Samsung | SCX-5835NX | Benutzerhandbuch | Samsung SCX-5835NX Monolaser Multifunktionsgerät Benutzerhandbuch

SCX-5835NX_5935NX Series
Multifunktionsdrucker
Benutzerhandbuch
Völlig neue Möglichkeiten
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von Samsung.
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PCL und PCL 6 sind Marken der Hewlett-Packard Company.
Microsoft, Windows, Windows Vista, Windows 7 und Windows 2008 Server R2 sind eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation.
PostScript 3 ist eine Marke von Adobe System, Inc.
• UFST® und MicroType™ sind eingetragene Marken von Monotype Imaging Inc.
• TrueType, LaserWriter und Macintosh sind Marken von Apple Computer, Inc.
• Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Firmen oder Organisationen.
• Informationen zur Open-Source-Lizenz finden Sie in der Datei „LICENSE.txt“ auf der mitgelieferten CD-ROM.
REV.1.00
Copyright_ 2
Inhalt
COPYRIGHT
2
INHALT
3
EINFÜHRUNG
28
ERSTE SCHRITTE
33
NETZWERKEINRICHTUNG
40
GRUNDEINSTELLUNGEN
44
10
15
24
26
Sicherheitsinformationen
Konformitätshinweise
Über dieses Benutzerhandbuch
Funktionen Ihres neuen Produkts
28
28
29
30
31
31
31
32
32
32
32
32
Übersicht über das Gerät
Vorderansicht
Rückansicht
Übersicht über das Bedienfeld
Bedeutungen der Status-LED
Einführung in den Touch-Screen und nützliche Tasten
Touch-Screen
Setup?-Taste
Auftragsstatus-Taste
XOA-Schaltfläche
Taste Strom sparen
Unterbrechen-Taste
33
33
34
34
35
35
35
35
36
37
38
38
39
Einrichten der Hardware
Mitgelieferte Software
Systemanforderungen
Windows
Macintosh
Linux
Installieren des Treibers für ein per USB angeschlossenes Gerät
Windows
Macintosh
Linux
Gemeinsame lokale Nutzung Ihres Geräts
Windows
Macintosh
40
40
40
40
40
40
41
41
41
42
43
Netzwerkumgebung
Einführung in nützliche Netzwerkprogramme
SyncThru™ Web Service
SyncThru™ Web Admin Service
SetIP
Konfigurieren von TCP/IP
Netzwerkadresse einrichten
Installieren des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät
Windows
Mac OS
Linux
44
44
44
45
Höhenkorrektur
Einrichten des Authentifizierungspassworts
Einstellen von Datum und Uhrzeit
Ändern der Displaysprache
Inhalt_ 3
Inhalt
DRUCKMEDIEN UND FÄCHER
47
DRUCKEN
55
45
45
45
45
45
45
46
46
46
Ändern der Ländereinstellungen
Festlegen eines Zeitlimits für einen Auftrag
Verwenden der Stromsparfunktion
Festlegen der Standardfächer und des Papiers
Auf dem Bedienfeld
Im Computer
Ändern derStandardeinstellungen
Ändern der Schriftarteinstellung
Grundlagen der Tastatur
47
47
47
48
48
48
49
49
49
49
50
51
52
52
53
53
53
53
53
54
54
Vorlagen vorbereiten
Einlegen von Vorlagen
Auf dem Vorlagenglas
Im Vorlageneinzug
Auswählen des Druckmaterials
Richtlinien für die Auswahl der Druckmedien
Unterstützte Materialformate in den jeweiligen Modi
Ändern der Fachgröße
Einlegen von Papier in das Papierfach
Fach 1/ optionales Fach
Mehrzweckschacht
Drucken auf spezielle Druckmedien
Umschläge
Folie
Etiketten
Karton/Benutzerdefinierte Formate
Briefpapier und Formulare
Foto
Hochglanzpapier
Einstellen von Papierformat und -art
Verwenden der Ausgabehalterung
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55
55
56
56
56
56
57
57
57
58
58
58
59
60
60
60
60
61
62
62
62
63
63
Druckertreiberfunktionen
PCL-Druckertreiber
PostScript-Druckertreiber
Grundlagen zum Drucken
Abbrechen eines Druckauftrags
Verwenden von speziellen Druckfunktionen
Drucken von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier
Poster drucken
Broschüren drucken
Drucken auf beiden Papierseiten
Ändern des Prozentwerts Ihres Dokuments
Dokument an ausgewähltes Papierformat anpassen
Wasserzeichen verwenden
Überlagerungen verwenden
Bedeutung der Druckeinstellungen
Öffnen des Dialogfelds Druckeinstellungen
Registerkarte „Einfach“
Registerkarte Papier
Registerkarte Grafik
Registerkarte „Erweitert“
Registerkarte „Samsung“
Verwenden der Favoriteneinstellung
Verwenden der Hilfe
Verwenden des Direktdruck-Dienstprogramms
Inhalt_ 4
Inhalt
KOPIEREN
69
SCANNEN
76
63
63
63
63
64
64
64
64
64
65
66
66
66
66
67
67
67
68
Was ist das Direktdruck-Dienstprogramm?
Drucken
Über das Verknüpfungssymbol
Über das Kontextmenü
Ändern der Standarddruckeinstellungen
Festlegen Ihres Geräts als Standardgerät
Drucken in Dateien (PRN)
Drucken mit einem Macintosh
Drucken eines Dokuments
Ändern von Druckereinstellungen
Drucken von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier
Beidseitiges Drucken
Drucken unter Linux
Aus Anwendungen drucken
Dateien drucken
Druckereigenschaften konfigurieren
Drucken mit dem PS-Treiber
Grundlagen der Druckeinstellungen des PS-Treibers
69
69
69
70
70
70
70
70
71
71
72
72
72
72
72
72
73
73
73
73
74
74
74
74
75
Grundlagen des Bildschirms „Kopie“
Registerkarte „Basis“
Registerkarte „Erweitert“
Registerkarte „Bild“
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien
Auswählen der Vorlagengröße
Verkleinern oder Vergrößern von Kopien
Kopieren beider Seiten des Originals
Festlegen der Ausgabeform der Kopie
Auswählen des Vorlagentyps
Ändern des Kontrasts
Spezielle Kopierfunktionen
Kopieren von Ausweisen
Kopieren von 2 oder 4 Seiten (N-Seiten)
Kopieren von Postern
Klonen
Kopieren von Büchern
Kopieren von Broschüren
Kopieren von Deckblättern
Kopieren von Folien
Entfernen von Rändern
Löschen von Hintergrundbildern
Verschieben von Rändern
Ändern der Standardkopiereinstellungen
76
76
77
77
78
78
78
78
78
Grundlagen zum Scanverfahren
Überblick über den Bildschirm „Scan“
Registerkarte „Basis“
Registerkarte „Erweitert“
Registerkarte „Bild“
Registerkarte „Ausgabe“
Scannen von Vorlagen und Senden per E-Mail (Scan n E-Mail)
Einrichten eines E-Mail-Kontos
Senden eines gescannten Bilds zu mehreren Empfängern als E-MailAnhang
Speichern von E-Mail-Adressen
79
Inhalt_ 5
Inhalt
80
80
80
80
FAXEN
90
80
81
81
81
81
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83
83
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84
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85
85
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86
86
86
86
86
86
86
87
87
87
88
88
Scannen von Vorlagen und Senden an Ihren Computer (An PC sc.)
Für ein per USB angeschlossenes Gerät
Für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät
Scannen von Vorlagen und Senden per SMB/FTP (Scannen nach
Server)
Einrichten eines FTP-Servers
Einrichten eines SMB-Servers
Scannen und Senden an SMB-/FTP-Server
Einstellen der Authentifizierung für autorisierte Benutzer
Registrieren von lokal autorisierten Benutzern
Registrieren von autorisierten Benutzern im Netzwerk
Verwenden von Samsung-Scan-Manager
Registerkarte Schaltfläche „Scanner festlegen“
Registerkarte Port ändern
Scan-Assistent
Ändern der Einstellungen der Scanfunktion
Duplex
Auflösung
Originalgröße
Vorlagentyp
Farbmodus
Hintergrund löschen
Helligkeit
Hintergrund löschen
Scan bis Kante
Qual.
Dateiformat
Scanvoreinst.
Scannen mit TWAIN-kompatibler Software
Scannen mit dem WIA-Treiber
Windows XP
Windows Vista
Windows 7
Scannen mit einem Macintosh
Scannen über USB
Scannen über das Netzwerk
Scannen unter Linux
Scannen
Einstellungen für Auftragsarten hinzufügen
Image Manager verwenden
90
90
90
91
91
91
91
92
92
92
93
93
93
93
93
93
Vorbereiten des Faxbetriebs
Überblick über den Faxbildschirm
Registerkarte „Basis“
Registerkarte „Erweitert“
Registerkarte „Bild“
Senden von Faxen
Einstellen der Fax-Kopfzeile
Senden von Faxen
Manuelles Senden von Faxen
Automatische Sendewiederholung
Wahlwiederholung der letzten Nummer
Verzögern einerFaxübertragung
Vorrangiges Senden eines Faxes
Empfangen von Faxen
Änderndes Empfangsmodus
Manueller Empfang im Telefonmodus
Inhalt_ 6
Inhalt
94
94
94
94
94
94
95
95
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96
96
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98
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98
98
98
VERWENDEN DES USB-SPEICHERGERÄTS
99
99
100
100
100
100
100
100
100
100
101
101
101
101
101
101
101
102
Inhalt_ 7
Automatischer Empfang im Anrufbeantworter-/Fax-Modus
Manueller Empfang über einen Nebenstellenapparat
Empfang im Sicherheitsmodus für Faxempfang
Drucken von empfangenenh Faxen auf beiden Papierseiten
Empfangen von Faxen im Speicher
Anpassen der Dokumenteinstellungen
Duplex
Auflösung
Vorlagentyp
Helligkeit
Hintergrund löschen
Farbmodus
Einrichten eines Fax-Wählverzeichnisses
Speichern voneinzelnen Faxnummern (Kurzwahl-Nr.)
Speichern von Gruppenfaxnummern (Gruppen-Nr.)
Einrichten eines Fax-Wählverzeichnisses mittels SyncThru™ Web
Service
Verwenden der Abrufoption
Speichern von Vorlagen zum Abrufen
Drucken (Löschen) des abzurufenden Dokuments
Abrufen eines Fernfax
Abrufen von einem entfernten Postfach
Verwenden desPostfachs
Erstellen eines Postfachs
Speichern von Vorlagen in einem Postfach
Senden eines Fax an ein entferntes Postfach
Drucken eines Faxberichts nach dem Senden
Senden von Faxen während der Sparzeiten
Weiterleiten von Faxen
Weiterleiten von gesendeten Faxen per Fax
Weiterleiten von empfangenen Faxen per Fax
Weiterleiten von gesendeten Faxen per E-Mail
Weiterleiten von empfangenen Faxen per E-Mail
Einrichten des Faxendsignals
Über USB-Speichergeräte
Grundlagen des Bildschirms „USB“
Scannen zu einem USB-Speichergerät
Ändern der Einstellungen der Scanfunktion
Duplex
Auflösung
Originalgröße
Vorlagentyp
Farbmodus
Helligkeit
Hintergrund löschen
Scan bis Kante
Qual.
Scanvoreinst.
Dateiformat
Dateirichtl.
Drucken von einem USB-Speichergerät
Inhalt
GERÄTESTATUS UND ERWEITERTE FUNKTION 103 Geräte-Setup
103
103
103
103
104
105
105
107
108
108
109
110
110
111
112
Bildschirm „Gerätestatus“
Admin.-Einst. Bildschirm
Durchsuchen des Gerätestatus
Allgemeine Einstellungen
Kopiereinrichtung
Fax-Setup
Netzwerk einr.
Authentifizierung
Optionaler Service
Drucken eines Berichts
Überblick über die Menüs
Hauptbildschirm
Taste Setup
Taste Auftragsstatus
VERWALTUNGSPROGRAMME 113 Einführung in nützliche Verwaltungsprogramme
113
113
113
113
113
114
114
114
114
114
115
115
116
116
116
116
116
116
117
118
118
Verwenden von SyncThru™ Web Service
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu:
Übersicht über SyncThru™Web Service
E-Mail-Benachrichtigungs-Setup
Verwenden des Programms Smart Panel
Überblick über Smart Panel
Ändern der Smart Panel-Programmeinstellungen
SmarThru Office
SmarThru Office starten
Schnelleinstieg
Verwenden von SmarThru Office
Verwenden von SetIP-Programm
Installieren des Programms
Drucken der MAC-Adresse
Netzwerkwerte einstellen
Linux Unified Driver Configurator verwenden
Unified Driver Configurator öffnen
Printers configuration
Scanners configuration
Ports configuration
WARTUNG 119 Drucken eines Geräteberichts
119
119
119
119
119
119
119
120
120
120
120
121
121
121
121
Inhalt_ 8
Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial
Auffinden der Seriennummer
Löschen des Faxspeichers
Löschen des Faxspeichers durch Drucken eines Faxauftrags
Löschen des Faxspeichers ohne Drucken eines Faxauftrags
Senden der Benachrichtigung über die Tonernachbestellung
Überprüfen von gespeicherten Dokumenten
Reinigen des Gerätes
Reinigen der Außenseite
Reinigen des Innenraums
Reinigen der Scaneinheit
Lagern der Tonerkartusche
Voraussichtliche Lebensdauer einer Kartusche
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts
Inhalt
PROBLEMLÖSUNG 122 Verteilen des Toners
122
123
124
124
124
124
125
125
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127
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132
132
133
134
137
138
138
139
140
141
142
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
Beseitigen von Papierstaus
In Fach 1
Im optionalen Fach 2
Im Mehrzweckschacht
Im Gerät
Im Ausgabebereich
Im Bereich der Duplex-Einheit
Bedeutung derDisplay-Meldungen
Beheben anderer Probleme
Probleme mit dem Touch-Screen
Probleme mit dem Papiereinzug
Druckerprobleme
Probleme mit der Druckqualität
Probleme beim Kopieren
Probleme beim Scannen
Faxprobleme
Allgemeine Probleme mit PostScript
Allgemeine Probleme unter Windows
Allgemeine Probleme unter Linux
Allgemeine Macintosh-Probleme
VERBRAUCHSMATERIALIEN UND ZUBEHÖR 143 Bestellvorgang
143
143
144
144
144
145
145
145
146
146
146
147
CONTACT SAMSUNG WORLDWIDE
152
GLOSSAR
154
INDEX
160
Inhalt_ 9
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
Verfügbares Zubehör
Verfügbare Verschleißteile
Ersetzen der Tonerkartusche
Erforderliche Vorsichtsmaßnahmen beimInstallieren von Zubehör
Aktualisieren eines Speichermoduls
Installieren von Speichermodulen
Aktivieren des hinzugefügten Zubehörs in den PS-Druckereigenschaften
Überprüfen der Lebensdauer der Verschleißteile
Ersetzen des Vorlageneinzug-Separationsgummis
Technische Daten
Sicherheitsinformationen
Folgende Warnungen und Sicherheitshinweise dienen zur Vermeidung von Personenschäden jedweder Art sowie einer
möglichen Beschädigung Ihres Geräts. Lesen Sie alle Anweisungen vor der Verwendung des Geräts sorgfältig durch.
Lassen Sie beim Betrieb elektrischer Geräte und bei der Verwendung Ihres Geräts Ihren gesunden Menschenverstand
walten. Befolgen Sie außerdem sämtliche Warnhinweise und Anweisungen, die auf dem Gerät angebracht oder in der
begleitenden Dokumentation aufgeführt sind. Bewahren Sie diesen Abschnitt nach dem Lesen gut auf, sodass Sie ihn bei
Bedarf zur Hand haben.
Wichtig Sicherheitssymbole
In diesem Abschnitt wird die Bedeutung aller im Benutzerhandbuch aufgeführten Symbole und Zeichen erläutert. Diese Sicherheitssymbole
sind in der Reihenfolge der entsprechenden Gefahren aufgeführt, d. h., zuerst werden die Sicherheitssymbole erläutert, die auf eine hohe
Gefahr hinweisen.
Erläuterung aller im Benutzerhandbuch aufgeführten Symbole und Zeichen:
Warnung
Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen
können.
Achtung
Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die leichte Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben
können.
Vermeiden Sie die beschriebene Vorgehensweise.
Bauen Sie das Gerät nicht auseinander.
Berühren Sie das beschriebene Teil nicht.
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Wandsteckdose.
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät geerdet ist, um elektrische Schläge auszuschließen.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Befolgen Sie die Anweisungen genau.
Sicherheitsinformationen_ 10
Betriebsumgebung
Warnung
Nicht verwenden, wenn das Netzkabel beschädigt ist
oder wenn die Steckdose nicht geerdet ist.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur
Folge haben.
Krümmen Sie das Netzkabel nicht und stellen Sie
keine Gegenstände auf das Netzkabel.
► Das Herumtreten auf dem Netzkabel oder das
Quetschen des Netzkabels durch schwere
Gegenstände könnte einen elektrischen Schlag oder
einen Brand auslösen.
Stellen Sie keine Gegenstände oben auf dem Gerät
ab (Wasser, kleine Metallgegenstände oder schwere
Gegenstände, Kerzen, brennende Zigaretten usw.).
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur
Folge haben.
Ziehen Sie den Netzstecker nicht durch Ziehen am
Netzkabel ab; handhaben Sie den Netzstecker nicht
mit nassen oder feuchten Händen.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur
Folge haben.
Wenn das Gerät überhitzt, Rauch aus dem Gerät
entweicht, das Gerät anormale Geräusche erzeugt
oder einen sonderbaren Geruch abgibt, schalten Sie
umgehend den Hauptschalter aus und ziehen Sie
den Netzstecker.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Achtung
Ziehen Sie den Netzstecker während eines
Gewitters, oder wenn Sie beabsichtigen, das Gerät
über einen längeren Zeitraum nicht zu verwenden,
von der Netzsteckdose ab.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Wenn sich der Netzstecker nicht leicht in die Netzsteckdose
stecken lässt, versuchen Sie nicht, ihn gewaltsam
einzustecken.
► Wenden Sie sich für einen Austausch der Netzsteckdose an
einen Elektriker. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Seien Sie vorsichtig, der Papierausgabebereich ist heiß.
► Es könnten Verbrennungen auftreten.
Achten Sie darauf, dass das Netzkabel und das Telefonkabel
nicht von Tieren angenagt werden.
► Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Tier einen
elektrischen Schlag und/oder eine Verletzung erleiden.
Wenn das Gerät heruntergefallen ist oder das Gehäuse
beschädigt wurde, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den
entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe
eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, obwohl Sie
die entsprechenden Anweisungen genau befolgt haben, ziehen
Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden
Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten
Kundendiensttechnikers an.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Wenn sich die Leistung des Geräts plötzlich und merklich
ändert, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den
entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe
eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Sicherheitsinformationen_ 11
Sicherheit während des Betriebs
Achtung
Ziehen Sie das Papier während des Druckvorgangs
nicht gewaltsam aus dem Drucker heraus.
► Dies kann zur Beschädigung des Geräts führen.
Beim Druck großer Mengen kann der untere Teil des
Papierausgabebereichs heiß werden. Achten Sie
darauf, dass Kinder diesen Bereich nicht berühren.
► Es könnten Verbrennungen auftreten.
Achten Sie darauf, dass Ihre Hände nicht zwischen
Gerät und Papierfach geraten.
► Sie könnten sich verletzen.
Verwenden Sie zum Beseitigen von Papierstaus
keine Pinzette oder scharfe Metallgegenstände.
► Der Drucker könnte beschädigt werden.
Achten Sie darauf, dass die Entlüftungsschlitze nicht blockiert
sind, und stecken Sie keine Gegenstände in diese Öffnungen.
► Anderenfalls kann möglicherweise die Temperatur von
Geräteteilen ansteigen, was eine Beschädigung des Geräts
oder einen Brand zur Folge haben kann.
Achten Sie darauf, dass sich nicht zu viel Papier im
Papierausgabefach stapelt.
► Der Drucker könnte beschädigt werden.
Gehen Sie beim Einlegen von Papier oder beim Beseitigen von
Papierstaus vorsichtig vor.
► Papier kann sehr scharfkantig sein und schmerzhafte
Schnittverletzungen verursachen.
Die Vorrichtung zur Unterbrechung der Stromversorgung des
Geräts ist das Netzkabel.
► Um die Stromversorgung zu unterbrechen, ziehen das
Netzkabel aus der Steckdose.
Installation/Transport
Warnung
Stellen Sie das Gerät nicht an Orten auf, an denen
Staub, Feuchtigkeit oder austretendes Wasser den
Betrieb beeinträchtigen könnten.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur
Folge haben.
Achtung
•
Wenn das Gerät bewegt werden soll, schalten Sie es
zunächst aus und ziehen Sie alle Kabel vom Gerät
ab.
Beachten Sie beim anschließenden Anheben des
Geräts die folgenden Richtlinien:
•Geräte mit einem Gewicht bis 20 kg können von 1
Person angehoben werden.
•Geräte mit einem Gewicht von 20 kg – 40 kg
müssen von 2 Personen angehoben werden.
Geräte mit einem Gewicht von mehr als 40 kg müssen von 4
Personen angehoben werden.
► Das Gerät könnte herunterfallen und so zu Verletzungen
führen oder beschädigt werden.
Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie es nicht an
einem luftdichten Ort wie etwa in einem Gehäuse auf.
► Wenn das Gerät nicht gut belüftet ist, kann dies zu einem
Brand führen.
Sicherheitsinformationen_ 12
Stellen Sie das Gerät nicht auf eine instabile Oberfläche.
► Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder
beschädigt werden.
Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel an eine geerdete
Steckdose angeschlossen ist.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Das Gerät muss an eine Netzsteckdose angeschlossen
werden, die der auf dem Aufkleber angegebenen
Leistungsstärke entspricht.
► Wenn Sie sich nicht sicher sind und die von Ihnen genutzte
Leistungsstärke überprüfen möchten, wenden Sie sich an Ihr
Stromversorgungsunternehmen.
Schließen Sie niemals zu viele Geräte an einer Steckdose oder
an einer Verlängerungsschnur an.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine
Beeinträchtigung der Leistung sowie einen elektrischen Schlag
oder einen Brand zur Folge haben.
Verwenden Sie nur Telekommunikationsanschlusskabel der
Stärke AWG 26a (oder größer).
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zur
Beschädigung des Geräts führen.
Verwenden Sie zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs nur
das Netzkabel aus dem Lieferumfang Ihres Geräts. Wenn Sie
bei einem mit 140 V betriebenen Gerät ein Netzkabel
verwenden, das länger als 2 m ist, sollte es vom Typ AWG-16
(oder größer) sein.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine
Beschädigung des Geräts sowie einen elektrischen Schlag
oder einen Brand zur Folge haben.
a. AWG: American Wire Gauge
Wartung/Überprüfung
Achtung
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose,
bevor Sie das Gerät innen reinigen. Reinigen Sie das
Gerät nicht mit Benzol, Verdünner oder Alkohol.
Sprühen Sie kein Wasser direkt in das Gerät.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, während Sie
Verbrauchsmaterialien austauschen oder das Gerät
innen reinigen.
► Sie könnten sich verletzen.
Halten Sie das Netzkabel und die Kontaktfläche des Steckers
frei von Staub und Wasser.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Halten Sie Reinigungsmittel von Kindern fern.
► Kinder könnten sich verletzen.
Bauen Sie das Gerät nicht auseinander, führen Sie
keine Reparaturen aus und setzen Sie es nicht selbst
wieder zusammen.
► Der Drucker könnte beschädigt werden. Wenden
Sie sich an einen zertifizierten Techniker, wenn Ihr
Gerät reparaturbedürftig ist.
Befolgen Sie zur Reinigung und für den Betrieb des Geräts
streng die Anweisungen des Benutzerhandbuchs, das im
Lieferumfang des Geräts enthalten ist.
► Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Gerät
beschädigt werden.
Entfernen Sie keine Abdeckungen und Schutzvorrichtungen,
die mit Schrauben befestigt sind.
► Das Gerät darf nur durch Samsung-Kundendiensttechniker
repariert werden.
Sicherheitsinformationen_ 13
Verwendung von Verbrauchsmaterialien
Achtung
Nehmen Sie die Tonerkartuschen nicht auseinander.
► Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub
kann gefährlich sein.
Halten Sie alle gelagerten Verbrauchsmaterialien wie
etwa Tonerkartuschen von Kindern fern.
► Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub
kann gefährlich sein.
Verbrennen Sie keine Versorgungsmaterialien wie
etwa die Tonerkartusche oder die Fixiereinheit.
► Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu
Explosionen oder unkontrollierbaren Bränden führen.
Die Verwendung von recycelten Versorgungsmaterialien wie
etwa Toner kann zu einer Beschädigung des Geräts führen.
► Bei einer Beschädigung aufgrund von recycelten
Versorgungsmaterialien wird eine Servicegebühr in Rechnung
gestellt.
Achten Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche oder beim
Beseitigen von Papierstaus darauf, dass kein Tonerstaub auf
Ihre Haut oder Ihre Kleidung gerät.
► Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann
gefährlich sein.
Wenn der Toner auf Ihre Kleidung gelangt, waschen Sie diese
nicht mit heißem Wasser aus.
► Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im
Gewebe fest. Verwenden Sie stattdessen kaltes Wasser.
Sicherheitsinformationen_ 14
Konformitätshinweise
Dieses Gerät wurde für unsere Geräuschumgebung konzipiert und entspricht bestimmten Konformitätsanforderungen.
Hinweis zur Sicherheit des verwendeten Lasers
Das Gerät entspricht den US-Vorschriften von DHHS 21 CFR, Kapitel 1, Abschnitt J, für Lasergeräte der Klasse I (1). In anderen Ländern ist
das Gerät gemäß den Vorschriften von IEC 825 als Lasergerät der Klasse I zugelassen.
Laserprodukte der Klasse I gelten als nicht gefährlich. Das Lasersystem und der Drucker sind so ausgelegt, dass Laserstrahlung während des
Normalbetriebs, der Wartungsarbeiten durch Benutzer oder unter vorgeschriebenen Servicebedingungen oberhalb der Werte der Klasse I
niemals auf Menschen einwirken kann.
WARNUNG
Nehmen Sie das Gerät niemals in Betrieb oder warten sie es, wenn die Sicherheitsabdeckung der Lasereinheit entfernt ist. Der unsichtbare
reflektierte Strahl könnte Ihre Augen verletzen.
Beachten Sie bitte bei der Verwendung des Geräts die nachfolgenden Sicherheitsbestimmungen, um die Gefahr eines Feuers, eines
elektrischen Schlags oder einer Verletzung auszuschließen:
Nur Taiwan
Ozonemission
Bei normalem Betrieb produziert dieses Gerät Ozon. Dieses vom Drucker erzeugte Ozon stellt keine Gefahr für den Benutzer dar. Es wird
jedoch empfohlen, das Gerät in einem gut belüfteten Raum zu betreiben.
Weitere Informationen über Ozonemissionen erhalten Sie in Ihrem Samsung-Fachgeschäft.
Konformitätshinweise_ 15
Sicherheit im Hinblick auf Quecksilber
Enthält Quecksilber und muss entsprechend der Gesetze auf lokaler, staatlicher oder bundesstaatlicher Ebene entsorgt werden (nur USA).
PERCHLORAT-WARNUNG
Diese Perchlorat-Warnung gilt nur für primäre CR (Mangan-Dioxid) Lithium-Knopfzellen für NUR in Kalifornien, USA, verkaufte oder
vertriebene Produkte.
Perchlorat-haltige Materialien – Unter Umständen gelten spezielle Handhabungsvorschriften.
Siehe www.dtsc.ca.gov/hazardouswaste/perchlorate (nur USA).
Recycling
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial dieses Produkts auf umweltverträgliche Weise.
Nur China
Konformitätshinweise_ 16
Fachgerechte Entsorgung des Produkts (Waste Electrical & Electronic Equipment, WEEE)
(Gilt für Länder der Europäischen Union sowie andere europäische Länder mit eigenen Sammelsystemen)
Die auf dem Gerät oder in der Dokumentation dargestellte Kennzeichnung gibt an, dass das Gerät nach Beendigung der Gebrauchsdauer
nicht zusammen mit anderem Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Um mögliche Umwelt- oder Gesundheitsschäden durch unkontrollierte
Abfallentsorgung zu vermeiden, sollten Sie dieses Gerät von anderen Abfällen trennen und es verantwortungsbewusst recyceln, damit die
darin enthaltenen Rohstoffe nachhaltig wiederverwertet werden können.
Private Benutzer sollten sich in diesem Zusammenhang an den für Sie zuständigen Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder an die
zuständige örtliche Behörde wenden. Dort erhalten Sie Informationen, wo und wie ein umweltfreundliches Recycling durchgeführt werden
kann.
Geschäftliche Benutzer sollten sich an ihren Lieferanten wenden und die Bedingungen des Kaufvertrags prüfen. Dieses Produkt darf nicht mit
anderen betrieblichen Abfällen vermischt und entsorgt werden.
Korrekte Entsorgung der Batterien dieses Produkts
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten
Altbatterie-Rücknahmesystem)
Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt an, dass die Batterie zu diesem Produkt
nach seiner Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Falls derart gekennzeichnet, weisen die
chemischen Symbole Hg, Cd oder Pb darauf hin, dass die Batterie Quecksilber, Cadmium oder Blei über den in der EG-Richtlinie 2006/66
angegebenen Grenzwerten enthalten. Wenn diese Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt werden, können diese Substanzen Gesundheitsoder Umweltschäden zur Folge haben.
Bitte helfen Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern, indem
Sie die Batterien von anderen Abfällen getrennt über Ihr örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen.
Ausstrahlung von Funkfrequenzen
FCC-Informationen für den Benutzer
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:
• Dieses Gerät darf keine schädigenden Störungen verursachen.
• Dieses Gerät muss Störungen empfangen können, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.
Bei Tests wurde festgestellt, dass dieses Gerät den Grenzwerten eines digitalen Geräts der Klasse A gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen
entspricht. Diese Grenzwerte sind so definiert, dass sie ausreichenden Schutz gegen schädigende Störungen in einer Wohnumgebung
gewährleisten. Von diesem Gerät wird Energie in Form von Funkfrequenzen erzeugt, verwendet und womöglich ausgestrahlt, die, falls das
Gerät nicht ordnungsgemäß installiert und verwendet wird, zu Störungen des Funkverkehrs führen kann. Es kann nicht garantiert werden, dass
in einer bestimmten Installation keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang stört, was durch Aus- und
Einschalten des Geräts festgestellt werden kann, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden
Maßnahmen zu korrigieren:
• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder bringen Sie sie an einem anderen Ort an.
• Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfangsgerät.
• Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den des Empfangsgeräts an.
• Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler oder an einen Rundfunk- und Fernsehtechniker.
Am Gerät vorgenommene Änderungen, die von dem für die Einhaltung der Bestimmungen verantwortlichen Hersteller nicht ausdrücklich
genehmigt wurden, können die Betriebserlaubnis des Geräts erlöschen lassen.
Kanadische Bestimmungen zu Funkstörungen
Dieses digitale Gerät erfüllt die Grenzwerte der Klasse A für Funkstörungen aus digitalen Geräten, wie sie in der Norm für Interferenzen
verursachende Geräte, „Digital Apparatus“, ICES-003, der kanadischen Industrie und Wissenschaft festgelegt wurden.
Cet appareil numérique respecte les limites de bruits radioélectriques applicables aux appareils numériques de Classe A prescrites dans la
norme sur le matériel brouilleur: “Appareils Numériques”, ICES-003 édictée par l’Industrie et Sciences Canada.
Konformitätshinweise_ 17
RFID (RADIO FREQUENCY INTERFACE DEVICE)
Der RFID-Betrieb unterliegt folgenden Bedingungen:(1) Es erzeugt keine Interferenzen. (2) Es muss alle Interferenzen empfangen, selbst
wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben (nur USA, Frankreich, Taiwan).
Nur Taiwan
Nur Russland
AE95
Konformitätshinweise_ 18
Fax-Kennzeichnung
Gemäß der Verfügung im amerikanischen „Telephone Consumer Protection Act“ von 1991 ist es nur dann rechtmäßig, einen Computer oder
ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) zum Versenden von Nachrichten zu verwenden, wenn am oberen oder unteren
Rand jeder übertragenen Seite bzw. auf der ersten Seite der übertragenen Nachricht die folgenden Informationen deutlich erkennbar vermerkt
sind:
1. Datum und Uhrzeit der Übertragung
2. Kennung des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson, die diese Nachricht versendet hat; und
3. Rufnummer des Faxgeräts, Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson.
Die Telefongesellschaft kann Änderungen an ihren Einrichtungen, Geräten, Abläufen oder Verfahren vornehmen, die den Betrieb dieses
Geräts beeinträchtigen können, wenn eine solche Maßnahme vertretbar und für den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft erforderlich ist und
nicht den Regeln und Bestimmungen aus FCC Teil 68 widersprechen. Wenn es vorhersehbar ist, dass solche Maßnahmen dazu führen, dass
die Telekommunikationseinrichtungen des Kunden nicht mehr kompatibel mit den Einrichtungen der Telefongesellschaft sind oder Änderungen
an den Telekommunikationseinrichtungen durchgeführt werden müssen oder die Nutzung oder Leistung auf anderen Weise materiell betroffen
ist, muss der Kunde schriftlich in angemessener Weise von den Änderungen in Kenntnis gesetzt werden, damit der Kunde die Möglichkeit hat,
den Dienst ohne Unterbrechung aufrecht zu erhalten.
Rufzeichen-Äquivalenzzahl
Sie finden die Rufzeichen-Äquivalenzzahl und die FCC-Registrierungsnummer für dieses Gerät auf einem Etikett auf der Unter- oder
Rückseite des Geräts. In einigen Fällen müssen Sie diese Nummern bei Ihrer Telefongesellschaft angeben.
Bei der Rufzeichen-Äquivalenzzahl (REN) handelt es sich um ein Maß der elektrischen Last auf der Telefonleitung. Anhand dieses Wertes
lässt sich feststellen, ob Sie die Telefonleitung „überlasten“. Die Installation verschiedener Gerätetypen auf derselben Telefonleitung kann zu
Problemen beim Empfang und beim Ausführen eines Telefongesprächs führen. Davon ist besonders das Klingeln bei eingehenden Rufen auf
Ihrer Leitung betroffen. Die Summe aller Rufzeichen-Äquivalenzzahlen der Geräte, die an Ihre Telefonleitung angeschlossen sind, sollte
weniger als 5 betragen, um einen ordnungsgemäßen Dienst durch die Telefongesellschaft sicherzustellen. In einigen Fällen ist ein Wert von 5
auf der Leitung nicht mehr praktikabel. Wenn Teile Ihrer Telefonanlage nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, sollten Sie diese Geräte
unverzüglich von der Telefonleitung entfernen, denn sie können Störungen im Telefonnetzwerk verursachen.
In den FCC-Bestimmungen ist festgelegt, dass Änderungen oder Modifikationen an diesem Gerät, die nicht ausdrücklich durch den
Hersteller genehmigt sind, ein Erlöschen der Betriebsgenehmigung für das Gerät zur Folge haben können. Falls die
Telekommunikationsendeinrichtung Störungen im Telefonnetz verursacht, sollte die Telefongesellschaft den Kunden davon in Kenntnis
setzen und auffordern, den Dienst einzustellen. In Fällen, in denen eine vorherige Nachricht nicht möglich ist, kann die Gesellschaft den
Dienst vorübergehend sperren, vorausgesetzt:
a) der Kunden wird unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt,
b) der Kunde erhält die Gelegenheit, das Geräteproblem zu lösen,
c) der Kunde wird über sein Recht informiert, eine Beschwerde an die Federal Communication Commission in Bezug auf die Verfahren
zu richten, die in den FCC-Regeln und Bestimmungen, Unterabschnitt E von Teil 68 niedergelegt sind.
Sie sollten außerdem wissen:
•
•
Dieses Gerät wurde für den Anschluss an eine digitale Nebenstellenanlage entwickelt.
Wenn Sie beabsichtigen, auf derselben Telefonleitung wie dieses Gerät ein Computermodem oder Faxmodem einzusetzen, können bei
allen Geräten Übertragungs- und Empfangsprobleme auftreten. Es wird empfohlen, keine anderen Geräte – mit Ausnahme herkömmlicher
Telefonapparate – auf derselben Leitung wie dieses Gerät einzusetzen.
• Wenn es in Ihrem Gebiet häufig zu Blitzeinschlägen oder Spannungsspitzen kommt, sollten Sie Ihre Strom- und Telefonleitungen durch die
Installation von Überspannungsschutzgeräten schützen. Überspannungsschutzanlagen erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler oder in
Spezialgeschäften für Telefon- und Elektronikzubehör.
• Wenn Sie Notrufnummern programmieren und/oder Testanrufe bei Notrufnummern durchführen, sollten Sie zunächst die Notrufzentrale
über eine andere Rufnummer als die Notrufnummer anrufen und sie über Ihr Vorhaben informieren. Bei der Notrufzentrale erhalten Sie
weitere Anweisungen, wie Sie die Notrufnummer testen können.
• Dieses Gerät darf nicht über Münztelefongeräte oder Gemeinschaftsleitungen verwendet werden.
• Dieses Gerät ist durch eine eingebaute Induktionsschleife hörgerätetauglich.
Sie können dieses Gerät über einen herkömmlichen Telefonstecker (USOC RJ-11C) an das Telefonnetz anschließen.
Konformitätshinweise_ 19
Austausch des montierten Steckers (nur Großbritannien)
Wichtig
Das Netzkabel für dieses Gerät ist mit einem herkömmlichen Stecker (BS 1363) ausgerüstet, der mit einer 13-A-Sicherung abgesichert ist.
Wenn Sie die Sicherung prüfen und austauschen, müssen Sie sie durch die korrekte 13-A-Sicherung ersetzen. Anschließend müssen Sie die
Abdeckung der Sicherung wieder anbringen. Sie dürfen die Stecker ohne geeignete Abdeckung der Sicherung nicht verwenden. Falls Sie die
Abdeckung verloren haben, besorgen Sie zunächst eine geeignete Abdeckung für die Sicherung und montieren diese, bevor Sie den Stecker
wieder verwenden.
Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
Der mit 13 Ampere abgesicherte Stecker ist der am häufigsten in Großbritannien eingesetzte Stecker und sollte die geeignete Wahl sein. In
einigen, hauptsächlich älteren Gebäuden gibt es jedoch keine normalen Steckdosen für 13-A-Stecker. In diesen Fällen benötigen Sie einen
geeigneten Steckeradapter. Entfernen Sie nicht den gegossenen Stecker.
Wenn Sie den gegossenen Stecker abschneiden, sollten Sie ihn sofort entsorgen. Es ist nicht möglich oder zulässig, den Stecker erneut
zu verkabeln und anzuschließen, sonst besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn Sie den Stecker in eine Steckdose stecken.
Wichtige Warnung:
Dieses Gerät muss geerdet werden.
Die Adern im Netzkabel sind wie folgt farbcodiert:
• Grün und Gelb: Erde
• Blau: N-Leiter
• Braun: Spannungsführender Leiter
Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Adern im Netzkabel nicht den auf dem Stecker markierten Farben entsprechen:
Schließen Sie das grün-gelbe Kabel an den Stift an, der entweder mit E oder dem Sicherheitssymbol für die Erdung beschriftet ist oder der
grün oder grün-gelb ist.
Schließen Sie das blaue Kabel an den Stift an, der mit N beschriftet oder schwarz ist.
Schließen Sie das braune Kabel an den Stift an, der mit L beschriftet oder rot ist.
Im Stecker, Adapter oder auf der Verteilerplatine muss sich eine 13-A-Sicherung befinden.
CE-Konformitätserklärung
Prüfung und Zertifizierung
Die CE-Kennzeichnung dieses Produkts symbolisiert die Konformitätserklärung von Samsung Electronics Co., Ltd. mit den folgenden
geltenden 93/68/EWG-Richtlinien der Europäischen Union zu den angegebenen Daten:
Die Konformitätserklärung kann unter www.samsung.com/printer eingesehen werden. Wählen Sie „Support“ > „Download-Center“ und geben
Sie den Namen Ihres Druckers ein, um das EU-Dokument aufzurufen.
01.01.1995: Richtlinie 2006/95/EG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten für Niederspannungsgeräte.
01.01.1996: Richtlinie 2004/108/EG (92/31/EWG) des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die
elektromagnetische Verträglichkeit.
9. März 1999: Richtlinie 1999/5/EG des Rates über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige
Anerkennung ihrer Konformität. Eine komplette Erklärung mit Definition der relevanten Richtlinien und Normen kann bei Ihrem Vertreter von
Samsung Electronics Co., Ltd. angefordert werden.
CE-Kennzeichnung
Zertifizierung nach EG-Richtlinie 1999/5/EG über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen (FAX)
Dieses Samsung-Produkt wurde von Samsung selbst für den Anschluss an ein öffentliches Telefonnetz in Übereinstimmung mit der Richtlinie
1999/5/EG gekennzeichnet. Das Produkt wurde für den Betrieb mit den öffentlichen Telefonnetzen und kompatiblen Nebenstellenanlagen der
europäischen Länder entwickelt:
Falls Probleme auftreten sollten, wenden Sie sich an die Zulassungsstelle der Samsung Electronics Co., Ltd. (Samsung Euro QA Lab).
Das Produkt wurde nach TBR21 geprüft. Als Hilfe für die Verwendung und den Einsatz von Endeinrichtungen, die dieser Norm entsprechen,
hat das European Telecommunication Standards Institute (ETSI) ein Dokument (EG 201 121) herausgegeben, das Hinweise und zusätzliche
Anforderungen zur Sicherstellung der Netzkompatibilität von TBR21-Endeinrichtungen enthält. Das Produkt wurde anhand dieses Dokuments
entworfen und ist mit allen relevanten in diesem Dokument genannten Hinweisen kompatibel.
Konformitätshinweise_ 20
OpenSSL-Lizenz
Copyright (c) 1998-2001. OpenSSL Project. Alle Rechte vorbehalten.
Die Weiterverteilung und Verwendung als Quellcode und in binärer Form mit und ohne Modifikationen ist erlaubt, vorausgesetzt, die folgenden
Bedingungen werden erfüllt:
1. Bei der Weiterverteilung des Quellcodes muss obiger Urheberrechtshinweis, die Liste der Bedingungen und der folgende Disclaimer
(Ausschlusserklärung) enthalten sein.
2. Bei der Weiterverteilung in binärer Form muss obiger Urheberrechtshinweis, die Liste der Bedingungen und der folgende Disclaimer
(Ausschlusserklärung) in der Dokumentation und/oder anderen Materialien, die zur Distribution gehören, enthalten sein.
3. In allen Werbematerialien, in denen Funktionen oder die Nutzung der Software erwählt werden, muss folgende Erklärung veröffentlicht
werden: „Dieses Produkt enthält Software, die vom OpenSSL Project zur Verwendung im OpenSSL Toolkit entwickelt wurde. (http://
www.openssl.org/)“.
4. Die Namen „OpenSSL Toolkit“ und „OpenSSL Project“ dürfen nicht ohne vorherige schriftliche Genehmigung in Beschreibungen oder
Werbematerialien für Produkte verwendet werden, die von dieser Software abgeleitet wurden. Wenden Sie sich im Zusammenhang mit
schriftlichen Genehmigungen an openssl-core@openssl.org.
5. Produkte, die von dieser Software abgeleitet wurden, dürfen nicht als „OpenSSL“ bezeichnet werden und es ist auch nicht statthaft, ohne
vorherige schriftliche Genehmigung durch das OpenSSL Project die Bezeichnung „OpenSSL“ im Namen zu verwenden.
6. Weiterverteilungen jedweder Form müssen die folgende Erklärung enthalten: „Dieses Produkt enthält Software, die vom OpenSSL Project
zur Verwendung im OpenSSL Toolkit entwickelt wurde. (http://www.openssl.org/)“.
DIESE SOFTWARE WIRD VOM OpenSSL PROJECT OHNE MÄNGELGEWÄHR BEREITGESTELLT UND ALLE AUSDRÜCKLICHEN UND
STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BEGRENZT AUF DIE STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN DER
MARKTGÄNGIGKEIT UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK, WERDEN AUSDRÜCKLICH ABGELEHNT. UNTER KEINEN
UMSTÄNDEN KANN DAS OpenSSL PROJECT ODER DESSEN MITWIRKENDE FÜR JEDWEDE DIREKTEN, INDIREKTEN, ZUFÄLLIGEN,
BESONDEREN, BEILÄUFIGEN ODER FOLGESCHÄDEN ODER STRAFE EINSCHLIESSENDE SCHADENSERSATZLEISTUNGEN
HAFTBAR GEMACHT WERDEN (EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BEGRENZT AUF DEN ERWERB VON ERSATZWAREN ODER
DIENSTLEISTUNGEN, NUTZUNGSAUSFÄLLE, VERLUST VON DATEN ODER GEWINNEN ODER UNTERBRECHUNG DER
GESCHÄFTSTÄTIGKEIT), UNABHÄNGIG DAVON, WIE DIESE VERURSACHT WERDEN UND IM HINBLICK AUF ALLE
RECHTSTHEORIEN, OB VERTRAGSMÄSSIG, STRENGE HAFTUNG ODER UNERLAUBTE HANDLUNGEN (EINSCHLIESSLICH
FAHRLÄSSIGKEIT U.A.), DIE AUS JEDWEDER NUTZUNG DIESER SOFTWARE ENTSTEHEN, SELBST, WENN DIE MÖGLICHKEIT
EINES SOLCHEN SCHADENS BEREITS BEKANNT IST.
Dieses Produkt enthält kryptographische Software, die von Eric Young programmiert wurde (eay@cryptsoft.com). Dieses Produkt enthält
Software, die von Tim Hudson (tjh@cryptsoft.com) programmiert wurde.
Konformitätshinweise_ 21
Original SSLeay-Lizenz
Copyright (C) 1995-1998 Eric Young (eay@cryptsoft.com). Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Paket ist eine SSL-Implementierung, die von Eric Young (eay@cryptsoft.com) programmiert wurde. Die Implementierung wurde in
Übereinstimmung mit Netscapes SSL programmiert.
Diese Bibliothek kann kostenlos zu kommerziellen und nicht kommerziellen Zwecken verwendet werden, solange die nachfolgend
aufgeführten Bedingungen eingehalten werden. Die folgenden Bedingungen gelten für alle in diesem Paket enthaltenen Codes einschließlich
des RC4-, RSA-, lhash-, DES-Codes etc. und nicht nur den SSL-Code. Die in diesem Paket enthaltene SSL-Dokumentation wird durch
dieselben Urheberrechte abgedeckt, jedoch ist Tim Hudson (tjh@cryptsoft.com) der Urheber. Das Urheberrecht hat weiterhin Eric Young, und
aus diesem Grund dürfen keine derartigen Hinweise auf das Urheberrecht im Code entfernt werden. Wenn dieses Paket in einem Produkt
verwendet wird, sollte Eric Young als Autor der verwendeten Teile der Bibliothek erwähnt werden. Dies kann in Form einer Textmeldung bei
Programmstart oder als Notiz in der mit dem Paket mitgelieferten Dokumentation (online oder Text) erfolgen.
Die Weiterverteilung und Verwendung als Quellcode und in binärer Form mit und ohne Modifikationen ist erlaubt, vorausgesetzt, die folgenden
Bedingungen werden erfüllt:
1. Bei der Weiterverteilung des Quellcodes muss obiger Urheberrechtshinweis, die Liste der Bedingungen und der folgende Disclaimer
(Ausschlusserklärung) enthalten sein.
2. Bei der Weiterverteilung in binärer Form muss obiger Urheberrechtshinweis, die Liste der Bedingungen und der folgende Disclaimer
(Ausschlusserklärung) in der Dokumentation und/oder anderen Materialien, die zur Distribution gehören, enthalten sein.
3. In allen Werbematerialien, in denen Funktionen oder die Nutzung der Software erwähnt werden, muss folgende Erklärung veröffentlicht
werden: „Dieses Produkt enthält Verschlüsselungssoftware, die von Eric Young(eay@cryptsoft.com) programmiert wurde.“ Das Wort
„Verschlüsselung“ kann ausgelassen werden, wenn die Routinen aus der verwendeten Bibliothek nicht im Zusammenhang mit einer
Verschlüsselung stehen.
4. Wenn Sie einen Windows-spezifischen Code (oder einen davon abgeleiteten Code) aus dem Anwendungsverzeichnis (Anwendungscode)
aufnehmen, müssen Sie auch folgenden Hinweis aufnehmen: „Dieses Produkt enthält Software, die von Tim Hudson (tjh@cryptsoft.com)
programmiert wurde.“
DIESE SOFTWARE WIRD VOM YOUNG AS OHNE MÄNGELGEWÄHR BEREITGESTELLT UND ALLE AUSDRÜCKLICHEN UND
STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BEGRENZT AUF DIE STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN DER
MARKTGÄNGIGKEIT UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK, WERDEN AUSDRÜCKLICH ABGELEHNT. UNTER KEINEN
UMSTÄNDEN KANN DAS OpenSSL PROJECT ODER DESSEN MITWIRKENDE FÜR JEDWEDE DIREKTEN, INDIREKTEN, ZUFÄLLIGEN,
BESONDEREN, BEILÄUFIGEN ODER FOLGESCHÄDEN ODER STRAFE EINSCHLIESSENDE SCHADENSERSATZLEISTUNGEN
HAFTBAR GEMACHT WERDEN (EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BEGRENZT AUF DEN ERWERB VON ERSATZWAREN ODER
DIENSTLEISTUNGEN, NUTZUNGSAUSFÄLLE, VERLUST VON DATEN ODER GEWINNEN ODER UNTERBRECHUNG DER
GESCHÄFTSTÄTIGKEIT), UNABHÄNGIG DAVON, WIE DIESE VERURSACHT WERDEN UND IM HINBLICK AUF ALLE
RECHTSTHEORIEN, OB VERTRAGSMÄSSIG, STRENGE HAFTUNG ODER UNERLAUBTE HANDLUNGEN (EINSCHLIESSLICH
FAHRLÄSSIGKEIT U.A.), DIE AUS JEDWEDER NUTZUNG DIESER SOFTWARE ENTSTEHEN, SELBST, WENN DIE MÖGLICHKEIT
EINES SOLCHEN SCHADENS BEREITS BEKANNT IST.
Die Lizenz- und Distributionsbedingungen für jegliche öffentlich verfügbare Version oder abgeleitete Version dieses Codes dürfen nicht
geändert werden, d. h. dieser Code darf nicht einfach kopiert und unter einer anderen Distributionslizenz weitergegeben werden [einschließlich
der GNU Public Licence.
Konformitätshinweise_ 22
Nur China
Konformitätshinweise_ 23
Über dieses Benutzerhandbuch
In dieser Bedienungsanleitung werden Informationen zum grundlegenden Verständnis des Geräts sowie Erläuterungen zu
jedem Schritt während der Verwendung bereitgestellt. Sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Anwender finden in
dieser Anleitung wertvolle Hinweise zur Installation und Verwendung des Geräts.
•
•
•
•
•
•
Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die Sicherheitsinformationen.
Falls während der Nutzung des Geräts ein Problem auftritt, finden Sie im Kapitel „Problemlösung“ weitere Informationen. (Siehe „Problemlösung“ auf
Seite 122.)
Die im Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe werden im Kapitel „Glossar“ erläutert. (Siehe „Glossar“ auf Seite 154.)
Verwenden Sie den Index, um nach Informationen zu suchen.
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen.
Die Verfahren in diesem Benutzerhandbuch basieren hauptsächlich auf Windows XP.
Konvention
Die nachfolgenden Begriffe werden in diesem Handbuch als Synonyme verwendet:
• Dokument wird als Synonym für Vorlage verwendet.
• Papier wird als Synonym für Medien oder Druckmedien/-materialien verwendet.
• Der Drucker oder Multifunktionsdrucker werden als „Gerät“ bezeichnet.
In der folgenden Tabelle werden die Konventionen dieses Handbuchs dargestellt.
Konvention
Beschreibung
Beispiel
Fett
Für Text auf dem Bildschirm oder Schaltflächennamen am Gerät.
Hinweis
Enthält zusätzliche Informationen oder Einzelheiten zur Funktionalität des
Geräts.
Das Datumsformat kann von Land zu
Land unterschiedlich sein.
Achtung
Hinweise an den Benutzer, um einen möglichen mechanischen Schaden oder
eine Fehlfunktion zu verhindern.
Berühren Sie keinesfalls die grüne
Unterseite der Tonerkartusche.
Fußnote
Bietet zusätzliche Informationen zu bestimmten Begriffen oder Sätzen.
a. Seiten pro Minute
(„Querverweis“)
Verweist den Benutzer auf eine Referenzseite, die weitere detaillierte
Informationen enthält.
(Siehe „Weitere Informationen“ auf
Seite 25.)
Über dieses Benutzerhandbuch_ 24
Start
Weitere Informationen
Informationen zur Einrichtung und Verwendung Ihres Geräts finden Sie in den folgenden Quellen, entweder als Ausdruck oder auf dem Bildschirm.
Bezeichnung der
Komponente
Beschreibung
Kurzinstallationsanl
eitung
Diese Anleitung enthält Informationen zum Einrichten Ihres Geräts. Dazu müssen Sie den Anweisungen im Handbuch folgen, um das
Gerät vorzubereiten.
Online-Benutzerhan
dbuch
Diese Anleitung bietet Ihnen schrittweise Anweisungen zur Verwendung sämtlicher Funktionen Ihres Geräts und enthält Informationen
zum Warten Ihres Geräts, zum Beheben von Störungen und zum Installieren von Zubehör.
Netzwerk-Website
Sie können die Netzwerkumgebung für Ihren Computer mittels Netzwerk-Verwaltungsprogrammen wie etwa SetIP, SyncThru™ Web
Admin Service etc. einrichten. Diese Website ist nützlich für Netzwerkadministratoren, die viele Geräte gleichzeitig verwalten müssen.
Sie können SyncThru™ Web Admin Service unter http://solution.samsungprinter.com herunterladen. Das Programm SetIP ist auf der
Software-CD aus dem Gerätelieferumfang enthalten.
Druckertreiber-Hilfe
Diese Hilfe enthält Informationen zum Druckertreiber sowie Anweisungen für die Einrichtung der Druckoptionen. (Siehe „Registerkarte
„Samsung““ auf Seite 62.)
Samsung-Website
Falls Sie über einen Internetanschluss verfügen, finden Sie Hilfe, Support, Gerätetreiber, Handbücher und Bestellinformationen auf der
Samsung-Website unter www.samsungprinter.com.
Über dieses Benutzerhandbuch_ 25
Funktionen Ihres neuen Produkts
Das Gerät verfügt über zahlreiche Sonderfunktionen zur Verbesserung der Druckqualität.
Spezial funktionen
Schnelles Drucken in hervorragender Qualität
Kapazitätserweiterung für Ihr Gerät
•
•
•
•
Sie können mit einer Auflösung von bis zu 1.200 dpi
effektiver Ausgabe-Auflösung drucken.
Ihr Gerät druckt pro Minute bis zu 33 DIN-A4-Seiten und bis
zu 35 Seiten pro Minute im US-Letter-Format.
Im Duplexdruck druckt Ihr Gerät Seiten im A4-Format mit
einer Geschwindigkeit von bis zu 17 Seiten pro Minute und
Seiten im Letter-Format mit bis zu 18 Seiten pro Minute.
Unterstützung vieler verschiedener Druckmedientypen
•
•
In den Mehrzweckschacht können Sie Umschläge, Etiketten,
benutzerdefinierte Druckmaterialien, Postkarten und
schweres Papier einlegen. Er hat ein Fassungsvermögen
von bis zu 100 Blatt Normalpapier.
Fach 1 (500 Blatt) und das optionale Fach (500 Blatt) eignen
sich für Normalpapier in verschiedenen Formaten.
•
•
* Zoran IPS-Emulation kompatibel mit PostScript 3:
© Copyright 1995–2005, Zoran Corporation. Alle Rechte
vorbehalten. Zoran, das Zoran-Logo, IPS/PS3 und OneImage
sind Marken der Zoran Corporation.
136 PS3-Schriften: Enthält UFST und MicroType von
Monotype Imaging Inc.
Drucken in verschiedenen Umgebungen
•
Erstellen professioneller Unterlagen
•
•
Drucken von Wasserzeichen. Sie können Ihre Dokumente
mit einem Schriftzug wie „Vertraulich“ versehen. (Siehe
„Wasserzeichen verwenden“ auf Seite 58.)
Drucken von Postern. Der auf den Seiten Ihres Dokuments
enthaltene Text und die Bilder werden vergrößert und auf
mehrere Blätter gedruckt, die Sie anschließend zu einem
Poster zusammenfügen können. (Siehe „Poster drucken“
auf Seite 57.)
Sie können vorgedruckte Formulare und Briefpapier
zusammen mit Normalpapier verwenden. (Siehe
„Überlagerungen verwenden“ auf Seite 59.)
•
•
•
Zeit- und Geldeinsparung
•
•
Sie können auch mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt
drucken, um Papier zu sparen. (Siehe „Drucken von
mehreren Seiten auf ein Blatt Papier“ auf Seite 56.)
Dieses Gerät schaltet automatisch in den Stromsparmodus
und senkt den Stromverbrauch, wenn es nicht aktiv
verwendet wird.
Sie können Blätter beidseitig bedrucken und damit Papier
sparen (beidseitiger Druck). (Siehe „Drucken auf beiden
Papierseiten“ auf Seite 57.)
Sie können unter verschiedenen Betriebssystemen wie etwa
Windows, Linux und Macintosh drucken.
Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss und einer
Netzwerkschnittstelle ausgestattet.
Vorlagen in verschiedenen Formaten kopieren
•
•
Das Gerät verfügt über einen zusätzlichen Steckplatz zur
Speichererweiterung. (Siehe „Verfügbares Zubehör“ auf
Seite 144.)
Zoran IPS-Emulation kompatibel mit PostScript 3* (PS),
PS-Druck möglich.
Ihr Gerät kann anhand der Originalvorlage mehrere
Bildkopien auf eine einzige Seite kopieren. (Siehe „Kopieren
von 2 oder 4 Seiten (N-Seiten)“ auf Seite 72.)
Es gibt Sonderfunktionen, mit denen Katalog- und
Zeitungshintergründe gelöscht werden können. (Siehe
„Löschen von Hintergrundbildern“ auf Seite 74.)
Die Druckqualität und Bildgröße kann gleichzeitig angepasst
und verbessert werden.
Originale scannen und sofort versenden
•
•
Scannen Sie in Farbe und verwenden Sie die genauen
Komprimierungen von JPEG-, TIFF- und PDF-Formaten.
Scannen und senden Sie Dateien mit Hilfe der Funktion
„Netzwerk-Scan“ schnell an mehrere Empfänger. (Siehe
„Senden eines gescannten Bilds zu mehreren Empfängern
als E-Mail-Anhang“ auf Seite 78.)
Legen Sie eine bestimmte Uhrzeit zur Fax-Übertragung fest
•
•
Sie können eine bestimmte Uhrzeit angeben, um das Fax zu
übertragen und auch um das Fax an verschiedene
gespeicherte Empfänger zu senden.
Das Gerät kann entsprechend den Einstellungen nach der
Übertragung einen Fax-Bericht drucken.
Funktionen Ihres neuen Produkts_ 26
USB-Flash-Speichergeräte verwenden
Falls Sie über ein USB-Speichergerät verfügen, können Sie
dieses in verschiedener Weise mit Ihrem Gerät verwenden.
• Sie können Dokumente einscannen und im Gerät
speichern.
• Sie können im Gerät gespeicherte Daten direkt drucken.
Unterstützung von XOA-Anwendungen
Das Gerät unterstützt eigene XOA-Anwendungen.
• Wenden Sie sich bezüglich eigener XOA-Anwendungen an
die entsprechenden Anbieter.
Funktionen nach Modell
Das Gerät unterstützt sämtliche Anforderungen, die in Ihrem Unternehmen anfallen, wenn Sie drucken und kopieren möchten oder erweiterte Lösungen im
Netzwerk benötigen.
Funktionen nach Modell:
FUNKTIONEN
SCX-5835NX
SCX-5935NX
USB 2.0
●
●
USB-Speicherschnittstelle
●
●
Vorlageneinzug
●
●
Festplatte
●
●
Netzwerkschnittstelle drahtgebundenes LAN über Ethernet 10/100 Base TX
●
●
Duplexdruck (beidseitiger Druck)
●
●
Faxen
●
●
( ●: Verfügbar, Leer: Nicht verfügbar)
Funktionen Ihres neuen Produkts_ 27
Einführung
1.
In diesem Kapitel werden die wichtigsten Bestandteile Ihres Geräts beschrieben.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
Übersicht über das Gerät
Übersicht über das Bedienfeld
•
•
Bedeutungen der Status-LED
Einführung in den Touch-Screen und nützliche Tasten
Übersicht über das Gerät
Vorderansicht
1
Abdeckung des
Vorlageneinzugs
11
Mehrzweckschacht
2
Führungen für die
Breitenregulierung
12
Vordere Abdeckung
3
Papiereinzug für Vorlagen
13
Dokumentausgabefach
4
Dokumentausgabefach
14
USB-Speicheranschluss
5
Griff der Frontabdeckung
15
Bedienfeld
6
Griff für Mehrzweckschacht
16
Tonerkartusche
7
Griff
17
Führungen für
Breitenregulierung am
Mehrzweckschacht
8
Papierstandsanzeige
18
Scannerabdeckung
9
Optionaler Schacht 2a
19
Scannerverriegelung
10
Fach 1
20
Vorlagenglas
a. Optionales Gerät.
Einführung_ 28
Rückansicht
1
Anschluss für USB-Host
6
Duplex-Einheit
2
USB-Anschluss
7
Rückseitige Abdeckung
3
Netzwerkanschluss
8
Netzkabelanschluss
4
Telefonanschluss
9
Netzschalter
5
Nebenstellenanschluss (EXT)
10
Steuerplatinen-Abdeckung
Einführung_ 29
Übersicht über das Bedienfeld
1
Setup
Führt Sie durch die Einrichtung des Geräts und die erweiterten Einstellungen. (Siehe „Geräte-Setup“ auf Seite 103.)
2
Auftragsstatus
Zeigt gegenwärtig ausgeführte, wartende und abgeschlossene Aufträge an.
3
Status
Zeigt den Gerätestatus an. (Siehe „Bedeutungen der Status-LED“ auf Seite 31.)
4
Bildschirmanzeige
Zeigt den gegenwärtigen Gerätestatus und die Eingabeaufforderung während eines Vorgangs an. Richten Sie Menüs leicht
mit dem Touch-Screen ein.
5
Numerische Tastatur
Zum Wählen von Faxnummern und zum Eingeben von Nummern für die Kopienanzahl sowie für andere Optionen.
6
Löschen
Entfernt Zeichen im Bearbeitungsbereich.
7
Ww/Pause
Wählt im Standby-Modus die letzte Nummer neu. Fügt ebenfalls im Bearbeitungsmodus eine Pause in eine Faxnummer
ein.
8
Mithören
Führt den gleichen Vorgang durch, als wenn Sie bei belegter Telefonleitung einen Hörer in der Hand halten.
9
Unterbrechen
Hält einen laufenden Auftrag an, um einen dringenden Kopierauftrag auszuführen.
10
Alles lösch.
Setzt die aktuellen Einstellungen auf die Standardwerte zurück.
11
Strom sparen
Versetzt das Gerät in den Energiesparmodus. Mit dieser Taste können Sie das Gerät auch ein- und ausschalten. (Siehe
„Taste Strom sparen“ auf Seite 32.)
12
Stopp
Mit dieser Taste halten Sie einen Vorgang zu jedem beliebigen Zeitpunkt an. Das Popup-Fenster zeigt auf dem Bildschirm
den aktuellen Auftrag an, den der Benutzer anhalten oder wieder aufnehmen kann.
13
Start
Zum Starten eines Auftrags.
Berühren Sie den Touch-Screen nur mit Ihren Fingern. Der Bildschirm
kann durch Kugelschreiber oder andere scharfe Gegenstände
beschädigt werden.
Einführung_ 30
Bedeutungen der Status-LED
Einführung in den Touch-Screen und nützliche
Tasten
Die Farbe der Status-LEDs zeigt den aktuellen Status des Geräts an.
Status
Aus
Grün
Blinkend
Das Gerät ist offline.
Das Gerät befindet sich im Stromsparmodus.
Wenn Daten empfangen werden oder eine
beliebige Taste gedrückt wird, schaltet die
LED automatisch auf „online“ um.
•
Wenn die Hintergrundbeleuchtung langsam
blinkt, empfängt das Gerät Daten vom
Computer.
Wenn die Hintergrundbeleuchtung schnell
blinkt, druckt das Gerät Daten.
Ein
Das Gerät ist online und kann verwendet
werden.
Blinkend
•
•
Ein
Der Touch-Screen auf dem Bedienfeld ermöglicht eine benutzerfreundliche
•
•
•
Rot
Touch-Screen
Beschreibung
•
•
•
•
•
Es ist ein leichter Fehler aufgetreten und das
Gerät wartet, bis dieser Fehler behoben ist.
Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display.
Wenn das Problem behoben ist, setzt das
Gerät den Vorgang fort.
Der Inhalt der Tonerkartusche ist nahezu
verbraucht. Bestellen Sie eine neue
Tonerkartusche. Sie können die Druckqualität
vorübergehend verbessern, indem Sie den
Toner in der Tonerkartusche verteilen. (Siehe
„Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 144,
„Verteilen des Toners“ auf Seite 122.)
Die Tonerkartusche ist leer. Nehmen Sie die
alte Tonerkartusche aus dem Gerät und
setzen Sie eine neue ein. (Siehe „Ersetzen
der Tonerkartusche“ auf Seite 144.)
Ein Papierstau ist aufgetreten. (Siehe
„Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 124.)
Die Abdeckung ist offen. Schließen Sie die
Abdeckung.
Im Papierfach ist kein Papier vorhanden.
Legen Sie Papier in das Papierfach ein.
Das Gerät hat den Vorgang auf Grund eines
schweren Fehlers angehalten. Überprüfen Sie
die Meldung auf dem Display. (Siehe
„Bedeutung derDisplay-Meldungen“ auf
Seite 128.)
Überprüfen Sie die Meldungen auf dem Display. Befolgen Sie die
Anweisungen in der Meldung oder ziehen Sie den Abschnitt
„Problemlösung“ zu Rate. (Siehe „Bedeutung derDisplay-Meldungen“
auf Seite 128.) Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich
an den Kundendienst.
Handhabung dieses Geräts. Wenn Sie auf das Home-Symbol (
dem Display klicken, wird der Hauptbildschirm angezeigt.
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
: Zeigt die Hilfe an. Die Erklärungen sind nach den Inhalten der
Funktionen geordnet.
XOA: Öffnet das Menü XOA. (Siehe „XOA-Schaltfläche“ auf Seite 32.)
Um dieses Menü verwenden zu können, müssen XOA-Anwendungen
installiert sein. Für ausführlichere Informationen wenden Sie sich an
Ihren örtlichen Samsung-Händler bzw. an den jeweiligen Händler, bei
dem Sie das Gerät erworben haben.
Kopie: Öffnet das Menü Kopie.
Fax: Öffnet das Menü Fax.
Scan: Öffnet die Menüs Scan n E-Mail, An PC sc., Scannen nach
Server.
Gesp. Dokumente: Öffnet das Menü Gesp. Dokumente. (Siehe
„Überprüfen von gespeicherten Dokumenten“ auf Seite 120.)
USB: Im Display Ihres Geräts wird das USB-Symbol angezeigt, wenn
Sie am USB-Speicheranschluss ein externes USB-Speichergerät
anschließen.
SmarThru Workflow: Öffnet das Menü SmarThru Workflow.
(Optional)
Toner-Info: Zeigt die Menge des verbrauchten Toners an.
LCD- Helligkeit: Passt die Helligkeit des Touch-Screens an.
: Ändert die Displaysprache auf dem Bedienfeld.
: Dieses Symbol wird nur angezeigt, wenn Sie ein
USB-Speichermodul anschließen.
Abmeld.: Meldet das aktuell angemeldete Konto ab.
•
•
Einführung_ 31
) auf
Die Symbole auf der Bildschirmanzeige, z. B. SmarThru
Workflow, können grau dargestellt sein, je nachdem, ob das
jeweilige optionale Kit oder Programm auf Ihrem Gerät installiert
ist.
Um auf der Bildschirmanzeige weiterzublättern und die anderen
verfügbaren Symbole anzuzeigen, drücken Sie auf den Pfeil nach
links/rechts.
