Compaq J4367A - UPS R3000 XR User manual

Compaq J4367A - UPS R3000 XR User manual
HP IT-Symposium 2006
Universelle
HP IT Infrastruktur-Lösungen
DECUS 2006
Nummer
1B04
Datum
von – bis
16.05.2006 13:15 14:00
Raum
Saturn
Werner Hergl
16. Mai 2006
© 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P.
The information contained herein is subject to change without notice
“If
“Ifyou
youget
getthe
theinfrastructure
infrastructure right,
right, everything
everything is
is possible!”
possible.”
Bob Napier (1946-2003)
HP Executive Vice President, CIO
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
2
1
HP IT-Symposium 2006
Agenda
•
IT Infrastruktur – Trends und Anforderungen
•
HP Approach / wie geht HP die Sache an
•
Warum HP Rack & Power
•
HP Universal Rack, Modular Cooling System und Data
Center Services
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
3
Agenda
•
Industrie Problem
“Power & Cooling” - Trends und steigende Anforderungen an die IT Infrastruktur. Diese
müssen gelöst werden, nur dann können unsere Kunden den optimalen Nutzen aus
den aktuellen und zukünftigen Server und Storage Technologien ziehen.
•
HP’s “Approach”
HP geht das Problem in verschiedenen Ebenen an und arbeitet daran bereits über 10
Jahre mit dedizierten, erfahrenen Teams.
•
Why HP?
HP bietet eine große Auswahl an hervorragenden Lösungen an. Diese basieren auf der
Kombination von der Zusammenarbeit mit führenden Partnern in der Industrie und der
eigenen Erfahrung und Innovation.
•
HP Rack & Power Lösungen und HP Services
Racks, HP Modular Cooling System, Rack Optionen, KVM- und USV-Lösungen sowie
das zentrale Management sind die sichere Basis für eine adaptive IT Infrastruktur.
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
4
2
HP IT-Symposium 2006
Power & Cooling – wird immer wichtiger!
Beispiel für die Temperaturverteilung und Luftdruckverteilung im Rechenzentrum
Temperaturverteilung
15°C
22,5 °C
30°C
37,8°C
45°C
Luftdruckverteilung
(5 cm unter der Dopplebodendecke)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
5
Wärmelast - Ein wachsendes Problem
Faktor 10 in den letzten 10 Jahren!
Source: Datacom Equipment Power Trends and Cooling Applications, ASHRAE, 2005, http://www.ashrae.org
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
6
3
HP IT-Symposium 2006
Energie-Effizienz im Rechenzentrum
•
Mehr Power
erfordert auch
mehr Kühlung
•
LBNL Study shows that HVAC loads are beginning to seriously impact overall
facility loading
HVAC can exceed 50% in poorly provisioned centers
Nicht
effizient
Licht
30%
4%
USV
12%
Klima/
HVAC
System
37%
effizient
IT
Equipment
47%
Rechenzentrum optimieren
• Data Center Best Practices umsetzen
• HP Data Center Services
• HP Modular Cooling System
5/16/2006
Data Center Energy Benchmarking Case Study, L Berkeley Natl Labs, Feb 2003
BACK TO START/AGENDA
7
Steigende Herausforderungen an das
Rechenzentrum und die Server Infrastruktur
Ursachen: steigende Server-Leistung & Server-Dichte sowie
Kostendruck
Herausforderungen / Schwerpunkte
•
Rechenzentrumsfläche – ist meist am Limit / muss
effizient genutzt werden
•
Power - Mehr Strom liefern, absichern, verteilen
•
Cooling - Mehr Hitze “handeln”, Kühlung / Airflow
stellen sowie optimieren
sicher
•
Integration - Heterogene Server, Storage konsolidieren
andere Komponenten integrieren
sowie
•
Manageability - Immer weniger Mittel & Resourcen;
Systeme zentral & effizient managen
->
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
8
4
HP IT-Symposium 2006
IT Infrastruktur
Trends und Anforderungen
•
Power & Cooling Trends
− Verzehnfachte Wärmelast in den letzten 10 Jahren
− Steigerung ist seit 2005 verlangsamt, dennoch auch weiterhin
leichter Anstieg
•
Energie Effizienz im Rechnerraum/Rechenzentrum wird immer
wichtiger
-> Rechnerräume und Racks / Airflow optimieren:
• Data Center Best Practices umsetzen
• HP Data Center Services können Sie dabei unterstützen
• Neue Kühlunglösungen einsetzen – wie das HP Modular Cooling
System
•
Steigende Herausforderungen an das Rechenzentrum und die Server
Infrastruktur
Ursachen: steigende Server-Leistung & -Dichte sowie Kostendruck
5/16/2006
9
BACK TO START/AGENDA
Agenda
•
Industrie Problem
“Power & Cooling” - Trends und steigende Anforderungen an die IT Infrastruktur. Diese
müssen gelöst werden, nur dann können unsere Kunden den optimalen Nutzen aus
den aktuellen und zukünftigen Server und Storage Technologien ziehen.
•
HP’s “Approach”
HP geht das Problem in verschiedenen Ebenen an und arbeitet daran bereits über 10
Jahre mit dedizierten, erfahrenen Teams.
•
Why HP?
HP bietet eine große Auswahl an hervorragenden Lösungen an. Diese basieren auf der
Kombination von der Zusammenarbeit mit führenden Partnern in der Industrie und der
eigenen Erfahrung und Innovation.
•
HP Rack & Power Lösungen und HP Services
Racks, HP Modular Cooling System, Rack Optionen, KVM- und USV-Lösungen sowie
das zentrale Management sind die sichere Basis für eine adaptive IT Infrastruktur.
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
10
5
HP IT-Symposium 2006
Effizientes IT Design – von A bis Z
minimize power consumption
Effiziente Komponenten
optimize cooling
Effiziente
Systeme
S ProLiant Power
S
Regulator
S
S small drives
S HP BladeSystem
S intelligent power
S enterprise chipsets
supplies
S efficient power
conversion
S Integrity Virtual Server
Environment
Effiziente Rechenzentren
S HP Modular Cooling
S HP 10000 G2 Racks
U
EU
N
NE
S Local & Remote Power
Monitoring
S Data Center Services
S StorageWorks
Uns ist klar, das dies nicht NUR ein Thema von Prozessor oder Server System ist.
“Power and Cooling” ist eine “Cross-Herausforderung” – von A bis Z
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
11
Agenda
•
Industrie Problem
“Power & Cooling” - Trends und steigende Anforderungen an die IT Infrastruktur. Diese
müssen gelöst werden, nur dann können unsere Kunden den optimalen Nutzen aus
den aktuellen und zukünftigen Server und Storage Technologien ziehen.
•
HP’s “Approach”
HP geht das Problem in verschiedenen Ebenen an und arbeitet daran bereits über 10
Jahre mit dedizierten, erfahrenen Teams.
•
Why HP?
HP bietet eine große Auswahl an hervorragenden Lösungen an. Diese basieren auf der
Kombination von der Zusammenarbeit mit führenden Partnern in der Industrie und der
eigenen Erfahrung und Innovation.
•
HP Rack & Power Lösungen und HP Services
Racks, HP Modular Cooling System, Rack Optionen, KVM- und USV-Lösungen sowie
das zentrale Management sind die sichere Basis für eine adaptive IT Infrastruktur.
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
12
6
HP IT-Symposium 2006
HP IT Infrastruktur Lösungen und Services
flexibel, zuverlässig, im HP Systemumfeld integriert und zertifiziert
HP USV Lösungen
HP Universal Rack
Vorkonfigurierte Racks ab Werk
HP MCS – Wasser gekühltes Rack
HP Rechenzentrum
Services - Thermische
Analyse, Optimierung,
Planung, Umzug
Data
DataCenter
Center
Power
Power
Protection
Protection
Power
Power
Distribution
Distribution
HP PDU Lösungen
Modular und Monitored
1Phase & 3Phasen
Rack
Rack
Access
Access
Power
Power
Regulator
Regulator
Integriertes
CPU Throttling
– spart Strom
und Kosten
5/16/2006
Management
Management
Services
Services
Integrierte Services –
vom Start bis zum
Einsatz
KVM Lösungen
lokal & remote
Heterogener Zugriff
HP Systems Insight
Manager – Integriertes
Management für Server,
Storage, USV, PDU, HP
MCS, …
BACK TO START/AGENDA
13
Universelle HP Rack and Power Lösungen
•
setzen die steigenden
Anforderungen an die
Rack and Power Infrastruktur
konsequent um:
− Power & Cooling
− Integration & Konsolidierung,
− Managebility & Security
•
sind besonders auf
HP Server und HP Storage
abgestimmt (zertifiziert)
•
sichern Verfügbarkeit bei
geringen TCO
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
14
7
HP IT-Symposium 2006
Rack & Power: die Basis für niedrige TCO
und höchste Verfügbarkeit
•
Nahtlose Integration und
zertifizierte Lösung mit HP
Server und Storage
•
− schnelle & einfache Installation
− keine zusätzliche Kosten für RailKits
− effiziente und intelligente
Management Integration
− keine zusätzlichen Care Packs für
Racks und Rack Optionen
notwendig: diese sind durch Server
Care Packs abgedeckt*
− 3 Jahre Garantie*
*Ausnahmen: HP MCS, Rack 5642
− Rack Lösungen
− Stromversorgung
− USV Lösungen
•
Höchste Zuverlässigkeit und
Verfügbarkeit
•
Adaptive Infrastruktur
− Höhere Flexibilität
− Längerer Lebenszyklus
− Investitionsschutz
Geringere TCO durch
•
Alles aus einer Hand
− vom Einkauf bis zum Service
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
15
Agenda
•
Industrie Problem
“Power & Cooling” - Trends und steigende Anforderungen an die IT Infrastruktur. Diese
müssen gelöst werden, nur dann können unsere Kunden den optimalen Nutzen aus
den aktuellen und zukünftigen Server und Storage Technologien ziehen.
•
HP’s “Approach”
HP geht das Problem in verschiedenen Ebenen an und arbeitet daran bereits über 10
Jahre mit dedizierten, erfahrenen Teams.
•
Why HP?
HP bietet eine große Auswahl an hervorragenden Lösungen an. Diese basieren auf der
Kombination von der Zusammenarbeit mit führenden Partnern in der Industrie und der
eigenen Erfahrung und Innovation.
•
HP Rack & Power Lösungen und HP Services
Racks, HP Modular Cooling System, Rack Optionen, KVM- und USV-Lösungen sowie
das zentrale Management sind die sichere Basis für eine adaptive IT Infrastruktur.
