¸HMS-X Spectrum Analyzer Benutzerhandbuch User Manual
¸HMS-X
Spectrum Analyzer
Benutzerhandbuch
User Manual
*5800443402*
Version 04
Benutzerhandbuch / User Manual
Test & Measurement
5800443402
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
ROHDE & SCHWARZ Messgeräte erfüllen die Bestimmungen der EMV Richtlinie. Bei der Konformitätsprüfung werden von ROHDE & SCHWARZ die gültigen Fachgrundbzw. Produktnormen zu Grunde gelegt. In Fällen, wo unterschiedliche Grenzwerte möglich sind, werden von
ROHDE & SCHWARZ die härteren Prüfbedingungen angewendet. Für die Störaussendung werden die Grenzwerte
für den Geschäfts- und Gewerbebereich sowie für Kleinbetriebe angewandt (Klasse 1B). Bezüglich der Störfestigkeit finden die für den Industriebereich geltenden Grenzwerte Anwendung. Die am Messgerät notwendigerweise
angeschlossenen Mess- und Datenleitungen beeinflussen
die Einhaltung der vorgegebenen Grenzwerte in erheblicher
Weise. Die verwendeten Leitungen sind jedoch je nach Anwendungsbereich unterschiedlich. Im praktischen Messbetrieb sind daher in Bezug auf Störaussendung bzw. Störfestigkeit folgende Hinweise und Randbedingungen unbedingt
zu beachten:
1. Datenleitungen
Die Verbindung von Messgeräten bzw. ihren Schnittstellen mit externen Geräten (Druckern, Rechnern, etc.) darf nur
mit ausreichend abgeschirmten Leitungen erfolgen. Sofern
die Bedienungsanleitung nicht eine geringere maximale Leitungslänge vorschreibt, dürfen Datenleitungen (Eingang/Ausgang, Signal/Steuerung) eine Länge von 3m nicht erreichen
und sich nicht außerhalb von Gebäuden befinden. Ist an einem Geräteinterface der Anschluss mehrerer Schnittstellenkabel möglich, so darf jeweils nur eines angeschlossen sein.
Bei Datenleitungen ist generell auf doppelt abgeschirmtes
Verbindungskabel zu achten. Als IEEE-Bus Kabel ist das von
ROHDE & SCHWARZ beziehbare doppelt geschirmte Kabel
HZ72 geeignet.
2. Signalleitungen
Messleitungen zur Signalübertragung zwischen Messstelle
und Messgerät sollten generell so kurz wie möglich gehalten werden. Falls keine geringere Länge vorgeschrieben ist,
dürfen Signalleitungen (Eingang/Ausgang, Signal/Steuerung)
eine Länge von 1m nicht erreichen und sich nicht außerhalb
von Gebäuden befinden. Alle Signalleitungen sind grundsätzlich als abgeschirmte Leitungen (Koaxialkabel - RG58/U) zu
verwenden. Für eine korrekte Masseverbindung muss Sorge
getragen werden. Bei Signalgeneratoren müssen doppelt abgeschirmte Koaxialkabel (RG223/U, RG214/U) verwendet
werden.
Allgemeine Hinweise zur CEKennzeichnung
3. Auswirkungen auf die Geräte
Beim Vorliegen starker hochfrequenter elektrischer oder magnetischer Felder kann es trotz sorgfältigen Messaufbaues
über die angeschlossenen Kabel und Leitungen zu Einspeisung unerwünschter Signalanteile in das Gerät kommen.
Dies führt bei ROHDE & SCHWARZ Geräten nicht zu einer
Zerstörung oder Außerbetriebsetzung. Geringfügige Abweichungen der Anzeige – und Messwerte über die vorgegebenen Spezifikationen hinaus können durch die äußeren Umstände in Einzelfällen jedoch auftreten.
2
Inhalt
Inhalt
1 Wichtige Hinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.1 Symbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.2Auspacken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.3 Aufstellung des Gerätes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.3 Transport und Lagerung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.4Sicherheitshinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.5 Bestimmungsgemäßer Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . 5
1.6Umgebungsbedingungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
1.7 Gewährleistung und Reparatur . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
1.8Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
1.9Messkategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
1.10Netzspannung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
1.11 Batterien und Akkumulatoren/Zellen. . . . . . . . . . . . . 6
1.12Produktentsorgung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2
¸HMS-X Optionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
3
Bezeichnung der Bedienelemente. . . . . . . . . . . 9
4Schnelleinstieg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
4.1 Messen eines Sinussignals. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
4.2 Messung des Pegels. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
4.3 Messen der Oberwellen eines Sinussignals . . . . . . 11
4.4 Einstellung des Referenzpegels. . . . . . . . . . . . . . . . 13
4.5 Betrieb im Empfänger-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
5
Einstellen von Parametern. . . . . . . . . . . . . . . . 15
5.1 Numerische Tastatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
5.2 Drehgeber. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
5.3Pfeiltasten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
5.4Softmenütasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
5.5 Eingabe numerischer Werte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
6
6.1
6.2
Gerätefunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Frequenzeinstellung (FREQ). . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Aktivieren / Parametrisieren des Tracking
Generators . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
6.3 Frequenzdarstellbereich (SPAN). . . . . . . . . . . . . . . . 17
6.4 Einstellung der Amplitudenparameter (AMPL) . . . . 17
6.5 Einstellung der Bandbreite (BANDW) . . . . . . . . . . . 18
6.6 Einstellung des Wobbelablaufs (SWEEP). . . . . . . . . 19
6.7 Einstellung der Messkurve (TRACE) . . . . . . . . . . . . 20
6.8 Benutzung von Markern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
6.9Peak-Search . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
6.10 Grenzwertlinien (Limit Lines) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
6.11Measure-Menü. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
6.12 Auto Tune. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
6.13 Empfängermodus (Receiver-Mode). . . . . . . . . . . . . 25
8.1 Benutzung des Hilfesystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
8.2Anzeige-Einstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
8.3 Wahl der Gerätegrundeinstellung (PRESET) . . . . . . 30
8.4 Durchführung von EMV-Messungen. . . . . . . . . . . . 30
9
Allgemeine Einstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . 30
9.1Spracheinstellung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
9.2 Allgemeine Einstellung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
9.3Schnittstellen-Einstellung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
9.4Drucker-Einstellung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31
9.5Referenz-Frequenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
9.6 Update (Firmware / Hilfe). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
9.7 Upgrade mit Softwareoptionen (Voucher). . . . . . . . 32
10 Anschlüsse an der Gerätevorderseite . . . . . . . 33
10.1USB-Stick-Anschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
10.2Phone-Buchse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
10.3 Probe Power. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
10.4 External Trigger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
10.5 OUTPUT 50Ω (Tracking Generator). . . . . . . . . . . . . 33
10.6 INPUT 50Ω . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
11 Anschlüsse an der Geräterückseite. . . . . . . . . 34
11.1USB-Stick-Anschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
11.2 DVI-D Anschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
11.3 REF IN / REF OUT. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
12Fernsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
12.1RS-232. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
12.2USB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
12.3 Ethernet (Option R&S®HO730/HO732). . . . . . . . . . . 35
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option R&S®HO740) . . . . . . . . . 37
13
13.1
13.2
13.3
13.4
Optionales HAMEG Zubehör . . . . . . . . . . . . . . 37
19‘‘ Einbausatz 4HE HZ46 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Transporttasche R&S®HZ99. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
VSWR-Messbrücke R&S®HZ547 . . . . . . . . . . . . . . . 37
Nahfeldsondensatz R&S®HZ530/HZ540. . . . . . . . . 38
14
Technische Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
15Anhang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
15.1Abbildungsverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
15.2Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
1
Important Notes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
7
Einstellungen Speichern/Laden. . . . . . . . . . . . 26
7.1Geräteeinstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
7.2Kurven. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
7.3Bildschirmfotos. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
8
Erweiterte Bedienfunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
3
Wichtige Hinweise
Installationsund Sicherheitshinweise
Wichtige Hin11 Installationsweise
und
Sicherheitshinweise
1.1 Symbole
1 .1 Symbole
(1)
(2)
(3)
Symbol 1: Achtung - Bedienungsanleitung beachten
Symbol
2: Vorsicht
Hochspannung
(1)
(2)
(3)
Symbol 3: Masseanschluss
Symbol 1: Achtung, allgemeine Gefahrenstelle –
1.2Auspacken
Produktdokumentation beachten
Prüfen Sie
Auspacken
den Packungsinhalt
auf VollSymbol
2: beim
Gefahr
vor elektrischem
Schlag
ständigkeit
(Messgerät,
Netzkabel,
Produkt-CD,
evtl.
optioSymbol 3: Masseanschluss
nales Zubehör). Nach dem Auspacken sollte das Gerät auf
transportbedingte,
1 .2
Aufstellung mechanische
des Gerätes Beschädigungen und lose
TeileinimAbb.
Innern
werden.
Falls sich
ein TransportschaWie
1.1 überprüft
zu entnehmen
ist, lässt
der Griff in
den vorliegt, bitten
wir Sie
sofort den Lieferant zu informieverschiedene
Positionen
schwenken:
ren.
Das
darf dann nicht betrieben werden.
A
und
B =Gerät
Trageposition
C, D und E = Betriebsstellungen mit unterschiedlichem
1.3 Aufstellung des Gerätes
Winkel
in Abb. zum
1.1 zu
entnehmen
lässt sich der Griff in
FWie
= Position
Entfernen
desist,
Griffes.
verschiedene
Positionen
schwenken:
G
= Position unter
Verwendung
der Gerätefüße, Stapelposi❙❙ A und
= Trageposition
tion
undBzum
Transport in der Originalverpackung.
❙❙ C, D und E = Betriebsstellungen mit unterschiedlichem
Achtung!
Winkel
Um
Änderung
Griffposition
muss das Os❙❙ F =eine
Position
zumder
Entfernen
desvorzunehmen,
Griffes.
zilloskop
so
aufgestellt
sein,
dass
es
nicht
herunterfallen
❙❙ G = Position unter Verwendung der Gerätefüße, kann,
also
z.B. auf einemund
Tisch
stehen. Dann
müssen
die Griffknöpfe
Stapelposition
Transport
in der
Originalverpackung.
zunächst auf beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen
Achtung!
und in Richtung der gewünschten Position geschwenkt werUm eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, muss das
den. Wenn die Griffknöpfe während des Schwenkens nicht nach
Messgerät so aufgestellt sein, dass es nicht herunterfallen
Außen gezogen werden, können sie in die nächste Raststellung
kann, also z.B. auf einem Tisch stehen. Dann müssen die Griffeinrasten.
knöpfe zunächst auf beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen und in Richtung der gewünschten Position geschwenkt werEntfernen/Anbringen
Tragegriffs:
den. Wenn die Griffknöpfedes
während
des Schwenkens nicht nach
InAußen
Position
F
kann
der
Griff
entfernt
werden,
dem man
gezogen werden, können sie in die
nächstein
Raststellung
ihn
weiter
herauszieht.
Das
Anbringen
des
Griffs
erfolgt in
einrasten.
umgekehrter Reihenfolge.
In Position F kann der Griff entfernt werden, in dem man
ihn weiter
herauszieht. Das Anbringen des Griffs erfolgt in
1 .3
Sicherheit
umgekehrter
Reihenfolge.
Dieses Gerät ist
gemäß VDE 0411 Teil 1, Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und La1.3 Transport
Lagerung
borgeräte
gebaut,und
geprüft
und hat das Werk in sicherBewahren Sie bitte
den Originalkarton
einen eventuelheitstechnisch
einwandfreiem
Zustand für
verlassen.
Es entlen
späteren
Transport
auf.
Transportschäden
aufgrund
spricht damit auch den Bestimmungen der europäischeneiner mangelhaften
Verpackung
sind von derNorm
GewährleiNorm
EN 61010-1 bzw.
der internationalen
IEC 1010stung
Lagerung
Gerätes
1.
Um ausgeschlossen.
diesen Zustand zuDie
erhalten
unddes
einen
ge- muss in
trockenen,Betrieb
geschlossenen
Räumen
erfolgen.
Wurde das
fahrlosen
sicherzustellen,
muss
der Anwender
die
Gerät bei und
extremen
Temperaturen
transportiert,
sollteBevor
Hinweise
Warnvermerke
beachten,
die in dieser
der Inbetriebnahmeenthalten
eine Zeitsind.
von mindestens
2 Stunden
dienungsanleitung
Gehäuse, Chassis
und
für
die
Akklimatisierung
des
Gerätes
eingehalten
werden.
alle Messanschlüsse sind mit dem Netzschutzleiter
verbunden. Das Gerät entspricht den Bestimmungen der
44
da
ist unz
gebaut, geprüft
und verlassen.
hat das Werk
in
sicherheitstechnisch
ein- – wenn
Signal
wandfreiem
Zustand
Es
entspricht
damit
Signa
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damitauch
auchden
den
Signal
wandfreiem
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verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signa
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
– wenn
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In Position
F kann
der
DerdaS
internationalen
Norm
IEC
1010-1. Um
diesen
Zustand
zu
erhalSignal
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
Bestimmungen
dereuropäischen
europäischen
Norm
EN
61010-1bzw.
bzw.der
der– nach län
Bestimmungen
der
Norm
61010-1
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
Griff einen
entferntgefahrlosen
werden,
in dem
man ihn
weiterEN
herauszieht.
Das
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
reich
ten
und
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
Der
Sp
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalDer
S
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhal- (z.B.
Der
Sp
internationalen
Norm
IEC
Um
diesen
Zustand
zu
erhalDer
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalim
Anbringen des Griffs
erfolgt
in umgekehrter
Reihenfolge.
Der
SS
internationalen
Norm
IEC1010-1.
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalSp
–reich
In
reiche
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
reiche
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
–
nach
sch
reiche
ten und
und einen
einen gefahrlosen
gefahrlosen Betrieb
Betrieb sicherzustellen,
sicherzustellen, muss
muss der
der
ten
– W
––reiche
In
Verpack
Ind
–– Ind
In
–
Ind
GW
––––– Wo
Bahn
od
W
–– Wo
Wo
KG
–––– Ge
Ge
– Ge
Ge
–––– Kle
K
Kle
Kl
Kl
Kle
1.3 –1.4 Best
ACHTUNG!
Der
1.4 1.4 z
1.4
1.4 1.4
sonen1.4 bestim
Der
zu
reicht
Der
z
Der
Der
zu
Der zu
verbundene
reicht
reich
porte
reicht
reicht
darf nur
anv
reicht
portes
porte
Hat
si
portes
portes
trieben
werd
B
portes
Griff entfernen (Pos. F)
Hat
sic
Hat
s
Hat
ser
ge
ist unzuläss
Hat
si
Hat
sic
ser
geb
ser
g
Signalstrom
ser
C
ser
ge
bevor
ser
ge
bevo
bevor
bevor
bevor
ist
zu
bevor
Der Spektru
ist
zu
ist
zum
ist
A
ist
zum
ist
zum
darf
n
reichen
bes
darf
darf
nic
darf
ni
darf
darf
ni
der
Lnn
– Industrie
G
der
L
der
Lu
der
der
Lu
der
Lu
Einwi
C
– Wohn-,
Einw
Einwir
Einwir
Einwi
Einwir
ausre
– Geschäf
D
ausre
ausreic
ausrei
ausre
ausrei
– Kleinbet
erbet
F
erbet
erbetr
erbetri
erbetr
erbetr
E
(Aufs
B
(Aufs
(Aufste
(Aufste
(Aufst
(Aufst
(Aufste
1.4 Umg
D
A
G
E
Betriebspositionen
Tragepositionen
Stapelposition
Abb.Gerätepositionen
1.1: Betriebs-,
Betriebs-, TrageTrage- und
und Stapelpositionen
Stapelpositionen
Abb.
661.1:
6 Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
vorbehalten
6 6 Änderungen
vorbehalten
Änderungen vorbehalten
Schutzklasse
I. Die berührbaren Metallteile sind gegen die
6
Änderungen vorbehalten
1.4Sicherheitshinweise
Netzpole
mit 2200 VDC Gleichspannung geprüft. Der SpekDieses Gerät wurde
VDE0411 Teil1, Sicherheitsbetrum-Analysator
darfgemäß
aus Sicherheitsgründen
nur an vorstimmungen für Schutzkontaktsteckdosen
elektrische Mess-, Steuer-,betrieben
Regel, und
Laschriftsmäßigen
werborgeräte,
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherden. Der Netzstecker muss eingeführt sein, bevor Signalheitstechnisch
einwandfreiem
Zustand verlassen. Es entstromkreise
angeschlossen
werden.
spricht damit auch den Bestimmungen der europäischen
Norm EN
61010-1
bzw.der
der
internationalen NorminnerIEC
Das
Auftrennen
Schutzkontaktverbindung
61010-1.halb
Umoder
diesen
Zustand
zu
erhalten
und
einen
außerhalb des Gerätes ist unzulässig! gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, muss der Anwender die HinweiseZweifel
und Warnvermerke
in dieser
Bedienungsanleitung
Sind
an der Funktion
oder Sicherheit
der Netzbeachten. Den
Bestimmungen
1 entspresteckdosen
aufgetreten,
so sindder
dieSchutzklasse
Steckdosen nach
DIN
chend sindTeil
alle610,
Gehäuseund Chassisteile während des
VDE0100,
zu prüfen.
mit demNetzspannung
Netzschutzleiter
verbunden.
❙Betriebs
Die verfügbare
muss
den auf dem
Typenschild des Gerätes angegebenen Werten
Sind
Zweifel an der Funktion oder Sicherheit der Netzentsprechen.
steckdosen
sind
Steckdosen
nach DIN
❙ Das Öffnenaufgetreten,
des Gerätesso
darf
nurdie
von
einer entsprechend
VDE
0100,Teil 610,
zu prüfen.
ausgebildeten
Fachkraft
erfolgen.
Die dem
verfügbare
muss
den auf dem
❙❙❙Vor
ÖffnenNetzspannung
muss das Gerät
ausgeschaltet
und von
Typenschild
des Gerätes
angegebenen
Werten
allen
Stromkreisen
getrennt
sein.
entsprechen.
❙In❙ Das
Öffnen Fällen
des Gerätes
nuraußer
von einer
entsprechend
folgenden
ist dasdarf
Gerät
Betrieb
zu setzen
ausgebildeten
Fachkraft erfolgen.
und
gegen unabsichtlichen
Betrieb zu sichern:
Vor dem
muss dasBeschädigungen
Gerät ausgeschaltet
❙❙❙wenn
dasÖffnen
Gerät sichtbare
hat, und von
allen Stromkreisen
sein.
❙ wenn
das Gerät losegetrennt
Teile enthält,
❙ wenn das Gerät nicht mehr arbeitet,
folgenden
Fällen
ist dasunter
Gerätungünstigen
außer Betrieb
zu setzen
❙Innach
längerer
Lagerung
Verhältnissen
und
unabsichtlichen
Betrieb
zu sichern:
(z.B.gegen
im Freien
oder in feuchten
Raumen),
Der zulässig
reicht von +5
Nenn
portes
darf
d
Nenn
Nennd
Nenn
Nennd
Nennd
Hat sich
wäh
von
m
von
m
von
von
m
von
m
von
mi
ser gebildet,
tur
vo
tur
vo
tur
tur
vo
tur
von
bevortur
es von
in
Richt
Richtw
Richt
Richt
Richtw
Richtw
ist zum Gebr
darf nicht be
1.5
1.5 1.5 1.5
1.5 1.5 1.5 der Luft,
bei
HAME
HAMb
HAME
HAME
HAME
HAME
Einwirkung
Jedes
Jede
Jedes
Jedes
ausreichend
Jede
Jedes
einen
erbetrieb
ist
einen
einen
einen
einen
einen
(Aufstellbüg
umfan
umfa
umfan
umfa
umfan
umfa
triebsa
triebs
trieb
triebs
triebsa
triebs
werd
Die
werde
werde
werde
werde
werd
Nenndaten m
von mindest
Wichtige Hinweise
❙❙ sichtbare Beschädigungen am Gerät
❙❙ Beschädigungen an der Anschlussleitung
❙❙ Beschädigungen am Sicherungshalter
❙❙ lose Teile im Gerät
❙❙ das Gerät funktioniert nicht meh
Vor jedem Einschalten des Produkts ist sicherzustellen,
dass die am Produkt eingestellte Nennspannung und die
Netznennspannung des Versorgungsnetzes übereinstimmen. Ist es erforderlich, die Spannungseinstellung zu ändern, so muss ggf. auch die dazu gehörige Netzsicherung
des Produkts geändert werden.
1.5 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Das Messgerät ist nur zum Gebrauch durch Personen bestimmt, die mit den beim Messen elektrischer Größen verbundenen Gefahren vertraut sind. Das Messgerät darf nur
an vorschriftsmäßigen Schutzkontaktsteckdosen betrieben
werden, die Auftrennung der Schutzkontaktverbindung ist
unzulässig. Der Netzstecker muss kontaktiert sein, bevor
Signalstromkreise angeschlossen werden.
Das Messgerät ist nur mit dem ROHDE & SCHWARZ OriginalMesszubehör, -Messleitungen bzw. -Netzkabel zu verwenden.
Verwenden sie niemals unzulänglich bemessene Netzkabel. Vor
Beginn jeder Messung sind die Messleitungen auf Beschädigung
zu überprüfen und ggf. zu ersetzen. Beschädigte oder verschlissene Zubehörteile können das Gerät beschädigen oder zu Verletzungen führen.
Das Produkt darf nur in den vom Hersteller angegebenen
Betriebszuständen und Betriebslagen ohne Behinderung
der Belüftung betrieben werden. Werden die Herstellerangaben nicht eingehalten, kann dies elektrischen Schlag,
Brand und/oder schwere Verletzungen von Personen, unter Umständen mit Todesfolge, Verursachen. Bei allen Arbeiten sind die örtlichen bzw. landesspezifischen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.
Das Auftrennen der Schutzkontaktverbindung innerhalb
oder außerhalb des Gerätes ist unzulässig!
Das Messgerät ist für den Betrieb in folgenden Bereichen
bestimmt: Industrie-, Wohn-, Geschäfts- und
Gewerbebereich sowie Kleinbetriebe. Das Messgerät darf
jeweils nur im Innenbereich eingesetzt werden. Vor jeder
Messung ist das Messgerät auf korrekte Funktion an einer
bekannten Quelle zu überprüfen.
Zum Trennen vom Netz muss der rückseitige Kaltgerätestecker
gezogen werden.
eignete Zirkulation getrocknet werden. Danach ist der Betrieb erlaubt. Das Messgerät ist zum Gebrauch in sauberen, trockenen Räumen bestimmt. Es darf nicht bei besonders großem Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt der Luft, bei
Explosionsgefahr, sowie bei aggressiver chemischer Einwirkung betrieben werden. Die Betriebslage ist beliebig, eine
ausreichende Luftzirkulation ist jedoch zu gewährleisten.
Bei Dauerbetrieb ist folglich eine horizontale oder schräge
Betriebslage (Aufstellfüße) zu bevorzugen.
Die Lüftungsöffnungen dürfen nicht abgedeckt
werden!
Das Gerät darf bis zu einer Höhenlage von 2000m betrieben werden. Nenndaten mit Toleranzangaben gelten nach
einer Anwärmzeit von min. 30 Minuten, bei einer Umgebungstemperatur von 23 °C. Werte ohne Toleranzangabe
sind Richtwerte eines durchschnittlichen Gerätes.
1.7 Gewährleistung und Reparatur
ROHDE & SCHWARZ Geräte unterliegen einer strengen
Qualitätskontrolle. Jedes Gerät durchläuft vor dem Verlassen der Produktion einen 10-stündigen „Burn in-Test“. Anschließend erfolgt ein umfangreicher Funktions- und Qualitätstest, bei dem alle Betriebsarten und die Einhaltung der
technischen Daten geprüft werden. Die Prüfung erfolgt
mit Prüfmitteln, die auf nationale Normale rückführbar kalibriert sind. Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen des Landes, in dem das ROHDE & SCHWARZ
Produkt erworben wurde. Bei Beanstandungen wenden
Sie sich bitte an den Händler, bei dem Sie das ROHDE &
SCHWARZ Produkt erworben haben.
Abgleich, Auswechseln von Teilen, Wartung und Reparatur darf nur von ROHDE & SCHWARZ autorisierten Fachkräften ausgeführt werden. Werden sicherheitsrelevante
Teile (z.B. Netzschalter, Netztrafos oder Sicherungen) ausgewechselt, so dürfen diese nur durch Originalteile ersetzt
werden. Nach jedem Austausch von sicherheitsrelevanten
Teilen ist eine Sicherheitsprüfung durchzuführen (Sichtprüfung, Schutzleitertest, Isolationswiderstands-, Ableitstrommessung, Funktionstest). Damit wird sichergestellt, dass
die Sicherheit des Produkts erhalten bleibt.
Das Produkt darf nur von dafür autorisiertem Fachpersonal geöffnet werden. Vor Arbeiten am Produkt
oder Öffnen des Produkts ist dieses von der Versorgungsspannung zu trennen, sonst besteht das Risiko
eines elektrischen Schlages.
1.8 Wartung
1.6Umgebungsbedingungen
Der zulässige Arbeitstemperaturbereich während des Betriebes reicht von +5 °C bis +40 °C. Während der Lagerung
oder des Transportes darf die Umgebungstemperatur zwischen –20 °C und +70 °C betragen. Hat sich während des
Transportes oder der Lagerung Kondenswasser gebildet,
muss das Gerät ca. 2 Stunden akklimatisiert und durch ge-
Die Außenseite des Messgerätes sollte regelmäßig mit einem
weichen, nicht fasernden Staubtuch gereinigt werden.
Die Anzeige darf nur mit Wasser oder geeignetem Glasreiniger (aber nicht mit Alkohol oder Lösungsmitteln) gesäubert werden, sie ist dann noch mit einem trockenen, sauberen, fusselfreien Tuch nach zu reiben. Keinesfalls darf
5
Wichtige Hinweise
die Reinigungsflüssigkeit in das Gerät gelangen. Die Anwendung anderer Reinigungsmittel kann die Beschriftung
oder Kunststoff- und Lackoberflächen angreifen.
Bevor Sie das Messgerät reinigen stellen Sie bitte sicher, dass es
ausgeschaltet und von allen Spannungsversorgungen getrennt ist
(z.B. speisendes Netz oder Batterie).
Keine Teile des Gerätes dürfen mit chemischen Reinigungsmitteln, wie z.B. Alkohol, Aceton oder Nitroverdünnung, gereinigt
werden!
1.9Messkategorien
Dieser Spektrumanalysator ist für Messungen an Stromkreisen bestimmt, die entweder gar nicht oder nicht direkt
mit dem Netz verbunden sind. Direkte Messungen (ohne
galvanische Trennung) an Messstromkreisen der Messkategorie II, III oder IV sind unzulässig! Die Stromkreise eines Messobjekts sind dann nicht direkt mit dem Netz verbunden, wenn das Messobjekt über einen Schutz-Trenntransformator der Schutzklasse II betrieben wird. Es ist
auch möglich, mit Hilfe geeigneter Wandler (z.B. Stromzangen), welche die Anforderungen der Schutzklasse II erfüllen, quasi indirekt am Netz zu messen. Bei der Messung
muss die Messkategorie – für die der Hersteller den Wandler spezifiziert hat – beachtet werden.
Messkategorien
Die Messkategorien beziehen sich auf Transienten auf dem
Netz. Transienten sind kurze, sehr schnelle (steile) Spannungs- und Stromänderungen, die periodisch und nicht
periodisch auftreten können. Die Höhe möglicher Transienten nimmt zu, je kürzer die Entfernung zur Quelle der Niederspannungs-installation ist.
❙❙ Messkategorie IV: Messungen an der Quelle der
Niederspannungsinstallation (z.B. an Zählern).
❙❙ Messkategorie III: Messungen in der Gebäudeinstallation (z.B. Verteiler, Leistungsschalter, fest installierte
Steckdosen, fest installierte Motoren etc.).
❙❙ Messkategorie II: Messungen an Stromkreisen, die
elektrisch direkt mit dem Niederspannungsnetz
verbunden sind (z.B. Haushaltsgeräte, tragbare
Werkzeuge etc.)
❙❙ 0 (Geräte ohne bemessene Messkategorie): Andere
Stromkreise, die nicht direkt mit dem Netz verbunden
sind.
1.10Netzspannung
Das Gerät arbeitet mit 50 und 60 Hz Netzwechselspannungen im Bereich von 105V bis 253V. Eine Netzspannungsumschaltung ist daher nicht vorgesehen. Die Netzeingangssicherung ist von außen zugänglich. Netzstecker-Buchse
und Sicherungshalter bilden eine Einheit. Ein Auswechseln
der Sicherung darf und kann (bei unbeschädigtem Sicherungshalter) nur erfolgen, wenn zuvor das Netzkabel aus
der Buchse entfernt wurde. Dann muss der Sicherungshalter mit einem Schraubendreher herausgehebelt werden.
Der Ansatzpunkt ist ein Schlitz, der sich auf der Seite der
6
Anschlusskontakte befindet. Die Sicherung kann dann aus
einer Halterung gedrückt und ersetzt werden. Der Sicherungshalter wird gegen den Federdruck eingeschoben, bis
er eingerastet ist. Die Verwendung ,,geflickter“ Sicherungen oder das Kurzschließen des Sicherungshalters ist unzulässig. Dadurch entstehende Schäden fallen nicht unter die
Gewährleistung.
Sicherungstyp:
Größe 5 x 20 mm; 250V~, C; IEC 127, Bl. III;
DIN 41 662 (evtl. DIN 41 571, Bl. 3).
Abschaltung: träge (T) 2A.
1.11 Batterien und Akkumulatoren/Zellen
Werden die Hinweise zu Batterien und Akkumulatoren/Zellen
nicht oder unzureichend beachtet, kann dies Explosion, Brand
und/oder schwere Verletzungen von Personen, unter Umständen
mit Todesfolge, verursachen. Die Handhabung von Batterien und
Akkumulatoren mit alkalischen Elektrolyten (z.B. Lithiumzellen)
muss der EN 62133 entsprechen.
1. Zellen dürfen nicht zerlegt, geöffnet oder zerkleinert
werden.
2. Zellen oder Batterien dürfen weder Hitze noch Feuer
ausgesetzt werden. Die Lagerung im direkten Sonnenlicht ist zu vermeiden. Zellen und Batterien sauber und
trocken halten. Verschmutzte Anschlüsse mit einem
trockenen, sauberen Tuch reinigen.
3. Zellen oder Batterien dürfen nicht kurzgeschlossen
werden. Zellen oder Batterien dürfen nicht gefahrbringend in einer Schachtel oder in einem Schubfach gelagert werden, wo sie sich gegenseitig kurzschließen
oder durch andere leitende Werkstoffe kurzgeschlossen werden können. Eine Zelle oder Batterie darf erst
aus ihrer Originalverpackung entnommen werden,
wenn sie verwendet werden soll.
4. Zellen und Batterien von Kindern fernhalten. Falls eine
Zelle oder eine Batterie verschluckt wurde, ist sofort
ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
5. Zellen oder Batterien dürfen keinen unzulässig starken,
mechanischen Stößen ausgesetzt werden.
6. Bei Undichtheit einer Zelle darf die Flüssigkeit nicht mit
der Haut in Berührung kommen oder in die Augen gelangen. Falls es zu einer Berührung gekommen ist, den
betroffenen Bereich mit reichlich Wasser waschen und
ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
7. Werden Zellen oder Batterien unsachgemäß ausgewechselt oder geladen, besteht Explosionsgefahr. Zellen oder Batterien nur durch den entsprechenden Typ
ersetzen, um die Sicherheit des Produkts zu erhalten.
Wichtige Hinweise
8. Zellen oder Batterien müssen wieder verwertet werden und dürfen nicht in den Restmüll gelangen. Akkumulatoren oder Batterien, die Blei, Quecksilber
oder Cadmium enthalten, sind Sonderabfall. Beachten Sie hierzu die landesspezifischen Entsorgungs- und
Recycling-Bestimmungen.
1.12 Produktentsorgung
Abb. 1.4: Produktkennzeichnung nach EN
50419
Das ElektroG setzt die folgenden EG-Richtlinien um:
❙❙ 2002/96/EG (WEEE) für Elektro- und Elektronikaltgeräte
und
❙❙ 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung
bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektronikgeräten
(RoHS-Richtlinie).
Am Ende der Lebensdauer des Produktes darf dieses Produkt nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden.
Auch die Entsorgung über die kommunalen Sammelstellen für Elektroaltgeräte ist nicht zulässig. Zur umweltschonenden Entsorgung oder Rückführung in den Stoffkreislauf übernimmt die ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG
die Pflichten der Rücknahme- und Entsorgung des ElektroG für Hersteller in vollem Umfang.
Wenden Sie sich bitte an Ihren Servicepartner vor Ort, um
das Produkt zu entsorgen.
7
HMS-X Optionen
2¸HMS-X
Optionen
Das Grundgerät ¸HMS-X kann mit verschiedenen Optionen aufgerüstet werden. Alle Optionen sind miteinander kombinierbar. Folgende Optionen (bzw. Voucher) sind
in Kombination mit dem Spektrumanalysator R&S®HMS-X
verfügbar:
Beschreibung
¸HMS-X
Optionen1)
Upgrade
Voucher2)
¸HMS-TG
¸HV211
Abb. 2.1: Startbildschirm ¸HMS-X mit aktivierter TG Option
Bandbreiten-Upgrade auf
¸HMS-3G
3 GHz
¸HV212
EMV Option inkl.
Preamplifier
¸HV213
Optionen können ab Werk in Kombination mit einem
¸HMS-X Grundgerät erworben werden. Die Upgrade
Voucher ¸HV211, ¸HV212 und ¸HV213 dagegen ermöglichen ein nachträgliches Upgrade über einen
Lizenzschlüssel. Ist nun eine Option bzw. ein Voucher freigeschaltet, so zeigt der ¸HMS-X beim Starten die aktivierten Optionen mit einem grünen Haken. Die inaktiven,
noch verfügbaren Optionen werden mit einem roten X gekennzeichnet. Zusätzlich können die aktivierten Optionen
unter den Geräteinfos im SETUP-Menü überprüft werden.
Freischaltung des
Tracking Generators
¸HMS-EMC
Tab. 2.1: Übersicht ¸HMS-X Optionen / Voucher
1) nur bei Bestellung in Kombination mit einem ¸HMS-X Grundgerät
2) nachträgliche Freischaltung der ¸HMS-X Optionen durch Upgrade
Voucher
Die umfangreichste Option ist die ¸HMS-EMC bzw.
¸HV213. Hier wird nicht nur die EMV Software und der
Preamplifier, sondern auch diverse Auflösungsbandbreiten
und ein erweiterter Amplitudenmessbereich freigeschaltet.
Tabelle 2.2 zeigt eine Übersicht der wichtigsten OptionSpezifikationen. Die vollständigen technischen Daten finden Sie auf der ROHDE & SCHWARZ Homepage.
Die ¸HMS-TG, ¸HMS-3G und ¸HMS-EMC
Bezeichnung
Spanbereich:
Auflösungsbandbreiten
(-3 dB):
Auflösungsbandbreiten
(-6 dB):
¸HMS-X
Grundgerät
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz bis 1,6 GHz
¸HMS-X Grundgerät
+ ¸HMS-TG /
¸HV211
(Freischaltung TG)
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz bis 1,6 GHz
¸HMS-X Grundgerät
+ ¸HMS-3G /
¸HV212
(Upgrade 3GHz)
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz bis 3 GHz
10 kHz bis 1 MHz in 1–3 Schritten, 200 kHz
¸HMS-X Grundgerät
+ ¸HMS-EMC /
¸HV213 (EMV)
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz bis 1,6 GHz
100 Hz bis 1 MHz
in 1–3 Schritten, 200 kHz
–
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
Videobandbreite:
1 kHz bis 1 MHz in 1-3 Schritten
10 Hz bis 1 MHz
in 1-3 Schritten
Amplitudenmessbereich:
typ. -104 dBm bis +20 dBm
typ. -114 dBm bis +20 dBm
DANL (Displayed average
noise level):
typ. -104 dBm
typ. -135 dBm
Detektoren:
Auto-, Min-, Max-Peak, Sample, RMS, Average
Auto-, Min-, Max-Peak, Sample,
RMS, Average, Quasi-Peak
Lineare Anzeigenskalierung
–
(Pegel)
Prozentual vom Referenzpegel
Normal (Pegel & log.), Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, Einzel-Trigger, ext.
Trigger, Video-Trigger
Markeranzeigen:
Normal (Pegel & log.), Deltamarker, Rauschmarker
Trigger:
freilaufend, Einzel-Trigger, ext. Trigger
Tracking-Generator
–
ja
–
–
Bandbreite 3GHz
–
–
ja
–
Preamplifier
–
–
–
ja
EMV-Software
–
–
–
ja
Tab. 2.2: Spezifikationsübersicht ¸HMS-X mit verfügbaren Optionen
8
Bezeichnung der Bedienelemente
3 Bezeichnung der
Bedienelemente
15 MARKER - Auswahl und Positionierung der absoluten
und relativen Messmarken
16 MODE - Umschaltung zwischen SWEEP- und
RECEIVER-Mode
17 PRESET - Laden der Standardeinstellungen
18 AUTO TUNE - Automatische Einstellung der
Geräteparameter
Gerätefrontseite ¸HMS-X
1 Display (TFT): 6,5“ VGA TFT Display
2 Interaktive Softmenütasten: Direkte Erreichbarkeit aller
relevanten Funktionen
3 POWER: Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des
Gerätes
Abschnitt B Data
19 Numerische Tastatur - Einstellung der Sollwerte
20 BACK - Löschen von Eingaben
21 CANCEL: Beendet den Bearbeitungsmodus
22 ENTER - Taste zum Bestätigen der Werte über die
Tastatur
Abschnitt A Parameterauswahl
4 AMPL - Einstellung der Amplitudenparameter
Abschnitt C Variation
5 SPAN - Einstellung des zu analysierenden
Einstellung via Drehgeber oder Pfeiltasten.