Setup?-Taste
XOA-Schaltfläche
Wenn Sie auf die Taste Setup drücken, können Sie die aktuellen
Einstellungen des Geräts durchsuchen oder die Eingabewerte des Geräts
ändern. (Siehe „Geräte-Setup“ auf Seite 103.)
Wenn Sie auf diese Schaltfläche drücken, können Sie die
XOA-Anwendungen über die Bildschirmanzeige verwenden. Vor dem
Verwenden von XOA-Anwendungen müssen diese installiert werden. Wenn
die Schaltfläche XOA nicht angezeigt wird, vergewissern Sie sich, ob das
Gerät über eine XOA-Lizenz verfügt. Ausführlichere Informationen erhalten
Sie bei Ihrem örtlichen Samsung-Händler bzw. beim jeweiligen Händler, bei
dem Sie das Gerät erworben haben.
•
•
•
•
: Ermöglicht Ihnen, direkt zum Menü Kopie, Fax, Scan, Gesp.
Dokumente zu wechseln.
Gerätestatus: Zeigt den aktuellen Gerätestatus an.
Admin.-Einst.: Über diese Taste kann ein Administrator das Gerät
einrichten.
Bericht: Nutzungsseite: Sie können den Bericht mit der festgelegten
Anzahl von Ausdrucken nach Papierformat und Papiertyp drucken.
Wenn Sie in der Meldung zur Eingabe von Auth.-ID, Passwort und
Realm-Name aufgefordert werden, wurde in SyncThru™ Web
Service vom Netzwerkadministrator die Authentifizierung eingerichtet.
(Siehe „Verwenden von SyncThru™ Web Service“ auf Seite 113.)
Auftragsstatus-Taste
Wenn Sie auf die Taste Auftragsstatus drücken, werden die gegenwärtig
ausgeführten, wartenden und abgeschlossenen Aufträge am Bildschirm
aufgelistet.
Taste Strom sparen
Sparen Sie mit der Taste „Strom sparen“ Energie, wenn das Gerät nicht
verwendet wird. Wenn Sie auf diese Taste drücken, wird das Gerät in den
Energiesparbetrieb versetzt. (Siehe „Verwenden der Stromsparfunktion“
auf Seite 45.)
Wenn Sie diese Schaltfläche länger als drei Sekunden gedrückt halten, wird
ein Fenster geöffnet, in dem Sie zum Ausschalten des Geräts aufgefordert
werden. Wenn Sie Ja wählen, wird das Gerät ausgeschaltet. Diese
Schaltfläche kann auch verwendet werden, um das Gerät einzuschalten.
Status
Aus
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Registerkarte „Akt. Auftrag“: Zeigt die Liste der ausgeführten und
wartenden Aufträge an.
Registerkarte „Fertig. Auftrag“: Zeigt die Liste der abgeschlossenen
Aufträge an.
Registerkarte „Aktiv-Meldung“: Zeigt jeden aufgetretenen
Fehlercode an.
Nr.: Zeigt die Reihenfolge der Aufträge an.
Auftr.name: Zeigt Informationen zum Auftrag an, z. B. Name und Typ.
Status: Zeigt den aktuellen Status von jedem Auftrag an.
Benutzer: Gibt den Benutzernamen an (hauptsächlich
Computernamen).
Auftr.typ: Zeigt die Einzelheiten des aktiven Auftrags an, z. B.
Auftragstyp, Telefonnummer des Empfängers und weitere
Informationen.
Details: Zeigt ausführliche Informationen zu den in der Liste Akt.
Auftrag, Fertig. Auftrag und Aktiv-Meldung ausgewählten Option an.
Löschen: Entfernt den ausgewählten Auftrag aus der Liste.
Alle lösch.: Entfernt alle Aufträge aus der Liste.
Schließen: Schließt das Auftragsstatusfenster und wechselt zur
vorigen Ansicht zurück.
Beschreibung
Das Gerät befindet sich nicht im
Energiesparbetrieb.
Blau
Ein
Das Gerät befindet sich im
Energiesparbetrieb.
Unterbrechen-Taste
Wenn Sie die Taste Unterbrechen drücken, wird das Gerät in den
Unterbrechungsmodus versetzt. Dies bedeutet, dass Druckaufträge für
dringende Kopieraufträge angehalten werden. Wenn der dringende
Kopierauftrag abgeschlossen ist, wird der vorangegangene Druckauftrag
fortgesetzt.
Status
Aus
Das Gerät befindet sich nicht im
Unterbrechungsmodus von Druckaufträgen.
Blau
Einführung_ 32
Beschreibung
Ein
Das Gerät befindet sich im
Unterbrechungsmodus von Druckaufträgen.
Der Unterbrechungsmodus wird bei Verwendung des Standardwertes
(Aus) wieder aufgenommen, nachdem das Gerät ausgeschaltet oder
zurückgesetzt wurde.
Erste Schritte
2.
In diesem Kapitel erhalten Sie schrittweise Anweisungen für die Einrichtung des per USB angeschlossenen Geräts und
der Software.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
Einrichten der Hardware
Mitgelieferte Software
Systemanforderungen
Installieren des Treibers für ein per USB angeschlossenes Gerät
Gemeinsame lokale Nutzung Ihres Geräts
Einrichten der Hardware
In diesem Abschnitt werden die Schritte zum Einrichten der Hardware
beschrieben, die in der Kurzinstallationsanleitung erläutert werden. Sie
müssen zunächst die Kurzinstallationsanleitung lesen und das nachfolgend
aufgeführte Verfahren ausführen.
1. Wählen Sie einen festen Untergrund aus.
Stellen Sie den Drucker auf eine ebene, stabile Fläche, die genügend
Platz für eine ausreichende Luftzirkulation bietet. Achten Sie darauf,
dass genügend Platz zum Öffnen der Abdeckungen und Herausziehen
der Kassetten zur Verfügung steht.
Der Standort sollte gut belüftet und vor direkter Sonneneinstrahlung
sowie Wärme-, Kälte- und Feuchtigkeitsquellen geschützt sein. Stellen
Sie das Gerät nicht an die Kante Ihres Schreibtisches.
2.
3.
4.
5.
Packen Sie das Gerät aus und überprüfen Sie alle enthaltenen Teile.
Entfernen Sie das Klebeband, mit dem das Gerät gesichert ist.
Setzen Sie eine Tonerkartusche ein.
Legen Sie Papier ein. (Siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“
auf Seite 49.)
6. Vergewissern Sie sich, dass alle Kabel richtig an das Gerät
angeschlossen sind.
7. Schalten Sie das Gerät ein.
Mitgelieferte Software
Nachdem Sie den Drucker eingerichtet und an Ihren Computer
angeschlossen haben, müssen Sie die Druckersoftware installieren. Wenn
Sie Windows oder Macintosh OS verwenden, installieren Sie die Software
von der mitgelieferten CD-ROM. Als Benutzer von Linux OS laden Sie bitte
die Software von der Samsung-Website (www.samsung.com/printer)
herunter und führen Sie die Installation aus.
Die Druckereinstellung ist geeignet für Höhen unter 1.500 m über dem
Meeresspiegel. Mit Hilfe der Höheneinstellung können Sie die
Druckleistung optimieren. (Siehe „Höhenkorrektur“ auf Seite 44.)
Stellen Sie das Gerät auf eine ebene und stabile Fläche mit einer
Neigung von weniger als 2 mm. Andernfalls kann die Druckqualität
negativ beeinträchtigt werden.
Erste Schritte_ 33
Die Druckersoftware wird aufgrund neu erschienener Versionen von
Betriebssystemen usw. gelegentlich aktualisiert. Laden Sie bei Bedarf
die neueste Version von der Samsung-Website herunter.
(www.samsung.com/printer)
BS
Windows
•
•
•
•
•
•
•
•
Macintosh
•
•
•
•
Linux
Systemanforderungen
Inhalt
•
•
•
•
Druckertreiber: Verwenden Sie diesen Treiber, um
die Funktionen Ihres Gerätes optimal nutzen zu
können.
PostScript-Druckertreiber: Verwenden Sie den
PostScript-Treiber, um Dokumente mit komplexen
Schriften und Grafiken in PostScript-Sprache zu
drucken.
Scannertreiber: TWAIN- und WIA-Treiber (WIA,
Windows Image Acquisition) zum Scannen von
Dokumenten auf dem Gerät.
Smart Panel: Mit diesem Programm können Sie den
Status Ihres Geräts überwachen und werden
benachrichtigt, wenn beim Drucken ein Fehler auftritt.
SmarThru Officea: Dies Programm ist die zugehörige
Windows-basierte Software für Ihr multifunktionales
Gerät.
Direktdruck-Dienstprogramm: Dieses Programm
ermöglicht es Ihnen, PDF-Dateien direkt zu drucken.
Samsung-Scan-Manager: Sie können Informationen
über das Programm „Scan-Manager“ sowie über den
installierten Scannertreiber aufrufen.
SetIP: Verwenden Sie dieses Programm, um die TCP/
IP-Adressen Ihres Geräts festzulegen.
PostScript Printer Description (PPD)-Datei:
Verwenden Sie diesen Treiber, um Ihr Gerät von einem
Macintosh-Computer aus zu betreiben und Dokumente
zu drucken.
Scannertreiber: TWAIN-Treiber zum Scannen von
Dokumenten auf dem Gerät.
Smart Panel: Mit diesem Programm können Sie den
Status Ihres Geräts überwachen und werden
benachrichtigt, wenn beim Drucken ein Fehler auftritt.
Scan-Manager: Sie können Informationen über das
Programm „Scan-Manager“ sowie über den installierten
Scannertreiber aufrufen.
Bevor Sie beginnen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr System die
folgenden Anforderungen erfüllt:
Windows
Ihr Gerät unterstützt die folgenden Windows-Betriebssysteme.
Voraussetzungen (empfohlen)
BETRIEBSS
YSTEM
Prozessor
RAM
Freier
Festplatten
speicher
Windows
2000
Pentium II, 400 MHz
(Pentium III, 933 MHz)
64 MB
(128 MB)
600 MB
Windows XP
Pentium III, 933 MHz
(Pentium IV, 1 GHz)
128 MB
(256 MB)
1,5 GB
Windows
Server 2003
Pentium III, 933 MHz
(Pentium IV, 1 GHz)
128 MB
(512 MB)
1,25 GB bis
2 GB
Windows
Vista
Pentium IV 3 GHz
512 MB
(1.024 MB
)
15 GB
Windows
Server 2008
Pentium IV 1 GHz
(Pentium IV 2 GHz)
512 MB
(2.048
MB)
10 GB
Windows 7
Pentium IV 1 GHz 32-Bitoder 64-Bit-Prozessor
oder höher
1 GB (2
GB)
16 GB
•
•
Windows
Server 2008 R
2
Unified-Linux-Treiber: Verwenden Sie diesen
Treiber, um die Funktionen Ihres Gerätes optimal
nutzen zu können.
PostScript Printer Description (PPD)-Datei:
Verwenden Sie diesen Treiber, um Ihr Gerät von einem
Linux-Computer aus zu betreiben und Dokumente zu
drucken.
SANE: Verwenden Sie diesen Treiber, um Dokumente
zu scannen.
Smart Panel: Mit diesem Programm können Sie den
Status Ihres Geräts überwachen und werden
benachrichtigt, wenn beim Drucken ein Fehler auftritt.
a. Hiermit können Sie ein gescanntes Bild mit Hilfe eines
leistungsfähigen Bildbearbeitungsprogramms auf vielfältige Weise
bearbeiten und per E-Mail versenden. Sie können von SmarThru
Office aus auch ein anderes Bildbearbeitungsprogramm wie z. B.
Adobe Photoshop öffnen. Einzelheiten hierzu finden Sie in der
Bildschirmhilfe im SmarThru Office-Programm. (Siehe „SmarThru
Office“ auf Seite 114.)
Erste Schritte_ 34
•
•
•
Unterstützung von DirectX 9-Grafik mit 128 MB
Speicher (zur Aktivierung des Standarddesigns
„Aero“).
DVD-Lese-/Schreiblaufwerk
Pentium IV 1 GHz (x86)
oder 1,4 GHz (x64)
Prozessor (2 GHz oder
schneller)
512 MB
(2.048
MB)
10 GB
Internet Explorer 5.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für
alle Windows-Betriebssysteme.
Benutzer mit Administratorrechten können die Software
installieren.
Windows Terminal Service ist mit diesem Drucker kompatibel.
Installieren des Treibers für ein per USB
angeschlossenes Gerät
Macintosh
Voraussetzungen (empfohlen)
BETRIEBSS
YSTEM
Prozessor
RAM
Freier
Festplatte
nspeicher
Mac OS X
10.4 oder
geringer
•
•
Intel-Prozessor •
PowerPC G4/
G5
•
Mac OS X 10.
5
•
•
Intel-Prozessor 512 MB (1 GB)
Power PC G4/
G5, 867 MHz
oder schneller
1 GB
Intel-Prozessor 1 GB (2 GB)
1 GB
Mac OS X
10.6
•
128 MB für einen
PowerPC-basiert
en Mac (512 MB)
512 MB für
Intel-basierte
Mac-Systeme
(1 GB)
1 GB
Die Option Benutzerdefinierte Installation ermöglicht Ihnen, die zu
installierenden Programme auszuwählen.
Verwenden Sie ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von
3 Metern. ). Bei Verwendung eines längeren Kabels werden
möglicherweise nicht alle erforderlichen Daten an Ihr Gerät
übertragen.
Windows
Sie können die Gerätesoftware über die Standardinstallation oder über eine
benutzerdefinierte Installation installieren.
Das nachfolgend beschriebene Verfahren empfiehlt sich für die meisten
Benutzer, die ein direkt an ihren Computer angeschlossenes Gerät nutzen.
Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts
benötigt werden.
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
Linux
Element
Betriebssystem
Anforderungen
RedHat 8.0, 9.0 (32 Bit)
RedHat Enterprise Linux WS 4, 5 (32/64 Bit)
Fedora Core 1~7 (32/64 Bit)
Mandrake 9.2 (32 Bit), 10.0, 10.1 (32/64 Bit)
Mandriva 2005, 2006, 2007 (32/64 Bit)
SuSE Linux 8.2, 9.0, 9.1 (32 Bit)
SuSE Linux 9.2, 9.3, 10.0, 10.1, 10.2 (32/64 Bit)
SuSE Linux Enterprise Desktop 9, 10 (32/64 Bit)
Ubuntu 6.06, 6.10, 7.04 (32/64 Bit)
Debian 3.1, 4.0 (32/64 Bit)
Prozessor
Pentium IV 2,4 GHz (IntelCore2)
RAM
512 MB (1.024 MB)
Freier
Festplattenspeic
her
1 GB (2 GB)
•
•
Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das über ein USB-Kabel
direkt an Ihren Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem
Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren
Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk verbundenen
Geräte fort. (Siehe „Installieren des Treibers für ein per Netzwerk
angeschlossenes Gerät“ auf Seite 41.)
Es ist eine mindestens 300 MB große Auslagerungspartition für
die Verarbeitung großer gescannter Bilder erforderlich.
Der Linux-Scannertreiber unterstützt die maximale optische
Auflösung.
Wenn während der Installation das Fenster Assistent für das
neuer Hardware angezeigt wird, klicken Sie in der rechten oberen
oder klicken Sie auf Abbrechen.
Ecke des Fensters auf
2. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
• Die Software-CD sollte automatisch gestartet werden, und ein
Fenster müsste erscheinen.
• Falls das Fenster nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Start und
anschließend auf Ausführen. Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei
Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden Laufwerks
ersetzen. Klicken Sie auf OK.
• Wenn Sie Windows Vista, Windows 7 oder Windows 2008
Server R2 verwenden, klicken Sie auf Starten > Alle Programme >
Zubehör > Ausführen.
Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben
des entsprechenden Laufwerks ersetzen, und klicken Sie auf OK.
• Wird das Dialogfeld Automatische Wiedergabe in Windows Vista,
Windows 7 und Windows 2008 Server R2 angezeigt, klicken Sie auf
Ausführen Setup.exe im Feld Programm installieren oder
ausführen und dann auf Weiter oder Ja im Dialogfeld
Benutzerkontensteuerung.
Erste Schritte_ 35
3. Klicken Sie auf Weiter.
Wenn Sie das Gerät zu diesem Zeitpunkt nicht anschließen
möchten, klicken Sie auf Weiter und im folgenden Bildschirm
auf Nein. Die Installation wird gestartet, jedoch wird im
Anschluss an die Installation keine Testseite ausgedruckt.
• Je nach Gerät und Oberfläche kann sich das in diesem
Benutzerhandbuch dargestellte Installationsfenster von dem
tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
5. Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine
Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten,
aktivieren Sie das Kontrollkästchen und klicken dann auf Weiter.
Ansonsten klicken Sie lediglich auf Weiter und überspringen diesen
Schritt.
6. Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie auf
Ja.
Andernfalls klicken Sie auf Nein, um die Seite ein weiteres Mal zu
drucken.
7. Wenn Sie sich als Benutzer des Geräts registrieren möchten, um
Informationen von Samsung zu erhalten, aktivieren Sie dieses
Kontrollkästchen und klicken Sie auf Beenden. Sie werden dann zur
Samsung-Website weitergeleitet. Andernfalls klicken Sie lediglich auf
Beenden.
•
Wählen Sie ggf. eine Sprache aus der Dropdown-Liste aus.
4. Wählen Sie Standardinstallation für einen lokalen Drucker und
klicken Sie dann auf Weiter.
Wenn der Drucker nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren
Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um den
Treiber unter Windows zu deinstallieren.
a) Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
b) Wählen Sie aus dem Menü Start den Eintrag Programme oder
Alle Programme > Name des Druckertreibers > Wartung.
c) Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter.
Es wird ein Fenster mit einer Komponentenliste angezeigt. Hier
können Sie alle Komponenten einzeln entfernen.
d) Wählen Sie die zu entfernenden Komponenten aus und klicken
Sie auf Weiter.
e) Wenn Sie zur Bestätigung der Deinstallation aufgefordert werden,
klicken Sie auf Ja.
Der gewählte Treiber wird mit seinen Komponenten von Ihrem
Computer gelöscht.
f) Klicken Sie nach dem Entfernen der Software auf Beenden.
Macintosh
Wenn das Multifunktionsgerät noch nicht am Computer
angeschlossen ist, wird folgendes Fenster angezeigt:
•
Nachdem Sie das Gerät angeschlossen haben, klicken Sie auf
Weiter.
Die mit dem Gerät gelieferte Software-CD enthält die PPD-Datei zur
Verwendung des CUPS-Treibers oder des PostScript-Treibers (nur für
Geräte verfügbar, die den PostScript-Treiber unterstützen) für das Drucken
mit einem Macintosh-Computer.
Außerdem erhalten Sie den TWAIN-Treiber zum Scannen auf einem
Macintosh-Computer.
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und
eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3. Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop
angezeigt wird.
4. Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer.
5. Doppelklicken Sie auf das Symbol Installer.
6. Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
7. Das Fenster „Samsung Installer“ wird geöffnet. Klicken Sie auf Weiter
(für Mac OS X 10.4 „Fortfahren“).
Erste Schritte_ 36
8. Wählen Sie Einfache Installation, und klicken Sie auf Installieren. Die
Einfache Installation wird für die meisten Benutzer empfohlen. Es werden alle
Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts benötigt werden.
Bei der Option Manuelle Installtion können Sie die zu installierenden
Komponenten gezielt auswählen.
9. Wenn eine Warnmeldung, die Sie darüber informiert, dass alle Anwendungen
auf Ihrem Computer geschlossen werden, angezeigt wird, klicken Sie auf Weiter
(für Mac OS X 10.4 „Fortfahren“).
10. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden.
Wenn Sie einen Scannertreiber installiert haben, klicken Sie auf Neustart.
11. Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann Dienstprogramme >
Drucker-Dienstprogramm.
• Öffnen Sie in Mac OS X 10.5–10.6 Programme > Systemeinstellungen
und klicken Sie auf Drucken & Faxen.
12. Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.
• Klicken Sie unter Mac OS X 10.5 - 10.6 auf das Symbol „+“. Daraufhin wird
ein Anzeigefenster geöffnet.
13. Wählen Sie für Mac OS 10.3 die Registerkarte USB.
• Klicken Sie für Mac OS X 10.4 auf Standard-Browser und suchen Sie den
USB-Anschluss.
• Klicken Sie für Mac OS X 10.5 - 10.6 auf Standard und suchen Sie den
USB-Anschluss.
14. Wenn unter Mac OS X 10.3 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert,
wählen Sie Samsung in Druckermodell und Ihren Druckernamen unter
Modellname.
• Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt
funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und Ihren Druckernamen
unter Modell.
• Wenn unter Mac OS X 10.5 - 10.6 die automatische Auswahl nicht korrekt
funktioniert, wählen Sie Wählen Sie einen Treiber aus... und Ihren
Druckernamen unter Drucken mit.
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät
eingestellt.
15. Klicken Sie auf Hinzufügen.
Wenn der Drucker nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren Sie ihn
und installieren Sie ihn anschließend neu.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um den Treiber für
Macintosh zu deinstallieren.
a) Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen
und eingeschaltet ist.
b) Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
c) Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
d) Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer.
e) Doppelklicken Sie auf das Installer-Symbol.
f) Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
g) Das Fenster „Samsung Installer“ wird geöffnet. Klicken Sie auf Weiter (für
Mac OS X 10.4 „Fortfahren“).
h) Wählen Sie Deinstallieren und klicken Sie auf Deinstallieren.
i) Wenn eine Warnmeldung, die Sie darüber informiert, dass alle
Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, angezeigt wird,
klicken Sie auf Weiter (für Mac OS X 10.4 „Fortfahren“).
j) Wenn die Deinstallation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden.
Linux
Sie müssen das Linux-Softwarepaket von der Samsung-Website
herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren.
Befolgen Sie die nachfolgenden Schritte zum Installieren der Software.
Unified Linux-Treiber installieren
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Wenn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie
„root“ in das Feld Login und das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die
Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein
Super-User-Kennwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren
Systemadministrator.
3. Laden Sie von der Samsung-Website das Unified Linux Driver-Paket
herunter.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver und
extrahieren Sie das Archiv.
5. Doppelklicken Sie auf Stammverzeichnis der CD > autorun.
6. Wenn das Einführungsdialogfeld angezeigt wird, klicken Sie auf
Next.
7. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Finish.
Das Installationsprogramm hat auf dem Desktop das Unified Driver
Configurator-Symbol und im Systemmenü die Unified Driver-Gruppe
hinzugefügt. Bei Problemen steht Ihnen eine Bildschirmhilfe zur
Verfügung, die über das Systemmenü oder über die
Window-Treiberpaketanwendungen wie z. B. Unified Driver
Configurator oder Image Manager aufgerufen werden kann.
Installieren von Smart Panel
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Wenn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie
„root“ in das Feld Login und das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die
Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein
Super-User-Kennwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren
Systemadministrator.
3. Laden Sie das Smart Panel-Paket von der Samsung-Website auf
Ihren Computer herunter.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Smart Panel-Archiv
und extrahieren Sie es.
5. Doppelklicken Sie auf cdroot > Linux > smartpanel > install.sh.
Erste Schritte_ 37
Windows
Dienstprogramm für die Druckereinstellungen
installieren
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Wenn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie
„root“ in das Feld Login und das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die
Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein
Super-User-Kennwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren
Systemadministrator.
3. Laden Sie das Dienstprogrammpaket für Druckereinstellungen von
der Samsung-Website auf Ihren Computer herunter.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Archiv Printer
Setting Utility, und extrahieren Sie es.
5. Doppelklicken Sie auf cdroot > Linux > psu > install.sh.
Wenn der Drucker nicht ordnungsgemäß funktioniert,
deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um den
Treiber für Linux zu deinstallieren.
a) Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
b) Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird,
geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort
ein.
Sie müssen sich als Super User (Root) anmelden, um den
Druckertreiber deinstallieren zu können. Wenn Sie kein
Super-User-Kennwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren
Systemadministrator.
c) Klicken Sie auf das Symbol unten auf dem Desktop. Wenn der
Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes ein:
[root@localhost root]#cd /opt/Samsung/mfp/uninstall/
[root@localhost uninstall]#./uninstall.sh
d) Klicken Sie auf Uninstall.
e) Klicken Sie auf Next.
f) Klicken Sie auf Finish.
Gemeinsame lokale Nutzung Ihres Geräts
Befolgen Sie das nachfolgend aufgeführte Verfahren, um Computer für die
gemeinsame lokale Nutzung Ihres Geräts einzurichten.
Wenn der Hostcomputer direkt per USB-Kabel mit dem Gerät und auch mit
der lokalen Netzwerkumgebung verbunden ist, kann der mit dem lokalen
Netzwerk verbundene Clientcomputer das gemeinsam genutzte Gerät über
den Hostcomputer zum Drucken verwenden.
1
2
Hostcomputer
Ein Computer, der direkt per USB-Kabel
mit dem Gerät verbunden ist.
Clientcomputer
Computer, die das Gerät gemeinsam über
den Hostcomputer nutzen.
Hostcomputer einrichten
1. Installieren Sie Ihren Druckertreiber. (Siehe „Installieren des
Treibers für ein per USB angeschlossenes Gerät“ auf Seite 35,
„Installieren des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes
Gerät“ auf Seite 41.)
2. Klicken Sie auf das Windows-Menü Start.
3. Wählen Sie unter Windows 2000 Einstellungen > Drucker.
• Unter Windows XP/2003 wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
• Wählen Sie unter Windows 2008/Vista Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows 7 Systemsteuerung > Hardware
und Sound > Geräte und Drucker.
• Wählen Sie unter Windows Server 2008 R2 Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol.
5. Unter Windows XP/2003/2008/Vista wählen Sie Eigenschaften.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wählen Sie in den
Kontextmenüs die Option Druckereigenschaften.
Falls Druckereigenschaften das Zeichen ► anzeigt, können
Sie andere Druckertreiber auswählen, die mit dem gewählten
Drucker verbunden sind.
6.
7.
8.
9.
Wählen Sie die Registerkarte Freigabe.
Aktivieren Sie die Option Freigabeoptionen ändern.
Überprüfen Sie den Drucker freigeben.
Füllen Sie das Feld Freigabename aus. Klicken Sie auf OK.
Clientcomputer einrichten
1. Installieren Sie Ihren Druckertreiber. (Siehe „Installieren des
Treibers für ein per USB angeschlossenes Gerät“ auf Seite 35,
„Installieren des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes
Gerät“ auf Seite 41.)
2. Klicken Sie auf das Windows-Menü Start.
3. Wählen Sie Alle Programme > Zubehör > Windows-Explorer.
4. Geben Sie die IP-Adresse des Hostcomputers ein und drücken Sie
die Eingabetaste auf der Tastatur.
Falls der Host-Computer die Angabe von Benutzername und
Kennwort erfordert, geben Sie die Benutzerkennung und das
Kennwort des Host-Computerkontos ein.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Druckers,
den Sie für die gemeinsame Nutzung auswählen möchten, und
wählen Sie Verbindung.
6. Wenn die Meldung über den erfolgreichen Abschluss der Einrichtung
angezeigt wird, klicken Sie auf OK.
7. Öffnen Sie die Datei, die Sie drucken möchten, und beginnen Sie
den Druckvorgang.
Erste Schritte_ 38
Macintosh
Das nachfolgend aufgeführte Verfahren gilt für Mac OS X 10.5–10.6.
Informationen zu den anderen Betriebssystemversionen finden Sie in
der Mac-Hilfe.
Hostcomputer einrichten
1. Installieren Sie Ihren Druckertreiber. (Siehe „Installieren des
Treibers für ein per USB angeschlossenes Gerät“ auf Seite 35,
„Installieren des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes
Gerät“ auf Seite 41.)
2. Öffnen Sie den Ordner Programme > Systemeinstellungen und
klicken Sie auf Drucken & Faxen.
3. Wählen Sie den gemeinsam zu verwendenden Drucker in der
Druckerliste aus.
4. Wählen Sie „Diesen Drucker gemeinsam nutzen“.
Clientcomputer einrichten
1. Installieren Sie Ihren Druckertreiber. (Siehe „Installieren des
Treibers für ein per USB angeschlossenes Gerät“ auf Seite 35,
„Installieren des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes
Gerät“ auf Seite 41.)
2. Öffnen Sie den Ordner Programme > Systemeinstellungen und
klicken Sie auf Drucken & Faxen.
3. Klicken Sie auf das Symbol „+“.
Ein Anzeigefenster mit dem Namen des gemeinsam genutzten
Druckers wird angezeigt.
4. Wählen Sie das Gerät aus und klicken Sie auf Hinzufügen.
Erste Schritte_ 39
Netzwerkeinrichtung
3.
In diesem Kapitel erhalten Sie schrittweise Anweisungen für die Einrichtung des per Netzwerk angeschlossenen Geräts
und der Software.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
Netzwerkumgebung
Einführung in nützliche Netzwerkprogramme
•
•
Konfigurieren von TCP/IP
Installieren des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät
Netzwerkumgebung
Einführung in nützliche Netzwerkprogramme
Sie können das Netzwerk nutzen, nachdem Sie ein Netzwerkkabel an den
entsprechenden Anschluss an Ihrem Gerät angeschlossen haben.
Es sind verschiedene Programme für die einfache Konfiguration der
Netzwerkeinstellungen in einer Netzwerkumgebung verfügbar. Diese
ermöglichen es dem Netzwerkadministrator, verschiedene Geräte im
Netzwerk zu verwalten.
SyncThru™ Web Service
Sie müssen im Gerät die Netzwerkprotokolle einrichten, um es als
Netzwerkdrucker verwenden zu können. Über das Bedienfeld des Druckers
sind folgende grundlegenden Netzwerkeinstellungen möglich.
Die folgende Tabelle enthält die Netzwerkumgebungen, die vom Gerät
unterstützt werden:
Element
Anforderungen
Netzwerkschnittstelle
Ethernet 10/100 Base-TX
Netzwerkbetriebssystem
•
•
Netzwerkprotokolle
•
•
Novell NetWare 5.x, 6.x (nur TCP/IP)
Windows 2000/XP/2003/2008/Vista/7/
2008 Server R2
Verschiedene Linux-Betriebssysteme
Mac OS X 10.3 - 10.6
•
•
•
•
•
TCP/IP unter Windows
IPP
DHCP
SNMP
BOOTP
Ein Webserver, der in Ihren Netzwerkgeräteserver eingebettet ist. Wenn Sie
sich mit Administrator-ID und -Passwort beim Webserver anmelden, haben
Sie folgende Möglichkeiten:
• Konfigurieren der Netzwerkparameter, die zum Verbinden des Geräts
mit verschiedenen Netzwerkumgebungen erforderlich sind.
• Anpassen von Geräteeinstellungen.
(Siehe „Verwenden von SyncThru™ Web Service“ auf Seite 113.)
SyncThru™ Web Admin Service
Eine webbasierte Druckermanagement-Lösung für
Netzwerkadministratoren. Mit SyncThru™ Web Admin Service können Sie
Netzwerkgeräte effektiv verwalten und über eine Remote-Verbindung
Netzwerkgeräte von jedem Standort mit Zugriff auf das Internet überwachen
sowie Fehler beheben. Laden Sie dieses Programm von der Seite http://
solution.samsungprinter.com herunter.
SetIP
Dieses Dienstprogramm ermöglicht Ihnen die Auswahl einer
Netzwerkschnittstelle und die manuelle Konfiguration der IP-Adressen für
das TCP/IP-Protokoll. (Siehe „Verwenden von SetIP-Programm“ auf
Seite 116.)
Konfigurieren von TCP/IP
Wenn Sie das DHCP-Netzwerkprotokoll einrichten möchten, rufen Sie
die Seite http://developer.apple.com/networking/bonjour/download/
auf, wählen das Programm Bonjour für Windows entsprechend Ihrem
Betriebssystem aus und installieren Sie das Programm. Mit diesem
Programm können Sie die Netzwerkparameter automatisch einstellen.
Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Linux wird von diesem Programm nicht unterstützt.
Bevor eine Verbindung zwischen dem Gerät und dem Netzwerk hergestellt
werden kann, müssen Sie die TCP/IP-Einstellungen für das Gerät
konfigurieren. Nach der Zuweisung und Überprüfung der TCP/
IP-Einstellungen kann die Software auf allen Computern im Netzwerk
installiert werden.
Netzwerkeinrichtung_ 40
Netzwerkadresse einrichten
3. Klicken Sie auf Weiter.
Benachrichtigen Sie den Netzwerkadministrator, wenn Sie hinsichtlich
der Konfiguration unsicher sind.
Sie können TCP/IP-Netzwerkparameter festlegen. Befolgen Sie die
unten aufgeführten Schritte.
1. Schließen Sie Ihr Gerät mit Hilfe eines RJ-45-Ethernet-Kabels an das
Netzwerk an.
2. Schalten Sie das Gerät ein.
3. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
4. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
5. Geben Sie das Passwort ein, wenn die Aufforderung zum Anmelden
angezeigt wird.
Berühren Sie den Eingabebereich für das Passwort. Daraufhin wird ein
Fragezeichen angezeigt. Verwenden Sie im Bedienfeld die
Zifferntastatur, um das Passwort einzugeben. Sobald das Passwort
eingegeben wurde, drücken Sie auf OK. (Standardeinstellung: 1111.)
6. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Netzwerk-Setup.
7. Wählen Sie TCP/IP-Proto-koll.
8. Drücken Sie auf IP-Einstellung.
9. Wählen Sie Statisch und geben Sie anschließend IP-Adresse,
Subnetzm. und Gateway in die Adressfelder ein. Berühren Sie den
Eingabebereich und geben Sie anschließend die Adressen über die
Zifferntastatur im Bedienfeld ein.
10. Drücken Sie auf OK.
Wählen Sie ggf. eine Sprache aus der Dropdown-Liste aus.
4. Klicken Sie auf Standardinstallation für einen Netzwerkdrucker und
dann auf Weiter.
Installieren des Treibers für ein per Netzwerk
angeschlossenes Gerät
Die Option Benutzerdefinierte Installation ermöglicht Ihnen, die zu
installierenden Programme auszuwählen.
Windows
Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den Gerätetreiber
einzurichten.
Diese Installation wird für die meisten Benutzer empfohlen. Es werden alle
Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts benötigt werden.
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen
und eingeschaltet ist. Außerdem sollte die IP-Adresse Ihres Geräts
bereits festgelegt sein. Nähere Informationen über das Anschließen an
ein Netzwerk finden Sie in der Kurzinstallationsanleitung des Geräts.
2. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
• Die Software-CD sollte automatisch gestartet werden, und ein
Fenster müsste erscheinen.
• Falls das Fenster nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Start und
anschließend auf Ausführen. Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei
Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden Laufwerks
ersetzen. Klicken Sie auf OK.
• Klicken Sie bei Verwendung von Windows Vista, Windows 7 und
Windows 2008 Server R2 auf Start > Alle Programme > Zubehör >
Ausführen.
Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben
des entsprechenden Laufwerks ersetzen, und klicken Sie auf OK.
• Wird das Dialogfeld Automatische Wiedergabe in Windows Vista,
Windows 7 und Windows 2008 Server R2 angezeigt, klicken Sie auf
Ausführen Setup.exe im Feld Programm installieren oder
ausführen und dann auf Weiter oder Ja im Dialogfeld
Benutzerkontensteuerung.
5. Die Liste der im Netzwerk verfügbaren Geräte wird eingeblendet.
Wählen Sie in der Liste das Gerät aus, das installiert werden soll, und
klicken Sie auf Weiter.
Netzwerkeinrichtung_ 41
•
Wenn Sie auf die Schaltfläche Erweitert klicken, können Sie
einen Drucker mit dem SNMP-Community-Name suchen. Der
standardmäßige Name lautet „public“.
• Wenn das Gerät nicht in der Liste angezeigt wird, klicken Sie
auf Aktualisieren, um die Liste zu aktualisieren, oder wählen
Sie TCP/IP-Port hinzufügen., um das Gerät zum Netzwerk
hinzuzufügen. Zum Einbinden des Geräts in das Netzwerk
müssen dessen Anschlussbezeichnung und die IP-Adresse
eingegeben werden. Zum Überprüfen der IP- oder
MAC-Adresse Ihres Geräts drucken Sie eine
Netzwerkkonfigurationsseite.
• Wählen Sie Freigegebener Drucker [UNC] aus und geben
Sie manuell den Freigabenamen ein, um ein freigegebenes
Gerät zu suchen (UNC-Pfad), oder suchen Sie den
freigegebenen Drucker, indem Sie auf die Schaltfläche
Durchsuchen klicken.
• Wenn Ihr Gerät nicht im Netzwerk angezeigt wird, deaktivieren
Sie die Firewall und klicken Sie auf Aktualisieren. Klicken Sie
unter Windows auf Start > Systemsteuerung >
Windows-Firewall und deaktivieren Sie diese Option. Bei
anderen Betriebssystemen lesen Sie in den entsprechenden
Online-Handbüchern nach.
6. Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine
Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten,
aktivieren Sie das Kontrollkästchen und klicken dann auf Weiter.
Ansonsten klicken Sie lediglich auf Weiter und überspringen diesen
Schritt.
7. Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie auf
Ja.
Andernfalls klicken Sie auf Nein, um die Seite ein weiteres Mal zu
drucken.
8. Wenn Sie sich als Benutzer des Geräts registrieren möchten, um
Informationen von Samsung zu erhalten, aktivieren Sie dieses
Kontrollkästchen und klicken Sie auf Beenden. Sie werden dann zur
Samsung-Website weitergeleitet. Andernfalls klicken Sie lediglich auf
Beenden.
Wenn der Drucker nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren
Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um den
Treiber unter Windows zu deinstallieren.
a) Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
b) Wählen Sie aus dem Menü Start den Eintrag Programme oder
Alle Programme > Name des Druckertreibers > Wartung.
c) Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter.
Es wird ein Fenster mit einer Komponentenliste angezeigt. Hier
können Sie alle Komponenten einzeln entfernen.
d) Wählen Sie die zu entfernenden Komponenten aus und klicken
Sie auf Weiter.
e) Wenn Sie zur Bestätigung der Deinstallation aufgefordert werden,
klicken Sie auf Ja.
Der gewählte Treiber wird mit seinen Komponenten von Ihrem
Computer gelöscht.
f) Klicken Sie nach dem Entfernen der Software auf Beenden.
Mac OS
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen
und eingeschaltet ist. Außerdem sollte die IP-Adresse Ihres Geräts
bereits festgelegt sein.
2. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3. Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4. Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer.
5. Doppelklicken Sie auf das Symbol Installer.
6. Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
7. Das Fenster „Samsung Installer“ wird geöffnet. Klicken Sie auf Weiter
(für Mac OS X 10.4 „Fortfahren“).
8. Wählen Sie Einfache Installation, und klicken Sie auf Installieren. Die
Einfache Installation wird für die meisten Benutzer empfohlen. Es
werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts
benötigt werden.
Bei der Option Manuelle Installtion können Sie die zu installierenden
Komponenten gezielt auswählen.
9. Wenn eine Warnmeldung, die Sie darüber informiert, dass alle
Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, angezeigt
wird, klicken Sie auf Weiter (für Mac OS X 10.4 „Fortfahren“).
10. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden.
Wenn Sie einen Scannertreiber installiert haben, klicken Sie auf
Neustart.
11. Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann
Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
• Öffnen Sie in Mac OS X 10.5–10.6 Programme >
Systemeinstellungen und klicken Sie auf Drucken & Faxen.
12. Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.
• Klicken Sie unter Mac OS X 10.5 - 10.6 auf das Symbol „+“.
Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
13. Wählen Sie für Mac OS 10.3 die Registerkarte TCP/IP-Drucker.
• Klicken Sie für Mac OS X 10.4 auf IP-Drucker.
• Klicken Sie für Mac OS X 10.5 - 10.6 auf IP.
14. Wählen Sie unter Druckertyp die Option Socket/HP Jet Direct aus.
Wenn Sie ein Dokument mit vielen Seiten drucken, können Sie u. U. die
Druckgeschwindigkeit verbessern, wenn Sie als Einstellung für
Druckertyp „Socket“ festlegen.
15. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts im Feld Druckeradresse ein.
16. Geben Sie den Namen der Warteschlange in das Feld Name der
Warteliste ein. Wenn Sie den Namen der Warteschlange für den
Druckserver nicht ermitteln können, verwenden Sie zunächst die
Standardwarteschlange.
17. Wenn unter Mac OS X 10.3 die automatische Auswahl nicht korrekt
funktioniert, wählen Sie Samsung in Druckermodell und Ihren
Druckernamen unter Modellname.
• Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt
funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und Ihren
Druckernamen unter Modell.
• Wenn unter Mac OS X 10.5 - 10.6 die automatische Auswahl nicht
korrekt funktioniert, wählen Sie Wählen Sie einen Treiber aus…
und Ihren Druckernamen unter Drucken mit.
Die IP-Adresse des Geräts wird in der Druckerliste aufgeführt und als
Standardgerät festgelegt.
Netzwerkeinrichtung_ 42
Linux
18. Klicken Sie auf Hinzufügen.
Wenn der Drucker nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren
Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um den
Treiber für Macintosh zu deinstallieren.
a) Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
b) Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das
CD-ROM-Laufwerk ein.
c) Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
d) Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer.
e) Doppelklicken Sie auf das Installer-Symbol.
f) Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
g) Das Fenster „Samsung Installer“ wird geöffnet. Klicken Sie auf
Weiter (für Mac OS X 10.4 „Fortfahren“).
h) Wählen Sie Deinstallieren und klicken Sie auf Deinstallieren.
i) Wenn eine Warnmeldung, die Sie darüber informiert, dass alle
Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden,
angezeigt wird, klicken Sie auf Weiter (für Mac OS X 10.4
„Fortfahren“).
j) Wenn die Deinstallation abgeschlossen ist, klicken Sie auf
Beenden.
Linux-Treiber installieren
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk
angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem sollte die
IP-Adresse Ihres Geräts bereits festgelegt sein.
2. Laden Sie von der Samsung-Website das Unified Linux Driver-Paket
herunter.
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver und
extrahieren Sie das Archiv.
4. Doppelklicken Sie auf Stammverzeichnis der CD > autorun.
5. Das Fenster „Samsung Installer“ wird geöffnet. Klicken Sie auf
Continue.
6. Der Assistent zum Hinzufügen eines Druckers wird geöffnet. Klicken
Sie auf Next.
7. Wählen Sie Netzwerkdrucker und klicken Sie auf Search.
8. Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im
Listenfeld angezeigt.
9. Wählen Sie das Gerät aus und klicken Sie auf Next.
10. Geben Sie eine Druckerbeschreibung ein und klicken Sie auf „Next“
11. Nach dem Hinzufügen des Druckers klicken Sie auf „Finish“.
12. Nach dem Abschluss der Installation klicken Sie auf „Finish“.
Hinzufügen eines Netzwerkdruckers
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Doppelklicken Sie auf Unified Driver Configurator.
Klicken Sie auf Add Printer…
Das Fenster Add printer wizard wird geöffnet. Klicken Sie auf Next.
Wählen Sie Network printer und klicken Sie auf die Schaltfläche
Search.
Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im
Listenfeld angezeigt.
Wählen Sie das Gerät aus und klicken Sie auf Next.
Geben Sie eine Druckerbeschreibung ein und klicken Sie auf Next.
Nach dem Hinzufügen des Druckers klicken Sie auf Finish.
Netzwerkeinrichtung_ 43
Grundeinstellungen
4.
Nach dem Beenden der Installation können Sie die Standardeinstellungen des Geräts festlegen. Wenn Sie Eingabewerte
festlegen oder ändern möchten, finden Sie dazu weitere Informationen im nächsten Abschnitt. In diesem Kapitel erhalten
Sie schrittweise Anweisungen für die Einrichtung des Geräts.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Höhenkorrektur
Einrichten des Authentifizierungspassworts
Einstellen von Datum und Uhrzeit
Ändern der Displaysprache
Ändern der Ländereinstellungen
Festlegen eines Zeitlimits für einen Auftrag
Verwenden der Stromsparfunktion
Festlegen der Standardfächer und des Papiers
Ändern derStandardeinstellungen
Ändern der Schriftarteinstellung
Grundlagen der Tastatur
Höhenkorrektur
Einrichten des Authentifizierungspassworts
Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die Druckqualität aus. Der
atmosphärische Druck wird von der Höhe des Geräts über dem
Meeresspiegel bestimmt. Anhand der folgenden Informationen können Sie
Ihr Gerät so einrichten, dass Sie die beste Druckqualität erzielen.
Bevor Sie die Höhe einstellen, bringen Sie die Höhenlage in Erfahrung, in
der Sie das Gerät einsetzen.
Sie müssen sich zunächst anmelden, um das Gerät einzurichten oder
Einstellungen zu ändern. Führen Sie die unten aufgeführten Schritte durch,
um das Passwort zu ändern.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird, verwenden Sie die
Zifferntastatur im Bedienfeld, um das Passwort einzugeben. Drücken
Sie anschließend auf OK. (Standardeinstellung: 1111)
4. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Authentifizierung.
5. Drücken Sie auf Admin.- Pass-wort ändern.
6. Geben Sie das alte und neue Passwort ein. Bestätigen Sie
anschließend das neue Passwort.
7. Drücken Sie auf OK.
0
Einstellen von Datum und Uhrzeit
1 Normal
2 Hoch 1
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Start, um auf den SyncThru™ Web Service zuzugreifen.
4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen.
5. Klicken Sie auf Höhenkorrektur.
6. Wählen Sie den richtigen Höhenwert.
7. Klicken Sie auf Übernehmen..
Falls Ihr Gerät über ein USB-Kabel angeschlossen ist, stellen Sie die
Höhe unter der Option Höhenkorrektur auf der Bildschirmanzeige
des Geräts ein. (Siehe „Allgemeine Einstellungen“ auf Seite 104.)
Wenn Sie die Uhrzeit und das Datum einstellen, werden diese beim
verzögerten Senden von Faxen sowie beim verzögerten Ausdrucken
verwendet. Sie werden auf Berichten ausgedruckt. Wenn diese nicht richtig
eingestellt sind, müssen Sie die richtige Zeit einstellen.
Nach einem Stromausfall müssen Sie die Uhrzeit und das Datum neu
eingeben.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Geben Sie mit der Zifferntastatur das Passwort ein, wenn die Nachricht
zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
4. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein > Datum & Uhrzeit > Datum
& Uhrzeit.
5. Wählen Sie Datum und Uhrzeit mit dem Pfeil nach rechts bzw. nach
links aus. Sie können auch den Einfügebereich berühren und die
Zifferntastatur im Bedienfeld verwenden.
6. Drücken Sie auf OK.
Um das Format von Datum und Uhrzeit zu ändern, drücken Sie auf
Datumsformat und Zeitformat.
Grundeinstellungen_ 44
Ändern der Displaysprache
Verwenden der Stromsparfunktion
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Sprache zu ändern, in der die
Informationen auf dem Display angezeigt werden.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Geben Sie mit der Zifferntastatur das Passwort ein, wenn die Nachricht
zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
4. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein.
5. Drücken Sie auf den Pfeil nach unten, um den Bildschirm zu wechseln,
und drücken Sie dann auf Sprache.
6. Wählen Sie die gewünschte Sprache.
7. Drücken Sie auf OK.
Wenn Sie das Gerät eine Weile nicht verwenden, nutzen Sie diese
Funktion, um Strom zu sparen.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Geben Sie mit der Zifferntastatur das Passwort ein, wenn die Nachricht
zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
4. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein.
5. Drücken Sie auf den Pfeil nach unten, um den Bildschirm zu wechseln.
Drücken Sie auf Strom sparen.
6. Drücken Sie auf Energiesparmodus.
7. Wählen Sie die entsprechende Dauer aus.
8. Drücken Sie auf OK.
Ändern der Ländereinstellungen
Sie können das Land ändern. Daraufhin werden einige der Werte für Fax
und Papierformat automatisch an das von Ihnen ausgewählte Land
angepasst.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Geben Sie mit der Zifferntastatur das Passwort ein, wenn die Nachricht
zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
4. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein.
5. Drücken Sie auf den Pfeil nach unten, um den Bildschirm zu wechseln,
und drücken Sie dann auf Land.
6. Wählen Sie das gewünschte Land aus.
7. Drücken Sie auf OK.
Festlegen eines Zeitlimits für einen Auftrag
Wenn für eine bestimmte Zeitdauer keine Eingabe getätigt wird, verlässt
das Gerät das aktuelle Menü und kehrt zu den Standardeinstellungen
zurück. Sie können die Zeitdauer festlegen, die das Gerät warten soll.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Geben Sie mit der Zifferntastatur das Passwort ein, wenn die Nachricht
zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
4. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein.
5. Drücken Sie auf Timer.
6. Wählen Sie die entsprechende Option aus.
• System-timeout: Das Geräte kehrt nach der festgelegten Wartezeit
zum Standardwert zurück. Die maximale Dauer, die Sie einstellen
können, ist 10 Minuten.
• T-Out Geh Auftr: Tritt während des Drucks ein Fehler auf und der
Computer sendet keine Signale, dann speichert das Gerät den
Auftrag für eine bestimmte Dauer. Sie können eine Zeitspanne von
bis zu einer Stunde festlegen.
7. Wählen Sie Ein.
8. Wählen Sie die Dauer mit dem Pfeil nach links bzw. nach rechts aus.
9. Drücken Sie auf OK.
Festlegen der Standardfächer und des Papiers
Sie können das Fach und Papier auswählen, das Sie in der
Standardeinstellung für Druckaufträge verwenden möchten. (Siehe
„Allgemeine Einstellungen“ auf Seite 104.)
Auf dem Bedienfeld
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Geben Sie mit der Zifferntastatur das Passwort ein, wenn die Nachricht
zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
4. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein.
5. Drücken Sie auf den Pfeil nach unten, um den Bildschirm zu wechseln,
und drücken Sie dann auf Schachtmanagement.
6. Wählen Sie das Fach und dessen Optionen aus, z. B. Papierformat und
-typ.
7. Drücken Sie auf OK.
Wenn das optionale Fach nicht installiert ist, werden die Optionen für
das Fach auf dem Bildschirm grau unterlegt und sind deaktiviert.
Im Computer
Windows
1. Klicken Sie auf das Windows-Menü Start.
2. Wählen Sie unter Windows 2000 Einstellungen > Drucker.
• Unter Windows XP/2003 wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
• Wählen Sie unter Windows 2008/Vista Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows 7 Systemsteuerung > Hardware
und Sound > Geräte und Drucker.
• Wählen Sie unter Windows Server 2008 R2 Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Gerät.
4. Unter Windows XP/2003/2008/Vista wählen Sie die Option
Druckeinstellungen.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wählen Sie in den
Kontextmenüs die Option Druckeinstellungen.
Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem „►“
gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben
Drucker verbundene Druckertreiber auswählen.
Grundeinstellungen_ 45
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier.
6. Wählen Sie das Fach und dessen Optionen aus, z. B. Papierformat
und -typ.
7. Drücken Sie auf OK.
Hebräisch: Hebrew 15Q, Hebrew-8, Hebrew-7 (nur Israel)
Griechisch: ISO 8859/7 Latin Greek, PC-8 Latin/Greek
Arabisch und Farsi: HP Arabic-8, Windows Arabic, Code Page
864, Farsi, ISO 8859/6 Latin Arabic
OCR: OCR-A, OCR-B
•
•
•
•
Macintosh
Macintosh unterstützt diese Funktion nicht. Macintosh-Anwender
müssen die Standardeinstellung jedes Mal ändern, wenn sie mittels
anderer Einstellung drucken möchten.
1. Öffnen Sie eine Macintosh-Anwendung und wählen Sie die Datei,
die Sie drucken möchten.
2. Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Drucken.
3. Fahren Sie mit Papiereinzug fort.
4. Stellen Sie die Papierkassette ein, aus der Sie drucken möchten.
5. Fahren Sie mit Papier fort.
6. Legen Sie als Papiertyp das Papierformat fest, das sich in der
Papierkassette befindet, von der Sie drucken möchten.
7. Klicken Sie auf Drucken, um den Druckvorgang zu starten.
Grundlagen der Tastatur
Sie können alphabetische Zeichen, Zahlen oder Sonderzeichen mit Hilfe
der Tastatur auf dem Touch-Screen eingeben. Um eine einfache Nutzung
zu gewährleisten, entspricht diese Tastatur einer normalen Tastatur.
Berühren Sie den Eingabebereich, in dem Sie die Zeichen eingeben
müssen. Daraufhin wird die Tastatur auf dem Bildschirm angezeigt. Die
unten abgebildete Tastatur entspricht der Standardeinstellung und zeigt
Kleinbuchstaben an.
Ändern derStandardeinstellungen
Sie können alle Standardwerte für Kopien, Faxe, E-Mails, Scans und Papier
auf einmal festlegen.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Geben Sie mit der Zifferntastatur das Passwort ein, wenn die Nachricht
zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie auf OK. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
4. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein > Standard-einstellungen >
Stand.option.
5. Drücken Sie auf die Funktion, die Sie ändern möchten. Ändern Sie die
Einstellungen.
Wenn Sie beispielsweise für einen Kopierauftrag die
Standardeinstellungen für Helligkeit & Kontrast ändern möchten,
drücken Sie auf Kopie > Helligkeit und passen Sie Helligkeit und
Kontrast an.
6. Drücken Sie auf OK.
Ändern der Schriftarteinstellung
Im Gerät ist eine Schriftart entsprechend Ihrer Region oder Ihres Landes
voreingestellt.
Wenn Sie die Schriftart ändern oder eine Schriftart unter bestimmten
Bedingungen einstellen möchten, z. B. für eine DOS-Umgebung, können
Sie wie folgt vorgehen, um die eingestellte Schriftart zu ändern:
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Start, um auf den SyncThru™ Web Service zuzugreifen.
4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen.
5. Klicken Sie auf PCL.
6. Wählen Sie die gewünschte Schriftart aus der Liste
Symbol-Zeichensatzaus.
7. Klicken Sie auf Übernehmen..
Den folgenden Informationen entnehmen Sie die entsprechenden
Schriftartenlisten für die betreffenden Sprachen.
• Russisch: CP866, ISO 8859/5 Latin Cyrillic
1
Links/Rechts
Bewegt den Cursor zwischen den Zeichen im
Eingabebereich.
2
Rücktaste
Löscht die Zeichen auf der linken Seite des
Cursors.
3
Löschen
Löscht die Zeichen auf der rechten Seite des
Cursors.
4
Löschen
Löscht alle Zeichen im Eingabebereich.
5
Eingabebereich
In diese Zeile werden Zeichen eingegeben.
6
Umschalt
Schaltet zwischen Klein- und Großbuchstaben
um.
7
Symbole
Wechselt von der alphanumerischen Tastatur zur
Symboltastatur.
8
Leerzeichen
Fügt zwischen Zeichen ein Leerzeichen ein.
9
OK
Speichert Eingaben und schließt diese ab.
10
Abbr.
Bricht Eingaben ab und beendet diese.
Wenn Sie eine E-Mail-Adresse eingeben, wird die Tastatur für E-Mails
angezeigt. Nach der Eingabe der Adresse drücken Sie auf OK, um die
eingegebene Adresse zu aktivieren. Drücken Sie die Pfeiltaste an der
Seite, um nacheinander Von, An, Cc, Bcc, Betreff, Nachricht
anzuzeigen.
Grundeinstellungen_ 46
Druckmedien und Fächer
5.
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Vorlagen und Druckmedien in Ihr Gerät einlegen.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
•
•
•
Vorlagen vorbereiten
Einlegen von Vorlagen
Auswählen des Druckmaterials
Ändern der Fachgröße
Vorlagen vorbereiten
•
•
•
•
•
•
Einlegen von Papier in das Papierfach
Drucken auf spezielle Druckmedien
Einstellen von Papierformat und -art
Verwenden der Ausgabehalterung
1. Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.
Legen Sie kein Papier ein, dessen Format kleiner als 142 x 148 mm
oder größer als 216 x 356 mm ist.
Legen Sie nicht die folgenden Papierarten ein, da dies zu Papierstaus,
einer schlechten Druckqualität oder Beschädigungen des Geräts führen
kann:
- Kohlepapier oder Papier mit Kohle-Rückseite
- beschichtetes Papier
- dünnes Papier
- gefaltetes oder geknicktes Papier
- gewelltes oder gerolltes Papier
- zerrissenes Papier
Entfernen Sie vor dem Einlegen sämtliche Heft- und Büroklammern.
Stellen Sie vor dem Einlegen sicher, dass Klebstoff, Tinte oder
Korrekturflüssigkeit auf dem Papier vollständig getrocknet ist.
Legen Sie keine Vorlagen unterschiedlicher Formate oder Stärke ein.
Legen Sie keine Broschüren, Prospekte, Folien oder Vorlagen mit
anderen ungewöhnlichen Eigenschaften ein.
2. Legen Sie die Vorlage mit der Druckseite nach unten auf das
Vorlagenglas. Richten Sie anschließend die Vorlage an der Passführung
an der oberen linken Ecke des Glases aus.
Einlegen von Vorlagen
Sie können Vorlagen zum Kopieren, Scannen und Faxen über das
Vorlagenglas oder den Vorlageneinzug einlegen.
Auf dem Vorlagenglas
Vergewissern Sie sich, dass sich keine anderen Vorlagen im
Vorlageneinzug befinden. Wenn das Gerät eine Vorlage im Vorlageneinzug
erkennt, wird diese vorrangig vor einer Vorlage auf dem Vorlagenglas
verwendet. Verwenden Sie das Vorlagenglas, um beste Ergebnisse beim
Scannen insbesondere bei farbigen Bildern oder Bildern mit Graustufen zu
erzielen.
3. Schließen Sie die Scannerabdeckung.
•
•
Druckmedien und Fächer_ 47
Wenn Sie den Scannerdeckel beim Kopieren geöffnet lassen,
wird möglicherweise die Kopierqualität beeinträchtigt und mehr
Toner verbraucht.
Auf dem Vorlagenglas befindlicher Staub kann schwarze Flecken auf
dem Ausdruck verursachen. Halten Sie das Vorlagenglas daher stets
sauber. (Siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 121.)
•
Wenn Sie eine Seite aus einem Buch oder einer Zeitschrift
kopieren, öffnen Sie die Scannerabdeckung, bis die
Scharniere im Stopper einrasten, und schließen Sie
anschließend den Deckel. Wenn das Buch oder die Zeitschrift
mehr als 30 mm dick ist, starten Sie den Kopiervorgang bei
geöffnetem Deckel.
•
Achten Sie darauf, dass Sie das Vorlagenglas nicht
zerbrechen. Sie könnten sich verletzen.
Achten Sie beim Schließen der Scannerabdeckung darauf,
Ihre Hände nicht einzuklemmen. Die Scannerabdeckung kann
auf Ihre Hände fallen und diese verletzen.
Schauen Sie während des Kopierens oder Scannens nicht in
das Licht im Scanner. Das Licht ist schädlich für die Augen.
•
•
Im Vorlageneinzug
Mit dem Vorlageneinzug können Sie für einen Auftrag bis zu 50 Blatt mit 80
g/m2 einlegen.
1. Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das Papier
vor dem Einlegen voneinander zu trennen.
2. Legen Sie die Vorlage mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Stellen Sie sicher, dass die Unterseite des
Vorlagenstapels mit dem Papierformat übereinstimmt, das auf dem
Papiereinzug eingestellt ist.
Staub auf dem Glas des Vorlageneinzugs kann zu schwarzen
Punkten auf dem Ausdruck führen. Achten Sie stets darauf, dass
das Glas sauber ist. (Siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf
Seite 121.)
Auswählen des Druckmaterials
Sie können auf einer Reihe von Druckmedien wie z. B. Normalpapier,
Umschlägen, Etiketten und Folien, drucken. Verwenden Sie nur
Druckmedien, die den Richtlinien zur Verwendung mit Ihrem Gerät
entsprechen.
Richtlinien für die Auswahl der Druckmedien
Die Verwendung von Druckmedien, die den in diesem Benutzerhandbuch
dargestellten Richtlinien nicht entsprechen, kann folgende Probleme
verursachen:
• Schlechte Druckqualität
• Mehr Papierstaus
• Vorzeitiger Verschleiß des Geräts
Eigenschaften wie Gewicht, Zusammensetzung, Faserlauf und
Feuchtigkeitsgehalt sind wesentliche Faktoren, die Einfluss auf die Leistung
des Geräts und die Qualität der Druckergebnisse haben. Beachten Sie bei
der Wahl von Druckmedien folgende Richtlinien:
• Angaben zu Typ, Größe und Gewicht von Druckmedien finden Sie in
den technischen Daten der Druckmedien. (Siehe „Technische Daten
der Druckmedien“ auf Seite 151.)
• Gewünschtes Ergebnis: Das gewählte Druckmedium sollte sich für Ihr
Projekt eignen.
• Helligkeit: Einige Druckmedien sind heller als andere und erzeugen
schärfere und lebhaftere Bilder.
• Glätte der Oberfläche: Die Glätte des Druckmediums hat Einfluss
darauf, wie kontrastreich der Druck auf dem Papier wirkt.
•
•
3. Passen Sie die Führungen für die Breitenregulierung an das
Papierformat an.
Manche Druckmedien mögen zwar allen Richtlinien in diesem
Abschnitt gerecht werden, liefern aber dennoch kein zufrieden
stellendes Ergebnis. Gründe hierfür können falsche Handhabung,
inakzeptable Temperatur und Feuchtigkeit oder andere, nicht
steuerbare Faktoren sein.
Stellen Sie vor dem Kauf größerer Mengen an Druckmedien
sicher, dass diese den in diesem Benutzerhandbuch
angegebenen Anforderungen entsprechen.
Die Verwendung von Druckmedien, die diesen Bestimmungen nicht
entsprechen, kann Probleme verursachen, die eine Reparatur
erfordern. Diese Reparaturen fallen nicht unter die -Garantie oder den
Wartungsvertrag.
Die Menge Papier, die in das Fach eingelegt werden kann, variiert abhängig
vom verwendeten Druckmedientyp. (Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 151.)
Druckmedien und Fächer_ 48
Unterstützte Materialformate in den jeweiligen Modi
Modus
Papierformat
Kopiermodus
Alle vom Gerät
unterstützten Formate
Druckmodus
Papierzufuhr
•
•
Fach 1 (Legal, US
Folio, Letter, A4,
Oficio, JIS B5,
ISO B5, Executive,
A5)
optionales Fach 2
(Legal, US Folio,
Letter, A4, Oficio,
JIS B5, ISO B5,
Executive, A5)
Mehrzweckschacht
•
•
•
Fach 1
Optionales Fach 2
Mehrzweckschacht
Faxmodus
•
Letter, A4, Legal, US
Folio, Oficio
Duplexdrucka
a. nur 75 bis 90 g/m
4. Drücken Sie nach dem Einlegen des Papiers in das Fach die
Papierbreitenführungen zusammen und stellen Sie sie so ein, dass sie
dem am Boden des Fachs markierten gewünschten Format
entsprechen.
1 Papierbreitenführun
g
•
•
2
Schieben Sie die Papierführung nicht so dicht an die Medien
heran, dass sich diese wölben.
Wenn Sie die Papierführung für die Breite nicht einstellen,
kann ein Papierstau entstehen.
Ändern der Fachgröße
Die Standardeinstellung für das Papierformat des Papierfachs ist je nach
Land A4 oder US-Letter. Zur Änderung des Formats müssen lediglich die
Papierführungen angepasst werden.
1. Schieben Sie die Rückwand des Papierfachs vollständig nach hinten,
sodass die Länge des Fachs vergrößert wird.
Einlegen von Papier in das Papierfach
Fach 1/ optionales Fach
Legen Sie das Druckmaterial, das Sie bei den meisten Druckaufträgen
verwenden, in Fach 1 ein. Fach 1 kann maximal 500 Blatt Normalpapier
aufnehmen.
Sie können den Drucker mit einem optionalen Papierfach aufrüsten, das
unterhalb des Standardfachs angebracht wird und weitere 500 Blatt
Normalpapier fasst. (Siehe „Verfügbare Verbrauchsmaterialien“ auf
Seite 143.)
2. Drücken Sie die Papierlängsführung zusammen und schieben Sie sie an
die auf dem Boden des Papierfachs gekennzeichnete Position für das
Papierformat, das Sie einlegen möchten.
1 Papierlängenführun
g
Die Verwendung von Fotopapier oder beschichtetem Papier kann zu
Problemen führen, die eine Reparatur notwendig machen. Diese
Reparaturen fallen nicht unter die -Garantie oder den
Wartungsvertrag.
1. Ziehen Sie das Papierfach heraus. Passen Sie anschließend die
Fachgröße an die Größe des von Ihnen eingelegten Druckmediums an.
(Siehe „Ändern der Fachgröße“ auf Seite 49.)
2. Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das Papier
vor dem Einlegen voneinander zu trennen.
3. Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach unten ein.
3. Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das Papier
vor dem Einlegen voneinander zu trennen.
Druckmedien und Fächer_ 49
Mehrzweckschacht
In den Mehrzweckschacht können Sie spezielle Formate und Arten von
Druckmaterial wie z. B. Postkarten, Grußkarten und Umschläge einlegen.
Er eignet sich besonders zum Drucken von einzelnen Blättern (z. B. auf
farbigem Papier).
Tipps zur Verwendung des Mehrzweckschachts
•
1 Markierung für die
Papierhöhe
2 Papierstandsanzeig
e
Die Papierstandsanzeige zeigt die Menge des im Fach
befindlichen Papiers an.
Legen Sie nur Druckmedien des gleichen Typs, Formats und
Gewichts in den Mehrzweckschacht ein.
• Um Papierstaus zu vermeiden, dürfen Sie während des Drucks kein
Papier hinzufügen, wenn sich im Mehrzweckschacht noch Papier
befindet. Dies gilt auch für andere Druckmaterialtypen.
• Druckmedien sollten mit der Druckseite nach oben und mit der
Oberkante zuerst in den Mehrzweckschacht eingelegt und mittig
ausgerichtet werden.
• Verwenden Sie nur die angegebenen Druckmedien, um Papierstaus
und Probleme mit der Druckqualität zu vermeiden. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 151.)
• Glätten Sie Wölbungen auf Postkarten, Umschlägen und Etiketten,
bevor Sie sie in den Mehrzweckschacht einlegen.
1. Fassen Sie den Griff des Mehrzweckschachts und ziehen Sie diesen
zum Öffnen nach unten.
1 Voll
2 Leer
4. Wenn Sie ein Dokument drucken, legen Sie den Papiertyp und das
Papierformat für das Fach fest.
Am Bedienfeld können Sie Papiertyp und Papierformat festlegen. (Siehe
„Einstellen von Papierformat und -art“ auf Seite 54.)
•
•
a)
b)
c)
d)
e)
Sollte es beim Papiereinzug Probleme geben, überprüfen Sie,
ob das Papier den Spezifikationen für die Druckmedien
entspricht. Versuchen Sie dann, nur jeweils ein Blatt in den
Mehrzweckschacht einzulegen. (Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 151.)
Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden,
überschreiben die Einstellungen auf dem Bedienfeld.
Um ausgehend von einer Anwendung zu drucken, öffnen Sie
die entsprechende Anwendung und rufen Sie das Druckmenü
auf.
Öffnen Sie die Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen des
Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
Wählen Sie in den Druckeinstellungen die Registerkarte
Papier und wählen Sie anschließend einen passenden
Papiertyp aus.
Wenn Sie beispielsweise ein Etikett verwenden möchten,
setzen Sie den Papiertyp auf Etiketten.
Wählen Sie das Fach unter „Papierzufuhr“ aus und drücken
Sie auf OK.
Starten Sie mit dem Drucken über eine Anwendung.
2. Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das
Papier vor dem Einlegen voneinander zu trennen.
3. Legen Sie Papier ein.
Druckmedien und Fächer_ 50
4. Drücken Sie auf die Papierbreitenführungen des
Mehrzweckschachts und passen Sie sie der Papierbreite an.
Schieben Sie sie nicht zu fest heran, damit durch die Stauchung
keine Papierstaus entstehen oder das Papier schief eingezogen
wird.
Drucken auf spezielle Druckmedien
In der nachfolgenden Tabelle sind die verfügbaren speziellen Druckmedien
für jedes Fach aufgeführt.
Bei Verwendung spezieller Druckmedien empfiehlt es sich, jeweils nur
ein Papier zuzuführen. Überprüfen Sie die maximale Anzahl der
zuzuführenden Druckmedien für jedes Fach. (Siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 151.)
Fach 1
Optionales
Fach
Mehrzweckschac
ht
O
O
O
Dickes
Papiera
O
O
O
Dünnes
Papiera
O
O
O
Beachten Sie beim Bedrucken von Spezialmedien die
folgenden Hinweise zum Einlegen. (Siehe „Drucken auf
spezielle Druckmedien“ auf Seite 51.)
• Wenn die Papiere sich beim Drucken über den
Mehrzweckschacht überlappen, öffnen Sie Fach 1 und
entfernen Sie die sich überlappenden Blätter. Führen Sie
den Druckvorgang dann erneut aus.
