Sony Notebook Benutzerhandbuch

Sony Notebook Benutzerhandbuch

Sony Notebook

Benutzerhandbuch

S e r i e P C G - G R Z

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Hinweis

© 2003 Sony Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Ohne vorherige schriftliche Genehmigung darf dieses Handbuch und die darin beschriebene Software weder vollständig noch in

Auszügen kopiert, übersetzt oder in eine maschinenlesbare Form gebracht werden.

Die Sony Corporation übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben in diesem Handbuch sowie für die Software oder andere darin enthaltene Angaben. Jede konkludente Gewährleistung, Zusicherung marktgängiger Qualität oder Eignung für einen bestimmten Zweck hinsichtlich des Handbuchs, der Software und anderer Angaben wird hiermit ausdrücklich abgelehnt. Die Sony

Corporation haftet unter keinen Umständen für mittelbare oder unmittelbare Folgeschäden oder besondere Schadensfolgen, die sich aus oder in Verbindung mit diesem Handbuch ergeben, gleichgültig, ob diese aufgrund unerlaubter Handlungen, eines Vertrages oder sonstigen Gründen in Verbindung mit diesem Handbuch, der Software oder darin enthaltener oder verwendeter Angaben entstehen.

Macrovision: Dieses Produkt unterliegt dem Urheberrechtsschutz (Copyright) und ist durch Verfahrensansprüche einiger US-Patente sowie durch andere Urheberrechte der Macrovision Corporation und anderer Eigentümer geschützt. Die Verwendung dieser urheberrechtlich geschützten Technologie bedarf der ausdrücklichen Genehmigung der Macrovision Corporation und ist auf die private

Benutzung und andere eingeschränkte Benutzungen zur Ansicht begrenzt, sofern keine andere Genehmigung der Macrovision

Corporation vorliegt. Die Rückentwicklung oder Dekompilierung des Produkts ist untersagt.

Sony behält sich das Recht vor, dieses Handbuch oder die darin enthaltenen Informationen jederzeit ohne Ankündigung zu ändern. Die darin beschriebene Software unterliegt den Bedingungen eines gesonderten Lizenzvertrags.

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Warenzeichen

Sony, DVgate, i.LINK, PictureGear Studio, MovieShaker, Network Smart Capture, Sony Notebook Setup, VAIO Edit Components, Sony

Style Imaging, Oberflächendesign, SonicStage, Memory Stick und das Memory Stick-Logo sowie VAIO und das VAIO-Logo sind

Warenzeichen der Sony Corporation. Microsoft, Windows, das Windows-Logo, Windows Media und Outlook sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation in den USA und anderen Ländern.

EverQuest ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sony Computer Entertainment America, Inc. i.LINK ist ein Warenzeichen von Sony und zeigt lediglich an, dass ein damit gekennzeichnetes Produkt über einen IEEE1394-Anschluss verfügt.

Adobe, Adobe Photoshop Elements und Adobe Acrobat Reader sind Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated.

QuickTime und das QuickTime-Logo sind Warenzeichenlizenzen. QuickTime ist in den USA und in anderen Ländern eingetragen.

RealOne Player ist ein Warenzeichen oder eingetragenes Warenzeichen von RealNetworks, Inc. in den USA und anderen Ländern.

PowerPanel ist ein Warenzeichen der Phoenix Technologies Ltd.

Symantec Norton Antivirus ist ein Warenzeichen der Symantec Corporation.

Alle anderen System-, Produkt- und Dienstleistungsnamen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Inhaber. Auf die Kennzeichnung ™ oder

®

wird in diesem Handbuch verzichtet.

Änderungen der technischen Daten vorbehalten.

Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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E

NERGY

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TAR

®

Da Sony ein Partner von E

NERGY

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TAR

®

ist, erfüllen die Produkte von Sony die E

NERGY

S

TAR

®

-Richtlinien zur Energieeinsparung.

Das Internationale E

NERGY

S

TAR

®

-Programm für Bürogeräte ist ein weltweites Programm zur Förderung der Energieeinsparung bei der

Benutzung von Computern und anderen Bürogeräten. Das Programm unterstützt die Entwicklung und Verbreitung von Produkten mit

Funktionen, die effektiv zur Energieeinsparung beitragen. Es handelt sich um ein offenes Programm, an dem sich Unternehmen auf freiwilliger Basis beteiligen können. Zielprodukte hierfür sind alle Bürogeräte wie Computer, Monitore, Drucker, Faxgeräte und

Kopierer. Die einzuhaltenden Normen sowie die Logos sind für alle teilnehmenden Staaten gleich.

E

NERGY

S

TAR ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen.

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Sicherheitsinformationen

Gerätekennung

Die Seriennummer und die Modellbezeichnung befinden sich auf der Unterseite Ihres Sony Notebooks. Halten Sie zu jedem Anruf bei

VAIO-Link bitte die Modellbezeichnung und die Seriennummer Ihres Computers bereit.

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Warnhinweise

Allgemein

Das Gerät darf auf keinen Fall geöffnet werden, weil es dadurch beschädigt werden kann und jegliche

Garantieansprüche erlöschen.

Zur Vermeidung von elektrischen Schlägen darf das Gehäuse nicht geöffnet werden. Reparaturarbeiten sind ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal durchzuführen.

Zur Vermeidung von Feuer und elektrischen Schlägen darf das Gerät weder Regen noch Feuchtigkeit ausgesetzt werden.

Der Betrieb des Modems bei Spannungsspitzen, z.B. bei schweren Gewittern, ist zu vermeiden.

Bei Gasgeruch ist die Verwendung eines Modems oder eines Telefons unbedingt zu vermeiden.

Wenn Sie den Reserve-Akku auswechseln möchten, wenden Sie sich an das nächstgelegene Sony

Kundenservice-Zentrum.

Vor dem Anschließen externer Geräte sind der Computer und sämtliche Peripheriegeräte abzuschalten.

Schließen Sie das Netzkabel erst nach dem Anschluss aller Kabel an.

Schalten Sie Ihren Computer erst ein, nachdem alle externen Geräte ausgeschaltet wurden.

Verrücken Sie den Computer nicht, wenn er in den Standby-Modus eingeschaltet ist.

Die magnetischen Eigenschaften einiger Gegenstände können schwerwiegende Konsequenzen für Ihre

Festplatte haben. Sie können die Daten auf der Festplatte löschen und eine Fehlfunktion des Computers bewirken. Stellen Sie den Computer nicht in der Nähe von Gegenständen auf, die magnetische Felder emittieren, und zwar vor allem:

❑ Fernsehapparate

Lautsprecher

Magnete

Magnetarmbänder.

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Audio/Video

❑ Wenn dieses Gerät in unmittelbarer Nähe eines Geräts mit elektromagnetischer Strahlung aufgestellt wird, kann es bei der Wiedergabe von Ton- und Bildsignalen zu Störungen kommen.

Anschlussmöglichkeiten

Modem- und Telefonleitung niemals bei schwerem Gewitter an Ihr Notebook anschließen.

Installieren Sie Telefonanschlüsse niemals in feuchten Räumen, es sei denn, die Telefonsteckdose ist für feuchte Räume geeignet.

Bei der Installation von Telefonleitungen ist stets auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu

Stromleitungen zu achten.

Verwenden Sie für den Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter. Zur vollständigen Trennung Ihres Notebooks vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.

Bitte achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.

Das Berühren von nicht isolierten Telefonleitungen oder -anschlüssen ist unbedingt zu vermeiden, es sei denn, die Telefonleitung wurde vorher vom Netz getrennt.

Optisches Laufwerk

Das Notebook ist mit optischen Geräteteilen ausgestattet, die bei Missbrauch zu Augenschäden führen können. Versuchen Sie daher nicht, das Gehäuse zu öffnen, da der verwendete Laserstrahl

Augenverletzungen hervorrufen kann. Reparaturen sind ausschließlich von autorisierten Fachkräften durchzuführen.

Bei geöffnetem optischem Laufwerk kann sichtbares und unsichtbares Licht austreten: Setzen Sie sich auf keinen Fall dem Laserstrahl aus.

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Sicherheitsstandards

Sony erklärt hiermit, dass dieses Produkt die grundlegenden Anforderungen und anderen einschlägigen Bestimmungen der

Europäischen Richtlinie 1999/5/EG (Richtlinie über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen) erfüllt.

Konformitätserklärung

Die Europäische Union (EU) ist bestrebt, den freien Warenverkehr innerhalb des europäischen Binnenmarktes zu fördern und technische Handelshemmnisse abzubauen. Diese Politik hat zur Verabschiedung verschiedener EU-Richtlinien geführt, aufgrund deren

Hersteller angehalten sind, die Übereinstimmung ihrer Produkte mit bestimmten grundlegenden Normen zu gewährleisten. Zum

Zeichen der Konformität mit diesen Normen ist das "CE"-Zeichen an den Produkten anzubringen und eine "Konformitätserklärung" anzufertigen. In erster Linie dienen Konformitätserklärungen den Marktüberwachungsinstanzen zur Überprüfung der

Übereinstimmung mit den einschlägigen Normen. Als speziellen Service für seine Kunden stellt Sony seine Konformitätserklärungen aber auch unter http://www.compliance.sony.de

zur Verfügung. Geben Sie einen Modellnamen in das oben stehende Suchfeld ein, um alle verfügbaren Konformitätserklärungen nach einem bestimmten Produkt zu durchsuchen. Eine Liste der Dokumente, die Ihrer

Suchanfrage entsprechen, wird zum Herunterladen angezeigt. Bitte beachten Sie, dass die Verfügbarkeit von Konformitätserklärungen von der Anwendbarkeit der EU-Richtlinien und den jeweiligen Produktspezifikationen abhängt.

Dieses Gerät entspricht EN 55022 Klasse B und EN 55024 für die Verwendung in folgenden Bereichen: Wohngebiete, Büros und

Industriegebiete geringer Dichte.

Anhand von Tests wurde sichergestellt, dass dieses Gerät bei einem Anschlusskabel, das max. 3 m lang ist, die EMV-Richtlinien erfüllt.

Das Optical Disc-Laufwerk wurde als LASERPRODUKT KLASSE 1 eingestuft und entspricht dem europäischen Sicherheitsstandard für

Laserprodukte EN 60825-1. Reparatur und Wartung darf nur vom Sony-Kundendienst durchgeführt werden. Nicht ordnungsgemäß ausgeführte Reparaturen können Ihre Sicherheit gefährden.

CLASS 1

LASER PRODUCT

TO EN 60825-1

Vor dem Aktivieren des integrierten Modems lesen Sie bitte den Leitfaden für die Modemeinstellungen.

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Entsorgen des Lithium-Ionen-Akkus

Berühren Sie beschädigte oder auslaufende Lithium-Ionen-Akkus nicht mit bloßen Händen. Verbrauchte

Akkus sind unverzüglich und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Bei einem falschen oder falsch eingelegten Akku besteht Explosionsgefahr! Tauschen Sie den Akku nur gegen einen Akku des gleichen oder eines vergleichbaren Typs aus, der vom Hersteller empfohlen wird.

Entsorgen Sie verbrauchte Akkus gemäß den Anweisungen des Herstellers.

Bei unsachgemäßer Behandlung der in diesem Gerät verwendeten Akkus besteht Brand- oder

Explosionsgefahr. Sie sollten den Akku weder zerlegen noch Temperaturen von über 60°C aussetzen oder verbrennen.

Verbrauchte Akkus sind umgehend zu entsorgen.

Bewahren Sie die Akkus außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

Hinweis: In einigen Regionen ist die Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus im Haus- oder Industriemüll untersagt.

Nutzen Sie zur Entsorgung die vorgesehenen Sammelstellen für Sondermüll.

Entsorgen der internen Batterie für den nichtflüchtigen Speicher

❑ Der VAIO Notebook ist mit einer kleinen Batterie zur Speicherung wichtiger Daten ausgestattet. Diese muss während der Lebensdauer des Produkts voraussichtlich nicht ausgetauscht werden. Wenn Sie diese

Batterie auswechseln möchten, setzen Sie sich bitte mit VAIO-Link in Verbindung.

Bei einem falschen oder falsch eingelegten Akku besteht Explosionsgefahr!

Verbrauchte Akkus sind unverzüglich und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Hinweis: In einigen Regionen ist die Entsorgung von ungefährlichen Akkus im Haus- oder Industriemüll untersagt. Bitte führen Sie nicht mehr einsatzfähige Akkus den eingerichteten Sammelstellen für

Sondermüll zu.

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Bitte werfen Sie nur verbrauchte Batterien und Akkus in die Sammelboxen beim Handel oder den

Kommunen. Entladen sind Batterien in der Regel dann, wenn das Gerät abschaltet und signalisiert

Batterie leer oder nach längerer Gebrauchsdauer der Batterien nicht mehr einwandfrei funktioniert. Um sicherzugehen, kleben Sie die Batteriepole z.B. mit einem Klebestreifen ab oder geben Sie die Batterien einzeln in einen Plastikbeutel.

Hinweis: In einigen Regionen ist die Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus im Haus- oder Industriemüll untersagt. Bitte führen Sie nicht mehr einsatzfähige Akkus den eingerichteten Sammelstellen für

Sondermüll zu. Nicht mehr einsatzfähige Akkus sind stets ordnungsgemäß zu entsorgen!

Willkommen

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Willkommen

Wir beglückwünschen Sie zum Kauf eines Sony VAIO Notebooks. Um Ihnen ein Notebook nach dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung zu stellen, setzt Sony die führenden Audio-, Video- und

Kommunikationstechnologien ein.

Nachstehend sind nur einige Leistungsmerkmale Ihres VAIO-Notebooks aufgeführt:

Außergewöhnlich hohe Leistungsfähigkeit – Ihr PC ist mit einem schnellen Prozessor, einem schnellen CD-RW/DVD-ROM und einem internen Modem ausgestattet.

Multimedia – Genießen Sie Audio- und Video-CDs.

Anschlussfähigkeit – Ihr Computer besitzt Ethernet- und i.LINK™-Funktionalität. i.LINK™ ist eine bidirektionale, digitale Schnittstelle für den Datenaustausch.

Windows

®

Ihr System ist mit dem Betriebssystem Microsoft Windows

®

XP Home Edition

mit

Service Pack 1 ausgestattet.

Mobilität – Der wiederaufladbare Akku gewährleistet einen mehrstündigen netzunabhängigen

Betrieb.

Sony Audio- und Videoqualität – Mit dem hochauflösenden Flüssigkristalldisplay (LCD) kommen Sie in den vollen Genuss der heutigen anspruchsvollen Multimedia-Anwendungen, Spiele und

Unterhaltungssoftware.

Kommunikation – Sie haben Zugang zu beliebten Online-Diensten, senden und empfangen E-Mails, surfen im Internet u.a.m.

Hervorragender Kundenservice – Bei Problemen mit Ihrem Computer finden Sie auf der Website von

VAIO-Link nützliche Hinweise und ggf. eine Lösung: http://www.vaio-link.com

Bevor Sie mit dem Kundenservice Verbindung aufnehmen, sehen Sie jedoch bitte in Ihrem

Benutzerhandbuch im Kapitel Fehlerbehebung oder in den Handbüchern und Hilfe-Dateien Ihrer externen Geräte oder Software nach.

Willkommen

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Dokumentationssatz

Die Dokumentation besteht aus gedruckten Handbüchern und auch Online auf Ihrer Festplatte bzw. auf der Anwendungs-CD-ROM.

Gedruckte Dokumentation

Die gedruckte Dokumentation enthält:

Die Broschüre Getting Started, die einen Kurzüberblick über den Inhalt des Kartons verschafft sowie auch Anweisungen zum Einrichten des Notebooks enthält.

Das Dokument Technische Daten.

Das Handbuch Fehlerbehebung mit allen grundlegenden Informationen, um mit Ihrem Notebook arbeiten zu können, sowie Informationen über Fehlerbehebung und VAIO-Link.

Ein Anwendungs-CD-Handbuch, das den Zweck und Nutzen der letzten Systemsicherheits-CD erklärt.

Verwenden Sie diese, wenn Sie Softwarepakete (re-)installieren.

Ihre Sony-Garantie

Einen Sicherheitsleitfaden

Einen Leitfaden für die Modemeinstellungen.

