M-Audio KEYRIG 25 Benutzerhandbuch

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M-Audio KEYRIG 25 Benutzerhandbuch | Manualzz

KeyRig

TM

25

Deutsch

Benutzerhandbuch

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

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Einführung

Vielen Dank, dass Sie sich für den KeyRig 25 MIDI USB-Controller entschieden haben! Dieses leistungsstarke Keyboard lässt sich problemlos in Ihre Windows XP- oder Mac OS X-Computerumgebung integrieren und ist der ideale Controller für eine Vielzahl Musikanwendungen, wie etwa

Ableton Live Lite und die Key Rig Virtual Instrument Software (beide im Lieferumfang enthalten). KeyRig 25 ist auch der ideale Begleiter für die beliebte GarageBand-Software von Apple.

Dieses Benutzerhandbuch enthält wichtige Hinweise zur Installation und Funktionen des KeyRig 25 USB MIDI-Keyboards. Auch wenn Sie bereits mit MIDI und Computer-Musikproduktion vertraut sind, lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch, um das Meiste aus Ihrem neuen Controller zu holen. Da dieses Keyboard mit vielen Musikanwendungen von Drittanbietern eingesetzt werden kann, sollten Sie evtl. auch die Dokumentation

Ihrer Audiosoftware noch einmal lesen, um besser nachvollziehen zu können, wie KeyRig 25 mit Ihrer Software interagiert.

Lieferumfang:

Im Lieferumfang von M-Audio KeyRig 25 sind enthalten:

• M-Audio KeyRig 25 USB-Keyboard

• USB-Kabel

• Gedruckte Quickstart-Anleitung

• KeyRig 25 CD-ROM mit Key Rig-Software, Treiber und Benutzerhandbuch

• Ableton Live Lite CD-ROM

KeyRig 25-Keyboard Produktmerkmale

• 25 anschlagdynamische Tasten voller Größe und halber Anschlagtiefe

• Pitch-Bend-Regler

• Modulations-Regler

• Octave Up & Down- Buttons

• 8 programmierbare Drehregler

• 8 programmierbare Buttons

• 1 programmierbarer Schieberegler

• Anschluss für Sustain-Pedal

• Stromversorgung über USB

• Kompatibel mit dem Enigma-Software-Editor von M-Audio

• flache, kompakte Ausführung

• class-kompatibel - keine Treiber erforderlich

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Mindestsystemanforderungen

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KeyRig 25-Keyboard

Windows

• Pentium III 800 MHz oder schneller

(Für Notebooks gelten u. U. höhere Anforderungen.)

• 256 MB RAM

• DirectX 9.0b oder höher

• Windows XP (SP2) oder höher*

(Windows 98, ME, NT und 2000 werden nicht unterstützt)

Mac OS

• Macintosh G3 800/G4 733 MHz oder schneller**

(Für Notebooks gelten u. U. höhere Anforderungen.)

• OS X 10.3.9 mit 256 MB RAM

• OS X 10.4.2 oder höher mit 512MB RAM

* nur Home- und Professional Edition. Zur Zeit wird Windows Media Center Edition nicht unterstützt.

** G3/G4-Beschleunigungskarten werden nicht unterstützt!

HINWEIS: M-Audio empfiehlt Ihnen, zusätzlich die Mindestsystemanforderungen der Software von Drittanbietern zu

überprüfen, die Sie zusammen mit Ihrer neuen M-Audio-Hardware einsetzen möchten, da diese u.U. höher sind.

Informationen zu Windows Vista-Treibern finden Sie unter www.m-audio.com.

Key Rig Virtual Instrument Software (nur PC)

• Pentium III - 933 MHz oder schneller (besonders Notebooks)

• 512 MB RAM, 350 MB freier Festplattenspeicher

• DirectX 9.0b oder höher

• Windows XP (SP2)†

• MIDI-Interface oder USB-kompatibles MIDI-Keyboard

• CD-ROM-Laufwerk für die Installation

• Internetzugang (auf einem beliebigen Computer) für die Zertifizierung der Software

• VST 2.0- oder RTAS-kompatible Host-Anwendung (für den Plug-In-Betrieb)

• ASIO-kompatible Soundkarte (für den Standalone-Betrieb)

† nur Home- und Professional Edition. Zur Zeit wird Windows Media Center Edition und Windows Vista nicht unterstützt.

Windows 98, Me, NT und 2000 werden nicht unterstützt.

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Installation des KeyRig 25 Keyboards

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Ihr KeyRig 25 Controller ist class-kompatibel und benötigt unter Windows XP oder Mac OS X keine Treiber. Installation des Keyboards:

1. Schalten Sie Ihren Computer ein.

2. Schließen Sie KeyRig 25 mit dem im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabel an einen freien

USB-Anschluss Ihres Computers an.

3. Stellen Sie den Netzschalter an der Rückseite des Keyboards auf “On”.

Ihr KeyRig 25 Keyboard ist nun betriebsbereit.

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HINWEIS: Erfahrene Windows XP-Nutzer, die 1) das Keyboard mit mehr als einer Audio-Anwendung gleichzeitig einsetzen möchten oder 2) lange SysEx (System Exclusive) -Befehle senden möchten, müssen zunächst besondere Multi-Client-Treiber installieren. Die

Installation wird im nächsten Abschnitt dieses Handbuchs beschrieben.

WICHTIG: Das KeyRig 25 Keyboard wird über das USB-Kabel von Ihrem Computer mit Strom versorgt. Verwenden Sie ein Netzteil nur dann, wenn Ihr Computer das Keyboard nicht mit Strom versorgen kann oder wenn Sie das Keyboard ohne Computer einsetzen.

Zusätzliche Installationsanleitung für Windows XP-Nutzer

(optional)

1. Sollten Sie KeyRig 25 bereits an Ihren Computer angeschlossen haben, trennen Sie ihn wieder, bevor Sie die Installationsroutine beginnen.

2. Laden Sie sich bitte die aktuellen KeyRig 25-Treiber von der Support > Treiber-Seite von www.m-audio.com herunter. Damit stellen

Sie sicher, dass Sie stets die aktuellsten Treiber installieren. Falls Sie keinen Internetzugang haben, legen Sie die KeyRig 25-CD in das CD-Laufwerk Ihres Computers ein und installieren Sie die Treiber von der CD.

a. Wenn Sie die Treiber von der KeyRig 25-CD installieren, wird der interaktive Installationsdialog automatisch angezeigt, nachdem Sie die CD eingelegt haben. Falls sich der Dialog nicht automatisch öffnet, können Sie die Anwendung auch manuell starten. Gehen Sie auf Start > Arbeitsplatz > KeyRig 25-CD. Wählen Sie dann das entsprechende Produkt aus dem Menü klicken Sie auf “Installieren”.

b. Wenn Sie die Treiber von www.m-audio.com installieren, doppelklicken Sie auf die Datei, sobald Sie sie heruntergeladen haben.

3. Folgen Sie der Bildschirmführung.

4. Falls während der Installation mehrfach die Meldung erscheint, dass die Treibersoftware noch nicht für Windows zertifiziert wurde, klicken Sie hier jeweils auf “Installation fortsetzen”.

5. Klicken Sie nach der Beendigung des Installationsvorgangs auf “Fertigstellen”.

6. Schließen Sie KeyRig 25 an einen freien USB-Port Ihres Computers an.

7. Windows erkennt den Controller automatisch und fragt Sie, ob Sie im Internet nach einem Treiber suchen möchten. Wählen Sie hier die Option “Nein, nicht dieses Mal” und klicken Sie auf “Weiter”.

8. Der Assistent für das Suchen neuer Hardware wird geöffnet.

9. Wählen Sie die Option “Software automatisch installieren” und klicken Sie auf “Weiter”.

10. Klicken Sie nach der Beendigung des Installationsvorgangs auf “Fertigstellen”.

11. Es erscheint die Meldung, dass die Hardware installiert wurde und nun verwendet werden kann.

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Regler und Anschlüsse

Oberseite

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1. Keyboard – KeyRig 25 verfügt über zwei Oktaven anschlagdynamischer Tasten. Dank der besonderen Tasten mit “halber

Anschlagtiefe” ist KeyRig 25 flacher und dadurch einfacher zu transportieren als herkömmliche Controller-Keyboards.

2. Pitch-Bend – Mit diesem Regler können Sie Ihr Spiel äußerst expressiv gestalten, indem Sie gezielt die Tonhöhe einzelner Noten verändern. Drücken Sie den Regler nach rechts, um den Ton anzuheben, nach links, um ihn zu senken. Wenn Sie den Regler loslassen, können Sie in der normalen Tonhöhe des Instruments weiterspielen.

