Manual 13250597

Manual 13250597
Erfüllt Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Anhang II, abgeändert gemäss Verordnung (EG) Nr. 453/2010 - Deutschland
SICHERHEITSDATENBLATT
VC Offshore EU White
ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des
Unternehmens
1.1 Produktidentifikator
Produktname
: VC Offshore EU White
Produktcode
: YBB710
Produktbeschreibung
: Anwendung von Beschichtungen durch Verbraucher
Gewerbliche Anwendung von Beschichtungen und Farben
1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von denen
abgeraten wird
Nicht anwendbar.
1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt
International Paint Ltd.
Stoneygate Lane
Felling
Gateshead
Tyne and Wear
NE10 0JY UK
Tel: +44 (0)191 469 6111
E-Mail-Adresse der
verantwortlichen Person
für dieses SDB
Fax: +44 (0)191 438 3711
: [email protected]
1.4 Notrufnummer
Nationale Beratungsstelle/Giftzentrum (Nur zur Verwendung durch medizinisches Personal.)
Telefonnummer
: (089) 19240
Lieferant
Telefonnummer
: +44 (0)191 469 6111 (24H)
ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Produktdefinition
: Gemisch
Einstufung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP/GHS]
Flam. Liq. 3, H226
Acute Tox. 4, H332
Skin Irrit. 2, H315
Eye Irrit. 2, H319
Skin Sens. 1, H317
STOT SE 3, H335 (Atemwegsreizung)
Aquatic Acute 1, H400
Aquatic Chronic 2, H411
Das Produkt ist als gefährlich eingestuft gemäß der Verordnung (EG) 1272/2008 und deren Änderungen.
Einstufung gemäß der Richtlinie 1999/45/EG [Zubereitungsrichtlinie]
Das Produkt ist gemäss Richtlinie 1999/45/EG und ihren Anhängen als gefährlich eingestuft.
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
:
06/01/2015.
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YBB710
VC Offshore EU White
ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren
Einstufung
Physikalische/chemische
Gefahren
Gesundheitsrisiken
: R10
Xn; R20/21
Xi; R36/37/38
R43
N; R50/53
: Entzündlich.
: Gesundheitsschädlich beim Einatmen und bei Berührung mit der Haut. Reizt die
Augen, Atmungsorgane und die Haut. Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich.
Umweltgefahren
: Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche
Wirkungen haben.
Siehe Abschnitt 16 für den vollständigen Wortlaut der oben angegebenen R- und H-Sätze.
Siehe Abschnitt 11 für detailiertere Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen und Symptomen.
2.2 Kennzeichnungselemente
Gefahrenpiktogramme
:
Signalwort
: Achtung
Gefahrenhinweise
: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
Verursacht schwere Augenreizung.
Verursacht Hautreizungen.
Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
Kann die Atemwege reizen.
Sehr giftig für Wasserorganismen.
Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Sicherheitshinweise
Allgemein
Prävention
Reaktion
Lagerung
Entsorgung
Gefährliche Inhaltsstoffe
Ergänzende
Kennzeichnungselemente
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Vor Gebrauch alle
Sicherheitshinweise lesen und verstehen.
: Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Freisetzung in die Umwelt
vermeiden. Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen. Kontaminierte
Arbeitskleidung nicht außerhalb des Arbeitsplatzes tragen. Von Hitze, Funken,
offenen Flammem und heißen Oberflächen fernhalten. - Rauchen verboten. Staub/
Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen. Schutzhandschuhe und Augen-/
Gesichtsschutz tragen. Bei unzureichender Belüfung Atemschutz tragen.
: BEI VERSCHLUCKEN: KEIN Erbrechen herbeiführen. Sofort ärztliche Hilfe
hinzuziehen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife
waschen. KEINE Lösungsmittel oder Verdünner zur Hautreinigung verwenden. BEI
KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser
ausspülen. Eventuell Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter
ausspülen. BEI EINATMEN: Bei Atemstillstand künstlich beatmen. Bei
Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die
das Atmen erleichtert. Nichts durch den Mund einflößen. Bei Hautreizung oder ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Unwohlsein
ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Verschüttete Mengen
aufnehmen.
: An einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Behälter dicht geschlossen halten und
an einem kühlen Ort aufbewahren.
: Behälter nicht wiederverwenden. Durch das Produkt verunreinigte Behälter sind in
Übereinstimmung mit lokalen und nationalen gesetzlichen Bestimmungen zu
entsorgen. Nicht benötigtem und ungeschütztem Personal den Zugang verwehren.
: Xylol
Kolophonium
:
:
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ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren
Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Bei unzureichender
Lüftung Atemschutzgerät tragen.
Anhang XVII : Nicht anwendbar.
Beschränkung der
Herstellung des
Inverkehrbringens und der
Verwendung bestimmter
gefährlicher Stoffe,
Mischungen und
Erzeugnisse
Verordnung über Biozidprodukte
Aktive Stoffe
Name des Inhaltsstoffs
Dikupferoxid
Zugelassene Verwendungen : Nicht verfügbar.
Warnhinweise für anfällige
: Nicht verfügbar.
Gruppen
Theoretische Ergiebigkeit: Druckluftloses Sprühgerät 11.7 m2/l @ 60 Mikron DFT
Theoretische Ergiebigkeit: Pinsel, Roller 5.88 m2/l @ 30 Mikron DFT
Verwendungsbeschränkungen
Für gewerblichen und privaten Gebrauch.
Applikationsmethoden:
Anwendungsmethode: Druckluftloses Spritzverfahren, Pinsel, Roller.
Empfohlen Reiniger.
Bitte VC General Thinner zum reinigen von Applikationsmitteln verwenden.
2.3 Sonstige Gefahren
Andere Gefahren, die zu
keiner Einstufung führen
: Keine bekannt.
ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen
3.2 Gemische
: Gemisch
Einstufung
Name des Produkts /
Inhaltsstoffs
Identifikatoren
Massen-
%
67/548/EWG
Xylol
REACH #:
01-2119488216-32
EG: 215-535-7
CAS: 1330-20-7
Verzeichnis:
601-022-00-9
>=35 <50
R10
Xn; R20/21, R65
Xi; R36/37/38
Zinkoxid
REACH #:
01-2119463881-32
EG: 215-222-5
CAS: 1314-13-2
Verzeichnis:
030-013-00-7
EG: 202-849-4
CAS: 100-41-4
Verzeichnis:
601-023-00-4
>=2.5 <25
N; R50/53
>=7 <10
F; R11
Xn; R20, R48/20, R65
Xi; R36/37/38
Ethylbenzol
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
:
06/01/2015.
3/18
Verordnung (EG) Nr.
1272/2008 [CLP]
Typ
Flam. Liq. 3, H226
Acute Tox. 4, H312
Acute Tox. 4, H332
Skin Irrit. 2, H315
Eye Irrit. 2, H319
STOT SE 3, H335
(Atemwegsreizung)
Asp. Tox. 1, H304
Aquatic Acute 1, H400
Aquatic Chronic 1, H410
[1] [2]
Flam. Liq. 2, H225
Acute Tox. 4, H332
Skin Irrit. 2, H315
Eye Irrit. 2, H319
STOT SE 3, H335
[1] [2]
[1]
YBB710
VC Offshore EU White
ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen
Kolophonium
REACH #:
01-2119480418-32
EG: 232-475-7
CAS: 8050-09-7
Verzeichnis:
650-015-00-7
>=5 <10
R43
Siehe Abschnitt 16
für den
vollständigen
Wortlaut der oben
angegebenen RSätze.
(Atemwegsreizung)
STOT RE 2, H373
(Ohren) (Einatmen)
Asp. Tox. 1, H304
Skin Sens. 1, H317
Aquatic Chronic 4, H413
[1]
Siehe Abschnitt 16 für
den vollständigen
Wortlaut der oben
angegebenen H-Sätze.
Es sind keine zusätzliche Inhaltsstoffe vorhanden, die nach dem aktuellen Wissenstand des Lieferanten in den
zutreffenden Konzentrationen als gesundheits- oder umweltschädlich eingestuft sind, PBT- oder vPvB-Stoffe sind oder
welche einen Arbeitsplatzgrenzwert haben und daher in diesem Abschnitt angegeben werden müssten.
Typ
[1] Stoff eingestuft als gesundheitsgefährdend oder umweltgefährlich
[2] Stoff mit einem Arbeitsplatzgrenzwert
[3] Stoff erfüllt die Kriterien für PBT gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, Anhang XIII
[4] Stoff erfüllt die Kriterien für vPvB gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, Anhang XIII
[5] Ähnlich besorgniserregender Stoff
Die Grenzwerte für die Exposition am Arbeitsplatz sind, wenn verfügbar, in Abschnitt 8 wiedergegeben.
ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen
4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen
Allgemein
Augenkontakt
Einatmen
Hautkontakt
Verschlucken
Schutz der Ersthelfer
: Bei Auftreten von Symptomen oder bei allen Zweifelsfällen einen Arzt aufsuchen.
Niemals einer bewußtlosen Person etwas durch den Mund verabreichen. Bei
Bewußtlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und ärztlichen Rat einholen.
: Auf Kontaktlinsen prüfen und falls vorhanden entfernen. Augen sofort mit
fließendem Wasser mindestens 15 Minuten lang spülen und dabei die Augenlider
geöffnet halten. Sofort einen Arzt hinzuziehen.
: An die frische Luft bringen. Person warm und ruhig halten. Bei nicht vorhandener
oder unregelmäßiger Atmung oder beim Auftreten eines Atemstillstands ist durch
ausgebildetes Personal eine künstliche Beatmung oder Sauerstoffgabe einzuleiten.
: Verschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Haut gründlich mit Seife und
Wasser reinigen oder zugelassenes Hautreinigungsmittel verwenden. Lösemittel
oder Verdünner NICHT verwenden.
: Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett
vorzeigen. Person warm und ruhig halten. KEIN Erbrechen herbeiführen.
: Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko
einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Bei Verdacht, dass immer
noch Dämpfe vorhanden sind, muss der Retter eine geeignete Atmemschutzmaske
oder ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Für die Erste Hilfe leistende
Person kann es gefährlich sein, eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchzuführen.
Waschen Sie verunreinigte Kleidung gründlich mit Wasser, bevor Sie sie ausziehen
oder tragen Sie Handschuhe dabei.
4.2 Wichtigste akute oder verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Mögliche akute Auswirkungen auf die Gesundheit
Augenkontakt
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
: Verursacht schwere Augenreizung.
:
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ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen
Einatmen
: Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann die Atemwege reizen.
Hautkontakt
: Verursacht Hautreizungen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
Verschlucken
: Reizt den Mund, Hals und den Magen.
Zeichen/Symptome von Überexposition
Augenkontakt
Einatmen
Hautkontakt
Verschlucken
: Zu den Symptomen können gehören:
Schmerzen oder Reizung
Tränenfluss
Rötung
: Zu den Symptomen können gehören:
Reizungen der Atemwege
Husten
Kopfschmerzen
Schläfrigkeit/Müdigkeit
Schwindel/Höhenangst
Muskelschwäche
Bewusstlosigkeit
: Zu den Symptomen können gehören:
Reizung
Rötung
: Keine spezifischen Daten.
4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Hinweise für den Arzt
Besondere Behandlungen
: Symptomatisch behandeln. Bei Verschlucken oder Inhalieren größerer Mengen
sofort den Spezialisten der Giftinformationszentrale kontaktieren.
: Keine besondere Behandlung.
ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung
5.1 Löschmittel
Geeignete Löschmittel
: Löschpulver, CO₂, Sprühwasser (Nebel) oder Schaum verwenden.
Ungeeignete Löschmittel
: Keinen Wasserstrahl verwenden.
5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren
Gefahren, die von dem
Stoff oder der Mischung
ausgehen
Gefährliche thermische
Zersetzungsprodukte
: Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Bei Erwärmung oder Feuer tritt ein
Druckanstieg auf, und der Behälter kann platzen, wodurch eine Explosionsgefahr
entsteht. Bei Eintritt in die Kanalisation besteht Brand- und Explosionsgefahr.
