Dell 3460 Laptop User Manual

Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Informationen über den Computer
Informationsquellen für Ihren Computer Technische Daten
Der Computer
Vorderseite
Rückseite Interne Komponenten
Komponenten der Systemplatine
Reinigen des Computers
Vor der Reinigung des Computers
Computer, Tastatur und Bildschirm
Maus
Diskettenlaufwerk
CDs und DVDs
Erweiterte Funktionen
LegacySelect-Technologiesteuerung
Verwaltungsfunktionen
Sicherheit
Passwortschutz
System-Setup-Programm
Steckbrückeneinstellungen Netzschalter
Anschließen von IEEE 1394-Geräten TAPI
Hyper-Threading
Funktionen von Microsoft® Windows® XP
Übersicht Neue Benutzeroberfläche Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen Kompatibilität von Anwendungen und Geräten Systemwiederherstellung
Benutzerkonten und schnelle Benutzerumschaltung
Heimnetzwerke und kleine Firmennetzwerke
Internetverbindungsfirewall
Entfernen und Installieren von Computerkomponenten
Öffnen der Computerabdeckung Laufwerke
PCI-Karten
AGP-Karte
Mikroprozessor
Speicher
Batterie
Schließen der Computerabdeckung Problemlösung
Batterieprobleme
Probleme mit Karten
Laufwerkprobleme
Beschädigter Computer Probleme mit E-Mail, Modem und Internet
Fehlermeldungen
Allgemeine Probleme
Probleme mit IEEE 1394-Geräten Tastaturprobleme
Speicherprobleme
Mausprobleme
Netzwerkprobleme
Probleme mit der Stromversorgung
Druckerprobleme
Probleme mit seriellen oder parallelen Geräten Probleme mit Klangwiedergabe und Lautsprechern
Probleme mit der Systemplatine
Darstellungs- und Bildschirmprobleme
Erweiterte Problembehandlung
Diagnoseanzeigen
Signaltoncodes
Dell-Diagnoseprogramm
Treiber
Verwenden der Systemwiederherstellung
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten Weitere Hilfe
Technische Unterstützung Probleme mit Ihrer Bestellung
Produktinformationen
Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift Vor dem Anruf
So erreichen Sie Dell
Informationen zu Garantie und Rückgaberecht
Ergonomische Haltung beim Arbeiten mit dem Computer
Betriebsbestimmungen
Glossar
HINWEIS: Ein HINWEIS macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie das System besser einsetzen können. VORSICHT: VORSICHT warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können. WARNUNG: Eine WARNUNG weist auf Gefahrenquellen hin, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Eine vollständige Liste von Abkürzungen und Akronymen finden Sie im Glossar.
Wenn Sie einen Computer der Serie Dell™ n erworben haben, sind die Verweise in diesem Dokument auf die Betriebssysteme Microsoft® Windows® nicht
zutreffend.
Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. © 2002-2003 Dell Computer Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
Nachdrucke jeglicher Art ohne die vorherige schriftliche Genehmigung der Dell Computer Corporation sind strengstens untersagt.
Marken in diesem Text: Dell, das DELL-Logo, Inspiron, Dell Precision, Dimension, OptiPlex, Dell OpenManage, DellNet und Latitude sind Marken der Dell Computer Corporation; Intel,
Pentium und Celeron sind eingetragene Marken der Intel Corporation; Microsoft, MS-DOS, Windows NT und Windows sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation; IBM und
OS/2 sind eingetragene Marken der International Business Machines Corporation; ENERGY STAR ist eine eingetragene Marke der U.S. Environmental Protection Agency
(amerikanische Umweltschutzbehörde). Als Partner von ENERGY STAR hat Dell Computer Corporation entschieden, dass dieses Produkt den Richtlinien von ENERGY STAR in Bezug auf Energiesparmaßnahmen entspricht.
Alle anderen in dieser Dokumentation genannten Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller und Firmen. Die Dell Computer Corporation
verzichtet auf alle Besitzrechte an Marken und Handelsbezeichnungen, die nicht ihr Eigentum sind.
Modell DHM
Januar 2003 P/N 3T439 Rev. A02
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Der Computer
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Vorderseite
Rückseite
Interne Komponenten
Komponenten der Systemplatine
Vorderseite
1 Diskettenlaufwerkanzeige*
Die Diskettenlaufwerkanzeige
leuchtet, wenn der Computer auf
das Diskettenlaufwerk zugreift.
Entnehmen Sie die Diskette erst aus
dem Laufwerk, wenn diese Anzeige
erloschen ist.
2 Festplattenlaufwerkanzeige
Die Festplattenlaufwerkanzeige
leuchtet, wenn der Computer auf
das Festplattenlaufwerk zugreift. Sie
leuchtet eventuell auch, wenn
gerade auf ein Gerät wie einen CDPlayer zugegriffen wird.
3 Netzschalter
Drücken Sie den Netzschalter, um den Computer einzuschalten.
VORSICHT: Schalten Sie den
Computer nicht mit dem
Netzschalter aus, da sonst
Daten verloren gehen
können. Fahren Sie stattdessen Microsoft®
Windows® ordnungsgemäß herunter.
4 Stromanzeige
Die Stromanzeige zeigt die
verschiedenen Statuszustände durch Blinken oder stetiges Leuchten
an:
Aus – Der Computer ist
ausgeschaltet.
Stetig grün leuchtend – Der
Computer befindet sich im normalen
Betriebsmodus.
Grün blinkend – Der Computer
befindet sich im Energiesparmodus.
Um den Energiesparmodus zu
beenden, drücken Sie den Netzschalter oder klicken auf die
Maustaste bzw. bewegen die Maus.
Unter Diagnoseanzeigen finden Sie
eine Beschreibung der Codes für die Leuchtanzeigen, die Ihnen die
Fehlersuche bei dem Computer
erleichtern.
5 Frontabdeckung
Öffnen Sie die Abdeckung, um an die frontseitigen Anschlüsse zu gelangen.
6 ServiceKennnummer
Diese Kennnummer dient der
Identifikation Ihres Computers,
wenn Sie die Dell-Support-Website
aufrufen oder sich telefonisch mit
dem technischen Kundendienst von
Dell in Verbindung setzen.
7 USB 2.0-Anschlüsse An den USB-Frontanschlüssen (2)
können Sie Geräte anschließen, die Sie nur gelegentlich nutzen,
beispielsweise einen Joystick oder
eine Kamera.
Für Geräte, die in der Regel ständig angeschlossen sind, beispielsweise
Drucker und Tastaturen, sollten Sie
die rückseitigen USB-Anschlüsse verwenden.
8 Kopfhöreranschluss Hier schließen Sie Kopfhörer an.
*
Bei Computern, die mit einem optionalen Diskettenlaufwerk
ausgestattet sind.
Rückseite
1 Stromanschluss
Schließen Sie hier das Netzkabel an.
2 Rückseitige Anschlüsse
Verbinden Sie serielle Geräte, USBGeräte und sonstige Geräte mit dem entsprechenden Anschluss.
3 AGPKartensteckplatz
Anschluss für eine installierte AGPKarte.
4 PCIKartensteckplätze (4)
Anschlüsse für installierte PCIKarten.
1
Paralleler Anschluss
Ein paralleles Gerät wie einen Drucker können Sie am parallelen Anschluss
anschließen. Ein USB-Drucker
wird an einen USB-Anschluss
angeschlossen.
HINWEIS: Der integrierte
parallele Anschluss wird
automatisch deaktiviert, wenn
der Computer eine installierte
Karte mit einem parallelen
Anschluss ermittelt, der für die gleiche Adresse konfiguriert
wurde. Weitere Informationen
finden Sie unter System-Setup.
2
Tastaturanschluss
Eine Standardtastatur wird in
den Tastaturanschluss
eingesteckt. Eine USB-Tastatur
wird in den USB-Anschluss
eingesteckt.
3
Mausanschluss
Eine Standardmaus wird am
Mausanschluss angeschlossen.
Schalten Sie den Computer und
die angeschlossenen Geräte vor dem Anschließen einer Maus an den Computer aus.
Eine USB-Maus wird am USBAnschluss angeschlossen.
Wenn auf dem Computer
Microsoft® Windows® 2000
ausgeführt wird, hat Dell bereits die erforderlichen
Maustreiber auf dem
Festplattenlaufwerk installiert.
4
Verbindungsintegritätsanzeige
l
l
l
5
Netzwerkadapter
Grün – Es besteht eine
gute Verbindung
zwischen einem 10Mbit/s-Netzwerk und
dem Computer.
Orange – Es besteht
eine gute Verbindung
zwischen einem 100Mbit/s-Netzwerk und
dem Computer. Zeigt
auch eine 1-GB- (oder
100-Mbit/s-)Verbindung
an.
Aus – Der Computer
ermittelt keine physische
Verbindung zum
Netzwerk.
Schließen Sie das UTP-Kabel an
eine RJ45-BuchsenWandabdeckung oder an einen
RJ45-Anschluss eines UTPKonzentrators bzw. -Hubs an.
Drücken Sie dann das andere Ende des UTP-Kabels so fest in
den Anschluss des
Netzwerkadapters, bis es
hörbar einrastet.
Für Netzwerke sollten Leitungen und Anschlüsse der Kategorie 5 verwendet werden.
6
Netzwerk-Aktivitätsanzeige
Die gelbe Anzeige blinkt, wenn
der Computer Netzwerkdaten
sendet oder empfängt. Hohe Netzwerkbelastung hat
möglicherweise zur Folge, dass diese Anzeige stetig leuchtet.
7
Leitungseingangsanschluss
Am Eingangsanschluss (bei
Computern mit integrierter
Soundkarte) können Sie ein Aufnahme-/Wiedergabegerät wie einen Kassettenrecorder,
einen CD-Player oder einen
Videorekorder anschließen.
Bei Computern mit einer
Soundkarte muss der
Eingangsanschluss auf der
Karte verwendet werden.
8
Mikrofonanschluss
Am Mikrofonanschluss (bei
Computern mit integrierter
Soundkarte) können Sie ein Computermikrofon anschließen und so Sprache und Musik mit
einem Sound- oder
Telefonieprogramm eingeben.
Bei Computern mit einer
Soundkarte muss der
Mikrofonanschluss auf der
Karte verwendet werden.
9
Leitungsausgangsanschluss
Am Ausgangsanschluss (bei
Computern mit integrierter
Soundkarte) können Sie Kopfhörer sowie die meisten der im Handel erhältlichen Lautsprecher mit eingebautem
Verstärker anschließen.
Bei Computern mit einer
Soundkarte muss der
Ausgangsanschluss auf der
Karte verwendet werden.
10 USB 2.0-Anschlüsse (6)
Für Geräte, die in der Regel ständig angeschlossen sind, beispielsweise Drucker und
Tastaturen, sollten Sie die
rückseitigen USB-Anschlüsse verwenden.
Schließen Sie Geräte, die Sie nur gelegentlich nutzen,
beispielsweise einen Joystick
oder eine Kamera, möglichst an den USB-Frontanschlüssen an. 11 Diagnoseanzeigen (4)
Die Diagnosecodes der
Anzeigen erleichtern die
Fehlersuche bei
Computerproblemen. Weitere
Informationen finden Sie unter
Diagnoseanzeigen.
12 Serielle Anschlüsse (2)
Serielle Geräte, z. B. HandheldComputer, werden an den
seriellen Anschluss
angeschlossen. Die
Standardzuweisung für den ersten seriellen Anschluss ist
COM1 und für den zweiten seriellen Anschluss COM2.
Weitere Informationen finden
Sie unter System-Setup.
Interne Komponenten
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
VORSICHT: Gehen Sie beim Öffnen der Systemabdeckung sehr vorsichtig vor, um nicht versehentlich Kabelverbindungen der Systemplatine zu trennen. 1 Festplattenlaufwerk
6 Wärmableitblech und Lüftungsvorrichtung
2 Interne Lautsprecher
7 Netzteil
3 Schalter für die Gehäuseeingriffswarnung
8 Diskettenlaufwerk
4 Systemplatine
9 CD-/DVD-Laufwerk
5 Ring für das Vorhängeschloss
Kabelfarben
Gerät
Farbe
Festplattenlaufwerk
Blaue Auszugslasche
Diskettenlaufwerk
Schwarze Auszugslasche
CD-/DVD-Laufwerk
Orange Auszugslasche
Komponenten der Systemplatine
1 Diskettenlaufwerkanschluss
(DSKT)
10 Anschlüsse für PCIKarten (PCI1, PCI2, PCI3
und PCI4)
2 CD-/DVD-Laufwerkanschluss
(SEC_IDE)
11 Audiokabelanschluss der
Computervorderseite
(FRONTAUDIO)
3 Batteriesockel (BATTERY)
12 Telefonanschluss
(MODEM)
4 Festplattenlaufwerkanschluss 13 Audiokabelanschluss für (PRI_IDE)
das CD-Laufwerk (CD_IN)
5 Frontseitiger Anschluss
(FRONTPANEL)
14 Anschluss für Mikroprozessor und
Wärmeableitblech (CPU)
6 Passwortsteckbrücke (PSWD)
15 Anschluss für Mikroprozessorlüfter (FAN2)
7 Steckbrücke zum Löschen des CMOS (CLR_CMOS)
16 Speichermodulanschlüsse (RIMM 1, RIMM 2, RIMM 3
und RIMM 4)
8 Stand-by-Stromanzeige
(AUX_PWR)
17 Netzanschluss (POWER)
9 AGP-Kartenanschluss (AGP)
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Erweiterte Problembehandlung
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Diagnoseanzeigen
Signaltoncodes
Dell-Diagnoseprogramm
Treiber
Verwenden der Systemwiederherstellung
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten
Diagnoseanzeigen
Um Ihnen die Fehlerbeseitigung zu erleichtern, befinden sich an der Rückseite des Computers vier Anzeigelämpchen, die mit "A", "B", "C" und "D" gekennzeichnet sind. Es kann sich dabei um gelbe oder grüne Anzeigen handeln. Wenn der Computer ohne Probleme gestartet wird, blinken die Anzeigen. Nachdem der Computer gestartet wurde, leuchten die Anzeigen grün. Wenn eine Fehlfunktion auftritt, kann das Problem anhand der Farbe und der Abfolge der Anzeigen ermittelt werden.
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Anzeigemuster
Problembeschreibung
Lösungsvorschlag
Der Computer läuft nicht, oder es ist möglicherweise eine Unterbrechung der Stromversorgung aufgetreten.
Stellen Sie sicher, dass das Stromkabel mit dem Computer und einer funktionierenden
Steckdose verbunden ist. Drücken Sie den Netzschalter.
Es ist möglicherweise ein BIOS-Fehler
aufgetreten; der Computer befindet sich im
Wiederherstellungsmodus.
Führen Sie das BIOS-Wiederherstellungsprogramm aus, warten Sie, bis die
Wiederherstellung abgeschlossen ist, und starten Sie den Computer neu.
Der Mikroprozessor ist möglicherweise fehlerhaft.
Installieren Sie den Mikroprozessor neu, und starten Sie den Computer neu.
Speichermodule werden erfasst; es ist jedoch
ein Speicherfehler aufgetreten.
Entfernen Sie alle Speichermodule und CRIMMs, und installieren Sie sie erneut. Stellen
Sie sicher, dass alle Anschlussklammern verriegelt sind. Starten Sie den Computer
neu.
Installieren Sie die Speichermodule in den Speichermodulanschlüssen RIMM 1 (in nächster Nähe zum Mikroprozessor) und RIMM 2, und vergewissern Sie sich, dass, falls kein zusätzlicher Speicher verwendet wird, CRIMMs in den Speichermodulanschlüssen RIMM 3 und RIMM4 installiert werden. Wenn Sie Speichermodule in den Speichermodulanschlüssen RIMM 3 und RIMM 4 installiert haben, die nicht von Dell stammen, entfernen Sie die Module und ersetzen
sie durch die CRIMMs, die ursprünglich in Ihrem Computer installiert waren.
Installieren Sie, falls verfügbar, einen Dell-Speicher des gleichen Typs in Ihrem
Computer.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Die Erweiterungskarte ist möglicherweise fehlerhaft.
1.
2.
3.
4.
Die Grafikkarte oder der integrierte GrafikController ist möglicherweise fehlerhaft.
Feststellen, ob ein Konflikt vorliegt. Dazu eine Karte (außer der Grafikkarte) entfernen und den Computer neu starten.
Besteht das Problem weiterhin, die entfernte Karte wieder einsetzen, eine
andere Karte entfernen und den Computer neu starten.
Diesen Vorgang bei allen Karten wiederholen. Wenn sich der Computer normal
starten lässt, die zuletzt aus dem Computer entfernte Karte auf RessourcenKonflikte überprüfen (siehe Beheben von Software- und HardwareInkompatibilitäten).
Besteht das Problem weiterhin, an Dell wenden.
Wenn der Computer mit einer Grafikkarte ausgestattet ist, entfernen Sie die Karte,
und installieren Sie sie neu.
Besteht das Problem weiterhin oder besitzt der Computer eine integrierte Grafikkarte,
wenden Sie sich an Dell.
Das Disketten- oder Festplattenlaufwerk ist
möglicherweise fehlerhaft.
Überprüfen Sie alle Strom- und Datenkabelverbindungen, und starten Sie den
Computer dann neu.
Es ist möglicherweise ein USB-Fehler
aufgetreten.
Installieren Sie alle USB-Geräte neu, prüfen Sie die Kabelverbindungen, und starten Sie dann den Computer neu.
Es sind keine Speichermodule installiert.
Installieren Sie die Speichermodule neu, und starten Sie den Computer dann erneut.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Die Systemplatine ist möglicherweise fehlerhaft.
Führen Sie anschließend die unter Probleme mit der Systemplatine aufgeführten Verfahren durch.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Speichermodule werden erfasst; es ist jedoch
ein Fehler bei der Speicherkonfiguration bzw.
ein Kompatibilitätsfehler aufgetreten.
Vergewissern Sie sich, dass keine besonderen Anforderungen hinsichtlich der
Anordnung der Speichermodule/Speicheranschlüsse bestehen (siehe Speicher).
Prüfen Sie, ob die von Ihnen installierten Speichermodule mit dem Computer kompatibel sind (siehe Speicher).
Installieren Sie die Speichermodule neu, und starten Sie dann den Computer neu.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Systemplatinenressourcen und/oder die
Hardware sind möglicherweise fehlerhaft.
Führen Sie anschließend die unter Probleme mit der Systemplatine aufgeführten Verfahren durch, und lesen Sie den Abschnitt Beheben von Software- und HardwareInkompatibilitäten.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Die Erweiterungskarte ist möglicherweise fehlerhaft.
1.
2.
3.
4.
Andere Fehler sind aufgetreten.
Feststellen, ob ein Konflikt vorliegt. Dazu eine Karte (außer der Grafikkarte) entfernen und den Computer neu starten.
Besteht das Problem weiterhin, die entfernte Karte wieder einsetzen, eine
andere Karte entfernen und den Computer neu starten.
Diesen Vorgang bei allen Karten wiederholen. Wenn sich der Computer normal
starten lässt, die zuletzt aus dem Computer entfernte Karte auf RessourcenKonflikte überprüfen (siehe Beheben von Software- und HardwareInkompatibilitäten).
Besteht das Problem weiterhin, an Dell wenden.
Vergewissern Sie sich, dass die Kabel des Festplattenlaufwerks, CD-Laufwerks bzw.
DVD-Laufwerks korrekt mit der Systemplatine verbunden sind.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Normale Betriebsbedingung nach POST.
Keine Aktion erforderlich.
Signaltoncodes
Während des Startvorgangs gibt der Computer möglicherweise eine Reihe von Signaltönen ab, wenn auf dem Bildschirm keine Fehlermeldungen oder Probleme angezeigt werden können. Anhand dieser Reihe von Signaltönen, die auch als Signalcode bezeichnet werden, lässt sich ein Problem identifizieren. Ein Signalcode (Code 1-3-1) besteht beispielsweise aus einem einzelnen Signalton, einer Folge von drei Signaltönen und wieder einem einzelnen Signalton. Dieser Signalcode weist auf ein Speicherproblem beim Computer hin.
Der Computer gibt während des Startvorgangs Signaltöne aus:
1.
Den Signalcode in der Diagnose-Checkliste notieren und die in der folgenden Tabelle empfohlene Maßnahme durchführen. 2.
Das Dell-Diagnoseprogramm ausführen, um festzustellen, ob eine schwerwiegendere Ursache vorliegt. 3.
An Dell wenden und technische Unterstützung anfordern. Code
Ursache
1-1-2
Registerfehler im Mikroprozessor
1-1-3
NVRAM
1-1-4
ROM-BIOS-Prüfsummenfehler
1-2-1
Programmierbarer Intervallzeitgeber
1-2-2
DMA-Initialisierungsfehler
1-2-3
DMA-Seitenregister-Schreib-/Lese-Fehler
1-3
Videospeichertestfehler
1-3-1 bis 2-4-4 Speicher wird nicht ordnungsgemäß erkannt oder verwendet
3-1-1
Slave DMA-Register-Fehler
3-1-2
Master DMA-Register-Fehler
3-1-3
Master Interrupt Mask Register-Fehler
3-1-4
Slave Interrupt Mask Register-Fehler
3-2-2
Fehler beim Laden des Interrupt-Vektors
3-2-4
Fehler des Tastatur-Controllers
3-3-1
Unterbrechung der NVRAM-Stromversorgung
3-3-2
NVRAM-Konfiguration
3-3-4
Videospeichertestfehler
3-4-1
Bildschirm-Initialisierungsfehler
3-4-2
Bildschirmrücklauf-Fehler
3-4-3
Fehler bei der Suche nach Video-ROM
4-2-1
Kein Zeittakt
4-2-2
Fehler beim Herunterfahren
4-2-3
Gate A20-Fehler
4-2-4
Unerwarteter Interrupt im geschützten Modus
4-3-1
Speicherfehler oberhalb von Adresse 0FFFFh
4-3-3
Zeitgeberchipzähler 2 ist ausgefallen
4-3-4
Tagesuhr angehalten
4-4-1
Fehler beim Test der seriellen oder parallelen Schnittstelle
4-4-2
Fehler beim Dekomprimieren von Code im Shadow-RAM
4-4-3
Fehler beim Test des mathematischen Coprozessors
4-4-4
Fehler beim Cache-Speichertest
Dell-Diagnoseprogramm
Wann wird das Dell-Diagnoseprogramm eingesetzt?
Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter Problemlösung aufgeführten Maßnahmen durch, und führen Sie das Dell-Diagnoseprogramm
aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern. Durch die Verwendung des Dell-Diagnoseprogramms kann das Problem möglicherweise auch ohne die Hilfe von Dell gelöst werden. Wenn Sie sich an Dell wenden, können die Testergebnisse den Service-Technikern von Dell wichtige Informationen liefern.
Mit dem Dell-Diagnoseprogramm können Sie:
l
schnelle, ausführliche oder benutzerdefinierte Tests für ein Gerät oder alle Geräte durchführen
l
die entsprechenden Tests für das jeweilige Problem auswählen
l
Festlegen, wie oft ein Test ausgeführt wird
l
die Testergebnisse anzeigen
l
den Test unterbrechen, wenn ein Fehler festgestellt wird
l
über die Online-Hilfe auf Informationen zu den Tests und Geräten zugreifen
l
Statusmeldungen anzeigen, die angeben, ob die Tests erfolgreich ausgeführt wurden
l
Fehlermeldungen anzeigen, wenn Probleme ermittelt wurden
Starten des Dell-Diagnoseprogramms
Es wird empfohlen, diese Anweisungen vor Beginn auszudrucken.
VORSICHT: Verwenden Sie das Dell-Diagnoseprogramm nur zur Überprüfung Ihres Dell™-Computers. Wenn Sie das Programm auf anderen Computern
ausführen, erhalten Sie möglicherweise Fehlermeldungen. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, prüfen Sie die Konfiguration des Computers, und stellen Sie sicher, dass das zu prüfende Gerät im System-Setup
aufgeführt wird und aktiviert ist.
Starten Sie das Dell-Diagnoseprogramm auf der Festplatte oder der Drivers and Utilities-CD. (Diese CD wird auch als ResourceCD bezeichnet.)
Starten des Dell-Diagnoseprogramms auf der Festplatte
1.
Den Computer herunterfahren und neu starten.
2.
Wenn das DELL®-Logo angezeigt wird, sofort <F12> drücken.
HINWEIS: Wenn eine Meldung erscheint, dass keine Partition mit dem Diagnosedienstprogramm gefunden wurde, folgen Sie den Anweisungen, um das
Dell-Diagnoseprogramm von der Drivers and Utilities-CD auszuführen.
Falls so lange gewartet wurde, bis das Microsoft® Windows®-Logo erscheint, noch warten, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Den Computer
über das Menü Start herunterfahren und erneut starten.
3.
Wenn die Liste der Startgeräte erscheint, die Option Boot to Utility Partition (In Dienstprogrammpartition starten) markieren und <Eingabe>
drücken.
4.
Wenn das Hauptmenü des Dell-Diagnoseprogramms erscheint, den gewünschten Test auswählen.
Starten des Dell-Diagnoseprogramms von der Drivers and Utilities-CD
1.
Die Drivers and Utilities-CD in das CD-Laufwerk einlegen.
2.
Den Computer herunterfahren und neu starten.
Wenn das DELL®-Logo angezeigt wird, sofort <F12> drücken.
Falls so lange gewartet wurde, bis das Windows-Logo erscheint, noch warten, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Den Computer über das Menü Start herunterfahren und erneut starten.
HINWEIS: Bei dieser Vorgehensweise wird die Startreihenfolge nur dieses eine Mal geändert. Beim nächsten Start wird der Computer gemäß den im System-Setup festgelegten Geräten gestartet. 3.
Wenn die Liste der Startgeräte erscheint, die Option IDE CD-ROM Device (IDE CD-ROM-Gerät) markieren und <Eingabe> drücken.
4.
Die Option IDE CD-ROM-Gerät im CD-Startmenü auswählen.
5.
Im anschließend erscheinenden Menü die Option Boot from CD-ROM (Von CD-ROM starten) auswählen.
6.
1 eingeben, um das ResourceCD-Menü aufzurufen.
7.
2 eingeben, um das Dell-Diagnoseprogramm aufzurufen.
8.
Run Dell 32-bit Diagnostics (Dell 32-Bit-Diagnose ausführen) aus der nummerierten Liste auswählen. Wenn mehrere Versionen aufgeführt werden, die Ihrer Plattform entsprechende Version wählen. 9.
Wenn das Hauptmenü des Dell-Diagnoseprogramms erscheint, den gewünschten Test auswählen. Hauptmenü des Dell-Diagnoseprogramms
1.
Wenn das Dell-Diagnoseprogramm geladen wurde und das Hauptmenü erscheint, auf die Schaltfläche für die gewünschte Option klicken.
HINWEIS: Die Service-Kennnummer des Computers finden Sie im oberen Bereich der einzelnen Testanzeigen.
Option
Funktion
Express Test (Schnelltest)
Es wird ein Schnelltest der Geräte durchgeführt. Dieser Test dauert normalerweise etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie zuerst den Schnelltest durch, um die Ursache des Problems möglicherweise schnell zu erkennen.
Extended Test (Erweiterter
Test)
Es wird ein ausführlicher Test der Geräte durchgeführt. Dieser Test nimmt normalerweise mindestens eine Stunde in Anspruch. Dabei muss der Benutzer in regelmäßigen Abständen Informationen eingeben.
Custom Test
(Benutzerdefinierter Test)
Es wird ein bestimmtes Gerät geprüft. Die auszuführenden Tests können vom Benutzer angepasst werden.
Symptom Tree
(Problemübersicht)
Es werden die am häufigsten auftretenden Probleme aufgeführt. Vom Benutzer kann der entsprechende Test für das jeweils aufgetretene Problem ausgewählt werden.
2.
Tritt während eines Tests ein Problem auf, werden in einer Meldung der Fehlercode und eine Beschreibung des Problems angezeigt. Den Fehlercode und die Problembeschreibung notieren und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.
Kann das Problem nicht gelöst werden, wenden Sie sich an Dell.
3.
Wird ein Test der Kategorie Custom Test (Benutzerdefinierter Test) oder Symptom Tree (Problemübersicht) ausgeführt, auf die entsprechende, im Folgenden beschriebene Registerkarte klicken, um weitere Informationen zu erhalten.
Registerkarte
Funktion
Results
(Ergebnisse)
Es werden die Testergebnisse und möglicherweise gefundene Probleme angezeigt.
Errors (Fehler)
Es werden die gefundenen Fehler, die Fehlercodes und eine Beschreibung des Problems angezeigt.
Help (Hilfe)
Beschreibt den Test und verweist auf mögliche Voraussetzungen für die Durchführung des Tests.
Configuration
Die Hardware-Konfiguration der ausgewählten Geräte wird angezeigt.
(Konfiguration)
Das Dell-Diagnoseprogramm sammelt über das System-Setup-Programm, den Speicher und verschiedene interne Tests
Konfigurationsinformationen für alle Geräte. Diese werden in der Geräteliste auf der linken Seite angezeigt. In der Geräteliste werden möglicherweise nicht alle Namen von Geräten angezeigt, die im Computer installiert oder daran angeschlossen sind.
Parameters
(Parameter)
Der Test kann durch Änderungen an den Einstellungen an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
4.
Werden die Tests von der Drivers and Utilities -CD ausgeführt, nach Abschluss der Tests die CD aus dem Laufwerk entfernen.
5.
Das Testfenster schließen, um zum Hauptmenü zurückzukehren. Um das Dell-Diagnoseprogramm zu verlassen und den Computer neu zu starten, das
Fenster des Hauptmenüs schließen. Treiber
Was ist ein Treiber?
Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm.
Ein Treiber fungiert als "Übersetzer" zwischen dem Gerät und den Programmen, die das Gerät nutzen. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden.
Viele Treiber, z. B. der Tastaturtreiber, sind bereits im Betriebssystem Microsoft® Windows® enthalten. In folgenden Fällen muss eventuell ein Treiber installiert werden:
l
Aktualisieren des Betriebssystems
l
Neuinstallieren des Betriebssystems.
l
Anschließen oder Installieren eines neuen Gerätes. Wenn Probleme mit einem Gerät auftreten, führen Sie die Schritte in den folgenden Abschnitten durch, um festzustellen, ob das Problem durch den Treiber hervorgerufen wird. Aktualisieren Sie den Treiber bei Bedarf.
Identifizieren der Treiber
Windows XP
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
2.
Im Fenster Systemsteuerung unter Pick a Category (Wählen Sie eine Kategorie) auf Performance and Maintenance (Leistung und Wartung)
klicken.
3.
Im Fenster Leistung und Wartung auf System klicken.
4.
Im Fenster System Properties (Systemeigenschaften) auf die Registerkarte Hardware klicken.
5.
Auf Device Manager (Geräte-Manager) klicken.
6.
Im Fenster Geräte-Manager die Liste durchsuchen, um festzustellen, ob bei Geräten ein Ausrufezeichen (ein gelber Kreis mit einem [!]) auf dem Gerätesymbol angezeigt wird. Wenn neben dem Gerätenamen ein Ausrufezeichen steht, müssen Sie den Treiber möglicherweise neu installieren oder einen neuen Treiber installieren.
Windows 2000
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf Settings (Einstellungen) zeigen und dann auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
2.
Im Fenster Systemsteuerung auf das Symbol System doppelklicken.
3.
Im Fenster System Properties (Systemeigenschaften) auf die Registerkarte Hardware klicken.
4.
Auf Device Manager (Geräte-Manager) klicken.
5.
Im Fenster Geräte-Manager die Liste durchsuchen, um festzustellen, ob bei Geräten ein Ausrufezeichen (ein gelber Kreis mit einem [!]) auf dem Gerätesymbol angezeigt wird. Wenn neben dem Gerätenamen ein Ausrufezeichen steht, müssen Sie den Treiber möglicherweise neu installieren oder einen neuen Treiber installieren.
Neuinstallieren von Treibern
HINWEIS: Um auf Gerätetreiber und die Benutzerdokumentation zugreifen zu können, müssen Sie die ResourceCD unter Windows auf dem Computer ausführen. 1.
Die Drivers and Utilities-CD in das Laufwerk einlegen.
Wenn Sie die Drivers and Utilities-CD zum ersten Mal verwenden, wird das Fenster Installation geöffnet, um zu melden, dass jetzt die Installation gestartet wird. Auf OK klicken und die vom Installationsprogramm geforderten Eingaben machen, um die Installation abzuschließen.
2.
Im Fenster Welcome Dell System Owner (Willkommen) auf die Schaltfläche Next (Weiter) klicken.
3.
Die jeweils passende Auswahl für System Model (Systemmodell), Operating System (Betriebssystem), Device Type (Gerätetyp) und Topic
(Thema) treffen.
4.
Im Listenfeld Thema auf die Option My Drivers (Geeignete Treiber) klicken.
Die Drivers and Utilities-CD überprüft die Computerhardware und das Betriebssystem und zeigt anschließend eine Liste von Gerätetreibern für Ihre Systemkonfiguration an.
5.
Den geeigneten Treiber auswählen und den Anweisungen zum Herunterladen folgen. Um eine Liste der für den Computer zur Verfügung stehenden Treiber anzuzeigen, klicken Sie im Listenfeld Thema auf Drivers (Treiber).
To access the Dell Um auf das Handbuch der Dell Drivers and Utilities-CD zuzugreifen, klicken Sie im Listenfeld Thema auf die Option User's Guides
(Benutzerhandbücher) und dann auf Dell Precision ResourceCD.
Verwenden der Systemwiederherstellung
Das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP bietet die Möglichkeit der Systemwiederherstellung, damit Sie Ihren Computer nach Änderungen an der Hardware und Software oder sonstiger Systemeinstellungen wieder in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen können (ohne dabei die Arbeitsdateien zu beeinträchtigen), wenn die vorgenommenen Änderungen nicht den gewünschten Erfolg zeigten oder zu Fehlfunktionen führten. Informationen zur Verwendung der Systemwiederherstellung finden Sie in der Hilfe zu Windows.
VORSICHT: Legen Sie regelmäßig Sicherungskopien von allen Arbeitsdateien an. Die Systemwiederherstellung überwacht keine Arbeitsdateien und kann diese Dateien nicht wiederherstellen.
Erstellen eines Wiederherstellungspunktes
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken.
2.
Auf Help and Support (Hilfe und Support) klicken.
3.
Auf System Restore (Systemwiederherstellung) klicken.
4.
Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.
Zurückversetzen des Computers in einen früheren Betriebszustand VORSICHT: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle aktiven Programme, bevor Sie den Computer in den früheren Betriebszustand zurückversetzen. Ändern, öffnen oder löschen Sie keine Dateien oder Programme, bis die Systemwiederherstellung vollständig abgeschlossen ist.
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) ® Accessories (Zubehör) ® System Tools (Systemprogramme) zeigen und
anschließend auf Systemwiederherstellung klicken.
2.
Sicherstellen, dass die Option Restore my computer to an earlier time (Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen) ausgewählt ist, und dann auf Next (Weiter) klicken.
3.
Auf das Kalenderdatum klicken, für das der Computer wiederhergestellt werden soll. Im Fenster Select a Restore Point (Einen Wiederherstellungspunkt wählen) können Sie den Kalender verwenden, um Wiederherstellungspunkte anzuzeigen und auszuwählen. Alle Kalenderdaten, für die Wiederherstellungspunkte vorhanden sind, werden fett formatiert dargestellt. 4.
Einen Wiederherstellungspunkt wählen und auf Weiter klicken.
Wenn für das Kalenderdatum nur ein einziger Wiederherstellungspunkt existiert, wird dieser automatisch ausgewählt. Bei zwei oder mehr Wiederherstellungspunkten auf den gewünschten Wiederherstellungspunkt klicken.
5.
Auf Weiter klicken.
Nachdem die Systemwiederherstellung alle Daten zusammengestellt hat, wird das Fenster Restoration Complete (Wiederherstellung abgeschlossen)
angezeigt, und der Computer startet automatisch neu.
6.
Nach dem Neustart auf OK klicken.
Um den Wiederherstellungspunkt zu ändern, können Sie entweder die Schritte mit einem anderen Wiederherstellungspunkt wiederholen oder die Wiederherstellung rückgängig machen.
Zurücksetzen der letzten Systemwiederherstellung VORSICHT: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie die letzte Systemwiederherstellung rückgängig machen. Ändern, öffnen oder löschen Sie keine Dateien oder Programme, bis die Systemwiederherstellung vollständig abgeschlossen ist. 1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) ® Accessories (Zubehör) ® System Tools (Systemprogramme) zeigen und
anschließend auf System Restore (Systemwiederherstellung) klicken.
2.
Auf Undo my last restoration (Letzte Wiederherstellung rückgängig machen) und auf Next (Weiter) klicken.
3.
Auf Weiter klicken.
Das Fenster Systemwiederherstellung wird angezeigt, anschließend startet der Computer neu. 4.
Nach dem Neustart auf OK klicken.
Aktivieren der Systemwiederherstellung
Wenn Sie Windows XP bei weniger als 200 MB freiem Festplattenspeicherplatz installieren, ist die Systemwiederherstellung automatisch deaktiviert. So
überprüfen Sie, ob die Systemwiederherstellung aktiviert ist:
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
2.
Auf Performance and Maintenance (Leistung und Wartung) klicken.
3.
Auf System klicken.
4.
Auf die Registerkarte System Restore (Systemwiederherstellung) klicken.
5.
Sicherstellen, dass die Option Turn off System Restore (Systemwiederherstellung deaktivieren) nicht markiert ist.
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten
Microsoft® Windows® XP
Unter Windows XP treten IRQ-Konflikte auf, wenn ein Gerät während des Betriebssystem-Setups nicht erkannt oder zwar erkannt, aber nicht korrekt
konfiguriert wird.
So ermitteln Sie eventuell bestehende Konflikte unter Windows XP:
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
2.
Auf Performance and Maintenance (Leistung und Wartung) und anschließend auf System klicken.
3.
Auf die Registerkarte Hardware und anschließend auf Device Manager (Geräte-Manager) klicken.
4.
In der Liste Geräte-Manager prüfen, ob Konflikte mit anderen Geräten vorliegen. Konflikte werden durch ein gelbes Ausrufezeichen (!) neben dem Gerät angezeigt, bei dem der Konflikt vorliegt. Wenn das Gerät deaktiviert wurde, wird ein rotes X angezeigt.
5.
Auf einen Konflikt doppelklicken, um das Fenster Properties (Eigenschaften) anzuzeigen.
Wenn ein IRQ-Konflikt vorliegt, wird im Bereich Device status (Gerätestatus) im Fenster Eigenschaften angegeben, welche Karten oder anderen Geräte denselben IRQ verwenden.
6.
Gerätekonflikte durch Neukonfiguration der Geräte oder Entfernen der Geräte aus dem Geräte-Manager beheben.
So verwenden Sie den Hardware-Ratgeber unter Windows XP:
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Help and Support (Hilfe und Support) klicken.
2.
Im Feld Search (Suchen) den Text Hardware troubleshooter (Hardware-Ratgeber) eingeben und anschließend auf den Pfeil klicken, um mit der Suche zu beginnen.
3.
In der Liste Search Results (Suchergebnisse) auf Hardware-Ratgeber klicken.
4.
In der Liste Hardware-Ratgeber auf I need to resolve a hardware conflict on my computer (Ein Hardwarekonflikt auf dem Computer muss gelöst werden) und anschließend auf Next (Weiter) klicken.
Windows 2000 So ermitteln Sie eventuell bestehende Konflikte unter Windows 2000:
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf Settings (Einstellungen) zeigen und dann auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
2.
Im Fenster Systemsteuerung auf das Symbol System doppelklicken.
3.
Auf die Registerkarte Hardware klicken.
4.
Auf Device Manager (Geräte-Manager) klicken.
5.
Auf View (Anzeigen) und auf Resources by connection (Ressourcen nach Verbindung) klicken.
6.
Auf Interrupt request (IRQ) (Interruptanforderung [IRQ]) doppelklicken, um die IRQ-Zuweisungen anzuzeigen.
Konflikte werden durch ein gelbes Ausrufezeichen (!) neben dem Gerät angezeigt, bei dem der Konflikt vorliegt. Wenn das Gerät deaktiviert wurde, wird ein rotes X angezeigt.
7.
Auf einen Konflikt doppelklicken, um das Fenster Properties (Eigenschaften) anzuzeigen.
Wenn ein IRQ-Konflikt vorliegt, wird im Bereich Device status (Gerätestatus) im Fenster Eigenschaften angegeben, welche Karten oder anderen Geräte denselben IRQ verwenden.
8.
Gerätekonflikte durch Neukonfiguration der Geräte oder Entfernen der Geräte aus dem Geräte-Manager beheben.
So verwenden Sie den Hardware-Ratgeber unter Windows 2000:
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Help (Hilfe) klicken.
2.
Auf der Registerkarte Contents (Inhalt) auf Troubleshooting and Maintenance (Problembehandlung und Verwaltung), auf Windows 2000
troubleshooter (Windows 2000-Ratgeber) und anschließend auf Hardware klicken.
3.
In der Liste Hardware Troubleshooter (Hardware-Ratgeber) auf I need to resolve a hardware conflict on my computer (Ein Hardwarekonflikt auf
dem Computer muss gelöst werden) und anschließend auf Next (Weiter) klicken.
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Erweiterte Funktionen
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
LegacySelect-Technologiesteuerung
Steckbrückeneinstellungen
Verwaltungsfunktionen
Netzschalter
Sicherheit
Anschließen von IEEE 1394-Geräten Passwortschutz
TAPI
System-Setup-Programm
Hyper-Threading
LegacySelect-Technologiesteuerung
Die LegacySelect-Technologiesteuerung bietet Voll-Legacy-, verminderte Legacy- oder Legacy-freie Lösungen basierend auf allgemeinen Plattformen, Images von Festplattenlaufwerken und Help-Desk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup-Programm, den Dell OpenManage™ IT Assistant oder eine benutzerspezifische Dell™-Werksintegration vornehmen.
Mit LegacySelect können Administratoren Anschlüsse und Mediengeräte elektronisch aktivieren oder deaktivieren, die über serielle und USB-Anschlüsse, einen parallelen Anschluss, ein Diskettenlaufwerk und eine PS/2-Maus verfügen. Durch deaktivierte Anschlüsse und Mediengeräte werden Ressourcen verfügbar. Der Computer muss neu gestartet werden, damit die Änderungen wirksam werden.
Verwaltungsfunktionen
Warnstandardformat
ASF (Alert Standard Format [Warnstandardformat]) ist ein DMTF-Verwaltungsstandard, der die Warntechniken "Vor-Betriebssystem" oder "Betriebssystem
nicht vorhanden" festlegt. Das Format ist so konzipiert, dass bei möglichen Sicherheits- und Fehlerbedingungen eine Warnung ausgegeben wird, wenn sich
das Betriebssystem im Stand-by-Modus befindet oder der Computer ausgeschaltet wurde. ASF wurde entwickelt, um frühere Warntechnologien "Betriebssystem nicht vorhanden" zu ersetzen.
