Siemens Gigaset S56 User manual

Siemens Gigaset S56 User manual
s
Gigaset S685 IP / S675 IP
Gigaset
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / overview.fm / 17.1.08
Kurzübersicht Mobilteil
Kurzübersicht Mobilteil
19
18
17
16
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1
2
INT 1
15.01.08
?
09:45
SMS
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15
14
13
12
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5
10
6
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7
4
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Version 4, 16.09.2005
Tasten Mobilteil
1 Display im Ruhezustand (Beispiel)
2 Ladezustand der Akkus
e V U (1/3 voll bis voll)
= blinkt: Akku fast leer
e V U blinkt: Akku wird geladen
3 Display-Tasten (S. 33)
4 Nachrichten-Taste
Auf Anrufer- und Nachrichtenliste zugreifen
Blinkt: neue Nachricht oder neuer Anruf
5 Auflegen-, Ein-/Aus-Taste
Gespräch beenden, Funktion abbrechen,
eine Menü-Ebene zurück (kurz drücken),
in Ruhezustand zurück (lang drücken),
Mobilteil ein-/ausschalten (im Ruhezustand
lang drücken)
6 Raute-Taste
Tastensperre ein/aus (lang drücken, S. 32)
Wechsel zwischen Klein-, Groß- und Ziffernschreibung bei Texteingabe (S. 161)
7 Call-by-Call-Listen-Taste (nicht für VoIP)
Call-by-Call-Liste öffnen
8 Mikrofon
9 R-Taste
Festnetz:
Flash eingeben (kurz drücken)
Pause eingeben (lang drücken)
VoIP: Flash eingeben (einstellbar, S. 132)
10 Stern-Taste
Ruhezustand: Klingeltöne ein/aus (lang
drücken)
Festnetz: Umschalten Impulswahl/Tonwahl
Editor: Tabelle mit Sonderzeichen öffnen
11 Taste 1 (lang drücken)
Netz-Anrufbeantworter bzw. Anrufbeantworter anrufen
12 Anschlussbuchse für Headset (S. 19)
13 Abheben-Taste
Gespräch annehmen, Wahlwiederholungsliste öffnen (im Ruhezustand kurz drücken),
Verbindungstyp wählen und Wählen einleiten (nach Nummerneingabe kurz/lang
drücken, S. 26)
SMS-Editor: SMS senden
14 Freisprech-Taste
Wechseln zwischen Hörer-/Freisprechmodus
Leuchtet: Freisprechen eingeschaltet
Blinkt: ankommender Ruf
15 Steuer-Taste (S. 32)
16 Eco-Modus aktiviert (S. 20)
17 Empfangsstärke
Ò Ñ i (gering bis hoch)
| blinkt: kein Empfang
18 Mobilteil Gigaset S68H:
Bluetooth aktiviert (S. 101)
19 Anrufbeantworter-Symbol
Anrufbeantworter eingeschaltet;
Blinkt: Anrufbeantworter nimmt Nachricht
auf oder wird von anderem internen Teilnehmer bedient
1
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / overview.fm / 17.1.08
Kurzübersicht Basis
Kurzübersicht Basis
Taste Basis
Version 4, 16.09.2005
1
2
1 Paging-Taste
Leuchtet:
LAN-Verbindung aktiv (Telefon ist mit
Router verbunden)
Blinkt:
Datenübertragung auf LAN-Verbindung
Kurz drücken:
Paging starten (S. 87), IP-Adresse am
Mobilteil anzeigen
Lang drücken:
Basis in Anmeldemodus versetzen (S. 86)
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BAIVZ.fm / 17.1.08
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Kurzübersicht Mobilteil
Korrektur von Falscheingaben . . . . . . 34
......1
Kurzübersicht Basis . . . . . . . . . . . . 2
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . 6
Gigaset S685/S675 IP –
mehr als nur Telefonieren . . . . . . 8
VoIP – über das Internet
telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Gigaset HDSP – Telefonie in
brillanter Klangqualität . . . . . . . . 9
Gigaset Home Control . . . . . . . . 10
Erste Schritte . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Verpackungsinhalt . . . . . . . . . . . . . . .
Mobilteil in Betrieb nehmen . . . . . . . .
Basis aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basis anschließen . . . . . . . . . . . . . . . .
Einstellungen für die VoIP-Telefonie
vornehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gürtelclip und Headset . . . . . . . . . . . .
10
10
12
13
15
19
ECO DECT: Funkleistung,
Stromverbrauch reduzieren . . . . 20
Menü-Übersichten . . . . . . . . . . . 21
Telefon-Menü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Web-Konfigurator-Menü . . . . . . . . . . 25
Über VoIP und Festnetz
telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Extern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gespräch beenden . . . . . . . . . . . . . . .
Anruf annehmen . . . . . . . . . . . . . . . .
Rufnummernübermittlung . . . . . . . . .
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mobilteil stummschalten . . . . . . . . . .
26
28
28
29
31
31
Version 4, 16.09.2005
Mobilteil bedienen . . . . . . . . . . . 32
Mobilteil ein-/ausschalten . . . . . . . . .
Tastensperre ein-/ausschalten . . . . . .
Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Zurück in den Ruhezustand . . . . . . . .
Menü-Führung . . . . . . . . . . . . . . . . . .
32
32
32
33
33
33
VoIP-Telefonie über
Gigaset.net . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Teilnehmer im Gigaset.netTelefonbuch suchen . . . . . . . . . . . . . . 35
Eigenen Eintrag eintragen,
ändern, löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Gigaset.net-Teilnehmer anrufen . . . . . 37
Netzdienste . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Anonym anrufen - Nummernanzeige
unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Weitere Netzdienste im Festnetz . . . . 38
Weitere Netzdienste für VoIP . . . . . . . 40
Telefonbuch und Listen
nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Telefonbuch/Call-by-Call-Liste . . . . . . .
Online-Telefonverzeichnisse
benutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wahlwiederholungsliste . . . . . . . . . . .
Listen mit Nachrichten-Taste
aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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46
49
49
Kostenbewusst telefonieren . . 52
SMS (Textmeldungen) . . . . . . . . 54
SMS schreiben/senden . . . . . . . . . . . .
SMS empfangen . . . . . . . . . . . . . . . . .
Benachrichtigung via SMS . . . . . . . . .
SMS-Postfächer . . . . . . . . . . . . . . . . . .
SMS-Zentrum einstellen . . . . . . . . . . .
SMS-Info-Dienste . . . . . . . . . . . . . . . .
SMS an Telefonanlagen . . . . . . . . . . .
SMS-Funktion ein-/ausschalten . . . . . .
SMS-Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . .
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57
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59
60
61
61
62
62
Anrufbeantworter der Basis
bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
Bedienung über das Mobilteil . . . . . . .
Mithören ein-/ausschalten . . . . . . . . .
Anrufbeantworter einstellen . . . . . . .
Anrufbeantworter für die
Schnellwahl festlegen . . . . . . . . . . . . .
Bedienung von unterwegs
(Fernbedienung) . . . . . . . . . . . . . . . . .
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68
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69
70
3
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BAIVZ.fm / 17.1.08
Inhaltsverzeichnis
E-Mail-Benachrichtigungen . . . . 72
Posteingangsliste öffnen . . . . . . . . . . 72
Nachrichtenkopf einer E-Mail
ansehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Absender-Adresse einer E-Mail
ansehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Messenger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Verbindung aufbauen,
online gehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Eigenen Status ändern/abfragen,
offline gehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Buddy-Liste öffnen . . . . . . . . . . . . . . .
Nachrichten empfangen . . . . . . . . . .
Nachrichten schreiben und senden . .
Buddy anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Selbsthilfe bei Fehlern . . . . . . . . . . . .
76
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78
79
80
81
82
Netz-Anrufbeantworter
nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Netz-Anrufbeantworter ein-/
ausschalten, Nummer eintragen . . . . 83
(Netz-)Anrufbeantworter
für die Schnellwahl festlegen . . . . . . . 84
Meldungen des NetzAnrufbeantworters anhören . . . . . . . 85
Mehrere Mobilteile nutzen . . . . 86
Mobilteile anmelden . . . . . . . . . . . . .
Mobilteile abmelden . . . . . . . . . . . . .
Mobilteil suchen („Paging“) . . . . . . . .
Basis wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Interne Nummer eines Mobilteils
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Namen eines Mobilteils ändern . . . . .
Intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mobilteil für Babyalarm nutzen . . . . .
86
87
87
87
88
88
88
90
Mobilteil einstellen . . . . . . . . . . . 92
Version 4, 16.09.2005
Display-Sprache ändern . . . . . . . . . . .
Display einstellen . . . . . . . . . . . . . . . .
Screensaver einstellen . . . . . . . . . . . .
Display-Beleuchtung einstellen . . . . .
Schnellzugriff auf Funktionen und
Nummern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
92
92
92
93
93
Automatische Rufannahme
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Freisprech-/Hörerlautstärke ändern . . 95
Klingeltöne ändern . . . . . . . . . . . . . . . 95
Hinweistöne ein-/ausschalten . . . . . . . 96
Media-Pool . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Wecker einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Termin (Kalender) einstellen . . . . . . . 98
Nicht angenommene Termine,
Jahrestage anzeigen . . . . . . . . . . . . . 100
Mobilteil Gigaset S68H:
Bluetooth-Geräte benutzen . . . . . . . 100
Eigene Vorwahlnummer
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Mobilteil in den Lieferzustand
zurücksetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Basis einstellen . . . . . . . . . . . . 104
Vor unberechtigtem Zugriff
schützen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basis in Lieferzustand
zurücksetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wartemelodie ein-/ausschalten . . . .
Repeater-Betrieb ein-/ausschalten . .
Standardverbindung einstellen . . . .
Firmware der Basis aktualisieren . . .
104
104
105
105
105
106
VoIP-Einstellungen
vornehmen . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Verbindungsassistenten nutzen . . . .
Einstellungen ohne
Verbindungsassistent ändern . . . . . .
IP-Adresse des Telefons im LAN
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anzeige von VoIP-StatusMeldungen ein-/ausschalten . . . . . . .
MAC-Adresse der Basis abfragen . . .
107
107
109
110
110
Basis an Telefonanlage
betreiben . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Wahlverfahren ändern . . . . . . . . . . .
Flash-Zeit einstellen . . . . . . . . . . . . .
Pausenzeiten einstellen . . . . . . . . . .
Zeitweise auf Tonwahl (MFV)
umschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
110
111
111
111
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BAIVZ.fm / 17.1.08
Inhaltsverzeichnis
Version 4, 16.09.2005
Web-Konfigurator - Telefon
über PC konfigurieren . . . . . . . 112
PC mit Web-Konfigurator
verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anmelden, Sprache des
Web-Konfigurators festlegen . . . . . .
Abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Aufbau der Web-Seiten . . . . . . . . . .
Web-Seiten öffnen . . . . . . . . . . . . . .
Telefon mit Web-Konfigurator
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
IP-Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . .
Telefon-Verbindungen
konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Sprachqualität auf VoIPVerbindungen optimieren . . . . . . . .
Standardverbindung
des Telefons einstellen . . . . . . . . . . .
Mobilteilen Sende- und Empfangsnummern zuweisen . . . . . . . . . . . . .
Anrufbeantworter
Empfangsnummern zuweisen . . . . .
Anrufweiterschaltung für
VoIP-Verbindungen aktivieren . . . . .
DTMF-Signalisierung für VoIP
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
R-Tasten-Funktion für VoIP
festlegen (Hook Flash) . . . . . . . . . . .
Lokale Kommunikationsports
für VoIP festlegen . . . . . . . . . . . . . . .
Anrufweiterleitung über VoIP
konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Automatische Ortsvorwahl
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wählregeln festlegen –
Kostenkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . .
Netz-Anrufbeantworter ein-/
ausschalten, Nummer eintragen . . .
Messenger-Zugangsdaten
speichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
E-Mail-Einstellungen vornehmen . . .
Info-Dienste aktivieren/
deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Online-Telefonbuch auswählen
und für den Zugriff registrieren . . . .
Interne Nummern und Namen
112
113
113
114
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116
117
118
126
129
129
131
131
132
132
132
der Mobilteile ändern . . . . . . . . . . . .
Mobilteil-Telefonbücher vom/auf
PC laden, löschen . . . . . . . . . . . . . . .
Anzeige von VoIP-Status-Meldungen
aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Firmware-Update starten . . . . . . . . .
Automatischen Versions-Check
aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . . .
Datum/Uhrzeit vom Zeitserver
übernehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Status des Telefons abfragen . . . . . .
142
142
144
144
145
146
147
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kontakt mit Flüssigkeit . . . . . . . . . . .
Fragen und Antworten . . . . . . . . . . .
Service-Info abfragen . . . . . . . . . . . .
Kundenservice (Customer Care) . . . .
Zulassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Garantie-Urkunde . . . . . . . . . . . . . . .
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . .
Verwendete Symbole . . . . . . . . . . . .
Beispiel Menü-Eingabe . . . . . . . . . . .
Beispiel mehrzeilige Eingabe . . . . . .
Text schreiben und bearbeiten . . . . .
Zusatzfunktionen über das
PC Interface . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gigaset Home Control-Geräte . . . . . .
Gigaset S685/S675 IP –
Freie Software . . . . . . . . . . . . . . . . . .
148
148
148
154
155
155
156
157
158
158
159
160
162
162
164
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
133
Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
133
Stichwortverzeichnis . . . . . . . . 185
134
Wandmontage der Ladeschale,
Ladeschale anschließen . . . . . 199
136
Wandmontage der Basis . . . . . 200
137
139
139
140
5
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / security.fm / 17.1.08
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise
Achtung:
Lesen Sie vor Gebrauch die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung.
Klären Sie Ihre Kinder über deren Inhalt und über die Gefahren bei der Benutzung des Telefons auf.
$
Verwenden Sie nur das mitgelieferte Steckernetzgerät, wie auf der Unterseite
der Basis bzw. Ladeschale angegeben.
Legen Sie nur die empfohlenen, aufladbaren Akkus (S. 157) ein, d.h. keinen
anderen Akkutyp und keine nicht wieder aufladbaren Batterien, da erhebliche
Gesundheits- und Personenschäden nicht auszuschließen sind.
Akkus gehören nicht in den Hausmüll. Beachten Sie hierzu die örtlichen
Abfallbeseitigungsbestimmungen, die Sie bei Ihrer Kommune oder bei Ihrem
Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben, erfragen können.
‹
Œ
Legen Sie die wieder aufladbaren Akkus richtig gepolt ein und verwenden Sie
sie gemäß dieser Bedienungsanleitung (Symbole sind im bzw. am Akkufach des
Mobilteils angebracht, S. 10).
Medizinische Geräte können in ihrer Funktion beeinflusst werden. Beachten Sie
die technischen Bedingungen des jeweiligen Umfeldes, z.B. Arztpraxis.
Halten Sie das Mobilteil nicht mit der Geräterückseite an das Ohr, wenn es
klingelt bzw. wenn Sie die Freisprechfunktion eingeschaltet haben. Sie können
sich sonst schwerwiegende, dauerhafte Gehörschäden zuziehen.
Das Mobilteil kann in Hörgeräten einen unangenehmen Brummton verursachen.
Stellen Sie die Basis und die Ladeschale nicht in Bädern oder Duschräumen auf.
Mobilteil, Basis und Ladeschale sind nicht spritzwassergeschützt (S. 148).
Nutzen Sie das Telefon nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen,
z.B. Lackierereien.
ƒ
Geben Sie Ihr Gigaset nur mit der Bedienungsanleitung an Dritte weiter.
Version 4, 16.09.2005
Bitte nehmen Sie defekte Basisstationen außer Betrieb oder lassen diese vom
Siemens Service reparieren, da diese ggf. andere Funkdienste stören könnten.
6
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / security.fm / 17.1.08
Sicherheitshinweise
Alle Elektro- und Elektronikgeräte sind getrennt vom allgemeinen Hausmüll
über dafür staatlich vorgesehene Stellen zu entsorgen.
Wenn dieses Symbol eines durchgestrichenen Abfalleimers auf einem
Produkt angebracht ist, unterliegt dieses Produkt der europäischen
Richtlinie 2002/96/EC.
Die sachgemäße Entsorgung und getrennte Sammlung von Altgeräten dienen
der Vorbeugung von potenziellen Umwelt- und Gesundheitsschäden. Sie sind
eine Voraussetzung für die Wiederverwendung und das Recycling gebrauchter
Elektro- und Elektronikgeräte.
Ausführlichere Informationen zur Entsorgung Ihrer Altgeräte erhalten Sie bei
Ihrer Kommune, Ihrem Müllentsorgungsdienst oder dem Fachhändler, bei dem
Sie das Produkt erworben haben.
Achtung:
Bei eingeschalteter Tastensperre können auch Notrufnummern nicht gewählt werden!
Hinweis:
Version 4, 16.09.2005
Nicht alle in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Funktionen sind in allen Ländern verfügbar.
7
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Gigaset S685/S675 IP – mehr als nur Telefonieren
Version 4, 16.09.2005
Gigaset S685/S675 IP –
mehr als nur Telefonieren
Ihr Telefon bietet Ihnen die Möglichkeit,
sowohl über das Festnetz als auch (kostengünstig) ohne PC über das Internet
(VoIP) zu telefonieren.
Ihr Telefon kann noch viel mehr:
u Telefonieren Sie in brillanter Klangqualität (High Definition Sound
Performance HDSP, S. 9) – bei internen Gesprächen oder bei Gesprächen
über VoIP.
u Entscheiden Sie bei jedem Anruf per
Knopfdruck, ob Sie über Festnetz oder
Internet telefonieren wollen (S. 26).
u Melden Sie bis zu sechs Mobilteile an
Ihrer Basis an. Mit Ihrer Basis können
Sie gleichzeitig zwei Gespräche über
VoIP und ein Gespräch über das Festnetz führen.
u Multiline: Richten Sie bis zu sechs VoIPAccounts bei verschiedenen VoIP-Providern ein. Zusammen mit Ihrer FestnetzNummer und der Gigaset.net-Nummer
ist Ihr Telefon dann über bis zu acht
verschiedenen Rufnummern erreichbar.
u Ordnen Sie jedem Mobilteil seine
eigene VoIP-Nummer als Sende- und
Empfangsnummer zu. Wird ein Mitglied Ihrer Familie unter seiner VoIPNummer angerufen, klingelt nur sein
Mobilteil (S. 129).
u Sie können die VoIP-Accounts bei verschiedenen Providern auch zur Kostenkontrolle nutzen. Geben Sie beim
Wählen die VoIP-Verbindung/den VoIPAccount an, die wegen günstigerer
Tarife verwendet werden soll (S. 27).
u Definieren Sie Wählregeln für Rufnummer oder Vorwahlnummern, so können Sie die Auswahl des günstigsten
VoIP-Accounts automatisieren (S. 134).
u Legen Sie für den Anrufbeantworter
Ihres Gigaset S675/S685 IP fest, für
8
u
u
u
u
u
u
u
u
welche Ihrer Rufnummern er Anrufe
entgegennehmen soll (S. 131).
Nutzen Sie das Gigaset.net für VoIPAnrufe. Verbinden Sie Ihr Telefon mit
dem Stromnetz und Internet und telefonieren Sie – ohne weitere Einstellungen – kostenfrei im Gigaset.net (S. 34).
Konfigurieren Sie den Anschluss des
Telefons für VoIP ohne PC. Der Verbindungsassistent Ihres Telefons lädt
allgemeine Daten Ihres VoIP-Providers
aus dem Internet und führt Sie bei der
Eingabe Ihrer persönlichen Daten
(VoIP-/SIP-Account). So wird Ihnen der
Einstieg in VoIP leicht gemacht (S. 15).
Nehmen Sie ggf. weitere Einstellungen
für VoIP am PC vor. Das Telefon bietet
ein Web-Interface (Web-Konfigurator), auf das Sie mit dem Web-Browser
Ihres PCs zugreifen können (S. 112).
Nutzen Sie an Ihrem Mobilteil Instant
Messaging. Gehen Sie online und
sehen Sie, welche Ihrer MessengerKontakte (Buddies) ebenfalls online
sind. Tauschen Sie Kurznachrichten mit
Ihren Buddies aus oder rufen Sie sie
einfach an (S. 75). Beim Gigaset.netJabber-Server ist bereits ein kostenfreier Messenger-Account für Sie eingerichtet (S. 138).
Lassen Sie sich von Ihrem Telefon ohne
PC über neue E-Mail-Nachrichten in
Ihrer Mailbox informieren (S. 72).
Nutzen Sie Ihr Mobilteil, um nicht
benötigte E-Mail-Nachrichten aus Ihrer
Mailbox zu löschen.
Halten Sie Ihr Telefon auf dem neusten
Stand. Lassen Sie sich über FirmwareUpdates im Internet informieren und
laden Sie diese auf Ihr Telefon (S. 106).
Vermindern Sie die Funkleistung von
Basis und Mobilteil. Aktivieren Sie den
Eco-Modus Ihres Telefons (S. 20).
Kommunizieren Sie mit Ihrem Mobilteil
Gigaset S68H mittels Bluetooth™
schnurlos mit anderen BluetoothGeräten (z. B. Headset, PDA, S. 100).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
VoIP – über das Internet telefonieren
Ihr Gigaset S685/S675 IP bietet erhöhte
Sicherheit vor Viren aus dem Internet durch
sein geschütztes Betriebssystem.
Viel Spaß mit Ihrem neuen Telefon!
VoIP – über das Internet
telefonieren
Version 4, 16.09.2005
Bei VoIP (Voice over Internet Protocol)
führen Sie Ihre Gespräche nicht über eine
feste Verbindung wie im Telefonnetz, sondern Ihr Gespräch wird in Form von Datenpaketen über das Internet übermittelt.
Mit Ihrem Telefon können Sie alle Vorteile
von VoIP nutzen:
u Sie können kostengünstig und in hoher
Sprachqualität mit Teilnehmern im
Internet, im Festnetz und im Mobilfunknetz telefonieren.
u Von VoIP-Providern erhalten Sie persönliche Nummern, unter denen Sie
aus dem Internet, dem Festnetz und
jedem Mobilfunknetz erreichbar sind.
Um VoIP nutzen zu können, benötigen Sie
Folgendes:
u Einen Breitband-Internet-Anschluss
(z.B. DSL) mit Flatrate (empfohlen)
bzw. Volumenrate.
u Zugang zum Internet, d.h. Sie benötigen einen Router, der Ihr Telefon mit
dem Internet verbindet.
Eine Liste mit empfohlenen Routern
finden Sie im Internet unter:
www.siemens.de/gigasetservice
Öffnen Sie hier die FAQ-Seite und
wählen Sie Ihr Gigaset-IP-Telefon aus.
Suchen Sie z.B. nach „Router“.
u Zugriff auf die Dienste eines VoIP-Providers. Eröffnen Sie bis zu sechs
Accounts bei verschiedenen VoIPProvidern.
Gigaset HDSP – Telefonie in
brillanter Klangqualität
Ihr Gigaset IP-Telefon
unterstützt den Breitband-Codec G.722.
Mit Ihrer Basis und
dem zugehörigen
Mobilteil können Sie
deshalb in brillanter Klangqualität (High
Definition Sound Performance) über VoIP
telefonieren.
Melden Sie weitere Breitband-fähige
Mobilteile (z.B. Gigaset S67H, S68H oder
SL37H) an Ihre Basis an, werden interne
Gespräche zwischen diesen Mobilteilen
ebenfalls über Breitband geführt.
Voraussetzungen für Breitband-Verbindungen an Ihrer Basis sind:
u Bei internen Gesprächen:
Beide Mobilteile sind Breitband-fähig,
d.h. beide unterstützen den Codec
G.722.
u Bei externen Gesprächen über VoIP:
– Sie führen das Gespräch an einem
Breitband-fähigen Mobilteil.
– Sie haben den Codec G.722 für
abgehende Anrufe ausgewählt
(S. 126).
– Ihr VoIP-Provider unterstützt Breitband-Verbindungen.
– Das Telefon des Gesprächspartners
unterstützt den Codec G.722 und
akzeptiert den Aufbau einer Breitband-Verbindung.
Hinweis:
Der VoIP-Service Gigaset.net (S. 34) unterstützt Breitband-Verbindungen.
9
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Gigaset Home Control
Gigaset Home Control
Gigaset Home Control ist der ideale Einstieg ins intelligente Wohnen.
Mit diesem Gigaset Schnurlostelefon können Sie zahlreiche Hausgeräte und Haustechnik führender Hersteller einfach und
effizient bedienen:
u Zuhause wird das Schnurlostelefon zur
zentralen Fernbedienung (z.B. Ihrer
Steckdosenleiste).
u Unterwegs haben Sie mit Mobil-, Internet- oder Festnetztelefon die Steuerung in der Hand – weltweit und jederzeit.
Schon heute gibt es eine große Anzahl
vernetzbarer Geräte führender Markenhersteller.
Achten Sie auf dieses Symbol.
Produkte mit diesem Logo sind
für Gigaset Home Control zertifiziert.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.gigaset-home-control.com
Erste Schritte
Verpackungsinhalt
Version 4, 16.09.2005
Die Verpackung enthält:
u eine Basis Gigaset S685/S675 IP
u ein Mobilteil Gigaset S67H/S68H
u ein Steckernetzgerät für die Basis
u eine Ladeschale inkl. Steckernetzgerät
u ein Telefonkabel
u ein Ethernet-Kabel (LAN-Kabel)
u zwei Akkus
u einen Akkudeckel
u einen Gürtelclip
u eine Kurzbedienungsanleitung
Firmware-Updates:
Ihr Telefon wird mit einer Firmware-Version ab
097 ausgeliefert.
Immer wenn es neue oder verbesserte Funktionen für Ihr Gigaset IP-Telefon gibt, werden
Updates der Basis-Firmware zur Verfügung
gestellt, die Sie auf Ihr Telefon laden können
(S. 106). Ergeben sich dadurch Änderungen
bei der Bedienung des Telefons, finden Sie
auch eine neue Version der vorliegenden
Bedienungsanleitung im Internet unter
www.siemens.com/gigaset
Mobilteil in Betrieb nehmen
Das Display ist durch eine
Folie geschützt. Bitte
Schutzfolie abziehen!
Akkus einlegen
Achtung:
Nur die von der Siemens Home and Office
Communication Devices GmbH & Co. KG empfohlenen aufladbaren Akkus (S. 157) verwenden, d.h. auf keinen Fall herkömmliche (nicht
wieder aufladbare) Batterien oder andere
Akkutypen, da erhebliche Gesundheits- und
Sachschäden nicht auszuschließen sind. Es
könnte z.B. der Mantel der Batterien oder der
Akkus zerstört werden oder die Akkus könnten
explodieren. Außerdem könnten Funktionsstörungen oder Beschädigungen des Gerätes
auftreten.
¤ Akkus richtig gepolt einsetzen (siehe
schematische Darstellung).
Die Polung ist im bzw. am Akkufach
gekennzeichnet.
Das Mobilteil schaltet sich automatisch
ein. Sie hören einen Bestätigungston.
10
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
Akkudeckel schließen
¤ Akkudeckel zuerst mit den seitlichen
¤
Aussparungen an den Nasen der Innenseite des Gehäuses ausrichten.
Danach Deckel zudrücken, bis er einrastet.
Akkudeckel öffnen
¤ Falls montiert, Gürtelclip abnehmen.
¤ In die Mulde am Gehäuse greifen und
den Akkudeckel nach oben klappen.
Bei Fragen und Problemen s. S. 148.
Erstes Laden und Entladen der Akkus
Ist das Mobilteil eingeschaltet, wird das
Aufladen der Akkus im Display oben rechts
durch Blinken des Akkusymbols e angezeigt.
Während des Betriebs zeigt das Akku-Symbol den Ladezustand der Akkus an (S. 1).
Eine korrekte Anzeige des Ladezustands
ist nur möglich, wenn die Akkus zunächst
vollständig geladen und durch Gebrauch
entladen werden.
¤ Dazu das Mobilteil so lange ununterbrochen in der Ladeschale stehen lassen, bis das Akku-Symbol im Display
nicht mehr blinkt (ca. 10h).
¤ Das Mobilteil aus der Ladeschale
nehmen und erst wieder hineinstellen,
wenn die Akkus vollständig entladen
sind.
Hinweis:
Nach dem ersten Laden und Entladen können
Sie Ihr Mobilteil nach jedem Gespräch in die
Ladeschale zurückstellen.
Bitte beachten Sie:
u Den Lade- und Entlade-Vorgang immer
Ladeschale anschließen
Die Ladeschale ist für den Betrieb in
geschlossenen, trockenen Räumen mit
einem Temperaturbereich von +5 °C bis
+45 °C ausgelegt.
Wie Sie die Ladeschale anschließen und
ggf. an der Wand montieren, finden Sie
auf S. 199.
¤ Mobilteil zum Laden der Akkus in der
Ladeschale stehen lassen.
Version 4, 16.09.2005
Hinweise:
wiederholen, wenn Sie die Akkus aus
dem Mobilteil entfernen und wieder
einlegen.
u Die Akkus können sich während des
Aufladens erwärmen. Das ist ungefährlich.
u Die Ladekapazität der Akkus reduziert
sich technisch bedingt nach einiger
Zeit.
Hinweis:
Erläuterungen zu den in dieser Bedienungsanleitung verwendeten Symbolen und Schreibweisen finden Sie im Anhang, S. 158.
– Das Mobilteil darf nur in die dafür vorgesehene Ladeschale gestellt werden.
– Hat sich das Mobilteil wegen leerer Akkus
abgeschaltet und wird dann in die Ladeschale gestellt, schaltet es sich automatisch
ein.
11
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
Datum und Uhrzeit einstellen
Datum und Uhrzeit werden benötigt,
damit z.B. bei eingehenden Anrufen die
korrekte Uhrzeit angezeigt wird sowie um
den Wecker und den Kalender zu nutzen.
Hinweis:
An Ihrem Telefon ist die Adresse eines Zeitservers im Internet gespeichert. Von diesem
Zeitserver werden Datum und Uhrzeit übernommen, sofern die Basis mit dem Internet
verbunden und die Synchronisation mit dem
Zeitserver aktiviert ist (S. 146). Manuelle
Einstellungen werden dann überschrieben.
Sind am Telefon Datum und Uhrzeit noch
nicht eingestellt, wird die Display-Taste
§Zeit§ angezeigt.
Manuelle Einstellung:
Später können Sie Datum und Uhrzeit
über das Menü einstellen:
¤ Auf §Zeit§ drücken oder das Menü v
¢ Ð ¢ Datum und Uhrzeit öffnen.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Datum:
Tag, Monat, Jahr 8-stellig eingeben,
z.B. Q M Q 2QQN für den 7.01.2008.
Zeit:
Stunden und Minuten 4-stellig eingeben, z.B. Q M 5 für 7:15
Uhr.
§Sichern§
Display-Taste drücken
Datum und Uhrzeit werden im RuheDisplay des Mobilteils angezeigt (S. 1).
Mobilteil an Basis anmelden
Version 4, 16.09.2005
Ihr Mobilteil ist im Lieferzustand bereits an
der Basis angemeldet.
Wie Sie weitere Mobilteile an der Basis
anmelden und kostenfrei intern telefonieren, ist ab S. 86 beschrieben.
12
Basis aufstellen
Die Basis ist für den Betrieb in geschlossenen, trockenen Räumen mit einem Temperaturbereich von +5 °C bis +45 °C ausgelegt.
¤ Die Basis an einer zentralen Stelle der
Wohnung oder des Hauses aufstellen
bzw. aufhängen.
Wie Sie die Basis an die Wand montieren
können, ist auf S. 200 beschrieben.
Bitte beachten Sie:
u Setzen Sie das Telefon nie folgenden
Einflüssen aus: Wärmequellen, direkte
Sonneneinstrahlung, andere elektrische Geräte.
u Schützen Sie Ihr Gigaset vor Nässe,
Staub, aggressiven Flüssigkeiten und
Dämpfen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
Basis anschließen
Um mit Ihrem Telefon über das Festnetz
und über VoIP telefonieren zu können,
müssen Sie die Basis mit Festnetz und
Internet verbinden, siehe Bild 1.
4
3
1
2
Bild 1 Anschluss des Telefons an Festnetz und Internet
Version 4, 16.09.2005
Führen Sie die folgenden Schritte in der
angegebenen Reihenfolge durch:
1. Telefonkabel und Stromkabel an der
Basis anschließen.
2. Basis mit Telefonnetz und Stromnetz
verbinden.
3. Zum Anschluss der Basis ans Internet,
Basis mit dem Router verbinden
(Anschluss über Router und Modem
oder über Router mit integriertem
Modem).
4. PC mit Router verbinden (optional) - zur
erweiterten Konfiguration der Basis
(s. S. 112).
13
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
1. Telefonkabel und Stromkabel an
Basis anschließen
Bitte beachten Sie:
u Das Steckernetzgerät muss zum Betrieb
immer eingesteckt sein, weil das Telefon ohne Netzanschluss nicht funktioniert.
u Verwenden Sie nur das mitgelieferte
Steckernetzgerät und Telefonkabel.
u Wenn Sie im Handel ein Telefonkabel
nachkaufen, auf die richtige Belegung
des Telefonsteckers achten.
2
1
Richtige Telefonsteckerbelegung
3
1. Das Telefonkabel in die untere Anschlussbuchse auf der Basis-Rückseite
stecken.
2. Das Stromkabel des Steckernetzgeräts
in die obere Anschlussbuchse auf der
Basis-Rückseite stecken.
3. Beide Kabel in die dafür vorgesehenen
Kabelkanäle legen.
2. Basis mit Festnetz und Stromnetz
verbinden
4
5
6
3
2
1
1
2
3
4
5
6
frei
frei
a
b
frei
frei
Sie können jetzt mit Ihrem Telefon über
das Festnetz telefonieren und sind über
Ihre Festnetz-Nummer erreichbar!
Der Anrufbeantworter ist im Aufzeichnungsmodus mit einer Standardansage
eingeschaltet (S. 64).
3. Basis mit dem Router (Internet)
verbinden
Für den Anschluss an das Internet benötigen Sie einen Router, der über ein Modem
(ist ggf. im Router integriert) mit dem
Internet verbunden ist.
2
1
2
Version 4, 16.09.2005
1
1. Stecken Sie das Telefonkabel in
den Festnetzanschluss.
2. Stecken Sie danach das Steckernetzgerät in die Steckdose.
14
1. Einen Stecker des Ethernet-Kabels in
die LAN-Anschlussbuchse an der Seite
der Basis stecken.
2. Den zweiten Stecker des Ethernet-Ka-
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
bels in einen LAN-Anschluss am Router
stecken.
Sobald das Kabel zwischen Telefon und
Router gesteckt und der Router
eingeschaltet ist, leuchtet die Taste auf der
Vorderseite der Basis (Paging-Taste).
Automatische Konfiguration:
Unterstützt Ihr Provider die „Automatische
Konfiguration“, erhalten Sie anstelle von
Anmelde-Name und -Passwort einen „AutoKonfigurationscode“ von Ihrem Provider.
Die VoIP-Konfiguration mit Autokonfigurationscode müssen Sie über den Web-Konfigurator der Basis vornehmen (s. S. 112 „PC mit
Web-Konfigurator verbinden“ und S. 120
„VoIP-Verbindung konfigurieren“)
Verbindungsassistenten starten
Sie können bereits VoIP-Verbindungen
innerhalb des Gigaset.net (S. 34)
aufbauen.
Version 4, 16.09.2005
Einstellungen für die
VoIP-Telefonie vornehmen
Damit Sie über das Internet (VoIP) mit
beliebigen Teilnehmern im Internet, Festnetz und Mobilfunknetz telefonieren können, benötigen Sie die Dienste eines VoIPProviders, der den VoIP-Standard SIP
unterstützt.
Voraussetzung: Sie haben sich (z.B. über
Ihren PC) bei einem solchen VoIP-Provider
registriert und mindestens einen VoIPAccount einrichten lassen.
Damit Sie VoIP nutzen können, sind noch
folgende Einstellungen an Ihrem Telefon
notwendig. Alle Angaben erhalten Sie von
Ihrem VoIP-Provider:
u Ihren Benutzernamen beim VoIP-Provider, falls vom VoIP-Provider gefordert
u Ihren Anmelde-Namen
u Ihr Passwort beim VoIP-Provider
u Allgemeine Einstellungen Ihres VoIPProviders
Der Verbindungsassistent unterstützt Sie
bei den Einstellungen.
Voraussetzung: Die Basis ist mit Stromnetz und Router verbunden. Der Router
hat eine Verbindung zum Internet (S. 14).
Tipp: Lassen Sie VoIP als Standardverbindung für Ihr Telefon eingeschaltet (Liefereinstellung, S. 105). Das Telefon versucht
dann nach Beenden des Verbindungsassistenten direkt eine Verbindung zum
Server Ihres VoIP-Providers aufzubauen.
Kann die Verbindung wegen falscher/
unvollständiger Angaben nicht hergestellt
werden, werden Meldungen ausgegeben
(S. 18).
Hinweis:
Für Ihr Telefon ist die dynamische Zuordnung
der IP-Adresse voreingestellt. Damit Ihr Router
das Telefon „erkennt“, muss auch im Router die
dynamische Zuordnung der IP-Adresse aktiviert sein, d.h. der DHCP-Server des Routers ist
eingeschaltet. Wie Sie dem Telefon ggf. eine
feste IP-Adresse zuordnen können, lesen Sie
auf S. 109.
Sobald der Akku des Mobilteils ausreichend geladen ist, blinkt die NachrichtenTaste f Ihres Mobilteils (etwa 20 Min.
nachdem Sie das Mobilteil in die Ladeschale gestellt haben). Drücken Sie die
Nachrichten-Taste f, um den Verbindungsassistenten zu starten.
15
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
Sie sehen folgende Anzeige:
Verbindungsassist.
Assistent zur
Eingabe der VoIPVerbindungsdaten
starten?
Nein
Ja
Display-Taste drücken, um den
Verbindungsassistenten zu
starten.
~
System-PIN eingeben (im
Lieferzustand „0000“) und §OK§
drücken.
Drücken Sie §Nein§,geht es weiter wie unter
„Namen ins Gigaset.net-Telefonbuch eintragen“ auf S. 17 beschrieben.
§Ja§
Hinweis:
Der Verbindungsassistent startet auch automatisch, wenn Sie versuchen, eine Verbindung über das Internet herzustellen, bevor Sie
die notwendigen Einstellungen vorgenommen
haben.
Sie können den Verbindungsassistenten auch
jederzeit über das Menü aufrufen (S. 107).
Daten des VoIP-Providers
herunterladen
Das Telefon baut eine Verbindung zum
Siemens-Server im Internet auf. Hier
finden Sie diverse Profile mit allgemeinen
Zugangsdaten für verschiedene VoIPProvider zum Download.
Nach kurzer Zeit sehen Sie folgende
Anzeige:
Land auswählen
Version 4, 16.09.2005
Germany
England
France
Netherlands, the
:
:
Ý
16
OK
q
Land auswählen (Steuer-Taste
oben/unten drücken) und §OK§
drücken. Es werden die VoIPProvider angezeigt, für die
VoIP-Profile zur Verfügung
stehen.
q
Wählen Sie Ihren VoIP-Provider
aus und drücken Sie §OK§.
Die notwendigen allgemeinen Zugangsdaten Ihres VoIP-Providers werden heruntergeladen und im Telefon gespeichert.
Werden die Daten Ihres VoIP-Providers nicht
zum Download angeboten, drücken Sie zweimal auf die Display-Taste ”. Sie können dann
die folgenden Schritte des Verbindungsassistenten durchführen.
Die notwendigen Einstellungen für den VoIPProvider müssen Sie dann mit dem WebKonfigurator vornehmen (S. 120). Die Daten
erhalten Sie von Ihrem VoIP-Provider.
Benutzerdaten Ihres ersten VoIPAccounts eingeben
Geben Sie die VoIP-Benutzerdaten des
ersten VoIP-Accounts ein. Diese Daten
erhalten Sie von Ihrem VoIP-Provider.
Über den Web-Konfigurator können Sie später
fünf weitere VoIP-Accounts (VoIP-Rufnummern) eintragen (S. 118). Ihr Telefon ist dann
(zusammen mit Ihrer Festnetz-Nummer) über
bis zu sieben verschiedene Rufnummern
erreichbar. Die Rufnummern können Sie den
einzelnen Mobilteilen, die an der Basis angemeldet sind, als Sende- und Empfangsnummern zuordnen (S. 129).
Benutzer-Name:
Falls Ihr Provider dies vorsieht,
Benutzernamen eingeben und
§OK§ drücken.
Anmelde-Name:
Anmelde-Namen eingeben
und §OK§ drücken.
Anmelde-Passwort:
Passwort eingeben und §OK§
drücken.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
Hinweis:
Achten Sie bei der Eingabe der VoIP-Benutzerdaten auf korrekte Groß-/Kleinschreibung. Bei
der Texteingabe wird der erste Buchstabe standardmäßig groß geschrieben. Drücken Sie ggf.
lang auf die Taste #, um zwischen Groß-/
Kleinschreibung und Zifferneingabe zu wechseln.
Haben Sie alle notwendigen Eingaben
gemacht, wird im Display die Meldung
„Verbindungsdaten vollständig“ angezeigt.
Danach wird der Gigaset.net-Assistent
gestartet.
Namen ins Gigaset.net-Telefonbuch
eintragen
Über das Gigaset.net können Sie direkt mit
anderen Gigaset.net-Nutzern kostenfrei
über das Internet telefonieren – ohne
einen Account bei einem VoIP-Provider
einzurichten und ohne weitere Einstellungen vorzunehmen. Die Gigaset.net-Teilnehmer finden Sie per Namenssuche im
Gigaset.net-Telefonbuch (S. 35).
Im Display des Mobilteils wird Folgendes
angezeigt:
Existiert bereits ein Eintrag mit diesem
Namen, erhalten Sie eine entsprechende
Meldung und werden erneut aufgefordert, einen Namen einzugeben.
Wurde erfolgreich ein Eintrag im
Gigaset.net-Telefonbuch erzeugt, wird
kurz die Meldung „Ihr Name wurde im Gigaset.net registriert!“ angezeigt.
Schlägt der Versuch fehl, den Eintrag zu erstellen (z.B weil das Telefon keine Verbindung
zum Internet hat), wird für kurze Zeit eine entsprechende Meldung ausgegeben (s. S. 18).
Sie können den Eintrag dann später über das
Gigaset.net-Telefonbuch erstellen (s. S. 36).
VoIP-Einstellungen abschließen
Nach Abschluss der Eingaben kehrt das
Mobilteil in den Ruhezustand zurück.
Sind alle Einstellungen korrekt und kann
das Telefon eine Verbindung zum VoIPServer aufbauen, wird der interne Name
des Mobilteils angezeigt (Beispiel):
Ð
V
INT 1
Verbindungsassist.
Assistent für
Gigaset.net
starten?
Nein
Ã
15.01.08
?
Ja
09:45
SMS
Sie können jetzt mit Ihrem Telefon sowohl
über das Festnetz als auch über das
Internet telefonieren! Sie sind über Ihre
Display-Taste drücken.
Ihr Gigaset.net- Name:
Geben Sie den Namen ein,
unter dem Sie ins Gigaset.netTelefonbuch eingetragen werden möchten und drücken Sie
§OK§. Der Name darf maximal
25 Zeichen lang sein.
Es wird eine Verbindung zum Gigaset.netServer aufgebaut.
Version 4, 16.09.2005
§Ja§
17
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
Festnetz-Nummer und über Ihre VoIPNummer für Anrufer erreichbar!
Hinweise:
– Damit Sie immer über das Internet erreichbar sind, muss der Router dauerhaft mit
dem Internet verbunden sein.
– Versuchen Sie über eine VoIP-Verbindung
anzurufen, die nicht richtig konfiguriert ist,
wird am Display folgende VoIP-Statusmeldung angezeigt: IP-Konfigurations- Fehler:
xxx bzw. VoIP Konfig.-fehler: xxx (xxx = VoIPStatuscode). Die möglichen Statuscodes
und ihre Bedeutung finden Sie im Anhang
auf S. 152.
Keine Verbindung zum Internet/VoIPServer
Wird nach Abschluss des Verbindungsassistenten im Display statt des internen
Namens eine der folgenden Meldungen
angezeigt, sind Fehler aufgetreten:
u Server nicht erreichbar!
u Provider-Anmeldung nicht erfolgreich!
Im Folgenden finden Sie mögliche Ursachen und Maßnahmen.
Server nicht erreichbar!
Version 4, 16.09.2005
Das Telefon hat keine Verbindung zum
Internet.
¤ Prüfen Sie die Kabelverbindung zwischen Basis und Router (LED der Basis
muss leuchten) sowie zwischen Router
und Internet-Anschluss.
18
¤ Prüfen Sie, ob Ihr Telefon mit dem LAN
verbunden ist.
– Ggf. konnte dem Telefon dynamisch
keine IP-Adresse zugeordnet werden
oder
– Sie haben dem Telefon eine feste
IP-Adresse zugeordnet, die bereits
einem anderen LAN-Teilnehmer
zugeordnet ist oder nicht zum
Adressbereich des Routers gehört.
¤ Paging-Taste an der Basis drücken.
Die IP-Adresse wird im Display des
Mobilteils angezeigt.
¤ Abheben-Taste am Mobilteil drücken, um Paging-Ruf zu beenden.
¤ Web-Konfigurator mit der IP-Adresse
starten.
¤ Falls keine Verbindung aufgebaut
werden kann, Einstellungen am
Router (DHCP-Server aktivieren)
oder IP-Adresse des Telefons
ändern.
Provider-Anmeldung nicht erfolgreich!
u Ihre persönlichen Daten für die Anmel-
dung beim VoIP-Provider sind ggf.
unvollständig oder falsch eingetragen.
¤ Prüfen Sie Ihre Angaben für Benutzer-Name, Anmelde-Name und
Anmelde-Passwort. Kontrollieren Sie
insbesondere die Groß-/Kleinschreibung.
Öffnen Sie dazu am Mobilteil das
Menü: v ¢ Ð ¢ Telefonie
¢ VoIP (System-PIN eingeben)
¢ Provider-Anmeldung (s. S. 108)
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
Erste Schritte
u Die Server-Adresse des VoIP-Servers ist
noch nicht oder falsch eingetragen.
¤ Web-Konfigurator starten.
¤ Webseite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Verbindungen öffnen.
¤ Auf die Schaltfläche Bearbeiten hinter der 1. VoIP-Verbindung klicken.
¤ Server-Adresse ggf. anpassen.
Hinweis:
Ist an Ihrem Router Port Forwarding für die als
SIP-Port (Standard 5060) und RTP-Port (Standard 5004) eingetragenen Ports aktiviert, ist
es sinnvoll, DHCP auszuschalten und dem Telefon eine feste IP-Adresse zuzuordnen (ggf.
können Sie Ihren Gesprächspartner bei VoIPAnrufen sonst nicht hören):
– IP-Adresse über das Mobilteil-Menü zuordnen:
v
Ð
Basis
Lokales Netzwerk
Oder
– IP-Adresse über den Web-Konfigurator
zuordnen:
Webseite Einstellungen
IP-Konfiguration öffnen.
IP-Adresstyp auswählen.
Beachten Sie, dass IP-Adresse und SubnetzMaske abhängig vom Adressbereich des
Routers sind.
Zusätzlich müssen Sie Standard-Gateway und
DNS-Server angeben. Im Allgemeinen ist hier
jeweils die IP-Adresse des Routers einzutragen.
£ £
¥
¥
Gürtelclip und Headset
Mit Gürtelclip und Headset (optional) können Sie Ihr Mobilteil komfortabel zu Ihrem
ständigen Begleiter in Haus und Hof
machen.
Gürtelclip befestigen
Am Mobilteil sind oben und auf Höhe des
Displays an beiden Seiten Aussparungen
für den Gürtelclip vorgesehen.
¤ Drücken Sie den Gürtelclip so auf der
Rückseite des Mobilteils an, dass die
Nasen des Gürtelclips in die Aussparungen einrasten.
£
£
Anschlussbuchse für Headset
Sie können u.a. die Headsettypen (mit
2,5 mm Klinkenstecker) HAMA,
Plantronics M40, MX100 und MX150
anschließen.
Version 4, 16.09.2005
Eine Kompatibiltitätsliste getesteter Headsets finden Sie im Internet unter:
www.plantronics.com/productfinder
19
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / starting.fm / 17.1.08
ECO DECT: Funkleistung, Stromverbrauch reduzieren
ECO DECT: Funkleistung,
Stromverbrauch reduzieren
Die Basis Ihres Telefons ist eine ECO DECTBasis, das bedeutet:
u Die Basis verbraucht weniger Strom
durch Verwendung eines stromsparenden Steckernetzteils.
u Ihr Mobilteil reduziert die Funkleistung
abhängig von seiner Entfernung zur
Basis.
u Zusätzlich können Sie die Basis in den
Eco-Modus schalten. Dadurch reduziert
sich die Funkleistung und der Stromverbrauch der Basis. Diese Einstellung
nehmen Sie an Ihrem Mobilteil vor.
Eco-Modus ein-/ausschalten
Voraussetzung: Die Repeater-Unterstützung ist ausgeschaltet.
v ¢ Ð ¢ Basis ¢ Sonderfunktionen
Eco-Modus
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
Der Eco-Modus bewirkt eine zusätzliche
Reduzierung der Funkleistung des
Mobilteils Gigaset S67H/S68H. Wird bei
eingeschaltetem Eco-Modus sowohl die
Funkleistung der Basis als auch des
Mobilteils herabgesetzt, wird in der obersten Displayzeile das Symbol ½ angezeigt.
Hinweis:
Version 4, 16.09.2005
– Bei eingeschaltetem Eco-Modus reduziert
sich die Reichweite der Basis.
– Eco-Modus und Repeater-Unterstützung
schließen sich gegenseitig aus, d.h. Sie können beide Funktionen nicht gleichzeitig
einschalten.
20
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / menuetree.fm / 17.1.08
Menü-Übersichten
Menü-Übersichten
Telefon-Menü
Das Hauptmenü Ihres Telefons öffnen Sie, indem Sie im Ruhezustand des Mobilteils rechts
auf die Steuer-Taste drücken: v.
Sie haben zwei Möglichkeiten, eine Funktion auszuwählen:
Mit Hilfe von Ziffernkombinationen („Shortcut“)
¤ Ziffernkombination eingeben, die in der Menü-Übersicht vor der Funktion steht.
Beispiel: v N 4 für „Sprache des Mobilteils einstellen“.
Mit Blättern in den Menüs
¤ Im Hauptmenü: Mit der Steuer-Taste q r (oben/unten bzw. links/rechts drücken) zur
Funktion navigieren und §OK§ drücken.
¤ In den Untermenüs: Mit der Steuer-Taste q (oben/unten drücken) zur Funktion blättern und §OK§ drücken.
1
î Messaging
1-1 SMS
Eine SMS-Mailbox (Allg. oder Privat) ohne PIN aktiviert S. 54
1-1-1
Neue SMS
S. 55
1-1-2
Eingang (0)
S. 57
1-1-3
Entwürfe (0)
S. 56
Eine SMS-Mailbox mit PIN oder 2-3 Mailboxen aktiviert
1-1-1
Version 4, 16.09.2005
1-1-2
bis
1-1-4
Allg. Postfach
Postf. A
Postf. B
Postf. C
1-1-1-1 Neue SMS
S. 55
1-1-1-2 Eingang (0)
S. 57
1-1-1-3 Entwürfe (0)
S. 56
1-1-2-1 Neue SMS
bis
1-1-4-1
S. 55
1-1-2-2 Eingang (0)
bis
1-1-4-2
S. 57
1-1-2-3 Entwürfe (0)
bis
1-1-4-3
S. 56
21
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / menuetree.fm / 17.1.08
Menü-Übersichten
1-1-5
Info-Dienste
1-1-6
Einstellungen
S. 61
1-1-6-1 SMS-Zentren
S. 60
1-1-6-2 Postfächer
S. 59
1-1-6-3 Benachricht.Nr.
S. 59
1-1-6-4 Benachricht.Art
S. 59
1-1-6-6 Für SMS anmelden S. 54
1-2 E-Mail
1-3 Messenger
2
S. 72
1-3-1
Buddies
1-3-2
Benutzerstatus
S. 77
1-3-2-2 Info
S. 77
1-3-3
Nachrichten
S. 79
2-1-6
Anrufweitersch.
S. 40
2-1-7
Anklopfen
S. 41
2-2-6
Anrufweitersch.
S. 39
2-2-7
Anklopfen
S. 41
ê Netzdienste
2-1 VoIP
2-2 Festnetz
2-3 Rückruf aus
S. 40
2-4 Alle Rufe anonym
S. 38
2-5 Nächste Wahl
S. 38
3
Ì Anrufliste
4
í Extras
4-1 Applikationen
4-2 Szenarien
Applikationen / Szenarien werden nur angezeigt, wenn GHC-Geräte S. 163
an der Basis angemeldet sind
S. 163
4-3 Babyalarm
4-4 Datentransfer
4-6 Entgang. Termine
Version 4, 16.09.2005
S. 78
1-3-2-1 Status ändern
S. 90
4-4-2
Bluetooth
S. 101
4-4-3
Telefonbuch
S. 44
S. 100
5
ì Wecker
S. 98
6
ç Kalender
S. 98
22
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / menuetree.fm / 17.1.08
Menü-Übersichten
7
Ï Media-Pool
7-1 Screensavers
S. 97
7-2 CLIP-Bilder
S. 97
7-3 Sounds
S. 97
7-4 Speicherplatz
S. 98
8
Ð Einstellungen
8-1 Datum und Uhrzeit
S. 12
8-2 Töne und Signale 8-2-1
8-2-2
Gesprächslautst.
Klingeltöne
8-2-2-1 Für ext. Anrufe
S. 95
8-2-2-2 Für int. Anrufe
8-2-2-3 Für Termine
8-2-2-4 Für alle gleich
8-3 Display
Version 4, 16.09.2005
8-4 Mobilteil
8-2-3
Hinweistöne
S. 96
8-3-1
Screensaver
S. 92
8-3-2
Farbschema
S. 92
8-3-3
Kontrast
S. 92
8-3-4
Beleuchtung
S. 93
8-4-1
Sprache
S. 92
8-4-2
Aut.Rufannahme
S. 94
8-4-3
MT anmelden
S. 86
8-4-4
Basisauswahl
S. 87
8-4-5
Vorwahlnummern
S. 103
8-4-6
Mobilteil-Reset
S. 103
23
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / menuetree.fm / 17.1.08
Menü-Übersichten
8-5 Basis
8-5-1
Ruflistenart
8-5-1-1 Entgang. Anrufe
S. 51
8-5-1-2 Alle Anrufe
8-5-2
Wartemelodie
S. 105
8-5-3
System-PIN
S. 104
8-5-4
Basis-Reset
S. 104
8-5-5
Sonderfunktionen
8-5-5-1 Repeaterbetrieb
S. 105
8-5-5-3 Eco-Modus
S. 20
8-5-6
Lokales Netzwerk
S. 109
8-5-8
Firmware-Update
S. 106
8-6 Anrufbeantworter 8-6-1
8-6-2
Basis-AB
Netz-AB
8-6-1-1 Aktivierung
S. 64
8-6-1-2 Mithören
S. 68
8-6-1-3 Ansagen
S. 65
8-6-1-4 Aufz.länge
S. 69
8-6-1-5 Aufz.qualität
S. 69
8-6-1-6 Rufannahme
S. 69
8-6-2-1 Netz-AB: Festntz
S. 83
8-6-2-2 Netz-AB: IP1
:
(abhängig von der Anzahl der
konfigurierten VoIP-Rufnummern und
den Empfangsnummern des Mobilteils)
8-6-2-7 Netz-AB: IP6
8-6-3
Taste 1 belegen
Anrufbeantworter
S. 69
Netz-AB: Festntz
S. 84
Netz-AB: IP1
:
(abhängig von der Anzahl der
konfigurierten VoIP-Rufnummern und
den Empfangsnummern des Mobilteils)
Version 4, 16.09.2005
Netz-AB: IP6
24
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / menuetree.fm / 17.1.08
Menü-Übersichten
8-7 Telefonie
8-7-1
Standardverbindung 8-7-1-1 VoIP
S. 105
8-7-1-2 Festnetz
8-7-2
Verbindungsassist.
8-7-6
Festnetz
8-7-7
VoIP
S. 107
8-7-6-1 Wahlverfahren
S. 110
8-7-6-2 Flash-Zeiten
S. 111
System- Status auf MT
S. 110
PIN eingeben Provider auswählen S. 108
Provider-Anmeldung
S. 108
Web-Konfigurator-Menü
Startseite
S. 112
Einstellungen
IP-Konfiguration
S. 117
Telefonie
Verbindungen
S. 118
Audio
S. 126
Nummernzuweisung
S. 129
Anrufweiterschaltung
S. 131
Wählregeln
S. 134
Netz-Anrufbeantworter
S. 136
Weitere Einstellungen
S. 132
Messenger
S. 137
E-Mail
S. 139
Messaging
Dienste
S. 139/
S. 140
Mobilteile
S. 142/
S. 142
Sonstiges
S. 144 bis
S. 146
Gerät
S. 147
Version 4, 16.09.2005
Status
25
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
Über VoIP und Festnetz telefonieren
Über VoIP und Festnetz
telefonieren
Extern anrufen
Externe Anrufe sind Anrufe in das öffentliche Telefonnetz (Festnetz) oder über das
Internet (VoIP). Welche Verbindung Sie für
ein Telefonat nutzen wollen, legen Sie im
Allgemeinen beim Wählen fest.
Hinweise:
– An Ihrer Basis können Sie drei externe Telefonate parallel führen (an verschiedenen
Mobilteilen): zwei Telefonate über VoIP und
ein Telefonat über das Festnetz.
– Sie können für bestimmte Nummern oder
Vorwahlen Wählregeln definieren, in
denen Sie festlegen, über welche Verbindung Ihres Telefons diese Nummern
gewählt und die Telefonate abgerechnet
werden sollen (Kostenkontrolle, s. S. 134).
– Das Wählen mit Telefonbuch (S. 42), Kurzwahl-Tasten (S. 93) oder Wahlwiederholungsliste (S. 49) spart wiederholtes Tippen von Rufnummern. Diese Rufnummern
können Sie für den aktuellen Anruf ändern
oder ergänzen.
– Wenn Sie über VoIP ins Festnetz anrufen,
müssen Sie ggf. auch bei Ortsgesprächen
die Ortsvorwahl mitwählen (abhängig vom
VoIP-Provider). Sie können sich die Eingabe
der eigenen Ortsvorwahl ersparen, wenn
Sie die Vorwahl in die Konfiguration eintragen (S. 133). Die Vorwahl wird dann
automatisch bei Ortsgesprächen vorangestellt.
Version 4, 16.09.2005
Verbindungstyp über die Abheben-Taste
auswählen und anrufen
Durch kurzes oder langes Drücken auf die
Abheben-Taste c können Sie den Verbindungstyp für das Telefonat festlegen
(Festnetz oder VoIP).
Voraussetzung: Sie geben die Nummer
ohne Leitungssuffix ein (S. 27) und haben
für die Nummer keine Wählregel festgelegt.
26
~c
Nummer (ohne Suffix) oder
IP-Adresse eingeben und
Abheben-Taste kurz/lang
drücken.
An Ihrem Telefon ist eine Standardverbindung festgelegt (Festnetz oder VoIP,
S. 105/S. 129).
¤ Drücken Sie kurz auf die AbhebenTaste c, wenn Sie das Telefonat über
diese Standardverbindung führen
wollen.
¤ Drücken Sie lang auf die AbhebenTaste c, wenn Sie das Telefonat über
den anderen Verbindungstyp führen
wollen.
Haben Sie Ihrem Telefon mehrere VoIPRufnummern zugeordnet, können Sie
Mobilteil-spezifisch einstellen, welche
VoIP-Rufnummer (VoIP-Account) für abgehende externe VoIP-Anrufe verwendet
werden soll (Sendenummer des
Mobilteils, S. 129).
Hinweis:
Benutzen Sie ein anderes GAP-kompatibles
Mobilteil als die Gigaset-Mobilteile C47H,
S67H, S68H, SL37H, S45 und C45, werden alle
Gespräche über die Standardverbindung aufgebaut, auch wenn Sie die Abheben-Taste lang
drücken. Wollen Sie über die Nicht-Standardverbindung anrufen, geben Sie am Ende der
Nummer einen Stern (*) ein.
Verbindungstyp über Display-Tasten
auswählen und anrufen
Voraussetzung: Die Display-Tasten Ihres
Mobilteils sind mit §Festnetz§ und/oder §IP§
belegt (S. 93).
§Festnetz§ / §IP§
Display-Taste drücken, um den
Verbindungstyp auszuwählen.
~s
Nummer eingeben oder aus
dem Telefonbuch auswählen.
c / d Abheben-oder FreisprechTaste drücken.
Die Nummer wird immer über den ausgewählten Verbindungstyp angerufen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
Über VoIP und Festnetz telefonieren
Hinweise:
Haben Sie vor der Wahl die Display-Taste §IP§
gedrückt und ...
– ... die Nummer mit Suffix #1 bis #6
gewählt, wird das Telefonat über den zum
Suffix gehörenden VoIP-Account geführt.
Ist das Suffix ungültig (z.B. ihm ist keine
VoIp-Verbindung zugeordnet) wird die
Nummer nicht gewählt.
– ... die Nummer ohne Suffix oder mit Suffix
#0 gewählt, wird das Telefonat über die
VoIP-Sendenummer des Mobilteils geführt.
Haben Sie vor der Wahl die Display-Taste
§Festnetz§ gedrückt, dürfen Sie kein Suffix angeben. Das Suffix wird sonst zusammen mit der
Nummer über das Festnetz gewählt. Dies kann
zu Fehlern führen!.
Version 4, 16.09.2005
Verbindung über ihr Leitungssuffix
auswählen und anrufen
Sie können an Ihrem Telefon neben der
Festnetz- und der Gigaset.net-Nummer
bis zu sechs VoIP-Rufnummern konfigurieren. Jeder Nummer (Leitung) des Telefons
wird ein (Leitungs-)Suffix zugewiesen:
u der Festnetz-Nummer das Suffix #0
u den VoIP-Nummern die Suffixe #1 bis
#6 (S. 119)
u der Gigaset.net-Nummer das Suffix #9
Über dieses Leitungssuffix können Sie
beim Wählen die Verbindung angeben,
über die Sie anrufen und abrechnen
möchten.
~
Nummer des gewünschten
Teilnehmers eingeben.
~
Suffix der Verbindung (Ihrer
Rufnummer) anhängen, über
die das Telefonat geführt und
abgerechnet werden soll.
c
Abheben-Taste drücken.
Die Verbindung wird immer über die Leitung gewählt, der das Suffix zugeordnet
ist, unabhäng davon, ob Sie die AbhebenTaste c kurz oder lang drücken.
Beispiel: Geben Sie die Nummer
1234567890#1 ein und drücken auf die
Abheben-Taste c, wird die Nummer
1234567890 über die 1. VoIP-Verbindung
in der Konfiguration gewählt.
Hinweis:
Geben Sie ein Suffix an, zu dem an der Basis
keine VoIP-Verbindung konfiguriert ist, wird
der VoIP-Statuscode 0x33 ausgegeben. Die
Nummer wird nicht gewählt.
IP-Adresse eingeben
Über VoIP können Sie statt einer Rufnummer auch eine IP-Adresse wählen.
¤ Stern-Taste * drücken, um die Zahlenblöcke der IP-Adresse voneinander
zu trennen (z.B. 149*246*122*28).
¤ Ggf. Raute-Taste # drücken, um die
Nummer des SIP-Ports Ihres Gespächspartners an die IP-Adresse anzuhängen
(z.B. 149*246*122*28#5060).
IP-Adressen können Sie nicht mit Leitungssuffix wählen.
Wählen abbrechen
Mit der Auflegen-Taste a können Sie
das Wählen abbrechen.
Gigaset S68H: Gespräch am
Bluetooth-Headset weiterführen
Voraussetztung: Bluetooth ist aktiviert,
Verbindung zwischen Bluetooth-Headset
und Mobilteil ist aufgebaut (S. 101).
Abheben-Taste des Headsets drücken; der
Verbindungsaufbau zum Mobilteil kann
bis zu 5 Sekunden dauern.
Für weitere Details zu Ihrem Headset,
siehe zugehörige Bedienungsanleitung.
Notrufnummern wählen – Wählregeln
festlegen
Mit dem Web-Konfigurator können Sie
Nummern sperren oder für bestimmte
Nummern festlegen, über welche Ihrer
Rufnummern (Festnetz, VoIP) diese immer
angerufen werden sollen (Wählregeln,
s. S. 134).
Geben Sie eine Nummer ein, für die eine
Wählregel definiert ist, wird diese Nummer über die in der Wählregel festgeleg27
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
Über VoIP und Festnetz telefonieren
ten Leitung gewählt – egal, ob Sie die
Abheben-Taste lang oder kurz drücken.
Eine ggf. eingestellte automatische Vorwahl wird der Nummer nicht vorangestellt.
Notrufnummern
In einigen Ländern sind Wählregeln für
Notrufnummern (z.B. für den örtlichen
Polizeinotruf) voreingestellt. Danach werden die Notrufnummern immer über das
Festnetz gewählt.
Diese Wählregeln können Sie nicht
löschen oder deaktivieren. Sie können
jedoch die Verbindung, über die die
jeweilige Notrufnummer gewählt werden
soll, ändern (z.B. wenn Telefon nicht ans
Festnetz angeschlossen ist). Vergewissern
Sie sich jedoch, dass der VoIP-Provider der
ausgewählten Verbindung Notrufnummern unterstützt.
Sind an Ihrem Telefon keine Wählregeln
für Notrufnummern voreingestellt, sollten
Sie selbst Wählregeln definieren (S. 134).
Ordnen Sie ihnen eine Verbindung zu, von
der Sie wissen, dass sie Notrufnummern
unterstützt. Im Festnetz werden Notrufnummern immer unterstützt.
Beachten Sie: Sind für die Notrufummern
keine Wählregeln definiert und haben Sie
eine automatische Ortsvorwahl eingestellt (S. 133), wird die Ortsvorwahl auch
den Notrufnummern vorangestellt, sobald
sie über eine VoIP-Verbindung gewählt
werden.
Bitte beachten Sie:
Version 4, 16.09.2005
Notrufnummern können bei eingeschalteter
Tastensperre nicht gewählt werden. Drücken
Sie vor der Wahl lang auf die Raute-Taste #,
um die Tastensperre zu lösen.
28
Gespräch beenden
a
Auflegen-Taste drücken.
Anruf annehmen
Ein ankommender Anruf wird dreifach am
Mobilteil signalisiert: durch Klingeln, eine
Anzeige im Display und Blinken der Freisprech-Taste d.
Hinweis:
Es werden nur Anrufe an die Empfangsnummern signalisiert, die Ihrem Mobilteil zugeordnet sind (S. 129).
Ist eine Rufnummer keinem Mobilteil als Empfangsnummer zugewiesen, werden Anrufe an
diese Rufnummer an keinem Mobilteil signalisiert.
Sie haben folgende Möglichkeiten, den
Anruf anzunehmen:
¤ Auf die Abheben-Taste c drücken.
¤ Auf die Freisprech-Taste d drücken.
¤ Auf die Display-Taste Ÿ drücken,
um den Anruf auf den Anrufbeantworter weiterzuleiten (S. 68).
Steht das Mobilteil in der Ladeschale und
ist die Funktion Aut.Rufannahme eingeschaltet (S. 94), nimmt das Mobilteil einen
Anruf automatisch an, wenn Sie es aus der
Ladeschale nehmen.
Stört der Klingelton, drücken Sie die Display-Taste §Ruf aus§. Den Anruf können Sie
annehmen, solange er im Display angezeigt wird.
Hinweis:
VoIP-Anrufe können Sie abweisen, indem Sie
auf die Auflegen-Taste a drücken. Der Anrufer erhält eine entsprechende Mitteilung.
Bei Festnetz-Anrufen bewirkt das Drücken der
Auflegen-Taste das Ausschalten des Klingeltons (wie §Ruf aus§).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
Über VoIP und Festnetz telefonieren
Gigaset S68H:
Anruf am Bluetooth-Headset annehmen
Voraussetztung: Bluetooth ist aktiviert,
Verbindung zwischen Bluetooth-Headset
und Mobilteil ist aufgebaut (s. S. 101).
Erst wenn es am Headset klingelt.
Abheben-Taste des Headsets drücken
(es kann bis zu 5 Sekunden dauern).
Für weitere Details zu Ihrem Headset,
siehe zugehörige Bedienungsanleitung.
Rufnummernübermittlung
Version 4, 16.09.2005
Bei einem Anruf aus dem Internet wird die
Nummer des Anrufers oder der vom Anrufer festgelegte Name am Display angezeigt.
Bei einem Anruf aus dem Festnetz wird die
Nummer des Anrufers im Display angezeigt, wenn folgende Voraussetzungen
erfüllt sind:
u Ihr Festnetzanbieter unterstützt CLIP,
CLI:
– CLI (Calling Line Identification):
Nummer des Anrufers wird
übertragen
– CLIP (Calling Line Identification
Presentation): Nummer des Anrufers wird angezeigt
u Sie haben bei Ihrem Festnetzanbieter
CLIP beauftragt.
u Der Anrufer hat beim Netzanbieter CLI
beauftragt.
Wird die Rufnummer übermittelt und ist
die Nummer des Anrufers im lokalen Telefonbuch des Mobilteils gespeichert, wird
der Name aus dem Telefonbuch angezeigt. Ist dem Namen ein CLIP-Bild zugeordnet, wird dieses zusätzlich angezeigt.
