Wincor Nixdorf | BA72A-2 | BA72A-2 - Wincor Nixdorf

BA72A-2
LCD TFT 12,1" (30,7 cm) Flachbildschirm
LCD TFT 12.1" (30.7 cm) Flat Screen
Benutzerhandbuch/
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Dokumentation RD PD1
Rohrdamm 7
Haus 16
D-13629 Berlin
E-Mail: retail.documentation@wincor-nixdorf.com
Bestellnummer dieser Druckschrift/Order No. 01750081979D
Herausgegeben von/Published by Wincor Nixdorf International GmbH
D-33094 Paderborn
Bestellnummer/Order No. 01750081979D
Printed in Germany
BA72A-2
Flachbildschirm
Benutzerhandbuch
Auflage Februar 2008
Linux™ ist ein eingetragenes Warenzeichen von Linus Torvalds
Pentium™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Intel Corporation
MS-DOS™, Windows 95™, Windows 98™, Windows NT™, Windows CE™,
Windows 2000™ und Windows XP™sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.
PanelLink™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Intel Corporation
BEETLE™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Wincor Nixdorf InternatioCopyright © Wincor Nixdorf International GmbH, 2008
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks, Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadensersatz.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder
GM-Eintragung.
Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.
Inhalt
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Vom Point of Sale zum Point of Service . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Die Vorteile auf einen Blick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Zu diesem Handbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Der Flachbildschirm BA72A-2 . . . . . . . . . . . . . . 3
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Helligkeit und Lautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
LED Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Kapazitiver Touch Screen (optional) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Reinigungshinweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Resistiver Touch Screen (optional) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Reinigungshinweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Infrarot Touch Screen (optional) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Reinigungshinweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Befestigen und Aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Auspacken und Überprüfen des Lieferumfangs
Standfuß montieren . . . . . . . . . . . . . .
Rohrstativ montieren. . . . . . . . . . . . . .
Neigungswinkel einstellen . . . . . . . . . . .
Ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz . . . . .
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Installieren eines Adapters . . . . . . . . . . . . . . . 15
LCD-Adapter . . . . . . . . . . .
Einbauen eines LCD-Adapters
Bildschirmkabel verlegen . . . .
Kabelverbindung lösen . . . . .
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Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
BA72A-2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
BA72A-2 ohne Touch/ kapazitiver Touch, 3M . . . . . . . . . . . . . . 20
BA72A-2 resistiver Touch, Langzeitbetrieb . . . . . . . .
BA72A-2 resistiver Touch, Kurzzeitbetrieb . . . . . . . .
BA72A-2 Infrarot Touch . . . . . . . . . . . . . . . . . .
TFT/LCD Flachbildschirm . . . . . . . . . . . . . . . . .
3M Touch Screen (optional) . . . . . . . . . . . . . . . .
Kennung 3M Touch Screen. . . . . . . . . . . . . . .
ELO IR Touch Screen oder ELO R-Touch (optional) . . .
Identifikation des resistiven oder infraroten Bildschirms
Treiberinstallation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Graphic PCI Controller. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Stromaufnahme des Bildschirmmoduls . . . . . . . . . .
Energiesparmodus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Plug & Play Feature . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Programmierung des Magnetkartenlesers . . . . . . . 28
Dateien . . . . . . . . . . . . . . . .
Modus . . . . . . . . . . . . . . . . .
Grundfunktionen . . . . . . . . . . . .
Tastaturanschluss . . . . . . . . . . .
Hilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Erstellung von Tabellen . . . . . . . .
Senden und Empfangen von Tabellen
Nützliche Hinweise. . . . . . . . . . .
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Bescheinigung und Hinweise des Herstellers . . . . . 35
Allgemeine Genehmigung .
Hinweis zur Funkentstörung
Geprüfte Sicherheit . . . .
Sicherheitshinweise . . . .
Gewährleistung . . . . . .
Pflegehinweise. . . . . . .
Recycling . . . . . . . . .
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Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
VOM POINT OF SALE ZUM POINT OF SERVICE
Einleitung
Vom Point of Sale zum Point of Service
Mit dem Einsatz des ergonomischen und bedienungsfreundlichen
Flachbildschirms BA72A-2 ist in Ihrem Markt nicht nur der Kunde, sondern
auch das Bedienpersonal König.
Für ein äußerst flexibles Aufstellen sorgt die Kabellänge bis 5 Metern. Über
das funktionelle All-in-one-Kabel erfolgt die Spannungsversorgung sowie die
Ansteuerung von Display, Touch und Beeper.
Der Flachbildschirm findet Anwendungen in allen Marktsegmenten des
Handels wie Facheinzelhandel, Kauf- und Warenhäuser, SB-Handel,
Tankstellen oder in der Gastronomie. Die Einsatzmöglichkeiten der
Bildschirme sind also vielfältig, beispielsweise als:
n Verkaufs-Terminal,
n Bestell-Terminal,
n Info-Terminal,
n Schalter-Terminal.
Der stromsparende, flimmerfreie und strahlungsarme Farbbildschirm des
BA72A-2 ist ein LCD in TFT-Technologie (Thin Film Transistor).
Dadurch eignet er sich auch für Multimedia-Anwendungen, denn er zeichnet
sich durch brillante Farbdarstellung, ein sehr gutes Kontrastverhältnis und
eine hohe Anzeigengeschwindigkeit aus.
Die Vorteile auf einen Blick
n geringer Platzbedarf
n Energiespar-Modus
n flimmerfrei und strahlungsarm
n LCD-TFT-Technologie
1
ZU DIESEM HANDBUCH
n digitale Schnittstelle
n einfache Installation durch Plug & Play Feature
n sehr gutes Kontrastverhältnis; Helligkeit und Lautstärke regelbar
n keine Einstellung der LCD-Anzeige notwendig
n flexibles “all-in-one” Kabel für LCD, Touch-Funktion, Panel Link und
Versorgungsspannung
n Kabellänge bis 5 Meter
optional erhältlich:
n kapazitive, resistive oder infrarote Touch-Version
n 3-Spur-Magnetkartenleser
Zu diesem Handbuch
Dieses Handbuch sagt Ihnen alles Wesentliche zur Installation
(Hardware und Software), Bedienung und Wartung Ihres Flachbildschirms.
Teile des Handbuches setzen nähere technische Kenntnisse voraus.
Hinweise sind im Handbuch durch dieses Zeichen gekennzeichnet.
Für Achtungshinweise wird dieses Zeichen verwendet.