Beachten Sie bitte, dass die maximale Veränderung der Tonhöhe an Ihrem Hard- oder Software-Synthesizer eingestellt wird, nicht

am KeyRig 25-Keyboard. In der Regel verändert der Regler die Tonhöhe um eine halbe Note oder eine ganze Oktave.

3. Modulation – Über diesen Regler können Sie Ihrem Spiel ebenfalls Expressivität hinzufügen, indem bestimmte Effekte verstärkt, bzw. verändert werden. Standarmäßig ist dem Modulationregler der Vibrato- (Intonation), bzw. Tremolo-Effekt (Lautstärke) zugewiesen, in der Regel können über das Control Panel des Instruments aber auch andere Effekte ausgewählt werden.

Das MIDI-Datenspektrum des Modulationsreglers reicht von 0 bis 127, wobei 0 der nicht veränderten Note entspricht. Genau wie

beim Pitch-Bend-Regler stellen Sie die Stärke des Effekts an Ihrem Instrument ein.

4. Octave Up/Down-Tasten – Über diese Tasten können Sie den Oktavbereich des Keyboards “verschieben”, um höhere oder tiefere Noten zu spielen. Drücken Sie “Octave +”, um das Keyboard um eine Oktave nach oben zu verschieben, und “Octave -”, um es eine Oktave nach unten zu verschieben. Sie können die Tastatur um mehrere Oktaven nach oben oder unten verschieben, indem

Sie mehrmals die “Octave +” bzw. “Octave -”-Taste drücken.

5. Programmierbarer Schieberegler – Mit diesem Regler steuern Sie Ihre MIDI-Hard- und Software in Echtzeit über MIDI

Continuous Controller (CC)-Befehle.

6. Funktionstasten – Über diese Tasten steuern Sie weitere Funktionen des Keyboards an. Diese Funktionen werden ausführlich im

Abschnitt “Einsatz des KeyRig 25” beschrieben.

7. Display (LED) – Im Display werden MIDI-Funktionen und Daten angezeigt.

8. MIDI-Drehregler (C1 – C8) – Mit diesen acht MIDI-Drehreglern steuern Sie Ihre MIDI-Hard- und Software in Echtzeit über MIDI

Continuous Controller (CC)-Befehle.

9. MIDI-Drehregler (B1 – B8) – Auch mit diesen acht MIDI-Drehreglern steuern Sie Ihre MIDI-Hard- und Software in Echtzeit über

MIDI Continuous Controller (MIDI)-Befehle.

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

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Rückseite

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10. Power-Schalter – Schaltet das Gerät ein oder aus.

11. Sustain-Pedal-Eingang – Hier können Sie Ihr Sustainpedal (6,3 mm-Klinke) anschließen. Machen Sie sich über die Polarität des

Pedals keine Gedanken: Das Keyboard erkennt die Ausrichtung des Pedals unmittelbar nach dem Einschalten.

12. MIDI-Ausgang – Für den Anschluss externer MIDI-Geräte mittels eines 5-poligen Standard-MIDI-Kabel. Sämtliche MIDI-Daten des KeyRig 25 werden standardmäßig über den MIDI-Ausgang sowie den USB-Ausgang (falls verfügbar) ausgegeben. Falls Sie

KeyRig 25 über USB an Ihren Computer angeschlossen haben, können Sie den Ausgang so konfigurieren, dass er als unabhängiger

MIDI-Ausgang für Ihre Musik-Software genutzt werden kann.

Um “MIDI Out über USB” zu aktivieren, lesen Sie bitte den Abschnitt “Einsatz des KeyRig 25” in diesem Handbuch.

13. USB-Anschluss – Schließen Sie hier das USB-Kabel an, um das Keyboard mit Ihrem Computer zu verbinden. Wenn Sie KeyRig

25 über USB anschließen, wird es vom Computer mit Strom versorgt, so dass das Keyboard nicht ans Netz angeschlossen werden muss.

14. Eingang für Netzteil (9V DC, 500 mA) – Schließen Sie hier das optionale Netzteil (9V DC, 500mA) an. Das Netzteil wird nur benötigt, wenn Sie KeyRig 25 ohne Computer benutzen oder der Computer das Keyboard nicht mit entsprechendem Strom versorgen kann.

Das optionale Netzteil können Sie unter www.m-audio.com bestellen.

WICHTIG: Das KeyRig 25 Keyboard wird über das USB-Kabel von Ihrem Computer mit Strom versorgt. Verwenden Sie ein

Netzteil nur dann, wenn Ihr Computer das Keyboard nicht mit Strom versorgen kann oder wenn Sie das Keyboard ohne Computer einsetzen.

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Einsatz von KeyRig 25

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In den meisten Fällen können Sie nach der Installation von KeyRig 25 Ihr Musikprogramm starten und sofort damit arbeiten. Viele Programme

(darunter auch Ableton Live Lite, M-Audio Key Rig Virtual Instrument und Apple GarageBand) müssen nicht erst konfiguriert werden und sind sofort einsatzbereit. Bei einigen Programmen müssen Sie KeyRig 25 zunächst als MIDI-Eingangsgerät auswählen oder die programmierbaren

KeyRig-Regler (Buttons, Drehregler, Fader, etc.) den Bildschirm-Reglern zuweisen. Dies ist weiter unten detailliert beschrieben.

Konfiguration Ihrer Software:

Wenn das KeyRig 25-Keyboard korrekt installiert wurde, sollte jede MIDI-fähige Software auf dem System den Controller als neues MIDI-

Eingangsgerät erkennen. Bestimmte Anwendungen müssen allerdings so konfiguriert werden, dass sie die MIDI-Daten des KeyRig 25 empfangen können. Dies geschieht in der Regel über das “Control Panel” oder das “Geräte-Konfigurations-Menü” der Anwendung und wird von Fall zu Fall unterschiedlich bewerkstelligt. Wie Sie das MIDI-Eingabegerät auswählen entnehmen Sie bitte der Dokumentation der entsprechenden Anwendung.

HINWEIS: Unter Windows XP erscheint KeyRig 25 als “USB Audiogerät”, wenn Sie die optionalen Treiber nicht installiert haben. Das ist vollkommen normal. Falls Sie die Treiber installiert haben, erscheint KeyRig 25 als “USB O2 In”.

Buttons, Drehregler oder Slider des KeyRig 25 verschiedenen Funktionen zuweisen:

Das KeyRig 25-Keyboard verfügt über eine Anzahl von programmierbaren MIDI-Reglern (Drehregler, Buttons, Schieberegler, usw.) über die Sie Ihre Musiksoftware steuern können. Jedem programmierbaren Regler ist eine eigene MIDI-CC (Continuous Controller)-Nummer zugewiesen. Jedesmal wenn Sie einen Regler oder Button betätigen, sendet KeyRig 25 MIDI-CC-Befehle, die von Ihrer Musik-Software empfangen und vearbeitet werden.

Aktivieren Sie die “MIDI-Learn”-Funktion Ihrer Anwendung, um die einzelnen Buttons und Regler des KeyRig 25 den gewünschten

Parametern zuzuordnen. Die meisten aktuellen Audioanwendungen verfügen über eine MIDI-Learn-Funktion. Lesen Sie hierzu bitte die

Dokumentation Ihrer Audioanwendung. Sobald Sie einem Regler des KeyRig 25 einen Bildschirm-Parameter zugewiesen haben, sollten

Sie diesen mit dem Hardware-Controller steuern können.

Wenn Sie beispielsweise die M-Audio Key Rig Virtual Instrument Software verwenden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen MIDI-programmierbaren Regler auf dem Bildschirm. Wenn dieser Regler programmierbar ist, erscheint das folgende Fenster:

Wählen Sie “Learn” und bewegen Sie dann den Regler des Controller-Keyboards, der dem ausgewählten Bildschirm-Regler zugewiesen werden soll. Der Regler wird zugewiesen und Sie sollten ihn nun mit dem Controller steuern können.

HINWEIS: Auch wenn Ihre Anwendung keine “MIDI-Learn”-Funktion besitzt, können Sie sie über das Keyboard steuern, indem Sie die programmierbaren Regler des KeyRig 25 manuell den enstprechenden MIDI-CC-Nummern zuweisen. Lesen Sie hierzu bitte den

Abschnitt “KeyRig 25 Erweiterte Funktionen” in diesem Handbuch.

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

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Program Changes senden

Falls Ihre Anwendung oder MIDI-Gerät “Program Change”-Befehle unterstützt, können Sie verschiedene Presets (Sounds) direkt mit dem KeyRig 25-Keyboard aufrufen, ohne das MIDI-Gerät (oder den Computer) zu berühren. So senden Sie Program Change-Befehle:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste.

