Sulzer | ABS 116 | ABS 216 | CP 116, CP 216 | Benutzerhandbuch | ABS control panel CP 116/216, User Guide


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Sulzer | ABS 116 | ABS 216 | CP 116, CP 216 | Benutzerhandbuch | ABS control panel CP 116/216, User Guide | Manualzz

Steueranlage Typ ABS 116/216

ON ON ON ON ON ON

DE Bedienerhandbuch

www.sulzer.com

Copyright © 2014 Sulzer. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Handbuch sowie die darin beschriebene Software unterliegt einer Lizenz und darf nur im Einklang mit diesen Lizenzbedingungen verwendet oder vervielfältigt werden. Der

Inhalt dieses Handbuchs dient nur zu Informationszwecken, kann ohne vorherige Ankündigung geändert werden und stellt seitens Sulzer keinerlei Verpflichtungen dar. Sulzer übernimmt keinerlei Verantwortung für Fehler oder Ungenauigkeiten, die in diesem Handbuch enthalten sind.

Wenn dies nicht ausdrücklich über eine Lizenz gestattet ist, darf diese Veröffentlichung ohne die vorherige schriftliche Genehmigung seitens Sulzer weder vervielfältigt, in Zugriffssystemen gespeichert, verteilt noch auf andere Art elektronisch, mechanisch oder als

Aufzeichnung weitergegeben oder zugänglich gemacht werden.

Sulzer behält sich das Recht vor, Spezifikationen im Einklang mit der technischen Entwicklung zuverändern.

DE

2

iii

I

NHALT

Informationen zu diesem Handbuch, der Zielgruppe und den Konzepten 1

Kapitel 1 Übersicht über Funktionen und Verwendung 3

Kapitel 2 Einstellungen 7

2.1

Wählen Sie eine Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

2.2

Übersicht der Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

2.3

Systemeinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

2.4

Pumpenschacht-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

2.5

Pumpeneinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

2.6

Allgemeine Einstellungen für Pumpe 1 und Pumpe 2 . . . . . . . . . . . . . 16

2.7

Analog Logging . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

2.8

Einstellungen für Trendkurven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

2.9

Einstellungen für analoge Eingänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

2.10 Einstellungen für digitale Eingänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

2.11 Einstellungen für digitale Ausgänge (Alarmrelais) . . . . . . . . . . . . . . . 19

2.12 Einstellungen für Impulskanal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

2.13 Kommunikationseinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Kapitel 3 Täglicher Betrieb 23

3.1

Manuelle Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

3.2

Alarmliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

3.3

Statusanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

3.4

Trendkurven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Kapitel 4 Technische Daten und EMC-Kompatibilität 27

4.1

Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

4.2

Maximale Last . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

4.3

Elektromagnetische Kompatibilität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

iv

1

I

NFORMATIONEN ZU DIESEM

H

ANDBUCH

,

DER

Z

IELGRUPPE UND DEN

K

ONZEPTEN

Dieses Handbuch erläutert die Pumpen-Bedientafeln CP 116 ⁄ 216. Der Unterschied zwischen den beiden Produkten besteht darin, dass CP 116 eine Pumpe steuert, während CP 216 zwei Pumpen steuern kann. CP 116 verfügt über keinen Schutzschalter, während CP 216 mit einem 3-Pol-Schutzschalter für jede Pumpe ausgestattet ist.

Installationsanleitung

Die technische Installation der Bedientafel wird in einem separaten Dokument, dem Installationshandbuch, erläutert (in Druckform im Installationspaket enthalten, außerdem als PDF-Datei auf der CD vorhanden).

Zielgruppe

Dieses Handbuch richtet sich an Systemadministratoren und Bediener der

Bedientafel CP 116 ⁄ 216.

Voraussetzungen

Dieses Handbuch setzt voraus, dass Sie bereits mit den zu steuernden Pumpen sowie mit den an CP 116 ⁄ 216 angeschlossenen Sensoren vertraut sind.

Der Systemadministrator muss außerdem über Folgendes informiert sein und entscheiden:

Die Bedientafel kann entweder einen analogen Niveausensor verwenden, der den Wasserstand im Schacht misst, um genaue Kontrolle über die Start- und

Stoppniveaus zu besitzen, oder es können einfache Schwimmerschalter verwendet werden, die an den Start- und Stoppniveaus angebracht werden.

Schwimmerschalter können zusätzlich zu einem analogen Niveausensor verwendet werden, als Sicherung oder als zusätzliche Alarmeingabe.

Ein analoger Niveausensor hat gegenüber den Schwimmerschaltern folgende

Vorteile: er ist robuster (kann nicht steckenbleiben oder verklemmen), misst genauer und ist flexibler (Start- und Stoppniveaus lassen sich ganz einfach ver-

ändern). Außerdem erhalten Sie ablesbare Ergebnisse zum Wasserstand im

Schacht, Ein- und Auslauf und der Pumpenkapazität; Sie können die Pumpenleistung auf verschiedenste Weise optimieren, einschließlich Zwangsstart, alternative Stoppniveaus, Tarifsteuerung usw.

Es ist weiterhin möglich, ein alternatives Stoppniveau einzusetzen, normalerweise ein niedrigeres Niveau als normal, das jeweils nach einer bestimmten

Anzahl an Pumpenstarts in Kraft tritt. Dies kann sinnvoll sein, wenn der

Schacht in regelmäßigen Abständen vollständig geleert werden soll.

Sie müssen wissen, ob die Pumpen nach einer langen Inaktivitätszeit zwangsweise ausgeführt werden sollen. Wenn die Installation über zwei Pumpen verfügt, müssen Sie entscheiden, ob die Pumpen wechselweise verwendet werden sollen.

Wenn die Stromtarife täglich wechseln, müssen Sie die Zeiten hoher/niedriger

Tarife kennen.

Sie müssen wissen, wie der Überlauf gemessen wird: Wenn der Überlauf mit einer Überlauferkennung (zur Erkennung des Beginns des Überlaufs) und einem Niveausensor (zur Messung des eigentlichen Durchflusses) gemessen wird, müssen Sie die als Einstellungen einzugebenden Parameter (Exponenten und Konstanten) kennen, damit der Überlauf anhand einer Berechnung genau in CP 116 ⁄ 216 gemessen werden kann.

Sie müssen wissen, welche Alarmklasse , A-Alarm oder B-Alarm (siehe

Glossar und Konventionen auf Seite 2), jedem Alarm zugewiesen werden muss.

DE

2 I

NFORMATIONEN ZU DIESEM

H

ANDBUCH

,

DER

Z

IELGRUPPE UND DEN

K

ONZEPTEN

Leseanleitung

Informationen zur Installation erhalten Sie im Installationshandbuch (separates Dokument), das sowohl CP 116 ⁄ 216 als auch CP 112 ⁄ 212 behandelt. Bevor

Sie Einstellungen vornehmen oder die Bedientafel verwenden, lesen Sie

Kapitel 1 Übersicht über Funktionen und Verwendung

— hier werden die allgemeinen Funktionen sowie die Bedeutung und Verwendung der Steuerungen der

Bedientafel erläutert.

Der Systemadministrator muss sicherstellen, dass alle Einstellungen gemäß

Kapitel 2 Einstellungen

Ihrer Anwendung entsprechen. Die Standardeinstellungen werden im Installationshandbuch aufgeführt.

Die meisten Einstellungen in

Kapitel 2 betreffen ausschließlich den Systemad-

ministrator, aber folgende Einstellungen sind auf für die Personen relevant, die den Controller lediglich bedienen: Sprachauswahl, Datums- und Uhrzeiteinstellungen, Einheiten, Beleuchtungsdauer, Buzzer, Bedienercode, Start-/

Stoppniveaus.

Kapitel 3 auf Seite 23 behandelt die Themen, die für den regulären täglichen

Betrieb erforderlich sind.

Glossar und Konventionen

Bei Menüoptionen in einer Hierarchie werden die Menü-Ebenen durch spitze

Klammern getrennt. Beispiel: Einstellungen > System bedeutet, dass sie zuerst die

Menüoption Einstellungen aufrufen, die wiederum mehrere Untermenüs besitzt, aus denen Sie dann die Menüoption System auswählen.

Blauer

Text bezeichnet einen Hyperlink. Wenn Sie dieses Dokument auf einem PC lesen, können Sie auf den blauen Text klicken, und der Text springt zum Ziel des

Hyperlinks.

Zwangsausführung von Pumpen: Lange Inaktivitätsperioden in einer korrosiven und kontaminierten Umgebung sind schädlich für Pumpen. Als Gegenmaßnahme können in regelmäßigen Abständen "Zwangsläufe" ausgeführt werden, um Korrosion und andere schädliche Auswirkungen zu reduzieren.

Cos

φ

: Kosinus-Wert des Phasenwinkels

φ

zwischen Motorstrom und der

Spannung.

Alarmklasse: Die Alarmklasse kann entweder A-Alarm oder B-Alarm lauten.

