Biometrische Handvenen Authentifizierung

Biometrische Handvenen Authentifizierung
Biometrische Handvenen Authentifizierung
Bietet zuverlässigen Schutz:
• Vergessene/ gestohlene Passwörter
• Vergessene/ gestohlene Smart Cards /
Tokens
• Einbruch, Diebstahl, Manipulation
• Physikalische Zugangskontrolle für
Datacenter, Türen, Drehkreuze
• Windows Authentifizierung
• Online Payment ( 2 Wege
Authentifizierung mit Card & Hand)
• Optional Single Sign On möglich
• LogIn bei Applikationen z.B. SAP bioLock
Devices:
Integriert im LIFEBOOK U745
Palm Secure Mouse Login Kit
Bechtle # 975927
PalmSecure Sensor Guide Kit Bechtle # 833746
Aktuelle Notebook-Modelle im Shop:
Fujitsu LIFEBOOK S935 Palmvein Notebook Bechtle # 960312
Fujitsu LIFEBOOK S935 Palmvein Notebook Bechtle # 960529
Fujitsu LIFEBOOK U745 Palmvein Notebook Bechtle # 956465
Fujitsu LIFEBOOK U904 Palmvein Notebook Bechtle # 952115
Fujitsu CELSIUS H730 Palmvein Notebook Bechtle # 956404
Palm Secure ID Match
Bechtle # per BTO Konfiguration Ansprechpartner Fujitsu VIPM Team:
Nicole Dörr
Tel.: 07132 / 981-3606
[email protected]
Patrick Großschopf
Tel.: 07132 / 981 - 3823
[email protected]
Dirk Schneider
Tel.: 07132 / 981 – 3939
[email protected]
Wie
funktioniert:
• Sehr hygienisch, da kontaktlose
Nutzung
• Einfache und intuitive Nutzung
• Hohe Privatsphäre, da unter der
Haut verborgen
• Venenstruktur ist einzigartig
(auch bei Zwillingen)
• Keine Veränderung der
Merkmale über das ganze
Leben
• Lebenderkennung: Nutzung nur
bei Blutzirkulation
• Handflächenvenen sind
komplex – >5 Mio.
Referenzpunkte
• Handfläche besitzt dickere
Venen als die Finger –
einfacher zu identifizieren
• Handflächenvenen sind
unempfindlich gegenüber
äußeren Einflüssen
Wird nicht als Bild abgelegt:
Sobald sich die eingebaute Weitwinkel Nah-Infrarot Licht Kamera fokussiert hat, erfasst sie etwa 5 Millionen
Referenzpunkte des Handflächenvenenmusters und erstellt zunächst ein Raw-Image davon. Dieses Raw-Image hat
eine Größe von etwa 5 MB.
Dieses Raw-Image (welches sich nur „innerhalb“ des PS Sensors befindet) wird nun innerhalb des PS Sensors nach
AES 128 Bit oder AES 256 Bit verschlüsselt. Die so verschlüsselten Rohdaten werden nun noch mit einem
Zufallsalgorithmus versehen, und dann über die USB Schnittstelle zu einem Server/PC/Notebook/Industrie PC
übertragen. Dort angekommen, übernimmt die zum PS Sensor dazugehörige Authentication Library die Umwandlung
der Daten in ein biometrisches Template. Dabei werden gleichzeitig die 5 MB großen Daten auf eine Größe von ca. 1
KB – 3 KB komprimiert. Nach Erstellung des nun komprimierten biometrischen Templates, wird dieses nochmals
mittels AES 128 Bit, oder AES 256 Bit verschlüsselt.
Nun erfolgt die Speicherung des biometrischen Templates in einer zentralen Datenbank, in dem Chip einer Karte (hier
gibt es zwei Verfahren: Template-On-Card oder Match-On-Card) oder auf einem Token.
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