So reparieren Sie Dichtungen an Wellen und Getrieben

So reparieren Sie Dichtungen an Wellen und Getrieben
t o p Te c h n i k
So reparieren Sie
Dichtungen an Wellen
und Getrieben
Papierdichtungen können Sie selbst
herstellen. Das Papier wird in verschiedenen Qualitäten als Bogen oder Rolle
angeboten und z. B. mit einem Hammer
an der Gehäusekante abgeschert.
Öllachen unter einer Maschine künden von einer fälligen
Reparatur. Landmaschinenmechaniker-Meister Reinhard
Timpe zeigt, wie Sie defekte Dichtungen und SimmerRinge richtig austauschen.
N
atürlicher Verschleiß, direkter
„Beschuss“ mit dem Hochdruckreiniger,
ein Unfall oder schlichte Alterung: Es gibt
viele Ursachen, die zum „Ableben“ einer
Dichtung führen. Meist ist der Austausch
einer Dichtung mit einem hohen Montageaufwand verbunden. Da ist es um so
wichtiger, dass Sie sorgfältig arbeiten, damit nach Abschluss der Operation alles
wieder dicht ist.
Wir haben deshalb eine Reihe von
Tipps zusammengestellt, wie Sie Flächenund Wellendichtungen richtig austauschen.
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1. Dichtflächen
sorgfältig reinigen
F
ür alle Dichtflächen gilt: Der Schmutz
muss komplett runter, sonst bringt eine
neue Dichtung überhaupt nichts. Grobe
Verschmutzungen entfernen Sie mit ei-
nem Schaber. Dreikant- oder Flachschaber bekommen Sie im Fachhandel für 5
bis 10 E. Prima eignen sich auch breitere
Stechbeitel aus der Holzbearbeitung. Sie
können aber auch selbst einen Schaber
herstellen, wenn Sie z. B. eine alte Feile
vorne schräg anschleifen. Oder Sie verwenden ein breites, abgebrochenes Sägeblatt einer Bügelsäge.
Achten Sie darauf, dass Sie mit dem
Schaber keine Riefen auf der Dichtfläche
hinterlassen. Arbeiten Sie von innen nach
außen, damit altes Dichtungsmaterial
nicht in das Gehäuse fällt.
Anschließend schleifen Sie die Fläche
nach. Verwenden Sie dazu am besten ein
Schleifvlies, das es in verschiedenen Körnungen gibt. Vorteil gegenüber einem
herkömmlichen Schleifpapier: Das Vlies
verliert weniger Schleifkörnchen als Papier.
Beim Schleifen achten Sie auf scharfe
Riefen, die Sie leicht ausschleifen. Bei tieferen Riefen können Sie den Riss mit einem Zweikomponenten-Kleber („FlüsDie Dichtflächen
müssen sorgfältig
gereinigt werden.
Dichtungs- oder
Lackreste entfernen
Sie am besten mit
einem Schaber.
Wenn Sie keinen
professionellen
Schaber haben,
können Sie auch eine angeschliffene
Feile verwenden.
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Tauschen Sie Dichtungen
rechtzeitig aus, bevor das
Getriebe „trockenläuft“.
Mit etwas Geschick können Sie viele Reparaturen
selbst erledigen.
Fotos: Dylka, Heil,
Tovornik
sigmetall“ oder 2-K-Epoxydkleber; ca.
7 bis 10 E) auffüllen. Beachten Sie dabei
unbedingt die Gebrauchsanleitung des
Herstellers. Vor allem müssen Sie ÖlSpuren komplett entfernen.
Zum Reinigen der Flächen werden verschiedene Mittel angeboten. Im einfachsten Fall verwenden Sie Benzin (kein Gemisch!) oder Verdünnung. Wenn Sie den
Kleber einsetzen, sollten Sie die Stelle mit
einem Spezialreiniger für Klebstoffe
(Spraydose, ca. 3 bis 5 E) oder Bremsenreiniger säubern. Vor dem Auftragen des
Klebstoffs nicht mehr mit den Fingern berühren!
