Asus USB3 User manual
Motherboard
M4A89GTD
PRO/USB3
G5340
Erste Ausgabe (V1)
Februar 2010
Copyright © 2010 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf
ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in
irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem
Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Produktgarantien oder Service werden nicht geleistet, wenn: (1) das Produkt repariert, modifiziert
oder abgewandelt wurde, außer schriftlich von ASUS genehmigte Reparaturen, Modifizierung oder
Abwandlungen; oder (2) die Seriennummer des Produkts unkenntlich gemacht wurde oder fehlt.
ASUS STELLT DIESES HANDBUCH “SO, WIE ES IST”, OHNE DIREKTE ODER INDIREKTE
GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICHT BESCHRÄNKT AUF GARANTIEN ODER
KLAUSELN DER VERKÄUFLICHKEIT ODER TAUGLICHKEIT FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK,
ZUR VERFÜGUNG. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTET ASUS, SEINE DIREKTOREN,
VORSTANDSMITGLIEDER, MITARBEITER ODER AGENTEN FÜR INDIREKTE, BESONDERE,
ZUFÄLLIGE ODER SICH ERGEBENDE SCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH SCHÄDEN AUF
GRUND VON PROFITVERLUST, GESCHÄFTSVERLUST, BEDIENUNGSAUSFALL ODER
DATENVERLUST, GESCHÄFTSUNTERBRECHUNG UND ÄHNLICHEM), AUCH WENN ASUS VON
DER WAHRSCHEINLICHKEIT DERARTIGER SCHÄDEN AUF GRUND VON FEHLERN IN DIESEM
HANDBUCH ODER AM PRODUKT UNTERRICHTET WURDE.
SPEZIFIKATIONEN UND INFORMATIONEN IN DIESEM HANDBUCH DIENEN AUSSCHLIESSLICH
DER INFORMATION, KÖNNEN JEDERZEIT OHNE ANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN
UND DÜRFEN NICHT ALS VERPFLICHTUNG SEITENS ASUS AUSGELEGT WERDEN. ASUS
ÜBERNIMMT FÜR EVENTUELLE FEHLER ODER UNGENAUIGKEITEN IN DIESEM HANDBUCH
KEINE VERANTWORTUNG ODER HAFTUNG, EINSCHLIESSLICH DER DARIN BESCHRIEBENEN
PRODUKTE UND SOFTWARE.
In diesem Handbuch angegebene Produkt- und Firmennamen können u.U. eingetragene Warenzeichen
oder Urheberrechte der entsprechenden Firmen sein und dienen nur der Identifizierung oder Erklärung zu
Gunsten des Eigentümers, ohne Rechte verletzen zu wollen.
Die Offenlegung des Quellkodes für bestimmte Software
Dieses Produkt kann urheberrechtlich geschützte Software enthalten, die unter der General Public License
(“GPL”) und der Lesser General Public License (“LGPL”) Version lizenziert sind. Der in diesem Produkt
lizenzierte GPL- und LGPL-Kode wird ohne jegliche Garantien überlassen. Kopien der Lizenzen sind
diesem Produkt beigelegt.
Sie können den vollständigen entsprechenden Quellkode für die GPL-Software (in der GPL-Lizenz
definiert) und/oder den vollständigen entsprechenden Quellkode für die LGPL-Software (mit kompletten
maschinenlesbaren “work that uses the Library”) in einem Zeitraum von drei Jahren seit der letzten
Auslieferung des betreffenden Produktes sowie der GPL- und/oder LGPL-Software anfordern, allerdings
nicht vor dem 1en Dezember 2011, entweder durch:
(1) den kostenlosen Download unter http://support.asus.com/download;
oder
(2) die Kostenerstattung der Vervielfältigung und Zulieferung, abhängig von dem erwünschten
Frachtunterhemen und des Zielortes der Zulieferung, nach Zusendung der Anfrage an:
ASUSTeK Computer Inc.
Legal Compliance Dept.
15 Li Te Rd.,
Beitou, Taipei 112
Taiwan
Der Anfrage fügen Sie bitte den Namen, die Modellnummer und Version des Produktes, wie in der
Produktspezifikation aufgeführt, für welchen Sie den entsprechenden Quellkode erhalten möchten, sowie
Ihre Kontaktdaten, so dass wir die Konditionen und Frachtkosten mit Ihnen abstimmen können.
Der Quellkode wird ohne jegliche Garantien überlassen und wie der entsprechende Binär-/
Objektkode, unter der gleichen Lizenz gehandelt.
Das Angebot betrifft jeden Empfänger dieser Information.
ASUSTeK bemüht sich, den kompletten Quellkode, wie in verschiedenen Free Open Source Software
Licenses stipuliert, ordnungsgemäß zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie trotzdem Schwierigkeiten haben
sollten, den vollen entsprechenden Quellkode zu erhalten, wären wir für eine Nachricht an die
[email protected] Emailadresse dankbar, mit Angaben zu dem Produkt und einer Beschreibung des
Problems (senden Sie bitte keine großen Anhänge wie Quellkodearchive usw. an diese Emailadresse).
ii
Inhalt
Inhalt ........................................................................................................................ iii
Erklärungen................................................................................................................ vii
Sicherheitsinformationen......................................................................................... viii
Über dieses Handbuch............................................................................................... ix
M4A89GTD PRO/USB3 Spezifikationsübersicht...................................................... xi
Kapitel 1:
1.1
1.2
1.3
Paketinhalt................................................................................................... 1-1
Sonderfunktionen....................................................................................... 1-2
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts................................................ 1-2
1.3.3
ASUS Xtreme Design—Hybrid Schalter*..................................... 1-3
1.3.2
1.3.4
1.3.5
Kapitel 2:
2.1
2.2
2.4
2.2.3
Ausrichtung.................................................................................. 2-4
2.2.4
Layout-Inhalt................................................................................ 2-3
Schraubenlöcher.......................................................................... 2-4
Zentralverarbeitungseinheit (CPU)............................................................ 2-5
2.3.1
2.3.2
Installieren der CPU..................................................................... 2-5
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter................................ 2-7
Systemspeicher........................................................................................ 2-10
2.4.1
Übersicht.................................................................................... 2-10
2.4.3
Installieren eines DIMMs............................................................ 2-16
2.4.4
Speicherkonfigurationen............................................................ 2-11
Entfernen eines DIMMs............................................................. 2-16
Erweiterungssteckplätze.......................................................................... 2-17
2.5.1
Installieren einer Erweiterungskarte........................................... 2-17
2.5.3
Interruptzuweisungen................................................................. 2-18
2.5.5
2.8
Hardwarebeschreibungen
Motherboard-Layout..................................................................... 2-2
2.5.4
2.7
ASUS Sonderfunktionen.............................................................. 1-3
Motherboard-Übersicht.............................................................................. 2-2
2.5.2
2.6
ASUS Xtreme Design—Hybrid-Betriebsystem............................ 1-3
2.2.1
2.4.2
2.5
ASUS Xtreme Design—Hybrid-Prozessor*.................................. 1-2
Bevor Sie beginnen.................................................................................... 2-1
2.2.2
2.3
Produkteinführung
Willkommen!................................................................................................ 1-1
2.5.6
Konfigurieren einer Erweiterungskarte....................................... 2-17
PCI-Steckplätze......................................................................... 2-19
PCI Express 2.0 x4 / x1-Steckplätze.......................................... 2-19
PCI Express 2.0 x16-Steckplätze.............................................. 2-19
Jumper....................................................................................................... 2-21
Onboard-Schalter...................................................................................... 2-22
Anschlüsse................................................................................................ 2-25
iii
Inhalt
2.8.1
2.8.2
Audio E/A-Anschlüsse............................................................... 2-28
2.8.4.
ASUS Q-Connector (Systemtafel)............................................. 2-38
2.8.3
2.9
2.10
2.11
3.2
Erstmaliges Starten.................................................................................. 2-41
Ausschalten des Computers................................................................... 2-41
BIOS aktualisieren...................................................................................... 3-1
3.2.1
ASUS Update-Programm............................................................. 3-2
3.2.3
ASUS CrashFree BIOS 3-Programm........................................... 3-5
3.2.4
BIOS-Menübildschirm.................................................................. 3-9
3.3.3
Navigationstasten...................................................................... 3-10
3.3.5
3.3.6
3.3.7
3.3.8
3.3.9
Menüleiste.................................................................................... 3-9
Menüelemente........................................................................... 3-10
Untermenüelemente.................................................................. 3-10
Konfigurationsfelder................................................................... 3-10
Pop-up-Fenster.......................................................................... 3-10
Bildlaufleiste............................................................................... 3-10
Allgemeine Hilfe......................................................................... 3-10
Main-Menü................................................................................................. 3-11
3.4.1
SATA 1-6.................................................................................... 3-11
3.4.3
System Information.................................................................... 3-14
3.4.2
Storage Configuration................................................................ 3-13
Ai Tweaker-Menü....................................................................................... 3-15
3.5.1
CPU Level UP............................................................................ 3-15
3.5.3
AI Overclocking Tuner................................................................ 3-16
3.5.2
3.5.4
3.5.5
3.5.6
3.5.7
3.5.8
3.5.9
3.5.10
iv
ASUS BIOS Updater.................................................................... 3-6
3.3.1
3.3.4
3.5
ASUS EZ Flash 2-Programm....................................................... 3-4
BIOS-Setupprogramm................................................................................ 3-9
3.3.2
3.4
BIOS-Setup
Kennenlernen des BIOS............................................................................. 3-1
3.2.2
3.3
Interne Anschlüsse..................................................................... 2-30
Onboard LEDs........................................................................................... 2-39
Kapitel 3:
3.1
Rücktafelanschlüsse.................................................................. 2-25
OC Tuner Utility.......................................................................... 3-16
CPU Ratio.................................................................................. 3-17
DRAM Frequency...................................................................... 3-17
CPU/NB Frequency................................................................... 3-17
HT Link Speed........................................................................... 3-17
DRAM Timing Configuration...................................................... 3-17
DRAM Driving Configuration...................................................... 3-18
CPU & NB Voltage Mode........................................................... 3-19
Inhalt
3.5.11
3.5.12
DRAM Voltage........................................................................... 3-19
3.5.14
NB Voltage................................................................................. 3-20
3.5.13
3.5.15
3.5.16
3.5.17
3.5.18
3.5.19
3.5.20
3.5.21
3.5.22
3.6
3.5.23
CPU Load-Line Calibration........................................................ 3-20
CPU/NB Load-Line Calibration.................................................. 3-20
CPU Spread Spectrum.............................................................. 3-20
PCIE Spread Spectrum.............................................................. 3-20
Internal Graphics Mode.............................................................. 3-21
GFX Engine Clock Override....................................................... 3-21
Onboard Devices Configuration................................................. 3-26
3.6.5
Chipset....................................................................................... 3-23
USB Configuration..................................................................... 3-27
PCIPnP...................................................................................... 3-28
Power-Menü............................................................................................... 3-29
3.7.1
Suspend Mode........................................................................... 3-29
3.7.3
ACPI 2.0 Support....................................................................... 3-29
3.7.5
3.7.6
Repost Video on S3 Resume..................................................... 3-29
ACPI APIC Support.................................................................... 3-29
APM Configuration..................................................................... 3-30
Hardware Monitor...................................................................... 3-31
Boot-Menü................................................................................................. 3-33
3.8.1
Boot Device Priority................................................................... 3-33
3.8.3
Security...................................................................................... 3-35
3.8.2
Boot Settings Configuration....................................................... 3-34
Tools-Menü................................................................................................ 3-37
3.9.1
ASUS EZ Flash 2....................................................................... 3-37
3.9.3
ASUS O.C. Profile...................................................................... 3-38
3.9.2
3.9.4
3.9.5
Express Gate............................................................................. 3-37
AI NET 2..................................................................................... 3-39
POST State LEDs...................................................................... 3-39
Exit-Menü................................................................................................... 3-40
Kapitel 4:
4.1
SidePort Memory Voltage.......................................................... 3-20
3.6.3
3.7.4
3.10
SB Voltage................................................................................. 3-20
CPU Configuration..................................................................... 3-22
3.7.2
3.9
NB 1.8V Voltage......................................................................... 3-20
3.6.1
3.6.4
3.8
HT Voltage................................................................................. 3-20
Advanced-Menü........................................................................................ 3-22
3.6.2
3.7
CPU VDDA Voltage.................................................................... 3-19
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems........................................................... 4-1
Inhalt
4.2
4.3
Support-DVD-Informationen...................................................................... 4-1
4.2.1
4.2.2
Ausführen der Support-DVD........................................................ 4-1
Beziehen der Software-Handbücher............................................ 4-2
Software-Informationen.............................................................................. 4-3
4.3.1
ASUS PC Probe II........................................................................ 4-3
4.3.3
ASUS Fan Xpert.......................................................................... 4-5
4.3.2
4.3.4
4.3.5
4.3.6
4.3.7
ASUS AI Suite.............................................................................. 4-4
ASUS EPU................................................................................... 4-6
ASUS Express Gate.................................................................... 4-7
Audio-Konfigurationen................................................................. 4-8
ASUS GPU Boost........................................................................ 4-9
4.4ASUS Exklusives Übertaktungsprogramm—TurboV EVO.................... 4-10
4.4.1
ASUS TurboV verwenden.......................................................... 4-10
4.4.3
CPU Level UP verwenden......................................................... 4-12
4.4.2
4.5
4.4.4
4.5.1
RAID-Definitionen...................................................................... 4-13
4.5.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS..................................... 4-14
4.5.4
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette
ohne Aufrufen des Betriebssystems.......................................... 4-18
4.6.3
Installieren des RAID-Treibers
während der Windows®-Installation............................................ 4-18
Kapitel 5:
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®............... 4-18
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks.................................. 4-19
Unterstützung der ATI® CrossFireX™-Technologie
ATI® CrossFireX™-Technologie................................................................. 5-1
5.1.1
Anforderungen............................................................................. 5-1
5.1.3
Installieren der CrossFireXTM-Grafikkarten................................... 5-2
5.1.2
5.1.4
5.1.5
Bevor Sie beginnen...................................................................... 5-1
Installieren der Gerätetreiber....................................................... 5-3
Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie............................ 5-3
ATI Hybrid CrossFireX™-Technologie..................................................... 5-4
®
5.2.1
Systemvoraussetzungen.............................................................. 5-4
5.2.3
AMD Chipsatz-Treiber installieren............................................... 5-4
5.2.2
5.2.4
vi
AMD® Option ROM-Programm................................................... 4-15
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette....................................................... 4-18
4.6.4
5.2
Serial ATA-Festplatten installieren............................................. 4-14
4.6.1
4.6.2
5.1
ASUS Turbo Key verwenden..................................................... 4-12
RAID-Konfigurationen.............................................................................. 4-13
4.5.2
4.6
ASUS TurboV Auto Tuning-Modus verwenden.......................... 4-11
Bevor Sie beginnen...................................................................... 5-4
Den ATI® CATALYST® Control Center verwenden....................... 5-5
Erklärungen
Erklärung der Federal Communications Commission
Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt
folgenden zwei Bedingungen:
•
•
Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und
Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich
derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Dieses Gerät ist auf Grund von Tests für Übereinstimmung mit den Einschränkungen
eines Digitalgeräts der Klasse B, gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften, zugelassen.
Diese Einschränkungen sollen bei Installation des Geräts in einer Wohnumgebung auf
angemessene Weise gegen schädigende Interferenzen schützen. Dieses Gerät erzeugt und
verwendet Hochfrequenzenergie und kann, wenn es nicht gemäß den Anweisungen des
Herstellers installiert und bedient wird, den Radio- und Fernsehempfang empfindlich stören.
Es wird jedoch nicht garantiert, dass bei einer bestimmten Installation keine Interferenzen
auftreten. Wenn das Gerät den Radio- oder Fernsehempfang empfindlich stört, was sich
durch Aus- und Einschalten des Geräts feststellen lässt, ist der Benutzer ersucht, die
Interferenzen mittels einer oder mehrerer der folgenden Maßnahmen zu beheben:
•
•
•
•
Empfangsantenne neu ausrichten oder an einem anderen Ort aufstellen.
Den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger vergrößern.
Das Gerät an die Steckdose eines Stromkreises anschließen, an die nicht auch der
Empfänger angeschlossen ist.
Den Händler oder einen erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker um Hilfe bitten.
Um Übereinstimmung mit den FCC-Vorschriften zu gewährleisten, müssen abgeschirmte
Kabel für den Anschluss des Monitors an die Grafikkarte verwendet werden. Änderungen
oder Modifizierungen dieses Geräts, die nicht ausdrücklich von der für Übereinstimmung
verantwortlichen Partei genehmigt sind, können das Recht des Benutzers, dieses Gerät zu
betreiben, annullieren.
Erklärung des kanadischen Ministeriums für Telekommunikation
Dieses Digitalgerät überschreitet keine Grenzwerte für Funkrauschemissionen der Klasse
B, die vom kanadischen Ministeriums für Telekommunikation in den Funkstörvorschriften
festgelegt sind.
Dieses Digitalgerät der Klasse B stimmt mit dem kanadischen ICES-003 überein.
REACH
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für REACH (Registration, Evaluation, Authorization,
and Restriction of Chemicals) erfüllend, veröffentlichen wir die chemischen Substanzen in
unseren Produkten auf unserer ASUS REACH-Webseite unter
http://csr.asus.com/english/REACH.htm.
Werfen Sie das Motherboard NICHT in den normalen Hausmüll. Dieses Produkt wurde
entwickelt, um ordnungsgemäß wiederverwertet und entsorgt werden zu können.
Das durchgestrichene Symbol der Mülltonne zeigt an, dass das Produkt (elektrisches
und elektronisches Zubehör) nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden darf. Bitte
erkundigen Sie sich nach lokalen Regelungen zur Entsorgung von Elektroschrott.
Werfen Sie quecksilberhaltige Batterien NICHT in den normalen Hausmüll. Das Symbol der
durchgestrichenen Mülltonne zeigt an, dass Batterien nicht im normalen Hausmüll entsorgt
werden dürfen.
vii
Sicherheitsinformationen
Elektrische Sicherheit
•
•
•
•
•
•
Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der
Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen.
Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die
Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen
werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein
Gerät anschließen.
Vor dem Anschließen oder Ausstecken von Signalkabeln an das oder vom Motherboard
müssen alle Netzleitungen ausgesteckt sein.
Erbitten Sie professionelle Unterstützung, bevor Sie einen Adapter oder eine
Verlängerungsschnur verwenden. Diese Geräte könnte den Schutzleiter unterbrechen.
Prüfen Sie, ob die Stromversorgung auf die Spannung Ihrer Region richtig eingestellt
ist. Sind Sie sich über die Spannung der von Ihnen benutzten Steckdose nicht sicher,
erkundigen Sie sich bei Ihrem Energieversorgungsunternehmen vor Ort.
Ist die Stromversorgung defekt, versuchen Sie nicht, sie zu reparieren. Wenden Sie sich
an den qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Betriebssicherheit
•
•
•
•
•
•
viii
Vor Installation des Motherboards und Anschluss von Geräten müssen Sie alle
mitgelieferten Handbücher lesen.
Vor Inbetriebnahme des Produkts müssen alle Kabel richtig angeschlossen sein und
die Netzleitungen dürfen nicht beschädigt sein. Bemerken Sie eine Beschädigung,
kontaktieren Sie sofort Ihren Händler.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, halten Sie Büroklammern, Schrauben und
Heftklammern fern von Anschlüssen, Steckplätzen, Sockeln und Stromkreisen.
Vermeiden Sie Staub, Feuchtigkeit und extreme Temperaturen. Stellen Sie das Produkt
nicht an einem Ort auf, wo es nass werden könnte.
Stellen Sie das Produkt auf eine stabile Fläche.
Sollten technische Probleme mit dem Produkt auftreten, kontaktieren Sie den
qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Über dieses Handbuch
Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und
Konfiguration des Motherboards brauchen.
Die Gestaltung dieses Handbuchs
Das Handbuch enthält die folgenden Teile:
•
Kapitel 1: Produkteinführung
Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die
unterstützten neuen Technologien.
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
•
Kapitel 3: BIOS-Setup
•
Kapitel 4: Software-Unterstützung
•
Kapitel 5: Unterstützung der ATI® CrossFireX™-Technologie
Dieses Kapitel führt die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei Installation der
Systemkomponenten ausführen müssen. Hier finden Sie auch Beschreibungen der
Jumper und Anschlüsse am Motherboard.
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOSSetupmenüs ändern. Hier finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der BIOSParameter.
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der Support-DVD, die dem Motherboard-Paket
beigelegt ist.
Dieses Kapitel beschreibt die ATI® CrossFireX™-Funktion und die Vorgänge zur
Grafikkarteninstallation.
Weitere Informationen
An den folgenden Quellen finden Sie weitere Informationen und Produkt- sowie SoftwareUpdates.
1.
2.
ASUS-Webseiten
ASUS-Webseiten enthalten weltweit aktualisierte Informationen über ASUS-Hardware
und Softwareprodukte. ASUS-Webseiten sind in ASUS-Kontaktinformationen
aufgelistet.
Optionale Dokumentation
Ihr Produktpaket enthält möglicherweise optionale Dokumente wie z.B. Garantiekarten,
die von Ihrem Händler hinzugefügt sind. Diese Dokumente gehören nicht zum
Lieferumfang des Standardpakets.
ix
In diesem Handbuch verwendete Symbole
Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die
folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden.
GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von
Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe.
VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den
Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe.
WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe
befolgen müssen.
HINWEIS: Tipps und zusätzliche Informationen zur Erleichterung
bei der Ausführung einer Aufgabe.
Schriftformate
Fettgedruckter Text
Weist auf ein zu wählendes Menü/Element hin.
Kursive
Wird zum Betonen von Worten und Aussagen verwendet.
<Taste>
Die Taste, die Sie drücken müssen, wird mit einem “kleiner
als” und “größer als”-Zeichen gekennzeichnet.
<Taste1>+<Taste2>+<Taste3>
Wenn zwei oder mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt
werden müssen, werden die Tastennamen mit einem
Pluszeichen (+) verbunden.
Beispiel: <Strg> + <Alt> + <Entf>
Beispiel: <Enter> bedeutet, dass Sie die Eingabetaste
drücken müssen.
M4A89GTD PRO/USB3 Spezifikationsübersicht
CPU
AMD® AM3-Sockel für Phenom™ II / Athlon™ II / Sempron™Prozessoren der 100-Serie
AMD® 45nm CPU-Unterstützung
AMD Cool ‘n’ Quiet™-Technologie
Chipsatz
AMD® 890FX / SB850
Systembus
Bis zu 5200 MT/s HyperTransport™ 3.0
Arbeitsspeicher
4 x DIMM, max. 16 GB, DDR3 2000(O.C.) / 1333 / 1066 MHz,
ECC / nicht-ECC, nicht gepufferter Speicher
Dual-Channel Arbeitsspeicherarchitektur
* Wenn Sie auf einem Windows® 32-Bit-Betriebssystem
4GB Arbeitsspeicher oder mehr installieren, erkennt das
Betriebssystem weniger als 3GB. Es wird darum empfohlen,
insgesamt nur 3GB Arbeitsspeicher zu installieren.
** Eine Liste Qualifizierter Anbieter finden Sie unter
www.asus.com oder in diesem Benutzerhandbuch.
Erweiterungssteckplätze
2 x PCI Express 2.0 x16-Steckplätze, unterstützen
ATI® CrossFireX™ Quad GPU-Technologie (@ Dual x 8
Geschwindigkeit)
1 x PCI Express 2.0 x4-Steckplatz
1 x PCI Express 2.0 x1-Steckplatz
2 x PCI-Steckplätze
Grafikkarte
Integrierte ATI® Radeon™ HD 4290 GPU
Unterstützt Multi-VGA-Ausgabe: HDMI, DVI-D, und RGB Anschlüsse
Unterstützt HDMI mit max. Auflösung von 1920 x 1200 (1080P)
Unterstützt DVI mit max. Auflösung von 2560 x 1600 @60Hz
Unterstützt RGB mit max. Auflösung von 2560 x 1440 @75Hz
Unterstützt H.264, VC-1, MPEG-2, DirectX 10.1 und OpenGL 2.0
Unterstützt Shader Model 4.1, Universal Video Decoder
(UVD) 2.0
Maximale UMA-Speichergröße: 512 MB
Unterstützt 128 MB DDR3 1333 Sideport-Speicher
Unterstützt Hybrid CrossFireX
Datensicherung
AMD® SB850 Chipsatz
- 6 x SATA 6Gb/s-Anschlüsse unterstützen RAID 0, 1, 5, 10
JMicron® JMB361 PATA und SATA-Controller
- 1 x Power eSATA 3.0 Gb/s-Hochleistungsanschluss
- 1 x Ultra DMA133/100 für bis zu 2 PATA-Geräte
LAN
Realtek® 8111E Gigabit LAN Controller mit AI NET 2
Audio
ALC892 8-Kanal High-Definition Audio-CODEC
- Unterstützt 192khz/24bit True BD Verlustfreien Sound
- BD Tonspur-Inhaltschutz
- DTS Surround Sensation UltraPC
- Unterstützt Buchsenerkennung, Multi-Streaming und
Frontafel-Buchsenneubelegung
- Optischer S/PDIF-Ausgang an der Rücktafel
- ASUS Noise Filter
USB
2 x USB 3.0-Anschlüsse (blau, auf der Rücktafel)
12 x USB 2.0-Anschlüsse (acht auf dem Board, vier auf
der Rücktafel)
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
xi
M4A89GTD PRO/USB3 Spezifikationsübersicht
IEEE 1394
VIA® VT6308P Controller unterstützt 2 x IEEE 1394a-Anschlüsse
(einer auf dem Board, einer auf der Rücktafel)
ASUS Sonderfunktionen
ASUS Xtreme Design
ASUS Hybrid-Prozessor – TurboV EVO
- TurboV, Auto Tuning, CPU Level UP und GPU Boost
ASUS Hybrid-Betriebssystem – Express Gate
ASUS Hybrid-Schalter
- Turbo Key II
- Core Unlocker
ASUS-Energielösungen
- 8+2 Phase Power Design
- ASUS EPU
ASUS-Sonderfunktionen
- MemOK!
ASUS Quiet thermische Lösung
- ASUS Lüfterloses Design: Kühlleitungen
- ASUS Fan Xpert
ASUS EZ DIY
- ASUS Q-Design
- ASUS O.C. Profile
- ASUS CrashFree BIOS 3
- ASUS EZ Flash 2
- ASUS MyLogo 2™
- Mehrsprachiges BIOS
Exklusive ASUSÜbertaktungsfunktionen
Precision Tweaker 3
- vCore: Einstellbare CPU-Spannung in 0.003125V-Schritten
- vDDNB: Einstellbare CPU NB-Spannung in 0.003125V Schritten
- vCPU PLL: Einstellbare CPU PLL-Spannung in 0.00625V
-Schritten
- vHT Bus: Einstellbare PCH-Spannung in 0.00625V Schritten
- vDRAM Bus: Einstellbare DRAM-Spannung in 0.00625V
-Schritten
- vChipset: Einstellbare Chipset-Spannung in 0.00625V Schritten
SFS (Stufenlose Frequenzauswahl):
- Internal Base Clock-Anpassung von 100MHz bis zu
600MHz in 1MHz-Schritten
- PCI Express Frequenzanpassung von 100MHz bis zu
150MHz in 1MHz-Schritten
Übertaktungsschutz
- ASUS C.P.R. (CPU Parameter Recall)
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
xii
M4A89GTD PRO/USB3 Spezifikationsübersicht
Rücktafelanschlüsse
Interne Anschlüsse
1 x PS/2-Tastaturanschluss (lila)
1 x HDMI-Ausgang
1 x DVI-D-Ausgang
1 x D-Sub-Ausgang
1 x S/PDIF-Ausgang (optisch)
1 x Externer Power eSATA-Hochleistungsanschluss
1 x IEEE 1394a-Anschluss
1 x LAN (RJ-45)-Anschluss
2 x USB 3.0/2.0-Anschlüsse (blau)
4 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse
8-Kanal Audio E/A-Anschlüsse
4 x USB-Sockel für 8 zusätzliche USB-Anschlüsse
1 x IDE-Anschluss
6 x SATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse
1 x CPU-Lüfteranschluss
2 x Gehäuselüfteranschlüsse (1 x 4-pol., 1 x 3-pol.)
1 x Netzteillüfteranschluss
1 x IEEE1394a-Anschluss
1 x S/PDIF-Ausgang
1 x Core Unlocker-Schalter
1 x Turbo Key II-Schalter
1 x MemOK!-Taste
Fronttafelaudioanschluss
1 x COM-Anschluss
24-pol. ATX-Netzanschluss
8-pol. EATX 12V-Netzanschluss
Systemtafel
BIOS-Funktionen
16 Mb Flash ROM, SPI, AMI BIOS, PnP, DMI 2.0, WfM 2.0,
SM BIOS 2.5, ACPI 2.0a, Mehrsprachiges BIOS,
ASUS EZ Flash 2, ASUS CrashFree BIOS 3
Verwaltung
WfM 2.0, DMI 2.0, WOL by PME, WOR by PME, PXE
Inhalt der Support-DVD
Treiber
ASUS Hilfsprogramme
ASUS Update
Antivirusprogramm (OEM-Version)
Formfaktor
ATX Formfaktor: 30,5 cm x 24,4 cm (12 in x 9,6 in)
* Die Spezifikationen können ohne Vorankündigung geändert werden.
xiii
xiv
Kapitel 1
Kapitel 1:
Produkteinführung
1.1
Willkommen!
Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® M4A89GTD PRO/USB3 Motherboards!
Kapitel 1
Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard
integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der
ASUS Qualitätsmotherboards!
Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket
enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen.
1.2
Paketinhalt
Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält.
nual
User Ma
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Motherboard
Benutzerhandbuch
Support-DVD
2 x Serial ATA 6.0 Gb/s-Kabel
mit 6.0 Gb/s-Markierung
2 x Serial ATA 3.0 Gb/s-Kabel
1 x Ultra DMA 133/
100/66-Kabel
1 x ASUS Q-Shield
1 x VGA Switch-Karte
1 x 2-in-1 ASUS Q-ConnectorSatz
•
Sollten o.g. Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an
Ihren Händler.