• Wenn das Papier während des Druckens nicht
ordnungsgemäß eingezogen wird, schieben Sie das Papier
von Hand ein, bis es automatisch eingezogen wird.
5. Wenn Sie ein Dokument drucken, legen Sie den Papiertyp und das
Papierformat für den Mehrzweckschacht fest.
Am Bedienfeld können Sie Papiertyp und Papierformat festlegen.
(Siehe „Einstellen von Papierformat und -art“ auf Seite 54.)
Baumwollpap
ier
X
X
O
Farbpapier
X
X
O
Formularea
O
O
O
Recycling-Pa
piera
O
O
O
Umschläge
X
X
O
Folien
X
X
O
Etiketten
X
X
O
Karten
X
X
O
Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden,
überschreiben die Einstellungen auf dem Bedienfeld.
a) Um ausgehend von einer Anwendung zu drucken, öffnen
Sie die entsprechende Anwendung und rufen Sie das
Druckmenü auf.
b) Öffnen Sie die Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen des
Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
c) Wählen Sie in den Druckeinstellungen die Registerkarte
Papier und wählen Sie anschließend einen passenden
Papiertyp aus.
Wenn Sie beispielsweise ein Etikett verwenden möchten,
setzen Sie den Papiertyp auf Etiketten.
d) Wählen Sie unter Papierzufuhr Manueller Einzug aus und
drücken Sie auf OK.
e) Starten Sie mit dem Drucken über eine Anwendung.
f) Schließen Sie nach dem Drucken den Mehrzweckschacht
wieder.
Bankpost-Pap
ier
X
X
O
Archivpapiera
O
O
O
Typen
Normalpapier
a
•
a. A6 und Statement können nur im Mehrzweckschacht verarbeitet
werden.
Druckmedien und Fächer_ 51
Umschläge
•
Erfolgreiches Drucken auf Umschlägen hängt von der Qualität der
Umschläge ab.
Um einen Umschlag zu bedrucken, legen Sie ihn mit der Verschlusslasche
nach unten und dem Briefmarkenfeld oben links in das Papierfach ein.
•
•
Für Umschläge mit einem abziehbaren Klebestreifen oder mit mehr als
einer umzuklappenden Falz müssen die Klebstoffe mit der
Fixiertemperatur des Geräts für 0,1 Sekunden kompatibel sein. Die
Fixiertemperatur ist in den technischen Daten des Geräts aufgeführt.
(Siehe „Allgemeine technische Daten“ auf Seite 147.) Die zusätzlichen
Laschen und Streifen können zu Falten, Knittern oder Papierstaus
führen oder sogar die Fixiereinheit beschädigen.
Stellen Sie die Ränder auf einen Abstand von mindestens 15 mm von
der Umschlagkante ein, um eine optimale Druckqualität zu erzielen.
Vermeiden Sie es, Bereiche zu bedrucken, an denen Umschlagsäume
zusammenstoßen.
Folie
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Folien, um
Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.
Wenn Sie einen Druckauftrag auf wellige oder geknickte Umschläge
drucken müssen, öffnen Sie die rückseitige Abdeckung. Drücken Sie
anschließend die Druckhebel auf beiden Seiten herunter.
•
•
1 Druckhebel
•
•
•
•
•
•
Beachten Sie bei der Auswahl von Umschlägen folgende Faktoren:
- Gewicht: Das Gewicht des Umschlagpapiers sollte 90 g/m2 nicht
überschreiten, da sonst Papierstaus auftreten können.
- Aufbau: Vor dem Druck sollten die Umschläge flach aufliegen,
maximal 6 mm Wölbung aufweisen und keine Luft enthalten.
-Zustand: Umschläge dürfen nicht zerknittert, gefaltet oder
anderweitig beschädigt sein.
- Temperatur: Verwenden Sie Umschläge, die den während des
Betriebs des Geräts auftretenden Hitze- und Druckbedingungen
standhalten.
Verwenden Sie nur einwandfreie Umschläge mit scharfen und sauberen
Falzen.
Verwenden Sie keine frankierten Umschläge.
Verwenden Sie keine Umschläge mit Klammern, Klickverschlüssen,
Fenstern, Fütterung, selbstklebenden Verschlüssen oder anderen
synthetischen Materialien.
Verwenden Sie keine beschädigten oder schlecht verarbeiteten
Umschläge.
Stellen Sie sicher, dass der Falz an beiden Enden des Umschlags bis an
die Ecken des Umschlags reicht.
•
•
•
•
•
•
•
Im Gerät verwendete Folien müssen der Fixiertemperatur des Geräts
standhalten.
Legen Sie die Folien nach dem Herausnehmen aus dem Gerät auf eine
ebene Fläche.
Lassen Sie nicht verwendete Folien nicht über lange Zeit in der
Papierkassette liegen. Staub und Schmutz könnten sich darauf
ansammeln und die Druckqualität beeinträchtigen.
Fassen Sie Klarsichtfolien nur vorsichtig am Rand an, um
Verschmutzungen durch Fingerabdrücke zu vermeiden.
Setzen Sie bedruckte Folien nicht längere Zeit direkter
Sonnenbestrahlung aus, damit die Farben nicht verblassen.
Vergewissern Sie sich, dass die Folien nicht zerknittert, gewellt oder
eingerissen sind.
Verwenden Sie keine Folien, die sich von ihrem Schutzpapier lösen.
Lassen Sie die gedruckten Etikettenblätter nach dem Ausdruck nicht
aufeinander liegen, um zu vermeiden, dass die Etiketten nach dem
Ausdruck aneinander kleben.
Empfohlene Medien: Klarsichtfolie für Farblaserdrucker von Xerox wie
etwa 3R 91331 (A4), 3R 2780 (Letter).
1 Akzeptabel
2 Nicht akzeptabel
Druckmedien und Fächer_ 52
Etiketten
Briefpapier und Formulare
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Etiketten, um Schäden
am Gerät zu vermeiden.
Beim Einlegen von vorbedrucktem Papier sollte sich eine glatte Kante des
Papiers (mit der bedruckten Seite nach unten) vorn befinden. Sollte es beim
Papiereinzug Probleme geben, drehen Sie das Papier um. Beachten Sie
bitte, dass die Druckqualität nicht garantiert werden kann.
•
•
•
•
Beachten Sie bei der Auswahl von Etiketten folgende Faktoren:
- Klebstoff: Der Klebstoff muss der Fixiertemperatur des Geräts
standhalten. In den technischen Daten Ihres Geräts können Sie die
Temperatur der Fixiereinheit nachlesen. (Siehe „Allgemeine
technische Daten“ auf Seite 147.)
- Anordnung: Verwenden Sie nur Etiketten, die ohne
Zwischenräume auf dem Bogen angebracht sind. Sind
Zwischenräume zwischen den einzelnen Etiketten vorhanden,
können sich Etiketten lösen und schwerwiegende Papierstaus
verursachen.
- Gewellte Seiten: Vor dem Druck müssen die Etiketten flach
aufliegen und dürfen sich zu jeder Seite nicht mehr als 13 mm
wölben.
- Zustand: Verwenden Sie keine Etiketten, die zerknittert sind oder
Blasen oder andere Anzeichen aufweisen, dass sie bereits abgelöst
wurden.
Vergewissern Sie sich, dass zwischen den Etiketten kein Klebematerial
freiliegt. Freiliegender Klebstoff kann dazu führen, dass sich Etiketten
beim Drucken lösen und Papierstaus entstehen. Außerdem können
dadurch Druckerkomponenten beschädigt werden.
Lassen Sie jeden Etikettenbogen nur einmal durch das Gerät laufen.
Das Klebematerial ist nur für den einmaligen Gebrauch im Gerät
konzipiert.
Verwenden Sie keine Etiketten, die sich bereits vom Schutzpapier
ablösen, zerknittert sind, Blasen aufweisen oder anderweitig beschädigt
sind.
Karton/Benutzerdefinierte Formate
•
•
•
•
•
Vorbedrucktes Papier muss mit hitzebeständiger Tinte gedruckt sein,
die nicht schmilzt, verdampft oder gefährliche Stoffe abgibt, wenn sie
der Fixiertemperatur des Geräts für 0,1 Sekunden ausgesetzt ist. In den
technischen Daten Ihres Geräts können Sie die Temperatur der
Fixiereinheit nachlesen. (Siehe „Allgemeine technische Daten“ auf
Seite 147.)
Die Tinte auf vorbedrucktem Papier darf nicht brennbar sein und darf
keine Schäden an den Druckwalzen verursachen.
Die Tinte auf dem vorbedruckten Papier muss trocken sein, bevor es
eingelegt wird. Während des Fixierens kann sich feuchte Druckfarbe
vom Vordruck lösen und dadurch die Druckqualität mindern.
Foto
•
Stellen Sie sicher, dass kein Fotopapier für Tintenstrahldrucker mit
diesem Gerät verwendet wird. Dies kann zur Beschädigung des Geräts
führen.
Hochglanzpapier
Legen Sie jeweils nur ein Papier mit der glänzenden Seite nach oben
in den Mehrzweckschacht ein.
•
•
Empfohlene Medien: Hochglanzpapier (Letter) für dieses Gerät: nur HP
Brochure Paper (Produkt: Q6611A).
Empfohlene Medien: Hochglanzpapier (A4) für dieses Gerät: nur HP
Superior Paper 160 glossy (Produkt: Q6616A).
Bedrucken Sie keine Druckmedien, die schmaler als 76,2 mm oder
kürzer als 127 mm sind.
Stellen Sie in der Anwendungssoftware Ränder von mindestens 6,4 mm
zu den Kanten des Druckmaterials ein.
Druckmedien und Fächer_ 53
Einstellen von Papierformat und -art
Verwenden der Ausgabehalterung
Stellen Sie nach dem Einlegen des Papiers in den Papierschacht mit Hilfe
des Bedienfelds das Papierformat und den Papiertyp ein. Diese
Einstellungen gelten für den Kopier- und Faxmodus. Wählen Sie für das
Drucken vom Computer aus das Papierformat und den Papiertyp in der
Software auf dem Computer aus. (Siehe „Registerkarte Papier“ auf
Seite 60.)
Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, überschreiben
die Einstellungen auf dem Bedienfeld.
Wenn Sie viele Seiten gleichzeitig drucken, wird die Oberfläche des
Ausgabeschachts u. U. heiß. Achten Sie darauf, dass Sie die
Oberfläche nicht berühren und Kinder nicht in deren Reichweite
lassen.
Die gedruckten Seiten werden im Ausgabefach ausgegeben, und die
Ausgabehalterung unterstützt die Ausrichtung der gedruckten Seiten.
Ziehen Sie die Ausgabehalterung heraus und erweitern Sie sie.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst..
3. Geben Sie mit der Zifferntastatur das Passwort ein, wenn die Nachricht
zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
4. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein.
5. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten, um den Bildschirm zu
wechseln, und drücken Sie dann auf Schachtmanagement.
6. Wählen Sie das Fach und dessen Optionen aus, z. B. Papierformat und
-typ.
7. Drücken Sie auf OK.
Wenn Sie Papier mit einem Sonderformat wie etwa
Rechnungsvordrucke verwenden möchten, wählen Sie in den
Druckeinstellungen auf der Registerkarte Papier die Option
Benutzereigenes Format aus. (Siehe „Registerkarte Papier“ auf
Seite 60.)
Wenn das Papier beim Drucken über das Ausgabefach
Beeinträchtigungen aufweist und z. B. übermäßig viele Wölbungen
bildet, drucken Sie über das Ausgabefach auf der Rückseite. Das
Ausgabefach auf der Rückseite kann jeweils nur ein Blatt Papier
aufnehmen. Stapeln Sie kein Papier im Ausgabefach auf der
Rückseite.
Druckmedien und Fächer_ 54
Drucken
6.
In diesem Kapitel werden allgemein übliche Druckaufgaben erläutert.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Druckertreiberfunktionen
Grundlagen zum Drucken
Verwenden von speziellen Druckfunktionen
Bedeutung der Druckeinstellungen
Verwenden des Direktdruck-Dienstprogramms
Ändern der Standarddruckeinstellungen
Festlegen Ihres Geräts als Standardgerät
Drucken in Dateien (PRN)
Drucken mit einem Macintosh
Drucken unter Linux
Drucken mit dem PS-Treiber
PostScript-Druckertreiber
Die in diesem Kapitel beschriebenen Verfahren basieren
hauptsächlich auf Windows XP.
Funktion
Druckertreiberfunktionen
Der Druckertreiber unterstützt die folgenden Standardfunktionen:
• Auswahl der Papierausrichtung, des Papierformats, der Papierquelle
und des Papiertyps
• Anzahl der Exemplare
Außerdem können Sie zahlreiche spezielle Druckfunktionen verwenden.
Die folgende Tabelle liefert Ihnen einen allgemeinen Überblick über die von
Ihren Druckertreibern unterstützten Funktionen:
Bestimmte, in der folgenden Tabelle aufgeführte Funktionen werden
unter Umständen von einigen Modellen oder Betriebssystemen nicht
unterstützt.
PCL-Druckertreiber
Funktion
Windows
Option für die Gerätequalität
O
Posterdruck
O
Mehrere Seiten pro Blatt
O
Anpassung an Papierformat
O
Verkleinern und Vergrößern des
Ausdrucks
O
Andere Papierzufuhr für erste
Seite
O
Wasserzeichen
O
Überlagerung
O
Beidseitiger Druck (Duplex)
O
Windows
Linux
Mac OS
Option für die
Gerätequalität
O
O
O
Posterdruck
X
X
X
Mehrere Seiten pro Blatt
O
O
(2, 4)
O
Anpassung an
Papierformat
O
X
O
Verkleinern und
Vergrößern des
Ausdrucks
O
X
O
Andere Papierzufuhr für
erste Seite
X
X
O
Wasserzeichen
X
X
X
Überlagerung
X
X
X
Beidseitiger Druck
(Duplex)a
O
O
O
a. Der Drucker mit der Duplexfunktion druckt auf beiden Papierseiten.
Drucken_ 55
Grundlagen zum Drucken
4. Klicken Sie auf OK oder Drucken im Fenster Drucken, um den
Druckvorgang zu starten.
Mit Ihrem Gerät können Sie aus Windows-, Macintosh- oder
Linux-Anwendungen heraus drucken. Die genauen Schritte zum Drucken
eines Dokuments können je nach Anwendung unterschiedlich sein.
Abbrechen eines Druckauftrags
•
Je nach Gerät kann sich das in diesem Benutzerhandbuch
dargestellte Fenster Druckeinstellungen von dem tatsächlich
angezeigten Fenster unterscheiden. Die Komponenten des
Fensters Druckeinstellungen sind jedoch vergleichbar.
Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät
kompatibel sind. Informationen dazu finden Sie im Abschnitt zur
Betriebssystemkompatibilität. (Siehe „Technische Daten des
Druckers“ auf Seite 148.)
• Bei Auswahl einer Option im Fenster Druckeinstellungen wird
möglicherweise ein Warnzeichen angezeigt (
oder
). Ein
Ausrufezeichen (
) bedeutet, dass Sie diese Option auswählen
können, aber dass die Auswahl nicht empfohlen wird. Das Zeichen
bedeutet, dass Sie die Option aufgrund von
Geräteeinstellungen oder aufgrund der Umgebung nicht
auswählen können.
Im Folgenden werden die allgemeinen Schritte beschrieben, die für das
Drucken aus Anwendungen unter Windows erforderlich sind.
Grundlagen zum Drucken mit einem Macintosh. (Siehe „Drucken mit
einem Macintosh“ auf Seite 64.)
Grundlagen zum Drucken unter Linux. (Siehe „Drucken unter Linux“
auf Seite 66.)
Das folgende Fenster Druckeinstellungen gilt für Notepad unter Windows
XP. Das auf Ihrem System angezeigte Fenster Druckeinstellungen kann
abhängig vom verwendeten Betriebssystem oder der verwendeten
Anwendung abweichen.
1. Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. Wählen Sie im Menü Datei die Option Drucken. Das Fenster Drucken
wird angezeigt.
3. Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.
Wenn der Druckauftrag in einer Druckerwarteschlagen oder im Spooler
warten, brechen Sie den Druckauftrag wie folgt ab:
1. Wählen Sie unter Windows 2000 Einstellungen > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows XP/2003 Drucker und Faxgeräte.
• Wählen Sie unter Windows 2008/Vista Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows 7 Systemsteuerung > Hardware und
Sound > Geräte und Drucker.
• Wählen Sie unter Windows Server 2008 R2 Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
2. Doppelklicken Sie unter Windows 2000, XP, 2003, Vista und 2008 auf
Ihr Gerät.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf das Symbol für Ihren Drucker > Kontextmenüs >
Druckaufträge anzeigen.
Wenn das Element Druckaufträge anzeigen mit einem „►“
gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker
verbundene Druckertreiber auswählen.
3. Wählen Sie im Menü Dokument die Option Abbrechen.
Sie können dieses Fenster auch aufrufen, indem Sie einfach auf das
Gerätesymbol (
) in der Windows-Taskleiste doppelklicken.
Sie können den aktuellen Auftrag auch abbrechen, indem Sie auf dem
Bedienfeld auf Stopp drücken.
Verwenden von speziellen Druckfunktionen
Nachfolgend sind die speziellen Druckfunktionen aufgeführt:
•
„Drucken von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier“ auf Seite 56.
•
„Poster drucken“ auf Seite 57.
• *** 'Broschüren drucken' on page 57 ***.
•
„Drucken auf beiden Papierseiten“ auf Seite 57.
•
„Ändern des Prozentwerts Ihres Dokuments“ auf Seite 58.
•
„Dokument an ausgewähltes Papierformat anpassen“ auf Seite 58.
•
„Wasserzeichen verwenden“ auf Seite 58.
•
„Überlagerungen verwenden“ auf Seite 59.
Drucken von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier
Die allgemeinen Druckeinstellungen einschließlich der Anzahl der
Kopien und des Druckbereichs werden im Fenster Drucken festgelegt.
Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zu
ziehen, klicken Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf
Eigenschaften oder Einstellungen, um die Druckeinstellungen
zu ändern. (Siehe „Bedeutung der Druckeinstellungen“ auf
Seite 60. )
Sie können die Anzahl der Seiten auswählen, die auf ein einzelnes Blatt
gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein Blatt drucken
möchten, werden die Seiten verkleinert und in der von Ihnen angegebenen
Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu 16 Seiten auf ein Blatt drucken.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einfach und wählen Sie in der
Dropdown-Liste Typ die Option Mehrere Seiten pro Blatt.
3. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Seiten pro Blatt die Anzahl der
Seiten (2, 4, 6, 9 oder 16), die pro Blatt gedruckt werden sollen.
4. Wählen Sie bei Bedarf in der Dropdown-Liste Seitenreihenfolge die
Seitenreihenfolge.
5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Seitenrand drucken, wenn jede
Seite auf dem Blatt einen Rand erhalten soll.
Drucken_ 56
6. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier und wählen Sie Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
7. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Poster drucken
Mit dieser Funktion können Sie ein einseitiges Dokument auf 4, 9 oder 16
Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden
können.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einfach und wählen Sie die Option
Broschüre aus der Dropdown-Liste Typ aus.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier und wählen Sie Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
Die Option Broschüre ist nicht für alle Papierformate verfügbar.
Um das verfügbare Papierformat für diese Funktion zu ermitteln,
wählen Sie das verfügbare Papierformat auf der Registerkarte
Papier unter der Option Format aus.
Wenn Sie ein nicht verfügbares Papierformat auswählen, wird
diese Option automatisch abgebrochen. Wählen Sie nur
verfügbare Papierformate aus (Papier ohne die Zeichen
oder
).
4. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
5. Falten und heften Sie die Seiten nach dem Drucken.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einfach und wählen Sie in der
Dropdown-Liste Typ die Option Posterdruck.
3. Wählen Sie das gewünschte Seitenlayout aus.
Spezifikation des Seitenlayouts:
• Poster 2x2: Das Dokument wird vergrößert und auf 4 Seiten
aufgeteilt.
• Poster 3x3: Das Dokument wird vergrößert und auf 9 Seiten
aufgeteilt.
• Poster 4x4: Das Dokument wird vergrößert und auf 16 Seiten
aufgeteilt.
4. Wählen Sie einen Wert für Posterüberlappung. Geben Sie die
Posterüberlappung in Millimetern oder Zoll an, indem Sie die
Optionsschaltfläche oben rechts auf der Registerkarte Einfach
auswählen, um das Zusammenfügen der einzelnen Seiten zu
erleichtern.
Drucken auf beiden Papierseiten
Sie können ein Papier beidseitig bedrucken. Entscheiden Sie vor dem
Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet sein soll. Für diese
Funktion können Sie nur Papier im Format Letter, Legal, A4, US Folio oder
Oficio verwenden.
Führen Sie keinen beidseitigen Druck bei speziellen Druckmedien wie
etwa Etiketten, Umschlägen oder dickem Papier durch. Dies kann zu
Papierstaus oder zu einer Beschädigung des Geräts führen.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einfach.
3. Wählen Sie im Bereich Beidseitiger Druck die gewünschte
Bindungsoption.
• Druckervorgabe: Wenn Sie diese Option wählen, richtet sich diese
Funktion nach der Einstellung, die Sie auf dem Bedienfeld des
Geräts wählen.
• Kein
• Lange Seite: Diese Option ist das normale, beim Binden von
Büchern verwendete Layout.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier und wählen Sie Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
6. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
7. Stellen Sie das Poster her, indem Sie die einzelnen Ausdrucke
zusammensetzen.
•
Broschüren drucken
Kurze Seite: Diese Option ist das normale, beim Binden von
Kalendern verwendete Layout.
Mit dieser Funktion können Sie ein Dokument beidseitig bedrucken und die
Seiten so anordnen, dass sie in der Mitte gefaltet eine Broschüre ergeben.
Wenn Sie eine Broschüre erstellen möchten, müssen Sie
Druckmedien im Format Letter, Legal, A4, US Folio oder Oficio
verwenden.
8
9
•
Umgekehrter beidseitiger Druck: Aktivieren Sie diese Option, um
die Druckreihenfolge beim beidseitigen Druck umzukehren.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier und wählen Sie Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
Drucken_ 57
5. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Wenn Ihr Gerät keine Duplexeinheit besitzt, müssen Sie den
Druckauftrag manuell abschließen. Das Gerät druckt zuerst jede
zweite Seite des Dokuments. Daraufhin wird eine Meldung auf Ihrem
Computer angezeigt. Folgen Sie den Anleitungen am Bildschrim, um
den Druckvorgang abzuschließen.
Wasserzeichen verwenden
Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über ein vorhandenes
Dokument drucken. Sie können beispielsweise „ENTWURF“ oder
„VERTRAULICH“ in großen grauen Buchstaben quer über die erste Seite
oder alle Seiten eines Dokuments drucken.
Ändern des Prozentwerts Ihres Dokuments
Die Größe eines Dokuments kann für den Ausdruck verkleinert oder
vergrößert werden. Geben Sie hierzu den gewünschten Prozentsatz ein.
Es sind verschiedene Wasserzeichen in Ihrem Gerät voreingestellt. Sie
können diese Wasserzeichen verändern oder neue Wasserzeichen zur
Liste hinzufügen.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier.
3. Geben Sie in das Feld Prozentsatz den gewünschten Skalierungsfaktor
ein.
Sie können auch auf die Pfeile nach oben/unten klicken, um den
Skalierungsfaktor auszuwählen.
4. Wählen Sie unter Papieroptionen die Optionen für Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
5. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Dokument an ausgewähltes Papierformat anpassen
Mit dieser Druckerfunktion können Sie Ihren Druckauftrag unabhängig von
der Größe des Dokuments an jedes gewählte Papierformat anpassen. Das
ist zum Beispiel hilfreich, um Details auf einem kleinformatigen Dokument
zu überprüfen.
A
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier.
3. Wählen Sie das gewünschte Papierformat unter An Format anpassen
aus.
4. Wählen Sie unter Papieroptionen die Optionen für Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
5. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Drucken_ 58
Vorhandenes Wasserzeichen verwenden
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie in der
Dropdown-Liste Wasserzeichen das gewünschte Wasserzeichen
aus. Das ausgewählte Wasserzeichen wird im Vorschaufenster
angezeigt.
3. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
„Drucken“ geschlossen wird.
Wasserzeichen erstellen
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Wählen Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Bearbeiten
aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster
Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
3. Geben Sie den gewünschten Text für das Wasserzeichen in das
Feld Wasserzeichen-Text ein. Der Text darf bis zu 256 Zeichen
lang sein. Der Text wird im Vorschaufenster angezeigt.
Wenn das Kontrollkästchen Nur erste Seite aktiviert ist, wird das
Wasserzeichen nur auf die erste Seite gedruckt.
4. Wählen Sie die gewünschten Optionen für das Wasserzeichen aus.
Im Bereich Schriftart können Sie Schriftart, Schriftstil, Schriftgröße
und Schattierung auswählen; im Bereich Textwinkel stellen Sie den
Winkel für das Wasserzeichen ein.
5. Klicken Sie auf Hinzufügen, um ein neues Wasserzeichen in die
Liste Aktuelle Wasserzeichen aufzunehmen.
6. Klicken Sie nach Abschluss der Bearbeitung mehrfach auf OK oder
Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.
Wenn Sie das Wasserzeichen nicht mehr drucken möchten, wählen Sie
in der Dropdown-Liste Wasserzeichen den Eintrag Kein.
Wasserzeichen bearbeiten
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die
Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus.
Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
3. Wählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu
bearbeitende Wasserzeichen und ändern Sie den Text und die
Optionen für das Wasserzeichen.
4. Klicken Sie auf Aktualisieren, um die Änderungen zu speichern.
5. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
Das Format der Überlagerung muss dem Format des Dokuments
entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten.
Verwenden Sie für Wasserzeichen keine Überlagerungen.
Wasserzeichen löschen
Seitenüberlagerung verwenden
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die
Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus.
Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
3. Wählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu löschende
Wasserzeichen aus und klicken Sie auf Löschen.
4. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
Eine einmal erstellte Seitenüberlagerung steht für den Ausdruck mit
Ihrem Dokument bereit. So drucken Sie eine Überlagerung auf ein
Dokument:
1. Erstellen oder öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen des Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.
4. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Text die gewünschte
Überlagerung aus.
5. Wenn Sie die gesuchte Überlagerungsdatei im Dropdown-Listenfeld
Text nicht finden können, wählen Sie Bearbeiten aus der Liste aus
und klicken Sie dann auf Laden. Wählen Sie die
Überlagerungsdatei, die Sie verwenden möchten.
Wenn Sie die Überlagerungsdatei auf einem externen Datenträger
gespeichert haben, können Sie sie ebenfalls im Fenster
Überlagerung laden aufrufen.
Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Datei wird
in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen und kann
gedruckt werden. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen
die gewünschte Überlagerung aus.
6. Aktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen
Überlagerung beim Drucken bestätigen. Wenn dieses
Kontrollkästchen aktiviert ist, wird bei jeder Übergabe eines
Dokuments an den Drucker ein Meldungsfenster angezeigt, in dem
Sie angeben müssen, ob eine Überlagerung auf das Dokument
gedruckt werden soll.
Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist und eine Überlagerung
ausgewählt wurde, wird sie automatisch mit Ihrem Dokument
gedruckt.
7. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
Die ausgewählte Überlagerung wird auf Ihr Dokument gedruckt.
Überlagerungen verwenden
Was ist eine Überlagerung?
Überlagerungen sind Texte und/oder Bilder, die auf der Festplatte des
Computers in einem speziellen Dateiformat gespeichert sind und auf
jedes beliebige Dokument gedruckt werden können. Sie werden oft an
Stelle von Firmenbögen verwendet. Beispiel: Statt Papier mit Ihrem
Briefkopf zu verwenden, können Sie eine Überlagerung mit dem
Briefkopf erstellen. Wenn Sie dann einen Brief mit dem Briefkopf Ihrer
Firma drucken möchten, müssen Sie nicht erst das vorbedruckte Papier
in das Gerät einlegen. Drucken Sie die Briefkopf-Überlagerung ganz
einfach auf Ihr Dokument.
Neue Seitenüberlagerung erstellen
Damit Sie die Überlagerung verwenden können, müssen Sie eine neue
Seitenüberlagerung mit Ihrem Firmenlogo erstellen.
1. Erstellen oder öffnen Sie ein Dokument, das den Text oder das Bild
enthält, den bzw. das Sie für eine Seitenüberlagerung verwenden
möchten. Ordnen Sie die Elemente so an, wie sie beim Drucken
erscheinen sollen.
2. Öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen, um das Dokument als
Überlagerung zu speichern. (Siehe „Öffnen des Dialogfelds
Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, und wählen Sie aus der
Dropdown-Liste Text die Option Bearbeiten. Das Fenster
Überlagerung bearbeiten wird angezeigt.
4. Klicken Sie im Fenster Überlagerung bearbeiten auf Erstellen.
5. Geben Sie im Fenster Speichern unter in das Feld Dateiname
einen Namen mit höchstens acht Zeichen ein. Wählen Sie bei Bedarf
den Dateipfad. (Der standardmäßig vorgegebene Pfad lautet
C:\Formover.)
6. Klicken Sie auf Speichern. Der Name wird in das Feld Liste der
Überlagerungen aufgenommen.
7. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
8. Die Datei wird nicht ausgedruckt, sondern auf der Festplatte Ihres
Computers gespeichert.
Drucken_ 59
Die Auflösung der Überlagerung muss der Auflösung des
Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken
möchten.
Seitenüberlagerung löschen
Nicht mehr benötigte Seitenüberlagerungen können gelöscht werden.
1. Klicken Sie im Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte
Erweitert.
2. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Überlagerung die Option
Bearbeiten.
3. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die Überlagerung,
die Sie löschen möchten.
4. Klicken Sie auf Löschen.
5. Wenn ein Bestätigungsfenster angezeigt wird, klicken Sie auf Ja.
6. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
Bedeutung der Druckeinstellungen
•
Sie können die von Ihnen ausgewählten Einstellungen oben rechts im
Dialogfeld Druckeinstellungen als Vorschau einsehen.
•
Öffnen des Dialogfelds Druckeinstellungen
•
1. Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. Wählen Sie im Menü Drucken die Option Datei. Das Fenster Drucken
wird angezeigt.
3. Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.
4. Klicken Sie auf Eigenschaftenoder Einstellungen.
•
Eine Seite pro Blatt: Diese Option ist eine Basis-Layout-Option.
Sie ermöglicht den Druck einer Seite auf einem Blatt Papier.
Mehrere Seiten pro Blatt: Sie ermöglicht den Druck mehrerer
Seiten auf einem Blatt Papier. (Siehe „Drucken von mehreren
Seiten auf ein Blatt Papier“ auf Seite 56.)
Posterdruck: Diese Option ermöglicht den Druck Ihres Dokuments
in Postergröße. Bei Auswahl dieser Option wird Ihr Dokument auf
mehreren Seiten gedruckt. Fügen Sie die Blätter dann zu einem
Poster zusammen. (Siehe „Poster drucken“ auf Seite 57.)
Broschüre: Diese Option ermöglicht Ihnen, Ihr Dokument auf
beiden Seiten des Papiers auszudrucken, um eine Broschüre zu
erstellen. (Siehe „Broschüren drucken“ auf Seite 57.)
Registerkarte „Einfach“
Beidseitiger Druck
Verwenden Sie die Registerkarte Einfach, um das Erscheinungsbild der
bedruckten Dokumentseite festzulegen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Einfach, um die nachstehend
aufgeführten Optionen anzuzeigen.
Diese Option gestattet Ihnen, Papier beidseitig zu bedrucken. (Siehe
„Drucken auf beiden Papierseiten“ auf Seite 57.)
Registerkarte Papier
Verwenden Sie die Optionen auf der Registerkarte Papier, um die
allgemeinen Papierspezifikationen festzulegen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Papier, um die nachstehend aufgeführten
Optionen anzuzeigen.
Ausrichtung
Mit dieser Option können Sie festlegen, in welcher Richtung Daten auf
einer Seite gedruckt werden.
• Hochformat: Bei Auswahl dieser Option wird über die Seitenbreite
gedruckt (wie bei einem Brief).
• Querformat: Bei Auswahl dieser Option wird über die Seitenlänge
gedruckt (wie häufig bei Tabellen).
• Um 180 Grad drehen: Diese Option ermöglicht das Drehen der
Seite um 180 Grad.
Qualität
Die unter Qualität verfügbaren Optionen können abhängig von Ihrem
Gerät variieren. Je höher die Einstellung, desto schärfer werden
Buchstaben und Grafiken wiedergegeben. Bei einer höheren Einstellung
kann der Druckvorgang länger dauern.
Layoutoptionen
Diese Option ermöglicht Ihnen, verschiedene Layoutverfahren für Ihr
Dokument auszuwählen.
Exemplare
Diese Option ermöglicht Ihnen die Angabe der Anzahl der zu
druckenden Exemplare. Sie können einen Wert zwischen 1 und 999
wählen.
Papieroptionen
Diese Option ermöglicht Ihnen die Auswahl des zu verwendenden
Papierfachs.
Wählen Sie beim Bedrucken eines Umschlags die Registerkarte
Umschläge aus, um die Optionen festzulegen.
•
•
Drucken_ 60
Format: Mit dieser Option können Sie das Format des in das Fach
eingelegten Papiers angeben. Diese Formateinstellung wird nun in
der Liste angezeigt und kann ausgewählt werden.
Papierzufuhr: Vergewissern Sie sich, dass unter Papierzufuhr das
•
•
entsprechende Papierfach eingestellt ist. Verwenden Sie
Mehrzweckschacht für den Druck auf Sondermaterialien wie etwa
Umschlägen und Folien.
Typ: Mit dieser Option können Sie den in das Fach eingelegten
Papiertyp angeben. Diese Einstellung wird nun in der Liste angezeigt
und kann ausgewählt werden. Auf diese Weise erhalten Sie die
bestmögliche Druckqualität. Wenn Sie diese Einstellung nicht
vornehmen, erzielen sie möglicherweise nicht die gewünschte
Druckqualität.
- Normalpapier: Normalpapier. Stellen Sie diese Papierqualität
ein, wenn es sich um einen Schwarz-Weiß-Drucker handelt und
Sie auf Baumwollpapier mit 60 g/m2 drucken.
- Dick: 90 bis 105 g/m2
- Dünn: 60 bis 70 g/m2
- Baumwollpapier: Baumwollpapier mit 75 bis 90 g/m2 wie z. B.
Gilbert 25 % und Gilbert 100 %.
- Farbpapier: Farbpapier mit 75 bis 90 g/m2
- Formulare: Vorbedrucktes Papier mit 75 bis 90 g/m2
- Recycling-Papier: Recyclingpapier mit 75 bis 90 g/m2
- Umschläge: Umschläge mit 75 bis 90 g/m2
- Folien: Folien mit 138 bis 146 g/m2
- Etiketten: Etiketten mit 120 bis 150 g/m2
- Karten: Karten mit 90 bis 163 g/m2
- Bankpost-Papier: Spezialpapier mit 105 bis 120 g/m2
- Archivpapier: 70 bis 90 g/m2. Wählen Sie diese Option, wenn
Sie den Ausdruck über eine lange Zeit aufbewahren möchten,
z. B. in einem Archiv.
Erweitert: Mit dieser Option können Sie die erste Seite auf anderes
Papier drucken als den Rest des Dokuments. Wählen Sie hierzu das
für den Druck der ersten Seite zu verwendende Papierfach aus.
Wenn Sie zum Beispiel die erste Seite auf Farbpapier drucken
möchten, legen Sie Farbpapier in den Mehrzweckschacht und
Normalpapier in Fach 1 ein. Wählen Sie dann unter Papierzufuhr
die Option Fach 1 und unter Erweitert die Option
Mehrzweckschacht aus.
Registerkarte Grafik
Verwenden Sie die Registerkarte Grafik, um die Druckqualität an Ihre
jeweiligen Anforderungen anzupassen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Grafik, um die nachstehend aufgeführten
Optionen anzuzeigen.
Wenn Sie auf Zurücksetzen klicken, werden die Einstellungen
unter der Option Erweitert auf die Standardwerte
zurückgesetzt.
Skalierungsoptionen
Diese Option ermöglicht Ihnen, den Ausdruck auf einer Seite
automatisch oder manuell anzupassen. Diese Option kann abhängig
von der Einstellung Layoutoptionen auf der Registerkarte Einfach
abgeblendet sein.
• An Format anpassen: Mit dieser Option können Sie Ihren
Druckauftrag unabhängig von der Größe des Dokuments an jedes
gewählte Papierformat anpassen. (Siehe „Dokument an
ausgewähltes Papierformat anpassen“ auf Seite 58.)
• Prozentsatz: Bei Auswahl dieser Option kann der Inhalt einer Seite
für den Ausdruck verkleinert oder vergrößert werden. Geben Sie
hierzu den gewünschten Prozentsatz ein. (Siehe „Ändern des
Prozentwerts Ihres Dokuments“ auf Seite 58.)
Schriftart/Text
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Gesamten Text schwarz drucken, um den
gesamten Text Ihres Dokuments unabhängig von der Farbe, die am Bildschirm
angezeigt wird, schwarz gedruckt.
Erweitert
•
Als Kontur laden. Bei Auswahl dieser Option lädt der Treiber alle in dem
Dokument verwendeten TrueType-Schriften, die nicht im Gerät gespeichert
(resident) sind. Wenn Sie nach dem Ausdrucken des Dokuments feststellen,
dass die Schriftarten nicht richtig gedruckt wurden, wählen Sie Als Bitmap
laden und führen den Druckauftrag erneut aus. Diese Funktion ist nur
verfügbar, wenn Sie den PCL-Druckertreiber verwenden.
• Als Bitmap laden. Wird diese Option gewählt, lädt der Treiber die
Schriftdaten als Bitmap-Bilddaten. Dokumente mit komplizierten Schriften
wie Koreanisch oder Chinesisch und verschiedene andere Schriftarten
werden bei dieser Einstellung schneller gedruckt. Als Bitmap laden ist beim
Drucken in Adobe-Anwendungen hilfreich.
• Als Grafik drucken. Wenn diese Option gewählt wird, lädt der Treiber alle
Schriften als Grafik. Wenn Dokumente mit hohem Grafikanteil und relativ
wenigen TrueType-Schriftarten gedruckt werden, kann die
Druckgeschwindigkeit bei dieser Einstellung höher sein.
Druckerschriftarten verwenden: Wenn diese Option aktiviert ist, verwendet
der Drucker zum Ausdrucken des Dokuments die in seinem Speicher
befindlichen (residenten) Schriften und lädt nicht die im Dokument verwendeten
Schriften herunter. Da das Laden von Schriften Zeit erfordert, kann durch
Auswahl dieser Option die Druckgeschwindigkeit erhöht werden. Beim
Verwenden von Druckerschriften versucht der Drucker, die im Dokument
verwendeten Schriften mit den im Arbeitsspeicher gespeicherten Schriften
abzugleichen. Wenn Sie jedoch Schriften in Ihrem Dokument verwenden, die
sich stark von den residenten Druckerschriften unterscheiden, weicht Ihre
Druckausgabe stark von der Bildschirmanzeige ab.
Wenn Sie auf Zurücksetzen klicken, werden die Einstellungen unter der
Option Erweitert auf die Standardwerte zurückgesetzt.
Drucken_ 61
Toner-Sparbetrieb
•
Mit dieser Option verlängern Sie die Lebensdauer der Tonerkartusche
und reduzieren die Kosten pro Seite ohne merkliche Verschlechterung
der Druckqualität.
• Ein: Diese Option ermöglicht, dass der Drucker weniger Toner zum
Drucken der Seiten verwendet.
• Aus: Wählen Sie diese Option, wenn Sie beim Drucken keinen
Toner sparen möchten.
Erweitert: Diese Option ermöglicht Ihnen, die erweiterten
Ausgabeoptionen für den Druck wie etwa das Drucken einer
Informationsseite festzulegen und als Formular zu speichern, um Sie
später als eine Überlagerung zu verwenden.
Wenn Sie auf Zurücksetzen klicken, werden die Einstellungen
unter der Option Erweitert auf die Standardwerte zurückgesetzt.
Auftragseinstellungen
Diese Option ermöglicht Ihnen, die Einstellungen für den Druck
festzulegen oder die Druckdatei auf der optionalen Festplatte im
Drucker zu speichern.
• Druckmodus: Der standardmäßige Druckmodus ist Normal, d. h.
Drucken ohne Speichern der Druckdatei auf dem optionalen
Festplattenlaufwerk.
• Benutzer-ID: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine
gespeicherte Datei mittels des Bedienfelds suchen müssen.
• Auftragsname: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine
gespeicherte Datei mittels des Bedienfelds suchen müssen.
Registerkarte „Erweitert“
Verwenden Sie die Registerkarte Erweitert, um verschiedene
Druckoptionen festzulegen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, um die nachstehend
aufgeführten Optionen anzuzeigen.
Registerkarte „Samsung“
Auf der Registerkarte Samsung werden der Copyright-Hinweis und die
Versionsnummer des Treibers angezeigt. Wenn Ihr Computer mit dem
Internet verbunden ist, haben Sie Zugriff auf die folgenden Dienste:
Klicken Sie auf die Registerkarte Samsung um die Optionen anzuzeigen.
Hilfe
Diese Option ermöglicht Ihnen, die Hilfe-Datei mittels eines
Schlüsselwortes zu öffnen.
Service
•
•
•
•
Wasserzeichen
Verbrauchsmaterial: Mit dieser Option können Sie online
Verbrauchsmaterialien bestellen.
Website Samsung: Bei Auswahl dieser Option wird direkt die
Samsung-Website aufgerufen.
Registrierung: Diese Option ermöglicht Ihnen die Registrierung
Ihres Geräts.
Nach Updates suchen: Diese Option ermöglicht Ihnen,
Aktualisierungen für Ihren Druckertreiber herunterzuladen.
Verwenden der Favoriteneinstellung
Mit dieser Option können Sie Text über ein vorhandenes Dokument
drucken. (Siehe „Wasserzeichen verwenden“ auf Seite 58.)
Die Option Voreinstellungen, die auf jeder Registerkarte der Eigenschaften mit
Ausnahme der Registerkarte Samsung angezeigt wird, ermöglicht Ihnen die
Speicherung der aktuellen Eigenschaften für zukünftige Zwecke.
So speichern Sie Voreinstellungen:
Überlagerung
Sie werden oft an Stelle von Firmenbögen verwendet. (Siehe
„Überlagerungen verwenden“ auf Seite 59.)
Ausgabeoptionen
Mit dieser Option können Sie einstellen, in welcher Reihenfolge die
Seiten gedruckt werden sollen. Wählen Sie die gewünschte Reihenfolge
in der Dropdown-Liste aus.
• Normal: Diese Option ermöglicht, alle Seiten in normaler
Reihenfolge von der ersten bis zur letzten Seite zu drucken.
• Reihenfolge umkehren: Diese Option ermöglicht, alle Seiten in
normaler Reihenfolge von der letzten bis zur ersten Seite zu
drucken.
• Ungerade Seiten drucken: Bei Auswahl dieser Option werden nur
die ungeraden Seiten des Dokuments gedruckt.
• Gerade Seiten drucken: Bei Auswahl dieser Option werden nur die
geraden Seiten des Dokuments gedruckt.
Drucken_ 62
Was ist das Direktdruck-Dienstprogramm?
1. Ändern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten wie gewünscht.
2. Geben Sie im Feld Voreinstellungen einen Namen ein.
Das Direktdruck-Dienstprogramm sendet PDF-Dateien direkt an Ihr Gerät,
sodass Sie die Dateien nicht öffnen müssen. Dabei werden die Daten mit
Hilfe des Windows-Spooler über den Port des Druckertreibers gesendet.
Das Dienstprogramm unterstützt ausschließlich das PDF-Format.
Um dieses Programm zu installieren, wählen Sie bei der Installation
Benutzerdefinierte Installation und markieren Sie das entsprechende
Kontrollkästchen, wenn Sie den Druckertreiber installieren.
Drucken
Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dem Direktdruck-Dienstprogramm zu
drucken.
Über das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm
3. Klicken Sie auf Speichern. Beim Speichern von Voreinstellungen werden alle
aktuellen Treibereinstellungen gespeichert.
Um eine gespeicherte Einstellung zu verwenden, wählen Sie in der Dropdown-Liste
Voreinstellungen den entsprechenden Favoriten aus. Das Gerät druckt nun
entsprechend den Einstellungen für die von Ihnen gewählte Voreinstellung.
Um eine gespeicherte Einstellung zu löschen, wählen Sie sie in der Dropdown-Liste
Voreinstellungen aus und klicken Sie dann auf Löschen.
Sie können die Standardeinstellungen des Druckers wiederherstellen, indem Sie im
Dropdown-Listenfeld Voreinstellungen die Option Standarddrucker wählen.
1. Wählen Sie ausgehend vom Menü Start die Option Programme
oder Alle Programme > Direktdruck-Dienstprogramm >
Direktdruck-Dienstprogramm.
Oder doppelklicken Sie auf die Verknüpfung
Direktdruck-Dienstprogramm auf Ihrem Desktop.
Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird geöffnet.
2. Wählen Sie Ihr Gerät in der Dropdown-Liste Drucker auswählen
aus und klicken Sie dann auf Durchsuchen.
3. Wählen Sie die zu druckende PDF-Datei aus und klicken Sie auf
Öffnen.
Die PDF-Datei wird zum Bereich Dateien auswählen hinzugefügt.
4. Passen Sie die Geräteeinstellungen Ihren Wünschen entsprechend
an.
5. Klicken Sie auf Drucken. Die ausgewählte PDF-Datei wird an das
Gerät gesendet.
Über das Verknüpfungssymbol
1. Wählen Sie die zu druckende PDF-Datei aus und ziehen Sie sie auf das
Verknüpfungssymbol Direktdruck-Dienstprogramm auf Ihrem Desktop.
Die ausgewählte PDF-Datei wird an das Standardgerät gesendet.
Verwenden der Hilfe
Falls das Standardgerät das Direktdruck-Dienstprogramm nicht
unterstützt, wird ein Nachrichtenfenster geöffnet, in dem Sie
aufgefordert werden, ein entsprechendes Gerät auszuwählen.
Wählen Sie das entsprechende Gerät im Bereich Drucker
auswählen aus.
Klicken Sie in der rechten oberen Ecke des Fensters auf
und dann auf
eine beliebige Option. Die Online-Hilfe enthält ausführliche Informationen zu
den Druckfunktionen des Druckertreibers.
2. Passen Sie die Geräteeinstellungen Ihren Wünschen entsprechend an.
3. Klicken Sie auf Drucken. Die ausgewählte PDF-Datei wird an das Gerät
gesendet.
Verwenden des Direktdruck-Dienstprogramms
In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie mit dem
Direktdruck-Dienstprogramm PDF-Dateien drucken können, ohne die
Dateien zu öffnen.
•
•
•
•
•
Über das Kontextmenü
Um mithilfe dieses Programms PDF-Dateien zu drucken, sollte ein
Festplattenlaufwerk in Ihrem Gerät installiert sein.
PDF-Dateien mit Druckbeschränkung können nicht gedruckt
werden. Deaktivieren Sie die Druckbeschränkungsoption und
wiederholen Sie den Druckvorgang.
PDF-Dateien mit Beschränkung durch ein Passwort können nicht
gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Passwortoption und
wiederholen Sie den Druckvorgang.
Ob eine PDF-Datei mithilfe des Direktdruck-Dienstprogramms
gedruckt werden kann oder nicht, hängt davon ab, wie die
PDF-Datei erstellt wurde.
Das Direktdruck-Dienstprogramm unterstützt die PDF-Version 1.4
und frühere Versionen. Bei höheren Versionen müssen Sie die
Datei öffnen, um sie zu drucken.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die PDF-Datei, die Sie
drucken möchten, und wählen Sie Direktdruck.
Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird geöffnet und die
PDF-Datei wird hinzugefügt.
2. Wählen Sie das Gerät, das Sie verwenden möchten.
3. Passen Sie die Geräteeinstellungen Ihren Wünschen entsprechend an.
4. Klicken Sie auf Drucken. Die ausgewählte PDF-Datei wird an das Gerät
gesendet.
Drucken_ 63
Ändern der Standarddruckeinstellungen
Drucken in Dateien (PRN)
1. Klicken Sie auf das Windows-Menü Start.
2. Wählen Sie unter Windows 2000 Einstellungen > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows XP/2003 Drucker und Faxgeräte.
• Wählen Sie unter Windows 2008/Vista Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows 7 Systemsteuerung > Hardware und
Sound > Geräte und Drucker.
• Wählen Sie unter Windows Server 2008 R2 Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Gerät.
4. Unter Windows XP/2003/2008/Vista wählen Sie die Option
Druckeinstellungen.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wählen Sie in den
Kontextmenüs die Option Druckeinstellungen.
Manchmal müssen Sie die Druckdaten als eine Datei speichern.
So erstellen Sie eine Datei:
1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Datei umleiten im
Fenster Drucken.
Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem „►“
gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker
verbundene Druckertreiber auswählen.
2. Wählen Sie den Ordner aus, weisen Sie der Datei einen Namen zu und
klicken Sie dann auf Drucken.
5. Ändern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten.
6. Klicken Sie auf OK.
Wenn Sie die Einstellungen für jeden Druckauftrag ändern möchten,
ändern Sie sie unter Druckeinstellungen.
Festlegen Ihres Geräts als Standardgerät
1. Klicken Sie auf das Windows-Menü Start.
2. Wählen Sie unter Windows 2000 Einstellungen > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows XP/2003 Drucker und Faxgeräte.
• Wählen Sie unter Windows 2008/Vista Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows 7 Systemsteuerung > Hardware und
Sound > Geräte und Drucker.
• Wählen Sie unter Windows Server 2008 R2 Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
3. Wählen Sie Ihr Gerät aus.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Gerät und wählen Sie Als
Standarddrucker festlegen.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2
Falls Als Standarddrucker festlegen das Zeichen das Zeichen
► anzeigt anzeigt, können Sie andere Druckertreiber auswählen,
die mit dem gewählten Drucker verbunden sind.
Drucken mit einem Macintosh
In diesem Abschnitt wird der Druckvorgang mithilfe eines
Macintosh-Computers beschrieben. Vor dem Drucken müssen Sie Ihre
Druckumgebung einrichten.
• Anschluss per USB (siehe „Macintosh“ auf Seite 36)
• Anschluss per Netzwerk (siehe „Mac OS“ auf Seite 42)
Drucken eines Dokuments
Wenn Sie mit einem Macintosh drucken, müssen Sie die
Druckertreibereinstellung in jeder verwendeten Anwendung überprüfen.
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um von einem Macintosh aus zu
drucken.
1. Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Seite einrichten bzw.
Papierformat (Mac OS X 10.4) (in einigen Programmen auch
Dokument einrichten).
3. Wählen Sie das Papierformat, die Ausrichtung, die Skalierung und
weitere Optionen und vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät ausgewählt
ist. Klicken Sie auf OK.
4. Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Drucken.
Drucken_ 64
5. Wählen Sie die Anzahl der Exemplare und geben Sie an, welche Seiten
gedruckt werden sollen.
6. Klicken Sie auf Drucken.
Ändern von Druckereinstellungen
Grafiken
Die Registerkarte Grafiken bietet Optionen für die Auswahl der
Ausgabeauflösung (für Mac OS X 10.4 „Auflösung“). Wählen Sie in der
Dropdown-Liste die Option Grafiken, um auf die folgenden Grafikfunktionen
zuzugreifen.
Sie können die von Ihrem Gerät angebotenen erweiterten Druckfunktionen
verwenden.
Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie im Menü Ablage die Option
Drucken. Je nach verwendetem Gerät kann der im
Geräteeigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein.
Der Druckername ist möglicherweise unterschiedlich, die Elemente im
Druckereigenschaftenfenster sind jedoch vergleichbar mit der
nachfolgenden Beschreibung.
Je nach Drucker und Mac OS-Version unterscheiden sich eventuell
die angebotenen Einstellungen.
Layout
Auf der Registerkarte Layout finden Sie verschiedene Einstellungen für
das Erscheinungsbild der bedruckten Dokumentseite. Sie können auch
mehrere Seiten auf ein Blatt drucken. Wählen Sie in der Dropdown-Liste
die Option Layout, um auf die folgenden Funktionen zuzugreifen.
•
Ausgabeauflösung (für Mac OS X 10.4 „Auflösung“). Diese Option dient
zur Auswahl der Druckauflösung. Je höher die Einstellung, desto schärfer
werden Buchstaben und Grafiken wiedergegeben. Allerdings kann bei
höherer Einstellung auch der Druckvorgang länger dauern.
Papier
Stellen Sie Papiertyp auf das Papier in der Papierkassette ein, aus der Sie
drucken möchten. Auf diese Weise erhalten Sie die bestmögliche Druckqualität.
Wenn Sie anderes Druckmaterial einlegen, wählen Sie den entsprechenden
Papiertyp.
•
•
•
•
•
Seiten pro Blatt: Mit dieser Option legen Sie fest, wie viele Seiten
auf einem Blatt gedruckt werden. (Siehe „Drucken von mehreren
Seiten auf ein Blatt Papier“ auf Seite 66.)
Seitenfolge: Mit der Option können Sie die Richtung auswählen, in
der Daten auf einer Seite ausgedruckt werden (entsprechend den
Beispielen auf der Benutzeroberfläche).
Rahmen: Diese Option ermöglicht Ihnen, einen Rand um jede Seite
auf dem Blatt zu drucken.
Beidseitiger: Diese Option gestattet Ihnen, Papier beidseitig zu
bedrucken. (Siehe „Beidseitiges Drucken“ auf Seite 66.)
Seitenausrichtung umkehren: Diese Option ermöglicht das
Drehen des Papiers um 180 Grad.
Druckerfunktionen
Die Registerkarte Druckerfunktionen enthält die Optionen Duplex in
umgekehrter Reihenfolge und An Papierformat anpassen. Wählen Sie in der
Dropdown-Liste die Option Druckerfunktionen, um auf die folgenden
Funktionen zuzugreifen.
•
•
Drucken_ 65
Duplex in umgekehrter Reihenfolge. Diese Option ermöglicht die Auswahl
der allgemeinen Druckreihenfolge anstelle der Duplex-Druckreihenfolge.
Diese Option wird nicht angezeigt, wenn sie von Ihrem Gerät nicht
unterstützt wird.
An Papierformat anpassen. Mit dieser Option können Sie Ihren
Druckauftrag unabhängig von der Größe des Dokuments an jedes gewählte
Papierformat anpassen. Das ist zum Beispiel hilfreich, um Details auf einem
kleinformatigen Dokument zu überprüfen.
Drucken unter Linux
Drucken von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier
Sie können mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt Papier drucken. Diese
Funktion bietet eine kostengünstige Möglichkeit, um Entwürfe zu drucken.
1. Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie im Menü Ablage die Option
Drucken.
2. Wählen Sie in der Dropdown-Liste die Option Layout. Wählen Sie aus
der Dropdown-Liste Seiten pro Blatt die Anzahl der Seiten aus, die auf
ein Blatt gedruckt werden sollen.
Aus Anwendungen drucken
Es gibt viele Linux-Anwendungen, aus denen Sie mithilfe von CUPS
(Common UNIX Printing System) drucken können. Aus solchen
Anwendungen ist das Drucken auf dem Gerät kein Problem.
1. Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie im Menü File die Option
Print.
2. Wählen Sie Print direkt über lpr aus.
3. Wählen Sie im Dialogfeld „LPR GUI“ den Modellnamen des Druckers
aus der Liste aus und klicken Sie auf Properties.
3. Wählen Sie die anderen Optionen, die Sie verwenden möchten.
4. Klicken Sie auf Drucken. Das Gerät druckt daraufhin einseitig die
ausgewählte Anzahl von Seiten, die Sie auf ein einzelnes Blatt drucken
möchten.
Beidseitiges Drucken
Sie können Papier beidseitig bedrucken. Entscheiden Sie vor dem Drucken,
an welcher Seite Sie das fertige Dokument binden möchten. Die Optionen
sind:
• Bindung: breiter Blattrand: Diese Option ist das normale, beim
Binden von Büchern verwendete Layout.
• Bindung: schmaler Blattrand: Diese Option wird oftmals bei
Kalendern verwendet.
1. Wählen Sie aus der Macintosh-Anwendung heraus den Befehl Drucken
im Menü Ablage.
2. Wählen Sie in der Dropdown-Liste die Option Layout.
3. Wählen Sie eine Option für die Bindungsausrichtung unter der Option
Beidseitiger Druck (für Mac OS X 10.4 „Beidseitiger“) aus.
4. Wählen Sie die anderen Optionen, die Sie verwenden möchten.
5. Klicken Sie auf Drucken. Das Gerät bedruckt daraufhin beide Seiten
des Papiers.
4. Ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags mithilfe der vier
folgenden, oben im Fenster angezeigten Registerkarten.
•
•
Wenn Sie mehr als 2 Kopien drucken, werden die erste Kopie und die
zweite Kopie möglicherweise auf demselben Blatt Papier gedruckt.
Vermeiden Sie den beidseitigen Druck, wenn Sie mehr als 1 Kopie
drucken.
Drucken_ 66
•
•
General: Diese Option ermöglicht Ihnen die Änderung des
Papierformats, des Papiertyps und der Ausrichtung der Dokumente.
Sie ermöglicht den beidseitigen Druck, fügt Start- und Endbanner
hinzu und ändert die Anzahl der Seiten pro Blatt.
Text: Diese Option ermöglicht Ihnen, die Seitenränder festzulegen
und Textoptionen wie Abstände und Spalten auszuwählen.
Graphics: Diese Option ermöglicht Ihnen, Bildoptionen für den Druck von
Bilddateien wie z. B. Farboptionen, Bildgröße oder Bildposition festzulegen.
Advanced: Diese Option ermöglicht Ihnen die Festlegung der
Druckauflösung, des Papiereinzugs und des Druckziels.
5. Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen anzuwenden, und schließen
Sie dann das Dialogfeld Properties.
6. Klicken Sie auf OK im Dialogfeld LPR GUI, um den Druckauftrag zu
starten.
7. Das Dialogfeld „Printing“ wird angezeigt, in dem Sie den Status des
Druckauftrags überwachen können.
Um den aktuellen Auftrag abzubrechen, klicken Sie auf Cancel.
Dateien drucken
Mit dem Gerät können Sie mithilfe der Standard-CUPS-Vorgehensweise
viele verschiedene Dateitypen direkt aus der Befehlszeile drucken. Mithilfe
des CUPS LPR-Dienstprogramms ist das kein Problem. Das Treiberpaket
ersetzt jedoch das standardmäßige lpr-Dienstprogramm durch ein weitaus
benutzerfreundlicheres LPR-GUI-Programm von.
So drucken Sie eine Dokumentdatei:
1. Geben Sie in der Befehlszeile der Linux-Shell lpr <Dateiname> ein und
drücken Sie dann auf „Enter“. Das Fenster LPR GUI wird angezeigt.
Wenn Sie nur lpr eingeben und Enter drücken, wird zuerst das
Dialogfeld Select file(s) to print angezeigt. Wählen Sie einfach die zu
druckenden Dateien aus und klicken Sie auf Open.
2. Wählen Sie im Dialogfeld LPR GUI das Gerät aus der Liste aus und
ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags.
3. Klicken Sie auf OK, um den Druck zu starten.
Druckereigenschaften konfigurieren
Im Fenster Printer Properties der Printers configuration können Sie die
verschiedenen Druckereigenschaften für das Gerät ändern.
1. Öffnen Sie Unified Driver Configurator.
Wechseln Sie erforderlichenfalls zu Printers configuration.
2. Wählen Sie das Gerät aus der Liste der verfügbaren Drucker aus, und
klicken Sie auf Properties.
3. Das Fenster Printer Properties wird geöffnet.
Im oberen Bereich des Dialogfelds werden folgende fünf Registerkarten
angezeigt:
• General: Diese Option ermöglicht die Änderung des
Druckerstandorts und -namens. Der hier eingegebene Name wird in
der Druckerliste unter Printers configuration angezeigt.
• Connection: Diese Option ermöglicht die Ansicht und Auswahl
eines anderen Anschlusses. Wenn Sie zwischen einem
USB-Anschluss und einem parallelen Anschluss wechseln, während
der Geräteanschluss benutzt wird, müssen Sie den Geräteanschluss
auf dieser Registerkarte neu konfigurieren.
• Driver: Diese Option ermöglicht die Ansicht und Auswahl eines
anderen Gerätetreibers. Wenn Sie auf Options klicken, können Sie
die Standardgeräteoptionen einstellen.
•
Jobs: Diese Option zeigt die Liste der Druckaufträge an. Klicken Sie
auf Cancel job, um den ausgewählten Auftrag abzubrechen, und
aktivieren Sie das Kontrollkästchen Show completed jobs, um
vorherige Aufträge in der Liste anzuzeigen.
• Classes: Diese Option zeigt die Klasse an, zu der das Gerät gehört.
Klicken Sie auf Add to Class, um das Gerät einer bestimmten
Klasse hinzuzufügen, oder klicken Sie auf Remove from Class, um
das Gerät aus der ausgewählten Klasse zu entfernen.
4. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen anzuwenden, und schließen Sie
dann das Dialogfeld Printer Properties.
Drucken mit dem PS-Treiber
Der PS-Druckertreiber befindet sich auf der mitgelieferten Software-CD.
Wenn Sie bei der Installation des Gerätetreibers Standardinstallation für
einen lokalen Drucker oder Standardinstallation für einen
Netzwerkdrucker auswählen, wird der PS-Treiber automatisch installiert.
(Siehe „Installieren des Treibers für ein per USB angeschlossenes Gerät“
auf Seite 35 oder „Installieren des Treibers für ein per Netzwerk
angeschlossenes Gerät“ auf Seite 41.)
Nachdem Sie das Speichermodul installiert haben, müssen Sie die
Druckereigenschaften im PostScript-Druckertreiber entsprechend der
Verwendung auswählen. (Siehe „Aktivieren des hinzugefügten
Zubehörs in den PS-Druckereigenschaften“ auf Seite 146.)
1. Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. Wählen Sie im Menü Drucken die Option Datei. Das Fenster Drucken
wird angezeigt. Je nach Anwendung kann es sich geringfügig von der
Abbildung unterscheiden.
Die allgemeinen Druckeinstellungen werden im Fenster Drucken
festgelegt. Zu diesen Einstellungen gehören die Anzahl der Exemplare
und der Druckbereich.
3. Wählen Sie den PS-Treiber Ihres Geräts aus der Liste Drucker
auswählen aus.
Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zu
ziehen, klicken Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf
Eigenschaften oder Einstellungen, um die Druckeinstellungen
zu ändern. (Siehe „Grundlagen der Druckeinstellungen des
PS-Treibers“ auf Seite 68.)
4. Klicken Sie auf OK oder Drucken im Fenster Drucken, um den
Druckvorgang zu starten.
Drucken_ 67
Grundlagen der Druckeinstellungen des PS-Treibers
Führen Sie keinen beidseitigen Druck bei Etiketten, Folien,
Umschlägen oder dickem Papier durch. Dies kann zu Papierstaus
oder zu einer Beschädigung des Geräts führen.
Öffnen des Dialogfelds Druckeinstellungen
1. Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. Wählen Sie im Menü Drucken die Option Datei. Das Fenster
Drucken wird angezeigt.
3. Wählen Sie den PS-Treiber Ihres Geräts aus der Liste Drucker
auswählen aus.
4. Klicken Sie auf Eigenschaftenoder Einstellungen.
Seiten pro Blatt
Sie können die Anzahl der Seiten auswählen, die auf ein einzelnes Blatt
gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein Blatt
drucken möchten, werden die Seiten verkleinert und in der von Ihnen
angegebenen Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu 16 Seiten auf
ein Blatt drucken.
Registerkarte Layout
Erweitert
Auf der Registerkarte Layout finden Sie verschiedene Einstellungen für
das Erscheinungsbild der bedruckten Dokumentseite.
Sie können Papierformat, Grafik und Dokumentoptionen wählen.
•
Orientierung
Mit dieser Option können Sie festlegen, in welcher Richtung Daten auf
einer Seite gedruckt werden.
• Hochformat: Bei Auswahl dieser Option wird über die Seitenbreite
gedruckt (wie bei einem Brief).
• Querformat: Bei Auswahl dieser Option wird über die Seitenlänge
gedruckt (wie häufig bei Tabellen).
• Querformat gedreht: Diese Option ermöglicht das Drehen der
Seite um 180 Grad.
•
•
Papier/Ausgabe: Diese Option ermöglicht Ihnen die Auswahl des
zu verwendenden Papierformats.
Grafik: Diese Option ermöglicht die Auswahl der
Druckqualitätsoptionen.
Dokument: Diese Option ermöglicht Ihnen die Auswahl von
Optionen wie etwa PostScript-Optionen und Druckermerkmale.
Registerkarte „Papier/Qualität“
Sie können das Papierfach und den Druckmedientyp auswählen.
Beidseitiger Druck
Sie können Papier beidseitig bedrucken. Entscheiden Sie vor dem
Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet sein soll.
• Kein
• Lange Seite: Diese Option ist das normale, beim Binden von
Büchern verwendete Layout.
•
Kurze Seite: Diese Option wird oftmals bei Kalendern verwendet.
•
•
Drucken_ 68
Papierquelle: Diese Option ermöglicht Ihnen die Auswahl des zu
verwendenden Papierfachs.
Papierart: Mit dieser Option können Sie auswählen, welches
Druckmedium verwendet werden soll.
Kopieren
7.
In diesem Kapitel erhalten Sie schrittweise Anleitungen zum Kopieren von Vorlagen.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
Grundlagen des Bildschirms „Kopie“
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien
Grundlagen des Bildschirms „Kopie“
Spezielle Kopierfunktionen
Ändern der Standardkopiereinstellungen
Registerkarte „Erweitert“
Wenn Sie Kopie auf dem Hauptbildschirm drücken, wird der Bildschirm
Kopie angezeigt. Dieser verfügt über mehrere Registerkarten und viele
Kopieroptionen. Alle Optionen sind nach Funktionen sortiert, sodass Sie
Ihre Auswahl leicht konfigurieren können. Wenn auf dem Bildschirm ein
anderes Menü angezeigt wird, drücken Sie (
Hauptbildschirm aufzurufen.
), um den
Registerkarte „Basis“
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Originalgröße: Wählen Sie die Größe der Vorlagen aus. (Siehe
„Auswählen der Vorlagengröße“ auf Seite 70.)
Vergr./Verkl.: Verringert oder vergrößert die Größe eines kopierten
Bilds. (Siehe „Verkleinern oder Vergrößern von Kopien“ auf Seite 70.)
Duplex: Richtet den Drucker so ein, dass dieser beidseitig kopiert.
(Siehe „Kopieren beider Seiten des Originals“ auf Seite 71.)
Ausgabe: Wählt die Optionen Sortiert oder Unsortiert.
Vorlagentyp: Verbessert die Kopierqualität, indem für den aktuellen
Kopierauftrag der Dokumententyp ausgewählt wird. (Siehe „Auswählen
des Vorlagentyps“ auf Seite 72.)
Hell, Dunkel: Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter
lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und
dunkle Bilder enthält. (Siehe „Ändern des Kontrasts“ auf Seite 72.)
Papierzufuhr: Wählt das Papiervorratsfach aus.
•
•
•
•
Kopieren_ 69
Ausweiskopie: Druckt zweiseitige Vorlagen auf ein Papierblatt. Diese
Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente wie z. B.
Visitenkarten. (Siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 72.)
N-Up: Kopiert 2 oder 4 Originalbilder verkleinert auf ein Blatt Papier.
(Siehe „Kopieren von 2 oder 4 Seiten (N-Seiten)“ auf Seite 72.)
Posterkopie: Druckt ein großes Bild auf 9 Seiten unterteilt. (Siehe
„Kopieren von Postern“ auf Seite 72.)
Klonen: Mehrere Kopien des Originals werden auf einer Seite
gedruckt. (Siehe „Klonen“ auf Seite 73.)
Buchkopie: Mit Hilfe dieser Funktion können Sie ein Buch vollständig
kopieren. (Siehe „Kopieren von Büchern“ auf Seite 73.)
Broschüre: Erstellt Broschüren aus einer fortlaufenden Reihe von einbzw. zweiseitigen Vorlagen. (Siehe „Kopieren von Broschüren“ auf
Seite 73.)
Deckblätter: Fügt Ihrem Kopiesatz automatisch Deckblätter hinzu,
wobei der Karton einem anderen Fach entnommen wird. (Siehe
„Kopieren von Deckblättern“ auf Seite 73.)
Folien: Fügt eine Leerseite oder eine bedruckte Trennseite zwischen
die Folien eines Foliensatzes ein. (Siehe „Kopieren von Folien“ auf
Seite 74.)