Dieses Material ist für Wasserorganismen sehr giftig. Dieses Material ist für
Wasserorganismen giftig und hat langfristige Auswirkungen. Mit diesem Stoff
kontaminiertes Löschwasser muß eingedämmt werden und darf nicht in Gewässer,
Kanalisation oder Abfluß gelangen.
: Zu den Zerfallsprodukten können die folgenden Materialien gehören:
Kohlendioxid
Kohlenmonoxid
Metalloxide/Oxide
5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung
Spezielle
Schutzmassnahmen für
Feuerwehrleute
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
: Im Brandfall den Ort des Geschehens umgehend abriegeln und alle Personen aus
dem Gefahrenbereich evakuieren. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden,
die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden.
Behälter aus dem Brandbereich entfernen, falls dies gefahrlos möglich ist. Dem
Feuer ausgesetzte Behälter mit Sprühwasser kühlen.
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ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung
Besondere
Schutzausrüstung bei der
Brandbekämpfung
: Feuerwehrleute sollten angemessene Schutzkleidung und umluftunabhängige
Atemgeräte mit vollem Gesichtsschutz tragen, die im Überdruckmodus betrieben
werden. Kleidung für Feuerwehrleute (einschließlich Helm, Schutzstiefel und
Schutzhandschuhe), die die Europäische Norm EN 469 einhält, gibt einen
Grundschutz bei Unfällen mit Chemikalien.
ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren
Nicht für Notfälle
geschultes Personal
Einsatzkräfte
6.2
Umweltschutzmaßnahmen
: Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko
einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Umgebung evakuieren. Nicht
benötigtem und ungeschütztem Personal den Zugang verwehren. Verschüttete
Substanz nicht berühren oder betreten. Alle Zündquellen ausschalten. Keine
Funken, kein Rauchen und keine Flamen im Gefahrenbereich. Einatmen von
Dampf oder Nebel vermeiden. Für ausreichende Lüftung sorgen. Bei
unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Geeignete persönliche
Schutzausrüstung anlegen.
: Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung benötigt wird, ist
Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten Materialien zu beachten. Siehe auch
Informationen in "Für Personen, die keine Rettungskräfte sind".
: Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie
den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen. Die
zuständigen Stellen benachrichtigen, wenn durch das Produkt Umweltbelastung
verursacht wurde (Abwassersysteme, Oberflächengewässer, Boden oder Luft).
Stoff ist wasserverschmutzend. Kann bei Freisetzung in großen Mengen
umweltschädlich sein. Verschüttete Mengen aufnehmen.
6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung
Kleine freigesetzte Menge
Grosse freigesetzte Menge
6.4 Verweis auf andere
Abschnitte
: Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem
Austrittsbereich entfernen. Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere
Geräte verwenden. Mit Wasser verdünnen und aufwischen, falls wasserlöslich.
Alternativ, oder falls wasserunlöslich, mit einem inerten trockenen Material
absorbieren und in einen geeigneten Abfallbehälter geben. Über ein anerkanntes
Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.
: Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem
Austrittsbereich entfernen. Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere
Geräte verwenden. Sich der Freisetzung mit dem Wind nähern. Eintritt in
Kanalisation, Gewässer, Keller oder geschlossene Bereiche vermeiden.
Ausgetretenes Material in eine Abwasserbehandlungsanlage spülen oder
folgendermaßen vorgehen. Ausgetretenes Material mit unbrennbarem
Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur) eingrenzen und zur
Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen
Behälter geben. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.
Verschmutzte Absorptionsmittel können genauso gefährlich sein, wie das
freigesetzte Material.
: Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall.
Siehe Abschnitt 8 für Informationen bezüglich geeigneter persönlicher
Schutzausrüstung.
Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung.
ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung
Die Informationen in diesem Abschnitt enthalten allgemeine Ratschläge und Anleitungen. Die Liste der Identifizierten
Verwendungen in Abschnitt 1 sollte für jede anwendungsspezifische Information im Expositionsszenario/
Expositionsszenarien hinzugezogen werden.
7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
:
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ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung
Schutzmaßnahmen
Ratschlag zur allgemeinen
Arbeitshygiene
: Geeignete Schutzausrüstung anlegen (siehe Abschnitt 8). Personen mit
anamnestischer überempfindlicher Haut sollten keine Arbeiten verrichten bei denen
dieses Produkt verwendet wird. Nicht in die Augen oder auf die Haut oder auf die
Kleidung geraten lassen. Nicht einnehmen. Einatmen von Dampf oder Nebel
vermeiden. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Nur bei ausreichender Belüftung
verwenden. Bei unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Lagerzonen und
geschlossene Bereiche nur bei ausreichender Durchlüftung betreten. Im
Originalbehälter oder einem zugelassenen Ersatzbehälter aufbewahren, der aus
einem kompatiblen Material gefertigt wurde. Bei Nichtgebrauch fest geschlossen
halten. Entfernt von Hitze, Funken, offenem Feuer oder anderen Zündquellen
lagern und anwenden. Explosionsgeschützte elektrische Geräte (Lüftung,
Beleuchtung und Materialbewegung) verwenden. Nur funkenfreies Werkzeug
verwenden. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen
treffen. Leere Behälter enthalten Produktrückstände und können gefährlich sein.
Behälter nicht wiederverwenden.
: Das Essen, Trinken und Rauchen ist in Bereichen, in denen diese Substanz
verwendet, gelagert oder verarbeitet wird, zu verbieten. Die mit der Substanz
umgehenden Personen müssen sich vor dem Essen, Trinken oder Rauchen die
Hände und das Gesicht waschen. Kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstung
vor dem Betreten des Essbereichs entfernen. Siehe Abschnitt 8 für weitere
Angaben zu Hygienemaßnahmen.
7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten
Entsprechend den örtlichen Vorschriften lagern. In einem separatem, entsprechend zugelassenem Bereich lagern.