•
Die abgebildeten Teile sind nur zur Veranschaulichung gedacht. Die tatsächlichen
Produktspezifikationen können je nach Modell unterschiedlich sein.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
1-1
1.3
Sonderfunktionen
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts
AMD Phenom™ II / Athlon™ II / Sempron™-Prozessoren der 100-Serie (Sockel
AM3)
®
Kapitel 1
Das Motherboard unterstützt AMD® AM3 Mehrkernprozessoren mit eigener L3 Cache und
bietet mehr Leistung zum Übertakten bei weniger Stromverbrauch. Es unterstützt DualChannel DDR3 1333-Arbeitsspeicher und beschleunigt die Datenübertragungsrate auf bis
zu 5200MT/s via HyperTransport™ 3.0 Systembus. Dieses Motherboard unterstützt auch
AMD®-Prozessoren, die in der neuen 45nm-Bauweise hergestellt wurden.
AMD® 890GX Chipsatz
Der AMD® 890GX-Chipsatz wurde entwickelt, um bis zu 5200MT/s HyperTransport™ 3.0
(HT 3.0) Schnittstellengeschwindigkeit und Quad-PCI Express™ 2.0 x16-Grafikkarten zu
unterstützen. Er wurde auf AMD®s neusten AM3 und Mehrkernprozessoren optimiert, um
herausragende Systemleistung und Übertaktungsfähigkeiten zur Verfügung zu stellen.
Dual-Channel DDR3 2000(O.C.) / 1333 / 1066-Unterstützung
Das Motherboard unterstützt DDR3-Speicher mit Datenübertragungsraten von bis zu
2000(O.C.) / 1333 / 1066 MHz, um den höheren Bandbreitenanforderungen den neusten
3D-Grafiken, Multimedia- und Internetanwendungen zu erfüllen. Die Dual-Channel DDR3Architektur vergrößert die Bandbreite Ihres Systemspeichers, um die Systemleistung zu
erhöhen. Beziehen Sie sich auf Seite 2-10 für mehr Details.
ATI® CrossFireX™-Technologie
ATIs CrossFireX™ steigert die Bildqualität zusammen mit der Rendergeschwindigkeit
und vermeidet somit, dass die Bildschirmauflösung herabgesetzt werden muss, um
hochqualitative Bilder anzuzeigen. CrossFireX™ ermöglicht höheres Antialiasing,
Anisotropische Filterung, Shading und Textur-Einstellungen. Stellen Sie Ihre
Anzeigekonfigurationen ein, experimentieren Sie mit den erweiterten 3D-Einstellungen und
testen Sie die Effekte in einer in Echtzeit berechneten 3D-Voransicht innerhalb des ATI
Catalyst™-Kontrollzentrums.
AMD® SB850 Chipsatz
Der AMD® SB850 Southbridge unterstützt die nächste Generation von SATA 6.0 Gb/sDatenstransferraten und die PCI Express 2.0-Oberfläche ab Werk.
Vollständige USB 3.0-Unterstützung
Erleben Sie den ultraschnellen Datentransfer bei 4.8 Gb/s mit USB 3.0–den neuesten
Verbindungsstandard. Entwickelt, um Komponenten und Peripherie der nächsten Generation
leicht zu verbinden, überträgt USB 3.0 die Daten 10X schneller und ist rückwärts kompatibel
mit USB 2.0-Komponenten.
1.3.2
ASUS Xtreme Design—Hybrid-Prozessor*
TurboV EVO
Der Ultimate O.C.-Prozessor stellt jeden Übertakter zufrieden—den eifrigen Enthusiasten
und auch den Anfänger. Die automatische Feineinstellung treibt das System intelligent zu
den schnellsten Taktgeschwindigkeiten, bei Aufrechterhaltung der Stabilität. Turbo Key
steigert die Leistung mit nur einer Berührung, während TurboV mehr Optionen anbietet, um
den erfahrensten Übertaktern den Weg zu Übertaktungsweltrekorden zu ebnen. Außerdem
können Sie Ihren Prozessor ohne weitere Kosten mit CPU Level UP! aufrüsten. Beziehen Sie
sich auf Seite 4-10 für mehr Details.
1-2
Kapitel 1: Produkteinführung
Auto Tuning
Kapitel 1
Auto Tuning ist ein intelligentes Werkzeug zur automatischen Übertaktung, um eine gesamte
Systemleistungssteigerung zu erzielen. Dieses Werkzeug bietet auch stabiles Testen.
Mit Auto Tuning können nun sogar Übertaktungsanfänger extreme, aber auch stabile
Übertaktungsergebnisse erzielen!
GPU Boost
GPU Boost übertaktet die integrierte GPU in Echtzeit für die Beste Grafikleistung.
Die benutzerfreundliche Steueroberfläche erlaubt flexible Frequenz- und
Spannungseinstellungen. Die Fähigkeit, mehrere Übertaktungsprofile einzurichten, bietet
zudem rasche und stabile aktualisierungen auf der Systemebene. Beziehen Sie sich auf
Seite 4-9 für mehr Details.
1.3.3
ASUS Xtreme Design—Hybrid Schalter*
Turbo Key II
Erleben Sie Spitzenleistungen durch die automatische Prozessoranpassung zu einen
extremen, aber dennoch stabilen Betriebszustand. Aktivieren Sie einfach den eingerichteten
Schalter auf dem Motherboard, um weitere Verarbeitungsleistungen zu entfesseln. Beziehen
Sie sich auf Seite 2-23 für mehr Details.
Core Unlocker
ASUS Core Unlocker vereinfacht die Aktivierung der latenten AMD® CPU—mit einem
einfachen Schalter. Erleben Sie den sofortigen Leistungsschub durch eine einfache
Aktivierung der zusätzlichen Kerne, ohne komplizierte BIOS-Einstellungen vornehmen zu
müssen. Beziehen Sie sich auf Seite 2-24 für mehr Details.
* Das tatsächliche Übertaktungsergebnis ist von Systemeinstellungen abhängig.
1.3.4
ASUS Xtreme Design—Hybrid-Betriebsystem
Express Gate
Express Gate ist ein ASUS-exklusives Betriebssystem, welches Ihnen schnellen Zugriff
auf Internet und wichtige Anwendungen zur Verfügung stellt, bevor Sie das Windows®Betriebssystem hochfahren. Beziehen Sie sich auf Seite 3-37 und 4-7 für Details.
1.3.5
ASUS Sonderfunktionen
ASUS Energiesparlösungen
Die ASUS Energiesparlösungen bieten intelligente und automatische Sparmöglichkeiten für
ausgeglichene Rechenleistung und Energieverbrauch.
8+2 Phase Power Design
Um das Potential der AM3-Prozessoren der nächsten Generation voll zu entfesseln,
hat das ASUS M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard ein brandneues 8-Phasen
VRM-Energiedesign übernommen. Es bietet eine hohe Energieeffizienz und
hervorragende Übertaktungsfähigkeiten. Die hochwertigen Komponenten können die
Systemtemperatur effektiv senken, um eine höhere Lebensdauer der Komponenten
zu gewährleisten. Diese Serie bietet ebenso ein 2-Phasen-Power für den integrierten
Speicher-/HT-Controller.
ASUS EPU
Die ASUS EPU (Energy Processing Unit) bietet eine komplette SystemEnergieverwaltung, indem sie die derzeitige PC-Belastung erkennt und die
Stromversorgung intelligent in Echtzeit anpasst und Ihnen dabei hilft, Energie und
bares Geld zu sparen! Beziehen Sie sich auf Seite 4-6 für mehr Details.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
1-3
MemOK!
Kapitel 1
Speicherkompatibilität ist eine der größten Sorgen bei Computeraufrüstungen. Sie brauchen
sich nun keine Sorgen mehr zu machen. MemOK! ist die schnellste Speicher-BootLösung von heute. Dieses bespiellose Werkzeug zur Speicherrettung erfordert nur einen
Tastendruck, um Speicherprobleme zu reparieren und Ihr System augenblicklich zum Laufen
zu bringen. Die Technologie ist zur Bestimmung von fehlersicheren Einstellungen fähig, um
den Systemstarterfolg erheblich zu erhöhen. Beziehen Sie sich auf Seite 2-22 für Details.
ASUS Quiet - Thermische Lösung
ASUS Quiet macht Ihr System stabiler und verbessert die Übertaktungsmöglichkeiten.
ASUS Fanless Design—Wärmeleitungsröhren-Lösung
Der Kühlkörper glänzt durch die 0-dB Thermische Lösung und bietet den Benutzern
eine Geräuschlose PC-Umgebung. Die schöne Form verbessert nicht nur die optische
Freude des Motherboard-Nutzers, der Kühlkörper senkt aber auch die Chipsatz
und die Hochleistungsbereich-Temperatur durch hocheffizienten Wärmeaustausch.
Mit Benutzerfreundlichkeit und Ästhetik kombiniert, wird der ASUS-Kühlköper dem
Benutzer ein außerordentlich leises Kühlerlebnis mit elegantem Aussehen bieten!
Fan Xpert
ASUS Fan Xpert ermöglicht den Benutzer die intelligente Regelung der CPUund Gehäuselüftergeschwindigkeiten, entsprechend der Umgebungstemperatur,
welche von unterschiedlichen klimatischen Bedingungen, der Region und der
Systembelastung abhängig ist. Die eingebauten hilfreichen Benutzerprofile bieten eine
flexible Steuerung der Lüftergeschwindigkeiten, um eine leise und kühle Umgebung zu
gewährleisten. Beziehen Sie sich auf Seite 4-5 für Details.
ASUS EZ DIY
Die Funktionen von ASUS EZ DIY machen es Ihnen einfach, Computerkomponenten zu
installieren, das BIOS zu aktualisieren oder Ihre bevorzugten Einstellungen zu speichern.
ASUS Q-Design
ASUS Q-Design verbessert Ihre DIY (Heimwerker) -Erfahrung. Q-Slot und Q-DIMMDesign beschleunigen und vereinfachen den DIY-Vorgang!
ASUS O.C. Profile
Mit dem ASUS O.C. Profile können Benutzer mehrere BIOS-Einstellungen problemlos
speichern oder laden. Die BIOS-Einstellungen können im CMOS oder einer separaten
Datei gespeichert werden; dadurch erhalten Nutzer die Möglichkeit, ihre bevorzugten
Einstellungen untereinander auszutauschen.
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS CrashFree BIOS 3 erlaubt den Benutzern, beschädigte BIOS Dateien durch
eine auf einem USB-Flashlaufwerk gespeicherter BIOS Datei wiederherzustellen.
Durch diese Schutzvorrichtung wird der Kauf von neuen ROM-Chips vermieden.
ASUS EZ-Flash 2
ASUS EZ Flash 2 ist ein benutzerfreundliches Programm zur BIOS-Aktualisierung,
ohne auf eine Boot-Diskette oder ein Betriebssystem-Programm zurückgreifen zu
müssen. Beziehen Sie sich auf Seite 3-4 für Details.
Precision Tweaker 3
Diese Funktion gestattet Ihnen die Feineinstellung der CPU-/NB-Spannung in 0,003125VSchritten und der DRAM-Spannung in 0,00625V-Schritten, um die besten Einstellungen für
ultimative Übertaktungskonfigurationen zu erreichen.
1-4
Kapitel 1: Produkteinführung
Kapitel 2
Kapitel 2:
Hardwarebeschreibungen
2.1
Bevor Sie beginnen
•
Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente
anfassen.
•
Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder
berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B. das
Netzteilgehäuse, damit die Komponenten nicht durch statische Elektrizität beschädigt
werden.
•
Halten Sie Komponenten an den Rändern fest, damit Sie die ICs darauf nicht
berühren.
•
Legen Sie eine deinstallierte Komponente immer auf eine geerdete AntistatikUnterlage oder in die Originalverpackung der Komponente.
•
Vor dem Installieren oder Ausbau einer Komponente muss die ATX-Stromversorgung
ausgeschaltet oder das Netzkabel aus der Steckdose gezogen sein. Andernfalls
könnten das Motherboard, Peripheriegeräte und/oder Komponenten stark beschädigt
werden.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Kapitel 2
Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von
Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen.
2-1
2.2
Motherboard-Übersicht
2.2.1
Motherboard-Layout
Kapitel 2
Weitere Informationen zu den internen Anschlüssen und Rücktafelanschlüssen finden Sie
unter 2.8 Anschlüsse.
2-2
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Layout-Inhalt
Anschlüsse/Jumper/Steckplätze
Seite
1.
ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V)
2-36
2.
AM3 CPU-Sockel
2-5
3.
CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN,
4-pol. CHA_FAN1, 3-pol. CHA_FAN2, 3-pol. PWR_FAN)
2-34
4.
DDR3 DIMM-Steckplätze
2-10
5.
Core Unlocker-Schalter (CORE_UNLOCKER)
2-24
6.
Turbo Key II-Schalter (TURBO_KEY_II)
2-23
7.
MemOK!-Schalter
2-22
8.
9.
Serieller Anschluss (10-1 pol. COM1)
IDE-Anschluss (40-1 pol. PRI_EIDE)
2-32
10.
Standby-Stromversorgung LED (SB_PWR)
2-39
11.
AMD® SB850 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA1–6)
2-31
12.
Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
2-37
13.
RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC)
2-21
14.
USB-Anschlüsse (10-1 pol. USB78, USB910, USB1112, USB1314)
2-33
15.
16.
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
IEEE 1394a-Anschluss (10-1 pol. IE1394_2)
2-35
17.
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
2-35
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-30
Kapitel 2
2.2.2
2-32
2-3
2.2.3
Ausrichtung
Beim Installieren des Motherboards müssen Sie es richtig ausgerichtet ins Computergehäuse
einfügen. Die Kante mit den externen Anschlüssen zeigt zur Rückseite des
Computergehäuses, wie es unten abgebildet ist.
2.2.4
Schraubenlöcher
Stecken Sie neun Schrauben in die eingekreisten Löcher, um das Motherboard am Gehäuse
zu befestigen.
Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
Kapitel 2
Diese Seite in Richtung Rückseite
des Computergehäuses platzieren
2-4
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3
Zentralverarbeitungseinheit (CPU)
Das Motherboard ist mit einen AM3-Sockel, entwickelt für AMD® Phenom™ II / Athlon™ II /
Sempron™-Prozessoren der 100-Serie, ausgestattet.
Vergewissern Sie sich, dass vor der Installation der CPU der Strom ausgeschaltet ist.
Die Pole des AM3-Sockels sind anders ausgerichtet als die des speziell für den AMD
Opteron-Prozessor entwickelten 940-pol. Sockels. Vergewissern Sie sich, dass die CPU,
die Sie verwenden, für den AM3-Sockel entworfen wurde. Die CPU passt nur in eine
Richtung ein. Drücken Sie die CPU NICHT mit Gewalt in den Sockel, sonst können die
Sockelpole verbiegen und die CPU beschädigt werden!
2.3.1
Installieren der CPU
1.
Suchen Sie den CPU-Sockel am Motherboard.
2.
Lösen Sie den Sockelhebel, indem Sie
ihn zur Seite drücken, und heben Sie ihn
in einen 90°-Winkel an.
Vergewissern Sie sich, dass der
Sockelhebel um 90° angehoben ist,
andernfalls kann die CPU u.U. nicht
richtig eingesetzt werden.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Kapitel 2
So installieren Sie eine CPU.
Sockelhebel
2-5
3.
Positionieren Sie die CPU oberhalb des
Sockels, so dass die CPU-Ecke mit dem
goldenen Dreieck auf der Sockelecke
mit dem kleinen Dreieck liegt.
4.
Stecken Sie die CPU vorsichtig in den
Sockel, bis sie einrastet.
Goldenes
Dreieck
Kleines
Dreieck
Kapitel 2
5.
Wenn die CPU eingesteckt ist, drücken
Sie den Sockelhebel herunter, um die
CPU zu fixieren. Der Hebel rastet mit
einem Klicken an der Seite ein, wenn er
korrekt heruntergedrückt wurde.
6.
Geben Sie einige Tropfen der
Wärmeleitpaste auf den Bereich der
CPU, welcher mit dem Kühlkörper
in Kontakt tritt, und verteilen Sie sie
gleichmäßig und nicht zu dick.
Bei einigen Kühlkörpern ist die
Wärmeleitpaste bereits aufgetragen.
In diesem Fall können Sie diesen
Schritt überspringen.
Die Wärmeleitpaste ist für Menschen
giftig und nicht zum Verzehr
geeignet. Falls sie in Kontakt mit
Augen oder Haut gerät, waschen Sie
sie so schnell wie möglich ab und
suchen Sie einen Arzt auf.
Um eine Kontamination durch die Paste zu vermeiden, tragen Sie sie nicht direkt mit dem
Finger auf!
2-6
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.2
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter
Die AMD® AM3-Prozessoren benötigen eine speziell konzipierte Kühlkörper-Lüfter-Einheit,
um eine optimale Wärmekondition und Leistung sicherzustellen.
Verwenden Sie ausschließlich von AMD genehmigte Kühlkörper und Lüftereinheiten.
So installieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter.
Stellen Sie den Kühlkörper auf die installierte CPU. Stellen Sie dabei sicher, dass der
Kühlkörper richtig auf dem Befestigungsmodul aufsitzt.
•
Das Befestigungsmodul ist beim Kauf schon auf dem Motherboard installiert.
•
Sie müssen das Befestigungsmodul nicht entfernen, wenn Sie die CPU oder andere
Motherboard-Komponenten installieren.
•
Wenn Sie einen separaten CPU-Kühlkörper oder Lüfter gekauft haben, vergewissern
Sie sich, dass das Material der thermischen Schnittstelle (Wärmeleitpaste) richtig
an der CPU und dem Kühlkörper angebracht ist, bevor Sie Kühlkörper oder Lüfter
installieren.
Kapitel 2
1.
CPU-Lüfter
Befestigungsklammerhebel
Befestigungsklammer
CPU-Kühlkörper
Befestigungsmodul
Ihrer CPU-Lüfter-Kühlkörpereinheit sollten Installationsanweisungen für die CPU, den
Kühlkörper und den Befestigungsmechanismus beigelegt sein. Falls die Anweisungen in
diesem Abschnitt der CPU-Dokumentation nicht entsprechen, folgen Sie der letzteren.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-7
Kapitel 2
2.
Befestigen Sie ein Ende der
Befestigungsklammer mit dem
Befestigungsmodul.
3.
Richten Sie das andere Ende
der Befestigungsklammer mit
dem Befestigungsmodul aus. Ein
Klickgeräusch ertönt, wenn die
Befestigungsklammer korrekt einrastet.
Stellen Sie sicher, dass die
Kühlkörper-Lüfter-Einheit genau
auf den Befestigungsmechanismus
aufgesetzt ist, sonst lässt sich die
Befestigungsklammer nicht einrasten.
4.
2-8
Drücken Sie den Hebel der
Befestigungsklammer nach unten, um
den Kühlkörper und Lüfter auf dem
Modul zu installieren.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Wenn Kühlkörper und Lüfter installiert sind, verbinden Sie das CPU-Lüfterkabel mit
dem CPU_FAN-Anschluss auf dem Motherboard.
•
Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden!
Hardwareüberwachungsfehler können auftreten, wenn Sie vergessen, die Verbindung
vorzunehmen.
•
Dieser Anschluss ist mit früher benutzten 3-pol. CPU-Lüftern abwärts kompatibel.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Kapitel 2
5.
2-9
2.4
Systemspeicher
2.4.1
Übersicht
Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module
(DIMM)-Steckplätzen ausgestattet.
Ein DDR3-Modul hat die gleichen Abmessungen wie ein DDR2 DIMM-Modul. DDR2 DIMMModule sind anders gekerbt. DDR3-Module wurden für eine höhere Leistung mit weniger
Stromverbrauch entwickelt.
Die nachstehende Abbildung zeigt die Position der DDR3 DIMM-Steckplätze an:
Kapitel 2
Empfohlene Speicherkonfigurationen
Ein DIMM:
Installieren Sie ein DIMM-Speichermodul in einen beliebigen Steckplatz als eine SingleChannel-Konfiguration.
Zwei DIMMs (Dual-Channel-Konfiguration):
Vier DIMMs (Dual-Channel-Konfiguration):
2-10
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.4.2
Speicherkonfigurationen
•
Sie können in Kanal A und Kanal B verschiedene Speichergrößen installieren.
Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Dual-ChannelKonfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb
abgebildet.
•
Es wird empfohlen, die Speichermodule zuerst in den blauen Steckplätzen zu
installieren, um bessere Ergebnisse beim Übertakten zu erzielen.
•
Installieren Sie immer DIMMs mit der selben CAS-Latenz. Für eine optimale Kompatibilität
empfehlen wir Ihnen Arbeitsspeichermodule von dem selben Anbieter zu kaufen.
•
Aufgrund der Speicheradressenbeschränkung in 32-Bit Windows-Systemen kann der
nutzbare Speicher bei auf dem Motherboard installierten 4GB oder mehr nur 3GB
oder weniger betragen. Für eine effektive Speichernutzung empfehlen wir eine der
folgenden Möglichkeiten:
- Installieren Sie nur maximal 3GB Systemspeicher, wenn Sie ein 32-Bit Windows
benutzen.
- Installieren Sie ein 64-Bit Windows-Betriebssystem, wenn Sie 4GB oder mehr
Speicher auf dem Motherboard installieren wollen.
Für mehr Details beziehen Sie sich auf die Microsoft®-Support-Seite unter
http://support.microsoft.com/kb/929605/de.
•
Dieses Motherboard unterstützt keine Speichermodule mit 512Mb (64MB) Chips oder
weniger (Speicherchipkapazitäten werden in Megabit angegeben, 8 Megabit/Mb = 1
Megabyte/MB).
•
Die Standard-Betriebsfrequenz für Arbeitsspeicher hängt von dessen SPD ab. Im
Ausgangszustand arbeiten einige übertaktete Speichermodule mit einer niedrigeren
Frequenz als vom Hersteller angegeben. Um mit einer höheren Frequenz zu
arbeiten, stellen Sie die Frequenz selbst ein, wie im Abschnitt 3.5 Ai Tweaker-Menü
beschrieben.
•
Die Speichermodule benötigen evtl. bei der Übertaktung und bei der Nutzung unter
voller Systemlast (mit vier DIMMs) ein besseres Kühlsystem, um die Systemstabilität
zu gewährleisten.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Kapitel 2
Sie können 512MB, 1GB, 2GB und 4GB ungepufferte ECC und nicht-ECC DDR3 DIMMs in
den DIMM-Steckplätzen installieren.
2-11
M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3-1066 MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
ChipSS/DS Marke
Chip Nr.
Takt
Crucial
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
Hynix
Hynix
Hynix
CT25672BA1067.18FF
EBJ10UE8EDF0-AE-F
EBJ11UD8BAFA-AG-E
EBJ21UE8BAW0-AE-E
EBJ21UE8EDF0-AE-F
HMT112U6AFP8C-G7N0
HYMT112U64ZNF8-G7
HMT125U6AFP8C-G7N0
2GB
1GB
1GB
2GB
2GB
1GB
1GB
2GB
DS
SS
DS
DS
DS
SS
SS
DS
D9KPT(ECC)
J1108EDSE-DJ-F
J5308BASE-AC-E
J1108BABG-DJ-E
J1108EDSE-DJ-F
H5TQ1G83AFPG7C
HY5TQ1G831ZNFP-G7
H5TQ1G83AFPG7C
7
8
7
7
7
7
MICRON
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
HYNIX
HYNIX
HYNIX
DIMM-Sockel
Spannung Unterstützung (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
•
•
•
•
•
•
•
•
•
M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3-1333 MHz
Kapitel 2
Anbieter
Artikelnummer
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
Apacer
CORSAIR
CORSAIR
AD3133301GOU
AD31333002GOU
AD3U1333B2G9-2
AX3U1333PB2G7-2P
AD3U1333C4G9-B
AD31333E002G0U
AX3U1333PB2G7-3P
78.A1GC6.9L1
TR3X3G1333C9 (Ver2.1)
CM3X1024-1333C9DHX
CORSAIR BoxP/N:TWIN3X2048-1333C9
(CM3X1024-1333C9)Ver1.1
CORSAIR CM3X2G1333C9
BoxP/N:
CORSAIR TW3X4G1333C9DHX
(CM3X2048-1333C9DHX)Ver3.2
CORSAIR TR3X6G1333C9 (Ver2.1)
CORSAIR CMX8GX3M4A1333C9
Crucial
CT12864BA1339.8FF
Crucial
Crucial
Crucial
Crucial
Crucial
Crucial
Crucial
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
2-12
Größe
SS/ ChipDS Marke
1GB
2GB
2GB
4GB(2 x 2GB)
4GB
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
2GB
3GB(3 x 1GB)
1GB
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
A-DATA
A-DATA
A-DATA
Hynix
Apacer
-
DIMM-Sockel
Unterstützung
Spanng (Optional)
1 DIMM 2 DIMM
AD30908C8D-15IG
•
AD30908C8D-15IG
•
•
AD30908C8D-15IG
•
•
7-7-7-20
1.65-1.85 •
•
H5TQ2G83AFRH9C 1333-9-9-9-24 •
•
7-7-7-20
1.65-1.85 •
•
7-7-7-20
1.65-1.85 •
•
AM5D5808DEWSBG 9
•
•
9-9-9-24
1.5
•
•
1.1
•
•
Chip Nr.
Takt
4 DIMM
•
•
•
•
•
•
2GB(2 x 1GB) DS -
-
9-9-9-24
1.70
•
•
•
2GB
DS -
-
9-9-9-24
1.5
•
•
•
4GB(2 x 2GB) DS -
-
9-9-9-24
1.70
•
•
9-9-9-24
9-9-9-24
9
1.5
1.5
-
•
•
•
•
•
•
•
•
•
-
-
•
•
•
9
7-7-7-24
9
9
6-6-6-20
9
9
7-7-7-18
7-7-7-21
7-7-7-21
8-8-8-24
8-8-8-21
8-8-8-21
9-9-9-24
1.65
1.8
1.65
1.5-1.6
1.5
1.5
1.35
1.5-1.6
1.5-1.6
1.5
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
6GB(3 x 2GB) DS 8GB(4 x 2GB) DS 1GB
SS MICRON D9KPT
CT12864BA1339.8SFD
1GB
SS MICRON MT8JF12864AY1G4D1
CT12872BA1339.9FF
1GB
SS MICRON D9KPT(ECC)
BL25664BN1337.16FF(XMP) 2GB
DS CT25664BA1339.16FF
2GB
DS MICRON D9KPT
CT25664BA1339.16SFD
2GB
DS MICRON D9JNM
CT25672BA1339.18FF
2GB
DS MICRON D9KPT(ECC)
BL25664BA1336.16SFB1
4GB(2 x 2GB) DS NA
EBJ10UE8BAW0-DJ-E
1GB
SS ELPIDA J1108BABG-DJ-E
EBJ10UE8BDF0-DJ-F
1GB
SS ELPIDA J1108BDSE-DJ-F
EBJ10UE8EDF0-DJ-F
1GB
SS ELPIDA J1108EDSE-DJ-F
EBJ21UE8BAW0-DJ-E
2GB
DS ELPIDA J1108BABG-DJ-E
EBJ21UE8BDF0-DJ-F
2GB
DS ELPIDA J1108BDSE-DJ-F
EBJ21UE8EDF0-DJ-F
2GB
DS ELPIDA J1108EDSE-DJ-F
F3-10600CL8D-2GBHK
2GB(2 x 1GB) SS F3-10666CL7T-6GBPK(XMP) 2GB
DS F3-10666CL7D-4GBPI(XMP) 4GB(2 x 2GB) DS F3-10666CL7D-4GBRH(XMP) 4GB(2 x 2GB) DS F3-10666CL8D-4GBECO(XMP) 4GB(2 x 2GB) DS F3-10666CL8D-4GBHK(XMP) 4GB(2 x 2GB) DS F3-10666CL8D-4GBRM(XMP) 4GB(2 x 2GB) DS F3-10666CL9T-6GBNQ
6GB(3 x 2GB) DS -
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3-1333 MHz (forts.)
Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
GEIL
GEIL
Hynix
Hynix
Hynix
KINGMAX
KINGMAX
KINGSTON
GG34GB1333C9DC
GV34GB1333C7DC
HMT112U6BFR8C-H9
HMT125U6BFR8C-H9
HMT125U6BFR8C-H9
FLFD45F-B8KG9
FLFE85F-B8KG9
KVR1333D3N9/1G
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
1GB
2GB
2GB
1GB
2GB
1G
DS
DS
SS
DS
DS
SS
DS
SS
GEIL
Hynix
Hynix
Hynix
KingMax
KingMax
Kingston
DIMM-Sockel
Unterstützung
Spanng (Optional)
1 DIMM 2 DIMM
GL1L128M88BA12N 9-9-9-24 1.3
•
•
7-7-7-24 1.5
•
H5TQ1G83BFR
9
•
•
H5TQ1G83BFR
9
•
•
H5TQ1G83BFRH9C 9
•
•
KFB8FNGBF-ANX-15A
•
•
KFB8FNGBF-ANX-15A
•
•
D1288JELDPGD9U
1.5
•
•
KINGSTON
KINGSTON
MICRON
MICRON
MICRON
MICRON
MICRON
MICRON
OCZ
OCZ
OCZ
OCZ
OCZ
OCZ
PSC
PSC
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
Super
Talent
Asint
Asint
Asint
Asint
ASUS
ATP
ATP
ATP
ATP
BUFFALO
EK Memory
Elixir
Elixir
Patriot
Patriot
Patriot
Silicon
Power
Silicon
Power
Silicon
Power
UMAX
KVR1333D3E9S/4G
KVR1333D3N9/4G
MT8JTF12864AZ-1G4F1
MT8JTF12864AZ-1G4F1
MT9JSF12872AZ-1G4F1
MT16JF25664AZ-1G4F1
MT16JTF25664AZ-1G4F1
MT18JSF25672AZ-1G4F1
OCZ3P1333LV3GK
OCZ3G1333ULV4GK
OCZ3P1333LV4GK
OCZ3G1333LV6GK
OCZ3P1333LV6GK
OCZX1333LV6GK(XMP)
AL7F8G73D-DG1
AL8F8G73D-DG1
M378B2873DZ1-CH9
M378B2873EH1-CH9
M391B2873DZ1-CH9
M378B5673DZ1-CH9
M378B5673EH1-CH9
M391B5673DZ1-CH9
M378B5273BH1-CH9
4GB
4GB
1GB
1GB
1GB
2GB
2GB
2GB
3GB(3 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
1GB
2GB
1GB
1GB
1GB
2GB
2GB
2GB
4GB
DS
DS
SS
SS
SS
DS
DS
DS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
SS
SS
SS
DS
DS
DS
DS
SAMSUNG
SAMSUNG
MICRON
MICRON
MICRON
MICRON
MICRON
MICRON
NA
PSC
PSC
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
K4B2G0846B-HCH9
K4B2G0846B-HCH9
9FF22 D9KPT
D9KPT
D9KPT(ECC)
D9KPT
9FF22 D9KPT
D9KPT(ECC)
A3P1GF3DGF
A3P1GF3DGF
K4B1G0846D
K4B1G0846E
K4B1G0846D(ECC)
K4B1G0846D
K4B1G0846E
K4B1G0846D(ECC)
K4B2G0846B-HCH9
9
9
9
9
9
9
9
7-7-7
8-8-8
7-7-7
9-9-9
7-7-7
8-8-8
9
9
9
9
9
KINGSTON KVR1333D3N9/2G
2GB
DS Qimonda
Chip Nr.