Online-Dokumentation

Die Online-Dokumentation enthält folgende Verweise:

1

Das Benutzerhandbuch für Ihr Sony Notebook:

Ihr Notebook gibt einen Überblick über die Verwendung der Standardkomponenten Ihres Systems.

Dieser Teil des Handbuchs enthält auch Verwendungsmöglichkeiten des Memory Stick™.

Anschließen externer Geräte erläutert, wie Sie den Funktionsumfang Ihres Computers durch

Anschluss anderer Geräte erweitern.

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Problem? Hier ist die Lösung enthält grundlegende Hinweise zur Fehlerbehebung und gibt einen

Überblick über die angebotenen Kundendienst-Optionen.

Vorsichtsmaßnahmen enthält Informationen und Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten Ihres

Notebooks.

❑ Das Glossar erläutert in diesem Handbuch verwendete Begriffe.

2

In Ihrem Software Handbuch finden Sie Informationen über das mitgelieferte Software-Paket und die

Sony-Anwendungssoftware.

Hinweise zur Software enthält eine kurze Funktionsbeschreibung der mit Ihrem System mitgelieferten Software.

Arbeiten mit Video-Software erläutert die Verwendung der Video-Software von Sony: DVgate,

MovieShaker und Network Smart Capture.

Verwalten von Audiodateien mit SonicStage erläutert, wie Sie Ihre vorhandenen Audiodateien im MP3-, WMA- und WAV-Format in das ATRAC3-Format konvertieren.

Verwenden von PictureGear Studio erläutert, wie Sie mit einer Digitalkamera aufgenommene

Fotos optimal nutzen.

Individuelle Konfiguration des Computers erläutert die Einrichtung Ihres Systems und des

Energiemanagements.

Installieren und Aktualisieren von Anwendungen erläutert, wie Sie eine Softwareanwendung installieren, ausführen oder deinstallieren.

Verwalten von Treibern erläutert, wie Sie einen Treiber installieren, aktualisieren oder deinstallieren.

Verwenden der Produkt-Sicherheitskopien auf CD-ROM erklärt, wie Sie eine Wiederherstellung des Systems und der Anwendungen durchführen.

Verwenden partitionierter Laufwerke erläutert, wie Sie Partitionen verwenden können.

3

In der VAIO-Link Kundenservice Broschüre finden Sie alle VAIO-Link-Informationen, die Sie benötigen, einschließlich der Kontaktnummern für jedes Land.

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4

In der Online-Hilfe der Software finden Sie weitere Informationen zur Funktionsweise und

Fehlerbehebung.

5

Nähere Informationen über Windows

®

finden Sie im Microsoft-Handbuch Kurzeinführung.

6

Unter http://www.club-vaio.sony-europe.com

finden Sie Online-Lernprogramme für Ihre bevorzugte

VAIO-Software.

Willkommen

Ihr Notebook und sein Zubehör

Es befinden sich folgende Komponenten im Karton:

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1

2

Computer 6 Schachtabdeckung

Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM 7 Telefonkabel

Dokumentationssatz

Netzadapter

8

9

Netzkabel

Telefonadapterstecker (landesspezifisch)

5 Wiederaufladbarer Akku

Finden Sie im Karton zwei Telefonstecker, sehen Sie Verwenden des richtigen Telefonsteckers

(Seite 60)

.

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Willkommen

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Hinweise zum sicheren und angenehmen Arbeiten

Sie werden Ihr Notebook als tragbares Gerät in einer Vielzahl von Umgebungen einsetzen. Sie sollten die folgenden Hinweise zum sicheren und angenehmen Arbeiten sowohl beim stationären als auch beim mobilen Betrieb beachten:

Position Ihres Notebooks – Stellen Sie Ihr Notebook unmittelbar vor sich auf (1). Bei Eingaben über die Tastatur, das Touchpad oder die externe Maus achten Sie darauf, dass Ihre Unterarme mit Ihren

Handgelenken eine Linie bilden (2) und sich in einer neutralen, entspannten Position (3) befinden.

Lassen Sie Ihre Oberarme ganz natürlich seitlich an Ihrem Oberkörper herunterhängen. Denken Sie daran, Ihre Arbeit am Computer regelmäßig zu unterbrechen. Zu langes Arbeiten am Computer kann zu

Muskel- oder Sehnenüberanstrengungen führen.

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Möbel und Körperhaltung – Verwenden Sie einen Stuhl mit guter Rückenstütze. Stellen Sie die

Sitzhöhe so ein, dass Ihre Füße flach auf dem Fußboden stehen. Eventuell sorgt eine Fußstütze für bequemeres Arbeiten. Sitzen Sie entspannt und aufrecht. Sie sollten sich weder zu stark nach vorn beugen noch zu weit nach hinten lehnen.

Betrachtungswinkel des Notebook-Displays – Das Display kann zur Einstellung der besten Position geneigt werden. Die Belastung Ihrer Augen und Ermüdung Ihrer Muskeln können Sie durch Einstellen des richtigen Betrachtungswinkels verringern. Stellen Sie auch die richtige Helligkeit des Bildschirms ein.

Beleuchtung – Stellen Sie Ihr Notebook so auf, dass Fenster und Beleuchtung auf dem Display keine

Spiegelungen oder Reflexionen erzeugen. Zur Vermeidung von hellen Lichtflecken auf dem Display ist eine indirekte Beleuchtung zu verwenden. Zur Verminderung von Spiegelungen auf Ihrem Display gibt es im Handel entsprechendes Zubehör, das Spiegelungen verringern hilft. Eine richtige Beleuchtung steigert Ihr Wohlbefinden und Ihre Effektivität.

Aufstellen eines externen Monitors – Bei Verwendung eines externen Monitors sollte der Abstand zwischen Monitor und Ihren Augen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Achten Sie darauf, dass sich der Bildschirm in Augenhöhe oder etwas darunter befindet, wenn Sie vor dem Monitor sitzen.

Ausklappbare Stützen – Mit Hilfe der ausklappbaren Stützen (1) können Sie Ihr Notebook in einem

Neigungswinkel aufstellen, der Ihnen ein bequemes Tippen ermöglicht.

Ihr Notebook

Ihr Notebook

In diesem Abschnitt werden die ersten Schritte zum Arbeiten mit Ihrem Computer sowie mit den internen und externen Geräten des Computers beschrieben.

Position von Bedienelementen und Anschlüssen

Rechte Seite

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1 Lüftungsschlitz

(Seite 20)

2 Festplatte -

3 Akkufach

3)

Dieser Lüftungsschlitz darf bei eingeschaltetem Computer nicht abgedeckt werden.

Ihr Notebook

Linke Seite

S400

3

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1

2 i.LINK™ (IEEE1394)-S400-Anschluss

MagicGate Memory Stick™-Steckplatz

PC Card-Steckplätze

Mehrzweckschacht (für Schachtabdeckung,

Zweitakku mit Abdeckung, austauschbares

CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk)

(Seite 84)

(Seite 50)

(Seite 46)

(Seite 45)

(Seite 41)

(Seite 27)

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Ihr Notebook

Vorderseite

1 Flüssigkristall-Display (LC-Display)

(Seite 111)

2 Lautsprecher

(Seite 75)

3 Tastatur

4 Touchpad

(Seite 32)

(Seite 40)

5 Touchpad-Tasten

6 Stromversorgungsanzeige

7 Akkuanzeige 1 und 2

(Seite 40)

(Seite 22)

(Seite 39)

8 Aktivitätsanzeige Festplatte

9 Memory Stick™-Anzeige

(Seite 39)

(Seite 39)

10 Anzeige Num

(Seite 39)

11 Anzeige Caps Lock (Feststelltaste)

(Seite 39)

12 Anzeige Scroll Lock

13 Netzschalter

(Seite 39)

(Seite 87)

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Ihr Notebook

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Rückseite

1 Lüftungsschlitz

2 GS-Eingang

3 Druckeranschluss

4 VGA-Monitoranschluss

5 AV-Ausgang

6 Ethernet-Anschluss

(Netzwerk)

(Seite 15)

(Seite 22)

(Seite 82)

(Seite 69)

(Seite 72)

(Seite 87)

7 2 USB-Anschlüsse (Full/

Low)

8

9

Modemanschluss

Mikrofonanschluss

(Seite 78)

(Seite 59)

(Seite 76)

10 Anschluss für Kopfhörer oder externe Lautsprecher

11 USB-Anschluss

(Seite 75)

(Seite 78)

Links auf der Rückseite befindet sich ein Lüftungsschlitz. Dieser Lüftungsschlitz darf bei eingeschaltetem Computer nicht abgedeckt werden.

Ihr Notebook

Unterseite

3

4

1

2

Ausklappbare Stützen

Entriegelungshebel Mehrzweckschacht

Speichermodulabdeckung

Anschlussabdeckung Port-Replikator

(Seite 15)

(Seite 45)

(Seite 106)

(Seite 65)

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Ihr Notebook

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Anschließen einer Stromquelle

Als Stromquelle können Sie entweder den Netzadapter oder einen wiederaufladbaren Akku verwenden.

Verwenden des Netzadapters

So verwenden Sie den Netzadapter:

1

Verbinden Sie das vom Netzadapter (1) kommende Kabel mit dem Netzanschluss GS-Eingang (DC In) (2) am Notebook.

2

Verbinden Sie das eine Ende des Netzkabels (3) mit dem Netzadapter.

3

Verbinden Sie das andere Ende des Netzkabels mit einer Netzsteckdose.

Verwenden Sie für den Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter.

Zur vollständigen Trennung Ihres Notebooks vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.

Achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.

Ihr Notebook

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Verwenden des Akkus

Als Stromquelle können ein oder zwei Akkus verwendet werden. Sie können den zweiten Akku in den

Mehrzweckschacht auf der linken Seite des Notebooks einsetzen. Zusätzliche Akkus sind optional erhältlich.

Der mit Ihrem Notebook gelieferte Akku ist zum Zeitpunkt des Kaufs nicht vollständig geladen.

Einsetzen des Akkus

So setzen Sie den Akku ein:

1

Öffnen Sie die Abdeckung des Akkufachs.

2

Setzen Sie den Akku mit der Markierung nach oben in das auf der rechten Seite des Notebooks befindliche Akkufach ein.

3

Schließen Sie die Abdeckung des Akkufachs, sodass sie fest einrastet.

Wenn der Computer direkt an den Netzstrom angeschlossen und ein Akku im Akkufach eingesetzt ist, wird der Computer über die Steckdose versorgt.

Ihr Notebook

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Laden des Akkus

So laden Sie den Akku auf:

1

Schließen Sie den Netzadapter an den Computer an.

2

Setzen Sie den Akku ein.

Der Akku (1) wird im Notebook automatisch (Die Akkuanzeige (2) blinkt während des Ladens jeweils zweimal hintereinander in größeren Zeitabständen.) geladen. Ist der Akku zu 85% geladen, so erlischt die Ladeanzeige. Dieser Vorgang dauert bei eingeschaltetem Notebook ca. 2,5 Stunden. Zum vollständigen Laden des Akkus muss dieser noch 3,5 weitere Stunden geladen werde n.

Das Notebook ist mit zwei Akkuanzeigen ausgestattet:

1

2

Zeigt den Zustand des Akkus im rechten Akkufach des Notebooks an.

Zeigt den Zustand des Akkus im Mehrzweckschacht auf der linken Seite des Notebooks an.

Bedeutung Akku-

Ladeanzeige

Ein Der Computer verbraucht Strom aus dem Akku.

Der Akku ist bald entladen.

Einfaches

Blinken

Doppelblinken Der Akku wird geladen.

Aus Der Computer verbraucht Strom aus dem Stromnetz.

Wenn der Akku nahezu entladen ist, blinken die Akku- und

Stromversorgungsanzeigen gleichzeitig.

Lassen Sie den Akku im Notebook, wenn der Computer an die Netzspannung angeschlossen ist. Der Akku wird während des Notebookbetriebes geladen.

Ihr Notebook

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Fällt die Akkuladung unter einen Wert von 10%, sollten Sie entweder zum Wiederaufladen des Akkus den Netzadapter an Ihr Notebook anschließen oder Ihren Computer ausschalten und einen voll geladenen Akku einsetzen.

Die Akkubetriebsdauer kann durch Änderung der Energiesparstufe im Programm PowerPanel verlängert werden.

Bei dem mit Ihrem Notebook mitgelieferten Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der jederzeit nachgeladen werden kann. Das Laden eines nur halb verbrauchten Akkus verkürzt seine Lebensdauer nicht.

Wird der Akku als Stromquelle für den Betrieb des Notebooks verwendet, so leuchtet die Akkuanzeige. Wenn der Akku fast vollständig entladen ist, beginnen die Akku- und die Stromversorgungsanzeige zu blinken.

Bei einigen Software-Anwendungen und Peripheriegeräten wechselt das Notebook auch bei geringer Akkukapazität möglicherweise nicht in den

Ruhezustand, auch dann nicht, wenn der Akku nur noch gering geladen ist. Um jeden Datenverlust beim Akkubetrieb zu vermeiden, sollten Sie Ihre

Daten häufig speichern und manuell einen Energiesparmodus wie Standby oder Ruhezustand aktivieren.

Wenn der Computer direkt an den Netzstrom angeschlossen und ein Akku im Akkufach eingesetzt ist, wird der Computer über die Steckdose versorgt.

Ihr Notebook

Entfernen des Akkus

So nehmen Sie den Akku heraus:

1

Schalten Sie den Computer aus.

2

Öffnen Sie die Abdeckung des Akkufachs.

3

Ziehen Sie den Akku heraus.

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4

Schließen Sie die Abdeckung des Akkufachs.

Wenn Sie den Akku herausnehmen, während der Computer eingeschaltet und nicht über den Netzadapter an das Stromnetz angeschlossen ist, kann dies zum Verlust von Daten führen. Das gleiche gilt, wenn der Akku entfernt wird, während sich der Computer im Standby-Modus befindet.

Ihr Notebook

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Verwenden des Zweitakkus

Sie können einen zweiten Akku erwerben. Die Betriebszeit des Computers wird durch die Verwendung von zwei Akkus verlängert. Wenn Sie zwei Akkus verwenden, wird der zuerst eingesetzte als erster geladen. Mit der Ladung des danach eingesetzten Akkus wird begonnen, sobald der zuerst eingesetzte Akku eine

Kapazität von 85% erreicht hat. Welcher Akku gerade geladen wird, können Sie an der Akkuanzeige erkennen.

Einsetzen des zweiten Akkus

So setzen Sie einen zweiten Akku ein:

1

Entfernen Sie das Gerät, wenn sich die Schachtabdeckung oder das optische Laufwerk im

Mehrzweckschacht (1) befindet.

2

Setzen Sie Akku (2) in den

Mehrzweckschacht ein.

Die Anzeige für den Akku 2 leuchtet nun auf.

3

Damit der Akku sicher im

Computer sitzt, muss die

Schachtabdeckung (3) wieder eingesetzt werden.

4

Schieben Sie den Auswurfhebel unten an der Schachtabdeckung in Richtung der Vorderseite des

Computers, um die Abdeckung zu verriegeln.

Wenn Sie zwei Akkus verwenden, können Sie einen von ihnen entfernen, ohne den Computer herunterzufahren. Wenn Sie den einen Akku entfernen, stellen Sie sicher, dass die Akkuanzeige des anderen leuchtet. Wenn die Anzeige des Akkus, den Sie entfernen möchten, leuchtet, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Akkusymbol in der Systemleiste und dann auf die Option Benutzten Akku.

Ihr Notebook

Laden des zweiten Akkus

So laden Sie den Zweitakku auf:

1

Lassen Sie den Akku (1-3) im Computer, wenn dieser an das Stromnetz angeschlossen ist.

Wird der Akku geladen, blinkt die Akkuanzeige (2).

2

Wenn die Akkuanzeige nicht mehr blinkt, ist der Akku 85% geladen.

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Ihr Notebook

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Entfernen des zweiten Akkus

So entfernen Sie den Zweitakku:

1

Schieben Sie den Mehrzweckschacht-Entriegelungshebel unten am Notebook in Richtung des Pfeils.

2

Entfernen Sie die Schachtabdeckung.

3

Ziehen Sie den Akku heraus.