2
ALLGEMEINES
Der Flachbildschirm BA72A-2
Allgemeines
Der TFT-LCD- Flachbildschirm ist ein SVGA- kompatibler 12- Zoll-Bildschirm (30,7 cm) und zeichnet sich durch geringen Platzbedarf, Flimmerfreiheit und niedriger Abstrahlung sowie einen geringen Stromverbrauch
aus. Die Auflösung beträgt 800 x 600 Pixel. Anwendungsprogramme sollten
nur mit dieser Auflösung betrieben werden.
Lautstärke Helligkeit
ON/OFF LED
Der Bildschirm beinhaltet einen TFT-LCD-Display, die TFT-Schnittstelle und
den Inverter, der die Spannung für die Hintergrundbeleuchtung des
Bildschirms erzeugt. Optional ist der BA72A-2 mit einem Touch Screen
inklusive Beeper erhältlich.
3
ALLGEMEINES
Helligkeit und Lautstärke
Helligkeit und Lautstärke regeln Sie mit den beiden Rändelrädern rechts
unten an der Vorderseite des Bildschirms.
LED Anzeige
4
dunkel
Power off
grün
Power on
gelb
Power save/Energiesparmodus
KAPAZITIVER TOUCH SCREEN (OPTIONAL)
Kapazitiver Touch Screen (optional)
Allgemeines
Der Touch Screen arbeitet nach dem Verfahren der analogen Kapazitätsänderung. Er besitzt eine Glasscheibe mit einem transparenten, dünnen
leitenden Film auf der Oberfläche. Diese ist durch einen weiteren Mantel
aus klarem Glas vollständig versiegelt und geschützt. Elektroden an den
Bildschirmrändern sorgen für ein einheitliches Niedrigspannungsfeld.
Sobald Sie den Bildschirm mit dem Finger berühren, wird der Kontaktpunkt
durch Kapazitätsänderung “erkannt”. Da dies sehr schnell geschieht, ist der
Touch Screen für die unterschiedlichsten Anforderungen und Anwendungen
bestens gerüstet.
Antireflektionsschicht und Schutz
Klarer Glasmantel
Leitende Filmschicht
Abschirmung
Der Touch Screen ist bezüglich seiner Programmierschnittstelle zur
Maus-Schnittstelle identisch.
Wenn Sie Ihren neuen BA72A-2 erstmalig an einen BEETLE anschließen,
muss der Touch Screen kalibriert werden. Die genaue Vorgehensweise
hierbei hängt vom benutzten Betriebssystem ab.
5
KAPAZITIVER TOUCH SCREEN (OPTIONAL)
Bedienung
Der Touch Screen reagiert schon auf die leichteste Berührung, Sie
brauchen also keinen großen Druck auszuüben, um damit zu arbeiten. Das
spart Zeit und schont die Gelenke!
Wenn Sie das Touchglas berühren, wirkt dies wie die Benutzung der
linken Maustaste. Es genügt ein leichter Fingerdruck. Bei diesem
kapazitiven Verfahren wird nur die Berührung mit dem Finger erkannt. Der
Bildschirm zeigt keine Reaktion, wenn Sie ihn z.B. mit einem Bleistift oder
mit einem Handschuh berühren.
Reinigungshinweis
Vor einer Reinigung schalten Sie das System bitte aus.
Reinigen Sie die Glasoberfläche Ihres Touch Screen nur mit einem milden,
Scheuermittel freien, handelsüblichen Glasreinigungsmittel, das pH-neutral
im Wertebereich pH 6 bis 9 liegt. Reinigungsmittel mit einem Wert bei pH 9
bis 10 sind nicht empfehlenswert. Wasser, Isopropylalkohol oder ähnliche
Reinigungsmittel können Sie ebenso verwenden. Benutzen Sie auf keinen
Fall essighaltige Lösungsmittel. Verwenden Sie zur Reinigung ein weiches,
feinmaschiges Tuch. Feuchten Sie das Tuch leicht an und reinigen Sie dann
den Bildschirm.
Eine falsche Behandlung führt zu Schäden am Touch Screen, die nicht
durch Garantie oder Gewährleistung abgedeckt sind!
6
RESISTIVER TOUCH SCREEN (OPTIONAL)
Resistiver Touch Screen (optional)
Allgemeines
Der resistive Touch Screen besteht aus einer gehärteten PolyesterSchutzfolie, die auf einer leitfähig beschichteten Glasschicht aufgebracht ist.
An die gehärtete Oberfläche wird eine Spannung angelegt. Wenn der
Benutzer den Bildschirm berührt, biegt sich die Folie an dieser Stelle und
kommt mit der Glasschicht in Kontakt, was proportional zum Abstand des
Berührungspunkts einen Stromfluss in jede der vier Ecken auslöst. Der
Touch Controller berechnet anhand dieses Stromflusses die Position des
Fingers oder Eingabegerätes auf dem Bildschirm. Da sowohl X- als auch
Y-Koordinate von der stabilen Glasschicht abgeleitet werden, sind
Genauigkeit und Robustheit des Touch Screens gewährleistet.
Polyester-Schutzfolie
Klebrahmen
Glassensoren mit Abstandsnoppen
Beim Touch Screen entspricht eine Berührung des Schirmes dem Druck auf
die linke Maustaste. Der Touch Screen ist bezüglich seiner Programmierschnittstelle zur Maus-Schnittstelle identisch.
Wenn Sie Ihren neuen BA72A-2 erstmalig an einen BEETLE anschließen,
muss der Touch Screen kalibriert werden. Die genaue Vorgehensweise
hierbei hängt vom benutzten Betriebssystem ab.
7
RESISTIVER TOUCH SCREEN (OPTIONAL)
Bedienung
Wenn Sie die Touchfolie berühren, wirkt dies wie die Benutzung der
linken Maustaste. Es genügt ein geringer Fingerdruck. Bei diesem
resistivem Verfahren wird nicht nur die Berührung mit dem Finger erkannt.
Der Bildschirm reagiert auch, wenn Sie ihn z.B. mit einem Stift berühren.
Wir empfehlen die Benutzung eines handelsüblichen Polyacetal-Stiftes mit
einem sphärischen Radius von mindestens 0,8 mm. Der Stift darf keine
scharfen Ecken und Kanten aufweisen, die die äußere Folie des
Bildschirmes beschädigen könnten!
Reinigungshinweis
Vor der Reinigung schalten Sie das System bitte aus.
Reinigen Sie die Folienoberfläche Ihres resistiven Touch Screen nur mit
einem milden, scheuermittelfreien, handelsüblichen Reinigungsmittel.