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
16
8
HP IT-Symposium 2006
HP optimiert die Rack Infrastruktur, Kühlung
und steigert die Effizienz im Rechnerraum
HP Universal Rack, Serie 10000 G2
− Standardisierung und Vereinfachung im Rechenzentrum
− Schnellerer Einbau von Komponenten und Inbetriebnahme
HP Modular Cooling System (MCS)
−
−
−
−
Mehr Server auf weniger Stellfläche
Konsequent Modular und hoch verfügbar
Globaler Support
Data Center Services für die Optimierung der IT Infrastruktur
HP Data Center Services
− Vom Basis Check ihres Rechnerraumes oder Rechenzentrums bis
zur Thermischen Analyse – je nach Bedarf
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
17
HP Universal Rack, Serie 10000 G2
Universell, stabil, sicher
•
Ein Universal Rack für alle HP Server & Storage
Systeme
• ProLiant, BladeSystem Server, Integrity, Alpha, …
Neu
Server
• EVA, MSA, …
• Mit HP Server & Storagesystemen zertifiziert
•
HP Universal Rack – Design
− 19“ Industriestandard (RETMA Rails / „quadratische
Löcher“)
− Basis: die bewährte HP 10000 Rack Serie
− Neues Türdesign mit optimierter Ergonomie
− Neus Side Panel Design (dreigeteilt für leichtere Montage)
− Neues Stabilisierungs-Kit / Kippschutz (Option)
− Optimiertes Kabel-Management
− Bewährte Features der HP 10000 Rack Serie:
Geteilte Türen hinten, 0HE–Montage, flexible
Kabelzuführung von unten, hinten und oben, verschiedene
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
18
9
HP IT-Symposium 2006
“Balanced Power & Cooling” – wird immer
wichtiger und schwieriger!
Beispiel für die Temperaturverteilung und Luftdruckverteilung im Rechenzentrum
Temperaturverteilung
15°C
22,5 °C
30°C
37,8°C
45°C
Luftdruckverteilung
(5 cm unter der Dopplebodendecke)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
19
BACK TO START/AGENDA
20
HP Modular Cooling System (MCS)
Neue, hoch effiziente IT InfrastrukturKomponente
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und integriert mit
HP Server, Storage und
Management Software
5/16/2006
www.decus.de
10
HP IT-Symposium 2006
HP Modular Cooling System (MCS) –
Übersicht (1/3)
•
Neue, hocheffiziente IT-Infrastruktur Komponente
•
•
•
Mehr Server auf weniger Stellfläche
Flexibel im Raum positionierbar
Konsequent modular und hoch verfügbar
•
Einsatz: für Kühlung von kompletten Rechner-Räumen
mit „hohe Serverdichten“ und „Hot Spots“
•
spart Platz im Rechenzentrum – 30 kW Kühlkapazität;
Racks können nun voll bestückt werden
•
Kann überall im Rechenzentrum positioniert werden
•
Basiert auf dem standard HP Universal Rack (HP 10000
Serie G2), volle 42 HE für IT Equipment
5/16/2006
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und
integriert mit HP
Server & Storage
BACK TO START/AGENDA
21
HP Modular Cooling System (MCS) –
Übersicht (2/3)
•
Modularer Aufbau mit vielen Sicherheits- & RedundanzFunktionen (Redundante Eingangsspannung,
Kondensat-Management, integriertes Monitoring, …)
•
Horizontaler über die gesamte Rackhöhe
gleichmässiger Luftkreislauf (“side airflow design”)
•
Keine Unterbrechung der Kühlung – auch wenn die
Racktür (vorne oder hinten) geöffnet wird
•
Konsequente Trennung von IT (Server) Rack und
Kühleinheit -> kein Wasser im IT Rack
•
Hohe Systemeffizienz
•
durch Leistungsanpassung / intelligenten SystemRegelkreis (kühlt nur so viel wie nötig)
•
Durch nahezu geschlossenes System - gibt die
Wärmelast zu ca. 95% an das Wasser ab
5/16/2006
www.decus.de
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und
integriert mit HP
Server & Storage
BACK TO START/AGENDA
22
11
HP IT-Symposium 2006
HP Modular Cooling System (MCS) –
Übersicht (3/3)
• Nahezu keine Beeinträchtigung der Umgebung – keine
spezifischen Anforderungen an die Umgebung
• Reduziert die durch die Server erzeugte Lautstärke
erheblich (ca. minus 6 dB)
• Server/Blade Montage und Zugriff auf die in das Rack
eingebauten Systeme wird nicht beeinträchtigt
• Integriertes System Monitoring mit HP SIM Integration
• Zertifiziert im HP Systemumfeld
5/16/2006
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und
integriert mit HP
Server & Storage
BACK TO START/AGENDA
23
HP Services – wir unterstützen unsere
Kunden bei den Herausforderungen rund
um das Rechenzentrum und die IT Infrastruktur
•
•
•
•
HP Power & Cooling - integrierter Ansatz für IT
Data Center Lösungen (Service, IT Infrastruktur
Lösungen, IT Management, Server Technologie)
HP Erfahrung und Kompetenz
− Auf Power & Cooling spezialisiertes HP Labs
Forschungsteam (seit 1998);
− HP Lösungs-Kompetenz im Bereich IT
Konsolidierung
Diese Erfahrungen sind und werden in den HP
Power & Cooling Lösungen sowie Services
umgesezt
HP IT Infrastruktur Lösungen – integriert und
zertifiziert (Hardware, Software, Services)
HP Services sind “Top 3” im Bereich “Gobal
Technology Services”
5/16/2006
www.decus.de
Services
über den
kompletten
“Lifecycle”
BACK TO START/AGENDA
24
12
HP IT-Symposium 2006
HP Data Center Services Portfolio
Übersicht
Services rund um das Rechenzentrum –Analyse, Optimierung, Know-How
Transfer mit dem Ziel:
-> die vorhanden Resourcen optimal einzusetzen und Effizienz zu steigern
-> Einsparung von Energie- und Betriebskosten
-> Erhöhung der Verfügbarkeit
•
•
•
Data Center Services
− Assessment (Quick und Intensive)
− Thermal Assessment & Simulation
− Site Planning
Rack Support Services
− Maintenance of rack options
− Modular Cooling System
Relocation Services
Kontakt: [email protected]
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
25
Data Center - Best Practice (Kurzversion)
•
•
•
•
•
•
•
Rack Anordnung: „Kalte“ & „Warme“ Rack-Gänge
Klimaanlage (Kapazität) richtig dimensionieren – mehr ist nicht immer besser
Airflow / Luftführung im Doppelboden – für genug Druck am Luftaustritt sorgen
Bodenplatten richtig (an der Rackfront) positionieren (nicht hinter den Racks)
Luftabsaugung (Decke) richtig (über den „warmen“ Gängen positionieren)
Last-Anordnung: „Hot Spots“ (hohe Leistungen&Abwärme) möglichst in RackReihen Mitte positionieren (nicht am Rand)
Airflow im/am Rack optimieren
• Perforierte Racktüren (vorne und hinten)
• Kabel-Management optimieren
• Mischluft“ vermeiden / Trennung von warmer und kalter Luft optimieren Frontblenden (Blanking Panels) und Seitenwände einsetzen
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
26
13
HP IT-Symposium 2006
Die integrierte Lösung ist der
Unterschied
HP
Server
+
HP
Storag
e
+
HP Rack and Power Lösungen - auf Server
und Storage abgestimmt und zertifiziert
HP
+
Software
HP
Services
USV-Management
Integrierter Care
Software (HP RPM)
Pack Support für
Integration in
Rack and Power;
HP SIM
Environment Services
Racks & Rack Optionen
KVM
USV
HP USV Software
HP RPM
HP Rack and Power Lö
Lösungen
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
27
Sales Support &
Business Development
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
28
14
HP IT-Symposium 2006
Rack und Power Team – Kontakt für:
Deutschland, Schweiz, Österreich und Tschechische
Republik
www.decus.de
Sales Support
Technical Pre Sales Support
Werner Hergl
Graham Muncer
Rack and Power Solutions
Rack and Power Solutions
Hewlett-Packard GmbH
Einsteinring 30
D-85609 Dornach bei München
Germany
Hewlett-Packard Limited,
Amen Corner, Cain Road,
Bracknell, Berkshire RG12 1HN
UK
Mobil: (+49) (160) 9727 0350
Mobil: + 44 (0) 771 350 1800
E-mail: [email protected]
E-mail: [email protected]
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
29
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
30
15
HP IT-Symposium 2006
Backup Slides &
Prokut Details
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
Power
Power
protection
protection
Rack
Rack
Data
Datacenter
center
5/16/2006
www.decus.de
Power
Power
Regulator
Regulator
31
Power
Power
distribution
distribution
Access
Access
Management
Management
Services
Services
BACK TO START/AGENDA
32
16
HP IT-Symposium 2006
HP Universal Rack, Serie 10000 G2
Universell, stabil, sicher
•
Ein Universal Rack für alle HP Server & Storage
Systeme
• ProLiant, BladeSystem Server, Integrity, Alpha, …
Neu
Server
• EVA, MSA, …
• Mit HP Server & Storagesystemen zertifiziert
•
HP Universal Rack – Design
− 19“ Industriestandard (RETMA Rails / „quadratische
Löcher“)
− Basis: die bewährte HP 10000 Rack Serie
− Neues Türdesign mit optimierter Ergonomie
− Neus Side Panel Design (dreigeteilt für leichtere Montage)
− Neues Stabilisierungs-Kit / Kippschutz (Option)
− Optimiertes Kabel-Management
− Bewährte Features der HP 10000 Rack Serie:
Geteilte Türen hinten, 0HE–Montage, flexible
Kabelzuführung von unten, hinten und oben, verschiedene
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
33
HP Universal Rack, Serie 10000 G2 42U
Änderungen im Detail
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
34
17
HP IT-Symposium 2006
HP Universal Rack, Serie 10000 G2 zusätzliche Kabel-Management Features
Velcro /
Klettbänder
mit Clip
KabelManagement
Winkel
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
HP
HP
Modular
ModularCooling
Cooling
System
System
Data
Datacenter
center
5/16/2006
www.decus.de
Power
Power
protection
protection
Power
Power
Regulator
Regulator
35
Power
Power
distribution
distribution
Access
Access
Management
Management
Services
Services
BACK TO START/AGENDA
36
18
HP IT-Symposium 2006
HP Modular Cooling System (MCS)
42 HE
HP Universal
Rack, Serie
10000 G2
KühlEinheit
5/16/2006
KühlEinheit
BACK TO START/AGENDA
37
BACK TO START/AGENDA
38
HP Modular Cooling System (MCS)
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und integriert mit
HP Server, Storage und
Management Software
5/16/2006
www.decus.de
19
HP IT-Symposium 2006
HP MCS – bessere Nutzung der Fläche im
Rechenzentrum
DL360 G4
577 W per server
10 KW per rack
17 servers
34 servers
Today
Conventional air
cooling: max.