2. Drücken Sie die PROG CHG-Taste des Keyboards.

3. Geben Sie die Nummer des zu sendenden Programms über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten ein.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Tipp: Sie können Buttons so programmieren, dass bestimmte Program Change-Befehle auf bestimmten

MIDI-Kanälen gesendet werden. So können verschiedene Presets einfach durch Knopfdruck aufgerufen werden. Ausführliche Information hierzu finden Sie im Abschnitt “MIDI-Befehle” in diesem

Handbuch.

Beachten Sie, dass Program Change-Befehle auf dem “Global”-

MIDI-Kanal gesendet werden. Wie Sie den Global-Kanal ändern, lesen Sie in einem späteren Abschnitt in diesem Handbuch.

Bank Changes senden

Wenn Ihre Software oder Ihr MIDI-Gerät über mehr als 128 Presets (Sounds) verfügt, sind diese in einzelne Sound-”Banks” organisiert.

Mit KeyRig 25 können Sie die einzelnen Banks direkt vom Keyboard aufrufen, ohne das MIDI-Gerät (oder den Computer) zu berühren.

So senden Sie Bank Change-Befehle:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste.

2. Drücken Sie anschließend die BANK LSB- bzw. die BANK MSB-Taste des Keyboards.

3. Geben Sie die Nummer der zu sendenden Bank über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten ein.

4. Bestätigen Sie die Neueingabe mit der ENTER-Taste.

5. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste.

6. Drücken Sie die PROG CHG-Taste des Keyboards.

7. Geben Sie die Nummer des aufzurufenden Bank-Programms über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten ein.

8. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Weiterführende Informationen zu den LSB- und MSB-Befehlen finden Sie im Abschnitt “MIDI-Befehle” in diesem Handbuch.

HINWEIS: Damit der Bank Change-Befehl auch ausgeführt wird, muss unmittelbar danach auch ein Program Change-Befehl

gesendet werden. Bank Change-Befehle bewirken von sich aus keinerlei Änderung Ihrer MIDI-Hardware- oder -Software..

Einstellen des Global MIDI.Kanals

Mit dem M-Audio KeyRig 25 können Sie MIDI-Daten auf allen 16 Standard-MIDI-Kanälen senden. Wenn Sie ein Computer-Musiksystem verwenden, steuert die Software normalerweise das Routing der MIDI-Daten und Sie müssen dies nicht manuell konfigurieren.

Wenn Sie KeyRig 25 allerdings ohne Computer verwenden, und damit ein MIDI-Gerät steuern möchten, müssen Sie sicherstellen, dass sowohl Ihr KeyRig 25-Keyboard als auch das MIDI-Gerät auf den selben MIDI-Kanal eingestellt sind. KeyRig 25 verfügt über eine

“Global”-MIDI-Kanal-Einstellung für das Keyboard, Program und Bank Change-Befehle sowie für alle Regler (Buttons, Drehregler, Fader,

Pedal), die für die Übertragung von MIDI-Daten auf dem Global-Kanal eingestellt worden sind.

Einstellen des Global MIDI-Kanals:

1. Drücken Sie den GLOBAL CHAN-Button. Das Keyboard wechselt in den Program-Modus. Das Display zeigt den derzeit ausgewählten Global-Kanal an. Davor steht ein “c”.

2. Geben Sie die Nummer des gewünschten MIDI-Kanals über die DEC/INC-Tasten ein.

3. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

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MIDI Out from USB - Modus

Wenn KeyRig 25 über USB an Ihren Computer angeschlossen ist, werden sämtliche MIDI-Daten des Keyboards über die USB-

Verbindung an den Computer gesendet. Standardmäßig werden diese Daten “gespiegelt” auch über den MIDI-Out-Port des Keyboards gesendet. Im “MIDI Out from USB”-Modus können Sie den MIDI-Ausgang so konfigurieren, dass er als unabhängiger MIDI-Ausgang für Ihre Musik-Software genutzt werden kann. So können Sie diesen Ausgang dafür verwenden, ein weiteres MIDI-Gerät (z.B. ein

Soundmodul oder einen Sampler) über die Software anzusteuern (und KeyRig 25 gleichzeitig als Controller zu verwenden).

So aktivieren Sie den MIDI Out from USB-Modus:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste.

2. Drücken Sie die MIDI OUT-Taste.

Im Display erscheint “USB”. Dies besagt, dass der MIDI-Ausgang von den Tasten und MIDI-Reglern des KeyRig 25 getrennt wurde und

MIDI-Daten ausgibt, die das Gerät von der Software erhält.

Deaktivieren Sie den “MIDI Out from USB”-Modus, indem Sie die oben genannten Schitte wiederholen. Im Display erscheint daraufhin

“Int” und das M-audio KeyRig 25-Keyboard sendet wieder “gespiegelte” MIDI-Daten über USB und über den MIDI-Ausgang.

KeyRig 25 - Spezialfunktionen

In diesem Abschnitt werden weitere Spezialfunktionen des KeyRig 25-Keyboards beschrieben. Diese Informationen sind für fortgeschrittene

Benutzer gedacht, die sämtliche Möglichkeiten des Keyboards voll ausschöpfen wollen. Benutzer, die nicht an erweiterter MIDI-Programmierung interessiert sind, können diesen Abschnitt getrost überspringen.

Aufrufen der Presets

KeyRig 25 kann fünf “Presets” samt allen Reglerzuweisungen und Keyboard-Einstellungen speichern. Scrollen Sie mit den “DEC”- und

“INC”-Buttons durch die fünf verfügbaren Presets. Das Display zeigt das derzeit ausgewählte Preset mit einem “p” davor an.

Im Anschluss finden Sie eine Liste der fünf “Werks-Presets”, mit denen KeyRig 25 ausgeliefert wurde:

• 01 GM Preset

• 02 Reason Native

• 03 Reason Mixer

• 04 Yamaha XG/Roland JV Preset

• 05 Undefined CC’s for MIDI learn*

Diese Werks-Presets können entsprechend Ihren Anforderungen geändert werden (sehe hierzu den Abschnitt “Übersicht

Prorgrammmodus”, ff.)

* In einigen Audio-Anwendungen sind keine Standardeinstellungen verfügbar, so dass die MIDI-Controller vom Nutzer selbst eingestellt werden müssen. I.d.R. müssen Sie dafür den MIDI-Learnmodus aktivieren, auf einen Bildschirm-Regler klicken und anschließend den Hardware-Regler bewegen, der diesem zugewiesen werden soll. Für solche Anwendungen ist es ratsam, für die MIDI-Regler des

Keyboards Controllernumern zu verwenden, die keiner andere Funktion zugewiesen sind (Preset 5 ist entsprechend konfiguriert).

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Presets speichern

KeyRig 25 verwendet einen “nicht flüchtigen” Speicher, so dass die gespeicherten Presets auch nach Ausschalten des Keyboards erhalten bleiben. Mit dem Preset werden sämtliche Controller- und Kanal-Zuweisungen gespeichert, sobald Sie die Änderung bestätigen: Presets müssen nicht extra “gespeichert” werden. Außerdem speichert das Preset die Programmnummer, die Bank LSB- und Bank MSB-Daten, die Einstellungen für den Global-Kanal, die MIDI Out from USB-Einstellung Modus und das zuletzt genutzte

Preset.

Presets kopieren und organisieren

Sie können Presets kopieren und ihre Reihenfolge nach Wunsch neu ordnen. Um beispielsweise Preset 2 (“Reason Native”) auf Position

4 zu verlegen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Rufen Sie Preset 2 über die DEC/INC-Buttons auf.

2. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste.

3. Drücken Sie die MEM STORE-Taste des Keyboards.

4. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten die Ziffer “4” ein.

5. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Das aktuelle Preset wird auf Position “4” gespeichert. Beachten Sie, dass hiermit das alte Preset überschrieben wird.

Die Enigma-Software

Enigma ist eine leistungsstarke Software, mit der Sie die Einstellungen der programmierbaren Fader, Drehregler und Buttons des

KeyRig 25 über eine leicht zu bedienende Benutzeroberfläche bearbeiten können. Es erlaubt Ihnen, eine praktisch unbegrenzte Anzahl von Presets auf Ihrer Festplatte zu speichern. Praktisch für Benutzer, die für alle MIDI-Geräte gesonderte Presets erstellt haben. Die

Software steht bei www.m-audio.com kostenlos zum Download bereit.

Wie Sie Enigma mit KeyRig 25 verwenden entnehmen Sie bitte dem Enigma-Benutzerhandbuch.