Benutzen Sie auf keinen Fall essighaltige Lösungsmittel oder Methylchlorid.
Verwenden Sie zur Reinigung ein weiches, feinmaschiges Tuch. Feuchten
Sie das Tuch leicht an und reinigen Sie dann den Bildschirm.
8
INFRAROT TOUCH SCREEN (OPTIONAL)
Infrarot Touch Screen (optional)
Allgemeines
Die Infrarot-(IR-)Technologie basiert auf der Unterbrechung eines vor dem
Bildschirm erzeugten IR-Lichtrasters. Auf einem Touch- oder Opto-MatrixRahmen stehen sich Infrarot-Dioden und Fototransistoren gegenüber und
erzeugen ein Raster aus IR-Licht, was für das menschliche Auge nicht
sichtbar ist. Der Bildschirm setzt sich u.a. aus verschiedenen hintereinander liegenden Rahmen zusammen. Auf einem dieser Rahmen ist die
Opto-Elektronik installiert und wird von einem anderen IR-durchlässigen
Rahmen verborgen. So wird die Elektronik vor äusseren Einflüssen
geschützt.
Bedienung
‚
…

‚
„
…
1
Touch-Aktivierung
2
Fototransistoren
3
IR-durchlässiger Einbaurahmen
4
Aktiver Anzeigebereich
5
IR-Lichtraster
ƒ
9
INFRARED TOUCH SCREEN (OPTIONAL)
IR-Lichtstrahlen werden erzeugt und über die Oberfläche gesendet, die
Fotosensoren nehmen diese Strahlen entgegen. Wird dieses Gitter nun von
einem Objekt (min. 7mm Ø), z.B. Stift, durchdrungen, so wird das Raster
unterbrochen. Die Fotosensoren erkennen das Fehlen von Licht und
übertragen ein Signal, das die x- und y- Koordinaten benennt.
Das Durchbrechen des Touchgitters wirkt wie die Benutzung der linken
Maustaste. Eine Berührung der Glasscheibe ist deshalb nicht notwendig.
Da verschiedene Filtergläser aufgesetzt werden können, ist die
Belastbarkeit bei warmen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung
sehr hoch.
Bringen Sie keine Aufkleber am Rahmen an und legen Sie auch keine Stifte
oder ähnliches auf den inneren Rahmen, denn dadurch kann es zu
Funktionsstörungen kommen.
Reinigungshinweis
Vor einer Reinigung schalten Sie das System bitte aus.
Reinigen Sie die Glasoberfläche Ihres Touch Screen nur mit einem milden,
Scheuermittel freien, handelsüblichen Glasreinigungsmittel, das pH-neutral
im Wertebereich pH 6 bis 9 liegt. Reinigungsmittel mit einem Wert bei pH 9
bis 10 sind nicht empfehlenswert. Wasser, Isopropylalkohol oder ähnliche
Reinigungsmittel können Sie ebenso verwenden. Benutzen Sie auf keinen
Fall essighaltige Lösungsmittel. Verwenden Sie zur Reinigung ein weiches,
feinmaschiges Tuch. Feuchten Sie das Tuch leicht an und reinigen Sie dann
den Bildschirm.
Eine falsche Behandlung führt zu Schäden am Touch Screen, die nicht
durch Garantie oder Gewährleistung abgedeckt sind!
10
AUSPACKEN UND ÜBERPRÜFEN DES LIEFERUMFANGS
Befestigen und Aufstellen
Auspacken und Überprüfen des Lieferumfangs
Packen Sie die Teile aus und prüfen Sie, ob der Lieferumfang mit den
Angaben auf dem Lieferschein übereinstimmt. Die Liefereinheiten umfassen
die jeweiligen Bildschirmmodule. Die für den Betrieb notwendigen Controller
und Datenkabel sind gesonderte Bestell- und Liefereinheiten!
Sollten Sie Transportschäden oder Unstimmigkeiten zwischen Verpackungsinhalt und Lieferschein feststellen, informieren Sie bitte unverzüglich
Ihren Vertragspartner oder Wincor Nixdorf.
Standfuß montieren
Entnehmen Sie Standfuß
und Bildschirmelement
den Kartons.
Neigen Sie den Bildschirm nach hinten. Drehen Sie die Befestigungsschraube des Bildschirms
soweit mit einem
Kreuzschlitzschraubendreher heraus, bis sich
das Verbindungsstück löst
und setzen Sie es in den
Standfuß ein.
Stecken Sie das Gelenk
des Bildschirmelements in
den Standfuß.
11
ROHRSTATIV MONTIEREN
Drehen Sie die Schraube
mit einem Kreuzschlitzschraubendreher am
Standfuß fest.
Achten Sie darauf, dass
sich die Schraube in der
vorgesehenen Führung
befindet.
Rohrstativ montieren
Die Bildschirme sind für eine Rohrstativbefestigung mit einem Rohr von
35,2 ± 0,2 mm Innendurchmesser ausgelegt. Die Rohrlänge ist variabel.
Das Befestigungsrohr gehört nicht zum Lieferumfang.
Stecken Sie das Gelenk
des Bildschirmelements in
das Befestigungsrohr.
Nicht das Verbindungsstück entfernen!
Drehen Sie die Schraube
mit Hilfe des Kreuzschlitzschraubendrehers fest.
12
NEIGUNGSWINKEL EINSTELLEN
Neigungswinkel einstellen
Die Monitore sind an der Rückseite mit einem Gelenk versehen. Sie
können die Einstellung somit den jeweiligen Sicht- bzw. Lichtverhältnissen
anpassen.
lose
fest
Stellen Sie zunächst
mittels Schraubendreher
die Drehkraft des
Flachbildschirms an der
Spannmutter ein.
90°
Der Neigungswinkel lässt
sich ohne Werkzeug aus
der Horizontalen bis zum
Anschlag (max. 90°) nach
oben verstellen.
0°
13
ERGONOMISCHER BILDSCHIRMARBEITSPLATZ
Ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz
Beachten Sie die folgenden Hinweise, wenn Sie Ihren Bildschirmarbeitsplatz
einrichten:
Vermeiden Sie Direktblendung und Reflektionsblendung. Die Benutzung
des Bildschirms muss in
einer kontrollierten
Leuchtdichteumgebung
erfolgen.
Stellen Sie das Gerät mit
einer zur Fensterfront
parallelen Blickrichtung
auf.
Vermeiden Sie Reflektionsblendung durch
elektrische Lichtquellen.
zulässiger Sehraum
0°
40°
30°
30°
bevorzugter Sehraum
14
Platzieren Sie den Bildschirm im bevorzugten
und zulässigen Sehraum,
so dass Sie senkrecht auf
die Bildschirmfläche
blicken.