Registerkarte „Bild“
Wenn Sie Vorlagen auf dem Vorlagenglas kopieren und mehr als
zwei Kopien erstellen möchten, wird die Meldung Weitere Seite?
nach dem Kopieren der ersten Seite angezeigt. Wenn Sie
daraufhin Nein auswählen, startet das Gerät den Kopiervorgang
Ihrer restlichen Vorlagen und sortiert die kopierten Papiere in der
entsprechenden Reihenfolge. Die Standardeinstellung der Option
Ausgabe ist Sortiert.
6. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
Drücken Sie im Bedienfeld auf Stopp, um den aktuellen Kopierauftrag
abzubrechen. Sie können den aktuellen und wartenden Auftrag auch
mit Hilfe von Auftragsstatus im Bedienfeld löschen. Wählen Sie den
abzubrechenden Auftrag aus und drücken Sie auf Löschen.
Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien
•
•
•
Auf der Registerkarte Basis des Bildschirms Kopie können Sie vor Beginn
des Kopiervorgangs Kopierfunktionen auswählen.
Kante löschen: Mit dieser Funktion können Sie kopierte
Ausstanzungen von Papierlochern, Heftklammern und umgeknickte
Papierkanten an allen vier Seiten des Dokuments beseitigen. (Siehe
„Entfernen von Rändern“ auf Seite 74.)
Hintergrund löschen: Druckt ein Bild ohne Hintergrund. (Siehe
„Löschen von Hintergrundbildern“ auf Seite 74.)
Randverschiebung: Erstellt einen Rand für die Bindung des
Dokuments. (Siehe „Verschieben von Rändern“ auf Seite 74.)
Die Einstellungen der Registerkarte Basis gelten nur für die jeweilige
Kopie. Dies bedeutet, dass die Einstellungen nicht für den folgenden
Kopierauftrag verwendet werden. Nach dem Beenden des aktuellen
Auftrags wird das Gerät nach einer bestimmten Zeit auf die
Standardeinstellungen zurückgesetzt. Das Gerät wird auch auf die
Standardeinstellungen zurückgesetzt, wenn Sie die Taste Alles
lösch. auf dem Bedienfeld drücken.
Die Standardeinstellungen zum Kopieren können unter Admin.-Einst.
geändert werden. (Siehe „Kopiereinrichtung“ auf Seite 105.)
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Im Folgenden wird die Standardvorgehensweise zum Kopieren von
Vorlagen dargestellt.
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Einzelvorlagen können Sie auch mit der Druckseite
nach unten auf das Vorlagenglas legen und schließen Sie die
Scannerabdeckung.
3. Passen Sie bei Bedarf die Einstellungen für jede Kopie an, z. B.
Originalgröße, Vergr./Verkl., Duplex usw. (Siehe „Ändern der
Standardkopiereinstellungen“ auf Seite 75.)
4. Wählen Sie das Fach aus, indem Sie auf dem Bildschirm auf das
entsprechende Fach drücken.
5. Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare über die Zifferntastatur
ein.
Auswählen der Vorlagengröße
Klicken Sie auf die Registerkarte Basis > Originalgröße. Verwenden Sie
anschließend die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um die Vorlagengröße
festzulegen.
Drücken Sie auf mehr, um die einzelnen Eingabewerte zu betrachten.
• Benutzerdef.: Wählt die zu scannende Fläche der Vorlage aus.
Drücken Sie auf die Pfeile, um die Größe festzulegen.
• Autom.: Erkennt automatisch die Größe der Vorlagen. Diese Option ist
jedoch nur für die Vorlagen mit den Größen US-Legal, US-Letter, A4
oder A5 verfügbar. Wenn die Vorlagen gemischte Größen aufweisen,
erkennt das Gerät die größte Vorlagengröße und wählt im Fach das
größte Papier aus.
• Gemischte Größe (Letter & Legal): Mit dieser Funktion kann Papier
mit der Größe US-Letter und US-Legal in einem Auftrag verwendet
werden. Das Gerät verwendet das Papier mit der richtigen Größe aus
den entsprechenden Fächern. Es liegen beispielsweise insgesamt
3 Seiten vor. Die erste Seite besitzt das Format US-Letter, die zweite
US-Legal und die dritte US-Letter. Das Gerät druckt die Ausgabe in der
Reihenfolge US-Letter, US-Legal, US-Letter mit den Papieren aus den
verschiedenen Fächern.
• Weitere voreingestellte Eingabewerte: Mit diesen Werten können die
Benutzer auf einfache Weise häufig verwendete Eingabewerte
verwenden.
Verkleinern oder Vergrößern von Kopien
Wählen Sie die Registerkarte Basis > Vergr./Verkl. Verwenden Sie
anschließend die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um ein Bild auf dem
Papier zu verkleinern oder zu vergrößern.
Drücken Sie auf mehr, um die einzelnen Eingabewerte zu betrachten.
• Original (100 %): Druckt Texte oder Bilder in der Größe der Vorlagen.
• Auto-Anpass.: Verkleinert oder vergrößert die Vorlage entsprechend
der Größe des Druckerpapiers.
Kopieren_ 70
•
Weitere voreingestellte Eingabewerte: Mit dieser Funktion können
Sie auf einfache Weise häufig verwendete Eingabewerte verwenden.
•
1 umkehren -> 2-seitig: Scannt Vorlagen und druckt sie beidseitig aus.
Das Gerät kehrt jedoch die Ausgabereihenfolge der Vorlagen um. Das
Gerät druckt zunächst die zweite Vorlage, was bedeutet, dass die zuerst
eingelegte Vorlage auf der Rückseite des Papiers gedruckt wird. Wenn
Sie zum Beispiel 6 Vorlageseiten drucken, werden alle geraden Seiten
der Vorlage auf der Vorderseite des Papiers gedruckt, während alle
ungeraden Seiten auf der Rückseite des Papiers gedruckt werden.
•
1 umkehren -> 2-seitig, Seite 2 drehen: Scannt Vorlagen und druckt
sie beidseitig aus. Das Gerät kehrt jedoch die Ausgabereihenfolge der
Vorlagen um. Das Gerät druckt zunächst die zweite Vorlage, was
bedeutet, dass die zuerst eingelegte Vorlage auf der Rückseite des
Papiers gedruckt wird. Wenn Sie zum Beispiel 6 Vorlageseiten drucken,
werden alle geraden Seiten der Vorlage auf der Vorderseite des Papiers
gedruckt, während alle ungeraden Seiten auf der Rückseite des Papiers
gedruckt werden. Die Informationen auf der Rückseite des Ausdrucks
werden um 180 Grad gedreht.
•
2 umkehren -> 2-seitig: Scannt die beiden Seiten einer Vorlage und
druckt diese auf beiden Papierseiten. Das Gerät kehrt jedoch die
Ausgabereihenfolge der Vorlagen um. Das Gerät druckt zunächst die
Rückseiten der Vorlagen, was bedeutet, dass die Vorderseiten der
Vorlagen auf der Rückseite des Papiers gedruckt werden.
Die Option Benutzerdef. variiert je nachdem, wo die Vorlage
eingelegt wird. Im Vorlageneinzug ist eine Anpassung von 25-200 %
möglich. Auf dem Vorlagenglas ist eine Anpassung von 25-400 %
möglich.
Kopieren beider Seiten des Originals
Wählen Sie die Registerkarte Basis > Duplex. Verwenden Sie
anschließend die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um den Wert Duplex
auszuwählen.
Wenn Sie Vorlagen auf dem Vorlagenglas kopieren und beide Seiten
der Vorlage kopieren möchten, wird die Meldung Weitere Seite? nach
dem Kopieren der ersten Seite angezeigt. Legen Sie daraufhin die
Vorlage mit der anderen Seite nach unten auf das Vorlagenglas und
drücken Sie Ja. Das Gerät scannt die zweite Seite Ihrer Vorlage.
Drücken Sie auf mehr, um die einzelnen Eingabewerte zu betrachten.
• 1 -> 1-seitig: Scannt eine Seite einer Vorlage und druckt diese auf
einer Papierseite aus. Bei dieser Funktion werden die Vorlagen exakt
wiedergegeben.
•
1 -> 2-seitig: Scannt eine Seite der Vorlagen und druckt diese auf zwei
Papierseiten aus.
•
1 -> 2-seitig, Seite 2 drehen: Scannt eine Vorlagenseite und druckt
diese auf beiden Papierseiten. Die Information auf der Rückseite des
Ausdrucks wird jedoch um 180° gedreht.
•
•
Festlegen der Ausgabeform der Kopie
Wählen Sie die Registerkarte Basis > Ausgabe. Verwenden Sie
anschließend die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um Sortiert oder
Unsortiert auszuwählen.
Wenn Sie Vorlagen auf dem Vorlagenglas kopieren und beide Seiten
der Vorlage kopieren möchten, wird die Meldung Weitere Seite? nach
dem Kopieren der ersten Seite angezeigt. Legen Sie daraufhin die
Vorlage mit der anderen Seite nach unten auf das Vorlagenglas und
drücken Sie Ja. Das Gerät scannt die zweite Seite Ihrer Vorlage.
2 -> 1-seitig: Scannt beide Seiten der Vorlagen und druckt jede Seite
auf einem separaten Blatt.
2 -> 2-seitig: Scannt beide Seiten der Vorlage und druckt diese auf
beiden Papierseiten. Bei dieser Funktion wird die Vorlage exakt
wiedergegeben.
Drücken Sie auf mehr, um die Eingabewerte zu betrachten.
• Sortiert: Druckt Ausgaben in Gruppen, wobei die Reihenfolge der
Vorlagen berücksichtigt wird.
•
•
2 -> 1-seitig, Seite 2 drehen: Scannt beide Seiten der Vorlage und
druckt jede Seite auf einem separaten Blatt. Die Information auf der
Rückseite des Ausdrucks wird jedoch um 180° gedreht.
Kopieren_ 71
Unsortiert: Druckt die Ausgabe und sortiert die Einzelpapierseiten in
Stapel.
Auswählen des Vorlagentyps
•
Wählen Sie die Registerkarte Basis und wählen Sie einen entsprechenden
Vorlagentyp aus.
• Text: Verwendung bei Vorlagen, die hauptsächlich aus Text bestehen.
• Text/Foto: Verwendung bei Vorlagen, die aus Text und Fotos
bestehen.
• Foto: Verwendung bei Fotografien als Vorlagen.
Wenn diese Option grau unterlegt ist, wählen Sie für die Option
Duplex 1 -> 1-seitig und für die Option Ausgabe Sortiert aus.
Kopieren von 2 oder 4 Seiten (N-Seiten)
Das Gerät verringert die Größe der Originalbilder und druckt 2 oder 4 Seiten
auf ein Blatt Papier.
Das Kopieren von 2 oder 4 Blatt pro Seite steht nur zur Verfügung, wenn
Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen.
Ändern des Kontrasts
1
2
3
4
1
2
Wählen Sie die Registerkarte Basis und legen Sie die Kontrastschärfe fest.
Verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um die
Kontraststufen hell/dunkel auf den Ausdrucken zu ändern.
Spezielle Kopierfunktionen
Sie können auf der Registerkarte Erweitert oder der Registerkarte Bild des
Bildschirms Kopie Sonderkopierfunktionen auswählen.
Kopieren von Ausweisen
Das Gerät druckt eine Seite der Vorlage auf die obere Hälfte des Papiers
und die andere Seite auf die untere Hälfte, ohne das Original zu verkleinern.
Diese Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente wie z.
B. Visitenkarten.
1. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. (Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
3. Wählen Sie das Papierfach unter Papierzufuhr aus.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > N-Up.
5. Wählen Sie Aus, 2Auf oder 4Auf aus.
• Aus: Kopiert eine Vorlage auf ein Blatt Papier.
• 2Auf: Kopiert zwei separate Vorlagen auf eine Seite.
• 4Auf: Kopiert vier separate Vorlagen auf eine Seite.
6. Drücken Sie auf Start auf dem Bedienfeld.
Sie können das Kopierformat nicht mit Hilfe von Vergr./Verkl. für die
Funktion N-Up einstellen.
•
Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf
das Vorlagenglas legen.
• Die Größe der 2-seitigen Vorlagen muss kleiner als A5 sein.
Andernfalls werden Teile der Vorlage nicht kopiert.
1. Legen Sie eine Vorlage mit der Vorderseite nach unten wie durch die
Pfeile angegeben auf das Scannerglas (Siehe Abbildung) und schließen
Sie die Scannerabdeckung.
Kopieren von Postern
Ihre Vorlage wird in 9 Teile unterteilt, die Sie dann zu einem Poster
zusammensetzen können.
Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das
Vorlagenglas legen.
1. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit dem Schriftbild nach unten auf das
Vorlagenglas und schließen Sie die Abdeckung. (Siehe „Einlegen von
Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
3. Wählen Sie das Papierfach unter Papierzufuhr aus.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Posterkopie.
2.
3.
4.
5.
Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
Wählen Sie das Papierfach unter Papierzufuhr aus.
Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Ausweiskopie.
Drücken Sie auf Start auf dem Bedienfeld.
Anschließend beginnt das Gerät mit dem Scan der Vorderseite.
6. Drehen Sie die Vorlage um und legen Sie sie wie durch die Pfeile
angegeben auf das Scannerglas (Siehe Abbildung) und schließen Sie
dann die Scannerabdeckung.
Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn die Optionen auf der
Registerkarte Basis wie folgt eingestellt sind:
• Duplex auf 1 -> 1-seitig
• Vergr./Verkl. auf Original (100 %)
• Papierzufuhr auf Fach
5. Drücken Sie auf Ein, um diese Funktion zu aktivieren.
6. Drücken Sie auf OK.
7. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
•
Wenn die Vorlage größer ist als der Druckbereich, werden einige
Bereiche möglicherweise nicht gedruckt.
Kopieren_ 72
7. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
Ihre Vorlage wird in 9 Teile unterteilt. Jeder Teil wird gescannt und
nacheinander in der folgenden Reihenfolge ausgedruckt:
Wählen Sie die Registerkarte Bild und dann die Option
Kantenlöschung > Buchmitte und -kante löschen, um Schatten
an den Buchkanten zu entfernen.
3. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Buchkopie.
4. Wählen Sie die entsprechende Option aus.
• Aus: Deaktiviert diese Funktion.
• Linke Seite: Druckt die linke Buchseite.
• Rechte Seite: Druckt die rechte Buchseite.
• Beide Seiten: Druckt zwei gegenüberliegende Buchseiten.
5. Drücken Sie auf OK.
6. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
Klonen
Das Gerät druckt mehrere Originalbilder auf einer einzelnen Seite. Die
Anzahl der Bilder wird über das Originalbild und das Papierformat
automatisch bestimmt.
Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das
Vorlagenglas legen.
Kopieren von Broschüren
Das Gerät druckt automatisch auf einer oder beiden Papierseiten. Diese
Seiten werden dann gefaltet, um eine Broschüre anzufertigen, bei der sich
alle Seiten in der richtigen Reihenfolge befinden.
Das Gerät verringert auch die Größe von jedem Bild und passt die Position
an, sodass dieses richtig auf das ausgewählte Papier passt.
1. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit dem Schriftbild nach unten auf das
Vorlagenglas und schließen Sie die Abdeckung. (Siehe „Einlegen von
Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
3. Wählen Sie das Papierfach unter Papierzufuhr aus.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Klonen.
Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn die Optionen auf der
Registerkarte Basis wie folgt eingestellt sind:
• Duplex auf 1 -> 1-seitig
• Vergr./Verkl. auf Original (100 %)
• Papierzufuhr bis Schacht.
5. Drücken Sie auf Ein, um diese Funktion zu aktivieren.
6. Drücken Sie auf OK.
7. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
Kopieren von Büchern
Verwenden Sie diese Funktion, um ein Buch zu kopieren. Wenn das Buch
zu dick ist, heben Sie die Scannerabdeckung an, bis die Scharniere vom
Anschlag ergriffen werden, und schließen Sie die Scannerabdeckung
anschließend. Wenn das Buch oder die Zeitschrift mehr als 30 mm dick ist,
starten Sie den Kopiervorgang bei geöffneter Scannerabdeckung.
Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das
Vorlagenglas legen.
1. Legen Sie die Vorlagen mit dem Schriftbild nach unten auf das
Vorlagenglas und schließen Sie die Abdeckung. (Siehe „Einlegen von
Vorlagen“ auf Seite 47.)
1. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit dem
Schriftbild nach unten auf das Vorlagenglas und schließen Sie die
Abdeckung. (Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
3. Wählen Sie das Papierfach unter Papierzufuhr aus.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Broschüre.
5. Drücken Sie auf Ein, um diese Funktion zu verwenden, und wählen Sie
für jede Option die speziellen Einstellungen aus.
• 1-seitiges Original: Kopiert auf einer Seite der Vorlage.
• 2-seitiges Original: Kopiert auf beiden Seiten von Vorlagen.
6. Drücken Sie auf OK.
7. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
Diese Funktion steht nur für Papier mit den Größen A4, Letter, Legal,
Folio, Oficio, JIS B5, ISO B5, Executive A5 und Statement zur
Verfügung.
Kopieren von Deckblättern
Das Gerät fügt Ihrem Kopiersatz automatisch Deckblätter hinzu, wobei der
Karton einem anderen Fach entnommen wird. Die Deckblätter müssen
dieselbe Größe und dieselbe Ausrichtung aufweisen wie der Hauptteil des
kopierten Auftrags.
1. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit dem
Schriftbild nach unten auf das Vorlagenglas und schließen Sie die
Abdeckung. (Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
3. Wählen Sie das Papierfach unter Papierzufuhr aus.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Deckblätter.
Wenn Sie für die Option Papierzufuhr Autom. ausgewählt haben,
können Sie diese Funktion nicht verwenden.
Kopieren_ 73
•
5. Drücken Sie auf Ein, um diese Funktion zu verwenden, und wählen Sie
für jede Option die speziellen Einstellungen aus.
• Position: Wählt aus, ob das Deckblatt am Anfang, am Ende oder
am Anfang und am Ende des kopierten Stapels liegt.
• Deckblatt: Wählt aus, ob das Deckblatt einseitig, zweiseitig oder
eine leere Seite sein soll.
• Papierzufuhr: Wählt das Papierfach aus, in das das Deckblatt
eingelegt wird.
6. Drücken Sie auf OK.
7. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
•
Lochstelle löschen: Entfernt die Lochermarkierungen am linken
Rand der Kopien.
Buchmitte und -kante löschen: Entfernt die Schatten einer
Buchbindung oder eines Buchrandes aus der Mitte und von den
Rändern der Kopien. Diese Funktion kann nur beim Kopieren von
Büchern verwendet werden. (Siehe „Kopieren von Büchern“ auf
Seite 73.)
Wenn Sie für die Option Buchkopie Aus ausgewählt haben,
können Sie die Funktion Buchmitte und -kante löschen nicht
verwenden.
5. Drücken Sie auf OK.
6. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
Kopieren von Folien
Verwenden Sie diese Funktion, wenn Sie Folien für eine Präsentation
erstellen, um die Informationen zu kopieren.
Löschen von Hintergrundbildern
Bevor Sie mit diesem speziellen Kopierauftrag beginnen, stellen Sie
die Optionen Papierart und Papierformat des Fachs auf Folie.
(Siehe „Einstellen von Papierformat und -art“ auf Seite 54.)
1. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den Vorlageneinzug
ein. Sie können eine einzelne Vorlage auch mit der bedruckten Seite nach unten
auf das Vorlagenglas legen. (Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Legen Sie die Folien, die das richtige Format haben müssen, in das festgelegte
Fach ein.
3. Setzen Sie den Papiertyp auf Folie.
4. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
5. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Folien.
6. Wählen Sie die Option Folien aus.
• Kein Trennblatt. Es werden keine Trennseiten zwischen den Folien
eingefügt.
• Leeres Blatt. Es wird eine leere Seite zwischen den Folien eingefügt.
• Bedrucktes Blatt. Es wird dasselbe Bild auf den Trennseiten und auf den
Folien eingefügt.
7. Wählen Sie die Druckmedienquellen aus, falls Sie entweder Leeres
Blatt oder Bedrucktes Blatt ausgewählt haben.
8. Drücken Sie auf OK.
9. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
Diese Funktion ist hilfreich, wenn Vorlagen kopiert werden, die einen
farbigen Hintergrund enthalten, z. B. in Zeitungen oder Katalogen.
1. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug. Oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit dem
Schriftbild nach unten auf das Vorlagenglas und schließen Sie die
Abdeckung. (Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
3. Wählen Sie die Registerkarte Bild > Hintergrund löschen.
4. Wählen Sie die entsprechende Option aus.
• Aus: Deaktiviert diese Funktion.
• Autom.: Optimiert den Hintergrund.
• Verbessern: Je höher die Zahl, desto kräftiger ist der Hintergrund.
• Löschen: Je höher die Zahl, desto heller ist der Hintergrund.
5. Drücken Sie auf OK.
6. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
Verschieben von Rändern
Am Rand einer Seite können Sie Platz für die Bindung freihalten.
Entfernen von Rändern
Sie können die Vorlage ohne Ränder kopieren.
1. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit dem Schriftbild nach unten auf das
Vorlagenglas und schließen Sie die Abdeckung. Sie können die
Vorlagen auch mit der Druckseite nach oben in den Vorlageneinzug
einlegen. (Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
3. Wählen Sie die Registerkarte Bild > Kantenlöschung.
4. Wählen Sie die entsprechende Option aus.
• Aus: Deaktiviert diese Funktion.
• Randlöschung: Entfernt dieselbe Breite an allen Seitenrändern.
• Von kleinem Original löschen: Entfernt 6 mm an den Rändern der
Kopien. Die Vorlage muss über das Vorlagenglas eingelegt werden,
um diese Funktion zu verwenden.
1. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit dem
Schriftbild nach unten auf das Vorlagenglas und schließen Sie die
Abdeckung. (Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Kopie.
3. Wählen Sie die Registerkarte Bild > Randverschiebung.
4. Wählen Sie die Option Randverschiebung aus.
• Aus: Deaktiviert diese Funktion.
• Autom. zentr.: Zentriert die Papierkopie automatisch. Die Vorlage
muss auf das Vorlagenglas gelegt werden, um diese Funktion zu
verwenden.
• Benutzerdefinierter Rand: Passt mit den Pfeiltasten den linken,
rechten, oberen und unteren Rand entsprechend Ihren Wünschen
an. Diese Option ist für das Vorlagenglas und den Vorlageneinzug
verfügbar.
5. Drücken Sie auf OK.
6. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um den Kopiervorgang zu starten.
Kopieren_ 74
Ändern der Standardkopiereinstellungen
Wenn Sie immer mit denselben Einstellungen kopieren möchten, passen
Sie die Standardkopiereinstellungen entsprechend an. Siehe „Ändern
derStandardeinstellungen“ auf Seite 46.
Kopieren_ 75
Scannen
8.
Mit der Scannerfunktion Ihres Geräts können Sie Bilder und Texte in digitale Dateien umwandeln, die auf dem Computer
gespeichert werden können.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
•
Grundlagen zum Scanverfahren
Überblick über den Bildschirm „Scan“
Scannen von Vorlagen und Senden per E-Mail (Scan n E-Mail)
Scannen von Vorlagen und Senden an Ihren Computer (An PC sc.)
Scannen von Vorlagen und Senden per SMB/FTP (Scannen nach
Server)
Einstellen der Authentifizierung für autorisierte Benutzer
Die maximale Auflösung, die Sie erreichen können, hängt von
verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Geschwindigkeit des
Computers, der verfügbare Festplattenspeicher, die Größe des
Arbeitsspeichers, die Größe des zu scannenden Bildes und die
Einstellung für die Farbtiefe. Je nach Ihrem System und dem zu
scannenden Material sind daher bestimmte Auflösungen
möglicherweise nicht verfügbar, insbesondere bei Verwendung der
erweiterter Auflösung.
Grundlagen zum Scanverfahren
•
•
•
•
•
•
Verwenden von Samsung-Scan-Manager
Ändern der Einstellungen der Scanfunktion
Scannen mit TWAIN-kompatibler Software
Scannen mit dem WIA-Treiber
Scannen mit einem Macintosh
Scannen unter Linux
•
SMB: Sie können ein Bild scannen und zu einem freigegebenen Ordner
auf einem SMB-Server senden. (Siehe „Scannen von Vorlagen und
Senden per SMB/FTP (Scannen nach Server)“ auf Seite 80.)
Überblick über den Bildschirm „Scan“
Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Scan, um die Scanfunktion zu
verwenden. Wenn der Bildschirm ein anderes Menü anzeigt, drücken Sie
auf
Sie können die Vorlagen mit Ihrem Gerät über ein USB-Kabel oder über das
Netzwerk scannen.
• Samsung-Scan-Manager: Gehen Sie einfach mit den Vorlagen zu
Ihrem Gerät und scannen Sie sie über das Bedienfeld. Die gescannten
Daten werden dann im Ordner Eigene Dokumente des
angeschlossenen Computers abgelegt. Wenn Sie alle auf der
mitgelieferten CD-ROM enthaltenen Softwareprogramme installieren,
wird Samsung Scan Manager automatisch auf Ihrem Computer
installiert. Diese Funktion kann über die lokale Verbindung oder über
eine Netzwerkverbindung verwendet werden. (Siehe „Verwenden von
Samsung-Scan-Manager“ auf Seite 82.)
• TWAIN: TWAIN ist eine der voreingestellten
Bildbearbeitungsanwendungen. Beim Scannen eines Bildes wird die
ausgewählte Anwendung gestartet, mit der Sie den Scanvorgang
steuern können. Diese Funktion kann über die lokale Verbindung oder
über eine Netzwerkverbindung verwendet werden. (Siehe „Scannen mit
TWAIN-kompatibler Software“ auf Seite 86.)
• SmarThru Office : Dieses Programm ist die Begleitsoftware zu Ihrem
Gerät. Mit diesem Programm können Sie Bilder oder Dokumente
scannen. Diese Funktion kann über die lokale Verbindung oder über
eine Netzwerkverbindung verwendet werden. (Siehe „SmarThru Office“
auf Seite 114.)
• WIA: WIA steht für Windows Images Acquisition. Um dieses Programm
verwenden zu können, müssen Sie Ihren Computer direkt über ein
USB-Kabel mit dem Gerät verbinden. (Siehe „Scannen mit dem
WIA-Treiber“ auf Seite 86.)
• E-Mail-: Sie können das gescannte Bild als E-Mail-Anhang senden.
(Siehe „Scannen von Vorlagen und Senden per E-Mail (Scan n E-Mail)“
auf Seite 78.)
• FTP: Sie können ein Bild scannen und auf einen FTP-Server
hochladen. (Siehe „Scannen von Vorlagen und Senden per SMB/FTP
(Scannen nach Server)“ auf Seite 80.)
, um den Hauptbildschirm anzuzeigen.
Wenn Sie in der Meldung zur Eingabe der Auth.-ID, des Passworts und des
Realm-Namens aufgefordert werden, wurde in SyncThru™ Web Service vom
Netzwerkadministrator die Authentifizierung eingerichtet. (Siehe „Verwenden
von SyncThru™ Web Service“ auf Seite 113.)
Drücken Sie auf Scan n E-Mail, An PC sc. oder Scannen nach Server.
•
•
Scannen_ 76
Scan n E-Mail: Scannt das Dokument und sendet die gescannte
Ausgabe per E-Mail an einen Empfänger. (Siehe „Scannen von
Vorlagen und Senden per E-Mail (Scan n E-Mail)“ auf Seite 78.)
An PC sc.: Scannt das Dokument und sendet die gescannte Ausgabe
an Ihren PC. (Siehe „Scannen von Vorlagen und Senden an Ihren
Computer (An PC sc.)“ auf Seite 80.)
•
•
Scannen nach Server: Scannt das Dokument und sendet die
gescannte Ausgaben per SMB und FTP an einen Empfänger. (Siehe
„Scannen von Vorlagen und Senden per SMB/FTP (Scannen nach
Server)“ auf Seite 80.)
•
•
Registerkarte „Basis“
Anwendung: Zeigt die auf Ihrem Computer verfügbaren
Anwendungen an.
Auswählen: Wechselt zur ausgewählten Anwendung.
Abmeld.: Melden Sie sich beim Bildschirm An PC sc. ab.
Scannen nach Server
In diesem Abschnitt wird die Registerkarte Basis für Scan n E-Mail, An PC
sc. und Scannen nach Server erläutert.
Scan n E-Mail
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Von: E-Mail-Adresse des Senders.
An: Empfängeradressen. Cc (carbon copy, dt.: Kopie) steht für
Kopien an einen weiteren Empfänger. Bcc (blind carbon copy, dt.:
versteckte Kopie) ist im Grunde identisch mit Cc, nur dass der Name
des Empfängers nicht angezeigt wird.
Betreff/Nachricht: Betreff und Nachricht der E-Mail.
Alle Entf.: Löscht alle Eingaben im Eingabebereich.
Adresse: Gibt durch Drücken von gespeicherten Adressen die
Empfängeradresse ein. Mit SyncThru™ Web Service können Sie
von Ihrem Computer häufig verwendete E-Mail-Adressen im Gerät
speichern. (Siehe „Speichern von E-Mail-Adressen“ auf Seite 79.)
Duplex: Wählt aus, ob das Gerät eine Papierseite (1-seitig), beide
Papierseiten (2-seitig) oder beide Papierseiten, jedoch die
Rückseite um 180 Grad gedreht (2-seitig, S. 2 drehen), scannt.
Auflösung: Wählt den Eingabewert für die Scannerauflösung aus.
Zurück: Kehrt zum vorigen Bildschirm zurück. Wenn die
Netzwerkauthentifizierung aktiviert ist, wird die
Abmeldungsbestätigung angezeigt und Scan n E-Mail geschlossen.
•
•
•
•
SMB: Sendet die gescannte Datei an SMB.
FTP: Sendet die gescannte Datei an FTP.
Nr.: Indexnummer, die Sie im SyncThru™ Web Service eingegeben
haben. (Siehe „Scannen von Vorlagen und Senden per SMB/FTP
(Scannen nach Server)“ auf Seite 80.)
Server: Der von Ihnen in „Scannen von Vorlagen und Senden per
SMB/FTP (Scannen nach Server)“ auf Seite 80 eingegebene
Aliasname. SyncThru™ Web Service.
Duplex: Wählt aus, ob das Gerät eine Papierseite (1-seitig), beide
Papierseiten (2-seitig) oder beide Papierseiten, jedoch die
Rückseite um 180 Grad gedreht (2-seitig, Seite 2 drehen), scannt.
Auflösung: Wählt den Eingabewert für die Scannerauflösung aus.
Zurück: Kehrt zum vorigen Bildschirm zurück.
Registerkarte „Erweitert“
An PC sc.
•
•
Wenn Sie nach einer Authentifizierung für das Netzwerk gefragt werden,
wählen Sie die ID und geben Sie das Passwort ein, um den Bildschirm
An PC sc. aufzurufen.
• Nr.: Zeigt die Nummer der betreffenden Anwendung an.
Scannen_ 77
Originalgröße: Wählt die Vorlagengröße aus.
Zurück: Kehrt zum vorigen Bildschirm zurück.
Scannen von Vorlagen und Senden per E-Mail
(Scan n E-Mail)
Registerkarte „Bild“
Sie können Vorlagen scannen und das gescannte Bild per E-Mail vom
Gerät zu mehreren Empfängern senden.
Einrichten eines E-Mail-Kontos
•
•
•
•
•
•
Zum Senden eines gescannten Bildes als E-Mail-Anhang müssen Sie
Netzwerkparameter mittels SyncThru™ Web Service einrichten.
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen und E-Mail einrichten.
4. Wählen Sie IP-Adresseoder Host-Nameaus.
5. Geben Sie die IP-Adresse in punktierter Dezimalschreibweise oder als
einen Hostnamen ein.
6. Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
Die Standard-Port-Nummer ist 25.
7. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert Authentifizierung,
um Authentifizierung zu erfordern.
8. Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und
Passwort) ein.
9. Klicken Sie auf Übernehmen..
Vorlagentyp: Wählt aus, ob die Vorlage Text oder ein Bild ist. (Siehe
„Vorlagentyp“ auf Seite 84.)
Farbmodus: Passt die Farboptionen für die Scanausgabe an. Wenn
Sie über eine Farbvorlage verfügen und einen Farbscan durchführen
möchten, drücken Sie auf Farbmodus. (Siehe „Farbmodus“ auf
Seite 84.)
Helligkeit: Passt den Grad der Helligkeit für die Scanausgabe an.
Verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um die
Eingabewerte anzupassen. (Siehe „Helligkeit“ auf Seite 85.)
Hintergrund löschen: Löscht Hintergründe wie z. B. Papiermuster.
(Siehe „Hintergrund löschen“ auf Seite 85.)
Scan bis Kante: Scannt Vorlagen von Rand zu Rand. (Siehe „Scan
bis Kante“ auf Seite 85.)
Zurück: Kehrt zum vorigen Bildschirm zurück.
Wenn für den SMTP-Server die Authentifizierungsmethode „POP3 vor
SMTP“ ausgewählt ist, aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP
erfordert POP3 vor der SMTP-Authentifizierung.
a) Geben Sie die IP-Adresse in punktierter Dezimalschreibweise
oder als einen Hostnamen ein.
b) Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535). Die
Standard-Portnummer ist 25.
Registerkarte „Ausgabe“
Senden eines gescannten Bilds zu mehreren
Empfängern als E-Mail-Anhang
1. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
•
•
•
•
Qual.: Passt die Qualität der Anzeige für die Scanausgabe an. (Siehe
„Qual.“ auf Seite 85.)
Scanvoreinst.: Ändert automatisch einige Scanoptionen wie z. B.
Dateiformat, Auflösung usw. Sie können die Optionen für jeden Zweck
anpassen. (Siehe „Scanvoreinst.“ auf Seite 85)
Dateiformat: Wählt das Dateiformat für die Scanausgabe aus. (Siehe
„Dateiformat“ auf Seite 85.)
Zurück: Kehrt zum vorigen Bildschirm zurück.
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Scan.
Geben Sie die Auth.-ID, das Passwort und den Realm-Name ein,
wenn die Authentifizierungsmeldung angezeigt wird. Diese
Meldung wird nur angezeigt, wenn der Netzwerkadministrator in
SyncThru™ Web Service eine Authentifizierung eingerichtet hat.
(Siehe „Einstellen der Authentifizierung für autorisierte Benutzer“
auf Seite 81.)
Scannen_ 78
3. Drücken Sie auf Scan n E-Mail.
4. Legen Sie die Scanfunktionen auf den Registerkarten Erweitert, Bild
oder Ausgabe fest. (Siehe „Ändern der Einstellungen der Scanfunktion“
auf Seite 84.)
5. Drücken Sie auf die Registerkarte Basis, um die E-Mail-Adresse
einzugeben.
• Von: Berühren Sie Von. Anschließend wird die Tastatur auf dem
Bildschirm angezeigt. Verwenden Sie die angezeigte Tastatur, um
Ihre E-Mail-Adresse einzugeben. Sie können auch die Schaltflächen
Lokal und Global verwenden, um die Adressen auf einfache Weise
einzugeben. (Siehe „Global“ auf Seite 79.)
• An: Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers manuell über
die Tastatur oder durch Drücken auf Lokal oder Global ein. Die
Adressen unter Lokal oder Global stellen vorinstallierte
Adressenlisten von Ihrem Computer oder dem LDAP-Server dar, der
über die Web-Benutzeroberfläche konfiguriert wird. (Siehe „Global“
auf Seite 79.)
• Betreff: Titel der E-Mail.
• Meldung: Inhalt der E-Mail. Die maximale Größe beträgt 1 KB.
Drücken Sie auf Alle Entf., um zuvor eingegebene Inhalte zu
löschen.
6. Festlegen der Scanqualität in Duplex und Auflösung.
• Duplex: Legt die Optionen für Vorlagen fest, die entweder einseitig
oder beidseitig gedruckt werden.
• Auflösung: Legt die Scanauflösung durch Drücken der Pfeiltasten
nach links/nach rechts fest.
7. Drücken Sie auf die Schaltfläche Start, um zu scannen und die Datei zu
senden.
Sie können das Gerät nicht zum Kopieren oder zum Senden eines
Fax verwenden, während das Gerät eine E-Mail sendet.
Speichern von E-Mail-Adressen
Es gibt zwei Arten von E-Mail-Adressen – Lokal im Arbeitsspeicher des
Geräts und Global auf dem LDAP-Server. Diese unterscheiden sich in
Abhängigkeit vom Speicherort. Lokal bedeutet, dass E-Mail-Adressen im
Arbeitsspeicher des Geräts gespeichert werden. Global bedeutet, dass
E-Mail-Adressen auf einem bestimmten LDAP-Server gespeichert werden.
Über den SyncThru™ Web Service können Sie auf einfache Weise
E-Mail-Adressen von Ihrem Computer eingeben.
Speichern in Ihrem lokalen Gerät
Bei dieser Methode werden E-Mail-Adressen im Speicher Ihres Geräts
gespeichert. Sie können Adressen hinzufügen und in bestimmten
Kategorien gruppieren.
Einzelne
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Start, um auf den SyncThru™ Web Service
zuzugreifen.
4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen > E-Mail einrichten >
Einzeladressbuch. Auf der rechten Seite des Bildschirms wird das
Einzeladressbuch angezeigt.
5. Klicken Sie auf Hinzufügen.
6. Wenn der Bildschirm E-Mail hinzufügen angezeigt wird, wählen Sie
die Indexnummer aus. Geben Sie den Benutzername und die
E-Mail-Adresse ein.
7. Klicken Sie auf Übernehmen..
Scannen_ 79
8. Um zu überprüfen, ob die E-Mails richtig gespeichert wurden und im
Gerät aufgeführt werden, drücken Sie Lokal und wählen Sie mithilfe
der linken/rechten Pfeiltaste die Option Einzelne.
9. Drücken Sie auf den Anfangsbuchstaben der Adresse, die Sie
suchen.
Oder drücken Sie auf Suchen, um die vollständige E-Mail-Adresse
einzugeben, und drücken Sie dann auf OK.
Die Ergebnisse werden auf dem Bildschirm angezeigt, wenn die
Suche beendet ist.
Gruppe
1. Rufen Sie den SyncThru™ Web Service auf Ihrem Computer auf.
2. Vergewissern Sie sich, dass Sie das Einzeladressbuch konfiguriert
haben.
3. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen > E-Mail einrichten >
Gruppenadressbuch. Anschließend wird auf der rechten Seite das
Gruppenadressbuch angezeigt.
4. Klicken Sie auf Hinzufügen.
5. Wählen Sie die Nummer der Gruppe aus und geben Sie einen
Gruppenname ein.
6. Wählen Sie E-Mail-Adressen durch Anklicken der Kontrollkästchen
aus.
7. Klicken Sie auf Übernehmen..
8. Um zu überprüfen, ob die E-Mails richtig gespeichert wurden und im
Gerät aufgeführt werden, drücken Sie Lokal und wählen Sie mithilfe
der linken/rechten Pfeiltaste die Option Gruppe.
9. Drücken Sie auf den Anfangsbuchstaben der Adresse, die Sie
suchen.
Oder drücken Sie auf Suchen, um die vollständige E-Mail-Adresse
einzugeben, und drücken Sie dann auf OK.
Die Ergebnisse werden auf dem Bildschirm angezeigt, wenn die
Suche beendet ist.
Global
E-Mail-Adressen, die auf dem Gerät unter Global gespeichert wurden,
werden über den LDAP-Server verwaltet.
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Start, um auf den SyncThru™ Web Service
zuzugreifen.
4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen > LDAP-Server einrichten.
Anschließend wird auf der rechten Seite der Bildschirm
LDAP-Server angezeigt.
5. Wählen Sie IP-Adresse oder Host-Name und geben Sie dann
LDAP Server und Port ein.
6. Geben Sie optionale Informationen ein.
7. Klicken Sie auf Übernehmen..
Der Administrator des LDAP-Servers muss die
E-Mail-Adressdaten speichern. Die Speichermethode variiert in
Abhängigkeit vom Server und den Betriebssystemen.
Eingebenvon E-Mail-Adressen über das Adressbuch
Sobald Sie die häufig verwendeten Adressen im Adressbuch
gespeichert haben, können Sie einzeln E-Mail-Adressen auf folgende
Weise eingeben:
1. Drücken Sie unter Lokal auf der Registerkarte Global auf Basis
oder Scan n E-Mail.
2. Drücken Sie auf den Anfangsbuchstaben der Adresse, die Sie
suchen.
Oder drücken Sie auf Suchen, um die vollständige E-Mail-Adresse
einzugeben, und drücken Sie dann auf OK.
Die Ergebnisse werden auf dem Bildschirm angezeigt, wenn die
Suche beendet ist.
3. Drücken Sie Von, wählen Sie dann die gewünschte E-Mail-Adresse
aus der E-Mail-Liste aus und drücken Sie dann auf Anw..
Gehen Sie gleichermaßen vor, um An, Cc oder Bcc einzugeben.
4. Drücken Sie auf OK.
8. Drücken Sie die Taste Start auf dem Bedienfeld, um den Scanvorgang
zu starten.
9. Die Vorlage wird gescannt und an Ihren Computer gesendet.
Für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät
Vergewissern Sie sich, dass die Druckersoftware mit Hilfe der Software-CD
auf Ihrem Computer installiert wurde, da der Druckertreiber das
Scanprogramm umfasst. (Siehe „Installieren des Treibers für ein per
Netzwerk angeschlossenes Gerät“ auf Seite 41. )
1. Stellen Sie sicher, dass das Gerät und der Computer mit einem
Netzwerk verbunden sind und Samsung-Scan-Manager auf dem
Computer installiert ist.
2. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
3. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Scan.
Geben Sie die Auth.-ID, das Passwort und den Realm-Name ein,
wenn die Authentifizierungsmeldung angezeigt wird. Diese
Meldung wird nur angezeigt, wenn der Netzwerkadministrator in
SyncThru™ Web Service eine Authentifizierung eingerichtet hat.
(Siehe „Einstellen der Authentifizierung für autorisierte Benutzer“
auf Seite 81.)
Eingeben von E-Mail-Adressen über die Tastatur
In der Bildschirmanzeige wird die Tastatur angezeigt, wenn Sie auf das
Eingabefeld für Von, An, Cc oder Nachricht drücken.
Das nachfolgend aufgeführte Verfahren ist ein Beispiel für die Eingabe
von „abcdefg@abc.com“.
1. Drücken Sie auf der Registerkarte Von unter Basis auf Scan n
E-Mail.
2. Drücken Sie auf a, b, c, d, e, f, g.
3. Drücken Sie auf @.
4. Drücken Sie auf a, b, c.
5. Drücken Sie auf ., und drücken Sie auf c, o, m.
Drücken Sie auf die linke/rechte Pfeiltaste oben links auf der
Tastatur, um andere Inhalte einzugeben.
6. Drücken Sie auf OK, nachdem Sie alle Inhalte eingegeben haben.
Scannen von Vorlagen und Senden an Ihren
Computer (An PC sc.)
4. Drücken Sie auf Scan to PC.
5. Vergewissern Sie sich, dass Netzw.-PC angezeigt wird.
Drücken Sie gegebenenfalls auf die rechte Pfeiltaste, um von Lok. PC
zu Netzw.-PC umzuschalten.
6. Wählen Sie die ID und geben das Passwort ein, die bzw. das Sie in
Samsung-Scan-Manager festgelegt haben.
7. Drücken Sie auf Anmeld..
8. Wählen Sie eine Anwendung aus der Anwendungsliste aus und drücken
Sie auf Auswählen.
9. Wählen Sie die Scaneinstellungen wie etwa die Auflösung oder das
Vorlagenformat aus.
10. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um mit dem Scannen zu beginnen.
11. Die Vorlage wird gescannt und an Ihren Computer gesendet.
Sie können die Scanner-Eigenschaften Ihres Gerätes und die
Scaneinstellungen in Samsung-Scan-Manager ändern. Klicken Sie
auf Eigenschaften und legen Sie die Optionen auf den einzelnen
Registerkarten fest. (Siehe „Verwenden von
Samsung-Scan-Manager“ auf Seite 82.)
Sie können ein Bild mit dem Gerät über das Programm
Samsung-Scan-Manager scannen. Das Programm ist auf dem
Netzwerkcomputer installiert.
Für ein per USB angeschlossenes Gerät
Dies ist ein grundlegendes Scanverfahren für per USB angeschlossene
Geräte.
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
3. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Scan.
4. Drücken Sie auf Scan to PC.
5. Vergewissern Sie sich, dass Lok. PC angezeigt wird.
Drücken Sie erforderlichenfalls auf die rechte Pfeiltaste, um von
Netzw.-PC zu Lok. PC umzuschalten.
6. Drücken Sie auf Anmeld..
7. Wählen Sie eine Anwendung aus der Anwendungsliste aus und drücken
Sie dann auf Auswählen.
Scannen von Vorlagen und Senden per SMB/FTP
(Scannen nach Server)
Sie können ein Bild scannen und es per SMB oder FTP an insgesamt
fünf Ziele senden.
Einrichten eines FTP-Servers
Zum Verwenden eines FTP-Servers müssen Sie Parameter für den Zugriff
auf FTP-Server mittels SyncThru™ Web Service einrichten.
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Start, um auf den SyncThru™ Web Service zuzugreifen.
4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen > FTP-Setup > Serverliste.
5. Klicken Sie auf Hinzufügen.
6. Wählen Sie die Indexnummer aus (zwischen 1 und 20).
Scannen_ 80
7. Geben Sie unter Alias für Setup einen Namen ein. Dieser Name wird
an Ihrem Gerät angezeigt.
8. Wählen Sie IP-Adresseoder Host-Nameaus.
9. Geben Sie die Serveradresse in Dezimalschreibweise mit Dezimalpunkt
oder einen Hostnamen ein.
10. Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
Die Standard-Port-Nummer ist 21.
11. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben Anonym, wenn Sie möchten,
dass nicht autorisierte Personen auf den FTP-Server zugreifen können.
Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.
12. Geben Sie den Anmeldenamen und das Anmeldepasswort ein.
13. Geben Sie den Ordner der Scandatei zum Speichern des gescannten
Bildes ein.
Beispiel: C://Dokumente und Einstellungen/Benutzer/FTP-Server
14. Klicken Sie auf Übernehmen..
Einrichten eines SMB-Servers
Zum Verwenden eines SMB-Servers müssen Sie Parameter für den Zugriff
auf SMB-Server mittels SyncThru™ Web Service einrichten.
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Start, um auf den SyncThru™ Web Service zuzugreifen.
4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen > SMB-Setup > Serverliste.
5. Klicken Sie auf Hinzufügen.
6. Wählen Sie die Indexnummer aus (zwischen 1 und 20).
7. Geben Sie unter Alias für Setup einen Namen ein. Dieser Name wird
an Ihrem Gerät angezeigt.
8. Wählen Sie IP-Adresseoder Host-Nameaus.
9. Geben Sie die Serveradresse in Dezimalschreibweise mit Dezimalpunkt
oder einen Hostnamen ein.
10. Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
Die Standard-Port-Nummer ist 139.
11. Geben Sie den Freigabename des Servers ein.
12. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben Anonym, wenn Sie möchten,
dass nicht autorisierte Personen auf den SMB-Server zugreifen können.
Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.
13. Geben Sie den Benutzernamen und das Benutzerpasswort ein.
14. Geben Sie den Benutzerdomäne ein.
15. Geben Sie den Ordner der Scandatei zum Speichern des gescannten
Bildes ein.
Beispiel: C://Dokumente und Einstellungen/Benutzer/FTP-Server
16. Klicken Sie auf Übernehmen..
Scannen und Senden an SMB-/FTP-Server
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Scan.
Geben Sie die Auth.-ID, das Passwort und den Realm-Name ein,
wenn die Authentifizierungsmeldung angezeigt wird. Diese
Meldung wird nur angezeigt, wenn der Netzwerkadministrator in
SyncThru™ Web Service eine Authentifizierung eingerichtet hat.
(Siehe „Einstellen der Authentifizierung für autorisierte Benutzer“
auf Seite 81.)
2. Drücken Sie auf Scannen nach Server.
3. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
4. Passen Sie auf der Registerkarte Bild die Einstellungen des Dokuments
an.
5. Wählen Sie auf der Registerkarte Duplex die Optionen Auflösung und
Basis aus.
6. Wählen Sie den Ziel-SMB-Server aus der Serverliste aus.
Sie können unter Verwendung von SMB- oder FTP-Servern bis zu
fünf Ziele auswählen.
7. Drücken Sie auf Start auf dem Bedienfeld.
Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend das
gescannte Bild zum angegebenen Server.
Einstellen der Authentifizierung für autorisierte
Benutzer
Wenn Sie Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden und die
Netzwerkparameter korrekt eingerichtet haben, können Sie Bilder über das
Netzwerk scannen und senden.
Um ein gescanntes Bild sicher per E-Mail oder über den Netzwerkserver zu
senden, müssen Sie die Kontoinformationen der autorisierten Benutzer mit
Hilfe von SyncThru™ Web Service in Ihrem lokalen Gerät oder im
Netzwerkserver speichern.
• Wenn die Benutzerauthentifizierung aktiviert wurde, können nur lokal
oder auf dem Server (SMB, LDAP, Kerberos) autorisierte Benutzer das
Gerät verwenden, um Scandaten an das Netzwerk (E-Mail, FTP, SMB)
zu senden.
• Für das Scannen im Netzwerk mit Hilfe der Authentifizierungsfunktion
müssen Sie SyncThru™ Web Service verwenden, um die Autorisierung
lokal oder im Netzwerk zu konfigurieren.
• Für die Benutzerauthentifizierung stehen drei Optionen zur Auswahl:
Keine Authentifizierung (Standardeinstellung),
Netzwerk-Authentifizierung erforderlich und Lokale
Authentifizierung erforderlich.
Registrieren von lokal autorisierten Benutzern
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Start, um auf den SyncThru™ Web Service zuzugreifen.
4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen > Benutzerauth..
5. Wählen Sie Lokale Authentifizierung erforderlich im Bereich Setup.
Wenn Sie die Standardwerte [From:] Address unter
SMTP-Client einrichten nicht festgelegt haben, wird ein
Benachrichtigungsfenster angezeigt. Klicken Sie auf OK, um zu
der Webseite zu blättern, auf der Sie die Standard-E-Mail-Adresse
festlegen können.
6. Klicken Sie auf Übernehmen..
7. Klicken Sie im Popup-Fenster zur Bestätigung der Änderung auf OK.
8. Wählen Sie im linken Bereich die Option Lokale Authentifizierung.
9. Klicken Sie auf Hinzufügen.
10. Wählen Sie eine Indexnummer zwischen 1 und 50 für den Speicherort
des Eintrags.
11. Geben Sie Ihren Namen, Ihre Benutzer-ID, Ihr Passwort, Ihre
E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer ein.
Sie müssen die registrierte Benutzer-ID und das Passwort im Gerät
eingeben, wenn Sie die Funktion zu Scannen nach E-Mail vom
Bedienfeld aus starten.
12. Klicken Sie auf Übernehmen..
Scannen_ 81
Registrieren von autorisierten Benutzern im
Netzwerk
Die Standard-Port-Nummer ist 389.
8. Geben Sie Stammverzeichnis durchsuchen ein. Dies ist die
oberste Suchebene der LDAP-Verzeichnisstruktur.
9. Wählen Sie die Authentifizierungsmethode. Für die Anmeldung
beim LDAP-Server stehen zwei Optionen zur Auswahl.
• Anonym: Wird verwendet, um Passwort und Login-ID NULL zu
binden (Passwort und Login-ID sind in SWS abgeblendet).
• Einfach: Wird verwendet, um Login-ID und Passwort in SWS zu
binden.
10. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Stamm an Basis-DN
anhängen:.
11. Wählen Sie Login-ID des Benutzers an folgendes LDAP-Attribut
anpassen (Optionen sind CN, UID und UserPrincipalName).
12. Geben Sie Ihren Anmeldenamen, Ihr Passwort, die maximale Anzahl
an Suchergebnissen und das Zeitlimit für die Suche ein.
1. Schalten Sie den Netzwerkcomputer ein und öffnen Sie den
Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts als URL in den Browser ein.
3. Klicken Sie auf Start, um auf den SyncThru™ Web Service zuzugreifen.
4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen > Benutzerauth..
5. Wählen Sie Netzwerk-Authentifizierung erforderlich im Bereich
Setup.
Wenn Sie die Standardwerte [From:] Address unter
SMTP-Client einrichten nicht festgelegt haben, wird ein
Benachrichtigungsfenster angezeigt. Klicken Sie auf OK, um zu
der Webseite zu blättern, auf der Sie die Standard-E-Mail-Adresse
festlegen können.
6. Klicken Sie auf Übernehmen..
7. Klicken Sie im Popup-Fenster zur Bestätigung der Änderung auf OK.
8. Wählen Sie den gewünschten Authentifizierungsart aus.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Werte für jede Funktion zu
konfigurieren:
LDAP-Verweis: Der LDAP-Client durchsucht den
Verweisserver, sofern der LDAP-Server über keine Daten zum
Beantworten der Abfrage verfügt, aber ein Verweisserver für
den LDAP-Server vorhanden ist.
13. Wählen Sie die gewünschte Reihenfolge der Suchnamen aus.
14. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben „Vom“:
Feld-Sicherheitsoptionen.
Kerberos
1. Wählen Sie Kerberos.
2. Geben Sie den für die Kerberos-Anmeldung verwendeten
Standardbereich ein.
3. Wählen Sie IP-Adresseoder Host-Nameaus.
4. Geben Sie die IP-Adresse in punktierter Dezimalschreibweise oder
als einen Hostnamen ein.
5. Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
Die Standard-Port-Nummer ist 88.
6. Als vorherigen Schritt können Sie eine Backup-Domäne hinzufügen.
7. Klicken Sie auf Übernehmen..
SMB
1. Wählen Sie SMB.
2. Geben Sie die Domäne ein, die für die SMB-Anmeldung verwendet
wird.
3. Wählen Sie IP-Adresseoder Host-Nameaus.
4. Geben Sie die IP-Adresse in punktierter Dezimalschreibweise oder
als einen Hostnamen ein.
5. Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
Die Standard-Port-Nummer ist 139.
6. Im vorherigen Schritt können die Benutzer eine Backup-Domäne
hinzufügen.
7. Klicken Sie auf Übernehmen..
Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie in der Einstellung für
die Benutzerauthentifizierung die Option
„Netzwerkauthentifizierung“ ausgewählt haben. Sie können
diese Option aktivieren, wenn Sie in einer standardmäßigen
Email-Adressgruppe nach Informationen suchen möchten.
15. Klicken Sie auf Übernehmen..
Verwenden von Samsung-Scan-Manager
Wenn Sie den Druckertreiber installiert haben, ist der Samsung-Scan-Manager
bereits ebenfalls installiert. Starten Sie das Programm Samsung-Scan-Manager, um
mehr über dieses Programm und den Status des installierten Scannertreibers
herauszufinden. Mit Hilfe dieses Programms können Sie Scan-Einstellungen ändern
sowie den Ordner hinzufügen oder löschen, in dem die gescannten Dokumente auf
dem Computer gespeichert werden.
Das Programm Samsung-Scan-Manager kann nur im Windows- und
Macintosh-System verwendet werden. Wenn Sie mit einem
Macintosh-Computer arbeiten, informieren Sie sich im Abschnitt „Einrichten
der Scan-Informationen in Scan-Manager“ auf Seite 87.
1. Klicken Sie ausgehend vom Menü Start auf Systemsteuerung >
Samsung-Scan-Manager.
Sie können Samsung-Scan-Manager durch Anklicken des Smart
Panel-Symbols in der Windows-Taskleiste mit der rechten Maustaste und
anschließende Auswahl von Scan-Manager öffnen.
Der Benutzer kann bis zu 6 optionale Domänen hinzufügen.
LDAP
1.
2.
3.
4.
Wählen Sie LDAP.
Klicken Sie auf Übernehmen..
Klicken Sie im Popup-Fenster zur Bestätigung der Änderung auf OK.
Klicken Sie im linken Bereich auf die Option LDAP-Server
einrichten.
5. Wählen Sie IP-Adresseoder Host-Nameaus.
6. Geben Sie die IP-Adresse in punktierter Dezimalschreibweise oder
als einen Hostnamen ein.
7. Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
2. Wählen Sie das entsprechende Gerät im Fenster Samsung-Scan-Manager aus.
3. Drücken Sie auf Eigenschaften.
4. Die Schaltfläche „Scanner festlegen“ ermöglicht das Ändern des
Speicherziels sowie der Scan-Einstellungen und das Hinzufügen oder Löschen
der Programm- und Formatdateien.
Sie können das Scan-Gerät über die Registerkarte Port ändern ändern (Lokal
oder Netzwerk).
5. Drücken Sie auf Übernehmen, nachdem Sie den Einstellungsvorgang
abgeschlossen haben.
Scannen_ 82
Registerkarte Schaltfläche „Scanner festlegen“
Registerkarte Port ändern
Scan-Ziel
Lokaler Scanner
•
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Gerät per USB oder über den
LPT-Port angeschlossen ist.
•
•
•
•
Liste der verfügbaren Ziele: Zeigt die Liste der aktuell mit
gescannten Bildern in der Registrierdatenbank des PC verknüpften
Anwendungen an. Wählen Sie das Programm aus, das Sie
verwenden möchten, klicken Sie auf die rechte Pfeiltaste und fügen
Sie es zur Front Panel-Zielliste hinzu.
Front Panel-Zielliste: Zeigt die Liste der Anwendungen zum
Öffnen des gescannten Bildes an.
Anwendung hinzufügen: Ermöglicht Ihnen, eine Anwendung zur
Liste der verfügbaren Ziele hinzuzufügen.
Anwendung entfernen: Ermöglicht Ihnen, ein vom Benutzer
hinzugefügtes Element aus der Liste der verfügbaren Ziele zu
entfernen.
Dateiformat: Ermöglicht Ihnen, das Format der zu speichernden,
gescannten Daten auszuwählen. Sie können wählen zwischen BMP,
JPEG, PDF und TIFF.
Scan-Eigenschaft
•
•
•
•
•
•
•
•
Computer-ID: Zeigt die ID des Computers an.
Ort speichern: Ermöglicht Ihnen die Auswahl des Speicherorts des
Standardspeicherverzeichnisses.
Auflösung: Ermöglicht Ihnen die Auswahl der Scanauflösung.
Scanfarbe: Ermöglicht Ihnen die Auswahl der Scanfarbe.
Scan-Größe: Ermöglicht Ihnen die Auswahl der Scangröße.
AVE Duplex: Scannt automatisch beide Seiten. Wenn Ihr Modell
diese Option nicht unterstützt, wird sie ausgeblendet.
Vorschau anzeigen: Die Aktivierung dieses Kontrollkästchens
ermöglicht Ihnen, die übernommenen Scanoptionen in einer
Vorschau anzuzeigen. Sie können die Optionen vor dem Scannen
ändern.
Standardwerte: Ermöglicht Ihnen, die Optionen auf die
Standardeinstellungen zurückzusetzen.
Netzwerkscanner
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Gerät per Netzwerkanschluss
verbunden ist.
• Automatische Erkennung im Netzwerk: Erkennt automatisch Ihr
Gerät.
• IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts ein, um Ihr
Gerät zu erkennen.
Scan-Assistent
Wenn Sie auf Schnellscan in Samsung-Scan-Manager drücken, wird das
Fenster Scan-Assistent angezeigt. Das Fenster Scan-Assistent
ermöglicht Ihnen die Anpassung der Scaneinstellungen und den Start des
Scanvorgangs.
Im Modus Einfach sind nur die Scannereinstellungen und
Voreinstellungen verfügbar. Wenn Sie weitere Einstellungen vornehmen
möchten, drücken Sie auf Erweitert.
Klicken Sie in der unteren linken Ecke des Fensters auf die
Schaltfläche Hilfe und klicken Sie dann auf eine beliebige Option,
über die Sie nähere Informationen erhalten möchten. Daraufhin wird
ein Pop-up-Fenster mit Informationen über die vom Scan-Assistent
bereitgestellte Funktion der Option angezeigt.
•
•
Scannen_ 83
Favoriten: Ermöglicht Ihnen, die aktuellen Voreinstellungen für spätere
Zwecke zu speichern. Beim Speichern von Favoriten werden alle
aktuellen Scaneinstellungen gespeichert. Um eine gespeicherte
Einstellung zu verwenden, wählen Sie in der Dropdown-Liste Favoriten
den entsprechenden Favoriten aus. Das Gerät scannt nun entsprechend
den Einstellungen für die von Ihnen gewählte Voreinstellung. Um eine
gespeicherte Einstellung zu löschen, wählen Sie sie in der
Dropdown-Liste Favoriten aus und klicken dann auf Löschen. Um
einen Favoriten als Standardeinstellung festzulegen, wählen Sie den
gewünschten Favoriten aus und klicken dann auf die Schaltfläche Als
Standard festlegen.
Scannereinstellungen: Die folgenden Scanoptionen sind verfügbar:
- Bildtyp: Ermöglicht Ihnen die Auswahl der richtigen
Farbeinstellungen für das Scannen von Bildern.
- Auflösung: Ermöglicht Ihnen die Auswahl der Bildauflösung.
- Dokumentgröße: Ermöglicht Ihnen die Auswahl der richtigen Größe
des gescannten Bilds.
-
•
•
Dokumentzufuhr: Hir können Sie das gewünschte Gerät zum
Scannen auswählen.
- Zusätzliche Seiten anfordern: Wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert ist, können Sie Seiten kontinuierlich scannen. Diese Option
ist nützlich, wenn Sie mehrseitige Dokumente scannen und/oder
wenn die Dokumentzufuhr auf Flachbett eingestellt ist. In diesem
Fall wird eine Reihe von gescannten Bildern als ein einziges
Dokument verarbeitet.
- Zu scannende Seiten: Ermöglicht Ihnen, die Anzahl der zu
scannenden Seiten anzugeben. Diese Option ist verfügbar, wenn die
Dokumentzufuhr auf Simplex-AVE, Duplex-AVE - Kurze Seite
und Duplex-AVE - Lange Seite eingestellt ist.
Voreinstellungen: Die folgenden Scanoptionen sind verfügbar:
- Bild nach Vorschau automatisch beschneiden: Wenn diese
Option aktiviert ist, wird der Scanbereich automatisch an die
Bildgröße angepasst.
- Vorschau bei Programmstart: Wenn diese Option aktiviert ist, wird
der Scanbereich automatisch wie in der Vorschau angezeigt
ausgewählt.
- Leere Seiten erkennen: Dieser Vorgang erkennt automatisch, ob
das gescannte Bild leer ist oder nicht.
- Seite löschen: Leere Seiten werden am Ende des
Scanvorgangs gelöscht.
- Separate Dateien: Leere Seiten werden als Trennblätter für
einzelne Scanaufträge verwendet. D. h., wenn mehrere Seiten
auf einmal gescannt werden, trennt eine leere Seite die
gescannte Bildfolge in verschiedene Teile. Jeder Teil wird als ein
separates Dokument (Gruppe) behandelt.
Erweitert: Im Modus Erweitert sind zusätzliche Optionen wie etwa
Bildanpassungen, Bildverbesserung und Zusätzliche Einstellungen
verfügbar.
- Bildanpassungen: Ermöglicht Ihnen, einige Veränderungen am
gescannten Bild vorzunehmen. Zu diesen Veränderungen gehören
auch die automatische Anpassung der Bildgröße, die Glättung und
die Drehung.
- Bildverbesserung: Ermöglicht Ihnen, verschiedene Bilddefekte zu
beheben und die Bildqualität zu verbessern.
- Zusätzliche Einstellungen: Ermöglicht eine spezielle Bearbeitung
der gescannten Bilder. Zu diesen Bearbeitungsmöglichkeiten zählen
das Zusammenführen verschiedener gescannter Teilbilder zu einem
einzigen Bild, die Bearbeitung von gescannten Büchern sowie das
Einfügen eines Wasserzeichens.
•
•
•
1-seitig: Für Vorlagen, die nur auf einer Seite gedruckt werden.
2-seitig: Für Vorlagen, die auf beiden Seiten gedruckt werden.
2-seitig, S. 2 drehen: Für Vorlagen, die auf beiden Seiten gedruckt
werden. Die Rückseite wird jedoch um 180 Grad gedreht.
Sie müssen die Vorlagen in den Vorlageneinzug einlegen, um 2-seitig
und 2-seitig, S. 2 drehen zu verwenden. Das Gerät ändert die Option
automatisch in 1-seitig, wenn es keine Vorlage im Vorlageneinzug
erkennt.
Auflösung
Sie können die Auflösung des Dokuments anpassen.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Basis > Registerkarte Auflösung. Verwenden Sie
die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um zwischen den Eingabewerten hin
und her zu wechseln. Je höher der Eingabewert ist, desto klarer ist das
Ergebnis. Die Dauer des Scans kann sich dadurch jedoch verlängern.
Auflösungen von 100 dpi, 200 dpi und 300 dpi stehen nur zur Verfügung,
wenn Farbmodus auf Farbe oder Grau eingestellt ist.
Funktion
Auflösung (dpi)
Dateiformat
Scan n E-Mail
100, 200, 300, 400,
600
PDF, Einzelseiten-TIFF,
Mehrseiten-TIFF, JPEG
An PC sc.
100, 200, 300, 400,
600
PDF, TIFF, JPEG
Scannen nach
Server
100, 200, 300, 400,
600
PDF, Einzelseiten-TIFF,
Mehrseiten-TIFF, JPEG
Originalgröße
Sie können den Scanbereich für die Vorlagen eingeben, indem Sie eine
vordefinierte Größe auswählen, den Randwert oder Autom. eingeben.
Wenn Sie diese Option auf Autom. einstellen, ermittelt das Gerät die Größe
der Vorlage.
Wählen Sie im Hauptbildschirm Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc.
oder Scannen nach Server) > Registerkarte Erweitert > Registerkarte
Originalgröße. Verwenden Sie die Pfeiltasten nach oben/nach unten, um
den nächsten Bildschirm aufzurufen. Wählen Sie die entsprechende Option
aus und drücken Sie auf OK.
Vorlagentyp
In diesem Abschnitt wird erläutert, auf welche Weise die
Dokumenteinstellungen für jeden Auftrag angepasst werden können, z. B.
Auflösung, Duplex, Vorlagengröße, Typ, Farbmodus, Helligkeit usw. Die
von Ihnen geänderten Einstellungen werden für eine bestimmte Zeitdauer
beibehalten. Danach werden die Optionen jedoch auf die
Standardeingabewerte zurückgesetzt.
Sie können den Vorlagentyp festlegen, um die Qualität des zu scannenden
Dokuments zu verbessern.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Bild > Registerkarte Vorlagentyp. Wählen Sie die
entsprechende Option aus und drücken Sie auf OK.
• Text: Für Vorlagen mit Text oder Liniengrafiken.
• Text/Foto: Für Vorlagen, die sowohl Text als auch Fotografien
enthalten.
• Foto: Für Halbtonfotografien als Vorlage.
Duplex
Farbmodus
Ändern der Einstellungen der Scanfunktion
Diese Funktion wird insbesondere verwendet, wenn die Vorlage zweiseitig
gescannt werden soll. Sie können auswählen, ob das Gerät nur eine oder
beide Seiten eines Blatts scannt.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Basis > Registerkarte Duplex. Verwenden Sie die
Pfeiltasten nach links/nach rechts, um zwischen den Eingabewerten hin und
her zu wechseln.
Verwenden Sie diese Option, um die Vorlage im S/W-, Grau- oder
Farbmodus zu sannen.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Bild > Registerkarte Farbe. Wählen Sie die
entsprechende Option aus und drücken Sie auf OK.
• Farbe: Zeigt ein Bild in Farbe an. 24 Bit pro Pixel.
Scannen_ 84
•
•
Grau: Zeigt ein Bild in verschiedenen Graustufen an. 8 Bit pro Pixel.
Scan bis Kante
S/W: Zeigt ein Bild in Schwarzweiß an. 1 Bit pro Pixel.
Sie können das Gerät so einstellen, dass es die Seite in der vollen Größe
scannt. Normalerweise scannt das Gerät eine Seite ohne Ränder,
insbesondere bei Kopieraufträgen, für die ein Papier mit einer bestimmten
Größe in das Fach eingelegt wurde. Wenn Sie das gescannte Dokument
sofort als Datei über das Netzwerk senden, müssen die Ränder der
Vorlagen nicht ausgeschlossen werden.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Bild > Registerkarte Scan bis Kante. Wählen Sie
Ein und drücken Sie OK.
Qual.
Das Dateiformat JPEG kann nicht in der Option Dateiformat
ausgewählt werden, wenn S/W für den Farbmodus ausgewählt
wurde.
Hintergrund löschen
Sie können den dunklen Hintergrund beim Scannen von farbigem Papier
oder Zeitungsvorlagen aufhellen, reduzieren oder löschen.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Bild > Registerkarte Hintergrund löschen.