Nur im Originalbehälter aufbewahren. Vor direktem Sonnenlicht schützen. Nur in trockenen, kühlen und gut belüfteten
Bereichen aufbewahren. Nicht zusammen mit unverträglichen Stoffen (siehe Abschnitt 10) und nicht mit
Nahrungsmitteln und Getränken lagern. Unter Verschluss aufbewahren. Sämtliche Zündquellen entfernen. Dämpfe
sind schwerer als Luft und können sich entlag dem Boden ausbreiten. Von Oxidationsmitteln getrennt halten.
Behälter bis zur Verwendung dicht verschlossen und versiegelt halten. Behälter, welche geöffnet wurden, sorgfältig
verschließen und aufrecht lagern, um das Auslaufen zu verhindern. Nicht in unbeschrifteten Behältern aufbewahren.
Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden.
7.3 Spezifische Endanwendungen
Empfehlungen
: Nicht verfügbar.
Spezifische Lösungen für
den Industriesektor
: Nicht verfügbar.
ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche
Schutzausrüstungen
Die Informationen in diesem Abschnitt enthalten allgemeine Ratschläge und Anleitungen. Bereitgestellte Informationen
beruhen auf typischen voraussichtlichen Verwendungen des Produkts. Bei der Handhabung von Großmengen oder
anderen Verwendungen, die die Exposition von Arbeitern oder die Freisetzung in die Umwelt signifikant erhöhen
können, sind eventuell zusätzliche Maßnahmen erforderlich.
8.1 Zu überwachende Parameter
Arbeitsplatz-Grenzwerte
Name des Produkts / Inhaltsstoffs
Xylol
TRGS900 AGW (Deutschland, 4/2013). Wird über die Haut
absorbiert.
Kurzzeitwert: 880 mg/m³ 15 Minuten.
Kurzzeitwert: 200 ppm 15 Minuten.
Schichtmittelwert: 440 mg/m³ 8 Stunden.
Schichtmittelwert: 100 ppm 8 Stunden.
TRGS900 AGW (Deutschland, 4/2013). Wird über die Haut
absorbiert.
Kurzzeitwert: 176 mg/m³ 15 Minuten.
Kurzzeitwert: 40 ppm 15 Minuten.
Schichtmittelwert: 88 mg/m³ 8 Stunden.
Ethylbenzol
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
Expositionsgrenzwerte
:
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ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche
Schutzausrüstungen
Schichtmittelwert: 20 ppm 8 Stunden.
Empfohlene
Überwachungsverfahren
: Falls dieses Produkt Inhaltsstoffe mit Expositionsgrenzen enthält, kann eine
persönliche, atmosphärische (bezogen auf den Arbeitsplatz) oder biologische
Überwachung erforderlich sein, um die Wirksamkeit der Belüftung oder anderer
Kontrollmaßnahmen und/oder die Notwendigkeit der Verwendung von
Atemschutzgeräten zu ermitteln. Es sollte ein Hinweis auf Überprüfungsnormen
erfolgen, wie beispeilsweise der Folgende: Europäische Norm DIN EN 689
(Arbeitsplatzatmosphären - Anleitung zur Ermittlung der inhalativen Exposition
gegenüber chemischen Stoffen zum Vergleich mit Grenzwerten und Messstrategie)
Europäische Norm DIN EN 14042 (Arbeitsplatzatmosphären - Leitfaden für die
Anwendung und den Einsatz von Verfahren und Geräten zur Ermittlung chemischer
und biologischer Arbeitsstoffe) Europäische Norm DIN EN 482
(Arbeitsplatzatmosphären - Allgemeine Anforderungen an die Leistungsfähigkeit von
Verfahren zur Messung chemischer Arbeitsstoffe) Hinweis auf nationale
Anleitungsdokumente für Methoden zur Bestimmung gefährlicher Stoffe wird
ebenfalls gefordert.
DNELs/DMELs
Es liegen keine DNELs/DMELs-Werte vor.
PNECs
Es liegen keine PNECs-Werte vor.
8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition
Geeignete technische
Steuerungseinrichtungen
: Nur bei ausreichender Belüftung verwenden. Geschlossene Prozeßapparaturen,
lokale Entlüftung oder andere technische Regelsysteme verwenden, um die
Exposition der Arbeiter gegenüber Luftschadstoffen unter den empfohlenen oder
gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte zu halten. Die technischen Einrichtungen
müssen außerdem die Gas-, Dampf- oder Staubkonzentrationen unterhalb jeglicher
unteren Explosionsgrenzwerte halten. Explosionsgeschützte Lüftungsanlage
verwenden.
Persönliche Schutzmaßnahmen
Hygienische Maßnahmen
Augen-/Gesichtsschutz
: Waschen Sie nach dem Umgang mit chemischen Produkten und am Ende des
Arbeitstages ebenso wie vor dem Essen, Rauchen und einem Toilettenbesuch
gründlich Hände, Unterarme und Gesicht. Geeignete Methoden zur Beseitigung
kontaminierter Kleidung wählen. Kontaminierte Arbeitskleidung nicht außerhalb
des Arbeitsplatzes tragen. Kontaminierte Kleidung vor der erneuten Verwendung
waschen. Stellen Sie sicher, dass in der Nähe des Arbeitsbereichs
Augenspülstationen und Sicherheitsduschen vorhanden sind.
: Wenn die Risikobeurteilung dies erfordert, sollten Schutzbrillen getragen werden,
die einer anerkannten Norm entsprechen, um die Exposition gegenüber
Flüssigkeitsspritzern, Nebeln, Gasen oder Stäuben zu vermeiden. Wenn ein
Kontakt möglich ist, dann muss folgende Schutzausrüstung getragen werden, es
sei denn, die Beurteilung erfordert einen höheren Schutzgrad:
Chemikalienresistente Schutzbrille.