LCD-ADAPTER
Installieren eines Adapters
Der Flachbildschirm wird entweder über einen LCD-Adpater (CPU Submodul) oder einen PCI Graphic Controller an den BEETLE angeschlossen.
Weitere Informationen zum Controller entnehmen Sie dem Benutzerhandbuch "PCI Graphic Controller".
LCD-Adapter
Für die verschiedenen BEETLE CPUen stehen entsprechende Adapter zur
Verfügung. Ab der Version D2/DDC der CPU ist mit dem Adapter die Plug &
Play Funktion möglich.
Die Touchfunktion wird intern über eine COM2-Schnittstelle realisiert. In
diesem Fall steht die COM2-Schnittstelle anderen Geräten als Anschluss
nicht zur Verfügung.
LCD- Adapter
Der LCD-Adapter besitzt eine Anschlussmöglichkeit für einen 40-poligen
MDR-Stecker für den Touch Screen, den Beeper, die Spannungsversorgung und die LCD.
Blende des LCD-Adapters
15
LCD-ADAPTER
Einbauen eines LCD-Adapters
Öffnen Sie den BEETLE nur bei ausgeschalteter Zentraleinheit.
Den LCD-Adapter stecken
Sie auf die CPU wie
abgebildet.
Für weitere Informationen
sehen Sie in Ihr BEETLEBenutzerhandbuch.
16
BILDSCHIRMKABEL VERLEGEN
Bildschirmkabel verlegen
Im Standfuß befindet sich
die Kabelabdeckung.
PULL
‚
PULL
Heben Sie die
Kabelabdeckung nach
oben an (1). Ziehen Sie
die Kabelabdeckung in
Pfeilrichtung nach vorne
(2) und nehmen Sie diese
anschließend aus der
Führung.

PULL
Legen Sie das 40-polige
Kabel in einem Bogen
aus der Klappe kommend
in den Kabelschacht. Bei
zu straffer Spannung
kommt es zu Quetschungen durch das Gelenk
beim Drehen und Kippen
des Bildschirmelements.
Setzen Sie die Kabelabdeckung wieder in die
Führung. Achten Sie auf
die vorhandenen
Aussparungen. Schieben
Sie die Kabelabdeckung
nach hinten. Wenn Sie ein
Klicken hören, ist sie
eingerastet.
17
KABELVERBINDUNG LÖSEN
Drücken Sie in
Pfeilrichtung auf die
Abdeckung des
Kabelanschlusses.
Öffnen Sie die Abdeckung
und stecken Sie den
Stecker in den Anschluss
des Flachbildschirmes.
Kabelverbindung lösen
Lösen Sie niemals Kabel, indem Sie am Kabel ziehen, sondern fassen Sie
das dafür vorgesehene Steckergehäuse an. Zum Lösen der Kabel gehen
Sie wie folgt vor:
n Alle Netz- und Geräteschalter ausschalten.
18
KABELVERBINDUNG LÖSEN
Entfernen Sie den Stecker
von der Anschlussbuchse.
Die Kunststoffklammern
des MDR-Steckers
zusammendrücken, und
den Stecker von der
Anschlussbuchse ziehen.
19
BA72A-2
Technische Daten
BA72A-2
Maße
Gewicht
Bildschirmdiagonale
12,1" (30,7 cm)
Aktive Bildschirmfläche
(norizontal x vertikal)
246 mm x 185 mm
Kabellänge
bis zu 5m
Bildschirmgehäuse (ohne
Fuß/Gelenk, BxHxT in mm)
310 x 251 x 55
Bildschirmgehäuse (mit
Fuß/Gelenk, BxHxT in mm)
310 x 297 x 232
Standfuß
280 x 191
incl. Standfuß
ca. 4,9 kg
Standfuß
1,4 kg
für Rohrmontage
3,5 kg
BA72A-2 ohne Touch/ kapazitiver Touch, 3M
20
Klimaklasse
IEC 721 3/3 Class 3K3
Betriebstemperatur
+5°C - +40° C
Luftfeuchte
5% - 85%
Absolute Luftfeuchte 1g/m³ - 25g/m³
Betauung ist nicht zulässig
BA72A-2 RESISTIVER TOUCH, LANGZEITBETRIEB
BA72A-2 resistiver Touch, Langzeitbetrieb
Klimaklasse
IEC 721 3/3 Class 3K3
Betriebstemperatur
+5°C - +40° C
Luftfeuchte
bei 20% - 50% rel. Luftfeuchte
nicht kondensierend
BA72A-2 resistiver Touch, Kurzzeitbetrieb
Klimaklasse
IEC 721 3/3 Class 3K3
Betriebstemperatur
+5°C - +40° C
bei hoher
Luftfeuchte
bei 80% rel. Luftfeuchte
für max. 2 Wochen Dauerbetrieb
BA72A-2 Infrarot Touch
Klimaklasse
IEC 721 3/3 Class 3K3
Betriebstemperatur
+5°C - +40°C
Luftfeuchte
10% - 90%
nicht kondensierend
Höhe
Betrieb: 3.048 m
Lager/Transport: 15.240m
21
TFT/LCD FLACHBILDSCHIRM
TFT/LCD Flachbildschirm
Horizontal (KHz)
37,9
Vertikal (Hz)
60
Horizontal
800 Pixel
Vertikal
600 Pixel
Farbe
LCD Adapter/ Graphic PCI Controller:
RGB 16, 256, 64k
Frequenzen
Auflösungen
Punktgröße/Pixelgröße
ca. 0,30 mm x 0,30 mm
Schnittstelle
RGB (3x6 Bit)
Spannungsversorgung
3,3 V vom Interface
Stromverbrauch
Standby 1,5 W
Power on 15 W
Ablesewinkel
rechts/links
oben/unten
+/- 60°
60°/40°
Hintergrundbeleuchtung
Twin lamps CCFL, Inverter,
Lebensdauer: 50.000 Stunden
Die Hintergrundbeleuchtung ist ein Verschleißteil und daher nicht
Bestandteil der Gewährleistung oder eines eventuell abgeschlossenen
Wartungsvertrages. Der Austausch der Hintergrundbeleuchtung darf nur
von geschultem und autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden!
Die Leuchtstoffröhre ist gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu
entsorgen!
