Samsung NX10RP0ADF, NX10PRTV01, NX10RH07E4, NX10RVB6CV, NX10PRTV03, NX10RP0HT5, NX10RP0BW9, NX10, NX10PRCV01, NX10PRDV01 Owner's manual

Samsung NX10RP0ADF, NX10PRTV01, NX10RH07E4, NX10RVB6CV, NX10PRTV03, NX10RP0HT5, NX10RP0BW9, NX10, NX10PRCV01, NX10PRDV01 Owner's manual
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page i Friday, May 3, 2002 3:11 PM
1.1
Hinweise
Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des
Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches
Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem
Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden.
Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Der Hersteller haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen
in diesem Dokument sowie auch nicht für zufällige oder Folgeschäden, die sich aus der
Bereitstellung, Darstellung oderVerwendung dieses Materials ergeben.
Microsoft Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft.
In diesem Dokument genannte Produktnamen dienen lediglich der Identifikation und
können Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen Ihrer jeweiligen
Eigentümer sein.
Erklärung Macrovision
Wenn Ihr Computer mit einem DVD-Laufwerk und einem analogen
TVAusgangausgestattet ist, gilt dafür der folgende Abschnitt:
Dieses Produkt enthält durch das Urheberrecht geschützteTechnologie, die durch
Verfahrensansprüche bestimmter US-amerikanischer Patente und anderer
intellektuelle Eigentumsrechte geschützt ist, die das Eigentum der Macrovision
Corporation und anderer Rechtseigentümer sind. DieVerwendung dieser
urheberrechtlich geschützten Technologie muß durch Macrovision Corporation
autorisiert sein und ist nur für die Verwendung im Wohnbereich und andere
beschränkte Zwecke vorgesehen, es sei denn, es wurde durch die Macrovision
Corporation anderweitig autorisiert. Reverse Engineering und die Zerlegung inTeile
sind verboten.
Copyright 2003 Alle Rechte vorbehalten
Hinweise i
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page ii Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Wichtige Sicherheitsinformationen
Sicherheitsanweisungen
Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards
für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung
dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und
in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden.
Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor
Schaden zu bewahren.
i
Einrichtung des Systems
• Lesen und befolgen Sie alle Anweisungen, die auf dem Produkt und in der
•
•
•
•
•
•
•
Dokumentation angegeben sind, bevor Sie Ihr System in Betrieb nehmen.
Bewahren Sie alle Sicherheits- und Betriebsanweisungen für die zukünftige
Verwendung auf.
Dieses Produkt darf nicht in der Nähe von Wasser oder einer Wärmequelle, z.
B. einem Heizkörper, verwendet werden.
Betreiben Sie das System auf einer stabilen Arbeitsfläche.
Das Produkt darf nur in Verbindung mit einer Energiequelle des Typs betrieben
werden, der auf dem Leistungsschild angegeben ist.
Stellen Sie sicher, daß der von Ihnen für den Betrieb Ihrer Geräte verwendete
elektrische Anschluß im Falle eines Feuers oder Kurzschlußes leicht
zugänglich ist.
Wenn Ihr Computer über einen Wahlschalter für die Netzspannung verfügt, ist
zu gewährleisten, daß sich dieser in der für Ihre Region richtigen Stellung
befindet.
Öffnungen am Computer dienen der Luftzirkulation. Diese Öffnungen dürfen
nicht blockiert oder abgedeckt werden. Beachten Sie bei der Einrichtung Ihres
Arbeitsbereichs, daß um den Computer herum mindestens 15 cm für die
Luftzirkulation verbleiben müssen. Keinesfalls dürfen irgendwelche Objekte in
die Öffnungen für die Luftzirkulation gesteckt werden.
Wenn Sie ein Verlängerungskabel verwenden, beachten Sie bitte, daß die
Gesamtstromaufnahme der an das Verlängerungskabel angeschlossenen
Verbraucher nicht die Strombelastbarkeit des Verlängerungskabels übersteigt.
ii Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page iii Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Sorgfältige Verwendung
• Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab.
• Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden,
•
•
•
sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden
werden.
Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der
Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß
ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion. Verwenden Sie als
Ersatzbatterie nur den vom Hersteller empfohlenen Typ oder einen
gleichwertigen Typ. Entsorgen Sie Batterien entsprechend den Anweisungen
des Herstellers. Beauftragen Sie einen qualifizierten Techniker mit dem
Austausch der CMOS-Batterie, falls ein Austausch erforderlich ist.
Auch bei abgeschaltetem Computer fließt noch ein geringer Strom. Ziehen Sie
zur Vermeidung eines Stromunfalls alle Netz- und Modemkabel von den
Wandsteckdosen ab, bevor Sie das System reinigen.
Bei folgenden Situationen ist das System von der Wandsteckdose zu trennen
und die Wartung durch qualifiziertes Personal erforderlich:
– Beschädigung des Netzkabels oder -steckers
– Es wurden Flüssigkeiten auf das System geschüttet.
– Das System funktioniert unter Beachtung der Betriebsanweisungen nicht
ordnungsgemäß.
– Das System ist heruntergefallen oder das Gehäuse ist beschädigt.
– Die Systemleistung ändert sich.
Ersatzteile und Zubehör
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile und Zubehör.
Verwenden Sie nur Telekommunikationsleitung vom Typ 26 AWG oder
größer, um dem Ausbruch eines Feuers vorzubeugen.
Written by: Daryl L. Osden
Verwenden Sie dieses Produkt nicht in Bereichen, die als gefährlich eingestuft
sind. Zu solchen Bereichen gehören Patientenbereiche in medizinischen und
zahnmedizinischen Einrichtungen,mit Sauerstoff angereicherte Umgebungen
und Industriegebiete.
Entsorgung von Batterien/Akkus
Akkus und Produkte, die Akkus enthalten, die nicht entfernt werden können,
gehören nicht in den Müll.
Fragen Sie Ihren Kundendienstvertreter, wie Batterien/Akkus zu entsorgen sind, die
Sie nicht benötigen oder die nicht mehr geladen werden können.
Wichtige Sicherheitsinformationen iii
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page iv Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region.
Lasersicherheit
Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den
einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen
Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of
Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als
“Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft. Falls das Gerät einerWartung bedarf, wenden
Sie sich bitte an eine autorisierte Werkstatt.
Hinweis zur Lasersicherheit
Durch die Verwendung von Bedienungselementen oder Einstellungen oder
die Durchführung von Abläufen, die von den in diesem Handbuch
angegebenen abweichen, können Benutzer gefährlicher Strahlung ausgesetzt
werden.Um die Berührung mit Laserstrahlen zu vermeiden, darf das Gehäuse
von CD- oder DVD-Laufwerken nicht geöffnet werden.
Anforderungen an das Netzkabel
Der mit dem Computer mitgelieferte Netzkabelsatz (Geräteverbinder, flexibles Kabel
und Stecker fürWandsteckdose) entspricht den Anforderungen für die Verwendung in
dem Land, in dem Sie Ihr Gerät gekauft haben.
Netzkabelsätze für die Verwendung in anderen Ländern müssen den Anforderungen in
den Ländern entsprechen, in denen der Computer verwendet wird.Weitere
Informationen zu den Anforderungen an den Netzkabelsatz können Sie von Ihrem
autorisierten Händler, Wiederverkäufer oder Dienstleistungsanbieter erhalten.
Allgemeine Anforderungen
Die unten aufgeführten Anforderungen gelten für alle Länder:
• Der Netzkabelsatz muß mindestens 1,8 m und maximal 3,0 m lang sein.
• Alle Netzkabelsätze müssen durch eine für die Bewertung verantwortliche,
anerkannte Behörde in dem Land genehmigt werden, in dem der Netzkabelsatz
verwendet werden soll.
• Das Netzkabel muß je nach den Anforderungen des Energiesystems des
jeweiligen Landes mindestens für einen Strom von 7 A und eine Nennspannung
von 125 oder 250 Volt Wechselspannung geeignet sein.
• Der Geräteverbinder muß der mechanischen Konfiguration eines Verbinders
nach EN 60 320/IEC 320 Standardblatt C7 für die Verbindung mit einer
Geräteeinführung am Computer entsprechen.
iv Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page v Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Einhaltung behördlicher Vorschriften
Wireless-Richtlinien
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von
drahtlosen Geräten.
Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden
Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten). Die
drahtlosen Geräte in Ihrem System dürfen nur in den Ländern eingesetzt werden, die
auf den Funkzulassungs-Zeichen des Typenschilds angegeben sind. Falls das Land, in
dem Sie das drahtlose Gerät verwenden möchten, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich
für weitere Informationen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Drahtlose Geräte
unterliegen strengen Vorschriften und ihre Verwendung ist unter Umständen nicht
erlaubt.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit bekannten RF-Strahlungsgrenzen. Da die
drahtlosen Geräte, die eventuell in Ihrem Notebook eingebaut sind, weniger Strahlung
abgeben als in den Radiofrequenz-Sicherheitsnormen und -empfehlungen erlaubt ist,
hält der Hersteller deren Verwendung für sicher. Unabhängig von den
Strahlungswerten sollten beim normalen Betrieb Vorsichtsmaßnahmen getroffen
werden, um den Kontakt mit dem menschlichen Körper auf ein Minimum zu
reduzieren.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist und überträgt, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom
Körper entfernt sein.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
In einigen Fällen sind Einschränkungen für den Einsatz von drahtlosen Geräten
notwendig. Im Folgenden sind einige allgemeine Einschränkungen aufgeführt:
Drahtlose Radiofrequenzkommunikation kann den Betrieb der Ausrüstung
von Passagierflugzeugen beeinträchtigen. Die gültigen
Luftfahrtsbestimmungen schreiben vor, drahtlose Geräte im Flugzeug
abzuschalten. Kommunikationsgeräte nach 802.11B (auch als Wireless
Ethernet oder Wifi bezeichnet) und Bluetooth sind zum Beispiel Geräte, die
drahtlose Kommunikation einsetzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften v
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page vi Friday, May 3, 2002 3:11 PM
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten
oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der
Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder
verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher
Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel
Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten
ist. Wenn Sie sich an Orten befinden, an denen nicht klar ist, ob der Einsatz
von drahtlosen Geräten erlaubt ist oder nicht, wenden Sie sich an die
zuständige Behörde, um eine Erlaubnis für das Einschalten des drahtlosen
Geräts zu erhalten.
In jedem Land bestehen unterschiedliche Beschränkungen für den Einsatz
drahtloser Geräte. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist,
sollten Sie sich vor Reisen mit Ihrem System in andere Länder an die
zuständigen Funkzulassungsbehörden wenden, um sich nach
Beschränkungen in Bezug auf den Einsatz von drahtlosen Geräten am
Reiseziel zu erkundigen.
Falls Ihr System mit einem internen, eingebauten drahtlosen Gerät
ausgestattet wurde, dürfen Sie das drahtlose Gerät nur in Betrieb nehmen,
wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen angebracht sind und das System
vollständig zusammengebaut ist.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Verwenden Sie nur Treiber, die im Land, in dem das Gerät verwendet werden
soll, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im
Systemwiederherstellungs-Kit oder erhalten Sie vom technischen Support des
Herstellers.
Vereinigte Staaten von Amerika
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt
den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen
verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren,
einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen
können.
vi Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page vii Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Written by: Daryl L. Osden
Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die in Abschnitt 15 der
FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgeschrieben sind.
Diese Grenzwerte sehen für die Installation im privaten Bereich einen
ausreichenden Schutz vor gesundheitsschädigenden Strahlen vor. Geräte
dieser Klasse erzeugen und verwenden Hochfrequenzen und können diese
auch ausstrahlen. Sie können daher, wenn sie nicht den Anweisungen
entsprechend installiert und betrieben werden, Störungen des
Rundfunkempfangs verursachen. Sollte der Rundfunk- oder Fernsehempfang
durch dieses Gerät beeinträchtigt werden, was durch Ein- und Ausschalten
des Geräts festgestellt werden kann, so empfiehlt sich die Behebung der
Störung durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen:
• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger.
• Stecken Sie den Netzstecker des Geräts in eine andere Steckdose
•
ein, so dass das Gerät und der Empfänger an verschiedenen
Stromkreisen angeschlossen sind.
Falls erforderlich, sollten Sie Ihren Fachhändler oder einen
erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker zu Rate ziehen.
Der Benutzer sollte sich nötigenfalls für weitere Vorschläge an den Händler oder einen
Radio/Fernseh-Techniker wenden. Hilfreiche Informationen sind eventuell der
folgenden Broschüre zu entnehmen: „Something About Interference“ (Informationen
über Interferenzen). Sie ist bei den lokalen Regionalstellen der FCC erhältlich. Unser
Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Störungen des Radio- oder
Fernsehempfangs, die durch unbefugte Änderungen an diesem Gerät oder den
Austausch oder Anschluss anderer als der von uns empfohlenen Kabel und Anschlüsse
auftreten. Der Benutzer ist für die Behebung der Störungen verantwortlich. Verwenden
Sie für dieses System nur geschirmte Datenkabel.
Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet
werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Die FCC empfiehlt bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe
(ausschließlich Extremitäten) im Allgemeinen einen Abstand von 20 cm. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein. Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook
eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der FCC festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften vii
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page viii Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor.
Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung in einem Wireless LAN:
„Bei der Installation und dem Betrieb dieser Sender-Antennen-Kombination
kann die Funkfrequenz nahe der installierten Antenne den Grenzwert von
1 mW/cm² überschreiten. Aus diesem Grund ist vom Benutzer generell einen
Mindestabstand von 20 cm zur Antenne einzuhalten. Dieses Gerät kann nicht
in unmittelbarer Nähe anderer Sender oder Sendeantennen aufgestellt
werden.“
FCC Abschnitt 68
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen. Auf der Rückseite
dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der unter anderem die FCCRegistrierungsnummer sowie die REN (Ringer Equivalence Number) des Geräts
angibt. Teilen Sie diese Informationen auf Nachfrage Ihrer Telefongesellschaft mit.
Dieses Gerät verwendet folgende USOC-Buchsen: RJ11C.
Dieses Gerät wird mit einem Telefonkabel und Flachstecker geliefert, die den FCCBestimmungen entsprechen. Dieses Gerät ist für den Anschluss an das Telefonnetz
bzw. die Verkabelung mit einem kompatiblen Flachstecker ausgelegt, der dem
Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den
Installationsanweisungen.
Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung
angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der
Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln.
In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr
als fünf (5) betragen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer lokalen Telefongesellschaft nach
der maximalen REN für Ihr Gebiet, um die genaue Anzahl der Geräte (also die GesamtREN) zu erfahren, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können.
Falls das Endgerät eine Beschädigung des Telefonnetzes verursacht, werden Sie von
Ihrer Telefongesellschaft vorab darüber informiert, dass eine vorübergehende
Betriebsunterbrechung erforderlich ist. Falls die fristgerechte Information nicht
möglich ist, werden Sie von der Telefongesellschaft umgehend entsprechend
informiert. Außerdem werden Sie über Ihr Recht belehrt, eine Beschwerde bei der FCC
einzulegen, falls Sie dies für notwendig halten.
viii Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page ix Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Die Telefongesellschaft unternimmt eventuell Änderungen an ihrer Technik, Geräten,
Diensten oder Prozeduren vor, die den Betrieb des Geräts beeinträchtigen können. In
diesem Falle werden Sie von der Telefongesellschaft rechtzeitig entsprechend
informiert, damit Sie die nötigen Änderungen für einen ununterbrochenen Betrieb
vornehmen können.
Wenden Sie sich bei Problemen mit diesem Gerät (Modem) zwecks Reparatur- und
Garantiefragen an Ihren Händler vor Ort. Falls das Gerät Schäden am Telefonnetz
verursacht, werden Sie eventuell von der Telefongesellschaft gebeten, das Gerät bis
zur Behebung des Problems vom Netz zu trennen.
Der Benutzer muss die Zubehörteile und Kabel verwenden, die vom Hersteller
mitgeliefert werden, um einen optimalen Betrieb des Produkts zu gewährleisten.
Der Kunde darf keine Reparaturen am Gerät vornehmen.
Dieses Gerät darf nicht in öffentlichen Münztelefonzellen verwendet werden, die von
einer Telefongesellschaft bereitgestellt werden. Die Verbindung zu Partyline-Diensten
unterliegt den entsprechenden Ferngesprächsgebühren.
Der Telephone Consumer Protection Act von 1991 besagt, dass es gesetzwidrig ist,
einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) dazu
zu verwenden, Nachrichten zu versenden, wenn solche Nachrichten nicht klar in einer
Kopf- oder Fußzeile jeder übertragenen Seite oder auf der ersten Seite der Übertragung
das Datum und die Uhrzeit der Übertragung sowie eine Kennzeichnung und
Telefonnummer des Unternehmens oder der anderen Entität bzw. des Individuums
enthalten, das die Nachricht versendet. (Bei der angegebenen Telefonnummer darf es
sich nicht um eine Nummer handeln, für die bei einem Anruf mehr als Ortsgesprächsoder Ferngesprächsgebühren anfallen.)
Informationen darüber, wie Sie diese Informationen in Ihr Faxgerät programmieren
können, finden Sie im entsprechenden Benutzerhandbuch.
Einhaltung behördlicher Vorschriften ix
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page x Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Kanada
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003
Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für
Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für
Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben.
Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les
limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement
sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.
Als solcher gedachter Sender gemäß RSS 210
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in Kanada nur eingesetzt
werden, wenn auf dem Typenschild eine Industry Canada ID-Nummer steht.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von Industry Canada festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Zur Vermeidung von Interferenzen mit lizenziertem Funkbetrieb ist dieses
Gerät für den Betrieb in Gebäuden und fern von Fenstern vorgesehen, um
eine maximale Abschirmung zu gewährleisten. Geräte (oder deren
Sendeantennen), die im Freien installiert sind, unterliegen
Lizenzierungsbestimmungen.
x Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xi Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Telekommunikation gemäß DOC
(für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind)
Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte. Diese Prüfung
bedeutet, dass das Geräte bestimmte Telekommunikationsanforderungen bezüglich
Schutz, Betrieb und Sicherheit erfüllt. Dies bedeutet nicht, dass hierdurch die Funktion
des Geräts zur Zufriedenheit des Benutzers garantiert wird.
Vor Installation des Geräts muss der Benutzer sicherstellen, dass er über die für die
Verbindung mit der lokalen Telefongesellschaft erforderlichen Genehmigungen
verfügt. Ferner muss das Gerät über eine anerkannte Verbindungsmethode
angeschlossen sein. In einigen Fällen kann die interne Verkabelung für die individuelle
Verbindung mit einer Leitung mit Hilfe einer zugelassenen Anschlussbaugruppe
erweitert werden. Der Kunde muss dabei beachten, dass sich der Dienst auch bei
Einhaltung oben genannter Bedingungen unter Umständen verschlechtern kann.
Reparaturen an zugelassenen Geräten müssen bei einer vom Händler autorisierten
kanadischen Wartungseinrichtung erfolgen. Bei vom Benutzer am Gerät
vorgenommenen Reparaturen/Änderungen oder bei Fehlfunktionen des Geräts kann
die Telefongesellschaft vom Benutzer die Trennung des Geräts verlangen.
Benutzer sollten zu ihrem eigenen Schutz sicherstellen, dass die Massenverbindungen
von Stromleitungen, Telefonleitungen und internen Wasserrohren aus Metall, falls
vorhanden, miteinander verbunden sind. Diese Vorsichtsmaßnahme kann besonders in
ländlichen Gegenden wichtig sein.
Achtung, Gefahr eines Stromschlags oder einer Gerätestörung. Keinesfalls
selbst versuchen, Masseverbindungen herzustellen. Gegebenenfalls die
zuständige Behörde oder einen Elektriker informieren.
Die jedem Terminal zugewiesene REN (Ringer Equivalence Number) enthält
Informationen über die maximale Anzahl Terminals, die an eine Telefonschnittstelle
angeschlossen werden können. Der Abschluss einer Schnittstelle kann aus einer
beliebigen Gerätekombination bestehen, solange die Summe der REN aller Geräte fünf
(5) nicht übersteigt.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xi
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xii Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Europäische Union
Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem
ausgezeichnet sind.
CE-Zeichen
Europäische Richtlinien
Dieses Informationstechnologie-Gerät hat in Tests die Grenzwerte der folgenden
Europäischen Richtlinien eingehalten:
• EMV-Richtlinie 89/336/EEC mit ergänzenden Richtlinien 92/31/EEC und 93/
68/EEC gemäß
– EN 55022 Klasse B
– EN 61000-3-2
– EN 61000-3-3
•
•
– EN 55024
Niederstromrichtlinie (Sicherheit) 73/23/EEC gemäß EN 60950(A1/A2/A3/A4/
A11)
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 199/5/EC gemäß
– CTR21 (bei Ausstattung mit einem Modemgerät)
– ETS 300 328 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-1 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-17 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4GHz-Band-Gerät)
Europäische Funkzulassungsinformationen (für Produkte, die
mit EU-genehmigten Radiowellengeräten ausgestattet sind)
Bei diesem Produkt handelt es sich um einen Notebook-Computer für die Verwendung
in Privathaushalten oder Büros mit Funk-LAN-Geräten (drahtlose RF-Geräte
(Radiofrequenz)) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben
werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf
dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die in Ihrem System enthalten sein können, dürfen in der
Europäischen Union und assoziierten Gebieten nur verwendet werden, wenn sich auf
dem Typenschild ein
CE-Zeichen mit einer Notified Body Registration-Nummer
und ein Warnsymbol befinden.
xii Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xiii Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der
R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen.
Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind:
EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit
Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien,
Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Außerhalb der EUIsland, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz.
Europäische Staaten mit Einschränkungen bei der Verwendung:
EU In Frankreich ist der Frequenzbereich für Geräte, die mit mehr als 10 mW
übertragen (wie Wireless LAN) auf 2446,5–2483,5 MHz beschränkt.
Außerhalb der EU Derzeit keine Einschränkungen.
Europäische Telekommunikations-Informationen
(für Produkte, die mit EU-genehmigten Modems ausgestattet
sind)
Die Auszeichnung mit dem Symbol
zeigt die Konformität dieses Geräts mit der
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 1999/5/EC an. Eine solche
Auszeichnung bedeutet, dass dieses Gerät den folgenden technischen Normen
entspricht oder sie übertrifft:
CTR 21 – Anschlussanforderungen für paneuropäische Zulassung für den Anschluss
an analoge öffentliche Telefonnetze von Endgeräten (mit Ausnahme von Endgeräten,
die Sprachtelefoniedienste unterstützen), bei denen Netzwerkadressierung, falls
vorhanden, mit MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) stattfindet.