Snapshot senden

Snapshot ist eine praktische Methode, das MIDI-Empfängergerät mit den Reglern Ihres Keyboards zu synchronisieren. Wenn Sie einen

Snapshot senden, werden die aktuellen Werte der einzelnen MIDI-

Regler (Buttons, Drehregler, Fader, usw.) auf dem ihnen zugewiesenen

Kanal gesendet. Damit werden alle Parameter des MIDI-Geräts entsprechend der Einstellungen und Positionen der Regler des KeyRig

25 aktualisiert. Die Snapshot-Funktion kann auch sehr kreativ und mit ausgesprochen verblüffenden Ergebnissen eingesetzt werden.

Drücken Sie gleichzeitig den GLOBAL CHAN-Button und den MUTE-

Button, um einen Snapshot zu senden.

TIPP: So lassen sich auch die Kontrollparameter für den Start eines Songs festlegen. Wenn Sie einen

Snapshot erstellen, nachdem Sie alle Controller für die gewünschten Song-Effekte programmiert haben, können Sie den Song jederzeit mit den im Snapshot gespeicherten Werten reproduzieren. Aktivieren Sie einfach den Aufnahme-Modus Ihres Sequenzers und drücken Sie die Snapshot-Buttons.

Alle Controller stummschalten

Um die KeyRig 25-Fader und Drehregler kurzfristig stumm zu schalten, drücken Sie die Funktionstaste MUTE. Im Display erscheint

“OFF”.

Mit dieser Funktion können Sie die Position der Regler ändern, ohne die Einstellungen in Ihrer Software anzutasten. Beachten Sie, dass diese Funktion keinen Einfluss auf Buttons, Pedal, Pitch-Bend, Modulation oder die Keyboardtasten hat. Sobald einer dieser Regler oder

Tasten betätigt wird, wird MUTE deaktiviert und sämtliche Regler aktiviert.

Greifen Sie auf die MUTE-Funktion zurück, wenn Sie zwischen einzelnen Presets hin und her switchen wollen und die Regler nicht entsprechend eingestellt sind. So können Sie die Regler entsprechend den Werten Ihrer Softwareregler angleichen, und verhindern, dass sich die Softwareregler sprungartig anpassen.

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Übersicht Program-Modus

Das KeyRig 25-Keyboard hat zwei Betriebsmodi: den Program- und den Performance-Modus. Um das Keyboard zu spielen, verwenden Sie den Performance-Modus. Der Program-Modus wird nur aktiviert, um bestimmte Einstellungen vorzunehmen, etwa die

Programmierung der Drehregler. Drücken Sie den ADVANCED FUNCTION-Button, um den Program-Modus zu aktivieren und zu deaktivieren (im Program-Modus erscheint in der unteren rechten Ecke des Displays ein kleiner Punkt).

Im Program-Modus können Sie dann über die Tasten in der linken Hälfte der Tastatur verschiedene Parameter anwählen, um sie zu bearbeiten. Die einzelnen Funktionen stehen direkt über den jeweiligen Tasten:

• Jeder der programmierbaren Regler des KeyRig 25 kann MIDI CC-, RPN/NRPN-, GM 1&2- und SysEx-Befehle auf einem eigenen MIDI-Kanal senden.

• Bei bestimmten Parametern müssen Sie zunächst zusätzliche Informationen eingeben, z.B. die MIDI-Kanal- oder CC-Nummer.

Diese können Sie über die Nummern-Tasten (0-9) auf der rechten Seite der Tastatur oder über die DEC/INC-Buttons eingeben.

Das Display zeigt den aktuellen Wert an.

• Wenn Sie einen Wert eingegeben haben, bestätigen Sie die Eingabe anschließend mit der Enter-Taste. Drücken Sie einfach den ADVANCED FUNCTION-Button, um die Änderungen zu verwerfen und den Program-Modus zu verlassen.

MIDI CCs zuweisen

MIDI CC-Zuweisung eines Buttons, Drehreglers oder Faders bearbeiten:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und bewegen Sie den Regler, den Sie zuweisen wollen.

2. Drücken Sie die CTRL ASGN-Taste. Im Display erscheint die MIDI CC-Nummer des ausgewählten Reglers.

3. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten den neuen MIDI CC-Wert ein. Das Display zeigt die neue

CC-Nummer an.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste. Damit verlassen Sie den Program-Modus.

MIDI-Kanäle zuweisen

Hier wird beschrieben, wie Sie die programmierbaren Regler des KeyRig 25 konfigurieren, um auf einem eigenen MIDI-Kanal zu senden:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und bewegen Sie den Regler, den Sie zuweisen wollen.

2. Drücken Sie die CHAN ASGN-Taste. Im Display erscheint der dem ausgewählten Regler aktuell zugewiesene MIDI-Kanal.

3. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten die neue MIDI-Kanal-Nummer-Wert ein. Das Display zeigt die neue Kanal-Nummer an.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste. Damit verlassen Sie den Program-Modus.

Hinweis: Wenn Sie einem Button, Drehregler oder Fader den Kanal “0” zuweisen, sendet er auf dem Global-Kanal.

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Reglerbereich eingrenzen

Normalerweise liegt der MIDI-Datenbereich zwischen 0 und 127. In bestimmten Fällen ist es sachdienlich, diesen Bereich einzuschränken. Um bei einem Drehregler, Fader, dem Pitch-Bend-Regler oder dem Modulations-Regler den Datenbereich einzugrenzen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und bewegen Sie den Regler, den Sie eingrenzen wollen.

2. Drücken Sie dann die DATA 2 (MIN)-Taste. Auf dem Display wird nun der aktuelle Mindestwert des Controllers angezeigt.

3. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten den gewünschten Mindestwert ein.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste. Damit verlassen Sie den Program-Modus.

Wenn Sie einen Maximalwert programmieren wollen:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und bewegen Sie den Regler, den Sie eingrenzen wollen.

2. Drücken Sie dann die DATA 3 (MAX)-Taste. Jetzt wird auf dem Display der aktuelle Höchstwert des Reglers angezeigt.

3. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten den gewünschten Höchstwert ein.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste. Damit verlassen Sie den Program-Modus.

Mit den Reglern Werte erhöhen oder senken

Die Buttons und das Pedal können eingestellt werden, um MIDI-Werte stufenweise zu erhöhen oder senken. So können Sie MIDI CCs präzise einstellen und über Buttons durch die Programme scrollen (über Program Change-Befehl). Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und drücken Sie das Pedal oder den Regler, den Sie bearbeiten wollen.

2. Drücken Sie die CTRL ASGN-Taste.

3. Geben Sie “153” ein, wenn der Regler den Wert senken soll (und “154”, wenn er den Wert erhöhen soll).

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

5. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 1-Taste.

6. Geben Sie die MIDI CC-Nummer ein, der über den entsprechenden Button gesendet werden soll.

7. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

8. Um den Minimalbereich zu definieren, drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 2 (MIN)-Taste.

9. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten den gewünschten Mindestwert (z.B. 0) ein.

10. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

11. Um den Maximalbereich zu definieren, drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 3 (MAX)-Taste.

12. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten den gewünschten Maximalwert (z.B. 127) ein.

13. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

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Doppelbelegung für Tasten einrichten

Die 8 programmierbaren Buttons und das Pedal können für das Umschalten zwischen zwei verschiedenen Werten programmiert werden.

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und drücken Sie das Pedal oder den Regler, den Sie bearbeiten wollen.

2. Drücken Sie dann die DATA 2 (MIN)-Taste. Auf dem Display wird der aktuelle “Low”-Wert des Controllers angezeigt.

3. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten den neuen “Low”-Wert ein.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

5. Drücken Sie erneut die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 3 (MAX)-Taste.

6. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten den gewünschten “High”-Wert ein.

7. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Damit schaltet Sie mit dem Pedal oder mit dem Button zwischen den beiden eingegebenen Werten um. Sie können Regler auch so programmieren, dass ein bestimmter Wert gesendet wird, wenn Sie ihn drücken, ein anderer, wenn Sie ihn wieder loslassen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und drücken Sie das Pedal oder den Regler, den Sie bearbeiten wollen.

2. Drücken Sie die CTRL ASGN-Taste.

3. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten die Ziffer “146” ein. Damit setzen Sie den Regler in den

MIDI CC (On/Off)-Modus.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

5. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 1-Taste.

6. Geben Sie die MIDI CC-Nummer ein, der über den entsprechenden Button gesendet werden soll.

7. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

8. Geben Sie, wie oben beschrieben, den On-Wert (Button gedrückt) über die DATA 3-Taste und den Off-Wert (Button ungedrückt) über die DATA 2-Taste ein.