22
TOUCH SCREEN (OPTIONAL)
3M Touch Screen (optional)
Horizontal
999 Pixel
Vertikal
999 Pixel
Auflösungen
Spannungsversorgung
5V vom Interface
Stromverbrauch
Standby 1,5 W
Power on 15 W
Technologie
Analog kapazitiv/analog resistiv
Oberfläche
Glas-Schutzschicht, entspiegelt (kapazitiv);
Polyester-Folie (resistiv)
Datenübertragung
Bidirektional, asynchron, Xon-Xoff-Protokoll,
RS 232, COM5/COM2 2400, Bd 8 bit
Kennung 3M Touch Screen
Die markierte Nummer gibt an, welches Fabrikat verwendet wird. Dabei
steht "1" (hinter dem Punkt) für einen 3M Touch. Steht anstelle der "1" eine
"2" oder "3", handelt es sich um einen ELO Bildschirm. Sollte keine Nummer
"X.X" auf dem Typenschild vermerkt sein, so handelt es sich im Falle eines
Touch- Monitors um eine 3M- Technologie. Das hier dargestellte
Typenschilder ist ein Beispiel.
Wincor Nixdorf
3M Touch
BA7XA2/ rTouch
017500 000000
X.1
5V/ 12V
0.7A/ 0.7A
I.T.E.
IC 78+E146247
0199900107
WN
Made in Singapore
Die Bedeutung der Kennzeichnungen "2" und "3" lesen Sie auf der
folgenden Seite.
23
ELO IR TOUCH SCREEN ODER ELO R-TOUCH (OPTIONAL)
ELO IR Touch Screen oder ELO R-Touch (optional)
Horizontal
4096
Vertikal
4096
Auflösungen
Spannungsversorgung
5V vom Interface
Stromverbrauch
Standby 1,5 W
Power on 15 W
Technologie
Infrarot
Oberfläche
Glas-Schutzschicht, entspiegelt (IR);
Polyester-Folie (resistiv)
Datenübertragung
Bidirektional, RS 232, 9600 baud, Bd 8 bit
Identifikation des resistiven oder infraroten Bildschirms
Die markierten Nummern geben an, welche Technologie verwendet wurde.
Die Nummern "2" und "3" kennzeichnen einen ELO- Touch. Die "2" (nach
dem Punkt) steht für resistiv und "3" für infrarot. Die hier dargestellten
Typenschilder sind Beispiele.
Wincor Nixdorf
resistiv
BA7XA2/ rTouch
017500 000000
X.2
5V/ 12V
0.7A/ 0.7A
I.T.E.
IC 78+E146247
0199900107
WN
Made in Singapore
Wincor Nixdorf
infrarot
BA7XA2/ IRTouch
017500 000000
X.3
5V/ 12V
0.7A/ 0.7A
I.T.E.
IC 78+E146247
0199900107
24
WN
Made in Singapore
TREIBERINSTALLATION
Treiberinstallation
Bei der Installation des Treibers für einen Touch, sollten Sie Folgendes
beachten:
n ein 3M- und einem ELO- Treiber unterscheiden sich.
n ein 3M-Treiber steht für die Betriebssysteme zur Verfügung:
DOS
Windows: Windows XP, WEPOS
Linux: WNLPOS
n ein ELO- Treiber steht für die Betriebssysteme zur Verfügung:
Windows: Windows XP, WEPOS,
Linux: WNLPOS (FC4) + RedHat9
n es können entweder nur ELO- oder nur 3M- Touch installiert werden.
Eine Kombination beider ist nicht möglich, da die Treiber nicht parallel in
Betrieb genommen werden können.
Ausführliche Informationen zur Installation der Treiber entnehmen Sie bitte
der ReadMe- Datei im Internet/Intranet.
Graphic PCI Controller
Schnittstelle
PCI, 32 Bit
Mode
SVGA/XGA
Auflösung
800 x 600
1024 x 768 (High Color)
Bildwiederholspeicher
4 MB
Bildschirmspeicher
Textmode
Pagemode
Linearmode
B800H-BFFFH
A000H-AFFFH
entsprechend PCI
BIOS
48 kB, Adresse C000H-CBFFFH
25
ENERGIESPARMODUS
Anschlüsse
1) 40- poliger MDR-Stecker für LCD, Touch Screen
und Beeper
2) 9- polige Buchse für COM6 bzw. Touch in
PLINK-Kabel
40- poliger Stecker
Leistungsaufnahme
2,5 W
Stromaufnahme
5V
± 12V
480 mA
50 mA/ 30 mA
Stromaufnahme des Bildschirmmoduls
Das Modul besteht aus LCD-Display, Touch Screen incl. Controller, Inverter
und Schnittstelle.
700 mA
0 mA
700 mA
300 mA
+ 12V (Normalbetrieb)
+ 12V (Standby-Betrieb)
+ 5V (Normalbetrieb)
+ 5V (Standby-Betrieb)
Energiesparmodus
Der Flachbildschirm enthält einen Energiesparmodus/Power save.
Betriebssystem
Energiesparmodus/Power save
MS DOS
VESA Funktion
Steuerung durch das Anwenderprogramm
WIN xx
WIN Energiesparmodus
Linux
BEETLE CPU E1
VESA Funktion, Steuerung durch das Anwenderprogramm
Das Aufwecken aus dem Energiesparmodus ist u.a. per Touch- bzw.
Tastatureingabe möglich.
26
PLUG & PLAY FEATURE
Plug & Play Feature
Der Flachbildschirm BA72A-2 ist mit der Eigenschaft des Plug and Play
Feature ausgestattet. Diese Eigenschaft ist eine Untermenge der
EDID-Spezifikation.Das Plug and Play Feature ist nur möglich, wenn alle
Komponenten diese Eigenschaft haben:
n BA72A-2
n TFT Signalkabel A
Diese Kabel mit der Erweiterung für Plug and Play werden bereits seit
einiger Zeit geliefert.
n Adapter / Controller
u
u
E1 LCD/TFT Adapter A oder
D2 LCD/TFT Adapter A /DDC (DDC ermöglicht den Datenaustausch zwischen Monitor und Grafikkarte und dient als Voraussetzung für die Realisierung des Plug and Play Feature)
Graphic PCI Controller (Plug and Play Feature für die LCD
Pixelauflösung und das Timing)
Beim Einsatz von Komponenten ohne Plug and Play-Eigenschaft werden
automatisch für die LCD- Pixelauflösung / Timing die per Jumpereinstellung
gesetzten Werte der CPU ONBOARD GRAFIK bzw. Graphic PCI
Controllers genutzt.
27
DATEIEN
Programmierung des Magnetkartenlesers
Es sind zwei Varianten des Magnetkartenlesers möglich. In der ersten
Variante ist der Magnetkartenleser nicht programmierbar und in der neueren
ist er programmierbar.