4

Setzen Sie die Schachtabdeckung wieder ein.

Ihr Notebook

Starten Ihres Notebooks

So starten Sie Ihren Computer:

1

Schieben Sie den LCD-Verriegelungshebel

(1) in Pfeilrichtung, und heben Sie die

Abdeckung an.

2

Drücken Sie den Netzschalter (2) des

Computers, bis die grüne

Stromversorgungsanzeige (3) aufleuchtet.

3

Zum Ändern der Helligkeitseinstellung für

Ihr LCD-Display drücken Sie ggf. die Tasten

<Fn>+<F5>. Sie erhöhen die Helligkeit mit den Pfeiltasten Nach oben oder Nach

rechts

.

Sie verringern die Helligkeit mit den

Pfeiltasten Nach unten und Nach links.

<Fn>+<F5> ist nur möglich, wenn Windows

®

bereits läuft.

Wenn Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden drücken, wird das Gerät ausgeschaltet.

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Ihr Notebook

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Herunterfahren Ihres Notebooks

Um ungespeicherte Daten nicht zu verlieren, müssen Sie den Computer unbedingt ordnungsgemäß herunterfahren.

So fahren Sie Ihren Computer herunter:

1

Klicken Sie auf die Schaltfläche Start.

2

Klicken Sie auf Ausschalten.

Es erscheint das Dialogfeld Computer ausschalten.

3

Klicken Sie auf Ausschalten.

Warten Sie, bis sich der Computer automatisch ausschaltet.

Die Stromversorgungsanzeige erlischt.

4

Schalten Sie alle an Ihren Computer angeschlossenen externen Geräte aus.

Folgen Sie den Aufforderungen zum Speichern von Dokumenten und zum Beachten anderer Benutzer.

Wenn Sie den Computer nicht herunterfahren können,

- schließen Sie alle geöffneten Anwendungen.

- Entfernen Sie ggf. die PC Card. Doppelklicken Sie dazu auf das Symbol Hardware sicher entfernen auf der Taskleiste. Wählen Sie die zu entfernende Hardware aus, und klicken Sie auf Stopp.

- Trennen Sie alle USB-Geräte.

Drücken Sie <Alt>+<F4> und wählen Sie im aufgerufenen Dialogfeld Ausschalten.

Andernfalls können Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden gedrückt halten. Dadurch wird der Computer heruntergefahren. Bei diesem Vorgang können Daten verloren gehen.

Wenn Sie den Computer nur vorübergehend herunterfahren möchten, können Sie durch Verwendung des Standby-Modus Energie sparen. Gehen

Sie zum Startmenü, wählen Sie Herunterfahren, und klicken Sie im Dialogfeld Windows beenden auf Standby Weitere Informationen zum

Energiemanagement finden Sie unter Verwenden der Energiesparmodi

(Seite 61)

.

Ihr Notebook

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Die Tastatur

Die Tastatur Ihres Notebooks gleicht der eines Desktop-Computers, verfügt jedoch über zusätzliche Tasten, die bestimmten Funktionen des Notebooks zugeordnet sind.

DEUTSCHLAND:

Ihr Notebook

SCHWEIZ:

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Ihr Notebook

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N

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Tasten Beschreibung

Escape-Taste (1)

Funktionstasten (2)

Die Taste <Esc> (Escape) dient zum Rückgängigmachen von Befehlen.

Die zwölf Funktionstasten am oberen Rand der Tastatur dienen zum Ausführen bestimmter

Aufgaben. Zum Beispiel hat die Taste <F1> in vielen Anwendungen die Funktion einer Hilfe-Taste.

Die Aufgabe, die einer Funktionstaste zugewiesen wird, kann sich von einer Anwendung zur anderen

ändern.

Bildschirmdrucktaste (3) Die Taste <Druck>/<Prt Sc> erzeugt einen elektronischen Schnappschuss des Bildschirminhalts und verschiebt diesen in die Windows-Zwischenablage. Anschließend können Sie den Bildschirminhalt in ein Dokument einfügen und ausdrucken.

Korrekturtasten (4) Mit den Tasten <Einfg>/<Insert>, <Rückschritt> und <Entf>/<Delete> können Sie Korrekturen an

Ihren Dokumenten vornehmen.

Mit diesen Tasten können Sie den Cursor auf dem Bildschirm verschieben.

Navigationstasten (5)

Anwendungstaste (6)

Integrierter Ziffernblock (7)

Durch Betätigen der Anwendungstaste wird ein Kontextmenü eingeblendet, wobei diese Taste dem Klicken auf die rechte Maustaste entspricht.

Enthält die Tasten eines typischen Taschenrechners. Verwenden Sie den integrierten Ziffernblock zur

Eingabe von Zahlen oder für mathematische Berechnungen, wie z. B. Addition und Subtraktion. Zum

Aktivieren des Ziffernblocks müssen Sie die Taste <Num Lk> (Feststelltaste) drücken. Daraufhin leuchtet die Anzeige Num Lock auf.

Kombinationstasten (8-11-12) Mehrere Tasten werden immer zusammen mit mindestens einer anderen Taste verwendet: <Strg>/

<Ctrl>, <Alt> und <Umschalt>/<Caps Lock>-Taste. Werden die Tasten <Strg>/<Ctrl> und <Alt> zusammen mit einer anderen Taste gedrückt, können Sie Befehle auf eine andere Weise eingeben.

Zum Beispiel können in vielen Anwendungen anstelle des Befehls Speichern in einem Windows-

Menü die Tasten <Strg>/<Ctrl> und <S> (angegeben als <Strg>/<Ctrl>+<S>) gedrückt werden. Die

<Umschalt>/<Caps Lock>-Taste wird dazu verwendet, Großbuchstaben oder Sonderzeichen wie @ und $ einzugeben.

Windows

®

-Taste (9) Die Taste mit dem

Windows

®

-Logo zeigt das Startmenü von Windows

®

. Das Drücken dieser Taste entspricht dem Klicken auf die Schaltfläche Start in der Taskleiste .

Ihr Notebook

Tasten

<Fn>-Taste (10)

Beschreibung

Die <Fn>-Taste dient in Kombination mit anderen Tasten zur Eingabe von Befehlen.

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35

Ihr Notebook

Kombinationen und Funktionen mit der Windows

®

-Taste

Kombinationen

+ <F1>

Funktionen

Zeigt das Dialogfeld Hilfe- und Supportcenter an.

+ <Tab>

+ <E>

+ <F>

+ <Strg> + <F>

+ <M>

Schaltet auf der Taskleiste von einer Schaltfläche zur nächsten.

Zeigt den Arbeitsplatz an.

Blendet das Fenster Suchergebnisse zum Suchen nach einer Datei oder einem

Ordner ein. Dies entspricht der Auswahl der Befehle Suchen aus dem Menü Start.

Zeigt das Dialogfeld Suchergebnisse - Computer an, in dem Sie nach anderen

Computern suchen können.

Minimiert alle angezeigten Fenster.

<Umschalt> +

+ <R>

<Fn> +

+ <M>

+ <Einfügen>

Zeigt alle minimierten Fenster wieder in ihrer ursprünglichen Größe an.

Blendet das Dialogfeld Ausführen ein. Dies entspricht der Auswahl des Befehls

Ausführen aus dem Menü Start.

Blendet das Dialogfeld Systemeigenschaften ein. Dies entspricht einem

Doppelklick auf das Symbol System in der Systemsteuerung oder dem Klicken mit der rechten Maustaste auf das Menü Start gefolgt von der Auswahl der Option

Arbeitsplatz (anschließend Eigenschaften auswählen).

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Ihr Notebook

Kombinationen und Funktionen mit der <Fn>-Taste

Kombinationen/ Funktion Funktionen

Versetzt den Computer in die Energiesparstufe Standby. Zur Rückkehr in den aktiven Zustand drücken Sie einfach eine beliebige Taste.

<Fn> + (ESC): Standby

Schaltet den eingebauten Lautsprecher ein und aus.

<Fn> + (F3): Lautsprecherschalter

<Fn> +

Lautsprecher

(F4): Lautstärke der

<Fn> + (F5): Helligkeitsregelung

Stellt die Lautstärke der eingebauten Lautsprecher ein.

Zum Erhöhen der Lautstärke drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4> und anschließend oder .

Zum Verringern der Lautstärke drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4> und anschließend oder .

Stellt die Helligkeit des Displays ein.

Zum Erhöhen der Helligkeit drücken Sie die Tasten <Fn>+<F5> und anschließend oder .

Zum Verringern der Helligkeit drücken Sie die Tasten <Fn>+<F5>

<Fn> + / (F8)* und anschließend oder .

<Fn> + / (F7)*: Umschalten auf den externen Monitor

Schaltet den Bildschirminhalt wahlweise auf das integrierte Display, einen externen Monitor (angeschlossen am Monitoranschluss) oder auf beide Geräte. Diese Funktion findet nur bei der ersten Benutzersitzung

Unterstützung. Beim Anmelden eines zweiten Benutzers, müssen Sie sich auf dieser Funktion verzichten.

Schaltet den Bildschirminhalt wahlweise auf das integrierte Display, das Fernsehgerät oder auf beide Geräte. Diese Funktion findet nur bei der ersten Benutzersitzung Unterstützung. Beim Anmelden eines zweiten Benutzers, müssen Sie sich auf diese Funktion verzichten.

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Ihr Notebook

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Kombinationen/ Funktion

<Fn> + (F12): Ruhezustand

Funktionen

Im Ruhezustand verbraucht der Computer die geringste Energie. Mit diesem Befehl wird der Zustand des Systems und der Peripheriegeräte auf der Festplatte gespeichert und anschließend der Computer ausgeschaltet. Möchten Sie die Arbeit an der zuletzt verlassenen Stelle wieder aufnehmen, müssen Sie nur den Netzschalter betätigen.

* Diese Funktion kann nur vom ersten angemeldeten Benutzer verwendet werden. Sie funktioniert nicht, wenn inzwischen auf ein anderes Benutzerkonto umgeschaltet wurde.

Ihr Notebook

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Anzeigen

Anzeige

Netzbetrieb

Akku 1

Akku 2

MagicGate Memory Stick™

Funktionen

Eingeschaltet: Anzeige leuchtet grün.

Standby-Modus: Anzeige blinkt gelb.

Zeigt den Status des auf der linken Seite des Computers in das Akkufach eingesetzten Akkus an.

Zeigt den Status des auf der rechten Seite des Computers in das Akkufach eingesetzten Akkus an.

Leuchtet, wenn der Memory Stick™ aktiv ist. Wird ausgeschaltet, wenn der Memory Stick™ nicht mehr aktiv ist.

Licht

Festplatte

Num Lock

Feststell-Taste

Scroll Lock

Ein Aus

Daten werden von der Festplatte gelesen oder auf diese geschrieben.

Es erfolgt kein Zugriff auf die Festplatte.

Leuchtet auf, wenn der integrierte Ziffernblock aktiv ist.

Erlischt, wenn die alphanumerischen Tasten der

Tastatur aktiv sind.

Leuchtet auf, wenn die Feststell-Taste gedrückt wurde und demzufolge nur Großbuchstaben geschrieben werden. Bei eingeschalteter Feststell-

Taste werden die eingegebenen Zeichen nach

Betätigen der <Umschalt>-Taste wieder klein geschrieben.

Erlischt, wenn durch das Drücken der Umschalt-

Taste wieder auf die Eingabe von Kleinbuchstaben umgeschaltet wurde (es sei denn, Sie halten die

<Umschalt>-Taste gedrückt).

Leuchtet auf, wenn der Bildschirminhalt softwareabhängig gerollt werden kann (in vielen

Anwendungen ohne Auswirkung).

Erlischt, wenn die auf dem Bildschirm angezeigten

Informationen den normalen Tastenbefehlen (z. B.

Bild-auf, Bild-ab) folgen sollen.

Ihr Notebook

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Das Touchpad

Die Tastatur ist mit einem berührungsempfindlichen Zeigegerät ausgerüstet, dem Touchpad (1). Mit Hilfe dieses integrierten Touchpads können Sie den Mauszeiger bewegen sowie Objekte anklicken und ziehen.

Vorgang

Mauszeiger positionieren

Beschreibung

Fahren Sie mit einem Finger über das Touchpad, und positionieren Sie den Mauszeiger (2) auf ein

Element oder Objekt.

Klicken Drücken Sie die linke Taste (3) einmal.

Doppelklicken Drücken Sie die linke Taste zweimal hintereinander.

Klicken mit der rechten Taste

Drücken Sie die rechte Taste (4) einmal. In vielen

Anwendungen wird dadurch ein Kontextmenü eingeblendet.

Ziehen

Rollen

Fahren Sie mit einem Finger über das Touchpad und halten dabei die linke Taste gedrückt.

Zum Rollen in vertikaler Richtung bewegen Sie

Ihren Finger entlang des rechten Touchpad-

Rands. Zum Rollen in horizontaler Richtung bewegen Sie Ihren Finger entlang des unteren

Touchpad-Randes (die Rollen-Funktion steht nur bei Anwendungen zur Verfügung, die das Rollen mit dem Touchpad unterstützen).

Ihr Notebook

Verwenden des CD-RW/DVD-ROM-Laufwerks

Ihr Notebook ist mit CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet.

So legen Sie einen Datenträger ein:

1

Schalten Sie den Computer ein.

2

Drücken Sie die Auswurftaste (1), um das Laufwerk zu öffnen.

Die Schublade wird herausgefahren.

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3

Legen Sie eine CD/DVD mit der Beschriftung nach oben bis zum Einrasten in die Mitte der Schublade.

4

Schließen Sie die Schublade durch behutsames Hineinschieben.

Wenn sich der Computer im Standby-Modus oder im Ruhezustand befindet, können Sie keinen Datenträger einlegen oder entnehmen.

Achten Sie darauf, dass die DVD-ROM/CD-ROM sicher von den Fingern der Antriebsnabe gehalten wird. Wenn der Datenträger nicht fest sitzt, kann

Ihr Laufwerk beschädigt werden und lässt sich dann möglicherweise nicht mehr öffnen.

Wenn Sie die DVD-ROM/CD-ROM nicht mehr benötigen, warten Sie, bis die LED-Anzeige des Laufwerks erlischt und drücken dann die Auswurftaste, um die DVD-ROM/CD-ROM zu entnehmen.

Ihr Notebook

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Wenn der Datenträger beim Betätigen der Auswurftaste nicht ausgeworfen wird, rufen Sie Arbeitsplatz auf. Markieren Sie das Laufwerk durch

Klicken mit der rechten Maustaste, und wählen Sie die Option Auswerfen. Wenn das Problem weiterhin besteht, schalten Sie den Computer ab und führen einen spitzen, dünnen Gegenstand in die Öffnung für das manuelle Entriegeln ein.

Wenn der Datenträger beim Betätigen der Auswurftaste nicht ausgeworfen wird, rufen Sie Arbeitsplatz auf. Markieren Sie das Laufwerk durch

Klicken mit der rechten Maustaste, und wählen Sie die Option Auswerfen oder drücken Sie <Fn>+<E> um das Laufwerk zu öffnen. Wenn auch dies nicht funktioniert, schalten Sie den Computer ab, und führen Sie den Stift für den manuellen Auswurf, der unten am Laufwerk aufbewahrt wird, in die Öffnung für den manuellen Auswurf ein.

CD-RW-Funktion

Ihr Notebook ist mit CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet.

Zum Brennen von CDs können Sie CD-RWs und CD-Rs verwenden:

Die CD-RW (CD-ReWritable) ist ein Datenspeichermedium, das zum Beschreiben, Löschen oder

Überschreiben mit Programmen oder sonstigen Daten verwendet werden kann.

Die CD-R (CD-Recordable) ist ein Datenspeichermedium, das zum nur einmaligen Beschreiben mit einem

Programm oder sonstigen Daten verwendet werden kann.

Zur Gewährleistung einer optimalen Leistung beim Beschreiben einer CD-RW beachten Sie Folgendes:

Damit die Daten einer CD-R von einem CD-ROM-Laufwerk gelesen werden können, müssen Sie die

Sitzung schließen, bevor Sie die CD-R aus dem Laufwerk entnehmen. Um diesen Vorgang zu beenden, befolgen Sie die zu Ihrer Software gehörigen Anweisungen.

