeigegerät auswählen.
6. Den Sensormodus auswählen.
Sie können Festlegen, wie viele Frames der CMOS-Sensor pro Sekunde aufnimmt.
“Video Profil” für den Bildfrequenzeinstellungsbereich des <Video Profil>, entsprechend der
MM `` Auf
Einstellung des Modus, verweisen. (Seite 67)
`` You cannot select <WDR> for the <Hintergrundlicht> mode if the sensor mode is 50 fps or 60
fps.
7. Legen Sie die Privatsphärenzone fest.
8. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _89
setup-bildschirm
Privatezone einrichten
Sie können einen speziellen Bereich des Videos als geschützten Bereich für ihre
Privatsphäre festlegen.
1. Stellen Sie es auf <Ein>.
2. Die Maskenfarbe des gewünschten
Privatbereichs wählen.
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
4. Auf [▼ Zeigen] klicken.
5. Den Cursor an einem Punkt im Video
platzieren und dorthin ziehen, wohin Sie
ihn benötigen.
Mithilfe der Schwenken/NeigenSteuerung den eingestellten Bereich in
die Mitte des Bildschirms bewegen.
6. Überprüfen Sie, ob der auf dem
Bildschirm gezeigte Bereich mit
dem Zielbereich übereinstimmt, geben Sie den Namen ein und klicken Sie auf die
Schaltfläche [OK].
Falls der gezeigte Bereich nicht mit dem eingestellten Bereich übereinstimmt, auf
[Abbrechen] klicken und den Bereich zurücksetzen.
7. Wenn Sie einen Namen auf der Liste löschen möchten, wählen Sie ihn und drücken
)].
Sie auf [Löschen (
können den Privatbereich einstellen, wenn die Funktionen Digitale Bildstabilisierung (DIS - Digital
MM `` Sie
Image Stabilization) und Digitales Zoom nicht aktiviert sind.
90_ setup-bildschirm
Audio setup
Sie können die Eingangs-/Ausgangseinstellungen der Audioquelle der Kamera einstellen.
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Video & Audio (
)> aus dem
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Audio Setup>.
3. Den Wert für den Audio Eingang
festlegen.
•• Quelle: Stellt die Audio
Eingangsquelle ein.
-- Line: Das Kabel mit dem
Audiogerät verbinden.
-- Externes Mikrofon: 3,5 pi(¢) Mono
externes MIC.
•• Stromversorgung für das Ext. Mikrofon einschaiten.: Wenn das angeschlossene
externe Mikrofon nicht über eine getrennte Stromversorgung verfügt, diese Option
markieren, damit das externe Mikrofon über die Kamera mit Strom versorgt wird.
Diese Option ist aktiv, wenn <Externes Mikrofon> ausgewählt ist.
•• Codec: Den Audio-Codec angeben.
-- G.711: Ein Audio Codec der eine 64 Kbps PCM (Pulse Code Modulation)
Codierung verwendet.
Ein ITU-Standard Audio Codec, der sich für die digitale Tonübertragung in PSTN
Netzwerken oder über PBX eignet.
-- G.726: ITU Standard Audio Codec gemäß ADPCM (Adaptive Differential Pulse
Code Modulation) für variable Bitraten von 40/32/24/16 Kbps bis 64 Kbps PCM
Codierung.
•• Bitrate: Stellt die Bitrate ein, um das Kompressionsverhältnis bei der Verwendung
des G.726 Codecs aufzuteilen.
•• Verstärkung: Die Audioeingabe-Lautverstärkung angeben.
4. Stellt den Audio Ausgangspegel ein.
•• Aktivieren: Stellt die Audioausgabe auf Ein.
•• Verstärkung: Den Verstärkungswert für die Audioausgabe festlegen.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Deutsch _91
setup-bildschirm
Kameraeinstellungen
Sie können die Kameraeinstellungen je nach Kameraumgebung ändern.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Video & Audio (
)> aus dem
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Kameraeinstellungen>.
3. Die folgenden Einstellungen nach
Bedarf konfigurieren : SSDR,
Weißabgleich, Hintergrundlicht,
Belichtung, Besonderes, Fokus, OSD
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen
vorgenommen haben.
)],
innerhalb einer bestimmten Zeit (240s)
JJ `` Wenn
nach der Änderung von Einstellungen die
[Anwenden (
)] Taste nicht
gedrückt wird, werden die Änderungen
nicht übernommen.
SSDR (Samsung Super Dynamic Range) Setup
In einer Szene mit starkem Unterschied zwischen hell und dunkel, können Sie die Helligkeit
des dunklen Bereichs separat erhöhen um die allgemeine Heiligkeit zu regulieren.
1. Wählen Sie <SSDR>.
2. Stellen Sie <Modus> auf <Ein> ein.
3. Konfigurieren Sie die <Pegel>
Einstellung wie nötig.
•• Stufe : Passt den Level des dynamischen Bereichs an.
92_ setup-bildschirm
Einstellungen für den Weißabgleich
Sie können die auf Weiß basierenden Bildfarben unter allen Lichtverhältnissen korrigieren.
1. Wählen Sie <Weißabgleich>.
AWC Modus die [Einstellen] drücken, wenn der der Grad des Weißabgleichs des aktuellen
MM `` ImBildes
beibehalten werden soll.
Weißabgleich könnte aus folgenden Gründen möglicherweise nicht einwandfrei funktionieren:
JJ `` Der
In solch einem Fall, schalten Sie den AWC Modus um.
-- Wenn die Umgebung rund um das Objekt außerhalb des Temperaturkorrekturbereichs ist.
bsp) Klarer Himmel, Sonnenuntergang
-- Wenn die Umgebung rund um das Motiv dunkel ist
-- Wenn der Fokus der Kamera direkt gegenüber fluoreszierendem Licht steht oder wenn die
Kamera an einem Ort mit mehreren Typen von Beleuchtungen installiert ist, kann die Leistung
der Weißabgleich instabil sein.
Deutsch _93
● Setup-Bildschirm
2. Wählen Sie <Modus>.
•• ATW : Korrigiert die Farben des
Kamera-Videos automatisch.
Bei Quecksilber/Natrium-Lampen
funktioniert ATW nicht.
•• Manuell : Regelt die Rot- und Blauanteile des Kamera-Videos manuell.
•• AWC : Regelt die Farben des Kamera-Videos um eine Optimierung entsprechend
der Lichtverhältnisse und des Bildschirmmodus zu erreichen.
Um die optimalen Einstellungen für die vorliegenden Lichtverhältnisse zu erhalten,
richten Sie den Fokus der Kamera auf ein weißes Blatt Papier und drücken Sie
die Taste [Einstellen]. Wenn sich die Lichtverhältnisse geändert haben, sollten die
Einstellungen entsprechend angepasst werden.
•• Außen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die
Aussenumgebung optimiert.
•• Innen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die Innenumgebung
optimiert.
•• QUECKSILBER: Um das Licht der Quecksilberlampe auszugleichen, erfolgt beim
Bild eine entsprechende Kompensation.
•• NATRIUM: Um das Licht der Natriumlampe auszugleichen, erfolgt beim Bild eine
entsprechende Kompensation.
setup-bildschirm
BLC Setup
Sie können manuell einen gewünschten Bereich im Video festlegen und diesen mit höherer
Klarheit darstellen.
1. Wählen Sie <Hintergrundlicht>.
2. Stellen Sie <Modus> auf <BLC> ein.
Wenn Sie BLC auswählen, werden auf
dem Bildschirm zur PTZ-Steuerung die
Fenster Box Anpassung und BLC Box
Schritt angezeigt.
3. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
•• BLC-Stufe : Sie können den Pegel
ändern, um die Helligkeit des Überwachungsbereichs einzustellen.
•• BLC Box Modus : Den Modus der BLC Box festlegen.
•• Box Anpassung : Stellen Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Größe und Position der
BLC Box ein.
•• BLC Box Schritt : Legen die Pixel-Einheit für die Bewegung fest.
Sie können die Pfeiltasten <Box Anpassung> verwenden, um die Pixel
hinzuzufügen oder zu reduzieren.
HLC (Highlight Compensation) Setup
Fällt starkes Licht, wie von einer Straßenbeleuchtung oder einem Fahrzeugschweinwerfer,
auf die Kamera, kann der Bereich abgeschirmt und damit ein gesättigter Bereich am
Monitor verhindert werden.
1. Wählen Sie <Hintergrundlicht> aus.
2. Stellen Sie <Modus> auf <HLC> ein.
3. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
•• HLC Niveau : Dadurch wird der
Helligkeitswert so angepasst, dass der
Schlaglichtbereich abgeschirmt wird.
•• TON MASKEN : Passt die Helligkeit des Abschirmbereichs an.
`` Mit ansteigender Zahl ändert sich die Farbgebung von dunkel auf hell.
Nachtbetrieb, wird diese Funktion nur aktiviert, wenn der eingehende Höhepunkt einen
MM `` Beim
gewissen Bereich in einer niedrigen Kontrastumgebung überschreitet.
`` Bei Nachtbetrieb funktioniert HLC bei einer zu hellen oder zu dunklen Szene nicht.
94_ setup-bildschirm
WDR Setup
Es kann eingestellt werden, ein scharfes Bild von Objekten in Szenen anzuzeigen, in denen
sowohl helle als auch dunkle Bereiche vorhanden sind.
2. Setzen Sie <Modus> auf <WDR>.
3. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
•• WDR-Stufe : Geben Sie den WDR
Empfindlichkeitspegel an.
der WDR-Modus aktiv ist, kann der Verschlussmodus nicht geändert werden. Der
MM `` Wenn
Datentransfer über das Netzwerk ist mit bis zu 15 BpS möglich.
`` Wenn der WDR-Modus aktiv ist, kann ein sich bewegendes Objekt ein Nachbild auf dem
Bildschirm verursachen.
bsp)
<WDR AUS>
<WDR EIN>
JJ `` Wenn Sie WDR auswählen, können folgende Probleme auftreten. Stellen Sie auf Nicht verwendet ein.
-- Unnatürliche Farbänderungen, die ein unnatürliches Bild auf dem Bildschirm verursachen.
-- Rauschen auf den hellen Bereich des Bildes
`` Da die Leistung der WDR-Funktion je nach der Größe des Helligkeitsbereichs variieren kann, ist es
empfohlen, der Einbauwinkel für die beste Leistung zu optimieren.
`` Beim Nachtbetrieb, wird diese Funktion nur aktiviert, wenn der eingehende Höhepunkt einen
gewissen Bereich in einer niedrigen Kontrastumgebung überschreitet.
`` Erhöhung des maximalen Werts kann zu einem unnatürlichen Teil des Bildes führen.
Deutsch _95
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie <Hintergrundlicht> aus.
setup-bildschirm
`` Die beste WDR-Leistung erhalten Sie, indem der Iris-Modus auf <Auto> eingestellt wird.
`` Falls der Anwender mit Gegenlichtkompensation arbeitet, kann der Autofokus-Betrieb je nach Lichtbedingungen
wiederholt werden, weshalb der Einsatz der Scharfstellung <One Push AF> oder <Manuell> empfohlen wird.
`` SSDR kann nicht im WDR-Modus eingesetzt werden.
Einst Belichtung
Sie können den Belichtungspegel der Kamera anpassen.
1. Wählen Sie <Belichtung>.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
•• Helligkeit : Stellen Sie die
Bildschirmhelligkeit ein.
•• Minimale Verschlusszeit : Minimale
Verschlusszeit manuell festlegen.
•• Maximale Verschlusszeit : Maximale
Verschlusszeit manuell festlegen.
•• Anti-Flimmern : Diesen Wert auswählen, wenn ein Flackern auf dem Bildschirm
aufgrund von Interferenzen mit der Beleuchtung auftreten.
•• SSNR3 : Legen Sie fest, ob die Rauschunterdrückung verwendet werden soll.
`` Wenn der AGC-Modus auf <Aus> oder <Manuell> gestellt ist, können Sie SSNR3 nicht benutzen.
•• SSNR3-Stufe: Legen Sie die SSNR3-Stufe fest.
•• Iris : Sie können die Blende der Kamera je nach Ihren Bedürfnisse auf Auto oder
Manuell einstellen.
-- Auto : Stellt die Blende gemäß den den Lichtverhältnissen und der
Verschlusszeit ein.
-- Manuell : Die Iris F-Zahl wird manuell eingestellt.
•• Iris F-No : Wenn die Blende auf Manuell eingestellt ist, den F-Wert der Blende
festlegen.
`` Mit ansteigender F-Zahl nimmt die Iris ab und der Bildschirm wird abgedunkelt; bei abnehmender
F-Zahl wird der Bildschirm aufgehellt.
•• AGC modus : Den AGC Steuerungsmodus auswählen.
Den Verstärkungsfaktor für das Video wählen (insbesondere für Aufnahmen die
unter kontrastarmen Bedingungen aufgenommen wurden und die einen niedrigeren
Helligkeitsgrad aufweisen als normal), um die Helligkeit des Videos zu regeln.
`` Ist der AGC-Modus auf <Aus> oder <Manuell> gestellt, können Sie SSNR3 nicht benutzen, und bei der Einstellung
Tag/Nacht können Sie nicht den Modus <Auto> auswählen.
•• PEGEL : Wenn der AGC Modus auf Manuell eingestellt ist, einen Wert zwischen 0dB
und 42dB auswählen.
96_ setup-bildschirm
Einst. Besonderes
MM `` Verwenden Sie diese Funktion, wenn das Bild aufgrund nebeligen Wetters unklar ist.
für den Entnebelungsmodus <Auto> ausgewählt, wird die Stufe je nach Intensität des
JJ `` Wird
Nebels automatisch angepasst.
Falls die Entnebelungsstufe beibehalten werden soll, auch wenn der Nebel lichter geworden
ist, dann wählen Sie <Manuell>.
`` Beachten Sie, dass bei hoher Entnebelungsstufe das Bild dunkel sein kann, wenn nur wenig
Nebel vorhanden ist.
•• Entnebelungsstufe: Die Entnebelungsstufe anpassen.
Deutsch _97
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie <Besonderes> aus.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
•• DIS : Kompensiert automatisch das
Bildschirmflimmern.
`` DIS kann nicht verwendet werden, wenn
VA/MD und Temperierungserkennung
eingesetzt werden.
`` Der Digitalzoom kann beim Einsatz von DIS
nicht verwendet werden.
•• Tag/Nacht : Sie können den Modus wechseln um den Schwarz/Weiß-Pegel und
die Farben anzupassen.
-- Color : Stellt das Videobild immer in Farbe dar.
-- B/W : Stellt das Videobild immer in schwarz und weiß dar.
-- Auto : Wird während der normalen Tageszeit im Farbmodus angezeigt und
Schaltet in einen schwarzen-/weißenmodus, im kontrastarmen Szenen bei
nacht um.
`` Wenn der AGC-Modus im Menü <Belichtung> auf <Aus> oder <Manuell> eingestellt ist,
kann die automatische Tageslicht/Nachtlicht-Moduseinstellung nicht ausgewählt werden.
•• Haltezeit : Das ist die Zeit in der jede anwendbare Beleuchtungssituation
beibehalten wird um das Umschalten zwischen Tag- und Nachtmodus zu
ermöglichen.
•• Dauer : Geben Sie das Beleuchtungsintervall, bei dem der Sequenzbetrieb
ausgelöst wird, an.
•• Schärfemodus : Verändert die allgemeine Bildschärfe.
Wenn Sie <Ein> auswählen, können Sie die Schärfe eines Bildes anpassen.
•• Schärfestufe : Je höher der Pegel, umso schärfer und klarer werden die
Bildumrisse.
•• Farbebene : Passt den Farbpegel des Bildes an.
•• Entnebeln: Bilder bei Nebel oder Wolken können verbessert werden.
-- Aus : Die Funktion zum Entnebeln ist deaktiviert.
-- Auto : Je nach Intensität des Nebels erfolgt bei den Bildern automatisch eine
entsprechende Kompensation. Um die Wirkung dieser Funktion zu verbessern,
können Sie die <Entnebelungsstufe> anpassen.
-- Manuell : Sie können das Ausmaß der Bild-Kompensation manuell festlegen.
setup-bildschirm
Fokus Setup
1. <Fokus> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
•• Modus
-- Manuell : Der Fokus wird manuell
je nach Zoomfaktor eingestellt.
-- Auto : Der Fokus wird automatisch
je nach Zoomfaktor eingestellt.
-- Eine Aufnahme AF : Die Einstellung des Autofokus erfolgt einmal nach dem
Zoomen.
•• Digitales Zoom : Schaltet den Digital Zoom ein oder aus.
`` Der Digitalzoom kann beim Einsatz von DIS nicht verwendet werden.
•• Digitale Zoom-Grenze : Legt das Limit für den Digital Zoom fest.
•• Zoom-Nachverfolgen : Geben Sie den Scharfeinstellungs-Synchronisationsmodus
mit dem Panning/Tilting/Zoombetrieb an.
-- Aus : Nur das Zoomobjektiv wird in Betrieb sein.
-- Auto-Track : Es wird (erkennen und korrigieren) das Zoomen steuern, um den
Fokus anzupassen.
-- Verfolgung : Das Zoomen wird durch die Fokusspur geführt werden.
•• Zoom-Geschwindigkeit : Legt die Geschwindigkeit der Zoom Verfolgung fest.
•• Init. Objektiv : Setzt das Objektiv zurück, um eine falsche Einstellung im Zoom
Modus zu verhindern.
•• Dauer : Die Häufigkeit für das Zurücksetzen des Objektivs festlegen.
`` Es kann das Datum für das Zurücksetzen des im Auto Fokus Modus arbeitenden Objektivs
festgelegt werden. Einen Zeitabschnitt zwischen 1 und 7 Tagen festlegen, und das Zurücksetzen
erfolgt in einem 24 Stunden Intervall beginnend mit dem festgelegten Datum.
folgende Bedingungen vorliegen, funktioniert die Funktion Auto-Fokus möglicherweise
JJ `` Sofern
nicht ordnungsgemäß:
---------
Helles oder blinkendes Licht (Z. B. Neonreklame)
Schlechte Beleuchtung des Zielbereichs
Aktion mit langsamer Verschlusszeit
Objekt ist dunkel
Extrem starke Beleuchtung des Zielbereichs
Wenn sich im Zielbereich sowohl im Nahbereich als auch weiter weg ein Objekt befindet
Wenn es keinen Kontrast (Himmel, Wand usw.) gibt
Wenn die Kamera das Bild einer dünnen horizontal verlaufenden Linie aufnimmt
`` Im Modus Auto-Fokus fokussiert sich die Kamera auf das Objekt in der Mitte des Bereichs. Darum
können andere Objekte, die sich nicht in der Mitte befinden, außerhalb des Fokus sein.