23 Drehgeber - Einstellen der Sollwerte
- Zoom-In / Zoom-Out Funktion
24 Pfeiltasten
Frequenzdarstellbereichs
6 FREQ - Einstellung der Frequenz
7 TRACE - Konfiguration der Messkurve
8 SWEEP - Einstellung von Sweepzeit und Triggerquelle
9 BANDW - Einstellung der Auflösungs- (RBW) und Videobandbreite (VBW)
10 LINES - Konfiguration von Grenzwertlinien
11 MEAS - Durchführung erweiterter Messungen
12 DISPLAY - Anzeigeeinstellungen
13 PEAK SEARCH - Anzeige von Messwertspitzen
14 MARKER  - Auswahl des nächsten Markers bei Aktivierung mehrer Marker
1
Abschnitt D General
25 FILE/PRINT - Wahl der automat. Speicher- und
Ausgabefunktion
26 SETUP - Allgemeine Geräteeinstellungen
27 HELP - Integrierte Hilfeanzeige
28 SAVE/RECALL - Speichern / Laden von Geräteeinstel-
lungen, Kurven und Bildschirmfotos
29 REMOTE - Umschalten zwischen Tastenfeld und exter-
ner Ansteuerung
2
3
4
5
6
11
8
7
9
10
12
14
13
15
17
16
18
A
B
C
D
E
30
31
32
33
34
35
Abb. 3.1: Gerätefrontseite ¸HMS-X
9
Bezeichnung der Bedienelemente
Abschnitt E Buchsen und Anschlüsse
Netzanschluss
[36]
30 USB-Stick-Anschluss - Frontseitiger USB-Stick-An-
Schnittstelle
[37]
DVI-D
[38]
schluss zum Abspeichern von Parametern
(Buchse) - Kopfhöreranschluss für 3,5 mm
Klinkenstecker; Impedanz >8Ω
32 PROBE POWER (Buchse) - Stromversorgungsanschluß
(6 VDC) für Sonden (2,5 mm Klinkenstecker)
33 External TRIGGER (BNC-Buchse) BNC-Eingang für externes Triggersignal
34 OUTPUT 50 Ω - Tracking Generator (N-Buchse)
35 INPUT 50 Ω - Eingangs-N-Buchse
31 PHONE
Geräterückseite ¸HMS-X
36 Kaltgeräteeinbaustecker mit Netzsicherungen
37 Schnittstelle - R&S®HO720 Dual-Schnittstelle
(USB/RS-232) im Lieferumfang enthalten
38 DVI-D (Buchse) - Darstellung des Gerätebildschirmes
1:1 auf einem externen DVI Monitor oder einem Beamer mit DVI-D Anschluss
39 USB-Stick-Anschluss: Zusätzlicher USB-Stick-Anschluss
40 REF IN (BNC-Buchse) - Referenzeingang
41 REF OUT (BNC-Buchse) - Referenzausgang
10
REF IN [40] REF OUT [41]
Abb. 3.2: Rückansicht des HMS-X
USB
[39]
Schnelleinstieg
4Schnelleinstieg
Im folgenden Kapitel werden Sie mit den wichtigsten
Funktionen und Einstellungen Ihres neuen ¸HMS-X
Spektrumanalysators (hier: ¸HMS-X mit allen
verfügbaren Optionen) vertraut gemacht, so dass Sie das
Gerät umgehend einsetzen können. Weitergehende
Erläuterungen zu den grundlegenden Bedienschritten
finden Sie in den darauf folgenden Kapiteln.
4
5
A
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
Abb. 4.1: Abschnitt A des Bedienfeldes
4.1 Messen eines Sinussignals
Eine grundlegende Messung, die mit einem Spektrumanalysator durchgeführt werden kann, ist z.B. die Messung
des Pegels und der zugehörigen Frequenz eines Sinussignals. Das folgende Messbeispiel zeigt die Einstellschritte,
mit denen diese Messung effektiv mit dem ¸HMS-X
durchgeführt werden kann. Als Signalquelle wird ein HFSynthesizer, z.B. der HM8135, verwendet. Der HF-Ausgang des Synthesizers wird mit dem HF-Eingang des
Spektrumanalysators verbunden.
Verwendete Einstellungen am Synthesizer:
❙❙ Frequenz 100 MHz
❙❙ Pegel –10 dBm
4.2 Messung des Pegels
Um die automatisch durchgeführten Bedienschritte nun
manuell nachzuvollziehen, wird der Spektrumanalysator
durch Druck auf die Taste PRESET 17 in die Grundeinstellung versetzt. Der Analysator stellt das Frequenzspektrum
über seinen gesamten Frequenzbereich von 100 kHz bis
1,6 GHz bzw. 3 GHz dar. Bei 100 MHz ist das Generatorsignal als Linie zu erkennen. Oberwellen des Generators sind
bei Vielfachen von 100 MHz ebenfalls als Linien dargestellt
(hier noch nicht zu erkennen). Um das Generatorsignal bei
100 MHz näher zu untersuchen, wird im Frequenz-Einstellmenü (Taste FREQ 6 ) die Startfrequenz auf 50 MHz und
die Stoppfrequenz auf 250 MHz eingestellt. Der Spektrumanalysator stellt nun das Generatorsignal höher aufgelöst dar. Um den Pegel des Signals zu bestimmen, bietet
der HMS-X bis zu 8 Marker an. Der Marker ist immer an
die Messkurve gebunden. Das Gerät gibt den Pegel- und
Frequenzwert an seiner jeweiligen Position am Bildschirm
aus.
Durch Druck auf die Taste MARKER 15 gelangt man in das
Marker-Einstellungsmenü. Marker [1] wird mit dem Softkey
Anzeige aktiviert und automatisch beim Einschalten auf
die Mittenfrequenz der aktuellen Messkurve gesetzt. Die
Frequenz des Markers ist durch ein Kreuz- bzw.
Pfeilsymbol (bei aktivem Marker) dargestellt. Der
Spektrumanalysator gibt den Pegel und die Frequenz der
Markerposition numerisch am oberen Bildschirmrand aus.
Bewegen Sie nun den Marker [1] auf den angezeigten
Pegel bei 100 MHz, indem Sie durch Druck auf die
Softkeytaste Position den Marker selektieren (die
Markermarkierung wird nun orange) und dann mittels
Drehgeber nach links bewegen oder via 10er Tastatur
direkt den gewünschten Wert von 100 MHz eingeben.
Wird nun die AUTO TUNE Taste 18 gedrückt, führt das
Gerät einen Scan über den gesamten Messbereich durch,
versucht den höchsten Peak zu lokalisieren und diesen mit
den dazu passenden RBW und Span-Einstellungen auf der
Mitte des Bildschirms zu zentrieren. Dieser Prozess kann
einige Sekunden dauern.
Abb. 4.3: Pegelmessung mit Marker
Abb. 4.2: Anzeige mit AUTO TUNE Funktion
4.3 Messen der Oberwellen eines Sinussignals
Aufgrund der Eigenschaft eines Spektrumanalysators unterschiedliche Signale im Frequenzbereich auflösen zu
können, ist dieser sehr gut geeignet, Oberwellen oder den
Abstand einer Oberwelle von der Grundwelle eines Signals zu messen. Dazu stellt der ¸HMS erweiterte Markerfunktionen zur Verfügung, die mit wenigen Tastendrü11
Schnelleinstieg
cken zu einem schnellen Ergebnis führen. Aufgrund der
Voreinstellungen von Kapitel 4.2 steht der erste Marker bereits auf der Grundwelle, welche sich gut sichtbar im linken Bildschirmbereich vom vorhandenen Rauschteppich
abheben sollte. Der Marker sollte außerdem im oberen
Bildschirmbereich den eingestellten Pegel von –10 dBm anzeigen. Die erste Oberwelle des eingestellten Sinussignals
muss nun bei 200 MHz zu finden sein. Abhängig von der
Reinheit des angelegten Signals kann die Oberwelle (mit
den derzeit gewählten Einstellungen) entsprechend gut
oder schlecht sichtbar sein.
Zur Messung des Abstands der ersten Oberwelle zur
Grundwelle wird wie folgt vorgegangen:
Drücken Sie die Softkeytaste MARKER und bewegen den
Drehgeber eine Rasterstellung nach rechts, um einen
zweiten Marker (M2) zu wählen. Aktivieren Sie diesen mit
einem Druck auf die Softkeytaste ANZEIGE. Der zweite
Marker erscheint nun in der Mitte des Displays. Selektieren
Sie diesen Marker durch Anwählen des Sofkeys POSITION
(die Markermarkierung wird nun orange) und verschieben
diesen mittels Drehgeber (nach rechts bewegen) oder via
numerischer Tastatur, indem Sie direkt den gewünschten
Wert von 200 MHz eingeben.
Signals besser sichtbar sein. Eine weitere Verringerung der
RBW würde die Oberwelle noch besser darstellen, die zugehörige Sweepzeit jedoch ebenfalls massiv erhöhen. Hier
muss ein auf die Anwendung zugeschnittener Mittelweg
zwischen Anzeigequalität und Messzeit gewählt werden.
Eine zweite Stellschraube der Spektrumanalyse ist die sogenannte Videobandbreite (VBW). Hierbei handelt es sich
prinzipiell um einen Tiefpassfilter, der hochfrequente Signalanteile (Rauschen) aus dem angezeigten Signal filtert.
Auch hier kann sich die Sweepzeit massiv erhöhen und es
sollte ein gesunder Mittelweg zwischen Anzeigequalität
und Sweepzeit gewählt werden. Aktivieren Sie nun die manuelle VBW Auswahl mit einem Druck auf die zugehörige
Softkeytaste und wählen aus dem erscheinenden Menü
mittels Drehgeber den 10 kHz Filter aus der Liste aus.
Beide Pegel (Grundwelle und Oberwelle) sollten nun gut
sichtbar auf dem Display des HMS zu sehen sein.
Abb. 4.5: Auswahl der richtigen Filtereinstellungen
Abb. 4.4: Messen der Oberwelle eines Sinussignals
4.3.1 Auswahl der richtigen Filtereinstellungen
Um die Oberwelle besser aus dem Rauschen hervorzuheben, sollten die RBW und VBW Filter im Bandbreitenmenü
(Taste BANDW 9 ) an die Messaufgabe angepasst werden. Standardmäßig versucht die ¸HMS-X die RBW
und VBW Filter automatisch so einzustellen, dass eine
erste Abschätzung des Eingangssignals getroffen werden kann. Eine manuelle Wahl der Filter ist einer automatischen Vorauswahl jedoch grundsätzlich vorzuziehen.
Durch Aktivieren der Taste BANDW 9 gelangt man ins Filtermenü des Spektrumanalysators. Aufgrund der Voreinstellungen stehen sowohl RBW als auch VBW auf AUTO.
Aktivieren Sie nun die manuelle RBW Auswahl mit einem
Druck auf die oberste Softkeytaste und wählen aus dem
erscheinenden Menü mittels Drehgeber den 100 kHz Filter
aus der Liste aus. Der angezeigte Rauschteppich sollte sich
nun merklich verändert haben und die erste Oberwelle des
12
4.3.2 Vermessen der Oberwelle
Zur Messung des Oberwellenabstandes wurden in Kapitel 4.3.1 bereits zwei Marker auf die Grundwelle bzw. der
zweite Marker auf die Position der ersten Oberwelle gesetzt. Öffnen Sie nun durch Druck auf die Taste Marker 15
erneut das Marker-Menü. Der Marker [2] ist noch immer
ausgewählt (erkennbar am Eintrag im oberen Softkeybutton). Ändern Sie den aktiven Marker [2] von einem „absoluten“ Marker zu einem „relativen“ Delta-Marker, indem
Sie die Softkeytaste Delta drücken. Anstelle der absoluten
Frequenz und des zugehörigen (absoluten) Pegels ändert
die Markeranzeige nun zu einer relativen Frequenz- und
Pegelanzeige. Die angezeigten Werte beziehen sich immer
auf den Hauptmarker (Marker [1]).
4.3.3 Erweiterte Markerfunktionen (PEAK SEARCH)
Wechseln Sie nun auf die erweiterten Markerfunktionen, indem Sie die Taste PEAK SEARCH drücken. Selektieren Sie den zu verwendenden Marker mit Hilfe der
[MARKER ] Taste 14 . Die Schrift des derzeit selektierten Markers ist im oberen Anzeigesegment (dort werden
die Frequenz- und Pegelwerte des Marker abgelesen) hell
hervorgehoben.
Schnelleinstieg
Abb. 4.6: Vermessen der Oberwelle mit Delta-Marker
Abb. 4.8: Einstellung des Referenzpegels
Selektieren Sie Marker [2] und betätigen die Softmenütaste PEAK. Der zweite Marker sollte nun auf die gleiche Stelle springen, auf der bereits Marker [1] steht (nämlich auf der Position der Grundwelle), da diese den höchsten Ausschlag hat. Die angezeigten Werte für (Delta-) Frequenz und Pegel sollten nun „0“ sein.
vom Spektrumanalysator selbstständig geschaltet und an
den eingestellten Referenzpegel gekoppelt. Wird nun der
Referenzpegel im Amplituden-Auswahlmenü (Taste AMPL
4 ) um 20 dB erhöht (von 0 dBm auf 20 dBm), wird der Eingangsabschwächer automatisch auf 30 dB erhöht. Dadurch verschwindet die 1. Oberwelle des Signals (Marker
2) im Rauschen.
4.5 Betrieb im Empfänger-Modus
Für die Messung von Pegeln auf einer Frequenz bietet der
¸HMS-X den Empfängermodus (Receiver-Mode) an.
Der Spektrumanalysator verhält sich damit wie ein
Empfänger, der auf einer vorgegebenen Frequenz den
Pegel misst. Durch Druck auf die Taste MEAS 11 öffnet
sich das Menü für die Messfunktionen. Wird der Softkey
CF  RX aktiviert, so schaltet der ¸HMS in den
Empfängermodus und misst den Pegel auf der
eingestellten Mittenfrequenz. Die wichtigsten
Einstellungen der Messparameter sind direkt im
Hauptmenü des Empfängermodus verfügbar oder können
über die entsprechenden Tasten eingegeben werden.
Abb. 4.7: PEAK SEARCH Funktion
Drücken Sie auf die Softmenütaste NEXT PEAK, um den
aktiven Marker erneut auf die erste Oberwelle zu positionieren. Die angezeigten Werte für (Delta-) Frequenz und
Pegel sollten nun wieder die Ursprünglichen sein.
4.4 Einstellung des Referenzpegels
Als Referenzpegel bezeichnet man bei Spektrumanalysatoren den Pegel an der oberen Diagrammgrenze. Um die
größte Dynamik bei einer Spektrumsmessung zu erzielen, sollte der Pegeldarstellbereich des Spektrumanalysators voll ausgenutzt werden. Das heißt, dass der höchste
im Spektrum vorkommende Pegel am oberen Diagrammrand (= Referenzpegel) oder in dessen Nähe liegen sollte.
Der Maximalwert der Pegelachse (Y-Achse) des Messdiagramms ist durch den Referenzpegel bestimmt. Achten Sie jedoch darauf, dass der angezeigte Pegel die obere
Diagrammgrenze nicht überschreitet, da sonst der Eingang des Spektrumanalysators übersteuert wird. Um dies
zu verhindern, sind die Eingangsabschwächer (Attenuator)
Abb. 4.9: Empfängermodus mit eingestellter Mittenfrequenz
Im Empfänger-Modus stehen die gleichen Bandbreiten wie im Analysatorbetrieb zur Verfügung. Zusätzlich
sind die Bandbreiten 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz und 1 MHz
(–6 dB) für Stör-Emissionsmessungen nach CISPR verfüg13
Schnelleinstieg
bar (nur verfügbar in Verbindung mit ¸HMS-EMC bzw.
¸HV213). Durch Druck auf die Taste BANDW können
diese mit Hilfe des Drehgebers eingestellt werden.
Der Empfänger-Modus des ¸HMS-X bietet einen Spitzenwert- (Peak), Mittelwert- (Average), Effektivwert- (RMS)
und Quasi-Peak-Detektor an. Der Detektor wird im Hauptmenü des Empfänger-Modus über den Softkey DETEKTOR
eingestellt.
Der Quasi-Peak-Detektor ist beim ¸HMS-X nur in Verbindung
mit der Option ¸HMS-EMV bzw. ¸HV213 verfügbar.
Die Messzeit ist die Zeit, in der der Spektrumanalysator
Messwerte sammelt und entsprechend dem gewählten
Detektor zu einem Anzeigeergebnis zusammenfasst. Die
Messzeit kann mit Hilfe des Drehgebers (oder direkt mittels numerischer Tastatur) variiert werden.
Wenn der Detektor Quasi-Peak gewählt ist, sollte die Messzeit größer als 100 ms gewählt werden, damit schwankende oder
pulsartige Signale richtig gemessen werden.
14
Einstellen von Parametern
5 Einstellen von
Parametern
Zur Einstellung von Signalparametern stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: numerische Tastatur, Drehgeber und
Pfeiltasten. Der jeweilige Menüpunkt wird mit den Softmenütasten ausgewählt.
5.1 Numerische Tastatur
Die einfachste Weise einen
Wert exakt und schnell einzugeben ist die Eingabe über
die numerische Tastatur mit
den Zifferntasten (0...9), das
Punkttrennzeichen (.) und die
Minustaste (-). Bei der Eingabe über die Tastatur wird
der eingegebene Zahlenwert übernommen, indem
eine Taste mit der zugehöri21
22
19 20
gen Einheit GHz (-dBm), MHz
Abb. 5.1: Abschnitt B mit mume(dBm), kHz (dB..) oder Hz
rischer Tastatur, Einheiten- und
(dB..) betätigt wird. Die EinBearbeitungstasten
heitstasten sind je nach der
vom Spektrumanalysator erwarteten Eingabeeinheit mehrfach belegt.
B
Vor Bestätigung der Parametereinheit kann bei Falscheingabe jeder Wert durch die Taste BACK gelöscht werden.
Das Bearbeitungsfenster bleibt hierbei bestehen. Mit der
Taste CANCEL kann die Eingabe von Parametern abgebrochen werden. Das Bearbeitungsfenster wird dadurch geschlossen. Mit der Taste ENTER können im Textbearbeitungsmodus Zeichen bestätigt werden.
C
24 23 24
Abb. 5.3: Abschnitt C mit
Drehgeber und Pfeiltasten
5.2 Drehgeber
Die Parameter können ebenfalls mit dem Drehgeber verändert werden. Die Eingabe wird dabei schrittweise verändert und der
entsprechende Eingabeparameter wird unmittelbar eingestellt.
Durch Rechtsdrehen des Drehgebers wird der Sollwert erhöht,
durch Linksdrehen verringert. Dimensionslose Werte, wie z.B. bei
der Display-Einstellung, werden
ausschließlich mit dem Drehgeber
verändert.
5.3Pfeiltasten
Die Pfeiltasten ermöglichen eine sogenannte Zoom-In bzw.
Zoom-Out Funktion. Mit kann der Frequenzdarstellbereich verdoppelt, mit halbiert werden.
5.4Softmenütasten
Mit den grauen Softmenütasten am rechten Bildschirmrand kann das angezeigte Menüfeld im Display bedient
werden. Die Einstellung des jeweiligen, angewählten Parameters erfolgt durch die numerische Tastatur oder dem
Drehgeber. Ist ein Menüfeld mit den Softmenütasten ausgewählt, so wird dieser Punkt blau markiert und ist somit
aktiviert für die Parameter-eingabe. Wenn eine Gerätefunktion wegen einer speziellen Einstellung nicht verfügbar ist,
wird die dazugehörige Soft-menütaste deaktiviert und die
Beschriftung ausgegraut.
5.5 Eingabe numerischer Werte
❙❙ Wählen Sie mit Hilfe den grauen Softmenütasten ihren
Menüpunkt.
❙❙ Geben Sie den Parameterwert über die Tastatur ein oder
verstellen den Wert mit dem Drehgeber.
❙❙ Nach Eingabe über die Tastatur die entsprechende
Einheitentaste drücken.
Abb. 5.2: Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
15
Gerätefunktionen
6Gerätefunktionen
6.1 Frequenzeinstellung (FREQ)
Durch Druck auf die Taste FREQ gelangt man in das Frequenzeinstellungsmenü. Die Einstellung erfolgt wie in Kap.
5 beschrieben.
Das von einem Spektrumanalysator dargestellte Spektrum muss vor der Messung parametrisiert werden. Zwei
wichtige Parameter sind der Anfang und das Ende des
sog. Sweeps. Der darzustellende Frequenzbereich kann
durch Start- und Stopp-Frequenz, also der niedrigsten
bzw. höchsten darzustellenden Frequenz, oder durch die
Mittenfrequenz und den Darstellbereich (Span), zentriert
um die Mittenfrequenz, eingestellt werden. Mit der Startfrequenz wird der horizontale Ursprung der Kurve am linken Bildschirmrand festgelegt und die Stoppfrequenz markiert das Ende am rechten Rand des Fensters. Für manche Anwendungen ist es zweckmäßiger anstatt der Startund Stoppfrequenz die Mittenfrequenz zu manipulieren,
was dazu führt, dass die Start- und Stoppfrequenz entsprechend automatisch eingestellt werden.
Die Eingabe der Mittenfrequenz ist dann empfehlenswert,
wenn ein Signal auf einer bestimmten bekannten Frequenz
zu messen ist. Zur Messung von Signalen, die über einen
bestimmten Frequenzbereich verteilt sind, wie z.B. Oberwellen, ist es vorteilhaft, den Frequenzmessbereich über
die Startfrequenz und die Stoppfrequenz zu definieren. Die
Schrittweite der Mittenfrequenz kann mit CF-STEPSIZE variiert werden. Durch Druck auf diese Softmenütaste öffnet
sich das Einstellungsmenü:
❙❙ 0,1 x Span (Grundeinstellung): Die Schrittweite beträgt
immer 1/10 des aktuell eingestellten Span (= 1 Teilstrich
der vertikalen Skalierung).
❙❙ 0,5 x Span: Die Schrittweite beträgt immer 1/2 des
aktuell eingestellten Span (= 5 Teilstriche der vertikalen
Skalierung).
❙❙ Setze auf Mitte: Frequenzfortschaltung mit der
Frequenz der augenblicklichen Mittenfrequenz; diese
Einstellung ist insbesondere zur Messung von Oberwellen
geeignet; mit jeder Frequenzfortschaltung springt die
Mittenfrequenz auf die nächste Oberwelle.
❙❙ Manuell: beliebige Schrittweite wählbar; Untersuchung
von Spektren mit regelmäßigen Frequenzabständen
einfach möglich.
6.2 Aktivieren / Parametrisieren des Tracking Generators (TG) *)
Bei einem Mitlaufgenerator (Tracking Generator) bedeutet der Begriff «mitlaufen», dass sich die Frequenz der Ausgangsspannung des Tracking Generators immer in der
Mitte des Durchlassfilters des Spektrumanalysators befindet. Der Tracking Generator wobbelt den gesamten zur
Verfügung stehenden Frequenzbereich abhängig von der
momentanen Messfrequenz des Spektrumanalysators
durch.
16
Mit Hilfe des Tracking Generators lassen sich Frequenzgangmessungen an z.B. Filtern, Verstärkern oder Mischern
durchführen. Ebenso lassen sich mit diesem System Reflexionsfaktoren bzw. Rückflussdämpfungen messen und somit auch Stehwellenverhältnisse ermitteln. Das Ausgangssignal des Tracking Generators wird an dem zu untersuchenden Bauteil eingespeist und die an dessen Ausgang
anliegende Spannung dem Eingang des Spektrumanalysators zugeführt. Die Ausgangsleistung des Tracking Generators lässt sich mittels Softmenütaste TG ATT im Bereich
von 0 dBm bis -20 dBm in 1 dB-Schritten regulieren (Abschwächen des Tracking Generator Pegels). Der Mitlaufgenerator erzeugt ein der aktuellen Empfangsfrequenz entsprechendes Signal und stellt dieses über die Ausgangsbuchse an der Front zur Verfügung.
Es empfiehlt sich den Mitlaufgenerator zu deaktivieren,
wenn er für eine Messung nicht benötigt wird, da im TGBetrieb nicht die vollständige Störstellenkompensation des
Geräts zur Verfügung steht. Bei aktivem Mitlaufgenerator wird unten rechts im Display in rot „TG on“, sowie oben
mittig UNCAL eingeblendet. Die eingeblendete UNCAL
Meldung verschwindet, sobald die Kurvenmathematik (Kapitel 6.7.1) des ¸HMS verwendet wird, um den oben
genannten Effekt zu kompensieren.
6.2.1 Durchführen einer Messung mit TG *)
Einer der häufigsten Anwendungsfälle besteht darin, dass
die spektralen Eigenschaften einer Baugruppe überprüft
werden sollen. Hierfür wird der Prüfling in den Signalweg zwischen TG-Ausgang und Empfängereingang eingeschleift. Um bei der Messung die Eigenschaften der Kabel und eventuell genutzter Adapter, etc. kompensieren zu
können, werden diese vor der eigentlichen Messung ohne
eingeschleiften Prüfling direkt mit dem Spektrumanalysator verbunden. Die resultierende Kurve zeigt die Störeinflüsse der verwendeten Kabel, Anschlussstücke etc. und
muss nun in den Kurvenspeicher abgelegt werden. Anschließend wird die Kurvenmathematik (TRACE - MEM)
aktiviert. Da durch die Differenzbildung sämtliche Störeinflüsse kompensiert wurden, ergibt sich zwangsläufig
eine Gerade und die UNCAL Meldung wird ausgeblendet.
Schleift man nun den Prüfling in den Signalweg ein, kann
man dessen Frequenzgang über den eingestellten Frequenzbereich ablesen.
Die UNCAL Meldung verschwindet, sobald die Kurven-Mathematik aktiviert wird.
Der Spektrumanalysator zeigt am Signalausgang des Tracking-Generators kein „echtes“ Sinussignal. Dies war
zwar bei vorherigen Spektrumanalysatoren der Fall, ist für
den Betrieb eines Tracking-Generators jedoch nicht zwingend notwendig. Das Ausgangssignal des TG ist auch bei
Spektrumanalysatoren anderer Herstellern nicht grundsätzlich sinusförmig. Die Form des Signalausganges ist
zum einen frequenzabhängig, zum anderen wird für die
„Interpretation“ am Eingang des ¸HMS kein sinusför*) nur verfügbar in Verbindung mit ¸HMS-TG bzw. ¸HV211
Gerätefunktionen
miger Signalverlauf benötigt. Zur Interpretation des Tracking-Generator-Signals verwendet das ¸HMS ein
schmalbandiges Filter, wodurch die Priorität nicht auf der
Signalform an sich, sondern auf der Auswertung der Amplitude liegt. Die korrekte Funktion des TG unter Verwendung des ¸HMS ist dadurch jederzeit gewährleistet.
Da der vorhandene Mitlaufgenerator Frequenzen in einem
sehr weiten Bereich ausgeben muss, ist es üblich, dass
dieser keine niederfrequenten Signale ausgeben kann (Frequenzbereich 5 MHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz). Ein weiteres
TG Funktionbeispiel in Kombination mit der Trace Mathematik finden Sie in Kapitel 6.7.2.
6.3 Frequenzdarstellbereich (SPAN)
Der Frequenzdarstellbereich (= SPAN) ist der Bereich um
die Mittenfrequenz, den ein Spektrumanalysator am Bildschirm anzeigt. Grundsätzlich gibt es zwei Methoden, um
den vom Spektrumanalysator dargestellten Bereich zu parametrisieren. Neben der Angabe von Start- und Stoppfrequenz kann der Darstellbereich über die Mittenfrequenz
und den Span definiert werden. Der zu wählende Darstellbereich hängt von dem zu untersuchenden Signal ab. Sinnvollerweise sollte er mindestens doppelt so groß wie die
belegte Bandbreite des Signals sein. Mit dem Frequenzdarstellbereich wird die Bandbreite des zu analysierenden Signals eingestellt. Rechnerisch betrachtet ist der Span die
Differenz aus Stopp- und Startfrequenz. Vereinfacht ausgedrückt stellt der Span die Größe des spektralen Ausschnittes dar und die Mittenfrequenz definiert die Position im
Spektrum.
Um den gesamten (maximalen) Darstellungsbereich auf
Knopfdruck einzustellen, ist der Softmenüpunkt FULL vorgesehen. Die Softmenütaste LAST stellt die vorherige Frequenzeinstellung (den zuletzt eingestellten Span) wieder
her. Die Einstellung des Frequenzdarstellbereiches erfolgt
wie in Kap. 5 beschrieben.
6.4 Einstellung der Amplitudenparameter (AMPL)
Über die Taste AMPL erfolgen die Einstellungen aller Pegelanzeige bezogenen Einstellungen. Der Softmenüpunkt Referenzpegel (Ref. Pegel) entspricht der obersten Raster-Linie im Messwertdiagramm. Die Einstellung erfolgt wie in
Kap. 5 beschrieben. Der Referenzpegel stellt das Bezugsmaß für die Amplitudenkurve dar und wird auf dem Bildschirm am oberen Rand des Trace-Fensters angezeigt.
Beim Verändern werden automatisch die Abschwächer
geschaltet und ggf. der Vorverstärker geregelt. Dies führt
dazu, dass die Empfindlichkeit des Gerätes mit dem Absenken der Referenzamplitude steigt. In der Regel wird das
Referenzniveau so gewählt, dass die maximale Auslenkung
der Kurve im Fenster dargestellt werden kann. Bei starken
Eingangssignalen ist der Referenzpegel hoch einzustellen, damit der Signalzweig des Spektrumanalysators nicht
übersteuert wird und die Anzeige des Signals innerhalb
des Darstellbereichs bleibt. Bei einem Spektrum mit vielen
Signalen sollte der Referenzpegel mindestens so groß sein,
dass alle Signale innerhalb des Darstellbereichs sind.
Der Empfängereingang kann durch einen falsch eingestellten Referenzpegel übersteuert werden.
Direkt gekoppelt an den Referenzpegel ist die Einstellung
der HF-Dämpfung am Eingang des Spektrumanalysators.
Bei großen Referenzpegeln wird die HF-Dämpfung automatisch nach Tabelle 6.1 geschaltet, damit der Eingangsmischer jederzeit im linearen Bereich arbeiten kann.
Abb. 6.1: Sinussignal moduliertes HF-Signal und das entsprechende
Videosignal im Zeitbereich
¸HMS-X bzw. ¸HMS-X inkl. 3GHz Option bietet
folgende Spektrumdarstellungsbereiche (Spans) an:
¸HMS-X (Grundgerät)
100 Hz bis 1,6 GHz
¸HMS-X
+¸HMS-3G / ¸HV212 100 Hz bis 3 GHz
Im Zero-Span (0 Hz - Zero) funktioniert der Spektrumanalysator ähnlich einem Empfänger, der auf die Mittenfrequenz
eingestellt ist. Bei der dargestellten Kurve handelt es sich
in dieser Betriebsart nicht mehr um ein Spektrum, sondern
um das Amplitudensignal über die Zeit. Der Spektrumanalysator verhält sich im Prinzip wie ein frequenzselektives
Oszilloskop. Dies kann beispielsweise dazu verwendet werden, um das Maximum stark schwankender Signale bei einer bestimmten Frequenz genauer zu bestimmen oder um
Anteile einer Amplitudenmodulation darzustellen.
Die Grundeinstellung (Einheit) des Referenzpegels ist die
Einheit dBm. Es können alternativ die Einheit dBμV oder
(ab Firmware Version 2.000) lineare Einheiten V und W
nach Aktivierung der Softmenütaste mit dem Drehgeber
ausgewählt werden. Die Skalierung der linearen Einheiten
V und W ist dynamisch geregelt. Die Wahl der Einheit beeinflusst vor allem die Pegelanzeige des Markers, die in der
gewählten Einheit des Referenzpegels erfolgt.
Wird die lineare Einheit V oder W ausgewählt, wird der Referenzpegel automatisch angepasst. Die lineare Anzeigenskalierung ist nur in Verbindung mit ¸HMS-EMC bzw. ¸HV213
verfügbar.
Der Messbereich (BEREICH) bestimmt die Auflösung der
Pegelachse des Messdiagramms. In der Grundeinstellung
ist die Skalierung der Pegelachse in dB. Der Messbereich
ist auf 10 dB pro Unterteilung (10 dB/DIV) voreingestellt.
Für höhere visuelle Auflösung der Pegelachse bietet der
Spektrumanalysator auch die Bereiche 5 dB/DIV, 2 dB/DIV
und 1 dB/DIV an. Eine erhöhte Auflösung erhöht jedoch
nicht die Genauigkeit, sondern dient nur der besseren Ablesbarkeit der Messkurve. Durch geeignete Kombinationen
aus Referenzlevel und Skalierung lassen sich gezielt Berei17
Gerätefunktionen
che der Kurve detaillierter darstellen. Ist als Einheit dBm
oder dBµV ausgewählt, so kann die Skalierung der Pegelachse (Bereich) auf LIN % (lineare Prozentanzeige) eingestellt werden. Dies bedeutet, dass eine logarithmische Einheit als prozentualer Wert des eingestellten Referenzpegels
dargestellt wird. Diese Darstellung ist z. B. nützlich, wenn
im Zeitbereich (Span = 0 Hz) die Modulation eines AM-modulierten Trägers angezeigt werden soll.
Direkt gekoppelt an den Referenzpegel ist die Einstellung
der HF-Dämpfung am Eingang des Spektrumanalysators.
Die Schaltschwellen für das automatische Schalten der
Abschwächer beim Verändern des Referenzlevels können
beeinflusst werden. Dabei verfügt das Gerät über zwei verschiedene Modi der Kopplung, die über die Softmenütaste
ATT-Einstellung einzustellen sind:
❙❙ LOW NOISE: Beim Verändern des Referenzpegels
werden die Schwellen für das Schalten der Abschwächer
und die Regelung der Verstärkung dahingehend optimiert,
dass ein möglichst großer Signal-Rausch-Abstand erzielt
wird.
❙❙ LOW DISTORTION: Beim Verändern des Referenzpegels
werden die Schwellen für das Schalten der Abschwächer
und die Regelung der Verstärkung dahingehend optimiert,
dass die Verzerrungen am Signal möglichst minimiert
sind.
Bei Geräten, die über die ¸HMS-EMC bzw. ¸HV213
Option inkl. Vorverstärker zur Verbesserung des SignalRauschabstandes verfügen, kann über die Softmenütaste
VORVERSTÄRKER jener aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Der Vorverstärker verbessert das Signal-Rauschverhältnis
um weitere 10 db. Somit wird die Messeigenschaft von Signalpegeln nahe dem Grundrauschen verbessert.
6.4.1 Referenz Offset
Die Funktion REFERENZ OFFSET ist nur aktiviert, wenn die Kurven-Mathematik eingeschaltet ist (TRACE). Ist die Trace-Mathematik aktiviert, so ist die Funktion REFERENZ OFFSET nicht mehr
ausgegraut.
Mit dem Referenzoffset kann eine Kurve bei eingeschalteter Kurvenmathematik im Fenster vertikal verschoben werVorverstärker AUS
den. Der Referenzoffset addiert zum Referenzpegel einen
vorgebbaren Wert. Dies ist zum Beispiel dann nützlich,
wenn vor dem HF-Eingang ein Dämpfungsglied oder ein
Verstärker verwendet wird. Deren Dämpfung oder Verstärkung bezieht der Spektrumanalysator in die Pegelanzeige
mit ein, ohne dass eine manuelle Umrechnung notwendig ist. Dämpfungen vor dem HF-Eingang sind als positive
Werte einzugeben, Verstärkungen als negative Werte einzugeben. Die Eingabe des Referenzoffsets erfolgt immer in
dB (Ref. Offset), auch wenn der Referenzpegel auf eine andere Einheit eingestellt ist.
6.5 Einstellung der Bandbreite (BANDW)
Abb. 6.2: Auswahlmöglichkeiten RBW
Spektrumanalysatoren besitzen die Eigenschaft, dass sie
die Frequenzanteile eines Signals als Frequenzspektrum
auflösen können. Das Auflösungsvermögen ist durch die
Auflösungsbandbreite (RBW) bestimmt. Zusätzlich bieten
die Spektrumanalysatoren eine umschaltbare Videobandbreite an. Das Gerät wählt automatisch (bei Bedarf ist eine
manuelle Einstellung möglich) eine langsamere Sweepzeit,
wenn bei einer gewählten RBW der Span zu groß eingestellt wurde (vorausgesetzt die Span-Einstellungen stehen
nicht auf manuell). Die Auflösebandbreite wird an den eingestellten Frequenzdarstellbereich gekoppelt.
Durch die Videobandbreite (VBW) wird eine Glättung der
Vorverstärker AN
Referenzpegel
ATT-Einstellung
Low Noise
ATT-Einstellung
Low Distortion
ATT-Einstellung
Low Noise
ATT-Einstellung
Low Distortion
Vorverstärker
20 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
AUS
15 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
AUS
10 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
AUS
5 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
AUS
0 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
AUS
–5 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
AUS
–10 dBm
0 dB
10 dB
0 dB
10 dB
AUS
–15 dBm
0 dB
10 dB
10 dB
10 dB
AN
–20 dBm
0 dB
0 dB
10 dB
10 dB
AN
≤ –25 dBm
0 dB
0 dB
0 dB
0 dB
AN
Tabelle 6.1: Beziehung zwischen Referenzpegel und automatischer Schaltung der HF-Dämpfung
18
Gerätefunktionen
Videospannung erreicht, um z. B. das Rauschen auf Messkurven zu vermindern. Diese wird durch die Grenzfrequenz
des Tiefpassfilters bestimmt, mit der die Videospannung
gefiltert wird, bevor sie zur Anzeige gelangt. Im Gegensatz
zur Auflösungsbandbreite trägt die Videobandbreite nicht
zum Auflösungsvermögen des Spektrumanalysators bei.
Die Videobandbreite wird an die eingestellte Auflösebandbreite gekoppelt.