Ist die Rufnummer nicht im lokalen Telefonbuch gespeichert, werden Name und
Vorname des Anrufers aus dem aktuell
eingestellten Online-Telefonbuch angezeigt. Voraussetzung: Sie haben diese
Option aktiviert (s. Web-Konfigurator
S. 140).
Ruf-Anzeige
Anhand der Display-Anzeige können Sie
unterscheiden, ob der Anruf an Ihre Festnetz-Nummer oder an eine Ihrer VoIPNummern gerichtet ist.
Anrufe an Ihre Festnetz-Nummer
Å
1234567890
2
3
für Festnetz
×
1
Ruf aus
1 Klingel-Symbol oder das dem Anrufer zugeordnete Clip-Bild (S. 43)
2 Nummer oder Name des Anrufers
3 Anzeige der Empfangsnummer: Es wird der
Name angezeigt, den Sie Ihrer FestnetzNummer zugeordnet haben (S. 125).
Anrufe an Ihre VoIP-Nummer
Å
IP: 1234567890
für Anna
×
1
2
3
Ruf aus
1 Klingel-Symbol oder das dem Anrufer zugeordnete Clip-Bild (S. 43)
2 Nummer oder Name des Anrufers
3 Empfangsnummer: Gibt an, welche Ihrer
VoIP-Rufnummern der Anrufer gewählt hat.
Den Namen vergeben Sie beim Eintragen
der VoIP-Rufnummern ins Telefon (S. 120).
Bei Anrufen aus dem Gigaset.net wird für Gigaset.net angezeigt.
29
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
Über VoIP und Festnetz telefonieren
Übernahme des Namens aus dem OnlineTelefonbuch
Sie können sich den Namen anzeigen lassen, unter dem der Anrufer im OnlineTelefonbuch gespeichert ist.
Voraussetzungen:
u Der Anbieter des Online-Telefonverzeichnisses, das Sie für Ihr Telefon eingestellt haben (S. 140), unterstützt
diese Funktion.
u Sie haben die Anzeige des Anrufernamens über den Web-Konfigurator aktiviert (S. 140).
u Der Anrufer hat die Übertragung der
Rufnummer beauftragt und nicht
unterdrückt.
u Ihr Telefon hat eine Verbindung zum
Internet.
u Die Rufnummer des Anrufers ist nicht
im lokalen Telefonbuch des Mobilteils
gespeichert.
Net Dir.
Anna Magdalena
Sand
1
2
für Anna
×
Ruf aus
1 Name des aktuell eingestellten Online-Telefonbuchs, aus dem der Name entnommen
wurde
2 Name des Anrufers ggf. über mehrere Zeilen
Ist der Name des Anrufers weder im lokalen
Telefonbuch noch im Online-Telefonbuch
gespeichert, wird die Nummer angezeigt.
Version 4, 16.09.2005
Anzeige bei Unterdrückung der
Rufnummernübermittlung
Die Nummer bzw. der Name des Anrufers
wird nicht angezeigt, wenn beim Anrufer
die Rufnummernübermittlung unterdrückt wird:
u VoIP: Der Anrufer hat die Funktion
„Anonym anrufen“ aktiviert.
30
u Festnetz: Der Anrufer hat die Funktion
„Anonym anrufen“ aktviert oder hat die
Rufnummernübermittlung beim Festnetz-Provider nicht beauftragt.
Statt der Nummer wird Folgendes angezeigt:
u Bei einem Anruf an eine Ihrer VoIP-Rufnummern (Beispiel):
IP: Unbekannt
Anonym
für IP1
×
Ruf aus
u Bei einem Anruf an Ihre Festnetz-Num-
mern:
– Externruf, wenn keine Nummer übertragen wird.
– Unbekannt, wenn der Anrufer die
Rufnummernübermittlung unterdrückt bzw. wenn der Anrufer die
Rufnummernübermittlung nicht
beauftragt hat.
VoIP: Anzeige der Rufnummer des
Angerufenen (COLP)
Voraussetzungen:
u Ihr VoIP-Provider unterstützt das Leis-
tungsmerkmal COLP (Connected Line
Identification Presentation). Ggf. müssen Sie COLP bei Ihrem VoIP-Provider
aktivieren (erkundigen Sie sich bei
Ihrem VoIP-Provider).
u Der Angerufene hat COLR (Connected
Line Identification Restriction) nicht
aktiviert.
Bei abgehenden VoIP-Anrufen wird die
Rufnummer des Anschlusses, an dem der
Anruf entgegengenommen wird, im Display Ihres Mobilteils angezeigt.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
Über VoIP und Festnetz telefonieren
Die angezeigte Rufnummer kann sich von
der Rufnummer unterscheiden, die Sie
gewählt haben. Beispiele:
u Der Angerufene hat eine Anrufweiterleitung aktiviert.
u Der Anruf wurde durch Anrufübernahme an einem anderen Anschluss
einer Telefonanlage angenommen.
Existiert im Telefonbuch ein Eintrag für
diese Rufnummer, wird der zugehörige
Name im Display angezeigt.
Hinweise:
– Auch beim Makeln, in Konferenzen und bei
Rückfragen wird statt der gewählten Nummer die Rufnummer des erreichten
Anschlusses (bzw. der zugehörigen Name)
angezeigt.
– Bei der Übernahme der Rufnummer in das
Telefonbuch (§Optionen§
Nr. ins Tel.buch)
und in die Wahlwiederholungsliste wird die
gewählte Nummer (nicht die angezeigte)
übernommen.
£
Freisprechen
Beim Freisprechen halten Sie das Mobilteil
nicht ans Ohr, sondern legen es z.B. vor
sich auf den Tisch. So können sich auch
andere an dem Telefonat beteiligen.
Freisprechen ein-/ausschalten
Beim Wählen einschalten
~d
Version 4, 16.09.2005
¤
Nummer eingeben und
Freisprech-Taste kurz/lang
drücken, um den Verbindungstyp auszuwählen
(S. 26).
Wenn Sie jemanden mithören lassen,
sollten Sie dies Ihrem Gesprächspartner mitteilen.
Zwischen Hörer- und Freisprechbetrieb
wechseln
¤ Freisprech-Taste d drücken, um
während eines Gesprächs und beim
Abhören des Anrufbeantworters das
Freisprechen ein- bzw. auszuschalten.
Wenn Sie das Mobilteil während eines
Gesprächs in die Ladeschale stellen wollen:
¤ Die Freisprech-Taste d beim Hineinstellen gedrückt halten.
¤ Leuchtet die Freisprech-Taste d
nicht, Taste erneut drücken.
Wie Sie die Sprachlautstärke ändern,
s. S. 95.
Mobilteil stummschalten
Sie können das Mikrofon Ihres Mobilteils
während eines externen Gesprächs ausschalten. Ihr Gesprächspartner hört die
Wartemelodie, falls eingeschaltet
(S. 105).
Mobilteil stummschalten
u
Steuer-Taste links drücken, um
das Mobilteil stummzuschalten.
Stummschaltung aufheben
” / a Display-Taste oder AuflegenTaste drücken, um die Stummschaltung aufzuheben.
31
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
Mobilteil bedienen
Mobilteil bedienen
Im Ruhezustand des Mobilteils
s
Mobilteil ein-/ausschalten
a
Im Ruhezustand AuflegenTaste lang drücken.
Sie hören den Bestätigungston.
Tastensperre ein-/ausschalten
#
Raute-Taste lang drücken.
Sie hören den Bestätigungston. Ist die
Tastensperre eingeschaltet, sehen Sie im
Display das Symbol Ø.
Die Tastensperre schaltet sich bei einem
ankommenden Anruf automatisch aus
und danach wieder ein.
Hinweis:
Wenn Sie bei eingeschalteter Tastensperre versehentlich auf eine Taste drücken, erscheint im
Display ein Hinweistext. Zum Ausschalten der
Tastensperre Raute-Taste # lang drücken.
Steuer-Taste
v
u
t
Im Hauptmenü und in Eingabefeldern
Mit der Steuer-Taste bewegen Sie die
Schreibmarke nach oben t, unten s,
rechts v oder links u.
In Listen und Untermenüs
t/ s
v
u
Version 4, 16.09.2005
32
Zeilenweise nach oben/unten
blättern.
Untermenü öffnen.
Eine Menü-Ebene zurückspringen bzw. abbrechen.
Während eines externen Gesprächs
s
In dieser Bedienungsanleitung ist die
Seite/Stelle der Steuer-Taste, die Sie in der
jeweiligen Bediensituation drücken müssen, schwarz markiert (oben, unten,
rechts, links). Beispiel: t für „oben auf
die Steuer-Taste drücken“.
Die Steuer-Taste hat verschiedene Funktionen:
Kurz drücken: Telefonbuch des
Mobilteils öffnen.
Lang drücken: Liste der verfügbaren Online-Telefonbücher öffen.
Hauptmenü öffnen.
Liste der Mobilteile öffnen.
Menü zum Einstellen von
Gesprächslautstärke (S. 95),
Klingeltönen (S. 95) und
Hinweistönen (S. 96) des
Mobilteils aufrufen.
u
t
Kurz drücken: Telefonbuch des
Mobilteils öffnen.
Lang drücken: Gigaset.netTelefonbuch öffnen.
Interne Rückfrage einleiten.
Sprachlautstärke für Hörerbzw. Freisprechmodus
ändern.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
Mobilteil bedienen
Display-Tasten
Die aktuellen Display-Funktionen werden
in der untersten Displayzeile invers dargestellt. Die Funktionen der Display-Tasten
wechseln je nach Bediensituation.
Beispiel:
?
SMS
Menü-Führung
1
Die Funktionen Ihres Telefons werden
Ihnen über ein Menü angeboten, das aus
mehreren Ebenen besteht.
2
Hauptmenü (erste Menü-Ebene)
1 Aktuelle Funktionen der Display-Tasten werden in der untersten Display-Zeile angezeigt
2 Display-Tasten
Die wichtigsten Display-Symbole sind:
}
Linke Display-Taste, solange
sie noch nicht mit einer Funktion belegt ist (S. 93).
§Optionen§
Ein situationsabhängiges
Menü (Kontextmenü) öffnen.
W
Lösch-Taste: Zeichenweise von
rechts nach links löschen.
Î
Eine Menü-Ebene zurückspringen bzw. Vorgang abbrechen.
Œ
E-Mail-Adresse aus dem Telefonbuch holen.
Ó
Nummer ins Telefonbuch
kopieren.
Ÿ
Externen Anruf an den Anrufbeantworter weiterleiten.
Zurück in den Ruhezustand
Version 4, 16.09.2005
Speichern §OK§ bestätigt bzw. gespeichert
haben, werden verworfen.
Ein Beispiel für das Display im Ruhezustand finden Sie auf S. 1.
Von einer beliebigen Stelle im Menü
kehren Sie wie folgt in den Ruhezustand
zurück:
¤ Auflegen-Taste a lang drücken.
Oder:
¤ Keine Taste drücken: Nach 2 Min. wechselt das Display automatisch in den
Ruhezustand.
Änderungen, die Sie nicht durch Drücken
von §OK§, §Ja§, §Sichern§, §Senden§ oder mit
¤ Um das Hauptmenü zu öffnen, im
Ruhezustand des Mobilteils v
drücken.
Die Hauptmenü-Funktionen werden im
Display als Liste mit farbigen Symbolen
angezeigt.
Auf eine Funktion zugreifen
¤ Mit der Steuer-Taste q/r zur Funk-
tion navigieren. In der Kopfzeile des
Displays wird der Name der Funktion
angezeigt. Drücken Sie auf die DisplayTaste §OK§.
Oder:
¤ Ziffer eingeben, die in der Menü-Übersicht (S. 21) vor der Funktion steht
(Shortcut).
Das zugehörige Untermenü (die nächste
Menü-Ebene) wird geöffnet.
Untermenüs
Die Funktionen der Untermenüs werden
in Listenform angezeigt.
Auf eine Funktion zugreifen:
¤ Mit der Steuer-Taste q zur Funktion
blättern und §OK§ drücken.
Oder:
¤ Ziffernkombination eingeben, die in
der Menü-Übersicht (S. 21) vor der
Funktion steht (Shortcut).
Wenn Sie die Auflegen-Taste a einmal
kurz drücken, springen Sie in die vor-
33
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
VoIP-Telefonie über Gigaset.net
herige Menü-Ebene zurück bzw. brechen
den Vorgang ab.
Korrektur von Falscheingaben
Falsche Zeichen im Text korrigieren Sie,
indem Sie mit der Steuer-Taste zu der Fehleingabe navigieren. Sie können dann:
u Mit X das Zeichen links von der
Schreibmarke löschen.
u Neues Zeichen links von der Schreibmarke einfügen.
u Bei der Eingabe von Uhrzeit und
Datum, IP-Adressen etc. blinkendes Zeichen überschreiben.
Beispiele zu verwendeten Symbolen,
Menü-Eingaben und mehrzeiligen
Eingaben finden Sie im Anhang dieser
Bedienungsanleitung, S. 158.
VoIP-Telefonie über
Gigaset.net
Version 4, 16.09.2005
Das Gigaset.net bietet ihnen die Möglichkeit, direkt mit anderen Gigaset.net-Nutzern kostenfrei über das Internet zu telefonieren – ohne einen Account bei einem
VoIP-Provider einzurichten und ohne weitere Einstellungen vorzunehmen! Sie
müssen lediglich Ihr Telefon mit der
Stromversorgung und dem InternetAnschluss verbinden und sich ggf. mit
einem von Ihnen gewählten Namen in das
Gigaset.net-Online-Telefonbuch eintragen
(S. 17/S. 36).
Das Gigaset.net ist ein VoIP-Service der
Siemens Home and Office Communication Devices GmbH und Co KG, an dem alle
Benutzer eines Gigaset VoIP-Geräts teilnehmen können.
34
Sie können kostenfrei mit anderen Teilnehmern des Gigaset.net telefonieren,
d.h. neben den Kosten für Ihren InternetAnschluss fallen keine weiteren Telefonkosten an. Verbindungen zu/von anderen
Netzen sind nicht möglich.
Hinweis:
Gigaset.net unterstützt Breitband-Telefonie:
Gigaset.net-Gespräche, die Sie von Ihrem
Gigaset S685/S675 IP (Basis und Mobilteil) mit
einem anderen Breitband-fähigen Endgerät
führen, sind in ausgezeichneter Klangqualität.
Jedem Gigaset VoIP-Gerät ist bereits im
Lieferzustand eine Gigaset.net-Telefonnummer zugeordnet (S. 154).
Alle angemeldeten Teilnehmer sind im
Gigaset.net-Telefonbuch enthalten, auf
das Sie zugreifen können.
Im Gigaset.net steht Ihnen unter der Rufnummer 12345#9 ein Echo-Service zur
Verfügung, mit dem Sie Ihre VoIP-Leitung
prüfen können.
Nach einer Ansage sendet der EchoService die von Ihnen empfangenen
Sprachdaten direkt als Echo zurück.
Haftungsausschluss
Das Gigaset.net ist eine freiwillige Leistung der
Siemens Home and Office Communication
GmbH & Co KG ohne Gewähr und Haftung für
die Verfügbarkeit des Netzes. Diese Leistung
kann jederzeit mit einer Ankündigungsfrist
von drei Monaten eingestellt werden.
Hinweis:
Wenn Sie Ihre Gigaset.net-Verbindung sechs
Wochen lang nicht nutzen, wird sie automatisch deaktiviert. Sie sind für Anrufe aus dem
Gigaset.net nicht erreichbar.
Die Verbindung wird wieder aktiviert:
– sobald Sie eine Suche im Gigaset.net-Telefonbuch starten oder
– über das Gigaset.net anrufen (eine Nummer mit #9 am Ende wählen) oder
– die Verbindung über den Web-Konfigurator
aktivieren (S. 126)
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
VoIP-Telefonie über Gigaset.net
Teilnehmer im Gigaset.netTelefonbuch suchen
Ihr Mobilteil befindet sich im Ruhezustand.
s
Lang drücken.
q
Ggf. Gigaset.net aus der Liste
der verfügbaren Online-Telefonbücher auswählen und §OK§
drücken.
Oder:
¤ Telefonbuch mit der Taste s öffnen.
¤ Telefonbuch-Eintrag Gigaset.net auswählen und auf die Abheben-Taste c
drücken. Es wird eine Verbindung zum
Gigaset.net-Telefonverzeichnis aufgebaut.
Hinweise:
Version 4, 16.09.2005
– Der Telefonbuch-Eintrag Gigaset.net wird
bei der Ameldung eines Mobilteils an der
Basis auf das Mobilteil übertragen. Voraussgesetzt das Mobilteil kann Telefonbuch-Einträge senden und empfangen.
– Anrufe zum Gigaset.net-Telefonbuch sind
immer kostenfrei.
– Sie können das Gigaset.net-Telefonbuch
auch öffnen, indem Sie 1188#9 wählen
(Rufnummer des Gigaset.net-Telefonbuchs) und die Abheben-Taste c
drücken.
Kann die Verbindung zum Gigaset.netTelefonbuch nicht aufgebaut werden,
wird eine entsprechende Meldung ausgegeben und das Mobilteil geht in den
Ruhezustand
Nachdem die Verbindung aufgebaut ist,
werden Sie aufgefordert, einen Namen
einzugeben, nach dem gesucht werden
soll.
Nickname-Suche:
Namen oder Teil eines
Namens eingeben
(max. 25 Zeichen).
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Suche starten
Auswählen und §OK§ drücken.
War die Suche erfolgreich, wird eine Trefferliste mit allen Namen angezeigt, die mit
der eingegebenen Zeichenfolge beginnen.
Beispiel:
Suchergebnis
3/50
1
Saal, Franz
Sailor, Ben
2
Sand, Anna
Sand, Marie Elisabe...
Sand, Otto
Sang, Joseph
Ansehen
Optionen
1. 3/50: Laufende Nummer/Anzahl der Treffer
2. Name eines Eintrags, ggf. abgekürzt
Mit q können Sie durch die Trefferliste
blättern.
Konnte kein passender Eintrag gefunden
werden, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Sie haben folgende Möglichkeiten:
¤ Die Display-Taste §Neu§ drücken, um eine
neue Suche zu starten.
Oder
¤ Die Display-Taste §Ändern§ drücken, um
die Suchkriterien zu ändern. Der zuvor
angegebene Name wird übernommen
und kann geändert werden.
Existieren zu viele passende Einträge im
Gigaset.net-Telefonbuch, wird statt einer
Trefferliste die Meldung Zu viele Einträge
gefunden! angezeigt.
¤ Die Display-Taste §Detail§ drücken, um
eine Detailsuche zu starten. Der zuvor
angegebene Name wird übernommen
und kann geändert/erweitert werden.
Teilnehmer anrufen
qc
Teilnehmer aus der Trefferliste
auswählen und AbhebenTaste drücken.
Nummer des Teilnehmers ansehen
q
Teilnehmer aus der Trefferliste
auswählen.
35
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
VoIP-Telefonie über Gigaset.net
Display-Taste drücken.
Gigaset.net-Nummer und Name des Teilnehmers werden angezeigt, der Name
ggf. über mehrere Zeilen.
§Ansehen§
Hinweise:
– Verbindungen zum Gigaset.net werden
immer über das Internet hergestellt. Unabhängig davon, welche Standardverbindung
an Ihrem Telefon eingestellt ist. c lang
oder kurz drücken sowie ein "*" am Ende
der Nummer haben keinen Effekt.
– Sie können das Gigaset.net-Telefonbuch
öffnen und Verbindungen aufbauen, auch
wenn Sie sich nicht in das Gigaset.net-Telefonbuch eingetragen haben.
Weitere Funktionen nutzen
Voraussetzung: Die Trefferliste wird
angezeigt.
q (Eintrag auswählen) ¢ §Optionen§
Folgende Funktionen können Sie mit q
auswählen:
Nr. ins Tel.buch
Nummer in das Telefonbuch des
Mobilteils übernehmen. Nummer und
Name (ggf. gekürzt, max. 16 Zeichen)
werden in das Telefonbuch übernommen.
¤ Eintrag ggf. ändern und speichern
(S. 42).
Es wird wieder die Trefferliste angezeigt.
Neue Suche
Suche mit neuem Namen starten
(S. 35).
Eigene Daten
Siehe „Eigenen Eintrag eintragen,
ändern, löschen“ auf S. 36.
Hinweis:
Version 4, 16.09.2005
Wenn Sie eine Gigaset.net-Nummer aus dem
lokalen Telefonbuch wählen, wird die Verbindung automatisch über das Gigaset.net (Internet) hergestellt.
36
Eigenen Eintrag eintragen,
ändern, löschen
Sie haben folgende Möglichkeiten:
u Ändern Sie den Namen Ihres Eintrags
im Gigaset.net-Telefonbuch
u Löschen Sie Ihren Eintrag aus dem
Gigaset.net-Telefonbuch
u Wenn Sie bei der Inbetriebnahme des
Telefons keinen Namen angegeben
haben (S. 17), einen Namen festlegen
und sich in das Telefonbuch eintragen.
Eigenen Eintrag ansehen
Sie sind mit dem Gigaset.net-Telefonbuch
verbunden:
¤ §Optionen§ ¢ Eigene Daten auswählen
und §OK§ drücken.
Ihre Gigaset.net-Nummer und ggf. Ihr
aktuell eingetragener Name werden angezeigt.
Namen eintragen/ändern
Display-Taste drücken.
Namen ändern oder neuen
Namen eingeben (max.
25 Zeichen) und §OK§ drücken.
Mit X können Sie den
Namen löschen.
Existiert im Gigaset.net-Telefonbuch noch
kein Eintrag mit diesem Namen, wird der
Name gespeichert. Es wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Das Mobilteil
wechselt in den Ruhezustand.
Existiert bereits ein Eintrag mit diesem
Namen oder enthält der angegebene
Name nicht erlaubte Zeichen, werden Sie
aufgefordert, einen anderen Namen einzugeben.
§Ändern§
~
Hinweis:
Wenn Sie den Namen löschen, wird Ihr Eintrag
aus dem Telefonbuch gelöscht. Sie sind für
andere Gigaset.net-Teilnehmer nicht mehr
„sichtbar“. Über Ihre Gigaset.net-Nummer sind
Sie jedoch weiterhin erreichbar. Wie Sie sich
die Nummer anzeigen lassen, s. S. 154.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / telephony.fm / 17.1.08
VoIP-Telefonie über Gigaset.net
Gigaset.net-Teilnehmer anrufen
Version 4, 16.09.2005
Sie können einen Gigaset.net-Teilnehmer
direkt über das Gigaset.net-Telefonbuch
anrufen (s.o.) oder über seine Gigaset.
net-Nummer:
~ /s
Gigaset.net-Nummer (inklusive #9) eingeben oder aus
dem Mobilteil-Telefonbuch
auswählen.
c
Abheben-Taste drücken.
Jede Nummer mit #9 am Ende wird über
Gigaset.net gewählt.
37
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / netservices_SAG.fm / 17.1.08
Netzdienste
Netzdienste
Netzdienste sind Funktionen. die Ihr Festnetz- bzw. VoIP-Provider Ihnen zur Verfügung stellt.
Anonym anrufen Nummernanzeige unterdrücken
Sie können die Übertragung Ihrer Rufnummer unterdrücken (CLIR = Calling Line
Identification Restriction). Ihre Rufnummer wird dann beim Angerufenen nicht
angezeigt. Sie rufen anonym an.
Voraussetzungen:
u Für anonyme Anrufe über Ihre Fest-
netz-Verbindung müssen Sie einen entsprechenden Dienst (Leistungsmerkmal) bei Ihrem Festnetzanbieter beauftragt haben.
u Anonyme Anrufe sind nur über VoIPVerbindungen möglich, bei denen der
Provider die Funktion „Anonym anrufen“ unterstützt. Ggf. müssen Sie die
Funktion bei den Providern Ihrer VoIPVerbindungen aktivieren.
„Anonym anrufen“ für alle Anrufe ein-/
ausschalten
Version 4, 16.09.2005
Sie können die Nummernunterdrückung
für alle Verbindungen Ihres Telefons (Festnetz und VoIP) auf Dauer ein-/ausschalten.
Bei eingeschalteter Funktion wird die Rufnummer sowohl bei Anrufen über das
Festnetz als auch bei Anrufen über eine
VoIP-Verbindung unterdrückt. Die Nummernunterdrückung ist für alle angemeldeten Mobilteile eingeschaltet.
v ¢ ê Netzdienste
Alle Rufe anonym
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
38
Ist die Funktion Alle Rufe anonym eingeschaltet, wird im Ruhe-Display des
Mobilteils Nr. unterdrücken aktiviert angezeigt.
„Anonym anrufen“ für den nächsten
Anruf ein-/ausschalten
Sie können die Einstellung für die Nummernunterdrückung für den nächsten
Anruf ändern.
v ¢ ê Netzdienste ¢ Nächste Wahl
Anonym:
Ja / Nein auswählen, um die
Nummernunterdrückung ein-/
auszuschalten und §Wählen§ drücken.
~
Rufnummer ggf. mit Leitungssuffix eingeben.
§Senden§
Display-Taste drücken. Die
Nummer wird gewählt. Haben
Sie kein Leitungssuffix angegeben, wird die Nummer über
die Standardverbindung
gewählt.
Weitere Netzdienste im Festnetz
Die folgenden Netzdienste können Sie nur
für Anrufe über das Festnetz nutzen. Sie
müssen sie bei Ihrem Festnetz-Anbieter
beauftragen.
¤ Bei Problemen wenden Sie sich an
Ihren Netzanbieter.
Eine Beschreibung der Leistungsmerkmale erhalten Sie im Allgemeinen auf den
Internet-Seiten oder in den Filialen Ihres
Netzanbieters, z.B. bei T-Com unter
www.t-com.de/faq oder in jedem T-Punkt.
Einstellungen für alle Anrufe
Haben Sie eine der folgenden Prozeduren
abgeschlossen, wird ein Code gesendet.
¤ Nach der Bestätigung aus dem Telefonnetz die Auflegen-Taste a drücken.
Folgende Leistungsmerkmale können Sie
einstellen:
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / netservices_SAG.fm / 17.1.08
Netzdienste
Allgemeine Anrufweiterschaltung
v ¢ ê ¢ Festnetz ¢ Anrufweitersch.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Wann:
Sofort / BeiNichtm. / BeiBesetzt auswählen.
Sofort: Anrufe werden sofort weitergeschaltet, d.h. an Ihrem Telefon werden
keine Anrufe an Ihre Festnetz-Nummer
mehr signalisiert.
BeiNichtm.: Anrufe werden weitergeschaltet, wenn nach mehrmaligem
Klingeln niemand abhebt.
BeiBesetzt: Anrufe werden weitergeschaltet, wenn bei Ihnen besetzt ist.
Rufnr.:
Display-Taste §Ändern§ drücken. Nummer
eingeben, zu der weitergeschaltet werden soll, und §Sichern§ drücken. Sie können eine Festnetz-, VoIP- oder Mobilfunk-Nummer angeben.
Status:
Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten.
¤ Display-Taste §Senden§ drücken.
¤ Nach der Ansage aus dem Telefonnetz
Auflegen-Taste a drücken.
Version 4, 16.09.2005
Anklopfen ein-/ausschalten
Bei eingeschaltetem Anklopfen hört ein
Anrufer auf der Festnetz-Leitung das Freizeichen, wenn Sie bereits ein Telefongespräch über Ihre Festnetz-Leitung führen.
Dieser Anruf wird sowohl akustisch als
auch im Display Ihres Mobilteils angezeigt.
Anrufe auf der VoIP-Leitung werden nicht
als Anklopfer angezeigt. Sie werden an
anderen angemeldeten Mobilteilen signalisiert. Ist kein anderes Mobilteil verfügbar, hört der Anrufer den Besetztton.
Anklopfendes Gespräch annehmen/ablehnen, s. S. 40.
v ¢ ê ¢ Festnetz ¢ Anklopfen
Status:
Ein-/ausschalten.
¤ Display-Taste §Senden§ drücken.
¤ Nach der Ansage aus dem Telefonnetz
Auflegen-Taste a drücken.
Hinweis:
Die Einstellung hat keine Auswirkung auf das
Verhalten bei anklopfenden Anrufen auf der
VoIP-Leitung. Wie Sie das Anklopfen für die
VoIP-Leitung ein-/ausschalten, s. S. 41.
Funktionen während eines Gesprächs
Rückruf einleiten
Sie hören den Besetztton.
§Optionen§ ¢ Rückruf
a
Auflegen-Taste drücken.
Rückfragen
Während eines Gesprächs:
§Rückfr.§
Display-Taste drücken.
~
Nummer eingeben oder aus
dem Telefonbuch übernehmen und §OK§ drücken.
Die Nummer wird über die FestnetzLeitung gewählt.
Hinweis:
Die für die Rückfrage gewählte Nummer wird
nach einigen Sekunden in der Wahlwiederholungsliste gespeichert.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
u Makeln:
¤ Mit q zwischen den Teilnehmern
wechseln.
– Gespräch mit aktivem Teilnehmer
beenden: §Optionen§ Gespräch trennen.
u Konferenz:
– Mit beiden Teilnehmern telefonieren: Display-Taste §Konfer.§ drücken.
– Konferenz beenden (Makeln):
Display-Taste §Einzeln§ drücken.
– Gespräch mit beiden Teilnehmern
beenden: Auflegen-Taste a
drücken.
39
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / netservices_SAG.fm / 17.1.08
Netzdienste
Anklopfen annehmen
Voraussetzung: Anklopfen ist eingeschaltet (S. 39).
§Abheben§
Display-Taste drücken.
Oder: Wird die Nummer des Anrufers nicht
übermittelt:
§Optionen§ ¢ Anklopf. annehmen
Sie haben die Möglichkeit, zu makeln oder
eine Konferenz zu führen.
Hinweise:
– Ohne CLIP wird ein anklopfender Anruf nur
durch Signalton angezeigt.
– War das erste Gespräch ein interner Anruf,
wird die interne Verbindung beendet.
– Ein anklopfender interner Anruf wird am
Display angezeigt. Sie können den internen
Anruf weder annehmen noch abweisen.
Anklopfen abweisen
§Optionen§
¢ Anklopf. abweisen
Funktionen nach einem Anruf
Rückruf vorzeitig löschen
v ¢ ê ¢ Rückruf aus
Haben Sie den Rückruf gelöscht, wird ein
Code gesendet.
¤ Nach der Bestätigung aus dem Telefonnetz die Auflegen-Taste a drücken.
Weitere Netzdienste für VoIP
Die folgenden Netzdienste können Sie für
Anrufe über die VoIP-Leitung nutzen.
Einstellungen für alle Anrufe
Allgemeine Anrufweiterschaltung
Version 4, 16.09.2005
Voraussetzung: Der VoIP-Provider unterstützt die Anrufweiterschaltung.
v ¢ ê ¢ VoIP ¢ Anrufweitersch.
40
Es wird eine Liste mit den konfigurierten
und aktivierten VoIP-Rufnummern und
der Gigaset.net-Nummer Ihres Telefons
angezeigt. Die Rufnummern, für die eine
Anrufweiterschaltung aktiviert ist, sind
mit ‰ gekennzeichnet.
¤ Wählen Sie die Rufnummer aus, für die
Sie eine Anrufweiterschaltung aktivieren bzw. deaktivieren wollen, und drücken Sie §OK§.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Wann:
Sofort / BeiNichtm. / BeiBesetzt wählen.
Sofort: Anrufe werden sofort weitergeschaltet, d.h. an Ihrem Telefon werden
keine Anrufe für diese VoIP-Rufnummer mehr signalisiert.
BeiNichtm.: Anrufe werden weitergeschaltet, wenn nach mehrmaligem
Klingeln niemand abhebt.
BeiBesetzt: Anrufe werden weitergeschaltet, wenn bei Ihnen besetzt ist.
Rufnr.:
Display-Taste §Ändern§ drücken. Nummer
eingeben, zu der weitergeschaltet
werden soll, und §Sichern§ drücken.
Bei der Weiterschaltung einer Ihrer
VoIP-Rufnummer können Sie eine Festnetz-, VoIP- oder Mobilfunk-Nummer
angeben.
Bei der Weiterschaltung Ihrer Gigaset.net-Nummer müssen Sie eine
andere Gigaset.net-Nummer angeben.
Status:
Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten.
¤ Display-Taste §Sichern§ drücken.
Beachten Sie bitte, dass bei der Anrufweiterschaltung Ihrer VoIP-Rufnummern zusätzliche
Kosten anfallen können. Erkundigen Sie sich
bei Ihrem VoIP-Provider.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / netservices_SAG.fm / 17.1.08
Netzdienste
Anklopfen ein-/ausschalten
Voraussetzung: An Ihrem Telefon sind
zwei parallele VoIP-Verbindungen zugelassen (s. Nur 1 VoIP-Gespräch zulassen auf
S. 127).
Bei eingeschaltetem Anklopfen hört ein
Anrufer auf einer Ihrer VoIP-Leitungen das
Freizeichen, wenn Sie bereits ein Telefongespräch über diese VoIP-Leitung führen.
Dieser Anruf wird sowohl akustisch als
auch im Display Ihres Mobilteils angezeigt.
Anrufe auf der Festnetz-Leitung klopfen
nicht an. Sie werden an anderen angemeldeten Mobilteilen signalisiert, denen die
Festnetz-Nummer als Empfangsnummer
zugeordnet ist. Ist kein anderes Mobilteil
verfügbar, hört der Anrufer den Besetztton.
Anklopfendes Gespräch annehmen/ablehnen, s. S. 41.
v ¢ ê ¢ VoIP ¢ Anklopfen
Status:
Ein-/ausschalten.
¤ Display-Taste §Sichern§ drücken.
Hinweis:
Die Einstellung gilt für alle VoIP-Rufnummern.
Sie hat keine Auswirkung auf das Verhalten bei
anklopfenden Anrufen auf der Festnetz-Leitung. Wie Sie das Anklopfen für die FestnetzLeitung ein-/ausschalten, s. S. 39
Funktionen während eines Gesprächs
Voraussetzung: An Ihrem Telefon sind
zwei parallele VoIP-Verbindungen zugelassen (s. Nur 1 VoIP-Gespräch zulassen auf
S. 127).
Version 4, 16.09.2005
Rückfragen
Während eines Gesprächs:
§Rückfr.§
Display-Taste drücken.
~c
Nummer eingeben oder aus
dem Telefonbuch übernehmen und Abheben-Taste c
kurz/lang drücken.
Die Nummer muss über VoIP gewählt
werden.
.
Hinweis:
Die für die Rückfrage gewählte Nummer wird
nach einigen Sekunden in der Wahlwiederholungsliste gespeichert.
Wenn sich der Teilnehmer meldet, haben
Sie folgende Möglichkeiten:
u Makeln:
¤ Mit q zwischen den Teilnehmern
wechseln.
¤ Gespräch mit aktivem Teilnehmer
beenden: §Optionen§ Gespräch trennen.
u Konferenz:
¤ Mit beiden Teilnehmern telefonieren: Display-Taste §Konfer.§ drücken.
¤ Konferenz beenden (Makeln):
Display-Taste §Einzeln§ drücken.
¤ Gespräch mit beiden Teilnehmern
beenden: Auflegen-Taste a
drücken.
u Weiterleiten (Provider-abhängig):
Voraussetzung: Sie makeln und haben
den gerade aktiven Teilnehmer selbst
angerufen.
¤ Um die beiden externen Teilnehmer
zu verbinden:
§Optionen§ Anruf weiterleit.
War die Weiterschaltung erfolgreich,
wird eine entsprechende Meldung
angezeigt. Danach geht das Mobilteil in
den Ruhezustand.
Anklopfen annehmen
Voraussetzung: Anklopfen ist eingeschaltet (S. 41).
§Abheben§
Display-Taste drücken.
Sie haben die Möglichkeit, zu makeln oder
eine Konferenz zu führen.
Hinweise:
– War das erste Gespräch ein interner Anruf,
wird die interne Verbindung beendet.
– Ein anklopfender interner Anruf wird am
Display angezeigt. Sie können den internen
Anruf weder annehmen noch abweisen.
41
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
Telefonbuch und Listen
nutzen
Zur Verfügung stehen:
u Telefonbuch,
u Call-by-Call-Liste
u Ggf. Online-Telefonbücher
u Wahlwiederholungsliste
u SMS-, E-Mail- und Messenger-Liste
u Anruferliste
u Anrufbeantworterliste (nur Gigaset
S675/S685 IP)
In Telefonbuch und Call-by-Call-Liste können Sie insgesamt max. 250 Einträge speichern (Anzahl abhängig vom Umfang der
einzelnen Einträge).
Telefonbuch und Call-by-Call-Liste erstellen Sie individuell für Ihr Mobilteil. Sie
können die Listen oder einzelne Einträge
jedoch an andere Mobilteile senden
(S. 44).
3 Nummern: je max. 32 Ziffern
Vor- und Nachname: je max. 16 Zeichen
E-Mail Adresse: max. 60 Zeichen
Hinweise:
Einige VoIP-Anbieter unterstützen bei Anrufen
ins Festnetz keine Ortsgespräche. Tragen Sie in
diesem Fall die Festnetz-Nummer immer mit
Ortsvorwahl ins Telefonbuch ein. Alternativ
können Sie auch über den Web-Konfigurator
eine Vorwahl festlegen, die bei Anrufen über
VoIP automatisch allen ohne Vorwahl gewählten Nummern vorangestellt wird (S. 133).
Call-by-Call-Liste
In der Call-by-Call-Liste speichern Sie Vorwahlen von Netzanbietern (sog. „Call-byCall-Nummern“), die Sie den Nummern
bei der Wahl über das Festnetz voranstellen können.
¤ Call-by-Call-Liste im Ruhezustand mit
der Taste C öffnen.
Länge der Einträge
Telefonbuch/Call-by-Call-Liste
Nummer: max. 32 Ziffern
Name:
max. 16 Zeichen
Hinweis:
Nummer im Telefonbuch speichern
Für den Schnellzugriff auf eine Nummer aus
dem Telefonbuch oder der Call-by-Call-Liste
(Kurzwahl) können Sie die Nummer auf eine
Taste legen (S. 44).
Telefonbuch
Im Telefonbuch speichern Sie
u bis zu drei Nummern und zugehörige
Vor- und Nachnamen,
u VIP-Vermerk und VIP-Klingelton (optional),
u E-Mail Adresse (optional),
u CLIP-Bilder (optional)
u Jahrestage mit Signalisierung.
Version 4, 16.09.2005
Länge der Einträge (Telefonbuch)
¤ Telefonbuch im Ruhezustand mit der
Taste s öffnen.
42
s ¢ Neuer Eintrag
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Vorname / Nachname:
In mindestens einem der Felder einen
Namen eingeben.
Tel. / Tel. (Büro) / Tel. (Mobil)
In mindestens einem der Felder eine
Nummer eingeben.
E-Mail
E-Mail Adresse eingeben.
Jahrestag:
Ein oder Aus auswählen.
Bei Einstellung Ein:
Jahrestag (Datum) und Jahrestag (Zeit)
eingeben (S. 46) und Signalisierungsart auswählen: Jahrestag (Signal).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
CLIP-Bild
Voraussetzung: Rufnummernübermittlung (CLIP).
Ggf. Bild auswählen, das bei einem
Anruf des Teilnehmers angezeigt
werden soll.
Zur Auswahl stehen:
– CLIP-Bilder, die im Lieferumfang des
Mobilteils enhalten sind
– und am Gigaset S68H zusätzlich
eigene Bilder, die Sie vom PC auf das
Mobilteil geladen haben (S. 162).
Die Bilder sind im Media Pool des
Mobilteils gespeichert (S. 97).
¤ Änderungen speichern (S. 160).
Hinweise:
– Wie Sie IP-Adressen eingeben, lesen Sie auf
S. 27.
– Soll eine Nummer immer über eine
bestimmte Verbindung gewählt werden,
können Sie das Leitungssuffix dieser Verbindung an die Nummer anhängen (S. 27).
– Fügen Sie am Ende einer Nummer einen
Stern (*) ein, wird diese Nummer über die
Nicht-Standardverbindung (S. 105)
gewählt, auch wenn Sie die Abheben-Taste
c kurz drücken. Vorausgesetzt, die Nummer unterliegt keiner Wählregel (S. 134).
– Mit dem Web-Konfigurator können Sie das
Telefonbuch in eine Datei an Ihrem PC
speichern, dort bearbeiten und wieder auf
das Mobilteil zurückschreiben (S. 142).
Oder Sie übertragen Outlook-Kontakte vom
PC in das Telefonbuch des Mobilteils.
Nummer in der Call-by-Call-Liste
speichern
Version 4, 16.09.2005
C ¢ Neuer Eintrag
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Nummer:
Nummer eingeben.
Name:
Namen eingeben.
Telefonbuch-/Call-by-Call-ListenEintrag auswählen
s/ C
Telefonbuch oder Call-by-CallListe öffnen.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
u Mit q zum Eintrag blättern, bis der
gesuchte Name ausgewählt ist.
u Das erste Zeichen des Namens (im Telefonbuch: Erstes Zeichen des Nachnamens bzw. des Vornamens, wenn nur
der Vorname eingetragen ist) eingeben, ggf. mit s zum Eintrag blättern.
Mit Telefonbuch/Call-by-Call-Liste
wählen
s / C ¢ q (Eintrag auswählen;
S. 43)
c
Abheben-Taste lang/kurz
drücken. Nummer wird mit
dem gewählten Verbindungstyp gewählt (S. 26).
Hinweis:
IP-Adressen können Sie nur über VoIP wählen.
Telefonbuch-/Call-by-Call-ListenEinträge verwalten
s / C ¢ q (Eintrag auswählen;
S. 43)
Eintrag ansehen
§Ansehen§
Display-Taste drücken. Eintrag
wird angezeigt.
Zurück mit §OK§.
Eintrag ändern
§Ansehen§ §Ändern§
¤
Display-Tasten nacheinander
drücken.
Änderungen ausführen und speichern.
43
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
Weitere Funktionen nutzen
s / C ¢ q (Eintrag auswählen;
S. 43)
§Optionen§
Menü öffnen.
Folgende Funktionen können Sie mit q
auswählen:
Nr. verwenden
Eine gespeicherte Nummer ändern
oder ergänzen und dann wählen
(Abheben-Taste c drücken).
Eintrag ändern
Ausgewählten Eintrag ändern.
Eintrag löschen
Ausgewählten Eintrag löschen.
Eintrag als VIP (nur Telefonbuch)
Telefonbuch-Eintrag als VIP (Very
Important Person) markieren und ihm
eine bestimmte Klingelmelodie zuweisen. Sie erkennen VIP-Anrufe dann an
der Klingelmelodie.
Voraussetzung: Rufnummernübermittlung (S. 29).
Eintrag senden
Einzelnen Eintrag an ein Mobilteil
senden (S. 44).
Liste löschen
Alle Einträge im Telefonbuch oder in
der Call-by-Call-Liste löschen.
Liste senden
Komplette Liste an ein Mobilteil senden
(S. 44).
Speicherplatz
Anzahl der noch freien Einträge in Telefonbuch und Call-by-Call-Liste anzeigen lassen.
Über Kurzwahl-Tasten wählen
Version 4, 16.09.2005
Wie Sie die Ziffern-Tasten Ihres Mobilteils
mit Nummern belegen, ist auf S. 93
beschrieben.
¤ Die jeweilige Kurzwahl-Taste lang
drücken.
44
Steht im Telefonbuch am Ende der Nummer ein gültiges Leitungssuffix (z.B: #1),
wird die Nummer über die zum Suffix
gehörende Leitung gewählt (S. 119).
Steht am Ende der Nummer nur eine
Raute (#), wird die Nummer über die Standardverbindung gewählt.
Steht am Ende der Nummer ein Stern (*),
wird sie über die Nicht-Standard-Verbindung gewählt.
Ist kein Suffix eingetragen, wird die Nummer über die Standardverbindung
gewählt. Ausnahme: Es ist eine Wählregel
für die Nummer definiert (S. 134).
Telefonbuch/Call-by-Call-Liste an ein
anderes Mobilteil übertragen
Voraussetzungen:
u Empfänger- und Sender-Mobilteil sind
an derselben Basis angemeldet.
u Das andere Mobilteil kann Telefon-
buch-Einträge senden und empfangen.
s/C
¢ q (Eintrag auswählen; S. 43)
¢ §Optionen§ ¢ Eintrag senden /
Liste senden ¢ an Intern
s
Interne Nummer des Empfänger-Mobilteils auswählen und
§OK§ drücken.
Die erfolgreiche Übertragung wird mit
einer Meldung und mit dem Bestätigungston am Empfänger-Mobilteil bestätigt.
Sie können mehrere einzelne Einträge
nacheinander übertragen, indem Sie die
Abfrage Weiteren Eintrag senden? mit §Ja§
beantworten.
Hinweis:
Das komplette Telefonbuch können Sie auch
über den Datentransfer senden, ohne das Telefonbuch zu öffnen:
v
í
Datentransfer
Telefonbuch
£
£
£
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
Bitte beachten Sie:
u Einträge mit identischen Rufnummern
werden beim Empfänger nicht überschrieben.
u Die Übertragung wird abgebrochen,
wenn das Telefon klingelt oder der
Speicher des Empfänger-Mobilteils voll
ist.
Gigaset S68H: Telefonbucheinträge
mit Bluetooth als vCard übertragen
Im Bluetooth-Modus (s. S. 101) können
Sie Telefonbucheinträge im vCard-Format
übertragen, z.B. zum Austauschen von
Einträgen mit Ihrem Mobiltelefon.
Vorausssetzungen:
u Ihre eigene Vorwahlnummer ist im
Telefon gespeichert (S. 103)
u Bluetooth ist aktiviert (S. 101)
u Das Gerät, an das Sie Einträge senden
wollen (z.B. Mobiltelefon), ist beim
Mobilteil als Bluetooth-Gerät angemeldet (S. 101).
s ¢ s (Eintrag auswählen)
¢ §Optionen§ ¢ Eintrag senden / Liste
senden
vCard via Bluetooth
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Liste Bekannte Geräte (S. 101) wird
angezeigt.
s
Gerät auswählen und §OK§
drücken.
Version 4, 16.09.2005
vCard mit Bluetooth empfangen
Übersendet ein Gerät aus der Liste
Bekannte Geräte (S. 101) eine vCard an Ihr
Mobilteil, so geschieht dies automatisch
und Sie werden am Display darüber informiert.
Ist das sendende Gerät nicht in der Liste
aufgeführt, werden Sie am Display zur Eingabe der Geräte-PIN des sendenden
Geräts aufgefordert:
~
Ggf. PIN des sendenden Bluetooth-Geräts eingeben und
§OK§ drücken.
Die übertragene vCard steht als Telefonbucheintrag zur Verfügung.
Angezeigte Nummer ins Telefonbuch
übernehmen
Sie können Nummern in das Telefonbuch
übernehmen, die in einer Liste, z.B. der
Anruferliste oder der Wahlwiederholungsliste, in einer SMS oder während eines
Gesprächs angezeigt werden.
Es wird eine Nummer angezeigt:
§Optionen§ ¢ Nr. ins Tel.buch
Oder:
Ó
Display-Taste drücken.
Das Telefonbuch wird geöffnet.
Neuer Eintrag / Telefonbuch-Eintrag
Auswählen und §OK§ drücken.
</= />
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Nummer wird in das entsprechende
Nummern-Feld (Tel. / Tel. (Büro) / Tel. (Mobil))
übernommen.
¤ Ggf.den Eintrag vervollständigen,
s. S. 42.
Gigaset S675/S685 IP:
Während der Nummernübernahme aus
der Anrufbeantworterliste wird die Nachrichtenwiedergabe unterbrochen.
Nummer oder E-Mail Adresse aus
Telefonbuch übernehmen
In vielen Bediensituationen können Sie
das Telefonbuch öffnen, um z.B. eine
Nummer oder E-Mail- Adresse zu über
nehmen. Ihr Mobilteil muss nicht im Ruhezustand sein.
¤ Je nach Bediensituation das Telefonbuch mit s oder Ò öffnen.
q
Eintrag auswählen (S. 43).
45
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
Jahrestag im Telefonbuch speichern
§SMS§
Sie können zu jeder Nummer im Telefonbuch einen Jahrestag speichern und eine
Zeit angeben, zu der am Jahrestag ein
Erinnerungsruf erfolgen soll.
Jahrestage werden automatisch in den
Kalender aufgenommen (S. 98).
s ¢ s (Eintrag auswählen; S. 43)
§Aus§
§Ansehen§ §Ändern§
Display-Tasten nacheinander
drücken.
In die Zeile Jahrestag: springen.
Ein auswählen.
s
v
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Jahrestag (Datum)
Tag/Monat/Jahr 8-stellig eingeben.
Jahrestag (Zeit)
Stunde/Minute für den Erinnerungsruf
4-stellig eingeben.
Jahrestag (Signal)
Art der Signalisierung auswählen.
¤ Änderungen speichern (S. 160).
Hinweis:
Für einen Erinnerungsruf ist die Zeitangabe
notwendig. Wenn Sie die optische Signalisierung gewählt haben, ist die Zeitangabe nicht
nötig und wird automatisch auf 00:00 gesetzt.
Jahrestag ausschalten
s
¢ s (Eintrag auswählen; S. 43)
§Ansehen§ §Ändern§
s
v
§Sichern§
Display-Tasten nacheinander
drücken.
In die Zeile Jahrestag: springen.
Aus auswählen.
Display-Taste drücken.
Version 4, 16.09.2005
Erinnerungsruf an einem Jahrestag
Ein Erinnerungsruf wird mit dem ausgewählten Klingelton am Mobilteil signalisiert.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
46
SMS schreiben.
Display-Taste drücken, um den
Erinnerungsruf zu quittieren
und zu beenden.
Entgangenen Jahrestag ansehen
Auf einen verstrichenen und nicht quittierten Jahrestag werden Sie im Ruhezustand durch die einmalige Anzeige von
§Termin§ erinnert.
¤ Termin ansehen:
§Termin§
Display-Taste drücken.
Sie haben nun folgende Möglichkeiten:
§SMS§
SMS schreiben.
§Löschen§
Erinnerung löschen.
Nach dem Löschen DisplayTaste ” oder §Zurück§ drücken:
Zurück in den Ruhezustand,
§Termin§ wird nicht mehr angezeigt.
Entgangene Jahrestage können Sie auch
anschließend noch ansehen (s. S. 100).
Online-Telefonverzeichnisse
benutzen
Abhängig von Ihrem Provider können Sie
Online-Telefonverzeichnisse (= OnlineTelefonbuch und -Branchenbuch, z.B.
„Gelbe Seiten“) nutzen.
Welches Online-Telefonverzeichnis im
Internet Sie nutzen wollen, können Sie
über den Web-Konfigurator einstellen
(S. 140).
Haftungsausschluss
Die Siemens Home and Office Communication
GmbH & Co KG übernimmt keine Gewähr und
Haftung für die Verfügbarkeit dieses Dienstes.
Diese Leistung kann jederzeit eingestellt werden.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
Online-Telefonbuch/-Branchenbuch
öffnen
Voraussetzung: Das Mobilteil befindet
sich im Ruhezustand und eine VoIP-Leitung ist frei.
s
Lang drücken. Es wird die Liste
der Online-Telefonbücher
geöffnet. Es werden die providerspezifischen Namen angezeigt.
q
Telefonbuch (Online-Telefonbuch oder Branchenbuch) aus
der Liste auswählen und §OK§
drücken.
Oder:
In den lokalen Telefonbüchern der angemeldeten Mobilteile finden Sie die Einträge Online-Tel.buch, Gelbe Seiten für die
Online-Telefonbücher. Über diese Einträge
können Sie die für Ihr Telefon eingestellten Online-Telefonbücher (S. 140) öffnen.
¤ Telefonbuch mit der Taste s öffnen.
¤ Eintrag Online-Tel.buch für das Online-
Telefonbuch bzw. Eintrag Gelbe Seiten
für das Branchenbuch auswählen und
auf die Abheben-Taste c drücken.
Es wird eine Verbindung zum Online-Telefonbuch bzw. Branchenbuch aufgebaut.
Hinweise:
– Die Telefonbuch-Einträge Online-Tel.buch /
Gelbe Seiten werden bei der Anmeldung an
der Basis auf das jeweilige Mobilteil übertragen (S. 86). Voraussetzung: Das
Mobilteil kann Telefonbuch-Einträge empfangen.
– Eine Verbindung zum Online-Telefonbuch
können Sie auch wie folgt aufbauen:
Im Ruhezustand die Nummer 1#91 wählen und danach die Abheben-Taste c
drücken.
Eine Verbindung zum Branchenbuch
bauen Sie auf, wenn Sie 2#91 wählen.
Eine Verbindung zum Gigaset.net-Telefonbuch bauen Sie auf, wenn Sie 1188#9
wählen.
Anrufe zum Online-Telefonbuch sind immer
kostenfrei.
¥
Version 4, 16.09.2005
¥
¥
Eintrag suchen
Voraussetzung: Sie haben das OnlineTelefonbuch/-Branchenbuch geöffnet.
¤ Mehrzeilige Eingabe vornehmen:
Name: (Online-Telefonbuch) /
Branche/Name: (Branchenbuch)
Namen, Teil eines Namens
bzw. Branche eingeben (max.
30 Zeichen).
Stadt:
Namen der Stadt eingeben, in
der der gesuchte Teilnehmer
wohnt.
Nummer: Nummer eingeben (max.
30 Zeichen).
¤ Die Display-Taste §Suchen§ drücken, um
die Suche zu starten.
Sie müssen entweder in Name: bzw. Branche/Name: und in Stadt: Angaben machen
oder in Nummer. Die Suche über die Nummer ist nur möglich, wenn das gewählte
Online-Telefonbuch die Nummernsuche
unterstützt. Zur Eingabe von Text
s. S. 160.
Gibt es mehrere Städte mit dem angegebenen Namen, wird eine Liste der gefundenen Städte angezeigt:
q
Stadt auswählen.
Mit §Ansehen§ können Sie sich
die Detail-Informationen zur
ausgewählten Stadt anzeigen
lassen.
Wurde keine passende Stadt
gefunden: Drücken Sie §Ändern§,
wenn Sie die Suchkriterien
ändern wollen. Die Angaben
für Branche/Name und Stadt
werden übernommen und
können geändert werden.
§OK§
Display-Taste drücken, um die
Suche fortzusetzen.
Wird kein Teilnehmer gefunden, auf den
die angegebenen Suchkriterien zutreffen,
wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Sie haben folgende Möglichkeiten:
¤ Die Display-Taste §Neu§ drücken, um eine
neue Suche zu starten.
47
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
Oder
¤ Die Display-Taste §Ändern§ drücken, um
die Suchkriterien zu ändern. Der angebene Name und die Stadt werden übernommen und können geändert werden.
Ist die Trefferliste zu umfangreich, werden
keine Treffer angezeigt. Es wird eine entsprechende Meldung ausgegeben.
¤ Display-Taste §Detail§ drücken, um eine
Detailsuche zu starten (S. 48).
Oder
¤ Provider-abhängig: Wird im Display die
Anzahl der Treffer angezeigt, können
Sie sich die Trefferliste auch anzeigen
lassen. Drücken Sie auf die DisplayTaste §Ansehen§.
Suchergebnis (Trefferliste)
Das Suchergebnis wird in einer Liste am
Display angezeigt. Beispiel:
Online-Tel.buch 2/50
Sand, Marie Elisabe...
0049123456789
Parkstraße 11
Berlin
Ansehen
1
2
Optionen
Version 4, 16.09.2005
1. 2/50: Laufende Nummer/Anzahl der Treffer
(ist die Trefferanzahl >99, wird nur die laufende Nummer angezeigt)
2. Vier Zeilen mit Namen, Branche, Telefonnummer und Adresse des Teilnehmers (ggf.
gekürzt)
Sie haben folgende Möglichkeiten:
¤ Mit q können Sie durch die Liste
blättern.
¤ Display-Taste §Ansehen§ drücken. Es werden alle Informationen des Eintrags
(Name, ggf. Branche, Adresse, Telefonnummern) ungekürzt angezeigt. Mit
q können Sie durch den Eintrag
blättern.
48
Über §Optionen§ haben Sie zusätzlich
folgende Möglichkeiten:
Detailsuche Suchkriterien verfeinern und
Trefferliste einschränken
(S. 48).
Neue Suche Neue Suche starten.
Nr. ins Tel.buch
Nummer des Eintrags ins
Mobilteil-Telefonbuch übernehmen (S. 45). Der Nachname wird ins Namensfeld des
Telefonbuchs übernommen.
Teilnehmer anrufen
Voraussetzung: Es wird eine Trefferliste
angezeigt.
¤ Eintrag auswählen und Abheben-Taste
c drücken.
Enthält der Eintrag nur eine Nummer, wird
diese gewählt.
Enthält der Eintrag mehrere Telefonnummern, wird eine Liste der Nummern angezeigt.
¤ Mit q Nummer auswählen und Abheben-Taste c erneut drücken.
Detailsuche starten
Mit der Detailsuche können Sie die Trefferanzahl einer vorherigen Suche mit Hilfe
weiterer Suchkriterien (Vornamen und/
oder Straße) einschränken.
Voraussetzung: Es wird das Ergebnis
einer Suche angezeigt (Trefferliste mit
mehreren Einträgen oder Meldung wegen
zu vieler Treffer).
§Detail§
Display-Taste drücken.
Oder
§Optionen§ ¢ Detailsuche
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Suchkriterien der vorherigen Suche
werden übernommen und in die entsprechenden Felder eingetragen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
Name:
(Online-Telefonbuch) /
Branche/Name: (Branchenbuch)
Ggf. Namen/Branche ändern
oder Teilnamen erweitern.
Stadt:
Ggf. Namen der Stadt ändern.
Straße:
Ggf. Straßennamen eingeben
(max. 30 Zeichen).
Vorname: (nur im Online-Telefonbuch)
Ggf. Vornamen eingeben
(max. 30 Zeichen).
§Suchen§
Detailsuche starten.
Wahlwiederholungsliste
In der Wahlwiederholungsliste stehen die
20 am Mobilteil zuletzt gewählten Nummern (max. 32 Ziffern). Steht eine der
Nummern im Telefonbuch, wird der zugehörige Name angezeigt.
Aus Wahlwiederholungsliste wählen
c
q
c
Taste kurz drücken.
Eintrag auswählen.
Abheben-Taste lang/kurz
drücken. Nummer wird mit
dem gewählten Verbindungstyp gewählt (S. 26).
Bei Anzeige eines Namens können Sie sich
mit der Display-Taste §Ansehen§ die dazugehörige Nummer anzeigen lassen.
Einträge der Wahlwiederholungsliste
verwalten
c
q
Version 4, 16.09.2005
Taste kurz drücken.
Eintrag auswählen.
§Optionen§
Menü öffnen.
Folgende Funktionen können Sie mit q
auswählen:
Nr. ins Tel.buch
Eintrag ins Telefonbuch übernehmen
(S. 45).
Aut. Wahlwiederh.
Die gewählte Nummer wird in festen
Abständen (mind. alle 20 Sek.) automatisch gewählt. Dabei blinkt die Freisprech-Taste, „Lauthören“ ist eingeschaltet.
– Teilnehmer meldet sich: AbhebenTaste cdrücken. Die Funktion ist
beendet.
– Kein Teilnehmer meldet sich: Der
Ruf bricht nach ca. 30 Sek. ab. Nach
Drücken einer beliebigen Taste oder
zehn erfolglosen Versuchen endet
die Funktion.
Nr. verwenden
(wie im Telefonbuch, S. 44)
Eintrag löschen
Ausgewählten Eintrag löschen.
Liste löschen
Komplette Liste löschen.
Listen mit Nachrichten-Taste
aufrufen
Mit der Nachrichten-Taste f rufen Sie
folgende Listen auf:
u Anrufbeantworterliste
u Netz-Anrufbeantworter, s. S. 83
Für jeden Netz-Anrufbeantworter wird
eine eigene Liste angezeigt.
Vorausgesetzt: Seine Nummer ist in
der Basis gespeichert, er ist eingeschaltet (S. 83, S. 136) und die zugehörige
VoIP-/Festnetz-Nummer ist dem
Mobilteil als Empfangsnummer zugeordnet.
u SMS-Liste, s. S. 57
Sind mehrere Postfächer eingerichtet
(S. 59), werden ggf. mehrere Listen
angezeigt.
u E-Mail-Posteingangsliste, s. S. 72
Die Liste wird nur angezeigt, wenn in
der Mailbox am Posteingangs-Server
neue Nachrichten vorliegen.
u Anruferliste
49
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
u Messenger-Nachrichten-Liste, s. S. 79
Die Liste wird nur an dem Mobilteil
angezeigt, das online ist.
u Meldungen von GHC-Geräten, s. S. 163
Sobald ein neuer Eintrag in einer Liste
eingeht, ertönt ein Hinweiston. Die Taste
f blinkt (erlischt nach drücken der
Taste). Im Ruhezustand wird für die neue
Nachricht ein Symbol im Display angezeigt:
Nachrichten
Netz-AB: IP1
(1)
Anrufb.:
Anrufe:
Netz-AB: Festntz
Netz-AB: IP2
(2)
(4)
(0)
(0)
Ý
OK
Symbol
Neue Nachricht...
¤ Wählen Sie mit q eine Liste aus und
Ã
... an einem Ihrer Netz-Anrufbeantworter bzw.
... in der Anrufbeantworterliste
Anruferliste
Á
... in Anruferliste
À
... in SMS-, Messenger- oder
E-Mail-Liste
ú
... von GHC-Gerät
Die Anzahl neuer Einträge wird unterhalb
des jeweiligen Symbols angezeigt.
Listenauswahl
Wenn Sie auf die Taste f drücken, werden nur Listen angezeigt, die Nachrichten
enthalten sowie die Listen der Netz-Anrufbeantworter Netz-AB: ....
Listen mit neuen Nachrichten werden
zuerst angezeigt und durch Fettschrift
gekennzeichnet. In Klammern wird die
Anzahl der jeweils enthaltenen neuen
Nachrichten angezeigt.
Enthält eine Liste keine neuen Nachrichten, wird die Anzahl der alten Nachrichten
angezeigt. Ausnahme: Bei den NetzAnrufbeantwortern Netz-AB: ... wird (0)
angezeigt.
Version 4, 16.09.2005
Beispiel:
drücken Sie §OK§.
Voraussetzung: Rufnummernübermittlung (CLIP, S. 29).
Die Anruferliste enthält je nach eingestellter Listenart
u angenommene Anrufe (mit ‰
markiert)
u entgangene Anrufe
Die Nummern der letzten 30 Anrufe werden gespeichert.
In der Liste der entgangenen Anrufe werden mehrere Anrufe von derselben Nummer einmal gespeichert (der letzte Anruf).
Im Eintrag steht in Klammern die Anzahl
der Anrufe von dieser Nummer.
In der Liste der angenommenen Anrufe
werden mehrere Anrufe von derselben
Nummer mehrfach gespeichert.
Die Liste der entgangenen Anrufe enthält
nicht angenommene Anrufe und die vom
Anrufbeantworter aufgezeichneten
Anrufe.
Hinweise:
– In der Anruferliste werden nur Anrufe an
die Empfangsnummern gespeichert, die
Ihrem Mobilteil zugeordnet sind (S. 129).
Sind keine Empfangsnummern zugeordnet, werden alle Anrufe in den Anruferlisten aller Mobilteile gespeichert.
– Die Anrufliste können Sie auch über das
Menü aufrufen: v
Ì
£
50
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Telefonbuch und Listen nutzen
Listenart der Anruferliste einstellen
v ¢ Ð ¢ Basis ¢ Ruflistenart
Entgang. Anrufe / Alle Anrufe
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Die Einträge in der Anruferliste bleiben
erhalten, wenn Sie die Listenart ändern.
Listeneintrag in Anruferliste
Neue Nachrichten stehen oben.
Beispiel für Listeneinträge:
Alle Anrufe
Susi Sorglos
15.01.08
12:20
Louise Miller
14.01.08
Löschen
‰
11:15
Optionen
u Die Listenart im Kopfteil: Entgang.
Anrufe, Alle Anrufe
u Der Status des Eintrags
Fettschrift: Eintrag neu
u Nummer oder Name des Anrufers
Sie können die Nummer des Anrufers
ins Telefonbuch übernehmen (S. 45).
u Datum und Uhrzeit des Anrufs (falls
eingestellt, S. 12)
Einträge der Anruferliste verwalten
Version 4, 16.09.2005
Durch Betätigen der Display-Taste §Löschen§
löschen Sie den markierten Eintrag.
Nach Betätigen der Display-Taste §Optionen§
können Sie mit q weitere Funktionen
auswählen:
Nr. ins Tel.buch
Nummer ins Telefonbuch übernehmen.
Info
Wurde zu einem VoIP-Anruf eine URI
empfangen und abgespeichert, wird
diese angezeigt. Die URI wird gewählt,
wenn Sie die Abheben-Taste c
drücken. Die URI wird nicht in die Wahlwiederholungsliste eingetragen.
Liste löschen
Komplette Liste löschen.
Nach Verlassen der Anrufliste werden alle
Einträge auf den Status „alt“ gesetzt und
nicht mehr in Fettschrift dargestellt.
Aus Anruferliste wählen
f ¢ Anrufe: (2)
q
Eintrag auswählen.
c
Abheben-Taste lang/kurz
drücken. Nummer wird mit
dem gewählten Verbindungstyp gewählt (S. 26).
Anrufbeantworterliste
Die Anrufbeantworterliste Anrufb.: wird
nur an Mobilteilen angezeigt, die mindestens eine Empfangsnummer mit dem
Anrufbeantworter gemeinsam haben.
Über die Anrufbeantworterliste können
Sie die Nachrichten auf dem Anrufbeantworter der Basis anhören.
Am Anfang der Anrufbeantworterliste
wird die zuerst eingegangene neue Nachricht angezeigt. Die Wiedergabe startet
beim Öffnen der Liste.
Neue Nachrichten werden nach dem
Anhören hinter den alten Nachrichten einsortiert.
Es werden alle neuen Nachrichten wiedergegeben, unabhängig von der zugehörigen Empfangsnummer.
Enthält die Liste keine neuen Nachrichten,
werden die alten Nachrichten wiedergegeben.
51
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Kostenbewusst telefonieren
Listeneintrag in der Anrufbeantworterliste
Beispiel für Listeneinträge:
Nachr.Wiedergabe
Susi Sorglos
15.01.08
Louise Miller
14.01.08
Löschen
12:20
11:15
Optionen
u Der Status des Eintrags
Fettschrift: Eintrag neu
u Nummer oder Name des Anrufers
Sie können die Nummer des Anrufers
ins Telefonbuch übernehmen (S. 45).
u Datum und Uhrzeit des Anrufs (falls
eingestellt, S. 12).
Wie Sie die Nachrichten aus der Anrufbeantworterliste verwalten, lesen Sie ab
S. 66.
Aus Anrufbeantworterliste wählen
Version 4, 16.09.2005
f ¢ Anrufb.: (2)
q
Eintrag auswählen.
c
Abheben-Taste lang/kurz
drücken. Nummer wird mit
dem gewählten Verbindungstyp gewählt (S. 26).
52
Kostenbewusst telefonieren
Nutzen Sie bevorzugt das Internet (VoIP)
als kostengünstigste Art zu telefonieren.
Für Anrufe ins Fest- oder Mobilfunknetz
können Sie zusätzlich die KostenkontrollFunktionen Ihres Telefons nutzen. Eröffnen Sie Accounts bei verschiedenen VoIPProvidern, die günstige Tarife für Gespräche in andere Netze bieten. Legen Sie in
der Konfiguration des Telefons – z.B. für
bestimmte Orts-, Landes- oder Mobilfunknetz-Vorwahlen – die günstigste VoIPVerbindung (Account) fest, die bei der
Wahl verwendet werden soll (Wählregeln,
S. 134). Oder legen Sie direkt beim Wählen die zu verwendene VoIP-Verbindung
fest (mit Leitungssuffix wählen, S. 27).
Falls Sie über Ihre Festnetz-Leitung telefonieren, wählen Sie einen Netzanbieter,
der besonders günstige Tarife (Call-byCall) anbietet. Call-by-Call-Nummern können Sie in der Call-by-Call-Liste verwalten.
Call-by-Call-Nummer mit einer
Nummer verketten
Bei Anrufen über das Festnetz können Sie
den Nummern die Vorwahl eines Netzanbieters voranstellen („Verketten“).
C
Call-by-Call-Liste öffnen.
s
Eintrag (Call-by-Call-Nummer) auswählen.
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / directories_charges.fm / 17.1.08
Kostenbewusst telefonieren
Nr. verwenden
Auswählen und §OK§ drücken.
~ / s Nummer eingeben oder Nummer aus dem Telefonbuch
wählen (S. 45).
c
Abheben-Taste so drücken
(kurz/lang), dass die Nummer
über das Festnetz gewählt
wird. Es werden beide Nummern gewählt.
Hinweis:
Damit die verkettete Nummer über das Festnetz gewählt wird, können Sie auch das
Leitungssuffix #0 (für das Festnetz) an die
Nummern anhängen. Oder Sie definieren entsprechende Wählregeln für die Call-by-CallNummern (S. 134).
Gesprächsdauer anzeigen
Bei allen Gesprächen über Festnetz und
VoIP wird die Dauer eines Gesprächs im
Display angezeigt
u während des Gesprächs,
u bis etwa 3 Sek. nach dem Auflegen,
wenn Sie das Mobilteil nicht in die
Ladeschale stellen.
Hinweis:
Version 4, 16.09.2005
Die tatsächliche Gesprächsdauer kann um
einige Sekunden vom angezeigten Wert
abweichen.
53
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
SMS (Textmeldungen)
SMS können Sie nur über das Festnetz
versenden und empfangen.
Beim Versenden von SMS stellt die Basis
automatisch eine Verbindung über das
Festnetz her.
Ihr Gerät wird so ausgeliefert, dass Sie
sofort SMS versenden können.