98_ setup-bildschirm
OSD Setup
•• Kameratitel X, Y : Die Koordinaten
festlegen, an denen der Kameratitel
auf dem Bildschirm angezeigt werden soll.
•• Datum und Zeit : Sie können Datum und Zeit festlegen und dass diese Angaben
auf dem Bildschirm angezeigt werden.
•• Datum und Zeit X, Y : Festlegen, an welcher Position auf dem Bildschirm die Zeit
angezeigt werden soll.
•• Wochentag : Auf dem Bildschirm kann der jeweilige Wochentag angezeigt werden.
•• PTZ-Position : Die PTZ-Position auf dem Bildschirm festlegen.
•• Voreingestellter Name : Festlegen, ob der Name der Voreinstellung auf dem
Bildschirm angezeigt werden soll oder nicht.
•• Kamera-ID : Festlegen, ob die Kamera ID-Nummer auf dem Bildschirm angezeigt
werden soll, oder nicht.
Element, dessen Position angepasst werden kann (Kameratitel, Datum und Zeit), wird
JJ `` Ein
möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, wenn es ein anderes festes OSD-Element
überlagert.
Deutsch _99
● Setup-Bildschirm
1. <OSD> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
•• Kameratitel : Festlegen, ob der
Kameratitel auf dem Bildschirm angezeigt
werden soll, oder nicht.
`` Der Name kann aus bis zu 15 Zeichen bestehen.
setup-bildschirm
Smart codec
Stellen Sie einen gewünschten Bereich für über die Kamera eingehende Videos als ROIBereich ein, und legen Sie die Erkennungssensibilität für den Bereich fest.
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Video & Audio (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Smart codec>.
3. Wählen Sie den ROI-Bereich.
•• Manuell : Legen Sie den ROI-Bereich
für die manuelle Überwachung fest.
•• Gesichtserkennung : Aktiv, wenn auf
dem Überwachungsbildschirm ein
Gesicht erkannt wird.
wird nur aktive,
MM `` Gesichtserkennung
wenn die folgenden Bedingungen
erfüllt sind:
-- Das Gesicht ist auf ± 45 Grad nach links oder rechts von der Spitze positioniert.
-- Die effektive Reichweite der Gesichtsrotation beträgt ± 30 Grad vertikal und ± 60 Grad
horizontal.
-- Die Mindestgröße des Gesichts ist 20 x 20 auf die Auflösung von 320x240 basiert.
4. Qualität für den ROI-Bereich auswählen.
Der ROI-Bereich wird in der angegebenen Qualität angezeigt.
5. Wird der interessierte Bereich auf <Manuell> eingestellt, dann wählen Sie den
gewünschten Bereich mit Ihrer Maus aus und ziehen Sie ihn.
`` Sie können bis zu 5 verschiedene Bereiche festlegen.
6. Um Ihre Auswahl aufzuheben, klicken Sie einfach [
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
].
)],wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
JJ `` Der Smart Codec ist bei der Einstellung <Aus> im <Video Profil> deaktiviert. (Seite 67)
100_ setup-bildschirm
PT limit
Sie können Grenzen für die Schwenk- und Neigfunktion angeben.
2. Klicken Sie auf <PT limit>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie den PT-Betrieb
einschränken möchten. Wenn ja, geben
Sie die Details an.
•• Modus : Wählen Sie einen Modus
aus, um zwischen Schwenk- und
Neigegrenze einzustellen.
•• Verwenden : Geben Sie an, ob die
Schwenk-/Neigefunktion verwendet
werden sollen.
•• Neigungswinkel : Auswahl der Neigungsbeschränkung.
Wählen Sie -5º~185º oder -15º~195º.
•• Aktion : PT beschränkender Betrieb wird eingestellt.
] : Grenzeinstellung starten.
-- [
-- [
] : Start- und Endstellen eingeben.
-- [
] : Sie können die Punkt-Einstellung ändern, indem Sie diese
Schaltfläche klicken, um zum Dialogfeld zurückzukehren.
4. Den Modus Proportional PT festlegen.
Die Geschwindigkeit bei Schwenken und Neigen wird an den Zoom-Faktor
angepasst. Je höher der Zoom-Faktor, desto geringer die Geschwindigkeit bei
Schwenken und Neigen.
•• Aus : Schaltet den Modus der Zoom-Zusammenarbeit auf Aus.
•• Langsam : Die Geschwindigkeit bei manueller Steuerung von Schwenken und
Neigen wird an den Zoom-Faktor angepasst. Sie wird um 20 % verlangsamt.
•• Normal : Die Geschwindigkeit bei manueller Steuerung von Schwenken und
Neigen wird an den Zoom-Faktor angepasst.
•• Schnell : Die Geschwindigkeit bei manueller Steuerung von Schwenken und
Neigen wird an den Zoom-Faktor angepasst. Sie wird um 20 % beschleunigt.
Deutsch _101
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Video & Audio (
Setup-Menü.
setup-bildschirm
Autom. nachverfolgen setup
Je nach Einrichtungsumgebung können Sie das Setup entsprechend vornehmen, so dass
automatische Nachverfolgung der Kamera stattfindet oder andere Einstellungen in Kraft sind.
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Video & Audio (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <Autom. nachverfolgen
setup>.
3. Die Aktion automatische Nachverfolgung
durch Kamera einstellen.
•• Kamerahöhe : Die Höhe der Kamera
festlegen.
Für einen ordnungsgemäßen Betrieb muss
die Höheneinstellung so genau wie möglich
vorgenommen werden. (Bereich: 2,5 m ~ 30 m)
•• Zoom : Festlegen, ob bei
Automatischem Nachverfolgen die Zoomfunktion einbezogen werden soll.
•• Größe beibehalten : Bei Auswahl von Zoom wird hier die Größe festgelegt, die auf
dem Bildschirm für das nachverfolgte Objekt beibehalten werden soll.
•• Indikator-Anzeige : Festlegen, ob der Rechteck-Indikator angezeigt werden soll,
der auf dem Video das kenntlich macht, was verfolgt wird.
•• Bereichsaktivierung : Festlegen, ob der Bereich für Automatisches Nachverfolgen
aktiviert werden soll, den Sie eingerichtet haben.
•• Automatischer Modus
-- Unbegrenzt: Startet Automatisches Nachverfolgen ohne Zeitbegrenzung. Wenn
ein nachverfolgtes Objekt den Bereich verlässt, bleibt die Nachverfolgung an der
Position, und eine neue Nachverfolgung beginnt, sobald ein sich bewegendes
Objekt erkannt wird.
-- Endet, wenn das Objekt nicht gelöscht werden kann. : Automatisches
Nachverfolgen endet, wenn das nachverfolgte Objekt nicht mehr vorhanden ist.
Dabei beginnt keine neue automatische Nachverfolgung, auch wenn erneut ein
sich bewegendes Objekt erkannt wird.
102_ setup-bildschirm
So legen Sie den Bereich für automatische Nachverfolgung fest
Sie können den Bereich festlegen, in dem keine automatische Nachverfolgung von Objekten
stattfinden soll. (Es können bis zu 8 Nicht-Erkennungsbereiche ausgewählt werden.)
1. Auf [▼ Zeigen] klicken.
● Setup-Bildschirm
2. Mit der Maus auf das Bild klicken und
ziehen, um den gewünschten Bereich
festzulegen.
3. Den Namen eingeben und auf [OK]
klicken.
folgenden Bedingungen arbeitet
MM `` Unter
Automatisches Nachverfolgen normal.
-- Setup-Höhe : Mindestens 2,5
m oder mehr, bis zu 30 m und
weniger
-- Setup-Typ : Innenraum ohne
Schräge oder Außendeckenart
-- Nachverfolgtes Objekt : Eine Person, die aufrecht geht und sich auf horizontaler Ebene
bewegt (Höhe ungefähr 170 cm)
Kamerahöhe
(2,5 m - 30 m)
Ziel
Deutsch _103
setup-bildschirm
Situationen kann es vorkommen, dass das Ziel nicht nachverfolgt werden kann
JJ `` Inoderfolgenden
dass es bei der Nachverfolgung zu Fehlern kommt.
-- Wenn es im Aufnahmebereich mehrere sich bewegende Objekte gibt
-- Wenn das sich bewegende Objekt verborgen oder verdeckt wird durch andere sich
bewegende Objekte oder Einrichtungen
-- Wenn es zwischen dem sich bewegenden Objekt und dem Hintergrund kaum oder keinen
optischen Unterschied gibt
-- Ein Objekt, das zu klein oder zu groß ist
-- Wenn ein Objekt sich zu langsam oder zu schnell bewegt
-- Wenn sich ein sich bewegendes Objekt direkt unterhalb der installierten Kamera vorbei
bewegt
-- Wenn sich das sich bewegende Objekt nicht auf dem Boden bewegt mit der bei der
---------
Installation festgelegten Höhe als Standard
Schlechtes Wetter wie Sturm, Schnee oder Regen
Wenn es im Aufnahmebereich dunkel ist
Wenn eine plötzliche Lichtveränderung eintritt
Wenn ein gegen die Kamera oder den Aufnahmebereich gerichteter Lichtblitz wirkt
Wenn ein Licht oder eine Lichtreflektion gegen die Kamera gerichtet ist
Wenn die Kamera geschüttelt wird und infolge das Video verwackelt
Wenn die Kuppelabdeckung schmutzig oder nass ist
Wenn es in der Achse des Kameraobjektivs eine Veränderung gibt
104_ setup-bildschirm
Netzwerk-Setup
DDNS
JJ `` Sie können den DDNS-Service nur verwenden, wenn eine Internetverbindung besteht.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Network (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <DDNS>.
3. Wählen Sie als Verbindungstyp
<DDNS> aus.
4. Geben Sie entsprechend des ausgewählten
Typs die DDNS-Angaben ein.
•• Samsung DynDNS : Wählen Sie diese
Option, wenn Sie den von Samsung
Techwin zur Verfügung gestellten
DDNS-Server benutzen.
-- Produkt-ID : Geben Sie die im Samsung DDNS Dienst registrierte Produkt-ID
ein.
-- Quick connect : Stellt die Portweiterleitung automatisch ein, wenn ein Router
mit UPnP (Universal Plug and Play) verwendet wird.
•• Öffentliche DynDNS : Wählen Sie einer der verfügbaren Öffentlichen DDNS-Server
aus, wenn Sie einen Öffentlichen DDNS-Server benutzen.
-- Service : Wählen Sie den gewünschten Server für den DDNS-Service aus.
-- Hostname : Geben Sie den Hostnamen ein, der auf dem DDNS-Server
registriert ist.
-- Benutzername : Geben Sie einen Benutzernamen für den DDNS-Service ein.
-- Kennwort : Geben Sie das Kennwort für den DDNS-Service ein.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
JJ `` Wenn <Quick connect>, eingestellt wurde, wählen Sie den Samsung DDNS Service aus.
Deutsch _105
● Setup-Bildschirm
DDNS steht für „Dynamic Domain Name Service“. Dieser Service konvertiert die IP-Adresse
einer Kamera in einen allgemeinen Hostnamen, damit der Benutzer sich besser daran erinnern kann.
setup-bildschirm
Registrierung unter DDNS vornehmen
Ihr Produkt unter Samsung DDNS registrieren
1. Besuchen Sie die Webseite von
iPOLiS (www.samsungipolis.com) und
melden Sie sich mit einem gültigen
Benutzerkonto an.
2. Wählen Sie aus der oberen Menüleiste
<DDNS SERVICE>-<MY DDNS>.
3. Klicken Sie auf [PRODUCT
REGISTRATION].
4. Die Produkt-ID eingeben.
`` Es muss geprüft werden, ob die von Ihnen
eingegebene ID bereits vorhanden ist.
5. Wählen Sie eine <CLASSIFICATION>
und geben Sie die <MODEL
NUMBER> an.
6. Wenn nötig, geben Sie den Standort des
Produktes und eine Beschreibung an.
7. Klicken Sie auf [REGISTRATION].
Das Produkt wird zu der Produktliste
hinzugefügt, die Sie überprüfen können.
106_ setup-bildschirm
Über das Kamera-Setup eine Verbindung zu Samsung DDNS herstellen
1. Stellen Sie im DDNS-Setup <DDNS>
auf <Samsung DynDNS>.
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
Wenn die Verbindung erfolgreich
hergestellt wurde, erscheint die
Nachricht <(Success)> auf dem
Bildschirm.
● Setup-Bildschirm
2. Den <Produkt-ID > eingeben, der bei
der Registrierung des Produkts auf der
DDNS-Seite festgelegt wurde.
)].
Öffentliches DDNS in Kameraeinstellungen Konfigurieren
1. Öffnen Sie die Seite der DDNS-Einstellungen und wählen Sie <Öffentliche
DynDNS> für <DDNS> aus.
2. Geben Sie der entsprechenden Hostname der Seite, das Benutzerkennwort und
Passwort ein.
)].
3. Klicken Sie auf die Taste [Anwenden (
Wenn die Verbindung ordnungsgemäß hergestellt wird, erscheint <(Success)>.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
den DDNS-Dienst richtig nutzen zu können, ist ein DDNS-Setup und die Einrichtung der
MM `` Um
Portweiterleitung des Routers erforderlich.
Für die Portweiterleitung bitte unter “Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)”.
(Seite 48)
Deutsch _107
setup-bildschirm
IP-Entstörung
Sie können eine Liste von IPs erstellen, denen der Zugang erlaubt oder verweigert wird.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Network (
)> aus dem SetupMenü.
2. Klicken Sie auf <IP-Entstörung>.
3. Wählen Sie <Filterung-Typ>.
•• Abgelehnt : Wenn Sie diese Option
wählen, wird den IP-Adressen, die
dieser Filterliste hinzugefügt wurden,
der Zugang verweigert.
•• Zulassen : Wenn Sie diese Option
wählen, wird nur den IP-Adressen,
die dieser Filterliste hinzugefügt wurden, der Zugang erlaubt.
4. Klicken Sie auf die [Hinzufügen (
Die IP-Liste wird erstellt.
)] Schaltfläche.
5. Geben Sie die IP-Adresse ein, für die Sie den Zugriff gewähren oder verbieten
wollen.
Wenn Sie eine IP-Adresse und einen Präfix eingeben, erscheint die Liste der
verfügbaren IP-Adressen in der rechten Filterbereichspalte.
für die IP-Filterung <Zulassen> und für <IPv6 Setup> unter <IP & Port>auf
MM `` Wenn
<Verwendung> gestellt wurde, müssen die IPv4 und IPv& Adressen des gerade konfigurierten
Computers zugewiesen werden.
`` Die IP-Adresse des für die Einrichtung verwendeten Computers darf nicht zu der <Abgelehnt>
Liste hinzugefügt werden, sondern muss zur <Zulassen> Liste hinzugefügt werden.
`` Nur die IP-Adressen, die auf <Verwendung> eingestellt sind, werden in der Filterspalte
angezeigt.
6. Die zu löschende IP-Adresse aus der Liste auswählen.
Klicken Sie auf die [Löschen (
)] Schaltfläche.
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
108_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
SSL
Sie können ein sicheres Verbindungssystem oder ein öffentliches Zertifikat zu diesem
Zweck auswählen.
2. Klicken Sie auf <SSL>.
3. Wählen Sie ein sicheres
Verbindungssystem aus.
`` Um über den HTTPS-Modus auf eine Kamera
zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse wie
folgt eingeben: https://<Kamera_IP>.
Wenn im Internet Explorer die Konfiguration
der Web Viewer Einstellungen im HTTPSModus fehlgeschlagen ist, könne die Internetoptionen wie folgt eingestellt werden: <Menü  Extras
 Internetoptionen  Erweitert  Sicherheit  Markierung bei TLS 1.0 löschen und bei TLS 1.1,
TLS 1.2 setzen>
4. Suchen Sie nach einem öffentlichen Zertifikat, das Sie auf Ihrer Kamera installieren
möchten.
Sie müssen einen Zertifikatnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer gewählt
werden), eine Zertifikatsdatei der Zertifikatsstelle und eine Schlüsseldatei angeben,
um das Zertifikat auf der Kamera zu installieren.
`` Die Option <HTTPS (Sicherer Verb.modus verw. öffentliches Zertifikat)> ist nur aktiv, wenn ein
öffentliches Zertifikat installiert wurde.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Einlegen des Zertifikats
1. Zertifikatname eingeben.
)] an, wählen Sie zur
2. Klicken Sie die Schaltfläche [Durchsuchen (
Installation eine öffentliche Zertifikatsdatei und Schlüsseldatei und klicken Sie auf die
Schaltfläche [Installieren (
)].
Das Zertifikat Löschen
1. Klicken Sie auf die Taste [Löschen (
)] button.
2. Um ein öffentliches Zertifikat zu löschen, muss auf den Netzwerk Video Decoder im
<HTTP (Keine sichere Verb. verwend.)> oder <HTTPS (Sicherer Verb.modus
verw. besonderes Zertifikat)> Modus zugegriffen werden.
Deutsch _109
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Network (
)> aus dem SetupMenü.
setup-bildschirm
802.1x
Bei dem Verbindungsaufbau mit einem Netzwerk kann festgelegt werden, ob das 802.1x
Protokoll verwendet werden soll und anschließend das Zertifikat installiert werden.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Network (
)> aus dem SetupMenü.
2. Klicken Sie auf <802.1x>.
3. <IEEE 802.1x einstellung(EAPOL mit
EAP-TLS verwenden)> einstellen.
•• IEEE 802.1x : Die Verwendung des
802.1x Protokolls einstellen
•• EAPOL version : Version 1 oder 2
auswählen.
•• ID : Geben Sie die Zertifikat-ID des
Clients ein.
•• Kennwort : Geben Sie den privaten Schlüssel des Clients ein. Wenn die Datei mit
dem Schlüssel nicht verschlüsselt ist, muss er nicht eingegeben werden.
das angeschlossene Netzwerkgerät das 802. 1x Protokoll nicht unterstützt, funktioniert das
JJ `` Wenn
Protokoll nicht einwandfrei, selbst wenn sie es eingestellt haben.
4. Installieren/Entfernen von Zertifikaten.
•• CA Zertifikate : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das einen öffentlichen
Schlüssel enthält.
•• Kundenzertifikat : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das einen Client Zertifikat
Schlüssel enthält.
•• Privater Kundenschlüssel : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das den Privaten
Client Schlüssel enthält.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Installieren/Löschen der 802.1x Zertifikate
1. Die [Durchsucher (
)] Tasten für jede Position drücken und das zu
installierende Zertifikat auswählen.
2. Wenn kein Zertifikat installiert ist, erscheint die Meldung “Nicht verfügbar” neben der
ausgewählten Position.
3. Die [Installieren (
4. Die [Löschen (
110_ setup-bildschirm
)] Taste neben der Information “Installiert” drücken.