Durch Druck auf die Taste BANDW wird das Einstellungsmenü der Bandbreiten geöffnet. Die Auflösungsbandbreite (RBW) bzw. die Videobandbreite (VBW) können in
den spezifizierten Grenzen eingestellt werden. Folgende
Schrittweiten stehen zur Auswahl:
RBW
VBW
100 Hz *)
10 Hz *)
300 Hz *)
30 Hz *)
1 kHz *)
100 Hz *)
3 kHz *)
300 Hz *)
10 kHz
1 kHz
30 kHz
3 kHz
100 kHz
10 kHz
200 kHz
30 kHz
300 kHz
100 kHz
1 MHz
200 kHz
300 kHz
1 MHz
Tabelle 6.2: Einstellungsmöglichkeiten für RBW bzw. VBW
*) nur verfügbar in Kombination mit ¸HMS-EMC bzw ¸HV213
Zusätzlich kann bei beiden Bandbreiten eine automatische
Einstellung (AUTO RBW / AUTO VBW) mit der entsprechenden Softmenütaste gewählt werden. Die Einstellung
der Parameter erfolgt mit dem Drehgeber.
6.6 Einstellung des Wobbelablaufs (SWEEP)
Durch Druck der Taste SWEEP öffnet sich das Auswahlmenü. Die Sweepzeit kann in den spezifizierten Grenzen
variiert werden. Die Einstellung der Parameter erfolgt wie
in Kap. 5 beschrieben. Um den Anwender bei der Einstellung der Sweepzeit zu unterstützen, kann eine automatische Kopplung der Sweepzeit an die eingestellte Auflösungsbandbreite und den Span mit entsprechender Softmenütaste AUTO gewählt werden. Bei automatischer
Kopplung wird immer die kürzest mögliche Sweepzeit
für eine richtige Anzeige von Sinussignalen im Spektrum
eingestellt.
Der ¸HMS Spektrumanalysator wobbelt in der Grundeinstellung kontinuierlich über den gewählten Frequenzbereich, d.h. wenn ein Sweep beendet ist, wird ein Neuer begonnen. Die Messkurve wird dabei jedes Mal neu gezeichnet. Ist eine kontinuierliche Wobbelung nicht gewünscht
(z. B. wenn in Verbindung mit einem Triggerereignis ein
einmaliger Vorgang aufgezeichnet werden soll), gibt es die
Möglichkeit der Einstellung eines einzelnen Sweeps (Einzeln). Bei Wahl des Single-Sweeps wobbelt der Spektrum-
analysator einmalig über den Frequenzbereich oder stellt
einmalig im Zero-Span das Video-Zeitsignal dar. Erst durch
erneutes Drücken auf die Softmenütaste Einzeln wiederholt das Gerät die Messung. Bei Frequenzdarstellbereichen
f > 0 Hz ist die Sweepzeit die Zeit, in der ein Spektrumanalysator den darzustellenden Frequenzbereich durchfährt,
um das Spektrum zu messen. Dabei sind bestimmte Randbedingungen (z.B. eingestellte Auflösungsbandbreite) für
eine richtige Anzeige zu beachten.
Zusätzlich werden im Softmenü TRIGGER verschiedene
Triggerfunktionen angeboten, um auf Ereignisse zu reagieren. Der Trigger kann entweder extern oder intern generiert werden.
6.6.1Quelle
Mit der Softmenütaste QUELLE kann eine interne / externe
Quelle oder auch der Videotrigger (VIDEO) ausgewählt
werden.
Der Videotrigger kann nur im Zero Span (Span = 0 Hz) aktiviert
werden.
Ist die interne Quelle (INT.) aktiviert, so wird ein neuer
Sweep begonnen, wenn der vorhergehende beendet ist.
Dies ist die Grundeinstellung des ¸HMS-X. Ist die externe Quelle (EXT.) aktiviert, so wird ein Sweep durch ein
externes Triggersignal gestartet.
Ist bei manueller Eingabe ein zu großer Span oder eine zu hohe
Sweepzeit gewählt, so werden die Amplituden nicht pegelkorrekt angezeigt. In einem solchen Fall warnt die rote UNCAL-Anzeige. Der Span muss dann reduziert werden, bis die UNCAL-Anzeige verschwindet.
Der Videotrigger (VIDEO) ermöglicht es, auf einen bestimmten Pegel zu triggern. Ein Sweep beginnt, wenn die
Videospannung einen vorgebbaren Wert überschreitet. Bei
Darstellung eines Frequenzspektrums (z.B. Span 100 kHz)
ist nicht sichergestellt, dass bei der Startfrequenz ein Signal vorhanden ist, welches eine Videospannung erzeugt.
Der Spektrumanalysator würde in diesem Fall nie einen
Sweep durchführen.
Abb. 6.3: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit linearer
Skalierung
19
Gerätefunktionen
Bei einem Span von 0 Hz (Zero Span) zeigt der Spektrumanalysator anstatt eines Spektrums die Spannung über
der Zeit an. Die X-Achse des Messwertdiagramms wird
zur Zeitachse, beginnend mit der Zeit 0s und endend mit
der gewählten Sweepzeit. Die minimale Sweepzeit im Zero
Span beträgt 2 ms, die maximale beträgt 1000 s. Dieser
sogenannte Flankentrigger arbeitet zuverlässig bis zu einem Delta von mindestens 3 dB zwischen eingestelltem
Pegel (Triggerlinie) und maximaler Signalstärke. Der Pegel lässt sich in der y-Achse mit der Softmenütaste PEGEL
verschieben.
Abb. 6.5: Gleichzeitige Darstellung von 3 Kurven
Abb. 6.4: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit
logarithmischer Skalierung
6.6.2 Flanke
Durch Druck auf die Softmenütaste FLANKE wird der
Sweep durch eine positive oder negative Flanke eines externen Triggersignals gestartet. Das externe Triggersignal wird über die BNC-Buchse EXTERNAL TRIGGER an der
Vorderseite des Gerätes zugeführt (Schaltschwelle eines
TTL-Signals).
Der Sweep kann durch das externe Triggersignal nur gestartet werden. Eine Trigger-Verzögerungszeit kann nicht definiert
werden.
6.7 Einstellung der Messkurve (TRACE)
Durch Druck auf die Taste TRACE gelangt man in das Einstellungsmenü der Messkurve. Mit Hilfe dieser Einstellung
können gleichzeitig bis zu 3 Kurven auf dem Display angezeigt werden. Der Trace-Mode von Kurve 2 und 3 ist fest
vorgegeben und kann nicht verändert werden.
❙❙ Kurve 1 = normale Sweep Anzeige (gelb / konfigurierbar)
❙❙ Kurve 2 = Max-Hold-Kurve (lila)
❙❙ Kurve 3 = Min-Hold-Kurve (grün)
Kurve 2 und Kurve 3 beziehen sich jeweils auf die frei konfigurierbare Kurve 1. Kurve 2 und 3 können jeweils nur an(An) oder ausgeschaltet (Aus) werden. Werden nun alle
Kurven aktiviert, kann anhand der resultierenden Min-Max
Darstellung festgestellt werden, in welchem Bereich sich
die einzelnen Werte befinden (siehe Abbildung 6.5).
20
Die Darstellung einer Messkurve kann auf verschiedene
Weisen erfolgen (TRACE MODE):
❙❙ CLEAR / WRITE (Grundeinstellung): die vorgehende
Messkurve wird während eines neuen Sweeps gelöscht.
❙❙ MAX HOLD: Maximalwerterfassung aus der gerade gemessenen und allen vorhergehenden Messkurven; mit
Max Hold können intermittierende Signale im Spektrum
oder der Maximalwert bei schwankenden Signalen gut
gefunden werden.
❙❙ MIN HOLD: Minimalwerterfassung aus der gerade gemessenen und allen vorhergehenden Messkurven; mit
Min Hold können periodische Signale aus dem Rauschen
hervorgehoben werden oder intermittierende Signale
unterdrückt werden.
❙❙ AVERAGE: Mittelwertbildung des Pegels aus aufeinanderfolgenden Messkurven; die Mittelwertbildung erfolgt in
der Grundeinstellung pixelweise und gleitend über die
letzten Messkurven; Average-Mode ist somit geeignet
periodische Signale nahe dem Rauschen besser sichtbar
zu machen.
❙❙ HOLD: friert die gerade angezeigte Messkurve ein; die
Messung wird angehalten; somit ist zum Beispiel die
Auswertung gemessener Spektren mit dem Marker
nachträglich möglich.
Die jeweils gewählte Funktion wird rechts unten auf dem
Bildschirm angezeigt (z.B. TM: C/W für Clear/Write).
6.7.1 Detektoren
Ein Detektor bewertet die Videospannung eines Spektrumanalysators bevor sie angezeigt wird. Er wirkt immer pixelweise auf die Messkurve, d.h. er bestimmt die Art wie
der Pegelwert eines Pixels erzeugt wird. Der ¸HMSX misst intern das gesamte Spektrum lückenlos. Zur Anzeige stehen aber nur 500 Pixel des Displays in x-Richtung zur Anzeige der Messkurve. Bei großen Frequenzdarstellbereichen muss daher die Information über das Spektrum auf 500 Punkte komprimiert werden, so dass z. B.
keine Information verloren geht. Jedes Pixel steht dabei
für einen Frequenzbereich, der durch Span/500 bestimmt
ist. Dies bedeutet bei einem Span von 3 GHz: 3 GHz/500 =
6 MHz. Somit beträgt bei einem Span von 3 GHz der mini-
Gerätefunktionen
Je kleiner der Span, desto kleiner der Abstand zwischen zwei
Pixeln.
male Abstand zwischen zwei Pixeln 6 MHz. Durch Druck
auf die Softmenütaste DETEKTOR gelangt man in das Detektor-Einstellungsmenü. Folgende Detektoren stehen zur
Auswahl:
❙❙ AUTO PEAK: Der Spektrumsanalysator zeigt bei jedem
Pixel den Maximalwert und den Minimalwert des Pegels
aus dem Frequenzbereich an, der durch das entsprechende Pixel angezeigt wird; kein Signal geht verloren; bei
schwankenden Signalpegeln (Rauschen) zeigt die Breite
der Messkurve die Schwankungsbreite des Signals an
(Grundeinstellung).
❙❙ SAMPLE: Zeigt nur einen beliebigen Messpunkt des
Spektrums innerhalb eines Anzeigepixels an; der Sample
Detektor sollte immer bei der Messung bei Span = 0 Hz
verwendet werden, da nur damit der Zeitverlauf des
Videosignals richtig dargestellt werden kann. Kann zur
Rauschleistungsmessung genutzt werden; bei der Messung von Signalspektren können bei Spans, die größer als
die (Auflösebandbreite x 501) sind, Signale verloren
gehen.
❙❙ MAX PEAK: Liefert im Gegensatz zum Auto-Peak-Detektor nur den Maximalwert des Spektrums innerhalb eines
Pixels der Messkurve (z.B. Messung von pulsartigen
Signalen oder FM-modulierten Signalen)
❙❙ MIN PEAK: Liefert den Minimalwert des Spektrums
innerhalb eines Pixels der Messkurve; Sinussignale
werden pegelrichtig dargestellt während rauschartige
Signale unterdrückt werden (z.B. Sinussignale aus dem
Rauschen hervorheben).
6.7.2 Trace Speicher (Memory)
Mit der Softmenütaste TRACE  MEMORY im Memory
Softmenü kann eine Messkurve in den Hintergrund-Messkurvenspeicher übernommen und zum Vergleich mit der
aktuellen Messkurve durch Druck auf die Softmenütaste
SHOW MEMORY angezeigt werden. Die gespeicherte
Messkurve ist immer durch ihre weiße Farbe gekennzeichnet, so dass sie leicht von der aktuellen Messkurve
unterscheidbar ist. Zum Ausblenden der gespeicherten
Messkurve die Softmenütaste SHOW MEMORY erneut
betätigen.
6.7.3 Kurven-Mathematik (Trace Math)
Der Spektrumanalysator kann eine gespeicherte Messkurve von der aktiven Messkurve subtrahieren und die Differenz auf dem Display darstellen. Ist unter TRACE  MEMORY eine Messkurve gespeichert, so kann durch Drücken der Softmenütaste TRACE MATH die Differenz aus
der im Speicher abgelegten Messkurve und der aktiven
Messkurve angezeigt werden. Zum Ausblenden der gespeicherten Messkurve wieder die Softmenütaste TRACE
MATH drücken und Aus auswählen.
Die Trace-Mathematik kann im HOLD-Modus nicht ausgeführt
werden.
Durch Druck auf die Softmenütaste TRACE MATH gelangt
man in das Auswahlmenü der Kurven-Mathematik. Ist unter TRACE  MEMORY eine Messkurve gespeichert, so
kann durch Drücken der Softmenütaste TRACE - MEM die
Differenz aus der aktiven Messkurve und der im Speicher
abgelegten Messkurve angezeigt werden. Durch Drücken
der Softmenütaste MEM-TRACE kann bei gespeicherter
Messkurve die Differenz aus der im Speicher abgelegten
Messkurve und der aktiven Messkurve angezeigt werden.
Durch Druck auf die Softmenütaste AUS kann die gespeicherte Messkurve wieder ausgeblendet werden. Die Messkurve im Trace-Speicher legt der Spektrumanalysator im
Bildspeicher als Bitmap ab. Die Speicherkurve wird daher
nicht an einen geänderten Referenzpegel oder Frequenzdarstellbereich angepasst.
6.7.3 Funktionsbeispiel Trace-Mathematik mit TG
Mit Hilfe des Tracking Generators (nur verfügbar mit freigeschalteter ¸HMS-TG Option bzw. ¸HV211 Voucher)
soll eine Transmissionsmessung vorgenommen und die
Anschlussleitung kompensiert werden. Statt einer Antenne
wird z.B. ein Verbindungskabel an der Eingangsbuchse des
Spektrumanalysators lose gedreht. Mit der Trace-MathFunktion des ¸HMS-X Spektrumanalysators kann die
Anschlussleitung (HF-Kabel) kompensiert werden. Hierzu
wird eine gespeicherte Kurve von der aktiven Kurve subtrahiert und die Differenz beider Kurven auf dem Bildschirm angezeigt.
Um die Eigenschaften eines HF-Kabels zu messen und
diese im Anschluss zu kompensieren, wird der Tracking
Generator Ausgang mit dem Eingang des Spektrumanalysators fest verbunden und der Tracking Generator im FREQ
Menü aktiviert (Tracking Gen.). Nachdem der Tracking Generator aktiviert wurde, erscheint eine UNCAL Nachricht
auf dem Bildschirm. UNCAL signalisiert, dass die Tracking
Generator Messung nicht abgeglichen ist.
Der Spektrumanalysator zeigt folgende Kurve (siehe Abb.
6.7):
Abb. 6.6: Anzeige einer Mess- und gespeicherten Referenzkurve
21
Gerätefunktionen
Durch die Berechnung der Differenz der aufgenommenen und der gespeicherten Kurve ergibt sich eine Differenzkurve von annähernd Null, da die beiden Kurven bis
auf das Rauschen nahezu identisch sind. Die Eigenschaften des HF-Kabels sind somit kompensiert und die UNCAL
Nachricht verschwindet. Lockert man nun den Steckverbinder am Eingang des Spektrumanalysators (was an dieser Stelle als Simulation für die Übertragung mit einer Antenne dienen soll), ergibt sich folgende Darstellung:
Abb. 6.7: Tracking Generator Messung nicht abgeglichen
Abb. 6.7 zeigt das Übertragungsverhalten des Kabels und
der Stecker. Diese Kurve wird mit der Softmenütatse
TRACE  MEMORY im Softmenü Memory abgespeichert.
Die im Speicher befindliche Kurve kann mit SHOW
MEMORY angezeigt werden. Der Spektrumanalysator
zeigt folgende Kurve:
Abb. 6.10: Steckverbinder am Eingang gelockert
Wie erwartet, wird weniger Leistung vom Tracking Generator an den Eingang des Spektrumanalysators übertragen
und das Delta zur vorangegangenen Null-Linie angezeigt.
Lockert man die Verbindung noch weiter, wird das Delta
so groß, dass sich die Kurve außerhalb des Anzeigebereich
befindet (siehe Abb. 6.11).
Abb. 6.8: Anzeige der gespeicherten Kurve (Show Memory)
Aktiviert man nun die Kurvenmathematik mit der Softmenütaste TRACE MATH, so ergibt sich nach Drücken der
Softmenütaste TRACE-MEM folgendes Bild.
Abb. 6.11: Steckverbinder am Eingang vollständig gelockert
In diesem Fall kann mit Hilfe der Referenz-Offset Funktion
im Ampl Menü der Nullpunkt verschoben werden und der
Spektrumanalysator zeigt folgende Kurve:
Abb. 6.12 zeigt lediglich noch das Rauschen am Eingang.
Deutlich zu erkennen ist allerdings, dass die Eigenschaften
des Verbindungskabels, welches vorher noch angeschlossen war, verrechnet werden.
Abb. 6.9: Aktivierung der Trace-Mathematik
22
Gerätefunktionen
sung 1 Hz). Der Frequenzzähler liefert die volle Genauigkeit
nur bei Sinussignalen, die mindestens 20 dB aus dem Rauschen ragen. Bei kleineren Signal-Rauschabständen beeinflusst das Rauschen zusätzlich das Messergebnis.
Sind zwei verschiedene Marker aktiviert (z.B. Marker 1
und Marker 2), so kann das Delta zwischen beiden Markern mit der Softmenütaste DELTA ermittelt werden. Der
Pegel des Delta-Markers ist immer relativ zum Hauptmarker (Marker 1), d.h. die Pegeleinheit ist immer dB. Ein
Delta-Marker stellt die Differenz zu dem aktivierten Marker
in Frequenz und Amplitude dar und wird am oberen Bildschirmrand nicht mehr mit „M“, sondern mit einem „D“
gekennzeichnet.
Abb. 6.12: Verschieben der Kurve mit Referenz-Offset
6.8 Benutzung von Markern
Zur Auswertung einer Messkurve bietet der ¸HMS-X
mehrere Marker und Delta-Marker an. Die Marker sind immer an die Messkurve gebunden und zeigen die Frequenz
und den Pegel an der jeweiligen Stelle der Messkurve an.
Die Frequenzposition des Markers ist durch ein Pfeilsymbol gekennzeichnet. Die numerischen Werte für Frequenz
und Pegel sind am oberen Bildschirmrand mit „M“ dargestellt. Die Einheit des Pegels ist durch die eingestellte Einheit des Referenzpegels bestimmt.
Bis zu 8 verschiedene Marker sind über das MARKER
Menü auswählbar, die mit Hilfe des Drehgebers ausgewählt und dem Softmenüpunkt ANZEIGE aktiviert werden können (AN). Dementsprechend kann mit der Softmenütaste POSITION die Frequenzposition auf der Kurve gewählt werden. Die Marker werden aus den Bildschirmwerten (Pixeln) ermittelt. Ist z.B. Marker 1 aktiviert, so kann für
diesen Marker ein Frequenzzähler mit dem Softmenüpunkt
ZÄHLER aktiviert werden. Für diesen entsprechenden
Marker wird nun der Frequenzwert am oberen Bildschirmrand mit „F“ angezeigt (siehe Abb. 6.13).
Abb. 6.13: Frequenzmarker
Die Werte für den Frequenzmarker werden hardwareseitig ermittelt (TCXO). Der Sweep wird angehalten und die
Signalfrequenz an der Markerposition „gezählt“ (Auflö-
Das Softmenü MARKER AUF stellt weitere Einstellungsmöglichkeiten für aktivierte Marker zur Verfügung. Marker auf Center (MKR TO CENT) ermöglicht bei aktiviertem Marker diesen auf die Mittenfrequenz zu setzen. Diese
Funktion ist vor allem dann nützlich, wenn ein Signal mit
kleinerem Darstellbereich näher untersucht werden soll.
Dazu setzt man den Marker erst in die Mitte des FrequenzDarstellbereichs und verkleinert anschließend den Darstellbereich. Im Gegensatz dazu bietet Center auf Marker
(CENT TO MKR) die Möglichkeit, die eingestellte Mittenfrequenz auf einen aktivierten Marker zu setzen. REF TO
MKR ermöglicht es, den Referenzpegel auf den aktuellen
Markerwert zu setzen. Damit kann bei kleinen Pegeln der
Pegel-Darstellbereich des ¸HMS-X einfach optimiert
werden.
Mit der Funktion NOISE berechnet der ¸HMS-X die
Rauschleistungsdichte an der jeweiligen, aktivierten Markerposition. Der Spektrumanalysator berechnet dazu aus
den Pixelwerten der Messkurve, der eingestellten Auflösungsbandbreite und dem Detektor die Rauschleistungsdichte in dBm/Hz. Die Rauschleistungsdichte kann vorteilhaft zur Messung von Rauschsignalen oder digital modulierten Signalen verwendet werden. Voraussetzung für ein
richtiges Messergebnis ist allerdings, dass das Spektrum
im Bereich des Markers einen ebenen Frequenzgang hat.
Bei der Messung von diskreten Signalen führt die Funktion
zu falschen Ergebnissen. Die jeweilige Markerposition wird
dadurch nicht mehr am oberen Bildschirmrand mit „M“,
sondern mit einem „N“ gekennzeichnet. Der Noise-Marker
kann mit einem Tastendruck an- (AN) bzw. ausgeschaltet
(AUS) werden. Mit der Softmenütaste ALLE AUS können
alle zuvor aktivierten Marker deaktiviert werden.
6.9 Peak-Search
Durch Druck auf die Taste PEAK SEARCH gelangt man in
das Auswahlmenü zur Anzeige verschiedener Messwertausschläge. Diese Funktion ermöglicht dem Anwender, die
Marker automatisch zu positionieren. Folgende Auswahlmöglichkeiten sind verfügbar:
❙❙ PEAK: die Funktion setzt den Marker oder den
Delta-Marker auf den größten Messwertausschlag der
Messkurve; sie wirkt immer auf den Marker, welcher im
Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
23
Gerätefunktionen
❙❙ NEXT PEAK: die Funktion setzt den Marker oder den
Delta-Marker, ausgehend von seiner augenblicklichen
Position, auf den nächst kleineren (zweitgrößten) Messwertausschlag der Messkurve; sie wirkt immer auf den
Marker, welcher im Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
❙❙ NEXT LEFT: die Funktion setzt den Marker oder den
Delta-Marker, ausgehend von seiner augenblicklichen
Position, auf den nächst linken Messwertausschlag der
Messkurve; sie wirkt immer auf den Marker, welcher im
Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
❙❙ NEXT RIGHT: die Funktion setzt den Marker oder den
Delta-Marker, ausgehend von seiner augenblicklichen
Position, auf den nächst rechten Messwertausschlag der
Messkurve; sie wirkt immer auf den Marker, welcher im
Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
❙❙ MINIMUM: die Funktion setzt den Marker oder den
Delta-Marker auf den minimalsten Messwertausschlag
der Messkurve; sie wirkt immer auf den Marker, welcher
im Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
❙❙ ALL TO PEAK: diese Funktion setzt alle Marker auf den
höchsten Messpunkt; von dieser Stelle aus können die
weiteren Marker komfortabel verteilt werden.
6.11Measure-Menü
Die Taste MEAS öffnet das Measure-Menü mit verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. Ein Druck auf die Softmenütaste CF  RX öffnet den Empfänger-Modus mit der
eingestellten Mittenfrequenz. Ein Druck auf die Softmenütaste M1  RX öffnet den Empfänger-Modus mit der
eingestellten Markerfrequenz des Markers M1.
Durch Druck auf die Softmenütaste REFLECTION CAL
startet der Assistent für die Reflektionsmessung. Hierzu
kann die Hameg VSWR Messbrücke HZ547 verwendet
werden. Die VSWR Messbrücke HZ547 dient zur Bestimmung des Stehwellenverhältnisses (VSWR = Voltage Standing Wave Ratio) oder des Reflektionsfaktors von Messobjekten, die eine Impedanz von 50 Ω haben. Der Messbereich ist von 100 kHz bis 3 GHz spezifiziert. Der ¸HMSX mit aktivierter TG-Option (¸HMS-TG / ¸HV211)
führt den Nutzer nacheinander durch alle Einzelschritte
der Kalibrierung. Als erstes muss die VSWR Messbrücke HZ547 mit dem Spektrumanalysator verbunden werden. Der Tracking-Generator (TG) wird vom Gerät automatisch eingeschaltet, falls dieser vorher noch nicht aktiviert
wurde.
6.10 Grenzwertlinien (Limit Lines)
Grenzwertlinien werden verwendet, um am Bildschirm Pegelverläufe über der Zeit oder der Frequenz zu markieren, die nicht unter- oder überschritten werden dürfen. Sie
kennzeichnen z. B. die Obergrenzen von Störaussendungen
oder Nebenwellen, die für ein Messobjekt zulässig sind.
Der untere und der obere Grenzwert ist beim ¸HMS-X
durch je eine Grenzwertlinie vorgebbar.
Durch Druck auf die Taste LINES gelangt man ins Auswahlmenü zur Generierung von Grenzwertlinien. Mit der
Softmenütaste UPPER LIMIT kann eine obere Grenzwertlinie an- (AN) bzw. ausgeschaltet (AUS) werden. Diese wird
als rote Linie im Display angezeigt. Die Softmenütaste UPPER POS gibt die Position der oberen Grenzwertlinie vor.
Mit der Softmenütaste LOWER LIMIT kann eine untere
Grenzwertlinie an- (AN) bzw. ausgeschaltet (AUS) werden.
Diese wird auch als rote Linie im Display angezeigt. Die
Softmenütaste LOWER POS gibt die Position der unteren
Grenzwertlinie vor.
Gestufte Grenzwertlinien sind mit dem ¸HMS-X nicht direkt möglich. Hierzu wird die EMV Software inkl EMV-Option
(¸HMS-EMC / ¸HV213) benötigt, um die Grenzwertlinie
anhand einer CSV Datei zu „programmieren“.
Zusätzlich kann ein Warnton (BEEP) an- (AN) bzw. ausgeschaltet (AUS) werden. Befindet sich das angezeigte Signal
nicht innerhalb der generierten Grenzwertlinien, so ertönt
ein Warnton. Mit der Softmenütaste MESSAGE kann eine
Nachricht im Display an- (AN) bzw. ausgeschaltet (AUS)
werden. Befindet sich das angezeigte Signal innerhalb der
generierten Grenzwertlinien, so erscheint die Nachricht
PASS in grün. Befindet sich das angezeigte Signal nicht innerhalb der generierten Grenzwertlinien, so erscheint die
Nachricht FAIL in rot.
24
Abb. 6.14: Kalibrierungsmenü für die Reflektionsmessung
Der Assistent für die Reflektionsmessung ist nur mit der TG Option ¸HMS-TG bzw. ¸HV211 Voucher verfügbar.
Die Signalquelle (Tracking-Generator / OUTPUT) wird mit
dem „IN“-Anschluss der Messbrücke verbunden. Der OUTAnschluss der Messbrücke wird mit dem Eingang (INPUT)
des Spektrum-Analysators verbunden. Der DUT-Anschluss
der Messbrücke bleibt zunächst offen (Leerlauf), was eine
totale Reflexion bewirkt. Danach wird eine Messung mit
Kurzschluss durchgeführt. Schaut man sich die Leerlaufund Kurzschlussmessung mit der Trace Mathematik an, so
kann man feststellen, dass beide Kurven um 180° phasenverschoben sind. Die weiße Kurve stellt die Leerlaufmessung, die gelbe Kurve die Kurzschlussmessung dar. Durch
die Kurvenmathematik (TRACE - MEM) wird die vollständige Kompensation erreicht und die Abweichung des
Messobjekts zur „Null“ kann am Gerät abgelesen werden.
Der unter diesen Bedingungen angezeigte Differenzwert in
dB ist ein Maß für die Güte des Prüflings in Bezug auf des-
Gerätefunktionen
sen Anpassung an den Wellenwiderstand des Systems.
Man bezeichnet diesen Wert als Reflektionsdämpfung (Return Loss). Aus der in Dezibel gemessenen Reflektionsdämpfung lassen sich mit Hilfe der Tabelle, welche direkt
auf der VSWR Messbrücke HZ547 zu finden ist, der Reflektionsfaktor (Reflection Coefficient) und das Stehwellenverhältnis (VSWR) ermitteln. Weitere Einzelheiten über die
Hameg HZ547 VSWR Messbrücke finden Sie in dem zugehörigen Manual auf www.hameg.com.
Der gewünschte Detektor sollte vor der Reflektionsmessung ausgewählt werden. Dieser wird dann in der Messung automatisch
übernommen.
6.12 Auto Tune
Wird die AUTO TUNE Taste gedrückt, führt das Gerät einen Scan bei Full Span durch, versucht den höchsten Peak
zu lokalisieren und diesen mit den dazu passenden RBW
und Span-Einstellungen auf der Mitte des Bildschirms zu
zentrieren. Dies ist eine Komfortfunktion und soll den Anwender unterstützen. Je weniger sich das Signal vom
Rauschteppich abhebt, desto schwieriger wird es mit dem
AUTO TUNE Algorithmus das Signal klar darzustellen. Daher kann es passieren, dass die Einstellungen geringfügig
vom Anwender korrigiert werden müssen. Dieser Prozess
kann einige Sekunden dauern.
6.13 Empfängermodus (Receiver-Mode)
Durch Drücken der Taste MODE öffnet sich ein Auswahlmenü, in dem zwischen Sweep- (Analysator-Modus) und
Empfängermodus (Receiver-Modus) gewählt werden kann.
Der Spektrumanalysator verhält sich im Receiver-Modus
wie ein Empfänger, der auf einer vorgegebenen Frequenz den Pegel misst. Die wichtigsten Einstellungen der
Messparameter, wie z.B. Frequenz, Amplitude oder Auflösungsbandbreite, können über die entsprechenden Softmenütasten eingestellt und mit Hilfe des Drehgebers oder
der numerischen Tastatur verändert werden.
Anzeige der Messzeit (MT)
Anzeige Referenzpegel (Ref)
und Abschwächer (Att)
Im Empfängermodus stehen die gleichen Bandbreiten wie
im Analysatorbetrieb zur Verfügung. Zusätzlich sind bei aktivierter EMV-Option ¸HMS-EMC bzw. ¸HV213
Voucher die Bandbreiten 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz und 1 MHz
(–6 dB) für Stör-Emissionsmessungen nach CISPR verfügbar. Folgende Detektoren sind im Empfänger-Modus verfügbar und können über die Softmenütaste DETEKTOR
eingestellt werden:
❙❙ PEAK: der Spitzenwertdetektor zeigt den größten Pegel
während der eingestellten Messzeit an.
❙❙ AVG: der Mittelwertdetektor (Average) zeigt den linearen
Mittelwert des Messsignals innerhalb der gewählten
Messzeit an.
❙❙ QPEAK: der Quasi-Peak-Detektor bewertet das Messsignal entsprechend den in der CISPR-Norm festgelegten
Bewertungskurven (nur verfügbar mit ¸HMS-EMC
bzw. ¸HV213)
❙❙ RMS: der RMS-Detektor bildet den Effektivwert des
Messsignals während der eingestellten Messzeit.
Die Messzeit ist die Zeit, in der der Spektrumanalysator
Messwerte sammelt und entsprechend dem gewählten
Detektor zu einem Anzeigeergebnis zusammenfasst. Der
¸HMS-X bietet im Softmenü AUDIO einen AM- und
FM-Demodulator zum Abhören von modulierten Signalen an. Das demodulierte Signal kann mit dem Kopfhörer
oder über einen integrierten Lautsprecher abgehört werden. Der Kopfhörer wird an der Kopfhörerbuchse 31 angeschlossen. Wird ein Kopfhörer benutzt, ist der interne
Lautsprecher deaktiviert. Mit der entsprechenden Softmenütaste kann die Demodulation an- bzw. ausgeschaltet und die Lautstärke von 0% (aus) bis 100% (volle Lautstärke) reguliert werden.
Wenn eine AM- bzw. FM-Demodulation durchgeführt wird (aktiviert ist), ist das Gerät mit dem Demodulieren des Signals beschäftigt und kann dadurch nicht gleichzeitig eine Pegelmessung
durchführen. Das Gerät zeigt im Display n/a dBm an.
Anzeige der Bandbreite
Softkeybeschriftung
im Empfängermodus
Anzeige Frequenz
und Amplitude
Abb. 6.15: Bildschirmaufteilung im
Empfängermodus (Receiver-Mode)
25
Gerätefunktionen
7Einstellungen
Speichern/Laden
Durch Druck auf die Taste SAVE/RECALL wird das
Hauptmenü für die Speicher- und Ladefunktionen aufgerufen. Hier erscheint zunächst die Unterteilung, welche Datenarten gespeichert oder geladen werden können. Der ¸HMS-X kann verschiedene Arten von Daten
abspeichern:
❙❙ Geräteeinstellungen
❙❙ Kurven
❙❙ Bildschirmfotos
Von diesen Datenarten lassen sich Kurven und Bildschirmfotos nur auf einem angeschlossenen USB-Stick abspeichern. Geräteeinstellungen lassen sich sowohl auf einem
USB-Stick, als auch intern im nichtflüchtigen Speicher im
Gerät ablegen.
Der USB Stick sollte FAT / FAT32 (4GB) formatiert sein. Eine
große Anzahl von Dateien auf dem USB Stick sollte vermieden
werden.
7.1Geräteeinstellungen
Abb. 7.2: Geräteeinstellungen speichern
Einstellung angepasst bzw. verändert werden (SET ist die
Standardbezeichnung). Über die Softmenütaste KOMMENTAR kann ein Kommentar eingegeben werden, der in
der Fußzeile des Dateimanagers erscheint, wenn eine Datei ausgewählt wurde. Mit SPEICHERN werden die Einstellungen gespeichert.
Um abgespeicherte Einstellungsdateien wieder zu laden,
wird das Softmenü LADEN durch Druck der entsprechenden Softmenütaste geöffnet. Es öffnet sich der Dateimanager, in dem die gewünschte Datei bzw. der Speicherort ausgewählt werden kann. Durch Druck auf die Softmenütaste LADEN werden die Geräteeinstellungen geladen.
Der Dateimanager bietet zusätzlich die Möglichkeit, einzelne Einstellungsdateien aus dem internen Speicher zu löschen. Ist ein USB Stick angeschlossen und der Speicherort Vorn ausgewählt, können zusätzlich Verzeichnisse gewechselt oder gelöscht werden.
Abb. 7.1: Basismenü für Geräteeinstellungen
Im Softmenü GERÄTEEINST.können die aktuellen Geräteeinstellungen gespeichert, bereits gespeicherte Einstellungen geladen oder Geräteeinstellungen im- bzw. exportiert werden. Zusätzlich bietet der Menüpunkt STANDARDEINST. die Möglichkeit, die werksseitig vorgegebenen
Standardeinstellungen zu laden.
Der Druck auf die Softmenütaste SPEICHERN öffnet das
Speichermenü. Mittels der Softmenütaste SPEICHERORT
kann ein möglicher Speicherort (interner Speicher, vorderer oder hinterer USB-Anschluss) ausgewählt werden, auf
dem die Geräteeinstellungen gespeichert werden sollen.
Durch Drücken dieser Taste öffnet sich der Dateisystemmanager. Der DATEINAME kann an die jeweilige
26
Abb. 7.3: Geräteeinstellungen laden
Geräteeinstellungen einer alten Firmwareversion können mit einer neuen Firmwareversion nicht geladen werden.
Das Softmenü IMPORT/EXPORT dient zum Kopieren einer
Datei von einem internen in ein externes Speichermedium
(USB Stick) oder umgekehrt. Quelle und Ziel müssen für
den Kopiervorgang ausgewählt werden. Hier wird jeweils
Einstellungen Speichern/Laden
ein Dateimanager geöffnet, in dem der Speicherort festgelegt wird. Durch Druck auf die Taste IMPORT/EXPORT wird
gemäß der Voreinstellung die gewählte Einstellungsdatei
kopiert. Bei zwei angeschlossenen USB-Sticks (vorne und
hinten) funktioniert dies auch zwischen diesen beiden.
kannt wurde. Bei einem angeschlossen USB Stick können
zusätzlich Verzeichnisse gewechselt, erstellt oder gelöscht
werden. Die Wahl des Zielverzeichnisses wird mit VERZ.
ANNEHMEN bestätigt und kehrt automatisch wieder in
das Kurven-Hauptmenü zurück.
Abb. 7.4: Import / Export Menü für Geräteeinstellungen
Abb. 7.5: Menü zum Abspeichern von Kurven
7.2Kurven
Kurven können nur auf einem extern angeschlossenen
USB-Stick (nicht intern) in den folgenden Formaten abgespeichert werden.
Die Softmenütaste DATEINAME öffnet das Nameneingabemenü, in dem mit dem Drehgeber ein Name eingegeben und mit ANNEHMEN bestätigt werden kann (TRC ist
die Standardbezeichnung). Automatisch erscheint wieder
das Kurven-Hauptmenü. Über die Softmenütaste KOMMENTAR kann ein Kommentar eingegeben werden, der in
der Fußzeile des Dateimanagers erscheint, wenn eine Datei ausgewählt wurde. Mit SPEICHERN werden die Einstellungen gespeichert.
❙❙ CSV (Comma Separated Values):
In CSV Dateien werden die Kurvendaten in Tabellenform
abgespeichert. Die unterschiedlichen Tabellenzeilen sind
durch ein Komma voneinander getrennt.
Beispiel für eine CSV-Datei:
[Hz],Trace1[dBm]
9.253540000E+08,-1.00890E+02
9.253540000E+08,-7.39215E+01
9.253560000E+08,-1.05031E+02
9.253560000E+08,-7.21179E+01
9.253580000E+08,-9.49329E+01
9.253580000E+08,-7.41840E+01
9.253600000E+08,-8.93787E+01
9.253600000E+08,-7.76752E+01
❙❙ TXT:
In TXT Dateien werden die Pegel der aktuellen
Messkurve, jeweils mit Komma voneinander getrennt, aufgelistet. Die Datei enthält, anders als eine CSV Datei,
keine Zeilenumbrüche oder Tabstops.