Verwenden Sie ausschließlich runde CDs. Verwenden Sie keine CDs mit einer anderen Form (Stern, Herz,

Windrose etc.), da das CD-RW-Laufwerk dadurch beschädigt werden könnte.

Setzen Sie den Computer während des Beschreibens einer CD keinen ruckartigen Bewegungen aus.

Deaktivieren Sie den Bildschirmschoner vor dem Beschreiben einer CD, um eine optimale

Schreibgeschwindigkeit zu gewährleisten.

Speicherresidente Datenträgerprogramme können zu einem instabilen Betrieb oder Datenverlust führen. Deaktivieren Sie diese Dienstprogramme vor dem Beschreiben einer CD.

Ihr Notebook

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Vergewissern Sie sich bei der Verwendung einer Software zum Brennen von CDs, dass zuvor alle anderen

Anwendungen beendet und geschlossen wurden.

Berühren Sie niemals die Oberfläche des Datenträgers. Fingerabdrücke und Staub auf der Oberfläche der

CD können zu Fehlern beim Schreiben führen.

Schalten Sie Ihr VAIO-Notebook beim Verwenden der Software nicht in einen Energiesparmodus.

DVD-Funktion

Zur Gewährleistung einer optimalen Wiedergabequalität Ihrer DVD-ROMs sollten Sie die folgende

Empfehlungen beachten.

Sie können DVDs mittels eines DVD-ROM-Laufwerks und der WinDVD for VAIO-Software abspielen.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Hilfe-Datei der WinDVD for VAIO-Software.

Ihr Computer sollte während der Wiedergabe von DVD-Filmen bzw. während der Verwendung von DVD-

Anwendungen nicht an den Port-Replikator angeschlossen sein.

Schließen Sie vor der Wiedergabe eines DVD-ROM-Films alle geöffneten Anwendungen.

Wenn Sie DVD-Filme im Akkubetrieb abspielen, sollten Sie das Energiesparprofil DVD aktivieren. Bei anderen Profilen kann die Filmwiedergabe stocken.

Schalten Sie während der Wiedergabe eines DVD-Videos nicht in einen der Energiesparmodi.

Verwenden Sie keine residenten Datenträgerprogramme oder residente Dienstprogramme, um den

Zugriff auf die Datenträger zu beschleunigen, da sie zu einem instabilen Systembetrieb führen können.

Vergewissern Sie sich, dass der Bildschirmschoner deaktiviert ist.

In Abhängigkeit von den ausgewählten Bildschirmeigenschaften müssen Sie möglicherweise die

Tastenkombination <Fn>+<F> drücken, um den Film in Bildschirmgröße anzuzeigen.

Auf DVDs sind in der Regel Regionalcodes angegeben, die darauf hinweisen, mit welchen DVD-Playern die DVD abgespielt werden kann. Mit dem eingebauten DVD-Laufwerk können Sie nur DVDs mit dem

Regionalcode 2 (Europa gehört zur Region 2) oder ALL (d.h. die DVD ist weltweit abspielbar) abspielen.

Ihr Notebook

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Versuchen Sie nicht, die Einstellungen für den Regionalcode Ihres DVD-ROM-Laufwerks zu ändern. Fehler, die durch die Änderung des Regionalcodes Ihres DVD-ROM-Laufwerks entstehen, fallen nicht unter die

Garantie.

Wenn sich im DVD-Laufwerk eine Video-DVD befindet, können Sie mit der Tastenkombination

<Fn>+<F8> nicht zwischen LCD- und TV-Anzeige umschalten.

Wenn ein Fernsehgerät angeschlossen ist, wird mit den Werkseinstellungen ein Teil des Bildschirms nicht angezeigt. Stellen Sie die Bildauflösung auf 800 x 600 oder 1024 x 768 ein.

Ihr Notebook

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Die Schachtabdeckung

Die Schachtabdeckung schützt den Mehrzweckschacht im Leerzustand und sichert ggf. den darin eingelegten Zweitakku bzw. das CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk, wenn diese im Mehrzweckschacht installiert sind.

So bringen Sie die Schachtabdeckung an:

1

Befindet sich im Mehrzweckschacht ein Gerät, so ist dieses zu entnehmen.

2

Schieben Sie die Schachtabdeckung in Pfeilrichtung ein, bis sie hörbar einrastet.

So entfernen Sie die Schachtabdeckung:

1

Schieben Sie den Mehrzweckschacht-Entriegelungshebel unten am Notebook in Richtung des Pfeils.

2

Entfernen Sie die Schachtabdeckung.

Ihr Notebook

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PC Cards

Ihr Computer ist mit zwei PC Card-Steckplätzen ausgerüstet (1-2). PC Cards ermöglichen Ihnen den Anschluss tragbarer externer Geräte.

Vor dem Einsetzen einer PC Card müssen Sie den Computer nicht herunterfahren.

Einsetzen einer PC Card

So setzen Sie eine PC Card ein:

1

Schieben Sie die PC Card mit dem Etikett nach oben in einen der PC Card-Steckplätze ein.

2

Schieben Sie den PC Card-Steckplatz behutsam ein, bis er fest im Anschluss sitzt.

Die PC Card wird automatisch von Ihrem System erkannt.

Das Symbol Hardware sicher entfernen wird in der Systemleiste angezeigt.

Einige Geräte funktionieren nicht einwandfrei, wenn Sie wiederholt aus dem Standby-Modus oder Ruhezustand in den Normalmodus zurückkehren.

Der Computer kehrt aber auf jeden Fall in seinen Ausgangszustand zurück, wenn Sie ihn neu starten.

PC Card-Steckplätze können gleichzeitig zwei PC Cards vom Typ I, zwei vom Typ II oder eine vom Typ III aufnehmen. Diese Steckplätze sind kompatibel mit Card Bus-Ports.

Der untere Steckplatz ist für PC Cards vom Typ III zu verwenden.

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Bei einigen PC Cards müssen Sie nicht benutzte Geräte u. U. deaktivieren. Zum Deaktivieren von Geräten können Sie das Sony Notebook Setup-

Programm verwenden.

Achten Sie darauf, dass Sie die neueste Version des von Ihrem PC Card-Hersteller gelieferten Softwaretreibers verwenden.

Wenn in der Registerkarte Geräte-Manager im Dialogfenster Systemeigenschaften ein „!“ neben der PC Card erscheint, entfernen Sie die

Treibersoftware und installieren Sie sie noch einmal.

Vor dem Einsetzen oder Entfernen einer PC Card müssen Sie den Computer nicht herunterfahren.

Drücken Sie die PC Card nicht mit Gewalt in den Steckplatz. Die Kontaktstifte könnten beschädigt werden. Falls Sie beim Einsetzen einer PC Card

Schwierigkeiten haben, prüfen Sie, ob Sie die Karte in der richtigen Richtung einsetzen. Informationen zur Verwendung entnehmen Sie bitte dem mit

Ihrer PC Card gelieferten Handbuch.

Wenn Sie bei eingesetzter PC Card zwischen Normalbetrieb und Ruhezustand oder Standby-Modus wechseln, werden möglicherweise einige

Geräte von Ihrem Computer nicht erkannt. Dieses Problem lässt sich durch einen Neustart des Computers beheben.

Tragen Sie Ihr Notebook nicht, wenn Sie den Kopf einer PC Card berühren, die Verbindungsstifte durch Druck oder Erschütterung beschädigt werden könnten.

Es wird empfohlen, für eine PC Card stets denselben Steckplatz zu verwenden, da es bei einigen PC Cards andernfalls zu Problemen kommen kann.

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Entfernen einer PC Card

Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um die PC Card bei eingeschaltetem Computer zu entnehmen.

Wenn die Karte nicht ordnungsgemäß entnommen wird, arbeitet das System u. U. nicht mehr einwandfrei.

Wenn Sie eine PC Card bei ausgeschaltetem Computer herausnehmen möchten, können Sie die Schritte 1 bis

7 überspringen.

So nehmen Sie eine PC Card heraus:

1

Doppelklicken Sie in der Systemleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen.

Das Dialogfeld Hardware sicher entfernen wird eingeblendet.

2

Wählen Sie die zu entfernende Hardware aus.

3

Klicken Sie auf Stopp.

4

Bestätigen Sie im Dialogfeld Hardwarekomponente deaktivieren, dass das Gerät sicher aus dem

System entfernt werden kann.

5

Klicken Sie auf OK.

Das daraufhin eingeblendete Dialogfeld bestätigt Ihnen, dass Sie das Gerät sicher entfernen können.

6

Klicken Sie auf OK.

7

Klicken Sie auf Schließen.

8

Drücken Sie den PC Card-Auswurfhebel, sodass dieser herausspringt.

9

Drücken Sie den PC Card-Auswurfhebel noch einmal, sodass die PC Card herausspringt.

10

Greifen Sie die PC Card behutsam und ziehen Sie sie aus dem Steckplatz.

11

Wenn der PC Card-Auswurfhebel noch hervorsteht, drücken Sie ihn hinein, damit Sie die vordere

Abdeckung schließen können.

Wenn Sie die PC Card von dem eingeschalteten Computer trennen, kann Ihr System abstürzen und Sie verlieren möglicherweise Daten, die Sie nicht zuvor gespeichert haben.

Vor dem Herausnehmen der PC Card klicken Sie in der Taskleiste auf das PC Card-Symbol und schließen die PC Card-Verbindung. Vor dem Entfernen der Karte müssen alle Anwendungen geschlossen werden, die auf die PC Card zugreifen. Andernfalls können Daten verloren gehen.

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Bei eingesetzter Karte lässt sich der Computer u. U. nicht in den Ruhezustand schalten. Er lässt sich in den Standby-Modus schalten. Es empfiehlt sich, die Karte zu entfernen, bevor der Computer durch Drücken der Tasten <Fn>+<F12> oder durch Verwendung des Dienstprogramms Power Panel in den Ruhezustand geschaltet wird bzw. wenn er so eingestellt ist, dass er automatisch in den Ruhezustand wechselt und einen Akku als

Stromquelle nutzt.

Einige PC Cards bzw. deren Funktionen sind u. U. nicht mit diesem Computer kompatibel.

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Der Memory Stick™

Ihr VAIO Computer ist zur Unterstützung des Memory Stick™ ausgelegt. Der Memory Stick™ ist ein kompaktes, tragbares und vielseitiges Gerät, das speziell für den Austausch digitaler Daten zwischen dafür geeigneten Produkten konzipiert ist. Memory Sticks eignen sich auch als externes Speichermedium, weil sie leicht entnehmbar sind.

Mit der Flash-Speicher-Technologie können Sie alle Arten von Informationen speichern, die sich in digitale

Daten umwandeln lassen: Bilder, Musik, Text, Sounds, Video und Fotos.

Der Memory Stick™, das universelle Datenspeichermedium der Zukunft, kann schon jetzt mit einer wachsenden Anzahl von Geräten verwendet werden. Dazu gehören:

Audiosysteme

Bildgeräte

VAIO-Produkte

CLIÉ-Handhelds

Mobiltelefone

Es gibt momentan zwei verschiedene Typen des Memory Stick™:

Den Original-Memory Stick™ in blau.

❑ Den MagicGate Memory Stick™ in weiß.

Memory Sticks™ sind erhältlich auf der Sony Style-Website ( http://www.sonystyle-europe.com

) oder bei Ihrem örtlichen Sony-Händler.

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Wozu dient der Memory Stick™?

Die Unternehmensphilosophie von Sony besteht darin, die Welt der Kommunikation durch die

Übertragbarkeit digitaler Daten immer einfacher zu gestalten. Daher haben wir den Memory Stick™ entwickelt, durch den digitale Geräte im Handumdrehen verbunden werden können. Sie können damit

Daten aus jedem dafür geeigneten Gerät herunterladen und diese in einem einzigen Arbeitsschritt auf ein anderes Gerät übertragen.

Zu den wichtigsten Vorteilen des Memory Stick™ gehören:

Kompaktes Design: Er ist nur 50 mm lang, 21,5 mm breit und 2,8 mm dick, so dass auch die Geräte, die ihn nutzen, klein, leicht und attraktiv im Design sein können.

Kapazität: Seine Datenkapazität ist wesentlich größer als die einer Diskette.

Sicherheit: Mit der Löschschutzoption können Sie Ihre Daten vor versehentlichem Löschen schützen.

Vielseitigkeit: Die Speicherkapazitäten reichen von 4 MB bis 128 MB (das entspricht der Kapazität von

88 Disketten).

Zuverlässigkeit: Zum Schutz der Hardware und ihres Inhalts wurde die Anzahl der Kontaktstifte auf nur 10 begrenzt. Dadurch und durch seine allgemein sehr robuste Struktur hat der Stick eine längere

Lebensdauer als andere Speichermedien.

Langlebigkeit: Ein Memory Stick™ kann zehntausende Male benutzt werden.

Aufwärtskompatibilität: Das aktuelle Format des Memory Sticks™ ist für Kompatibilität mit zukünftigen Produkten und mit Memory Sticks™ höherer Kapazität konzipiert.

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Der Original-Memory Stick™

Der blaue Original-Memory Stick™ kann zur Speicherung von Bilddaten aus digitalen Kameras etc. oder von

Daten aus dem PC verwendet werden. Sie können damit jederzeit die verschiedensten Arten von Daten aufnehmen, wiedergeben und übertragen.

Da er so einfach zu wechseln und so sicher zu transportieren ist, können Sie den Memory Stick™ an jedem beliebigen Ort in ein geeignetes Gerät einstecken und die gespeicherten Informationen übertragen und nutzen.

Für Sie bedeutet dies eine Vielzahl von möglichen Szenarien, in denen Sie die Möglichkeiten Ihres VAIO-

Computers erweitern können:

Geben Sie die Schnappschüsse aus Ihrer Digitalkamera direkt per E-Mail weiter.

Bearbeiten Sie die Szenen aus Ihrer digitalen Videokamera mit den Videobearbeitungs-Tools des VAIO.

Kopieren Sie sich Bilder aus dem Internet über Ihren VAIO zum Mitnehmen auf Ihrem CLIÉ Handheld.

Hängen Sie persönliche Sprachnachrichten aus Ihrem Sprachrekorder an E-Mails an, damit Sie nie wieder missverstanden werden.

Der blaue Memory Stick™ ist momentan in den Kapazitäten 4, 8, 16, 32, 64 und 128 MB erhältlich (das entspricht der Kapazität von bis zu 88 Disketten).

Standard-Memory Sticks™ können nicht mit dem Memory Stick™-Walkman oder mit urheberrechtlich geschützten Daten eingesetzt werden.

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Der MagicGate Memory Stick™

Der weiße MagicGate Memory Stick™ kann ebenso wie sein blaues Gegenstück auch Daten oder Bilder aufzeichnen, der Unterschied besteht in der MagicGate-Kopierschutztechnologie.

Dieser Memory Stick™-Typ, der auch als MG Memory Stick™ bezeichnet wird, bietet folgende Merkmale:

Kapazitäten von 32, 64 und 128 MB.

Speichert bis zu 120 Minuten Audiodaten.

Herunterladen und Speichern von:

❑ digitaler Musik

Bildern

❑ Filmen etc.

Kombination von Dateien, z.B. Hinzufügen von Musik zu Ihren privaten Videos.

Datenübertragung zwischen verschiedenen digitalen Geräten.

MagicGate Urheberrechts-Schutztechnologie.

Entspricht SDMI (Secure Digital Music Initiative).

SonicStage-Software.

Weitere Unterscheidungsmerkmale des MagicGate Memory Stick™ zur Standardversion sind: das aufgedruckte Logo .

ein fühlbarer Punkt auf der Rückseite.

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MagicGate ist eine Urheberrechts-Schutztechnologie, die den Standards der SDMI entspricht (SDMI, Secure Digital Music Initiative, ist eine

Organisation, die an Industriestandards zum Schutz des Urheberrechts an digitaler Musik arbeitet).

Das Logo steht für das von Sony entwickelte Urheberrechts-Schutzsystem. Es garantiert nicht die Kompatibilität mit anderen Medien.

MagicGate

MagicGate bezeichnet die Urheberrechts-Schutztechnologie, die im MagicGate Memory Stick™ und anderen mit MagicGate Memory Stick™ kompatiblen Geräten zum Einsatz kommt.

