Eizo L797-U User manual

Eizo L797-U User manual
’
For U.S.A, Canada, etc. (rated 100-120 Vac) Only
FCC Declaration of Conformity
We, the Responsible Party
EIZO NANAO TECHNOLOGIES INC.
5710 Warland Drive, Cypress, CA 90630
Phone: (562) 431-5011
declare that the product
Trade name: EIZO
Model: FlexScan L797-U
is in conformity with Part 15 of the FCC Rules. Operation of this product is subject to the
following two conditions: (1) this device may not cause harmful interference, and (2) this
device must accept any interference received, including interference that may cause
undesired operation.
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital
device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide
reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This
equipment generates, uses, and can radiate radio frequency energy and, if not installed and
used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio
communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a
particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or
television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user
is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures.
* Reorient or relocate the receiving antenna.
* Increase the separation between the equipment and receiver.
* Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the
receiver is connected.
* Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
Changes or modifications not expressly approved by the party responsible for compliance
could void the user’s authority to operate the equipment.
Note
Use the attached specified cable below or EIZO signal cable with this monitor so as to keep
interference within the limits of a Class B digital device.
- AC Cord
- Shielded Signal Cable (enclosed)
Canadian Notice
This Class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003.
Cet appareil numérique de le classe B est comforme à la norme NMB-003 du Canada.
Bedienungsanleitung
LCD-Farbmonitor
Deutsch
SICHERHEITSSYMBOLE
In diesem Handbuch werden die unten dargestellten Sicherheitssymbole verwendet. Sie geben
Hinweise auf äußerst wichtige Informationen. Bitte lesen Sie sie sorgfältig durch.
WARNUNG
Wenn Sie die unter WARNUNG angegebenen Anweisungen nicht befolgen, kann
es zu schweren Verletzungen oder sogar lebensbedrohenden Situationen kommen.
VORSICHT
Wenn Sie die unter VORSICHT angegebenen Informationen nicht
berücksichtigen, kann es zu mittelschweren Verletzungen und/oder zu Schäden
oder Veränderungen des Produkts kommen.
Bezeichnet eine verbotene Aktion.
Weist aus Sicherheitsgründen auf die Erdung hin.
Copyright© 2006-2007 EIZO NANAO CORPORATION Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil
dieses Handbuchs darf ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von EIZO NANAO
CORPORATION in irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mitteln – elektronisch,
mechanisch oder auf andere Weise - reproduziert, in einem Suchsystem gespeichert oder
übertragen werden.
EIZO NANAO CORPORATION ist in keiner Weise verpflichtet, zur Verfügung gestelltes
Material oder Informationen vertraulich zu behandeln, es sei denn, es wurden mit EIZO
NANAO CORPORATION beim Empfang der Informationen entsprechende Abmachungen
getroffen. Obwohl größte Sorgfalt aufgewendet wurde, um zu gewährleisten, dass die
Informationen in diesem Handbuch dem neuesten Stand entsprechen, ist zu beachten, dass die
Spezifikationen der Monitore von EIZO ohne vorherige Ankündigung geändert werden
können.
Apple, Macintosh, Power Macintosh und Power Mac sind eingetragene Warenzeichen von
Apple Inc.
VGA ist ein eingetragenes Warenzeichen der International Business Machines Corporation.
DPMS ist ein Warenzeichen und VESA ist ein eingetragenes Warenzeichen von Video
Electronics Standards Association.
Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation.
PowerManager und UniColor Pro sind eingetragene Warenzeichen der EIZO NANAO
CORPORATION.
ScreenManager, FlexScan und EIZO sind eingetragene Warenzeichen der EIZO NANAO
CORPORATION in Japan und in anderen Ländern.
Die Produktspezifikationen variieren moglicherweise in den einzelnen Absatzgebieten.
Uberprufen Sie, ob die Spezifikationen im Handbuch in der Sprache des Absatzgebietes
geschrieben sind.
2
Deutsch
INHALTSVERZEICHNIS
VORSICHTSMASSNAHMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.
EINFUHRUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1-1. Leistungsmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1-2. Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1-3. Bedienelemente und Anschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
2.
KABELANSCHLÜSSE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
2-1. Vor dem Anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
2-2. Anschließen des Signalkabels
(Für Rechner mit D-Sub- oder DVI-Anschluss) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
2-3. Anschließen des Signalkabels
(Für Rechner mit ADC-Eingang) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
2-4. Anschließen von zwei PCs an den Monitor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
3.
SCREENMANAGER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
3-1. Einsatz des ScreenManager . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
3-2. Justagen und Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
3-3. Feinkontrast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
3-4. Nützliche Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
4.
JUSTAGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
4-1. Bildjustage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
4-2. Anzeigen niedriger Auflösungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
4-3. Farbeinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
4-4. Energiespareinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
5.
EINSATZBEREICHE FÜR DEN (UNIVERSAL SERIAL BUS) . . . . . . . . . . . . 40
6.
ANBRINGEN EINES SCHWENKARMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
7.
FEHLERBESEITIGUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
8.
REINIGUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
9.
SPEZIFIKATIONEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
10. GLOSSAR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
APPENDIX/ANHANG/ANNEXE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . i
INHALTSVERZEICHNIS
3
Deutsch
VORSICHTSMASSNAHMEN
WICHTIG!
z Dieses Produkt wurde speziell an die Einsatzbedingungen in der Region, in die es
ursprünglich geliefert wurde, angepasst. Wird es außerhalb dieser Region, in die es
ursprünglich geliefert wurde, eingesetzt, verhält es sich eventuell nicht so, wie es in
den Spezifikationen beschrieben ist.
z Lesen Sie diesen Abschnitt und die Hinweise auf dem Gerät bitte sorgfältig durch,
um Personensicherheit und richtige Pflege zu gewährleisten (siehe Abbildung unten).
[Anbringung der Hinweise]
WARNUNG
Wenn das Gerät Rauch entwickelt, verbrannt riecht oder
ungewohnte Geräusche produziert, ziehen Sie sofort alle
Netzkabel ab und bitten Sie Ihren Händler um Rat.
Der Versuch, mit einem fehlerhaften Gerät zu arbeiten, ist gefährlich.
Öffnen Sie nicht das Gehäuse und verändern Sie das Gerät nicht.
Wenn Sie das Gehäuse öffnen oder das Gerät verändern, kann dies
zu einem elektrischen Schlag oder zu einem Feuer führen.
Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem
Servicepersonal.
Versuchen Sie nicht, dieses Gerät selber zu warten, da Sie durch
das Öffnen oder Entfernen der Abdeckungen einen elektrischen
Schlag erleiden oder anderen Gefahren ausgesetzt sein können.
4
VORSICHTSMASSNAHMEN
Deutsch
WARNUNG
Halten Sie kleine Gegenstände und Flüssigkeiten vom Gerät fern.
Kleine Gegenstände können aus Versehen durch die
Lüftungsschlitze in das Gehäuse fallen und somit Feuer, einen
elektrischen Schlag oder eine Beschädigung des Geräts verursachen.
Sollte ein Gegenstand oder eine Flüssigkeit in das Gehäuse gelangt
sein, ist sofort das Netzkabel des Geräts zu ziehen. Lassen Sie das
Gerät in diesem Fall von einem qualifizierten Servicetechniker
überprüfen, bevor Sie wieder damit arbeiten.
Stellen Sie das Gerät auf eine feste, stabile Fläche.
Ein Gerät, das auf eine ungeeignete Fläche gestellt wird, kann
umkippen und dabei Verletzungen oder Geräteschäden
verursachen. Sollte das Gerät umgekippt sein, so ziehen Sie bitte
sofort das Netzkabel ab, und lassen Sie das Gerät von einem
qualifizierten Servicetechniker untersuchen, bevor Sie wieder
damit arbeiten. Ein Gerät, das zuvor gefallen ist, kann Feuer oder
einen elektrischen Schlag verursachen.
OK
Stellen Sie das Gerät an einen geeigneten Platz.
Anderenfalls könnte das Gerät beschädigt werden, und es besteht
Brand- und Stromschlaggefahr.
z Verwenden Sie das Gerät nicht im Freien.
z Geben Sie das Gerät nicht als Transportgut auf (Schiff,
Flugzeug, Zug, Auto etc.)
z Installieren Sie es nicht in staubiger oder feuchter Umgebung.
z Stellen Sie es nicht an einen Platz, wo das Licht direkt auf den
Bildschirm scheint.
z Stellen Sie es nicht in die Nähe eines wärmeerzeugenden
Gerätes oder eines Luftbefeuchters.
Um die Gefahr einer Erstickung auszuschließen, halten Sie
die Kunststoff-Verpackungstüten bitte von Babys und
Kindern fern.
VORSICHTSMASSNAHMEN
5
Deutsch
WARNUNG
Zum Anschließen an die landesspezifische Standard-Netzspannung
das beiliegende Netzkabel verwenden.
Sicherstellen, dass die Nennspannung des Netzkabels nicht
überschritten wird.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
Stromversorgung: 100 - 120/200 - 240 Vac 50/60 Hz
Ziehen Sie das Netzkabel ab, indem Sie den Stecker fest
anfassen und ihn dann herausziehen.
Ziehen Sie niemals am Kabel. Anderenfalls kann ein Schaden
entstehen, der zu Feuer oder einem elektrischen Schlag führen kann.
Das Gerät muss an eine ordnungsgemäß geerdete
Steckdose angeschlossen werden.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
Arbeiten Sie mit der richtigen Spannung.
z Das Gerät ist ausschließlich für den Einsatz mit einer
bestimmten Betriebsspannung konfiguriert. Bei Anschluss an
eine andere Spannung als in diesem Handbuch angegeben,
besteht die Gefahr von Bränden, elektrischen Schlägen oder
sonstigen Schäden.
Stromversorgung: 100 - 120/200 - 240 Vac 50/60 Hz
z Überlasten Sie Ihren Stromkreis nicht, da dies ein Feuer oder
einen elektrischen Schlag verursachen kann.
z Schließen Sie das Netzkabel vorschriftsmäßig an. Stecken Sie
das eine Ende des Kabels in den Netzanschluss hinten am
Monitor und verbinden Sie das andere Kabelende mit einer
Wandsteckdose. Anderenfalls kann es zu einem Feuer oder
einem elektrischen Schlag kommen.
Behandeln Sie das Netzkabel mit Sorgfalt.
z Legen Sie das Kabel nicht unter das Gerät oder einen anderen
schweren Gegenstand.
z Keinesfalls am Kabel ziehen oder das Kabel knicken.
Verwenden Sie ein beschädigtes Netzkabel nicht mehr. Bei
Verwendung eines beschädigten Kabels kann es zu einem Feuer
oder einem elektrischen Schlag kommen.
6
VORSICHTSMASSNAHMEN
OK
Deutsch
WARNUNG
Berühren Sie bei Gewitter niemals den Stecker oder das
Netzkabel.
Anderenfalls können Sie einen elektrischen Schlag erleiden.
Wenn Sie einen Schwenkarm anbringen, befolgen Sie bitte
die Anweisungen im Benutzerhandbuch des Schwenkarms
und installieren Sie das Gerät sorgfältig.
Tun Sie dies nicht, so kann es herunterfallen und Verletzungen oder
Schäden verursachen. Sollte das Gerät heruntergefallen sein, bitten
Sie Ihren Händler um Rat. Verwenden Sie ein beschädigtes Gerät
nicht weiter. Bei Verwendung eines beschädigten Gerätes kann ein
Feuer oder ein Personenschaden durch einen elektrischen Schlag
entstehen. Wenn Sie den Kippträger wieder anbringen, verwenden
Sie bitte die gleichen Schrauben und ziehen Sie sie sorgfältig fest.
Berühren Sie ein beschädigtes LCD-Display nicht mit bloßen
Händen.
Der Flüssigkristall, der aus dem Display austritt, ist giftig, wenn er
in die Augen oder den Mund gelangt. Sollte Haut oder ein
Körperteil direkt mit dem Display in Kontakt gekommen sein,
waschen Sie die Stelle bitte gründlich ab. Treten körperliche
Symptome auf, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Befolgen Sie die Müllverordnungen in Ihrer Region, um das
Gerät sicher zu entsorgen.
Die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Displays enthält
Quecksilber.
VORSICHTSMASSNAHMEN
7
Deutsch
VORSICHT
Vorsicht beim Transport des Monitors.
Ziehen Sie vor dem Transport das Netz- und das Signalkabel und
entfernen Sie installiertes Zubehör. Es ist gefährlich, das Gerät zu
transportieren, wenn die Kabel noch angeschlossen sind oder
Zubehör ist. Sie können sich dabei verletzen oder das Gerät
beschädigen.
Fassen Sie das Gerät fest mit beiden Händen an der
Unterseite, und achten Sie vor dem Anheben darauf, dass
die Display-Seite nach vorne weist.
Wird das Gerät fallen gelassen, besteht Verletzungsgefahr, und das
System kann beschädigt werden.