Hautschutz
Handschutz
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
: Chemiekalienresistente Schutzhandschuhe gemäss EN 374 Norm verwenden:
Schutzhandschuhe gegen Chemiekalien und Mikroorganismen. Empfohlen:
Viton® oder Nitrilhandschuhe. Empfohlene Schutzhandschuhe sind basierend auf
dem/den mengenmässig vorherrschenden Lösemittel[n]. Bei längerem oder
wiederholtem Kontakt wird ein Schutzhandschuh der Klasse 6 (Durchbruchzeit
grösser 480 min gemäss EN 374) empfohlen. Für kurzzeitigen Kontakt werden
Schutzhandschuhe der Klasse 2 oder höher (Durchbruchzeit grösser 30 min
gemäss EN 374) empfohlen. Der Benutzer muss sicherstellen, dass er den
Handschuhtyp zum Umgang mit diesem Produkt auswählt, der am besten geeignet
ist, wobei die speziellen Einsatzbedingungen gemäss der Risikoeinschätzung des
Benutzers berücksichtigt werden müssen. HINWEIS: Für die Auswahl von
Schutzhandschuhen für eine bestimmte Verwendung und die Dauer ihrer
:
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ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche
Schutzausrüstungen
Körperschutz
:
Anderer Hautschutz
:
Atemschutz
:
Begrenzung und
Überwachung der
Umweltexposition
:
Benutzung an den Arbeitsplätzen sollte alle relevanten Arbeitsplatzfaktoren
berücksichtigt werden. Insbesondere, jedoch nicht ausschliesslich, sind zu
beachten: Andere Chemiekalien am Arbeitsplatz, physikalische Anforderungen
(Schnitt- / Stichschutz, Dexterität, Thermo-Schutz), potentielle Körperreaktionen auf
das Handschuhmaterial und Anweisungen / Spezifikationen des
Schutzhandschuhherstellers. Für alle unbedeckten Körperteile geeignete
Hautschutzsalbe verwenden; nicht nach einer eingetretenen Exposition verwenden.
Vor dem Umgang mit diesem Produkt sollte die persönliche Schutzausrüstung auf
der Basis der durchzuführenden Aufgabe und den damit verbundenen Risiken
ausgewählt und von einem Spezialisten genehmigt werden. Bei einer
Entzündungsgefahr durch statische Elektrizität muss antistatische Schutzkleidung
getragen werden. Für den größtmöglichen Schutz gegenüber statischen
Entladungen sollte die Kleidung antistatische Overalls, Stiefel und Handschuhe
umfassen. Siehe Europäische Norm DIN EN 1149 für weitere Informationen über
das Material und die Designauslegungen und Testverfahren.
Geeignetes Schuhwerk und zusätzliche Hautschutzmaßnahmen auf Basis der
durchzuführenden Aufgabe und der damit verbundenen Gefahren wählen, und
vorgängig durch einen Fachmann genehmigen lassen.
Verwenden Sie ein ordnungsgemäß angepaßtes, luftreinigendes oder
luftgespeistes und einer anerkannten Norm entsprechendes Atemgerät, wenn die
Risikobeurteilung dies erfordert. Die Auswahl von Atemschutzmasken muß sich
nach den bekannten oder anzunehmenden einwirkenden Konzentrationen, den
Gefahren des Produkts und den Arbeitsschutzgrenzwerten der jeweiligen
Atemschutzmaske richten.
Emissionen von Belüftungs- und Prozessgeräten sollten überprüft werden, um
sicherzugehen, dass sie den Anforderungen der Umweltschutzgesetze genügen.
In einigen Fällen werden Abluftwäscher, Filter oder technische Änderungen an den
Prozessanlagen erforderlich sein, um die Emissionen auf akzeptable Werte
herabzusetzen.
ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften
9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften
Aussehen
Physikalischer Zustand
: Flüssigkeit.
Farbe
: Weiß.
Geruch
Geruchsschwelle
pH-Wert
Schmelzpunkt/Gefrierpunkt
: Lösungsmittel.
: Nicht verfügbar.
: Nicht anwendbar.
: Nicht verfügbar.
Siedebeginn und Siedebereich : Geringster bekannter Wert: 138.85°C (281.9°F) (Xylol).
Flammpunkt
: Geschlossenem Tiegel: 23°C
Verdampfungsgeschwindigkeit : Nicht verfügbar.
Entzündbarkeit (fest,
gasförmig)
: Nicht verfügbar.
Obere/untere Entzündbarkeits- : Größter bekannter Bereich: Unterer Wert: 1% Oberer Wert: 7% (Xylol)
oder Explosionsgrenzen
Dampfdruck
: Nicht verfügbar.
Dampfdichte
: Nicht verfügbar.
Relative Dichte
: 1.23
Löslichkeit(en)
: In den folgenden Materialien unlöslich: kaltes Wasser.
Verteilungskoeffizient: nOctanol/Wasser
: Nicht verfügbar.
Selbstentzündungstemperatur
: Nicht verfügbar.
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
:
06/01/2015.
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ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften
Zersetzungstemperatur
: Nicht verfügbar.
Viskosität
: Kinematisch (Raumtemperatur): 66 mm2/s
Explosive Eigenschaften
: Nicht verfügbar.
Oxidierende Eigenschaften
: Nicht verfügbar.
9.2 Sonstige Angaben
Keine weiteren Informationen.
ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität
10.1 Reaktivität
: Für dieses Produkt oder seine Inhaltsstoffe liegen keine speziellen Daten bezüglich
der Reaktivität vor.
10.2 Chemische Stabilität
: Das Produkt ist stabil.
10.3 Möglichkeit
gefährlicher Reaktionen
: Unter normalen Lagerbedingungen und bei normalem Gebrauch treten keine
gefährlichen Reaktionen auf.
10.4 Zu vermeidende
Bedingungen
: Alle möglichen Zündquellen (Funke, Flamme) vermeiden. Behälter nicht unter
Druck setzen, aufschneiden, schweißen, hartlöten, löten, anbohren, schleifen und
von Hitze und Zündquellen fernhalten.
10.5 Unverträgliche
Materialien
: Reaktiv oder inkompatibel mit den folgenden Stoffen:
oxidierende Materialien
10.6 Gefährliche
Zersetzungsprodukte
: Unter normalen Lagerungs- und Gebrauchsbedingungen sollten keine gefährlichen
Zerfallsprodukte gebildet werden.
ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben
11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen
Akute Toxizität
Name des Produkts /
Inhaltsstoffs
Resultat
Xylol
Spezies
LC50 Einatmen Gas.
LD50 Oral
LC50 Einatmen Gas.