10kW/rack
10kw
10kw
3 rack space =
30kw
10kw
Today
With HP MCS:
30 kW/rack
30kw
3 rack space =
60kw
30kw
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
39
HP Modular Cooling System (MCS) –
Übersicht (1/3)
•
Neue, hocheffiziente IT-Infrastruktur Komponente
•
Einsatz: für Kühlung von kompletten Rechner-Räumen
mit „hohe Serverdichten“ und „Hot Spots“
•
spart Platz im Rechenzentrum – 30 kW Kühlkapazität;
Racks können nun voll bestückt werden
•
Kann überall im Rechenzentrum positioniert werden
•
Basiert auf dem standard HP Universal Rack (HP 10000
Serie G2), volle 42 HE für IT Equipment
5/16/2006
www.decus.de
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und
integriert mit HP
Server & Storage
BACK TO START/AGENDA
40
20
HP IT-Symposium 2006
HP Modular Cooling System (MCS) –
Übersicht (2/3)
•
Modularer Aufbau mit vielen Sicherheits- & RedundanzFunktionen (Redundante Eingangsspannung,
Kondensat-Management, integriertes Monitoring, …)
•
Horizontaler über die gesamte Rackhöhe
gleichmässiger Luftkreislauf (“side airflow design”)
•
Keine Unterbrechung der Kühlung – auch wenn die
Racktür (vorne oder hinten) geöffnet wird
•
Konsequente Trennung von IT (Server) Rack und
Kühleinheit -> kein Wasser im IT Rack
•
Hohe Systemeffizienz
•
durch Leistungsanpassung / intelligenten SystemRegelkreis (kühlt nur so viel wie nötig)
•
Durch nahezu geschlossenes System - gibt die
Wärmelast zu ca. 95% an das Wasser ab
5/16/2006
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und
integriert mit HP
Server & Storage
BACK TO START/AGENDA
41
HP Modular Cooling System (MCS) –
Übersicht (3/3)
• Nahezu keine Beeinträchtigung der Umgebung – keine
spezifischen Anforderungen an die Umgebung
• Reduziert die durch die Server erzeugte Lautstärke
erheblich (ca. minus 6 dB)
• Server/Blade Montage und Zugriff auf die in das Rack
eingebauten Systeme wird nicht beeinträchtigt
• Integriertes System Monitoring mit HP SIM Integration
• Zertifiziert im HP Systemumfeld
5/16/2006
www.decus.de
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und
integriert mit HP
Server & Storage
BACK TO START/AGENDA
42
21
HP IT-Symposium 2006
HP MCS –
Modulares “Side Airflow Design”
Kühleinheit
Draufsicht
Kühleinheit
Seitenansicht
Lüfter
Wärmetauscher
Seitlicher
Luftkanal
5/16/2006
Wasser
Anschlüsse
BACK TO START/AGENDA
43
Vorteile vom “Side Flow Design”
• Minimiert die Höhe und Tiefe der Lösung
• horizontaler über die gesamte Rackhöhe gleichmässiger
Luftkreislauf
• Vermeidet “Luftkurzschlüsse”
• Keine Unterbrechung der Kühlung – auch wenn die
Racktür geöffnet wird
• Konsequente Trennung von IT (Server) Rack und
Kühleinheit -> kein Wasser im IT Rack
• Server/Blade Montage und Zugriff wird nicht
beeinträchtigt. Das HP MCS basiert auf dem standard
HP Universal Rack (HP 10000 Serie G2)
• gleicher Zugriff auf die in das Rack eingebauten
Systeme – von vorne und von hinten
• die Server können so wie bisher gewartet werden das System kühlt weiter
• gleiche Kabel Management Funktionen wie im
Standard Rack (von unten, hinten und oben)
5/16/2006
www.decus.de
• leistungsstark
• platzsparend
• sicher
• effizient
• leise
• leicht zu managen
• zertifiziert und
integriert mit HP
Server & Storage
BACK TO START/AGENDA
44
22
HP IT-Symposium 2006
HP MCS – Redundanz- & SicherheitsFunktionen
3 Lüfter Module
Gleichmässige Kühlung
auch während dem
Service
3 Wärmetauscher Module
Gleichmässige Kühlung
auch während dem
Service
Redundante
Eingangsspannung
Zwei Eingänge mit
Umschalt-Funktion
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
45
HP MCS – Redundanz- & SicherheitsFunktionen
Environmental Monitor
kontrolliert alle wichtigen
Systemparameter und
meldet diese and HP SIM
5/16/2006
www.decus.de
Tropfenabscheider
Kondensat-Management
Fängt jeglich anfallendes
Kondensat und Feuchte
auf -> KondensatManagement
Kondensat-Wanne, -Sensoren,
-Pumpe, -Leitung -> definiertes
Abpumpen von angefallenem
Kondensat über die Kondensatleitung
BACK TO START/AGENDA
46
23
HP IT-Symposium 2006
HP MCS Monitoring
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
47
HP MCS – Monitoring & Environmental
Management
•
Monitor Status
−
−
−
−
−
−
−
−
−
•
Cooling Capacity
Water Inlet Temperature
Water Outlet Temperature
Magnetic Water Valve Open or
Closed
Air Inlet Temperature
Air Out Temperature
Fan Speed
Water System Integrity
Water Flow
Customizable Cooling System Parameters
−
−
−
−
−
Air Temperature
Alarms / Warnings
Cooling Capacity
Advance Settings
Timers
•
Logs
− Alarm History
− Detail Event Logs
− Able to send SNMP traps to HPSIM
•
Warnings
−
−
−
−
Magnetic Valve Failure
No Fan Module Available
No Water Module Available
Condensation Warning
•
Alarms
−
−
−
−
5/16/2006
www.decus.de
Temperature Alarms
Fan Alarms
Water Flow
Water Leakage
BACK TO START/AGENDA
48
24
HP IT-Symposium 2006
HP MCS – Monitoring /
Web Management Interface – Übersicht
Eine Zusammenfassung von allen wichtigen System-Daten auf einer Seite
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
49
BACK TO START/AGENDA
50
HP MCS – Monitoring /
Web Management Interface - Setup
Configure the temperature set point and alarm conditions
5/16/2006
www.decus.de
25
HP IT-Symposium 2006
HP MCS – Monitoring /
HP SIM sample trap
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
51
HP MCS – Monitoring /
Logging
Each Log holds 150 entries
Logs can be downloaded via FTP
Logs saved in flash – will survive
power interruption
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
52
26
HP IT-Symposium 2006
HP MCS – Wasser Infrastruktur
Anschluss Optionen
1. Direkt an Hauswasserkreislauf
angeschlossen
2. Unabhänginger
Wasserkreislauf mit einem
Wasser/Wasser Wärmetauscher
(Zeichnung) und Ankopplung an
“Hauswasser-kreislauf” (->
primärer und sekundärer WasserKreislauf)
3. Unabhängiges Kühlgerät
(Chiller) dediziert für das (die) HP
MCS
Integrierte Leistungsanpassung mit Wasser-Magnetventil-Steuerung - kühlt
nur so viel wie nötig und benötigt daher auch nur die externe Kühlleistung
wie nötig. 3 Wege Ventile nicht notwendig.
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
53
Beispiele für die Wasser Infrastruktur
Low Noise
CHILLER
300kW
(optional)
Free
Cooling
(optional)
CHILLER
300kW
CHILLER
300kW
5/16/2006
www.decus.de
CHILLER
300kW
Buffer
Tank
(optional)
HP MCS
Emergency
Water
(optional)
Pump to heat
recoverysystem
(optional)
Pump Station /
WW HE
HP MCS
HP MCS
HP MCS
HP MCS
BACK TO START/AGENDA
54
27
HP IT-Symposium 2006
“Durchfluss” in Abhängigkeit von
Wassertemperatur und Hitzelast
Systemregelgröße*: 25 °C Lufttemperatur an Serverfront (vordere 19” Ebene)
*Kann frei gewählt werden
MCS Coolant Flow Required
for 25C Server Intake Air
35
5C
water
Server Heat (kW)
30
10C
water
25
15 C
water
20
15
10
5
0
5 l/min
19
0
38
10 l/min
57
15 l/min
76
20 l/min
25
Flow Rate (gallons/minute)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
55
Druckverlust in Abhängigkeit vom
“Durchfluss”
Pressure Drop vs. Flow Rate
35
Pressure Drop (psi)
~2,7 bar30
~1,7 bar25
~1,4 bar20
~1,0 bar15
~0,7 bar10
~0,35 bar5
0
0
5/16/2006
www.decus.de
5
~19 l/min
10
15
~38 l/min
~57 l/min
Flow Rate (gallons / minute)
20
~76 l/min
25
BACK TO START/AGENDA
56
28
HP IT-Symposium 2006
HP MCS – Aufstell Optionen
Draufsicht
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
57
HP MCS - Tech Specs Overview (1/2)
•
•
•
•
•
•
•
Cooling capacity (dependent on water in take temperature and flow rate): 30KW
Chilled air plenum placed in front of the servers: 2750 CFM (4650 m3/h)
Air Temperature to servers: free configurable / recommendation: 25°C
Automatic system regulation cycle (load based)
42U free rack space in the rack - for server and storage equipment
3 Hot swap heat exchanger and fans
3 Hot swap fans
Dimensions & Weight
• Dimensions (over all), H x W x D: ~ 2000mm x 909mm x 1270mm
compared to a standard HP universal rack (42U):
width: + 317 mm; depth: +~ 270 mm
• Weight (net/unpacked, Rack + Cooling unit): 513 kg
• IT Rack equipment cable feed (power, network): Top & Bottom cable egree
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
58
29
HP IT-Symposium 2006
HP MCS - Tech Specs Overview (2/2)
Water
• Water connection: Parker Hannifin 1¼” 6100 Series
• Flexible hose length (pre-installed), bottom: 914 mm
• Water flow rate: 10 - 76 (max.) Liter per minute
• Water pressure: ~ 1,5 Bar
• Water temperature for incoming water: ~10°C (min.: 5°C)
• Condensate evacuation system (condensat tube & tray, sensors, pump, line)
Power
• power input redundancy: redundant power in (2x)
• power connector: 2 x IEC 309 (16A); power feed at the bottom
• power usage: ~ 1500 Watts (full load)
Integrated system monitoring
• Local display - Multi-function LCD status and control console
• embedded – Web management interface
• SIM 5.0 Integration: SNMP traps and browser launch
• Sensors: Temp air front of servers, temp of water in, water flow, humidity, leakage,
fan speed, …
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
59
HP MCS – Prüfzeichen und Tests
•
•
•
UL Listing 484
CUL Canadian std. 22.2 No.236
CB report to IEC 60950-1
•
TÜV DIN 3168, GS EN 60335-1 (according to 60335-2-40)
TÜV Prüfbedingungen / nach zwei Stunden kein Kondensat im Serverrack
bei: 80% rel. Luftfeuchte
30 °C Umgebungs-Temperatur
10 °C Wasservorlauf-Temperatur
•
Mit 15 Bar getestet! (Produktionskontrolle)
Betriebsdruck: ca. 1,5 Bar
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
60
30
HP IT-Symposium 2006
HP MCS –
ROIT / Yearly Savings Calculation
Type in
your value!
Datacenter Operating cost per sq meter pa
13.500 €
Area per conventional rack (Burdened) sq meter
Average kW deployed per 42U rack
Amount of conventional racks
2,32
Area needed to cool with conventional cooling / sq meter
Area per MCS (30kW capacity) (Burdened) sq meter
9,29
3,25
Saved sq meter with MCS (total)
6,04
kW per rack
conventional air
cooling
kW per rack
MCS
cooling
6,00
24,00
4,00
Type in
your value!
Type in
your value!
Yearly Savings per MCS unit (based on space savings)
81.522 €
Costs per MCS (unit + infrastructure) + operating costs pa
35.600 €
ROIT (Yearly costs / savings) * 12 month
Break even after
month!
5,24
Get your
result here!