)] Taste drücken, um das Zertifikat zu löschen.
QoS
Es kann die Priorität festgelegt werden, um eine stabile Übertragungsgeschwindigkeit für
eine bestimmte IP zu sichern.
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Network (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <QoS>.
3. Klicken Sie auf die [Hinzufügen
(
)] Schaltfläche.
Die IP-Liste wird erstellt.
4. Geben Sie eine IP-Adresse ein, der QoS
zugeordnet werden soll.
voreingestellte Präfix für IPv4 lautet 32;
MM `` Der
Für DSCP ist die Voreinstellung 63.
`` Nur die IP-Adressen, die auf <Verwendung> eingestellt sind, können priorisiert werden.
5. Die zu löschende IP-Adresse aus der Liste auswählen.
)] Schaltfläche.
Klicken Sie auf die [Löschen (
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
SNMP
Mit Hilfe des SNMP Protokolls kann der System- oder Netzwerk Administrator die
Netzwerkgeräte aus der Ferne überwachen und die Umgebungseinstellungen konfigurieren.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Network (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <SNMP>.
3. Das <SNMP> festlegen.
•• SNMP v1 aktivieren : SNMP Version
1 ist aktiviert.
•• SNMP v2c aktivieren : SNMP Version
2 ist aktiviert.
-- Lesen Gruppe : Den Namen der
Read Community die auf die SNMP
Informationen zugreifen kann.
Der voreingestellte Name lautet <public>.
-- Schreiben Gruppe : Den Namen der Write Community die auf die SNMP
Informationen zugreifen kann. Der voreingestellte Name lautet <write>.
Deutsch _111
setup-bildschirm
•• SNMP Trap aktivieren: SNMP Trap wird verwendet, um wichtige Ereignisse und
Bedingungen an den Admin System zu senden.
-- Gemeinschaft: Den Namen der Trap Community eingeben, um Nachrichten zu
empfangen.
-- IP-Adresse: Die IP-Adresse eingeben, an die die Nachrichten gesendet werden.
-- Authentifizierungsfehler: Gibt an, ob ein Ereignis generiert werden soll, wenn die
Community-Information ungültig ist.
-- Netzwerkverbindung: Gibt an, ob ein Ereignis generiert werden soll, nachdem die
Netzwerkunterbrechung wieder hergestellt ist.
•• SNMP v3 aktivieren: SNMP Version 3 ist aktiviert.
-- Kennwort: Das Standard Passwort für SNMP Version 3 festlegen. Das voreingestellte
Passwort lautet <admin4321>.
`` Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
`` Das Passwort sollte wenigstens 8 und nicht mehr als 16 Zeichen haben.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
v3 kann nur dann eingestellt werden, wenn der sichere Datenübertragungsmodus HTTPS
JJ `` SNMP
eingestellt ist.
Schlagen Sie unter „SSL“ nach. (Seite 109)
Autom. IP-Konfiguration
Sie können festlegen, dass die IP-Adresse für die Suche und den Zugriff auf die Kamera
automatisch festgelegt wird.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Network (
)> aus dem SetupMenü.
2. Klicken Sie auf <Autom. IPKonfiguration>.
3. <Link- Lokale IPv4 Adresse> einstellen.
Eine zusätzliche IP-Adresse kann
zugewiesen werden, um auf die Kamera
über einen Link aus einem lokalen
Netzwerk zuzugreifen.
•• Auto-Konfiguration : Gibt Befähigen
oder Deaktivieren für die Link-Lokale
IPv4-Adresse an.
•• IP-Adresse : Die zugeordnete IP-Adresse anzeigen.
•• Subnetzmaske : Die Subnetzmaske des zugeordneten IP anzeigen.
112_ setup-bildschirm
Windows-Betriebssystem, das grundsätzlich UPnP unterstützt, werden die Kameras, die mit
MM `` Beim
dem Netzwerk verbunden sind, angezeigt.
5. <Bonjour> einstellen.
Nach Kameras kann automatisch mit Unterstützung des Bonjour-Protokolls sowohl
im Client als auch im Betriebssystem gesucht werden.
•• Bonjour: Gibt Aktivieren oder Deaktivieren für Bonjour an.
•• Freundlicher name: Den Kameranamen anzeigen.
Der Anzeigename wird im Format von SAMSUNG-<Modellname>-<MACAdresse> angezeigt.
Mac-Betriebsystem, das Bonjour standardmäßig unterstützt, werden die verbundenen
MM `` Beim
Kameras automatisch in dem Bonjour-Lesezeichen des Safari Webbrowsers angezeigt.
Wird das Bonjour-Lesezeichen nicht angezeigt, dann prüfen Sie die Lesezeicheneinstellungen in
dem “Präferenz” Menü.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _113
● Setup-Bildschirm
4. <UPnP entdeckung> einstellen.
Nach Kameras kann automatisch mit Unterstützung des UpnP-Protokolls sowohl im
Client als auch im Betriebssystem gesucht werden.
•• UPnP entdeckung: Gibt Befähigen oder Deaktivieren für UPnP-Ermittlung an.
•• Freundlicher name: Den Kameranamen anzeigen.
Der Anzeigename wird im Format von SAMSUNG-<Modellname>-<MACAdresse> angezeigt.
setup-bildschirm
Ereigniss-Setup
FTP / E-mail
Es können die FTP / E-Mail Server Einstellungen konfiguriert werden, sodass die mit der
Kamera aufgenommenen Bilder an Ihren PC gesendet werden, wenn ein Ereignis eintritt.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Event (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <FTP / E-mail>.
3. Wählen Sie <FTP-Konfiguration> oder
<E-mail-Konfiguration> und geben/
löschen Sie einen gewünschten Wert ein.
•• FTP-Konfiguration
-- Serveradresse : Geben Sie die IPAdresse des FTP-Servers ein, an
den die Bilder eines Alarms oder
Ereignisses gesendet werden
sollen.
-- ID : Geben Sie die Benutzer-ID ein,
mit der Sie sich auf dem FTP-Server
anmelden werden.
-- Kennwort : Geben Sie ein Benutzerkennwort ein, um sich beim FTP-Server
anzumelden.
-- Verzeichnis Hochladen : Geben Sie den Pfad auf dem FTP-Server an, unter
dem die Bilder eines Alarms oder Ereignisses gespeichert werden.
-- Port : Standardmäßig wird für den FTP-Server Port 21 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den FTP-Servereinstellungen entsprechend ändern.
-- Passivmodus : Wählen Sie <Ein>, wenn aufgrund der Firewall- oder FTPServereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus erforderlich ist.
114_ setup-bildschirm
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Speicherkapazität
Sie können auf Ihrem Gerät die Aufnahmefunktion aktivieren, die Aufnahmebedingungen
einstellen, die gespeicherte Datenkapazität prüfen und das Gerät selbst formatieren.
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem Setup-Menü.
<Event (
2. Klicken Sie auf <Speicherkapazität>.
3. Gerät zum Speichern auswählen.
die Aufnahme von Daten in Ihrem
MM `` Wenn
Gerät ordnungsgemäß erfolgt, wird
“Aufnahme” angezeigt.
Deutsch _115
● Setup-Bildschirm
•• E-mail-Konfiguration
-- Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des E-Mail-Servers ein, an den die
Bilder eines Alarms oder Ereignisses gesendet werden sollen.
-- Verwendung Authentifizierung : Wählen ob die Berechtigung benutzt werden
soll.
-- SSL Verwendung : Legen Sie die Verwendung von SSL fest.
-- ID : Geben Sie den Benutzernamen zur Anmeldung auf dem E-Mail-Server ein.
-- Kennwort : Geben Sie das Benutzerkennwort ein, um sich beim E-Mail-Server
anzumelden.
-- Port : Standardmäßig wird für den E-Mail-Server Port 25 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den E-Mail-Servereinstellungen entsprechend ändern.
-- Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
-- Absender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Absenderadresse eingeben, wird die E-Mail vom E-Mail-Server eventuell
als SPAM eingestuft und nicht verschickt.
-- Betreff : Geben Sie einen Betreff für Ihre E-Mail ein.
-- Textfeld : Geben Sie den Text Ihrer Nachricht ein. Fügen Sie die Bilder des
Alarms oder Ereignisses an die E-Mail an, die Sie gerade bearbeiten.
setup-bildschirm
Auf die SD-Speicherkarte aufnehmen
1. Prüfen Sie die <Freie Größe> und die <Gesamtgröße> Ihrer Speicherkarte.
2. Wenn dies nicht der Fall ist, die gespeicherten Daten überprüfen und falls diese unwichtig
sind, auf <Format> klicken, um die SD-Speicherkarte zu formatieren.
`` Einige Bilder können übersprungen werden, wenn die SD-Karte mit einer geringeren Geschwindigkeit
arbeitet, als empfohlen wird.
Lesen Sie für weitere Einzelheiten die “SD/Micro SD/SDHC/SDXC SpeicherkarteSpezifikationsempfehlungen”. (Seite 11)
`` Bei SD-Speicherkarten mit hoher Speicherkapazität dauert die Formatierung entsprechend länger.
`` Der Datenverkehr nimmt zu, wenn die Kamera auf eine höhere Auflösung, eine höhere Bitrate und/
oder eine höhere Bildfrequenz eingestellt ist.
Wenn der Datenverkehr zu hoch ist, könnten einige Bilder übersprungen werden, auch wenn sie in
einem vollständigen Frame gespeichert sind.
`` Wird ein Einzelbild übersprungen, werden die Bilder in einer Frequenz einer Minute bzw. ein Bild pro
Sekunde gespeichert.
3. Legen Sie die Speicheraktion fest.
•• Aufnahmeprofil : Zeigt den Codec des Aufnahmeprofils an.
•• Normal : Macht Aufnahmen bei einer bestimmten Bildfrequenz.
•• Ereignis : Stellt den Aufnahmetyp für bestimmte eintretenden Ereignisse ein.
•• Dauer vor dem Ereignis : Wählen Sie einen Zeitpunkt vor dem Alarmauftritt
aus; alle Bilder, die von diesem Zeitpunkt an aufgenommen wurden, werden
übertragen. Sie können bis 5 Sekunden vor dem Einsetzen des Alarms
auswählen.
•• Dauer nach dem Ereignis : Wählen Sie einen Zeitpunkt nach dem Alarmauftritt
aus; alle Bilder, die bis zu diesem Zeitpunkt aufgenommen wurden, werden
übertragen. Sie können bis 120 Sekunden nach dem Einsetzen des Alarms
auswählen.
•• Aufgezichnete Dateitype : Gibt das Dateiformat der aufgenommenen Bilder an.
Wenn Sie eine SD-Karte, die in einem anderen Dateispeichertyp (AVI/STW)
gespeichert wurde, einsetzen, müssen Sie sie vor Gebrauch formattieren.
-- STW : Dies ist das spezifische Dateiformat von Samsung Techwin.
-- AVI : Es ist das konventionelle AVI-Format.
•• Überschreiben : Wenn die SD-Speicherkarte voll ist, werden die alten Daten
gelöscht und durch neue ersetzt.
•• Autom. Löschen : Es werden Daten eines bestimmten Zeitraums gelöscht,
während andere Daten nicht gelöscht werden.
Das kann in einem Zeitraum von einem bis 180 Tagen erfolgen.
der Speicherzeitraum abgelaufen ist, werden die Daten automatisch gelöscht und neue
JJ `` Wenn
Daten werden aufgenommen. Nach dem Löschen ist eine Wiederherstellung unmöglich.
116_ setup-bildschirm
Wenn Sie in Ihrem NAS aufnehmen möchten
1. Speicherbetrieb und Hauptaufnahme
einstellen.
Auto-Löschfunktion wird nur
JJ `` Die
unterstützt, wenn Ihr NAS den
empfohlenen Spezifikationen entspricht.
2. Geben Sie die in Ihrem NAS registrierten
Informationen ein.
•• IP-Adresse : Eindeutige dem NAS
zugewiesene IP-Adresse.
•• ID : Eine im NAS registrierte ID.
•• Kennwort : Das im NAS registrierte
Passwort.
•• Standard Ordner : Bezeichnen Sie
den NAS-Benutzerordner, um darin
Daten zu speichern.
3. Die Schaltfläche [Test] anklicken und
feststellen, ob Sie sich erfolgreich mit NAS verbinden können.
eine Erfolgsmeldung angezeigt, bedeutet dies, dass Sie Daten erfolgreich in NAS speichern
JJ `` Wird
können.
`` Wird eine Fehlermeldung angezeigt, ist Folgendes zu prüfen.
-- Bestätigen Sie, dass die IP-Adresse des NAS gültig ist.
-- Bestätigen Sie, dass die ID/dass Passwort des NAS gültig ist.
-- Bestätigen Sie, dass Sie auf den als Basisordner bezeichneten Ordner mit der NAS-ID zugreifen
können.
-- Bestätigen Sie, dass die NAS SMB/CIFS-Punkte nicht angekreuzt sind.
Deutsch _117
● Setup-Bildschirm
4. Legen Sie die <Normal Aufnahme Setup> fest.
•• Immer : Speichert die aufgezeichneten Videos immer auf der SD-Speicherkarte.
`` Wenn Immer eingestellt ist, kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
•• Nur festgelegte Zeit : Führt die Aufnahme zur festgelegten Zeit am festgelegten
Wochentag durch.
)] : Setzt alle Einstellungen zurück.
•• [Entfernen (
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
setup-bildschirm
-- Bestätigen Sie, dass die NAS IP-Adresse und die Kamera-IP-Adresse dasselbe Format haben.
Ex) Der Erstwert des NAS & der Kamerasubnetzmaske ist 255.255.255.0.
Ist die IP-Adresse 192.168.20.32, sollte sich die NAS IP-Adresse im Bereich von
192.168.20.1~192.168.20.255. befinden
-- Prüfen Sie, ob Sie als ein anderer Benutzer ohne Formatierung des gespeicherten oder
benutzten Basisordners zugreifen wollten.
-- Bestätigen Sie, dass Sie empfohlene NAS-Ausrüstung benutzten.
4. Nach dem Abschluss der Einstellungen ist die Einstellung des NAS von <Aus> auf
)] anzuklicken.
<Ein> zu ändern und danach die Schaltfläche [Anwenden (
5. Auf NAS zugreifen und die verfügbare sowie die Gesamtkapazität prüfen.
6. Ist diese unzureichend, prüfen Sie die Daten und die Schaltfläche [Format]
anklicken, um NAS selbst zu formatieren.
`` Aufgrund von Netzwerkzugriffsfehlern könnte es sein, dass NAS vorübergehend nicht gespeichert
werden kann.
`` Der Datenverkehr nimmt zu, wenn die Kamera auf eine höhere Auflösung, eine höhere Bitrate und/
oder eine höhere Bildfrequenz eingestellt ist.
Wenn der Datenverkehr zu hoch ist, könnten einige Bilder übersprungen werden, auch wenn sie in
einem vollständigen Frame gespeichert sind.
`` Wird ein Einzelbild übersprungen, werden die Bilder in einer Frequenz einer Minute bzw. ein Bild pro
Sekunde gespeichert.
118_ setup-bildschirm
NAS (Network-Attached Storage) Leitfaden
von vorübergehenden Netzwerkausfällen kann es bei Nutzung von NAS vorkommen,
JJ `` Aufgrund
dass Daten nicht gespeichert werden können.
werden kann, liegt die Aufnahmepriorität bei NAS.
`` Wenn Sie den NAS zum Überschreiben aktivieren indem Sie ihn auf <Ein> einstellen und die
verfügbare Kapazität ist weniger als 1%, wird in der SD-Karte gespeichert.
`` Werden Daten in NAS gespeichert, kann eine Speicherung unmöglich sein, wenn Sie eine von
einer anderen Kamera benutzte SD-Karte einsetzen.
`` Empfohlene NAS-Spezifikationen : Siehe “Empfohlene NAS-Spezifikationen” (Seite 11)
`` Wenn Sie die NAS-Speicherung ändern, während Sie Daten in NAS speichern, wirkt sich das nicht
sofort im System aus.
`` Wenn Sie NAS-Geräte während einer Datenspeicherung entfernen oder wenn das Netzwerk
getrennt ist, wird der NAS-Speichervorgang als regelwidrig beendet.
`` Daumenregel: es wird empfohlen, pro Kamera ein gemeinsames NAS-Verzeichnis - ohne
Duplikation - zu nutzen.
Nachfolgend eine Darstellung zur Datenspeicherung mittels NAS laut dem Synologie-NASVerfahren, das zu den empfohlenen Produkten gehört.
1. Auf Synologie-NAS als Admin zugreifen.
In diesem Beispiel wird die NASIP-Adresse auf [192.168.20.253]
eingestellt.
2. Wenn Sie darauf als Admin zugreifen,
wird der folgende Bildschirm angezeigt.
Auf [Control Panel] klicken.
Deutsch _119
● Setup-Bildschirm
`` Wenn es die Einstellungen zulassen, dass eine SD-Karte gleichzeitig mit dem NAS angeschlossen
setup-bildschirm
3. Im Menü Berechtigungen und
Dateinutzung auf <Shared Folder>
klicken.
4. Auf die Schaltfläche [Create] klicken.
5. Nach Eingabe des Namens des
gemeinsamen Ordners(ID), auf die
Schaltfläche [OK] klicken und einen
gemeinsamen Ordner erstellen.
In diesem Beispiel lautet die
Bezeichnung des gemeinsamen
Ordners [testDirectory].
6. Unter Windows müssen, um auf
NAS zugreifen zu können, die
Berechtigungen für den gemeinsamen
Ordner wie folgt sein.
Admins [Read/Write] prüfen.
7. Im Menü Berechtigungen und
Dateinutzung auf <User> klicken.
120_ setup-bildschirm
8. Nachdem auf die Schaltfläche [Create]
geklickt wurde, Name (ID) und Passwort
eingeben.
In diesem Beispiel werden Name (ID)
und Passwort auf [testID] gesetzt.
● Setup-Bildschirm
den NAS-Empfehlungen
JJ `` Entsprechend
und bei Nutzung von Netgears NAS-
Geräten, dürfen Sie keine Nutzungskapazität zuweisen.
9. In Windows ist die Berechtigung für den
NAS-Zugriff einzustellen.
Für den in Schritt 4 erstellten und als
“testDirectory” benannten Ordner ist
der [Read/Write] zu prüfen.
10.Die Grundeinstellung im NAS wurde
abgeschlossen.
Verbinden Sie Ihre Kamera mit dem
aktuellen NAS.
Geben Sie, wie unten gezeigt, die NAS
Verbindungeinstellungselemente ein.
11.Nach Eingabe von Element 10, <Ein>
markieren.
12.Auf die Schaltfläche [Anwenden
(
)] klicken.
Speichervorgang mit NAS abschließen.