Blockieren Sie die Lüftungsschlitze am Gehäuse nicht.
z Legen Sie keine Bücher oder andere Zettel auf die
Lüftungsschlitze.
z Installieren Sie das Gerät nicht in einem engen Raum ohne
Belüftung.
z Setzen Sie das Gerät nur in der korrekten Orientierung ein.
Anderenfalls blockieren Sie die Lüftungsschlitze, so dass die Luft
nicht mehr zirkulieren und deshalb ein Feuer oder ein anderer
Schaden entstehen kann.
Berühren Sie den Stecker nicht mit nassen Händen.
Es ist gefährlich, den Stecker mit nassen Händen zu berühren, da
dies zu einem elektrischen Schlag führen kann.
Schließen Sie das Netzkabel an eine leicht zugängliche
Steckdose an.
Damit stellen Sie sicher, dass Sie das Netzkabel im Notfall schnell
abziehen können.
8
VORSICHTSMASSNAHMEN
OK
Deutsch
VORSICHT
Reinigen Sie den Bereich um den Stecker in regelmäßigen
Abständen.
Wenn sich Staub, Wasser oder Öl auf dem Stecker absetzt, kann
ein Feuer entstehen.
Ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie das Gerät reinigen.
Wenn Sie das Gerät bei angeschlossenem Netzkabel reinigen,
können Sie einen elektrischen Schlag erleiden.
Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, sollten Sie
es aus Sicherheitsgründen sowie zur Energieeinsparung
nach dem Ausschalten vollständig vom Netz trennen, indem
Sie den Netzstecker ziehen.
VORSICHTSMASSNAHMEN
9
Deutsch
LCD-Display
Wenn der kalte Monitor in einen temperierten Raum gebracht wird oder wenn die
Raumtemperatur schnell steigt, kann sich im Inneren des Monitors und an seiner
Außenseite Kondensat bilden. Schalten Sie den Monitor in diesem Fall nicht ein und
warten Sie, bis das Kondensat trocknet, da der Monitor ansonsten beschädigt werden
könnte.
Um zu vermeiden, dass sich die Leuchtdichte durch lange Nutzungszeiten verändert,
und eine gleichbleibende Leuchtdichte zu gewährleisten, wird eine niedrigere
Helligkeitseinstellung empfohlen.
Das LCD-Display wurde mit hochpräziser Technologie hergestellt. Beachten Sie jedoch,
dass fehlende oder leuchtende
Pixel keine Beschädigung des LCD-Monitors bedeuten müssen.
Anteil der effektiven Pixel: mindestens 99,9994%.
Die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Monitors hat eine begrenzte Lebensdauer.
Wenn Sie bemerken, dass der Bildschirm dunkler wird oder flackert, sollten Sie sich
an Ihren Händler wenden.
Drücken Sie keinesfalls fest auf das Display oder die Gehäuseseite, da der Bildschirm
hierdurch beschädigt werden kann. Wird das Display berührt, wenn die
Bildschirmanzeige dunkel oder schwarz ist, bleiben Fingerabdrücke zurück. Lassen Sie
die Bildschirmanzeige gegebenenfalls weiß oder schwarz, damit nur schwache
Fingerabdrücke zurückbleiben.
Bringen Sie keine scharfen Objekte (Bleistifte etc.) in die Nähe des Displays, da die
Display-Oberfläche hierdurch verkratzt werden könnte. Reinigen Sie das Display
keinesfalls mit einem schmutzigen oder rauen Tuch, da das Display hierdurch
beschädigt werden könnte.
Wenn die Bildschirmanzeige geändert wird, nachdem längere Zeit dasselbe Bild
angezeigt wurde, kann es sein, dass ein Nachbild erscheint. Verwenden Sie den
Bildschirmschoner oder den Timer, um zu vermeiden, dass die Bildschirmanzeige über
längere Zeit unverändert bleibt.
10
VORSICHTSMASSNAHMEN
Deutsch
1.
EINFUHRUNG
Vielen Dank, dass Sie sich für einen Farbmonitor von EIZO entschieden haben.
1-1. Leistungsmerkmale
z Kompatibel mit zwei Eingangstypen
z Kompatibel mit DVI-Digitaleingang (siehe S. 53) (TMDS siehe S. 54)
z Kompatibel mit ADC-Eingängen (Apple Display Connector)
z [Horizontale Abtastfrequenz]
Analog: 30 - 82 kHz
Digital: 30 - 65 kHz
[Vertikale Abtastfrequenz]
Analog: 49 - 86 Hz (1280 x 1024 49 - 76 Hz)
Digital: 59 - 61 Hz (VGA-Text: 69 - 71 Hz))
[Auflösung]
1280 Punkte x 1024 Zeilen
z Konturenverbesserungsfunktion für Justage vergrößerter Bilder (siehe S. 34)
z Unterstützung für den sRGB-Standard (siehe S. 54)
z Feinkontrast-Modi – ermöglichen die Auswahl einer optimalen Betriebsart für die
Bildschirmanzeige (S. 26)
z Anwendungssoftware „UniColor Pro“ zur Simulation der Ansicht von Benutzern
mit eingeschränktem Farbsehvermögen ist enthalten (siehe EIZO-Diskette mit
LCD-Dienstprogramm).
z Integriertes Dienstprogramm „ScreenManager Pro for LCD“ (für Windows) zum
Steuern des Monitors über einen PC mit Maus und Tastatur (siehe CDROM mit
EIZO LCD-Dienstprogramm)
z Höhenverstellbare Standfuß (im Lieferumfang enthalten)
z Extrem schmaler Rahmen (im Lieferumfang enthalten)
z Hochformat/Querformat-Unterstützung
1-2. Lieferumfang
Sollten Teile fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.
z LCD-Monitor
z Netzkabel
z „EIZO LCD Utility Disk“ CD-ROM
– Benutzerhandbuch zu „UniColor Pro“
z Signalkabel (FD-C39)
z Bedienungsanleitung (Diese
Bedienungsanleitung)
z Signalkabel (FD-C16)
z ScreenManager-Kurzanleitung
z EIZO USB-Kabel (MD-C93)
z BEGRENTZE GARANTIE
HINWEIS
z Es wird empfohlen, das Verpackungsmaterial für spätere Transporte des
Monitors aufzubewahren.
z Das USB-Kabel von EIZO wird verwendet, wenn die Software auf der „EIZO LCD
Utility Disk“ benutzt werden soll. Anweisungen zur Installation dieses
Dienstprogramms finden Sie im jeweiligen Benutzerhandbuch auf der CD-ROM.
1. EINFUHRUNG
11
Deutsch
1-3. Bedienelemente und Anschlüsse
Vorderseite
(2)
(1)
Feinkontrast-Menü
Bedienfeld
SIGNAL
1-2
MODE
AUTO
ENTER
(3) (4) (5) (6)
(7)
(8) (9)
(1)
ScreenManager®
(2)
Hauptnetzschalter
(3)
Eingangssignal-Wahltaste
(4)
Taste für automatische Bildjustage (Auto)*1
(5)
Mode-Taste
(6)
Eingabetaste (Enter)
(7)
Steuertasten (Links, Unten, Oben, Rechts)*2
(8)
Netzschalter
(9)
Betriebsanzeige*3
Blau
Bildschirmanzeige
Gelb
Energiespar-Modus
Gelb blinkend (jeweils 2-fach)
Energiespar-Modus, nur digital
Gelb, langsam blinkend
Ausgeschaltet (Netzspannung eingeschaltet)
Aus
Ausgeschaltet
*1 Wenn Sie die Mode-Taste einmal drücken, erscheint das Menü „Feinkontrast“. Wenn Sie
die Mode-Taste zweimal drücken, können Sie einen Feinkontrast-Modus wählen. Das
ScreenManager-Hauptmenü und das Feinkontrast-Menü können nicht gleichzeitig
angezeigt werden.
*2 Die Funktion dieser Tasten ändert sich in Oben, Links, Rechts, Unten, wenn für
<Ausrichtung> im ScreenManager-Menü < Andere Funktion > die Einstellung
„Hochformat“ gewählt wird (siehe S. 25).
*3 Blau Leuchtanzeige, wenn Bildschirm angezeigt wird (Betriebs-Modus), jetzt nicht
leuchtend, siehe S. 28. Angaben zur Betriebsanzeige der „Abschaltfunktion“ (S. 27).
12
1. EINFUHRUNG
Deutsch
Rückseite
(10)
(11)
Unterseite
(12)(13)(14) (15)
(10) Höhenverstellbarer Standfuß (abnehmbar)*4
(11) Sicherheitskabelanschluss*5
(12) DVI-I-Eingang (SIGNAL 1, SIGNAL 2)
(13) USB-Port (1 x Upstream)
(14) USB-Port (2 x Downstream)
(15) Netzanschluss
*4 Der LCD-Monitor unterstützt die Hochformat/Querformat-Anzeige (d. h., der Bildschirm
kann um 90° im Uhrzeigersinn gedreht werden).
Verwenden Sie für die Hochformat-Anzeige die entsprechende Software.
Der LCD-Monitor kann optional an einen Schwenkarm installiert werden, wenn der Standfuß entfernt wird (siehe S. 42).
*5 Ermöglicht den Anschluss eines Sicherheitskabels.
Unterstützt das Sicherheitssystem Kensington MicroSaver.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Kensington Technology Group
2855 Campus Drive, San Mateo, CA 94403 USA
Tel.: 800-650-4242, x3348, Intl: 650-572-2700, x3348
Fax: 650-572-9675
http://www.kensington.com
1. EINFUHRUNG
13
Deutsch
2.
KABELANSCHLÜSSE
2-1. Vor dem Anschließen
Bevor Sie Ihren Monitor an einen PC anschließen, müssen Sie die Bildschirmeinstellungen
(Auflösung (siehe S. 53) und Frequenz) wie in der nachfolgenden Tabelle dargestellt anpassen.
HINWEIS
z Wenn Ihr Rechner und Ihr Monitor VESA DDC unterstützen, werden die richtige
Auflösung und Bildwiederholfrequenz automatisch eingestellt, wenn Sie den Monitor
an den Rechner anschließen. Manuelle Schritte sind hierfür nicht erforderlich.
Analoger Eingang
Auflösung
Frequenz
Punktfrequenz
640
×
480
67 Hz
Apple Macintosh
640
×
480
~ 85 Hz
VGA, VESA
720
×
400
70 Hz
VGA TEXT
800
×
600
~ 85 Hz
VESA
832
×
624
75 Hz
Apple Macintosh
1024
×
768
~ 85 Hz
VESA
1152
×
864
75 Hz
1152
×
870
75 Hz
Apple Macintosh
1152
×
900
~ 76 Hz
SUN WS
1280
×
960
75 Hz
Apple Macintosh
1280
×
960
60 Hz
VESA
1280
×
1024
67 Hz
SUN WS
1280
×
1024
~ 75 Hz
VESA
135 MHz (Max.)
Hinweise
VESA
Digitaler Eingang
Der Monitor reklamiert nur die nachfolgend aufgeführen Auflösungen.
14
Resolution
Frequency
640
×
480
60Hz
VGA
720
×
400
70Hz
VGA TEXT
720
×
480
60Hz
800
×
600
60Hz
1024
×
768
60Hz
VESA
1280
×
1024
60Hz
VESA
2. KABELANSCHLÜSSE
Dot Clock
108 MHz (Max.)
Remarks
VESA Safe Mode
VESA
Deutsch
2-2. Anschließen des Signalkabels (Für Rechner
mit D-Sub- oder DVI-Anschluss)
HINWEIS
z Vergewissern Sie sich, dass PC und Monitor ausgeschaltet sind.
1.
Stecken Sie das eine Ende des Signalkabels in den Anschluss an
der Rückseite des Monitors und das andere Kabelende in den
Videoanschluss des PCs.
Sichern Sie die Verbindung anschließend, indem Sie die Schrauben festziehen.
Netzkabel
Analoger Eingang
Signalkabel
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C16)
Anschluss des PC
PC
Video-Ausgang Mini-DSub, 15-polig
z
Standardmäßige
Grafikkarte
Video-Eingang (Monitor) /
DVI
z
Macintosh G3 (Blau &
Weiß) / G4 (VGA)
Digitaler Eingang
Signalkabel
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C39)
Anschluss des PC
PC
Video-Ausgang DVI
z
Digitale Grafikkarte
Video-Eingang (Monitor) /
DVI
z
Power Mac G4 / G5
(DVI)
HINWEIS
z Der Monitor ist nicht kompatibel mit einem Power Mac G4/G5 ADC (Apple
Display Connector).
2. KABELANSCHLÜSSE
15
Deutsch
2.
Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der
Rückseite des Monitors.
3.
Klemmen Sie das Netzkabel und das Signalkabel in den hierfür
vorgesehen Kabelhalter an der Monitorrückseite.
HINWEIS
z Die kabel solten leicht durchhängen, damit die Bewegungsfähigkeit des
Standfußes nicht beeinträchtigt wird.