Beispiel für eine TXT-Datei:
-1.07915E+02,-7.80322E+01,-1.05590E+02,-7.59998E+01,9.59735E+01,-7.28748E+01,-1.04189E+02,-7.37231E+01
Mit der Softmenütaste SPEICHERORT kann der USB-Anschluss an der Front- oder an der Rückseite des Gerätes
als Speicherort genutzt werden. Die Auswahl des jeweiligen Speicherortes ist möglich, wenn ein USB-Stick er-
7.3Bildschirmfotos
Die wichtigste Form des Abspeicherns im Sinne der Dokumentation ist das Bildschirmfoto. Ein Bildschirmfoto
ist eine Bilddatei, in der die, zum Zeitpunkt des Abspeicherns, aktuellen Bildschirminhalte zu sehen sind. Einstellungen zu Speicherort und Format sind nur möglich, wenn
ein USB-Stick angeschlossen ist. Bei einem angeschlossen
USB-Stick können zusätzlich Verzeichnisse gewechselt, erstellt oder gelöscht werden. Die Wahl des Zielverzeichnisses wird mit Annehmen bestätigt und kehrt automatisch
wieder in das Bildschirmfoto-Hauptmenü zurück. Die Softmenütaste Dateiname öffnet das Nameneingabemenü, in
dem mittels Drehgeber ein Name eingegeben und mit Annehmen bestätigt werden kann (SCR ist die Standardbezeichnung). Automatisch erscheint wieder das Bildschirmfoto-Hauptmenü. Das Dateiformat einer Grafikdatei bestimmt die Farbtiefe und die Art der Komprimierung. Die
Qualität der Formate unterscheidet sich bei den Grafiken
des Spektrumanalysators nicht. Folgende Dateiformate
stehen unter dem Softmenü FORMAT zur Auswahl:
❙❙ BMP = Windows Bitmap Format
❙❙ GIF = Graphics Interchange Format
❙❙ PNG = Portable Network Graphic
Mittels Softmenütaste FARBMODUS kann mit dem Drehgeber Graustufen, Farbe oder Invertiert gewählt werden.
27
Einstellungen Speichern/Laden
munikation mit dem Drucker möglich ist und die wichtigsten Eigenschaften vorhanden sind (z.B. PCL oder PCLX als
„Druckersprache“). Die Implementierung dieser Drucker
ist aber von Hersteller zu Hersteller und auch innerhalb eines Herstellers bei verschieden Produktreihen nicht immer
gleich, was z.B. im Windowstreiber abgefangen wird und
am PC damit nicht auffällt.
Abb. 7.6: Bildschirmfoto-Menü
Sollte ein Druckeranschluss nicht funktionieren, so kann
die Software HMScreenshot (Softwaremodul der HMExplorer Software) genutzt werden. Die kostenlose Software
HMScreenshot ermöglicht es, über eine Schnittstelle Bildschirmausdrucke im Bitmap, GIF oder PNG Format vom
Spektrumanalysator auf einen angeschlossenen PC zu
transferieren und dort abzuspeichern bzw. auszudrucken.
Weitere Hinweise zur Software finden Sie im HMExplorer
Software Manual.
Bei Graustufen werden die Farben beim Abspeichern in
Graustufen gewandelt, bei Farbe erfolgt das Abspeichern
wie auf dem Bildschirm und bei Invertiert erfolgt ein Abspeichern in Farbe, aber mit weißem Hintergrund. Der
Druck auf die Softmenütaste SPEICHERN löst eine sofortige Speicherung des aktuellen Bildschirms an den eingestellten Ort, mit dem eingestellten Namen und Format aus.
Wird ein Drucker erkannt, ist die Softmenütaste Drucken
nicht mehr ausgegraut. Nach dem Drücken dieser Softmenütaste öffnet sich ein Untermenü, in dem das Papierformat und der Farbmodus eingestellt werden können. Die
Formate A4, A5, B5, B6 und Executive stehen zur Auswahl. Mit dem darunter liegenden Menüpunkt Farbmodus
kann Graustufen, Farbe und Invertiert gewählt werden. Der
Graustufenmodus wandelt das Farbbild in ein Graustufenbild, welches auf einem Schwarz-Weiß-Drucker ausgegeben werden kann. Im Modus Farbe wird das Bild farblich
wie auf dem Bildschirm angezeigt ausgedruckt (schwarzer Hintergrund). Der Modus Invertiert druckt ein Farbbild
mit weißem Hintergrund auf einem Farb-Drucker aus, um
Toner und Tinte zu sparen. Durch Druck auf die linke Pfeiltaste gelangt man eine Ebene zurück.
7.3.1 Drucker
Die Softmenütaste DRUCKEN bietet die Möglichkeit, einen
Bildschirmausdruck sofort auf einem angeschlossenen
Drucker auszugeben. PCL-5, PCL-XL (= PCL-6) und
Postscript Einstellungen werden als „Druckersprache“
unterstützt (kein PCL-3). Wird ein Drucker erkannt, ist die
Softmenütaste DRUCKEN nicht mehr ausgegraut.
Abb. 7.8: Screenshot-Modul
7.3.2 Beispiel eines Bildschirmfotos
Um die gewünschten Daten speichern zu können, müssen Art und Speicherziel festgelegt werden. Verbinden Sie
zunächst einen USB-Stick (siehe 10.1 USB-Anschluss) mit
dem vorderen USB-Anschluss Ihres Spektrumanalysators.
Drücken Sie nun die Taste SAVE/RECALL, um das entsprechende Menü zu öffnen. Wählen Sie nun die gewünschte
Abb. 7.7: Beispiel eines unterstützten Druckers
Der unterstützte Drucker wird im Softmenü GERÄTEINFOS
angezeigt. Die Meldung „This printer is supported“ ist kein
Garant dafür, dass der angeschlossene Drucker unterstützt
wird. Diese Meldung sagt nur aus, dass eine USB Kom28
Abb. 7.9: Speichern und Laden Menü
Erweiterte Bedienfunktionen
Art der zu speichernden Daten durch Drücken der entsprechenden Softmenütaste (in unserem Beispiel die Softmenütaste Bildschirmfoto), um in das Einstellungsmenü zu
gelangen. Achten Sie darauf, dass der vordere Speicherort
ausgewählt ist. Dazu muss ein USB-Stick auf der Gerätefrontseite eingesteckt sein.
8 Erweiterte
Bedienfunktionen
8.1 Benutzung des Hilfesystems
Die integrierte Hilfe wird durch Druck auf die HELP-Taste
aktiviert. Es wird ein Fenster mit den Erklärungstexten geöffnet. Je nachdem, welches Softmenü aufgerufen wurde,
wird der Text im Hilfefenster dynamisch mit den Beschreibungen der jeweils aufgerufenen Einstellung oder Funktion aktualisiert. Zusätzlich wird das entsprechende SCPI
Schnittstellenkommando angezeigt. Wird die Hilfefunktion
nicht mehr benötigt, so wird diese durch erneuten Druck
auf die HELP-Taste ausgeschaltet. Damit erlischt die LED
der Taste und das Textfenster wird geschlossen.
Abb. 7.10: Einstellungsmenü eines Bildschirmfotos
Sie können der Zieldatei einen Namen mit maximal 7
Buchstaben vergeben. Dazu wählen Sie das Softmenü DATEINAME und geben mit Hilfe des Drehgebers den Namen vor (in unserem Beispiel „SCR“). Nach dem Drücken
der Softmenütaste ANNEHMEN, übernimmt der Spektrumanalysator den Namen und geht zurück in das Einstellungsmenü. Dort können Sie sofort das aktuelle Bild
abspeichern, indem Sie die Softmenütaste SPEICHERN
betätigen.
Abb. 8.1: Interne
Hilfefunktion
8.2Anzeige-Einstellung
Durch Drücken der Taste DISPLAY öffnet sich das DisplayEinstellungsmenü. Mehrere Einstellungsmöglichkeiten stehen zur Auswahl:
❙❙ KURVE: Einstellung der Leuchtintensität (0%…100%) des
angezeigten Spektrums; durch Druck auf die erste Softmenütaste kann die Verfolgung an- bzw. ausgeschaltet
werden
❙❙ HINTERGRUNDBEL.: Einstellung der Leuchtintensität
(10%…100%) des Bildschirmes
Abb. 7.11: Einstellungen der Taste FILE/PRINT
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, im Softmenü Taste FILE/
PRINT die FILE/PRINT Taste auf der Gerätefrontseite zu
belegen. Wählen Sie in diesem Menü die Softmenütaste
BILDSCHIRMFOTO und weisen damit die Funktion Bildschirmausdruck mit den vorgenommenen Einstellungen
der Taste FILE/PRINT zu. Nun sind Sie in der Lage, zu jedem Zeitpunkt und aus jedem Menü heraus einen Bildschirmausdruck auf Ihrem USB-Stick durch Drücken der
FILE/PRINT Taste zu generieren.
Abb. 8.2: Einstellungsmenü des Bildschirms
29
Erweiterte Bedienfunktionen
❙❙ RASTER: Einstellung der Leuchtintensität (0%…100%)
der Rasteranzeige; unter dem Softmenüpunkt
Rastereinst. können Sie entweder ein Fadenkreuz,
Rasterlinien oder kein Raster mit der entsprechenden
Softmenütaste auswählen; ebenso kann die Beschriftung
des Rasters (Skala) ein- bzw. ausgeschaltet werden; die
Softmenütaste LED Helligkeit variiert die Helligkeit der
LED-Anzeigen zwischen Hell und Dunkel; dies betrifft
alle hinterleuchteten Tasten und alle sonstigen
Anzeige-LED‘s auf der Frontseite.
❙❙ TRANSPARENZ: Einstellung der Transparenz
(0%…100%) der Rasterbeschriftung
Ist die jeweilige Softmenütaste aktiv, so wird der Hintergrund blau hinterlegt. Die Einstellung der Parameterwerte
erfolgt mit dem Drehgeber. Befinden Sie sich in einem
Untermenü, so gelangen Sie durch erneuteten Druck auf
die DISPLAY-Taste eine Ebene zurück.
9Allgemeine
Einstellungen
Wichtige Grundeinstellungen, wie die Sprache der Benutzeroberfläche und allgemeine Einstellungen, werden im
Softmenü Allgemein eingestellt. Durch Druck auf die Softmenütaste MENU OFF gelangt man eine Ebene zurück.
9.1Spracheinstellung
Der ¸HMS-X bietet die Menü- bzw. Hilfetexte in vier
verschiedenen Sprachen an:
❙❙ Deutsch
❙❙ Englisch
❙❙ Französisch
❙❙ Spanisch
8.3 Wahl der Gerätegrundeinstellung (PRESET)
Durch Druck auf die Taste PRESET nimmt der Spektrumanalysator die Grundeinstellung an. Damit kann, ausgehend von definierten Messparametern, eine neue Konfiguration eingegeben werden, ohne dass ein Parameter aus
einer vorhergehenden Einstellung noch aktiv ist.
Durch Druck auf die Softmenütaste LANGUAGE gelangen
Sie in die Sprachauswahl. Die jeweilige Sprache ist aktiv,
wenn die Schrift der jeweiligen Sprache blau hinterlegt ist.
Durch Druck auf die Softmenütaste MENU OFF gelangt
man eine Ebene zurück.
8.4 Durchführung von EMV-Messungen
9.2 Allgemeine Einstellung
Eine Software für EMV-Messungen ist nur in Kombination mit der
Option ¸HMS-EMC bzw. dem ¸HV213 Voucher verfügbar.
Zur Durchführung einer EMV-Messung benötigen Sie eine
von HAMEG kostenlos zur Verfügung gestellten Software,
welche Sie auf www.hameg.com herunterladen können.
Weiterführende Informationen zur EMV Software entnehmen Sie bitte dem HMExplorer Software Manual.
9.2.1 Datum & Zeit
Durch Druck auf die Softmenütaste DATUM & ZEIT gelangt man in das Einstellungsmenü der Uhr bzw. des Datums, welches die Ausgaben auf einen Drucker oder abgespeicherte Datensätze mit einem Datums- und Zeitstempel versieht. Das Datum und die Uhrzeit können
durch den Benutzer mittels Drehgeber neu eingestellt
werden. Der jeweilige Softmenüpunkt ist aktiv, wenn die
Schrift blau hinterlegt ist. Mit SPEICHERN können die Datums- bzw. Zeitparameter übernommen werden. Durch
Druck auf die Softmenütaste MENU OFF gelangt man
eine Ebene zurück.
9.2.2 Sound
Ein Druck auf die Softmenütaste SOUND öffnet ein Untermenü. Der ¸HMS-X bietet die Möglichkeit im Fehlerfall
ein Signal auszugeben, welcher unter Fehlerton ein- bzw.
ausgeschaltet werden kann. Zusätzlich kann in diesem
Menü ein Kontrollton aktiviert bzw. deaktiviert werden. Der
jeweilige Softmenüpunkt ist aktiv, wenn die Schrift blau
hinterlegt ist. Durch Druck auf die Softmenütaste MENU
OFF gelangt man eine Ebene zurück.
Abb. 8.3: EMV Report
Während einer EMV-Messung leuchtet die REMOTE-Taste und
die Tasten sind gesperrt. Mit der Softmenütaste TASTEN ENTSPERREN kan die Frontbedienung wieder aktiviert werden.
30
9.2.3 Gerätename
In diesem Menüpunkt kann ein Gerätename vergeben werden. Durch Druck auf die Softmenütaste erscheint ein Tastenfeld. Mit Hilfe des Drehgebers können die Buchstaben
ausgewählt und durch ENTER bestätigt werden. Durch
Druck auf die Softmenütaste MENU OFF gelangt man eine
Ebene zurück.
Allgemeine Einstellungen
9.2.4 Geräteinformationen
Über diese Softmenütaste können die Geräteinformationen, wie z.B Seriennummer, Software-Version etc., abgerufen werden. Durch Druck auf die Softmenütaste MENU
OFF gelangt man eine Ebene zurück.
Abb. 9.1: Geräteinformationen
9.3Schnittstellen-Einstellung
In diesem Menü können die Einstellungen für die verschiedenen Schnittstellen vorgenommen werden:
❙❙ Dualschnittstelle HO720 USB/RS-232 (Baudrate, Anzahl
der Stopp-Bits, Parity, Handshake On/Off)
❙❙ LAN-Schnittstelle HO732 (IP-Adresse, Sub Net Mask etc.
siehe Installationsanleitung HO732)
❙❙ IEEE-488 GPIB-Schnittstelle HO740 (GPIB-Adresse).
Die entsprechende Schnittstelle, die zur Kommunikation
genutzt werden will, wird mit der entsprechenden Softmenütaste ausgewählt. Die benötigten Schnittstellenparameter werden unter dem Softmenü PARAMETER eingestellt.
Weitere Informationen zu den Schnittstellen finden Sie in
Kap. 12 oder in den jeweiligen Manualen. Durch Druck auf
die Softmenütaste MENU OFF gelangt man eine Ebene
zurück.
9.4Drucker-Einstellung
Die Softmenütaste Drucken bietet die Möglichkeit, einen
Bildschirmausdruck sofort auf einem angeschlossenen
Drucker auszugeben (z.B. PCL oder PCLX als „Druckersprache“). Wird ein Drucker erkannt, ist die Softmenütaste
Drucken nicht mehr ausgegraut. Nach dem Drücken dieser
Softmenütaste öffnet sich ein Untermenü, in dem das Papierformat und der Farbmodus eingestellt werden können.
Die Formate A4, A5, B5, B6 und Executive stehen zur Auswahl. Mit dem darunter liegenden Menüpunkt Farbmodus
kann Graustufen, Farbe und Invertiert gewählt werden. Der
Graustufenmodus wandelt das Farbbild in ein Graustufenbild, welches auf einem Schwarz-Weiß-Drucker ausgegeben werden kann. Im Modus Farbe wird das Bild farblich
wie auf dem Bildschirm angezeigt ausgedruckt (schwarzer Hintergrund). Der Modus Invertiert druckt ein Farbbild
mit weißem Hintergrund auf einem Farb-Drucker aus, um
Toner und Tinte zu sparen. Durch Druck auf die Softmenütaste MENU OFF gelangt man eine Ebene zurück.
9.5Referenz-Frequenz
Mit diesem Untermenü kann zwischen interner und externer Referenzfrequenz gewählt werden. Bei Auswahl der
Funktion Intern wird der eingebaute TCXO genutzt, bei
Auswahl der Funktion Extern wird ein externes 10 MHz Referenzsignal genutzt, welches über die BNC-Buchse Ref In
auf der Geräterückseite zugeführt wird.
9.6 Update (Firmware / Hilfe)
Sollte eine neue Firmware Version für den ¸HMS-X
verfügbar sein, kann diese unter www.rohde-schwarz.de
heruntergeladen werden. Die Firmware ist in eine ZIP-Datei gepackt. Ist die ZIP-Datei heruntergeladen, wird diese
auf einen FAT oder FAT32 formatierten USB-Massenspeicher in dessen Basisverzeichnis entpackt (.hfu Datei). Anschließend wird der USB-Stick mit dem USB Port an der
¸HMS-X Gerätevorderseite verbunden und die Taste
SETUP betätigt. In dem Update-Menü wird mit der entsprechenden Softmenütaste UPDATE ausgewählt. Nach
Anwahl dieses Menüpunktes öffnet sich ein Fenster, in
dem die aktuell installierte Firmware Version mit Angabe
der Versionsnummer, des Datums und der Buildinformation angezeigt wird.
Abb. 9.2: Aktualisierungsmenü Firmware
Wird die Softmenütaste zur Gerätefirmwareaktualisierung
betätigt, so wird die entsprechende Datei auf dem USBStick gesucht und die Informationen der neu zu installierenden Firmware auf dem Stick unter der Zeile NEU: angezeigt. Sollte die Firmware auf dem Gerät der aktuellsten
Version entsprechen, so wird die Versionsnummer rot angezeigt, ansonsten erscheint die Versionsnummer in grün.
Nur in diesem Falle sollte die Aktualisierung durch Drücken
der Softmenütaste AUSFÜHREN gestartet werden. Wenn
die Hilfe aktualisiert werden soll (falls verfügbar als .hmg.
Datei), so wird das Softmenü Hilfe im Aktualisierungsmenü gewählt. Mit der Softmenütaste Verlassen wird das
Update Menü verlassen.
Achtung! Während der Ausführung des Updates reagiert das Gerät nicht auf Eingaben und das Display wird zurückgesetzt. Schalten Sie während dieser Zeit auf keinen Fall das Gerät aus! Eine
Unterbrechung der Stromzufuhr kann das Gerät zerstören.
31
Allgemeine Einstellungen
menütaste LADEN geladen werden. Nun wird der Lizenzschlüssel geladen und die Option steht nach einem Neustart des Gerätes umgehend zur Verfügung.
Alternativ kann der Lizenzschlüssel manuell eingegeben
werden. Dazu wird im Menü UPGRADE die Softmenütaste
SCHLÜSSEL MAN. EINGEBEN gewählt. Dies öffnet ein
Eingabefenster, in dem man mit dem Drehgeber und der
ENTER-Taste den Lizenzschlüssel manuell eingeben kann.
Ist der gesamte Schlüssel eingegeben, wird die Eingabe
mit der Softmenütaste ANNEHMEN übernehmen. Nach einem Neustart des Gerätes ist die Option aktiviert.
Abb. 9.3: Informationsfenster Hilfe-Update
9.7 Upgrade mit Softwareoptionen (Voucher)
Der ¸HMS-X kann mit Optionen (Voucher) nachgerüstet werden, die mittels Eingabe eines Lizenzschlüssels freigeschaltet werden können. Folgende Voucher sind
verfügbar:
❙❙ ¸HV211: Freischaltung des Tracking Generators (TG)
❙❙ ¸HV212: Bandbreiten-Upgrade 3 GHz
❙❙ ¸HV213: EMV Option inkl. Pre-Amplifier
Der Lizenzschlüssel, welcher nach Erwerb einer Option
über die Homepage http://voucher.hameg.com generiert
werden kann, ist eine ASCII Datei und kann mit einem Editor geöffnet werden. Darin kann der eigentliche Schlüssel im Klartext gelesen werden. Um die gewünschte Option mit diesem Schlüssel im Gerät freizuschalten, gibt es
zwei Verfahren: das automa-tisierte Einlesen oder die manuelle Eingabe. Die schnellste und einfachste Möglichkeit
ist das automatisierte Einlesen. Dazu wird zunächst das
File auf einen USB Stick gespeichert und anschließend mit
dem USB-Anschluss des ¸HMS-X verbunden. Im SETUP Menü auf Seite 2|2, kann das Upgrade Menü geöffnet werden.
Abb. 9.4: manuelle Eingabe des Lizenzschlüssels
Die Softmenütaste AUS Lizenzdatei lesen öffnet den Dateimanager. Mit dem Drehgeber kann die entsprechende
Lizenzdatei ausgewählt und anschließend mit der Soft32
Anschlüsse an der Gerätevorderseite
10 Anschlüsse an der
Gerätevorderseite
USB Stick
Phone
Probe External
Power Trigger
Output
50 Ohm
Input
50 Ohm
Abb. 10.1: Anschlüsse Geräte-Vorderseite
10.1USB-Stick-Anschluss
Über den USB-Anschluss an der Vorder- bzw. Rücksseite
des Gerätes können mittels eines FAT oder FAT32 formatierten USB-Massenspeichers (4GB) ein Update der
¸HMS-X Firmware durchgeführt oder Daten wie z.B.
Bildschirmfotos auf den Massenspeicher übertragen werden. Weitere Informationen zu Firmware Update oder Datenspeicherung finden Sie in Kap. 7 und 9.
10.2Phone-Buchse
Das dieser Buchse entnehmbare Signal kommt von einem
AM-Demodulator und erleichtert z.B. bei EMV-Voruntersuchungen die Identifizierung eines Störers. Wird am Eingang des Spektrumanalysators ein Kopfhörer angeschlossen, so kann im Receiver-Mode (siehe Kap. 6.13) mit der
Mittenfrequenzeinstellung auf einen Sender abgestimmt
werden (die Demodulation muss hierbei eingeschaltet
sein). Hierbei sind u.U. länderspezifische, gesetzliche Bestimmungen zu beachten. Für den Kopfhörer ist eine
3,5 mm-Klinkenbuchse vorgesehen. Der Innenwiderstand
des Anschlusses beträgt ca. 10 Ω.
10.5 OUTPUT 50Ω (Tracking Generator)
Der Ausgang des Mitlaufgenerators ist über ein Kabel mit
N-Stecker an das Messobjekt anzuschließen. Die Tracking
Generator Funktion ist nur in Verbindung mit ¸HMS-TG
bzw. ¸HV211 freigeschaltet. Ein Testsignal mit einem
Spektrum von 5 MHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz ist verfügbar.
Achtung!
Der Ausgang ist wechselspannungsgekoppelt, so dass
eine rückwärts eingespeiste Spannung bis zu der am
Gehäuse des ¸HMS-X angegebenen Spannung
möglich ist. Diese darf keinesfalls überschritten werden, da sonst der Ausgang zerstört werden kann.
10.6 INPUT 50Ω
Der HF-Eingang ist über ein Kabel mit N-Stecker an das
Messobjekt anzuschließen. Dabei ist darauf zu achten,
dass dieser nicht überlastet wird. Die maximal zugelassene
Dauerleistung am HF-Eingang mit Eingangsabschwächung
von 10 dB bis 50 dB ist +20 dBm (100 mW). Ohne Eingangssignal-Abschwächung dürfen 80 VDC nicht überschritten
werden. Der Außenanschluss der Buchse ist mit dem Gehäuse und damit mit Schutzerde verbunden. Überschreiten der Grenzwerte kann zur Zerstörung der Eingangsstufe
führen.
Achtung!
Der HF-Eingang ist wechselspannungsgekoppelt. Es
darf die am Gehäuse angegebene Eingangsgleichspannung keinesfalls überschritten werden, da sonst der
Eingang zerstört werden kann.
10.3 Probe Power
Der PROBE POWER-Anschluss kann als Stromversorgung
(6 VDC) von Sonden (z.B. Nahfeldsondensatz R&S®HZ540)
genutzt werden. Der Pluspol liegt am Innenanschluss,
max. dürfen 100 mA entnommen werden. Der Außenanschluss ist mit dem Gehäuse (Messbezugspotential) und
darüber mit Schutzerde (PE) verbunden.
10.4 External Trigger
Die Eingangsbuchse für externe Trigger wird zur Steuerung der Messung mittels eines externen Triggersignals
genutzt. Das externe Triggersignal wird über die BNCBuchse EXTERNAL TRIGGER an der Vorderseite des Gerätes zugeführt. Die Triggerschwelle ist an die Triggerschwelle von TTL-Signalen angelehnt.
Der Sweep kann nur durch das externe Triggersignal gestartet werden. Eine Trigger-Verzögerungszeit kann nicht definiert
werden.
Weitere Informationen zur externen Triggerfunktion finden
Sie in Kap. 6.
33
Fernsteuerung
11 Anschlüsse an der 12Fernsteuerung
Geräterückseite
11.1USB-Stick-Anschluss
Die fest eingebaute USB-Stick-Anschluss auf der Geräterückseite kann z.B. für den Anschluss eines USB-Druckers
verwendet werden (siehe Kap. 9.4).
Netzanschluss
Schnittstelle
DVI-D
USB
REF IN / REF OUT
Abb. 11.1: Anschlüsse Geräterückseite
11.2 DVI-D Anschluss
Auf der Rückseite des ¸HMS-X befindet sich die standardmäßige DVI-D-Buchse zum Anschluss externer Monitore und Projektoren. Die DVI-D-Buchse kann nur digitale
Signale ausgeben, d.h. der Anschluss von Monitoren oder
Beamern über deren analoge Eingänge ist nicht möglich.
Der ¸HMS-X liefert ein DVI-Signal mit VGA-Auflösung
(640x480). Somit können alle handelsüblichen TFT-Monitore angeschlossen werden. Moderne Flachbildschirme interpolieren das Signal hoch, so dass man auch ein Vollbild
sieht. Beamer können ebenfalls angeschlossen werden.
Ideal sind dabei Beamer, die für den Anschluss an Computer / Notebooks konzipiert sind, da diese auch die Auflösung von 640x480 Bildpunkten verarbeiten können.
DVI-VGA- oder DVI-Composite-Adapter werden nicht unterstützt.
Problematisch ist auch der Anschluss an aktuelle HD-Fernseher über einen HDMI-Adapter, da die meisten Fernseher als Eingangssignal ein HDTV-Signal mit mindestens 720p erwarten.
11.3 REF IN / REF OUT
Zur weiteren Erhöhung der Frequenzstabilität kann der interne Oszillator des ¸HMS durch einen externen Oszillator ersetzt werden. Dieser wird an die auf der Geräterückseite befindlichen BNC-Buchsen für die externe Referenz [REF IN/ REF OUT] angeschlossen. Die externe
10MHz Referenzfrequenz muss dazu denen im Datenblatt
vorgegebenen Spezifikationen für Frequenzgenauigkeit
und Amplitude entsprechen. Die Umschaltung zwischen
interner und externer Referenzfrequenz kann über die
Taste SETUP mit der Softmenütaste REF. FREQ (extern/intern) erfolgen.
34
Der ¸HMS ist standardmäßig mit einer R&S®HO720
USB/RS-232 Schnittstelle ausgerüstet. Die Treiber für
diese Schnittstelle finden Sie auf der ROHDE & SCHWARZ
Homepage.
Zur externen Steuerung verwendetet der R&S®HMS-X
die Skriptsprache SCPI (= Standard Commands for
Programmable Instruments). Mittels der mitgelieferten USB/RS-232 Dual-Schnittstelle (optional Ethernet/
USB oder IEEE-488 GPIB) haben Sie die Möglichkeit, Ihr
ROHDE & SCHWARZ Gerät extern über eine Remote-Verbindung (Fernsteuerung) zu steuern. Dabei haben sie auf
nahezu alle Funktionen Zugriff, die Ihnen auch im manuellen Betrieb über das Front-Panel zur Verfügung stehen. Ein Dokument mit einer detaillierten Auflistung der
unterstützten SCPI-Kommandos ist auf der ROHDE &
SCHWARZ Homepage als PDF zum Download verfügbar.
12.1 RS-232
Die RS-232 Schnittstelle ist als 9polige D-SUB Buchse ausgeführt. Über diese bidirektionale Schnittstelle können Einstell-parameter, Daten und Bildschirmausdrucke von einem externen Gerät (z.B. PC) zum Spektrumanalysator gesendet bzw. durch das externe Gerät abgerufen werden.
Eine direkte Verbindung vom PC (serieller Port) zur Schnittstelle kann über ein 9-poliges abgeschirmtes Kabel (1:1 beschaltet) hergestellt werden. Die maximale Länge darf 3 m
nicht überschreiten. Die Steckerbelegung für die RS-232
Schnittstelle (9polige D-Subminiatur Buchse) ist in Abb.
12.1 dargestellt.
RS-232 Pinnbelegung
2
3
7
8
5
Tx Data (Daten vom Messgerät zm PC)
Rx Data (Daten vom PC zum Messgerät)
CTS Sendebereitschaft
RTS Empfangsbereitschaft
Ground (Bezugspotential, über Messgerät
(Schutzklasse 1) und Netzkabel mit dem Schutzleiter
verbunden
9 +5 V Versorgungsspannung für externe Geräte (max.
400mA)
Abb. 12.1: Pinbelegung RS-232
Der maximal zulässige Spannungshub an den Tx, Rx, RTS
und CTS Anschlüssen beträgt ±12 Volt.
Fernsteuerung
Die RS-232-Standardparameter für die Schnittstelle lauten:
❙❙ 8-N-1 (8 Datenbits, kein Paritätsbit, 1 Stoppbit)
❙❙ RTS/CTSHardware-Protokoll: Keine.
Um die Schnittstellenparameter am ¸HMS-X einzustellen, drücken Sie die Taste SETUP auf der Frontplatte und
danach die Softmenütaste SCHNITTSTELLE. Anschließend
stellen Sie sicher, dass die Softmenütaste RS-232 blau hinterlegt ist (damit ist RS-232 als Schnittstelle ausgewählt).
Mit der Softmenütaste PARAMETER können alle notwendigen Einstellungen für die RS-232 Kommunikation vorgenommen und abgespeichert werden.
12.2USB
Der verfügbare USB-Treiber ist für Windows XP™, VISTA™, Windows 7™, Windows 8™ und Windows 10™ (32 + 64 Bit) voll getestet und freigegeben.
Die USB Schnittstelle muss im Menü des Spektrumanalysators nur ausgewählt werden und bedarf keiner weiteren
Einstellung. Der aktuellste USB-Treiber kann kostenlos von
der ROHDE & SCHWARZ Webseite heruntergeladen und
in ein entsprechendes Verzeichnis entpackt werden. Ist auf
dem PC noch kein Treiber für den ¸HMS vorhanden,
meldet sich das Betriebssystem mit dem Hinweis „Neue
Hardware gefunden“, nachdem die Verbindung zwischen
dem Messgerät und dem PC hergestellt wurde. Außerdem
wird der „Assistent für das Suchen neuer Hardware“ angezeigt. Nur dann ist die Installation des USB-Treibers erforderlich. Weitere Informationen zur USB Treiberinstallation finden Sie in der Installationsanleitung innerhalb der
R&S®HO720/HO732 Treiberdatei.
Der USB-Treiber kann nur auf dem PC installiert werden, wenn
folgende Grundvoraussetzungen erfüllt sind:
1. R&S®HMS mit aktivierter USB-Schnittstelle.
2. Ein PC mit dem Betriebssystem Windows XP™, VISTA™, Windows 7™, Windows 8™ oder Windows 10™ (32 oder 64 Bit).
3. Administratorrechte sind für die Installation des Treibers unbedingt erforderlich. Sollte eine Fehlermeldung bzgl. Schreibfehler erscheinen, ist im Regelfall das notwendige Recht für
die Installation des Treibers nicht gegeben. In diesem Fall setzen Sie sich bitte mit Ihrer IT-Abteilung in Verbindung, um die
notwendigen Rechte zu erhalten.
Nach Installation der entsprechenden Windows-Treiber
kann mit einem beliebigen Terminalprogramm über SCPIKommandos mit dem ¸HMS kommuniziert werden.
Zusätzlich kann die kostenlose Software HMExplorer genutzt werden. Diese Windows-Anwendung bietet für den
¸HMS neben einer Terminalfunktion auch die Möglichkeit, Screenshots zu erstellen oder eine EMV Messung
durchzuführen.
12.3Ethernet (Option R&S®HO732)
Zur direkten Verbindung mit einem Host (PC) oder indirekten Verbindung über einen Switch, wird ein doppelt geschirmtes Netzwerkkabel (z.B. CAT.5, CAT.5e, CAT.5+,
CAT.6 oder CAT.7) benötigt, das auf beiden Seiten über einen Stecker vom Typ RJ-45 verfügt. Als Netzwerkkabel
kann ein ungekreuztes oder ein gekreuztes Kabel (CrossOver-Cable) verwendet werden.
12.3.1 IP-Netzwerke (IP – Internetprotokoll)
Damit zwei oder mehrere Netzelemente (z. B. Messgeräte,
Hosts / PC’s, …) über ein Netzwerk miteinander kommunizieren können, sind ein Reihe von grundlegenden Zusammenhängen zu beachten, damit die Datenübertragung in
Netzwerken fehlerfrei und ungestört funktioniert.
Jedem Netzelement in einem Netzwerk muss eine IP-Adresse zugeteilt werden, damit diese untereinander Daten
austauschen können. IP-Adressen werden (bei der IP-Version 4) in einer Form von vier durch Punkte getrennte Dezimalzahlen dargestellt (z.B. 192.168.15.1). Jede Dezimalzahl repräsentiert dabei eine Binärzahl von 8 Bit. IP-Adressen werden in öffentliche und private Adressbereiche aufgeteilt. Öffentliche IP Adressen werden durch das Internet
geroutet und können von einem Internet Service Provider
(ISP) bereitgestellt werden. Netzelemente die eine öffentliche IP-Adresse besitzen, können über das Internet direkt
erreicht werden bzw. können über das Internet Daten direkt austauschen. Private IP-Adressen werden nicht durch
das Internet geroutet und sind für private Netzwerke reserviert. Netzelemente die eine private IP-Adresse besitzen,
können nicht direkt über das Internet erreicht werden bzw.
können keine Daten direkt über das Internet austauschen.
Damit Netzelemente mit einer privaten IP-Adresse über
das Internet Daten austauschen können, müssen diese
über einen Router, der eine IP-Adressumsetzung durchführt (engl. NAT; Network Adress Translation), mit dem Internet verbunden werden. Über diesen Router, der eine private IP-Adresse (LAN IP-Adresse) und auch eine öffentliche IP Adresse (WAN IP-Adresse) besitzt, sind dann die
angeschlossen Netzelemente mit dem Internet verbunden und können darüber Daten austauschen. Wenn Netzelemente nur über ein lokales Netzwerk (ohne Verbindung
mit dem Internet) Daten austauschen, verwenden Sie am
Besten private IP Adressen. Wählen Sie dazu z.B. eine private IP-Adresse für das Messgerät und eine private IP-Adresse für den Host (PC), mit dem Sie das Messgerät steuern möchten. Sollten Sie Ihr privates Netwerk später über
einen Router mit dem Internet verbinden, können Sie die
genutzten privaten IP-Adressen in Ihrem lokalen Netzwerk
beibehalten.
Da in jedem IP-Adressbereich die erste IP-Adresse das
Netzwerk bezeichnet und die letzte IP-Adresse als Broadcast-IP-Adresse genutzt wird, müssen von der „Anzahl
möglicher Hostadressen“ jeweils zwei IP-Adressen abgezogen werden (siehe Tab. 1: Private IP Adressbereiche).
Neben der Einteilung von IP-Adressen in öffentliche und
35
Fernsteuerung
private Adressbereiche werden IP-Adressen auch nach
Klassen aufgeteilt (Class: A, B, C, D, E). Innerhalb der Klassen A, B, und C befinden sich auch die zuvor beschriebenen privaten IP Adressbereiche. Die Klasseneinteilung
von IP-Adressen ist für die Vergabe von öffentlichen IPAdressbereichen von Bedeutung und richtet sich im Wesentlichen nach der Größe eines lokalen Netzwerks (maximale Anzahl von Hosts im Netzwerk), das mit dem Internet verbunden werden soll (siehe Tab. 2: Klassen von
IP Adressen). IP-Adressen können fest (statisch) oder variabel (dynamisch) zugeteilt werden. Wenn IP-Adressen
in einem Netzwerk fest zugeteilt werden, muss bei jedem
Netzelement eine IP-Adresse manuell eingestellt werden.
Wenn IP-Adressen in einem Netzwerk automatisch (dynamisch) den angeschlossenen Netzelementen zugeteilt werden, wird für die Zuteilung von IP-Adressen ein DHCP-Server (engl. DHCP; Dynamic Host Configuration Protocol)
benötigt. Bei einem DHCP-Server kann ein IP-Adressbereich für die automatische Zuteilung von IP-Adressen eingestellt werden. Ein DHCP-Server ist meistens bereits in
einem Router (DSL-Router, ISDN-Router, Modem-Router,
WLAN-Router, …) integriert. Wird ein Netzelement (Messgerät) über ein Netzwerkkabel direkt mit einem Host (PC)
verbunden, können dem Messgerät und dem Host (PC) die
IP-Adressen nicht automatisch zugeteilt werden, da hier
kein Netzwerk mit DHCP-Server vorhanden ist. Sie müssen daher am Messgerät und Host (PC) manuell eingestellt
werden.
IP-Adressen werden durch das Verwenden von Subnetzmasken in einen Netzwerkanteil und in einen Hostanteil
aufgeteilt, so ähnlich wie z.B. eine Telefonnummer in Vorwahl (Länder- und Ortsnetzrufnummer) und Rufnummer
(Teilnehmernummer) aufgeteilt wird. Subnetzmasken haben die gleiche Form wie IP Adressen. Sie werden aus vier
durch Punkte getrennten Dezimalzahlen dargestellt (z.B.