Dieses Gerät kann zwar sowohl Impulswahlverfahren als auch MFV
verwenden; nur MFV unterliegt jedoch den Richtlinienanforderung bezüglich
korrektem Betrieb. Daher wird dringend empfohlen, das Gerät beim Zugriff auf
öffentliche oder private Notdienste auf MFV zu stellen. MFV bietet außerdem
einen schnelleren Anrufaufbau.
Dieses Gerät ist gemäß Council Decision 98/482/EEC – „CTR 21“ für
paneuropäischen Single Terminal-Anschluss an das öffentliche Telefonnetz
zugelassen.
Aufgrund der Unterschiede der einzelnen Telefonnetze in den verschiedenen Ländern
stellt diese Zulassung selbst jedoch keine uneingeschränkte Garantie für den
erfolgreichen Betrieb an jedem möglichen Telefonanschluss dar. Wenden Sie sich bei
Problemen an den technischen Support des Herstellers.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xiii
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xiv Friday, May 3, 2002 3:11 PM
Japan
VCCI-Erklärung
Dieses Gerät fällt in die Klasse B-Kategorie (Informationstechnologie-Geräte zur
Verwendung in einem Wohngebiet oder dazu benachbarten Gebiet) und entspricht den
vom Voluntary Control Council for Interference by Information Technology
Equipment festgesetzten Normen für die Vermeidung von Funkinterferenzen in
Wohngebieten. Bei Einsatz in der Nähe eines Radio- oder Fernsehgeräts kann das
Gerät Funkinterferenzen verursachen. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung für den
korrekten Betrieb.
Drahtlose Geräte
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in Japan nur eingesetzt
werden, wenn eine TELEC-ID auf dem Typenschild steht.
Richtlinien für den Betrieb von drahtlosen 2,4-GHz-Band-Geräten (falls
vorhanden)
Dieses Gerät verwendet den 2,4-GHz-ISM-Frequenzbereich (ISM = „Industrial,
Scientific, Medical“; industriell, wissenschaftlich, medizinisch). Andere Geräte, die
diesen Frequenzbereich verwenden, sind unter anderem Mikrowellenofen, andere
LAN-Geräte, Amateurfunkgeräte, lizenzierte Radiostationen sowie nichtlizenzierte
Radiostationen mit niedriger Stromaufnahme.
Vor dem Einrichten des Geräts sind folgende Schritte erforderlich:
1. Stellen Sie sicher, dass sich keine anderen Geräte im Umkreis befinden, die
denselben Frequenzbereich verwenden.
2. Ändern Sie Kanal oder Ort, oder stellen Sie die Verwendung des Geräts ein, wenn
Sie eine andere Radiostation stören.
xiv Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xv Friday, May 3, 2002 3:11 PM
3. Wenden Sie sich bei Problemen mit dem Gerät an den Hersteller.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xv
Verwenden der Dokumentation
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem
Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen
tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie
den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen.
Konventionen in diesem Benutzerhandbuch
Informationssymbole
In diesem Handbuch werden drei verschiedene Symbole und damit verbundene
Hinweise verwendet. Die Informationssymbole stehen jeweils vor den entsprechenden
Hinweisen/Informationen:
Achtung:
Hinweise auf mögliche Verletzungsgefahren
Vorsicht:
Warnungen vor möglichen Schäden an Geräten oder Daten
Hinweis:
Informationen zu bestimmten Sachverhalten
Technische Informationen:
Informationen zu speziellen Anforderungen und Beschränkungen bei der
Verwendung von Komponenten
Tastaturkonventionen
Tasten, die zum Ausführen bestimmter Funktionen gedrückt werden müssen, sind in
diesem Handbuch in spitzen Klammern angegeben. Beispiel: <Strg> verweist auf die
Taste Strg auf der Tastatur.
Wenn zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen, werden die beiden Tasten mit
einem Pluszeichen verbunden dargestellt. Beispiel: <Fn+F8> bedeutet, dass Sie die
Taste Fn gedrückt halten und dann die Taste F8 drücken müssen.
Verwenden der Dokumentation 1
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk
Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über
das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen,
dass dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch
nicht immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der
Buchstabe verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten
Festplattenpartition folgt. Bei einer Festplatte mit zwei Partitionen mit den
Laufwerksbuchstaben C: und D: ist beispielsweise Laufwerk E: das CD-ROMLaufwerk.
Konventionen für das Touchpad
Sie werden möglicherweise zum Klicken oder Doppelklicken auf Objekte
aufgefordert, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Im Allgemeinen wird das
Touchpad auf ähnliche Weise wie eine Radmaus bedient. Alle Unterschiede in der
Bedienung werden ausführlich erläutert.
Wenn Sie auf ein Objekt klicken müssen, wird dieses fett gedruckt oder in einer
kleinen Abbildung dargestellt, wie rechts die Schaltfläche Start =>
.
Tabelle 1. Konventionen zum Klicken mit dem Touchpad
Aktion
Vorgang
Klicken
Drücken Sie die linke Taste des Touchpads, und lassen Sie sie wieder los.
Doppelklicken
Klicken Sie zweimal in rascher Folge mit der linken Taste des Touchpads.
Windows-Konvention:
Bei fast allen Windows-Programmen wird der Name oder die Funktion einer
Schaltfläche oder eines Symbols angezeigt, wenn Sie mit dem TouchpadZeiger auf das Objekt zeigen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten.
Benutzerdokumentation zur Software
Der Computer wird werkseitig mit mehreren vorinstallierten Programmen ausgeliefert.
Der Software können zugehörige Online-Dokumentationen oder gedruckte
Handbücher beigefügt sein. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation
oder den Hilfeoptionen der Software.
Die in diesem Handbuch enthaltenen Abbildungen und Darstellungen können
von der tatsächlichen Anzeige auf Ihrem Computer abweichen.
Allgemeiner Hinweis zu Symbolen:
Einige der unter Windows XP verwendeten Symbole können Sie auf der
Taskleiste anzeigen, indem Sie im Dialogfeld Eigenschaften die Option
(Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen) aktivieren.
2 Benutzerhandbuch
Allgemeine Hinweise zum Computer
Sie haben einen leichten tragbaren Computer mit der folgenden Ausstattung erworben,
den Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend zu Hause und unterwegs verwenden können:
- Unterstützung für ein Heimkinosystem (konfigurationsabhängig)
- CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk
Werkseitige Ausstattung (Abbildungen je nach Modell möglicherweise
abweichend)
- Fingerabdruck-Erkennungssystem
- Memory Stick
- Wireless LAN (802.11b)
- Bluetooth
Anordnung der Komponenten
Im folgenden Abschnitt ist die Position aller Tasten, LEDs und Zubehörteile des
Notebooks abgebildet.
Vorderseite
Verriegelung des
LCD-Bildschirms
SENS-Tasten
LEDs
Netztaste
Bildlaufrad oder
Fingerabdrucksensor
Tastatur
* Je nach werkseitiger
Konfiguration ist der
Computer entweder mit
einem Fingerabdrucksensor
oder mit einem Bildlaufrad
ausgestattet.
Lautsprecher
Touchpad
Touchpad-Tasten
Lautsprecher
Steckplatz für Memory Stick (optional)
LEDs
Allgemeine Hinweise zum Computer 3
Rechte Seite
Kopfhörerbuchse
Mikrofonbuchse
CD-RW/DVD-ROMKombilaufwerk
USB-Anschluss
Linke Seite
Lüftungsschlitz
IEEE-1394Anschluss
Modemanschluss
Monitoranschluss USBLANAnschluss
Anschluss
PCMCIA-Steckplatz
Rückseite
TVAusgang
(S-VHS)
S/PDIFBuchse
4 Benutzerhandbuch
Gleichstrombuchse
Akku
Anschluss für Sicherheitsschloss
Unterseite
Akkuverriegelung
Mini-PCI-Fach
Speicherfach
Festplattenfach
Allgemeine Hinweise zum Computer 5
Erstmalige Verwendung des Computers
Dieser Abschnitt enthält ausführliche Informationen zur erstmaligen Verwendung des
Computers.
Einschalten des Computers
So schalten Sie den Computer zum ersten Mal ein:
1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den
Anweisungen im Installationshandbuch an.
2. Schieben Sie die Verriegelung des LCD-Bildschirms nach rechts.
3. Klappen Sie den Bildschirm hoch.
4. Drücken Sie kurz die Netztaste.
Wenn der Computer eingeschaltet ist, leuchtet die Betriebsanzeige.
Netztaste
Verriegelung des
LCD-Bildschirms
Netz-LED
Erstmaliges Einschalten des Computers
Beim erstmaligen Einschalten des Computers werden verschiedene Fenster
zum Registrieren des Betriebssystems angezeigt. Lesen Sie den Text in den
Fenstern durch, und befolgen Sie einfach die Anweisungen. Sie müssen
diesen Vorgang abschließen, um den Computer verwenden zu können.
6 Benutzerhandbuch
Ausschalten des Computers
Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren des Computers, dass alle Daten und
Ihre aktuelle Arbeit gespeichert sind. Beim Herunterfahren werden Sie zwar gefragt,
ob Sie die neuen Daten speichern möchten. Wenn Sie diese bereits zuvor speichern,
können Sie den Computer jedoch schneller herunterfahren.
Fahren Sie den Computer folgendermaßen herunter:
1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf
.
Wenn Sie den Computer nach der (Neu)Installation von Software oder nach einem
Systemabsturz neu starten müssen, wählen Sie unten in Schritt 3 die Option Neu
starten
aus.
2. Klicken Sie auf Ausschalten
, um das unten angezeigte Popup-Fenster zum
Herunterfahren des Computers aufzurufen.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ausschalten
, um das Herunterfahren
abzuschließen.
Ausschalten:
Wenn das System nicht ausschaltet wird, halten Sie die Netztaste mehr als
4 Sekunden lang gedrückt. Siehe „Verwenden der
Energieverwaltungsoptionen“ auf Seite 66.
Funktionen der Netztaste:
Die Netztaste hat neben dem Ein- und Ausschalten des Computers noch
weitere Funktionen. Siehe „Verwenden der Energieverwaltungsoptionen“ auf
Seite 66.
Sie haben außerdem die Möglichkeit, einen Warmstart durchzuführen, indem Sie
zuerst die Dateien speichern, dann mit der Tastenkombination <Strg+Alt+Entf> das
Fenster Windows Task-Manager aufrufen und anschließend die Befehlsfolge
Herunterfahren > Neu starten auswählen.
Um einen Kaltstart durchzuführen, drücken Sie die Netztaste mehr als 4 Sekunden. Der
Computer wird dadurch ausgeschaltet. Warten Sie mindestens 5 Sekunden, und
drücken Sie dann erneut die Netztaste, um den Computer wieder einzuschalten.
Erstmalige Verwendung des Computers 7
Tipps für die Verwendung des Computers
Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des
Computers vermieden werden:
Versuchen Sie nicht, das Notebook zu demontieren. Das Öffnen des
Computergehäuses führt zum Erlöschen der Garantie. Nur Mitarbeiter in
einem autorisierten Servicecenter dürfen Teile im Gehäuse ersetzen oder
einbauen.
• Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der
Dokumentation für den Computer.
• Der LCD-Bildschirm weist eine polarisierte Oberfläche auf, die leicht
•
•
•
•
•
beschädigt werden kann. Vermeiden Sie daher die Berührung des LCDBildschirms.
Verwenden Sie nur geprüfte Wechselstromadapter, Autoadapter,
Speichermodule und andere geprüfte Komponenten.
Notebook-Computer sind klein und weisen eine geringe Rundumbelüftung auf.
Daher besteht eine größere Gefahr der Überhitzung als bei DesktopComputern. Ein Lüfter im Gehäuse des Computers schaltet sich bei Bedarf ein,
damit die Hitze abgeführt wird. Stellen Sie sicher, dass der Lüftungsschlitz an
der linken Seite des Computers beim Betrieb nicht blockiert ist. Überprüfen Sie
von Zeit zu Zeit die Lüftungsschlitze, und entfernen Sie den Staub, der sich an
der Außenseite angesammelt hat.
Vermeiden Sie den Betrieb und die Lagerung des Computers bei extrem heißen
oder kalten Temperaturen, z. B. in einem Auto oder an heißen Tagen.
Übermäßige Hitze kann zu Schäden an Computerkomponenten führen. Lassen
Sie in einem solchem Fall das Notebook (mit geöffnetem LCD-Bildschirm) bei
Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie es wieder verwenden.
Entfernen Sie auf keinen Fall die Klappe des Speichermodulfachs oder setzen
Sie kein Speichermodul ein, wenn der Computer eingeschaltet ist. (Hinweise
zum Einsetzen von Speichermodulen finden Sie auf Seite 80 unter „Installation
von Speichermodulen“.)
Richten Sie den Computer-Arbeitsbereich so ein, dass körperliche Belastungen
vermieden werden. Sitzen Sie mit geradem Rücken. Der Rücken sollte vom
Stuhl gestützt werden. Stellen Sie den Stuhl oder Arbeitstisch so ein, dass sich
die Arme und Handgelenke in einer entspannten Haltung und parallel zum
Boden befinden. Vermeiden Sie das Verdrehen oder Beugen der Handgelenke
beim Arbeiten. Ihre Hände sollten sich in geringem Abstand über der Tastatur
8 Benutzerhandbuch
•
•
befinden. Weitere Informationen zum Einrichten des Arbeitsplatzes finden Sie
in Handbüchern zur Ergonomie am Arbeitsplatz.
Legen Sie beim Arbeiten am Computer häufig Pausen ein, um die Augen zu
entspannen und die Muskeln zu dehnen.
Denken Sie daran, Daten häufig zu speichern und Sicherungskopien der
Dateien anzulegen.
Reisen mit dem Computer
Flugreisen
Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise:
• Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht
•
•
•
als Gepäck auf.
Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und
Datenträger unproblematisch. Setzen Sie die Datenträger jedoch auf keinen Fall
Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann.
Vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen oder das Netzkabel in
Reichweite ist. Möglicherweise müssen Sie den Computer für das
Sicherheitspersonal des Flughafens einschalten.
Beim Starten und Landen müssen Sie den Computer ausschalten.
Anschließen des Computers
Sie sollten den Computer auf Reisen oder bei der Verwendung in diebstahlgefährdeten
Bereichen vorsichtshalber so gut wie möglich sichern. Hierfür können Sie auf
optionale Sicherheitsschlosssysteme zurückgreifen. Beachten Sie die Anweisungen
der Hersteller von Sicherheitsschlosssystemen für die richtige Installation und
Verwendung des jeweiligen Produkts. Aus der folgenden Abbildung ist die generelle
Verwendung des Schlosses ersichtlich.
Erstmalige Verwendung des Computers 9
Umgang mit Flüssigkeiten
Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Notebook. Unterlassen Sie es
vorzugsweise, in der Nähe des Notebooks zu essen oder zu trinken. Sollte dennoch
Flüssigkeit auf das Notebook gelangen, schalten Sie es aus, ziehen Sie das Netzkabel
ab, und führen Sie folgende Schritte aus:
• Wenn Sie Flüssigkeit auf die Tastatur geschüttet haben, gießen Sie möglichst
viel von der Flüssigkeit ab. Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit nicht auf
den LCD-Bildschirm gelangt. Lassen Sie das Notebook mehrere Tage lang
trocknen, bevor Sie ihn wieder verwenden.
• Wenn Sie Flüssigkeit auf eine externe Tastatur oder einen externen Tastenblock
verschütten, stecken Sie die Komponente ab, und gießen Sie möglichst viel von
der Flüssigkeit ab. Lassen Sie die Tastatur bei Zimmertemperatur einen Tag
lang trocknen, bevor Sie sie wieder verwenden.
Süße Flüssigkeiten hinterlassen einen klebrigen Film, durch den die Tastatur
trotz Tocknens verkleben kann.
• Wenn Sie Flüssigkeiten auf den LCD-Bildschirm verschütten, reinigen Sie ihn
sofort mit einem weichen Tuch und denaturiertem Alkohol oder einem vom
Hersteller angebotenen LCD-Bildschirmreiniger. Verwenden Sie zum Reinigen
des Bildschirms auf keinen Fall Wasser, Fensterreiniger, Azeton, aromatische
Lösungsmittel oder trockene, grobe Tücher.
Durch einige Flüssigkeiten wird der polarisierte LCD-Bildschirm eventuell
beschädigt. Wenn der Bildschirm beschädigt ist, müssen Sie sich für einen
Austausch des Bildschirms an ein autorisiertes Servicecenter wenden.
Lagern des Computers über einen längeren Zeitraum
Lassen Sie das Netzkabel des Computers möglichst an der Steckdose eingesteckt, auch
wenn das Notebook nicht verwendet wird. Dadurch wird die Gebrauchsdauer des
Akkus verlängert und dieser bleibt vollständig geladen.
Wenn Sie den Computer für längere Zeit (mehr als einen Monat) nicht einsetzen,
sollten Sie den Akku vollständig laden. Nehmen Sie den Akku anschließend aus dem
Notebook.
10 Benutzerhandbuch
Verwenden der Tastatur
Der Computer ist mit einer Tastatur mit 87/88 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der
entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer
normalen Tastatur zur Verfügung.
Funktions- und Sonderfunktionstasten
Funktions- Windowstasten
Taste
Integrierter Tastenblock
Anwendungstaste
Cursor- und BildschirmSteuerungs
tasten
Das Layout der Tasten des Notebooks ist zwar nicht mit dem eines DesktopComputers identisch, beim Arbeiten unterscheidet es sich davon jedoch nur
geringfügig.
Die Tasten auf der Tastatur lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen:
• Vollständige Schreibmaschinentasten, die wie auf einer Standardtastatur
angeordnet sind und zur Texteingabe verwendet werden. Mit den WindowsTasten links und rechts neben der Leertaste werden Windows-Menüs
aufgerufen und sonstige spezielle Funktionen ausgeführt.
• Funktionstasten, die beim Betätigen in Kombination mit der Taste <Fn>
Sonderfunktionen ermöglichen.
• Cursor-Steuerungstasten, über die der Cursor bewegt wird. Je nach Software
können sie auch andere Funktionen erfüllen.
Verwenden der Tastatur 11
Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur leicht angefeuchtete Wattetupfer. Wischen
Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da sie
dadurch unter Umständen beschädigt wird.
Verwenden des integrierten Tastenblocks
Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über
die Zahlen und mathematische Symbole (z. B. Pluszeichen) eingegeben werden
können. Mit einer Zahl oder einem Symbol in der rechten Ecke jeder Taste des
Tastenblocks wird die jeweilige numerische Funktion angegeben.
Num-LED-Anzeige
Drücken Sie <Fn+F11>, um den integrierten numerischen Tastenblock zu aktivieren.
Daraufhin werden die numerischen Funktionen des Tastenblocks aktiviert, und die
Num-LED leuchtet. (Siehe „Bedeutung der Systemstatus-LEDs“ auf Seite 19 für
Informationen zur Position der Num-LED.)
Während die numerischen Funktionen aktiviert sind, können Sie vorübergehend
wieder die normale Funktion der Taste herstellen, indem Sie die gewünschte Taste und
die Taste <Fn> drücken. Drücken Sie zum Eingeben des Buchstabens M
beispielsweise die Tastenkombination <Fn+M>. Dadurch wird der Buchstabe M auf
dem Bildschirm angezeigt.
Drücken Sie erneut <Fn+F11>, um wieder den numerischen Tastenblock zu
aktivieren. Die Num-LED erlischt.
12 Benutzerhandbuch
Verwenden von Sonderfunktionstasten
Über Funktionstasten werden Sonderfunktionen aktiviert, wenn sie in Verbindung mit
einer anderen Taste gedrückt werden.
Tabelle 2. Beschreibung der Tastenkombinationen für die Sonderfunktionstasten
<Fn>Be-zeichTastenkombinationen nung
Tastenfunktion
<Fn+Esc>
Esc
Rest
Pause
<Fn+F2>
F2
Gauge
Ladestandanzeige Zeigt den Akkuladestand und die Stromquelle in der
linken oberen Ecke des Bildschirms an. Die Ladestandanzeige wird nach einigen Sekunden ausgeblendet.
<Fn+F4>
F4
LCD/CRT
LCD/CRT
Schaltet zwischen der Anzeige auf dem LCDBildschirm, der Anzeige auf dem externen Anzeigegerät
und der simultanen Anzeige auf beiden Anzeigegeräten
um.
<Fn+F6>
F6
Mute
Ton aus
Schaltet die Tonwiedergabe auf stumm.
<Fn+F7>
F7
S/PDIF
S/PDIF
Aktiviert und deaktiviert die S/PDIF-Funktion.
<Fn+F11>
F11
Num
Numerischer
Tastenblock
Aktiviert die Zehnertastatur.
<Fn+F12>
F12
Scroll
Bildlauf
In einigen Anwendungen werden die Pfeiltasten so
eingestellt, dass ein Bildlauf eine Seite aufwärts bzw.
abwärts ausgeführt werden kann. Dabei bleibt die
Cursorposition unverändert. Durch erneutes Drücken
der Tastenkombination wird die Bildlauffunktion wieder
deaktiviert.
<Fn+Nach-oben-Taste>
Nach-oben
Taste
Erhöhen der
Helligkeit
Erhöht die Helligkeit des LCD-Bildschirms.
<Fn+Nach-unten-Taste>
Nach-untenTaste
Verringern der
Helligkeit
Verringert die Helligkeit des LCD-Bildschirms.
<Fn+Nach-rechts-Taste>
NachErhöhen der
rechts-Taste Laustärke
Erhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe.
<Fn+Nach-links-Taste>
Nach-linksTaste
Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Verringern der
Lautstärke
Der Computer wechselt in den Pausenmodus. Drücken
Sie die Netztaste, um wieder in den Normalbetrieb
zurückzukehren.
Wenn Sie eine Kombination von Funktionstasten drücken, werden die
Audiofunktionen des Systems möglicherweise vorübergehend deaktiviert.
Verwenden der Tastatur 13
Benutzerdefinierte Tasten (SENS-Tastatur)
Sie können die vier Tasten links neben der Netztaste zum Starten eines beliebigen
Programms programmieren, das auf dem Computer installiert ist.
Standardeinstellungen für diese Tasten:
Symbol
Bezeichnung
Funktion
Internet-Taste
Startet den Internet Explorer.
E-Mail-Taste
Startet Outlook Express.
Benutzerdefinierbare
Taste
Führt einen benutzerdefinierten Vorgang aus.
Ein/Aus-Taste für
WLAN/Bluetooth
Aktiviert und deaktiviert die WLAN/Bluetooth-Funktion.
(Wenn das Gerät nicht mit einem WLAN/Bluetooth-Modul ausgestattet
ist, befindet sich an dieser Stelle eine weitere benutzerdefinierbare
Taste.)
Was ist Bluetooth?
Bluetooth ist ein weltweit gültiger Standard für die kabellose Übertragung von
Daten zwischen zwei Geräten.