Voraussetzungen:
u Die Rufnummernübermittlung (s. CLIP
Version 4, 16.09.2005
auf S. 29) für Ihren Festnetz-Anschluss
ist freigeschaltet.
u Ihr Netzanbieter unterstützt SMS im
Festnetz (Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem Netzanbieter).
u Sie sind bei Ihrem Service-Provider für
das Senden und Empfangen von SMS
registriert.
SMS werden über SMS-Zentren von Service-Providern ausgetauscht. Sie müssen
das SMS-Zentrum, über das Sie senden
bzw. empfangen wollen, in Ihrem Gerät
eintragen. Sie können von jedem der eingetragenen SMS-Zentren SMS empfangen, wenn Sie sich bei Ihrem Service-Provider registriert haben.
Gesendet werden Ihre SMS über das SMSZentrum , das als Sendezentrum eingetragen ist. Sie können jedoch jedes andere
SMS-Zentrum für das Versenden einer
aktuellen Nachricht als Sendezentrum
aktivieren (S. 60).
Hinweise zum Schreiben einer SMS erhalten Sie im Anhang:
u Text eingeben, s. S. 160.
u Schreiben mit der Texteingabehilfe
EATONI, s. S. 161.
54
Regeln
u Bei mehr als 160 Zeichen wird die SMS
als verkettete SMS versendet (bis zu
vier SMS mit je 152 bzw.153 Zeichen,
je nach Länge der Verkettungsinformationen).
Beim Schreiben einer SMS wird rechts
oben in der Kopfzeile Folgendes angezeigt (Beispiel):
1
SMS
596(1)
2
1 Maximale Anzahl der Zeichen, die Sie
noch schreiben bzw. anhängen können.
2 Anzahl der SMS, die für den bisher
geschriebenen Text verknüpft werden
müssen.
Beachten Sie bitte, dass beim Verketten von
SMS in der Regel höhere Kosten anfallen.
Bitte beachten Sie:
u Wenn Ihr Telefon an einer Telefon-
anlage angeschlossen ist, s. S. 61.
Registrieren mit
Registrierungsassistent
Wenn Sie das Menü v ¢ î ¢ SMS
das erste Mal öffnen, werden Sie gefragt,
ob Sie sich automatisch bei allen eingetragenen SMS-Zentren (s. S. 60) registrieren
lassen wollen. Bestätigen Sie mit §Ja§. Sie
können nun von allen eingetragenen
SMS-Zentren SMS empfangen.
Antworten Sie mit §Nein§, wird die automatische Anmeldung abgebrochen. Sie können die automatische Registrierung dann
zu einem späteren Zeitpunkt über das
Menü aufrufen:
Voraussetzung: Es sind SMS-Zentren eingetragen.
v ¢ î ¢ SMS ¢ Einstellungen
¢ Für SMS anmelden
Der Registrierungsassistent unterstützt
nicht das Einrichten von persönlichen
Postfächern (S. 59).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
Registrieren ohne
Registrierungsassistent
Registrieren beim SMS-Service-Center
„Anny Way“
Mit dem ersten Senden einer SMS werden
Sie beim SMS-Zentrum des SMS-ServiceCenters „Anny Way“ registriert und können anschließend SMS empfangen.
Registrieren beim T-Com-SMS-Service
Beim SMS-Service von T-Com müssen Sie
sich für den Empfang von SMS registrieren
lassen.
¤ SMS-Zentrum 2 als Sendezentrum aktivieren.
¤ Eine SMS mit dem Inhalt ANMELD an
die Nummer 8888 (kostenfrei) senden.
Auswählen und §OK§ drücken.
s/C/~
Nummer mit Vorwahl (auch
im Ortsnetz) aus dem Telefonbuch oder Call-by-Call-Liste
auswählen oder direkt
eingeben. Bei SMS an ein
SMS-Postfach: Postfach-ID ans
Ende der Nummer hängen.
§Senden§
Display-Taste drücken.
Die SMS wird gesendet, sobald die Festnetzleitung Ihres Telefons frei ist.
Hinweise:
SMS schreiben/senden
– Werden Sie beim Schreiben der SMS durch
einen externen Anruf unterbrochen, wird
der Text automatisch in der Entwurfsliste
gespeichert.
– Ist der Speicher voll oder wird die SMSFunktion an der Basis von einem anderen
Mobilteil belegt, wird der Vorgang abgebrochen. Im Display erscheint ein entsprechender Hinweis. Löschen Sie nicht mehr
benötigte SMS bzw. senden Sie die SMS
später.
SMS schreiben
Weitere Funktionen nutzen
Registrierung löschen
¤ Eine SMS mit ABMELD an die Nummer
8888 (kostenfrei) schicken.
v ¢ î ¢ SMS
Postf. B
Ggf. Postfach auswählen und
§OK§ drücken (S. 59).
~
Ggf. Postfach-PIN eingeben
und §OK§ drücken.
Neue SMS Auswählen und §OK§ drücken.
~
SMS schreiben.
Hinweis:
– Die Eingabe von Text mit und ohne Texteingabehilfe EATONI ist ab S. 160 beschrieben.
– Die Texteingabehilfe EATONI ist im Lieferzustand eingeschaltet. Wie Sie EATONI
aus-/einschalten, s. S. 161.
SMS senden
Version 4, 16.09.2005
Danach:
SMS
c
oder:
Abheben-Taste drücken
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Auswählen und §OK§ drücken.
Senden
Voraussetzung: Sie schreiben eine SMS.
§Optionen§
Menü öffnen.
Folgende Funktionen können Sie mit q
auswählen:
Senden
SMS senden.
Speichern
SMS in Entwurfsliste speichern (S. 56).
E-Mail-Adr. einfg.
E-Mail-Adresse in den SMS-Text einfügen.
Texteingabehilfe
Texteingabehilfe EATONI ein-/ausschalten S. 161
Eingabesprache
Für EATONI: Sprache auswählen, in der
Sie den Text schreiben wollen, und §OK§
drücken.
55
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
Entwurfsliste
Sie können eine SMS in der Entwurfsliste
speichern, später ändern und versenden.
SMS in Entwurfsliste speichern
¤ Sie schreiben eine SMS (S. 55).
§Optionen§
Speichern
Display-Taste drücken.
Auswählen und §OK§ drücken.
Hinweis:
Nach dem Speichern wird wieder der SMSEditor mit Ihrer SMS angezeigt. Sie können den
Text weiterschreiben und erneut speichern.
Die zuvor gespeicherte SMS wird überschrieben.
Entwurfsliste öffnen
v ¢ î ¢ SMS
¢ (Postfach, Postfach-PIN)
Entwürfe (3)
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Anzahl der SMS in der Liste
wird in Klammern angezeigt
(z.B. (3)).
Der erste Listeneintrag wird angezeigt,
z.B.:
1234567890
15.01.08 09:45
SMS lesen oder löschen
Version 4, 16.09.2005
¤ Entwurfsliste öffnen, danach:
q
SMS auswählen.
§Lesen§
Display-Taste drücken. Der
Text wird angezeigt. Zeilenweise blättern mit q.
Oder:
§Optionen§
Menü öffnen.
Eintrag löschen
§OK§ drücken. Die ausgewählte
SMS wird gelöscht.
Mit §Optionen§ ¢ Liste löschen können Sie
alle SMS der Entwurfsliste löschen.
56
SMS schreiben/ändern
¤ Sie lesen eine SMS der Entwurfsliste.
§Optionen§
Menü öffnen.
Folgendes können Sie auswählen:
Neue SMS
Neue SMS schreiben und danach
senden (S. 55) bzw. speichern.
Editieren
Text der gespeicherten SMS ändern,
anschließend senden (S. 55).
Zeichensatz
Text wird im gewählten Zeichensatz
dargestellt.
SMS an E-Mail-Adresse senden
Wenn Ihr Service-Provider das Leistungsmerkmal SMS to E-Mail unterstützt, können Sie Ihre SMS auch an E-Mail-Adressen
senden.
Die E-Mail-Adresse muss am Anfang des
Textes stehen. Sie müssen die SMS an den
E-Mail-Dienst Ihres SMS-Sendezentrums
senden.
v ¢ î ¢ SMS ¢ (Postfach,
Postfach-PIN) ¢ Neue SMS
Œ/~
E-Mail-Adresse aus dem Telefonbuch übernehmen oder
direkt eintragen. Mit Leerzeichen oder Doppelpunkt (je
nach Service-Provider)
abschließen.
~
SMS-Text eingeben.
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Senden
Auswählen und §OK§ drücken.
E-Mail
Auswählen und §OK§ drücken.
Falls die Nummer des E-MailDienstes nicht eingetragen ist
(S. 60), Nummer des E-MailDienstes eingeben.
§Senden§
Display-Taste drücken. Die
SMS wird gesendet, sobald die
Festnetzleitung Ihres Telefons
frei ist.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
SMS als Fax senden
Sie können eine SMS auch an ein FaxGerät senden.
Voraussetzung: Ihr Netzanbieter unterstützt dieses Leistungsmerkmal.
¤ Sie schreiben eine SMS (S. 55).
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Senden
Auswählen und §OK§ drücken.
Fax
Auswählen und §OK§ drücken.
s / ~ Nummer aus dem Telefonbuch auswählen oder direkt
eingeben. Die Nummer mit
Vorwahl angeben (auch im
Ortsnetz).
§Senden§
Display-Taste drücken. Die
SMS wird gesendet, sobald die
Festnetzleitung Ihres Telefons
frei ist.
SMS empfangen
Alle eingegangenen SMS werden in der
Eingangsliste gespeichert. Verkettete SMS
werden als eine SMS angezeigt. Ist diese
zu lang (sie besteht aus zu vielen verketteten Einzel-SMS) oder wurde sie unvollständig übertragen, wird sie in mehrere
Einzel-SMS aufgeteilt.
Da eine SMS auch nach dem Lesen in der
Liste bleibt, sollten Sie regelmäßig SMS
aus der Liste löschen.
Ist der SMS-Speicher voll, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt.
¤ Nicht mehr benötigte SMS löschen
(S. 57).
Version 4, 16.09.2005
Eingangsliste
Die Eingangsliste enthält:
u alle empfangenen SMS, beginnend mit
der aktuellsten.
u SMS, die wegen eines Fehlers nicht
gesendet werden konnten.
Neue SMS werden an allen Mobilteilen
Gigaset S67H/S68H durch das Symbol À
auf dem Display, Blinken der NachrichtenTaste f und einen Hinweiston
signalisiert.
Eingangsliste über die Taste f öffnen
f
Drücken.
Ggf. ein Postfach auswählen und die Postfach-PIN eingeben.
Die Eingangsliste wird wie folgt angezeigt
(Beispiel):
SMS Allg.:
1
(2)
2
1 fett: Anzahl der neuen Einträge
nicht fett: Anzahl der gelesenen Einträge
2 Name des Postfachs, hier: Allgemeines Postfach
Mit §OK§ Liste öffnen.
Ein Eintrag der Liste wird z.B. wie folgt
angezeigt:
1234567890
15.01.08 09:45
1
2
1 Nummer des Absenders oder Name des
Telefonbuch-Eintrags
2 Status der SMS:
fett: neue, noch nicht gelesene SMS
nicht fett: alte gelesene SMS
Eingangsliste über SMS-Menü öffnen
v ¢ î ¢ SMS
¢ (Postfach, Postfach-PIN)
¢ Eingang (2)
Einzelne SMS lesen oder löschen
¤ Eingangsliste öffnen.
¤ Weiter wie bei „SMS lesen oder
löschen“, S. 56.
Nachdem Sie eine neue SMS gelesen
haben, erhält sie den Status „Alt“ (sie wird
nicht mehr fett dargestellt).
57
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
Zeichensatz ändern
¤ SMS lesen (S. 57):
Sehen Sie keinen Text oder Schmierzeichen, wurde die SMS eventuell mit einem
anderen Zeichsatz geschrieben.
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Zeichensatz
Auswählen und §OK§ drücken.
q
Zeichensatz auswählen und
§OK§ drücken.
Text wird im gewählten Zeichensatz dargestellt.
Eingangsliste löschen
Alle neuen und alten SMS der Liste werden gelöscht.
¤ Eingangsliste öffnen.
§Optionen§
Menü öffnen.
Liste löschen
Auswählen, §OK§ drücken und
mit §Ja§ bestätigen. Die Liste
wird gelöscht.
SMS beantworten oder weiterleiten
¤ SMS lesen (S. 57):
Display-Taste drücken.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
Antworten
Direkt eine Antwort-SMS schreiben und
senden (S. 55).
§Optionen§
Editieren
Den Text der SMS ändern und sie
anschließend senden (S. 55).
SMS weiterleiten
¤ Sie lesen eine SMS (S. 57):
§Optionen§
Version 4, 16.09.2005
Senden
58
Display-Taste drücken.
Auswählen und §OK§ drücken.
Weiter s. S. 55.
Nummer ins Telefonbuch übernehmen
Nummer des Absenders übernehmen
¤ Eingangsliste öffnen und SMS aus-
wählen (S. 57).
Display-Taste drücken. Weiter
s. S. 45.
§Optionen§
Hinweise:
– Sie können sich innerhalb Ihres Telefonbuchs ein Telefonbuch speziell für SMS
anlegen, indem Sie den Namen dieser Einträge einen Stern (*) voranstellen.
– Eine angehängte Postfachkennung wird ins
Telefonbuch übernommen. Sie muss für
„normale Anrufe“ gelöscht werden.
Nummern aus SMS-Text wählen/
ins Telefonbuch übernehmen
¤ SMS lesen (S. 57) und an die Stelle mit
der Telefonnummer blättern.
Die Ziffern sind invers dargestellt.
c
Abheben-Taste kurz/lang
drücken, um die Nummer zu
wählen.
Oder:
Ó
Display-Taste drücken, um die
Nummer ins Telefonbuch zu
übernehmen. Weiter s. S. 45.
Hinweise:
– Bei internationalen Vorwahlen wird das
+-Zeichen nicht übernommen.
In diesem Fall „00“ am Anfang der
Nummer eintragen.
– Enthält eine SMS mehrere Nummern, wird
die nächste Nummer markiert, wenn Sie in
der SMS so weit scrollen, bis die erste
Nummer aus dem Display verschwindet.
¥
Wollen Sie die Nummer auch für das
Versenden von SMS verwenden:
¤ Die Nummer mit Ortsnetzkennzahl
(Vorwahl) im Telefonbuch speichern.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
Benachrichtigung via SMS
Sie können sich per SMS über entgangene
Anrufe und neue Nachrichten auf dem
Anrufbeantworter benachrichtigen lassen.
Voraussetzung: Bei entgangenen Anrufen muss die Nummer des Anrufers (CLI)
übermittelt werden.
Die Benachrichtigung geht an Ihr Mobiltelefon oder an ein anderes SMS-fähiges
Gerät.
Sie brauchen dazu lediglich die Telefonnumer zu speichern, an die die Benachrichtigung geleitet werden soll (Benachrichtigungsnummer), und die Benachrichtigungsart einstellen.
Beachten Sie bitte, dass Ihr Netzanbieter in
der Regel Kosten für die SMS-Benachrichtigungen berechnet.
Benachrichtigungsnummer speichern
v ¢ î ¢ SMS ¢ Einstellungen
¢ Benachricht.Nr.
~
Nummer (mit Vorwahl) eingeben, an die die SMS geschickt
werden soll.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Achtung:
Geben Sie nicht Ihre eigene Festnetz-Nummer
für die Benachrichtigung entgangener Anrufe
ein. Dies kann zu einer gebührenpflichtigen
Endlosschleife führen.
SMS-Postfächer
Bei Auslieferung ist das Allgemeine Postfach aktiviert. Dieses Postfach ist für alle
zugänglich und kann nicht mit einer PIN
geschützt werden. Sie können zusätzlich
drei persönliche Postfächer einrichten
und mit einer PIN schützen. Jedes Postfach wird durch einen Namen und eine
„Postfach-ID“ (eine Art Durchwahlziffer)
gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie:
u Wenn Sie mehrere SMS-fähige Geräte
(Basen) an einer Telefonleitung betreiben, darf jede SMS-Postfach-ID nur einmal vorkommen. In diesem Fall müssen
Sie auch die voreingestellte ID des Allgemeinen Postfachs („0“) ändern.
u Persönliche Postfächer können Sie nur
nutzen, wenn der Service-Provider dies
unterstützt. Die Unterstützung erkennen Sie daran, dass der Nummer eines
(voreingestellten) SMS-Zentrums ein
Stern (*) angefügt ist.
u Wenn Sie Ihre Postfach-PIN vergessen
haben, können Sie sie zurücksetzen,
indem Sie die Basis in den Lieferzustand zurücksetzen. Damit werden
sämtliche SMS in allen Postfächern
gelöscht.
Benachrichtigungsart einstellen
Persönliches Postfach einrichten und
ändern
¤ Ggf. mehrzeilige Eingabe ändern:
Persönliches Postfach einrichten
v ¢ î ¢ SMS ¢ Einstellungen
¢ Benachricht.Art
Entgangene Anrufe:
Ein auswählen, wenn eine Benachrichtigungs-SMS gesendet werden soll.
Version 4, 16.09.2005
Nachrichten auf Anrufb.:
Ein auswählen, wenn eine Benachrichtigungs-SMS gesendet werden soll.
¤ Änderungen speichern (S. 160).
v ¢ î ¢ SMS ¢ Einstellungen
¢ Postfächer
s
Postfach auswählen, z.B. Postf.
B, und §OK§ drücken.
59
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung:
Postfach ein- bzw. ausschalten.
ID:
Postfach-ID auswählen (0–9). Es sind
nur die freien Ziffern auswählbar.
PIN-Schutz:
PIN-Schutz ein-/ausschalten.
PIN
Ggf. 4-stellige PIN eintragen.
¤ Änderungen speichern (S. 160).
Aktive Postfächer sind in der Postfachliste
mit ‰ markiert. Sie werden in der SMSListe dargestellt und können ggf. mit der
Nachrichten-Taste f angezeigt werden.
Postfach deaktivieren
¤ Aktivierung: auf Aus stellen.
Ggf. Hinweis mit §Ja§ bestätigen.
Alle in diesem Postfach gespeicherten
SMS werden gelöscht.
PIN-Schutz deaktivieren
¤ PIN-Schutz: auf Aus stellen.
Die Postfach-PIN wird auf 0000 zurückgesetzt.
Namen eines Postfachs ändern
v ¢ î ¢ SMS ¢ Einstellungen
¢ Postfächer
¢ s (Postfach auswählen)
§Ändern§
Display-Taste drücken.
~
Neuen Namen eingeben.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Version 4, 16.09.2005
PIN und ID eines Postfachs ändern
v ¢ î ¢ SMS ¢ Einstellungen
¢ Postfächer
¢ s (Postfach auswählen)
~
Ggf. Postfach-PIN eingeben
und §OK§ drücken.
¤ ID:, PIN-Schutz:, PIN einstellen (S. 59).
60
SMS an ein persönliches Postfach
schicken
Damit eine SMS in ein persönliches Postfach gelangt, muss der Absender Ihre ID
kennen und hinter Ihrer Nummer
anfügen.
¤ Sie können an Ihren SMS-Partner eine
SMS über Ihr persönliches Postfach
schicken.
Durch diese SMS erhält Ihr SMS-Partner
Ihre SMS-Rufnummer mit der aktuellen ID
und kann sie in seinem Telefonbuch speichern. Ist die ID ungültig, wird die SMS
nicht zugestellt.
SMS-Zentrum einstellen
Standardmäßig wird eine SMS über SMSZentrum 1 gesendet. SMS-Zentrum 1 ist mit
der Service-Nummer von „Anny Way“ vorbelegt. SMS-Zentrum 2 ist für den SMSService von T-Com eingerichtet. Dort
müssen Sie sich registrieren lassen (S. 55).
Die SMS-Zentren 3 und 4 sind frei.
SMS-Zentrum eintragen/ändern
v ¢ î ¢ SMS ¢ Einstellungen
¢ SMS-Zentren
s
SMS-Zentrum (z.B. SMS-Zentrum 1) auswählen und §OK§
drücken.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Sendezentr.:
Ja auswählen, wenn über das SMSZentrum die SMS gesendet werden sollen. Bei den SMS-Zentren 2 bis 4 gilt die
Einstellung nur für die nächste SMS.
SMS:
Display-Taste §Ändern§ drücken. Nummer
des SMS-Dienstes eintragen und einen
Stern anfügen, wenn Ihr Service-Provider persönl. Postfächer unterstützt.
E-Mail:
Display-Taste §Ändern§ drücken. Nummer
des E-Mail-Dienstes eintragen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
¤ Änderungen speichern (S. 160).
Hinweis:
Erkundigen Sie sich bei Ihrem Service-Provider,
was Sie beim Eintragen der Service-Rufnummern berücksichtigen müssen, wenn Sie persönliche Postfächer nutzen wollen (Voraussetzung: Ihr Service-Provider unterstützt diese
Funktion).
SMS über anderes SMS-Zentrum
senden
¤ Das SMS-Zentrum (2 bis 4) als Sendezentrum aktivieren.
¤ Die SMS senden.
¤ Info-Dienst auswählen (s. S. 61).
Danach:
§Optionen§
Menü öffnen.
Eintrag ändern
Auswählen und §OK§ drücken.
~
Ggf. Code, Bezeichnung, Zielrufnummer ändern.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
Info-Dienst löschen
¤ Info-Dienst auswählen (s. S. 61).
Danach:
Diese Einstellung gilt nur für die SMS, die
als nächste gesendet wird. Danach ist wieder das SMS-Zentrum 1 eingestellt.
§Optionen§
Menü öffnen.
Eintrag löschen
Auswählen und §OK§ drücken.
SMS-Info-Dienste
SMS an Telefonanlagen
Sie können sich von Ihrem Service-Provider bestimmte Informationen (z.B. Wettervorhersage oder Lottozahlen) per SMS
zusenden lassen. Bis zu 10 Info-Dienste
können insgesamt gespeichert werden.
Informationen über angebotene InfoDienste und Kosten erhalten Sie bei Ihrem
Service-Provider.
u Sie können eine SMS nur empfangen,
Info-Dienst einrichten/bestellen
Info-Dienst bestellen
v ¢ î ¢ SMS ¢ Info-Dienste
s
Info-Dienst auswählen.
§Senden
Display-Taste drücken.
Info-Dienst einrichten
¤ Leeren Eintrag für einen Info-Dienst
Version 4, 16.09.2005
Eintrag eines Info-Dienstes ändern
auswählen, ggf. vorher einen Eintrag
löschen. Danach:
§Ändern§
Display-Taste drücken.
~
Ggf. Code, Bezeichnung und
Zielrufnummer eingeben.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
wenn die Rufnummernübermittlung
zum Nebenstellenanschluss der
Telefonanlage weitergeleitet wird
(CLIP). Die CLIP-Auswertung der Nummer des SMS-Zentrums findet in Ihrem
Gigaset statt.
u Ggf. müssen Sie der Nummer des SMSZentrums die Vorwahlziffer (AKZ)
voranstellen (abhängig von Ihrer Telefonanlage).
Testen Sie im Zweifelsfall Ihre Telefonanlage, indem Sie z.B. eine SMS an Ihre
eigene Nummer senden: einmal mit
Vorwahlziffer und einmal ohne.
u Beim Versenden von SMS wird Ihre
Absenderrufnummer evtl. ohne die
Nebenstellenrufnummer gesendet. In
diesem Fall ist eine direkte Antwort des
Empfängers nicht möglich.
Das Senden und Empfangen von SMS an
ISDN-Telefonanlagen ist nur über die
Ihrer Basis zugewiesene MSN-Nummer
möglich.
61
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
SMS-Funktion ein-/ausschalten
Nach dem Ausschalten können Sie keine
SMS mehr als Textnachricht empfangen
und Ihr Gerät versendet keine SMS mehr.
Die Einstellungen, die Sie für das Versenden und Empfangen der SMS gemacht
haben (Nummern der SMS-Zentren)
sowie die Einträge in der Eingangs- und
Entwurfsliste bleiben auch nach dem Ausschalten gespeichert.
v
Menü öffnen.
N5O2L
Ziffern eingeben.
SMS-Funktion ausschalten.
Q §OK§
Oder:
§OK§ SMS-Funktion einschalten
(Lieferzustand).
1. Das Merkmal „Rufnummernübermittlung“
(CLIP) ist nicht beauftragt.
Merkmal bei Ihrem Service-Provider freischalten lassen.
¥
2. Die Übertragung der SMS wurde unterbrochen (z.B. von einem Anruf).
SMS erneut senden.
¥
3. Leistungsmerkmal wird nicht vom Netzanbieter unterstützt. Der Dienst kann z. Zt. nur
bei Anschluss über T-Com angeboten werden.
4. Für das als Sendezentrum aktivierte SMSZentrum ist keine oder eine falsche Nummer eingetragen.
Nummer eintragen (S. 60).
¥
Sie erhalten eine SMS, deren Text unvollständig ist.
1. Der Speicherplatz Ihres Telefons ist voll.
Alte SMS löschen (S. 57).
¥
SMS-Fehlerbehebung
2. Der Service-Provider hat den Rest der SMS
noch nicht übertragen.
Fehlercodes beim Senden
Sie erhalten keine SMS mehr.
E0 Ständige Unterdrückung der Rufnummer
eingeschaltet (CLIR) oder Rufnummernübermittlung nicht freigeschaltet.
1. Sie haben die ID Ihres Postfachs geändert.
Teilen Sie Ihren SMS-Partnern Ihre geänderte ID mit oder machen Sie die Änderung rückgängig (S. 60).
FE Fehler während der Übertragung der SMS.
FD Fehler beim Verbindungsaufbau zum SMSZentrum, siehe Selbsthilfe.
Selbsthilfe bei Fehlern
Die folgende Tabelle listet Fehlersituationen und mögliche Ursachen auf und gibt
Hinweise zur Fehlerbehebung.
Version 4, 16.09.2005
Senden nicht möglich.
62
¥
2. Sie haben Ihr Postfach nicht eingeschaltet.
Aktivieren Sie Ihr Postfach (S. 60).
¥
3. Für die Festnetz-Leitung ist eine Anrufweiterschaltung mit Wann: Sofort eingeschaltet
oder für den Netz-Anrufbeantworter ist die
Anrufweiterschaltung Sofort aktiviert.
Ändern Sie die Anrufweiterschaltung.
¥
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / sms_BRD_neutral.fm / 17.1.08
SMS (Textmeldungen)
SMS wird vorgelesen.
1. Das Merkmal „Anzeige der Rufnummer“ ist
nicht gesetzt.
Lassen Sie dieses Merkmal bei Ihrem
Service-Provider (T-Com) freischalten
(kostenpflichtig).
¥
2. Mobilfunkbetreiber und Festnetz-SMSAnbieter haben keine Zusammenarbeit
vereinbart.
Informieren Sie sich beim Festnetz-SMSAnbieter.
¥
3. Das Endgerät ist bei Ihrem SMS-Anbieter als
nicht Festnetz-SMS-fähig hinterlegt, d.h.
Sie sind dort nicht mehr registriert.
Starten Sie den Registrierungsassistenten und lassen Sie sich automatisch
registrieren (s. S. 54).
Lassen Sie das Gerät (erneut) für den
SMS-Empfang registrieren.
– Beim SMS-Service-Center „Anny
Way“: Leere SMS an die Nummer
2547 senden.
– Bei T-Com: SMS mit dem Inhalt
ANMELD an die 8888 senden.
¥
¥
Empfang nur tagsüber.
1. Das Endgerät ist in der Datenbank Ihres
SMS-Anbieters als nicht Festnetz-SMS-fähig
hinterlegt, d.h. Sie sind dort nicht mehr
registriert.
Starten Sie den Registrierungsassistenten und lassen Sie sich automatisch
registrieren (s. S. 54).
Lassen Sie das Gerät (erneut) für den
SMS-Empfang registrieren (s.o.).
¥
Version 4, 16.09.2005
¥
63
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / answering_m.fm / 17.1.08
Anrufbeantworter der Basis bedienen
Anrufbeantworter der Basis
bedienen
Sie können den Anrufbeantworter, der in
der Basis integriert ist, über das Mobilteil
oder über Fernbedienung (anderes Telefon/Mobiltelefon) bedienen. Eigene
Ansage- oder Hinweistexte können Sie
über das Mobilteil aufsprechen.
Hinweis:
Verbindungen zum Anrufbeantworter (interne
und externe) werden nicht via Breitband aufgebaut.
Empfangsnummern
Version 4, 16.09.2005
Über den Web-Konfigurator Ihres Telefons
können Sie einstellen, für welche Ihrer
Rufnummern der Anrufbeantworter
Anrufe entgegennehmen soll, sobald er
eingeschaltet wird (S. 131). Sie können
ihm beliebig viele Ihrer Rufnummern als
Empfangsnummern zuordnen (VoIP, Festnetz, Gigaset.net).
Alle Anrufe, die der Anrufbeantworter
entgegennimmt, werden unabhängig von
der Empfangsnummer nacheinander auf
dem Anrufbeantworter gespeichert und in
derselben Anrufbeantworterliste angezeigt.
Auf die Anrufbeantworterliste können alle
angemeldeten Mobilteile zugreifen,
denen mindestens eine Empfangsnummer des Anrufbeantworters als Sendeoder Empfangsnummer zugeordnet ist
(S. 129).
Nach der Konfiguration einer neuen Rufnummer (eines neuen VoIP-Accounts) ist
diese dem Anrufbeantworter zunächst als
Empfangsnummer zugeordnet.
64
Parallele Anrufe
Ist ein Anrufer mit dem Anrufbeantworter
verbunden und trifft auf einer anderen
Leitung (Festnetz oder VoIP) ein zweiter
Anruf für den Anrufbeantworter ein, hört
der zweite Anrufer den Freiton. Der Anrufbeantworter nimmt den zweiten Anruf
entgegen, wenn:
u die Verbindung mit dem ersten Anrufer
beendet wurde und
u danach die für den Anrufbeantworter
eingestellte Zeit bis zur Rufannahme
(S. 69) abgelaufen ist.
Hinweis-/Aufzeichnungsmodus
Sie können den Anrufbeantworter in zwei
verschiedenen Modi nutzen.
u Im Modus Aufzeichnung hört der Anrufer die Ansage und kann anschließend
eine Nachricht für Sie aufsprechen.
u Im Modus Hinweis hört der Anrufer Ihre
Ansage, kann aber keine Nachricht hinterlassen.
Bedienung über das Mobilteil
Wenn Sie bei der Bedienung akustisch
eine Aufforderung oder einen Hinweis
erhalten, schaltet sich automatisch der
Lautsprecher des Mobilteils ein. Mit der
Freisprech-Taste d schalten Sie ihn aus.
Anrufbeantworter ein-/ausschalten
v
¢ Ð ¢ Anrufbeantworter
¢ Basis-AB ¢ Aktivierung ( ‰
= ein)
Nach dem Einschalten wird die Restspeicherzeit angesagt. Ist noch keine Uhrzeit
eingestellt (S. 12), erfolgt anschließend
eine entsprechende Ansage. Im Display
wird das Symbol × angezeigt.
Der Anrufbeantworter nimmt Anrufe an
die Empfangsnummern entgegen, die
ihm zugewiesen sind (S. 131).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / answering_m.fm / 17.1.08
Anrufbeantworter der Basis bedienen
Im Aufzeichnungsmodus:
Ist der Speicher voll, schaltet der Anrufbeantworter automatisch in den Hinweismodus.
¤ Alte Nachrichten löschen.
Der Anrufbeantworter schaltet automatisch zurück in den Aufzeichnungsmodus.
Ansagemodus auswählen
Sie können zwischen Aufzeichnung und
Hinweis wählen.
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter
¢ Basis-AB ¢ Ansagen ¢ Modus
¢ Aufzeichnung / Hinweis ( ‰ = ein)
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Der ausgewählte Modus bleibt auch nach
dem Ausschalten des Anrufbeantworters
gespeichert.
Ist beim Umschalten in den Modus Aufzeichnung der Nachrichten-Speicher voll,
wird die Auswahl abgebrochen. Sie werden aufgefordert, alte Nachrichten zu
löschen. Der Anrufbeantworter bleibt im
Modus Hinweis.
¤ Alte Nachrichten löschen.
Erst nach dem Löschen können Sie den
Anrufbeantworter in den Aufzeichnungsmodus umschalten.
Version 4, 16.09.2005
Aufzeichnung/Hinweis im Wechsel
einstellen
Mit der Einstellung Im Wechsel können Sie
den Ansagemodus für eine von Ihnen festgelegte Zeit umstellen.
Beispiel: Der Modus Aufzeichnung ist eingestellt. Wenn Sie Im Wechsel aktivieren
und den Zeitraum Von:18.00, Bis: 8.00
einstellen, schaltet der Anrufbeantworter
(sofern eingeschaltet) täglich um 18:00
Uhr in den Modus Hinweis um. Am nächsten Morgen um 8:00 Uhr schaltet er in den
Modus Aufzeichnung zurück.
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter ¢ Basis-AB
¢ Ansagen ¢ Modus ¢ Im Wechsel
( ‰ = ein)
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Von:
Stunden/Minuten für Beginn des Zeitraums 4-stellig eingeben.
Bis:
Stunden/Minuten für Ende des Zeitraums 4-stellig eingeben.
Aktivierung:
Ein oder Aus auswählen.
¤ Änderungen mit §Sichern§ speichern.
Ist der Speicher für Nachrichten voll und
wurde Aktivierung: Ein gewählt, wird das
Sichern abgebrochen und Sie erhalten
einen Hinweis zum Löschen von alten
Nachrichten.
¤ Alte Nachrichten löschen und Einstellung wiederholen.
Sobald Sie den Ansagemodus ändern
(S. 65), wird die Funktion Im Wechsel automatisch deaktiviert. Sie müssenn Sie dann
ggf. wieder aktivieren.
Geben Sie für Von:/Bis: keine Zeit ein, wird
zwar Im Wechsel akiviert, der Ansagemodus jedoch nicht umgeschaltet.
Eigene Ansage/Hinweisansage
aufnehmen
In Ihrem Telefon sind Standardansagen für
beide Ansagemodi gespeichert. Die Standardansagen werden verwendet, wenn
für den entsprechenden Modus keine
eigene Ansage vorhanden ist.
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter ¢ Basis-AB
¢ Ansagen ¢ Ansage aufnehmen /
Hinweis aufnehmen
§OK§
Display-Taste drücken, um die
Aufnahme zu starten.
Beim Start der Aufnahme wechselt das
Mobilteil in den Freisprech-Modus. Sie
hören den Bereitton (kurzer Ton).
¤ Die Ansage jetzt aufsprechen (mindestens 3 Sek.).
Mit a oder ” können Sie die
Aufnahme abbrechen, mit §OK§ die
Aufnahme dann erneut starten.
65
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / answering_m.fm / 17.1.08
Anrufbeantworter der Basis bedienen
Ist der Speicher des Anrufbeantworters
voll, wird die Aufnahme abgebrochen.
¤ Alte Nachrichten löschen und Aufnahme ggf. wiederholen.
Aufnahme beenden:
§Beenden§
Display-Taste drücken.
Nach der Aufnahme wird die Ansage zur
Kontrolle wiedergegeben.
Mit §Neu§ können Sie die Aufnahme neu
starten.
Mit a oder ” können Sie die Wiedergabe abbrechen.
Bitte beachten Sie:
u Die Aufnahme wird automatisch been-
det, wenn die max. Aufnahmedauer
von 170 Sek. überschritten ist oder
eine Sprachpause länger als 2 Sek.
dauert.
u Brechen Sie eine Aufnahme ab, wird
die zuvor aufgenommene Ansage
gelöscht. Es wird wieder die Standardansage verwendet.
u Ist der Speicher des Anrufbeantworters
voll, wird die Aufnahme abgebrochen.
¤ Alte Nachrichten löschen und Aufnahme ggf. wiederholen.
u Trifft während der Aufnahme ein
externer Anruf für eine der Empfangsnummern des Mobilteils ein, wird die
Aufnahme abgebrochen und der Anruf
am Mobilteil signalisiert.
Ansagen anhören
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter ¢ Basis-AB
¢ Ansagen ¢ Ansage anhören/Hinweis
anhören
Version 4, 16.09.2005
Ist keine eigene Ansage vorhanden, wird
die entsprechende Standardansage wiedergegeben.
Neue Ansage aufnehmen, während Sie
die Ansage anhören:
§Neu§
Display-Taste drücken. Weiter
S. 65.
66
Ansagen/Hinweise löschen
v
¢ Ð ¢ Anrufbeantworter
¢ Basis-AB ¢ Ansagen ¢ Ansage
löschen/Hinweis löschen
Display-Taste drücken, um die
Abfrage zu bestätigen.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Nach dem Löschen wird wieder die entsprechende Standardansage verwendet.
Die Standardansagen können Sie nicht
löschen.
§Ja§
Nachrichten anhören
Neue, noch nicht angehörte Nachrichten
werden durch das Symbol à im Display
und durch Blinken der Taste f am
Mobilteil signalisiert.
Sie haben zwei Möglichkeiten, die Wiedergabe der Nachrichten zu starten:
u Öffnen Sie die Anrufbeantworterliste
über die Nachrichten-Taste.
u Ist der Anrufbeantworter für die
Schnellwahl eingestellt (S. 69): Drücken Sie lang auf die Taste .
Hinweis:
Es werden alle Nachrichten unabhängig von
ihrer Empfangsnummer wiedergegeben.
Nachrichten über die
Anrufbeantworterliste anhören
Voraussetzung: Mindestens eine Sende-/
Empfangsnummer Ihres Mobilteils stimmt
mit der Empfangsnummer einer gespeicherten Nachricht überein.
In der Anrufbeantworterliste werden zu
jeder Nachricht Datum und Uhrzeit des
Eingangs erfasst (falls eingestellt, S. 12)
und während der Wiedergabe angezeigt.
Bei der Rufnummernübermittlung wird
die Nummer des Anrufers angezeigt. Ist
die Nummer des Anrufers im Telefonbuch
gespeichert, wird der zugehörige Name
angezeigt.
f
Nachrichten-Taste drücken.
Anrufb.:
Auswählen und §OK§ drücken.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / answering_m.fm / 17.1.08
Anrufbeantworter der Basis bedienen
Eine Ansage unterrichtet Sie, ob neue
oder nur alte Nachrichten vorhanden sind.
Sind neue Nachrichten vorhanden,
beginnt die Wiedergabe mit der ersten
neuen Nachricht. Wurde die Nachricht mit
Datum und Uhrzeit gespeichert, hören Sie
vor der Wiedergabe eine entsprechende
Ansage. Es werden alle Nachrichten
wiedergegeben – unabhängig von der
Empfangsnummer.
Nach der letzten neuen Nachricht hören
Sie den Endeton sowie eine Ansage über
die noch verbleibende Rest-Aufnahmezeit.
Alte Nachrichten können Sie anhören,
wenn keine neuen Nachrichten mehr vorhanden sind. Starten Sie die Wiedergabe
ggf. erneut wie oben beschrieben.
Nachricht als „neu“ markieren
Nachrichten über die Taste anhören
Weiter siehe „Angezeigte Nummer ins
Telefonbuch übernehmen“, S. 45.
Voraussetzungen: Der Anrufbeantworter
ist für die Schnellwahl eingestellt (S. 69).
Mindestens eine Sende-/Empfangsnummer des Mobilteils stimmt mit der Empfangsnummer einer gespeicherten Nachricht überein (S. 131).
¤ Taste lang drücken.
Die Wiedergabe der gespeicherten Nachrichten beginnt.
Wiedergabe anhalten (Pause) und steuern
Version 4, 16.09.2005
Während der Nachrichtenwiedergabe:
2
Wiedergabe anhalten. Zum
Fortsetzen 2 erneut
drücken.
t oder Zur vorherigen Nachricht.
s oder 3
Zur nächsten Nachricht.
2xs
Zur übernächsten Nachricht.
Bei einer Unterbrechung von mehr als
einer Minute kehrt der Anrufbeantworter
in den Ruhezustand zurück.
Eine bereits gehörte „alte“ Nachricht wird
wieder als „neue“ Nachricht angezeigt.
Während der Nachrichten-Wiedergabe
bzw. Pause:
*
Stern-Taste drücken.
Oder:
Menü öffnen.
Als neu markieren
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Wiedergabe der aktuellen Nachricht
wird abgebrochen. Ggf. beginnt die Wiedergabe der folgenden Nachricht.
Die Taste f am Mobilteil blinkt.
§Optionen§
Nummer einer Nachricht ins Telefonbuch
übernehmen
Nachrichten löschen
Sie können entweder alle alten oder einzelne alte Nachrichten löschen.
Alle alten Nachrichten löschen
Während der Wiedergabe oder bei Pause:
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Alte Liste löschen
Auswählen und §OK§ drücken.
§Ja§
Display-Taste drücken, um die
Abfrage zu bestätigen.
Alle alten Nachrichten werden gelöscht –
unabhängig von der Empfangsnummer.
Einzelne alte Nachricht löschen
Während der Wiedergabe oder bei Pause:
§Löschen§ / Q
Display-Taste oder Taste Q
drücken.
Hinweis:
Eine neue Nachricht können Sie löschen,
sobald die Wiedergabe der Nachricht begonnen hat.
67
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / answering_m.fm / 17.1.08
Anrufbeantworter der Basis bedienen
Gespräch vom Anrufbeantworter
übernehmen
Während der Anrufbeantworter ein
Gespräch aufzeichnet oder über Fernbedienung bedient wird, können Sie das
Gespräch entgegennehmen:
c / §Abheben§
Abheben- oder Display-Taste
drücken.
Die Aufzeichnung wird abgebrochen und
Sie können mit dem Anrufer sprechen.
Wurden bei Gesprächsübernahme bereits
3 Sek. aufgezeichnet, wird der Anruf als
neue Nachricht angezeigt. Die Taste f
am Mobilteil blinkt.
Externes Gespräch an den
Anrufbeantworter weiterleiten
Sie können ein ankommendes externes
Gespräch an den Anrufbeantworter
weiterleiten.
Voraussetzungen: Es ist noch Speicherplatz frei. Eine Sende-/Empfangsnummer
des Mobilteils stimmt mit einer Empfangsnummer des Anrufbeantworters überein.
Am Mobilteil wird ein externer Anruf
signalisiert:
Ÿ
Display-Taste drücken.
Der Anrufbeantworter startet sofort im
Aufzeichnungsmodus und nimmt das
Gespräch an. Die eingestellte Zeit für die
Rufannahme (S. 69) wird ignoriert.
Ist der Speicher voll, wird die Display-Taste
Ÿ nicht angezeigt.
Version 4, 16.09.2005
Mitschneiden ein-/ausschalten
Sie können ein externes Gespräch mit
dem Anrufbeantworter aufnehmen.
Voraussetzungen: Sie führen ein externes Gespräch. Mindestens eine Sende-/
Empfangsnummer des Mobilteils ist dem
Anrufbeantworter als Empfangsnummer
zugeordnet (S. 131).
68
¤ Den Gesprächspartner über den Mit-
schnitt des Gesprächs informieren.
Display-Taste drücken.
Mitschneiden
Auswählen und §OK§ drücken.
Der Mitschnitt wird im Display durch einen
Hinweistext signalisiert und als neue
Nachricht in die Anrufbeantworterliste
gestellt.
§Beenden§
Display-Taste drücken, um den
Mitschnitt zu beenden.
Die max. Aufnahmezeit hängt vom freien
Speicherplatz des Anrufbeantworters ab.
Ist der Speicher voll, hören Sie einen Endeton, die Aufzeichnung wird abgebrochen.
Das bis dahin aufgezeichnete Gespräch
wird als neue Nachricht in die Anrufbeantworterliste gestellt.
§Optionen§
Hinweis:
Auf Festnetz-Verbindungen können Sie den
Mitschnitt des Gesprächs auch bei Konferenzen oder beim Makeln einschalten.
Mithören ein-/ausschalten
Während der Aufzeichnung einer Nachricht können Sie über die Lautsprecher der
Mobilteile mithören.
Voraussetzung: Die angerufene Nummer
ist dem Mobilteil als Empfangsnummer
zugeordnet (S. 129).
Mithören auf Dauer ein-/ausschalten
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter ¢ Basis-AB
Mithören
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein)
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Mithören für die aktuelle Aufzeichnung
ausschalten
Sie können die Funktion Mithören während
der Aufzeichnung am Mobilteil für den
aktuellen Anruf ausschalten.
a
Auflegen-Taste kurz drücken.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / answering_m.fm / 17.1.08
Anrufbeantworter der Basis bedienen
Anrufbeantworter einstellen
Im Lieferzustand ist der Anrufbeantworter
bereits voreingestellt. Individuelle Einstellungen nehmen Sie über das Mobilteil vor.
Rufannahme/Kostensparfunktion für
Fernbedienung
Sie können einstellen, wann der Anrufbeantworter einen Anruf annehmen soll.
Zur Auswahl stehen: Sofort, nach 10 Sek.,
18 Sek.. oder 30 Sek. und die Kosten sparende Einstellung Automatisch.
Bei Automatisch gilt für die Rufannahme:
u Sind noch keine neuen Nachrichten
vorhanden, nimmt der Anrufbeantworter einen Anruf nach 18 Sek. an.
u Sind bereits neue Nachrichten vorhanden, nimmt er einen Anruf bereits nach
10 Sek. an.
Bei der Fernabfrage wissen Sie dann nach
etwa 15 Sek., dass keine neuen Nachrichten vorliegen (sonst hätte der Anrufbeantworter Ihren Anruf bereits angenommen).
Wenn Sie jetzt auflegen, entstehen keine
Gesprächskosten.
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter ¢ Basis-AB
¢ Rufannahme
r
Sofort / 10 Sek. / 18 Sek. / 30 Sek.
/ Automatisch auswählen.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Version 4, 16.09.2005
Aufzeichnungslänge festlegen
Sie können die maximale Aufzeichnungslänge einer Nachricht einstellen. Zur Auswahl stehen: 60 Sek., 120 Sek., 180 Sek. oder
unbegrenzt.
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter ¢ Basis-AB
¢ Aufz.länge
r
Aufzeichnungslänge
auswählen.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
Aufzeichnungsqualität einstellen
Stellen Sie ein, in welcher Qualität Nachrichten aufgezeichnet werden. Zur Auswahl stehen: Standard, Hoch, Sehr hoch. Bei
höherer Qualität verringert sich die max.
Aufnahmezeit.
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter ¢ Basis-AB
¢ Aufz.qualität
r
Aufzeichnungsqualität
auswählen.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
Hinweis:
Ihre Ansagen werden immer in bester Qualität
aufgenommen.
Anrufbeantworter für die
Schnellwahl festlegen
Sie können den lokalen Anrufbeantworter
oder einen Ihrer Netz-Anrufbeantworter
für die Schnellwahl auf die Taste legen (S. 84). Diese Einstellung ist
Mobilteil-spezifisch.
Lokalen Anrufbeantworter für die
Schnellwahl festlegen
Voraussetzung: Mindestens eine Sende-/
Empfangsnummer des Mobilteils stimmt
mit einer Empfangsnummer des Anrufbeantworters überein.
v ¢ Ð ¢ Anrufbeantworter ¢ Taste 1
belegen
Anrufbeantworter
Auswählen und §OK§ drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Nachrichten auf dem Anrufbeantworter
anhören
Voraussetzung: Am Mobilteil ist der
Anrufbeantworter für die Schnellwahl eingestellt.
Lang drücken.
69
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / answering_m.fm / 17.1.08
Anrufbeantworter der Basis bedienen
Die Wiedergabe der Nachrichten beginnt.
Der Freisprechbetrieb ist eingeschaltet.
Sie hören die Ansage des Anrufbeantworters laut.
d
Ggf. Freisprech-Taste drücken,
um das Freisprechen auszuschalten.
Bedienung von unterwegs
(Fernbedienung)
Sie können den Anrufbeantworter von
jedem anderen Telefon (z.B. Hotel, Telefonzelle) abfragen oder einschalten oder
den Rückruf des Anrufbeantworters durch
eine SMS einleiten.
Voraussetzungen:
u Sie haben eine System-PIN ungleich
0000 eingestellt (S. 104).
u Das Telefon, über das fernbedient wer-
den soll, verfügt über Tonwahl (MFV),
d.h. bei Tastendruck hören Sie verschiedene Töne. Alternativ können Sie
einen Codesender benutzen (im Handel erhältlich).
Hinweis:
Die Fernbedienung über VoIP-Verbindungen
ist möglich, wenn die DTMF-Signale entweder
als SIP-Info-Meldungen, als hörbare Signale im
Sprachkanal (Inband oder Audio) oder als spezielle RTP-Datenpakete (gemäß RFC2833)
übertragen werden (provider-abhängig).
Version 4, 16.09.2005
Anrufbeantworter anrufen und
Nachrichten anhören
Voraussetzung: Ihr Anrufbeantworter ist
eingeschaltet.
~
Eigene Nummer wählen, die
dem Anrufbeantworter als
Empfangsnummer zugeordnet ist.
9~
Während Sie Ihren Ansagetext
hören: Taste 9 drücken und
System-PIN eingeben.
70
Es wird Ihnen mitgeteilt, ob neue Nachrichten vorliegen. Die Wiedergabe der
Nachrichten beginnt. Es werden alle Nachrichten unabhängig von ihrer Empfangsnummer wiedergegeben. Nach den
neuen Nachrichten werden die alten
Nachrichten wiedergegeben. Zum Schluss
wird die Restspeicherzeit angegeben.
Sie können die Wiedergabe der Nachrichten über die Tastatur steuern.
Hinweis:
Der Anrufbeantworter unterbricht die Verbindung in folgenden Fällen:
– die eingegebene System-PIN ist falsch
– es befinden sich keine Nachrichten auf dem
Anrufbeantworter
– nach Ansage der Restspeicherzeit
Anrufbeantworter über die Tastatur
bedienen
Die Bedienung erfolgt über die folgenden
Tasten:
A
Vorherige:
Zum Anfang der aktuellen
Nachricht springen. Mehrmals
drücken, um zu den vorherigen Nachrichten zu springen.
B
Stopp/Fortsetzung:
Wiedergabe anhalten. Zum
Fortsetzen erneut drücken.
Bei einer Unterbrechung von
mehr als einer Minute wird die
Verbindung zum Anrufbeantworter beendet.
3
Nächste:
Zur nächsten Nachricht springen. Mehrmals drücken, um
zu den folgenden Nachrichten
zu springen.
:
Neu:
Aktuelle Nachricht als „neu“
markieren. Mit der Wiedergabe der folgenden Nachricht
beginnen.
0
Löschen:
Aktuelle Nachricht löschen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / answering_m.fm / 17.1.08
Anrufbeantworter der Basis bedienen
Fernbedienung beenden
¤ Auflegen-Taste drücken bzw. Hörer auflegen.
Anrufbeantworter einschalten
¤ Zu Hause anrufen und es etwa eine
Version 4, 16.09.2005
Minute lang klingeln lassen. Verwenden Sie eine Rufnummer, die dem
Anrufbeantworter als Empfangsnummer zugewiesen ist.
Sie hören: „Bitte PIN eingeben“.
~
System-PIN eingeben.
Ihr Anrufbeantworter wird im eingestellten Modus (S. 65) eingeschaltet. Sie
hören die Ansage der Restspeicherzeit.
Die Wiedergabe der Nachrichten erfolgt.
Der Anrufbeantworter lässt sich aus der
Ferne nicht ausschalten.
71
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / email.fm / 17.1.08
E-Mail-Benachrichtigungen
E-Mail-Benachrichtigungen
Ihr Telefon informiert Sie, wenn an Ihrem
Posteingangs-Server neue E-Mail-Nachrichten für Sie eingetroffen sind.
Sie können Ihr Telefon so einstellen, dass
es periodisch eine Verbindung zum
E-Mail-Server aufbaut und prüft, ob neue
Nachrichten vorhanden sind.
Der Eingang neuer E-Mail-Nachrichten
wird an allen angemeldeten Gigaset S67H/
S68H-Mobilteilen angezeigt: Es ertönt ein
Hinweiston, die Nachrichten-Taste f
blinkt und im Ruhe-Display wird das Symbol À angezeigt.
Hinweis:
Das Symbol À wird auch angezeigt, wenn
neue SMS- oder Messenger-Nachrichten vorliegen.
Sind neue E-Mail-Nachrichten vorhanden, wird
nach Drücken der Nachrichten-Tastef die
Liste E-Mail angezeigt.
Sie können mit Ihrem Telefon eine Verbindung zum Posteingangs-Server aufbauen
und sich zu jeder E-Mail-Nachricht in der
Posteingangsliste Absender, Eingangsdatum/-uhrzeit sowie Betreff anzeigen
lassen (S. 72).
Voraussetzungen:
u Sie haben ein E-Mail-Konto bei einem
Version 4, 16.09.2005
Internet-Provider eingerichtet.
u Der Posteingangs-Server verwendet
das POP3-Protokoll.
u Sie haben den Namen des Posteingangs-Servers und Ihre persönlichen
Zugangsdaten (Kontoname, Passwort)
im Telefon gespeichert (S. 139).
72
Posteingangsliste öffnen
v ¢ î ¢ E-Mail
Oder, wenn neue E-Mail-Nachrichten vorliegen (die Nachrichten-Taste f blinkt):
f ¢ E-Mail
Das Telefon baut eine Verbindung zum
Posteingangs-Server auf. Die Liste der dort
gespeicherten E-Mail-Nachrichten wird
angezeigt.
Die neuen, ungelesenen Nachrichten stehen vor den alten, gelesenen Nachrichten.
Der neueste Eintrag steht am Anfang der
Liste.
Für jede E-Mail werden Name bzw. E-MailAdresse des Absenders (einzeilig, ggf.
gekürzt) sowie Datum und Uhrzeit angezeigt (Datum und Uhrzeit haben nur dann
korrekte Werte, wenn sich Sender und
Empfänger in derselben Zeitzone befinden).
Beispiel für die Anzeige:
E-Mail-Eingang
Susi Sorglos
15.01.08
12:20
1
2
Louise Miller
15.01.08
11:15
Ý
Optionen
1 E-Mail-Adresse bzw. der vom Absender
übermittelte Name
Fettschrift: Nachricht ist neu.
2 Empfangsdatum und -uhrzeit der E-MailNachricht
Ist die Eingangsliste am PosteingangsServer leer, wird Keine Einträge angezeigt.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / email.fm / 17.1.08
E-Mail-Benachrichtigungen
Hinweis:
Anmeldung fehlgeschlagen!
Fehler bei der Anmeldung an den
Posteingangs-Server. Das kann folgende Ursache haben:
– Falsche Angaben für den Namen des
Posteingangs-Servers, den Benutzernamen und/oder das Passwort.
¤ Einstellungen überprüfen (S. 139).
E-Mail-Einstellungen unvollständig!
Ihre Angaben für den Namen des
Posteingangs-Servers, den Benutzernamen und/oder das Passwort sind
unvollständig.
¤ Einstellungen überprüfen bzw.
ergänzen (S. 139).
Meldungen beim Verbindungsaufbau
Nachrichtenkopf einer E-Mail
ansehen
Version 4, 16.09.2005
Viele E-Mail-Provider haben standardmäßig
einen Spam-Schutz aktiviert. Als Spam eingestufte E-Mail-Nachrichten werden in einem
separaten Ordner abgelegt und somit in der
Posteingangsliste am Display nicht angezeigt.
Bei einigen E-Mail-Providern können Sie dieses
Verhalten konfigurieren: Spam-Schutz deaktivieren oder Spam-Mails in der Posteingangsliste anzeigen lassen.
Andere E-Mail-Provider versenden beim Eingang einer neuen Spam-Mail eine Nachricht in
den Posteingang. Diese soll Sie über den
Eingang einer Spam-verdächtigen E-MailNachricht informieren.
Datum und Absender dieser Mail werden
jedoch immer wieder aktualisiert, sodass diese
Nachricht immer als neu angezeigt wird.
Beim Verbindungsaufbau zum Posteingangs-Server können die folgenden
Probleme auftreten. Die Meldungen werden einige Sekunden lang im Display
angezeigt.
Server nicht erreichbar!
Verbindung zum Posteingangs-Server
konnte nicht aufgebaut werden. Das
kann folgende Ursachen haben:
– Falsche Angaben für den Namen des
Posteingangs-Servers.
– Temporäre Probleme beim Posteingangs-Server (läuft nicht oder ist
nicht mit dem Internet verbunden).
¤ Einstellungen überprüfen (S. 139).
¤ Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.
Im Moment nicht möglich!
Für den Verbindungsaufbau notwendige Ressourcen Ihres Telefons sind
belegt, z.B.:
– Es bestehen bereits zwei VoIP-Verbindungen.
– Es ist aktuell ein anderes Mobilteil
mit dem Posteingangs-Server
verbunden.
¤ Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.
Voraussetzung: Sie haben die Posteingangsliste geöffnet (S. 72).
q
E-Mail-Eintrag auswählen.
§Betreff§
Display-Taste drücken.
Der Betreff der E-Mail-Nachricht wird
angezeigt (max. 120 Zeichen).
”
Display-Taste drücken, um in
die Eingangsliste zurückzukehren.
Hinweis:
Ist der Betreff in HTML formatiert, wird er ggf.
anders angezeigt als im E-Mail-Client am PC.
73
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / email.fm / 17.1.08
E-Mail-Benachrichtigungen
Absender-Adresse einer E-Mail
ansehen
Voraussetzung: Sie haben die Posteingangsliste geöffnet (S. 72).
q
E-Mail-Eintrag auswählen.
§Von§
Display-Taste drücken.
Die E-Mail-Adresse des Absenders wird
vollständig angezeigt.
”
Display-Taste drücken, um in
die Eingangsliste zurückzukehren.
Beispiel:
Von
[email protected]
rov.com
Ý
Optionen
E-Mail löschen
Version 4, 16.09.2005
Voraussetzung: Sie sehen sich den Nachrichtenkopf oder die Absender-Adresse
einer E-Mail an (S. 73).
¤ §Optionen§ ¢ E-Mail löschen auswählen
und §OK§ drücken.
Die E-Mail-Nachricht wird am Posteingangs-Server gelöscht.
74
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / messenger.fm / 17.1.08
Messenger
Messenger
Der Messenger Ihres Telefons ermöglicht
Instant Messaging (sofortiger Nachrichtentransfer, Chatten). Das Telefon unterstützt den XMPP-Messenger (Jabber).
Instant Messaging bezeichnet eine Kommunikation zwischen „Freunden“ im Internet. Dabei werden kleine Nachrichten zwischen den Teilnehmern ausgetauscht, die
direkt weitergeleitet werden. So entsteht
eine flüssige „Unterhaltung“ ähnlich dem
Chatten (deutsch: plaudern).
Voraussetzung für diese Form der Kommunikation ist, dass beide Teilnehmer
eine Verbindung zum Messenger-Server
desselben Instant Messaging Providers
haben. Beide Teilnehmer müssen also
online sein. Der Messenger-Server leitet
die Meldungen an den Empfänger weiter.
Die Teilnehmer beim Instant Messaging
heißen Buddies.
Bei den meisten Messenger-Servern ist es
möglich, sogenannte Buddy-Listen zu
erstellen. In der Buddy-Liste können Sie
die Kontakte speichern, mit denen Sie
chatten möchten.
Der Messenger-Server informiert Sie,
sobald einer Ihrer Buddies online oder
offline geht. Offline heißt, der Buddy hat
die Verbindung zum Messenger-Server
abgebaut.
Jeder Buddy kann darüber hinaus für sich
einen (Kommunikations-) Status (state of
presence, s. S. 77) festlegen, dem die
anderen Buddies entnehmen können, ob
er in der Stimmung ist zu chatten oder
ungestört sein möchte.
Version 4, 16.09.2005
Mit dem Messenger Ihres Telefons haben
Sie folgende Möglichkeiten:
u Gehen Sie online (S. 76).
u Lassen Sie sich die Liste mit Ihren Kon-
takten (Buddies) am Mobilteil anzeigen, die Sie zuvor am PC erstellt haben.
Zu jedem Buddy wird angezeigt, ob er
verfügbar (online) und bereit zum
Chatten ist (state of presence,
s. S. 77).
u Tauschen Sie Nachrichten mit Ihren
Buddies aus. Ihr Mobilteil macht Sie
durch Blinken der Nachrichten-Taste
f und einen Signalton auf neue
Nachrichten aufmerksam.
u Rufen Sie Ihre Buddies direkt aus der
Buddy-Liste an (S. 81).
Voraussetzungen für Instant Messaging:
u Sie haben sich über den Web-Browser
Ihres PC bei einem Instant Messaging
Provider registrieren lassen und (optional) einen Web-Namen (Nickname)
vereinbart.
u Sie haben über den Messenger-Client
am PC eine Buddy-Liste erstellt.
u Sie haben die Messenger-ServerAdresse und Ihre Zugangsdaten für den
Messenger-Server (Benutzer-ID, Passwort) via Web-Konfigurator im Telefon
gespeichert (S. 137). Das Telefon benötigt die Daten, um die Verbindung zum
Messenger-Server aufzubauen.
Hinweis:
Sollte Ihr Instant Messaging Provider den Messenger-Client des Telefons nicht unterstützen,
eröffnen Sie einen Account bei einem offenen
Jabber-Server und tragen Sie dessen Adresse
mit Hilfe des Web-Konfigurators in Ihr Telefon
ein. Viele dieser Jabber-Server bieten Gateways zu anderen Messenger-Servern (z.B.
AOL, ICQ, MSN, Yahoo!).
Eine Liste mit Jabber-Servern und eine Übersicht der Gateways zu anderen MessengerServern finden Sie im Internet unter:
http://www.jabber.org.
Informationen zum Einrichten eines JabberAccounts mit Anbindung von ICQ, MSN oder
Yahoo finden Sie z.B. im Internet unter:
http://web.swissjabber.ch
75
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / messenger.fm / 17.1.08
Messenger
Verbindung aufbauen,
online gehen
Erst wenn Sie online gehen, wird Ihre
Buddy-Liste am Mobilteil angezeigt und
Nachrichten von Ihren Buddies werden
empfangen.
Es kann immer nur eins der an der Basis
angeschlossenen Mobilteile eine Verbindung zum Messenger-Server aufbauen.
Nur an diesem Mobilteil können Sie dann
„chatten“.
Ein externer Anruf unterbricht den „Chat“.
Sie bleiben jedoch online. Nach Beenden
des Gesprächs bzw. Abweisen des Anrufs
können Sie Ihren Chat wieder aufnehmen.
Voraussetzung: Sie haben die Messenger-Server-Adresse und Ihre Zugangsdaten für den Messenger-Server (Benutzer-ID und Passwort) via Web-Konfigurator
im Telefon gespeichert (S. 137).
v ¢ î ¢ Messenger
§Ja§
Display-Taste drücken, um
Rückfrage zu bestätigen.
Das Telefon versucht die Verbindung aufzubauen. Sie werden durch entsprechende Meldungen am Display über den
Status der Verbindung informiert.
Kann die Verbindung hergestellt werden,
sind Sie Online . Im Display wird das Untermenü des Messengers angezeigt. Sie können Ihre Buddy-Liste öffnen, Nachrichten
senden und empfangen sowie Buddies
anrufen.
Im Ruhezustand des Mobilteils wird
Folgendes angezeigt.
Ð
V
Version 4, 16.09.2005
INT 1
%
15.01.08
?
76
09:45
SMS
Sie bleiben online, bis Sie Ihren Status auf
Offline setzen (S. 77) oder die Verbindung
zum Messenger-Server unterbrochen wird
(S. 82).
Sie bleiben auch online, wenn Sie die Auflegen-Taste a drücken.
Kann die Verbindung nicht aufgebaut
werden, erhalten Sie eine entsprechende
Meldung. Versuchen Sie es später noch
einmal (S. 82).
Hinweis:
Sie können den Messenger auch auf eine der
Display-Tasten Ihres Mobilteils legen (S. 93).
Die Verbindung wird aufgebaut, wenn Sie auf
die Display-Taste drücken.
Verbindungsverlust
Verliert Ihr Telefon die Verbindung zum
Messenger-Server, blinkt die NachrichtenTaste f an dem Mobilteil, das die Verbindung zum Messenger aufgebaut hat.
Im Ruhe-Display wird „Messenger-Verbind.
unterbrochen!“ angezeigt. Alle Nachrichten,
die Sie zuvor empfangen haben, und die
Nachricht, die Sie aktuell schreiben, werden gespeichert.
Verbindung wieder aufbauen:
f
Nachrichten-Taste drücken.
§Ja§
Display-Taste drücken, um
Rückfrage zu bestätigen.
Das Telefon versucht die Verbindung wieder aufzubauen. Sie werden durch entsprechende Meldungen am Display über
den Status der Verbindung informiert.
Beantworten Sie die Rückfrage mit §Nein§,
verhält sich das Telefon wie beim normalen Beenden der Verbindung. Alle Messenger-Nachrichten werden gelöscht. Das
Telefon ist offline.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / messenger.fm / 17.1.08
Messenger
Eigenen Status ändern/
abfragen, offline gehen
Sie wollen sich abmelden (offline gehen)
bzw. den anderen Buddies mitteilen, ob
Sie gerade chatten möchten oder lieber
ungestört sind.
Sie haben folgende Auswahl-Möglichkeiten:
Offline
Sie melden sich beim MessengerServer ab. Der Messenger-Server teilt
den anderen Buddies mit, dass Sie nicht
mehr verfügbar sind.
Das Mobilteil wechselt in den Ruhezustand. Sie können weder Nachrichten
empfangen noch senden.
Online
Sie sind beim Messenger-Server angemeldet und können Nachrichten senden und empfangen.
Bereit zum Chat
Sie sind Online und können Nachrichten
senden und empfangen.
Sie laden die anderen Buddies ein, mit
Ihnen zu „plaudern“.
Abwesend / Lange abwesend / Nicht stören
Sie sind Online und können Nachrichten
senden und empfangen. Sie teilen den
anderen Buddies mit, dass Sie zur Zeit
nicht „chatten“ können/wollen, d.h.
nicht direkt auf Ihre Nachrichten antworten.
Unsichtbar
Sie sind Online und können Nachrichten senden und empfangen.
Der Messenger-Server zeigt den anderen Buddies jedoch an, dass Sie Offline
sind.
Version 4, 16.09.2005
Hinweis:
Alle Status-Einstellungen außer Offline dienen
lediglich dazu, andere Buddies über Ihren
Kommunikations-Status zu informieren. Es ist
abhängig vom Provider, ob diese Information
an die anderen Buddies weitergeleitet wird.
Status ändern
v ¢ î ¢ Messenger
¢ Benutzerstatus ¢ Status ändern
s
Status auswählen und §OK§
drücken ( ‰ = ein).
a
Ggf. lang drücken (Ruhezustand).
Verbindung abbauen, offline gehen
¤ Wählen Sie den Status Offline aus und
beantworten Sie die Sicherheitsabfrage mit §Ja§.
Die Verbindung zum Messenger-Server
wird abgebaut. Das Mobilteil kehrt in den
Ruhezustand zurück. Neue MessengerNachrichten werden Ihnen nicht mehr
zugestellt. Die Nachrichten-Liste des
Messengers wird gelöscht. Die BuddyListe ist nicht mehr verfügbar.
Hinweis:
Es ist Provider-abhängig, ob an Sie gerichtete
Nachrichten verworfen oder im MessengerServer gespeichert werden. Gespeicherte
Nachrichten werden Ihnen zugestellt, wenn
Sie wieder online gehen.
Ihren Status und Ihre Benutzer-ID
abfragen
v ¢ î ¢ Messenger
¢ Benutzerstatus ¢ Info
Sind Sie online, können folgende Informationen angezeigt werden (Anzeige ist
Provider-abhängig):
u Ihr Web-Name (Nickname; ggf. abgekürzt)
u Ihr aktueller Status
u Ihre Benutzer-ID (Format:
[email protected]; ggf. abgekürzt)
Sind Sie offline, wird nur Offline angezeigt.
77
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / messenger.fm / 17.1.08
Messenger
Buddy-Liste öffnen
Voraussetzung: Sie sind Online und
haben (über den PC) am MessengerServer Ihres Providers eine Buddy-Liste
angelegt.
v ¢ î ¢ Messenger
¢ Buddies
Es werden maximal die ersten 20 Buddies
der Buddy-Liste vom Messenger-Server
gelesen und am Mobilteil angezeigt. Die
Anzahl ist abhängig von der Größe des
freien Speicherplatzes.
Welche Buddies angezeigt werden, ist
abhängig davon, welche Buddies vom
Messenger-Server zuerst übertragen
werden.
Hinweis:
Sie können auch Nachrichten von den Buddies
empfangen und beantworten, die nicht in der
Liste am Mobilteil angezeigt werden.
Beispiel:
Buddies
Mark
Julian
Lisa
Herbert
Chat
%
%
&
&
Info
Version 4, 16.09.2005
In der Liste werden die Web-Namen der
Buddies (Nickname) angezeigt. Ist kein
Web-Name vorhanden, wird die Benutzer-ID angezeigt.
Ist der Name eines Buddy länger als eine
Zeile, wird er abgekürzt. Mit der SteuerTaste q können Sie in der Liste navigieren.
78
Die Buddies stehen in der folgenden Reihenfolge in der Liste. Anhand der Farbe
des Symbols % hinter den Buddies können
Sie deren Status (S. 77) ablesen:
1. Buddies mit Status Online oder Bereit
zum Chat in alphabetischer Reihenfolge. Das Symbol % ist grün.
2. Buddies mit Status Abwesend , Lange abwesend oder Nicht stören in alphabetischer Reihenfolge. Das Symbol % ist
orange.
3. Buddies im Status Offline oder Unsichtbar in alphabetischer Reihenfolge. Das
Symbol % ist rot.
Hinweis:
Die Buddy-Liste bleibt solange geöffnet, bis Sie
sie verlassen (a kurz oder lang drücken).
Das Mobilteil kehrt nicht automatisch in den
Ruhezustand zurück.
