Eizo T965 Scanner User Manual

DEUTSCH
SICHERHEITSSYMBOLE
In diesem Handbuch werden die unten dargestellten Sicherheitssymbole verwendet. Sie
geben Hinweise auf äußerst wichtige Informationen. Bitte lesen Sie sie sorgfältig durch.
WARNUNG
Wenn Sie die unter WARNUNG angegebenen Anweisungen nicht befolgen,
kann es zu schweren Verletzungen oder sogar lebensbedrohenden Situationen
kommen.
VORSICHT
Wenn Sie die unter VORSICHT angegebenen Informationen nicht
berücksichtigen, kann es zu mittelschweren Verletzungen und/oder zu Schäden
oder Veränderungen des Produkts kommen.
Bezeichnet eine verbotene Aktion.
Weist aus Sicherheitsgründen auf die Erdung hin.
Copyright© 2001 by EIZO NANAO CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von
Eizo Nanao Corporation in irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mitteln –
elektronisch, mechanisch oder auf andere Weise - reproduziert, in einem Suchsystem
gespeichert oder übertragen werden.
Eizo Nanao Corporation ist in keiner Weise verpflichtet, zur Verfügung gestelltes
Material oder Informationen vertraulich zu behandeln, es sei denn, es wurden mit Eizo
Nanao Corporation beim Empfang der Informationen entsprechende Abmachungen
getroffen. Obwohl größte Sorgfalt aufgewendet wurde, um zu gewährleisten, daß die
Informationen in diesem Handbuch dem neuesten Stand entsprechen, ist zu beachten, daß
die Spezifikationen der Monitore von EIZO ohne vorherige Ankündigung geändert
werden können.
ENERGY STAR ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen.
Apple und Macintosh sind eingetragene Warenzeichen von Apple Computer, Inc.
VGA ist ein eingetragenes Warenzeichen der International Business Machines
Corporation.
DPMS ist ein Warenzeichen und VESA ist ein eingetragenes Warenzeichen von Video
Electronics Standards Association.
Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation.
ScreenManager, PowerManager, QuickSet und i·Sound sind Warenzeichen der
Eizo Nanao Corporation.
FlexScan, SuperErgoCoat und EIZO sind eingetragene Warenzeichen der Eizo Nanao
Corporation.
Als Partner von ENERGY STAR® hat Eizo Nanao Corporation ermittelt, daß
dieses Produkt den Richtlinien für Energieeinsparungen von ENERGY STAR
entspricht.
2
INHALT
VORSICHTSMASSNAHMEN ........................................................ 4
1.
EINFÜHRUNG ................................................................................ 8
1-1. Merkmale ..................................................................................................... 8
1-2. Lieferumfang ................................................................................................ 8
1-3. Bedienelemente und Anschlüsse ................................................................. 9
2.
INSTALLATION ............................................................................ 10
2-1. Anschluss des Monitors an den PC .......................................................... 10
2-2. Inbetriebnahme .......................................................................................... 12
3.
BILDSCHIRM-JUSTAGE .............................................................. 13
Wie der ScreenManager benutzt wird ....................................................... 13
Farbe .......................................................................................................... 15
Kontrastmodus ........................................................................................... 17
Energiesparmodus ..................................................................................... 18
Einstell-Sperre ........................................................................................... 19
Anschluss von zwei PCs an den Monitor .................................................. 19
4.
EINSATZBEREICHE FÜR DEN USB (Universal Serial Bus) ..... 20
5.
FEHLERSUCHE............................................................................ 22
6.
REINIGUNG ................................................................................. 27
7.
SPEZIFIKATIONEN ...................................................................... 28
8.
GLOSSAR .................................................................................... 30
INHALT
DEUTSCH
3-1.
3-2.
3-3.
3-4.
3-5.
3-6.
3
VORSICHTSMASSNAHMEN
WICHTIG !
• Dieses Produkt wurde speziell an die Einsatzbedingungen in der Region, in die es
ursprünglich geliefert wurde, angepasst. Wird es außerhalb dieser Region eingesetzt,
verhält es sich eventuell nicht so, wie es in den Spezifikationen beschrieben ist.
• Lesen Sie diesen Abschnitt und die Hinweise auf dem Gerät bitte sorgfältig durch, um
Personensicherheit und richtige Pflege zu gewährleisten (siehe Abbildung unten).
[Anbringung der Hinweise]
The equipment must be connected to a grounded main outlet.
Jordet stikkontakt skal benyttes når apparatet tilkobles datanett.
WARNUNG
• Wenn das Gerät Rauch entwickelt, verbrannt riecht oder ungewohnte
Geräusche produziert, ziehen Sie sofort alle Netzkabel ab und bitten Sie
Ihren Händler um Rat.
Der Versuch, mit einem fehlerhaften Gerät zu arbeiten, kann gefährlich sein.
• Öffnen Sie nicht das Gehäuse und verändern Sie das Gerät nicht.
Wenn Sie das Gehäuse öffnen oder das Gerät verändern, kann dies zu
einem elektrischen Schlag oder Feuer führen.
• Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Servicepersonal.
Versuchen Sie nicht, dieses Gerät selber zu warten, da Sie durch das Öffnen
oder Entfernen der Abdeckungen einen elektrischen Schlag erleiden oder
anderen Gefahren ausgesetzt sein können.
• Halten Sie kleine Gegenstände und Flüssigkeiten vom Gerät fern.
Kleine Gegenstände können aus Versehen durch die Lüftungsschlitze in
das Gehäuse fallen und somit Feuer, einen elektrischen Schlag oder eine
Beschädigung des Geräts verursachen. Sollte ein Gegenstand oder eine
Flüssigkeit in das Gehäuse gelangen, ist sofort das Netzkabel des Geräts zu
ziehen. Lassen Sie das Gerät in diesem Fall von einem qualifizierten
Servicetechniker überprüfen, bevor Sie wieder damit arbeiten.
4
VORSICHTSMASSNAHMEN
WARNUNG
• Stellen Sie das Gerät auf eine feste, stabile Fläche.
Ein Gerät, das auf eine ungeeignete Fläche gestellt wird, kann umkippen und
dabei Verletzungen oder Geräteschäden verursachen. Sollte das Gerät
umkippen, so ziehen Sie bitte sofort das Netzkabel ab, und lassen Sie es
von einem qualifizierten Servicetechniker untersuchen, bevor Sie wieder
damit arbeiten. Ein Gerät, das zuvor gefallen ist, kann Feuer oder einen
elektrischen Schlag verursachen.
OK
• Stellen Sie das Gerät an einen geeigneten Platz.
Anderenfalls könnte das Gerät beschädigt werden, und es besteht Brandoder Stromschlaggefahr.
DEUTSCH
* Verwenden Sie das Gerät nicht im Freien.
* Geben Sie das Gerät nicht als Transportgut auf (Schiff, Flugzeug, Zug,
Auto etc.)
* Installieren Sie es nicht in staubiger oder feuchter Umgebung.
* Stellen Sie es nicht an einen Platz, wo das Licht direkt auf
den Bildschirm scheint.
* Stellen Sie es nicht in die Nähe eines wärmeerzeugenden
Gerätes oder eines Luftbefeuchters.
• Um die Gefahr einer Erstickung auszuschließen, halten Sie die KunststoffVerpackungstüten bitte von Babies und Kindern fern.
• Zum Anschließen an die landesspezifische Standard-Netzspannung das
beiliegende Netzkabel verwenden. Sicherstellen, dass die
Nennspannung des Netzkabels nicht überschritten wird.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
• Ziehen Sie das Netzkabel ab, indem Sie den Stecker gut festhalten und
dann herausziehen.
Ziehen Sie niemals am Kabel. Anderenfalls kann ein Schaden
OK
entstehen, der zu Feuer oder einem elektrischen Schlag führen kann.
• Das Gerät muss an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose
angeschlossen werden.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
VORSICHTSMASSNAHMEN
5
WARNUNG
• Arbeiten Sie mit der richtigen Spannung.
* Das Gerät ist ausschließlich für den Einsatz mit einer bestimmten
Betriebsspannung konfiguriert. Bei Anschluss an eine andere Spannung
als in diesem Handbuch angegeben, besteht die Gefahr von Bränden,
elektrischen Schlägen oder sonstigen Schäden.
* Überlasten Sie Ihren Stromkreis nicht, da dies ein Feuer oder einen
elektrischen Schlag verursachen kann.
* Schließen Sie das Netzkabel vorschriftsmäßig an. Stecken Sie das eine
Ende des Kabels in den Netzanschluss hinten am Monitor und verbinden Sie
das andere Kabelende mit einer Wandsteckdose. Anderenfalls kann es zu
einem Feuer oder einem elektrischen Schlag kommen.
• Behandeln Sie das Netzkabel mit Sorgfalt.
* Legen Sie das Kabel nicht unter das Gerät oder einen anderen schweren
Gegenstand.
* Keinesfalls am Kabel ziehen oder das Kabel knicken.