Verwenden der WLAN/Bluetooth-Taste
Das Aktivieren und Deaktivieren des WLAN/Bluetooth-Treibers dauert
ungefähr 5 Sekunden. Daher ist die WLAN/Bluetooth-Taste ungefähr 5
Sekunden lang deaktiviert, wenn Sie WLAN/Bluetooth mit Hilfe dieser Taste
aktivieren bzw. deaktivieren (gilt für Modelle mit WLAN/Bluetooth).
14 Benutzerhandbuch
So programmieren Sie die SENS-Tastatur neu:
1. Doppelklicken Sie auf der Windows-Taskleiste auf das Symbol
. Das Fenster
für die Tasteneinstellung wird angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, um nach dem Programm zu
suchen, das Sie der ausgewählten Taste der SENS-Tastatur zuweisen möchten.
3. Markieren Sie das gewünschte Programm, indem Sie darauf klicken. Klicken Sie
dann auf Öffnen.
4. Klicken Sie auf OK, um das Fenster zu schließen und die Programmierung der
SENS-Tastatur zu beenden.
Verwenden der Tastatur 15
Verwenden des Touchpads
Der Computer ist mit einem Touchpad ausgestattet. Hierbei handelt es sich um ein
integriertes Zeigegerät für Standard-Mausfunktionen. Das Touchpad ist ein
fortschrittliches und zuverlässiges Zeigegerät, das auf Fingerdruck reagiert.
Touchpad
Touchpad-Tasten
Bildlaufrad oder
Fingerabdrucksensor
Verwendung des Bildlaufrads
Wenn sich das Bildlaufrad nicht ordnungsgemäß bedienen lässt, installieren
Sie den Treiber für das Bildlaufrad von der Software-CD.
Drücken Sie sanft auf das Touchpad, da es auf leichten Druck reagiert.
16 Benutzerhandbuch
Aktion
Klicken/Tippen
Vorgang und Anmerkung
Vorgang
Setzen Sie den Zeiger auf das Objekt, und drücken Sie kurz die linke
Touchpad-Taste, oder tippen Sie einmal kurz mit dem Finger auf das
Touchpad.
Diese Aktion wird als Klicken bezeichnet.
Anmerkung
Auf diese Weise wird ein Vorgang gestartet oder ein Objekt auf dem
Bildschirm markiert.
Doppelklicken/Tippen
Vorgang
Setzen Sie den Zeiger auf das Objekt, und drücken Sie zweimal schnell
hintereinander die linke Touchpad-Taste, oder tippen Sie zweimal
schnell hintereinander auf das Touchpad.
Diese Aktion wird als Doppelklicken bezeichnet.
Anmerkung
Auf diese Weise wird ein Vorgang gestartet oder ein Dateiordner
geöffnet.
Klicken und gedrückt halten
Vorgang
Drücken Sie die Taste des Touchpads, und halten Sie sie gedrückt.
Anmerkung
Mit dieser Aktion können Sie Objekte an eine neue Position
verschieben/ziehen. Siehe „Ziehen (Verschieben)“ auf Seite 18.
Klicken mit der rechten Taste
Vorgang
Setzen Sie den Zeiger auf das Objekt. Drücken Sie einmal kurz die
rechte Touchpad-Taste. Diese Aktion wird als Klicken mit der rechten
Taste bezeichnet.
Anmerkung
Dieser Vorgang wird normalerweise verwendet, um Informationen zu
einem Objekt abzurufen oder ein Kontextmenü zu öffnen.
Bildlauf nach oben/
unten
Vorgang
Bewegen Sie das Bildlaufrad nach oben oder unten, um den Inhalt des
aktuellen Fensters nach oben oder unten zu bewegen.
(Diese Funktion wird nur unterstützt, wenn das Gerät mit einem Bildlaufrad ausgestattet ist.)
Verwenden des Touchpads 17
Ziehen (Verschieben)
So verschieben Sie ein Fenster auf dem Desktop:
1. Klicken Sie mit Hilfe des Touchpads auf die Titelleiste des Fensters, das Sie
ziehen möchten.
2. Drücken Sie die linke Taste des Touchpads, und halten Sie sie gedrückt.
3. Ziehen Sie das Fenster mit dem Touchpad.
®Ë Bewegen Sie den Finger über das
Touchpad, um das Fenster zu verschieben.
®ÁKlicken Sie auf die Titelleiste des Fensters,
und halten Sie die Taste gedrückt.
Auswählen eines Bereichs oder mehrerer Objekte:
Mit der Ziehfunktion können Sie einen Bereich oder mehrere Objekte in einem
Bereich auswählen. Klicken Sie hierzu zuerst in einen Bereich, und ziehen Sie
dann den Cursor, um ein Auswahlfenster zu erstellen. Die Objekte innerhalb
des Fensters werden ausgewählt.
18 Benutzerhandbuch
Bedeutung der Systemstatus-LEDs
Oberseite des Notebooks
Über die Systemstatus-LEDs wird der Status der Computerfunktionen angezeigt.
LED
Name
Funktion
Num-Anzeige
Zeigt an, dass ein Teil der Tastatur als numerischer Tastenblock verwendet wird.
Siehe „Verwenden des integrierten Tastenblocks“ auf Seite 12.
Feststelltaste
Weist darauf hin, dass alle eingegebenen Buchstaben als Großbuchstaben
angezeigt werden. Bei numerischen Tasten und Funktionstasten treten keine
Unterschiede auf.
Rollen-LED
Zeigt an, dass bei bestimmten Programmen die Funktion zum Durchführen eines
Bildlaufs gesperrt ist.
Laufwerkzugriff
Verwenden der Laufwerke
Blinkt grün – Zugriff auf Festplatte
Unterseite des Notebooks
LED
Name
Funktion
Akkuladestatus
Grün – Kein Akku eingesetzt oder Akku vollständig geladen
Gelb – Akku wird geladen
Blinkt – Akku ist leer
Stromversorgung
Grün – Computer ist eingeschaltet
Blinkt – Standbymodus
Bedeutung der Systemstatus-LEDs 19
Herstellen einer Verbindung zum Internet
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie eine Verbindung zum Internet
herstellen können. Für detaillierte Informationen zum Herstellen der Verbindung
wenden Sie sich an den Internetdienstanbieter (ISP) oder an den Systemadministrator
(SysAdmin).
Verwenden des Modems
Schließen Sie das Modemkabel an, indem Sie es einfach am Modemanschluss
einstecken (siehe Abbildung unten).
Der tragbare Computer ist möglicherweise mit einer Modem- und einer LAN-Buchse
ausgestattet. Achten Sie darauf, dass das Modemkabel an der richtigen Buchse
angeschlossen wird.
1. Informationen oder eine CD zum Herstellen der Verbindung von Ihrem Standort
erhalten Sie bei Ihrem Internetdienstanbieter.
2. Stellen Sie nach dem Anschließen des Kabels eine DFÜ-Verbindung her, indem
Sie die Befehlsfolge
Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und Internetverbindungen auswählen.
3. Klicken Sie auf Eigene Internetverbindung einrichten bzw. ändern > Setup,
um den Verbindungsassistenten zu starten.
4. Befolgen Sie die Anweisungen im Assistenten Neue Verbindung erstellen.
20 Benutzerhandbuch
Vorsichtsmaßnahmen vor der Verwendung
Länderauswahl
Länderauswahl:
Da der Computer in unterschiedlichen Ländern verwendet werden kann,
sollten Sie zur Vermeidung von Verbindungsproblemen das Land auswählen,
in dem Sie eine Verbindung herstellen möchten.
Gehen Sie zum Ändern der Länderauswahl folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und
Internetverbindungen aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
für Telefon- und Modemoptionen.
3. Markieren Sie im Feld Standorte: die Verbindung, die Sie bearbeiten möchten.
4. Wählen Sie auf der Registerkarte Wählregeln die Option Bearbeiten aus.
5. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein das Land/die Region aus, von dem/
der Sie anrufen.
6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld für die Standortbearbeitung zu schließen.
7. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld mit den Telefon- und Modemoptionen zu
schließen.
Digitale Telefonleitungen:
Bei Anschluss des Modems an eine digitale Telefonleitung (z. B. an das
vierpolige System eines Unternehmens) kann das Modem beschädigt
werden.
DOS-Unterstützung
• Windows XP: Unterstützt nicht den reinen DOS-Modus. Zudem unterstützt
das Modem nicht das DOS-Fenster von Windows. Sie können
daher keine Kommunikationsanwendung verwenden, die unter
DOS ausgeführt wird.
Verwenden des Modems an einer Nebenstellenanlage
Verwenden eines Windows-Kommunikationsprogramms:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und
Internetverbindungen aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
für Telefon- und Modemoptionen.
3. Doppelklicken Sie auf der Registerkarte Modems auf die Schaltfläche
Eigenschaften.
4. Deaktivieren Sie auf der Registerkarte Modems das Kontrollkästchen Vor dem
Wählen auf Freizeichen warten.
5. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 21
6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Modemeigenschaften zu schließen.
Verwenden eines einfachen Terminalprogramms (z. B. Hyperterminal):
Geben Sie als Initialisierungsbefehl „ATX3&W“ oder „ATX3“ ein.
Hinweise zum MODEM:
1. Überprüfen Sie, ob durch den Onlinedienstanbieter und für das Modem die
gleichen Standards unterstützt werden, um die Datenübertragung nach dem
Standard V.90 verwenden zu können. Die Übertragungsgeschwindigkeit
hängt von der Leitungsqualität ab und ist beim Herunterladen auf 53 Kbit/s
begrenzt, beim Hochladen auf 31.2 Kbit/s.
2. Bei Verwendung einer Nebenstellenanlage sind keine Verbindungen im
V.90-Modus möglich.
3. Internationale Anrufe sind auf maximal 33,6K beschränkt.
Konfigurieren von drahtgebundenen LAN-Verbindungen
Sie können die Netzwerkverbindung entweder über ein LAN-Kabel oder über eine
optional ab Werk eingebaute schnurlose Verbindung herstellen, sofern letztere Option
verfügbar ist.
Kabelverbindung
Der Anschluss für das LAN-Kabel befindet sich an der linken Seite des Computers.
Der LAN-Adapter des Computers kann in den meisten Situationen direkt verwendet
werden. Wenn der Computer jedoch nicht über einen DHCP-Server verfügt oder Sie
die LAN-Verbindung benutzerdefiniert konfigurieren möchten, gehen Sie wie
nachfolgend unter „Konfigurieren der Netzwerkumgebung“ beschrieben vor.
Netzwerkprotokolle:
Sie müssen sich möglicherweise an Ihren Systemadministrator wenden, falls
dessen Netzwerkprotokolle und Einstellungen für die LAN-Umgebung
benötigt werden.
22 Benutzerhandbuch
Konfigurieren der Netzwerkumgebung
So konfigurieren Sie den Netzwerkadapter:
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und DFÜVerbindungen.
2. Klicken Sie auf das Symbol
(Netzwerkverbindungen).
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol
(Lokales Netzwerk),
und wählen Sie die Option Eigenschaften aus.
4. Wählen Sie im Feld für die Internetverbindung die Option Internet Protocol
(TCP/IP) aus.
5. Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Dialogfeld Eigenschaften von TCP/IP wird
geöffnet.
Schritt 7
Schritt 8
6. Klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf die Option Folgende IP-Adresse
verwenden.
7. Geben Sie im Feld Folgende IP-Adresse verwenden Ihre IP-Adresse,
Subnetzmaske und das Standardgateway ein.
8. Geben Sie im Feld Folgende DNS-Serveradressen verwenden unter
Bevorzugter DNS-Server und Alternativer DNS-Server die entsprechenden
Server ein.
9. Klicken Sie auf OK, wenn die Einrichtung von TCP/IP beendet ist.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 23
Gleichzeitiges Verwenden von DHCP und statischem IP
Wenn Sie Netzwerke entweder mit DHCP- oder mit statischer IP-Adressierung
verwenden, können Sie beide Netzwerkverbindungen auch gleichzeitig verwenden,
ohne sie erneut konfigurieren zu müssen. Nehmen Sie dazu weitere Einstellungen vor,
mit denen Konfigurationen mit DHCP und statischem IP gleichzeitig betrieben werden
können.
Diese Funktion steht nur unter Windows XP zur Verfügung.
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen > Netzwerkverbindungen > LAN-Verbindung, drücken
Sie die rechte Touchpad-Taste, und wählen Sie anschließend Eigenschaften aus.
2. Wählen Sie den Eintrag Internetprotokoll (TCP/IP) aus, und klicken Sie
anschließend auf Eigenschaften.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte Alternative Konfiguration auf
Benutzerdefiniert, und geben Sie dann die entsprechenden Werte für folgende
Optionen ein: IP-Adresse, Subnetzmaske, Standardgateway, bevorzugter und
alternativer DNS-Server sowie bevorzugter und alternativer WINS-Server.
4. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf OK.
Sie können jetzt zu den beiden Netzwerken eine Verbindung herstellen, in denen
jeweils DHCP bzw. statisches IP verwendet wird.
24 Benutzerhandbuch
Wake-On-LAN Funktion
Über die Funktion <Wake-On-LAN> wird der Computer im Ruhemodus beim
Empfang eines Signals (z. B. den Befehl ping oder magic packet) über das Netzwerk
(drahtgebundenes LAN) aktiviert.
So verwenden Sie die <Wake-On-LAN>-Funktion
1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz > Netzwerkumgebung >
Netzwerkverbindungen anzeigen.
2. Drücken Sie die rechte Touchpad-Taste auf LAN-Verbindung, und wählen Sie
Eigenschaften aus.
3. Klicken Sie auf Konfigurieren..., und wählen Sie die Registerkarte
Energieverwaltung aus. Aktivieren Sie Gerät kann den Computer aus dem
Standbymodus aktivieren, und klicken Sie dann auf OK. Starten Sie den
Computer neu.
Wenn der Computer im Ruhemodus ohne den Empfang eines Signals aktiviert wird,
sollten Sie zuerst die Funktion <Wake-On-LAN> deaktivieren und dann mit dem
Computer arbeiten.
Bei der Herstellung einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN unter
Verwendung eines WLAN-Netzwerks wird die <Wake-On-LAN>-Funktion
möglicherweise nicht ausgeführt. Ändern Sie die Konfiguration des WLANNetzwerks in Deaktivieren, damit die <Wake-On-LAN>-Funktion verwendet
werden kann.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 25
Konfigurieren der Netzwerkumgebungseinstellungen für
ein drahtloses Netzwerk (WLAN)
Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine
Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern
zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können.
Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische
Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und
Druckern. Mit Hilfe von Computer-mit-Computer-Netzwerkverbindungen (Ad-hoc)
können Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet
zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist. Weitere
Informationen erhalten Sie auf Seite 37 unter „Verwenden von Netzwerkdiensten“.
Die Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich nur auf Modelle, die mit
einem optionalen WLAN-Gerät ausgestattet sind.
Drahtlose Netzwerkverbindungen können in zwei Kategorien eingeteilt werden.
1) Zugriffspunkt
Zum Verwenden des Netzwerks können Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
herstellen. Dies gilt nur für Umgebungen mit Zugriffspunkten. Weitere Informationen
finden Sie auf Seite 27 unter „Verbinden mit einem Zugriffspunkt“.
Was ist ein Zugriffspunkt?
Bei einem Zugriffspunkt handelt es sich um ein Netzwerkgerät, über das LANund WLAN-Netzwerke miteinander verbunden werden. Es entspricht einem
drahtlosen Hub in einem drahtgebundenen Netzwerk. An einem Zugriffspunkt
können mehrere, in einem drahtlosen lokalen Netzwerk installierte Computer
angeschlossen werden.
2) Computer-mit-Computer (Ad-hoc)
Diese Kategorie wird auch als Peer-to-Peer- oder Ad-hoc-Netzwerk bezeichnet.
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei Computer
mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Mit Hilfe von drahtlosen
Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet
verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit
dem Internet verbunden ist. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 28 unter
„Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)“.
26 Benutzerhandbuch
Verbinden mit einem Zugriffspunkt
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
hergestellt wird. Nach dem Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
können Sie auf das Netzwerk zugreifen.
In diesem Abschnitt wird die Konfiguration für Computer unter Windows XP
beschrieben. Informationen zum Konfigurieren bei anderen Betriebssystemen
finden Sie auf Seite 33 unter „Verwenden von Netzwerken unter anderen
Betriebssystemen“. Bei Ihrem Netzwerkadministrator erhalten Sie weitere
Informationen zur Konfiguration, beispielsweise Angaben zum
Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel).
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
2. Wählen Sie den gewünschten Zugriffspunkt (z. B. „Test“) aus, mit dem eine
Verbindung hergestellt werden soll, geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den
Verschlüsselungsschlüssel des Zugriffspunkts ein, und klicken Sie auf Verbinden.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 27
Wenn der Netzwerkschlüssel für den gewünschten Zugriffspunkt nicht
konfiguriert ist, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit
dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht
sicher ist.
Die Verbindung mit dem Zugriffspunkt ist nun hergestellt, und Sie können auf das
Netzwerk zugreifen.
Überprüfen des Verbindungsstatus
Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung (
). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken
(Peer-to-Peer oder Ad-hoc)
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei
Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden.
Führen Sie zum Herstellen einer Verbindung die folgenden Schritte aus:
• Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks auf einem
Computer
• Schritt 2. Herstellen einer Verbindung mit dem konfigurierten Computer von
anderen Computern
In diesem Abschnitt wird die Konfiguration für Computer unter Windows XP
beschrieben. Informationen zum Konfigurieren bei anderen Betriebssystemen
finden Sie auf Seite 33 unter „Verwenden von Netzwerken unter anderen
Betriebssystemen“.
28 Benutzerhandbuch
Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
2. Klicken Sie auf Erweitert.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert.
4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht
bevorzugten Netzwerken verbinden. Aktivieren Sie die Option Nur Computermit-Computer-Netzwerke (Ad-hoc), und klicken Sie auf Schließen.
5. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Hinzufügen.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 29
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld
Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK.
Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu
konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen
können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen
Zeichen (z. B. „Magie“) oder aus 10 oder 26 Hexadezimalzahlen (eine
Hexadezimalzahl setzt sich aus Ziffern von 0 bis 9 und Buchstaben von A bis
F zusammen).
30 Benutzerhandbuch
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten
Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK.
Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen.
Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
2. Wählen Sie, wie auf Seite 28 unter „Verbinden mit Computer-mit-ComputerNetzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)“ beschrieben, den Namen des drahtlosen
Netzwerks (z. B. „samsung“) aus, geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den
Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf Verbinden.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 31
Wenn der Netzwerkschlüssel nicht wie auf Seite 28 unter „Verbinden mit
Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)“
beschrieben konfiguriert wurde, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer
Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die
Verbindung nicht sicher ist.
Die beiden Computer sind jetzt miteinander verbunden, und Daten können übertragen
werden. Nach dem Herstellen der Verbindung wird auf beiden Computern über dem
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung kurz die Meldung Drahtlose
Netzwerkverbindung eingeblendet.
Überprüfen des Verbindungsstatus
Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung (
). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
32 Benutzerhandbuch
Verwenden von drahtlosen Netzwerken unter anderen
Betriebssystemen
Unter von Windows XP abweichenden Betriebssystemen müssen Sie ein zusätzliches
WLAN-Konfigurationsprogramm installieren und WLAN-Einstellungen
konfigurieren.
Führen Sie zum Verwenden von drahtlosen Netzwerkverbindungen folgende Schritte
aus:
• Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
• Schritt 2. Konfigurieren der Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe
des WLAN-Konfigurationsprogramms
Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Sie können das WLAN-Client-Administrator-Programm entsprechend den
Anweisungen installieren, die beim Einlegen der Systemsoftware-CD automatisch
angezeigt werden. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein,
und installieren Sie das WLAN-Konfigurationsprogramm.
So verhindern Sie, dass anschließend das Fenster „Intel
Konfigurationsservice“ angezeigt wird
Aktivieren Sie nach der Installation des WLAN-Konfigurationsprogramms das
Kontrollkästchen „Diese Meldung nicht mehr anzeigen“, und klicken Sie dann
auf Schließen.
Schritt 2. Verwenden des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol des WLAN-Programms (
).
(Oder klicken Sie auf Start > Programme >Intel Netzwerkadapter > Intel(R)
PROSet.)
In einigen Sprachen werden bestimmte Schaltflächen möglicherweise nicht
angezeigt. Ändern Sie für die Verwendung des Programms die Fenstergröße.
Konfigurieren Sie die WLAN-Einstellungen in PROSet anhand der folgenden Schritte.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 33
Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
Stellen Sie anhand der folgenden Schritte eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
oder einem vorhandenen Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) her.
(Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks finden Sie
im Abschnitt Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk).)
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Scannen.
2. Wählen Sie den Namen des gewünschten Zugriffspunkts oder Computer-mitComputer-Netzwerks in der Liste der verfügbaren Netzwerke aus, und klicken Sie
auf Verbinden.
Wenn das gewünschte Netzwerk nicht angezeigt wird, klicken Sie auf
Aktualisieren.
Zugriffspunkte werden mit dem Symbol ( ) und Computer-mit-ComputerNetzwerke mit (
) dargestellt. Das Symbol ( ) wird vor Zugriffspunkten
oder Computer-mit-Computer-Netzwerken mit konfigurierten
Sicherheitseinstellungen angezeigt.
3. Aktivieren Sie Ja, jetzt ein Profil für dieses Netzwerk erstellen, und klicken Sie
auf OK.
4. Geben Sie einen Profilnamen ein, und klicken Sie auf Weiter.
5. Geben Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen die Netzwerkauthentifizierung,
die Datenverschlüsselung (WEP), den Schlüsselindex und das Kennwort für den
Zielzugriffspunkt oder das Computer-mit-Computer-Zielnetzwerk ein, und
klicken Sie auf Fertig stellen.
Netzwerkauthentifizierung, Datenverschlüsselung (WEP), Schlüsselindex und
Kennwort werden im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert.
Hinweise zu den Sicherheitsinformationen finden Sie in den
Sicherheitseinstellungen des Zugriffspunkts oder indem Sie sich an den
Administrator des WLAN-Netzwerks wenden.
Geben Sie zum Herstellen einer Verbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) das beim ersten Erstellen des
Computer-mit-Computer-Netzwerks konfigurierte Kennwort ein.
Netzwerkauthentifizierung oder Schlüsselindex müssen nicht eingegeben
werden.