Status-Änderungen der Buddies
Sie haben die Buddy-Liste geöffnet und
einer der Buddies ändert seinen Status.
Folgende Fälle sind zu unterscheiden:
u Ein Buddy wechselt in den Status Online
/ Bereit zum Chat :
Sie werden durch eine entsprechende
Meldung im Display informiert. Die
Buddy-Liste wird aktualisiert.
u Bei einer anderen Status-Änderung
wird die Buddy-Liste aktualisiert. Es
wird keine Meldung angezeigt.
Hinweis:
Wechselt der Buddy in den Status Offline , werden ihm Ihre Nachrichten nicht mehr zugestellt. Ob der Messenger-Server die Nachrichten verwirft oder speichert, bis der Buddy wieder Online ist, ist Provider-abhängig.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / messenger.fm / 17.1.08
Messenger
Informationen über Buddies abfragen
Sie haben die Buddy-Liste geöffnet
(S. 78).
q
Buddy auswählen.
§Info§
Display-Taste drücken.
Die Anzeige ist Provider-abhängig.
Beispiel:
Info
Julian
Online
[email protected]
r.com
Ý
1
2
3
Chat
1 Web-Name (Nickname; ggf. abgekürzt)
2 Status
3 Benutzer-ID (Format: [email protected]; ggf. abgekürzt). (RessourceNamen werden nicht angezeigt)
Ändert der Buddy seinen Zustand, wird
der Eintrag aktualisiert.
Mit ” können Sie zur Buddy-Liste
zurückkehren. Drücken Sie §Chat§, wenn Sie
mit dem Buddy „chatten“ wollen.
Mit Buddies chatten
Version 4, 16.09.2005
Sie wollen mit einem Buddy „plaudern“,
d.h. eine Nachricht schicken.
Voraussetzung: Sie haben die BuddyListe geöffnet (S. 78) und mit q einen
Buddy ausgewählt.
¤ Display-Taste §Chat§ drücken. Es wird der
Text-Editor geöffnet.
¤ Nachricht schreiben und senden
(S. 80).
Es wird wieder die Buddy-Liste angezeigt.
Nachrichten empfangen
Voraussetzung: Sie sind online.
Neu eintreffende Buddy- oder Info-Nachrichten (S. 80) werden durch Blinken der
Nachrichten-Taste f und einen Signalton angezeigt, auch wenn Sie sich in
einem Messenger-Menü oder Text-Editor
befinden.
Die Nachrichten werden in der Nachrichten-Liste Messenger gespeichert.
Hinweis:
Die Liste Messenger wird nur angezeigt, wenn
Sie online sind.
Nachrichten-Liste über Taste f öffnen
Die Nachrichten-Taste blinkt.
¤ Nachrichten-Taste f drücken.
¤ Ggf. Liste Messenger (2) auswählen und
§OK§ drücken. Die Zahl in der Klammer
gibt die Anzahl der neuen Nachrichten
an.
Hinweis:
Befinden Sie sich im Messenger-Menü oder
einem seiner Untermenüs/Text-Editoren und
drücken die blinkende Nachrichten-Taste f,
wird die Messenger -Liste direkt geöffnet.
Nachrichten-Liste über Menü öffnen
Im Ruhezustand des Mobilteils:
v ¢ î ¢ Messenger
¢ Nachrichten
Auswählen und §OK§ drücken.
Nachrichten-Liste
In der Liste sind die Nachrichten chronologisch sortiert. Die älteste Nachricht steht
am Anfang der Liste.
79
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / messenger.fm / 17.1.08
Messenger
Beispiel für die Listenanzeige:
Messenger
Julian
15.01.08
15:25
INFO-Nachricht
15.01.08
15:30
Löschen
1
2
3
Lesen
1 Web-Name/Benutzer-ID des Absenders
Fettschrift: Neue/ungelesene Nachricht
2 Datum und Uhrzeit der Nachricht
3 Meldung vom Messenger-Server (S. 80)
Ist der Speicher voll und treffen neue
Nachrichten ein, werden die ältesten
Nachricht(en) überschrieben. Existieren
keine alten (gelesenen) Nachrichten, werden die ältesten neuen (ungelesenen)
Nachrichten überschrieben.
Art der Nachrichten
Version 4, 16.09.2005
Beim Instant Messaging werden folgende
Arten von Nachrichten unterschieden:
u Buddy-Nachrichten sind die „Instant
Messages“, die Sie von anderen
Buddies empfangen. Sie können die
Nachrichten beantworten.
u Info-Nachrichten sind spezielle Informationen des Providers. Sie werden
Ihnen zugestellt, Sie können sie aber
nicht beantworten.
Beispiel: Bei einigen Messaging-Providern erhalten Sie eine Info-Nachricht,
wenn ein anderer Teilnehmer versucht,
Sie in seiner Buddy-Liste aufzunehmen.
Sie werden aufgefordert, die Meldungen an Ihrem Messenger-Client am PC
zu überprüfen.
Über den Messenger-Client am PC können Sie der Aufnahme zustimmen oder
Ihre Zustimmung verweigern. Ohne
Ihre Zustimmung kann der andere Teilnehmer Sie nicht in seiner Buddy-Liste
aufnehmen.
80
Nachrichten lesen
Voraussetzung: Sie haben die Nachrichten-Liste geöffnet und mit q eine Nachricht ausgewählt.
¤ Drücken Sie die Display-Taste §Lesen§.
Die Nachricht wird zum Lesen geöffnet.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
§Löschen§
Nachricht aus der Liste
löschen. Sie kehren in die
Nachrichten-Liste zurück.
Oder:
§Antwort§
Oder:
a
(nur bei Buddy-Nachrichten)
Nachricht beantworten. Der
Text-Editor wird geöffnet. Sie
können eine Antwort schreiben (s. „Nachrichten schreiben
und senden“ auf S. 80).
Zurück in die NachrichtenListe.
Nachricht löschen
Voraussetzung: Sie haben die Nachrichten-Liste geöffnet und mit q eine Nachricht ausgewählt.
¤ Drücken Sie die Display-Taste §Löschen§.
Nachrichten schreiben und
senden
Voraussetzung:
u Sie lesen die Nachricht eines Buddies
und drücken die Display-Taste §Antwort§
oder
u Sie haben in der Buddy-Liste oder in
den Buddy-Infos die Display-Taste §Chat§
gedrückt.
Es wird ein Text-Editor geöffnet.
¤ Nachricht über die Tasten Ihres
Mobilteils eingeben (max. 612
Zeichen).
¤ © ¢ Senden auswählen und §OK§ drücken.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / messenger.fm / 17.1.08
Messenger
Die Nachricht wird an den Buddy gesendet.
Hinweis:
– Die Eingabe von Text mit und ohne Texteingabehilfe EATONI ist ab S. 160 beschrieben.
– Die Texteingabehilfe EATONI ist im Lieferzustand eingeschaltet. Wie Sie EATONI aus-/
einschalten, s. S. 161.
Kann der Messenger-Server die Nachricht
nicht an den Buddy senden, wird eine Meldung angezeigt.
¤ Bestätigen Sie die Meldung mit §OK§.
Der Text-Editor wird wieder mit Ihrer
Nachricht geöffnet. Sie können dann
erneut versuchen, die Nachricht zu
senden.
Unterbrechung beim Schreiben
Wenn Sie während des Schreibens einer
Nachricht einen Anruf/eine SMS erhalten
oder die Verbindung zum Messenger-Server unterbrochen wird, wird der Text-Editor beendet und der bisher geschrieben
Text verworfen.
Menü-Optionen des Text-Editors
Version 4, 16.09.2005
Innerhalb des Text-Editors haben Sie mit
© folgende Möglichkeiten:
Senden
Nachricht an den Buddy senden.
Text löschen
Den gesamten Text löschen.
Texteingabehilfe
Texteingabehilfe ein-/ausschalten
s. S. 161.
Eingabesprache
Für die Texteingabehilfe: Sprache auswählen, in der Sie den Text schreiben
wollen, und §OK§ drücken.
Buddy anrufen
Sie können einen Buddy direkt anrufen.
Voraussetzung: Der Messenger-Server
unterstützt Anrufe über vCard und die
vCard des Buddy enthält eine TelefonNummer.
Voraussetzungen:
u Sie haben die Buddy-Liste geöffnet und
einen Buddy ausgewählt
oder
u Sie haben die Informationen zu dem
Buddy geöffnet
oder
u Sie haben die Liste Messenger geöffnet
und einen Buddy ausgewählt
oder
u Sie lesen die Nachricht eines Buddy
c / d Abheben- oder FreisprechTaste kurz/lang drücken.
Das Telefon versucht eine VoIP-/FestnetzVerbindung aufzubauen.
Die erste in der vCard gefundene Nummer
wird gewählt.
Gespräch beenden
a
Auflegen-Taste drücken.
81
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / messenger.fm / 17.1.08
Messenger
Selbsthilfe bei Fehlern
Beim Aufbau der Verbindung zum
Messenger-Server, während der Verbindung sowie beim Senden von Nachrichten
können die folgenden Fehler auftreten.
Verhalten bei Verbindungsverlust
Wird die Verbindung zum MessengerServer unterbrochen, wird eine entsprechende Meldung am Display angezeigt.
Sie sind Offline .
Befinden Sie sich in einem Unter-Menü
des Messengers, wechselt das Mobilteil in
das Messenger-Menü.
¤ Versuchen Sie, die Verbindung wieder
aufzubauen (S. 76).
Version 4, 16.09.2005
Fehler beim Senden
Kann eine Nachricht nicht gesendet werden, sind folgende Fälle zu unterscheiden:
u Die Verbindung zum Messenger-Server
ist unterbrochen:
Es wird eine Meldung am Display angezeigt, dass die Verbindung zum
Messenger-Server unterbrochen ist.
Die Nachricht wird temporär gespeichert (S. 81).
¤ Versuchen Sie, die Verbindung wieder aufzubauen (S. 76) und die
Nachricht erneut zu senden.
u Der Server kann die Nachricht nicht
senden:
Es wird eine Meldung am Display angezeigt, dass die Nachricht nicht gesendet werden konnte. Ist z.B. der Buddy
nicht verfügbar, wird zusätzlich die
gesendete Nachricht angezeigt.
Die Nachricht wird temporär gespeichert (S. 81).
¤ Überprüfen Sie ggf. die Benutzer-ID
des Buddy und senden Sie die Nachricht später noch einmal.
82
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Netz-Anrufbeantworter nutzen
Netz-Anrufbeantworter
nutzen
Einige Festnetzanbieter und VoIP-Provider
bieten Anrufbeantworter im Netz, sog.
Netz-Anrufbeantworter an.
Jeder Netz-Anrufbeantworter nimmt
jeweils die Anrufe entgegen, die über die
zugehörige Leitung eingehen (Festnetz
oder zugehörige VoIP-Rufnummer). Um
alle Anrufe aufzuzeichnen, sollten Sie
daher für das Festnetz und für jede Ihrer
VoIP-Verbindungen jeweils einen NetzAnrufbeantworter einrichten.
Den Netz-Anrufbeantworter für Ihre Festnetz-Verbindung müssen Sie beim Festnetzanbieter beauftragt haben. Die Rufnummer Netz-Anrufbeantworters im Festnetz können Sie in der Basis speichern.
Die Netz-Anrufbeantworter der VoIP-Verbindungen können Sie über Ihr Mobilteil
oder über den Web-Konfigurator ein-/ausschalten. Dazu benötigen Sie lediglich die
Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters.
Version 4, 16.09.2005
Netz-Anrufbeantworter ein-/
ausschalten, Nummer eintragen
Sie können an Ihrem Mobilteil die NetzAnrufbeantworter verwalten, die zu einer
Empfangsnummer des Mobilteils gehören.
v ¢ Ð Einstellungen ¢ Anrufbeantworter ¢ Netz-AB
Es wird die Liste der Verbindungen (VoIP
und Festnetz) angezeigt, die dem
Mobilteil als Empfangsnummern zugeordnet sind. Angezeigt werden Netz-AB:xxx,
wobei xxx durch den jeweiligen Standardnamen der Verbindung ersetzt wird (IP1
bis IP6, Festntz ).
s
Verbindung auswählen und
§OK§ drücken.
Sie haben eine VoIP-Verbindung
ausgewählt:
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Status
Zum Einschalten des Netz-Anrufbeantworters Ein auswählen. Zum Ausschalten Aus auswählen.
Rufnr.
Es wird die aktuell für den Netz-Anrufbeantworter gespeicherte Nummer
angezeigt.
Ggf. Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters eintragen bzw. ändern.
Bei einigen VoIP-Providern wird die Rufnummer ihres Netz-Anrufbeantworters
bereits beim Download der allgemeinen VoIP-Provider-Daten (S. 120) auf
Ihre Basis geladen und unter Rufnr.
angezeigt.
Sie haben die Festnetz-Verbindung
ausgewählt:
Rufnr.
Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters eintragen bzw. ändern.
Den Netz-Anrufbeantworter für die Festnetz-Verbindung können Sie nicht über
das Mobilteil ein-/ausschalten. Wie Sie den
Netz-Anrufbeantworter für die FestnetzVerbindung ein-/ausschalten, entnehmen
Sie bitte den Informationen des FestnetzAnbieters.
Hinweis:
Wie Sie die Netz-Anrufbaenatorter über den
Web-Konfigurator ein-/ausschalten und ggf. die
Nummern der Netz-Anrufbeantworter eintragen, s. S. 136.
83
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Netz-Anrufbeantworter nutzen
(Netz-)Anrufbeantworter
für die Schnellwahl festlegen
Bei der Schnellwahl können Sie einen
Netz-Anrufbeantworter oder den lokalen
Anrufbeantworter der Basis direkt anwählen.
Version 4, 16.09.2005
Taste 1 des Mobilteils belegen,
Belegung ändern
Die Einstellung für die Schnellwahl ist
Mobilteil-spezifisch. Sie können an jedem
angemeldeten Mobilteil einen anderen
Anrufbeantworter auf die Taste legen.
Im Lieferzustand des Mobilteils ist kein
Anrufbeantworter für die Schnellwahl voreingestellt.
Am Mobilteil ist die Schnellwahl noch nicht eingestellt:
Drücken Sie lang auf die Taste
.
Oder:
v ¢ Ð Einstellungen
¢ Anrufbeantworter ¢ Taste 1 belegen
Es wird die Liste der Verbindungen (VoIP
und Festnetz) angezeigt, die dem
Mobilteil als Empfangsnummern zugeordnet sind. Angezeigt werden Netz-AB:xxx,
wobei xxx durch den jeweiligen Standardnamen der Verbindung ersetzt wird (IP1
bis IP6, Festntz ).
Für den lokalen Anrufbeantworter der
Basis wird in der Liste der Eintrag Anrufbeantworter angeboten (s. S. 69).
s
Eintrag auswählen und §OK§
drücken ( ‰ = ein).
Bei Auswahl eines Netz-Anrufbeantworters:
Ist für den Netz-Anrufbeantworter bereits
eine Nummer in der Basis gespeichert,
wird die Schnellwahl aktiviert.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
84
Ist für den Netz-Anrufbeantworter keine
Nummer gespeichert, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben.
Sie werden aufgefordert, die Nummer des
Netz-Anrufbeantworters einzugeben.
s
In die Zeile Rufnr. wechseln.
~
Nummer des Netz-Anrufbeantworters eingeben.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Die Schnellwahl wird automatisch
aktiviert.
Hinweis:
Für die Schnellwahl können Sie nur einen
Anrufbeantworter festlegen.
Die Netz-Anrufbeantworter der Empfangsnummern eines Mobilteils können Sie aber
auch über die Nachrichten-Taste direkt anrufen
(S. 85).
Netz-Anrufbeantworter anrufen
Lang drücken.
Haben Sie einen Netz-Anrufbeantworter
für die Schnellwahl eingestellt, werden Sie
direkt mit diesem Netz-Anrufbeantworter
verbunden.
d
Ggf. Freisprech-Taste drücken.
Sie hören die Ansage des Netz-Anrufbeantworters laut.
Haben Sie den lokalen Anrufbeantworter
der Basis für die Schnellwahl eingestellt,
beginnt die Wiedergabe der Nachrichten
(s. S. 69).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Netz-Anrufbeantworter nutzen
Meldungen des NetzAnrufbeantworters anhören
Unter der Nachrichten-Taste f finden
Sie eine Liste für jeden Netz-Anrufbeantworter, der folgende Voraussetzungen
erfüllt:
u Die zugehörige Verbindungen ist dem
Mobilteil als Empfangsnummern zugeordnet und
u die Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters ist in der Basis gespeichert.
Über die Liste können Sie die Netz-Anrufbeantworter direkt anrufen und abhören.
Drücken Sie auf die Nachrichten-Taste f
wird Folgendes angezeigt (Beispiel):
Nachrichten
Anrufe:
(4)
Netz-AB: IP1
(1)
Netz-AB: Festntz
Netz-AB: IP2
(2)
(0)
Ý
OK
1
2
3
1 „Festntz “, „IP1“ usw. sind die Standardnamen der zugehörigen Verbindungen. Es
werden immer die Standardnamen angezeigt, unabhängig davon welchen Verbindungsnamen Sie bei der Konfiguration mit
dem Web-Konfigurator festgelegt haben.
2 Sind neue Nachrichten auf dem Netz-Anrufbeantworter vorhanden, wird der ListenEintrag fett dargestellt. In Klammern hinter
dem Listen-Eintrag steht die Anzahl der neuen Nachrichten.
3 Sind keine neuen Nachrichten vorhanden
wird hinter dem Listen-Eintrag des Netz-Anrufbeantworters (0) angezeigt. Die Anzahl
der auf dem Netz-Anrufbeantworter gespeicherten Nachrichten werden nicht angezeigt.
Anzahl der neuen Nachrichten angezeigt.
Die Nachrichten-Taste f blinkt.
Netz-Anrufbeantworter anrufen und
Nachrichten abfragen
f
Nachrichten-Taste drücken.
Netz-AB: Festntz / Netz-AB:IP1 / ...
Eintrag des Netz-Anrufantworters auswählen und §OK§ drücken.
Sie werden direkt mit dem Netz-Anrufbeantworter verbunden und hören seine
Ansage. Die Wiedergabe der Nachrichten
können Sie im Allgemeinen über die Tastatur Ihres Mobilteils steuern (ZiffernCodes). Achten Sie auf die Ansage.
Hinweise:
– Der Netz-Anrufbeantworter wird automatisch über die zugehörige Verbindung
angerufen. Eine für Ihr Telefon definierte
automatische Ortsvorwahl wird nicht vorangestellt.
– Die Wiedergabe vom Netz-Anrufbeantworter können Sie im Allgemeinen über die
Tastatur Ihres Mobilteils steuern (ZiffernCodes). Für VoIP müssen Sie festlegen, wie
die Ziffern-Codes in DTMF-Signale umgesetzt und gesendet werden sollen (S. 132).
Erkundigen Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider, welche Art der DTMF-Übertragung er
unterstützt.
Version 4, 16.09.2005
Anzeige neuer Nachrichten im RuheDisplay des Mobilteils
Ist auf einem der Netz-Anrufbeantworter,
der dem Mobilteil über seine Empfangsnummer zugeordnet ist, oder auf dem
lokalen Anrufbeantworter eine neue
Nachricht vorhanden, wird im Ruhe-Display des Mobilteils das Symbol à und die
85
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Mehrere Mobilteile nutzen
Mehrere Mobilteile nutzen
Mobilteile anmelden
Sie können an Ihrer Basis insgesamt bis zu
sechs Mobilteile anmelden.
Ihr Mobilteil Gigaset S67H/S68H können
Sie an bis zu vier Basen anmelden.
Damit Sie Online-Telefonbücher auch an
Ihrem neuen Mobilteil nutzen können,
überträgt die Basis bei der Anmeldung
eines Gigaset-Mobilteils folgende Einträge
in das lokale Telefonbuch des Mobilteils:
u Online-Tel.buch für das aktuell eingestellte Online-Telefonbuch (S. 140)
u Gelbe Seiten für das aktuell eingestellte
Branchenbuch (S. 140)
u Gigaset.net für das das Gigaset.net-Telefonbuch
Voraussetzung: Das Mobilteil kann Telefonbuch-Einträge senden und empfangen
(siehe Bedienungsanleitung des
Mobilteils).
Bei erfolgreicher Anmeldung wird deshalb
kurz die Meldung Datentransfer x Einträge
empfangen angezeigt.
Version 4, 16.09.2005
Hinweise:
– Sind mehrere Mobilteile an Ihrer Basis
angemeldet, können Sie gleichzeitig zwei
Gespräche über das Internet und ein
Gespräch über das Festnetz führen. Zusätzlich sind bis zu zwei interne Verbindungen
möglich.
– An GAP-Mobilteilen wird die Auswahl des
Verbindungstyps über die Abheben-Taste
(S. 26) nicht unterstützt. Dh. geben Sie
eine Rufnummern ohne Leitungssuffix ein
und unterliegt die Rufnummer keiner Wählregel, wird sie über die Standardverbindung
(S. 105) gewählt. Geben Sie am Ende der
Rufnummer „*“ (Stern) ein,wird Sie über
die Nicht-Standardverbindung gewählt.
– Nach der Anmeldung sind dem Mobilteil
alle Rufnummern des Telefons als Empfangsnummern zugeordnet. Es verwendet
die Festnetz-Nummer und die erste VoIPNummer als Sendenummern. Wie Sie die
Zuordnungen ändern, s. S. 129.
86
Weiteres Mobilteil Gigaset S67H/S68H
am Gigaset S685/S675 IP anmelden
Bevor Sie Ihr Mobilteil nutzen können,
müssen Sie es an der Basis anmelden.
Die Anmeldung des Mobilteils müssen Sie
am Mobilteil und an der Basis einleiten.
Wurde das Mobilteil erfolgreich angemeldet, wechselt das Mobilteil in den Ruhezustand. Im Display wird der interne Name
des Mobilteils angezeigt, z.B. Int 1.
Andernfalls wiederholen Sie den Vorgang.
Die Anmeldung kann bis zu einer Minute
dauern.
¤ Am Mobilteil v ¢ Ð ¢ Mobilteil
¢ MT anmelden auswählen.
¤ System-PIN der Basis (Lieferzustand:
0000) eingeben und §OK§ drücken. Im
Display steht z.B. Basis 1 und blinkt.
¤ An der Basis innerhalb von 60 Sek. die
Anmelde-/Paging-Taste (S. 2) lang
(etwa 3 Sek.) drücken.
Das Mobilteil erhält die niedrigste freie
interne Nummer (1–6). Sind mehrere
Mobilteile an der Basis angemeldet, wird
die interne Nummer nach der Anmeldung
im Display angezeigt, z.B. INT 2. Das
bedeutet, dass dem Mobilteil die interne
Nummer 2 zugewiesen wurde.
Hinweise:
Sind bereits sechs Mobilteile an einer Basis
angemeldet, gibt es zwei Möglichkeiten:
– Mobilteil mit der internen Nummer 6 ist im
Ruhezustand: Das anzumeldende Mobilteil
erhält die Nummer 6. Die bisherige
Nummer 6 wird abgemeldet.
– Mobilteil mit der internen Nummer 6 wird
verwendet: Das anzumeldende Mobilteil
kann nicht angemeldet werden.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Mehrere Mobilteile nutzen
Andere Mobilteile am
Gigaset S685/S675 IP anmelden
Andere Gigaset-Mobilteile und Mobilteile
anderer GAP-fähiger Geräte melden Sie
wie folgt an.
¤ Starten Sie am Mobilteil die Anmeldung entsprechend der Bedienungsanleitung des Mobilteils.
¤ An der Basis die Anmelde-/PagingTaste (S. 2) lang (etwa 3 Sek.) drücken.
Hinweis:
Mit einem Mobilteil Gigaset S45 und C47H
können Sie ebenfalls Einstellungen an Ihrer
Basis vornehmen.
Mobilteile abmelden
Version 4, 16.09.2005
Sie können von jedem angemeldeten
Mobilteil Gigaset S67H/S68H jedes angemeldete Mobilteil abmelden.
u
Liste der Intern-Teilnehmer
öffnen.
Das Mobilteil, das Sie gerade
bedienen, ist mit < markiert.
q
Abzumeldendes Mobilteil auswählen.
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Mobilteil abmelden
Auswählen und §OK§ drücken.
~
System-PIN der Basis (Lieferzustand: 0000) eingeben.
§Ja§
Display-Taste drücken, um
Rückfrage zu bestätigen.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Das Mobilteil wird sofort abgemeldet,
auch wenn es sich nicht im Ruhezustand
befindet.
Mobilteil suchen („Paging“)
Sie können Ihr Mobilteil mit Hilfe der Basis
suchen.
¤ Anmelde-/Paging-Taste an der Basis
(S. 2) kurz drücken.
¤ Alle Mobilteile klingeln gleichzeitig
(„Paging“), auch wenn die Klingeltöne
ausgeschaltet sind.
Im Display der Mobilteile wird die aktuelle
(lokale) IP-Adresse der Basis angezeigt.
Suche beenden
¤ Anmelde-/Paging-Taste an der Basis
(S. 2) kurz drücken.
Oder
¤ An einem Mobilteil auf die AbhebenTaste c oder Auflegen-Taste a
drücken.
Basis wechseln
Ist Ihr Mobilteil an mehreren Basen angemeldet, können Sie es auf eine bestimmte
Basis oder auf die Basis mit dem besten
Empfang (Beste Basis) einstellen.
v ¢ Ð ¢ Mobilteil ¢ Basisauswahl
s
Eine der angemeldeten Basen
oder Beste Basis auswählen
und §OK§ drücken.
87
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Mehrere Mobilteile nutzen
Interne Nummer eines Mobilteils
ändern
Version 4, 16.09.2005
Ein Mobilteil erhält bei der Anmeldung
automatisch die niedrigste freie Nummer. In der Liste der internen Teilnehmer
sind die Mobilteile nach ihrer internen
Nummer sortiert.
Sie können die interne Nummer aller
angemeldeten Mobilteile (1–6) ändern.
Die Nummern 1–6 können jeweils nur einmal vergeben werden.
u
Liste der Mobilteile öffnen.
Das eigene Mobilteil ist mit <
markiert.
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Nr. vergeben
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Liste der Mobilteile und
deren internen Nummern wird
angezeigt.
Die interne Nummer des ersten Mobilteils blinkt.
q
Mobilteil auswählen.
~
Neue interne Nummer (1–6)
eingeben. Die bisherige Nummer des Mobilteils wird überschrieben.
q~
Ggf. weitere Mobilteile auswählen und Nummern
ändern.
Nach Abschluss aller Änderungen:
§Sichern§
Display-Taste drücken, um die
Eingabe zu speichern.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Wird eine interne Nummer doppelt vergeben, hören Sie den Fehlerton.
¤ Prozedur mit einer freien Nummer
wiederholen.
88
Namen eines Mobilteils ändern
Beim Anmelden werden automatisch die
Namen „INT 1“, „INT 2“ usw. vergeben. Sie
können diese Namen ändern. Der geänderte Name wird in der Liste jedes
Mobilteils angezeigt.
u
Liste der Mobilteile öffnen.
Das eigene Mobilteil ist mit <
markiert.
s
Mobilteil auswählen.
§Ändern§
Display-Taste drücken.
X
Ggf. alten Namen löschen.
~
Neuen Namen (max. 10
Zeichen) eingeben.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Hinweis:
Löschen Sie den aktuellen Mobilteil-Namen
und drücken Sie danach auf §Sichern§, ohne
einen neuen Namen einzugeben, wird dem
Mobilteil automatisch der Standardname
„INT x“ (x= interne Nummer) zugeordnet.
Intern anrufen
Interne Gespräche mit anderen, an derselben Basis angemeldeten Mobilteilen sind
kostenlos.
Sie werden immer via Breitband geführt,
wenn beide Mobilteile Breitband-fähig
sind.
Ein bestimmtes Mobilteil anrufen
u
~
Oder:
u
s
c
Internen Ruf einleiten.
Nummer des Mobilteils eingeben.
Internen Ruf einleiten.
Mobilteil auswählen.
Abheben-Taste drücken.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Mehrere Mobilteile nutzen
Alle Mobilteile anrufen („Sammelruf“)
u
*
Internen Ruf einleiten.
Stern-Taste drücken. Alle
Mobilteile werden gerufen.
Gespräch beenden
a
Auflegen-Taste drücken.
Hnweis:
Sie können einen internen Anruf abweisen,
indem Sie auf die Auflegen-Taste a drücken.
Bei einem Sammelruf wird der interne Anruf
an den anderen Mobilteilen weiter signalisiert.
Gespräch an ein anderes Mobilteil
weitergeben
Version 4, 16.09.2005
Sie können ein externes Gespräch, das Sie
über Festnetz oder über VoIP führen, an
ein anderes Mobilteil weitergeben (verbinden).
u
Liste der Mobilteile öffnen.
Der externe Teilnehmer hört
die Wartemelodie, falls eingeschaltet (S. 105).
s
Mobilteil oder An alle auswählen und §OK§ drücken.
Wenn sich der interne Teilnehmer meldet:
¤ Ggf. externes Gespräch ankündigen.
a
Auflegen-Taste drücken.
Das externe Gespräch ist an das andere
Mobilteil weitergegeben.
Wenn der interne Teilnehmer sich nicht
meldet oder besetzt ist, drücken Sie die
Display-Taste §Beenden§, um zum externen
Gespräch zurückzukehren.
Sie können beim Weiterleiten die Auflegen-Taste a auch drücken, bevor der
interne Teilnehmer abhebt.
Wenn der interne Teilnehmer sich dann
nicht meldet oder besetzt ist, kommt der
Anruf automatisch zu Ihnen zurück (im
Display steht Wiederanruf).
Intern rückfragen, Konferenz einleiten
Sie telefonieren mit einem externen Teilnehmer (über Festnetz oder über VoIP)
und können gleichzeitig einen internen
Teilnehmer anrufen, um Rücksprache zu
halten.
u
Liste der Mobilteile öffnen.
Der externe Teilnehmer hört
die Wartemelodie, falls eingeschaltet (S. 105).
s
Mobilteil auswählen und §OK§
drücken.
Wenn sich ein interner Teilnehmer meldet,
können Sie mit ihm sprechen.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
Rückfrage beenden
§Beenden§
Display-Taste drücken.
Sie sind wieder mit dem externen Teilnehmer verbunden.
Konferenz einleiten
§Konfer.§
Display-Taste drücken.
Sie befinden sich in einer Dreier-Konferenz
mit dem externen und dem internen Teilnehmer.
Beendet der angerufene interne Teilnehmer das Gespräch (Auflegen-Taste a
drücken), sind Sie mit dem externen Teilnehmer verbunden. Drücken Sie auf die
Auflegen-Taste a, wird das externe
Gespräch an den internen Teilnehmer
weitergegeben.
Anklopfen annehmen/abweisen bei
internem Gespräch
Erhalten Sie während eines internen
Gesprächs einen externen Anruf, hören
Sie den Anklopfton (kurzer Ton). Bei
Nummernübermittlung wird im Display
die Nummer des Anrufers angezeigt.
89
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Mehrere Mobilteile nutzen
Internen Anruf abbrechen, externen
annehmen
Display-Taste drücken.
Das interne Gespräch wird beendet. Sie
sind mit dem externen Anrufer verbunden.
§Abheben§
Externen Anruf abweisen
Display-Taste drücken.
Der Anklopfton wird abgeschaltet. Sie
bleiben mit dem internen Teilnehmer verbunden. Der Klingelton ist an weiteren
angemeldeten Mobilteilen noch zu hören.
§Abweisen§
Version 4, 16.09.2005
Mobilteil für Babyalarm nutzen
Ist der Babyalarm-Modus eingeschaltet,
wird die gespeicherte Zielrufnummer
angerufen, sobald ein definierter
Geräuschpegel im Raum erreicht ist.
Als Zielrufnummer können Sie eine
interne oder externe Nummer in Ihrem
Mobilteil speichern.
Der Babyalarm zu einer externen Nummer
bricht nach ca. 90 Sek. ab. Der Babyalarm
zu einer internen Nummer (Mobilteil)
bricht nach ca. 3 Min. ab (basisabhängig).
Während eines Babyalarms sind alle
Tasten gesperrt bis auf die Auflegen-Taste
a. Der Lautsprecher des Mobilteils ist
stummgeschaltet.
Im Babyalarm-Modus werden ankommende Anrufe an dem Mobilteil ohne
Klingelton signalisiert und nur am Display
angezeigt. Display und Tastatur sind nicht
beleuchtet, auch Hinweistöne sind abgeschaltet.
Nehmen Sie einen ankommenden Anruf
an, wird der Babyalarm-Modus für die
Dauer des Telefonats unterbrochen, die
Funktion bleibt eingeschaltet.
Wenn Sie das Mobilteil aus- und wieder
einschalten, bleibt der Babyalarm-Modus
erhalten.
90
Achtung!
– Prüfen Sie bei Inbetriebnahme unbedingt die Funktionsfähigkeit. Testen Sie
z.B. die Empfindlichkeit. Überprüfen Sie
den Verbindungsaufbau, wenn Sie den
Babyalarm auf eine externe Nummer
umleiten.
– Die eingeschaltete Funktion verringert die
Betriebszeit Ihres Mobilteils erheblich. Das
Mobilteil ggf. in die Ladeschale stellen.
Dadurch wird sichergestellt, dass sich die
Akkus nicht leeren.
– Der Abstand zwischen Mobilteil und Baby
sollte optimal 1 bis 2 Meter betragen. Das
Mikrofon muss zum Baby zeigen.
– Der Anschluss, an den der Babyalarm weitergeleitet wird, darf nicht durch einen eingeschalteten Anrufbeantworter blockiert
sein.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / T-NetBox_SAG-registration.fm / 17.1.08
Mehrere Mobilteile nutzen
Babyalarm aktivieren und
Zielrufnummer eingeben
v ¢ í ¢ Babyalarm
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung:
Zum Einschalten Ein auswählen.
Alarm an:
Externe Nummer:
¤ Nummer aus dem Telefonbuch
auswählen (Displaytaste Ò
drücken) oder direkt eingeben. Nur
die letzten 4 Zeichen werden angezeigt.
Interne Nummer:
¤ Display-Taste §Optionen§ drücken.
INT auswählen und §OK§ drücken.
¤ Mit s Mobilteil oder An alle (wenn
alle angemeldeten Mobilteile angerufen werden sollen) auswählen
und §OK§ drücken.
Empfindl.:
Empfindlichkeit für den Geräuschpegel
(Niedrig oder Hoch) einstellen.
¤ Änderungen speichern (S. 160).
Die Funktion ist jetzt eingeschaltet.
Mit der Display-Taste §Optionen§ können Sie
direkt in die Babyalarm-Einstellungen
wechseln.
Babyalarm von extern deaktivieren
Voraussetzungen: Der Babyalarm geht
an eine externe Zielrufnummer. Das angerufene Telefon unterstützt die Tonwahl.
¤ Den durch den Babyalarm ausgelösten
Anruf annehmen und die Tasten 9 ;
drücken.
Ihre Basis sendet einen Bestätigungston
und beendet die Verbindung.
Hinweis:
Das Deaktivieren von Extern über VoIP-Verbindungen ist möglich, wenn die DTMF-Signale
entweder als SIP-Info-Meldungen, als hörbare
Signale im Sprachkanal (Inband bzw. Audio)
oder als spezielle RTP-Datenpakete (gemäß
RFC2833) übertragen werden (providerabhängig).
Die Babyalarm-Funktion am Mobilteil ist
deaktiviert. Es erfolgt kein erneuter Babyalarm mehr. Die übrigen Einstellungen des
Babyalarms am Mobilteil (z. B. kein Klingelton) bleiben aber so lange erhalten, bis
Sie am Mobilteil die Display-Taste §Aus§
drücken.
Wenn Sie den Babyalarm mit derselben
Nummer erneut aktivieren wollen:
¤ Aktivierung wieder einschalten und mit
§Sichern§ speichern (S. 91).
Hinweis:
Eine externe Nummer wird, wenn Sie kein
Leitungssuffix angeben (S. 27) und keine
Wählregel für die Nummer definiert haben
(S. 134), über die eingestellte Standardverbindung (VoIP oder Festnetz) gewählt.
Version 4, 16.09.2005
Eingestellte Zielrufnummer ändern
v ¢ í ¢ Babyalarm
s
In die Zeile Alarm an: springen.
X bzw. §Löschen§
Vorhandene Nummer
löschen.
¤ Nummer eingeben wie bei „Babyalarm
aktivieren und Zielrufnummer eingeben“ (S. 91) beschrieben.
91
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Mobilteil einstellen
Ihr Mobilteil ist voreingestellt. Sie können
die Einstellungen individuell ändern.
Display-Sprache ändern
Sie können sich die Display-Texte in verschiedenen Sprachen anzeigen lassen.
v ¢ Ð ¢ Mobilteil ¢ Sprache
Die aktuelle Sprache ist mit ‰ markiert.
s
Sprache auswählen und §OK§
drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Wenn Sie aus Versehen eine für Sie unverständliche Sprache eingestellt haben:
v N 4
Tasten nacheinander drücken.
s
Die richtige Sprache auswählen und §OK§ drücken.
Display einstellen
Version 4, 16.09.2005
Sie können zwischen vier Farbschemen
und mehreren Kontraststufen auswählen.
v ¢ Ð ¢ Display
Farbschema
Auswählen und §OK§ drücken.
s
Farbschema auswählen und
§OK§ drücken ( ‰ = aktuelle
Farbe).
a
Kurz drücken.
s
In die Zeile Kontrast springen.
Kontrast
Auswählen und §OK§ drücken.
r
Kontrast auswählen.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
92
Screensaver einstellen
Sie können sich im Ruhezustand ein Bild
aus dem Media-Pool (S. 97) als Screensaver anzeigen lassen. Es ersetzt die
Anzeige im Ruhezustand. Dadurch können Datum, Zeit und Name überdeckt
werden.
Der Screensaver wird in bestimmten Situationen nicht angezeigt, z.B. während
eines Gesprächs oder wenn das Mobilteil
abgemeldet ist.
Ist ein Screensaver aktiviert, ist der Menüpunkt Screensaver mit ‰ markiert.
v ¢ Ð ¢ Display ¢ Screensaver
Die aktuelle Einstellung wird angezeigt.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung:
Ein (Screensaver wird angezeigt) oder
Aus (kein Screensaver) auswählen.
Auswahl:
Ggf. Screensaver ändern (siehe unten).
¤ Änderungen speichern: (S. 160).
Wenn der Screensaver die Anzeige überdeckt, kurz a drücken, um das RuheDisplay mit Uhrzeit und Datum anzuzeigen.
Screensaver ändern
v ¢ Ð ¢ Display ¢ Screensaver
s
In die Zeile Auswahl springen.
§Ansehen§
Display-Taste drücken. Der
aktive Screensaver wird angezeigt.
s
Screensaver auswählen und
§Ändern§ drücken.
¤ Änderungen speichern: (S. 160).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Display-Beleuchtung einstellen
Sie können abhängig davon, ob das
Mobilteil in der Ladeschale steht oder
nicht, die Display-Beleuchtung unterschiedlich einstellen. Ist sie eingeschaltet,
leuchtet das Display dauerhaft halbhell.
v ¢ Ð ¢ Display ¢ Beleuchtung
Die aktuelle Einstellung wird angezeigt.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
In Ladeschale
Ein oder Aus auswählen.
Außerh. Ladeschale
Ein oder Aus auswählen.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
¤ Funktion mit der Steuer-Taste q aus-
wählen und §OK§ drücken. Das Mobilteil
kehrt in den Ruhezustand zurück.
Folgende Funktionen stehen zur Auswahl:
Kurzwahl / Call-by-Call
Taste mit einer Nummer aus dem Telefonbuch bzw. der Call-by-Call-Liste
belegen.
Das Telefonbuch bzw. die Call-by-CallListe wird geöffnet.
¤ Einen Eintrag auswählen und §OK§
drücken.
Löschen oder ändern Sie den Eintrag
im Telefonbuch bzw. in der Call-by-CallListe, so wirkt sich dies nicht auf die
Belegung der Ziffern- bzw. DisplayTaste aus.
Hinweis:
Hinweis:
Bei eingeschalteter Display-Beleuchtung (Ein)
kann sich die Bereitschaftszeit des Mobilteils
beträchtlich verringern.
Schnellzugriff auf Funktionen
und Nummern
Die linke Display-Taste sowie die Zifferntasten Q und 2 bis O können Sie
mit je einer Nummer oder einer Funktion
belegen. Die rechte Display-Taste ist mit
einer Funktion vorbelegt. Sie können die
Belegung ändern.
Die Wahl der Nummer bzw. der Start der
Funktion erfolgt dann mit einem Tastendruck.
Version 4, 16.09.2005
Zifferntaste/linke Display-Taste
belegen
Voraussetzung: Die Zifferntaste bzw. die
linke Display-Taste ist noch nicht mit einer
Nummer oder Funktion belegt.
¤ Auf die Display-Taste } bzw.
lang auf die Zifferntaste drücken.
Die Liste der möglichen Tastenbelegungen wird geöffnet (s.u.).
Steht am Ende einer Nummer aus dem Telefonbuch eine Raute (#), wird die Nummer
über die Standardverbindung gewählt,
sonst immer über die Nicht-StandardVerbindung (S. 105).
u INT (§INT§)
u
u
u
u
Öffnet die Liste der internen Teilnehmer.
SMS (§SMS§)
Öffnet das SMS-Untermenü zum
Schreiben, Senden und Lesen von SMS
(S. 55):
î ¢ SMS
Info-Dienste (§SMS Info§)
Öffnet das Menü zum Bestellen eines
Info-Dienstes (S. 61):
î ¢ SMS ¢ Info-Dienste
Babyalarm (§Babyalr.§)
Taste mit dem Menü zum Einstellen
und Einschalten des Babyalarms belegen (S. 91).
Wecker (§Wecker§)
Taste mit dem Menü zum Einstellen
und Einschalten des Weckers belegen
(S. 98).
93
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
u Kalender (§Kalender§)
Öffnet den Kalender zum Eintragen
neuer bzw. Ansehen gespeicherter
Termine: ç
u Nr. unterdrücken (§Anonym§)
Drücken Sie die Display-Taste §Anonym§,
wird Ihre Rufnummer beim nächsten
Anruf nicht übertragen und somit am
Display des Empfängers nicht angezeigt.
Drücken Sie die Display-Taste §Anonym§,
wird ein Nummern-Editor geöffnet.
Geben Sie die Rufnummer ein und drücken Sie auf die Display-Taste §Senden§.
Die Nummer wird immer über das Festnetz gewählt. Die Wahl mit Leitungssuffix wird bei dieser Funktion nicht
unterstützt.
Bluetooth (§Bluetooth§)
(nur Gigaset S68H)
u
u
u
Version 4, 16.09.2005
u
Taste mit dem Bluetooth-Menü belegen:
v ¢ í ¢ Datentransfer
¢ Bluetooth
E-Mail (§EMail§)
Öffnet das E-Mail-Untermenü zum
Empfangen und Lesen von E-MailBenachrichtigungen (S. 72):
î ¢ E-Mail
Messenger (§Messgr.§)
Öffnet das Messenger-Untermenü zum
Chatten mit Freunden im Internet
(S. 75):
î ¢ Messenger
Festnetz-Wahl (§Festnetz§)
Öffnet die Wahlvorbereitung für einen
Anruf über das Festnetz.
IP-Wahl (§IP§)
Öffnet die Wahlvorbereitung für einen
Anruf über VoIP.
Sind die Display-Tasten belegt, wird in der
untersten Displayzeile über der jeweiligen
Display-Taste die ausgewählte Funktion
bzw. der Name der Rufnummer im Telefonbuch bzw. in der Call-by-Call-Liste
angezeigt (ggf. abgekürzt).
94
Funktion starten, Nummer wählen
Im Ruhezustand des Mobilteils Zifferntaste lang drücken bzw. Display-Taste
kurz drücken.
Je nach Tastenbelegung:
u Nummern werden direkt gewählt.
u Menü der Funktion wird geöffnet.
Belegung einer Taste ändern
Display-Taste
¤ Linke oder rechte Display-Taste lang
drücken.
Die Liste der möglichen Tastenbelegungen wird geöffnet.
¤ Gehen Sie weiter vor, wie beim ersten
Belegen der Taste (S. 93) beschrieben.
Zifferntaste
¤ Zifferntaste kurz drücken.
Display-Taste drücken. Die
Liste der möglichen Tastenbelegungen wird angezeigt.
Gehen Sie weiter vor, wie beim ersten
Belegen der Taste (S. 93) beschrieben.
§Ändern§
¤
Automatische Rufannahme
ein-/ausschalten
Wenn Sie diese Funktion eingeschaltet
haben, nehmen Sie das Mobilteil bei
einem Anruf einfach aus der Ladeschale,
ohne die Abheben-Taste c drücken zu
müssen.
v ¢ Ð ¢ Mobilteil
Aut.Rufannahme
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Freisprech-/Hörerlautstärke
ändern
Sie können die Lautstärke für das Freisprechen in fünf und die Hörerlautstärke in
drei Stufen einstellen.
Im Ruhezustand des Mobilteils:
t
Oben auf die Steuer-Taste
drücken.
Gesprächslautst.
Auswählen und §OK§ drücken.
r
Hörerlautstärke einstellen.
s
In die Zeile Telefonlautst. springen.
r
Freisprechlautstärke einstellen.
§Sichern§
Ggf. Display-Taste drücken,
um die Einstellung dauerhaft
zu speichern.
Lautstärke während eines Gespräches einstellen:
t
Steuer-Taste drücken.
r
Lautstärke auswählen.
§Sichern§
Ggf. Display-Taste drücken,
um die Einstellung dauerhaft
zu speichern.
Die Einstellung wird nach ca. 3 Sekunden
automatisch gespeichert.
Wenn t mit einer anderen Funktion
belegt ist, z.B. beim Makeln (S. 39):
§Optionen§
Menü öffnen.
Lautstärke Auswählen und §OK§ drücken.
Einstellung vornehmen (siehe oben).
Hinweis:
Sie können die Gesprächslautstärke auch über
das Menü Ð
Töne und Signale
Gesprächslautst. einstellen.
Version 4, 16.09.2005
£
£
Klingeltöne ändern
u Lautstärke:
Sie können zwischen fünf Lautstärken
(1–5; z.B. Lautstärke 2 = ˆ)
und dem „Crescendo“-Ruf (6; Lautstärke wird mit jedem Klingelton lauter
= ‰) wählen.
u Klingeltöne:
Sie können verschiedene Klingeltöne,
Melodien oder einen beliebigen Sound
aus dem Media-Pool (S. 97) auswählen.
Sie können die Klingeltöne für folgende
Funktionen unterschiedlich einstellen:
u Für ext. Anrufe: Für externe Anrufe
u Für int. Anrufe: Für interne Anrufe
u Für Termine: Für eingestellte Termine
(S. 98)
u Für alle gleich: Für alle Funktionen gleich
Einstellungen für einzelne Funktionen
Stellen Sie Lautstärke und Melodie abhängig von der Art der Signalisierung ein.
Im Ruhezustand des Mobilteils:
t
Oben auf die Steuer-Taste
drücken.
Klingeltöne
Auswählen und §OK§ drücken.
Für ext. Anrufe / Für int. Anrufe / Für Termine
Auswählen und §OK§ drücken.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
r
Lautstärke (1–6) einstellen.
s
In die nächste Zeile springen.
r
Melodie auswählen.
§Sichern§
Display-Taste drücken, um die
Einstellung zu speichern.
95
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Einstellungen für alle Funktionen
gleich
Im Ruhezustand des Mobilteils:
t ¢ Klingeltöne ¢ Für alle gleich
¤ Lautstärke und Klingelton einstellen
(siehe „Einstellungen für einzelne
Funktionen“).
§Sichern§
Display-Taste drücken, um die
Abfrage zu bestätigen.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Hinweis:
Sie können die Klingeltöne auch über das
Menü Ð
Töne und Signale
Klingeltöne einstellen.
£
£
Klingelton aus-/einschalten
Sie können bei einem Anruf vor dem
Abheben oder im Ruhezustand an Ihrem
Mobilteil den Klingelton auf Dauer oder
für den aktuellen Anruf ausschalten. Das
Wiedereinschalten während eines externen Anrufs ist nicht möglich.
Klingelton auf Dauer ausschalten
*
Stern-Taste lang drücken.
Im Display erscheint das Symbol Ú.
Klingelton wieder einschalten
*
Stern-Taste lang drücken.
Klingelton für den aktuellen Anruf
ausschalten
Version 4, 16.09.2005
§Ruf aus§
96
Display-Taste drücken.
Aufmerksamkeitston ein-/ausschalten
Sie können statt des Klingeltons einen
Aufmerksamkeitston einschalten. Bei
einem Anruf ertönt dann ein kurzer Ton
(„Beep“) anstelle des Klingeltons.
*
Stern-Taste lang drücken und
innerhalb von 3 Sek.:
§Beep§§
Display-Taste drücken. Ein
Anruf wird nun durch einen
kurzen Aufmerksamkeitston
signalisiert. Im Display steht
º.
Hinweistöne ein-/ausschalten
Ihr Mobilteil weist Sie akustisch auf verschiedene Tätigkeiten und Zustände hin.
Folgende Hinweistöne können Sie unabhängig voneinander ein- oder ausschalten:
u Tastenklick: Jeder Tastendruck wird
bestätigt.
u Quittungstöne:
– Bestätigungston (aufsteigende
Tonfolge): am Ende der Eingabe/Einstellung und beim Eintreffen einer
SMS bzw. eines neuen Eintrags in
der Anrufliste oder in der Anrufbeantworterliste.
– Fehlerton (absteigende Tonfolge):
bei Fehleingaben
– Menü-Endeton: beim Blättern am
Ende eines Menüs
u Akkuton: Die Akkus müssen geladen
werden.
Im Ruhezustand des Mobilteils:
t
Oben auf die Steuer-Taste
drücken.
Hinweistöne
Auswählen und §OK§ drücken.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Tastenklick:
Ein oder Aus auswählen.
Quittung:
Ein oder Aus auswählen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Akkuton:
Ein, Aus oder In Verbindung auswählen.
Der Akkuwarnton wird ein- oder ausgeschaltet bzw. ertönt nur im Gesprächszustand.
¤ Änderungen speichern (S. 160).
Den Bestätigungston beim Hineinstellen
des Mobilteils in die Ladeschale können
Sie nicht ausschalten.
Sie können sich die vorhandenen Sounds
anhören und die Bilder anzeigen lassen.
Am Mobilteil Gigaset S68H können Sie
über Bluetooth-Verbindungen eigene Bilder von einem PC herunterladen und im
Media Pool speichern (S. 162).
Die voreingestellten Bilder sind mit è
gekennzeichnet. Diese können Sie nicht
umbenennen oder löschen.
Hinweis:
Sound abspielen/CLIP-Bilder ansehen
Sie können die Hinweistöne auch über das
Menü Ð
Töne und Signale
Hinweistöne
einstellen.
£
£
Media-Pool
Der Media-Pool des Mobilteils verwaltet
Sounds, die Sie als Klingelton verwenden
können, und Bilder (CLIP-Bilder und
Screensaver), die Sie als Anruferbilder
bzw. als Screensaver verwenden können.
Voraussetzung: Rufnummernübermittlung (CLIP).
Der Media-Pool kann folgende MedienTypen verwalten:
Symbol
Sound
Format
Ù
Klingeltöne
Standard
Monophon
Standard
×
Polyphon
.mid
Bild:
CLIP-Bild
BMP
128 x 100 px
bzw.
128 x 160 px
(px = Pixel)
Ö
Screensaver
Version 4, 16.09.2005
Das Symbol wird im Media-Pool vor dem
Namen angezeigt. In Ihrem Mobilteil sind
verschiedene mono- und polyphone
Sounds und Bilder voreingestellt.
v ¢ Ï ¢ Screensavers / CLIP-Bilder /
Sounds (Eintrag auswählen)
§Anhören§ / Ansehen
Display-Taste drücken. Sounds
werden abgespielt bzw. Bilder
angezeigt. Mit der Taste q
zwischen Einträgen wechseln.
§Beenden§ / ”
Display-Taste drücken. Wiedergabe des Sounds bzw. Anzeige
des Bildes wird beendet.
Während Sie Sounds abspielen, können Sie auch mit der
Taste u das Abspielen unterbrechen.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Haben Sie ein Bild in einem ungültigen
Dateiformat abgespeichert, erhalten Sie
nach dem Auswählen eine Fehlermeldung. Mit ” brechen Sie den Vorgang
ab. Mit §Löschen§ löschen Sie das Bild.
Sounds: Lautstärke einstellen
Während des Abspielens:
§Lautst.§
Display-Taste drücken.
r
Lautstärke einstellen.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
97
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Bild umbenennen/löschen
Sie haben einen Eintrag ausgewählt.
Optionen§
Menü öffnen.
Ist ein Bild nicht löschbar (è), stehen diese
Optionen nicht zur Verfügung. Situationsbedingt können Sie folgende Funktionen
wählen:
Eintrag löschen
Der ausgewählte Eintrag wird gelöscht.
Liste löschen
Alle löschbaren Einträge der Liste werden gelöscht.
Name ändern
Namen ändern (maximal 16 Zeichen)
und §Sichern§ drücken. Der Eintrag wird
mit dem neuen Namen gespeichert.
Gigaset S68H:
Speicherplatz überprüfen
Sie können sich den freien Speicherplatz
für Screensaver und CLIP-Bilder anzeigen
lassen.
v ¢ Ï ¢ Speicherplatz
”
Zurück: Display-Taste drücken.
Wecker einstellen
Voraussetzung: Datum und Uhrzeit sind
eingestellt (S. 12).
Version 4, 16.09.2005
Wecker ein-/ausschalten und
einstellen
v¢ì
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung:
Ein oder Aus auswählen.
Zeit:
Weckzeit 4-stellig eingeben.
Zeitraum:
Täglich oder Montag-Freitag auswählen.
Lautstärke:
Lautstärke (1–6) einstellen.
98
Melodie:
Melodie auswählen.
¤ Änderungen speichern (S. 160).
Das Symbol ì wird angezeigt.
Ein Weckruf wird mit der ausgewählten
Klingelmelodie am Mobilteil signalisiert.
Der Weckruf ertönt 60 Sek. lang. Im Display wird ì angezeigt. Wird keine Taste
gedrückt, wird der Weckruf zweimal nach
jeweils fünf Minuten wiederholt und dann
ausgeschaltet.
Während eines Anrufs wird ein Weckruf
nur durch einen kurzen Ton signalisiert.
Weckruf ausschalten/nach Pause
wiederholen (Schlummermodus)
Voraussetzung: Es ertönt ein Weckruf.
§Aus§
Display-Taste drücken. Der
Weckruf wird ausgeschaltet.
bzw.
§Snooze§
Display-Taste oder beliebige
Taste drücken. Der Weckruf
wird ausgeschaltet und nach
5 Minuten wiederholt. Nach
der zweiten Wiederholung
wird der Weckruf ganz ausgeschaltet.
Termin (Kalender) einstellen
Sie können sich von Ihrem Mobilteil an bis
zu 30 Termine erinnern lassen (Lautstärke
und Melodie, s. S. 95).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Version 4, 16.09.2005
Termin speichern
Wenn Sie bereits 30 Termine gespeichert
haben, müssen Sie zunächst einen bestehenden Termin löschen.
Voraussetzung: Datum und Uhrzeit sind
eingestellt (S. 12).
v ¢ ç Grafischen Kalender öffnen.
Tage, an denen bereits Termine gespeichert sind, sind
schwarz unterlegt.
r/q
Tag auswählen und §OK§
drücken.
Sind für den Tag bereits Termine gespeichert, wird die Liste der Termine angezeigt: <Neuer Eintrag> auswählen und §OK§
drücken.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung:
Ein oder Aus auswählen.
Datum:
Tag/Monat/Jahr 8-stellig eingeben.
Zeit:
Stunden/Minuten 4-stellig eingeben.
Text:
Text (max. 16-stellig) eingeben. Der
Text wird als Terminname in der Liste
und beim Terminruf im Display angezeigt. Wenn Sie keinen Text eingeben,
werden nur Datum und Zeit des
Termins angezeigt.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Der Termin ist in der Terminliste mit
‰ markiert. Die Termine werden in der
Liste nach dem Datum sortiert.
Ein Terminruf wird mit der ausgewählten
Klingelmelodie (S. 95) signalisiert. Der
Terminruf ertönt 60 Sek. lang. Es werden
der angegebene Text, Datum und Uhrzeit
angezeigt.
Während eines Anrufs wird ein Termin nur
durch einen kurzen Ton signalisiert.
Termine verwalten
v¢ç
r/q
Im grafischen Kalender Tag
auswählen und §OK§ oder v
drücken. Tage, an denen
bereits Termine gespeichert
sind, sind im Kalender schwarz
unterlegt.
q
Termin des Tages auswählen.
§Optionen§
Menü öffnen
Zurück mit ”§.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
Eintrag ansehen
Ausgewählten Termin ansehen,
§Optionen§ Menü zum Ändern, Löschen
und Aktivieren/Deaktivieren öffen.
Eintrag ändern
Ausgewählten Termin ändern.
Eintrag löschen
Ausgewählten Termin löschen.
Aktivieren / Deaktivieren
Ausgewählten Termin aktivieren/deaktivieren.
Liste löschen
Alle Termine löschen.
Terminruf ausschalten oder
beantworten
Voraussetzung: Es ertönt ein Terminruf.
¤ Display-Taste §§Aus§§ drücken, um den
Terminruf auszuschalten.
Oder:
¤ Display-Taste §SMS§ drücken, um eine
SMS zu schreiben.
99
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Version 4, 16.09.2005
Mobilteil einstellen
Nicht angenommene Termine,
Jahrestage anzeigen
Mobilteil Gigaset S68H:
Bluetooth-Geräte benutzen
Nicht angenommene Termine/Jahrestage
(S. 46) werden in folgenden Fällen in der
Liste Entgang. Termine gespeichert:
u Sie nehmen einen Termin/Jahrestag
nicht an.
u Der Termin/Jahrestag wurde während
eines Anrufs signalisiert.
u Das Mobilteil ist zum Zeitpunkt eines
Termins/Jahrestages ausgeschaltet.
u Zum Zeitpunkt eines Termins/Jahrestages war die automatische Wahlwiederholung aktiviert (S. 49).
Der neueste Eintrag steht am Anfang der
Liste.
Liegt in dieser Liste ein neuer Termin/Jahrestag vor, steht im Display §Termin§. Wenn
Sie die Display-Taste drücken, wird die
Liste Entgang. Termine ebenfalls geöffnet.
Liste über Menü öffnen:
v ¢ í ¢ Entgang. Termine
Termin/Jahrestag auswählen.
Informationen zum Termin/
Jahrestag werden angezeigt.
Ein entgangener Termin wird
mit dem Termin-Namen, ein
entgangener Jahrestag mit
Name, Vorname angezeigt.
Zusätzlich werden Datum und
Uhrzeit angegeben.
§Löschen§
Termin löschen
§SMS§
SMS schreiben.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Sind in der Liste 10 Einträge gespeichert,
wird beim nächsten Terminruf der älteste
Eintrag gelöscht.
Ihr Mobilteil Gigaset S68H kann mittels
Bluetooth™ schnurlos mit anderen Geräten kommunizieren, die ebenfalls diese
Technik verwenden.
Bevor Sie Ihre Bluetooth-Geräte verwenden können, müssen Sie zuerst Bluetooth
aktivieren und dann die Geräte am
Mobilteil anmelden.
Sie können 1 Bluetooth-Headset am
Mobilteil anmelden. Zusätzlich können Sie
bis zu 5 Datengeräte (PC, PDA) anmelden,
um Telefonbucheinträge als vCard zu
übermitteln und zu empfangen oder
Daten mit dem Rechner auszutauschen
(S. 160).
Für die Übertragung von Rufnummern
über Bluetooth-Verbindungen müssen
Vorwahlnummer (Länder- und Ortsvorwahlnummer) im Telefon gespeichert sein
(s. S. 103)
Die Beschreibung der Bedienung Ihrer
Bluetooth-Geräte finden Sie in den Bedienungsanleitungen dieser Geräte.
100
Hinweis:
– Sie können nur Headsets an Ihrem Mobilteil
betreiben, die über das Headset Profil verfügen.
– Der Verbindungsaufbau zwischen Ihrem
Mobilteil und einem Bluetooth Headset
kann bis zu 5 Sekunden dauern. Dieses gilt
sowohl bei Gesprächsannahme am Headset und Übergabe an das Headset, als auch
bei Einleitung einer Wahl vom Headset aus.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Bluetooth-Modus aktivieren/
deaktivieren
v ¢ í ¢ Datentransfer ¢ Bluetooth
¢ Aktivierung
§OK§ drücken, um den Bluetooth-Modus zu
aktivieren oder zu deaktivieren ( ‰ = aktiviert).
Das Mobilteil zeigt im Ruhezustand den
aktivierten Bluetooth-Modus mit dem
Symbol ò an:
Ð
ò
V
INT 1
Bluetooth-Geräte anmelden
Die Entfernung zwischen dem Mobilteil im
Bluetooth-Modus und dem eingeschalteten Bluetooth-Gerät (Headset oder Datengerät) sollte max. 10 m betragen.
Hinweis:
– Melden Sie ein Headset an, so überschreiben Sie damit ein evtl. angemeldetes Headset.
– Melden Sie ein Headset an Ihrem Mobilteil
an, dass bereits an einem anderen Gerät
(z.B. an einem Mobiltelefon) angemeldet
ist, kann es sein, das die vorhandenen
Anmeldedaten durch die Neuanmelung
überschrieben werden.
Wenn Sie ein Headset sowohl am Mobiltelefon alsauch an Ihrem Mobilteil betreiben möchten, sollten Sie ein Headset verwenden, das mehrere Endgeräte unterstützt.
v ¢ í ¢ Datentransfer ¢ Bluetooth
¢ Suche Headset / Suche Datengerät
Die Suche kann bis zu 30 Sekunden beanspruchen.
Gerät vertrauen
Auswählen und §OK§ drücken.
~
PIN des anzumeldenden
Bluetooth-Geräts eingeben
und §OK§ drücken.
Das Gerät wird in die Liste der bekannten
Geräte aufgenommen.
Laufende Suche abbrechen/wiederholen
Suche abbrechen:
§Abbruch§
Display-Taste drücken.
Suche ggf. wiederholen:
§Optionen§
Auswählen und §OK§ drücken.
Suche wiederholen
Auswählen und §OK§ drücken.
Liste der bekannten (vertrauten)
Geräte bearbeiten
Liste öffnen
v ¢ í ¢ Datentransfer ¢ Bluetooth
¢ Bekannte Geräte
In der angezeigten Liste befindet sich
neben dem jeweiligen Gerätenamen ein
entsprechendes Symbol:
Symbol
Bedeutung
ô
Bluetooth-Headset
õ
Bluetooth-Datengerät
Eintrag ansehen
Liste öffnen ¢ s (Eintrag auswählen)
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Eintrag ansehen
Auswählen und §OK§ drücken.
Gerätename und Geräteadresse werden angezeigt.
Zurück mit §OK§.
Version 4, 16.09.2005
Nachdem das Gerät gefunden wurde, wird
dessen Name am Display angezeigt.
§Optionen§
Display-Taste drücken.
101
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Bluetooth-Geräte abmelden
Liste öffnen ¢ s (Eintrag auswählen)
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Eintrag löschen
Auswählen und §OK§ drücken.
a
Zurück: Taste lang drücken.
Hinweis:
Melden Sie ein eingeschaltenes BluetoothGerät ab, so versucht es möglicherweise, sich
erneut als „nicht angemeldetes Gerät“ zu verbinden.
Handelt es sich dabei um ein Headset und
schließen Sie die Anmeldeprozedur mit der
PIN-Eingabe ab, wird das Headset als Datengerät in der Geräteliste gespeichert und nicht als
Headset. Starten Sie deshalb eine Neu-Anmeldung über die Headset-Suche.
Namen eines Bluetooth-Gerätes ändern
Liste öffnen ¢ s (Eintrag auswählen)
§Optionen§
Display-Taste drücken.
Name ändern
Auswählen und §OK§ drücken.
~
Name ändern.
§Sichern§
Display-Taste drücken
a
Zurück: Taste lang drücken.
Nicht angemeldetes Bluetooth-Gerät
ablehnen/annehmen
Falls ein Bluetooth-Gerät, das nicht in der
Liste der bekannten Geräte registriert ist,
mit dem Mobilteil Verbindung aufzunehmen versucht, werden Sie am Display zur
Eingabe der PIN des Bluetooth-Geräts aufgefordert (Bonding).
u Ablehnen
§Zurück§
Display-Taste drücken.
u Annehmen
~
PIN des anzunehmenden
Bluetooth-Geräts eingeben
und §OK§ drücken.
Haben Sie das Gerät angenommen,
können Sie es temporär verwenden
(d.h., solange es sich im Empfangsbereich befindet bzw. bis Sie das Mobilteil
ausschalten) oder in die Liste der
bekannten Geräte aufnehmen.
Nach der PIN-Bestätigung in die Liste
der bekannten Geräte aufnehmen:
– §Ja§ Display-Taste drücken.
– §Nein§ Display-Taste drücken:
temporär verwenden.
Bluetooth-Name des Mobilteils ändern
Version 4, 16.09.2005
Sie können den Namen Ihres Mobilteils
ändern, unter dem es ggf. an anderen
Bluetooth-Geräten angezeigt werden soll.
v ¢ í ¢ Datentransfer ¢ Bluetooth
¢ Eigener Gerätename
§Ändern§
Display-Taste drücken
~
Name ändern.
§Sichern§
Display-Taste drücken
a
Zurück: Taste lang drücken.
102
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Mobilteil einstellen
Eigene Vorwahlnummer
einstellen
Mobilteil in den Lieferzustand
zurücksetzen
Für die Übertragung von Rufnummern
zwischen Bluetooth-Verbindungen und
Telefon (Mobilteil Gigaset S68H) und zur
korrekten Verwaltung der Einträge in
Ihrem Telefonbuch ist es notwendig, dass
Ihre Vorwahlnummer (Länder- und Ortsvorwahlnummer) im Telefon gespeichert
ist.
Ggf. sind diese Nummern bereits voreingestellt.
v ¢ Ð ¢ Mobilteil ¢ Vorwahlnummern
Kontrollieren Sie, ob die (vor)eingstellte
Vorwahlnummer korrekt ist.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
q
Eingabefeld auswählen/wechseln.
r
Im Eingabefeld navigieren.
X
Ggf. Ziffer löschen:
Display-Taste drücken.
~
Ziffer eingeben.
§Sichern§
Display-Taste drücken.
Es werden alle individuelle Einstellungen
des Mobilteils zurückgesetzt, insbesondere die Einstellungen für Sprache, Display, Lautstärke, Klingeltöne und Wecker
(s. ab S. 92). Die Wahlwiederholungsliste
wird gelöscht.
Einträge des Telefonbuchs, der Call-byCall-Liste, der Anrufliste, die SMS-Listen
und die Anmeldung des Mobilteils an der
Basis sowie der Inhalt des Media-Pools
bleiben erhalten.
v ¢ Ð ¢ Mobilteil ¢ Mobilteil-Reset
§Ja§
Display-Taste drücken.
Mit a oder Display-Taste
§Nein§ können Sie das Zurücksetzen abbrechen.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Beispiel:
Vorwahlnummern
Landesvorwahl:
00
- 49
Ortsvorwahl:
0
- [ 89
X
]
Sichern
Hinweis:
Version 4, 16.09.2005
Wie Sie die eigene Vorwahlnummer über den
Web-Konfigurator eintragen, s. S. 133.
103
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Basis einstellen
Basis einstellen
Die Basis stellen Sie mit einem angemeldeten Mobilteil Gigaset S67H/S68H ein.
Vor unberechtigtem Zugriff
schützen
Sichern Sie die Systemeinstellungen der
Basis mit einer nur Ihnen bekannten System-PIN. Die System-PIN müssen Sie u.a.
eingeben beim An- und Abmelden eines
Mobilteils, beim Ändern der VoIP-Einstellungen oder beim Zurücksetzen in den
Lieferzustand.
System-PIN ändern
Version 4, 16.09.2005
Die System-PIN müssen Sie z.B. eingeben
beim Anmelden eines Mobilteils an der
Basis, beim Ändern der VoIP-Einstellungen
oder beim Start des Web-Konfigurators.
Sie können die eingestellte, 4-stellige
System-PIN der Basis („0000“) in eine
4-stellige System-PIN ändern, die nur Sie
kennen.
v ¢ Ð ¢ Basis ¢ System-PIN
~
Aktuelle System-PIN eingeben
und §OK§ drücken.
~
Neue System-PIN eingeben.
s
In die Zeile Neue PIN wiederholen: springen.
~
Neue System-PIN wiederholen
und §OK§ drücken.
Aus Sicherheitsgründen wird statt der
System-PIN „****“ angezeigt.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
104
Basis in Lieferzustand
zurücksetzen
Basis über das Menü zurücksetzen
Die individuellen Einstellungen werden
zurückgesetzt, insbesondere:
u VoIP-Einstellungen wie VoIP-Providerund Account-Daten sowie DTMF-Einstellungen (S. 107, S. 118, S. 132),
u Einstellungen für das lokale Netzwerk
(S. 109, S. 117),
u Standardverbindung (S. 105),
u die Namen der Mobilteile (S. 88),
u SMS-Einstellungen (z.B. SMS-Zentren,
S. 54),
u Einstellungen für den Anschluss an
Telefonanlagen (S. 110).
u Einstellungen des Anrufbeantworters
(S. 69), eigene Ansagen werden
gelöscht,
Folgende Listen werden gelöscht:
u SMS-Listen
u Anruferliste
u Anrufbeantworterlisten
Nicht zurückgesetzt werden:
u Datum und Uhrzeit
u die System-PIN
u SMS-Infodienste
Die Mobilteile bleiben angemeldet.
v ¢ Ð ¢ Basis ¢ Basis-Reset
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
§Ja§
Zum Bestätigen Display-Taste
drücken.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Basis einstellen
Basis mit Taste an der Basis
zurücksetzen
Wie beim Zurücksetzen der Basis über das
Menü werden alle individuellen Einstellungen zurückgesetzt. Zusätzlich wird die
System-PIN auf „0000“ zurückgesetzt
und alle über den Lieferumfang hinaus
angemeldeten Mobilteile werden abgemeldet.