A-Alarms sind die Alarme, die sofortige Maßnahmen erfordern; Bedienpersonal im Außendienst sollte daher unabhängig von der Tageszeit bei diesen

Alarmen benachrichtigt werden. B-Alarme sind weniger wichtig, sollten aber während der regulären Arbeitszeiten bearbeitet werden.

Digitaler Eingang bezeichnet ein Signal, dass entweder ein oder aus (hoch oder niedrig) ist, wobei hoch jeden Wert zwischen 5 und 24 Volt DC und niedrig jeden

Wert unterhalb von 2 Volt bezeichnet.

Digitaler Ausgang bezeichnet ein Alarmrelais, das entweder die Einstellung

Schließer oder Öffner besitzt.

Analoge Eingänge sind für Sensoren und messen den Strom in einem Bereich von 4–20 mA oder 0–20 mA.

DE

K

APITEL

1

3

Ü

BERSICHT ÜBER

F

UNKTIONEN UND

V

ERWENDUNG

RS-232-Anschluss für einen Computer

(Service-Anschluss)

Betriebsanzeige

Alarmanzeige

CP 116 und CP 216 sind die Bedientafeln für eine bzw. zwei Pumpen. Diese

Geräte haben dieselbe Funktion bezüglich ihrer Fähigkeit zur Steuerung von

Pumpen und der Behandlung von Alarmen — der einzige Unterschied besteht darin, dass CP 216 für zwei Pumpen und CP 116 nur für eine Pumpe ausgelegt ist.

Abbildung 1-1

zeigt die Bedientafel und beschreibt die Funktionen der Tasten und die Bedeutung der Anzeigeleuchten. Die sechs Tasten rechts vom Display werden zur Navigation in den Menüs und zum Ändern der Einstellungen verwendet; die Tasten links vom Display dienen zur Steuerung des Pumpenmodus und zur manuellen Steuerung der Pumpe.

Auto / Aus

Pumpe 1, Pumpe 2

CP 116: nur P1

Rechts/Weiter

Nach oben

Links/Zurück

Geringe Kap. P2

2,50 m

25,0 l/s

5,8 A

1

2

4,7 A

2

5,3 l/s

RS-232/Modem-Kommunikationsanzeigen Manuelle Steuerung

Pumpe 1, Pumpe 2

CP 116: nur P1

Escape/Abbrechen

Anzeigeleuchten für Pumpe (grün/gelb)

Nach unten

Enter

Abbildung 1-1 Die grüne Leuchte ganz links zeigt an, dass das Gerät eingeschaltet ist (Batterie- oder Netzbetrieb). Die rote Alarmanzeige blinkt, sobald ein nicht bestätigter Alarm vorliegt.

Für jede Pumpe (P1 und P2) gibt es eine Taste, mit der Sie als Modus der Pumpe "Auto" oder

"Blockiert" festlegen können. Eine Anzeigeleuchte zeigt, ob die Pumpe sich im Auto-Modus

(grün) befindet, oder manuell blockiert ist (gelb). Darunter befindet sich eine Taste (Hand-Symbol), mit der Sie die Pumpe manuell steuern können.

Zur Navigation durch die Menüs verwenden Sie die Pfeiltasten. Drücken Sie die Pfeiltaste Nach oben oder Nach unten, um zur Menüansicht zu wechseln. Zum Bestätigen eines Vorgangs oder eines Alarms drücken Sie die Taste Enter. Durch Drücken der Taste Escape wird der gerade durchgeführte Vorgang abgebrochen.

Alarmsymbol

Überlauferkennung

Zulauf zum Schacht

Geringe Kap. P2

2,50 m

5,3 l/s

5,8 A

1

2

25,0 l/s

4,7 A

2

Alarmtext

Höhe des Wassers im Schacht

Auslauf aus Schacht

Hoch Niveau KS-Sensor

Stromverbrauch für Pumpe 2

Zeigt Aktivität (animiertes Dreieck)

Pumpennummer 2

Niedrig Niveau KS

Höhe des Wasserstands (animiert)

Abbildung 1-2 Das Display und die zugehörigen Informationsfelder in der obersten Standardansicht (

CP 216).

DE

4 K

APITEL

1 Ü

BERSICHT ÜBER

F

UNKTIONEN UND

V

ERWENDUNG

Betriebs- und Alarmanzeige

Die beiden Symbole links auf der Bedientafel zeigen den Betrieb sowie Alarme an: o Die grüne Leuchte gibt an, dass das Gerät eingeschaltet ist.

o Die rote Alarmanzeige blinkt, sobald ein nicht bestätigter Alarm vorliegt.

Auf dem Display wird die Art die Alarms angegeben. Nachdem Sie den

Alarm bestätigt haben, wechselt die Anzeige in rotes Dauerleuchten und wird erst ausgeschaltet, wenn keine aktiven Alarme mehr vorliegen.

Kommunikationsanzeigen

Tx und Rx

Rechts von der Betriebsanzeige befinden sich zwei Kommunikationsanzeigen: o Tx leuchtet, wenn Daten an den RS-232-Anschluss oder ein Modem übermittelt werden.

o Rx leuchtet, wenn Daten vom RS-232-Anschluss oder einem Modem empfangen werden.

Tasten auf der linken Seite

Die Standardansicht des Displays (oberste Ebene) zeigt den Betriebsstatus der

Pumpen und die Bedingungen im Schacht dynamisch an. Abbildung 1-2

zeigt die Symbole und erläutert ihre Bedeutung. Das Gerät wechselt aus jeder anderen Sicht (z. B. aus der Anzeige von Menüs) nach 10 Minuten Inaktivität zurück in diese Sicht.

Die Ansicht zeigt bei CP 116 nur eine Pumpe an. Wenn CP 216 nur zur Verwendung einer Pumpe eingerichtet ist, wird die Ansicht so angepasst, dass sie nur eine Pumpe anzeigt.

Tasten auf der rechten Seite

Die Tasten links vom Display haben folgende Funktionen: o Mit der Taste mit der Bezeichnung Auto/0 schalten Sie die Pumpensteuerung in den Auto-Modus oder schalten sie ab. Im Auto-Modus leuchtet die grüne Leuchte auf der rechten Seite, und Pumpe wird über die Bedientafel gesteuert. In 0-Stellung leuchtet die gelbe Leuchte auf der rechten Seite, und die Pumpe ist abgeschaltet (deaktiviert).

o Mit der Taste mit dem Hand-Symbol können Sie versuchen, die Pumpe zu starten bzw. die laufende Pumpe zu stoppen, ohne den Pumpencontroller zu berücksichtigen. Diese Taste kann nur im Auto-Modus verwendet werden, d. h. wenn die grüne Leuchte leuchtet.

Die Tasten rechts vom Display haben folgende Funktionen: o Um das Übersichtsbild des Pumpenschachts zu verlassen und einzelne

Menüs aufzurufen, drücken Sie die Pfeiltaste Nach oben oder Nach unten.

o Sie rufen eine Menüoption auf, indem Sie entweder die Taste Rechts/Weiter oder die Taste Enter drücken. o Um einen Vorgang zu bestätigen (bzw. auszuführen), drücken Sie die Taste

Enter (↵).

Wenn auf der obersten Anzeige-Ebene des Displays ein Alarm angezeigt wird, wird der Buzzer nach Drücken der Taste Enter gestoppt, und Sie werden in einem Eingabefenster aufgefordert, den Alarm zu bestätigen.

Wenn Sie erneut Enter drücken, wird der Alarm bestätigt.

o Um den gerade durchgeführten Vorgang abzubrechen oder ein Menü zu verlassen und zum Übersichtsbild des Pumpenschachts zurückzukehren, drücken Sie die Taste Escape.

Hauptmenü

Abbildung 1-3 zeigt das Hauptmenü, das Sie über das Übersichtsbild aufrufen

können, indem Sie die Pfeiltaste Nach oben oder Nach unten drücken:

Esc

Hauptmenü

Manuelle Steuerung

Alarmliste

Statusanzeige

Einstellungen

Trendkurven

Select Language

Bezeichnung des Menüs

Menüoptionen

Diese Symbole zeigen, welche Navigationstasten in der aktuellen Ansicht "aktiv" sind.

Abbildung 1-3 Das übergeordnete Menü des CP 116 ⁄ 216 grafischen Displays.

DE

5

Eingabe von Werten und

Zeichenfolgen

Wie Sie die Sprache auswählen und sämtliche Einstellungen vornehmen

(Menüoptionen Select Language und Einstellungen) wird in

Kapitel 2 Einstellungen

beschrieben. Dei Optionen Manuelle Steuerung, Alarmliste, Statusanzeige und Trendkurven dienen zur Verwendung im täglichen Betrieb des Geräts und werden in

Kapitel 3 Täglicher Betrieb

beschrieben.

Verwenden Sie die Tasten Nach oben/Nach unten, um einen Wert oder ein Zeichen nach oben oder unten zu verschieben. Bei Werten/Zeichenfolgen mit mehr als einer Ziffer/einem Zeichen verwenden Sie die Tasten Links/Rechts, um die Einfügeposition in das gewünschte Feld zu verschieben, so dass Sie den Wert über die

Tasten Nach oben/Nach unten ändern können usw.