Der Computer unterstützt folgende ASF-Warnungen und Remote-Funktionen:
Warnung
Beschreibung
Chassis Intrusion/Chassis Intrusion Cleared
(Chassiseingriff/Chassiseingriffswarnung
gelöscht)
Der Computer wurde
geöffnet./Die Chassiseingriffswarnung
wurde gelöscht.
Corrupt BIOS (Beschädigtes BIOS)
Das BIOS ist beschädigt.
Failure to Boot to BIOS (Fehler beim Start
zum BIOS)
Das BIOS wurde nach
der Einleitung nicht
vollständig geladen.
System Password Failure (Fehlerhaftes
Systempasswort)
Das Systempasswort ist
ungültig (nach drei Fehlversuchen).
Entity Presence (Entity vorhanden)
Periodische Impulse
werden zur Bestätigung der Anwesenheit des
Computers übermittelt.
Temperature - Too Low/Low/High/Too
High/Fault - Non Critical/Fault - Critical
(Temperatur – zu niedrig/niedrig/hoch/zu
hoch/fehlerhaft – nicht kritisch/fehlerhaft
– kritisch)
Die Temperatur des
Computers liegt
außerhalb der Grenzwerte.
Voltage - Too Low/Too High/Fault (Spannung – Die Spannung des
Computers liegt
zu niedrig/zu hoch/fehlerhaft)
außerhalb der Grenzwerte.
Cooling Device - Speed Low/Speed Too
Low/Malfunction/Status Change (Kühlgerät –
niedrige Geschwindigkeit/zu niedrige
Geschwindigkeit/Fehlfunktion/Statusänderung)
Die
Lüftergeschwindigkeit (U/min) liegt außerhalb der Grenzwerte.
Ethernet Connectivity Enabled/ Ethernet
Die EthernetConnectivity Disabled (Ethernet-Verbindungen Verbindungen sind
aktiviert/Ethernet-Verbindungen deaktiviert) aktiviert./Die EthernetVerbindungen sind
deaktiviert.
Weitere Informationen zur ASF-Implementierung von Dell finden Sie im ASF User's Guide (ASF Benutzerhandbuch) und im ASF Administrator's Guide (ASF
Verwaltungshandbuch) auf der Dell Support-Website support.dell.com.
Dell OpenManage IT Assistant
Mit Hilfe von IT Assistant können Computer und weitere Geräte in einem Unternehmensnetzwerk konfiguriert, verwaltet und überwacht werden. IT Assistant verwaltet Systeme, Konfigurationen, Ereignisse (Warnungen) sowie Sicherheitsfunktionen bei Computern, die mit einem Verwaltungsprogramm gemäß Industriestandard ausgestattet sind. Dabei wird eine Instrumentation gemäß SNMP-, DMI- und CIM-Industriestandard unterstützt.
Für Ihren Computer ist Dell OpenManage Client Instrumentation basierend auf DMI und CIM erhältlich. Informationen über IT Assistant finden Sie im Dell
OpenManage IT Assistant User's Guide (Dell OpenManage IT Assistant Benutzerhandbuch) auf der Dell Support-Website unter support.dell.com.
Dell OpenManage Client Instrumentation
Dell OpenManage Client Instrumentation ist eine Software, mit deren Hilfe Remote-Verwaltungsprogramme wie IT Assistant folgende Aufgaben ausführen können:
l
Zugreifen auf Informationen über den Computer, beispielsweise wie viele Prozessoren eingesetzt sind und welches Betriebssystem ausgeführt wird
l
Überwachen des Computerstatus, beispielsweise Überhitzungswarnungen von Temperatursensoren oder Warnungen bei einem Festplattenfehler von Speichergeräten
l
Ändern des Computerstatus, beispielsweise BIOS-Aktualisierungen oder entferntes Herunterfahren des Computers
Bei einem verwalteten Computer wurde Dell OpenManage Client Instrumentation in einem Netzwerk eingerichtet, das mit IT Assistant arbeitet. Informationen
über Dell OpenManage Client Instrumentation finden Sie im Dell OpenManage Client Instrumentation User's Guide (Dell OpenManage Client Instrumentation
Benutzerhandbuch) auf der Dell-Support-Website unter support.dell.com.
Sicherheit
Chassiseingriffserkennung
HINWEIS: Wenn das Setup-Passwort aktiviert ist, muss das Setup-Passwort bekannt sein, bevor Sie die Einstellung Chassis Intrusion
(Chassiseingriff) zurücksetzen können. Diese Funktion erkennt, wenn das Gehäuse geöffnet wurde, und alarmiert den Benutzer. So ändern Sie die Einstellung Chassiseingriff:
1.
Das System-Setup-Programm aufrufen.
2.
Die Taste Pfeil-nach-unten drücken, um zur Option System Security (Systemsicherheit) zu gelangen.
3.
<Eingabe> drücken, um das Listenfeld der Option Systemsicherheit zu öffnen. 4.
Die Taste Pfeil-nach-unten drücken, um zur Einstellung Chassiseingriff zu gelangen.
5.
Die Leertaste drücken, um eine Optionseinstellung auszuwählen. 6.
Das System-Setup-Programm beenden.
Optionseinstellungen
l
Enabled (Aktiviert) – Wenn das Gehäuse geöffnet wird, ändert sich diese Einstellung zu Detected (Erkannt), und die folgende Warnmeldung wird
während der Startroutine beim nächsten Computerstart angezeigt:
Alert! Cover was previously removed.
(Warnung! Abdeckung wurde entfernt.)
Um die Einstellung Erkannt zurückzusetzen, rufen Sie das System-Setup-Programm auf. In der Option Chassis Intrusion (Chassiseingriff) drücken Sie die Taste Pfeil-nach-links oder Pfeil-nach-rechts, um Reset (Zurücksetzen) und anschließend Aktiviert, Enabled-Silent (Stumm aktiviert) oder
Disabled (Deaktiviert) zu wählen.
l
Enabled-Silent (Stumm aktiviert) (Standardeinstellung) – Wenn die Computerabdeckung geöffnet wird, ändert sich die Einstellung in Erkannt.
Während der Startsequenz beim nächsten Computerstart wird keine Warnmeldung angezeigt.
l
Deaktiviert – Es erfolgt keine Eingriffsüberwachung, und es werden keine Meldungen angezeigt.
Ring für das Vorhängeschloss und Sicherungskabeleinschub Wenden Sie eine der folgenden Methoden an, um den Computer zu sichern:
l
Verwenden Sie nur ein Vorhängeschloss oder ein Vorhängeschloss und ein zusätzliches Sicherungskabel mit Verschlussring für ein Vorhängeschloss. Wo sich der Verschlussring für das Vorhängeschloss befindet, können Sie unter Interne Komponenten nachschlagen.
Ein Vorhängeschloss alleine verhindert, dass der Computer geöffnet wird.
Ein Sicherungskabel, das um einen unbeweglichen Gegenstand gelegt und mit einem Vorhängeschloss gesichert ist, verhindert ein unerlaubtes Bewegen des Computers.
l
Befestigen Sie eine handelsübliche Diebstahlschutzvorrichtung am Sicherungskabeleinschub an der Rückseite des Computers.
HINWEIS: Vor dem Kauf einer Diebstahlsicherung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherungskabeleinschub am Computer kompatibel ist. Die Diebstahlschutzvorrichtungen bestehen in der Regel aus einem Metallkabel mit einem daran befestigten Schloss und einem Schlüssel. Dell empfiehlt die Verwendung einer Kensington-Schlüsselsperre. Die mit der Sperre gelieferte Dokumentation enthält Anweisungen zur Installation. Passwortschutz
VORSICHT: Obwohl Passwörter einen gewissen Schutz für die Daten auf dem Computer bieten, gewährleisten sie jedoch keine absolute Sicherheit. Falls Sie für Ihre Daten weitere Sicherheit benötigen, sollten Sie zusätzliche Schutzvorkehrungen treffen, beispielsweise durch den Einsatz von Datenverschlüsselungsprogrammen. Systempasswort
VORSICHT: Wenn der Computer unbeaufsichtigt und mit deaktivierter Systempasswortfunktion läuft oder der Computer nicht gesperrt ist, so dass Unbefugte das Passwort durch Ändern der Steckbrückeneinstellung deaktivieren können, haben Unberechtigte Zugriff auf die Daten der Festplatte. Optionseinstellungen
In folgenden beiden Fällen ist es nicht möglich, das Passwort zu ändern oder ein Passwort zuzuweisen:
l
Enabled (Aktiviert) – Ein Systempasswort wurde zugewiesen.
l
Disabled (Deaktiviert) – Das Systempasswort ist über eine Steckbrückeneinstellung auf der Systemplatine deaktiviert.
Nur wenn folgende Option angezeigt wird, können Sie ein Systempasswort zuweisen:
l
Not Enabled (Nicht aktiviert) – Es wurde kein Systempasswort zugewiesen, und die Passwort-Steckbrücke auf der Systemplatine ist in aktivierter Position (die Standardeinstellung).
Vergeben eines Systempassworts
Um das Feld zu verlassen, ohne ein Systempasswort zuzuweisen, drücken Sie die Taste <Tab> oder die Tastenkombination <Umsch><Tab>, um zu einem anderen Feld zu wechseln, oder drücken die Taste <Esc> zu einem beliebigen Zeitpunkt, bevor Sie Schritt 5 ausführen.
1.
Das System-Setup-Programm aufrufen und prüfen, ob die Option Password Status (Passwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt wurde.
2.
Die Option System Password (Systempasswort) markieren und anschließend die Taste Pfeil-nach-links oder Pfeil-nach-rechts drücken. Die Überschrift wechselt zu Enter Password (Passwort eingeben). Es erscheint ein leeres 32-stelliges Feld in eckigen Klammern.
3.
Das neue Systempasswort eingeben.
Es kann max. 32 Zeichen umfassen. Um Zeichen zu löschen, die Taste <Rück> oder die Taste Pfeil-nach-links drücken. Bei der Eingabe des Passworts muss nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden werden.
Einige Tastenkombinationen sind nicht zulässig. Werden diese verwendet, ertönt ein Signalton aus dem Lautsprecher.
Beim Drücken der Zeichen (oder der Leertaste zur Eingabe eines Leerschritts) erscheint jeweils ein Platzhalter im Feld.
4.
Press <Enter>.
Ist das neue Passwort kürzer als 32 Zeichen, wird das gesamte Feld mit Platzhaltern gefüllt. Die Überschrift wechselt zu Verify Password (Passwort
bestätigen). Es erscheint erneut ein leeres 32-stelliges Feld in eckigen Klammern.
5.
Um das Passwort zu bestätigen, dieses erneut eingeben und <Eingabe> drücken. Die Passwort-Einstellung wird auf Enabled (Aktiviert) gesetzt.
6.
Exit system setup.
Der Passwortschutz wird wirksam, wenn Sie den Computer neu starten.
Eingeben des Systempassworts
Wenn Sie den Computer starten oder neu starten, wird eine der folgenden Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm angezeigt.
Wenn Password Status (Passwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist:
Type in the password and
- press <ENTER> to leave password security enabled.
- press <CTRL><ENTER> to disable password security.
Enter password:
(Passwort eingeben und
- <EINGABE> drücken, um die Passwortsicherung aktiviert zu lassen.
- <STRG><EINGABE> drücken, um die Passwortsicherung deaktiviert zu lassen.
Passwort eingeben:)
Wenn Passwortstatus auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist:
Type the password and press <Enter>.
(Geben Sie das Passwort ein, und drücken Sie <Eingabe>.) Wenn Sie ein Setup-Passwort zugewiesen haben, akzeptiert der Computer das Setup-Passwort als alternatives Systempasswort.
Wird ein falsches oder unvollständiges Systempasswort eingegeben, erscheint folgende Meldung auf dem Bildschirm:
** Incorrect password. **
(** Ungültiges Passwort. **) Wird erneut ein falsches oder unvollständiges Systempasswort eingegeben, erscheint die gleiche Meldung auf dem Bildschirm. Nachdem mindestens dreimal ein falsches oder unvollständiges Systempasswort eingegeben wurde, erscheint folgende Meldung:
** Incorrect password. **
Number of unsuccessful password attempts: 3
System halted! Must power down.
(** Ungültiges Passwort. **
Zahl der fehlgeschlagenen Versuche: 3
Systemoperation wurde unterbrochen. Das System wird heruntergefahren.)
Selbst nach erneutem Einschalten des Computers wird die vorherige Meldung jedes Mal angezeigt, wenn ein falsches oder unvollständiges Systempasswort eingegeben wird.
HINWEIS: Sie können die Option Passwortstatus im Zusammenhang mit dem Systempasswort und Setup-Passwort verwenden, um weiteren Schutz
des Computers vor unerlaubtem Zugriff zu bieten.
Löschen oder Ändern des Systempassworts
1.
Das System-Setup-Programm aufrufen und prüfen, ob die Option Password Status (Passwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt wurde.
2.
Den Computer neu starten.
3.
An der Eingabeaufforderung das Systempasswort eingeben.
4.
<Strg><Eingabe> drücken, um das vorhandene Systempasswort zu deaktivieren. 5.
Prüfen, ob die Option System Password (Systempasswort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt wurde.
Wenn Nicht aktiviert angezeigt wird, wurde das Systempasswort gelöscht. If Wenn Nicht aktiviert nicht angezeigt wird, <Alt><b> drücken, um den Computer neu zu starten. Dann Schritt 3 bis Schritt 5 wiederholen.
Um ein neues Passwort zu vergeben, den Anweisungen unter Vergeben eines Systempassworts folgen.
6.
Das System-Setup-Programm beenden.
Setup-Passwort
Optionseinstellungen
l
Enabled (Aktiviert) – Ermöglicht keine Zuweisung von Setup-Passwörtern. Sie müssen ein Setup-Passwort eingeben, um im System-Setup-Programm
Änderungen vornehmen zu können.
l
Not Enabled (Nicht aktiviert) – Ermöglicht die Zuweisung von Setup-Passwörtern. Die Passwortfunktion ist zwar aktiviert, aber es wurde kein Passwort vergeben.
Vergeben eines Setup-Passworts
Das Setup-Passwort kann mit dem Systempasswort identisch sein.
HINWEIS: Unterscheiden sich die beiden Passwörter, kann das Setup-Passwort alternativ als Systempasswort verwendet werden. Das
Systempasswort kann jedoch nicht anstelle des Setup-Passworts verwendet werden.
1.
Das System-Setup-Programm aufrufen und prüfen, ob die Option Setup Password (Setup-Passwort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt
wurde.
2.
Die Option Setup-Passwort markieren und anschließend die Taste Pfeil-nach-rechts oder Pfeil-nach-links drücken. Es erscheint eine Aufforderung, das Passwort einzugeben und zu bestätigen. Wenn ein unzulässiges Zeichen eingegeben wird, gibt der Computer einen Signalton aus.
3.
Das Passwort eingeben und zur Bestätigung nochmals eingeben. Nachdem das Passwort bestätigt wurde, wird die Option Setup-Passwort auf Enabled (Aktiviert) gesetzt. Beim nächsten Aufrufen des System-SetupProgramms fordert Sie der Computer auf, das Setup-Passwort einzugeben.
4.
Das System-Setup-Programm beenden.
Änderungen der Option Setup-Passwort werden sofort wirksam. (Es ist nicht notwendig, den Computer neu zu starten.)
Betrieb des Computers mit aktiviertem Setup-Passwort
Beim Aufrufen des System-Setup-Programms ist die Option Setup Password (Setup-Passwort) markiert, und Sie werden aufgefordert, das Passwort
einzugeben.
Wird nicht das korrekte Passwort eingegeben, können die Optionen im System-Setup-Programm zwar angezeigt, aber nicht geändert werden.
HINWEIS: Die Option Password Status (Passwortstatus) kann gemeinsam mit der Option Setup-Passwort verwendet werden, um das System
umfassend vor unerlaubten Änderungen zu schützen. Löschen oder Ändern des Setup-Passworts
Um das Setup-Passwort zu ändern, muss dieses bekannt sein.
1.
Das System-Setup-Programm aufrufen.
2.
Das Setup-Passwort an der Eingabeaufforderung eingeben.
3.
Die Option Setup Password (Setup-Passwort) markieren und die Taste Pfeil-nach-links oder Pfeil-nach-rechts drücken, um das aktuelle SetupPasswort zu löschen. Die Passwort-Einstellung wird auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt.
Um ein neues Passwort zu vergeben, die Schritte unter Vergeben eines Systempassworts ausführen.
4.
Das System-Setup-Programm beenden.
Deaktivieren eines vergessenen Passworts und Einstellen eines neuen Passworts
VORSICHT: Bei dieser Vorgehensweise werden sowohl das System- als auch das Setup-Passwort gelöscht. WARNUNG: Bevor Sie die Computerabdeckung öffnen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
1.
Die Computerabdeckung öffnen.
2.
Den mit "PSWD" bezeichneten Steckbrückenblock von der Steckbrücke entfernen. Informationen zur Position der Passwort-Steckbrücke finden Sie unter Steckbrückeneinstellungen.
3.
Die Computerabdeckung schließen.
4.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. Dadurch werden die bestehenden Passwörter deaktiviert.
5.
Das System-Setup-Programm aufrufen und prüfen, ob die Option Setup Password (Setup-Passwort) auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt wurde.
6.
Das System-Setup-Programm beenden.
WARNUNG: Bevor Sie die Computerabdeckung öffnen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
7.
Die Computerabdeckung öffnen.
8.
Den PSWD-Steckbrückenblock wieder an der entsprechenden Position anbringen. 9.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. Dadurch wird die Passwortfunktion wieder aktiviert. Wird das System-Setup-Programm aufgerufen, sind beide Passwort-Optionen auf Not Enabled
(Nicht aktiviert) gesetzt. Dies deutet darauf hin, dass die Passwort-Funktion zwar aktiviert ist, jedoch kein Passwort zugewiesen wurde.
10.
Ein neues Systempasswort und/oder Setup-Passwort vergeben.
System-Setup-Programm
Die Einstellungen des System-Setup-Programms werden für folgende Funktionen genutzt:
l
Einstellen der vom Benutzer wählbaren Optionen wie Datum und Uhrzeit oder Systempasswort
l
Abfragen der aktuellen Speichergröße oder des installierten Festplattenlaufwerktyps
Dell empfiehlt Ihnen, die Fenster des System-Setup-Programms (durch Drücken der Taste <Druck>) auszudrucken oder diese Informationen für zukünftige Zwecke zu notieren.
Zum Anwenden des System-Setup-Programms sind Informationen über den Typ der installierten Diskettenlaufwerke und Festplatten unbedingt notwendig. Um diese Informationen zu überprüfen, lesen Sie den Herstellungs-Testbericht, der im Lieferumfang des Computers enthalten ist. Sie finden diese Informationen
auch online im Ordner Dell Accessories (Dell-Zubehör).
Aufrufen des System-Setup-Programms
1.
Den Computer einschalten oder einen Neustart durchführen. 2.
Wenn Press <F2> to Enter Setup (<F2> drücken, um das Setup-Programm aufzurufen) in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt wird,
sofort <F2> drücken.
Falls so lange gewartet wurde, bis das Microsoft® Windows®-Logo erscheint, noch warten, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Danach den
Computer herunterfahren und erneut starten.
HINWEIS: Wie der Computer ordnungsgemäß heruntergefahren wird, ist in der Dokumentation des Betriebssystems erklärt. Fenster des System-Setup-Programms
In den Fenstern des System-Setup-Programms werden die aktuellen Setup-Konfigurationsinformationen des Computers angezeigt. Die Informationen sind in
vier Bereiche unterteilt:
l
Titel – Das Kästchen am oberen Fensterrand, das den Computernamen angibt.
l
Computerdaten – Zwei Felder unterhalb der Titelzeile, in denen der Systemprozessor, der L2-Cache-Speicher, die Service-Kennnummer sowie die BIOSVersionsnummer angezeigt werden.
l
Optionen – Ein Feld mit Bildlaufleisten, in dem die Konfigurationsoptionen Ihres Computers aufgeführt werden, u. a. installierte Hardware, Energieverwaltungs- und Sicherheitsfunktionen.
In den Feldern rechts neben den angegebenen Titeln der Optionen werden Einstellungen und Werte angezeigt. Felder, die geändert werden können, sind auf dem Bildschirm hervorgehoben. Felder, die Sie nicht ändern können (weil sie vom Computer festgelegt werden), sind dunkler dargestellt. Wenn rechts neben dem Titel einer Option <Enter (Eingabe)> angezeigt wird, können Sie durch Drücken von <Eingabe> ein Listenfeld mit Zusatzoptionen aufrufen.
l
Tastenfunktionen – In den Feldern im unteren Bereich aller Fenster werden die Tasten und deren Funktionen im System-Setup-Programm aufgeführt.
¡
<F1> – Ruft die Hilfe zum System-Setup-Programm auf.
¡
<ESC> – Beendet das System-Setup-Programm.
Navigationstasten im System-Setup-Programm
Tasten
Action
Weiter zum nächsten Feld.
Zurück zum vorherigen Feld.
Zeigt nacheinander die Optionen eines
Feldes an. In vielen Feldern kann der
entsprechende Wert auch eingegeben
werden.
Blättert durch die Hilfeinformationen. Zur Eingabe des ListenfeldOptionenmenüs für das ausgewählte Feld.
Leertaste oder
Zeigt nacheinander die Optionen eines
Feldes im Listenfeld-Optionenmenü des ausgewählten Feldes an.
Beendet das System-Setup-Programm,
ohne den Computer neu zu starten,
und versetzt den Computer wieder in
die Startroutine zurück.
Beendet das System-Setup-Programm
und startet den Computer neu. Dabei
werden alle Änderungen übernommen.
Setzt die ausgewählte Option auf den Standardwert zurück.
Startreihenfolge
Mit dieser Funktion können Anwender die Reihenfolge der Geräte ändern, von denen der Computer startet.
Optionseinstellungen
l
Normal – (Nur für den derzeitigen Startprozess verfügbar.) Der Computer versucht, gemäß der Gerätereihenfolge zu starten, die im System-SetupProgramm angegeben wurde.
l
Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) – Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk aus zu starten. Wenn die Diskette im Laufwerk nicht startfähig ist oder keine Diskette im Laufwerk eingelegt ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
l
Hard Drive (Festplattenlaufwerk) – Der Computer versucht, vom ersten Festplattenlaufwerk aus zu starten. Wenn auf dem Laufwerk kein
Betriebssystem installiert ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
l
CD Drive (CD-Laufwerk) – Der Computer versucht, vom CD-Laufwerk aus zu starten. Wenn sich keine CD im Laufwerk befindet oder sich auf der CD
kein Betriebssystem befindet, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
l
MBA – (Nur für künftige Startprozesse verfügbar) Der Computer fordert Sie beim Startvorgang auf, <Strg><Alt><b> zu drücken. Durch diese Tastenkombination wird ein Menü angezeigt, auf dem Sie eine Möglichkeit zum Starten von einem Netzwerk-Server aus wählen können. If a boot routine is not available from the network server, the system attempts to boot from the next device in the boot sequence list.
Ändern der Startreihenfolge für den derzeitigen Start
Sie können diese Funktion beispielsweise verwenden, um dem Computer mitzuteilen, dass er vom CD-Laufwerk aus starten soll, damit das DellDiagnoseprogramm ausgeführt werden kann. Dabei müssen Sie aber auch festlegen, dass der Computer nach Beendigung der Diagnosetests von der Festplatte aus starten soll.
1.
Den Computer einschalten oder einen Neustart durchführen. 2.
Wenn F2 = Setup in der oberen rechten Bildschirmecke angezeigt wird, <Strg><Alt><F8> drücken. Falls so lange gewartet wurde, bis das Microsoft Windows-Logo erscheint, noch warten, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Danach den
Computer herunterfahren und erneut starten.
HINWEIS: Wie der Computer ordnungsgemäß heruntergefahren wird, ist in der Dokumentation des Betriebssystems erklärt. The Boot Device Menu appears, listing all available boot devices. Neben jedem Gerät steht eine Nummer. Geben Sie unten im Menü die Nummer des Gerätes ein, das nur für den derzeitigen Start verwendet werden soll.
Ändern der Startreihenfolge für künftige Startvorgänge
1.
Das System-Setup-Programm aufrufen.
2.
Mit den Pfeiltasten die Menüoption Boot Sequence (Startreihenfolge) markieren und <Eingabe> drücken, um das Listenfeld zu öffnen. HINWEIS: Notieren Sie die aktuelle Startreihenfolge, falls Sie diese später wiederherstellen möchten. 3.
Mit den Tasten Pfeil-nach-oben und Pfeil-nach-unten durch die Geräteliste blättern. 4.
Die Leertaste drücken, um ein Gerät zu aktivieren oder zu deaktivieren (aktivierte Geräte sind mit einem Häkchen versehen). 5.
Plus (+) oder Minus (-) drücken, um die Position eines ausgewählten Gerätes in der Liste nach oben oder unten zu verschieben. Optionen des System-Setup-Programms
AC Power Recovery (Netzstromwiederherstellung) – Legt fest, was geschieht, wenn die Versorgung des Computers mit Netzstrom
wiederhergestellt wird.
l
l
l
Off (Aus) – Der Computer bleibt ausgeschaltet, wenn der Netzstrom wiederhergestellt wird.
On (Ein) – Der Computer startet, wenn der Netzstrom wiederhergestellt wird.
Last (Letzter Zustand) – Der Computer kehrt in den vor dem Stromausfall bestehenden Netzstromzustand zurück. Asset Tag (Systemkennnummer) – Zeigt die frei programmierbare Systemkennnummer für den Computer an, wenn eine Systemkennnummer zugewiesen ist.
Auto Power On (Autom. Einschalten) – Stellt die Uhrzeit und die Wochentage ein, an denen der Computer automatisch eingeschaltet
werden soll. Auswahlmöglichkeiten sind täglich oder jeden Montag bis Freitag.
Die Zeit wird im 24-Stunden-Format gespeichert (Stunden:Minuten). Sie können die Startzeit durch Drücken der Tasten Pfeil-nach-rechts oder
Pfeil-nach-links ändern, um die Zahlenwerte zu erhöhen bzw. zu verringern, bzw. durch Eingeben der Zahlenwerte im Datums- und
Uhrzeitfeld.
Die Standardeinstellung lautet Disabled (Deaktiviert).
Diese Funktion ist nicht wirksam, wenn der Computer über eine Steckerleiste oder einen Überspannungsschutzschalter ausgeschaltet wird.
CPU ID - Identifikationscode des Herstellers für den installierten Mikroprozessor.
CPU Information (CPU-Daten)
l
CPU Speed (CPU-Taktrate) – Prozessortakt, mit dem der Computer startet.
Drücken Sie die Tasten Pfeil-nach-links oder Pfeil-nach-rechts, um die Option CPU-Taktrate zwischen der Nenntaktrate des
vorhandenen Mikroprozessors (Standardeinstellung) und einer niedrigeren Kompatibilitätstaktrate umzuschalten. Eine Änderung dieser Option ist sofort wirksam (es ist kein Neustart erforderlich).
Um zwischen der Prozessor-Nenntaktrate und der Kompatibilitätstaktrate umzuschalten, während der Computer im Realmodus läuft, drücken Sie <Strg><Alt><\>. (Bei Tastaturen ohne Zeichensatz für amerikanisches Englisch drücken Sie <Strg><Alt><#>.)
l
Bus Speed (Bustaktrate) – Taktrate des Systembusses des Mikroprozessors
HINWEIS: Die Taktrate des Front-Side-Bus kann zwar als 133 MHz angegeben werden, aufgrund der Quad-gepumpten Architektur liegt die
effektive Taktrate jedoch bei 533 MHz. l
l
l
l
Processor ID (Prozessor-ID) – Identifikationscode(s) des Herstellers für den installierten Mikroprozessor Clock Speed (Taktfrequenz) – Kerngeschwindigkeit, mit der der/die Mikroprozessor(en) betrieben wird bzw. werden
Cache Size (Cache-Größe) – Größe des L2-Cache des Mikroprozessors
Hyper-Threading – Aktiviert bzw. deaktiviert die Hyper-Threading-Technolgie für Betriebssysteme, die diese Funktion unterstützen. Die Standardeinstellung ist Disabled (Deaktiviert).
Diskette Drive A (Diskettenlaufwerk A) – Typ der im Computer installierten Diskettenlaufwerke. Bei der Standardkonfiguration der
Verkabelung ist Diskettenlaufwerk A (das Start-Diskettenlaufwerk) das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk, das im obersten, extern zugänglichen Laufwerkschacht installiert ist. Die zwei Optionen sind 3.5 Inch, 1.44 MB (3,5 Zoll, 1,44 MB) und Not Installed (Nicht installiert).
Bandlaufwerke werden nicht durch die Option Diskettenlaufwerk A wiedergegeben. Wenn beispielsweise ein Diskettenlaufwerk und ein
Bandlaufwerk am Schnittstellenkabel des Diskettenlaufwerks angeschlossen sind, setzen Sie Diskettenlaufwerk A auf 3,5 Zoll, 1,44 MB.
Fastboot (Schnellstart)
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l
On (Ein) (Standardeinstellung) – Der Computer wird in zehn Sekunden oder weniger gestartet, wobei bestimmte Konfigurationen und
Tests übersprungen werden. Off (Aus) – Der Computer überspringt beim Start nicht bestimmte Konfigurationen und Tests.
Integrated Devices (Integrierte Geräte) – Konfiguriert die folgenden, auf der Systemplatine integrierten Geräte:
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Sound – Einstellungen sind On (Ein) (Standardeinstellung) oder Off (Aus).
USB Controller (USB-Controller) – Die Einstellungen sind Ein oder Aus.
Network Interface Controller (Netzwerkschnittstellen-Controller) – Einstellungen sind Ein (Standardeinstellung), Aus oder On w/
MBA (Ein mit MBA). Einstellungen für Ein mit MBA sind PXE, RPL, BootP oder NetWare als aktiver Startmodus.
Mouse Port (Mausanschluss) – Die Einstellungen sind Ein oder Aus.
Serial Port 1 and Serial Port 2 (Serieller Anschluss 1 und Serieller Anschluss 2) – Einstellungen sind Aus und Auto
(Standardeinstellung).
¡ Auto konfiguriert automatisch einen Anschluss für ein bestimmtes Ziel (COM1 oder COM3 für Serieller Anschluss 1; COM2 oder
COM4 für Serieller Anschluss 2).
Wenn Sie einen seriellen Anschluss auf Auto setzen und eine Karte hinzufügen, deren Anschluss auf dieselbe Bezeichnung konfiguriert ist, wird der integrierten Schnittstelle automatisch die nächste verfügbare Schnittstellenbezeichnung mit der gleichen IRQ-Einstellung wie folgt zugeordnet:
COM1 (E/A-Adresse 3F8h), die IRQ4 mit COM3 teilt, wird auf COM3 (E/A-Adresse 3E8h) umbenannt.
COM2 (E/A-Adresse 2F8h), die IRQ3 mit COM4 teilt, wird auf COM4 (E/A-Adresse 2E8h) umbenannt.
HINWEIS: Wenn zwei COM-Anschlüsse die gleiche IRQ-Einstellung besitzen, kann jeder einzeln verwendet werden. Es ist aber nicht immer
möglich, beide zur gleichen Zeit zu benutzen. Unter den Betriebssystemen Microsoft Windows 95 oder IBM® OS/2® können nicht beide seriellen Anschlüsse zur gleichen Zeit verwendet werden. Wenn der zweite Anschluss (COM3 oder COM4) ebenfalls belegt ist, wird der integrierte Anschluss ausgeschaltet.
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Parallel Port (Parallele Schnittstelle) – Die Einstellungen sind Mode (Modus), I/O Address (E/A-Adresse) und DMA Channel
(DMA-Kanal).
Die Modus-Einstellungen sind PS/2, EPP, ECP, AT oder Aus. Stellen Sie die Option Modus entsprechend der Art des Gerätes ein, das an die parallele Schnittstelle angeschlossen ist. Informationen zum richtigen Modus finden Sie in der Dokumentation zum Gerät.
Die Einstellungen für E/A-Adresse sind 378h (Standardeinstellung), 278h oder 3BCh. The settings are not available when Mode is
set to Off.
HINWEIS: Sie können die parallele Schnittstelle nicht auf 3BCh setzen, wenn Modus auf EPP gesetzt ist.
DMA-Kanal wird nur angezeigt, wenn Modus auf ECP gesetzt ist. Die Einstellungen sind DMA 1, DMA 3 oder Aus.
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IDE Drive Interface (IDE-Laufwerkschnittstelle) – Die Einstellungen sind Aus und Auto (Standardeinstellung).
Auto schaltet die IDE-Schnittstelle aus, falls dies zur Aufnahme einer in einem Erweiterungssteckplatz installierten Controller-Karte
erforderlich ist.
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Diskette Interface (Diskettenschnittstelle) – Die Einstellungen sind Auto (Standardeinstellung), Read Only (Nur lesen) und Off
(Aus).
Auto schaltet den integrierten Diskettenlaufwerk-Controller aus, falls dies zur Aufnahme einer in einem Erweiterungssteckplatz
installierten Controller-Karte erforderlich ist.
Nur lesen verhindert, dass der integrierte Diskettenlaufwerk-Controller des Computers auf Diskettenlaufwerke schreibt, und aktiviert
Auto.
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USB Emulation (USB-Emulation) – Einstellungen sind On (Ein) und Off (Aus).
Primary Video Controller (Primärer Video-Controller) – Einstellungen sind Auto und AGP (Standardeinstellung).
Auto – Wenn nur eine AGP-Karte installiert ist, verwendet der Computer die AGP-Karte; wenn nur eine PCI-Karte installiert ist,
verwendet der Computer die PCI-Karte; wenn sowohl eine AGP-Karte als auch eine PCI-Karte installiert sind, verwendet der Computer
die PCI-Karte, um zu starten.
AGP (Standardeinstellung) – Der Computer verwendet die AGP-Karte.
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Video DAC Snoop (Video-DAC-Problemerkennung) – Die Einstellungen sind Aus (Standardeinstellung) und Ein.
Ein korrigiert Grafikprobleme, beispielsweise falsch dargestellte Farben oder leere Fenster, die bei der Verwendung bestimmter
Grafikkarten auftreten können.
Keyboard NumLock (Num-Taste) – Die Einstellungen sind Ein und Aus (gilt nicht für 84-Tasten-Tastaturen).
Ein – Aktiviert den ganz rechts gelegenen Tastenblock für mathematische und numerische Funktionen, die im oberen Teil auf jeder Taste angezeigt werden.
Aus – Aktiviert den ganz rechts gelegenen Tastenblock für Cursorsteuerungsfunktionen, die im unteren Teil auf jeder Taste angezeigt werden.
Memory Information (Speicherinformationen)
Zeigt installierte Speichergröße, Speichergeschwindigkeit des Computers und AGP-Größe an.
PCI IRQ Assignment (PCI-IRQ-Zuweisung) – Gibt an, welche IRQ-Leitungen den im Computer installierten PCI-Geräten zugewiesen sind.
Drücken Sie <Eingabe,> und wählen Sie dann das Gerät aus, dessen IRQ-Leitung geändert werden soll. Drücken Sie die Taste Plus (+) oder Minus (–), um die Liste der verfügbaren IRQ-Leitungen durchzublättern.
Primary Drive n and Secondary Drive n (Primärlaufwerk n und Sekundärlaufwerk n) – Die Einstellungen sind Auto (diese Einstellung
wird für alle IDE-Geräte von Dell verwendet) und Aus.
Primärlaufwerk n identifiziert Laufwerke, die am primären IDE-Schnittstellenanschluss (mit der Bezeichnung "IDE1") auf der Systemplatine
angeschlossen sind.
Sekundärlaufwerk n identifiziert Laufwerke, die am sekundären IDE-Schnittstellenanschluss (mit der Bezeichnung "IDE2") angeschlossen
sind.
HINWEIS: Sie müssen ein IDE-Gerät an der primären IDE-Schnittstelle anschließen, wenn ein IDE-Gerät an der sekundären IDE-Schnittstelle
angeschlossen ist.
Bei Problemen
Wenn der Computer beim ersten Start nach der Installation eines IDE-Laufwerks eine Laufwerkfehlermeldung ausgibt, bedeutet dies
möglicherweise, dass das Laufwerk nicht mit der automatischen Erkennungsfunktion für Laufwerktypen arbeitet. Drücken Sie in einem beliebigen Festplatten-Feld <Alt><d>, um die Funktion zur automatischen Festplattenkonfiguration einzustellen.
Während des POST durchsucht der Computer die IDE-Kanäle nach unterstützten Geräten und generiert eine zusammenfassende Meldung. Wenn der Computer beispielsweise eine Festplatte feststellt, die am primären Kanal angeschlossen ist, und ein CD-Laufwerk, das am
sekundären Kanal angeschlossen ist, wird die folgende Meldung generiert:
Performing automatic IDE configuration... (Automatische IDE-Konfiguration wird vorgenommen...)
Primary Master: IDE Disk Drive (Erster Master: IDE-Laufwerk)
Secondary Master: CD-ROM-Reader (Zweiter Master: CD-ROM-Laufwerk)
Wenn der Computer während der Suche ein Gerät feststellt, wird es im System-Setup-Programm auf Auto gesetzt. Wenn kein Gerät aufgelistet wird, wird die Geräteeinstellung im System-Setup-Programm auf Aus gesetzt.
Wenn der Computer nach dem Ausführen dieser Schritte nicht zurückgesetzt wird, rufen Sie das System-Setup-Programm auf und setzen
den Computer auf die ursprüngliche Werkseinstellung zurück.
1.
2.
3.
Den Computer neu starten.
Während des Systemneustarts <F2> drücken, um das System-Setup-Programm aufzurufen.
Wenn das System-Setup-Fenster angezeigt wird, <Alt><F> drücken, um die Standardeinstellungen zu laden. Der Computer gibt einen Signalton aus, nachdem die Einstellungen wiederhergestellt wurden.
4.
5.
Prüfen, ob Zeit, Datum und Jahr stimmen und ob die Option Secondary Drive 0 (Sekundäres Laufwerk 0) auf Auto eingestellt ist.
<Esc> und dann <Eingabe> drücken, um die Änderungen zu speichern und das Programm zu beenden. Der Computer wird neu gestartet.
Steckbrückeneinstellungen
VORSICHT: Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist, bevor Sie die Steckbrückeneinstellungen ändern. Andernfalls könnte der Computer beschädigt werden, oder es können unvorhergesehene Auswirkungen auftreten. Um die Brückenstellung zu ändern, ziehen Sie diesen Steg von den Stiften und stecken ihn vorsichtig auf die angegebenen Stifte.
Steckbrücke Einstellung
Beschreibung
PSWD
Passwortfunktionen
sind aktiviert.
(Standardeinstellung)
Passwortfunktionen
sind deaktiviert.
CLR_CMOS
überbrückt Löscht die CMOSEinstellungen.
nicht überbrückt
Netzschalter
VORSICHT: Um den Computer auszuschalten, fahren Sie ihn möglichst ordnungsgemäß herunter.
Mit der ACPI-Funktion kann die Funktion der Betriebssysteme Microsoft Windows 2000 und Windows XP konfiguriert werden.
Netzschalterfunktionen für Windows 2000 und Windows XP mit aktiviertem ACPI Maßnahme
Results (Ergebnisse)
Computer ist
eingeschaltet,
und ACPI ist
aktiviert
Computer
befindet sich
im Stand-byModus
Netzschalter Computer
Computer
drücken
wechselt in den
wird
Stand-by-Modus eingeschaltet
oder wird
ausgeschaltet
(je nach
Konfiguration
des
Betriebssystems)
Netzschalter Computer wird
für sechs ausgeschaltet
Sekunden
gedrückt halten*
Computer ist
ausgeschaltet
Computer
wird
eingeschaltet
und gestartet
Computer
Computer
wird
wird
ausgeschaltet eingeschaltet
und gestartet
HINWEIS: Wird der Netzschalter kurz bzw. für längere Zeit gedrückt, um den Computer herunterzufahren, kann es zu Datenverlust kommen. Verwenden Sie den Netzschalter nur
dann zum Herunterfahren, wenn das Betriebssystem nicht
mehr reagiert.
Netzschalterfunktionen für Windows 2000 und Windows XP mit deaktiviertem ACPI
Maßnahme
Results (Ergebnisse)
Computer ist Computer
Computer ist
eingeschaltet, befindet sich im
ausgeschaltet
und ACPI ist
Suspendiermodus
deaktiviert
Netzschalter Computer
drücken
wird sofort
ausgeschaltet
Computer wird
sofort
ausgeschaltet
Computer
wird
eingeschaltet
und gestartet
Netzschalter Computer
für sechs wird
Sekunden
ausgeschaltet
gedrückt halten*
Computer wird
ausgeschaltet
Computer
wird
eingeschaltet
und gestartet
HINWEIS: Wird der Netzschalter kurz bzw. für längere Zeit gedrückt, um den Computer herunterzufahren, kann es zu Datenverlust kommen. Verwenden Sie den Netzschalter nur
dann zum Herunterfahren, wenn das Betriebssystem nicht mehr
reagiert.
Computer reagiert nicht mehr
Wird der Computer durch Drücken des Netzschalters nicht ausgeschaltet, "hängt" das System möglicherweise. Halten Sie den Netzschalter solange gedrückt, bis der Computer vollständig ausgeschaltet ist (dies kann einige Sekunden dauern). Wenn der Computer nicht mehr reagiert und der Netzschalter nicht richtig funktioniert, ziehen Sie das Netzkabel vom Computer ab, warten, bis der Computer vollständig ausgeschaltet ist, und schließen das Netzkabel wieder an. Wenn der Computer nicht neu gestartet wird, drücken Sie den Netzschalter, um ihn neu zu starten.
Anschließen von IEEE 1394-Geräten IEEE 1394 ist eine digitale Schnittstelle zur Übertragung großer Datenmengen zwischen dem Computer und Peripheriegeräten. IEEE 1394 eignet sich aufgrund der hohen Übertragungsgeschwindigkeit für Daten und große Dateien hervorragend zum Einsatz bei Multimedia-Geräten. Dadurch kann der Computer direkt an Geräte wie digitale Videokameras angeschlossen werden.
Der Computer ist mit einem Standard-IEEE 1394-Anschluss in Form einer Erweiterungskarte ausgestattet. Informationen zum Hinzufügen der Karte finden Sie unter Installieren einer Karte.
1
IEEE 1394-Anschluss
2
IEEE 1394-Kabel
TAPI
HINWEIS: Weitere Informationen zur Verwendung von TAPI-Komponenten und darüber, wie Sie prüfen, ob die Karte bei Ihrem Computer funktioniert, lesen Sie in der Dokumentation der TAPI-kompatiblen Karte.