Takt
IDSH1G-03A1F1C-13H 9
1.5
1.5
1.5
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.6
-
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
4 DIMM
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
W1333UX2G8(XMP)
2GB(2 x 1GB) SS -
-
8
1.8
•
•
•
SLY3128M8-EDJ
SLY3128M8-EDJE
SLZ3128M8-EDJ
SLZ3128M8-EDJE
N/A
AQ28M64A8BJH9S
AQ28M72D8BJH9S
AQ56M64B8BJH9S
AQ56M72E8BJH9S
FSH1333D3G-T3G(XMP)
EKM324L28BP8-I13
M2Y2G64CB8HA9N-CG
M2Y2G64CB8HC9N-CG
PVT33G1333ELK
PVS34G1333LLK
PVT36G1333ELK
1GB
1GB
2GB
2GB
1GB
1GB
1GB
2GB
2GB
3GB(3 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
2GB
2GB
3GB(3 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
SS
SS
DS
DS
DS
SS
SS
DS
DS
SS
DS
DS
DS
SS
DS
DS
DDRIII1208-DJ
J1108BASE-DJ-E
DDRIII1208-DJ
J1108BASE-DJ-E
K4B1G0846E
K4B1G0846D(ECC)
K4B1G0846D
K4B1G0846D(ECC)
-
7-7-7-20
9
9-9-9-24
7-7-7-20
9-9-9-24
1.65
1.7
1.65
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
SP001GBLTU1333S01
1GB
SS NANYA
-
•
SP001GBLTU133S02
1GB
SS S-POWER I0YT3E0
9
-
•
SP002GBLTU133S02
2GB
DS S-POWER I0YT3E0
9
-
•
•
E41302GP0-73BDB
2GB
DS UMAX
-
•
•
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Asint
ELPIDA
Asint
ELPIDA
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
SAMSUNG
-
NT5CB128M8AN-CG -
U2S24D30TP-13
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Kapitel 2
Anbieter
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
2-13
M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3-1600 MHz
Kapitel 2
2-14
Anbieter
Artikelnummer
Größe
Chip Takt
SS/DS ChipMarke Nr.
Spanng
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
Crucial
Crucial
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
KINGMAX
KINGMAX
KINGSTON
KINGSTON
KINGSTON
KINGSTON
KINGSTON
KINGSTON
KINGSTON
OCZ
OCZ
OCZ
OCZ
OCZ
OCZ
Super Talent
Super Talent
Super Talent
Super Talent
Cell Shock
EK Memory
Elixir
Mushkin
Mushkin
Patriot
PATRIOT
Patriot
AX3U1600PB1G8-2P
AD31600E001GMU
AX3U1600PB1G8-3P
AX3U1600GB2G9-AG(XMP)
AX3U1600XB2G7-EF(XMP)
AD31600F002GMU(XMP)
AX3U1600GB2G9-3G(XMP)
AX3U1600GB2G9-3G(XMP)
AX3U1600GB2G9-3G
AX3U1600XB2G7-FF(XMP)
TR3X3G1600C8D
TR3X3G1600C8DVer2.1(XMP)
TR3X3G1600C9Ver1.1(XMP)
CMD4GX3M2A1600C8(XMP)
CMG4GX3M2A1600C7(XMP)
CMX4GX3M2A1600C9(XMP)
TR3X6G1600C8D
TR3X6G1600C8DVer2.1(XMP)
TR3X6G1600C9Ver2.1(XMP)
CMD8GX3M4A1600C8(XMP)
CMX8GX3M4A1600C9(XMP)
BL12864BA1608.8SFB(XMP)
BL25664BN1608.16FF(XMP)
F3-12800CL9D-2GBNQ
F3-12800CL9D-4GBRL
F3-12800CL7D-4GBRH(XMP)
F3-12800CL8D-4GBRM(XMP)
F3-12800CL9D-4GBECO(XMP)
F3-12800CL8T-6GBPI(XMP)
F3-12800CL9T-6GBNQ
FLGD45F-B8MF7(XMP)
FLGE85F-B8MF7(XMP)
KHX1600C9D3K3/12GX(XMP)
KHX1600C9D3K3/12GX(XMP)
KHX1600C8D3K2/4GX(XMP)
KHX1600C8D3K2/4GX(XMP)
KHX1600C8D3T1K2/4GX(XMP)
KHX1600C9D3K2/4G
KHX1600C9D3K3/6GX(XMP)
OCZ3OB1600LV4GK
OCZ3P1600LV4GK
OCZ3X16004GK(XMP)
OCZ3G1600LV6GK
OCZ3X1600LV6GK(XMP)
OCZ3X1600LV6GK(XMP)
WP160UX4G8(XMP)
WP160UX4G9(XMP)
WB160UX6G8(XMP)
WB160UX6G8(XMP)
CS322271
EKM324L28BP8-I16(XMP)
M2Y2G64CB8HA9N-DG(XMP)
996657
998659(XMP)
PVT33G1600ELK
PGS34G1600LLKA
PVS34G1600ELK
2GB(2 x 1GB)
3GB(3 x 1GB)
3GB(3 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
3GB(3 x 1GB)
3GB(3 x 1GB)
3GB(3 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
8GB(4 x 2GB)
8GB(4 x 2GB)
1GB
2GB
2GB(2 x 1GB)
2GB(2 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
1GB
2GB
12GB(3 x 4GB)
12GB(3 x 4GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
2GB(2 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
2GB
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
3GB(3 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
SS
SS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
SS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
SS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
DS
1.65-1.85
1.65-1.85
1.65-1.85
1.65~1.85
1.75-1.85
1.75-1.85
1.65~1.85
1.65~1.85
1.65~1.85
1.75-1.85
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.8
1.65
1.6
1.6
1.65
1.6
1.35
1.6~1.65
1.5-1.6
1.65
1.65
1.65
1.65
1.65
1.7~1.9
1.65
1.65
1.65
1.9
1.65
1.65
1.65
1.7-1.9
1.5-1.6
1.65
1.7
1.8
-
-
8-8-8-24
8-8-8-24
8-8-8-24
9-9-9-24
7-7-7-20
7-7-7-20
9-9-9-24
9-9-9-24
9-9-9-24
7-7-7-20
8-8-8-24
8-8-8-24
9-9-9-24
8-8-8-24
7-7-7-20
9-9-9-24
8-8-8-24
8-8-8-24
9-9-9-24
8-8-8-24
9-9-9-24
8-8-8-24
7-7-7-24
8-8-8-24
9-9-9-24
8-8-8-21
9-9-9-24
9
8
8
8
9
9-9-9
7-7-7
7-7-7
8-8-8
8-8-8
8-8-8
8
9
8
7-7-7-14
9
7-7-7-20
9-9-9-24
9-9-9-24
7-7-7-20
9-9-9-24
DIMM-Sockel
Unterstützung (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
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•
•
•
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•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3-1600 MHz (forts.)
DIMM-Sockel
Spannung Unterstützung (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
1.9
•
2.0
•
1.65
•
•
•
1.65
•
•
•
1.65
•
Anbieter
Artikelnummer
Größe
Chip Takt
SS/DS ChipMarke Nr.
Patriot
Patriot
Patriot
Patriot
Patriot
PVS34G1600LLK(XMP)
PVS34G1600LLKN
PVT36G1600ELK
PVT36G1600ELK
PVT36G1600LLK(XMP)
BoxP/N:TXD34096M1600HC6DC-L
(TXD32048M1600HC6-L)(XMP)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
DS
DS
DS
DS
DS
-
-
7-7-7-20
7-7-7-20
9-9-9-24
9-9-9-24
8-8-8-24
4GB(2 x 2GB)
DS
-
-
6-7-6-18 1.65
Team
•
M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3-1800 MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip
Nr.
Takt
KINGSTON
KHX1800C9D3T1K3/6GX(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
-
DIMM-Sockel Unterstützung
Spannung (Optional)
1 DIMM
2 DIMM
4 DIMM
1.65
•
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/ Chip- Chip
DS Marke Nr.
Takt
CORSAIR
OCZ
CORSAIR
G.SKILL
G.SKILL
KINGSTON
KINGSTON
OCZ
KINGSTON
TR3X6G1866C9DVer4.1(XMP)
OCZ3RPR1866C9LV6GK
CMG4GX3M2A2000C8(XMP)
F3-16000CL7T-6GBPS(XMP)
F3-16000CL9T-6GBPS(XMP)
KHX2000C9D3T1FK3/6GX(XMP)
KHX2000C9D3T1K3/6GX(XMP)
OCZ3B2000LV6GK
KHX2133C8D3T1K2/4GX(XMP)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
9-9-9-24
9-9-9
8-8-8-24
7-8-7-20
9-9-9-24
9
9
7-8-7
8
-
-
Kapitel 2
M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3-1866 MHz
DIMM-Sockel Unterstützung
Spannung (Optional)
1 DIMM
2 DIMM
4 DIMM
1.65
•
1.65
•
1.65
•
1.65
•
1.65
•
1.65
•
1.65
•
1.65
•
1.65
•
M4A89GTD PRO/USB3 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3-2000 MHz
SS/DS ChipMarke
Anbieter
Artikelnummer
Größe
CORSAIR
TW3X4G2000C7GT
4GB(2 x 2GB) DS
-
Chip
Nr.
Takt
-
7-8-7-20
DIMM-Sockel Unterstützung
Spannung (Optional)
1 DIMM
2 DIMM
4 DIMM
1.65
•
Seite(n): SS - Einseitig DS - Doppelseitig
DIMM-Unterstützung:
• 1 DIMM: Unterstützt ein (1) Modul, das in einer Single-Channel
Speicherkonfiguration in irgendein Steckplatz gesteckt wird.
• 2 DIMMs: Unterstützt zwei (2) Module, die in den blauen oder den schwarzen
Steckplätzen installiert sind als ein Paar einer Dual-Channel
Speicherkonfiguration.
• 4 DIMMs: Unterstützt vier (4) Module, die in den blauen und schwarzen Steckplätzen
installiert sind als zwei Paare einer Dual-Channel-Speicherkonfiguration.
•
Beim Übertakten werden einige AMD-Prozessoren die DDR3 1600 DIMMs oder
DIMMs höherer Frequenz womöglich nicht unterstützen.
•
Die neueste QVL finden Sie auf der ASUS-Webseite.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-15
2.4.3
Installieren eines DIMMs
Trennen Sie unbedingt das System vom Netz, bevor Sie DIMMs oder andere
Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen. Ansonsten können sowohl das
Motherboard als auch die Komponenten schwer beschädigt werden.
1.
2.
DIMM-Kerbe
Drücken Sie die Haltebügel nach außen,
um den DIMM-Steckplatz zu entriegeln.
Richten Sie ein DIMM-Modul auf den
Steckplatz aus, so dass die Kerbe am
DIMM-Modul an die Unterbrechung des
Steckplatzes passt.
2
1
Entriegelter Haltebügel
DIMM-Steckplatz
Kapitel 2
Ein DIMM lässt sich aufgrund einer Kerbe nur in eine Richtung einpassen. Stecken Sie ein
DIMM nicht gewaltsam in einen Steckplatz, da es sonst beschädigt werden könnte.
3.
Halten Sie das DIMM-Modul auf beiden
Enden fest und drücken Sie es vertikal in
den Steckplatz. Drücken Sie das DIMMModul gleichzeitig auf beiden Seiten,
bis die Haltebügel zurückschnappen
und das DIMM-Modul nicht mehr weiter
geschoben werden kann, um das richtige
Sitzen des Moduls zu gewährleisten.
3
Gesicherter Haltebügel
Um Beschädigungen an der DIMM-Kerbe zu vermeiden, sollte das DIMM-Modul immer
vertikal eingefügt werden.
2.4.4
1.
2.
Entfernen eines DIMMs
Drücken Sie die Haltebügel gleichzeitig
nach außen, um den DIMM-Steckplatz
zu entriegeln.
2
Entfernen Sie das DIMM-Modul vom
Steckplatz.
1
2-16
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.5
Erweiterungssteckplätze
Später wollen Sie eventuell Erweiterungskarten installieren. Folgende Unterabschnitte
beschreiben diese Steckplätze und die von ihnen unterstützen Erweiterungskarten.
Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der
Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die
Motherboardkomponenten beschädigen.
2.5.1
Installieren einer Erweiterungskarte
So installieren Sie eine Erweiterungskarte:
2.
3.
4.
5.
6.
Lesen Sie vor dem Installieren der Erweiterungskarte die beigefügte Dokumentation
durch, und nehmen Sie die notwendigen Hardwareeinstellungen vor.
Entfernen Sie die Abdeckung des Systemgehäuses (wenn das Motherboard bereits in
einem Gehäuse installiert ist).
Entfernen Sie das Abdeckblech am Ende des zu verwendenden
Steckplatzes. Bewahren Sie die Schraube für späteren Gebrauch auf.
Kapitel 2
1.
Richten Sie den Kartenanschluss auf den Steckplatz aus, und drücken Sie die Karte
hinein, bis sie festsitzt.
Befestigen Sie die Karte mit der zuvor entfernten Schraube am Gehäuse.
Bringen Sie die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an.
2.5.2
Konfigurieren einer Erweiterungskarte
Nach dem Installieren der Erweiterungskarte müssen Sie diese mit einer Software
konfigurieren.
1.
2.
3.
Schalten Sie das System ein und ändern Sie ggf. die BIOS-Einstellungen. Kapitel 3
informiert Sie über das BIOS-Setup.
Weisen Sie der Karte ein IRQ zu.
Installieren Sie die Softwaretreiber für die Erweiterungskarte.
Achten Sie darauf, dass bei Verwenden von PCI-Karten in gemeinsam verwendeten
Steckplätzen die Treiber die Option “IRQ gemeinsam verwenden” unterstützen oder die
Karten keine IRQ-Zuweisung brauchen. Ansonsten kommt es zu Konflikten zwischen den
beiden PCI-Gruppen, das System wird instabil und die Karte unbrauchbar. Für Details
beziehen Sie sich auf die Tabelle auf der nächsten Seite.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-17
2.5.3
Interruptzuweisungen
Standard-Interruptzuweisungen
Kapitel 2
IRQ
Priorität
0
1
Standardfunktion
System Timer
1
2
Tastatur-Controller
2
–
An IRQ#9 weiterleiten
4
12
Kommunikationsanschluss (COM1)*
5
13
IRQ-Halter für PCI-Steuerung*
6
14
Reserviert
7
15
Reserviert
8
3
System-CMOS/Echtzeituhr
9
4
IRQ-Halter für PCI-Steuerung*
10
5
IRQ-Halter für PCI-Steuerung*
11
6
IRQ-Halter für PCI-Steuerung*
12
7
Reserviert
13
8
Numerischer Datenprozessor
14
9
Primärer IDE-Kanal
* Diese IRQs sind normalerweise für PCI-Geräte verfügbar.
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard
A
B
C
D
E
F
G
PCIE x16_1
–
–
–
gemeins.
–
–
–
PCIE x16_2
–
–
gemeins.
–
–
–
–
PCIE x4_1
gemeins.
–
–
–
–
–
–
PCIE x1_1
–
gemeins.
–
–
–
–
–
PCI_1
–
–
–
–
gemeins.
–
–
PCI_2
–
–
–
–
–
gemeins.
–
LAN
gemeins.
–
–
–
–
–
–
Onboard 890GX Video
–
–
gemeins.
–
–
–
–
Controller
USB 3.0 Controller
–
gemeins.
–
–
–
–
–
Oncip SATA Controller
–
–
–
gemeins.
–
–
–
Onboard JMB 36x SATA
–
–
gemeins.
–
–
–
–
Controller
1394 Controller
–
–
–
–
–
–
gemeins.
HD Audio
gemeins.
–
–
–
–
–
–
2-18
H
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.5.4
PCI-Steckplätze
Die PCI-Steckplätze unterstützen PCI-Karten wie LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und
andere Karten, die mit PCI-Spezifikationen übereinstimmen. Die Position der Steckplätze
wird in der folgenden Abbildung gezeigt.
2.5.5
PCI Express 2.0 x4 / x1-Steckplätze
Das Motherboard unterstützt PCI Express x4 / x1-Netzwerkkarten, SCSI-Karten und
andere Karten, die den PCI Express-Spezifikationen entsprechen. Bitte entnehmen Sie die
Steckplatzposition der nachstehenden Abbildung.
2.5.6
PCI Express 2.0 x16-Steckplätze
Kapitel 2
Dieses Motherboard hat zwei PCI Express 2.0 x16-Steckplätze für PCI Express x16Grafikkarten, die den PCI Express-Spezifikationen entsprechen. Die Position der Steckplätze
wird in der folgenden Abbildung gezeigt.
PCI-Steckplatz 2
PCI-Steckplatz 1
PCIe 2.0 x16_2-Steckplatz (blau, single mit x 16 oder dual mit x8)
PCIe 2.0 x4_1-Steckplatz
PCIe 2.0 x1_1-Steckplatz
PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (grau, mit x 8)
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-19
VGA-Konfiguration
PCI Express Betriebsmodus
PCIe x16_1
PCIe x16_2
Single VGA/PCIe-Karte
Mit gebündelter VGA SwitchKarte installiert*
x16 (Für Single VGA-Karte
empfohlen)
Single VGA/PCIe-Karte
N/A
x8 (Für Single VGA-Karte
empfohlen)
Dual VGA/PCIe-Karte
x8
x8
* Für das Arbeiten mit x16-Geschwindigkeit auf den PCIe 2.0 x16_2-Steckplatz (blau), ist die Installation der
gebündelten VGA Switch-Karte auf dem PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (grau) erforderlich.
Kapitel 2
2-20
•
Um im single VGA-Kartenmodus für eine PCI Express x16 Grafikkarte eine bessere
Leistung zu erzielen, benutzen Sie zunächst den PCIe 2.0 x16_2-Steckplatz (blau).
•
Wir empfehlen Ihnen, bei der Benutzung im CrossFireX™-Modus eine ausreichende
Stromversorgung sicherzustellen. Beziehen Sie sich auf Seite 2-36 für Details.
•
Wenn Sie mehrere Grafikkarten benutzen, verbinden Sie für eine bessere
Umgebungstemperatur einen Gehäuselüfter mit dem Gehäuselüfteranschluss
(CHA_FAN1/2). Beziehen Sie sich auf Seite 2-34 für Details.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.6
Jumper
RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC)
Kapitel 2
Mit diesem Jumper können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können
die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS
löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die
Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer
integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten.
So wird das RTC-RAM gelöscht:
1.
2.
3.
4.
Schalten Sie den Computer aus und trennen Sie ihn vom Netz.
Stecken Sie die Jumpersteckbrücke für 5 bis 10 Sekunden von 1-2
(Standardeinstellung) zu 2-3 um, und dann wieder in die ursprüngliche Position 1-2
zurück.
Schließen Sie das Netzkabel an und schalten den Computer ein.
Halten Sie die Taste <Entf> während des Startvorgangs gedrückt und rufen Sie das
BIOS auf, um Daten neu einzugeben.
Entfernen Sie die Steckbrücke von der Standardposition am CLRTC-Jumper nur, wenn Sie
das RTC RAM löschen. Ansonsten wird ein Systembootfehler hervorgerufen!
•
Falls die oben beschriebenen Schritte ergebnislos ausfallen, entfernen Sie die
integrierte Batterie und stecken Sie den Jumper um, um die CMOS RTC RAM Daten
zu löschen. Installieren Sie daraufhin die Batterie erneut.
•
Sie müssen das RTC nicht löschen, wenn das System wegen Übertaktung hängt.
Verwenden Sie die C.P.R. (CPU Parameter Recall)-Funktion, wenn ein Systemfehler
wegen Übertaktung auftritt. Sie müssen nur das System ausschalten und neu starten,
das BIOS stellt automatisch die Standardwerte für die Parametereinstellungen wieder
her.
•
Aufgrund von Chipsatzbeschränkungen muss das Netzteil abgeschaltet werden, bevor
Sie die C.P.R.-Funktion nutzen. Schalten Sie das Netzteil ab oder ziehen Sie das
Kabel ab, bevor Sie das System neu starten.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-21
2.7
Onboard-Schalter
Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit
an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die
ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern.
1.
MemOK!-Schalter
Installieren von DIMMs die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu BootFehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe der MemOK!-Taste dauerhaft
leuchten. Drücken und halten Sie die MemOK!-Taste, bis die DRAM_LED mit blinken
beginnt, um die automatische Speicherkompatibilitätseinstellung für einen erfolgreichen
Systemstart zu beginnen.
Kapitel 2
•
•
•
•
•
•
•
•
2-22
Beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.9 Onboard-LEDs für die exakte Position der
DRAM_LED.
Die DRAM_LED leuchtet auch auf, wenn das DIMM nicht richtig installiert wurde.
Schalten Sie das System aus und bauen Sie das DIMM ordnungsgemäß ein, bevor
Sie die MemOK!-Funktion benutzen.
Die MemOK!-Taste funktioniert nicht unter der Windows™-Umgebung.
Während des Einstellungsvorgangs lädt das System die ausfallsicheren Speicher
einstellungen. Das System benötigt für den Test einer Gruppe von ausfallsicheren
Einstellung ca. 30 Sekunden. Wenn der Test fehlschlägt startet das System neu und
testet die nächste Gruppe von ausfallsicheren Einstellungen. Die Blinkgeschwindigkeit
der DRAM_LED erhöht sich, um die verschiedenen Testvorgänge anzuzeigen.
Aufgrund der Speichereinstellungsanforderungen startet das System automatisch
neu, nachdem jedes Timing-Set getestet wurde. Wenn die installierten DIMMs
nach den kompletten Einstellungsvorgang immer noch nicht funktionieren, leuchtet
die DRAM_LED dauerhaft. Tauschen Sie die DIMMs mit Modellen, die in der QVL
(Qualified Vendors Lists) in diesen Handbuch oder auf der ASUS-Webseite unter
www.asus.com empfohlen werden, aus.
Wenn Sie den Computer während des Einstellungvorgangs ausschalten und die
DIMMs austauschen, fährt das System nach dem Einschalten des Computers mit der
Speichereinstellung fort. Um die Speichereinstellung zu stoppen, schalten Sie den
Computer aus und ziehen Sie den Stecker für ca. 5-10 Sekunden aus der Steckdose.
Wenn Ihr System wegen der BIOS-Übertaktung nicht hochfährt, drücken Sie auf die
Taste MemOK!, um das System zu starten und die BIOS-Standardwerte zu laden.
Während des POST erscheint eine Meldung, um Sie daran zu erinnern, dass das
BIOS auf seine Standardwerte zurückgesetzt wurde.
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie, nachdem Sie die MemOK!-Funktion benutzt haben,
die neuste BIOS-Version von der ASUS-Webseite unter www.asus.com herunterladen
und Ihr BIOS damit aktualisieren.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.
Turbo Key II-Schalter
Dieser Schalter erlaubt die automatische Einstellung der CPU, um die Systemleistung
zu steigern.
Kapitel 2
Um bleibende Systemleistung sicherzustellen, stellen Sie den Schalter bei ausgeschalteten
System auf Enable.
•
Die O2LED5 LED nahe dem Turbo Key II-Schalter leuchtet, wenn die
Schaltereinstellung auf Enable gestellt ist. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.9
Onboard LEDs für die genaue Position der O2LED5 LED.
•
Wenn Sie das CMOS löschen oder die BIOS-Standardeinstellungen laden, folgen
die entsprechenden Übertaktungseinstellungen im BIOS-Menü den aktuellen
Einstellungen des Turbo Key II-Schalters.
•
Wenn Sie die Schaltereinstellungen beim laufenden Betriebssystem auf Enable
stellen, wird die Turbo Key II-Funktion beim nächsten System(neu)start aktiviert.
•
Sie können zur gleichen Zeit TurboV Auto Tuning, Übertaktung im BIOSSetupprogramm nutzen und die Turbo Key II-Funktion aktivieren. Jedoch wird das
System die letzten von Ihnen vorgenommenen Einstellungen übernehmen.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-23
3.
Core Unlocker-Schalter
Dieser Schalter erlaubt die Aktivierung von weiteren Kernen Ihrer CPU.
Um bleibende Systemleistung sicherzustellen, stellen Sie den Schalter bei assgeschalteten
System auf Enable.
Kapitel 2
2-24
•
Die O2LED4 LED nahe dem Core Unlocker-Schalter leuchtet, wenn die
Schaltereinstellung auf Enable gestellt ist. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.9
Onboard LEDs für die genaue Position der O2LED4 LED.
•
Sie können auch <4> während des Power-On-Self-Test (POST) drücken, um die Core
Unlocker-Funktion zu aktivieren.
•
Das System wird die letzten von Ihnen vorgenommenen Einstellungen nutzen.
•
Wenn Sie das CMOS löschen oder die BIOS-Standardeinstellungen laden, folgt das
ASUS Core Unlocker-Element im BIOS-Menü den aktuellen Einstellungen des Core
Unlocker-Schalters.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Anschlüsse
2.8.1
Rücktafelanschlüsse
Kapitel 2
2.8
Rücktafelanschlüsse
1.
PS/2-Tastaturanschluss (lila)
7.
HDMI-Ausgang***
2.
Optischer S/PDIF-Ausgang
8.
DVI-D-Ausgang
3.
D-Sub-Ausgang
9.
IEEE 1394a-Anschluss
4.
USB 2.0-Anschlüsse 3 und 4
10. Externer Power eSATA-Hochleistungsanschluss
5.
LAN (RJ-45)-Anschluss*
11. USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2
6.
USB 2.0-Anschlüsse 5 und 6
12. Audio E/A-Anschlüsse**
* und **: Beziehen Sie sich für die Lage der LAN- und Audioanschlüsse auf Tabellen auf der nächsten Seite.
***:
Beziehen Sie sich bezüglich des HDTV Overscan/Underscan Problems auf die Hinweise und
Problembehandlung auf den folgenden Seiten.
•
Stecken Sie KEINEN zweckfremden Stecker in den externen SATA-Anschluss.
•
Um Hot-Plugging für das externe SATA-Gerät zu aktivieren, stellen Sie das Element
On Board ATA Controller im BIOS auf [Enabled] und installieren Sie den JMicron
JMB36X Controller-Treiber aus der Support-DVD.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-25
* LED-Anzeigen am LAN-Anschluss
ACT/LINK SPEED
LED
LED
Aktivitäts/Verbindungs-LED
Geschwindigkeits-LED
Status
Beschreibung
Status
Beschreibung
AUS
Nicht Verbunden
AUS
10 Mbps Verbindung
ORANGE
Verbunden
ORANGE
100 Mbps Verbindung
BLINKEND
Datenaktivität
GRÜN
1 Gbps Verbindung
LANAnschluss
** Audio 2, 4, 6, oder 8-Kanalkonfiguration
Anschluss
Kopfhörer
2-Kanal
4-Kanal
6-Kanal
8-Kanal
Hellblau
Line In
Line In
Line In
Line In
Hellgrün
Line Out
Frontlautsprecher
Frontlautsprecher
Frontlautsprecher
Kapitel 2
Rosa
Mic In
Mic In
Mic In
Mic In
Orange
–
–
Mitte/Subwoofer
Mitte/Subwoofer
Schwarz
–
Hinterer Lautsprecher
Hinterer Lautsprecher
Hinterer Lautsprecher
Grau
–
–
–
Seitenlautsprecher
Tabelle für Dualanzeige
Diese Tabelle zeigt an, welche Dualanzeige unterstützt wird oder nicht.
Dualanzeige-Ausgabe
Unterstützt
DVI + D-Sub
•
HDMI + D-Sub
•
Nicht Unterstützt
DVI + HDMI
•
Wiedergabe von Blu-Ray Disks und HD DVD
Für bessere Wiedergabequalität empfehlen wir die Befolgung der Systemvorraussetzungen
in der folgenden Liste.
Empfehlungsliste
CPU
AMD® Phenom II X4 955
DIMM
DDR3 1333
BIOS-Setup
Frame Buffer Size – 256MB oder höher
Wiedergabesoftware
CyberLink® PowerDVD 9
Dateiformat
2-26
Beste Auflösung
Windows XP
Windows Vista
Windows 7
Nicht geschützte
Inhalte
1920 x 1080p
1920 x 1080p
1920 x 1080p
Blu-Ray
1920 x 1080p
1920 x 1080p
1920 x 1080p
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Problembehandlung bei Schwierigkeiten mit HDTV overscaling oder
underscaling:
1.
Installieren Sie den AMD Chipsatz-Treiber aus der Motherboard Support-DVD.
2.
Klicken Sie im Desktop auf die rechte Maustaste und wählen ATI CATALYST(R)
Control Center.