Hinweis:
Wie Sie die Mobilteile nach dem Zurücksetzen
ggf. wieder anmelden, s. S. 86.
¤ Kabelverbindungen der Basis zu Router
(S. 14) und Festnetz (S. 14) ziehen.
¤ Steckernetzgerät der Basis aus der
Steckdose ziehen (S. 14).
¤ Anmelde-/Paging-Taste (S. 2) drücken
und gedrückt halten.
¤ Steckernetzgerät wieder in die Steckdose stecken.
¤ Anmelde-/Paging-Taste weiter gedrückt
halten (mind. 2 Sek.).
¤ Anmelde-/Paging-Taste loslassen. Die
Basis wird jetzt zurückgesetzt.
Wartemelodie ein-/ausschalten
v ¢ Ð ¢ Basis
Wartemelodie
Auswählen und §OK§ drücken,
um Wartemelodie ein- oder
auszuschalten ( ‰ = ein).
Repeater-Betrieb ein-/
ausschalten
Mit einem Repeater können Sie die Reichweite und Empfangsstärke Ihrer Basis vergrößern. Dazu müssen Sie den RepeaterBetrieb aktivieren. Dabei werden Gespräche, die über die Basis geführt werden,
abgebrochen.
Voraussetzungen:
u Ein Repeater ist an der Basis angemeldet.
¤ Der Eco-Modus ist ausgeschaltet
(S. 20).
v ¢ Ð ¢ Basis ¢ Sonderfunktionen
Repeaterbetrieb
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
§Ja§
Zum Bestätigen der Sicherheitsabfrage Display-Taste
drücken.
Standardverbindung einstellen
Sie können einstellen, ob Sie standardmäßig über VoIP oder über Festnetz
telefonieren möchten.
Hinweise:
– Die Standardverbindung ist nur relevant bei
der Wahl von Nummern, die keiner Wählregel unterliegen (S. 134) und ohne Leitungssuffix (S. 27) eingegeben werden.
– Wie Sie die Standardverbindung über den
Web-Konfigurator einstellen, s. S. 129
Version 4, 16.09.2005
v ¢ Ð ¢ Telefonie
¢ Standardverbindung
VoIP / Festnetz
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
105
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Basis einstellen
Beim Telefonieren:
¤ Drücken Sie kurz auf die Abheben¤
Taste c, wenn Sie das Telefonat über
diese Standardverbindung führen wollen.
Drücken Sie lang auf die AbhebenTaste c, wenn Sie das Telefonat über
den anderen Verbindungstyp führen
wollen.
Firmware der Basis aktualisieren
Bei Bedarf können Sie die Firmware Ihrer
Basis aktualisieren.
Standardmäßig wird das Firmware-Update
direkt aus dem Internet heruntergeladen.
Die entsprechende Web-Seite ist in Ihrem
Telefon voreingestellt.
Voraussetzung:
Die Basis ist im Ruhezustand, d.h.:
u Es wird weder über das Festnetz noch
über VoIP telefoniert.
u Es besteht keine interne Verbindung
zwischen angemeldeten Mobilteilen
oder zu GHC-Geräten.
u Kein anderes Mobilteil hat das Menü
der Basis geöffnet.
Firmware-Update manuell starten
Version 4, 16.09.2005
v ¢ Ð ¢ Basis
Firmware-Update
Auswählen und §OK§ drücken.
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
Die Basis stellt eine Verbindung zum Internet bzw. zum lokalen PC her.
§Ja§
Display-Taste drücken, um das
Firmware-Update zu starten.
106
Hinweise:
– Das Firmware-Update kann bis zu 3 Minuten dauern.
– Beim Update aus dem Internet wird
geprüft, ob eine neuere Version der Firmware zur Verfügung steht. Ist dies nicht der
Fall, wird der Vorgang abgebrochen und
eine entsprechende Meldung ausgegeben.
Automatisches Firmware-Update
Ihr Telefon prüft täglich, ob eine neuere
Firmware-Version auf dem Siemens-Konfigurationsserver im Internet zur Verfügung
steht. Ist dies der Fall, wird im Ruhezustand des Mobilteils die Meldung Neue
Firmware zum Update bereit angezeigt und
die Nachrichten-Taste f blinkt.
f
Nachrichten-Taste drücken.
§Ja§
Display-Taste drücken, um
Abfrage zu bestätigen.
Die Firmware wird auf Ihr Telefon geladen.
Hinweise:
– Beantworten Sie die Abfrage mit §Nein§, wird
die Anzeige nicht wiederholt. Die Meldung
Neue Firmware zum Update bereit wird erst
wieder angezeigt, wenn eine neuere
Version der Firmware als die abgewiesene
zur Verfügung steht.
– Den automatischen Versions-Check können
Sie über den Web-Konfigurator deaktivieren (S. 145).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
VoIP-Einstellungen vornehmen
VoIP-Einstellungen
vornehmen
Damit Sie VoIP nutzen können, müssen Sie
einige Parameter für Ihr Telefon einstellen.
Über das Mobilteil können Sie folgende
Einstellungen vornehmen:
u Allgemeine Zugangsdaten Ihres VoIPProviders vom Siemens-Konfigurations-Server herunterladen und an
Ihrem Telefon speichern.
u Ihre persönlichen Zugangsdaten Ihres
1. VoIP-Accounts (1. VoIP-Rufnummer)
eintragen. Die Zugangsdaten für fünf
weitere VoIP-Accounts können Sie über
den Web-Konfigurator des Telefons
konfigurieren.
u Die IP-Adresse des Telefons im LAN einstellen.
Hinweis:
Diese und weitere Parameter können Sie komfortabel über den Web-Konfigurator an einem
in Ihrem lokalen Netzwerk angeschlossenen
PC einstellen (s. S. 118).
Version 4, 16.09.2005
Bei den Einstellungen können Sie sich vom
Verbindungsassistenten Ihres Telefons
unterstützen lassen.
Verbindungsassistenten nutzen
Der Verbindungsassistent startet automatisch, wenn Sie Mobilteil und Basis das
erste Mal in Betrieb nehmen oder wenn
Sie versuchen, eine Verbindung über das
Internet herzustellen, bevor Sie die notwendigen Einstellungen vorgenommen
haben.
Sie können den Verbindungsassistenten
auch über das Menü starten:
v ¢ Ð ¢ Telefonie
Verbindungsassist.
Auswählen und §OK§ drücken.
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
Wie Sie die VoIP-Einstellungen mit Hilfe
des Verbindungsassistenten eingeben,
s. S. 15.
Einstellungen ohne
Verbindungsassistent ändern
Sie können die VoIP-Einstellungen Ihres
Providers und die VoIP-Benutzerdaten
über das Menü ändern, ohne den Verbindungsassistenten zu starten.
107
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
VoIP-Einstellungen vornehmen
Einstellungen Ihres VoIP-Providers
herunterladen
Im Internet werden die allgemeinen Einstellungen für verschiedene VoIP-Provider
zum Herunterladen zur Verfügung
gestellt. Die entsprechende Web-Seite ist
in Ihrem Telefon voreingestellt.
Voraussetzung: Ihr Telefon ist mit dem
Internet verbunden.
v ¢ Ð ¢ Telefonie ¢ VoIP
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
Provider auswählen
Auswählen und §OK§ drücken.
Das Telefon stellt eine Verbindung zum
Internet her.
q
Land auswählen und §OK§
drücken.
q
VoIP-Provider auswählen und
§OK§ drücken.
Die Daten Ihres VoIP-Providers werden
heruntergeladen und im Telefon gespeichert.
Hinweise:
– Tritt beim Download ein Fehler auf, wird
eine Meldung ausgegeben. Mögliche Meldungen und Maßnahmen finden Sie in der
Tabelle auf S. 148.
– Über den Web-Konfigurator Ihres Telefons
können Sie die allgemeinen Einstellungen
für Ihren VoIP-Provider manuell einstellen
bzw. anpassen, s. S. 120.
Version 4, 16.09.2005
Automatisches Update der VoIP-ProviderEinstellungen
Nach dem ersten Download der VoIPProvider-Einstellungen prüft Ihr Telefon
täglich, ob eine neuere Version der Datei
Ihres VoIP-Providers auf dem SiemensKonfigurationsserver im Internet zur
Verfügung steht. Ist dies der Fall, wird im
Ruhezustand des Mobilteils die Meldung
Neues Profil zum Update bereit angezeigt und
die Nachrichten-Taste f blinkt.
f
Nachrichten-Taste drücken.
108
Display-Taste drücken, um
Abfrage zu bestätigen.
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
Die neuen Daten Ihres VoIP-Providers werden heruntergeladen und im Telefon
gespeichert.
§Ja§
Hinweise:
– Beantworten Sie die Abfrage mit §Nein§, wird
die Anzeige nicht wiederholt. Die Meldung
Neues Profil zum Update bereit wird erst wieder angezeigt, wenn eine neuere Version
der VoIP-Einstellungen als die abgewiesene
zur Verfügung steht.
– Den automatischen Versions-Check können
Sie über den Web-Konfigurator deaktivieren (S. 145).
VoIP-Benutzerdaten eingeben/ändern
Sie müssen die VoIP-Einstellungen noch
um Ihre persönlichen Daten ergänzen.
Alle notwendigen Daten erhalten Sie von
Ihrem VoIP-Provider.
Hinweis:
Achten Sie bei der Eingabe der VoIP-Benutzerdaten auf korrekte Groß-/Kleinschreibung. Zur
Texteingabe s. S. 160.
v ¢ Ð ¢ Telefonie
¢ VoIP (System-PIN eingeben)
¢ Provider-Anmeldung
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
Benutzer-Name:
Geben Sie die Benutzerkennung (Caller-ID) Ihres Accounts beim VoIP-Provider ein. Benutzer-Name ist häufig identisch mit Ihrer Telefonnummer im Internet (dem vorderen Teil Ihrer SIPAdresse s. S. 122).
Anmelde-Name: / Anmelde-Passwort:
Geben Sie die Provider-abhängigen
Zugangsdaten ein, die das Telefon bei
der Registrierung an den SIP-Service
übergeben muss.
¤ Drücken Sie auf §Sichern§, um die Einstellungen zu speichern.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
VoIP-Einstellungen vornehmen
IP-Adresse des Telefons im LAN
einstellen
Damit das LAN Ihre Basis „erkennt“, benötigt die Basis eine IP-Adresse.
Die IP-Adresse kann der Basis automatisch
(vom Router) oder manuell zugeordnet
werden.
u Bei der dynamischen Zuordnung weist
der DHCP-Server des Routers der Basis
automatisch eine IP-Adresse zu. Die
IP-Adresse der Basis kann sich je nach
Routereinstellung ändern.
u Bei der manuellen/statischen Zuordnung weisen Sie der Basis eine feste
IP-Adresse zu. Dies kann abhängig von
Ihrer Netzwerkkonstellation notwendig
sein.
Hinweise:
– Wie Sie die Einstellungen für das lokale
Netzwerk am Web-Konfigurator vornehmen, lesen Sie auf S. 117.
– Für die dynamische Zuordnung der IPAdresse muss der DHCP-Server am Router
aktiviert sein. Lesen Sie dazu die Bedienungsanleitung des Routers.
Version 4, 16.09.2005
v ¢ Ð ¢ Basis ¢ Lokales Netzwerk
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
¤ Mehrzeilige Eingabe ändern:
IP-Adresstyp:
Statisch oder Dynamisch auswählen.
Wählen Sie Statisch aus, müssen Sie in
den folgenden Zeilen die IP-Adresse
und die Subnetzmaske der Basis sowie
Standard-Gateway und DNS-Server
manuell festlegen.
IP-Adresse:
Bei IP-Adresstyp = Dynamisch:
Es wird die IP-Adresse angezeigt, die
der Basis aktuell zugeordnet ist. Sie
kann nicht geändert werden.
Bei IP-Adresstyp = Statisch:
Geben Sie die IP-Adresse ein, die der
Basis zugeordnet werden soll (aktuelle
Einstellung überschreiben).
Voreingestellt ist 192.168.2.2.
Zur IP-Adresse siehe auch S. 179.
Subnetzmaske:
Bei IP-Adresstyp = Dynamisch:
Es wird die Subnetzmaske angezeigt,
die der Basis aktuell zugeordnet ist. Sie
kann nicht geändert werden.
Bei IP-Adresstyp = Statisch:
Geben Sie die Subnetzmaske ein, die
der Basis zugeordnet werden soll (aktuelle Einstellung überschreiben).
Voreingestellt ist 255.255.255.0
Zur Subnetzmaske siehe auch S. 183.
DNS-Server:
Bei IP-Adresstyp = Statisch:
Geben Sie die IP-Adresse des bevorzugten DNS-Servers ein. Der DNS-Server
(Domain Name System) setzt beim
Verbindungsaufbau den symbolischen
Namen eines Servers (DNS-Namen) in
die öffentliche IP-Adressen des Servers
um.
Sie können hier die IP-Adresse Ihres
Routers angeben. Der Router leitet
Adress-Anfragen des Telefons an seinen DNS-Server weiter.
Voreingestellt ist 192.168.2.1.
109
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Basis an Telefonanlage betreiben
Standard-Gateway:
Bei IP-Adresstyp = Statisch:
Geben Sie die IP-Adresse des StandardGateways ein, über den das lokale Netz
mit dem Internet verbunden ist. Das ist
im Allgemeinen die lokale (private)
IP-Adresse Ihres Routers (z.B.
192.168.2.1). Ihr Telefon benötigt
diese Information, um auf das Internet
zugreifen zu können.
Voreingestellt ist 192.168.2.1.
¤ Drücken Sie auf §Sichern§, um die Einstellungen zu speichern.
Hinweis:
Hinweise zur IP-Adresse und zur Subnetzmaske finden Sie auf S. 117 und im Glossar auf
S. 179/S. 183.
Anzeige von VoIP-StatusMeldungen ein-/ausschalten
Ist die Funktion aktiviert, wird ein VoIPStatuscode Ihres Service-Providers angezeigt.
Aktivieren Sie die Funktion z.B., wenn Sie
Probleme mit VoIP-Verbindungen haben.
Sie enthalten einen providerspezifischen
Statuscode, der den Service bei der Problemanalyse unterstützt. Eine Tabelle mit
den möglichen Status-Anzeigen finden Sie
im Anhang (S. 152).
v ¢ Ð ¢ Telefonie ¢ VoIP
~
System-PIN eingeben und §OK§
drücken.
Status auf MT
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
Hinweis:
Version 4, 16.09.2005
Wie Sie die Einstellung am Web-Konfigurator
vornehmen, s. S. 147.
110
MAC-Adresse der Basis
abfragen
Abhängig von Ihrer Netzwerkkonstellation
kann es sein, dass Sie die MAC-Adresse
Ihrer Basis z.B. in die Zugangsliste Ihres
Routers eintragen müssen. Sie können die
MAC-Adresse Ihrer Basis abfragen:
v N5O2Q
Die MAC-Adresse der Basis wird angezeigt.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Basis an Telefonanlage
betreiben
Die folgenden Einstellungen sind nur
nötig, wenn Ihre Telefonanlage dies erfordert, siehe Bedienungsanleitung der Telefonanlage. Die Einstellungen betreffen
nur Festnetzverbindungen.
An Telefonanlagen, die die Rufnummernübermittlung nicht unterstützen, können
Sie keine SMS versenden oder empfangen.
Wahlverfahren ändern
Sie können das Wahlverfahren einstellen.
v ¢ Ð ¢ Telefonie ¢ Festnetz
¢ Wahlverfahren
MFV / IWV Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Bitte beachten Sie:
– Suffixwahl (zur Auswahl der Verbindung) ist
beim Impulswahlverfahren (IWV) nicht
möglich:
Eine Raute „#“ wird beim Wählen zwar angezeigt, wird aber bei der Impulswahl ignoriert.
– Geben Sie beim Wählen einen Stern „*“ ein,
wird temporär auf Tonwahl umgeschaltet.
Der Stern wird nicht angezeigt.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / settings_bs_hs_pabx.fm / 17.1.08
Basis an Telefonanlage betreiben
Flash-Zeit einstellen
Sie können die Flash-Zeit einstellen.
v ¢ Ð ¢ Telefonie ¢ Festnetz
¢ Flash-Zeiten
q
Flash-Zeit auswählen und §OK§
drücken.
Die aktuelle Einstellung ist mit ‰ markiert.
a
Lang drücken (Ruhezustand).
Pausenzeiten einstellen
Pause nach Leitungsbelegung ändern
Sie können die Länge der Pause einstellen,
die zwischen dem Drücken der AbhebenTaste c und dem Senden der Rufnummer eingefügt wird.
v N5O
L
~
Ziffer für die Pausenlänge eingeben (1 = 1 Sek.; 2 = 3 Sek.;
3 = 7 Sek.) und §OK§ drücken.
Zeitweise auf Tonwahl (MFV)
umschalten
Sollte Ihre Telefonanlage noch mit Impulswahl (IWV) arbeiten, das Tonwahlverfahren aber für eine Verbindung erforderlich
sein (z.B. zum Abhören des Netz-Anrufbeantworters für Ihren Festnetz-Anschluss),
müssen Sie für das Gespräch auf Tonwahl
umstellen.
Voraussetzung: Sie führen gerade ein
externes Gespräch über das Festnetz oder
Sie haben eine externe Festnetz-Nummer
gewählt oder es wird ein externer Anruf
signalisiert.
§Optionen§
Menü öffnen.
Tonwahl
Auswählen und §OK§ drücken.
Die Tonwahl ist nur für diese Verbindung
eingeschaltet.
Pause nach R-Taste ändern
Version 4, 16.09.2005
Sie können die Länge der Pause ändern,
wenn Ihre Telefonanlage dies erfordert
(s. Bedienungsanleitung der Telefonanlage).
v N5O
~
Ziffer für die Pausenlänge eingeben (1 = 1 Sek.; 2 = 2 Sek.;
3 = 3 Sek.; 4 = 6 Sek.) und §OK§
drücken.
111
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Web-Konfigurator - Telefon
über PC konfigurieren
Der Web-Konfigurator ist das Web-Interface Ihres Telefons. Mit ihm können Sie
Basis-Einstellungen Ihres Telefons über
den Web-Browser Ihres PCs vornehmen.
Hinweis:
Abhängig von Ihrem VoIP-Provider kann es
sein, dass Sie einzelne Einstellungen im WebKonfigurator nicht ändern können.
Voraussetzungen:
u Am PC ist ein Standard-Web-Browser
installiert, z.B. Internet Explorer ab Version 6.0 oder Firefox ab Version 1.0.4.
u Telefon und PC sind über einen Router
miteinander verbunden.
Hinweise:
– Während Sie am Web-Konfigurator Einstellungen vornehmen, ist das Telefon nicht
gesperrt. Sie können parallel mit Ihrem
Telefon telefonieren oder am Mobilteil
Basis- sowie Mobilteil-Einstellungen
ändern.
– Während Sie mit dem Web-Konfigurator
verbunden sind, ist der Web-Konfigurator
für andere Nutzer gesperrt. Ein mehrfacher
Zugriff zur gleichen Zeit ist nicht möglich.
Mit dem Web-Konfigurator Ihres Telefons
haben Sie folgende Möglichkeiten:
u Konfigurieren Sie den Zugang Ihres
Telefons zum lokalen Netzwerk
(IP-Adresse, Gateway zum Internet).
u Konfigurieren Sie Ihr Telefon für VoIP.
Ordnen Sie Ihrem Telefon bis zu sechs
VoIP-Nummern zu.
u Laden Sie ggf. eine neue Firmware auf
das Telefon.
u Nutzen Sie Internet-Dienste: Ermöglichen Sie den Zugriff auf ein OnlineTelefonverzeichnis, lassen Sie sich TextInformationen am Mobilteil anzeigen
(Info-Services) und synchronisieren Sie
Datum/Uhrzeit des Telefons mit einem
Zeitserver im Internet.
112
u Verwalten Sie Namen und interne
Nummern der angemeldeten
Mobilteile und Ihre lokalen Telefonbücher
u Informieren Sie sich über den Status
Ihres Telefons (Firmware-Version,
MAC-Adresse u.Ä.).
PC mit Web-Konfigurator
verbinden
Voraussetzung: Die Einstellungen einer
vorhandenen Firewall lassen die Kommunikation zwischen PC und Telefon zu.
Sie haben zwei Möglichkeiten Ihren PC mit
dem Web-Konfigurator der Basis zu verbinden:
u über die (lokale) IP-Adresse der Basis
u über Gigaset-config
Verbindungsaufbau über die IP-Adresse:
¤ Ermitteln Sie die aktuelle IP-Adresse
des Telefons am Mobilteil:
Die aktuelle IP-Adresse des Telefons
wird im Display des Mobilteils angezeigt, wenn Sie kurz auf die PagingTaste an der Basis drücken.
Die IP-Adresse Ihres Telefons kann sich
ändern, wenn Sie die dynamische
Zuordnung der IP-Adresse aktiviert
haben (S. 117).
¤ Starten Sie den Web-Browser am PC.
¤ Geben Sie im Adressfeld des Web-Browsers http:// und die IP-Adresse des Telefons an, z.B. http://192.168.2.2.
¤ Return-Taste drücken.
Es wird eine Verbindung zum Web-Konfigurator des Telefons aufgebaut.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Verbindungsaufbau über Gigaset-config:
Voraussetzung: Der Router ist mit dem
Internet verbunden und Ihr PC kann über
den Router auf das Internet zugreifen.
¤ Starten Sie den Web-Browser am PC.
¤ Geben Sie im Adressfeld des Web-Brow¤
sers folgende URL ein:
http://www.Gigaset-config.com ein.
Drücken Sie auf die Return-Taste.
Sie erhalten eine Meldung, dass die Verbindung an Ihre Basis weitergeleitet wird.
Sind mehrere Gigaset-VoIP-Telefone über
Ihren Internet-Anschluss erreichbar, werden Sie gefragt, an welches dieser Telefone Sie weitergeleitet werden möchten.
Nach erfolgreichem Weiterleiten der Verbindung wird im Web-Browser die WebSeite Anmeldung des Web-Konfigurators
angezeigt.
¤ Auf die Schaltfläche OK klicken.
Nach erfolgreicher Anmeldung wird eine
Startseite mit allgemeinen Informationen
zum Web-Konfigurator geöffnet.
Hinweise:
– Wenn Sie Ihre System-PIN vergessen
haben, müssen Sie Ihr Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Beachten Sie,
dass damit auch alle übrigen Einstellungen
zurückgesetzt werden (S. 105).
– Machen Sie längere Zeit (ca. 10 Min.) keine
Eingaben, werden Sie automatisch abgemeldet. Beim nächsten Versuch eine Eingabe zu machen bzw. eine Web-Seite zu
öffnen, wird die Web-Seite Anmeldung
angezeigt. Geben Sie die System-PIN
erneut ein, um sich wieder anzumelden.
– Eingaben, die Sie vor dem automatischen
Abmelden noch nicht auf dem Telefon
gespeichert haben, gehen verloren.
Abmelden
Hinweis:
Auf jeder Web-Seite des Web-Konfigurators finden Sie rechts oben in der MenüLeiste (S. 114) den Befehl Abmelden.
Klicken Sie auf Abmelden, um sich beim
Web-Konfigurator abzumelden.
Anmelden, Sprache des
Web-Konfigurators festlegen
Achtung:
Die Verbindung zwischen PC und Web-Konfigurator der Basis ist lokal (LAN-Verbindung).
Nur der Verbindungsaufbau erfolgt über das
Internet.
Nach erfolgreichem Aufbau der Verbindung wird im Web-Browser die Web-Seite
Anmeldung angezeigt.
Sie können die Sprache auswählen, in der
die Menüs und die Dialoge des Web-Konfigurators angezeigt werden sollen. Im oberen Feld der Web-Seite wird die aktuell
eingestellte Sprache angezeigt.
¤ Ggf. auf klicken, um die Liste der
verfügbaren Sprachen zu öffnen.
¤ Sprache auswählen.
¤ Im unteren Feld der Web-Seite die
System-PIN Ihres Telefons eingeben
(Lieferzustand: 0000), um auf die
Funktionen des Web-Konfigurators
zugreifen zu können.
Verwenden Sie immer den Befehl Abmelden,
um die Verbindung zum Web-Konfigurator zu
beenden. Schließen Sie z.B. den Web-Browser,
ohne sich zuvor abzumelden, kann es sein,
dass der Zugang zum Web-Konfigurator für
einige Minuten gesperrt ist.
113
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Aufbau der Web-Seiten
Die Web-Seiten enthalten die im Bild 1
dargestellten Bedienelemente.
Navigationsbereich
Arbeitsbereich
Schaltflächen
Menü-Leiste
Bild 1 Beispiel für den Aufbau einer Web-Seite
Menü-Leiste
In der Menü-Leiste werden die Menüs des
Web-Konfigurators in Form von Registerblättern angeboten.
Folgende Menüs stehen zur Verfügung:
u Startseite
Die Startseite wird geöffnet, nachdem
Sie sich beim Web-Konfigurator angemeldet haben. Sie enthält einige Informationen zu den Funktionen des WebKonfigurators.
114
u Einstellungen (S. 116)
Über das Menü können Sie Einstellungen am Telefon vornehmen.
u Status (S. 147)
Das Menü liefert Informationen über
Ihr Telefon.
Klicken Sie auf das Menü Einstellungen,
wird im Navigationsbereich (s.u.) eine
Liste mit den Funktionen dieses Menüs
angezeigt.
Rechts in der Menü-Leiste finden Sie auf
jeder Web-Seite die Funktion Abmelden
(S. 113).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Hinweis:
Eine Übersicht über die Web-KonfiguratorMenüs finden Sie auf S. 25.
Navigationsbereich
Im Navigationsbereich werden die Funktionen des in der Menü-Leiste ausgewählten Menüs (S. 114) aufgelistet.
Wenn Sie auf eine Funktion klicken, wird
im Arbeitsbereich die zugehörige Seite mit
Informationen und/oder Feldern für Ihre
Eingaben geöffnet.
Existieren zu einer Funktion Unterfunktionen, werden diese unter der Funktion
angezeigt, sobald Sie auf die Funktion
klicken. Im Arbeitsbereich wird die zugehörige Seite zur ersten Unterfunktion
angezeigt.
Arbeitsbereich
Im Arbeitsbereich werden – abhängig von
der ausgewählten Funktion – Informationen oder Dialogfelder angezeigt, über die
Sie Einstellungen Ihres Telefons vornehmen bzw. ändern können.
Änderungen vornehmen
Einstellungen nehmen Sie über EingabeFelder, Listen oder Optionen vor.
u Ein Feld kann Einschränkungen bezüglich der möglichen Werte haben, z.B.
die Eingabe von Sonderzeichen oder
bestimmte Wertebereiche.
u Eine Liste öffnen Sie, indem Sie auf die
Schaltfläche
klicken. Sie können
zwischen voreingestellten Werten
wählen.
u Es gibt zwei Arten von Optionen:
– Optionen einer Liste, aus der Sie
eine oder mehrere Optionen aktivieren können. Aktive, d.h. ausgewählte Optionen sind mit
markiert, nicht aktive mit . Sie aktivieren eine Option, indem Sie auf
klicken. Der Status der anderen Optionen der Liste ändert sich nicht. Sie
deaktivieren eine Option, indem Sie
auf
klicken.
– Alternative Optionen. Die aktive
Option der Liste ist mit
markiert,
die nicht aktiven mit . Sie aktivieren eine Option, indem Sie auf
klicken. Die zuvor aktive Option wird
deaktiviert. Eine Option können Sie
nur deaktivieren, indem Sie eine
andere Option aktivieren.
Änderungen übernehmen
Sobald Sie auf einer Seite Ihre Änderung
vorgenommen haben, aktivieren Sie die
neue Einstellung am Telefon durch Klicken
auf die Schaltfläche Sichern.
Entspricht Ihre Eingabe in einem Feld
nicht den für dieses Feld gültigen Regeln,
erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Sie können die Eingabe dann
wiederholen.
Achtung:
Änderungen, die Sie noch nicht im Telefon
gespeichert haben, gehen verloren, wenn Sie
zu einer anderen Web-Seite wechseln oder die
Verbindung zum Web-Konfigurator z.B. wegen
Zeitüberschreitung abgebaut wird (S. 113).
115
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Schaltflächen
u Konfiguration für die Telefonie
In dem unteren Teil des Arbeitsbereichs
sind Schaltflächen eingeblendet.
Sichern
Eingaben am Telefon speichern.
Abbrechen
Die auf der Web-Seite vorgenommenen
Änderungen verwerfen und Web-Seite
mit den aktuell im Telefon gespeicherten Einstellungen neu laden.
– VoIP-Provider-Einstellungen vornehmen und VoIP-Accounts konfigurieren sowie aktivieren/deaktivieren
(S. 120)
– Name der Festnetz-Leitung festlegen (S. 125)
– Gigaset.net-Anbindung aktivieren/
deaktivieren (S. 126)
– Anrufweiterschaltung für Anrufe an
Ihre VoIP-Nummern oder an Ihre
Gigaset.net-Nummer aktivieren/
deaktivieren (S. 131)
– Einstellungen zur Verbesserung der
Sprachqualität auf VoIP-Verbindungen vornehmen (S. 126)
– Standardverbindung des Telefons
(Festnetz- oder VoIP) festlegen
(S. 129)
– VoIP-Rufnummern den einzelnen
Mobilteilen als Sende-/Empfangsnummern zuordnen (S. 129)
– Festnetz- und VoIP-Rufnummern
festlegen, für die der Anrufbeantworter der Basis Anrufe entgegen
nehmen soll (S. 131).
– Benutzerspezifische Wählregeln für
Notrufnummern und zur Kostenkontrolle festlegen (S. 134)
– Netz-Anrufbeantworter für die einzelnen Rufnummern des Telefons
eintragen und ein-/ausschalten
(S. 136)
– Art der DTMF-Signalisierung (z.B.
zur Fernsteuerung eines VoIP-NetzAnrufbeantworters) und die Funktion der R-Taste für VoIP definieren
(S. 132)
– Einstellung für die Anrufweiterleitung über VoIP vornehmen
(Gesprächsvermittlung, d.h. zwei
externen Gesprächspartner miteinander verbinden, S. 133)
u Ausgabe von Informationen eines
IP-Info-Dienstes am Mobilteil (S. 139)
u Auswahl eines Online-Telefonverzeichnisses, Anzeige des Anrufernamens aus
Web-Seiten öffnen
Im Folgenden wird die Navigation zu den
einzelnen Funktionen des Web-Konfigurators verkürzt dargestellt.
Beispiel:
DTMF-Signalisierung einstellen
Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Weitere Einstellungen
Um die Web-Seite zu öffnen, gehen Sie
nach der Anmeldung wie folgt vor:
¤ In der Menü-Leiste auf das Menü
Einstellungen klicken.
¤ Im Navigationsbereich auf die Funktion
Telefonie klicken.
Im Navigationsbaum werden die Unterfunktionen von Telefonie angezeigt.
¤ Auf die Unterfunktion Weitere Einstellungen klicken.
Im Web-Browser wird die Web-Seite aus
Bild 1 angezeigt.
Telefon mit Web-Konfigurator
einstellen
Mit dem Web-Konfigurator können Sie folgende Einstellungen vornehmen:
u Anbindung Ihres Telefons an das lokale
Netzwerk (S. 117)
116
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
dem Online-Telefonbuch aktivieren/
deaktivieren (S. 140)
u Synchronisation von Datum und Uhrzeit der Basis mit einem Zeitserver im
Internet (S. 146)
u Starten von Firmware-Updates (S. 144)
u Verwaltung der angemeldeten
Mobilteile
– Namen und interne Nummern der
angemeldeten Mobilteile ändern
(S. 142)
– Kontakte aus Ihrem Outlook-Adressbuch am PC in die Mobilteil-Telefonbücher übernehmen oder Telefonbücher der Mobilteile auf dem PC
sichern (S. 142)
– Anzeige von VoIP-Status-Meldungen
am Mobilteil ein-/ausschalten
(S. 144)
IP-Konfiguration
IP-Adresse zuweisen
Nehmen Sie die Einstellungen vor, die notwendig sind, um Ihr Telefon in Ihrem lokalen Netzwerk zu betreiben und es mit dem
Internet zu verbinden. Erläuterungen zu
den einzelnen Komponenten/Begriffen
finden Sie im Glossar (S. 174).
¤ Webseite Einstellungen ¢ IP-Konfiguration öffnen.
¤ Im Bereich Adresszuweisung den IPAdresstyp auswählen.
Wählen Sie Automatisch beziehen aus, wenn
dem Telefon von einem DHCP-Server in
Ihrem lokalen Netzwerk eine dynamische
IP-Adresse zugeordnet werden soll. Es sind
dann keine weiteren Einstellungen für das
lokale Netzwerk notwendig.
Wählen Sie Statisch aus, wenn Sie für Ihr
Telefon eine feste lokale IP-Adresse festlegen möchten. Eine feste IP-Adresse ist
z.B. sinnvoll, wenn am Router für das Telefon Port-Forwarding oder eine DMZ eingerichtet ist.
Folgende Felder werden eingeblendet,
wenn Sie IP-Adresstyp = Statisch auswählen:
IP-Adresse
Geben Sie eine IP-Adresse für Ihr Telefon ein. Über diese IP-Adresse ist es für
andere Teilnehmer in Ihrem lokalen
Netzwerk (z.B. PC) erreichbar.
Voreingestellt ist 192.168.2.2.
Folgendes ist zu beachten:
– Die IP-Adresse muss aus dem
Adressbereich für den privaten
Gebrauch sein, der am Router verwendet wird. Dies ist im Allgemeinen der Bereich 192.168.0.1 –
192.168.255.254 mit Subnetzmaske
255.255.255.0. Die Subnetzmaske
legt fest, dass die ersten drei Teile
der IP-Adresse für alle Teilnehmer
Ihres LAN identisch sein müssen.
– Die feste IP-Adresse darf nicht zum
Adressbereich (IP-Pool-Bereich)
gehören, der für den DHCP-Server
des Routers reserviert ist. Sie darf
auch nicht von einem anderen Gerät
am Router benutzt werden.
Prüfen Sie ggf. die Einstellung am
Router.
Subnetzmaske
Geben Sie die Subnetzmaske für die
IP-Adresse Ihres Gerätes ein. Für Adressen aus dem Adressbereich
192.168.0.1 – 192.168.255.254 wird
im Allgemeinen die Subnetzmaske
255.255.255.0 verwendet. Sie ist im
Lieferzustand voreingestellt.
117
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Standard-Gateway
Geben Sie die IP-Adresse des StandardGateways ein, über den das lokale Netz
mit dem Internet verbunden ist. Das ist
im Allgemeinen die lokale (private)
IP-Adresse Ihres Routers (z.B.
192.168.2.1). Ihr Telefon benötigt
diese Information, um auf das Internet
zugreifen zu können.
Voreingestellt ist 192.168.2.1.
Bevorzugter DNS-Server
Geben Sie die IP-Adresse des bevorzugten DNS-Servers ein. DNS (Domain
Name System) ermöglicht die Zuordnung öffentlicher IP-Adressen zu symbolischen Namen. Der DNS-Server wird
benötigt, um beim Verbindungsaufbau
zu einem Server den DNS-Namen in die
IP-Adresse umzusetzen.
Sie können hier die IP-Adresse Ihres
Routers angeben. Der Router leitet
Adress-Anfragen des Telefons an
seinen DNS-Server weiter.
Voreingestellt ist 192.168.2.1.
Alternativer DNS-Server (optional)
Geben Sie die IP-Adresse des alternativen DNS-Servers ein, der bei Nichterreichbarkeit des bevorzugten DNSServers verwendet werden soll.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Abbrechen,
um die Änderungen zu verwerfen.
Zugriffe aus anderen Netzen zulassen
Im Lieferzustand ist Ihr Telefon so eingestellt, dass Sie nur über einen PC auf den
Web-Konfigurator Ihres Telefons zugreifen
können, der sich in demselben lokalen
Netz wie Ihr Telefon befindet. Die Subnetzmaske des PC muss mit der des Telefons übereinstimmen.
Sie können auch den Zugriff von PCs in
anderen Netzen zulassen.
118
Achtung:
Die Erweiterung der Zugriffsberechtigung auf
andere Netze erhöht das Risiko eines unerlaubten Zugriffs.
Es wird deshalb empfohlen, den Fernzugriff
wieder zu deaktivieren, wenn Sie ihn nicht
mehr benötigen.
¤ Webseite Einstellungen ¢ IP-Konfiguration öffnen.
¤ Im Bereich Fernverwaltung die Option Ja
aktivieren, um den Zugriff aus anderen
Netzen zuzulassen.
Um den Fernzugriff zu deaktivieren,
klicken Sie auf die Option Nein. Der
Zugriff ist dann auf PCs im eigenen
lokalen Netz beschränkt.
Der Zugriff aus anderen Netzen auf die
Dienste des Web-Konfigurators ist nur
möglich, wenn Ihr Router entsprechend
eingestellt ist. Der Router muss die DienstAnforderungen von „außen“ an den
Port 80 (Standardport) des Telefons weiterleiten. Lesen Sie dazu die Bedienungsanleitung Ihres Routers.
Zum Verbindungsaufbau muss im WebBrowser des fernen PCs die öffentliche
IP-Adresse bzw. der DNS-Name des
Routers angegeben werden und ggf. die
Portnummer am Router.
Telefon-Verbindungen
konfigurieren
An Ihrem Telefon können Sie bis zu acht
Rufnummern konfigurieren: Ihre FestnetzNummer, Ihre Gigaset.net-Nummer und
sechs VoIP-Rufnummern.
Für jede VoIP-Rufnummer müssen Sie
einen VoIP-Account bei einem VoIP-Provider einrichten. Die Zugangsdaten für
jeden Account und für die zugehörigen
VoIP-Provider müssen Sie im Telefon speichern. Jeder Verbindung (VoIP und Festnetz) können Sie einen Namen zuordnen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Zur Konfiguration der Verbindungen:
¤ Webseite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Verbindungen öffnen.
Es wird eine Liste (siehe Bild 2) mit allen
möglichen Verbindungen, die Sie für Ihr
Telefon konfigurieren können bzw. bereits
konfiguriert haben, angezeigt.
Bild 2 Liste der möglichen Verbindungen
In der Liste wird Folgendes angezeigt:
Name / Provider
Name der Verbindung. Es wird der
Name angezeigt, den Sie für die Verbindung festgelegt haben (S. 120, S. 125)
bzw. der Standardname (IP1 bis IP6 für
VoIP-Verbindungen, Festnetz für die
Festnetz-Verbindung und Gigaset.net).
Bei VoIP-Verbindungen wird zusätzlich
der Name des VoIP-Providers angezeigt, bei dem Sie den Account angelegt haben. Ist der Name nicht bekannt,
wird Anderer Provider angezeigt.
Suffix
Leitungssuffix, das Sie bei einem abgehenden Anruf an die Rufnummer
anhängen müssen, damit der zum
Suffix gehörende Account als SendeAccount verwendet wird.
Beispiel: Wählen Sie 123456765#1,
wird die Verbindung über den ersten
VoIP-Account aufgebaut und abgerechnet, unabhängig davon, welche VoIPNummer Sie für Ihr Mobilteil als Sendenummer eingestellt haben, und ob Sie
die Abheben-Taste kurz oder lang
drücken.
Wählen Sie 123456765#0, wird die
Verbindung über das Festnetz aufgebaut.
Status
Für VoIP-Verbindungen wird der Status
der Verbindung angezeigt:
Angemeldet
Die Verbindung ist aktiviert. Das Telefon hat sich erfolgreich angemeldet.
Sie können über die Verbindung telefonieren.
Deaktiviert
Die Verbindung ist deaktiviert. Das
Telefon meldet sich mit dem zugehörigen Account nicht beim VoIP-Service
an. Sie können weder über die Verbindung anrufen noch angerufen werden.
Anmeldung fehlgeschlagen / Server nicht
erreichbar
Das Telefon konnte sich nicht beim
VoIP-Service anmelden, z.B. weil die
VoIP-Zugangsdaten unvollständig oder
falsch sind oder das Telefon keine Verbindung zum Internet hat. Informationen dazu finden Sie im Abschnitt „Fragen und Antworten“ ab S. 148.
119
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Aktiv
Mit der Option in der Spalte Aktiv können Sie VoIP-Verbindungen aktivieren
( ) und deaktivieren ( ). Ist eine
Verbindung deaktiviert, meldet sich
das Telefon für diese Verbindung nicht
an. Die Aktivierung/Deaktivierung der
Verbindung erfolgt direkt mit dem
Klicken auf die Option. Ein Sichern der
Änderung ist nicht notwendig.
Um eine Verbindung zu konfigurieren
bzw. die Konfiguration einer Verbindung
zu ändern:
¤ Auf die Schaltfläche Bearbeiten hinter
der Verbindung klicken.
Es wird eine Web-Seite geöffnet, in der Sie
die notwendigen Einstellungen vornehmen können. Lesen Sie weiter:
u im Abschnitt „VoIP-Verbindung konfigurieren“ auf S. 120 bzw.
u im Abschnitt „Festnetz-Verbindung
konfigurieren“ auf S. 125
VoIP-Verbindung konfigurieren
Web-Seite öffnen:
¤ Webseite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Verbindungen öffnen.
¤ Hinter der VoIP-Verbindung, die Sie
konfigurieren wollen bzw. deren Konfiguration Sie ändern wollen, auf die
Schaltfläche Bearbeiten klicken.
Es wird eine Web-Seite geöffnet, auf der
Sie die Einstellungen vornehmen können,
die Ihr Telefon für den Zugriff auf den
VoIP-Server Ihres Providers benötigt.
Auf der Web-Seite werden immer die
folgenden Bereiche angezeigt:
u VoIP-Verbindung (S. 120),
u Automatische Konfiguration (S. 120),
u Persönliche Providerdaten (S. 122).
120
Die Bereiche
u Allgemeine Providerdaten (S. 123) und
u Netzwerk (S. 123)
können Sie über die Schaltflächen Weitere
Einstellungen anzeigen und Weitere Einstellungen verbergen ein- bzw. ausblenden.
In diesen Bereichen müssen die allgemeinen Zugangsdaten des VoIP-Providers eingetragen werden. Diese Daten können Sie
für viele VoIP-Provider aus dem Internet
herunterladen (s. „Bereich: Automatische
Konfiguration“).
¤ Nehmen Sie auf der Web-Seite die
¤
¤
Einstellungen vor.
Speichern Sie diese im Telefon,
s. S. 125.
Aktivieren Sie ggf. die Verbindung,
s. S. 125.
Bereich: VoIP-Verbindung
Verbindungsname oder Rufnummer
Tragen Sie einen Namen für die VoIPVerbindung oder die VoIP-Rufnummer
ein (max. 16 Zeichen). Mit diesem
Namen wird die Verbindung am
Mobilteil und in der Web-KonfiguratorOberfläche angezeigt, z.B. beim
Zuweisen der Empfangs- und Sendenummern (S. 129), bei der Ruf-Anzeige
(S. 29).
Bereich: Automatische Konfiguration
Für viele VoIP-Provider ist die gesamte
Konfiguration bzw. ein großer Teil der
Konfiguration einer VoIP-Verbindung
automatisiert. Die notwendigen VoIPZugangsdaten können aus dem Internet
auf Ihr Telefon geladen werden.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Es gibt folgende Möglichkeiten:
u Vollautomatische Konfiguration
Voraussetzungen:
– Sie haben von Ihrem VoIP-Provider
einen Auto-Konfigurationscode
erhalten.
– Für Ihren VoIP-Provider stehen die
allgemeinen Zugangsdaten zum
Download zur Verfügung,
Sie können alle für den VoIP-Zugang
notwendigen Daten aus dem Internet
herunterladen:
¤ Geben Sie im Bereich Automatische
Konfiguration im Feld KonfigurationsCode den Auto-Konfigurationscode
ein, den Sie von Ihrem VoIP-Provider
erhalten haben
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Automatische Konfiguration starten.
Das Telefon baut eine Internet- Verbindung auf und läd alle für die VoIP-Verbindung notwendigen Daten aus dem
Internet, d.h. es werden die allgemeinen Providerdaten und Ihre persönichen Providerdaten (Account-Daten)
auf Ihre Basis geladen.
Haben Sie bereits Angaben auf der
Web-Seite gemacht, werden diese verworfen, sobald Sie auf Automatische
Konfiguration starten klicken. Die Felder
in den Bereichen Persönliche Providerdaten und Allgemeine Providerdaten sowie
die Server-Adressen im Bereich Netzwerk werden durch die heruntergeladenen Daten überschrieben.
Im Allgemeinen müssen Sie keine weiteren Angaben auf dieser Web-Seite
machen.
Hinweis:
Wird die Meldung Laden der Einstellungen
nicht möglich! Datei fehlerhaft! ausgegeben,
werden keine Daten auf das Telefon geladen. Mögliche Ursachen sind:
– Sie haben einen falschen Code eingegeben (z.B. Groß-/Kleinschreibung nicht
beachtet). Korrigieren Sie ggf. Ihre Eingabe.
– Die Datei, die geladen werden soll, ist
fehlerhaft. Erkundigen Sie sich bei
Ihrem VoIP-Provider.
Nach erfolgreichem Download der
Daten wird die Liste Verbindungen angezeigt.
¤ Aktivieren Sie die Verbindung, wie
auf S. 125 beschrieben.
Sie sind dann unter der zugehörigen
VoIP-Rufnummer erreichbar.
u Automatische Konfiguration der
allgemeinen VoIP-Providerdaten
Voraussetzung: Sie haben von Ihrem
VoIP-Provider Account-Daten erhalten
(z.B. Anmelde-Name, Anmelde-Passwort).
Auf dem Siemens-Server im Internet
stehen Profil-Dateien für die wichtigsten VoIP-Provider zum Download zur
Verfügung. Die Adresse des Servers ist
in Ihrem Telefon gespeichert (S. 144).
Um die Daten auf Ihr Telefon zu laden,
gehen Sie wie folgt vor:
¤ Klicken Sie im Bereich Automatische
Konfiguration auf die Schaltfläche
VoIP-Provider auswählen. Es werden
Informationen zum Ablauf des
Downloads angezeigt.
Hinweis:
Wenn Sie auf die Schaltfläche VoIP-Provider
auswählen klicken, werden die bisher vorgenommenen Änderungen an der Web-Seite
gespeichert und überprüft. Ggf. müssen Sie
Werte korrigieren, bevor der Vorgang VoIPProvider auswählen gestartet wird.
Der Download läuft in mehreren Schritten ab:
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
121
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
¤ Wählen Sie aus der Liste das Land
aus, für das die Liste der VoIP-Provider geladen werden soll.
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
¤ Wählen Sie aus der Liste Ihren VoIPProvider aus.
Ist er nicht in der Liste enthalten,
wählen Sie Anderer Provider aus. Sie
müssen dann die allgemeinen Providerdaten manuell eintragen (s.u.
„Bereich: Allgemeine Providerdaten“
und „Bereich: Netzwerk“).
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Fertigstellen.
Die Daten des ausgewählten Providers
werden auf Ihr Telefon geladen und in
die Bereiche Allgemeine Providerdaten
(S. 123) und Netzwerk (S. 123) eingetragen. Sie in diesen Bereichen im Allgemeinen keine Einstellungen mehr vornehmen.
Im Feld Provider wird der der Name des
ausgewählten VoIP-Providers bzw.
Anderer Provider angezeigt. Falls verfügbar, wird der Link zu der Homepage des
Providers angezeigt.
Um die Konfiguration der VoIP-Verbindung abzuschließen, müssen Sie noch
im Bereich Persönliche Providerdaten Ihre
Account-Daten eintragen.
Bereich: Persönliche Providerdaten
Geben Sie die Konfigurationsdaten ein,
die für den Zugriff auf den SIP-Service
Ihres VoIP-Providers notwendig sind. Die
Daten erhalten Sie vom VoIP-Provider.
Die im Folgenden angegeben Feldnamen
(Anmelde-Name usw.) dieses Bereichs sind
Standardnamen und können sich ändern.
Haben Sie die allgemeinen Providerdaten
bereits heruntergeladen (Schaltfläche
„VoIP-Provider auswählen“, s. o.), werden
zur besseren Orientierung die Feldnamen
durch die providerspezifischen Bezeichnungen ersetzt (z.B.SIP-ID statt AnmeldeName).
122
Anmelde-Name
Geben Sie die mit Ihrem VoIP-Provider
vereinbarte Anmelde-oder Authentifikations-ID an. Die Anmelde-ID dient
als Zugangskennung, die Ihr Telefon für
die Registrierung beim SIP-Proxy/Registrar-Server angeben muss. Der
Anmelde-Name ist meist identisch mit
Benutzer-Name, d.h. mit Ihrer Telefonnummer im Internet.
Anmelde-Passwort
Geben Sie im Feld Anmelde-Passwort das
Kennwort (Passwort) ein, das Sie mit
Ihrem VoIP-Provider vereinbart haben.
Das Telefon benötigt das Kennwort für
die Registrierung beim SIP-Proxy/Registrar-Server.
Benutzer-Name
Geben Sie die Benutzerkennung
(Caller-ID) für Ihren Account beim VoIPProvider ein. Die Kennung ist meist
identisch mit dem vorderen Teil Ihrer
SIP-Adresse (URI, Ihre Telefonnummer
im Internet).
Beispiel: Ist Ihre SIP-Adresse
„[email protected]“, tragen Sie
in Benutzer-Name „987654321“ ein.
Angezeigter Name (optional)
Geben Sie einen beliebigen Namen ein,
der bei Ihrem Gesprächspartner im Display angezeigt werden soll, wenn Sie
ihn über das Internet anrufen (Beispiel:
Anna Sand). Erlaubt sind alle Zeichen
des UTF8-Zeichensatzes (Unicode). Sie
dürfen max. 32 Zeichen angeben.
Wenn Sie keinen Namen eingeben,
wird Ihr Benutzer-Name bzw. Ihre VoIPRufnummer angezeigt.
Erkundigen Sie sich bei Ihrem VoIPProvider, ob er dieses Leistungsmerkmal unterstützt.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Bereich: Allgemeine Providerdaten
Haben Sie die allgemeinen Einstellungen
des VoIP-Providers vom Siemens-Konfigurationsserver heruntergeladen (S. 120),
sind die Felder dieses Bereichs mit den
Daten des Downloads vorbelegt. Im Allgemeinen müssen Sie in diesem Bereich
keine Einstellungen vornehmen.
Domäne
Geben Sie hier den hinteren Teil Ihrer
SIP-Adresse (URI) an.
Beispiel: Für die SIP-Adresse
„[email protected]“, tragen Sie
in Domäne „provider.de“ ein.
Proxy-Server-Adresse
Der SIP-Proxy ist der Gateway-Server
Ihres VoIP-Providers. Geben Sie die
IP-Adresse oder den (vollqualifizierten)
DNS-Namen Ihres SIP-Proxy-Servers
ein. Beispiel: myprovider.com.
Server-Port
Geben Sie die Nummer des Kommunikationsports ein, über den der SIPProxy Signalisierungsdaten sendet und
empfängt (SIP-Port).
Von den meisten VoIP-Providern wird
der Port 5060 verwendet.
Registrar-Server
Geben Sie den (vollqualifizierten)
DNS-Namen oder die IP-Adresse des
Registrar-Servers ein.
Der Registrar wird bei der Anmeldung
des Telefons benötigt. Er ordnet Ihrer
SIP-Adresse ([email protected]äne)
die öffentliche IP-Adresse/Portnummer
zu, mit der sich das Telefon anmeldet.
Bei den meisten VoIP-Anbietern ist der
Registrar-Server identisch mit dem SIPServer. Beispiel: reg.myprovider.de.
Registrar-Server-Port
Geben Sie den am Registrar verwendeten Kommunikationsport an. Meistens
wird der Port 5060 verwendet.
Anmelde-Refreshzeit
Geben Sie an, in welchen Zeitabständen das Telefon die Anmeldung beim
VoIP-Server (SIP-Proxy) wiederholen
soll (es wird eine Aufforderung zum
Sessionaufbau gesendet). Die Wiederholung ist erforderlich, damit der Eintrag des Telefons in den Tabellen des
SIP-Proxy erhalten bleibt und somit das
Telefon erreichbar ist. Die Wiederholung wird für alle aktivierten VoIPRufnummern durchgeführt.
Voreingestellt sind 180 Sek.
Geben Sie 0 Sek. an, wird die Anmeldung nicht periodisch wiederholt.
Bereich: Netzwerk
Hinweis:
Haben Sie die allgemeinen Einstellungen Ihres
VoIP-Providers vom Siemens-Konfigurationsserver heruntergeladen (S. 121), sind einige
Felder dieses Bereichs mit den Daten des
Downloads vorbelegt (z.B. die Einstellungen
für STUN-Server und Outbound-Proxy).
Ist Ihr Telefon an einen Router mit NAT
(Network Address Translation) und/oder
einer Firewall angeschlossen, müssen Sie
in diesem Bereich einige Einstellungen
vornehmen, damit Ihr Telefon aus dem
Internet erreichbar (d.h. adressierbar) ist.
Durch NAT werden die IP-Adressen von
Teilnehmern im LAN hinter der gemeinsamen öffentlichen IP-Adresse des Routers
verborgen.
Für eingehende Anrufe
Ist am Router für das Telefon Port-Forwarding aktiviert oder eine DMZ eingerichtet,
sind für eingehende Anrufe keine besonderen Einstellungen erforderlich.
123
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Ist dies nicht der Fall, ist für die Erreichbarkeit des Telefons ein Eintrag in der
Routing-Tabelle des NAT (im Router)
erforderlich. Er wird bei der Registrierung
des Telefons beim SIP-Service erstellt. Aus
Sicherheitsgründen wird dieser Eintrag
automatisch in bestimmten Zeitintervallen (Session-Timeout) gelöscht. Das
Telefon muss seine Registrierung deshalb
in bestimmten Zeitintervallen (s. NAT-Aktualisierung, S. 124) bestätigen, damit der
Eintrag in der Routing-Tabelle erhalten
bleibt.
Für abgehende Anrufe
Das Telefon benötigt seine öffentliche
Adresse, damit es die Sprachdaten des
Gesprächspartners empfangen kann.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
u Das Telefon erfragt die öffentliche
Adresse bei einem STUN-Server im
Internet (Simple Transversal of UDP
over NAT). STUN kann nur bei sogenannten asymmetrischen NATs und
nicht blockierenden Firewalls
eingesetzt werden.
u Das Telefon richtet den Verbindungsaufbau-Wunsch nicht an den SIP-Proxy
sondern an einen Outbound-Proxy im
Internet, der die Datenpakete mit der
öffentlichen Adresse versorgt.
STUN-Server und Outbound-Proxy werden
alternativ eingesetzt, um NAT/Firewall am
Router zu umgehen.
STUN benutzen
Klicken Sie auf Ja, wenn Ihr Telefon
STUN verwenden soll, sobald es an
einem Router mit asymmetrischem
NAT eingesetzt wird.
STUN-Server
Geben Sie den (vollqualifizierten) DNSNamen oder die IP-Adresse des STUNServers im Internet ein.
Haben Sie im Feld STUN benutzen die
Option Ja ausgewählt, müssen Sie hier
einen STUN-Server eingeben.
124
STUN-Port
Geben Sie die Nummer des Kommunikationsports am STUN-Server ein.
Standard-Port ist 3478.
STUN-Refreshzeit
Geben Sie an, in welchen Zeitabständen das Telefon die Registrierung beim
STUN-Server wiederholen soll. Die
Wiederholung ist erforderlich, damit
der Eintrag des Telefons in den Tabellen
des STUN-Servers erhalten bleibt. Die
Wiederholung wird für alle aktivierten
VoIP-Rufnummern durchgeführt.
Erfragen Sie die STUN-Refreshzeit bei
Ihrem VoIP-Provider.
Voreingestellt sind 240 Sek.
Geben Sie 0 Sek. an, wird die Registrierung nicht periodisch wiederholt.
NAT-Aktualisierung
Geben Sie an, in welchen Zeitabständen das Telefon seinen Eintrag in der
Routing-Tabelle des NAT aktualisieren
soll. Geben Sie ein Zeitintervall in Sek.
an, das etwas kleiner als der SessionTimeout des NAT ist.
Den für die NAT-Aktualisierung voreingestellten Wert müssen Sie in der Regel
nicht ändern.
Outbound-Proxy-Modus
Geben Sie an, wann der OutboundProxy eingesetzt werden soll.
Immer
Alle vom Telefon gesendeten Signalisierungs- und Sprachdaten werden an
den Outbound-Proxy gesendet.
Auto
Die vom Telefon gesendeten Daten
werden nur an den Outbound-Proxy
gesendet, wenn das Telefon an einen
Router mit symmetrischen NAT oder
blockierender Firewall angeschlossen
ist. Befindet sich das Telefon hinter
einem asymmetrischen NAT, wird der
STUN-Server verwendet.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Haben Sie STUN benutzen = Nein gesetzt
oder keinen STUN-Server eingetragen,
wird immer der Outbound-Proxy verwendet.
Nie
Der Outbound-Proxy wird nicht verwendet.
Geben Sie im Feld Outbound-Proxy
nichts an, verhält sich das Telefon
unabhängig vom ausgewählten Modus
wie bei Nie.
Outbound-Proxy
Geben Sie den (vollqualifizierten) DNSNamen oder die IP-Adresse des Outbound-Proxys Ihres Providers ein.
Hinweis:
Bei vielen Providern ist der Outbound-Proxy
identisch mit dem SIP-Proxy.
Outbound-Proxy-Port
Geben Sie die Nummer des vom Outbound-Proxy verwendeten Kommunikationsports ein.
Standard-Port ist 5060.
Einstellungen am Telefon speichern
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
Nach dem Speichern wird die Liste Verbindungen angezeigt (siehe Bild 2 auf S. 119).
Wollen Sie die vorgenommen Änderungen verwerfen, klicken Sie auf die Schaltfläche Abbrechen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen,
werden alle Felder auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Felder ohne
Standardwerte sind leer.
Beachten Sie bitte: Machen Sie längere
Zeit keine Eingaben, wird die Verbindung
zum Web-Konfigurator automatisch abgebaut. Nicht gespeicherte Eingaben gehen
verloren. Führen Sie ggf. Zwischensicherungen durch. Sie können die Eingabe
danach fortsetzen und ggf. Änderungen
vornehmen.
Neue Verbindung aktivieren
Haben Sie eine neue VoIP-Verbindung
konfiguriert, müssen Sie diese noch aktivieren.
In der Liste Verbindungen:
¤ Aktivieren Sie in der Spalte Aktiv die
zugehörige Option ( = aktiviert).
Ihr Telefon meldet sich mit den zugehörigen Zugangsdaten beim VoIP-Provider an.
Aktualisieren Sie die Web-Seite (z.B.
indem Sie F5 drücken). War die Anmeldung erfolgreich, wird in der Spalte Status
Angemeldet angezeigt. Sie sind jetzt unter
dieser VoIP-Rufnummer erreichbar.
Hinweis:
Nach dem Neueintrag ist die VoIP-Rufnummer
jedem Mobilteil und dem integrierten Anrufbeantworter als Empfangsnummer zugewiesen. Wie Sie die Zuweisung ändern, s. S. 129.
Festnetz-Verbindung konfigurieren
Sie können Ihrer Festnetz-Leitung einen
Namen zuordnen. Mit diesem Namen wird
die Verbindung am Mobilteil und in der
Web-Konfigurator-Oberfläche angezeigt,
z.B. beim Zuweisen der Empfangs- und
Sendenummern (S. 129), bei der RufAnzeige (S. 29).
¤ Webseite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Verbindungen öffnen.
¤ Im Bereich Festnetz-Verbindung auf die
Schaltfläche Bearbeiten klicken.
¤ Im Feld Verbindungsname oder Rufnummer Ihre Festnetz-Nummer oder einen
beliebigen Namen (max. 16 Zeichen)
für Ihre Festnetz-Leitung eintragen.
Voreingestellt ist „Festnetz“.
125
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Gigaset.net-Verbindung aktivieren/
deaktivieren
Ihrem Telefon ist im Lieferzustand eine
Gigaset.net-Rufnummer zugeordnet.
Direkt nach dem Anschluss Ihres Telefons
ans Internet können Sie innerhalb des
Gigaset.net anrufen und von anderen
Gigaset.net-Teilnehmern angerufen werden, solange Ihre Gigaset.net-Verbindung
aktiviert ist. Sie können die Gigaset.netVerbindung deaktivieren.
¤ Webseite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Verbindungen öffnen. Es wird die
Liste der Verbindungen angezeigt
(siehe Bild 2 auf S. 119).
¤ Im Bereich Gigaset.net: Mit der Option in
der Spalte Aktiv die Gigaset.net-Verbindung aktivieren ( ) bzw. deaktivieren
( ).
Hinweis:
Wenn Sie Ihre Gigaset.net-Verbindung sechs
Wochen lang nicht nutzen, wird sie automatisch deaktiviert. Sie sind für Anrufe aus dem
Gigaset.net nicht erreichbar.
Die Verbindung wird wieder aktiviert:
– sobald Sie eine Suche im Gigaset.net-Telefonbuch starten (S. 35) oder
– über das Gigaset.net anrufen, d.h. eine
Nummer mit #9 am Ende wählen (ggf. sind
zwei Versuch notwendig) oder
– die Verbindung, wie oben beschrieben,
über den Web-Konfigurator aktivieren
Sprachqualität auf VoIPVerbindungen optimieren
Sie können allgemeine und verbindungsspezifische Einstellungen zur Verbesserung der Sprachqualität bei der VoIP-Telefonie vornehmen.
¤ Webseite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Audio öffnen.
126
Die Sprachqualität auf VoIP-Verbindungen
wird maßgeblich durch den für die Übertragung der Daten verwendeten SprachCodec und die zur Verfügung stehende
Bandbreite Ihres DSL-Anschlusses
bestimmt.
Mit dem Sprach-Codec werden die Sprachdaten digitalisiert (kodiert/dekodiert) und
komprimiert. Ein „besserer“ Codec (bessere Sprachqualität) bedeutet, es müssen
mehr Daten übertragen werden, d.h. für
die einwandfreie Übertragung der Sprachdaten ist ein DSL-Anschluss mit einer
größeren Bandbreite erforderlich.
Folgende Sprach-Codecs werden von
Ihrem Telefon unterstützt:
G.722
Sehr gute Sprachqualität. Der Breitband-Sprach-Codec G.722 arbeitet bei
derselben Bitrate wie G.711 (64 Kbit/s
pro Sprachverbindung), aber mit höherer Abtastrate. Damit kann man höhere
Frequenzen wiedergeben. Der Sprachklang ist deshalb klarer und besser als
bei den anderen Codecs (High Definition Sound Performance).
G.711 a law / G.711 µ law
Sehr gute Sprachqualität (vergleichbar
mit ISDN). Die erforderliche Bandbreite
beträgt 64 Kbit/s pro Sprachverbindung.
G.726
Gute Sprachqualität (schlechter als bei
G.711, jedoch besser als die bei G.729).
Ihr Telefon unterstützt G.726 mit einer
Übertragungsrate von 32 Kbit/s pro
Sprachverbindung.
G.729
Mittlere Sprachqualität. Die erforderliche Bandbreite ist kleiner gleich
8 Kbit/s pro Sprachverbindung.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Beide Seiten einer Telefonverbindung
(Anrufer-/Senderseite und EmpfängerSeite) müssen den gleichen Sprach-Codec
verwenden. Der Sprach-Codec wird beim
Verbindungsaufbau zwischen Sender und
Empfänger ausgehandelt.
Sie können die Sprachqualität beeinflussen, indem Sie (unter Berücksichtigung
der Bandbreite Ihres DSL-Anschlusses) die
Sprach-Codecs auswählen, die Ihr Telefon
verwenden soll, und die Reihenfolge festlegen, in der die Codecs beim Aufbau
einer VoIP-Verbindung vorschlagen werden sollen.
Bereich: Einstellungen für Bandbreite
Die Einstellungen in diesem Bereich
beeinflussen alle VoIP-Verbindungen
(VoIP-Rufnummern).
Nur 1 VoIP-Gespräch zulassen
An Ihrem Telefon können Sie im Allgemeinen zwei VoIP-Telefonate gleichzeitig führen. Verfügt Ihr DSL-Anschluss
jedoch über eine geringe Bandbreite,
kann es bei zwei gleichzeitig geführten
VoIP-Gesprächen zu Problemen kommen. Die Datenübertragung ist nicht
mehr einwandfrei (große Sprachverzögerung, Datenverluste etc.).
¤ Aktivieren Sie die Option Ja hinter
Nur 1 VoIP-Gespräch zulassen, damit
keine parallelen VoIP-Telefonverbindungen mehr aufgebaut werden.
¤ Wollen Sie zwei VoIP-Verbindungen
zulassen, aktivieren Sie die Option
Nein.
Bitte beachten Sie: Ist nur eine VoIP-Verbindung erlaubt, stehen folgende VoIP-Netzdienste nicht mehr zur Verfügung:
– Anklopfen
Während eines Gesprächs über VoIP werden keine Anklopfer angezeigt.
– Externe Rückfrage aus einem VoIPGespräch
– Makeln und Einleiten einer Konferenz über
VoIP
Sprachqualität
In Ihrem Telefon sind Standard-Einstellungen für die verwendeten Codecs
gespeichert: eine für geringe und eine
für hohe Bandbreiten optimierte Einstellung.
¤ Aktivieren Sie eine der Optionen
Optimiert für niedrige Bandbreite / Optimiert für hohe Bandbreite, wenn Sie
eine Standard-Einstellung für alle
VoIP-Verbindungen übernehmen
wollen. Die Einstellungen werden
im Bereich Einstellungen für Verbindungen angezeigt und können nicht
geändert werden.
¤ Aktivieren Sie die Option Eigene
Codec-Präferenz, wenn Sie SprachCodecs selbst verbindungsspezifisch
auswählen und einstellen wollen
(siehe „Bereich: Einstellungen für
Verbindungen“).
Bereich: Einstellungen für Verbindungen
In diesem Bereich nehmen Sie spezifische
Einstellungen für jede einzelne Ihrer VoIPRufnummern vor.
Die folgenden Einstellungen können Sie
für jede am Telefon konfigurierte VoIPRufnummer vornehmen:
Lautstärke für VoIP-Gespräche
Abhängig vom VoIP-Provider kann die
empfangene Sprach-/Hörerlautstärke
zu gering oder zu hoch sein, sodass die
Lautstärkeregelung über das Mobilteil
nicht ausreicht.
Geben Sie an, ob der empfangene
Lautstärke-Bereich zu hoch oder zu
gering ist. Folgende Optionen stehen
zur Auswahl:
Niedrig
Die Sprach-/Hörerlautstärke ist zu hoch.
Aktivieren Sie diese Option, um die
Lautstärke um 6 dB abzusenken.
Normal
Die Sprach-/Hörerlautstärke muss nicht
angehoben/gesenkt werden.
127
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Hoch
Die Sprach-/Hörerlautstärke ist zu niedrig. Aktivieren Sie diese Option, um die
Lautstärke um 6 dB anzuheben.
Sprach-Codecs
Voraussetzung: Im Bereich Einstellungen für Bandbreite ist für die Sprachqualität die Option Eigene Codec-Präferenz
aktiviert.
Wählen Sie die Sprach-Codecs aus, die
Ihr Telefon verwenden soll, und legen
Sie die Reihenfolge fest, in der die
Codecs beim Aufbau einer VoIP-VerbindunLg über diese VoIP-Rufnummer vorgeschlagen werden sollen.
¤ Übernehmen Sie die Sprach-Codecs,
die Ihr Telefon bei abgehenden
Anrufen vorschlagen soll, in die Liste
Ausgewählte Codecs.
Klicken Sie dazu in der Liste Verfügbare Codecs auf den Sprach-Codec,
den Sie übernehmen wollen (mit
Hilfe der Shift-Taste bzw. der StrgTaste können Sie mehrere Einträge
markieren). Klicken Sie auf die
Schaltfläche <Hinzufügen.
¤ Schieben Sie die Sprach-Codecs, die
das Telefon nicht verwenden soll, in
die Liste Verfügbare Codecs.
Wählen Sie dazu die Sprach-Codecs
in der Liste Ausgewählte Codecs aus
(s.o.) und klicken Sie auf die Schaltfläche Entfernen>.
¤ Bringen Sie die Sprach-Codecs der
Liste Ausgewählte Codecs in die Reihenfolge, in der das Telefon sie der
Gegenstelle beim Verbindungsaufbau vorschlagen soll. Benutzen Sie
dazu die Schaltflächen Nach oben
und Nach unten.
Beim Aufbau einer VoIP-Verbindung
schlägt das Telefon der Gegenseite
zunächst den 1. Sprach-Codec in der
Liste Ausgewählte Codecs vor. Akzeptiert
die Gegenstelle diesen Sprach-Codec
nicht (z.B. weil sie ihn nicht unterstützt), wird der 2. Sprach-Codec der
Liste vorgeschlagen usw.
128
Akzeptiert die Gegenstelle keinen der
Sprach-Codecs aus der Liste Ausgewählte Codecs, wird die Verbindung
nicht aufgebaut. Sie erhalten eine
entsprechende Meldung am Mobilteil.
Soll das Telefon immer zunächst versuchen eine Breitband-Verbindung aufzubauen, stellen Sie den Codec G.722
an die1. Stelle in der Liste Ausgewählte
Codecs.