Im Memory Stick™ Walkman und MagicGate Memory Stick™ werden die Daten überprüft, um die

Einhaltung des Urheberrechtsschutzes zu gewährleisten.

Wenn keine Probleme vorliegen, werden die Daten in verschlüsselter Form ausgetauscht. Wird dagegen keine Authentifizierungsbestätigung übergeben, können die Daten nicht ausgetauscht oder abgespielt werden.

SonicStage

Dies ist eine Urheberrechts-Schutztechnologie, die beim Download digitaler Musik von CD, dem Internet oder anderen Quellen auf den PC zum Einsatz kommt.

Die auf dem PC installierte Software speichert den Musikinhalt in verschlüsselter Form auf der Festplatte.

Diese Technologie ermöglicht nicht nur den Genuss von Musik am PC, sondern auch den Schutz vor unberechtigter Verbreitung über das Internet. Da sie mit MagicGate kompatibel ist, können Sie Musik, die

Sie auf Ihren PC heruntergeladen haben, auf Ihren MG Memory Stick™ laden und auf anderen MagicGatekompatiblen Geräten und Medien wiedergeben.

Urheberrechtsschutz

Musiker und andere Künstler haben ein Copyright, also ein Urheberrecht an ihren Werken, das ihnen das ausschließliche Recht gibt, darüber zu bestimmen, wie ihre Produkte verwendet werden. Gleich bei ihrer

Entstehung sind künstlerische Werke automatisch durch ein Urheberrecht geschützt, ohne dass dies angemeldet oder registriert werden muss. Sie dürfen also ohne die Erlaubnis des Urhebers nicht verwendet werden.

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Im Musikbereich ist jedoch die illegale Verbreitung von Musik ohne Erlaubnis des Urhebers, besonders über das Internet, in jüngster Vergangenheit immer häufiger geworden. Aus diesem Grund hat die Recording

Industry Association of America (RIAA) ein Forum namens Secure Music Digital Initiative (SDMI) ins Leben gerufen, in dem Technologien zum Schutz des Urheberrechts bei der elektronischen Verbreitung von Musik erforscht werden.

Der MagicGate Memory Stick™ und der Memory Stick™ Walkman von Sony verfügen über eine

Urheberrechts-Schutzfunktion nach SDMI-Standards und bieten so eine Umgebung, in der jedermann

Musikdaten von Dritten aufzeichnen und genießen kann, ohne deren Urheberrecht zu verletzen.

Literarische Werke, die von Einzelnen aufgezeichnet werden, sind nur für den privaten Gebrauch zugelassen.

Kompatible Geräte

Zur Zeit sind nahezu 80 Memory Stick™-kompatible Produkte am Markt verfügbar oder zur Einführung angekündigt, vom Camcorder über den tragbaren Music Player bis zum Sprachrekorder und vielen anderen elektronischen Geräten.

Sie können den Memory Stick™ momentan auf folgenden Sony-Produkten einsetzen:

Bildgeräte:

Cybershot-Digitalkamera

Mavica-Digitalkamera

Digitalvideokameras der Reihen PC, TRV und VX

LC-Datenprojektor

Audio:

MS Walkman

MS Hi-Fi-System

Network Walkmans

Sprachrekorder

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Sonstige:

VAIO-Notebooks

VAIO-Desktops

CLIÉ Handheld Entertainment Organiser

Sony-Mobiltelefone

Digitaldrucker

AIBO, der Unterhaltungsroboter von Sony

Mehr Informationen über die in Ihrem Land verfügbaren Produkte finden Sie unter: http://www.sonystyle-europe.com.

Einrichten des Schreibschutzes für einen Memory Stick™

Memory Sticks™ besitzen einen Schreibschutz, der verhindert, dass wertvolle Daten versehentlich gelöscht oder überschrieben werden.

Bewegen Sie den Schalter nach rechts oder links, um den Schreibschutz zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Auf dem Memory Stick™ mit 128 MB bewegen Sie den Schalter hinauf oder hinunter.

Wenn der Schreibschutz des Memory Stick™ deaktiviert ist, können Daten gespeichert werden. Wenn der

Schreibschutz des Memory Stick™ aktiviert ist, können zwar Daten gelesen, aber nicht gespeichert werden.

LOCK

LOCK LOCK

Diese Abbildung gilt nicht für den Memory Stick™ mit 128 MB, der über einen anderen Schaltertyp verfügt.

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Einsetzen eines Memory Stick™

Es gibt 2 Möglichkeiten, einen Memory Stick™ in Ihr Notebook einzusetzen:

Sie können den Memory Stick™-Steckplatz oder einen PC Card-Steckplatz verwenden. Bei letzterer Möglichkeit benötigen Sie einen optionalen PC Card-

Adapter.

Sie können jeweils nur einen Memory Stick™ einsetzen!

So setzen Sie einen Memory Stick™ in den Memory Stick™-Steckplatz ein:

1

Speichern Sie die Daten Ihres Digitalgeräts und setzen Sie den Memory Stick™ mit dem Pfeil nach oben und auf den Memory Stick™-Steckplatz weisen ein.

2

Schieben Sie den Memory Stick™ behutsam bis zum Einrasten in den Steckplatz.

Der Memory Stick™ wird vom System selbständig erkannt und im Fenster Arbeitsplatz als lokales

Laufwerk angezeigt. Abhängig von der Konfiguration des Computers wird ihm ein passender

Laufwerksbuchstabe zugewiesen.

Achten Sie beim Einführen des Memory Stick™ in den Steckplatz darauf, dass der Pfeil in die richtige Richtung zeigt. Drücken Sie den Memory Stick™ nicht gewaltsam in den Steckplatz, wenn er sich nicht leicht einschieben lässt, denn er könnte dabei beschädigt werden.

Ihr Notebook

Entfernen eines Memory Stick™

So entfernen Sie einen Memory Stick™ aus dem Memory Stick™-Steckplatz:

1

Achten Sie darauf, dass die Kontrolllampe nicht leuchtet.

2

Drücken Sie den Memory Stick™ in Richtung des Notebooks.

Der Memory Stick™ wird ausgeworfen.

3

Ziehen Sie den Memory Stick™ aus dem Steckplatz.

Nehmen Sie den Memory Stick™ stets behutsam heraus; andernfalls kann er unerwartet herausspringen.

Es empfiehlt sich, den Memory Stick™ vor dem Herunterfahren des Computers herauszunehmen.

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Das Modem

Ihr Notebook ist mit einem internen Modem ausgestattet.

Um Mitglied in einem Online-Dienst zu werden, im Internet zu surfen, Ihr Notebook mitsamt Software registrieren zu lassen und Verbindung mit dem Sony Kundenservice-Zentrum aufnehmen zu können, müssen Sie Ihren Computer an eine Telefonleitung anschließen.

So schließen Sie den Computer an eine Telefonleitung an:

1

Stecken Sie ein Ende des Telefonkabels (1) in den Telefonanschluss am Computer.

2

Stecken Sie das andere Kabelende in die Telefon-Wandsteckdose (2).

Ziehen Sie nicht zu kräftig an der flexiblen Abdeckung.

Mit Ihrem VAIO-Notebook wird ein länderspezifischer Telefonstecker mitgeliefert, mit dem Sie das Telefonkabel an der Telefonsteckdose anschließen können.

Die Verwendung des mitgelieferten Steckers wird empfohlen, da die Verwendung eines anderen Telefonsteckers die Verbindungsqualität vermindern kann.

Ihr Computer kann über das Modem nicht an Münzfernsprecher angeschlossen werden und funktioniert möglicherweise nicht an einem Mehrfach- oder Nebenstellenanschluss. Wenn Sie das Modem über den Parallelanschluss mit der Telefonleitung verbinden, funktioniert das Modem oder das andere angeschlossene Gerät u. U. nicht einwandfrei. Bei bestimmten Anschlussmöglichkeiten kann ein zu hoher elektrischer Strom fließen, der zu einer Fehlfunktion des internen Modems führen kann.

Es wird nur DTMF (Mehrfrequenzwahlverfahren) (Tonwahl) unterstützt.

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Bevor Sie das Modem verwenden, müssen Sie das Land auswählen, in dem Sie sich aufhalten. Nähere Informationen zur Länderauswahl finden Sie im Kapitel Konfigurieren Ihres Modems im Software-Handbuch.

Verwenden des richtigen Telefonsteckers

Im Lieferumfang sind zwei Telefonstecker enthalten. Achten Sie darauf, den für das jeweilige Einsatzland richtigen zu verwenden:

Deutschland:

Nehmen Sie den Telefonsteckeradapter mit dem kleineren Kopf, der auf der

Rückseite nicht mit einem weißen Dreieck versehen ist. Bringen Sie den

Steckeradapter am Telefonkabel an.

Österreich:

Nehmen Sie den Telefonsteckeradapter, der auf der Rückseite mit einem weißen Dreieck versehen ist. Bringen Sie den Steckeradapter am Telefonkabel an.

Ihr Notebook

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61

Verwenden der Energiesparmodi

Wenn Sie Ihren Computer mit einem Akku betreiben, dann können Sie zum Verlängern der Betriebsdauer die Energiesparfunktionen nutzen. Zusätzlich zur normalen Betriebsart (Normalmodus), in der Sie bestimmte Geräte abschalten können, verfügt Ihr Computer über zwei verschiedene Energiesparstufen:

Standby und Ruhezustand. Bei Verwendung eines Akkus sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der

Computer automatisch in den Ruhezustand schaltet, wenn die verbleibende Akkukapazität unter 7% fällt, gleichgültig, welche Energiesparstufe Sie gewählt haben.

Fällt die Akkuladung unter einen Wert von 10%, sollten Sie entweder zum Wiederaufladen des Akkus den Netzadapter an Ihr Notebook anschließen oder Ihren Computer ausschalten und einen voll geladenen Akku einsetzen.

Verwenden des Normalmodus

Dies ist der normale Zustand Ihres Computers, wenn er in Betrieb ist. In diesem Betriebsmodus leuchtet die

Stromversorgungsanzeige grün. Um Energie zu sparen, können Sie bei Nichtgebrauch bestimmte

Komponenten wie LCD-Display oder Festplatte abschalten.

Verwenden des Standby-Modus

Der Computer speichert den aktuellen Systemzustand im RAM und schaltet die Stromversorgung für den

Prozessor ab. In diesem Modus blinkt die Stromversorgungsanzeige gelb.

So aktivieren Sie den Standby-Modus:

Drücken Sie gleichzeitig die Tasten <Fn> und <Esc>.

Oder:

1

Klicken Sie auf Start, dann auf Ausschalten.

2

Klicken Sie im Dialogfeld Ausschalten auf Standby.

Der Computer wird nun in den Standby-Modus geschaltet.

Ihr Notebook

n

N

62

So kehren Sie in den Normalmodus zurück:

Drücken Sie eine beliebige Taste.

Wenn Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden drücken, wird der Computer automatisch abgeschaltet.

Sie können keine Diskette einlegen, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet.

Der Standby-Modus benötigt weniger Zeit als der Ruhezustand, um in den Normalmodus zurückzukehren.

Der Standby-Modus verbraucht mehr Strom als der Ruhezustand.

Wenn Sie länger als 25 Minuten nicht mit dem mit Netzstrom betriebenen Computer arbeiten, schaltet er in den Standby-Modus um. Daher wird bei Verwendung vom CD-RW/DVD-ROM Laufwerk der Betrieb unterbrochen. Durch die Einstellungen entweder im PowerPanel (rechts auf das PowerPanel-Symbol klicken, dann Profil bearbeiten/anlegen wählen) oder im Arbeitsplatz können Sie dies vermeiden.

Bemerken Sie jedoch, dass Ihre Arbeitsplatzeinstellungen beim Neustart Ihres Computers nicht mehr gelten.

Verwenden des Ruhezustands

Der Zustand des Systems wird auf der Festplatte gespeichert, und anschließend wird die Stromversorgung abgeschaltet. Die Stromversorgungsanzeige ist in diesem Modus ausgeschaltet.

So aktivieren Sie den Ruhezustand:

Drücken Sie <Fn>+<F12>.

Der Bildschirm Ruhezustand wird angezeigt, und Ihr Notebook wird in den Ruhezustand geschaltet.

Oder:

Klicken Sie auf Start, dann auf Ausschalten.

Klicken Sie im Fenster Computer ausschalten mit gedrückter <Umschalt>/<Caps Lock>-Taste auf

Ruhezustand.

Ihr Notebook

So kehren Sie in den Normalmodus zurück:

Drücken Sie den Netzschalter, dadurch wird der Computer eingeschaltet.

Der Computer kehrt in den zuletzt gültigen Zustand zurück.

Bewegen Sie das Notebook so lange nicht, bis sich die Stromanzeige ausschaltet.

Sie können keine Diskette einlegen, wenn sich der Computer im Ruhezustand befindet.

Der Ruhezustand benötigt mehr Zeit als der Standby-Modus, um in den Normalmodus zurückzukehren.

Die Rückkehr vom Ruhezustand in den Normalmodus dauert länger als die Rückkehr des Standby-Modus.

Der Ruhezustand verbraucht weniger Strom als der Standby-Modus.

Bewegen Sie das Notebook so lange nicht, bis sich die Stromanzeige ausschaltet.

n

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63

Anschließen externer Geräte

n

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64

Anschließen externer Geräte

Die können die Funktionen Ihres Computers durch Anschluss oder Verwendung der folgenden externen

Geräte erweitern.

Vor dem Anschließen externer Geräte sind der Computer und sämtliche Peripheriegeräte abzuschalten.

Schließen Sie das Netzkabel erst nach dem Anschluss aller Kabel an.

Schalten Sie Ihren Computer erst ein, nachdem alle externen Geräte eingeschaltet wurden.

Anschließen eines Port-Replikators (Seite 65)

Anschließen eines externen Monitors (Seite 69)

Anschließen externer Lautsprecher (Seite 75)

Anschließen eines externen Mikrofons (Seite 76)

Anschließen einer externen Maus oder Tastatur (Seite 77)

Anschließen von USB-Geräten (Universal Serial Bus) (Seite 78)

Anschließen eines Druckers (Seite 82)

Anschließen eines i.LINK™-Geräts (Seite 84)

Anschließen an ein Netzwerk (LAN) (Seite 87)

Hot Plug & Play-Geräte können in der Regel bei eingeschaltetem Computer angeschlossen werden.

Bei USB-Geräten handelt es sich um Hot Plug & Play-Geräte. Sie müssen Ihren Computer vor dem Anschluss solcher Geräte nur dann herunterfahren, wenn dies im zugehörigen Bedienerhandbuch so vorgesehen ist.

Anschließen externer Geräte

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N

65

Anschließen eines Port-Replikators

Ihr Notebook kann durch einen zusätzlich erhältlichen Port-Replikator erweitert werden. Mit Hilfe eines

Port-Replikators können Sie weitere externe Geräte wie etwa einen Drucker oder einen externen Monitor an Ihr Notebook anschließen.

1 Netzanschluss

(Seite 22)

7 Monitor/VGA-Port

(Seite 69)

2 USB-Anschluss

(Seite 78)

8 S-Videoausgang

73)

9 Videoausgang

72)

4 Serielle Schnittstelle

10 Line-In-Anschluss

(Seite 76)

5 Druckeranschluss

(Seite 82)

11 USB-Anschluss

(Seite 78)

6 Ethernetanschluss (10BASE-T/100BASE-TX)

(Seite 87)

Der Port-Replikator darf nur mit einem Netzteil betrieben werden, das mit Ihrem Notebook geliefert wird. Das Netzteil darf während des Betriebs weder vom Port-Replikator noch von der Steckdose getrennt werden, da es sonst zu Datenverlust oder Hardwarefehlern kommen kann.

Bei gleichzeitigem Anschluss von Videokabeln an S-Video- und Videoausgang kann nur der S-Videoausgang verwendet werden.

Anschließen externer Geräte

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66

Anschließen Ihres Computers an den Port-Replikator

So schließen Sie Ihren Computer an den Port-Replikator an:

1

Entfernen Sie sämtliche externen Geräte.

2

Verbinden Sie das vom Netzadapter (1) kommende Kabel mit dem Netzanschluss GS-Eingang (DC In) (2) am Port-Replikator (3).