34 Benutzerhandbuch
Hinweis. Sicherheitseinstellungen
- Netzwerkauthentifizierung: Bei der Netzwerkauthentifizierung stehen zwei
Optionen zur Verfügung: die offene Authentifizierung (Open System) und die
Authentifizierung über einen freigegebenen Schlüssel (Shared Key). Wenn
Sie die Option Open System auswählen, wird keine verschlüsselte
Authentifizierung verwendet. Bei Auswahl der Option Shared Key wird zur
Authentifizierung ein WEP-Schlüssel verwendet. Die Standardeinstellung ist
Open System.
- Datenverschlüsselung (WEP): Der Standard IEEE 802.11 WEP (Wired
Equivalent Privacy) weist zwei Sicherheitsstufen mit 64-Bit-Verschlüsselung
(in einigen Fällen 40-Bit-Verschlüsselung) und 128-Bit-Verschlüsselung auf.
- Schlüsselindex: Wählen Sie eine derzeit für den Zugriffspunkt verwendete
Verschlüsselungsindexnummer zwischen 1 und 4 aus.
- So verwenden Sie einen Kennsatz: Aktivieren Sie Kennsatz verwenden,
und geben Sie 5 (bei 64-Bit) oder 13 (bei 128-Bit) alphanumerische Zeichen
ein (d. h. 0-9, a-z oder A-Z).
- So verwenden Sie einen WEP-Schlüssel: Aktivieren Sie WEP-Schlüssel,
und geben Sie im Feld für den WEP-Schlüssel eine Hexadezimalzahl
(dargestellt durch 0-9 und A-F) mit 10 (bei 64-Bit) oder 26 (bei 128-Bit)
Zeichen ein.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit einem Zugriffspunkt wird vor
dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte Verbindung ( )
angezeigt.
Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk)
Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk) oder zum Herstellen einer Verbindung mit einem versteckten Zugriffspunkt
(Getarnter oder geschlossener Zugriffspunkt) finden Sie in den folgenden Schritten.
Bei einem getarnten Zugriffspunkt handelt es sich um einen vorhandenen
Zugriffspunkt, der jedoch beim Scannen nicht erkannt wird, so dass nicht
berechtigte Benutzer nicht auf diesen Zugriffspunkt zugreifen können.
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Hinzufügen.
2. Geben Sie einen Profilnamen und Netzwerknamen (SSID) ein, wählen Sie den
Betriebsmodus aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 35
Was ist ein Netzwerkname (SSID)?
Der Netzwerkname (SSID) wird im WLAN-Adapter zur Identifizierung einer
Verbindung verwendet. Geben Sie den Namen des zu erstellenden Computermit-Computer-Netzwerks (z. B. P2P) oder den Namen des Zugriffspunkts ein,
mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Bei Netzwerknamen wird die
Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Überprüfen Sie beim Namen des
Zugriffspunkts die Einstellungen für den Zugriffspunkt, oder wenden Sie sich
an den WLAN-Administrator.
Betriebsmodus:
Infrastruktur - Verbinden mit einem Zugriffspunkt - Aktivieren Sie diese
Option, damit eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt hergestellt wird.
Ad-hoc - Direktes Verbinden mit anderen Computern - Aktivieren Sie diese
Option, um ein Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) zu
erstellen.
3. Konfigurieren Sie die Kennworteinstellungen für die Verbindung mit dem
Computer-mit-Computer-Netzwerk im Fenster Sicherheitseinstellungen.
Geben Sie beim Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt die
Netzwerkauthentifizierung, die Datenverschlüsselung (WEP), den Schlüsselindex
und das Kennwort ein.
Es wird empfohlen, die Datenverschlüsselung aus Sicherheitsgründen beim
Erstellen eines Verbindungsprofils für das Computer-mit-Computer-Netzwerk
zu konfigurieren. Weitere Informationen zu Sicherheitsoptionen finden Sie in
den Sicherheitseinstellungen unter Verbinden mit einem Zugriffspunkt oder
in der Hilfe.
Wenn Sie ein Verbindungsprofil für ein Computer-mit-Computer-Netzwerk
erstellen, wird die Netzwerkauthentifizierung deaktiviert.
4. Nach dem Erstellen eines Profils wird dieses neue Profil in der Profilliste auf der
Registerkarte Netzwerke angezeigt. Wählen Sie das entsprechende Profil aus, und
klicken Sie auf Verbinden, damit eine Verbindung mit diesem Profil hergestellt
wird.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit dem erstellten Profil wird
vor dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte
Verbindung ( ) angezeigt.
36 Benutzerhandbuch
Verwenden von Netzwerkdiensten
Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über
Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Mit Hilfe von drahtlosen
Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet
verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit
dem Internet verbunden ist.
Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem
Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung. Umfassende Informationen
finden Sie auf Seite 22 unter „Konfigurieren von drahtgebundenen LANVerbindungen“ und auf Seite 26 unter „Konfigurieren der
Netzwerkumgebungseinstellungen für ein drahtloses Netzwerk (WLAN)“.
Freigeben von Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Dateien und Ordner für mit dem Netzwerk
verbundene Computer freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Dateien folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe von Dateien und Ordnern auf einem
Computer
• Schritt 2. Öffnen von freigegebenen Dateien und Ordnern von einem anderen
Computer
Wenn eine Datei oder ein Ordner freigegeben ist, können alle am Netzwerk
angemeldeten Benutzer die freigegebenen Dateien und Ordner öffnen und
löschen.
Konfigurieren Sie ein Netzwerk mit Dateifreigabe nur in einem sicheren
Netzwerk, und geben Sie keine wichtigen Daten frei.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 37
Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe
1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die
freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie
Freigabe und Sicherheit… aus.
2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst
sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten
auszuführen.
Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des
Netzwerkinstallations-Assistenten. Dieses Fenster wird nicht angezeigt, wenn
der Netzwerkinstallations-Assistent in einer drahtlosen Computer-mitComputer-Netzwerkumgebung installiert wurde.
3. Aktivieren Sie Dateifreigabe einfach aktivieren, und klicken Sie auf OK.
4. Aktivieren Sie im Feld Netzwerkfreigabe und -sicherheit das Kontrollkästchen
Diesen Ordner im Netzwerk freigeben, geben Sie den Freigabenamen ein, und
klicken Sie auf OK.
Überlegen Sie sich das Aktivieren von Netzwerkbenutzer dürfen Dateien
verändern gut, da dann auch andere Netzwerkbenutzer die Dateien in dem
freigegebenen Ordner ändern können.
Die Konfiguration der Datei- und Ordnerfreigabe ist damit abgeschlossen.
38 Benutzerhandbuch
Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner
beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört.
1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Klicken Sie unter Andere Orte auf
Netzwerkumgebung.
2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum
Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer.
Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an:
1. Klicken Sie auf Andere Orte > Microsoft Windows-Netzwerk.
2. Klicken Sie auf die gewünschte Arbeitsgruppe.
3. Klicken Sie zum Anzeigen der freigegebenen Dateien oder Ordner auf den
gewünschten Computer.
Freigeben von Druckern
In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise dazu, wie Drucker für Computer im
Netzwerk freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Druckern folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe auf dem Computer, an den der
Drucker angeschlossen ist
• Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden des freigegebenen Druckers auf anderen
Computern im Netzwerk
Herstellen einer Verbindung zum Internet 39
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe
1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start >
Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden
Drucker, und klicken Sie auf Freigabe.
3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und
klicken Sie auf OK.
4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter
dem Druckersymbol angezeigt.
Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden eines freigegebenen Druckers
1. Klicken Sie auf einem anderen Computer, über den auf den freigegebenen Drucker
zugegriffen werden soll, auf Start > Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen.
3. Klicken Sie im Druckerinstallations-Assistenten auf Weiter.
4. Aktivieren Sie Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen
Computer angeschlossen ist, und klicken Sie auf Weiter.
40 Benutzerhandbuch
5. Aktivieren Sie die Option Drucker suchen, und klicken Sie auf Weiter.
6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten
Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter.
Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang
nach kurzer Wartezeit.
7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum
Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja.
8. Aktivieren Sie neben Soll dieser Drucker als Standarddrucker verwendet
werden? die Option Ja, und klicken Sie auf Weiter.
9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
10. Nach Abschluss der Konfiguration für die Druckerfreigabe wird der freigegebene
Drucker im Fenster Drucker und Faxgeräte angezeigt.
Jetzt können Sie über den Computer mit einem freigegebenen Drucker drucken,
selbst wenn am Computer kein Drucker angeschlossen ist.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 41
Freigeben einer Internetverbindung
Mit Hilfe von Computer-mit-Computer-Netzwerkverbindungen (Peer-to-Peer) können
Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet zugreifen,
auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist.
Für die Freigabe einer Internetverbindung müssen die entsprechenden
Computer mit einem drahtlosen Computer-mit-Computer (Peer-to-Peer)Netzwerk verbunden sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf Seite 28
unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder
Ad-hoc)“.
Darüber hinaus muss einer der Computer mit dem Internet (dem externen
Netzwerk) verbunden sein.
Die Vorgehensweise bei der Konfiguration zur Freigabe einer
Internetverbindung wird hier für Computer mit dem Betriebssystem Windows
XP beschrieben.
Führen Sie zum Freigeben einer Internetverbindung folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem mit
dem Internet verbundenen Computer
• Schritt 2. Überprüfen des Zugriffs auf das Internet von anderen Computern über
die freigegebene Internetverbindung
Schritt 1. Konfigurieren der Internetfreigabe
Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem Computer, der mit dem
Internet verbunden ist
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen > Netzwerkverbindungen.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den mit dem Internet
(dem externen Netzwerk) verbundenen Computer, und wählen Sie Eigenschaften
aus.
42 Benutzerhandbuch
Wählen Sie LAN-Verbindung aus, wenn der Computer über ein
drahtgebundenes lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist.
3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Anderen Benutzern
im Netzwerk gestatten, die Internetverbindung dieses Computers zu
verwenden, und klicken Sie auf OK.
Schritt 2. Überprüfen der freigegebenen Internetverbindung
Nach Abschluss der Konfiguration für die Freigabe einer Internetverbindung wird das
Netzwerksymbol im Fenster Netzwerkverbindungen folgendermaßen angezeigt:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen.
– Mit dem Internet verbundener Computer
– Computer, auf dem die Internetverbindung freigegeben ist (anderer
Computer)
Starten Sie den Computer neu, wenn das Symbol auch nach längerer Zeit nicht
angezeigt wird.
Über Computer im Netzwerk kann nur dann über eine freigegebene
Internetverbindung auf das Internet zugegriffen werden, wenn der mit dem
Internet verbundene Computer eingeschaltet ist.
Herstellen einer Verbindung zum Internet 43
Verwenden der Laufwerke
Verwenden des CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerks
CDs lassen sich bei Bedarf problemlos in den Computer einlegen und wieder
entnehmen.
Zum Schreiben auf CDs muss die auf einer zusätzlichen CD enthaltene CDWriter-Software installiert sein. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch
auf der CD.
Zum Abspielen von DVDs muss die auf einer zusätzlichen CD enthaltene
DVD-Software installiert sein.
1. Drücken Sie die Taste am CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk. Das CD-ROMFach wird geöffnet.
Warnhinweise zum CD-ROM-Laufwerk:
Legen Sie aufgrund möglicher Beschädigungen durch Laserabstrahlung keine
anderen reflektierenden Gegenstände als CDs oder DVDs in das CD-ROMFach ein. Durch den Laserstrahl in diesem CD-ROM-Laufwerk können die
Augen geschädigt werden. Demontieren Sie das CD-ROM-Laufwerk nicht.
Wenden Sie sich stattdessen an ein autorisiertes Servicecenter. Lehnen Sie
sich nicht gegen das CD-ROM-Fach, und üben Sie keinen übermäßigen
Druck aus. Dadurch entstehen möglicherweise Schäden, die nicht unter die
Garantie fallen.
Vorsichtsmaßnahmen bei CD-ROMs:
Wenn das CD-ROM-Fach klemmt, drücken Sie eine aufgebogene
Büroklammer
in die kleine Öffnung zur manuellen Entriegelung an der
Vorderseite des CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerks, bis das Fach geöffnet
wird. Beim Lesen einer CD leuchtet eine LED am CD-ROM-Fach.
Nehmen Sie keine Datenträger aus dem Laufwerk, wenn diese LED leuchtet.
Reinigen Sie CDs oder DVDs mit einem sauberen und trockenen Tuch von der
Mitte zum äußeren Rand.
Nehmen Sie die CDs oder DVDs aus dem Fach, wenn die LED nicht leuchtet.
2. Legen Sie eine CD/DVD mit der Beschriftung nach oben ein (oder entnehmen Sie
diese, wenn Sie sie nicht mehr benötigen).
44 Benutzerhandbuch
3. Schieben Sie den Laufwerkeinschub leicht nach innen, um das Fach zu schließen.
Öffnung zur manuellen
Entriegelung
Auswurftaste
CD-ROM LED
CD-ROM-basierte Programme werden genauso wie Programme auf Diskette
installiert und/oder gestartet.
Verwenden eines Memory Stick (werkseitige Ausstattung)
Der Memory Stick ist eine werkseitige Option, mit der Sie die Speicherkapazität des
Computers sowie die Portabilität der Daten erhöhen können. Die Memory StickTechnologie wird in einer Vielzahl von Geräten, z. B. digitalen Kameras und PDAs,
eingesetzt.
Memory Stick und
sind Marken der Sony Corporation.
Memory Stick-Unterstützung
Das Magic Gate-Modell wird derzeit noch nicht unterstützt.
Einsetzen des Memory Stick
So setzen Sie den Memory Stick ein:
Setzen Sie den Memory Stick korrekt ein (mit dem Namen nach oben), damit
er funktionstüchtig ist und im Computer erkannt wird.
Verwenden der Laufwerke 45
1. Schieben Sie den Memory Stick in den Steckplatz, bis die erste Verriegelung
einrastet.
2. Schieben Sie den Memory Stick dann weiter, bis er hörbar einrastet.
Verwenden des Memory Stick
Der Memory Stick wird wie das Diskettenlaufwerk des Computers verwendet, bietet
jedoch eine größere Speicherkapazität (derzeit bis zu 128 MB).
Formatieren des Memory Stick
Unter Umständen müssen Sie den Memory Stick vor seiner Verwendung
formatieren. Gehen Sie dazu wie bei einer Diskette vor.
Schutz von Daten auf dem Memory Stick
Um ein versehentliches Überschreiben/Löschen der Daten im Memory Stick
zu verhindern, sollten Sie die Schiebeverriegelung in die Sperrposition (Lock)
schieben.
So können Sie den Inhalt des Memory Stick anzeigen:
1. Doppelklicken Sie auf das Symbol Arbeitsplatz. Das Fenster Arbeitsplatz wird
geöffnet.
2. Doppelklicken Sie in diesem Fenster im Bereich für die Geräte mit
Wechselmedien auf das Symbol
.
46 Benutzerhandbuch
Entfernen des Memory Stick
Entfernen Sie den Memory Stick folgendermaßen:
Stellen Sie vor dem Entfernen des Memory Stick sicher, dass dieser in keinem
Programm verwendet wird. Ansonsten kann es zu Datenverlusten kommen.
Entfernen Sie den Memory Stick unter Windows 2000 erst nach mindestens
20 Sekunden nach dem Ausführen eines Vorgangs, z. B. Formatieren,
Kopieren oder Löschen. Die Entnahme eines Memory Stick unmittelbar nach
Ausführen eines Vorgangs führt unter Windows 2000 möglicherweise zu
Fehlern.
1. Drücken Sie auf den Memory Stick, bis ein Klicken hörbar ist und der Memory
Stick freigegeben wird.
2. Der Memory Stick wird ca. 1 cm aus dem Steckplatz ausgeworfen, so dass Sie ihn
entnehmen können.
Verwenden der Laufwerke 47
Funktionsweise von PC-Karten
Durch das Installieren von PC-Karten können Sie dem Notebook-Computer
Funktionen hinzufügen, die denen von Zusatzkarten für Desktop-Computer
entsprechen. Die folgenden PC-Karten sind verfügbar:
• Ein-/Ausgabe-PC-Karten wie Karten für Modem, Netzwerk, Videoaufnahmen
und SCSI
• Speicher-PC-Karten, wie Festplattenlaufwerk- und Flash-Speicher-Karten
Der Computer verfügt über folgende Unterstützung für PC-Karten:
• PC-Kartensteckplatz: Sie können in diesen Steckplatz Karten vom Typ I oder II
einbauen.
• CardBus-Hardware und -Software: CardBus ermöglicht die Verwendung von
32-Bit-PC-Karten. Windows XP unterstützt 32-Bit- und 16-Bit-PC-Karten.
Hinweise zum Umgang mit PC-Karten
Beachten Sie folgende Hinweise zum Umgang mit PC-Karten:
• Setzen Sie die Karten nicht hohen Temperaturen, direktem Sonnenlicht und
Flüssigkeiten aus.
• Lassen Sie die Karten nicht fallen. Biegen und drücken Sie sie nicht.
• Halten Sie die PC-Karten von Staub, Öl, Wasser und magnetischen Feldern
fern.
• Bewahren Sie unbenutzte Karten in der Schutzhülle auf.
• Bei einigen PC-Karten sind auf der Rückseite Kabel angeschlossen. Biegen Sie
die Kabel nicht, und setzen Sie sie keiner übermäßiger Belastung aus.
Verwenden von PC-Karten
So setzen Sie eine PC-Karte in den Steckplatz ein:
1. Wenn im Steckplatz eine Transportschutzkarte eingesetzt ist, drücken Sie einmal
die Auswurftaste, damit die Karte gelöst wird. Drücken Sie die Taste anschließend
erneut, damit die Karte ausgeworfen wird.
2. Wenn die Auswurftaste weiterhin hervorsteht, drücken Sie sie fest nach innen, bis
sie einrastet. Dies dient zum Schutz der Taste vor Beschädigungen.
48 Benutzerhandbuch
3. Richten Sie die Karte an einem Steckplatz aus, und schieben Sie sie bis zum
Einrasten in den Steckplatz ein.
Auswurftaste
Unter Windows werden einer im Computer eingesetzten PC-Karte automatisch
Computerressourcen zugewiesen (z. B. Kommunikationsanschlüsse und
Speicheradressen).
So bauen Sie eine PC-Karte aus dem Computer aus:
Gehen Sie beim Ausbauen von PC-Karten unbedingt nach den folgenden
Anweisungen vor, da andernfalls auf der Karte gespeicherte Daten verloren
gehen können.
1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol
.
2. Markieren Sie die derzeit verwendete Karte, und klicken Sie auf die Schaltfläche
Stopp.
Das Auswerfen der PC-Karte mit der Auswurftaste erfolgt in zwei Schritten:
Auswurftaste
3. Drücken Sie die Auswurftaste einmal, damit sie herausspringt. Drücken Sie die
Taste anschließend ein zweites Mal, damit die Karte ausgeworfen wird.
4. Ziehen Sie die Karte aus dem PC-Kartensteckplatz.
Funktionsweise von PC-Karten 49
Multimedia-Funktionen/-Ausstattung
Media Player
Mit dem Windows Media Player können Sie bei eingeschaltetem Computer
Audiodateien abspielen. Mit dem Windows Media Player können Sie Video- und
Audiodateien abspielen, Fernsehsendungen ansehen und über das Internet Radio
hören. Die Anweisungen zum Abspielen einer Video-CD stimmen mit den
Anweisungen für die im Folgenden beschriebene Audio-CD überein.
Abspielen einer Audio-/Multimedia-CD
Gehen Sie zum Abspielen einer CD folgendermaßen vor:
1. Legen Sie eine CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
2. Drücken Sie die Taste auf dem CD-ROM-Laufwerk, um es zu öffnen.
3. Legen Sie eine CD mit der Beschriftung nach oben ein.
4. Schließen Sie das Laufwerkfach, indem Sie den Laufwerkeinschub vorsichtig
einschieben. Das Symbol des Windows Media Players wird auf der Taskleiste
angezeigt (sofern es nicht bereits vorhanden war), und die Musik wird
wiedergegeben. Falls die Wiedergabe nicht gestartet wird, klicken Sie auf Start >
Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien > Windows Media
Player.
CD-ROM-LED an:
Wenn im Computer Daten von CD gelesen werden, leuchtet eine LED am
Laufwerkfach. Entnehmen Sie die CD nicht, wenn die LED leuchtet.
Wenn Sie das Fenster beim Abspielen von Medien (z. B. einer Audio-CD) im
Media Player maximieren oder wiederherstellen, wird die Bildschirmanzeige
möglicherweise kurzzeitig gestört.
50 Benutzerhandbuch
Herausnehmen der Audio-/Multimedia-CD
Gehen Sie zum Herausnehmen der CD folgendermaßen vor:
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien >
Windows Media Player, um das Fenster für den Windows Media Player zu
öffnen, sofern es nicht bereits geöffnet ist.
2. Klicken Sie im Fenster des Windows Media Players auf Stopp, oder schließen Sie
den Windows Media Player.
3. Drücken Sie auf die Taste am CD-ROM-Laufwerk. Der Laufwerkeinschub wird
geöffnet, und Sie können die CD aus dem CD-ROM-Laufwerk nehmen.
4. Weitere Informationen zum Abspielen von CDs finden Sie im Hilfemenü des
Windows Media Players.
Dolby Digital und Heimkinosystem (mit S/PDIF-Anschluss)
Dieses Produkt verfügt über einen 5.1-Kanal-Ausgang, ein grundlegendes
Ausstattungsmerkmal von Heimkinosystemen und DVD-Laufwerken. Es unterstützt
die Wiedergabe von 3D Surround Sound und eine dreidimensionale Bildwiedergabe.
Ein Heimkinosystem besteht im Allgemeinen aus einem Fernseher, einem
DVD-Laufwerk, einem 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und einem
Digitalverstärker. Damit kann ein hochauflösendes dreidimensionales Bild
(MPEG 2) und 3D Surround Sound (Dolby 5.1 oder DTS) wiedergegeben
werden. Ein Heimkinosystem ermöglicht die Wiedergabe von Filmen in
ähnlicher Bild- und Tonqualität wie im Kino.
Folgende Geräte benötigen Sie zum Aufbau eines Heimkinosystems:
• 5.1-Kanal-Lautsprechersystem/Digitalverstärker (nicht im Lieferumfang)
• DVD-Laufwerk und DVD-Programm
• Anschluss für einen Fernseher (optional)
Multimedia-Funktionen/-Ausstattung 51
Einrichten eines Heimkinosystems
1. Schließen Sie den Digitalverstärker an den S/PDIF-Anschluss des Computers an.
2. Schließen Sie die Lautsprecher an den Digitalverstärker an.
Fernseher
Digitalverstärker
Sub
Woofer
Rechter Front-Lautsprecher
Linker Front-Lautsprecher
Computer
CenterLautsprecher
Linker Surround-Lautsprecher
Rechter Surround-Lautsprecher
Wenn der Computer über einen TV-Out-Anschluss (Anschluss für Fernseher)
verfügt, können Sie einen größeren Fernsehbildschirm anschließen.