Verwenden Sie ein beschädigtes Netzkabel nicht mehr. Bei Verwendung
eines beschädigten Kabels kann es zu einem Feuer oder einem elektrischen
Schlag kommen.
• Berühren Sie niemals den Stecker oder das Netzkabel, wenn er/es knallt.
Anderenfalls können Sie einen elektrischen Schlag erleiden.
6
VORSICHTSMASSNAHMEN
VORSICHT
• Vorsicht beim Transport des Monitors.
Ziehen Sie vor dem Transport das Netz- und das Signalkabel und entfernen Sie
installiertes Zubehör. Es ist gefährlich, das Gerät zu transportieren, wenn die
Kabel noch angeschlossen sind oder Zubehör installiert ist. Sie könnten sich
dabei verletzen oder das Gerät beschädigen.
• Transportieren Sie das Gerät nicht allein, sondern immer mit Hilfe einer
zweiten Person.
Ansonsten muss mit Rückenschmerzen gerechnet werden. Beachten Sie
außerdem, dass das Gerät vorne schwerer ist als hinten.
OK
DEUTSCH
• Blockieren Sie die Lüftungsschlitze am Gehäuse nicht.
* Legen Sie keine Bücher oder andere Zettel auf die Lüftungsschlitze.
* Installieren Sie das Gerät nicht in einem abgeschlossenen Raum.
* Setzen Sie das Gerät nur in der korrekten Orientierung ein.
* Entfernen Sie nicht den Schwenkfuß.
Anderenfalls blockieren Sie die Lüftungsschlitze, so dass die Luft nicht mehr
zirkulieren und ein Feuer oder ein anderer Schaden entstehen kann.
• Legen Sie keine schweren Gegenstände auf dem Gerät ab.
Ein Monitor, auf dem schwere Gegenstände abgelegt werden, kann
herunterfallen oder beschädigt werden. Hierbei besteht Verletzungsgefahr.
• Berühren Sie den Stecker nicht mit nassen Händen.
Es kann gefährlich sein, den Stecker mit nassen Händen zu berühren, da dies
zu einem elektrischen Schlag führen kann.
• Schließen Sie das Netzkabel an eine leicht zugängliche Steckdose an.
Damit stellen Sie sicher, dass Sie das Netzkabel im Notfall schnell abziehen
können.
• Reinigen Sie den Bereich um den Stecker in regelmäßigen Abständen.
Wenn sich Staub, Wasser oder Öl auf dem Stecker absetzt, kann ein Feuer
entstehen.
• Ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie das Gerät reinigen.
Wenn Sie das Gerät bei angeschlossenem Netzkabel reinigen, können Sie
einen elektrischen Schlag erleiden.
• Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, sollten Sie es aus
Sicherheitsgründen sowie zur Energieeinsparung nach dem
Ausschalten vollständig vom Netz trennen, indem Sie den Netzstecker
ziehen.
VORSICHTSMASSNAHMEN
7
1. EINFÜHRUNG
Vielen Dank, dass Sie sich für einen EIZO-Farbmonitor entschieden haben.
1-1. Merkmale
• Vollflachbildschirm-CRT
• Horizontale Scan-Frequenz von 30-130 kHz
Vertikale Scan-Frequenz von 50-160 Hz
• Unterstützung für den sRGB-Standard
• Farbrestaurationskreis, gewährleistet langfristig stabile Helligkeit und Farbtöne
• Feinkontrast-Modi zur optimalen Einstellung von Helligkeit und Kontrast der
Bildschirmanzeige (siehe Seite 17)
• Energiesparmodus und Ausschaltzeitfunktion (siehe Seite 18)
• Einschalt-Sperre zur Verhinderung unbeabsichtigter Änderungen (siehe Seite 19)
• Zweifacheingaben mit individueller Farbkonfiguration (siehe Seite 19)
• “ScreenManager Pro for USB” (für Windows) – Im Lieferumfang des Monitors
enthaltenes Hilfsprogramm für die Steuerung des Monitors über einen PC mit
Maus oder Tastatur (siehe readmede.txt auf der CD-ROM)
• USB-(Universal Serial Bus)-Hub-unterstützt
1-2. Lieferumfang
Sollte es sich herausstellen, dass eines der folgenden Teile fehlt oder beschädigt ist,
wenden Sie sich bitte an ihren örtlichen Fachhändler.
•
•
•
•
•
•
•
•
Monitor
Netzkabel
Signalkabel(MD-C87 oder MD-C100)
Benutzerhandbuch
EIZO Diensteprogramm-Diskette
EIZO USB-Kabel (MD-C93)
Schnellreferenz
BEGRENTZE GARANTIE
• Bewahren Sie das Verpackungsmaterial für einen späteren Transport auf.
8
1. EINFÜHRUNG
1-3. Bedienelemente und Anschlüsse
Vorn
(3)(4)
Hinten
angezeigte Farbe Einschaltzustand
grün
Netzspannung ist
eingeschaltet
(normale Betriebsart)
grün blinkend
Betriebsart 1 stromsparend
Vorwarnung für die
Ausschaltzeitfunktion des
Monitors*2
gelb
Betriebsart 2 stromsparend
gelb blinkend
Betriebsart stromsparend
mit Ausschaltzeitfunktion
des Monitors*2
(7) Netzschalter
(8) Spannungsversorgungsanschluss*3
(mit Abdeckung)
(9) Netzanschluss
(10) Eingangssteckbuchse D-Sub Mini 15-polig
(11) BNC Eingangsbuchse
(12) USB-Port*1
Downstream-Port x 3
Upstream-Port x 1
*1 Weitere Einselheiten siehe Seite 20-21.
*2 Informationen zur Ausschaltzeitfunktion siehe
Seite 18.
*3 Der Spannungsversorgungsanschluss kann für
den Anschluss eines optionalen i·SoundLautsprechersystems benutzt werden.
1. EINFÜHRUNG
9
DEUTSCH
(2)
(5) (6) (7)
(1) ScreenManager™
(2) USB-Port*1 mit herunterklappbarer
Zugangsklappe, Downstream-Port x 1
(3) Auswahltaste BNC/D-SUB
(4) Taste AUTO/FINE MODE
Kurzes Drücken der Taste: Auswahl des
Feinkontrast-Modus
Längeres Drücken der Taste (mehr als 2
Sekunden): AUTO-SIZING-Funktion
(5) Bedienfläche QuickSet™
(im Folgenden „Bedienfläche“)
(6) Netzspannungs-Anzeige
2. INSTALLATION
2-1. Anschluss des Monitors an den PC
• Achten Sie darauf, dass sich sowohl der PC-Netzschalter als auch der MonitorNetzschalter in der AUS-Stellung befinden.
1.
Stecken Sie das Signalkabel in den Anschluss hinten am Monitor und
das andere Ende des Kabels in den Video-Anschluss des PC ein.
Sichern Sie anschließend die Verbindungen mit den Schraubsicherungen.
• Standard-Grafikkarte
Video-Ausgangsanschluss
D-Sub mini 15-polig
Standard-Grafikkarte
Signalkabel (im Lieferumfang enthalten)
• Macintosh
Video-Ausgangsanschluss
D-Sub mini 15-polig
Macintosh (Blau & Weiß)
Signalkabel (im Lieferumfang enthalten)
Video-Ausgangsanschluss
D-Sub mini 15-polig
Macintosh
.
Macintosh Adapter (optional).
Wenden Sie sich an Ihren EIZO-Fachhändler
10
2. INSTALLATION
2.
Stecken Sie das Netzkabel in den Netzanschluss hinten am Monitor
ein. Stecken Sie dann das andere Ende des Netzkabels in eine
Netzsteckdose ein.
WARNING
WARNUNG
• Zum Anschließen an die landesspezifische StandardNetzspannung das beiliegende Netzkabel verwenden.
Sicherstellen, dass die Nennspannung des Netzkabels nicht
überschritten wird.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
• Das Gerät muss an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose
angeschlossen werden.
Anderenfalls besteht Brand- und Stromschlaggefahr.
DEUTSCH
3.
Schalten Sie zuerst den Monitor und dann den PC ein.
Die Anzeigelampe des Monitors leuchtet auf (grün). Nach einer kurzen
Aufwärmzeit zeigt der Monitor ein Bild. Wenn Sie mit Ihrer Arbeit fertig sind,
schalten Sie den PC und den Monitor aus.
(Wenn kein Bild erscheint, überprüfen Sie, ob alle Verbindungen ordnungsgemäß
hergestellt wurden. Zusätzlichen Rat finden Sie unter „FEHLERSUCHE”
auf Seite 22).
• Die angenehmste Betrachtungsweise ergibt sich im
Allgemeinen, wenn der Monitor leicht unterhalb der
Augenhöhe positioniert wird. Das Starren auf den
Bildschirm während einer längeren Zeit ermüdet die
Augen. Achten Sie darauf, dass Sie Ruhepausen einlegen.
(Es wird eine 10-minütige Pause pro Stunde
vorgeschlagen.)