Wählen Sie Ein und drücken Sie OK.
• Aus: Deaktiviert diese Option.
• Autom.: Passt die Helligkeit des Hintergrunds automatisch an.
• Verbessern: Macht den Hintergrund dunkler. Verwenden Sie die
Pfeiltasten nach links/nach rechts, um zwischen den Eingabewerten hin
und her zu wechseln.
• Löschen: Macht den Hintergrund heller. Verwenden Sie die Pfeiltasten
nach links/nach rechts, um zwischen den Eingabewerten hin und her zu
wechseln.
Helligkeit
Sie können den Grad der Helligkeit für die Ausgabe des Scans anpassen.
Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach rechts, wenn die Vorlage hell oder blass
ist, sodass die Ausgabe dunkler wird.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Bild > Registerkarte Helligkeit. Drücken Sie auf
die Pfeiltaste nach rechts, um den Helligkeitsgrad zu vergrößern. Drücken
Sie anschließend auf OK.
Hintergrund löschen
Sie können den dunklen Hintergrund beim Scannen von farbigem Papier
oder Zeitungsvorlagen aufhellen, reduzieren oder löschen.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Bild > Registerkarte Hintergrund löschen.
Wählen Sie die entsprechende Option aus und drücken Sie auf OK.
• Aus: Deaktiviert diese Option.
• Autom.: Passt die Helligkeit des Hintergrunds automatisch an.
• Verbessern: Macht den Hintergrund dunkler. Verwenden Sie die
Pfeiltasten nach links/nach rechts, um zwischen den Eingabewerten hin
und her zu wechseln. Je höher die Nummer, desto kräftiger ist der
Hintergrund.
• Löschen: Macht den Hintergrund heller. Verwenden Sie die Pfeiltasten
nach links/nach rechts, um zwischen den Eingabewerten hin und her zu
wechseln. Je höher die Nummer, desto heller ist der Hintergrund.
Sie können diese Option verwenden, um ein Dokument mit hoher Qualität
zu erstellen. Je höher die ausgewählte Qualität ist, desto größer wird die
Dateigröße.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Ausgabe > Registerkarte Qual..
Die Option Farbmodus ist grau unterlegt und deaktiviert, wenn Sie
unter S/W die Option Qual. festgelegt haben.
Dateiformat
Sie können das Dateiformat festlegen, bevor Sie mit dem Scanauftrag
fortfahren.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Ausgabe > Registerkarte Dateiformat.
• PDF: Scannt Vorlagen im PDF-Format.
• Einseitiges TIFF: Scannt Vorlagen als TIFF (Tagged Image File
Format), jedoch werden mehrere Vorlagen als eine Datei gescannt.
• Mehrseitiges TIFF: Scannt Vorlagen als TIFF (Tagged Image File
Format); mehrere Vorlagen werden als separate Dateien gescannt.
• JPEG: Scannt Vorlagen im JPEG-Format.
• BMP: Scannt Vorlagen im BMP-Format.
Das Dateiformat JPEG kann nicht in der Option Dateiformat
ausgewählt werden, wenn S/W für den Farbmodus ausgewählt
wurde.
Scanvoreinst.
Mit dieser Funktion können Sie die Einstellungen für Ihren Scanauftrag
optimieren.
Wählen Sie Scan > Scan n E-Mail (oder An PC sc. oder Scannen nach
Server) > Registerkarte Ausgabe > Registerkarte Scanvoreinst..
• Freigabe u. Drucken: Erzeugt eine kleine Datei für Dokumente mit
normaler Qualität.
• Druck in hoher Qualität: Erzeugt Ausgaben mit hoher Qualität und der
größten Dateigröße.
• Archiv.datensatz: Für elektronische Dateien, die die kleinsten
Dateiausgabegrößen aufweisen.
• OCR: Erstellt eine gescannte Ausgabe für OCR-Software. Sie können
Bilder von höchster Qualität erwarten.
• Einf. Scan: Wird für einfache Dokumente verwendet, die nur Text
enthalten. Die Dateigröße der Ausgabe ist klein.
• Benutzerdef.: Wendet die von Ihnen ausgewählten aktuellen
Scannereinstellungen an.
Scannen_ 85
Scannen mit TWAIN-kompatibler Software
Wenn Sie Dokumente über eine andere Software scannen möchten,
müssen Sie TWAIN-kompatible Software wie Adobe Photoshop verwenden.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um mit
TWAIN-kompatibler Software zu scannen:
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
3. Öffnen Sie eine Anwendung wie etwa Adobe Photoshop.
4. Öffnen Sie das TWAIN-Fenster und stellen Sie die Scanoptionen ein.
5. Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
3. Wählen Sie aus dem Menü Start die Option Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Scanner und Kameras.
4. Doppelklicken Sie auf Dokument oder Bild scannen. Die Anwendung
Windows-Fax und -Scan wird angezeigt.
•
Sie können auf Scanner und Kameras anzeigen klicken, um
die Scanner anzuzeigen.
• Wenn Dokument oder Bild scannen nicht angezeigt wird,
öffnen Sie das Programm „MS-Paint“ und klicken Sie im Menü
Datei auf Von Scanner oder Kamera...
5. Klicken Sie auf Neuer Scan. Der Scannertreiber wird angezeigt.
6. Wählen Sie die Voreinstellungen zum Scannen aus und klicken Sie auf
Seitenansicht, um die Auswirkungen der Voreinstellungen auf das Bild
anzuzeigen.
7. Klicken Sie auf Scannen.
Wenn Sie den Scan-Auftrag abbrechen möchten, drücken Sie die
Taste Abbrechen im Assistent für Scanner und Kameras.
Scannen mit dem WIA-Treiber
Das Gerät unterstützt auch den WIA-Treiber (Windows Image Acquisition;
Windows-Bilderfassung) zum Scannen von Bildern. WIA (Windows Image
Acquisition; Windows-Bilderfassung) ist eine der Standardkomponenten
von Microsoft Windows XP für den Einsatz mit Digitalkameras und
Scannern. Anders als der TWAIN-Treiber ermöglicht der WIA-Treiber das
Scannen und einfache Bearbeiten von Bildern ohne zusätzlicher
Softwareanwendungen.
Der WIA-Treiber funktioniert nur zusammen mit Windows XP/Vista
und einem USB-Anschluss.
Windows XP
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
3. Wählen Sie im Menü Start die Option Systemsteuerung, > Scanner
und Kameras.
4. Doppelklicken Sie auf das Symbol des Scannertreibers. Der Scannerund Kamera-Assistent wird angezeigt.
5. Klicken Sie auf Weiter.
6. Legen Sie die Option im Fenster Scannereinstellungen auswählen
fest und klicken Sie dann auf Seitenansicht, um zu sehen, wie sich die
von Ihnen ausgewählten Optionen auf das Bild auswirken.
7. Klicken Sie auf Weiter.
8. Geben Sie einen Namen für das Bild ein und wählen Sie das Format
und das Speicherziel für die Datei aus.
9. Ihr Bild wurde erfolgreich auf Ihren Computer kopiert. Wählen Sie eine
der am Bildschirm angezeigten Optionen.
10. Klicken Sie auf Weiter.
11. Klicken Sie auf Beenden.
Windows 7
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
3. Wählen Sie im Menü Starten die Option Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Geräte und Drucker.
4. Klicken Sie in Drucker und Faxgeräte > Scanvorgang starten mit der
rechten Maustaste auf das Gerätetreibersymbol. Die Anwendung Neuer
Scan wird angezeigt.
5. Wählen Sie die Voreinstellungen zum Scannen aus und klicken Sie auf
Seitenansicht, um die Auswirkungen der Voreinstellungen auf das Bild
anzuzeigen.
6. Klicken Sie auf Scan.
Scannen mit einem Macintosh
Sie können Dokumente mit Hilfe des Programms Digitale Bilder scannen.
Macintosh OS umfasst das Programm Digitale Bilder.
Scannen über USB
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
3. Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Digitale Bilder.
Wenn die Meldung Kein Gerät für Digitale Bilder
angeschlossen angezeigt wird, trennen Sie das USB-Kabel und
schließen Sie es anschließend erneut an. Wenn das Problem
weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Digitale Bilder zu Rate.
Windows Vista
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
4. Konfigurieren Sie die Scan-Optionen für dieses Programm.
5. Scannen und speichern Sie das gescanntes Bild.
•
Scannen_ 86
Weitere Informationen über Digitale Bilder finden Sie in der Hilfe
von Digitale Bilder.
•
•
•
1. Klicken Sie ausgehend vom Menü Smart Panel in der Statusleiste
auf Scan-Manager.
2. Wählen Sie das entsprechende Gerät in Scan-Manager aus.
3. Drücken Sie auf Eigenschaften.
4. Verwenden Sie Schaltfläche „Scanner festlegen“, um das
Speicherziel oder die Scan-Einstellungen zu ändern, um
Anwendungsprogramme hinzuzufügen oder zu löschen und um
Dateien zu formatieren. Sie können das Scan-Gerät über Port
ändern ändern (Lokal oder Netzwerk).
5. Drücken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Übernehmen.
Verwenden Sie TWAIN-konforme Software, um mehr
Scanoptionen anzuwenden.
Sie können auch mit Hilfe von TWAIN-konformer Software wie
etwa Adobe Photoshop scannen.
Wenn die Scanfunktion in Image Capture nicht verfügbar ist,
aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. Image Capture
funktioniert ordnungsgemäß unter Mac OS X 10.3.9 oder höher
und unter Mac OS X 10.4.7 oder höher.
Scannen über das Netzwerk
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
3. Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Digitale Bilder.
4. Unter Mac OS X 10.4 - 10.5:
Klicken Sie auf Geräte und anschließend auf Geräte durchsuchen.
Unter Mac OS X 10.6:
Wählen Sie unter SHARED Ihr Gerät aus. Fahren Sie mit Schritt 7 fort.
5. Unter Mac OS X 10.4:
Wählen Sie unter „Twain-Geräte“ Ihr Gerät aus. Vergewissern Sie sich,
dass das Kontrollkästchen TWAIN-Software verwenden aktiviert ist,
und klicken Sie dann auf Verbinden.
• Wenn eine Warnmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf Port
ändern, um den Port auszuwählen.
• Wenn TWAIN UI angezeigt wird, klicken Sie auf der Registerkarte
Einstellungen auf Port ändern, um den Port auszuwählen.
Scannen unter Linux
Sie können ein Dokument mithilfe des Dialogfelds Unified Driver
Configurator scannen.
Scannen
1. Doppelklicken Sie auf Ihrem Desktop auf Unified Driver Configurator.
, um zur Scannerkonfiguration zu
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche
wechseln.
3. Wählen Sie den Scanner aus der Liste aus.
Weitere Informationen zur Verwendung der Option Port
ändern... finden Sie in Scan-Manager. (Siehe „Einrichten der
Scan-Informationen in Scan-Manager“ auf Seite 87.)
Unter Mac OS X 10.5:
Vergewissern Sie sich, dass unter Bonjour-Geräte das
Kontrollkästchen Verbunden neben Ihrem Gerät aktiviert ist.
Wenn Sie über TWAIN scannen möchten, folgen Sie den oben
beschriebenen Anweisungen für Mac OS X 10.4.
6. Konfigurieren Sie die Scan-Optionen für dieses Programm ein.
7. Scannen und speichern Sie das gescanntes Bild.
•
•
•
•
Weitere Informationen über Digitale Bilder finden Sie in der Hilfe
von Digitale Bilder.
Verwenden Sie TWAIN-konforme Software, um mehr
Scanoptionen anzuwenden.
Sie können auch mit Hilfe von TWAIN-konformer Software wie
etwa Adobe Photoshop scannen.
Wenn die Scanfunktion in Image Capture nicht verfügbar ist,
aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. Image Capture
funktioniert ordnungsgemäß unter Mac OS X 10.3.9 oder höher
und unter Mac OS X 10.4.7 oder höher.
Einrichten der Scan-Informationen in Scan-Manager
Befolgen Sie das nachfolgend aufgeführte Verfahren, um Informationen
über das Programm „Scan-Manager“ sowie über den installierten
Scan-Treiber aufrufen, um Scan-Einstellungen zu ändern und um den
Ordner hinzufügen oder löschen, in dem die gescannten Dokumente
vom Programm „Scan-Manager“ auf dem Computer gespeichert
werden.
Wenn Sie nur ein Gerät verwenden und dieses an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist, wird der Scanner in der Liste
angezeigt und automatisch ausgewählt.
Wenn mehrere Scanner an den Computer angeschlossen sind, können
Sie jederzeit jeden beliebigen Scanner auswählen. Wenn z. B. eine
Bilderfassung auf dem ersten Scanner durchgeführt wird, können Sie
den zweiten Scanner auswählen, die Geräteoptionen einstellen und
gleichzeitig die Bilderfassung starten.
4. Klicken Sie auf Properties.
5. Legen Sie die Kopiervorlagen mit der bedruckten Seite nach oben in
den Vorlageneinzug ein oder legen Sie eine einzelne Vorlage mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas.
(Siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 47.)
6. Klicken Sie im Fenster Scanner Properties auf Preview.
Das Dokument wird gescannt, und die Bildvorschau wird im Preview
Pane angezeigt.
Scannen_ 87
Einstellungen für Auftragsarten hinzufügen
Sie können die Einstellungen der Scanoptionen speichern und später
erneut nutzen.
So speichern Sie eine neue Auftragsart:
1.
2.
3.
4.
Ändern Sie die Optionen im Dialogfeld „Scanner Properties“.
Klicken Sie auf Save As.
Geben Sie einen Namen für die Auftragsart ein.
Klicken Sie auf OK.
Die Einstellung wird der Dropdown-Liste Saved Settings
hinzugefügt.
So speichern Sie die Einstellungen einer Auftragsart
für den nächsten Scanauftrag:
7. Ziehen Sie den Mauszeiger, um den zu scannenden Bildbereich im
Preview Pane festzulegen.
8. Ändern Sie die Scanoptionen in den Bereichen Image Quality und
Scan Area.
• Image Quality: Diese Option ermöglicht die Auswahl der
Farbzusammensetzung und der Scanauflösung des Bildes.
• Scan Area: Diese Option ermöglicht die Auswahl des
Papierformats. Mit der Schaltfläche Advanced können Sie das
Papierformat manuell festlegen.
Wenn Sie eine der voreingestellten Scanoptionen verwenden möchten,
wählen Sie die entsprechende Option in der Dropdown-Liste Job Type
aus. (Siehe „Einstellungen für Auftragsarten hinzufügen“ auf Seite 88.)
Klicken Sie auf Default, um die Standardeinstellungen für die
Scanoptionen wiederherzustellen.
9. Zum Abschluss klicken Sie auf Scan, um den Scanvorgang zu starten.
Im linken unteren Bereich des Dialogfelds wird die Statusleiste
angezeigt, die den Fortschritt des Scanvorgangs wiedergibt. Um den
Scanvorgang abzubrechen, klicken Sie auf Cancel.
10. Das gescannte Bild wird angezeigt.
Wenn Sie das gescannte Bild bearbeiten möchten, verwenden Sie die
Symbolleiste. (Siehe „Image Manager verwenden“ auf Seite 88.)
11. Zum Abschluss klicken Sie auf der Symbolleiste auf Save.
12. Wählen Sie das Dateiverzeichnis aus, in dem Sie das Bild speichern
möchten, und geben Sie den Dateinamen ein.
13. Klicken Sie auf Save.
1. Wählen Sie die gewünschte Einstellung aus der Dropdown-Liste Job
Type aus.
2. Wenn Sie das Dialogfeld Scanner Properties das nächste Mal
öffnen, werden die gespeicherten Einstellungen der Auftragsart
automatisch für den Scanauftrag ausgewählt.
So löschen Sie eine Auftragsart:
1. Wählen Sie die gewünschte Einstellung aus der Dropdown-Liste Job
Type aus.
2. Klicken Sie auf Delete.
Die Auftragsart wird aus der Liste gelöscht.
Image Manager verwenden
Im Dialogfeld Image Manager finden Sie Menübefehle und Werkzeuge für
die Bearbeitung von gescannten Bildern.
Verwenden Sie die folgenden Werkzeuge, um das Bild zu bearbeiten.
Scannen_ 88
Werkze
ug
Name
Funktion
Save
Speichert das Bild.
Undo
Macht die letzte Aktion rückgängig.
Redo
Führt die rückgängig gemachte Aktion erneut
aus.
Navigation
Führt einen Bildlauf aus.
Crop
Schneidet den ausgewählten Bildbereich aus.
Zoom Out
Verkleinert das Bild.
Zoom In
Vergrößert das Bild.
Scale
Skaliert die Bildgröße. Sie können die Größe
entweder manuell eingeben oder einen Faktor
für eine proportionale, vertikale oder horizontale
Skalierung einstellen.
Rotate
Dreht das Bild. Sie können die Gradzahl in der
Dropdown-Liste auswählen.
Flip
Kippt das Bild vertikal oder horizontal.
Brightness
Ermöglicht die Helligkeits- und
Kontrastanpassung oder Invertierung des
Bildes.
Eigenscha
ften
Zeigt die Eigenschaften des Bildes an.
Weitere Einzelheiten über Image Manager finden Sie in der Bildschirmhilfe.
Scannen_ 89
Faxen
9.
In diesem Kapitel finden Sie Informationen zur Verwendung des Geräts als Faxgerät.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Vorbereiten des Faxbetriebs
Überblick über den Faxbildschirm
Senden von Faxen
Empfangen von Faxen
Anpassen der Dokumenteinstellungen
Einrichten eines Fax-Wählverzeichnisses
•
•
Wir empfehlen Ihnen die Nutzung von herkömmlichen analogen
Fernsprechdiensten (PSTN: öffentliches Fernsprechnetz) bei
einem Anschluss von Telefonleitungen für die Verwendung der
Fax-Funktion. Bei Verwendung anderer Internetdienste (DSL,
ISDN, VolP) können Sie die Verbindungsqualität durch die
Nutzung des Mikrofilters steigern. Der Mikrofilter unterdrückt
unerwünschte Störsignale und verbessert die Verbindungs- oder
Internetqualität. Da der DSL-Mikrofilter nicht im Lieferumfang Ihres
Geräts enthalten ist, sollten Sie sich bezüglich der Verwendung
des DSL-Mikrofilters an Ihren Internet Service Provider wenden.
Verwenden der Abrufoption
Verwenden desPostfachs
Drucken eines Faxberichts nach dem Senden
Senden von Faxen während der Sparzeiten
Weiterleiten von Faxen
Einrichten des Faxendsignals
Überblick über den Faxbildschirm
Um die Faxfunktion zu verwenden, drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
Wenn der Bildschirm ein anderes Menü anzeigt, drücken Sie auf
den Hauptbildschirm anzuzeigen.
1 Leitungsanschluss
2 Mikrofilter
3 DSL-Modem /Telefonleitung
Um die erweiterten Funktionen des Faxgeräts zu verwenden,
drücken Sie auf Machine Setup im Bedienfeld und wählen Sie
Admin Setting > Setup > Fax Setup. (Siehe „Fax-Setup“ auf
Seite 105.)
, um
Registerkarte „Basis“
Vorbereiten des Faxbetriebs
Bevor Sie ein Fax senden oder empfangen, müssen Sie das mitgelieferte
Telefonkabel an den Wandanschluss anschließen. Einzelheiten zum
Herstellen einer Verbindung finden Sie in der Kurzinstallationsanleitung.
Das Verfahren zum Herstellen einer Verbindung variiert von Land zu Land.
•
•
Faxen_ 90
Faxnummer-Eingabebereich: Zeigt die Faxnummer des Empfängers an, die
über die Zahlentastatur im Bedienfeld eingegeben wird. Wenn Sie das
Telefonbuch konfiguriert haben, drücken Sie auf Einzelne oder Gruppe. (Siehe
„Einrichten eines Fax-Wählverzeichnisses“ auf Seite 95.)
Nr. hinzu: Mit dieser Funktion können Sie weitere Empfänger eingeben.
•
•
•
•
•
•
•
Registerkarte „Bild“
: Löscht die zuletzt eingegebene Ziffer.
: Löscht alle Ziffern des ausgewählten Eintrags.
Entfernen: Löscht den ausgewählten Faxnummerneintrag.
Alle Entf.: Löscht alle Faxnummern im Eingabebereich.
Adresse: Wählt häufig verwendete Faxnummern direkt aus dem Gerät
oder aus dem SyncThru™ Web Service aus. (Siehe „Einrichten eines
Fax-Wählverzeichnisses mittels SyncThru™ Web Service“ auf
Seite 96.)
Duplex: Wählt aus, ob das Gerät eine Seite oder beide Seiten der
Vorlage als Fax sendet.
Auflösung: Passt die Auflösungsoptionen an.
Registerkarte „Erweitert“
•
•
•
•
•
Vorlagentyp: Verbessert die Faxqualität basierend auf dem
gescannten Vorlagentyp. (Siehe „Vorlagentyp“ auf Seite 95.)
Helligkeit: Passt die Helligkeits- und Kontraststufen des Fax an.
(Siehe „Helligkeit“ auf Seite 95.)
Hintergrund löschen: Reduziert dunkle Hintergründe oder
Papiermuster wie z. B. von Zeitungen. (Siehe „Hintergrund löschen“ auf
Seite 95.)
Farbmodus: Wählt aus, ob der Benutzer das Fax in Schwarzweiß oder
in Farbe sendet. (Siehe „Farbmodus“ auf Seite 95.)
Zurück: Kehrt zur Registerkarte Basis zurück.
Senden von Faxen
•
•
•
•
•
•
Originalgröße: Wählt die Größe der Vorlage aus. Drücken Sie auf OK,
um die aktuellen Einstellungen zu aktualisieren.
Verzögert senden: Richtet das Gerät ein, um ein Fax ohne Ihr Zutun
zu einem späteren Zeitpunkt zu senden. (Siehe „Verzögern
einerFaxübertragung“ auf Seite 93.)
Vorrangig senden: Sendet ein dringendes Fax vor gespeicherten
Aufträgen. (Siehe „Vorrangiges Senden eines Faxes“ auf Seite 93.)
Abrufen: Die Funktion wird verwendet, wenn bei Abwesenheit des
Empfängers das Dokument fernüberwacht gesendet werden muss oder
umgekehrt. Die Vorlagen müssen im Gerät gespeichert sein, um die
Abruffunktion zu verwenden. (Siehe „Speichern von Vorlagen zum
Abrufen“ auf Seite 96.)
Postfach: Diese Funktion wird verwendet, um ein empfangenes Fax
oder Vorlagen im Arbeitsspeicher des Geräts zu speichern, die zum
Abrufen bereit sind. Sie können ein Postfach auf dem von Ihnen
verwendeten Gerät oder auf einem entfernten Gerät verwenden. Jedes
Postfach verfügt über eine entsprechende Postfachnummer, einen
entsprechenden Namen und ein Passwort. (Siehe „Verwenden
desPostfachs“ auf Seite 97.)
Zurück: Kehrt zur Registerkarte Basis zurück.
In diesem Abschnitt werden das Senden eines Fax und spezielle
Übertragungsverfahren erläutert.
Wenn Sie die Vorlagen einlegen, können Sie entweder den
Vorlageneinzug oder das Vorlagenglas verwenden. (Siehe „Einlegen
von Vorlagen“ auf Seite 47.) Wenn die Vorlagen über den
Vorlageneinzug und auch über das Vorlagenglas eingelegt werden,
liest das Gerät zuerst die Vorlagen im Vorlageneinzug ein, das beim
Scannen über eine höhere Priorität verfügt.
Einstellen der Fax-Kopfzeile
In bestimmten Ländern sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, auf jedem Fax,
das Sie senden, Ihre Faxnummer anzugeben.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup > Geräte-ID und
Fax-Nr..
4. Berühren Sie den Eingabebereich, um den Gerätenamen und die
Faxnummer einzugeben.
5. Drücken Sie auf OK.
Faxen_ 91
Senden von Faxen
Manuelles Senden von Faxen
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein.
Bei diesem Verfahren wird das Fax mittels der Option Mithören auf dem
Bedienfeld gesendet.
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein.
3. Passen Sie auf der Registerkarte Bild die Einstellungen des Dokuments
an.
4. Wählen Sie auf der Registerkarte Duplex die Optionen Auflösung und
Basis aus.
Wenn die Vorlagen auf beiden Seiten eines Blattes gedruckt
werden, wählen Sie in der Funktion 2-seitig die Option Duplex mit
den Pfeiltasten nach links/nach rechts aus.
5. Wenn der Cursor in der Eingabezeile blinkt, geben Sie die Faxnummer
mit Hilfe der Zifferntastatur im Bedienfeld ein. Sie können auf der
rechten Seite des Bildschirms unter Adresse auch die häufig
verwendeten Faxnummern verwenden, wenn Sie diese gespeichert
haben.
Drücken Sie auf Nr. hinzu, um eine Nummer hinzuzufügen.
6. Drücken Sie auf Start auf dem Bedienfeld. Das Gerät beginnt mit dem
Scan und sendet ein Fax an die Empfänger.
•
•
•
•
Wenn Sie ein Fax direkt von Ihrem Computer aus senden
möchten, verwenden Sie SmarThru Office. (Siehe „Verwenden
von SmarThru Office“ auf Seite 115.)
Wenn Sie einen Faxauftrag abbrechen möchten, drücken Sie auf
Stopp, bevor das Gerät mit der Übertragung beginnt. Sie können
auch auf Auftragsstatus drücken und den zu löschenden Auftrag
auswählen. Drücken Sie dann auf Löschen.
Wenn Sie die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt haben,
zeigt das Gerät eine Nachricht an, in der Sie zum Einlegen einer
weiteren Seite aufgefordert werden.
Wenn das Gerät ein Fax sendet, können Sie nicht gleichzeitig eine
E-Mail senden. (Siehe „Scannen von Vorlagen und Senden per
E-Mail (Scan n E-Mail)“ auf Seite 78.)
3. Passen Sie auf der Registerkarte Bild die Einstellungen des Dokuments
an.
4. Wählen Sie auf der Registerkarte Duplex die Optionen Auflösung und
Basis aus.
Wenn die Vorlagen auf beiden Seiten eines Blattes gedruckt
werden, wählen Sie in der Funktion 2-seitig die Option Duplex mit
den Pfeiltasten nach links/nach rechts aus.
5. Drücken Sie auf Mithören auf dem Bedienfeld.
6. Geben Sie die Faxnummer des Empfängers über die Zifferntastatur im
Bedienfeld ein.
Wenn es sich bei der Nummer um eine Nummer handelt, die Sie vor
kurzem gewählt haben, drücken Sie im Bedienfeld auf Ww/Pause und
wählen Sie aus den zehn zuletzt gewählten Faxnummern eine aus.
7. Drücken Sie auf Start, sobald Sie von der Gegenstelle ein hohes
Faxsignal hören.
Faxe in Farbe können nur manuell gesendet werden. (Siehe
„Farbmodus“ auf Seite 95.)
Automatische Sendewiederholung
Wenn die gewählte Faxnummer belegt ist oder nicht antwortet, wählt das
Gerät die Nummer automatisch noch einmal.
Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um die Wartezeit zwischen
zwei Wählversuchen und die Anzahl der Wählversuche zu ändern.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf Wahlwieder-holung.
Wählen Sie Intervall f. Wahlwiederh. und Anzahl
Wahlwiederholungen aus.
5. Drücken Sie auf OK.
Faxen_ 92
Wahlwiederholung der letzten Nummer
Vorrangiges Senden eines Faxes
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Passen Sie auf der Registerkarte Bild die Einstellungen des Dokuments
an.
3. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein.
4. Drücken Sie im Bedienfeld auf Ww/Pause, um die zehn zuletzt
gewählten Faxnummern anzuzeigen.
5. Wählen Sie eine Faxnummer aus der Liste aus und drücken Sie auf OK.
Das Gerät startet automatisch den Sendevorgang.
Diese Funktion wird verwendet, wenn ein Fax mit hoher Priorität vor den
gespeicherten Aufträgen gesendet werden soll. Die Vorlage wird in den
Speicher eingelesen und sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang
abgeschlossen ist. Zusätzlich unterbricht die Prioritätsübertragung einen
Faxsendevorgang an mehrere Empfänger zwischen den einzelnen
Stationen (z. B. nach Ende der Übertragung an Empfänger A und vor
Übertragung an Empfänger B) oder erfolgt zwischen Wahlwiederholungen.
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein.
3. Passen Sie auf den Registerkarten Bild und Basis die Einstellungen
des Dokuments an.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Vorrangig senden.
5. Drücken Sie auf Ein.
6. Drücken Sie auf OK.
7. Drücken Sie auf Start, um mit der Übertragung des dringenden
Faxauftrags zu beginnen.
Verzögern einerFaxübertragung
Sie können das Gerät so programmieren, dass ein Fax erst zu einem
späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selbst bereits anderweitig
beschäftigt sind.
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den Vorlageneinzug
ein.
3. Passen Sie auf den Registerkarten Bild und Basis die Einstellungen des
Dokuments an.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Verzögert senden.
Drücken Sie auf Ein.
5. Geben Sie mit der Tastatur auf der Bildschirmanzeige Auftr.name ein und
wählen Sie mit den Pfeiltasten Startzeit aus.
Wenn Sie unter Auftr.name nichts eingeben, weist das Gerät die
Auftragsbezeichnung „Faxversandauftrag xxx“ zu. Für „xxx“ werden Nummern
in aufsteigender Reihenfolge eingetragen.
Startzeit stellt den Zeitpunkt dar, zu dem das Fax gesendet werden soll.
Sie können die Startzeit auf einer 24-Stundenbasis und 15 Minuten
später als die aktuelle Zeit einstellen. Wenn die Uhrzeit beispielsweise
1:00 Uhr ist, können Sie die Startzeit auf 1:15 Uhr festlegen. Wenn die
festgelegte Uhrzeit falsch ist, wird eine Warnmeldung angezeigt, und das
Gerät stellt die Startzeit auf die aktuelle Zeit zurück.
6. Drücken Sie auf OK, um mit dem Speichern der gescannten
Originaldaten im Arbeitsspeicher zu beginnen.
Um das Verzögern von Faxen abzubrechen, drücken Sie auf Aus,
bevor das Senden aktiviert wird.
Hinzufügen von Dokumenten zu einem zeitversetzten
Faxauftrag
Sie können einem zeitversetzten Faxauftrag, der im Speicher abgelegt
wurde, weitere Dokumente hinzufügen.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt
wird, und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten auf der rechten Seite, um
den Cursor nach unten zu verschieben.
5. Drücken Sie auf Stapel senden.
6. Drücken Sie auf Ein.
7. Drücken Sie auf OK.
Wenn Sie ein Fax senden und die Faxnummer, an die gesendet
wird, identisch mit der Nummer für ein zeitversetztes Fax ist, werden
Sie vom Gerät gefragt, ob dem zeitversetzten Fax weitere
Dokumente hinzugefügt werden sollen.
Empfangen von Faxen
In diesem Abschnitt werden das Empfangen eines Fax und die verfügbaren
speziellen Empfangsverfahren erläutert.
Änderndes Empfangsmodus
Das Gerät ist werkseitig auf den Fax-Modus voreingestellt. Wenn ein Fax
eingeht, nimmt das Gerät den Anruf nach einer bestimmten Anzahl von
Rufzeichen entgegen und empfängt das Fax automatisch. Wenn Sie jedoch
vom Modus „Fax“ in einen anderen Modus wechseln möchten, führen Sie
die nachfolgend aufgeführten Schritte durch.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup > Erstes Fax-Setup
> Empfangsmodus.
4. Wählen Sie die Option aus.
• Telefon: Empfängt ein Fax, indem Sie auf Mithören und
anschließend auf Start drücken.
• Fax: Beantwortet einen eingehenden Anruf und aktiviert sofort den
Faxempfang.
• Anrufbeantworter/Fax: Wird für einen Anrufbeantworter
verwendet, der an Ihr Gerät angeschlossen ist. Das Gerät nimmt
eingehende Anrufe entgegen, und der Anrufer kann eine Nachricht
hinterlassen. Erkennt das Faxgerät in der Leitung ein Faxsignal,
schaltet das Gerät automatisch in den Modus „Fax“ um, um das Fax
zu empfangen.
5. Drücken Sie auf OK.
Wenn der Arbeitsspeicher voll ist, kann das Gerät keine weiteren
eingehenden Faxe empfangen. Stellen Sie sicher, dass
ausreichend Speicherplatz zur Verfügung steht, indem Sie im
Speicher gespeicherte Daten löschen.
Manueller Empfang im Telefonmodus
Sie können Faxe empfangen, indem Sie auf die Taste Mithören und dann
auf Start drücken, sobald Sie das Faxsignal der Gegenstelle hören. Das
eingehende Fax wird empfangen.
Faxen_ 93
Automatischer Empfang im Anrufbeantworter-/
Fax-Modus
Wenn Sie diesen Modus verwenden möchten, müssen Sie am
EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts einen Anrufbeantworter
anschließen. (Siehe „Rückansicht“ auf Seite 29.)
Der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen, die vom Anrufbeantworter
wie üblich gespeichert wird. Wenn das Gerät auf der Leitung einen Faxton
erkennt, wird automatisch der Faxempfang gestartet.
•
•
•
Wenn Sie Ihr Gerät auf diesen Modus gestellt haben und Ihr
Anrufbeantworter ausgestellt ist oder kein Anrufbeantworter an
den EXT-Anschluss angeschlossen ist, geht Ihr Gerät nach einer
vorbestimmten Anzahl von Rufzeichen automatisch in den Modus
Fax über.
Wenn Ihr Anrufbeantworter über einen benutzerdefinierbaren
Klingeltonzähler verfügt, stellen Sie den Anrufbeantworter so ein,
dass er eingehende Anrufe nach dem ersten Klingelton
entgegennimmt.
Wenn Sie sich im Telefonmodus befinden und der
Anrufbeantworter an Ihr Gerät angeschlossen ist, müssen Sie
diesen ausschalten, da sonst die vom Anrufbeantworter
ausgegebene Nachricht Ihr Telefonat unterbricht.
Manueller Empfang über einen Nebenstellenapparat
Dieser Vorgang funktioniert am besten, wenn Sie einen
Nebenstellenapparat verwenden, der an den EXT-Anschluss auf der
Rückseite Ihres Geräts angeschlossen ist. Sie können ein Fax vom
Benutzer einer Gegenstation empfangen, mit dem Sie über den
zusätzlichen Telefonapparat sprechen, ohne zum Faxgerät gehen zu
müssen.
Wenn Sie am Nebenstellenapparat einen Anruf entgegennehmen und
Faxsignale hören, drücken Sie auf dem Nebenstellenapparat die Tasten
*9*. Das Gerät empfängt das Fax.
Drücken Sie die Tasten langsam nacheinander. Wenn weiterhin der Faxton
der Gegenstelle zu hören ist, wiederholen Sie die Tastenfolge *9*.
Um beispielsweise von *9* zu *3* zu wechseln, führen Sie die folgenden
Schritte durch.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup > Fernstartcode.
4. Wählen Sie Ein.
5. Drücken Sie auf die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um die Ziffer 3
anzuzeigen.
6. Drücken Sie auf OK.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup > Sicherer Empf..
4. Wählen Sie Ein.
5. Geben Sie den 4-stelligen Passcode über die Zifferntastatur im
Bedienfeld ein.
Um die Funktion Sicherer Empf. zu deaktivieren, drücken Sie auf
Aus. In diesem Fall wird das empfangene Fax gedruckt.
Drucken von empfangenenh Faxen auf beiden
Papierseiten
Stellen Sie die Duplex-Funktion zum Sparen von Papier ein. Wenn das
Gerät die empfangenen Faxdaten druckt, werden diese auf beiden
Papierseiten gedruckt.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup > Empfangenes Fax
drucken > Duplex.
Wählen Sie die entsprechende Option aus.
• Aus: Druckt nur auf einer Papierseite.
• Lange Kante: Druckt auf beiden Papierseiten. Die lange Seite dient
zum Binden.
• Kurze Kante: Druckt auf beiden Papierseiten. Die kurze Seite dient
zum Binden.
4. Drücken Sie auf OK.
Empfangen von Faxen im Speicher
Da das Gerät multifunktional ist, kann es Faxe empfangen, während Sie
Kopien anfertigen oder drucken. Wenn Sie während des Kopierens oder
Druckens ein Fax empfangen, wird dieses in den Speicher des Geräts
eingelesen. Sobald der Kopier- oder Druckvorgang beendet ist, druckt das
Gerät das Fax automatisch aus.
Anpassen der Dokumenteinstellungen
Sie können die Einstellungen für das Dokument vor dem Senden des Fax
anpassen (z. B. Auflösung, Kontrast, Farbe, Duplex usw.). Einzelheiten
finden Sie in den Erläuterungen dieses Abschnitts.
Die festgelegte Dokumenteneinstellung gilt nur für den aktuellen
Auftrag. Einzelheiten zum Ändern der Standardeinstellungen von
Dokumenten finden Sie auf der Registerkarte Admin.-Einst. >
Allgemein > Standard-einstellungen. (Siehe „Allgemeine
Einstellungen“ auf Seite 104.)
Empfang im Sicherheitsmodus für Faxempfang
Um zu verhindern, dass nicht berechtigte Personen auf Faxnachrichten
zugreifen, die für Sie bestimmt waren, können Sie den Sicherheitsmodus
verwenden. Aktivieren Sie den Sicherheitsmodus für den Faxempfang, um
zu verhindern, dass eingehende Faxnachrichten gedruckt werden, wenn
das Gerät unbeaufsichtigt ist. Im sicheren Empfangsmodus werden alle
eingehenden Faxe im Speicher gesichert. Um die empfangenen Faxdaten
zu drucken, geben Sie den von Ihnen für diese Funktion festgelegten
Passcode ein.
Faxen_ 94
Duplex
Farbmodus
Diese Funktion ist insbesondere für zweiseitige Vorlagen ausgelegt. Sie
können auswählen, ob das Gerät eine Seite oder beide Seiten der Vorlage
sendet.
Legen Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug ein, um diese Funktion zu
verwenden.
Wählen Sie die Registerkarte Fax > Basis > Duplex. Wechseln Sie mit den
Pfeiltasten nach links/nach rechts zwischen den Eingabewerten hin und
her.
• 1-seitig: Für Vorlagen, die nur einseitig bedruckt sind.
• 2-seitig: Für Vorlagen, die beidseitig bedruckt sind.
Sie können mit Hilfe dieser Funktion ein Fax in Farbe übertragen. Diese
Funktion kann jedoch nur angewendet werden, wenn Sie ein Fax mit Hilfe
von Mithören im Bedienfeld senden.
Wählen Sie die Registerkarte Fax > Bild > Farbmodus. Wählen Sie die
Option aus, und drücken Sie auf OK.
• S/W: Überträgt ein Fax in Schwarzweiß.
• Farbe: Überträgt ein Fax in Farbe.
Auflösung
Das Ändern der Auflösungseinstellungen wirkt sich auf das Aussehen des
empfangenen Dokuments aus.
Wählen Sie die Registerkarte Fax > Basis > Auflösung. Wechseln Sie mit
den Pfeiltasten nach links/nach rechts zwischen den Eingabewerten hin und
her.
• Standard: Wird normalerweise für Textvorlagen empfohlen. Diese
Option verringert die Übertragungszeit.
• Fein: Wird bei Vorlagen empfohlen, die kleine Zeichen, dünne Linien
oder Text enthalten, der auf einem Matrixdrucker gedruckt wurde.
• Extrafein: Wird bei Vorlagen mit extrem feinen Einzelheiten empfohlen.
Diese Option ist nur aktiviert, wenn das Gerät auch den Empfang mit der
Auflösung Extrafein unterstützt.
Für das Senden aus dem Speicher steht der Extrafein-Modus nicht
zur Verfügung. Die Auflösungseinstellung wird automatisch in Fein
geändert.
Vorlagentyp
Sie können den Vorlagentyp festlegen, um die Qualität eines zu
scannenden Dokuments zu verbessern.
Wählen Sie die Registerkarte Fax > Bild > Vorlagentyp. Wählen Sie die
entsprechende Option auf dem Bildschirm aus, und wählen Sie OK aus.
• Text: Bei Vorlagen mit Text oder Liniengrafiken.
• Text/Foto: Bei Vorlagen, die Text und Fotografien enthalten.
• Foto: Für Halbtonfotografien als Vorlage.
Helligkeit
Sie können für die Vorlage den Grad der Helligkeit auswählen.
Wählen Sie die Registerkarte Fax > Bild > Helligkeit. Drücken Sie auf die
Pfeiltaste nach rechts, um den Grad der Helligkeit zu verbessern, und
drücken Sie auf OK.
Hintergrund löschen
Sie können dunkle Hintergründe auf gescanntem farbigen Papier oder
Zeitungsvorlagen aufhellen, reduzieren oder entfernen.
Wählen Sie die Registerkarte Fax > Bild > Hintergrund löschen. Drücken
Sie auf Löschen, um diese Funktion zu aktivieren. Wählen Sie Stufe und
drücken Sie OK.
Hintergrund löschen ist deaktiviert, wenn Vorlagentyp für Foto
eingestellt ist.
Farbmodus-Faxe werden nur unterstützt, wenn die Faxe manuell
gesendet werden. (Siehe „Manuelles Senden von Faxen“ auf
Seite 92.)
Einrichten eines Fax-Wählverzeichnisses
Verwenden Sie diese Funktion, um Empfängernamen, Faxnummern und
Übertragungseinstellungen Ihres Geräts zu speichern. Es gibt zwei
Optionen, Einzelne und Gruppe.
• Einzelne: Speichert bis zu 200 Faxnummern. Die Faxnummern, die
hier gespeichert sind, dienen als Speed Dial No..
• Gruppe: Erstellt Gruppen, wenn Sie häufig dasselbe Dokument an
mehrere Empfänger senden. Sie können bis zu
100 Gruppenwahlnummern speichern. Die hier gespeicherten Einträge
stehen für die Auswahl in der Sendeliste auf der Registerkarte Basis
unter Fax zur Verfügung. Das Wählen im Modus Gruppe kann mit
vielen Einzeleinträgen eingerichtet werden.
Speichern voneinzelnen Faxnummern (Kurzwahl-Nr.)
1. Wählen Sie die Registerkarte Fax > Basis > Einzelne.
• Bearb.: Ändert die ID, die Speed Dial No. und die Fax No..
• Neu: Erstellt die neue Speed Dial No..
• Löschen: Löscht die ausgewählte Speed Dial No..
• Suchen: Sucht die Faxnummer, die aktuell im Telefonbuch
gespeichert ist. Wenn die Tastatur angezeigt wird, geben Sie die ID
ein.
• Details: Zeigt ID, Fax-Nr. und die entsprechenden
Gruppeninformationen an, wenn eine Gruppe vorhanden ist. (Siehe
„Speichern voneinzelnen Faxnummern (Kurzwahl-Nr.)“ auf
Seite 95.)
• Anw.: Gibt die ausgewählte Faxnummer auf der Registerkarte
Basis in die Sendeliste der Faxnummern ein.
• Abbr.: Bricht den aktuellen Auftrag ab und kehrt zum vorigen
Bildschirm zurück.
2. Drücken Sie auf Neu.
3. Geben Sie den Namen der Faxnummer im Feld ID mit der angezeigten
Tastatur und die Faxnummer im Bereich Fax-Nr. mit der Zifferntastatur
im Bedienfeld ein.
• ID: Geben Sie den Namen ein.
• Kurzwahl-Nr.: Die ersten freien Ziffern werden automatisch
eingesetzt. Wenn Sie eine andere Ziffer zuweisen möchten,
verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/nach rechts.
• Fax-Nr.: Geben Sie eine Faxnummer ein, d. h. nur die Nummer und
die Ortsnetzkennzahl (Vorwahl), sofern notwendig.
4. Drücken Sie auf OK.
Faxen_ 95
Speichern von Gruppenfaxnummern (Gruppen-Nr.)
1. Wählen Sie die Registerkarte Fax > Basis > Gruppe.
2. Drücken Sie auf Neu.
3. Drücken Sie unter Gruppenwahl-ID auf den Eingabebereich.
Anschließend wird die Tastatur angezeigt. Geben Sie den Namen ein.
Wählen Sie die Gruppenwahl-Nr. mit den Pfeiltasten nach links/nach
rechts aus.
• Gruppenwahl-ID: Geben Sie den Gruppennamen ein.
• Gruppenwahl-Nr.: Die ersten freien Ziffern werden automatisch
eingesetzt. Wenn Sie eine andere Ziffer zuweisen möchten,
verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/nach rechts.
4. Drücken Sie auf OK.
5. Wählen Sie in der Kurzwahlliste einen Eintrag aus und drücken Sie auf
Hinzu. Wiederholen Sie diesen Schritt, bis Sie die von Ihnen benötigten
Einträge hinzugefügt haben.
Vergewissern Sie sich, dass die ausgewählte Kurzwahlliste in den
linken Bereich der Gruppenliste kopiert wurde.
6. Drücken Sie auf OK, um die Nummer zu speichern.
Einrichten eines Fax-Wählverzeichnisses mittels
SyncThru™ Web Service
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Einzelvorlagen können Sie auch mit der Druckseite
nach unten auf das Vorlagenglas legen.
3. Passen Sie auf den Registerkarten Bild und Basis die Einstellungen
des Dokuments an.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Abrufen > Spei.
5. Drücken Sie auf den Eingabebereich. Anschließend wird die Tastatur
angezeigt. Geben Sie den Passcode ein, die vierstellige Zahl, die Sie
an den Empfänger weitergeben müssen. Wenn Sie keinen Passcode
festlegen möchten, geben Sie an dieser Stelle 0000 ein. Anschließend
können Sie einen Faxabruf ohne jeglichen Passcode speichern,
löschen, drucken und empfangen.
Wenn Sie das Postfach verwenden möchten, Speichern Sie die
Vorlagen im Postfach. (Siehe „Speichern von Vorlagen zum
Abrufen“ auf Seite 96.)
Drucken (Löschen) des abzurufenden Dokuments
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Abrufen > Drucken (oder
Löschen).
3. Geben Sie den Passcode ein.
4. Drücken Sie auf OK.
Bereits unter Zielwahl (Einzelne) gespeicherte Faxnummern
können für die Auswahl verwendet werden.
5. Drücken Sie auf Hinzufügen.
6. Geben Sie Index, Name und Telefonnummer ein. Der hier
eingegebene Index entspricht der Kurzwahl-Nr. auf der
Bildschirmanzeige Ihres Geräts.
7. Drücken Sie auf Übernehmen..
Abrufen eines Fernfax
Mit dieser Option können Sie ein Fax abrufen, das auf einem entfernten
Gerät gespeichert wurde.
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Abrufen > Von abgesetztem
Fax abrufen.
Zielwahlnummern können mit einer *.csv-Datei importiert werden.
Verwenden der Abrufoption
Die Abruffunktion wird verwendet, wenn ein Faxgerät ein anderes Faxgerät
auffordert, ein Dokument zu senden. Die Funktion ist nützlich, wenn sich die
Person mit dem Originaldokument nicht an ihrem Arbeitsplatz befindet. Die
Person, die das Dokument empfangen möchte, ruft das Faxgerät an, in dem
das Original gespeichert ist, und fordert das Dokument zum Senden an.
Anders ausgedrückt, die Originalvorlage wird vom Faxgerät „abgerufen“.
Der Abrufprozess gestaltet sich wie folgt:
1. Der Sender speichert die Vorlagen im Gerät. (Siehe „Speichern von
Vorlagen zum Abrufen“ auf Seite 96.)
2. Der Sender übermittelt dem Empfänger den Passcode.
3. Der Empfänger wählt die Faxnummer und gibt den Passcode ein,
sofern die Aufforderung dazu angezeigt wird. (Siehe „Abrufen eines
Fernfax“ auf Seite 96.)
Speichern von Vorlagen zum Abrufen
6. Wählen Sie die Option Beim Abruf löschen aus. Wenn Sie Aus
auswählen, werden die gesendeten Faxdaten auch nach der
Faxübertragung im Arbeitsspeicher des Geräts aufbewahrt. Wenn Sie
Ein auswählen, werden die Faxdaten nach Abschluss des Vorgangs
gelöscht.
7. Drücken Sie auf OK, um mit dem Speichern der Vorlagen im
Arbeitsspeicher für den Faxabruf zu beginnen.
8. Leiten Sie den Passcode an den Empfänger weiter.
Sie können Faxnummern vom Netzwerkcomputer bequem mit SyncThru™
Web Service speichern.
1. Öffnen Sie auf Ihrem Computer den Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts ein. Anschließend zeigt
SyncThru™ Web Service Folgendes an. (Beispiel: http://
123.123.123.123)
3. Drücken Sie auf Geräteeinstellungen > Fax einrichten >
Faxtelefonbuch.
4. Wählen Sie Zielwahl (Einzelne).
Um diese Funktion zu verwenden, müssen Sender und Empfänger
über die Abruffunktion verfügen.
Der Empfänger drückt auf die Taste Start, um das gespeicherte Fax zu
empfangen.
Sie können Abruf von abgesetztem Fax verzögern verwenden,
um das Fax zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb von
24 Stunden abzurufen.
3. Geben Sie Passcode und Nr. Zielfax über die Zifferntastatur im
Bedienfeld ein. Der Sender muss Ihnen den Passcode mitteilen.
4. Drücken Sie auf OK.
Abrufen von einem entfernten Postfach
Mit dieser Option können Sie ein Fax abrufen, das im Postfach eines
entfernten Faxgeräts gespeichert ist. Der Sender muss Ihnen die Postf.-Nr.
und den Passcode mitteilen, bevor Sie mit dem Abruf beginnen. (Siehe
„Verwenden desPostfachs“ auf Seite 97.)
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Postfach > Von
abgesetztem Fax abrufen.
Faxen_ 96
3. Geben Sie Nr. abges. Fax, Postf.-Nr. und Passcode ein. Alle diese
Felder enthalten Informationen des Senders.
a) Wählen Sie Registerkarte Fax > Erweitert > Postfach >
Löschen.
b) Geben Sie Postf.-Nr. und den Passcode ein und drücken Sie
dann auf OK. Drücken Sie auf Ja, um den Auftrag abzuschließen,
wenn das Bestätigungsfenster angezeigt wird.
Drucken eines Postfachs
a) Wählen Sie Registerkarte Fax > Erweitert > Postfach > Drucken.
b) Geben Sie Postf.-Nr. und den Passcode ein und drücken Sie
dann auf OK.
Sie können Abruf von abgesetztem Fax verzögern verwenden,
um zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb von 24 Stunden ein
Fax aus dem Postfach eines entfernten Geräts abzurufen.
4. Drücken Sie OK.
Verwenden desPostfachs
Senden eines Fax an ein entferntes Postfach
Sie können die Originaldaten im Postfach speichern, wenn Sie abwesend
sind und der Empfänger ein Fax von Ihnen abrufen muss. Mit dieser
Funktion können Sie bis zu 15 einzelne Postfach programmieren. Vor dem
Speichern der Originale muss das Postfach erstellt werden.
Erstellen eines Postfachs
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten, um den Cursor nach unten zu
bewegen, sofern notwendig.
5. Drücken Sie auf Postfach-Setup.
6. Drücken Sie auf Postfachkonfiguration. Der Bildschirm zeigt
anschließend die Postf.liste an.
7. Wählen Sie in der Postf.liste ein Postfach aus.
8. Drücken Sie auf Postfach bearbeiten.
9. Drücken Sie auf Postf.-ID, und geben Sie die ID über die Zifferntastatur
im Bedienfeld ein. Sie können bis zu 20 Zahlen eingeben.
10. Geben Sie den Postf.name über die angezeigte Tastatur ein. Hierfür
können Sie entweder Zeichen oder bis zu 20 Ziffern verwenden.
11. Geben Sie den Postf.passcode über die numerische Tastatur im
Bedienfeld ein.
Wenn Sie den Postf.passcode als Zahl 0000 festgelegt haben,
werden Sie vom Gerät nicht zur Eingabe des Passcodes
aufgefordert, um das Postfach zum Speichern, Löschen, Drucken
und Empfangen zu verwenden.
12. Stellen Sie die Option Benachr. auf Ein ein, wenn Sie über den Eingang
eines Fax im Postfach benachrichtigt werden möchten.
13. Drücken Sie auf OK.
Speichern von Vorlagen in einem Postfach
Da Sie ein Postfach erstellt haben, können Sie darin Vorlagen speichern.
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Einzelvorlagen können Sie auch mit der Druckseite
nach unten auf das Vorlagenglas legen.
3. Passen Sie auf den Registerkarten Bild und Basis die Einstellungen
des Dokuments an.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Postfach > Spei.
5. Geben Sie Postf.-Nr. und Passcode ein. (Siehe „Erstellen eines
Postfachs“ auf Seite 81.)
6. Drücken Sie auf OK.
Löschen der Daten in einem bestimmten Postfach
Sie können die Funktion An abgesetztes Fax senden verwenden, um
Vorlagen an das Postfach des Empfängers zu faxen und dort zu speichern.
1. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Fax.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Einzelvorlagen können Sie auch mit der Druckseite
nach unten auf das Vorlagenglas legen.
3. Passen Sie auf den Registerkarten Bild und Basis die Einstellungen
des Dokuments an.
4. Wählen Sie die Registerkarte Erweitert > Postfach > An abgesetztes
Fax senden.
5. Geben Sie Nr. abges. Fax, Postf.-Nr. und Passcode ein. Alle diese
Felder enthalten Informationen des Empfängers.
6. Drücken Sie auf OK.
Drucken eines Faxberichts nach dem Senden
Sie können das Gerät so einstellen, dass es einen Bericht über den Erfolg
oder Misserfolg einer Faxübertragung ausdruckt.
Einzelheiten stehen im Abschnitt für erweiterte Einstellungen zur
Verfügung. (Siehe „Drucken eines Berichts“ auf Seite 109.)
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Drucken/Bericht > Bericht > Faxbericht
> Bericht: Faxe ges..
4. Drücken Sie auf Ein.
5. Drücken Sie auf OK.
Senden von Faxen während der Sparzeiten
Sie können einstellen, dass Faxe während der Sparzeiten gesendet
werden, um Telefongebühren zu sparen. Wenn Sie die entsprechende
Funktion aktivieren und dann ein Fax senden, werden die Daten im
Speicher des Geräts abgelegt, und das Fax wird erst in der Sparzeit
gesendet.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten auf der rechten Seite.
5. Drücken Sie auf Gebühren sparen.
6. Drücken Sie auf Ein.
Faxen_ 97
Weiterleiten von gesendeten Faxen per E-Mail
7. Drücken Sie auf Startzeit und stellen Sie das Startdatum und die
Startzeit mit den Pfeilschaltflächen ein.
8. Drücken Sie auf OK.
9. Drücken Sie auf Endzeit und stellen Sie das Enddatum und die Endzeit
mit den Pfeilschaltflächen ein.
10. Drücken Sie auf OK.
11. Drücken Sie auf OK.
Weiterleiten von Faxen
Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax oder
E-Mail an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B.
dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.
•
•
Zum Weiterleiten von Faxen per E-Mail müssen Sie zunächst in
SyncThru™ Web Service einen Mailserver und eine IP-Adresse
festlegen. (Siehe „Verwenden von SyncThru™ Web Service“ auf
Seite 113.)
Wenn die Funktion Einst. Faxweiterl. auf Ein gesetzt ist, können
Sie die Funktion Mithören auf dem Bedienfeld nicht verwenden.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten auf der rechten Seite.
5. Drücken Sie auf Einst. Faxweiterl. > An E-Mail-Einst. weiterl. >
Senden weiterleiten.
6. Drücken Sie auf Ein.
7. Nehmen Sie mit der Tastatur auf der Bildschirmanzeige Eingaben für die
Optionen Von und Ziel-E-Mail vor.
8. Drücken Sie auf OK.
Weiterleiten von empfangenen Faxen per E-Mail
Weiterleiten von gesendeten Faxen per Fax
Sie können einstellen, dass jedes Fax, dass Sie senden, zusätzlich an
einen anderen Empfänger gefaxt wird.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten auf der rechten Seite.
5. Drücken Sie auf Einst. Faxweiterl. > An Faxeinstellung weiterleiten >
Senden weiterleiten.
6. Drücken Sie im Bedienfeld auf Ein und geben Sie mit der Zifferntastatur
eine Faxnummer ein.
7. Drücken Sie auf OK.
Weiterleiten von empfangenen Faxen per Fax
Mit dieser Funktion können Sie einstellen, dass jedes empfangene Fax an
einen neuen Empfänger gefaxt wird. Wenn das Gerät ein Fax empfängt,
wird dieses im Speicher abgelegt und anschließend an die von Ihnen
festgelegte Nummer gefaxt.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten auf der rechten Seite.
5. Drücken Sie auf Einst. Faxweiterl. > An Faxeinstellung weiterleiten >
Empfangen weiterleiten.
6. Drücken Sie im Bedienfeld auf Weiterleiten und geben Sie mit der
Zifferntastatur eine Faxnummer ein.
• Wenn Sie die Start- und Endzeit festlegen möchten, wählen Sie
Startzeit und Endzeit.
• Wenn das Gerät den Bericht nach dem Weiterleiten eines Fax
drucken soll, wählen Sie die Option Weiterleiten und drucken aus.
7. Drücken Sie auf OK.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten auf der rechten Seite.
5. Drücken Sie auf Einst. Faxweiterl. > An E-Mail-Einst. weiterl. >
Empfangen weiterleiten.
6. Drücken Sie Weiterleiten und geben Sie die Optionen Von und
Ziel-E-Mail mit der Tastatur auf der Bildschirmanzeige ein.
Wenn das Gerät den Bericht nach dem Weiterleiten eines Fax drucken
soll, wählen Sie die Option Weiterleiten und drucken aus.
7. Drücken Sie auf OK.
Einrichten des Faxendsignals
Das Faxendsignal gibt an, dass das Fax empfangen wurde und das Gerät
ein- oder ausgeschaltet werden kann.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Siehe „Einrichten des
Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
4. Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach unten auf der rechten Seite.
5. Drücken Sie auf Fax-Ende-Signal.
6. Drücken Sie auf Ein.
7. Drücken Sie auf OK.
Faxen_ 98
Verwenden des USB-Speichergeräts
10.
In diesem Kapitel wird erklärt, wie in Ihrem Gerät ein USB-Speichergerät verwendet werden kann.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
Über USB-Speichergeräte
Grundlagen des Bildschirms „USB“
Scannen zu einem USB-Speichergerät
Über USB-Speichergeräte
Ändern der Einstellungen der Scanfunktion
Drucken von einem USB-Speichergerät
Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an
Ihrem Gerät ein.
USB-Speichergeräte sind in einer Vielzahl von Speichergrößen erhältlich
und bieten Raum zum Speichern von Dokumenten, Präsentationen, Musik
und Videos, hoch aufgelösten Fotos und sonstigen Dateien, die Sie
speichern und transportieren möchten.
Mit einem USB-Speicher können Sie auf Ihrem Gerät:
• Dokumente scannen und auf einem USB-Speichergerät speichern.
• Daten drucken, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind.
• Formatieren Sie das USB-Speichergerät.
Das Gerät unterstützt USB-Speichergeräte mit den Dateisystemen FAT16
und FAT32 sowie einer Sektorgröße von 512 Bytes.
Erfragen Sie das Dateisystem Ihres USB-Speichergeräts beim Händler.
Es dürfen nur autorisierte USB-Speichergeräte mit einem Stecker vom Typ
A verwendet werden.
Verwenden Sie nur USB-Speichergeräte mit metallabgeschirmtem Stecker.
•
•
Entfernen Sie keinesfalls das USB-Speichergerät, während es
genutzt wird. Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung
verursacht wurden, sind von der Garantieleistung
ausgeschlossen.
USB-Speichergeräte mit speziellen Funktionen wie z. B.
Sicherheits- oder Passworteinstellungen werden von Ihrem Gerät
möglicherweise nicht automatisch erkannt. Detaillierte
Informationen zu diesen Funktionen finden Sie im
Benutzerhandbuch des USB-Sepichergeräts.
Verwenden des USB-Speichergeräts_ 99
Grundlagen des Bildschirms „USB“
Ändern der Einstellungen der Scanfunktion
Um die USB-Funktion zu verwenden, drücken Sie im Hauptbildschirm auf
USB. Wenn der Bildschirm ein anderes Menü anzeigt, drücken Sie auf
In diesem Abschnitt wird erläutert, auf welche Weise die
Dokumenteinstellungen für jeden Auftrag angepasst werden können, z. B.
Auflösung, Duplex, Vorlagengröße, Vorlagentyp, Farbmodus, Helligkeit
usw. Die von Ihnen geänderten Optionen werden für eine bestimmte
Zeitdauer beibehalten. Danach werden die Optionen jedoch auf die
Standardeingabewerte zurückgesetzt.
, um den Hauptbildschirm anzuzeigen.
Duplex
Am Bildschirm Ihres Geräts wird das USB-Symbol angezeigt, wenn
Sie am USB-Speicheranschluss ein externes USB-Speichergerät
anschließen.
Drücken Sie im USB-Bildschirm auf USB formatieren oder USB drucken
oder Scannen nach USB.
• USB formatieren: Sie können Dateien, die auf einem
USB-Speichergerät gespeichert sind, einzeln oder zusammen löschen,
indem Sie das Gerät neu formatieren.
• USB drucken: Sie können Dateien, die auf einem USB-Speichergerät
gespeichert sind, direkt drucken. Sie können Dateien der Formate TIFF,
BMP, JPEG, PDF und PRN drucken. (Siehe „Drucken von einem
USB-Speichergerät“ auf Seite 102.)
• Scannen nach USB: Sie können Daten scannen und direkt an das
USB-Speichergerät senden. Sie können Bildgröße, Dateiformat oder
Farbmodus für jeden Scan-zu-USB-Auftrag anpassen. (Siehe „Scannen
zu einem USB-Speichergerät“ auf Seite 100.)
Diese Funktion wird insbesondere verwendet, wenn die Vorlage zweiseitig
gescannt werden soll. Sie können auswählen, ob nur eine oder beide Seiten
eines Blatts gescannt werden.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Basis > Duplex.
Verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um zwischen den
Eingabewerten hin und her zu wechseln.
• 1-seitig: Für Vorlagen, die nur auf einer Seite gedruckt werden.
• 2-seitig: Für Vorlagen, die auf beiden Seiten gedruckt werden.
• 2-seitig, S. 2 drehen: Für Vorlagen, die auf beiden Seiten gedruckt
werden. Die Rückseite wird jedoch um 180 Grad gedreht.
Sie müssen die Vorlagen in den Vorlageneinzug einlegen, um 2-seitig
und 2-seitig, S. 2 drehen zu verwenden. Das Gerät ändert die Option
automatisch in 1-seitig, wenn sich im Vorlageneinzug keine Vorlage
befindet.
Auflösung
Sie können die Auflösung des Dokuments anpassen.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Basis >
Auflösung. Verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/nach rechts, um
zwischen den Eingabewerten hin und her zu wechseln. Je höher der
Eingabewert ist, desto klarer ist das Ergebnis. Die Dauer des Scans kann
sich dadurch jedoch verlängern.
Originalgröße
Scannen zu einem USB-Speichergerät
Sie können ein Dokument scannen und das gescannte Bild dann auf einem
USB-Speichergerät speichern. Wenn Sie ein Dokument scannen,
verwendet das Gerät die Standardeinstellungen (z. B. Auflösung). Sie
können auch benutzerdefinierte Scaneinstellungen festlegen. (Siehe
„Ändern der Einstellungen der Scanfunktion“ auf Seite 100.)
1. Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an
Ihrem Gerät ein.
2. Legen Sie die Vorlagen mit den Druckseiten nach oben in den
Vorlageneinzug ein. Sie können eine einzelne Vorlage auch mit der
bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas legen.
3. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf USB.
4. Drücken Sie auf Scannen nach USB.
5. Legen Sie die Scanfunktionen auf den Registerkarten Erweitert, Bild
oder Ausgabe fest. (Siehe „Ändern der Einstellungen der Scanfunktion“
auf Seite 100.)
6. Drücken Sie im Bedienfeld auf Start, um mit dem Scannen zu beginnen.
7. Nach Abschluss des Scannens können Sie das USB-Speichergerät aus
dem Gerät entfernen.
Sie können die Dokumentgröße anpassen.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Erweitert >
Originalgröße. Wählen Sie die entsprechende Option aus und drücken Sie
auf OK.
Vorlagentyp
Sie können den Vorlagentyp festlegen, um die Qualität des zu scannenden
Dokuments zu verbessern.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Bild >
Vorlagentyp. Wählen Sie die entsprechende Option aus und drücken Sie
auf OK.
• Text: Verwendung bei Vorlagen, die hauptsächlich aus Text bestehen.
• Text/Foto: Verwendung bei Vorlagen, die aus Text und Fotos
bestehen.
• Foto: Verwendung bei Fotografien als Vorlagen.
Farbmodus
Verwenden Sie diese Option, um die Vorlage im S/W-, Grau- oder
Farbmodus zu sannen.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Bild >
Farbmodus. Wählen Sie die entsprechende Option aus und drücken Sie
auf OK.
• Farbe: Zeigt ein Bild in Farbe an. 24 Bit pro Pixel.
Verwenden des USB-Speichergeräts_ 100
•
•
Grau: Zeigt ein Bild in verschiedenen Graustufen an. 8 Bit pro Pixel.
S/W: Zeigt ein Bild in Schwarzweiß an. 1 Bit pro Pixel.
Das Dateiformat JPEG kann nicht in der Option Dateiformat
ausgewählt werden, wenn S/W für den Farbmodus ausgewählt
wurde.
Helligkeit
Sie können den Grad der Helligkeit für die Ausgabe des Scans anpassen.
Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach rechts, wenn die Vorlage hell oder blass
ist, sodass die Ausgabe dunkler wird.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Bild > Helligkeit.
Drücken Sie auf die Pfeiltaste nach rechts, um den Helligkeitsgrad zu
vergrößern. Drücken Sie anschließend auf OK.
Hintergrund löschen
Sie können den dunklen Hintergrund beim Scannen von farbigem Papier
oder Zeitungsvorlagen aufhellen, reduzieren oder löschen.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Bild >
Hintergrund löschen. Wählen Sie die entsprechende Option aus und
drücken Sie auf OK.
• Aus: Deaktiviert diese Option.
• Autom.: Passt die Helligkeit des Hintergrunds automatisch an.
• Verbessern: Macht den Hintergrund dunkler. Verwenden Sie die
Pfeiltasten nach links/nach rechts, um zwischen den Eingabewerten hin
und her zu wechseln. Je höher die Zahl, desto kräftiger ist der
Hintergrund.
• Löschen: Macht den Hintergrund heller. Verwenden Sie die Pfeiltasten
nach links/nach rechts, um zwischen den Eingabewerten hin und her zu
wechseln. Je höher die Zahl, desto heller ist der Hintergrund.
Scan bis Kante
Sie können das Gerät so einstellen, dass es die Seite in der vollen Größe
scannt. Normalerweise scannt das Gerät eine Seite ohne Ränder,
insbesondere bei Kopieraufträgen, für die ein Papier mit einer bestimmten
Größe in das Fach eingelegt wurde. Wenn Sie das gescannte Dokument
sofort als Datei über das Netzwerk senden, müssen die Ränder der
Vorlagen nicht ausgeschlossen werden.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Bild > Scan bis
Kante. Wählen Sie Ein und drücken Sie OK.
Qual.
Scanvoreinst.
Mit dieser Funktion können Sie die Einstellungen für Ihren Scanauftrag
optimieren.
Drücken Sie USB > Scan to USB > Registerkarte Output > Scan Preset.
Wählen Sie die entsprechende Option aus und drücken Sie auf OK.
• Freigabe u. Drucken: Erzeugt eine kleine Datei für Dokumente mit
normaler Qualität.
• Druck in hoher Qualität: Erzeugt Ausgaben mit hoher Qualität und der
größten Dateigröße.
• Archiv.datensatz: Für elektronische Dateien, die die kleinsten
Dateiausgabegrößen aufweisen.
• OCR: Erstellt eine gescannte Ausgabe für OCR-Software. Sie können
Bilder von höchster Qualität erwarten.
• Einf. Scan: Wird für einfache Dokumente verwendet, die nur Text
enthalten. Die Dateigröße der Ausgabe ist klein.
• Benutzerdef.: Wendet die von Ihnen ausgewählten aktuellen
Scannereinstellungen an.
Dateiformat
Sie können das Dateiformat festlegen, bevor Sie mit dem Scanauftrag
fortfahren.
Drücken Sie USB > Scannen nach USB > Registerkarte Ausgabe >
Dateiformat. Wählen Sie die entsprechende Option aus und drücken Sie
auf OK.
• PDF: Scannt Vorlagen im PDF-Format.