3.
In der Graphics Settings (Grafikeinstellungen)-Liste, klicken Sie auf DTV (HDMI™) 1
4.
Klicken Sie auf Scaling Options (Skalieroptionen).
5.
Bewegen Sie den Underscan/Overscan-Balken, um die Gesamtgröße der Anzeige in
HDMI™ DTV einzustellen.
3
4
Kapitel 2
Falls Ihr Desktop über die sichtbare Anizeigefläche gestreckt ist oder Ihr Desktop oder Bild
die sichtbare Anzeigefläche unter Benutzung des integrierten HDMI-Ausgangs und HDMIKabels nicht ausfüllt, können Sie die Größenänderung Ihres auf dem HDTV-Bildschirm
dargestellten Desktops vornehmen.
So ändern Sie die Größe des HDTV-Desktops:
5
6
Mit den Schiebebalken können Sie die nahe dem Bildschirmrand sichtbaren schwarzen
Flächen vergrößern oder verkleinern.
6.
Um sicherzustellen, dass der durch den ATI Displays Manager erzwungener,
benutzerdefinierter Anzeigemodus zu keinen Widersprüchlichen Auflösungen führt,
wählen Sie das Use the scaling values instead of the customized settings
when the desktop resolution does not match your DFP resolution (Die
Skalierwerte anstatt der benutzerdefinierten Einstellungen benutzen, wenn die
Desktopauflösung Ihrer DFP-Auflösung nicht entsprechen) Auswahlkästchen.
Die Scaling Options (Skalieroptionen)-Funktion des DTV (HDMI™) 1-Elements im ATI
CATALYST Control Center ist nur unter der Nutzung der HDTV-Konformen Auflösung, wie
480i, 720i, oder 1080i, verfügbar.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-27
2.8.2
Audio E/A-Anschlüsse
Audio E/A-Anschlüsse
Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon
Kapitel 2
Anschluss für Stereo / 2.1-Kanal Lautsprecher
2-28
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Anschluss für 4.1-Kanal Lautsprecher
Kapitel 2
Anschluss für 5.1-Kanal Lautsprecher
Anschluss für 7.1-Kanal Lautsprecher
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-29
2.8.3
1.
Interne Anschlüsse
IDE-Anschluss (40-1 pol. PRI_EIDE)
Der integrierte IDE-Anschluss nimmt ein Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel auf. Jedes
Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel hat drei Anschlüsse: blau, schwarz, und grau.
Verbinden Sie den blauen Anschluss mit dem IDE-Anschluss des Motherboards, und
wählen Sie aus den folgenden Modi, um das Gerät zu konfigurieren.
Kapitel 2
Ein Laufwerk
Zwei Laufwerke
Laufwerksjumper
LaufwerksModus
Kabelanschluss
Cable-Select oder Master
-
Schwarz
Master
Schwarz
Slave
Grau
Cable-Select
Master
Slave
Master
Slave
Schwarz oder grau
•
Der Pol 20 entfällt am IDE-Anschluss, damit er zum abgedeckten Loch auf dem Ultra
DMA-Kabelanschluss passt. Dies verhindert eine falsche Einsteckrichtung beim
Anschließen des IDE-Kabels.
•
Verwenden Sie für Ultra DMA 133/100/66 IDE-Geräte ein 80-adriges IDE-Kabel.
Wenn ein Gerätejumper auf “Cable-Select” eingestellt ist, müssen alle anderen
Gerätejumper ebenfalls diese Einstellung haben.
2-30
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.
AMD® SB850 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA 1-6)
Diese Anschlüsse sind für die Serial ATA 6.0 Gb/s-Signalkabel von Serial ATALaufwerken und optischen Laufwerken vorgesehen.
Kapitel 2
Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie über den Onboard-AMD® SB850Controller eine RAID 0-, RAID 1-, RAID 5- oder RAID 10-Konfiguration erstellen.
•
Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf Native IDE-Modus eingestellt. Im
Native IDE-Modus können Sie an diesen Anschlüssen Serial ATA-Boot-/
Datenlaufwerke anschließen. Wenn Sie planen mit Laufwerken an diesen
Anschlüssen ein RAID-Set zu erstellen, setzen Sie das Element OnChip
SATA Type im BIOS auf [RAID]. Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.4.2
Storage Configuration für Details.
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 2 oder eine neuere Version installiert
haben, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA
RAID-Funktion ist nur unter Windows® XP SP2 oder neueren Versionen
verfügbar.
•
Wenn Sie Hot-Plug und NCQ verwenden, setzen Sie das Element OnChip SATA
Type im BIOS auf [AHCI]. Siehe Abschnitt 3.4.2 Storage Configuration für Details.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-31
3.
Serieller Anschluss (10-1 pol. COM1)
Dieser Sockel ist für einen seriellen (COM-) Anschluss gedacht. Verbinden Sie das
serielle Anschlussmodulkabel mit diesem Sockel und befestigen Sie das Modul
anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses.
Kapitel 2
Das COM-Modul muss separat erworben werden.
4.
IEEE 1394a-Anschluss (10-1 pol. IE1394_2)
Dieser Anschluss ist für ein IEEE 1394-Modul vorgesehen. Verbinden Sie das IEEE
1394-Modulkabel mit diesem Anschluss und installieren Sie dann das Modul in einer
Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses.
Verbinden Sie niemals ein USB-Kabel mit dem IEEE 1394-Anschluss, sonst wird das
Motherboard beschädigt!
Das IEEE 1394a-Modul muss separat erworben werden.
2-32
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
USB-Anschlüsse (10-1 pol. USB78; USB910; USB1112; USB1314)
Diese Anschlüsse sind für die USB 2.0-Module vorgesehen. Verbinden Sie USBModulkabel mit einem dieser Anschlüsse, und installieren Sie das Modul an einer
Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Diese USB-Anschlüsse
entsprechen den USB 2.0-Spezifikationen, die eine Verbindungsgeschwindigkeit von
bis zu 480 Mbps unterstützen.
Kapitel 2
5.
Verbinden Sie niemals ein 1394-Kabel mit den USB-Anschlüssen, sonst wird das
Motherboard beschädigt!
Verbinden Sie zuerst ein USB-Kabel mit dem ASUS Q-Connector (USB, blau), und
verbinden Sie dann den Q-Connector (USB) mit dem USB-Anschluss auf dem Motherboard,
falls auf dem Gehäuse Fronttafel-USB-Anschlüsse vorgehesen sind.
Das USB-Modulkabel muss separat erworben werden.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-33
6.
CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse
(4-pol. CPU_FAN; 4-pol. CHA_FAN1; 3-pol. CHA_FAN2; 3-pol. PWR_FAN)
Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der
schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss.
Kapitel 2
Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine
unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten
beschädigen. Dies sind keine Jumper! Setzen Sie KEINE Jumpersteckbrücke auf die
Lüfteranschlüsse!
2-34
•
Der CPU_FAN-Anschluss nimmt einen CPU-Lüfter mit maximal 2A (24 W) Leistung
auf.
•
Nur die Anschlüsse CPU_FAN, CHA_FAN1 und CHA_FAN2 unterstützen die ASUS
FAN Xpert-Funktionen.
•
Wenn Sie zwei Grafikkarten installieren, empfehlen wir, für optimale Hitzeabsenkung
das hintere Gehäuselüfterkabel an den Motherboardanschluss CHA_FAN1 oder
CHA_FAN2 anzuschließen.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
7.
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
Kapitel 2
Dieser Anschluss ist für ein zusätzliche Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF)-Modul
vorgesehen. Verbinden Sie das S/PDIF-Ausgangsmodulkabel mit diesen Anschluss
und installieren Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der
Rückseite des Computergehäuses.
Das S/PDIF-Modul muss separat erworben werden.
8.
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das
an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den
herkömmlichen AC ‘97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das Ende des
Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss.
•
Es wird empfohlen, ein High-Definition Fronttafel Audio E/A-Modul mit diesem
Anschluss zu verbinden, um die High-Definition Audio-Funktionen dieses
Motherboards nutzen zu können.
•
Wenn Sie ein High-Definition Fronttafelaudiomodul mit diesem Anschluss verbinden
wollen, muss das Element Front Panel Type im BIOS auf [HD] eingestellt sein; wenn
Sie ein AC`97 Fronttafelaudiomodul anschließen wollen, stellen Sie das Element auf
[AC97]. Der Anschluss ist standardmäßig auf [HD] voreingestellt.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-35
9.
ATX-Netzteilanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V)
Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind
so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen.
Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er
komplett eingerastet ist.
Kapitel 2
•
Für ein komplett konfiguriertes System empfehlen wir ein Netzteil, welches die ATX 12
V-Spezifikation 2.0 (oder neuere Version) unterstützt und mindestens eine Leistung
von 450W liefern kann.
•
Vergessen Sie nicht, den 8-pol. EATX12V-Stromstecker anzuschließen. Andernfalls
lässt sich das System nicht starten.
•
Es wird empfohlen, ein Netzteil mit höherer Ausgangsleistung zu verwenden, wenn
Sie ein System mit mehreren stromverbrauch-intensiven Geräten einrichten. Wenn
nicht genügend Leistung vorhanden ist, kann das System instabil oder möglicherweise
gar nicht erst gestartet werden.
Wenn Sie sich über die Mindeststromanforderungen Ihres Systems nicht sicher sind,
hilft Ihnen evtl. der Leistungsrechner unter
http://support.asus.com/PowerSupplyCalculator/PSCalculator.aspx?SLanguage=de-de.
•
•
2-36
Wenn Sie zwei oder mehr High-End PCI Express x16-Karten benutzen wollen,
benutzen Sie ein Netzteil mit 1000W oder mehr, um die Systemstabilität zu
gewährleisten.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
10. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
•
Dieser Anschluss unterstützt mehrere Gehäusegebundene Funktionen.
Kapitel 2
Systemstrom-LED (2-pol. PLED)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der System-Strom-LED verbunden. Verbinden Sie das
Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die System-StromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im
Energiesparmodus befindet.
•
Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED)
•
Systemlautsprecher (4-pol. SPEAKER)
•
ATX-Stromschalter/Soft-Aus-Schalter (2-pol. PWRSW)
•
Reset-Schalter (2-pol. RESET)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der HDD Aktivitäts-LED verbunden. Verbinden Sie das
HDD Aktivitäts-LED-Kabel mit diesem Anschluss. Die IDE LED leuchtet auf oder blinkt,
wenn Daten auf der Festplatte gelesen oder auf die Festplatte geschrieben werden.
Dieser 4-pol. Anschluss wird mit dem am Gehäuse befestigten System-Lautsprecher
verbunden. Über diesen Lautsprecher hören Sie Systemsignale und Warntöne.
Dieser Anschluss wird mit dem Systemstromschalter verbunden. Durch Drücken
des Netzschalters wird das System eingeschaltet oder wechselt das System in den
Energiesparmodus oder Soft-Aus-Modus, je nach den Einstellungen im BIOS. Ist das
System eingeschaltet und halten Sie den Netzschalter länger als 4 Sekunden gedrückt,
wird das System ausgeschaltet.
Verbinden Sie diesen 2-pol. Anschluss mit einem am Gehäuse befestigten ResetSchalter, um das System ohne Ausschalten neu zu starten.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-37
2.8.4.
ASUS Q-Connector (Systemtafel)
Der ASUS Q-Connector wird benutzt, um die Frontblendenkabel anzuschließen/zu trennen.
So installieren Sie den ASUS Q-Connector:
1.
Verbinden Sie die Kabel des
Fronttafelanschlusses mit dem ASUS QConnector.
Beziehen Sie sich für die Poldefinitionen auf
die Angaben am Q-Connector und stimmen
Sie sie auf die passenden Fronttafelkabel ab.
Die Beschriftungen an den
Frontblendenkabeln können je nach
Gehäusemodell unterschiedlich sein.
Kapitel 2
2-38
2.
Schließen Sie den ASUS Q-Connector
an den Systemtafelanschluss an, und
vergewissern Sie sich, dass die Ausrichtung
auf die Beschriftung am Motherboard
abgestimmt ist.
3.
Die Fronttafelfunktionen sind nun aktiviert.
Die Abbildung stellt den korrekt auf dem
Motherboard installierten Q-Connector dar.
IDE_LED+
IDE_LED-
PWR
Ground
Reset
Ground
IDE_LED
R SW
POWE
W
S
RESET
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.9
Standby-Strom-LED
Auf diesem Motherboard ist eine Standby-Strom-LED eingebaut, die leuchtet, wenn
das System eingeschaltet, im Stromsparmodus oder im Soft-Aus-Modus ist. Dies dient
zur Erinnerung, dass Sie das System ausschalten und das Netzkabel ausstecken
müssen, bevor Sie eine Komponente von dem Motherboard entfernen oder hinzufügen.
Die nachstehende Abbildung zeigt die Position der Onboard-LED an.
Kapitel 2
1.
Onboard LEDs
2.
DRAM LED
Die DRAM LED überprüft das DRAM in Reihenfolge während des Motherboard-BootVorgangs an. Wenn ein fehler auftritt, leuchtet die LED neben dem fehlerhaften Gerät
dauerhaft, bis das Problem behoben wurde. Diese benutzerfreundliche Entwicklung
bietet einen intuitiven Weg zur Lokalisierung des Grundproblems innerhalb einer
Sekunde.
Sie können die DRAM LED im BIOS deaktivieren. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 3.9
Tools-Menü für Details.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-39
3.
Kapitel 2
4.
Turbo Key II LED
Die Turbo Key II LED leuchtet, wenn der Turbo Key II-Schalter auf Enable gestellt ist.
Core Unlocker LED
Die Core Unlocker LED leuchtet, wenn der Core Unclocker-Schalter auf Enable gestellt
ist.
Die Core Unlocker LED wird auch bei ASUS Core Unlocker-Einstellung auf [Disabled] im
BIOS-Menü weiterleuchten.
2-40
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.10 Erstmaliges Starten
2.
3.
4.
5.
6.
Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des
Systemgehäuses wieder an.
Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind.
Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des
Systemgehäuses.
Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt.
Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein:
a.
Monitor
c.
Systemstromversorgung
b.
Externe SCSI-Geräte (fangen Sie mit dem letzten Gerät in der Kette an)
Nach dem Einschalten leuchtet die Systemstrom-LED auf dem vorderen Bedienfeld
des Computers. Bei ATX-Stromversorgungen leuchtet die System-LED nach Betätigen
des ATX-Stromschalters. Nachdem die System-LED aufleuchtet, leuchtet die MonitorLED oder ändert sich die Farbe von Orange zu Grün, wenn Ihr Monitor konform mit
den “grünen” Standards ist oder eine “Strom-Standby”-Funktion besitzt.
Kapitel 2
1.
Das System durchläuft jetzt Einschaltselbsttests (POST). Während des Tests gibt
das BIOS Signaltöne ab, oder Meldungen erscheinen auf dem Bildschirm. Wird 30
Sekunden nach Einschalten des Systems nichts angezeigt, hat das System einen
Einschaltselbsttest u.U. nicht bestanden. Prüfen Sie die Einstellungen und Anschlüsse
der Jumper, oder bitten Sie Ihren Händler um Hilfe.
BIOS-Signalton
Beschreibung
Ein kurzer Piepton
VGA gefunden
Quick Boot ist deaktiviert
Keine Tastatur gefunden
Ein langer Piepton gefolgt von zwei kurzen und Kein Arbeitsspeicher erkannt
einer Pause (wiederholt)
7.
Ein langer Piepton gefolgt von drei kurzen
Keine Grafikkarte erkannt
Ein langer Piepton gefolgt von vier kurzen
Hardware-Komponentenfehler
Halten Sie kurz nach dem Einschalten die Taste <Entf> gedrückt, um das BIOSSetupprogramm aufzurufen. Folgen Sie den Anweisungen in Kapitel 3.
2.11 Ausschalten des Computers
Das Drücken des Stromschalters für kürzer als vier Sekunden stellt das System, wenn es
eingeschaltet ist, auf den Schlaf-Modus oder Soft-Aus-Modus je nach der BIOS-Einstellung.
Das Drücken des Stromschalters für länger als vier Sekunden stellt das System, ungeachtet
der BIOS-Einstellung, auf den Soft-Aus-Modus. Details dazu finden Sie im Abschnitt 3.7
Power-Menü in Kapitel 3.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2-41
Kapitel 2
2-42
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Kapitel 3
Kapitel 3:
3.1
BIOS-Setup
Kennenlernen des BIOS
Im BIOS (Basic Input und Output System) sind die Einstellungen der System-Hardware, z.B.
Datenträgerkonfiguration, Übertaktungseinstellungen, erweiterte Energieverwaltung und
Boot-Gerätekonfiguration, die zum Systemstart benötigt werden, im Motherboard-CMOS
gespeichert. Unter normalen Umständen erfüllen die Standardeinstellungen des BIOS die
meisten Anforderungen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Wir empfehlen Ihnen,
dass Sie die Standardeinstellungen des BIOS nicht ändern, ausgenommen unter folgenden
Umständen:
•
•
Eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm während des Systemstarts, die Sie auffordert,
die BIOS-Einstellungen aufzurufen.
Sie haben eine neue Systemkomponente installiert, die weitere BIOS-Einstellungen
oder eine Aktualisierung erfordert.
Unangebrachte Einstellungen im BIOS können eine Instabilität oder Startprobleme
verursachen. Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, dass sie Änderungen der BIOSEinstellungen nur mit Hilfe von erfahrenen Service-Personal vornehmen.
3.2
BIOS aktualisieren
Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der
Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist
die Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version
keine Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche
oder unangebrachte BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen.
Folgen Sie gewissenhaft den Anweisungen in diesem Kapitel, um Ihr BIOS zu aktualisieren,
wenn dies nötig wird.
Kapitel 3
Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr
Motherboard herunterzuladen.
Die folgenden Dienstprogramme helfen Ihnen, das Basic Input/Output System (BIOS)-Setup
des Motherboards zu verwalten und zu aktualisieren.
1.
ASUS Update: Aktualisiert das BIOS in der Windows®-Umgebung.
3.
ASUS CrashFree BIOS 3: Aktualisiert das BIOS über wechselbare Datenträger oder
die Motherboard Support-DVD, wenn die BIOS-Datei fehlerhaft geworden ist.
2.
4.
ASUS EZ Flash 2: Aktualisiert das BIOS über einen USB-Speicherstick.
ASUS BIOS Updater: Aktualisiert und sichert das BIOS in der DOS-Umgebung, mit
Hilfe der Motherboard Support-DVD und einen USB-Flashlaufwerk.
Siehe entsprechende Abschnitte für Details zu diesen Dienstprogrammen.
Speichern Sie eine Kopie der ursprünglichen Motherboard BIOS-Datei auf einen USBFlashlaufwerk (Speicherstick) für den Fall, dass Sie das alte BIOS später wiederherstellen
müssen. Verwenden Sie das ASUS Update-Programm, um das ursprüngliche BIOS des
Motherboards zu kopieren.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-1
3.2.1
ASUS Update-Programm
Das ASUS Update-Programm gestattet Ihnen das Motherboard BIOS in der Windows®Umgebung zu verwalten, speichern und aktualisieren. Mit dem ASUS Update-Programm
können Sie:
•
die vorliegende BIOS-Datei speichern
•
das BIOS mit einer aktuellen BIOS-Datei aktualisieren
•
•
•
die aktuellste BIOS-Datei vom Internet herunterladen
das BIOS direkt vom Internet aus aktualisieren
die Informationen über die BIOS-Version betrachten.
Das Programm befindet sich auf der dem Motherboardpaket beigelegten Support-DVD.
ASUS Update benötigt eine Internetverbindung über ein Netzwerk oder einen
Internetdienstanbieter (ISP).
Installieren des ASUS Update
So installieren Sie ASUS Update:
1.
2.
3.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk ein.
Im Main-Menü, klicken Sie auf die Auswahl Utilities und dann auf Install ASUS
Update VX.XX.XX..
Das ASUS Update-Programm wird auf Ihrem System installiert.
Beenden Sie alle Windows®-Anwendungen, bevor Sie das BIOS mit Hilfe dieses
Programms aktualisieren.
Aktualisieren des BIOS über das Internet
So aktualisieren Sie das BIOS über das Internet:
Kapitel 3
1.
3-2
Starten Sie das ASUS UpdateProgramm unter Windows®, indem Sie
auf Start > Programme > ASUS >
ASUSUpdate > ASUSUpdate klicken.
Das ASUS Update-Hauptfenster
erscheint daraufhin.
2.
Wählen Sie die Option BIOS über
das Internet aktualisieren aus dem
Pulldown-Menü und klicken dann auf
Weiter.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.
Wählen Sie die nächst-gelegene
ASUS FTP-Site aus, um starken
Netzwerkverkehr zu vermeiden,
oder klicken Sie auf Automatische
Auswahl. Klicken Sie auf Weiter.
4.
Wählen Sie die gewünschte BIOSVersion auf der FTP-Seite aus. Klicken
Sie auf Weiter.
5.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Aktualisierung abzuschließen.
Das ASUS Update-Programm kann sich über das Internet aktualisieren. Um alle
Funktionen des Programms nutzen zu können, aktualisieren Sie es bitte regelmäßig.
Aktualisieren des BIOS über eine BIOS-Datei
So aktualisieren Sie das BIOS über eine BIOS-Datei:
2.
Starten Sie das ASUS UpdateProgramm unter Windows®, indem
Sie auf Start > Programme > ASUS
> ASUSUpdate > ASUSUpdate
klicken. Das ASUS UpdateHauptfenster erscheint daraufhin.
Wählen Sie BIOS über eine Datei
aktualisieren aus dem PulldownMenü und klicken dann auf Weiter.
3.
4.
Suchen Sie die BIOS-Datei im Fenster
Öffnen und klicken dann auf Öffnen.
Folgen Sie den Anweisungen
auf dem Bildschirm, um den
Aktualisierungsprozess zu
vervollständigen.
Kapitel 3
1.
M4A89GU3.ROM
M4A89GU3
Laden Sie bitte die
Standardeinstellungen, wenn das
System nach Änderung der BIOSEinstellungen unstabil geworden
ist. Wählen Sie hierzu das Element
Load Setup Defaults im Exit-Menü.
Siehe Abschnitt 3.10 Exit-Menü
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-3
3.2.2
ASUS EZ Flash 2-Programm
Mit der Funktion ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS ohne ein auf dem Betriebssystem
basierendes Programm oder Bootdiskette aktualisieren.
Bevor Sie beginnen, besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die
neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen.
So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2:
1.
Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen USBAnschluss und starten Sie dann EZ Flash 2 auf eine der beiden folgenden Arten:
•
•
Drücken Sie während des POST <Alt> + <F2>.
Öffnen Sie das BIOS-Setupprogramm. Gehen Sie ins Tools-Menü, wählen Sie
EZ Flash 2 und drücken Sie <Enter>, um das Programm zu aktivieren.
ASUSTek EZ Flash 2 BIOS ROM Utility V4.12
FLASH TYPE: MXIC 25L1605A
Current ROM
BOARD: M4A89GTD PRO/USB3
VER: 0109
DATE: 01/07/2010
Update ROM
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
PATH: A:\
A:
Kapitel 3
Note
[Enter] Select or Load
[Up/Down/Home/End] Move
2.
[Tab] Switch
[B] Backup
[V] Drive Info
[Esc] Exit
Drücken Sie die Taste <Tab>, um zwischen den Laufwerken umzuschalten, bis die
richtige BIOS-Datei gefunden wurde. Wenn die richtige BIOS-Datei gefunden wurde,
führt EZ Flash 2 die BIOS-Aktualisierung durch und startet dann automatisch das
System neu.
•
Diese Funktion unterstützt Geräte wie USB-Flashlaufwerke und nur im FAT 32/16Format und einzelner Partition.
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder
neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
Vergewissern Sie sich, dass Sie die BIOS-Standardeinstellungen laden, um
Systemstabilität und - Kompatibilität zu gewährleisten. Wählen Sie im Exit-Menü das
Element Load Setup Defaults. Siehe Abschnitt 3.10 Exit-Menü für Details.
3-4
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.2.3
ASUS CrashFree BIOS 3-Programm
ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das
Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des
Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über
die Motherboard Support-DVD oder ein USB-Flashlaufwerk mit der aktuellen BIOS-Datei
aktualisieren.
Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD ist eventuell älter als die auf der
offiziellen ASUS-Webseite. Falls Sie die neuere BIOS-Datei verwenden möchten, laden Sie
diese von http://support.asus.com und speichern diese auf einem USB-Flashlaufwerk
Wiederherstellen des BIOS
So stellen Sie das BIOS wieder her:
1.
2.
3.
4.
5.
Schalten Sie das System ein.
Legen Sie die Support-DVD ein oder schließen Sie den USB-Datenträger mit der
neusten BIOS-Datei an.
Das Programm durchsucht die Datenträger automatisch nach der BIOS-Datei. Wenn
gefunden, liest das Programm die Datei und startet das erneute Schreiben der
beschädigten BIOS-Datei.
Starten Sie das System neu, wenn der Aktualisierungsprozess abgeschlossen ist.
Sie müssen im BIOS-Setupprogramm die BIOS-Einstellungen wiederherstellen. Um
die Systemstabilität und -Kompatibilitär zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, dass
Sie auf die Taste <F2> drücken, um die BIOS-Standardwerte zu laden.
Kapitel 3
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu
gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-5
3.2.4
ASUS BIOS Updater
Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren.
Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie
diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen
möchten.
Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen
Programmfenster können sich unterscheiden.
Bevor Sie BIOS aktualisieren
1.
2.
3.
Bereiten Sie die Support DVD und ein USB-Flashlaufwerk im FAT32/16-Format und
einzelner Partition vor.
Laden Sie die neueste BIOS-Datei und den BIOS-Updater von der ASUS Webseite
herunter: http://support.asus.com und speichern diese auf dem USB-Datenträger.
•
NTFS wird in der DOS-Umgebung nicht unterstützt. Falls Sie BIOS Updater auf einem
Festplattenlaufwerk oder USB-Flashlaufwerk speichern, dann nicht im NTFS-Format.
•
Speichern Sie das BIOS aus Platzgründen nicht auf eine Floppy-Disk.
Schalten Sie ihren Computer aus und trennen alle SATA-Festplattenlaufwerke (nicht
unbedingt erforderlich).
Das System im DOS-Modus hochfahren
1.
2.
Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk zusammen mit der neusten BIOS-Datei und den
BIOS-Updater in ein USB-Anschluss.
Kapitel 3
Starten Sie Ihren Computer. Wenn das ASUS-Logo erscheint, drücken Sie <F8>, um
das BIOS Boot Device Select-Menü anzuzeigen. Legen Sie die Support-DVD in das
optische Laufwerk und wählen Sie das optische Laufwerk als Boot-Gerät.
Please select boot device:
SATA:XXXXXXXXXXXXXXXX
CDROM:XXXXXXXXXXXXXXX
USB:XXXXXXXXXXXXXXXXX
Network:XXXXXXXXXXXXX
↑ and ↓ to move selection
ENTER to select boot device
ESC to boot using defaults
3. 4.
Wenn das Make Disk-Menü erscheint, wählen Sie das FreeDOS command promptElement, indem Sie die Elementnummer eingeben.
Sobald die FreeDOS-Aufforderung erscheint, tippen Sie d: und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um das Laufwerk von Drive C (optisches Laufwerk) zu Drive D (USBFlashlaufwerk) zu ändern.
Welcome to FreeDOS (http://www.freedos.org)!
C:\>d:
D:\>
3-6
Kapitel 3: BIOS-Setup
Das aktuelle BIOS sichern
So erstellen Sie ein Backup der aktuell installierten BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater.
Stellen Sie sicher, dass das USB-Flashlaufwerk nicht schreibgeschützt ist und genug Platz
zur Verfügung hat, um die Datei zu speichern.
1.
Bei der FreeDOS-Aufforderung, geben Sie bupdater /o[Dateiname] ein und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
D:\>bupdater /oOLDBIOS1.rom
Dateiname Erweiterung
[Dateiname] ist ein benutzerdefinierter Dateiname mit maximal acht alphanumerischen
Zeichen (kein ä,ü usw.) und drei alphanumerischen Zeichen für die Erweiterung.
2.
Das BIOS Updater Backupfenster mit Informationen zum Backupprozess erscheint.
Wenn der Prozess abgeschlossen wurde, drücken Sie eine Taste, um zu DOSEingabeaufforderung zurückzukehren.
ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.00b [09/06/22]
FLASH TYPE: MXIC 25L1605A
Current ROM
BOARD: M4A89GTD PRO/USB3
VER: 0109
DATE: 01/07/2010
Update ROM
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
PATH: A:\
Kapitel 3
BIOS backup is done! Press any key to continue.
Note
Saving BIOS:
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-7
Die BIOS-Datei aktualisieren
So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater.
1.
In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein und drücken
die <Eingabetaste>
D:\>bupdater /pc /g
2.
Das BIOS-Updater-Fenster erscheint, wie folgend.
ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.00b [09/06/22]
FLASH TYPE: MXIC 25L1605A
Current ROM
BOARD: M4A89GTD PRO/USB3
VER: 0109
DATE: 01/07/2010
Update ROM
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
PATH: A:\
M4A89GTD.ROM
A:
Note
[Enter] Select or Load
[Up/Down/Home/End] Move
3.
2097152 2010-01-11 17:30:48
[Tab] Switch
[B] Backup
[V] Drive Info
[Esc] Exit
Kapitel 3
Drücken Sie die <Tab>-Taste, um zwischen den Unterfenstern zu wechseln und wählen
Sie die BIOS-Datei mit den <Bild auf/Bild ab/Pos 1/Ende>-Tasten; anschließend
drücken Sie die <Eingabetaste>. BIOS-Updater prüft die gewählte BIOS-Datei und
fordert Sie auf, das BIOS-Update zu bestätigen.
Are you sure to update BIOS?
Yes
4.
No
Wählen Sie Yes und drücken die <Eingabetaste>. Wenn die BIOS-Aktualisierung
abgeschlossen ist, drücken Sie <ESC>, um BIOS-Updater zu verlassen. Starten Sie
ihren Computer wieder neu.