2. INSTALLATION
11
2-2. Inbetriebnahme
Probieren Sie bei Bedarf jede Einstellprozedur für die folgenden Fälle aus.
1. Die Größe des angezeigten Bildes und / oder die Position stimmen
nicht
Längeres Drücken der Taste AUTO/FINE MODE (mehr als 2
Sekunden).
Die Funktion AUTO-SIZING zentriert das angezeigte Bild, indem die Ränder des
Bildes am Rahmen des Monitors ausgerichtet werden. Die Taste AUTO/FINE
MODE wird im Allgemeinen immer dann gedrückt, wenn eine andere Grafikkarte
eingesetzt oder die AuflösungS.29) verändert wurde oder die Größe des Bildes oder
seine Position nicht stimmen.
• Durch kurzes Drücken der Taste AUTO/FINE MODE können Sie einen anderen
Feinkontrast-Modus auswählen.
2. Der Anzeigebereich ist zu groß oder zu klein
Stellen Sie die Refresh-Raten neu ein.
Ändern Sie die bevorzugten Refresh-Raten unter Verwendung der Werte der
folgenden Tabelle. Nähere Informationen über die technischen Daten entnehmen Sie
bitte dem PC-Handbuch beziehungsweise dem Handbuch für die Grafikkarte.
[Die maximalen vertikalen Refresh-Raten (non-interlaced) für das Modell]
Maximale vertikale Refresh-Rate (Hz)
640x480
800x600
160
160
1024x768 1280x1024 1600x1200 1600x1280 1920x1440 2048x1536
160
121
104
97
86
80
• Plug & Play des Monitors
Wenn Ihr Rechner und Ihr Monitor VESA DDC unterstützen, werden die richtige
Auflösung und Bildwiederholfrequenz automatisch eingestellt, wenn Sie den
Monitor an den Rechner anschließen. Manuelle Schritte sind hierfür nicht
erforderlich.
Unterstützt Ihr Rechnersystem Plug & Play, wird die Display Information File
lediglich für die Installation des Farbprofils benötigt.
3. Weitere Justagen sind erforderlich
Justieren Sie die Bildschirmanzeige mit dem ScreenManager
(siehe Seite 14).
12
2. INSTALLATION
3. BILDSCHIRM-JUSTAGE
• Der Monitor sollte mindestens 30 Minuten eingeschaltet sein, bevor Sie Justagen am
Bildschirm vornehmen.
3-1. Wie der ScreenManager benutzt wird
Benutzen Sie die Bedienfläche an der Vorderseite. Auf der
Bedienfläche können 5 Steuertasten gedrückt werden:
„ENTER”, „Auf”, „Ab”, „Links” und „Rechts”.
1.
Aktivieren des ScreenManager
Auf
ENTER
Rechts
Links
Ab
Æ
2.
Ausführen von Justagen und Einstellungen
(1) Wählen Sie das gewünschte Symbol unter Verwendung der Pfeiltasten aus.
(2) Drücken Sie die ENTER-Taste, um das jeweilige Justage/Einstell-Menü
anzuzeigen.
(3) Benutzen Sie die Bedienfläche zum Ausführen der erforderlichen Justagen
und Einstellungen.
(4) Um die Einstellungen zu speichern und zum Hauptmenü zurückzukehren,
drücken Sie die ENTER-Taste.
3.
Verlassen des ScreenManager
Um den ScreenManager zu verlassen, wählen Sie
„Beenden”, und drücken
Sie die ENTER-Taste. Ein zweimaliges Drücken der Pfeiltaste führt sofort zur
Beenden-Position.
• Wenn Sie mit dem ScreenManager mindestens 45 Sekunden lang keine Eingaben
vornehmen, wird die Justage ohne Speicherung automatisch abgeschaltet.
• Helligkeit und Kontrast können durch Drücken der Tasten „Auf”, „Ab”, „Links” und
„Rechts” der Bedienfläche direkt eingestellt werden. Drücken Sie auf die Mitte der
Bedienfläche, um die Einstellungen nach der Justage zu speichern und das Menü
zu verlassen.
3. BILDSCHIRM-JUSTAGE
13
DEUTSCH
Das Hauptmenü des ScreenManager wird durch Drücken von “ENTER” auf der
Bedienfläche aktiviert. Das Hauptmenü zeigt den aktuellen Verbindungstyp und die
Frequenz des Eingangssignals an.
Hauptmenuü
Justagen und Einstellungen
Hauptmenü
Siehe
Seite
Kontrast
—
Bildschirmkontrast und Helligkeit
—
Bildgröße
—
Bildschirmgröße
—
Bildposition
—
Bildschirmposition
—
Bildparameter
Kissenverzeich. Kissen-Balance
—
Trapezverzeich. Verzerrung
—
Bildneigung
Neigung
—
Weißverteilung Weißverteilung S.31)
S. 24
Konvergenz
Konvergenz S.30)
S. 24
Moiréreduzierung Moiré S.30)
S. 23
Kontrastmodus Ändern der Einstellung des Movie-Modus S. 17
Signalfilter 1
Verringert leicht schattige Bilder oder
Zeichen.
S. 23
Signalfilter 2
Verringert vertikale Striche.
S. 23
Farbe
Farbmodus
Einstellen des Farbmodus – Standard,
Eigene Werte oder sRGB
S. 15
• Standard
S. 15
Farbtemperatur Einstellen der Farbtemperatur S.30)
S. 15
Farbkorrektur
Eliminiert Abweichungen der
Farbtemperatur und der Helligkeit, die
sich aus einer unregelmäßigen
Grafiksignalausgabe ergeben.
S. 15
Farbrestauration Korrigiert die durch lange Benutzung
des Monitors veränderte Helligkeit und
Farbe und stellt in etwa wieder die
werkseitigen Voreinstellungen her.
S. 16
• Eigene Werte
Einstellen der Farben (rot, grün und blau) S. 16
• sRGB
Auswahl des sRGB-Modus S.31)
S. 16
Andere
PowerManager Einstellen des Energiesparmodus
Funkton
(mit dem Energiesparsystem des PC) S. 18
Abschaltfunktion Einstellen des Energiesparmodus
(m. d. Ausschaltzeitfunktion d. Monitors) S. 18
Entmagnetisieren Zum Entmagnetisieren S.31).
S. 24
Signalton
Schaltet den Piepton ein/aus.
—
Menü - Position Einstellen der Menüposition
—
des ScreenManager
Sprache
Wählt die bevorzugte Sprache.
—
Signal - Priorität Wählt das Prioritätseingabesignal.
S. 19
Zurücksetzen
Rückkehr zu den werkseitigen
Einstellungen
S. 28
Informationen
—
Zeigt die gesamte Nutzungszeit
(Betriebsstunden) und die
Signalfrequenz an.
—
14
Untermenü
3. BILDSCHIRM-JUSTAGE
Justagen und Einstellungen
3-2. Farbe
Über den im Menü <Farbe> befindlichen Parameter <Farbmodus> können Sie die
Farbeinstellung vornehmen. Für diesen Parameter stehen folgende Einstellungen zur
Auswahl: “Standard” (zur Einstellung von Farbtemperatur, Farbkorrektur und
Farbrestauration), “Eigene Werte” (zur individuellen Einstellung der einzelnen
Farben – rot, grün und blau) und “sRGB”. Mit Hilfe dieser Modi können Sie die
Farbeinstellungen Ihren Anforderungen entsprechend vornehmen.
<Standard> (zur Einstellung von Farbtemperatur, Farbkorrektur und
Farbrestauration)
(1) Einstellen der Farbtemperatur
DEUTSCH
Stellen Sie die Farbtemperatur (Option
<Farbtemperatur>) ein.
Die Farbtemperatur kann in 500-K-Schritten von 4.000 K bis 10.000 K
eingestellt werden (einschließlich der standardmäßigen Einstellung von
9.300 K).
(2) So eliminieren Sie Abweichungen der Farbtemperatur und der
Helligkeit, die sich aus einer unregelmäßigen
Grafiksignalausgabe ergebenTo set the color temperature
Führen Sie die <Farbkorrektur> durch.
Die Farbkorrektur korrigiert unregelmäßige Ausgabepegel des
Grafiksignals, um so Abweichungen hinsichtlich der Farbtemperatur und der
Helligkeit zu eliminieren. Führen Sie die Farbkorrektur jedesmal durch,
wenn sich der PC (Grafikkarte) und das Eingangssignal ändern.
(1) Öffnen Sie einen WWW-Browser und das Pattern.html auf der EIZOCRT-Diensteprogramm-Diskette. Maximieren Sie das Fenster.
(2) Führen Sie die <Farbkorrektur> durch. Alle anderen Anpassungen sind
während der Korrektur ausgeschaltet.
(Der Vorgang dauert etwa 20 bis 30 Sekunden. Ändern Sie “pattern”
während der Korrektur nicht.)
Wenn die Farbkorrektur abgeschlossen ist, erscheint das Ergebnis.