Die Programmierbarkeit des Magnetkartenlesers ermöglicht seine flexible
Anpassung an Ihre speziellen Bedürfnisse.
So können Sie
n spezielle Startcodes und Endecodes für die Daten der Spuren des Mag-
netkartenlesers definieren, wobei die Daten der einzelnen Spuren das
Format nach ISO 7811 beibehalten.
n Ihre vorhandene Software-Anwendung mit wesentlich geringerem Auf-
wand übertragen, da die Schnittstelle des Magnetkartenlesers beibehalten werden kann.
Dateien
Die folgenden Dateien sind im Internet erhältlich:
28
KBUTI.EXE
Dialog-Utility zur Programmierung
KBUTIHLP.HLP
Hilfedatei für die Dialog-Utility
SENDKBT.EXE
Senden einer Tabelle an den Magnetkartenleser aus einer Datei.
RCVKBT.EXE
Empfangen einer Tabelle des Magnetkartenlesers und Abspeichern in eine Datei
KB2DEF.EXE
Rücksetzen eines Magnetkartenlesers in den
Default-Zustand
KBCHKDEF.EXE
Abfragen des Zustands des Magnetkartenlesers (default oder programmiert)
README.TXT
Readme-Datei zur Programmierung von
Tastaturen und des Magnetkartenlesers
MODUS
Die Programmierung des Magnetkartenlesers ist ausführlich in der
Readme-Datei beschrieben und wird daher hier nicht im Detail behandelt.
Modus
Der Magnetkartenleser kann mehrere Zustände haben:
“Windows-Modus”:
Dies ist der Grundzustand des MSR (Magnetkartenleser, Default-Zustand, d.h. nicht
programmiert).
“DOS-Modus”:
Dieser Zustand wird vom RDI verwendet, er
wird über entsprechende Enable-Befehle aus
dem Windows-Modus heraus eingestellt.
“Programmiert”
In diesem Fall wurde eine Tabelle an den MSR
gesendet und im FlashPROM abgespeichert;
die Tabelle steuert die Erzeugung von Codes
für den Magnetkartenleser.
Darüber hinaus ist als Mischform auch möglich:
“Programmiert”
“Windows-” bzw.
“DOS-Modus”
für den Magnetkartenleser
Der DOS-Modus wird vor allem vom RDI verwendet, der Windows-Modus
wird von den OPOS-Komponenten benutzt. Auf Anfrage stellt Wincor
Nixdorf die Beschreibung dieses Protokolls zur Verfügung. Generell sollte
bei Software-Neuentwicklungen der Windows-Modus verwendet werden.
Grundfunktionen
Die Dialog-Utility KBUTI.EXE dient zum
n Programmieren der Codes für den Magnetkartenleser
n Senden einer MSR-Tabelle aus einer Datei
n Empfangen einer MSR-Tabelle und Abspeichern in eine Datei
29
TASTATURANSCHLUSS
n Rücksetzen eines MSR in den Default-Zustand, d.h. Windows-Modus
und Default-Codes für den Magnetkartenleser
n Abfragen des Zustands des MSR (default oder programmiert)
Die Funktionalität der Programme
n SENDKBT.EXE
n RCVKBT.EXE
n KB2DEF.EXE
n KBCHKDEF.EXE
ist also in ihr auch enthalten. Diese 4 Programme sind daher eher für den
Einsatz in .BAT-Dateien gedacht und liefern daher entsprechende Werte
zurück, die über ERRORLEVEL abfragbar sind. Die gelieferten
Rückgabewerte und ein Beispiel für eine .BAT-Datei finden sich in der
Readme-Datei.
Dateien, die Tabellen für den MSR enthalten, haben per Konvention die
Dateierweiterung .KBT.
Tastaturanschluss
Zur Programmierung eines MSR wird dieser direkt an das BEETLE-System
(bzw. einen PC mit Mini-DIN-Tastaturschnittstelle) angeschlossen. Diese
wird auch als primäre Tastaturschnittstelle bezeichnet.
Eine Standard-PC-Tastatur oder eine TA58 wird an die sekundäre
Tastaturschnittstelle des MSR angeschlossen. Der Controller des
Magnetkartenlesers enthält also eine Tastaturweiche, deren Eingänge nicht
gleichwertig sind. Befehle vom System werden an die primäre Schnittstelle
gesendet und ggf. an die sekundäre Schnittstelle weitergegeben.
Eine Reaktion des Systems auf eine Tastenbetätigung hin, wird an die
Tastatur gesendet, deren Taste betätigt - also gedrückt oder losgelassen wurde.
30
HILFE
Anmerkung:
An die zweite Tastaturschnittstelle des Controllers darf nur eine Tastatur
(MF- Tastatur, TA85 oder TA58) ohne MSR (Magnetkartenleser)
angeschlossen werden.
Der Anschluss des Controllers (primäre Tastaturschnittstelle) darf nicht an
die sekundäre Tastaturschnittstelle der TA85P oder TA58.
Hilfe
Die Dialog-Utility KBUTI.EXE hat eine kontextbezogene Hilfefunktion, die
wie üblich mit der Taste F1 aktiviert wird.
Erstellung von Tabellen
Die Erstellung von Tabellen mit der Utility KBUTI.EXE kann erfolgen
n unter MS-DOS
n im DOS-Modus von Windows 9x
n im DOS-Fenster von Windows 9x
n und im DOS-Fenster von Windows NT, Windows 2000 und Windows XP
Das Senden und Empfangen von Tabellen ist aber nur unter MS-DOS bzw.
Windows 9x möglich. Die unter Windows NT/2000/XP vorhandenen
Restriktionen lassen es nicht zu. Die Erstellung der Tabellen erfordert
zusätzlich eine Maus.
Es sind einfache Codes, Codes im Shift-Zustand, Tastenkombinationen und
daraus gebildete Strings wie z.B.
n a
n A
n *
n 00
31
ERSTELLUNG VON TABELLEN
n {Ctrl+F5}
n {Shift+F8}
n {Alt+F1}
n {Alt+#123}
n {Ctrl+f}{Alt+#240}
definierbar. Für eine Reihe von Codes stehen symbolische Namen zur
Verfügung, wie F1, .., F12, Shift, Ctrl, Alt, AltGr, Enter, Return, Left, PgUp
usw.
Die Angabe von Codes kann nicht nur symbolisch wie oben, sondern auch
hexadezimal als 8042-Scan-Codes erfolgen. Dies ist aber in den seltensten
Fällen nötig und sinnvoll!