Um Systemstartfehler zu vermeiden, sollten Sie während des BIOS-Update den Computer
NICHT ausschalten und NICHT die Reset-Taste drücken.
3-8
•
Bei BIOS Updater Version 1.04 oder neuer wird das Programm nach dem BIOSUpdate automatisch zur DOS-Eingabeaufforderung zurückkehren.
•
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die
BIOS-Standardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Setup
Defaults im Exit-Menü. Siehe Kapitel 3 für Details.
•
Falls Sie SATA-Festplattenlaufwerke getrennt haben, sollten Sie nicht vergessen,
diese nach der BIOS-Aktualisierung wieder anzuschließen.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.3
BIOS-Setupprogramm
Ein BIOS-Einstellungsprogramm für die Bearbeitung der BIOS-Elemente. Beim Starten
des Computers erhalten Sie Gelegenheit, dieses Programm auszuführen. Rufen Sie das
Setupprogramm durch Drücken der <Entf>-Taste während des Einschaltselbsttests (POST)
auf; sonst setzt POST seine Testroutinen fort.
Möchten Sie das Setupprogramm nach dem POST aufrufen, dann starten Sie bitte das
System neu durch Drücken von <Strg> + <Alt> + <Entf> oder durch Drücken der ResetTaste am Gehäuse. Sie können das System auch neu starten, indem Sie es aus- und wieder
einschalten. Machen Sie das nur, wenn die ersten zwei Optionen misslungen sind.
Das Setupprogramm ist für eine möglichst bequeme Bedienung entworfen. Es ist
ein menügesteuertes Programm, in dem Sie mit Hilfe der Navigationstasten durch
unterschiedliche Untermenüs rollen und die vorab festgelegten Optionen auswählen können.
•
Die in diesem Abschnitt angezeigten BIOS-Setup-Bildschirme dienen nur als Referenz
und können u.U. von dem, was Sie auf dem Bildschirm sehen, abweichen.
•
Laden Sie bitte die Standardeinstellungen, wenn das System nach Änderung der
BIOS-Einstellungen unstabil geworden ist. Wählen Sie hierzu das Element Load
Setup Defaults im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.10 Exit-Menü.
•
BIOS-Menübildschirm
Menüelemente
Main
Menüleiste
Ai Tweaker
System Time
System Date
Language
SATA1
SATA2
SATA3
SATA4
SATA5
SATA6
Storage Configuration
Allgemeine Hilfe
Konfigurationsfelder
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
Tools
Exit
[13:51:25]
[Mon 01/11/2010]
[English]
Use [ENTER], [TAB]
or [SHIFT-TAB] to
select a field.
[HDT722516DLA380]
[Not Detected]
[ATAPI DVD DH1]
[Not Detected]
[Not Detected]
[Not Detected]
Use [+] or [-] to
configure system Date.
System Information
←→
↑↓
+Tab
F1
F10
ESC
Kapitel 3
3.3.1
Wenn der Systemstart fehlschlägt, nachdem Sie eine BIOS-Einstellung geändert
haben, versuchen Sie den CMOS zu löschen und das Motherboard auf seine
Standardwerte zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 2.6 Jumper für Details.
Select Screen
Select Item
Change Field
Select Field
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
Untermenüelemente
3.3.2
Navigationstasten
Menüleiste
Oben im Bildschirm gibt es eine Menüleiste mit folgenden Optionen:
Main
Hier können Sie die Systemhaupteinstellungen ändern
Ai Tweaker
Hier können Sie die Systemleistungseinstellungen ändern
Advanced
Hier können Sie die erweiterten Systemeinstellungen ändern
Power
Hier können Sie die Konfiguration der erweiterten Energieverwaltung (APM) ändern
Boot
Hier können Sie die Systemstartkonfiguration ändern
Tools
Hier können Sie Einstellungen für Sonderfunktionen ändern
Exit
Hier können Sie die Beenden-Optionen wählen und die Standardeinstellungen laden
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-9
3.3.3
Navigationstasten
In der unteren rechten Ecke eines Menübildschirms werden Navigationstasten für das
jeweilige Menü angezeigt. Verwenden Sie diese Navigationstasten, um Elemente im Menü
auszuwählen und die Einstellungen zu ändern.
Manche Navigationstasten sind von Bildschirm zu Bildschirm verschieden.
3.3.4
Menüelemente
Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses
Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs
angezeigt.
Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Power, Boot, Tools und Exit) auf der
Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente.
3.3.5
Untermenüelemente
Ein gefülltes Dreieck vor einem Element auf dem Menübildschirm bedeutet, dass das Element
ein Untermenü enthält. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken dann die
<Eingabetaste>, um sein Untermenü anzeigen zu lassen.
3.3.6
Konfigurationsfelder
In diesen Feldern stehen die Werte der Menüelemente. Sie können den Wert in dem Feld
neben einem Element ändern, wenn das Element benutzereinstellbar ist. Sie können kein
Element, das nicht benutzereinstellbar ist, wählen.
Kapitel 3
Ein einstellbarer Wert steht in Klammen und wird hervorgehoben, wenn das entsprechende
Element gewählt wird. Um den Wert innerhalb eines Feldes zu ändern, wählen Sie bitte das
entsprechende Element und drücken dann die <Eingabetaste>, um eine Liste von Optionen
anzeigen zu lassen. Siehe 3.3.7 Popup-Fenster.
3.3.7
Pop-up-Fenster
Ein Pop-up-Fenster mit den jeweiligen
Konfigurationsoptionen erscheint, wenn
Sie ein Menüelement wählen und dann die
<Eingabetaste> drücken.
3.3.8
Bildlaufleiste
Main
Ai Tweaker
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
Suspend Mode
ACPI Version Features
ACPI APIC support
APM Configuration
Hardware Monitor
[Auto]
[Disabled]
[Enabled]
Disabled
Enabled
Tools
Exit
Use [ENTER], [TAB] or
[SHIFT-TAB] to select
a field.
Use [+] or [-] to
configure system Time.
←→
↑↓
+-
Tab
F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Change Field
Select Field
General Help
Save and Exit
Exit
Eine Bildlaufleiste befindet sich an der
rechten Seite eines Menübildschirms, wenn
Bildlaufleiste
es Elemente außerhalb des Bildschirms gibt.
Pop-up-Fenster
Drücken Sie die Oben-/Unten-Pfeiltasten oder
Bild auf-/Bild ab-Tasten, um die weiteren Elemente auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen.
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
3.3.9
Allgemeine Hilfe
In der oberen rechten Ecke des Menübildschirms steht eine Kurzbeschreibung des
gewählten Elements.
3-10
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.4
Main-Menü
Das Main-Menü erscheint und gibt Ihnen einen Überblick über die Grundinformationen zum
System, wenn Sie das BIOS Setupprogramm öffnen. Sie können die Systemzeit und -Datum,
die BIOS-Sprache und die Art des installierten Diskettenlaufwerks einstellen.
Im Abschnitt 3.3.1 BIOS-Menübildschirm finden Sie Informationen zu Menüelementen
und Navigationsanweisungen.
Main
Ai Tweaker
System Time
System Date
Language
SATA1
SATA2
SATA3
SATA4
SATA5
SATA6
Storage Configuration
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
Tools
Exit
[13:51:25]
[Mon 01/11/2010]
[English]
Use [ENTER], [TAB]
or [SHIFT-TAB] to
select a field.
[HDT722516DLA380]
[Not Detected]
[ATAPI DVD DH1]
[Not Detected]
[Not Detected]
[Not Detected]
Use [+] or [-] to
configure system Date.
←→
↑↓
+Tab
F1
F10
ESC
System Information
Select Screen
Select Item
Change Field
Select Field
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
3.4.1
SATA 1-6
Kapitel 3
Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Jedes SATA-Gerät hat jeweils ein Untermenü. Wählen Sie ein
Gerät und drücken Sie anschließend die <Eingabetaste>, um die Informationen zu dem
SATA-Gerät anzeigen zu lassen.
BIOS SETUP UTILITY
Main
SATA 1
Device
: Hard Disk
Vendor
: HDT722516DLA380
Size
: 164.7GB
LBA Mode
: Supported
Block Mode
: 16Sectors
PIO Mode
: 4
Async DMA
: MultiWord DMA-2
Ultra DMA
: Ultra DMA-6
SMART Monitoring:Supported
LBA/Large Mode [Auto]
Block(Multi-sector Transfer)M
[Auto]
PIO Mode [Auto]
DMA Mode [Auto]
SMART Monitoring [Auto]
32Bit Data Transfer [Enabled]
Select the type
of device connected
to the system.
←→
↑↓
+F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Change Field
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
Die Werte neben den mit gedämpfter Farbe dargestellten Elementen (Device, Vendor, Size,
LBA Mode, Block Mode, PIO Mode, Async DMA, Ultra DMA und SMART monitoring) werden
vom BIOS automatisch ermittelt und sind nicht vom Benutzer einstellbar. N/A wird angezeigt,
wenn kein SATA-Gerät in diesem System installiert wurde.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-11
Type [Auto]
Hier können Sie die Art des installierten Gerätes auswählen.
[Not Installed]
[Auto]
[CDROM]
[ARMD]
Wählen Sie diese Option, wenn kein Gerät installiert ist.
Ermöglicht die automatische Auswahl der richtigen Geräteart.
Wählen Sie diese Option, wenn Sie speziell ein CD-ROM-Laufwerk
einstellen wollen.
Wählen Sie [ARMD] (ATAPI Removable Media Device), wenn Ihr Gerät
entweder ein ZIP-, LS-120- oder ein MO-Laufwerk ist.
Dieses Element erscheint nur bei SATA 5/SATA 6.
LBA/Large Mode [Auto]
Hier können Sie den LBA-Modus aktivieren oder deaktivieren.
[Auto]
Wenn Ihr Gerät den LBA-Modus (Logical Block Addressing) unterstützt und
das Gerät nicht zuvor unter deaktiviertem LBA-Modus formatiert wurde,
dann wählen Sie bitte [Auto], um den LBA-Modus zu aktivieren.
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Block (Multi-Sector Transfer) M [Auto]
Hier können Sie die Multi-Sektorenübertragungen aktivieren oder deaktivieren.
[Auto]
Die Datenübertragung von und zu einem Gerät geschieht, falls unterstützt,
in mehreren Sektoren auf einmal, wenn Sie [Auto] wählen.
[Disabled]
Die Datenübertragung von und zu einem Gerät geschieht jedes Mal nur in
einem Sektor, wenn Sie [Disabled] wählen.
PIO Mode [Auto]
Kapitel 3
[Auto]Hier können Sie die PIO (Programmed input/output)-Modi automatisch
auswählen, welche den unterschiedlichen Datenraten entsprechen.
[0] [1] [2] [3] [4]Setzen Sie den PIO-Modus auf Mode 0, 1, 2, 3 oder 4.
DMA Mode [Auto]
DMA (Direct Memory Access) ermöglicht Ihren Computer die Daten von und zu HardwareGeräten mit viel weniger Prozessorleistung zu übertragen.
Der DMA-Modus besteht aus SDMA (single-word DMA), MDMA (multi-word DMA) und UDMA
(Ultra DMA). Die Einstellung [Auto] ermöglicht die automatische Auswahl des DMA-Modus.
SMART Monitoring [Auto]
[Auto]Automatische Auswahl von S.M.A.R.T (Smart Monitoring, Analysis, und
Reporting Technology).
[Enabled]Aktiviert die S.M.A.R.T-Funktion.
[Disabled]Deaktiviert die S.M.A.R.T-Funktion.
32Bit Data Transfer [Enabled]
[Enabled]Stellt den Controller so ein, dass zwei 16 Bit-Lesevorgänge von der
Festplatte in einer einzigen 32 Bit-Double-Word-Übertragung zum
Prozessor kombiniert werden. Dadurch wird der PCI-Bus effizienter
genutzt, da weniger Transaktionen für den Transport einer bestimmten
Menge von Daten benötigt werden.
[Disabled]Deaktiviert diese Funktion.
3-12
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.4.2
Storage Configuration
In diesem Menü können Sie die Speichermedien einstellen. Wählen Sie ein Element aus und
drücken Sie die <Eingabetaste>, um das Untermenü anzuzeigen.
BIOS SETUP UTILITY
Main
Storage Configuration
OnChip SATA Channel
OnChip SATA Type
SATA Port5 - Port6
[Enabled]
[Native IDE]
[Native IDE]
OnChip SATA Channel [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den Onboard-Channel-SATA-Port.
Deaktiviert den Onboard-Channel-SATA-Port.
Die folgenden zwei Elemente erscheinen nur, wenn Sie Onchip SATA Channel aktiviert
haben.
OnChip SATA Type [Native IDE]
Hier können Sie die SATA-Konfiguration einstellen. Dieses Element erscheint nur, wenn Sie
das Element OnChip SATA Channel aktiviert haben.
Stellen Sie [Native IDE] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als
Parallel ATA physische Datenträger benutzen wollen.
Stellen Sie [RAID] ein, wenn Sie aus den SATA-Festplatten eine RAIDKonfiguration erstellen wollen.
Stellen Sie [AHCI] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten AHCI
(Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen. AHCI ermöglicht
dem Onboard-Datenträgertreiber die erweiterten Serial ATA-Funktionen zu
aktivieren, die die Speicherleistung bei zufälliger Arbeitslast erhöht, indem
er dem Laufwerk gestattet, die interne Befehlsreihenfolge zu optimieren.
[RAID]
[AHCI]
•
Wenn Sie dieses Element zu [AHCI] setzen, kann die Information über die SATAAnschlüsse 1-6 nur im Betriebssystem oder während POST eingesehen werden.
•
In Windows® XP-Betriebssystem sollten Sie den AHCI-Treiber installieren, um die
SATA-Anschlüsse 1-6 im AHCI-Modus unter Betriebssystem-Umgebung zu nutzen.
Kapitel 3
[Native IDE]
SATA Port5 - Port6 [Native IDE]
Das Setzen dieses Elements zu [Native IDE] anstatt von [RAID] oder [AHCI] erlaubt
es dem System, die an die SATA-Anschlüsse 5 oder 6 angeschlossenen optischen
Laufwerke bei Betriebssystem-Installation zu erkennen.
Falls Sie ein optisches SATA-Laufwerk benutzen, um die Installationsdisk des
Betriebssystems auszuführen, empfehlen wir dringend, das optische Laufwerk an die
SATA-Anschlüsse 5/6 anzuschließen und diese zum [Native IDE] Modus zu stellen.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-13
3.4.3
System Information
Dieses Menü gibt Ihnen eine Übersicht über die allgemeinen Systemspezifikationen. Das BIOS
erkennt in diesen Menü automatisch die BIOS-Informationen, die Prozessorspezifikationen und
den Systemspeicher.
Main
BIOS SETUP UTILITY
EC BIOS Version
: MBEC-0007
BIOS Information
Version
: 0109
Build Date: 01/07/10
Processor
Type
: AMD Phenom(tm) II X4 945 Processor
Speed
: 3010MHz
System Memory
Usable Size
: 768MB
Kapitel 3
3-14
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5
Ai Tweaker-Menü
Das Ai Tweaker-Menü ermöglicht Ihnen die Konfiguration der die Übertaktung betreffenden
Elemente.
Beim Einstellen der Elemente im Ai Tweaker-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte
können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt können je nach installierter CPU- und
DIMM-Modellen variieren.
Main
Ai Tweaker
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
Tools
Configure System Performance Settings
CPU Level UP
[Auto]
------------------------------------------------OC Tuner Utility
Ai Overclock Tuner
[Auto]
CPU Ratio
[Auto]
DRAM Frequency
[Auto]
CPU/NB Frequency
[Auto]
HT Link Speed
[Auto]
DRAM Timing Configuration
DRAM Driving Configuration
******* Please key in numbers directly! *******
CPU & NB Voltage Mode
[Offset]
CPU Offset Voltage
1.308 [Auto]
CPU/NB Offset Voltage 1.100 [Auto]
CPU VDDA Voltage
2.490 [Auto]
DRAM Voltage
1.500 [Auto]
HT Voltage
1.196 [Auto]
NB Voltage
1.093 [Auto]
Exit
Warning: this function
belongs to overclocking, and it may cause
instability.
Select a CPU level,
and the rest will be
auto-adjusted. If you
want to adjust more,
set Ai Overclock Tuner
to Manual after you
select a CPU level.
←→
↑↓
+F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Change Option
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
NB 1.8V Voltage
1.950 [Auto]
SB Voltage
1.100 [Auto]
SidePort Memory Voltage 1.500 [Auto]
***********************************************
CPU Load-Line Calibration
[Auto]
CPU/NB Load-Line Calibration [Auto]
CPU Spread Spectrum
[Auto]
PCIE Spread Spectrum
[Auto]
************** GFX Overclocking ***************
Internal Graphics Mode
[UMA+SIDEPORT]
UMA Frame Buffer Size
[Auto]
SIDEPORT Clock Speed
[DDR3-1333MHz]
GFX Engine Clock Override
[Disabled]
←→
↑↓
+F1
F10
ESC
Kapitel 3
Verwenden Sie den Bildlauf, um weitere Optionen anzuzeigen:
Select Screen
Select Item
Change Option
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
3.5.1
CPU Level UP [Auto]
Erlaubt die Auswahl der CPU-Stufe, so dass die entsprechenden Parameter gemäß der
gewählten CPU-Stufe automatisch angepasst werden. Falls Sie die Detaileinstellungen
manuell konfigurieren möchten, setzen Sie Ai Overclock Tuner auf [Manual], nachdem Sie
eine CPU-Stufe gewählt haben.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Phenom II-955] [Phenom II-3.4G] [Phenom II-3.6G]
•
•
Die Konfigurationsoptionen können je nach auf dem Motherboard installierter CPU
variieren.
Die Unterstützung der CPU Level UP-Funktion ist vom CPU-Typ abhängig.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-15
3.5.2
OC Tuner Utility
OC Tuner-Hilfsprogramm übertaktet die Frequenz und Spannung von CPU und DRAM.
Drücken Sie die <Engabetaste>, um die automatische Anpassung zu starten. Es dauert
etwa fünf Minuten und das System wird mehrmals neu gestartet, bis die Anpassung
abgeschlossen ist.
3.5.3
AI Overclocking Tuner [Auto]
Hier können Sie die CPU-Übertaktungsoptionen auswählen, um eine
gewünschte CPU-Frequenz zu bestimmen. Wählen Sie eine der voreingestellten
Übertaktungskonfigurationsoptionen aus.
Manual
Lässt Sie die Übertaktungsparameter selbst einstellen.
Auto
Lädt die optimalen Systemeinstellungen.
D.O.C.P
CPU Level UP
Erlaubt die Auswahl eines DRAM O.C.-Profils, damit die entsprechenden
Parameter automatisch angepasst werden.
Erlaubt die Auswahl einer CPU-Stufe, damit die entsprechenden
Parameter automatisch angepasst werden.
Die Konfigurationsoptionen für die folgenden Unterelemente unterscheiden sich je nach
den auf Ihren Motherboard installierten CPU/DIMMs.
OC From CPU Level UP [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner auf [Manual] eingestellt haben
und ermöglicht die Auswahl der CPU-Stufe. Die entsprechenden Parameter werden je nach
der gewählten CPU-Stufe automatisch angepasst.
CPU Bus Frequency [XXX]
Kapitel 3
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner auf [Manual] eingestellt haben
und zeigt die vom Takter an System- und PCI-Bus übermittelte Frequenz. Benutzen Sie die
Tasten <+> und <->, um die CPU Bus-Frequenz einzustellen. Gültige Werte liegen zwischen
100 und 600.
PCIE Frequency [XXX]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner auf [Manual] eingestellt haben
und erlaubt die Einstellung der PCI Express-Frequenz. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->,
um die PCIE-Frequenz einzustellen. Gültige Werte liegen zwischen 100 und 150.
DRAM O.C. Profile [DDR3-1600MHz]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner auf [D.O.C.P.] eingestellt haben
und erlaubt die Auswahl des DRAM O.C.-Profils, um verschiedene Einstellungen für DRAMFrequenz, DRAM-Takt und DRAM-Spannung zu übernehmen. Konfigurationsoptionen:
[DDR3-1600MHz] [DDR3-1800MHz] [DDR3-1866MHz]
Profile Info : xxxxMHz–x-x-x-xx
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner auf [D.O.C.P.] eingestellt haben
und zeigt die aktuellen DRAM-Profilinformationen. Die Profilinformationen unterscheiden sich
je nach von Ihnen gewählten DRAM O.C. Profile.
3-16
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5.4
CPU Ratio [Auto]
Hier können Sie das Verhältnis zwischen Prozessor-Kerntakt und FSB-Frequenz einstellen.
Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um die Werte einzustellen. Der gültige Wertebereich
unterscheidet sich je nach CPU-Modell.
3.5.5
DRAM Frequency [Auto]
Hier können Sie die DDR3-Betriebsfrequenz auswählen. Die Konfigurationsoptionen
unterscheiden sich je nach der Einstellung für das Element CPU Bus Frequency.
Die Auswahl einer sehr hohen DRAM-Frequenz kann u.U. zu einem unstabilen System
führen! Wenn dies auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück.
3.5.6
CPU/NB Frequency [Auto]
Hier können Sie die CPU/NB-Frequenz auswählen.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [800MHz] [1000MHz] [1200MHz] [1400MHz] [1600MHz]
[1800MHz] [2000MHz]
3.5.7
HT Link Speed [Auto]
Erlaubt die Auswahl der HyperTransport-Verbindungsgeschwindigkeit.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [200MHz] [400MHz] [600MHz] [800MHz] [1000MHz]
[1200MHz] [1400MHz] [1600MHz] [1800MHz] [2000MHz]
3.5.8
DRAM Timing Configuration
Kapitel 3
Konfigurationsmöglichkeiten für einige der folgenden Elemente können je nach den von
Ihnen auf dem Motherboard installierten DIMMs variieren.
DRAM CAS# Latency [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [4 CLK] – [12 CLK]
DRAM RAS# to CAS# Delay [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [5 CLK] – [12 CLK]
DRAM RAS# PRE Time [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [5 CLK] – [12 CLK]
DRAM RAS# ACT Time [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [15 CLK] – [30 CLK]
DRAM READ to PRE Time [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [4 CLK] [5 CLK] [6 CLK] [7 CLK]
DRAM Row Cycle Time [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [11 CLK] – [41 CLK]
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-17
DRAM WRITE Recovery Time [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [5 CLK] [6 CLK] [7 CLK] [8 CLK] [10 CLK] [12 CLK]
DRAM RAS# to RAS# Delay [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [4 CLK] [5 CLK] [6 CLK] [7 CLK]
DRAM READ to WRITE Delay [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [3 CLK] – [17 CLK]
DRAM WRITE to READ Delay(DD) [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [2 CLK] – [10 CLK]
DRAM WRITE to READ Delay(SD) [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [4 CLK] [5 CLK] [6 CLK] [7 CLK]
DRAM WRITE to WRITE Timing [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [3 CLK] – [10 CLK]
DRAM READ to READ Timing [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [3 CLK] – [10 CLK]
DRAM REF Cycle Time [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [90ns] [110ns] [160ns] [300ns] [350ns]
DRAM Refresh Rate [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Every 7.8ms] [Every 3.9ms]
Kapitel 3
DRAM Command Rate [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [1T] [2T]
3.5.9
DRAM Driving Configuration
Konfigurationsmöglichkeiten für einige der folgenden Elemente können je nach den von
Ihnen auf dem Motherboard installierten DIMMs variieren.
CKE drive strength [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [1x] [1.25x] [1.5x] [2x]
CS/ODT drive strength [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [1x] [1.25x] [1.5x] [2x]
ADDR/CMD drive strength [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [1x] [1.25x] [1.5x] [2x]
MEMCLK drive strength [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [0.75x] [1x] [1.25x] [1.5x]
3-18
Kapitel 3: BIOS-Setup
Data drive strength [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [0.75x] [1x] [1.25x] [1.5x]
DQS drive strength [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [0.75x] [1x] [1.25x] [1.5x]
Processor ODT [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [240 ohms +/- 20%] [120 ohms +/- 20%] [60 ohms +/- 20%]
Die folgenden Elemente werden durch die Eingabe der Werte über die Zifferntastatur
eingegeben und mit der <Eingabetatste> bestätigt. Sie können auch die Tasten <+> und
<-> benutzen, um die Werte einzustellen. Um die Standardeinstellungen
wiederherzustellen, geben Sie über die Tastatur [auto] ein und drücken Sie die
<Eingabetatste>.
3.5.10
CPU & NB Voltage Mode [Offset]
Hier können Sie den CPU & CPU/NB Voltage Mode einstellen. Entsprechend den
Einstellungen von CPU & NB Voltage Mode erscheinen verschiedene Unterelemente
Konfigurationsoptionen: [Offset] [Manual]
CPU Offset Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU & Voltage Mode auf [Offset] eingestellt wurde
und ermöglicht Ihnen die Einstellung der CPU Offset-Spannung. Die Werte reichen von
0.003125V bis 0.700000V in 0.003125V-Schritten.
CPU/NB Offset Voltage [Auto]
Kapitel 3
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU & NB Voltage Mode auf [Offset] eingestellt wurde
und ermöglicht Ihnen die Einstellung der CPU/NB Offset-Spannung. Die Werte reichen von
0.003125V bis 0.700000V in 0.003125V-Schritten.
CPU Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU & NB Voltage Mode auf [Manual] eingestellt wurde
und Sie eine feste CPU-Spannung einstellen können.
CPU/NB Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU & NB Voltage Mode auf [Manual] eingestellt wurde
und Sie eine feste CPU/NB-Spannung einstellen können.
3.5.11
CPU VDDA Voltage [Auto]
Hier können Sie die CPU VDDA-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 2.20000V bis
2.90000V in 0.00625V-Schritten.
3.5.12
DRAM Voltage [Auto]
Hier können Sie die DRAM-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.20000V bis
2.50000V in 0.00625V-Schritten.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-19
3.5.13
HT Voltage [Auto]
Hier können Sie die Hyper Transport-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 0,80000V
bis 1,40000V in 0,00625V Schritten.
3.5.14
NB Voltage [Auto]
Hier können Sie die Northbridge-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 0,80000V bis
2,00000V in 0,00625V Schritten.
3.5.15
NB 1.8V Voltage [Auto]
Hier können Sie die Northbridge 1.8V-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.80V bis
2,10V in 0,05V Schritten.
3.5.16
SB Voltage [Auto]
Hier können Sie die Southbridge-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1,10V bis
1,40V in 0,05V Schritten.
3.5.17
SidePort Memory Voltage [Auto]
Hier können Sie die SidePort Memory-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1,50V bis
1,80V in 0,10V Schritten.
Kapitel 3
3.5.18
•
Die Einstellung der oben genannten Spannungen auf einen hohen Wert kann den
Prozessor, die Speichermodule und den Chipsatz dauerhaft beschädigen. Gehen Sie
dabei bitte sehr vorsichtig vor.
•
Das System benötigt möglicherweise ein besseres Kühlsystem, um unter den hohen
Spannungseinstellungen stabil zu arbeiten.
CPU Load-Line Calibration [Auto]
Erlaubt die Auswahl des CPU Load-Line Modus.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
3.5.19
CPU/NB Load-Line Calibration [Auto]
Erlaubt die Auswahl des CPU/NB Load-Line Modus.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
3.5.20
[Auto]
[Disabled]
[Enabled]
3.5.21
[Auto]
[Disabled]
[Enabled]
3-20
CPU Spread Spectrum [Auto]
Automatische Konfiguration.
Verbessert die CPU-Übertaktungsfähigkeit.
Für EMI-Kontrolle auf [Enabled] setzen.
PCIE Spread Spectrum [Auto]
Automatische Konfiguration.
Verbessert die PCIE-Übertaktungsfähigkeit.
Für EMI-Kontrolle auf [Enabled] setzen.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5.22
Internal Graphics Mode [UMA+SIDEPORT]
Erlaubt die Auswahl des Internal Graphics Mode.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [UMA] [SIDEPORT] [UMA+SIDEPORT]
UMA Frame Buffer Size [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Internal Graphics Mode zu [UMA]
oder [UMA+SIDEPORT] einstellen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [32MB] [64MB] [128MB]
[256MB] [512MB]
SIDEPORT Clock Speed [DDR3-1333MHz]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Internal Graphics Mode zu
[SIDEPORT] oder [UMA+SIDEPORT] einstellen. Gehen Sie beim Einstellen der SIDEPORTTaktgeschwindigkeit vorsichtig vor. Falsche Übertaktungseinstellungen können die
Systemstabilität beeinflussen oder Hardwareschäden verursachen.
3.5.23
GFX Engine Clock Override [Disabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der GFX Engine Clock Override-Funktion.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
GFX Engine Clock [500]
Kapitel 3
Dieses Element erscheint nur, wenn das Element GFX Engine Clock Override auf [Enabled]
eingestellt wurde und ermöglicht Ihnen die Einstellung von GFX Engine Clock. Benutzen Sie
zur Werteinstellung die <+> und <->-Tasten oder geben Sie diese über die Zahlentasten ein
und drücken die <Eingabetaste>.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-21
3.6
Advanced-Menü
Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und
andere Systemgeräte zu ändern.
Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte
können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
Main
Ai Tweaker
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
CPU Configuration
Chipset
Onboard Devices Configuration
USB Configuration
PCIPnP
Tools
Exit
Configure CPU.
←→
↑↓
Enter
F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Go to Sub Screen
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
3.6.1
CPU Configuration
In diesem Menü werden die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogenen
Informationen angezeigt.
Die auf diesen Bildschirm gezeigten Elemente können je nach Prozessormodell
unterschiedlich sein.
Kapitel 3
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
CPU Configuration
AGESA Version:3.5.4.0
Options
AMD Phenom(tm) II X4 945 Processor
Revision: C2
Cache L1: 512KB
Cache L2: 2048KB
Cache L3: 6MB
Speed
: 3010MHz,
NB Clk: 2000MHz
uCode Patch Level
: 0x1000086
Microcode Updation
Secure Virtual Machine Mode
Cool‘n’Quiet
ASUS Core Unlocker
C1E Support
Enabled
Disabled
[Enabled]
[Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Microcode Updation [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Ermöglicht dem System den Microcode automatisch zu aktualisieren und
die Systemleistung zu verbessern.