Nachdem die groben Verunreinigungen entfernt sind,
werden die Flächen
leicht geschliffen.
Das geht am besten
mit einem Schleifvlies. Das Vlies verliert keine Schleifkörner, die nachher
zu Problemen führen könnten.
Übrigens: Im Fachhandel gibt es spezielle Dichtungsentferner, die in Spraydosen angeboten werden. Die Mittel lösen
fest haftende oder festgebrannte Dichtungen, Klebstoffe, Harz und Lackrückstände. Nach 10 Minuten Einwirkzeit können
die Reste mit einer Bürste oder einem
Schaber leichter entfernt werden.
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2. Dichtungen herstellen
und richtig montieren
ie meisten Flächendichtungen bestehen aus Papier. Für gängige Maschinen bekommen Sie fertige Dichtungen
meistens ohne Probleme im Ersatzteilhandel. Nur bei alten oder sehr seltenen
Maschinen lohnt es sich, die Dichtungen
selbst herzustellen.
Dichtungspapier wird in unterschiedlichen Dicken angeboten. Gängig sind die
Stärken 0,25 mm, 0,5 mm und seltener
1,0 mm. Bei einfachen Gehäusedeckeln ist
die Dicke der Dichtung eigentlich zweitrangig. Wenn die Dicke aber z. B. direkten Einfluss auf das Flankenspiel von
Zahnrädern hat, sollten Sie darauf achten,
dass die Ersatzdichtung genau so stark ist
wie das Original.
Das Anpassen der Dichtung ist nicht
sehr schwer: Schneiden Sie zuerst das
Dichtungspapier grob mit einer Schere
aus. Dann legen Sie das Papier auf die
Dichtfläche und scheren es über die Kante der Fläche mit leichten Hammerschlägen ab. Das Papier darf keinesfalls verrutschen. Deshalb können Sie auch vorher
die Bohrungen des Gehäuses ausstanzen
und das Papier mit Schrauben fixieren.
Die Bohrungen lassen sich mit einer dicken Kugel aus einem Lager oder auch
mit dem Kopf einer Schlossschraube ausstanzen.
Wenn Sie die Dichtung außen abgeschert haben, kommt die Innenseite dran.
Hier müssen Sie noch vorsichtiger arbeiten, weil die jetzt sehr schmale Dichtung
schnell einreißen kann.
Bei kleineren Dichtungen können Sie
die passende Form auch auf das Papier
stempeln. Dazu wird die Dichtfläche etwas mit Farbe eingesprüht oder mit Öl bestrichen. Eine andere Möglichkeit: Legen
Sie die Dichtfläche auf das Papier und
sprühen Sie von außen Farbe auf. Im einfachsten Fall zeichnen Sie die Form mit einem Bleistift nach.
An Blechgehäusen, wo stärkere Vibrationen auftreten, hat man früher häufig
Dichtungen aus Kork eingebaut. Korkdichtungen können mit der Zeit schrumpfen, so dass auch ohne äußere Einwirkung
Öl ausläuft. Eine weitere Ursache für ei-
Achten Sie beim Abscheren des Papiers darauf, dass die Dichtung nicht
verrutscht. Bohrungen können mit einer Kugel oder einer Schlossschraube
ausgestanzt werden.
Kleinere Dichtungen müssen Sie mit
der Schere oder einem Teppichmesser
ausschneiden. Die Form der Dichtung
können Sie z.B. mit Spühfarbe auf das
Papier stempeln.
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Eine Alternative zu den herkömmlichen
Dichtungen sind dauerelastische Dichtstoffe aus der Tube oder Kartusche. Bei
der Verarbeitung sollten Sie unbedingt
die Gebrauchsanleitung beachten.
nen Schaden an diesen Dichtungen: Die
Be- und Entlüftung des Getriebes ist defekt oder verstopft, und die Dichtung wird
nach außen gedrückt. Wenn es keine passenden Ersatzteile mehr gibt, haben Sie
ein Problem. Denn Korkplatten sind
schwerer zu bekommen als Papierdichtungen. Auch die Bearbeitung hat es in
sich. Im Prinzip können Sie zwar auch die
Korkdichtung mit Hammerschlägen über
die Kante abscheren. Das Material kann
aber noch schneller einreißen als Papier.