3

Schließen Sie den Netzadapter mit dem Netzkabel (4) an eine Steckdose an.

Die Netzstromkontrolllampe DC IN (5) des Port-Replikators schaltet auf grün.

4

Klappen Sie die ausklappbaren Stützen ein, bevor Sie das Notebook an den Port-Replikator anschließen.

5

Richten Sie den unteren Anschluss am Notebook mit dem Anschluss am Port-Replikator (6) aus, und drücken Sie bis zum Einrasten nach unten.

Anschließen externer Geräte

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67

6

Schalten Sie das Notebook ein.

Wenn Sie den Port-Replikator zum ersten Mal benutzen, wird die Installation der Netzwerktreiber automatisch gestartet.

Wenn Sie Ihren Computer am Port-Replikator angeschlossen haben, sollten Sie nicht versuchen, den Akku einzusetzen oder zu entnehmen. Durch das

Anheben und Drehen des Computers mit angeschlossenem Port-Replikator kann die Stromversorgung kurzzeitig unterbrochen werden.

Verwenden Sie entweder den im Lieferumfang des Notebooks enthaltenen Netzadapter oder den separat erhältlichen Adapter von Sony.

Anschließen externer Geräte

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68

Trennen Ihres Computers vom Port-Replikator

So trennen Sie Ihren Computer vom Port-Replikator:

1

Schalten Sie die angeschlossenen externen Geräte aus.

2

Schliessen Sie die Abdeckung und ziehen Sie an den beiden seitlichen Hebeln des Port-Replikators, um den Computer vom Port-Replikator zu lösen.

3

Ziehen Sie das Notebook vom Port-Replikator ab.

4

Setzen Sie die Abdeckung des Port-Replikators an der Unterseite des Computers wieder ein.

Es ist äußerst wichtig, die Abdeckung des Port-Replikator-Anschlusses zu schließen, nachdem Sie Ihren Computer vom Port-Replikator getrennt haben.

Wenn die Abdeckung geöffnet bleibt, kann Staub in das Innere gelangen und den

Computer beschädigen.

Zur vollständigen Trennung Ihres Port-Replikators vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.

Anschließen externer Geräte

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69

Anschließen eines externen Monitors

Sie können einen externen Monitor an Ihr Notebook anschließen. Sie können Ihr Notebook z.B. mit folgenden Geräten verwenden:

Computermonitor (Monitor);

Multimedia-Computermonitor;

❑ TV;

❑ Projektor.

Schalten Sie Ihren Computer und die Peripheriegeräte aus, und nehmen Sie vor Anschluss des externen Monitors den Netzadapter und das Netzkabel ab.

Schließen Sie das Netzkabel erst nach Anschluss aller anderen Kabel an.

Schalten Sie zuerst die externen Geräte und dann Ihren Computer ein.

Angeschlossene externe Monitore können als zweiter Bildschirm verwendet werden.

Nur bei Windows

®

-Systemen können Sie zur Einrichtung eines virtuellen Desktops einen externen Monitor verwenden.

Anschließen externer Geräte

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70

Anschließen eines Computermonitors

Sie können ein Computerdisplay (Monitor) entweder direkt an das Notebook oder über den (optionalen)

Port-Replikator anschließen.

So schließen Sie einen Computermonitor an:

1

Verbinden Sie das Monitorkabel (1) (nicht Teil des Lieferumfangs) mit dem Monitor-/VGA-Anschluss (2) am Notebook.

2

Schließen Sie ggf. das eine Ende des Monitor-Netzkabels (3) am Monitor und das andere Ende an einer

Netzsteckdose an.

Sie können den Monitoranschluss des Notebooks nicht verwenden, wenn der Port-Replikator an das Notebook angeschlossen ist.

Anschließen externer Geräte

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71

Anschließen eines Multimedia-Computermonitors

Sie können an Ihr Notebook einen Multimedia-Computermonitor mit eingebauten Lautsprechern und

Mikrofon anschließen.

So schließen Sie einen Multimedia-Computermonitor an:

1

Verbinden Sie das Monitorkabel (1) mit dem Monitor-/VGA-Anschluss (2) am Computer.

2

Verbinden Sie das Lautsprecherkabel (3) mit dem Kopfhöreranschluss (4) am Computer.

3

Verbinden Sie das Mikrofonkabel (5) mit dem Mikrofonanschluss (6) am Computer.

Anschließen externer Geräte

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72

Anschließen eines Fernsehgeräts

Sie können ein Fernsehgerät an das Notebook oder den optionalen Port-Replikator anschließen.

So schließen Sie ein Fernsehgerät an das Notebook an:

1

Schließen Sie ein Ende des Audio-/Videokabels (1) (optional) an den AV-Ausgang (2) (gelb) und das andere Ende am Fernsehgerät an.

2

Schließen Sie das Netzkabel des Fernsehgeräts (3) an einer Steckdose an.

3

Schalten Sie den Eingangskanal des Fernsehgerätes auf externe Eingabe.

4

Stellen Sie die Systemkonfiguration Ihres Fernsehgerätes ein.

Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des

Peripheriegerätes.

Wenn Sie eine DVD in das DVD-ROM-Laufwerk einlegen, um ein Video über Ihr TV-Gerät anzusehen, ist es unter Umständen nicht möglich, die Anzeige mit der Tastenkombination

<Fn>+<F8> zwischen LC-Display und

Fernsehgerät umzuschalten.

Lösung:

1. Entnehmen Sie die DVD aus dem Laufwerk.

2. Nach Herausnehmen der DVD schalten Sie mit

<Fn>+<F8> zwischen LC-Display und TV-

Bildschirm um.

Anschließen externer Geräte

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73

Das Bild wird nun sowohl auf dem LC-Display als auch dem TV-Bildschirm angezeigt. Legen Sie die DVD wieder ein, und starten Sie die DVD-Software.

Bei einer Bildschirmauflösung von über 800 x 600 Bildpunkten können Teile des Bildes auf dem Fernsehgerät nicht angezeigt werden. Der an Ihrem

Fernsehgerät nicht angezeigte Bildbereich kann durch Bewegen des Cursors an Ihrem Computer angezeigt werden. Wenn Sie das gesamte Bild anzeigen möchten, ändern Sie die Bildschirmauflösung Ihres Computers auf 640 x 480 Bildpunkte.

So schließen Sie ein Fernsehgerät an den Port-Replikator an:

1

Schließen Sie den Port-Replikator an Ihr Notebook an.

2

Schließen Sie ein Ende des Audio-/Videokabels (1) (optional) an den Kopfhöreranschluss (2) (grün) und das andere Ende am linken und rechten Audioanschluss am Fernsehgerät an.

3

Schließen Sie ein Ende des S-Videokabels (3)

(optional) an den S-Videoausgang (4) und das andere Ende am S-Videoanschluss am

Fernsehgerät an.

4

Schalten Sie den Eingangskanal des

Fernsehgerätes auf externe Eingabe.

5

Stellen Sie die Systemkonfiguration Ihres

Fernsehgerätes ein.

Anschließen externer Geräte

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74

Anschließen eines Projektors

Sie können einen Projektor (z.B. den Sony LCD-Projektor) entweder direkt an das Notebook oder über den

Port-Replikator anschließen.

So schließen Sie einen Projektor an:

1

Schließen Sie das RGB-Monitorkabel (1) am Monitor-/VGA-Anschluss (2) an, der durch das Symbol zu erkennen ist.

2

Schließen Sie das Audiokabel (3) (nicht mitgeliefert) am Ohrhöreranschluss (4) an, der anhand des

Symbols zu erkennen ist.

3

Schließen Sie das RGB-Monitorkabel und das Audiokabel an den Anschlüssen des Projektors (5) an.

4

Verbinden Sie das Netzkabel (6) des Projektors mit einer Steckdose.

In Abhängigkeit vom verwendeten

Computerdisplay und Projektor erfolgt die

Anzeige auf dem integrierten Notebook-

Display (LCD) und dem externen

Projektorbildschirm möglicherweise nicht gleichzeitig.

Sie können den Ausgang auf das integrierte Display (LCD) oder den externen Monitor legen, indem Sie die

Tastenkombination <Fn>+<F7> drücken.

Anschließen externer Geräte

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75

Anschließen externer Lautsprecher

Durch Anschluss externer Lautsprechern können Sie die Tonqualität des Computers wesentlich verbessern.

So schließen Sie externe Lautsprecher an:

1

Schließen Sie das Lautsprecherkabel (1) am Ohrhöreranschluss (2) an.

2

Schließen Sie das andere Ende des Lautsprecherkabels am externen Lautsprecher an.

3

Vor dem Einschalten der externen Lautsprecher sollten Sie die Wiedergabelautstärke geringer einstellen.

Achten Sie darauf, dass die externen Lautsprecher zur Verwendung mit Computern geeignet sind.

Legen Sie keine Disketten auf die Lautsprecher. Durch die magnetischen Felder der Lautsprecher können darauf gespeicherte Daten beschädigt werden.

Anschließen externer Geräte

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76

Anschließen eines externen Mikrofons

Ihr VAIO-Notebook ist nicht mit einem internen Mikrofon ausgestattet. Wenn Sie ein Gerät für die

Toneingabe benötigen, um beispielsweise im Internet zu chatten, müssen Sie ein externes Mikrofon anschließen.

So schließen Sie ein externes Mikrofon an:

Schließen Sie das Mikrofonkabel (1) am Mikrofonanschluss (2) an, der durch das Symbol zu erkennen ist.

Achten Sie darauf, dass Ihr Mikrofon zur Verwendung mit Computern geeignet ist.

Anschließen externer Geräte

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77

Anschließen einer externen Maus oder Tastatur

Sie können unter Verwendung des optionalen Port-Replikators eine Maus oder Tastatur an den PS/2 Maus-

/Tastaturanschluss anschließen. Da es nur einen PS/2-Anschluss gibt, kann jeweils nur ein Gerät angeschlossen werden. Sie können jedoch immer eine externe USB-Maus oder -Tastatur anschließen.

Weitere Informationen finden Sie unter Anschließen von USB-Geräten (Universal Serial Bus)

(Seite 78)

. Schalten Sie den Computer vor dem Anschließen oder Entfernen der Maus oder Tastatur aus.

So schließen Sie eine Maus oder Tastatur an:

Schließen Sie Maus- (1) oder Tastaturkabel (2) mit dem -Symbol nach oben gewandt an den mit MOUSE/

KEYBOARD gekennzeichneten PS2 Maus-/Tastaturanschluss (3) an.

Weitere Informationen über Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihrer Maus oder Tastatur.

Anschließen externer Geräte

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78

Anschließen von USB-Geräten (Universal Serial Bus)

Sie können ein USB-Gerät (z. B. Maus, Diskettenlaufwerk, Tastatur, Drucker usw.) an Ihren Computer anschließen.

Sie brauchen den Computer vor dem Anschließen oder Entfernen eines USB-Geräts nicht auszuschalten.

Sie müssen ggf. vor Verwendung des USB-Geräts den mit dem jeweiligen Gerät gelieferten Gerätetreiber installieren.

Auf der Rückseite des Notebooks befinden sich 3 und auf der Rückseite des optionalen Port-Replikators 2

USB-Anschlüsse.

Anschließen einer USB-Maus (Seite 79)

Anschließen eines USB-Diskettenlaufwerks (Seite 80)

Anschließen externer Geräte

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79

Anschließen einer USB-Maus

So schließen Sie eine USB-Maus an:

1

Wählen Sie den gewünschten USB-Anschluss (auf der Rückseite des Notebooks (1) oder des optionalen

Port-Replikators).

2

Schließen Sie das Kabel der USB-Maus (2) am USB-Anschluss an.

Sie können Ihre USB-Maus (3) verwenden.

Der VAIO-USB-Maustreiber ist auf Ihrem

Notebook vorinstalliert. Zur Verwendung Ihrer

USB-Maus müssen Sie also nur deren Kabel mit dem USB-Anschluss verbinden.

Anschließen externer Geräte

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80

Anschließen eines USB-Diskettenlaufwerks

Sie können wahlweise ein USB-Diskettenlaufwerk kaufen und an Ihren Computer anschließen.

So schließen Sie ein USB-Diskettenlaufwerk an:

1

Wählen Sie den gewünschten USB-Anschluss.

2

Schließen Sie das Kabel für das USB-Diskettenlaufwerk am USB-Anschluss an. Das VAIO-Logo auf dem

Diskettenlaufwerk sollte nach oben zeigen.

Jetzt ist Ihr USB-Diskettenlaufwerk einsatzbereit.

So entfernen Sie ein USB-Diskettenlaufwerk:

Warten Sie bei eingeschaltetem Computer, bis die LED-Anzeige des Diskettenlaufwerks erlischt. Trennen

Sie dann das USB-Kabel vom Computer. Wenn das Diskettenlaufwerk nicht ordnungsgemäß entnommen wird, stürzt Ihr System möglicherweise ab und Sie verlieren zuvor nicht gespeicherte Daten.

Bei ausgeschaltetem Computer können Sie das USB-Kabel direkt vom Computer trennen.

Anschließen externer Geräte

Einlegen einer Diskette

So legen Sie einen Datenträger ein:

1

Halten Sie die Diskette (1) mit dem Etikett nach oben.

2

Schieben Sie die Diskette vorsichtig in das Laufwerk (2), bis sie hörbar einrastet.

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Herausnehmen einer Diskette

So entfernen Sie eine Diskette:

Wenn Sie die Diskette nicht mehr benötigen, warten Sie, bis die LED-Anzeige (1) des Diskettenlaufwerks erlischt, und drücken Sie dann die Auswurftaste (2).

Drücken Sie nicht die Auswurftaste, solange die LED-Anzeige leuchtet.

Trennen Sie das Diskettenlaufwerk vom Computer, wenn die Diskette durch Drücken der

Auswurftaste nicht ausgeworfen wird.

!

Drücken Sie nicht die Auswurftaste, solange die LED-Anzeige leuchtet. Dadurch könnte die Diskette beschädigt werden.

Anschließen externer Geräte

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Anschließen eines Druckers

Sie können einen Windows

®

-kompatiblen Drucker an Ihr Notebook anschließen.

Anschließen eines Druckers am USB-Anschluss

Sie können einen mit Ihrer Windows

®

-Version kompatiblen USB-Drucker an Ihren Computer anschließen.

So schließen Sie einen Drucker am USB-Anschluss an:

1

Schließen Sie ein USB-Druckerkabel an einem der USB-Anschlüsse an Ihrem Notebook an.

Der USB-Anschluss ist anhand des Symbols auf Ihrem Notebook und Drucker zu erkennen.

2

Schließen Sie das Netzkabel des Druckers an einer Netzsteckdose an.

Vor dem Einsatz des Druckers müssen Sie u. U. die Druckereinstellungen in der Sony Notebook Setup-Software ändern.

Schalten Sie den Computer und den Drucker aus, und nehmen Sie Netzadapter und Netzkabel ab, bevor Sie den Drucker anschließen.

Anschließen externer Geräte

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83

Anschließen eines Druckers am Druckeranschluss

So schließen Sie einen Drucker am Druckeranschluss an:

1

Schließen Sie das mit dem Drucker gelieferte Druckerkabel (1) am Druckeranschluss (2) an, der anhand des Symbols zu erkennen ist.

2

Schließen Sie das Druckerkabel (3) an einer Netzsteckdose an.

Vor dem Einsatz des Druckers müssen Sie u. U. die Druckereinstellungen in der Sony Notebook Setup-Software ändern.

Anschließen externer Geräte

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Anschließen eines i.LINK™-Geräts

Ihr Computer ist mit einem i.LINK™-Anschluss (IEEE1394) ausgestattet, der für den Anschluss eines i.LINK™

Geräts, z. B. eines digitalen Camcorders, oder eines zweiten VAIO-Notebooks dient, um Dateien kopieren, löschen oder bearbeiten zu können.

Der i.LINK™-Anschluss Ihres Notebooks versorgt externe Geräte, die in der Regel von i.LINK™-Anschlüssen betrieben werden, nicht mit Strom.

Der i.LINK™-Anschluss unterstützt Datenübertragungsraten von bis zu 400 Mbit/s. Die tatsächlich erzielbare

Datenübertragungsrate hängt jedoch von der Übertragungsgeschwindigkeit des externen Gerätes ab.