Einem Button MIDI Machine Control (MMC) -Befehle zuweisen

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und drücken den Button, den Sie bearbeiten wollen.

2. Drücken Sie die CTRL ASGN-Taste.

3. Geben Sie über die nummerischen Tasten “149” ein, um dem ausgewählten Button einen MMC-Befehl zuzuweisen (siehe Anhang B für eine komplette Liste der MIDI CC-Nummern und den zugeordneten Befehlen).

4. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und anschließend die CHAN ASGN-Taste.

5. Geben Sie die Ziffer “127” über den Zifferblock ein, damit der Befehl an alle Geräte-IDs gesendet wird.

6. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 2-Taste.

7. Geben Sie danach eine MMC-Nummer aus der nachfolgenden Tabelle ein, um den gewünschten Befehl zu programmieren.

MMC-Befehl

STOP

PLAY

DEFERRED PLAY

FAST FORWARD

REWIND

RECORD STROBE

RECORD EXIT

RECORD PAUSE

PAUSE

EJECT

CHASE

COMMAND ERROR RESET

MMC RESET

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

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15

Zuweisung von Noten zu den MIDI-Buttons

Nachfolgend eine Beschreibung, wie Sie einen MIDI-Button für “Note on”- und “Note off”-Befehle programmieren können.

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und drücken den Button, den Sie bearbeiten wollen.

2. Drücken Sie die CTRL ASGN-Taste.

3. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten die Ziffer “147” ein. Der eingegebene Wert entspricht der

MIDI-CC-Nummer für “Note on”/off” (siehe die Tabelle in Anhang B für alle MIDI CC-Nummern).

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

5. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 3-Taste.

6. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten die Ziffer “100” ein. Der eingegebene Wert veranlasst, dass beim Drücken des Buttons ein “Note on”-Befehl mit der Geschwindigkeit “100” gesendet wird. Für Velocity können Sie auch einen anderen Wert eingeben.

7. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

8. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 2-Taste.

9. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten die Ziffer “0” ein. Der eingegebene Wert veranlasst, dass beim Drücken des Buttons ein “Note off”-Befehl gesendet wird.

10. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

11. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 1-Taste.

12. Geben Sie über die nummerischen Tasten oder die DEC/INC-Tasten die Ziffer “64” ein. Nun wird jedes Mal, wenn Sie diesen

Button drücken, die MIDI-Note “64” bzw. “E4” gesendet. Für andere Noten geben Sie hier den entsprechenden Wert ein (eine Liste der MIDI-Noten und ihre Entsprechungen finden Sie im Anhang D).

13. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Einem Fader oder Drehregler RPN/NRPN-Befehle zuweisen

NRPN (nicht registrierte Parameternummern) sind gerätespezifische Meldungen zur Steuerung von Synthesizern und Soundmodulen

über MIDI. Die MIDI-Spezifikation berücksichtigt die Einführung von herstellerdefinierten Parameternummern für herstellereigene

Controller. Einige der gängigsten dieser Parameternummern wurden von der Vereinigung der MIDI-Hersteller registriert und sind nunmehr Bestandteil der MIDI-Spezifikation. Hierdurch erklärt sich auch die Bezeichnung RPN (registrierte Parameternummern).

Jedem NRPN/RPN-Befehl ist ein 2 Byte-Nummer zugeordnet, wobei für jedes der beiden Bytes jeweils bis 128 Werte möglich sind.

(RPN- und NRPN-Befehle setzen sich aus zwei MIDI-Befehlen zusammen: Dem MSB- und dem LSB-Befehl. Zusammen bilden Sie einen

RPN- bzw. NRPN-Befehl.) Damit können insgesamt 16.129 Werte kodiert werden.

Den NRPN LSB- und MSB-Befehlen entsprechen die MIDI-Controller 98 und 99, während die Controller 100 und 101 den RPN LSB und MSB-Befehlen zugeordnet sind (siehe die Liste der MIDI-Controller in Anhang E). Für das Senden von NRPN/RPN-Befehlen sind zusätzliche nutzerdefinierte Werte erforderlich, sowie ein String, der die Einstellung (fein oder grob) der anzusteuernden Parameter bestimmt. Die Werteänderung (Data entry) wird durch die Controller 6 (Grobauflösung) und 38 (Feinauflösung) übertragen .

Die Handbücher NRPN-fähiger MIDI-Geräte enthalten in der Regel eine Aufstellung der jeweils unterstützten NRPN-Befehle. Bitte beachten Sie, dass NRPN-MSB- und NRPN-LSB-Befehle stets zusammen gesendet werden müssen. Eine entsprechende Anleitung finden Sie im Handbuch Ihres MIDI-Geräts.

Einem Fader oder Drehregler RPN/NRPN-Befehle zuweisen

1. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und bewegen Sie den Regler, den Sie zuweisen wollen.

2. Drücken Sie die CTRL ASGN-Taste und geben Sie mit den nummerischen Tasten oder den DEC/INC-Tasten “132” für RPN

Coarse (grob), “133” für RPN Fine (fein), “134” für NRPN Coarse (grob) oder “135” für NRPN fine (fein) ein.

3. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

4. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 3-Taste.

5. Geben Sie den gewünschten RPN/NRPN MSB-Wert ein und drücken Sie ENTER.

6. Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und dann die DATA 2-Taste. Damit programmieren Sie das LSB (Less

Significant Bit) für den RPN/NRPN-Befehl.

7. Geben Sie den gewünschten RPN/NRPN LSB-Wert ein und drücken Sie ENTER.

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

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16

8. Drücken Sie dann die ADVANCED FUNCTION-Taste und anschließend die CHAN ASGN-Taste.

9. Geben Sie die Kanalnummer ein, auf dem der Befehl gesendet werden soll.

10. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Hinweis: In vielen Spezifikationen für NRPN-fähige Synthesizer und andere MIDI-Geräte sind die für MSB (DATA 3) und LSB

(DATA 2) zu verwendenden Wert bereits ausgewiesen (siehe Anhang F). In einigen Datenblättern sind jedoch lediglich die

Hexadezimalwerte angegeben. Für M-Audio KeyRig 25 müssen Sie allerdings die Dezimalwerte eingeben. Hierfür können Sie auf die Umrechnungstabelle in Anhang C zurückgreifen.

SysEx-Daten und Geräte-ID

MIDI SysEx-Befehle (Memory Dump, All Notes Off, Master Tune, usw.) sind globale, nicht kanalspezifische MIDI-Befehle. Das bedeutet, dass SysEx-Befehle nicht auf spezifischen MIDI-Kanälen, sondern stets zusammen mit einer Geräte-ID gesendet werden. Durch diese

ID wird ein bestimmtes Empfängergerät Ihres MIDI-Setup angesprochen. Die Geräte-IDs bewegen sich zwischen 00 und 127. Um einen

SysEx-Befehl an ein bestimmtes Gerät Ihres MIDI-Setups zu senden, stellen Sie dessen Geräte-ID fest und weisen Sie sie KeyRig 25 zu, bevor Sie den Befehl senden.

Die meisten Geräte haben ab Werk die Geräte-ID 127. Die Geräte-ID 127 kann von allen angeschlossenen Geräten gelesen werden, unabhängig von ihrer eigenen Geräte-ID.

Ein Gerät mit der Geräte-ID 50 reagiert demnach auf Befehle mit der ID 50 sowie auf Befehle mit der ID 127. SysEx-Befehle mit einer anderen Geräte-ID werden von diesem Gerät ignoriert.

Die Geräte-ID für bereits programmierte SysEx-Befehle kann mit der DEV ID-Taste geändert werden. Mit dieser Taste können Sie die

Global-Geräte-ID des KeyRig 25 ändern.

Zuweisung einer Geräte-ID

Drücken Sie die ADVANCED FUNCTION-Taste und anschließend die DEV ID-Taste, um M-Audio KeyRig 25 eine Geräte-ID zuzuweisen.

Das Display zeigt die zugewiesene Geräte-ID an. Die Eingabe einer neuen Geräte-ID erfolgt über die nummerischen Tasten oder die +/-

Buttons. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

SysEx-Befehle, die von einem Gerät mit der ID 127 gesendet werden, können von allen angeschlossenen MIDI-Geräten gelesen werden, unabhängig von ihrer eigenen Geräte-ID. SysEx-Befehle, die von einem Gerät mit einer anderen ID gesendet werden, können nur von

Geräten mit der selben ID gelesen werden. Der gesendete SysEx-Befehl wird von Geräten, deren ID von der des Sendegeräts abweicht, ignoriert.