Wenn Sie den Fernseher an den Computer angeschlossen haben, wählen Sie
unter Windows im Fenster Anzeige auf der Registerkarte Eigenschaften den
Fernseher als Anzeigegerät aus.
Aktivieren Sie nach dem Herstellen aller Verbindungen auf jeden Fall die
S/PDIF-Unterstützung:
1. Aktivieren Sie die S/PDIF-Unterstützung unter Windows.
2. Aktivieren Sie die S/PDIF-Unterstützung des DVD-Programms.
Verwenden der S/PDIF-Verbindung
1. Schalten Sie den S/PDIF-Ausgang mit der Tastenkombination <Fn+F7> auf
„digital“.
Achten Sie beim Kauf eines 5.1-Kanal-Lautsprechersystems darauf, dass es
über einen optischen S/PDIF-Anschluss verfügt.
52 Benutzerhandbuch
Aktivieren der S/PDIF-Unterstützung des DVD-Programms
Wenn Sie ein 5.1-Kanal-Lautsprechersystem verwenden, müssen Sie das Programm
„Power DVD“ von der DVD Installation CD (separat geliefert) installieren und
folgendermaßen konfigurieren:
1. Starten Sie das Programm Power DVD, und klicken Sie anschließend auf die
Schaltfläche Settings (Einstellungen). Daraufhin wird das Fenster Configuration
(Konfiguration) angezeigt.
Schaltfläche Settings (Einstellungen)
2. Wählen Sie auf der Registerkarte Audio für die Option Audioausgabe
(Audioausgabe) die Einstellung SPDIF verwenden aus.
3. Nun können Sie DVDs über das Heimkinosystem abspielen.
Die Wiedergabelautstärke des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems können Sie
am Digitalverstärker regeln. (Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Handbuch der Lautsprecher.)
Multimedia-Funktionen/-Ausstattung 53
Lautstärkeregelung
Die folgenden Anweisungen beziehen sich auf die Regulierung der Lautstärke bei
eingeschaltetem Computer.
Verwenden der Tastatur
Sie können nur die Stummschaltung aktivieren oder deaktivieren. Mit <Fn+Nachlinks-Taste> können Sie die Lautstärke verringern und mit <Fn+Nach-rechts-Taste>
erhöhen.
Verwenden des Lautstärkesymbols
Doppelklicken Sie auf der Symbolleiste auf das Symbol
. Ein Fenster zur
Einstellung der Lautstärke wird angezeigt. In diesem Fenster können Sie die Lautstärke
regulieren. Durch einmaliges Klicken auf das Symbol
wird ein einfacher
Lautstärkeregler angezeigt.
Movie Maker
Mit dem Programm „Movie Maker“ (im Lieferumfang von Windows enthalten)
können Sie Audio- und Videodaten bearbeiten. Es können auch
Bildschirmpräsentationen auf der Grundlage einzelner Bilder oder Grafiken erstellt
werden.
So starten Sie das Programm:
Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Alle Programme > Zubehör > Windows Movie
Maker aus.
Hinweise zur Bedienung von Windows Movie Maker finden Sie in der OnlineHilfe dieses Programms.
54 Benutzerhandbuch
Verwenden des Akkus
Im Computer wird zur Stromversorgung ein intelligenter aufladbarer Lithium-IonenAkku verwendet, wenn der Wechselstromadapter nicht an eine Steckdose
angeschlossen ist. Mit dem intelligenten Akku kann die aktuelle Akkukapazität genau
gemessen werden, wodurch sich die Betriebsdauer verlängern lässt, da die
Energieverwaltungsfunktion des Betriebssystems die vom Akku gelieferten exakten
Angaben auf effektive Weise nutzen kann.
Laden des Akkus
Der Akku des Computers wird automatisch geladen, wenn Sie den Computer über den
Wechselstromadapter am Netz anschließen.
Die Ladezeit für den Lithium-Ionen-Akku beträgt ungefähr zwei Stunden. Während
des Ladevorgangs leuchtet die Akkuladeanzeige gelb. Ist der Akku vollständig
geladen, leuchtet die Anzeige grün.
Wenn Sie einen neuen Akku zum ersten Mal verwenden oder einen Akku nach einer
langen Lagerzeit verwenden, ist die verfügbare Betriebszeit anfangs kürzer als normal.
Nach einigen Ladevorgängen ist die Betriebszeit wieder normal.
Beachten Sie die folgenden Richtlinien zum Laden des Akkus:
• Ein Akku wird normalerweise entladen, wenn er lange Zeit nicht verwendet
wird. Laden Sie den Akku unbedingt alle zwei Monate auf, wenn er nicht
verwendet wird.
• Entladen Sie den Akku stets vollständig, bevor er wieder neu geladen wird.
Dadurch verlängert sich die Gebrauchsdauer des Akkus.
• Laden Sie den Akku nicht bei Temperaturen unter 5 oC oder über 45 oC.
Jeder Akku ist zu einem bestimmten Zeitpunkt abgenutzt und kann nicht mehr
geladen werden. Nach einem Jahr durchschnittlicher Einsatzzeit muss der
Akku eventuell ausgetauscht werden.
Die Akkuladezeit fällt je nach Systemumgebung und Verwendung des Akkus
unterschiedlich aus.
Verwenden des Akkus 55
Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Akkus
Beachten Sie die folgenden Richtlinien für einen sicheren Umgang mit Akkus:
• Schalten Sie das Gerät in folgenden Situationen aus, und ziehen Sie den
Netzstecker:
– An das Notebook ist Flüssigkeit gelangt.
– Der Computer wurde fallen gelassen, erschüttert oder beschädigt.
• Verwenden Sie nur zugelassene Akkuladegeräte.
• Demontieren Sie den Akku nicht. Erhitzen Sie den Akku nicht über 100 °C,
und werfen Sie ihn in kein Feuer. Durch den in diesem Computer verwendeten
Akku können bei unsachgemäßem Gebrauch Brand oder chemische
Brandreaktionen verursacht werden.
• Der wiederaufladbare Akku ist als Sondermüll zu betrachten. Beachten Sie
Folgendes, wenn Sie den Akku austauschen:
– Bewahren Sie den Akku nicht in der Reichweite von Kindern auf.
– Entsorgen Sie den alten Akku unverzüglich.
– Halten Sie sich beim Entsorgen des Akkus unbedingt an alle örtlichen
Bestimmungen.
Einsetzen des Akkus
So setzen Sie den Akku ein:
1. Klappen Sie den LCD-Bildschirm bei ausgeschaltetem Computer zu, und drehen
Sie den Computer um, so dass die Unterseite des Geräts nach oben zeigt.
Schieben Sie den Akku in das Akkufach ein, und achten Sie dabei auf die
richtige Ausrichtung, so dass der Akku richtig im Fach sitzt.
56 Benutzerhandbuch
2. Legen Sie den Akku so in das Akkufach ein, dass die Akkuverriegelung einrastet.
Linke Akkuverriegelung
3
Rechte Akkuverriegelung
2
3. Schieben Sie die linke Akkuverriegelung nach innen, damit der Akku einrastet.
Entfernen des Akkus
Der Computer wird mit eingebautem Akku ausgeliefert.
So entfernen Sie den Akku aus dem Computer:
1. Schalten Sie den Computer aus.
2. Klappen Sie den LCD-Bildschirm zu, und drehen Sie den Computer um, so dass
die Unterseite nach oben zeigt.
3. Schieben Sie die linke Akkuverriegelung nach außen.
4. Drücken Sie die rechte Akkuverriegelung nach außen, und nehmen Sie
gleichzeitig den Akku aus dem Akkufach.
Linke Akkuverriegelung
Rechte Akkuverriegelung
Verwenden des Akkus 57
Überprüfen des Akkuladestatus
Die Gebrauchsdauer des Akkus wird von Faktoren wie den Einstellungen für die
Energieverwaltung in System Setup, den verwendeten Programmen und den
Einstellungen für die Helligkeit der LCD-Anzeige beeinflusst. Bei normaler
Verwendung ist der Akku etwa 2 Stunden einsatzbereit.
Die Gebrauchsdauer des Akkus kann unterschiedlich ausfallen und ist
möglicherweise niedriger als der in dieser Dokumentation angegebene Wert.
Sie können mit Hilfe der Energie- oder Akkuladestandanzeige den Ladestand des im
Computer eingebauten Akkus überprüfen.
Energieanzeige
Mit der Energieanzeige wird der Ladestand des Akkus und die aktuelle Stromquelle für
den Computer (Netz oder Akku) angegeben. Der Ladestand bzw. die Verwendung des
Akkus kann mit der Energieanzeige überprüft werden. Klicken Sie zum Öffnen der
Energieanzeige auf der Taskleiste auf das Symbol
, oder wählen Sie die
Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Energieverwaltung > Energieanzeige aus.
Die unten angezeigten Ladestatus-Symbole werden
während der Ladevorgänge angezeigt.
Bei einer Restladung zwischen 15 % und 10 %
ändern sich die Symbole für die aktuelle Stromquelle
und den Akku in das jeweils unten angezeigte
Symbol. Sie sollten dann die Anweisungen im
nachfolgenden Abschnitt „Akkuwarnungen“ befolgen.
58 Benutzerhandbuch
Akkuanzeige
Sie haben die Möglichkeit, die Akkuanzeige in jedem beliebigen Programm mit Hilfe
der Tastenkombination <Fn+F2> aufzurufen. Die Akkuanzeige wird nur wenige
Sekunden auf dem Bildschirm angezeigt.
Beim Ausführen dieser Funktion treten am LCD-Bildschirm möglicherweise
Fehler auf.
Stromquelle:
Zeigt an, dass der Computer über den
Wechselstromadapter mit Strom
versorgt wird.
Zeigt an, dass der Computer vom
Akku mit Strom versorgt wird.
Akkuladestand:
Zeigt den ungefähren Ladestand des
Hauptakkus an.
Sie können den Akkuladevorgang auch dadurch abbrechen, dass Sie seitlich am Akku
unterhalb des Worts PUSH auf das Symbol (
) drücken. Die Anzahl der grün
aufleuchtenden LEDs zeigt den Prozentsatz der Restladung des Akkus an.
Push
Verwenden des Akkus 59
Akkuwarnungen
Bei niedriger Akkuladung (etwa 10 %) kann der Computer noch etwa fünf bis zehn
Minuten betrieben werden.
In diesem Fall sollten Sie folgendermaßen vorgehen:
• Speichern Sie die aktuellen Daten.
• Schließen Sie das Netzkabel am Computer an, oder schalten Sie den Computer
aus, und legen Sie einen vollständig geladenen Akku ein.
Die Akkuwarnfunktionen können über die Energieverwaltung des Betriebssystems
eingestellt werden (unter Windows unter Start > Systemsteuerung >
Energieoptionen).
Wenn der Computer mit Akku nicht betriebsbereit ist oder der Akku bei
angeschlossenem Netzkabel nicht geladen wird, kann dies folgende Ursachen haben:
• Die Akkutemperatur liegt unter 0 °C oder über 45 °C. Wenn das Problem auf
die zu hohe oder zu niedrige Akkutemperatur zurückzuführen ist, schalten Sie
den Computer aus, entnehmen Sie den Akku, und lassen Sie ihn
Raumtemperatur erreichen. Versuchen Sie anschließend erneut, den Akku zu
laden.
• Möglicherweise ist der Akku defekt. Entfernen Sie den Akku, und betreiben Sie
das Gerät über das Netzteil. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an die SamsungHotline.
Akkukalibrierung
Eine der empfohlenen Methoden zur Verlängerung der Akkugebrauchsdauer ist das
Kalibrieren des Akkus. Führen Sie zum Kalibrieren des Akkus die folgenden Schritte
aus:
Hinweise zur Kalibrierung:
Für die Kalibrierung muss der Akku vollständig geladen sein (Akkustatus-LED
leuchtet grün). Möglicherweise zeigt die Energieanzeige weniger als 100 %
an.
Vor dem Kalibrieren muss der Akku vollständig geladen, dann vollständig
entladen und wieder vollständig geladen werden.
1. Schalten Sie das Notebook aus, und ziehen Sie den Wechselstromadapter ab.
2. Starten Sie das Notebook neu, und drücken Sie die Taste <F2>, um das BIOSSetup aufzurufen.
3. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten im Menü Boot den Eintrag Smart Battery
Calibration.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die Kalibrierung zu starten. Je nach aktueller
Akkuladung dauert die Kalibrierung drei bis fünf Stunden.
5. Nach erfolgter Kalibrierung muss der Akku wieder vollständig geladen werden.
60 Benutzerhandbuch
Verwenden von System Setup
Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie
Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in
einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die
Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der
Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten
Werten konfiguriert.
Führen Sie das System Setup aus, wenn Sie durch eine Meldung dazu aufgefordert
werden. Das System Setup sollte auch insbesondere dann ausgeführt werden, wenn der
Computer zum ersten Mal verwendet wird, um Uhrzeit und Datum einzustellen,
Sicherheits- oder Energieverwaltungsfunktionen zu nutzen oder die Einstellungen
anderer Funktionen zu ändern.
Vorsichtshinweis zum BIOS:
Wenn Sie nicht mit dem BIOS-Setup und der Bedeutung der Parameter
vertraut sind, wenden Sie sich an einen Fachmann. Eine falsche Einstellung
kann zum „Absturz“ des Systems führen.
Es kann sein, dass im System Setup des Computers einige der hier
aufgeführten Felder fehlen oder dass zusätzliche Felder vorhanden sind. Die
Feldnamen und die Anordnung kann je nach BIOS (Basic Input/Output
System)-Version unterschiedlich sein.
Starten des System Setup
Schalten Sie zum Starten des System Setup das Notebook ein, und drücken und halten
Sie die Taste <F2> gedrückt, bis das Fenster des System Setup geöffnet wird.
Tabelle 3. Menüs des System Setup
Menü
Funktion
Main
Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Advanced
Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Security
Aktivieren der Sicherheitsfunktionen einschließlich der Kennwörter.
Boot
Angeben der Reihenfolge der Bootgeräte und Konfigurieren von Bootfunktionen.
Exit
Gibt an, wie das System Setup beendet werden kann.
Markieren Sie zum Öffnen des gewünschten Menüs den Menünamen mit der linken
oder rechten Pfeiltaste.
Verwenden von System Setup 61
Tabelle 4. Navigationstasten des System Setup
Navigationstaste
Funktion
<F1>
Das Fenster General Help wird angezeigt.
<Esc>
Beenden des aktuellen Menüs
<Nach-oben-Taste> oder
<Nach-unten-Taste>
Auf- und Abwärtsbewegen des Cursors zwischen Feldern
<Nach-links-Taste> oder
<Nach-rechts-Taste>
Auswahl eines anderen Menüs. Drücken Sie im Menü Main die
Taste <Esc>, um das Menü Exit aufzurufen.
<F5>
Rückwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F6>
Vorwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F9>
Einstellen der Parameter des aktuellen Menüs auf deren
Standardwerte
<F10>
Speichern der Änderungen und Beenden von System Setup.
<Eingabetaste>
Ausführen von Befehlen oder Öffnen eines Untermenüs
62 Benutzerhandbuch
Ändern der Bootpriorität
Im Bootmenü können das Bootgerät ausgewählt und die Bootoptionen festgelegt
werden.
Im Feld „Boot Device Priority“ können Sie Folgendes ausführen:
Festlegen der Reihenfolge der Geräte, von denen der Computer zu starten versucht.
Das Feld enthält vier (4) Optionen zur Auswahl: CD-ROM Drive, Removable
Devices, Hard Drive und MBA UNDI (Bus2 Slot5).
Zum Ändern der Prioritäten der Bootgeräte können Sie mit der folgenden
Bedienungsabfolge die Positionen der Geräte auswählen:
1. Drücken Sie beim Start <F2>, um System Setup aufzurufen.
2. Wählen Sie mit der <Nach-rechts-Taste> das Menü Boot aus.
3. Drücken Sie zum Aufrufen von Boot Options die <Eingabetaste>.
4. Markieren Sie mit der <Nach-oben-Taste> oder der <Nach-unten-Taste> das
erste Bootlaufwerk.
5. Drücken Sie <F6>, um den Eintrag in der Liste bis zur gewünschten Position nach
oben zu verschieben, oder <F5>, um die Option bis zur gewünschten Position nach
unten zu verschieben.
6. Drücken Sie <F10>, um das Menü zu beenden und die Änderungen zu speichern.
7. Drücken Sie erneut die <Eingabetaste>, damit der Computer neu gestartet wird.
Ändern der Bootpriorität 63
Konfigurieren des Kennworts
Festlegen des Supervisorkennworts
Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den
Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken.
Informationen zum Verwenden von Fingerabdrücken im Fingerabdrucksensor
finden Sie im mitgelieferten Handbuch für den Fingerabdrucksensor.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus. Informationen zum
Aufrufen von System Setup finden Sie auf Seite 61 unter „Starten des System
Setup“.
2. Drücken Sie bei der Option Set Supervisor Password die <Eingabetaste>.
3. Geben Sie ein Kennwort ein, drücken Sie die <Eingabetaste>, geben Sie das
Kennwort zur Bestätigung nochmals ein, und drücken Sie erneut die
<Eingabetaste>.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, wenn im Fenster [Setup Notice] eine
Bestätigungsmeldung zur Kennwortkonfiguration angezeigt wird.
Festlegen des Benutzerkennworts
Sie können Benutzerkennwörter konfigurieren, damit der Computer auch von anderen
Benutzern verwendet werden kann.
Vor dem Konfigurieren von Benutzerkennwörtern muss das
Supervisorkennwort konfiguriert werden.
Andere Benutzer können mit dem jeweiligen Benutzerkennwort auf den
Computer zugreifen, jedoch nicht System Setup aufrufen.
Durch Deaktivieren des Supervisorkennworts werden auch alle
Benutzerkennwörter deaktiviert.
Drücken Sie bei der Option Set User Password die <Eingabetaste>, und fahren Sie
mit Schritt 3 und 4 unter „Festlegen des Supervisorkennworts“ fort.
64 Benutzerhandbuch
Aktivieren des Bootkennworts
Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort
konfiguriert werden.
Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled].
Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden.
Aktivieren des Festplattenkennworts
Durch Aktivieren des Festplattenkennworts wird verhindert, dass die derzeit
installierte Festplatte auf anderen Computern verwendet werden kann.
Vor dem Aktivieren des Festplattenkennworts muss das Supervisorkennwort
konfiguriert werden.
Drücken Sie bei der Option Set HDD 0 Password die <Eingabetaste>, und fahren Sie
mit Schritt 3 und 4 unter „Festlegen des Supervisorkennworts“ fort.
Deaktivieren des Kennworts
1. Drücken Sie beim zu löschenden Kennwort die <Eingabetaste> (z. B. beim
Supervisorkennwort).
2. Geben Sie das aktuelle konfigurierte Kennwort ein, und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3. Nehmen Sie in den Feldern New Password und Confirm New Password keine
Einträge vor, und drücken Sie zum Deaktivieren des Kennworts die
<Eingabetaste>.
Konfigurieren des Kennworts 65
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen
Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der
Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen
dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet
werden.
Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der
Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die
Energieverwaltung deaktiviert ist.
In den folgenden Abschnitten werden allgemeine und erweiterte Energieverwaltungsverfahren vorgestellt.
Allgemeine Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Energieverwaltungsschemas erläutert, die
angewendet werden, wenn der Computer über den Akku bzw. über Netzanschluss
betrieben wird.
Standby im Vergleich zum Ruhezustand
Im Ruhezustand wird der Speicherinhalt in eine bestimmte Datei auf der
Festplatte gespeichert. Im Standbymodus wird hingegen einfach ein geringer
Erhaltungsstrom durch die Speicherbausteine geleitet, damit die Daten
erhalten bleiben. Da ein Datenverlust im Standbymodus wahrscheinlicher ist,
sollten Sie alle geöffneten Dateien speichern, bevor Sie in den Standbymodus
wechseln.
Austauschen von Geräten:
Tauschen Sie keine Geräte aus, wenn sich der Computer im Standby- oder
Ruhezustandsmodus befindet.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
, um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
66 Benutzerhandbuch
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
Registerkarte
Energieschemas
4. Wählen Sie aus, nach welcher Zeit die folgenden Aktionen in den Modi Battery
und AC power ausgeführt werden sollen:
•
•
•
•
Abschalten des Monitors
Abschalten aller Festplatten
System-Standbymodus
System-Ruhezustandmodus
Durch das Abschalten von Monitor und Festplatten wird erheblich weniger Energie
verbraucht, daher sollte für den ausschließlichen Akkubetrieb die kürzestmögliche Zeit
ausgewählt werden.
a Ruhezustandmodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Im Ruhezustand wird der Computer abgeschaltet und nach dem erneuten
Hochfahren wird alles wieder so hergestellt, wie es verlassen wurde, einschließlich
eventuell nicht gesicherter oder geschlossener Programme und Dokumente. Der
gesamte Arbeitsspeicherinhalt wird auf Festplatte gesichert, und Monitor und
Festplatte werden abgeschaltet.
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen 67
Falls Sie Windows neu installieren:
Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den
Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften
von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken
und dann den Ruhezustand aktivieren.
Registerkarte
Ruhezustand
Häufige Unterbrechungen:
Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein,
über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Ruhezustandmodus
nach einigen Minuten zu aktivieren.
a Standbymodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Der Standbymodus wird hauptsächlich zur Verringerung der Akkubelastung in
Notebook-Computern verwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihre Arbeit
sofort fortsetzen können, ohne warten zu müssen, bis der Computer neu gestartet
wurde. Im Standbymodus werden der Monitor und die Festplatten abgeschaltet
und das gesamte System in einen Zustand versetzt, in dem nur wenig Energie
verbraucht wird. Wenn Sie zu Ihrem Computer zurückkehren, wird der Computer
genau so wiederhergestellt, wie Sie ihn verlassen haben. Es wird empfohlen, den
Standbymodus bei einer Akkuladung von weniger als 20 % nicht zu aktivieren.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Ruhemodustaste:
Während der Wiedergabe eines Multimediaprogramms oder einer Verbindung
mit einem aktivierten USB-Gerät kann der Standby- oder Ruhemodus nicht mit
der manuellen Tastenkombination <Fn+Esc> aktiviert werden.
68 Benutzerhandbuch
Erweiterte Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie
können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
, um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, um die erweiterten
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
Registerkarte Erweitert
Fenster zur Programmierung
der Netztaste
4. Wählen Sie den Modus aus (Standby/Hibernate/Power Off), den Sie der
Netztaste und/oder der Sleep-Taste <Esc> zuordnen möchten.