Der Computer unterstützt TAPI-kompatible Modemkarten über den Standard-TAPI-Anschluss (der grüne Anschluss mit der Bezeichnung "MODEM" oder "TELEPHONY"). Wenn das Modem Sprachfunktionen unterstützt, können Sie das Modem an den TAPI-Anschluss anschließen und dann die Audio-Lautsprecher
und das Mikrofon als Anrufbeantworter oder Telefon mit Freisprecheinrichtung verwenden. Das Mikrofon überträgt Ihre Stimme zum Computer und dann durch den TAPI-Systemplatinenanschluss zur Modemkarte. Die Stimme des Anrufers wird durch die Modemkarte zum TAPI-Systemplatinenanschluss übertragen und dann über die Lautsprecher ausgegeben. Diese Konfiguration kann mit Hilfe der Software eines Fremdherstellers auch zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Audiodateien über das Telefon verwendet werden.
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Installieren einer TAPI-kompatiblen Modemkarte
1.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
2.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 3.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
5.
Die Computerabdeckung öffnen.
6.
Die TAPI-kompatible Modemkarte installieren:
a.
Das 4-polige TAPI-Kabel am Anschluss der TAPI-Systemplatine anschließen. Wo sich der TAPI-Anschluss auf der Systemplatine befindet, ist unter Komponenten der Systemplatine beschrieben.
b.
Das andere Ende des Kabels am TAPI-Anschluss an der Modemkarte anschließen. Wo sich der TAPI-Anschluss auf der Karte befindet, ist in der Dokumentation der Karte beschrieben.
7.
Die Computerabdeckung schließen.
8.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. 9.
Den entsprechenden Modemtreiber und das Sprachprogramm installieren.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des Herstellers und in der Dokumentation von Microsoft® Windows®.
Installieren einer TAPI-Soundkarte
Sie können das Modem an einen TAPI-kompatiblen Soundkartenanschluss (normalerweise mit der Bezeichnung "TAD") anschließen und die Audiofähigkeiten dann als Telefon mit Freisprecheinrichtung nutzen.
1.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
2.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 3.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
5.
Die Computerabdeckung öffnen.
6.
Die TAPI-kompatible Soundkarte installieren.
7.
Externe Audiogeräte an den Anschlüssen der Soundkarte anschließen. Externe Audiogeräte dürfen nicht an den Mikrofon-, Lautsprecher-/Kopfhöreroder Leitungseingangsanschlüssen an der Vorder- oder Rückseite des Computers angeschlossen werden. 8.
Das 4-polige TAPI-Kabel am Anschluss der TAPI-Soundkarte anschließen. Wo sich der TAPI-Anschluss auf der Soundkarte befindet, ist in der Dokumentation der Karte beschrieben.
9.
Das andere Ende des Kabels am TAPI-Anschluss an der Modemkarte anschließen. Wo sich der TAPI-Anschluss auf der Karte befindet, ist in der Dokumentation der Karte beschrieben.
10.
Die Computerabdeckung schließen.
11.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. 12.
Das System-Setup-Programm aufrufen, auf Integrated Devices (Integrierte Geräte) klicken und die Einstellung für Sound auf Off (Aus) setzen.
13.
Die entsprechenden Treiber für die neuen Geräte installieren. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des Herstellers und in der Dokumentation von Windows.
Hyper-Threading
Hyper-Threading ist eine Intel®-Technologie, mit der die Leistung insgesamt verbessert werden kann, da ein physischer Mikroprozessor als zwei logische
Mikroprozessoren dient und in der Lage ist, bestimmte Aufgaben gleichzeitig auszuführen. Es wird empfohlen, das Betriebssystem Windows XP zu verwenden, da dieses derart optimiert ist, dass es Nutzen aus der Hyper-Threading-Technologie zieht. Während viele Programme Vorteile aus der Hyper-ThreadingTechnologie ziehen, wurde einige Programme nicht für Hyper-Threading optimiert und erfordern möglicherweise ein Update vom Softwarehersteller. Wenden Sie sich an den Hersteller der Software, um Updates und Informationen über die Verwendung der Software mit Hyper-Threading zu erhalten.
HINWEIS: Hyper-Threading wird nur von Computern mit 3,06 GHz-Mikroprozessoren (oder höher) unterstützt. So bestimmen Sie, ob Ihr Computer die Hyper-Threading-Technologie verwendet:
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken und anschließend auf Eigenschaften klicken.
2.
Auf der Registerkarte Hardware auf Geräte-Manager klicken.
3.
Im Fenster Geräte-Manager auf das Pluszeichen (+) neben dem Prozessortyp klicken. Wenn Hyper-Threading aktiviert ist, ist der Prozessor zweimal
aufgelistet.
Hyper-Threading kann durch System-Setup aktiviert bzw. deaktiviert werden. Weitere Informationen über Hyper-Threading erhalten Sie in der
Wissensdatenbank auf der Dell-Support-Website unter support.dell.com.
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Batterie
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Eine Knopfzellenbatterie speichert die Computerkonfiguration sowie das Datum und die Uhrzeit. Die Lebensdauer der Batterie beträgt mehrere Jahre.
Die Batterie muss eventuell gewechselt werden, wenn Sie nach dem Einschalten des Computers wiederholt Uhrzeit und Datum zurücksetzen oder wenn eine der folgenden Meldungen angezeigt wird:
Time-of-day not set - please run SETUP program
(Uhrzeit nicht definiert – SETUP-Programm ausführen) oder
Invalid configuration information please run SETUP program
(Ungültige Konfigurationsdaten –
SETUP-Programm ausführen) oder
Strike the F1 key to continue,
F2 to run the setup utility
(F1 drücken, um fortzufahren; F2 drücken, um das System-Setup-Programm aufzurufen)
Um zu bestimmen, ob Sie die Batterie wechseln müssen, geben Sie im System-Setup-Programm erneut Datum und Uhrzeit ein und beenden dann das
Programm, um die Daten zu speichern. Schalten Sie den Computer aus, und trennen Sie ihn für einige Stunden von der Stromversorgung. Schließen Sie den Computer dann wieder an, schalten Sie ihn ein, und rufen Sie das System-Setup-Programm auf. Wenn Datum und Uhrzeit im System-Setup-Programm nicht
richtig angezeigt werden, müssen Sie die Batterie wechseln.
Sie können den Computer auch ohne Batterie in Betrieb nehmen. Dann werden die Konfigurationsdaten jedoch gelöscht, wenn der Computer ausgeschaltet oder vom Stromnetz getrennt wird. In diesem Fall müssen Sie das System-Setup-Programm aufrufen und die Konfigurationsoptionen zurücksetzen.
WARNUNG: Eine falsch eingesetzte neue Batterie kann explodieren. Tauschen Sie die Batterie nur gegen denselben oder einen gleichwertigen,
vom Hersteller empfohlenen Typ aus. Leere Batterien sind den Herstelleranweisungen entsprechend zu entsorgen.
So wechseln Sie die Batterie:
HINWEIS: Erstellen Sie eine Kopie Ihrer Konfigurationsdaten im System-Setup-Programm, falls dies bisher noch nicht geschehen ist.
1.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
2.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 3.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom Computer trennen. 4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
5.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Stromversorgung.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 6.
Die Computerabdeckung öffnen.
7.
Den mit "BATTERY" gekennzeichneten Batteriesockel ausfindig machen.
VORSICHT: Wenn Sie die Batterie mit einem stumpfen Gegenstand aus dem Sockel heben, achten Sie darauf, dass Sie dabei die Systemplatine nicht
berühren. Achten Sie darauf, dass der Gegenstand genau zwischen Batterie und Sockel angesetzt wird, bevor Sie versuchen, die Batterie herauszuheben. Andernfalls könnte die Systemplatine durch Abheben des Sockels oder Unterbrechen der Leiterbahnen beschädigt werden. 8.
Die Batterie mit den Fingern oder einem stumpfen, nicht leitenden Gegenstand (z. B. einem Plastikschraubendreher) aus dem Sockel heben. 9.
Die neue Batterie in den Sockel einsetzen und darauf achten, dass die mit "+" beschriftete Seite nach oben weist und richtig sitzt.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel erst mit der Wandbuchse und dann mit dem Computer. 10.
Die Computerabdeckung wieder schließen und den Computer sowie die Geräte an die Stromversorgung anschließen. 11.
Das System-Setup-Programm aufrufen und die Einstellungen wiederherstellen, die Sie vor der Ausführung dieser Arbeiten notiert haben. 12.
Die alte Batterie sachgerecht entsorgen. Weitere Informationen finden Sie im Systeminformationshandbuch.
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Reinigen des Computers
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Vor der Reinigung des Computers
Computer, Tastatur und Bildschirm
Maus
Diskettenlaufwerk
CDs und DVDs
Vor der Reinigung des Computers
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
1.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
2.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 3.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom Computer trennen. 4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
Computer, Tastatur und Bildschirm
l
Mit Hilfe eines Staubsaugers mit Bürstenaufsatz den Staub aus den Öffnungen und Vertiefungen des Computers sowie zwischen den Tasten der Tastatur entfernen.
VORSICHT: Wischen Sie den Bildschirm nicht mit Seife oder einer alkoholischen Lösung ab. Dies könnte die Entspiegelungsbeschichtung beschädigen. l
Zum Reinigen des Bildschirms ein weiches, sauberes Tuch leicht mit Wasser anfeuchten. Wenn möglich, ein spezielles Bildschirmreinigungstuch oder eine Lösung verwenden, die für die antistatische Beschichtung des Monitors geeignet ist.
l
Die Tastatur, den Computer und die Kunststoffteile des Bildschirms mit einem weichen Reinigungstuch abwischen, das mit einer Lösung aus drei Teilen Wasser und einem Teil Spülmittel angefeuchtet ist. Hartnäckige Verschmutzungen mit einem leicht mit Reinigungsalkohol angefeuchteten Tuch abwischen.
Das Tuch darf lediglich angefeuchtet werden. Unter keinen Umständen darf die Reinigungslösung in den Computer oder in die Tastatur tropfen.
Maus
Wenn sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm nur ruckartig oder ungewöhnlich bewegt, müssen Sie die Maus reinigen. So reinigen Sie eine Maus (nicht optisch):
1.
Den Haltering auf der Unterseite der Maus gegen den Uhrzeigersinn drehen und die Mauskugel herausnehmen.
2.
Die Kugel mit einem sauberen, fusselfreien Tuch abwischen.
3.
Vorsichtig in die Öffnung auf der Mausunterseite blasen, um Staub und Fusseln zu entfernen. 4.
Wenn sich an den Rollen im Kugelgehäuse Schmutz angesammelt hat, die Rollen mit einem leicht mit Reinigungsalkohol angefeuchteten Wattestäbchen reinigen.
5.
Die Rollen wieder ordnungsgemäß ausrichten, wenn die Justierung verändert wurde. Sicherstellen, dass keine Fasern von Wattestäbchen zurückgeblieben sind. 6.
Die Kugel und den Haltering wieder einsetzen. Den Haltering auf der Unterseite der Maus im Uhrzeigersinn drehen, bis er mit einem Klicken einrastet.
Diskettenlaufwerk
VORSICHT: Versuchen Sie nicht, die Leseköpfe des Laufwerks mit einem Wattestäbchen zu reinigen. Das verändert die Justierung der Köpfe, und das Laufwerk ist damit nicht mehr verwendbar.
Reinigen Sie das Diskettenlaufwerk mit einem handelsüblichen Reinigungskit. Diese Kits enthalten vorbehandelte Disketten, mit denen Schmutz entfernt wird, der sich während des Betriebs angesammelt hat.
CDs und DVDs
1.
Die Disc immer nur am Rand anfassen. Sie können auch den inneren Rand in der Mitte fassen. VORSICHT: Reinigen Sie die Disc keinesfalls in kreisförmigen Bewegungen, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. 2.
Die Unterseite der Disc (die unbeschriftete Seite) vorsichtig mit einem weichen und fusselfreien Tuch in gerader Linie von der Mitte zum Rand hin
reinigen.
Bei hartnäckigem Schmutz können Sie Wasser oder eine schwache Lösung aus Wasser und milder Seife verwenden. Sie können auch handelsübliche Produkte zum Reinigen von Discs erwerben, die Schutz gegen Staub, Fingerabdrücke und Kratzer bieten. Reinigungsprodukte für CDs eignen sich in der Regel auch für DVDs.
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So erreichen Sie Dell
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
HINWEIS: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern. Wenn Sie sich mit Dell in Verbindung setzen möchten, können Sie die in der folgenden Tabelle angegebenen Telefonnummern, Codes und elektronischen Adressen verwenden. Im Zweifelsfall ist Ihnen die nationale oder internationale Auskunft gerne behilflich.
Land (Stadt)
Internationale Vorwahl
Nationale Vorwahl
Ortsvorwahl
Abteilungsname oder Dienst,
Website und E-Mail-Adresse
Vorwahlnummern,
örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern
Anguilla
Support (allgemein)
gebührenfrei: 800-335-0031
Antigua und Barbuda
Support (allgemein)
1-800-805-5924
Argentinien (Buenos Aires) Website: www.dell.com.ar
Internationale Vorwahl: 00
Technischer Support und Kundenbetreuung
Vertrieb
Nationale Vorwahl: 54
Technischer Support per Fax
Ortsvorwahl: 11
Kundenbetreuung per Fax
Aruba
Support (allgemein)
Australien (Sydney)
E-Mail (Australien): au_tech_support@dell.com
Internationale Vorwahl:
0011
Nationale Vorwahl: 61
Ortsvorwahl: 2
E-Mail (Neuseeland): nz_tech_support@dell.com
Privatkunden und Kleinbetriebe
gebührenfrei: 0-800-444-0733
0-810-444-3355
11 4515 7139
11 4515 7138
gebührenfrei: 800 -1578
1-300-65-55-33
Behörden und Unternehmen
gebührenfrei: 1-800-633-559
Abteilung Premium Accounts (PAD)
gebührenfrei: 1-800-060-889
Kundenbetreuung
gebührenfrei: 1-800-819-339
Vertrieb Firmenkunden
gebührenfrei: 1-800-808-385
Vertrieb (allgemein)
gebührenfrei: 1-800-808-312
Fax
gebührenfrei: 1-800-818-341
Bahamas
Support (allgemein)
gebührenfrei: 1-866-278-6818
Barbados
Support (allgemein)
1-800-534-3066
Belgien (Brüssel)
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: tech_be@dell.com
Internationale Vorwahl: 00
E-Mail für französischsprachige Kunden: support.euro.dell.com/be/fr/emaildell/
Nationale Vorwahl: 32
Technischer Support
Ortsvorwahl: 2
Kundenbetreuung
Vertrieb Privatkunden/Kleinbetriebe
02 481 92 88
02 481 91 19
gebührenfrei: 0800 16884
Vertrieb Firmenkunden
02 481 91 00
Fax
02 481 92 99
Zentrale
02 481 91 00
Bermudas
Support (allgemein)
1-800-342-0671
Bolivien
Support (allgemein)
gebührenfrei: 800-10-0238
Brasilien
Website: www.dell.com/br
Internationale Vorwahl: 00
Kundenbetreuung, Technischer Support
Technischer Support per Fax
Nationale Vorwahl: 55
Kundenbetreuung per Fax
0800 90 3355
51 481 5470
51 481 5480
Ortsvorwahl: 51
Vertrieb
0800 90 3390
Brunei
Technische Kundenunterstützung (Penang, Malaysia)
604 633 4966
Kundendienst (Penang, Malaysia)
604 633 4949
Nationale Vorwahl: 673
Vertrieb (allgemein) (Penang, Malaysia)
Cayman-Inseln
Support (allgemein)
Chile (Santiago)
Vertrieb, Kundenunterstützung und technischer Support
604 633 4955
1-800-805-7541
gebührenfrei: 1230-020-4823
Nationale Vorwahl: 56
Ortsvorwahl: 2
China (Xiamen)
Nationale Vorwahl: 86
Website des Techn. Supports: support.ap.dell.com/china
Technischer Support per E-Mail: cn_support@dell.com
Technischer Support per Fax
Ortsvorwahl: 592
Technischer Support Privatkunden/Kleinbetriebe
818 1350
gebührenfrei: 800 858 2437
Technischer Support Firmenkunden
gebührenfrei: 800 858 2333
Kundenbetreuung
gebührenfrei: 800 858 2060
Privatkunden und Kleinbetriebe
gebührenfrei: 800 858 2222
Abteilung Premium Accounts
gebührenfrei: 800 858 2062
Großkunden – GCP
gebührenfrei: 800 858 2055
Großkunden – Key Accounts
gebührenfrei: 800 858 2628
Großkunden – Nord
gebührenfrei: 800 858 2999
Großkunden – Nord – Behörden und Bildungswesen
gebührenfrei: 800 858 2955
Großkunden – Ost
gebührenfrei: 800 858 2020
Großkunden – Ost – Behörden und Bildungswesen
gebührenfrei: 800 858 2669
Großkunden – Support-Team
gebührenfrei: 800 858 2572
Großkunden – Süd
gebührenfrei: 800 858 2355
Großkunden – West
gebührenfrei: 800 858 2811
Großkunden – Ersatzteile
gebührenfrei: 800 858 2621
Costa Rica
Support (allgemein)
Dänemark (Kopenhagen)
Website: support.euro.dell.com
Internationale Vorwahl: 00
E-Mail-Support (tragbare Computer): den_nbk_support@dell.com
E-Mail-Support (Desktop-Computer): den_support@dell.com
Nationale Vorwahl: 45
Deutschland (Langen)
Internationale Vorwahl: 00
E-Mail-Support (Server): Nordic_server_support@dell.com
0800-012-0435
Technischer Support
7023 0182
Kundenbetreuung (relational)
7023 0184
Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe
3287 5505
Zentrale (relational)
3287 1200
Fax-Zentrale (relational)
3287 1201
Zentrale (Privatkunden/Kleinbetriebe)
3287 5000
Fax-Zentrale (Privatkunden/Kleinbetriebe)
3287 5001
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: tech_support_central_europe@dell.com
Technischer Support
06103 766-7200
Nationale Vorwahl: 49
Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe
Ortsvorwahl: 6103
Globale Kundenbetreuung
06103 766-9570
Kundenbetreuung Premium Accounts
06103 766-9420
Kundenbetreuung Großkunden
06103 766-9560
Kundenbetreuung Kunden der öffentlichen Hand
06103 766-9555
Zentrale
0180-5-224400
06103 766-7000
Dominica
Support (allgemein)
Dominikanische Republik
Support (allgemein)
1-800-148-0530
Ecuador
Support (allgemein)
gebührenfrei: 999 -119
El Salvador
Support (allgemein)
01-899-753-0777
Finnland (Helsinki)
Website: support.euro.dell.com
Internationale Vorwahl: 990
E-Mail: fin_support@dell.com
E-Mail-Support (Server): Nordic_support@dell.com
gebührenfrei: 1-866-278-6821
Nationale Vorwahl: 358
Technischer Support
09 253 313 60
Ortsvorwahl: 9
Technischer Support per Fax
09 253 313 81
Relationale Kundenbetreuung
09 253 313 38
Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe
09 693 791 94
Fax
09 253 313 99
Zentrale
09 253 313 00
Frankreich (Paris)
(Montpellier)
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: support.euro.dell.com/fr/fr/emaildell/
Internationale Vorwahl: 00
Privatkunden und Kleinbetriebe
Nationale Vorwahl: 33
Ortsvorwahlnummern: (1)
(4)
Technischer Support
0825 387 270
Kundenbetreuung
0825 823 833
Zentrale
Zentrale (Anrufe von außerhalb nach Frankreich)
Vertrieb
Fax
Fax (Anrufe von außerhalb nach Frankreich)
Firmenkunden
0825 004 700
04 99 75 40 00
0825 004 700
0825 004 701
04 99 75 40 01
Technischer Support
0825 004 719
Kundenbetreuung
0825 338 339
Zentrale
01 55 94 71 00
Vertrieb
01 55 94 71 00
Fax
Grenada
01 55 94 71 01
Support (allgemein)
gebührenfrei: 1-866-540-3355
Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.com
Internationale Vorwahl: 00
Website für Kundenbetreuung: dell.co.uk/lca/customerservices
E-Mail: dell_direct_support@dell.com
Nationale Vorwahl: 44
Ortsvorwahl: 1344
Technischer Support (Firmenkunden/Premium Accounts/PAD [mehr als 1000
Mitarbeiter])
0870 908 0500
Technischer Support (Direkt/PAD und allgemein)
0870 908 0800
Globale Kundenbetreuung
01344 373 185
oder 01344 373 186
Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe
0870 906 0010
Kundenbetreuung Firmenkunden
0870 908 0500
Kundenbetreuung Premium Accounts (500 bis 5000 Mitarbeiter)
01344 373 196
Kundenbetreuung Bundesbehörden
01344 373 193
Kundenbetreuung Bezirksbehörden und Bildungswesen
01344 373 199
Kundenbetreuung Gesundheitswesen
01344 373 194
Vertrieb Privatkunden und Kleinbetriebe
0870 907 4000
Vertrieb Firmen/Staatliche Einrichtungen
01344 860 456
Guatemala
Support (allgemein)
1-800-999-0136
Guyana
Support (allgemein)
gebührenfrei: 1-877-270-4609
Hongkong
Technischer Support (Dimension™ und Inspiron™)
Internationale Vorwahl: 001
296 93188
Technischer Support (OptiPlex™, Latitude™ und Dell Precision™)
296 93191
Kundendienst (nicht technisch, Post Sales-Betreuung)
Nationale Vorwahl: 852
Indien
Irland (Cherrywood)
Internationale Vorwahl: 16
800 93 8291
Vertrieb (allgemein)
gebührenfrei: 800 96 4109
Großkunden – HK
gebührenfrei: 800 96 4108
Großkunden – GCP HK
gebührenfrei: 800 90 3708
Technischer Support
1600 33 8045
Vertrieb
1600 33 8044
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: dell_direct_support@dell.com
Technischer Support für Irland
Nationale Vorwahl: 353
Technischer Support in Großbritannien (nur innerhalb von GB)
Ortsvorwahl: 1
Kundenbetreuung Privatkunden
1850 543 543
0870 908 0800
01 204 4095
Kundenbetreuung Kleinbetriebe
01 204 4444
Kundenbetreuung in Großbritannien (nur innerhalb von GB)
0870 906 0010
Kundenbetreuung Firmenkunden
01 204 4003
Vertrieb für Irland
01 204 4444
Vertrieb in Großbritannien (nur innerhalb von GB)
Italien (Mailand)
Internationale Vorwahl: 00
0870 907 4000
Vertrieb per Fax
01 204 0144
Fax
01 204 5960
Zentrale
01 204 4444
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: support.euro.dell.com/it/it/emaildell/
Privatkunden und Kleinbetriebe
Nationale Vorwahl: 39
Technischer Support
02 577 826 90
Ortsvorwahl: 02
Kundenbetreuung
02 696 821 14
Fax
02 696 821 13
Zentrale
02 696 821 12
Firmenkunden
Technischer Support
02 577 826 90
Kundenbetreuung
02 577 825 55
Fax
02 575 035 30
Zentrale
Jamaika
Support (allgemein) (nur innerhalb von Jamaika)
Japan (Kawasaki)
Website: support.jp.dell.com
02 577 821 1-800-682-3639
Internationale Vorwahl: 001
Technischer Support (Server)
Technischer Support außerhalb Japans (Server)
gebührenfrei: 0120-1984-98
81-44-556-4162
Nationale Vorwahl: 81
Technischer Support (Dimension™ und Inspiron™)
Ortsvorwahl: 44
Technischer Support außerhalb Japans (Dimension und Inspiron)
81-44-520-1435
Technischer Support (Dell Precision™, OptiPlex™ und Latitude™)
gebührenfrei: 0120-1984-33
Technischer Support außerhalb Japans (Dell Precision, OptiPlex und Latitude)
gebührenfrei: 0120-1982-26
81-44-556-3894
Automatischer Bestellservice (rund um die Uhr)
044-556-3801
Kundenbetreuung
044-556-4240
Vertrieb Geschäftskunden (bis zu 400 Mitarbeiter)
044-556-1465
Vertrieb Premium Accounts (über 400 Mitarbeiter)
044-556-3433
Vertrieb Großkunden (über 3.500 Mitarbeiter)
044-556-3430
Vertrieb Öffentliche Einrichtungen (Behörden, Bildungs- und Gesundheitswesen)
044-556-1469
Japan – Globales Geschäftssegment
044-556-3469
Einzelanwender
044-556-1760
Faxbox-Dienst
044-556-3490
Zentrale
044-556-4300
Jungferninseln (Britische)
Support (allgemein)
Jungferninseln (USA)
Support (allgemein)
Kanada (North York,
Ontario)
Automatisches Auftragsauskunftssystem
gebührenfrei: 1-800-433-9014
AutoTech (Automatischer technischer Support)
gebührenfrei: 1-800-247-9362
Internationale Vorwahl: 011 Kundenbetreuung (außerhalb Torontos)
Kundenbetreuung (innerhalb Torontos)
gebührenfrei: 1-866-278-6820
1-877-673-3355
gebührenfrei: 1-800-387-5759
416 758-2400
Technische Kundenunterstützung
gebührenfrei: 1-800-847-4096
Vertrieb (Direktvertrieb – außerhalb Torontos)
gebührenfrei: 1-800-387-5752
Vertrieb (Direktvertrieb – innerhalb Torontos)
416 758-2200
Vertrieb (Bundesregierung, Bildungs- und Gesundheitswesen)
gebührenfrei: 1-800-567-7542
Vertrieb (Großkunden)
gebührenfrei: 1-800-387-5755
TechFax
gebührenfrei: 1-800-950-1329
Kolumbien
Support (allgemein)
Korea (Seoul)
Technischer Support
gebührenfrei: 080-200-3800
Vertrieb
gebührenfrei: 080-200-3600
Kundendienst (Seoul, Korea)
gebührenfrei: 080-200-3800
Internationale Vorwahl: 001
Nationale Vorwahl: 82
Kundendienst (Penang, Malaysia)
Ortsvorwahl: 2
Fax
Zentrale
Lateinamerika
980-9-15-3978
604 633 4949
2194-6202
2194-6000
Technische Kundenunterstützung (Austin, Texas, USA)
512 728-4093
Kundendienst (Austin, Texas, USA)
512 728-3619
Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA)
512 728-3883
Vertrieb (Austin, Texas, USA)
512 728-4397
Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA)
512 728-4600
oder 512 728-3772
Luxemburg
Internationale Vorwahl: 00
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: tech_be@dell.com
Technischer Support (Brüssel, Belgien)
Nationale Vorwahl: 352
Vertrieb Privatkunden/Kleinbetriebe (Brüssel, Belgien)
Nationale Vorwahl: 853
02 481 92 88
gebührenfrei: 080016884
Vertrieb Firmenkunden (Brüssel, Belgien)
02 481 91 00
Kundenbetreuung (Brüssel, Belgien)
02 481 91 19
Fax (Brüssel, Belgien)
02 481 92 99
Zentrale (Brüssel, Belgien)
Macao
Technischer Support
Kundendienst (Penang, Malaysia)
Vertrieb (allgemein)
02 481 91 00
gebührenfrei: 0800 582
604 633 4949
gebührenfrei: 0800 581
Malaysia (Penang)
Technischer Support
Internationale Vorwahl: 00
Kundendienst
Nationale Vorwahl: 60
Vertrieb (allgemein)
gebührenfrei: 1 800 888 202
Ortsvorwahl: 4
Vertrieb Firmenkunden
gebührenfrei: 1 800 888 213
Mexiko
Technische Kundenunterstützung
gebührenfrei: 1 800 888 298
04 633 4949
001-877-384-8979
Internationale Vorwahl: 00
Nationale Vorwahl: 52
oder 001-877-269-3383
Vertrieb
50-81-8800
oder 01-800-888-3355
Kundendienst
001-877-384-8979
oder 001-877-269-3383
Main (Hauptbildschirm)
50-81-8800
oder 01-800-888-3355
Montserrat
Support (allgemein)
Neuseeland
E-Mail (Neuseeland): nz_tech_support@dell.com
Internationale Vorwahl: 00
Nationale Vorwahl: 64
E-Mail (Australien): au_tech_support@dell.com
Privatkunden und Kleinbetriebe
0800 446 255
Behörden und Unternehmen
0800 444 617
Vertrieb
0800 441 567
Fax
Nicaragua
Support (allgemein)
Niederlande (Amsterdam)
Website: support.euro.dell.com
Internationale Vorwahl: 00
gebührenfrei: 1-866-278-6822
E-Mail: support.euro.dell.com/nl/nl/emaildell/
0800 441 566
001-800-220-1006
Technischer Support
020 674 45 00
Nationale Vorwahl: 31
Privatkunden/Kleinbetriebe und mittlere Betriebe
020 674 55 00
Ortsvorwahl: 20
Privatkunden/Kleinbetriebe und mittlere Betriebe per Fax
020 674 47 75
Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe und mittlere Betriebe
020 674 42 00
Firmenkunden
020 674 50 00
Firmenkunden per Fax
020 674 47 79
Kundenbetreuung Firmenkunden
020 674 43 25
Niederländische Antillen
Support (allgemein)
Norwegen (Lysaker)
Website: support.euro.dell.com
E-Mail-Support (tragbare Computer):
Internationale Vorwahl: 00
Nationale Vorwahl: 47
001-800-882-1519
nor_nbk_support@dell.com
E-Mail-Support (Desktop-Computer):
nor_support@dell.com
E-Mail-Support (Server):
Nordic_server_support@dell.com
Technischer Support
671 16882
Relationale Kundenbetreuung
671 17514
Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe
Österreich (Wien)
Internationale Vorwahl: 900
23162298
Zentrale
671 16800
Fax-Zentrale
671 16865
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: tech_support_central_europe@dell.com
Vertrieb Privatkunden/Kleinbetriebe
01 795 67602
Nationale Vorwahl: 43
Fax Privatkunden/Kleinbetriebe
01 795 67605
Ortsvorwahl: 1
Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe
01 795 67603
Kundenbetreuung Premium Accounts/Firmenkunden
Technischer Support Privatkunden/Kleinbetriebe
Technischer Support Premium Accounts/Firmenkunden
Zentrale
0660 8056
01 795 67604
0660 8779
01 491 04 0
Panama
Support (allgemein)
001-800-507-0962
Peru
Support (allgemein)
0800-50-669
Polen (Warschau)
Website: support.euro.dell.com
Internationale Vorwahl: 011
E-Mail: pl_support@dell.com
Kundendienst – Telefon
57 95 700
Nationale Vorwahl: 48
Kundenbetreuung
Ortsvorwahl: 22
Vertrieb
57 95 999
Kundendienst – Fax
57 95 806
Empfang – Fax
57 95 998
Zentrale
57 95 999
Portugal
E-Mail: support.euro.dell.com/es/es/emaildell/
57 95 999
Internationale Vorwahl: 00
Technischer Support
Kundenbetreuung
Nationale Vorwahl: 35
Vertrieb
800 834 077
800 300 415 oder
800 834 075
800 300 410 oder 800 300 411 oder 800 300 412 oder
121 422 07 10
Fax
121 424 01 12
Puerto Rico
Support (allgemein)
1-800-805-7545
Saint Kitts und Nevis
Support (allgemein)
gebührenfrei: 1-877-441-4731
Saint Vincent und die
Grenadinen
Support (allgemein)
gebührenfrei: 1-877-270-4609
Santa Lucia
Support (allgemein)
1-800-882-1521
Schweden (Upplands
Vasby)
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: swe_support@dell.com
Internationale Vorwahl: 00
E-Mail-Support für Latitude und Inspiron: Swe-nbk_kats@dell.com
Nationale Vorwahl: 46
E-Mail-Support für OptiPlex: Swe_kats@dell.com
Ortsvorwahl: 8
E-Mail-Support für Server: Nordic_server_support@dell.com
08 590 05 199
Relationale Kundenbetreuung
08 590 05 642
Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe
08 587 70 527
Support für das Mitarbeiterprogramm (EPP)
Schweiz (Genf)
Internationale Vorwahl: 00
Nationale Vorwahl: 41
Ortsvorwahl: 22
08 590 05 594
Vertrieb
08 590 05 185
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: swisstech@dell.com
E-Mail für französischsprachige Privatkunden/Kleinbetriebe sowie Großkunden: support.euro.dell.com/ch/fr/emaildell/
Technischer Support (Privatkunden/Kleinbetriebe)
0844 811 411
Technischer Support (Firmenkunden)
0844 822 844
Kundenbetreuung (Privatkunden/Kleinbetriebe)
0848 802 202
Fax
Zentrale
Internationale Vorwahl: 005
20 140 14 44
Technischer Support per Fax
Kundenbetreuung (Firmenkunden)
Singapur (Singapur)
Technischer Support
Technischer Support
Kundendienst (Penang, Malaysia)
0848 821 721
022 799 01 90
022 799 01 01
gebührenfrei: 800 6011 051
604 633 4949
Vertrieb (allgemein)
gebührenfrei: 800 6011 054
Nationale Vorwahl: 65
Vertrieb Firmenkunden
gebührenfrei: 800 6011 053
Spanien (Madrid)
Website: support.euro.dell.com
Internationale Vorwahl: 00
E-Mail: support.euro.dell.com/es/es/emaildell/
Privatkunden und Kleinbetriebe
Nationale Vorwahl: 34
Ortsvorwahl: 91
902 100 130
Kundenbetreuung
902 118 540
Vertrieb
902 118 541
Zentrale
902 118 541
Fax
902 118 539
Technischer Support
Kundenbetreuung
Internationale Vorwahl:
Technischer Support
Firmenkunden
Südafrika (Johannesburg)
902 100 130
902 118 546
Zentrale
91 722 92 00
Fax
91 722 95 83
Website: support.euro.dell.com
E-Mail: dell_za_support@dell.com
Technischer Support
011 709 7710
09/091
Kundenbetreuung
011 709 7707
Nationale Vorwahl: 27
Vertrieb
011 709 7700
Fax
011 706 0495
Zentrale
011 709 7700
Südostasien und Pazifikraum
Technische Kundenunterstützung, Kundendienst und Vertrieb (Penang, Malaysia)
604 633 4810
Taiwan
Technischer Support (Laptop- und Desktop-Computer)
Ortsvorwahl: 11
gebührenfrei: 00801 86 1011
Internationale Vorwahl: 002
Technischer Support (Server)
gebührenfrei: 0080 60 1256
Vertrieb (allgemein)
gebührenfrei: 0080 651 228
Vertrieb Firmenkunden
gebührenfrei: 0080 651 227
Nationale Vorwahl: 886
oder 0800 33 556
oder 0800 33 555
Thailand
Technischer Support
Internationale Vorwahl: 001 Kundendienst (Penang, Malaysia)
Nationale Vorwahl: 66
Vertrieb
gebührenfrei: 0880 060 07
604 633 4949
gebührenfrei: 0880 060 09
Trinidad und Tobago
Support (allgemein)
Tschechische Republik
(Prag)
Website: support.euro.dell.com
Internationale Vorwahl: 00
Technischer Support
02 22 83 27 27
Kundenbetreuung
02 22 83 27 11
Fax
02 22 83 27 14
TechFax
02 22 83 27 28
Nationale Vorwahl: 420
Ortsvorwahl: 2
E-Mail: czech_dell@dell.com
Zentrale
1-800-805-8035
02 22 83 27 11
Turks- und Caicosinseln
Support (allgemein)
gebührenfrei: 1-866-540-3355
Uruguay
Support (allgemein)
gebührenfrei: 000-413-598-2521
USA (Austin, Texas)
Automatischer Auftragsauskunftsdienst
gebührenfrei: 1-800-433-9014
AutoTech (Laptop- und Desktop-Computer)
gebührenfrei: 1-800-247-9362
Internationale Vorwahl: 011
Kunden (Home und Home Office) Nationale Vorwahl: 1
Technische Kundenunterstützung gebührenfrei: 1-800-624-9896
Kundendienst
gebührenfrei: 1-800-624-9897
DellNet™ Service und Support
gebührenfrei: 1-877-Dellnet
(1-877-335-5638)
Software Application Support
gebührenfrei: 1-800-433-9005
Mitarbeiterprogramm (EPP)
gebührenfrei: 1-800-695-8133
(Kundendienst und technischer Support)
Website der Finanzierungsdienste: www.dellfinancialservices.com
Finanzierungsdienste (Leasing/Darlehen)
gebührenfrei: 1-877-577-3355
Finanzierungsdienste (Dell Premium Accounts [DPA])
gebührenfrei: 1-800-283-2210
Firmenkunden
Service und technischer Support
gebührenfrei: 1-800-822-8965
Öffentliche Einrichtungen (Behörden, Bildungs- und Gesundheitswesen)
Service und technischer Support
gebührenfrei: 1-800-234-1490
Mitarbeiterprogramm (EPP)
gebührenfrei: 1-800-695-8133
(Kundendienst und technischer Support)
Dell-Vertrieb
gebührenfrei: 1-800-289-3355
oder gebührenfrei: 1-800-879-3355
Dell Outlet-Verkauf (von Dell erneuerte Computer)
gebührenfrei: 1-888-798-7561
Vertrieb von Software und Peripheriegeräten
gebührenfrei: 1-800-671-3355
Ersatzteilvertrieb
gebührenfrei: 1-800-357-3355
Erweiterter Service und Garantie
gebührenfrei: 1-800-247-4618
Fax
gebührenfrei: 1-800-727-8320
Dell-Dienste für Gehörlose, Schwerhörige oder Sprachbehinderte
gebührenfrei: 1-877-DELLTTY
(1-877-335-5889)
Venezuela
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Support (allgemein)
8001-3605
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Weitere Hilfe
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Technische Unterstützung
Probleme mit Ihrer Bestellung
Produktinformationen
Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift
Vor dem Anruf
Technische Unterstützung
Falls Sie Hilfe bei einem technischen Problem benötigen, unterstützt Dell Sie gerne.
WARNUNG: Falls das Computergehäuse entfernt werden muss, trennen Sie vorher die Netz- und Modemkabel von der Stromversorgung.
1.
Die Schritte unter Problemlösung ausführen. 2.
Das Dell-Diagnoseprogramm ausführen. 3.
Eine Kopie der Diagnose-Checkliste erstellen und ausfüllen. 4.
Die umfangreichen Online-Dienste auf der Dell-Support-Website (support.euro.dell.com) zu Rate ziehen, falls es Fragen zur Verfahrensweise bei der
Installation und der Fehlerbeseitigung gibt.
5.
Wenn das Problem mit den zuvor beschriebenen Schritten nicht gelöst werden konnte, bei Dell telefonisch technische Unterstützung anfordern. HINWEIS: Rufen Sie den technischen Support über ein Telefon neben oder in der Nähe des Computers an, damit ein Techniker Sie bei den erforderlichen Schritten unterstützen kann. HINWEIS: Der Expressdienst von Dell ist möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar. Geben Sie nach entsprechender Aufforderung durch das automatische Telefonsystem von Dell Ihre Expressdienst-Codenummer an, damit der Anruf
direkt an das zuständige Support-Personal weitergeleitet wird. Wenn Sie keine Expressdienst-Codenummer haben, öffnen Sie den Ordner Dell
Accessories (Dell-Zubehör), doppelklicken auf das Symbol Express Service Code (Expressdienst-Codenummer) und folgen den Anweisungen.
Anweisungen zur Nutzung des technischen Supports finden Sie unter Technischer Support.
HINWEIS: Einige der im Folgenden genannten Dienste sind außerhalb der USA (Festland) möglicherweise nicht verfügbar. Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem örtlichen Dell-Vertreter.
Online-Dienste
Unter support.euro.dell.com können Sie auf die Dell-Support-Website zugreifen. Wählen Sie auf der Seite WELCOME TO DELL SUPPORT (Willkommen beim
Dell-Support) Ihre Region aus, und geben Sie die erforderlichen Informationen ein, um auf Hilfewerkzeuge und Informationen zugreifen zu können. Dell kann elektronisch über folgende Adressen erreicht werden:
l
World Wide Web
www.dell.com/
www.dell.com/ap/ (nur für Asien und den Pazifikraum)
www.euro.dell.com/ (nur für Europa)
www.dell.com/la/ (für Lateinamerika)
l
Anonymes FTP-Protokoll (File Transfer Protocol)
ftp.dell.com/
Melden Sie sich als Benutzer: anonymous (anonym) an, und verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Passwort.
l
Elektronischer Kundendienst
mobile_support@us.dell.com
support@us.dell.com
apsupport@dell.com (nur für Asien und den Pazifikraum)
support.euro.dell.com (nur für Europa)
l
Elektronischer Vertriebsdienst
sales@dell.com
apmarketing@dell.com (nur für Asien und den Pazifikraum)
l
Elektronischer Informationsdienst
info@dell.com
AutoTech-Dienst
Der automatische technische Support von Dell – AutoTech – bietet Ihnen aufgezeichnete Antworten auf die Fragen, die Dell-Kunden am häufigsten zu Laptopund Desktop-Computern stellen.
Wenn Sie AutoTech anrufen, können Sie per Telefon mit Tonwahl das Thema auswählen, zu dem Sie Fragen haben.
AutoTech steht Ihnen täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Sie können diesen Dienst auch über den technischen Support erreichen. Die entsprechende Rufnummer finden Sie unter den Rufnummern für Ihre Region.
Automatisches Auftragsauskunftssystem
Rufen Sie diesen automatischen Dienst an, um den Status der von Ihnen bestellten Dell-Produkte abzufragen. In einer aufgezeichneten Ansage werden Sie
zur Angabe bestimmter Informationen aufgefordert, die zum Auffinden Ihrer Bestellung und zur Bekanntgabe Ihres Bestellstatus benötigt werden. Die entsprechende Rufnummer finden Sie unter den Telefonnummern für Ihre Region.
Technischer Support
Der technische Support von Dell steht täglich rund um die Uhr zur Verfügung, um Ihre Fragen zur Dell-Hardware zu beantworten. Die Mitarbeiter des
technischen Supports verwenden computergestützte Diagnoseprogramme, um die Fragen schnell und präzise zu beantworten.
Um den technischen Support von Dell zu nutzen, lesen Sie den Abschnitt Technische Unterstützung und wählen dann die unter So erreichen Sie Dell für Ihr Land aufgeführte Rufnummer.
Probleme mit Ihrer Bestellung
Sollten sich einmal Probleme mit einer Bestellung ergeben, beispielsweise wegen fehlender oder falsch gelieferter Teile bzw. fehlerhafter Rechnungen, dann
wenden Sie sich an den Kundendienst von Dell. Halten Sie bei Ihrem Anruf die Rechnung oder den Lieferschein bereit. Die entsprechende Rufnummer finden
Sie unter den Rufnummern für Ihre Region.