Speicherauszug

Drücken Sie die ADVANCED-FUNCTION-Taste und dann die MEM DUMP-Taste, um SysEx-Datenpakete mit den fünf benutzerdefinierten oder voreingestellten Presets des KeyRig 25 zu senden: So können Sie Ihre Presets extern speichern.

Sie können einen Speicherauszug auch auf einem Standard-MIDI-Sequenzer-Track abspeichern. Den Speicherauszug können Sie abrufen, indem Sie diesen MIDI-Track abspielen. Stellen Sie zuvor sicher, dass Sie M-Audio KeyRig 25 als MIDI-Ausgang für die

Wiedergabe des Tracks ausgewählt haben.

Die aktuellen Controller-Zuweisungen werden durch die Erstellung oder Übertragung von Speicherauszügen nicht unmittelbar beeinflusst. Nach der Rückübertragung an das Keyboard müssen Sie zunächst ein Preset aufrufen, um auf die neu geladenen

Einstellungen zuzugreifen.

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

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MIDI-Befehle

Program- und Bank Changes

Die ursprüngliche General MIDI-Spezifikation erfasst 128 Stimmen bzw. Instrumente, von 0 bis 127, die über Program Change-Befehle aufgerufen werden können. Als die MIDI-Geräte mit der Zeit immer leistungsfähiger wurden und mehr und mehr Sounds enthielten, wurde die MIDI-Spezifikation um Bank Change-Befehle erweitert.

Die Sprache, die sich MIDI bedient, um zwischen

Musikinstrumenten zu kommunizieren, lässt nicht mehr als 128 Program Change-Befehle zu (=

127 Programme + Programm “0”). Auf Grund der

Beschränkungen des MIDI-Kommunikationspro tokolls, ist es nicht ohne Weiteres möglich, die

über Program Change-Befehle direkt erreichbaren

Programme auf über 128 zu erweitern. Deshalb wurden Bänke mit jeweils 128 Sounds geschaffen, dank denen die Hersteller problemlos weit über 128

Sounds in ihre Geräte integrieren können.

128 Banks mit je 128 Sounds ist also das

System, das den Zugriff auf deutlich mehr Sounds ermöglicht. Um die neue Grenze von 16.384 möglichen Sounds (128 Banks x 128 Programme)

über Bank Change-/Program Change-Befehle abermals zu erweitern, wurden weitere Banks hinzugefügt. Das Ergebnis ist ein System von

128 Banks, die jeweils 128 Banks enthalten, die wiederum 128 Sounds (Programme) enthalten.

Zum Ansteuern der riesigen Sound-Libraries bestimmter Soundmodule oder Software-Synths müssen Sie mit Bank Change-Befehlen arbeiten, z.B. bei Geräten, die nach der GS-Spezifikation von Roland oder der XG-Spezifikation von Yamaha konfiguriert sind. Bei diesen Geräten ist der Bank

Change für den Zugriff auf Extra-Stimmen und

Effekte unabdinglich.

MIDI CC 0 ist der so genannte Bank Select MSB

(Most Significant Byte) -Befehl. Dieser MIDI-

Befehl ist 7 Bits lang und kann jede der 128 Banks auswählen. Er kann zusammen mit dem Bank

Select LSB (Least Significant Byte) MIDI CC 32 eingesetzt werden, ein eigener 7-Bit-Befehl, der die zweite Unterbank auswählt. Diese beiden Befehle zusammen ergeben einen 14-Bit-Befehl, über den jede der möglichen 16.384 Banks ausgewählt werden kann. Jede Bank kann wiederum 128

Sounds enthalten, die dann über einen eigenen

Program Change-Befehl aufgerufen werden können.

Theoretisch ist es also möglich, über MIDI-Befehle

über 2 Millionen Sounds direkt anzusteuern. Die meisten Geräte verwenden allerdings nur wenige

Banks, so dass lediglich einer der beiden Bank

(LSB- oder MSB-) Befehle benötigt wird. Lesen Sie bitte in der Dokumentation Ihres Synthesizers oder

Ihrer Software nach, welche Bank Change-Befehle verarbeitet werden können.

��������

����������

����������

����������

������������

��������

����������

����������

����������

������������

����������

����������

����������

������������

����������

����������

����������

������������

�������

���������

���������

���������

�����������

���������

���������

���������

�����������

���������

���������

���������

�����������

���������

���������

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�����������

���������

���������

���������

�����������

���������

���������

���������

�����������

���������

���������

���������

�����������

���������

���������

���������

�����������

���������

���������

���������

�����������

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

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18

Viele MIDI-Geräte sprechen auf die in der General MIDI-Spezifikation erfassten Program Change-Befehle an. Bei General MIDI-Geräten werden die verschiedenen Sounds und Instrumente in gleicher Weise organisiert. Piano-Sounds haben ihren bestimmten Platz, wie auch die Streicher, die Drums usw. Alle GM-Geräte (sowohl Hardware als auch Software-Soundmodule) sind vom Hersteller als solche gekennzeichnet. Wenn Sie also einen MIDI Program Change-Befehl senden, wird bei allen GM-Geräten stets der gemäß General

MIDI-Klangbelegung vorgesehene Sound aufgerufen. Für MIDI-Geräte, die nicht nach der General MIDI-Spezifikation belegt sind, trifft dies nicht zu. Da bei derartigen Geräten die Soundbelegung nicht standardkonform erfolgt, müssen Sie sich eingehend mit dem entsprechenden Benutzerhandbuch befassen. Dies ist der Fall bei bestimmten VST-Instrumenten wie z.B. Native Instruments’ FM7 oder den Synth-Modulen von Propellerhead Reason.

Sie können Program Change-, Bank LSB- und Bank MSB-Befehle direkt vom KeyRig-Keyboard senden. Siehe hierzu das Kapitel

“Erweiterte KeyRig 25-Funktionen im Edit-Modus”.

Fehlerbehebung

Das KeyRig 25-Keyboard wurde unter verschiedenen Betriebssystemen und Betriebsbedingungen erfolgreich getestet. Ungeachtet dessen, und da der Controller in nahezu unendlich vielen Konfigurationen eingesetzt werden kann, können bestimmte Szenarien zu ungewünschte Ergebnissen führen. In diesem Abschnitt weisen wir auf einige Schwierigkeiten hin, mit denen Sie konfrontiert werden könnten, und bieten Tipps, wie Sie sie in den Griff bekommen. Wenn sich ein Problem mit den folgenden Hinweisen nicht beheben lässt, können Sie sich gerne an den technischen

Support von M-Audio wenden.

Problem 1: Mein KeyRig 25 funktioniert plötzlich nicht mehr, nachdem es seit der Installation keine Probleme bereitete.

Beenden Sie sämtliche Musikanwendungen, schalten Sie KeyRig 25 aus und starten Sie Ihren Computer neu. Schalten Sie KeyRig

25 wieder ein, sobald Ihr Computer hochgefahren ist und versuchen Sie es erneut.

Problem 2: Ich habe ein Sustain-Pedal an mein Keyboard angeschlossen, aber es funktioniert “falsch herum”.

Das Keyrig 25-Keyboard erkennt die Polarität des Sustain-Pedals, wenn es eingeschaltet wird. Es geht davon aus, dass das

Sustain-Pedal beim Einschalten des Keyboards auf AUS steht (nicht gedrückt ist). Vergewissern Sie sich also, dass das Pedal beim Einschalten nicht gedrückt ist.

Problem 3: Das Keyboard macht in meiner Musikanwendung keinen Sound.

Sehen Sie nach, ob Ihre Musiksoftware über eine “MIDI-Input”- oder “MIDI-Activity”-Anzeige verfügt. Die meisten Anwendungen verfügen über eine Anzeige, an der sich ablesen lässt, ob sie MIDI-Daten des Keyboards empfängt. Sollte die Software keine Daten empfangen, prüfen Sie, ob Sie das Keyboard richtig installiert und als MIDI-Eingabegerät für die Software ausgewählt haben. Wie

Sie das MIDI-Eingabegerät konfigurieren entnehmen Sie bitte der Dokumentation Ihrer Musikanwendung.

Wenn angezeigt wird, dass die Software MIDI-Daten empfängt, kann es sein, dass die MIDI-Daten in der Software falsch geroutet werden. Wie Sie die MIDI-Daten richtig routen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Ihrer Anwendung.

Problem 4: Der Controller ist über USB mit meinem Computer verbunden, lässt sich aber nicht einschalten.