3. BILDSCHIRM-JUSTAGE
15
(3) Korrigieren Sie die durch lange Benutzung des Monitors veränderte
Helligkeit und Farbe und stellen Sie in etwa die werkseitigen
Voreinstellungen wieder her.
Führen Sie die <Farbrestauration> durch.
Durch lange Benutzung des Monitors ändern sich Helligkeit und Farben. Mit
der Funktion <Farbrestauration> können Sie diese Veränderung korrigieren
und die werkseitigen Voreinstellungen in etwa wiederherstellen.
Führen Sie diese Funktion in regelmäßigen Abständen aus (z. B. alle 2.000
Betriebsstunden), um zu gewährleisten, dass Helligkeit und Farbton
langfristig stabil bleiben.
(1) Während dieser Korrektur sind alle anderen Justagefunktionen
deaktiviert. (Der Vorgang dauert etwa eine Minute. Ändern Sie
“pattern” während der Korrektur nicht.) Nach Abschluss der
Farbrestauration wird das Ergebnis angezeigt.
•
•
Vor Ausführung dieser Funktion sollten Sie mindestens 75 Minuten
warten, um eine ausreichende Monitorstabilisierung zu gewährleisten.
Andernfalls erscheint die Warnmeldung “Aufwärmen”.
Die gesamte Nutzungszeit des Monitors (die Anzahl Betriebsstunden)
kann über das Menü <Informationen> eingesehen werden. Jedes Mal,
wenn am Bedienfeld die Taste “Enter” betätigt wird, werden Nutzungszeit
und Signalfrequenz im Wechsel angezeigt.
<Eigene Werte> zur Einstellung der einzelnen Farbtöne (rot, grün
und blau)
Stellen Sie
<Gain-Einstellung> S.30) und
<Cutoff-Einst.> S.30) ein.
Ändern Sie die Einstellung des Parameters <Farbmodus> in <Eigene Werte>. Die
in Prozent (%) angezeigten Werte für <Cutoff-Einst.> und <Gain-Einstellung>
dienen zur Orientierung.
(1) Stellen Sie zunächst den Monitor auf maximale Helligkeit und Kontrast.
(2) Stellen Sie die Farbtemperatur so ein, dass sie der gewünschten Farbe nahe
kommt. <Farbtemperatur>
(3) Stellen Sie die Farben jeweils so ein, dass sie bei Anwendung der <CutoffEinst.>-Funktion einen einheitlichen Schwarzpegel aufweisen.
(4) Stellen Sie mit Hilfe der <Gain-Einstellung>-Funktion die Farben jeweils auf
den gewünschten Weißpegel ein.
(5) Wählen Sie “Speichern” <Speichern>, und drücken Sie die ENTER-Taste.
(Wenn der Monitor ohne vorheriges Speichern abgeschaltet wird, gehen die
Einstelldaten verloren. )
<sRGB> zur Auswahl des sRGB-Modus
Bei Wahl der Parametereinstellung <sRGB> können Farbe, Kontrast und
Helligkeit nicht justiert werden. Außerdem können Sie den Feinkontrast-Modus
nicht über die Taste AUTO/FINE MODE ändern.
16
3. BILDSCHIRM-JUSTAGE
3-3. Kontrastmodus
Die Feinkontrast-Modi unterscheiden sich in den Einstellungen von Helligkeit und
Kontrast. Wählen Sie den für die benutzte Anwendung am besten geeigneten Modus.
Der Modus kann über die an der Vorderseite des Monitors befindliche Taste AUTO/
FINE MODE geändert werden.
Einstellen der optimalen Helligkeit
Kurzes Drücken der Taste AUTO/FINE MODE.
Wählen Sie einen der folgenden Modi, um die Helligkeit der Bildschirmanzeige
für die jeweilige Anwendung optimal einzustellen. Bei Betätigung der Taste
AUTO/FINE MODE werden die Feinkontrast-Modi nacheinander angezeigt.
(Text-> Browser-> Foto-> Grafik-> Film-> Text...)
Geeignet für
Text
Browser
Foto
Grafik
Film *1
•Für
•Für
•Für
•Für
•Für
•Für
DEUTSCH
Modus
Text in einem Textverarbeitungs- oder Kalkulationsprogramm.
eine Mischung aus Text und Bildern (z. B. eine Homepage)
Fotos oder Bilder (mit Kontrastoptimierung)
Animationen oder Illustrationen (ohne Kontrastoptimierung)
animierte Bilder (Spiele, DVDs)
dunkle Standbilder
• Bei der Änderung des Modus oder der Einstellung des Kontrastes ändert sich die
Helligkeit der Bildschirmanzeige möglicherweise für den Bruchteil einer Sekunde.
• Farbtemperatur und Helligkeit können in allen Modi eingestellt werden.
• *1Für den Movie-Modus stehen vier Optionen zur Auswahl. Die Einstellung des
Movie-Modus erfolgt über den Parameter <Kontrastmodus> im Menü
<Bildparameter> (Detaillierte Informationen hierzu enthält der folgende Abschnitt).
Ändern der Einstellung des Movie-Modus
Stellen Sie den <Kontrastmodus> über die Optionen für
den Movie-Modus ein.
Für den Movie-Modus stehen die folgenden vier Optionen zur Auswahl.
Die Einstellung des Movie-Modus erfolgt über den Parameter <Kontrastmodus>
im Menü <Bildparameter>.
Film
Modus
1
2
Kontrastop Schärfeop Geeignet für
-timierung*2 -timierung
EIN
EIN
DVDs und TV mit voller Bildschirmanzeige
EIN
AUS
DVDs und TV mit standardmäßiger
Bildschirmanzeige
3
AUS
EIN
Wenn bereits eine Kompensation der
4
AUS
AUS
Helligkeit und Schärfe der eingegangenen
Bildinformationen erfolgt ist.
*2
Um klare, gestochen scharfe Bilder zu liefern, überprüft der Monitor zunächst
das Eingangssignal und nimmt dann eine Korrektur des mittleren
Farbtonbereichs und eine weitere Optimierung der Kontrasteinstellung vor.
3. BILDSCHIRM-JUSTAGE
17
3-4. Energiesparmodus
Für die Energiesparfunktion stehen zwei Einstellmöglichkeiten zur Verfügung; wählen
Sie diejenige aus, die in Ihrem Umfeld die geeignetste ist.
Stellen Sie die Energiesparfunktion im Menü <Andere Funktion> ein.
• Leisten Sie Ihren Beitrag zum Energiesparen, schalten Sie den Monitor aus, wenn
Sie ihn nicht mehr benutzen. Die Stromaufnahme des Monitors ist nur dann
vollständig null, wenn Sie den Stecker aus der Netzsteckdose ziehen.
Nutzen des Energiesparsystems des PC (VESA DPMS
S.31)
)
Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Option „Ein“.
[Vorgehensweise]
(1) Definieren Sie die Energiespareinstellungen des PC.
(2) Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Option „ON“.
[Energiesparsystem]
PC-Signal
ON
STAND-BY
SUSPEND
OFF
Bildschirm
normaler Betrieb
Bildschirm dunkel
energiesparend (Modus 1)
energiesparend (Modus 2)
LED
grün
grün
grün blinkend
gelb
Einsatz des Energiesparsystems des Monitors
Wählen Sie im Menü <Abschaltfunktion> die Option „Ein“.
Ohne das Energiesparsystem des PC geht der Monitor durch die
Ausschaltzeitfunktion nach Verstreichen einer vorgegebenen Zeit in den
Energiesparmodus.
[Vorgehensweise]
Wählen Sie „Ein“, und drücken Sie die Tasten „Links“/„Rechts“auf der
Bedienfläche, um die„Einschaltzeit“ (Zeitdauer des eingeschalteten Zustands, 1
bis 23 Stunden) einzustellen.
Drücken Sie auf der Bedienfläche eine Steuertaste, oder schalten Sie den Monitor
aus und wieder ein, um zum normalen Bildschirm zurückzukehren.
[Energiesparsystem]
Zeit
eingeschaltet (1-23 (H))
die letzten 15 Min. im eingesch. Zustand
Einschaltzeit beendet
Bildschirm
Normalbetrieb
Vorwarnung*
Energiesparmodus
LED
grün
grün blinkend
gelb blinkend
* Um das Umschalten in den Abschalt-Modus zu verzögern, drücken Sie
während dieser 15 Minuten auf der Bedienfläche eine beliebige Pfeiltaste. Der
Monitor bleibt daraufhin weitere 90 Minuten aktiv.
18
3. BILDSCHIRM-JUSTAGE
3-5. Einstell-Sperre
Um unbeabsichtigte Änderungen zu verhindern, benutzen Sie die Funktion
“Adjustment Lock” (Einstell-Sperre).
Funktion gesperrt
Funktion
freigegeben
•
•
•
•
Justagen und Einstellungen im ScreenManager.
Taste AUTO/FINE MODE
Einstellung von Kontrast und Helligkeit mit den Shortcut-Tasten.