Produktinformationen
Wenn Sie Informationen zu weiteren Produkten von Dell benötigen oder eine Bestellung aufgeben möchten, besuchen Sie die Website von Dell unter www.dell.com. Die Telefonnummer für einen Verkaufsberater finden Sie unter den Rufnummern für Ihre Region.
Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift
Sämtliche Produkte, die zur Reparatur oder Gutschrift zurückgesendet werden, müssen wie folgt vorbereitet werden:
1.
Telefonisch Kontakt mit Dell aufnehmen, um eine Rücksendegenehmigungsnummer zu erhalten. Diese Nummer ist deutlich lesbar außen auf den Versandkarton zu schreiben.
Die entsprechende Rufnummer finden Sie unter den Rufnummern für Ihre Region.
2.
Eine Kopie der Rechnung und ein Begleitschreiben beilegen, in dem der Grund der Rücksendung erklärt wird. 3.
Eine Kopie der Diagnose-Checkliste beilegen, aus der die durchgeführten Tests und die Fehlermeldungen hervorgehen, die vom Dell-Diagnoseprogramm
ausgegeben wurden.
4.
Falls das Gerät zur Gutschrift zurückgesendet wird, alle zugehörigen Zubehörteile (z. B. Netzkabel, Softwaredisketten, Handbücher usw.) beilegen. 5.
Die Geräte in der Originalverpackung (oder einer gleichwertigen Verpackung) zurückschicken. Beachten Sie, dass Sie die Versandkosten tragen müssen. Sie sind zudem für die Versicherung der zurückgegebenen Produkte verantwortlich und übernehmen die volle Haftung, falls die Sendung auf dem Weg zu Dell verloren geht. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Die Annahme von unvollständigen Rücksendungen wird von Dells Annahmestelle verweigert, und die Geräte werden an Sie zurückgeschickt.
Vor dem Anruf
HINWEIS: Halten Sie bei einem Anruf die Expressdienst-Codenummer bereit. Mit Hilfe dieser Codenummer kann das automatische Telefonsystem von Dell
Ihren Anruf gezielt weiterleiten.
Vergessen Sie nicht, die Diagnose-Checkliste auszufüllen. Wenn möglich, sollten Sie Ihren Computer einschalten, bevor Sie die technische Unterstützung von Dell anrufen, sowie ein Telefon in der Nähe des Computers verwenden. Sie werden unter Umständen aufgefordert, einige Befehle einzugeben, detaillierte Informationen während der Ausführung von Operationen zu übermitteln oder sonstige Verfahren für die Problembehandlung anzuwenden, die nur am System selbst durchgeführt werden können. Stellen Sie sicher, dass die Computer-Dokumentation verfügbar ist. WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Diagnose-Checkliste
Name:
Datum:
Adresse:
Telefonnummer:
Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers):
Expressdienst-Codenummer:
Rücksendegenehmigungsnummer (falls durch den technischen Support von Dell vergeben):
Betriebssystem und Version:
Geräte:
Erweiterungskarten:
Ist Ihr Computer an ein Netzwerk angeschlossen? Ja / Nein
Netzwerk, Version und Netzwerkadapter:
Programme und deren Versionen:
Ermitteln Sie mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem den Inhalt der Startdateien Ihres Systems. Drucken Sie diese Dateien aus, wenn ein Drucker
angeschlossen ist. Andernfalls notieren Sie den Inhalt der einzelnen Dateien vor dem Anruf bei Dell.
Fehlermeldung, Signaltoncode oder Diagnosecode:
Beschreibung des Problems und der durchgeführten Verfahren für die Problembehandlung:
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Ergonomische Haltung beim Arbeiten mit dem Computer
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
WARNUNG: Falsches oder länger andauerndes Arbeiten mit der Tastatur kann gesundheitsschädlich sein.
WARNUNG: Die Arbeit am Bildschirm über längere Zeiträume kann zu einer erhöhten Belastung der Augen führen.
Um ein angenehmes und effizientes Arbeiten zu gewährleisten, beachten Sie beim Aufstellen und Verwenden Ihres Computers die folgenden ergonomischen Richtlinien:
l
Stellen Sie den Computer so auf, dass Sie direkt vor dem Bildschirm und der Tastatur sitzen. Die Tastatur kann mit Hilfe einer Tastaturablage (von Dell
und anderen Firmen erhältlich) individuell aufgestellt werden. l
Stellen Sie den Bildschirm in einem Augenabstand von ungefähr 50 bis 60 cm auf. l
Der Bildschirm sollte sich in Augenhöhe (oder etwas tiefer) befinden, wenn Sie davor sitzen.
l
Passen Sie Schrägstellung des Monitors, Kontrast, Helligkeit und Umgebungslicht (z. B. Decken- und Tischlampen sowie Fenster mit Vorhängen oder Jalousien) so an, dass eventuell auftretende Reflexionen am Bildschirm auf ein Minimum reduziert werden.
l
Verwenden Sie einen Stuhl mit guter Rückenstütze.
l
Achten Sie darauf, dass Sie beim Arbeiten mit der Tastatur oder der Maus die Unterarme waagerecht halten und die Handgelenke nicht verdrehen
müssen.
l
Es sollte ausreichend Platz vorhanden sein, damit die Hände beim Arbeiten mit Tastatur und Maus aufliegen können.
l
Lassen Sie die Oberarme entspannt herabhängen.
l
Setzen Sie sich gerade hin, so dass die Füße auf dem Boden stehen und die Oberschenkel sich in einer waagerechten Position befinden. l
Beim Sitzen sollte das Gewicht der Beine auf den Füßen ruhen, nicht auf der Vorderkante des Stuhls. Passen Sie hierzu die Höhe Ihres Stuhls an, oder verwenden Sie gegebenenfalls eine Fußstütze, damit Sie die richtige Haltung einnehmen können.
l
Bringen Sie Abwechslung in Ihren Arbeitsablauf. Versuchen Sie, Ihre Arbeit so zu organisieren, dass Sie nicht über eine lange Zeit hinweg tippen müssen. Wenn Sie mit dem Tippen aufhören, gehen Sie zu Tätigkeiten über, bei denen Sie beide Hände gebrauchen müssen.
1 Bildschirm auf oder unter Augenhöhe
4 Füße ruhen flach auf dem Boden
2 Monitor und Tastatur direkt vor dem Benutzer positioniert 5 Arme in Höhe der Schreibtischplatte
3 Bildschirmträger
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6 Handgelenke entspannt und flach
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Glossar
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
A B C D E F G H I K L M N O P R S T U V W Z A
AC – Wechselstrom – Die Elektrizität, die den Computer mit Strom versorgt, wenn Sie das Netzkabel an eine Steckdose anschließen.
ACPI – Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurations- und Stromverwaltungsschnittstelle) – Eine Energieverwaltungsspezifikation,
die es Microsoft® Windows®-Betriebssystemen ermöglicht, einen Computer in den Stand-by-Modus oder Ruhezustand zu versetzen, um Strom zu sparen.
AGP – Accelerated Graphics Port (Beschleunigte Grafikschnittstelle) – Eine dedizierte Grafikschnittstelle, mit der konventioneller Speicher für grafikbezogene Aufgaben verwendet werden kann. Dank der verbesserten Schnittstelle zwischen der Grafikschaltung und dem Computerspeicher liefert AGP ein ruhiges True
Color-Videobild.
ASF – Alert Standards Format (Format für Warnstandards) – Ein Standard, der definiert, wie Hardware- und Softwarewarnungen an die Verwaltungskonsole
gemeldet werden. ASF ist Plattform- und Betriebssystem-unabhängig ausgelegt.
Auflösung – Die Schärfe und Klarheit eines Bildes, das von einem Drucker erzeugt wird bzw. auf einem Bildschirm angezeigt wird. Je höher die Auflösung, desto schärfer ist das Bild.
B
Bildschirm – Ein Anzeigegerät mit hoher Auflösung, das die Ausgabe des Computers abbildet.
Bildschirmauflösung – Siehe Auflösung.
Bildwiederholfrequenz – Die Frequenz in Hz, mit der die Bildschirmzeilen erneut aufgebaut werden. (Dies wird manchmal auch als Vertikalfrequenz
bezeichnet.) Je höher die Bildwiederholfrequenz ist, desto weniger Bildschirmflimmern wird vom menschlichen Auge wahrgenommen.
BIOS – Basic Input/Output System (Grundlegendes Eingabe-/Ausgabesystem) – Ein Programm (oder Dienstprogramm), das als Schnittstelle zwischen der
Computerhardware und dem Betriebssystem dient. Die Änderung der Einstellungen für dieses Programm ist nur erfahrenen Computeranwendern vorbehalten. Dieses Programm wird auch als System-Setup-Programm bezeichnet.
Bit – Die kleinste Informationseinheit, die vom Computer verarbeitet wird.
Bit/s – Bits pro Sekunde – Die Standardmaßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten.
BTU – British thermal unit (Englische Einheit für die Wärmeenergie) – Eine Maßeinheit für die Wärme.
Bus – Eine Kommunikationsleitung zwischen den Komponenten im Computer.
Bustaktrate – Die Taktrate in MHz, die angibt, wie schnell ein Bus Daten übertragen kann.
Byte – Die grundlegende Speichereinheit, mit der der Computer arbeitet. Ein Byte entspricht acht Bits.
C
C – Celsius – Ein Temperaturmaßsystem, bei dem der Gefrierpunkt von Wasser als 0 °C und der Siedepunkt von Wasser als 100 °C definiert ist.
Cache – Ein spezieller schneller Speichermechanismus, bei dem es sich entweder um einen reservierten Bereich des Arbeitsspeichers oder um ein
unabhängiges schnelles Speichergerät handeln kann. Der Cache-Speicher erhöht die Geschwindigkeit vieler Mikroprozessoroperationen.
L1-Cache – Im Mikroprozessor gespeicherter primärer Cache.
L2-Cache – Sekundärer Cache, der sich entweder außerhalb des Mikroprozessors befinden oder in die Mikroprozessor-Architektur integriert sein kann.
CD – Compact Disc – Ein optisches Speichermedium, das üblicherweise für Audio- und Softwareprogramme verwendet wird.
CD-Laufwerk – Ein Laufwerk, das über optische Verfahren Daten von CDs liest.
CD-Player – Die Software zum Wiedergeben von Musik-CDs. In der CD-Wiedergabesoftware wird ein Fenster mit Schaltflächen angezeigt, über die CDs abgespielt werden können.
CD-R – CD recordable (Beschreibbare CD) – Die beschreibbare Version einer CD. Auf eine CD-R können Daten nur einmal geschrieben werden. Sind die Daten einmal auf die CD-R geschrieben, können diese nicht mehr gelöscht oder überschrieben werden.
CD-RW – CD Rewritable – Eine überschreibbare CD. CD-RWs können beschrieben werden. Die Daten können anschließend wieder gelöscht oder überschrieben werden.
CD-RW-Laufwerk – Ein Laufwerk, das CDs lesen und auf CD-RWs (überschreibbare CDs) und CD-R-Discs (beschreibbare CDs) schreiben kann. Im Gegensatz
zu CD-RWs können CD-R-Discs nur einmal beschrieben werden.
COA – Certificate of Authenticity (Echtheitszertifikat) – Der alphanumerische Windowscode auf dem Aufkleber auf Ihrem Computer. Sie benötigen das Echtheitszertifikat, um das Setup oder die erneute Installation des Betriebssystems zu vervollständigen. Es wird auch als Produktschlüssel oder Produkt-ID
bezeichnet.
Controller – Chips zur Steuerung der Datenübertragung zwischen Mikroprozessor und Speicher bzw. zwischen Mikroprozessor und Geräten.
CRIMM – Continuity Rambus In-line Memory Module – Ein spezielles Modul ohne Speicherchips, das in nicht benutzte RIMM-Steckplätze eingesetzt werden kann.
Cursor – Die Schreibmarke auf einem integrierten oder externen Bildschirm zeigt die aktuelle Position der nächsten Tastatur- bzw. Mausaktion an. Dabei
handelt es sich in der Regel um eine blinkende Linie, einen Unterstrich oder einen kleinen Pfeil.
D
DDR SDRAM – Double-Data-Rate SDRAM (SDRAM mit doppelter Taktrate) – Eine spezielle Art von SDRAM, die die Geschwindigkeit des Datenburstzyklus
verdoppelt und die Systemleistung verbessert.
DIN-Anschluss– Ein runder, 6-poliger Anschluss nach DIN (Deutsche Industrienorm). DIN-Anschlüsse werden in der Regel verwendet, um PS/2-Tastaturen
oder Mäuse anzuschließen.
Disk striping (Striping) – Eine Technik, mit deren Hilfe Daten über mehrere Laufwerke verteilt werden. Striping kann Vorgänge beschleunigen, bei denen Daten aus dem Festplattenspeicher gelesen werden. Computer, die diese Technik einsetzen, ermöglichen es dem Anwender in der Regel, die Größe einer Dateneinheit oder die Stripe-Größe auszuwählen. Diskettenlaufwerk – Ein Laufwerk, auf dem Disketten gelesen und beschrieben werden können.
DMA – Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff) – Ein Kanal, der bestimmte Datenübertragungen zwischen dem RAM und einem Gerät ermöglicht, und dabei den Mikroprozessor umgeht.
DMTF – Distributed Management Task Force (Arbeitsgemeinschaft für verteilte Verwaltungen) – Ein Zusammenschluss von Hardware- und Softwarefirmen, der
Verwaltungsstandards für verteilte Desktops, Netzwerke, Unternehmen und Internet-Umgebungen entwickelt.
DRAM – Dynamic Random Access Memory (Dynamischer Direktzugriffsspeicher) – Speicher, der Daten in integrierten Schaltungen mit Kondensatoren ablegt.
DSL – Digital Subscriber Line (Digitale Teilnehmerleitung) – Eine Technologie, die über eine analoge Telefonleitung eine konstante, schnelle InternetVerbindung bereitstellt.
Dual-Display-Modus – Eine Anzeige-Einstellung, mit der Sie einen zweiten Bildschirm als Erweiterung zu Ihrem Bildschirm nutzen können. Dies wird auch als erweiterter Anzeigemodus bezeichnet.
DVD – Digital Versatile Disc (Digitaler vielseitiger Datenträger) – Ein Datenträger für das Speichern von Filmen. DVDs sind doppelseitig, CDs dagegen nur einseitig beschrieben. DVD-Laufwerke können die meisten CD-Medien lesen.
DVD-Laufwerk – Ein Laufwerk, das über optische Verfahren Daten von DVDs und CDs liest.
DVD-Player – Die Software zur Wiedergabe von Spielfilmen auf DVDs. In der DVD-Wiedergabesoftware wird ein Fenster mit Schaltflächen angezeigt, über die DVDs abgespielt werden können.
DVD-RW-Laufwerk – Ein Laufwerk, das DVDs und die meisten CD-Medien lesen und auf DVD-RW-Discs (wiederbeschreibbare DVDs) schreiben kann.
DVI – Digital Video Interface (Digitale Videoschnittstelle) – Ein Standard für die digitale Übertragung zwischen einem Computer und einem digitalen Bildschirm. Der DVI-Adapter verwendet die integrierte Computergrafik.
E
E/A – Eingabe/Ausgabe – Ein Vorgang oder ein Gerät, bei dem bzw. über das Daten in den Computer eingegeben und von diesem abgerufen werden. Tastaturen und Drucker sind E/A-Geräte.
E/A-Adresse – Eine Adresse im RAM, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist (beispielsweise einem seriellen Anschluss, parallelen Anschluss oder einem Erweiterungssteckplatz) und dem Mikroprozessor ermöglicht, mit dem Gerät zu kommunizieren.
ECC – Error Checking and Correction (Fehlerüberprüfung und Korrektur) – Ein Speichertyp mit einer speziellen Schaltung zum Testen der Richtigkeit der
übertragenen Daten.
ECP – Extended Capabilities Port (Anschluss mit erweiterter Funktionalität) – Ein Modus für parallele Anschlüsse, der die bidirektionale Kommunikation verbessert. Wie EPP verwendet ECP das DMA-Verfahren für die Datenübertragung und verbessert in vielen Fällen die Übertragungsleistung.
EIDE – Enhanced Integrated Device Electronics (Erweiterte integrierte Laufwerkelektronik) – Eine verbesserte Version der IDE-Schnittstelle für Festplatten und CD-Laufwerke.
EMI – Electromagnetic Interference (Elektromagnetische Interferenz) – Elektrische Störungen, die durch elektromagnetische Strahlungen verursacht werden.
Energy Star® – EPA-Anforderungen zur Verringerung des Stromverbrauchs.
EPP – Enhanced Parallel Port (Verbesserter Parallelanschluss) – Ein Modus für parallele Anschlüsse, der bidirektionale Datenübertragung ermöglicht.
Erweiterte PC-Karte – Eine PC-Karte, die über den Rand des PC-Kartensteckplatzes des Computers hinausragt, wenn sie installiert ist.
Erweiterter Display-Modus – Eine Anzeige-Einstellung, mit der Sie einen zweiten Bildschirm als Erweiterung zum integrierten Bildschirm nutzen können. Dies wird auch als Dual-Display-Modus bezeichnet.
Erweiterungskarte – Eine Platine, die in einen Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine des Computers installiert wird und die Funktionalitäten des Computers erweitert. Dazu gehören beispielsweise Grafik-, Modem- und Soundkarten.
Erweiterungssteckplatz – Ein Steckplatz auf der Systemplatine des Computers, in den Erweiterungskarten installiert und mit dem Systembus verbunden
werden.
ESE – Elektrostatische Entladung – Eine schnelle Entladung der statischen Elektrizität. ESE kann integrierte Schaltungen in Computern und Datenkommunikationsgeräten beschädigen.
Expressdienst-Codenummer – Ein numerischer Code auf einem Aufkleber auf Ihrem Dell™-Computer. Verwenden Sie die Expressdienst-Codenummer, wenn
Sie sich in Supportfragen an Dell wenden.
F
F – Fahrenheit – Ein Temperaturmaßsystem, bei dem der Gefrierpunkt von Wasser als 32°F und der Siedepunkt von Wasser als 212°F definiert ist.
FCC – Federal Communications Commission (US-Bundesbehörde für das Kommunikationswesen) – Eine US-Behörde, die kommunikationsbezogene Richtlinien festlegt, beispielsweise die zulässigen Emissionswerte für Computer und elektronische Geräte.
Festplattenlaufwerk – Ein Laufwerk, das Daten von einer Festplatte liest und darauf schreibt. Die Begriffe Festplattenlaufwerk und Festplatte werden oft
synonym verwendet.
Formatieren – Der Vorgang, mit dem ein Laufwerk oder eine Diskette auf die Datenspeicherung vorbereitet wird. Wenn ein Laufwerk oder eine Diskette
formatiert wird, gehen die darauf gespeicherten Daten verloren.
FSB – Front Side Bus (Frontside-Bus) – Der Datenpfad und die physikalische Schnittstelle zwischen Mikroprozessor und RAM.
FTP – File Transfer Protocol (Dateiübertragungsprotokoll) – Ein Standard-Internetprotokoll zum Austausch von Dateien zwischen Computern, die mit dem
Internet verbunden sind.
G
G – Gravity (Schwerkraft) – Eine Maßeinheit für Gewicht und Kraft.
GB – Gigabyte – Bei Speichermodulen entspricht ein Gigabyte 1024 Megabytes (1 073 741 824 Bytes), bei Laufwerken 1000 Megabytes bzw. 1 000 000 000 Bytes.
Gerät – Die Hardware, beispielsweise Diskettenlaufwerk, Drucker oder Tastatur, die in den Computer eingebaut ist bzw. an ihn angeschlossen wird.
Gerätetreiber – Siehe Treiber.
GHz – Gigahertz – Maßeinheit für Frequenzen. 1 GHz entspricht einer Milliarde Hz oder Eintausend MHz.
Grafik-Controller – Die Schaltkreise auf einer Grafikkarte oder auf der Systemplatine (bei Computern mit integriertem Grafik-Controller), die in Verbindung mit
dem Bildschirm die Anzeige-Einheit des Computersystems darstellt.
Grafikmodus – Ein Modus, der vorgibt, wie Text und Grafiken auf einem Bildschirm dargestellt werden. Grafikgestützte Software (z. B. das Betriebssystem Windows) wird in einem Grafikmodus dargestellt, der durch x horizontale mal y vertikale Bildpunkte und z Farben definiert ist. Zeichengestützte Software (z. B. ein Texteditor) wird dagegen in einem Grafikmodus dargestellt, der durch x Spalten mal y Zeilen von Zeichen definiert ist. Der Grafikmodus kann eine
unbegrenzte Anzahl an Formen und Schriftarten darstellen.
Grafikspeicher – Speicher mit Speicherchips für Grafikfunktionen. Grafikspeicher ist in der Regel schneller als Systemspeicher. Die Größe des installierten Grafikspeichers beeinflusst maßgeblich, wie viele Farben ein Programm darstellen kann.
GUI – Graphical User Interface (Grafische Benutzerschnittstelle) – Software, die über Menüs, Fenster und Symbole mit dem Benutzer kommuniziert. Die meisten Programme unter dem Betriebssystem Microsoft Windows sind GUIs.
H
Herunterfahren – Der Vorgang, bei dem alle geöffneten Fenster und Programme geschlossen werden, das Betriebssystem beendet und der Computer ausgeschaltet wird. Wenn Sie den Computer ausschalten, bevor er vollständig heruntergefahren wurde, können Daten verloren gehen.
Hintergrundbild – Das Hintergrundmuster oder -bild für den Windows-Desktop. Das Hintergrundbild kann über die Windows-Systemsteuerung geändert werden. Sie können auch Ihr Lieblingsbild einscannen und als Hintergrundbild verwenden.
HTML – Hypertext Markup Language – Eine Gruppe von Codes, die in eine Internet-Webseite eingefügt wird, damit diese in einem Internet-Browser angezeigt
werden kann.
HTTP – Hypertext Transfer Protocol – Ein Protokoll zum Austausch von Dateien zwischen Computern, die mit dem Internet verbunden sind.
Hz – Hertz – Eine Frequenz, die einem Zyklus pro Sekunde entspricht. Computer und elektronische Geräte werden in der Regel in Kilohertz (kHz), Megahertz (MHz), Gigahertz (GHz) oder Terahertz (THz) gemessen.
I
IC – Industry Canada – Die kanadische Regulierungsbehörde, die Emissionen von elektronischen Geräten reguliert, entspricht FCC in den USA.
IDE – Integrated Device Electronics (Integrierte Laufwerkelektronik) – Eine Schnittstelle für Massenspeichergeräte, bei der der Controller bereits in die Festplatte oder das CD-Laufwerk integriert ist.
IEEE 1394 – Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc. (Vereinigung der amerikanischen Elektro- und Elektronikingenieure) – Ein
hochleistungsfähiger serieller Bus, der zum Anschluss von IEEE 1394-kompatiblen Geräten, beispielsweise digitalen Kameras oder DVD-Playern, an den
Computer dient.
Infobereich – Der Bereich in der Windows-Taskleiste, der Symbole enthält, über die Sie direkt auf Programme und Computerfunktionen, beispielsweise auf die Uhr, die Lautstärkeregelung und den Druckstatus, zugreifen können. Wird auch Systembereich genannt.
Info-Datei – Eine Textdatei, die zu einem Software- oder Hardwarepaket gehört. Info-Dateien enthalten in der Regel Informationen zur Installation sowie
Beschreibungen von neuen Produktmerkmalen oder von noch nicht dokumentierten Korrekturen.
Integriert – Bezieht sich in der Regel auf Komponenten, die sich physisch auf der Systemplatine des Computers befinden. Eine andere Bezeichnung dafür ist "eingebaut".
IRQ – Interrupt Request – Eine elektronische Leitung, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist, damit das Gerät mit dem Mikroprozessor kommunizieren kann. Jedes angeschlossene Peripheriegerät muss über einen eigenen IRQ verfügen. Zwei Geräte können zwar dieselbe IRQ-Zuweisung besitzen, aber es ist
nicht möglich, sie auch gleichzeitig zu betreiben.
ISP – Internet Service Provider (Internetdienstanbieter) – Ein Unternehmen, das Zugriff auf seinen Host-Server ermöglicht. Damit können Sie eine direkte Verbindung zum Internet herstellen, E-Mails senden und empfangen und Websites aufrufen. Der Internetdienstanbieter stellt üblicherweise gegen eine Grundgebühr ein Softwarepaket, einen Benutzernamen und Einwahlnummern bereit. K
Kb – Kilobit – Eine Dateneinheit, die 1024 Bits entspricht. Eine Maßeinheit der Kapazität von Speicherbausteinen.
KB – Kilobyte – Eine Dateneinheit, die 1024 Bytes entspricht, aber in der Regel als 1000 Bytes angegeben wird.
KHz – Kilohertz – Eine Frequenz, die 1000 Hz entspricht.
Kühlkörper – Eine Metallplatte auf einigen Mikroprozessoren, die zur Wärmeableitung dient.
L
LAN – Local Area Network (Lokales Netzwerk) – Ein Computernetzwerk für einen kleinen Bereich. Ein LAN ist im Allgemeinen auf ein Gebäude oder wenige, benachbarte Gebäude beschränkt. Ein LAN kann mit einem anderen (auch weit entfernten) LAN über Telefonleitungen und Funkwellen verbunden werden. Das führt zur Bildung eines WANs (Wide Area Network [Weitbereichsnetzwerk]).
LED – Light-Emitting Diode (Leuchtdiode) – Eine elektronische Komponente, die Licht ausstrahlt, um den Status des Computers anzuzeigen.
Local Bus – Ein Datenbus mit einem hohen Datendurchsatz zwischen Geräten und Mikroprozessor.
LPT – Line Print Terminal (Zeilendrucker) – Die Schnittstelle für einen parallelen Anschluss von einem Drucker oder einem anderen parallelen Gerät. M
Maus – Ein Zeigegerät, das die Cursorbewegungen auf dem Bildschirm steuert. Normalerweise wird die Maus über eine harte, ebene Oberfläche bewegt, um den Mauszeiger oder Cursor auf dem Bildschirm zu bewegen.
Mb – Megabit – Eine Maßeinheit der Speicherchipkapazität, die 1024 Kb entspricht.
MB – Megabyte – Eine Maßeinheit bei der Datenspeicherung, die 1 048 576 Bytes entspricht. 1 MB entspricht 1024 KB. Im Zusammenhang mit Festplattenkapazitäten wird der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1 000 000 Bytes verwendet.
MB/s – Megabytes pro Sekunde – Eine Million Bytes pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird in der Regel für Datenübertragungsraten verwendet.
Mbit/s – Megabits pro Sekunde – Eine Million Bits pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird in der Regel für die Übertragungsgeschwindigkeit von Netzwerken und Modems verwendet.
MHz – Megahertz – Eine Frequenz, die einer Million Zyklen pro Sekunde entspricht. Die Übertragungsgeschwindigkeit von Mikroprozessoren, Bussen und Schnittstellen wird in der Regel in Megahertz gemessen.
Mikroprozessor – Ein Computerchip, der Programmanweisungen interpretiert und ausführt. Manchmal wird der Mikroprozessor auch als Prozessor oder als CPU (Central Processing Unit [Zentrale Verarbeitungseinheit]) bezeichnet.
Modem – Ein Gerät, über das der Computer mit Hilfe von analogen Telefonleitungen mit anderen Computern Daten austauschen kann. Es gibt drei Arten von Modems: externe, interne und PC-Kartenmodems. Mit Hilfe des Modems können Sie eine Verbindung zum Internet herstellen und E-Mails verschicken.
ms – Millisekunde – Eine Zeiteinheit, die einer Tausendstelsekunde entspricht. Zugriffszeiten von Speichergeräten werden in der Regel in Millisekunden gemessen.
N
Netzwerkadapter – Ein Chip mit Netzwerkfähigkeiten. Ein Netzwerkadapter kann auf der Systemplatine eines Computers installiert sein oder in Form einer P C-Karte vorliegen. Eine andere Bezeichnung für Netzwerkadapter ist Netzwerkschnittstellen-Controller (NSC).
ns – Nanosekunde – Eine Zeiteinheit, die einer Milliardstelsekunde entspricht.
NSC – Siehe Netzwerkadapter.
NVRAM – Nonvolatile Random Access Memory (Nicht flüchtiger Direktzugriffsspeicher) – Ein Speichertyp, der Daten selbst dann speichert, wenn der Computer
ausgeschaltet wird oder seine externe Stromquelle verliert. NVRAM wird zur Verwaltung der Konfigurationsdaten des Computers wie Datum, Uhrzeit und
weiterer System-Setup-Optionen eingesetzt, die Sie einstellen können.
O
Ordner – Ein Ort zum Organisieren und Anordnen von Dateien auf einer Diskette oder einem Laufwerk. Die Dateien eines Ordners können unterschiedlich angezeigt und sortiert werden, beispielsweise alphabetisch, nach Datum oder nach Größe.
P
Paralleler Anschluss – Ein E/A-Anschluss, über den ein paralleler Drucker an den Computer angeschlossen werden kann. Wird auch LPT-Anschluss genannt.
Partition – Ein physikalischer Speicherbereich auf einer Festplatte, der mindestens einem als logisches Laufwerk bezeichneten logischen Speicherbereich
zugeordnet ist. Jede Partition kann mehrere logische Laufwerke enthalten.
PCI – Peripheral Component Interconnect (Verbindung von Peripheriekomponenten) – PCI ist ein lokaler Bus, der 32- und 64-Bit breite Datenpfade unterstützt und einen Hochgeschwindigkeits-Datenpfad zwischen dem Mikroprozessor und den Geräten ermöglicht (beispielsweise Grafik, Datenträger oder Netzwerk).
PIO – Programmed Input/Output (Programmierte Eingabe/Ausgabe) – Eine Methode zur Datenübertragung zwischen zwei Geräten, wobei der Mikroprozessor Bestandteil des Datenpfads ist.
Pixel – Ein einzelner Bildpunkt auf der Bildschirmanzeige. Bildpunkte werden zur Erzeugung eines Bildes in Spalten und Zeilen angeordnet.
Bildschirmauflösungen (beispielsweise 800 x 600) werden durch die Anzahl der horizontal und vertikal angeordneten Bildpunkte angegeben.
Plug-and-Play – Eine Funktionalität zur automatischen Konfiguration von Geräten. Plug-and-Play ermöglicht eine automatische Installation bzw. Konfiguration und gewährleistet die Kompatibilität mit vorhandener Hardware, wenn BIOS, Betriebssystem und alle Geräte Plug-and-Play-kompatibel sind.
POST – Power-On Self-Test (Selbsttest beim Einschalten) – Ein vom BIOS automatisch geladenes Diagnoseprogramm, das grundlegende Tests der
Hauptkomponenten eines Computers durchführt, beispielsweise Speicher, Festplatten und Grafik. Wenn während der POST-Routine keine Probleme ermittelt
werden, wird der Startvorgang fortgesetzt.
Programm – Jede Software zur Datenverarbeitung. Dazu gehören Tabellenkalkulations- und Textverarbeitungsprogramme sowie Datenbanken und Spiele.
Programme erfordern ein Betriebssystem.
PS/2 – Personal System/2 – Der Anschlusstyp für PS/2-kompatible Tastaturen, die Maus oder die Zehnertastatur.
PXE – Pre-Boot Execution Environment (Vorstartausführungssumgebung) – Ein WfM-Standard (Wired for Management [Vernetzt für die Verwaltung]), der es ermöglicht, vernetzte Computer ohne Betriebssystem zu konfigurieren und ferngesteuert zu starten.
R
RAID –
Redundant Array of Independent Disks – Ein System aus zwei oder mehr Laufwerken, die zusammenarbeiten, um Leistungssteigerungen zu erzielen und
Fehlertoleranz zu liefern. RAID-Laufwerke werden in der Regel auf Servern und Highend-PCs verwendet.
Die drei gängigsten RAID-Level sind 0, 3 und 5:
l
l
l
Level 0: Ermöglicht Data-Striping, aber keine Redundanz. Level 0 verbessert die Leistung, liefert aber keine Fehlertoleranz.
Level 3: Wie Level 0, reserviert jedoch ein Laufwerk für Fehlerkorrekturdaten und liefert so eine gute Leistung und einen gewissen Grad an Fehlertoleranz.
Level 5: Liefert Data-Striping auf Byte-Ebene sowie Stripe-Fehlerkorrekturdaten. Die Folge sind hervorragende Leistung und gute Fehlertoleranz.
RAM – Random-Access Memory (Direktzugriffsspeicher) – Der primäre temporäre Speicherbereich für Programmbefehle und Daten. Alle im RAM abgelegten Daten gehen beim Ausschalten des Computers verloren.
RFI – Radio Frequency Interference (Hochfrequenzinterferenz) – Eine Störung, die in der Regel von Funkfrequenzen im Bereich von 10 kHz bis 100 000 MHz erzeugt wird. Funkfrequenzen liegen am unteren Ende des elektromagnetischen Frequenzspektrums und sind für Störungen anfälliger als Strahlungen mit einer höheren Frequenz, z. B. Infrarot und Licht.
ROM – Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher) – Speicher, der Daten und Programme enthält, die durch den Computer weder gelöscht noch überschrieben werden können. Im Gegensatz zum RAM geht der Inhalt des ROM beim Ausschalten des Computers nicht verloren. Im ROM sind einige für den Betrieb des Computers erforderliche Programme abgelegt.
RPM – Revolutions Per Minute (Umdrehungen pro Minute) – Die Anzahl der Umdrehungen pro Minute.
RTC – Real Time Clock (Echtzeituhr) – Batterie-gepufferte Uhr auf der Systemplatine, die die Informationen zu Datum und Uhrzeit beim Ausschalten des
Computers speichert.
RTCRST – Real Time Clock Reset (Zurücksetzen der Echtzeituhr) – Eine Steckbrücke auf die Systemplatine, die häufig bei der Problembehandlung hilft.
Ruhezustand – Eine Stromsparfunktion, bei der der Bildschirm und das Festplattenlaufwerk ausgeschaltet sowie alle Daten in einem reservierten
Speicherbereich auf dem Festplattenlaufwerk gesichert werden und anschließend der Computer ausgeschaltet wird. Nach einem Neustart des Computers werden die gesicherten Daten automatisch wiederhergestellt.
S
ScanDisk – Ein Microsoft-Dienstprogramm, das Dateien, Ordner und das Festplattenlaufwerk auf Fehler untersucht. ScanDisk wird im Allgemeinen nach einem
Absturz automatisch ausgeführt.
Schreibgeschützt – Schreibgeschützte Daten und/oder Dateien können Sie anzeigen, jedoch nicht bearbeiten oder löschen. Eine Datei kann diesen Status haben, wenn sie:
l
l
auf einer physikalisch schreibgeschützten Diskette gespeichert ist. auf einem Netzwerk in einem Verzeichnis gespeichert ist, für das der Netzwerkadministrator Ihnen Nur-Lese-Rechte eingeräumt hat. Schreibschutz – Schreibgeschützte Dateien oder Medien können nicht geändert werden. Mit dem Schreibschutz können Sie Ihre Daten vor Veränderungen oder Beschädigungen schützen. Eine 3,5-Zoll-Diskette kann durch Verschieben des Schreibschutzschalters in die geöffnete Position mit einem Schreibschutz versehen werden.
SDRAM – Synchronous Dynamic Random-Access Memory (Synchroner dynamischer Direktzugriffsspeicher) – Ein DRAM-Typ, der mit der optimalen
Taktgeschwindigkeit des Mikroprozessors synchronisiert ist.
Serieller Anschluss – Ein E/A-Anschluss, über den ein Gerät, beispielsweise ein Handheld-Computer oder eine digitale Kamera, an den Computer
angeschlossen werden kann.
Service-Kennnummer – Wenn Sie die Dell Support-Website unter support.dell.com aufrufen oder sich telefonisch mit dem technischen Kundendienst von Dell
in Verbindung setzen, dient das Strichcode-Etikett zur Identifikation Ihres Computers.
Setup-Programm – Ein Programm, das Hardware und Software installiert und konfiguriert. Zum Lieferumfang der meisten Windows-Softwarepakete gehört das Programm setup.exe oder install.exe. Das Setup-Programm unterscheidet sich vom System-Setup-Programm.
Sicherungskopie – Eine Kopie eines Programms oder einer Arbeitsdatei auf einer Diskette, CD oder Festplatte. Aus Sicherheitsgründen sollte regelmäßig eine Sicherungskopie der auf der Festplatte gespeicherten Daten erstellt werden.
Software – Alle Daten, die elektronisch gespeichert werden können, beispielsweise Computerdateien oder Programme.
Speicher – Ein temporärer Datenspeicher im Inneren des Computers. Da die Daten im Speicher nicht permanent gespeichert werden, sollten die Dateien beim Arbeiten am Computer oder vor dem Herunterfahren des Computers regelmäßig gespeichert werden. In einem Computer gibt es mehrere Speicherarten, beispielsweise RAM, ROM und Grafikspeicher. Die Bezeichnung Speicher wird häufig als Synonym für RAM verwendet.
Speicheradresse – Eine bestimmte Adresse, an der Daten temporär im RAM abgelegt werden.
Speicherzuweisung – Der Prozess, mit dem der Computer beim Neustart den physikalischen Standorten Speicheradressen zuweist. Die Geräte und die Software können anschließend Informationen so adressieren, dass der Mikroprozessor darauf zugreifen kann.
Stand-by-Modus – Ein Stromsparmodus, der alle unnötigen Computeroperationen beendet, um Strom zu sparen.
Startfähige CD – Eine CD, mit der Sie den Computer starten können. Sie sollten stets über eine startfähige CD oder Diskette verfügen, für den Fall, dass die Festplatte beschädigt oder der Computer mit Viren infiziert wird. Die Drivers and Utilities-CD ist eine startfähige CD.
Startfähige Diskette – Eine Diskette, mit der Sie den Computer starten können. Sie sollten stets über eine startfähige Diskette oder CD verfügen, für den Fall, dass die Festplatte beschädigt oder der Computer mit Viren infiziert wird.
Startreihenfolge – Gibt die Reihenfolge der Geräte an, in der der Computer versucht zu starten.
Systembereich – Der Bereich in der Windows-Taskleiste, der Symbole enthält, über die Sie direkt auf Programme und Computerfunktionen, z. B. die Uhr, die Lautstärkeregelung und den Druckstatus, zugreifen können. Wird auch als Infobereich bezeichnet.
Systemplatine – Die Hauptleiterplatte im Computer. Sie wird auch als Hauptplatine bezeichnet.
System-Setup-Programm – Ein Dienstprogramm, das als Schnittstelle zwischen der Computerhardware und dem Betriebssystem dient. Mit Hilfe des System-
Setup-Programms können Sie benutzerdefinierte Optionen im BIOS konfigurieren, z. B. Datum und Uhrzeit oder das System-Passwort. Die Änderung der Einstellungen für dieses Programm ist nur erfahrenen Computeranwendern vorbehalten.
Systemsteuerung – Ein Windows-Dienstprogramm, mit dem Sie das Betriebssystem und Hardwareeinstellungen, z. B. Anzeigeeinstellungen, ändern können.
T
Taktrate – Die Taktrate in MHz, die angibt, wie schnell Computerkomponenten arbeiten, die mit dem Systembus verbunden sind.
TAPI – Telephony Application Programming Interface (Programmierschnittstelle für Telefon-Anwendungen) – TAPI ermöglicht es Microsoft WindowsAnwendungen, mit einem breiten Spektrum an Telefoniegeräten zusammenzuarbeiten. Dazu zählen unter anderem Sprache, Daten, Fax und Video.
Texteditor – Ein Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Dateien, die nur Text enthalten. So kann beispielsweise Windows-Editor als Texteditor
verwendet werden. In Texteditoren wird in der Regel kein Zeilenumbruch durchgeführt. Außerdem stehen keine Formatierungsfunktionen (z. B. Unterstreichen, Ändern der Schriftart usw.) zur Verfügung.
Treiber – Software, die es dem Betriebssystem ermöglicht, ein Gerät, z. B. einen Drucker, zu steuern. Viele Geräte arbeiten nicht einwandfrei, wenn nicht der richtige Treiber auf dem Computer installiert ist.
U
Überspannungsschalter – Schützen vor Spannungsspitzen, die bei einem Gewitter auftreten und über die Steckdose in den Computer geleitet werden können. Überspannungsschalter bieten keinen Schutz vor Blitzschlägen oder Spannungsabfällen, die auftreten, wenn die Spannung mehr als 20 Prozent unter die normale Stromspannung abfällt.
Netzwerkverbindungen werden von Überspannungsschaltern nicht geschützt. Trennen Sie daher bei einem Gewitter stets das Netzwerkkabel vom Netzwerkanschluss.
USB – Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus) – Hierbei handelt es sich um eine Hardwareschnittstelle für langsame Peripheriegeräte wie USBkompatible Tastaturen, Mäuse, Joysticks, Scanner, Lautsprecher oder Drucker. Die Geräte werden entweder direkt in einen 4-poligen Sockel in den Computer
oder in einen Multiport-Hub eingesteckt, der direkt an den Computer angeschlossen ist. USB-Geräte können an den eingeschalteten Computer angeschlossen und auch wieder von ihm getrennt werden. Es können auch mehrere USB-Geräte hintereinander geschaltet werden.
USV – Unterbrechungsfreie Stromversorgung – Eine Sicherungsstromquelle, die verwendet wird, wenn die Stromversorgung ausfällt oder die Spannung unter einen bestimmten Spannungspegel abfällt. Die USV gewährleistet für einen begrenzten Zeitraum den Computerbetrieb, wenn die Stromversorgung ausgefallen ist. USV-Systeme bieten einen Überspannungsschutz und dienen auch zur Spannungsregulierung. Kleine USV-Systeme liefern einige Minuten lang
Akkustrom, damit Sie den Computer herunterfahren können.
V
V – Volt – Die Einheit der elektrischen Spannung. Eine Spannung von einem Volt liegt vor, wenn ein elektrischer Strom von einem Ampere durch einen
Widerstand von einem Ohm fließt.
Verknüpfung – Ein Symbol, das direkten Zugriff auf häufig verwendete Programme, Dateien, Ordner und Laufwerke ermöglicht. Wenn Sie eine Verknüpfung auf dem Windows-Desktop erstellen und auf das Symbol doppelklicken, können Sie die entsprechenden Ordner bzw. Dateien direkt öffnen, ohne sie erst suchen zu müssen. Durch Verknüpfungen wird die Position der Dateien nicht verändert. Wenn eine Verknüpfung gelöscht wird, bleibt die Originaldatei erhalten. Sie können ein Verknüpfungssymbol beliebig umbenennen.
Virenschutzprogramm – Ein Programm, mit dem Viren erkannt, unter Quarantäne gestellt und/oder vom Computer gelöscht werden können.