Deutsch _121
setup-bildschirm
Alarmsignal
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Alarmsignal>.
3. Stellen Sie den Typ für den Alarm
Ausgang der Kamera ein.
`` Wenn Sie den Typ des Alarm Ausgangs
ändern, wird die Alarm Ausgang Schaltfläche
auf der Überwachungsseite und der auf der
Ereignis Setup Seite angezeigte Typ des Alarm
Ausgangs entsprechend geändert.
•• Typ
-- Normal Öffnen : Der Status
„Schaltkreis offen“ des Sensors
oder des Geräts am Alarm Eingang
wird als normaler Zustand betrachtet. Es wird ein Alarmereignis ausgelöst, wenn
der Status sich auf „Schaltkreis geschlossen“ ändert.
-- Normal schliessen : Der Status “Schaltkreis geschlossen“ des Sensors oder
des Geräts am Alarm Eingang wird als normaler Zustand betrachtet. Es wird ein
Alarmereignis ausgelöst, wenn der Status sich auf „Schaltkreis offen” ändert.
4. Stellen Sie die Alarm Ausgang Taste ein.
•• Modus : Stellt die Methode der Alarmausgabe ein.
`` Die Operationen unterscheiden sich, wenn die deaktivierte, Alarm Ausgang Taste gedrückt wird.
-- Impuls: Die Taste für die unter Dauer (Schaltintervall) festgelegte Zeitdauer aktiviert
und wird automatisch deaktiviert.
-- Aktiv/Inaktiv: Die Taste bleibt aktiv, bis der Benutzer die Taste erneut anklickt, um
sie zu deaktivieren.
•• Dauer : Stellt die Dauer des aktiven Alarms zwischen 1 bis 15 Sekunden ein,
wenn der Takt Modus ausgewählt wurde.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
122_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
ALARMEINGABE
Sie können die Art des Alarmeingangs, die Aktivierungszeit und den Betriebsmodus
einstellen.
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <ALARMEINGABE>.
3. Die Anzahl der Alarmeingaben auswählen.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder nicht.
5. Den Typ auswählen.
•• Normal Öffnen : Ist normalerweise
geöffnet, wird es jedoch geschlossen,
so wird ein Alarm ausgelöst.
•• Normal schliessen : Ist normalerweise
geschlossen, wird es jedoch geöffnet,
so wird ein Alarm ausgelöst.
6. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
•• Immer : Überprüfen Sie immer, wenn ein Alarmsignal auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
`` Wenn <Immer> eingestellt ist, kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
•• Nur festgelegte Zeit : Überprüfen Sie of ein Alarm an einem bestimmten
Wochentag um eine bestimmte Zeitperiode auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
•• [Entfernen (
)] : Setzt alle Einstellungen zurück.
•• Minuten: Einen Bereich in
Aktivierungszeit anklicken und die
Zeit nach Minuten einstellen.
•• Stunde: Ihre Maus bei
Aktivierungszeit ziehen und die Zeit
nach Stunden einstellen.
die Bildübertragung erfolgreich
JJ `` Damit
ist, muss der Einstellungswert des
Übertragungsintervalls kleiner als das voreingestellte Aktivierungsintervall sein.
Deutsch _123
setup-bildschirm
7. Legen Sie eine Funktion fest, die durchgeführt werden soll, wenn ein Alarm auftritt.
•• FTP : Legen Sie den Gebrauch von FTP-Übertragung im Alarmeingangs-Setup fest.
`` Lesen Sie zu mehr auf “FTP / E-Mail”. (Seite 114)
•• E-mail : Legen Sie die Verwendung der E-Mail-Übertragung im Setup für den
Alarmeingang fest.
`` Lesen Sie zu mehr auf “FTP / E-Mail”. (Seite 114)
•• Speichern : Dreht die Kamera zum voreingestellten Bereich, wenn der Alarm
eingestellt wird.
`` <Aufnehmen> auf <An> im <Speicherkapazität> festlegen. (Seite 115)
•• Alarmsignal1/Alarmsignal2 : Wählen Sie, ob die Alarmausgabe eingestellt werden
soll, wenn ein Alarm hereinkommt, und geben Sie die Alarmausgabezeit an.
•• Zum Preset : Dreht die Kamera zum voreingestellten Bereich, wenn der Alarm
eingestellt wird.
8. Klicken Sie auf [Anwenden (
124_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Zeitplan
Es kann eingestellt werden, die Videodaten in bestimmten Intervallen zu speichern, unabhängig davon ob ein Ereignis eingetreten ist.
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Zeitplan>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht
4. Legen Sie das <Übertragungsintervall>
fest.
5. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
•• Immer : Wird immer im
Betriebsmodus am eingestellten
Intervall aktiviert.
•• Nur festgelegte Zeit : Wird regelmäßig
im Betriebsmodus am festgelegten
Datum und Uhrzeit aktiviert.
6. Legen Sie die Aktivierungsbedingungen fest.
•• FTP : Legen Sie die Verwendung der FTP-Übertragung fest, wenn ein Ereignis
auftritt.
`` Lesen Sie zu mehr auf “FTP / E-Mail”. (Seite 114)
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Deutsch _125
setup-bildschirm
Manipulation erkennung
Es kann eingestellt werden Manipulationsversuche und auslösende Ereignisse zu erkennen,
wie plötzliche Änderung der Aufnahmerichtung der Kamera, blockiertes Objektiv und
andere allgemeine Veränderungen am Videomotiv.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Manipulation erkennung>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
kann verwendet werden, wenn die
JJ `` DIS
Manipulationserkennung genutzt wird.
4. Stellen Sie die Empfindlichkeit der
Manipulationserkennung ein.
Je höher die Empfindlichkeit, desto
geringere Manipulationsversuche
werden erkannt.
5. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
`` Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „ALARMEINGABE“.
(Seite 123)
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
JJ `` Die Manipulationserkennung kann in folgenden Fällen nicht störungsfrei funktionieren:
-- Bei eintönigen Hintergründen oder schwachen Lichtverhältnissen und während der Nacht kann
die Erkennungsempfindlichkeit niedriger sein.
-- Starke Erschütterungen der Kamera oder eine drastische Helligkeitsänderung können als
Manipulationsversuch interpretiert werden.
-- Das Erkennen eines Manipulationsversuchs kann eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen
(maximal 5 Sekunden).
-- Nachdem ein ein Manipulationsversuch erkannt wurde, fährt die Kamera für eine bestimmte
Stabilisierungszeit mit dem normalen Betrieb fort (ca. 5 Sekunden), während der keine weitere
Erkennung vorgenommen wird.
126_ setup-bildschirm
MD / VA
Ereignisse der Bewegungserkennung und Video Analyse können so eingestellt werden,
dass sie die Ausgabe eines Ereignis Signals auslösen.
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <MD / VA>.
3. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
`` Weitere Informationen über
<Aktivierungszeit> und <Aktion> finden
Sie unter „ALARMEINGABE“. (Seite 123)
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
Deutsch _127
setup-bildschirm
Gesichtserkennung
Sie können einstellen Gesichter zu erkennen und ein entsprechendes Ereignis auszulösen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Gesichtserkennung>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
4. Wählen Sie die Karteikarte
<Empfindlichkeit>, um eine
Empfindlichkeitsstufe einzustellen.
`` Wenn die Empfindlichkeit erhöht wird, wird die
Gesichtserkennung genauer.
5. Wählen Sie die Karteikarte <Bereich>
und markieren Sie auf dem Bildschirm
durch Ziehen den gewünschten
Erkennungsbereich.
`` Es können bis zu vier Erkennungsbereiche
festgelegt werden.
`` Wenn Sie einen Bereich aufziehen, können
Sie diesen Vorgang abbrechen, indem Sie die
rechte Maustaste klicken.
6. Um einen Bereich zu löschen, mit der rechten Maustaste auf den Bereich klicken
und dann im eingeblendeten Menü Löschen und dann [OK] auswählen.
7. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
`` Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „ALARMEINGABE“.
(Seite 123)
8. Klicken Sie auf [Anwenden (
128_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Geräusch Erkennung
Es kann eingestellt werden Geräusche oberhalb einer festgelegten Lautstärke zu erkennen
und ein entsprechendes Ereignis auszulösen.
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Geräusch Erkennung>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder nicht.
4. Stellen Sie den Lautstärkepegel für die
Audio Erkennung ein.
Je niedriger der Pegel, desto kleinere
Lautstärkeänderungen werden erkannt.
`` Die Audioerkennungsstufe ist dafür
bestimmt die Eingabedaten auf einen Wert
zwischen 1 und 100 zu normalisieren und
zu erkennen, ob das Signal größer als der
Schwellenwert ist. Es besteht in keiner
Beziehung zum Dezibel-Pegel (dB).
MM
5. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
`` Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „ALARMEINGABE“. (Seite 123)
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
MM
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
`` Wenn der erkannte Audiopegel zu niedrig ist, die Verstärkung des Audioeingangs unter <Audio
Setup> auf einen höheren Pegel einstellen.
`` Wenn die Kamera an ein Gerät für Audioeingabe angeschlossen ist, können Sie die Funktion
Geräuscherkennung nutzen.
Netzwerkverbindung unterbrochen
Sie können Ereignisse eines nicht verbundenen Netzwerks empfangen und speichern.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
)> aus dem Setup- Menü.
(
2. Klicken Sie auf <Netzwerkverbindung
unterbrochen >.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder nicht.
4. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
`` Weitere Informationen über
<Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie
unter „ALARMEINGABE“. (Seite 123)
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
Deutsch _129
setup-bildschirm
Autom. Nachverfolgen
Bei Aktivierung der Funktion Automatische Nachverfolgung können Sie festlegen, dass das
System Ereignissignale generiert.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
)> aus dem Setup- Menü.
(
2. Klicken Sie auf <Autom.
Nachverfolgen>.
3. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
`` Weitere Informationen über <Aktivierungszeit>
und <Aktion> finden Sie unter „ALARMEINGABE“.
(Seite 123)
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
App-Ereignis
Sie können festlegen, dass das System bei Ereignissen, die in der Anwendung definiert
sind, Signale generiert. Die gelieferten Ereignissignale sind abhängig von der jeweiligen
Funktion in der Anwendung.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Event
)> aus dem Setup- Menü.
(
2. Klicken Sie auf <App-Ereignis>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder nicht.
4. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
`` Weitere Informationen über
<Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie
unter „ALARMEINGABE“. (Seite 123)
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
130_ setup-bildschirm
System-Setup
Produktinformation
2. Klicken Sie auf <Produktinformation>.
3. Überprüfen Sie die
Kamerainformationen oder geben
Sie Einzelheiten bezüglich Ihrer
Netzwerkumgebung an.
•• Modell : Modellname des Geräts.
•• Seriennummer : Seriennummer des
Geräts.
•• Gerätename : Den Gerätenamen eingeben, der auf dem Live Screnn angezeigt
wird.
•• Standort : Geben Sie den Ort an, an dem die Kamera installiert ist.
•• Beschreibung : Geben Sie detaillierte Informationen des Installationsortes
der Kamera an.
•• Memo (Notizen) : Geben Sie für ein besseres Verständnis eine Beschreibung der
Kamera an.
•• Sprache : Wählen Sie die gewünschte Sprache für das OSD des Web Viewers.
MM `` Die Standardsprache ist auf <English> eingestellt.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _131
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
(
)> aus dem Setup- Menü.
setup-bildschirm
Aktualisierung / Neustart
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Aktualisierung /
Neustart>.
3. Wählen Sie einen bestimmten
Menüpunkt und stellen Sie ihn
entsprechend ein.
•• Upgraden : Führt eine
Systemaktualisierung durch.
•• Standardwerte : Das System
wird auf die Werkseinstellungen
zurückgesetzt.
-- Außer netzwerkparameter : Setzt alle Einstellungen außer den Netzwerkeinstellungen
zurück.
-- Alle : Alle Einstellungen, einschließlich der Kameraeinstellungen, werden
zurückgesetzt. (die Protokollinformationen werden jedoch beibehalten)
`` Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt, wenn die Kamera zurückgesetzt
wird. Wenn kein DHCP-Server gefunden wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch
wieder hergestellt.
•• Konfiguration Backup und Wiederherstellen : Zur Erzeugung einer Sicherungskopie
der Systemeinstellungen, bevor der Wiederherstellungsprozess durchgeführt wird.
Das System startet automatisch neu nach einem Backup oder einer.
•• Neu starten : Das System wird neu gestartet.
Eine Aktualisierung durchführen
1. Klicken Sie auf [Upgraden].
2. Klicken Sie auf [Durchsucher]
und legen Sie eine Datei für die
Aktualisierung fest.
3. Klicken Sie auf [Senden].
4. Der Dialog „Aktualisierung“ erscheint
und der Fortschritt wird im unteren
Bereich angezeigt.
5. Nachdem die Aktualisierung
abgeschlossen ist, wird der Browser
geschlossen und die Kamera neu
gestartet.
132_ setup-bildschirm
Aktualisierung kann maximal 10 Minuten in Anspruch nehmen.
MM `` Die
Wenn Sie den Aktualisierungsprozess abbrechen, so kann er nicht fertiggestellt werden.
`` Während des System Neustarts findet der Zugriff über Web Viewer nicht statt.
com) heruntergeladen werden.
Sicherung der aktuellen Einstellungen
1. Klicken Sie auf [Backup].
Das „Speichern unter“-Dialogfeld
erscheint.
2. Wählen Sie einen Backup-Pfad mit
einem ordnungsgemäßen Dateinamen
und klicken Sie auf [Save].
Die Backup-Datei wird unter dem
festgelegten Pfad und in dem Format
„.bin“ gespeichert.
Wiederherstellen der gesicherten Einstellungen
1. Klicken Sie auf [Wiederhersteller] um
die Backup-Einstellungen.
2. Wählen Sie eine Backup-Datei und
klicken Sie auf [Open].
Sie eine Sicherungskopie anlegen
MM `` Wenn
oder eine Wiederherstellung der Daten
vornehmen, wird der Browser geschlossen
und die Kamera startet neu.
`` Sie können eine Sicherungsdatei nur für das
Modell SNP-6320/SNP-6320H wiederherstellen.
Deutsch _133
● Setup-Bildschirm
`` Die neueste Softwareversion kann von der Samsung Electronics-Website (www.samsungcctv.
setup-bildschirm
Protokoll
Sie können das System- oder das Ereignisprotokoll überprüfen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Protokoll>.
3. Wählen Sie einen Protokolltyp aus.
•• System : Sie können anhand der
Systemprotokolle nachprüfen, an
welcher Stelle Systemänderungen,
gemeinsam mit Zeitangaben,
aufgezeichnet wurden.
•• Ereigniss : Sie können die
Ereignisprotokolle gemeinsam mit
Zeitangaben überprüfen.
4. Wählen Sie aus der rechten Protokollliste ein Element, nach dem gesucht werden soll.
•• Wenn Sie <All> in dem Aufklappmenü oben links wählen, werden alle Protokolle
des entsprechenden Protokolltyps angezeigt.
5. Wenn alle verfügbaren Protokolle nicht auf einer Seite angezeigt werden können,
verwenden Sie die unteren Schaltflächen, um zum vorherigen, nächsten oder letzten
Element zu wechseln.
Sie Details eines Protokolls betrachten möchten, klicken Sie in der rechten Spalte des Protokolls
MM `` Wenn
auf [Info. ( )]; die Informationen zu dem Protokoll werden im unteren Bereich angezeigt.
`` Auf jeder Seite werden 15 Protokolle angezeigt, wobei das Aktuellste stets ganz oben angezeigt wird.
`` Die Ereignis-/Systemprotokoll-Liste kann bis zu 1000 Protokolle beinhalten; wird diese Anzahl
überschritten, so wird jeweils das älteste Protokoll überschrieben, wenn ein neues erstellt wird.
134_ setup-bildschirm
Open SDK
Ein Nutzer kann auf seiner Kamera Applikationen installieren und damit Zusatzfunktionen
ausführen.
● Setup-Bildschirm
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Open SDK>.
3. Um die*.cap-Datei aus dem
Benutzerordner auszuwählen, ist die
)]
[Durchsuchen (
Schaltfläche anzuklicken.
4. Um die Applikation zu installieren, die
Schaltfläche [Installation
)] anklicken.
(
5. Die Informationen der installierten Applikation scheinen in der Liste auf.
•• Deinstallation: Löscht installierte bzw. Betriebsanwendungen.
•• Go App: Gehen Sie zur Webseite jeder einzelnen Anwendung.
•• Start: Führt eine installierte Anwendung aus
•• Stopp: Beendet eine laufende Anwendung.
•• Gesundheit: Zeit die Ressourcenauslastung der derzeit laufenden Anwendung,
Fadenzahlen und Ausführungszeit, etc. an.
•• Priorität: Stellt die Priorität einer laufenden Anwendung ein.
Wenn die Gesamtressourcennutzung der Kamera (einschließlich Hauptaufgaben
und Anwendungen) 80% überschreitet, wird eine laufende Anwendung gestoppt.
In diesem Fall wird die vom Benutzer eingestellte Priorität dazu benutzt, um
festzustellen, welche Anwendung als Erste angehalten werden soll.
•• Auto Start: Wenn die Stromversorgung bzw. die Hauptaufgabe der Kamera läuft,
wird eine Anwendung, für die die Autoaktivierung aktiviert wurde, automatisch
ausgeführt.
•• Task-Manager: Zeigt die Ressourcenauslastung einer derzeit in Ihrer Kamera
laufenden Anwendung an.
-- Speichernutzung (%): Die Speichernutzungsrate für jede Anwendung.
-- CPU-Nutzung (%): Die CPU-Nutzungsrate für jede Anwendung.
-- Fadenzahl: Die von jeder Anwendung erstellte Fadenanzahl.
-- Dauer: Die gesamte Ausführungszeit jeder einzelnen Anwendung.
-- Aufgabe beenden: Beendet eine Anwendung.
-- Gesamtnutzung: Zeigt die gesamte Ressourcenauslastung der Kamera
(einschließlich Hauptaufgaben und Anwendungen).
zu Fragen zum Einsatz der Anwendung oder Installation finden Sie auf der
MM `` Antworten
Entwicklerseite von Techwin.
Deutsch _135
setup-bildschirm
Profilinformation einsehen
Profil Zugriff
Sie können die Angaben der Profil überprüfen.
1. Auf dem Live-Bildschirm auf [Status
(
)] klicken.
2. Der Bildschirm Profilinformation wird
angezeigt.
•• Profil Zugriff : Zeigt die Angaben des
neu hinzugefügten Profils an.
-- Profil : Zeigt die Angaben des neu
hinzugefügten Codecs an.
-- Bitrate(kbps) : Zeigt sowohl die
aktuelle als auch die eingestellte
Bitrate an.