Schneiden Sie Kork immer mit einer
Schere zu. Beim Schneiden mit dem Teppichmesser können Korkteilchen heraus
gerissen werden. Eventuell können Sie
anstatt Kork auch ein Kunststoffmaterial
verwenden. Bei neueren Maschinen wurden die Korkdichtungen übrigens durch
Gummilippen ersetzt.
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3. Dichtungen aus der
Flasche oder Tube
P
apierdichtungen werden meistens
„trocken“ eingebaut. Wenn Sie auf der
Dichtfläche aber Riefen finden, sollten
Sie zusätzlich einen Dichtstoff einsetzen.
Gerade in den letzten Jahren ist das Angebot an unterschiedlichen Dichtmassen
stark gewachsen. Die Mittel dürfen zusammen mit einer Papierdichtung aber
nur sehr dünn aufgetragen werden. Sonst
verschiebt sich die Dichtung und zerreißt.
Bei einigen Mitteln können Sie sogar
ganz auf eine Papier oder Korkdichtung
verzichten. Moderne Flächendichtstoffe
haben einige Vorteile im Vergleich zu den
klassischen Dichtungen. Vor allem brauchen Sie keine passenden Ersatzdichtungen bzw. Sie können sich die mühsame
Prozedur mit dem Ausschneiden der
Dichtung sparen. Bei den Dichtstoffen
gibt es später kein Setzen, ein Nachziehen
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Auch Wellendichtringe können mit dauerelastischen Mitteln eingebaut werden.
Wenn die Flanken des Dichtrings aber
gummiert sind, bringen die Mittel eher
Nachteile.
von Schrauben ist meistens nicht erforderlich. Es gibt keinen Spalt, die Dichtflächen liegen direkt aufeinander. Viele der
Stoffe besitzen eine hohe Scherfestigkeit
und sind dauerelastisch. Dadurch wird ein
Reibverschleiß zwischen den Flanschen
verhindert. Rauhtiefen auf der Oberfläche können abgedichtet werden – jedenfalls bis zu einer bestimmten Grenze.
In den Werkstätten werden heute vor
allem drei verschiedene Gruppen von
Dichtstoffen eingesetzt:
■ Anaerob aushärtende Dichtstoffe,
■ Dichtmassen auf Silikon-Basis,
■ Dichtmassen auf Polyuretan-Basis.
Bei allen Mitteln müssen Sie die Verarbeitungs-Vorschriften der Hersteller
genau beachten. Oberste Regel: Die
Dichtflächen müssen absolut sauber und
frei von Öl sein. Wichtig ist auch die Beständigkeit der Dichtungsmasse. Einige
Mittel vertragen zwar Öl oder Kühlmittel,
lösen sich aber bei Kraftstoffen und Lösungsmitteln auf.
Die anaeroben Mittel härten nur unter
Luftabschluss aus. Sie erreichen im
Schnitt eine Beständigkeit von –50° bis
150°C (200° C). Spalten von rund 0,3 mm
können überbrückt werden. Funktionsfest ist der Stoff im Schnitt nach 2 bis
5 Stunden. Mit passenden AktivatorSprays können Sie die Aushärtung beschleunigen. Ganz billig sind die anaeroben Mittel nicht. Eine 50 ml-Flasche kostet zwischen 10 und 15 E. Der Preis für den
Aktivator liegt im gleichen Bereich.