Auswahltaste BNC/D-SUB.
[Sperre aktivieren]
Halten Sie die AUTO/FINE MODE-Taste gedrückt, wenn Sie den Monitor
einschalten.
[Sperre deaktivieren]
DEUTSCH
Schalten Sie den Monitor aus, und halten Sie dann die AUTO/FINE MODE-Taste
wieder gedrückt, wenn Sie den Monitor wieder einschalten.
3-6. Anschluss von zwei PCs an den Monitor
An den T965 können über die BNC/D-Sub-Eingangsanschlüsse an der Rückseite des
Monitors zwei PCs angeschlossen werden.
(Beispiel)
Apple Macintosh
(Blau & Weiß)
Standard-Grafikkarte
Æ
MD-C53A (Optional)
Auswahl des aktiven Eingangs
Mit jeder Betätigung der BNC/D-Sub-Auswahltaste schalten Sie zwischen den
Eingänge um.
[Automatische Auswahl der Priorität des Bildschirm-Eingangssignals]
Der Monitor erkennt automatisch ein auf dem BNC- oder dem D-SUB-Anschluss für
die Anzeige anliegende Signal. In den folgenden Fällen wird das Signal, dem der
Vorzug gegeben wird, automatisch angezeigt.
• Wenn der Monitor eingeschaltet ist.
• Sobald eine Priorität in der <Signal-Priorität>-Funktion ausgewählt wurde,
schaltet der Monitor den Eingang jedesmal zu dem Signal, wenn eine
Änderung des Signals am ausgewählten Eingang erkannt wurde.
(Gehen Sie wie folgt vor, um einem Eingang Priorität einzuräumen:)
(1) Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> die Option <Signal-Priorität>.
(2) Wählen Sie zunächst <Auto> und anschließend den BNC- oder den D-SUB-Eingang.
Die Einstelldaten können für beide PCs gespeichert werden
Die folgenden Justage- und Konfigurationsdaten können für jedes einzelne
Eingangssignal (BNC/D-Sub) individuell gespeichert werden.
<Kontrast>, <Kontrastmodus>, <Farbtemperatur>, <Eigene Werte>, <sRGB>,
<Signalfilter 1>, <Signalfilter 2> und <Farbkorrektur>
3. BILDSCHIRM-JUSTAGE
19
4. EINSATZBEREICHE FÜR DEN USB
(Universal Serial Bus)
Dieser Monitor stellt einen Hub, der den USB-Standard unterstützt. Wenn Sie ihn an
einen USB-kompatiblen PC oder einen anderen Hub anschließen, arbeitet der Monitor
als Hub, an den die USB-kompatiblen Peripheriegeräte problemlos angeschlossen
werden können.
Als weiterer Vorteil läßt sich der Monitor mit der Maus oder der Tastatur eines PC
steuern, wenn die beigefügte Utility-Software „ScreenManager Pro for USB“
(Windows 98/Me/2000) installiert ist.
Erforderliche Systemumgebung
• PC mit USB-Ports oder ein weiterer USB-Hub, der an den USB-kompatbiblen PC
angeschlossen ist
• Windows 98/Me/2000 // Mac OS 8.5.1 oder später
• USB-Kabel
• Die USB-Hub-Funktion kann abhängig vom PC, dem Betriebssystem oder den
Peripheriegeräten möglicherweise nicht richtig funktionieren. Bitte fragen Sie die
Hersteller der einzelnen Geräte nach der jeweiligen USB-Unterstützung.
• Wenn der Monitor nicht eingeschaltet ist, arbeiten die an die Downstream-Ports
angeschlossenen Peripheriegeräte nicht.
• Die an die USB-Ports (Upstream und Downstream) des Monitors angeschlossenen
Geräte funktionieren, selbst wenn der Monitor sich im Energiesparmodus befindet.
Anschluß an den USB-HUB (Einrichtung der USB-Funktion)
• Schließen Sie den Downstream-Port des Monitors erst an ein Peripheriegerät an,
wenn Sie die USB-Funktion zum Abschluß gebracht haben.
• Im Folgenden werden Vorgänge für die Windows 98/Me/2000 und Mac OS
beschrieben.
1.
Schließen Sie zunächst den Monitor mit dem Signalkabel (siehe Seite 10) an den
PC an, und schalten Sie den PC anschließend ein.
2.
Schließen Sie den Upstream-Port des Monitors mit dem USB-Kabel an den
Downstream-Port des USB-kompatiblen PC oder eines anderen Hubs an.
Upstream-Port:
Schließen Sie den USBkompatiblen PC über das
USB-Kabel
Wenn Sie das USB-Kabel angeschlossen haben, kann die USB-Funktion automatisch
eingerichtet werden.
20
4. EINSATZBEREICHE FÜR DEN USB (Universal Serial Bus)
3.
Nach der Einrichtung. Der USB-Hub des Monitors dient dem Anschluß von
USB-kompatiblen Peripheriegeräten an die Downstream-Ports des Monitors.
(Anschlußbeispiel)
Scanner
USB-Kabel
Drucker
Monitor
Digitale Kamera
PC
Tastatur
DEUTSCH
<Vorderer Port>
Maus
<Hinterer Port>
Downstream-Ports:
Downstream-Anschluß
Schließen Sie die Kabel der USBkompatiblen Peripheriegeräte an
(Maus, Tastatur etc.).
ScreenManager Pro für USB (Für Windows)
Weitere Informationen zu “ScreenManager Pro for USB” enthält die Datei
readmede.txt auf der CD-ROM.
4. EINSATZBEREICHE FÜR DEN USB (Universal Serial Bus)
21
5. FEHELRSUCHE
Wenn ein Problem auch nach Anwendung der vorgeschlagenen Abhilfemaßnahmen
weiter besteht, wenden Sie sich bitte an einen EIZO-Fachhändler.
* ScreenManager-Funktionen erscheinen in spitzen Klammern (< >).
Probleme
1. Kein Bild
• Anzeigezustand: LED Aus
• Anzeigezustand: LED grün
• Anzeigezustand:
LED grün blinkend / gelb
• Anzeigezustand:
LED gelb blinkend
2. Es erscheinen die folgenden
Meldungen
• Die Fehlermeldung „Kein
Signal erkannt“ erscheint.
• Es erscheint die
Fehlermeldung
„Bereichsüberschreitung”.
Immer wenn eine
Fehlermeldung angezeigt
wird, wird die
Signalfrequenz in Rot
angezeigt. (Beispiel)
3. Das angezeigte Bild zittert.
22
5. FEHELRSUCHE
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
Überprüfen Sie, ob das Netzkabel richtig angeschlossen ist.
Wenn das Problem andauert, schalten Sie den Monitor für
einige Minuten ab, schalten Sie ihn wieder ein, und
versuchen Sie es erneut.
Überprüfen Sie die Funktion Kontrast und Helligkeit.
Machen Sie einen Versuch, indem Sie eine Taste auf der
Tastatur oder die Maus betätigen (S. 18)
Machen Sie einen Versuch, indem Sie auf die Taste AUTO/
FINE MODE oder die Bedienfläche drücken, oder schalten
Sie den Monitor aus und wieder ein (S. 18).
Diese Meldung wird angezeigt, wenn der Monitor zwar
korrekt arbeitet, das Signal aber nicht ordnungsgemäß
eingegeben wird. Die unten angegebenen Fehlermeldungen
bleiben auf dem Bildschirm 30 Sekunden lang angezeigt.
Wenn das Bild nach kurzer Zeit korrekt angezeigt wird,
handelt es sich nicht um ein Problem des Monitors.
(Bei einigen Computern wird kurzfristig, während des
Hochfahrens kein Signal ausgegeben.)
Überprüfen Sie, ob der PC eingeschaltet ist.
Überprüfen Sie, ob das Signalkabel ordnungsgemäß mit der
Grafikkarte oder dem PC verbunden ist.
BNC/D-Sub-Auswahltaste auf dem Bedienfeld an der
Vorderseite drücken.
Benutzen Sie die Dienstprogramm-Software der Grafikkarte,
um die Frequenzeinstellungen zu ändern (siehe Anleitung zur
Grafikkarte).
Überprüfen Sie, ob das Signalkalbel ordnungsgemäß an die
Grafikkarte oder den PC angeschlossen ist.
Möglicherweise ist der Monitor neben einem Gerät
aufgestellt, das ein Magnetfeld erzeugt. Das können
Lautsprecher (nicht die optionalen EIZO-i·Sound-Speaker),
Elektromotoren, Hochspannungskabel oder andere
Monitore sein.
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
Das Problem kann gelöst werden, indem das störende Gerät
abgeschaltet oder der Monitor an einem anderen Platz
aufgestellt wird.
Durch die <Moiréreduzierung>-Einstellung kann es zu einem
leichten Zittern kommen. Dies kann beseitigt werden, indem
die Einstellung auf einen geringeren Prozentsatz oder auf
0 % gesetzt wird.