-- Bildfrequenz(fps) : Zeigt sowohl die
aktuelle als auch die eingestellte Bildfrequenz an.
-- ATC (%) : Zeigt den ATC-Status an.
-- Anzahl der gleichzeitigen benutzer : Zeigt die Anzahl der Benutzer an, die zur
gleichen Zeit auf das Profil zugreifen.
•• Aktuelle Benutzer : Zeigt Informationen über die Benutzer an, die auf den Web
Viewer zugreifen und Überwachungsvideo anzeigen.
-- Profil : Zeigt den Namen des Profils an, auf das vom Benutzer zugegriffen wird.
-- Bitrate(kbps) : Zeigt die aktuelle Bitrate an.
-- Netzwerk Verbindungsstatus : Sie können den Verbindungsstatus des Netzwerks
prüfen.
-- IP : Zeigt die IP-Adresse des aktuellen Benutzers an.
Informationen über das gerade verwendete Profil zu erhalten, erneut auf [Status (
MM `` Um
drücken, um die Informationen zu aktualisieren.
136_ setup-bildschirm
)]
anhang
DIP-Schalter Einstellung
Einstellen der Protokolle und der ID DIP-Schalter
ACFG
AUDIO IN
AUDIO OUT
D+
D- TXD+ TXD- GND
AC-
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
DIP-Schalter für die Kamera-ID (SW1)
Einstellungen des DIP-Schalters für das Datenübertragungsprotokoll (SW2)
ON
ON
OFF
SW2
Deutsch _137
● Anhang
Mit Hilfe der Datenübertragungs- und ID DIP-Schalter können verschiedene Einstellungen
des Kamerasystems vorgenommen werden. Bevor das Gerät installiert wird, müssen die
DIP-Schalter entsprechend der Installationsumgebung eingestellt werden.
1. Die Schalter entsprechend Ihrer Installationsumgebung einstellen. Für ausführlichere
Setupinformationen siehe das Diagramm auf der nächsten Seite.
2. Wenn die Schalter nicht vollständig ein- bzw. ausgeschaltet sind, kann dies zu
Fehlfunktionen der Kamera führen; vor Beendigung des Setups die Schalter noch
einmal überprüfen.
3. Vorsicht, der Schalter kann beschädigt werden, wenn er mit einem scharfen
Werkzeug bedient wird.
4. Vorsicht, der Schalter kann beschädigt werden, wenn er mit übermäßiger Kraft
bedient wird.
DIP-Schalter für das Datenübertragungsprotokoll (SW2)
anhang
SW2 Pin Nr.
1~4
5~6
7
8
9
10
Einstellen des Protokolls
Verwendungszweck
Einstellen der Baud Rate
Einstellung der Übertragungsmethode (RS-485/422)
Abschluss Einstellungen 1
Abschluss Einstellungen 2
RESERVIERT
•• Einstellen des Protokolls
Das Datenübrtragungsprotokoll für die Kamera auswählen.
Nr.
Protokoll
SW2-#1
SW2-#2
SW2-#3
Pelco-D
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
1
Samsung(Default)
3
Pelco-P
2
4
5
6
Samsung Elec.
Panasonic
Vicon
7
Honeywell
9
GE
8
10
11
12
13
14
15
16
138_ anhang
AD
BOSCH
RESERVIERT
RESERVIERT
RESERVIERT
RESERVIERT
RESERVIERT
RESERVIERT
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
ON
ON
ON
ON
ON
ON
ON
ON
OFF
OFF
ON
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ON
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OFF
OFF
OFF
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OFF
OFF
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OFF
OFF
OFF
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OFF
OFF
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
ON
OFF
ON
ON
ON
SW2-#4
ON
ON
ON
ON
ON
ON
ON
•• Einstellen der Baud Rate
Die Übertragungsgeschwindigkeit für das eingestellte Datenübertragungsprotokoll
einstellen.
Baud Rate (BPS)
SW2-#5
SW2-#6
2
4800
ON
OFF
OFF
ON
1
3
4
2400
ON
9600 (Voreinstellung)
ON
OFF
19200
OFF
•• Einstellen des Datenübertragungsmodus
Den Datenübertragungsmodus für die Kamera einstellen.
Funktion
SW2-#7
Schalter für den
Übertragungsmodus
ON
OFF
RS-422 (4 Kabel)
RS-485 (2 Kabel)
•• Abschluss Einstellungen
Um die Dämpfung von Datenübertragungssignalen zwischen der Kamera und dem
Controller zu verhindern, müssen die Geräte an den Kabelenden auf die jeweiligen
Abschluss Einstellungen eingestellt werden.
Eingangsposition der Kamera
SW2-#8
SW2-#9
Auf der Strecke
OFF
OFF
Abschluss der längsten Strecke
ON
ON
MM `` Der Voreinstellungswert ist in jeder Einstellungstabelle markiert dargestellt.
`` Wenn Sie Controller von anderen Herstellern mit diesem Gerät verwenden möchten, setzen Sie
sich bitte mit unserem Kundendienst oder unserer Technikabteilung in Verbindung.
Deutsch _139
● Anhang
Nr.
anhang
Einstellung des DIP-Schalters für die Kamera-ID (SW1)
Für die Einstellung der Kamera-IDs, siehe die folgende „Kamera-ID Tabelle“.
ON
ON
OFF
•• Kamera ID-Tabelle
ID
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
SW1-#1
ON/OFF
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
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OFF
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OFF
140_ anhang
SW1-#2
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SW1
SW1-#3
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OFF
OFF
Deutsch _141
● Anhang
ID
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
anhang
ID
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
SW1-#1
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142_ anhang
SW1-#2
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ON
Deutsch _143
● Anhang
ID
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
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132
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138
139
140
141
142
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144
145
anhang
ID
146
147
148
149
150
151
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153
154
155
156
157
158
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179
180
181
182
183
184
SW1-#1
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144_ anhang
SW1-#2
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SW1-#8
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Deutsch _145
● Anhang
ID
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186
187
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189
190
191
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193
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anhang
ID
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255
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146_ anhang
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ON
Kameraverkabelung
Kontrollsignalverbindung
• RS-485 Datenübertragung
D+
D-
● Anhang
Kamera
Steuereinheit
TXD+
TXD-
• RS-422 Datenübertragung
Kamera
Steuereinheit
TXD+
TXD-
RXD+
RXD-
D+
D-
TXD+
TXD-
Datenübertragungskabel
Für die Steuerung der Kamera über den Controller ist eine RS-485/422 Leitung erforderlich.
JJ `` Für diesen Anschluss darf die Kabellänge maximal 30m betragen.
`` Das Datenübertragungskabel ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Deutsch _147
anhang
Spezifikationen
Elemente
1/2.8” Progressive Scan CMOS
Effektive Pixel
1944(H) x 1224(V) 2.38M
Abtastsystem
Mindestbeleuchtung
Signal-Rauschabstand
Videoausgang
Brennweite (Zoomrate)
Max. Blendenverhältnis
Objektiv
1952(H) x 1236(V) 2.41M
Progressive Scan
Farbe: 0,3 Lux (1/30Sek., F1.6, 50IRE)
S/W: 0,03 Lux (1/30Sek., F1.6, 50IRE)
50dB
CVBS : 1.0 Vp-p / 75Ω Composite, 720x480(N),
720x576(P), für die Installation
4,44 ~ 142,6mm(Optical 32X)
F1.6 (Wide) / F4.4 (Tele)
H : 62.8˚(Wide) ~ 2.23˚(Tele), V : 36.80˚(Wide) ~ 1.26˚(Tele)
Fokus-Steuerung
Auto / Manuell / One-Push
Mindestentfernung zum Objekt
Montagetyp
Schwenkbereich
Breite 1,5m,Tele 2m
Breite 1,4m,Tele 1,9m
DC Autom. Blende
Fest integriert
360˚ Endlos
Schwenkgeschwindigkeit
Voreinstellung : 700˚/Sek. Manuell : 0,024°/Sek.-120°/Sek.
Neigegeschwindigkeit
Voreinstellung : 700˚/Sek. Manuell : 0,024°/Sek.-120°/Sek.
Voreinstellungen
255
Neigebereich
Drehbereich
Voreingestellte Präzision
Autom. Verfolgung
148_ anhang
SNP-6320H
Sichtwinkelfeld
Objektivart
Schwenken /
Neigen / Drehen
Beschreibung
Bildaufnahmegerät
Gesamtpixelanzahl
Video
SNP-6320
210˚ (-15˚ ~195˚)
-
±0.2˚
Aus / Ein
Elemente
Beschreibung
SNP-6320H
Aus / Ein (bis zu 45 Zeichen werden angezeigt) /us
Gegenlichtkompensation
Aus / BLC / HLC
BREIT-Dynamischer Bereich
Kontraststeigerung
Digitale Rauschunterdrückung
Digitale Bildstabilisierung
Entnebeln
Bewegungserkennung
Privatsphärenausblendung
Verstärkungssteuerung
Weißabgleich
Elektronischer
Blendenverschluss
Autom. (Elektrisch) / Farbe / S/W
120dB
SSDR (Samsung Super Dynamischer Bereich) (Aus / Ein)
SSNRIII (2D+3D Rauschunterdrückung) (Aus / Ein)
Aus / Ein
Auto/Manuell/Aus
Aus / Ein (4ea Rechteck-Zone)
Aus / Ein (32 Zonen von Rechteck-Zone)
Aus / Gering / Mittel / Hoch
ATW / AWC / Manuell / Innen / Außen / Quecksilber /
Natrium
Minimum / Maximum / Anti-Flimmer (2 ~ 1/12,000Sek)
Digitalzoom
16X
Intelligente Video-Analyse
Manipulation, Virtuelle Leitung, Eingabe/Ende, Erscheinen/
Verschwinden, Audioerkennung, Gesichtserkennung
Umdrehen / Spiegel
Alarm E/A
Audio In
Audio aus
Serienschnittstelle
Alarm Auslöser
Aus / Ein
Eingang 4 Stk. / Ausgang 2Stk.
Wählbar (Mic IN/Linie IN), Netzspannung: 2,5VDC(4mA),
Eingabeimpedanz: etwa 2K Ohm
Ausgang (3,5mm Mono-Klinke), Max. Ausgangspegel: 1
Vrms
RS-485 - Samsung-T/E, Pelco-D/P, Sungjin, Panasonic,
Bosch, AD, GE, Vicon, Honeywell
Bewegungserkennung, unbefugte Eingriffe,
Audioerkennung, Gesichtserkennung, Videoanalyse,
Alarmeingang, Netzwerktrennung
Deutsch _149
● Anhang
Kameratitel
Tag und Nacht
Funktionsweise
SNP-6320
anhang
Elemente
SNP-6320
Beschreibung
yy Datei Hochladen über FTP, E-Maily
Funktionsweise
Alarmereignisse
Ethernet
Videokomprimierungsformat
Auflösung
SNP-6320H
yy Benachrichtigung über E-Mail, TCP, HTTP
yy lokale Speicherung (SD/SDHC/SDXC) Aufnahme bei
getrennten Netzwerk & Ereignis (Alarmauslöser)
yy Externer Ausgang
RJ-45 (10/100 BASE-T)
H.264 (MPEG-4 Teil 10/AVC), Bewegung JPEG
1920x1080 / 1280x1024 /1280x960 / 1280x720 /
1024x768 / 800x600 / 800x450 / 640x480 / 640x360 /
320x240 / 320x180
H.264 : Max. 60fps bei allen Auflösungen
Max. Framerate
Smart codec
Netzwerk
Video Qualität Anpassung
Bitrate Steuerungsmethode
Streaming Kapazität
Audiokomprimierungsformat
Audiokommunikation
IP
Protokoll
150_ anhang
Bewegung JPEG :
1920x1080 / 1280x1024 /1280x960 / 1280x720 /
1024x768 : Max. 15 fps
800x600 / 800x450 / 640x480 / 640x360 / 320x240 /
320x180 : Max. 30fps
Ja (Bereichsbasierte Methode)
H.264 : Komprimierungsstufe, Zielbitrate Pegelsteuerung
MJPEG : Pegelsteuerungs-Qualität
H.264 : CBR oder VBR
MJPEG : VBR
Mehrfach Streaming (Bis zu 10 Profile)
G.711 u-law /G.726 Selectable
G.726 (ADPCM) 8KHz, G.711 8KHz
G.726 : 16Kbps, 24Kbps, 32Kbps, 40Kbps
Bidirektional
IPv4, IPv6
TCP/IP, UDP/IP, RTP(UDP), RTP(TCP), RTCP, RTSP, NTP,
HTTP, HTTPS, SSL, DHCP, PPPoE, FTP, SMTP, ICMP,
IGMP, SNMPv1/v2c/v3(MIB-2), ARP, DNS, DDNS, QoS,
PIM-SM, UPnP, Bonjour
Elemente
SNP-6320H
HTTPS (SSL) Authentifizierungsprotokoll
Anmelde-Übersicht Authentifizierung
IP-Adressfilter
Benutzerzugriff Protokoll
802.1x Authentifizierungsmethode
Streaming-Methode
Unicast/Multicast
Speicherkartensteckplatz
SD/SDHC/SDXC (SNP-6320 : Micro-SD-Typ, SNP-6320H :
SD-Typ)
- auf der SD/SDHC/SDXC-Speicherkarte aufgenommene
Bewegungsbilder können heruntergeladen werden.
NAS (Network Attached Storage)
Max. Benutzerzugriff
Netzwerk
Beschreibung
Application Programming
Interface
Sprache der Webseite
Web Viewer
Software zur zentralen
Verwaltung
15 Benutzer im Unicast-Modus
ONVIF Profile S
HTTP API V2.0
SVNP 1.2
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch,
Chinesisch, Koreanisch, Russisch, Japanisch, Schwedisch,
Dänisch, Portugiesisch, Tschechisch, Polnisch, Türkisch,
Rumänisch, Niederländisch, Kroatisch, Hungarisch, Griechisch,
Norwegen, Finnland
Unterstützte Betriebssystem : Windows XP / VISTA / 7 / 8 / 8.1,
MAC OS X 10.7 / 10.8
Unterstützte Browser : Microsoft Internet Explorer (Vers. 8~11),
Mozilla Firefox (Vers. 9~19), Google Chrome (Vers. 15~32),
Apple Safari (Vers. 6.0.2 (nur Mac OS X 10.8, 10.7), 5.1.7)
* Ausschließlich Mac OS X
SmartViewer, SSM
Deutsch _151
● Anhang
Sicherheit
SNP-6320
anhang
Elemente
Betriebsbedingungen
Vandalismusbeständig
Mechanisch
152_ anhang
Beschreibung
SNP-6320H
AC24V : -50°C ~ +55°C
(-58°F ~ +131°F) / ~ 90% RH
PoE+ : -30°C ~ +55°C (-22°F
~ +131°F) / ~ 90% RH
-10°C ~ +55 (+14°F ~
Betriebstemperatur / Feuchtigkeit +131°F) / Weniger als 90% * Heizung funktioniert nur bei
rel. Luftfeuchtigkeit
AC24V
* Inbetriebnahme sollte über
-50°C innerhalb von 3 Stunden
vorgenommen werden.
Lagerungstemperatur /
-30°C ~ +60°C (-22°F ~ +140°F) / Weniger als 90% rel.
Feuchtigkeit
Luftfeuchtigkeit
Schutz vor Eindringling
Elektrisch
SNP-6320
Eingangsspannung / Strom
Energieverbrauch
SHP-3701H : IK10accessary Gehäuse
IP66
IK9
AC24V±10%,PoE+(IEEE802.3at, Klasse3)
20W
24W Max (Heizung Aus),
65W Max (Heizung Ein, AC24V)
Farbe / Materiell
Elfenbeinfarben / Kunststoff+Metall
Gewicht
2,2kg
Abmessungen (Ø x H)
Ø152,0 x H218,0 mm
Ø220,0 x H293,6 mm
3,3kg
Produktansicht
`` SNP-6320
Ø152(5.98)
Ø133.2(5.24)
Deutsch _153
● Anhang
Einheit: mm (inch)
anhang
`` SNP-6320H
Einheit: mm (inch)
1-1/2 inch PF TAP
[Diameter (max) = 47.803mm, Pitch=2.3091mm]
Ø220(8.66)
154_ anhang
Fehlersuche
PROBLEM
yy Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
yy Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische
IP-Adressen problemlos erhalten kann.
yy Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Breitband-Router verbunden ist,
ob die Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
Die an das Netzwerk
verbundene Kamera wird im IPInstallationsprogramm nicht
erkannt.
yy Verbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera
oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.
yy Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
yy Wenn die Kamera über ein PPPoE-Netzwerk verbunden ist, kann der
Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.
yy Da die Cookie-Daten gemeinsam genutzt werden, kann bei der
Verbindung zu einem neuen Fenster oder einer Registerkarte eine
Fehlermeldung ausgegeben werden. Verwenden Sie kein neues Fenster
bzw. keine neue Registerkarte sondern wählen Sie „Datei  Neue
Sitzung“
yy Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Kamera erneut.
Die Bilder überlappen.
yy Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen MulticastAdresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine
einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder
überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
yy Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie
überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die
Kamera verbunden ist, unterstützt.
yy Überprüfen Sie die Einstellungen in der folgenden Reihenfolge:
<Bewegungserkennung/Video
A. Prüfen Sie die Einstellungen unter <Datum & Uhrzeit>.
Analyse> unter <Ereignis Setup>
ist auf <Aktivieren> eingestellt,
B. D
ie <Bewegungserkennung / Video-Analytics> muss auf
aber ich empfange keine E-mail
<Aktivieren> gestellt sein.
Benachrichtigung, selbst wenn ein
C. Prüfen Sie, ob die Option <E-mail> im <Ereignis Aktion> Menü
Analyse Ereignis eingetreten ist.
markiert ist.
Deutsch _155
● Anhang
Ich kann von einem Webbrowser
nicht auf die Kamera zugreifen.
LÖSUNG
yy Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend
sind.
anhang
PROBLEM
Kann ich Ereignisregeln
definieren, auch wenn ich
<Bewegungserkennung / VideoAnalytics> nicht verwende?
LÖSUNG
yy Ja, dies ist möglich. Regeln für Ereignisse können unabhängig von der
Einstellung der intelligenten Videoanalyse durchgeführt werden.
Am Port für den Signalausgang
wird kein Signal erkannt, selbst
yy Prüfen Sie die Einstellungen des Ports für den Signalausgang.
wenn ein Ereignis der intelligenten
Videoanalyse aufgetreten ist.
Auf die SD-Speicherkarte kann
nicht aufgenommen werden.