Stellen Sie sicher, dass der Power-Schalter auf “On” steht. Falls sich das Problem so nicht beheben lässt, ist die Stromversorgung möglicherweise nicht ausreichend. Schließen Sie das Keyboard an einen anderen USB-Port oder stromversorgten USB-Hub an.

Oder schließen Sie das Keyboard mit dem Netzteil (9-12V DC, 1000mA) an das Stromnetz an.

Problem 5: Meine Musiksoftware (oder Hardware) ruft immer den Sound direkt neben der Programmnummer auf, die ich über das

KeyRig 25 gesendet habe. Wenn ich zum Beispiel Program Change 40 (Geige) sende, wird Nummer 41 (Viola) geladen.

Manche GM-Module nummerieren ihre Soundpatches von 1 - 128 (und nicht von 0 - 127) durch. Beide Zählweisen sind üblich.

Es kann es also vorkommen, dass die Nummer des angeforderten Soundpatches nicht dem tatsächlich aufgerufenen Soundpatch entspricht.

Problem 6: Nachdem ich mehrere Änderungen an den Einstellungen vorgenommen habe, würde ich das Keyboard gerne auf die

Werkseinstellungen zurücksetzen.

Um Ihr KeyRig 25 auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, schalten Sie das Keyboard aus. Halten Sie beide Preset +/- Tasten gedrückt, und schalten Sie das Gerät wieder ein. Beachten Sie bitte, dass durch das Rücksetzen sämtliche gespeicherten

Controller-Konfigurationen gelöscht werden.

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Anhänge

After

Touch

Pitch Bend

Regler

Change

Programm

Change

System

Exclusive

System

Common

System

Exclusive

Aux

Befehle

Anhang A: MIDI-Implementationstabelle

Funktion

Basic

Channel

Modus

Note

Nummer

Velocity

Default

Änderung

Default

Befehle

Modifiziert

True Voice

Note ON

Note OFF

Keys

Ch’s

0-119

120-127

True Number

Übertragung

1-16

1-16

---------

X

*********

0-127

*********

0

0

0

0-127

X

0

0

X

*********

GM, GM2, MMC

Song Position

Song Select

Clock

Commands

Local ON/

OFF

X

X

X

X

0

Hinweise

All Notes OFF

Active Sense

Reset

0

0

0

0 = YES

Empfang

X

X

X

X

X

X=NO

X

X

X

X

X

X

X

Speicherauszug

Kommentar

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19

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Anhang B: Programmierbare MIDI-CCs für KeyRig 25

Tabelle B1: Zuweisungen für Drehregler und Fader

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133

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136

141

142

143

144

255

129

130

131

132

MIDI CC

0-119

120-127

128

* Sys Ex-Befehle

Description

Standard MIDI CC’s

Channel Mode Messages

Pitch Bend Sensitivity

Channel Fine Tune

Channel Coarse Tune

Channel Pressure

RPN Coarse

RPN Fine

NRPN Coarse

NRPN Fine

Master Volume GM*

Master Pan GM*

Master Coarse Tune GM*

Master Fine Tune GM*

Chorus Mod Rate GM2*

Chorus Mod Depth GM2*

Feedback GM2*

Send to Reverb GM2*

Pitch Bend

Controller Off

-

-

-

Data LSB

-

-

-

RPN LSB

RPN LSB

NRPN LSB

NRPN LSB

Volume LSB

Pan LSB

Tuning LSB

Tuning LSB

Mod rate

-

Mod depth

Feedback level

Reverb send level

Pitch shift LSB

-

-

-

Data MSB

-

-

-

RPN MSB

RPN MSB

NRPN MSB

NRPN MSB

Volume MSB

Pan MSB

Tuning MSB

-

Tuning MSB

-

-

-

-

Pitch shift MSB

|

20

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

139

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141

150

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255

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148

149

142

143

144

145

MIDI CC

0-119

120-127

132

133

134

135

128

129

130

131

136

137

138

Tabelle B2: Zuweisungen für Buttons und Sustain-Pedal

Beschreibung

Standard MIDI CC’s

Channel Mode

Messages

Pitch Bend Range

Channel Fine Tune

Channel Coarse Tune

Channel Pressure

RPN Coarse

RPN Fine

NRPN Coarse

NRPN Fine

Master Volume GM*

Master Pan GM*

Master Coarse Tune

GM*

-

-

Programm

Master Fine Tune GM* -

Chorus Mod Rate

GM2*

-

Chorus Mod Depth

GM2*

-

Feedback GM2*

Send to Reverb GM2* -

-

Pitch Bend

Program/Bank Preset

-

Program

MIDI CC (on/off)

Note (on/off)

Note (on/off toggle)

MMC Command**

Reverb Type GM2 *

Reverb Time GM2 *

Chorus Type GM2*

MIDI CC Decrement

MIDI CC Increment

Controller Off

MIDI CC

Note

-

Note

-

-

-

MIDI CC

-

MIDI CC

-

-

-

-

-

-

-

Value

Value

Value

Value

Data LSB

Toggle value 2

Toggle value 2

Sensitivity value

Tuning amount

Tuning amount

Pressure amount

RPN LSB

RPN LSB

NRPN LSB

NRPN LSB

Volume LSB

Pan LSB

Tuning LSB

Tuning LSB

Mod rate

Mod depth

Feedback level

Reverb send level

Pitch shift LSB

Bank LSB

Button press value

Velocity off

Velocity off

Command select.

Type

Time

Type

Start value

-

Start value

Data MSB

Toggle value 1

Toggle value 1

-

-

-

-

RPN MSB

RPN MSB

NRPN MSB

NRPN MSB

Volume MSB

Pan MSB

Tuning MSB

-

-

Tuning MSB

-

-

Pitch shift MSB

Bank MSB

Button release value

Velocity on

-

Velocity on

-

-

-

End value

-

End value

Tabelle B3: MMC-Befehle-Nummern

Nummer

01

02

03

04

05

06

07

MMC-Befehl

STOP

PLAY

DEFERRED PLAY

FAST FORWARD

REWIND

RECORD STROBE

RECORD EXIT

Nummer

08

09

10

11

12

13

MMC-Befehl

RECORD PAUSE

PAUSE

EJECT

CHASE

COMMAND ERROR RESET

MMC RESET

|

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KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Anhang C: Hexadezimalumrechnung

23

24

25

26

1F

20

21

22

27

28

29

1B

1C

1D

1E

17

18

19

1A

13

14

15

16

0F

10

11

12

0B

0C

0D

0E

7

8

9

0A

5

6

3

4

1

2

Hexadecimal Value

0

2A

35

36

37

38

31

32

33

34

39

40

41

42

27

28

29

30

23

24

25

26

19

20

21

22

15

16

17

18

11

12

13

14

7

8

9

10

5

6

3

4

1

2

Dezimalwert

0

4E

4F

50

51

4A

4B

4C

4D

52

53

54

55

46

47

48

49

42

43

44

45

3E

3F

40

41

3A

3B

3C

3D

36

37

38

39

32

33

34

35

2E

2F

30

31

Hexadecimal Value Dezimalwert

2B 43

2C

2D

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

70

71

72

73

66

67

68

69

62

63

64

65

58

59

60

61

78

79

80

81

74

75

76

77

82

83

84

85

79

7A

7B

7C

75

76

77

78

7D

7E

7F

71

72

73

74

6D

6E

6F

70

69

6A

6B

6C

65

66

67

68

61

62

63

64

5D

5E

5F

60

59

5A

5B

5C

Hexadecimal Value Dezimalwert

56 86

57

58

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

113

114

115

116

109

110

111

112

105

106

107

108

101

102

103

104

121

122

123

124

117

118

119

120

125

126

127

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22

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Anhang D: General MIDI-Spezifikation