Codes

Es gibt drei Sicherheitsstufen:

1.

Für den täglichen Betrieb, z. B. für das Bestätigen von Alarmen oder das

Stoppen einer Pumpe, ist keine Codeeingabe oder Berechtigung erforderlich.

2.

Betriebseinstellungen, z. B. das Festlegen von Start- und Stoppniveaus, erfordern eine Codeeingabe mit der Berechtigungsstufe Bediener;

3.

Konfigurationseinstellungen, die sich auf die Grundfunktionen oder den

Zugriff auswirken, z. B. die Art des Niveausensors, erfordern eine Codeeingabe der Berechtigungsstufe System.

Die ab Werk definierten Standardcodes lauten 1 bzw. 2 . Diese Codes können jedoch unter der Menüoption Einstellungen > System geändert werden. Bei jeder

Abfrage eines Bediener-Codes können Sie entweder den Bediener- oder den

Systemcode eingeben.

Unterbrechungsfreie

Stromversorgung

CP 116 ⁄ 216 umfasst ein Ladegerät für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung mit einer Blei-Azid-Batterie. Die Batterie selbst ist optional und kann im

Gehäuse eingesetzt werden. Während des Batteriebetriebs (kein Netzstromversorgung) sind die Pumpenrelais immer ausgeschaltet. Die Betriebsanzeige leuchtet weiterhin ebenso wie die Alarmanzeige. Das Alarmrelais funktioniert

entsprechend der Einstellung in Tabelle 2-9 Einstellungen für Alarmrelais, unter ‘Einstellungen > Digitale Ausgänge’ aut Seite 19.

Personenalarm und Zurücksetzen des Alarms

Wenn die Pumpenstation mit Personal besetzt ist, kann ein Personenalarm ausgegeben werden, wenn der Warungsmitarbeiter über eine bestimmten Zeitraum keine Aktivität gezeigt hat. Detaillierte Informationen zu diesem Thema finden Sie in

Abschnitt 2.3 Systemeinstellungen auf Seite 8

(Zuweisen vonAlarm

Typ, Alarm Verzögerung und Max. Zeit für Reset),

Abschnitt 2.10 Einstellungen für digitale

Eingänge auf Seite 18 (Zuweisen von Person in Station zu einem digitalen Eingang) und Abschnitt 2.11 Einstellungen für digitale Ausgänge (Alarmrelais) auf

Seite 19 (Zuweisen von Signal Personenal. zu einem der Alarmrelais).

Nach Ablauf der festgelegten Max. Zeit für Reset wird das zugewiesene Alarmrelais aktiviert, so dass ein optisches oder akustisches Signal den Wartungsmitarbeiter daran erinnert, den Alarmtimer zurückzusetzen. Wird der Alarmtimer nicht innerhalb der Alarm Verzögerung zurückgesetzt, wird ein Personenalarm ausgegeben.

Um den Timer zurückzusetzen, drücken Sie eine beliebige Taste am Pumpencontroller.

DE

6 K

APITEL

1 Ü

BERSICHT ÜBER

F

UNKTIONEN UND

V

ERWENDUNG

DE

7

Esc

Hauptmenü

Manuelle Steuerung

Alarmliste

Statusanzeige

Einstellungen

Trendkurven

Select Language

Esc

Hauptmenü

Manuelle Steuerung

Alarmliste

Statusanzeige

Einstellungen

Trendkurven

Select Language

K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

In diesem Kapitel werden Menüoptionen sowie alle Einstellungen beschrieben, die vor der ersten Verwendung des Pumpencontrollers vorgenommen werden müssen. Die Navigation durch die Menüs und die Eingabe von Werten wird in

Kapitel 1 Übersicht über Funktionen und Verwendung

beschrieben. Die Standardeinstellungen werden im Installationshandbuch aufgeführt.

Zusätzlich zur Steuerung der Einstellungen direkt über die Bedientafel können

Sie die Einstellungen außerdem ganz einfach über einen Computer steuern, auf dem AquaProg (separat erhältlich) ausgeführt wird.

2.1

Wählen Sie eine Sprache

1.

Wählen Sie die Menüoption Select Language aus, und drücken Sie zweimal

Enter.

2.

Geben Sie den Bediener-Code ein (Standardwert: 1). Drücken Sie Enter.

3.

Führen Sie einen Bildlauf zur gewünschten Sprache durch, indem Sie die

Tasten Nach oben/Nach unten verwenden.

4.

Drücken Sie Enter und anschließend die Pfeiltaste Links/Zurück.

2.2

Übersicht der Einstellungen

Die Menüoption Einstellungen besitzt viele Untermenüs mit verschiedenen Einstellungen, die durch den Systemadministrator vorgenommen werden müssen, wobei jedoch alle Einstellungen ab Werk sinnvolle Standardwerte enthalten. Es gibt folgende Untermenüs:

1.

System ( Tabelle 2-1 in Abschnitt 2.3

auf Seite 8)

2.

Pumpenschacht ( Tabelle 2-2 in Abschnitt 2.4

auf Seite 9)

3.

CP 116: Pumpe

CP 216: Pumpe 1, Pumpe 2

(

Tabelle 2-3 in Abschnitt 2.5

auf Seite 13)

4.

CP 216: Gemeinsam P1-P2 ( Tabelle 2-4 in Abschnitt 2.6

auf Seite 16)

5.

Analog Logging ( Tabelle 2-5

in

Abschnitt 2.7

auf Seite 16)

6.

Trendkurven (

Tabelle 2-6 in Abschnitt 2.8

auf Seite 17)

7.

Analoge Eingänge (

Tabelle 2-7 in Abschnitt 2.9

auf Seite 17)

8.

Digitale Eingänge (

Tabelle 2-8 in Abschnitt 2.10

auf Seite 18)

9.

Digitale Ausgänge (

Tabelle 2-9

in

Abschnitt 2.11

auf Seite 19)

10. Pulse Channel (

Tabelle 2-10 in Abschnitt 2.12

auf Seite 19)

11. Kommunikation (

Tabelle 2-11 in Abschnitt 2.13

auf Seite 20)

Alle Einstellungen, mit Ausnahme einiger Einstellungen im Untermenü System und den Start-/Stoppniveaus (

Seite 13 ), für die lediglich der Bediener-Code

benötigt wird, erfordern die Eingabe des System-Codes.

Die einzelnen Untermenüs werden in verschiedenen Tabellen beschrieben. Die

Verwendung der Tabellen wird am Beispiel der Einstellungen im Menü

Einstellungen > System > System Alarm > Netzfehler in

Tabelle 2-1 erläutert:

DE

8 K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

1.

Wählen Sie die Menüoption Einstellungen über die Tasten Nach oben/Nach unten aus, und drücken Sie Enter. Die oberste Menüoption System wird ausgewählt.

Drücken Sie erneut Enter. Alle Untermenüs unter System werden in

Tabelle 2-1 dargestellt.

2.

Wählen Sie die Menüoption System Alarm aus, drücken Sie Enter.

3.

Wählen Sie die Menüoption Netzfehler aus, drücken Sie Enter.

4.

Wählen Sie die Menüoption Alarm Typ, drücken Sie Enter, und geben Sie den

System-Code ein. Wählen Sie eine der Optionen {Inaktiv, B-Alarm, A-Alarm} aus, und drücken Sie Enter.

5.

Wählen Sie die Menüoption Alarmverzögerung aus, drücken Sie Enter, und geben

Sie nach Aufforderung den SystemCode ein. Legen Sie die Anzahl Sekunden fest, und drücken Sie Enter.

Der Code wird 50 Sekunden lang gespeichert, es kann also sein, dass Sie im

obigen Schritt 5 keinen Code eingeben müssen. Die Verwendung der Bedienta-

fel wird in

Kapitel 1 Übersicht über Funktionen und Verwendung auf Seite 3

beschrieben.

System

2.3

Systemeinstellungen

Tabelle 2-1

zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen des Untermenüs

System.

Tabelle 2-1 Systemeinstellungen, unter der Menüoption ‘Einstellungen > System’ (Blatt 1 von 2)

Untermenü Untermenü Einstellung Wert Code

Select Language Bediener

Anmerkung

Dieselbe Einstellung wie in

Abschnitt 2.1

beschrieben.

Datumsformat

Datum einstellen

Uhrzeit einstellen

Einheit wählen

Hintergrundlicht aus

Niveaubereich Grafik

Buzzer

Buzzer Alert Time

Buzzer Pause Time

Auswahl der Sprache

{JJJJ.MM.TT,

TT.MM.JJJJ,

MM.TT.JJJJ}

Datum

Zeit

{methrisch,

US}

Minuten m, ft

{AUS, EIN}

Minuten

Minuten

System

Bediener

System

Metrisch: m, m

US: ft, ft

2

2

, m

3

, l/s (Liter/Sek.), bar, mm, °C

, gal, GPM (gal/min), °F

Ist der Wert auf Null gesetzt, leuchtet die Hintergrundbeleuchtung dauerhaft.