255.255.255.0). Wie bei den IP-Adressen repräsentiert hier
jede Dezimalzahl eine Binärzahl von 8 Bit. Durch die Subnetzmaske wird die Trennung zwischen Netzwerkanteil
und Hostanteil innerhalb einer IP Adresse bestimmt (z.B.
wird die IP-Adresse 192.168.10.10 durch die Subnetzmaske
255.255.255.0 in einen Netzwerkanteil 192.168.10.0 und ei-
nen Hostanteil 0.0.0.10 aufgeteilt). Die Aufteilung erfolgt
durch die Umwandlung der IP-Adresse und der Subnetzmaske in Binärform und anschließend einer Bitweisen logischen AND- Verknüpfung zwischen IP-Adresse und Subnetzmaske. Das Ergebnis ist der Netzwerkanteil der IP-Adresse. Der Hostanteil der IP-Adresse wird durch die Bitweise logische NAND-Verknüpfung zwischen IP-Adresse
und Subnetzmaske gebildet. Durch die variable Aufteilung
von IP-Adressen in Netzwerkanteil und Hostanteil durch
Subnetzmasken, kann man IP-Adressbereiche individuell
für große und kleine Netzwerke festlegen. Dadurch kann
man große und kleine IP-Netzwerke betreiben und diese
ggf. auch über einen Router mit dem Internet verbinden.
In kleineren lokalen Netzwerken wird meistens die Subnetzmaske 255.255.255.0 verwendet. Netzwerkanteil (die
ersten 3 Zahlen) und Hostanteil (die letzte Zahl) sind hier
ohne viel mathematischen Aufwand einfach zu ermitteln
und es können bei dieser Subnetzmaske bis zu 254 Netzelemente (z.B. Messgeräte, Hosts / PC’s, …) in einem Netzwerk gleichzeitig betrieben werden. Oft ist in einem Netzwerk auch ein Standardgateway vorhanden.
In den meisten lokalen Netzen ist dieses Gateway mit dem
Router zum Internet (DSL-Router, ISDN-Router etc) identisch. Über diesen (Gateway-) Router kann eine Verbindung mit einem anderen Netzwerk hergestellt werden. Dadurch können auch Netzelemente, die sich nicht im gleichen (lokalen) Netzwerk befinden, erreicht werden bzw.
Netzelemente aus dem lokalen Netzwerk können mit Netzelementen aus anderen Netzwerken Daten austauschen.
Für einen netzwerkübergreifenden Datenaustausch muss
die IP-Adresse des Standardgateways ebenfalls eingestellt
werden. In lokalen Netzwerken wird meistens die erste IP
Adresse innerhalb eines Netzwerks für diesen (Gateway-)
Router verwendet. Router die in einem lokalen Netzwerk
als Gateway verwendet werden haben meistens eine IPAdresse mit einer „1“ an der letzten Stelle der IP-Adresse
(z.B. 192.168.10.1).
Adressbereich
Subnetzmaske(n)
CIDR-Schreibweise
Anzahl möglicher Hostadressen
10.0.0.0 –10.255.255.255
255.0.0.0
10.0.0.0/8
224 − 2 = 16.777.214
172.16.0.0 –172.31.255.255
255.240.0.0
172.16.0.0/12
220 − 2 = 1.048.574
192.168.0.0 –192.168.255.255
255.255.0.0
255.255.255.0
192.168.0.0/16
192.168.0.0/24
216 − 2 = 65.534
28 − 2 = 254
Tab. 10.1: Private IP Adressbereiche
Klassen Adressbereich
Netzanteil
Hostanteil
Max. Anzahl der Netze
Max. Hosts pro Netz
A
0.0.0.1 - 127.255.255.255
8 Bit
24 Bit
126
16.777.214
B
128.0.0.1 - 191.255.255.255
16 Bit
16 Bit
16.384
65.534
C
192.0.0.1 - 223.255.255.255
24 Bit
8 Bit
2.097.151
254
D
224.0.0.1 - 239.255.255.255
Reserviert für Multicast-Anwendungen
E
240.0.0.1 - 255.255.255.255
Reserviert für spezielle Anwendungen
Tab. 10.2: Klassen von IP Adressen
36
13 Optionales
13 Zubehör
Optionales Zubehör
Optionales Zubehör
12.3.2 Ethernet Einstellungen
PC und Messgerät müssen sich im gleichen Netzwerk befinden,
ansonsten ist keine Verbindung möglich.
Die optionale Schnittstellenkarte R&S®HO732 verfügt neben der USB- über eine Ethernet-Schnittstelle. Die Einstellungen der notwendigen Parameter erfolgt direkt im Gerät,
nachdem Ethernet als Schnittstelle ausgewählt wurde. Es
ist möglich, eine vollständige Parametereinstellung inklusive der Vergabe einer festen IP-Adresse vorzunehmen. Alternativ ist auch die dynamische IP-Adressenzuteilung mit
der Aktivierung der DHCP Funktion möglich. Bitte kontaktieren Sie ggfs. Ihren IT Verantwortlichen, um die korrekten Einstellungen vorzunehmen.
13 .1 19‘‘ Einbausatz 4HE HZ46
13.1Einsatz
19‘‘ Einbausatz
4HE R&S®HZ46
Zum
in Rack-Systeme
bietet HAMEG einen EinbauZumfür
Einsatz
in Rack-Systeme bietet
einen Einbausatz
satz
die Spektrumanalysatoren
an.wir
Technische
Details
für den ¸HMS-X an. Technische Details und EinbaubeundEinbaubeschreibungfindenSieindemManualHZ46
schreibung
finden Sie in dem Manual des R&S®HZ46.
auf
http://www.hameg.com/downloads.
13.2 Transporttasche
Transporttasche HZ99
R&S®HZ99
13 .2
Die Transporttasche
Transporttasche HZ99
R&S®HZ99
dient Schutz
dem Schutz
Ihres
Die
dient dem
Ihres SpekSpektrumanalysators.
trum-Analysators
und ist ab Lager lieferbar.
Wenn DHCP genutzt wird und das R&S®HMS-X keine IP Adresse
beziehen kann (z.B. wenn kein Ethernet Kabel eingesteckt ist
oder das Netzwerk kein DHCP unterstützt), dauert es bis zu drei
Minuten bis ein Time Out die Schnittstelle wieder zur Konfiguration frei gibt.
Wenn das Gerät eine IP-Adresse hat, lässt es sich mit
einem Webbrowser unter dieser IP aufrufen, da die
R&S®HO732 über einen integrierten Webserver verfügt.
Dazu wird die IP Adresse in der Adresszeile des Browsers
eingegeben (http//xxx.xxx.xxx.xx) und es erscheint ein
entsprechendes Fenster mit der Angabe des Gerätes mit
seinem Typ, der Seriennummer und den Schnittstellen mit
deren technischen Angaben und eingestellten Parametern.
Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur
R&S®HO732.
13 .5
Abb. 13.1:
13.1: Transporttasche
Transporttasche HZ99
R&S®HZ99
Abb.
13 .3 VSWR-Messbrücke HZ547
13.3(nutzbar
VSWR-Messbrücke
R&S®HZ547
mit Option HMS-TG
bzw . HV211)
Bestimmung
(nutzbar mit
¸HMS-TG bzw.
Zur
desOption
Stehwellenverhältnisses
(VSWR =
¸HV211 Voucher)
VoltageStandingWaveRatio)unddesReflexionsfaktors
Abb. 13
Der Tr
gangs
fänge
dung
Manu
Generell arbeitet die R&S®HO732 in Kombination mit dem
R&S®HMS-X mit einer RAW-Socket Kommunikation zur Steuerung des Geräts und Abfrage der Messwerte. Es wird daher kein
TMC-Protokoll oder ähnliches verwendet.
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option R&S®HO740)
Die optionale Schnittstellenkarte R&S®HO740 verfügt eine
IEEE488.2 Schnittstelle. Die Einstellungen der notwendigen
Parameter erfolgt im Spektrumanalysator, nachdem IEEE 488
als Schnittstelle ausgewählt ausgewählt und die Softmenütaste PARAMETER gedrückt wurde. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur R&S®HO740.
wie m
(MMIC
Empfi
Der A
Empfä
axial b
baute
den E
den e
ben (H
truma
Die sc
Schal
Der H
tiven
wicklu
boreb
Sonde
Hochi
Manu
down
Abb.
Abb. 13.2:
13.2: VSWR-Messbrücke
VSWR-Messbrücke HZ547
R&S®HZ547
(ReflectionCoefficient)vonMessobjektenmiteinerImpeZur Bestimmung des Stehwellenverhältnisses (VSWR =
danzvon50ΩkanndieoptionalerhältlicheHAMEGMessVoltageHZ547
Standing
Wave Ratio)
und Typische
des Reflexionsfaktors
brücke
verwendet
werden.
Messobjekte
(Reflection
Coefficient) von Messobjekten
mit einer Imsind
z.B. Dämpfungsglieder,
Abschlusswiderstände,
Frepedanz
von
50 Ω
kann
die
optional
erhältliche
Messbrüquenzweichen, Verstärker, Kabel oder Mischer. Der Messcke R&S®HZ547 verwendet werden. Typische Messobjekte
bereichistvon100kHzbis3GHzspezifiziert.Technische
sind z.B. Dämpfungsglieder, Abschlusswiderstände, FreDatenunddenMessaufbaufindenSieimManualHZ547
quenzweichen,
Verstärker, Kabel oder Mischer. Der Messauf
http://www.hameg.com.
bereich ist von 100 kHz bis 3 GHz spezifiziert. Technische
DatenNahfeldsondensatz
und den MessaufbauHZ530/HZ540/HZ550
finden Sie im Manual des
13 .4
R&S®HZ547.
Die Sonden haben je nach Typ eine Bandbreite von
100 kHz bis 1 GHz bzw. !1 MHz bis 3 GHz. Sie sind in mo13.4 Nahfeldsondensatz
R&S®HZ530/HZ540
dernster
Technologie aufgebaut,
und GaAs-FET soDie Sonden haben je nach Typ eine Bandbreite von
36
100 kHz bis 1 GHz bzw. 1 MHz bis 3 GHz. Sie sind in modernster Technologie aufgebaut, und GaAs-FET sowie monolitische integrierte Mikrowellen Schaltungen
37
13.6
Der K
truma
nem7
75-Ωgekop
kann
besitz
nische
www
Abb.13
Optionales Zubehör
(MMIC) sorgen für Rauscharmut, hohe Verstärkung und
Empfindlichkeit.
Bitte beachten Sie, dass die R&S®HZ530/HZ540 Sondensätze nur
für Relativmessungen geeignet sind. Hierfür wird weder der Frequenzgang, noch ein Korrekturfaktor oder ähnliches benötigt.
Der Anschluss der Sonden am Spektrumanalysator erfolgt
über ein BNC-Koaxial bzw. SMA/N-Kabel. Die in den Sonden schon eingebauten Vorverstärker (Verstärkung ca.
30 dB) erübrigen den Einsatz von externen Zusatzgeräten.
Die Sonden werden entweder durch einsetzbare Batterien/Akkus betrieben (R&S®HZ530) oder können direkt aus
dem Spektrumanalysator mit Spannung versorgt werden
(R&S®HZ540). Die schlanke Bauform erlaubt guten Zugang
zur prüfenden Schaltung auch in beengter Prüfumgebung.
Der R&S®HZ530- oder R&S®HZ540-Sondensatz besteht
aus drei aktiven Breitbandsonden für die EMV-Diagnose
bei der Entwicklung elektronischer Baugruppen und Geräte auf Laborebene. Er enthält eine aktive Magnetfeldsonde (H-Feld-Sonde), einen aktiven E-Feld-Monopol und
eine aktive Hochimpedanzsonde. Technische Daten finden
Sie in dem Manual R&S®HZ530 oder R&S®HZ540.
38
Technische Daten
14
Technische
Daten
Technische
Daten
R&S®HMS-X
Spektrumanalysator mit einem
Frequenzbereich bis 3 GHz
ab Firmware Version 2.250
Frequenz
Frequenzbereich
Grundgerät
100 kHz bis 1,6 GHz
mit R&S®HMS-3G Option /
mit R&S®HV212 Voucher
Genauigkeit der internen
Referenz
Temperaturstabilität
±2 x 10-6
±2 x 10-6 (0°C bis +30 °C)
Alterung (pro Jahr)
±1 x 10-6
100 kHz bis 3 GHz
Frequenzzähler (mit R&S®HMS-EMC Option / R&S®HV213 Voucher)
Auflösung
1 Hz
Genauigkeit
±(Frequenz x Toleranz der Referenz)
Spanbereich
Grundgerät
0 Hz (Zero Span), 100 Hz bis 1,6 GHz
mit R&S®HMS-3G Option /
0 Hz (Zero Span), 100 Hz bis 3 GHz
mit R&S®HV212 Voucher
Spektrale Reinheit, SSB Phasenrauschen
(mit R&S®HMS-EMC Option / R&S®HV213 Voucher)
30 kHz v. Träger
(500 MHz, +20 bis 30 °C)
<-85 dBc/Hz
100 kHz v. Träger
(500 MHz, +20 bis 30 °C)
<-100 dBc/Hz
1 MHz v. Träger
(500 MHz, +20 bis 30 °C)
Sweepzeit
<-120 dBc/Hz
fspan = 0 Hz (Zero Span)
2 ms bis 100 s
fspan > 0 Hz
20 ms bis 1000 s,
min. 20 ms pro 600 MHz
Auflösungsbandbreiten (-3 dB)
Grundgerät
10 kHz bis 1 MHz (in 1–3 Schritten),
200 kHz
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
100 Hz bis 1 MHz (in 1–3 Schritten),
200 kHz
Toleranz
Max. Leistung am HF-Eingang
20 dBm (dauerhaft),
30 dBm (kurzfristig für max. 3 Min.)
Intermodulationsfreier Bereich
TOI Produkte, 2x -20 dBm
(-10 dBm Ref.-Level)
66 dB (typ.)
(typ. +13 dBm third-order-intercept)
bei Signalabstand ≤2 MHz
60 dB (typ., +10 dBm TOI)
bei Signalabstand >2 MHz
66 dB (typ., +13 dBm TOI)
DANL (Displayed Average Noise Level)
(Ref. Level ≤-30 dBm, Frequenzbereich 10 MHz bis 3 GHz)
10 kHz (RBW), 1 kHz (VBW)
100 Hz (RBW), 10 Hz (VBW)
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
Preamplifier
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
Eigenempfang
-95 dBm (typ. -104 dBm)
-115 dBm (typ. -135 dBm)
-124 dBm (typ.)
Ref. Level ≤-20 dBm,
f >30 MHz, RBW ≤100 kHz
<-80 dBm
Nebenempfang (Mischerpegel ≤-40 dBm)
Trägerabstand:
von 1 MHz bis 1,6 GHz
von 1,6 GHz bis 3 GHz
mit R&S®HMS-3G Option /
mit R&S®HV212 Voucher
-70 dBc (typ.)
-55 dBc (typ.)
2. Harmonische Empfangsfrequenz
Mischerpegel -40 dBm
-60 dBc (typ.)
Pegelanzeige
Referenzpegel
-80 dBm bis +20 dBm in 1 dB-Schritten
Anzeigebereich
Grundgerät
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
Fehler der Pegelanzeige
(Ref. Level -50 dBm,
+20°C bis +30°C)
Anzeigeskalierung
Logarithmisch
Linear,
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
Messkurven
Kurvenmathematik
100 dB, 50 dB, 20 dB, 10 dB
linear
<1,5 dB (typ. 0,5 dB)
dBm, dBµV, dBmV
Prozentual vom Referenzpegel
1 Kurve und 1 Speicherkurve
A-B (Kurve-Speicherkurve), B-A
Detektoren
Grundgerät
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
Auto-, Min-/ Max-Peak, Sample, RMS,
Average
wie Grundgerät, zusätzlich Quasi-Peak
f ≤ 300 kHz
±5 % (typ.)
Marker und Deltamarker
f > 1 MHz
±10 % (typ.)
Anzahl der Marker
8
Markerfunktionen
Peak, Next Peak, Minimum,
Center-to-Marker Frequenz,
Referenzpegel auf Markerpegel,
alle Marker auf Peak
Auflösungsbandbreiten (-6 dB)
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
Videobandbreiten
CISPR: 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
Grundgerät
1 kHz bis 1 MHz (in 1–3 Schritten)
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
10 Hz bis 1 MHz (in 1–3 Schritten)
Normal (Pegel und logarithmisch),
Deltamarker, Rauschmarker
wie Grundgerät, zusätzlich
Frequenzzähler
Mittlere Rauschanzeige bis +20 dBm
Anschlüsse
-104 dBm bis +20 dBm (typ.)
Anschluss
N-Buchse
Eingangsimpedanz
50 Ω
VSWR (10 MHz bis 3 GHz)
<1,5 (typ.)
HF-Eingang
Amplitudenmessbereich
Grundgerät
Grundgerät
mit R&S®HMS-EMC Option /
mit R&S®HV213 Voucher
Amplitude
Anzeigebereich
Markeranzeigen
mit R&S®HMS-EMC Option /
-114 dBm bis +20 dBm (typ.)
mit R&S®HV213 Voucher
Max. Spannung am HF-Eingang 80 VDC
39
1
Optionales
Zubehör
Technical
Data
Technische
Daten
Tracking generator output
Connector
N socket
Output impedance
50 Ω
Frequency range
basic unit
with R&S®HMS-3G option /
with R&S®HV212 voucher
Output level
5 MHz to 1.6 GHz
5 MHz to 3 GHz
-20 dBm to 0 dBm (in 1 dB steps)
Trigger input
Connector
BNC socket
Trigger voltage
TTL
Trigger types
basic unit
free run, single trigger, external
trigger
with R&S®HMS-EMC option / same as basic unit, video trigger in
with R&S®HV213 vouchern
addition
External reference input / output
Connectors
BNC socket
Reference frequency
10 MHz
min. level (50 Ω)
10 dBm
Interfaces
for mass storage
2x USB-host (type A), FAT16/32
for remote control
R&S®HO720 dual interface:
RS-232 / USB-device (type B)
R&S®HO732 dual interface:
Ethernet (RJ45) / USB-device (type B)
R&S®HO740 interface: IEEE-488
(GPIB)
DVI-D (480p, 60Hz), HDMI compliant
Optional interfaces
Video output
Save and recall
on internal file system (up to 10
device settings) or external USB
memory (max. 4 GB)
Additional connectors
Audio output
6 VDC, max. 100 mA
(2.5 mm DIN jack)
3.5 mm DIN jack
Demodulation
AM and FM (via internal speaker)
Supply output for field probes
General Characteristics
Display
screen size / type
16.5 cm (6,5”) VGA color TFT
resolution
640 x 480
backlight
LED
Power supply
AC supply
105 V to 253 V, 50 Hz to 60 Hz, CAT II
power consumption
40 W (typ.)
Safety
safety class I (EN61010-1)
Temperature
operating temperature range
+5 °C to +40 °C
storage temperature range
-20 °C to +70 °C
Rel. humidity
5% to 80% (without condensation)
Mechanical data
dimensions (W x H x D)
285 x 175 x 220 mm
weight
3.6 kg
All specifications at 23°C after 30 minutes warm-up
2
40
Accessories included:
Line cord, printed operating manual, software
Recommended accessories:
R&S®HO732
Dual-interface ethernet/USB
R&S®HO740
Interface IEEE-488 (GPIB), galvanically
isolated
R&S®HZ530
Near-field probe set 1 GHz for EMI
diagnostics
R&S®HZ540
Near-field probe set 3 GHz for EMI
diagnostics
R&S®HZ547
3 GHz VSWR bridge for R&S®HMS-X
incl. R&S®HMS-TG option
R&S®HZ46
4RU 19” rackmount kit
R&S®HZ72
GPIB-cable 2 m
R&S®HZ99
Carrying case for protection and
transport
R&S®HZ520
Plug-in antenna with BNC connection
Anhang
15Anhang
15.1Abbildungsverzeichnis
Abb. 1.1: Betriebs-, Trage- und Stapelpositionen. . . . . . . . 4
Abb. 1.4: Produktkennzeichnung nach EN 50419. . . . . . . 7
Abb. 2.1: Startbildschirm ¸HMS-X mit
aktivierter TG Option . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Abb. 3.1: Gerätefrontseite ¸HMS-X. . . . . . . . . . . . . . . 9
Abb. 3.2: Rückansicht des HMS-X . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Abb. 4.1: Abschnitt A des Bedienfeldes. . . . . . . . . . . . . . 11
Abb. 4.2: Anzeige mit AUTO TUNE Funktion. . . . . . . . . . 11
Abb. 4.3: Pegelmessung mit Marker. . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Abb. 4.4: Messen der Oberwelle eines Sinussignals. . . . 12
Abb. 4.5: Auswahl der richtigen Filtereinstellungen. . . . . 12
Abb. 4.6: Vermessen der Oberwelle mit Delta-Marker. . . 13
Abb. 4.7: PEAK SEARCH Funktion. . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Abb. 4.8: Einstellung des Referenzpegels. . . . . . . . . . . . . 13
Abb. 4.9: Empfängermodus mit
eingestellter Mittenfrequenz. . . . . . . . . . . . . . . 13
Abb. 5.1: Abschnitt B mit mumerischer Tastatur, Einheitenund Bearbeitungstasten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Abb. 5.2: Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus. . . . . . 15
Abb. 5.3: Abschnitt C mit Drehgeber und Pfeiltasten. . . .15
Abb. 6.1: Sinussignal moduliertes HF-Signal und das
entsprechende Videosignal im Zeitbereich. . . . 17
Abb. 6.2: Auswahlmöglichkeiten RBW. . . . . . . . . . . . . . . 18
Abb. 6.3: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span
mit linearer Skalierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Abb. 6.4: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span
mit logarithmischer Skalierung. . . . . . . . . . . . . 20
Abb. 6.5: Gleichzeitige Darstellung von 3 Kurven. . . . . . . 20
Abb. 6.6: Anzeige einer Mess- und gespeicherten
Referenzkurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Abb. 6.7: Tracking Generator Messung nicht abgeglichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Abb. 6.8: Anzeige der gespeicherten Kurve
(Show Memory). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Abb. 6.9: Aktivierung der Trace-Mathematik . . . . . . . . . . 22
Abb. 6.10: Steckverbinder am Eingang gelockert . . . . . . . 22
Abb. 6.11: Steckverbinder am Eingang
vollständig gelockert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Abb. 6.12: Verschieben der Kurve mit Referenz-Offset . . . 23
Abb. 6.13: Frequenzmarker. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Abb. 6.14: Kalibrierungsmenü für die Reflektionsmessung.24
Abb. 6.15: Bildschirmaufteilung im Empfängermodus
(Receiver-Mode). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Abb. 7.1: Basismenü für Geräteeinstellungen . . . . . . . . . 26
Abb. 7.2: Geräteeinstellungen speichern . . . . . . . . . . . . . 26
Abb. 7.3: Geräteeinstellungen laden. . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Abb. 7.4: Import / Export Menü für Geräteeinstellungen. 27
Abb. 7.5: Menü zum Abspeichern von Kurven. . . . . . . . . 27
Abb. 7.6: Bildschirmfoto-Menü. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Abb. 7.7: Beispiel eines unterstützten Druckers. . . . . . . . 28
Abb. 7.8: Screenshot-Modul. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Abb. 7.9: Speichern und Laden Menü . . . . . . . . . . . . . . . 28
Abb. 7.10: Einstellungsmenü eines Bildschirmfotos . . . . . 29
Abb. 7.11: Einstellungen der Taste FILE/PRINT . . . . . . . . . 29
Abb. 8.1: Interne Hilfefunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Abb. 8.2: Einstellungsmenü des Bildschirms. . . . . . . . . . 29
Abb. 8.3: EMV Report. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Abb. 9.1: Geräteinformationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Abb. 9.2: Aktualisierungsmenü Firmware . . . . . . . . . . . . 31
Abb. 9.3: Informationsfenster Hilfe-Update . . . . . . . . . . . 32
Abb. 9.4: manuelle Eingabe des Lizenzschlüssels. . . . . . 32
Abb. 10.1: Anschlüsse Geräte-Vorderseite. . . . . . . . . . . . . 33
Abb. 11.1: Anschlüsse Geräterückseite . . . . . . . . . . . . . . . 34
Abb. 12.1: Pinbelegung RS-232 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Abb. 13.1: Transporttasche HZ99. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Abb. 13.2: VSWR-Messbrücke HZ547. . . . . . . . . . . . . . . . 37
15.2Stichwortverzeichnis
A
Amplitude: 17, 19, 23, 25, 34
Amplitudensignal: 17
Analysatorbetrieb: 25
Analysator-Modus: 25
Anzeigequalität: 12
Arbeitstemperaturbereich: 5
Attenuator: 13
Auflösungsbandbreite: 18, 19, 23, 25
AUTO PEAK: 21
Average-Mode: 20
B
bidirektionale Schnittstelle: 34
Bildschirmausdruck: 29
Bildschirmausdrucke: 34
Breitbandsonden: 38
C
CISPR: 13, 25
CISPR-Norm: 25
CSV Datei: 27
D
Dämpfungsglied: 18
DANL: 8
Dateimanager: 26
Delta-Marker: 23, 24
Demodulation: 25
DVI: 10, 34
DVI-D Anschluss: 10
DVI Monitor: 9
E
Effektivwert: 14, 25
Empfänger-Modus: 24, 25
EMV-Messung: 30
EMV-Software: 8
Ethernet: 34
F
Firmware: 31, 33
FM-Demodulator: 25
Frequenzbereich: 11, 16, 17, 19, 21
41
Anhang
Frequenzdarstellbereich: 17, 21
Frequenzeinstellung: 16, 17
Frequenzgang: 16, 23
Frequenzgenauigkeit: 34
Frequenzposition: 23
Frequenzspektrum: 11, 18
Frequenzstabilität: 34
Frequenzwert: 11, 23
Frequenzzähler: 23
Full Span: 25
G
Generatorsignal: 11
Gewährleistung: 4, 5
Graustufenmodus: 28, 31
Grenzfrequenz: 19
Grenzwertlinien: 24
Grundrauschen: 18
Grundwelle: 11, 12, 13
H
HF-Dämpfung: 18
HF-Eingang: 11, 18
Hilfe: 12, 14, 15, 25, 29, 31, 32
HMExplorer: 28, 30, 35
HMScreenshot: 28
Hochimpedanzsonde: 38
I
IEEE 488: 37
Impedanz: 10, 24
Inbetriebnahme: 4
K
Konverter: 38
Kurven: 27
Kurvenspeicher: 16
Kurzschlussmessung: 24
L
Lagerung: 4, 5
Leerlaufmessung: 24
Leuchtintensität: 29, 30
Lizenzschlüssel: 32
LOW DISTORTION: 18
LOW NOISE: 18
M
Magnetfeldsonde: 38
Marker: 11, 12, 13, 20, 23, 24
Markerfrequenz: 24
Markerfunktionen: 11, 12
MAX PEAK: 21
Messbereich: 11, 17, 37
Messkategorie: 6
Messkurve: 17, 19, 20, 21, 23, 24
Messparameter: 13, 25
Mess-Signal: 25
Messwertausschlag: 23, 24
42
Messwertdiagramm: 17, 20
MIN PEAK: 21, 61
Mitlaufgenerator: 16, 17, 33
Mittelwertdetektor: 25
Mittenfrequenz: 11, 13, 16, 17, 23, 24
N
Nahfeldsondensatz: 38
Nebenwellen: 24
Netznachbildung: 38
Netzspannung: 4
NEXT PEAK: 13, 24
Noise-Marker: 23
O
Oberwelle: 11, 12, 13, 16
P
Peak: 21, 23
PEAK SEARCH: 9, 12, 23
Pegelverlauf: 24
Produktentsorgung: 7
Q
Quasi-Peak: 8, 14, 25
Quasi-Peak-Detektor: 14, 25
R
Rack-Systeme: 37
Rauschen: 20, 21
Rauschleistungsdichte: 23
Rauschsignalen: 23
Rauschteppich: 12, 25
Rauschverhältnis: 18
Receiver-Mode: 13, 25
Referenzfrequenz: 31, 34
Referenzlevel: 17, 18
Referenz-Level: 18
Referenzoffset: 18
Referenzpegel: 8, 13, 17, 18, 21, 23, 25, 59
Referenzsignal: 31
Reflection Coefficient: 25, 37
Reflektionsmessung: 24, 25
Reflexionsdämpfung: 25
Reflexionsfaktor: 24, 25
RMS-Detektor: 25
RS-232: 10, 34
S
SAMPLE: 21
Schnittstelle: 31
SCPI: 34
Signalparameter: 15
Signalquelle: 11
Signalzweig: 17
Sinussignal: 16, 19, 21
Span: 16, 17, 18, 19, 21
Spannungshub: 34
Spektrum: 16, 17, 19, 20, 25, 33
Anhang
Spitzenwertdetektor: 25
Sprache: 30
Startfrequenz: 11, 16, 17, 19
Stehwellenverhältnis: 25, 37
Stehwellenverhältnisses: 24
Stoppfrequenz: 11, 16, 17
Störstellenkompensation: 16
Sweep: 15, 19, 20, 23, 25, 33
Sweepmodus: 25
Sweepzeit: 12, 18, 19, 20
T
Tiefpassfilters: 19
Tracking Generator: 8, 16, 21, 22, 24, 33
Tracking-Generator: 7, 15, 16, 24
Tragegriffs: 4
Transient Limiter: 38
Transport: 4
Treiber: 34
Transparenz: 30
Trigger: 8, 33
U
Umgebungstemperatur: 5
Universalknopf: 27
USB-Stick: 26, 27, 28, 29
V
Videobandbreite: 9, 18, 19
Videospannung: 19, 20
Vorverstärker: 17
VSWR Messbrücke: 24, 25, 37
W
Wellenwiderstand: 25
Wobbelung: 18, 19
Z
Zero Span: 8, 19, 20
43
General remarks regarding the CE marking
General Information Regarding the CE Marking
ROHDE & SCHWARZ measuring instruments comply with
regulations of the EMC Directive. ROHDE & SCHWARZ is
basing the conformity assessment on prevailing generic
and product standards. In cases with potentially different
thresholds, ROHDE & SCHWARZ instruments apply more
rigorous test conditions. Thresholds for business and commercial sectors as well as small business are applicable
for interference emission (class 1B). As to the interference
immunity, the standard thresholds for the industrial sector apply. Measurement and data lines connected to the
measuring instrument significantly affect compliance with
specified thresholds. Depending on the respective application, utilized lines may differ. In regards to interference
emission and immunity during measurements, it is critical
that the following terms and conditions are observed:
1. Data Cables
It is imperative to only use properly shielded cables when
connecting measuring instruments and interfaces to external devices (printers, computers, etc.). Unless the manual prescribes an even shorter maximum cable length,
data cables (input/output, signal/control) may not exceed
a length of 3m and may not be used outside of buildings.
If the instrument interface includes multiple ports for interface cables, only one cable at a time may be connected.
Generally, interconnections require double-shielded connecting cables. The double-shielded cable HZ72 (available
at ROHDE & SCHWARZ) is well suitable as IEEE bus cable.
2. Signal Cables
In general, measuring cables for the transmission of signals between measuring point and measuring instrument
should be kept as short as possible. Unless the manual
prescribes an even shorter maximum cable length, signal cables (input/output, signal/control) may not exceed a
length of 1m and may not be used outside of buil-dings.
In general, all signal cables must be used as shielded conductors (coaxial cable- RG58/U). It is important to ensure
proper ground connection. Signal generators require the
use of double-shielded coaxial cables (RG223/U, RG214/U).
General remarks
regarding the
CE marking
3. Impact on Instruments
If strong high-frequency electric and magnetic fields are
present, it may occur despite diligent measurement setup
that unwanted signal units are injected into the instrument via connected cables and lines. This does not result
in destruction or shutdown of ROHDE & SCHWARZ instruments. In individual cases, external circumstances may
cause minor variations in the display and measuring values
beyond the selected specifications.
44
Content
Content
1.1Symbols . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
1.2Unpacking. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
1.3 Setting up the instrument. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
1.4 Transport and Storage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
1.5Safety . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
1.6 Intended Operation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
1.7 Ambient Conditions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
1.8 Warranty and repair . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
1.9Maintenance. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
1.10 Measurement Categories. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
1.11 Mains voltage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
1.12 Batteries and Rechargeable Batteries/Cells. . . . . . . 48
1.13 Product Disposal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
2
¸HMS-X options. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
3
Description of the Operating Elements. . . . . . 51
4
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
Brief Description . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
How to measure a sine wave signal. . . . . . . . . . . . . 53
Level measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Measurement of the harmonics of a sine wave
signal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Setting of the reference level. . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Operation in the receiver mode. . . . . . . . . . . . . . . . 55
5
5.1
5.2 5.3
5.4
5.5
Setting of Parameters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Numeric keypad. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Rotary knob. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Arrow buttons. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Interactive softkeys. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
How to enter numerical values. . . . . . . . . . . . . . . . . 56
6
6.1
6.2
Instrument Functions. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Setting of the frequency (FREQ). . . . . . . . . . . . . . . . 57
Aktivating / parameterizing the built-in
tracking generator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
6.3 Frequency range displayed (SPAN) . . . . . . . . . . . . . 58
6.4 Setting of the amplitude parameters (AMPL) . . . . . 58
6.5 Setting of the bandwidth (BANDW). . . . . . . . . . . . . 59
6.6 Setting of the SWEEP. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
6.7 Trace settings (TRACE). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
6.8 The use of markers. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
6.9Peak-Search . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
6.10 Limit Lines. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
6.11 Measure Menu. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
6.12 Auto Tune. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
6.13Receiver-Mode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
8
8.1
8.2
8.3
8.4
Advanced Functions. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Using the help function . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Display settings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Selection of the standard instrument settings
(PRESET). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
EMC Precompliance measurement. . . . . . . . . . . . . 70
9
9.1
9.2
9.3
9.4
9.5
9.6
9.7
General Instrument Settings . . . . . . . . . . . . . . 70
Language settings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Basic settings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Interface settings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Printer settings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Reference frequency. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
Update (Firmware / Help). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Upgrade of software options (voucher). . . . . . . . . . 72
10
10.1
10.2
10.3
10.4
10.5
10.6
Front Panel Connections . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
USB stick connector. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
PHONE connector . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
PROBE POWER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
EXTERNAL TRIGGER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
OUTPUT 50 Ω (Tracking Generator). . . . . . . . . . . . . 72
INPUT 50 Ω. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
11
11.1
11.2
11.3
Rear Panel Connections. . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
USB stick connector. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
DVI-D connector. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
REF IN / REF OUT. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
12 Remote Control . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
12.1RS-232. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
12.2USB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
12.3 Ethernet (Option ¸HO732). . . . . . . . . . . . . . . . . 74
12.4 Ethernet settings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
12.5 IEEE 488.2 / GPIB (Option ¸HO740) . . . . . . . . . 76
13
13.1
13.2
13.3
13.4
Optional Hameg accessories. . . . . . . . . . . . . . 76
19‘‘ Rack mount kit 4HE ¸HZ46 . . . . . . . . . . . . 76
Carrying case ¸HZ99. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
VSWR bridge ¸HZ547 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Near field probe sets ¸HZ530/HZ540. . . . . . . . 76
14
Technical Data . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
15Appendix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
15.1 List of figures . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
15.2Glossary . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
7
Storing/Recalling of Settings. . . . . . . . . . . . . . 66
7.1 Instrument settings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
7.2Traces . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
7.3Screenshots . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
45
Important Notes
Installationsund Sicherheitshinweise
1 InstallationsImportant Notes
und Sicherheitshinweise
1.1Symbols
(1)
(2)
(3)
Symbol
1: Caution - Observe operating instructions
1 .
1 Symbole
Symbol 2: Caution High Voltage
Symbol 3: Ground terminal
1.2Unpacking
(1)
(2)
(3)
While unpacking, check the package contents for completeness
instrument,
power cable, –product
Symbol
1: (measuring
Achtung, allgemeine
Gefahrenstelle
CD, possibly
optional accessories).beachten
After unpacking, check
Produktdokumentation
the instrument
for vor
mechanical
damage
occurred during
Symbol
2: Gefahr
elektrischem
Schlag
transport
for loose parts inside. In case of transport
Symbol
3: and
Masseanschluss
damage, please inform the supplier immediately. The instrument
must not des
be operated
1 .2
Aufstellung
Gerätesin this case.
Wie in Abb. 1.1 zu entnehmen ist, lässt sich der Griff in
1.3 SettingPositionen
up the instrument
verschiedene
schwenken:
shown
in the illustrations, the handle can be pivoted
AAsund
B = Trageposition
into
positions:
C,
D different
und E = Betriebsstellungen
mit unterschiedlichem
A and B = carrying
Winkel
horizontal
operating
FC==Position
zum
Entfernen des Griffes.
D =and
E = operating
at differentder
angles
G
Position
unter Verwendung
Gerätefüße, StapelposiF = und
handle
removal
tion
zum
Transport in der Originalverpackung.
G = operating using the feet‘s, batch use and for shipping
Achtung!
in
original packaging
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, muss das OsCaution! so aufgestellt sein, dass es nicht herunterfallen kann,
zilloskop
To change
position
the handle,
instrument
must be
also
z.B. aufthe
einem
Tischofstehen.
Dannthe
müssen
die Griffknöpfe
placed inauf
a safe
position
sogleichzeitig
that it will not
fallAußen
downgezogen
(e.g. on a tazunächst
beiden
Seiten
nach
ble).inThen
the handle
knobs must be
simultaneously
pulled
und
Richtung
der gewünschten
Position
geschwenkt
wer-on
both
sides
and
pivoted
in
the
direction
of
the
desired
position.
den. Wenn die Griffknöpfe während des Schwenkens nicht nachIf
the handle
knobs
are notkönnen
pulled out
while
pivoting Raststellung
them into the
Außen
gezogen
werden,
sie in
die nächste
desired
position,
they
may
lock
into
the
nearest
locking
position.
einrasten.