Die Tastenkombination für den Ruhemodus ist <Fn+Esc>. Eine genauere
Erläuterung des Standby- und Ruhezustandsmodus finden Sie unter
„Allgemeine Energieverwaltungsschemas“ auf Seite 66.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Nach der Auswahl einer der Optionen für die Energieverwaltung können Sie durch
schnelles Drücken und Loslassen der Netztaste wieder in den normalen Betrieb
wechseln.
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen 69
Verwenden des Festplattenlaufwerks
Der Computer enthält ein IDE-Wechselfestplattenlaufwerk. Auf dem IDEFestplattenlaufwerk können die auf dem Computer verwendeten Daten und
Programme gespeichert werden. Dieses Laufwerk wird über einen Steckverbinder an
die Systemplatine angeschlossen.
Die mit dem Computer gelieferte Festplatte wurde bereits formatiert.
Formatieren Sie die Festplatte nicht, da ansonsten alle Daten auf der
Festplatte verloren gehen. Für den Fall, dass Sie ein neues Laufwerk
formatieren müssen oder alle Daten auf der vorhandenen Festplatte löschen
möchten, finden Sie weitere Informationen im Handbuch zu Ihrem
Betriebssystem.
Einbauen/Wiedereinbauen einer Festplatte
Wenden Sie sich an ein Servicecenter, wenn Sie eine neue Festplatte einbauen
möchten. Die Festplatte sollte von Benutzern nicht eigenmächtig ausgetauscht werden.
Befolgen Sie vor dem Auswechseln der Festplatte die folgenden Anweisungen.
• Sichern Sie die Daten der alten Festplatte.
• Zum Booten des Systems von CD-ROM ist im Bootmenü des System Setup
Bootable CD Check auf Enabled und die Reihenfolge unter Boot Device
Priority beginnend mit [DVD/CD-ROM] einzustellen.
Verwenden Sie die Wiederherstellungs-CD-ROM zum Installieren der Gerätetreiber,
wenn alle Vorbereitungen zum Einbau der neuen Festplatte getroffen sind.
(Neu)Installieren von Windows und Gerätetreibern
Verwenden Sie die Systemwiederherstellungs-CD zum Installieren bzw.
Neuinstallieren des Betriebssystems und die Systemsoftware-CD zum Installieren
bzw. Neuinstallieren von Gerätetreibern. Umfassende Informationen finden Sie auf
Seite 95 unter „Erneutes Installieren von Windows XP“ und auf Seite 93 unter
„Erneutes Installieren von Software“.
70 Benutzerhandbuch
Video-Funktionen und Konfiguration
Auflösung und Farbtiefe
Die Auflösung der LCD-Anzeige bezieht sich auf die Schärfe des angezeigten Bildes.
Die Auflösung wird mit der Anzahl der Pixel (einzelne Punkte) gemessen, die auf dem
gesamten Bildschirm dargestellt werden. Im Allgemeinen gilt, je mehr Pixel auf dem
LCD-Bildschirm angezeigt werden, desto besser ist die Bildqualität.
Die Anzahl der Farben, die die LCD-Anzeige darstellen kann, wird daran gemessen,
wie viele Bit zur Darstellung eines Pixel verwendet werden:
• 16-Bit-Farbe unterstützt 64 KB (65.536) Farben.
• 32-Bit-Farbe unterstützt 16 MB (16,8 Millionen) Farben.
Alle diese Grafikmodi werden von externen Monitoren unterstützt. Wenn Sie jedoch
einen externen, an den Computer angeschlossenen Monitor trennen und den Computer
starten, wird für die LCD-Anzeige möglicherweise eine andere Auflösung gewählt als
für den externen Monitor.
Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms
Der LCD-Bildschirm weist 9 Helligkeitsstufen auf (1: am dunkelsten bis 9: am
hellsten). In der Standardeinstellung ist für die Helligkeit des LCD-Bildschirms Stufe
5 festgelegt. Bei Änderung der Stromquelle ändert sich die Helligkeitsstufe
folgendermaßen:
• Netzbetrieb
• Akkubetrieb
: Stufe 9 (am hellsten)
: Stufe 3 (etwas abgedunkelt)
Nach Änderung der Helligkeit des LCD-Bildschirms wird die geänderte Einstellung
auch nach einem Neustart des Computers beibehalten. Bei Änderung der Stromquelle
bei laufendem Betrieb (Akku anstelle des Netzteils oder umgekehrt) werden die oben
beschriebenen Standardhelligkeitseinstellungen wiederhergestellt.
Sie können die Helligkeit des LCD-Bildschirms durch Drücken von <Fn> +
<Nach-oben-Taste> oder <Fn> + <Nach-unten-Taste> auf der Tastatur ändern.
Video-Funktionen und Konfiguration 71
Konfigurieren der Monitorfunktionen
In den nachfolgenden Abschnitten wird beschrieben, wie die Monitoreinstellungen am
Computer konfiguriert werden.
Hinweise zur Auflösung der Anzeige:
Wenn Windows XP neu installiert ist, wird die Auflösung zu Beginn
automatisch auf den höchsten verfügbaren Wert gesetzt.
Ändern von Farbtiefe und Auflösung
So ändern Sie die Farbtiefe und Auflösung des LCD-Bildschirms:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Darstellung und
Designs aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
geöffnet.
. Das Dialogfeld Eigenschaften von Anzeige wird
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen. Das Dialogfeld Einstellungen
wird geöffnet.
4. Klicken Sie zum Ändern der Farbtiefe auf den Pfeil neben Farben, und wählen Sie
die gewünschte Farbtiefe aus.
5. Klicken Sie zum Ändern der Auflösung auf den Schieberegler unter
Bildschirmbereich, und ziehen Sie ihn, bis die gewünschte verfügbare Auflösung
eingestellt ist.
6. Klicken Sie auf OK.
7. Befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Eingabeaufforderungen.
Verwenden von PowerMizer
Mit Hilfe der mit der Grafikkarte gelieferten PowerMizer-Technologie kann die
Gebrauchsdauer des Akkus verlängert werden.
Verwendungseinschränkungen von PowerMizer
Durch Aktivieren von PowerMizer wird die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte
verringert.
72 Benutzerhandbuch
Aktivieren Sie PowerMizer folgendermaßen:
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Darstellung und Designs > Anzeige
> Registerkarte Einstellungen > Erweitert > Registerkarte GeForce4 4x0 Go
xxM > Zusätzliche Eigenschaften > Registerkarte PowerMizer.
2. Bewegen Sie den Schieberegler nach links, um den Energieverbrauch zu
verringern.
SIC-Funktion (Smart Inverter Control)
Über die SIC-Funktion wird die Helligkeit des LCD-Bildschirms beim Akkubetrieb
des Computers automatisch angepasst. Dadurch wird die Gebrauchsdauer des Akkus
erhöht.
Die SIC-Funktion ist in der Standardeinstellung aktiviert. Wenn Ihnen die Anzeige auf
dem Bildschirm zu dunkel erscheint, deaktivieren Sie die SIC-Funktion entsprechend
der folgenden Vorgehensweise.
1. Starten Sie den Computer neu.
2. Drücken Sie <F2>, um System Setup aufzurufen.
3. Wählen Sie im Menü Advanced die Option Smart Inverter Control und
anschließend [Disabled] aus.
4. Über die Tasten zum Ändern des Helligkeitsgrades auf der Tastatur können Sie die
Helligkeit des LCD-Bildschirms anpassen.
Video-Funktionen und Konfiguration 73
Verwenden externer Anzeigegeräte
Mit Hilfe externer Anzeigegeräte (z. B. einen Monitor, Projektor, Fernseher) können
Sie das Bild abwechselnd auf dem einen oder anderen Gerät oder auch auf allen
Geräten gleichzeitig betrachten. Weiterhin können Sie ein Bild auf zwei Anzeigegeräte
aufteilen oder auf den verschiedenen Anzeigegeräten unterschiedliche Bilder
betrachten. Die Verwendung externer Anzeigegeräte ist besonders nützlich bei
Präsentationen oder beim Zeigen von Filmen über den Fernseher.
Wechseln zwischen Anzeigegeräten mit Hilfe einer
Tastenkombination
Sie können das Bild auf dem LCD-Bildschirm oder auf dem externen Anzeigegerät
oder auch auf beiden Geräten gleichzeitig betrachten.
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an
den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein
Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Drücken Sie <Fn> + <F4 / LCD/CRT>. Wenn ein externes Anzeigegerät
angeschlossen ist, wird das Bild beim Drücken von <Fn> + <F4 / LCD/CRT> in
folgender Reihenfolge auf den einzelnen Anzeigegeräten wiedergegeben: LCDBildschirm > Monitor > LCD-Bildschirm und Monitor.
Wenn mehrere externe Anzeigegeräte angeschlossen sind, wird das Bild beim
Drücken von <Fn> + <F4 / LCD/CRT> in folgender Reihenfolge
wiedergegeben: LCD-Bildschirm > Monitor > LCD-Bildschirm und Monitor >
Fernseher > LCD-Bildschirm und Fernseher > Monitor und Fernseher. Eine
gleichzeitige Wiedergabe des Bildes auf LCD-Bildschirm, Monitor und
Fernseher ist nicht möglich.
In der DOS-Vollbildanzeige von Windows kann die Tastenkombination
<Fn>+<F4 / LCD/CRT> nicht angewendet werden.
74 Benutzerhandbuch
Verwenden von nView zur Erweiterung der
Bildschirmanzeige
Sie können das Bild bei der Wiedergabe auf zwei Anzeigegeräte aufteilen und so
bequem mit einem größeren Arbeitsbereich arbeiten.
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an
den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein
Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs > Anzeige.
3. Klicken Sie im Fenster Anzeigeeigenschaften auf die Registerkarte
Einstellungen > Erweitert > Registerkarte nView. Markieren Sie das gewünschte
Gerät, und klicken Sie auf Übernehmen.
In nView gibt es die folgenden drei Anzeigemodi:
• Standardmodus
Das Bild wird nur auf dem primären Anzeigegerät wiedergegeben, d. h. auf dem
LCD-Bildschirm.
• Doppelmodus
Das Bild wird sowohl auf dem primären Anzeigegerät (dem LCD-Bildschirm)
als auch auf dem externen Anzeigegerät wiedergegeben.
• Horizontaler/Vertikaler Aufteilungsmodus
Das Bild wird bei der Wiedergabe auf das primäre Anzeigegerät (den LCDBildschirm) und auf das externe Anzeigegerät aufgeteilt.
Doppelmodus
Horizontaler Aufteilungsmodus
Vertikaler Aufteilungsmodus
Durch Drücken der Tastenkombination <Fn>+<F4 / LCD/CRT> schalten Sie
den Anzeigemodus zwischen dem Standard- und dem Doppelmodus von
nView um.
Verwenden externer Anzeigegeräte 75
Verwenden des Dual View-Modus zur Erweiterung der
Bildschirmanzeige
Sie können das Bild bei der Wiedergabe auf zwei Anzeigegeräte aufteilen und so
bequem mit zwei getrennten Arbeitsbereichen arbeiten.
Sie können im dualen Ansichtsmodus die Bildschirmauflösung und Farbqualität für
jedes einzelne Anzeigegerät so einstellen, als ob zwei verschiedene Grafikkarten
verwendet würden.
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an
den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein
Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs >
Bildschirmauflösung ändern.
3. Klicken Sie auf das Monitorsymbol 2, aktivieren Sie das Kontrollkästchen
Windows-Desktop auf diesem Monitor erweitern, und klicken Sie anschließend
auf Übernehmen.
76 Benutzerhandbuch
4. Klicken Sie auf OK. Das primäre Anzeigegerät (der LCD-Bildschirm) ist mit 1
bezeichnet, das sekundäre mit 2. Sie können nun die beiden Anzeigegeräte
unabhängig voneinander verwenden.
1: Primäres Gerät
2: Sekundäres Gerät
Es empfiehlt sich, den LCD-Bildschirm im dualen Ansichtsmodus als primäres
Anzeigegerät (1) beizubehalten.
Wenn das Bild auf dem sekundären Anzeigegerät nur mit einer Auflösung von
640 x 480 Pixel und mit 256 Farben dargestellt wird, können Sie die
Einstellungen der Bildschirmauflösung und Farbqualität im Fenster
[Anzeigeeigenschaften] ändern.
Deaktivieren des Dual View-Modus
Klicken Sie auf das Monitorsymbol 2, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen
Windows-Desktop auf diesem Monitor erweitern, und klicken Sie anschließend auf
Übernehmen.
So verschieben Sie im nView- und im Dual View-Modus ein Fenster
zwischen Anzeigegeräten:
Klicken Sie auf dem primären Anzeigegerät (1, LCD-Bildschirm) auf die
Titelleiste des Fensters, und ziehen Sie das Fenster auf das sekundäre
Anzeigegerät (2). Das Fenster wird nun auf dem sekundären Anzeigegerät
dargestellt.
Verwenden externer Anzeigegeräte 77
Verwenden von optionalen Komponenten
Beim Kauf können Sie folgende Ausstattungsoptionen auswählen:
• Modul für die drahtlose Datenübertragung
(802.11b, Bluetooth)
• Fingerabdruck-Erkennungssystem oder Bildlaufrad
• Memory Stick-Steckplatz
Folgende Ausstattungsoptionen können zusätzlich erworben werden:
• Zusätzlicher Akku (3 Zellen/6 Zellen)
• Akkuladegerät
• Ohrhörer
Die verfügbaren Ausstattungsoptionen können sich in regelmäßigen Abständen
ändern. Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu den angebotenen bzw. zu neuen
Austattungsoptionen an einen Samsung-Händler.
78 Benutzerhandbuch
Speichermodule
Der Systemspeicher kann durch die Installation optionaler Speichermodule erweitert
werden.
Verwenden Sie zur Vermeidung von Systemproblemen nur vom Hersteller
zugelassene Speichermodule. Zusätzliche Informationen erhalten Sie in den
entsprechenden Abschnitten in diesem Handbuch, beim technischen Support
von Samsung oder auf der Support-Website (www.samsungpc.com).
Hinweise vor der Installation von Speichermodulen
Führen Sie vor der Installation von Speichermodulen die folgenden
Vorsichtsmaßnahmen durch, um eine Beschädigung des Geräts und
Verletzungen zu vermeiden.
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, wenn Sie ein Speichermodul
installieren:
• Schalten Sie vor dem Ausbau des Speichermoduleinschubs den Computer aus,
trennen Sie das Gerät vom Netz, und nehmen Sie den Akku aus dem Fach.
Trennen Sie außerdem alle Peripheriegeräte.
• Entladen Sie vor dem Umgang mit Speichermodulen etwaige elektrostatische
Ladungen, indem Sie eine geerdete Fläche berühren oder ein Erdungsarmband
verwenden.
• Führen Sie keine Objekte mit leitenden Materialien, z. B. Schraubendreher oder
Bleistifte, in den Speichermoduleinschub ein.
• Gehen Sie bei der Handhabung der Metallplatte an der Speicherabdeckung
besonders vorsichtig vor.
Verwenden von optionalen Komponenten 79
Installieren eines Speichermoduls
Gehen Sie vorsichtig mit Speichermodulen um, und halten Sie sie nur an den
Kanten.
So installieren Sie ein Speichermodul:
1. Drehen Sie den Computer um, so dass die Unterseite nach oben zeigt.
2. Lösen Sie die Schraube, mit der die Abdeckung des Speichermoduleinschubs
befestigt ist, mit einem Schraubendreher.
3
Schraube
3. Fassen Sie die Kante der Abdeckung, und nehmen Sie sie vom Gehäuse ab.
Ziehen Sie beim Ausbauen von Modulen nur am Plastikteil der Zungen.
Ziehen Sie nicht am Metallteil der Steckverbinderzungen, da sie dadurch
beschädigt werden können.
4. Bauen Sie gegebenenfalls installierte Module aus:
a. Ziehen Sie die Zungen des Einschubs leicht nach außen, bis das
Speichermodul herausspringt.
b
a
a
Steckplatzverriegelung
b. Halten Sie das Speichermodul an den Kanten fest, und ziehen Sie es nach
vorne aus dem Einschub.
5. Richten Sie den Steckverbinder des Speichermoduls am Steckverbinder des
Einschubs aus.
80 Benutzerhandbuch
6. Schieben Sie das Speichermodul leicht schräg (ca. 30 °) in den Steckplatz, bis die
Stecker voll greifen.
6
7
7. Drücken Sie die Kante des Speichermoduls nach unten, bis es einrastet.
8. Richten Sie die Abdeckung des Speichermoduls am Einschub aus, und drücken Sie
auf die Abdeckung, bis sie einrastet.
9. Befestigen Sie die in Schritt 2 entfernte Schraube wieder.
Modul für die drahtlose Datenübertragung
Auf dem Computer steht Ihnen eine der folgenden Ausstattungsoptionen zur
Verfügung:
• Kein Modul für die drahtlose Datenübertragung
• 802.11b
• Bluetooth
Prüfen Sie, über welche Ausstattungsoption der Computer verfügt, und blättern Sie
zum Abschnitt „Konfigurieren der Netzwerkumgebungseinstellungen für ein
drahtloses Netzwerk (WLAN)“ auf Seite 26. Weitere Informationen finden Sie auch in
der Kurzanleitung zur Samsung Bluetooth-Software.
Fingerabdruck-Erkennungssystem
Der Computer ist entweder mit einem Fingerabdrucksensor oder mit einem Bildlaufrad
ausgestattet. Weitere Informationen zur Verwendung der Fingerabdruckerkennung
finden Sie in der Kurzanleitung für die Fingerabdruck-Erkennungssoftware oder
in den Hilfedateien zur Fingerabdruck-Erkennungssoftware.
Verwenden von optionalen Komponenten 81
Problembehebung
Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis der Computer
ordnungsgemäß betrieben werden kann. Lässt sich das Problem dadurch nicht
beheben, wenden Sie sich an einen Fachhändler.
Fragen und Antworten
Unter „Fragen und Antworten“ auf Seite 83 finden Sie Hinweise zur Beseitigung aller
Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Überprüfen der Verbindungen
Stellen Sie sicher, dass alle Netz- und Gerätekabel richtig in den entsprechenden
Buchsen eingesteckt sind, dass das System eingeschaltet ist und dass die
Stromversorgung funktioniert.
Norton AntiVirus
Führen Sie das Programm „Norton AntiVirus“ aus, um sicherzustellen, dass die
Probleme nicht durch einen Virus hervorgerufen werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Norton AntiVirus auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Norton AntiVirus > Norton
AntiVirus 2002.
Das Norton Antivirus-Abonnement für Ihr Samsung-Notebook läuft nach 3 Monaten
aus. Es bleibt Ihnen überlassen, die Virendefinitionen zu aktualisieren und das
Abonnement bei Ablauf zu erneuern.
Windows Hilfe und Support
In Windows Hilfe und Support finden Sie Hinweise zum Suchen möglicher Probleme
des Computers.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Windows Hilfe und Support auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Erneutes Installieren der Software
Bei einem Absturz des Systems können die Festplatte, das Windows-Betriebssystem
und/oder Gerätetreiber beschädigt werden. Verwenden Sie in diesem Fall die
Systemwiederherstellungs-CD zur Neuinstallation des Betriebssystems und die
Systemsoftware-CD zur Neuinstallation beschädigter Gerätetreiber.
82 Benutzerhandbuch
Vorsichtsmaßnahmen bei der Neuinstallation des Systems:
Erstellen Sie vor Beginn der Neuinstallation des Windows-Betriebssystems
Sicherungskopien aller auf der Festplatte befindlichen Daten.
Samsung übernimmt im Falle von Datenverlusten KEINERLEI Verantwortung.
Fragen und Antworten
In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen
sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers.
Probleme mit Windows
F1
Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren.
A
Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die
Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt. Wenn für die
Netztaste der Energiesparmodus konfiguriert wurde, halten Sie die Netztaste
mindestens 4 Sekunden gedrückt, damit der Computer ausgeschaltet wird. Beim
Einschalten des Computers nach einem solchen manuellen Ausschaltvorgang
wird Scandisk ausgeführt, um nach Dateisystemfehlern zu suchen.
F2
Der Computer reagiert während der Programmausführung nicht mehr.
A1
Im derzeit verwendeten Programm ist ein Fehler aufgetreten. Drücken Sie
gleichzeitig die Tasten <Strg>, <Alt> und <Entf>, und klicken Sie dann im
Fenster [Windows Task-Manager] auf Task beenden.
A2
Im Windows-Betriebssystem ist ein Fehler aufgetreten. Starten Sie den Computer
über die Netztaste neu.
Probleme mit der Bildschirmanzeige
F1
Auf dem LCD-Bildschirm wird nichts angezeigt.
A
Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Verwenden Sie dazu die
Tastenkombination <Fn> + <Nach-oben-Taste> oder <Fn> + <Nach-untenTaste>.
F2
Der Bildschirmschoner unterbricht die Anzeige im Media Player oder das
Abspielen von Videodateien.
A
Deaktivieren Sie im Media Player unter Optionen > Player das
Kontrollkästchen Bildschirmschoner während der Wiedergabe zulassen, und
starten Sie den Player neu.
Problembehebung 83
F3
Im DOS-Modus oder bei einer Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixel
wird durch Drücken der Tasten <Fn> + <F2> das Symbol nur undeutlich
angezeigt.
A
Wenn eine kleinere Auflösung als 1024 x 768 Pixel eingestellt ist, wird das
Bildschirmbild auf die LCD-Bildschirmgröße vergrößert. Wenn das Symbol dabei
nur undeutlich dargestellt wird, bedeutet dies, dass die Grafikkarte diese Funktion
nicht unterstützt. Dies hat jedoch keine Auswirkung auf die Systemleistung.
F4
Wenn unter Windows XP oder 2000 die horizontale oder vertikale
Aufteilungsfunktion mit einem externen Monitor und einer
Bildschirmauflösung von weniger als 1024 x 768 Pixel verwendet wird,
erfolgt auf dem externen Monitor keine Anzeige des Bildschirmbildes.
Der horizontale oder vertikale Aufteilungsmodus unterstützt keine
Bildschirmauflösungen von weniger als 1024 x 768 Pixel.
Stellen Sie für die Bildschirmauflösung mindestens 1024 x 768 Pixel ein.
A
F5
A
F6
A
F7
Beim Ausführen eines Programms nach dem Konfigurieren des
horizontalen oder vertikalen Aufteilungsmodus wird das Programmfenster
teils auf dem LCD-Bildschirm und teils auf dem externen Anzeigegerät
angezeigt.