Bediener

Bediener

Diese Zeiten werden auch verwendet, wenn ein Alarmrelais auf "Alarm Alert" gesetzt ist

(

Abschnitt 2.11

Einstellungen für digitale Ausgänge (Alarmrelais)

auf Seite 19).

DE

9

Tabelle 2-1 Systemeinstellungen, unter der Menüoption ‘Einstellungen > System’ (Blatt 2 von 2)

Untermenü Untermenü Einstellung Code Anmerkung

System Alarm

Netzfehler

Phase Error

NV Fehler

Checksum

Personenalarm

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Wert

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

System

Ein Alarm Phase Missing In wird ausgegeben, wenn eine der Phasen des ankommenden

Stroms fehlt.

NV Fehler Checksum wird ausgegeben, wenn die

Prüfsumme für den nicht-flüchtigen Speicher einen Fehler anzeigt. Der Alarm bleibt aktiv, bis das Gerät aus- und wieder eingeschaltet wird.

Nach Ablauf der Max. Zeit für Reset muss der Wartungsmitarbeiter den Timer zurücksetzen

(durch Drücken einer beliebigen Taste), anderenfalls wird nach Ablauf der Alarmverzögerung ein Personenalarm ausgegeben.

Wrong Phase

Order

Com. Error I/O

PCB

NV Error I/O

PCB

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Max. Zeit für Reset

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

Stunden und Minuten

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

Code ändern

History/Alarm Reset

Bediener

System

Alle Historie Loggen

Alle Alarme

Ganzzahl

Ganzzahl

{Abbrechen, Reset}

{Abbrechen, Reset}

Bediener

System

Für Bedienerzugriff. Der Code kann 1 bis 4 Zeichen umfassen. Der ab Werk festgelegte Standardcode ist 1.

Für den Systemzugriff (für Administratoren).

Der Code kann 1 bis 4 Zeichen umfassen. Der ab Werk festgelegte Standardcode ist 2.

System

Pumpenschacht

2.4

Pumpenschacht-Einstellungen

Tabelle 2-2

zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen des Untermenüs

Pumpenschacht.

Tabelle 2-2 Pumpenschacht-Einstellungen, unter ‘Einstellungen > Pumpenschacht’ (Blatt 1 von 5)

Untermenü Untermenü

Typ Niveausensor

Max. Anz. lauf. Pump

Einstellung

Typ wählen

Analoger Eingang

Lauf. Pumpen wählen

Wert

{Analoger Sensor,

Start/Stopp KS}

{Int. Press. Sensor,

Ext. Sensor mA 1}

{2 Pumpen, max 1 Pumpe}

Code

System

System

System

Anmerkung

Min.Verzög. Inter.

Min Zeit Sekunden System

Um durch das gleichzeitige Starten oder Stoppen verursachte Stromschwankungen oder

Spannungsspitzen zu minimieren, sollte immer ein Mindestzeitraum zwischen dem

Statuswechsel zweier Relais liegen.

DE

10 K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

Tabelle 2-2 Pumpenschacht-Einstellungen, unter ‘Einstellungen > Pumpenschacht’ (Blatt 2 von 5)

Untermenü Untermenü

Vertauschung

Normale

Vertauschung

Ungleiche

Vertausch.

Einstellung

Funktion Vertausch.

Vertauschung nach

Vorzugspumpe

Anz. Stopps bis Vert

Laufzeit Vertausch.

Wert

{AUS, Normal,

Ungleichmäßig}

{Jedem Pumpenstop,

Beide Pumpen stoppen}

{Pumpe 1, Pumpe 2}

Ganzzahl

{AUS, EIN}

Code

System

Anmerkung

Angaben zu

Station

Laufzeit

Vertausch.

Alternat. Stop Level

Start schnelle Änd.

Parameter

Abmessung

Nach durchgeh. Lauf Stunden und Minuten

Alternat. Stop Level

After No. Starts

Stopp Niveau

Stopp Verzögerung

Start Funktion

Start Niveau ändern

Pro

Stopp Funktion

Stopp Niveau ändern

Pro

Berechne Zulauf

Schachtform

Entleeren/Befüllen

Zulauf Berech. Inter

{AUS, EIN} m, ft

Minuten

{AUS, EIN} m, ft

Minuten

{AUS, EIN}

{Rechteckig, Konisch}

{Schacht entleeren,

Schacht befüllen}

Sekunden

Zulauf Komp. 2 Pump.

{AUS, EIN}

Ganzzahl m, ft

Sekunden

Prozentsatz

System

System

System

Wechselt erst nach einer bestimmten Anzahl an Stopps der Vorzugspumpe.

Zusätzlich zur normalen oder ungleichmä-

ßigen Vertauschung können Sie im Controller festlegen, dass eine Pumpe gewechselt wird, wenn diese Pumpe über einen bestimmten

Zeitraum gelaufen ist.

Das alternative Stoppniveau (Alternat. Stop Level), normalerweise ein niedrigeres Niveau als normal, tritt nach einer unter After No. Starts festgelegten Anzahl an Pumpenstarts in Kraft.

Indem Sie eine Stopp Verzög. festlegen, wird das tatsächliche Niveau, bei dem die Pumpe stoppt, noch niedriger. (Alle Alarme bei niedrigem Niveau oder niedrigem Schwimmer werden blockiert, die Trockenlauferkennung blockiert weiterhin die Pumpe.)

Wenn das Niveau während des Zeitraums Pro mindestens auf das unter Start Niveau ändern definierte Niveau ansteigt, wird eine Pumpe gestartet. Wenn das Niveau weiterhin so stark ansteigt, wird die nächste Pumpe gestartet.

Wenn das Niveau während des Zeitraums Pro mindestens auf das unter Stopp Niveau ändern definierte Niveau absinkt, wird eine Pumpe gestoppt. Wenn das Niveau weiterhin so stark absinkt, wird die andere Pumpe gestoppt.

Entleert oder befüllt die Pumpe den Schacht?

Zeitintervall zwischen den Abmessungen.

100 % bedeutet, dass die Leistung von 2 Pumpen doppelt so hoch ist wie eine Pumpe. 50 % bedeutet, dass die Leistung von 2 Pumpen nicht höher ist als die einer Pumpe.

Schachtflächen

Berech. Pumpen Kapa.

Niveau 0

Fläche 0

Niveau 9

Fläche 9

Funktion

Min Niv P.Kap Berech

Start Verzögerung

Berechnungszeit

Stopp Verzögerung

Fixiert bei 0 m, ft m

2

, ft

2

… m, ft m

2

, ft

2

{AUS, EIN} m, ft

Sekunden

Sekunden

Sekunden

System

System

Sie können die Form des Schachts festlegen, indem Sie die Fläche auf 10 verschiedenen

Niveaus vom Grund des Schachts (Niveau 0) bis zum oberen Rand (Stufe 9) angeben.

Legen Sie für die Tauchpumpen einen Wert unter Min Niv P.Kap Berech als oberes Ende der

Pumpe fest — dies erhöht die Genauigkeit.

Die Berechnung beginnt nach der Start

Verzögerung, wenn der Pumpendurchfluss sich stabilisiert hat, und wird über die

Berechnungszeit durchgeführt.Die Stopp

Verzögerung wirkt sich nicht auf die Berechnung der Pumpenkapazität aus, jedoch wird die

Berechnung des Zulaufs während der Stopp

Verzögerung verhindert, nachdem die Pumpe nach der Stabilisierung des Durchflusses stoppt.

DE

11

Tabelle 2-2 Pumpenschacht-Einstellungen, unter ‘Einstellungen > Pumpenschacht’ (Blatt 3 von 5)

Untermenü Untermenü Einstellung Wert Code

Überlauf erfasst

Berechnung Überlauf

{OFF, Überlauf Sensor,

Niveaugrenze}

{Zulauf begrenzung,

Exp. & Konstante}

Anmerkung

Für die Erfassung des Überlaufs ist ein Überlaufsensor wesentlich genauer als ein Grenzwert vom Niveausensor. Durch Festlegen der

Parameter (Exponenten und Konstanten) kann der Überlauf ebenfalls genau durch eine

Berechnung gemessen werden. ‘Zulauf begrenzung’ verwendet einfach den historischen Wert des Zulaufs.

Überlauf System

Exponent &

Konstante

Exponent 1

Konstante 1

Exponent 2

Konstante 2

Nummer

Nummer

Nummer

Nummer

Overflow

=

h e

1

c

1

+

h e

2

c

2

h

= height of water. [m or ft]

[m

3

⁄ s oder ft

3

⁄ s]

Überlauf

Niveau

Backup-Betrieb

Niveau Grenzwert

Pumpe 1 Backup Start

Pumpe 2 Backup Start

Laufzeit m, ft

{AUS, EIN}

{AUS, EIN}

Sekunden

System

Das Niveau, bei dem der Überlauf erwartet wird. Hinweis: nicht so genau wie die Verwendung eines Überlaufschalters.