Wenn die Lautstärke des optionalen EIZO-i·Sound-Speaker
zu hoch eingestellt ist, kann es in einigen Fällen zu einem
leichten Zittern kommen. Um dies abzustellen, fahren Sie
die Lautstärke herunter.
4. Das Bild flackert.
Ein Flackern tritt bei Interlaced-Signalen oder bei NonInterlaced-Signalen mit einer niedrigen
Bildwiederholfrequenz auf. Alle Monitore von EIZO können
für Non- Interlaced-Signale mit hoher Wiederholfrequenz
laufen. Wenn ein Problem bei Verwendung eines NonInterlaced- Signalen auftritt, versuchen Sie, durch Einstellung
an der Grafikkarte die Wiederholfrequenz zu erhöhen (falls
möglich). Informationen finden Sie in der Anleitung der
Grafikkarte.
5. Es erscheinen Moiré-Muster.
Verringern Sie den Moiré-Effekt mit Hilfe der Funktion
<Moiréreduzierung>.
Verändern Sie die horizontale und vertikale Ausdehnung des
Anzeigebereichs.
Aktivieren Sie statt des derzeit für Ihren Desktop
ausgewählten Musters oder Hintergrundbildes ein
Volltonmuster. Informationen zur Vorgehensweise finden Sie
in der Dokumentation zu Ihrem PC und Betriebssystem.
6. Zeichen und Bilder weisen
auf ihrer rechten Seite einen
leichten Schatten auf.
Verändern Sie die Funktion <Signalfilter 1>.
Ändern Sie die Bildwiederholfrequenz. Näheres dazu finden
Sie in den Unterlagen zu Ihrem PC oder der Grafikkarte.
7. Zeichen und Bilder weisen
am rechten Rand mehrere
vertikale Streifen auf.
Reduzieren Sie die Streifen mit der Funktion
<Signalfilter 2>.
5. FEHELRSUCHE
23
DEUTSCH
3. (Fortsetzung)
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
8. Der Bildschirm erscheint
insgesamt zu dunkel oder zu
hell.
Stellen Sie die Funktion <Kontrast> ein (Kontrast und
Helligkeit).
Versuchen Sie, die Feinkontrast-Einstellung mit Hilfe der
Taste AUTO/FINE MODE zu ändern.
Für dieses Problem kann die Signalzeitsteuerung die
Ursache sein. Um es zu beheben, drücken Sie die Pfeiltaste
„Ab“, während Sie den Monitor erneut einschalten.
Dadurch wird die Signalzeitsteuerung verändert, und der
Bildschirm wird heller. Wenn diese Operation wiederholt
wird, erscheint der Bildschirm wieder dunkler.
Führen Sie die <Farbrestauration> durch.
9. Keine normalen Farben.
• Der gesamte Bildschirm
hat einen Rot- oder
Blaustich.
• Die Farbreinheit ist
ungleichmäßig.
• Fehlkonvergenz der Farben
(rot, grün, blau)
Wenn der Monitor seine Betriebstemperatur noch nicht
vollständig erreicht hat, weist der Bildschirm unter
Umständen eine leichte Verfärbung auf, z. B. einen Rotoder Blaustich. Dieses Phänomen ist auf die Instabilität der
Elektronenkanone während des Aufwärmvorgangs
zurückzuführen. Warten Sie etwa 30 Minuten, bis sich der
Monitor stabilisiert hat und seine richtigen Farben zeigt.
Benutzen Sie die Funktion <Entmagnetisieren>.
Kehren Sie zu den werkseitigen Einstellungen mit Hilfe der
Funktion <Zurücksetzen> zurück. Beachten Sie, dass
sämtliche Parameter des ScreenManager auf die werkseitigen
Einstellungen zurückgesetzt werden. (S.28)
Ändern Sie die <Weißverteilung>.
Versuchen Sie eine Einstellung von <Konvergenz>. Die
Funktion <Konvergenz> justiert den gesamten Bildschirm.
Eine Justage einzelner Bildschirmbereiche ist nicht möglich.
Führen Sie die <Farbkorrektur> durch.
Führen Sie die <Farbrestauration> durch.
10. Probleme bei der
<Farbkorrektur>.
Die Farbkorrektur wird nicht korrekt durchgeführt, wenn
der Eingangssignalpegel unter 0,5 Vp-p oder über 1,0 Vp-p
liegt.
11. Probleme bei der
<Farbrestauration>.
Vor Ausführung dieser Funktion sollten Sie mindestens 75
Minuten warten, um eine ausreichende
Monitorstabilisierung zu gewährleisten. Andernfalls
erscheint die Warnmeldung “Aufwärmen”.
24
5. FEHELRSUCHE
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
Längeres Drücken der Taste AUTO/FINE MODE (mehr als
2 Sekunden). (S.12)
Die Funktion Auto-Sizing ist für Macintosh- und IBMkompatible Rechner, die unter Windows laufen, gedacht. In
einem der folgenden Fälle kann es zu Problemen kommen.
• Sie betreiben einen AT-kompatiblen PC unter MS DOS
(nicht Windows)
• Die Hintergundfarbe des Hintergrundbildes oder das
„Desktop”-Muster ist auf Schwarz eingestellt.
Es ist möglich, dass einige Signale von der Grafikkarte nicht
ordnungsgemäß funktionieren.
13. Der ScreenManager oder
die Taste AUTO/FINE
MODE ist unwirksam.
Wahrscheinlich ist die Einstell-Sperre aktiv.
Um sie zu deaktivieren: Schalten Sie den Monitor aus, halten
Sie dann die Taste AUTO/FINE MODE erneut gedrückt,
und schalten Sie den Monitor wieder ein (S. 19).
14. Auf dem Bildschirm
erscheinen zwei horizontale
haarfeine Linien
Es handelt sich hier um Dämpfungsdrähte.
[ Über Dämpfungsdrähte]
Dämpfungsdrähte werden benutzt, um das Öffnungsgitter
der Katodenstrahlröhre zu unterstützen; sie erscheinen als
dunkle, feine Linien über den Bildschirm. Alle
Katodenstrahlröhren des Öffnungsgitter-Typs von EIZO
enthalten zwei derartige horizontale Drähte.
Das Öffnungsgitter selbst ist ein Gitter aus straff gespannten
Metalldrähtchen, die den gesamten Bildschirm von oben
nach unten durchziehen.
Fäden
Dämpfungsdrähte
5. FEHELRSUCHE
25
DEUTSCH
12. Probleme bei Anwendung
der Auto-Sizing-Funktion.
Zu überprüfende Punkte und mögliche Lösungen
Probleme
15. Auf dem Bildschirm
erscheinen schwache,
schwarze, vertikale Linien.
Fäden
Fehlerhafte Ausrichtung
der Schlitzmaske
16. Die USB-Funktion kann
nicht eingerichtet werden.
26
5. FEHELRSUCHE
Es ist denkbar, daß das Öffnungsgitter nicht richtig
ausgerichtet ist. Ein Stoß ober Erschütterungen während des
Transports können in einigen Fällen dazu führen, daß das
Öffnungsgitter nicht mehr richtig ausgerichtet ist. Dieses
Problem macht sich in Form von einer oder mehreren
schwachen, schwarzen Linien über den Bildschirm
bemerkbar.
Wenn das Problem auftritt, kann es folgendermaßen beseitigt
werden:
1. Entmagnetisierung des Bildschirms
2. Leichtes Klopfen (nicht Schlagen) auf die Seite des
Monitors.
Wenn keines dieser Verfahren zum Erfolg führt,
versuchen Sie Folgendes:
1. Sorgen Sie dafür, daß sich dort, wo die schwarze(n)
Linie(n) erscheinen, ein weißes Feld befindet, während
die nicht betroffenen Bereiche schwarz sein sollten (das
können Sie erreichen, indem Sie ein helles, weißes Fenster
auf einem schwarzen Desktop oder einem schwarzen
Tapeten-Hintergrund öffnen. Positionieren Sie das
Fenster so, daß es den Bereich mit der Fehlausrichtung
gerade überdeckt).
2. Stellen Sie Helligkeit und Kontrast auf Maximalwerte,
und lassen Sie die Anzeige an, bis das Problem behoben
ist. Klopfen Sie leicht auf die Seite der Anzeige, um die
Neuausrichtung zu beschleunigen. Das weiße Feld erhitzt
den schlecht ausgerichteten Bereich des Gitters, wodurch
es in die richtige Ausrichtung zurückgebracht wird.
Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel korrekt angeschlossen ist.
Überprüfen Sie, ob der PC und das Betriebssystem USBkompatibel sind. (Bitte fragen Sie die Hersteller der
einzelnen Geräte nach der jeweiligen USB-Unterstützung.)
Wenn Sie mit Windows 98/Me/2000 arbeiten, überprüfen Sie
die BIOS-Einstellung am PC für die USB. (Nähere
Informationen finden Sie im PC-Handbuch.)