Kabelhalter
4.
Stecken Sie das andere Ende des Netzkabels in eine Wandsteckdose.
Die Betriebsanzeige des Monitors blinkt langsam gelb.
WARNUNG
Zum Anschließen an die landesspezifische StandardNetzspannung das beiliegende Netzkabel verwenden.
Sicherstellen, dass die Nennspannung des Netzkabels nicht
überschritten wird.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
Stromversorgung: 100 - 120/200 - 240 Vac 50/60 Hz
Schließen Sie das Gerät nur an eine ordnungsgemäß
geerdete Steckdose an.
Andernfalls besteht Brand- oder Stromschlaggefahr.
16
2. KABELANSCHLÜSSE
Deutsch
5.
Schalten Sie den PC ein.
Daraufhin leuchtet die Betriebsanzeige des Monitors (Blau).
Wenn kein Bild erscheint, ermitteln Sie mit Hilfe des Kapitels „7.
FEHELRBESEITIGUNG“ (siehe S. 44) die Ursache dieses Problems.
Schalten Sie nach Abschluss Ihrer Arbeiten den PC und den Monitor aus.
HINWEIS
z Nach dem Einschalten des Monitors wird in der rechten oberen Ecke des
Bildschirms einige Sekunden lang angezeigt, welches Eingangssignal anliegt
(Signal 1 oder 2/Analog oder Digital).
z Justieren Sie die Helligkeit des Bildschirms in Abhängigkeit von der Umgebung. Ein
zu heller oder zu dunkler Bildschirm kann zu einer Überlastung der Augen führen.
z Halten Sie ausreichende Pausenzeiten ein (empfehlenswert ist eine 10-minütige
Pause pro Stunde).
6.
Wenn Sie die Software „UniColor Pro“ oder „ScreenManager Pro for
LCD“ (Windows-Version) verwenden: Verbinden Sie über das USBKabel den Port zum Heraufladen am Bildschirm mit dem USB-Port
zum Herunterladen am PC (falls Ihr PC USB unterstützt) oder mit
einem anderen geeigneten Anschluss. „5.EINSATZBEREICHE FÜR
DEN (Universal Serial Bus)“(siehe S. 40)
Wenn Sie das USB-Kabel angeschlossen haben, kann die USB-Funktion
automatisch eingerichtet werden. Weitere Informationen zu „UniColor Pro“
und „ScreenManager Pro for LCD“ enthält das jeweilige Benutzerhandbuch auf
der CD-ROM.
2. KABELANSCHLÜSSE
17
Deutsch
2-3. Anschließen des Signalkabels
(Für Rechner mit ADC-Eingang)
HINWEIS
z Vergewissern Sie sich, dass PC und Monitor ausgeschaltet sind.
1.
Stecken Sie das eine Ende des Signalkabels in den Anschluss an
der Rückseite des Monitors und das andere Kabelende in den
Videoanschluss des PCs.
Sichern Sie die Verbindung anschließend, indem Sie die Schrauben festziehen.
Netzkabel
Eingang des Signals über den ADC-Eingang
Signalkabel
Signalkabel (mitgeliefert FD-C39)
+ ADC-DVI-Video- Adapter (im
Fachhandel erhältlich)
Anschluss des PC
Video-Ausgang ADC
Video-Eingang (Monitor) /
DVI
PC
z
Power Mac G4 / G5
(ADC)
HINWEIS
z Ein ADC-DVI-Video-Adapter ist erforderlich, wenn der Monitor an einen Power
Mac G4 / G5 angeschlossen wird. Der Adapter ist im Fachhandel erhältlich.
2.
18
Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der
Rückseite des Monitors.
2. KABELANSCHLÜSSE
Deutsch
3.
Klemmen Sie das Netzkabel und das Signalkabel in den hierfür
vorgesehen Kabelhalter an der Monitorrückseite.
HINWEIS
z Die kabel solten leicht durchhängen, damit die Bewegungsfähigkeit des
Standfußes nicht beeinträchtigt wird.
Kabelhalter
4.
Stecken Sie das andere Ende des Netzkabels in eine
Wandsteckdose.
Die Betriebsanzeige des Monitors blinkt langsam gelb.
WARNUNG
Zum Anschließen an die landesspezifische StandardNetzspannung das beiliegende Netzkabel verwenden.
Sicherstellen, dass die Nennspannung des Netzkabels nicht
überschritten wird.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
Stromversorgung: 100 - 120/200 - 240 Vac 50/60 Hz
Schließen Sie das Gerät nur an eine ordnungsgemäß
geerdete Steckdose an.
Andernfalls besteht Brand- oder Stromschlaggefahr.
5.
Drücken Sie die Netzschalter, während Sie die Taste für die
Auswahl des Eingangssignal-Wahltaste gedrückt halten.
Daraufhin erscheint das Menü zur Wahl des Eingangssignals auf dem Bildschirm.
2. KABELANSCHLÜSSE
19
Deutsch
SIGNAL
MODE
1-2
AUTO
Mode-Taste
ENTER
Eingabetaste
EingangssignalWahltaste
6.
Netzchalter
Steuertasten
Betriebsanzeige
(Links, Unten, Oben, Rechts)
Ändern Sie in diesem Menü die Eingangssignaleinstellung in
„ADC“.
Drücken Sie die Enter-Taste um die Einstellung zu bestätigen und das Menü zu
schließen.
7.
Schalten Sie den PC ein.
Daraufhin leuchtet die Betriebsanzeige des Monitors (Blau).
Wenn kein Bild erscheint, ermitteln Sie mit Hilfe des Kapitels „7.
FEHELRBESEITIGUNG“ (siehe S. 44) die Ursache dieses Problems.
Schalten Sie nach Abschluss Ihrer Arbeiten den PC und den Monitor aus.
HINWEIS
z Bei einem Wechsel des Signalanschlusses (außer ADC), müssen Sie das
Eingangswahl-Menü erneut öffnen und wieder die Einstellung „Standard“ wählen.
z Um die Einstellung im Menü <Andere Funktion> über den ScreenManager
zurückzustellen, werden die Einstellungen von <Input Selection> wieder auf die
Standardeinstellung gesetzt.
z Nach dem Einschalten des Monitors wird in der rechten oberen Ecke des
Bildschirms einige Sekunden lang angezeigt, welches Eingangssignal anliegt
(Signal 1 oder 2/Analog oder Digital).
z Justieren Sie die Helligkeit des Bildschirms in Abhängigkeit von der Umgebung.
Ein zu heller oder zu dunkler Bildschirm kann zu einer Überlastung der Augen
führen.
z Halten Sie ausreichende Pausenzeiten ein (empfehlenswert ist eine 10-minütige
Pause pro Stunde).
20
2. KABELANSCHLÜSSE
Deutsch
2-4. Anschließen von zwei PCs an den Monitor
Über die Eingänge Signal 1 und Signal 2 an der Rückseite des Monitors können zwei
PCs angeschlossen werden.
Beispiel
DVI-I-Eingang
(SIGNAL 1) (SIGNAL 2)
PC 1
PC 2
Beispiel
1
Digital
DVI
Beispiel
2
Analog
Beispiel
3
Beispiel
4
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C39)
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C16)
D-Sub, Analog
15polig
D-Sub, Signalkabel
15(mitgeliefert FD-C16)
polig
Signalkabel
(FD-C16 Optional)
D-Sub, Analog
15polig
Digital
DVI
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C39)
Signalkabel
(FD-C39 Optional)
DVI
Digital
ADC
Signalkabel
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C39) (mitgeliefert FD-C16)
+ ADC-DVI-VideoAdapter (im
Fachhandel erhältlich)
Digital
D-Sub, Analog
15polig
2. KABELANSCHLÜSSE
21
Deutsch
Wahl des aktiven Eingangs
Benutzen Sie die Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds, um zwischen den
Eingängen SIGNAL 1 und SIGNAL 2 umzuschalten. Bei jeder Tastenbetätigung
ändert sich die aktuelle Auswahl. Bei einem Signalwechsel wird einige Sekunden lang
angezeigt, welcher Signaltyp momentan anliegt (Signal 1 oder 2/ Analog oder Digital).
Eingangssignal-Wahltaste
SIGNAL
MODE
1-2
AUTO
ENTER
Automatische Auswahl des Eingangssignals
Bei Einsatz von zwei Signalquellen (PCs) bestimmt diese Position, welcher der
angeschlossenen PCs den Monitor ansteuert bzw. welches der anliegenden
Eingangssignale Priorität hat. Der Monitor überwacht die Signaleingänge permanent,
um bei Bedarf automatisch das über die Funktion „Signal-Priorität“ vereinbarte
Eingangssignal zu aktivieren (siehe nachfolgende Tabelle). Ist eine Priorität vereinbart
worden, aktiviert der Monitor automatisch den betreffenden Signaleingang, sobald
ein Signalwechsel für diesen Eingang registriert wird.
Liegt nur ein Signal (an einem der beiden Eingänge) an, wird dieses Signal
automatisch erkannt und für die Anzeige verarbeitet.
Priorität
Funktion
1
Liegen Signale an beiden Eingängen an, wird das Signal 1 in
(SIGNAL 1 -- DVI-I- folgenden Fällen vorrangig behandelt:
Eingang)
z Wenn der Monitor eingeschaltet ist
z
Wenn ein Signalwechsel an Eingang „Signal 1“ erfolgt
(auch dann, wenn Eingang „Signal 2“ momentan aktiv ist)
2
(SIGNAL 2 -- 15poliger D-SubMiniatureingang)
Liegen Signale an beiden Eingängen an, wird das Signal 2 in
folgenden Fällen vorrangig behandelt:
Manuell
In dieser Betriebsart erfolgt keine automatische Erkennung der
Eingangssignale. Die Auswahl des aktiven Eingangs erfolgt über die
Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds.
z
Wenn der Monitor eingeschaltet ist
z
Wenn ein Signalwechsel an Eingang „Signal 2“ erfolgt
(auch dann, wenn Eingang „Signal 1“ momentan aktiv ist)
HINWEIS
z Hinweis zum Energiespar-Modus
Ist „1“ oder „2“ gewählt, wird der Energiespar-Modus des Monitors nur aktiviert,
wenn sich beide PCs im Energiespar-Modus befinden.
22
2. KABELANSCHLÜSSE
Deutsch
3.
SCREENMANAGER
3-1. Einsatz des ScreenManager
Der ScreenManager ermöglicht eine Anpassung der Bildschirmeigenschaften über das
Hauptmenü sowie die schnelle Auswahl eines Feinkontrast-Modus.
Feinkontrast-Menü
[Beispiel]
Custom
Hauptmenü
Steuertasten
Links, Unten, Oben, Rechts
SIGNAL
MODE
1-2
AUTO
ENTER
Mode-Taste
Eingabetaste
Taste für automatische Bildjustage (Auto)
HINWEIS
z Das Hauptmenü und das Feinkontrast-Menü können nicht gleichzeitig aktiv sein.
1.
ScreenManager aktivieren
Betätigen Sie die Enter-Taste an der Vorderseite des Monitors, um das
Hauptmenü des ScreenManager aufzurufen.
2.
3.
Justieren und Einstellen
(1)
Wählen Sie mit Hilfe der Steuertasten das gewünschte Untermenü, und
drücken Sie die Enter-Taste. Auf dem Bildschirm erscheint jetzt das
gewählte Untermenü.
(2)
Benutzen Sie die Steuertasten, um das Symbol für den zu ändernden
Parameter anzusteuern, und betätigen Sie die Enter-Taste. Ein Menü mit
den verfügbaren Einstellungen erscheint.
(3)
Nehmen Sie die erforderlichen Justagemaßnahmen mit Hilfe der
Steuertasten vor und drücken Sie die Enter-Taste, um die vorgenommenen
Einstellungen zu speichern.
ScreenManager verlassen
(1)
Um zum Hauptmenü zurückzukehren, müssen Sie das Symbol <Zurück>
anklicken oder die Steuertaste „Unten“ zweimal betätigen und
anschließend die Enter-Taste drücken.
(2)
Um den ScreenManager zu verlassen, müssen Sie das Symbol <Beenden>
anklicken oder die Steuertaste „Unten“ zweimal betätigen und
anschließend die Enter-Taste drücken.
3. SCREENMANAGER
23
Deutsch
HINWEIS
z Sie können das ScreenManager-Menü auch durch zweimaliges Drücken
der Enter-Taste verlassen.
Feinkontrast-Menü
Über die linke oder rechte Taste können Sie einen Bildschirmanzeige-Modus
direkt auswählen (6 Feinkontrast-Modi, Text, Picture, Movie, Custom, sRGB
oder External). Um das Menü zu verlassen, einfach die Enter-Taste betätigen .
3-2. Justagen und Einstellungen
Die nachstehende Tabelle zeigt sämtliche ScreenManager-Menüs für die Justage und
Einstellung des Monitors. „*“ kennzeichnet Parameter, die nur für den analogen
Eingang eingestellt werden können, „**“ kennzeichnet Parameter, die nur für den
digitalen Eingang relevant sind.