Wenn die normale Steuerung über die Start- und Stoppniveaus fehlschlägt, kann folgendes

Notfall-Backup angewendet werden:

Wenn der Schwimmer für hohes Niveau ausgelöst wird, kann der Start der Pumpen 1 und/ oder 2 für eine bestimmte Lauf zeit eingestellt werden.

Alarme P-

Schacht

Hoch Niveau

Niedrig

Niveau

Hoch Niveau

KS

Niedrig

Niveau KS

Hoher Zulauf

Niedriger

Zulauf

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden m, ft m, ft

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden m, ft m, ft

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

Liter/Sekunde, GPM

Liter/Sekunde, GPM

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

Liter/Sekunde, GPM

Liter/Sekunde, GPM

System

DE

12 K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

Tabelle 2-2 Pumpenschacht-Einstellungen, unter ‘Einstellungen > Pumpenschacht’ (Blatt 4 von 5)

Untermenü Untermenü Einstellung Code Anmerkung

Alarme P-

Schacht

Pumpe blockiert

Backup Start

Blockiert von

Fern

Überdruck

Unterdruck

Alarm

Überlauf

Druck blockiert

Sensorfehler

Pum. 1+2 blockiert

Blockiert von

Fern

Niedrig

Niveau KS

Druck blockiert

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Blockiert von Fern

Block. Zeitüberstg.

Niedrig Niveau KS

Druck blockiert

Verzögerg. blockiern

Blockierdruck

Block. Zeitüberstg.

Leckage blockiert

Leckage blockiert

Verzögerg. blockiern

Wert

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden bar, ft bar, ft

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden bar, ft bar, ft

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{AUS, EIN}

Sekunden

{AUS, EIN}

{AUS, EIN}

Sekunden bar, ft

Sekunden

{AUS, EIN}

Sekunden

System

System

Der Druckgrenzwert für den Alarm wird im

Menü unter der Option "Pumpe blockiert" eingestellt.

Wenn der Wert Block. Zeitüberstg. auf Null gesetzt ist gibt es keinen Timeout für die Blockierung.

Hinweis: Die Option Druck blockiert kann verwendet werden, wenn ein Drucksensor am

Auslauf installiert ist. Wenn der Sensor einen zu hohen Druck für die Pumpe anzeigt, kann sie blockiert werden. Wenn der Wert Block.

Zeitüberstg. auf Null gesetzt ist gibt es keinen

Timeout für die Blockierung.

DE

13

Tabelle 2-2 Pumpenschacht-Einstellungen, unter ‘Einstellungen > Pumpenschacht’ (Blatt 5 von 5)

Code Untermenü Untermenü Einstellung

Bei Hoch Niveau KS

Niveau f. Hoch KS

Max. Abweichung +/–

Bei Niedg. Niveau KS

Niveau f. Niedg. KS

Check Niveausensor

Tarif

Steuerung

Spitzenlast

Montag bis

Spitzenlast

Sonntag

Niveau über NN

Max. Abweichung +/–

Wert

{AUS, EIN} m, ft m, ft

{AUS, EIN} m, ft m, ft

Check

Niveauänderung

Zeit Niveauänderung

Min. Niveauändg. +/–

Tarif Steuerung

Vorlaufzeit

Abpump Niveau

{AUS, EIN}

Sekunden m, ft

{AUS, EIN}

Minuten m, ft

Spitzenlastzeit1 Ein Stunden und Minuten

Spitzenlastzeit1 Aus Stunden und Minuten

Spitzenlastzeit2 Ein Stunden und Minuten

Spitzenlastzeit2 Aus Stunden und Minuten

Niveau m, ft

System

System

System

Anmerkung

Überprüft, ob der Niveausensor ordnungsgemäß funktioniert. Prüfungen können bei hohem Niveau oder bei niedrigem Niveau erfolgen, oder um sicherzustellen dass der

Ausgabewert variiert.

Bei hohem/niedrigem Niveau kann ein Sensoralarm ausgegeben werden, wenn der Sensor einen Wert weitergibt, der nicht innerhalb der

Max. Abweichung des definierten Niveaus für hohen/niedrigen KS liegt.

Um sicherzustellen dass sich die Werte verändern siehe unten:

Ein Sensoralarm kann ausgegeben werden, wenn der Niveausensor seinen Ausgabewert nicht mindestens so häufig wie unter

Min. Niveauändg. festgelegt während der

Zeit Niveauänderung ändert.

Wenn die Tarifsteuerung verwendet wird, können Sie festlegen, dass die Pumpen eine bestimmte Vorlaufzeit vor Beginn des hohen

Tarifs mit dem Entleeren des Schachts beginnen. In diesem Fall leert die Pumpe den

Schacht bis auf das Abpump Niveau (oder bis zu einem Stoppniveau, je nachdem, welches zuerst erreicht wird).

Sie können für jeden Wochentag zwei Zeiträume mit hohem Tarif festlegen (indem Sie die

Aktivierungs- und Deaktivierungszeiträume angeben).

Wenn die aktuellen Niveaus als absolute

Werte über NN angezeigt werden sollen, geben Sie das Niveau des Pumpenschachts

über NN an.

Pumpe

Pumpe 1

Pumpe 2

CP 116

CP 216

CP 216

2.5

Pumpeneinstellungen

Tabelle 2-3 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Unter-

menü Pumpe (CP 116) oder für CP 216: Pumpe 1 und Pumpe 2 vornehmen können.

Tabelle 2-3 Pumpeneinstellungen, unter ‘Einstellungen > Pumpe’ oder ‘Einstellungen > Pumpe 1/2’ (Blatt 1 von 3)

Untermenü Untermenü

Relais Steuerung

Einstellung Wert

{Nein, Ja}

Code

System

Anmerkung

Wenn keine Pumpe angeschlossen ist, ist das

Relais weiterhin entsprechend der Start-/

Stoppniveaus betriebsbereit.

Pump Parameters

Pumpe angeschlossen?

Nominal Current

Nominal Cos φ

Temperature Monitor

Leakage Monitor

Ampere

Nummer

{AUS, EIN}

{AUS, EIN}

System

DE

14 K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

Tabelle 2-3 Pumpeneinstellungen, unter ‘Einstellungen > Pumpe’ oder ‘Einstellungen > Pumpe 1/2’ (Blatt 2 von 3)

Untermenü Untermenü Code

Start/Stopp Niveaus

Laufbestätigung

Zeit Einstellungen

Pumpen Kapazität

Pumpen

Alarme

Keine

Laufbestätig.

Motorschutz gefallen

Fehler Reset

Motors.

Hoher

Motorstrom

Niedriger

Motorstrom

Leckage

Hohe

Temperatur

Einstellung

Start Niveau

Stopp Niveau

Zufallsta. Bereich+–

Start Niv. HochTarif

Stopp Niv. HochTarif

Grenzwert Strom

Verzög. Grenzwt.-Ein

Verzög. Grenzwt.-Aus

Niedrige Kap. Grenze

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Wert m, ft m, ft m, ft m, ft m, ft

Ampere

Sekunden

Sekunden

Max. durchgeh. Lauf Stunden und Minuten

Liter/Sekunde, GPM

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

Ampere

Ampere

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

Ampere

Ampere

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

Bediener

System

System

System

System

Anmerkung

Hinweis: Diese Niveaus werden nur verwendet, wenn die Niedrigtarifzeiten in der Tarifsteuerung verwendet werden.

Das Startniveau wird per Zufall ± diesen

Bereich um das Start Niveau festgelegt.

Während Hochtarifzeiten werden diese

Niveaus als Start- und Stoppniveaus verwendet.

Die Pumpe wird eingestuft, als würde sie über dem Grenzwert laufen. Ist dieser Wert auf Null gesetzt, ist die Funktion deaktiviert, ebenso wie die Phasenfehlererkennung der Pumpe.

Die Übernahme der Grenzwerte als "aktiv" können verzögert werden. Dies gilt sowohl für den Einschalt- als auch den Ausschaltwert.

Die Pumpen werden gestoppt, wenn der Wert

Max. durchgeh. Lauf erreicht wird. Der Timer wird jedes Mal, wenn ein Startniveau erreicht wird, zurückgesetzt.

Wenn die gemessene Kapazität unter diesen

Grenzwert fällt, wird ein Alarm ausgegeben.

Erfordert eine Leckageüberwachung in der

Pumpe.

Erfordert eine Temperaturüberwachung in der

Pumpe.

DE

15

Tabelle 2-3 Pumpeneinstellungen, unter ‘Einstellungen > Pumpe’ oder ‘Einstellungen > Pumpe 1/2’ (Blatt 3 von 3)

Untermenü Untermenü Einstellung Code Anmerkung

Niedrige

Pumpenkap.

Pumpe nicht in Auto

Fehler Pumpe

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Pumpen

Alarme Max. durchgeh.

Lauf

Phase Missing

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Dry Run

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Block. Alarm

Pumpe

Block. Alarm Pumpe

Trockenlauf erfasst

Alarm Typ

Alarmverzögerung

Hoher Motorstrom

Niedriger Motorstrom

Motorschutz gefallen

Hohe Temperatur

Niedrige Pumpenkap.