• Einseitiges TIFF: Scannt Vorlagen als TIFF (Tagged Image File
Format), jedoch werden mehrere Vorlagen als eine Datei gescannt.
• Mehrseitiges TIFF: Scannt Vorlagen als TIFF (Tagged Image File
Format); mehrere Vorlagen werden als separate Dateien gescannt.
• JPEG: Scannt Vorlagen im JPEG-Format.
• BMP: Scannt Vorlagen im BMP-Format.
Das Dateiformat JPEG kann nicht in der Option Dateiformat
ausgewählt werden, wenn S/W für den Farbmodus ausgewählt
wurde.
Dateirichtl.
Sie können eine Richtlinie zum Generieren des Dateinamens auswählen,
bevor Sie mit dem Scanauftrag über USB fortfahren. Für den Fall, dass im
USB-Speicher bereits eine Datei mit dem von Ihnen eingegebenen Namen
vorhanden ist, können Sie festlegen, ob die neue Datei umbenannt oder die
vorhandene Datei überschrieben werden soll.
Drücken Sie USB > Scan to USB > Registerkarte Output > File Policy.
Wählen Sie die entsprechende Option aus und drücken Sie auf OK.
• Umbenen.: Wenn im USB-Speicher bereits eine Datei mit dem von
Ihnen eingegebenen Namen vorhanden ist, wird die neue Datei unter
einem anderen, automatisch generierten Namen gespeichert.
• Überschr.: Sie können einstellen, dass beim Speichern neuer Aufträge
alte USB-Aufträge gelöscht werden.
Sie können diese Option verwenden, um ein Dokument mit hoher Qualität
zu erstellen. Je höher die ausgewählte Qualität ist, desto größer wird die
Dateigröße.
Drücken Sie USB > Scan to USB > Registerkarte Output > Quality.
Wählen Sie die entsprechende Option aus und drücken Sie auf OK.
Die Option Farbmodus ist grau unterlegt und deaktiviert, wenn Sie
unter S/W die Option Qual. festgelegt haben.
Verwenden des USB-Speichergeräts_ 101
Drucken von einem USB-Speichergerät
Sie können Dateien, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind,
direkt drucken. Sie können TIFF-, BMP-, JPEG- und PRN-Dateien drucken.
Von der Direktdruckoption unterstützte Dateitypen:
• PRN: Es sind nur Dateien kompatibel, die mit den Treibern aus dem
Lieferumfang Ihres Geräts erstellt wurden. PRN-Dateien können Sie
erstellen, indem Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Datei umleiten
aktivieren, wenn Sie ein Dokument drucken. Dadurch wird das
Dokument nicht auf Papier gedruckt, sondern als PRN-Datei
gespeichert. Nur auf diese Weise erstellte PRN-Dateien können direkt
aus dem USB-Speichergerät gedruckt werden. (Siehe „Drucken in
Dateien (PRN)“ auf Seite 64.)
• BMP: BMP unkomprimiert
• TIFF: TIFF 6.0 Baseline
• JPEG: JPEG Baseline
• PDF: PDF 1.4 und niedriger
So wird ein Dokument von einem USB-Speichergerät gedruckt:
1. Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an
Ihrem Gerät ein.
Das Speichergerät wird von Ihrem Gerät automatisch erkannt, und die
darauf gespeicherten Daten werden automatisch gelesen. (Siehe „Über
USB-Speichergeräte“ auf Seite 99.)
2. Drücken Sie im Hauptbildschirm auf USB.
3. Verwenden Sie die Pfeiltasten nach oben/nach unten, bis die
gewünschte Datei angezeigt wird.
Wählen Sie den Dateinamen aus.
Wenn die Datei in einem Ordner gespeichert ist, wählen Sie den
Ordnernamen aus.
Drücken Sie auf Auswählen.
4. Drücken Sie auf USB drucken.
5. Drücken Sie die Taste Startauf dem Bedienfeld.
Verwenden des USB-Speichergeräts_ 102
Gerätestatus und erweiterte Funktion
11.
In diesem Kapitel wird erläutert, auf welche Weise der aktuelle Status des Geräts festgestellt werden kann. Außerdem
werden erweiterte Einstellungen für die Geräteeinrichtung beschrieben. Lesen Sie dieses Kapitel sorgfältig, um die
verschiedenen Funktionen des Geräts zu verwenden.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
Netzwerk einr.
Authentifizierung
Optionaler Service
Drucken eines Berichts
Überblick über die Menüs
Geräte-Setup
•
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie das entsprechende Element, das Sie verwenden möchten.
•
Registerkarte „Allgemein“: Legt die grundlegenden Parameter des
Geräts fest, z. B. Standort, Datum, Uhrzeit usw. (Siehe „Allgemeine
Einstellungen“ auf Seite 104.)
Registerkarte „Setup“: Legt die Werte für Fax, Netzwerk und
Anmeldung fest. Sie können auch die am Bildschirm angezeigten
Funktionen aktivieren.
Registerkarte „Drucken/Bericht“: Druckt Konfigurations- oder
Schriftartenlisten und zeigt einen Bericht der Gerätefunktionen an.
(Siehe „Drucken eines Berichts“ auf Seite 109.)
Zurück: Kehrt zum vorigen Bildschirm zurück.
•
•
•
•
•
Geräte-Setup
Durchsuchen des Gerätestatus
Allgemeine Einstellungen
Kopiereinrichtung
Fax-Setup
•
•
Durchsuchen des Gerätestatus
•
•
•
Gerätestatus: Zeigt den aktuellen Status an.
Admin.-Einst.: Ermöglicht dem Administrator, das Gerät
einzurichten.
Die Nachricht zum Anmelden wird angezeigt, wenn Sie auf
Admin.-Einst. drücken. Geben Sie das Passwort ein und drücken
Sie auf OK. (Die Werkseinstellung ist 1111.)
Bericht: Nutzungsseite: Sie können den Bericht mit der Anzahl
von Ausdrucken nach Papierformat und Papiertyp drucken.
Sie können die Geräteinformationen anzeigen und einige Gerätefunktionen
bestätigen.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie Registerkarte Gerätestatus > Geräteinfo.
Option
Gerätedetails
Unter dieser Option werden Informationen zum
Benutzersupport angezeigt, d. h. die in
Admin.-Einst. gespeicherte E-Mail-Adresse
und Telefonnummer. Sie können auch die
Seriennummer des Geräts sowie Angaben zu
Hardware- und Softwareinformationen
überprüfen.
Drucken/Bericht
Sie können verschiedene hilfreiche und
informative Berichte drucken, z. B.
Systembericht, Faxbericht und Scanbericht.
(Siehe „Drucken eines Geräteberichts“ auf
Seite 119.)
Schachtstatus
Der Bildschirm zeigt die im Gerät installierten
Fächer und deren aktuelle Konfiguration an.
Verw.zähler
Sie können die Menge jeder Kategorie
betrachten, die das Gerät bisher gedruckt hat.
Drucken Sie diesen Bericht. (Siehe „Drucken
eines Berichts“ auf Seite 109.)
Bildschirm „Gerätestatus“
Drücken Sie im Bedienfeld auf Setup und drücken Sie dann auf
Gerätestatus.
• Registerkarte „Material-leben“: Zeigt die bereits verbrauchten und
noch verbleibenden Verbrauchsmaterialien des Geräts an. Verwenden
Sie die Pfeiltasten nach oben/nach unten, um zwischen den
Bildschirmen umzuschalten.
• Registerkarte „Geräteinfo“: Zeigt weitere Informationen über das
Gerät sowie einige Optionen für die Anpassung des Geräts an.
• Zurück: Kehrt zum vorigen Bildschirm zurück.
Admin.-Einst. Bildschirm
Ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Einzelheiten der Geräteeinstellungen.
Beschreibung
Die Nachricht zum Anmelden wird angezeigt, wenn Sie auf
Admin.-Einst. drücken. Wenn der Administrator ein Passwort
eingerichtet hat, müssen Sie jedes Mal, wenn Sie die Option
Admin.-Einst. verwenden möchten, das Passwort eingeben. (Siehe
„Einrichten des Authentifizierungspassworts“ auf Seite 44.)
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 103
Allgemeine Einstellungen
Option
Richten Sie vor der Verwendung des Geräts die Geräteparameter wie
nachfolgend beschrieben ein:
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK. (Die Werkseinstellung ist 1111.)
3. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein.
Option
Die verfügbaren Unteroptionen sind
Registrierung bei Service-Center oder
Kontaktinfo. Sie können Informationen über
den Kundendienst und den Einkaufsort
hinzufügen.
Datum & Uhrzeit
Sie können Datum und Uhrzeit einstellen.
(Siehe „Einstellen von Datum und Uhrzeit“ auf
Seite 44.)
Standard-einstellung •
en
•
•
Standard-fenster: Legen Sie den ersten
Bildschirm fest, der angezeigt werden soll,
wenn das Gerät aus dem Strom sparen
wieder in den normalen Modus zurückversetzt
wird. Wenn Sie z. B. Fax auswählen, wird die
Registerkarte Basis der Funktion Fax
angezeigt. Wenn Ausweiskopie als
Standardfenster angezeigt werden soll,
müssen Sie diese Funktion zunächst unter
Stand.option aktivieren.
Stand.option: Diese Funktion ändert alle
Standardwerte zum Kopieren, Faxen, Senden
von E-Mails, Scannen und für die
Papierauswahl gleichzeitig. (Siehe „Ändern
derStandardeinstellungen“ auf Seite 46.)
Anfang: Ermöglicht den Benutzern, jede
Funktion auf der Bildschirmanzeige
anzupassen.
Je nach installiertem optionalen Kit oder
ausgewählter Kategorie werden
möglicherweise unterschiedliche Optionen
angezeigt.
Abmessungen
Mit dieser Option können Sie die Maßeinheit
(mm oder Zoll) ändern und das Trennzeichen für
Zahlen (Komma oder Punkt) festlegen.
Timer
Das Gerät bricht Druckaufträge ab, wenn die
Daten nicht innerhalb einer bestimmten
Zeitspanne empfangen werden.
• System-timeout: Das Geräte kehrt nach
der festgelegten Wartezeit zum
Standardwert zurück. Sie können eine
Zeitspanne von bis zu 10 Minuten festlegen.
• T-Out Geh Auftr: Das Gerät hält Aufträge
für eine bestimmte Zeit an.
Sprache
Strom sparen
Verringern Sie den Stromverbrauch, indem Sie
die Stromsparfunktionen einstellen. (Siehe
„Verwenden der Stromsparfunktion“ auf
Seite 45.)
Schachtmanagemen
t
Ermöglicht Ihnen, das Papierfach und das
Papier für einen Druckauftrag auszuwählen.
Über Schachtbestätigungsmeldung wird das
Fenster aktiviert, in dem Sie Papierformat und
-typ für das gerade geöffnete Fach festlegen
können.
• Schalter Autom. Schachtwahl: Falls diese
Option auf Ein gesetzt ist und falls im Fach 1
und Fach 2 Papier der Größe „US-Letter“
eingelegt wurde, setzt das Gerät den Druck
automatisch mit dem Papier aus Fach 2 fort,
wenn Fach 1 leer ist.
• Autom. Fortsetzen: Wenn das falsche
Papier eingelegt wurde, d. h. im Fach 1
befindet sich Papier mit dem Format
„US-Letter“, für den Auftrag ist jedoch
A4-Papier erforderlich, wartet das Gerät
30 Sekunden, sodass Papier mit der
richtigen Größe in Fach 1 eingelegt werden
kann. Das Gerät beginnt automatisch nach
30 Sekunden mit dem Drucken auf Papier
der Größe „US-Letter“.
Höhenkorrektur
Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die
Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck
wird von der Höhe des Geräts über dem
Meeresspiegel bestimmt. Mit dieser Funktion
können Sie die Höhe auf die mittlere Höhe in
einem Gebiet anpassen. Je höher sich das
Gerät über dem Meeresspiegel befindet, desto
höher muss die Einstellung sein. Der
Maximalwert ist Hoch 1. (Siehe
„Höhenkorrektur“ auf Seite 44.)
Konkurrenzmanage
ment
Mit dieser Funktion können Sie die Priorität von
Kopieraufträgen im Vergleich zu Druckaufträgen
auswählen.
• Priorität: Die Priorität wird durch
Nummerieren der Aufträge festgelegt. Das
Gerät verarbeitet die Aufträge beginnend mit
der niedrigsten Nummer.
• Zuerst hinein, zuerst hinaus: Das Gerät
verarbeitet die Aufträge in der Reihenfolge,
in der sie eingehen.
Ton
Sie können auch die Lautstärke für die
Gerätetöne anpassen. Drücken Sie auf Fehler,
um den Warnton des Geräts anzupassen.
Wählen Sie Konflikt aus, wenn Sie auf die
falsche Option gedrückt haben. Drücken Sie auf
Auswahl, sodass das Gerät bei jeder Berührung
des Touch-Screens einen Ton generiert.
Material-managemen
t
Das Gerät zeigt eine Benachrichtigung an, wenn
eine neue Tonerkartusche bestellt werden
muss, und setzt den Zähler für den verbrauchten
Fixierer sowie weitere Zähler zurück.
Beschreibung
Geräteinfo
Ermöglicht Ihnen die Änderung der Sprache, die
auf dem Touch-Screen angezeigt wird.
Beschreibung
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 104
Option
Beschreibung
Gerätetest
Sie können das Gert mithilfe der Testmuster für
Bildqualität und des Loopback-Tests testen.
Überschreiben auf
Anforderung
Sie können einstellen, dass beim Speichern
neuer Aufträge auf der Festplatte alte Aufträge
gelöscht werden. Um diese Funktion zu
aktivieren, rufen Sie Admin.-Einst. >
Registerkarte Setup > Optionaler Service auf.
Setzen Sie die Option Bild auf Anf.
überschreiben auf Aktivieren. Nachdem Sie
diese Funktion aktiviert haben, können Sie eine
Festplatte überschreiben, indem Sie auf der
Bildschirmanzeige auf Start drücken.
Festplatten-Spooling
Richtl. für
gespeich.e
Auftragsdatei
Land
Um Dokumente für den Netzwerkdruck auf der
Festplatte zwischenzuspeichern, wählen Sie
Ein.
Sie können die Dateirichtlinie zum Generieren
des Dateinamens auswählen, bevor Sie mit dem
Auftrag über HDD fortfahren. Für den Fall, dass
im HDD-Speicher bereits eine Datei mit dem von
Ihnen eingegebenen Namen vorhanden ist,
können Sie festlegen, ob die neue Datei
umbenannt oder die vorhandene Datei
überschrieben werden soll.
• Umbenen.: Wenn im HDD-Speicher bereits
eine Datei mit dem von Ihnen eingegebenen
Namen vorhanden ist, wird die neue Datei
unter einem anderen, automatisch
generierten Namen gespeichert.
• Überschr.: Sie können einstellen, dass
beim Speichern neuer Aufträge auf der
Festplatte alte Aufträge gelöscht werden.
Wenn Sie das Land ändern, werden einige der
Werte für Fax und Papierformat automatisch an
das von Ihnen angegebene Land angepasst.
Kopiereinrichtung
Option
Beschreibung
Seitennummer
Wenn Sie die Option Ein ausgewählt haben, wird
auf jeder Kopie auf dem unteren Rand der Seite
die Seitenzahl aufgeführt.
Datum & Uhrzeit
Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die
Option Ein aus, sodass auf jeder Kopie Datum
und Uhrzeit angezeigt werden.
ID-Stempel
Mit dieser Optionen können Wörter oder
Nachrichten auf die Kopien gedruckt werden.
Wenn Sie diese Option auf Ein setzen, wird ein
Eingabebildschirm angezeigt. Geben Sie Ihre
Nachricht über die angezeigte Tastatur ein.
Fax-Setup
Ihr Gerät bietet Ihnen verschiedene benutzerdefinierbare Optionen zum
Einrichten Ihres Faxsystems. Sie können die Standardeinstellungen wie
folgt ändern und auf Ihre Präferenzen und Bedürfnisse abstimmen.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK.
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Fax-Setup.
Die Faxoptionen variieren entsprechend den internationalen Regeln
für den Datenverkehr von Land zu Land. Wenn einige der in den
Anweisungen beschriebenen Faxoptionen abgeblendet sind, bedeutet
dies, dass die abgeblendete Funktion in Ihrer
Kommunikationsumgebung nicht unterstützt wird.
Option
Beschreibung
Geräte-ID und
Fax-Nr.
Geben Sie die Geräte-ID und die Faxnummer ein,
die am oberen Rand jeder Seite gedruckt werden
sollen. Diese Option wird für den Benutzer
normalerweise voreingestellt.
Fernstartcode
Dieser Vorgang funktioniert am besten, wenn Sie
einen Nebenstellenapparat verwenden, der an
den EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts
angeschlossen ist. Sie können ein Fax vom
Benutzer einer Gegenstation empfangen, mit dem
Sie über den zusätzlichen Telefonapparat
sprechen, ohne zum Faxgerät gehen zu müssen.
(Siehe „Manueller Empfang über einen
Nebenstellenapparat“ auf Seite 94.)
Fehlerkorrekturmo
dus
Dieser Modus ist nützlich, wenn die Qualität der
Leitung schlecht ist, und stellt sicher, dass die von
Ihnen gesendeten Faxe ordnungsgemäß an jedes
andere Faxgerät gesendet werden, das über den
Fehlerkorrekturmodus ECM (Error Correction
Mode) verfügt. Das Senden von Faxen im
Fehlerkorrekturmodus dauert möglicherweise
etwas länger.
Sie können im Vorfeld mehrere Optionen für die Ausgabe von Kopien
festlegen.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK.
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Kopier-Setup.
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 105
Option
Beschreibung
Option
Beschreibung
Erstes Fax-Setup
Sie können Empfangsmodus auf Telefon, Fax
oder Anrufbeantworter/Fax und Wahlverfahren
auf Ton oder Impuls setzen. Wenn Sie
Anrufbeantworter/Fax auswählen, können Sie
ein Fax empfangen, während die Telefonleitung
vom Anrufbeantworter verwendet wird. (Siehe
„Änderndes Empfangsmodus“ auf Seite 93.)
Informationen zum Einstellen des Wahlverfahren
erhalten Sie von Ihrer Telefongesellschaft.
Wahlwieder-holung
Wenn das Faxgerät des Empfängers belegt ist
oder nicht antwortet, kann das Gerät die Nummer
der Gegenstelle automatisch wiederwählen. Sie
können die Anzahl der
Wahlwiederholungsversuche und das Intervall
zwischen diesen Versuchen festlegen. Das Gerät
führt keine automatische Wahlwiederholung
durch, wenn Sie für Anzahl
Wahlwiederholungen 0 auswählen.
Rufannahme nach
Sie können die Anzahl der Klingeltöne festlegen,
bevor das Gerät einen eingehenden Anruf
beantwortet.
Lautsprecherlauts
tärke
Kopf empfangen
Verwenden Sie diese Option, um Seitenzahl,
Datum und Uhrzeit des Faxempfangs automatisch
auf den unteren Rand jeder Seite zu drucken.
Sicherer Empf.
Um zu verhindern, dass nicht berechtigte
Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für
Sie bestimmt waren, können Sie den
Sicherheitsmodus verwenden. Mit dieser Funktion
wird das Drucken von eingehenden Faxen
unterbunden, wenn das Gerät nicht beaufsichtigt
wird. Wenn Sie für diese Option Ein auswählen,
werden alle eingehenden Faxe im Arbeitsspeicher
gespeichert. Wenn Sie die im Arbeitsspeicher
empfangenen Faxe ausdrucken möchten, ist ein
vierstelliger Passcode erforderlich. (Siehe
„Empfang im Sicherheitsmodus für Faxempfang“
auf Seite 94.)
Mit dieser Funktion wird der Ton gesteuert, wenn
das Fax mit der tatsächlichen Datenübertragung
beginnt. Wenn diese Option auf Ein gesetzt ist,
generiert das Gerät ab dem Beginn und bis zum
Ende der Übertragung eines Fax einen Ton. Bei
Auswahl der Option Komm. generiert das Gerät
den Ton nur bis zum erfolgreichen Aufbau der
Kommunikation. Bei Auswahl der Option Aus ist
kein Ton zu hören.
Amtsvorwahl
Sie können eine Vorwahl mit bis zu 5 Stellen
eingeben. Benutzer können diese Nummer
festlegen, um auf eine automatische
Nebenstellenanlage (Beispiel *9) oder eine
Vorwahl (Beispiel 02) zuzugreifen.
Unerwünschtes
Fax - Setup
Das Gerät akzeptiert keine Faxe, die über
Remote-Stationen gesendet werden, in deren
Speicher sich Faxnummern zum Senden von
Massenwerbung befinden. Sie können maximal
10 Massenfaxnummern eingeben. Drücken Sie
auf Unerwünschtes Fax - Setup, wählen Sie die
Nummer und dann Bearb.. Geben Sie die letzten
Ziffern (1~7 Ziffern) der Faxnummer ein.
Klingellautstärke
Mit dieser Funktion wird die Ruftonlautstärke
eingestellt. Wenn Sie Aus auswählen, ist kein
Rufton zu hören.
Wähltonlautst.
Wenn Sie auf Mithören drücken, um ein Fax zu
senden, können Sie einen besonderen Ton hören.
Sie können diese Funktion verwenden, um die
Lautstärke des Tons anzupassen. Der
Eingabewert 1 ist die geringste Lautstärke.
Verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/nach
rechts, um den Wert anzupassen.
Empfangenes Fax
drucken
Legt das Druckverfahren für empfangene Faxe
fest.
• Autom. Verkl.: Wenn Faxe empfangen
werden, die länger als das im Fach eingelegte
Papier sind, kann das Gerät die Größe des
Originals verkleinern, um die Größe an das
Papier anzupassen. Wenn diese Funktion auf
Aus steht, kann das Gerät das Original nicht
so verkleinern, dass es auf eine Seite passt.
Das Original wird unterteilt und in seiner
tatsächlichen Größe auf zwei oder mehr
Seiten gedruckt. Wenn diese Option
beispielsweise auf Aus gesetzt und für Größe
lösch. 10 mm festgelegt ist, die empfangenen
Daten jedoch länger sind als das aktuell in das
Fach eingelegte Papier, druckt das Gerät die
Daten, die sich auf dem für „Rand löschen“
angegebene Bereich befinden, nicht.
• Duplex: Druckt das empfangene Fax auf
beiden Seiten des Papiers.
• Geheftet: Wenn ein Gerät mit einem
Stapelfunktion ausgestattet ist, können Sie
diese Option nutzen, um eine Reihe von
empfangenen Faxen zu stapeln.
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 106
Option
Postfach-Setup
Netzwerk einr.
Beschreibung
•
•
Dokumentrichtlinie: Sie können für das
Dokument, das in Postfach gespeichert ist,
festlegen, ob Dokumente nach Abschluss des
Vorgangs gelöscht oder beibehalten werden.
Wählen Sie für jede Option Ein aus, um die
Daten zu löschen, oder Aus, um die Daten zu
behalten.
Postfachkonfiguration: Sie können ein
Postfach erstellen, bearbeiten oder löschen.
Geben Sie Postf.-ID, Postf.name und
Postf.passcode ein. (Siehe „Verwenden
desPostfachs“ auf Seite 97.)
Wenn Sie für Benachr. die Option Ein
ausgewählt haben, werden Sie über den
Empfang eines Fax im Postfach
benachrichtigt. (Siehe „Erstellen eines
Postfachs“ auf Seite 97.)
Ausgabeschacht
Mit dieser Funktion können Sie das Papierfach für
empfangene Faxe auswählen.
Gebühren sparen
Mit dieser Funktion wird festgelegt, dass das
Gerät Faxe zum Sparen von Telefongebühren zu
Sparzeiten senden soll. (Siehe „Senden von
Faxen während der Sparzeiten“ auf Seite 97.)
Stapel senden
Wenn die Faxnummer, die Sie gewählt haben,
identisch mit der Nummer für ein zeitversetztes
Fax ist, werden Sie vom Gerät gefragt, ob dem
zeitversetzten Fax weitere Dokumente
hinzugefügt werden sollen. (Siehe „Hinzufügen
von Dokumenten zu einem zeitversetzten
Faxauftrag“ auf Seite 93.)
Einst. Faxweiterl.
Sie können gesendete oder empfangene Faxe per
Fax oder E-Mail an andere Empfänger
weiterleiten. (Siehe „Weiterleiten von Faxen“ auf
Seite 98.)
Fax-Ende-Signal
Diese Einstellung legt fest, ob das Faxendsignal
aktiviert oder deaktiviert ist. Wenn der Empfang
eines Fax abgeschlossen ist, gibt das Gerät ein
akustisches Signal aus. (Siehe „Einrichten des
Faxendsignals“ auf Seite 98.)
Sie können das Netzwerk über den Touch-Screen des Geräts einrichten.
Zuvor müssen Sie die entsprechenden Informationen über die verwendeten
Netzwerkprotokolle und Computersysteme in Erfahrung bringen. Wenn Sie
sich nicht über die zu verwendenden Einstellungen sicher sind, lassen Sie
das Gerät von Ihrem Netzwerkadministrator dem Netzwerk entsprechend
konfigurieren.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie auf OK.
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Netzwerk-Setup.
Option
TCP/IP-Protokoll
Beschreibung
Wählen Sie das entsprechende Protokoll aus und
konfigurieren Sie die Parameter, um die
Netzwerkumgebung zu verwenden.
Es müssen zahlreiche Parameter
konfiguriert werden. Wenn Sie sich unsicher
sind, belassen Sie die Einstellungen, so wie
sie sind, oder wenden Sie sich an den
Netzwerkadministrator.
Ethernet-Geschwi
ndigkeit
Konfigurieren Sie die
Übertragungsgeschwindigkeit des Netzwerks.
Einstellung
löschen
Setzt die Netzwerkeinstellungen auf die
Standardwerte zurück.
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 107
Authentifizierung
Optionaler Service
Mit dieser Funktion können Sie alle ausgehenden Daten steuern oder
sperren oder das Passwort ändern.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK.
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Authentifizierung.
Wenn Sie diesem Gerät weitere Funktionen hinzufügen möchten, müssen
Sie die optionale Einheit installieren und anschließend das Gerät so
einstellen, dass diese Funktionen aktiviert werden können. Führen Sie die
unten aufgeführten Schritte durch, um diese Funktionen zu aktivieren.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK.
3. Wählen Sie die Registerkarte Setup > Optionaler Service.
Option
Unteroption
Beschreibung
Authentifizieru
ngs-modus
Netzwerknutz.z
ählung
Aktiviert den
Authentifizierungsmodus, der für
das Auftragsabrechnungs-Plug-in
im SyncThru™Web Admin
Service verwendet werden kann.
Kein
Authentifizieru
ngsmodus
Admin.- Passwort ändern
Option
Beschreibung
Netzwerkscan
Deaktiviert den
Authentifizierungs-modus.
Wenn Sie die Netzwerk-Scan-Funktion nicht
verwenden, wählen Sie Deaktivieren. Das
Symbol Scan wird dann abgeblendet am
Bildschirm angezeigt.
Analoges Fax
Sie können das Passwort für die
Authentifizierung von
Admin.-Einst. ändern.
Wenn Sie die Faxfunktion nicht verwenden,
wählen Sie Deaktivieren. Das Symbol Fax wird
dann abgeblendet am Bildschirm angezeigt.
Bild auf Anf.
überschreiben
Diese Funktion löscht aus Sicherheitsgründen alle
auf der Festplatte gespeicherten Informationen.
Sie können die Informationen nach dem
Löschvorgang nicht wiederherstellen. Der
Systemadministrator löscht alle Informationen von
der Festplatte. Wählen Sie auf der Registerkarte
Allgemein die Option Überschreiben auf
Anforderung > Aktivieren.
Bild sofort
überschreiben
Diese Funktion löscht aus Sicherheitsgründen die
Informationen eines bestimmten, auf der
Festplatte gespeicherten Auftrags. Nachdem ein
auf der Festplatte gespeicherter Auftrag
abgeschlossen ist, werden die entsprechenden
Informationen automatisch gelöscht. Sie können
die Informationen nach dem Löschvorgang nicht
wiederherstellen. Wählen Sie auf der
Registerkarte Allgemein die Option Bild sofort
überschreiben > Aktivieren.
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 108
Drucken eines Berichts
Option
Sie können einen Bericht mit der Gerätekonfiguration oder der
Schriftartenliste usw. drucken.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort über die
Zifferntastatur ein, wenn die Nachricht zum Anmelden angezeigt wird,
und drücken Sie anschließend auf OK.
3. Wählen Sie die Registerkarte Drucken/Bericht.
Option
Unteroption
Drucken
Kontof.berichte
Bericht
Unteroption
Faxbericht
Sie können den Ausdruck eines
Faxberichts einrichten.
• Multi-Senden-Bericht. Stellen
Sie diese Option ein, wenn Sie an
mehrere Ziele faxen, um einen
Übertragungsbericht zu drucken.
Wählen Sie Ein, um jedes Mal
eine Übertragungsbestätigung zu
drucken, wenn Sie ein Fax
senden. Wählen Sie Bei Fehler,
um nur dann einen Bericht zu
drucken, wenn ein
Übertragungsfehler auftritt.
• Erscheinungsbild
Faxsendebericht. Sie können
auswählen, ob das Bild auf der
Übertragungsbestätigung
angezeigt werden soll oder nicht.
• Bericht: Faxe ges./empf..
Wählen Sie Ein, damit das Gerät
alle Übertragungsprotokolle
speichert und nach jeweils
50 Protokolleinträgen einen
Ausdruck erstellt. Wählen Sie
Aus, damit das Gerät das
Protokoll speichert, jedoch nicht
ausdruckt.
• Bericht: Faxe ges.. Das Gerät
druckt die
Übertragungsbestätigung nur
dann nach jedem Faxauftrag,
wenn Sie ein Fax an ein Ziel
senden.
Bericht:
E-Mail-Bestätig
ung
Der Bericht zeigt den Scanauftrag und
das Senden per Scan n E-Mail an.
• Ein. Der Bericht wird gedruckt,
wenn ein Auftrag erfolgreich
durchgeführt wurde oder
fehlgeschlagen ist.
• Aus. Es wird kein Bericht
gedruckt.
• Bei Fehler. Der Bericht wird nur
bei Auftreten eines Fehlers
gedruckt.
Best. Scannen
nach Server
Der Bericht zeigt den Scanauftrag und
das Senden per SMB und FTP an.
• Ein. Der Bericht wird gedruckt,
wenn ein Auftrag erfolgreich
durchgeführt wurde oder
fehlgeschlagen ist.
• Aus. Es wird kein Bericht
gedruckt.
• Bei Fehler. Der Bericht wird nur
bei Auftreten eines Fehlers
gedruckt.
Beschreibung
Sie können die Netzwerkkonfig.,
die PS3-Schrift, die PCL-Schrift
und den Bericht: Aufträge
planen ausdrucken. Bericht:
Aufträge planen zeigt
ausstehende, zeitversetzte Faxe
und auch die Postfachliste an.
Materialinform
ationen
Sie können die Menge jeder
Kategorie drucken, die das Gerät
bisher gedruckt hat.
Bericht:
Netzwerkauth.Protokoll
Zeigt die Benutzer-IDs und
E-Mails an.
Bericht:
Nutzungsseite
Sie können einen Bericht mit der
Anzahl von Ausdrucken nach
Papierformat und Papiertyp
drucken.
Nutzungs-zähl
ungsbericht
Sie können einen Bericht über die
Anzahl der Ausdrucke für jede
Benutzeranmeldung drucken.
Konfig.bericht
Sie können einen Bericht über die
Gerätekonfiguration drucken.
Beschreibung
Sie können auch Informationen zum Gerätestatus drucken und den
Status über SyncThru™ Web Service durchsuchen. Öffnen Sie den
Webbrowser Ihres Netzwerkcomputers und geben Sie die IP-Adresse
des Geräts ein. Wenn SyncThru™ Web Service geöffnet wird, klicken
Sie auf Information > Informationen drucken.
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 109
Überblick über die Menüs
Elemente
Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit
denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen Sie nutzen können.
Sie können auf diese Menüs zugreifen, wenn Sie auf Setup,
Auftragsstatus drücken oder die Menüs auf der Bildschirmanzeige
berühren. Verwenden Sie dazu folgende Tabelle.
Option
Kopie
Basis
Originalgröße
Vergr./Verkl.
Duplex
Ausgabe
Vorlagentyp
Helligkeit
Papierzufuhr
Erweitert
Ausweiskopie
N-Up
Posterkopie
Klonen
Buchkopie
Broschüre
Deckblätter
Folien
Bild
Kante löschen
Hintergrund löschen
Randverschiebung
Fax
Basis
Adresse
Duplex
Auflösung
Erweitert
Originalgröße
Verzögert senden
Vorrangig senden
Abrufen
Postfach
Bild
Vorlagentyp
Helligkeit
Hintergrund löschen
Farbmodus
Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise
nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen
von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
Hauptbildschirm
Der Hauptbildschirm wird im Bedienfeld in der Bildschirmanzeige angezeigt.
Einige Menüs sind je nach Modell grau unterlegt und sind deaktiviert.
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 110
Elemente
Scan
Gesp. Dokumente
USB
Gerätestatus
Option
Scan n E-Mail
Basis
Erweitert
Bild
Ausgabe
An PC sc.
Basis
Erweitert
Bild
Ausgabe
Scannen nach Server
Basis
Erweitert
Bild
Ausgabe
Elemente
Option
Material-leben
Tonerkartusche
Fixiererset
Einzugswalzensatz - Schacht 1
Einzugswalzensatz - Schacht 2
Einzugswalzensatz Zusatzschacht
BTR-Kit
Geräteinfo
Gerätedetails
Schachtstatus
Drucken/Bericht
Verw.zähler
Admin.-Einst.
Elemente
Öffentlich
Details
Bearb.
Löschen
Alle lösch.
Drucken
Sicher
Details
Bearb.
Löschen
Drucken
Allgemein
Geräteinfo
Datum & Uhrzeit
Standard-einstellungen
Abmessungen
Timer
Sprache
Strom sparen
Schachtmanagement
Höhenkorrektur
Konkurrenzmanagement
Ton
Material-management
Gerätetest
Überschreiben auf Anforderung
Festplatten-Spooling
Richtl. für gespeich.e Auftragsdatei
Land
Setup
Kopier-Setup
Fax-Setup
Netzwerk-Setup
Authentifizierung
Optionaler Service
Drucken/Bericht
Drucken
Kontof.berichte
Bericht
USB formatieren
USB drucken
Scannen nach USB
Basis
Erweitert
Bild
Ausgabe
Taste Setup
Wenn Sie auf die Taste Setup am Bedienfeld drücken, werden drei Menüs
am Bildschirm angezeigt. Gerätestatus zeigt die Materiallebensdauer,
Zähler und Berichte an. Admin.-Einst. können Sie erweiterte Einstellungen
festlegen, um Ihr Gerät optimal zu nutzen. Bericht: Nutzungsseite druckt
einen Bericht mit der Anzahl von Ausdrucken nach Papierformat und
Papiertyp.
Option
Bericht: Nutzungsseite
Wenn die Anzeige „Möchten Sie es wirklich drucken?“ erscheint,
drücken Sie die Taste Ja.
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 111
Taste Auftragsstatus
Dieses Menü zeigt die ausgeführten, wartenden und abgeschlossenen
Aufträge sowie Fehlermeldungen an. (Siehe „Auftragsstatus-Taste“ auf
Seite 32.)
Elemente
Option
Akt. Auftrag
Details
Löschen
Alle lösch.
Schließen
Fertig. Auftrag
Details
Schließen
Aktiv-Meldung
Details
Schließen
Gerätestatus und erweiterte Funktion_ 112
Verwaltungsprogramme
12.
In diesem Kapitel werden die Verwaltungsprogramme vorgestellt, die Sie dabei unterstützen, Ihr Gerät optimal zu nutzen.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
Einführung in nützliche Verwaltungsprogramme
Verwenden von SyncThru™ Web Service
Verwenden des Programms Smart Panel
•
•
•
Einführung in nützliche Verwaltungsprogramme
Die unten aufgeführten Programme erleichtern die Nutzung Ihres Geräts.
• „Verwenden von SyncThru™ Web Service“ auf Seite 113.
• „Verwenden des Programms Smart Panel“ auf Seite 114.
• „SmarThru Office“ auf Seite 114.
• „Verwenden von SetIP-Programm“ auf Seite 116.
• „Linux Unified Driver Configurator verwenden“ auf Seite 116.
Verwenden von SyncThru™ Web Service
Übersicht über SyncThru™Web Service
•
•
•
•
Wenn Sie das Gerät mit einem Netzwerk verbunden und die TCP/
IP-Netzwerkparameter korrekt eingerichtet haben, können Sie das Gerät
über SyncThru™ Web Service – einen eingebetteten Webserver –
verwalten. Verwenden Sie den SyncThru™ Web Service für folgende
Funktionen:
• Anzeigen der Geräteinformationen des Druckers und Überprüfen seines
aktuellen Status.
• Ändern der TCP/IP-Parameter und Einrichten anderer
Netzwerkparameter.
• Ändern der Druckereinstellungen.
• Konfigurieren Sie die E-Mail-Benachrichtigungen, die Sie über den
Gerätestatus informieren.
• Erhalt von Unterstützung bei der Arbeit mit dem Gerät.
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu:
1. Starten Sie in Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer.
2. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das
Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie
auf Start.
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
3. Klicken Sie auf Anmeldung.
Die Anmeldeseite wird geöffnet.
4. Geben Sie die ID und das Passwort des Administrators ein und klicken
Sie auf Anmeldung.
•
Geben Sie dieselbe Administrator-ID und das Passwort auf
dem Touch-Screen ein.
•
Wenn Sie sich nicht mit der ID und dem Passwort des
Administrators anmelden, können Sie nur die Informationen
über das Gerät anzeigen.
SmarThru Office
Verwenden von SetIP-Programm
Linux Unified Driver Configurator verwenden
•
Information: Diese Registerkarte enthält allgemeine Informationen
über Ihr Gerät. Sie können Informationen wie etwa die IP-Adresse des
Geräts, die verbleibende Tonermenge, Ethernet-Informationen, die
Firmwareversion etc. einsehen. Sie können auch Berichte wie etwa
einen Fehlerbericht etc. drucken.
Geräteeinstellungen: Diese Registerkarte ermöglicht Ihnen, die
Optionen Ihres Geräts einzustellen.
Netzwerkeinstellungen: Über die Registerkarte können Sie die
Netzwerkumgebung anzeigen und ändern. Sie können Einstellungen
wie TCP/IP usw. vornehmen.
Wartung: Diese Registerkarte ermöglicht Ihnen, Ihr Gerät zu warten.
So können Sie z. B. die Firmware aktualisieren und
Sicherheitseinstellungen konfigurieren.
Support: Diese Registerkarte ermöglicht Ihnen, Kontaktinformationen
für das Senden von E-Mails festzulegen. Sie können auch eine
Verbindung zur SEC-Website aufbauen oder durch Auswählen von
„Verknüpfung“ Treiber herunterladen.
E-Mail-Benachrichtigungs-Setup
Bei Aktivierung dieser Option können Sie E-Mails über den Status Ihres
Geräts empfangen.
1. Starten Sie in Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das
Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie
auf „Wechseln zu“.
2. Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
3. Wählen Sie aus dem Menü Geräteeinstellungen die Option
E-Mail-Benachrichtigungs-Setup.
4. Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor.
5. Klicken Sie auf Übernehmen..
5. Ändern Sie die gewünschten Einstellungen, z. B. Geräteeinstellungen,
Netzwerkparameter usw.
Verwaltungsprogramme_ 113
Verwenden des Programms Smart Panel
Smart Panel ist ein Programm, das den Gerätestatus überwacht und Sie
über den Status informiert. Außerdem ermöglicht es die Anpassung der
Geräteeinstellungen. Unter Windows und Macintosh wird Smart Panel
automatisch mit der Installation der Gerätesoftware installiert. Unter Linux
können Sie Smart Panel von der Samsung-Website herunterladen und
installieren (siehe „Installieren von Smart Panel“ auf Seite 37).
Zur Verwendung dieses Programms müssen die folgenden
Systemanforderungen erfüllt sein:
• Windows. Überprüfen Sie, welche Windows-Betriebssysteme mit
dem Gerät kompatibel sind. (Siehe „Systemanforderungen“ auf
Seite 34.)
• Mac OS X 10.3 oder neuer.
• Linux. Überprüfen Sie, welche Linux-Systeme mit Ihrem Gerät
kompatibel sind. (Siehe „Systemanforderungen“ auf Seite 34.)
• Internet Explorer, Version 5.0 oder höher, für Flash-Animation in
der HTML-Hilfe.
Den genauen Namen des Geräts finden Sie auf der mitgelieferten
Software-CD.
Tonerfüllstand
Stellen Sie fest, wie viel Toner noch in den
Tonerkartuschen enthalten ist. Je nach
verwendetem Gerät können das in der obigen
Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der
Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein.
Einige Geräte verfügen nicht über diese Funktion.
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Benutzerhan
dbuch
Anzeigen des Benutzerhandbuchs.
Druckereinst
ellung
Konfigurieren Sie verschiedene
Geräteeinstellungen im Fenster Dienstprogramm
Druckereinstellungen. Einige Geräte verfügen
nicht über diese Funktion.
1
2
Diese Schaltfläche ändert sich bei Auftreten
eines Fehlers in Problemlösung. Sie
können den Abschnitt zur Problemlösung im
Handbuch direkt öffnen.
3
4
Wenn Sie Ihr Gerät an ein Netzwerk
anschließen, wird anstelle des Fensters
Dienstprogramm Druckereinstellungen das
Fenster SyncThru™ Web Service angezeigt.
Überblick über Smart Panel
Tritt während des Drucks ein Fehler auf, können Sie den Fehler in Smart
Panel überprüfen.
Sie können Smart Panel auch manuell starten. Doppelklicken Sie auf das
Smart Panel-Symbol in der Windows-Taskleiste (in Windows) oder im
Benachrichtigungsbereich (in Linux). Sie können auch in der Statusleiste
auf das Symbol klicken (in Mac OS X).
Windows
Doppelklicken Sie in Windows auf dieses
Symbol.
Mac OS
Klicken Sie in Mac OS X auf dieses Symbol.
Linux
Klicken Sie in Linux auf dieses Symbol.
Wenn Sie unter Windows arbeiten, können Sie es ausgehend vom Menü
Start aufrufen, indem Sie Programme oder Alle Programme > Name Ihres
Druckertreibers > Smart Panel wählen.
•
Wenn Sie bereits mehrere Samsung-Geräte installiert haben,
wählen Sie zuerst das richtige Gerätemodell aus, um das
entsprechende Smart Panel zu verwenden.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste (in Windows oder Linux)
oder mit der linken Maustaste (in Mac OS X) auf das Smart
Panel-Symbol und wählen Sie Ihr Gerät aus.
• Je nach Gerät oder Betriebssystem kann das Smart Panel-Fenster
und sein Inhalt von den Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch
abweichen.
Das Smart Panel-Programm zeigt den aktuellen Gerätestatus, den
Tonerfüllstand in den Kartuschen sowie verschiedene andere Informationen
an. Sie können auch Einstellungen ändern.
5
Treibereinstel
lung
Richten Sie alle benötigten Geräteoptionen im
Fenster Druckeinstellungen ein. Diese Funktion
ist nur für Windows verfügbar. (Siehe „Bedeutung
der Druckeinstellungen“ auf Seite 60.)
Öffnen der Problemlösungsanleitung
Finden Sie beim Auftreten von Problemen die Lösung in der Problemlösung.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste (in Windows oder Linux) oder klicken Sie
(in Mac OS X) das Smart Panel-Symbol an und wählen Sie dann
Problemlösung.
Ändern der Smart Panel-Programmeinstellungen
Klicken Sie mit der rechten Maustaste (in Windows oder Linux) oder klicken
Sie (in Mac OS X) das Smart Panel-Symbol an und wählen Sie dann
Optionen. Wählen Sie die gewünschten Einstellungen im Fenster
Optionen aus.
SmarThru Office
Die mitgelieferte Software-CD enthält SmarThru Office. SmarThru Office
bietet Ihnen benutzerfreundliche Funktionen für die Nutzung Ihres Geräts.
SmarThru Office starten
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um SmarThru
Office zu starten:
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät und der Computer eingeschaltet
und korrekt miteinander verbunden sind.
2. Nach der Installation von SmarThru Office wird das SmarThru
Office-Symbol auf dem Desktop angezeigt.
3. Doppelklicken Sie auf das SmarThru Office-Symbol.
4. SmarThru Office wird gestartet.
Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe > SmarThru Office-Hilfe.
Verwaltungsprogramme_ 114
Schnelleinstieg
Dieses Menü enthält Direktschaltflächen für einige Funktionen. Nachfolgend
sind die Direktschaltflächen aufgeführt: Kategorien, Sammelmappe,
Lebensdauer, Scannen und OCR, Reparatur und Verbesserung und
Samsung Website. Sie können dieses Menü deaktivieren, indem Sie die
Option „Dieses Dialogfeld nicht mehr anzeigen“ aktivieren.
Sie können Einstellungen für die Funktionen
Dateiname und für den Speicherort, an den die
gescannten Daten gesendet werden sollen,
anpassen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Erweitert, um weitere
Scanoptionen zu konfigurieren.
3. Legen Sie die Scaneinstellungen fest und klicken Sie dann auf
Scannen.
Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe > SmarThru
Office-Hilfe.
Verwenden von SmarThru Office
Scannen
Senden an
1. Klicken Sie auf das Scan-Symbol.
•
4
Scannen
nach
Unter Windows XP können Sie SmarThru OfficeLauncher,
der sich rechts außen in der Taskleiste befindet,
verwenden, um ganz einfach das Fenster
Scaneinstellungen zu öffnen.
FTP
Sie können Dateien an einen FTP-Server hochladen, während Sie mit
SmarThru Office arbeiten.
1. Wählen Sie Datei > Senden an > Per FTP senden.
2. Das Fenster Per FTP senden wird geöffnet.
3. Fügen Sie Ihre Datei hinzu und klicken Sie auf Hochladen.
E-Mail
•
In allen anderen Betriebssystemen können Sie auf das
Sie können E-Mails senden, während Sie in SmarThru Office arbeiten.
Sie benötigen ein E-Mail-Client-Programm wie etwa Outlook
Express, um E-Mails in SmarThru Office zu senden. Das
Verfahren zum Senden von E-Mails kann abhängig von dem von
Ihnen verwendeten E-Mail-Clientprogramm variieren.
SmarThru-Symbol
in der Windows-Taskleiste klicken,
um den SmarThru Office Launcher aufzurufen.
1. Wählen Sie Datei > Senden an > Per E-Mail senden.
2. Ein E-Mail-Client wird geöffnet.
3. Geben Sie die erforderlichen Informationen ein und versenden Sie
Ihre E-Mail.
2. Das Fenster Scannereinstellungen wird geöffnet.
Fax
Sie können E-Mails senden, während Sie in SmarThru Office arbeiten.
1. Wählen Sie Datei > Senden an > Per Fax senden.
2. Das Fenster Fax senden wird geöffnet.
3. Geben Sie die erforderlichen Informationen ein und klicken Sie auf
Fax senden.
1
2
3
Scanner
auswählen
Ermöglicht Ihnen, zwischen dem lokalen Scanner
und dem Netzwerkscanner zu wählen.
Profil
auswählen
Ermöglicht Ihnen, häufig genutzte Einstellungen
für eine zukünftige Nutzung zu speichern. Klicken
Sie auf Neues Profil, um die Einstellung zu
speichern.
Scaneins
tellungen
Hier können Sie Einstellungen für Scangröße und
Papierzufuhr vornehmen.
Für weitere Informationen über SmarThru Office klicken Sie auf
Hilfe > SmarThru Office-Hilfe. Das SmarThru
Office-Hilfe-Fenster wird geöffnet, sodass Sie die Hilfe zum
SmarThru-Programm auf dem Bildschirm anzeigen können.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um
SmarThru Office zu deinstallieren. Bevor Sie mit der Deinstallation
beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass auf Ihrem Computer
keine Anwendungen geöffnet sind.
a) Wählen Sie im Menü Start die Option Programme oder Alle
Programme.
b) Wählen Sie SmarThru Office und anschließend SmarThru
Office deinstallieren.
c) Wenn Sie aufgefordert werden, Ihre Auswahl zu bestätigen,
lesen Sie die Meldung und klicken Sie auf OK.
d) Klicken Sie auf Beenden.
Verwaltungsprogramme_ 115
Verwenden von SetIP-Programm
Linux Unified Driver Configurator verwenden
Macintosh und Linux unterstützen dieses Programm nicht.
Dieses Programm dient zum Festlegen der Netzwerk-IP unter Verwendung
der MAC-Adresse, die identisch ist mit der Hardware-Seriennummer der
Netzwerkdruckerkarte oder -schnittstelle.
Es dient insbesondere dem Netzwerkadministrator zum gleichzeitigen
Festlegen mehrerer Netzwerk-IPs.
Sie können das Programm SetIP nur verwenden, wenn Ihr Gerät mit
einem Netzwerk verbunden ist.
Installieren des Programms
1. Legen Sie die Software-CD aus dem Gerätelieferumfang in das
CD-ROM-Laufwerk ein. Schließen Sie das Fenster, wenn die
Software-CD automatisch gestartet wird.
2. Wählen Sie ausgehend vom Menü Start die Option Arbeitsplatz und
öffnen Sie das Laufwerk „X“. (Hierbei steht X für Ihr CD-ROM-Laufwerk.)
3. Doppelklicken Sie auf Anwendung > SetIP.
4. Doppelklicken Sie auf Setup.exe, um dieses Programm zu installieren.
5. Klicken Sie auf OK.
6. Wählen Sie ggf. eine Sprache aus der Dropdown-Liste aus.
7. Folgen Sie den Anweisungen des Installationsprogramms, um die
Installation abzuschließen.
Unified Driver Configurator ist ein Werkzeug, das hauptsächlich zur
Konfiguration von Druckern dient. Sie müssen Unified Linux Driver
installieren, um Unified Driver Configurator verwenden zu können (siehe
„Unified Linux-Treiber installieren“ auf Seite 37).
Nach der Installation des Treibers auf Ihrem Linux-System wird das Unified
Driver Configurator-Symbol automatisch auf dem Desktop erstellt.
Unified Driver Configurator öffnen
1. Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf den Unified Driver
Configurator.
Sie können auch auf das Symbol des Menüs Startup klicken und
Samsung Unified Driver > Unified Driver Configurator auswählen.
2. Klicken Sie auf jede Schaltfläche auf der linken Seite, um zum
entsprechenden Konfigurationsdialogfeld zu wechseln.
Drucken der MAC-Adresse
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie die Registerkarte Gerätestatus > Geräteinfo > Drucken/
Bericht.
3. Drücken Sie auf Systembericht.
4. Durchblättern Sie per Bildlauf die Liste rechts und wählen Sie
Netzwerkkonfiguations-Bericht.
5. Drücken Sie Drucken.
1 Druckerkonfigurati
on
2 Scannerkonfigurati
on
3 Konfiguration der
Geräteanschlüsse
Um die Online-Hilfe zu verwenden, klicken Sie auf Help.
Netzwerkwerte einstellen
1. Drucken Sie den Netzwerkkonfiguations-Bericht des Geräts aus, der
die MAC-Adresse Ihres Druckers enthält.
2. Wählen Sie im Windows-Menü Start die Optionen Programme oder
Alle Programme > Samsung Network Printer Utilities > SetIP >
SetIP.
3. Klicken Sie mit der linken Maustaste, um das TCP/
IP-Konfigurationsfenster zu öffnen.
4. Geben Sie die MAC-Adresse, die IP-Adresse, die Subnetzmaske und
das Standard-Gateway Ihrer Netzwerkkarte ein und klicken Sie
anschließend auf Apply.
3. Nachdem Sie die Konfigurationen geändert haben, klicken Sie auf Exit,
um Unified Driver Configurator zu schließen.
Die MAC-Adresse muss ohne Doppelpunkt (:) eingegeben
werden.
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Das Gerät druckt die
Netzwerkinformationen. Bestätigen Sie, dass alle Einstellungen richtig
sind.
6. Klicken Sie auf Beenden.
Verwaltungsprogramme_ 116
Printers configuration
Registerkarte Classes
Printers configuration verfügt über zwei Registerkarten: Printers und
Classes.
Auf der Registerkarte „Classes“ wird eine Liste der verfügbaren
Geräteklassen angezeigt.
Registerkarte Printers
Um die aktuelle Gerätekonfiguration im System anzuzeigen, klicken Sie
auf der linken Seite des Dialogfelds Unified Driver Configurator auf die
Druckerschaltfläche.
1
Zeigt alle Geräteklassen an.
2
Zeigt den Status der Klasse und die Anzahl der Geräte in der
Klasse an.
•
•
•
1
Wechselt zur Printers configuration.
2
Zeigt alle installierten Geräte an.
3
Zeigt den Status, den Modellnamen und den URL des Geräts
an.
Refresh: Aktualisiert die Klassenliste.
Add Class: Fügt eine neue Geräteklasse hinzu.
Remove Class: Entfernt die ausgewählte Geräteklasse.
Nachfolgend sind die Tasten zur Steuerung des Druckers aufgeführt:
• Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Geräte.
• Add Printer: Ermöglicht Ihnen, ein neues Gerät hinzuzufügen.
• Remove Printer: Entfernt das ausgewählte Gerät.
• Set as Default: Legt das aktuell ausgewählte Gerät als
Standarddrucker fest.
• Stop/Start: Stoppt/startet das Gerät.
• Test: Ermöglicht Ihnen, eine Testseite zu drucken, um die
ordnungsgemäße Funktionsweise des Geräts zu überprüfen.
• Properties: Ermöglicht Ihnen, die Druckereigenschaften
anzuzeigen und zu ändern.
Verwaltungsprogramme_ 117
Scanners configuration
Ports configuration
Unter „Scannerkonfiguration“ können Sie die Aktivitäten der Scangeräte
überwachen, eine Liste der installierten Samsung-Multifunktionsgeräte
anzeigen, Geräteeigenschaften ändern und Bilder scannen.
Unter „Konfiguration der Geräteanschlüsse“ können Sie die Liste der
verfügbaren Anschlüsse anzeigen, den Status der einzelnen Anschlüsse
prüfen und einen im aktiven Status installierten Anschluss freigeben, wenn
der Auftrag aus irgendeinem Grund vom Benutzer beendet wurde.
•
1
Wechselt zur Scanners configuration.
2
Zeigt alle installierten Scanner an.
3
Zeigt den Hersteller, den Modellnamen und den Typ des Scanners
an.
Properties: Ermöglicht Ihnen, die Scaneigenschaften zu ändern und
ein Dokument zu scannen.
•
•
1
Wechselt zur Ports configuration.
2
Zeigt alle verfügbaren Anschlüsse an.
3
Zeigt den Anschlusstyp, das angeschlossene Gerät und den Status
an.
Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Anschlüsse.
Release port: Gibt den ausgewählten Anschluss frei.
Anschlüsse für Drucker und Scanner freigeben
Das Gerät kann über einen parallelen Anschluss oder einen
USB-Anschluss mit einem Hostcomputer verbunden werden. Da das
Gerät aus mehreren Komponenten besteht (Drucker und Scanner),
muss gewährleistet sein, dass Anwendungen auf diese Geräte über den
einen E/A-Anschluss ordnungsgemäß zugreifen können.
Das Unified Linux-Treiberpaket enthält einen entsprechenden
Anschlussfreigabemechanismus, der von Samsung-Druckertreibern und
-Scannertreibern verwendet wird. Die Verbindung zwischen den
Treibern und den Geräten wird über so genannte Geräteanschlüsse
hergestellt. Der aktuelle Status aller Geräteanschlüsse kann unter Ports
configuration angezeigt werden. Die Anschlussfreigabe verhindert,
dass Sie auf einen funktionalen Block eines Geräts zugreifen, während
ein anderer Block verwendet wird.
Wenn Sie ein neues Gerät in Ihrem System installieren, empfiehlt es
sich, den Unified Driver Configurator zu verwenden. In diesem Fall
werden Sie aufgefordert, den E/A-Anschluss für das neue Gerät
auszuwählen. Diese Auswahl sollte die passende Konfiguration für die
Gerätefunktionen bieten. Bei MFP-Scannern werden die E/
A-Anschlüsse von den Scannertreibern automatisch ausgewählt,
sodass standardmäßig die richtigen Einstellungen angewendet werden.
Verwaltungsprogramme_ 118
Wartung
13.
Dieses Kapitel informiert Sie über die Wartung der Tonerkartusche und des Geräts.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
Drucken eines Geräteberichts
Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial
Auffinden der Seriennummer
Löschen des Faxspeichers
Senden der Benachrichtigung über die Tonernachbestellung
•
•
•
•
Überprüfen von gespeicherten Dokumenten
Reinigen des Gerätes
Lagern der Tonerkartusche
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts
Drucken eines Geräteberichts
Löschen des Faxspeichers
Sie können Geräteinformationen und einen Auftragsbericht drucken.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie die Registerkarte Gerätestatus > Geräteinfo > Drucken/
Bericht.
3. Wählen Sie den Berichtstyp aus. Anschließend wird auf der rechten
Seite des Bildschirms die zu druckende Liste angezeigt.
4. Wählen Sie die zu druckende Liste aus.
5. Drücken Sie auf Drucken.
Sie können den Faxspeicher löschen. Sie können den Faxspeicher auf zwei
verschiedene Arten löschen. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor.
•
•
Wenn Sie die Netzwerkinformationen des Geräts oder die Liste
der Schriftarten drucken möchten, wählen Sie die Registerkarte
Setup > Admin.-Einst. > Drucken/Bericht > Bericht. Wenn Sie
den Konfig.bericht ausgewählt haben, drücken Sie auf Drucken,
um den Bericht zu drucken. Die Optionen Faxbericht, Bericht:
E-Mail-Bestätigung, und Best. Scannen nach Server
ermöglichen keinen Ausdruck. Diese dienen nur zum Einrichten
des Berichts.
Sie können SyncThru™ Web Service verwenden, um die
Gerätekonfiguration zu drucken oder den Status zu durchsuchen.
Öffnen Sie auf dem Netzwerkcomputer den Webbrowser und
geben Sie die IP-Adresse des Geräts ein. Wenn SyncThru™ Web
Service geöffnet wird, klicken Sie auf Information >
Informationen drucken.
Überwachung der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Anzeigen für die
Lebensdauer von Verbrauchsmaterial anzuzeigen:
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Gerätestatus.
3. Überprüfen Sie für jedes Verbrauchsmaterial die verbleibende Menge.
Auffinden der Seriennummer
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Seriennummer auf dem
Bildschirm zu überprüfen:
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie die Registerkarte Gerätestatus > Geräteinfo >
Gerätedetails.
Wenn Sie den Faxspeicher löschen, ohne einen Faxauftrag zu
drucken, löschen Sie ihn ohne Überprüfung des Inhalts. Achten Sie
darauf, keine wichtigen Dokumente zu löschen.
Löschen des Faxspeichers durch Drucken eines
Faxauftrags
Drucken Sie einen empfangenen Faxauftrag aus. Der Faxspeicher wird
automatisch gelöscht.
Löschen des Faxspeichers ohne Drucken eines
Faxauftrags
Wählen Sie Auftragsstatus > Akt. Auftrag an der LCD-Hauptanzeige des
Fax.
• Um alle Aufträge in der Liste zu löschen, klicken Sie auf Delete All.
Diese Option löscht alle Aufträge im Speicher. Achten Sie darauf, keine
anderen Aufträge als Faxaufträge zu löschen.
• Um nur die Faxaufträge in der Liste zu löschen, wählen Sie Faxaufträge
in der Liste Auftr.typ aus und klicken Sie dann auf Löschen.
Senden der Benachrichtigung über die
Tonernachbestellung
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Gerät so zu konfigurieren, dass es
eine Warnung ausgibt, wenn der Tonerfüllstand niedrig ist und Toner
nachbestellt werden muss:
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Drücken Sie auf Admin.-Einst.. Geben Sie das Passwort ein, wenn die
Nachricht zum Anmelden angezeigt wird, und drücken Sie anschließend
auf OK.
3. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein > Material-management >
Nachbestellbenachr. für Tonerkartuschen.
4. Drücken Sie auf Tonernachbest. für restl. Lebensdauer und wählen
Sie einen Prozentsatz aus.
5. Drücken Sie auf OK.
Wartung_ 119
Überprüfen von gespeicherten Dokumenten
Das Gerät zeigt die Liste der Dokumente für Druck- und Faxaufträge an.
Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Gesp. Dokumente. Wenn der
, um den
Bildschirm ein anderes Menü anzeigt, drücken Sie auf
Hauptbildschirm anzuzeigen.
• Registerkarte Öffentlich: Zeigt die Liste der Aufträge von
zeitversetzten und gespeicherten Druckaufträgen an.
• Registerkarte Sicher: Zeigt die Liste der sicheren Druck-, Empfangsund Speicheraufträge an.
• Ben.-Name: Zeigt den Benutzernamen an, unter dem der Auftrag
aufgelistet ist.
• Dateiname: Zeigt den Auftragsnamen an, der als Auftragsinformation
aufgelistet ist. Beim Drucken mit dem Computer wird der Dateiname
angezeigt.
• Datum: Zeigt das Datum an, an dem der Auftrag registriert wurde.
• Seite: Zeigt die Gesamtseitenzahl des Auftrags an.
• Details: Es wird eine separate Meldung mit den grundlegenden
Auftragsinformationen zusammen mit der Dateigröße, dem Papierformat
und dem Papiertyp angezeigt.
• Bearb.: Ermöglicht Ihnen das Ändern von Dateinamen.
• Löschen: Löscht die ausgewählte Liste.
• Alle lösch.: Löscht die gesamte Liste.
• Drucken: Druckt die ausgewählte Liste.
1. Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie,
bis sich das Gerät abgekühlt hat.
2. Öffnen Sie die Frontabdeckung und ziehen Sie die Tonerkartusche
heraus. Legen Sie sie auf einer sauberen, ebenen Fläche ab.
•
Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um
Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls
erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
• Berühren Sie nicht die grüne Fläche an der Unterseite der
Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche,
um das Berühren dieses Bereichs zu vermeiden.
3. Entfernen Sie Staub und Tonerrückstände mit einem trockenen,
fusselfreien Tuch aus dem Bereich der Tonerkartuschen.
Reinigen des Gerätes
Wenn Probleme mit der Druckqualität auftreten oder wenn Sie Ihr Gerät in
einer staubigen Umgebung verwenden, müssen Sie es regelmäßig
reinigen, um optimale Druckbedingungen zu gewährleisten und um die
Lebenszeit Ihres Geräts zu erhöhen.
•
•
Reinigungsmittel, die große Mengen von Alkohol, Lösungsmitteln
oder anderen aggressiven Substanzen enthalten, können am
Gehäuse zu Verfärbungen oder Verformungen führen.
Wenn Ihr Gerät oder die Umgebung des Geräts mit Toner
verschmutzt ist, empfehlen wir, das Gerät mit einem feuchten
Stoff- oder Papiertuch zu reinigen. Beim Einsatz eines
Staubsaugers könnte Toner in die Luft gewirbelt werden. Dies
kann u. U. gesundheitsschädliche Folgen haben.
Reinigen der Außenseite
Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einem weichen, flusenfreien Tuch.
Feuchten Sie das Tuch leicht mit Wasser an. Vermeiden Sie jedoch
unbedingt, dass Wasser auf das Gerät oder in das Innere des Geräts tropft.
Reinigen des Innenraums
Während des Druckens können sich Papier- und Tonerreste sowie Staub im
Gerät ansammeln. Über längere Zeit kann dies die Druckqualität
beeinträchtigen und zu Toner- oder Schmierflecken führen. Sie können
diese Probleme beseitigen bzw. reduzieren, indem Sie den Innenraum
reinigen.
Wartung_ 120
Achten Sie darauf, beim Reinigen des Innenraums nicht die
Übertragungswalze oder andere Teile im Geräteinneren zu
beschädigen. Verwenden Sie zum Reinigen keine Lösungsmittel
wie etwa Benzol oder Verdünner. Dies kann zu Problemen mit der
Druckqualität und zu einer Beschädigung des Geräts führen.
4. Suchen Sie den langen Glasstreifen (Scaneinheit) am oberen Teil der
Kartusche und reinigen Sie das Glas vorsichtig mit einem
Wattestäbchen.
Lagern der Tonerkartusche
Halten Sie sich an die folgenden Richtlinien, um eine optimale Druckqualität
der Tonerkartusche zu gewährleisten:
• Nehmen Sie die Tonerkartusche nicht aus der Verpackung, bevor Sie
sie verwenden.
• Füllen Sie Tonerkartuschen nicht mit Toner nach. Schäden, die durch
nachgefüllte Kartuschen verursacht wurden, sind von der
Garantieleistung ausgeschlossen.
• Bewahren Sie Tonerkartuschen in derselben Umgebung wie das Gerät
auf.
Voraussichtliche Lebensdauer einer Kartusche
Die Lebensdauer einer Tonerkartusche hängt von der Tonermenge ab, die
für Druckaufträge erforderlich ist. Wie viele Seiten tatsächlich erreicht
werden, hängt vom Schwärzungsgrad der gedruckten Seiten sowie von der
Betriebsumgebung, den Druckintervallen, den Medientypen und dem
Medienformat ab. Wenn Sie viele Grafiken ausdrucken, kann es erforderlich
sein, die Kartusche häufiger zu wechseln.
5. Setzen Sie die Tonerkartusche wieder ein und schließen Sie die
Frontabdeckung.
6. Schließen Sie das Netzkabel an, und schalten Sie das Gerät ein.
Reinigen der Scaneinheit
Wenn Sie die Scaneinheit sauber halten, erzielen Sie die bestmöglichen
Ergebnisse. Wir empfehlen, das Vorlagenglas jeden Morgen und, falls
erforderlich, noch einmal im Laufe des Tages zu reinigen.
1. Feuchten Sie ein fusselfreies weiches Tuch oder Papiertuch mit Wasser
an.
2. Öffnen Sie die Scannerabdeckung.
3. Reinigen und trocknen Sie das Vorlagenglas und das Glas des
Vorlageneinzugs, bis sie sauber und trocken sind.
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres
Geräts
•
•
•
1 Scannerabdeckung
2 Vorlagenglas
3 Glas des
Vorlageneinzugs
4 Weiße Platte
4. Reinigen und trocknen Sie die Unterseite der Scannerabdeckung und
die weiße Platte, bis sie sauber und trocken sind.
5. Schließen Sie die Scannerabdeckung.
Wartung_ 121
Halten Sie das Gerät waagerecht, wenn Sie dessen Position ändern,
und drehen Sie es nicht um 180 Grad. Sonst könnte das Geräteinnere
durch Toner verunreinigt werden, mit der möglichen Folge von
Geräteschäden oder Beeinträchtigungen der Druckqualität.
Das Gerät sollte aus Sicherheitsgründen immer von mindestens zwei
Personen transportiert werden.
Wenn Sie das Gerät transportieren oder für einen längeren Zeitraum
nicht einsetzen werden, schließen Sie die Scannerverriegelung. (Siehe
„Vorderansicht“ auf Seite 28.)
Problemlösung
14.
In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie durchführen können, um
bestimmte Probleme mit dem Gerät selbst zu lösen.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
•
Verteilen des Toners
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
Beseitigen von Papierstaus
Bedeutung derDisplay-Meldungen
Beheben anderer Probleme
Verteilen des Toners
Gegen Ende des Lebenszyklus einer Tonerkartusche geschieht Folgendes:
• Auf gedruckten Seiten treten weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche
auf.
• Auf dem Display wird Ende der Lebensdauer, durch neue
Tonerkartusche ersetzen angezeigt.
• Die Status-LED blinkt rot.
Wenn dies geschieht, können Sie die Druckqualität noch einmal für eine
kurze Zeit verbessern, indem Sie den Toner in der Kartusche neu verteilen.
Manchmal treten aber auch nach dem Verteilen des Toners noch weiße
Streifen oder aufgehellte Bereiche auf.
1. Öffnen Sie die vordere Abdeckung.
2. Ziehen Sie die Tonerkartusche heraus.
Berühren Sie keinesfalls die grüne Unterseite der Tonerkartusche.
Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung
dieses Bereichs zu vermeiden.
4. Halten Sie die Tonerkartusche am Griff und schieben Sie sie langsam in
die entsprechende Öffnung am Gerät.
Die Nasen an der Seite der Kartusche werden in den entsprechenden
Aussparungen im Innenraum des Geräts so geführt, dass die Kartusche
an der korrekten Position vollständig einrastet.
5. Schließen Sie die Frontabdeckung. Stellen Sie sicher, dass die
Abdeckung richtig geschlossen ist.