Hinweise:
– Codecs sollten Sie nur deaktivieren (in die
Liste Verfügbare Codecs stellen), wenn ein
besonderer Grund vorliegt. Je mehr Codecs
deaktiviert sind, desto größer ist die Gefahr,
dass Gespräche wegen erfolgloser CodecVerhandlungen nicht aufgebaut werden
können. Insbesondere können Sie Breitband-Verbindungen nur aufbauen, wenn
Sie den Codec G.722 zulassen.
– Bei eingehenden Anrufen werden immer
alle unterstützen Sprach-Codecs zugelassen.
Bereich: Einstellungen für Codecs
Um zusätzlich Bandbreite und Übertragungskapazität zu sparen, können Sie auf
VoIP-Verbindungen, die den Codec G.729
verwenden, die Übertragung von Sprachpaketen in Sprechpausen unterdrücken
(„Unterdrückung von Stille“). Ihr
Gesprächspartner hört dann statt der Hintergrundgeräusche in Ihrer Umgebung ein
synthetisches Rauschen, das beim Empfänger erzeugt wird.
Bitte beachten Sie: Die „Unterdrückung
von Stille“ bedeutet u. U. eine Verschlechterung der Sprachqualität.
¤ Geben Sie im Feld Annex B für Codec
G.729 aktivieren an, ob bei Verwendung
des Codec G.729 die Übertragung von
Datenpaketen in Sprechpausen unterdrückt werden soll (Option Ja aktivieren).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Einstellungen am Telefon speichern
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Einstellungen für die Sprachqualität zu speichern.
Hinweise:
Für eine gute Sprachqualität sollten Sie auch
Folgendes beachten:
– Vermeiden Sie, während Sie über VoIP telefonieren, andere Internet-Aktivitäten (z.B.
Surfen im Internet).
– Beachten Sie, dass abhängig vom verwendeten Codec und von der Netz-Auslastung
Sprachverzögerungen auftreten können.
Sprachqualität und Infrastruktur
Mit Ihrem Gigaset S685/S675 IP haben Sie
die Möglichkeit, mit einer guten Sprachqualität über VoIP zu telefonieren.
Die Performance Ihres Telefons bei VoIP –
und damit die Sprachqualität – hängt aber
auch von den Eigenschaften der gesamten Infrastruktur ab.
Einfluss auf die Performance haben u.a.
folgende Komponenten Ihres VoIP Anbieters:
u Router
u DSLAM
u DSL-Übertragungsstrecke und
-Geschwindigkeit
u Verbindungsstrecken im Internet
u Ggf. andere Anwendungen, die den
DSL-Anschluss mitbenutzen
In VoIP-Netzen wird die Sprachqualität
u.a. durch die so genannte „Quality of
Service“ (QoS) beeinflusst. Verfügt die
gesamte Infrastruktur über QoS, so ist die
Sprachqualität höher (weniger Verzögerungen, weniger Echos, weniger Knistern
usw.).
Verfügt z.B. der Router nicht über QoS, so
ist die Sprachqualität geringer. Weitere
Details entnehmen Sie bitte der Fachliteratur.
Standardverbindung
des Telefons einstellen
Mit der Standardverbindung legen Sie für
Ihr Telefon fest, über welche Leitungsart
(VoIP oder Festnetz) Nummern gewählt
werden, wenn Sie die Abheben-Taste c
kurz drücken. Die Standardverbindung
gilt für alle angemeldeten Mobilteile.
¤ Öffnen Sie die Webseite Einstellungen
¢ Telefonie ¢ Nummernzuweisung.
¤ Geben Sie im Bereich Leitungsart für
abgehende Gespräche die Standardverbindung an. Klicken Sie dazu auf die
Option VoIP bzw. Festnetz.
¤ Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
aktivieren.
Hinweise:
– Die Standardverbindung ist nur relevant bei
der Wahl von Nummern, die keiner Wählregel unterliegen und ohne Leitungssuffix
eingegeben werden.
– Sie können die Einstellung für die Standardverbindung über jedes angemeldete Gigaset-Mobilteil ändern (S. 105)
Mobilteilen Sende- und
Empfangsnummern zuweisen
Sie können Ihrem Telefon bis zu acht Rufnummern zuordnen: die Festnetz-Nummer, Ihre Gigaset.net-Nummer und bis zu
sechs VoIP-Rufnummern.
Sie können jedem angemeldeten Mobilteil
beliebig viele dieser Nummern als Empfangsnummern zuordnen. Mit den Empfangsnummern legen Sie für jedes
Mobilteil fest, bei welchen Anrufen es klingelt.
129
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sie können jedem Mobilteil eine Ihrer
VoIP-Nummern als (VoIP-)Sendenummer
zuordnen. Mit der Sendenummer legen
Sie fest, unter welchem VoIP-Account
abgehende VoIP-Anrufe im Allgemeinen
abgewickelt und abgerechnet werden.
Ausnahmen:
u eine Rufnummer wird mit LeitungsSuffix gewählt (S. 119) oder
u für die Rufnummer ist eine Wählregel
festgelegt (S. 134).
Jedem angemeldeten Mobilteil sind
Gigaset.net- und Festnetznummer fest als
Sendenummern zugewiesen.
Hinweis:
Die Festnetz-Nummer ist jedem Mobilteil
fest als Sendenummer zugeordnet. Die
Zuordnung kann nicht deaktiviert werden.
Dadurch ist gewährleistet, dass an jedem
Mobilteil Notrufnummern gewählt werden
können.
Ebenso ist die Gigaset.net-Nummer jedem
Mobilteil fest als Sendenummer zugeordnet.
¤ Wählen Sie für jedes Mobilteil die Ruf-
Hinweis:
Nach der Anmeldung an der Basis sind einem
Mobilteil folgende Nummern zugewiesen:
– Empfangsnummern: alle Rufnummern des
Telefons (Festnetz, Gigaset.net und VoIP).
– Sendenummern: die Festnetz-Nummer
und die VoIP-Rufnummer, die Sie als erste
in die Konfiguration des Telefons eingetragen haben.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Nummernzuweisung öffnen.
Es werden die Namen aller angemeldeten
Mobilteile angezeigt. Zu jedem Mobilteil
wird eine Liste mit den Rufnummern
angezeigt, die für das Telefon konfiguriert
und aktiviert sind. Die Spalte Verbindungen
enthält die Verbindungsnamen. Die Festnetz-Verbindung steht jeweils am Ende
der Liste.
¤ Legen Sie für jedes Mobilteil eine VoIPRufnummer als Sendenummer fest.
Klicken Sie dazu in der Spalte für abgehende Gespräche auf die Option hinter
der Rufnummer. Die bisherige Zuordnung wird automatisch deaktiviert.
130
¤
nummern (Festnetz, VoIP) aus, die dem
Mobilteil als Empfangsnummern zugewiesen werden sollen. Klicken Sie dazu
in der Spalte für ankommende Gespräche
auf die Option hinter der Rufnummer.
Sie können jedem Mobilteil mehrere
Rufnummern oder keine Rufnummer
zuweisen ( = zugewiesen).
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Hinweise:
– Wird die einem Mobilteil als Sendenummer
zugewiesene VoIP-Rufnummer gelöscht,
wird dem Mobilteil automatisch die erste
konfigurierte VoIP-Rufnummer zugeordnet.
– Ist eine Rufnummer keinem Mobilteil als
Empfangsnummer zugewiesen, werden
Anrufe an diese Rufnummer an keinem
Mobilteil signalisiert.
– Haben Sie für keines der Mobilteile eine
Zuweisung der Empfangsnummern eingestellt, werden die Anrufe auf allen Verbindungen an allen Mobilteilen signalisiert.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Anrufbeantworter
Empfangsnummern zuweisen
Sie können festlegen, für welche Ihrer Rufnummern der Anrufbeantworter Anrufe
entgegennehmen soll. Ordnen Sie dazu
dem Anrufbeantworter Empfangsnummern zu.
Hinweise:
– Jede VoIP-Rufnummer ist nach dem Neueintrag dem integrierten Anrufbeantworter
als Empfangsnummer zugewiesen.
– Ist dem Anrufbeantworter keine Empfangsnummer zugewiesen, nimmt er keine
Anrufe entgegen, auch wenn er eingeschaltet wird.
– Wie Sie den Anrufbeantworter einstellen
und bedienen, s. S. 64.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Nummernzuweisung öffnen.
¤ Wählen Sie im Bereich Anrufbeantworter
¤
die Rufnummern (Festnetz, VoIP) aus,
für die der Anrufbeantworter Anrufe
entgegennehmen soll (wenn er eingeschaltet ist, s. S. 64). Klicken Sie dazu in
der Spalte für ankommende Gespräche
auf die Option hinter der Rufnummer.
Sie können dem Anrufbeantworter
beliebig viele der Rufnummern zuweisen ( = zugewiesen).
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Anrufweiterschaltung für
VoIP-Verbindungen aktivieren
Sie können Anrufe an Ihre VoIP-Rufnummern und an Ihre Gigaset.net-Nummer
weiterschalten.
Anrufe an Ihre VoIP-Rufnummern können
Sie an eine beliebige externe Nummer
weiterleiten (VoIP-, Festnetz- oder Mobilfunknetz-Nummer). Die Weiterleitung
erfolgt über eine VoIP-Verbindung.
Anrufe an Ihre Gigaset.net-Nummer können Sie innerhalb des Gigaset.net weiterleiten, d.h. an eine andere Gigaset.netNummer.
Sie können für Ihre Gigaset.net-Nummer
und für jede einzelne Ihrer VoIP-Nummern
(VoIP-Account) festlegen, ob und wann
Anrufe an diese VoIP-Nummer weitergeschaltet werden sollen.
Die Weiterschaltung können Sie auch am
Mobilteil einstellen sowie ein- und ausschalten, s. S. 40.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Anrufweiterschaltung öffnen.
Es wird eine Liste mit allen von Ihnen konfigurierten VoIP-Verbindungen und Ihrer
Gigasetnet-Nummer angezeigt.
Verbindungen
Name, den Sie der VoIP-Nummer zugeordnet haben, bzw. Gigaset.net auswählen.
Wann
Wählen Sie aus, wann ein für diese
Nummer ankommender Anruf weitergeschaltet werden soll: Bei Besetzt / Bei
Nichtmelden / Sofort. Wählen Sie Aus aus,
um die Anrufweiterschaltung auszuschalten.
Rufnummer
Geben Sie die Rufnummer an, an die
die Anrufe weitergeleitet werden sollen. Beachten Sie, dass Sie ggf. auch
beim Weiterleiten an eine FestnetzNummer im Ortsnetz die Ortsvorwahl
mit angeben müssen (abhängig von
Ihrem VoIP-Provider und der Einstellung für die automatische Ortsvorwahl,
s. S. 133).
Die Einstellungen haben nur Auswirkung
auf die ausgewählte Rufnummer.
Hinweis:
Wie Sie Ihre Festnetznummer weiterleiten,
s. S. 39.
131
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
DTMF-Signalisierung für VoIP
einstellen
DTMF-Signalisierung wird z.B. für die
Abfrage und Steuerung einiger NetzAnrufbeantworter über Ziffern-Codes
oder für die Fernbedienung des lokalen
Anrufbeantworters benötigt.
Für das Senden von DTMF-Signalen über
VoIP müssen Sie festlegen, wie die Tastencodes in DTMF-Signale umgesetzt und
gesendet werden sollen: als hörbare Information im Sprachkanal, oder als sogenannte „SIP Info“-Meldung.
Erkundigen Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider, welche Art der DTMF-Übertragung er
unterstützt.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Weitere Einstellungen öffnen.
Nehmen Sie im Bereich DTMF in VoIP-Verbindungen die Einstellungen für das Senden von DTMF-Signalen vor.
¤ Aktivieren Sie Audio oder RFC 2833,
wenn DTMF-Signale akustisch (in
Sprachpaketen) übertragen werden
sollen.
¤ Aktivieren Sie SIP Info, wenn DTMFSignale als Code übertragen werden
sollen.
¤ Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Hinweise:
– Die Einstellungen für die DTMF-Signalisierung gelten für alle VoIP-Verbindungen
(VoIP-Accounts).
– Auf Breitband-Verbindungen (der G.722Codec wird verwendet) können DTMFSignale nicht im Audiopfad (Audio) übermittelt werden.
R-Tasten-Funktion für VoIP
festlegen (Hook Flash)
Ihr VoIP-Provider unterstützt ggf. besondere Leistungsmerkmale. Um ein solches
132
Leistungsmerkmal nutzen zu können,
muss das Telefon ein bestimmtes Signal
(Datenpaket) an den SIP-Server senden.
Sie können dieses „Signal“ auf die R-Taste
Ihres Telefons legen.
Drücken Sie dann während eines VoIPGesprächs auf die R-Taste, wird das Signal
gesendet.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Weitere Einstellungen öffnen.
¤ Tragen Sie in die Felder Application Type
und Application Signal im Bereich Hook
Flash (R-Taste) die Daten ein, die Sie von
Ihrem VoIP-Provider erhalten haben.
¤ Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Die Einstellung für die R-Taste gilt für alle
angemeldeten Mobilteile.
Lokale Kommunikationsports
für VoIP festlegen
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Telefonie
¢ Weitere Einstellungen öffnen.
Geben Sie im Bereich Listen Ports für VoIPVerbindungen an, welche lokalen Ports das
Telefon für die VoIP-Telefonie benutzen
soll. Die Ports dürfen von keinem anderen
Teilnehmer im LAN verwendet werden.
SIP-Port
Legen Sie den lokalen Kommunikationsport fest, über den das Telefon
Signalisierungsdaten empfangen soll.
Geben Sie eine Zahl zwischen 1024
und 49152 an. Standard-Portnummer
für die SIP-Signalisierung ist 5060.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
RTP-Port
Geben Sie den lokalen Kommunikationsport an, über den das Telefon
Sprachdaten empfangen soll. Geben
Sie eine gerade Zahl zwischen 1024
und 49152 ein. Die Portnummer darf
nicht mit der Portnummer im Feld SIPPort übereinstimmen. Geben Sie eine
ungerade Zahl ein, wird automatisch
die nächstniedrigere gerade Zahl eingestellt (z.B. geben Sie 5003 ein, wird
5002 gesetzt). Standard-Portnummer
für die Sprachübertragung ist 5004.
Zufällige Ports benutzen
Klicken Sie auf die Option Ja, wenn das
Telefon für SIP-Port und RTP-Port keine
festen sondern beliebige freie Ports
verwenden soll.
Die Verwendung zufälliger Ports ist
sinnvoll, wenn an demselben Router
mit NAT mehrere Telefone betrieben
werden sollen. Die Telefone müssen
dann unterschiedliche Ports verwenden, damit das NAT des Routers eingehende Gespräche und die Sprachdaten
nur an ein Telefon (das adressierte)
weiterleiten kann.
Klicken Sie auf Nein, verwendet das
Telefon die in SIP-Port und RTP-Port
angegebenen Ports.
¤ Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Anrufweiterleitung über VoIP
konfigurieren
Beim Makeln über VoIP-Verbindungen
können Sie die beiden externen Teilnehmer miteinander verbinden (Providerabhängig). Für diese Anrufweiterleitung
können Sie Einstellungen vornehmen.
¤ Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen
¢ Telefonie ¢ Weitere Einstellungen.
¤ Nehmen Sie im Bereich Gesprächsver-
Anruf übergeben durch Auflegen
Aktivieren Sie die Option Ja, werden
beim Makeln die beiden externen Teilnehmer miteinander verbunden, wenn
Sie die Auflegen-Taste a drücken.
Ihre Verbindungen zu den Teilnehmern
werden beendet.
Wie Sie ein Gespräch weiterleiten können, wenn Sie die Option Nein aktivieren, lesen Sie auf S. 41.
Preferred Refer To
Legen Sie das Protokoll (den Inhalt der
"Refer To"-Information) fest, das bei der
Anrufweiterleitung bevorzugt verwendet werden soll:
Target’s contact info
Dieses Protokoll wird bei "geschlossenen" Netzen (Firmeninterne und
Business-Netze) empfohlen.
Original URL
Dieses Protokoll wird beim Anschluss
der Basis ans Internet über einen
Router mit NAT empfohlen.
Automatic Refer To
Aktivieren Sie die Option Ja, versucht
die Basis automatisch das optimale
Protokoll zu ermitteln.
Kann die Basis das optimale Protokoll
nicht ermitteln, wird das in Preferred
Refer To eingestellte Protokoll verwendet.
¤ Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Automatische Ortsvorwahl
einstellen
Speichern Sie in Ihrer Basis die vollständige Vorwahl (mit internationaler Vorwahl) des Ortes, an dem Sie Ihr Telefon
benutzen.
mittlung folgende Einstellungen für die
Anrufweiterleitung über VoIP vor:
133
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Bei VoIP-Anrufen müssen Sie im Allgemeinen die Ortsvorwahl mitwählen – auch bei
Ortsgesprächen. Um sich bei Ortsgesprächen die lästige Eingabe der Ortsvorwahl
zu sparen, können Sie Ihr Telefon so einstellen, dass diese Vorwahl allen VoIPAnrufen ins lokale Ortsnetz vorangestellt
wird.
Bei Anrufen über VoIP wird die eingetragene Ortsvorwahl allen Nummern vorangestellt, die nicht mit 0 beginnen – auch
beim Wählen von Nummern aus dem Telefonbuch und anderen Listen.
Ausnahmen: Rufnummern, für die Sie
Wählregeln festgelegt haben (S. 134).
¤ Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen
¢ Telefonie ¢ Wählregeln.
Nehmen Sie im Bereich Vorwahlnummern
folgende Einstellungen vor:
¤ Wählen Sie aus der Liste Land das Land
aus, in dem Sie Ihr Telefon betreiben
(z.B. Germany). Damit wird die Landesvorwahl und der Präfix der Ortsvorwahl
automatische eingestellt (in den Feldern International Präfix / Vorwahl und
Lokal Präfix).
¤ Geben Sie im Feld Lokal Vorwahl die
¤
¤
Ortsvorwahl für Ihre Stadt ohne Präfix
ein, z.B. 89 (für München).
Klicken Sie auf die Option Ja hinter Ortsvorwahl für Ortsgespräche über VoIP vorwählen, um die Funktion zu aktivieren.
Klicken Sie auf Nein, um die Funktion zu
deaktivieren. Sie müssen dann auch bei
Ortgesprächen über VoIP die Ortsvorwahl eingeben. Nummern im Telefonbuch müssen für die Wahl über VoIP
immer die Ortvorwahl enthalten.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Einstellungen zu speichern.
134
Bitte beachten Sie:
u Die Ortsvorwahl wird bei der Wahl
über VoIP auch den Notrufnummern
vorangestellt, wenn für diese Nummern keine Wählregeln festgelegt
sind.
u Den in der Basis gespeicherten Nummern Ihrer Netz-Anrufbeantworter
wird die Vorwahl nicht vorangestellt
(S. 136).
Wählregeln festlegen –
Kostenkontrolle
Um Kosten zu sparen, können Sie Wählregeln festlegen:
u Sie können für bestimmte Rufnummern die Verbindung festlegen (einen
Ihrer VoIP-Accounts, das Festnetz),
über die sie gewählt und somit die
Gepräche abgerechnet werden sollen.
Geben Sie nur einige Ziffern an (z.B.
Orts-, Landes- oder MobilfunknetzVorwahl), werden alle Rufnummern,
die mit diesen Ziffern beginnen, über
die ausgewählte Verbindung gewählt.
u Sie können bestimmte Rufnummern
sperren, d.h. Ihr Telefon baut dann
keine Verbindungen zu diesen Rufnummern auf (z.B. 0190- oder 0900-Nummern).
Die Wählregeln gelten für alle angemeldeten Mobilteile. Die Einstellung der Standardverbindung (c kurz/lang drücken)
und der Sendenummern der Mobilteile
sind bei der Wahl von Nummern, die einer
Wählregel unterliegen, unwirksam.
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Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Hinweise:
Wählregeln mit Ausnahme einer Sperre können Sie wie folgt umgehen:
– Sie wählen die Nummer mit Leitungssuffix
(z.B. 123456789#3, s. S. 27).
– Sie legen vor der Nummerneingabe einen
anderen Verbindungstyp fest, indem Sie
auf eine der Display-Tasten §Festnetz§ / §IP§
drücken (S. 93).
Drücken Sie z.B. auf §Festnetz§,wird die Nummer über das Festnetz gewählt, auch wenn
sie laut einer Wählregel über eine VoIPVerbindung gewählt werden sollte.
Nummern, die einer Wählregel unterliegen,
wird die automatische Ortsvorwahl nicht vorangestellt (S. 133).
Tipps:
u Vergleichen Sie die Tarife für Ferngespräche (insbesondere ins Ausland) bei
Ihren Festnetz- und VoIP-Providern und
legen Sie spezifisch für die Länder/Orte
fest, welche Verbindung verwendet
werden soll, z.B. eine Wählregel für die
Rufnummer „0033“ betrifft alle Gespräche nach Frankreich.
u Legen Sie über Wählregeln fest, dass
Nummern, die mit einer Call-by-CallNummer beginnen, immer über Ihren
Festnetz-Anschluss angerufen werden.
Geben Sie dazu die Call-by-CallNummer im Feld Rufnummer an.
Wählregeln definieren
¤ Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen
¢ Telefonie ¢ Wählregeln.
Im Bereich Wählregeln können Sie Wählregeln für Ihr Telefon festlegen. Geben Sie
Folgendes an:
Rufnummer
Geben Sie eine Rufnummer oder die
ersten Ziffern der Rufnummern an
(z.B. eine Vorwahl), für die die Wählregel verwendet werden soll
(max. 15 Zeichen).
Geben Sie jede Rufnummer mit Ortsvorwahl ein, auch wenn Sie die Funktion Ortsvorwahl für Ortsgespräche über
VoIP vorwählen (S. 133) aktiviert haben.
Verbindungstyp
In der Liste stehen alle VoIP-Verbindungen, die Sie konfiguriert haben und
Ihre Festnetz-Verbindung. Es werden
die Namen angezeigt, die Sie den Verbindungen zugeordnet haben angezeigt.
¤ Wählen Sie aus der Liste die Verbindung aus, über die die Nummer
bzw. die Nummern, die mit der
angegebenen Ziffernfolge beginnen, gewählt werden soll/sollen.
Oder:
¤ Wählen Sie Sperren aus, wenn die
Wahl der Nummer bzw. aller Nummern, die mit den angegebenen
Ziffern beginnen, blockiert werden
soll.
Beim Versuch, eine gesperrte Nummer
zu wählen, wird im Display Nicht möglich! angezeigt.
Beschreibung (optional)
Hier können Sie einen max. 20 Zeichen
langen Kommentar eingeben, der die
Wählregel beschreibt.
¤ Klicken Sie auf Hinzufügen.
Die Wählregel wird sofort aktiviert.
Sind an Ihrem Telefon noch Einträge für
weitere Wählregeln frei, wird eine neue
Leerzeile für den Eintrag einer weiteren
Wählregel angezeigt.
Hinweis:
Überschneiden sich Wählregeln, wird immer
die Wählregel mit der größten Übereinstimmung wirksam.
Beispiel: Es gibt eine Wählregel für die Nummer „02“ und eine zweite für „023“. Bei der
Wahl von „0231...“ wird die zweite Wählregel
wirksam, bei der Wahl von „0208...“ die erste.
Beispiele:
u Sie wollen Ihr Telefon für alle 0190-
Nummern sperren.
Wählregel:
Rufnummer = 0190
Verbindungstyp = Sperren
135
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Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
u Alle Anrufe in das Mobilfunknetz sollen
über Ihre VoIP-Verbindung bei
Provider B geführt werden.
Wählregeln:
Rufnummer = 017
Verbindungstyp = IP3, Provider B
sowie entsprechende Einträge für
„015“ und „016“.
Wählregel aktivieren/deaktivieren
¤ Klicken Sie in der Spalte Aktiv auf die
Option, wird die zugehörige Wählregel
aktiviert/deaktiviert ( = aktiviert).
Eine deaktivierte Wählregel ist nicht wirksam, bis Sie sie wieder aktivieren.
Wählregel löschen
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen
hinter der zu löschenden Wählregel.
Die Wählregel wird sofort aus der Liste
gelöscht. Der Listenplatz wird freigegeben.
Hinweis:
Im Lieferzustand vordefinierte Wählregeln (für
Notrufnummern) können Sie nicht deaktivieren und nicht löschen.
Notrufnummern
In einigen Ländern sind Wählregeln für
Notrufnummern (z.B. für den örtlichen
Polizeinotruf) voreingestellt. Als Verbindungstyp ist das Festnetz eingestellt.
Diese Wählregeln können Sie nicht
löschen, deaktivieren oder sperren. Sie
können aber den Verbindungstyp ändern.
Dies sollten Sie jedoch nur tun, wenn das
Telefon nicht ans Festnetz angeschlossen
ist. Wenn Sie eine VoIP-Verbindung auswählen, vergewissern Sie sich, dass der
VoIP-Provider Notrufnummern unterstützt.
136
Sind keine Notrufnummern voreingestellt,
sollten Sie selbst Wählregeln für Notrufnummern aufstellen und Ihnen eine Verbindung zuordnen, von der Sie wissen,
dass sie Notrufnummern unterstützt. Im
Festnetz werden Notrufnummern immer
unterstützt.
Achtung:
– Notrufnummern können bei eingeschalteter Tastensperre nicht gewählt werden.
Drücken Sie vor der Wahl lang auf die
Raute-Taste #, um die Tastensperre zu
lösen.
– Haben Sie eine automatische Ortsvorwahl
aktiviert (S. 133) und ist keine Wählregel
für Notrufnummern definiert, wird die Vorwahl auch den Notrufnummern vorangestellt, wenn Sie über VoIP gewählt werden.
Netz-Anrufbeantworter ein-/
ausschalten, Nummer eintragen
Viele Festnetzanbieter und VoIP-Provider
bieten Anrufbeantworter im Netz, sog.
Netz-Anrufbeantworter an.
Jeder Netz-Anrufbeantworter nimmt
jeweils die Anrufe entgegen, die über die
zugehörige Leitung eingehen (Festnetz
oder zugehörige VoIP-Rufnummer).
Über den Web-Konfigurator können Sie zu
jeder konfigurierten Verbindung (VoIP,
Festnetz) die Nummer des zugehörigen
Netz-Anrufbeantworters eintragen. Die
Netz-Anrufbeantworter Ihrer VoIP-Verbindungen können Sie ein- bzw. ausschalten.
¤ Öffnen Sie die Web-Seite
Einstellungen ¢ Telefonie ¢ Netz-Anruf-
beantworter.
Auf der Web-Seite wird eine Liste mit allen
möglichen Verbindungen angezeigt. In
der Spalte Verbindung werden die Namen
der Verbindungen angezeigt.
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Nummer eintragen
¤ Tragen Sie hinter der gewünschten Ver-
¤
bindung in die Spalte Rufnummer die
Nummer des Netz-Anrufbeantworters
ein.
Bei einigen VoIP-Providern wird die Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters
bereits beim Download der allgemeinen VoIP-Provider-Daten (S. 121) auf
Ihre Basis geladen und unter Rufnummer
angezeigt.
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Netz-Anrufbeantworter ein-/ausschalten
¤ Mit der Option in der Spalte Aktiv kön-
nen Sie die einzelnen VoIP-Netz-Anrufbeantworter ein- ( ‰ ) bzw. ausschalten (
). Das Ein-/Ausschalten erfolgt
direkt mit dem Klicken auf die Option.
Ein Sichern der Änderung ist nicht notwendig.
Hinweise:
– Den Netz-Anrufbeantworter für Ihre Festnetz-Verbindung müssen Sie beim Festnetzanbieter beauftragt haben.
– Wie Sie am Mobilteil die Nummern der
Netz-Anrufbeantworter eintragen und die
Netz-Anrufbeantworter ein- bzw. ausschalten, lesen Sie auf S. 83.
Messenger-Zugangsdaten
speichern
Der Messenger-Client Ihrer Basis ermöglicht Instant Messaging (sofortiger Nachrichtentransfer, Chatten). Das Telefon
unterstützt den XMPP-Messenger
(Jabber).
Damit Sie mit dem Messenger Ihres Telefons „online gehen“ und im Internet „chatten“ können, müssen die Zugangsdaten
eines Messenger-Servers im Telefon
gespeichert sein.
Ihr Telefon ist bereits beim Jabber-Server
des Gigaset.net registriert. Dem Telefon ist
ein Account zugewiesen. Über diesen
Account können Sie mit anderen Gigaset.net-Teilnehmern chatten. Dazu müssen Sie am PC eine Buddy-Liste erstellen
(s. „Gigaset.net-Jabber-Account einrichten“ auf S. 138).
Sie können sich auch bei einem anderen
Instant Messaging Provider, der den
XMPP-Messenger (Jabber) unterstützt,
registrieren lassen. Sie müssen dann die
Adresse dieses Messenger-Servers und
Ihre Zugangsdaten im Telefon speichern.
Für Ihr Telefon können Sie einen
Ressource-Namen und eine Priorität festlegen. Beides wird benötigt, wenn Sie
über mehrere Geräte (Telefon, Desktop-PC
und Notebook) gleichzeitig mit derselben
Jabber-ID beim Messenger-Server angemeldet (online) sind.
Der Ressource-Name dient zur Unterscheidung dieser Geräte. Ohne RessourceNamen kann sich das Telefon nicht beim
Messenger-Server anmelden.
Eine Priorität sollten Sie vergeben, weil
jede Nachricht nur an ein Gerät pro
Jabber-ID gesendet wird. Die Priorität
entscheidet, welches der Geräte die Nachricht empfängt.
Beispiel: Sie sind mit einem Mobilteil
Ihres Telefons und Ihrem PC gleichzeitig
online. Ihrem Telefon (Ressource-Name
„phone“) haben Sie die Priorität 5 und dem
PC (Ressource-Namen „PC“) die Priorität 10
zugeordnet. In diesem Fall wird eine an
Ihre Jabber-ID adressierte Nachricht an Ihr
Telefon gesendet.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Messaging
¢ Messenger öffnen.
137
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
¤ Wählen Sie im Feld Messenger-Konto
¤
¤
¤
¤
¤
¤
aus, ob Sie den Gigaset.net-JabberServer oder den Messenger-Server
eines anderen Providers benutzen
möchten (Anderes Konto).
Für Gigaset.net sind die Zugangsdaten
bereits in der Basis gespeichert. Sie
werden in Jabber-ID, Anmelde-Passwort
und Jabber-Server angezeigt. Mit diesen
Daten können Sie sich auch über Ihren
PC beim Gigaset.net-Jabber-Server
anmelden.
Geben Sie in den Feldern Jabber-ID und
Anmelde-Passwort Benutzerkennung
(max. 50 Zeichen) und Passwort (max.
20 Zeichen) an, mit denen Sie beim
Messenger-Server registriert sind.
Haben Sie Messenger-Konto = Gigaset.net
ausgewählt, sind die Felder mit Ihrem
Gigaset.net-Account vorbelegt.
Geben Sie im Feld Jabber-Server die
IP-Adresse oder den DNS-Namen des
Messenger-Servers an, an dem Sie für
Instant Messaging registriert sind.
Max. 74 alphanummerische Zeichen.
Haben Sie Messenger-Konto = Gigaset.net
ausgewählt, ist das Feld mit dem
Namen des Gigaset.net-Servers vorbelegt.
Geben Sie im Feld Jabber Server-Port die
Nummer des Kommunikationsports am
Jabber-Server ein. Standard-Port ist
5222.
Haben Sie Messenger-Konto = Gigaset.net
ausgewählt, ist die Portnummer vorbelegt.
Im Feld Ressource einen RessourceNamen angeben (max. 20 Zeichen).
Voreingestellt ist: phone.
Im Feld Priorität die Priorität für Ihr Telefon angeben. Wählen Sie für die Priorität eine Zahl zwischen -128 (höchste
Priorität) und 127 (niedrigste Priorität).
Voreingestellt ist: 5
Auf die Schaltfläche Sichern klicken.
138
Gigaset.net-Jabber-Account einrichten
Ihr Telefon ist bereits beim Jabber-Server
des Gigaset.net registriert. Dem Telefon ist
ein Account zugewiesen.
Um über diesen Account mit anderen
Gigaset.net-Teilnehmern chatten zu können, müssen Sie am PC die gewünschten
Gigaset.net-Teilnehmer in einer Kontaktliste (Buddy-Liste) aufnehmen. Sie können
dazu jeden herkömmlichen Jabber-Client
verwenden (z.B. PSI, Miranda; siehe
hierzu z.B. http://www.swissjabber.ch).
Damit Sie den Gigaset.net-Jabber-Account
nutzen können, gehen Sie folgendermaßen vor:
¤ Starten Sie den Web-Konfigurator,
öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen
¢ Messaging ¢ Messenger und wählen
Sie im Feld Messenger-Konto Gigaset.net
aus. In Jabber-ID und Anmelde-Passwort
werden Ihre Account-Daten angezeigt.
Diese benötigen Sie, um über den
Jabber-Client am PC eine Buddy-Liste
anzulegen.
¤ Starten Sie am PC Ihren Jabber-Client.
¤ Tragen Sie am Jabber-Client Ihre Gigaset.net-Jabber-ID als neuen Account
ein. Die Jabber-ID setzt sich zusammen
aus ihrer Gigaset.net-Nummer und
„@jabber.gigaset.net“
Beispiel:
12345678901#[email protected]
¤ Geben Sie dann Ihr Anmelde-Passwort
ein.
Hinweise:
– Nicht die Option "Neuen Accout anlegen"
auswählen. Ihr Gigaset.net-Jabber-Account
ist bereits im Gigaset.net angelegt.
– Die Option „SSL-Verbindung“ muss im
Jabber-Client deaktiviert sein.
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Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
¤ Jetzt können Sie Gigaset.net-Teilneh-
mer als Kontakte (Buddies) eintragen.
Als Jabber-ID des jeweiligen Teilnehmers geben Sie seine Gigaset.netNummer erweitert um
„@jabber.gigaset.net“ ein (Beispiel:
2141524901#[email protected]).
Es wird eine Anfrage auf „Hinzufügen zur
Kontaktliste“ an den Teilnehmer gesendet.
Wenn der Teilnehmer diese Anfrage positiv beantwortet, wird er zu Ihrer BuddyListe hinzugefügt. Diese aktualisierte
Buddy-Liste wird nach dem folgenden
Neustart des Messengers am Mobilteil
angezeigt. Zum Neustart: Verbindung
zum Messenger-Server ggf. abbauen
(S. 77) und dann wieder online gehen
(S. 76).
Hinweis:
Wie Sie mit Ihrem Mobilteil online gehen und
mit Buddies chatten bzw. Buddies anrufen,
s. S. 75.
E-Mail-Einstellungen vornehmen
Mit Ihrem Telefon können Sie sich über
neue E-Mail-Nachrichten an Ihrem
Posteingangs-Server informieren lassen
(S. 72).
Damit das Telefon eine Verbindung zum
Posteingangs-Server aufbauen und sich
mit Ihrem Posteingangskorb verbinden
kann, müssen Sie die Adresse bzw. den
DNS-Namen Ihres Posteingangs-Servers
und Ihre persönlichen Zugangsdaten im
Telefon speichern und die E-Mail-Abfrage
beim Posteingangs-Server aktivieren.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Messaging
¢ E-Mail öffnen.
¤ Im Feld Anmelde-Name den mit dem
¤ Im Feld Anmelde-Passwort das Passwort
¤
¤
¤
eingeben, das Sie mit Ihrem Provider
für den Zugriff auf den PosteingangsServer vereinbart haben (max.
20 Zeichen; Groß-/Kleinschreibung
wird unterschieden).
Im Feld Posteingangs-Server den Namen
des Posteingangs-Servers (POP3-Server) eingeben (max. 74 Zeichen).
Beispiel: pop.theserver.com.
Aus der Liste E-Mail-Benachrichtigung
den Zeitabstand auswählen, in dem Ihr
Telefon prüfen soll, ob neue E-MailNachrichten am Posteingangs-Server
eingetroffen sind. Wählen Sie Nie aus,
um die Abfrage zu deaktivieren. Wählen Sie einen der anderen Werte aus,
um die Abfrage neuer E-Mail-Nachrichten zu aktivieren.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Einstellungen im Telefon zu
speichern.
Hinweis:
Wie Sie sich die Nachrichten Ihres Posteingangskorb am Mobilteil anzeigen lassen,
s. S. 72
Info-Dienste aktivieren/
deaktivieren
Sie können sich individuell zusammengestellte Text-Informationen (z.B. WetterMeldungen, RSS-Feeds) im Ruhe-Display
der angemeldeten Mobilteile Gigaset
S67H/S68H anzeigen lassen.
Voraussetzung: Am Mobilteil ist die Uhr
als Screensaver eingestellt (S. 92).
Treffen Text-Informationen ein, wird der
Screensaver überschrieben.
Internet-Provider vereinbarten Benutzernamen (Kontonamen) eingeben
(max. 50 Zeichen).
139
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sie können die Anzeige der Text-Informationen für alle Mobilteile aktivieren und
deaktivieren:
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Dienste öffnen.
¤ Aktivieren Sie im Bereich Info-Dienste auf
Screensaver die Option Ja / Nein, um die
Anzeige der Text-Informationen einbzw. auszuschalten.
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Einstellungen im Telefon zu
speichern.
Info-Dienste konfigurieren
Hinweis:
Voreingestellt ist die Wettervorhersage. Sie
wird im Ruhe-Display des Mobilteils angezeigt,
sobald Sie die Uhr als Screensaver einstellen.
¤ Klicken Sie auf den Link
www.gigaset.net/myaccount
oder tragen Sie die URL in das Adressfeld eines weiteren Browser-Fensters
ein.
¤ Geben Sie hier in den Feldern für den
Benutzer-Account die Accountdaten
an, die im Bereich Info-Dienste auf
Screensaver angezeigt werden.
Es wird eine Web-Seite geöffnet, über die
Sie Ihren Info-Dienst zusammenstellen
können.
¤ Geben Sie an, welche Informationen
regelmäßig an Ihrem Mobilteil angzeigt
werden sollen.
140
Online-Telefonbuch auswählen
und für den Zugriff registrieren
Sie können an den angemeldeten
Mobilteilen Online-Telefonverzeichnisse
(Telefonbuch und Branchenbuch) nutzen.
Über den Web-Konfigurator des Telefons
können Sie einstellen, welches OnlineTelefonverzeichnis Sie nutzen möchten.
Außerdem können Sie sich bei bei ankommenden Anrufen den Namen anzeigen
lassen, unter dem der Anrufer im Onlinebzw. Gigaset.net-Telefonbuch gespeichert
ist (Anzeige des Anrufernamens) – bei der
Ruf-Anzeige am Mobilteil und in der Anruferliste. Voraussetzung: Der Anbieter des
ausgewählten Online-Telefonbuchs unterstützt diese Funktion.
¤ Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen
¢ Dienste.
¤
Die Einstellungen nehmen Sie im
Bereich Online-Telefonbuch vor.
Wählen Sie aus der Liste Provider den
Provider aus, dessen Online-Telefonbuch Sie nutzen möchten. Wählen Sie „--“ aus, wenn Sie kein Online-Telefonverzeichnis nutzen möchten.
Abhängig vom ausgewählten Provider
werden folgende Felder eingeblendet:
Anzeige des Anrufernamens
Wird eingeblendet, wenn der Provider
die Übernahme des Anrufernamens
aus dem Online-Telefonbuch für die
Ruf-Anzeige unterstützt (S. 30).
¤ Klicken Sie auf Ein, um die Anzeige
einzuschalten.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Anmelde-Name, Anmelde-Passwort
Werden eingeblendet, wenn Sie sich
beim Provider für den Zugriff auf
bestimmte Dienste anmelden müssen:
– Bei einigen Providern müssen Sie
sich für alle Zugriffe auf das OnlineTelefonbuch registrieren lassen. Sie
verlangen für den Zugang zum
Online-Telefonbuch die Anmeldung
mit Anmelde-Name und -Passwort.
Diese Daten müssen Sie in der Basis
speichern.
– Andere Provider unterscheiden zwischen Standard- und PremiumDiensten. Auf die Standard-Dienste
können Sie ohne Angabe von
Anmelde-Name und -Passwort
zugreifen.
Für die Premium-Dienste müssen Sie
sich registrieren lassen. Um auf die
Premium-Dienste zugreifen zu können, müssen Sie die Zugangsdaten
in der Basis speichern.
¤ Geben Sie in die Feldern AnmeldeName und Anmelde-Passwort die
Daten ein, die Sie von dem Provider
erhalten haben.
Hinweise:
– Wie Sie die Online-Telefonverzeichnisse an
den Mobilteilen nutzen, s. S. 46.
– In der Liste der Online-Telefonbücher am
Mobilteil (s lang drücken) werden die
Provider-spezifischen Namen des OnlineTelefonbuchs und des Branchenbuchs
angezeigt.
– In den Mobilteil-Telefonbüchern (s kurz
drücken) werden für Online-Telefonbuch
und Branchenbuch immer die Einträge
Online-Tel.buch und Gelbe Seiten angezeigt
(unabhängig vom ausgewählten Provider).
Es wird aber die Verbindung zu den jeweils
ausgewählten Online-Telefonverzeichnissen aufgebaut.
– Wählen Sie in der Liste Provider den Eintrag
„---“ aus, werden die Einträge für OnlineTelefonbuch und Branchenbuch in der Liste
der Online-Telefonbücher am Mobilteil
nicht mehr angezeigt.
Die Telefonbuch-Einträge Online-Tel.buch
und Gelbe Seiten bleiben erhalten, Sie können mit ihnen jedoch keine Verbindung
mehr aufbauen.
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Einstellungen im Telefon zu
speichern.
141
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Interne Nummern und Namen
der Mobilteile ändern
Jedem Mobilteil wird bei seiner Anmeldung an der Basis automatisch eine
interne Nummer (1 bis 6) und ein interner
Name („INT 1“, „INT 2“ usw.) zugeordnet
(S. 86).
Sie können die internen Nummern und
Namen aller angemeldeten Mobilteile
ändern.
Hinweis:
Wie Sie interne Nummern und Namen am
Mobilteil ändern, s. ab S. 88.
¤ Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen
¢ Mobilteile.
Im Bereich Angemeldete Mobilteile werden
die Namen und internen Nummern aller
angemeldeten Mobilteile angezeigt.
¤ Wählen Sie das Mobilteil aus, dessen
Nummer/Name Sie ändern wollen.
¤ Nummer ändern: Wählen Sie in der
Spalte Nr. des Mobilteils die interne
Nummer aus, die Sie dem Mobilteil
zuordnen wollen. Existiert bereits ein
Mobilteil mit dieser internen Nummer,
müssen Sie die Nummernzuordnung
für dieses Mobilteil ebenfalls ändern.
Die internen Nummern 1–6 dürfen
jeweils nur einmal vergeben werden.
¤ Name ändern: Ändern Sie ggf. in der
Spalte Name den Namen des Mobilteils.
Er darf bis zu 10 Zeichen lang sein.
¤ Wiederholen Sie den Vorgang ggf. für
weitere Mobilteile.
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Einstellungen zu speichern.
Die Änderungen werden in den Intern-Listen aller angemeldeten Mobillteile geändert. In der Intern-Liste sind die Mobilteile
nach ihrer internen Nummer sortiert. Die
Reihenfolge der Mobilteile in der Liste
kann sich deshalb ändern.
142
Hinweis:
Habe Sie eine interne Nummer doppelt vergeben, wird eine Meldung ausgeben. Die internen Nummern werden nicht geändert.
Mobilteil-Telefonbücher vom/auf
PC laden, löschen
Zur Bearbeitung der Telefonbücher der
angemeldeten MobiIteile bietet Ihnen der
Web-Konfigurator folgende Möglichkeiten.
u Speichern Sie die Mobilteil-Telefonbücher auf einen PC. Die Einträge werden
im vCard-Format in einer vcf-Datei am
PC abgelegt. Diese Dateien können Sie
mit einem ASCII-Editor (z.B. Notepad/
Editor im Windows-Zubehör) bearbeiten und auf jedes angemeldete
Mobilteil laden. Sie können die Telefonbucheinträge auch in Ihr Adressbuch
am PC (z.B. Outlook Express™-Adressbuch) übernehmen.
u Übernehmen Sie Kontakte aus Ihrem
PC-Adressbuch in die Telefonbücher
der Mobilteile. Exportieren Sie die
Kontakte z.B. mit Outlook Express ™ in
vcf-Dateien (vCards) und übertragen
Sie diese mit dem Web-Konfigurator in
die Mobilteil-Telefonbücher.
u Löschen Sie das Telefonbuch am
Mobilteil. Haben Sie die TelefonbuchDatei (vcf-Datei) am PC bearbeitet und
möchten Sie dieses modifizierte Telefonbuch am Mobilteil nutzen, können
Sie das aktuelle Telefonbuch am
Mobilteil zunächst löschen.
Tipp: Sichern Sie das aktuelle Telefonbuch vor dem Löschen auf Ihrem PC.
Sie können es dann wieder auf das
Mobilteil laden, wenn das modifizierte
Telefonbuch aufgrund von Formatierungsfehlern nicht bzw. nicht vollständig auf das Mobilteil geladen werden
kann.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Hinweise:
– Informationen zum vCard-Format (vcf) finden Sie im Internet, z.B. unter:
www.en.wikipedia.org/wiki/VCard bzw.
www.de.wikipedia.org/wiki/VCard
(Links unten im Navigationsbereich der
Web-Seite können Sie die Ausgabe-Sprache
einstellen)
– Haben Sie Telefonbücher im tsv-Format auf
Ihren PC gespeichert, können Sie diese weiterhin auf Ihr Mobilteil laden.
– Wollen Sie ein am PC gespeichertes
Mobilteil-Telefonbuch (vcf-Datei) mit mehreren Einträgen in das Adressbuch von
Microsoft Outlook™ übernehmen, ist Folgendes zu beachten:
Microsoft Outlook™ übernimmt immer nur
den ersten (Telefonbuch-) Eintrag aus der
vcf-Datei in sein Adressbuch.
Voraussetzungen:
u Das Mobilteil kann Telefonbuch-Ein-
träge senden und empfangen.
u Das Mobilteil ist eingeschaltet und
befindet sich im Ruhezustand.
¤ Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen
¢ Mobilteile.
Im Bereich Telefonbuch werden die Namen
aller angemeldeten Mobilteile angezeigt.
¤ Wählen Sie das Mobilteil aus, dessen
Telefonbuch Sie bearbeiten/speichern
möchten. Klicken Sie dazu auf die
Option vor dem Mobilteil.
Telefonbuch-Datei vom PC auf das
Mobilteil laden
¤ Geben Sie im Bereich Telefonbuchdatei
auf Mobilteil übertragen die vcf-Datei an,
die auf das Mobilteil geladen werden
soll (vollständiger Pfadname), oder
klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen... und navigieren Sie zu dieser
Datei.
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Übertragen, um die Übertragung zu starten.
Es wird angezeigt, wieviele der Einträge
aus der vcf-Datei auf das Telefonbuch
übertragen werden.
Übertragungsregeln
Die aus einer vcf-Datei auf das Mobilteil
geladenen Telefonbuch-Einträge werden
zum Telefonbuch hinzugefügt. Existiert zu
einem Namen bereits ein Eintrag, wird
dieser ggf. ergänzt oder ein weiterer Eintrag mit dem Name angelegt. Es wird
keine Telefonnummer überschrieben oder
gelöscht.
Hinweis:
Abhängig vom Mobilteil-Typ werden pro vCard
bis zu 3 Einträge mit demselben Namen im
Mobilteil-Telefonbuch erzeugt – pro eingetragener Nummer ein Eintrag.
Telefonbuch vom Mobilteil auf den PC
laden
¤ Klicken Sie im Bereich Mobilteil-Telefon¤
buch auf die Schaltfläche Speichern. Es
wird ein Windows-Dialog zum Speichern der Datei angezeigt.
Geben Sie an, in welches Verzeichnis
am PC (vollständiger Pfadname) und
unter welchen Namen die TelefonbuchDatei gespeichert werden soll. Klicken
Sie auf die Schaltfläche Speichern bzw.
OK.
Telefonbuch löschen
¤ Klicken Sie im Bereich Mobilteil-Telefonbuch auf die Schaltfläche Löschen.
¤ Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage
Das Telefonbuch im Mobilteil wird gelöscht.
Weiter? mit OK.
Es werden alle Einträge des Telefonbuchs
gelöscht, auch die Einträge für die OnlineTelefonbücher.
Hinweis:
Wie Sie das Telefonbuch am Mobilteil löschen,
s. S. 44.
143
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Inhalt der Telefonbuch-Datei
(vcf-Datei)
Folgende Daten werden (falls vorhanden)
für einen Telefonbuch-Eintrag in die vcfDatei geschrieben bzw. aus einer vcf-Datei
in das Mobilteil-Telefonbuch übernommen:
1. Name
2. Vorname
3. Nummer
4. Nummer (Büro)
5. Nummer (Mobilfunk)
6. E-Mail-Adresse
7. Jahrestag-Datum (JJJJ-MM-TT) und Zeit
des Erinnerungsrufs (HH:MM) getrennt
durch ein „T“
(Beispiel: 2008-01-22T11:00).
8. Kennzeichnung als VIP
(X-SIEMENS-VIP:1)
Weitere Informationen, die eine vCard
enthalten kann, werden nicht ins
Mobilteil-Telefonbuch übernommen.
Beispiel für einen Eintrag im vCardFormat:
BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Musterfrau;Anna
TEL;HOME:1234567890
TEL;WORK:0299123456
TEL;CELL:0175987654321
EMAIL:[email protected]
BDAY:1975-05-04T11:00
X-SIEMENS-VIP:1
END:VCARD
Anzeige von VoIP-StatusMeldungen aktivieren
Lassen Sie sich bei Problemen mit VoIPVerbindungen VoIP-Status-Meldungen am
Mobilteil anzeigen. Sie informieren über
den Status einer Verbindung und enthalten einen providerspezifischen Statuscode, der den Service bei der ProblemAnalyse unterstützt.
144
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Mobilteile
¤
¤
öffnen.
Die Einstellungen nehmen Sie im
Bereich Sonstiges vor.
Klicken Sie auf die Option Ja hinter
VoIP-Status am Mobilteil anzeigen, um die
Anzeige von Status-Meldungen zu aktivieren.
Klicken Sie auf Nein, werden keine VoIPStatus-Meldungen angezeigt.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
Hinweis:
Eine Tabelle mit möglichen Statuscodes und
deren Bedeutung finden Sie im Anhang auf
S. 152.
Firmware-Update starten
Bei Bedarf können Sie Updates der BasisFirmware auf Ihr Telefon laden.
Im Lieferzustand ist für den Download der
Server eingetragen, auf dem Siemens
neue Firmware-Versionen für Ihre Basis
zur Verfügung stellt. Die URL dieses Internet-Servers wird im Feld Daten-Server
angezeigt.
Ändern Sie diese URL nur in Ausnahmefälle (z.B. wenn Sie bei Fehlverhalten dazu
aufgefordert werden). Diese Adresse wird
auch dazu benutzt, Provider-Informationen aus dem Internet zu laden. Merken Sie
sich deshalb diese Standard-URL, bevor Sie
das Feld überschreiben. Sie können die
Standard-URL sonst nur wieder aktivieren,
indem Sie die Basis in den Lieferzustand
zurücksetzen (S. 104).
Hinweise:
– Beim Update aus dem Internet wird
geprüft, ob eine neuere Version der Firmware zur Verfügung steht. Ist dies nicht der
Fall, wird der Vorgang abgebrochen.
– Die Firmware wird nur dann aus dem Internet geladen, wenn Sie vor diesem Update
keine lokale Datei in das Feld Benutzerdefinierte Firmware-Datei eingetragen haben.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Voraussetzungen:
u Es wird weder über das Festnetz noch
über VoIP telefoniert.
u Es besteht keine interne Verbindung
zwischen angemeldeten Mobilteilen
oder zu GHC-Geräten.
u Kein Mobilteil hat das Menü der Basis
geöffnet.
¤ Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen
¢ Sonstiges.
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Firm-
ware aktualisieren.
Die Firmware wird aktualisiert. Dieser Vorgang kann bis zu 3 Minuten dauern.
Hinweis:
Das Firmware-Update können Sie auch am
Mobilteil starten (S. 106).
Firmware-Update aus lokaler FirmwareDatei
In Ausnahmefällen kann es vorkommen,
dass Sie z.B. vom Service eine FirmwareDatei erhalten, die Sie vom lokalen PC auf
Ihr Telefon laden können (z.B. weil das
Firmware-Update aus dem Internet fehlgeschlagen ist).
Voraussetzung: Auf dem lokalen PC läuft
ein Web-Server (z.B. Apache).
¤ Laden Sie die Firmware-Datei zunächst
Hinweis:
Tritt bei einem Firmware-Update von einem
lokalen PC ein Fehler auf, wird automatisch die
neueste Firmware-Version aus dem Internet
heruntergeladen.
Automatischen Versions-Check
aktivieren/deaktivieren
Bei aktiviertem Versions-Check prüft das
Telefon täglich, ob am Siemens-Konfigurationsserver eine neue Version der Telefon-Firmware oder der Datei mit den allgemeinen Einstellungen Ihres VoIP-Providers
zur Verfügung steht.
Liegt eine neue Version vor, wird am
Mobilteil eine entsprechende Meldung
angezeigt und die Nachrichten-Taste
blinkt. Sie können dann ein automatisches
Update der Firmware (S. 106) bzw. der
VoIP-Provider-Einstellungen (S. 108)
durchführen lassen.
auf Ihren PC.
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Sonstiges
Firmware-Datei die IP-Adresse des PCs in
Ihrem lokalen Netzwerk und den vollständigen Pfad und Namen der Firmware-Datei am PC ein. Beispiel:
192.168.2.105/C470IP/FW_Datei.bin.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
¤ Klicken Sie auf die Option Ja hinter
¤ Tragen Sie im Feld Benutzerdefinierte
¤
Diese Einstellung wird automatisch bei
diesem Firmware-Update verwendet. Die
URL im Feld Daten-Server bleibt gespeichert
und wird bei folgenden Firmware-Updates
wieder verwendet. Müssen Sie ein weiteres Update aus einer Firmware-Datei am
lokalen PC durchführen, müssen Sie IPAdresse und Dateinamen erneut eintragen.
¤ Klicken Sie auf die Schaltfläche Firmware aktualisieren, um das Update zu
starten.
öffnen.
¤
Automatisch nach Updates suchen, um
den automatischen Versions-Check zu
aktivieren.
Klicken Sie auf Nein, wenn kein Versions-Check durchgeführt werden soll.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Änderungen zu speichern.
145
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Datum/Uhrzeit vom Zeitserver
übernehmen
Datum und Uhrzeit werden im RuheDisplay der angemeldeten Mobilteile
angezeigt. Sie sind z.B. wichtig für die korrekte Zeitangabe in der Anruferliste und
für die Funktionen „Jahrestag“, „Termine“
und „Wecker“.
Sie können Datum und Uhrzeit Ihrer Basis
auf zwei Arten aktualisieren: manuell an
einem der angemeldeten Mobilteile
(S. 12) oder automatisch durch Synchronisation mit einem Zeitserver im Internet.
Die Synchronisation mit einem Zeitserver
aktivieren/deaktivieren Sie wie folgt:
¤ In Zeitzone wird die für das Land gültige
¤
¤ Web-Seite Einstellungen ¢ Sonstiges
öffnen.
¤ Wählen Sie im Feld Systemzeit automa-
tisch aktualisieren die Option Ja aus, um
die Synchronisation der Basis mit
einem Zeitserver zu aktivieren. Wählen
Sie Nein aus, übernimmt die Basis die
Zeiteinstellungen nicht von einem Zeitserver. Sie sollten dann Datum und
Uhrzeit manuell an einem Mobilteil
einstellen.
¤ Im Feld Letzte Synchronisation mit dem
¤
¤
Zeitserver wird angezeigt, wann die
Basis zum letzten Mal Datum und Uhrzeit mit dem Zeitserver abgeglichen
hat.
Tragen Sie im Feld Zeitserver die Internet-Adresse oder den Namen des Zeitservers ein, von dem die Basis Uhrzeit
und Datum übernehmen soll. An der
Basis ist der Zeitserver
„europe.pool.ntp.org“ voreingestellt.
Sie können ihn überschreiben.
Wählen Sie in der Liste Land das Land
aus, in dem Sie Ihre Basis betreiben.
146
¤
Zeitzone angezeigt. Sie gibt die Abweichung der lokalen Normalzeit (nicht
der Sommerzeit) von der Greenwich
Mean Time (GMT) an.
Ist das ausgewählte Land in mehrere
Zeitzonen unterteilt, werden diese
Zeitzonen in einer Liste angeboten.
Wählen Sie die für den Standort der
Basis gültige Zeitzone aus.
Wird in Ihrer Zeitzone zwischen Sommer- und Normalzeit unterschieden,
wird das Feld Uhr automatisch auf Sommerzeit umstellen angezeigt.
Aktivieren Sie die Option Ein, wenn zu
Beginn und Ende der Sommerzeit die
Uhrzeit automatisch auf Sommerzeit
bzw. Normalzeit umgestellt werden
soll.
Aktivieren Sie die Option Aus, wenn
nicht auf Sommerzeit umgestellt werden soll.
Bitte beachten Sie: Werden Datum
und Uhrzeit von einem Zeitserver übernommen, der automatisch zwischen
Sommer- und Normalzeit umstellt,
müssen Sie hier immer die Option Aus
aktivieren.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern,
um die Einstellungen im Telefon zu
speichern.
Nach Aktvierung der Synchronisation
werden Datum und Uhrzeit mit dem Zeitserver abgeglichen, sobald eine InternetVerbindung zur Verfügung steht.
Bei eingeschalteter Synchronisation
erfolgt der Abgleich im Allgemeinen einmal pro Tag (nachts). Zusätzlich erfolgt
ein Abgleich nur nach jedem Systemstart
der Basis (z.B. nach einem FirmwareUpdate oder Unterbrechung der Stromzufuhr).
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / web_server.fm / 17.1.08
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Melden Sie ein neues Mobilteil an Ihrer
Basis an, übernimmt dies Uhrzeit und
Datum von der Basis, ohne dass ein
zusätzlicher Abgleich mit dem Zeitserver
stattfindet.
Status des Telefons abfragen
Nach jedem Abgleich mit dem Zeitserver
werden Datum und Uhrzeit auf alle angemeldeten Mobilteile übertragen.
Es werden allgemeine Informationen über
das Telefon angezeigt.
¤ Klicken Sie in der Menüleiste auf das
Register Status.
Folgende Informationen werden angezeigt:
Hinweise:
IP-Konfiguration
– Der Standard-Zeitserver
„europe.pool.ntp.org“ bleibt, auch wenn
Sie ihn überschreiben, in der Basis gespeichert. Wenn Sie Ihren Zeitserver im Feld
Zeitserver löschen, wird bei aktivierter
Synchronisation für den Zeitabgleich wieder der Standard-Zeitserver verwendet. Er
wird jedoch nicht mehr im Feld Zeitserver
angezeigt.
– Haben Sie im Feld Zeitserver einen eigenen
Zeitserver eingetragen und schlägt die
Synchronisation zehnmal hintereinander
fehl, wird beim nächsten Abgleich der
Standard-Zeitserver verwendet.
– Haben Sie die Synchronisation mit einem
Zeitserver deaktiviert und sind an keinem
Mobilteil Datum und Uhrzeit eingestellt,
dann versucht die Basis, Datum und Uhrzeit
den CLIP-Informationen eines ankommenden Anrufs zu entnehmen.
IP-Adresse
Aktuelle IP-Adresse des Telefons innerhalb des lokalen Netzwerks. Zur Vergabe der IP-Adresse s. S. 117.
MAC-Adresse
Geräte-Adresse des Telefons.
Software
Firmware-Version
Version der aktuell am Telefon geladenen Firmware. Sie können sich Updates
der Firmware auf das Telefon laden
(S. 106). Updates der Firmware werden
im Internet zur Verfügung gestellt.
EEPROM Version
Version des Speicherbausteins EEPROM
(S. 176) Ihres Telefons.
147
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Anhang
Hinweise:
Pflege
¤ Basis und Mobilteil mit einem feuchten
Tuch (keine Lösungsmittel) oder einem
Antistatiktuch abwischen.
Nie ein trockenes Tuch verwenden. Es
besteht die Gefahr der statischen Aufladung.
Kontakt mit Flüssigkeit
!
Falls das Mobilteil mit Flüssigkeit in Kontakt gekommen ist:
¤ Das Mobilteil ausschalten und sofort
die Akkus entnehmen.
¤ Die Flüssigkeit aus dem Mobilteil
abtropfen lassen.
¤ Alle Teile trockentupfen und das
Mobilteil anschließend mindestens
72 Stunden mit geöffnetem Akkufach
und mit der Tastatur nach unten an
einem trockenen, warmen Ort lagern
(nicht: Mikrowelle, Backofen o. Ä.).
¤ Das Mobilteil erst in trockenem
Zustand wieder einschalten.
Nach vollständigem Austrocknen ist in
vielen Fällen die Inbetriebnahme wieder
möglich.
Fragen und Antworten
Version 4, 16.09.2005
Treten beim Gebrauch Ihres Telefons
Fragen auf, stehen wir Ihnen unter
www.siemens.de/gigasetservice rund um
die Uhr zur Verfügung. Außerdem sind in
der folgenden Tabelle häufig auftretende
Probleme und mögliche Lösungen aufgelistet.
Zur Unterstützung des Services ist es ggf. hilfreich, wenn Sie folgende Informationen zur
Hand haben:
– Version der Firmware, des EEPROM und die
MAC-Adresse Ihres Telefons
Diese Informationen können Sie mit dem
Web-Konfigurator abfragen (S. 147). Wie
Sie sich die MAC-Adresse am Mobilteil
anzeigen lassen, lesen Sie auf S. 110.
– VoIP-Statuscode (S. 152)
Bei Problemen mit VoIP-Verbindungen sollten Sie sich die VoIP-Statusmeldungen am
Mobilteil anzeigen lassen. (S. 108, S. 144).
Diese enthalten einen Statuscode, der bei
der Problemanalyse hilft.
Anmelde- oder Verbindungsprobleme mit
einem Bluetooth Headset.
¥
¥
¥
Reset am Bluetooth Headset durchführen
(siehe Bedienungsanleitung Ihres Headsets).
Anmeldedaten im Mobilteil löschen, indem
Sie das Gerät abmelden (s. S. 102).
Anmeldeprozedur wiederholen (s. S. 101).
Das Display zeigt nichts an.
1. Mobilteil ist nicht eingeschaltet.
Auflegen-Taste a lang drücken.
¥
2. Der Akku ist leer.
Akku laden bzw. austauschen (S. 10).
¥
Das Mobilteil reagiert nicht auf einen
Tastendruck.
Tastensperre ist eingeschaltet.
Raute-Taste # lang drücken (S. 32).
¥
Im Display blinkt Basis X.
1. Mobilteil ist außerhalb der Reichweite der
Basis.
Abstand zwischen Mobilteil und Basis
verringern.
¥
2. Mobilteil wurde abgemeldet.
Mobilteil anmelden (S. 86).
¥
3. Basis ist nicht eingeschaltet.
Steckernetzgerät der Basis kontrollieren
(S. 13).
¥
4. Es wird gerade ein Update der BasisFirmware durchgeführt (S. 106/S. 144).
Warten, bis das Update abgeschlossen
ist.
¥
148
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Im Display blinkt Basissuche.
Mobilteil ist auf Beste Basis eingestellt und
keine Basis eingeschaltet bzw. in Reichweite.
Abstand Mobilteil/Basis verringern.
Steckernetzgerät der Basis kontrollieren.
¥
¥
Sie haben keine Verbindung zum Router
und dem Telefon ist eine feste IP-Adresse
zugeordnet.
¥
Das Mobilteil klingelt nicht.
1. Klingelton ist ausgeschaltet.
Klingelton einschalten (S. 96).
¥
2. Anrufweiterschaltung auf Sofort eingestellt.
Anrufweiterschaltung ausschalten
(Festnetz S. 39; VoIP S. 40/S. 131).
¥
Sie hören keinen Klingel-/Wählton vom
Festnetz.
Telefonkabel der Basis wurde ausgetauscht.
Beim Kauf im Fachhandel auf die richtige
Steckerbelegung achten (S. 14).
¥
Fehlerton nach System-PIN Abfrage.
Die von Ihnen eingegebene System-PIN ist
falsch.
System-PIN erneut eingeben.
Haben Sie die System-PIN vergessen?
Reset an der Basis durchführen, um die System-PIN auf 0000 zurückzusetzen (S. 105).
¥
¥
Ihr Gesprächspartner hört Sie nicht.
Sie haben die Taste u (INT) gedrückt. Das
Mobilteil ist „stummgeschaltet“.
Mikrofon wieder einschalten (S. 31).
¥
Bei Anrufen aus dem Festnetz wird die
Nummer des Anrufers trotz CLIP (S. 29)
nicht angezeigt.
Nummernübermittlung ist nicht freigegeben.
Der Anrufer sollte die Rufnummernübermittlung (CLI) beim Netzanbieter freischalten lassen.
¥
Sie hören bei der Eingabe einen Fehlerton
(absteigende Tonfolge).
Aktion ist fehlgeschlagen/Eingabe ist fehlerhaft.
Vorgang wiederholen.
Beachten Sie dabei das Display und lesen
Sie ggf. in der Bedienungsanleitung nach.
Version 4, 16.09.2005
¥
¥
Überprüfen Sie am Router, ob die
IP-Adresse bereits von einem anderen
Gerät im LAN verwendet wird oder zum
Bereich der IP-Adressen gehört, der am
Router für die dynamische Adressvergabe
reserviert ist.
Ändern Sie ggf. die IP-Adresse des Telefons
(S. 109).
Sie haben einen Gesprächspartner über
VoIP angerufen, hören ihn aber nicht.
Ihr Telefon ist an einen Router mit NAT/Firewall
angeschlossen.
Ihre Einstellungen für STUN-Server (S. 124)
bzw. Outbound-Proxy (S. 125) sind unvollständig oder fehlerhaft. Überprüfen Sie die
Einstellungen.
Es ist kein Outbound-Proxy eingetragen
bzw. der Outbound-Proxy-Modus Nie aktiviert (S. 124) und ihr Telefon ist an einen
Router mit symmetrischem NAT bzw.
blockierender Firewall angeschlossen.
An Ihrem Router ist Port Forwarding aktiviert, Ihrem Telefon ist jedoch keine feste
IP-Adresse zugeordnet.
¥
¥
¥
Sie können nicht über VoIP telefonieren.
Es wird Server nicht erreichbar! angezeigt.
¥
Warten Sie zunächst einige Minuten. Oft
handelt es sich um ein kurzfristiges Ereignis, das sich nach kurzer Zeit von selbst
korrigiert.
Wird die Meldung weiterhin angezeigt, gehen
Sie wie folgt vor:
Überprüfen Sie, ob das Ethernet-Kabel
Ihres Telefons richtig mit dem Router verbunden ist.
Überprüfen Sie die Kabelverbindungen
Ihres Routers zum Internet-Anschluss.
Überprüfen Sie, ob das Telefon mit dem
LAN verbunden ist. Setzen Sie z.B. am PC
ein ping-Kommando auf das Telefon ab
(ping s <lokale IP-Adresse des Telefons>).
Ggf. konnte dem Telefon keine IP-Adresse
zugeordnet werden oder eine fest eingestellte IP-Adresse ist bereits einem anderen
LAN-Teilnehmer zugeordnet. Prüfen Sie die
Einstellungen am Router, ggf. müssen Sie
den DHCP-Server aktivieren.
¥
¥
¥
149
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Sie können nicht über VoIP telefonieren.
Es wird Provider-Anmeldung nicht erfolgreich!
oder Anmeldung fehlgeschlagen angezeigt.
Warten Sie zunächst einige Minuten. Oft
handelt es sich um ein kurzfristiges Ereignis, das sich nach kurzer Zeit von selbst
korrigiert.
Wird die Meldung weiterhin angezeigt, kann
das folgende Ursachen haben:
¥
1. Ihre Angaben für die persönlichen VoIPZugangsdaten (Benutzer-Name, AnmeldeName und Anmelde-Passwort) sind eventuell
unvollständig oder falsch.
Prüfen Sie Ihre Angaben. Kontrollieren
Sie insbesondere die Groß-/Kleinschreibung.
¥
2. Die allgemeinen Einstellungen für Ihren
VoIP-Provider sind unvollständig oder
falsch (falsche Server-Adresse).
Web-Konfigurator starten und Einstellungen überprüfen.
¥
Sie können nicht über VoIP telefonieren. Im
Display wird IP-Konfigurations- Fehler: xxx bzw.
VoIP Konfig.-fehler: xxx (xxx = VoIP-Statuscode)
angezeigt.
Sie versuchen über eine VoIP-Verbindung
anzurufen, die nicht richtig konfiguriert ist.
Web-Konfigurator starten und Einstellungen überprüfen. Mögliche Statuscodes und
ihre Bedeutung finden Sie auf S. 152.
¥
Eine eingegebene Rufnummer wird nicht
gewählt. Im Display wird Nicht möglich! angezeigt.
Die Nummer ist ggf. gesperrt (Wählregel).
Öffnen Sie die Web-Seite Wählregeln des
Web-Konfigurators und löschen bzw. deaktivieren Sie ggf. die Sperre.
¥
Sie können mit dem Web-Browser Ihres PCs
keine Verbindung zum Telefon aufbauen.
¥
Version 4, 16.09.2005
¥
¥
¥
150
Überprüfen Sie die beim Verbindungsaufbau eingegebene lokale IP-Adresse des
Telefons. Die IP-Adresse können Sie am
Mobilteil abfragen.
Überprüfen Sie die LAN-Verbindungen von
PC und Telefon.
Überprüfen Sie die Erreichbarkeit des Telefons. Setzen Sie z.B. am PC ein ping-Kommando auf das Telefon ab (ping s <lokale
IP-Adresse des Telefons>).