Virus – Ein Programm, dessen Funktion darin besteht, Probleme zu schaffen oder die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zu zerstören. Virusprogramme werden über infizierte Disketten, aus dem Internet heruntergeladene Software oder durch E-Mail-Anhänge von einem Computer auf einen anderen übertragen. Beim Starten eines infizierten Programms wird auch der darin enthaltene Virus aktiv.
Ein häufig auftretender Virustyp ist der Bootvirus, der sich in den Startsektoren einer Diskette befindet. Wenn die Diskette beim Herunterfahren des Computers im Laufwerk bleibt und dieser anschließend wieder hochgefahren wird, wird der Computer beim Lesen der Startsektoren der Diskette infiziert. Falls der Computer infiziert ist, kann der Bootvirus so lange auf alle Disketten übertragen werden, die in diesem Computer gelesen oder beschrieben werden, bis der Virus entfernt wird.
W
W – Watt – Die Maßeinheit für elektrische Leistung. Ein Watt entspricht einer Stromstärke von einem Ampere bei einer Spannung von einem Volt.
Wh – Wattstunde – Eine Maßeinheit, die üblicherweise für die Angabe der Akkukapazität verwendet wird. Ein Akku mit 66 Wattstunden kann beispielsweise eine Stunde lang 66 Watt bzw. zwei Stunden lang 33 Watt liefern.
Z
ZIF – Zero Insertion Force (Einbau ohne Kraftaufwand) – Ein Sockeltyp oder Anschluss, mit dem ein Computerchip ohne Kraftaufwand installiert oder entfernt
werden kann.
Zip – Ein gängiges Datenkomprimierungsformat. Dateien im Zip-Format werden als Zip-Dateien bezeichnet und weisen die Dateinamenerweiterung zip auf.
Eine besondere Art der Zip-Datei ist eine selbstextrahierende Datei, die die Dateinamenerweiterung exe aufweist. Sie können diese Datei dekomprimieren, indem Sie darauf doppelklicken.
Zip-Laufwerk – Ein von der Iomega Corporation entwickeltes Hochleistungslaufwerk, das austauschbare 3,5-Zoll-Datenträger, so genannte Zip-Disketten,
verwendet. Zip-Disketten sind unwesentlich größer als normale Disketten. Sie sind ungefähr doppelt so dick und können bis zu 100 MB Daten speichern.
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Informationen über den Computer Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Informationsquellen für Ihren Computer
Technische Daten
Informationsquellen für Ihren Computer
Wonach suchen Sie?
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Diagnoseprogramm für den Computer
Treiber für den Computer Die Dokumentation für den Computer
Dokumentation für das Gerät Wo Sie es finden
Drivers and Utilities-CD (wird auch als "ResourceCD" bezeichnet)
Mit Hilfe dieser CD können Sie auf die Dokumentation zugreifen, Treiber neu installieren oder das
Diagnoseprogramm ausführen.
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Informationen zum Einrichten des
Computers
Informationen zur
Problembehandlung
Werkzeuge und
Dienstprogramme
Setup- und Schnellreferenzhandbuch
Expressdienst-Codenummer und
Service-Kennnummer
Microsoft® Windows®Lizenzetikett
Expressdienst-Codenummer und Produktschlüssel
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Diese Aufkleber sind am Computer angebracht.
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Informationen zum
Neuinstallieren des
Betriebssystems
Betriebssystem-CD und Installationshandbuch
Wenn Sie das Betriebssystem erneut installieren müssen, installieren Sie die Treiber für die im Lieferumfang des Computers enthaltenen Geräte mit Hilfe der ResourceCD neu.
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Informationen zum Aus- und
Einbauen von Komponenten
Symbol für das Benutzerhandbuch
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Technische Daten
Informationen zum Konfigurieren
von Systemeinstellungen
Hinweise zur Fehlerbeseitigung
und Problemlösung Doppelklicken Sie, je nach Betriebssystem, auf das Symbol für die Benutzerhandbücher auf dem Desktop. Sie können auch auf die Schaltfläche Start klicken und Help and Support (Hilfe und Support) wählen, um auf die auf der Festplatte gespeicherte Dokumentation zuzugreifen.
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Aktuelle Treiber für den Computer Dell-Support-Website
Antworten auf Fragen zum
technischen Support und
Die Dell Support-Website bietet verschiedene Online-Werkzeuge, unter anderem:
Kundendienst.
Online-Diskussionen mit anderen
l Wissensdatenbank – Hinweise, Tipps und Online-Kurse
Benutzern und technischer
l Kundenforum – Online-Diskussion mit anderen Dell-Kunden
Support
l Aktualisierungen – Aktualisierungsinformationen für Komponenten wie Speicher, Festplatten und Dokumentation für den Computer Betriebssysteme
l Kundenbetreuung – Kontaktinformationen, Bestellstatus, Garantie und Informationen zu Reparaturen
l Downloads– Treiber, Patches und Softwareaktualisierungen
l Referenz – Computerdokumentation, Produktspezifikationen und White Papers
Serviceanruf-Status
Aktuelle technische Themen für den Computer
Häufig gestellte Fragen Herunterladen von Dateien
Details zur Konfiguration des
Computers
Servicevertrag für den Computer Dell Premier Support-Website
Die Dell Premier Support-Website ist speziell auf Großkunden und Kunden aus den Bereichen öffentlicher Dienst, Regierung/Verwaltung und Bildungswesen zugeschnitten. Diese Website ist möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar.
Anleitung zum Arbeiten mit
Hilfe- und Supportcenter unter Windows XP
Windows XP
Dokumentation für den Computer 1. Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Help and Support (Hilfe und Support) klicken.
und die Geräte 2. Ein Wort oder einen Ausdruck eingeben, das bzw. der Ihr Problem beschreibt, und anschließend auf das Pfeilsymbol klicken.
3. Auf das Thema klicken, das Ihr Problem beschreibt.
4. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.
Technische Daten
Mikroprozessor Anschlüsse
Speicher Tastenkombinationen
Informationen zu Ihrem Computer
Bedienelemente und Anzeigen
Grafik Power (Stromversorgung)
Audioanschluss
Maße und Gewicht
Erweiterungsbus
Umgebungsbedingungen Laufwerke
Mikroprozessor Mikroprozessortyp
Intel® Pentium® 4
Level 1-Cache-Speicher (L1)
64 KB
L2-Cache-Speicher
512 KB
Speicher Typ
RDRAM
Speicheranschlüsse
vier
Unterstützte Speichermodule
PC800-40: 64, 128, 256 bzw. 512 MB (nicht-ECCoder ECC-fähig)
PC1066-32P: 128, 256 bzw. 512 MB, ECC-fähig und 64, 128, 256 bzw. 512 MB, nicht-ECC-fähig
Speicher (Mindestwert)
PC800-40: 128 MB nicht-ECC- und ECC-fähig
PC1066-32P: 128 MB nicht-ECC-fähig und 256 MB ECC-fähig
Speicher (Höchstwert)
PC800-40: 2 GB nicht-ECC- und ECC-fähig
PC1066-32P: 1,5 GB nicht-ECC- und ECC-fähig
BIOS-Adresse
F0000h
Informationen zu Ihrem Computer
Chipsatz
Intel 850E
Datenbusbreite
64 Bits
Adressbusbreite
32 Bits
DMA-Kanäle
acht
Interrupt-Ebenen
23
BIOS-Chip
4 Mbit
Speicherrate
Prozessoren zwischen 1,5 GHz und 2,2 GHz mit einem
FSB mit 400 MHz erfordern einen Speicher von 45 ns
oder schneller.
Prozessoren mit 2,26 GHz oder mehr mit einem FSB
mit 533 MHz erfordern einen Speicher mit 40 ns oder
schneller.
NSC
integrierte PCI-Netzwerkschnittstelle mit ASFUnterstützung laut DMTF-Definition
SCSI-Controller
optional Erweiterungskarte U320 SCSI
Systemuhr
400- oder 533-MHz-Datenrate
Grafik Typ
AGP 4x (nur 1,5 V)
Audioanschluss
Typ
AC97, Sound Blaster-Emulation
Stereo-Konvertierung
16 Bits digital-zu-analog und 20 Bits analog-zu-digital
Erweiterungsbus
Bustyp
PCI und AGP
Bustaktrate
PCI: 33 MHz
AGP: 66 MHz
Anschluss für Erweiterungskarten
vier PCI-Steckplätze und ein AGP-Steckplatz
Laufwerke
Extern zugänglich:
zwei 3,5-Zoll-Schächte
zwei 5,25-Zoll-Schächte
Intern zugänglich:
zwei Schächte für 1-Zoll-hohe Festplattenlaufwerke
Anschlüsse
Externe Anschlüsse:
Serieller Anschluss
zwei 9-polige Anschlüsse, 16550C-kompatibel
Paralleler Anschluss
25-poliger Anschluss (bidirektional)
Netzwerkadapter
RJ-45-Anschluss
PS/2 (Tastatur und Mausanschluss)
6-poliger Mini-DIN-Anschluss
USB-Anschluss
zwei vorderseitige und sechs rückseitige USB 2.0kompatible Anschlüsse
Audioanschluss
drei Anschlüsse für Leitungseingang, Leitungsausgang und Mikrofon; ein vorderseitiger
Anschluss für Kopfhörer
Systemplatinenanschlüsse:
Primärer IDE-Anschluss
40-poliger Anschluss an PCI Local Bus
Sekundärer IDE-Anschluss
40-poliger Anschluss an PCI Local Bus
Diskettenlaufwerkanschluss
34-poliger Anschluss
Audioschnittstelle des CD-ROM-Laufwerks
4-poliger Anschluss
Telefonie (TAPI)
4-poliger Anschluss
Lüfter
3-poliger Anschluss
Tastenkombinationen
<Strg><Alt><Entf>
Computer wird neu gestartet
<F2>
startet das integrierte System-Setup-Programm (nur
während des Startvorgangs)
<F12>
startet vom Netzwerk aus (nur während des Startvorgangs)
<Strg><Alt><F10>
startet beim Startvorgang die
Dienstprogrammpartition, falls diese installiert ist
<Strg><Alt><F8>
ändert die Startreihenfolge (nur während des Startvorgangs)
<Strg><Eingabe>
deaktiviert das Computer-Passwort beim
Startvorgang (nach der korrekten Eingabe des
Passworts)
Bedienelemente und Anzeigen
Netzschalter
Taste
Stromanzeige
grüne LED des Netzschalters – blinkt grün im Ruhezustand, leuchtet stetig grün bei Normalbetrieb
Festplattenlaufwerkzugriffsanzeige
Grün
Verbindungsintegritätsanzeige (auf dem integrierten Netzwerkadapter)
grüne Anzeige für 10-Mbit-Betrieb; orange Anzeige
für 100-Mbit-Betrieb; gelbe Anzeige für 1000-Mbit-(1Gbit-)Betrieb
Aktivitätsanzeige (auf dem integrierten Netzwerkadapter)
Gelb blinkende LED
Diagnoseanzeigen
vier Anzeigen an der Rückseite
Power (Stromversorgung)
Gleichstromversorgung:
Leistung
250 W
Wärmeableitung
910 BTU/h
Spannung
90 bis 135 V bei 50/60 Hz; 180 bis 265 V bei 50/60
Hz
Reservebatterie
3-V-Lithium-Knopfzelle (CR2032)
Maße und Gewicht
Höhe
42,5 cm
Breite
18,1 cm
Tiefe
44,7 cm
Gewicht
12,7 kg
Umgebungsbedingungen Temperatur:
Während des Betriebs
10 °C bis 35 °C*
Speicher
–40 °C bis +65 °C
Relative Luftfeuchtigkeit
20% bis 80% (nicht kondensierend)
Maximale Erschütterung:
Während des Betriebs
0,25 G bei 3 bis 200 Hz und 0,5 Oktave/Min.
Speicher
0,5 G bei 3 bis 200 Hz und 1 Oktave/Min.
Maximale Stoßeinwirkung:
Während des Betriebs
Unterer Halbsinus-Impuls mit einer
Geschwindigkeitsänderung von 50,8 cm/s
Speicher
27 G-Rechteckwelle mit einer
Geschwindigkeitsänderung von 508 cm/s
Während des Betriebs
–15,2 m bis +3048 m*
Speicher
–15,2 m bis +10 668 m
Höhe:
* Bei einer Temperatur von 35 °C beträgt die maximale Betriebshöhe 914 m über NN.
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Speicher
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Der Systemspeicher lässt sich durch die Installation von Speichermodulen auf der Systemplatine vergrößern. Informationen dazu, welcher Speichertyp von Ihrem Computer unterstützt wird, finden Sie unter Speicher im Bereich Technische Daten.
Richtlinien für die Speicherinstallation l
Vor der Installation neuer Speichermodule müssen Sie erst das neueste BIOS für den Computer von der Dell-Support-Website unter
support.euro.dell.com herunterladen.
VORSICHT: In den Speichermodulanschluss 3 und 4 können Sie nur ein CRIMM einsetzen. Wo sich die Anschlüsse befinden, ist unter Komponenten der
Systemplatine beschrieben.
l
In den einzelnen Speichersockeln auf der Systemplatine muss entweder ein RIMM oder ein CRIMM eingesetzt sein.
Speichermodule
1
RIMM
2
CRIMM
VORSICHT: Wenn Sie während einer Speicheraktualisierung Original-Speichermodule aus dem Computer entfernen, bewahren Sie diese getrennt von
eventuellen neuen Modulen auf, selbst wenn Sie diese von Dell bezogen haben. Sie müssen die Original-Speichermodule paarweise in den Anschlüssen RIMM1 und RIMM2 oder RIMM3 und RIMM4 installieren. Kombinieren Sie niemals ein Original-Speichermodul mit einem neuen Speichermodul. Andernfalls
könnte es Probleme beim Starten des Computers geben. l
Speichersockel müssen paarweise aktualisiert werden. Das heißt, zwei Sockel eines Paares müssen Module gleicher Kapazität mit der gleichen Anzahl an Komponenten und gleicher Taktrate enthalten. Wo sich die Speichersockel auf der Systemplatine befinden, ist unter Komponenten der Systemplatine
beschrieben.
Speichermodulaufkleber
l
Gemischte Paare aus ECC- und nicht-ECC-fähigen Modulen arbeiten alle ohne Fehlerüberprüfung und Korrektur.
l
Gemischte Paare aus PC1066- und PC800-Modulen arbeiten alle als PC800-Modul.
l
Installieren Sie immer zunächst in Sockel 1 (direkt neben dem Mikroprozessor) ein RIMM-Modul, bevor Sie Module in die anderen Sockel einbauen.
Vor dem Entfernen oder Installieren eines Speichermoduls
1.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
2.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Den Computer und die angeschlossenen Peripheriegeräte von Hand ausschalten, wenn diese beim Herunterfahren nicht automatisch ausgeschaltet werden.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 3.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
5.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Stromversorgung.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 6.
Die Computerabdeckung öffnen.
Entfernen eines Speichermoduls
1.
Die Sicherungsklammern an beiden Enden des Speichermodulanschlusses nach außen drücken. 2.
Das Modul nach oben ziehen.
Falls sich das Modul nur schwer entnehmen lässt, das Modul leicht hin und her bewegen, um es aus dem Anschluss zu lösen.
Installieren eines Speichermoduls
1.
Die Sicherungsklammern an beiden Enden des Speichermodulanschlusses nach außen drücken. 1
Kerben (2)
2
Sockel
3
Speichermodul
4
Aussparung
5
Sicherungsklammern (2)
2.
Die Aussparung an der Modulunterseite am Vorsprung im Sockel ausrichten.
VORSICHT: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, das Modul gerade einsetzen und gleichmäßig an beiden Seiten in den Sockel drücken. 3.
Das Modul gerade in den Anschluss einsetzen und unbedingt darauf achten, dass es exakt in die vertikalen Führungen an beiden Enden des Anschlusses eingepasst ist. Die Enden des Moduls fest nach unten drücken, bis das Speichermodul einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt wurde, rasten die Sicherungsklammern in den Kerben an beiden Modulenden ein.
4.
Die Computerabdeckung schließen.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 5.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. 6.
<F2> drücken, um das System-Setup-Programm aufzurufen und den Wert für System Memory (Systemspeicher) prüfen. Der Computer sollte den Wert für den Systemspeicher bereits auf den neuen Wert geändert haben. Den Gesamtwert überprüfen. Ist dieser korrekt, mit Schritt 8 fortfahren.
7.
Ist die angegebene Speichergröße nicht korrekt, den Computer und die Geräte ausschalten und vom Stromnetz trennen. Die Computerabdeckung
öffnen und die installierten Speichermodule prüfen, um sicherzustellen, dass sie richtig in den Sockeln sitzen. Danach die Schritte 4, 5 und 6 wiederholen.
8.
Wird unter Systemspeicher der korrekte Wert angezeigt, <Esc> drücken, um das System-Setup-Programm zu verlassen.
9.
Das Dell-Diagnoseprogramm ausführen, um festzustellen, ob die Speichermodule einwandfrei arbeiten. Zurück zum Inhaltsverzeichnis
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AGP-Karte
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Der Computer bietet einen Anschluss für eine AGP-Karte.
1.
Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen möchten, auf dem Daten gespeichert sind, zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte anlegen. 2.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
3.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 4.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 5.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
6.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Stromversorgung.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 7.
Die Computerabdeckung öffnen.
Entfernen einer AGP-Karte
1.
Das Abdeckblech entfernen. Dazu den Klapphebel nach oben klappen und das Blech nach oben schieben.
1
Klapphebel
2
Abdeckblech
2.
Den Kartenhebel in Richtung PCI-Anschluss drücken. 3.
Die Karte nach oben aus der Kartenklammer herausziehen.
1 Aussparung 4 Kartenklammer
2 Hebel
5 AGP-Anschluss
3 Haken
6 PCI-Anschluss
Installieren einer AGP-Karte
1.
Zum Einbauen der Karte den Kartenhebel in Richtung PCI-Anschluss drücken. Dann die Karte vorsichtig in den AGP-Anschluss drücken, bis sie hörbar einrastet.
2.
Den Kartenhebel loslassen. Dabei darauf achten, dass die Klinke richtig in die Kerbe an der Kartenvorderkante eingepasst ist.
3.
Den Klapphebel an der Rückseite nach unten klappen, um die Karte zu sichern. 4.
Die Computerabdeckung schließen.
5.
Das Videokabel in den Videoanschluss der Karte einstecken.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 6.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. Zurück zum Inhaltsverzeichnis
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PCI-Karten
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Installieren einer Karte
Entfernen einer Karte
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Der Computer liefert vier Steckplätze für 32-Bit-Karten mit 33 Mhz. Weitere Informationen finden Sie unter Technische Daten oder Komponenten der
Systemplatine.
HINWEIS: Um den PC99-Anforderungen zu entsprechen, weisen Dell-Computer nur PCI-Steckplätze auf. ISA-Karten werden nicht unterstützt. Führen Sie beim Ein- oder Ausbauen einer Karte die im folgenden Abschnitt beschriebenen Schritte aus. Wenn Sie eine Karte nur aus-, aber nicht wieder
einbauen möchten, lesen Sie den Abschnitt Entfernen einer Karte.
Installieren einer Karte
1.
Wenn Sie eine Karte auswechseln, den aktuellen Treiber der Karte vom Betriebssystem entfernen.
2.
Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen möchten, auf dem Daten gespeichert sind, zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte anlegen. 3.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
4.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 5.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 6.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
7.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Stromversorgung.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 8.
Die Computerabdeckung öffnen.
9.
Den Hebel an der Kartenhalterung drücken und die Halterung anheben. 1
Karte
2
Platinenstecker
3
Kartenanschluss
4
Halterung
5
Hebel
6
Abdeckblech
10.
Wenn Sie eine neue Karte installieren, das Abdeckblech entfernen, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Dann mit Schritt 12 fortfahren.
11.
Wenn Sie eine Karte austauschen, die bereits im Computer installiert ist, die Karte ausbauen.
Gegebenenfalls alle Kabel trennen, die an der Karte angeschlossen sind. Die Karte an den oberen Kanten fassen und aus dem Anschluss heben.
12.
Die Karte für die Installation vorbereiten. In der mit der Karte gelieferten Dokumentation finden Sie Informationen zur Konfiguration. Außerdem wird beschrieben, wie interne Verbindungen hergestellt werden und die Karte für den Einsatz in Ihrem Computer konfiguriert wird.
WARNUNG: Einige Netzwerkadapter sorgen beim Anschließen an ein Netzwerk dafür, dass der Computer automatisch gestartet wird. Um einen Stromschlag zu vermeiden, stellen Sie vor der Installation von Karten sicher, dass der Computer von der Steckdose getrennt ist. Vergewissern
Sie sich, dass die Anzeige für den Stand-by-Modus auf der Systemplatine nicht leuchtet. Die Position dieser Anzeige finden Sie unter
Komponenten der Systemplatine.
13.
Die Karte in den Anschluss setzen und fest nach unten drücken. Sicherstellen, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. Bei Einbau einer Karte voller Länge das eine Ende der Karte beim Einschieben in den Steckplatz auf der Systemplatine an der Kartenführung ausrichten. Die Karte fest in den Anschluss auf der Systemplatine einsetzen.
1 Halterung steckt
außerhalb der Steckplatzöffnung
2 Halterung im Steckplatz
3 Vollständig eingesetzte Karte
4 Nicht vollständig eingesetzte Karte
14.
Vor dem Herunterklappen der Halterung auf Folgendes achten:
l
Die Oberseite aller Karten und Abdeckbleche verläuft mit der Führungsstange bündig.
l
Die Kerbe an der Oberseite der Karte oder des Abdeckbleches passt genau um die Führungsschiene.
Die Halterung in die richtige Position drücken, um die Karte(n) im Computer zu sichern.
1
Abdeckblech
2
Führungsleiste
3
Führungsschiene
4
Halterung
VORSICHT: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. 15.
Die entsprechenden Kabel an die Karte anschließen. Die Kabelverbindungen werden in der mitgelieferten Dokumentation zur Karte beschrieben.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 16.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. 17.
Wenn Sie eine Soundkarte installiert haben:
18.
19.
a.
Das System-Setup-Programm aufrufen, zu Integrated Devices (Integrierte Geräte) wechseln und die Einstellung für Sound auf Off (Aus)
setzen.
b.
Externe Audiogeräte an den Anschlüssen der Soundkarte anschließen. Externe Audiogeräte dürfen nicht an die Mikrofon-, Lautsprecher/Kopfhörer- oder Leitungseingangsanschlüsse an der Rückseite angeschlossen werden. Wenn Sie einen Netzwerkadapter installiert haben:
a.
Das System-Setup-Programm aufrufen, zu Integrated Devices (Integrierte Geräte) wechseln und die Einstellung für Network Interface Card
(Netzwerkschnittstellenkarte) auf Off (Aus) setzen.
b.
Das Netzwerkkabel an den Anschlüssen des Netzwerkadapters anschließen. Das Netzwerkkabel nicht am integrierten Anschluss an der Rückseite anschließen. Alle Treiber wie in der Dokumentation der Karte beschrieben installieren.
Entfernen einer Karte
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
1.
Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen möchten, auf dem Daten gespeichert sind, zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte anlegen. 2.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
3.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 4.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 5.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
6.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Stromversorgung.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 7.
Die Computerabdeckung öffnen.
8.
Den Hebel an der Kartenhalterung nach unten drücken und die Halterung anheben (siehe Installieren einer Karte).
9.
Falls erforderlich, alle Kabelverbindungen zur Karte lösen. 10.
Die Karte an den oberen Ecken fassen und aus dem Steckplatz ziehen.
11.
Wenn die Karte dauerhaft entfernt werden soll, ein Abdeckblech in die Öffnung des leeren Steckplatzes einsetzen. Wenn Sie ein Abdeckblech benötigen, an Dell wenden.
HINWEIS: Das Anbringen eines Abdeckbleches über leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die FCC-Bestimmungen einzuhalten. Außerdem wird durch ein solches Blech das Eindringen von Staub und Schmutz in den Computer verhindert.
12.
Die Halterung herunterklappen und in die richtige Position drücken, um die Karte(n) im Computer zu sichern. VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 13.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. 14.
Die Kartentreiber vom Betriebssystem entfernen.
15.
Wenn Sie eine Soundkarte entfernt haben:
16.
a.
Das System-Setup-Programm aufrufen, zu Integrated Devices (Integrierte Geräte) wechseln und die Einstellung für Sound auf On (Ein)
setzen.
b.
Externe Audiogeräte an die Audioanschlüsse an der Rückseite des Computers anschließen. Wenn Sie einen Netzwerkadapter entfernt haben:
a.
17.
Das System-Setup-Programm aufrufen, zu Integrated Devices (Integrierte Geräte) gehen und die Einstellung für Network Interface Card
(Netzwerkschnittstellenkarte) auf On (Ein) setzen.
Das Netzwerkkabel an den integrierten Anschluss an der Rückseite des Computers anschließen. Zurück zum Inhaltsverzeichnis
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Schließen der Computerabdeckung Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
1.
Sicherstellen, dass alle Kabel angeschlossen sind und diese nicht das Schließen der Abdeckung behindern. Die Netzkabel vorsichtig nach vorne ziehen, damit sie nicht unter den Laufwerken eingeklemmt werden.
2.
Darauf achten, dass keine Werkzeuge oder andere Teile im Computer zurückbleiben. 3.
Die Computerabdeckung schließen: a.
Die Abdeckung nach unten drücken. b.
Auf die rechte Seite der Abdeckung drücken, bis sie geschlossen ist. c.
Auf die linke Seite der Abdeckung drücken, bis sie geschlossen ist. d.
Sicherstellen, dass beide Seiten der Abdeckung richtig geschlossen sind. Falls nicht, Schritt 3 wiederholen.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel erst mit der Wandbuchse und dann mit dem Computer. 4.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. Zurück zum Inhaltsverzeichnis
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Öffnen der Computerabdeckung Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
1.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
2.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 3.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
5.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Stromversorgung.
6.
Den Computer auf die Seite legen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.
VORSICHT: Stellen Sie sicher, dass auf der Arbeitsfläche genügend Platz für die geöffnete Computerabdeckung verfügbar ist (mindestens 30 cm). 7.
Die Abdeckung öffnen. a.
Von der Rückseite des Computers aus gesehen die Freigabetaste auf der rechten Seite des Computers mit einer Hand drücken. Gleichzeitig mit der anderen Hand die Oberseite der Abdeckung nach oben ziehen.
b.
Die Freigabetaste auf der linken Seite des Computers mit einer Hand drücken. Gleichzeitig mit der anderen Hand die Oberseite der Abdeckung nach oben ziehen.
c.
Die Unterseite des Computers mit einer Hand festhalten. Dann die Abdeckung mit der anderen Hand aufziehen.
1 Freigabetasten
2 Ring für das Vorhängeschloss
3 Sicherungskabeleinschub
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Laufwerke
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Übersicht
Hard Drive (Festplattenlaufwerk)
Frontblendeneinsätze
Diskettenlaufwerk
CD-/DVD-Laufwerk
Übersicht
Der Computer unterstützt Folgendes:
l
Zwei Festplattenlaufwerke
l
Zwei Diskettenlaufwerke
l
Zwei CD- oder DVD-Laufwerke
1
CD-/DVD-Laufwerk(e)
2
Diskettenlaufwerk(e)
3
Festplattenlaufwerk(e)
Adressierung von IDE-Laufwerken
Wenn Sie zwei IDE-Laufwerke an ein einzelnes IDE-Schnittstellenkabel anschließen und für die Einstellung "Cable Select" (Kabelwahl) konfigurieren, ist das Gerät am letzten Anschluss des Schnittstellenkabels das Master- oder Startgerät (Laufwerk 0), das Gerät am mittleren Anschluss des Schnittstellenkabels ist das Slave-Gerät (Laufwerk 1). Weitere Informationen zum Konfigurieren von Geräten für die Kabelwahleinstellung finden Sie in der Dokumentation des Laufwerks im Aufrüstsatz.
Der Computer unterstützt bis zu zwei IDE-Geräte. Festplattenlaufwerke sollten an den Anschluss mit der Bezeichnung "IDE1" angeschlossen werden. CD/DVD-Laufwerke sollten an den Anschluss mit der Bezeichnung "IDE2" angeschlossen werden.
Anschließen der Laufwerkkabel
Beim Installieren eines Laufwerks schließen Sie zwei Kabel – ein Gleichstromkabel und ein Schnittstellenkabel – an der Rückseite des Laufwerks an.
1 Netzkabel
2 Stromanschluss
1 Schnittstellenanschluss
2 Farbiger Streifen am Kabel
3 Schnittstellenkabel
Die meisten Schnittstellenanschlüsse sind kodiert, um ein falsches Anschließen zu vermeiden. Diese Kodierung kann eine Kerbe oder ein fehlender Stift auf der einen Seite und eine Nut oder ein gefülltes Stiftloch auf der anderen Seite sein. Kodierte Anschlüsse sorgen dafür, dass die Kabelader "Stift 1" (durch einen farbigen Streifen entlang einer Kabelkante gekennzeichnet) zum Anschlussende "Stift 1" führt. Das Anschlussende "Stift 1" auf einer Platine oder Karte wird in der Regel durch den Aufdruck "1" direkt auf der Platine oder Karte gekennzeichnet.
VORSICHT: Achten Sie beim Anschließen eines Schnittstellenkabels darauf, dass das Kabel richtig eingesteckt wird. (Der farbige Streifen muss auf Stift 1 des Anschlusses führen.) Wird das Kabel verdreht, ist das Laufwerk nicht funktionsfähig. Schäden am Controller und/oder Laufwerk könnten die Folge sein.
Hard Drive (Festplattenlaufwerk)
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
VORSICHT: Um Schäden zu vermeiden, darf das Laufwerk nicht auf eine harte Oberfläche gelegt werden. Legen Sie das Laufwerk stattdessen auf eine ausreichend gepolsterte Oberfläche, beispielsweise auf ein Schaumstoffkissen. 1.
Vor dem Austauschen einer Festplatte eine Sicherungskopie von allen Daten der Festplatte erstellen, die erhalten bleiben sollen.
2.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
3.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 4.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 5.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
6.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 7.
Die Computerabdeckung öffnen.
Entfernen eines Festplattenlaufwerks
1.
Das Netzkabel und das Festplattenlaufwerkkabel vom Laufwerk trennen.
1 Netzkabel
2 Festplattenlaufwerkkabel
2.
Die Klammern auf beiden Seiten des Laufwerks nach innen drücken und das Laufwerk nach oben herausziehen. 1
Klammern (2)
2
Festplattenlaufwerk
Installieren eines Festplattenlaufwerks
1.
Das neue Festplattenlaufwerk auspacken und für die Installation vorbereiten. 2.
Anhand der Dokumentation überprüfen, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist. 3.
Falls am neuen Laufwerk keine Halteschienen angebracht sind, die Schienen vom alten Laufwerk entfernen. Dazu die beiden Schrauben lösen, mit denen die Schienen am Laufwerk befestigt sind. Die Halteschienen am neuen Laufwerk anbringen. Dabei die Bohrungen des Laufwerks an den
Bohrungen der Halteschienen ausrichten und dann alle vier Schrauben einsetzen und festziehen (zwei Schrauben pro Schiene).
1
Laufwerk
2
Halteschienen (2)
3
Schrauben (4)
4.
Das Laufwerk vorsichtig so weit einschieben, bis die Klammern richtig einrasten.
VORSICHT: Richten Sie die farbige Ader des Kabels an Stift 1 am Laufwerk aus (Stift 1 ist mit "1" gekennzeichnet).
5.
Das Netzkabel und das Festplattenlaufwerkkabel am Laufwerk anschließen. 1 Netzkabel
2 Festplattenlaufwerkkabel
6.
Alle Anschlüsse prüfen, um sicherzustellen, dass sie richtig und fest angeschlossen sind. 7.
Die Computerabdeckung schließen.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 8.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. In der Dokumentation des Laufwerks die Anweisungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb beachten.
9.
Wurde gerade ein primäres Laufwerk eingebaut, eine startfähige Diskette in Laufwerk A einlegen. 10.
Den Computer einschalten.
11.
Das System-Setup-Programm aufrufen und die entsprechende Option Primary Drive (Primäres Laufwerk) aktualisieren (0 oder 1).
12.
Das System-Setup-Programm beenden und den Computer neu starten.
13.
Vor dem nächsten Schritt muss das Laufwerk partitioniert und logisch formatiert werden. Anweisungen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.
14.
Die Festplatte mit dem Programm Dell Diagnostics (Dell-Diagnoseprogramm) testen.
15.
Wurde gerade ein primäres Festplattenlaufwerk eingebaut, das Betriebssystem auf dem Festplattenlaufwerk installieren.
16.
Zum Zurücksetzen der Chassiseingriffswarnung die Option Chassis Intrusion (Chassiseingriff) auf Enabled (Aktiviert)oder Enabled-Silent (Stummaktiviert) setzen.
HINWEIS: Wurde durch einen Dritten ein Passwort zugewiesen, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator, um Informationen zum Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung zu erhalten. Hinzufügen eines zweiten Festplattenlaufwerks
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
VORSICHT: Um Schäden zu vermeiden, darf das Laufwerk nicht auf eine harte Oberfläche gelegt werden. Legen Sie das Laufwerk stattdessen auf eine ausreichend gepolsterte Oberfläche, beispielsweise auf ein Schaumstoffkissen. 1.
Anhand der Dokumentation überprüfen, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist. 2.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
3.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 4.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 5.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
6.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 7.
Die Computerabdeckung öffnen.
8.
Die beiden grünen Kunststoffschienen aus dem Festplattenlaufwerkschacht entfernen. Die Schienen dabei vorsichtig nach oben aus dem Schacht herausheben.
9.
Die Schienen mit Hilfe der beiden Schrauben, die an den Schienen angebracht sind, am Festplattenlaufwerk befestigen.
Sicherstellen, dass sich die Klammern der Schienen an der Rückseite des Festplattenlaufwerks befinden.
VORSICHT: Entfernen Sie die grünen Laufwerkschienen aus dem Festplattenlaufwerkträger, bevor Sie ein Laufwerk im unteren Festplattenlaufwerkschacht installieren.
10.
11.
Das erste Festplattenlaufwerk aus dem oberen Schacht entfernen und in den unteren Schacht einsetzen.
a.
Das Netzkabel und das Festplattenlaufwerkkabel von der Rückseite des ersten Festplattenlaufwerks abziehen. b.
Die beiden grünen Schienenklammern zusammendrücken und das erste Festplattenlaufwerk aus dem oberen Schacht entfernen. c.
Das Festplattenlaufwerk vorsichtig in den unteren Schacht schieben, bis es mit einem Klicken einrastet.
d.
Das Netzkabel und das Festplattenlaufwerkkabel wieder an der Rückseite des ersten Festplattenlaufwerks anschließen. Das neue Festplattenlaufwerk vorsichtig in den oberen Schacht schieben, bis es mit einem Klicken einrastet.
1 Schienenklammern (2)
2 Zweites
Festplattenlaufwerk im
oberen Schacht
3 Erstes Festplattenlaufwerk
im unteren Schacht
4 Festplattenlaufwerkschacht
12.
Am Laufwerk ein Netzkabel anschließen. VORSICHT: Richten Sie die farbige Ader des Kabels an Stift 1 am Laufwerk aus.
13.
Den zusätzlichen Anschluss an dem Laufwerkkabel suchen, das an das erste Festplattenlaufwerk angeschlossen ist. Den Anschluss mit dem zweiten Festplattenlaufwerk verbinden.
Die Master-/Slave-Festplattenrangfolge des Computers wird durch die Position der Laufwerkkabelanschlüsse festgelegt. Das heißt, das an den Endanschluss des Laufwerkkabels angeschlossene Gerät wird vom System als Master-Gerät und das am mittleren Anschluss angeschlossene Gerät als Slave-Gerät angesehen. Sicherstellen, dass die Steckbrückeneinstellung des neuen Gerätes auf "Cable Select" (Kabelwahl) eingestellt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Laufwerk.
1 Netzkabel
2 Kabel des zweiten
Festplattenlaufwerks
(sekundäres Laufwerk)
3 Kabel des ersten
Festplattenlaufwerks
(primäres Startlaufwerk)
14.
Die Computerabdeckung schließen.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 15.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. 16.
In der Dokumentation des Laufwerks die Anweisungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb beachten. Frontblendeneinsätze
Wenn Sie ein neues Diskettenlaufwerk oder CD-/DVD-Laufwerk einbauen, statt ein Laufwerk zu ersetzen, entfernen Sie die Frontblendeneinsätze.
1.
Die Computerabdeckung öffnen. Sie dabei im rechten Winkel nach oben klappen und die Klammern am Einsatz im Inneren des Computers lösen. 2.
Auf den Einsatz drücken, bis er sich von der Frontabdeckung löst. Diskettenlaufwerk
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
1.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
2.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 3.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
5.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 6.
Die Computerabdeckung öffnen.
Entfernen eines Diskettenlaufwerks
1.
Das Netzkabel und das Diskettenlaufwerkkabel an der Rückseite des Diskettenlaufwerks abtrennen. 2.
Das andere Ende des Diskettenlaufwerkkabels von der Systemplatine (mit der Bezeichnung "DSKT") abziehen.
1 Netzkabel
2 Diskettenlaufwerkkabel
3 Diskettenlaufwerkanschluss
(DSKT)
3.
Die beiden Klammern seitlich am Laufwerk nach innen drücken. Dann das Laufwerk nach oben aus dem Diskettenlaufwerkschacht herausziehen. Installieren eines Diskettenlaufwerks
1.
Falls Sie ein Laufwerk austauschen und am neuen Laufwerk keine Halteschienen angebracht sind, die Schienen vom alten Laufwerk entfernen. Dazu die
beiden Schrauben lösen, mit denen die Schienen am Laufwerk befestigt sind. Die Halterung am neuen Laufwerk anbringen. Dabei die Bohrungen des Laufwerks an den Bohrungen an den Halteschienen ausrichten und dann alle vier Schrauben einsetzen und festziehen (zwei Schrauben pro Schiene).
1
Laufwerk
2
Halteschienen (2)
3
Schrauben (4)
2.
Das Laufwerk vorsichtig so weit einschieben, bis die Klammern richtig einrasten.
3.
Das Netzkabel und das Diskettenlaufwerkkabel am Diskettenlaufwerk anschließen. 4.
Das andere Ende des Diskettenlaufwerkkabels am Anschluss mit der Bezeichnung "DSKT" auf der Systemplatine anschließen.
1 Netzkabel
2 Diskettenlaufwerkkabel
3 Diskettenlaufwerkanschluss
(DSKT)
5.
Wenn Sie ein neues Diskettenlaufwerk einbauen, statt ein Laufwerk zu ersetzen, die Frontblenden entfernen.
6.
Alle Kabelverbindungen prüfen und die Kabel so verlegen, dass ausreichende Belüftung gewährleistet ist und der Lüfter sowie die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden.
7.
Die Computerabdeckung schließen.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 8.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. In der Dokumentation des Laufwerks die Anweisungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb beachten.
9.
10.
Das System-Setup-Programm aufrufen und die entsprechende Option Diskette Drive A (Diskettenlaufwerk A) aktualisieren, um die Größe und Kapazität des neuen Diskettenlaufwerks zu übernehmen. Prüfen, ob der Computer einwandfrei arbeitet. Dazu das Dell-Diagnoseprogramm ausführen.
CD-/DVD-Laufwerk
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
1.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
2.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 3.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
5.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 6.
Die Computerabdeckung öffnen.
Entfernen eines CD-/DVD-Laufwerks
1.
Das Netzkabel, Audiokabel und CD-/DVD-Laufwerkkabel von der Rückseite des Laufwerks abtrennen. 1
Netzkabel
2
Audiokabel
3
CD-/DVD-Laufwerkkabel
2.
Die beiden Klammern seitlich am Laufwerk nach innen drücken. Dann das Laufwerk nach oben aus dem Laufwerkschacht herausziehen. Installieren eines CD-/DVD-Laufwerks
1.
Zum Einbauen eines neuen Laufwerks dieses erst auspacken und auf die Installation vorbereiten.
Anhand der mit dem Laufwerk gelieferten Dokumentation überprüfen, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist. Wenn Sie ein IDE-Laufwerk
einbauen, das Laufwerk für die Einstellung "Cable Select" (Kabelwahl) konfigurieren.
2.
Das neue Laufwerk an den innen an der Abdeckung befestigten Schienen anschließen. Wenn in der Abdeckung keine Schienen befestigt sind, an Dell
wenden.
3.
Falls Sie ein neues Laufwerk einbauen und am neuen Laufwerk keine Halteschienen angebracht sind, die Schienen vom alten Laufwerk entfernen. Dazu
die beiden Schrauben lösen, mit denen die Schienen am Laufwerk befestigt sind. Die Halterung am neuen Laufwerk anbringen. Dabei die Bohrungen des Laufwerks an den Bohrungen an den Halteschienen ausrichten und dann alle vier Schrauben einsetzen und festziehen (zwei Schrauben pro Schiene).
1
Laufwerk
2
Halteschienen (2)
3
Schrauben (4)
4.
Das Laufwerk vorsichtig so weit einschieben, bis die Klammern richtig einrasten.
5.
Beim Installieren eines Laufwerks mit eigener Controllerkarte die Controllerkarte in einen Steckplatz einsetzen.
In der im Lieferumfang des Laufwerks und der Controllerkarte enthaltenen Dokumentation nachlesen, ob die Konfiguration für den Computer passt. Gegebenenfalls die Konfiguration anpassen.
6.
Das Netzkabel, Audiokabel und CD-/DVD-Laufwerkkabel am Laufwerk anschließen. 1
Netzkabel
2
Audiokabel
3
CD-/DVD-Laufwerkkabel
7.
Wenn Sie ein neues CD-/DVD-Laufwerk einbauen, statt ein Laufwerk zu ersetzen, die Frontblenden entfernen.
8.
Alle Kabelverbindungen prüfen und die Kabel so verlegen, dass ausreichende Belüftung gewährleistet ist und der Lüfter sowie die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden.
9.
Die Computerabdeckung schließen.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 10.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. In der Dokumentation des Laufwerks die Anweisungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb beachten.
11.
Die Konfigurationsdaten aktualisieren. Dazu die entsprechende Option Drive (Laufwerk) (0 oder 1) unter Drives: Secondary (Laufwerk: Sekundär)
auf Auto setzen. Weitere Informationen finden Sie unter System-Setup-Optionen im Abschnitt Primary Drive n and Secondary Drive n (Primärlaufwerk n und Sekundärlaufwerk n).
12.
Prüfen, ob der Computer einwandfrei arbeitet. Dazu das Dell-Diagnoseprogramm ausführen. Zurück zum Inhaltsverzeichnis
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Entfernen und Installieren von Computerkomponenten
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Öffnen der Computerabdeckung
Laufwerke
PCI-Karten
AGP-Karte
Mikroprozessor
Speicher
Batterie
Schließen der Computerabdeckung
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Mikroprozessor
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
1.
Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen möchten, auf dem Daten gespeichert sind, zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte anlegen. 2.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
3.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die zugehörigen Geräte nicht automatisch beim Herunterfahren des Computers ausgeschaltet wurden, schalten Sie sie jetzt aus.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab. 4.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen. 5.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
6.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen. WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Stromversorgung.
VORSICHT: Bevor Sie Bauteile im Computer berühren, erden Sie sich, indem Sie eine unbeschichtete Metalloberfläche (beispielsweise die Metallrückseite des Computers) berühren. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte. 7.
Die Computerabdeckung öffnen.
8.
Das Lüfternetzkabel vom FAN-Anschluss auf der Systemplatine trennen.
9.
Das Netzkabel vom POWER-Anschluss auf der Systemplatine trennen.
10.
Das Luftstromschutzblech hochziehen.
11.
Das Wärmeableitblech des Mikroprozessors entfernen: a.
An den Metallsicherungsklammen, die das Wärmeableitblech am Mikroprozessor befestigen, auf die Freigabeklinke drücken, um das Wärmeableitblech von seinem Haltesockel zu lösen. Dann die Klammern vom Wärmeableitblech abheben. b.
Das Wärmeableitblech aus dem Mikroprozessor heben. 1
Sicherungsklammern (2)
2
Freigabeklinken (2)
3
Kühlkörper
4
Mikroprozessorsockel
5
Halterung
VORSICHT: Legen Sie das Wärmeableitblech so ab, dass die Wärmeleitlösung nach oben zeigt. VORSICHT: Wenn Sie einen Mikroprozessor-Aufrüstsatz von Dell einbauen, entsorgen Sie das Original-Wärmeableitblech. Wenn Sie keinen
Mikroprozessor-Aufrüstsatz von Dell einbauen, verwenden Sie das Original-Wärmeableitblech und das Gebläse, wenn Sie den neuen Mikroprozessor installieren.
12.
Den Freigabehebel gerade nach oben ziehen, bis der Mikroprozessor freigegeben wird.
VORSICHT: Achten Sie darauf, dass die Stifte beim Entfernen des Mikroprozessors aus dem Sockel nicht verbiegen. Ein Verbiegen der Kontaktstifte
kann den Mikroprozessor dauerhaft beschädigen. 1
Freigabehebel
2
Mikroprozessor
3
Sockel
13.
Den Mikroprozessor aus dem Sockel entfernen.
Den Freigabehebel in der Freigabeposition lassen, damit der neue Mikroprozessor sofort in den Sockel eingesetzt werden kann.
Installieren des Mikroprozessors
VORSICHT: Sie müssen den Mikroprozessor richtig in den Sockel einsetzen, um dauerhafte Schäden am Mikroprozessor und Computer zu vermeiden. 1.
Wenn sich der Freigabehebel nicht in der Freigabeposition befindet, ihn in diese Position bringen.
2.
Stift 1 (Ecke mit Prägung) des Mikroprozessors an Stift 1 am Sockel ausrichten. 1 Die Ecke mit dem
Kontaktstift 1 des
Mikroprozessors am
Sockel ausrichten
VORSICHT: Die Stifte des Mikroprozessors sind sehr empfindlich. Um Schäden zu vermeiden, achten Sie darauf, dass Mikroprozessor und Sockel richtig
aneinander ausgerichtet sind. Wenden Sie beim Installieren des Prozessors keine übermäßige Kraft an. 3.
Den Mikroprozessor vorsichtig in den Sockel einsetzen und leicht nach unten in den Sockel drücken. 4.
Den Freigabehebel nach hinten in Richtung Systemplatine drehen, bis er einrastet und der Mikroprozessor gesichert ist.
5.
Das Wärmeableitblech in den Sockel setzen. 6.
So bringen Sie die Sicherungsklammern wieder an:
7.
a.
Das eine Klammerende ohne Klinke über eine Lasche am Haltesockel setzen. b.
Den mittleren Teil der Klammer über die mittlere Lasche am Haltesockel setzen. c.
Die Klammernklinke so nach unten drücken, dass sie über der Lasche sitzt und die Klammer am Haltesockel sichert. Das Luftstromschutzblech über das Wärmeableitblech setzen. Wenn Sie einen Mikroprozessor-Austauschsatz von Dell installiert haben, die Original-Wärmeableitblech-Baugruppe und den Mikroprozessor in der
gleichen Verpackung, in der Sie den Austauschsatz erhalten haben, an Dell zurückschicken.
8.
Das Lüfternetzkabel wieder am FAN-Anschluss auf der Systemplatine anschließen. 9.
Das Netzkabel wieder am 12VPOWER-Anschluss auf der Systemplatine anschließen. 10.
Die Computerabdeckung schließen.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein. 11.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten. Zurück zum Inhaltsverzeichnis
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Betriebsbestimmungen
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
FCC-Hinweise (nur USA)
IC-Hinweis (nur Kanada)
CE-Hinweis (Europäische Union)
ENERGY STAR®-Übereinstimmung
EN 55022-Konformität (nur Tschechische Republik)
VCCI-Hinweis (nur Japan)
MIC-Hinweis (nur Südkorea)
Hinweis der polnischen Prüf- und Zulassungsstelle
BSMI-Hinweis (nur Taiwan)
NOM-Informationen (nur Mexiko)
Elektromagnetische Interferenz (EMI) ist ein Signal oder eine Emission, die in den freien Raum abgegeben bzw. entlang von Strom- oder Signalleitungen
geleitet wird und den Betrieb der Funknavigation oder anderer Sicherheitsgeräte beeinträchtigt bzw. deren Qualität extrem verschlechtert, behindert oder wiederholt lizenzierte Funkdienste unterbricht. Funkdienste umfassen kommerziellen AM-/FM-Radio- und Fernsehrundfunk, Funktelefondienste, Radar,
Flugsicherung, Anrufmelder und Dienste für personenbezogene Kommunikation (PCS [Personal Communication Services]), sind jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Diese lizenzierten Dienste sowie die unbeabsichtigte Abstrahlung durch andere, z. B. digitale Geräte (unter anderem auch Computersysteme), tragen zum Aufbau elektromagnetischer Felder bei.
Unter elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV) versteht man die Fähigkeit elektronischer Bauteile, in einer elektronischen Umgebung störungsfrei zu funktionieren. Zwar wurde dieses Computersystem so konzipiert, dass es die behördlicherseits vorgesehenen Grenzwerte für EMI erfüllt; dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei bestimmten Installationen Störungen auftreten. Wenn dieses Gerät die Funkkommunikation durch Interferenzen beeinträchtigt, was durch Ein- und Ausschalten des Gerätes festgestellt werden kann, wird der Benutzer aufgefordert, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu beheben:
l
Die Empfangsantenne neu ausrichten.
l
Den Standort des Computers im Hinblick auf das Empfangsgerät verändern.
l
Den Computer vom Empfänger abrücken.
l
Den Computer an eine andere Steckdose anschließen, so dass Computer und Empfänger über verschiedene Stromkreise versorgt werden.
Wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Mitarbeiter des technischen Supports von Dell oder an einen erfahrenen Radio- und Fernsehtechniker.
Computersysteme von Dell werden für die elektromagnetische Umgebung, in der sie eingesetzt werden sollen, konzipiert, getestet und klassifiziert. Diese elektromagnetischen Klassifikationen beziehen sich im Allgemeinen auf die nachstehenden abgestimmten Definitionen:
l
Klasse A ist für gewerbliche und industrielle Umgebungen vorgesehen.
l
Klasse B ist für Wohnbereiche vorgesehen.
Geräte der Datenverarbeitung (Information Technology Equipment, ITE), dazu zählen unter anderem Peripheriegeräte, Erweiterungskarten, Drucker, Ein- und
Ausgabegeräte, Bildschirme usw., die in das System integriert oder an das System angeschlossen sind, sollten der EMI-Klassifikation des Computersystems
entsprechen.
Hinweis zu abgeschirmten Signalkabeln: Verwenden Sie für den Anschluss von Peripheriegeräten an Dell-Geräte ausschließlich abgeschirmte Kabel, um Störungen von Funkdiensten weitgehend auszuschließen. Durch abgeschirmte Kabel wird sichergestellt, dass die entsprechende EMV-Klassifikation für die vorgesehene Einsatzumgebung eingehalten wird. Ein Kabel für Drucker, die über die parallele Schnittstelle angeschlossen werden, erhalten Sie bei Dell. Sie können ein solches Kabel auch über die Website von Dell unter accessories.us.dell.com/sna/category.asp?category_id=4117 bestellen.
Die meisten Computersysteme von Dell sind für Umgebungen der Klasse B zugelassen. Werden bestimmte Ausstattungsoptionen hinzugefügt, müssen einige Systeme allerdings möglicherweise der Klasse A zugerechnet werden. Informationen über die elektromagnetische Klassifizierung Ihres Computers oder Gerätes finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten zu den einzelnen Zulassungsbehörden. Die Abschnitte enthalten länderspezifische Informationen zu
EMV/EMI oder zur Produktsicherheit.
FCC-Hinweise (nur USA)
Die meisten Computersysteme von Dell sind von der Federal Communications Commission (FCC [US-Behörde für das Fernmeldewesen]) als digitale Geräte der Klasse B klassifiziert. Sehen Sie auf den FCC-Hinweisetiketten auf der Unter- bzw. Rückseite des Computers, auf den Montageblechen oder auf den Karten selbst nach, um herauszufinden, welcher Klasse Ihr Computer zugerechnet wird. Findet sich auf einem der Schilder die Bezeichnung Klasse A, gilt das gesamte
System als digitales Gerät der Klasse A. Wenn alle Schilder die FCC-Klasse B nachweisen, was entweder aus der FCC-ID oder dem FCC-Logo (
) hervorgeht,
gilt das System als digitales Gerät der Klasse B.
Nach der Bestimmung der FCC-Klassifizierung Ihres Systems lesen Sie bitte die entsprechende FCC-Mitteilung. Beachten Sie, dass Ihnen nach den FCCBestimmungen bei nicht ausdrücklich von Dell zugelassenen Änderungen oder Modifikationen die Betriebserlaubnis für das Gerät entzogen werden kann.
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den beiden folgenden Bedingungen:
l
Dieses Gerät darf keine gefährdenden Störungen verursachen.
l
Dieses Gerät muss jede empfangene Störung akzeptieren, einschließlich einer Störung, die zu unerwünschtem Betrieb führen könnte.
Klasse A
Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse A festgelegten Grenzwerten. Diese Werte sollen einen angemessenen Schutz vor Störungen in einer gewerblichen Umgebung gewährleisten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es Fernmeldeeinrichtungen stören. Beim Betrieb des Gerätes in Wohngebieten können Störungen auftreten. In diesem Fall müssen Sie die Störungen auf eigene Kosten beseitigen.
Klasse B
Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgelegten Grenzwerten. Die in diesen Bestimmungen festgelegten Grenzwerte sollen in Wohngebieten einen weitgehend störungsfreien Betrieb gewährleisten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es Fernmeldeeinrichtungen stören. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass bei einer bestimmten Installation nicht doch Störungen auftreten. Wenn das Gerät den Radio- oder Fernsehempfang stört, was sich durch Aus- und Wiedereinschalten des Gerätes feststellen lässt, sollten Sie versuchen, die Störungen mit Hilfe einer oder mehrerer der folgenden Maßnahmen zu beheben:
l
Die Empfangsantenne neu ausrichten oder an einem anderen Ort aufstellen.
l
Den Abstand zwischen Computer und Empfänger vergrößern.
l
Dieses Gerät an eine Steckdose eines anderen Stromkreises als das Empfangsgerät anschließen.
l
Rat bei einem Händler oder einem erfahrenen Radio- und Fernsehtechniker einholen.
Auf dem im vorliegenden Dokument beschriebenen Gerät (bzw. den Geräten) finden Sie entsprechend den FCC-Bestimmungen die folgenden Informationen:
l
Modellnummer: DHM
l
Hersteller:
Dell Computer Corporation
One Dell Way
Round Rock, Texas 78682
USA
(512) 338-4400
IC-Hinweis (nur Kanada)
Die meisten Computersysteme von Dell (und andere digitale Geräte von Dell) wurden vom IC (Industry Canada)-Interference-Causing Equipment Standard #3
(ICES-003) als digitale Geräte der Klasse B eingestuft. Um festzustellen, welche Klassifizierung (Klasse A oder B) für Ihr Computersystem (oder andere digitale Geräte von Dell) gilt, prüfen Sie alle Registrierungsschilder unten oder auf der Rückseite des Computers (oder digitalen Gerätes). Auf einem dieser Schilder finden Sie die Aufschrift "IC Class A ICES-003" oder "IC Class B ICES-003". Beachten Sie, dass Ihnen nach den IC-Bestimmungen bei Änderungen oder Modifikationen, die nicht ausdrücklich von Dell zugelassen wurden, die Betriebserlaubnis für das Gerät entzogen werden kann.
CE-Hinweis (Europäische Union)
Die Kennzeichnung durch das Symbol
bedeutet, dass dieser Dell-Computer der EMV-Richtlinie und der Niederspannungsrichtlinie der Europäischen Union entspricht. Sie weist ferner darauf hin, dass das Dell-System die folgenden technischen Normen erfüllt:
l
EN 55022 – "Einrichtungen der Informationstechnik – Funkstöreigenschaften – Grenzwerte und Messverfahren."
l
EN 55024 – "Einrichtungen der Informationstechnik – Störfestigkeitseigenschaften – Grenzwerte und Prüfverfahren."
l
EN 61000-3-2 – "Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) – Teil 3: Grenzwerte – Abschnitt 2: Grenzwerte für Stromoberschwingungen (Eingangsspannung des Gerätes bis zu 16 A pro Phase)."
l
EN 61000-3-3 – "Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) – Teil 3: Grenzwerte – Abschnitt 3: Grenzwerte für Spannungsschwankungen und Schwankungen in Niederspannungs-Versorgungssystemen für Geräte mit einem Nennstrom von bis zu 16 A."
l
EN 60950 – "Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik."
Dieses Gerät von Dell ist für die Verwendung in einer typisch häuslichen Umgebung der Klasse B vorgesehen.
Eine "Konformitätserklärung" in Übereinstimmung mit den oben angeführten Standards ist abgegeben worden und kann bei Dell Computer Corporation Products Europe BV, Limerick, Irland, eingesehen werden.
ENERGY STAR®-Übereinstimmung
Bestimmte Konfigurationen von Dell™-Computern entsprechen den Anforderungen, die von EPA (Environmental Protection Agency [amerikanische
Umweltschutzbehörde]) für Energie sparende Computer festgesetzt wurden. Wenn auf der Vorderseite des Computers das ENERGY STAR®-Zeichen
angebracht ist, erfüllt die Originalkonfiguration diese Anforderungen, und alle ENERGY STAR®-Stromsparfunktionen des Computers sind aktiviert.
HINWEIS: Jeder Dell-Computer mit dem ENERGY STAR®-Zeichen erfüllt bei Versand nachweislich die EPA ENERGY STAR®-Anforderungen in der Konfiguration.
Jede Änderung an dieser Konfiguration (wie die Installation zusätzlicher Erweiterungskarten oder Laufwerke) kann den Energieverbrauch des Computers über die Grenzwerte erhöhen, die im EPA ENERGY STAR®-Programm festgelegt sind.
ENERGY STAR®-Zeichen
Das EPA ENERGY STAR®-Programm wurde gemeinsam von EPA und Computerherstellern ins Leben gerufen, um Energie sparende Computerprodukte zu
fördern und so die Luftverschmutzung zu verringern. EPA geht davon aus, dass der Einsatz von ENERGY STAR®-Computerprodukten für Computerbenutzer eine Einsparung an Stromkosten von insgesamt bis zu zwei Milliarden Dollar jährlich bedeuten kann. Durch diese Einsparungen im Stromverbrauch können auch die Kohlendioxidemissionen verringert werden. Dieses Gas ist eine Hauptursache für den Treibhauseffekt. Außerdem wird auch der Ausstoß von Schwefeldioxid und Stickoxiden, die sauren Regen verursachen, reduziert.
Auch Sie können zu den Einsparungen im Stromverbrauch und der Verringerung der resultierenden Nebeneffekte beitragen, indem Sie Ihren Computer ausschalten, wenn Sie ihn für längere Zeit nicht benutzen (besonders während der Nacht und am Wochenende).
EN 55022-Konformität (nur Tschechische Republik)
VCCI-Hinweis (nur Japan)
Die meisten Computersysteme von Dell sind vom Voluntary Control Council for Interference (VCCI [Freiwilliger Kontrollrat für Störungen]) als Datenverarbeitungsgeräte (ITE) der Klasse B klassifiziert. Durch die Integration bestimmter Optionen kann sich die Klassifizierung einer Reihe von Konfigurationen jedoch zu Klasse A ändern. Alle in dem Computer installierten bzw. angeschlossenen ITE, einschließlich Peripheriegeräten, Erweiterungskarten, Druckern, E/A-Geräten, Bildschirmen usw., sollten einer der beiden elektromagnetischen Klassifizierungen (A oder B) entsprechen.
Um festzustellen, welche Klassifizierung für Ihren Computer gilt, prüfen Sie alle Registrierungsschilder/-marken (siehe "ITE-Prüfzeichen nach VCCI Klasse A" und "ITE-Prüfzeichen nach VCCI Klasse B") auf der Unter- oder Rückseite des Computers. Nach der Bestimmung der VCCI-Klassifizierung Ihres Systems lesen
Sie bitte die entsprechende VCCI-Mitteilung.
Datenverarbeitungsgerät der Klasse A
Dies ist ein Produkt der Klasse A nach der vom VCCI für Datenverarbeitungsgeräte festgelegten Norm. Wenn dieses Gerät in Wohnbereichen eingesetzt wird, können Funkstörungen auftreten. Der Benutzer hat in diesem Fall die entsprechenden Maßnahmen zur Behebung dieser Störungen zu treffen.
VCCI-Normierungsmarke für Datenverarbeitungsgeräte der Klasse A Befindet sich auf dem Normierungsschild folgende Kennzeichnung, handelt es sich um ein Gerät der Klasse A:
Datenverarbeitungsgerät der Klasse B
Dies ist ein Produkt der Klasse B nach der vom VCCI für Datenverarbeitungsgeräte festgelegten Norm. Wird dieses Gerät in der Nähe eines Radio- oder
Fernsehempfangsgerätes in einem Wohnbereich eingesetzt, kann es Funkstörungen verursachen. Beachten Sie bei der Aufstellung und dem Einsatz des Gerätes die Anweisungen der Bedienungsanleitung.
VCCI-Normierungsmarke für Datenverarbeitungsgeräte der Klasse B
Befindet sich auf dem Normierungsschild folgende Kennzeichnung, handelt es sich um ein Gerät der Klasse B:
MIC-Hinweis (nur Südkorea)
Um festzustellen, welche Klassifizierung (Klasse A oder B) für Ihren Computer (oder andere digitale Geräte von Dell) gilt, prüfen Sie alle Registrierungsschilder, die im Auftrag des Ministeriums für das Informations- und Fernmeldewesen (MIC) in Südkorea am Computer (oder anderen digitalen Geräten von Dell) angebracht wurden. Das Etikett befindet sich möglicherweise nicht neben anderen Prüfzeichen auf Ihrem Gerät. Zeile 2 des Etiketts gibt die Klasse des Produktes an – "(A)" für Produkte der Klasse A und "(B)" für Produkte der Klasse B.
HINWEIS: Die MIC-Emissionsanforderungen sehen zwei Klassifizierungen vor:
l
Geräte der Klasse A sind für gewerbliche Zwecke vorgesehen.
l
Geräte der Klasse B sind für private bzw. nichtgewerbliche Zwecke vorgesehen.
Gerät der Klasse A
Zu beachten: Dieses Gerät wurde hinsichtlich elektromagnetischer Störungen für gewerbliche Zwecke freigegeben. Wenn Sie feststellen, dass sich dieses Gerät nicht für Ihren Zweck eignet, können Sie es gegen ein Gerät für den nicht gewerblichen Einsatz austauschen.
MIC-Normenschild für Klasse A
Befindet sich auf dem Normierungsschild folgende Kennzeichnung, handelt es sich um ein Gerät der Klasse A:
Gerät der Klasse B
Zu beachten: Dieses Gerät wurde für nicht gewerbliche Zwecke freigegeben und darf in allen Umgebungen, einschließlich Wohngegenden, eingesetzt werden.
MIC-Normenschild für Klasse B
Befindet sich auf dem Normierungsschild folgende Kennzeichnung, handelt es sich um ein Gerät der Klasse B:
Hinweis der polnischen Prüf- und Zulassungsstelle
Das Gerät muss über eine Steckdose mit integrierter Schutzschaltung (Steckdose mit drei Kontakten) gespeist werden. Alle Geräte, die zusammenwirken (Computer, Bildschirm, Drucker usw.), müssen dieselbe Stromversorgung nutzen.
Der Leiter der elektrischen Anlage des Raums muss eine Kurzschlusssicherung in Form einer Schmelzsicherung mit einem Nennwert von nicht mehr als
16 Ampere (A) haben.
Um das Gerät vollständig abzuschalten, muss das Netzkabel aus der Netzsteckdose gezogen werden. Die Netzsteckdose sollte sich in der Nähe des Gerätes befinden und leicht zugänglich sein.
Die Schutzmarke "B" besagt, dass das Gerät die Schutzanforderungen der Normen PN-93/T-42107 und PN-EN 55022: 1996 erfüllt. 1996.
BSMI-Hinweis (nur Taiwan)
NOM-Informationen (nur Mexiko)
Die folgenden Informationen beziehen sich auf die in diesem Dokument beschriebenen Geräte und gründen auf der mexikanischen Norm NOM:
Exporteur:
Dell Computer Corporation
One Dell Way
Round Rock, TX 78682
Importeur:
Dell Computer de México, S.A. de C.V. Paseo de la Reforma 2620 - 11° Piso Col. Lomas Altas
11950 México, D.F. Versandadresse:
Dell Computer de México, S.A. de C.V. al Cuidado de Kuehne & Nagel de México S. de R.I.
Avenida Soles No. 55
Col. Peñon de los Baños
15520 México, D.F.
Modellnummer – Stromverbrauch: DHM – 3,0/1,5 A
Netzspannung:
115/230 V Wechselstrom
Frequenz:
50–60 Hz
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Problemlösung Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Batterieprobleme
Speicherprobleme
Probleme mit Karten
Mausprobleme
Laufwerkprobleme
Netzwerkprobleme
Beschädigter Computer
Probleme mit der Stromversorgung
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet
Druckerprobleme
Fehlermeldungen
Probleme mit seriellen oder parallelen Geräten Allgemeine Probleme
Probleme mit Klangwiedergabe und Lautsprechern
Probleme mit IEEE 1394-Geräten
Probleme mit der Systemplatine
Tastaturprobleme
Darstellungs- und Bildschirmprobleme
Batterieprobleme
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
WARNUNG: Bei unsachgemäßem Einbau einer neuen Batterie besteht Explosionsgefahr. Tauschen Sie die Batterie nur gegen denselben oder einen gleichwertigen, vom Hersteller empfohlenen Typ aus. Leere Batterien sind den Herstelleranweisungen entsprechend zu entsorgen.
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Batterie wechseln – Wenn Sie Uhrzeit und Datum nach dem Einschalten des Computers wiederholt zurückgesetzt haben oder wenn während des Starts Uhrzeit oder Datum nicht richtig angezeigt werden, wechseln Sie die Batterie. Wenn die Batterie danach immer noch
nicht richtig funktioniert, wenden Sie sich an Dell.
Probleme mit Karten
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Prüfen, ob die Karte richtig eingesetzt und das Kabel richtig angeschlossen ist
1.
2.
3.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte ausschalten und von der Stromversorgung trennen, 10 bis 20 Sekunden warten und dann die Computerabdeckung öffnen.
Sicherstellen, dass alle Karten richtig in ihren Anschlüssen eingesetzt sind. Gelockerte Karten herausnehmen und erneut einsetzen. Sicherstellen, dass alle Kabel fest an den entsprechenden Anschlüssen an den Karten angeschlossen sind. Gelockerte Kabel abtrennen und erneut anschließen. Anweisungen dazu, welche Kabel an den jeweiligen Anschlüssen an einer Karte angeschlossen werden müssen, können der Dokumentation der Karte entnommen werden.
4.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Grafikkarte testen
1.
2.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte ausschalten und von der Stromversorgung trennen, 10 bis 20 Sekunden warten und dann die Computerabdeckung öffnen.
Alle Karten mit Ausnahme der Grafikkarte entfernen.
Wenn das primäre Festplattenlaufwerk statt an einen der IDE-Anschlüsse auf der Systemplatine an eine Laufwerk-Controllerkarte
angeschlossen ist, die Laufwerk-Controllerkarte im Computer installiert lassen.
3.
4.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Das Dell-Diagnoseprogramm ausführen. Wenn ein Test fehlschlägt, wenden Sie sich an Dell.
Karten testen
1.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte ausschalten und von der Stromversorgung trennen, 10 bis 20 Sekunden warten und dann die Computerabdeckung öffnen.
Eine der zuvor entfernten Karten wieder installieren.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Das Dell-Diagnoseprogramm ausführen. 2.
3.
4.
Wenn einer der Diagnosetests nicht erfolgreich ausgeführt werden konnte, ist die gerade wieder installierte Karte fehlerhaft und muss ausgetauscht werden.
5.
Diesen Vorgang wiederholen, bis alle Karten wieder installiert sind.
Wenn das Problem auch nach der Installation aller Karten weiterhin besteht, an Dell wenden.
Laufwerkprobleme
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
Probleme mit dem Diskettenlaufwerk
Sicherstellen, dass Windows® das Laufwerk erkennt – Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und dann auf My Computer (Arbeitsplatz).
Wenn das Diskettenlaufwerk nicht aufgeführt wird, suchen Sie mit dem Virenschutzprogramm nach Viren und beseitigen diese damit. Viren verhindern manchmal, dass Windows das Laufwerk erkennt.
Das Laufwerk prüfen
l
l
Legen Sie eine andere Diskette ein, um die Möglichkeit auszuschließen, dass die ursprüngliche Diskette defekt ist. Legen Sie eine startfähige Diskette ein, und starten Sie den Computer neu. Stellen Sie sicher, dass die Diskette nicht voll oder schreibgeschützt ist – Stellen Sie sicher, dass die Diskette über ausreichend Speicherplatz verfügt und nicht schreibgeschützt (gesperrt) ist. Siehe Abbildung.
1
Rückseite der Diskette
2
Schreibschutz
3
Kein Schreibschutz
Diskettenlaufwerkanzeige prüfen
MS-DOS®
Legen Sie eine Diskette ein, geben Sie an der MS-DOS-Eingabeaufforderung dir a: ein, und drücken Sie <Eingabe>.
Microsoft Windows-Betriebssysteme
Legen Sie eine Diskette ein, klicken Sie auf die Schaltfläche Start und auf My Computer (Arbeitsplatz), und doppelklicken Sie dann auf das
Symbol für das Diskettenlaufwerk.
Das Dell-Diagnoseprogramm ausführen –Tritt bei einem Test ein Fehler auf, wenden Sie sich an Dell.
VORSICHT: Versuchen Sie nicht, die Leseköpfe des Laufwerks mit einem Wattestäbchen zu reinigen. Dies verändert die Justierung der Köpfe, und das Laufwerk ist damit nicht mehr verwendbar.
Das Laufwerk reinigen – Das Laufwerk mit einem handelsüblichen Reinigungskit reinigen.
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Diskettenlaufwerk ausbauen und wieder einbauen – Informationen dazu finden Sie unter Entfernen eines Diskettenlaufwerks.
Wird vom Computer eine Laufwerkfehlermeldung angezeigt, lesen Sie den entsprechenden Abschnitt unter Fehlermeldungen.
Probleme mit dem CD-Laufwerk
HINWEIS: Bei normalem Betrieb vibrieren CD- bzw. DVD-Laufwerke und surren möglicherweise. Das ist kein Anzeichen für ein defektes Laufwerk oder eine defekte CD.
Lautstärkeregler unter Windows einstellen – Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol in der rechten unteren Bildschirmecke.
l
l
Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist. Stellen Sie sicher, dass die Klangwiedergabe nicht stumm geschaltet ist, indem Sie die aktivierten Kästchen deaktivieren. Das Laufwerk mit einer anderen CD prüfen – Legen Sie eine andere CD ein, um die Möglichkeit auszuschließen, dass die ursprüngliche CD defekt ist.
Lautsprecher und Subwoofer prüfen – Weitere Informationen finden Sie unter Probleme mit Sound und Lautsprechern.
Sicherstellen, dass Windows das Laufwerk erkennt – Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf My Computer
(Arbeitsplatz). Wenn das CD-Laufwerk nicht aufgeführt wird, suchen Sie mit dem Virenschutzprogramm nach Viren, und beseitigen Sie diese. Viren verhindern manchmal, dass Windows das Laufwerk erkennt.
Die DVD reinigen – Die DVD mit einem handelsüblichen Reinigungskit reinigen.
Probleme beim Beschreiben einer CD-RW
Alle anderen Programme schließen – Das CD-RW-Laufwerk muss beim Schreiben einen ständigen Datenfluss erhalten. Sobald der Datenfluss unterbrochen wird, tritt ein Fehler auf. Schließen Sie alle Programme, bevor Sie die CD-RW beschreiben.
Probleme mit dem DVD-Laufwerk
HINWEIS: Da es weltweit die verschiedensten Dateitypen gibt, können nicht alle DVD-Titel in allen DVD-Laufwerken wiedergegeben werden.
Das Laufwerk mit einer anderen DVD prüfen – Legen Sie eine andere DVD ein, um die Möglichkeit auszuschließen, dass die ursprüngliche DVD defekt ist.
Sicherstellen, dass Windows das Laufwerk erkennt – Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf My Computer
(Arbeitsplatz). Wenn das DVD-Laufwerk nicht aufgeführt wird, suchen Sie mit dem Virenschutzprogramm nach Viren, und beseitigen Sie diese damit. Viren verhindern manchmal, dass Windows das Laufwerk erkennt.
Die DVD reinigen – Die DVD mit einem handelsüblichen Reinigungskit reinigen.
Feststellen, ob IRQ-Konflikte vorliegen – Weitere Informationen finden Sie unter Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten.
Probleme mit dem Festplattenlaufwerk
Das Laufwerk prüfen
Windows XP – Führen Sie das Dienstprogramm chkdsk aus:
1.
2.
3.
Auf die Schaltfläche Start klicken, Shutdown (Herunterfahren) auswählen und auf Restart the Computer (Computer neu starten)
klicken.
An der Eingabeaufforderung CD\Windows\Command eingeben und <Eingabe> drücken. Den Befehl chkdsk eingeben und <Eingabe> drücken. Das Dienstprogramm erstellt einen Statusbericht und zeigt diesen an. Fehler auf dem Datenträger werden aufgelistet und korrigiert.
Windows 2000 – Das Dienstprogramm ScanDisk ausführen:
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen auf Run (Ausführen), geben scandskw ein und klicken auf OK.
MS-DOS
Geben Sie scandisk x: an der MS-DOS-Eingabeaufforderung ein, wobei x der Laufwerkbuchstabe ist. Anschließend drücken Sie <Eingabe>.
Dell-Diagnoseprogramm ausführen – Führen Sie den Test IDE Devices device group (Gerätegruppe IDE-Geräte) aus. Wenn die Tests auf
ein defektes Laufwerk oder einen defekten Controller hinweisen, wenden Sie sich an Dell.
Kabelverbindungen prüfen
1.
2.
3.
Vergewissern, dass die Gleichstromkabel vom Netzteil richtig an den einzelnen Laufwerkanschlüssen angeschlossen sind. Prüfen, ob die Schnittstellenkabel der einzelnen Laufwerke richtig am Laufwerk und an der Systemplatine angeschlossen sind. Vergewissern, dass das Kabel des Bedienfelds richtig an der Systemplatine angeschlossen ist.
Wenn die Aktivitätsanzeige der Festplatte während der Startroutine nicht blinkt, wenden Sie sich an Dell.
Wird eine Laufwerkfehlermeldung angezeigt, lesen Sie den entsprechenden Abschnitt unter Fehlermeldungen.
Wenn die erste Festplatte mit dem Betriebssystem nicht startet, sind möglicherweise Dateien des Betriebssystems beschädigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem.
Beschädigter Computer
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Karten- und Kabelverbindungen prüfen
1.
2.
3.
4.
5.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte ausschalten und von der Stromversorgung trennen, 10 bis 20 Sekunden warten und dann die Computerabdeckung öffnen.
Alle Kabelverbindungen im Computer prüfen und gelockerte Karten herausnehmen und erneut einsetzen. Sicherstellen, dass alle Kabel korrekt verbunden sind und alle Komponenten richtig in den entsprechenden Anschlüssen und Sockeln sitzen.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Das Dell-Diagnoseprogramm ausführen. Wenn ein Diagnosetest fehlschlägt, wenden Sie sich an Dell.
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet
Telefonverbindung prüfen – Stellen Sie sicher, dass das Telefonkabel an der Modembuchse angeschlossen ist. (Die Buchse ist entweder mit
einem grünen Aufkleber oder einem Anschlusssymbol versehen.) Bei richtigem Anschluss sollte der Telefonstecker mit einem hörbaren Klicken in das Modem einrasten.
Telefonbuchse prüfen – Trennen Sie das Telefonkabel vom Modem, und schließen Sie es an ein Telefon an. Prüfen Sie, ob ein Wählton zu hören ist.
Modem direkt an die Telefonbuchse an der Wand anschließen – Wenn weitere Geräte, z. B. Anrufbeantworter, Faxgeräte, Überspannungsschutzgeräte oder Verteiler, ebenfalls an diese Leitung angeschlossen sind, umgehen Sie diese, und schließen Sie das Modem über das Telefonkabel direkt an die Telefonbuchse an der Wand an.
Anderes Telefonkabel verwenden – Ist das Kabel länger als drei Meter, verwenden Sie ein kürzeres Kabel.
Modem-Diagnosehilfsprogramm ausführen – Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen auf All Programs (Alle Programme) und klicken
dann auf Modem Helper (Modem-Hilfeprogramm). Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um Modemprobleme festzustellen und
zu beheben. (Das Modem-Hilfeprogramm ist nicht auf allen Computern installiert.)
Überprüfen, ob das Modem Daten mit Windows® austauscht
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
Auf Printers and Other Hardware (Drucker und andere Hardware) klicken.
Auf Phone and Modem Options (Telefon- und Modemoptionen) klicken.
Auf die Registerkarte Modems (Modems) klicken.
Auf den COM-Anschluss Ihres Modems klicken.
Zunächst auf Properties (Eigenschaften), dann auf die Registerkarte Diagnostics (Diagnose) und anschließend auf Query Modem
(Modem abfragen) klicken, um zu überprüfen, ob das Modem mit Windows Daten austauscht. Wenn auf alle Befehle reagiert wird, funktioniert das Modem ordnungsgemäß.
Anklopffunktion deaktivieren – Im Handbuch zu Ihrem Telefon finden Sie die entsprechenden Anweisungen zum Deaktivieren dieser
Funktion. Passen Sie dann die Eigenschaften der DFÜ-Netzwerkverbindung an.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
Auf Drucker und andere Hardware, und anschließend auf Telefon- und Modemoptionen klicken.
Den gewünschten Verbindungstyp markieren, indem Sie darauf klicken. Auf die Registerkarte Dialing Rules (Wählregeln) und dann auf Edit (Bearbeiten) klicken.
In das Kontrollkästchen To Disable Call Waiting (Wartefunktion beim Wählen deaktivieren) klicken, um es zu aktivieren.
Im Listenfeld den Deaktivierungscode auswählen (beispielsweise *70). Auf Apply (Übernehmen) und dann auf OK klicken.
Vergewissern, dass eine Verbindung zum Internet besteht – Öffnen Sie das E-Mailprogramm Outlook Express, und klicken Sie auf File
(Datei). Wenn neben Work Offline (Offlinebetrieb) ein Häkchen zu sehen ist, klicken Sie darauf, um das Häkchen zu löschen und eine Verbindung zum Internet herzustellen.
Vergewissern, dass die Dienste eines Internetdienstanbieters (ISP) zur Verfügung stehen – Melden Sie sich bei einem Anbieter von
Internetdiensten an.
An den Internetdienstanbieter wenden – Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter (ISP, Internet Service Provider), wenn Sie
Unterstützung benötigen.
Fehlermeldungen
Wenn eine Meldung hier nicht aufgeführt ist, lesen Sie in der Dokumentation zu dem Betriebssystem oder Programm nach, das beim Auftreten der Störung ausgeführt wurde.
Ein Dateiname darf keines der folgenden Zeichen enthalten: \ / : * ? " < > | - Verwenden Sie diese Zeichen nicht in Dateinamen.
A required .DLL file was not found. (Eine erforderliche .DLL-Datei wurde nicht gefunden.) – Im Programm, das geöffnet werden soll, fehlt eine wichtige Datei. So entfernen und installieren Sie das Programm neu:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Auf die Schaltfläche Start klicken.
Auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
Auf Add or Remove Programs (Software) klicken.
Das Programm auswählen, das deinstalliert werden soll. Auf das Symbol Change or Remove Program (Programme ändern oder entfernen) klicken.
Die Installationsanweisungen finden Sie in der Programmdokumentation.
Alert! CPU Fan Not Detected (Warnung! CPU-Lüfter nicht gefunden) – Der Mikroprozessorlüfter ist nicht installiert, ist ausgefallen oder ist nicht richtig an die Systemplatine angeschlossen. Vergewissern Sie sich, dass der Lüfter richtig installiert und funktionsfähig ist. Achten Sie auch darauf, dass das Luftstromschutzblech am Mikroprozessor richtig installiert ist. Weitere Informationen finden Sie unter Mikroprozessor.
Alert! Previous attempts at booting this system have failed at checkpoint [nnnn ]. For help in resolving this problem, please note this
checkpoint and contact Dell Technical Support (Achtung! Vorherige Startversuche dieses Systems sind beim Prüfeintrag [nnnn]
fehlgeschlagen. Hilfe zu diesem Problem finden Sie beim technischen Support von Dell. Notieren Sie dazu diesen Prüfeintrag) – Der
Computer konnte die Startroutine drei Mal in Folge wegen des gleichen Fehlers nicht durchführen. Wenden Sie sich an Dell, und geben Sie
dem Support-Techniker den Code für den Prüfpunkt (nnnn) an.
Alert! Previous Fan Failures (Warnung! Frühere Lüfterfehler) – Der Lüfter hat Fehler verursacht, als Sie das letzte Mal mit dem Computer gearbeitet haben. Vergewissern Sie sich, dass die Belüftungsöffnungen nicht blockiert sind und alle Lüfter richtig installiert sind und einwandfrei funktionieren.
Alert! Previous Processor Thermal Failure (Warnung! Frühere Überhitzung des Prozessors) – Als Sie das letzte Mal mit dem Computer
gearbeitet haben, ist es zu einer Überhitzung des Mikroprozessors gekommen. Vergewissern Sie sich, dass die Belüftungsöffnungen nicht blockiert sind und alle Lüfter richtig installiert sind und einwandfrei funktionieren. Achten Sie auch darauf, dass das Wärmeableitblech am Mikroprozessor richtig installiert ist.
Alert! Previous Reboot Was Due to Voltage Regulator Failure (Warnung! Vorheriger Neustart aufgrund eines Ausfalls des
Spannungsreglers) – Das VRM ist ausgefallen, als Sie das letzte Mal mit dem Computer gearbeitet haben. Wenden Sie sich an Dell, und
fordern Sie Unterstützung an.
Alert! Previous Shutdown Due to Thermal Event (Warnung! Vorheriges Abschalten aufgrund von Überhitzung) – Als Sie das letzte Mal
mit dem Computer gearbeitet haben, ist es zu einer Überhitzung des Mikroprozessors oder Festplattenlaufwerks gekommen. Vergewissern Sie sich, dass die Belüftungsöffnungen nicht blockiert sind und dass alle Lüfter einwandfrei funktionieren. Achten Sie auch darauf, dass das Wärmeableitblech am Mikroprozessor richtig installiert ist.
Alert! Previous Voltage Failure (Warnung! Früheres Spannungsproblem) – Die vom Computer verbrauchte Spannung hat die zulässigen Grenzwerte über- oder unterschritten. Weitere Informationen finden Sie unter Probleme mit der Stromversorgung und Probleme mit der
Systemplatine.
Alert! System Battery Voltage is Low (Warnung! Geringe Systembatterieladung) – Die Batterie im Computer ist nicht ausreichend
geladen. Weitere Informationen finden Sie unter Batterie.
Alert! Unable to Initialize all Installed Memory (Warnung! Der installierte Speicher konnte nicht vollständig initialisiert werden) – Ein
oder mehrere Speichermodule sind unter Umständen beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter Speicherprobleme.
Alert! Uncorrectable Memory Error Previously Detected... Address xxxxxxxxh, Device RIMM_Y (Warnung! Nicht behebbarer
Speicherfehler zuvor ermittelt ... Adresse xxxxxxxxh, Gerät RIMM_Y) – Ein oder mehrere Speichermodule sind unter Umständen beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt, oder die Systemplatine ist fehlerhaft. Weitere Informationen finden Sie unter Speicherprobleme und Probleme mit der Systemplatine.
Attachment failed to respond (Anhang konnte nicht gesendet werden) – Der Diskettenlaufwerk- oder Festplattencontroller kann keine
Daten an das zugewiesene Laufwerk senden. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem
Diskettenlaufwerk oder Probleme mit dem Festplattenlaufwerk.
Bad command or file name (Ungültiger Befehl oder Dateiname) – Stellen Sie sicher, dass Ihnen bei der Befehlseingabe kein Tippfehler
unterlaufen ist und die Leerzeichen sowie die Pfadnamen richtig angegeben sind.
Bad error-correction code (ECC) on disk read (Ungültiger ECC [Fehlerkorrekturcode] beim Lesen des Datenträgers) – Der
Diskettenlaufwerk- oder Festplattencontroller hat einen nicht korrigierbaren Lesefehler ermittelt. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk oder Probleme mit dem Festplattenlaufwerk.
Controller has failed (Controllerfehler) – Die Festplatte oder der zugewiesene Controller ist beschädigt. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter "Probleme mit dem Diskettenlaufwerk" oder "Probleme mit dem Festplattenlaufwerk".
Data error (Datenfehler) – Die Daten können auf dem Disketten- oder Festplattenlaufwerk nicht gelesen werden.
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Unter dem Betriebssystem Microsoft® Windows® das Dienstprogramm chkdsk ausführen, um die Dateistruktur der Diskette oder Festplatte zu überprüfen. Unter einem anderen Betriebssystem das entsprechende Dienstprogramm ausführen. Informationen zur Ausführung dieser Dienstprogramme finden Sie in der Dokumentation des Betriebssystems.
Decreasing available memory (Weniger Speicher verfügbar) – Einige Speichermodule sind möglicherweise beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt.