Die SD-Speicherkarte ist
eingelegt, aber die Kamera
funktioniert nicht richtig.
yy Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.
yy Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „LOCK“
gestellt ist.
yy Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte richtig herum eingelegt wurde. Für
diese Kamera kann nicht garantiert werden, dass eine Speicherkarte,
die mit einem anderen Gerät formatiert wurde, reibungslos funktioniert.
yy Formatieren Sie die Speicherkarte über das Menü <Setup>  <Event>
 <Record>.
Die SD-Speicherkarte kann nicht
formatiert werden.
yy Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „LOCK“
gestellt ist.
Meldet, dass die NAS-Einstellung
fehlgeschlagen ist.
yy Bestätigen Sie, dass die IP-Adresse des NAS gültig ist.
yy Bestätigen Sie, dass die ID/dass Passwort des NAS gültig ist.
yy Bestätigen Sie, dass Sie auf den als Basisordner bezeichneten Ordner mit
der NAS-ID zugreifen können.
yy Bestätigen Sie, dass die NAS SMB/CIFS-Punkte nicht angekreuzt sind.
yy Bestätigen Sie, dass die NAS IP-Adresse und die Kamera-IP-Adresse
dasselbe Format haben.
Ex) Der Erstwert des NAS & der Kamerasubnetzmaske ist 255.255.255.0.
Ist die IP-Adresse 192.168.20.32, sollte sich die NAS IP-Adresse im
Bereich von 192.168.20.1~192.168.20.255. befinden
yy Prüfen Sie, ob Sie als ein anderer Benutzer ohne Formatierung des
gespeicherten oder benutzten Basisordners zugreifen wollten.
yy Bestätigen Sie, dass Sie empfohlene NAS-Ausrüstung benutzten.
Kann nicht in NAS aufnehmen.
156_ anhang
yy Bestätigen Sie, dass die in NAS registrierten Informationen richtig sind.
Open source license notification on the product
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/LGPL. You may obtain
the complete Corresponding Source code from us for a period of three years after our last shipment of this product by
sending email to [email protected]
If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CD-ROM, the cost of
physically performing source distribution might be charged.
•• GPL Software : linux kernel, uboot, Sysvinit, busybox-1.15.3 (http://www.busybox.net/), Net-snmp 5.4 (http://www.netsnmp.org), dvsdk 2.10.01.18
•• LGPL Software : glibc-2.0 (http://www.gnu.org/software/libc/),
•• BSD1.0 : math-linux (http://sourceforge.net/projects/math-linux/)
•• BSD2.0 : lighttpd-1.4.26 (http://www.lighttpd.net/), MiniUPnP Project Client (http://miniupnp.tuxfamily.org/)
•• MIT License : Prototype JavaScript Framework-1.7 (http://prototypejs.org/)
•• libxml2 License : libxml2 (http://xmlsoft.org/)
•• OpenSSL License : openssl-0.9.8 (http://www.openssl.org/)
•• PHP 3.01 License : php-5.3.2 (http://www.php.net/)
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C)1989, 1991 Free Software Foundation, Inc. 51
Franklin Street,Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301, USA
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies
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The licenses for most software are designed to take away
your freedom to share and change it. By contrast, the
GNU General Public License is intended to guarantee your
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the software is free for all its users. This General Public
License applies to most of the Free Software Foundation’s
software and to any other program whose authors commit to
using it. (Some other Free Software Foundation software is
covered by the GNU Lesser General Public License instead.)
You can apply it to your programs, too. When we speak of
free software, we are referring to freedom, not price. Our
General Public Licenses are designed to make sure that you
have the freedom to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish), that you receive source
code or can get it if you want it, that you can change the
software or use pieces of it in new free programs ; and that
you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid anyone to deny you these rights or to ask you to
surrender the rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the
software, or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must give the recipients all
the rights that you have.
You must make sure that they, too, receive or can get the
source code. And you must show them these terms so they
know their rights. We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer you this license which
gives you legal permission to copy, distribute and/or modify
the software. Also, for each author’s protection and ours, we
want to make certain that everyone understands that there is
no warranty for this free software. If the software is modified
by someone else and passed on, we want its recipients to
know that what they have is not the original, so that any
problems introduced by others will not reflect on the original
authors’ reputations.
Finally, any free program is threatened constantly by software
patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a
free program will individually obtain patent licenses, in effect
making the program proprietary. To prevent this, we have
made it clear that any patent must be licensed for everyone’s
free use or not licensed at all. The precise terms and
conditions for copying, distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989, 1991 Free
Software Foundation, Inc. 51 Franklin S
0. This License applies to any program or other work which contains a notice placed by the copyright holder saying it may be distributed under the terms of this General Public License.
The “Program”, below, refers to any such program or
work, and a “work based on the Program” means either
the Program or any derivative work under copyright law :
that is to say, a work containing the Program or a portion
of it, either verbatim or with modifications and/or translated
into another language. (Hereinafter, translation is included
without limitation in the term “modification”.) Each licensee is
addressed as “you”.
Activities other than copying, distribution and modification
are not covered by this License ; they are outside its scope.
The act of running the Program is not restricted, and the
output from the Program is covered only if its contents
constitute a work based on the Program (independent of
having been made by running the Program). Whether that is
true depends on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the Program’s source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer
to this License and to the absence of any warranty ; and give any other recipients of the Program a copy of this License along with the Program.
You may charge a fee for the physical act of transferring a
copy, and you may at your option offer warranty protection in
exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Program or any portion of it, thus forming a work based on the Program, and copy and distribute such modifications or work under the terms of Section 1 above, provided that you also meet all of these conditions :
a) You must cause the modified files to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date
of any change.
b) You must cause any work that you distribute or publish,
that in whole or in part contains or is derived from the
Program or any part thereof, to be licensed as a whole
at no charge to all third parties under the terms of this
License.
c) If the modified program normally reads commands
interactively when run,you must cause it, when started
running for such interactive use in the most ordinary
way, to print or display an announcement including
an appropriate copyright notice and a notice that
there is no warranty (or else, saying that you provide a
warranty) and that users may redistribute the program
under these conditions, and telling the user how to
view a copy of this License. (Exception:if the Program
itself is interactive but does not normally print such an
announcement, your work based on the Program is not
required to print an announcement.)
These requirements apply to the modified work as a whole.
If identifiable sections of that work are not derived from the
Program, and can be reasonably considered independent
and separate works in themselves, then this License, and its
terms, do not apply to those sections when you distribute
them as separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on the
Program, the distribution of the whole must be on the terms
of this License, whose permissions for other licensees
extend to the entire whole, and thus to each and every part
regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you ; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution
of derivative or collective works based on the Program.
In addition, mere aggregation of another work not based
on the Program with the Program (or with a work based
on the Program)on a volume of a storage or distribution
medium does not bring the other work under the scope of
this License.
3. You may copy and distribute the Program (or a work
based on it, under Section 2)in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and 2 above provided
that you also do one of the following :
a) Accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must be distributed
under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium
customarily used for software interchange ; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at least three
years, to give any third party, for a charge no more than
your cost of physically performing source distribution, a
complete machinereadable copy of the corresponding
source code, to be distributed under the terms of Sections
1 and 2 above on a medium customarily used for software
interchange ; or,
c) Accompany it with the information you received as to
the offer to distribute corresponding source code. (This
alternative is allowed only for noncommercial distribution
and only if you received the program in object code
or executable form with such an offer, in accord with
Subsection b above.) The source code for a work means
the preferred form of the work for making modifications
to it. For an executable work, complete source code
means all the source code for all modules it contains,
plus any associated interface definition files, plus the
scripts used to control compilation and installation of
the executable. However, as a special exception, the
source code distributed need not include anything that
is normally distributed (in either source or binary form)
with the major components (compiler, kernel, and so on)
of the operating system on which the executable runs,
unless that component itself accompanies the executable.
If distribution of executable or object code is made by
offering access to copy from a designated place, then
offering equivalent access to copy the source code from
the same place counts as distribution of the source code,
even though third parties are not compelled to copy the
source along with the object code.
ou may not copy, modify, sublicense, or distribute the
4. Y
Program except as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or
distribute the Program is void, and will automatically
terminate your rights under this License.
However, parties who have received copies, or rights, from
you under this License will not have their licenses terminated
so long as such parties remain in full compliance.
ou are not required to accept this License, since you
5. Y
have not signed it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the Program or its
derivative works.
These actions are prohibited by law if you do not accept this
License.Therefore, by modifying or distributing the Program
(or any work based on the Program), you indicate your
acceptance of this License to do so, and all its terms and
conditions for copying, distributing or modifying the Program
or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or any work
based on the Program), the recipient automatically
receives a license from the original licensor to copy,
distribute or modify the Program subject to these
terms and conditions. You may not impose any further
restrictions on the recipients’ exercise of the rights granted
herein. You are not responsible for enforcing compliance
by third parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether
by court order, agreement or otherwise)that contradict the
conditions of this License, they do not excuse you from
the conditions of this License. If you cannot distribute so
as to satisfy simultaneously your obligations under this
License and any other pertinent obligations, then as a
consequence you may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would not permit royaltyfree
redistribution of the Program by all those who receive copies
directly or indirectly through you, then the only way you could
satisfy both it and this License would be to refrain entirely
from distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances. It is not the purpose of
this section to induce you to infringe any patents or other
property right claims or to contest validity of any such
claims; this section has the sole purpose of protecting the
integrity of the free software distribution system, which is
implemented by public license practices. Many people have
made generous contributions to the wide range of software
distributed through that system in reliance on consistent
application of that system ; it is up to the author/donor to
decide if he or she is willing to distribute software through
any other system and a licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is
believed to be a consequence of the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the Program is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places the
Program under this License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those countries,so that
distribution is permitted only in or among countries not
thus excluded. In such case, this License incorporates the
limitation as if written in the body of this License.
9. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the General Public License from time
to time. Such new versions will be similar in spirit to
the present version, but may differ in detail to address
new problems or concerns. Each version is given a
distinguishing version number. If the Program specifies
a version number of this License which applies to it and
“any later version”, you have the option of following the
terms and conditions either of that version or of any later
version published by the Free Software Foundation. If
the Program does not specify a version number of this
License, you may choose any version ever published by
the Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the Program into other
free programs whose distribution conditions are different, write to the author to ask for permission. For software
which is copyrighted by the Free Software Foundation, write to the Free Software Foundation ; we sometimes make exceptions for this. Our decision will be guided by
the two goals of preserving the free status of all derivatives of our free software and of promoting the sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED FREE OF
CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR THE
PROGRAM, TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/
OR OTHER PARTIES PROVIDE THE PROGRAM “ASIS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH
YOU. SHOULD THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY
WHO MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING
OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR
OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New Programs
If you develop a new program, and you want it to be of
the greatest possible use to the public, the best way to
achieve this is to make it free software which everyone can
redistribute and change under these terms.
To do so, attach the following notices to the program. It is safest
to attach them to the start of each source file to most effectively
convey the exclusion of warranty ; and each file should have at
least the “copyright” line and a pointer to where the full notice
is found.one line to give the program’s name and an idea of
what it does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can redistribute it and/or
modify it under the terms of the GNU General Public License
as published by the Free Software Foundation ; either version
2 of the License, or (at your option)any later version.
This program is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY ; without even the
implied warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR
A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU General Public
License for more details.
You should have received a copy of the GNU General Public
License along with this program ; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc.,51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you by electronic
and paper mail. If the program is interactive, make it output a
short notice like this when it starts in an interactive mode :
Gnomovision version 69, Copyright (C) year name of author
Gnomovision comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY ;
for details type ‘show w’. This is free software, and you are
welcome to redistribute it under certain conditions ; type ‘show
c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and ‘show c’ should
show the appropriate parts of the General Public License.
Of course, the commands you use may be called something
other than ‘show w’ and ‘show c’ ; they could even be
mouse-clicks or menu items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you work as a
programmer)or your school, if any, to sign a “copyright
disclaimer” for the program,if necessary. Here is a sample ;
alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all copyright interest in the
program ‘Gnomovision’ (which makes passes at compilers)
written by James Hacker. signature of Ty Coon, 1 April 1989
Ty Coon, President of Vice This General Public License does
not permit incorporating
your program into proprietary programs. If your program is a
subroutine library, you may consider it more useful to permit
linking proprietary applications with the library. If this is
Lwihcaetn ysoeu want to do, use the GNU Lesser General
Public instead of this License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright (C) 2007 Free Software Foundation, Inc. <http://
fsf. org/>
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies
of this license document, but changing it is not allowed.
Preamble
The GNU General Public License is a free, copyleft license
for software and other kinds of works. The licenses for
most software and other practical works are designed to
take away your freedom to share and change the works.
By contrast, the GNU General Public License is intended to
guarantee your freedom to share and change all versions
of a program--to make sure it remains free software for all
its users.
We, the Free Software Foundation, use the GNU General
Public License for most of our software; it applies also to any
other work released this way by its authors.
You can apply it to your programs, too. When we speak of
free software, we are referring to freedom, not price. Our
General Public Licenses are designed to make sure that you
have the freedom to distribute copies of free software (and
charge for them if you wish), that you receive source code or
can get it if you want it, that you can change the software or
use pieces of it in new free programs, and that you know you
can do these things.
To protect your rights, we need to prevent others from
denying you these rights or asking you to surrender
the rights. Therefore, you have certain responsibilities if
you distribute copies of the software, or if you modify it:
responsibilities to respect the freedom of others.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must pass on to the
recipients the same freedoms that you received. You must
make sure that they, too, receive or can get the source
code. And you must show them these terms so they know
their rights. Developers that use the GNU GPL protect your
rights with two steps: (1) assert copyright on the software,
and (2) offer you this License giving you legal permission
to copy, distribute and/or modify it. For the developers’
and authors’ protection, the GPL clearly explains that there
is no warranty for this free software. For both users’ and
authors’ sake, the GPL requires that modified versions
be marked as changed, so that their problems will not be
attributed erroneously to authors of previous versions. Some
devices are designed to deny users access to install or run
modified versions of the software inside them, although the
manufacturer can do so. This is fundamentally incompatible
with the aim of protecting users’ freedom to change the
software. The systematic pattern of such abuse occurs in
the area of products for individuals to use, which is precisely
where it is most unacceptable. Therefore, we have designed
this version of the GPL to prohibit the practice for those
products. If such problems arise substantially in other
domains, we stand ready to extend this provision to those
domains in future versions of the GPL, as needed to protect
the freedom of users.
Finally, every program is threatened constantly by software
patents. States should not allow patents to restrict
development and use of software on general-purpose
omputers, but in those that do, we wish to avoid the special
anger that patents applied to a free program could make it
ffectively proprietary. To prevent this, the GPL assures that
atents cannot be used to render the program non-free. he
precise terms and conditions for copying, distribution and
modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU General Public
License.
“Copyright” also means copyright-like laws that apply to
other kinds of works, such as semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable work licensed
under this License. Each licensee is addressed as “you”.
“Licensees” and “recipients” may be individuals or
organizations.
To “modify” a work means to copy from or adapt all or part
of the work in a fashion requiring copyright permission,
other than the making of an exact copy. The resulting work
is called a “modified version” of the earlier work or a work
“based on” the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified Program or a
work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything with it that,
without permission, would make you directly or secondarily
liable for infringement under applicable copyright law, except
executing it on a computer or modifying a private copy.
Propagation includes copying, distribution (with or without
modification), making available to the public, and in some
countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of propagation that
enables other parties to make or receive copies. Mere
interaction with a user through a computer network, with
no transfer of a copy, is not conveying. An interactive user
interface displays “Appropriate Legal Notices” to the extent
that it includes a convenient and prominently visible feature
that (1) displays an appropriate copyright notice, and (2)
tells the user that there is no warranty for the work (except
to the extent that warranties are provided), that licensees
may convey the work under this License, and how to view
a copy of this License. If the interface presents a list of user
commands or options, such as a menu, a prominent item in
the list meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the preferred form of
the work for making modifications to it. “Object code” means
any non-source form of a work.
A “Standard Interface” means an interface that either is
an official standard defined by a recognized standards
body, or, in the case of interfaces specified for a particular
programming language, one that is widely used among
developers working in that language.
The “System Libraries” of an executable work include
anything, other than the work as a whole, that (a) is included
in the normal form of packaging a Major Component,
but which is not part of that Major Component, and (b)
serves only to enable use of the work with that Major
Component, or to implement a Standard Interface for
which an implementation is available to the public in source
code form. A “Major Component”, in this context, means
a major essential component (kernel, window system, and
so on) of the specific operating system (if any) on which the
executable work runs, or a compiler used to produce the
work, or an object code interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work in object code
form means all the source code needed to generate, install,
and (for an executable work) run the object code and to
modify the work, including scripts to control those activities.
However, it does not include the work’s System Libraries,
or generalpurpose tools or generally available free programs
which are used unmodified in performing those activities but
which are not part of the work. For example, Corresponding
Source includes interface definition files associated with
source files for the work, and the source code for shared
libraries and dynamically linked subprograms that the work
is specifically designed to require, such as by intimate data
communication or control flow between those subprograms
and other parts of the work.
The Corresponding Source need not include anything that
users can regenerate automatically from other parts of the
Corresponding Source. The Corresponding Source for a
work in source code form is that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are granted for the term
of copyright on the Program, and are irrevocable provided
the stated conditions are met. This License explicitly affirms
your unlimited permission to run the unmodified Program.
The output from running a covered work is covered by this
License only if the output, given its content, constitutes a
covered work. This License acknowledges your rights of fair
use or other equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered works that you
do not convey, without conditions so long as your license
otherwise remains in force. You may convey covered works to
others for the sole purpose of having them make modifications
exclusively for you, or provide you with facilities for running
those works, provided that you comply with the terms of this
License in conveying all material for which you do not control
copyright. Those thus making or running the covered works for
you must do so exclusively on your behalf, under your direction
and control, on terms that prohibit them from making any
copies of your copyrighted material outside their relationship
with you. Conveying under any other circumstances
is permitted solely under the conditions stated below.
Sublicensing is not allowed; section 10 makes it unnecessary.
3. Protecting Users’ Legal Rights From antiCircumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an effective
technological measure under any applicable law fulfilling
obligations under article 11 of the WIPO copyright treaty
adopted on 20 December 1996, or similar laws prohibiting or
restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive any legal
power to forbid circumvention of technological measures to
the extent such circumvention is effected by exercising rights
under this License with respect to the covered work, and
you disclaim any intention to limit operation or modification of
the work as a means of enforcing, against the work’s users,
your or third parties’ legal rights to forbid circumvention of
technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the Program’s source
code as you receive it, in any medium, provided that you
conspicuously and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice; keep intact all notices stating
that this License and any non-permissive terms added
in accord with section 7 apply to the code; keep intact
all notices of the absence of any warranty; and give all
recipients a copy of this License along with the Program.