Deaktiviert die Microcode Updation-Funktion.
Secure Virtual Machine Mode [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
3-22
Aktiviert den AMD Secure Virtual Machine-Modus.
Deaktiviert diese Funktion.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Cool‘n’Quiet [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die AMD Cool’n’Quiet-Funktion.
Deaktiviert diese Funktion.
ASUS Core Unlocker [Disabled]
[Enabled]
[Disabled]
Erlaubt dem ASUS Core Unlocker die Nutzung der vollen Rechenleistung
des Prozessors.
Deaktiviert diese Funktion.
C1E Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
3.6.2
Aktiviert die C1E-Funktion. Dieses Element sollte aktiviert sein, um
Enhanced Halt State zu aktivieren.
Deaktiviert diese Funktion.
Chipset
Im Chipsatz-Menü können Sie die erweiterten Chipsatzeinstellungen ändern. Wählen Sie
das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die <Eingabetaste>, um das
Untermenü anzeigen zu lassen.
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Advanced Chipset Settings
Options for NB
NorthBridge Configuration
890GX Configuration
NorthBridge Chipset Configuration
Kapitel 3
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
NorthBridge Chipset Configuration
DRAM Controller Configuration
ECC Configuration
DRAM Controller Configuration
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
DRAM Controller Configuration
Channel Interleaving
MemClk Tristate C3/ATLVID
Memory Hole Remapping
DCT Unganged Mode
Power Down Enable
[XOR of Address bit]
[Disabled]
[Enabled]
[Always]
[Disabled]
Enable Channel Memory
Interleaving
Channel Interleaving [XOR of Address bit]
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Address bits 6] [Address bits 12]
[XOR of Address bits [20:16, 6]] [XOR of Address bits [20:16, 9]]
MemClk Tristate C3/ATLVID [Disabled]
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-23
Memory Hole Remapping [Enabled]
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
DCT Unganged Mode [Always]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Always]
Power Down Enable [Disabled]
Aktiviert oder deaktiviert den DDR Power Down-Modus.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Power Down Mode [Channel]
Hier können Sie den DDR-Abschaltmodus auswählen. Dieses Element erscheint nur,
wenn Sie das vorherige Element aktiviert haben. Konfigurationsoptionen: [Channel]
[Chip Select]
ECC Configuration
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
ECC Configuration
ECC Mode
DRAM ECC Enable
DRAM SCRUB REDIRECT
4-Bit ECC Mode
DRAM BG Scrub
Data Cache BG Scrub
L2 Cache BG Scrub
L3 Cache BG Scrub
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
Set the level of ECC
protection. Note: The
‘Super’ ECC mode
dynamically sets the
DRAM scrub rate so
all of memory is
scrubbed in 8 hours.
ECC Mode [Disabled]
Kapitel 3
Deaktiviert oder stellt den DRAM ECC-Modus, welcher der Hardware ermöglicht,
Speicherfehler zu erkennen und zu beheben.
[Disabled]
[Basic]
[Good]
[Super]
[Max]
[User]
3-24
Deaktiviert den DRAM ECC-Modus.
Auf [Basic] setzen, um den ECC-Modus automatisch einzustellen.
Auf [Good] setzen, um den ECC-Modus automatisch einzustellen.
Auf [Super] setzen, um das DRAM BG Scrub-Unterelement manuell
einzustellen.
Auf [Max] setzen, um den ECC-Modus automatisch einzustellen.
Auf [User] setzen, um alle Unterelemente manuell einzustellen.
Kapitel 3: BIOS-Setup
890GX Chipset Configuration
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
890GX Chipset Configuration
Internal Graphics Conf
Internal Graphics Configuration
Primary Video Controller
[PCI-GFX0-GPP-IGFX]
Internal Graphics Configuration
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Internal Graphics Configuration
UMA-SP Interleave Mode
SP Power Management
SP NB Termination
SP Memory Termination
SP CMD Holde
SP DATA Hold
[Auto]
[Dynamic CMD]
[Auto]
[Auto]
[Auto]
[Auto]
Surround View
FB Location
[Auto]
[Above 4G]
AMD 880 HD Audio
[Enable]
Auto - Fine interleave
Ratio/Size selected
based on system
configuration (HT Freq,
number of memory
channel).
UMA-SP Interleave Mode [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Internal Graphics Mode-Element zu
[UMA+SIDEPORT] setzen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Coarse] [Fine]
Die folgenden fünf Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element Internal Graphics
Mode auf [SIDEPORT] oder [UMA+SIDEPORT] einstellen.
SP Power Management [Dynamic CMD]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Dynamic CKE] [Dynamic CMD] [Dynamic CLK] [Disabled]
Kapitel 3
SP NB Termination [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
SP Memory Termination [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
SP CMD Hold [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
SP DATA Hold [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
Surround View [Auto]
Wenn Sie das PCI Express-Gerät zum primären Anzeigegerät setzen und dieses Element
aktivieren, können Sie die interne Grafikkarte als sekundären Anzeigegerät nutzen.
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Internal Graphics Mode auf [UMA],
[SIDEPORT], oder [UMA+SIDEPORT] einstellen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Enabled]
[Disabled]
Wenn zu [Auto] gesetzt, kann nur das primäre Anzeigegerät aktiviert werden.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-25
FB Location [Above 4G]
Erlaubt die Auswahl der FB Location. Konfigurationsoptionen: [Below 4G] [Above 4G]
AMD 880 HD Audio [Enabled]
Erlaubt es Ihnen, AMD 880 HD Audio zu aktiveren oder deaktivieren.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Primary Video Controller [PCI-GFX0-GPP-IGFX]
Hier können Sie den primären Grafik Controller als primäres Boot-Gerät einstellen.
Konfigurationsoptionen: [GFX0-GPP-IGFX-PCI] [GPP-GFX0-IGFX-PCI]
[PCI-GFX0-GPP-IGFX] [IGFX-GFX0-GPP-PCI]
3.6.3
Onboard Devices Configuration
Advanced
BIOS SETUP UTILITY
Onboard Devices Configuration
Serial Port1 Address
Serial Port1 Mode
Onboard LAN
Onboard LAN Boot ROM
Onboard 1394 Controller
[3F8/IRQ4]
[Normal]
[Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
HD Audio Azalia Device
Front Panel Type
SPDIF OUT Type
[Enabled]
[HD]
[SPDIF]
On Board ATA Controller
On Board ATA Controller ROM
Onboard USB 3.0 Controller
[Enabled]
[Enabled]
[Enabled]
Allows BIOS to select
Serial Port1 Base
Addresses.
Serial Port1 Address [3F8/IRQ4]
Kapitel 3
Hier können Sie die Serial Port1-Adresse auswählen.
Konfigurationsoptionen: [3F8/IRQ4] [2F8/IRQ3] [3E8/IRQ4] [2E8/IRQ3]
Serial Port1 Mode [Normal]
Erlaubt die Auswahl des Serial Port1-Modus.
Konfigurationsoptionen: [Normal] [IrDA] [ASK IR]
Onboard LAN [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den Onboard LAN Controller
Deaktiviert diesen Controller.
Onboard LAN Boot ROM [Disabled]
Das folgende Element wird nur angezeigt, wenn Sie das vorherige Element aktivieren.
[Enabled] Aktiviert das Onboard Gigabit LAN-Boot-ROM.
[Disabled] Deaktiviert das Onboard LAN-Boot-ROM.
Onboard 1394 Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
3-26
Aktiviert den Onboard IEEE 1394 Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Kapitel 3: BIOS-Setup
HD Audio Azalia Device [Enabled]
Erlaubt Ihnen, den HD Audio Controller zu aktivieren oder deaktivieren.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled]
Die folgenden drei Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element HD Audio Azalia
Device auf [Enabled] oder [Auto] einstellen.
Front Panel Type [HD]
Hier können Sie den Modus des Fronttafelaudioanschlusses (AAFP) auf Legacy AC’97 oder
High-Definition Audio einstellen, je nachdem, welcher Audiostandard vom Fronttafelmodul
unterstützt wird.
[AC 97]
[HD]
Setzt den Frontblenden-Audio-Anschluss-Modus (AAFP) auf das ältere
AC’97.
Setzt den Frontblenden-Audio-Anschluss-Modus (AAFP) auf HighDefinition-Audio.
SPDIF OUT Type [SPDIF]
Wenn Ihre Grafikkarte einen HDMI-Ausgang hat und Sie müssen das SPDIF-Signal vom
SPDIF_Out-Header benutzen, können Sie den HDMI-Audio-Aussgang auf HDMI einstellen.
[SPDIF]
[HDMI]
Setzt [SPDIF Output] für SPDIF-Audio-Ausgang.
Setzt [HDMI Output] für HDMI-Audio-Ausgang.
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den integrierten ATA Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
On Board ATA Controller [Enabled]
Kapitel 3
On Board ATA Controller ROM [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn das vorherige Element auf [Enabled] eingestellt
wurde.
[Enabled] Aktiviert das integrierte ATA Controller ROM.
[Disabled] Deaktiviert das integrierte ATA Controller ROM.
Onboard USB 3.0 Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
3.6.4
Aktiviert den USB 3.0 Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
USB Configuration
Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen.
Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die <Eingabetaste>,
um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen.
Advanced
BIOS SETUP UTILITY
USB Configuration
Module Version - 2.24.5-13.4
USB Devices Enabled:
2 Hubs
USB Support
Legacy USB Support
USB 2.0 Controller Mode
BIOS EHCI Hand-Off
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
[Enabled]
[Auto]
[HiSpeed]
[Enabled]
3-27
Das Element USB Devices Enabled zeigt die automatisch ermittelten Werte an. None wird
angezeigt, wenn kein USB-Gerät erkannt wurde.
USB Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die USB Host Controller.
Deaktiviert die Controller.
Die folgenden Elemente werden nur angezeigt, wenn USB Support auf [Enabled]
eingestellt ist.
Legacy USB Support [Auto]
[Auto]
[Enabled]
[Disabled]
Ermöglicht den System die Präsenz von USB-Geräten beim Systemstart
zu erkennen. Wenn erkannt, wird der USB-Controller-Legacy-Modus
aktiviert. Wenn kein USB-Gerät erkannt wurde, bleibt die USB-LegacyUnterstützung deaktiviert.
Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen.
Deaktiviert diese Funktion.
USB 2.0 Controller Mode [HiSpeed]
[FullSpeed]
[HiSpeed]
Setzt den USB 2.0 Controller-Modus auf FullSpeed (12 Mbps).
Setzt den USB 2.0 Controller-Modus auf HiSpeed (480 Mbps).
BIOS EHCI Hand-off [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Kapitel 3
3.6.5
Aktiviert die Unterstützung für Betriebssysteme ohne eine EHCI Hand‑OffFunktion.
Deaktiviert diese Funktion.
PCIPnP
Die Elemente im PCI PnP-Menü gestatten Ihnen, die erweiterten Einstellungen für PCI/PnPGeräte zu ändern.
Advanced
BIOS SETUP UTILITY
Advanced PCI/PnP Settings
WARNING: Setting wrong values in below sections
may cause system to malfunction.
Plug And Play O/S
[No]
Plug And Play O/S [No]
[Yes]
[No]
3-28
Wenn Sie ein Plug & Play-Betriebssystem verwenden und [Yes] gewählt
haben, dann konfiguriert das Betriebssystem die Plug & Play-Geräte, die
für das Starten des Systems benötigt werden.
BIOS konfiguriert alle Geräte des Systems, wenn [No] gewählt wurde.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.7
Power-Menü
Die Elemente im Power-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für das APM (Advanced
Power Management) zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie
anschließend die <Eingabetaste>.
Main
Ai Tweaker
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
Suspend Mode
Repost Video on S3 Resume
ACPI 2.0 Support
ACPI APIC Support
[Auto]
[No]
[Disabled]
[Enabled]
Tools
Exit
Select the ACPI state
used for System
Suspend.
APM Configuration
Hardware Monitor
←→
↑↓
Enter
F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Go to Sub Screen
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
3.7.1
Suspend Mode [Auto]
Hier können Sie den Advanced Configuration und Power Interface (ACPI)-Status im SystemSuspend-Modus einstellen.
[Auto]Das System konfiguriert den ACPI-Suspend-Modus automatisch.
[S1 (POS) only] Setzt den APCI-Suspend-Modus auf S1/POS (Power On Suspend).
[S3 only]
Setzt den APCI-Suspend-Mode auf S3/STR (Suspend To RAM).
Repost Video on S3 Resume [No]
Kapitel 3
3.7.2
Hier können Sie bestimmen, ob ein VGA BIOS POST beim Aufwachen vom S3/STR
ausgeführt werden soll.
[No]
Das System wird VGA BIOS POST bei S3/STR-Wiederkehr nicht aufrufen.
[Yes]
Das System wird VGA BIOS POST bei der S3/STR-Wiederkehr aufrufen.
3.7.3
[Disabled]
[Enabled]
3.7.4
[Disabled]
[Enabled]
ACPI 2.0 Support [Disabled]
Das System wird keine zusätzlichen Tabellen gemäß ACPI 2.0Spezifikationen anlegen.
Das System wird zusätzliche Tabellen gemäß den ACPI 2.0-Spezifikationen
anlegen.
ACPI APIC Support [Enabled]
Das System wird die Advanced Configuration und Power Interface (ACPI)Unterstützung im Advanced Programmable Interrupt Controller (APIC)
deaktivieren.
Der ACPI APIC-Tabellenzeiger wird in der RSDT-Zeigerliste eingefügt.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-29
3.7.5
APM Configuration
BIOS SETUP UTILITY
Power
APM Configuration
EuP Ready
Restore on AC Power Loss
Power On By PCI/PCIE Device
Power On By PS/2 Devices
Power On By Ring
Power On By RTC Alarm
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
[Disabled]
EuP Ready [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die Energy Using Products (EuP) Bereitschaftsfunktion.
Erlaubt dem BIOS, etwaige Energieversorgung im S5-Zustand
abzuschalten, um das System auf EuP-Anforderung vorzubereiten. Wenn
auf [Enabled] gestellt, wird die Energieversorgung für WOL, WO_USB,
Audio und eingebauter LEDs im S5-Zustand abgeschaltet.
Restore On AC Power Loss [Disabled]
[Power On]
[Disabled]
[Last State]
Das System schaltet sich nach einem Stromausfall wieder ein.
Das System schaltet sich nach einem Stromausfall aus.
Das System begibt sich in den Status, in dem es sich vor dem Stromausfall
befand.
Power On By PCI/PCIE Device [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert PME, um den Computer durch PCI-Geräte aus den S5-Zustand
aufzuwecken.
Hier können Sie das System über eine PCI/PCIE LAN- oder Modemkarte
einschalten lassen. Diese Funktion erfordert ein ATX-Netzteil mit
mindestens 1A am +5VSB-Kontakt.
Kapitel 3
Power On By PS/2 Devices [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert Power On durch PS/2-Geräte.
Aktiviert Power On durch PS/2-Geräte. Diese Funktion erfordert ein ATXNetzteil mit mindestens 1A am +5VSB-Kontakt.
Power On By Ring [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Der Computer kann nicht eingeschaltet werden, wenn das externe Modem
einen Anruf erhält, während sich der Computer im Soft-Off-Modus befindet.
Der Computer kann eingeschaltet werden, wenn das externe Modem einen
Anruf erhält, während sich der Computer im Soft-Off-Modus befindet.
Der Computer kann keine Daten empfangen oder senden, bis der Computer und die
Anwendungen vollständig laufen. Demzufolge kann beim ersten Versuch keine Verbindung
hergestellt werden. Das ausschalten eines externen Modems un das darauffolgende
Einschalten während der Computer ausgeschaltet ist, erzeugt einen Initialisierungs-String,
der das System einschaltet.
Power On By RTC Alarm [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
3-30
Deaktiviert RTC, um ein Aufweckereignis zu generieren.
Wenn auf [Enabled] gesetzt, werden die Elemente RTC Alarm Date (Days)
und System Time mit eingestellten Werten bearbeitbar.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.7.6
Hardware Monitor
BIOS SETUP UTILITY
Power
Hardware Monitor
CPU Temperature
CPU Temperature
MB Temperature
[35ºC/95ºF]
[34ºC/93ºF]
CPU Fan Speed
Chassis Fan Speed
Chassis Fan 2 Speed
Power Fan Speed
[3590RPM]
[N/A]
[N/A]
[N/A]
VCORE
Voltage
3.3V Voltage
5V
Voltage
12V
Voltage
[ 1.040V]
[ 3.008V]
[ 4.776V]
[11.648V]
CPU Q-Fan Function
CPU Fan Speed Low Limit
Select Fan Type :
CPU Q-Fan Mode
Chassis Q-Fan Function
[Enabled]
[200 RPM]
[PWR Fan]
[Optimal]
[Disabled]
←→
↑↓
Enter
F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Go to Sub Screen
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
CPU Temperature(PECI) / MB Temperature [xxxºC/xxxºF]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt die Motherboard- und CPU-Temperaturen
automatisch und zeigt sie an. Wählen Sie Ignored, wenn Sie die erkannten Temperaturwerte
nicht anzeigen lassen möchten.
CPU Fan Speed [xxxxRPM] or [Ignored] / [N/A]
Chassis Fan / Chassis Fan 2 Speed [xxxxRPM] or [Ignored] / [N/A]
Power Fan Speed [xxxxRPM] or [Ignored] / [N/A]
Kapitel 3
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die CPU-, Gehäuse und
Netzteil-Lüfterdrehzahlen und zeigt sie in Umdrehungen pro Minute (RPM) an. Wenn der
Lüfter nicht mit dem Lüfteranschluss am Motherboard verbunden ist, wird N/A in dem Feld
angezeigt. Wählen Sie Ignored falls die erkannten Lüfterdrehzahlen nicht angezeigt werden
sollen.
VCORE Voltage, 3.3V Voltage, 5V Voltage, 12V Voltage
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt den Spannungsstatus automatisch über den
integrierten Spannungsregler. Wählen Sie Ignored, wenn Sie die erkannte Spannung nicht
anzeigen lassen möchten.
CPU Q-Fan Function [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die CPU-Q-Fan-Steuerungsfunktion.
Aktiviert die CPU-Q-Fan-Steuerungsfunktion.
Die folgenden zwei Elemente werden nur angezeigt, wenn CPU Q-Fan Function auf
[Enabled] eingestellt ist.
CPU Fan Speed Low Limit [200 RPM]
Eine Warnnachricht wird zu Erinnerung eingeblendet, dass die CPU-Lüftergeschwindigkeit
niedriger als der gewählte Wert ist.
Konfigurationsoptionen: [500RPM] [400RPM] [300RPM] [200RPM] [100RPM] [Ignored]
Select Fan Type: [PWR Fan]
[PWR Fan]Setzt zu [PWR Fan], wenn ein 4-pol. CPU-Lüfter benutzt wird.
[DC Fan]Setzt zu [DC Fan], wenn ein 3-pol. CPU-Lüfter benutzt wird.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-31
CPU Q-Fan Mode [Optimal]
[Performance]
Auf [Performance] setzen, um maximale CPU-Lüftergeschwindigkeit zu
erzielen.
[Optimal]Auf [Optimal] setzen, um den CPU-Lüfter automatisch über die CPUTemperatur zu steuern.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um die CPU-Lüftergeschwindigkeit für einen leisen
Lüfterbetrieb zu minimieren.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detailierte CPU-LüftergeschwindigkeitsKontrolparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element CPU Q-Fan Mode zu
[Manual] setzen.
CPU Upper Temperature [70ºC/158ºF]
Bestimmt die Höchstgrenze der CPU-Temperatur.
Konfigurationsoptionen: [30ºC/86ºF] [40ºC/104ºF] [50ºC/122ºF] [60ºC/140ºF]
[70ºC/158ºF] [80ºC/176ºF] [90ºC/194ºF]
CPU Fan Max. Duty Cycle [100%]
Bestimmt den maximalen CPU-Arbeitszyklus. Wenn die CPU-Temperatur die
Höchstgrenze erreicht, wird der CPU-Lüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
Konfigurationsoptionen: [20%] [30%] [40%] [50%] [60%] [70%] [80%] [90%] [100%]
CPU Lower Temperature [20ºC/68ºF]
Zeigt die Niedrigstgrenze der CPU-Temperatur an.
CPU Fan Min. Duty Cycle [20%]
Bestimmt den minimalen CPU-Arbeitszyklus. Wenn die CPU-Temperatur 20ºC/68ºF
unterschreitet, wird der CPU-Lüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
Konfigurationsoptionen: [00%] [10%] [20%] [30%] [40%] [50%] [60%] [70%] [80%]
[90%] [100%]
Kapitel 3
Chassis Q-Fan Mode [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die Gehäuse Q-Fan-Steuerungsfunktion.
Aktiviert die Gehäuse Q-Fan-Steuerungsfunktion.
Das folgende Element erscheint nur, wenn Sie das Element Chassis Q-Fan Mode zu
[Enabled] setzen.
Chassis Fan Speed Low Limit [200 RPM]
Eine Warnnachricht wird zu Erinnerung eingeblendet, dass die GehäuseLüftergeschwindigkeit niedriger als der gewählte Wert ist.
Konfigurationsoptionen: [500RPM] [400RPM] [300RPM] [200RPM] [100RPM] [Ignored]
Chassis Q-Fan Mode [Silent]
[Performance]
[Optimal]
[Silent]
[Manual]
3-32
Auf [Performance] setzen, um maximale Gehäuselüftergeschwindigkeit zu
erzielen.
Auf [Optimal] setzen, um den Gehäuselüfter automatisch über die
Gehäusetemperatur zu steuern.
Auf [Silent] setzen, um die Gehäuselüftergeschwindigkeit für einen leisen
Lüfterbetrieb zu minimieren.
Auf [Manual] setzen, um detaillierte GehäuselüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element Chassis Q-Fan Mode
zu [Manual] setzen.
Upper Temperature [70ºC/158ºF]
Bestimmt die Höchstgrenze der Systemtemperatur.
Konfigurationsoptionen: [30/86ºF] [40ºC/104ºF] [50ºC/122ºF] [60ºC/140ºF] [70ºC/
158ºF] [80ºC/176ºF] [90ºC/194ºF]
Chassis Fan Max. Duty Cycle [100%]
Bestimmt den maximalen Gehäuselüfter-Arbeitszyklus. Wenn die Systemtemperatur die
Höchstgrenze erreicht, wird der Gehäuselüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
Konfigurationsoptionen: [20%] [30%] [40%] [50%] [60%] [70%] [80%] [90%] [100%]
Lower Temperature [20ºC/68ºF]
Zeigt die Niedrigstgrenze der CPU-Temperatur an.
Chassis Fan Min. Duty Cycle [20%]
Bestimmt den minimalen Gehäuse-Arbeitszyklus. Wenn die Systemtemperatur
20ºC/68ºF unterschreitet, wird der Gehäuselüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
Konfigurationsoptionen: [00%] [10%] [20%] [30%] [40%] [50%] [60%] [70%] [80%]
[90%] [100%]
3.8
Boot-Menü
Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Wählen
Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die <Eingabetaste>, um das
Untermenü anzeigen zu lassen.
Ai Tweaker
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
Tools
Exit
Specifies the Boot Device
Boot Priority sequence.
Boot Settings
Boot Device Priority
Kapitel 3
Main
A virtual floppy disk
drive (Floppy Drive B:
) may appear when you
set the CD-ROM drive
as the first boot
device.
Boot Settings Configuration
Security
←→
↑↓
Enter
F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Go to Sub Screen
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
3.8.1
Boot Device Priority
BIOS SETUP UTILITY
Boot
Boot Device Priority
1st Boot Device
2nd Boot Device
3rd Boot Device
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
[Removable Dev.]
[Hard Drive]
[ATAPI CD-ROM]
3-33
1st – xxth Boot Device [Removable Dev.]
Diese Elemente bestimmen die Bootgerätepriorität der verfügbaren Geräte. Die Anzahl der
auf diesem Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System
installierten Geräte ab. Konfigurationsoptionen: [Removable Dev.] [Hard Drive]
[ATAPI CD-ROM] [Disabled]
• Um boot device während des Systemstarts aufzurufen, drücken Sie <F8>, wenn das
ASUS-Logo erscheint.
• Um das Windows® Betriebssystem im gesicherten Modus hochzufahren, folgen Sie
einer dieser Methoden:
•
Drücken Sie <F5> wenn das ASUS-Logo erscheint.
•
Drücken Sie <F8> nach POST.
3.8.2
Boot Settings Configuration
BIOS SETUP UTILITY
Boot
Boot Settings Configuration
Quick Boot Full Screen Logo
AddOn ROM Display Mode
Bootup Num-Lock
Wait For ‘F1’ If Error
Hit ‘DEL’ Message Display
[Enabled]
[Enabled]
[Force BIOS]
[On]
[Enabled]
[Enabled]
Allows BIOS to skip
certain tests while
booting. This will
decrease the time
needed to boot the
system.
Quick Boot [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Wenn auf [Disabled] gesetzt führt das BIOS alle POST-Elemente aus.
Wenn auf [Enabled] gesetzt überspringt das BIOS einige POST-Elemente
während des Systemstarts, um die Startzeit für das System zu verringern.
Full Screen Logo [Enabled]
Kapitel 3
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbild-Logo.
Deaktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbild-Logo.
Wählen Sie [Enabled] für dieses Element, um die ASUS MyLogo2™-Funktion zu
verwenden.
AddOn ROM Display Mode [Force BIOS]
[Force BIOS]
ROM-Nachrichten von dritten Parteien werden in der Boot-Sequenz
angezeigt.
[Keep Current] ROM-Nachrichten von dritten Parteien werden nur angezeigt, wenn der
Hersteller das Zusatzgerät dazu angewiesen hat.
Bootup Num-Lock [On]
[Off]
[On]
Setzt den Status von NumLock auf [Off].
Setzt den Status von NumLock auf [On].
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Das System wartet bei einen auftretenden Fehler auf das Drücken der
Taste <F1>-Taste.
Wait For ‘F1’ If Error [Enabled]
Hit ‘DEL’ Message Display [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
3-34
Deaktiviert diese Funktion.
Das System zeigt während des POST die Meldung Press DEL to run
Setup.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.8.3
Security
Die Elemente im Sicherheits-Menü gestatten Ihnen, die Systemsicherheits-einstellungen
zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die
<Eingabetaste>, um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen.
BIOS SETUP UTILITY
Boot
Security Settings
Supervisor Password
User Password
: Not Installed
: Not Installed
<Enter> to change
password.
<Enter> again to
disable password.
Change Supervisor Password
Change User Passward
Change Supervisor Password
Wählen Sie dieses Element, um das Supervisor-Kennwort einzurichten oder zu ändern. Das
Element Supervisor Password auf dem Oberteil des Bildschirms zeigt die Werkseinstellung
Not Installed an. Das Element zeigt Installed an, nachdem Sie ein Kennwort eingerichtet
haben.
So richten Sie ein Supervisor-Kennwort ein:
1.
2.
3.
Wählen Sie das Element Change Supervisor Password und drücken anschließend
die <Eingabetaste>.
Geben Sie ein Kennwort mit mindestens sechs Zeichen (Buchstaben und/oder Zahlen)
in das Kennwort-Feld ein und drücken anschließend die <Eingabetaste>.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Die Meldung Password Installed erscheint, nachdem Sie das Kennwort erfolgreich
eingerichtet haben.
Um das Supervisor-Kennwort zu ändern, folgen Sie bitte den selben Schritten zur Einstellung
eines Benutzerkennwortes.
Kapitel 3
Um das Supervisor-Kennwort zu entfernen, wählen Sie bitte Change Supervisor Password
und drücken anschließend die Eingabetaste. Daraufhin wird die Meldung Password
Uninstalled angezeigt.
Wenn Sie Ihr BIOS-Kennwort vergessen, können Sie es löschen, indem Sie das CMOS
Real Time Clock (RTC)-RAM löschen. Siehe Abschnitt 2.6 Jumper für Anweisungen zum
Löschen von RTC RAM.
Nachdem Sie ein Supervisor-Kennwort eingerichtet haben, werden die anderen Elemente
angezeigt, damit Sie die anderen Sicherheitseinstellungen ändern können.
BIOS SETUP UTILITY
Boot
Security Settings
Supervisor Password
User Password
: Installed
: Installed
Change Supervisor Password
User Access Level
Change User Password
Clear User Password
Password Check
<Enter> to change
password.
<Enter> again to
disabled password.
[Full Access]
[Setup]
User Access Level [Full Access]
Hier können Sie die Zugriffseinschränkungen für die Setup-Elemente einstellen.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-35
[No Access]
Verhindert, dass der Benutzer auf das Setupprogramm zugreift.
[View Only]Erlaubt dem Benutzer das Setupprogramm zu öffnen, aber keine Werte zu
ändern.
[Limited]Erlaubt dem Benutzer nur bestimmte Elemente wie z.B. Datum und Zeit zu
ändern.
[Full Access]Erlaubt dem Benutzer alle Elemente im Setupprogramm anzuschauen und
zu ändern.
Change User Password
Wählen Sie das Element, um das Benutzer-Kennwort einzurichten oder zu ändern. Das
Element User Password oben auf dem Bildschirm zeigt die Werkseinstellung Not Installed
an. Das Element zeigt Installed an, nachdem Sie ein Kennwort eingerichtet haben.
So richten Sie ein Benutzerkennwort ein:
1.
2.
3.
Wählen Sie Change User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Geben Sie ein Kennwort mit mindestens sechs Zeichen (Buchstaben und/oder Zahlen)
in das Kennwort-Feld ein und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Die Meldung Password Installed erscheint, nachdem Sie das Kennwort erfolgreich
eingerichtet haben.
Wiederholen Sie die obigen Schritte, um das Benutzerkennwort zu ändern.
Clear User Password
Wählen Sie dieses Element, um das Benutzerkennwort zu löschen.
Password Check [Setup]
Kapitel 3
[Setup]
[Always]
3-36
Das Benutzer-Kennwort wird überprüft, wenn auf das BIOS zugegriffen
wird.