6. REINIGUNG
Es ist empfehlenswert, den Monitor in regelmäßigen Zeitabständen zu reinigen, damit er
wieder wie neu aussieht und damit seine Lebensdauer erhöht wird. Reinigen Sie das
Gehäuse und die Oberfläche der Bildröhre wie folgt:
• Verwenden Sie niemals Verdünnungen, Benzol, Alkohol
(Ethanol, Methanol oder Isopropylalkohol), Scheuermittel
oder andere starke Lösungsmittel, da diese das Gehäuse
oder die Bildröhre beschädigen könnten.
Gehäuse
Um Flecken zu entfernen, wischen Sie das Gehäuse mit einem weichen, leicht feuchten
Tuch ab. Verwenden Sie dabei ein mildes Reinigungsmittel. Sprühen Sie kein Wachs oder
Reinigungsmittel direkt auf das Gehäuse.
Die Oberfläche der Bildröhre kann mit einem weichen Tuch, z. B. einem Baumwolltuch
oder Linsenreinigungspapier, gereinigt werden. Für hartnäckige Flecken kann bei Bedarf
ein Teil des Tuchs mit Wasser befeuchtet werden, um die Reingungswirkung zu erhöhen.
6. REINIGUNG
27
DEUTSCH
Oberfläche der Bildröhre
7. SPEZIFIKATIONEN
Katodenstrahlröhre (CRT)
Klasse 55 cm (21 Zoll), 90° Ablenkung, Tension-Mask
mit Antireflexionsbeschichtung SuperErgoCoat®
CRT AG Lochabstand
0,24 mm
Abtastfrequenz Horizontal 30 kHz-130 kHz (Automatik)
Vertikal
50 Hz-160 Hz (Automatik)
Empfohlene Auflösung
1600 Punkte x 1200 Zeilen
Max. aktiver
400 mm (hor.) x 298 mm (vert.)
Anzeigebereich*1
(15,7”(hor.) x 11,7”(vert.)) (Größe des sichtbaren
Bildes: 498 mm (19,6”))
Stromversorgung
100-120/200-240 VAC±10%, 50/60 Hz, 2,2 A/1,1 A
Leistungsaufnahme
Normal/Max.: 160 W/200 W**
(**mit angeschlossem optimalem EIZO-Lautsprecher)
PowerManager Modus 1: weniger als 10 W
PowerManager Modus2: weniger als 3 W
Eingansganschlüsse
D-Sub mini 15-polig und BNC x 5 (umschaltbar)
Eingansgsignal Sync
• Getrennt,TTL positiv/negativ
• Zusammengesetzt, TTL, positiv/negativ
• Sync auf Grün, 0,3 Vp-p, negativ
Video
• Analog 0,7 Vp-p/75 Ω, positiv
Signalregistrierung
20 Signale (werkseitig voreingestellt 2 Modi)
Plug & Play
VESA DDC 2B
Abmessungen
494 mm (B) x 486 mm (H) x 520 mm (T)
(19,4” (B) x 19,1” (H) x 20,5” (T))
Gewicht
36,0 kg (79,4lbs.)
Temperatur
Im Betrieb: 0 °C bis 35 °C (32 °F bis 95 °F)
Lagerung: -20 °C bis 60 °C (-4 °F tbis 140 °F)
Luftfeuchte
30% bis 80% relative Feuchte, nichtkondensierend
Zertifizierungen und Standards
100-120 VAC
NRTL/C-TÜV, FCC-B, DHHS, TCO’99*2, EPA
ENERGY STAR® Program
200-240 VAC
CE, CB, TÜV Rheinland/GS, TCO’99*2, EPA ENERGY
STAR® Program, TÜV Eco Circle 2000
USB-Spezifikationen
USB-Standard
Aktiver Hub, kompatibel mit Version 1.1
USB-Monitor-Steuerklasse
Kompatibel mit Version 1.0
Übertragungsgeschwindigkeit 12 Mbit/s (max.), 1,5 Mbit/s (min.)
Downstream-Stromversorgung 500 mA/Port (max.)
USB-Ports
1 x Upstream, 4 x Downstream
* 1 Die Größe der Anzeige kann vom Benutzer am Mikroprozessor-Bedienfeld
eingestellt werden. Die tatsächliche Größe der Anzeige kann vom verwendeten PC
oder der Grafikkarte abhängen.
* 2 Gilt nur für die graue (Standard-) Farbversion.
Standardeinstellung
Folgende Standardeinstellungen wurden werkseitig vorgenommen.
<Kontrast>
100% / 50%
<Moiréreduzierung >
0%
Kontrastmodus
Text
<Signalfilter 1>
Modus1
<Signalfilter 2>
100%
<PowerManager>
Ein
<Farbe>
Standard/9,300K <Abschaltfunktion>
Aus
<Signalton>
Ein
<Sprache>
English
<Signal - Priorität> Auto (D-SUB)
<Film Modus>
1
28
7. SPEZIFIKATIONEN
Vordefinierte Timing-Werte
Resolution
Frequencies
fH(kHz) fV(Hz)
Interlace
Sync Polarity
Video
Signalpegal
VGA(text)
720 x 400
31.47
70.09
Non
H./Negative
V./Positive
0.7 V(p-p)/75 Ω
VESA
1600 x 1200
106.25
85.00
Non
H./Positive
V./Positive
0.7 V(p-p)/75 Ω
Abmessungen
mm
(inches)
DEUTSCH
VORDERANSICHT
SETENANSICHT
DRAUFSICHT
Pin-Belegung
* D-Sub mini 15-polig
No.
Signal
No.
1 Red Video
Signal
8 Blue ground
2 Green Video /
9 No pin
Green composite sync
10 Ground
3 Blue video
11 (Shorted)
4 Ground
12 Data (SDA)
5 No pin
13 H. Sync / H/V Composite sync
6 Red gound
14 V. Sync
7 Green ground
15 Clock (SCL)
* BNC x 5
Connector
H. Sync
V. Sync
Green
Red
Blue
H. Sync
V. Sync
Green
Red
Blue
H/V
composite
sync
N/A
Green
Red
Blue
N/A
N/A
Green
composite
sync
Red
Blue
Input signal
Separate sync
Composite
sync
Sync on green
7. SPEZIFIKATIONEN
29
8. GLOSSAR
Farbtemperatur
Die Farbtemperatur ist ein Verfahren, um den weißen Farbton zu messen; sie wird
im Allgemeinen in Grad Kelvin angegeben. Bei hohen Temperaturen erscheint der
weiße Ton annähernd blau, während er bei niedrigen Temperaturen annähernd rot
erscheint. Computermonitore bringen im Allgemeinen bei hohen
Temperatureinstellungen die besten Ergebnisse.
5.000 K: Oft in der Druckindustrie verwendet
6.500 K: Gut für Video-Bildschirmanzeigen
9.300 K: Standardeinstellung bei EIZO-Monitoren.
Konvergenz
Unter Konvergenz versteht man die Fähigkeit des Monitors, alle Grundfarben
präzise anzusteuern und sie richtig einzumessen, um eine reine Farbe zu erzeugen.
Cutoff und Gain
Alle auf dem Bildschirm angezeigten Farben werden erzeugt durch Kombination
der drei Primarfarben des Lichts: Rot, Grün und Blau. Weiß erscheint
beispielsweise, wenn die Lumineszenz von Rot, Grün und Blau nahezu identisch
ist. Theoretisch erscheint Schwarz, wenn Rot, Grün und Blau überhaupt kein
Licht emittieren. Tatsächlich jedoch ist auf dem Bildschirm die Lumineszenz der
Farben nicht Null, sondern jede Farbe emittiert Licht in geringen Mengen. Die
Leuchtkraft der einzelnen Farben zu diesem Zeitpunkt bezeichnet man als
Extinktion (Cutoff) (Schwarzpegel), die Leuchtkraft der einzelnen Farben auf
Basis des Cutoff als Gain.
Entmagnetisierung
Entmagnetisierung („Degaussing”) bezieht sich auf den Vorgang, Einflüsse von
Magnetfeldern vom Monitor zu entfernen. Wenn der Monitor in einem Magnetfeld
betrieben wird, kann sich dies auf die Farbreinheit nachteilig auswirken. Zur
Behebung dieses Problems wird die Entmagnetisierung angewandt.
Moiré
Moiré bezieht sich auf ein Interferenzmuster von dunklen, welligen Linien auf dem
Bildschirm. Dies ist kein Defekt, sondern es handelt sich hierbei um ein InterferenzPhänomen, das durch die Beziehung zwischen der Leuchtstoff-Anordnung und dem
Bildsignal verursacht wird. Moiré ist oft ein Anzeichen für einen guten Grad der
Fokussierung. Moiré fällt besonders auf, wenn ein hellgrauer oder ein gepunkteter
Hintergrund verwendet wird. Zwar kann Moiré nicht beseitigt werden, der Effekt
kann aber mit der Funktion zur Moiré-Reduzierung abgeschwächt werden.