3. Drehen Sie die Kartusche fünf oder sechs Mal sorgfältig herum, um den
Toner gleichmäßig in der Kartusche zu verteilen.
Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit
einem trockenen Tuch ab, und waschen Sie das betroffene
Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von
heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
Problemlösung_ 122
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
Wenn im Vorlageneinzug ein Vorlagenstau auftritt, wird im Display eine
Warnmeldung angezeigt.
Wenn Sie in diesem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit dem
nächsten Schritt fort.
5. Öffnen Sie die innere Abdeckung des Vorlageneinzugs. Nehmen Sie
das gestaute Papier vorsichtig heraus.
Um das gestaute Dokument nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses
langsam und vorsichtig heraus.
Um Papierstaus zu vermeiden, sollten Sie bei Vorlagen aus dicken,
dünnen oder gemischten Papiertypen das Vorlagenglas verwenden.
1. Entfernen Sie alle restlichen Seiten aus dem Vorlageneinzug.
2. Nehmen Sie das falsch eingezogene Papier und entfernen Sie es aus
dem Ausgabefach, indem Sie es vorsichtig mit beiden Händen nach
rechts ziehen.
Wenn Sie in diesem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit
Schritt 7 fort.
Wenn Sie in diesem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit dem
nächsten Schritt fort.
3. Öffnen Sie die Abdeckung des Vorlageneinzugs.
6. Schließen Sie die innere Abdeckung des Vorlageneinzugs und die
Abdeckung des Vorlageneinzugs. Legen Sie die Seiten, die Sie entfernt
haben, wieder in den Vorlageneinzug ein.
7. Öffnen Sie die Scannerabdeckung.
8. Nehmen Sie das falsch eingezogene Papier und entfernen Sie es aus
dem Einzug, indem Sie es vorsichtig mit beiden Händen nach rechts
ziehen.
1 Scannerabdecku
ng
4. Entfernen Sie vorsichtig das gestaute Papier aus dem Vorlageneinzug.
9. Schließen Sie die Scannerabdeckung. Legen Sie die entnommenen
Seiten zurück in den Vorlageneinzug.
Problemlösung_ 123
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
2. Ziehen Sie das Papierfach 1 heraus.
Die meisten Papierstaus können vermieden werden, indem man die
korrekten Medientypen auswählt. Befolgen Sie bei Auftreten eines
Papierstaus die nachfolgend aufgeführten Verfahren.
• Achten Sie darauf, dass die Führungen richtig eingestellt sind. (Siehe
„Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 49.)
Füllen Sie nicht zu viel Papier in das Papierfach. Vergewissern Sie sich,
dass der Papierstapel nicht höher als die entsprechende Markierung an
der Innenwand des Papierfachs ist.
• Entfernen Sie keinesfalls während des Druckens Papier aus dem
Papierfach.
• Bevor Sie das Papier einlegen, biegen Sie den Stapel, fächern Sie ihn
auf und richten Sie ihn an den Kanten sauber aus.
• Legen Sie kein faltiges, feuchtes oder stark gewelltes Papier ein.
• Legen Sie keine unterschiedlichen Papiertypen gleichzeitig in das
Papierfach ein.
• Verwenden Sie nur empfohlene Druckmedien. (Siehe „Einstellen von
Papierformat und -art“ auf Seite 54.)
• Achten Sie darauf, dass die Druckmedien mit der empfohlenen
Druckseite nach unten im Papierfach bzw. mit der empfohlenen
Druckseite nach oben im Mehrzweckschacht liegen.
• Wenn beim Drucken von A5/B5-Papier häufig Papierstaus auftreten:
Legen Sie das Papier so in den Papierschacht, dass es mit der langen
Kante zur Vorderseite des Papierschachts liegt.
Das Bedrucken von beiden Papierseiten (Duplex) wird nicht unterstützt,
wenn das Papier auf diese Weise eingelegt wird.
Legen Sie im Fenster Druckeinstellungen fest, dass die
Seitenorientierung um 90 Grad gedreht werden soll. (Siehe
„Registerkarte Papier“ auf Seite 60.)
3. Entnehmen Sie das gestaute Papier, indem Sie es vorsichtig gerade
herausziehen.
Wenn sich das Papier beim Ziehen nicht bewegt oder wenn sich im
manuellen Papiereinzug kein Papier befindet, überprüfen Sie den
Fixierbereich in der Nähe der Tonerkartusche. (Siehe „Im Gerät“ auf
Seite 125.)
4. Schieben Sie Papierfach 1 bis zum Einrasten in das Gerät zurück. Der
Druckvorgang wird automatisch fortgesetzt.
Im optionalen Fach 2
Beseitigen von Papierstaus
Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um eine Animation anzuzeigen,
die das Verfahren zur Beseitigung eines Papierstaus veranschaulicht.
Wenn ein Papierstau auftritt, wird eine Warnmeldung auf der
Bildschirmanzeige angezeigt.
Um das gestaute Papier nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses
langsam und vorsichtig heraus. Führen Sie die in den folgenden
Abschnitten beschriebenen Anweisungen aus, um den Papierstau zu
beheben.
In Fach 1
Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um eine Animation anzuzeigen,
die das Verfahren zur Beseitigung eines Papierstaus veranschaulicht.
1. Öffnen und schließen Sie die Frontabdeckung. Das gestaute Papier wird
automatisch aus dem Gerät ausgeworfen.
Wenn kein Papier erscheint, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
Problemlösung_ 124
Im Mehrzweckschacht
1. Ziehen Sie das optionale Fach 2 heraus.
2. Ziehen Sie das gestaute Papier vorsichtig aus dem Gerät.
Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um eine Animation anzuzeigen,
die das Verfahren zur Beseitigung eines Papierstaus veranschaulicht.
1. Falls das Papier nicht richtig eingezogen wird, müssen Sie es aus dem
Gerät herausziehen.
Wenn sich das Papier beim Ziehen nicht bewegt oder wenn Sie dort kein
Papier sehen, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
3. Ziehen Sie das Fach 1 halb heraus.
4. Ziehen Sie das Papier gerade nach oben aus dem Einzug heraus.
2. Öffnen und schließen Sie die Frontabdeckung, um den Druckvorgang
fortzusetzen.
Im Gerät
Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um eine Animation anzuzeigen,
die das Verfahren zur Beseitigung eines Papierstaus veranschaulicht.
Der Fixierbereich des Geräts ist heiß. Gehen Sie daher beim
Entfernen des Papiers vorsichtig vor.
1. Öffnen Sie die vordere Abdeckung und ziehen Sie die Tonerkartusche
heraus, indem Sie sie dabei leicht nach unten drücken.
5. Schieben Sie die Papierfächer zurück in das Gerät. Der Druckvorgang
wird automatisch fortgesetzt.
Problemlösung_ 125
2. Entnehmen Sie das gestaute Papier, indem Sie es vorsichtig gerade
herausziehen.
4. Wenn Sie das gestaute Papier sehen können, schieben Sie die
Druckhebel auf beiden Seiten nach oben und entfernen Sie das Papier.
Fahren Sie mit Schritt 9 fort.
3. Setzen Sie die Tonerkartusche wieder ein und schließen Sie die
Abdeckung. Der Druckvorgang wird automatisch fortgesetzt.
Im Ausgabebereich
Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um eine Animation anzuzeigen,
die das Verfahren zur Beseitigung eines Papierstaus veranschaulicht.
1. Öffnen und schließen Sie die Frontabdeckung. Das gestaute Papier wird
automatisch aus dem Gerät ausgeworfen.
Wenn Sie das gestaute Papier nicht sehen, fahren Sie mit dem
nächsten Schritt fort.
2. Ziehen Sie das Papier vorsichtig aus dem Ausgabefach.
Wenn Sie immer noch kein Papier sehen, fahren Sie mit dem nächsten
Schritt fort.
5. Lösen Sie den Streifen, den Anschlag der rückwärtigen Abdeckung, und
öffnen Sie die rückwärtige Abdeckung vollständig (siehe Abbildung).
6. Klappen Sie die Duplexführung vollständig aus.
Wenn Sie dort kein gestautes Papier sehen oder beim Ziehen einen
Widerstand spüren, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
3. Öffnen Sie die rückseitige Abdeckung.
Problemlösung_ 126
7.
Drücken Sie den Hebel der Fixiereinheit nach rechts, halten Sie ihn
gedrückt und öffnen Sie die Abdeckung der Fixiereinheit.
Im Bereich der Duplex-Einheit
Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um eine Animation anzuzeigen,
die das Verfahren zur Beseitigung eines Papierstaus veranschaulicht.
Wenn die Duplex-Einheit nicht korrekt eingesetzt ist, kann ein Papierstau
auftreten. Sie müssen daher sicherstellen, dass die Duplex-Einheit
ordnungsgemäß eingesetzt ist.
1. Ziehen Sie die Duplexeinheit aus dem Gerät heraus.
8. Ziehen Sie das gestaute Papier heraus.
Wenn sich das gestaute Papier beim Ziehen nicht bewegt, drücken Sie
den Druckhebel auf beiden Seiten nach oben, um das Papier zu lösen,
und entnehmen Sie es dann.
2. Nehmen Sie das gestaute Papier aus der Duplexeinheit.
9. Bringen Sie Hebel, Klappe, Anschlag und Führung wieder an ihre
ursprünglichen Positionen.
10. Schließen Sie die rückwärtige Abdeckung. Der Druckvorgang wird
automatisch fortgesetzt.
Wenn das Papier nicht zusammen mit der Duplexeinheit herauskommt,
müssen Sie das Papier aus dem Boden des Gerätes entfernen.
Setzen Sie die Duplex-Einheit wieder in das Gerät ein.
Wenn Sie immer noch kein Papier sehen, fahren Sie mit dem nächsten
Schritt fort.
3. Öffnen Sie die rückseitige Abdeckung.
Problemlösung_ 127
Bedeutung derDisplay-Meldungen
4. Klappen Sie die Duplexführung vollständig aus.
Meldungen erscheinen im Display des Bedienfelds, um den Status des
Geräts oder Fehler anzuzeigen. In den folgenden Tabellen finden Sie
Erklärungen zu den Bedeutungen der Meldungen und gegebenenfalls
Hinweise zur Beseitigung von Problemen.
•
•
•
•
•
5. Ziehen Sie das gestaute Papier heraus.
•
Wenn die Meldung nicht in der Tabelle enthalten ist, schalten Sie
das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag
wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie
sich an den Kundendienst.
Wenn Sie sich mit einem Problem an den Kundendienst wenden,
nennen Sie dem Kundendienstmitarbeiter bitte den Inhalt der
entsprechenden Fehlermeldung.
In Abhängigkeit von den Optionen oder Modellen werden einige
Meldungen möglicherweise nicht im Display angezeigt.
[ttt] gibt die Fachnummer an.
[zzz] gibt den Fehlercode an. Dieser Fehlercode ist für das
Kundendienstzentrum nützlich für die Lösung des Problems.
Es wird möglicherweise ein Ausrufezeichen ( ) oder ein Kreuz
( ) oben links im Display angezeigt. Drücken Sie in diesem Fall
auf das Fragezeichen, um detaillierte Informationen zu den
Verbrauchsmaterialien anzuzeigen.
Meldung
6. Klappen Sie die Duplexführung ein und schließen Sie die rückwärtige
Abdeckung.
Erklärung
Lösungsvorschläge
Kassette von [ttt]
herausgezogen.
Bitte richtig
einsetzen.
Die Abdeckung ist
nicht eingerastet.
Schließen Sie das Fach,
sodass es einrastet.
Tür von [ttt] ist
offen. Schließen.
Die Abdeckung ist
nicht eingerastet.
Schließen Sie die
Abdeckung und achten
Sie darauf, dass sie
einrastet.
[ttt] ist nicht
installiert. Bitte
Schacht
installieren.
Das Fach ist nicht
installiert.
Installieren Sie das
Papierfach. Wenn es
bereits installiert ist,
installieren Sie das Fach
erneut. Wenn das
Problem weiterhin
besteht, wenden Sie sich
an den Kundendienst.
802.1x-Authentifizi
erung ist
fehlgeschlagen.
Bitte den
Systemadministrat
or kontaktieren.
Authentifizierung
fehlgeschlagen.
Überprüfen Sie das
Authentifizierungsprotoko
ll, Ihre ID und das
Passwort. Wenden Sie
sich an Ihren
Systemadministrator.
Stellgliedlüfter
Fehler [zzz]: Ausund wieder
einschalten.
Es liegt ein Problem
mit dem Lüfter des
Antriebs vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Problemlösung_ 128
Meldung
Erklärung
Lösungsvorschläge
Meldung
Erklärung
Lösungsvorschläge
Stellgliedmotor
Fehler [zzz]: Ausund wieder
einschalten.
Es liegt ein Problem
mit dem Motor des
Antriebs vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Faxspeicher ist
fast voll.
Empfangenen
Faxauftrag
drucken oder
entfernen.
Es ist kein weiterer
Faxspeicher
verfügbar. Es können
keine weiteren
Faxdaten empfangen
werden.
Löschen Sie die
empfangenen Faxdaten
aus dem Arbeitsspeicher,
um diesen zu sichern.
Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Stellgliedsenso
Fehler [zzz]: Ausund wieder
einschalten.
Es liegt ein Problem
mit dem Sensor des
Antriebs vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Faxspeicher ist
voll. Empfangenen
Faxauftrag
drucken oder
entfernen.
Es steht nun 1 MB als
Faxspeicher zur
Verfügung.
Löschen Sie die
empfangenen Faxdaten
aus dem Arbeitsspeicher,
um diesen zu sichern.
Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
DKZ-Fehler [zzz].
Interne
DCF-Verbindung
prüfen.
Es liegt ein Problem
mit dem
Doppelkassetten-Papi
ereinzug vor.
Überprüfen Sie den
Doppelkassetten-Papiere
inzug oder schalten Sie
das Gerät aus und wieder
ein. Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Faxsystem Fehler
[zzz]: Aus- und
wieder
einschalten.
Es liegt ein Problem
im Faxsystem vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Finisher-Einheit
Fehler [zzz]: Ausund wieder
einschalten.
Es liegt ein Fehler im
Fixierbereich vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Fixiereinheit ist
nicht installiert.
Installieren.
Die Fixiereinheit ist
gar nicht oder nicht
richtig eingesetzt.
Setzen Sie die
Fixiereinheit ein. Wenden
Sie sich an den
Kundendienst.
Festplattensystem
Fehler [zzz]: Ausund wieder
einschalten.
Es liegt ein Problem
mit der Festplatte vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Eingangssystem
Fehler: [zzz].
[ttt]-Verbindung
prüfen.
Es liegt ein Problem
im Fach vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Eingangssystem
Fehler [zzz]: [ttt]
herausziehen und
einsetzen.
Es liegt ein Problem
im Fach vor.
Öffnen und schließen Sie
das Fach. Wenn das
Problem weiterhin
besteht, wenden Sie sich
an den Kundendienst.
LSU-Fehler [zzz]:
Aus- und wieder
einschalten.
Es ist ein Problem in
der LSU-Einheit
aufgetreten.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Keine
Netzwerkkabel-Ver
bindung.
Überprüfen.
Das Gerät ist nicht
mittels eines
Netzwerkkabels
angeschlossen.
Schließen Sie das Gerät
mit einem Netzwerkkabel
an das Netzwerk an.
Unzur. Versorgung
mit Toner.
Dichtband
entfernen und neu
installieren.
Die Bildeinheit wurde
nicht mit Toner
versorgt.
•
•
•
Entfernen Sie das
Band zur Versiegelung
der Bildeinheit.
Rollen Sie die
Tonerkartusche fünf
oder sechs Mal
gründlich hin und her
und installieren Sie
diese wieder.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Tür ist offen.
Schließen.
Die Abdeckung ist
nicht eingerastet.
Schließen Sie die
Abdeckung und achten
Sie darauf, dass sie
einrastet.
Ende der
Lebensdauer,
durch neue
Tonerkartusche
ersetzen.
Die Lebensdauer der
Bildeinheit ist
abgelaufen.
Ersetzen Sie die
Tonerkartusche durch
eine
Original-Samsung-Toner
kartusche. (Siehe
„Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf
Seite 144.)
Engine-System
Fehler [zzz]: Ausund wieder
einschalten.
Es liegt ein Problem in
einem Motorsystem
vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Ausgangsklappe
des Scanners ist
offen. Bitte
schließen.
Die Abdeckung ist
nicht eingerastet.
Schließen Sie die
Abdeckung und achten
Sie darauf, dass sie
einrastet.
Problemlösung_ 129
Meldung
Erklärung
Lösungsvorschläge
Meldung
Papierstau im
Umkehrpfad.
Beim beidseitigen
Druck hat sich Papier
gestaut.
Beseitigen Sie den
Papierstau (siehe „Im
Bereich der
Duplex-Einheit“ auf
Seite 127).
Papierstau im
Umkehrpfad, oben
Beim beidseitigen
Druck hat sich Papier
gestaut.
Beseitigen Sie den
Papierstau (siehe „Im
Bereich der
Duplex-Einheit“ auf
Seite 127).
Papierstau im
Ausgabebereich
Im Ausgabebereich
hat sich Papier
gestaut.
Beseitigen Sie den Stau.
(Siehe „Im
Ausgabebereich“ auf
Seite 126.)
Papierstau im
Innern des Geräts
Das Papier wurde aus
dem Fach falsch
eingezogen.
Möglicherweise hat
sich auch Papier im
Papiereinzugsbereich
gestaut oder die
Abdeckung des Fachs
ist geöffnet.
Beseitigen Sie den Stau.
(Siehe „Im Gerät“ auf
Seite 125.)
Neue
Tonerkartusche
vorbereiten.
In der Kartusche
befindet sich nur noch
eine geringe Menge
Toner. Der Toner
steht kurz vor dem
Ablauf der
geschätzten
Lebensdauer.
Halten Sie eine neue
Kartusche für den
Austausch bereit.
Hintere Klappe ist
offen. Bitte
schließen.
Die Abdeckung ist
nicht eingerastet.
Schließen Sie die
Abdeckung und achten
Sie darauf, dass sie
einrastet.
Scansystem Fehler
[zzz]: Aus- und
wieder
einschalten.
Es ist ein Problem im
Scansystem
aufgetreten.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Scannerverriegelu
ng ist geschlossen
oder anderes
Problem
Die
Scannerverriegelung
ist geschlossen. Die
Scannerverriegelung
erkennt nicht die
Grundposition oder
bewegt sich nicht.
Entriegeln Sie die
Scannerverriegelung.
(Siehe „Vorderansicht“
auf Seite 28.) Oder
schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Netzwerkkarte ist
nicht installiert.
Installieren.
Es ist ein Problem im
Netzwerksystem
aufgetreten.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Vorlagenpapier ist
zu lang für
Scanner. Format
überprüfen.
Dokument mit
Übergröße oder
Einzug von zwei
Vorlagen.
Überprüfen Sie, ob die
Größe des Dokuments
unterstützt wird. (Siehe
„Vorlageneinzug-Dokume
ntgröße“ auf Seite 147.)
Vorlagenpapiersta
u in
Scanner-Ausgangs
bereich.
Die Vorlagen stauen
sich im automatischen
Vorlageneinzug.
Öffnen Sie die
Abdeckung des AVE und
entfernen Sie die
gestaute Vorlage. (Siehe
„Beseitigen von
Papierstaus im
Vorlageneinzug“ auf
Seite 123.)
Vorlagenpapiersta
u vor Scanner
Die Vorlagen stauen
sich im automatischen
Vorlageneinzug.
Vorlagenstau im
Scanner
Öffnen Sie die
Abdeckung des AVE und
entfernen Sie die
gestaute Vorlage. (Siehe
„Beseitigen von
Papierstaus im
Vorlageneinzug“ auf
Seite 123.)
Die vordere Kante des
Dokuments konnte
den Gatesensor nicht
innerhalb der
vorgesehenen Zeit
auslösen, nachdem
der Scansensor
ausgelöst wurde.
Wenn das Gerät
eingeschaltet ist, wird
gestautes Papier im
AVE erkannt.
Öffnen Sie die
Abdeckung des
Vorlageneinzugs und
entfernen Sie die
gestaute Vorlage. (Siehe
„Beseitigen von
Papierstaus im
Vorlageneinzug“ auf
Seite 123.)
Ausgabefach
(Druckseite unten)
ist voll. Bedruckte
Medien entfernen.
Die Stapelvorrichtung
im Ausgabefach ist
voll mit
Papierausdrucken.
Entfernen Sie die
Ausdrucke aus dem
Finisher-Ablagefach.
Kein Papier in [ttt].
Papier einlegen.
Im Papierfach ist kein
Papier vorhanden.
Legen Sie Papier in das
Papierfach ein. (Siehe
„Einlegen von Papier in
das Papierfach“ auf
Seite 49.)
Wenig Papier in
[ttt]. Papier
einlegen.
Es ist kaum noch
Papier im Fach
vorhanden.
Legen Sie Papier in das
Papierfach ein. (Siehe
„Einlegen von Papier in
das Papierfach“ auf
Seite 49.)
Papierstau am
Finisher-Ausgang.
Im Finisher hat sich
Papier gestaut.
Beseitigen Sie den Stau.
(Siehe „Im
Ausgabebereich“ auf
Seite 126.)
Problemlösung_ 130
Erklärung
Lösungsvorschläge
Meldung
Tonerkartusche
schütteln und
installieren.
Erklärung
Der Tonervorrat geht
zu Ende.
Lösungsvorschläge
Rollen Sie die neue
Kartusche fünf bis sechs
Mal, um den Toner
gleichmäßig in der
Tonerkartusche zu
verteilen. (Siehe
„Verteilen des Toners“
auf Seite 122, „Ersetzen
der Tonerkartusche“ auf
Seite 144.)
IP-Adresse steht in
Konflikt mit der
eines anderen
Systems.
Überprüfen.
Die von Ihnen
festgelegte
IP-Adresse wird
bereits von einer
anderen Person
verwendet.
Überprüfen Sie die
IP-Adresse, und setzen
Sie diese zurück. Wenn
dieses Problem weiterhin
besteht, wenden Sie sich
an Ihren
Systemadministrator.
Toner Fehler: [zzz].
Tonerkartusche
erneut installieren.
Die Bildeinheit wurde
nicht mit Toner
versorgt.
•
•
Meldung
Die in Ihrem Gerät
eingebaute
Tonerkartusche ist für
dieses Gerät nicht
ausgelegt.
Setzen Sie eine
Original-Tonerkartusche
von Samsung ein, die für
dieses Gerät ausgelegt
ist. (Siehe „Verfügbare
Verbrauchsmaterialien“
auf Seite 143.)
Tonerkartusche ist
nicht installiert.
Bitte
Tonerkartusche
installieren.
Die Tonerkartusche
ist nicht installiert oder
der CRUM
(Verbrauchsmaterialü
berwachung) der
Kartusche ist nicht
richtig angeschlossen.
Versuchen Sie, die
Tonerkartusche zu
installieren bzw. erneut
zu installieren.
Obere Tür des
Scanners ist offen.
Die Abdeckung des
Vorlageneinzugs
wurde nicht sicher
verriegelt.
Schließen Sie die
Abdeckung des
Vorlageneinzugs und
achten Sie darauf, dass
sie einrastet.
Lösungsvorschläge
Zu viele Faxe
wurden
empfangen.
Drucken oder
empfangenes Fax
entfernen.
Der Speicher ist voll.
Drucken Sie die
empfangenen Faxdaten
oder entfernen Sie sie
aus dem Arbeitsspeicher.
Hilfszugang
benutzen.
Das Guthaben reicht
nicht aus, um auf dem
Fremdgerät auf den
Auftrag zuzugreifen.
Erhöhen Sie das
Guthaben auf dem
Fremdgerät.
Videosystem
Fehler [zzz]: Ausund wieder
einschalten.
Es liegt ein Problem in
der CPU vor.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Rollen Sie die
Tonerkartusche fünf
oder sechs Mal
gründlich hin und her
und installieren Sie
diese wieder.
Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Tonerkartusche ist
nicht kompatibel.
Im
Benutzerhandbuch
nachsehen.
Erklärung
Problemlösung_ 131
Beheben anderer Probleme
Zustand
Die folgende Liste enthält mögliche Störungen und entsprechende
Lösungsempfehlungen. Befolgen Sie die Lösungsvorschläge, bis das
Problem behoben ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie
sich an den Kundendienst.
Es kommt ständig zu
Papierstaus.
Probleme mit dem Touch-Screen
Zustand
Keine Anzeige auf
dem Touch-Screen.
Lösungsvorschläge
•
•
Lösungsvorschläge
Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.
Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden
Sie sich an den Kundendienst.
•
Probleme mit dem Papiereinzug
Zustand
•
Lösungsvorschläge
Papierstau beim
Drucken.
Beseitigen Sie den Papierstau. (Siehe
„Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 124.)
Die Seiten haften
aneinander.
•
•
•
•
Überprüfen Sie die maximale Kapazität des
Fachs. (Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 151.)
Vergewissern Sie sich, dass Sie den richtigen
Papiertyp verwenden. (Siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 151.)
Nehmen Sie das Papier aus dem Papierfach
heraus, biegen Sie den Stapel und fächern
Sie ihn auf.
Das Zusammenhaften von Papier kann auch
auf eine hohe Luftfeuchtigkeit zurückzuführen
sein.
Es werden mehrere
Seiten gleichzeitig
eingezogen.
Der Stapel im Papierfach enthält möglicherweise
Blätter verschiedener Papiersorten. Legen Sie
nur Papier desselben Typs, Formats und
Gewichts ein.
Das Papier wird
nicht in das Gerät
eingezogen.
•
•
•
•
•
Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach.
Entfernen Sie überschüssiges Papier aus
dem Papierfach. Wenn Sie auf speziellen
Materialien drucken, verwenden Sie den
Mehrzweckschacht.
Sie verwenden einen ungeeigneten
Papiertyp. Verwenden Sie nur Papier, das
den genannten Spezifikationen entspricht.
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien“
auf Seite 151.)
Im Gerät haben sich zu viele Rückstände
angesammelt. Öffnen Sie die Frontabdeckung
und entfernen Sie jegliche Rückstände.
Wenn eine Vorlage nicht in das Gerät
eingezogen wird, muss möglicherweise das
Vorlageneinzug-Separationsgummi
ausgewechselt werden. Wenden Sie sich an
den Kundendienst.
Klarsichtfolien
kleben in der
Papierausgabe
zusammen.
Verwenden Sie nur Folien, die für Laserdrucker
geeignet sind. Nehmen Sie jede bedruckte Folie
sofort heraus.
Umschläge werden
zerknittert oder nicht
richtig eingezogen.
Die Papierführungen müssen richtig an die
Umschläge angepasst werden.
Entfernen Sie alle Hindernisse aus dem
Geräteinneren.
Das Papier wurde nicht richtig eingelegt.
Nehmen Sie das Papier aus dem
Papiereinzug und legen Sie es richtig ein.
Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach.
Entfernen Sie überschüssiges Papier aus
dem Papierfach.
Das Papier ist zu dick. Verwenden Sie nur
Papier, das den genannten Spezifikationen
entspricht. (Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 151.)
Wenn eine Vorlage nicht in das Gerät
eingezogen wird, muss möglicherweise das
Vorlageneinzug-Separationsgummi
ausgewechselt werden. Wenden Sie sich an
den Kundendienst.
Problemlösung_ 132
Druckerprobleme
Zustand
Das Gerät druckt
nicht.
Zustand
Mögliche
Ursache
Lösungsvorschläge
Das Gerät wird nicht
mit Strom versorgt.
Überprüfen Sie die Anschlüsse
des Netzkabels. Überprüfen Sie
Netzschalter und Stromquelle.
Das Gerät wurde
nicht als
Standardgerät
ausgewählt.
Wählen Sie Ihr Gerät unter
Windows als Standardgerät
aus.
Überprüfen Sie das Gerät auf folgende Probleme:
• Die Frontabdeckung ist nicht geschlossen. Schließen
Sie die Frontabdeckung.
• Es ist ein Papierstau aufgetreten. Beseitigen Sie den
Papierstau. (Siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf
Seite 124.)
• Es ist kein Papier eingelegt. Legen Sie Papier ein.
(Siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf
Seite 49.)
• Es befindet sich keine Tonerkartusche im Gerät.
Setzen Sie eine Tonerkartusche ein.
Wenn ein Systemfehler auftritt, wenden Sie sich an Ihren
Kundendienst.
Das
Verbindungskabel
zwischen Computer
und Drucker ist nicht
richtig
angeschlossen.
Ziehen Sie das Gerätekabel ab
und schließen Sie es wieder an.
Das
Verbindungskabel
zwischen Computer
und Drucker ist
defekt.
Wenn möglich, schließen Sie
das Kabel zur Überprüfung an
einen anderen Computer an
und drucken Sie einen
Druckauftrag. Sie können auch
ein anderes Gerätekabel
verwenden.
Die
Anschluss-Einstellung
ist falsch.
Überprüfen Sie in den
Windows-Druckereinstellungen,
ob der Druckauftrag an den
richtigen Port gesendet wurde.
Wenn der Computer mehr als
einen Port hat, stellen Sie
sicher, dass das Gerät an den
richtigen Port angeschlossen
ist.
Das Gerät ist
möglicherweise falsch
konfiguriert.
Prüfen Sie die
Druckeinstellungen, um
sicherzustellen, dass alle
Druckeinstellungen richtig sind
(Siehe „Öffnen des Dialogfelds
Druckeinstellungen“ auf
Seite 60.)
Der Druckertreiber ist
möglicherweise falsch
installiert.
Führen Sie eine reparierende
Installation der Druckersoftware
durch. (Siehe „Installieren des
Treibers für ein per USB
angeschlossenes Gerät“ auf
Seite 35, „Installieren des
Treibers für ein per Netzwerk
angeschlossenes Gerät“ auf
Seite 41.)
Das Gerät funktioniert
nicht richtig.
Überprüfen Sie die Meldung auf
dem Display des Bedienfelds,
um festzustellen, ob das Gerät
einen Systemfehler anzeigt.
Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Mögliche
Ursache
Lösungsvorschläge
(Fortsetzung) Das
Gerät druckt nicht.
Die Dokumentgröße
ist so groß, dass der
Festplattenspeicher
im Computer für den
Druckauftrag nicht
ausreicht.
Sorgen Sie für mehr freien
Speicherplatz und drucken Sie
das Dokument erneut.
Das Gerät wählt
Druckmaterial im
falschen
Papiereinzug.
Die in den
Druckeinstellungen
ausgewählte
Papieroption ist
möglicherweise
falsch.
Bei vielen Anwendungen
befindet sich die Auswahl der
Papierzufuhr auf der
Registerkarte „Papier“ der
Druckeinstellungen. Wählen
Sie den richtigen Papiereinzug
aus. Weitere Informationen
finden Sie auf dem
Hilfebildschirm des
Druckertreibers. (Siehe
„Öffnen des Dialogfelds
Druckeinstellungen“ auf
Seite 60.)
Der Druckauftrag
wird extrem
langsam gedruckt.
Der Druckauftrag ist
sehr komplex.
Vereinfachen Sie das
Seitenlayout oder ändern Sie
die Einstellungen für die
Druckqualität.
Die ausgedruckte
Seite ist halb leer.
Die Einstellung der
Seitenausrichtung ist
falsch.
Ändern Sie die
Seitenausrichtung in Ihrer
Anwendung. Weitere
Informationen finden Sie auf
dem Hilfebildschirm des
Druckertreibers.
Das Papierformat
stimmt nicht mit der
entsprechenden
Softwareeinstellung
überein.
Vergewissern Sie sich, dass
das Papierformat in den
Druckertreibereinstellungen mit
dem Papier im Papierfach
übereinstimmt. Oder
vergewissern Sie sich, dass die
Einstellung für das
Papierformat im Druckertreiber
mit der verwendeten
Papierauswahl im
Anwendungsprogramm
übereinstimmt.
Problemlösung_ 133
Zustand
Das Gerät druckt,
aber der Text ist
falsch,
unverständlich
oder unvollständig.
Seiten werden
gedruckt, sind
jedoch weiß.
Das Gerät druckt
die PDF-Datei nicht
richtig. Bei
Grafiken, Text oder
Illustrationen
fehlen einige Teile.
Mögliche
Ursache
Das Gerätekabel ist
locker oder defekt.
Lösungsvorschläge
Mögliche
Ursache
Zustand
Lösungsvorschläge
Ziehen Sie das Gerätekabel ab
und schließen Sie es wieder an.
Versuchen Sie, einen
Druckauftrag zu drucken, den
Sie bereits erfolgreich gedruckt
haben. Wenn möglich,
schließen Sie das Kabel und
das Gerät an einen anderen
Computer an, von dem Sie
wissen, dass er funktioniert,
und drucken Sie einen
Druckauftrag. Versuchen Sie es
schließlich mit einem neuen
Gerätekabel.
Die Druckqualität
von Fotos ist
unbefriedigend.
Bilder erscheinen
unscharf.
Die Auflösung der
Fotos ist sehr niedrig.
Verringern Sie die Fotogröße.
Wenn Sie Fotos in der
Softwareanwendung
vergrößern, verringert sich die
Auflösung.
Vor dem Druck
entweicht in der
Nähe des
Ausgabefachs
Dampf aus dem
Gerät.
Bei Verwendung von
feuchtem Papier kann
es während des
Drucks zu
Dampfbildung
kommen.
Dies ist kein Problem. Setzen
Sie den Druck einfach fort.
Sie haben den
falschen
Druckertreiber
ausgewählt.
Überprüfen Sie das
Druckerauswahlmenü der
Anwendung, um
sicherzustellen, dass Ihr Gerät
ausgewählt ist.
Papierformat und
Papierformateinstellu
ng stimmen nicht
überein.
Die
Anwendungs-Softwar
e funktioniert nicht
richtig.
Versuchen Sie, aus einer
anderen Anwendung einen
Druckauftrag zu drucken.
Das Gerät druckt
kein Papier mit
einem
Sonderformat wie
etwa
Rechnungsvordruc
ke.
Stellen Sie das richtige
Papierformat in den
Druckeinstellungen auf der
Registerkarte Papier unter
Benutzereigenes Format ein.
(Siehe „Registerkarte Papier“
auf Seite 60.)
Das Betriebssystem
funktioniert nicht
richtig.
Beenden Sie Windows und
starten Sie Ihren Computer
neu. Schalten Sie das Gerät
aus und wieder ein.
Wenn Sie aus der
DOS-Umgebung
heraus drucken, ist
die Geräteschriftart
u. U. falsch
eingestellt.
Ändern Sie die
Spracheinstellung. (Siehe
„Ändern der
Schriftarteinstellung“ auf
Seite 46.)
Die Tonerkartusche
ist schadhaft oder
leer.
Verteilen Sie gegebenenfalls
den Toner. Ersetzen Sie bei
Bedarf die Tonerkartusche.
Die Datei hat leere
Seiten.
Überprüfen Sie die Datei, um
sicher zu sein, dass sie keine
leeren Seiten enthält.
Bestimmte Teile wie
Steuerung oder
Platine können
schadhaft sein.
Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Inkompatibilität
zwischen der
PDF-Datei und den
Acrobat-Produkten.
Speichern Sie die PDF-Datei
als Bild und versuchen Sie es
erneut. Aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Print As
Image in den
Acrobat-Druckfunktionen.
•
Wenn Sie eine
PDF-Datei als Bild
drucken, verlängert sich
dadurch die Druckzeit.
•
Probleme mit der Druckqualität
Wenn der Innenraum des Geräts verschmutzt ist oder das Papier nicht
richtig eingelegt wurde, führt dies möglicherweise zu einer
Verschlechterung der Druckqualität. In der Tabelle unten finden Sie
Hinweise zur Beseitigung dieses Problems.
Zustand
Zu heller oder
blasser Druck
Lösungsvorschläge
•
•
•
Problemlösung_ 134
Wenn vertikale weiße Striche oder blasse
Bereiche auf der Seite erscheinen, ist nur
noch wenig Toner in der Kartusche. Sie
können u. U. die Lebensdauer der
Tonerkartusche kurzfristig verlängern. (Siehe
„Verteilen des Toners“ auf Seite 122.) Falls
dies die Druckqualität nicht verbessert,
setzen Sie eine neue Tonerkartusche ein.
Das Papier ist möglicherweise ungeeignet,
z. B. zu feucht oder zu rau. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf
Seite 151.)
Wenn die ganze Seite zu hell ist, wurde eine
zu niedrige Druckauflösung gewählt oder der
Tonersparmodus ist aktiviert. Passen Sie die
Druckauflösung an und schalten Sie den
Tonersparmodus aus. Weitere Informationen
finden Sie auf dem Hilfebildschirm des
Druckertreibers.
Eine Kombination von blassen und
verschmierten Bereichen weist darauf hin,
dass die Tonerkartusche gereinigt werden
muss. (Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 120.)
Die Oberfläche der LSU-Komponente im
Innenraum des Geräts kann verschmutzt
sein. (Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 120.)
Zustand
Tonerflecken
A aB bC c
A aB bC c
A aB bC c
A aB bC c
A aB bC c
Aussetzer
Weiße Flecken
Lösungsvorschläge
•
•
•
Zustand
Das Papier ist möglicherweise ungeeignet,
z. B. zu feucht oder zu rau. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf
Seite 151.)
Die Übertragungswalze ist schmutzig.
Reinigen Sie den Innenraum des Geräts.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Der Papiertransportweg muss gereinigt
werden. Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Wenn die Seite runde Flecken enthält, auf
denen wenig oder gar kein Toner haftet:
• Ein einzelnes Blatt Papier ist eventuell
schadhaft. Wiederholen Sie den
Druckauftrag.
• Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist
ungleichmäßig, oder das Papier weist
feuchte Flecken auf. Verwenden Sie eine
andere Papiermarke. (Siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 151.)
• Das verwendete Papier ist schadhaft. Bei
der Papierherstellung können Fehler
vorkommen, so dass manche Bereiche
keinen Toner annehmen. Verwenden Sie
eine andere Papiermarke oder einen
anderen Papiertyp.
• Ändern Sie die Druckereinstellung und
wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in
den Druckeinstellungen auf die
Registerkarte Papier und wählen Sie für den
Typ Dickes Papier. (Siehe „Öffnen des
Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf
Seite 60.)
• Falls das Problem weiterhin besteht, wenden
Sie sich an den Kundendienst.
Auf dem Blatt befinden sich weiße Flecken:
• Das Papier ist zu rau und es gelangen viele
Schmutzpartikel vom Papier auf die innen
liegenden Einheiten im Gerät. Daher kann
die Übertragungsrolle verschmutzt sein.
Reinigen Sie den Innenraum des Geräts.
(Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 120.)
• Der Papiertransportweg muss gereinigt
werden. (Siehe „Reinigen des Innenraums“
auf Seite 120.)
Lösungsvorschläge
Vertikale Streifen
Wenn schwarze vertikale Streifen auf der Seite
erscheinen:
• Die Oberfläche (Trommel) der
Tonerkartusche im Gerät wurde
wahrscheinlich zerkratzt. Nehmen Sie die
Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie
eine neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 144.)
Wenn weiße vertikale Streifen auf der Seite
erscheinen:
• Die Oberfläche der LSU-Komponente im
Innenraum des Geräts kann verschmutzt
sein. (Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 120.)
Farbiger oder
schwarzer
Hintergrund
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn im
Hintergrund Schatten auftreten:
• Verwenden Sie leichteres Papier. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf
Seite 151.)
• Überprüfen Sie die
Umgebungsbedingungen: Eine sehr
trockene Umgebung oder eine sehr hohe
Luftfeuchtigkeit (mehr als 80 % rel.
Luftfeuchtigkeit) können zu grauem
Hintergrund führen.
• Nehmen Sie die alte Tonerkartusche aus
dem Gerät und setzen Sie eine neue ein.
(Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf
Seite 144.)
Tonerschmierer
Wenn Toner auf der Seite verschmiert:
• Reinigen Sie den Innenraum des Geräts.
(Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 120.)
• Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
(Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 151.)
• Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem
Drucker und setzen Sie anschließend eine
neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 144.)
Vertikale,
wiederholt
auftretende
Defekte
Wenn wiederholt Flecken auf der bedruckten
Seite in gleichmäßigen Abständen erscheinen:
• Die Tonerkartusche ist schadhaft. Wenn
dasselbe Problem weiterhin auftritt, ersetzen
Sie die Tonerkartusche durch eine neue.
(Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf
Seite 144.)
• Teile im Inneren des Geräts sind mit Toner
verunreinigt. Wenn die Defekte auf der
Rückseite des Blattes auftreten, erledigt sich
das Problem wahrscheinlich nach einigen
weiteren Seiten von selbst.
• Die Fixiereinheit ist möglicherweise
beschädigt. Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Problemlösung_ 135
Zustand
Tonerflecken im
Hintergrund
A
Deformierte
Zeichen
Lösungsvorschläge
Tonerflecken im Hintergrund sind auf Toner
zurückzuführen, der auf der gedruckten Seite
verstreut ist.
• Das Papier ist möglicherweise zu feucht.
Versuchen Sie es mit einem anderen
Papierstapel. Öffnen Sie Papierpakete erst
dann, wenn Sie sie benutzen, damit das
Papier nicht zu viel Feuchtigkeit aufnimmt.
• Wenn die Tonerflecken beim Bedrucken von
Umschlägen auftreten, ändern Sie das
Layout, um zu vermeiden, dass über
Flächen gedruckt wird, auf deren Rückseite
Nähte überlappen. Das Drucken auf
Nahtstellen kann Probleme hervorrufen.
• Wenn die Tonerflecken auf der gesamten
Oberfläche einer bedruckten Seite auftreten,
ändern Sie die Druckerauflösung in der
Anwendungssoftware oder in den
Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen des
Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf
Seite 60.)
•
•
Verzerrte Seiten
Zustand
•
•
•
Wenn Zeichen nicht richtig geformt oder
wellig erscheinen, ist das Papier
möglicherweise zu glatt. Verwenden Sie ein
anderes Papier. (Siehe „Technische Daten
der Druckmedien“ auf Seite 151.)
Wenn Zeichen deformiert und wellig
abgedruckt werden, ist eventuell die
Scaneinheit defekt. (Siehe „Reinigen der
Scaneinheit“ auf Seite 121.)
Vergewissern Sie sich, dass das Papier
richtig eingelegt wurde.
Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien“
auf Seite 151.)
Achten Sie darauf, dass die Papierführungen
weder zu fest noch zu locker am Papierstapel
anliegen.
Papier zerknittert
oder gefaltet
Lösungsvorschläge
•
•
•
Rückseite des
Ausdrucks ist
verschmutzt
Prüfen Sie, ob Toner ausläuft. Reinigen Sie den
Innenraum des Geräts. (Siehe „Reinigen des
Innenraums“ auf Seite 120.)
Vollkommen
farbige oder
schwarze Seiten
•
•
A
Ausgelaufener
Toner
•
•
•
Gewellte Seiten
•
•
•
Vergewissern Sie sich, dass das Papier
richtig eingelegt wurde.
Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien“
auf Seite 151.)
Drehen Sie den Stapel im Papierfach um.
Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach
um 180°.
Vergewissern Sie sich, dass das Papier
richtig eingelegt wurde.
Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
Hohe Temperatur und hohe Feuchtigkeit
können dazu führen, dass sich das Papier
wellt. (Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 151.)
Drehen Sie den Stapel im Papierfach um.
Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach
um 180°.
Problemlösung_ 136
•
•
Die Tonerkartusche ist möglicherweise nicht
korrekt installiert. Nehmen Sie die Kartusche
aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.
Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen
Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen
Sie eine neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 144.)
Das Gerät ist reparaturbedürftig. Wenden Sie
sich an den Kundendienst.
Reinigen Sie den Innenraum des Geräts.
(Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 120.)
Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien“
auf Seite 151.)
Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem
Drucker und setzen Sie anschließend eine
neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 144.)
Falls das Problem weiterhin besteht, ist das
Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an
den Kundendienst.
Zustand
Unvollständige
Zeichen
A
Horizontale
Streifen
Gewellte Seiten
Auf nachfolgenden
Seiten ist mehrfach
ein unbekanntes
Bild zu sehen oder
es kommt vor,
dass Toner
ausläuft, dass das
Druckbild sehr
schwach ist oder
dass
Verunreinigungen
auftreten.
Probleme beim Kopieren
Lösungsvorschläge
Unvollständige Zeichen, d. h. weiße Bereiche
innerhalb von Zeichen, die schwarz sein sollten:
• Falls dieses Problem beim Drucken von
Folien auftritt, probieren Sie andere Folien
aus. Wegen der Beschaffenheit von Folien
sind Leerstellen manchmal nicht zu
vermeiden.
• Sie drucken möglicherweise auf die falsche
Seite des Papiers. Nehmen Sie das Papier
aus dem Einzug und drehen Sie es um.
• Das Papier entspricht nicht den Vorgaben.
(Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 151.)
Wenn horizontale schwarze Streifen oder
Schmierer erscheinen:
• Die Tonerkartusche ist nicht richtig installiert.
Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät
und setzen Sie sie wieder ein.
• Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen
Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen
Sie eine neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 144.)
• Falls das Problem weiterhin besteht, ist das
Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich
an den Kundendienst.
Wenn bedruckte Seiten wellig sind oder Papier
nicht in das Gerät eingezogen wird:
• Drehen Sie den Stapel im Papierfach um.
Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach
um 180°.
• Ändern Sie die Druckereinstellung und
wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in
den Druckeinstellungen auf die
Registerkarte Papier und wählen Sie für den
Typ Dünnes Papier. (Siehe „Öffnen des
Dialogfelds Druckeinstellungen“ auf
Seite 60.)
Ihr Gerät wird wahrscheinlich auf einer Höhe
von 1.500 m oder höher benutzt. Die große
Höhe kann sich auf die Druckqualität auswirken
(ausgelaufener Toner oder schwacher Druck).
Nehmen Sie die richtige Höheneinstellung an
Ihrem Gerät vor. (Siehe „Höhenkorrektur“ auf
Seite 44.)
Zustand
Lösungsvorschläge
Die Kopien sind zu
hell oder zu dunkel.
Verwenden Sie die Pfeile Hell und Dunkel auf
der Registerkarte Basis im Menü Kopie, um
den Hintergrund der Kopien aufzuhellen oder zu
verdunkeln.
Schmierflecken,
Linien, Tonerflecken
oder Punkte auf der
Kopie.
•
•
Das Druckbild ist
schräg verformt.
•
•
Wenn die Vorlage von schlechter Qualität ist,
drücken Sie auf die Pfeiltasten Hell und
Dunkel auf der Registerkarte Basis im Menü
Kopie, um den Hintergrund Ihrer Kopien
aufzuhellen.
Wenn die Vorlage nicht verschmutzt ist,
reinigen Sie die Scaneinheit. (Siehe
„Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 121.)
Stellen Sie sicher, dass das Original mit der
bedruckten Seite nach unten auf dem
Vorlagenglas oder mit der bedruckten Seite
nach oben im Vorlageneinzug liegt.
Überprüfen Sie, ob das Kopierpapier richtig
eingelegt ist.
Es werden weiße
Blätter ausgegeben.
Stellen Sie sicher, dass das Original mit der
bedruckten Seite nach unten auf dem
Vorlagenglas oder mit der bedruckten Seite
nach oben im Vorlageneinzug liegt.
Das Druckbild löst
sich von der Kopie
ab.
•
Wiederholte
Papierstaus beim
Kopieren.
•
•
•
•
Die Tonerkartusche
ergibt weniger
Kopien als erwartet.
•
•
•
Problemlösung_ 137
Ersetzen Sie das im Papierfach befindliche
Papier durch Papier aus einem neuen Paket.
In Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit darf
das Papier nicht über lange Zeit im Gerät
bleiben.
Lockern Sie den Papierstapel auf und drehen
Sie ihn im Papierfach um. Ersetzen Sie das
Papier im Gerät durch neues Papier.
Überprüfen Sie die Papierführungen und
passen Sie sie bei Bedarf an.
Vergewissern Sie sich, dass das Papier das
richtige Gewicht hat.
Prüfen Sie, ob nach einem Papierstau
Kopierpapier oder Kopierpapierteile im Gerät
geblieben sind.
Die Vorlagen enthalten Bilder, Farbblöcke
oder Fettdruck. Dabei kann es sich
beispielsweise um Formulare,
Informationsschreiben, Bücher usw. handeln,
für die mehr Toner benötigt wird.
Beim Kopieren wurde möglicherweise die
Scannerabdeckung offen gelassen.
Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.
Probleme beim Scannen
Zustand
Die Scaneinheit
funktioniert nicht.
Lösungsvorschläge
•
•
•
•
•
Der Scanvorgang
dauert sehr lange.
•
•
•
Auf dem
Computerbildschirm
wird eine Meldung
eingeblendet, die in
etwa wie folgt lautet:
• Das Gerät kann
nicht auf den
gewünschten
Hardware-Modus
gesetzt werden.
• Der Anschluss wird
von einem anderen
Programm verwendet.
• Der Anschluss ist
deaktiviert.
• Scanner empfängt
oder druckt Daten.
Nach Abschluss des
aktuellen Auftrags
erneut versuchen.
• Ungültige
Kennnummer.
• Scanvorgang
fehlgeschlagen.
Faxprobleme
•
•
•
•
•
•
Zustand
Vergewissern Sie sich, dass die zu scannende
Vorlage mit der Oberseite nach unten auf dem
Vorlagenglas bzw. mit der Oberseite nach oben
im Vorlageneinzug liegt.
Es steht eventuell nicht genügend Speicher für
die neue Vorlage zur Verfügung. Verwenden Sie
die Funktion Vorschauscan, um festzustellen,
ob sie funktioniert. Reduzieren Sie die
Scanauflösung.
Prüfen Sie, ob das Gerätekabel richtig
angeschlossen ist.
Prüfen Sie, ob das Gerätekabel beschädigt ist.
Tauschen Sie das Kabel gegen ein
funktionierendes Kabel aus. Tauschen Sie ggf.
das Kabel aus.
Prüfen Sie, ob die Scaneinheit richtig konfiguriert
ist. Prüfen Sie die Scaneinstellung in SmarThru
Office oder in der Anwendung, die Sie verwenden
möchten, um sicher zu sein, dass der
Scanauftrag an den richtigen Anschluss
gesendet wird.
Prüfen Sie, ob das Gerät gerade eingehende
Daten ausdruckt. Wenn dies der Fall ist, scannen
Sie die Vorlage, wenn das Gerät die
eingehenden Daten gedruckt hat.
Grafiken werden langsamer gescannt als Text.
Im Scanmodus wird die
Übertragungsgeschwindigkeit herabgesetzt, da
zur Analyse und Reproduktion des gescannten
Bildes sehr viel Speicher benötigt wird. Legen Sie
über das BIOS den ECP-Druckermodus fest.
Durch diesen Modus ist eine höhere
Geschwindigkeit möglich. Einzelheiten zu
Einstellungen im BIOS finden Sie in der
Bedienungsanleitung zu Ihrem Computer.
Es wird gerade ein Kopier- oder Druckauftrag
ausgeführt. Wiederholen Sie den Auftrag, wenn
dieser Auftrag beendet ist.
Der ausgewählte Anschluss ist derzeit belegt.
Starten Sie den Computer neu und versuchen
Sie es noch einmal.
Das Gerätekabel wurde möglicherweise nicht
richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht
eingeschaltet.
Der Scannertreiber ist nicht installiert oder die
Betriebsumgebung ist nicht richtig eingerichtet.
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät richtig
angeschlossen und eingeschaltet ist. Starten Sie
anschließend Ihren Computer neu.
Das USB-Kabel wurde möglicherweise nicht
richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht
eingeschaltet.
Lösungsvorschläge
Ihr Gerät funktioniert
nicht, das Display ist
leer oder die Tasten
funktionieren nicht.
•
Kein Wählton.
•
•
•
Ziehen Sie das Netzkabel ab und stecken Sie es
wieder ein.
Vergewissern Sie sich, dass die Steckdose mit
Strom versorgt wird.
Vergewissern Sie sich, dass die Telefonleitung
richtig angeschlossen ist.
Prüfen Sie die Telefonanschlussdose in der Wand,
indem Sie ein anderes Telefon anschließen.
Gespeicherte
Telefonnummern
werden nicht richtig
gewählt.
Prüfen Sie, ob die Nummern richtig eingegeben
wurden. Drucken Sie ein Faxtelefonbuch. (Siehe
„Einrichten eines Fax-Wählverzeichnisses“ auf
Seite 95.)
Die Vorlage wird
nicht in das Gerät
eingezogen.
•
•
•
Faxnachrichten
werden nicht
automatisch
empfangen.
•
Das Gerät sendet
nicht.
•
•
•
•
Das empfangene Fax
weist weiße Stellen
auf oder es ist von
schlechter Qualität.
•
•
•
•
Vergewissern Sie sich, dass das Papier keine
Falten hat und korrekt eingelegt ist. Überprüfen
Sie, dass die Vorlage das korrekte Format hat
(nicht zu dick oder zu dünn).
Überzeugen Sie sich, dass der Vorlageneinzug
fest geschlossen ist.
Möglicherweise muss das Separationsgummi des
Vorlageneinzugs ausgewechselt werden. Wenden
Sie sich an den Kundendienst.
Der Empfangsmodus sollte auf „Fax“ eingestellt
sein.
Papier muss eingelegt sein.
Schauen Sie nach, ob auf dem Display eine
Fehlermeldung angezeigt wird. Falls ja, beheben
Sie das jeweilige Problem.
Vergewissern Sie sich, dass die Vorlage im
Vorlageneinzug oder auf dem Vorlagenglas
eingelegt ist.
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät, an das Sie
eine Faxnachricht senden möchten, Ihr Fax
empfangen kann.
Das Sendegerät funktioniert eventuell nicht
fehlerfrei.
Störungen in der Telefonleitung können ebenfalls
Übertragungsfehler verursachen.
Prüfen Sie Ihr eigenes Gerät, indem Sie etwas
kopieren.
Die Tonerkartusche ist leer. Wechseln Sie die
Tonerkartusche aus. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 144.)
Auf einer
eingehenden
Faxnachricht
erscheinen Wörter in
die Länge gezogen.
Im Sendegerät ist es kurzzeitig zu einem
Vorlagenstau gekommen.
Auf Ihren
gesendeten
Vorlagen erscheinen
Streifen.
Überprüfen Sie Ihre Scaneinheit auf Flecken und
reinigen Sie sie. (Siehe „Reinigen der Scaneinheit“
auf Seite 121.)
Problemlösung_ 138
Zustand
Allgemeine Probleme mit PostScript
Lösungsvorschläge
Das Gerät wählt die
angeforderte
Nummer, stellt
jedoch keine
Verbindung zur
Gegenstation her.
Die Gegenstelle ist eventuell ausgeschaltet, enthält
kein Papier mehr oder ist nicht empfangsbereit für
eingehende Anrufe. Am besten wenden Sie sich
direkt an den Benutzer der Gegenstelle und bitten ihn,
das Problem zu beheben.
Faxe werden im
Speicher nicht
gespeichert.
Möglicherweise ist nicht genügend Speicherplatz frei.
Wenn im Display die Meldung über geringen
Arbeitsspeicher angezeigt wird, löschen Sie alle nicht
mehr benötigten Faxe aus dem Arbeitsspeicher und
versuchen Sie erneut, das Fax zu speichern. Wenden
Sie sich an den Kundendienst.
Der untere Teil einer
bzw. mehrerer
Seiten bleibt weiß,
am oberen
Seitenrand wird
jeweils nur ein
kleiner Teil der
Daten gedruckt.
Möglicherweise haben Sie beim Einstellen der
Benutzeroptionen das falsche Papierformat
ausgewählt. Einzelheiten zu Papiereinstellungen
finden Sie unter „Einstellen von Papierformat und
-art“ auf Seite 54.
Die folgenden Situationen gelten speziell für die
Seitenbeschreibungssprache PostScript und können auftreten, wenn
mehrere Druckersprachen verwendet werden.
Problem
PostScript-Datei
kann nicht gedruckt
werden.
Mögliche
Ursache
Der
PostScript-Treiber
wurde eventuell
nicht richtig
installiert.
Lösung
•
•
•
Der Bericht über
Fehler der
Grenzwertprüfung
wird gedruckt.
Problemlösung_ 139
Der Druckauftrag
war zu komplex.
Installieren Sie den
PostScript-Treiber.
(Siehe „Installieren
des Treibers für ein
per USB
angeschlossenes
Gerät“ auf Seite 35,
„Installieren des
Treibers für ein per
Netzwerk
angeschlossenes
Gerät“ auf Seite 41.)
Drucken Sie eine
Konfigurationsseite
und überprüfen Sie,
ob die PS-Version
verfügbar ist.
Wenn das Problem
weiterhin besteht,
wenden Sie sich an
den Kundendienst.
Sie müssen die
Komplexität der Seite
verringern oder mehr
Speicher installieren.
(Siehe „Installieren von
Speichermodulen“ auf
Seite 145.)
Problem
Mögliche
Ursache
Eine
PostScript-Fehlersei
te wird ausgedruckt.
Der Druckauftrag ist
nicht vom Typ
„PostScript“.
Das optionale Fach
wurde im Treiber
nicht ausgewählt.
Beim Drucken eines
Dokuments auf
einem Macintosh mit
Acrobat Reader 6.0
oder höher werden
die Farben falsch
gedruckt.
Der Druckertreiber
wurde nicht so
konfiguriert, dass
das optionale Fach
erkannt wird.
Die Einstellung zur
Auflösung im
Druckertreiber
stimmt eventuell
nicht mit der in
Acrobat Reader
überein.
Allgemeine Probleme unter Windows
Lösung
Vergewissern Sie sich,
dass es sich um einen
PostScript-Druckauftrag
handelt. Überprüfen Sie,
ob die
Anwendungssoftware
erwartet, dass eine
Setup- oder PostScript
Header-Datei an das
Gerät gesendet wird.
Öffnen Sie die
Eigenschaften des
PostScript-Treibers,
wählen Sie die
Registerkarte
Geräteeinstellungen
und setzen Sie die
Fachoption im Bereich
Installierbare Optionen
auf Installiert.
Passen Sie die
Auflösung im
Druckertreiber an die in
Acrobat Reader an.
Zustand
Lösungsvorschläge
“Die Meldung „Datei
wird verwendet“
wird während der
Installation
angezeigt.
Beenden Sie alle Anwendungen. Löschen Sie
sämtliche Software aus der Startup-Gruppe des
Druckers und starten Sie Windows erneut.
Installieren Sie den Druckertreiber neu.
“Die Meldungen
„Allgemeine
Schutzverletzung“,
„BU
Ausnahmebedingun
g“, „Spool 32“ oder
„Der Vorgang ist
nicht gestattet“
werden angezeigt.
Schließen Sie alle anderen Anwendungen,
starten Sie Windows neu und versuchen Sie
erneut zu drucken.
Die Meldungen
„Druckvorgang
fehlgeschlagen“ und
„Beim Drucken trat
ein
Zeitüberschreitungsf
ehler auf.“ werden
angezeigt.
Diese Meldungen werden u. U. während des
Druckens angezeigt. Warten Sie, bis das Gerät
den Druckvorgang abgeschlossen hat. Wenn
die Meldung im Standby-Modus oder nach
Abschluss des Druckens angezeigt wird,
überprüfen Sie die Verbindung und/oder ob ein
Fehler aufgetreten ist.
Weitere Informationen zu Windows-Fehlermeldungen finden Sie im
Microsoft Windows-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres
Computers.
Problemlösung_ 140
Allgemeine Probleme unter Linux
Zustand
Das Gerät druckt
nicht.
Lösungsvorschläge
•
•
•
•
•
Überprüfen Sie, ob der Druckertreiber installiert ist.
Öffnen Sie Unified Driver Configurator und
wechseln Sie im Fenster Printers configuration
zur Registerkarte Printers, um die Liste der
verfügbaren Geräte anzuzeigen. Vergewissern Sie
sich, dass Ihr Gerät in der Liste enthalten ist. Ist
dies nicht der Fall, öffnen Sie Add new printer
wizard, um den Drucker einzurichten.
Überprüfen Sie, ob der Drucker gestartet wurde.
Öffnen Sie Printers configuration und wählen Sie
in der Liste Ihr Gerät aus. Lesen Sie die
Beschreibung im Bereich Selected printer. Wenn
der Status die Zeichenfolge Stopped enthält,
drücken Sie auf die Schaltfläche Start.
Anschließend müsste das Gerät ordnungsgemäß
funktionieren. Der Status „stopped“ wird bei
Auftreten bestimmter Probleme beim Drucken
aktiviert, z. B. wenn versucht wird, ein Dokument
zu drucken, obwohl der Anschluss von einer
Scananwendung belegt ist.
Überprüfen Sie, ob der Anschluss belegt ist. Da die
Funktionskomponenten des Geräts (Drucker und
Scanner) dieselbe I/O-Schnittstelle (Anschluss)
verwenden, ist die Situation gleichzeitigen Zugriffs
verschiedener „Verbraucheranwendungen“ auf
denselben Anschluss möglich. Um Konflikte zu
vermeiden, erhält jeweils nur eine der Anwendungen
Zugriff auf das Gerät. Die andere Anwendung erhält
die Antwort „device busy“. Öffnen Sie die „Ports
configuration“ und wählen Sie den Anschluss aus, der
Ihrem Gerät zugewiesen ist. Im Bereich Selected
port wird angezeigt, ob der Anschluss durch eine
andere Komponente belegt ist. In diesem Fall sollten
Sie entweder warten, bis der aktuelle Auftrag
abgeschlossen ist, oder auf die Schaltfläche Release
port klicken, wenn Sie sich sicher sind, dass die
aktuelle Anwendung nicht korrekt ausgeführt wird.
Überprüfen Sie, ob in Ihrer Anwendung eine
spezielle Druckoption wie „-oraw“ vorhanden ist.
Wenn „-oraw“ im Befehlszeilenparameter
angegeben ist, entfernen Sie diese Option, um
korrekt drucken zu können. Wählen Sie für Gimp
Front-end den Befehl „print“ -> „Setup printer“ und
bearbeiten Sie den Befehlszeilenparameter im
Befehlseintrag.
Die mit SuSE Linux 9.2 (cups-1.1.21) zusammen
vertriebene CUPS (Common Unix Printing
System)-Version weist ein Problem mit dem ipp
(Internet Printing Protocol)-Druck auf. Verwenden
Sie statt ipp das Socket-Druckprotokoll oder
installieren Sie eine aktuellere Version von CUPS
(cups-1.1.22 oder höher).
Einige Farbbilder
werden schwarz
gedruckt.
Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU
Ghostscript Version 7.05), wenn der Basisfarbraum
des Dokuments als Farbraum indiziert ist und über
CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript
CIE-Farbraum als Color Matching System verwendet,
sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU
Ghostscript Version 7.06 oder neuer aktualisieren.
Die aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter
www.ghostscript.com.
Bei einigen
Farbbildern
entspricht die
Farbwiedergabe
nicht den
Erwartungen.
Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU
Ghostscript Version 7.xx), wenn der RGB-Farbraum
des Bildes indiziert ist und in den CIE-Farbraum
umgewandelt wird. Da PostScript den CIE-Farbraum
als geräteunabhängiges System für die
Farbanpassung verwendet, sollten Sie Ghostscript
mindestens auf GNU Ghostscript Version 8.xx oder
neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von
Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com.
Zustand
Lösungsvorschläge
Das Gerät druckt
keine ganzen Seiten,
d. h., bei der
Ausgabe wird
jeweils nur eine
halbe Seite
bedruckt.
Dies ist ein bekanntes Problem, das beim Verwenden
von Farbdruckern mit Ghostscript 8.51 oder niedriger
unter der 64-Bit-Version von Linux auftritt und bei
bugs.ghostscript.com als Ghostscript Bug 688252
gemeldet wird. Das Problem ist ab AFPL Ghostscript
Version 8.52 gelöst. Laden Sie die aktuelle Version
von AFPL Ghostscript unter http://sourceforge.net/
projects/ghostscript/ herunter und installieren Sie sie,
um das Problem zu beheben.
Ich kann über das
Gimp-Frontend nicht
scannen.
Überprüfen Sie, ob im Menü Acquire des
Gimp-Frontends der Menüpunkt „Xsane:Device
dialog“ steht. Andernfalls sollten Sie das
Xsane-Plug-In für Gimp auf Ihrem Computer
installieren. Das Xsane-Plug-In-Paket für Gimp finden
Sie auf der Linux-Distributions-CD oder auf der
Homepage von Gimp. Ausführliche Informationen
finden Sie in der Hilfe der Linux-Distributions-CD oder
der Gimp-Frontend-Anwendung.
Wenn Sie andere Scananwendungen verwenden
möchten, ziehen Sie die Hilfe der Anwendung zu
Rate.
Problemlösung_ 141
Zustand
Lösungsvorschläge
Beim Drucken eines
Dokuments wird der
Fehler „Cannot open
port device file“
angezeigt.
Während der Ausführung eines Druckauftrags
sollten keine Änderungen an den Parametern
für den Druckauftrag (z. B. über die
LPR-Oberfläche) vorgenommen werden.
Bestimmte Versionen von CUPS-Servern
brechen den Druckauftrag ab, wenn die
Druckoptionen geändert werden, und
versuchen, den Druckauftrag neu zu starten. Da
Unified Linux Driverden Anschluss beim
Drucken sperren und der Anschluss nach dem
plötzlichen Abbruch weiterhin gesperrt bleibt,
steht der Anschluss für nachfolgende
Druckaufträge nicht zur Verfügung. Versuchen
Sie in diesem Fall, den Anschluss freizugeben,
indem Sie im Fenster Port configuration die
Option Release port auswählen.
Das Gerät erscheint
nicht auf der
Scannerliste.
•
•
•
Zustand
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät mit
dem Computer verbunden, ordnungsgemäß
über den USB-Port angeschlossen und
eingeschaltet ist.
Überprüfen Sie, ob der Scannertreiber für Ihr
Gerät in Ihrem System installiert ist. Öffnen
Sie Unified Linux Driver Configurator,
wechseln Sie zu Scanners configuration
und drücken Sie dann auf Drivers.
Vergewissern Sie sich im Dialogfeld, dass ein
Treiber installiert ist, der denselben Namen
wie Ihr Gerät hat.
Überprüfen Sie, ob der Anschluss belegt ist.
Da die Funktionskomponenten des Geräts
(Drucker und Scanner) dieselbe I/
O-Schnittstelle (Anschluss) verwenden, ist die
Situation gleichzeitigen Zugriffs
verschiedener „Verbraucheranwendungen“
auf denselben Anschluss möglich. Um
Konflikte zu vermeiden, erhält jeweils nur eine
der Anwendungen Zugriff auf das Gerät. Die
andere Anwendung erhält die Antwort „device
busy“. Dies kann der Fall sein, wenn der
Scanvorgang gestartet wird. Es wird ein
entsprechendes Meldungsfeld angezeigt.
Um die Ursache des Problems zu
identifizieren, öffnen Sie die Ports
configuration und wählen Sie den Ihrem
Scanner zugewiesenen Anschluss aus. Das
Anschlusssymbol /dev/mfp0 entspricht der
LP:0-Kennzeichnung, die in den
Scanneroptionen angezeigt ist, /dev/mfp1
bezieht sich auf LP:1 usw. USB-Anschlüsse
beginnen bei /dev/mfp4, d. h., der Scanner
auf USB:0 entspricht /dev/mfp4 usw. Im
Bereich Selected port wird angezeigt, ob der
Anschluss durch eine andere Anwendung
belegt ist. In diesem Fall sollten Sie entweder
warten, bis der aktuelle Auftrag
abgeschlossen ist, oder auf die Schaltfläche
Release port klicken, wenn Sie sich sicher
sind, dass die aktuelle Portanwendung nicht
korrekt ausgeführt wird.
Das Gerät scannt
nicht.
Lösungsvorschläge
•
•
Stellen Sie sicher, dass ein Dokument im
Gerät eingelegt ist. Vergewissern Sie sich
außerdem, dass Ihr Gerät mit dem Computer
verbunden ist.
Prüfen Sie, ob beim Scannen ein E/A-Fehler
ausgegeben wird.
Weitere Informationen zu Linux-Fehlermeldungen finden Sie im
Linux-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.
Allgemeine Macintosh-Probleme
Zustand
Lösungsvorschläge
Das Gerät druckt
PDF-Dateien nicht
richtig. Bei Grafiken,
Text oder
Illustrationen fehlen
einige Teile.
Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und
versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Print As Image in den
Acrobat-Druckfunktionen.
Das Dokument
wurde gedruckt,
aber der
Druckauftrag wird
unter Mac
OS X 10.3.2
weiterhin im Spooler
angezeigt.
Aktualisieren Sie Ihr Mac OS auf Mac
OS 10.3.3. oder höher.
Einige Buchstaben
werden beim
Drucken eines
Deckblatts nicht
normal angezeigt.