Von der Angabe hexadezimaler Scan-Codes ist dringend abzuraten, wenn
es nicht gute Gründe dafür gibt! Es erfordert eine hervorragende Kenntnis
ihrer Struktur und aller betreffenden Details!
Es ist nötig, vor der eigentlichen Programmierung folgendes festzulegen:
n Ziel MSR (danach nicht mehr veränderbar)
n Landessprache, z.B. US für USA, GR für Deutschland usw.
Die Angabe der Landessprache ist nötig, damit der MSR die Codes so
liefert, dass sie vom betreffenden landessprachlichen Tastaturtreiber richtig
interpretiert werden können. Hier geht es also um die Zielkonfiguration, nicht
um die verwendete Konfigurierung zum Zeitpunkt der Erstellung der
Tabelle.
Für die Codes der Daten der einzelnen Spuren des Magnetkartenlesers
können Header- und Trailer-Codes programmiert werden. Dadurch ist die
Applikation in der Lage, diese von normalen Tastenbetätigungen zu
unterscheiden.
Die zugewiesenen Codes können mittels KBUTI.EXE angesehen werden.
Sie können aber auch in kompakterer Form auf dem Bildschirm angesehen
bzw. zur Dokumentation in lesbarer Form in eine Datei mit Dateierweiterung
.TXT geschrieben oder direkt an einen Drucker (LPT1) geschickt werden.
32
SENDEN UND EMPFANGEN VON TABELLEN
Senden und Empfangen von Tabellen
Die erstellten Codes werden in Dateien mit Default-Dateierweiterung .KBT
gespeichert. Solche Dateien können dann durch die Dialog-Utility
KBUTI.EXE geladen und an den MSR gesendet werden, oder auch direkt
aus dieser Datei durch die Batch-Utility SENDKBT.EXE. Umgekehrt kann
KBUTI.EXE eine Tabelle vom MSR empfangen, die dann angesehen oder
als .KBT-Datei gespeichert werden kann. Dies kann aber auch mit
RCVKBT.EXE unter dem als Parameter angegebenen Namen erfolgen.
Während der Übertragung von Tabellen darf keine Betätigung von Tasten,
von Schlüsseln oder des Magnetkartenlesers erfolgen, damit die
Übertragung nicht beeinträchtigt wird!
Nützliche Hinweise
Die Programmierung über Tabellen des MSR erlaubt große Flexibilität.
Dabei sollte man aber auch die Aufgabe des Technikers vor Ort
berücksichtigen! Aus logistischer Sicht muss geklärt sein, ob sichergestellt
ist, dass entweder
n eine Möglichkeit besteht, vor Ort die kundenspezifischen Tabellen zu la-
den (z. B. über eine dort verfügbare bootfähige Diskette mit entsprechender kundenspezifischer Tabelle) oder
n beim Start des Systems die Tabellen automatisch geladen werden.
Die Batch-Utilities
SENDKBT.EXE
RCVKBT.EXE
KB2DEF.EXE
KBCHKDEF.EXE
sind gerade für diese Situation als Unterstützung der Techniker gedacht. Mit
den Programmen allein kann der Techniker aber nichts anfangen!
33
NÜTZLICHE HINWEISE
Sie sollten vielmehr unter Berücksichtigung der gewählten Organisation auf
Datenträgern mit entsprechenden Tabellen vor Ort zur Verfügung stehen
und mit den dort verfügbaren Mitteln aufrufbar sein!
Beachten Sie, dass bei ihrer Ausführung keine Tastenbetätigung oder eine
Aktion an den Tastaturkomponenten erfolgen darf! Das muss unbedingt
beachtet werden, wenn sie automatisch beim Systemstart zum Ablauf
gebracht werden, d. h. Fehlerabfragen und Wiederholungen in den Ablauf
von .BAT Dateien einfügen!
34
SICHERHEITSHINWEISE
Bescheinigung und Hinweise des Herstellers
Allgemeine Genehmigung
Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der
EG-Richtlinie
89/336/EWG “Elektromagnetische Verträglichkeit”.
Hierfür trägt das Gerät die CE-Kennzeichnung auf
der Rückseite.
Hinweis zur Funkentstörung
Alle weiteren Geräte, die an vorliegendes Produkt angeschlossen werden,
müssen ebenfalls das CE-Zeichen tragen. Produkte, welche diese
Bedingungen nicht erfüllen, dürfen nur mit Einzelgenehmigung des BZT
betrieben werden.
Geprüfte Sicherheit
Für die BA72A-2 wurde das GS- Zeichen für
“Geprüfte Sicherheit” erteilt und er hält die
Ergonomie- Anforderungen nach ISO 13406-2 ein.
Zusätzlich erhielt die BA72A-2 das cUL- und das
UL- Zeichen.
Die Wincor Nixdorf International GmbH ist nicht verantwortlich für Radiound Fernsehstörungen, die durch unautorisierte Veränderungen an den
Geräten entstehen. Weiterhin dürfen keine Kabel oder Geräte
angeschlossen werden, die nicht von Wincor Nixdorf zugelassen sind. Für
Störungen, die hierdurch entstehen, ist der Benutzer verantwortlich.
35
SICHERHEITSHINWEISE
Reparaturen am Gerät dürfen nur von autorisiertem Fachpersonal
durchgeführt werden. Unsachgemäße Reparaturen führen zum Verlust
jeglicher Garantie- und Haftungsansprüche.
Erweiterungskarten mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB)
können durch diesen Aufkleber gekennzeichnet sein.
Sicherheitshinweise
Dieses Gerät entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen für
Geräte der Informationstechnik einschließlich elektronischer Büromaschinen
für den Einsatz in einer Büroumgebung.
n Wird das Gerät aus kalter Umgebung in den Betriebsraum gebracht,
kann Betauung auftreten. Vor der Inbetriebnahme muss das Gerät absolut trocken sein; deshalb ist eine Akklimatisationszeit von mindestens
zwei Stunden abzuwarten.
n Verlegen Sie Zuleitungen und Kabel so, dass niemand darauf treten oder
darüber stolpern kann.
n Bei Gewitter dürfen die Datenkabel weder gelöst noch gesteckt werden.
n Schützen Sie das Gerät vor Erschütterungen, Staub, Feuchtigkeit und
Hitze. Transportieren Sie das Gerät nur in der Originalverpackung
(Schutz gegen Stoß und Schlag).
n Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände (beispielsweise Büroklam-
mern) oder Flüssigkeiten in das Innere des Gerätes gelangen, da elektrische Schläge oder Kurzschlüsse die Folge sein können.
n In Notfällen (z.B. beschädigtes Gehäuse, Eindringen von Flüssigkeit oder
Fremdkörpern) ist das Gerät sofort auszuschalten, der Netzstecker des
BEETLE oder des PCs zu ziehen und der Wincor Nixdorf Kundendienst
anzurufen.