Hauptmenü
Bildparameter
Untermenü
Referenz
Clock
*
Phase
*
Bildposition
*
Auflösung
*
Bereich
*
4-1. Bildjustage (S. 29)
Glätten
Signalfilter
Farbe
(Custom)*1
*
Helligkeit
4-3. Farbeinstellungen (S. 35)
Temperatur
Gamma
Sättigung
Farbton
Gain-Einstellung
6 Farben
Zurücksetzen
PowerManager
24
DVI DMPM
**
VESA DPMS
*
3. SCREENMANAGER
4-4. Energiespareinstellungen (S. 38)
Deutsch
Hauptmenü
Andere
Funktion
Untermenü
Bildgröße
Randintensität
Referenz
4-2. Anzeigen niedriger Auflösungen
(S. 33)
Signal-Priorität
Automatische Auswahl des
Eingangssignals (S. 22)
Abschaltfunktion
Abschaltfunktion des Monitors
aktivieren/deaktivieren (S. 27)
Signalton
Signaltongeber des Monitors auf
aktivieren/deaktivieren (S. 51)
Menü
Menü Größe
Einstellung
Menü-Position
Menügröße ändern.
Menüposition ändern
Einschaltzeit
Menü-Anzeigedauer einstellen.*2
Transparent
Hintergrund-Transparenz einstellen.
Ausrichtung
Ausrichtung im ScreenManager für
Hochformat-Position des Monitors
ändern.
Netzkontroll-LED
Grüne Anzeige leuchtet jetzt nicht mehr,
wenn Bildschirm angezeigt wird (S. 28)
Zurücksetzen
Werkseitige Standardeinstellungen
aktivieren (S. 50)
Informationen
Informationen
ScreenManager-Einstellungen,
Modellbezeichnung, Seriennummer und
Betriebsstunden überprüfen.*3
Sprache
Englisch, Deutsch,
Französisch, Spanisch,
Italienisch, Schwedisch
und Japanisch
Arbeitssprache für ScreenManager
wählen.
*1 Die obige Tabelle zeigt die Untermenüs für den Modus „Custom“ .
*2 Die Anzeigezeit des Feinkontrast-Menüs kann nicht geändert werden.
*3 Aufgrund der Kontrollen im Werk ist der Monitor bei Auslieferung möglicherweise bereits
mehr als 0 Betriebsstunden gelaufen.
3. SCREENMANAGER
25
Deutsch
3-3. Feinkontrast
Hier können Sie einen optimalen Modus für die Bildschirmanzeige wählen.
Modus-Auswahl
Über die linke oder rechte Taste können Sie den gewünschten Anzeige-Modus direkt
auswählen. Zur Verfügung stehen 6 Feinkontrast-Modi sowie „Text“, „Picture“,
„Movie“, „sRGB“, „Custom“ und „External“. Die Anpassung der Farbeinstellungen
für jeden Modus erfolgt im ScreenManager-Menü <Farbe>.
Beenden
Betätigen Sie die Enter-Taste, um das Menü zu verlassen.
Eingabetaste
Feinkontrast-Menü
[Beispiel] Custom
Mode-Taste
SIGNAL
MODE
1-2
AUTO
ENTER
Gewählter Modus
Aktuelle
Einstellungen für
Helligkeit,
Temperatur und
Gamma
Feinkontrast-Modus
Folgende Feinkontrast-Modi stehen zur Auswahl:
Text
Für Text in einem Textverarbeitungs- oder Kalkulationsprogramm.
Picture
Für Fotos oder Bilder
Movie
Für animierte Bilder
Custom
Für die Einrichtung individueller Farbeinstellungen
sRGB
Für die Anzeige von Bildern auf Basis der Originalfarben (z. B. über das
Internet)
External
Simulation der Farbsichtigkeit mithilfe von „UniColor Pro“ (siehe
Benutzerhandbuch auf der CD-ROM)
Farbwiedergabe durch Einstellung geeigneter Werte für die Parameter
„Farbkoordinate“ und „Gamma-Wert“ mit Hilfe von „ScreenManager Pro für
LCD“ (siehe EIZO-Diskette mit LCD-Dienstprogramm)
Farbjustage für die Bildschirmanzeige-Modi
Die Einstellungen für <Helligkeit>, <Temperatur> und <Gamma> können Sie im
Feinkontrast-Menü anpassen, indem Sie über die Steuertaste Oben/Unten zunächst ein
Funktionssymbol wählen und anschließend die Justage über die Taste Links/Rechts
vornehmen. (In einigen Anzeige-Modi sind für die Parameter <Temperatur> und/oder
<Gamma > Standardwerte vorgegeben, die nicht geändert werden können.)
26
3. SCREENMANAGER
Deutsch
Feinjustagen
Umfassende Farbeinstellungen für die einzelnen Modi sind im Menü <Farbe> des
ScreenManager (S. 35) möglich.
3-4. Nützliche Funktionen
Justiersperre
Verhindern Sie mit Hilfe der Justiersperre ungewollte Änderungen.
Gesperrt
Entsperrt
z
Justage und Einstellungen im ScreenManager über
Taste für automatische Bildjustage
z
Taste für automatische Bildjustage (Auto)
z
Auswählen des Feinkontrast Modus durch die Steuertasten /
Justagen
z
Eingangssignal-Wahltaste
[Zum Sperren]
(1)
Monitor durch Drücken des im Bedienfeld befindlichen Netzschalters
ausschalten.
(2)
Monitor mit gedrückt gehaltener Taste für automatische Bildjustage (AUTO)
wieder einschalten.
[Zum Entsperren]
(1)
Monitor durch Drücken des im Bedienfeld befindlichen Netzschalters
ausschalten.
(2)
Monitor mit gedrückt gehaltener Taste für automatische Bildjustage (AUTO)
wieder einschalten.
Abschaltfunktion
Die Abschaltfunktion veranlasst, dass der Monitor nach einer vordefinierten Zeit
automatisch in den Energiespar-Modus wechselt. Diese Funktion dient dazu, das
Nachbild, das bei LCD-Monitoren üblicherweise entsteht, wenn der Bildschirm für
längere Zeit unbenutzt aktiv bleibt, zu vermindern.
[Vorgehensweise]
(1)
Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> des ScreenManager die Position
<Abschaltfunktion>.
(2)
Wählen Sie „Ein“ und drücken Sie die Taste „Rechts“ oder „Links“, um die
„Einschaltzeit“ einzustellen (1 bis 23 Stunden).
3. SCREENMANAGER
27
Deutsch
[Abschaltsystem]
PC
Monitor
Betriebsanzeige
Einschaltzeit (1 bis 23
Stunden)
Betrieb
Blau
Letzte 15 Min. der An-Zeit
Vorwarnung*1
Blau blinkend
An-Zeit abgelaufen
Ausgeschaltet
Gelb, langsam blinkend
*1 15 Minuten, bevor der Monitor automatisch in den Energiespar-Modus wechselt, wird eine
Vorwarnung ausgegeben (Betriebsanzeige blinkt Blau). Um das Umschalten in den Abschalt-Modus zu verzögern, können Sie während dieser 15 Minuten den Netzschalter
betätigen. Der Monitor bleibt daraufhin weitere 90 Minuten aktiv.
[Vorgehensweise]
Betätigen Sie den Netzschalter.
HINWEIS
z Die Abschaltfunktion ist auch dann verfügbar, wenn der PowerManager aktiv ist.
In diesem Fall wird jedoch vor dem Ausschalten des Monitors kein akustisches
Signal ausgegeben.
Einstellung der Netzkontroll-LED
Sie können die Stromversorgungsanzeige abschalten. Diese Funktion ist im Modus für
mehrere Bildschirme verfügbar.
[Vorgehensweise]
(1)
Wählen Sie <Netzkontroll-LED> im ScreenManager-Menü <Andere
Funktion>.
(2)
Wählen Sie „Inaktiv“.
Ausblenden des EIZO-Logos
Nach dem Einschalten des Monitors wird das EIZO-Logo eine Zeit lang angezeigt.
Mit der nachfolgend beschriebenen Funktion können Sie das Logo ein- oder
ausblenden. (Standardmäßig wird das Logo angezeigt.)
[Ausblenden des Logos]
Monitor ausschalten und mit gedrückt gehaltener Enter-Taste wieder einschalten.
[Einblenden]
Monitor ausschalten und mit gedrückt gehaltener Enter-Taste wieder einschalten.
28
3. SCREENMANAGER
Deutsch
4.
JUSTAGE
4-1. Bildjustage
HINWEIS
z Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 30 Minuten warten,
um eine ausreichende Monitorstabilisierung zu gewährleisten.
Basierend auf den Voreinstellungen wird ein an den digitalen Eingang übergebenes Bild auf dem Monitor korrekt dargestellt.
Justage für Analog
Justagemaßnahmen für den LCD-Monitor sollten durchgeführt werden, um ein
Flackern des Bildschirms zu unterdrücken und die Bildposition zu korrigieren. Für
jeden Anzeige-Modus existiert nur eine korrekte Bildposition. Außerdem wird
empfohlen, bei erstmaliger Installation des Monitors oder bei Änderungen des
Systems die ScreenManager-Funktion zu nutzen.
Vorgehensweise
1.
Betätigen Sie die Taste für die automatische Bildjustage (Auto) an
der Vorderseite des Monitors.
Die Meldung „Bei erneuter Betätigung geht Einstellung verloren.“ erscheint und
wird etwa 5 Sekunden lang angezeigt. Drücken Sie, solange die Meldung
angezeigt wird, erneut die Taste für automatische Bildjustage, um Clock, Phase,
Bildposition und Auflösung automatisch einzustellen. Wollen Sie den
Bildschirm nicht justieren, drücken Sie die Taste nicht nochmals.
HINWEIS
z Die automatische Justagefunktion ist für Macintosh- und AT-kompatible
PCs gedacht, die unter Windows eingesetzt werden. In folgenden Fällen ist
diese Funktion möglicherweise nicht verfügbar:
Wenn Sie mit einem AT-kompatiblen PC unter MS-DOS arbeiten (d. h.
nicht unter Windows). Wenn für das „Hintergrund“ - oder „Desktop“ -Muster
die Hintergrundfarbe Schwarz gewählt wurde.
Kann das Bild mit Hilfe der Auto-Taste nicht justiert werden, befolgen
Sie die nachstehenden Anweisungen, um eine Justage vorzunehmen.
Wenn Sie das Bild justieren können, fahren Sie fort mit Schritt 4.
4. JUSTAGE
29
Deutsch
2.
Starten Sie das „Bildjustage-Programm“
Lesen Sie zunächst die Datei „Readmede.txt“. Installieren und starten Sie
anschließend das Programm für die Bildjustage von der EIZO-Diskette mit den
LCD-Dienstprogrammen. Schrittweise Hilfestellung zur Justage geben die
Bildschirmanweisungen. (Bei Einsatz von Windows kann das Programm direkt
aus dem Menüfenster der CD-ROM heraus gestartet werden.)
HINWEIS
z Ist für das Betriebssystem des Benutzers keine Dienstprogrammdiskette
verfügbar (z. B. OS/2), wird empfohlen, das nachfolgend abgebildete
Desktop-Muster zu wählen.
3.
Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen im Menü
<Bildparameter> des ScreenManager vor.
(1)
Auf dem Bildschirm erscheinen vertikale Balken/Streifen.
→
Parameter <Clock> justieren (siehe S. 53)
Wählen Sie <Clock> und beseitigen Sie die Streifen mit Hilfe der
Steuertasten „Rechts“ und „Links“. Halten Sie die Steuertasten nicht
längere Zeit gedrückt, da sich der Justagewert schnell ändert und der
optimale Justagepunkt auf diese Weise nur schwer zu finden ist.
Treten horizontales Flackern, Unschärfen oder Streifen auf, fahren Sie
weiter unten mit der Justage des Parameters <Phase> fort.
30
4. JUSTAGE
Deutsch
(2)
Auf dem Bildschirm erscheinen horizontale Balken/Streifen.
→
Parameter <Phase> justieren (siehe S. 54).
Wählen Sie <Phase> und beseitigen Sie horizontales Flackern, Unschärfen
oder Streifen mit Hilfe der Steuertasten „Rechts“ und „Links“.
HINWEIS
z Abhängig von dem eingesetzten PC lassen sich die horizontalen
Streifen gegebenenfalls nicht vollständig beseitigen.
(3)
Die Bildposition ist nicht korrekt.
→
Parameter <Bildposition> justieren
Die korrekte Bildposition auf dem LCD-Monitor ist durch die
vorgegebene Anzahl und Position der Pixel definiert. Der Parameter
<Bildposition> verschiebt das Bild an die korrekte Position.
Wählen Sie <Bildposition> und korrigieren Sie die Position mit den
Steuertasten „Oben“, „Unten“, „Rechts“ und „Links“.