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Setzen Sie die Speichermodule neu ein und wechseln diese gegebenenfalls aus.
Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Speicherprobleme.
Diskette drive 0 seek failure (Lesefehler bei Spur 0 auf Diskettenlaufwerk) – Möglicherweise hat sich ein Kabel gelöst, oder die Systemkonfigurationsdaten und die Hardwarekonfiguration sind nicht identisch. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk.
Diskette read failure (Fehler beim Lesen der Diskette) – Die Diskette ist möglicherweise beschädigt, oder ein Kabel hat sich gelöst.
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Verwenden Sie eine andere Diskette, wenn die Laufwerkzugriffsanzeige aufleuchtet.
Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk.
Diskette subsystem reset failed (Fehler beim Zurücksetzen des Disketten-Subsystems) – Der Controller des Diskettenlaufwerks ist
eventuell defekt. Führen Sie das Dell-Diagnoseprogramm aus.
Diskette write protected (Diskette schreibgeschützt) – Die Diskette ist schreibgeschützt. Schieben Sie den Schreibschutzschalter der Diskette in die geöffnete Position.
Drive not ready (Laufwerk nicht bereit) – Keine Diskette im Laufwerk. Legen Sie eine Diskette in das Laufwerk ein.
Gate A20 failure (Gate A20-Fehler) – Einige Speichermodule sind möglicherweise beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt.
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Setzen Sie die Speichermodule neu ein und wechseln diese gegebenenfalls aus.
Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Speicherprobleme.
General failure (Allgemeiner Fehler) – Das Betriebssystem kann den Befehl nicht ausführen. Diese Meldung erscheint gewöhnlich mit detaillierten Informationen, beispielsweise Printer out of paper (Kein Papier im Drucker). Beheben Sie die Probleme entsprechend.
Hard-disk configuration error (Fehler in der Festplattenkonfiguration) – Hard-disk controller failure (Fehler des Festplattencontrollers) – Hard-disk drive failure (Fehler des Festplattenlaufwerks)
Das Festplattenlaufwerk konnte nicht initialisiert werden.
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Führen Sie das Dell-Diagnoseprogramm aus.
Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Festplattenlaufwerk.
Insert bootable media (Startfähigen Datenträger einlegen) – Das Betriebssystem versucht, von einer nicht startfähigen Diskette oder CD zu starten. Legen Sie eine startfähige Diskette oder CD ein.
Invalid configuration information – please run SETUP Program (Ungültige Konfigurationsdaten – Setup-Programm ausführen) – Die
Systemkonfigurationsdaten und die Hardwarekonfiguration sind nicht identisch. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und korrigieren
Sie die Systemkonfigurationsdaten.
Keyboard Controller Failure (Fehler des Tastatur-Controllers)
Keyboard Stuck Key Failure (Tastaturfehler: Taste klemmt)
Keyboard failure (Tastaturfehler)
Eventuell hat sich ein Kabel oder Anschluss gelöst, oder der Tastatur- oder Tastatur/Maus-Controller ist defekt. Weitere Informationen finden
Sie unter Tastaturprobleme.
Memory address line failure at address, read value expecting value (Speicher-Adressleitungsfehler an Adresse, Istwert/Sollwert) –
Ein Speichermodul ist möglicherweise beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein und wechseln diese gegebenenfalls aus. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Speicherprobleme.
Memory allocation error (Fehler bei der Speicherzuweisung) – Die Software, die Sie ausführen möchten, verursacht Konflikte mit dem Betriebssystem, einem anderen Programm oder einem Dienstprogramm.
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2.
3.
Den Computer ausschalten, 30 Sekunden abwarten und neu starten. Das Programm erneut ausführen. Wird die Fehlermeldung erneut angezeigt, in der Dokumentation zur Software nachlesen, um weitere Vorschläge zur Problembehandlung zu erhalten.
Memory data line failure at address, read value expecting value (Datenleitungsfehler an Speicheradresse, Istwert/Sollwert) –
Memory double word logic failure at address, read value expecting value (Doppelwort-Logikfehler an Speicheradresse,
Istwert/Sollwert) –
Memory odd/even logic failure at address, read value expecting value (Gerade/Ungerade-Logikfehler an Speicheradresse,
Istwert/Sollwert) –
Memory write/read failure at address, read value expecting value (Schreib-/Lesefehler an Speicheradresse, Istwert/Sollwert) –
Ein Speichermodul ist möglicherweise beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein und wechseln diese gegebenenfalls aus. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Speicherprobleme.
Memory size in CMOS invalid (Speichergröße des CMOS ungültig) – Der in den Systemkonfigurationsdaten verzeichnete Speicherumfang
stimmt nicht mit dem im Computer installierten Speicher überein. Starten Sie den Computer neu. Wird die Fehlermeldung erneut angezeigt, wenden Sie sich an Dell. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Speicherprobleme.
No boot device available (Kein Startgerät verfügbar) – Der Computer kann das Disketten- oder Festplattenlaufwerk nicht finden.
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Wenn der Computer vom Diskettenlaufwerk gestartet wird, stellen Sie sicher, dass sich eine startfähige Diskette im Laufwerk befindet. Ist das Festplattenlaufwerk als Startgerät festgelegt, stellen Sie sicher, dass das Laufwerk installiert, richtig eingesetzt und als Startlaufwerk partitioniert ist.
Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die Informationen der Startreihenfolge korrekt sind.
No boot sector on hard-disk drive (Kein Startsektor auf Festplattenlaufwerk)
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Die Systemkonfigurationsdaten im System-Setup-Programm stimmen eventuell nicht. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und
stellen Sie sicher, dass die Systemkonfigurationsdaten für die Festplatte korrekt sind. Wenn die Meldungen auch nach der Feststellung, dass die Daten im System-Setup-Programm korrekt sind, noch angezeigt werden, ist
das Betriebssystem möglicherweise beschädigt. Installieren Sie das Betriebssystem neu. Informationen zur Neuinstallation finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.
No timer tick interrupt (Keine Unterbrechung bei Ticken des Zeitgebers) – Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie das Dell-Diagnoseprogramm aus.
Non-system disk or disk error (Kein Systemdatenträger oder Datenträgerfehler) – Die Diskette in Laufwerk A oder die Festplatte enthält kein startfähiges Betriebssystem. Legen Sie eine Diskette mit einem startfähigen Betriebssystem ein, oder nehmen Sie die Diskette aus Laufwerk A, und starten Sie den Computer neu.
Not a boot diskette (Keine Startdiskette) – Das Betriebssystem versucht, über eine Diskette zu starten, die kein startfähiges Betriebssystem enthält. Legen Sie eine startfähige Diskette ein.
Not enough memory or resources. Close some programs and try again (Nicht genügend Speicher oder Ressourcen. Einige Programme schließen und erneut versuchen) – Es sind zu viele Programme geöffnet. Schließen Sie alle Fenster, und öffnen Sie das gewünschte Programm. In einigen Fällen müssen Sie den Computer möglicherweise neu starten, um die Computerressourcen wiederherzustellen. Führen Sie in diesem Fall das Programm aus, das Sie zuerst verwenden möchten.
Operating system not found (Betriebssystem nicht gefunden) – Wenden Sie sich an Dell.
Please Connect USB Keyboard/Mouse to USB Ports on the Back of the Computer (USB-Tastatur/Maus an den USB-Anschlüssen an der Rückseite des Computers anschließen) – Die USB-Tastatur und/oder -Maus muss an den USB-Anschluss an der Rückseite des Computers angeschlossen werden. Schalten Sie den Computer aus, schließen Sie die USB-Tastatur und/oder -Maus an den USB-Anschlüssen an der Rückseite des Computers an, und starten Sie den Computer neu.
Plug and Play Configuration Error (Plug-and-Play-Konfigurationsfehler) – Der Computer hat während des Versuchs, eine oder mehrere Karten zu konfigurieren, ein Problem ermittelt.
1.
2.
3.
4.
Den Computer ausschalten, von der Stromversorgung trennen und alle Karten bis auf eine entfernen.
Den Computer einstecken und neu starten.
Wenn die Meldung erneut angezeigt wird, ist die installierte Karte möglicherweise fehlerhaft. Wird die Meldung nicht wieder angezeigt, den Computer ausschalten und eine der anderen Karten einsetzen.
Diesen Vorgang wiederholen, bis festgestellt wurde, welche Karte fehlerhaft ist.
Read fault (Lesefehler) – Das Betriebssystem kann die Daten auf dem Disketten- oder Festplattenlaufwerk nicht lesen, der Computer
konnte einen bestimmten Sektor auf dem Datenträger nicht ermitteln, oder der angeforderte Sektor ist defekt. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk oder Probleme mit dem Festplattenlaufwerk.
Requested sector not found (Angeforderter Sektor nicht gefunden) – Das Betriebssystem kann die Daten auf dem Disketten- oder
Festplattenlaufwerk nicht lesen, der Computer konnte einen bestimmten Sektor auf dem Datenträger nicht ermitteln, oder der angeforderte Sektor ist defekt. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk oder Probleme mit dem
Festplattenlaufwerk.
Reset failed (Zurücksetzen nicht möglich) – Das Zurücksetzen des Datenträgers ist nicht möglich. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk oder Probleme mit dem Festplattenlaufwerk.
Sector not found (Sektor nicht gefunden) – Das Betriebssystem kann einen Sektor auf der Diskette oder Festplatte nicht finden.
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Führen Sie das Fehlerprüfprogramm von Windows aus, um die Dateistruktur auf der Diskette oder Festplatte zu überprüfen. Anweisungen hierzu finden Sie in der Hilfe zu Windows.
Wenn eine große Anzahl von Sektoren defekt ist, sichern Sie die Daten (falls möglich) und formatieren die Diskette oder Festplatte neu.
Seek error (Positionierfehler) – Das Betriebssystem kann eine bestimmte Spur auf der Diskette oder Festplatte nicht finden. Weitere
Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk oder Probleme mit dem Festplattenlaufwerk.
Shutdown failure (Fehler beim Herunterfahren) – Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie das Dell-Diagnoseprogramm aus.
The file being copied is too large for the destination drive (Die zu kopierende Datei ist zu groß für das Ziellaufwerk) – Die Datei, die Sie
kopieren, ist zu groß für den Datenträger. Kopieren Sie die Datei auf eine leere Diskette, oder verwenden Sie einen Datenträger mit mehr Kapazität.
Time-of-day clock stopped (Tagesuhr angehalten) – Die Batterie ist möglicherweise erschöpft. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf,
und korrigieren Sie Datum oder Uhrzeit. Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Batterieprobleme.
Time-of-day not set (Uhrzeit nicht definiert) – Die Uhrzeit- bzw. Datumsangaben, die im System-Setup-Programm gespeichert sind,
stimmen nicht mit der Systemuhr überein. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und korrigieren Sie die Optionen Date (Datum) und
Time (Zeit).
Timer chip counter 2 failed (Zeitgeber-Chipzähler 2 ausgefallen) – Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie das Dell-Diagnoseprogramm aus.
Unexpected interrupt in protected mode (Unerwarteter Interrupt im geschützten Modus) – Möglicherweise funktioniert der TastaturController nicht einwandfrei, oder ein Speichermodul hat sich gelöst. Führen Sie das Dell-Diagnoseprogramm aus.
ACHTUNG: Dell's Disk Monitoring System hat ermittelt, dass das Laufwerk [0/1] am [primären/sekundären] EIDE-Controller
außerhalb der normalen Spezifikationen läuft. Es wird empfohlen, die Daten sofort zu sichern und die Festplatte zu ersetzen, indem Sie den Support oder Dell anrufen – Während des ersten Neustarts hat das Laufwerk mögliche Fehlerzustände ermittelt.
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Wenn der Computer den Startvorgang beendet, sichern Sie sofort Ihre Daten und wechseln die Festplatte aus.
Wenn kein Ersatzlaufwerk verfügbar ist und das Laufwerk nicht das einzige startfähige Laufwerk ist, rufen Sie das System-SetupProgramm auf und ändern die entsprechende Laufwerkeinstellung in None (Keine). Entfernen Sie anschließend das Laufwerk aus dem Computer.
Write fault (Schreibfehler) – Das Betriebssystem kann nicht auf die Diskette oder Festplatte schreiben. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk oder Probleme mit dem Festplattenlaufwerk.
Write fault on selected drive (Schreibfehler auf ausgewähltem Laufwerk) – Das Betriebssystem kann nicht auf die Diskette oder
Festplatte schreiben. Weitere Vorschläge zur Problembehandlung finden Sie unter Probleme mit dem Diskettenlaufwerk oder Probleme mit
dem Festplattenlaufwerk.
x:\ is not accessible. The device is not ready (Auf x:\ kann nicht zugegriffen werden. Das Gerät ist nicht bereit) – Das
Diskettenlaufwerk kann vom Datenträger nicht lesen. Legen Sie eine Diskette in das Laufwerk ein, und versuchen Sie es erneut.
Allgemeine Probleme
Der Computer reagiert nicht mehr
Schalten Sie den Computer aus – Wenn der Computer nicht mehr reagiert und auch nicht durch Drücken einer Taste auf der Tastatur bzw. Mausbewegungen aktiviert werden kann, halten Sie den Netzschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird. Drücken Sie anschließend den Netzschalter erneut, um den Computer neu zu starten. Wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß herunterfahren, können Daten verloren gehen.
Programm reagiert nicht mehr
Programm beenden
Windows® XP, Windows 2000
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Die Tastenkombination <Strg><Umschalt><Esc> gleichzeitig drücken. Auf Applications (Anwendungen) klicken.
Das Programm auswählen, das nicht mehr reagiert. Auf End Task (Task beenden) klicken.
Wiederholter Programmabsturz
HINWEIS: Installationsanweisungen für Software finden Sie im Allgemeinen in der jeweiligen Dokumentation oder auf einer mitgelieferten Diskette bzw. CD.
Softwaredokumentation lesen – Viele Softwarehersteller bieten Websites mit Informationen, die bei der Lösung des Problems behilflich sein können. Stellen Sie sicher, dass das Programm ordnungsgemäß installiert und konfiguriert wurde. Deinstallieren Sie gegebenenfalls das Programm, und installieren Sie es neu.
Ein Programm wurde für ein früheres Windows-Betriebssystem entwickelt
Unter Windows XP den Programmkompatibilitäts-Assistenten ausführen
Windows XP bietet einen Programmkompatibilitäts-Assistenten, mit dem sich die Umgebung so für das Programm anpassen lässt, dass sie anderen Betriebssystemumgebungen als Windows XP ähnlicher wird.
1.
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3.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) –> Accessories (Zubehör) zeigen und dann auf Program
Compatibility Wizard (Programmkompatibilitäts-Assistent) klicken.
Auf der Begrüßungsseite auf Next (Weiter) klicken.
Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.
Ein blauer Bildschirm wird angezeigt
Den Computer ausschalten – Wenn der Computer auf das Drücken einer Taste nicht mehr reagiert und ein ordnungsgemäßes Herunterfahren nicht möglich ist, schalten Sie den Computer aus, indem Sie den Netzschalter mindestens 8 Sekunden drücken. Drücken Sie den Netzschalter erneut, um den Computer neu zu starten. Das Programm chkdsk wird beim nächsten Neustart automatisch ausgeführt. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Weitere Softwareprobleme
Die Softwaredokumentation lesen oder Informationen zur Problembehandlung vom Softwarehersteller einholen
Die Dateien sofort sichern– Wenn der Computer über ein CD-RW-Laufwerk oder ein Zip-Laufwerk verfügt, lesen Sie die Dokumentation für das Laufwerk.
Sicherstellen, dass Ihnen bei der Dateneingabe kein Fehler unterlaufen ist – Lesen Sie die Programmdokumentation, um sicherzustellen,
dass die eingegebenen Werte oder Zeichen gültig sind.
Nach Viren suchen – Mit einem Virensuchprogramm die Festplatte, Disketten oder CDs auf Viren überprüfen.
Den Computer neu starten – Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien. Beenden Sie die geöffneten Programme, und fahren Sie den Computer anschließend über das Menü Start herunter. Verwenden Sie hierzu nicht den Netzschalter. Andernfalls können Daten verloren gehen.
Auf Kompatibilität überprüfen
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Stellen Sie sicher, dass das Programm mit dem auf Ihrem Computer installierten Betriebssystem kompatibel ist und der Computer die
Mindestanforderungen für den Betrieb der Software erfüllt. Weitere Informationen finden Sie in der Softwaredokumentation. Deinstallieren Sie gegebenenfalls das Programm, und installieren Sie es neu.
Sicherstellen, dass das Anwendungsprogramm ordnungsgemäß installiert und konfiguriert wurde – Weitere Informationen hierzu finden
Sie in der Softwaredokumentation. Deinstallieren Sie gegebenenfalls das Programm, und installieren Sie es neu.
Dell-Diagnoseprogramm ausführen – Führen Sie die Tests System Board Devices (Systemplatinengeräte) aus. Werden alle Tests
erfolgreich durchgeführt, wird der Fehler durch ein Softwareproblem verursacht.
Nach Gerätetreiberkonflikten suchen
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Stellen Sie sicher, dass kein Konflikt zwischen den Gerätetreibern des Programms und bestimmten Programmen vorliegt. Wenden Sie sich an den Softwarehersteller, um technische Unterstützung anzufordern. Weitere technische Probleme
Support-Website von Dell aufrufen
Rufen Sie die Seite support.dell.com auf, um Hilfe zur allgemeinen Verwendung, zur Installation und zu Fragen bzgl. der Problembehandlung
zu erhalten. Die Support-Website bietet Ihnen verschiedene Hilfewerkzeuge, beispielsweise Dell Forum – einen Chat, in dem Sie mit anderen
Dell-Kunden über ihre Computer kommunizieren und per E-Mail Zugriff auf technischen Support erhalten können. Weitere Informationen zur Website finden Sie unter Suchen nach Informationen über den Computer.
Bei Dell anrufen – Wenn sich das Problem mit Hilfe der Dell-Support-Website oder des E-Mail-Dienstes nicht lösen lässt, rufen Sie bei Dell
an, um technische Unterstützung anzufordern. Allgemeine Hardwareprobleme
Wenn Ihr Computer folgende Symptome aufweist, ist möglicherweise ein Gerätekonflikt vorhanden:
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Insbesondere während der Verwendung eines bestimmten Gerätes stürzt der Computer ab.
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Ein kürzlich hinzugefügtes Gerät funktioniert nicht.
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Speicherparitätsfehler treten bei Computern mit Paritätsprüfung auf.
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Eine Soundkarte gibt Geräusche ab oder weist andere Störungen auf.
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Der Drucker druckt unverständliche Zeichen.
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Der Mauszeiger bewegt sich nicht oder "zittert".
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Es werden Meldungen angezeigt, die darauf hinweisen, dass der Computer nicht mit maximaler Leistung arbeitet.
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Fehler und Programmabstürze treten ohne ersichtlichen Grund auf.
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Auf dem Bildschirm wird nichts angezeigt.
Kürzlich hinzugefügte Hardware entfernen, um den Konflikt zu beheben – Wenn das Entfernen der Hardware den Konflikt löst, lesen Sie die Hardwaredokumentation mit Anweisungen zur Konfiguration und Problembehandlung. Falls das Problem auch weiterhin bestehen bleibt,
rufen Sie beim Hardwarehersteller an und fordern technische Unterstützung an.
Zusätzliche Informationen zur Problembehandlung finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.
Feststellen, ob IRQ-Konflikte vorliegen – Weitere Informationen finden Sie unter Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten.
Probleme mit IEEE 1394-Geräten
HINWEIS: Prüfen Sie im Windows-Explorer, ob das Gerät als Laufwerk aufgeführt ist. IEEE 1394-Gerät prüfen – Stellen Sie sicher, dass das IEEE 1394-Gerät ordnungsgemäß in den Anschluss eingesteckt ist.
Prüfen, ob das IEEE 1394-Gerät von Windows® erkannt wird
1.
2.
3.
Auf die Schaltfläche Start klicken.
Auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
Auf Printers and Other Hardware (Drucker und andere Hardware) klicken.
Wenn das IEEE 1394-Gerät angegeben ist, hat Windows das Gerät erkannt.
Bei Problemen mit einem von Dell gelieferten IEEE 1394-Gerät – Wenden Sie sich an Dell.
Bei Problemen mit einem nicht von Dell gelieferten IEEE 1394-Gerät – Wenden Sie sich an den Hersteller des IEEE 1394-Gerätes.
Tastaturprobleme
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
Computer neu starten
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Sofern die Maus funktioniert, fahren Sie den Computer über das Menü Start herunter. Wenn der Computer heruntergefahren
ist,drücken Sie den Netzschalter, um den Computer neu zu starten. Wenn der Computer auf das Drücken einer Taste oder auf die Maus nicht mehr reagiert, schalten Sie den Computer aus, indem Sie den Netzschalter mindestens acht Sekunden drücken. Drücken Sie den Netzschalter erneut, um den Computer neu zu starten. Tastaturkabel prüfen
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Stellen Sie sicher, dass das Tastaturkabel ordnungsgemäß mit dem Computer verbunden ist. Überprüfen, ob am Stecker Kontaktstifte verbogen oder abgebrochen bzw. Kabel beschädigt oder abgenutzt sind. Verbogene Kontaktstifte gerade biegen.
Entfernen Sie Tastaturverlängerungskabel, und schließen Sie die Tastatur direkt an den Computer an. Tastatur überprüfen – Verbinden Sie eine funktionierende Tastatur mit dem Computer, und verwenden Sie diese. Wenn die neue Tastatur
funktioniert, ist die ursprüngliche Tastatur defekt.
Tastaturschaltereinstellungen prüfen – Die Schalter befinden sich in der Regel unter der Tastatur, gelegentlich hinter einer Abdeckung.
Stellen Sie sicher, dass der Schalter auf PS/2, Enhanced XT/AT (Erweitert XT/AT) oder PC/AT gesetzt ist. Weitere Informationen zu den
empfohlenen Einstellungen finden Sie in der Tastaturdokumentation.
Ausführen des Dell-Diagnoseprogramms – Ausführen des Dell-Diagnoseprogramms. Wenn ein Diagnosetest fehlschlägt, wenden Sie sich
an Dell.
Feststellen, ob IRQ-Konflikte vorliegen – Weitere Informationen finden Sie unter Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten.
Speicherprobleme
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Mausprobleme
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
Computer neu starten
1.
2.
3.
Die Tastenkombination <Strg><Esc> drücken, um das Menü Start anzuzeigen.
Den Buchstaben u eingeben, mit den Pfeiltasten der Tastatur die Option Shut Down (Herunterfahren) oder Turn Off (Ausschalten)
markieren und anschließend <Eingabe> drücken. Wenn der Computer heruntergefahren ist, den Netzschalter drücken, um den Computer neu zu starten. Mauskabel prüfen
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Überprüfen, ob am Stecker Kontaktstifte verbogen oder abgebrochen bzw. Kabel beschädigt oder abgenutzt sind. Verbogene Kontaktstifte gerade biegen.
Stellen Sie sicher, dass das Kabel ordnungsgemäß mit dem Computer verbunden ist. Die Maus überprüfen – Verbinden Sie eine funktionierende Maus mit dem Computer, und verwenden Sie diese. Wenn die neue Maus
funktioniert, ist die ursprüngliche Maus defekt.
Mauseinstellungen prüfen
Windows® XP
1.
2.
3.
Auf die Schaltfläche Start, dann auf Control Panel (Systemsteuerung) und anschließend auf Printers and Other Hardware
(Drucker und andere Hardware) klicken.
Auf Mouse (Maus) klicken.
Die Einstellungen anpassen.
Windows 2000
1.
2.
3.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf Settings (Einstellungen) zeigen und dann auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
Auf das Symbol Mouse (Maus) doppelklicken.
Die Einstellungen anpassen.
Wenn Sie eine PS/2-Maus verwenden
1.
2.
Das System-Setup-Programm aufrufen und sicherstellen, dass Mouse Port (Mausanschluss) unter der Option Integrated Devices
(Integrierte Geräte) auf On (Ein) gesetzt ist.
Das System-Setup-Programm beenden und den Computer neu starten.
Maustreiber neu installieren – Weitere Informationen finden Sie unter Treiber.
Dell-Diagnoseprogramm ausführen – Wenn Sie mit einer PS/2-Maus arbeiten, führen Sie in der Gerätegruppe Pointing Devices
(Zeigegeräte) den Test Mouse (Maus) aus. Wenn ein Diagnosetest fehlschlägt, wenden Sie sich an Dell.
Feststellen, ob IRQ-Konflikte vorliegen – Weitere Informationen finden Sie unter Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten.
Netzwerkprobleme
Netzwerkkabelstecker überprüfen – Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel ordnungsgemäß am Netzwerkanschluss auf der Rückseite des Computers und an der Netzwerkbuchse eingesteckt ist.
Netzwerkanzeige an der Rückseite des Computers prüfen
Wenn keine Anzeige leuchtet, besteht keine Verbindung zum Netzwerk. Tauschen Sie das Netzwerkkabel aus.
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Den Computer neu starten und versuchsweise erneut am Netzwerk anmelden.
Die Netzwerkeinstellungen überprüfen – Wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator oder an die Person, die das Netzwerk
eingerichtet hat, um zu überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen korrekt sind und das Netzwerk funktioniert.
Feststellen, ob IRQ-Konflikte vorliegen – Weitere Informationen finden Sie unter Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten.
Probleme mit der Stromversorgung
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
Energieoptionen anpassen – Der Computer befindet sich möglicherweise im Stand-by-Modus oder im Ruhezustand. Informationen zu den
Stromsparmodi finden Sie in der Dokumentation des Betriebssystems.
Wenn die Stromanzeige grün leuchtet und der Computer nicht reagiert – Lesen Sie die Diagnoseanzeigen.
Wenn die Stromanzeige grün blinkt – Der Computer befindet sich im Stand-by-Modus. Drücken Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur, oder bewegen Sie die Maus, um wieder in den Normalbetrieb zurückzukehren.
Wenn die Stromanzeige nicht leuchtet – Der Computer ist nicht eingeschaltet, oder die Stromversorgung ist unterbrochen.
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Schließen Sie das Netzkabel wieder am Netzanschluss auf der Rückseite des Computers und an der Stromversorgung an. Wenn der Computer an eine Steckerleiste angeschlossen ist, vergewissern Sie sich, dass die Steckerleiste an eine Steckdose
angeschlossen und eingeschaltet ist.
Sicherstellen, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät anschließen, beispielsweise eine Lampe. Überspannungsschutz-Zwischenstecker, Steckdosenleisten und Verlängerungskabel entfernen, um festzustellen, ob sich der Computer einschalten lässt. Vergewissern Sie sich, dass das Netzstromkabel richtig an der Systemplatine angeschlossen ist.
Vergewissern Sie sich, dass das Kabel an der Vorderseite richtig an der Systemplatine angeschlossen ist.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Die Stromanzeige leuchtet gelb und grün – Der Computer wird zwar mit Strom versorgt, aber es besteht möglicherweise ein Problem mit der internen Stromversorgung.
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Vergewissern Sie sich, dass der Spannungswahlschalter auf die örtliche Netzspannung eingestellt ist. Vergewissern Sie sich, dass das Mikroprozessor-Netzkabel richtig an der Systemplatine angeschlossen ist.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Wenn die Stromanzeige stetig gelb leuchtet – Der Computer wird zwar mit Netzstrom versorgt, aber möglicherweise besteht ein Problem mit der internen Stromversorgung.
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Vergewissern Sie sich, dass das Mikroprozessor-Netzkabel richtig an der Systemplatine angeschlossen ist.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Wenn die Stromanzeige gelb blinkt – Ein Gerät funktioniert möglicherweise nicht oder ist nicht richtig installiert.
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Entfernen Sie die Speichermodule, und installieren Sie sie neu.
Entfernen Sie die Karten, und installieren Sie sie neu.
Entfernen Sie gegebenenfalls die Grafikkarte, und installieren Sie sie neu.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
Störungen beseitigen – Elektrische Geräte, die am gleichen Stromkreis angeschlossen oder in der Nähe des Computers aufgestellt sind, können Störungen verursachen. Weitere Ursachen für Störungen:
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Netzverlängerungskabel Tastatur- und Mausverlängerungskabel Zu viele Geräte an einer Steckdosenleiste Mehrere Steckdosenleisten mit der gleichen Steckdose verbunden
Druckerprobleme
HINWEIS: Dell übernimmt keine Garantie für den Drucker. Wenden Sie sich an den Hersteller des Druckers, wenn Sie Unterstützung zu Ihrem Drucker benötigen. Die entsprechende Telefonnummer entnehmen Sie der Druckerdokumentation. Die Druckerdokumentation lesen – Weitere Informationen zum Setup und zur Problembehandlung finden Sie in der Druckerdokumentation.
Sicherstellen, dass der Drucker eingeschaltet ist – Informationen zum Netzschalter finden Sie in der Druckerdokumentation.
Kabelverbindungen zum Drucker prüfen
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Weitere Informationen zu den Kabelverbindungen finden Sie in der Druckerdokumentation.
Stellen Sie sicher, dass das Druckerkabel sicher mit dem Computer verbunden ist.
Steckdose prüfen – Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
Prüfen, ob der Drucker von Windows® erkannt wird
Windows XP
1.
2.
3.
4.
Auf die Schaltfläche Start klicken.
Auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
Auf Printers and Other Hardware (Drucker und andere Hardware) klicken.
Auf View installed printers or fax printers (Installierte Drucker bzw. Faxdrucker anzeigen) klicken.
5.
Auf Properties (Eigenschaften) klicken und dann die Registerkarte Ports (Anschlüsse) auswählen. Bei einem parallelen Drucker sicherstellen, dass die Einstellung Print to the following port(s): (Anschluss für die Druckausgabe:) auf LPT1 (Printer Port) (LPT1
[Druckeranschluss]) gesetzt ist. Bei einem USB-Drucker sicherstellen, dass die Einstellung Print to the following port(s): (Anschluss
für die Druckausgabe:) auf USB gesetzt ist.
Wenn der Drucker aufgeführt wird, mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol klicken.
Windows 2000
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf Settings (Einstellungen) zeigen und anschließend auf Printers (Drucker) klicken.
Wenn der Drucker aufgeführt wird, mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol klicken.
2.
Auf Properties (Eigenschaften) klicken und dann die Registerkarte Ports (Anschlüsse) auswählen. Bei einem parallelen Drucker sicherstellen, dass die Einstellung Print to the following port(s): (Anschluss für die Druckausgabe:) auf LPT1 (Printer Port) (LPT1
[Druckeranschluss]) gesetzt ist. Bei einem USB-Drucker sicherstellen, dass die Einstellung Print to the following port(s): (Anschluss
für die Druckausgabe:) auf USB gesetzt ist.
Druckertreiber neu installieren – Anweisungen dazu finden Sie in der Druckerdokumentation.
Probleme mit seriellen oder parallelen Geräten Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
HINWEIS: Bei Druckerproblemen den Abschnitt "Druckerprobleme" lesen.
Die Dokumentation für das Gerät lesen – Informationen zu den Verfahren für die Problembehandlung können Sie der Gerätedokumentation entnehmen.
Sicherstellen, dass das Gerät eingeschaltet ist – Informationen zum Netzschalter finden Sie in der Gerätedokumentation.
Die Gerätekabelverbindungen überprüfen – Prüfen Sie, ob am Stecker Kontaktstifte verbogen oder abgebrochen sind. (In der Regel fehlen bei den meisten Gerätekabelverbindungen einige Kontaktstifte.) Stellen Sie sicher, dass das Gerätekabel ordnungsgemäß mit dem Computer verbunden ist.
Das Gerätekabel überprüfen – Tauschen Sie das Gerätekabel gegen ein funktionierendes Kabel aus. Steckdose prüfen – Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
Störungen beseitigen – Elektrische Geräte entfernen, die am gleichen Stromkreis angeschlossen oder in der Nähe des Computers aufgestellt sind und Störungen verursachen können. Weitere mögliche Ursachen von Störungen beseitigen:
l
l
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Netzverlängerungskabel Tastatur- und Mausverlängerungskabel Zu viele Geräte an einer Steckdosenleiste Mehrere Steckdosenleisten mit der gleichen Steckdose verbunden
Die Einstellungen überprüfen – Die empfohlenen Einstellungen können Sie der Gerätedokumentation entnehmen. Anschließend rufen Sie
das System-Setup-Programm auf und gehen zu den Optionseinstellungen Integrated Devices (Integrierte Geräte). Stellen Sie sicher, dass
die Einstellung für die Option Serial Port (Serieller Anschluss) (für ein serielles Gerät) oder Parallel Port (Paralleler Anschluss) (für ein paralleles Gerät) mit den empfohlenen Einstellungen übereinstimmt.
Die Softwaredokumentation lesen – Wenn ein Problem mit einer bestimmten Software auftritt, entnehmen Sie der Softwaredokumentation
die empfohlenen Einstellungen für den seriellen oder parallelen Anschluss. Stellen Sie sicher, dass die Anschlusseinstellungen mit den empfohlen Einstellungen übereinstimmen.
Dell-Diagnoseprogramm ausführen – Führen Sie die Tests in der Gerätegruppe Serial Ports (Serielle Schnittstellen) und/oder Parallel
Ports (Parallele Schnittstellen) aus. Wenn die Tests nicht vollständig ausgeführt werden, wenden Sie sich an Dell.
Das Gerät überprüfen – Tauschen Sie das Gerät gegen ein vergleichbares Gerät aus, das richtig funktioniert. Probleme mit Klangwiedergabe und Lautsprechern
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
Die Lautsprecher geben keinen Klang wieder
HINWEIS: Der Lautstärkeregler bei bestimmten MP3-Wiedergabeprogrammen setzt die unter Windows® eingestellte Lautstärke außer Kraft. Stellen Sie beim Anhören von MP3-Titeln sicher, dass die Lautstärke im Wiedergabeprogramm nicht verringert oder ganz ausgeschaltet wurde. Die Kabelverbindungen der Lautsprecher überprüfen – Stellen Sie sicher, dass die Lautsprecher entsprechend der im Lieferumfang
enthaltenen Setup-Übersicht angeschlossen sind.
Sicherstellen, dass Subwoofer und Lautsprecher eingeschaltet sind – Beachten Sie die Setup-Übersicht, die im Lieferumfang der Lautsprecher enthalten ist. Wenn Ihre Lautsprecher Regler besitzen, stellen Sie die Lautstärke-, Bass- oder Höhenregler ein, um Verzerrungen zu beseitigen.
Lautstärkeregler unter Windows einstellen – Klicken oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol in der rechten unteren
Bildschirmecke. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde.
Kopfhörer aus der Kopfhörerbuchse ziehen – Die Klangwiedergabe der Lautsprecher wird automatisch deaktiviert, wenn Kopfhörer an die Kopfhörerbuchse an der Vorderseite des Computers angeschlossen werden.
Steckdose prüfen – Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
Mögliche Störungen beseitigen – Schalten Sie Lüfter, Leuchtstoff- oder Halogenlampen in der näheren Umgebung aus, um festzustellen, ob diese Störungen verursachen.
Lautsprecherdiagnose ausführen – Einige Lautsprechersysteme sind mit einem Diagnoseprogramm ausgestattet. Anweisungen für die Diagnose finden Sie in der Dokumentation des Lautsprechersystems.
Audio-(Sound-)Treiber neu installieren – Weitere Informationen finden Sie unter Treiber.
Geräteoptionseinstellung prüfen – Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und vergewissern Sie sich, dass Sound unter der Option
Integrated Devices (Integrierte Geräte) auf On (Ein) gesetzt ist. Beenden Sie das System-Setup-Programm und starten den Computer
neu.
Dell-Diagnoseprogramm ausführen – Führen Sie die Tests Misc. PCI Devices (Verschiedene PCI-Geräte) aus.
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Wenn die Tests fehlerfrei abgeschlossen werden, funktioniert der Controller einwandfrei.
Wenn das Problem weiterhin besteht oder die Tests nicht fehlerfrei abgeschlossen werden, wenden Sie sich an Dell.
Feststellen, ob IRQ-Konflikte vorliegen – Weitere Informationen finden Sie unter Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten.
Die Kopfhörer geben keinen Klang wieder Verbindung des Kopfhörerkabels prüfen – Vergewissern Sie sich, dass das Kopfhörerkabel richtig in den Kopfhöreranschluss eingesteckt ist.
Lautstärkeregler unter Windows einstellen – Klicken oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol in der rechten unteren
Bildschirmecke. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde.
Den digitalen Modus deaktivieren – Die Kopfhörer funktionieren nicht, wenn das CD-Laufwerk im digitalen Modus arbeitet. So können Sie den digitalen Modus deaktivieren:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Auf die Schaltfläche Start, Control Panel (Systemsteuerung) und anschließend auf Sounds, Speech, and Audio Devices (Sounds,
Sprachein-/ausgabe und Audiogeräte) klicken.
Auf Sounds and Audio Devices (Sounds und Audiogeräte) klicken.
Auf die Registerkarte Hardware klicken.
Auf den Namen des CD-Laufwerks doppelklicken.
Auf die Schaltfläche Properties (Eigenschaften) klicken.
Das Kontrollkästchen Enable digital CD audio for this CD-ROM device (Digitale CD-Wiedergabe für den CD-Player aktivieren)
deaktivieren.
Probleme mit der Systemplatine
Füllen Sie bei Durchführung der folgenden Schritte die Diagnose-Checkliste aus.
Dell-Diagnoseprogramm ausführen
Den Computer neu starten und das Dell Diagnoseprogramm ausführen. Wenn ein Test fehlschlägt, wenden Sie sich an Dell.
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Die Kabelverbindungen des Netzteils überprüfen
1.
2.
3.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte ausschalten und von der Stromversorgung trennen, 10 bis 20 Sekunden warten und dann die Computerabdeckung öffnen.
Vergewissern, dass die Gleichstromkabel vom Netzteil richtig an den Anschlüssen auf der Systemplatine angeschlossen sind. Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Alle unter Probleme mit Karten beschriebenen Prüfungen ausführen
Alle Überprüfungen im Abschnitt Tastaturprobleme durchführen
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Die Batterie wieder in den Computer einsetzen
1.
2.
3.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte ausschalten und von der Stromversorgung trennen, 10 bis 20 Sekunden warten und dann den Computer öffnen. Die Batterie entfernen, fünf Minuten warten und die Batterie wieder einsetzen. Die Computerabdeckung wieder schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell.
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Die Speichermodule wieder einsetzen
1.
2.
3.
4.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte ausschalten und von der Stromversorgung trennen, 10 bis 20 Sekunden warten und dann die Computerabdeckung öffnen.
Das Netzteil aus der Systemplatine herausdrehen.
Das bzw. die Speichermodul(e) wieder einsetzen.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Wenn der angezeigte RAM-Wert nicht genau dem tatsächlich im Computer installierten Speicher entspricht, wenden Sie sich an Dell.
Darstellungs- und Bildschirmprobleme
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
Wenn auf dem Bildschirm keine Anzeige erscheint
HINWEIS: Weitere Informationen zur Problembehandlung finden Sie in der Dokumentation für Ihren Bildschirm. Die Stromanzeige des Bildschirms überprüfen – Wenn die Stromanzeige nicht leuchtet, fest auf den Schalter drücken, um sicherzustellen, dass der Bildschirm eingeschaltet ist. Wenn die Stromanzeige leuchtet oder blinkt, wird der Bildschirm mit Strom versorgt. Wenn die
Stromanzeige blinkt, drücken Sie eine Taste auf der Tastatur oder bewegen die Maus.
Die Bildschirmkabelverbindungen überprüfen – Prüfen Sie, ob am Stecker Kontaktstifte verbogen oder abgebrochen sind. (In der Regel fehlen bei den meisten Bildschirmkabelverbindungen einige Kontaktstifte.)
Steckdose prüfen – Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
Netzkabel tauschen – Vertauschen Sie die Netzkabel von Computer und Bildschirm, um zu prüfen, ob das Kabel möglicherweise defekt ist.
Gegebenenfalls das Bildschirmverlängerungskabel überprüfen – Wenn Sie ein Bildschirmverlängerungskabel verwenden und das Problem sich durch Entfernen des Kabels beheben lässt, ist das Kabel defekt.
Einen anderen Bildschirm anschließen – Falls ein anderer Bildschirm zur Verfügung steht, schließen Sie diesen an den Computer an.
Die Diagnoseanzeigen überprüfen – Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Diagnoseanzeigen.
Karteneinstellung prüfen – Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und vergewissern Sie sich, dass Primary Video Controller
(Primärer Video-Controller) unter der Option Integrated Devices (Integrierte Geräte) richtig eingestellt ist. Bei einer AGP-Karte setzen
Sie Primärer Video-Controller auf AGP. Bei einer PCI-Karte setzen Sie Primärer Video-Controller auf Auto. Beenden Sie das SystemSetup-Programm, und starten Sie den Computer neu.
Das Dell-Diagnoseprogramm ausführen
Führen Sie die Tests VESA/VGA Interface (VESA/VGA-Schnittstelle) aus. Wenn ein Test fehlschlägt, wenden Sie sich an Dell.
Wenn die Anzeige schlecht lesbar ist
Die Bildschirmeinstellungen überprüfen – Entnehmen Sie der Bildschirmdokumentation Anweisungen zum Einstellen von Kontrast und
Helligkeit, Entmagnetisieren (Degauss) des Bildschirms und Ausführen der Bildschirm-Selbsttests.
HINWEIS: Die Wiedergabe bei Flachbildschirmen kann etwas verschwommen wirken, wenn die Auflösung nicht richtig eingestellt ist. Anweisungen zur Einstellung der Anzeigeauflösung finden Sie in der Dokumentation des Bildschirms. Subwoofer vom Bildschirm abrücken – Falls das Lautsprechersystem mit einem Subwoofer ausgestattet ist, stellen Sie sicher, dass dieser
mindestens 60 cm vom Bildschirm entfernt aufgestellt wird.
Den Bildschirm von externen Stromquellen abrücken – Lüfter, Leuchtstoffröhren, Halogenlampen oder andere elektrische Geräte in der Nähe des Bildschirms können sich störend, beispielsweise durch Flackern des Bildes, auf die Bildschirmdarstellung auswirken. Schalten Sie derartige in der Nähe befindliche Geräte aus, um festzustellen, ob diese die Störung verursachen.
Einstellungen für die Anzeige von Windows® anpassen
Windows XP
1.
2.
3.
4.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
Auf Appearance and Themes (Darstellung und Designs) klicken.
Auf Display (Anzeige) und anschließend auf die Registerkarte Settings (Einstellungen) klicken.
Unterschiedliche Einstellungen für die Bildschirmauflösung und die Farbqualität testen. Windows 2000
1.
2.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf Settings (Einstellungen) zeigen und dann auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
Auf das Symbol Display (Anzeige) doppelklicken und dann auf die Registerkarte Einstellungen klicken.
3.