Da im Dual View-Modus (Erweiterter Desktop) alle Anzeigegeräte so betrieben
werden können, als ob jeweils eine eigene Grafikkarte vorhanden wäre, kann die
Bildschirmauflösung und die Farbqualität für jedes Anzeigegerät einzeln
eingestellt werden. Aus diesem Grund wird im Dual View-Modus ein
Programmfenster entweder auf dem LCD-Bildschirm oder dem externen
Monitor angezeigt, während im horizontalen bzw. vertikalen Aufteilungsmodus
ein einziges Bildschirmbild auf zwei Geräte aufgeteilt wird.
Wenn im DOS-Modus durch Drücken der Tastenkombination <Alt> und
<Eingabetaste> die Vollbildanzeige aufgerufen wird, erscheint für kurze
Zeit ein fehlerhaftes Bild.
Der DOS-Modus, der 2-Byte-Zeichen wie z. B. koreanische und japanische
Schriftzeichen unterstützt, wird im Grafik- und nicht im Textmodus ausgeführt.
Deshalb wird unter Umständen beim Ändern der Grafikmoduseinstellungen ein
fehlerhaftes Bild angezeigt.
In den folgenden Fällen blinkt das Bild oder es wird ein Rauschen angezeigt:
(Beim Klicken auf die Registerkarte „nView“, Ändern der
Bildschirmauflösung, Ändern des Anzeigegeräts, Entfernen des
84 Benutzerhandbuch
A
Wechselstromadapters, Neustarten des Systems oder Ändern der
PowerMizer-Stufe)
Zu diesem Verhalten kann es kommen, während der Grafiktreiber das
angeschlossene Gerät überprüft.
F8
Beim Anschließen eines Projektors und dem Ändern der Einstellung zum
Anzeigen des Bildschirmbildes auf dem LCD-Bildschirm und dem
Projektor über die Tastenkombination <Fn>+<F4 / LCD/CRT> wird das
Bild nicht ordnungsgemäß angezeigt.
A
Drücken Sie <Fn>+<F4 / LCD/CRT> erneut.
Probleme mit dem Modem
F1
Das Modemgeräusch ist nicht zu hören.
A1
Überprüfen Sie, ob die Telefonleitung ordnungsgemäß an das Modem
angeschlossen ist.
A2
1.
2.
Überprüfen Sie, ob der Modemtreiber ordnungsgemäß installiert ist.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System.
Wählen Sie die Registerkarte Hardware > Geräte-Manager aus, und prüfen Sie
im Fenster Systemeigenschaften unter Modems, ob sich neben dem Symbol des
installierten Modems ein gelbes Ausrufezeichen befindet. Wenn ein gelbes
Ausrufezeichen angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Modem-Gerätetreiber
nicht ordnungsgemäß installiert ist. Löschen Sie den Treiber, und installieren Sie
ihn erneut.
Wenn kein gelbes Ausrufezeichen angezeigt wird, doppelklicken Sie im Fenster
Modemeigenschaften auf die Registerkarte Diagnose > Modem abfragen, um
eine Diagnose des Modems durchzuführen.
Wenn auf der Registerkarte Diagnose in den Feldern Befehl und Antwort keine
Angaben angezeigt werden, funktioniert das Modem nicht ordnungsgemäß.
Führen Sie nach dem Neustart des Computers oder der erneuten Installation des
Treibers eine weitere Diagnose durch.
(Sie müssen vor der Modemdiagnose alle auf das Modem zugreifenden
Programme beenden.)
3.
A3
Obwohl eine Verbindung mit dem Modem hergestellt werden kann, ist weder der
Einwahl- noch der Modemverbindungston zu hören. Überprüfen Sie in diesem
Fall die folgenden Punkte:
Problembehebung 85
1.
2.
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien
> Lautstärkeregelung.
Deaktivieren Sie im Bereich für die Telefonleitung das Kontrollkästchen Ton aus.
(Je nach installiertem Audiotreiber trägt dieser Bereich unterschiedliche
Bezeichnungen, z. B. Modem, Telefon oder Mono. Wenn es keinen
entsprechenden Eintrag gibt, klicken Sie auf Optionen > Eigenschaften >
Lautstärkeregelung, wählen Sie Wiedergabe und dann unter Folgende
Lautstärkeregler anzeigen die Option Telefonleitung aus. Klicken Sie auf
OK.)
F2
A
Es können keine Anrufe über einen Nebenstellenanschluss getätigt werden.
Im Allgemeinen ist das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen
Vermittlungssystems kein durchgängiger Ton wie bei einer Direktleitung.
Aus diesem Grund kann mit dem Modem möglicherweise kein Anruf erfolgen,
da das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen Vermittlungssystems vom
Modem als Besetztzeichen interpretiert wird.
Führen Sie in diesem Fall folgende Schritte aus:
- Verwenden eines AT-Befehls
Verwenden Sie als Initialisierungsbefehl den Befehl ATX3.
Sie können den Befehl ATX3 auch manuell vor dem Anrufen eingeben.
Das Problem wird behoben, indem keine Überprüfung des Freizeichens erfolgt.
- Konfigurieren des Modems über die Systemsteuerung
1.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
2.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
3.
Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und
klicken Sie auf Eigenschaften.
4.
Deaktivieren Sie im Fenster Modemeigenschaften auf der Registerkarte
Modems das Kontrollkästchen Vor dem Wählen auf Freizeichen warten.
5.
Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf OK.
F3
A1
1.
Wie kann das Modem im Ausland eingesetzt werden?
Überprüfen Sie, ob das Modem entsprechend den Erfordernissen für das
jeweilige Land konfiguriert ist. Da sich die Parameter für die Datenübertragung
je nach Land unterscheiden können, ist auf Grund einer falschen
Modemkonfiguration eine Einwahl mit dem Modem u. U. nicht möglich.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
86 Benutzerhandbuch
2.
3.
4.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Klicken Sie auf der Registerkarte Wählregeln auf die Option Bearbeiten.
Wählen Sie im Fenster Standort bearbeiten auf der Registerkarte Allgemein im
Optionsfeld Land/Region das aktuelle Land aus, geben Sie die Vorwahl ein, und
klicken Sie dann auf OK.
A2 Da die Form des Telefonsteckers je nach Land unterschiedlich sein kann, müssen
Sie den im jeweiligen Land gebräuchlichen Stecker erwerben und verwenden.
F4
Wie kann (unter Windows XP und 2000) ein Fax empfangen werden, wenn
sich der Computer im Energiesparmodus (Ruhemodus) befindet?
A
Um unter Windows XP und 2000 im Energiesparmodus Faxnachrichten
empfangen zu können, müssen Sie den Computer folgendermaßen konfigurieren:
1.
Im Faxprogramm muss die automatische Faxempfangsfunktion aktiviert sein.
(Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des entsprechenden Faxprogramms.)
2.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
3.
4.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und
klicken Sie auf Eigenschaften.
Aktivieren Sie im Fenster Modemeigenschaften auf der Registerkarte
Energieverwaltung das Kontrollkästchen Dieses Gerät aktiviert den
Computer im Energiesparmodus, und klicken Sie auf OK.
Diese Einstellung bewirkt, dass ein im Energiesparmodus befindlicher Computer
durch das Modem aktiviert wird, so dass Faxnachrichten empfangen werden können.
5.
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN
F1
A1
Das WLAN-Gerät funktioniert ordnungsgemäß, aber es kann keine
Verbindung zum Netzwerk hergestellt werden.
Dies ist auf eine ungültige Konfiguration oder einen Konfigurationsfehler
zurückzuführen. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
Überprüfen Sie bei einer Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Peerto-Peer-Netzwerk), ob der Name des konfigurierten Netzwerks korrekt ist. Auf
allen Computern muss für die Verbindung der gleiche Netzwerkname verwendet
werden. Wenn der Netzwerkname Buchstaben enthält, muss die Groß- und
Kleinschreibung beachtet werden.
Problembehebung 87
A2
A3
A4
F2
A1
A2
Wenn Sie einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel), einen
Zugriffspunkt und eine Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Peerto-Peer) verwenden, müssen Sie denselben Netzwerkschlüssel verwenden. Der
Netzwerkschlüssel des Zugriffspunkts wird im Programm für die
Zugriffspunktverwaltung konfiguriert. Wenden Sie sich für detaillierte
Informationen an Ihren Netzwerkadministrator.
Überprüfen Sie, ob der Gerätetreiber ordnungsgemäß installiert ist. Wenn der
Treiber nicht ordnungsgemäß installiert ist, befindet sich unter Start >
Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System > Registerkarte
Hardware > Geräte-Manager > Netzwerkadapter > Wireless LAN-Adapter
neben dem Netzwerksymbol ein gelbes Ausrufezeichen. Wenn dort ein gelbes
Ausrufezeichen angezeigt wird, müssen Sie den Gerätetreiber mit Hilfe der
Systemsoftware-CD erneut installieren.
So stellen Sie über die Netzwerkauthentifizierung eine Verbindung mit einem
Zugriffspunkt her (Authentifizierung über einen freigegebenen Schlüssel):
- Wählen Sie unter Windows XP im Fenster Drahtlose Netzwerkeigenschaften
die Option Netzwerkauthentifizierung (gemeinsamer Modus) aus.
- Wenn das WLAN-Programm (PROSet) unter Windows 2000 verwendet wird,
muss in den Sicherheitseinstellungen für die Netzwerkauthentifizierung die
Option Freigegeben ausgewählt sein.
Weitere Informationen zur Konfiguration der Netzwerkauthentifizierung
erhalten Sie vom Administrator des Zugriffspunkts.
Die Signalstärke ist ausgezeichnet, es kann jedoch keine Verbindung zum
Netzwerk hergestellt werden.
Auch bei ausgezeichneter Signalstärke kann die Netzwerkverbindung nur dann
hergestellt werden, wenn die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert
sind und der richtige Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) vorliegt.
Überprüfen Sie, ob die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert sind.
Wenn Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt herstellen, klicken Sie auf
der Taskleiste auf das Symbol für die WLAN-Netzwerkverbindung, und wählen
Sie dann die Registerkarte Support aus. Wenn die IP-Adresse nicht
ordnungsgemäß zugewiesen ist, wird sie folgendermaßen angezeigt (z. B.
169.254.xxx.xxx).
Wenn das Netzwerk nicht über DHCP verfügt, müssen Sie sich bei Ihrem
Netzwerkadministrator nach der korrekten IP-Adresse erkundigen.
Auch wenn DHCP im Netzwerk verfügbar ist, kann es zu einer falschen IPAdresszuweisung des Servers an den Client kommen, und die Client-Station
kann keine Verbindung zum Netzwerk herstellen.
Überprüfen Sie, ob der Netzwerkschlüssel korrekt ist. Weitere Informationen
hierzu finden Sie in A2 von F1.
88 Benutzerhandbuch
F3
Es können keine Internetverbindungen freigegeben bzw. gemeinsam genutzt
werden.
A1
Es dauert nach dem Beenden der Freigabekonfiguration möglicherweise einige
Zeit, mehrere Computer für das gemeinsame Nutzen einer Internetverbindung zu
synchronisieren. Wenn auch nach längerer Zeit noch Probleme beim Herstellen
einer gemeinsamen Internetverbindung bestehen, starten Sie den Computer neu.
A2
Überprüfen Sie, ob zwischen den Netzwerkadaptern eine Brückenverbindung
konfiguriert wurde. Wenn mit dem Assistenten für die Netzwerkkonfiguration
zwischen den Netzwerkadaptern eine Brückenverbindung konfiguriert wurde,
entfernen Sie die Netzwerkbrücke, und konfigurieren Sie die
Internetverbindungsfreigabe neu.
F4
Es kann keine Verbindung mit dem Zugriffspunkt eines WLAN-Netzwerks
hergestellt werden.
A1
Überprüfen Sie die Funkumgebung des WLAN. Bei der Verwendung eines
WLAN können auf Grund der Funkumgebung und Entfernung zwischen den
Stationen Einschränkungen auftreten. Auch Hindernisse wie Wände und Türen
schränken die Reichweite von WLAN-Verbindungen ein.
A2
Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß funktioniert. Schalten Sie
den Zugriffspunkt aus, warten Sie einen Moment, und schalten Sie ihn dann
wieder ein.
A3
Überprüfen Sie, ob der Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) für den
Zugriffspunkt ordnungsgemäß konfiguriert ist.
A4
Überprüfen Sie, ob die WLAN/Bluetooth-Taste im oberen Bereich der Tastatur
ausgeschaltet ist. Ist dies der Fall, drücken Sie die Taste, um die drahtlose
Funktion zu aktivieren.
Überprüfen Sie unter Windows 2000, ob das Optionsfeld in PROSet auf der
Registerkarte Allgemein aktiviert ist. Aktivieren Sie dieses Optionsfeld
gegebenenfalls.
F5
Im Windows XP-Fenster „Verfügbare drahtlose Netzwerke“ wird für die
drahtlose Netzwerkverbindung der Eintrag „Nicht verfügbar“ angezeigt.
A1
Überprüfen Sie, ob das entsprechende Programm für die WLAN-Verbindung
installiert ist. Unter Windows XP werden WLAN-Verbindungen über den
konfigurationsfreien Dienst für drahtlose Verbindungen unterstützt. Deshalb ist
für die WLAN-Verbindung kein zusätzliches Programm erforderlich. Bei der
Installation des speziellen Programms für eine WLAN-Verbindung wird in
bestimmten Fällen jedoch das vom konfigurationsfreien Dienst für drahtlose
Problembehebung 89
A2
Verbindungen unterstützte Fenster Verfügbare drahtlose Netzwerke
deaktiviert. Beenden Sie das Programm, und versuchen Sie es erneut.
Initialisieren Sie den Gerätetreiber.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System
> Registerkarte Hardware > Geräte-Manager > Netzwerkadapter, und
wählen Sie den WLAN-Adapter aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
den Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option Deaktivieren aus. Klicken Sie
dann mit der rechten Maustaste auf den Netzwerkadapter, und wählen Sie die
Option Aktivieren aus, um die ordnungsgemäße Funktion des Geräts zu
überprüfen.
F6
Die drahtlose Netzwerkverbindung funktioniert ordnungsgemäß, das
entsprechende Symbol auf der Taskleiste zeigt jedoch die Meldung
„Getrennt“ an.
A
Dies ist ein bekanntes Problem, das bei einer WLAN-Verbindung nach der
Installation von Windows XP Service Pack 1 auftritt.
Überprüfen Sie, ob die WLAN-Karte ordnungsgemäß funktioniert, indem Sie
den Gerätetreiber initialisieren (siehe A3 von F5). Weitere Informationen finden
Sie unter der folgenden Adresse für bekannte Probleme mit Microsoft Windows:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;Q328647
F7
Bei der Verbindung mit einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Adhoc-Netzwerk) kann keine Verbindung mit anderen Computern in
demselben Netzwerk hergestellt werden.
A1
Prüfen Sie, ob die Sicherheitseinstellungen und der Netzwerkname des
Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk) richtig eingegeben
wurden.
Überprüfen Sie die TCP/IP-Eigenschaften der Computer im Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk). Bei allen Computern müssen die IPAdressen innerhalb desselben Subnetzbereichs liegen.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen mit DHCP (automatisches
Abrufen einer IP-Adresse) konfiguriert wurde, liegt die IP-Adresse automatisch
innerhalb desselben Subnetzbereichs.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen für statisches IP konfiguriert
wurde, wählen Sie in den TCP/IP-Einstellungen des drahtlosen Adapters die
Option Folgende IP-Adresse verwenden aus, und konfigurieren Sie als IPAdresse „10.0.0.1~10.0.0.254“ und als Subnetzmaske „255.255.0.0“. Stellen Sie
erneut eine Verbindung mit anderen Computern her.
A2
F8
In einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) kann
manchmal nicht nach bestimmten Zugriffspunkten gesucht werden.
90 Benutzerhandbuch
A
Dies tritt zeitweise bei einer Netzwerkverbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) auf. Auch wenn einige Zugriffspunkte
nicht angezeigt werden, funktioniert das Computer-mit-Computer-Netzwerk
(Ad-hoc-Netzwerk) ordnungsgemäß. Klicken Sie auf Aktualisieren, damit die
aktuellsten Suchergebnisse angezeigt werden.
F9
Durch Öffnen der Hilfedatei beim Ausführen des Profil-Assistenten im
WLAN-Programm (PROSet) wird der Inhalt des PROSet-Fensters
gelöscht.
A
Der Inhalt des Fensters wird nach Beenden des Profil-Assistenten wieder normal
angezeigt. Die Ausführung des Programms wird dadurch nicht beeinflusst.
Probleme mit Spielen und Programmen
F1
Das 3D-Spiel wird nicht ausgeführt, oder einige Funktionen sind nicht
verfügbar.
A
Ändern Sie die Grafikeinstellungen für das Spiel in 2D oder Softwarerenderer,
und starten Sie das Programm erneut.
F2
Ein Spiel wurde unmittelbar nach dessen Installation gestartet, wird jedoch
nicht ausgeführt.
A
Dieses Problem tritt u. U. auf, wenn das Spiel nicht mit Windows XP kompatibel
ist. Starten Sie das Spiel erneut, und es wird ordnungsgemäß ausgeführt.
F3
Die Bildschirmanzeige wird bei Spielen verkleinert dargestellt.
A
Dieses Problem tritt möglicherweise auf, wenn unter System Setup für die
Option Screen Expansion standardmäßig Disabled festgelegt ist.
Ändern Sie die Einstellungen folgendermaßen, um das Bild an die Größe des
LCD-Bildschirms anzupassen:
Starten Sie den Computer durch Drücken der Netztaste.
Drücken Sie <F2>, wenn der Startbildschirm angezeigt wird.
Nach einiger Zeit wird der Startbildschirm von System Setup angezeigt.
Wechseln Sie mit Hilfe der Pfeiltasten auf der Tastatur zum Menü Boot und dann
zur Option Screen Expansion.
Drücken Sie <F5> oder <F6>, um die Einstellung in <Enabled> zu ändern.
Drücken Sie <F10>, damit die Einstellung gespeichert und System Setup
beendet wird.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Problembehebung 91
F4
Beim Ausführen eines 3D-Spiels wurde versucht, das Anzeigegerät mit
<Fn>+<F4 / LCD/CRT> zu wechseln. Anschließend konnte der Computer
nicht mehr betrieben werden.
A
Wenn Sie die Tastenkombination <Fn>+<F4 / LCD/CRT> bei einem bereits
gestarteten 3D-Spiel verwenden, tritt u. U. ein Systemfehler auf.
Drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4 / LCD/CRT> nicht bei einem bereits
gestarteten 3D-Spiel.
F5
Die Tastenkombination <Fn+F4 / CRT/LCD> funktioniert nicht.
A
Beim Wiedergeben von Videos von VCD- oder MPEG-Quellen oder im Dual
View-Modus können die Anzeigegeräte nicht gewechselt werden. Die Funktion
der Tastenkombination <Fn+F4 / CRT/LCD> wird auch durch die Installation
eines NetWare-Clientprogramms deaktiviert.
F6
Beim Ausführen von Spielen kann die Tastenkombination <Fn>+<F4 /
LCD/CRT> nicht angewendet werden, oder nach dem Drücken der Tasten
wird das Bildschirmbild nicht ordnungsgemäß angezeigt.
A
Beim Ausführen von Direct3D-Spielen funktionieren die Konfigurationstasten
des Anzeigegeräts nicht. Daher ist die Systemstabilität des Computers nicht
gewährleistet. Da die Steuerung des Anzeigegeräts bei einigen Spielen je nach
Anzeigetyp unterschiedlich ausfällt, wird das Bildschirmbild unter Umständen
nicht ordnungsgemäß angezeigt.
Drücken Sie vor dem Starten eines Spiels die Tasten <Fn>+<F4 / LCD/CRT>.
Drücken Sie diese Tasten nicht, wenn ein Spiel bereits gestartet wurde.
(Dies kann bei Spielen wie „Harry Porter and the Chamber of Secrets“, „Warcraft
3“, „Unreal Tournament 2003“, „Starcraft“, „Quake 3“, „Soldier of Fortune 2“,
„Heroes of Might“ oder „Magic 4“ auftreten.)
F7
Die Spielgeschwindigkeit ist zu niedrig oder zu hoch.
A
Ändern Sie die Einstellung von Energieschemas in Dauerbetrieb.
(Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung >
Energieoptionen > Registerkarte Energieschemas, und ändern Sie den Eintrag
im Feld Energieschemas in Dauerbetrieb.)
F8
Durch Drücken von <Fn>+<F2/Gauge> bei einem bereits gestarteten Spiel
treten möglicherweise Störungen beim Betrieb des Computers auf.
A
Drücken Sie die Tastenkombination <Fn>+<F2/Gauge> nicht bei einem bereits
gestarteten Spiel, da dies u. U. Systemfehler verursachen kann.
92 Benutzerhandbuch
Erneutes Installieren von Software
Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installiert haben oder Betriebssystem und
Programm nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, können Sie den Treiber und das
Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD erneut installieren.
Alle Treiber und Programme auf der Systemsoftware-CD sind in der Datei
D:\ReadMe.htm aufgelistet. (Dabei wird als Laufwerksbuchstabe des CDROM-Laufwerks D angenommen.)
Starten der Systemsoftware-CD
Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Der Startbildschirm
wird automatisch angezeigt.
Installieren der Gerätetreiber
Installieren der Programme
Installieren der Treiber
1. Klicken Sie im Startbildschirm auf Treiber installieren.
2. Wählen Sie im Geräteinstallationsbildschirm den zu installierenden Treiber aus,
und klicken Sie auf Installieren.
Wie können Treiber für andere Betriebssysteme als Windows XP
installiert werden?
Installieren Sie die entsprechende Treibersoftware von der CD mit der
Systemsoftware.
Problembehebung 93
Installieren der Programme
1. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Programme installieren.
2. Klicken Sie im Programminstallationsfenster auf Standardinstallation
(Standardinstallation wird empfohlen).
• Standardinstallation: Installiert die Programme bzw. stellt den
Auslieferungszustand des Computers wieder her.
• Benutzerdefinierte Installation: Sie können den Installationsort des
Programms und weitere Optionen für die Programminstallation selbst
auswählen.
94 Benutzerhandbuch
Erneutes Installieren von Windows XP
Wenn Windows XP wegen eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeführt
werden kann oder Sie das Festplattenlaufwerk ausgewechselt haben, können Sie
Windows XP mit Hilfe der Systemwiederherstellungs-CD erneut installieren.
Mit der Systemwiederherstellungs-CD können Sie nur Windows XP neu
installieren. Um den Computer in den Auslieferungszustand
zurückzuversetzen, installieren Sie zuerst Windows XP mit der
Systemwiederherstellungs-CD neu und dann die Gerätetreiber und
Programme mit der Systemsoftware-CD.