Das Benutzer-Kennwort wird überprüft, wenn auf das BIOS zugegriffen und
das Betriebssystem gestartet wird.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.9
Tools-Menü
Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen
zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die
<Eingabetaste>, um das Untermenü anzeigen zu lassen.
Main
Ai Tweaker
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
Tools
Exit
ASUS EZ Flash 2
Express Gate Enter OS Timer
Reset User Data
[Auto]
[10 Seconds]
[No]
ASUS O.C. Profile
AI NET 2
POST State LEDs
[Enabled]
←→
↑↓
Enter
F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Go to Sub Screen
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
3.9.1
ASUS EZ Flash 2
Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die <Eingabetaste> drücken,
erscheint eine Bestätigungsnachricht. Wählen Sie mit der linken/rechten Pfeiltaste zwischen
[Yes] oder [No] und drücken Sie die <Eingabetaste>, um Ihre Wahl zu bestätigen.
Mehr Details finden Sie im Abschnitt 3.2.2. ASUS EZ Flash 2-Programm.
Express Gate [Auto]
Kapitel 3
3.9.2
Hier können Sie die ASUS Express Gate-Funktion aktivieren/deaktivieren. Die ASUS Express
Gate-Funktion ist eine einzigartige Sofort-Umgebung, die schnellen Zugriff auf das Internet
und Skype zur Verfügung stellt. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] [Auto]
Enter OS Timer [10 Seconds]
Legt die Zeitdauer fest, die das System nach dem Öffnen der Express Gate Startanzeige
wartet, bevor das Betriebssystem hochgefahren wird. Die Option [Prompt User] bedeutet,
dass die Startanzeige so lange angezeigt wird, bis vom Benutzer eine Eingabe erfolgt.
Konfigurationsoptionen: [Prompt User] [1 second] [3 seconds] [5 seconds] [10 seconds]
[15 seconds] [20 seconds] [30 seconds]
Reset User Data [No]
Hier können Sie die Express Gate-Benutzerdaten löschen.
[Reset]Bei der Einstellung auf [Reset] sollten Sie nicht vergessen, die BIOSEinstellungen zu speichern, so dass die Benutzerdaten beim nächsten
Aufrufen von Express Gate gelöscht werden. Dies schließt die Express
Gate-Einstellungen sowie persönliche Informationen im Webbrowser
(Lesezeichen, Cookies, Verlauf, etc.) mit ein. Falls die gestörten
Einstellungen einen erfolgreichen Start der Software verhindern, kann dies
sehr nützlich sein.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-37
[No]Die Einstellung auf [No] deaktiviert die Funktion Reset User Data beim
Aufrufen von Express Gate.
Der Assistent wird erneut ausgeführt, wenn Sie Express Gate nach einem Reset das erste
Mal wieder ausführen.
3.9.3
ASUS O.C. Profile
Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden.
BIOS SETUP UTILITY
O.C. PROFILE Configuration
O.C.
O.C.
O.C.
O.C.
O.C.
O.C.
O.C.
O.C.
Profile
Profile
Profile
Profile
Profile
Profile
Profile
Profile
1
2
3
4
5
6
7
8
Status
Status
Status
Status
Status
Status
Status
Status
:
:
:
:
:
:
:
:
Not
Not
Not
Not
Not
Not
Not
Not
Installed
Installed
Installed
Installed
Installed
Installed
Installed
Installed
Tools
Typing your profile
name, [0-9][a-z][A-Z]
are acceptable.
Status:
Add Your CMOS Profile.
Name:
Save To:
Load CMOS Profiles.
Load From:
[Default-Profile]
[Uninstalled]
[Blank]
←→
↑↓
F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
General Help
Save and Exit
Exit
Start O.C. Profile
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
Add Your CMOS Profile
Kapitel 3
Hier können Sie die derzeitige BIOS-Datei im BIOS-Flash sichern. Im Unterelement Name
geben Sie dazu den Profilnamen ein und drücken die <Eingabetaste>. Wählen Sie dann eine
Profilnummer, um Ihre CMOS-Einstellungen im Unterelement Save To zu speichern.
Load CMOS Profiles.
Hier können Sie die zuvor im BIOS Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden. Drücken
Sie die <Eingabetaste>, um die Datei zu laden.
3-38
Kapitel 3: BIOS-Setup
Start O.C. Profile
Hier können Sie mit Hilfe des Programms das CMOS speichern und laden. Drücken Sie die
<Eingabetaste>, um das Programm zu starten zu laden.
ASUSTek O.C. Profile Utility V2.12
Current CMOS
BOARD: M4A89GTD PRO/USB3
VER: 0109
DATE: 01/07/2010
Restore CMOS
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
PATH: A:\
A:
[Enter] Select or Load
[Up/Down/Home/End] Move
3.9.4
[Tab] Switch
[B] Backup
[V] Drive Info
[Esc] Exit
•
Diese Funktion unterstützt Geräte wie USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und
Einzelpartition.
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu
gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
•
Nur empfohlen, um die BIOS-Datei zu aktualisieren, die von der gleichen Speicher/
CPU-Konfiguration und BIOS-version stammt.
•
Es kann nur die Datei “CMO” geladen werden.
Kapitel 3
Note
AI NET 2
BIOS SETUP UTILITY
AI NET 2
Pair Status
Tools
Length
Check Realtek LAN cable
[Disabled]
Check Realtek LAN cable [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
3.9.5
[Enabled]
[Disabled]
Das BIOS wird das Realtek-LAN-Kabel während des POST (Power On Self
Test) nicht überprüfen.
Das BIOS überprüft das Realtek-LAN-Kabel während des POST (Power On
Self Test).
POST State LEDs [Enabled]
Aktiviert die integrierte DRAM_LED.
Deaktiviert diese Funktion.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
3-39
3.10 Exit-Menü
Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen oder abgesicherten
Standardwerte für die BIOS-Elemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu
speichern oder zu verwerfen.
Main
Ai Tweaker
Exit Options
Exit & Save Changes
Exit & Discard Changes
Discard Changes
Load Setup Defaults
BIOS SETUP UTILITY
Advanced
Power
Boot
Tools
Exit
Exit system setup
after saving the
changes.
F10 key can be used
for this operation.
←→
↑↓
Enter
F1
F10
ESC
Select Screen
Select Item
Go to Sub Screen
General Help
Save and Exit
Exit
v02.61 (C)Copyright 1985-2010, American Megatrends, Inc.
Mit <Esc> wird dieses Menü nicht sofort beendet. Wählen Sie eine der Optionen aus
diesem Menü oder drücken Sie <F10>, um das Setup zu beenden.
Exit & Save Changes
Sobald Sie mit dem Auswählen fertig sind, wählen Sie diese Option aus dem Exit-Menü,
damit die ausgewählten Werte im CMOS-RAM gespeichert werden. Das CMOS-RAM wird,
unabhängig davon ob der PC aus- oder eingeschaltet ist, von einer integrierten Batterie mit
Strom versorgt. Bei Wahl dieser Option erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie OK,
um Änderungen zu speichern und das Setup zu beenden.
Kapitel 3
Wenn Sie das Setupprogramm ohne Speichern der Änderungen beenden, fragt Sie eine
Meldung, ob Sie die Änderungen nicht zuvor speichern möchten. Durch Drücken der
<Eingabetaste> werden Änderungen beim Beenden gespeichert.
Exit & Discard Changes
Wählen Sie diese Option nur, wenn Sie die Änderungen im Setupprogramm nicht speichern
möchten. Wenn Sie andere Elemente als Datum, Uhrzeit und Kennwort geändert haben,
erfragt das BIOS vor dem Beenden des Setups eine Bestätigung.
Discard Changes
Diese Option ignoriert Ihre Änderungen und stellt die zuvor gespeicherten Werte wieder
her. Bei Wahl dieser Option erscheint eine Bestätigung. Wählen Sie OK, um Änderungen zu
ignorieren und zuvor gespeicherte Werte wieder zu laden.
Load Setup Defaults
Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten.
Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <F5> erscheint ein Bestätigungsfenster.
Wählen Sie OK, um die Standardwerte zu laden. Wählen Sie Exit & Save Changes oder
ändern Sie andere Punkte, bevor Sie die Werte in das beständige RAM speichern.
3-40
Kapitel 3: BIOS-Setup
Kapitel 4
Kapitel 4:
4.1
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems
Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-bit XP/ Vista / 64-bit Vista / 7 / 64-bit
7-Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die
dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren.
4.2
•
Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die
Einstellungsprozeduren, die in diesem Kapitel beschrieben sind, nur als eine
Referenz. Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihres Betriebssystems für
detaillierte Informationen.
•
Für eine bessere Kompatibilität und Systemstabilität vergewissern Sie sich bitte, dass
Windows® XP Service Pack 2 oder neuere Versionen installiert sind, bevor Sie die
Treiber installieren.
Support-DVD-Informationen
Die mitgelieferte Support-DVD enthält die Treiber, Anwendungs-Software und Hilfsprogramme, die Sie installieren können, um alle Motherboard-Funktionen nutzen zu können.
Der Inhalt der Support-DVD kann jederzeit und ohne Ankündigung geändert werden. Bitte
besuchen Sie für Updates die ASUS-Webseite unter www.asus.com.
4.2.1
Ausführen der Support-DVD
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt automatisch das
Treibermenü an, wenn Autorun auf ihrem Computer aktiviert ist. Klicken Sie auf eine Auswahl
und wählen Sie die zu installierenden Anwendungen.
Das Treibermenü zeigt die verfügbaren
Treiber, wenn das System installierte
Geräte erkennt. Installieren Sie die
notwendigen Treiber, um die Geräte
benutzen zu können.
Das Hilfsprogrammmenü zeigt
die Anwendungen
und andere
Software, die
das Motherboard
unterstützt.
Das Disk-Erstellungsmenü enthält Elemente, um
die RAID/AHCI-Treiberdiskette zu erstellen.
Das Manual-Menü enthält eine Liste
ergänzender Benutzerhandbücher.
Klicken Sie auf ein Element, um den
Ordner des Handbuches zu öffnen.
Für Software-Informationen klicken Sie auf
das Element Highlight
Klicken Sie auf
ein Symbol, um
die DVD-/
MotherboardInformationen
anzuzeigen
Klicken Sie
zur Installation
auf das
entsprechende
Element.
Klicken Sie hier, um
die entsprechenden
Software-Handbücher einzusehen
Wenn Autorun NICHT aktiviert ist, durchsuchen Sie den Inhalt der Support-DVD, um die
Datei ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis zu finden. Doppelklicken Sie auf ASSETUP.EXE,
um die DVD auszuführen.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
4-1
Kapitel 4
Um ASUS-Kontaktinformationen anzuzeigen, klicken Sie auf
das Element Contact
4.2.2
Beziehen der Software-Handbücher
Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den
Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten.
Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe®
Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen.
1.
Klicken Sie auf die Registrierung
Manual (Handbuch). Klicken Sie
auf ASUS Motherboard Utility
Guide (ASUS Motherboard
Anwendungshandbuch) in der
Liste der Handbücher auf der
linken Seite.
2.
Der Ordner Manual (Handbuch)
der Support-DVD erscheint.
Doppelklicken Sie auf den Ordner
der erwünschten Software.
3.
Einige Softwarehandbücher
werden in verschiedenen
Sprachen angeboten.
Doppelklicken Sie eine Sprache,
um das Softwarehandbuch
anzuzeigen.
Kapitel 4
Die Bildschirmfotos in diesen Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht. Die aktuellen,
auf der Support-DVD enthaltenen Handbücher können sich je nach Motherboard-Modell
unterscheiden.
4-2
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3
Software-Informationen
Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter
Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder
den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind.
4.3.1
ASUS PC Probe II
Das Programm PC Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten des Computers
und informiert Sie, falls Probleme entdeckt werden. PC Probe II erkennt unter anderem
die Lüfterdrehzahlen, die CPU-Temperatur und Systemspannungen. Da PC Probe II
auf Software basiert, können Sie mit der Überwachung beginnen, sobald der Computer
eingeschaltet wird. Mit Hilfe dieses Programms werden optimale Betriebsbedingungen für
Ihren Computer garantiert.
PC Probe II einrichten
1.
2.
3.
Installieren Sie PC Probe II von der Motherboard Support-DVD.
Starten Sie PC Probe II durch klicken auf Start > Alle Programme > ASUS > PC
Probe II > PC Probe II v1.xx.xx. Es erscheint das PC Probe II-Hauptfenster.
Im Windows®-Benachrichtigungsbereich erscheint das PC Probe II-Symbol. Klicken Sie
auf dieses Symbol, um die Anwendung zu schließen oder wiederherzustellen.
PC Probe II-Hauptfenster
Schalter
Funktion
Öffnet das Konfigurationsfenster
Öffnet das Report-Fenster
Öffnet das Desktop Management Interface-Fenster
Öffnet das Peripheral Component Interconnect-Fenster
Öffnet das Windows Management Instrumentation-Fenster
Kapitel 4
Öffnet das Festplatten-, Speicher- und Prozessorbenutzungsfenster
Zeigt die Eigenschaften oder blendet diese aus
Verkleinert das Programm
Schließt das Programm
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
4-3
4.3.2
ASUS AI Suite
ASUS AI Suite ermöglicht Ihnen verschiedene ASUS-Programme einfach zu starten.
AI Suite einrichten
1.
Installieren Sie AI Suite von der Motherboard Support-DVD.
2.
Starten Sie AI Suite durch klicken auf Start > Alle Programme > ASUS > AI Suite > AI
Suite v1.xx.xx. Es erscheint das AI Suite-Hauptfenster.
3.
Im Windows®-Benachrichtigungsbereich erscheint das AI Suite-Symbol
. Wenn
Sie das Hauptfenster minimieren klicken Sie auf dieses Symbol, um das Fenster
wiederherzustellen.
AI Suite verwenden
Klicken Sie auf jede Programmschaltfläche, um das Programm zu starten oder klicken Sie
auf die Schaltfläche Normal, um die Standardeinstellungen des Systems wiederherzustellen.
Hier klicken, um das Überwachungsfenster zu öffnen, welches
die Systeminformationen, z.B. CPU-Temperatur, CPU-Spannung, Lüftergeschwindigkeit und CPU/FSB-Frequenz, anzeigt
Standardeinstellungen
wiederherstellen
Programme
starten
Kapitel 4
4-4
•
Die Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die Schaltflächen können sich je
nach Modell verschieden ausfallen.
•
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.3
ASUS Fan Xpert
Asus Fan Xpert ermöglicht es dem Benutzer, die Lüftergeschwindigkeit des CPU- und
Gehäuselüfters je nach der Umgebung einzustellen und im dirketen Verhältnis mit der
Systemlast gerecht zu werden. Verschiedene Profile bieten flexible Kontrollmöglichkeiten
der Lüftergeschwindigkeit, um eine geräuscharme und optimal temperierte
Arbeitsumgebung zu schaffen.
Fan Xpert Starten
Nach der Installation von AI Suite von der mitgelieferten Support-DVD können Sie das
Programm durch Doppelklicken auf das AI Suite-Symbol in der Windows-Taskleiste und
den anschließenden Klick auf die Fan Xpert-Schaltfläche
im AI Suite-Hauptfenster
starten.
Fan Xpert Benutzen
Klicken Sie hier, um einen Lüfter zu wählen
Klicken Sie hier, um ein Profil auszuwählen.
Klicken Sie hier,
um abzubrechen
und Fan Xpert zu
verlassen
Zeigt die aktuelle CPU/MB-Temperaturen und die Lüftergeschwindigkeiten an
Übernimmt die Einstellungen
Lüfterprofile:
•
Disable: Deaktiviert die Fan Xpert-Funktion.
•
Optimal: Regelt automatisch die Lüftergeschwindigkeit je nach Umgebungstemperatur.
•
•
Performance: Dieser Modus steigert die Lüfterleistung für maximale
Lüftergeschwindigkeit und beste Kühlleistung.
Kapitel 4
•
Silent: Minimiert die Lüftergeschwindigkeit für eine geräuscharme Umgebung.
Manual: E
rmöglicht die teilweise Einstellung der CPU-Lüfterprofile durch den
Benutzer.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
4-5
4.3.4
ASUS EPU
ASUS EPU ist ein energiesparendes Werkzeug und bietet vollständige SystemleistungsVerwaltung. Diese intelligente Lösung erkennt die derzeitige Systemauslastung und regelt
den Stromverbrauch in Echtzeit. Mit automatischer Zustandsschaltung für die Komponenten,
EPU liefert automatisch den besten Energieverbrauch durch intelligente Beschleunigungsund Übertaktanpassung.
ASUS EPU stellt Ihnen folgende Modi zur Auswahl bereit.
•
Automatikmodus
•
Hochleistungsmodus
•
Maximaler Energiesparmodus
Wenn Sie den Auto-Modus
wählen, schaltet das System die Modi automatisch
entsprechend des aktuellen Systemstatus um. Sie können für jeden Modus auch erweiterte
Einstellungen konfigurieren.
EPU Starten
Doppelklicken Sie nach der EPU-Installation von
der Motherboard Support-DVD auf das EPUTaskleistensymbol, um das Programm zu starten.
EPU-Hauptmenü
iGPU-Energiesparstatus
GPU Boost ist nur nach Installation
des GPU Boost Treibers auf der
Support-DVD verfügbar.
Wenn VGA-Energiespar-Engine
nicht gefunden wurde, wird
folgende Meldung angezeigt.
Kapitel 4
4-6
•
EPU unterstützt die GPU-Energeisparlösung wenn Sie die GPU Boost-Treiber
von der Support-DVD installieren und EPU zu Automatik oder Maximaler
Energiesparmodus setzen.
•
Beziehen Sie sich auf das Softwarehandbuch auf der Support-DVD oder besuchen
Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com für detaillierte Softwarehandhabung.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.5
ASUS Express Gate
Bei ASUS Express Gate handelt es sich um eine direkt zu startende Arbeitsumgebung mit
Zugriff auf Skype, Internet und Bildansicht vor dem Start des Windows® Betriebssystems.
Hinweise zu ASUS Express Gate
•
Vergewissern Sie sich, dass Sie ASUS Express Gate von der Motherboard-SupportDVD installiert haben, bevor Sie das Programm benutzen.
•
ASUS Express Gate unterstützt keine SATA-Geräte im RAID-Modus. Siehe Kapitel 3
für BIOS-Einstellungsdetails.
•
Derzeitig unterstützt ASUS Express Gate keine SATA 6Gb/s-Geräte. Besuchen Sie
http://support.asus.com für zukünftige Express Gate Aktualisierungen.
•
ASUS Express Gate unterstützt Uploads von optischen und USB-Laufwerken und
Downloads nur zu USB-Laufwerken.
•
ASUS Express Gate unterstützt die Installation auf SATA-, USB- und Flashlaufwerken
mit mindestens 1,2GB verfügbaren Speicherplatz. Wenn auf mit dem Motherboard
verbundenen USB- und Flashlaufwerken installiert, verbinden Sie die Laufwerke mit
dem gleichen USB-Anschluss (z.B. Anschluss 1) des Motherboards, bevor Sie den
Computer einschalten.
•
Der Anzeigeaspekt von ASUS Express Gate kann durch verschiedene
Monitorspezifizierungen beeinflusst werden. Bitte passen Sie die Bildschirmauflösung
mithilfe der Express Gate Konfigurationsleiste.
•
Für bessere Systemleistung wird die Montierung von mindestens 1GB
Systemspeicher empfohlen.
Startanzeige
Die Express Gate Startanzeige erscheint einige Sekunden nach dem Systemstart.
Klicken Sie auf ein beliebiges
Anwendungssymbol, um die Express
Gate-Umgebung zu betreten und die
entsprechende Anwendung zu starten.
Computer
ausschalten
•
Um in das Motherboard BIOS-Setupprogramm zu gelangen, klicken Sie auf Exit in der
Express Gate-Startanzeige und drücken Sie die <Entf> Taste während POST.
•
Beziehen Sie sich für detaillierte Software-Anleitungen auf das Software-Handbuch
auf der Support-DVD oder klicken Sie auf
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Kapitel 4
Starten des existierenden Betriebssystems, wenn der Timer auf Null (0) gezählt hat.
Für sofortiges Starten hier klicken.
in der Express Gate-Umgebung.
4-7
4.3.6
Audio-Konfigurationen
Der Realtek Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative
Audioerlebnis möglich zu machen. Die Software bietet eine Buchsenerkennungsfunktion,
S/PDIF Ausgangs-Unterstützung, und eine Unterbrechungsfunktion. Der CODEC
bietet außerdem die Realtek®-eigene UAJ® (Universal Audio Jack)-Technologie für alle
Audioausgänge, die Fehler bei der Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches PlugAnd-Play ermöglicht.
®
Der Installationsassistent hilft Ihnen, den Realtek® Audio-Treiber von der Support-CD/DVD
des Motherboards zu installieren.
Wenn die Realtek Audiosoftware korrekt installiert wurde, sehen
Sie das Realtek HD Audio Manager-Symbol in der Taskleiste.
Doppelklicken Sie auf das Symbol in der Taskleiste, um den
Realtek HD Audio Manager anzuzeigen.
A.
Realtek HD Audio Manager
Realtek HD Audio Manager für Windows® Vista™
Standardgerät
einstellen
Minimieren
Verlassen
Erweiterte
GerätEinstellungen
Konfigurationsoptionen
AnschlussEinstellungen
Status des
analogen
und digitalen
Anschlusses
Kontrolleinstellungen
Informationen
B.
Realtek HD Audio Manager für Windows XP
Konfigurationsoptionen
Kapitel 4
Fenster für
Kontrolleinstellungen
Verlassen
Minimieren
Informationen
4-8
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.7
ASUS GPU Boost
ASUS GPU Boost ermöglicht die Übertaktung der integrierten GPU in Windows® Umgebung,
ohne das Betriebssystem zu verlassen oder neu starten zu müssen.
Lesen Sie die CPU-Dokumentation bevor Sie die Spannungseinstellungen der integrierten
GPU ändern. Das Einstellen einer zu hohen Spannung kann die integrierte GPU dauerhaft
beschädigen und eine zu niedrige Spannung zu einen unstabilen Systembetrieb führen.
•
ASUS GPU Boost ist nach dem Installieren des GPU Boost Treibers aus der SupportDVD verfügbar.
•
Für die Systemstabilität werden die in ASUS GPU Boost vorgenommenen
Änderungen nicht in den BIOS-Einstellungen gespeichert und sind beim nächsten
Systemstart nicht mehr verfügbar. Benutzen Sie die Funktion Save Profile, um Ihre
eigenen Übertaktungseinstellungen zu speichern und das Profil nach dem Systemstart
manuell zu laden.
•
Wenn GPU Boost aktiviert ist, wird ASUS EPU automatisch zu Hochleistungsmodus
gesetzt.
ASUS GPU Boost einrichten
1.
2.
3.
4.
Installieren Sie ASUS TurboV EVO von der Motherboard Support-DVD.
Installieren Sie die ASUS GPU Boost Treiber von der Motherboard Support-DVD.
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > ASUS > TurboV EVO > TurboV EVO
Klicken Sie auf More Setting (Weitere Einstellungen) vom TurboV EVO Huaptfenster
aus, und dann auf GPU Boost.
Zielwerte
Anpassungsregler
Startwerte
Kapitel 4
Standardeinstellungen herstellen
Alle Änderungen
rückgängig
machen
Alle Änderungen sofort übernehmen
Sie können GPU Engine-Takt und GPU-Spannung in TurboV Easy Mode gleichzeitig
anpassen.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
4-9
4.4ASUS Exklusives
Übertaktungsprogramm—TurboV EVO
ASUS TurboV EVO vereint TurboV, CPU Level UP und Turbo Key—drei leistungsstarke
Werkzeuge zur effektiven Übertaktung Ihres Systems. Installieren Sie ASUS TurboV EVO
von der dem Motherboard beigelegten Support-DVD.
Wenn TurboV EVO korrekt installiert wurde, finden Sie das TurboV EVOSymbol in der Taskleiste. Klicken Sie auf das Symbol, um das TurboV
EVO-Steuerungsfeld anzuzeigen.
•
•
4.4.1
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
Wenn ASUS TurboV aktiviert ist, wird ASUS EPU automatisch zu
Hochleistungsmodus gesetzt.
ASUS TurboV verwenden
ASUS TurboV ermöglicht Ihnen, die CPU-Frequenz, die CPU-Spannung, die CPU/NBSpannung, die DRAM-Spannung und die Spannung/Frequenz der integrierten GPU in der
Windows®-Umgebung zu übertakten und die Effekte in Echtzeit zu übernehmen.
Lesen Sie die CPU-Dokumentation bevor Sie die Einstellungen der CPU-Spannung
ändern. Das Einstellen einer zu hohen Spannung kann den Prozessor dauerhaft
beschädigen und eine zu niedrige Spannung zu einen unstabilen Systembetrieb führen.
Für die Systemstabilität werden die in ASUS TurboV vorgenommenen Änderungen (außer
Auto Tuning) nicht in den BIOS-Einstellungen gespeichert und sind beim nächsten
Systemstart nicht mehr vorhanden. Benutzen Sie die Funktion Save Profile, um Ihre
eigenen Übertaktungseinstellungen zu speichern und das Profil nach dem Systemstart
manuell zu laden.
Easy Mode
Manual Mode
Profil laden
Auto Tuning Mode
Derzeitige
Einstellungen
als neues Profil
speichern.
Zielwerte
Startwerte
Anpassungsregler
Erweiterte GPUEinstellungen
CPU -Ratioeinstellung für jeden
CPU-Kern
Erweiterte CPU-/
Chipsatz-Spannungseinstellungen
Kapitel 4
Mehr Einstellungen
anzeigen/ausblenden
4-10
Standardeinstellungen laden
Alle Änderungen
rückgängig
machen
Alle Änderungen sofort übernehmen
•
GPU Boost ist nach der Installation des GPU Boost Treibers von der Support-DVD
verfügbar.
•
Für erweiterte Übertaktungsfähigkeiten regeln Sie zuerst die BIOS-Elemente und
nehmen danach weitere Einstellungen über TurboV vor.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.4.2
ASUS TurboV Auto Tuning-Modus verwenden
1.
Klicken Sie auf den Tab Auto Tuning
und dann auf Start. Sie können auch
zuerst auf More Setting klicken,
um mehr Übertaktungsparameter
zu konfigurieren, bevor Sie mit der
automatischen Übertaktung beginnen.
2.
Lesen Sie die Warnmeldungen
und klicken Sie auf Yes, um die
automatische Übertaktung zu starten.
3.
TurboV übertaktet die CPU automatisch,
speichert die BIOS-Einstellungen und
startet das System neu. Nach dem
Wiederaufruf von Windows, informiert
Sie eine Nachricht über den Erfolg von
Auto Tuning. Zum Verlassen auf OK
klicken.
•
Nach den Klick auf Start beginnt das System mit der Leistungseinstellung und startet
ca. 2-3x neu. Eine Fehlermeldung über falsches Herunterfahren des Systems könnte
beim Hochfahren erscheinen. Ignorieren Sie diese Nachricht und fahren Sie mit Auto
Tuning fort. Führen Sie während des Einstellungsvorgangs bitte keinen manuellen
Neustart aus.
•
Die automatisch eingestellte Systemleistung hängt von den installierten Geräten (z.B.
CPU, DRAM usw.) ab.
•
Die automatische Einstellungsfunktion übertaktet Ihre Systemeinstellungen. Die
Installation eines erweiterten Kühlsystems wird empfohlen.
•
Die automatisch eingestellten Einstellungen werden im System-BIOS gespeichert und
werden beim nächsten Neustart angewendet.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Kapitel 4
Mit den Auto Tuning-Modus können Sie intelligent automatisch übertakten. Folgen Sie den
nachstehenden Anweisungen, um TurboV EVO Ihr System analysieren und übertakten zu
lassen.
4-11
4.4.3
CPU Level UP verwenden
CPU Level UP erlaubt die kostenlose Erweiterung Ihrer CPU. Wählen Sie eine CPU-Stufe, zu
der Sie übertakten möchten und CPU Level Up erledigt den Rest.
Klicken Sie auf die CPU Level
UP-Registrierung, wählen Sie mit
dem Regler die gewünschte CPUÜbertaktungsstufe und klicken Sie auf
Apply (Übernehmen).
1.
Die CPU-Einstellungen hängen von
den auf dem Motherboard installierten
CPU-Modell ab.
2.
Lesen Sie die Warnnachrichten und
klicken Sie Yes, um die CPU zu
erweitern und das System neu zu
starten.
4.4.4
ASUS Turbo Key verwenden
Mit ASUS Turbo Key können Sie den Stromtaste des PCs in eine Übertaktungstaste
verwandeln. Nach der einfachen Einrichtung kann Turbo Key die Systemleistung erhöhen,
ohne dafür die Arbeit oder das Spiel unterbrechen zu müssen—einfach mit nur einen
Fingerdruck!
ASUS Turbo Key konfigurieren
1
2
3
4
5
1.
Klicken Sie auf die Auswahl Turbo Key.
Kapitel 4
2.
Wählen Sie Ihre bevorzugte Hotkey-Kombination.
4.
Wählen Sie aus, ob Sie das Turbo Key OSD und den Status anzeigen lassen wollen.
3.
5.
Sie können die Leistungssteigerungsstufe durch die Auswahl eines Turbo Key-Profils
festlegen. Sie können auch persönliche Profile laden, die Sie in TurboV gespeichert
haben.
Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um die Turbo Key-Einstellungen zu speichern.
Sie müssen die zugewiesenen Hotkeys drücken, um Turbo Key zu benutzen.
4-12
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.5
RAID-Konfigurationen
Das Motherboard ist mit dem AMD® SB850 Chipsatz ausgestattet, mit dem Sie Serial ATALaufwerke als RAID-Sets konfigurieren können. Das Motherboard unterstützt die folgenden
RAID-Konfigurationen: RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 10.
4.5.1
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 2 oder eine neuere Version installieren, bevor
Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur
verfügbar, wenn Sie Windows® XP SP2 oder eine neuere Version benutzen.
•
Durch die Windows® XP / Vista-Beschränkungen kann ein RAID-Set mit einer
gesamtkapazität von über 2TB nicht als Boot-Laufwerk verwendet werden. Ein RAIDSet über 2TB kann nur als Datenlaufwerk verwendet werden.