Sie haben versucht, das Telefon über
Secure http (https://...) zu erreichen.
Versuchen Sie es mit http://... erneut.
Sie sind für Anrufe aus dem Internet nicht
erreichbar.
¥
¥
¥
Für Ihr Telefon existiert kein Eintrag in der
Routing-Tabelle Ihres Routers. Überprüfen
Sie die Einstellung für die NAT-Aktualisierung
(S. 124).
Ihr Telefon ist nicht beim VoIP-Provider
registriert.
Sie haben die falsche Benutzer-ID/Benutzerkennung bzw. die falsche Domäne eingetragen (S. 122).
Ein Firmware-Update bzw. ein VoIP-ProfileDownload wird nicht ausgeführt.
1. Wird im Display Im Moment nicht möglich!
angezeigt, sind eventuell die VoIP-Leitungen belegt oder es wird bereits ein Download/Update ausgeführt.
Wiederholen Sie den Vorgang zu einem
späteren Zeitpunkt.
¥
2. Wird im Display Datei fehlerhaft! angezeigt,
ist eventuell die Firmware-bzw. ProfileDatei ungültig.
Bitte verwenden Sie nur Firmware und
Downloads, die auf dem voreingestellten Siemens-Server (S. 144) bzw. unter
www.siemens.com/gigasetcustomercare zur Verfügung gestellt werden.
¥
3. Wird im Display Server nicht erreichbar! angezeigt, ist der Download-Server nicht
erreichbar.
Der Server ist im Moment nicht erreichbar. Wiederholen Sie den Vorgang zu
einem späteren Zeitpunkt.
Sie haben die voreingestellte ServerAdresse verändert (S. 144). Korrigieren
Sie die Adresse. Setzen Sie die Basis ggf.
zurück.
¥
¥
4. Wird im Display Übertragungs- Fehler XXX
angezeigt, ist bei der Übertragung der
Datei ein Fehler aufgetreten. Für XXX wird
ein HTTP-Fehlercode angezeigt.
Wiederholen Sie den Vorgang. Tritt der
Fehler erneut auf, wenden Sie sich an
den Service.
¥
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
5. Wird im Display IP-Einstellungen überprüfen!
angezeigt, hat Ihr Telefon eventuell keine
Verbindung zum Internet.
Überprüfen Sie die Kabelverbindungen
zwischen Telefon und Router sowie zwischen Router und Internet.
Überprüfen Sie, ob das Telefon mit dem
LAN verbunden ist, d.h. unter seiner
IP-Adresse erreichbar ist.
¥
¥
Der lokale Anrufbeantworter schneidet ein
Gespräch nicht mit bzw. bricht den Mitschnitt ab.
1. Es wird ein Fehlerton ausgegeben und im
Display wird Nicht möglich! angezeigt.
¥
Sie können einen Netz-Anrufbeantworter
nicht abhören oder steuern.
VoIP:
Die an Ihrem Telefon eingestellte Art der
DTMF-Signalisierung wird von Ihrem VoIPProvider nicht unterstützt.
Erkundigen Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider, was er unterstützt, und ändern Sie ggf.
die Einstellung an Ihrem Telefon (S. 132).
Betrieb der Basis an Telefonanlage:
Ihre Telefonanlage ist auf Impulswahl eingestellt.
Telefonanlage auf Tonwahl umstellen.
¥
¥
In der Anrufliste ist zu einer Nachricht keine
Zeit angegeben.
Datum/Uhrzeit sind nicht eingestellt.
Datum/Uhrzeit einstellen (S. 12) oder
Synchronisation der Basis mit einem
Zeitserver im Internet aktivieren
(S. 146).
¥
¥
Sie führen das Gespräch über eine Breitband-VoIP-Verbindung. Ein Mitschnitt
ist in diesem Fall nicht möglich. Der Versuch der Basis, stattdessen eine NichtBreitband-Verbindung aufzubauen, ist
fehlgeschlagen (Neuaushandeln des
Codecs).
Ggf. müssen Sie oder Ihr Gesprächspartner die Einstellung für die verwendeten
Codecs ändern (S. 126).
2. Im Display wird Speicher voll! angezeigt
Der Speicher des Anrufbeantworters ist
voll.
Über ein anderes Mobilteil Nachrichten
auf dem Anrufbeantworter löschen und
dann Mitschnitt neu starten.
Oder:
Beenden Sie das Gespräch, löschen Sie
alte Nachrichten am Anrufbeantworter
und stellen Sie die Verbindung wieder
her.
¥
¥
Der lokale Anrufbeantworter meldet bei der
Fernbedienung „PIN ist ungültig“.
1. Eingegebene System-PIN ist falsch
Eingabe der System-PIN wiederholen,
¥
2. System-PIN ist noch auf 0000 eingestellt.
System-PIN ungleich 0000 einstellen
(S. 104).
¥
Der lokale Anrufbeantworter zeichnet keine
Nachrichten auf/hat auf die Hinweisansage
umgestellt.
Der Speicher ist voll.
Alte Nachrichten löschen.
Neue Nachrichten anhören und löschen.
Version 4, 16.09.2005
¥
¥
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Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
VoIP-Statuscodes
Wenn Sie Probleme mit Ihrer VoIP-Verbindungen haben, aktivieren Sie die Funktion
Status auf MT (S. 108, S. 144). Sie erhalten
dann einen VoIP-Statuscode, der Sie bei
der Problemanalyse unterstützt. Geben
Sie den Code auch bei der Problemanalyse
durch den Service an.
In den folgenden Tabellen finden Sie die
Bedeutung der wichtigsten Statuscodes
und Meldungen.
Status- Bedeutung
code
0x305
Die Anfrage wird an an einen anderen "Proxy-Server" weitergeleitet,
z.B. um Anfragelasten zu balancieren. Das Telefon wird die gleiche
Anfrage nochmal an einen anderen
Proxy-Server stellen. Dabei handelt es
sich nicht um eine Umleitung der
Adresse an sich.
0x380
Anderer Service:
Die Anfrage bzw. der Anruf konnte
nicht vermittelt werden. Dem Telefon
wird aber mitgeteilt, welche weiteren
Möglichkeiten existieren, um den
Anruf doch noch verbinden zu
können.
0x400
Falscher Anruf
Status- Bedeutung
code
0x31
IP-Konfigurations- Fehler:
IP-Domäne nicht eingetragen.
0x33
IP-Konfigurations- Fehler:
SIP-Benutzername (Anmelde-Name)
nicht eingetragen.
Wird z.B. bei der Wahl mit Leitungssuffix angezeigt, wenn an der Basis
zu dem Suffix keine Verbindung konfiguriert ist.
0x34
IP-Konfigurations- Fehler:
SIP-Passwort (Anmelde-Passwort) nicht
eingetragen.
0x300
Der Angerufene ist unter mehreren
Telefonanschlüssen erreichbar. Falls
der VoIP-Provider dies unterstützt,
wird neben dem Statuscode eine
Liste der Telefonanschlüsse übermittelt. Der Anrufer kann auswählen,
zu welchem Anschluss er die Verbindung aufbauen möchte.
0x301
Version 4, 16.09.2005
0x302
152
Permanent weitergeleitet.
Der Angerufene ist nicht mehr unter
dieser Nummer erreichbar. Die neue
Nummer wird dem Telefon zusammen mit dem Statuscode übergeben
und das Telefon wird daraufhin in
Zukunft nicht mehr auf die alte
Nummer zugreifen, sondern gleich
die neue Adresse anwählen.
Temporär weitergeleitet.
Dem Telefon wird mitgeteilt, dass der
Angerufene nicht unter der gewählten Nummer erreichbar ist. Die Dauer
der Umleitung ist zeitlich begrenzt.
Die Dauer der Umleitung wird dem
Telefon zusätzlich mitgeteilt.
0x401
Nicht autorisiert
0x403
Der angeforderte Dienst wird vom
VoIP-Provider nicht unterstützt.
0x404
Falsche Rufnummer.
Kein Anschluss unter dieser Nummer.
Beispiel: Sie haben bei einem Ortsgespräch die Ortsvorwahl nicht
gewählt, obwohl Ihr VoIP-Provider
Ortsgespräche nicht unterstützt.
0x405
Methode nicht erlaubt.
0x406
Nicht akzeptabel.
Der angeforderte Dienst kann nicht
bereitgestellt werden.
0x407
Proxy Authentifizierung erforderlich.
0x408
Gesprächspartner ist nicht erreichbar
(z.B. Account gelöscht).
0x410
Der angeforderte Dienst ist beim
VoIP-Provider nicht verfügbar.
0x413
Nachricht ist zu lang.
0x414
URI ist zu lang.
0x415
Anfrageformat wird nicht unterstützt.
0x416
URI ist fehlerhaft.
0x420
Falsche Endung
0x421
Falsche Endung
0x423
Der angeforderte Dienst wird vom
VoIP-Provider nicht unterstützt.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Version 4, 16.09.2005
Anhang
Status- Bedeutung
code
Status- Bedeutung
code
0x480
0x500
Der Proxy oder die Gegenstelle hat
bei der Ausführung der Anfrage
einen Fehler gefunden, der die weitere Ausführung der Anfrage unmöglich macht. Der Anrufer bzw. das Telefon zeigt in diesem Fall den Fehler an
und wiederholt die Anfrage nach ein
paar Sekunden. Nach wieviel Sekunden die Anfrage wiederholt werden
kann, wird ggf. von der Gegenstelle
an den Anrufer bzw. Telefon übertragen.
0x501
Die Anfrage kann vom Empfänger
nicht bearbeitet werden, weil der
Empfänger nicht über die Funktionalität verfügt, die der Anrufer erfragt.
Falls der Empfänger die Anfrage zwar
versteht, aber nicht bearbeitet, weil
der Absender nicht über die erforderlichen Rechte verfügt oder die
Anfrage im aktuellen Zusammenhang nicht erlaubt ist, wird statt 501
ein 405 gesendet.
0x502
Die Gegenstelle, die diesen Fehlercode sendet, ist in diesem Fall ein
Proxy oder ein Gateway und hat von
seinem Gateway, über welches diese
Anfrage abgewickelt werden sollte,
eine ungültige Antwort bekommen.
0x503
Die Anfrage kann von der Gegenstelle oder dem Proxy derzeit nicht
bearbeitet werden, weil der Server
entweder überlastet ist oder gewartet wird. Wenn die Möglichkeit
besteht, dass die Anfrage in absehbarer Zeit wiederholt werden kann,
teilt der Server dieses dem Anrufer
bzw. dem Telefon mit.
0x504
Zeitüberschreitung am Gateway
0x505
Der Server lehnt die Anfrage ab, weil
die angegebene Versionsnummer
des SIP-Protokolls nicht mit mindestens der Version übereinstimmt, die
der Server oder das SIP-Gerät verwenden, der/das an dieser Anfrage
beteiligt ist.
0x515
Der Server lehnt die Anfrage ab, weil
die Nachricht die maximal zulässige
Größe überschreitet.
0x600
Der Angerufene ist besetzt.
Die angerufene Nummer ist vorübergehend nicht erreichbar.
0x481
Der Empfänger ist nicht erreichbar.
0x482
Doppelte Diensteanfrage
0x483
zu viele "Hops":
Die gestellte Anfrage wurde abgewiesen, weil der Dienstserver (Proxy)
entschieden hat, dass diese Anfrage
schon über zu viele Dienste-Server
gelaufen ist. Die maximale Anzahl
legt der Ursprungsabsender der
Anfrage vorher fest.
0x484
Falsche Telefonnummer:
In den meisten Fällen bedeutet diese
Antwort, dass man einfach nur eine
oder mehrere Zahlen in der Telefonnummer vergessen hat.
0x485
Die angerufene URI ist nicht eindeutig und kann vom VoIP-Provider nicht
bearbeitet werden.
0x486
Der Angerufene ist besetzt.
0x487
Allgemeiner Fehler:
Bevor ein Anruf zustande kam, wurde
der Anruf abgebrochen. Der Statuscode bestätigt den Empfang des
Abbruchsignals.
0x488
Der Server kann die Anfrage nicht
verarbeiten, weil die in der Medienbeschreibung angegebenen Daten
nicht kompatibel sind.
0x491
Der Server teilt mit, dass die Anfrage
bearbeitet wird, sobald eine vorherige Anfrage abgearbeitet wurde.
0x493
Der Server lehnt die Anfrage ab, da
das Telefon die Nachricht nicht entschlüsseln kann. Der Absender hat
ein Verschlüsselungsverfahren
verwendet, das der Server oder das
Empfänger-Telefon nicht entschlüsseln kann.
153
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Status- Bedeutung
code
0x603
Der Angerufene hat den Anruf abgewiesen.
0x604
Die angerufene URI existiert nicht.
0x606
Die Kommunikationseinstellungen
sind nicht akzeptabel.
0x701
Der Angerufene hat aufgelegt.
0x703
Verbindung abgebrochen wegen
Timeout.
0x704
Verbindung abgebrochen wegen
eines SIP-Fehlers.
0x705
Falscher Wählton
0x706
Kein Verbindungsaufbau
0x751
Besetztzeichen:
Keine Codec-Übereinstimmung zwischen anrufendem und angerufenem
Teilnehmer.
0x810
Allgemeiner Socket Layer Error:
Benutzer ist nicht autorisiert.
0x811
Allgemeiner Socket Layer Error:
Falsche Socket Nummer
0x812
Allgemeiner Socket Layer Error:
Socket ist nicht verbunden.
0x813
Allgemeiner Socket Layer Error:
Speicherfehler
0x814
Allgemeiner Socket Layer Error:
Socket nicht verfügbar – IP-Einstellungen prüfen/Verbindungsproblem/
VoIP Einstellung fehlerhaft.
0x815
Allgemeiner Socket Layer Error:
Illegale Anwendung auf der SocketSchnittstelle.
Service-Info abfragen
Die Service-Infos Ihres Telefons (Basis und
Mobilteil) benötigen Sie ggf. für den Kundendienst.
Service-Infos der Basis
Voraussetzung: Sie führen ein externes
Gespräch. Die Verbindung besteht seit
mindestens 8 Sek.
§Optionen§ ¢ Service-Info
Auswahl mit §OK§ bestätigen.
Folgende Informationen werden angezeigt:
1: Seriennummer der Basis (RFPI)
2: Seriennummer Ihres Mobilteils (IPUI)
3: Informiert den Service-Mitarbeiter über
die Einstellungen der Basis (in Hexdarstellung), z.B. über Anzahl der angemeldeten
Mobilteile und GHC-Geräte, RepeaterBetrieb. Die letzten 4 Ziffern geben die
Anzahl der Betriebsstunden (hexadezimal) an.
4: Variante, Version der Firmware (Ziffern
3 bis 5).
5: Gigaset.net-Nummer Ihres Telefons.
Unter dieser Nummer kann Sie ein Service-Mitarbeiter über das Internet anrufen, ohne dass Sie bei einem VoIP-Provider
angemeldet sein müssen. Damit kann er
Online-Verbindung und VoIP-Telefonie
unabhängig vom VoIP-Provider testen.
Service-Infos des Mobilteils
Version 4, 16.09.2005
Im Ruhezustand des Mobilteils:
Öffnen Sie mit v das Menü.
¤ Drücken Sie nacheinander folgende
Tasten: *#QL#
Unter anderem werden folgende Informationen über das Mobilteil angezeigt:
1: Seriennummer (IPUI)
2: Anzahl der Betriebsstunden
3: Variante, Version der Mobilteil-Software
154
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Kundenservice (Customer Care)
Zulassung
Wir bieten Ihnen schnelle und individuelle
Beratung!
Unser Online-Support im Internet ist
immer und überall erreichbar:
www.siemens.de/gigasetservice
Sie erhalten 24 Stunden Unterstützung
rund um unsere Produkte. Sie finden dort
eine Zusammenstellung der am
häufigsten gestellten Fragen und
Antworten sowie Bedienungsanleitungen
und aktuelle Software-Updates (wenn für
das Produkt verfügbar) zum Download.
Häufig gestellte Fragen und Antworten
finden Sie auch im Anhang in dieser
Bedienungsanleitung.
Persönliche Beratung zu unserem Angebot erhalten Sie bei der Premium-Hotline:
Deutschland 09001 745 822
(1,24 Euro/Min.)
Dieses Gerät ist für den analogen Telefonanschluss im deutschen und luxemburgischen Netz vorgesehen.
Mit einem zusätzlichen Modem ist über
die LAN-Schnittstelle die Voice over IP
Telefonie möglich.
Länderspezifische Besonderheiten sind
berücksichtigt.
Hiermit erklärt die Siemens Home and
Office Communication Devices GmbH &
Co. KG, dass dieses Gerät den
grundlegenden Anforderungen und
anderen relevanten Bestimmungen der
Richtlinie 1999/5/EC entspricht.
Eine Kopie der Konformitätserklärung
nach 1999/5/EC finden Sie über folgende
Internetadresse:
http://www.siemens.com/gigasetdocs.
Es erwarten Sie qualifizierte Mitarbeiter,
die Ihnen bezüglich Produktinformation
und Installation kompetent zur Seite stehen.
Im Falle einer notwendigen Reparatur,
evtl. Garantie- oder Gewährleistungsansprüche erhalten Sie schnelle und zuverlässige Hilfe bei unserem Service-Center.
Deutschland 01805 333 222
(0,14 Euro/Min.)
Bitte halten Sie Ihren Kaufbeleg bereit.
In Ländern, in denen unser Produkt nicht
durch autorisierte Händler verkauft wird,
werden keine Austausch- bzw. Reparaturleistungen angeboten.
Bluetooth ò Qualified Design Identity
Für Ihr Gigaset S68H lautet die Bluetooth
QD ID: B012741.
Version 4, 16.09.2005
Fragen zum DSL- und VoIP-Zugang
richten Sie bitte an den jeweiligen
Dienstananbieter.
155
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Version 4, 16.09.2005
Garantie-Urkunde
Dem Verbraucher (Kunden) wird unbeschadet seiner Mängelansprüche gegenüber dem Verkäufer eine Haltbarkeitsgarantie zu den nachstehenden Bedingungen eingeräumt:
u Neugeräte und deren Komponenten,
die aufgrund von Fabrikations- und/
oder Materialfehlern innerhalb von
24Monaten ab Kauf einen Defekt aufweisen, werden von Siemens nach
eigener Wahl gegen ein dem Stand der
Technik entsprechendes Gerät kostenlos ausgetauscht oder repariert. Für
Verschleißteile (z. B. Akkus, Tastaturen,
Gehäuse) gilt diese Haltbarkeitsgarantie für sechs Monate ab Kauf.
u Diese Garantie gilt nicht, soweit der
Defekt der Geräte auf unsachgemäßer
Behandlung und/oder Nichtbeachtung
der Handbücher beruht.
u Diese Garantie erstreckt sich nicht auf
vom Vertragshändler oder vom Kunden
selbst erbrachte Leistungen (z.B. Installation, Konfiguration, Softwaredownloads). Handbücher und ggf. auf einem
separaten Datenträger mitgelieferte
Software sind ebenfalls von der Garantie ausgeschlossen.
u Als Garantienachweis gilt der Kaufbeleg, mit Kaufdatum. Garantieansprüche sind innerhalb von zwei Monaten nach Kenntnis des Garantiefalles
geltend zu machen.
u Ersetzte Geräte bzw. deren Komponenten, die im Rahmen des Austauschs an
Siemens zurückgeliefert werden,
gehen in das Eigentum von Siemens
über.
u Diese Garantie gilt für in der Europäischen Union erworbene Neugeräte.
Garantiegeberin ist die Siemens Home
and Office Communication Devices
GmbH & Co. KG, Schlavenhorst 66, D46395 Bocholt.
u Weiter gehende oder andere Ansprüche aus dieser Herstellergarantie sind
156
ausgeschlossen. Siemens haftet nicht
für Betriebsunterbrechung, entgangenen Gewinn und den Verlust von
Daten, zusätzlicher vom Kunden aufgespielter Software oder sonstiger Informationen. Die Sicherung derselben
obliegt dem Kunden. Der Haftungsausschluss gilt nicht, soweit zwingend
gehaftet wird, z.B. nach dem Produkthaftungsgesetz, in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit, wegen
der Verletzung des Lebens, des Körpers
oder der Gesundheit oder wegen der
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch
für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz
oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder
wegen der Verletzung des Lebens, des
Körpers oder der Gesundheit oder nach
dem Produkthaftungsgesetz gehaftet
wird.
u Durch eine erbrachte Garantieleistung
verlängert sich der Garantiezeitraum
nicht.
u Soweit kein Garantiefall vorliegt,
behält sich Siemens vor, dem Kunden
den Austausch oder die Reparatur in
Rechnung zu stellen. Siemens wird den
Kunden hierüber vorab informieren.
u Eine Änderung der Beweislastregeln
zum Nachteil des Kunden ist mit den
vorstehenden Regelungen nicht verbunden.
Zur Einlösung dieser Garantie wenden Sie
sich bitte an den Siemens Telefonservice.
Die Rufnummer entnehmen Sie bitte der
Bedienungsanleitung.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Technische Daten
Empfohlene Akkus
Technologie:
Nickel-Metall-Hydrid (NiMH)
Größe:
AAA (Micro, HR03)
Spannung: 1,2 V
Kapazität: 600 – 1200 mAh
Wir empfehlen folgende Akkutypen, da
nur damit die angegebenen Betriebszeiten, die volle Funktionalität und die
Langlebigkeit gewährleistet sind:
u Sanyo NiMH 800
u GP 850 mAh
u Yuasa Technologies AAA 800
Das Gerät wird mit zwei zugelassenen
Akkus ausgeliefert.
Ersatzakkus können auch beim Siemens
Service über den Kleinteileversand bestellt
werden.
Online-support:
www.siemens.de/gigasetservice
Fax:
0049 2871-91 3029
Hotline:
01805-333 222 (0,14 Euro/Min.)
Kapazität (mAh)
600
800
1000 1200
130
175
220
265
Gesprächszeit
(Stunden)
7
10
12
14
Betriebszeit bei
1,5 Std. Gespräch
pro Tag (Stunden)
70
90
115
135
Ladezeit, Basis
(Stunden)
6
9
11
13
Ladezeit, Ladeschale (Stunden)
5
7
8
10
Bereitschaftszeit
(Stunden)
Bei Drucklegung waren Akkus bis
900 mAh erhältlich und wurden im
System getestet. Da die Akkuentwicklung
stetig fortschreitet, wird die Liste der
empfohlenen Akkus im FAQ-Bereich der
Gigaset Customer Care-Seiten regelmäßig
aktualisiert:
www.siemens.de/gigasetservice
www.siemens.com/gigasetcustomercare
Leistungsaufnahme der Basis
Die Leistungsaufnahme der Basis beträgt
etwa 1,3 Watt.
Betriebszeiten/Ladezeiten des
Mobilteils
Version 4, 16.09.2005
Die Betriebszeit Ihres Gigaset ist von Akkukapazität, Alter der Akkus und Benutzerverhalten abhängig. (Alle Zeitangaben
sind Maximalangaben und gelten bei ausgeschalteter Display-Beleuchtung.)
157
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Allgemeine technische Daten
Schnittstellen
Festnetz, Ethernet
Kanalzahl
60 Duplexkanäle
Funkfrequenzbereich
1880 – 1900 MHz
Duplexverfahren
Zeitmultiplex,
10 ms Rahmenlänge
Kanalraster
1728 kHz
Bitrate
1152 kbit/s
Modulation
GFSK
Sprachcodierung
32 kbit/s
Sendeleistung
10 mW,
mittlere Leistung pro
Kanal
Reichweite
bis zu 300 m im Freien,
bis zu 50 m in Gebäuden
Stromversorgung
Basis
230 V ~/50 Hz
Umgebungsbedin- +5 °C bis +45 °C;
gungen im Betrieb 20 % bis 75 % relative Luftfeuchtigkeit
Codecs
G.711, G.726, G.729AB
mit VAD/CNG, G.722
Quality of Service TOS, DiffServ
Protokolle
DECT, GAP, SIP, RTP, DHCP,
NAT Traversal (STUN),
HTTP
Verwendete Symbole
Version 4, 16.09.2005
In dieser Bedienungsanleitung werden
bestimmte Symbole und Schreibweisen
verwendet, die hier erklärt sind.
Eintrag senden / Liste senden (Bsp.)
Eine der beiden angegebenen
Menüfunktionen auswählen.
~
Ziffern oder Buchstaben eingeben.
158
Invers werden die aktuellen
Funktionen der Display-Tasten
dargestellt, die in der untersten Display-Zeile angeboten
werden. Die darunterliegende
Display-Taste drücken, um die
Funktion aufzurufen.
q
Steuer-Taste oben oder unten
drücken: Nach oben oder
unten blättern.
r
Steuer-Taste rechts oder links
drücken: z.B. Einstellung auswählen.
c / Q / * usw.
Abgebildete Taste am
Mobilteil drücken.
§Sichern§
Beispiel Menü-Eingabe
In der Bedienungsanleitung werden die
Schritte, die Sie ausführen müssen, in
verkürzter Schreibweise dargestellt. Im
Folgenden wird am Beispiel „Kontrast des
Displays einstellen“ diese Schreibweise
erläutert. In den Kästchen steht jeweils,
was Sie tun müssen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
v¢Ð
¢ Display
¤ Im Ruhezustand des Mobilteils rechts
auf die Steuer-Taste drücken, um das
Hauptmenü zu öffnen.
¤ Mit der Steuer-Taste das Symbol Ð
(Einstellungen ) auswählen – dazu so
oft unten, oben, rechts und links q/
r auf die Steuer-Taste drücken, bis
das Symbol ausgewählt ist.
In der Kopfzeile des Displays wird Einstellungen angezeigt.
¤ Auf die Display-Taste §OK§ drücken, um
die Auswahl zu bestätigen.
Das Untermenü Einstellungen wird angezeigt.
¤ So oft unten oder oben auf die SteuerTaste drücken, bis die Menüfunktion
Display ausgewählt ist.
¤ Auf die Display-Taste §OK§ drücken, um
die Auswahl zu bestätigen.
Kontrast
Auswählen und §OK§ drücken.
¤ So oft unten auf die Steuer-Taste drü¤
cken, bis die Menüfunktion Kontrast
ausgewählt ist.
Auf die Display-Taste §OK§ oder rechts
auf die Steuer-Taste drücken, um die
Auswahl zu bestätigen.
a
¤ Lang auf die Auflegen-Taste drücken,
damit das Mobilteil in den Ruhezustand wechselt.
Beispiel mehrzeilige Eingabe
In vielen Situationen können Sie in mehreren Zeilen einer Anzeige Einstellungen
ändern oder Daten eingeben.
Die mehrzeilige Eingabe wird in dieser
Bedienungsanleitung in verkürzter
Schreibweise dargestellt. Im Folgenden
wird am Beispiel „Datum und Uhrzeit einstellen“ diese Schreibweise erläutert. In
den Kästchen steht jeweils, was Sie tun
müssen.
Um die Uhrzeit zu ändern, öffnen Sie das
Eingabefeld über:
v ¢ Ð ¢ Datum und Uhrzeit
Sie sehen die folgende Anzeige (Beispiel):
Datum und Uhrzeit
Datum:
[15.01.08]
Zeit:
11:11
Ý
r
Kontrast auswählen.
¤ Rechts oder links auf die Steuer-Taste
drücken, um den Kontrast einzustellen.
§Sichern§
Displaytaste drücken.
Lang drücken (Ruhezustand).
Sichern
Datum:
Tag, Monat und Jahr 8-stellig eingeben.
Die zweite Zeile ist mit [ ] als aktiv
gekennzeichnet.
¤ Datum mit den Ziffer-Tasten eingeben.
¤ Auf die Display-Taste §Sichern§ oder
Version 4, 16.09.2005
rechts auf die Steuer-Taste drücken,
um die Einstellung zu speichern.
159
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Zeit:
Stunden/Minuten 4-stellig eingeben.
¤ Auf die Taste s drücken.
Sonderzeichen eingeben
¤ Stern-Taste * drücken.
Es wird eine Tabelle mit allen Sonderzeichen geöffnet. Die Schreibmarke
steht auf dem Zeichen „ . “ (Punkt).
Die vierte Zeile ist mit [ ] als aktiv gekennzeichnet.
¤ Uhrzeit mit den Ziffer-Tasten eingeben.
¤ Änderungen speichern.
¤ Auf die Display-Taste §Sichern§ drücken.
¤ Anschließend lang auf die Taste a
drücken. Das Mobilteil wechselt in den
Ruhezustand.
Oder:
¤ Auf die Display-Taste §Optionen§ drücken.
¤ Sichern auswählen und auf die DisplayTaste §OK§ drücken.
¤ Anschließend lang auf die Taste a
drücken. Das Mobilteil wechselt in den
Ruhezustand.
Text schreiben und bearbeiten
Beim Erstellen eines Textes gelten folgende Regeln:
u Die Schreibmarke (Cursor) mit u v
t s steuern.
u Zeichen werden links von der Schreibmarke eingefügt.
u Stern-Taste * drücken, um die
Tabelle der Sonderzeichen anzuzeigen
(s.u. „Sonderzeichen eingeben“.)
u Bei Einträgen ins Telefonbuch wird der
erste Buchstabe des Namens automatisch großgeschrieben, es folgen kleine
Buchstaben.
s
_
!
?
@
,
’
"
¤
(
)
;
:
§.§
-
+
&
%
*
=
<
>
/
£
$
¥
]
§
Â
â
[
\
~
^
¿
¡
{
}
#
|
¤ Mit der Steuer-Taste r, q zum
¤
gewünschten Zeichen navigieren.
Beispiel: Um * auszuwählen, 4 x u
und 1 x s drücken.
Display-Taste §Einfügen§ drücken. Das
Zeichen wird in den Text eingefügt.
Drücken auf ” schließt die Tabelle,
ohne ein Zeichen einzufügen.
Text/Namen schreiben
(ohne Texteingabehilfe)
Um Buchstaben/Zeichen einzugeben, entsprechende Taste mehrmals drücken.
Standardschrift
1x
2
3
4
5
L
M
N
O
Q
2x
2)
1)
a
d
g
j
m
p
t
w
.
b
e
h
k
n
q
u
x
,
3x
4x
5x
6x
7x
8x
9x 10x
1
c
f
i
l
o
r
v
y
?
2
3
4
5
6
s
8
z
!
ä
ë
ï
á
é
í
à
è
ì
â
ê
î
ã
ç
ö
7
ü
9
0
ñ
ß
ú
ÿ
ó
ò
ô
õ
ù
ý
û
æ
ø
å
Version 4, 16.09.2005
1) Leerzeichen
2) Zeilenschaltung
Wenn Sie eine Taste lang drücken, werden
die Zeichen der entsprechenden Taste in
der untersten Display-Zeile angezeigt
und nacheinander markiert. Wenn Sie die
Taste loslassen, wird das markierte Zeichen im Eingabefeld eingefügt.
160
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Groß-, Klein- oder Ziffernschreibung
einstellen
Raute-Taste # vor der Eingabe des
Buchstabens drücken, um vom Modus
„Abc“ zu „123“ und von „123“ zu „abc“ und
von „abc“ zu „Abc“ (Großschreibung:
1. Buchstabe großgeschrieben, alle weiteren klein) zu wechseln.
Im Display wird angezeigt, ob Groß-, Kleinoder Ziffernschreibung eingestellt ist.
Rechts unten im Display (oberhalb der
rechten Display-Taste) steht „Abc“, „abc“
bzw. „123“.
Messenger
hgi
Version 4, 16.09.2005
1
2
3
4
Ç Abc
Optionen
¤ Sie schreiben eine SMS (S. 55) oder
§Optionen§ / ©
Die Texteingabehilfe EATONI unterstützt
Sie beim Schreiben von Messenger-Nachrichten und SMS.
Jeder Taste zwischen Q und O sind
mehrere Buchstaben und Zeichen zugeordnet (siehe Sonderzeichen, S. 160).
Diese werden in einer Auswahlzeile direkt
unter dem Textfeld (über den DisplayTasten) angezeigt, sobald Sie eine Taste
drücken. Der nach der Wahrscheinlichkeit
am ehesten gesuchte Buchstabe wird
invers dargestellt und steht am Anfang der
Auswahlzeile. Er wird in das Textfeld übernommen.
X
Texteingabehilfe aus-/einschalten
eine Messenger-Nachricht (S. 80).
Text/Namen schreiben
(mit Texteingabehilfe)
Hallo Peter, kann heute
nicht kommen. Ic
Ist dieser Buchstabe richtig, bestätigen Sie
ihn, indem Sie die nächste Taste drücken.
Entspricht er nicht dem gesuchten, drücken Sie so oft kurz auf die Raute-Taste
#, bis der gesuchte Buchstabe invers in
der Darstellungszeile erscheint und damit
in das Textfeld übernommen wird.
Wenn Sie die Raute-Taste # lang drücken, wird vom Modus „Abc“ zu „123“ und
von „123“ zu „abc“ und von „abc“ zu „Abc“
gewechselt.
1
2
3
4
Display-Taste drücken.
Texteingabehilfe
Auswählen und §OK§ drücken
( ‰ = ein).
a
Auflegen-Taste kurz drücken,
um in das Textfeld zurückzukehren. Den Text eingeben.
Eingabesprache einstellen
¤ Sie schreiben eine SMS (S. 55) oder
eine Messenger-Nachricht (S. 80).
§Optionen§ / ©
Display-Taste drücken.
Eingabesprache
Auswählen und §OK§ drücken.
s
Eingabesprache auswählen
und §OK§ drücken.
a
Auflegen-Taste zweimal kurz
drücken, um in das Eingabefeld zurückzukehren.
Die Einstellung der Eingabesprache ist nur
für die aktuelle Nachricht/SMS wirksam.
SMS-Text
Auswahlzeile
EATONI ist eingeschaltet
Groß-, Klein- oder Ziffernschreibung
161
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Reihenfolge der Telefonbucheinträge
Die Telefonbucheinträge werden generell
alphabetisch nach den Nachnamen sortiert. Leerzeichen und Ziffern haben dabei
erste Priorität. Wurde im Telefonbuch nur
der Vorname eingegeben, so wird dieser
statt des Nachnamens in die Reihenfolge
eingegliedert.
Die Sortierreihenfolge ist wie folgt:
1. Leerzeichen
2. Ziffern (0–9)
3. Buchstaben (alphabetisch)
4. Restliche Zeichen
Wollen Sie die alphabetische Reihenfolge
der Einträge umgehen, fügen Sie vor dem
ersten Buchstaben des Nachnamens ein
Leerzeichen oder eine Ziffer ein. Diese
Einträge rücken dann an den Anfang des
Telefonbuchs. Namen, denen Sie einen
Stern voranstellen, stehen am Ende des
Telefonbuchs.
Version 4, 16.09.2005
Zusatzfunktionen über das
PC Interface
Sie können Ihr Mobilteil Gigaset S68H
über Bluetooth (S. 100) mit Ihrem Rechner verbinden. Der Rechner muss mit
einem entsprechenden Dongle ausgestattet sein.
Ihr Mobilteil kann mit Hilfe des Programms
Gigaset QuickSync mit dem Rechner
kommunizieren (kostenloser Download
unter www.siemens.com/gigasets670).
Sie können
u auf das Telefonbuch Ihres Mobilteils
zugreifen und mit Outlook abgleichen
oder Kontaktdaten in das Mobilteil
übernehmen,
u CLIP-Bilder (.bmp) vom Rechner auf das
Mobilteil laden,
u Bilder (.bmp) für den Screensaver vom
Rechner auf das Mobilteil laden.
162
Während der Datenübertragung zwischen
Mobilteil und PC wird im Display Datentransfer läuft angezeigt. Während dieser
Zeit sind keine Eingaben über die Tastatur
möglich und ankommende Anrufe werden ignoriert.
Gigaset Home Control-Geräte
Sie können Gigaset Home Control-Geräte
(im Folgenden GHC-Geräte genannt) an
Ihr Telefon anschließen und über Ihr
Mobilteil bedienen. GHC-Geräte sind z.B.
Türsprechanlagen, Steckdosenleisten,
Sensoren und Rauchmelder, Licht- und
Jalousiensteuerung, Hausgeräte.
Zur Steuerung von GHC-Geräten stehen
die Menüs í Extras ¢ Applikationen und
í Extras ¢ Szenarien zur Verfügung. Sie
sind nur sichtbar, wenn mindestens ein
GHC-Gerät angemeldet ist bzw. wenn
mindestens eine Applikation eingetragen
wurde.
Sie können maximal neun Applikationen
anmelden. Maximal neun Szenarien werden unterstützt.
GHC-Geräte an der Basis anmelden
Ein GHC-Gerät wird wie ein Mobilteil an
der Basis angemeldet (S. 87). Dazu:
¤ Anmelde-/Paging-Taste (S. 2) an der
Basis lang (ca. 3 Sek.) drücken.
Wie Sie das GHC-Gerät für die Anmeldung
einstellen müssen, entnehmen Sie bitte
der Bedienungsanleitung des Geräts. Bei
der Anmeldung müssen Sie ggf. die System-PIN der Basis eingeben oder diese vor
der Anmeldung auf den Standardwert
(„0000“) zurücksetzen (s. S. 104).
Wenn das Gerät mindestens einen Menüpunkt anbietet, wird es in die Liste der
GHC-Anwendungen im Menü í Extras
¢ Applikationen eingetragen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
GHC-Geräte bedienen
Zur Steuerung des GHC-Gerätes rufen Sie
dieses an:
v ¢ í Extras ¢ Applikationen
¢ (Anwendung auswählen)
Alternativ können Sie die Anwendung
auch aus der Liste der internen Teilnehmer
auswählen und einen internen Anruf einleiten (S. 88).
Nimmt das GHC-Gerät den Anruf an, wird
dessen Bedienoberfläche im Display des
Mobilteils angezeigt. Die Anwendung
lässt sich über die Tastatur steuern. Details
entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung der GHC-Applikation.
Meldungen von GHC-Geräten
Meldungen/Anrufe des GHC-Gerätes werden durch einen Hinweiston und Blinken
der Taste f signalisiert. Im Display wird
das Symbol w angezeigt.
Meldung öffnen
f ¢ OPCAP dev (2)
¢ s (Eintrag auswählen)
(OPCAP = Open Plattform Cordless Application)
Weitere Funktionen nutzen
v ¢ í Extras ¢ Szenarien
¢ §Optionen§
Es stehen Ihnen folgende Funktionen zur
Verfügung:
Alarm weiterleiten
Die von einem GHC-Gerät erzeugte
Meldung oder SMS an eine externe Rufnummer weiterleiten. Die Rufnummer
gilt für alle Szenarien.
HomeCtrl-PIN
Zentrale PIN (max. 8 Ziffern) festlegen/
ändern. Die PIN müssen Sie angeben,
wenn Sie die Szenarien über einen
externen Anruf aktivieren wollen. Die
PIN ist für alle Szenarien gültig.
Name ändern
Szenarionamen ändern.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte
der Bedienungsanleitung des GHCGerätes.
Mehr Informationen zu Gigaset Home
Control und den erhältlichen GHC-Geräten finden Sie auf der Webseite:
www.gigaset-home-control.com
Globale Szenarien
Mit globalen Szenarien können Sie mehrere GHC-Geräte gleichzeitig komfortabel
steuern.
Szenario aktivieren
Version 4, 16.09.2005
v ¢ í Extras ¢ Szenarien
s
Szenario auswählen.
§Setzen§
Display-Taste drücken.
Das Szenario wird ausgelöst, d.h. alle
Applikationen, die dem Szenario zugeordnet sind, werden ausgeführt. Die Zuordnung einer Applikation zu einem globalen
Szenario muss am jeweiligen GHC-Gerät
vorgenommen werden.
163
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
Gigaset S685/S675 IP –
Freie Software
Version 4, 16.09.2005
Die Firmware Ihres Gigaset S685/S675 IP
enthält unter anderem Freie Software, die
unter der GNU Lesser General Public
License lizenziert ist. Diese Freie Software
wurde von Dritten entwickelt und ist urheberrechtlich geschützt. Auf den Folgeseiten finden Sie die Lizenztexte in der englischen Original-Fassung.
Die Software wird unentgeltlich überlassen. Sie sind berechtigt, diese Freie Software gemäß den oben genannten Lizenzbedingungen zu nutzen. Bei Widersprüchen dieser Lizenzbedingungen zu den für
die Software geltenden Lizenzbestimmungen der Siemens Home and Office
Communication Devices GmbH & Co. KG
gehen für die Freie Software die o. g.
Lizenzbestimmungen vor.
Die GNU Lesser General Public License
(LGPL) ist mit diesem Produkt mitgeliefert.
Zusätzlich können Sie die Lizenzbestimmungen aus dem Internet herunterladen:
u Die LGPL finden Sie im Internet unter:
http://www.gnu.org/copyleft/lesser.html
u Den Quelltext samt Urhebervermerken der Freien Software finden Sie
derzeit im Internet unter:
http://www.siemens.com/gigaset/
developer
Weitere Informationen und Internet-Links
zum Quelltext der Freien Software finden
Sie auf den Seiten des Online-Supports im
Internet:
www.siemens.de/gigasetservice oder
www.siemens.com/gigasetcustomercare
164
Sofern nicht schon mit dem Produkt mitgeliefert, können Sie den Quelltext samt
Urhebervermerken gegen Zahlung der
Versand- und Kopierkosten von Siemens
anfordern. Die Anforderung richten Sie
bitte bis zum Ablauf von 3 Jahren nach
Erwerb dieses Produkts per E-Mail oder
per Fax an die nachstehende Adresse bzw.
Faxnummer. Geben Sie dazu den genauen
Geräte-Typ sowie die Versionsnummer der
installierten Geräte-Software an.
Kleinteileversand Com Bocholt
E-Mail: [email protected]
Fax:
0049 2871 / 91 30 29
Die Nutzung der in diesem Produkt enthaltenen Freien Software, die über den von
Siemens vorgesehenen Programmablauf
hinausgeht, geschieht auf eigenes Risiko –
d.h. ohne Mängelhaftungsansprüche
gegen die Siemens Home and Office Communication Devices GmbH & Co. KG. Die
GNU Lesser General Public License enthält
Hinweise bzgl. der Mängelhaftung der
Urheber oder anderer Rechtsinhaber der
Freien Software.
Sie haben keine Mängelhaftungsansprüche gegen die Siemens Home and Office
Communication Devices GmbH & Co. KG,
wenn ein Mangel des Produkts darauf
beruht oder beruhen könnte, dass Sie die
Programme oder ihre Konfiguration verändert haben. Weiter haben Sie keine
Mängelhaftungsansprüche gegen die Siemens Home and Office Communication
Devices GmbH & Co. KG, wenn die Freie
Software Schutzrechte Dritter verletzt.
Siemens leistet keinen technischen Support für die Software einschließlich der
darin enthaltenen Freien Software, wenn
diese geändert wurde.
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Anhang
GNU LESSER GENERAL PUBLIC
LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc., 59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA
Everyone is permitted to copy and distribute
verbatim copies of this license document, but
changing it is not allowed.
[This is the first released version of the Lesser
GPL. It also counts as the successor of the GNU
Library Public License, version 2, hence the version number 2.1.]
Version 4, 16.09.2005
Preamble
The licenses for most software are designed to
take away your freedom to share and change it.
By contrast, the GNU General Public Licenses
are intended to guarantee your freedom to
share and change free software--to make sure
the software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License,
applies to some specially designated software
packages--typically libraries--of the Free Software Foundation and other authors who decide
to use it. You can use it too, but we suggest you
first think carefully about whether this license
or the ordinary General Public License is the
better strategy to use in any particular case,
based on the explanations below.
When we speak of free software, we are referring to freedom of use, not price. Our General
Public Licenses are designed to make sure that
you have the freedom to distribute copies of
free software (and charge for this service if you
wish); that you receive source code or can get it
if you want it; that you can change the software
and use pieces of it in new free programs; and
that you are informed that you can do these
things.
To protect your rights, we need to make restrictions that forbid distributors to deny you these
rights or to ask you to surrender these rights.
These restrictions translate to certain responsibilities for you if you distribute copies of the
library or if you modify it.
For example, if you distribute copies of the
library, whether gratis or for a fee, you must
give the recipients all the rights that we gave
you. You must make sure that they, too, receive
or can get the source code. If you link other
code with the library, you must provide complete object files to the recipients, so that they
can relink them with the library after making
changes to the library and recompiling it. And
you must show them these terms so they know
their rights.
We protect your rights with a two-step method:
(1) we copyright the library, and (2) we offer
you this license, which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the
library.
To protect each distributor, we want to make it
very clear that there is no warranty for the free
library. Also, if the library is modified by someone else and passed on, the recipients should
know that what they have is not the original
version, so that the original author's reputation
will not be affected by problems that might be
introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat
to the existence of any free program. We wish
to make sure that a company cannot effectively
restrict the users of a free program by obtaining
a restrictive license from a patent holder. Therefore, we insist that any patent license obtained
for a version of the library must be consistent
with the full freedom of use specified in this
license.
Most GNU software, including some libraries, is
covered by the ordinary GNU General Public
License. This license, the GNU Lesser General
Public License, applies to certain designated
libraries, and is quite different from the ordinary General Public License. We use this license
for certain libraries in order to permit linking
those libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library, whether statically or using a shared library, the
combination of the two is legally speaking a
combined work, a derivative of the original
library. The ordinary General Public License
therefore permits such linking only if the entire
combination fits its criteria of freedom. The Lesser General Public License permits more lax criteria for linking other code with the library.
We call this license the "Lesser" General Public
License because it does Less to protect the
user's freedom than the ordinary General Public
License. It also provides other free software
developers Less of an advantage over competing non-free programs. These disadvantages
are the reason we use the ordinary General
Public License for many libraries. However, the
Lesser license provides advantages in certain
special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a
special need to encourage the widest possible
use of a certain library, so that it becomes a defacto standard. To achieve this, non-free programs must be allowed to use the library. A
more frequent case is that a free library does
the same job as widely used non-free libraries.
In this case, there is little to gain by limiting the
165
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free library to free software only, so we use the
Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular
library in non-free programs enables a greater
number of people to use a large body of free
software. For example, permission to use the
GNU C Library in non-free programs enables
many more people to use the whole GNU operating system, as well as its variant, the GNU/
Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is
Less protective of the users' freedom, it does
ensure that the user of a program that is linked
with the Library has the freedom and the wherewithal to run that program using a modified
version of the Library.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow. Pay close
attention to the difference between a "work
based on the library" and a "work that uses the
library". The former contains code derived from
the library, whereas the latter must be combined with the library in order to run.
Version 4, 16.09.2005
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING, DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library or other program which contains a
notice placed by the copyright holder or other
authorized party saying it may be distributed
under the terms of this Lesser General Public
License (also called "this License"). Each licensee is addressed as "you".
A "library" means a collection of software functions and/or data prepared so as to be conveniently linked with application programs (which
use some of those functions and data) to form
executables.
The "Library", below, refers to any such software library or work which has been distributed
under these terms. A "work based on the
Library" means either the Library or any derivative work under copyright law: that is to say, a
work containing the Library or a portion of it,
either verbatim or with modifications and/or
translated straightforwardly into another language. (Hereinafter, translation is included without limitation in the term "modification".)
"Source code" for a work means the preferred
form of the work for making modifications to it.
For a library, complete source code means all
the source code for all modules it contains, plus
any associated interface definition files, plus
the scripts used to control compilation and
installation of the library.
166
Activities other than copying, distribution and
modification are not covered by this License;
they are outside its scope. The act of running a
program using the Library is not restricted, and
output from such a program is covered only if
its contents constitute a work based on the
Library (independent of the use of the Library in
a tool for writing it). Whether that is true
depends on what the Library does and what the
program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies
of the Library's complete source code as you
receive it, in any medium, provided that you
conspicuously and appropriately publish on
each copy an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty; keep intact all the
notices that refer to this License and to the
absence of any warranty; and distribute a copy
of this License along with the Library.
You may charge a fee for the physical act of
transferring a copy, and you may at your option
offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the
Library or any portion of it, thus forming a work
based on the Library, and copy and distribute
such modifications or work under the terms of
Section 1 above, provided that you also meet all
of these conditions:
a) The modified work must itself be a software
library.
b) You must cause the files modified to carry
prominent notices stating that you changed the
files and the date of any change.
c) You must cause the whole of the work to be
licensed at no charge to all third parties under
the terms of this License.
d) If a facility in the modified Library refers to a
function or a table of data to be supplied by an
application program that uses the facility, other
than as an argument passed when the facility is
invoked, then you must make a good faith
effort to ensure that, in the event an application does not supply such function or table, the
facility still operates, and performs whatever
part of its purpose remains meaningful.
(For example, a function in a library to compute
square roots has a purpose that is entirely welldefined independent of the application. Therefore, Subsection 2d requires that any application-supplied function or table used by this
function must be optional: if the application
does not supply it, the square root function
must still compute square roots.)
These requirements apply to the modified work
as a whole. If identifiable sections of that work
are not derived from the Library, and can be
reasonably considered independent and sepa-
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Version 4, 16.09.2005
Anhang
rate works in themselves, then this License, and
its terms, do not apply to those sections when
you distribute them as separate works. But
when you distribute the same sections as part
of a whole which is a work based on the Library,
the distribution of the whole must be on the
terms of this License, whose permissions for
other licensees extend to the entire whole, and
thus to each and every part regardless of who
wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim
rights or contest your rights to work written
entirely by you; rather, the intent is to exercise
the right to control the distribution of derivative
or collective works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work
not based on the Library with the Library (or
with a work based on the Library) on a volume
of a storage or distribution medium does not
bring the other work under the scope of this
License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU General Public License instead of this
License to a given copy of the Library. To do
this, you must alter all the notices that refer to
this License, so that they refer to the ordinary
GNU General Public License, version 2, instead
of to this License. (If a newer version than version 2 of the ordinary GNU General Public
License has appeared, then you can specify that
version instead if you wish.) Do not make any
other change in these notices.
Once this change is made in a given copy, it is
irreversible for that copy, so the ordinary GNU
General Public License applies to all subsequent
copies and derivative works made from that
copy.
This option is useful when you wish to copy part
of the code of the Library into a program that is
not a library.
4. You may copy and distribute the Library (or a
portion or derivative of it, under Section 2) in
object code or executable form under the terms
of Sections 1 and 2 above provided that you
accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must be
distributed under the terms of Sections 1 and 2
above on a medium customarily used for software interchange.
If distribution of object code is made by offering
access to copy from a designated place, then
offering equivalent access to copy the source
code from the same place satisfies the requirement to distribute the source code, even
though third parties are not compelled to copy
the source along with the object code.
5. A program that contains no derivative of any
portion of the Library, but is designed to work
with the Library by being compiled or linked
with it, is called a "work that uses the Library".
Such a work, in isolation, is not a derivative
work of the Library, and therefore falls outside
the scope of this License.
However, linking a "work that uses the Library"
with the Library creates an executable that is a
derivative of the Library (because it contains
portions of the Library), rather than a "work
that uses the library". The executable is therefore covered by this License.
Section 6 states terms for distribution of such
executables.
When a "work that uses the Library" uses material from a header file that is part of the Library,
the object code for the work may be a derivative
work of the Library even though the source
code is not.
Whether this is true is especially significant if
the work can be linked without the Library, or if
the work is itself a library. The threshold for this
to be true is not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data structure layouts and accessors,
and small macros and small inline functions
(ten lines or less in length), then the use of the
object file is unrestricted, regardless of whether
it is legally a derivative work. (Executables containing this object code plus portions of the
Library will still fall under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the
Library, you may distribute the object code for
the work under the terms of Section 6.
Any executables containing that work also fall
under Section 6, whether or not they are linked
directly with the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you
may also combine or link a "work that uses the
Library" with the Library to produce a work containing portions of the Library, and distribute
that work under terms of your choice, provided
that the terms permit modification of the work
for the customer's own use and reverse engineering for debugging such modifications.
You must give prominent notice with each copy
of the work that the Library is used in it and that
the Library and its use are covered by this
License. You must supply a copy of this License.
If the work during execution displays copyright
notices, you must include the copyright notice
for the Library among them, as well as a reference directing the user to the copy of this
License. Also, you must do one of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding machine-readable source code for
167
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the Library including whatever changes were
used in the work (which must be distributed
under Sections 1 and 2 above); and, if the work
is an executable linked with the Library, with
the complete machine-readable "work that uses
the Library", as object code and/or source code,
so that the user can modify the Library and then
relink to produce a modified executable containing the modified Library. (It is understood that
the user who changes the contents of definitions files in the Library will not necessarily be
able to recompile the application to use the
modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for
linking with the Library. A suitable mechanism
is one that (1) uses at run time a copy of the
library already present on the user's computer
system, rather than copying library functions
into the executable, and (2) will operate properly with a modified version of the library, if
the user installs one, as long as the modified
version is interface-compatible with the version
that the work was made with.
c) Accompany the work with a written offer,
valid for at least three years, to give the same
user the materials specified in Subsection 6a,
above, for a charge no more than the cost of
performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering
access to copy from a designated place, offer
equivalent access to copy the above specified
materials from the same place.
e) Verify that the user has already received a
copy of these materials or that you have already
sent this user a copy.
For an executable, the required form of the
"work that uses the Library" must include any
data and utility programs needed for reproducing the executable from it. However, as a special exception, the materials to be distributed
need not include anything that is normally distributed (in either source or binary form) with
the major components (compiler, kernel, and
so on) of the operating system on which the
executable runs, unless that component itself
accompanies the executable.
It may happen that this requirement contradicts
the license restrictions of other proprietary
libraries that do not normally accompany the
operating system. Such a contradiction means
you cannot use both them and the Library together in an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are a
work based on the Library side-by-side in a single library together with other library facilities
not covered by this License, and distribute such
a combined library, provided that the separate
168
distribution of the work based on the Library
and of the other library facilities is otherwise
permitted, and provided that you do these two
things:
a) Accompany the combined library with a copy
of the same work based on the Library, uncombined with any other library facilities. This must
be distributed under the terms of the Sections
above.
b) Give prominent notice with the combined
library of the fact that part of it is a work based
on the Library, and explaining where to find the
accompanying uncombined form of the same
work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link
with, or distribute the Library except as
expressly provided under this License. Any
attempt otherwise to copy, modify, sublicense,
link with, or distribute the Library is void, and
will automatically terminate your rights under
this License. However, parties who have received copies, or rights, from you under this
License will not have their licenses terminated
so long as such parties remain in full compliance.
9. You are not required to accept this License,
since you have not signed it. However, nothing
else grants you permission to modify or distribute the Library or its derivative works. These
actions are prohibited by law if you do not
accept this License. Therefore, by modifying or
distributing the Library (or any work based on
the Library), you indicate your acceptance of
this License to do so, and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying
the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or
any work based on the Library), the recipient
automatically receives a license from the original licensor to copy, distribute, link with or
modify the Library subject to these terms and
conditions. You may not impose any further
restrictions on the recipients' exercise of the
rights granted herein.
You are not responsible for enforcing compliance by third parties with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or
allegation of patent infringement or for any
other reason (not limited to patent issues), conditions are imposed on you (whether by court
order, agreement or otherwise) that contradict
the conditions of this License, they do not
excuse you from the conditions of this License.
If you cannot distribute so as to satisfy simultaneously your obligations under this License and
any other pertinent obligations, then as a consequence you may not distribute the Library at
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all. For example, if a patent license would not
permit royalty-free redistribution of the Library
by all those who receive copies directly or indirectly through you, then the only way you could
satisfy both it and this License would be to
refrain entirely from distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or
unenforceable under any particular circumstance, the balance of the section is intended to
apply, and the section as a whole is intended to
apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce
you to infringe any patents or other property
right claims or to contest validity of any such
claims; this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free software distribution system which is implemented by public
license practices. Many people have made
generous contributions to the wide range of
software distributed through that system in
reliance on consistent application of that system; it is up to the author/donor to decide if he
or she is willing to distribute software through
any other system and a licensee cannot impose
that choice.
This section is intended to make thoroughly
clear what is believed to be a consequence of
the rest of this License.
12. If the distribution and/or use of the Library
is restricted in certain countries either by
patents or by copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Library
under this License may add an explicit geographical distribution limitation excluding those
countries, so that distribution is permitted only
in or among countries not thus excluded. In
such case, this License incorporates the limitation as if written in the body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish
revised and/or new versions of the Lesser General Public License from time to time. Such new
versions will be similar in spirit to the present
version, but may differ in detail to address new
problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version
number. If the Library specifies a version number of this License which applies to it and "any
later version", you have the option of following
the terms and conditions either of that version
or of any later version published by the Free
Software Foundation. If the Library does not
specify a license version number, you may
choose any version ever published by the Free
Software Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the
Library into other free programs whose distribution conditions are incompatible with these,
write to the author to ask for permission. For
software which is copyrighted by the Free Software Foundation, write to the Free Software
Foundation; we sometimes make exceptions
for this. Our decision will be guided by the two
goals of preserving the free status of all derivatives of our free software and of promoting the
sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED FREE OF
CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR THE
LIBRARY, TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW.
EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING
THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE LIBRARY "AS IS" WITHOUT
WARRANTY OF ANY KIND, EITHER EXPRESSED
OR IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.
THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE LIBRARY IS WITH YOU.
SHOULD THE LIBRARY PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL
ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER
PARTY WHO MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE THE LIBRARY AS PERMITTED ABOVE, BE
LIABLE TO YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY
GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE
OR INABILITY TO USE THE LIBRARY (INCLUDING
BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA
BEING RENDERED INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE
OF THE LIBRARY TO OPERATE WITH ANY OTHER
SOFTWARE), EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER
PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
169
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / appendix.fm / 17.1.08
Anhang
How to Apply These Terms to Your New
Libraries
If you develop a new library, and you want it to
be of the greatest possible use to the public, we
recommend making it free software that everyone can redistribute and change. You can do so
by permitting redistribution under these terms
(or, alternatively, under the terms of the ordinary General Public License).
To apply these terms, attach the following
notices to the library. It is safest to attach them
to the start of each source file to most effectively convey the exclusion of warranty; and
each file should have at least the "copyright"
line and a pointer to where the full notice is
found.
<one line to give the library's name and a brief
idea of what it does.>
Copyright (C) <year> <name of author>
This library is free software; you can redistribute it and/or modify it under the terms of the
GNU Lesser General Public License as published by the Free Software Foundation; either
version 2.1 of the License, or (at your option)
any later version.
This library is distributed in the hope that it will
be useful, but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU Lesser General Public
License for more details.
You should have received a copy of the GNU
Lesser General Public License along with this
library; if not, write to the Free Software Foundation, Inc., 59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA
Also add information on how to contact you by
electronic and paper mail.
You should also get your employer (if you work
as a programmer) or your school, if any, to sign
a "copyright disclaimer" for the library, if necessary. Here is a sample; alter the names:
Version 4, 16.09.2005
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright
interest in the library `Frob' (a library for tweaking knobs) written by James Random Hacker.
<signature of Ty Coon>, 1 April 1990 Ty Coon,
President of Vice
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Version 4, 16.09.2005
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Beleuchtete Tastatur
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SMS (Voraussetzung: CLIP vorhanden)
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Gigaset-Mobilteil C47H
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Beleuchtetes grafisches Farbdisplay (65k Farben)
Beleuchtete Tastatur
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Verwenden Sie nur Originalzubehör. So vermeiden Sie mögliche Gesundheits- und Sachschäden und stellen sicher, dass alle relevanten Bestimmungen eingehalten werden.
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Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
Glossar
A
ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line
Spezielle Form von DSL.
ALG
Application Layer Gateway
NAT-Steuerungs-Mechanismus eines
Routers.
Viele Router mit integriertem NAT setzen ALG ein. ALG lässt die Datenpakete
einer VoIP-Verbindung passieren und
ergänzt sie um die öffentliche IPAdresse des sicheren privaten Netzes.
Das ALG des Routers sollte abgeschaltet
werden, wenn der VoIP-Provider einen
STUN-Server bzw. einen OutboundProxy anbietet.
Siehe auch: Firewall, NAT, Outbound
Proxy, STUN.
Angezeigter Name
Leistungsmerkmal Ihres VoIP-Providers.
Sie können einen beliebigen Namen
angeben, der bei Ihrem Gesprächspartner statt Ihrer Telefonnummer angezeigt wird.
Anklopfen
= CW (Call Waiting). Leistungsmerkmal
des VoIP-Providers. Ein Signalton meldet während eines Gesprächs, wenn
ein weiterer Gesprächspartner anruft.
Sie können den zweiten Anruf annehmen oder ablehnen. Sie können das
Leistungsmerkmal ein-/ausschalten.
Anrufweiterschaltung
Version 4, 16.09.2005
AWS
Automatische Anrufweiterschaltung
(AWS) eines Anrufs auf eine andere
Rufnummer. Es gibt drei Arten von
Anrufweiterschaltungen:
– AWS sofort (CFU, Call Forwarding
Unconditional)
– AWS bei Besetzt (CFB, Call Forwarding Busy)
174
– AWS bei Nichtmelden (CFNR, Call
Forwarding No Reply)
Authentifikation
Beschränkung des Zugriffs auf ein
Netzwerk/Dienst durch Anmeldung mit
einer ID und einem Passwort.
Automatischer Rückruf
Siehe Rückruf bei Besetzt.
B
Benutzerkennung
Name/Ziffernkombination für den
Zugriff z.B. auf Ihren VoIP-Account.
Blockwahl
Sie geben erst die vollständige Rufnummer ein und korrigieren diese
gegebenenfalls. Anschließend heben
Sie den Hörer ab oder drücken die Freisprech-Taste, um die Rufnummer zu
wählen.
Breitband-Internet-Zugang
Siehe DSL.
Buddy
Teilnehmer, mit dem Sie in Echtzeit
kurze Nachrichten im Internet austauschen (chatten).
Siehe auch: Instant Messaging.
C
CF
Call Forwarding
Siehe Anrufweiterschaltung.
Chatten
(deutsch: plaudern, schwatzen)
Form der Kommunikation im Internet.
Beim Chatten werden kleinere Nachrichten zwischen den Kommunikationspartnern in Echtzeit ausgetauscht.
Chatten ist Plaudern in schriftlicher
Form.
Client
Anwendung, die von einem Server
einen Dienst anfordert.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
Codec
CW
Coder/decoder
Call Waiting
Codec bezeichnet ein Verfahren, das
analoge Sprache vor dem Senden über
das Internet digitalisiert und komprimiert sowie beim Empfang von Sprachpaketen die digitalen Daten dekodiert,
d.h. in analoge Sprache übersetzt. Es
gibt verschiedene Codecs, die sich u.a.
im Grad der Komprimierung unterscheiden.
Beide Seiten einer Telefonverbindung
(Anrufer-/Senderseite und EmpfängerSeite) müssen den gleichen Codec verwenden. Er wird beim Verbindungsaufbau zwischen Sender und Empfänger
ausgehandelt.
Die Auswahl des Codec ist ein Kompromiss zwischen Sprachqualität, Übertragungsgeschwindigkeit und benötigter
Bandbreite. Zum Beispiel bedeutet ein
hoher Komprimierungsgrad, dass die
pro Sprachverbindung benötigte Bandbreite gering ist. Er bedeutet aber auch,
dass die zum Komprimieren/Dekomprimieren der Daten benötigte Zeit größer
ist, was die Laufzeit der Daten im Netz
vergrößert und damit die Sprachqualität beeinträchtigt. Die benötigte Zeit
vergrößert die Verzögerung zwischen
Sprechen des Senders und Eintreffen
des Gesagten beim Empfänger.
COLP / COLR
Version 4, 16.09.2005
Connected Line Identification Presentation/
Restriction
Leistungsmerkmal einer VoIP-Verbindung für abgehende Rufe.
Bei COLP wird beim Anrufenden die
Rufnummer des rufannehmenden Teilnehmers angezeigt.
Die Rufnummer des rufannehmenden
Teilnehmers unterscheidet sich von der
gewählten Nummer z.B. bei Rufumleitung oder Rufübernahme.
Der Angerufene kann mit COLR (Connected Line Identification Restriction)
die Übermittlung der Rufnummer zum
Anrufer unterdrücken.
Siehe Anklopfen.
D
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol
Internet-Protokoll, das die automatische Vergabe von IP-Adressen an
Netzwerkteilnehmer regelt. Das
Protokoll wird im Netzwerk von einem
Server zur Verfügung gestellt. Ein
DHCP-Server kann z.B. ein Router sein.
Das Telefon enthält einen DHCP-Client.
Ein Router, der einen DHCP-Server
enthält, kann die IP-Adressen für das
Telefon automatisch aus einem festgelegten Adressen-Bereich vergeben.
Durch die dynamische Zuteilung können sich mehrere Netzwerkteilnehmer eine IP-Adresse teilen, diese allerdings nicht gleichzeitig, sondern nur
abwechselnd nutzen.
Bei einigen Routern können Sie für das
Telefon festlegen, dass die IP-Adresse
des Telefons nie geändert wird.
DMZ (Demilitarized Zone)
DMZ bezeichnet einen Bereich eines
Netzwerkes, der sich außerhalb der
Firewall befindet.
Eine DMZ wird quasi zwischen einem
zu schützenden Netzwerk (z.B. einem
LAN) und einem unsicheren Netzwerk
(z.B. dem Internet) eingerichtet. Eine
DMZ erlaubt den uneingeschränkten
Zugriff aus dem Internet für nur eine
oder wenige Netzkomponenten, während die anderen Netzkomponenten
sicher hinter der Firewall bleiben.
175
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
DNS
Domain Name System
Hierarchisches System, das die Zuordnung von IP-Adressen zu DomainNamen ermöglicht, die einfacher zu
merken sind. Diese Zuordnung muss in
jedem (W)LAN von einem lokalen DNSServer verwaltet werden. Der lokale
DNS-Server ermittelt die IP-Adresse
ggf. durch Anfrage bei übergeordneten
DNS-Servern und anderen lokalen DNSServern im Internet.
Sie können die IP-Adresse des primären/sekundären DNS-Servers festlegen.
Siehe auch: DynDNS.
Domain-Name
Bezeichnung eines (mehrerer) WebServer im Internet (z.B. SiemensHome). Der Domain Name wird durch
DNS der jeweiligen IP-Adresse zugeordnet.
DSCP
Dynamische IP-Adresse
Eine dynamische IP-Adresse wird einer
Netzkomponente automatisch über
DHCP zugewiesen. Die dynamische
IP-Adresse einer Netzkomponente kann
sich bei jedem Anmelden oder in
bestimmten zeitlichen Intervallen
ändern.
Siehe auch: Feste IP-Adresse
DynDNS
Dynamic DNS
Die Zuordnung von Domain-Namen
und IP-Adressen wird über DNS realisiert. Für Dynamische IP-Adressen
wird dieser Dienst durch das so
genannte DynamicDNS ergänzt. Es
ermöglicht die Nutzung einer Netzkomponente mit dynamischer IP-Adresse
als Server im Internet. DynDNS stellt
sicher, dass ein Dienst im Internet
unabhängig von der aktuellen IPAdresse immer unter dem gleichen
Domain-Namen angesprochen
werden kann.
Differentiated Service Code Point
Siehe Quality of Service (QoS).
DSL
E
Digital Subscriber Line
ECT
Datenübertragungstechnik, bei der ein
Internet-Zugang mit z.B. 1,5 Mbps
über herkömmliche Telefonleitungen
möglich ist. Voraussetzungen: DSLModem und entsprechendes Angebot
des Internet-Anbieters.
DSLAM
Digital Subscriber Line Access Multiplexer
Der DSLAM ist ein Schaltschrank in
einer Vermittlungsstelle, an dem Teilnehmer-Anschlussleitungen zusammenlaufen.
DTMF
Dual Tone Multi-Frequency
Version 4, 16.09.2005
Andere Bezeichnung für Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV).
176
Explicit Call Transfer
Teilnehmer A ruft Teilnehmer B an. Er
hält die Verbindung und ruft Teilnehmer C an. Anstatt alle in einer Dreierkonferenz zusammenzuschließen,
vermittelt A nun Teilnehmer B an C und
legt auf.
EEPROM
Electrically eraseable programmable read only
memory
Speicherbaustein Ihres Telefons mit
festen Daten (z.B. werksseitige und
benutzerspezifische Geräteeinstellungen) und automatisch gespeicherte
Daten (z.B. Anruferlisteneinträge).
Ethernet-Netzwerk
Kabelgebundenes LAN.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
F
G
Feste IP-Adresse
Eine feste IP-Adresse wird einer Netzkomponente manuell bei der Konfiguration des Netzwerks zugewiesen.
Anders als die Dynamische IP-Adresse
ändert sich eine feste IP-Adresse nicht.
G.711 a law, G.711 µ law
Standard für einen Codec.
G.711 liefert eine sehr gute Sprachqualität, sie entspricht der im ISDNFestnetz. Da die Komprimierung gering
ist, beträgt die erforderliche Bandbreite
ca. 64 Kbit/s pro Sprachverbindung, die
Verzögerung durch Kodieren/Dekodieren jedoch nur ca. 0,125 ms.
„a law“ bezeichnet den europäischen,
„µ law“ den nordamerikanischen/japanischen Standard.
G.722
Standard für einen Codec.
G.722 ist ein Breitband-Sprach-Codec
mit einer Bandbreite von 50 Hz bis 7
kHz, einer Netto-Übertragungsrate von
64 Kbit/s pro Sprachverbindung sowie
integrierter Sprachpausenerkennung
und Rauscherzeugung (Sprechpausenunterdrückung).
G.722 liefert eine sehr gute Sprachqualität. Die Sprachqualität ist wegen einer
höheren Abtastrate klarer und besser
als bei anderen Codecs und ermöglicht
einen Sprachklang in High Definition
Sound Performance (HDSP).
G.726
Standard für einen Codec.
G.726 liefert eine gute Sprachqualität.
Sie ist geringer als beim Codec G.711
jedoch besser als die bei G.729.