The handle bar may be removed in position F by pulling
it out further. To attach des
the handle
bar, proceed in the reEntfernen/Anbringen
Tragegriffs:
verse
order.
In
Position
F kann der Griff entfernt werden, in dem man
ihn weiter herauszieht. Das Anbringen des Griffs erfolgt in
1.4 Transport
and Storage
umgekehrter
Reihenfolge.
Please keep the original packaging for possible shipping at
a laterSicherheit
point. Damage during transport due to inappropriate
1 .3
packaging
is ist
excluded
warranty.
The instrument
Dieses Gerät
gemäßfrom
VDE the
0411
Teil 1, Sicherheitsbemust be stored
dry, closed
indoorSteuer-,
premises.
If the
in-Lastimmungen
für in
elektrische
Mess-,
Regelund
strument was
transported
under
temperatures,
borgeräte
gebaut,
geprüft und
hatextreme
das Werk
in sicher- it
is advisable to einwandfreiem
allow a minimum
of twoverlassen.
hours to reach
the
heitstechnisch
Zustand
Es entappropriate
before operating
instrument.
spricht
damittemperature
auch den Bestimmungen
derthe
europäischen
Norm EN 61010-1 bzw. der internationalen Norm IEC 10101.5Safety
1.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen geThis instrument
built in compliance
with
VDE0411die
part
fahrlosen
Betriebwas
sicherzustellen,
muss der
Anwender
1, safety regulations
for electrical
measuring
Hinweise
und Warnvermerke
beachten,
die ininstruments,
dieser Becontrol units and laboratory
It has
been tested
dienungsanleitung
enthalten equipment.
sind. Gehäuse,
Chassis
und
andMessanschlüsse
shipped from thesind
plant
safe Netzschutzleiter
condition. It is inveralle
mitindem
compliance
regulations
the European standard
bunden.
Daswith
Gerätthe
entspricht
denofBestimmungen
der
446
ist unz
gebaut, geprüft
und verlassen.
hat das Werk
in
sicherheitstechnisch
einSignal
wandfreiem
Zustand
Es
entspricht
damit
Signa
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damitauch
auchden
den
Signal
wandfreiem
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verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signa
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
– wenn
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In Position
F kann
der
DerdaS
internationalen
Norm
IEC
1010-1. Um
diesen
Zustand
zu
erhalSignal
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
–
nach
län
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
reich
ten
und einen gefahrlosen
BetriebUm
sicherzustellen,
muss
Der
Sp
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
diesen
Zustand
zu
erhalDer
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhal- (z.B.
Der
Sp
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalDer
SS
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalim
F
Anbringen des Griffs
erfolgt
in umgekehrter
Reihenfolge.
Der
Sp
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhal–reich
In
reiche
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,muss
mussder
der– nach
reiche
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
sch
reiche
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
reiche
ten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, muss der
–
W
–––– Ind
In
Verpacku
In
– Ind
Ind
GW
––––– Wo
Bahn
od
Wo
W
– Wo
KG
––––– Ge
Ge
– Ge
Ge
–––– Kle
K
Kle
Kl
Kle
1.3 –1.4 Best
ACHTUNG!
Der
1.4 1.4 z
1.4
1.4 1.4
sonen1.4 bestim
Der
zu
reicht
Der
z
Der
Der
zu
Der
zu
verbundene
reicht
reich
porte
reicht
reicht
darf nur
anvv
reicht
portes
porte
Hat
si
portes
portes
trieben
werd
B
portes
Griff entfernen (Pos. F)
Hat
sic
Hat
s
Hat
ser
ge
ist unzuläss
Hat
sic
Hat
sic
ser
geb
ser
g
Signalstrom
ser
C
ser
ge
bevor
ge
ser
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bevor
bevor
bevor
bevor
ist
zue
bevor
Der Spektru
ist
zu
ist
zum
ist
A
ist
zum
darf
n
ist
zum
reichen
best
darf
darf
nic
darf
darf
nn
darf
ni
der
Lu
– Industrie
G
der
L
der
Luf
der
Lu
der
Lu
der
Lu
Einwi
C
– Wohn-,
Einw
Einwirk
Einwir
Einwir
Einwir
ausre
– Geschäft
D
ausre
ausreic
ausreic
ausre
ausrei
ausreic
– Kleinbet
erbet
F
erbet
erbetri
erbetri
erbetr
erbetr
E
(Aufst
B
(Aufs
(Aufste
(Aufste
(Aufst
(Aufste
1.4 Umg
D
A
G
E
Betriebspositionen
Operating
positions
Tragepositionen
Carrying
positions
Stapelposition
Stacking
positions
Abb.
1.1:Various
Betriebs-,
Trage- for
undR&S®HMS-X
Stapelpositionen
Fig. 6Gerätepositionen
1.1:
positions
666 Änderungen vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
6 6 Änderungen
vorbehalten
Änderungen vorbehalten
Schutzklasse
I. Die berührbaren Metallteile sind gegen die
6
Änderungen vorbehalten
EN 61010-1
the
international
standard
IEC 61010-1.
To
Gleichspannung
geprüft.
Der SpekNetzpole
mitand
2200
VDC
maintain this condition
to ensure safe operation,
the
trum-Analysator
darf ausand
Sicherheitsgründen
nur an voruser must observe
all instructions and warnings
givenwerin
schriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
betrieben
this operating
manual.
According
to the
regulations
of
den.
Der Netzstecker
muss
eingeführt
sein,
bevor Signalprotection class
1, all casingwerden.
and chassis parts are
stromkreise
angeschlossen
connected to the protective earth conductor during
operation.
Das Auftrennen der Schutzkontaktverbindung innerhalb oder außerhalb des Gerätes ist unzulässig!
It is prohibited to disconnect the earthed protective
connection
or outside
instrument!
Sind Zweifel
an derinside
Funktion
oder the
Sicherheit
der Netzsteckdosen aufgetreten, so sind die Steckdosen nach DIN
If uncertainty
existszuabout
the function or safety of the
VDE0100,
Teil 610,
prüfen.
sockets, the
outlets mustmuss
be examined
in accor❙power
Die verfügbare
Netzspannung
den auf dem
dance
with DIN
0100,
part 610.
Typenschild
desVDE
Gerätes
angegebenen
Werten
❙❙entsprechen.
The available mains voltage must correspond to the
values
specified
on the instrument
label.
❙ Das
Öffnen
des Gerätes
darf nur von
einer entsprechend
❙❙ausgebildeten
The instrumentFachkraft
may onlyerfolgen.
be opened by fully trained
personnel.
❙ Vor
dem Öffnen muss das Gerät ausgeschaltet und von
❙❙allen
Prior Stromkreisen
to opening, the
instrument
getrennt
sein. must be turned off and
isolated from all circuits.
In folgenden Fällen ist das Gerät außer Betrieb zu setzen
In the
following
cases, remove
the instrument
und
gegen
unabsichtlichen
Betrieb
zu sichern: from operaand
secure
against unintentional
operation:
❙tion
wenn
das
Gerätitsichtbare
Beschädigungen
hat,
Visibledas
damage
to the
instrument
❙❙❙wenn
Gerät lose
Teile
enthält,
Cabledas
damage
❙❙❙wenn
Gerät nicht mehr arbeitet,
Fuse längerer
holder damage
❙❙❙nach
Lagerung unter ungünstigen Verhältnissen
❙❙(z.B.
Loose
in oder
the instrument
imparts
Freien
in feuchten Raumen),
Der zulässig
reicht von +5
Nenn
portes
darf
d
Nenn
Nennd
Nennd
Nennd
Nennd
Hat sich
wäh
von
m
von
m
von
von
m
m
von
mi
von
mi
ser gebildet,
tur
vo
tur
vo
tur
tur
vo
tur
von
bevortur
es von
in
Richt
Richtw
Richt
Richtw
Richtw
Richtw
ist zum
Gebr
darf nicht bei
1.5
1.5 1.5 1.5
1.5 1.5 1.5 der Luft,
bei
HAME
HAMb
HAME
HAME
HAME
HAMEG
Einwirkung
Jedes
Jede
Jedes
Jedes
ausreichende
Jedes
Jedes
einen
erbetrieb
ist
einen
einen
einen
einen
einen
(Aufstellbüge
umfan
umfa
umfan
umfan
umfan
umfa
triebsa
triebsa
trieb
triebs
triebsa
triebs
werd
Die
werde
werde
werde
werden
werde
Nenndaten m
von mindest
Important Notes
❙❙ The instrument is no longer working
❙❙ After an extended period of storage under unfavorable
conditions (e.g. outdoors or in damp rooms)
❙❙ Rough handling during shipment
Prior to switching on the product, it must be ensured that
the nominal voltage setting on the product matches the
nominal voltage of the AC supply network. If it is necessary to set a different voltage, the power fuse of the product may have to be changed accordingly.
1.6 Intended Operation
The measuring instrument is intended only for use by
personnel familiar with the potential risks of measuring
electrical quantities. For safety reasons, the measuring
instrument may only be connected to properly installed
safety socket outlets. Separating the grounds is prohibited.
The power plug must be inserted before signal circuits
may be connected.
Use the measuring instrument only with original ROHDE &
SCHWARZ measuring equipment, measuring cables and power
cord. Never use inadequately measured power cords. Before each
measurement, measuring cables must be inspected for damage
and replaced if necessary. Damaged or worn components can
damage the instrument or cause injury.
The product may be operated only under the operating
conditions and in the positions specified by the manufacturer, without the product’s ventilation being obstructed.
If the manufacturer’s specifications are not observed, this
can result in electric shock, fire and/or serious personal injury, and in some cases, death. Applicable local or national
safety regulations and rules for the prevention of accidents
must be observed in all work performed.
The measuring instrument is designed for use in the
following sectors: Industry, residential, business and
commercial areas and small businesses. The measuring
instrument is designed for indoor use only. Before each
measurement, you need to verify at a known source if the
measuring instrument functions properly.
To disconnect from the mains, the low-heat device socket on the
back panel has to be unplugged.
1.7 Ambient Conditions
Permissible operating temperatures during the operations
range from +5 °C to +40 °C. During storage or transportation the temperature may be between –20 °C and +70 °C.
In case of condensation during transportation or storage ,
the instrument will require approximately two hours to dry
and reach the appropriate temperature. It can then be operated. The measuring instrument is designed for use in
a clean and dry indoor environment. Do not operate with
high dust and humidity levels, if danger of explosion exists or with aggressive chemical agents. Any operating position may be used; however adequate air circulation must
be maintained. For continuous operation, a horizontal or
inclined position (integrated stand) is preferable.
The maximum operating altitude for the instrument is
2000m. Nominal data with tolerance details apply once the
ambient temperature of 23 °C has been reached after about
30 minutes. Values without tolerance details are reference
values of an average instrument.
Do not obstruct the ventilation holes!
1.8 Warranty and repair
ROHDE & SCHWARZ instruments are subject to strict quality controls. Prior to leaving the manufacturing site, each instrument undergoes a 10-hour burn-in test. This is followed
by extensive functional quality testing to examine all operating modes and to guarantee compliance with the specified technical data. The testing is performed with testing
equipment that is calibrated to national standards. The statutory warranty provisions shall be governed by the laws of
the country in which the ¸ product was purchased. In
case of any complaints, please contact your supplier.
The product may only be opened by authorized and
qualified personnel. Prior to working on the product or
before the product is opened, it must be disconnected
from the AC supply network. Otherwise, personnel will
be exposed to the risk of an electric shock.
Any adjustments, replacements of parts, maintenance
and repair may be carried out only by authorized ROHDE
& SCHWARZ technical personnel. Only original parts may
be used for replacing parts relevant to safety (e.g. power
switches, power transformers, fuses). A safety test must always be performed after parts relevant to safety have been
replaced (visual inspection, PE conductor test, insulation
resistance measurement, leakage current measurement,
functional test). This helps ensure the continued safety of
the product.
1.9Maintenance
Clean the outer case of the measuring instrument at regular intervals, using a soft, lint-free dust cloth.
The display may only be cleaned with water or an appropriate glass cleaner (not with alcohol or other cleaning agents). Follow this step by rubbing the display down
with a dry, clean and lint-free cloth. Do not allow cleaning fluid to enter the instrument. The use of other cleaning
agents may damage the labeling or plastic and lacquered
surfaces.
Before cleaning the measuring instrument, please make sure that
it has been switched off and disconnected from all power supplies (e.g. AC supply network or battery).
No parts of the instruments may be cleaned with chemical cleaning agents (such as alcohol, acetone or cellulose thinner)!
47
Important Notes
1.10 Measurement Categories
This instrument is designed for measurements on circuits
that are only indirectly connected to the low voltage mains
or not connected at all. The instrument is not intended for
measurements within the measurement categories II, III or
IV.
The measurement categories refer to transients that are
superimposed on the mains voltage. Transients are short,
very fast (steep) current and voltage variations which may
occur periodically and non-periodically. The level of potential transients increases as the distance to the source of
the low voltage installation decreases.
❙❙ Measurement CAT IV: Measurements at the source of
the low voltage installations (e.g. meters)
❙❙ Measurement CAT III: Measurements in building
installations (e.g. power distribution installations, power
switches, firmly installed sockets, firmly installed engines
etc.).
❙❙ Measurement CAT II: Measurements on circuits
electronically directly connected to the mains (e.g.
household appliances, power tools, etc.)
❙❙ 0 (instruments without measured measurement
category): Other circuits that are not connected directly to
the mains.
1.11 Mains voltage
The instrument has a wide range power supply from 105
to 253 V, 50 or 60 Hz ±10%. There is hence no line voltage
selector. The line fuse is accessible on the rear panel and
part of the line input connector. Prior to exchanging a fuse,
the line cord must be pulled out. Exchange is only allowed
if the fuse holder is undamaged. It can be taken out using
a screwdriver put into the slot. The fuse can be pushed out
of its holder and exchanged. The holder with the new fuse
can then be pushed back in place against the spring. It is
prohibited to ”repair“ blown fuses or to bridge the fuse.
Any damages incurred by such measures will void the
warranty.
Type of fuse:
Size 5 x 20 mm; 250V~, C; IEC 127, Bl. III;
DIN 41 662 (or DIN 41 571, Bl. 3).
Cut off: slow blow (T) 2A.
48
1.12 Batteries and Rechargeable Batteries/Cells
If the information regarding batteries and rechargeable batteries/
cells is not observed either at all or to the extent necessary, product users may be exposed to the risk of explosions, fire and/or serious personal injury, and, in some cases, death. Batteries and rechargeable batteries with alkaline electrolytes (e.g. lithium cells)
must be handled in accordance with the EN 62133 standard.
1. Cells must not be disassembled, opened or crushed.
2. Cells and batteries may not be exposed to heat or fire.
Storage in direct sunlight must be avoided. Keep cells
and batteries clean and dry. Clean soiled connectors
using a dry, clean cloth.
3. Cells or batteries must not be short-circuited. Cells or
batteries must not be stored in a box or in a drawer
where they can short-circuit each other, or where they
can be short-circuited by other conductive materials.
Cells and batteries must not be removed from their
original packaging until they are ready to be used.
4. Keep cells and batteries out of reach of children. Seek
medical assistance immediately if a cell or battery was
swallowed.
5. Cells and batteries must not be exposed to any mechanical shocks that are stronger than permitted.
6. If a cell develops a leak, the fluid must not be allowed
to come into contact with the skin or eyes. If contact
occurs, wash the affected area with plenty of water
and seek medical assistance.
7. Improperly replacing or charging cells or batteries can
cause explosions. Replace cells or batteries only with
the matching type in order to ensure the safety of the
product.
8. Cells and batteries must be recycled and kept separate
from residual waste. Cells and batteries must be recycled
and kept separate from residual waste. Rechargeable batteries and normal batteries that contain lead, mercury or
cadmium are hazardous waste. Observe the national regulations regarding waste disposal and recycling.
Important Notes
1.13 Product Disposal
Fig. 1.4: Product labeling in accordance
with EN 50419
The Electrical and Electronic Equipment Act implements
the following EG directives:
❙❙ 2002/96/EG (WEEE) for electrical and electronic
equipment waste and
❙❙ 2002/95/EG to restrict the use of certain hazardous
substances iin electronic equipment (RoHS directive).
Once its lifetime has ended, this product should be disposed of separately from your household waste. The disposal at municipal collection sites for electronic equipment is also not permitted. As mandated for all manufacturers by the Electrical and Electronic Equipment Act (ElektroG), ROHDE & SCHWARZ assumes full responsibility for
the ecological disposal or the recycling at the end-of-life of
their products.
Please contact your local service partner to dispose of the
product.
49
¸HMS-X options
2¸HMS-X
options
The basic unit ¸HMS-X can be upgraded with different
options. All options are combinable with each other. The
following options (resp. voucher) are available in combination with the spectrum analyzer ¸HMS-X:
Type
¸HMS-X
Options1)
Upgrade
Voucher2)
Unlock built-in
Tracking Generator
¸HMS-TG
¸HV211
Bandwidth Upgrade to
3 GHz
¸HMS-3G
¸HV212
EMV Option incl.
Preamplifier
¸HMS-EMC
¸HV213
¸HMS-X basic unit. The upgrade voucher ¸HV211,
¸HV212 and ¸HV213 allow an instrument upgrade
at any later point in time via licence key. If an instrument
option resp. upgrade voucher is activated, the ¸HMSX will show the activated options with a green hook on the
starting display. The inactive options are marked with a red
X. Additionally the activated options can be verified in the
SETUP-Menü with the softkey DEVICE INFO.
Please find the most important differences at the following
table 2.1. For each instrument find the complete technical
data at ROHDE & SCHWARZ homepage.
Tab. 2.1: Overview ¸HMS-X Options / Voucher
1) available only with purchase of HMS-X basic unit
2) a ctivate ¸HMS-X options at any time after purchase of HMS-X
basic unit
The ¸HMS-EMC option resp ¸HV213 voucher is
the most extensive option. With the ¸HMS-EMC resp
¸HV213 the EMC software, the preamplifier, diverse
resolution bandwidths and an advanced amplitude measurement range are activated.
Fig. 2.1: Starting display ¸HMS-X with activated TG
The options ¸HMS-TG, ¸HMS-3G and ¸HMSEMC can be purchased ex factory in combination with an
Type
Span setting range:
¸HMS-X basic
unit
¸HMS-X basic unit
+ ¸HMS-TG /
¸HV211 (Unlock TG)
0 Hz (Zero Span)
0 Hz (Zero Span)
and 100 Hz to 1,6 GHz and 100 Hz to 1,6 GHz
¸HMS-X basic unit
+ ¸HMS-3G /
¸HV212
(Upgrade 3GHz)
0 Hz (Zero Span)
and 100 Hz to 3 GHz
Resolution bandwidths (-3 dB): 10 kHz to 1 MHz in 1–3 steps, 200 kHz
¸HMS-X basic unit
+ ¸HMS-EMC /
¸HV213 (EMV)
0 Hz (Zero Span)
and 100 Hz to 1,6 GHz
100 Hz to 1 MHz
in 1–3 steps, 200 kHz
Resolution bandwidths (-6 dB): –
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
Video bandwidth:
1 kHz to 1 MHz in 1-3 steps
10 Hz to 1 MHz
in 1-3 steps
typ. -104 dBm to +20 dBm
typ. -114 dBm to +20 dBm
typ. -104 dBm
typ. -135 dBm
Detektors:
Auto-, Min-, Max-Peak, Sample, RMS, Average
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Linear display scaling (level):
–
Percentage of reference level
Marker displays:
Normal (level & log.), delta marker, noise marker
Trigger:
Free run, Single Trigger, ext. Trigger
Tracking-Generator
–
yes
–
–
Bandwidth 3GHz
–
–
yes
–
Preamplifier
–
–
–
yes
EMV-Software
–
–
–
yes
Amplitude measurement
range:
DANL (Displayed average
noise level):
Tab. 2.2: Specifications overview ¸HMS-X with available options
50
Normal (level & log.), delta
marker, noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger,
ext.Trigger, Video Trigger
Description of the Operating Elements
3 Description of
the Operating
Elements
15 MARKER - Selection and arrangement of the absolute
and relative marker
16 MODE - Switching between SWEEP- and
RECEIVER-Mode
17 PRESET - Factory reset
18 AUTO TUNE - Automatically setting of instrument
settings
Area B (Data):
19 Numeric keypad - Setting of operating parameters
Front panel of R&S®HMS-X
1 Display - 6,5“ VGA TFT Display
2 Interaktive Softkeys - Direct access of all relevant
functions
3 POWER - Power switch turns the instrument on/off
20 BACK - Set back inputs
21 CANCEL - Terminate the editing mode
22 ENTER - Confirm the values via keypad
Area C (Variation):
23 Rotary knob - Setting and confirming parameters
24 Arrow buttons
Area A :
- Zoom-In / Zoom-Out functionality
4 AMPL - Setting of amplitude parameters
5 SPAN - Setting of the Span
Area D (General):
6 FREQ - Setting of the frequency
7 TRACE - Trace configuration
25 FILE/PRINT - Selection of automatical storage of instru-
8 SWEEP - Setting of the sweep time and trigger source
9 BANDW - Setting of the resolution (RBW) and video
bandwidth (VBW)
10 LINES - Configuration of limit lines
11 MEAS - Implementation of extended measurements
12 DISPLAY - Setting of the display
ment settings, curves and screenshots
26 SETUP - General instrument settings
27 HELP - Instrument help function
28 SAVE/RECALL - Store and restore of instrument settings, curves and screenshots
29 REMOTE - Toggling between front panel and external
operation
13 PEAK SEARCH - Measuring value peak display
14 MARKER  - Next marker selection by activating more
than 1 marker
1
2
3
4
5
6
11
8
7
9
10
12
14
13
15
17
16
18
A
B
C
D
E
30
31
32
33
34
35
Fig. 3.1: Front panel of the HMS-X
51
Description of the Operating Elements
Area E :
30 USB stick port - Front USB port for storing parameters
Mains input connector
[36]
Interface
[37]
DVI-D
[38]
31 PHONE
(connector) - Headphone connector 3,5 mm
jack; impedance > 8 Ω
32 PROBE POWER (connector) - Power supply (6 VDC) for
probes (2,5 mm jack)
33 External TRIGGER (BNC socket) - BNC input for external trigger signal
34 OUTPUT 50 Ω - Tracking Generator (N connector)
29 INPUT 50 Ω - Input N connector
Rear panel of R&S®HMS-X
36 Mains input connector with fuse
37 Interface - HO720 Dual-Interface (USB/RS-232) is provided as standard
38 DVI-D (connector) - Display of instrument screen 1:1 on
external DVI monitor or projector with DVI-D connector
39 USB stick port - Additional USB stick port
40 REF IN (BNC socket) - Reference input
41 REF OUT (BNC socket) - Reference output
52
REF IN [40] REF OUT [41]
Fig. 3.2: Rear panel of the R&S®HMS-X
USB
[39]
Brief Description
4 Brief Description
The following chapters are intended to introduce you
to the most important functions and settings of your
new R&S®HMS-X spectrum analyzer (in this example
R&S®HMS-X with all available options) in order to enable
you to immediately use it. You find more detailled explanations in the chapters following these ones.
4.1 How to measure a sine wave signal
4
5
A
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
Fig. 4.1: Area A of the control panel
The fundamental measurement with a spectrum analyzer is the measurement of the level and the associated frequency of a sine wave signal. The following measurement
example demonstrates the steps to be taken for the settings which allow to effectively perform this measurement
with the R&S®HMS-X. The signal source is a HF synthesizer, e.g. the Hameg HM8135. Connect the HF output of
the synthesizer to the HF input of the spectrum analyzer.
4.2 Level measurement
In order to now perform the previouly automatically taken steps manually, press the key PRESET 17 which resets
the instrument to its initial settings. The analyzer displays
the frequency spectrum of its full frequency range from
100 kHz to 1.6 GHz resp. 3 GHz. At 100 MHz the generator
signal will be discernible as a line. Harmonics of the oscillator are also displayed at multiples of 100 MHz (not visible
here). In order to analyze the generator signal further, use
the frequency settings menu (key FREQ 6 ) to set the start
frequency to 50 MHz and the stop frequency to 250 MHz.
The spectrum analyzer now displays the signal with a higher resolution. In order to determine the level of the signal,
the R&S®HMS-X offers up to 8 markers. The marker is always attached to the measuring curve. The instrument indicates the level and the frequency at the relevant position
on the screen.
Press the key MARKER 15 to enter the marker settings
menu. Marker [1] will be activated by the soft key DISPLAY,
it will be automatically positioned to the center frequency of
the actual curve. The marker frequency is indicated by a
cross resp. arrow symbol (next to the activated marker). The
spectrum analyzer displays the level and the frequency of
the marker position numerically at the top of the screen.
Now move the marker [1] to the displayed level at 100 MHz
by pressing the soft key Position and, after selecting the
marker (the marker indication will turn to orange), use the
knob to move it to the left; you may also enter the desired
frequency of 100 MHz directly via the keyboard.
Settings on the synthesizer:
❙❙ Frequency 100 MHz
❙❙ Level –10 dBm
Press the AUTO TUNE key 18 in order to cause the instrument to scan the whole measuring range in order to find
the highest signal peak and to display it at the screen center together with the proper RBW and span settings. This
procedure may take several seconds.
Fig. 4.3: Level measurement with marker
Fig. 4.2: Display with the AUTO TUNE function
4.3 Measurement of the harmonics of a sine wave
signal
Due to the property of a spectrum analyzer to resolve different signals in the frequency range, it is well suited to
measure harmonics or the distance between harmonics
and the fundamental. The R&S®HMS-X offers extended
marker functions which allow to arrive at a result after just
a few key pressures. Due to the previous settings in chapter
4.2, the first marker is already located on the fundamental
which should stand clearly out of the noise floor in the lefthand screen area. The marker should also display the selec53
Brief Description
ted level of –10 dBm in the upper screen area. The first harmonic of the sine wave should now appear at 200 MHz. Depending on the purity of the signal this harmonic may be
well or hardly visible with the presently active settings.
In order to measure the distance of the first harmonic to the fundamental proceed as follows:
Press the soft key MARKER and move the knob by one
detent position to the right in order to select a second
marker (M2). Activate the marker by pressing the soft key
DISPLAY. The second marker will now appear in the center
of the display. Select the marker by pressing the soft key
DISPLAY (the marker indication will turn to orange) and
move it with the knob (to the right) or via the keyboard by
directly entering the value 200 MHz.
found between display quality and measurement time. Activate the manual VBW selection by pressing the associated soft key and use the knob to select a 10 kHz filter from
the list in the menu which will appear. Both levels (fundamental and harmonic) should now be well visible on the
R&S®HMS display.
Fig. 4.5: Selection of the proper filter settings
Fig. 4.4: Measurement of the harmonic of a sine wave signal
4.3.1 Selection of the proper filter settings
In order to better resolve the harmonic from the noise, the
RBW and the VBW filters should be adapted to the measurement task by using the bandwidth menu (key BANDW
9 ). The R&S®HMS-X standard procedure is to automatically set the RBW and VBW filters such that a first approximation of a measurement of the input signal will be possible. Manual selection of the filters will be always superior to an automatic presetting. Activate the key BANDW
9 to enter the filter menu of the spectrum analyzer. Due
to the presettings, the RBW and the VBW will be set to
Auto. Activate manual setting by pressing the top soft key,
then use the knob to select the 100 kHz filter from the list
in the menu which will appear. The noise band displayed
formerly should now be markedly reduced such that the
first harmonic will be better visible. A further reduction of
the RBW would display the harmonic still better at the expense of a massively extended sweep time. Here, a compromise must be found between display quality and measurement time, optimum for the actual measurement task.
Another means of spectrum analysis is the socalled video
bandwidth (VBW). This is nothing else but a low pass filter which filters high frequency components from the signal. Using this filter can also cause a massive increase of
the sweep time, and again a sound compromise has to be
54
4.3.2How to measure the harmonic
In chapter 4.3.1 already two markers were positioned on
the fundamental and the harmonic, the second one on
the harmonic. Open the marker menu by pressing the
key MARKER 15 . The marker [2] is still selected (shown
as an entry on the top soft key) Change the active marker [2] from an ”absolute” marker to a “relative” delta marker by pressing the soft key DELTA. The marker display will
change from an absolute frequency and level display to a
relative frequency and level display; the values shown refer
always to the main marker (marker [1]).
Fig. 4.6: Measuremen of the harmonic using the delta marker
4.3.3Extended marker functions (PEAK SEARCH)
Press the key PEAK SEARCH in order to reach the extended marker functions. Select the marker to be used with
the key (MARKER > 14 ). In the top screen area (where the
level and frequency values of the markers can be read) the
lettering of the marker selected will be shown pronounced
Brief Description
selection menu (key AMPL 4 ) is increased by 20dB (0 to
20 dBm), the input attenuator will be automatically switched to 30 dBm.This will cause the first harmonic of the signal (marker 2) to disappear in the noise floor.
Fig. 4.7: PEAK SEARCH function
bright. Select the marker [2] and press the soft menu key
PEAK. The second marker should now jump to the same
spot where marker [1] already resides (that is the position
of the fundamental), because the level of this is the highest. The values displayed for (Delta-) frequency and level
should be “0”. Press the soft menu key NEXT PEAK in order to cause the active marker to position again on the first
harmonic. The values displayed for (Delta-) frequency and
level should be identical to the original ones.
4.5 Operation in the receiver mode
For the measurement of levels of a signal frequency the
R&S®HMS-X offers the receiver mode. The spectrum analyzer operates like a receiver which is tuned to a frequency
and measures the level. The menu of the measurement
functions will open by pressing the key MEAS 11 , If the
soft key CFRX is activated, the R&S®HMS will switch to
the receiver mode and measures the level of the center
frequency set. The most important settings of the measurement parameters are directly accessible in the main
menu of the receiver mode and can be activated by pressing the appropriate keys. In the receiver mode the same
bandwidths are available as in the analyzer mode. Additionally, the bandwidths 200 Hz, 120 kHz, and 1 MHz (–6 dB)
for emi measurements according to CISPR are provided
(only available in combination with R&S®HMS-EMC resp.
R&S®HV213). These can be chosen by pressing the key
BANDW and using the knob.
4.4 Setting of the reference level
Fig. 4.9: Receiver mode with a center frequency set
Fig. 4.8: Setting of the reference level
The reference level in spectrum analyzers is always the level of the top graticule line. In order to realize the maximum dynamic range in spectrum measurement, the level display range of the spectrum analyzer should be fully
used. This means that the highest level in the actual spectrum should be as close to the top graticule line (= reference level) as possible. The maximum value of the level
display (Y axis) of the measurement display is determined
by the reference level. However, take care that the top graticule line is not exceeded as this would cause overdrive
of the spectrum analyzer input stage. In order to prevent
overdriving the input, the input attenuators of the spectrum analyzer are independently selectable and linked to
the reference level. If the reference level in the amplitude
The R&S®HMS-X receiver mode offers peak, average,
RMS and quasi-peak detectors. The detector is selected
in the main menu of the receiver mode with the soft key
DETECTOR.
The quasi-peak detector is only available in combination with
R&S®HMS-EMC option resp. R&S®HV213 voucher.
The measuring time is the time during which the spectrum
analyzer collects measurement results and combines them
for a result, depending on the detector selected. With the
knob the measuring time may be varied, or it can be
entered directly via the keyboard.
If the quasi-peak detector is selected, the measuring time
should be >100 ms in order to measure varying or pulsed signals
correctly.
55
Setting of Parameters
5 Setting of
Parameters
CW will increase the value, turning
it CCW will decrease it. Such parameters can be modified only by
using the knob (for example display
settings).
Three methods of setting signal parameters are offered:
numeric keypad, knob and the arrow buttons. Please use
the soft menu keys for selecting the respective menu item.
5.3 Arrow buttons
The arrow buttons allow the ZoomIn resp. Zoom-Out functionality.
The button will double the span,
the button will halve the span.
C
24 23 24
5.1 Numeric keypad
The simplest method of entering parameters quickly
and exactly is the entry via
the numerical keyboard with
the number keys (0...9), the
decimal point key (.) and the
minus key (-). When entering
parameters via the keyboard
the value will be accepted
upon pushing the respective
unit key GHz (-dBm), MHz
21
22
19 20
(dBm), kHz (dB..) or Hz (dB..).
Fig. 5.1: Section B with numeric
The keys have multiple askeypad, unit and command keys
signments. Prior to pushing
any key an entry may be deleted by pushing the key BACK. During the operations the
window will remain open. The CANCEL key will terminate the entry of parameters and close the window. In text
mode characters can be confirmed with the ENTER key.
B
5.2 Rotary knob
It is possible to only use the knob for all settings. Values can also be entered with the rotary knob. The entry
is changed in steps and the spectrum analyzer immediately sets the appropriate entry parameter. Turning the knob
Fig. 5.2:
Display segmentation in sweep modes
56
Fig. 5.3: Rotary knob with
5.4 Interactive softkeys
arrow buttons
The grey soft menu keys at the
righthand side of the screen are
used for the menu field displayed. Use the knob or the numeric keypad for setting the parameter selected. If a menu
field was selected via the soft menu keys, this item will be
marked in blue, it is now activated for entering a parameter. If an instrument function should not be available due
to a specific setting, the associated soft menu key will be
deactivated, the lettering will be shown in gray.
5.5 How to enter numerical values
❙❙ Use the gray soft menu keys for the selection of a menu
item.
❙❙ Enter the value of the parameter using the numerical
keyboard or modify it with the knob.
❙❙ After a keyboard entry push the respective unit key.
Instrument Functions
6Instrument
Functions
6.1 Setting of the frequency (FREQ)
Pushing the FREQ key will call the menu for setting the frequency. The setting is performed as described in chapt. 5.
Spectrum display needs to be parameterised before measurement is started. The two most important parameters
are start and stop frequency of the sweep. The frequency
can be specified in terms of the center frequency (center freqency = frequency at the center of the frequency
axis in the measurement diagram) or the start and stop
frequency for a particular span. The start frequency sets
the frequency at the left border of the trace, the stop frequency sets the highest frequency at the right hand border. In some applications it is easier to modify the center
frequency. In this case start and stop frequencies are automatically adapted. It is best to enter the center frequency
when a signal is to be measured at a known frequency.
When you are investigating signals, e.g. harmonics, that
are within a particular frequency range, the best option is
entering a start and stop frequency to define the span.
The step size of the center frequency can be modified with
CF-STEPSIZE. By pushing this soft menu key the settings
menu will open.
❙❙ 0.1 x SPAN (Basic setting): The step size is always 1/10 of
the currently selected span (= 1 vertical division).
❙❙ 0.5 x SPAN: The step size is always 1/2 of the currently
selected span (= 5 vertical divisions).
❙❙ SET TO CENTER: The step size of the frequency is equal
to the present center frequency. This mode is especially
useful for the measurement of harmonics because each
step will move the center frequency to the next harmonic.
❙❙ MANUAL: Any step size is available. This allows the easy
measurement of spectra with regular frequency steps.
6.2 Aktivating / parameterizing the built-in
tracking generator (TG) *)
„Tracking“ of a tracking generator means the generator fundamental frequency is in the center of the analyzer
passband at every instant of time. The tracking generator
sweeps the entire available frequency range depending on
the current measurement frequency of the spectrum analyzer. The tracking generator allows the user to perform
frequency measurements for filters, amplifiers or mixers,
for instance. With this system, it is also possible to measure reflection coefficients or return loss and consequently
also investigate voltage standing wave ratios (VSWR). The
output signal of the tracking generator is transmitted at the
component to be examined, and the output voltage is applied to the spectrum analyzer input. The output of the tracking generator is nominal 0 dBm. It can be reduced via
an adjustable TG attenuator (TG Att) in 1 dB steps up to
–20 dBm (tracking generator attenuation). The tracking generator generates an output signal on the same frequency
which is currently received by the analyzer.
It is recommended to deactivate the tracking generator,
whenever it is not required for the measurement. With activated tracking generator, the instrument is not able to
compensate all imperfections anymore. This will be indicated with a red „TG on“ message on the bottom right of the
display, as well as a UNCAL message at the top of the display. The UNCAL message disappears, once the trace mathematics (please refer to chapter 6.7.1) of the R&S®HMS-X
is used to compensate the effects described above.
6.2.1 Performing measurements with the TG *)
One of the most common application for TG measurements is the spectral investigation of hardware components. For this purpose, the DUT (device-under-test) is
looped into the signal path between TG output and receiver input. In order to compensate any influences caused
by cables, adaptors etc. used at the application, these will
be directly connected to the spectrum analyzer without
the DUT in the loop. The resulting trace shows the interference of the cables, connectors, etc. and needs to be
stored in the trace memory of the spectrum analyzer. Afterwards the trace mathematics (TRACE - MEM) shall be
activated. Due to the mathematical compensation of all interferences, necessarily a straight line is displayed and the
UNCAL message is removed. After connection of the DUT
into the signal path, the frequency response of the DUT
is shown at the display, based on the selected frequency
range.
The UNCAL message disappears by using the trace math.
The signal output of the tracking generator does not show
a “true” sine wave signal. The output signal of the TG is
generally not sinusoidal in even spectrum analyzers from
other manufacturers. A generator which can generate a
uniform sinusoidal signal from 5 MHz to 1.6 GHz/3 GHz,
is not absolutely necessary to provide the desired function. The shape of the signal output is frequency dependend. A sinusoidal signal curve is not required for the “interpretation” at the R&S®HMS-X input. Through the reduction of the TG output signal to the input and the use
of R&S®HMS-X (view in relation) narrow-band filter, neither the shape nor the signal harmonics of the signal are
evaluated. The correct function of the TG by using the
R&S®HMS-X is ensured at any time. Since the existing tracking generator has to display frequencies in a very broad
context, it is usually that the tracking generator can not
display low frequency signals (frequency range 5 MHz to
1.6 GHz resp. 3 GHz).
Further information about the TG in combination with the
trace math you can find in chapter 6.7.2.