LD50 Dermal
LD50 Oral
LD50 Oral
Ethylbenzol
Kolophonium
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
Ratte
Ratte
Kaninchen
Kaninchen
Ratte
Ratte
Dosis
5000 ppm
4300 mg/kg
4000 ppm
17800 mg/kg
3500 mg/kg
7600 mg/kg
Exposition
4 Stunden
4 Stunden
-
: Nicht verfügbar.
Schätzungen akuter Toxizität
Wirkungsweg
ATE-Wert
Dermal
Einatmen (Gase)
Einatmen (Dämpfe)
2825.4 mg/kg
12842.6 ppm
113 mg/l
Reizung/Verätzung
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
:
06/01/2015.
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ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben
Name des Produkts /
Inhaltsstoffs
Xylol
Zinkoxid
Ethylbenzol
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
Sensibilisierung
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
Resultat
Spezies
Punktzahl
Augen - Mildes Reizmittel
Augen - Stark reizend
Kaninchen
Kaninchen
-
Haut - Mildes Reizmittel
Ratte
-
Haut - Mäßig reizend
Kaninchen
-
Haut - Mäßig reizend
Augen - Mildes Reizmittel
Kaninchen
Kaninchen
-
Haut - Mildes Reizmittel
Kaninchen
-
Augen - Stark reizend
Kaninchen
-
Haut - Mildes Reizmittel
Kaninchen
-
Exposition
87 milligrams
24 Stunden
5 milligrams
8 Stunden
60 microliters
24 Stunden
500
milligrams
100 Percent
24 Stunden
500
milligrams
24 Stunden
500
milligrams
500
milligrams
24 Stunden
15 milligrams
Beobachtung
-
: Nicht verfügbar.
: Nicht verfügbar.
Mutagenität
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
: Nicht verfügbar.
Karzinogenität
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
Reproduktionstoxizität
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
: Nicht verfügbar.
: Nicht verfügbar.
Teratogenität
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
: Nicht verfügbar.
Spezifische Zielorgan-Toxizität bei einmaliger Exposition
Name des Produkts / Inhaltsstoffs
Kategorie
Xylol
Kategorie 3
Ethylbenzol
Kategorie 3
Expositiosweg
Nicht
anwendbar.
Nicht
anwendbar.
Zielorgane
Atemwegsreizung
Atemwegsreizung
Spezifische Zielorgan-Toxizität bei wiederholter Exposition
Name des Produkts / Inhaltsstoffs
Kategorie
Ethylbenzol
Kategorie 2
Expositiosweg
Einatmen
Zielorgane
Ohren
Aspirationsgefahr
Name des Produkts / Inhaltsstoffs
Resultat
Xylol
Ethylbenzol
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
ASPIRATIONSGEFAHR - Kategorie 1
ASPIRATIONSGEFAHR - Kategorie 1
:
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ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben
Angaben zu
wahrscheinlichen
Expositionswegen
: Nicht verfügbar.
Mögliche akute Auswirkungen auf die Gesundheit
Augenkontakt
: Verursacht schwere Augenreizung.
Einatmen
: Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann die Atemwege reizen.
Hautkontakt
: Verursacht Hautreizungen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
Verschlucken
: Reizt den Mund, Hals und den Magen.
Symptome im Zusammenhang mit den physikalischen, chemischen und toxikologischen Eigenschaften
Augenkontakt
Einatmen
Hautkontakt
Verschlucken
: Zu den Symptomen können gehören:
Schmerzen oder Reizung
Tränenfluss
Rötung
: Zu den Symptomen können gehören:
Reizungen der Atemwege
Husten
Kopfschmerzen
Schläfrigkeit/Müdigkeit
Schwindel/Höhenangst
Muskelschwäche
Bewusstlosigkeit
: Zu den Symptomen können gehören:
Reizung
Rötung
: Keine spezifischen Daten.
Verzögert und sofort auftretende Wirkungen sowie chronische Wirkungen nach kurzer oder lang anhaltender
Exposition
Kurzzeitexposition
Mögliche sofortige
Auswirkungen
: Nicht verfügbar.
Mögliche verzögerte
Auswirkungen
Langzeitexposition
Mögliche sofortige
Auswirkungen
: Nicht verfügbar.
Mögliche verzögerte
Auswirkungen
: Nicht verfügbar.
: Nicht verfügbar.
Mögliche chronische Auswirkungen auf die Gesundheit
Nicht verfügbar.
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
: Nicht verfügbar.
Allgemein
Karzinogenität
: Nach einer Sensibilisierung können bei einer späteren Belastung mit sehr geringen
Mengen schwere allergische Reaktionen auftreten.
: Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.
Mutagenität
: Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.
Teratogenität
Auswirkungen auf die
Entwicklung
Auswirkungen auf die
Fruchtbarkeit
: Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.
: Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
: Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.
:
06/01/2015.
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ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben
Sonstige Angaben
: Nicht verfügbar.
ABSCHNITT 12: Umweltbezogene Angaben
12.1 Toxizität
Name des Produkts /
Inhaltsstoffs
Resultat
Zinkoxid
Akut EC50 0.042 mg/l Frischwasser
Ethylbenzol
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
Exposition
Spezies
Algen - Pseudokirchneriella
subcapitata - Exponentielle
Wachstumsphase
Akut EC50 24.6 mg/l
Daphnie - Daphnia magna
Akut EC50 1 mg/l Frischwasser
Daphnie - Daphnia magna Neugeborenes
Akut IC50 0.17 mg/l
Algen - Selenastrum
capricornutum
Akut LC50 1.1 mg/l
Fisch - Oncorhynchus Mykiss
Chronisch NOEC 0.017 mg/l
Algen - Pseudokirchneriella
Frischwasser
subcapitata - Exponentielle
Wachstumsphase
Akut EC50 3.6 mg/l Frischwasser
Algen - Pseudokirchneriella
subcapitata
Akut LC50 18.4 bis 25.4 mg/l
Daphnie - Daphnia magna Frischwasser
Neugeborenes
Akut LC50 5.1 bis 5.7 mg/l Meerwasser Fisch - Menidia menidia
72 Stunden
48 Stunden
48 Stunden
72 Stunden
96 Stunden
72 Stunden
96 Stunden
48 Stunden
96 Stunden
: Nicht verfügbar.