Das erneute Installieren von Windows kann dazu führen, dass alle Daten auf
dem Festplattenlaufwerk (Dateien, Programme usw.) gelöscht werden. Um
die Gefahr von Datenverlusten zu verringern, sollten Sie in regelmäßigen
Abständen Sicherungskopien der Daten anfertigen. Samsung Electronics
haftet nicht für Datenverluste. Weitere diesbezügliche Hinweise finden Sie in
der Garantieerklärung.
Erneutes Installieren von Windows
1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
2. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Standardinstallation. (Die Installation im
Standardinstallationsmodus wird empfohlen. Bei der Standardinstallation sind die
Schritte 5 und 7 nicht erforderlich.)
• Standardinstallation: Windows wird installiert, und die auf dem
Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten bleiben erhalten. Da möglicherweise
jedoch auch persönliche, im Ordner Windows gespeicherte Daten gelöscht
Problembehebung 95
werden, ist es ratsam, auch Sicherungskopien von persönlichen Daten zu
erstellen.
• Benutzerdefinierte Installation: Ermöglicht die Installation von Windows,
nachdem das Festplattenlaufwerk partitioniert und formatiert wurde. Beachten
Sie, dass je nach Konfiguration alle Daten auf den Festplattenlaufwerken
gelöscht werden.
3. Die Beschreibung der Standardinstallation wird angezeigt. Klicken Sie auf Ja. Der
Installationsvorgang beginnt, und der Computer wird nach einiger Zeit neu
gestartet.
4. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Drücken Sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Taste. Nach einiger Zeit wird der
Partitionskonfigurationsbildschirm angezeigt.
Wenn Sie die Partition nicht ändern möchten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
Was ist die Partitionskonfiguration?
Bei der Partitionskonfiguration handelt es sich um eine Funktion, mit der das
Festplattenlaufwerk in mehrere Partitionen unterteilt wird. Beachten Sie, dass
beim Ändern der Partition alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk gelöscht
werden.
5. Wählen Sie das gewünschte Dateisystem (Formatieren) aus.
Um das aktuelle Dateisystem beizubehalten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
Was ist Formatieren?
Beim Formatieren wird das Festplattenlaufwerk initialisiert. Wenden Sie
diesen Vorgang mit äußerster Sorgfalt an, da durch das Formatieren der
gesamte Inhalt eines Festplattenlaufwerks gelöscht wird.
6. Wählen Sie den Ordner aus, in den das Windows-Betriebssystem installiert
werden soll.
Um die vorherige Windows-Version zu löschen und die neue Version im selben
Ordner zu installieren, drücken Sie auf der Tastatur die Taste <L>.
Beachten Sie, dass bei Auswahl der Option Anderen Ordner zur Installation
verwenden… ein neuer Windows-Ordner erstellt und Windows im Dual-BootModus installiert wird.
96 Benutzerhandbuch
7. Der Windows XP-Installationsassistent wird geöffnet. Fahren Sie mit der Installation
gemäß den Anweisungen im Windows XP-Installationsassistenten fort.
Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird der Computer neu gestartet.
8. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Drücken Sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Taste.
Die Installation von Windows wurde erfolgreich beendet. Nehmen Sie die
Systemwiederherstellungs-CD heraus, und legen Sie die Systemsoftware-CD in das
CR-ROM-Laufwerk, um die Gerätetreiber und Programme zu installieren.
Windows kann nicht ausgeführt werden
Wenn Windows nicht ausgeführt werden kann, muss der Computer über die
Systemwiederherstellungs-CD gestartet und Windows neu installiert werden. Wenn
Sie den Computer von der Systemwiederherstellungs-CD starten, können Sie
Windows nur mit der Benutzerinstallation installieren. Sie können keine
Standardinstallation durchführen.
1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein, und
starten Sie den Computer.
2. Drücken Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur, wenn die folgende Meldung
angezeigt wird.
Press any key to boot from CD.....
Diese Meldung wird nur angezeigt, wenn das CD-ROM-Laufwerk in der
Bootreihenfolge aufgeführt wird. Wenn die Meldung nicht angezeigt wird,
konfigurieren Sie das CD-ROM-Laufwerk als erstes Bootlaufwerk (siehe
„Ändern der Bootpriorität“ auf Seite 63).
3. Nach einiger Zeit wird der Partitionskonfigurationsbildschirm angezeigt.
Schließen Sie die Installation anhand der Anweisungen unter „Erneutes
Installieren von Windows“ auf Seite 95 ab.
Problembehebung 97
Technische Daten
Nachstehend finden Sie die allgemeinen technischen Daten der Hardware des
erworbenen Produkts. Je nach Modell können geringfügige Abweichungen bestehen.
Parameter
Daten
Prozessor
Intel Banias 1,3~1,7 GHz
Bemerkungen
Cachespeicher
1 MB
Hauptspeicher
128/256/512/1024 MB DDR SDRAM, 2 DDR-Steckplätze
Hauptchipsatz
Odem/ICH4M
Festplattenlaufwerk
2,5 Zoll, UltraDMA 100, S.M.A.R.T.
9,5 mm Bauhöhe
Grafikkarte
Nvidia GeForce 4, Speicher: 32 MB DDR SDRAM
Standard: 1024 x 768 Pixel, XGA
Soundkarte
Cirrus Logic CS4202 (AC97 CODEC)
Netzwerkanschlüsse
LAN 10/100 Base T Ethernet, WLAN (Mini-PCI), Bluetooth
PCMCIA-Steckplatz
Kompatibel mit Typ I und II
Fingerabdrucksensor
Fingerabdruck-Erkennungssystem
Optional
Memory Stick
Bis zu 128 MB unterstützt
Optional
Anschlüsse
IEEE1394 (4-polig), USB (x2), Mikrofon, Kopfhörer, S/PDIF, RJ-11
(Modem), RJ-45 (LAN), Video (externer Monitor), S-VHS
Ausstattungsoptionen
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku, Autobatterieadapter,
Akkuladegerät, Ohrhörer
Abmessungen (mm)
315 x 259 x 19,3 (minimal), 23,6 (normal), 25,4 (maximal)
LCD-Bildschirmgröße
14.1 Zoll XGA-TFT-LCD
Gewicht
1,8 kg (einschließlich Standardakku)
Akku
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Betriebsumgebung
Temperatur (Lagerung): -5 – 40 °C (Betrieb): 10 – 32 °C
Luftfeuchtigkeit (Lagerung): 5 % – 90 % (Betrieb): 20 % – 80 %
Betriebsspannung
100 – 240 V~
Frequenz
50 – 60 Hz
Eingangs-/
Ausgangsleistung
1,5 A 100 V – 0,8 A 240 V
Ausgangsspannung
19,0 V=
Maximal 2 GB
Optional
BxTxH
* Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von optionalem Zubehör für diesen Computer finden Sie im Produktkatalog
oder erhalten Sie bei Ihrem Händler.
98 Benutzerhandbuch
WLAN – Technische Daten
Detaillierte Daten
Parameter
Physische Daten
Abmessungen
(Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm
Betriebstemperatur
und Luftfeuchtigkeit
wie für den Systembetrieb
Temperatur: 0 °C – 70 °C
Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 %
Stromversorgung
Netzwerkdaten
Energiesparmodus
135 mW
Empfangsmodus
1.0 W
Übertragungsmodus
1.6 W
Netzspannung
3,3 V
Kompatibilität
IEEE 802.11b Standard (DSSS)
Mini-PCI Rev.1.0
Betriebssystem
Microsoft Windows XP, 2000
– NDIS5 Miniport-Treiber
Medienzugriffsprotokoll
CSMA/CA (Kollisionsvermeidung)
mit Bestätigung (ACK)
Sicherheit
Unterstützung von Drahtgebundenes Equivalent Privacy (WEP)
64 Bit /128 Bit
Hochfrequenzdaten
Hochfrequenzband
2,4 GHz
Unterstützte Kanäle
Kanal 1 – 13 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in
Frankreich“)
Gerät
Sender-Empfänger (Transceiver)
Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS)
Modulationsschema
Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS)
CCK für hohe und mittlere Übertragungsraten
DQPSK für Standardübertragungsraten
DBPSK für niedrige Übertragungsraten
Standardausgabeleistung
5 mW
Übertragungsrate
Hohe
Mittlere
StandardGeschwindigkeit Geschwindigkeit geschwindigkeit
Niedrige
Geschwindigkeit
11 Mbit/s
1 Mbit/s
Antennentyp
5,5 Mbit/s
2 Mbit/s
Interne Antenne (TX/RX)
Technische Daten 99
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich
Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen
Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose
Netzwerke verwendet werden.
• Standard: IEEE 802.b
• Vorschrift: ETSI 300 328, CE-Kennzeichnung
• Kanalzuweisung:
– Kanal 10 (2457 MHz)
– Kanal 11 (2462 MHz)
– Kanal 12 (2467 MHz)
– Kanal 13 (2472 MHz)
100 Benutzerhandbuch
Abkürzungen
A . . . . . . . . . Ampere
AC . . . . . . . . Alternating Current (Wechselstrom)
ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power Management Interface
(Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle)
APM . . . . . . Advanced Power Management
ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer)
ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket)
BIOS . . . . . . Basic Input/Output System (Grundlegendes Ein-/Ausgabesystem)
C . . . . . . . . . Celsius
CD . . . . . . . . Compact Disc
CD-ROM . . Compact Disc Read-Only Memory
cm . . . . . . . . Zentimeter
COM . . . . . . Communication (z. B. COM-Anschluss)
CMOS . . . . . Complementary Metal-Oxide Semiconductor
DC . . . . . . . . Direct Current (Gleichstrom)
DMA . . . . . . Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff)
DPMS . . . . . Display Power-Management Signaling
DRAM. . . . . Dynamic Random Access Memory
DSTN . . . . . Double Layer Super Twist Nematic (Doppelte
Polarisationsebenenverdrehung bei LCD-Bildschirmen)
ECP . . . . . . . Extended Capabilities Port (Verbesserter Leistungsanschluss)
EPP . . . . . . . Enhanced Parallel Port (Verbesserte Parallelschnittstelle)
F. . . . . . . . . . Fahrenheit
ft . . . . . . . . . Feet (Fuß)
g . . . . . . . . . . Gramm
G . . . . . . . . . Gravity (Schwerkraft)
GB . . . . . . . . Gigabyte
hr . . . . . . . . . Hour (Stunde)
Hz . . . . . . . . Hertz
IDE . . . . . . . Integrated Drive Electronics (Integrierte Laufwerkselektronik)
in . . . . . . . . . Inch (Zoll)
I/O . . . . . . . . Input/Output (Eingabe/Ausgabe)
IrDA . . . . . . Infrared Data Association (Verband für InfrarotDatenübertragung)
IRQ . . . . . . . Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderung)
Abkürzungen 101
ISA . . . . . . .
KB . . . . . . . .
kg . . . . . . . . .
LAN. . . . . . .
lb . . . . . . . . .
LBA . . . . . . .
LCD. . . . . . .
Li-Ion . . . . .
m .........
mA . . . . . . . .
mAh. . . . . . .
MB. . . . . . . .
mm . . . . . . .
MPEG . . . . .
MPU . . . . . .
ms . . . . . . . .
NiMH . . . . .
PDF . . . . . . .
PC . . . . . . . .
PCI . . . . . . .
PCMCIA. . .
POST. . . . . .
PNP . . . . . . .
PS/2 . . . . . . .
RAM . . . . . .
ROM . . . . . .
SVGA . . . . .
S-VHS . . . . .
TFT . . . . . . .
USB . . . . . . .
V .........
VAC . . . . . .
VCC . . . . . .
VDC . . . . . .
Whr . . . . . . .
102 Benutzerhandbuch
Industry Standard Architecture (Industrie-Standard-Architektur)
Kilobyte
Kilogramm
Local-Area Network (lokales Netz)
Pounds (Pfund)
Logical Block Addressing (Logische Blockadressierung)
Liquid-Crystal Display (Flüssigkristallanzeige)
Lithium-Ionen
Meter
Milliampere
Milliamperestunden
Megabyte
Millimeter
Motion Picture Experts Group (Expertengruppe für Bewegtbilder,
Komprimierverfahren)
Microprocessor Unit (Mikroprozessoreinheit)
Millisekunde
Nickel-Metall-Hydrid
Portable Document Format (Übertragbares Dokumentformat)
Personal Computer
Peripheral Component Interconnect (Periphere
Komponentenverbindung)
Personal Computer Memory Card International Association
(Internationaler Verband für PC-Speicherkarten)
Power-On Self-Test (Einschalttest)
Plug and Play
Personal System/2
Random-Access Memory (Arbeitsspeicher)
Read-Only Memory (Festspeicher)
Super Video Graphics Array
Super VHS
Thin-Film Transistor (Dünnfilmtransistor)
Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus)
Volt
Voltage Alternating Current (Volt Wechselstrom)
Voltage Collector Current (Volt Kollektorstrom)
Voltage Direct Current (Volt Gleichstrom)
Watt hour (Wattstunde)
Glossar
ACPI
ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte
Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von
Hardwareschnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative
Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, dass
eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann.
Auflösung
Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet. Die Auflösung wird anhand der Anzahl von Pixel
gemessen, die auf dem Computerbildschirm angezeigt werden können.
Beispielsweise bedeutet eine Auflösung von 800 x 600, dass der Bildschirm 800
Pixel in einer Zeile und 600 Zeilen anzeigen kann. Je höher die Anzahl der
angezeigten Pixel ist, desto höher ist die Auflösung und desto besser das Bild.
Betriebssystem
Ein Programm, das den Betrieb des Computers einschließlich der E/AVerarbeitung überwacht. Anwendungsprogramme und Benutzer können
Betriebssystemdienste anfordern. Ein Benutzer kann beispielsweise
Betriebssystemdienste anfordern, um Dateien zu kopieren oder einen Datenträger
zu formatieren. In einem Anwendungsprogramm kann das Betriebssystem
verwendet werden, um Tastatureingaben anzufordern oder Daten in eine Datei
oder auf einen Bildschirm zu schreiben.
Bildwiederholfrequenz
Die Bildwiederholfrequenz ist die Frequenz, mit der das auf dem LCDBildschirm angezeigte Bild neu auf dem Bildschirm geschrieben wird. Eine hohe
Wiederholfrequenz sorgt für ein flimmerfreies Bild.
BIOS
BIOS steht für Basic Input/Output System (Grundlegendes Eingabe-/
Ausgabesystem). Das BIOS ist eine Software (häufig Firmware genannt), die von
keinem Betriebssystem abhängig ist. Mit Hilfe des BIOS kann der Computer ohne
Verwendung von auf der Festplatte installierten Programmen mit dem
Bildschirm, der Tastatur und anderen Peripheriegeräten kommunizieren. Bei dem
im Computer enthaltenen BIOS handelt es sich um ein Flash-BIOS, was bedeutet,
dass es auf einem Flash-Speicherchip aufgezeichnet ist, der bei Bedarf aktualisiert
werden kann.
Boot-Disk
Ein Datenträger mit Betriebssystemprogrammen, die zum Starten des Computers
erforderlich sind. Bei einem Bootdatenträger kann es sich um eine Diskette, eine
Festplatte oder eine CD handeln.
Glossar 103
Booten
Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte
Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden
durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des
Computerspeichers bereinigt.
Byte
Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen,
beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz
belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte
(1.048.576 Byte) gemessen. Jedes Byte besteht aus acht Bit. Weitere
Informationen zu Bytes und Bits finden Sie in einführender Computerliteratur.
Cache-Speicher
Der Cache ist ein sehr schneller Speicher ohne Waitstates (Wartezustände), der
zwischen dem Mikroprozessor und dem Hauptspeicher platziert ist. Der Cache
verringert die vom Mikroprozessor durchschnittlich benötigte Zeit zum Abrufen
der benötigten Daten aus dem Hauptspeicher, indem er kürzlich verwendete
Daten im Cache speichert.
CardBus
Die CardBus-Technologie ermöglicht die Verwendung von 32-Bit-PC-Karten.
Die 32-Bit-Karten werden von Hardware im Computer und dem WindowsBetriebssystem unterstützt. Die Spannung von 32-Bit-Karten (3,3 Volt) ist
geringer als die von 16-Bit-Karten (5 Volt). 32-Bit-Karten können mehr Daten als
16-Bit-Karten senden und sind auf diese Weise schneller.
CD
Compact Disc
CMOS-Speicher
CMOS = Complementary Metal Oxide Semiconductor (Komplementärer
Metalloxidhalbleiter). Der CMOS-Speicher wird vom CMOS-Akku gespeist. Die
Einstellungen für das System Setup und andere Parameter werden im CMOSSpeicher verwaltet. Informationen bleiben selbst nach dem Ausschalten des
Computers im CMOS-Speicher erhalten.
COM-Anschluss
COM steht für Communication (Kommunikation). COM-Anschlüsse sind die
seriellen Anschlüsse des Computers.
Disk
Das vom Computer verwendete Gerät zum Speichern und Abrufen von
Informationen. Eine Disk kann ein Diskettenlaufwerk, eine Festplatte oder eine
RAM-Disk sein.
104 Benutzerhandbuch
Disk-Cache
Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM
sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne
Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der
Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in
oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine
Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten.
Diskette
Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
DMA
DMA = Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff). Eine Methode zum
Übertragen von Daten eines Geräts zum Speicher, ohne dass die Daten den
Mikroprozessor durchlaufen müssen. Die Verwendung von DMA kann die
Systemleistung erhöhen.
DPMS
DPMS = Display Power Management Signalling (Signalisierung der
Anzeigeenergieverwaltung). Bildschirme oder Monitore, die mit dieser
Signalisierung übereinstimmen, können mit Hilfe der im System Setup
enthaltenen Energieverwaltungsfunktionen verwaltet werden.
E/A
Eingabe/Ausgabe. Bezieht sich auf Peripheriegeräte (z. B. Drucker), auf die über
eine E/A-Adresse zugegriffen wird.
E/A-Adresse
E/A = Eingang/Ausgang. Der Zugriff auf Peripheriegeräte (z. B. Drucker) erfolgt
über eine E/A-Anschlussadresse.
Festplatte
Ein fixer Datenträger. Eine Festplatte ist mit dem Computer verbunden und kann
installiert oder entfernt werden. Die auf eine Festplatte geschriebenen Daten
bleiben erhalten, bis sie überschrieben oder beschädigt werden. Die 2,5-ZollFestplatte in Ihrem Computer wurde für die Verwendung in NotebookComputern entwickelt. Da Festplatten in Notebook-Computern kleiner als in
Desktop-Computern sind, ist möglicherweise auch die maximale
Speicherkapazität geringer als die von Desktop-Festplatten. Aufgrund der
geringeren Größe verarbeiten diese Laufwerke Stöße und Vibrationen jedoch
besser als größere Geräte, was für einen Notebook-Computer wichtig ist.
IRQ
IRQ = Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderungsleitung). Die IRQ ist
eine Hardwareleitung, die von einem Gerät verwendet wird, um den
Mikroprozessor-Diensten zu signalisieren, dass sie von dem Gerät benötigt
werden. Die Anzahl von IRQs ist durch Industriestandards eingeschränkt.
Glossar 105
Konventioneller Arbeitsspeicher
Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und
Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von
Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen.
LCD
LCD = Liquid Crystal Display (Flüssigkristalldisplay). Der LCD-Bildschirm des
Notebooks unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines Desktop-Monitors.
Die meisten Desktop-Monitore verwenden CRT-Anzeigen (CRT = Cathode-Ray
Tube, Kathodenstrahlröhre), die durch Bewegen eines Elektronenstrahls über
Phosphorpunkte auf der Rückseite des Bildschirms funktionieren. Die
Phosphorpunkte leuchten auf und zeigen auf diese Weise das Bild an. LCDs
verwenden eine Flüssigkristallösung zwischen zwei Schichten aus
polarisierendem Material. Elektrischer Strom, der die Flüssigkeit durchwandert,
richtet die Kristalle so aus, dass sie lichtdurchlässig oder -undurchlässig werden
und auf diese Weise ein Bild erstellen.
MB (Megabyte)
1.024 Kilobyte
Megabit
1.048.576 Bit oder ca. 128 Kilobyte
PC-Karte
PC-Karte steht für Personal-Computer-Karte. Die Personal Computer Memory
Card International Association (PCMCIA) definiert die zur Entwicklung aller PCKarten verwendeten Standards. Zu den PC-Kartentypen zählen: Modems,
Ethernet-Adapter, SCSI-Adapter, ATA-Karten und Speicherkarten.
PC-Steckplatz
Der PC-Steckplatz ist der Hardwaresteckplatz im Computer, in den die PC-Karte
eingesetzt wird.
Pixel
Ein Pixel ist ein individueller Punkt in einer auf dem Computerbildschirm
angezeigten Grafik.
Die Pixel liegen so dicht beisammen, dass es den Anschein hat, als ob sie
verbunden wären. Ein LCD-Bildschirm zeigt Millionen von Pixel an.
Plug and Play
Ein Plug-and-Play-Betriebssystem konfiguriert Computerkomponenten
automatisch so, dass sie mit dem Computer zusammenarbeiten können. Mit
diesem Typ von Betriebssystem ist es in der Regel nicht notwendig, Jumper auf
Geräten zu setzen oder Speicheradressen oder IRQs festzulegen.
106 Benutzerhandbuch
RAM
RAM = Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der
Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und
erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im
RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim
Ausschalten des Systems gelöscht.
ROM
ROM = Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Der permanente
Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist. Beispielsweise
sind im ROM die Anweisungen zum Hochfahren des Computers beim
Einschalten gespeichert. Der ROM ist schreibgeschützt. (ROM unterscheidet sich
vom RAM).
Sektor
Auch als Datenträgersektor bekannt. Der nummerierte Teil eines
Datenspeicherbereichs, der eine bestimmte Anzahl von Zeichen (in der Regel
512 KB) aufnehmen kann.
Shadow RAM
Ein schreibgeschützter Bereich des RAM, der eine Kopie des BIOS enthält.
Während der Computer bootet, wird das BIOS vom zugehörigen permanenten
Speicherort im ROM in den RAM kopiert. Das BIOS kann im RAM viel schneller
ausgeführt werden als im ROM. Es bleibt bis zum Ausschalten des Computers im
Shadow RAM vorhanden.
TFT LCD
TFT = Thin Film Transistor (Dünnfilmtransistor). Ein TFT LCD verwendet zur
Steuerung jedes Pixels einen eigenen Transistor-Schaltkreis. Diese Technologie
bietet die bestmögliche Auflösung für einen LCD-Bildschirm. Ein TFT LCD wird
mitunter auch als aktiver Matrix-LCD bezeichnet.
Wechselstromadapter
Der Wechselstromadapter (AC-Adapter) reguliert den in den Computer
eingespeisten Netzstrom. Beim Netzstrom aus der Steckdose handelt es sich um
Wechselstrom, der vom Adapter in Gleichstrom (DC) umgewandelt werden
muss, bevor er im Computer verwendet werden kann.
Glossar 107
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