Leckage

Keine Laufbestätig.

Fehler Pumpe

Phase Missing

Low Cos φ Block

Verzögerg. blockiern

Block Delta Cos φ

Block. Zeitüberstg.

Wert

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

Liter/Sekunde, GPM

Liter/Sekunde, GPM

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Sekunden

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

{AUS, EIN}

Sekunden

Nummer

Sekunden

System

System

System

Wenn die Einstellung Nein lautet, wird die

Pumpe nur blockiert, solange die Ursache für den Alarm andauert.

Wenn die Einstellung Ja lautet, wird die Pumpe blockiert, bis der Alarm bestätigt wurde.

Für die Erkennung eines Trockenlaufs der

Pumpe wird ein Grenzwert für die Änderung von Cos φ verwendet.

Für CP 116 folgen die Menüs in Tabelle 2-4

(nächste Tabelle) direkt hier.

DE

16 K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

Gemeinsam P1-P2

2.6

Allgemeine Einstellungen für Pumpe 1 und Pumpe 2

Tabelle 2-4 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Untermenü Gemeinsam P1-P2 vornehmen können.

Tabelle 2-4 Gemeinsame Einstellungen für Pumpe 1 und Pumpe 2, unter ‘Einstellungen > Gemeinsam P1-P2’

Untermenü Untermenü

Motorschtz Autoreset

Pumpe arbeitet

Einstellung

Reset Motorschutz P1

Reset Motorschutz P2

Verzögerungszeit

Max.Anzahl Versuche

Zwangsstart P1

Zwangsstart P2

Max. Stillstandszeit

Laufzeit

Start wenn Niveau >

Wert

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

Sekunden

Ganzzahl

{Nein, Ja}

{Nein, Ja}

Stunden und Minuten

Sekunden m, ft

Start wenn Niveau < m, ft

Code

System

System

Anmerkung

Verzögerungszeit erfüllt zwei Aufgaben:

(1) Abkühlzeit, bevor ein weiterer Reset-Versuch gestartet wird;

(2) Der Zähler für Max.Anzahl Versuche wird zurückgesetzt, wenn die Pumpe über die

Verzögerungszeit gelaufen ist.

Führt einen "Zwangslauf" für die Pumpen durch, wenn sie länger als die Max. Stillstandszeit nicht verwendet wurden.

Wenn der Wert für ‘Start wenn Niveau>‘ kleiner ist als ‘Start wenn Niveau <‘, ist dies der Bereich, in dem die Pumpen laufen können.

Im umgekehrten Fall können die Pumpen nur

außerhalb dieses Fensters laufen. Wenn die

Bedingungen erfüllt werden, laufen die Pumpen über die Laufzeit.

Log Pumpereignisse Log Pumpereignisse {Nein, Ja} System

Analog Logging

Untermenü Untermenü

Log Kanal 1 bis

Log Kanal 8

2.7

Analog Logging

Tabelle 2-5 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Untermenü Analog Logging vornehmen können.

Tabelle 2-5 Analog Logging, unter ‘Einstellungen > Analog Logging’

Einstellung

Log Signal

Log Intervall

Log Funktion

Wert

{Gesperrt,

Niveau in P-Schacht,

Zulauf,

Auslauf,

Motorstrom P1,

Motorstrom P2,

Druck/Optional,

Cos φ P1,

Cos φ P2,

Niveau Überlauf,

Überlaufmenge,

Pumpenkapazität P1,

Pumpenkapazität P2,

Pulse Channel}

Minuten

{Gesperrt,

Aktueller Wert,

Mittelwert,

Min. Wert,

Max. Wert}

Code

System

Anmerkung

Sie können aus einer Liste mit insgesamt 8 analogen Kanälen auswählen.

Druck/Optional eignet sich entweder für einen

Drucksensor oder einen optionalen benutzerdefinierten Sensor.

Pulse Channel wird für Niederschlag (Regen),

Leistungsmessungen oder Durchflusswerte verwendet.

DE

17

Trendkurven

Untermenü Untermenü

Trend Kurve 1 bis

Trend Kurve 4

2.8

Einstellungen für Trendkurven

Tabelle 2-6 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Unter-

menü Trend kurvenvornehmen können.

Tabelle 2-6 Einstellungen für Trendkurven, unter ‘Einstellungen > Trendkurven’

Einstellung

Abtastzeit

Trendsignal

Max. Wert

Min. Wert

Wert

Sekunden

{Gesperrt,

Niveau in P-Schacht,

Zulauf,

Auslauf,

Motorstrom P1,

Motorstrom P2,

Druck/Optional

Cos φ P1,

Cos φ P2,

Niveau Überlauf,

Überlaufmenge,

Pumpenkapazität P1,

Pumpenkapazität P2}

Nummer

Nummer

Code

System

System

Anmerkung

Sie können aus einer Liste mit insgesamt 4

Trendkurven auswählen.

Mit den Maximal- und Minimalwerten werden die Skalen für die Kurven festgelegt.

Analoge Eingänge

2.9

Einstellungen für analoge Eingänge

Tabelle 2-7 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Untermenü Analoge Eingänge vornehmen können.

Tabelle 2-7 Einstellungen für analoge Eingänge, unter ‘Einstellungen > Analoge Eingänge’ (Blatt 1 von 2)

Untermenü Untermenü

Ext. Niveausensor

Druck/

Optional

Strom P1

Strom P2

Einstellung

Signalbereich

Skalierung 0% =

Skalierung 100% =

Nullpunkt Offset

Filterkonstante

Totbereich Mess-Traf

Filterkonstante

Totbereich Mess-Traf

Filterkonstante

Funktion

Wert

{4-20 mA,

0-20 mA} m, ft m, ft m, ft

Sekunden

Ampere

Sekunden

Ampere

Sekunden

(Gegendruck,

Freie Wahl}

Code

System

Anmerkung

Dies ist ein optionaler Sensor, der an den

Anschluss mit der Bezeichnung ‘mA in 1’ angeschlossen ist.

Druck/Optional eignet sich entweder für einen

Drucksensor oder einen optionalen benutzerdefinierten Sensor.

DE

18 K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

Tabelle 2-7 Einstellungen für analoge Eingänge, unter ‘Einstellungen > Analoge Eingänge’ (Blatt 2 von 2)

Untermenü Untermenü Code Anmerkung

Druck/

Optional

Einstellungen

Int. Press. Sensor

Einstellung

Bezeichnung

Dezimalstellen

Einheit

Signalbereich

Skalierung 0% =

Skalierung 100% =

Filterkonstante mA2 Hoch Alarm mA2 Niedrig Alarm

Nullpunkt Offset

Filterkonstante

Wert

String

Ganzzahl

String

{4-20 mA,

0-20 mA} bar, ft, Benutzer bar, ft, Benutzer

Sekunden

Alarm Typ: {Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Alarmverzögerung:

Sekunden

Alarmgrenze: Wert

Hysterese: Wert

Alarm Typ: {Inaktiv,

B-Alarm, A-Alarm}

Alarmverzögerung:

Sekunden

Alarmgrenze: Wert

Hysterese: Wert m, ft

Sekunden

System

Nur verfügbar für Freie Wahl, d. h. bei Verwendung eines optionalen benutzerdefinierten

Sensors.

Nur verfügbar für Freie Wahl, d. h. bei Verwendung eines optionalen benutzerdefinierten

Sensors.

Der integrierte Drucksensor.

Digitale Eingänge

2.10

Einstellungen für digitale Eingänge

Tabelle 2-8 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Untermenü Digitale Eingänge vornehmen können. Die Standardkonfiguration für digitale

Eingänge finden Sie im Installationshandbuch.

Untermenü

Tabelle 2-8 Einstellungen für digitale Eingänge, unter ‘Einstellungen > Digitale Eingänge’

Untermenü Einstellung Wert

i

Code

Digitaler E. 1 bis

Digitaler E. 6

Funktion

Schließer/Öffner

{Aus,

Hand-Start P1,

Hand-Start P2,

Start KS P1,

Start KS P2,

Stopp KS P1-P2.

P1 Fehler Pumpe;

P2 Fehler Pumpe,

Niedrig Niveau KS,

Personen in Station,

Alarm Reset,

Hoch Niveau KS,

Überlaufsensor}

Für den digitalen

Eingang 2 kann auch

"Pulse Channel"

(Impulskanal) eingestellt werden.

{Nein, Öffner}

System

Anmerkung

Es gibt insgesamt 6 digitale Eingangskanäle

(ein/aus), die für unterschiedliche Verwendungsbereiche konfiguriert werden können.

Der digitale Eingang 2 ist der einzige Kanal, der als Impulskanal (Pulse Channel) konfiguriert werden kann.

Wir empfehlen, die im Installationshandbuch aufgeführte Standardkonfiguration nicht zu verändern.