12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
Schlussfolgerung /
Zusammenfassung
: Nicht verfügbar.
Name des Produkts /
Inhaltsstoffs
Aquatische Halbwertszeit
Photolyse
Biologische
Abbaubarkeit
Ethylbenzol
-
-
Leicht
12.3 Bioakkumulationspotenzial
Name des Produkts /
Inhaltsstoffs
LogPow
BCF
Potential
Xylol
Zinkoxid
Ethylbenzol
Kolophonium
3.16
3.15
1.9 bis 7.7
8.1 bis 25.9
60960
15
-
niedrig
hoch
niedrig
hoch
12.4 Mobilität im Boden
Verteilungskoeffizient
Boden/Wasser (KOC)
: Nicht verfügbar.
Mobilität
: Nicht verfügbar.
12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
PBT
: Nicht anwendbar.
vPvB
: Nicht anwendbar.
12.6 Andere schädliche
Wirkungen
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
: Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.
:
06/01/2015.
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ABSCHNITT 13: Hinweise zur Entsorgung
Die Informationen in diesem Abschnitt enthalten allgemeine Ratschläge und Anleitungen. Die Liste der Identifizierten
Verwendungen in Abschnitt 1 sollte für jede anwendungsspezifische Information im Expositionsszenario/
Expositionsszenarien hinzugezogen werden.
13.1 Verfahren zur Abfallbehandlung
Produkt
Entsorgungsmethoden
: Die Abfallerzeugung sollte nach Möglichkeit vermieden oder minimiert werden. Die
Entsorgung dieses Produkts sowie seiner Lösungen und Nebenprodukte muss
jederzeit unter Einhaltung der Umweltschutzanforderungen und
Abfallbeseitigungsgesetze sowie den Anforderungen der örtlichen Behörden
erfolgen. Überschüsse und nicht zum Recyceln geeignete Produkte über ein
anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen. Abfall nicht unbehandelt in
die Kanalisation einleiten ausser wenn alle anwendbaren Vorschriften der Behörden
eingehalten werden.
Gefährliche Abfälle
: Die Einstufung des Produktes erfüllt möglicherweise die Kriterien für gefährlichen
Abfall.
Europäischer Abfallkatalog (EAK)
Code number
Abfallbezeichnung
EWC 08 01 11*
Farb- und Lackabfälle, die organische Lösemittel oder andere gefährliche Stoffe enthalten
Verpackung
Entsorgungsmethoden
Besondere
Vorsichtsmaßnahmen
: Die Abfallerzeugung sollte nach Möglichkeit vermieden oder minimiert werden.
Verpackungsabfall sollte wiederverwertet werden. Verbrennung oder Deponierung
sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn Wiederverwertung nicht durchführbar
ist.
: Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden. Vorsicht beim
Umgang mit leeren Behältern, die nicht gereinigt oder ausgespült wurden. Leere
Behälter und Auskleidungen können Produktrückstände enthalten. Dampf aus den
Produktrückständen kann innerhalb des Behälters eine hoch entzündliche oder
explosive Atmosphäre bilden. Gebrauchte Behälter nicht aufschneiden oder
schleifen, bevor diese innen nicht gründlich gereinigt worden sind.. Vermeiden Sie
die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit
dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen.
ABSCHNITT 14: Angaben zum Transport
ADR/RID
IMDG
IATA
14.1 UN-Nummer
UN1263
UN1263
UN1263
14.2
Ordnungsgemäße
UN-
FARBE
PAINT. Marine pollutant (zinc
oxide)
PAINT
3
3
3
III
III
III
Ja.
Yes.
No.
Versandbezeichnung
14.3
Transportgefahrenklassen
14.4
Verpackungsgruppe
14.5
Umweltgefahren
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
:
06/01/2015.
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ABSCHNITT 14: Angaben zum Transport
Zusätzliche
Informationen
Die Kennzeichnung als
umweltgefährlicher Stoff ist
nicht erforderlich, wenn dieser
Stoff in Mengen von ≤5 l oder
≤5 kg transportiert wird.
The marine pollutant mark is
not required when transported
in sizes of ≤5 L or ≤5 kg.
Spezielle Vorschriften
640 (E)
Tunnelcode
(D/E)
The environmentally
hazardous substance mark
may appear if required by
other transportation
regulations.
IMDG-Code Trenngruppe
: Nicht anwendbar.
14.6 Besondere
Vorsichtsmaßnahmen für
den Verwender
: Transport auf dem Werksgelände: nur in geschlossenen Behältern transportieren,
die senkrecht und fest stehen. Personen, die das Produkt tranportieren, müssen für
das richtige Verhalten bei Unfällen, Auslaufen oder Verschütten unterwiesen sein.
14.7 Massengutbeförderung : Nicht verfügbar.
gemäß Anhang II des
MARPOL-Übereinkommens
73/78 und gemäß IBC-Code
ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften
15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff
oder das Gemisch
EG Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)
Anhang XIV - Verzeichnis der zulassungspflichtigen Stoffe
Anhang XIV
Keine der Komponenten ist gelistet.
Besonders besorgniserregende Stoffe
Keine der Komponenten ist gelistet.
Anhang XVII : Nicht anwendbar.
Beschränkung der
Herstellung des
Inverkehrbringens und
der Verwendung
bestimmter gefährlicher
Stoffe, Mischungen und
Erzeugnisse
Sonstige EU-Bestimmungen
Spezielle Verpackungsanforderungen
Mit kindergesicherten
Verschlüssen
auszustattende Behälter
: Nicht anwendbar.
Tastbarer Warnhinweis
: Ja, trifft zu.
IMO
Compliant with the International Convention on the Control of Harmful Antifouling
Systems on Ships, 2001.
Typ (Antifouling)
Antifouling Type - Organotin-free conventional
Nationale Vorschriften
Verordnung über Biozidprodukte
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
:
06/01/2015.
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ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften
Produkttyp
: PT21 Antifouling-Produkte Flüssigkeit. Farbe.