Verschiedene Einstellungen für den Bildschirmbereich oder den Desktopbereich testen. Empfohlene Einstellungen wiederherstellen – Stellen Sie die ursprüngliche Auflösung und die Einstellungen der Bildwiederholfrequenz wieder her. Anweisungen finden Sie in der Hilfedatei Anleitungen. Weitere Hinweise zum Öffnen der Hilfedateien finden Sie auf Seite 4.
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Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Hinweise, Vorsichtshinweise und Warnungen
Abkürzungen und Akronyme
Hinweise, Vorsichtshinweise und Warnungen
HINWEIS: Ein HINWEIS macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie das System besser einsetzen können. VORSICHT: VORSICHT warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können. WARNUNG: Eine WARNUNG weist auf Gefahrenquellen hin, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Abkürzungen und Akronyme
Eine vollständige Liste von Abkürzungen und Akronymen finden Sie im Glossar.
____________________
Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. © 2002 Dell Computer Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
Nachdrucke jeglicher Art ohne die vorherige schriftliche Genehmigung der Dell Computer Corporation sind strengstens untersagt.
Marken in diesem Text: Dell, das DELL-Logo, Inspiron, Dell Precision, Dimension, OptiPlex, Dell OpenManage, DellNet und Latitude sind Marken der Dell Computer Corporation; Intel,
Pentium und Celeron sind eingetragene Marken der Intel Corporation; Microsoft, MS-DOS, Windows NT und Windows sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation; IBM und
OS/2 sind eingetragene Marken der International Business Machines Corporation; ENERGY STAR ist eine eingetragene Marke der U.S. Environmental Protection Agency
(amerikanische Umweltschutzbehörde). Als Partner von ENERGY STAR hat Dell Computer Corporation entschieden, dass dieses Produkt den Richtlinien von ENERGY STAR in Bezug auf Energiesparmaßnahmen entspricht.
Alle anderen in dieser Dokumentation genannten Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller und Firmen. Die Dell Computer Corporation
verzichtet auf alle Besitzrechte an Marken und Handelsbezeichnungen, die nicht ihr Eigentum sind.
Modell DHM
Januar 2003 P/N 3T439 Rev. A02
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Informationen zu Garantie und Rückgaberecht Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Die Hardwareprodukte der Dell Computer Corporation ("Dell") werden aus Teilen und Komponenten hergestellt, die gemäß den üblichen Industrienormen als neu zu bezeichnen sind. Informationen zur Dell-Garantie für Ihren Computer finden Sie im Systeminformationshandbuch.
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Funktionen von Microsoft® Windows® XP
Dell Precision™ Workstation 350 Benutzerhandbuch
Übersicht
Systemwiederherstellung
Neue Benutzeroberfläche
Benutzerkonten und schnelle Benutzerumschaltung
Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen
Heimnetzwerke und kleine Firmennetzwerke
Kompatibilität von Anwendungen und Geräten
Internetverbindungsfirewall
Übersicht
Windows XP ist eine verbesserte Ausführung von Windows 2000 und in zwei unterschiedlichen Versionen erhältlich: Windows XP Home Edition und Windows XP Professional. Die hier beschriebenen Funktionen sind in beiden Versionen enthalten; allerdings enthält die Professional-Version zusätzliche nützliche Produktivitäts-, Sicherheits-, Netzwerk- und Verwaltungsfunktionen für die gewerbliche Nutzung, da sie speziell dafür entwickelt wurde.
Privatanwendern bietet Windows XP die wesentlich verbesserte Stabilität und Sicherheit aus den Betriebssystemen Windows 2000®. Außerdem bietet es bessere Unterstützung für tragbare Computer. Zu den wichtigsten neuen Funktionen von Windows XP zählen:
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Verbesserte Desktop- und Benutzeroberfläche
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Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen
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Kompatibilitätsverbesserungen für Anwendungsprogramme
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Systemwiederherstellung
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Schnelle Benutzerumschaltung*
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Erweiterte Netzwerkfunktionen für Heimnetzwerke und kleine Firmennetzwerke* l
Persönliche Firewall für ständig aktive Internetverbindungen* * Funktionen für Privatanwender und kleine Firmen
Hilfe- und Supportcenter
Das Hilfe- und Supportcenter, das unter Microsoft Windows Millennium Edition (Me) eingeführt wurde, ersetzt die Hilfe zu Windows aus früheren Betriebssystemen. Es bietet ein integriertes Ressourcencenter für Informationen und Hilfe bei der Verwendung, Konfiguration und Problembehandlung für den Computer sowie die installierte Hardware und Software. In Windows XP bietet das Hilfe- und Supportcenter erweiterte Suchfunktionen wie eine Volltextsuche
sowie die Möglichkeit, neben den Dateien auf der Festplatte auch verschiedene Remotestandorte zu durchsuchen. Darüber hinaus können Sie mit einem einzigen Druckbefehl ein gesamtes Kapitel der Hilfe drucken.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Help and Support (Hilfe und Support), um das Hilfe- und Supportcenter zu öffnen. Von der Startseite aus können Sie eine Suche starten oder Informationskategorien auswählen, um zu Hilfethemen über Aufgaben und Informationen zur Verwendung des Computers zu gelangen. Klicken Sie auf User and System Guides (Benutzer- und Systemhandbücher), um Informationen zur Verwendung des Dell™Computers sowie der installierten Hardware und Software anzuzeigen.
Neue Benutzeroberfläche
Unter Windows XP wurde die Benutzeroberfläche mit einem neuen Aussehen, einem übersichtlicheren Desktop und integrierten Bereinigungsfunktionen für den Desktop neu gestaltet. Die Fenster wurden in Windows XP ebenfalls geändert (beispielsweise die Systemsteuerung), um die Aufgabenverwaltung in den Vordergrund zu stellen. Auch das Aussehen des Menüs Start ist neu. In der linken Hälfte des neuen Startmenüs werden die am häufigsten verwendeten Verknüpfungen aufgeführt. Während Sie mit dem Computer arbeiten, ändert sich die Anzeige und Anordnung der Verknüpfungen entsprechend deren Verwendungshäufigkeit. Wenn eine Verknüpfung dauerhaft in diesem Bereich angezeigt werden soll, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung und anschließend im Kontextmenü auf Pin to Start menu (An Startmenü anheften).
Um auf alle Programme zugreifen zu können, die auf dem Computer installiert sind, klicken Sie auf All Programs (Alle Programme) im unteren Bereich des
Startmenüs. Die rechte Hälfte des neuen Startmenüs enthält nützliche Verknüpfungen für das Öffnen von Dateien, die Konfiguration des Computers, das Zugreifen auf Informationen und die Unterstützung. Das Symbol Dell Solution Center öffnet ein Portal zu Diensten und Anwendungsprogrammen, die auf dem
Dell-Computer installiert sind.
Umschalten in die klassische Windows-Ansicht
Sie können bei Bedarf die Ansicht des Startmenüs, des Desktops und der Fenster sowie der Control Panel (Systemsteuerung) auf die Ansicht früherer Windows-Betriebssysteme zurücksetzen. Die klassischen Ansichtsoptionen sind voneinander unabhängig.
Sie können einfach zwischen der neuen Kategorieansicht Systemsteuerung und der klassischen Windows-Ansicht hin- und herschalten, indem Sie oben links
im Fenster Systemsteuerung auf Switch to Classic View (Zur klassischen Ansicht wechseln) bzw. Switch to Category View (Zur Kategorieansicht
wechseln) klicken. Das ist besonders nützlich, wenn Sie die neuen, aufgabenorientierten Funktionen der Systemsteuerung in Windows XP nutzen möchten, aber daran gewöhnt sind, eine bestimmte Aufgabe in der klassischen Windows-Ansicht der Systemsteuerung auszuführen.
So legen Sie für das Startmenü die klassische Ansicht fest:
1.
Mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich in der Taskleiste klicken.
2.
Auf Properties (Eigenschaften) klicken.
3.
Auf die Registerkarte Start Menu (Startmenü) klicken.
4.
Die Option Classic Start Menu (Klassisches Startmenü) auswählen und auf OK klicken.
So zeigen Sie die Fenster und Schaltflächen in der klassischen Ansicht an:
1.
Mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle auf dem Desktop klicken und auf Eigenschaften klicken.
2.
Auf die Registerkarte Appearance (Darstellung) klicken.
3.
In der Auswahlliste Windows and buttons (Fenster und Schaltflächen) die Option Windows Classic style (Windows – klassisch) auswählen. 4.
Um die Farbe, Schrift und andere Optionen des klassischen Desktops anzupassen, auf Advanced (Erweitert) klicken.
5.
Nachdem Sie die Ansichtseinstellungen ausgewählt haben, auf OK klicken.
Desktopbereinigungs-Assistent
Eine weitere Funktion von Windows XP ist der Desktopbereinigungs-Assistent. Der Assistent wird sieben Tage nach dem ersten Starten des Computers und
danach alle 60 Tage ausgeführt. Der Desktopbereinigungs-Assistent öffnet zunächst ein Dialogfeld, in dem Ihnen mitgeteilt wird, dass Sie einige Verknüpfungen auf dem Desktop längere Zeit nicht verwendet haben. Dort können Sie wählen, ob Sie den Assistenten ausführen möchten. Wenn Sie den Assistenten ausführen, werden die nicht verwendeten Symbole in den Ordner C:\Desktop Icons (Desktopverknüpfungen) verschoben.
Der Desktopbereinigungs-Assistent ist standardmäßig aktiviert. So deaktivieren Sie den Assistenten:
1.
Mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle auf dem Desktop klicken und auf Properties (Eigenschaften) klicken.
2.
Die Registerkarte Desktop auswählen und auf Customize Desktop (Desktop anpassen) klicken.
3.
In den Optionen unter Desktop cleanup (Desktopbereinigung) sicherstellen, dass das Kontrollkästchen Run Desktop Cleanup Wizard every 60 days
(Desktopbereinigungs-Assistent alle 60 Tage ausführen) nicht markiert ist.
Sie können den Desktopbereinigungs-Assistenten jederzeit ausführen, indem Sie folgende Schritte durchführen:
1.
Mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle auf dem Desktop klicken und auf Eigenschaften klicken.
2.
Die Registerkarte Desktop auswählen und auf Desktop anpassen klicken.
3.
Auf die Schaltfläche Clean Desktop Now (Desktop jetzt bereinigen) klicken.
4.
Wenn die Begrüßungsseite des Desktop Cleanup Wizard (Desktopbereinigungs-Assistenten) angezeigt wird, auf Next> (Weiter) klicken.
5.
In der Liste Shortcuts (Verknüpfungen) die Markierung aller Verknüpfungen aufheben, die weiterhin auf dem Desktop verbleiben sollen, und anschließend auf Weiter> klicken.
6.
Auf Finish (Fertig stellen) klicken, um die Verknüpfungen zu entfernen und den Assistenten zu schließen. Die Verknüpfungen werden in den Ordner C:\Desktopverknüpfungen verschoben.
Um auf die Desktopverknüpfungen zugreifen zu können, die unter Windows XP entfernt wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Dell Solution Center.
Gruppierung in der Taskleiste
Die Windows-Taskleiste besteht aus einer Reihe von Schaltflächen, die im Allgemeinen unten am Bildschirm angeordnet sind. Sie enthält die Schaltfläche Start
und für jede geöffnete Anwendung eine weitere Schaltfläche. (Außerdem gehören die Verknüpfungen der Schnellstartleiste sowie der Infobereich zur Taskleiste.) Windows XP gruppiert mehrmals vorkommende Schaltflächen derselben Anwendung in der Taskleiste. Wenn beispielsweise Internet Explorer sechsmal geöffnet ist (mit jeweils einer Schaltfläche in der Taskleiste), gruppiert Windows XP die Schaltflächen nebeneinander in der Taskleiste. Wenn sehr viele Schaltflächen in der Taskleiste angezeigt werden, führt Windows XP alle Schaltflächen für Internet Explorer zu einer zusammen. Wenn Sie darauf klicken, wird ein Menü geöffnet, in dem die sechs aktiven Internet Explorer-Sitzungen angezeigt werden.
Bereinigung des Infobereichs
Im Laufe der Zeit sammeln sich einige Verknüpfungen im Infobereich an (unten rechts auf dem Windows-Desktop). Windows XP erkennt automatisch, wenn Verknüpfungen im Infobereich über längere Zeit nicht verwendet wurden, und blendet diese aus. Eine Schaltfläche mit Doppelpfeil (Chevron) weist darauf hin, dass Verknüpfungen ausgeblendet wurden und durch Auswahl dieser Schaltfläche angezeigt werden können. Sie können außerdem den Infobereich manuell konfigurieren, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste klicken, Properties (Eigenschaften) auswählen und anschließend auf Customize...
(Anpassen) im Fenster Taskbar and Start Menu Properties (Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü) klicken. Beispielsweise ist es möglich, die Verknüpfung eines Virenschutzprogramms auszublenden, das Sie selten verwenden. Dafür kann die häufig verwendete Verknüpfung für die Lautstärkeregelung angezeigt werden. Die Bereinigungsfunktion für den Infobereich wird automatisch bei der Installation des Betriebssystems aktiviert. Sie können diese aber deaktivieren, indem Sie die Markierung der Option Hide inactive icons (Inaktive Symbole ausblenden) im Fenster Eigenschaften von
Taskleiste und Startmenü aufheben.
Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen
Der Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen wird verwendet, um persönliche Dateien und Einstellungen von einem Computer auf einen anderen zu übertragen (z. B. wenn Sie einen neuen Computer erwerben). Zu persönlichen Dateien zählen Dokumente, Grafiken, Tabellen, Präsentationen und E-Mail-Nachrichten auf Ihrem Computer. Unter die Benutzereinstellungen fallen Anzeige-Einstellungen, Fenstergrößen, Einstellungen für die Symbolleiste, DFÜVerbindungen, Internetfavoriten usw. auf Ihrem Computer. Der Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen wird auf einem (alten) Quellcomputer ausgeführt, um die Daten zusammenzutragen, und danach auf dem (neuen) Zielcomputer, um die Daten zu importieren. Wenn auf dem alten Computer ein früheres Betriebssystem installiert ist, kann der Assistent auch über die Windows XP-CD oder eine Diskette gestartet werden, die auf dem neuen Windows XPComputer erstellt wurde. Die Daten werden über eine serielle, direkte Netzwerkverbindung übertragen oder auf einem austauschbaren Datenträger gespeichert, beispielsweise einer Diskette, einer Zip-Diskette oder einer beschreibbaren CD.
So verwenden Sie den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen:
1.
Auf dem neuen Windows XP-Computer auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) ® Accessories (Zubehör) ® System
Tools (Systemprogramme) zeigen und auf Files and Settings Transfer Wizard (Übertragen von Dateien und Einstellungen) klicken.
2.
Auf der Begrüßungsseite des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auf Next> (Weiter) klicken.
3.
Auf der Seite Which computer is this? (Um welchen Computer handelt es sich?) die Option New Computer (Zielcomputer) auswählen und anschließend auf Weiter> klicken.
4.
Das Fenster Do you have a Windows XP CD? (Verfügen Sie über eine Windows XP-CD?) wird angezeigt.
Der Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen führt Sie durch die erforderlichen Schritte für die Übertragung der Benutzereinstellungen und/oder persönlichen Dateien auf dem neuen Computer. Wenn kein CD-Laufwerk zur Verfügung steht, können Sie auch eine Diskette mit den Assistentendateien erstellen, die auf dem alten Computer ausgeführt wird.
HINWEIS: Der für die Zusammenstellung und Übertragung der Daten erforderliche Zeitraum hängt von der Datenmenge ab. Er variiert von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden.
Kompatibilität von Anwendungen und Geräten
Auch wenn Windows XP für eine breite Palette von Anwendungsprogrammen und Hardwaregeräten ausgelegt wurde, können eventuell manche älteren Programme und Geräte nicht damit verwendet werden. Auf der Website von Microsoft unter www.microsoft.com sind die Anwendungsprogramme und
Hardwaregeräte aufgeführt, die nachweislich mit Windows XP kompatibel sind. Beim Erwerb neuer Software und Geräte sollten Sie darauf achten, dass sie als für Windows XP geeignet gekennzeichnet sind. Wenn bei der Verwendung eines Anwendungsprogramms, das für ein früheres Windows-Betriebssystem
entwickelt wurde, Probleme auftreten, bietet Windows XP einen Kompatibilitätsmodus (siehe "Programmkompatibilitäts-Assistent"). Wenn
Anwendungsprogramme oder Hardwaregeräte, die für frühere Windows-Betriebssysteme entwickelt wurden, nicht installiert werden können, erhalten Sie vom Hersteller des Produktes Informationen oder Aktualisierungen für Windows XP.
Windows XP bietet zusätzlich eine neue Technologie, die sich mit dem Problem befasst, das manchmal unter früheren Betriebssystemen bei WindowsAnwendungsprogrammen auftrat, nämlich dass aktuelle Versionen bestimmter Windows-Dateien bei der Installation durch ältere ersetzt wurden. Das kann zu Problemen mit neueren Anwendungsprogrammen führen, die auf die ersetzte Datei zugreifen. Um dieses Problem zu beseitigen und die Stabilität des Betriebssystems zu verbessern, verwaltet Windows XP verschiedene Dateiversionen und aktiviert die richtige Version für ein bestimmtes Programm.
HINWEIS: Wenn nach einer Installation Probleme mit dem Betriebssystem oder anderen Anwendungen auftreten, können Sie die Systemwiederherstellung verwenden, um den Computer in den vorherigen stabilen Zustand zurückzuversetzen. Programmkompatibilitäts-Assistent
Windows XP bietet eine Kompatibilitätsfunktion für Programme, die einige Probleme beim Ausführen älterer Anwendungsprogramme löst. Mit dem Programmkompatibilitäts-Assistenten können Sie die Umgebung so für das Programm anpassen, dass sie an Windows 95, Windows 98/Me, Windows NT® 4.0
mit Service Pack 5 oder Windows 2000 angenähert wird.
So verwenden Sie den Programmkompatibilitäts-Assistenten:
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) ® Accessories (Zubehör) zeigen und dann auf Program Compatibility Wizard
(Programmkompatibilitäts-Assistent) klicken.
2.
Auf der Begrüßungsseite auf Next> (Weiter) klicken.
3.
Auswählen, wie Sie das Programm suchen möchten, das mit den Kompatibilitätseinstellungen ausgeführt werden soll: in einer Liste, auf einer CD oder manuell. Anschließend auf Weiter> klicken.
4.
Den Betriebssystemtyp auswählen, für den das Programm entwickelt oder unter dem es problemlos ausgeführt wurde, und anschließend auf Weiter>
klicken.
5.
Gegebenenfalls die Anzeigeeinstellungen für das Programm auswählen (für manche Spiele erforderlich). 6.
Auf Weiter> klicken.
7.
Um die Kompatibilitätseinstellungen für das Programm zu testen, auf Weiter> klicken.
Nachdem Sie festgestellt haben, ob das Programm ordnungsgemäß ausgeführt wird, wieder zum Fenster Programmkompatibilitäts-Assistent
zurückkehren.
8.
Yes (Ja) auswählen, wenn das Programm problemlos ausgeführt wird. Andernfalls No, try different compatibility settings (Nein, andere
Kompatibilitätseinstellungen verwenden) bzw. No, I am finished trying compatibility settings (Nein, Testen der Kompatibilitätseinstellungen beenden) auswählen und auf Weiter> klicken.
9.
Ja auswählen, um die Informationen zu den verwendeten Einstellungen und dem Erfolg bzw. Misserfolg bei der Problemlösung abzuschicken oder Nein
wählen und anschließend auf Weiter> klicken.
10.
Auf Finish (Fertig stellen) klicken, um den Assistenten zu beenden.
Systemwiederherstellung
Die Systemwiederherstellungsfunktion von Windows XP bietet die Möglichkeit, das Betriebssystem bei Problemen in einen früheren Zustand zurückzuversetzen, ohne dass dabei persönliche Dateien (z. B. Word-Dokumente, Grafiken oder E-Mail-Nachrichten) verloren gehen.
Die Systemwiederherstellung überwacht aktiv Änderungen an Systemdateien und einigen Anwendungsdateien, um die entsprechenden Versionen vor Änderungen zu speichern. Die Systemwiederherstellung zeichnet Wiederherstellungspunkte auf. Um den erforderlichen Speicherplatz zu beschränken, werden ältere Wiederherstellungspunkte durch neuere ersetzt.
Bei einem schwerwiegenden Problem mit dem Betriebssystem kann die Systemwiederherstellung im abgesicherten Modus oder im normalen Modus ausgeführt werden, um einen früheren Systemzustand wiederherzustellen und so die volle Systemfunktionalität wiederzuerlangen.
HINWEIS: Die Systemwiederherstellung setzt keine Benutzerdaten oder Arbeitsdateien zurück; daher gehen keine aktuellen Änderungen, E-MailNachrichten, Verlaufsaufzeichnungen oder Internetfavoriten verloren.
HINWEIS: Dell empfiehlt die regelmäßige Erstellung von Sicherungskopien Ihrer Arbeitsdateien. Die Systemwiederherstellung überwacht keine Änderungen an Arbeitsdateien und kann diese Dateien nicht wiederherstellen. Sollten Originaldaten auf der Festplatte aus Versehen gelöscht oder überschrieben werden oder infolge einer Fehlfunktion der Festplatte nicht mehr zugänglich sein, können Sie Ihre Daten nur über Sicherungskopien wiederherstellen.
Verwenden der Systemwiederherstellung
Die Systemwiederherstellung überwacht die wichtigsten System- und Programmdateien und protokolliert bzw. kopiert gegebenenfalls diese Dateien, bevor
Änderungen vorgenommen werden. Es werden automatisch Wiederherstellungspunkte erstellt, ohne dass Benutzereingriffe erforderlich sind. Zusätzlich können Sie bei Bedarf manuell Wiederherstellungspunkte erstellen.
Wiederherstellungspunkte ermöglichen es Ihnen, frühere Systemzustände auszuwählen. Für jeden Wiederherstellungspunkt werden die erforderlichen Informationen für die Wiederherstellung eines festgelegten Systemzustands erfasst. Es gibt drei Arten von Wiederherstellungspunkten:
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(automatisch erstellte) Systemwiederherstellungspunkte (vom Computer geplant)
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(ereignisgebundene) Installationswiederherstellungspunkte (wenn ein Programm installiert wird)
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manuelle Wiederherstellungspunkte (bei Bedarf von Ihnen erstellt)
Geplante automatische Wiederherstellungspunkte
Standardmäßig erstellt die Systemwiederherstellung an jedem Tag, an dem der Computer verwendet wird, einen Wiederherstellungspunkt. Bleibt ein Computer über mehrere Tage hinweg ausgeschaltet, wird ein Wiederherstellungspunkt erstellt, wenn der Computer das nächste Mal eingeschaltet wird.
Ereignisgebundene Wiederherstellungspunkte
Ereignisgebundene Wiederherstellungspunkte werden erstellt, wenn wesentliche Änderungen am System vorgenommen werden. Die Systemwiederherstellung erstellt bei folgenden Ereignissen automatisch einen Wiederherstellungspunkt:
l
Installation von Anwendungen – Die Systemwiederherstellung erstellt einen Wiederherstellungspunkt, bevor Sie ein Anwendungsprogramm installieren,
das für Windows XP entwickelt wurde. Es ist sinnvoll, einen Wiederherstellungspunkt manuell zu erstellen, bevor Sie ein älteres Programm installieren.
l
Installation von automatischen Updates – Wenn Sie ein Update installieren, erstellt die Systemwiederherstellung einen Wiederherstellungspunkt, bevor
die tatsächliche Installation des Updates begonnen wird.
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Wiederherstellungsvorgang – Für den Wiederherstellungsvorgang selbst wird ebenfalls ein Wiederherstellungspunkt erstellt, um die Wiederherstellung rückgängig machen zu können.
l
Wiederherstellung durch den Sicherungs- oder Wiederherstellungs-Assistenten von Microsoft – Bevor der Sicherungs- oder Wiederherstellungs-Assistent
(nur unter Windows XP verfügbar) einen Wiederherstellungsvorgang durchführt, erstellt die Systemwiederherstellung einen Wiederherstellungspunkt.
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Installation unsignierter Treiber – Das INF-Installationsprogramm von Windows erkennt, wenn unsignierte Gerätetreiber installiert werden. Bei signierten Treibern (die elektronisch vom Gerätehersteller zertifiziert wurden) wird kein Wiederherstellungspunkt erstellt.
Manuelle Wiederherstellungspunkte
Wenn Sie auf Ihrem Computer als Administrator oder als Benutzer mit Administratorrechten angemeldet sind, können Sie einen Wiederherstellungspunkt manuell erstellen und benennen. (Informationen zu den verschiedenen Arten von Benutzerkonten finden Sie unter "Hinzufügen von Benutzern".) Es ist sinnvoll, manuell einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen, bevor Sie eine besonders riskante Änderung vornehmen bzw. anderen Benutzern den Zugriff auf den Computer ermöglichen, oder um einen optimalen Betriebszustand festzuhalten.
So können Sie einen Wiederherstellungspunkt erstellen:
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) ® Accessories (Zubehör) ® System Tools (Systemprogramme) zeigen und
anschließend auf System Restore (Systemwiederherstellung) klicken.
2.
Die Option Create a restore point (Einen Wiederherstellungspunkt erstellen) auswählen und auf Next> (Weiter) klicken.
3.
Eine Beschreibung für den Wiederherstellungspunkt eingeben und auf Create (Erstellen) klicken.
Datum und Uhrzeit werden automatisch zur Beschreibung des neuen Wiederherstellungspunktes hinzugefügt.
Wiederherstellungsvorgang
Im Laufe der Nutzungszeit des Computers werden die Wiederherstellungspunkte in einem Archiv erfasst, ohne dass Verwaltungsaufwand oder
Benutzereingriffe erforderlich sind. Wenn Probleme mit dem Betriebssystem auftreten, können Sie in der Systemwiederherstellung einen beliebigen Wiederherstellungspunkt auswählen, der im Assistenten aufgeführt wird.
Wenn nach der Installation eines Gerätetreibers Probleme auftreten, sollten Sie zunächst versuchen, den Treiber zurückzusetzen. Wenn dies zu keinem Ergebnis führt, sollten Sie die Systemwiederherstellung verwenden.
So können Sie einen früheren, stabilen Betriebszustand des Computers wiederherstellen:
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) ® Accessories (Zubehör) ® System Tools (Systemprogramme) zeigen und
anschließend auf System Restore (Systemwiederherstellung) klicken.
2.
Die Option Restore my computer to an earlier time (Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen) auswählen und auf Next> (Weiter)
klicken.
Das Fenster Select a Restore Point (Einen Wiederherstellungspunkt wählen) wird angezeigt. Für die Daten, die im Kalender links fett dargestellt sind, wurden Wiederherstellungspunkte erstellt.
3.
4.
Auf ein Datum, auf einen Wiederherstellungspunkt für das Datum und anschließend auf Weiter> klicken.
Auf Weiter> klicken, um die Auswahl des Wiederherstellungspunktes zu bestätigen und den Wiederherstellungsvorgang abzuschließen. Nachdem die Systemwiederherstellung die Daten zusammengestellt hat, startet der Computer automatisch neu und das Fenster Restoration Complete
(Wiederherstellung abgeschlossen) wird angezeigt.
5.
Auf OK klicken.
Wenn das Ergebnis der Wiederherstellung nicht Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie die vorangehenden Schritte mit einem anderen Wiederherstellungspunkt wiederholen oder die Wiederherstellung rückgängig machen.
So können Sie eine Wiederherstellung rückgängig machen:
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) ® Accessories (Zubehör) ® System Tools (Systemprogramme) zeigen und
anschließend auf System Restore (Systemwiederherstellung) klicken.
2.
Die Option Undo my last restoration (Letzte Wiederherstellung rückgängig machen) auswählen und auf Next> (Weiter) klicken.
3.
Erneut auf Weiter> klicken, um zu bestätigen, dass der Wiederherstellungsvorgang rückgängig gemacht werden soll.
Nachdem die Systemwiederherstellung die Daten zusammengestellt hat, wird der Computer automatisch neu gestartet, und das Fenster Undo
Complete (Wiederherstellung wurde rückgängig gemacht) wird angezeigt.
4.
Auf OK klicken.
Zurücksetzen von Treibern Die Rücksetzfunktion unter Windows XP kann einen Gerätetreiber durch die zuvor installierte Version ersetzen. Wenn Sie einen neuen Gerätetreiber installieren, der Probleme mit dem Betriebssystem verursacht, können Sie mit der Rücksetzfunktion den vorherigen Treiber erneut installieren. Wenn der vorherige Treiber nicht neu installiert werden kann, können Sie mit Hilfe der Systemwiederherstellung das Betriebssystem in den Zustand vor der Treiberinstallation zurückversetzen.
So verwenden Sie die Rücksetzfunktion:
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend mit der rechten Maustaste auf My Computer (Arbeitsplatz) klicken.
2.
Auf Properties (Eigenschaften) klicken.
3.
Auf die Registerkarte Hardware und anschließend auf Device Manager (Geräte-Manager) klicken.
4.
Im Fenster Geräte-Manager mit der rechten Maustaste auf das Gerät klicken, für das ein neuer Treiber installiert wurde, und anschließend auf Properties (Eigenschaften) klicken.
5.
Auf die Registerkarte Drivers (Treiber) und dann auf Roll Back Driver (Installierter Treiber) klicken.
Benutzerkonten und schnelle Benutzerumschaltung
HINWEIS: Die schnelle Benutzerumschaltung wird standardmäßig im Benutzerbildschirm der Home und Professional Edition von Windows XP angezeigt. Diese ist aber unter Windows XP Professional deaktiviert, wenn der Computer zu einer Computerdomäne gehört. Microsoft Windows XP bietet eine neue Funktion für den Zugriff mehrerer Benutzer auf einen Computer. Die schnelle Benutzerumschaltung, die sowohl in der Home als auch in der Professional Edition enthalten ist, ermöglicht es Benutzern, auf einem Computer mit ihren spezifischen Einstellungen (einschließlich Desktop und verschiedenen Anwendungen) zu arbeiten, ohne dass sich der vorherige Benutzer abmelden muss. Neue Benutzer melden sich an und wechseln
von der Sitzung des ursprünglichen Benutzers zu ihrer eigenen. Sie können Ihren Desktop und Ihre Anwendungen nutzen, ohne dass die Einstellungen des ursprünglichen Benutzers geändert werden. Wenn der ursprüngliche Benutzer wieder an diesem Computer arbeiten möchte, kann er zu dem Desktop und den Anwendungen wechseln, die er zuvor eingestellt hatte. Dazu müssen sich nicht alle Benutzer immer wieder am Computer abmelden.
Während des Setups erstellt der Computeradministrator alle Benutzerkonten, die auf dem Computer verwendet werden. (Informationen zu den verschiedenen Arten von Benutzerkonten sowie zum Hinzufügen neuer Benutzerkonten finden Sie unter "Hinzufügen von Benutzern".) Wenn der Computer gestartet wird, wird der Hauptbildschirm Welcome (Willkommen) mit allen Benutzernamen angezeigt. In diesem Bildschirm können Sie ein Benutzerkonto auswählen und sich anmelden.
Verwenden der schnellen Benutzerumschaltung
So können Sie auf die schnelle Benutzerumschaltung zugreifen
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Log Off (Abmelden) klicken.
2.
Wenn das Fenster Log Off Windows (Windows-Abmeldung) angezeigt wird, entweder auf Switch User (Benutzer wechseln) oder auf Abmelden
klicken.
3.
Wenn Sie die Option Benutzer wechseln auswählen, wird der Hauptbildschirm Welcome (Willkommen) angezeigt. Sie können Ihr Benutzerkonto wählen und sich anmelden.
Ihr persönlicher Desktop wird angezeigt.
Was geschieht bei der schnellen Benutzerumschaltung?
Wenn Sie zwischen Benutzern wechseln, wird der ursprüngliche Benutzer nicht wie unter früheren Microsoft-Betriebssystemen abgemeldet. Unter Windows XP bleibt die Anmeldung des ursprünglichen Benutzers aktiv, wird aber durch den neuen Benutzer ersetzt. Benutzer können beliebig oft zwischen AnmeldungsIDs wechseln.
Allerdings bleiben Anwendungen bei einem Benutzerwechsel aktiv und werden im Hintergrund ausgeführt, während der neue Benutzer in seinen Anwendungen arbeitet. Das kann die Computergeschwindigkeit verlangsamen, bis der Vorgang abgeschlossen wurde. Wenn z. B. ein Benutzer eine große Datei aus dem Internet herunterlädt und sich ein anderer Benutzer am Computer anmeldet, wird der Download-Vorgang im Hintergrund fortgesetzt, bis er
abgeschlossen wurde.
Das gilt für die meisten Anwendungen, allerdings nicht für Multimediaanwendungen. Da Multimediaanwendungen Ressourcen verwenden, die nicht ohne weiteres mit anderen Benutzern gemeinsam genutzt werden können, werden diese Anwendungen bei einer Benutzerumschaltung beendet, damit der neue Benutzer die Multimediafähigkeiten des Computers voll nutzen kann.
Hinweise zur schnellen Benutzerumschaltung
Bei der schnellen Benutzerumschaltung sollten Sie Folgendes beachten:
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Einige ältere Windows-Spiele können bei einer Benutzerumschaltung nicht ausgeführt werden.
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Multimediaspiele werden nach einer Benutzerumschaltung möglicherweise beendet.
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DVD-Software wird beendet und muss anschließend vom ursprünglichen Benutzer neu gestartet werden.
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Bei Computern mit niedriger Speicherkonfiguration können Probleme auftreten. Der Computer nutzt den Speicher, um die Programme des ursprünglichen Benutzers im Hintergrund auszuführen, während der neue Benutzer angemeldet ist. Bei Computern mit eingeschränkter Speicherkapazität kann dies dazu führen, dass alle Computerprozesse verlangsamt werden. Die schnelle Benutzerumschaltung ist standardmäßig auf Computern deaktiviert, deren RAM-Speicher weniger als 128 MB umfasst.
Die schnelle Benutzerumschaltung ist außerdem nicht verfügbar, wenn auf dem Computer Windows XP Professional installiert ist und der Computer zu einer Domäne gehört.
So können Sie die schnelle Benutzerumschaltung deaktivieren Sie müssen als Computeradministrator auf dem Computer angemeldet sein, um die schnelle Benutzerumschaltung deaktivieren zu können. (Informationen zu den verschiedenen Arten von Benutzerkonten finden Sie unter "Hinzufügen von Benutzern".) So deaktivieren Sie die schnelle Benutzerumschaltung
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
2.
Im Fenster Systemsteuerung auf User Accounts (Benutzerkonten) klicken.
3.
Unter Pick a task (Wählen Sie eine Aufgabe) auf Change the way users log on or off (Art der Benutzeranmeldung ändern) klicken und einen der
folgenden Schritte ausführen: 4.
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Das Kontrollkästchen Use Fast User Switching to log off (Schnelle Benutzerumschaltung) auswählen, um die schnelle Benutzerumschaltung zu aktivieren.
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Das Kontrollkästchen Schnelle Benutzerumschaltung deaktivieren, um die schnelle Benutzerumschaltung zu deaktivieren.
Auf Apply Options (Optionen übernehmen) klicken.
Hinzufügen von Benutzers Nur der Computeradministrator oder ein Benutzer mit Administratorrechten kann mehrere Benutzerkonten erstellen. Die Person, die das Betriebssystem
einrichtet, erstellt ein Benutzerkonto für den Computeradministrator und kann beliebig viele Benutzer während des ersten Setups hinzufügen. Alle Benutzerkonten, die während des ersten Setups eingerichtet werden, verfügen über Administratorrechte.
Nach dem ersten Setup des Betriebssystems kann der Computeradministrator oder ein Benutzer mit Administratorrechten weitere Benutzerkonten erstellen.
So fügen Sie neue Benutzer hinzu:
1.
Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken.
2.
Im Fenster Systemsteuerung auf User Accounts (Benutzerkonten) klicken.
3.
Im Fenster Benutzerkonten unter Pick a Task (Wählen Sie eine Aufgabe) auf Create a new account (Neues Konto erstellen) klicken.
4.
In dem Feld unter Name the new account (Name des neuen Kontos) den Namen des neuen Benutzers eingeben. Auf Next> (Weiter) klicken.
5.
Unter Pick an account type (Wählen Sie einen Kontotypen) auf das Auswahlfeld links neben dem Kontotyp klicken, der erstellt werden soll: Computer
administrator (Computeradministrator), Standard oder Limited (Eingeschränkt).
6.
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Computeradministratoren können alle Computereinstellungen ändern.
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Benutzer mit Standardkonto (nur unter Windows XP Professional) können einige Programme und Geräte installieren.
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Benutzer mit eingeschränktem Konto können nur wenige Einstellungen ändern, beispielsweise ihr eigenes Passwort.
Auf Create Account (Konto erstellen) klicken.
Nachdem die Konten erstellt wurden, werden sie im Fenster Welcome (Willkommen) aufgeführt.
Heimnetzwerke und kleine Firmennetzwerke
Der Netzwerkinstallations-Assistent bietet eine Prüfliste und schrittweise Anweisungen, die Sie durch die Freigabe von Netzwerkressourcen, z. B. Dateien, Druckern oder einer Internetverbindung, für Computer in einem Heimnetzwerk oder einem kleinen Firmennetzwerk führen. Für Windows XP hat Microsoft die Online-Dokumentation verbessert und die Nutzung der Betriebssystemprogramme für das Einrichten eines Heimnetzwerks bzw. eines kleinen Firmennetzwerks vereinfacht. Zu den neuen Funktionen des Betriebsystems gehören Unterstützung für das PPPoE-Protokoll (Point-to-Point Protocol over
Ethernet [Punkt-zu-Punkt-Protokoll über Ethernet]) und eine integrierte Firewall.
Netzwerkinstallations-Assistent
Der Assistent für das Heimnetzwerk wurde in Windows Me eingeführt. Um das Einrichten eines Heimnetzwerks bzw. eines kleinen Firmennetzwerks zu vereinfachen, hat Microsoft einen verbesserten Netzwerkinstallations-Assistenten für Windows XP entwickelt. Diese Version bietet eine umfassendere Onlinedokumentation und Unterstützung bei der Einrichtung eines Heimnetzwerks oder eines kleinen Firmennetzwerks. Der neue Assistent aktiviert automatisch die persönliche Firewall, die weiter hinten in diesem Abschnitt beschrieben wird (siehe "Internetverbindungsfirewall").
So verwenden Sie den Assistenten:
1.
Auf die Schaltfläche Start klicken, auf All Programs (Alle Programme) ® Accessories (Zubehör) ® Communications (Kommunikation) zeigen und
dann auf Network Setup Wizard (Netzwerkinstallations-Assistent) klicken.
2.
Auf der Begrüßungsseite auf Next> (Weiter) klicken.
3.
Auf checklist for creating a network (Prüfliste zum Erstellen eines Netzwerks) klicken.
Die Prüfliste führt Sie durch die erforderlichen Schritte für das Einrichten eines Heimnetzwerks oder eines kleinen Firmennetzwerks und bietet umfangreiches Referenzmaterial zu jedem Schritt. Nachdem Sie die erforderlichen Verbindungen eingerichtet und die vorbereitenden Schritte
durchgeführt haben, zum Netzwerkinstallations-Assistenten zurückkehren.
4.
Die Methode für die Internetverbindung auswählen und auf Weiter> klicken.
5.
Die Internetverbindung auswählen und auf Weiter> klicken.
6.
Eine Beschreibung des Computers sowie einen Computernamen eingeben und anschließend auf Weiter> klicken.
7.
Die Netzwerkeinstellungen prüfen und anschließend auf Weiter> klicken, um das Setup abzuschließen. 8.
Nach Abschluss des Installationsvorgangs auf Finish (Fertig stellen) klicken, um den Assistenten zu beenden.
Internetverbindungsfirewall
Die aktuellen, ständig aktiven Internetverbindungen über Kabelmodem oder DSL bieten beispiellose Bandbreite für den Privatanwender, setzen aber den verbundenen Computer bzw. das Heimnetzwerk Angriffen von Hackern aus. Das Ziel dieser Angriffe ist, auf welche Art auch immer Zugriff auf einzelne
Computer zu erlangen, die mit dem Internet in Verbindung stehen. So kann der Hacker die Festplatte durchsuchen und Dateien hinzufügen oder löschen, Passwörter und Kreditkartennummern herausfinden und von diesem Computer aus weitere Angriffe auf andere Systeme oder Websites starten. Daher wird die Sicherung des Computers durch Firewalls immer wichtiger. Microsoft ist sich dieses Problems bewusst und hat deshalb eine Firewall in Windows XP integriert, die sofortigen Schutz vor externen Zugriffen bietet. Wenn die Internetverbindungsfirewall aktiviert ist, bietet sie ausreichend Schutz für die meisten Heimnetzwerke und kleinen Firmennetzwerke.
HINWEIS: Wenn die Internetverbindungsfirewall aktiviert ist, muss trotzdem Virenschutzsoftware ausgeführt werden. Die Firewall wird automatisch aktiviert, wenn Sie den Netzwerkinstallations-Assistenten ausführen. Ist die Firewall für eine Netzwerkverbindung aktiviert, erscheint das entsprechende Symbol mit rotem Hintergrund im Abschnitt Network Connections (Netzwerkverbindungen) der Systemsteuerung. Die
Internetverbindungsfirewall kann für jede Internetverbindung auf dem Computer aktiviert werden. Außerdem bietet sie eine einfache Protokollfunktion. Nicht bei allen Ereignissen, die im Protokoll aufgeführt werden, handelt es sich um Angriffe von Hackern. Es können viele verschiedene harmlose Ereignisse protokolliert werden, beispielsweise eine Routineprüfung durch einen Internetdienstanbieter (ISP), um die Verbindung zu Ihrem Computer zu testen (Testping).
Die Firewall wird über das Dialogfeld Properties (Eigenschaften) für die einzelnen Internetverbindungen in der Systemsteuerung konfiguriert. Die Firewall
kann aktiviert oder deaktiviert werden. Erfahrenen Benutzers stehen weitere Konfigurationsoptionen zur Verfügung. Dazu gehört die Möglichkeit, bestimmte TCP- (Transmission Control Protocol [Übertragungssteuerungsprotokoll]) oder UDP-Anschlüsse (User Datagram Protocol [Protokoll für Benutzerdatagramme]) zu öffnen und zu schließen bzw. die Anschlussumleitung zu aktivieren. Die Anschlussumleitung ermöglicht es, Zugriffsanforderungen auf einen bestimmten Anschluss der Firewall (z. B. Anschluss 80, den Webserver-Anschluss) automatisch auf einen anderen Computer im lokalen Netzwerk (LAN) umzuleiten. So
kann der Webserver in einem Heimnetzwerk über eine Edge-Firewall geschützt werden.
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