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
61
Why buy HP MCS (Zusammenfassung)
•
Bis 30 kW Kühlkapazität – oder: 20 kW mit n+1 Redundanz
•
spart Platz im Rechenzentrum - Stellfläche: ca. 1,13 qm; -> ca. 26 kW pro
qm
•
volle 42 HE für IT Equipment bei Standard-Rackhöhe (42 HE bzw. 2 Meter)
•
Gleichmässige Kühlung über die gesamte Rackhöhe durch Side Airflow
Design
•
Hohe System-Effizienz durch inteligente Regelung
•
Hohe Verfügbarkeit durch umfangreiche Redundanz- & SicherheitsFunktionen
− Keine Unterbrechung vom Kühlkreislauf - auch bei geöffneten Türen
− Jeweils drei hot plug Lüfter- & Wärmetauscher-Module
•
Im HP Systemumfeld zertifiziert (mit Server, Storage und ManagementSoftware getestet und integriert)
•
HP MCS Monitoring und Management in HP SIM integriert
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
62
31
HP IT-Symposium 2006
HP MCS and Services – Ordering
information
Prod. Nr.
AF098A HP Modular Cooling System (MCS)*, max. Kühlleistung: 30 kW, inkl. 10642 G2 Rack auf Shock Palette
AF079A HP MCS Water Hook-up Kit* (Wasseranschluss-Kit für Modular Cooling System)
UE005E Hardware Installation Service for HP MCS
HB691AE Datacenter Thermal Quick Assessment Service
AF074A
HP Rack Grounding Kit
Hardware Services On-site Service / Includes all maintenance and spares for 3 years
UE001E Next Business Day On-site Service, 5-Day x 9-Hour Coverage, 3 Years, Electronic
UE002E 4-Hour On-site Service, 5-Day x 13-Hour Coverage, 3 Years, Electronic
UE003E 4-Hour On-site Service, 7-Day x 24-Hour Coverage, 3 Years, Electronic
UE004E 6-Hour Call to Repair, On-site Service, 7-Day x 24-Hour Coverage, 3 Years, Electronic
* 1-year standard warranty
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
63
BACK TO START/AGENDA
64
HP MCS resources
• HP MCS web page: http://www.hp.com/go/mcs
check:
• „view demo“
• „Q&A“
• „Support“
• Support & Documents
• Manuals
…
• FAQ (deutsch)
Adobe Acrobat
7.0 Document
5/16/2006
www.decus.de
32
HP IT-Symposium 2006
Conversion
http://www.onlineconversion.com
1 square foot = 0,093 square meter
10,75 square foot = 1 square meter
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
Rack
Rack
Optionen
Optionen
Data
Datacenter
center
5/16/2006
www.decus.de
Power
Power
protection
protection
Power
Power
Regulator
Regulator
65
Power
Power
distribution
distribution
Access
Access
Management
Management
Services
Services
BACK TO START/AGENDA
66
33
HP IT-Symposium 2006
HP Monitor und Keyboard Optionen
Alle nur ein HE!
Weniger Platzbedarf, Stromverbrauch und Wärme als beim CRT-Monitor
Bessere Ergonomie
• TFT 7600RKM
integrierte Einheit aus 17”-TFT Monitor und Tastatur mit Touch Pad
Nachfolger für das TFT 5600RKM – mit optimiertem Design und Ergonomie
• TFT 7210
ausziehbarer & klappbarer 17”-TFT Monitor (SXGA Auflösung: 1280x1024);
“Tool-less” universal Rail Kit auch für die Montage in HP Sysytem/E Racks;
aufgeklappt auch durch geschlossene Rack-Tür sichtbar (HP Rack 10.000)
• Integrierter Tastatureinschub
Standard Tastatur mit 9 programmierbaren Funktionstasten
verschiedene Sprachversionen
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
67
TFT 7600RKM
•
spart Platz im Rack
Neu
− Alles (Monitor + Tastatur + Touch Pad) in einer HE
− Direkt hinter dem TFT7600 kann ein HP KVM Switch
(CAT5) eingebaut werden
•
2te Generation der “all-in-one” 19” Rack Konsole –
ersetzt das TFT 5600 RKM
•
Verbesserte Ergonomie
−
−
−
−
−
−
Neues 17“ Display (640 x 480 bis 1440 x 900 WXGA+)
„Full size Keyboard“
Touch Pad (3 Tasten mit Scroll bar)
4 cursor keys (inverted T)
Windows short cut keys
„Blaue Beleuchtung“ in der Griffmulde (leuchtet wenn das
TFT geschlossen ist - damit kann die Konsole bei Bedarf
sehr schnell im Rack identifiziert werden)
− Verbessertes Schienensystem
•
USB Pass through (USB Port direkt an Gerätefront
zugänglich)
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
68
34
HP IT-Symposium 2006
Rack Optionen je nach Bedarf
•
Frontblenden (Blanking Panels) und Seitenwände (Side
Panels)
•
D-Ringe (Kabelführungsbügel)
•
PDU-Extention Bar
•
Lüfter (Fan) Kit
•
Fibre Channel Cable Management Kits
•
Verbindungs (Baying) Kits
•
Stabilizer Kit
•
Ballast Kit
•
Erdungs (Grounding) Kit
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
69
D-Rings & PDU Extention Bar & Fan Kit
Optionen für verbesserte
Luftzirkulation (“Airflow”)
D-Rings
5/16/2006
www.decus.de
PDU Extention Bar
(Fixed cord PDU)
Universal Rack
Frontblende 1U (HE)
BACK TO START/AGENDA
70
35
HP IT-Symposium 2006
Verbindungs (Baying) Kit, Stabilizer Kit,
Ballast Kit, Erdungs (Grounding) Kit
Sicherheit
• Verbindungs (Baying) Kits – für die optimale Verbindung von Racks
und
sicheren Stand
• Stabilizer Kit – verhindert das Kippen des Racks
• Ballast Kit – verbessert die Stabilität
• Erdungs (Grounding) Kit – optimiert die elektrische Erdung
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
71
BACK TO START/AGENDA
72
Neue Rack Optionen
•
Rack Licht Kit
•
Tür Kit (vorne) für HP Rack 5642
•
Universal Rack Frontblende (Kunststoff ) – Graphit (1U)
1U Universal Filler Panels
•
Universal Rack Schublade 2U, abschließbar
HP 2U Drawer Rack Option Kit
•
Rack Tiefe Extention Kit (+ ca. 15 cm Tiefe)
HP Rear Extension Rack Option Kit
•
Rack top cable management tray
(Kabelführungs Optionen)
5/16/2006
www.decus.de
36
HP IT-Symposium 2006
Rack Licht Kit
Beleuchtungs-Kit für 10000 Rack Serie und für Rack
5642
Rack Licht Kit
NEU
361589-B21
• für leichteres Arbeiten durch optimale Beleuchtung an der
Rackrückseite
• z.B. für Räume, die nicht ausreichend beleuchtet sind
• beleuchtet die Rackrückseite (Neon-Licht von Oben)
• Licht geht an/aus , wenn die hintere Racktür geöffnet/geschlossen wird
(Taster und Ein/Ausschalter)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
73
BACK TO START/AGENDA
74
1U Universal Filler Panels
•
•
•
•
•
•
Neue Filler / Blanking Panels (aus Plastik)
Nur noch eine “Größe”: 1U (HE)
Universal – kann in allen HP racks eingesetzt werden
Tool-less
Zwei Verpackungseinheiten:
10 Stück (P/N: AF072A) und 100 Stück (AF073A)
Ersetzt alle bisherigen Filler / Blanking Panels
5/16/2006
www.decus.de
37
HP IT-Symposium 2006
HP Rackschublade 2U / HE
•
Abschließbare Rack Schublade (Metall)
•
2 U / HE
•
19” Standard
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
75
HP Rear Extension Rack Option Kit
•
Racktiefenerweiterung um 152,4 mm
Rackrahmen (wird hinten auf das Rack aufgesetzt)
•
Zusätzlicher Raum ermöglicht besseres & einfacheres Kabel
Management
•
Applikationsbeispiel: für HP Monitored PDU´s mit „dual input“
Kompatibel mit HP Racks der Serie 10000 (G1 und G2)
− für 42U Rack (600 mm breit): AF058A
− für 36U Rack (600 mm breit): AF060A
•
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
76
38
HP IT-Symposium 2006
Rack Kabel Management von „Oben“
(an der Rackoberseite)
•
•
•
•
Drei Kabelkanäle – konsequente Trennung
von:
− Strom
− Netzwerk
− Fibre Channel
Versteckt Kabel und verbessert das Kabel
Management
Ideal in Kombination mit HP MCS (Modular
Cooling System)
Drei “Part numbers”
− Rack Top tray 600 Wide, 8 pack
383982-B21
− Rack Top Tray 800 Wide, 1 pack
383983-B21
− Aisle Transfer Bridge; adjustable length
383984-B21
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
77
Rack Kabel Management von „Oben“
(an der Rackoberseite)
Kabelbrücke zwischen Rackreihen
Drei getrennte Kabelkanäle
für Strom, Netzwerk und
Fibre Channel
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
78
39
HP IT-Symposium 2006
Rack Options Matrix (1/2)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
79
BACK TO START/AGENDA
80
Rack Options Matrix (2/2)
5/16/2006
www.decus.de
40
HP IT-Symposium 2006
Power
Power
Protection
Protection
USV
USV
Rack
Rack
Power
Power
distribution
distribution
Access
Access
Data
Datacenter
center
Power
Power
Regulator
Regulator
Management
Management
Services
Services
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
81
HP USV Produktlinien:
Tower und Rack
Tower
Modelle
T2200 XR
T1500 XR
T1000 XR
Rack
Modelle
T750
R5500 XR
(3HE)
R3000 XR
(2HE)
R12000 XR
n+x (10HE)
R1500 XR
(2HE)
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
82
41
HP IT-Symposium 2006
HP USV´s, Übersicht
Bezeichnung
T750
T1000X
R
Bauart (Gehäuse)
Tower
Tower
Tower
Tower
Rack
Rack
Rack
Rack
Echte Leistung (Watt)
500W
670W
1050W
1600W
1340W
2700W
5400W
12000W
Platzbedarf (HE)
2 HE
2 HE
3 HE
10 HE
Watt pro HE
670
1350
1460
1200
7 **
7 **
11 **
9 **
Überbrückungszeit*
bei 75%-Last***(Min.)
Lastsegmente
Ausgangs-Steckdosen
10 **
Kommunikation mit
Server / Workstation
10 **
T2200X
R
R1500X
R
13 **
R3000XR
R5500 XR
326529-B31
R12000XR
1
2
2
3
3
3
2
Hoch verfügbares OnlineUSV-System mit N+x
parallel Redundanz
Architektur
6x IEC
320 C13
6x IEC
320 C13
6x IEC
320 C13
9x IEC
320 C13
6x IEC
320 C13
1x IEC320
C19 (16A);
9x IEC320
C13 (10A)
4xIEC320 C19;
4xIEC320 C13;
Lastsegment 1:
1x IEC 309
(32A)
wird mit PDU (40A)
geliefert; Output: 28
Ausgänge
24 x IEC320-C13; 4 x
IEC320-C19
2
2
2
2
1
2
Anzahl der BatterieErweiterungsmodule
(Stück); Optional
Gewicht (kg)
11 **
T1500X
R
2
326564-B21
12
+ USB
Port
16
25
32
23
37
68
190
RS-232 mit DB9-Buchse, inkl. HP Power Management Software, optional X-Slot Karten (seriell / Ethernet) zum
Anschluss weiterer Server oder USV-Systeme
Gewährleistung
3 Jahre HP Garantie
* Die Überbrückungszeiten sind geschätzte Werte für Standardanwendungen und hängen hauptsächlich von den Umgebungsbedingungen, Temperatur und Batteriealter
ab.