*) only available in combination with R&S®HMS-TG resp. R&S®HV211
57
Instrument Functions
6.3 Frequency range displayed (SPAN)
The span is the frequency range centered on the center
frequency which a spectrum analyzer displays on the
screen. In principal there are two methods to define the
displayed frequency range: defining start and stop
frequency or center frequency and span. The frequency
range called span is the range on both sides of the center
frequency which a spectrum analyzer displays on its
screen. The span to be selected depends on the signal to
be analyzed, in general, it should be at least twice as wide
as the bandwidth of the signal. With the span the
bandwidth of the signal to be analyzed is set.
Mathematically the span is the difference between stop
and start frequency. In simple terms, the span is the
magnitude of the spectral range and the center frequency
defines the position in the spectrum.
the input signals are strong, a high reference level must be
set to prevent the analyzer signal path from being overdriven and to keep the signal display within the display
range. When displaying the spectrum of a composite
signal, the reference level should be at least high enough
to ensure that all the signals are within the measurement
diagram.
The receiver input will be overloaded by a disadjusted reference
level.
The RF attenuation setting at the input of the spectrum
analyzer is directly coupled to the reference level. If the reference level is high, RF attenuation is switched on in steps
according to the table 6.1, so that the input mixer always
remains in the linear range.
The default unit (UNIT) of the reference level is dBm. Alternatively, the unit dBµV or the linear unit V and W can
be selected using the knob. The scaling of the linear units
V and W is set dynamically. Unit selection is of most relevance to the marker level display as the marker level is displayed in the unit of the reference level.
Fig. 6.1: Hf signal modulated by a sine wave signal and the resultant
video signal vs. time
The R&S®HMS-X resp. the R&S®HMS-X incl. options offers the following frequency ranges (spans):
R&S®HMS-X (basic unit)
R&S®HMS-X +
R&S®HMS-3G / R&S®HV212
100 Hz to 1.6 GHz
100 Hz to 3 GHz
In zero span mode (0 Hz - Zero) the spectrum analyzer acts
similar to a receiver tuned to the center frequency. In this
case the trace display does not represent a spectrum, but
the amplitude over time. In other words the spectrum analyzer acts like a selective oscilloscope. For example the
zero span mode can be used to determine the maximum
of fluctuating signals at a specific frequency more detailed
or to represent parts of an amplitude modulation. Use the
softkey FULL to select the full span from 100Hz to 1.6 GHz
resp. 3 GHz. The softkey LAST will restore the last span
setting. The setting is performed as described in chapt. 5.
6.4 Setting of the amplitude parameters (AMPL)
The key AMPL is used for all settings of the displayed
amplitude. The reference level (soft menu item REF.
LEVEL) is identical to the top graticule line of the display.
The setting is performed as described in chapter 5. The
reference level represents the amplitude level which is
displayed at the upper trace screen. The RF attenuation
setting at the input of the spectrum analyzer is directly
coupled to the reference level. Lowering the reference
level increases the sensitivity. Normally the reference level
is chosen to display the whole dynamic range on screen. If
58
If the linear unit V or W is selected, the reference level is adjusted automatically. The linear scaling is only available in combination with R&S®HMS-EMC resp. R&S®HV213.
The measurement range (RANGE) determines the resolution along the level axis in the measurement diagram.
The basic scaling is in dB. The standard scaling is 10 dB/
DIV. The spectrum analyzer also provides the level ranges
5 dB/DIV, 2 dB/DIV and 1 dB/DIV which enhance resolution
along the level axis. A higher resolution does not increase
the accuracy, it only improves the readability. An appropriate combination of reference level and vertical scale can
be used to get a more detailed display of the trace. If the
Unit is set to dBm or dBµV, the scaling of the reference level can be set to LIN% (linear percentage display). This means that a logarithmic unit is represented as a percentage
value of the reference level. This mode is useful if you want
to display, for example, a carrier being amplitude modulated in the time domain (Span = 0 Hz).
The RF attenuation setting at the input of the R&S®HMS-X
is directly coupled to the reference level. The attenuation
setup menu is used to influence the thresholds used for
automatic attenuator selection when the reference level
is adjusted. The instrument offers two different modes of
coupling which are selected via the softkey ATT-SETUP:
❙❙ LOW NOISE: When adjusting reference level switching
thresholds for attenuator and gain are optimised to get the
best signal/noise ratio.
❙❙ LOW DISTORTION: When adjusting reference level
switching thresholds for attenuator and gain are optimised
for lowest possible distortion.
If the spectrum analyzer contains the R&S®HMS-EMC option resp. R&S®HV213 voucher incl. preamplifier the softkey PREAMPLIFIER activate or deactivate the preamplifier.
Instrument Functions
The preamplifier increases the signal/noise ratio by 10 dB.
6.4.1 Reference Offset
The reference offset function is only selectable if the trace math
is activated (TRACE). If the trace math is activated the reference
offset function is not grayed out anymore.
The reference offset is used to vertically shift the trace if
trace math is switched on. The reference offset adds a selectable value to the reference level. This is useful when
prior to the RF input, an attenuator or an amplifier is used.
The spectrum analyzer automatically takes the loss or gain
into account when the level is displayed and no manual
calculations are necessary. A loss introduced at the RF input must be entered as a positive number and a gain as a
negative number. The value input of the reference offset
(REF. OFFSET) is always given in dB, even if the reference
level is set to a different unit.
6.5 Setting of the bandwidth (BANDW)
Spectrum analyzers resolve the spectral content of a signal
and display a frequency spectrum. The quality of the resolution is determined by the resolution bandwidth (RBW).
Additionally, the spectrum analyzer offers a selectable
video bandwidth. The instrument will automatically (or, if
desired, manually) choose a slower sweep time if the span
was set too wide for the selected RBW (provided that the
user did not set the span to manual).
RBW
VBW
100 Hz *)
10 Hz *)
300 Hz *)
30 Hz *)
1 kHz *)
100 Hz *)
3 kHz *)
300 Hz *)
10 kHz
1 kHz
30 kHz
3 kHz
100 kHz
10 kHz
200 kHz
30 kHz
300 kHz
100 kHz
1 MHz
200 kHz
300 kHz
1 MHz
Table 6.2: Available RBW and VBW settings
*) only available in combination with R&S®HMS-EMC resp. R&S®HV213
step sizes which are available: Additionally automatic selection for both bandwidths (AUTO RBW/AUTO VBW) may
be chosen with the respective softkey. The knob is used
for the setting of the parameters.
If a wide span was set manually or the sweep time was too high,
the amplitudes will be displayed with incorrect level; in such cases a red UNCAL message will warn. The span must then be reduced until the UNCAL message disappears.
The video bandwidth (VBW) affects that the video voltage
is smoothed by video filtering to, say, reduce noise on the
trace. It is determined by the bandwidth of the low pass
filter inserted between the video signal and the display.
In contrast to the resolution bandwidth the video bandwidth has no influence on the resolution properties of the
spec-trum analyzer. By pushing the BANDW key the setting menu of the bandwidths will open. Both the resolution
bandwidth (RBW) and the video bandwidth (VBW) may
be set within the specified limits. The table 6.2 shows the
Fig. 6.2: The selections offered in the RBW menu
6.6 Setting of the SWEEP
With a frequency spectrum of f > 0 Hz the sweep time is
the time the spectrum analyzer requires for sweeping the
selected frequency range to measure the spectrum. Certain limits have to be observed (e.g. the resolution band-
Preamplifier OFF Preamplifier ON
Reference Level
ATT-Setup
Low Noise
ATT-Setup
Low Distortion
ATT-Setup
Low Noise
ATT-Setup
Low Distortion
Preamplifier
20 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
OFF
15 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
OFF
10 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
OFF
5 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
OFF
0 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
OFF
–5 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
OFF
–10 dBm
0 dB
10 dB
0 dB
10 dB
OFF
–15 dBm
0 dB
10 dB
10 dB
10 dB
ON
–20 dBm
0 dB
0 dB
10 dB
10 dB
ON
≤ –25 dBm
0 dB
0 dB
0 dB
0 dB
ON
Table 6.1: Relation between reference level and automatic setting of RF attenuation
59
Instrument Functions
width set) in order to obtain a correct display. Pushing the
key SWEEP will open the selection menu. The sweep time
can be varied within the specified limits. The setting of the
parameters is performed as described in chapter 5. In order to assist the user when setting the sweep time, an automatic selection of the sweep time with respect to the
RBW and the span settings may be chosen with the softkey Auto. The automatic mode will always set the sweep
time to the shortest possible value consistent with the correct display of the spectrum content.
The R&S®HMS-X spectrum analyzer will sweep the selected frequency range continuously (softkey CONTINUOUS),
i.e., after a sweep was completed, a new one will be started and the display refreshed. If continuous sweeping is
not desired (e.g., if a single event shall be recorded upon
a trigger), there is also the possibility of selecting SINGLE
sweep. If single sweep is selected, the spectrum analyzer will sweep the frequency range once or it displays the
video signal vs. time if the span is set to zero. The instrument will only repeat the measurement after the softkey
Single was pushed again. Additionally the soft menu TRIGGER offers diverse trigger functions in order to react to
events.
6.6.1 Source
The video trigger can be only activated in zero span (span = 0 Hz).
With the softkey SOURCE an internal / external trigger
source or the video trigger (VIDEO) can be selected. If the
internal source is selected (int.), the spectrum analyzer is
in the continuous sweep mode, i.e. when one sweep of
the span has been completed, the sweep is automatically
repeated from the start of the span. If the external source
is selected (ext), the sweep is started by an external trigger
signal. The video trigger (VIDEO) allows to trigger on a defined signal level. A sweep starts when the video voltage
exceeds a settable value. When a frequency spectrum is
being displayed (for example span 100 kHz), there is no guarantee that a signal to generate a video voltage is present at the start frequency. Under these circumstances the
spectrum analyzer would never perform a sweep. With a
span setting of 0 Hz (zero span) the spectrum analyzer changes the display from spectrum versus time to discrete voltage versus time. The X-axis of the measurement diagram
represents the time axis, starting with time 0s and ends
with the selected sweep time. The minimum sweep time in
zero span mode is 2 ms, the maximum is 1000 s.
Fig. 6.3: Signal with AM modulation 50% in zero span with linear scaling
This so-called edge trigger works reliably up to a delta of
at least 3 dB between the selected level (trigger line) and
the maximum applied signal amplitude. The level of the video trigger (y-axis) can be set with the softkey LEVEL.
6.6.2 Slope
With the softkey SLOPE the sweep will be started by a
positive or negative edge of an external trigger signal. The
external trigger signal is applied via the BNC connector
EXTERNAL TRIGGER (TTL logic levels).
The sweep can only be started by an external trigger signal. A
trigger delay can be not defined.
6.7 Trace settings (TRACE)
The trace menu can be opened by pressing the TRACE
key. The R&S®HMS-X can simultaneously display up to 3
waveforms on the screen. The trace mode of trace 2 and 3
is fixed and can not be changed by the user:
❙❙ Trace 1 = normal Sweep (yellow / free configurable)
❙❙ Trace 2 = Max hold trace (purple)
❙❙ Trace 3 = Min hold trace (green)
Trace 2 and 3 are each based on the freely configurable
trace 1. Trace 2 and 3 can only be turned on (ON) or off
(OFF). If all traces are enabled, it is possible to analyze the
signal „progression“ by the resulting min-max graph (please refer to figure 6.5).
There are several modes of curve display (TRACE MODE):
❙❙ CLEAR / WRITE (default setting): clears the old trace
during a new sweep
Fig. 6.4: Signal with AM modulation 50% in zero span with logarithmic
scaling
60
Instrument Functions
❙❙ MAX HOLD: the trace indicates the maximum value that
has been measured up to that point in time. Intermittent
signals in the spectrum or the maximum of fluctuating
signals are easy to find with Max Hold.
❙❙ MIN HOLD: the trace indicates the minimum value that
has been measured up to that point in time. With Min
Hold, sine signals within the noise can be highlighted or
intermittent signals suppressed.
❙❙ AVERAGE: the R&S®HMS-X takes the level average over
consecutive traces. In the default setting, averaging is on
a pixel-by-pixel basis, sliding over the previous traces. The
average mode makes it easy to display sine signals in the
vicinity of noise.
❙❙ HOLD: freezes the presently displayed trace. The
measurement is aborted. This allows subsequent
evaluation of spectra with the aid of the marker.
The selected trace mode function will be displayed at the
bottom right on the display (for example C/W for Clear/
Write).
❙❙ SAMPLE: Only displays an arbitrary point within a display
pixel. The sample detector should always be used for
measurements with span = 0 Hz, as this is the only way of
correctly representing the timing of the video signal.
The sample detector can also be used to measure noise
power as noise usually has a uniform spectrum with a
normal amplitude distribution. If the sample detector is
used for signal spectrum measurements with a span that
is greater than (resolution bandwidth x 501), signals may
be lost.
❙❙ MAX PEAK: In contrast to the auto peak detector this
detector only finds the maximum value within the
frequency range associated with one trace pixel. Its use is
recommended for measurements on pulse-like signals or
FM signals.
❙❙ MIN PEAK: yields the minimum value of the spectrum
within a pixel of the trace. Sine signals are displayed with
correct level, but noise-like signals are suppressed. The
Min Peak detector can be used to highlight sine signals in
the noise spectrum.
6.7.2Trace Memory
With the softkey TRACE  MEMORY in the submenu MEMORY a trace can be transferred into the background
curve memory. By pushing the softkey SHOW MEMORY
the stored trace will be displayed and can be compared
with the presently displayed curve. The stored curve will
always be shown in white and thus can be easily differentiated from the presently displayed curve. In order to let the
stored curve disappear, push the SHOW MEMORY softkey again.
Fig. 6.5: Simultaneous display of 3 traces
6.7.1 Detector
A detector converts the video signal of a spectrum analyzer before it will be displayed. It functions pixel-by-pixel, determining how the value of a pixel will be measured.
The R&S®HMS-X always measures the whole spectrum.
The trace only has 500 pixels in the x direction for displaying results. If a large span is selected, all the spectrum information must somehow be represented using only 500
points. Each pixel represents a frequency range equal to
span/500. For example, if the span is 3 GHz: 3 GHz/500 =
6 MHz. With a span of 3 GHz the minimum space between
two pixels is 6MHz.
The smaller the span, the smaller the space between two pixels.
Pushing the softkey DETECTOR will open the detector settings menu. Following detector types are available:
❙❙ AUTO PEAK: displays the maximum and minimum level
at each pixel for the frequency range represented by that
pixel, no signals will be lost. If the signal level fluctuates
(noise), the width of the trace will indicate the width of the
signal fluctuations (default setting).
Fig. 6.6: Display of a measured and a stored reference curve
6.7.3 Trace mathematics
The spectrum analyzer can subtract a stored trace from an
active trace and display the difference. If a trace is stored
under TRACE  MEMORY the difference between the
stored an the active trace will be displayed by pushing the
softkey TRACE MATH. In order to let the stored curve
disappear push the key TRACE MATH and select OFF.
The trace math function can not be used in HOLD mode.
61
Instrument Functions
Pushing the softkey TRACE MATH will open the menu of
the trace mathematics. After saving a trace in memory (via
the softkey TRACE  MEMORY) the difference between
the stored trace and the actual trace can be displayed
using the TRACE - MEM button. If there a trace is stored
the difference between the stored an the active trace will
be displayed by pushing the softkey MEM-TRACE. With
the softkey OFF the stored trace can be faded out. The
trace in the trace memory will be stored as bitmap file.
The R&S®HMS-X will not adapt the stored curve if the reference level or the displayed frequency range are changed.
6.7.4 Trace math functionality example with TG
Using the tracking generator (only available with
R&S®HMS-TG option resp. R&S®HV211 voucher) a spectral
analysis of hardware components should be done. For this
purpose, the DUT is looped into the signal path between
TG output and receiver input. Creating this loop requires
one or more RF cables.
Fig. 6.8: Display of the stored trace (Show Memory)
The following result will be displayed if you activate the
trace mathematics (TRACE MATH softkey) and choose the
softkey TRACE - MEM:
The trace mathematics of the R&S®HMS-X spectrum
analyzer allows you to compensate the characteristics of
the RF cable(s) used. This is done by subtracting a stored
trace from an active trace and display the difference. To
measure the characteristics of the RF cable and to
compensate the connector the tracking generator output
will be connected to the input of the spectrum analyzer.
Now, the tracking generator function in the FREQ menu
will be activated. After activating the tracking generator
(softkey TRACKING GEN.) the red UNCAL message will
appear. This message indicates that the measurement with
the tracking generator is unaligned. The spectrum analyzer
shows the following trace:
Fig. 6.9: Aktivation of the trace math
By calculating the difference between the recorded and
the stored curve, there is a differential curve of approximately zero, because the two curves are nearly identical (except the noise). The characteristics of the RF cable
are now compensated which will make UNCAL message
disappear.
Fig. 6.7: Tracking generator measurement unaligned
Fig. 6.7 shows the transmission characteristics of the cable
and the connector. This curve will be stored with the softkey TRACE  MEMORY in the Memory menu (TRACE
button). The stored memory curve will be displayed by
pushing the SHOW MEMORY softkey. The spectrum analyzer shows the following trace:
62
Now that we have compensated the characteristics of the
RF cable we can make a little change in the measurement
setup by loosening the RF cable. By doing this we simulate
an antenna transmission which will result in the following
image:
Instrument Functions
Fig. 6.12 just only shows the noise at the input. But you
can see that the properties of the connection cable, which
had previously been connected, will be included.
6.8 The use of markers
The R&S®HMS-X offers several markers and delta markers
for the evaluation of curves. The markers are always tied to
the curve and indicate the frequency and the level at that.
The frequency position of the marker is marked by an arrow icon. The nurmerical values of the frequency and the
level are shown as a “M” at the top of the screen. The unit
of the level is the same as the unit selected for the reference level.
Fig. 6.10: Loosening of the RF cable
As expected, less power will be transmitted from the
tracking generator to the input of the spectrum analyzer.
The delta to the previous zero line will be displayed.
Removing the connection at this point will create a delta
so big that the curve is outside of the display area (please
refer to figure 6.11):
The knob allows to choose up to 8 different markers via
the MARKER menu. The individual markers can be switched on and off with the softkey Display. The softkey Position is used to set the frequency position of the marker
along the trace. The marker will be calculated from the display values (pixel). For example, if marker 1 is activated, a
frequency counter function can be enabled for this marker
by pushing the the softkey Counter. The corresponding frequency value of the marker is now shown at the top of the
display marked with an „F“.
Fig. 6.11: Loosening of the RF cable completely
In this case, using the reference offset function in the
AMPL menu the zero point can be moved and you get the
following image:
Fig. 6.13: Frequency counter
The values for the frequency marker will be calculated by
hardware (TCXO). When frequency measurements are
being made, the R&S®HMS-X briefly stops the sweep at
the marker position and measures the frequency using the
frequency counter (resolution 1 Hz). The frequency counter only gives completely accurate readings for sine signals
that are at least 20 dB above the noise floor. If the signal
noise ratio is less, noise affects the results.
If two different markers are activated (for example Marker1
and Marker2), you can calculate the delta between the
two markers with the softkey DELTA. The delta marker level is always relative to the level of the main marker (Marker1). The delta marker unit is always dB. If a marker is set
to delta mode it is marked by a “D” in the read out to distinguish it from a standard marker designated by a leading
“M”.
Fig. 6.12: Trace shifting with reference offset
63
Instrument Functions
The submenu SET TO offers addition marker functions.
Marker to center (MKR TO CENT) allows to set the activated marker to the center frequency. In contrast to marker
to center allows center to marker (CENT TO MKR) to set
the center frequency to an activated marker. A noise marker displays the noise at the marker position. The REF TO
MKR softkey allows to set the reference level to the value
of the current marker. This makes it easy to optimize the
R&S®HMS-X level display range if the levels being investigated are low. The Noise function is used to calculate the
noise power density at the marker position.The spectrum
analyzer calculates the noise power density in dBm/Hz
from the trace pixel values, the selected resolution bandwidth and the detector. Noise power density can provide
useful information when measurements are made on noise
or digitally modulated signals. Valid results are only obtained, if the spectrum in the vicinity of the marker has a flat
frequency response. The function gives incorrect results if
measurements are made on discrete signals. Noise marker mode is designated by a leading “N” in the marker readout. The noise marker can be switched on/off by pressing
the softkey. The softkey ALL OFF can be used to turn off
all previous activated markers simultaneously.
6.9 Peak-Search
The PEAK SEARCH key activates a menu which is used to
detect peaks in the trace and assign markers to them:
❙❙ PEAK: this function places the marker or the delta marker
on the highest peak of the trace. The function acts on the
active marker which is activated in the marker menu.
❙❙ NEXT PEAK: this function places the marker or the delta
marker relative to their current positions on the next lower
peak of the trace. The function acts on the active marker
which is activated in the marker menu.
❙❙ NEXT LEFT: this function places the marker or the delta
marker relative to their current positions on the next left
peak of the trace. The function acts on the active marker
which is activated in the marker menu.
❙❙ NEXT RIGHT: this function places the marker or the delta
marker relative to their current positions on the next right
peak of the trace. The function acts on the active marker
which is activated in the marker menu before.
❙❙ MINIMUM: this function places the marker or the delta
marker on the lowest value of the trace. The function acts
on the active marker which is activated in the marker
menu.
❙❙ ALL TO PEAK: This function will set all markers to the
highest peak. From this point a new arrangement can be
realized easily.
6.10 Limit Lines
Limit lines are used to set limits for level characteristics
versus time or versus frequency on the display. They must
not be exceeded. For instance, the upper limits of permissible spurious or harmonics of a DUT are marked by limit
lines. In the R&S®HMS-X the upper and lower limit value
can be preset by way of limit lines. Pushing the key LINES
will open the setting menu to set limit lines. The softkey
UPPER LIMIT activates / deactivates the upper limit line
64
which is displayed as a red line. After activating the softkey UPPER POS the amplitude value for the upper limit line
can be set via the knob. The softkey LOWER LIMIT activates / deactivates the lower limit line which is displayed as a
red line. After activating the softkey LOWER POS the amplitude value for the lower limit line can be set via the knob.
Staged limit lines are not possible with the R&S®HMS-X directly.
In this case the EMC software resp. the EMC option (R&S®HMSEMC / R&S®HV213) is needed to create limit lines as CSV file.
Additionally, the softkey BEEP activates an acoustic signal which warns as soon as the trace leaves the amplitude
range defined by the upper and lower limit line. The softkey MESSAGE activates a message in the upper left corner of the trace display which shows if the whole trace is
inside (pass/green) or outside (fail/red) the amplitude range
defined by the upper and lower limit line.
6.11 Measure Menu
The key MEAS opens the measure menu with different options. The softkey CF  RX opens the receiver mode tuned to the actual center frequency. The softkey M1  RX
opens the receiver mode tuned to the actual frequency of
marker M1. The softkey REFLECTION CAL starts the calibration wizard of the reflection measurement. To use the wizard the HAMEG VSWR bridge HZ547 can be used. The
VSWR bridge HZ547 allows the measurement of the voltage standing wave ratio (VSWR) and the reflection coefficient of 50 Ω devices. The frequency range of the HZ547
is 100 kHz to 3 GHz.
Fig. 6.14: Calibration menu of the VSWR wizard
The R&S®HMS-X with activated TG option (R&S®HMS-TG
/ R&S®HV211) guides the user through all steps of the reflection measurement sequentially. Concerning the reflection measurement you have to connect the VSWR measuring bridge to the spectrum analyzer. The tracking generator (TG) will be switched on automatically, if you don‘t have
activated it already.
The wizard for the reflection measurement is only available with
the TG option R&S®HMS-TG resp. R&S®HV211 voucher.
The signal source (tracking generator / OUTPUT) needs
to be connected to the IN connector of the VSWR bridge.
Instrument Functions
The OUT terminal of the bridge needs to be connected to
the input (INPUT) of the spectrum analyzer. At first, you
have to let the DUT terminal open which equals total mismatch. Afterwards, a short calibration measurement will
perform. A review of these two signals with the trace math
will illustrate that both measurements are phase shifted by
180°. The white waveform describes the open calibration
measurement, the yellow waveform describes the short
calibration measurement. Based on the trace math (TRACE
- MEM) a total compensation of the measurement deviation is archieved and the deviation of the device under test
to a zero measurement will be shown.
Before starting the wizard you have to select a trace detector. The selected detector will be used during the measurement
automatically.
The measured reflected energy by the spectrum analyzer
which will now indicate the algebraic difference between
both measurements in dB which is the desired return loss.
Once the return loss has been determined use the table on
the VSWR measuring bridge to read the Reflection Coefficient and the VSWR. More detailed information about the
VSWR measuring bridge HZ547 you can find in the appropriate manual which can be downloaded from our homepage www.hameg.com.
6.12 Auto Tune
By pushing the AUTO TUNE key the instrument performs a
scan at full span, locate the maximum peak value and center it in combination with applicable RBW and span settings on the display. This is a comfort function to assist the
user. The closer the signal level is located to the general
noise floor, the harder the peak is detectable for the AUTO
TUNE algorithm. Therefore, it is possible that the settings
must be slightly adjusted by the user. This process can
hold up few seconds.
a receiver which measures the level at a preselected frequency. The most important parameters such as e.g. frequency, amplitude, resolution bandwidth may be set using
the appropriate keys and can be vary via knob or numerical keyboard. In the receiver mode the same bandwidths
are available as in the spectrum analyzer mode. Additionally, the bandwidths 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz and 1 MHz are
available with avtivated EMC option R&S®HMS-EMC resp.
R&S®HV213 for EMI emission measurements according
to CISPR. Following detectors are available in the receiver
mode and can be set with the softkey menu DETECTOR:
❙❙ PEAK: displays the highest level during the set
measurement time.
❙❙ AVG: displays the linear average of the measurement
signal within the selected measurement time.
❙❙ QPEAK: evaluates the measurement signal according to
the evaluation curves defined in the CISPR standard (only
available with R&S®HMS-EMC resp. R&S®HV213).
❙❙ RMS: takes the RMS value of the measurement signal
during the set measurement time.
The measurement time is the amount of time during which
the spectrum analyzer collects measured values and compiles them into a display result for the selected detector.
With the soft menu AUDIO the R&S®HMS-X offers an AM
and a FM demodulator allowing listening to modulated signals. The demodulated signal can be listened with a headphone and an intern speaker. The headphone is connected
to the headphone connector 31 (3.5 mm female connector). If the headphone is activated, the intern speaker will
be deactivated. The respective softkey allows to switch the
demodulator on or off and to set the volume (0% to 100%).
If an AM or FM demodulation is activated, the device demodulates the signal and can not perform a level measurement simultaneously. The unit shows n/a dBm on the display.
6.13 Receiver-Mode
By pushing the MODE key a setting menu will be opened
which allows to switch between sweep mode (analyzer
mode) and receiver mode. The spectrum analyzer acts like
Dispaly of measurement time (MT)
Display of bandwidth
Display of reference level
(Ref) and attenuator(Att)
Softkey inscription in
receiver mode
Display of frequency
and amplitude
Fig. 6.15:
Display layout in receiver mode
65
Instrument Functions
7Storing/Recalling
of Settings
Push the key SAVE/RECALL for opening the main menu
for storage and load functions. The spectrum analyzer can
store different kinds of data:
❙❙ Device settings
❙❙ Traces
❙❙ Screenshots
DEFAULT SETT. will reset the instrument to the factory settings. Press the softkey SAVE to open the storage menu.
You can use the softkey STORAGE to select a possible location (internal memory or front/rear USB stick connection) where you would like to save the instrument settings.
Pressing this key opens the file manager. The File Name
can be changed or adjusted to the corresponding setting
(SET is the default label). You can use the softkey COMMENT to enter a comment which will be displayed in the
file manager footer once a file has been selected. The softkey SAVE will store the settings.
Traces and screenshots can only be stored on USB sticks.
Device settings can be stored either on a USB stick or in
the instrument’s non-volatile memories.
The USB stick should be FAT/FAT32 formatted (4GB max.). It
should be avoided to store a large number of files on the USB
stick.
Fig. 7.3: Loading instrument settings
Fig. 7.1: Basic menu for instrument settings
7.1 Instrument settings
To load stored instrument files press the softkey LOAD to
open the soft menu. Once the storage location and the respective settings file has been selected, you can load the
file by pressing the softkey LOAD. To remove files select
the respective settings file and remove it by pressing the
softkey REMOVE FILE. If an USB stick is connected and
the storage location Front is selected, you can also change
or delete directories.
The soft menu IMPORT/EXPORT allows you to copy a file
from an internal memory to an external storage medium
(USB stick) or vice versa. Source and Destination must be
selected for copying. By pushing the softkey IMPORT/
EXPORT the selected settings file will be copied as
Fig. 7.2: Saving instrument settings
The soft menu DEVICE SETTINGS allows you to save current instrument settings or load saved settings resp. to export/ import instrument settings. Additionally, the softkey
66
Fig. 7.4: IMPORT / EXPORT menu for instrument settings
Storing/Recalling of Settings
previously chosen. It is possible to copy from the internal
memory to the external memory and also between two
USB sticks (front/rear).
Device settings from a previous firmware version can not be loaded with a new firmware version.
7.2Traces
directories. Press ACCEPT DIR. to confirm the target directory and you will automatically return to the trace main
menu. The softkey FILE NAME opens the menu for the
name entry, where you can use the universal knob to enter a name and confirm your entry by pressing ACCEPT
(TRC is the default name). The trace main menu will display automatically. You can use the softkey COMMENT to
enter a comment which will be displayed in the file manager footer once a file has been selected. Pushing the softkey SAVE will store the trace according to the selected
settings.
7.3Screenshots
The most important format to store information for
documentation purposes is the screenshot. A screenshot
is an image file which shows the current screen content at
the time that storage takes place.
Fig. 7.5: Menu to save a waveform
The waveform data can be stored only on external USB
sticks, not internally. Following formats to save the trace
data are possible:
❙❙ CSV (Comma Separated Values)
In CSV files, curve data is stored in table format. Each
table row is separated by a comma.
Fig. 7.6: Menu for screenshots
Example for CSV file
[Hz],Trace1[dBm]
9.253540000E+08,-1.00890E+02
9.253540000E+08,-7.39215E+01
9.253560000E+08,-1.05031E+02
9.253560000E+08,-7.21179E+01
9.253580000E+08,-9.49329E+01
9.253580000E+08,-7.41840E+01
9.253600000E+08,-8.93787E+01
9.253600000E+08,-7.76752E+01
❙❙ TXT
TXT files are ASCII files that only contain amplitude values
(no time values). Amplitude values are separated by a
comma. The value pairs are listed as single values without
identification.
Example for TXT file:
-1.07915E+02,-7.80322E+01,-1.05590E+02,-7.59998E+01,9.59735E+01,-7.28748E+01,-1.04189E+02,-7.37231E+01
The soft menu STORAGE allows you to use the USB connection on the front or rear side of the instrument as storage location. Selecting the respective storage location is
possible when a USB stick has been recognized. If a USB
stick is connected, you can also change, create or delete
The softkey STORAGE allows you to use the USB connection on the front or back of the instrument as storage location. Selecting the respective storage location is possible
when a USB stick has been recognized. If a USB stick is
connected, you can also change, create or delete directories. Press ACCEPT to confirm the target directory and you
will automatically return to the screenshot main menu.
The soft menu key FILE NAME opens the menu for the
name entry where you can use the knob to enter a name
and confirm your entry by pressing ACCEPT (SCR is the
default name). The screenshot main menu will display automatically. The file format of a graphics file determines
the color depth and the type of compression. The quality
of the various formats is identical for the spectrum analyzer graphics.
You can choose from the following file formats in the soft
menu FORMAT:
❙❙ BMP = Windows Bitmap Format
❙❙ GIF = Graphics Interchange Format
❙❙ PNG = Portable Network Graphic
Press the softkey COLOR MODE to to choose from Grayscale, Color or Inverted with the knob. If Grayscale is selected, the colors are converted to gray scales when the
67
Storing/Recalling of Settings
data is stored, if Color is selected, the data is stored as it
displays in the screen, and if Inverted is activated, data will
be stored in color with a white background. If you press
the key SAVE, the current screen will be saved immediately to the selected storage location with the selected
name and format.
If a printer is detected the soft menu key Print is no longer grayed out. Pushing this softkey will open a submenu where you can select the paper format and the color mode. The paper formats A4, A5, B5, B6, and Executive are possible. The menu item Color Mode allows the
selection of the modes Grayscale, Color or Inverted. The
Grayscale mode converts a color display to a grayscale display which can be printed on a Black-and-White printer.
The Color Mode will print the display in color as it is shown
on the screen (black background). In the Inverted Mode
the color display will be printed in color with a white background on a color printer in order to save toner and ink.
With the softkey MENU OFF you can jump back to the last
menu.
7.3.1 Printer
The soft menu key PRINT allows you to print a screenshot
immediately to a connected printer. PCL-5, PCL-XL (= PCL6) and Postscript settings are supported as „printer language“ (PCL-3 is not supported). If a printer is detected,
the soft menu key PRINT will no longer be grayed out.
Fig. 7.8: Screenshot-module
7.3.2 Screenshot example
In order to store data you have to define the kind of data
and the destination. First attach a USB stick (refer to 10.1
USB connector) to the front panel connector. Press SAVE/
RECALL in order to call the respective menu.
Fig. 7.7: Supported printer example
The supported printer will be displayed in the soft menu
DEVICE INFOS. The message „This printer is supported“
does not guaranteed the the connected printer will be supported. This message only means that the USB printer
connection was successful and the important printer properties are available.(e.g. printer language PCL or PCL-XL).
Connected PLC printers send an identification string to the
instrument. This identification string should be for all printers the same (standard), but there are many printers on
the market, which have another identification string. In this
case, the instrument is not able to detect the printer because the instrument does not have a Windows system internally to handle the identification string deviation.
Fig. 7.9: Save/Load menu
Select the kind of data by pressing the respective softkey
(in this example the softkey SCREENSHOT) in order to
access the settings menu.
If a printer connection is not possible, you have the possibillity to use the HMExplorer software with the screenshot software module. The free software HMScreenshot
(software module of the HMExplorer software) enables the
transfer of screenshots in bitmap, GIF or PNG format from
the spectrum analyzer via interface to a connected PC
where the screenshots may then be saved or printed. For
additional information on the software, refer to the HMExplorer software help.
Fig. 7.10: Menu with the settings for screenshots
68
Advanced Functions
Please verify that the USB connector into which you
plugged the USB stick (front or rear) is written in the top
softmenu. You can change the destination by opening
the respective menu if you press the softkey STORAGE.
You can save a screenshot if you press the softkey SAVE
using the predefined name written in the menu below File
Name. You may name the destination memory with up to
7 characters; in order to do this select the menu File Name
and define the name by using the knob. After pressing the
softkey ACCEPT the instrument has stored the name and
return to the settings menu. Now you can store the actual
screen display by pressing the SAVE softkey.
Alternatively, you can select the menu FILE/PRINT. In the
following menu press the softkey Screenshot: this will
assign the function screenshot to the key FILE/PRINT with
the settings chosen. This enables you to store a screenshot file on your USB stick by just pressing FILE/PRINT at
any time and in any menu.
8 Advanced Functions
8.1 Using the help function
The integrated help function can be activated by pressing
the key HELP. A window will open. The text of the window
box is dynamically updated depending on the key (including softkey’s) you are pushing. Additionally, the appropriate SCPI interface command is displayed. If you don‘t need
the help function anymore, you can switch off the help
window by pushing the HELP key.
Fig. 8.1: Internal help function
Fig. 7.11: Settings of the button FILE/PRINT
8.2 Display settings
By pushing the key DISPLAY the display settings menu will
be opened. Following display settings are available:
❙❙ TRACE: Adjustment of the trace intensity (0%...100%) of
the displayed spectrum.
❙❙ BACKLIGHT: Adjustment of the backlight intensity
(10%...100%).
❙❙ GRID: Adjustment of the raster intensity (0%...100%). The
soft menu item GRID SETUP allows to select a cross,
raster lines or no raster with the respective soft menu
Fig. 8.2: Display settings menu
69
Advanced Functions
keys. Also the raster designations (SCALE) can be
switched on or off. The soft menu key LED BRIGHTNESS
changes the LED intensity from dark to light, this is
effective for all backlighted keys and all other display
LED’s on the front panel.
❙❙ TRANSPARENCY: Adjustment of the transparency
(0%...100%) of the raster inscriptions.
If a soft menu item is activated, its background will be
blue highlighted. The setting of the value parameter is performed with the knob. If a submenu is selected you can
jump back to the last menu by pushing the DISPLAY key.
8.3 Selection of the standard instrument settings
(PRESET)
By pushing the key PRESET the spectrum analyzer will resume its preset standard settings. This allows to generate
a new configuration, starting from defined parameters, no
parameter from a former setting will be active anymore.
8.4 EMC Precompliance measurement
To perform EMC measurements, a free of charge software is necessary. The software can be downloaded from
www.hameg.com. For further information to the EMC
software please refer to the software manual.
An EMC software is only available in combination with the option
R&S®HMS-EMC resp. R&S®HV213 voucher.
9 General Instrument Settings
Basic settings like language of the user interface and miscellaneous settings can be set using the menu MISC.
Pushing the softkey MENU OFF you can jump back to the
last menu.
9.1 Language settings
The R&S®HMS-X provides four different languages for the
menu and help text:
❙❙ German
❙❙ English
❙❙ French
❙❙ Spanish
By pushing the soft menu key LANGUAGE you can select
the language. The selected language is active if the menu
item text is blue highlighted. Pushing the softkey MENU
OFF you can jump back to the last menu.
9.2 Basic settings
9.2.1 Date & Time
Pushing the softkey Date & Time will open the time and
date settings menu. These settings will be used for adding
a time and date stamp on print-outs and stored files. The
user can modify the time and date with the knob. The respective soft menu item is active if it its menu text is blue
highlighted. The time and date settings will be accepted
by pushing Save. Pushing the softkey MENU OFF you can
jump back to the last menu.