Die verfügbaren i.LINK™-Funktionen können je nach der von Ihnen verwendeten Software unterschiedlich sein. Weitere Informationen entnehmen Sie der Begleitdokumentation der Software.

Zu den mit dem VAIO-Notebook kompatiblen i.LINK™-Kabeln gehören Kabel mit den folgenden

Teilenummern: VMC-IL4415A (ein 1,5 m langes Kabel mit 4-poligen Anschlüssen an beiden Enden), Serie

VMC-IL4408 (ein 0,8 m langes Kabel mit 4-poligen Anschlüssen an beiden Enden).

Anschließen eines Digitalcamcorders (Seite 85)

Anschließen von zwei VAIO-Notebooks (Seite 86)

Eine i.LINK™-Verbindung mit anderen kompatiblen Geräten wird nicht vollständig garantiert.

Die i.LINK™-Verbindung kann je nach den von Ihnen verwendeten Software-Anwendungen, dem verwendeten Betriebssystem und den eingesetzten i.LINK™-kompatiblen Geräten variieren. Weitere Informationen finden Sie in der mit Ihrer Software gelieferten Dokumentation.

Vor dem Anschluss i.LINK™-kompatibler externer PC-Geräte an Ihr Notebook (Festplattenlaufwerk, CD-RW-Laufwerk usw.) sollten Sie deren

Arbeitsbedingungen und die Kompatibilität mit dem Betriebssystem prüfen.

Anschließen externer Geräte

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Anschließen eines Digitalcamcorders

So schließen Sie einen Digitalcamcorder an:

1

Schließen Sie ein Ende des i.LINK™-Kabels (1) am i.LINK™-Anschluss (2) des Computers und das andere

Ende am DV-Ausgang (3) (DV Out) des Digitalcamcorders an.

2

Starten Sie die Anwendung DVgate.

Bei den Digitalcamcordern von Sony sind die Anschlüsse mit der Bezeichnung DV Out (DV-Ausgang), DV In/Out (DV-Ein-/Ausgang) oder i.LINK™ i.LINK™-kompatibel.

In der Abbildung ist der Digitalcamcorder von Sony als Beispiel dargestellt. Ihr Digitalcamcorder muss u. U. anders angeschlossen werden.

Verfügt Ihr digitaler Videocamcorder über einen Memory Stick™-Steckplatz, können Sie über den Memory Stick™ Bilder vom Camcorder auf Ihren

Computer überspielen. Kopieren Sie hierzu einfach die Bilder in den Memory Stick™, und setzen Sie ihn dann in den Memory Stick™-Steckplatz Ihres

Computers ein.

Auf einem Memory Stick™ gespeicherte Bilder können bei Verwendung einer i.LINK™-Verbindung nicht aufgerufen werden.

Anschließen externer Geräte

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Anschließen von zwei VAIO-Notebooks

Mit Hilfe eines optionalen i.LINK™-Kabels können Sie Dateien auf einen anderen VAIO Computer kopieren und dort bearbeiten oder löschen.

Sie können auch Dokumente an einen Drucker ausgeben, der an einen anderen VAIO-Computer angeschlossen ist.

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Anschließen an ein Netzwerk (LAN)

Sie können Ihren Computer mithilfe eines Ethernet-Kabels an ein Netzwerk des Typs 10BASE-T/100BASE-TX anschließen. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den erforderlichen Einstellungen und Geräten für den Netzwerkanschluss.

Mit den Standardeinstellungen lässt sich der Computer an das Netzwerk anschließen.

Wenn das Notebook an eine Docking-Station angeschlossen ist, können Sie nur den Ethernet-Netzwerkanschluss am Port-Replikator verwenden.

Ausführliche Informationen zum Anschließen Ihres Notebooks an ein Netzwerk entnehmen Sie dem Abschnitt Fehlerbehebung auf der VAIO-Link-

Website:

Wie behebe ich Netzwerkprobleme?

!

Stecken Sie kein Telefonkabel in den Netzwerkanschluss Ihres Computers.

Problem? - Hier ist die Lösung

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Problem? - Hier ist die Lösung

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie von Sony Hilfe erhalten können. Ebenfalls enthalten sind

Hinweise zur Fehlerbehebung.

Sony-Kundendienstoptionen

Sony bietet verschiedene Kundendienstoptionen für Ihren Computer.

Mit Ihrem Notebook gelieferte gedruckte Dokumentation

Die Broschüre Getting Started, die einen Kurzüberblick über den Inhalt des Kartons verschafft sowie auch Anweisungen zum Einrichten des Notebooks enthält.

Das Dokument Technische Daten.

Das Handbuch Fehlerbehebung mit allen grundlegenden Informationen, um mit Ihrem Notebook arbeiten zu können, sowie Informationen über Fehlerbehebung und VAIO-Link.

Ein Anwendungs-CD-Handbuch, das den Zweck und Nutzen der letzten Systemsicherheits-CD erklärt.

Verwenden Sie diese, wenn Sie Softwarepakete (re-)installieren.

Ihre Sony-Garantie

Einen Sicherheitsleitfaden

Einen Leitfaden für die Modemeinstellungen.

Online-Benutzerhandbücher

1

Das Benutzerhandbuch für Ihr Sony Notebook:

Ihr Notebook gibt einen Überblick über die Verwendung der Standardkomponenten Ihres Systems.

Dieser Teil des Handbuchs enthält auch Verwendungsmöglichkeiten des Memory Stick™.

Problem? - Hier ist die Lösung

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2

In Ihrem Software-Handbuch finden Sie Informationen über das mitgelieferte Software-Paket und die

Sony-Anwendungssoftware.

Hinweise zur Software enthält eine kurze Funktionsbeschreibung der mit Ihrem System mitgelieferten Software.

Arbeiten mit Video-Software erläutert die Verwendung der Video-Software von Sony: DVgate,

MovieShaker und Network Smart Capture.

Verwalten von Audiodateien mit SonicStage erläutert, wie Sie Ihre vorhandenen Audiodateien im MP3-, WMA- und WAV-Format in das ATRAC3-Format konvertieren.

Anschließen externer Geräte erläutert, wie Sie den Funktionsumfang Ihres Computers durch den

Anschluss anderer Geräte erweitern.

Problem? Hier ist die Lösung enthält grundlegende Hinweise zur Fehlerbehebung und gibt einen

Überblick über die angebotenen Kundendienstoptionen.

Vorsichtsmaßnahmen enthält Informationen und Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten Ihres

Notebooks.

Das Glossar erläutert in diesem Handbuch verwendete Begriffe.

Verwenden von PictureGear Studio erläutert, wie Sie mit einer Digitalkamera aufgenommene

Fotos optimal nutzen.

Individuelle Konfiguration des Notebooks erläutert die Einrichtung Ihres Systems und des

Energiemanagements.

Installieren und Aktualisieren von Anwendungen erläutert, wie Sie eine Softwareanwendung installieren, ausführen oder deinstallieren.

Verwalten von Treibern erläutert, wie Sie einen Treiber installieren, aktualisieren oder deinstallieren.

Verwenden der Produkt-Sicherheitskopien auf CD-ROM erklärt, wie Sie eine Wiederherstellung des Systems und der Anwendungen durchführen.

Verwenden partitionierter Laufwerke erläutert, wie Sie Partitionen verwenden können.

Problem? - Hier ist die Lösung

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3

In der VAIO-Link Kundenservice Broschüre finden Sie alle VAIO-Link-Informationen, die Sie benötigen, einschließlich der Kontaktnummern und –adressen für jedes Land.

4

In der Online-Hilfe der Software finden Sie weitere Informationen zur Funktionsweise und

Fehlerbehebung.

5

Nähere Informationen über Windows

®

finden Sie im Microsoft-Handbuch Kurzeinführung.

6

Unter http://www.club-vaio.sony-europe.com

finden Sie Online-Lernprogramme für Ihre bevorzugte

VAIO-Software.

Andere Informationsquellen

❑ Die Online-Hilfe, die Bestandteil der Software ist, enthält Informationen darüber, wie Sie die Software am besten nutzen.

VAIO-Link-Website: Bei Problemen mit Ihrem Computer können Sie die VAIO-Link-Website aufrufen.

Gehen Sie zu: http://www.vaio-link.com

VAIO-Link: Bevor Sie sich mit VAIO-Link in Verbindung setzen, sollten Sie die Benutzerhandbücher und

Hilfedateien für die Peripheriegeräte oder Softwareanwendungen sorgfältig durchlesen, um Probleme selbst zu lösen.

Bevor Sie eine der hier beschriebenen Kommunikationsfunktionen nutzen können, müssen Sie Ihren Computer an eine Telefonleitung anschließen und das Modem konfigurieren.

Problem? - Hier ist die Lösung

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Fehlerbehebung

Dieser Abschnitt gibt Hilfestellung bei Problemen, die bei der Nutzung Ihres Notebooks auftreten können.

Für viele Probleme gibt es eine einfache Lösung. Bitte befolgen Sie diese Lösungsvorschläge, bevor Sie sich mit VAIO-Link in Verbindung setzen.

Computer und Software (Seite 92)

Das Display (Seite 96)

CD-ROMs und Disketten (Seite 97)

Audiowiedergabe (Seite 101)

Modem (Seite 102)

Peripheriegeräte (Seite 103)

Digitale Videoaufnahmen und DVgate (Seite 104)

Energiesparfunktionen (Seite 105) i.LINK™-Geräte (Seite 105)

Problem? - Hier ist die Lösung

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92

Computer und Software

Mein Computer lässt sich nicht starten

Prüfen Sie, ob der Computer an eine Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist.

Prüfen Sie, ob die Stromversorgungsanzeige über der Tastatur leuchtet.

Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß im Computer eingesetzt und geladen ist.

Vergewissern Sie sich, dass sich keine Diskette im Diskettenlaufwerk befindet.

Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel und alle weiteren Kabel fest angeschlossen sind.

Wenn Sie den Computer an eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) angeschlossen haben, muss diese eingeschaltet und funktionsbereit sein.

Wenn Sie einen externen Monitor verwenden, prüfen Sie, ob dieser an die Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist. Vergewissern Sie sich, dass Sie auf den externen Monitor umgeschaltet haben und

Helligkeit und Kontrast richtig eingestellt sind.

Infolge von Kondensation kann im Gerät Feuchtigkeit auftreten. Schalten Sie den Computer frühestens nach 1 Stunde wieder ein.

Wenn die interne Batterie fast leer ist, startet Ihr Computer unter Umständen nicht ordnungsgemäß.

Beim Starten erscheint die Meldung: "Press <F1> to resume, <F2> to setup"

Wenn das Diskettenlaufwerk leer ist, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen zur Initialisierung des

BIOS:

1

Schalten Sie den Computer aus.

2

Trennen Sie alle externen Geräte vom Computer.

3

Schalten Sie den Computer ein, und drücken Sie beim Anzeigen des Sony-Logos die Taste <F2>.

Daraufhin wird das BIOS-Setupmenü angezeigt.

4

Stellen Sie das Datum (Monat/Tag/Jahr) ein.

Problem? - Hier ist die Lösung

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5

Drücken Sie die Eingabetaste.

6

Drücken Sie die Pfeiltasten, um System Time zu wählen.

7

Stellen Sie die Uhrzeit ein (Stunde:Minute:Sekunde).

8

Drücken Sie die Eingabetaste.

9

Wählen Sie mit den Pfeiltasten das Menü Exit.

10

Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Get Default Values, und drücken Sie dann die

<Eingabetaste>. Die Meldung Load default configuration now? wird angezeigt.

11

Stellen Sie sicher, dass Yes markiert ist, und drücken Sie die Eingabetaste.

12

Markieren Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Exit (Änderungen speichern), und drücken Sie dann die Eingabetaste.

Die Meldung Save configuration changes and exit now? wird angezeigt.

13

Stellen Sie sicher, dass Yes markiert ist, und drücken Sie die Eingabetaste.

Mein Computer lässt sich nicht abschalten

Zum Abschalten Ihres Computers wird die Verwendung des Befehls Ausschalten im Windows

®

-Menü Start empfohlen. Bei Verwendung anderer Methoden, einschließlich der nachfolgend aufgeführten, können nicht gespeicherte Daten verloren gehen. Wenn der Befehl Ausschalten fehlschlägt, gehen Sie wie folgt vor:

Drücken Sie die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf>. Sofern Sie die Standardeinstellungen nicht verändert haben, gelangen Sie zum Task-Manager, von dem aus Sie nicht normal schließende

Anwendungen beenden können, und starten das System neu.

Wenn dies nicht funktioniert, drücken sie <Alt>+<F4>, um das Dialogfenster Computer ausschalten anzuzeigen, von dem aus Sie dann den Computer herunterfahren und neu starten können.

Funktioniert dies nicht, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn für mindestens vier Sekunden gedrückt.

Dadurch wird die Stromversorgung abgeschaltet.

Problem? - Hier ist die Lösung

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94

❑ Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters aus der Steckdose, und entfernen Sie den Akku aus Ihrem

Computer.

Mein Computer stürzt ab

Wenn Sie vermuten, dass eine Anwendung Ihr System blockiert, können Sie versuchen, diese

Anwendung anzuhalten. Drücken Sie dazu gleichzeitig <Strg>+<Alt>+<Entf>. Sofern Sie die

Standardeinstellungen nicht verändert haben, gelangen Sie zum Task-Manager. Wählen Sie die/das Ihr

System blockierende Anwendung/Verfahren und klicken Sie auf Task beenden.

Wenn das beschriebene Verfahren nicht funktioniert, oder Sie nicht wissen, welche Anwendung Ihr

System blockiert, starten Sie den Computer neu. Klicken Sie auf der Windows

®

-Taskleiste auf Start, klicken Sie auf Computer ausschalten und wählen Sie Ausschalten.

Funktioniert dies nicht, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn für mindestens vier Sekunden gedrückt. Dadurch wird die Stromversorgung abgeschaltet.

Wenn Ihr Computer bei der Wiedergabe einer CD-ROM blockiert, halten Sie die CD-ROM an, fahren Sie den Computer herunter, indem Sie die Tastenkombination <Alt>+<F4> drücken und dann im Dialogfeld

Computer ausschalten auf Ausschalten klicken.

Mein Softwareprogramm hängt sich auf oder stürzt ab

Wenden Sie sich an den Softwarehersteller oder an den angegebenen technischen Kundendienst.

Stellen Sie sicher, dass die Software mit Ihrer EDV-Ausstattung und dem Betriebssystem kompatibel ist.

Installieren Sie die Software erneut.

Mein Touchpad interpretiert ein einfaches Klicken als Doppelklick

Klicken Sie in der Systemsteuerung auf das Symbol Maus, und ändern Sie die Tastenkonfiguration im

Dialogfeld Eigenschaften von Maus. Einer der Tasten wurde der Doppelklick zugeordnet.

Problem? - Hier ist die Lösung

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95

Die Maus funktioniert nicht

Wenn Sie eine externe PS/2-Maus verwenden, prüfen Sie, ob die Maus an den Mausanschluss Ihres optionalen Port-Replikators angeschlossen ist.

Wenn Sie eine optionale Sony USB-Maus verwenden, prüfen Sie, ob der entsprechende Treiber und die

Software richtig installiert sind.

Prüfen Sie, ob die USB-Maus am USB-Anschluss angeschlossen ist.

Kann ich mit SonicStage eine Audio-CD brennen?

❑ Mit dem installiertem CD-R-Modul kann eine Audio-CD mit SonicStage gebrannt werden.

SonicStage hängt sich jedes Mal auf, wenn ich Audiodaten auf CD brennen möchte

❑ Installieren Sie die Software erneut.

SonicStage erkennt den MagicGate Memory Stick™ nicht. Die Fehlermeldung "Externes Gerät/Datenträger nicht gefunden" wird angezeigt

❑ Überprüfen Sie, ob der Memory Stick™ in den MagicGate Memory Stick™-Steckplatz eingesetzt ist und nicht in den PC Card-Steckplatz.Kann ich die Software SonicStage auch auf anderen Computern (nicht von Sony) installieren?

❑ Sie können SonicStage nicht von der Anwendungs-CD auf einen anderen Computer (nicht von Sony) installieren.