** Laufzeitverlängerung (mit zusätzlichem Batterie-Modul) möglich; *** Empfehlung: Lasten Sie Ihre USV´s max. bis zu 75% aus
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 83
HP USV - Features (1/4)
•
im HP Systemumfeld certifiziert getestet (Server, USV-ManagementSoftware, ...)
•
3 Jahre HP Garantie
•
integrierter Care Pack Service für HP USV im Zusammenhang mit HP
Server Care Pack - gilt für Rack und Tower Modelle; -> kein zusätzliches Care
Pack notwendig; -> keine zusätzlichen Kosten
•
Erweitertes Batteriemanagement (EBM)
− patentierter, dreistufiger Ladeprozess; verdoppelt die Batterielebensdauer
von ca. 3 Jahren auf 6 Jahre; -> geringere Kosten (TCO).
•
Pre-Failure Warnung
− zeigt Batterieausfall in voraussichtlich 60 Tagen an – nicht erst im Fall der
Fälle
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
84
42
HP IT-Symposium 2006
HP USV - Features (2/4)
•
Hot-Swap Batterie und Elektronik
Damit können im Servicefall die USV Batterien und Elektronik im Betrieb
gewechselt werden. Angeschlossene Server werden weiter mit Strom versorgt,
müssen also nicht heruntergefahren werden; -> Maximale Verfügbarkeit
Hot-Swap
Batterie- & Elektronik-Module
Elektronik
5400 Watt in 3U/HE
Zusätzliches Batteriemodul
Batterie
•
Hohe Leistungsdichte
− viel Power bei geringem Raumbedarf (Watts/HE) – spart Platz im Rack
•
Backupzeit durch zusätzliche Batteriemodule erweiterbar (XR-Modelle)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
85
HP USV - Features (3/4)
•
HP USV Management-Software
− ist bestandteil des USV Lieferumfangs (lizenzfrei) – kann ohne zus.
Kosten auf alle Rechner installiert werden;
− für verschiedene Betriebssysteme verfügbar: Microsoft® Windows®,
Linux & Novell® Netware
− zwei Applikationen:
HP Rack and Power Manager (HP RPM) - Software für die zentrale
Verwaltung und Steuerung von HP USV´s / Plug-in für HP SIM
(Systems Insight Manager); unterstützt auch redundante USVKonfigurationen;
HP Power Manager (HP PM) - Software für die Verwaltung und
Steuerung von einer einzelnen seriell angeschlossenen HP USV und
bis zu 15 angeschlossene Server / Workstation;
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
86
43
HP IT-Symposium 2006
HP USV - Features (4/4)
Last-Segmente
− die USV Ausgänge sind in Gruppen (Segmente) aufgeteilt; jeder Gruppe
(Segment) können verschiedene Prioritäten für den “Ernstfall” (ShutDown) zugeordnet werden. Damit können z.B. Workstation früher
runtergefahren werden als Server. Alle angeschlossenen Rechner sind
durch die USV geschützt und die Backup-Zeit für business-kritischere
Server wird verlängert.
•
Last Segment 1 Last Segment 2
HP USV Optionen - für die individuelle Erweiterung nach Bedarf:
− Batteriemodule (ERM) für die Verlängerung der Backupzeit
− SNMP/Seriell Adapter; Six-Port Card; Anschlußkit (IEC-309)
− PDU´s
•
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
87
Why buy HP UPS (Zusammenfassung)
•
•
•
•
•
•
•
•
Produktportfolio für jeden Bedarf: Tower & Rack
Von HP für HP entwickelt und im HP Systemumfeld certifiziert
getestet (Server, USV-Management-Software, ...)
Lastsegement Kontrolle
Hohe Leistungsdichte - viel Power bei geringem Raumbedarf
(Watts/HE) – spart Platz im Rack
Optimiertes Batterie-Management & Ladung – dadurch doppelte
Batterielebensdauer (ca. 6 Jahre)
HP USV Management (HP RPM) Software in HP SIM integriert
3 Jahre HP Garantie
integrierter Care Pack Service für HP USV im Zusammenhang mit HP
Server Care Pack -> keine zusätzlichen Kosten
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
88
44
HP IT-Symposium 2006
USV Batterie Lifetime ohne EBM
(Enhanced Battery Management)
de
gra
da
ti
on
Batterie Lifetime = etwa 2 bis 3 Jahre
Unsere Kunden wollen nicht alle 2 bis 3 Jahre die USV Batterien wechseln ..
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
89
USV Batterie Lifetime mit EBM
(Enhanced Battery Management)
Erweitertes Batteriemanagement (EBM) / in HP USV´s integriert
• patentierter, dreistufiger Ladeprozess
• verdoppelt die Batterielebensdauer von ca. 3 Jahren auf 6 Jahre
-> geringere Kosten (TCO)
-> höhere Verfügbarkeit - Pre Failure Warnung – 60 Tage bevor die Batterie
ausgewechselt werden soll
60 Tage
HP Pre Failure
Warnung
de
bat
gra
tery
da
sav
ti
ing
on
Batterie Lifetime Verlängerung =
Verdopplung auf etwa 6 Jahre
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
90
45
HP IT-Symposium 2006
HP Rack USV Key Features (USV R5500
XR)
Hohe Leistungsdichte, modulares, wartungsfreundliches Design
5400 Watt in 3U/HE
Hot-Swap
Batterie- & Elektronik-Module
Elektronik
Zusätzliches Batteriemodul
Batterie
EBM - Enhanced
Battery Management
IEC-309 (32A) Ausgang
für Blade, EVA, ...
Last Segment 1 Last Segment 2
Last-Segmentierung
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
91
HP Rack USV R5500 XR
6000 VA / 5400 W in 3 HE (U)
USV R5500 XR - Rückansicht
USV R5500 XR
NEU
3 HE
IEC 309 (32A)
Keypad Frontpanel
•
•
NA/JPN model
Eingang: IEC 309 (32A) –> einfache Installation
Ausgang:
− zwei Lastsegmente, mit jew. zwei IEC320 C19 & IEC320 C13
− vier “Extention Bars (12A)” / Steckerleisten im Lieferumfang;
Extention Bar Input: C20 – wird direkt mit USV (C19)
verbunden; Extention Bar Output: 8 x C13 (10A)
− ein IEC 309 (32A) Ausgang (Lastsegment 1) für Blades (Single
Phase Power Enclosure), EVA, ...
•
ERM (Extended Runtime Modul)
•
•
•
•
5/16/2006
www.decus.de
automatischer Bypass
Serielle Schnittstelle / X-Slot (Option Cards: SNMP, ...)
Keypad Front Panel (Lastanzeige, ...)
Hot-Swap-fähige Batterie- und Elektronik-Module
Backupzeit mit bis zu zwei Extended Runtime Modulen (ERMs
erweiterbar
BACK TO START/AGENDA
92
46
HP IT-Symposium 2006
HP Rack USV R5500 XR
Backupzeit mit bis zu zwei Extended Runtime Modulen
(ERMs) erweiterbar
USV R5500 XR
3 HE
ERM 1 (Extended Runtime Modul)
3 HE
ERM 2 (Extended Runtime Modul)
5/16/2006
Backupzeiten (in Minuten) je nach Last und ERM Ausbau
INTL: 6000 VA / 5400 Watt
R5500 + 1
load in Watts R5500 XR
ERM
20%
1080
49
138
30%
1620
33
40%
2160
20
50%
2700
15
49
60%
3240
11
70%
3780
9
80%
4320
7
25
90%
4860
6
100%
5400
5
19
R5500 + 2
ERMs
247
85
48
36
BACK TO START/AGENDA
93
HP T750 USV
Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für kleine und mittlere
Unternehmen und Desktop/Workstation Büro –Umgebungen.
Schützt vor Stromausfällen und Spannungsschwankungen.
Was ist neu:
− Support für Geräte (Tower Server, Desktop, Workstation, …)
mit einem Stromverbrauch von bis zu 750 VA/500 Watt
− Backup Zeit bei einer „Last“ von 250 Watt: 15 Minuten
− Backup Zeit bei einer „Last“ von 500 Watt: 4,5 Minuten
− USB Support - zusätzlich zur seriellen Schnittstelle
(RS-232 / DB-9)
− Neue Version der HP Power Manager Software
(FREE – ohne zusätzliche Mehrkosten)
− 3 Jahre HP Garantie; kostenloser Care Pack Service bei
vorhandenem Server Care Pack
Produktbezeichnung
HP UPS T750 (USV, 750VA, 500 Watt), High Voltage,
inkl. Serieller (RS-232 / DB-9) und USB Schnittstelle
Produktnummer
378439-B31
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
HP
94
47
Folie 94
HP2
last Bullet für Deutschland irrelevant
Hewlett Packard; 11.03.2005
HP IT-Symposium 2006
Wozu Power Management Software?
Der Schutz vor Stromausfall und Spannunsschwankungen ist für sich schon
extrem wichtig.
Die an die USV angeschlossenen Server kontrolliert herunterzufahren
(shutdown) und das USV-System zu “Monitoren” ist die konsequente
Anwendung bzw. Nutzung einer USV.
Warum?
• Datenverluste durch unkontrolliertes “Server - AUS” werden vermieden
• Kein unnötiger Shut down – auch Support von redundanten USV
Installationen
• Effizientes USV–Monitoring & Management – auch Remote
(Statusanzeige USV-Batterie, Ein-/Ausgangsspannung, USV-Boot, ...)
• Transparenz - die USV-Management SW liefert wertvolle Daten
(Logbücher) für das Troubleshooting bzw. für präventive Massnahmen
-> mehr Sicherheit, Kontrolle und Effizienz – auch “Remote” (HP USV
Software - HP RPM ist in HP SIM integriert)
HP SIM (HP Systems Insight Manager) / HP RPM (HP Rack and Power Manager)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
95
HP Power Manager (HP PM)
•
HP Power Management Software für
eine “Stand Alone” USV
•
“Stand Alone Software” – es wird keine
übergeordnete Management Software
benötigt
•
einfaches Setup und Bedienung
(Browser Interface)
•
Anzeige und Managent der USVParameter incl. Lastsegment Setup und
Logbuchfunktion)
•
Support für serielle USV-Server Verbindung (Standard serielle SS oder
über optionale HP Six-Port Card)
•
bis zu 15 Agents können von einem
Management server verwaltet werden
•
sendet System Alerts Traps via e-mail,
SNMP, Broadcasting z.B. zu HP Insight
Manager und HP OperView
HP Power Manager ist Ersatz für
“Legacy” Power Management Software:
• Compaq Power Manager 1.8 und
frühere Versionen
• LanSafe III
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA
96
48
HP IT-Symposium 2006
HP Rack & Power Manager (HP RPM)
•
•
integriert das Management für alle
eingesetzte USV´s und CMC´s (eine
Applikation)
•
Ersatz für “Legacy” Power
Management Software Produkte:
•
− Compaq Power Manager 1.8 und
frühere Versionen
− LanSafe III
•
•
•
•
•
erstmals Support für redundante USV Konfigurationen
Support für seriell und über HP Ethernet/SNMP Card
angebundene HP USV (-> Tabelle) und HP CMC
ermöglicht Programmierung von Aktionen/Alerts,
basierend auf Spannungsschwankungen und den
CMC-Sensoren (Temperatur, Rauch, Feuchtigkeit,
unerlaubter Acces, ...)