Falls im Anschluss an die Justage der Bildposition eine Verzeichnung in
Form von vertikalen Balken oder Streifen auftritt, müssen Sie zum Menü
<Clock> zurückkehren und die vorangehend beschriebene
Justagemaßnahme erneut vornehmen. („Clock“ → „Phase“ →
„Bildposition“)
4. JUSTAGE
31
Deutsch
(4)
Der Anzeigebereich ist kleiner oder größer als der tatsächliche Bildschirminhalt.
→
Parameter <Auflösung> justieren
Eine Justage ist erforderlich, wenn die Auflösung des Eingangssignals und
die dargestellte Auflösung voneinander abweichen.
Klicken Sie auf „Auflösung“, und bestätigen Sie die hier angezeigte
Auflösung, wenn diese mit der eingegebenen Auflösung übereinstimmt. Ist
dies nicht der Fall, müssen Sie die vertikale Auflösung mit Hilfe der
Tasten „Oben“ und „Unten“ anpassen. Die Anpassung der
Horizontalauflösung erfolgt über die Tasten „Rechts“ und „Links.“
Kleiner als der tatsächliche Bildschirminhalt
Anpassung des
Anzeigebereichs an die
tatsächliche Bildgröße
Größer als der tatsächliche Bildschirminhalt
4.
Stellen Sie den Bereich des Ausgangssignals ein (dynamischer
Bereich).
→
Parameter <Bereich> (siehe S. 53) im Menü
<Bildparameter> justieren.
Dieser Parameter steuert den Ausgangssignalbereich zur Anzeige aller
Farbstufen (256 Farben).
[Vorgehensweise]
Wählen Sie im Menü <Bildparameter> des ScreenManagers <Bereich>. Nun
erscheint die Meldung „Bisherige Einstellung überschreiben? Nochmals
betätigen“. Betätigen Sie nach dem Aufruf des Menüs <Bereich> die
Bedienfeldtaste Auto, um den Bereich automatisch einzustellen. Die
Bildschirmanzeige verschwindet vorübergehend, und der Farbbereich für die
Anzeige aller Farbstufen des aktuellen Ausgangssignals wird eingestellt.
32
4. JUSTAGE
Deutsch
4-2. Anzeigen niedriger Auflösungen
Bei niedrigeren Auflösungen wird die Anzeige automatisch bildschirmfüllend
vergrößert. Bei Bedarf können Sie die Bildschirmgröße jedoch über die Funktion
„Bildgröße“ im Menü „Andere Funktion“ anpassen.
1.
Vergrößern der Bildschirmanzeige bei niedriger Auflösung.
→
<Bildgröße> wählen
Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> die Position <Bildgröße>, und stellen
Sie die Bildgröße mit Hilfe der Taste „Oben“ und „Unten“ ein.
Menü
Funktion
Vollbild
Zeigt das Bild auf dem gesamten Bildschirm an, unabhängig von der
Bildauflösung. Da die vertikale und die horizontale Auflösung in
unterschiedlichen Schrittgrößen erhöht werden, kann das Bild
gegebenenfalls verzeichnet sein.
Vergrößert
Zeigt das Bild auf dem gesamten Bildschirm an, unabhängig von der
Bildauflösung. Da die vertikale Auflösung und die horizontale
Auflösung in gleichen Schrittgrößen erhöht werden, kann am linken/
am rechten oder am oberen/unteren Rand des Bildschirms ein Rand
bleiben.
Normal
Stellt das Bild mit der tatsächlichen Bildschirmauflösung dar.
Beispiel: Anzeige 1024 x 768
Vollbild
(Standardeinstellung)
Vergrößert
Normal
(1280 × 1024)
(1280 × 960)
(1024 × 768)
4. JUSTAGE
33
Deutsch
2.
Verbessern Sie die Konturen unscharfer Texte bei vergrößerter
Darstellung.
→
Einstellung des Parameters <Glätten> ändern
Wählen Sie eine Glättungseinstellung zwischen 1 und 5 (weich – scharf).
Rufen Sie im Menü „Bildparameter“ die Option <Glätten> auf und nehmen Sie
die erforderliche Justage über die rechte oder linke Taste vor.
HINWEIS
z Bei folgenden Bildschirmauflösungen ist „Glätten“ deaktiviert:
1280 x 1024
Bei horizontaler und vertikaler Verdoppelung der Bildgröße (d. h. bei
Vergrößerung von 640 x 480 auf 1280 x 960 ) wird automatisch ein
scharfes Bild erzielt. In diesem Fall ist diese Funktion daher nicht
erforderlich.
3.
Stellen Sie die Intensität des schwarzen Anzeigebereichs rund um
das dargestellte Bild ein.
→
Parameter <Randintensität> justieren
Im <Vergrößert> Modus oder dem <Vollvild> Modus ist der äußere Teil
„Randintenslät“ normalerweise schwarz. Wählen Sie im Menü <Andere
Funktion> die Position <Randintensität>, und justieren Sie die Randintensität
mit Hilfe der Tasten „Rechts“ und „Links.“
Randintensität
34
4. JUSTAGE
Deutsch
4-3. Farbeinstellungen
Die Farbeinstellungen für jeden Feinkontrast-Modus können über das Menü <Farbe>
des ScreenManager geändert bzw. angepasst werden.
Beim analogen Eingang müssen Sie den Parameter „Bereich“ (S. 32) vor
Durchführung der Farbeinstellungen justieren.
Justagepositionen
Welche Einstellungen vorgenommen werden können und welche Symbole im
ScreenManager erscheinen, hängt vom gewählten Feinkontrast-Modus ab.
„√“: Einstellbar/Justierbar „-“: Werkseitig fest vorgegeben
Feinkontrast-Modi
Symbol
Funktion
Text
Picture
Movie
Custom
sRGB
External
Helligkeit
*
√
√
√
√
√
√
Temperatur
*
√
√
√
√
–
–
Gamma
*
√
–
–
√
–
–
Sättigung
√
√
√
√
–
–
Farbton
√
√
√
√
–
–
GainEinstellung
–
–
–
√
–
–
6 Farben
–
–
–
√
–
–
Zurücksetzen
√
√
√
√
–
–
* Einstellung kann auch im Feinkontrast-Menü geändert werden (siehe S.24).
HINWEIS
z Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 30 Minuten warten,
um eine ausreichende Monitorstabilisierung zu gewährleisten. (Vor Beginn der
Justagemaßnahme sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, damit der Monitor
die korrekte Betriebstemperatur erreicht.)
z Wenn Sie im Menü <Farbe> die Option <Zurücksetzen> wählen, werden alle
Farbeinstellungen für den gewählten Modus auf die Standardwerte
zurückgesetzt.
4. JUSTAGE
35
Deutsch
z Die Prozentangaben signalisieren den aktuellen Pegel für die jeweilige
Justagemaßnahme. Sie dienen lediglich zu Referenzzwecken. (Wenn Sie die
Einstellungen ändern, um eine einheitlich weiße oder schwarze Anzeige zu
erzielen, weichen die Prozentwerte wahrscheinlich voneinander ab.)
Justagemaßnahmen
0
Menü
Helligkeit
Funktionsbeschreibung
Einstellen der
Bildschirmhelligkeit
Einstellbarer Bereich
0 ~ 100 %
HINWEIS
z
Temperatur
(S. 53)
Die Prozentangaben dienen lediglich zu Referenzzwecken.
Einstellen der Farbtemperatur
4000 ~ 10000 K
in 500-K-Schritten (einschließlich 9300 K).
HINWEIS
Gamma
(S. 54)
z
Wird der Wert auf „Aus“ festgelegt, wird das Display in der natürlichen
Farbtemperatur wiedergegeben.
z
Die Kelvin-Werte werden lediglich zu Referenzzwecken angezeigt.
z
Eine Farbtemperatur unter 4000 K oder über 10000 K ist ungültig.
(Der Parameter <Temperatur> wird auf „Aus“ gesetzt.)
Einstellen des Gammawerts
1,8 ~ 2,6 (in 0,2 Schritten)
HINWEIS
z
Sättigung
Bei Einstellung des Gamma-Werts wird der Einsatz eines digitalen
Signaleingangs empfohlen. Stellen Sie bei Einsatz des Monitors in
Verbindung mit analogen Eingangssignalen einen Gamma-Wert
zwischen 1,8 und 2,2 ein.
Ändern der Sättigung
-16 ~ 16
Bei Wahl des Mindestwerts (-16) erhalten
Sie ein Schwarzweißbild.
HINWEIS
z
Farbton
Die Einstellung der „Sättigung“ kann zu nicht darstellbaren Farbtönen
führen.
Ändern des Farbtons
-20 ~ 20
HINWEIS
z
36
4. JUSTAGE
Die Einstellung des Parameters „Farbton“ kann zu nicht darstellbaren
Farbtönen führen.
Deutsch
Menü
GainEinstellung
Funktionsbeschreibung
Ändern der einzelnen
Farbtöne (Rot, Grün und
Blau)
Einstellbarer Bereich
0 ~ 100%
Durch Justage der Anzeigefarben Rot,
Grün und Blau für die verschiedenen FarbModi können Sie eine individuelle
Farbumgebung definieren. Wählen Sie
eine Bilddarstellung mit weißem oder
grauem Hintergrund und justieren Sie die
<Gain-Einstellung>.
HINWEIS
6 Farben
Zurücksetzen
z
Die Prozentangaben dienen lediglich zu Referenzzwecken.
z
Durch Einstellen der <Temperatur> (S. 53) setzen Sie die aktuelle
<Gain-Einstellung> außer Kraft. Dadurch wird für den Parameter <GainEinstellung> wieder die Standardeinstellung aktiviert.
Einstellen von <Sättigung>
und <Farbton> für jede
einzelne Farbe (Rot, Gelb,
Grün, Zyan, Blau und
Magenta)
Farbton: -20 ~ 20
Aktivieren der Standardwerte
für die Farbeinstellungen der
gewählten Betriebsart
Wählen Sie „Zurücksetzen“.
Sättigung: -16 ~ 16
4. JUSTAGE
37
Deutsch
4-4. Energiespareinstellungen
Mit den Optionen des ScreenManager-Menüs <PowerManager> können Sie das
Energiesparsystem einstellen.
HINWEIS
z Leisten Sie Ihren Beitrag zur Energieeinsparung, indem Sie den Monitor
abschalten, sobald Sie ihn nicht mehr benötigen. Eine 100-prozentige
Energieeinsparung kann allerdings nur durch Unterbrechung der
Spannungsversorgung des Monitors erzielt werden.
z Auch wenn sich der Monitor im Energiespar-Modus befindet, sind die an den USBPorts des Monitors angeschlossenen USB-kompatiblen Geräte weiterhin
betriebsbereit (sowohl in Upstream- als auch in Downstream-Richtung).
Dementsprechend hängt der effektive Stromverbrauch des Monitors im
Energiespar-Modus davon ab, welche Geräte gerade angeschlossen bzw. aktiv
sind.
Analoger Eingang
Der hier beschriebene Monitor entspricht dem VESA DPMS (siehe S. 54)-Standard.
Aktivieren des PC-seitigen Energiesparsystems (VESA DPMS)
[Vorgehensweise]
(1)
Definieren Sie die Energiespareinstellungen des PCs.
(2)
Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Option „VESA DPMS“.
[Energiesparsystem]
EnergiesparModus
PC
Monitor
Betriebsanzeige
Betrieb
Bildschirmanzeige
Blau
Energiespar-Modus
Gelb
STAND-BY
SUSPEND
AUS
[Vorgehensweise]
Betätigen Sie die Maus oder eine Taste, um zur normalen Bildschirmanzeige
zurückzukehren.
38
4. JUSTAGE
Deutsch
Digitaler Eingang
Dieser Monitor entspricht DVI DMPM (siehe S. 53).
[Vorgehensweise]
(1)
Aktivieren Sie die Energiespareinstellungen des PCs.
(2)
Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Einstellung „DVI DMPM“.
[Energiesparsystem]
PC
Betrieb
Energiespar-Modus
Abschalt-Modus
Monitor
Betriebsanzeige
Bildschirmanzeige
Blau
Energiespar-Modus
Gelb
Energiespar-Modus*1
Gelb blinkend
(jeweils 2-fach)
*1 Die Energieeinsparung über den Abschalt-Modus des PCs wird nur unterstützt, wenn im
ScreenManager-Menü <Signal-Priorität> die Einstellung „Manuell“ gewählt wurde.
[Vorgehensweise]
Betätigen Sie die Maus oder eine Taste, um aus dem Energiespar-Modus des PCs zur
normalen Bildschirmanzeige zurückzukehren.
Schalten Sie den PC ein, um aus dem Abschalt-Modus des PCs zur normalen
Bildschirmanzeige zurückzukehren.
4. JUSTAGE
39
Deutsch
5.