30
8. GLOSSAR
sRGB (Standard Rot, Grün und Blau)
“Internationaler Standard für den Farbraum Rot, Grün und Blau”
Um eine Farbabstimmung zwischen Anwendungen und Geräten wie
beispielsweise Monitore, Scanner, Drucker und Digitalkameras zu ermöglichen,
wurde ein Farbraum definiert. Da es sich bei sRGB um einen StandardFarbraum handelt, können Internet-Nutzer eine präzise Farbabstimmung
vornehmen.
Auflösung
Weißverteilung
Die Weißverteilung ist die Farbreinheit bei einem weißen Bildschirm. Bei
Störung durch Magnetfelder weisen Bildflächen blaue oder rosafarbene Bereiche
auf.
VESA DPMS
Die Abkürzung VESA bedeutet„Video Electronics Standards Association”, und
DPMS bedeutet„Display Power Management Signaling.” DPMS ist ein
Kommunikationsstandard, den PCs und Grafikkarten zur Implementierung von
Energiesparfunktionen auf der Monitorseite verwenden.
8. GLOSSAR
31
DEUTSCH
Die Auflösung drückt die Anzahl der Punkte (Pixel) auf einem Bildschirm aus.
Eine größere Anzahl von Punkten ergibt ein schärferes Bild (eine höhere
Auflösung). Man beachte, dass bei einer gegebenen Bildschirmgröße die Größe
der Pixel kleiner wird, wenn ihre Anzahl zunimmt: Eine Auflösung von 640 x
480 (Punkte x Zeilen) verwendet größere Pixel als eine Auflösung von 1024 x
768. Die Anzeigengröße bei einem gegebenen Schriftgrad ändert sich also mit
der Auflösung. Bei höheren Auflösungen ist es möglich, mehr Informationen auf
dem Bildschirm anzuzeigen.
[Applicable to gray (standard) color version only.]
Congratulations!
You have just purchased a TCO’99 approved and labelled
product! Your choice has provided you with a product developed
for professional use. Your purchase has also contributed to
reducing the burden on the environment and also to the further
development of environmentally adapted electronics products.
Why do we have environmentally labelled computers?
In many countries, environmental labelling has become an established method for
encouraging the adaptation of goods and services to the environment. The main problem, as
far as computers and other electronics equipment are concerned, is that environmentally
harmful substances are used both in the products and during their manufacture. Since it is not
so far possible to satisfactorily recycle the majority of electronics equipment, most of these
potentially damaging substances sooner or later enter nature.
There are also other characteristics of a computer, such as energy consumption levels, that
are important from the viewpoints of both the work (internal) and natural (external)
environments. Since all methods of electricity generation have a negative effect on the
environment (e.g. acidic and climate-influencing emissions, radioactive waste), it is vital to
save energy. Electronics equipment in offices is often left running continuously and thereby
consumes a lot of energy.
What does labelling involve?
This product meets the requirements for the TCO’99 scheme which provides for
international and environmental labelling of personal computers. The labelling scheme was
developed as a joint effort by the TCO (The Swedish Confederation of Professional
Employees), Svenska Naturskyddsforeningen (The Swedish Society for Nature Conservation)
and Statens Energimyndighet (The Swedish National Energy Administration).
Approval requirements cover a wide range of issues: environment, ergonomics, usability,
emission of electric and magnetic fields, energy consumption and electrical and fire safety.
The environmental demands impose restrictions on the presence and use of heavy metals,
brominated and chlorinated flame retardants, CFCs (freons) and chlorinated solvents, among
other things. The product must be prepared for recycling and the manufacturer is obliged to
have an environmental policy which must be adhered to in each country where the company
implements its operational policy.
The energy requirements include a demand that the computer and/or display, after a
certain period of inactivity, shall reduce its power consumption to a lower level in one or
more stages. The length of time to reactivate the computer shall be reasonable for the user.
Labelled products must meet strict environmental demands, for example, in respect of the
reduction of electric and magnetic fields, physical and visual ergonomics and good usability.
Below you will find a brief summary of the environmental requirements met by this
product.
The complete environmental criteria document may be ordered from:
TCO Development
SE-114 94 Stockholm, Sweden
Fax: +46 8 782 92 07
Email (Internet): development@tco.se
Current information regarding TCO’99 approved and labelled products may also be
obtained via the Internet, using the address: http://www.tco-info.com/
Environmental requirements
Flame retardants
Flame retardants are present in printed circuit boards, cables, wires, casings and
housings. Their purpose is to prevent, or at least to delay the spread of fire. Up to 30% of
the plastic in a computer casing can consist of flame retardant substances. Most flame
retardants contain bromine or chloride, and those flame retardants are chemically related to
another group of environmental toxins, PCBs. Both the flame retardants containing bromine
or chloride and the PCBs are suspected of giving rise to severe health effects, including
reproductive damage in fish-eating birds and mammals, due to the bio-accumulative*
processes. Flame retardants have been found in human blood and researchers fear that
disturbances in foetus development may occur.
The relevant TCO’99 demand requires that plastic components weighing more than 25
grams must not contain flame retardants with organically bound bromine or chlorine. Flame
retardants are allowed in the printed circuit boards since no substitutes are available.
Cadmium**
Cadmium is present in rechargeable batteries and in the colour-generating layers of
certain computer displays. Cadmium damages the nervous system and is toxic in high doses.
The relevant TCO’99 requirement states that batteries, the colour-generating layers of
display screens and the electrical or electronics components must not contain any cadmium.
Mercury**
Mercury is sometimes found in batteries, relays and switches. It damages the nervous
system and is toxic in high doses. The relevant TCO’99 requirement states that batteries
may not contain any mercury. It also demands that mercury is not present in any of the
electrical or electronics components associated with the labelled unit.
CFCs (freons)
The relevant TCO’99 requirement states that neither CFCs nor HCFCs may be used during
the manufacture and assembly of the product. CFCs (freons) are sometimes used for washing
printed circuit boards. CFCs break down ozone and thereby damage the ozone layer in the
stratosphere, causing increased reception on earth of ultraviolet light with e.g. increased
risks of skin cancer (malignant melanoma) as a consequence.
Lead**
Lead can be found in picture tubes, display screens, solders and capacitors. Lead damages
the nervous system and in higher doses, causes lead poisoning. The relevant TCO’99
requirement permits the inclusion of lead since no replacement has yet been developed.
* Bio-accumulative is defined as substances which accumulate within living organisms.
** Lead, Cadmium and Mercury are heavy metals which are Bio-accumulative.
For U.S.A, Canada, etc. (rated 100-120 Vac) Only
FCC Declaration of Conformity
We, the Responsible Party
EIZO NANAO TECHNOLOGIES INC.
5710 Warland Drive, Cypress, CA 90630
Phone: (562) 431-5011
declare that the product
Trade name: EIZO
Model: FlexScan T965
is in conformity with Part 15 of the FCC Rules. Operation of this product is subject
to the following two conditions: (1) this device may not cause harmful interference,
and (2) this device must accept any interference received, including interference that
may cause undesired operation.
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B
digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to
provid reasonable protection against harmful interference in a residential installation.
This equipment generates, uses, and can radiate radio frequency energy and, if not
installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful
interference to radio communications. However, there is no guarantee that
interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause
harmful interference to radio or television reception, which can be determined by
turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the
interference by one or more of the following measures.
*Reorient or relocate the receiving antenna.
*Increase the separation between the equipment and receiver.
*Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the
receiver is connected.
*Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
Changes or modifications not expressly approved by the party responsible for compliance
could void the user’s authority to operate the equipment.
Note
Use the attached specified cable below or EIZO signal cable with this monitor so as to
keep interference within the limits of a Class B digital device.
-AC Cord
-Shielded Signal Cable (enclosed)
Canadian Notice
This Class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003.
Cet appareil numérique de le classe B est comforme à la norme NMB-003 du Canada.
Hinweis zur Ergonomie :
Dieser Monitor erfüllt die Anforderungen an die Ergonomie nach EK1-ITB 2000
mit dem Videosignal, 1600 Punkte x 1200 Zeilen, RGB analog, 0,7 Vp-p und
mindestens 85,0 Hz Bildwiederholfrequenz, non interlaced. Weiterhin wird aus
ergonomischen Gründen empfohlen, die Grundfarbe Blau nicht auf dunklem
Untergrund zu verwenden (schlechte Erkennbarkeit, Augenbelastung bei zu
geringem Zeichenkontrast.)
Recycle Auskunft
Die Rücknahme dieses Produktes nach Nutzungsende übernimmt EIZO in
Deutschland zusammen mit dem Partner von Roll MBB Recycling GmbH.
Dort werden die Geräte in ihre Bestandteile zerlegt, die dann der Wiederverwertung
zugeführt werden. Um einen Abholtermin zu vereinbaren und die aktuellen Kosten zu
erfahren, benutzen Sie bitte folgende Rufnummer: 02153-73 35 00. Weitere
Informationen finden Sie auch unter der Internet-Adresse: www.eizo.de.
Hinweis
Die Bildröhre dieses Monitors ist frei von Cadmium.
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