Anwenderdefinierte USV Lastsegmente
Kontrollierte Settings für Stromausfall
Shutdowns nach “Fahrplan”
Auto-Discovery und -Reconnect der Geräte
− Systemdiagnose und Batterieprüfung
•
•
•
•
Sicherer Remote-Zugriff mit SSL Support (128-bit)
Detaillierte System-Logbücher
einfaches Setup und Bedienung (Browser Interface)
Integration in HP SIM (ab V 1.1) – wird automatisch
gestartet, durch SNMP Trap oder via HP SIM User
Interface
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
97
HP USV-Kommunikations Optionen
für HP USV XR Modelle – die Kommunikationskarte wird in den X-Slot an der USV
installiert
USV
Kommunikations
Optionen
Serielle
Schnittstelle
(Standard)
SNMP/Serial Port
Card (192189-B21)
Six-Port Card
(192185-B21)
5/16/2006
www.decus.de
Features
•die USV wird direkt mit einem
Server verbunden (RS 232)
•über das Netzwerk und die USV
SW wird die Kommunkation zu den
anderen Systemen realisiert
•damit wird die USV direkt
“netzwerkfähig”
•remote Zugriff, Konfiguration und
remote “USV-Boot” (Neustart)
•remote Auswertungen der
Protokolle und Stati
•damit können bis zu drei Server
direkt (seriel) von der USV
angesteuert werden
•die Server können komplett
unabhänging voneinander in
verschiedenen Netzwerken sein
USV-Software
(die verwendet
werden kann)
• HP PM
• HP RPM
• HP PM ab
V4.0
• HP RPM
• HP PM
Vorteile
Nachteile
• keine
zusätzlichen
Kosten
• flexible
Verwendung von
HP USV SW
•unabhängig von
Server & dessen
NIC
-> höhere BetriebsSicherheit
• von dem
angeschlossenen Server &
dessen NIC
abhängig
•zusätzliche
Kosten
•HP RPM muss
verwendet
werden
(kein HP PM /
lokales USVManagement)
•zusätzliche
Kosten
•limitierte
Kabellänge
•HP PM muss
verwendet
werden
(kein HP RPM/
zentrales USVManagement)98
BACK TO START/AGENDA
•unabhängig von
Server & dessen
NIC
-> höhere BetriebsSicherheit
•unabhänging vom
Netzwerk für die
USVSignalisierung
49
HP IT-Symposium 2006
Wichtige Kriterien für die richtige USV Lösung
(1/4) - Leistung, Backup Zeit, mechan.
Ausführung
1. Leistung (wie viel Watt benötigen die Verbraucher?)
Aufsummieren und ca. 30% Puffer einrechnen;
Beispiel: ein Rack mit 10 x DL360 a´ 370 Watt = 3700 Watt;
3700 / 0,7 = 5286 Watt (x / 0,7 -> 30% Reserve)
-> USV aussuchen; USV für o.g. Beispiel: R5500XR (5400 Watt)
-> Tool: UPS Sizer @ http://www.upssizer.com/
2. Backup Zeit (wie lange sollen die angeschlossenen Verbraucher/Server bei
Stromausfall funktionieren bzw. wie lange benötigt der Shut down?);
Bei Bedarf mit optionalen ERM´s (Battery Runtime Modulen) erweitern;
Typisch: 5 bis 10 Minuten;
-> mit der Backup-Zeit der in Frage kommenden USV vergleichen:
Backup Zeit für o.g. Beispiel mit R5500XR: 9 Minuten
-> UPS Sizer @ http://www.upssizer.com/ oder: Backup time Tabelle (quick
specs)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA
99
Wichtige Kriterien für die richtige USV Lösung
(2/4) - Steckdosen (Anzahl und Art)
3. Gehäuse- Ausführung (Tower oder Rack), Größe
bei Rack USV – wie viel HE hat die USV (wie viel Platz wird im Rack benötigt)
für o.g. Beispiel mit R5500XR: 3 HE
4. Anzahl der Steckdosen
Beispiel: 10 x DL360 mit jew. 2 Power Supplies = 20;
-> Verbraucher direkt an USV anschließen (Lastsegmente beachten - Steuerung
für Shut Down und Boot/Start)
Alternativen:
1. mPDU aussuchen
2.
für o.g. Beispiel mit R5500XR können drei Extention Bars/Steckerleisten verwendet
werden; Damit stehen 24 Anschlüße (C13) zur Verfügung; (Bei der R5500XR sind vier
Steckerleisten/Extention Bars im Lieferumfang enthalten; Extention Bar Input: C20 –
wird direkt mit USV (C19) verbunden; Extention Bar Output: 8 x C13 (10A));
3.
für Server mit “fixed rails”: drei neue PDU-Extension Bars (jew. 7 Anschlüsse)
mit fixierten, kurzen Kabeln;
-> UPS Sizer @ http://www.upssizer.com/ oder: USV und mPDU quick specs
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 100
50
HP IT-Symposium 2006
Wichtige Kriterien für die richtige USV Lösung
(3/4) - USV-Kommunikation, -Management
5. Art der Steckdosen
Beispiel: Blade Server Power Enclosure oder EVA: IEC-309 / 32A
-> nur realisierbar mit: R5500XR oder mit R12000XR (mit Anschlußkit/ 325361-B21)
-> USV und mPDU quick specs
6. USV-Management / Shut down Software
Dezentral (lokal): Kommunikation über serielle Verbindung mit Server (incl. Six-Port
Card); Shut down Software: HP Power Manager Software (HP PM)
Zentral (SIM): Kommunikation alternativ über:
Option 1: serielle Verbindung mit Server (Six-Port Card wird nicht supportet)
Option 2: SNMP/Ethernet Verbindung mit Server
Shut down Software: HP Rack and Power Manager Software (HP RPM)
7. “Signalisierung”/Kommunikation der USV mit angeschlossenen
Systemen (Server)
Signalisierung/Kommunikation
Software
Standard: seriel / RS-232;
HP PM oder HP RPM
Option 1: SNMP/serial card;
HP RPM
Option 2: Six-Port Card (bis zu 3 Server seriell)
HP PM
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 101
Wichtige Kriterien für die richtige USV Lösung
(4/4) - Redundanz, ...
8. Redundanz - Zuleitung – USV – PDU – Server Power Supply
− Zuleitung zum Rack / USV (redundant / parallel)
− USV - Redundanz
• über eine USV mit redundanter Architektur -> R12000XR
• über mehrere USV (wird mit HP RPM Software gesteuert)
− PDU bzw. Zuleitung zwischen USV und Server PSU
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 102
51
HP IT-Symposium 2006
Server Density
USV Lösungen für HP Blade Server
Powerware
Powerware
9155-10N
9305-20I
(three phase)**
R5500XR
R12000XR*
Powerware 9305-30I or
Powerware 9305-40I
(one phase)
(one phase)
(three phase)
3 kW
1 Server Enclosure /
Power Supply
9 kW
3 Server Enclosures /
Power Supplies
18 kW
6 Server Enclosures /
Power Supplies
Blade Power
[kilowatts/rack]
* mit zus. Anschlußkit/325361-B21
5/16/2006
** http://www.powerware.com/Deutschland/UPS/DE_Products.asp#S9
BACK TO START/AGENDA
103
USV Projekt Support ...
durch: Graham Muncer ([email protected]) und
Werner Hergl ([email protected])
1. Standard HP USV Portfolio:
wie gehabt Projektsupport (Sizing, ...)
Powerware ist HP Partner und Hersteller der von HP spezifizierten und
certifizierten HP USVs
2. Bei USV Projekten mit Anforderungen, die über das Standard HP USV
Portfolio hinausgehen arbeiten wir mit Powerware zusammen und
können die Pordukte und Services zu speziellen Projektkonditionen
anbieten.
Beispiele:
− Zentrale USV Anlagen für Rechenzentren (bis über 600 kVA)
− USV für HP EVA5000 und HP Blade Server (z.B.: Powerware 9155-10N, ...)
−
Stepdown Transformator für HP USV R12000XR (three phase in–one phase
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 104
out)
www.decus.de
52
HP IT-Symposium 2006
HP USVs für HP 9000 & IPF
Spezielle Produkte – incl. LanSafe (USV Software) und Rail-Kits für HP/E
Racks
• J4367A
HP Rack System/E R3000 XR UPS
― Option 0D1 Factory Integration
― Option 001 North America/Japan
― Option 002 International
• J4368A
HP Rack System/E R3000 XR Extended Runtime Module
― Option 0D1 Factory Integration
•
J4370A
HP Rack System/E R6000 XR UPS
― Option 0D1 Factory Integration
― Option 001 North America/Japan
― Option 002 International
• J4371A
HP Rack System/E R6000 XR Extended Runtime Module
― Option 0D1 Factory Integration
•
J4373A
HP Rack System/E R12000 XR UPS
― Option 0D1 Factory Integration
• J4375A
HP Rack System/E R12000 XR Extended Runtime Module
― Option 0D1 Factory Integration
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 105
Power
Power
protection
protection
Power
Power
Distribution
Distribution
PDU
PDU
Rack
Rack
Access
Access
Data
Datacenter
center
5/16/2006
www.decus.de
Power
Power
Regulator
Regulator
Management
Management
Services
Services
BACK TO START/AGENDA 106
53
HP IT-Symposium 2006
Was macht eine PDU? (Power Distribution
Unit)
•
Verteilt Strom an die in das Rack eingebauten Geräte (Server, Storage,
Router, KVM, …)
•
Vereinfacht das Kabel Management im Rack und verbessert damit den
“Airflow” durch das Rack
•
Sichert einzelne Stecker-Gruppen einzeln ab (elektrische Sicherung)
•
Stellt kompatible und sichere Stromverbindungen sicher (mechnaische
Kabelsicherung)
Power
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 107
Wichtige PDU Parameter
•
Leistung (KVA) pro PDU bzw. welchen Stom muss die PDU verteilen
(Summe)
•
Absicherung / Anschluss an
• zentrale USV (über Zwischenverteilung oder über StandardAnschlüsse)
• Rack USV (Leistung und Steckerkompatibilität)
•
Eingangs-Spannung (V)
• Ein-Phasig oder Drei-Phasig
•
Eingangs-Stecker (der PDU)
• Steckertyp oder Anschluss
•
Eingangs-Redundanz - werden redundante Power Eingänge (feeds)
benötigt?