•
Wenn Sie ein Windows®-Betriebssystem au einer im RAID-Set enthaltenen Festplatte
installieren wollen, müssen Sie eine RAID-Treiberdiskette erstellen und die RAIDTreiber während der Installation des Betriebssystems laden. Beziehen Sie sich auf
Abschnitt 4.6 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette für Details.
RAID-Definitionen
RAID 0 (Data striping) veranlasst zwei identische Festplatten dazu, Daten in parallelen,
versetzten Stapeln zu lesen. Die zwei Festplatten machen dieselbe Arbeit wie eine einzige
Festplatte, aber mit einer höheren Datentransferrate, nämlich doppelt so schnell wie eine
einzelne Festplatte, und beschleunigen dadurch den Datenzugriff und die Speicherung. Für
diese Konfiguration benötigen Sie zwei neue identische Festplatten.
RAID 1 (Data mirroring) kopiert ein identisches Daten-Image von einer Festplatte zu der
zweiten. Wenn eine Festplatte versagt, dann leitet die Disk-Arrayverwaltungssoftware alle
Anwendungen zur anderen Festplatte um, die eine vollständige Kopie der Daten der anderen
Festplatte enthält. Diese RAID-Konfiguration verhindert einen Datenverlust und erhöht die
Fehlertoleranz im ganzen System. Verwenden Sie zwei neue Festplatten oder verwenden Sie
eine existierende Festplatte und eine neue für diese Konfiguration. Die neue Festplatte muss
gleich so groß wie oder größer als die existierende Festplatte sein.
RAID 5 schreibt sowohl Daten als auch Paritätsinformationen verzahnt auf drei oder
noch mehr Festplatten. Zu den Vorteilen der RAID 5-Konfiguration zählen eine bessere
Festplattenleistung, Fehlertoleranz und höhere Speicherkapazität. Die RAID 5Konfiguration ist für eine Transaktionsverarbeitung, relationale Datenbank-Applikationen,
Unternehmensressourcenplanung und sonstige Geschäftssysteme am besten geeignet. Für
diese Konfiguration benötigen Sie mindestens drei identische Festplatten.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
Kapitel 4
RAID 10 kombiniert data striping und data mirroring, ohne dass Paritäten (redundante Daten)
errechnet und geschrieben werden müssen. Die RAID 10-Konfiguration vereint alle Vorteile
von RAID 0- und RAID 1-Konfigurationen. Für diese Konfiguration benötigen Sie vier neue
Festplatten, oder eine bestehende und drei neue.
4-13
4.5.2
Serial ATA-Festplatten installieren
Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie
identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie
ein Disk-Array erstellen.
So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration:
1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein.
2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an.
3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes
Laufwerkes.
4.5.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS
Sie müssen in den BIOS-Einstellungen die RAID-Funktion aktivieren, bevor sie ein RAID-Set
mit SATA-Festplatten erstellen können. So stellen Sie die RAID-Elemente im BIOS ein:
1.
2.
3.
4.
Öffnen Sie während des POST das BIOS-Einstellungsprogramm.
Gehen Sie zum Main-Menü, wählen Sie Storage Configuration und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Setzen Sie das Element OnChip SATA Type auf [RAID].
Speichern Sie Ihre Einstellungen und verlassen Sie das BIOS-Setup.
Beziehen Sie sich auf Kapitel 3 für Details zur Dateneingabe und Navigation im BIOS-Setup.
Wenn Sie das Element OnChip SATA Type zu [RAID] setzen, laufen alle SATA-Anschlüsse
im RAID-Modus. Jedoch können Sie den Modus der SATA-Anschlüsse 5 und 6 zu
[Native IDE] oder [AHCI] setzen. Für Details beziehen Sie sich auf Abschnitt 3.4.2 Storage
Configuration.
Kapitel 4
4-14
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.5.4
AMD® Option ROM-Programm
So öffnen Sie das AMD® Option ROM-Programm:
1.
2.
Starten Sie Ihren Computer.
Drücken Sie während des POST <Strg + F>, um das Hauptmenü des Hilfsprogramms
aufzurufen.
Option ROM Utility (c) 2009 Advanced Micro Devices, Inc.
[ Main Menu ]
View Drive Assignments
.......[ 1 ]
LD View / LD Define Menu
......[ 2 ]
Delete LD Menu
...............[ 3 ]
Controller Configuration
......[ 4 ]
[ Keys Available ]
Press 1..4 to Select Option
[ESC] Exit
Im Main-Menü können Sie aus verschiedenen Optionen zur Ausführung wählen. Folgende
Hauptmenü-Optionen stehen zur Auswahl:
•
View Drive Assignments: Zeigt den Status der Festplatten.
•
Delete LD Menu: Löscht ein ausgewähltes RAID-Set und seine Partition.
•
•
LD View / LD Define Menu: Zeigt Informationen über eingerichtete RAID-Sets / Erstellt
eine RAID 0, RAID 1, RAID 5 oder RAID 10-Konfiguration.
Controller Configuration: Zeigt die Systemressourcenkonfiguration.
Drücken Sie <1>, <2>, <3> oder <4>, um die gewünschte Option zu wählen, drücken Sie
<ESC>, um das Programm zu verlassen.
Kapitel 4
Die RAID BIOS-Setup-Anzeigen in diesem Abschnitt sind nur als Referenz gedacht und
können sich von denen auf Ihrem Bildschirm unterscheiden.
Um ein RAID-Laufwerk mit über vier Festplattenlaufwerke einzurichten, sollten die SATAAnschlüsse 5/6 zu [RAID]-Modus gesetzt sein.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
4-15
Erstellen eines RAID-Laufwerk
So erstellen Sie ein RAID-Laufwerk.
1. 2.
Drücken Sie im Hauptmenü <2>, um die LD View / LD Define-Funktion zu öffnen.
Drücken Sie auf <Ctrl> + <C> und das folgende Fenster erscheint.
Option ROM Utility (c) 2009 Advanced Micro Devices, Inc.
[ LD Define Menu ]
LD No
LD
LD Name
1 Logical Drive 1
Strip Block
Gigabyte Boundary
Port:ID
01:00
02:00
03:00
04:00
Drive Model
xxxxxxxxx
xxxxxxxxx
xxxxxxxxx
xxxxxxxxx
64 KB
ON RAID Mode
RAID 0
Fast Init
Cache Mode
Drv
2
ON
WriteThru
[ Drives Assignments ]
Capabilities
Capacity(GB)
xxxxxxx xxxxxx
xxxxxxx xxxxxx
xxxxxxx xxxxxx
xxxxxxx xxxxxx
Assignment
Y
Y
N
N
[ Keys Available ]
[↑] Up [↓] Down [PaUp/PaDn] Switch page [Space] Change Option
[Ctrl-Y] Save [ESC] Exit
3.
4.
5.
6.
Gehen Sie zum Element RAID Mode und drücken Sie die <Leertaste>, um den
gewünschten RAID-Modus einzurichten.
Benutzen Sie den Ab-Pfeil, um zum Element Assignment zu gelangen, und stellen Sie
die für den RAID-Set vorgesehenen Festplattenlaufwerke auf Y ein.
Drücken Sie <Ctrl> + <Y>, um die Einstellung zu speichern.
Das Programm zeigt die folgende Nachricht an. Drücken Sie <Ctrl> + <Y>, um einen
LD-Namen einzugeben.
Please press Ctrl-Y key to input the LD Name
or press any key to exit.
If you do not input any LD name, the default LD
name will be used.
7.
Geben Sie einen LD-Namen ein und drücken Sie eine beliebige Taste, um fortzufahren.
Enter the LD name here:
8.
Drücken Sie <Strg> + <Y>, um MBR zu löschen, oder eine beliebige Taste, um die
Einstellung abzubrechen.
Kapitel 4
Fast Initialization Option has been selected
It will erase the MBR data of the disks.
<Press Ctrl-Y Key if you are sure to erase it>
<Press any other key to ignore this option>
9.
4-16
Drücken Sie <Strg> + <Y>, um die gewünschte Array-Kapazität einzugeben, oder
drücken Sie eine beliebige Taste, um die maximale Kapazität zu nutzen.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Eine RAID-Konfiguration löschen
Seien Sie vorsichtig wenn sie ein RAID-Laufwerk löschen. Alle Daten auf den
Festplattenlaufwerken gehen beim Löschvorgang eines RAID-Laufwerks verloren.
So löschen Sie ein RAID-Laufwerk:
1. 2.
Im Main-Menü drücken Sie <3>, um die Funktion Delete LD aufzurufen.
Wählen Sie ein zu löschendes RAID-Element und drücken Sie <Entf> oder <Alt> + <D>.
Option ROM Utility (c) 2009 Advanced Micro Devices, Inc.
[ Delete LD Menu ]
LD No
LD
1
[↑] Up
3.
RAID Mode
Drv
RAID 0
2
[↓] Down
Capacity(GB)
Status
xxxxxx
Functional
[ Keys Available ]
[PaUp/PaDn] Switch page [Del/Alt+D] Delete LD
Das Programm blendet die folgende Nachricht ein:
Press Ctrl-Y to delte the data in the disk!
or press any other key to abort...
Drücken Sie <Strg> + <Y> um das RAID-Laufwerk zu löschen.
RAID-Set Informationen anzeigen
So rufen Sie RAID-Set Informationen ab:
1. 2.
Drücken Sie im Hauptmenü <2>, um die Funktion LD View / LD Define zu öffnen.
Wählen Sie ein RAID-Element und drücken Sie die <Eingabetaste>, um dessen
Informationen anzuzeigen.
Option ROM Utility (c) 2009 Advanced Micro Devices, Inc.
[ View LD Defination Menu ]
LD
LD Name
1 xxxxx
Strip Block
Port:ID
01:00
02:00
RAID Mode
RAID 0
64 KB
Drive Model
xxxxxxxxx
xxxxxxxxx
Cache Mode
Drv
Capacity(GB)
2
157.99
WriteThru
Kapitel 4
LD No
[ Drives Assignments ]
Capabilities
Capacity(GB)
xxxxxxx xxxxxx
xxxxxxx xxxxxx
Any Key To Continue.......
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
4-17
4.6
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette
Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie ein Windows® XPBetriebssystem auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren. Benutzer von Windows®
Vista oder später können einen USB-Flashlaufwerk mit einem RAID-Treiber oder die
Support-DVD verwenden.
•
•
Das Motherboard bietet KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein
USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen
wollen.
Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht. Um diese
Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.6.4 Benutzen Eines
USB-Diskettenlaufwerks.
4.6.1
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ohne Aufrufen
des Betriebssystems
4.6.2
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®
So erstellen Sie eine RAID/SATA-Treiberdiskette, ohne das Betriebssystem zu starten
1. Starten Sie den Computer.
2. Drücken Sie während des POST auf <Entf>, um das BIOS-Setup zu öffnen.
3. Legen Sie das optische Laufwerk als primäres Bootgerät fest.
4. Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk.
5. Speichern Sie die Änderungen und verlassen Sie das BIOS.
6. Drücken Sie die Taste <1> , wenn das Menü Make Disk erscheint, um eine RAIDTreiberdiskette zu erstellen.
7. Legen Sie eine formatierte Diskette in das USB-Diskettenlaufwerk und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
8. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
So erstellen Sie eine RAID-Treiberdiskette in Windows®:
1. Starten Sie Windows®.
2. Schließen Sie ein USB-Diskettenlaufwerk an und legen Sie eine Diskette ein.
3. Legen Sie die Motherboard Support-DVD in das optische Laufwerk.
4. Gehen Sie zum Menü Make Disk und klicken Sie auf AMD AHCI/RAID 32/64bit xxxx
Driver, um eine RAID-Treiberdiskette zu erstellen.
5. Wählen Sie das USB-Diskettenlaufwerk als Ziellaufwerk aus.
6. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Aktivieren Sie den Schreibschutz der Diskette, um eine Computervirusinfektion zu
verhindern.
4.6.3
Installieren des RAID-Treibers während der Windows®Installation
Kapitel 4
Wenn Sie ein optisches SATA-Laufwerk nutzen, um die Installationsdisk des
Betriebssystems auszuführen, empfehlen wir eindringlich, das optische Laufwerk auf die
SATA-Anschlüsse 5/6 zu installieren und diese zu [Native IDE]-Modus zu setzen.
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP
1.
2.
4-18
Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste <F6> zu
drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren.
Drücken Sie <F6> und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das
USB-Diskettenlaufwerk ein.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
3.
4.
Wenn Sie dazu aufgefordert werden, einen SCSI-Adapter zur Installation auszuwählen,
wählen Sie den Ihrem Betriebssystem entsprechenden RAID-Treiber.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® Vista oder neuere Betriebssysteme
1.
2.
3.
4.
Während der Betriebssystem-Installation, klicken Sie auf Load Driver (Treiber
Laden), um das Installationsmedium mit dem RAID-Treiber zu bestimmen.
Legen Sie das USB-Flashlaufwerk mit dem RAID-Treiber in den USB-Anschluss
oder die Support-DVD in das optische Laufwerk und klicken Sie auf Browse
(Durchsuchen).
Klicken Sie auf das eingelegte Gerät, gehen Sie zu Drivers > RAID und wählen Sie
den Ihrem Betriebssystem entsprechenden Treiber. Klicken Sie OK.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Bevor Sie den RAID-Treiber vom USB-Flashlaufwerk laden, sollten Sie den RAID-Treiber
mithilfe eines anderen Computers von der Support-DVD auf den USB-Flashlaufwerk
kopieren.
4.6.4
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks
Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USBDiskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation
des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen.
Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die
Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte:
1.
2.
3.
Benutzen Sie einen anderen
Computer, um das USBDiskettenlaufwerk anzuschließen
und stecken Sie die Diskette
mit den RAID-Treibern in das
Laufwerk.
Rechtsklicken Sie auf den
Windows-Bildschirm oder StartMenü auf Arbeitsplatz. Wählen Sie
dann im Popup-Menü Verwalten.
oder
Wählen Sie Gerätemanager.
Rechtsklicken Sie in Universal Serial
Bus controllers auf xxxxxx USB
Floppy und wählen Sie dann im PopupFenster Eigenschaften.
4.
Kapitel 4
Der Name des Diskettenlaufwerks ist
vom Anbieter abhängig.
Klicken Sie auf die Details-Registrierung
Es wird die Vendor-ID und die ProduktID angezeigt.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
4-19
5.
6.
Durchsuchen Sie den Inhalt der RAIDTreiberdiskette, um die Datei
txtsetup.oem zu finden
Doppelklicken Sie auf diese Datei. Es
erscheint ein Fenster, in dem Sie ein
Programm zum Öffnen der OEM-Datei
auswählen können.
7.
Wählen Sie Notepad (Editor), um die
Datei zu öffnen.
8.
Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten
[HardwareIds.SCSI.Napa_i386_ahci8086] und [HardwareIds.SCSI.Napa_amd64_
ahci].
9.
Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein:
id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor”
[HardwareIds.SCSI.Napa_i386_ahci8086]
id= “PCI\VEN_1002&DEV_4392&CC_0104”,”ahcix86”
id= “PCI\VEN_1002&DEV_4391&CC_0106”,”ahcix86”
id= “PCI\VEN_1002&DEV_4393&CC_0104”,”ahcix86”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
[HardwareIds.SCSI.Napa_amd64_ahci]
id= “PCI\VEN_1002&DEV_4392&CC_0104”,”ahcix64”
id= “PCI\VEN_1002&DEV_4391&CC_0106”,”ahcix64”
id= “PCI\VEN_1002&DEV_4393&CC_0104”,”ahcix64”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
Kapitel 4
Fügen Sie diese Zeile unter beiden Abschnitten ein.
Die VID und PID sind vom jeweiligen Anbieter anhängig.
10. Speichern und schließen Sie die Datei.
4-20
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Kapitel 5
Unterstützung der ATI® CrossFireX™-Technologie
Kapitel 5:
5.1
ATI® CrossFireX™-Technologie
5.1.1
•
•
•
Kapitel 5
Das Motherboard unterstützt die ATI® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere GPU
(Graphics Processing Unit) CrossFireX-Grafikkarten installieren können. Folgen Sie den
Installationsanweisungen in diesem Abschnitt.
Anforderungen
Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige
Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit ATI®-Zertifikat vor.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die ATI CrossFireX-Technologie
unterstützt. Laden Sie den neusten Treiber von der AMD-Webseite www.amd.com
herunter.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzteil (PSU) die Mindestleistungsanforderungen für
Ihr System erfüllt. Siehe Kapitel 2 für Details.
5.1.2
•
Es wird empfohlen, für eine optimale Umgebungstemperatur zusätzliche
Gehäuselüfter zu installieren.
•
Besuchen Sie die AMD ATI-Webseite für die neuste Liste unterstützter Grafikkarten.
Bevor Sie beginnen
Damit ATI CrossFireX richtig funktioniert, müssen Sie alle existierenden Grafikkartentreiber
deinstallieren, bevor Sie die ATI CrossFireX-Grafikkarten in Ihren System installieren.
So deinstallieren Sie die existierenden Grafikkartentreiber:
1.
2.
3.
4.
5.
Schließen Sie alle laufenden Anwendungen.
In Windows XP gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme Hinzufügen/Entfernen.
In Windows Vista gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme und Funktionen.
Wählen Sie die existierenden Grafikkartentreiber aus.
Wählen Sie in Windows XP Hinzufügen/Entfernen
Wählen Sie in Windows Vista Deinstallieren.
Schalten Sie Ihren Computer aus.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
5-1
5.1.3
Installieren der CrossFireXTM-Grafikkarten
Kapitel 5
Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das
Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die
Installationsschritte sind aber die gleichen.
1.
2.
3.
4.
Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige
Grafikkarten vor.
Stecken Sie die beiden Grafikkarten
in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn Ihr
Motherboard mehr als zwei PCIEX16Steckplätze hat, beziehen Sie sich auf
Kapitel 2 dieses Benutzerhandbuchs
für die Position der für MultiGrafikkarteninstallation empfohlenen
PCIEX16-Steckplätze.
Vergewissern Sie sich, dass die Karten
ordnungsgemäß im Steckplatz stecken.
Richten Sie die CrossFireX-BridgeVerbindung mit den goldenen
Anschlüssen aus und stecken Sie
darauf. Vergewissern Sie sich, dass der
Verbinder richtig sitzt.
Goldkontakte
CrossFireXBrücke mit
Grafikkarten
5.
6.
5-2
Schließen Sie zusätzliche
Stromversorgungskabel vom Netzteil an
jede der beiden Grafikkarten an.
Schließen Sie ein VGA- oder DVI-Kabel
an die Grafikkarten an.
Kapitel 5: Unterstützung der ATI® CrossFireX™-Technologie
5.1.4
Installieren der Gerätetreiber
Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihrer Grafikkarte, um die Gerätetreiber zu
installieren.
5.1.5
Kapitel 5
Vergewissern Sie sich, dass Ihr PCI Express-Grafikkartentreiber die ATI® CrossFireX™Technologie unterstützt. Laden Sie sich die neusten Treiber von der AMD-Webseite unter
www.amd.com herunter.
Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie
Nach der Installation Ihrer Grafikkarten und der Gerätetreiber aktivieren Sie die
CrossFireX™-Funktion über das ATI Catalyst™-Kontrollzentrum in Windows.
ATI Catalyst Control Center starten
So starten Sie das ATI Catalyst Control Center
1.
Rechtsklicken Sie auf dem Windows®-Bildschirm
und wählen Sie Catalyst(TM) Control Center.
Sie können auch auf das ATI-Symbol im
Windows-Infobereich rechtsklicken und Catalyst
Control Center auswählen.
2.
Der Catalyst Control CenterEinstellungsassistent wird ausgeführt,
wenn das System mehrere Grafikkarten
erkennt. Klicken Sie auf Go, um das
Fenster für die erweiterte Ansicht des
Catalyst Control Center anzuzeigen.
CrossFireX-Einstellungen aktivieren
1.
2.
3.
4.
Klicken Sie im Catalyst Control CenterFenster auf Graphics Settings >
CrossFireX > Configure.
Wählen Sie in der Grafikadapterliste
die Grafikkarte, die als Anzeige-GPU
arbeiten soll.
Wählen Sie Enable CrossFireX.
Klicken Sie auf Apply und dann auf OK,
um das Fenster zu schließen.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
2
3
1
4
5-3
5.2
ATI® Hybrid CrossFireX™-Technologie
Das Motherboard unterstützt die ATI® Hybrid CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere
multi graphics processing units (GPU) CrossFireX-Grafikkarten installieren können.
Kapitel 5
5.2.1
Systemvoraussetzungen
Bevor Sie ATI Hybrid CrossFireX benutzen, stellen Sie sicher, dass Ihr System folgende
Grundvorraussetzungen erfüllt.
•
Betriebssystem: Windows® Vista
•
CPU: AM3
•
•
Speicherkapazität: Minimum 1GB
Integrierte Grafikkarte RAM: 256MB
Besuchen Sie die AMD ATI-Webseite für die neuste Liste unterstützter Grafikkarten.
5.2.2
Bevor Sie beginnen
Konfigurieren Sie die BIOS-Einstellungen der Grafikkarte für die ATI Hybrid CrossFireXUnterstützung.
So stellen Sie die interne Grafikkarten ein:
1.
2.
3.
4.
Drücken Sie während POST auf <Entf>, um in das BIOS-Setupprogramm zu gelangen.
Gehen Sie zum Ai Tweaker-Menü und setzen das Element UMA Frame Buffer Size
zu [256M] oder darüber.
Wählen Sie Advanced > Chipset > 890GX Configuration > Internal Graphics
Configuration und setzen Sie das Element Surround View zu [Enabled].
Drücken Sie <F10>, um die Änderungen zu speichern und BIOS-Einstellungen zu
verlassen. Zur Bestätigung klicken Sie auf OK
5.2.3
AMD Chipsatz-Treiber installieren
So installieren Sie den zur Unterstützung der Hybrid CrossFireX-Technologie notwendigen
Treiber:
1.
Legen Sie die Motherboard Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt
automatisch das Treibermenü an, wenn Autorun auf ihrem Computer aktiviert ist.
Wenn Autorun NICHT aktiviert ist, durchsuchen Sie den Inhalt der Support-DVD, um die
Datei ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis zu finden. Doppelklicken Sie auf ASSETUP.EXE,
um die DVD auszuführen.
2.
3.
4.
5-4
Klicken Sie im Treiber-Menü auf AMD Chipset Driver, um diese zu installieren. Folgen
Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Starten Sie den Computer neu, nach Abschluss der Installation.
Beim Neustart des Systems warten Sie einige Augenblicke, damit die Treiber
automatisch geladen werden.
Kapitel 5: Unterstützung der ATI® CrossFireX™-Technologie
5.2.4
Den ATI® CATALYST® Control Center verwenden
Eine aufgesetzte Grafikkarte verwenden:
2.
3.
4.
Montieren Sie die Grafikkarte auf Ihr Motherboard. Für Details beziehen Sie sich auf
das mit der Grafikkarte mitgelieferte Handbuch.
Kapitel 5
1.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste
auf Ihr Windows®-Desktop, dann auf
ATI CATALYST(R) Control Center
im Auswahlmenü. Das ATI CATALYST
Control Center-Fenster erscheint.
Klicken Sie auf Graphics Settings
(Grafikeinstellungen) > CrossFire™,
und wählen Sie das Enable
(Aktivieren) CrossFire™-Kästchen.
Sobald eine Bestätigungsnachricht
erscheint, klicken Sie auf Yes. Das
Bildschirm wird für ca. eine Minute
blank.
Klicken Sie OK. Die aufgesetzte
Grafikkarte ist nun zur Hauptanzeige
gesetzt.
Die integrierte Grafikkarte verwenden:
1.
2.
3.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Windows®-Desktop, dann auf ATI
CATALYST(R) Control Center im Auswahlmenü. Das ATI CATALYST Control CenterFenster erscheint.
Klicken Sie auf Graphics Settings
(Grafikeinstellungen) > CrossFire™,
und deaktivieren Sie das Enable
(Aktivieren) CrossFire™-Kästchen.
Sobald eine Bestätigungsnachricht
erscheint, klicken Sie auf Yes. Das
Bildschirm wird für ca. eine Minute
blank.
Klicken Sie OK.
ASUS M4A89GTD PRO/USB3
5-5
4.
Kapitel 5
5.
6.
7.
8.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste
auf Ihr Windows®-Desktop, dann auf
Personalize (Benutzerdefiniert) im
Auswahlmenü.
Klicken Sie auf Display Settings
(Anzeigeeinstellungen). Wählen Sie
[Default Monitor] on ATI Radeon
HD 3200 Graphics, und dann die
This is my main monitor (Dies ist
mein Hauptmonitor) und Extend the
desktop onto this monitor (Desktop
auf diesen Monitor erweitern)Kontrollkästchen. Klicken Sie auf OK
und auf Yes im Bestätigungsfenster.
Starten Sie Ihr System neu. Klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr
Windows®-Desktop, dann auf ATI CATALYST(R) Control Center im Auswahlmenü.
Das ATI CATALYST Control Center-Fenster erscheint.
Klicken Sie auf Graphics Settings (Grafikeinstellungen) > CrossFire™,
und wählen Sie das Enable (Aktivieren) CrossFire™-Kästchen. Sobald eine
Bestätigungsnachricht erscheint, klicken Sie auf Yes. Das Bildschirm wird für ca. eine
Minute blank.
Klicken Sie OK. Die integrierte Grafikkarte ist nun zur Hauptanzeige gesetzt.
Falls Sie aufgesetzte und integrierte Grafikkarten gleichzeitig verwenden und die
integrierte Grafikkarte zum Hauptmonitor setzen möchten, folgen Sie den nachstehenden
Anweisungen.
1.
2.
3.
5-6
Folgen Sie den Schritten 1-3 aus integrierte Grafikkarte verwenden.
Im ATI CATALYST(R) Control CenterFenster, klicken Sie auf Display
Manager (Anzeigeverwaltung) >
Graphics Adapter (Grafikadapter).
Wählen Sie ATI Radeon HD 3200
Graphics [Gabbs, G HW173].
Klicken Sie auf OK und auf Yes im
Bestätigungsfenster.
Folgen Sie den Schritten 6-8 aus
integrierte Gafikkarte verwenden,
um die Einrichtung der integrierten
Grafikkarte zum Hauptmonitor
abzuschließen.
Kapitel 5: Unterstützung der ATI® CrossFireX™-Technologie
ASUS Kontaktinformationen
ASUSTeK COMPUTER INC.
Adresse
Telefon Fax E-Mail
Webseite
15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259
+886-2-2894-3447
+886-2-2890-7798
[email protected]
www.asus.com.tw
Technische Unterstützung
Telefon Online-Support
+86-21-38429911
support.asus.com
ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika)
Adresse
Telefon
Fax
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800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA
+1-812-282-3777
+1-510-608-4555
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Technische Unterstützung
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www.asus.de/sales
Technische Unterstützung
Telefon (Komponenten)
Telefon (System/Note/Eee/LCD)
Support-Fax
Online-Support
+49-1805-010923*
+49-1805-010920*
+49-2102-9599-11
support.asus.com
* 0,14 Euro/Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0.42 Euro/Minute.
(510)739-3777/(510)608-4555
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539.
Asus Computer International
Date :
Signature :
Representative Person’s Name :
Jan. 20, 2010
Steve Chang / President
This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to
the following two conditions: (1) This device may not cause harmful
interference, and (2) this device must accept any interference received,
including interference that may cause undesired operation.
Supplementary Information:
FCC Part 15, Subpart C, Intentional Radiators
FCC Part 15, Subpart E, Intentional Radiators
FCC Part 15, Subpart B, Unintentional Radiators
Model Number : M4A89GTD PRO/USB3
Conforms to the following specifications:
Product Name : Mother board
hereby declares that the product
Phone/Fax No:
Address:
Responsible Party Name:
Per FCC Part 2 Section 2. 1077(a)
DECLARATION OF CONFORMITY
Manufacturer:
HARKORT STR. 21-23, 40880 RATINGEN
GERMANY
Authorized representative in Europe:
Address, City:
Country:
M4A89GTD PRO/USB3
Declaration Date: Jan. 20, 2010
Year to begin affixing CE marking:2010
CE marking
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 1275/2008
2005/32/EC-EuP Directive
EN 60950-1:2006
EN 60950-1:2001+A11:2004
2006/95/EC-LVD Directive
EN 300 328 V1.7.1(2006-05)
EN 300 440-1 V1.4.1(2008-05)
EN 300 440-2 V1.2.1(2008-03)
EN 301 511 V9.0.2(2003-03)
EN 301 908-1 V3.2.1(2007-05)
EN 301 908-2 V3.2.1(2007-05)
EN 301 893 V1.4.1(2005-03)
EN 50360:2001
EN 50371:2002
1999/5/EC-R &TTE Directive
EN 55022:2006+A1:2007
EN 61000-3-2:2006
EN 55013:2001+A1:2003+A2:2006
2004/108/EC-EMC Directive
Signature : __________
Position : CEO
Name :
Jerry Shen
(EC conformity marking)
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 278/2009
EN60065:2002+A1:2006
EN 301 489-1 V1.8.1(2008-04)
EN 301 489-3 V1.4.1(2002-08)
EN 301 489-4 V1.3.1(2002-08)
EN 301 489-7 V1.3.1(2005-11)
EN 301 489-9 V1.4.1(2007-11)
EN 301 489-17 V1.3.2(2008-04)
EN 301 489-24 V1.4.1(2007-09)
EN 302 326-2 V1.2.2(2007-06)
EN 302 326-3 V1.3.1(2007-09)
EN 55024:1998+A1:2001+A2:2003
EN 61000-3-3:1995+A1:2001+A2:2005
EN 55020:2007
conform with the essential requirements of the following directives:
Model name :
Product name :
Mother board
ASUS COMPUTER GmbH
Country:
declare the following apparatus:
No. 150, LI-TE RD., PEITOU, TAIPEI 112, TAIWAN R.O.C.
TAIWAN
Address, City:
ASUSTek COMPUTER INC.
EC Declaration of Conformity
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