Personen in Station wird für Personenalarme verwendet; in der Regel ist ein Schalter mit dem

Lichtschalter verbunden, um anzuzeigen, dass derzeit Personen in der Nähe des Schachtes arbeiten.

Hand-Start kann mit einem manuellen Schalter verbunden werden. Dieser Schalter erfüllt dieselbe Funktion wie das Starten der Pumpe

über die Taste auf der Bedientafel (siehe

Kapitel 1

Übersicht über Funktionen und

Verwendung

auf Seite 3 .)

Schließer bezeichnet den Schließer.

Öffner bezeichnet den Öffner.

i.

Ein Wert kann immer nur einem digitalen Eingang zugewiesen werden.

DE

19

Digitale Ausgänge

2.11

Einstellungen für digitale Ausgänge (Alarmrelais)

Tabelle 2-9 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Unter-

menü Digitale Ausgänge vornehmen können. Die Standardkonfiguration finden Sie im Installationshandbuch.

Tabelle 2-9 Einstellungen für Alarmrelais, unter ‘Einstellungen > Digitale Ausgänge’

Untermenü Untermenü

Alarm Relay 1,

Alarm Relay 2,

Alarm Relay 3

Einstellung

Relais Funktion

Schließer/Öffner

Wert

{Aus,

Nicht bestät. A-A1l,

Nicht bestät. A-B

Alarml,

Aktiver A-Alarm,

Aktiver A-B-Alarm,

High Level,

Fehler Pumpe 1,

Fernsteuerung,

Signal Personenal.,

Alarm Alert,

Fehler Pumpe 2,

Fehler Pumpe 1-2,

P1&P2 Fehler Pumpe}

{Nein, Öffner}

Code

System

Anmerkung

Schließer bezeichnet den Schließer.

Öffner bezeichnet den Öffner.

Signal Personenal. sollte in Verbinddung mit einem digitalen Eingang verwendet werden, dessen Einstellung Personen in Station lautet.

Diese Einstellung dient einem Alarmgerät, z. B. einem Buzzer, der Mitarbeiter in regelmäßigen

Abständen dazu auffordert, druch Drücken einer Taste auf der Bedientafel ihre Aktivität zu bestätigen und den Buzzer/das Alarmgerät auszuschalten.

Für Alarm Alert entsprechen die Zeiten den Buzzer-Alarmzeiten, die in Abschnitt 2.3

Systemeinstellungen

auf Seite 8 festgelegt sind.

Impuls Kanal

2.12

Einstellungen für Impulskanal

Tabelle 2-10 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Untermenü Pulse Channel vornehmen können.

Tabelle 2-10 Einstellungen für Impulskanäle, unter ‘Einstellungen > Pulse Channels’

Code Anmerkung Untermenü Untermenü

Einstellungen

Einstellung

Funktion

1 Impuls =

Al. hoher Niederschl./

Al. hoher Energiever/

Alarm High Flow

Alarmverzögerung

Alarmgrenze

Hysterese

Wert

{Niederschlg.,

Leistungsmessung

Ch.,

Flow}

Metrisch: mm, kWh, m

3

US: inch, kWh, gal

{Inaktive,

B-Alarm,

A-Alarm}

Sekunden

Metrisch: l ⁄ (s · ha), kW, m

3

/h

US: Inch/h, kW, GPM

Metrisch: l ⁄ (s · ha), kW, m

3

/h

US: Inch/h, kW, GPM

System

Für den digitalen Eingang 2 muss Pulse Channel eingestellt sein. (Siehe Abschnitt 2.10

Einstellungen für digitale Eingänge

auf Seite 18.)

Die Menüs verändern sich entsprechend der getroffenen Auswahl für die Funktion des

Impulskanals.

l ⁄ (s · ha) steht für: Liter pro Sekunde und

Hektar, entspricht 0,36 mm pro Stunde. GPM steht für Gallonen pro Minute.

DE

20 K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

Kommunikation

2.13

Kommunikationseinstellungen

Tabelle 2-11 zeigt eine vollständige Liste der Einstellungen, die Sie im Unter-

menü Kommunikation vornehmen können.

Tabelle 2-11 Kommunikationseinstellungen, unter ‘Einstellungen > Kommunikation’ (Blatt 1 von 2)

Untermenü Untermenü

Protokoll

Code

System

Anmerkung

Service Port

Kommunikations Port

Modem

Einstellung

Protokoll

Baudrate

Stations ID

Stationsname

Baudrate

Parität

Handshake

Comli/Modbus ID

Comli/Modbus

Timeout

Modem verbunden

Modem Init

Hayes vor Anruf

Hayes nach Abbruch

Signal vor Antwort

Modem PIN Code

Modem PUK Code

Wert

{Modbus, Comli}

{Aus,

300,

600,

1 200,

2 400,

4 800,

9 600,

19 200,

38 400,

57 600,

115 200}

Ganzzahl

String

{Aus,

300,

600,

1 200,

2 400,

4 800,

9 600,

19 200,

38 400,

57 600,

115 200}

{Keine, Ungerade,

Gerade}

{AUS, EIN}

Ganzzahl

Sekunden

{Nein, Analog, GSM,

GPRS Modem CA 522}

{Abbrechen, Init}

String

String

Ganzzahl

String

String

System

System

System

Für Festnetzverbindungen ist kein Modem erforderlich.

SMSC ServCenter Nr.

String

Frei lassen, wenn Standard-SIM-Karte verwendet wird.

Anderenfalls muss die Eingabe in internationalem Format erfolgen (das führende Zeichen

‘+’ kann jedoch weggelassen werden).

DE

21

Tabelle 2-11 Kommunikationseinstellungen, unter ‘Einstellungen > Kommunikation’ (Blatt 2 von 2)

Untermenü Untermenü Code Anmerkung

Modem

Einstellung

GPRS APN

GPRS APN Kontakt

GPRS Herzschlag

GPRS Fern-IP-Adresse

GPRS TCP-IP Port

GPRS Username

GPRS Password

GPRS SMS Backup

SMS Backup number

GPRS Event log

HB Operator scan

Wert

String

String

Minuten

String

Ganzzahl

String

String

(AUS/EIN)

String

(AUS/EIN)

(AUS/EIN)

System

Max Anz. Ruf/Alarme

Intervall Rufversuch

Ganzzahl

Die maximale Anzahl der Anrufversuche.

Diese Zahl wechselt von Anfrufversuch 1-4

(siehe nachfolgende Einstellungen), bis die

Max Anz. Ruf/Alarme erreicht ist.

Die Zeit zwischen zwei Rufversuchen.

Alarm Anruf

Anrufbestätigigung

Sekunden

{Keine Bestätigung,

Rufsignal,

Schreibe Reg. 333,

Alle Komm.Daten}

System

Al. Bestätg.

Reg 333

Verbunden ID-String

{Nein, Ja}

String

Dies dient der lokalen Anzeige. Ist Ja ausgewählt, wird bestätigt, wenn ein zentrales System sich um den Alarm kümmert.

Rufversuch 1 bis

Rufversuch 4

Telefonnummer

Alarm Empfänger

Bedingung Alarmruf

Timeout Alarmbestätg

Sende ID-String

String

{Aus, Zentralsystem,

SMS GSM (PDU)}

{A-Alarm Ein,

{A-Alarm Ein/Aus,

A+B-Alarm Ein,

A+B-Alarm Ein/Aus}

Sekunden

{Nein, Ja}

System

Rufversuch 1-4 setzen voraus, dass ein Moden angeschlossen ist. Nicht erforderlich bei Festnetzverbindungen.

Um die SMS-Funktion zu nutzen, muss die

GSM-Nummer in internationalem Format eingegeben werden (wobei das führende Zeichen ‘+’ weggelassen werden kann).

Art des Alarmempfängers. Ist Aus ausgewählt, wird zum nächsten Alarmversuch auf der Liste gewechselt.

Es wird nur dann ein Anrufversuch unternommen, wenn die Bedingung wahr ist. Ein/Aus gibt an, ob der Alarm aktiviert oder deaktiviert ist. Beispiel: A+B-Alarm Ein/Aus bedeutet, dass entweder der A- oder der B-Alarm ausgelöst wird.

Die Zeit, bis der Versuch übersprungen und der nächste Versuch gestartet wird.

Verzögerg. ID-String Sekunden

Die Zeit zwischen dem Aufbau der Verbidnung und dem Senden des ID-Strings (sofern die Einstellung Ja ausgewählt ist).

DE

22 K

APITEL

2 E

INSTELLUNGEN

DE

K

APITEL

3

23

T

ÄGLICHER

B

ETRIEB

Esc

Hauptmenü

Manuelle Steuerung

Alarmliste

Statusanzeige

Einstellungen

Trendkurven

Select Language

Manuelle Steuerung

Alarmliste,

Statusanzeige,

Trendkurven

Für den täglichen Betrieb, für den keine Einstellungen verändert werden müssen, gibt es neben der obersten Anzeige-Ebene, auf der die aktuellen Bedingungen grafisch dargestellt werden, vier wichtige Menüs. Diese vier Menüs sind: Manuelle Steuerung, Alarmliste, Statusanzeige, Trendkurven. Diese Menüs werden in den folgenden Abschnitten einzeln erläutert.