•
Ausgangsstecker (an der PDU oder den „Steckerleisten“)
• Art und Anzahl; Server Power-Kabel: C13 oder C19 Anschlüsse
•
Montage
0HE Montage oder vertikal hinten im Rack
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 108
54
HP IT-Symposium 2006
HP PDU Portfolio
•
Modular PDU
mehrere Modelle mit „Core Unit“ und „Extention bars“ (Steckerleisten)
− Modular erweiterbar (bis zu vier Steckerleisten)
− Seitlich in das Rack montierbar („0HE Montage“) – spart Platz im Rack
•
Fixed cord PDU
Spart Kabelvolumen -> verbessert den „Airflow“ im Rack. 7 kurze Kabel
integriert – daher vor allem für „fixed mounted“ Server und Geräte (ohne
Gleitschienen) geeignet
•
Monitored PDU
−
−
−
−
−
−
Eine PDU für ein komplettes Rack -> Konsolidierung
Ein- und Drei-Phasen Modelle verfügbar
Ein- oder zwei Eingänge (je nach Modell) -> Redundanz
Spezielles Modell mit 12 x C19 Steckdosen für Blade 1U Power verfügbar
Wird vertikal hinten in das Rack (Rackecke) montiert
Power Monitoring lokal – mit PDU Management Modul auch remote möglich
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 109
HP PDU Übersicht
HP PDU
Family
Modular PDUs
Model
40A (high
voltage,
hard
wired,
WW)
Fixed Cord PDUs
40A (high 40A (core 32A (high 32A (core 16A (high Fixed
Fixed Cord Model
voltage, only,
voltage, only)
voltage, Cord
Extension S1316
attached INTL)
WW)
WW)
PDU (Kit) bars
(INTL)
cord,
INTL)
252663252663- 252663Part
B21
B32
B34
number
40
40
40
Current /
A (max)
9,2
9,2
9,2
Capacity
/ kVA
(max)
Core unit Field wired Attached Attached
terminal
input
input
input
cord: IEC- cord: IEC309
309 60A,
3 pin
www.decus.de
PDU with Power Monitoring (36U) - full
height
252663B31
32
252663B33
32
252663B24
16
351655B31
32
351655-B21
7,36
7,36
3,68
7,36
2,76
Attached
input
cord: IEC309 32A
Attached
input
cord: IEC309 32A
Detachabl
e power
cord: IEC309-C20
Attached
input
cord: IEC309 32A
Attached
input cord
per
extension
bar (stick):
IEC-309 C20
2 x IEC
320 C19
4 x IEC
320 C19
Core unit 4 x IEC 320 4 x IEC
C19
320 C19
output
4 x IEC
320 C19
4 x IEC
320 C19
4 x IEC
320 C19
Number 4
of
included
PDU
sticks
28 (3 x 8
Output
on PDU IEC 320
C13 + 1 x 4
sticks
5/16/2006
IEC 320
0
4
0
4
32 (4 x 8
IEC 320
C13)
32 (4 x 8
IEC 320
C13)
12
Model
S2316
(INTL)
Model
S1132
(INTL)
370964- 370963-B31 370966B31
B31
16 (three 16 (three
32 (one
phase)
phase)
phase)
11
22
7,36
One
single
attached
input cord
IEC-309,
5 pin, 16A
39
outputs;
36 x C13
2
4; each
2; each with + 3 x
with 7
7 fixed cords C19;
fixed
(33 cm)
integrated
power
cords (33
monitorin
cm)
g display
16 (2 x 8 28 (4 x 7 14 (2 x 7
IEC 320 IEC 320 IEC 320
C13)
C13)
C13)
Model
S2132
(INTL)
PDU with Power
Monitoring (16U),
half height
Model S332
(INTL)
370965AF917A
B31
32 (one 32 (three phase)
phase)
14,72 22
Dual
attached
input cords
IEC-309, 5
pin, 16A
One
single
attached
input cord
IEC-309,
3 pin, 32A
Dual
attached
input cord
IEC-309,
3 pin, 32A
78 outputs
total; 2 x
(36 C13) +
2 x (3 C19);
integerated
power
monitoring
display
39
outputs;
36 x C13
+3x
C19;
integrated
power
monitorin
g display
78
12 x C19 (16A);
outputs
integrated power
total; 2 x monitoring display
(36 C13)
+ 2 x (3
C19);
integerate
d power
monitorin
g display
One single
attached input
cord IEC-309, 5
pin, 32A
BACK TO START/AGENDA 110
55
HP IT-Symposium 2006
HP mPDU (modular PDU) – Übersicht
Modelle und Anschlüsse
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 111
HP mPDU wird komplett geliefert
(inklusiv Montagematerial für die Montage in das Rack)
Beispiel: 32A Version
Extension
Bars
Control
Unit
Mounting Material
(Brackets, screws, ...)
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 112
56
HP IT-Symposium 2006
Fixed-Cord PDU Extension Bar
Stromverteiler-Leiste mit fixierten, kurzen Kabeln
-> optimiertes Kabel-Management und Airflow
•
•
•
•
•
•
•
•
Lösung für “feste” Server-Montage mit “fixed rails”
(1U Server - DL140, DL145, ...)!
7 kurze, fest angebrachte – nicht trennbare –
Ausgangsleitungen mit IEC 320 C13;
Kabellänge: 33 cm;
Die Eingangsleitung wird entweder an eine mPDU
Control Unit oder direkt an eine USV
angeschlossen; Eingangs-Stecker: IEC320 C20
Die Stecker werden direkt in die PSU (Power
Supply) der fest montierten Server angeschlossen
“Power-On” Anzeige
wird wahlweise im “Zweier-Kit” oder auch im
Bundle mit einer modular PDU geliefert
für die Montage in HP Racks der 10.000 Serie
3 Jahre Garantie
Lösung für „High-density“ Installationen –
Über 130 Meter weniger Kabel (Beispiel für 28 Server)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 113
HP Monitored PDU - Übersicht
Modelle und Anschlüsse
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 114
57
HP IT-Symposium 2006
HP Monitored PDU
Eine PDU für das komplette Rack
Verschiedene Modelle mit “Single” oder “Dual” Input sowie einphasigen oder
dreiphasigen Eingängen (one- oder three Phase).
Die wichtigsten Funktionen:
•
•
•
•
•
•
•
•
Mit einer PDU ist die Stromverteilung für das gesamte Rack möglich (bis zu 22 kW)
Display für das Monitoring und die Konfiguration der PDU - zeigt den aktuellen Status
(Stromstärke nach RMS) pro Lastsegment an
farblich gekennzeichnete Lastsegmente (Gruppen) – zur Vermeidung von Überlast
Inklusive: Rack-Montage-Winkel (wird vertikal hinten in das Rack eingehängt) und
Kabelhalter (Schutz vor dem unbeabsichtigen herausziehen von Kabeln)
inklusive “Jumper cable sample kit” (C14-C13) / je ein Stück / Längen: 0.61m und 1.37m
Eingangsstecker, eine Phase/single-phase Model: IEC-309 3-pin, 32A
drei Phasen/three-phase Model: IEC-309 5-pin, 16A
Ausgangssteckdosen, eine PDU-Leiste:
36 x C13 (10A) plus 3 x C19 (16A)
doppelte PDU-Leiste: 72 (2x36) C13 (10A) plus 6 (2x3) C19 (16A)
Achtung! Je nach dem, welche und wie viele Server in ein Rack eingebaut werden können
diese neuen PDU´s nur in Verbindung mit einem HP Rear Extention Rack Options Kit (~ 15
cm mehr Tiefe) eingebaut werden.
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 115
HP Monitored PDU
Produktdetails
• Display für die Stromüberwachung
(pro Lastsegment)
• Ein/Ausschalter & Sicherung
pro Lastsegment
• Kabelhalter (Schutz vor
dem unbeabsichtigen herausziehen)
• Eingangsstecker (je nach Model)
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 116
58
HP IT-Symposium 2006
HP Monitored PDU
Display & Control section
•
Display Control
− 2 Digit RMS Current
− Load Segment LEDs
• Normal 0-80%
• Caution 80-102%
• Warning > 102%
− Display Scroll Control
− Display Invert Control
− Serial 1 Monitor /
Setup/Configuration
− Serial 2 Optional SNMP
Interface
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 117
HP PDU Management Modul
•
•
•
•
•
NEU
Das HP PDU Management Modul ist ein Upgrade für HP Monitored PDU´s
Die Monitored PDU kann damit direkt an ein Ethernet-Netzwerk angebunden
werden
Die Monitoring, die Konfiguration und das Management der PDU kann remote
durchgeführt werden
Die Software ist in das PDU Management Modul embedded (integriert). Es
wird kein dedizierter Management Server benötigt. Das User Interface wird
mit einem Standard Browser dargestellt. Dies ermöglicht schnellen Zugriff
ohne zusätzliche Software-Installation (ist im Management Modul Embedded)
Sendet SNMP traps zu HP SIM oder zu übergeordneten Systemen
AF400A
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 118
59
HP IT-Symposium 2006
HP Monitored PDU (kurze Version)
Model S332 (INTL) / AF917A
Zentrale Stom-Verteilung & -Überwachung im Rack
• verteilt Strom an HP Server, Storage, …
• zeigt die Stromaufnahme (A) an & meldet „Überlast“
• mit Management Modul direkt an Netzwerk
anschließbar – kopplung zu Management SW (SNMP)
• 3 Phasen Eingang
Die wichtigsten Funktionen
Stromverteilung im Rack (wird vertikal hinten in ein Rack montiert)
Modell aus der Produktfamilie „HP Monitored PDU“
Gesamtleistung: max. 22 kVA
Eingang: 3 Phasen IEC 309-32A
Anschlüsse (Steckdosen): 12 x C-19
Stomüberwachungs-Display (pro Lastsegment) mit Überlastwarnung
ideale PDU-Lösung für das 1U Blade Power Enclosure oder auch DL5xx Server
•
•
•
•
•
•
•
Optionen
PDU Management Modul (AF400A)
Jumperkabel zur Verbindung der Geräte mit der PDU
•
•
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 119
1U Power Enclosure Blade Support
Configuration with Monitored PDU
Model S332 22 kVA Capacity @ 230VAC
•
•
•
•
•
22kVA N+N redundant power
(2) x 32A 3Ø connections
(4) Blade Server enclosures
(4)1U Blade Power Enclosures
5500VA (ac) per enclosure (230V nominal)
•
•
•
•
•
HP Confidential - NDA Required
www.decus.de
22kVA N+N redundant power
(2) x 60A 3Ø connections
(6) Blade Server enclosures
(6)1U Blade Power Enclosures
3600VA (ac) per enclosure (230V nominal)
BACK TO START/AGENDA
60
HP IT-Symposium 2006
Power
Power
protection
protection
Rack
Rack
Data
Datacenter
center
Power
Power
distribution
distribution
Access
Access
KVM
KVM
Power
Power
Regulator
Regulator
Management
Management
Services
Services
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 121
Vorteile der KVM Technologie
•
•
•
•
KVM – eine zentrale Konsole für viele Server
Einfache Steuerung mehrerer Server von einer einzigen Konsole aus
Kosten senken
Nur noch ein Monitor, eine Tastatur und eine Maus – schafft Platz, spart
Energie und Zeit
Benutzerfreundlich - Sorgt für Übersicht und erleichtert das alltägliche
Servermanagement
Verbessertes Kabel Management - immer wichtiger durch zunehmende
Serverdichte
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 122
61
HP IT-Symposium 2006
Remote Access mit KVM Technologie
•
Remote-Zugriff via IP – praktisch von jedem Ort der Welt aus
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 123
HP KVM Lösungen und SCS
Produkt Positionierung