EINSATZBEREICHE FÜR DEN
(UNIVERSAL SERIAL BUS)
Dieser Monitor stellt einen Hub gemäß USB-Standard bereit. In Verbindung mit
einem USB-kompatiblen PC oder einem anderen Hub fungiert der Monitor als Hub,
an den sich weitere USB-kompatible Peripheriegeräte anschließen lassen.
Erforderliche Systemumgebung
z PC mit USB-Ports oder ein weiterer USB-Hub, der an einem USB-kompatiblen PC
angeschlossen ist
z Windows 98/Me/2000/XP // Mac OS 8.5.1 oder später
z USB-Kabel / (mitgeliefert MD-C93)
HINWEIS
z Die USB-Hub-Funktion kann abhängig vom PC, dem Betriebssystem oder den
Peripheriegeräten möglicherweise nicht richtig funktionieren. Bitte fragen Sie die
Hersteller der einzelnen Geräte nach der jeweiligen USB-Unterstützung.
z Wenn Sie die USB-Schnittstelle benutzen, sollten PC und Peripheriegeräte dem
USB-Standard 2,0 entsprechen. Informieren Sie sich bei den Herstellern der
Komponenten Ihres.
z Wenn der Monitor nicht eingeschaltet ist, arbeiten die an die Downstream-Ports
angeschlossenen Peripheriegeräte nicht.
z Die an die USB-Ports (Upstream und Downstream) des Monitors
angeschlossenen Geräte funktionieren, selbst wenn der Monitor sich im
Energiesparmodus befindet.
z Im Folgenden werden Vorgänge für die Windows 98/Me/2000/XP und Mac OS
beschrieben.
Anschließen an den USB-HUB
(Einrichtung der USB-Funktion)
40
1.
Schließen Sie den Monitor mit dem Signalkabel an den PC an
(siehe S. 14) und schalten Sie den PC ein.
2.
Verbinden Sie den Upstream-Port des Monitors über das USBKabel mit dem Downstream-Port des USB-kompatiblen PC oder
einem anderen Hub.
5. EINSATZBEREICHE FÜR DEN (UNIVERSAL SERIAL BUS)
Deutsch
Upstream-Port
Upstream-Port:
Schließen Sie den USBkompatiblen PC oder einen anderen
Hub über das USB-Kabel hier an.
An Downstream-Port des PCs
oder einen anderen Hub
Wenn Sie das USB-Kabel angeschlossen haben, kann die USB-Funktion
automatisch eingerichtet werden.
3.
Nach Einrichtung der USB-Funktion steht der USB-Hub des
Monitors für den Anschluss von USB-kompatiblen
Peripheriegeräten zur Verfügung. Schließen Sie die Geräte an die
Downstream-Ports des Monitors an.
(Anschlussbeispiel)
Scanner
Monitor
PC
Mouse
Tastatur
Downstream
Downstream-Ports:
Schließen Sie die Kabel der USBkompatiblen Peripheriegeräte an
(Maus, Tastatur etc.).
Scanner
Tastatur
UniColor Pro
Weiterführende Informationen zu „UniColor Pro“ finden Sie auf der EIZO-Diskette
mit den Dienstprogrammen für LCD-Monitore.
ScreenManager Pro für LCD-Monitore (Windows-Version)
Weiterführende Informationen zu „ScreenManager Pro für LCD-Monitore“
(Windows-Version) finden Sie auf der EIZO-Diskette mit den Dienstprogrammen für
LCD-Monitore.
5. EINSATZBEREICHE FÜR DEN (UNIVERSAL SERIAL BUS)
41
Deutsch
6.
ANBRINGEN EINES
SCHWENKARMS
Statt des Standfußes kann ein Schwenkarm oder ein anderer Standfuß am Monitor
angebracht werden. Verwenden Sie einen EIZO-Schwenkarm oder -Standfuß.
HINWEIS
z Wenn Sie einen Schwenkarm anbringen, befolgen Sie die Anweisungen im
jeweiligen Benutzerhandbuch.
z Wenn Sie den Schwenkarm oder Standfuß eines anderen Herstellers benutzen
wollen, achten Sie darauf, dass Arm oder Fuß dem VESA-Standard entspricht
und die folgenden Spezi kationen erfüllt: Verwenden Sie zum Befestigen des
Geräts und Fußes folgende Schrauben: M4 × 15 mm.
– Lochabstand für die Schrauben: 100 mm × 100 mm
– Stärke der Platte: 2,6 mm
– Ausreichende Stabilität, um das Gewicht des Monitors (außer dem Standfuß)
und Zubehör wie Kabel zu tragen
z Bringen Sie den Schwenkarm oder Standfuß so an, dass der Monitor in den
folgenden Winkeln geneigt werden kann:
– 45 Grad nach oben, 45 Grad nach unten
– 45 Grad nach oben, 45 Grad nach unten (vertikales Display, 90 Grad im
Uhrzeigersinn)
z Schließen Sie die Kabel nach dem Anbringen des Arms an.
42
6. ANBRINGEN EINES SCHWENKARMS
Deutsch
Vorgehensweise bei der Montage
1.
Fassen Sie die Abdeckung der Standfußhalterung in der Mitte und
schieben Sie sie nach rechts oder links, um an die Schrauben zu
gelangen, mit denen der Standfuß am Monitor befestigt ist.
Abdeckung der Standfußhalterung
2.
Legen Sie den LCD-Monitor wie nachstehend gezeigt hin.
Zerkratzen Sie dabei nicht das Display.
3.
Entfernen Sie den Standfuß, indem Sie die Halteschrauben lösen
(4 M4 x 15 mm).
4.
Befestigen Sie den Schwenkarm ordnungsgemäß am
LCD-Monitor.
Standfuß
4 Befestigungsschrauben: M4 x 15 mm
6. ANBRINGEN EINES SCHWENKARMS
43
Deutsch
7.
FEHLERBESEITIGUNG
Lässt sich ein Problem durch keine der hier beschriebenen Maßnahmen beseitigen, sollten
Sie sich mit Ihrem EIZO-Händler in Verbindung setzen.
z Kein Bild: Siehe Nummer 1 bis Nummer 2
z Anzeigeprobleme: Siehe Nummer 3 bis Nummer 13
z Sonstige Probleme: Siehe Nummer 14 bis Nummer 17
z USB-Probleme: Siehe Nummer 18 bis Nummer 19
Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
Probleme
1.
Kein Bild
†
Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel
ordnungsgemäß angeschlossen ist. Kann das
Problem hierdurch nicht behoben werden, sollten
Sie den Monitor zunächst für einige Minuten
ausschalten, bevor Sie den Versuch wiederholen.
z
Betriebsanzeige-Status: Aus
z
Betriebsanzeige-Status:
Blau
† Überprüfen Sie die Einstellungen für „GainEinstellung“.
z
Betriebsanzeige-Status:
Gelb
† Wechseln Sie zum anderen Signaleingang,
indem Sie die Eingangssignal-Wahltaste des
Bedienfelds betätigen.
† Betätigen Sie eine Taste der Tastatur bzw. die
Maus (siehe S. 35)
44
z
Betriebsanzeige-Status:
Gelb, langsam blinkend
† Betätigen Sie den Netzschalter des Monitors.
z
Betriebsanzeige-Status:
Gelb blinkend (jeweils 2fach)
† Betätigen Sie den Netzschalter des
Computers.
7. FEHLERBESEITIGUNG
Deutsch
Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
Probleme
2.
Fehlermeldungen erscheinen für
die Dauer von 40 Sekunden.
Diese Meldungen erscheinen, wenn kein korrektes
Eingangssignal anliegt, auch wenn der Monitor
ordnungsgemäß funktioniert.
† Wird das Bild nach kurzer Zeit korrekt
angezeigt, liegt kein Monitorfehler vor. (Einige
PCs liefern erst einige Zeit nach dem
Einschalten ein Bild.)
†
Vergewissern Sie sich, dass der PC
eingeschaltet ist.
† Vergewissern Sie sich, dass das Signalkabel
ordnungsgemäß mit der Grafikkarte bzw. dem
PC verbunden ist.
† Wechseln Sie zum anderen Signaleingang,
indem Sie die Eingangssignal-Wahltaste des
Bedienfelds betätigen.
† Wenn das Signal von ADC eingeht, ändern Sie
die Eingangssignaleinstellung auf „ADC“ und
schalten Sie dann den Computer ein.
z
Die Signalfrequenz liegt
nicht im zulässigen Bereich.
Die Fehler-Signalfrequenz
wird rot angezeigt.
(Beispiel)
† Ändern Sie die Frequenzeinstellung über das
Dienstprogramm Ihrer Grafikkarte (siehe
Dokumentation zur Grafikkarte).
3.
Fehlerhafte Anzeigeposition
† Korrigieren Sie die Bildposition über den
gleichnamigen Parameter (siehe S. 31). Kann
das Problem hierdurch nicht beseitigt werden,
sollten Sie die Anzeigeposition mit dem
Dienstprogramm Ihrer Grafikkarte ändern
(sofern vorhanden).
4.
Bild ist kleiner oder größer als
Anzeigebereich.
† Stellen Sie die Auflösung über <Auflösung> ein
(siehe S. 32)
5.
Verzeichnungseffekt in Form von
vertikalen Balken oder Streifen.
† Beseitigen Sie die vertikalen Balken/Streifen
über den Parameter <Clock> (siehe S. 30).
7. FEHLERBESEITIGUNG
45
Deutsch
Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
Probleme
6.
Verzeichnungseffekt in Form von
horizontalen Balken oder Streifen.
† Beseitigen Sie die horizontalen Balken/Streifen
über den Parameter <Phase> (siehe S. 31).
7.
Buchstaben und Zeilen
erscheinen unscharf.
† Nehmen Sie eine Justage über den Parameter
<Glätten> vor (siehe S. 34).
8.
Verzeichnungseffekt wie
nachstehend dargestellt.
† Dies kann vorkommen, wenn sowohl
zusammengesetzte (X-OR) Eingangssignale
als auch getrennte vertikale
Synchronisationssignale eingehen. Wählen Sie
eine der beiden Signalarten.
9.
Die Bildschirmanzeige ist zu hell
oder zu dunkel.
† Korrigieren Sie Helligkeit entsprechend. (Die
Hintergrundbeleuchtung des LCD-Monitors hat
eine begrenzte Lebensdauer. Wenn Sie
bemerken, dass der Bildschirm dunkler wird
oder flackert, sollten Sie sich an Ihren Händler
wenden.)
10. Nachbilder
† Verwenden Sie den Bildschirmschoner oder
den Timer, wenn über längere Zeit dasselbe
Bild angezeigt wird?
† Nachbilder treten speziell bei LCD-Monitoren
auf. Vermeiden Sie es, über längere Zeit
dasselbe Bild auf dem Bildschirm anzuzeigen.
11. Pixelfehler in der
Bildschirmanzeige (z. B.
geringfügig hellere oder dunklere
Bereiche)
† Dies ist auf die Eigenschaften des eingebauten
Display-Moduls selbst zurückzuführen, nicht
auf den LCD-Monitor.
12. Auf dem Bildschirm bleiben
Fingerabdrücke erkennbar.
† Durch einen weißen oder schwarzen Hintergrund
kann dieses Problem gelöst werden.
13. Die Bildschirmanzeige ist
gestört.
† Aktivieren Sie im Menü <Bildparameter> den
Modus <Signalfilter>.
14. Die Funktion <Glätten> kann
nicht ausgewählt werden.
† <Glätten> ist deaktiviert, wenn eine
Bildschirmauflösung von 1280 x 1024 gewählt
wurde.
†
46
7. FEHLERBESEITIGUNG
Bei horizontaler und vertikaler Verdoppelung
der Bildgröße (d. h. bei Vergrößerung von 640 x
480 auf 1280 x 960) wird automatisch ein
scharfes Bild erzielt, so dass diese Funktion
nicht erforderlich ist.
Deutsch
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
15. Das ScreenManagerHauptmenü kann nicht
aufgerufen werden.
† Möglicherweise ist die Justiersperre aktiv. Um
die Sperre aufzuheben, müssen Sie den LCDMonitor zunächst ausschalten und
anschließend bei gedrückt gehaltener AutoTaste wieder einschalten (siehe S. 27).
16. Die Taste für die automatische
Bildjustage (Auto) spricht nicht
an.
† Die Taste für automatische Bildjustage
funktioniert nicht bei digitalem Signaleingang.
17. Trotz Installation der Datei mit den
EIZO-Monitordaten (siehe
mitgelieferte
Dienstprogrammdiskette) ändert
sich die Signalfrequenz unter
Windows 98/Me/2000/XP nicht.
† Ändern Sie die Frequenz des Eingangssignals
über das hierfür vorgesehene Dienstprogramm
Ihrer Grafikkarte.
18. Die USB-Funktion kann nicht
eingerichtet werden.
† Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel
ordnungsgemäß angeschlossen ist.