You may charge any price or no price for each copy that you
convey, and you may offer support or warranty protection
for a fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the Program, or the
modifications to produce it from the Program, in the form of
source code under the terms of section 4, provided that you
also meet all of these conditions:
a) The work must carry prominent notices stating that you
modified it, and giving a relevant date.
b) T
he work must carry prominent notices stating that
it is released under this License and any conditions
added under section 7. This requirement modifies the
requirement in section 4 to “keep intact all notices”.
c) You must license the entire work, as a whole, under
this License to anyone who comes into possession of
a copy. This License will therefore apply, along with any
applicable section 7 additional terms, to the whole of
the work, and all its parts, regardless of how they are
packaged. This License gives no permission to license
the work in any other way, but it does not invalidate
such permission if you have separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces, each must
display Appropriate Legal Notices; however, if the
Program has interactive interfaces that do not display
Appropriate Legal Notices, your work need not make
them do so. A compilation of a covered work with
other separate and independent works, which are not
by their nature extensions of the covered work, and
which are not combined with it such as to form a larger
program, in or on a volume of a storage or distribution
medium, is called an “aggregate” if the compilation and
its resulting copyright are not used to limit the access or
legal rights of the compilation’s users beyond what the
individual works permit. Inclusion of a covered work in
an aggregate does not cause this License to apply to
the other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object code form under
the terms of sections 4 and 5, provided that you also convey
the machine-readable Corresponding Source under the
terms of this License, in one of these ways:
a) C
onvey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by the Corresponding Source fixed on a
durable physical medium customarily used for software
interchange.
b) Convey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by a written offer, valid for at least three
years and valid for as long as you offer spare parts
or customer support for that product model, to give
anyone who possesses the object code either (1) a
copy of the Corresponding Source for all the software
in the product that is covered by this License, on a
durable physical medium customarily used for software
interchange, for a price no more than your reasonable
cost of physically performing this conveying of source,
or (2) access to copy the Corresponding Source from a
network server at no charge.
c) C
onvey individual copies of the object code with a
copy of the written offer to provide the corresponding
Source. This alternative is allowed only occasionally and
noncommercially, and only if you received the object
code with such an offer, in accord with subsection 6b.
d) Convey the object code by offering access from a
designated place (gratis or for a charge), and offer
equivalent access to the Corresponding Source in
the same way through the same place at no further
charge. You need not require recipients to copy the
Corresponding Source along with the object code. If
the place to copy the object code is a network server,
the Corresponding Source may be on a different
server (operated by you or a third party) that supports
equivalent copying facilities, provided you maintain clear
directions next to the object code saying where to find
the Corresponding Source. Regardless of what server
hosts the Corresponding Source, you remain obligated
to ensure that it is available for as long as needed to
satisfy these requirements.
e) C
onvey the object code using peer-to-peer
transmission, provided you inform other peers where
the object code and Corresponding Source of the
work are being offered to the general public at no
charge under subsection 6d. A separable portion of
the object code, whose source code is excluded from
the Corresponding Source as a System Library, need
not be included in conveying the object code work. A
“User Product” is either (1) a “consumer product”, which
means any tangible personal property which is normally
used for personal, family, or household purposes, or
(2) anything designed or sold for incorporation into
a dwelling. In determining whether a product is a
consumer product, doubtful cases shall be resolved in
favor of coverage. For a particular product received by
a particular user, “normally used” refers to a typical or
common use of that class of product, regardless of the
status of the particular user or of the way in which the
particular user actually uses, or expects or is expected
to use, the product. A product is a consumer product
regardless of whether the product has substantial
commercial, industrial or non-consumer uses, unless
such uses represent the only significant mode of use
of the product.
“Installation Information” for a User Product means
any methods, procedures, authorization keys, or other
information required to install and execute modified versions
of a covered work in that User Product from a modified
version of its Corresponding Source. The information must
suffice to ensure that the continued functioning of the
modified object code is in no case prevented or interfered
with solely because modification has been made. If you
convey an object code work under this section in, or with,
or specifically for use in, a User Product, and the conveying
occurs as part of a transaction in which the right of
possession and use of the User Product is transferred to the
recipient in perpetuity or for a fixed term (regardless of how
the transaction is characterized), the Corresponding Source
conveyed under this section must be accompanied by the
Installation Information. But this requirement does not apply
if neither you nor any third party retains the ability to install
modified object code on the User Product (for example, the
work has been installed in ROM).
The requirement to provide Installation Information does not
include a requirement to continue to provide support service,
warranty, or updates for a work that has been modified or
installed by the recipient, or for the User Product in which
it has been modified or installed. Access to a network
may be denied when the modification itself materially and
adversely affects the operation of the network or violates the
rules and protocols for communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and Installation Information
provided, in accord with this section must be in a format that
is publicly documented (and with an implementation available
to the public in source code form), and must require no
special password or key for unpacking, reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that supplement the
terms of this License by making exceptions from one or more
of its conditions. Additional permissions that are applicable
to the entire Program shall be treated as though they were
included in this License, to the extent that they are valid
under applicable law. If additional permissions apply only to
part of the Program, that part may be used separately under
those permissions, but the entire Program remains governed
by this License without regard to the additional permissions.
When you convey a copy of a covered work, you may at
your option remove any additional permissions from that
copy, or from any part of it. (Additional permissions may be
written to require their own removal in certain cases when
you modify the work.) You may place additional permissions
on material, added by you to a covered work, for which
you have or can give appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this License, for
material you add to a covered work, you may (if authorized
by the copyright holders of that material) supplement the
terms of this License with terms:
a) Disclaiming warranty or limiting liability differently from
the terms of sections 15 and 16 of this License; or
b) Requiring preservation of specified reasonable legal
notices or author attributions in that material or in
the Appropriate Legal Notices displayed by works
containing it; or
c) Prohibiting misrepresentation of the origin of that
material, or requiring that modified versions of such
material be marked in reasonable ways as different from
the original version; or
d) L
imiting the use for publicity purposes of names of
licensors or authors of the material; or
e) Declining to grant rights under trademark law for use of
some trade names, trademarks, or service marks; or
f) R
equiring indemnification of licensors and authors of
that material by anyone who conveys the material (or
modified versions of it) with contractual assumptions
of liability to the recipient, for any liability that these
contractual assumptions directly impose on those
licensors and authors. All other non-permissive
additional terms are considered “further restrictions”
within the meaning of section 10. If the Program as you
received it, or any part of it, contains a notice stating
that it is governed by this License along with a term
that is a further restriction, you may remove that term.
If a license document contains a further restriction but
permits relicensing or conveying under this License,
you may add to a covered work material governed by
the terms of that license document, provided that the
further restriction does not survive such relicensing or
conveying. If you add terms to a covered work in accord
with this section, you must place, in the relevant source
files, a statement of the additional terms that apply
to those files, or a notice indicating where to find the
applicable terms. Additional terms, permissive or nonpermissive, may be stated in the form of a separately
written license, or stated as exceptions; the above
requirements apply either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered work except as
expressly provided under this License. Any attempt otherwise
to propagate or modify it is void, and will automatically
terminate your rights under this License (including any patent
licenses granted under the third paragraph of section 11).
However, if you cease all violation of this License, then your
license from a particular copyright holder is reinstated (a)
provisionally, unless and until the copyright holder explicitly
and finally terminates your license, and (b) permanently, if
the copyright holder fails to notify you of the violation by
some reasonable means prior to 60 days after the cessation.
Moreover, your license from a particular copyright holder is
reinstated permanently if the copyright holder notifies you ofthe
violation by some reasonable means, this is the first time you
have received notice of violation of this License (for any work)
from that copyright holder, and you cure the violation prior to 30
days after your receipt of the notice. Termination of your rights
under this section does not terminate the licenses of parties
who have received copies or rights from you under this License.
If your rights have been terminated and not permanently
reinstated, you do not qualify to receive new licenses for the
same material under section 10.
9. Acceptance Not Required for Having Copies.
You are not required to accept this License in order to
receive or run a copy of the Program. Ancillary propagation
of a covered work occurring solely as a consequence of
using peer-to-peer transmission to receive a copy likewise
does not require acceptance. However, nothing other than
this License grants you permission to propagate or modify
any covered work. These actions infringe copyright if you
do not accept this License. Therefore, by modifying or
propagating a covered work, you indicate your acceptance
of this License to do so.
10. Automatic Licensing of Downstream Recipients.
Each time you convey a covered work, the recipient
automatically receives a license from the original licensors,
to run, modify and propagate that work, subject to this
License. You are not responsible for enforcing compliance
by third parties with this License. An “entity transaction”
is a transaction transferring control of an organization, or
substantially all assets of one, or subdividing an organization,
or merging organizations. If propagation of a covered
work results from an entity transaction, each party to that
transaction who receives a copy of the work also receives
whatever licenses to the work the party’s predecessor in
interest had or could give under the previous paragraph, plus
a right to possession of the Corresponding Source of the
work from the predecessor in interest, if the predecessor has
it or can get it with reasonable efforts. You may not impose
any further restrictions on the exercise of the rights granted
or affirmed under this License. For example, you may not
impose a license fee, royalty, or other charge for exercise of
rights granted under this License, and you may not initiate
litigation (including a cross-claim or counterclaim in a lawsuit)
alleging that any patent claim is infringed by making, using,
selling, offering for sale, or importing the Program or any
portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who authorizes use
under this License of the Program or a work on which
the Program is based. The work thus licensed is called
the contributor’s “contributor version”. A contributor’s
“essential patent claims” are all patent claims owned or
controlled by the contributor, whether already acquired or
hereafter acquired, that would be infringed by some manner,
permitted by this License, of making, using, or selling its
contributor version, but do not include claims that would
be infringed only as a consequence of further modification
of the contributor version. For purposes of this definition,
“control” includes the right to grant patent sublicenses in
a manner consistent with the requirements of this License.
Each contributor grants you a non-exclusive, worldwide,
royalty-free patent license under the contributor’s essential
patent claims, to make, use, sell, offer for sale, import and
otherwise run, modify and propagate the contents of its
contributor version.
In the following three paragraphs, a “patent license” is any
express agreement or commitment, however denominated,
not to enforce a patent (such as an express permission
to practice a patent or covenant not to sue for patent
infringement). To “grant” such a patent license to a party
means to make such an agreement or commitment not
to enforce a patent against the party. If you convey a
covered work, knowingly relying on a patent license, and
the Corresponding Source of the work is not available for
anyone to copy, free of charge and under the terms of this
License, through a publicly available network server or other
readily accessible means, then you must either (1) cause the
Corresponding Source to be so available, or (2) arrange to
deprive yourself of the benefit of the patent license for this
particular work, or (3) arrange, in a manner consistent with
the requirements of this License, to extend the patent license
to downstream recipients. “Knowingly relying” means you
have actual knowledge that, but for the patent license, your
conveying the covered work in a country, or your recipient’s
use of the covered work in a country, would infringe one or
more identifiable patents in that country that you have reason
to believe are valid. If, pursuant to or in connection with a
single transaction or arrangement, you convey, or propagate
by procuring conveyance of, a covered work, and grant a
patent license to some of the parties receiving the covered
work authorizing them to use, propagate, modify or convey
a specific copy of the covered work, then the patent license
you grant is automatically extended to all recipients of the
covered work and works based on it. A patent license is
“discriminatory” if it does not include within the scope of its
coverage, prohibits the exercise of, or is conditioned on the
non-exercise of one or more of the rights that are specifically
granted under this License. You may not convey a covered
work if you are a party to an arrangement with a third party
that is in the business of distributing software, under which
you make payment to the third party based on the extent
of your activity of conveying the work, and under which the
third party grants, to any of the parties who would receive
the covered work from you, a discriminatory patent license
(a) in connection with copies of the covered work conveyedby
you (or copies made from those copies), or
(b) primarily for and in connection with specific products or
compilations that contain the covered work, unless you
entered into that arrangement, or that patent license
was granted, prior to 28 March 2007. Nothing in this
License shall be construed as excluding or limiting any
implied license or other defenses to infringement that may
otherwise be available to you under applicable patent law.
12. No Surrender of Others’ Freedom.
If conditions are imposed on you (whether by court order,
agreement or otherwise) that contradict the conditions of
this License, they do not excuse you from the conditions of
thisLicense. If you cannot convey a covered work so as to
satisfy simultaneously your obligations under this License
and any other pertinent obligations, then as a consequence
you may not convey it at all. For example, if you agree
to terms that obligate you to collect a royalty for further
conveying from those to whom you convey the Program, the
only way you could satisfy both those terms and this License
would be to refrain entirely from conveying the Program.
13. Use with the GNU Affero General Public License.
Notwithstanding any other provision of this License, you
have permission to link or combine any covered work with
a work licensed under version 3 of the GNU Affero General
Public License into a single combined work, and to convey
the resulting work. The terms of this License will continue to
apply to the part which is the covered work, but the special
requirements of the GNU Affero General Public License,
section 13, concerning interaction through a network will
apply to the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the GNU General Public License from
time to time. Such new versions will be similar in spirit to
the present version, but may differ in detail to address new
problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Program specifies that a certain numbered version of the
GNU General Public License “or any later version” applies to
it, you have the option of following the terms and conditions
either of that numbered version or of any later version
published by the Free Software Foundation. If the Program
does not specify a version number of the GNU General
Public License, you may choose any version ever published
by the Free Software Foundation. If the Program specifies
that a proxy can decide which future versions of the GNU
General Public License can be used, that proxy’s public
statement of acceptance of a version permanently authorizes
you to choose that version for the Program. Later license
versions may give you additional or different permissions.
However, no additional obligations are imposed on any
author or copyright holder as a result of your choosing to
follow a later version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM, TO THE
EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT
WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT
HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE
PROGRAM “AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY
KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND
PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU.
SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW
OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT
HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO MODIFIES AND/
OR CONVEYS THE PROGRAM AS PERMITTED ABOVE,
BE LIABLE TO YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY
GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO
USE THE PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO
LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR
A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH ANY
OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER
PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF
SUCH DAMAGES.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of liability provided
above cannot be given local legal effect according to their
terms, reviewing courts shall apply local law that most
closely approximates an absolute waiver of all civil liability
in connection with the Program, unless a warranty or
assumption of liability accompanies a copy of the Program
in return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc.
51Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301
USA Everyone is permitted to copy and distribute verbatim
copies of this license document, but changing it is not
allowed. [This is the first released version of the Lesser GPL.
It also counts as the successor of the GNU Library Public
License, version 2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to take away
your freedom to share and change it. By contrast, the GNU
General Public Licenses are intended to guarantee your
freedom to share and change free software to make sure the
software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License, applies
to some specially designated software packages-typically
libraries-of the Free Software Foundation and other authors
who decide to use it. You can use it too, but we suggest you
first think carefully about whether this license or the ordinary
General Public License is the better strategy to use in any
particular case, based on the explanations below. When
we speak of free software, we are referring to freedom of
use, not price. Our General Public Licenses are designed to
make sure that you have the freedom to distribute copies of
free software (and charge for this service if you wish); that
you receive source code or can get it if you want it; that
you can change the software and use pieces of it in new
free programs; and that you are informed that you can do
these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid distributors to deny you these rights or to ask you to
surrender these rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the library
or if you modify it.
For example, if you distribute copies of the library, whether
gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights
that we gave you. You must make sure that they, too,
receive or can get the source code. If you link other code
with the library, you must provide complete object files to the
recipients, so that they can relink them with the library after
making changes to the library and recompiling it. And you
must show them these terms so they know their rights. We
protect your rights with a two-step method: (1) we copyright
the library, and (2) we offer you this license, which gives you
legal permission to copy, distribute and/or modify the library.
To protect each distributor, we want to make it very clear
that there is no warranty for the free library. Also, if the library
is modified by someone else and passed on, the recipients
should know that what they have is not the original version,
so that the original author’s reputation will not be affected by
problems that might be introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat to the
existence of any free program. We wish to make sure that
a company cannot effectively restrict the users of a free
program by obtaining a restrictive license from a patent
holder. Therefore, we insist that any patent license obtained
for a version of the library must be consistent with the full
freedom of use specified in this license. Most GNU software,
including some libraries, is covered by the ordinary GNU
General Public License. This license, the GNU Lesser
General Public License, applies to certain designated
libraries, and is quite different from the ordinary General
Public License. We use this license for certain libraries in
order to permit linking those libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library, whether statically or
using a shared library, the combination of the two is legally
speaking a combined work, a derivative of the original library.
The ordinary General Public License therefore permits
such linking only if the entire combination fits its criteria of
freedom.
The Lesser General Public License permits more lax criteria
for linking other code with the library. We call this license the
“Lesser” General Public License because it does Less to
protect the user’s freedom than the ordinary General Public
License. It also provides other free software developers Less
of an advantage over competing non-free programs. These
disadvantages are the reason we use the ordinary General
Public License for many libraries.
However, the Lesser license provides advantages in certain
special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a special need
to encourage the widest possible use of a certain library, so
that it becomes a de-facto standard. To achieve this, nonfree
programs must be allowed to use the library. A more frequent
case is that a free library does the same job as widely used
non-free libraries. In this case, there is little to gain by limiting
the free library to free software only, so we use the Lesser
General Public License.
In other cases, permission to use a particular library in
nonfree programs enables a greater number of people to use
a large body of free software. For example, permission to use
the GNU C Library in non-free programs enables many more
people to use the whole GNU operating system, as well as
its variant, the GNU/ Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is Less protective
of the users’ freedom, it does ensure that the user of a
program that is linked with the Library has the freedom and
the wherewithal to run that program using a modified version
of the Library. The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow. Pay close attention
to the difference between a “work based on the library”
and a “work that uses the library”. The former contains
code derived from the library, whereas the latter must be
combined with the library in order to run.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library
or other program which contains a notice placed by the
copyright holder or other authorized party saying it may
be distributed under the terms of this Lesser General
Public License (also called “this License”). Each licensee is
addressed as “you”.
A “library” means a collection of software functions and/
or data prepared so as to be conveniently linked with
application programs (which use some of those functions
and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such software library
or work which has been distributed under these terms. A
“work based on the Library” means either the Library or
any derivative work under copyright law: that is to say, a
work containing the Library or a portion of it, either verbatim
or with modifications and/or translated straightforwardly
into another language. (Hereinafter, translation is included
without limitation in the term “modification”.) “Source code”
for a work means the preferred form of the work for making
modifications to it. For a library, complete source code
means all the source code for all modules it contains, plus
any associated interface definition files, plus the scripts used
to control compilation and installation of the library.
Activities other than copying, distribution and modification
are not covered by this License; they are outside its scope.
The act of running a program using the Library is not
restricted, and output from such a program is covered
only if its contents constitute a work based on the Library
(independent of the use of the Library in a tool for writing it).