9.2.2 Sound
The HMS-X offers the possibility to sound a warning which
can be switched on or off using the submenu which opens
after pressing the softkey Sound. The control resp. warning tone will be active if the respective menu text is blue
highlighted. Pushing the softkey MENU OFF you can jump
back to the last menu.
Fig. 8.3: EMC report
During EMC measurement the REMOTE key lights up and the
front panel controls of the spectrum analyzer are locked. To unlock the front panel controls use the softkey UNLOCK KEYS .
70
9.2.3 Device Name
In this menu item you can set a name for the HMS-X. By
pressing the softkey a key panel will show. You can choose
the character via the knob. The character will confirm with
the enter button. Pushing the softkey MENU OFF you can
jump back to the last menu.
9.2.4 Device Infos
Choosing this soft menu item will call instrument information such as serial number, software version etc. Pushing
the softkey MENU OFF you can jump back to the last
menu.
General Instrument Settings
9.6 Update (Firmware / Help)
Attention!
At the time of the update the unit will not respond on any inputs
and the display will be resettet. Does not switch off the unit during the update process. A interruption of power supply can destroy the unit!
Fig. 9.1: Instrument Informations
If a new firmware version of the R&S®HMS-X is available
you can download the actual firmware from the ROHDE &
SCHWARZ homepage. The firmware is packed into a ZIP
data packet. After downloading the ZIP data unpack it into
the basic directory of a FAT or FAT32 formated USB stick
(.hfu file). Afterwards insert the stick into the USB port on
the HMF front panel and push the key SETUP. After selecting the menu item UPDATE a window will open which
displays the actual firmware version indicating the version
number, the date and build information
9.3 Interface settings
This menu item is used for the settings of the diverse
interfaces:
❙❙ Dual Interface HO720 USB/RS-232 (baud rate, number of
stop bits, parity, handshake on/off)
❙❙ LAN Interface HO730/HO732 (IP address, sub net mask
etc., see the manual of the HO730/HO732) and
❙❙ the IEEE-488 GPIB interface HO740 (GPIB-address)
The desired interface can be selected with the respective
soft menu key. Use the soft menu item PARAMETER to
set the necessary interface parameters. More information
about the selected interface you can find in chapter 12 or
in the appropriate interface manuals. Pushing the softkey
MENU OFF you can jump back to the last menu.
9.4 Printer settings
The R&S®HMS-X supports printing of the screen contents
on a connected printer (USB printers with postscript). The
menu item Print contains settings for PCL or PCLX printers. If a printer is detected the soft menu key PRINT is no
longer grayed out. Pushing this softkey will open a submenu where you can select the paper format and the
colour mode. The paper formats A4, A5, B5, B6, and
Executive are possible. The menu item Color Mode allows
the selection of the modes Grayscale, Color or Inverted.
The grayscale mode converts a color display to a grayscale display which can be printed on a Black-and-White
printer. The Color Mode will print the display in color as it
is shown on the screen (black background). In the Inverted Mode the color display will be printed in color with a
white background on a color printer in order to save toner
and ink.
Fig. 9.2: Updating menu
Pressing the softkey to update the instrument firmware will
result in a search for the corresponding file on the USB
stick. The information for the new firmware to be installed
will then be displayed on the stick below the row labeled
NEW:. The version number will be displayed in red in case
the existing firmware on the instrument is identical to the
latest version; otherwise the version number will be shown
in green. Only if this is the case, press the soft menu
EXECUTE to start the update.
9.5 Reference frequency
This submenu is used to switch between the internal
(TCXO) and external reference source. The softkey INTERNAL switches to the built in TCXO. The softkey EXTERNAL
is used to select a 10 MHz reference source which will
be input via Ref In BNC connector on the backside of the
instrument.
Fig. 9.3: Info display of help update
71
General Instrument Settings
Choose the HELP menu item in the Update menu if you intend to update the help or add a new language for help.
With the softkey EXIT you can close the update menu.
9.7 Upgrade of software options (voucher)
The R&S®HMS-X can be upgraded with options (voucher)
which will become accessible after inputting a licence key.
The following vouchers are available for the R&S®HMS-X:
❙❙ R&S®HV211: Unlock built-in tracking generators (TG)
❙❙ R&S®HV212: Bandwidth upgrade to 3 GHz
❙❙ R&S®HV213: EMC option incl. preamplifier
After purchasing the voucher the licence key can be
generated via http://voucher.hameg.com. This file is an
ASCII file and can be opened with an editor, then the true
key can be read. There are two methods for employing the
key to use the desired option: the automatic or the manual
input. The fastest and simplest method is the automatic
input: first store the file on an USB stick, then conect the
stick with the front panel USB port and press the key
SETUP. The SETUP menu will open. Select page 2|2 and
the softkey Upgrade to open the upgrade menu.
10 Front Panel
Connections
USB Stick
Phone
Probe External
Power Trigger
Output
50 Ohm
Input
50 Ohm
Fig. 10.1: Front panel connections
10.1 USB stick connector
Using the USB connector on the front or the rear side a
software update of the R&S®HMS-X firmware can be performed or screenshots can be strored. Please use only FAT
or FAT32 formatted mass memory (chapter 9.6). Additional
information about the firmware update or the storage of
data you can find in chapter 7 and 9.
10.2 PHONE connector
The signal available at this connector comes from an AM
detector and it helps to identify the sources of interference e.g. when making precompliance measurements. If
an headphone is connected to the analyzer input, selecting Center and using the knob the analyzer can be tuned
to a transmitter (Receiver mode chapter 6.13). The demodulation has to activated. Please note that this operational
mode may be subject to national restrictions. A 3.5 mm
jack is provided for headphones. The internal impedance
of the connector is approx. 10 E.
Fig. 9.4: Manual licence key input
The softkey READ LICENCE FILE opens the data manager.
Use the knob to select the correct file and press the softkey LOAD. This will load the licence key; the option will be
ready to use immediately after a restart of the instrument.
Alternatively, you can use the manual input of the licence
key. Select the menu UPGRADE and press the softkey
MANUAL KEY INPUT. Use the knob and the ENTER-key to
input the licence key. After input of the complete key please press the softkey ACCEPT in order to input the key into
the system. The option will be activated after a restart of
the instrument.
10.3 PROBE POWER
This connector can be used as a supply (6 VDC) e.g. for
HAMEG probes HZ540 or HZ550. The inner contact is
+6 V, the outer contact is connected to the instrument
housing and thus with the measurement inputs’ ground
potential and also protective earth (PE).
10.4 EXTERNAL TRIGGER
The external trigger input connector is used for the control of measurements by an external signal. The external
trigger signal is applied via the BNC connector EXTERNAL
TRIGGER. The trigger threshold is similar to TTL signals.
More information about the external trigger signal you can
find in chapter 6.
The sweep will be started via the external trigger signal. A trigger
delay can not be defined.
10.5 OUTPUT 50 Ω (Tracking Generator)
The tracking generator output has to be connected to the
measuring object with a N connector cable. The tracking
generator function is only available in combination with
R&S®HMS-TG option resp. R&S®HV211 voucher. A test signal with a spectrum from 5 MHz to 1.6 GHz resp. 3 GHz is
available.
72
Front Panel Connections
Caution!
The output is AC-coupled and a voltage that does not
exceed the voltage stated on the R&S®HMS-X housing
can be fed into the output; if this voltage is exceeded,
the output may be destroyed.
10.6 INPUT 50 Ω
Connect the RF input via a cable with an N connector to
the DUT. Make sure that it is not overloaded. The
maximum permissible continuous power with an
attenuation of 10 dB to 50 dB at the RF input is +20 dBm
(100 mW). Without attenuation (Att 0 dB) 80 VDC must not
be exceeded. The outer contact is connected to the
instrument chassis and thus to safety ground (PE). The
maximum input levels resp. voltages must not be
exceeded. Danger of destruction!
Caution!
The RF input is AC-coupled. The DC input voltage must
never exceed the value specified on the housing; otherwise the input may be destroyed.
11 Rear Panel
Connections
Mains input
connector
Interface
DVI-D
USB
REF IN / REF OUT
Fig. 11.1: Rear panel connections
11.1 USB stick connector
The USB connector on the rear panel can be used to connect a printer (see chapter 9.4).
11.2 DVI-D connector
The rear panel of the spectrum analyzer includes a standard DVI-D connector to connect external monitors and
projectors. The DVI-D connector can only send digital signals. This means it is impossible to connect monitors or
beamers via their analog inputs. The R&S®HMS-X yields
a DVI signal with VGA resolution (640 x 480). This design
enables connectivity with all standard TFT monitors. Modern flat screens extrapolate the signal, allowing users to
see a full screen. Beamers can also be connected to the
R&S®HMS-X. Ideal beamers in this case are those designed to be connected to computers/ notebooks as these
are also able to process a 640x480 pixel resolution.
DVI-VGA adapters as well as DVI-composite adapters are not
supported. You might encounter difficulties when connecting the
R&S®HMS-X to an HDTV set through an HDMI adapter, as most
HDTV sets expect an HDMI signal of 720p and higher.
11.3 REF IN / REF OUT
In order to further increase the frequency stability, the internal oscillator may be replaced by an external oscillator which can be connected to the REF IN/ REF OUT BNC
connectors on the rear panel. The external 10MHz reference frequency signal must comply with the specifications given with respect to frequency accuracy and amplitude. The switching between internal and external reference frequency can be effected via the SETUP key and
the softkey REF. FREQ.
73
Remote Control
12 Remote Control
By default, the R&S®HMS-X includes a R&S®HO720 USB/
RS-232 interface. You can find the drivers for this interface
on the ROHDE & SCHWARZ Homepage.
To achieve external control, the R&S®HMS-X uses the
scripting language SCPI (= Standard Commands for
Programmable Instruments). The provided USB/RS232
dual interface (optional Ethernet/USB or IEEE-488 GPIB)
enables you to control the ROHDE & SCHWARZ
instrument externally via remote connection (remote
control). As a result, you can access nearly all functions
that are available during the manual operating mode via
front panel. To download a PDF document with a detailed
list of supported SCPI commands, please visit the ROHDE
& SCHWARZ homepage.
To enable communication, the selected interface and the respective settings in the measuring instrument must be identical to
the selections for the PC.
12.1 RS-232
The RS-232 interface is built with a 9-pin D-SUB connector. This bidirectional interface allows the transfer of setup
parameters, data and screenshots from an external device
(e.g. PC) to the power supply or vice versa. It is possible to
establish a direct connection from the PC (serial port ) to
the interface via 9-pin shielded cable (1:1 wired). The maximum length must not exceed 3 m. The pin assignment for
the RS-232 interface (9-pin D-SUB connector) please refer
to fig. 6.1.
12.2USB
The currently available USB driver have been fully tested and released for Windows XP™, VISTA™, Windows 7™, Windows 8™
and Windows 10™ (32 + 64 Bit).
The USB interface must be selected in the menu of the
spectrum analyzer and requires no further action. The actual USB driver can be downloaded from the ROHDE &
SCHWARZ homepage for free. If a connection between PC
and the instrument has been established and no R&S®HMS
USB driver is installed, the operating system answers with
“Found New Hardware”. Only in this case the USB driver
must be installed. Further information about the USB driver installation you can find in the R&S®HO720/HO732 installation guide internal of the driver file.
The following requirement for USB driver installation are
necessary:
1 R&S®HMS-X with an activated USB interface.
2 A PC with operating system Windows XP™, VISTA™, Windows 7™, Windows 8™ or Windows 10™ (32 or 64Bit).
3 Administrator rights are necessary for the installation of the
driver. If an error message regarding spelling errors appears,
the rights to install the driver are not given. In this case, please contact your IT department to obtain the necessary
rights.
In addition, you may use the free software HMExplorer.
This Windows application offers the R&S®HMS-X a terminal, a screenshot and an EMC function.
12.3 Ethernet (Option R&S®HO732)
For the direct connection with a host (PC) or indirect connection over a SWITCH, a doubly protected network
cable (e.g. CAT.5, CAT.5e, CAT.5+, CAT.6 or CAT.7) is required, equipped with an Ethernet plug type the RJ-45 at
each end. Either an uncrossed or a crossed network cable
(cross over cable) can be used.
Pin
2 Tx Data (data from instrument to external device)
3 Rx Data (data from external device to instrument)
7 CTS Clear to Send
8 RTS Request to Send
5 ground (reference potential, connected with instrument
(safety class II) and power cable to the grounding conductor
9 +5V supply voltage for external devices (max. 400mA)
Fig. 12.1: Pin assignment of the RS-232 interface
The maximum voltage variation at the Tx, Rx, RTS and CTS
connections is ±12 Volt. The RS-232 standard parameters:
❙❙ 8-N-1 (8 data bits, no parity bit, 1 stop bit)
❙❙ RTS/CTS hardware protocol: none.
74
In order to set these parameter at the instrument, please
press the SETUP key and choose the menu item INTERFACE. Make sure that the RS-232 interface is chosen. The
softmenu PARAMETER opens a menu where you can set
all parameters for the RS-232 communication.
12.3.1 IP networks (IP – Internet protocol)
In order that two or several network elements (e.g. measuring instruments, host/PC‘s, …) can communicate over a
network with one another, some fundamental connections
have to be considered, so that data communication is error
free and unimpaired.
For each element in a network an IP address has to be assigned, so that they can exchange data among themselves. IP addresses are represented (with the IP version 4) as four decimal numbers separated by points (e.g.
192.168.15.1). Each decimal number is represented by a binary number of 8 bits. IP addresses are divided into public and private address ranges. Public IP addresses will be
Remote Control
able to route by the Internet and an Internet service Provider (ISP) can to be made available. Public IP addresses
can be reached directly over the Internet to directly exchange internet data. Private IP addresses are not routed by the Internet and are reserved for private networks.
Network elements with private IP addresses cannot be
reached directly over the Internet so no data can be directly exchanged over the Internet. To allow network elements with a private IP address to exchange data over the
Internet, they require a router for IP address conversion
(English NAT; Network address translation), before connection to the Internet. The attached elements can then
data exchange over this router, which possesses a private
IP address (LAN IP address) and also a public IP address
(WAN IP address), via the Internet.
If network elements exchange data only over a local network (without connection with the Internet), appropriate
use private IP addresses. Select in addition e.g. a private IP
address for the instrument and a private IP address for the
host (PC), with which you would like to control the instrument. If you might connect your private network with the
Internet later via a router, the private IP addresses used in
your local network can be maintained. Since within each
IP address range the first IP address is used as network
IP address and the last IP address is used as Broadcast IP
address, in each case two IP addresses have to be taken
off from the “number of possible host addresses“ (see table 1: Private IP address ranges). Apart from the organization of IP addresses into public and private address ranges, IP addresses are also divided into classes (Class: A,
B, C, D, E). Within the classes A, B, and C are also include
the private IP of address ranges described before. The categorisation from IP addresses is for the assignment of public IP address ranges of importance and essentially depends on the size of a local network (maximum number of
hosts in the network), which is to be connected with the
Internet (see table 2: Classes of IP addresses). IP addresses
can fix (statically) or variable (dynamically) to be assigned.
If IP addresses in a network are assigned fix, an IP address
must be preset manually with each network element. If IP
addresses in a network are assigned to the attached network elements automatically (dynamically), a DHCP ser-
ver (English DHCP becomes; Dynamic Host Configuration Protocol) is required for the dispatching of IP addresses. With a DHCP server an IP address range for the automatic dispatching of IP addresses can be preset. A DHCP
server is usually already integrated in a router (DSL router,
ISDN router, Modem router, WLAN router, …) integrated.
If a network element (e.g. an instrument) is connected by
a network cable directly with a host (PC), the IP addresses
cannot be assigned to the instrument and the host (PC) automatically, since no network with DHCP server is present
here. They have to be preset therefore at the instrument
and at the host (PC) manually.
IP addresses are divided by using subnet mask into a network quota and into a host quota, so similarly e.g. a telephone number is divided in pre selection (land and local area network number) and call number (user number). Subnet mask have the same form as IP addresses.
They are represented with four decimal numbers separated by points (e.g. 255.255.255.0). As is the case for the IP
addresses here each decimal number represents a binary
number of 8 bits. The separation between network quota
and host quota is determined by the subnet mask within
an IP address (e.g. the IP address 192.168.10.10 by the subnet mask 255.255.255.0 is divided into a network quota
192.168.10.0 and a host quota of 0.0.0.10). The allocation
takes place via the transformation of the IP address and
the subnet mask in binary form and afterwards a bit by bit
one logical AND operation between IP address and subnet
mask. The result is the network quota of the IP address.
The host quota of the IP address takes place via the bit by
bit logical NAND operation between IP address and subnet mask. By the variable allocation of IP addresses in network quota and host quota via subnet masks, one can specify IP address ranges individually for large and small networks. Thus one can operate large and small IP networks
and connect if necessary to the Internet via a router. In
smaller local networks the subnet mask 255.255.255.0 is
mostly used. Network quota (the first 3 numbers) and host
quota (the last number) are simple here without much mathematical expenditure to determine and it can with these
subnet mask up to 254 network elements (e.g. measuring
instruments, hosts/PC‘s...) in a network be operated at the
adress range
subnetz mask
CIDR way of writing
number of possible host adresses
10.0.0.0 –10.255.255.255
255.0.0.0
10.0.0.0/8
224 − 2 = 16.777.214
172.16.0.0 –172.31.255.255
255.240.0.0
172.16.0.0/12
220 − 2 = 1.048.574
192.168.0.0 –192.168.255.255
255.255.0.0
255.255.255.0
192.168.0.0/16
192.168.0.0/24
216 − 2 = 65.534
28 − 2 = 254
Table 10.1: Private IP adress ranges
class
adress range
net quota
host quota
max. number of networks max. number of hosts
A
0.0.0.1 - 127.255.255.255
8 Bit
24 Bit
126
16.777.214
B
128.0.0.1 - 191.255.255.255
16 Bit
16 Bit
16.384
65.534
C
192.0.0.1 - 223.255.255.255
24 Bit
8 Bit
2.097.151
254
D
224.0.0.1 - 239.255.255.255
Reserved for multicast applications
E
240.0.0.1 - 255.255.255.255
Reserved for special applications
Table 10.2: Classes of IP adresses
75
Remote Control
same time. Often also a standard gateway is present in a
network. In most local networks is this gateway with the
router to the Internet (DSL router, ISDN router etc.) is identical. Using this (gateway -) router a connection can be manufactured with another network. Thus also network elements, which are not in the same (local) network, can be
reached and/or network elements from the local network
are able to exchange data with network elements from
other networks. For a network-spreading data exchange
the IP address of the standard gateway must also be preset. In local networks, mostly the first IP address within
a network for this (gateway -) router is used. Mostly routers in a local network to be used as gateway have an IP
address with a „1“ in the last place of the IP address (e.g.
192.168.10.1).
13 Optionales
13 Zubehör
Optional Accessories
13 .1 19‘‘ Einbausatz 4HE HZ46
Zum Einsatz in Rack-Systeme bietet HAMEG einen Einbausatz
die Rack
Spektrumanalysatoren
an. Technische Details
13.1für19‘‘
mount kit 4HE R&S®HZ46
undEinbaubeschreibungfindenSieindemManualHZ46
For the application in rack systems we provide a kit for the
auf
http://www.hameg.com/downloads.
R&S®HMS-X.
Technical details and a description about the
mounting you can find in the manual of the R&S®HZ46.
13 .2 Transporttasche HZ99
Die Transporttasche HZ99 dient dem Schutz Ihres Spektrum-Analysators
und ist
ab Lager lieferbar.
13.2 Carrying case
R&S®HZ99
12.3.2 Ethernet settings
PC and instrument have to be connected to the same network.
Otherwise a remote connection is not possible.
In addition to the USB interface, the optional interface card
HO732 includes an Ethernet interface. The required
parameters are selected in the spectrum analyzer once
ETHERNET has been selected as interface. You can
specify all parameters and assign a fixed IP address. You
can also assign a dynamic IP address with the activated
DHCP function. Please contact your IT management to
configure the settings properly.
If DHCP is used and the system cannot assign an IP address to
the R&S®HMS-X (for instance, if no Ethernet cable is connected
or the network does not support DHCP), it may take up to three
minutes until a timeout allows the interface to be configured
again.
If the device has an IP address, it can be accessed via web
browser at this IP since the HO732 includes an integrated
web server. Enter the IP address in the location bar on
your browser (http//xxx.xxx.xxx.xx). This opens a window
that includes the instrument name and type, serial number
and interfaces with technical information and configured
parameters. For further information, please refer to the
HO732 manual on the ROHDE & SCHWARZ homepgage.
In general, the HO732 in combination with the HMS-X works
with a RAW-Socket communication to control the instrument and
to retrieve the measuring values. Therefore, a TMC protocol or a
similar protocol will not be used.
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option R&S®HO740)
The optional interface card HO740 includes a IEEE488.2 interface. Configure the settings of the HMS-X for all necessary parameters after you select IEEE488 as interface and
press the softkey Parameter. For further information, please refer to the HO740 manual.
13 .5 Tra
Fig. 13.1:
case R&S®HZ99
Abb.
13.1:Carrying
Transporttasche
HZ99
13 .3
VSWR-Messbrücke
The carrying
case R&S®HZ99HZ547
is used to transport your
(nutzbar
mit Option HMS-TG bzw . HV211)
spectrum
analyzer.
Zur Bestimmung des Stehwellenverhältnisses (VSWR =
VoltageStandingWaveRatio)unddesReflexionsfaktors
13.3 VSWR bridge R&S®HZ547
(usable with option R&S®HMS-TG resp
R&S®HV211 voucher)
Abb. 13.2: VSWR-Messbrücke HZ547
(ReflectionCoefficient)vonMessobjektenmiteinerImpedanzvon50ΩkanndieoptionalerhältlicheHAMEGMessFig. 13.2: VSWR bridge R&S®HZ547
brücke HZ547 verwendet werden. Typische Messobjekte
sind z.B. Dämpfungsglieder, Abschlusswiderstände, Frequenzweichen,
Verstärker,
Kabel
oderthe
Mischer.
Der MessThe VSWR bridge
R&S®HZ57
allows
measurement
of
bereichistvon100kHzbis3GHzspezifiziert.Technische
the voltage standing wave ratio (VSWR) and the reflection
DatenunddenMessaufbaufindenSieimManualHZ547
coefficient of 50 Ω devices. Typical objects are e.g. 50 Ω atauf
http://www.hameg.com.
tenuators,
load resistors, amplifiers, cables, mixers, frequency selective devices. The frequency range is 100 kHz
13 .4
Nahfeldsondensatz
HZ530/HZ540/HZ550
to 3 GHz.
The technical specifications
and the measureDie
Sonden
haben
je
nach
Typ
Bandbreite
von
ment set-up you can find in theeine
manual
of the R&S®HZ547.
100 kHz bis 1 GHz bzw. !1 MHz bis 3 GHz. Sie sind in modernster Technologie aufgebaut, und GaAs-FET so36
76
wie mon
(MMIC) s
Empfindl
Der Ansc
Empfäng
axial bzw
bauten V
den Eins
den entw
ben (HZ5
trumanal
Die schla
Schaltun
Der HZ53
tiven Bre
wicklung
borebene
Sonde), e
Hochimp
Manual H
downloa
Abb. 13.3:
Der Trans
gangskre
fängern,
dung(z.B
Manual H
13.6 75
Der Konv
trumanal
nem75-Ω
75-Ω-Ein
gekoppe
kannmit
besitzt, in
nischeD
www.ha
Abb.13.4:
Optional Accessories
13.4 Near field probe sets R&S®HZ530/HZ540
The set includes 3 hand-held probes with a built-in preamplifier covering the frequency range from 100 kHz to
1 GHz resp. 1 MHz to 3 GHz. When used in conjuction with
a spectrum analyzer or a measuring receiver, the probes
can be used to locate and qualify EMI sources, as well
as evaluate EMC problems at the breadboard and prototype level. The power can be supplied either from batteries
(R&S®HZ530) or through a power cord directly connected
to an spectrum analyzer (R&S®HZ540). Signal feed is via a
BNC-cable or SMA/N-cable. They enable the user to evaluate radiated fi elds and perform shield effectiveness comparisons. The R&S®HZ530 or R&S®HZ540 probes – one
magnetic field probe, one electric field probe and one high
impedance probe – are all matched to the 50 Ω inputs of
spectrum analyzers. The technical specifications you can
find in the manual of the R&S®HZ530/HZ540.
Our probes are only used for so-called relative measurements.
Neither the frequency response nor a correction factor or something similar is required for the measurement
77
Technical Data
Technical Data
14
Technical
Technical
DataData
R&S®HMS-X
Spectrum analyzer with
frequency range up to 3 GHz
from firmware version 2.250
Frequency range
100 kHz to 1,6 GHz
with R&S®HMS-3G option /
with R&S®HV212 voucher
Accuracy of the internal
reference
Temperature stability
100 kHz to 3 GHz
Aging (per year)
±1 x 10-6
±2 x 10-6
±2 x 10-6 (0°C to +30 °C)
Frequency counter
(with R&S®HMS-EMC option / R&S®HV213 voucher)
Resolution
1 Hz
Accuracy
±(frequency x tolerance of reference)
Span range
basic unit
0 Hz (Zero Span), 100 Hz to 1.6 GHz
with R&S®HMS-3G option /
0 Hz (Zero Span), 100 Hz to 3 GHz
with R&S®HV212 voucher
Spectral purity, SSB phase noise
(with R&S®HMS-EMC option / R&S®HV213 voucher)
TOI products, 2 x -20 dBm
(-10 dBm ref. level)
66 dB (typ.)
(typ. +13 dBm third-order-intercept)
signal distance ≤2 MHz
60 dB (typ., +10 dBm TOI)
signal distance >2 MHz
66 dB (typ., +13 dBm TOI)
DANL (displayed average noise level)
(ref. level ≤-30 dBm, frequency range 10 MHz to 3 GHz)
100 Hz (RBW), 10 Hz (VBW)
with R&S®HMS-EMC option /
with R&S®HV213 voucher
Preamplifier
with R&S®HMS-EMC option /
with R&S®HV213 voucher
Inherent spurious
ref.-level ≤-20 dBm,
f >30 MHz, RBW ≤100 kHz
<-85 dBc/Hz
100 kHz from carrier
(500 MHz, +20°C to +30 °C)
<-100 dBc/Hz
1 MHz from carrier
(500 MHz, +20°C to +30 °C)
<-120 dBc/Hz
Sweep time
fspan = 0 Hz (zero span)
2 ms to 100 s
fspan > 0 Hz
20 ms to 1000 s,
min. 20 ms per 600 MHz
Resolution bandwidths (-3 dB)
Carrier offset:
1 MHz to 1.6 GHz
1.6 GHz to 3 GHz
with R&S®HMS-3G option /
with R&S®HV212 voucher
10 kHz to 1 MHz (in 1 to 3 steps),
200 kHz
with R&S®HMS-EMC option /
with R&S®HV213 voucher
100 Hz to 1 MHz (in 1 to 3 steps),
200 kHz
Tolerance
f ≤ 300 kHz
±5 % typ.
f > 1 MHz
±10 % typ.
Resolution bandwidths (-6 dB)
with HMS-EMC (HV213) option CISPR: 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
Mixer level: -40 dBm
1 kHz to 1 MHz (in 1 to 3 steps)
with R&S®HMS-EMC option /
with R&S®HV213 voucher
10 Hz to 1 MHz (in 1 to 3 steps)
Amplitude
Display range
Average noise level displayed up to
+20 dBm
Amplitude measurement range
basic unit
with R&S®HMS-EMC option /
with R&S®HV213 vouchern
Max. voltage at HF input
78
-104 dBm to +20 dBm (typ.)
-114 dBm to +20 dBm (typ.)
80 VDC
-124 dBm (typ.)
<-80 dBm
-70 dBc (typ.)
-55 dBc (typ.)
-60 dBc (typ.)
Level display
Reference level
-80 dBm to +20 dBm in 1 dB steps
Display range
100 dB, 50 dB, 20 dB, 10 dB
with R&S®HMS-EMC option /
linear
with R&S®HV213 voucher
level display error
(ref. level -50 dBm, 20°C to 30 °C) <1.5 dB (typ. 0.5 dB)
Display scaling
logarithmical
linear,
with R&S®HMS-EMC option /
with R&S®HV213 voucher
Measured curves
dBm, dBµV, dBmV
percentaged from reference level
1 curve and 1 memory curve
A-B (curve-stored curve), B-A
Detectors
basic unit
auto-, min/max. peak, sample, RMS,
average
with R&S®HMS-EMC option /
with R&S®HV213 voucher
same as basic unit, quasi-peak in
addition
Marker and delta marker
Number of markers
8
Marker functions
peak, next peak, minimum,
center to marker, frequency,
reference level to marker level,
all marker on peak
Video bandwidths
basic unit
-115 dBm (typ. -135 dBm)
2nd harmonic receive frequency
Trace mathematics
basic unit
-95 dBm (typ. -104 dBm)
Input related spurious (mixer level ≤-40 dBm)
basic unit
30 kHz from carrier
(500 MHz, +20°C to +30 °C)
20 dBm (permanently),
30 dBm (temporarily for max. 3 min)
Intermodulation-free range
10 kHz (RBW), 1 kHz (VBW)
Frequency
basic unit
Max. power at HF input
Marker display
basic unit
with R&S®HMS-EMC option /
with R&S®HV213 voucher
normal (level, logarithmic), delta
marker, noise marker, normal (linear)
(frequency) counter
Connectors
HF Input
Connector
N socket
Input impedance
50 Ω
VSWR (10 MHz to 3 GHz)
<1.5 (typ.)
1
Technical Data
Technical Data
Tracking generator output
Connector
N socket
Output impedance
50 Ω
Frequency range
basic unit
with R&S®HMS-3G option /
with R&S®HV212 voucher
Output level
5 MHz to 1.6 GHz
5 MHz to 3 GHz
-20 dBm to 0 dBm (in 1 dB steps)
Trigger input
Connector
BNC socket
Trigger voltage
TTL
Trigger types
basic unit
free run, single trigger, external
trigger
with R&S®HMS-EMC option / same as basic unit, video trigger in
with R&S®HV213 vouchern
addition
External reference input / output
Connectors
BNC socket
Reference frequency
10 MHz
min. level (50 Ω)
10 dBm
Accessories included:
Line cord, printed operating manual, software
Recommended accessories:
R&S®HO732
Dual-interface ethernet/USB
R&S®HO740
Interface IEEE-488 (GPIB), galvanically
isolated
R&S®HZ530
Near-field probe set 1 GHz for EMI
diagnostics
R&S®HZ540
Near-field probe set 3 GHz for EMI
diagnostics
R&S®HZ547
3 GHz VSWR bridge for R&S®HMS-X
incl. R&S®HMS-TG option
R&S®HZ46
4RU 19” rackmount kit
R&S®HZ72
GPIB-cable 2 m
R&S®HZ99
Carrying case for protection and
transport
R&S®HZ520
Plug-in antenna with BNC connection
Interfaces
for mass storage
2x USB-host (type A), FAT16/32
for remote control
R&S®HO720 dual interface:
RS-232 / USB-device (type B)
R&S®HO732 dual interface:
Ethernet (RJ45) / USB-device (type B)
R&S®HO740 interface: IEEE-488
(GPIB)
DVI-D (480p, 60Hz), HDMI compliant
Optional interfaces
Video output
Save and recall
on internal file system (up to 10
device settings) or external USB
memory (max. 4 GB)
Additional connectors
Audio output
6 VDC, max. 100 mA
(2.5 mm DIN jack)
3.5 mm DIN jack
Demodulation
AM and FM (via internal speaker)
Supply output for field probes
General Characteristics
Display
screen size / type
16.5 cm (6,5”) VGA color TFT
resolution
640 x 480
backlight
LED
Power supply
AC supply
105 V to 253 V, 50 Hz to 60 Hz, CAT II
power consumption
40 W (typ.)
Safety
safety class I (EN61010-1)
Temperature
operating temperature range
+5 °C to +40 °C
storage temperature range
-20 °C to +70 °C
Rel. humidity
5% to 80% (without condensation)
Mechanical data
dimensions (W x H x D)
285 x 175 x 220 mm
weight
3.6 kg
All specifications at 23°C after 30 minutes warm-up
2
79
Appendix
15Appendix
15.1 List of figures
Fig. 1.1: Various positions for R&S®HMS-X. . . . . . . . . . . 46
Fig. 1.4: Product labeling in accordance with
EN 50419. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Fig. 2.1: Starting display ¸HMS-X with
activated TG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Fig. 3.1: Front panel of the HMS-X. . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Fig. 3.2: Rear panel of the R&S®HMS-X . . . . . . . . . . . . . 52
Fig. 4.1: Area A of the control panel. . . . . . . . . . . . . . . . 53
Fig. 4.2: Display with the AUTO TUNE function. . . . . . . 53
Fig. 4.3: Level measurement with marker. . . . . . . . . . . . 53
Fig. 4.4: Measurement of the harmonic of a
sine wave signal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Fig. 4.5: Selection of the proper filter settings . . . . . . . . 54
Fig. 4.6: Measuremen of the harmonic using
the delta marker. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Fig. 4.7: PEAK SEARCH function . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Fig. 4.8: Setting of the reference level. . . . . . . . . . . . . . . 55
Fig. 4.9: Receiver mode with a center frequency set. . . 55
Fig. 5.1: Display segmentation in sweep modes . . . . . . 56
Fig. 5.2: Section B with numeric keypad,
unit and command keys . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Fig. 5.3: Rotary knob with arrow buttons. . . . . . . . . . . . 56
Fig. 6.1: Hf signal modulated by a sine wave signal and
the resultant video signal vs. time. . . . . . . . . . . 58
Fig. 6.2: The selections offered in the RBW menu. . . . . 59
Fig. 6.3: Signal with AM modulation 50% in zero span
with linear scaling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Fig. 6.4: Signal with AM modulation 50% in zero span
with logarithmic scaling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Fig. 6.5: Simultaneous display of 3 traces. . . . . . . . . . . . 61
Fig. 6.6: Display of a measured and a
stored reference curve. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Fig. 6.7: Tracking generator measurement unaligned . . 62
Fig. 6.8: Display of the stored trace (Show Memory). . . 62
Fig. 6.9: Aktivation of the trace math . . . . . . . . . . . . . . . 62
Fig. 6.10: Loosening of the RF cable. . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Fig. 6.11: Loosening of the RF cable completely. . . . . . . 63
Fig. 6.12: Trace shifting with reference offset. . . . . . . . . . 63
Fig. 6.13: Frequency counter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Fig. 6.14: Calibration menu of the VSWR wizard. . . . . . . 64
Fig. 6.15: Display layout in receiver mode. . . . . . . . . . . . . 65
Fig. 7.1: Basic menu for instrument settings . . . . . . . . . 66
Fig. 7.2: Saving instrument settings . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Fig. 7.3: Loading instrument settings. . . . . . . . . . . . . . . 66
Fig. 7.4: IMPORT / EXPORT menu for instrument
settings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Fig. 7.5: Menu to save a waveform. . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Fig. 7.6: Menu for screenshots. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Fig. 7.7: Supported printer example . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Fig. 7.8: Screenshot-module. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Fig. 7.9: Save/Load menu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Fig. 7.10: Menu with the settings for screenshots. . . . . . 68
Fig. 7.11: Settings of the button FILE/PRINT . . . . . . . . . . 69
Fig. 8.1: Internal help function. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
80
Fig. 8.2: Fig. 8.3: Fig. 9.1: Fig. 9.2: Fig. 9.3: Fig. 9.4: Fig. 10.1: Fig. 11.1: Fig. 12.1: Fig. 13.1: Fig. 13.2: Display settings menu. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
EMC report. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Instrument Informations . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Updating menu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Info display of help update . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Manual licence key input. . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Front panel connections . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Rear panel connections. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Pin assignment of the RS-232 interface. . . . . . 74
Carrying case HZ99. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
VSWR bridge HZ547. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
15.2Glossary
A
Ambient temperature: 47
amplitude: 51, 58, 64, 65, 73
attenuator: 55, 57
AUTO PEAK: 61
auto peak detector: 61
Auto Tune: 65
AVERAGE: 61
B
backlight intensity: 69
bandwidth: 51, 58, 59, 60, 65
bidirectional interface: 74
C
center frequency: 58, 64
CISPR: 65
D
DANL: 50
data manager: 72
DELTA marker: 54
display: 71
DVI connector: 52
DVI-D connector: 52, 73
E
EMC measurement: 70
EMV-Software: 50
Ethernet: 76
EXTERNAL TRIGGER: 60
F
Firmware: 71
FM demodulation: 65
frequency range: 53, 57, 58, 59, 60, 61, 76
frequency spectrum: 59
frequency stability: 73
Appendix
G
graticule line: 55, 58
Greyscale mode: 68, 71
H
headphone: 65
help function: 69
help update: 71
I
IEEE 488: 76
interface: 71, 73
L
Language: 70
licence key: 50, 72
Limit Lines: 64
low pass filter: 54, 59
M
Mains voltage: 46
Maintenance: 47
Marker: 53, 64
MAX HOLD: 61
Measuring category: 48
measuring curve: 53
measuring range: 53
memory: 61, 67, 69, 72
MIN HOLD: 61
N
noise: 59, 61
noise floor: 53, 55, 65
noise marker: 64
Noise marker mode: 64
noise power density: 64
numerical keyboard: 56
Numerical keyboard: 51
O
Operating temperature: 47
P
peak: 51, 53, 55, 64, 65
Peak-Search: 64
preamplifier: 59, 76
Preamplifier: 58
printer: 71, 73
Product disposal: 49
Q
Quasi-Peak: 50
R
receiver mode: 55, 64, 65
Receiver-Mode: 65
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Reference frequency: 71
reference level: 55, 58
reference offset: 59, 63
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Reflection Coefficient: 65
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S
SAMPLE: 61
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screenshot: 67, 69
screenshots: 51, 67, 68
Scripting language SCPI: 74
serial number: 70
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Sweep: 60
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T
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Tracking Generator: 50, 52, 57, 72
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W
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Z
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81
Appendix
82
Appendix
83
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