Lagerklasse (TRGS 510)
: 3
Störfallverordnung
: Zutreffend. Kategorie: 9a Umweltgefährlich.
Wassergefährdungsklasse : 2 Anhang Nr. 4
Technische Anleitung
Luft
: TA-Luft Nummer 5.2.5: 41.6%
TA-Luft Klasse I - Nummer 5.2.5: 18.1%
Referenzen
: Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom
18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung
chemischer Stoffe (REACH), zur Schaffung einer Europäischen Chemikalienagentur,
zur Änderung der Richtlinie 1999/45/EG und zur Aufhebung der Verordnung (EWG)
Nr. 793/93 des Rates, der Verordnung (EG) Nr. 1488/94 der Kommission, der
Richtlinie 76/769/EWG des Rates sowie der Richtlinien 91/155/EWG, 93/67/EWG,
93/105/EG und 2000/21/EG der Kommission
15.2
Stoffsicherheitsbeurteilung
: Diese Produkt enthält Substanzen, für die noch Stoffbewertungen erforderlich sind.
ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben
Kennzeichnet gegenüber der letzten Version veränderte Informationen.
Abkürzungen und Akronyme : ATE = Schätzwert akute Toxizität
CLP =Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung
[Verordnung (EG) Nr. 1272/2008]
DMEL = Abgeleiteter Minimaler-Effekt-Grenzwert
DNEL = Abgeleiteter Nicht-Effekt-Grenzwert
EUH-Satz = CLP-spezifischer Gefahrenhinweis
PBT = Persistent, bioakkumulierbar und toxisch
PNEC = Abgeschätzte Nicht-Effekt-Konzentration
RRN = REACH Registriernummer
vPvB = Sehr persistent und sehr bioakkumulierbar
Verfahren zur Ableitung der Einstufung gemäß der Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP/GHS)
Einstufung
Begründung
Flam. Liq. 3, H226
Acute Tox. 4, H332
Skin Irrit. 2, H315
Eye Irrit. 2, H319
Skin Sens. 1, H317
STOT SE 3, H335 (Atemwegsreizung)
Aquatic Acute 1, H400
Aquatic Chronic 2, H411
Volltext der abgekürzten HSätze
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
Auf Basis von Testdaten
Rechenmethode
Rechenmethode
Rechenmethode
Rechenmethode
Rechenmethode
Rechenmethode
Rechenmethode
: H225
H226
H304
Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar.
Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege
tödlich sein.
H312 (dermal)
Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt.
H315
Verursacht Hautreizungen.
H317
Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319
Verursacht schwere Augenreizung.
H332 (inhalation)
Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
H335 (Respiratory tract Kann die Atemwege reizen. (Atemwegsreizung)
irritation)
H373 (ears) (inhalation) Kann die Organe schädigen bei längerer oder
wiederholter Exposition durch Einatmen. (Ohren)
H400
Sehr giftig für Wasserorganismen.
H410
Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger
Wirkung.
H411
Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
H413
Kann für Wasserorganismen schädlich sein, mit
langfristiger Wirkung.
:
06/01/2015.
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ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben
Volltext der Einstufungen
[CLP/GHS]
: Acute Tox. 4, H312
Acute Tox. 4, H332
Aquatic Acute 1, H400
Aquatic Chronic 1, H410
Volltext der abgekürzten RSätze
: R11- Leichtentzündlich.
R10- Entzündlich.
R20- Gesundheitsschädlich beim Einatmen.
R20/21- Gesundheitsschädlich beim Einatmen und bei Berührung mit der Haut.
R48/20- Gesundheitsschädlich: Gefahr ernster Gesundheitsschäden bei längerer
Exposition durch Einatmen.
R65- Gesundheitsschädlich: kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen.
R36/37/38- Reizt die Augen, Atmungsorgane und die Haut.
R43- Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich.
R50/53- Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig
schädliche Wirkungen haben.
: F - Leichtentzündlich
Xn - Gesundheitsschädlich
Xi - Reizend
N - Umweltgefährlich
: 06/01/2015.
Volltext der Einstufungen
[DSD/DPD]
Druckdatum
AKUTE TOXIZITÄT (Dermal) - Kategorie 4
AKUTE TOXIZITÄT (Einatmen) - Kategorie 4
AKUT GEWÄSSERGEFÄHRDEND - Kategorie 1
LANGFRISTIG GEWÄSSERGEFÄHRDEND - Kategorie
1
Aquatic Chronic 2, H411 LANGFRISTIG GEWÄSSERGEFÄHRDEND - Kategorie
2
Aquatic Chronic 4, H413 LANGFRISTIG GEWÄSSERGEFÄHRDEND - Kategorie
4
Asp. Tox. 1, H304
ASPIRATIONSGEFAHR - Kategorie 1
Eye Irrit. 2, H319
SCHWERE AUGENSCHÄDIGUNG/AUGENREIZUNG Kategorie 2
Flam. Liq. 2, H225
ENTZÜNDBARE FLÜSSIGKEITEN - Kategorie 2
Flam. Liq. 3, H226
ENTZÜNDBARE FLÜSSIGKEITEN - Kategorie 3
Skin Irrit. 2, H315
ÄTZ-/REIZWIRKUNG AUF DIE HAUT - Kategorie 2
Skin Sens. 1, H317
SENSIBILISIERUNG DER HAUT - Kategorie 1
STOT RE 2, H373 (ears) SPEZIFISCHE ZIELORGAN-TOXIZITÄT
(inhalation)
(WIEDERHOLTE EXPOSITION) (Ohren) (Einatmen) Kategorie 2
STOT SE 3, H335
SPEZIFISCHE ZIELORGAN-TOXIZITÄT (EINMALIGE
(Respiratory tract
EXPOSITION) (Atemwegsreizung) - Kategorie 3
irritation)
Ausgabedatum/
Überarbeitungsdatum
: 06/01/2015.
Datum der letzten Ausgabe
: Keine frühere Validierung.
Version
: 1
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Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
Version : 1
:
06/01/2015.
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Produkts ergeben oder in irgendeiner Weise damit in Verbindung stehen. Die sichere Handhabung, Lagerung,
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