Whether that is true depends on what the Library does and
what the program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Library’s complete source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all
the notices that refer to this License and to the absence of
any warranty; and distribute a copy of this License along
with the Library. You may charge a fee for the physical act
of transferring a copy, and you may at your option offer
warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Library or any
portion of it, thus forming a work based on the Library,
and copy and distribute such modifications or work under
the terms of Section 1 above, provided that you also meet
all of these conditions:
a) The modified work must itself be a software library.
b) Y
ou must cause the files modified to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date
of any change. c) You must cause the whole of the
work to be licensed at no charge to all third parties
under the terms of this License. d) If a facility in the
modified Library refers to a function or a table of data
to be supplied by an application program that uses
the facility, other than as an argument passed when
the facility is invoked, then you must make a good
faith effort to ensure that, in the event an application
does not supply such function or table, the facility still
operates, and performs whatever part of its purpose
remains meaningful. (For example, a function in a library
to compute square roots has a purpose that is entirely
well-defined independent of the application. Therefore,
Subsection 2d requires that any application-supplied
function or table used by this function must be optional:
if the application does not supply it, the square root
function must still compute square roots.) These
requirements apply to the modified work as a whole.
If identifiable sections of that work are not derived
from the Library, and can be reasonably considered
independent and separate works in themselves, then
this License, and its terms, do not apply to those
sections when you distribute them as separate works.
But when you distribute the same sections as part
of a whole which is a work based on the Library, the
distribution of the whole must be on the terms of this
License, whose permissions for other licensees extend
to the entire whole, and thus to each and every part
regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution of
derivative or collective works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work not based
on the Library with the Library (or with a work based on the
Library) on a volume of a storage or distribution medium
does not bring the other work under the scope of this
License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU
General Public License instead of this License to a given
copy of the Library. To do this, you must alter all the
notices that refer to this License, so that they refer to the
ordinary GNU General Public License, version 2, instead
of to this License. (If a newer version than version 2 of
the ordinary GNU General Public License has appeared,
then you can specify that version instead if you wish.)
Do not make any other change in these notices. Once
this change is made in a given copy, it is irreversible for
that copy, so the ordinary GNU General Public License
applies to all subsequent copies and derivative works
made from that copy. This option is useful when you wish
to copy part of the code of the Library into a program that
is not a library.
4. You may copy and distribute the Library (or a portion
or derivative of it, under Section 2) in object code or
executable form under the terms of Sections 1 and 2
above provided t hat you accompany it with the complete
corresponding machine-readable source code, which
must be distributed under the terms of Sections 1 and
2 above on a medium customarily used for software
interchange.
If distribution of object code is made by offering access
to copy from a designated place, then offering equivalent
access to copy the source code from the same place
satisfies the requirement to distribute the source code, even
though third parties are not compelled to copy the source
along with the object code.
5. A program that contains no derivative of any portion of
the Library, but is designed to work with the Library by
being compiled or linked with it, is called a “work that uses
the Library”. Such a work, in isolation, is not a derivative
work of the Library, and therefore falls outside the scope
of this License.
However, linking a “work that uses the Library” with the
Library creates an executable that is a derivative of the
Library (because it contains portions of the Library), rather
than a “work that uses the library”. The executable is
therefore covered by this License. Section 6 states terms for
distribution of such executables.
When a “work that uses the Library” uses material from a
header file that is part of the Library, the object code for the
work may be a derivative work of the Library even though
the source code is not. Whether this is true is especially
significant if the work can be linked without the Library, or if
the work is itself a library. The threshold for this to be true is
not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data
structure layouts and accessors, and small macros and
small inline functions (ten lines or less in length), then the use
of the object file is unrestricted, regardless of whether it is
legally a derivative work. (Executables containing this object
code plus portions of the Library will still fall under Section
6.) Otherwise, if the work is a derivative of the Library, you
may distribute the object code for the work under the terms
of Section 6. Any executables containing that work also fall
under Section 6, whether or not they are linked directly with
the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you may also
combine or link a “work that uses the Library” with the
Library to produce a work containing portions of the
Library, and distribute that work under terms of your
choice, provided that the terms permit modification
of the work for the customer’s own use and reverse
engineering for debugging such modifications. You must
give prominent notice with each copy of the work that the
Library is used in it and that the Library and its use are
covered by this License. You must supply a copy of this
License. If the work during execution displays copyright
notices, you must include the copyright notice for the
Library among them, as well as a reference directing the
user to the copy of this License. Also, you must do one
of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding
machine-readable source code for the Library including
whatever changes were used in the work (which must
be distributed under Sections 1 and 2 above); and, if
the work is an executable linked with the Library, with
the complete machine readable “work that uses the
Library”, as object code and/or source code, so that the
user can modify the Library and then relink to produce a
modified executable containing the modified Library. (It
is understood that the user who changes the contents
of definitions files in the Library will not necessarily be
able to recompile the application to use the modified
definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for linking
withthe Library. A suitable mechanism is one that (1)
uses at run time a copy of the library already present
on the user’s computer system, rather than copying
library functions into the executable, and (2) will operate
properly with a modified version of the library, if the
user installs one, as long as the modified version is
interface-compatible with the version that the work
was made with.
c) Accompany the work with a written offer, valid for at
least three years, to give the same user the materials
specified in Subsection 6a, above, for a charge no more
than the cost of performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering access
to copy from a designated place, offer equivalent
access to copy the above specified materials from the
same place.
e) Verify that the user has already received a copy of
these materials or that you have already sent this user a
copy. For an executable, the required form of the “work
that uses the Library” must include any data and utility
programs needed for reproducing the executable from
it. However, as a special exception, the materials to be
distributed need not include anything that is normally
distributed (in either source or binary form) with the
major components (compiler, kernel, and so on) of the
operating system on which the executable runs, unless
that component itself accompanies the executable.
It may happen that this requirement contradicts the
license restrictions of other proprietary libraries that do
not normally accompany the operating system. Such a
contradiction means you cannot use both them and the
Library together in an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are a work based on the
Library side-by-side in a single library together with other
library facilities not covered by this License, and distribute
such a combined library, provided that the separate
distribution of the work based on the Library and of the
other library facilities is otherwise permitted, and provided
that you do these two things:
a) Accompany the combined library with a copy of the
same work based on the Library, uncombined with any
other library facilities. This must be distributed under the
terms of the Sections above.
b) G
ive prominent notice with the combined library of the
fact that part of it is a work based on the Library, and
explaining where to find the accompanying uncombined
form of the same work.
8. Y
ou may not copy, modify, sublicense, link with, or distribute
the Library except as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense, link with,
or distribute the Library is void, and will automatically terminate
your rights under this License. However, parties who have
received copies, or rights, from you under this License will not
have their licenses terminated so long as such parties remain
in full compliance.
9. You are not required to accept this License, since you
have not signed it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the Library or its
derivative works. These actions are prohibited by law if
you do not accept this License. Therefore, by modifying or
distributing the Library (or any work based on the Library),
you indicate your acceptance of this License to do so,
and all its terms and conditions for copying, distributing or
modifying the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or any work based
on the Library), the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy, distribute, link
with or modify the Library subject to these terms and
conditions. You may not impose any further restrictions
on the recipients’ exercise of the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing compliance by third
parties with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether by
court order, agreement or otherwise) that contradict the
conditions of this License, they do not excuse you from
the conditions of this License. If you cannot istribute so as
to satisfy simultaneously your obligations nder this License
and any other pertinent obligations, then as a consequence
you may not distribute the Library at all. For example, if a
patent license would not permit royalty free redistribution
of the Library by all those who receive copies directly or
indirectly through you, then the only way you could satisfy
both it and this License would be to refrain entirely from
distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply, and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe
any patents or other property right claims or to contest
validity of any such claims; this section has the sole purpose
of protecting the integrity of the free software distribution
system which is implemented by public license practices.
Many people have made generous contributions to the
wide range of software distributed through that system
in reliance on consistent application of that system; it is
up to the author/donor to decide if he or she is willing to
distribute software through any other system and a licensee
cannot impose that choice. This section is intended to make
thoroughly clear what is believed to be a consequence of the
rest of this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places
the Library under this License may add an explicit
geographical distribution limitation excluding those
countries, so that distribution is permitted only in or
among countries not thus excluded. In such case, this
License incorporates the limitation as if written in the
body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the Lesser General Public License
from time to time. Such new versions will be similar
in spirit to the present version, but may differ in detail
to address new problems or concerns. Each version
is given a distinguishing version number. If the Library
specifies a version number of this License which applies
to it and “any later version”, you have the option of
following the terms and conditions either of that version
or of any later version published by the Free Software
Foundation. If the Library does not specify a license
version number, you may choose any version ever
published by the Free Software Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the Library into
other free programs whose distribution conditions are
incompatible with these, write to the author to ask for
permission. For software which is copyrighted by the
Free Software Foundation, write to the Free Software
Foundation; we sometimes make exceptions for this. Our
decision will be guided by the two goals of preserving the
free status of all derivatives of our free software and of
promoting the sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED FREE
OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
THE LIBRARY, TO THE EXTENT PERMITTED BY
APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS
AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE LIBRARY
“AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY
AND PERFORMANCE OF THE LIBRARY IS WITH YOU.
SHOULD THE LIBRARY PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE
LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO
MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE THE LIBRARY
AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
LIBRARY (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS
OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES
OR A FAILURE OF THE LIBRARY TO OPERATE WITH
ANY OTHER SOFTWARE), EVEN IF SUCH HOLDER
OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Libraries
If you develop a new library, and you want it to be of the
greatest possible use to the public, we recommend making
it free software that everyone can redistribute and change.
You can do so by permitting redistribution under these terms
(or, alternatively, under the terms of the ordinary General
Public License).
To apply these terms, attach the following notices to the
library. It is safest to attach them to the start of each source
file to most effectively convey the exclusion of warranty;
and each file should have at least the “copyright” line and a
pointer to where the full notice is found. one line to give the
library’s name and an idea of what it does.
Copyright (C) year name of author
This library is free software; you can redistribute it and/ or
modify it under the terms of the GNU Lesser General Public
License as published by the Free Software Foundation;
either version 2.1 of the License, or (at your option) any
later version.
This library is distributed in the hope that it will be useful,
but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied
warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. See the GNU Lesser General
Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU Lesser General
Public License along with this library; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc., 51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301 USA Also add information on how
to contact you by electronic and paper mail. You should also
get your employer (if you work as a programmer) or your
school, if any, to sign a “copyright disclaimer” for the library, if
necessary. Here is a sample; alter the names: Yoyodyne, Inc.,
hereby disclaims all copyright interest in the library ‘Frob’ (a
library for tweaking knobs) written by James Random Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty Coon, President of Vice.
Copyright (c) 1998-2000 University College
London
All rights reserved.
Redistribution and use in source and binary forms, with or
without modification, is permitted provided that the following
conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation and/or other materials
provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this
software must display the following acknowledgement:
This product includes software developed by the
Computer Science Department at University College
London
4. Neither the name of the University nor of the Department
may be used to endorse or promote products derived
from this software without specific prior written
permission.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE AUTHORS AND
CONTRIBUTORS “AS IS” AND ANY EXPRESSED OR
IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED
TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE
DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE AUTHORS
OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT,
INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR
BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON
ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF
THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY
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The MIT License
Copyright (c) 1996 by Internet Software Consortium
Copyright (c) 2005-2010 Sam Stephenson
Permission is hereby granted, free of charge, to any
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without restriction, including without limitation the rights to
use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense,
and/or sell copies of the Software, and to permit persons
to whom the Software is furnished to do so, subject to the
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INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES
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PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT
SHALL THE AUTHORS OR COPYRIGHT HOLDERS
BE LIABLE FOR ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER
LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION OF CONTRACT,
TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM, OUT OF OR IN
CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR THE USE OR
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Except where otherwise noted in the source code (e.g.
the files hash.c, list.c and the trio files, which are covered
by a similar licence but with different Copyright notices) all
the files are:
Copyright (C) 1998-2003 Daniel Veillard. All Rights Reserved.
Permission is hereby granted, free of charge, to any
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without restriction, including without limitation the rights to
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and/or sell copies of the Software, and to permit persons
to whom the Software is furnished to do so, subject to the
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THE SOFTWARE IS PROVIDED “AS IS”, WITHOUT
WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED,
INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL
THE DANIEL VEILLARD BE LIABLE FOR ANY CLAIM,
DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION
OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM,
OUT OF OR IN CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR
THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE SOFTWARE.
Except as contained in this notice, the name of Daniel
Veillard shall not be used in advertising or otherwise to
promote the sale, use or other dealings in this Software
without prior written authorization from him.
OpenSSL LICENSE
Copyright (c) 1998-2006 The OpenSSL Project. All rights
reserved. Redistribution and use in source and binary forms,
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product includes software developed by the OpenSSL
Project for use in the OpenSSL Toolkit. (http:// www.
openssl.org/)”
4. The names “OpenSSL Toolkit” and “OpenSSL Project”
must not be used to endorse or promote products derived
from this software without prior written permission.
For written permission, please contact [email protected]
openssl.org.
5. Products derived from this software may not be called
“OpenSSL” nor may “OpenSSL” appear in their names
without prior written permission of the OpenSSL Project.
6. Redistributions of any form whatsoever must retain
the following acknowledgment: “This product includes
software developed by the OpenSSL Project for use in the
OpenSSL Toolkit (http://www.openssl.org/)”
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WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE
DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE OpenSSL
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OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR
BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON
ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF
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OF SUCH DAMAGE. This product includes cryptographic
software written by Eric Young ([email protected]). This
product includes software written by Tim Hudson([email protected]
cryptsoft.com).
Original SSLEAY License
Copyright (C) 1995-1998 Eric Young ([email protected] com)
All rights reserved. This package is an SSL implementation
written by Eric Young ([email protected] com). The
implementation was written so as to conform with Netscapes
SSL. This library is free for commercial and non-commercial
use as long as the following conditions are aheared to.
The following conditions apply to all code found in this
distribution, be it the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not
just the SSL code. The SSL documentation included with
this distribution is covered by the same copyright terms
except that the holder is Tim Hudson ([email protected]).
Copyright remains Eric Young’s, and as such any Copyright
notices in the code are not to be removed. If this package
is used in a product, Eric Young should be given attribution
as the author of the parts of the library used. This can be
in the form of a textual message at program startup or in
documentation (online or textual) provided with the package.
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software must display the following acknowledgement:
“This product includes cryptographic software written by Eric
Young ([email protected] cryptsoft.com)” The word ‘cryptographic’ can
be left out if the rouines from the library being used are not
cryptographic related :-).
4. If you include any Windows specific code (or a derivative
thereof) from the apps directory (application code) you
must include an acknowledgement: “This product includes
software written by Tim Hudson ([email protected])”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY ERIC YOUNG ‘‘AS
IS AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES,
INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS
FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN
NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS
BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS;
OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND
ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF
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The licence and distribution terms for any publically available
version or derivative of this code cannot be changed. i.e.
this code cannot simply be copied and put under another
distribution licence [including the GNU Public Licence.]
PHP License
The PHP License, version 3.01
Copyright (c) 1999 - 2012 The PHP Group. All rights reserved.
Redistribution and use in source and binary forms, with or
without modification, is permitted provided that the following
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disclaimer.
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provided with the distribution.
3. The name “PHP” must not be used to endorse or promote
products derived from this software without prior written
permission. For written permission, please contact
[email protected]
4. Products derived from this software may not be called
“PHP”, nor may “PHP” appear in their name, without
prior written permission from [email protected] You may
indicate that your software works in conjunction with PHP
by saying “Foo for PHP” instead of calling it “PHP Foo”
or “phpfoo”
5. The PHP Group may publish revised and/or new versions
of the license from time to time. Each version will be given
a distinguishing version number.
Once covered code has been published under a particular
version of the license, you may always continue to use
it under the terms of that version. You may also choose
to use such covered code under the terms of any
subsequent version of the license published by the PHP
Group. No one other than the PHP Group has the right
to modify the terms applicable to covered code created
under this License.
6. Redistributions of any form whatsoever must retain the
following acknowledgment:
“This product includes PHP software, freely available from
<http://www.php.net/software/>”.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE PHP
DEVELOPMENT TEAM “AS IS” AND ANY EXPRESSED
OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO
EVENT SHALL THE PHP DEVELOPMENT TEAM OR
ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT,
INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS;
OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED
AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN
CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY
WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
---------------------------------------------------------------------This software consists of voluntary contributions made by
many individuals on behalf of the PHP Group.
The PHP Group can be contacted via Email at [email protected]
php.net.
For more information on the PHP Group and the PHP
project, please see <http://www.php.net>.
PHP includes the Zend Engine, freely available at <http://
www.zend.com>.
Samsung Techwin hat sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und wendet in allen Phasen des
Produktherstellungsprozesses umweltfreundliche Verfahren an, um seinen Kunden
umweltgerechtere Produkte zu liefern.
Das Eco-Gütesiegel ist ein Zeichen für die Absicht von Samsung Techwin, Produkte zu liefern,
und zeigt an, dass die Produkte die RoHS-Richtlinie der EU erfüllen.
Korrekte Entsorgung von Altgeräten (Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem
separaten Sammelsystem)
Die Kennzeichnung auf dem Produkt, Zubehörteilen bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation
gibt an, dass das Produkt und Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer
Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen.
Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der
Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu
schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die
nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder
kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw.
Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des
Verkaufsvertrags vor. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen
mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.
Korrekte Entsorgung der Batterien dieses Produkts
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten
Altbatterie-Rücknahmesystem)
Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt
an, dass die Batterie zu diesem Produkt nach seiner Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen
Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Wenn die Batterie mit den chemischen Symbolen Hg, Cd oder Pb
gekennzeichnet ist, liegt der Quecksilber-, Cadmium- oder Blei-Gehalt der Batterie über den in der
EG-Richtlinie 2006/66 festgelegten Referenzwerten. Wenn Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt
werden, können sie der menschlichen Gesundheit bzw. der Umwelt schaden.
Bitte helfen Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von
stofflichen Ressourcen zu fördern, indem Sie die Batterien von anderen Abfällen getrennt über Ihr
örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen.
VERKAUFSNETZWERK
SAMSUNG TECHWIN CO., LTD.
Samsung Techwin R&D Center, 6, Pangyo-ro 319beon-gil, Bundang-gu, Songnam-si, Gyeonggi-do 463-400, Korea
TEL : +82-70-7147-8740~60 FAX : +82-31-8018-3745
SAMSUNG TECHWIN AMERICA Inc.
100 Challenger Rd. Suite 700 Ridgefield Park, NJ 07660
Toll Free : +1-877-213-1222 Direct : +1-201-325-6920
Fax : +1-201-373-0124
www.samsungcctvusa.com
www.samsungtechwin.com
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