† Möglicherweise ist die Justiersperre aktiv. Um
die Sperre aufzuheben, müssen Sie den LCDMonitor zunächst ausschalten und
anschließend bei gedrückt gehaltener AutoTaste wieder einschalten (siehe S. 27).
† Überprüfen Sie, ob PC und Betriebssystem
USB-kompatibel sind (Informationen zur
Unterstützung von USB erhalten Sie von dem
jeweiligen Hersteller).
† Überprüfen Sie die BIOS-Einstellungen des
PCs für USB (Näheres hierzu enthält das PCHandbuch).
19. Der PC ist hängen geblieben. /
Die an die Downstream-Ports
angeschlossenen
Peripheriegeräte arbeiten nicht.
† Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel
ordnungsgemäß angeschlossen ist.
† Überprüfen Sie die Downstream-Ports, indem
Sie die Peripheriegeräte an andere
Downstream-Ports anschließen. Wird das
Problem hierdurch beseitigt, wenden Sie sich
an Ihren EIZO Händler (Näheres hierzu enthält
das PC-Handbuch).
† Versuchen Sie folgendes:
z
PC neu starten
z
Peripheriegeräte direkt an den PC
anschließen
Wird das Problem hierdurch behoben, wenden
Sie sich an Ihren EIZO Händler.
7. FEHLERBESEITIGUNG
47
Deutsch
8.
REINIGUNG
Um den Monitor immer wie neu aussehen zu lassen und die Lebensdauer des Geräts
zu verlängern, wird eine regelmäßige Reinigung empfohlen.
HINWEIS
z Verwenden Sie niemals Verdünner, Benzol, Alkohol (Ethanol, Methanol oder
Isopropyl-Alkohol), Scheuermittel oder andere starke Lösungsmittel, da diese
Schäden am Gehäuse und am LCD-Display verursachen könnten.
Gehäuse
Entfernen Sie Flecken, indem Sie das Gehäuse mit einem weichen Tuch abwischen,
das Sie zuvor mit einem milden Reinigungsmittel angefeuchtet haben. Sprühen Sie
keinesfalls Wachs oder Reinigungsmittel direkt auf das Gehäuse. (Genaue
Einzelheiten enthält das PC-Handbuch.)
LCD-Display
z Die Bildschirmoberfläche kann bei Bedarf mit einem weichen Tuch (beispielsweise
mit einem Baumwoll- oder Brillenputztuch) gereinigt werden.
z Hartnäckige Flecken lassen sich in der Regel entfernen, indem das Tuch mit etwas
Wasser angefeuchtet wird, um die Reinigungskraft zu erhöhen.
48
8. REINIGUNG
Deutsch
9.
SPEZIFIKATIONEN
LCD-Display
48 cm (19 Zoll) , TFT-Farbdisplay mit
Antireflexionsbeschichtung
Betrachtungswinkel: 170° (horizontal und vertikal, CR ≥ 10)
Punktabstand
0,294 mm
Horizontale Abtastfrequenz
Analog: 30 ~ 82 kHz (automatisch)
Digital: 30 ~ 65 kHz
Vertikale Abtastfrequenz
Analog: 49 ~ 86 Hz (automatisch) (1280 x 1024: 49 ~ 76 Hz)
Digital: 59 ~ 61 Hz, (VGA Text: 69 ~ 71 Hz)
Auflösung
1280 Punkte x 1024 Zeilen
Punktfrequenz (max.)
Analog:135 MHz
Digital: 108 MHz
Anzeigefarben
16 Millionen Farben (max)
Sichtbare Bildgröße
376 mm (H) x 301 mm (V) (14,8” x 11,9”) (H x V)
Spannungsversorgung
100-120/200-240 VAC ±10%, 50/60 Hz, 0,6 /0,35 A
Leistungsaufnahme
Min.: 54 W
Max.: 60 W (mit Lautsprecher)
Energiespar-Modus: max. 3 W (bei nur einem
Eingangssignal ohne USB)
Eingänge
DVI-I x 2
Analoges Eingangssignal
(Sync)
a) Getrennt, TTL, Positiv/Negativ
b) Composite, TTL, Positiv/Negativ
Analoges Eingangssignal (Video) 0,7 Vp-p / 75 Ω Positiv
Eingangssignal (digital)
TMDS Einzel-Link
Signalausrichtung
Analog: 45 (werkseitig voreingestellt: 25)
Plug & Play
VESA DDC 2B
Abmessungen
414 x 409,5 ~ 509,5 x 202,7 mm (B x H x T)
(16,3” x 16,1” ~ 20,1” x 8” (B x H x T))
Abmessungen
(ohne Standfuß)
414 x 340 x 64 mm (B x H x T)
(16,3” x 13,4” x 2,52” (B x H x T))
Gewicht
8,1 kg (17,9 lbs.)
Gewicht (ohne Standfuß)
5,8 kg (12,8 lbs.)
Temperatur
Betrieb: 0°C ~ 35°C (32°F ˜ 95°F)
Lagerung: -20°C ~ 60°C (-4°F ˜ 140°F)
Relative Luftfeuchte 30% bis 80%, ohne Kondensierung
USB-Standard
USB-Spezifikation, Vers. 2.0
USB-Port
1 x Upstream, 2 x Downstream
9. SPEZIFIKATIONEN
49
Deutsch
Übertragungsgeschwindigkeit
480 Mbit/s (hoch), 12 Mbit/s (voll), 1,5 Mbit/s (niedrig)
DownstreamStromversorgung
Je 500 mA (max.)
„ Standardeinstellungen
Analoger Eingang
Feinkontrast-Modus
Helligkeit
Custom
100%
Temperatur
Bildgröße
Signal-Priorität
50
100%
Aus
Glätten
PowerManager
Digitaler Eingang
3
VESA DPMS
DVI DMPM
Vollbild
1
Abschaltfunktion
Aus
Menü Einstellung
Menü Größe: Normal, Einschaltzeit: 45 Sek.
Signalton
Ein
Sprache
English
9. SPEZIFIKATIONEN
Deutsch
„ Signalton-Einstellungen
Kurzer Ton
Eine ScreenManager-Position wurde gewählt.
Der Minimal- bzw. Minimalwert für einen ScreenManagerParameter wurde gewählt.
Die Eingangssignal-Wahltaste wurde betätigt.
Langer Ton
Die AUTO-Taste wurde betätigt.
Die ScreenManager-Daten wurden gespeichert.
4 kurze Töne
Der Monitor wurde nicht ordnungsgemäß angeschlossen.
Der PC ist ausgeschaltet.
Der Monitor empfängt eine nicht unterstützte Signalfrequenz.
Kurzer Doppelton
alle 15 Sekunden
Der Monitor befindet sich im Vorwarn-Modus des
Ausschalt-Timers. Die Stromversorgung wird in spätestens
15 Minuten unterbrochen.
„ Abmessungen
Einheit: mm (Zoll)
3.0 (0.12)
Adjustable Height
3.0 (0.12)
100 (3.9)
3.0 (0.12)
414 (16.3)
378.3 (14.9)
35.0(1.38)
47.3 64.0(2.52) 3.0(0.12)
(1.86) 110.4 (4.3) 45.0(1.77)
202.7 (8.0)
9.4 (0.37)
14.8 (0.58)
1
TILT
7.8 (0.31)
3.0 (0.12)
509.5 (20.1)
409.5 (16.1)
239.5 (9.4) 339.5 (13.4)
69.5 (2.74) 169.5 (6.7)
303 (11.9)
340 (13.4)
168 (6.6)
SWIVEL
315.5 (12.4)
9. SPEZIFIKATIONEN
51
Deutsch
„ Pin-Belegung
DVI-I-Anschluss
1 2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23 24
C1
C2
C3 C4
C5
Pin
Signal
Pin
Signal
Pin
Signal
1
TMDS Data 2-
11
TMDS Data 1/3 Shield
21
NC
2
TMDS Data 2+
12
NC
22
TMDS Clock shield
3
TMDS Data 2/4 Shield
13
NC
23
TMDS Clock+
4
NC*
14
+5V Power
24
TMDS Clock-
5
NC
15
Ground (return for +5V,
Hsync and Vsync)
C1
Analog Red
6
DDC Clock (SCL)
16
Hot Plug Detect
C2
Analog Green
7
DDC Data (SDA)
17
TMDS Data 0-
C3
Analog Blue
8
Analog Vertical Sync
18
TMDS Data 0+
C4
Analog Horizontal Sync
9
TMDS Data 1-
19
TMDS Data 0/5 Shield
C5
Analog Ground
(analog R, G, & B return)
10
TMDS Data 1+
20
NC
(*NC: No Connection / Keine Verbindung)
USB-Ports
Upstream
Serie B
52
9. SPEZIFIKATIONEN
Downstream
Serie A
Pin
Signal
Signal
1
VCC
Cable power
2
- Data
Serial data
3
+ Data
Serial data
4
Ground
Cable Ground
Deutsch
10. GLOSSAR
Auflösung
Das LCD-Display besteht aus einer festen Anzahl von Bildelementen (Pixeln), die
aufleuchten, um auf diese Weise den Bildschirminhalt darzustellen. Das Display des
Das Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen Pixeln. Bei einer
Auflösung von 1280 x 1024 Pixel werden alle Pixel im Vollbildmodus angezeigt
Bereich
Stellen Sie den Pegel für den Ausgangssignalbereich so ein, dass der gesamte
Farbverlauf angezeigt wird. Wählen Sie hierfür im Farbmenü die Position „Bereich“.
Clock
Bei der Anzeige des analogen Eingangssignals wird das Analogsignal durch die
LCD-Schaltung in ein Digitalsignal umgewandelt. Damit das Signal
ordnungsgemäß umgewandelt wird, muss der LCD-Monitor einen Takt mit
derselben Frequenz wie die Punktfrequenz der Grafikkarte generieren. Ist diese
Einstellung nicht korrekt, erscheinen auf dem Bildschirm Verzeichnungen in Form
vertikaler Streifen/Balken.
DVI (Digital Visual Interface)
Eine digitale Schnittstelle für Flachbildschirme. Die DVI kann mit Hilfe des
Signalübertragungsverfahrens „TMDS“ digitale Daten vom PC direkt und
verlustfrei übertragen.
Es gibt zwei Arten von DVI-Anschlüssen: einen DVI-D-Anschluss ausschließlich
für digitale Signaleingänge und einen DVI-I-Anschluss für digitale und analoge
Signaleingänge.
DVI DMPM (DVI Digital Monitor Power Management)
Das Energiesparsystem für die digitale Schnittstelle. Der Status „Monitor EIN“
(Betriebs-Modus) und der Status „Aktiv Aus“ (Energiespar-Modus) sind
Voraussetzung dafür, dass DVI-DMPM als Energiespar-Modus für den Monitor
genutzt werden kann.
Farbtemperatur
Die Farbtemperatur ist ein Verfahren für die Messung des Weißtons und wird
normalerweise in Grad Kelvin angegeben. Bei hohen Temperaturen erscheint der
Weißton leicht bläulich, während bei niedrigen Temperaturen ein eher rötlicher
Ton auftritt. Computermonitore bringen im Allgemeinen bei hohen
Temperatureinstellungen die besten Ergebnisse.
5.000 K: Wird oft in der Druckindustrie verwendet.
6.500 K: Eignet sich für die Anzeige von Video-Bildern.
9.300 K: Standardeinstellung für Ihren EIZO-Monitor.
10. GLOSSAR
53
Deutsch
Gain-Einstellung
Justiert die Farbparameter für Rot, Grün und Blau. Die Farbe des LCD-Monitors
wird durch den Farbfilter des LCD-Displays dargestellt. Rot, Grün und Blau sind
die drei Primärfarben. Alle Farben des Monitors werden durch Mischung dieser
drei Farben erzeugt. Der Farbton kann sich durch Ändern der Intensität, die die
einzelnen Farbfilter durchdringt, ändern.
Gamma
Die Lichtintensitätswerte eines Monitors reagieren nicht linear auf eine Änderung
des Eingangssignalpegels. Dieses Phänomen wird allgemein als „GammaCharakteristik“ bezeichnet. Bei der Monitorausgabe bewirken niedrige GammaWerte „weißliche“ Bilder und hohe Gamma-Werte kontrastintensive Bilder.
Phase
Die Phasenjustage bestimmt die Abtastfrequenz für die Umsetzung von analogen
Eingangssignalen in digitale Signale. Durch Justieren des Parameters „Phase“ nach
der „Clock“-Justage ist ein scharfes Bild zu erzielen.
sRGB (Standard RGB)
„Internationaler Standard für den Farbraum Rot, Grün und Blau“. Um eine
Farbabstimmung zwischen verschiedenen Anwendungen und Geräten wie
beispielsweise Monitore, Scanner und Digitalkameras zu ermöglichen, wurde ein
Farbraum definiert. Da es sich bei sRGB um einen Standard-Farbraum handelt,
können Internet-Nutzer eine präzise Farbabstimmung vornehmen.
TMDS (Transition Minimized Differential Signaling)
Ein Signalübertragungsverfahren für die digitale Schnittstelle.