IP Console Viewer 3.0
Remote access
2Q2006
48 Port Serial Console
IP Console (1-1-16 & 3-1-16)
Connectivity and management
16 Port Serial Console
0x2x16 Server Console w/ VM
0x2x16 Server Console
0x1x8 Server Console
1x4 PS2/USB Rack &TT
Workstation/SMB
5/16/2006
www.decus.de
Enterprise
BACK TO START/AGENDA 124
62
HP IT-Symposium 2006
HP KVM Lösungen
Zugriff auf multiple Server – lokal oder auch remote
Cascadable to
64,128 or 256 servers
1x1x16 KVM/IP
3x1x16 KVM/IP
LAN/WAN
Access
2x16 KVM
USB & Audio
Switching
1x8 KVM
1x4 USB/PS2
5/16/2006
• Universal Components
Single
• Cat 5 based cabling
IP Address
• Easier Cable Management
accesses all
• Improved airflow and cooling
attached
• Zero and 1U Mounting
• PS2, USB, Serial and BladeSystem servers
Interface Adapter
BACK TO START/AGENDA 125
“Analoge” HP KVM Lösungen
HP KVM Switch für einen lokalen User
• 1 x 4 (1 lokaler User, für bis zu 4 Server)
HP KVM Switche mit CAT5 Verkabelung
für ein bis zwei lokale User
• 1 x 8 (1 lokaler User, für bis zu 8 Server)
• 2 x 16 (2 lokale User, für bis zu 16 Server)
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 126
63
HP IT-Symposium 2006
“Digitale” HP KVM Lösungen
“digital” = auch remote Zugriff “over IP” möglich
Digitale HP KVM Switche mit CAT5 Verkabelung:
HP IP Konsole Switch für ein oder drei remote User plus einen lokalen
User
“KVM over IP”
• 1 x 1 x 16
(1 remote User, 1 lokaler User, für bis zu 16 Server)
• 3 x 1 x 16
(3 remote User, 1 lokaler User, für bis zu 16 Server)
HP Serial Console Server (SCS)
“Serial Kover IP”
• HP 48-Port Serial Console Server / Console mit 48 seriellen Ports
• HP 16-Port Serial Console Server / Console mit 16 seriellen Ports
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 127
HP KVM Switche (CAT5) - Verkabelung
KVM Switch
Lokale
Konsole
CAT5 Kabel
Target server
Interface Adapter
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 128
64
HP IT-Symposium 2006
Universelle Komponenten für
HP KVM Switche (CAT5)
Interface Adapter PS/2
PS/2- Stecker (Keyboard und
Maus) und VGA-Stecker
Interface Adapter USB
USB-Stecker (Keyboard und
Maus) und VGA-Stecker
Interface Adapter Serial
Serieller Stecker für serielles
Terminal
CAT5 (UTP) Kabel
BladeSystem IF Adapter
CAT5 KVM IA (USB)
Erweiterungsmodul
8 Ports
RJ45 vom Interface Adapter wird mit einem CAT5
(UTP) Kabel entweder direkt HP KVM Switchen
verbunden oder über das Erweiterungs-Modul mit
den HP KVM Switchen verbunden
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 129
HP KVM Interface Adapter
Serial-CAT5
HP KVM Interface Adapter
Serial-CAT5
Eine Server-Management-Konsole
für Ihre gesamte Infrastruktur
•
Serial Interface Adapter für HP KVM Switche mit CAT5-Verkabelung
•
(HP KVM IP Konsole Switche und HP KVM Server Konsole Switche)
− Support für serielle Devices / Terminal Konsolen (Linux, Windows
2003 EMS und andere)
− Integriert “Serial Konsole Devices” in bestehende KVM
Infrastrukturen
•
Artikel-Bezeichnung & -Nummer:
HP
KVM Interface Adapter Serial-CAT5 (1er Pack)
5/16/2006
www.decus.de
373035-B21
BACK TO START/AGENDA 130
65
HP IT-Symposium 2006
Drei Schritte zur kompletten KVMAusstattung - HP KVM Switche (CAT5)
1. KVM switch wählen (wie viele Ports, wie viele User, wird remote Access benötigt, werden nur Serielle
Devices angeschlossen?)
Klassischer KVM Switch (CAT5 Verkabelung) – für lokalen Zugriff
•
336044-B21 -> 8 ports, 1 local user (kein remote Access)
•
336045-B21 -> 16 ports 2 local users (kein remote Access)
Wird remote Access benötigt: HP KVM IP Konsole Switch; Anzahl der remote User?
•
262585-B21 -> 16 ports 1 local user & 1 remote user
•
262586-B21 -> 16 ports 1 local user & 3 remote user
Werden weitere Ports benötigt, können diese mit Hilfe von HP KVM-Erweiterungsmodulen oder durch
Kaskadierung von zusätzlichen HP KVM-Switchen (CAT5) realisiert werden.
•
262589-B21 -> HP KVM-Erweiterungsmodul (7 zus. Ports)
Werden nur Serielle Devices (Server, Router, …) angeschlossen? -> HP SCS (Serial Console Server)
•
AF102A -> HP 48-Port Serial Console Server / Console mit 48 seriellen Ports
•
AF101A -> HP 16-Port Serial Console Server / Console mit 16 seriellen Ports
2. KVM Interface Adapter wählen (alternativ: PS2, USB, Seriel, BladeSystem - ein Stück pro Server)
•
262588-B21 -> KVM Interface Adapter PS2 / RJ45 – 1 Stück
•
262587-B21 -> KVM Interface Adapter PS2 / RJ45 – 8er Pack
•
336047-B21 -> KVM Interface Adapter USB / RJ45 – 1 Stück
•
373035-B21 -> KVM Interface Adapter Serial / RJ45 – 1 Stück
Für HP SCS (Serial Console Server) werden andere Adapter benötigt (-> Preisliste)
3. KVM CAT 5 RJ45 Kabel wählen (je nach benötigter Länge und Anzahl)
263474-B21 (4 Kabel, 91cm)
263474-B22 (8 Kabel, 1,8 m)
263474-B23 (8 Kabel, 3,6 m)
263474-B24 (4 Kabel, 6,1 m)
263474-B25 (1 Kabel, 1,2 m)
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 131
Kaskadierung
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 132
66
HP IT-Symposium 2006
Legacy Compaq KVM Switche
400337-B31 / ein User
400338-B31 / zwei User
bis 8 Server Rack Mount
400336-B31
Ein User bis 4 Server
Rack Mount
• über 500.000 Compaq KVM Switche weltweit!
weltweit! = Installierte Basis
• diese “legacy”
legacy” Compaq KVM Switche können mit den “CAT5 based”
based”
HP KVM Switchen weiter verwendet /kaskadiert werden!
werden!
Voraussetzung für Kaskadierung:
Kaskadierung: Firmware Version ab Softpaq v 2.1.0
http://h18004.www1.hp.com/products/servers/proliantstorage/rackhttp://h18004.www1.hp.com/products/servers/proliantstorage/rackoptions/scs/softoptions/scs/soft-firmware.html
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 133
Analoge HP KVM Switche (CAT5)
Vier verschiedene Konfigurationen für die Anbindung von Servern
lokale KVM
Console
HP KVM server console switch
CAT5 (UTP) Kabel
CAT5 (UTP) Kabel
HP KVM server
console switch
Expansion
Modul
HP KVM Interface Adapter
Legacy Compaq
KVM switch
local KVM
console
Option 1:
Option 2:
Option 3:
Option 4:
Direkt mit dem
KVM Switch
verbundener
Server
Über das Expansion
Modul und den KVM
Switch verbundener
Server
Über zwei kaskadierte
KVM Switche
verbundener Server
Über zwei kaskadierte KVM
Switche (einer
(einer davon:
davon: legacy
Compaq Switch)
verbundener Server
Vier verschiedene Optionen für die Anbindung von Servern - Können kombiniert werden
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 134
67
HP IT-Symposium 2006
Eine einheitliche Benutzeroberfläche
(OSD) für die Konsole vor Ort (lokal am
Switch)
Einheitliche Bedienung / ein
einheitliches lokales OSD (On
Screen Display) für alle HP KVM
Switche (CAT5 basierend) und die
legacy Compaq KVM Switche:
• Setup und Kommando Menüs
immer verfügbar
• Sortierung nach Servernamen,
Interface Adapter ID oder Port mit
einem Klick
• Aussagekräftige Icons:
angeschlossen/ “Power On”
nicht angeschlossen/ “Power Off”
Kaskadiert bzw. verbunden über
einen “legacy” Compaq KVM
Switch
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 135
Digitale - HP KVM Switche “over IP”
Vier verschiedene Konfigurationen für die Anbindung von Servern
TCP/IP
lokale KVM
Konsole
TCP/IP
Remote access
via IP console
viewer
TCP/IP
HP KVM IP
Konsole switch
CAT5 (UTP) Kabel
CAT5 (UTP) Kabel
HP KVM server
console switch
Expansion
Modul
HP KVM Interface Adapter
Legacy Compaq
KVM switch
local KVM
console
Option 1:
Option 2:
Option 3:
Option 4:
Direkt mit dem KVM
Switch verbundener
Server
Über das Expansion
Modul und den KVM
Switch verbundener
Server
Über zwei kaskadierte KVM
Switche verbundener Server
Über zwei kaskadierte KVM
Switche (einer
(einer davon:
davon: legacy
Compaq Switch) verbundener
Server
Vier verschiedene Optionen für die Anbindung von Servern - Können kombiniert werden
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 136
68
HP IT-Symposium 2006
Vergleich
iLO/RILOE II &
KVM IP Konsole Switch
5/16/2006
BACK TO START/AGENDA 137
Vergleich
iLO/RILOE II & KVM IP Konsole
Support für jeden Server (verschiedene
Server Typen, Hersteller und
Betriebssysteme)
Anzahl der supporteten Systeme
Anzahl der supporteten Systeme pro IP Port
Lokaler System-Zugriff (auch ohne
N etzwerk)
System Re-Boot
HP KVM IP Konsole Switch
N ein (primär ProLiant)
1
Ja (unabhänging vom
Betriebssystem; KVM IF: PS2,
USB, Seriel)
bis zu 256 (kaskadiert)
1
bis zu 256 (kaskadiert)
N ein
Ja
Ja
Ja
Zugriff auf BIOS level
Ja
Ja
Kontrolle über Server Power on/ off
Ja
N ein
Zeigt " Server health and status" an
Ja
N ein
Management von " un-responsive server"
Ja
N ein
Virtual Media Support
Ja
N ein
N ein
Ja
bei weniger als 10 Servern
bei mehr als 10 Servern
je nach Version
gut ab 256 KBit
Legacy (Compaq) KVM Switche Support
Kostenvorteil
Performance (remote Konsole)
5/16/2006
www.decus.de
iLO/ RiLOE Advanced Pack
BACK TO START/AGENDA 138
69
HP IT-Symposium 2006
Zusammenfassung – Pro´s für HP KVM IP
Konsole im Vergleich zu iLO / RiLOE
•
Auch für heterogene Umgebungen (verschiedene Hardware und
Betriebssysteme)
•
Kostenvorteil durch:
− Bis zu 256 Server über einen KVM IP Konsole Switch
− Nur eine IP Adresse pro KVM IP Konsole Switch notwendig (bei iLO:
eine IP Adresse pro Server)
-> Kosten pro Server (Port): 3:1 (bis zu Faktor 3 höher bei iLO/RiLOE)
Je nach Anzahl der zu verwaltenden Server können die Kosten für
iLO/RiLOE über drei mal so hoch sein (wegen der hohen Netzwerk
Infrastruktur Kosten und Kosten pro Server bei iLO)
•
Lokaler Zugriff auf Server - auch wenn kein Netzwerk zur Verfügung
steht (nicht möglich mit iLO)
•
Performance (remote Konsole) ist gut bereits ab 256 kBit
5/16/2006
www.decus.de
BACK TO START/AGENDA 139
70
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

Download PDF

advertisement