Weil diese Stoffe unter Luftabschluss
aushärten, können Sie sich bei der Montage etwas Zeit lassen. Trotzdem: Wenn
Sie das anaerobe Mittel aufgetragen haben, sollten Sie die Teile möglichst bald
zusammenfügen, damit sich kein Schmutz
darauf ablagern kann. Damit der Stoff seine volle Dichtwirkung entfalten kann,
sollten die Schrauben am Flansch inner-
halb von ein paar Minuten bis zum vorgeschriebenen Drehmoment angezogen
werden.
Gerne werden auch dauerelastische
Dichtungspasten auf Silikon-Basis eingesetzt, die sehr einfach zu verarbeiten sind.
Viele dieser Mittel können auch größere
Spalten überbrücken. Die Temperaturbeständigkeit ist hoch (teilweise von –50° C
bis zu 300° C).
Laut Hersteller sollen sich die Silikonmittel sogar auch von außen ohne Demontage auf undichte Stellen auftragen
lassen. Die Naht kann mit einem wasserbenetzten Spachtel glatt gezogen werden.
Werkstatt-Profis sehen diese ReparaturMethode aber eher kritisch.
Die Silikon-Dichtstoffe können unterschiedlich eingesetzt werden – je nach
Vorschriften der Hersteller. Vorher sollten die Flächen sorgfältig gereinigt werden. Zum Verkleben von Bauteilen werden die eingestrichenen Flächen möglichst schnell montiert, weil innerhalb von
5 bis 10 Minuten – abhängig von der Luftfeuchtigkeit – die Hautbildung einsetzt.
Dabei sollten die Schrauben direkt angezogen werden.
Einige Silikon-Mittel tragen Sie einseitig auf und lassen den Dichtstoff aushärten. Die Dichtwirkung wird beim Zusammenpressen der Bauteile erreicht.
Vorteil: Die Teile lassen sich später besser
trennen. Wenn die zweite Fläche mit einem Trennmittel wie z. B. Öl oder Wachs
eingestrichen wird, können Sie die Teile
sofort zusammenbauen. Das Mittel verteilt sich zu einer Dichtungsschicht, die
Bauteile bleiben aber demontierbar.
Dichtmassen auf PU-Basis können
auch größere Spalten überbrücken und
haben eine hohe Beständigkeit bei Vibrationen. Das Mittel wird bei unebenen Flächen am besten beidseitig aufgetragen.
Vor der Montage müssen die Bauteile ca.
Rettung für den Ring: Wenn sich der
Dichtring nicht mehr eng genug um die
Welle legt, können Sie die Feder kürzen.
Der Verschluss-Konus der Feder lässt
sich durch leichtes Drehen lösen.
10 Minuten ablüften. Nach 10 bis 20 Minuten müssen die Schrauben außerdem
nachgezogen werden.
Tragen Sie alle Dichtungsmassen sauber und gleichmäßig auf. Das gilt vor allem für die Flanschbereiche um die Bohrungen für die Schrauben. Legen Sie am
besten einen kleinen Ring um jedes
Schraubenloch. Tragen Sie nicht zuviel
Material auf. Denn die Überschüsse treten seitlich aus. Außen können Sie das
Mittel abwischen. Aber innen führen
Dichtstoff-Stücke eventuell zu Problemen
z. B. in der Hydraulikanlage.
Bewegen Sie beim Zusammenbauen
die Teile nicht zu stark hin und her. Sonst
wird der Dichtstoff von der Fläche nach
außen abgerieben. Bei kniffeligen Montagen können Sie vorher einige Stiftschrauben als Führung einschrauben, um das
Verschmieren des Dichtstoffs zu verhindern. Nach dem Eindrehen der ersten
Schrauben werden die Stifte gegen die anderen Schrauben ausgetauscht.
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4. Wellen-Dichtringe
vorsichtig montieren
B
ei Landmaschinen werden drehende
Wellen meistens mit Wellen-Dichtringen bzw. „Simmer-Ringen“ abgedichtet.
Das Grundprinzip ist einfach: Durch eine
Spiralfeder wird eine Dichtlippe leicht um
die Welle gezogen.