VESA DPMS (Video Electronics Standards Association - Display Power
Management Signaling)
DPMS ist ein Kommunikationsstandard, mit dessen Hilfe bei PCs und
Grafikkarten Energieeinsparungen auf der Monitorseite realisiert werden.
54
10. GLOSSAR
APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
Preset Timing Chart for Analog input
Timing-Übersichten für Analog Eingang
Synchronisation des Signaux pour Analog numerique
Based on the signal diagram shown below factory presets have been registered in the
monitor’s microprocessor.
Der integrierte Mikroprozessor des Monitors unterstützt werkseitige
Standardeinstellungen (siehe hierzu die nachfolgenden Diagramme).
Signaux ont été enregistrés en usine dans le microprocesseur du moniteur,
conformément au diagramme de synchronisation ci-dessous.
Sync Polarity
Frequencies
Dot Clock
MHz
H
V
H kHz
V Hz
VGA
640 × 480 @ 60 Hz
25.2
Nega.
Nega.
31.5
60.0
VGA TEXT
720 × 400 @ 70 Hz
28.3
Nega.
Posi.
31.5
70.1
Macintosh
640 × 480 @ 67 Hz
30.2
Nega.
Nega.
35.0
66.7
Macintosh
832 × 624 @ 75 Hz
57.3
Posi.
Posi.
49.7
74.6
Macintosh
1152 × 870 @ 75 Hz
100.0
Nega.
Nega.
68.7
75.1
Macintosh
1280 × 960 @ 75 Hz
126.2
Posi.
Posi.
74.8
74.8
VESA
640 × 480 @ 72 Hz
31.5
Nega.
Nega.
37.9
72.8
VESA
640 × 480 @ 75 Hz
31.5
Nega.
Nega.
37.5
75.0
VESA
640 × 480 @ 85 Hz
36.0
Nega.
Nega.
43.3
85.0
VESA
800 × 600 @ 56 Hz
36.0
Posi.
Posi.
35.2
56.3
VESA
800 × 600 @ 60 Hz
40.0
Posi.
Posi.
37.9
60.3
VESA
800 × 600 @ 72 Hz
50.0
Posi.
Posi.
48.1
72.2
VESA
800 × 600 @ 75 Hz
49.5
Posi.
Posi.
46.9
75.0
Mode
APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
i
ii
Sync Polarity
Frequencies
Dot Clock
MHz
H
V
H kHz
V Hz
VESA
800 × 600 @ 85 Hz
56.3
Posi.
Posi.
53.7
85.1
VESA
1024 × 768 @ 60 Hz
65.0
Nega.
Nega.
48.4
60.0
VESA
1024 × 768 @ 70 Hz
75.0
Nega.
Nega.
56.5
70.1
VESA
1024 × 768 @ 75 Hz
78.8
Posi.
Posi.
60.0
75.0
VESA
1024 × 768 @ 85 Hz
94.5
Posi.
Posi.
68.7
85.0
VESA
1152 × 864 @ 75 Hz
108.0
Posi.
Posi.
67.5
75.0
VESA
1280 × 960 @ 60 Hz
108.0
Posi.
Posi.
60.0
60.0
VESA
1280 × 1024 @ 60 Hz
108.0
Posi.
Posi.
64.0
60.0
VESA
1280 × 1024 @ 75 Hz
135.0
Posi.
Posi.
80.0
75.0
WS
1152 × 900 @ 66 Hz
94.2
Composite Sync, Nega
62.0
66.1
WS
1152 × 900 @ 76 Hz
107.5
Composite Sync, Nega
71.9
76.2
WS
1280 × 1024 @ 67 Hz
117.0
Composite Sync, Nega
71.7
67.2
Mode
APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
[Applicable to gray cabinet version only.]
Congratulations!
The display you have just purchased carries the TCO’03 Displays
label. This means that your display is designed, manufactured
and tested according to some of the strictest quality and
environmental requirements in the world. This makes for a high
performance product, designed with the user in focus that also
minimizes the Impact on our natural environment.
Some of the features of the TCO’03 Display requirements:
Ergonomics
z Good visual ergonomics and image quality in order to improve the working
environment for the user and to reduce sight and strain problems. Important
parameters are luminance, contrast, resolution, reflectance, colour rendition and
image stability.
Energy
z Energy-saving mode after a certain time - beneficial both for the user and environment
z Electrical safety
z Emissions
Electromagnetic fields
z Noise emissions
Ecology
z The products must be prepared for recycling and the manufacturer must have a
certified environmental management system such as EMAS or ISO 14000
z Restrictions on
 chlorinated and brominated flame retardants and polymers
 heavy metals such as cadmium, mercury and lead.
The requirements includes in this label have been developed by TCO Development in cooperation with scientists, experts, users as well as manufacturers all over the world. Since the
end of the 1980s TCO has been involved in influencing the development of IT equipment in a
more user-friendly direction. Our labeling system with displays in 1992 and is now requested
by users and IT-manufacturers all over the world.
For more information, please visit
www.tcodevelopment.com
[Applicable to black cabinet version only]
Congratulations!
You have just purchased a TCO’99 approved and labelled
product! Your choice has provided you with a product developed
for professional use. Your purchase has also contributed to
reducing the burden on the environment and also to the further
development of environmentally adapted electronics products.
Why do we have environmentally labelled computers?
In many countries, environmental labelling has become an established method for encouraging
the adaptation of goods and services to the environment. The main problem, as far as
computers and other electronics equipment are concerned, is that environmentally harmful
substances are used both in the products and during their manufacture. Since it is not so far
possible to satisfactorily recycle the majority of electronics equipment, most of these potentially
damaging substances sooner or later enter nature.
There are also other characteristics of a computer, such as energy consumption levels, that are
important from the viewpoints of both the work (internal) and natural (external) environments.
Since all methods of electricity generation have a negative effect on the environment (e.g. acidic
and climate-influencing emissions, radioactive waste), it is vital to save energy. Electronics
equipment in offices is often left running continuously and thereby consumes a lot of energy.
What does labelling involve?
This product meets the requirements for the TCO’99 scheme which provides for international
and environmental labelling of personal computers. The labelling scheme was developed as a
joint effort by the TCO (The Swedish Confederation of Professional Employees), Svenska
Naturskyddsforeningen (The Swedish Society for Nature Conservation) and Statens
Energimyndighet (The Swedish National Energy Administration).
Approval requirements cover a wide range of issues: environment, ergonomics, usability,
emission of electric and magnetic fields, energy consumption and electrical and fire safety.
The environmental demands impose restrictions on the presence and use of heavy metals,
brominated and chlorinated flame retardants, CFCs (freons) and chlorinated solvents, among
other things. The product must be prepared for recycling and the manufacturer is obliged to
have an environmental policy which must be adhered to in each country where the company
implements its operational policy.
The energy requirements include a demand that the computer and/or display, after a certain
period of inactivity, shall reduce its power consumption to a lower level in one or more stages.
The length of time to reactivate the computer shall be reasonable for the user.
Labelled products must meet strict environmental demands, for example, in respect of the
reduction of electric and magnetic fields, physical and visual ergonomics and good usability.
You will find a brief summary of the environmental requirements met by this product on the
right. The complete environmental criteria document may be ordered from:
TCO Development
SE-114 94 Stockholm, Sweden
Fax: +46 8 782 92 07
Email (Internet): [email protected]
Current information regarding TCO’99 approved and labelled products may also be
obtained via the Internet, using the address: http://www.tco-info.com/
Environmental Requirements
Flame retardants
Flame retardants are present in printed circuit boards, cables, wires, casings and housings.
Their purpose is to prevent, or at least to delay the spread of fire. Up to 30% of the plastic in
a computer casing can consist of flame retardant substances. Most flame retardants contain
bromine or chloride, and those flame retardants are chemically related to another group of
environmental toxins, PCBs. Both the flame retardants containing bromine or chloride and
the PCBs are suspected of giving rise to severe health effects, including reproductive damage
in fish-eating birds and mammals, due to the bio-accumulative* processes. Flame retardants
have been found in human blood and researchers fear that disturbances in foetus
development may occur.
The relevant TCO’99 demand requires that plastic components weighing more than 25
grams must not contain flame retardants with organically bound bromine or chlorine. Flame
retardants are allowed in the printed circuit boards since no substitutes are available.
Cadmium**
Cadmium is present in rechargeable batteries and in the colour-generating layers of certain
computer displays. Cadmium damages the nervous system and is toxic in high doses.
The relevant TCO’99 requirement states that batteries, the colour-generating layers of
display screens and the electrical or electronics components must not contain any cadmium.
Mercury**
Mercury is sometimes found in batteries, relays and switches. It damages the nervous system
and is toxic in high doses.
The relevant TCO’99 requirement states that batteries may not contain any mercury. It also
demands that mercury is not present in any of the electrical or electronics components
associated with the labelled unit.
CFCs (freons)
The relevant TCO’99 requirement states that neither CFCs nor HCFCs may be used during
the manufacture and assembly of the product. CFCs (freons) are sometimes used for washing
printed circuit boards. CFCs break down ozone and thereby damage the ozone layer in the
stratosphere, causing increased reception on earth of ultraviolet light with e.g. increased risks
of skin cancer (malignant melanoma) as a consequence.
Lead**
Lead can be found in picture tubes, display screens, solders and capacitors. Lead damages
the nervous system and in higher doses, causes lead poisoning.
The relevant TCO’99 requirement permits the inclusion of lead since no replacement has yet
been developed.
* Bio-accumulative is defined as substances which accumulate within living organisms.
** Lead, Cadmium and Mercury are haevy metals which are Bio-accumulative.
Hinweis zur Ergonomie :
Dieser Monitor erfüllt die Anforderungen an die Ergonomie nach EK1-ITB2000 mit dem
Videosignal, 1280 × 1024 RGB analog, 0,7 Vp-p und mindestens 60,0 Hz
Bildwiederholfrequenz, non interlaced. Weiterhin wird aus ergonomischen Gründen
empfohlen, die Grundfarbe Blau nicht auf dunklem Untergrund zu verwenden (schlechte
Erkennbarkeit, Augenbelastung bei zu geringem Zeichenkontrast.)
Hinweise zur Auswahl des richtigen Schwenkarms für Ihren Monitor
Dieser Monitor ist für Bildschirmarbeitsplätze vorgesehen. Wenn nicht der zum
Standardzubehör gehörige Schwenkarm verwendet wird, muss statt dessen ein geeigneter
anderer Schwenkarm installiert werden. Bei der Auswahl des Schwenkarms sind die
nachstehenden Hinweise zu berücksichtigen:
Der Standfuß muß den nachfolgenden Anforderungen entsprechen:
a) Der Standfuß muß eine ausreichende mechanische Stabilität zur Aufnahme des
Gewichtes vom Bildschirmgerät und des spezifizierten Zubehörs besitzen. Das Gewicht
des Bildschirmgerätes und des Zubehörs sind in der zugehörenden Bedienungsanleitung
angegeben.
b) Die Befestigung des Standfusses muß derart erfolgen, daß die oberste Zeile der
Bildschirmanzeige nicht höher als die Augenhöhe eines Benutzers in sitzender Position
ist.
c) Im Fall eines stehenden Benutzers muß die Befestigung des Bildschirmgerätes derart
erfolgen, daß die Höhe der Bildschirmmitte über dem Boden zwischen 135 – 150 cm
beträgt.
d) Der Standfuß muß die Möglichkeit zur Neigung des Bildschirmgerätes besitzen (max.
vorwärts: 5°, min. nach hinten = 5°).
e) Der Standfuß muß die Möglichkeit zur Drehung des Bildschirmgerätes besitzen (max.
±180°). Der maximale Kraftaufwand dafür muß weniger als 100 N betragen.
f) Der Standfuß muß in der Stellung verharren, in die er manuell bewegt wurde.
g) Der Glanzgrad des Standfusses muß weniger als 20 Glanzeinheiten betragen
(seidenmatt).
h) Der Standfuß mit Bildschirmgerät muß bei einer Neigung von bis zu 10° aus der
normalen aufrechten Position kippsicher sein.
„Maschinenlärminformations-Verordnung 3. GPSGV:
Der höchste Schalldruckpegel beträgt 70 dB(A) oder weniger gemäss EN ISO 7779“
Recycling Information for customers in EU:
All recycling information is placed in the following websites.
Recycling-Information für Kunden in Europa:
Alle Informationen zum Thema Recycling finden Sie auf den folgenden Websites:
Informations sur le recyclage pour les clients dans l’UE:
Vous trouverez toutes les informations sur le recyclage dans les sites Web suivants:
Återvinningsinformation för kunder i EU:
All information om återvinning finns på följande webbsidor:
http://www.swico.ch
http://www.eizo.de
http://www.eizo.se
Recycling Information for customers in USA:
All recycling information is placed in the EIZO Nanao Technologies, Inc’s website.
http://www.eizo.com
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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