Mac OS kann die Schrift während des Drucks
des Deckblatts nicht erstellen. Englische
Buchstaben und Zahlen werden auf dem
Deckblatt normal angezeigt.
Beim Drucken eines
Dokuments auf
einem Macintosh mit
Acrobat Reader 6.0
oder höher werden
die Farben falsch
gedruckt.
Passen Sie die Auflösung im Gerätetreiber an
die in Acrobat Reader an.
Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken,
verlängert sich dadurch die Druckzeit.
Weitere Informationen zu Macintosh-Fehlermeldungen finden Sie im
Macintosh-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihres Computers
enthalten ist.
Problemlösung_ 142
Verbrauchsmaterialien und Zubehör
15.
Dieses Kapitel gibt Ihnen Informationen zum Kauf von Verbrauchsmaterialien, Zubehörteilen und Verschleißteilen, die für
Ihr Gerät erhältlich sind.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Bestellvorgang
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
Verfügbares Zubehör
Verfügbare Verschleißteile
Ersetzen der Tonerkartusche
Das verfügbare Zubehör kann je nach Land variieren. Fordern Sie die
Liste des verfügbaren Zubehörs bei Ihrem Händler an.
Bestellvorgang
Um von Samsung autorisiertes Verbrauchsmaterial, Zubehör oder
autorisierte Verschleißteile zu kaufen, wenden Sie sich an Ihr
Samsung-Fachgeschäft oder an den Händler, von dem Sie das Gerät
gekauft haben. Alternativ dazu können Sie unter www.samsung.com/
supplies Ihr Land/Ihre Region auswählen, um Informationen bezüglich der
Anforderung von technischem Support zu erhalten.
Erforderliche Vorsichtsmaßnahmen beimInstallieren von Zubehör
Aktualisieren eines Speichermoduls
Überprüfen der Lebensdauer der Verschleißteile
Ersetzen des Vorlageneinzug-Separationsgummis
Die Lebensdauer der Tonerkartusche variiert je nach Optionen und
verwendetem Auftragsmodus.
Verbrauchsmaterialien einschließlich Tonerkartuschen müssen in
dem Land gekauft werden, in dem das Gerät erworben wurde.
Andernfalls sind die Verbrauchsmaterialien nicht mit Ihrem Gerät
kompatibel, da die Beschaffenheit der Verbrauchsmaterialien von
Land zu Land variiert.
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
Wenn die Verbrauchsmaterialien aufgebraucht sind, können Sie für Ihr
Gerät die folgenden Verbrauchsmaterialien bestellen:
Art
Normale
Haltbarkeit
Lange
Haltbarkeit
Durchschnittliche
Kapazitäta
Etwa 4.000 Seiten
Etwa 10.000 Seiten
Bezeichnung
•
MLT-D208S
•
Region Ab:
MLT-D2082S
•
Region Bc:
MLT-D206S
•
MLT-D208L
•
Region Ab:
MLT-D2082L
•
Region Bc:
MLT-D206L
a. Angegebene Druckleistung gemäß ISO/IEC 19752.
b. Region A: Albanien, Belgien, Bosnien, Bulgarien, Dänemark,
Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien,
Italien, Kroatien, Mazedonien, Niederlande, Norwegen, Polen,
Portugal, Rumänien, Österreich, Schweden, Schweiz, Serbien,
Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und
Zypern.
c. Region B (nur SCX-5935NX): USA, Kanada.
Gehen Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche folgendermaßen vor:
(Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 144.)
Verbrauchsmaterialien und Zubehör_ 143
Verfügbares Zubehör
Sie können Zubehör, mit dem Sie die Leistung und Kapazität Ihres Geräts
erhöhen, käuflich erwerben und installieren.
Zubehör
Funktion
Bezeichnung
Speichermodul
Erweitert die
Speicherkapazität
Ihres Geräts.
CLP-MEM202: 256 MB
Optionales Fach 2
Wenn Ihnen öfters
das Papier ausgeht,
können Sie ein
zusätzliches
Papierfach mit einem
Fassungsvermögen
von 500 Blatt
anbringen. Sie
können Dokumente
auf verschiedenen
Formaten und
Materialien drucken.
SCX-S5835A
Windows 2000/XP/
2003. Mit dieser
Funktion können Sie
zusammen mit dem
gescannten
Dokument
zusätzliche
Informationen an
einen angegebenen
Netzwerkstandort
senden.
SOL-STWFV2
SmarThru
Workflow
Wenden Sie sich für den Kauf von Verschleißteilen an Ihr Fachgeschäft
oder den Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
Verschleißteile dürfen nur von einem autorisierten Dienstleister oder
Händler bzw. von dem Händler ausgewechselt werden, bei dem Sie den
Drucker erworben haben. Die Garantie deckt nicht den Austausch von
Verschleißteilen nach Ablauf der Lebensdauer ab.
Ersetzen der Tonerkartusche
Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um eine Animation anzuzeigen,
die das Auswechseln einer Tonerkartusche zeigt.
Wenn die Tonerkartusche vollständig leer ist, geschieht Folgendes:
• Auf dem Display wird Ende der Lebensdauer, durch neue
Tonerkartusche ersetzen angezeigt.
• Das Gerät bricht den Druckvorgang ab. Die eingehenden Faxe werden
im Arbeitsspeicher gespeichert.
Die Tonerkartusche muss dann ersetzt werden. Sehen Sie nach, welchen
Kartuschentyp Sie für Ihr Gerät benötigen. (Siehe „Verfügbare
Verbrauchsmaterialien“ auf Seite 143.)
1. Öffnen Sie die vordere Abdeckung.
2. Ziehen Sie die Tonerkartusche heraus.
Verfügbare Verschleißteile
Damit Ihr Gerät in einem optimalen Arbeitszustand bleibt und abgenutzte
Teile nicht zu Problemen mit der Papierzuführung oder Druckqualität
führen, müssen die nachfolgend aufgeführten Teile nach der angegebenen
Anzahl von Seiten bzw. nach Ablauf ihrer jeweiligen Lebensdauer
ausgewechselt werden.
Teile
Durchschnittliche
Kapazitäta
3. Nehmen Sie die neue Tonerkartusche aus ihrer Verpackung.
4. Schütteln Sie die Kartusche fünf oder sechs Mal langsam hin und her,
um den Toner gleichmäßig in der Kartusche zu verteilen. Dadurch
stellen Sie die größtmögliche Anzahl an Kopien sicher.
Bezeichnung
Vorlageneinzug-Sep
arationsgummi
Etwa 50.000 Seiten
RMO ADF
RUBBER
Übertragungswalze
Etwa 100.000 Seiten
ROLLER-TRANSF
ER
Fixiereinheit
Etwa 100.000 Seiten
ELA UNIT-FUSER
Papierfach-Separati
onsgummi
Etwa 100.000 Seiten
RPR-PAD
CASSETTE
Einzugsrolle
Etwa 150.000 Seiten
ROLLER-PICK UP
a. Wird durch das verwendete Betriebssystem, die Rechenleistung des
Computers, die Anwendungssoftware, die Anschlussmethode, den
Medientyp und die Komplexität des Druckauftrags beeinflusst.
Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit
einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene
Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von
heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
Berühren Sie keinesfalls die grüne Unterseite der Tonerkartusche.
Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung
dieses Bereichs zu vermeiden.
Verbrauchsmaterialien und Zubehör_ 144
5. Halten Sie die Tonerkartusche am Griff und schieben Sie sie langsam in
die entsprechende Öffnung am Gerät.
Die Nasen an der Seite der Kartusche werden in den entsprechenden
Aussparungen im Innenraum des Geräts so geführt, dass die Kartusche
an der korrekten Position vollständig einrastet.
Aktualisieren eines Speichermoduls
Ihr Gerät verfügt über ein DIMM-Speichermodul. Verwenden Sie diesen
DIMM-Steckplatz, um zusätzlichen Speicher zu installieren.
Das Gerät verfügt über zwei Speichersteckplätze mit einem werkseitig
vorinstallierten Speichermodul in einem Steckplatz. Wenn Sie die
Speicherkapazität erhöhen, können Sie ein Speichermodul in den freien
Steckplatz stecken. Es wird empfohlen, den Speicher durch Einsetzen eines
weiteren Speichermoduls in den freien Speichersteckplatz und nicht durch
Entfernen eines bereits vorinstallierten Speichermoduls zu erweitern. Wenn
Ihr Gerät über 256 MB Speicher verfügt und Sie 256 MB hinzufügen,
erweitert sich die Speicherkapazität auf bis zu 512 MB. Die
Bestellinformationen für das zusätzliche Speichermodul werden
bereitgestellt. (Siehe „Verfügbares Zubehör“ auf Seite 144.)
Installieren von Speichermodulen
1. Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie alle Kabel ab.
2. Entfernen Sie die Abdeckung der Hauptplatine.
6. Schließen Sie die Frontabdeckung. Vergewissern Sie sich, dass die
Abdeckung richtig geschlossen ist.
Erforderliche Vorsichtsmaßnahmen
beimInstallieren von Zubehör
•
•
•
Ziehen Sie das Netzkabel.
Entfernen Sie die Abdeckung der Steuerplatine nicht bei bestehender
Netzverbindung.
Ziehen Sie zur Vermeidung eines elektrischen Schlages STETS das
Netzkabel, wenn Sie interne oder externe Zubehörteile installieren oder
ausbauen.
Entladen Sie statische Elektrizität.
Die Steuerplatine und die internen Zubehörteile (Netzwerkkarte und
Speichermodul) laden sich leicht elektrisch auf. Beseitigen Sie vor dem
Installieren oder Entfernen interner Zubehörteile jegliche
elektrostatische Spannungen, indem Sie einen Metallgegenstand wie
z. B. die Metallrückseite eines an einer geerdeten Steckdose
angeschlossenen Geräts berühren. Wiederholen Sie diesen Vorgang
während der gesamten Installation.
Aktivieren des hinzugefügten Zubehörs in den
PS-Druckertreibereigenschaften.
Nach der Installation eines Zubehörteils wie etwa eines optionalen
Fachs müssen die Benutzer von PS-Druckern folgende zusätzliche
Einstellungen vornehmen. Rufen Sie die PS-Druckereigenschaften auf
und aktivieren Sie das hinzugefügte Zubehörteil.
Für die Installation von Zubehör gilt, dass die Batterie im Gerät eine
Servicekomponente ist. Wechseln Sie sie nicht selbst aus.
Es besteht Explosionsgefahr, wenn die Batterie durch eine Batterie
falschen Typs ausgetauscht wird. Entsorgen Sie verbrauchte
Batterien gemäß den Anweisungen.
3. Nehmen Sie das neue Speichermodul aus seiner Verpackung.
4. Halten Sie das Speichermodul an den Kanten fest und setzen Sie das
Modul mit einer 30-Grad-Neigung in den Steckplatz ein. Stellen Sie
sicher, dass Einkerbungen und Führungen korrekt ausgerichtet sind.
Möglicherweise weichen die oben dargestellten Einkerbungen und
Führungen von denen Ihres tatsächlichen Speichermoduls bzw.
Steckplatzes ab.
5. Drücken Sie das Speichermodul vorsichtig in den Steckplatz, bis es
hörbar einrastet.
Gehen Sie vorsichtig vor, um das Modul nicht zu beschädigen.
Wenn das Modul scheinbar nicht in den Steckplatz passt,
wiederholen Sie die genannten Schritte.
Verbrauchsmaterialien und Zubehör_ 145
6. Bringen Sie die Abdeckung der Hauptplatine wieder an, indem Sie die
Aussparung auf der Abdeckung an der Führung des Geräts ausrichten
und sie dann einschieben.
Ersetzen des
Vorlageneinzug-Separationsgummis
Sie müssen das Vorlageneinzug-Separationsgummi austauschen, wenn es
seine angegebene Haltbarkeit erreicht hat oder wenn es bei der
Papieraufnahme zu ständigen Problemen kommt.
1. Öffnen Sie die Abdeckung des Vorlageneinzugs.
2. Entfernen Sie das Vorlageneinzug-Separationsgummi aus dem
Vorlageneinzug (siehe Abbildung unten).
7. Schließen Sie Netz- und Gerätekabel wieder an. Schalten Sie das Gerät
ein.
Wenn Sie den PS-Treiber verwenden, müssen Sie den hinzugefügten
Speicher in den PS-Druckereigenschaften aktivieren.
1 Vorlageneinzug-S
eparationsgum
mi
Aktivieren des hinzugefügten Zubehörs in den
PS-Druckereigenschaften
Nachdem Sie das Speichermodul installiert haben, müssen Sie die
Druckereigenschaften im PostScript-Druckertreiber entsprechend der
Verwendung auswählen.
1. Installieren Sie den PS-Treiber. (Siehe „Installieren des Treibers für ein
per USB angeschlossenes Gerät“ auf Seite 35, „Installieren des
Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät“ auf Seite 41.)
2. Klicken Sie auf das Windows-Menü Start.
• Wählen Sie unter Windows 2000 Einstellungen > Drucker.
• Wählen Sie unter Windows XP/2003 Drucker und Faxgeräte aus.
• Unter Windows Vista wählen Sie Systemsteuerung > Hardware
und Sound > Drucker aus.
3. Wählen Sie den PS-Treiber Ihres Geräts und klicken Sie mit der rechten
Maustaste darauf, um das Dialogfeld Eigenschaften zu öffnen.
4. Wählen Sie Geräteeinstellungen.
5. Wählen Sie den Bereich Installierbare Optionen und nehmen Sie die
erforderlichen Einstellungen vor.
6. Klicken Sie auf OK.
3. Setzen Sie ein neues Vorlageneinzug-Separationsgummi ein.
4. Schließen Sie die Abdeckung des Vorlageneinzugs.
Überprüfen der Lebensdauer der Verschleißteile
Wenn häufig Papierstaus oder Druckprobleme auftreten, müssen Sie
überprüfen, wie viele Seiten das Gerät schon gedruckt hat. Ersetzen Sie
dann die Teile, deren Austausch erforderlich ist.
1. Drücken Sie auf Setup auf dem Bedienfeld.
2. Wählen Sie Registerkarte Gerätestatus > Material-leben.
Verbrauchsmaterialien und Zubehör_ 146
Technische Daten
Dieses Kapitel führt Sie durch die technischen Daten und vielfältigen Funktionen des Geräts.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
•
•
•
•
•
•
Allgemeine technische Daten
Technische Daten des Druckers
Technische Daten des Scanners
Technische Daten der Kopierfunktion
Technische Daten der Faxfunktion
Technische Daten der Druckmedien
Allgemeine technische Daten
Das Symbol * kennzeichnet eine optionale Funktion, die nicht auf jedem Gerät verfügbar ist.
Element
Beschreibung
Vorlageneinzuga Kapazität
Bis zu 50 Blatt mit 80 g/m2
Vorlageneinzug-Dokumentgröße
Breite: 142 bis 216 mm/Länge: 148 bis 356 mm
Papiereinzug/Kapazität
• Papierfach: •500 Blatt Normalpapier mit 80 g/m2
• Mehrzweckschacht: •50 Blatt Normalpapier mit 80 g/m2
• Optionales Fach: •500 Blatt Normalpapier mit 80 g/m2
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 151.)
Papierausgabekapazität
Druckseite nach unten: 250 Blatt mit 80 g/m2
Netzspannung
AC 110 – 127 V oder AC 220 – 240 V
Auf dem Typenschild des Geräts finden Sie die richtige Voltzahl, die Frequenz (Hertz) und die Spannungsart für Ihr
Gerät.
Stromverbrauch
•
•
•
•
Normaler Betrieb: •Unter 750 W
Bereitschaftsmodus: •Unter 100 W
Energiesparbetrieb: •Unter 25 W
Standby-Modus: •0 W
Geräuschpegelb
•
•
•
Bereitschaftsmodus: •39 dB(A)
Druckmodus: •52 dB(A)
Kopiermodus: •54 dB(A)
Zeit zum Wechseln in den
Standby-Modus ab
Bereitschaftsmodus:
30 Minuten
Zeit bis Betriebsbereitschaftc
Weniger als 50 Sekunden
Die Zeit bis zur Betriebsbereitschaft kann sich bei einem hohen Datenvolumen auf der Festplatte erhöhen.
Betriebsumgebung
Temperatur: 10 bis 32 °C
Feuchtigkeit: 20 bis 80 % relative Luftfeuchtigkeit
Display
WVGA (800 x 480 x RGV) Farbe
Technische Daten_ 147
Element
Beschreibung
Lebensdauer der Tonerkartusched
Normale Haltbarkeit
Die durchschnittliche Kapazität einer Tonerkartusche entspricht
4.000 Standardseiten.
Angegebene Druckleistung gemäß ISO/IEC
(Die Tonerkartusche aus dem Lieferumfang reicht für ca. 4.000 Seiten.)e
Lange Haltbarkeit
Die durchschnittliche Kapazität einer Tonerkartusche entspricht
10.000 Standardseiten.
Angegebene Druckleistung gemäß ISO/IEC
Speicher (erweiterbar)*
256 MB (max. 512 MB)
Äußere Abmessungen (B × T × H)
500 x 465 x 547 mm
(ohne optionales Papierfach)
Gewicht (inklusive
Verbrauchsmaterial)
23,1 kg
Verpackungsgewicht
Papier: 2,9 kg
Kunststoff: 1,9 kg
Auslegung der Druckerleistung
Bis zu 80.000 Seiten (pro Monat)
Fixiertemperatur
180 °C
a. Vorlageneinzug wird als Synonym für Automatischer Vorlageneinzug (AVE) verwendet.
b. Geräuschunterdrückung, ISO 7779. Konfiguration getestet: Basisinstallation des Geräts, Papierformat A4, einseitiger Druck.
c. Die Hochfahrdauer ist die Zeit, die ab dem Einschalten des Netzschalters bis zum Erreichen des Bereitschaftsmodus verstreicht.
d. Durchschnittliche Kapazität einer Tonerkartusche entsprechend der Norm ISO/IEC 19752. Die Anzahl der Seiten hängt von Betriebsumgebung,
Druckintervallen, Medientyp und Medienformat ab.
e. Die Druckleistung ist von der Produktkonfiguration abhängig.
Technische Daten des Druckers
Element
Beschreibung
Druckverfahren
Laser
Druckgeschwindigkeita
Bis zu 33 Seiten pro Minute (A4), 35 Seiten pro Minute (Letter)
Geschwindigkeit bei Duplexdruck
Bis zu 17 Bilder pro Minute in A4 (18 Bilder pro Minute in Letter)
Start Druckausgabe
8,5 Sekunden (aus der Bereitschaft)
Druckauflösung
Bis zu 1.200 x 1.200 dpi effektive Ausgabe-Auflösung
Druckersprache
PCL5e, PCL6, PostScript 3, PDF1.4, TIFF, Epson/ IBM Pro (nur Israel)
Kompatibel mit den
Betriebssystemenb
•
•
•
Windows: 2000/XP/2003/Vista/2008
Verschiedene Linux-Betriebssysteme (siehe „Linux“ auf Seite 35)
Macintosh: Mac OS X 10.3 – 10.5
Schnittstellen
•
•
High speed USB 2.0
Ethernet 10/100 Base TX (eingebetteter Typ)
a. Wird durch das verwendete Betriebssystem, die Rechenleistung des Computers, die Anwendungssoftware, die Anschlussmethode, den Medientyp und die
Komplexität des Druckauftrags beeinflusst.
b. Die aktuelle Softwareversion finden Sie unter www.samsungprinter.com.
Technische Daten_ 148
Technische Daten des Scanners
Element
Beschreibung
Kompatibilität
TWAIN-Standard/WIA-Standard
Scanverfahren
Farb-CCD
Auflösung
a
TWAIN-Standard
Bis zu 600 x 600 dpi (bis zu 4.800 x 4.800 dpi durch Softwareoptimierung)
WIA-Standard
Bis zu 600 x 600 dpi
Scannen nach USB
100, 200, 300 dpi
Scannen nach E-Mail
Scannen nach Server
100, 200, 300, 400, 600 dpi
Network Scan-Dateiformat
PDF, TIFF, JPEGb
Effektive Scanlänge
Vorlagenglas: 289 mm
Vorlageneinzug: 348 mm
Effektive Scanbreite
Max. 208 m
Farbtiefe
Intern: 36 Bit
Extern: 24 Bit
Farbtiefe Schwarzweißdruck
1 Bit für Linearität & Halbton
8 Bit für Graustufen
a. Die maximale Auflösung kann aufgrund der Anwendungen zum Scannen variieren.
b. JPEG ist nicht verfügbar, wenn Sie den Modus „Mono“ für die Scanfarbe auswählen.
Technische Daten der Kopierfunktion
Element
Beschreibung
Kopiergeschwindigkeita
Bis zu 33 Seiten pro Minute in A4 (35 Seiten pro Minute in Letter)
Duplex-Kopiergeschwindigkeit
Einseitiger Druck zu Duplexdruck (1-2): Bis zu 17 Bilder pro Minute in A4 (18 Bilder pro Minute in
US-Letter)
Duplexdruck zu Duplexdruck (2-2): Bis zu 13 Bilder pro Minute in A4 (14 Bilder pro Minute in US-Letter)
Zeit bis zur Ausgabe der ersten Seite
Vorlagenglas: 9,5 Sekunden (aus der Bereitschaft)
Vorlageneinzug: 11,5 Sekunden (aus der Bereitschaft)
Kopierauflösung
Text
Vorlagenglas: Bis zu 600 x 600 dpi
Vorlageneinzug: Bis zu 300 x 300 dpi
Text/Foto
Vorlagenglas: Bis zu 600 x 600 dpi
Vorlageneinzug: Bis zu 300 x 300 dpi
Foto
Vorlagenglas: Bis zu 600 x 600 dpi
Vorlageneinzug: Bis zu 300 x 300 dpi
Zoombereich
Vorlagenglas: 25 % bis 400 %
Vorlageneinzug: 25 % bis 200 %
a. Kopiergeschwindigkeit beim Erstellen mehrerer Kopien einer Vorlage.
Technische Daten_ 149
Technische Daten der Faxfunktion
Die Faxfunktion wird je nach Modell möglicherweise nicht unterstützt.
Element
Beschreibung
Kompatibilität
ITU-T G3
Mögliche Leitungen
Öffentliches Telefonnetz (PSTN) oder hinter einer Nebenstellenanlage (PABX)
Datencodierung
MH/MR/MMR/JBIG/JPEG (nur Sendung)
Modemgeschwindigkeit
33,6 kbps
Übertragungsgeschwindigkeit
Bis zu 3 Sekunden/Seitea
Maximale Vorlagenlänge
356 mm
Auflösung
•
•
•
Speicher
HDD-Sicherung (Empfang: 2.000 Seiten, Senden: 500 Seiten)
Halbton
256 Stufen
Automatische Wahl
Bis zu 200 Rufnummern
Standard: •203 x 98 dpi
Fein: •203 x 196 dpi
Extrafein: •300 x 300 dpi (Rxb nur)
a. Standardauflösung, MMR (JBIG), maximale Modemgeschwindigkeit, Phase „C“ mittels ITU-T Nr. 1 Chart, Memory Tx (Sendespeicher), ECM.
b. Rx: Abkürzung für „receiving a fax“ (Faxempfang).
Technische Daten_ 150
Technische Daten der Druckmedien
Art
Papierformat
DruckmediengewichtaKapazitätb
Abmessungen
Fach 1/Optionales Fach
Normalpapier
Letter
216 x 279 mm
75 bis 90 g/m2
•
500 Blatt 80g/m
216 x 356 mm
US Folio
216 x 330 mm
A4
210 x 297 mm
Oficio
216 x 343 mm
JIS B5
182 x 257 mm
75 bis 90 g/m2
ISO B5
176 x 250 mm
•
Executive
184 x 267 mm
A5
148 x 210 mm
Statement
140 x 216 mm
A6
105 x 148 mm
Umschlag Monarch
98 x 191 mm
Umschlag No. 10
105 x 241 mm
Umschlag DL
110 x 220 mm
Umschlag C5
162 x 229 mm
Umschlag C6
114 x 162 mm
Dickes Papier
Siehe hierzu den
Abschnitt
„Normalpapier“
Dünnes Papier
Umschläge
60 bis 163 g/m2
2
Legal
Mehrzweckschacht
•
50 Blatt 80 g/m2
250 Blatt 80 g/m2
Nicht verfügbar im Fach 1 /
Optionales Fach.
Nicht verfügbar im Fach 1 /
Optionales Fach.
75 bis 90 g/m2
• 5-Blatt-Stapelung
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
90 bis 105 g/m2
• 350-Blatt-Stapelung
90 bis 105 g/m2
• 20-Blatt-Stapelung
Siehe hierzu den
Abschnitt
„Normalpapier“
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
60 bis 70 g/m2
• 500-Blatt-Stapelung
60 bis 70 g/m2
• 50-Blatt-Stapelung
Folie
Siehe hierzu den
Abschnitt
„Normalpapier“
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
Nicht verfügbar im Fach 1 /
Optionales Fach.
138 bis 146 g/m2
• 5-Blatt-Stapelung
Etikettenc
Letter, Legal, US
Folio, A4, JIS B5,
ISO B5, Executive,
A5, Statement
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
Nicht verfügbar im Fach 1 /
Optionales Fach.
120 bis 150 g/m2
• 5-Blatt-Stapelung
Karten
Letter, Legal,
US Folio, A4, JIS B5,
ISO B5, Executive,
A5, Statement,
PostCard 4 x 6
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
Nicht verfügbar im Fach 1 /
Optionales Fach.
105 bis 163 g/m2
• 5-Blatt-Stapelung
Mindestgröße (benutzerdefiniert)
76,2 x 127 mm
60 bis 163 g/m2
Maximalgröße (benutzerdefiniert)
216 x 356 mm
a. Wenn das Flächengewicht des Papiers mehr als 105 g/m2 beträgt, legen Sie die Blätter einzeln in das Papierfach ein.
b. Die maximale Kapazität kann je nach Gewicht und Dicke des Druckmediums und den Umgebungsbedingungen variieren.
c. Glätte: 100 bis 250 (Sheffield).
Technische Daten_ 151
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01-800-SAMSUNG
(726-7864)
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0-800-507-7267
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MOLDOVA
00-800-500-55-500
CZECH
REPUBLIC
800-SAMSUNG
(800-726786)
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www.samsung/ua
www.samsung.com/
ua_ru
NETHERLANDS
0900-SAMSUNG
(0900-7267864) (€ 0,10/
min)
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NEW ZEALAND
0800 SAMSUNG (0800 726
786)
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NICARAGUA
00-1800-5077267
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NORWAY
3-SAMSUNG (7267864)
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PANAMA
800-7267
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PHILIPPINES
1800-10-SAMSUNG
(726-7864)
1-800-3-SAMSUNG
(726-7864)
1-800-8-SAMSUNG
(726-7864)
02-5805777
www.samsung.com/ph
POLAND
0 801 1SAMSUNG
(172678)
022-607-93-33
www.samsung.com/pl
Samsung Zrt., česká organizační složka, Oasis Florenc,
Sokolovská394/17, 180 00, Praha 8
DENMARK
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ECUADOR
1-800-10-7267
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EL SALVADOR
800-6225
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ESTONIA
800-7267
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KAZAKHSTAN
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KYRGYZSTAN
00-800-500-55-500
FINLAND
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FRANCE
01 4863 0000
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GERMANY
01805 - SAMSUNG
(726-7864 € 0,14/min)
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1-800-299-0013
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HONDURAS
800-7919267
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80820-SAMSUNG
(726-7864)
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PUERTO RICO
1-800-682-3180
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REP. DOMINICA
1-800-751-2676
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0818 717 100
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RUSSIA
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SINGAPORE
1800-SAMSUNG
(726-7864)
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(726-7864)
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(726-7864)
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902-1-SAMSUNG(902 172
678)
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SWEDEN
0771 726 7864
(SAMSUNG)
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SWITZERLAND
0848-SAMSUNG (7267864,
CHF 0.08/min)
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TADJIKISTAN
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TAIWAN
0800-329-999
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THAILAND
1800-29-3232
02-689-3232
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TRINIDAD &
TOBAGO
1-800-SAMSUNG
(726-7864)
www.samsung.com/latin
TURKEY
444 77 11
www.samsung.com/tr
U.A.E
800-SAMSUNG (726-7864)
8000-4726
www.samsung.com/ae
U.K
0845 SAMSUNG
(726-7864)
www.samsung.com/uk
U.S.A
1-800-SAMSUNG
(7267864)
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UKRAINE
8-800-502-0000
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www.samsung.com/
ua_ru
UZBEKISTAN
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VENEZUELA
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VIETNAM
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Contact SAMSUNG worldwide_ 153
Glossar
Das folgende Glossar erläutert die im Benutzerhandbuch
verwendeten Begriffe und Terminologien, um Ihnen das Drucken mit
Ihrem neuen Gerät zu erleichtern.
802.11
BOOTP-Server weisen jedem Client eine IP-Adresse aus einem
Adressen-Pool zu. BOOTP ermöglicht das Abrufen einer IP-Adresse auf
einem Computer ohne Laufwerk („diskless workstation“), bevor ein
erweitertes Betriebssystem geladen wird.
CCD
802.11 umfasst eine Reihe von Standards für die Kommunikation im
Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk), die vom IEEE LAN/MAN
Standards Committee (IEEE 802) erarbeitet wurden.
Ladungsgekoppeltes Bauteil (CCD) ermöglicht den Scanauftrag.
Außerdem kann mit der CCD-Sperre das CCD-Modul beim Transport
des Geräts vor Beschädigungen geschützt werden.
802.11b/g
Sortierung
802.11b/g kann Hardware gemeinsam nutzen und das 2,4-GHz-Band
verwenden. 802.11b unterstützt Bandbreiten bis zu 11 Mbps; 802.11g
bis zu 54 Mbps. 802.11b/g-Geräte können unter Umständen durch
Mikrowellenherde, drahtlose Telefone und Bluetooth-Geräte gestört
werden.
Beim Sortieren werden Druckaufträge mit mehreren Exemplaren in
Stapeln gedruckt. Dabei druckt das Gerät einen gesamten Stapel
vollständig aus, bevor weitere Exemplare gedruckt werden.
Bedienfeld
Access Point
Ein Bedienfeld ist ein normalerweise vertikaler Bereich, in dem sich die
Bedien- und Überwachungselemente befinden. Es ist in der Regel an
der Vorderseite des Geräts angebracht.
Ein Zugriffspunkt oder Drahtlos-Zugriffspunkt (AP bzw. WAP) ist ein
Gerät, das drahtlose Kommunikationsgeräte über Wireless LANs
(drahtlose lokale Netzwerke) miteinander verbindet und als zentraler
Sender und Empfänger von WLAN-Funksignalen fungiert.
Deckung
Der automatische Vorlageneinzug (ADF) ist eine Scaneinheit, die eine
Papiervorlage, welche vom Gerät gescannt werden soll, automatisch
einzieht.
Dies ist ein Druckbegriff, der für die Dichte des Farbauftrags beim
Drucken verwendet wird. 5 % Deckung bedeutet, dass ein DIN-A4-Blatt
zu ca. 5 % mit Bildern und Texten bedeckt ist. Wenn also auf dem
Papier bzw. der Vorlage komplexe Bilder oder viel Text ist, ist die
Deckung höher und der Tonerverbrauch entsprechend höher.
AppleTalk
CSV
AppleTalk ist eine von der Firma Apple Inc. entwickelte Protokoll-Suite
für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten
Macintosh-Computer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten
von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgelehnt.
Durch Komma getrennte Werte (CSV). Das Dateiformat CSV wird für
den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen
verwendet. Dieses Dateiformat von Microsoft Excel hat sich selbst auf
anderen Plattformen als Microsoft zum Quasi-Industriestandard
entwickelt.
ADF
Farbtiefe
In einer Computergrafik die Anzahl an Bits zum Darstellen der Farbe
eines einzelnen Pixels in einem Bitmap-Bild. Je größer der Wert für die
Farbtiefe, umso breiter das Spektrum an deutlich unterscheidbaren
Farben. Mit der Zunahme der Bits ist die Anzahl der möglichen Farben
in einer Farbpalette nahezu unendlich groß. 1-Bit-Farbtiefe bedeutet
monochrom (schwarz und weiß).
DADF
Der automatische Duplex-Vorlageneinzug (DADF) ist eine Scaneinheit,
die eine zweiseitige Papiervorlage, welche vom Gerät beidseitig
gescannt werden soll, automatisch einzieht und umdreht.
Standard
BMP
Werkseitige Einstellung (Lieferzustand) der Standardwerte, die durch
Zurücksetzen oder Initialisieren wiederhergestellt werden können.
Internes Bitmap-Grafikformat des Untersystems GDI von Microsoft
Windows, das als einfaches Dateiformat für Grafiken unter Windows
verwendet wird.
DHCP
BOOTP
Bootstrap-Protokoll. Ein Netzwerkprotokoll, das von einem
Netzwerk-Client zum automatischen Erhalt einer IP-Adresse verwendet
wird. Dies geschieht normalerweise im Bootstrap-Prozess von
Computern oder auf diesen ausgeführten Betriebssystemen. Die
Glossar_ 154
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein
Client-Server-Netzwerkprotokoll. Ein DHCP-Server stellt die
Konfigurationsparameter bereit, die der DHCP-Client im Wesentlichen
benötigt, damit er im IP-Netzwerk teilnehmen kann. DHCP ermöglicht
auch die Zuordnung von IP-Adressen für DHCP-Clients.
DIMM
Emulation
DIMM (Dual Inline Memory Module), eine kleine Platine, auf der sich
Speicher befindet. Ein DIMM speichert alle Daten innerhalb des Geräts,
z. B. Druckdaten oder empfangene Faxdaten.
Emulation ist eine Technik, mit der ein Gerät dieselben Ergebnisse
erzielen kann wie ein anderes Gerät.
Ein Emulator dupliziert die Funktionen eines Systems auf einem
anderen System, um das Verhalten des anderen Systems originalgetreu
zu übernehmen. Emulation bedeutet exakte Reproduktion des externen
Verhaltens im Gegensatz zur Simulation, bei der ein abstraktes Modell
des simulierten Systems auch den internen Status berücksichtigt.
DLNA
Die DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der den
Datenaustausch zwischen Geräten in einem Heimnetzwerk über das
Netzwerk ermöglicht.
Ethernet
Ethernet ist eine rahmenbasierte Computernetzwerktechnologie für
lokale Netzwerke (LAN). Diese definiert die Verkabelung und die
Signalerzeugung und -koordination der physischen Ebene und die
Rahmenformate und Protokolle für die MAC-Schicht/Sicherungsschicht
des OSI-Modells. Ethernet wird hauptsächlich als IEEE 802.3
standardisiert. Seit den 1990er Jahren hat sich diese weit verbreitete
LAN-Technologie bis heute als Standard etabliert.
DNS
DNS (Domain Name Server) ist ein System zum Speichern von
Informationen, die einem Domänennamen in einer in Netzwerken
verteilten Datenbank zugeordnet sind, z. B. im Internet.
Nadeldrucker
Ähnlich wie bei einer elektrischen Schreibmaschine fährt auch bei einem
Computer-Nadeldrucker ein Druckkopf vorwärts und rückwärts über das
Papier, um die Druckzeichen auf einem mit Tinte getränkten Farbband
anzuschlagen.
DPI
DPI (Dots Per Inch) ist die Maßeinheit für die Auflösung, die beim
Drucken und Scannen verwendet wird. Mehr Bildpunkte pro Zoll
bedeuten im Allgemeinen eine höhere Auflösung, besser erkennbare
Details auf dem Bild und eine größere Datei.
EtherTalk
Eine von der Firma Apple entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in
Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer
(1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/
IP-Netzwerken von Apple abgelehnt.
FDI
Fremdgeräteschnittstelle (FDI). Diese Karte wird im Gerät installiert,
sodass ein anderes Gerät angeschlossen werden kann, z. B. ein
Münzgerät oder ein Kartenlesegerät. Damit kann das Gerät für bezahlte
Druckaufträge verwendet werden.
DRPD
Klingeltonzuordnung. Von der Telefongesellschaft werden
unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein
Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern
beantworten kann.
FTP
FTP (File Transfer Protocol). Dieses Protokoll wird zur
Datenübertragung von Dateien über ein Netzwerk verwendet, das TCP/
IP unterstützt (z. B. über das Internet oder ein Intranet).
Duplex
Ein Mechanismus, der ein Blatt Papier automatisch wendet, sodass das
Gerät auf beiden Seiten des Papiers drucken (scannen) kann. Ein
Drucker, der über eine Duplex-Einheit verfügt, kann ein Blatt Papier in
einem Druckzyklus beidseitig bedrucken.
Druckkapazität
Die Druckkapazität ist die Anzahl der Seiten, die der Drucker in einem
Monat ohne Leistungseinbußen bewältigen kann. Für gewöhnlich wird
die Lebensdauer eines Druckers in Seiten pro Jahr angegeben. Die
Lebensdauer ist in der Regel die durchschnittliche Anzahl an
Ausdrucken innerhalb der Garantiezeit. Wenn die Druckkapazität bei
20 Arbeitstagen beispielsweise 48.000 Seiten pro Monat beträgt, ist die
Kapazität pro Tag auf 2.400 Seiten beschränkt.
ECM
Fehlerkorrekturmodus (ECM), ein optionaler Übertragungsmodus in
Faxgeräten oder Faxmodems der Klasse 1. ECM erkennt und korrigiert
automatisch Übertragungsfehler, die durch Störgeräusche in der
Telefonverbindung verursacht werden.
Glossar_ 155
Fixiereinheit
Teil eines Laserdruckers, der den Toner zum Schmelzen bringt und auf
das Papier aufträgt. Besteht aus einer heißen Walze und einer Presse
zum Auftragen. Nachdem der Toner auf das Papier übertragen wurde,
wird er von der Fixiereinheit erhitzt, und es wird Druck ausgeübt, um
sicherzustellen, dass er dauerhaft auf dem Papier bleibt. Aus diesem
Grund ist das Papier warm, wenn es aus einem Laserdrucker kommt.
Gateway
Eine Verbindung zwischen Computernetzwerken oder zwischen einem
Computernetzwerk und einer Telefonleitung. Gateways sind sehr
verbreitet, da es sich um Computer oder Netzwerke handelt, die Zugriff
auf andere Computer oder Netzwerke ermöglichen.
Graustufen
Graustufen sind die hellen und dunklen Bereiche eines Bildes, die
entstehen, wenn Farbbilder in Graustufen umgewandelt werden. Die
Farben werden durch unterschiedliche Graustufen dargestellt.
Halbton
Dies ist ein Bildtyp, bei dem die Graustufen durch Ändern der Anzahl der
Bildpunkte simuliert werden. Bereiche mit hoher Farbtiefe besitzen eine
große Anzahl an Bildpunkten, während hellere Bereiche eine kleinere
Anzahl an Bildpunkten aufweisen.
HDD
Permanenter Datenträger zum Aufbewahren und Speichern von digital
codierten Daten auf Drehscheiben mit magnetischer Oberfläche und
hoher Umdrehungszahl.
IEEE
IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Internationale,
gemeinnützige Organisation von Ingenieuren als
Standardisierungsgremium zur Entwicklung von Technologien im
Bereich der Elektrizität.
und ist für diesen Zweck besonders gut geeignet (Leistung meist besser
als mit TCP/IP in einem LAN).
ISO
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist ein internationales
Normungsinstitut, dessen Mitglieder nationale Normungsinstitute sind.
Sie legt weltweite Industrie- und Handelsstandards fest.
ITU-T
Die internationale Fernmeldeunion regelt die Standards für Frequenzen
zur Telekommunikation. Zu den Hauptaufgaben gehören die
Standardisierung und Zuweisung von Funkfrequenzen, um
internationale Verbindungen über die Telefonnetze verschiedener
Länder zu ermöglichen. -T bezeichnet in ITU-T den Bereich der
Telekommunikation.
ITU-T Nr. 1-Beispieldiagramm
IEEE 1284
Der Parallelanschlussstandard 1284 wurde vom IEEE (Institute of
Electrical and Electronics Engineers) entwickelt. Die Bezeichnung
„1284-B“ bezieht sich auf einen bestimmten Anschlusstyp am Ende des
Parallelkabels zum Anschließen von Peripheriegeräten (z. B. Drucker).
Intranet
Ein privates Netzwerk, das Internetprotokolle, Netzwerkverbindungen
und möglicherweise das öffentliche Telekommunikationssystem
verwendet, um Bereiche der Unternehmensinformationen sicher
freizugeben oder Abläufe unter Mitarbeitern sicher zu koordinieren. In
einigen Fällen bezieht sich der Begriff auch nur auf den sichtbarsten
Dienst, die interne Website.
Standardisiertes Testdiagramm zur Fax-Datenübertragung,
veröffentlicht von ITU-T.
JBIG
JBIG ist ein präziser Bildkomprimierungsstandard ohne Qualitätsverlust.
JBIG wurde in erster Linie zum Komprimieren von binären Bildern,
insbesondere für Faxe, entwickelt, kann aber auch für andere Bilder
verwendet werden.
JPEG
JPEG ist ein weit verbreitetes Standardkomprimierungsverfahren für
Fotos. Dieses Format wird auch zum Übertragen und Speichern von
Fotos im World Wide Web verwendet.
IP-Adresse
Eine IP-Adresse (Internetprotokolladresse) ist eine eindeutige Nummer,
die Geräte zur Identifikation und Kommunikation untereinander in einem
Netzwerk unter Verwendung des Internetprotokollstandards (IP)
verwenden.
LDAP
LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll
zum Umwandeln und Ändern von Verzeichnisdiensten über TCP/IP.
LED
Eine Leuchtdiode (LED) ist ein Halbleiterelement, das den Status des
Geräts anzeigt.
IPM
Bilder pro Minute ist eine Maßeinheit zur Angabe der
Druckergeschwindigkeit. Die IPM-Rate gibt die Anzahl an einseitigen
Papierbögen an, die ein Drucker pro Minute vollständig drucken kann.
MAC-Adresse
Die Medienzugriffskontrolle (MAC) dient zum eindeutigen Identifizieren
eines verknüpften Netzwerkadapters. Die MAC-Adresse ist ein
eindeutiger 48-Bit-Identifikator, üblicherweise dargestellt als Gruppe von
12 hexadezimalen Zeichenpaaren (z. B. 00-00-0c-34-11-4e). Diese
Adresse wird normalerweise vom Hersteller einer Netzwerkkarte
festgelegt und programmiert, um einem Router das Auffinden einzelner
Geräte in großen Netzwerken zu erleichtern.
IPP
(IPP) Internet Printing Protocol. Definiert das Standardprotokoll zum
Drucken sowie zum Verwalten von Druckaufträgen, Papierformat,
Auflösung usw. IPP ist eine umfangreiche und sichere Druckerlösung,
die lokal oder über das Internet für eine Vielzahl von Druckern
verwendet werden kann und außerdem auch Zugriffssteuerung,
Authentifizierung und Verschlüsselung unterstützt.
MFP
Ein Multifunktionsperipheriegerät (MFP) ist ein kombiniertes Bürogerät
und beinhaltet Drucker, Kopierer, Fax, Scanner usw. in einem Gehäuse.
IPX/SPX
Internet Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein
Netzwerkprotokoll für Novell NetWare-Betriebssysteme. IPX und SPX
stellen ähnliche Verbindungsdienste wie TCP/IP bereit, wobei das
Protokoll IPX Ähnlichkeiten mit IP aufweist und SPX Ähnlichkeiten mit
TCP. IPX/SPX wurde ursprünglich für Lokales Netz (LANs) entwickelt
MH
MH (Modified Huffman) ist ein Komprimierungsverfahren zum
Verkleinern der Datenmenge, die zwischen Faxgeräten übertragen
Glossar_ 156
werden muss, um ein Bild gemäß ITU-T T.4 zu übertragen. Das
Huffman-Codierungsschema ist ein verlustfreies
Komprimierungsverfahren und basiert auf Codelängen zur Vermeidung
von weißen Flächen. Bei Faxvorlagen, die größtenteils aus weißen
Flächen bestehen, kann somit die Übertragungsdauer erheblich verkürzt
werden.
PABX
Nebenstellenanlage (PABX). Ein System zum automatischen Verteilen
von Telefonleitungen in einem privaten Unternehmen.
PCL
MMR (Modified Modified READ) ist ein Komprimierungsverfahren
gemäß ITU-T T.6.
PCL (Printer Command Language). Die von HP als Druckerprotokoll
entwickelte Druckerbefehlssprache PCL gilt als Industriestandard der
Seitenbeschreibungssprache PDL. Ursprünglich nur für
Tintenstrahldrucker entwickelt, gibt es inzwischen verschiedene
PCL-Ebenen für Thermo-, Nadel- und Laserdrucker.
Modem
PDF
MMR
Ein Gerät zum Modulieren und Demodulieren von Trägersignalen, die
zum Codieren von digitalen Informationen und übertragenen Daten
verwendet werden.
PDF (Portable Document Format) ist ein geschütztes Dateiformat, das
von Adobe Systems für die Darstellung zweidimensionaler Dokumente
in einem geräteunabhängigen und auflösungsunabhängigen Format
entwickelt wurde.
MR
MR (Modified Read) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.4.
MR codiert die erste gescannte Zeile mithilfe von MH. Dann wird die
nächste Zeile mit der ersten Zeile verglichen, um die Differenzen zu
ermitteln, und nur die Differenzen werden codiert und übertragen.
PostScript
PS (PostScript) ist eine Seitenbeschreibungssprache und eine
Programmiersprache, die hauptsächlich in den Bereichen Elektronik und
Desktop-Publishing verwendet, d. h. zum Erstellen eines Bildes in einem
Interpretierer ausgeführt wird.
NetWare
Ein von der Firma Novell, Inc. entwickeltes Netzwerk-Betriebssystem,
das ursprünglich verwendet wurde, um mehrere Funktionen und Dienste
auf einem PC gleichzeitig auszuführen, wobei die Netzwerkprotokolle
auf dem Prototyp für Xerox XNS-Stapel basierten. Mittlerweile
unterstützt NetWare sowohl TCP/IP als auch IPX/SPX.
Druckertreiber
OPC
Medien, z. B. Papier, Umschläge, Etiketten und Folien, die auf
Druckern, Scannern, Fax- und Kopiergeräten verwendet werden
können.
Organischer Fotoleiter (OPC). Ein Mechanismus, der mithilfe eines
Laserstrahls vom Laserdrucker ein virtuelles Bild für den Druck erstellt.
Die OPC-Trommel ist im Allgemeinen grün oder rostfarben und
zylinderförmig.
Eine Bildeinheit enthält eine Trommel, deren Oberfläche sich durch die
Verwendung im Drucker langsam abnutzt. Sie sollte entsprechend
ausgewechselt werden, da sie durch den Kontakt mit der
Entwicklungsbürste des Toners, durch den Säuberungsmechanismus
sowie durch Papier zerkratzt werden kann.
Vorlagen
Als Vorlage wird das erste Original (Dokument, Foto, Text usw.)
bezeichnet, das kopiert, reproduziert oder übersetzt werden soll, um
weitere Exemplare zu erstellen, wobei die Vorlage selbst kein kopiertes
Exemplar darstellt.
OSI
Das OSI-Modell (Open Systems Interconnection) ist ein von der ISO
(International Organization for Standardization) entwickeltes
Kommunikationsmodell. Das OSI bietet einen modularen
Standardansatz für ein Netzwerkdesign, das die komplexen Funktionen
und Strukturen in kleinere und somit einfacher verwaltbare
Funktionsebenen aufteilt. Die Ebenen lauten, von oben nach unten,
Anwendung, Darstellung, Sitzung, Transport, Vermittlung, Sicherung
und Bitübertragung.
Glossar_ 157
Ein Programm, das zur Übertragung von Befehlen und Daten zwischen
Computer und Drucker verwendet wird.
Druckmedien
PPM
Seiten pro Minute ist eine Maßeinheit zum Ermitteln der
Druckgeschwindigkeit, um anzugeben, wie viele Seiten pro Minute von
einem Drucker gedruckt werden können.
PRN-Datei
Eine Schnittstelle für einen Gerätetreiber. Sie ermöglicht die Interaktion
der Software mit dem Gerätetreiber mithilfe von eingehenden und
ausgehenden Standardsystemaufrufen, was viele Aufgaben vereinfacht.
Protokoll
Eine Konvention oder ein Standard zum Steuern oder Aktivieren der
Verbindung, der Kommunikation und des Datentransfers zwischen zwei
Computerendgeräten.
PS
Siehe PostScript.
PSTN
Das weltweite öffentliche Telefonnetz, das in privaten Unternehmen
normalerweise durch Leitungsvermittlung über die Zentrale erreichbar
ist.
RADIUS
RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) ist ein Protokoll
für die dezentrale Benutzerauthentifizierung und Kontoverwaltung.
RADIUS ermöglicht die zentralisierte Administration von
Authentifizierungsdaten wie etwa Benutzernamen und Kennwörtern
mittels eines sogenannten AAA-Konzepts (Authentifizierung,
Autorisierung, Anwenderkontoverwaltung), um den Netzwerkzugriff zu
verwalten.
zum Definieren der Merkmale des in einer Datei enthaltenen Bildes.
Dieses flexible und plattformunabhängige Format kann für Bilder
verwendet werden, die von verschiedenen
Bildverarbeitungsprogrammen erstellt wurden.
Tonerkartusche
Die in DPI (Dots Per Inch) angegebene Bildschärfe. Je größer die
Anzahl der Bildpunkte pro Zoll, desto höher die Auflösung.
Eine Art Flasche bzw. Behälter in einem Gerät (z. B. einem Drucker), die
bzw. der Toner enthält. Der Toner ist ein Pulver, das in Laserdruckern
und Fotokopierern verwendet wird und die Texte und Bilder auf dem
bedruckten Papier entstehen lässt. Der Toner wird durch die Hitze der
Fixiereinheit geschmolzen und mittels Hitze und Druck mit den Fasern
des Papiers verbunden.
SMB
TWAIN
Auflösung
Ein Industriestandard für Scanner und Software. Wenn ein
TWAIN-kompatibler Scanner mit einem TWAIN-kompatiblen Programm
verwendet wird, kann das Scannen aus dem Programm heraus
gestartet werden. Dabei handelt es sich um ein API-Bild für die
Betriebssysteme Microsoft Windows und Apple Macintosh.
SMB (Server Message Block). Ein Netzwerkprotokoll, um Dateien,
Drucker, serielle Anschlüsse und sonstige Kommunikationskanäle
zwischen den Knoten eines Netzwerks gemeinsam zu nutzen. Stellt
auch einen authentifizierten IPC-Mechanismus bereit.
SMTP
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der Übertragungsstandard für
E-Mails im Internet. SMTP ist ein relativ einfaches, textbasiertes
Protokoll. Nach Angabe von einer oder mehreren Empfängeradressen
wird der Nachrichtentext an die Empfänger übertragen. Es handelt sich
um ein Client-Server-Protokoll, d. h., der Client übermittelt die
E-Mail-Nachricht an den Server.
UNC-Pfad
UNC (Uniform Naming Convention) ist ein Standard für den
Netzwerkzugriff in Windows NT und anderen Produkten von Microsoft.
Das Format für einen UNC-Pfad lautet: \\<Servername>\<Name der
Freigabe>\<Zusätzliches Verzeichnis>
URL
SSID
Der SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines drahtlosen
Netzwerks (WLAN). Alle drahtlosen Gerät in einem WLAN nutzen
dieselbe SSID, um miteinander zu kommunizieren. Bei der SSID wird
zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Sie kann maximal
32 Zeichen lang sein.
URL (Uniform Resource Locator) ist die globale Adresse von
Dokumenten und Ressourcen im Internet. Der erste Teil der Adresse
gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Der zweite Teil gibt die
IP-Adresse oder den Namen der Domäne an, auf der sich die
Ressource befindet.
USB
Subnetzmaske?
Die Subnetzmaske wird in Verbindung mit der Netzwerkadresse
verwendet, um in einer Adresse zwischen der Netzwerkadresse und der
Host-Adresse zu unterscheiden.
TCP/IP
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Hierbei
handelt es sich um die Kommunikationsprotokolle zur Implementierung
des Protokollstapels, auf dem das Internet und die meisten
kommerziellen Netzwerke ausgeführt werden.
TCR
Übertragungsbestätigung (TCR). Diese Übertragungsbestätigung
enthält die Details jeder Übertragung, z. B. Auftragsstatus, Ergebnis der
Übertragung und Anzahl der gesendeten Seiten. Der Bericht wird
wahlweise nach jedem Auftrag oder nur nach einer fehlgeschlagenen
Übertragung gedruckt.
TIFF
TIFF (Tagged Image File Format) ist ein Bitmap-Bildformat mit variabler
Auflösung. TIFF beschreibt in der Regel Bilddaten, die von einem
Scanner kommen. TIFF-Bilder verwenden Tags, d. h. Schlüsselwörter
Glossar_ 158
Universeller serieller Bus (USB) ist ein Standard, der vom USB
Implementers Forum, Inc. entwickelt wurde, um Computer und
Peripheriegeräte miteinander zu verbinden. Anders als der
Parallelanschluss ist der USB dafür bestimmt, einen einzigen
USB-Anschluss eines Computers gleichzeitig mit mehreren
Peripheriegeräten zu verbinden.
Wasserzeichen
Ein Wasserzeichen ist ein wiedererkennbares Bild oder Muster im
Papier, das mithilfe von Durchlicht sichtbar wird. Wasserzeichen wurden
erstmals im Jahr 1282 von Papierfabrikanten im italienischen Bologna
verwendet, um die eigenen Produkte zu kennzeichnen. Seither werden
Wasserzeichen auch in Briefmarken, Geldscheinen und amtlichen
Dokumenten verwendet, um Fälschungen vorzubeugen.
WEP
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein in IEEE 802.11 festgelegtes
Sicherheitsprotokoll, um dasselbe Maß an Sicherheit wie bei einem fest
verdrahteten LAN zu bieten. WEP gewährleistet die Sicherheit durch die
Verschlüsselung der per Funk übertragenen Daten, sodass diese bei
der Übertragung zwischen den Endpunkten geschützt sind.
WIA
WIA (Windows Imaging Architecture) ist eine Bildarchitektur von
Microsoft in den Betriebssystemen Windows ME und Windows XP.
Diese Betriebssysteme können das Scannen über einen
WIA-kompatiblen Scanner starten.
WPA
WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Systemklasse für den Schutz von
drahtlosen (Wi-Fi) Computernetzwerken, die entwickelt wurde, um die
Sicherheitsfunktionen von WEP zu verbessern.
WPA-PSK
WPA-PSK (WPA Pre-Shared Key) ist ein spezieller Modus von WPA für
Small Business- oder Privatanwender. Ein gemeinsam genutzter
Schlüssel oder ein Kennwort wird im Drahtlos-Zugriffspunkt (WAP) und
in jedem drahtlosen Laptop oder Desktop-Gerät konfiguriert. WPA-PSK
generiert einen eindeutigen Schlüssel für jede Sitzung zwischen einem
drahtlosen Client und dem zugehörigen WAP, um eine höhere
Sicherheit zu gewährleisten.
WPS
WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein Standard für den Aufbau eines
drahtlosen Heimnetzwerks. Wenn Ihr Wireless Access Point WPS
unterstützt, können Sie die drahtlose Netzwerkverbindung problemlos
ohne Computer konfigurieren.
XPS
Die XML-Papierspezifikation (XPS) ist eine Spezifikation für eine
Seitenbeschreibungssprache (PDL) und ein neues, von Microsoft
entwickeltes Dokumentformat, das Vorteile für portable und
elektronische Dokumente bietet. Es handelt sich hierbei um eine
XML-basierte Spezifikation, die auf einem neuen Druckpfad und einem
vektorbasierten, geräteunabhängigen Dokumentformat beruht.
Glossar_ 159
Index
A
copying on both sides of originals 71
Abfragen der Gegenstelle
Abrufen eines Fernfax 96
Löschen des abzurufenden Dokuments
96
Speichern von Vorlagen zum Abrufen 96
Admineinstellungen 103
Allgemeine Einstellungen 104
AnrufbeantworterFax 94
Auflösung
Drucken 60
faxen 95
Scannen 84
Aufstellen eines Geräts 33
Abstand 33
Anpassen der Höhe 44
Ausgabehalterung 54
auswechseln
AVESeparationsgummi 146
Ausweiskopie 72
Authentifizierung
Buchung im Netzwerk 108
Drucken eines Berichts 109
B
Bedienfeld 30
beidseitiger Druck
Drucken 57, 68
Benachrichtigung
Empfangen eines Fax im Postfach 97
Berichte
Faxbericht 97
Geräteinformationen 103
NetzwerkMAC Adresse 116
Bildschirmanzeige 30
Broschüre drucken 57
Broschüren 57
D
Dateiformat
Scannen 85
USBSpeichergerät 101
Datumseinstellung 44
DirektdruckDienstprogramm 63
Druckauflösung einstellen
Linux 66
Mac OS 65
Windows 60
Druckeinstellungen
Hochglanzpapier 53
Papiertyp einstellen 54
Richtlinien 48
Drucken
Ändern der standardmäßigen
Druckeinstellungen 64
ändern des Druckprozentsatzes 58
Anpassen des Dokuments an ein
ausgewähltes Papierformat 58
beidseitiges Drucken
Macintosh 66
Windows 57, 68
DirektdruckDienstprogramm verwenden
63
Drucken eines Dokuments
Windows 56
Drucken in Dateien 64
Linux 66
Mac OS 64
mehrere Seiten auf ein Blatt Papier
Macintosh 66
Windows 56
Poster 57
verwenden von Wasserzeichen 58
drucken
Überlagerungen verwenden 59
Drucken eines Dokuments
Linux 66
Mac OS 64
Druckereigenschaften 60
Linux 67
verwenden der Hilfe 62
Funktionen 55
copying
Druckmedien
Öffnen der Druckeinstellungen 60, 68
Druckertreiber
C
Ausgabehalterung 151
Briefpapier und Formulare 53
Einstellen des Papierformats 54
Etiketten 53
Festlegen der Standardfächer und des
Papiers
auf dem Bedienfeld 45
im Computer 45
Folie 52
Fotopapier 53
Karten 53
Registerkarte Papier in den
Druckereigenschaften 60
spezielle Druckmedien 51
Umschläge 52
Druckmaterial
collation 71
Index_ 160
Duplexdruck
kopieren 71
Scannen 84
Duplexversand
faxen 95
Scannen 84
E
einlegen
in den Vorlageneinzug 48
Papier im Mehrzweckschacht 50
Papier in Fach1 49
spezielle Druckmedien 51
Vorlagen auf dem Vorlagenglas 47
einstellen
Größe des Papierfachs 45
Einstellung des Zeitlimits für einen Auftrag
45
einzeln
Einzelfaxnummern 95
EMailAdressen zum Scannen 79
EmailAdresse
Eingeben von EMailAdressen in das
Eingabefeld 80
Eingeben von EMailAdressen über das
Adressbuch 80
einzeln 79
global 79
Gruppe 79
Speichern 79
F
Festplatte 27
Farbmodus
faxen 95
Scannen 84, 100
FTP scannen 80
Funktionen 26
Druckertreiber 55
Druckmedienfunktionen 151
Gerätefunktionen 103, 147
Mitgelieferte Software 33
PostScriptTreiber 55
Stromsparfunktion 45
Favoriteneinstellung für den Druck 62
fax sending
delay sending 92
resending automatically 92
sending a fax 93
Faxeinrichtung 105
G
Faxempfang
Geräteinformationen 103
Ändern des Empfangsmodus 93
Empfang im Duplexmodus 94
in AnrufbeantworterFax 94
Nebenstellenapparat 94
sicherer Empfang 94
faxen
Abfragen der Gegenstelle 96
Ändern des Empfangsmodus 93
Anpassen der Auflösung 95
Anpassen des Kontrasts 95
Auswählen des Farbmodus der Vorlage
95
Drucken eines Faxberichts 97
Einrichten eines FaxWählverzeichnisses
ausgehend vom Bedienfeld 95
ausgehend von Ihrem Computer 96
Einstellen des Faxkopfs 91
Empfang im AnrFaxModus 94
Empfang im Telefonmodus 93
Empfang über einen Nebenstellenapparat
94
Empfangen 93
Empfangen von Faxnachrichten im
Speicher 94
Faxton 98
Festlegen des Originaldokumenttyps 95
Hintergrund löschen 95
Postfach 97
senden 91
Senden von Faxen während der
Sparzeiten 97
Senden von prioritären Faxen 93
Senden von zweiseitigen Vorlagen 94
Speichern von Faxnummern 95
Überblick über den Faxbildschirm 90
Überprüfen gespeicherter Dokumente 120
verzögern einer Faxübertragung 93
Vorbereiten des Faxbetriebs 90
Wahlwiederholung der letzten Nummer 93
Weiterleiten von Faxnachrichten 98
Faxversand
Senden von Faxen 91
Wahlwiederholung der letzten Nummer 93
zeitverzögertes Senden 93
Fehlerkorrekturmodus 105
Fehlermeldung 128
Kopieren von Deckblättern 73
Kopieren von Folien 74
Löschen von Hintergrundbildern 74
N Seiten kopieren 72
Posterkopie 72
Randverschiebung 74
Sortieren 71
Standardvorgehensweise zum Kopieren
70
Verkleinern oder Vergrößern von Kopien
70
von Broschüren 73
Kurzwahlnummer 95
Gespeicherte Dokumente 120
L
glossar 154
LCD display
Grundlagen des Bildschirms Scannen 76
Gruppe
changing the display language 45
LCDDisplay
Ändern der Displaysprache 45
Durchsuchen des Gerätestatus 103
Helligkeit 31
EMailAdresse zum Scannen 78
Gruppenfaxnummer 96
LED
H
Die StatusLED 31
Gerätestatus 31
Stromsparmodus 32
Taste Unterbrechen 32
Hilfe verwenden 63
Hintergrund löschen
faxen 95
Kopieren 74
Scannen 85
Linux
Allgemeine Probleme unter Linux 141
Drucken 66
Druckereigenschaften 67
Mitgelieferte Software 34
Scannen 87
Systemanforderungen 35
Treiberinstallation für per Netzwerk
verbundene Geräte 43
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossene Geräte 37
Unified Driver Configurator 116
I
IDKennung von Kopien 105
J
JPEG
USB scanning memory device 85
USBScanSpeichergerät 101
K
M
Mac OS
Konformitätshinweise 15
Konvention 24
Kopiereinrichtung 105
Kopieren
Allgemeine Einstellungen 105
Anpassen des Kontrasts 72
Auswählen der Vorlagengröße 70
Auswählen des Vorlagentyps 72
Ausweiskopie 72
beidseitiges Kopieren der Vorlagen 71
Broschüre 73
Grundlagen des Bildschirms Kopie 69
Kanten löschen 74
Klonen 73
Index_ 161
Allgemeine MacintoshProbleme 142
Drucken 64
gemeinsame lokale Nutzung eines Geräts
39
Mitgelieferte Software 34
Scannen 86
Systemanforderungen 35
Treiberinstallation für per Netzwerk
verbundene Geräte 42
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossene Geräte 36
mailbox
deleting the data of the mailbox 97
Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier
drucken
Macintosh 66
Windows 56
PostScriptTreiber
Funktionen 55
Problemlösung 139
Mehrzweckschacht
einlegen 50
Tipps zur Verwendung 50
Verwenden von speziellen Druckmedien
51
Hardware 30
N
Probleme beim Kopieren 137
Probleme mit dem Papiereinzug 132
Probleme mit der Druckqualität 134
TouchScreen 132
Allgemeine Einstellungen 107
Authentifizierung 108
Einführung in Netzwerkprogramme 40
Einrichtung 40
Installationsumgebung 40
Konfigurieren von TCPIP 40
SetIPProgramm 116
Treiberinstallation
Linux 43
Mac OS 42
Windows 41
Registrierung beim Kundendienst
per USBKabel angeschlossenes Gerät
36, 42
Außenseite 120
Innenraum 120
Scaneinheit 121
P
Papierfach
Ändern der Fachgröße 49
Anpassen von Länge und Breite 49
Bestellen eines optionalen Fachs 144
Einlegen von Papier im
Mehrzweckschacht 50
Einstellen von Papierformat und Papiertyp
54
placing a machine
SMB 77
Speicher
Löschen des Speicherinhalts 119
Speicheraktualisierung 145
Speichermodule installieren 145
Speichern von EMailAdressen
Reinigen des Gerätes 120
einzeln 79
global 79
Gruppe 79
Rückansicht 29
Sprache 45
Scannen
Bestellen 144
Einlegen von Papier 49
allgemeine Informationen 114
font setting 46
Reinigen
OCR 85, 101
Optionales Fach
Informationen 10
Symbole 10
Smart Panel
S
Optionaler Dienst 108
Setup 103
Sicherheit
R
O
optional tray 144
SetIPProgramm 116
Scannen 85
N Seiten kopieren 72
Netzwerk
service contact numbers 152
Gerätestatus 103
Q
Qualität
Nebenstellenapparat 94
Schriftarteinstellung 46
Seriennummer 119
Probleme
Mithören
Scanvoreinstellungen 85
Standardeinstellungen 104
Ändern der Standardeinstellungen 46
Ändern von Einstellungen 84
Auflösung 84
Authentifizierung 81
Dateiformat 85
für den lokalen Anschluss 80
für die Netzwerkverbindung
An EMail 78
an FTP SMB 80
Einrichtung 80
grundlegende Informationen 76
Linux 87
Löschen des Hintergrunds 85
Mac OS 86
Scanqualität 85
Scanvoreinstellungen 85
TWAIN 86
Vorlagengröße 84
WIA 86
zweiseitige Vorlagen 84
Ändern der Standardeinstellungen 46
Einlegen von Papier 46
Einstellen eines Faxkopfs 91
Papierfacheinstellung 54
Stau
Beseitigen von Papier 124
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
124
Stromsparmodus
Taste 32
Verwenden des Stromsparmodus 45
SyncThru Web Service
allgemeine Informationen 113
T
Tastatur
Grundlagen der Tastatur 46
spacing 33
Scannen nach EMail 78
Taste Start 30
Poster drucken 57
Scannen nach Server 80
Taste Stopp 30
Postfach
Scanner
Taste Unterbrechen 32
Abfragen der Gegenstelle 96
Erstellen eines Postfachs 97
Postfachliste 97
Senden an ein entferntes Postfach 97
Abdeckung 28
Glas 47
Verriegelung 28
Vorlagen einlegen 47
Index_ 162
Tasten
Auftragsstatus 32
Einrichten des Geräts 32
Energiesparmodus 32
Unterbrechen 32
Auswechseln einer Tonerkartusche 144
Bestellen 143
Erwartete Lebensdauer der
Tonerkartusche 121
Überwachung der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial 119
Verfügbare Verbrauchsmaterialien 143
TCPIPProtokoll 40
Technische Daten
Allgemeines 147
Drucker 148
Druckmaterial 151
Fax 150
Kopierer 149
Scanner 149
toner unit
Verschleißteile 144
Vorderansicht 28
Vorlage
Beseitigen von Staus 123
einlegen
auf dem Vorlagenglas 47
in den Vorlageneinzug 48
sending the toner reorder notification 119
Tonerkartusche
Auswechseln einer Tonerkartusche 144
Lagern 121
Senden einer Tonerbenachrichtigung 119
Verteilen des Toners 122
Voraussichtliche Lebensdauer 121, 148
Tonersparmodus wählen 62
TouchScreen
Problemlösung 132
TWAIN scannen 86
Vorlageneinzug 48
Vorlagenglas
Vorlagen einlegen 47
Vorlagengröße
Scannen 84
Vorlagentyp
faxen 95
Kopieren 70
Scannen 84
U
Überblick über den Faxbildschirm 90
W
Überblick über die Menüs 110
Wasserzeichen
bearbeiten 58
Drucken 58
erstellen 58
löschen 59
Überlagerungsdruck
Drucken 59
erstellen 59
löschen 59
Überprüfen des gespeicherten Dokuments
WIA
Scannen 86
120
Uhrzeiteinstellung 44
Windows
Allgemeine Probleme unter Windows 140
Drucken 55
gemeinsame lokale Nutzung eines Geräts
38
Mitgelieferte Software 34
Scannen 76
Systemanforderungen 34
Treiberinstallation für per Netzwerk
verbundene Geräte 41
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossene Geräte 35
Verwenden von SetIP 116
USB cable
how to scan 100
USBKabel
Ändern der Scanfunktion 100
Anschluss 29
scannen 100
Treiberinstallation 35
USBSpeichergerät
Anschluss 28, 29
Drucken 102
Grundlagen des Bildschirms USB 100
Scannen zum USBSpeicher
Ändern der Scanfunktion 100
Dateiformat 101
Dateirichtlinie 101
V
Verbrauchsmaterialien
Windows 7
Scannen 86
Z
zu einem USBSpeichergerät 100
Zubehör
Bestellen 144
Index_ 163
installieren 145
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