Durch Materialermüdung, aber vor allem durch das Eindringen von Staub oder
Sand, kann die Dichtwirkung eines Wellen-Dichtrings verloren gehen. Im einfachsten Fall tauschen Sie den beschädigten Ring aus, und die Sache ist vergessen.
Die Montage ist im Prinzip recht einfach: Nachdem Sie die Welle oder den Deckel mit dem Simmerring ausgebaut haben, hebeln Sie den Ring aus seinem Sitz.
Aufwändige Kassetten-Ringe dichten
das Getriebe besser gegen Staub und
Wasser ab. Aber nicht bei allen Reparaturen kann man die einfachen Wellendichtringe dadurch ersetzen.
Merken Sie sich die Reihenfolge eventueller Staub- oder Stützringe. Reinigen
Sie den Sitz. Achten Sie auf einen möglichen Grat am Sitz. Damit die Flanken
des neuen Rings nicht beschädigt werden,
entfernen Sie scharfe Grate mit einem
Schaber oder Schleifvlies. Jetzt können
Sie den neuen Ring einsetzen. Die „offene“ Seite mit der Feder zeigt dabei immer
zur Druckseite. Gummierte Ringe werden
trocken eingebaut. Wenn die Außenseite
nicht mit Gummi beschichtet ist, bestreichen Sie die Flanken des Rings mit einem
dauerelastischen Dichtmittel.
Weil der Ring stramm in der Passung
sitzt, müssen Sie ihn meistens mit leichten
Hammerschlägen hereintreiben. Dabei
aber nicht direkt auf den Ring schlagen.
Verwenden Sie besser ein passendes Rohr
oder eine Steckschlüssel-Nuss, um den
Druck gleichmäßig zu verteilen.
Doch nicht immer ist das Problem mit
einem neuen Ring gelöst: Wenn Sie Pech
haben, ist die Dichtlippe in die Welle eingelaufen und schließt nicht dicht ab. Als
erste Maßnahme können Sie versuchen,
den Wellen-Dichtring nachzustellen. Dazu hebeln Sie vorsichtig die Feder aus dem
Ring und drehen sie an der konischen
Verbindungstelle auseinander. Mit einem
Seitenschneider können Sie die Feder
jetzt leicht kürzen und das Ganze wieder
zusammenbauen. Achtung: Nicht das konische Ende der Feder abkneifen!
Eine weitere Möglichkeit: Wenn der
Platz reicht, können Sie den Dichtring
durch den Einbau dünner Distanzscheiben
etwas verschieben. Eventuell kann die Riefe auch mit einer hauchdünnen Wellenschutzhülse überbrückt werden, die aber
sehr genau passen muss. Wenn Sie Glück
haben, passt anstatt des herkömmlichen
Wellendichtrings ein Kassettenring. Der
Ring besteht aus zwei Teilen, die sich ineinander drehen können. Die Gummierung des inneren Rings liegt satt um die
Welle, die eigentliche Dichtlippe, die das
Drehen ermöglicht, liegt im Innern. Kasettenringe sind robuster und durch ihre Konstruktion vor Staub geschützt. Sie sind leider auch teurer. Aber Achtung: Diese Ringe dürfen nur eingebaut werden, wenn die
Welle kein axiales Spiel hat. Verschiebt
sich die Welle, wie z. B. bei einer Steckachse am Frontantrieb, kann ein Kassettenring zerstört werden. Der herkömmliche Wellendichtring hat mit der Axialbewegung keine Probleme.
Wenn Sie den Dichtring wieder einbauen bzw. die Welle durch den Ring
schieben, seien Sie äußerst vorsichtig. Nuten für Passfedern oder Verzahnungen
können die Dichtlippe schnell beschädigen. Fetten Sie Dichtlippe und Welle am
besten ein. Eventuell legen Sie eine
Kunststoff-Folie oder ein Klebeband um
scharfe Kanten. Bauen Sie schwere Wellen besser zu Zweit ein.
G. Höner
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