Sollte das LCD-Anzeigenelement zerbrochen sein, die
Kristallflüssigkeit austreten und Ihnen über die Hände bzw. Kleidung
etc. laufen, so waschen Sie Ihre Hände bzw. Kleidung sofort
mindestens 15 Minuten mit Seife oder Alkohol unter fließendem
Wasser.
Lassen Sie sich ärztlich versorgen, wenn Ihnen die Flüssigkeit ins
Auge gelangt.
36
GEWÄHRLEISTUNG
Sie sollten informationstechnische Anlagen nur an Stromversorgungsnetze
mit separat geführtem Schutzleiter (PE) anschließen. Diese Art des
Stromversorgungsnetzes wird als TN-S Netz bezeichnet. Verwenden Sie
keine PEN-Leiter !
Beachten Sie hierzu auch die Empfehlungen der DIN VDE 0100 Teil 540,
Anhang C2. Damit vermeiden Sie mögliche Funktionsstörungen.
Gewährleistung
Wincor Nixdorf sichert Ihnen i.A. eine Gewährleistung von 12 Monaten ab
Liefer- bzw. Abnahmedatum zu. Diese Gewährleistung bezieht sich auf alle
Defekte, die bei normaler Verwendung des Produkts aufgetreten sind.
Defekte aufgrund
n unsachgemäßer oder ungenügender Wartung,
n unsachgemäßer Verwendung oder unberechtigter Veränderungen am
Produkt,
n eines ungeeigneten Standortes oder ungeeigneter Umgebung
sind nicht abgedeckt.
Sämtliche Verschleißteile fallen ebenfalls nicht unter die Gewährleistung.
Zu weiteren Details der Gewährleistungsregelung sehen Sie bitte in den
Vertragsunterlagen nach.
Falls kein Anspruch auf Gewährleistung des Produktes besteht und Sie
keinen Servicevertrag mit Wincor Nixdorf eingegangen sind, steht Ihnen das
Wincor Nixdorf Customer Care Center (CCC) für eine vertragslose
Auftragsannahme zur Verfügung:
Tel.: 0180 1 WINCOR (Vanity Number)
Tel.: 0180 1 1 99 2 99
E-Mail: WNCCC.contact@wincor-nixdorf.com
37
PFLEGEHINWEISE
Pflegehinweise
Reinigen Sie die Anzeige in regelmäßigen Abständen mit einem
entsprechenden Oberflächenreiniger. Achten Sie darauf, dass das Gerät
ausgeschaltet ist, die Anschlusskabel gezogen sind und dass keine
Feuchtigkeit in das Innere des Gerätes gelangt.
Beachten Sie die Pflege- und Reinigungshinweise zu den einzelnen
Komponenten der Anzeige in den entsprechenden Kapiteln.
Recycling
Umweltschutz beginnt nicht erst bei der
Entsorgung von Computerkassen, sondern schon
bei ihrer Herstellung. Dieses Produkt wurde nach
unserer internen Norm “Umweltgerechte
Produktgestaltung- und -entwicklung" konzipiert.
Der Flachbildschirm wird ohne Verwendung von FCKW und CKW gefertigt
und ist überwiegend aus Bauteilen und Materialien hergestellt, die wiederverwendbar sind.
Die verarbeiteten Kunststoffe sind größtenteils recyclingfähig. Auch die
Edelmetalle können wiedergewonnen werden. Das spart Energie und
kostbare Rohstoffe.
Bei der Wiederverwertung helfen Sie uns, wenn Sie keine Aufkleber an den
Geräten anbringen.
Aktiven Umweltschutz leisten Sie, wenn Sie Geräte erst einschalten, wenn
diese tatsächlich benötigt werden und - wenn möglich - auch auf einen
Stand-by Betrieb verzichten. Denn bei diesem werden relativ große
Energiemengen, gegenüber einem ausgeschaltetem Gerät, verbraucht. Sie
sparen also bares Geld. Bei längeren Pausen und am Arbeitsende sollten
Sie das Gerät ebenfalls ausschalten.
Derzeit bleiben noch einige Teile übrig, die keinem neuen Zweck zugeführt
werden können. Für diese gewährleistet die Wincor Nixdorf International
GmbH eine umweltverträgliche Entsorgung in einem Recycling-Center, das
nach ISO 9001 und der Umweltnorm 14001 zertifiziert ist.
38
RECYCLING
Werfen Sie also den Bildschirm nicht einfach auf den Müll, wenn er einmal
ausgedient hat, sondern führen Sie ihn dieser umweltgerechten und
zeitgemäßen Form der Wiederverwertung zu!
Weitere Informationen zu Rücknahme, Recycling und Entsorgung unserer
Produkte erhalten Sie von Ihrer zuständigen Geschäftsstelle oder von
unserem Recyclingzentrum Paderborn:
Email: info@wincor-nixdorf.com
Wir freuen uns auf Ihre Mail.
39
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Abkürzungsverzeichnis
ASCII
AT
BIOS
CFL
COM
CPU
CRT
DDC
H
HW
ISA
ISO
LAN
LCD
LPT
LVDS
MDR
POS
RAM
SCR
SMD
STN
SVGA
SW
TFT
UART
VESA
XGA
ZE
40
American Standard Code for Information
Interchange
Advanced Technology
Basic Input Output System
Cold cathode Fluorescent Lamp
Communication Port
(Kommunikations-Schnittstelle)
Central Processing Unit (Zentraleinheit)
Cathode Ray Tube
Display Data Chanel, ein VESA-Standard
Hexadezimale Zahlenangabe
Hardware
Industrial Standard Architecture
International Standards Organisation
Local Area Network (Lokales Netzwerk)
Liquid Crystal Display
Line Printer
Low Voltage Differential Interface
Mini Delta Ribbon
Point of Sale/ Point of Service
Random Access Memory (wahlfreier
Zugriffsspeicher)
Swipe Card Reader (Magnetkartenleser)
Surface Mounted Device
(Oberflächenmontage)
Super Twisted Nematic, LCD Technologie
Super Video Graphic Array
Software
Thin Film Transistor Technology
Universal Asynchronous Receiver/Transmitter
Video Electronics Standards Association
Extended Graphics Array
Zentraleinheit
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