G.729A/B
Standard für einen Codec.
Die Sprachqualität ist bei G.729A/B
eher gering. Wegen der starken Komprimierung beträgt die erforderliche
Bandbreite nur ca. 8 Kbit/s pro Sprachverbindung, die Verzögerungszeit
jedoch ca. 15 ms.
Version 4, 16.09.2005
Firewall
Mit einer Firewall können Sie Ihr Netzwerk gegen unberechtigte Zugriffe von
außen schützen. Dabei können verschiedene Maßnahmen und Techniken
(Hard- und/oder Software) kombiniert
werden, um den Datenfluss zwischen
einem zu schützenden privaten Netzwerk und einem ungeschützten Netzwerk (z.B. dem Internet) zu kontrollieren.
Siehe auch: NAT.
Firmware
Software eines Geräts, in dem grundlegende Informationen für die Funktion eines Geräts gespeichert sind. Zur
Korrektur von Fehlern oder zur Aktualisierung der Geräte-Software kann eine
neue Version der Firmware in den Speicher des Gerätes geladen werden
(Firmware-Update).
Flatrate
Abrechnungsart für einen InternetAnschluss. Der Internet-Anbieter
erhebt dabei eine monatliche Pauschalgebühr. Für Dauer und Anzahl der Verbindungen entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Fragmentierung
Zu große Datenpakete werden in Teilpakete (Fragmente) unterteilt, bevor
sie übertragen werden. Beim Empfänger werden sie wieder zusammengesetzt (defragmentiert).
177
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
Gateway
Verbindet zwei unterschiedliche Netzwerke miteinander, z.B. Router als
Internet-Gateway.
Für Telefongespräche von VoIP in das
Telefonnetz muss ein Gateway mit IPNetz und Telefonnetz verbunden sein
(Gateway-/VoIP-Provider). Er leitet
Anrufe von VoIP ggf. an das Telefonnetz weiter.
Gateway-Provider
Siehe SIP-Provider.
GHC-Geräte
Gigaset Home Control
GHC-Geräte sind z.B. Gigaset M34 USB,
Türsprechanlagen, Alarmanlagen,
Brand- und Rauchmelder.
Ein GHC-Gerät können Sie über ein
Mobilteil bedienen.
Globale IP-Adresse
Siehe IP-Adresse.
GSM
Global System for Mobile Communication
Ursprünglich europäischer Standard für
Mobilfunknetze. Inzwischen kann GSM
als weltweiter Standard bezeichnet
werden. In den USA und in Japan werden nationale Standards bisher jedoch
häufiger unterstützt.
H
Version 4, 16.09.2005
Headset
Kombination aus Mikrofon und Kopfhörer. Ein Headset ermöglicht ein
komfortables Freisprechen bei Telefonverbindungen. Verfügbar sind Headsets, die per Kabel an einem entsprechenden Mobilteil angeschlossen werden können.
HTTP-Proxy
Server, über den die Netzwerkteilnehmer ihren Internet-Verkehr abwickeln.
178
Hub
Verbindet in einem InfrastrukturNetzwerk mehrere Netzwerkteilnehmer. Alle Daten, die von einem Netzwerkteilnehmer an den Hub gesendet
werden, werden an alle Netzwerkteilnehmer weitergeleitet.
Siehe auch: Gateway, Router.
I
IEEE
Institute of Electrical and Electronics Engineers
Internationales Gremium zur Normierung in der Elektronik und Elektrotechnik, insbesondere für die Standardisierung von LAN-Technologie, Übertragungsprotokollen, Datenübertragungsgeschwindigkeit und Verkabelung.
Infrastruktur-Netzwerk
Netzwerk mit zentraler Struktur: Alle
Netzwerkteilnehmer kommunizieren
über einen zentralen Router.
Instant Messaging
(deutsch: sofortiger Nachrichtenaustausch)
Dienst, der es ermöglicht, mittels eines
Client-Programms in Echtzeit zu chatten, d.h. kurze Nachrichten an andere
Teilnehmer im Internet zu schicken.
Internet
Globales WAN. Für den Datenaustausch ist eine Reihe von Protokollen
definiert, die unter dem Namen TCP/IP
zusammengefasst sind.
Jeder Netzwerkteilnehmer ist über
seine IP-Adresse identifizierbar.
Die Zuordnung eines Domain-Name
zur IP-Adresse übernimmt DNS.
Wichtige Dienste im Internet sind das
World Wide Web (WWW), E-Mail, Dateitransfer und Diskussionsforen.
Internet-Anbieter
Ermöglicht gegen Gebühr den Zugang
zum Internet.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
IP (Internet Protocol)
TCP/IP Protokoll im Internet. IP ist für
die Adressierung von Teilnehmern
eines Netzwerks anhand von IP-Adressen zuständig und übermittelt Daten
von einem Sender zum Empfänger.
Dabei legt IP die Wegwahl (das Routing) der Datenpakete fest.
IP-Adresse
Eindeutige Adresse einer NetzwerkKomponente innerhalb eines Netzwerks auf der Basis der TCP/IP-Protokolle (z.B. LAN, Internet). Im Internet
werden statt IP-Adressen meist
Domain-Namen vergeben. DNS ordnet
Domain-Namen die entsprechende
IP-Adresse zu.
Die IP-Adresse besteht aus vier Teilen
(Dezimalzahlen zwischen 0 und 255),
die durch einen Punkt voneinander
getrennt werden (z.B. 230.94.233.2).
Die IP-Adresse setzt sich aus der Netzwerknummer und der Nummer des
Netzwerkteilnehmers (z.B. Telefon)
zusammen. Abhängig von der Subnetzmaske bilden die vorderen ein, zwei
oder drei Teile die Netzwerknummer,
der Rest der IP-Adresse adressiert die
Netzwerk-Komponente. In einem Netzwerk muss die Netzwerknummer aller
Komponenten identisch sein.
IP-Adressen können automatisch mit
DHCP (dynamische IP-Adressen) oder
manuell (feste IP-Adressen) vergeben
werden.
Siehe auch: DHCP.
IP-Pool-Bereich
Bereich von IP-Adressen, die der DHCPServer verwenden kann, um dynamsche IP-Adressen zu vergeben.
L
LAN
Version 4, 16.09.2005
Local Area Network
Netzwerk mit beschränkter räumlicher
Ausdehnung. LAN kann kabellos
(WLAN) und/oder kabelgebunden sein.
Lokale IP-Adresse
Die lokale oder private IP-Adresse ist die
Adresse einer Netzkomponente im
lokalen Netzwerk (LAN). Sie kann vom
Netzbetreiber beliebig vergeben werden. Geräte, die einen Netzwerkübergang von einem lokalen Netzwerk zum
Internet realisieren (Gateway oder
Router), haben eine private und eine
öffentliche IP-Adresse.
Siehe auch IP-Adresse.
Local SIP-Port
Siehe SIP-Port / Local SIP Port.
M
MAC-Adresse
Media Access Control Address
Hardware-Adresse, durch die jedes
Netzwerkgerät (z.B. Netzwerkkarte,
Switch, Telefon) weltweit eindeutig
identifiziert werden kann. Sie besteht
aus 6 Teilen (Hexadezimale Zahlen),
die mit „-“ voneinander getrennt
werden (z.B. 00-90-65-44-00-3A).
Die Mac-Adresse wird vom Hersteller
vergeben und kann nicht geändert
werden.
Makeln
Makeln erlaubt es, zwischen zwei
Gesprächspartnern oder einer Konferenz und einem einzelnen Gesprächspartner hin und her zu schalten, ohne
dass der jeweils wartende Teilnehmer
mithören kann.
Mbps
Million Bits per Second
Einheit der Übertragungsgeschwindigkeit in einem Netzwerk.
MRU
Maximum Receive Unit
Definiert maximale Nutzdatenmenge
innerhalb eines Datenpaketes.
MTU
Maximum Transmission Unit
Definiert maximale Länge eines Datenpaketes, das auf einmal über das Netzwerk transportiert werden kann.
179
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
N
O
NAT
Öffentliche IP-Adresse
Die öffentliche IP-Adresse ist die
Adresse einer Netzkomponente im
Internet. Sie wird vom Internet-Anbieter vergeben. Geräte, die einen Netzübergang von einem lokalen Netzwerk
zum Internet realisieren (Gateway,
Router) haben eine öffentliche und
eine lokale IP-Adresse.
Siehe auch: IP-Adresse, NAT
Outbound Proxy
Alternativer NAT-Steuerungs-Mechanismus zu STUN, ALG.
Outbound-Proxys werden vom VoIPProvider in Firewall/NAT-Umgebungen
alternativ zu SIP-Proxy-Server eingesetzt. Sie steuern den Datenverkehr
durch die Firewall.
Outbound-Proxy und STUN-Server
sollten nicht gleichzeitig verwendet
werden.
Siehe auch: STUN und NAT.
Network Address Translation
Version 4, 16.09.2005
Methode zur Umsetzung von (privaten)
IP-Adressen auf eine oder mehrere
(öffentliche) IP-Adressen. Durch NAT
können die IP-Adressen von Netzwerkteilnehmern (z.B. VoIP-Telefone) in
einem LAN hinter einer gemeinsamen
IP-Adresse des Routers im Internet
verborgen werden.
VoIP-Telefone hinter einem NAT-Router
sind (wegen der privaten IP-Adresse)
für VoIP-Server nicht erreichbar. Um
NAT zu „umgehen“, kann (alternativ) im
Router ALG, im VoIP-Telefon STUN oder
vom VoIP-Provider ein Outbound
Proxy eingesetzt werden.
Wird ein Outbound-Proxy zur Verfügung gestellt, müssen Sie diesen in den
VoIP-Einstellungen Ihres Telefons
berücksichtigen.
Netzwerk
Verbund von Geräten. Geräte können
entweder über verschiedene Leitungen
oder über Funkstrecken miteinander
verbunden werden.
Netzwerke können auch nach Reichweite und Struktur unterschieden werden:
– Reichweite: Lokale Netzwerke (LAN)
oder Weitverkehrsnetzwerke (WAN)
– Struktur: Infrastruktur-Netzwerk
oder Ad-hoc-Netzwerk
Netzwerkteilnehmer
Geräte und Rechner, die in einem Netzwerk miteinander verbunden sind, z.B.
Server, PCs und Telefone.
180
P
Paging (Mobilteilsuche)
(deutsch: Funkruf)
Funktion der Basis zum Orten der angemeldeten Mobilteile. Die Basis baut
eine Verbindung zu allen angemeldeten Mobilteilen auf. Die Mobilteile klingeln. Das Paging wird durch kurzes
Drücken der Taste an der Basis aktiviert
und durch erneutes Drücken der Taste
deaktiviert.
PIN
Persönliche Identifikations Nummer
Dient als Schutz vor unberechtigter
Benutzung. Bei aktivierter PIN muss bei
Zugriff auf einen geschützten Bereich
eine Ziffernkombination eingegeben
werden.
Die Konfigurationsdaten Ihrer Basis
können Sie durch eine System-PIN
(4-stellige Ziffernkombination)
schützen.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
Version 4, 16.09.2005
Port
Über einen Port werden Daten zwischen zwei Anwendungen in einem
Netzwerk ausgetauscht.
Port-Forwarding
Das Internet-Gateway (z.B. Ihr Router)
leitet Datenpakete aus dem Internet,
die an einen bestimmten Port gerichtet
sind, an diesen weiter. Server im LAN
können so Dienste im Internet zur
Verfügung stellen, ohne dass Sie eine
öffentliche IP-Adresse benötigen.
Port-Nummer
Bezeichnet eine bestimmte Anwendung eines Netzwerkteilnehmers. Die
Port-Nummer ist je nach Einstellung im
LAN dauerhaft festgelegt oder wird bei
jedem Zugriff zugewiesen.
Die Kombination IP-Adresse/PortNummer identifiziert den Empfänger
bzw. Sender eines Datenpaketes innerhalb eines Netzwerks.
Private IP-Adresse
Siehe Öffentliche IP-Adresse.
Protokoll
Beschreibung der Vereinbarungen für
die Kommunikation in einem Netzwerk. Enthält Regeln zu Aufbau, Verwaltung und Abbau einer Verbindung,
über Datenformate, Zeitabläufe und
eventuelle Fehlerbehandlung.
Proxy/Proxy-Server
Computerprogramm, das in ComputerNetzen den Datenaustausch zwischen
Client und Server regelt. Stellt das
Telefon eine Anfrage an den VoIP-Server, verhält sich der Proxy gegenüber
dem Telefon als Server und gegenüber
dem Server als Client. Ein Proxy wird
über IP-Adresse/Domain-Namen und
Port adressiert.
Q
Quality of Service (QoS)
Dienstgüte
Bezeichnet die Dienstgüte in Kommunikationsnetzen. Es werden verschiedene Dienstgüteklassen unterschieden.
QoS beeinflusst den Fluss der Datenpakete im Internet z.B. durch Priorisierung von Datenpaketen, Bandbreitenreservierung und Paketoptimierung.
In VoIP-Netzen beeinflusst QoS die
Sprachqualität. Verfügt die gesamte
Infrastruktur (Router, Netzwerk-Server
usw.) über QoS, so ist die Sprachqualität höher, d.h. weniger Verzögerungen, weniger Echos, weniger Knistern.
R
RAM
Random Access Memory
Speicherplatz, in dem Sie Lese- und
Speicherrechte haben. Im RAM werden
z.B. Melodien und Logos gespeichert,
die Sie über den Web-Konfigurator auf
das Telefon laden.
Registrar
Der Registrar verwaltet die aktuellen
IP-Adressen der Netzwerkteilnehmer.
Wenn Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider
anmelden, wird Ihre aktuelle IP-Adresse
auf dem Registrar gespeichert.
Dadurch sind Sie auch unterwegs
erreichbar.
ROM
Read Only Memory
Nur-Lese-Speicher.
Router
Leitet Datenpakete innerhalb eines
Netzwerks und zwischen verschiedenen Netzwerken auf der schnellsten
Route weiter. Kann Ethernet-Netzwerke und WLAN verbinden. Kann
Gateway zum Internet sein.
181
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
Routing
Routing ist die Übermittlung von
Datenpaketen an einen anderen Teilnehmer eines Netzwerks. Auf dem Weg
zum Empfänger werden die Datenpakete von einem Netzwerkknoten
zum nächsten geschickt, bis sie am Ziel
angekommen sind.
Ohne diese Weiterleitung von Datenpaketen wäre ein Netzwerk wie das
Internet nicht möglich. Das Routing
verbindet die einzelnen Netzwerke zu
diesem globalen System.
Ein Router ist ein Teil dieses Systems; er
vermittelt sowohl Datenpakete innerhalb des lokalen Netzwerks als auch
solche von einem Netz in das nächste.
Die Übermittlung von Daten von einem
Netzwerk in ein anderes geschieht auf
der Grundlage eines gemeinsamen
Protokolls.
RTP
Realtime Transport Protocol
Version 4, 16.09.2005
Weltweiter Standard zur Übertragung
von Audio- und Videodaten. Wird oft in
Verbindung mit UDP verwendet. Dabei
werden RTP-Pakete in UDP-Pakete eingebettet.
RTP-Port
(Lokaler) Port, über den bei VoIP die
Sprachdatenpakete gesendet und
empfangen werden.
Rückfrage
Sie führen ein Gespräch. Mit einer
Rückfrage unterbrechen Sie das
Gespräch kurzfristig, um eine zweite
Verbindung zu einem anderen Teilnehmer aufzubauen. Wenn Sie die Verbindung zu diesem Teilnehmer sofort wieder beenden, war dies eine Rückfrage.
Schalten Sie zwischen dem ersten und
zweiten Teilnehmer hin und her, nennt
man das Makeln.
182
Rückruf bei Besetzt
= CCBS (Completion of calls to busy
subscriber). Erhält ein Anrufer das
Besetzt-Zeichen, kann er die RückrufFunktion aktivieren. Nach Freiwerden
des Ziel-Anschlusses erfolgt die Signalisierung beim Anrufer. Sobald dieser
dann seinen Hörer abhebt, wird die
Verbindung automatisch hergestellt.
Rückruf bei Nichtmelden
= CCNR (Completion of calls on no
reply). Wenn ein angerufener Teilnehmer sich nicht meldet, kann ein Anrufer
einen automatischen Rückruf veranlassen. Sobald der Zielteilnehmer das
erste Mal eine Verbindung aufgebaut
hat und wieder frei ist, erfolgt die
Signalisierung beim Anrufer. Dieses
Leistungsmerkmal muss von der Vermittlungsstelle unterstützt werden. Der
Rückrufauftrag wird nach ca. 2 Stunden (abhängig vom VoIP-Provider)
automatisch gelöscht.
S
Server
Stellt anderen Netzwerkteilnehmern
(Clients) einen Dienst zur Verfügung.
Der Begriff kann einen Rechner/PC oder
eine Anwendung bezeichnen. Ein
Server wird über IP-Adresse/DomainNamen und Port adressiert.
SIP (Session Initiation Protocol)
Signalisierungsprotokoll unabhängig
von Sprachkommunikation. Wird für
Rufaufbau und -abbau verwendet.
Zusätzlich können Parameter für die
Sprachübertragung definiert werden.
SIP-Adresse
Siehe URI.
SIP-Port / Local SIP Port
(Lokaler) Port, über den bei VoIP die
SIP-Signalisierungsdaten gesendet und
empfangen werden.
SIP-Provider
Siehe VoIP-Provider.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
SIP-Proxy-Server
IP-Adresse des Gateway-Servers Ihres
VoIP-Providers.
Sprach-Codec
Siehe Codec.
Statische IP-Adresse
Siehe Feste IP-Adresse.
STUN
Simple Transversal of UDP over NAT
NAT-Steuerungs-Mechanismus.
STUN ist ein Datenprotokoll für VoIPTelefone. STUN ersetzt die private IPAdresse in den Datenpaketen des VoIPTelefons durch die öffentliche Adresse
des gesicherten privaten Netzes. Für
die Steuerung des Datentransfers wird
zusätzlich ein STUN-Server im Internet
benötigt. STUN kann nicht bei symmetrischen NATs eingesetzt werden.
Siehe auch: ALG, Firewall, NAT,
Outbound Proxy.
Subnetz
Segment eines Netzwerks.
Version 4, 16.09.2005
Subnetzmaske
IP-Adressen bestehen aus einer festen
Netzwerk- und einer variablen Teilnehmernummer. Die Netzwerknummer ist
für alle Netzwerkteilnehmer identisch. Wie groß der Anteil der Netzwerknummer ist, wird in der Subnetzmaske
festgelegt. Bei der Subnetz-Maske
255.255.255.0 sind z.B. die ersten drei
Teile der IP-Adresse die Netzwerk- und
der letzte Teil die Teilnehmernummer.
Symmetrisches NAT
Ein symmetrisches NAT ordnet denselben internen IP-Adressen und Portnummern unterschiedliche externe
IP-Adressen und Portnummern zu –
abhängig von der externen Zieladresse.
T
TCP
Transmission Control Protocol
Transportprotokoll. Gesichertes Übertragungsprotokoll: Zur Datenübertragung wird eine Verbindung zwischen
Sender und Empfänger aufgebaut,
überwacht und wieder abgebaut.
TLS
Transport Layer Security
Protokoll zur Verschlüsselung von
Datenübertragungen im Internet.
TLS ist ein übergeordnetes Transportprotokoll.
Transportprotokoll
Regelt Datentransport zwischen zwei
Kommunikationspartnern (Anwendungen).
Siehe auch: UDP, TCP, TLS.
U
UDP
User Datagram Protocol
Transportprotokoll. Im Gegensatz zu
TCP ist UDP ein ungesichertes Protokoll. UDP baut keine feste Verbindung
auf. Datenpakete (sog. Datagramme)
werden als Broadcast geschickt. Der
Empfänger ist allein dafür verantwortlich, dass er die Daten erhält. Der
Absender erhält über den Empfang
keine Benachrichtigung.
Übertragungsrate
Geschwindigkeit, mit der Daten im
WAN bzw. LAN übertragen werden.
Die Datenrate wird in Dateneinheiten
pro Zeiteinheit (Mbit/s) gemessen.
183
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / glossary.fm / 17.1.08
Glossar
URI
Uniform Resource Identifier
Zeichenfolge, die zur Identifizierung
von Ressourcen dient (z.B. E-Mail-Empfänger, http://siemens.com, Dateien).
Im Internet werden URIs zur einheitlichen Bezeichnung von Ressourcen
eingesetzt. URIs werden auch als SIPAdresse bezeichnet.
URIs können im Telefon als Nummer
eingegeben werden. Durch Wählen
einer URI können Sie einen InternetTeilnehmer mit VoIP-Ausstattung
anrufen.
URL
Universal Resource Locator
Global eindeutige Adresse einer
Domain im Internet.
Ein URL ist eine Unterart der URI. URLs
identifizieren eine Ressource über
deren Ort (engl. Location) im Internet.
Begriff wird (historisch bedingt) oft
synonym zu URI verwendet.
User-ID
Siehe Benutzerkennung.
V
VoIP
Version 4, 16.09.2005
Voice over Internet Protocol
Telefonate werden nicht mehr über das
Telefonnetz, sondern über das Internet
(bzw. andere IP-Netze) aufgebaut und
übermittelt.
VoIP-Provider
Ein VoIP-, SIP- oder Gateway-Provider
ist ein Anbieter im Internet, der ein
Gateway für Internet-Telefonie zur Verfügung stellt. Da das Telefon mit dem
SIP-Standard arbeitet, muss Ihr Provider
den SIP-Standard unterstützen.
Der Provider leitet Gespräche von VoIP
ins Telefonnetz (analog, ISDN und
Mobilfunk) weiter und umgekehrt.
Vollduplex
Modus bei der Datenübertragung, bei
dem gleichzeitig gesendet und empfangen werden kann.
184
W
Wahlvorbereitung
Siehe Blockwahl.
WAN
Wide Area Network
Weitverkehrsnetz, das räumlich nicht
begrenzt ist (z.B. Internet).
Wartemelodie
Music on hold
Einspielung von Musik bei einer Rückfrage oder beim Makeln. Während des
Haltens hört der wartende Teilnehmer
eine Wartemelodie.
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
A
Version 4, 16.09.2005
Abbrechen
Vorgang . . . . . . . . . . . . . . . . . 33, 116
Wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Abheben-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Abmelden
beim Web-Konfigurator . . . . . . . . . 113
Mobilteil von der Basis . . . . . . . . . . 87
Absender-Adresse (E-Mail) . . . . . . . . . 74
Abwesend (Messenger) . . . . . . . . . . . 77
Adresszuweisung (IP-Adresse) . . . . . 117
ADSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Akku
Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 11
einlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
empfohlene Akkus . . . . . . . . . . . . 157
laden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 11
Symbol. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 11
Ton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
ALG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Alternativer DNS-Server
(Web-Konfigurator) . . . . . . . . . . 118
Ändern
Freisprechlautstärke . . . . . . . . . . . . 95
Hörerlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Angezeigter Name (VoIP) . . . . . 122, 174
Anhang (SMS) s. Anlage
Anhören
Ansage (Anrufbeantworter) . . . . . . 66
Nachricht (Anrufbeantworter) . . . . . 66
Anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
annehmen/abweisen (Festnetz). . . . 40
annehmen/abweisen (VoIP) . . . . . . . 41
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . 39
ein-/ausschalten (Festnetz) . . . . . . . 39
ein-/ausschalten (VoIP) . . . . . . . . . . 41
internes Gespräch . . . . . . . . . . . . . . 89
Anlage (SMS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Anmelden
beim Web-Konfigurator . . . . . . . . . 113
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . 12, 86
Anmelde-Name
E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
VoIP-Account . . . . . . . . . 16, 108, 122
Anmelde-Passwort
E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Messenger. . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
VoIP-Account . . . . . . . . . 16, 108, 122
Anmelde-Refreshzeit . . . . . . . . . . . . 123
Annex B für G.729 aktivieren . . . . . . 128
Anonym anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Anruf
annehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
annehmen (Bluetooth) . . . . . . . . . . 29
externen abweisen . . . . . . . . . . . . 90
Nummern/Namens-Anzeige . . . . . . 29
von extern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
weiterleiten (VoIP) . . . . . . . . . . . . . 41
Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . 64
Ansage/Hinweisans. aufnehmen . . . 65
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . 64
Empfangsnummern zuweisen . . . 131
f. d. Schnellwahl festlegen . . . . . . . 84
Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . 70
Nachrichten anhören . . . . . . . . . . . 66
Nachrichten löschen . . . . . . . . . . . 67
rückwärts springen . . . . . . . . . . . . 67
vorwärts springen . . . . . . . . . . . . . 67
Anrufbeantworterliste . . . . . . . . . . . . 51
Anrufen
anonym. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
aus Branchenbuch . . . . . . . . . . . . . 48
aus Online-Telefonbuch . . . . . . . . . 48
extern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Gigaset.net . . . . . . . . . . . . . . . 35, 37
intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
IP-Adresse eingeben. . . . . . . . . . . . 27
über VoIP/Festnetz . . . . . . . . . . . . . 26
Anruferliste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Anrufweiterleitung
konfigurieren (VoIP) . . . . . . . . . . . 133
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Anrufweiterschaltung . . . . . . . . . . . 174
Festnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Gigaset.net . . . . . . . . . . . . . . 40, 131
VoIP (Mobilteil) . . . . . . . . . . . . . . . 40
VoIP (Web-Konfigurator). . . . . . . . 131
Ansage (Anrufbeantworter) . . . . . . . . 66
Ansagemodus auswählen (Anrufb.) . . 65
Anschlussbuchse für Headset. . . . . 1, 19
185
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Version 4, 16.09.2005
Stichwortverzeichnis
Anzeige
Gesprächsdauer . . . . . . . . . . . . . . . 53
Name aus Online-Tel.buch. . . . 30, 140
nicht angen. Termin/Jahrestag . . . . 100
nicht angenommene
Termine/Jahrestage . . . . . . . . 100
Nummer des Anrufers (CLI/CLIP) . . . 29
Speicherplatz (Media-Pool) . . . . . . . 98
Speicherplatz (Tel.Buch) . . . . . . . . . 44
Application Layer Gateway (ALG) . . . 174
Application Signal (R-Taste) . . . . . . . 132
Application Type (R-Taste). . . . . . . . . 132
Arbeitsbereich (Web-Konfigurator) . . 115
Asymmetric Digital Subscriber Line . . 174
Audio (DTMF-Signalisierung) . . . . . . 132
Aufbau IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . 179
Auflegen-Taste . . . . . . . . . . . . . 1, 27, 28
Aufmerksamkeitston
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . 96
Aufnehmen
Ansage/Hinweisans. (Anrufb.) . . . . . 65
Gespräch mitschneiden . . . . . . . . . . 68
Aufstellen, Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Aufzeichnungslänge (Anrufb.) . . . . . . 69
Aufzeichnungsmodus (Anrufb.) . . . . . 64
Aufzeichnungsqualität (Anrufb.) . . . . . 69
Ausschalten
Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . 64
Anrufweiterschaltung (Festnetz) . . . 39
Anrufweiterschaltung (VoIP) . . . . . . 40
automatische Rufannahme . . . . . . . 94
Babyalarm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Gespräch mitschneiden . . . . . . . . . . 68
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 32
Netz-Anrufbeantworter . . . . . . 83, 136
Rufnummernunterdrückung . . . . . . 38
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Terminruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Authentifikation. . . . . . . . . . . . . . . . 174
Auto-Konfigurationscode . . . . . . 15, 121
Automatische Konfiguration
e. VoIP-Verbindung . . . . . . . . . 15, 120
Automatische Ortsvorwahl
aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . 133
Automatische Rufannahme . . . . . . . . 28
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . 94
186
Automatische Wahlwiederholung . . . 49
Automatischer Versions-Check . . . . . 145
AWS s. Anrufweiterschaltung
B
Babyalarm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Basis
anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
auswählen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
betreiben an Telefonanlage . . . . . 110
Eco-Modus ein-/ausschalten . . . . . . 20
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Firmware aktualisieren . . . . . 106, 144
Funkleistung reduzieren . . . . . . . . . 20
in Lieferzustand zurücksetzen. . . . 104
Leistungsaufnahme . . . . . . . . . . . 157
mit Festnetz verbinden . . . . . . . . . 14
mit Router verbinden . . . . . . . . . . . 14
mit Stromnetz verbinden . . . . . . . . 14
Service-Infos abfragen . . . . . . . . . 154
Standardverbind. einstellen . 105, 129
Standardverbindung einstellen . . . 105
Stromverbrauch reduzieren . . . . . . 20
System-PIN ändern . . . . . . . . . . . 104
Wandmontage . . . . . . . . . . . . . . . 200
Basisauswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Beenden, Gespräch . . . . . . . . . . . . . . 28
Beep. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Beispiel
mehrzeilige Eingabe . . . . . . . . . . 159
Menü-Eingabe . . . . . . . . . . . . . . . 158
Benachrichtigung
E-Mail-Eingang . . . . . . . . . . . . . . . 72
via SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Benutzerdaten (VoIP) eintragen
mit Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
mit Web-Konfigurator . . . . . . . . . 122
Benutzerkennung . . . . . . . . . . . . . . 174
Benutzer-Name
(VoIP-Account) . . . . . . 16, 108, 122
Bereit zum Chat (Messenger) . . . . . . . 77
Bestätigungston . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Beste Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Betreff lesen (E-Mail) . . . . . . . . . . . . . 73
Betrieb (Telefon in Betrieb nehmen) . . 10
Betriebszeit des Mobilteils
im Babyalarm-Modus . . . . . . . . . . . 90
Betriebszeiten des Mobilteils . . . . . . 157
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Bevorzugten DNS-Server
eingeben (Mobilteil) . . . . . . . . . . . 109
eingeben (Web-Konfigurator) . . . . 118
Bild
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
umbenennen . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Blockwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Bluetooth
aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . 101
Anruf annehmen . . . . . . . . . . . . . . 29
Gerät abmelden . . . . . . . . . . . . . . 102
Gerät anmelden . . . . . . . . . . . . . . 101
Gerätenamen ändern . . . . . . . . . . 102
Liste bekannter Geräte . . . . . . . . . 101
Telefonbuch übertragen (vCard) . . . 45
Bluetooth-Modus aktivieren . . . . . . . 101
Branchenbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Breitband-Internet-Zugang . . . . . . . . 174
Breitband-Sprach-Codec . . . . . . 126, 177
Breitband-Verbindungen . . . . . . . . . . . 9
Buddy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 174
anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Buddy-Nachrichten . . . . . . . . . . . . . 80
Informationen abfragen . . . . . . . . . 79
Liste öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Status-Änderungen . . . . . . . . . . . . . 78
Version 4, 16.09.2005
C
Call Forwarding . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Call Waiting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
Call-by-Call-Liste . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Call-by-Call-Nummern . . . . . . . . . 42, 52
Calling Line Identification . . . . . . . . . . 29
Calling Line Identification
Presentation . . . . . . . . . . . . . . . . 29
CF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Chatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 174
mit Buddies . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
CLI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Client . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
CLIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
CLIP-Bild . . . . . . . . . . . . . . . . 29, 43, 97
Codec
verfügbare Codecs . . . . . . . . . . . . 128
Codecs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
COLP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, 175
COLR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, 175
Connected Line Identification
Presentation/Restriction . . . . 30, 175
Customer Care . . . . . . . . . . . . . . . . 155
CW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
D
Daten nutzen (SMS) . . . . . . . . . . . . . 59
Datenpakete, Fragmentierung . . . . . 177
Daten-Server für Firmware-Update . . 144
Datum
manuell einstellen . . . . . . . . . . . . . 12
von Zeitserver übernehmen . . . . . 146
Demilitarized Zone . . . . . . . . . . . . . 175
DHCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175, 176
Dienstgüte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Differentiated Service Code Point . . . 176
Digital Subscriber Line . . . . . . . . . . . 176
Digital Subscriber Line
Access Multiplexer . . . . . . . . . . 176
Display
Beleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Display-Sprache ändern . . . . . . . . . 92
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Farbschema/Kontrast . . . . . . . . . . . 92
im Ruhezustand . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
unverständliche Sprache . . . . . . . . 92
Display-Taste
Belegung ändern . . . . . . . . . . . . . . 94
Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 33
mit Nummer/Funktion belegen . . . . 93
DMZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
DNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
DNS-Server
alternativer (Web-Konfigurator) . . 118
bevorzugter (Mobilteil) . . . . . . . . 109
bevorzugter (Web-Konfigurator) . . 118
Domain Name System . . . . . . . . . . . 176
Domain-Name . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Domäne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
DSCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
DSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
DSLAM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
DTMF-Signalisierung für VoIP . . . . . . 132
Dynamic DNS . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Dynamic Host Configuration
Protocol . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
Dynamische IP-Adresse . . . . . . 117, 176
DynDNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
E
EATONI (Texteingabehilfe) . . . . . . . . 161
187
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Version 4, 16.09.2005
Stichwortverzeichnis
Echo-Service
Gigaset.net . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
ECO DECT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Eco-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
EEPROM Version abfragen . . . . . . . . 147
Eigene Vorwahl
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . 103, 134
Ein-/Aus-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Eingabesprache (Nachricht) . . . . . . . 161
Eingangsliste
öffnen (E-Mail) . . . . . . . . . . . . . . . . 72
öffnen (SMS) . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Einschalten
Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . 64
Anrufbeantworter von Extern . . . . . 71
Anrufweiterschaltung (Festnetz) . . . 39
Anrufweiterschaltung (VoIP) . . . . . . 40
automatische Rufannahme . . . . . . . 94
Babyalarm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Gespräch mitschneiden . . . . . . . . . . 68
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 32
Netz-Anrufbeantworter . . . . . . 83, 136
Rufnummernunterdrückung . . . . . . 38
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Einstellen
Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Datum/Uhrzeit am Mobilteil . . . . . . 12
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Online-Telefonbuch . . . . . . . . . . . 140
Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Telefon f. VoIP-Telefonie . . . . . . . . 120
Eintrag auswählen (Menü) . . . . . . . . 159
E-Mail
Absender-Adresse ansehen . . . . . . . 74
Anmelde-Name/Passwort . . . . . . . 139
Benachrichtigung . . . . . . . . . . . . . . 72
Einstellungen (Web-Konfig.) . . . . . 139
Kontoname . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Meldungen b.Verbindungsaufbau . . 73
Nachrichtenkopf ansehen . . . . . . . . 73
Posteingangs-Server . . . . . . . . . . . 139
Zugangsdaten eintragen . . . . . . . . 139
E-Mail löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
E-Mail-Adresse, SMS an . . . . . . . . . . . 56
E-Mail-Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
188
Empfangsnummer
Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . 64
Anzeige am Mobilteil . . . . . . . . . . . 29
zuweisen Anrufbeantworter . . . . . 131
zuweisen Mobilteil . . . . . . . . . . . . 129
Empfangsstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Empfindlichkeit (Babyalarm) . . . . . . . 91
Entgangener Anruf . . . . . . . . . . . . . . 51
Entsorgung
Elektro- und Elektronikgeräte . . . . . . 7
Entwurfsliste (SMS) . . . . . . . . . . . . . . 56
Erinnerungsruf (Jahrestag) . . . . . . . . 46
Ethernet-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . 176
Explicit Call Transfer . . . . . . . . . . . . 176
Externe Rückfrage
Festnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Externes Gespräch
an Anrufb. weiterleiten . . . . . . . . . 68
F
Falscheingaben (Korrektur) . . . . . . . . 34
Farbschema (Display) . . . . . . . . . . . . 92
Fax (SMS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . 148
allgemein (Tabelle) . . . . . . . . . . . 148
E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Internet-Verbindung . . . . . . . . . . . 18
Messenger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Fehlerton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Fernverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . 118
Fernzugriff auf Web-Konfigurator. . . 118
Feste IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . 177
Festnetz
Anklopfen annehmen/abweisen . . . 40
Anklopfen ein-/ausschalten . . . . . . 39
anonym anrufen . . . . . . . . . . . . . . 38
Anrufweiterschaltung . . . . . . . . . . 39
Einstellungen im Gespräch . . . . . . . 39
externe Rückfrage . . . . . . . . . . . . . 39
Konferenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Makeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Netz-Anrufb. eintragen . . . . . . . . . 83
Rückruf löschen . . . . . . . . . . . . . . . 40
Rufnummernunterdrückung . . . . . . 38
Verbindungsname . . . . . . . . . . . . 125
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Version 4, 16.09.2005
Stichwortverzeichnis
Festnetz-Verbindung
Einstellungen vornehmen . . . . . . . . 38
Leitungssuffix . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Firewall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
Firmware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
automatisches Update . . . . . 106, 145
Update starten (Mobilteil) . . . . . . . 106
Update starten (Web-Konfig.) . . . . 144
Update vom lokalen PC . . . . . . . . . 145
Version abfragen . . . . . . . . . 147, 154
Version bei Auslieferung . . . . . . . . . 10
Firmware-Update
automatisches . . . . . . . . . . . . . . . 145
Firmware-Updates . . . . . . . . . . . . . . . 10
Flash eingeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Flash-Zeit einstellen
(Telefonanlage) . . . . . . . . . . . . . 111
Flatrate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
Flüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
Fragen und Antworten . . . . . . . . . . . 148
Fragmentierung v. Datenpaketen . . . 177
Freie Software, Lizenzen . . . . . . . . . 164
Freisprechbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . 31
Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Funkleistung
d. Basis reduzieren . . . . . . . . . . . . . 20
d. Mobilteils reduzieren . . . . . . . . . . 20
trennen (Makeln) . . . . . . . . . . . 39, 41
übernehmen v. Anrufbeantworter . 68
weitergeben (verbinden) . . . . . . . . 89
Gesprächsdauer-Anzeige . . . . . . . . . . 53
Gesprächsvermittlung
s. Anrufweiterleitung
GHC-Gerät . . . . . . . . . . . . . . . 162, 178
Gigaset HDSP s. HDSP
Gigaset Home Control . . . . 10, 162, 178
Gigaset.net . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Anrufweiterschaltung . . . . . . 40, 131
Echo-Service . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
eigenen Namen ändern/löschen . . . 36
Jabber-Server . . . . . . . . . . . . . . . 138
Messaging . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
Namen eintragen . . . . . . . . . . . 17, 36
Teilnehmer anrufen . . . . . . . . . 35, 37
Teilnehmer suchen . . . . . . . . . . . . 35
Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Verbindung (de)aktivieren . . . . . . 126
Gigaset-config . . . . . . . . . . . . 112, 113
Global System for
Mobile Communication. . . . . . . 178
Globale IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . 178
Globale Szenarien . . . . . . . . . . . . . . 163
GNU Lesser General Public License . . 164
GSM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Gürtelclip befestigen . . . . . . . . . . . . . 19
G
Hauptmenü . . . . . . . . . . . . . . . . 21, 33
HDSP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 9, 126
Headset . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 19, 178
High Definition Sound Performance
s. HDSP
Hinweismodus (Anrufb.) . . . . . . . . . . 64
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Hörerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Hörerlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Hörgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
HTTP-Proxy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
G.711 µ law . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
G.711 a law . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
G.722 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9, 126
G.722 Breitband-Sprach-Codec . . . . . 126
G.726 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
G.729 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Garantie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Gateway . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Gateway-Provider . . . . . . . . . . . . . . . 178
Geburtstag s. Jahrestag
Gerät (Bluetooth)
abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Namen ändern . . . . . . . . . . . . . . . 102
Gespräch
beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
internes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
mitschneiden . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
H
I
IEEE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Info-Dienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
konfigurieren (Internet) . . . . . . . . 140
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Info-Nachrichten (Messenger) . . . . . . 80
189
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Infrastruktur-Netzwerk . . . . . . . . . . . 178
Instant Messaging . . . . . . . 75, 137, 178
Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . 75
Institute of Electrical and
Electronics Engineers . . . . . . . . . 178
Intern telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . 88
Interne Nummer ändern. . . . . . . 88, 142
Interne Rückfrage . . . . . . . . . . . . 32, 89
Internes Gespräch . . . . . . . . . . . . . . . 88
anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
keine Verbindung zum . . . . . . . . . . 18
Internet Protocol . . . . . . . . . . . . . . . 179
Internet-Anbieter . . . . . . . . . . . . . . . 178
Internet-Zugang (Breitband) . . . . . . . 174
IP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
abfragen (Mobilteil) . . . . . . . . . . . 109
abfragen (Web-Konfigurator) . . . . 147
am Mobilteil anzeigen . . . . . . . . . . . . 2
automatisch beziehen . . . . . . 109, 117
dynamische . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
feste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
globale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
lokale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
öffentliche . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
private . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
statische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
zuweisen (Mobilteil) . . . . . . . . . . . 109
zuweisen (Web-Konfigurator) . . . . 117
IP-Adresstyp. . . . . . . . . . . . . . . 109, 117
IP-Konfiguration
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Web-Konfigurator . . . . . . . . . . . . . 117
IP-Pool-Bereich . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Version 4, 16.09.2005
J
Jabber-ID (Messenger) . . . . . . . . . . . 138
Jabber-Server (Messenger) . . . . . . . . 138
Jabber-Server-Port (Messenger) . . . . 138
Jahrestag
ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
entgangener . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
nicht angenommenen anzeigen . . 100
nicht annehmen . . . . . . . . . . . . . . 100
speichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Jahrestag speichern . . . . . . . . . . . . . . 46
190
K
Kalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Klingelton
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
auf Dauer ausschalten . . . . . . . . . . 96
aus-/einschalten. . . . . . . . . . . . . . . 96
Lautstärke einstellen . . . . . . . . . . . 95
Melodie einstellen . . . . . . . . . . . . . 95
unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Konferenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Festnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Konfiguration
des Telefons über PC . . . . . . . . . . 112
VoIP-Verbindung (automatische) . 120
VoIP-Verbindung (Mobilteil) . . . . . 108
VoIP-Verbindung (Web-Konfig.) . . 118
Kontoname (E-Mail) . . . . . . . . . . . . 139
Kontrast (Display) . . . . . . . . . . . . . . . 92
Korrektur von Falscheingaben . . . . . . 34
Kostenbewusst telefonieren. . . . . . . . 52
Kostenkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . 8, 52
Wählregeln festlegen . . . . . . . . . . 134
Kostensparfunktion (Fernbed.) . . . . . 69
Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . 155
Kurzwahl . . . . . . . . . . . . . . . 42, 44, 93
L
Ladeschale
anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Wandmontage . . . . . . . . . . . . . . . 199
Ladeschale anschließen . . . . . . . . . . . 11
Ladezustandsanzeige (Akku) . . . . . 1, 11
LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Lange abwesend (Messenger) . . . . . . 77
Lautstärke
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . 32, 95
Hörerlautstärke . . . . . . . . . . . . 32, 95
Klingelton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Lautsprecher . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Leistungsaufnahme
s. Stromverbrauch
Leitungsart für abgehende Gespräche
s. Standardverbindung
Leitungssuffix
Anzeige (Web-Konfigurator) . . . . . 119
wählen mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
LGPL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Lieferzustand
Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Liste
Anrufbeantworterliste. . . . . . . . . . . 51
Anruferliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Bekannte Geräte (Bluetooth) . . . . . 101
E-Mail-Benachrichtigungen . . . . . . . 72
entgangene Anrufe . . . . . . . . . . . . . 51
Mobilteile . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 142
Netz-Anrufbeantworter . . . . . . . . . . 85
Wahlwiederholungsliste . . . . . . . . . 49
Lizenzen, freie Software . . . . . . . . . . 164
Local Area Network . . . . . . . . . . . . . 179
Local SIP Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Lokale IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . 179
Lokale Kommunikationsports . . . . . . 132
Lokales Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . 117
Löschen
Ansage für Anrufbeantworter . . . . . 66
Nachricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Lösch-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Version 4, 16.09.2005
M
MAC-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
abfragen (Mobilteil) . . . . . . . . . . . 110
abfragen (Web-Konfigurator) . . . . 147
Makeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Festnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Gespräch trennen . . . . . . . . . . . 39, 41
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Maximum Receive Unit. . . . . . . . . . . 179
Maximum Transmission Unit. . . . . . . 179
Mbps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Media Access Control . . . . . . . . . . . . 179
Media-Pool . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Medizinische Geräte . . . . . . . . . . . . . . . 6
Mehrzeilige Eingabe. . . . . . . . . . . . . 159
Melodie f. Klingelton einstellen . . . . . 95
Menü
eine Menü-Ebene zurück . . . . . . . . . 33
Endeton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Menü-Eingabe . . . . . . . . . . . . . . . 158
Menü-Führung . . . . . . . . . . . . . . . . 33
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Übersicht Telefon . . . . . . . . . . . . . . 21
Übersicht Web-Konfigurator . . . . . . 25
Menü-Leiste (Web-Konfigurator) . . . . 114
Messaging über Gigaset.net . . . . . . . 138
Messenger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Buddy anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . 81
eigenen Status ändern . . . . . . . . . . 77
Fehler beim Senden . . . . . . . . . . . . 82
Fehlerbehandlung . . . . . . . . . . . . . 82
Nachrichten-Liste . . . . . . . . . . . . . . 79
Priorität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Ressource-Name . . . . . . . . . . . . . 137
Verbindungsverlust . . . . . . . . . 76, 82
Zugangsdaten eingeben. . . . . . . . 137
Messenger-Konto . . . . . . . . . . . . . . 138
Messenger-Nachricht
empfangen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
lesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
schreiben/senden. . . . . . . . . . . . . . 80
Messenger-Server . . . . . . . . . . . . . . . 75
Verbindung aufbauen . . . . . . . . . . 76
MFV (Tonwahl) . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Mikrofon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
stummschalten . . . . . . . . . . . . . . . 31
Million Bits per Second . . . . . . . . . . 179
Mithören während Aufzeichnung. . . . 68
Mobilteil
abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . 12, 86
Babyalarm nutzen . . . . . . . . . . . . . 90
Basisauswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Display-Beleuchtung . . . . . . . . . . . 93
Display-Sprache . . . . . . . . . . . . . . . 92
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . 1, 32
einstellen (individuell) . . . . . . . . . . 92
Empfangsnummer zuweisen . . . . 129
Freisprechlautstärke . . . . . . . . . . . . 95
Funkleistung reduzieren . . . . . . . . . 20
Gespräch weitergeben . . . . . . . . . . 89
Hinweistöne ein-/ausschalten . . . . . 96
Hörerlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . 95
in Betrieb nehmen . . . . . . . . . . . . . 10
in Lieferzustand zurücksetzen. . . . 103
interne Nummer ändern. . . . . 88, 142
internen Namen ändern . . . . . 88, 142
Kontakt mit Flüssigkeit . . . . . . . . . 148
Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 142
mehrere nutzen . . . . . . . . . . . . . . . 86
Name ändern . . . . . . . . . . . . 88, 142
Reset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Ruhezustand . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
191
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Sendenummer zuweisen . . . . . . . . 129
Service-Infos abfragen . . . . . . . . . 154
Sprachlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . 32
stummschalten . . . . . . . . . . . . . . . . 31
suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Wechsel zu bestem Empfang . . . . . . 87
Wechsel zu einer anderen Basis . . . . 87
Mobilteil-Telefonbuch s. Telefonbuch
MRU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
MTU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Music on hold . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Version 4, 16.09.2005
N
Nachricht
als "neu" markieren (Anrufb.) . . . . . 67
anhören (Anrufb.) . . . . . . . . . . 51, 66
anhören (Netz-Anrufb.) . . . . . . . . . . 85
Anrufbeantworterliste. . . . . . . . . . . 51
Betreff lesen (E-Mail) . . . . . . . . . . . 73
empfangen (Messenger) . . . . . . . . . 79
empfangen (SMS) . . . . . . . . . . . . . . 57
lesen (Messenger) . . . . . . . . . . . . . 80
löschen (Anrufbeantw.) . . . . . . . . . 67
löschen (E-mail) . . . . . . . . . . . . . . . 74
löschen (Messenger) . . . . . . . . . . . . 80
schreiben/senden (Messenger) . . . . 80
schreiben/senden (SMS) . . . . . . . . . 55
Nachricht (Anrufb.)
Wiedergabe ü. Fernbedienung . . . . 70
Nachrichten
Symbol bei neuer Nachricht . . . . . . 66
Nachrichten-Liste
Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . 51, 66
E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Messenger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Netz-Anrufbeantworter . . . . . . . . . . 85
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Nachrichten-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Listen aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Name
angezeigter (VoIP) . . . . . . . . . . . . 174
d. Anrufers a. OnlineTel.buch . 30, 140
des Mobilteils ändern . . . . . . . 88, 142
Festnetz-Verbindung . . . . . . . 120, 125
NAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Aktualisierung . . . . . . . . . . . . . . . 124
symmetrisches . . . . . . . . . . . . . . . 183
192
Navigationsbereich
(Web-Konfigurator). . . . . . . . . . 115
Network Address Translation . . . . . . 180
Netz-AB s. Netz-Anrufbeantworter
Netzanbieter (Nummernliste) . . . . . . 42
Netz-Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . 83
anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84, 85
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . 83, 136
f. d. Schnellwahl festlegen . . . . . . . 84
Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Nummer eintragen . . . . . . . . 83, 136
Netzdienste
Einstellungen für Festnetz-Anrufe . . 38
Einstellungen für VoIP-Anrufe . . . . . 40
Einstellungen i. Festnetz-Gespräch . 39
Einstellungen i. VoIP-Gespräch . . . . 41
Festnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Festnetz u. VoIP . . . . . . . . . . . . . . . 38
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Ethernet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Netzwerk-Bereich . . . . . . . . . . . . . . 123
Nicht angenommen
Jahrestag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Nicht stören (Messenger) . . . . . . . . . 77
Notrufnummer
bei Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . 7
wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Wählregeln für . . . . . . . . . . . . . . . 136
Nummer
als Ziel bei Babyalarm. . . . . . . . . . . 91
aus SMS-Text übernehmen . . . . . . . 58
aus Telefonbuch übernehmen . . . . 45
d. Netz-Anrufb. eintragen. . . . 83, 136
des Anrufers anzeigen (CLIP) . . . . . 29
Eingabe mit Telefonbuch . . . . . . . . 45
im Telefonbuch speichern . . . . . . . 42
ins Telefonbuch übernehmen . . . . . 45
Nummernanzeige unterdrücken . . . . 38
Nummernliste, Netzanbieter . . . . . . . 42
Nummernzuweisung . . . . . . . . 130, 131
O
Oberflächensprache
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Web-Konfigurator . . . . . . . . . . . . 113
Öffentliche IP-Adresse . . . . . . . . . . . 180
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Offline (Messenger) . . . . . . . . . . . 75, 77
Online (Messenger) . . . . . . . . . . . 75, 77
Online gehen (Messenger) . . . . . . . . . 76
Online-Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . 47
auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
f. Zugriff registrieren . . . . . . . . . . . 140
Gigaset.net . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Ortsvorwahl, automatisch wählen . . 133
Ortsvorwahl, eigene einstellen . . . . . 134
Outbound-Proxy . . . . . . . . . . . 125, 180
Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
P
Paging . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2, 87, 180
Pause eingeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Pausenzeiten (Telefonanlage) . . . . . . 111
PC Interface . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
PC mit Web-Konfigurator verbinden . 112
PC-Adressbuch-Einträge
ins Telefonbuch übernehmen . . . 142
Persönliche Identifikations Nummer . 180
Persönliche Providerdaten . . . . . . . . 122
Pflege des Telefons . . . . . . . . . . . . . 148
Picture-CLIP s. CLIP-Bild
PIN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
POP3-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Port-Forwarding . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Port-Nummer. . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Posteingangsliste öffnen . . . . . . . . . . 72
Posteingangs-Server (E-Mail) . . . . . . 139
Postfächer s. SMS
Postfach-ID s. SMS
Priorität (Messenger) . . . . . . . . . . . . 137
Private IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . 181
Probleme und Lösungen . . . . . . . . . . 148
Protokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Proxy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Proxy-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Proxy-Server-Adresse . . . . . . . . . . . . 123
Q
Version 4, 16.09.2005
Quality of Service . . . . . . . . . . . . . . . 181
Quittungstöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
R
RAM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Random Access Memory . . . . . . . . . 181
Raute-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 32
Read Only Memory . . . . . . . . . . . . . 181
Registrar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Registrar-Server . . . . . . . . . . . . . . . 123
Registrar-Server-Port . . . . . . . . . . . . 123
Reihenfolge im Telefonbuch . . . . . . 162
Repeater-Betrieb ein-/ausschalten . . 105
Ressource-Name (Messenger) . . . . . 137
RFC 2833 (DTMF-Signalisierung) . . . 132
ROM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Router . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Basis anschließen . . . . . . . . . . . . . . 14
Routing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
RSS-Feeds (Info-Dienst) . . . . . . . . . . 139
R-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Funktion für VoIP . . . . . . . . . . . . . 132
RTP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
RTP-Port . . . . . . . . . . . . . . . . . 133, 182
Rückfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
externe (Festnetz) . . . . . . . . . . . . . 39
externe (VoIP) . . . . . . . . . . . . . . . . 41
interne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 89
Rückruf
bei Besetzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
bei Nichtmelden . . . . . . . . . . . . . 182
einleiten (Festnetz) . . . . . . . . . . . . 39
löschen (Festnetz) . . . . . . . . . . . . . 40
Ruf von Unbekannt . . . . . . . . . . . . . . 30
Rufannahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
automatische. . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Ruf-Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Festnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Name aus Online-Tel.buch . . . 30, 140
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Rufnummernanzeige unterdrücken . . 38
Rufnummernübermittlung . . . . . . . . 29
Ruhezustand
Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
zurück in den . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
S
Sammelruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Schaltflächen (Web-Konfigurator) . . 116
Schlummermodus (Wecker) . . . . . . . . 98
Schnellwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . 69
Telefonbucheinträge . . . . . . . . . . . 44
Schreiben (SMS) . . . . . . . . . . . . . . . . 55
193
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Version 4, 16.09.2005
Stichwortverzeichnis
Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Sendenummer
auswählen ü. Leitungssuffix . . . . . . 27
zuweisen Mobilteil . . . . . . . . . . . . 129
Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
für Firmware-Update . . . . . . . . . . . 144
Server-Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Service-Info abfragen . . . . . . . . . . . . 154
Shortcut (Ziffernkombination) . . . . . . 21
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . 6
Signalton s. Hinweistöne
Simple Transversal of UDP over NAT . 183
SIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
SIP Info (DTMF-Signalisierung) . . . . . 132
SIP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
SIP-Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132, 182
SIP-Provider . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
SIP-Proxy-Server . . . . . . . . . . . . . . . . 183
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
als Fax senden . . . . . . . . . . . . . . . . 57
an E-Mail-Adresse senden . . . . . . . . 56
an persönliches Postfach
schicken . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
an Telefonanlagen . . . . . . . . . . . . . 61
beantworten oder weiterleiten . . . . 58
Benachrichtigung via SMS . . . . . . . . 59
Benachrichtigungsart . . . . . . . . . . . 59
Benachrichtigungsnummer . . . . . . . 59
Eingabesprache . . . . . . . . . . . 55, 161
empfangen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Entwurfsliste . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Fehler beheben . . . . . . . . . . . . . . . 62
Funktion ein-/ausschalten . . . . . . . . 62
Info-Dienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
lesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
mit vCard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Nummer speichern . . . . . . . . . . . . . 58
PIN-Schutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Postfach ändern . . . . . . . . . . . . . . . 60
Postfach einrichten . . . . . . . . . . . . . 59
Postfach-ID . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Regeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
registrieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Registrierungsassistent . . . . . . . . . . 54
schreiben/senden . . . . . . . . . . . . . . 55
Selbsthilfe bei Fehlermeldungen . . . 62
verkettete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
weiterleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
194
SMS-Zentrum
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Nummer ändern . . . . . . . . . . . . . . 60
Snooze (Wecker) . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Sommerzeit
automatisch umstellen auf . . . . . . 146
Sonderzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . 160
Sound s. Klingelton
Speicherplatz
Media-Pool . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Sperre (Tastensperre) . . . . . . . . . . . . 32
Sprache
Mobilteil/Display . . . . . . . . . . . . . . 92
Web-Konfigurator . . . . . . . . . . . . 113
Sprachlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Sprachqualität . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Sprachqualität und Infrastruktur . . . 129
Sprechpausen unterdrücken (VoIP) . 128
Standard-Gateway
eingeben (Mobilteil) . . . . . . 109, 110
eingeben (Web-Konfigurator) . . . . 118
Standardverbindung einstellen . . . . 105
Standardverbindung
einstellen . . . . . . . . . . . . . 105, 129
State of presence (Messenger) . . . 75, 77
eigenen festlegen . . . . . . . . . . . . . 77
Statische IP-Adresse . . . . . . . . 117, 183
Status
Buddy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
des Telefons (Web-Konfigurator). . 147
eigenen ändern (Messenger) . . . . . 77
VoIP-Verbindung . . . . . . . . . . . . . 119
Statuscodes (VoIP)
Anzeige aktivieren (Mobilteil) . . . . 110
Anzeige aktivieren (Web-Konfig.) . 144
Tabelle der Codes . . . . . . . . . . . . . 152
Steckernetzgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Stern-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 96
Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Stille unterdrücken (VoIP) . . . . . . . . 128
Stromverbrauch d. Basis . . . . . . . . . 157
reduzieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Stummschalten des Mobilteils . . . . . . 31
STUN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
STUN-Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
STUN-Refreshzeit . . . . . . . . . . . . . . 124
STUN-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Subnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Subnetzmaske . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
festlegen (Mobilteil) . . . . . . . . . . . 109
festlegen (Web-Konfigurator) . . . . 117
Suchen
im Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Suffix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
wählen mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Symbol
Akku . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . 64
Klingelton ausgeschaltet . . . . . . . . . 96
neue Messenger-Nachricht . . . . . . . 79
neue Nachricht . . . . . . . . . . . . . . . . 66
neue SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
OPCAP-Nachricht . . . . . . . . . . . . . 163
Wecker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Symmetrisches NAT . . . . . . . . . . . . . 183
Synchronisation mit Zeitserver . . . . . 146
Systemeinstellungen . . . . . . . . . . . . 104
System-PIN ändern . . . . . . . . . . . . . . 104
Szenarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
Version 4, 16.09.2005
T
Taste 1 (Schnellwahl) . . . . . . . . . . . 1, 69
belegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Taste belegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Tasten
Abbrechen-Taste . . . . . . . . . . . . . . . 33
Abheben-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Auflegen-Taste . . . . . . . . 1, 27, 28, 33
Call-by-Call-Taste. . . . . . . . . . . . . . . . 1
Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . 1, 33
Ein-/Aus-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Freisprechen-Taste . . . . . . . . . . . . . . 1
Freisprech-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Kurzwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Lösch-Taste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Nachrichten-Taste . . . . . . . . . . . . 1, 49
Paging-Taste (Basis) . . . . . . . . . . . . . 2
Raute-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 32
R-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Schnellwahl . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 69
Stern-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 96
Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 32
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Telefonbuch-Eintrag zuordnen. . . . . 44
Tastenklick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 32
TCP. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . 157
Teilnehmer im Gigaset.net suchen . . . 35
Telefon
Basis einstellen (am Mobilteil) . . . 104
einstellen (Web-Konfigurator). . . . 116
in Betrieb nehmen . . . . . . . . . . . . . 10
Menü-Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . 21
schützen (PIN) . . . . . . . . . . . . . . . 104
über PC konfigurieren . . . . . . . . . 112
Telefonanlage
Basis an Telefonanl. betreiben . . . 110
Flash-Zeit einstellen . . . . . . . . . . . 111
Pausenzeiten . . . . . . . . . . . . . . . . 111
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Wahlverfahren einstellen . . . . . . . 110
Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
am PC bearbeiten . . . . . . . . . . . . 142
auf/vom PC übertragen . . . . . . . . 142
bei Nummerneingabe nutzen . . . . . 45
Eintrag auswählen . . . . . . . . . . . . . 43
Eintrag speichern . . . . . . . . . . . . . . 42
Eintrag suchen. . . . . . . . . . . . . . . . 47
Eintrag/Liste senden an Mobilteil . . 44
Gigaset.net . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
in Datei am PC (vCard-Format) . . . 144
Jahrestag speichern . . . . . . . . . . . . 46
löschen (Web-Konfigurator) . . . . . 143
Nummer aus SMS-Text speichern . . 58
Nummer übernehmen . . . . . . . . . . 45
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 47
Reihenfolge der Einträge . . . . . . . 162
SMS-Absender-Nr. speichern . . . . . 58
vCard übertragen (Bluetooth) . . . . . 45
vom PC laden. . . . . . . . . . . . . . . . 143
Telefon-Funktionen, Übersicht . . . . . . 21
Telefonieren
Anruf annehmen . . . . . . . . . . . . . . 28
extern (VoIP, Festnetz) . . . . . . . . . . 26
intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Telefonsteckerbelegung . . . . . . . . . . 14
Telefon-Verbindung
konfigurieren (Mobilteil) . . . . . . . 107
konfigurieren (Web-Konfig.) . . . . . 118
Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98, 99
Termin/Jahrestag
nicht angenommenen anzeigen . . 100
195
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Termine
aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . . 99
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
nicht angenommene anzeigen . . . 100
verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Text schreiben, bearbeiten . . . . . . . . 160
Texteingabehilfe . . . . . . . . . . . . . . . 161
Text-Informationen im Ruhe-Display . 139
Textmeldung s. SMS
TLS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Tonwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Transmission Control Protocol . . . . . . 183
Transport Layer Security . . . . . . . . . . 183
Transportprotokoll . . . . . . . . . . . . . . 183
U
Übertragungsrate . . . . . . . . . . . . . . 183
UDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Uhrzeit
manuell einstellen . . . . . . . . . . . . . 12
von Zeitserver übernehmen . . . . . 146
Umstellen auf Sommerzeit . . . . . . . . 146
Unbekannt (Anrufer) . . . . . . . . . . . . . 30
Uniform Resource Identifier . . . . . . . 184
Universal Resource Locator . . . . . . . . 184
Unterdrücken
Rufnummernanzeige . . . . . . . . . . . 38
Sprechpausen (VoIP) . . . . . . . . . . . 128
Untermenü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
URI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
URL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
User Datagram Protocol . . . . . . . . . . 183
User-ID . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
V
Version 4, 16.09.2005
vCard-Format . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
vcf-Datei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Verbindung
aktivieren (VoIP) . . . . . . . . . . . . . . 125
auswählen (Leitungssuffix) . . . . . . . 27
Internet (Fehlerbehebung) . . . . . . . 18
Name/Provider (Web-Konfig.) . . . . 119
zum Gigaset.net . . . . . . . . . . . . . . 126
zum Messenger-Server . . . . . . . . . . 76
zum Web-Konfigurator . . . . . . . . . 112
Verbindungsassistent
starten (Inbetriebnahmen) . . . . . . . 15
196
starten (Menü) . . . . . . . . . . . . . . 107
Verbindungsname
Festnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Verbindungstyp
auswählen (Abheben-Taste) . . . . . . 26
auswählen (Display-Taste) . . . . . . . 26
Verbindungsverlust
Messenger. . . . . . . . . . . . . . . . 76, 82
Verfügbare Codecs . . . . . . . . . . . . . 128
Verketten s. SMS
Verpackungsinhalt . . . . . . . . . . . . . . 10
Versions-Check, automatischer . . . . 145
VIP (Telefonbuch-Eintrag) . . . . . . . . . 44
Voice over Internet Protocol . . . . . 9, 184
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Account konfigurieren . . . . . . . . . 120
Anklopfen annehmen/abweisen . . . 41
Anklopfen ein-/ausschalten . . . . . . 41
anonym anrufen . . . . . . . . . . . . . . 38
Anruf weiterleiten . . . . . . . . . . . . . 41
Anruf-Einstellungen vornehmen . . . 40
Anrufweiterleitung einstellen . . . . 133
Anrufweiterschaltung . . . . . . . . . . 40
Einstellungen (am Mobilteil). . . . . 107
Einstellungen abschließen . . . . . . . 17
externe Rückfrage . . . . . . . . . . . . . 41
IP-Adresse vergeben . . . . . . . . . . . 109
Konferenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Makeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Netz-Anrufb. ein-/ausschalten. . . . . 83
Netz-Anrufb. eintragen . . . . . . . . . 83
Netzdienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Nummer d. Angerufenen anzeigen . 30
Provider-Daten laden . . . 16, 107, 121
Rufnummer . . . . . . . . . . . . . . 16, 120
Rufnummernunterdrückung . . . . . . 38
State message ein-/ausschalten . . 110
Statuscodes (Tabelle) . . . . . . . . . . 152
Verbindungsassistent
starten . . . . . . . . . . . . . . 15, 107
Verbindungsname . . . . . . . . . . . . 120
Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . 9
Vorteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
VoIP-Benutzerdaten
eingeben (Mobilteil) . . . . . . . . . . 108
eingeben (Web-Konfigurator) . . . . 122
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
VoIP-Provider . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
auswählen (Mobilteil) . . . . . . . 16, 108
auswählen (Web-Konfigurator) . . . 121
Daten automatisch aktualisieren . . 145
Daten herunterladen . . . . 16, 108, 121
VoIP-Status-Meldungen
Anzeige aktivieren (Web-Konfig.). . 144
Tabelle der Statuscodes . . . . . . . . . 152
VoIP-Telefonie
Einstellungen (Web-Konfig.) . . . . . 120
VoIP-Verbindung
aktivieren/deaktivieren . . . . . 120, 125
automatische Konfiguration . . . . . 120
konfigurieren (Mobilteil) . . . . . . . . 107
konfigurieren (Web-Konfigurator) . 120
Leitungssuffix . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Name (Web-Konfigurator) . . . . . . . 120
Name/Provider (Web-Konfig.) . . . . 119
Vollduplex . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Vorgang abbrechen . . . . . . . . . . 33, 116
Vorwahlnummer
eigene Vorwahl einstellen . . . 103, 134
Version 4, 16.09.2005
W
Wählen
abbrechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
mit Kurzwahl . . . . . . . . . . . . . . 44, 93
mit Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . 43
Wählregeln . . . . . . . . . . . . . . 8, 52, 134
aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . 136
definieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
für Notrufnummern . . . . . . . . . . . 136
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Wahlverfahren ändern . . . . . . . . . . . 110
Wahlvorbereitung . . . . . . . . . . . . . . 184
Wahlwiederholung . . . . . . . . . . . . . . . 49
WAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Wandmontage
Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
Ladeschale . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Warnton s. Hinweistöne
Wartemelodie . . . . . . . . . . 31, 105, 184
Web-Interface s. Web-Konfigurator
Web-Konfigurator . . . . . . . . . . . . . . 112
abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
alternativer DNS-Server . . . . . . . . . 118
Anrufb. Empfangsnr. zuweisen . . . 131
Aufbau d. Web-Seiten . . . . . . . . . . 114
bevorzugter DNS-Server . . . . . . . . 118
DTMF-Signalisierung f. VoIP . . . . . 132
EEPROM-Version abfragen . . . . . . 147
E-Mail-Einstellungen vornehmen . 139
Empfangsnr. zuweisen . . . . . 129, 131
Fernzugriff . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Firmware-Update . . . . . . . . . . . . . 144
Firmware-Version abfragen . . . . . 147
IP-Adresse abfragen . . . . . . . . . . . 147
IP-Adresse festlegen . . . . . . . . . . . 117
IP-Adresstyp auswählen . . . . . . . . 117
IP-Konfiguration. . . . . . . . . . . . . . 117
lokales Netzwerk . . . . . . . . . . . . . 117
MAC-Adresse abfragen . . . . . . . . . 147
Menü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Messenger-Zugangsdaten . . . . . . 137
mit PC verbinden . . . . . . . . . . . . . 112
Name einer VoIP-Verbindung . . . . 120
Name/Provider einer Verbindung . 119
Nummernzuweisung . . . . . . 130, 131
Oberflächensprache . . . . . . . . . . . 113
Sendenummer zuweisen . . . . . . . 129
Standard-Gateway festlegen . . . . . 118
Status des Telefons . . . . . . . . . . . 147
Status einer VoIP-Verbindung . . . . 119
Subnetzmaske . . . . . . . . . . . . . . . 117
Telefon einstellen . . . . . . . . . . . . 116
Telefonbuch-Transfer . . . . . . . . . . 142
VoIP-Verbindung (de)aktivieren . . 120
Wählregeln festlegen . . . . . . . . . . 134
Web-Seite öffnen . . . . . . . . . . . . . 116
Web-Seite (Web-Konfigurator)
Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Web-Server s. Web-Konfigurator
Wecker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Wetter-Meldungen (Info-Dienst) . . . 139
Wettervorhersage, im Ruhe-Display . 140
Wide Area Network . . . . . . . . . . . . . 184
Wiederanruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Wiedergabe (Anrufb.) . . . . . . . . . . . . 51
Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . 70
Z
Zeichen löschen . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Zeichensatztabelle s. Sonderzeichen
Zeitserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
Zeitzone einstellen . . . . . . . . . . . . . 146
Zielrufnummer (Babyalarm) . . . . . . . 91
197
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / S675-S685-IP_Lang_BASIX.fm / 17.1.08
Stichwortverzeichnis
Version 4, 16.09.2005
Zifferntaste
Belegung ändern . . . . . . . . . . . . . . 94
mit Nummer/Funktion belegen . . . . 93
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Zufällige Ports benutzen. . . . . . . . . . 133
Zugangsdaten eintragen
(E-Mail) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Zugriffe auf Web-Konfigurator
aus anderen Netzen . . . . . . . . . . 118
Zugriffschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Zulassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
Zurücksetzen
Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
198
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / montage_charger_base.fm / 17.1.08
Wandmontage der Ladeschale, Ladeschale anschließen
Version 4, 16.09.2005
Wandmontage der Ladeschale, Ladeschale anschließen
199
Gigaset S675/S685 IP / BRD / A31008-Mxxxx-Bxxx-1 / montage_charger_base.fm / 17.1.08
Wandmontage der Basis
Version 4, 16.09.2005
Wandmontage der Basis
200
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Schlavenhorst 66
D-46395 Bocholt
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