Wenn auf der obersten Anzeige-Ebene des Displays ein Alarm anzeigt wird

(siehe Kapitel 1 Übersicht über Funktionen und Verwendung auf Seite 3),

werden Sie nach Drücken der Taste Enter aufgefordert, den Alarm zu bestätigen.

Wenn Sie erneut Enter drücken, wird der Alarm bestätigt.

3.1

Manuelle Steuerung

Die Menüoption Manuelle Steuerung wird verwendet, um den Motorschutz zurückzusetzen oder jegliche Fernsperren der Pumpen zu entfernen.

Tabelle 3-1 zeigt eine Liste der ausführbaren manuellen Vorgänge.

Tabelle 3-1 Manuelle Steuerung

Menü

Manuelle

Steuerung

Einstellung

Reset Motorschutz P1

Reset Motorschutz P2

Anmerkung

Zurücksetzen über die Taste Enter.

Blockiert von Fern

Wenn die Pumpe über eine Außenstelle gesperrt wurde, können Sie diese Fernsperre verhindern (entfernen), indem Sie die Taste Enter drücken.

Esc

Hauptmenü

Manuelle Steuerung

Alarmliste

Statusanzeige

Einstellungen

Trendkurven

Select Language

3.2

Alarmliste

Tabelle 3-3 zeigt die Inhalte unter der Menüoption Alarmliste.

Tabelle 3-2 Alarmliste

Untermenü Wert

Unbestätigte

Alarme

Aktive Alarme

Alle Ereignisse

Zeigt eine Liste der nicht bestätigten Alarme.

Eine Liste der aktiven Alarme wird in umgekehrter chronologischer

Reihenfolge angezeigt.

Eine Liste aller Ereignisse wird in umgekehrter chronologischer Reihenfolge angezeigt.

Anmerkung

Drücken Sie Enter, um den ausgewählten Alarm zu bestätigen.

Ereignisse sind: Starten/Stoppen einer

Pumpe, das

Auslösen, Bestätigen und

Abschalten eines Alarms.

DE

24 K

APITEL

3 T

ÄGLICHER

B

ETRIEB

Esc

Hauptmenü

Manuelle Steuerung

Alarmliste

Statusanzeige

Einstellungen

Trendkurven

Select Language

3.3

Statusanzeige

Tabelle 3-3

zeigt eine Liste der Informationen unter der Menüoption

Statusanzeige .

Tabelle 3-3 Statusanzeige

Untermenü

System

Untermenü

I/O Cpu Status

GPRS Modem

Pumpenschac ht

Pumpe 1/

Pumpe 2

Überlauf

Gepumpte

Menge

Betriebsstund en

Anzahl Starts

Pumpenkapaz ität

Überlaufzeitd auer

Überlaufmen ge

Anzahl

Überläufe

Wert

Version

Option

Program Version

Cabinet Temperature

Status, IP-Adresse,

Signal Strength,

Manufacturer, Model,

Firmware, SIM card ID,

Subscriber ID,

Equipment ID,

Connect error cause,

Operator 1-7,

Cell info 1-7

Niveau

Zulauf

Auslauf

Gesamt

Heute

Tag 1 – Tag 7

Motorstrom

Cos φ

Gesamt

Heute

Tag 1 – Tag 7

Gesamt

Heute

Tag 1 – Tag 7

Letzter Wert

Nominal

Mittelwert Heute

Mittelwert Tag 1-7

Überlauf Niveau

Überlauf m3/h

Gesamt

Heute

Tag 1 – Tag 7

Gesamt

Heute

Tag 1 – Tag 7

Gesamt

Heute

Tag 1 – Tag 7

Gegendruck

/Freie Wahl

Niederschlg./

Leistungsmes sung Ch./

Pulse Flow

Menge akkumuliert

Gegendruck/

Freie Wahl

Momentaner Messwert

Gesamt

Heute

Tag 1 – Tag 7

Anmerkung

Abhängig von der Druck/Optional-

Einstellung in Tabelle 2-7 auf

Seite 17 .

Abhängig von der Einstellung des

Impulskanals in Tabelle 2-10 auf

Seite 19 .

DE

Esc

Hauptmenü

Manuelle Steuerung

Alarmliste

Statusanzeige

Einstellungen

Trendkurven

Select Language

25

3.4

Trendkurven

Wenn Sie diese Menüoption aufrufen, zeigt eine Kurve die letzten 100 Werte entsprechend Ihren Einstellungen in Tabelle 2-6 auf Seite 17 . Indem Sie die

Taste Nach unten drücken, wird eine Legende für die Kurven angezeigt, d. h. eine

Interpretation der Farben und der neuesten Werte. Wenn Sie die Taste Nach oben drücken, wird das Feld mit der Legende wieder ausgeblendet.

DE

26 K

APITEL

3 T

ÄGLICHER

B

ETRIEB

DE

K

APITEL

4

180mm

5.5x9mm

27

T

ECHNISCHE

D

ATEN UND

EMC-

K

OMPATIBILITÄT

4.1

Technische Daten

Betriebsumgebungstemperatur:

Lagerungsumgebungstemperatur:

Gehäuse und Montage:

Maße:

Gewicht:

Feuchtigkeit:

Stromversorgung:

Stromverbrauch:

Motorschütz, max Last:

Sicherungen (nur CP 216):

Sicherung für externe Luftpumpe:

Max. Last Alarmrelais:

Max. Strom von 12 V DC Ausgang:

Eingangsspannung für Digitaler Eingang und

Block. Pumpe:

Widerstand für Digitaler Eingang und Block.

Pumpe:

Analoger Sensor:

Analoger Eingangswiderstand:

Temperatursensor:

Leckagesensor:

Maximale Länge E/A-Kabel:

Laden der Blei-Azidbatterie:

-20 bis +50 °C

-30 bis +80 °C

DIN-Schiene, IP65. Montageöffnungen: siehe

Abbildung

H x B x T: 370 x 250 x 123 mm

< 5 kg, CP 216 mit Batterie

0–95 % relative Feuchte, nicht-kondensierend

230/400 V AC, max. 16 A abgesichert

<

16 VA

ABB B7-30-10, 5.5 kW, 12 A, Spule 24 V AC

3 x10 A 3-polig Typ D Schutzschalter

500 mA träge Sicherung

250 V AC, 4 A, 100 VA ohmsche Belastung

50 mA

5–24 V DC

5 KOhm

4–20 mA

110 Ohm

PTC, Grenze: 3 KOhm

Grenze: 50 KOhm

30 Meter

Max. 80 mA, 13,7 V DC

4.2

Maximale Last

CP 116

Da keine Sicherungen vorhanden sind, besteht eine Begrenzung nur durch den

Schaltschütz. Die maximale Last beträgt 5,5 kW, 12 A bei 400 V AC.

CP 216

Diese Version hat zwei Sicherungen. Die maximale Last beträgt 3,5 kW, 7,5 A bei

400 V AC, wenn beide Pumpen gleichzeitig laufen können. Wenn die Einstellungen nur den Betrieb einer Pumpe festlegen (Einstellung der Menüoption Max. laufende Pumpen = 1) ist eine höhere Last zulässig: die maximale Last wird durch die Sicherungen begrenzt, also etwa 4,3 kW, 9,5 A.

DE

28 K

APITEL

4 T

ECHNISCHE

D

ATEN UND

EMC-K

OMPATIBILITÄT

4.3

Elektromagnetische Kompatibilität

Beschreibung

Immunität gegen elektrostatische Entladung (ESD)

Schneller Ausgleichstrom/

Explosionsimmunität

Überspannungsimmunität

1,2 ⁄ 50 μs. Siehe Hinweis

ii

Immunität gegen leitungsgeführte Störungen, induziert durch RF Felder

Immunität gegen

RF Strahlungsfelder

Immunität gegen kurze

Unterbrechungen und

Spannungsschwankungen

Standard Klasse Niveau

EN 61000-4-2

EN 61000-4-4

EN 61000-4-5

EN 61000-4-6

EN 61000-4-3

EN 61000-4-11

4

4

4

4

4

3

3

15 kV

8 kV

4 kV

4 kV CMV

2 kV NMV

10 V

10 V/m

Hinweise

Luftentladung

Kontaktentladung

150 kHz – 80 MHz

80 MHz – 1 GHz

Kriterien

B

B

A

A

A

A

A

A

i i.

Leistungskriterium A = Normale Leistung innerhalb der festgelegten Grenzwerte.

Leistungskriterium B = Temporäre Verschlechterung oder Funktions- bzw. Leistungsverluste, die sich selbst wieder beheben.

ii.

Die maximale Länge der E/A-Kabel beträgt 30 Meter.

DE

29

DE

2014 Copyright © Sulzer

Sulzer Pump Solutions Ireland Ltd, Clonard Road, Wexford, Ireland

Tel +353 53 91 63 200, Fax +353 53 91 42 335, www.sulzer.com

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