Piano

0 Acoustic Grand Piano

1 Bright Acoustic Piano

2 Electric grand Piano

3 Honky Tonk Piano

4 Electric Piano 1

5 Electric Piano 2

6 Harpsichord

7 Clavinet

Chromatic Percussion

8 Celesta

9 Glockenspiel

10 Music Box

11 Vibraphone

12 Marimba

13 Xylophone

14 Tubular bells

15 Dulcimer

Organ

16 Drawbar Organ

17 Percussive Organ

18 Rock Organ

19 Church Organ

20 Reed Organ

21 Accordion

22 Harmonica

23 Tango Accordion

Guitar

24 Nylon Acoustic

25 Steel Acoustic

26 Jazz Electric

27 Clean Electric

28 Muted Electric

29 Overdrive

30 Distorted

31 Harmonics

Bass

32 Acoustic Bass

33 Fingered Bass

34 Electric Picked Bass

35 Fretless Bass

36 Slap Bass 1

37 Slap Bass 2

38 Syn Bass 1

39 Syn Bass 2

Strings/Orchestra

40 Violin

41 Viola

42 Cello

43 Contrabass

44 Tremolo Strings

45 Pizzicato Strings

46 Orchestral Harp

47 Timpani

Ensemble

48 String Ensemble 1

49 String Ensemble 2

50 Syn Strings 1

51 Syn Strings 2

52 Choir Aahs

53 Voice Oohs

54 Syn Choir

55 Orchestral Hit

Brass

56 Trumpet

57 Trombone

58 Tuba

59 Muted Trumpet

60 French Horn

61 Brass Section

61 Syn Brass 1

62 Syn Brass 2

Reed

64 Soprano Sax

65 Alto Sax

66 Tenor Sax

67 Baritone Sax

68 Oboe

69 English Horn

70 Bassoon

71 Clarinet

Pipe

72 Piccolo

73 Flute

74 Recorder

75 Pan Flute

76 Bottle Blow

77 Shakuhachi

78 Whistle

79 Ocarina

Synth Lead

80 Syn Square Wave

81 Syn Sawtooth Wave

82 Syn Calliope

83 Syn Chiff

84 Syn Charang

85 Syn Voice

86 Syn Sawtooth Wave

87 Syn Brass & Lead

Synth Pad

88 New Age Syn Pad

89 Warm Syn Pad

90 Polysynth Syn Pad

91 Choir Syn Pad

92 Bowed Syn Pad

93 Metal Syn Pad

94 Halo Syn Pad

95 Sweep Syn Pad

Oktave(n)

3

4

5

6

-1

0

1

2

7

8

9

MIDI-Noten-Nummern

48

60

72

84

Noten-Nummern

Cn C#n

0

12

24

36

1

13

25

37

49

61

73

85

96

108

120

97

109

121

Dn

2

14

26

38

50

62

74

86

98

110

122

D#n

3

15

27

39

51

63

75

87

99

111

123

En

4

16

28

40

52

64

76

88

100

112

124

Fn

5

17

29

41

53

65

77

89

101

113

125

F#n

6

18

30

42

54

66

78

90

102

114

126

Gn

7

19

31

43

55

67

79

91

103

115

127

Synth Effects

96 SFX Rain

97 SFX Soundtrack

98 SFX Crystal

99 SFX Atmosphere

100 SFX Brightness

101 SFX Goblins

102 SFX Echoes

103 SFX Sci-Fi

Ethnic

104 Sitar

105 Banjo

106 Shamisen

107 Koto

108 Kalimba

109 Bag Pipe

110 Fiddle

111 Shanai

Percussive

112 Tinkle Bell

113 Agogo

114 Steel Drums

115 Woodblock

116 Taiko Drum

117 Melodic Tom

118 Syn Drum

119 Reverse Cymbal

Sound Effects

120 Guitar Fret Noise

121 Breath Noise

122 Seashore

123 Bird Tweet

124 Telephone Ring

125 Helicopter

126 Applause

127 Gun Shot

|

23

G#n

8

20

32

44

56

68

80

92

104

116

An

9

21

33

45

57

69

81

93

105

117

A#n

10

22

34

46

58

70

82

94

106

118

Bn

11

23

35

47

59

71

83

95

107

119

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Anhang E: Standard MIDI-Controllernummern (MIDI CCs)

00 Bank Select

01 Modulation

02 Breath Control

03 Controller 3

04 Foot Control

05 Porta Time

06 Data Entry

07 Channel Volume

08 Balance

09 Controller 9

10 Pan

11 Expression

12 Effects Controller 1

13 Effects Controller 2

14 Controller 14

15 Controller 15

16 Gen Purpose 1

17 Gen Purpose 2

18 Gen Purpose 3

19 Gen Purpose 4

20 Controller 20

21 Controller 21

22 Controller 22

23 Controller 23

24 Controller 24

25 Controller 25

26 Controller 26

27 Controller 27

28 Controller 28

29 Controller 29

30 Controller 30

31 Controller 31

32 Bank Select LSB

33 Modulation LSB

34 Breath Control LSB

35 Controller 35

36 Foot Control LSB

37 Porta Time LSB

38 Data Entry LSB

39 Channel Volume LSB

40 Balance LSB

41 Controller 41

42 Pan LSB

43 Expression LSB

44 Controller 44

45 Controller 45

46 Controller 46

47 Controller 47

48 Gen Purpose 1 LSB

49 Gen Purpose 2 LSB

50 Gen Purpose 3 LSB

51 Gen Purpose 4 LSB

52 Controller 52

53 Controller 53

54 Controller 54

55 Controller 55

56 Controller 56

57 Controller 57

58 Controller 58

59 Controller 59

60 Controller 60

61 Controller 61

62 Controller 62

63 Controller 63

64 Sustain Pedal

65 Portamento

66 Sostenuto

67 Soft Pedal

68 Legato Pedal

69 Hold 2

70 Sound Variation

71 Resonance

72 Release Time

73 Attack Time

74 Cut-off Frequency

75 Controller 75

76 Controller 76

77 Controller 77

78 Controller 78

79 Controller 79

80 Gen Purpose 5

81 Gen Purpose 6

82 Gen Purpose 7

83 Gen Purpose 8

84 Portamento Control

85 Controller 85

86 Controller 86

87 Controller 87

88 Controller 88

89 Controller 89

90 Controller 90

91 Reverb Depth

92 Tremelo Depth

93 Chorus Depth

94 Celeste (De-tune)

95 Phaser Depth

96 Data Increment

97 Data Decrement

98 Non-Reg Param LSB

99 Non-Reg Param MSB

100 Reg Param LSB

101 Reg Param MSB

102 Controller 102

103 Controller 103

104 Controller 104

105 Controller 105

106 Controller 106

107 Controller 107

108 Controller 108

109 Controller 109

110 Controller 110

111 Controller 111

112 Controller 112

113 Controller 113

114 Controller 114

115 Controller 115

116 Controller 116

117 Controller 117

118 Controller 118

119 Controller 119

Channel Mode Messages

120 All Sound off

121 Reset all Controllers

122 Local Control

123 All Notes Off

124 Omni Off

125 Omni On

126 Mono On (Poly Off)

127 Poly On (Mono Off)

|

24

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

Anhang F: Roland GS und Yamaha XG: NRPN-Support für Roland JV/XP

NRPN NRPN Data Data

MSB LSB MSB LSB

CC99 CC98 CC06 CC38

01 08 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Vibrato Rate (relative change)

01 09 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Vibrato Depth (relative change)

01 0A 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Vibrato Delay (relative change)

01 20 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Filter Cutoff Freq. (relative change)

01 21 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Filter Resonance (relative change)

01 63 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) EG (TVF&TVA) Attack Time (relative change)

01 64 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) EG (TVF&TVA) Decay Time (relative change)

01 66 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) EG (TVF&TVA) Release Time (relative change)

*14 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum Filter Cutoff Freq. (relative change)

*15 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum Filter Resonance (relative change)

*16 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum EG Attack Rate (relative change)

*17 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum EG Decay Rate (relative change)

18 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum Instrument Pitch Coarse (relative change)

*19 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum Instrument Pitch Fine (relative change)

1A 00-7F 00-7F n/a (0 to Max) Drum Instrument Level (absolute change)

1C 00-7F 00-7F n/a (Random, L>C>R) Drum Instrument Panpot (absolute change)

1D 00-7F 00-7F n/a (0 to Max) Drum Instrument Reverb Send Level (absolute change)

1E 00-7F 00-7F n/a (0 to Max) Drum Instrument Chorus Send Level (absolute change)

%1F 00-7F 00-7F n/a (0 to Max) Drum Instrument Variation Send Level (absolute change)

* added by Yamaha XG; % changed from Delay to Variation by Yamaha XG

|

25

Anhang G: MIDI-Reverb-Typen und MIDI-Chorus-Typen

Reverb-Typen

0: Small Room

1: Medium Room

2: Large Room

3: Medium Hall

4: Large Hall

8: Plate

Chorus-Typen

0: Chorus 1

1: Chorus 2

2: Chorus 3

3: Chorus 4

4: FB Chorus

5: Flanger

KeyRig 25 Benutzerhandbuch

|

26

Produktgarantie

Garantiebedingungen

Bei sachgemäßer Nutzung gewährt M-Audio Garantie auf Material- und Herstellungsmängel, sofern sich das Produkt im Besitz des ursprünglichen Käufers befindet und bei M-Audio registriert ist. Weitere Informationen zu Garantie und Gewährleistungsbeschränkungen für Ihr Produkt finden Sie online unter www.m-audio.com/warranty.

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