Wenn Sie sonstige Probleme mit SonicStage haben, finden Sie auf der VAIO-Link-Website nützliche Hinweise für ein Update von SonicStage: http://www.vaio-link.com.

Problem? - Hier ist die Lösung

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96

Das Display

Mein Flüssigkristalldisplay (LCD) zeigt überhaupt nichts an

Prüfen Sie, ob Computer und Display an eine Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet sind.

Prüfen Sie, ob die Stromversorgungsanzeige über der Tastatur leuchtet.

Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß im Computer eingesetzt und geladen ist.

Stellen Sie die Helligkeit des Displays ein.

Der Computer befindet sich möglicherweise im Display-Standby. Zur Aktivierung des integrierten

Displays drücken Sie eine beliebige Taste.

Der Anzeigemodus ist u. U. auf den externen Monitor eingestellt. Halten Sie die Taste <Fn> gedrückt, während Sie <F7> mehrmals drücken.

Der Bildschirminhalt wird auf meinem externen Monitor nicht zentriert oder nicht in der richtigen Größe dargestellt

Zur Bildeinstellung verwenden Sie die Bedienelemente des externen Monitors.

Das Fenster, das ich gerade geschlossen habe, erscheint weiterhin auf meinem Display

Drücken Sie zweimal die Windows

®

-Taste und die Taste <D>, um den Bildschirm zu aktualisieren.

Ich kann nicht vom Flüssigkristallbildschirm auf TV oder umgekehrt umschalten

Entfernen Sie eine ggf. im DVD-ROM-Laufwerk befindliche DVD.

Problem? - Hier ist die Lösung

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CD-ROMs und Disketten

Ich kann die Schublade meines CD-RW/DVD-ROM-Laufwerks nicht öffnen

Prüfen Sie, ob der Computer eingeschaltet ist.

Drücken Sie die Auswurftaste am Laufwerk.

Wenn der Datenträger beim Betätigen der Auswurftaste nicht ausgeworfen wird, rufen Sie

Arbeitsplatz oder Windows Explorer auf. Markieren Sie das Laufwerk durch Klicken mit der rechten

Maustaste, und wählen Sie die Option Auswerfen oder drücken Sie <Fn>+<E> um das Laufwerk zu

öffnen. Wenn auch dies nicht funktioniert, schalten Sie den Computer ab, und führen Sie den Stift für den manuellen Auswurf, der unten am Laufwerk aufbewahrt wird, in die Öffnung für den manuellen

Auswurf ein.

Führt das Drücken der Auswurftaste nicht zum Öffnen der Schublade, können Sie einen dünnen und spitzen Gegenstand in die kleine Öffnung rechts neben der Auswurftaste einführen.

Ich kann keine CD-ROM abspielen

❑ Warten Sie nach dem Einlegen der CD einige Sekunden, bevor Sie darauf zugreifen, damit sie vom

System erkannt werden kann.

Vergewissern Sie sich, ob das Etikett der CD-ROM nach oben zeigt.

Wenn für das Abspielen der CD-ROM Software erforderlich ist, prüfen Sie, ob diese ordnungsgemäß installiert wurde.

Überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung der Lautsprecher.

Reinigen Sie die CD mit einem dafür vorgesehenen Reinigungsmittel.

Infolge von Kondensation kann im Gerät Feuchtigkeit auftreten. Schalten Sie den Computer erst nach einer Stunde wieder ein.

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Ich kann keine DVD-ROM abspielen

Wenn beim Verwenden des DVD-Players eine Regionalcodewarnung angezeigt wird, ist die eingelegte

DVD-ROM möglicherweise nicht mit dem DVD-ROM-Laufwerk Ihres Notebooks kompatibel. Die

Regionalcodes sind auf der DVD-ROM-Verpackung aufgeführt.

Wenn Sie Ton hören, jedoch kein Bild sehen, ist die Bildschirmauflösung Ihres Computers zu hoch eingestellt. Stellen Sie die Auflösung in der Windows

®

-Systemsteuerung unter Anzeige -

Einstellungen auf 800 x 600 mit 8-Bit-Farbe ein.

Wenn Sie nur das Bild sehen, aber keinen Ton hören können, führen Sie die folgenden Prüfschritte aus:

❑ Vergewissern Sie sich, dass die Stummeinstellung an Ihrem DVD-Player ausgeschaltet ist.

Überprüfen Sie die Einstellung des Lautstärkereglers in den Audio-Einstellungen. Wenn Sie externe Lautsprecher angeschlossen haben, überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung an den

Computerlautsprechern, und vergewissern Sie sich, ob Lautsprecher und Computer korrekt miteinander verbunden sind.

Prüfen Sie im Geräte-Manager, ob die richtigen Treiber korrekt installiert sind. Um den Geräte-

Manager anzuzeigen, klicken Sie auf Start und wählen Sie Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf das Symbol System. Klicken Sie auf der Registerkarte Hardware auf die Schaltfläche Geräte-

Manager.

❑ Ein „hängendes“, d. h. nicht mehr reagierendes System, kann auch durch eine verschmutzte oder beschädigte CD-/DVD-ROM verursacht werden. Starten Sie in einem solchen Fall den Computer neu, entnehmen Sie die CD-/DVD-ROM, und überprüfen Sie dann, ob sie verschmutzt oder beschädigt ist.

❑ Überprüfen Sie die PG-Einstellung (Parental Guidance) in der DVD-Software, da Sie einige DVDs nicht wiedergeben können, wenn diese Funktion aktiviert ist.

Auf Ihrem Computer lautet der Standard-Regionalcode 2. Ändern Sie diese Einstellung weder mit der Regionalcode-Änderungsfunktion in Windows

® noch mit anderen Softwareanwendungen. Systemfehlfunktionen infolge benutzerseitiger Änderungen des DVD-Regionalcodes sind von der Garantie ausgeschlossen. Entsprechende Reparaturen wären daher für Sie nicht mehr kostenfrei.

Problem? - Hier ist die Lösung

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99

Ich kann mit meinem USB-Diskettenlaufwerk keine Disketten beschreiben

❑ Die Diskette ist schreibgeschützt. Deaktivieren Sie den Schreibschutz, oder verwenden Sie eine nicht schreibgeschützte Diskette.

Achten Sie darauf, dass die Diskette richtig in das Diskettenlaufwerk eingelegt ist.

Ihre Diskette ist möglicherweise beschädigt. Legen Sie eine andere Diskette ein.

Beim Doppelklicken auf ein Anwendungssymbol erscheint eine Meldung (z. B. "Sie müssen die Software-

CD-ROM in Ihr CD-ROM-Laufwerk einlegen"), und die Software startet nicht

Manche Titel erfordern bestimmte Dateien, die sich auf der jeweiligen Produkt-CD befinden. Legen Sie diese CD-ROM ein, und versuchen Sie, das Programm noch einmal zu starten.

Achten Sie darauf, dass die bedruckte Seite der CD nach oben zeigt.

Warum kann mein CD-RW-Laufwerk nicht mit höherer Geschwindigkeit schreiben?

Für optimale Ergebnisse müssen Sie 8x-CD-R- oder 4x-CD-RW-Medien oder höher verwenden.

Wenn Sie andere Medien verwenden möchten oder bei der Formatierung von Nicht-4x-CD-RWs

Schwierigkeiten haben, ändern Sie die Schreibgeschwindigkeit von 4x auf eine niedrigere Einstellung.

So ändern Sie die Schreibgeschwindigkeit von der Standard- auf eine niedrigere Einstellung:

1

Gehen Sie vom Menü Start zu Arbeitsplatz.

2

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für das CD-ROM-Laufwerk.

3

Wählen Sie Eigenschaften.

4

Wählen Sie die Registerkarte Einstellungen.

5

Ändern Sie das Feld Aktuelle Schreibgeschwindigkeit.

6

Klicken Sie auf OK.

Das VAIO-Notebook hat eine maximale Aufzeichnungsgeschwindigkeit von 8x für CD-Rs und 4x für CD-RWs.

Problem? - Hier ist die Lösung

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Die Laufwerksschublade öffnet sich nicht, selbst wenn die Auswurftaste betätigt wird

Prüfen Sie, ob das Notebook eingeschaltet ist.

Die CD-Schreibsoftware verhindert u. U. den Auswurf der CD.

Die CD-RW-Lesegeschwindigkeit ist langsam

Im allgemeinen ist die Lesegeschwindigkeit einer CD-RW langsamer im Vergleich zu einer CD-ROM oder CD-

R. Die Lesegeschwindigkeit hängt auch vom Formattyp ab.

Ich kann mit meinem Diskettenlaufwerk keine Disketten beschreiben

❑ Die Diskette ist schreibgeschützt. Deaktivieren Sie den Schreibschutz, oder verwenden Sie eine nicht schreibgeschützte Diskette.

Achten Sie darauf, dass die Diskette richtig in das Diskettenlaufwerk eingeschoben wurde.

Ihre Diskette ist möglicherweise beschädigt. Versuchen Sie es mit einer anderen Diskette.

Das optionale USB-Diskettenlaufwerk PCGA-UFD5IA wird nicht als Laufwerk A erkannt

So richten Sie das UFD5/A-Diskettenlaufwerk als Laufwerk A ein:

1

Schalten Sie den Computer ein.

2

Schließen Sie das UFD5/A an.

3

Wählen Sie aus dem Menü Start die Option Systemsteuerung.

4

Doppelklicken Sie auf System.

5

Klicken Sie auf der Registerkarte Hardware auf die Schaltfläche Geräte-Manager.

6

Wählen Sie USB-Controller und danach Y-E Data-Diskettenlaufwerk (USB) aus.

7

Klicken Sie im Menü Aktion auf Deinstallieren.

8

Klicken Sie so lange auf OK, bis eine Meldung angezeigt wird, die Sie auffordert, das Löschen der

Hardware zu bestätigen.

Problem? - Hier ist die Lösung

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101

9

Wählen Sie im Menü Aktion die Option Nach geänderter Hardware suchen.

Das UFD5/A-Diskettenlaufwerk wird nun als Laufwerk A erkannt.

Audiowiedergabe

Meine Lautsprecher funktionieren nicht - kein Ton

Die eingebauten Lautsprecher können abgeschaltet sein. Zum Einschalten der Lautsprecher drücken Sie

<Fn>+<F3>.

Die Lautstärkeregelung ist u. U. auf ganz leise eingestellt. Drücken Sie auf <Fn>+<F4> und dann auf oder , um die Lautstärke zu erhöhen.

Wenn Ihr Computer durch eine Akku mit Strom versorgt wird, prüfen Sie, ob der Akku richtig eingesetzt und geladen ist.

Wenn Sie eine Anwendung mit eigener Lautstärkeregelung verwenden, muss der Ton eingeschaltet sein.

Prüfen Sie die Lautstärkeregler in Windows

®

.

Wenn Sie externe Lautsprecher anschließen, achten Sie darauf, dass diese richtig angeschlossen sind und die Lautstärkeregler nicht auf Null stehen. Wenn die Lautsprecher einen Stummschalter haben, darf dieser nicht eingeschaltet sein. Werden die Lautsprecher aus Akkus mit Strom versorgt, prüfen Sie, ob diese richtig eingesetzt und geladen sind.

Wenn Sie Kopfhörer oder ein Audiokabel an den Kopfhöreranschluss angeschlossen haben, trennen Sie das Kabel.

Der Lüfter meines Notebooks ist sehr laut

Mit Hilfe des Programms PowerPanel können Sie die Temperaturkontrolle auf Ruhe einstellen. Durch diese Einstellung wird der CPU-Takt verringert. Weitere Hinweise dazu finden Sie in der Online-Hilfe zu

PowerPanel.

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102

Mein Mikrofon funktioniert nicht

Prüfen Sie bei Verwendung eines externen Mikrofons, ob der Mikrofonstecker richtig im Mikrofonanschluss

Ihres Computers steckt.

Modem

Mein internes Modem funktioniert nicht

Prüfen Sie, ob das Telefonkabel an Ihren Computer angeschlossen ist.

Prüfen Sie, ob die Telefonleitung an das Telefonnetz angeschlossen ist. Die Telefonleitung lässt sich prüfen, indem Sie ein normales Telefon anschließen, den Hörer abnehmen und darauf achten, ob Sie das

Freizeichen hören.

Prüfen Sie, ob die Telefonnummer, die das Programm anwählt, richtig ist.

Im Dialogfeld Telefon- und Modemoptionen (Systemsteuerung / Telefon- und Modemoptionen)

überprüfen Sie, ob Ihr Modem auf der Registerkarte Modem aufgeführt ist, und ob die

Standortinformationen auf der Registerkarte der Wählregeln richtig sind.

Wenn Sie Ihr Modem auf Reisen benutzen, stellen Sie stets sicher, dass das im Dialogfeld Telefon- und

Modemoptionen festgelegte Land mit dem übereinstimmt, aus dem Sie wählen.

Mein Modem kann keine Verbindung herstellen

Der Wählmodus Ihres Modems ist möglicherweise nicht mit Ihrer Telefonleitung kompatibel.

Die Datenübertragungsrate meines Modems ist zu niedrig

Die Modemverbindung wird von vielen Faktoren beeinflusst, wie u. a. durch Störungen in Telefonleitungen oder Kompatibilität der beteiligten Geräte (wie z. B. Faxgeräte oder andere Modems). Wenn Sie Grund zu der Annahme haben, dass Ihr Modem nicht optimal mit anderen PC-Modems, Faxgeräten oder Ihrem

Internet-Diensteanbieter zusammenarbeitet, prüfen Sie Folgendes:

Problem? - Hier ist die Lösung

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103

Lassen Sie Ihre Telefonleitung auf Leitungsstörungen überprüfen.

Bei Problemen mit dem Faxversand prüfen Sie, ob das angerufene Faxgerät einwandfrei arbeitet und ob es mit Fax-Modems kompatibel ist.

Bei Problemen mit der Verbindung zu Ihrem Internet-Diensteanbieter fragen Sie nach, ob dieser gegenwärtig technische Probleme hat.

Verfügen Sie über eine zweite Telefonleitung, versuchen Sie, das Modem an diese Leitung anzuschließen.

Peripheriegeräte

Ich kann keine DV-Geräte verwenden Es erscheint die Meldung, wonach ein DV-Gerät nicht angeschlossen oder nicht eingeschaltet ist

Prüfen Sie, ob das DV-Gerät eingeschaltet ist und die Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.

Bei Verwendung mehrerer i.LINK™-Geräte kann die Kombination der angeschlossenen Geräte zu einem instabilen Betrieb führen. In diesem Fall schalten Sie alle angeschlossenen Geräte ab und entfernen nicht verwendete Geräte. Überprüfen Sie die Verbindungen, und schalten Sie die Geräte danach wieder ein.

Verwenden Sie den manuellen Import/Export in DVgate Motion, wenn Probleme mit Kameras von

Fremdherstellern auftreten.

Es wird dringend empfohlen, nur i.LINK™-Kabel von Sony zu verwenden, da andernfalls Probleme mit den i.LINK™-Geräten auftreten können.

Meine PC Card funktioniert nicht

Achten Sie darauf, dass die PC Card mit Ihrer Windows

®

-Version kompatibel ist.

Deaktivieren Sie mit Hilfe des Programms Sony Notebook Setup alle Geräte, die Sie gegenwärtig nicht benutzen.

Problem? - Hier ist die Lösung

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104

❑ Wenn Sie zwei PC Cards einsetzen, deaktivieren Sie mit Hilfe des Sony Notebook Setup-Programms die

Geräte, die Sie gegenwärtig nicht verwenden.

Ich kann nicht drucken

Prüfen Sie, ob die Druckerkabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.

Achten Sie darauf, dass Ihr Drucker richtig konfiguriert ist und Sie die aktuellen Druckertreiber verwenden. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Fachhändler.

Für die meisten Drucker ist die Standardeinstellung für den Druckeranschluss korrekt. Wenn Sie nicht drucken können, versuchen Sie zunächst, den Druckanschlussmodus zu ändern. Wählen Sie im Sony

Notebook Setup-Programm die Registerkarte Drucker. Wenn der Druckeranschluss auf ECP eingestellt ist, ändern Sie ihn auf Bidirektional. Wenn der Druckeranschluss auf Bidirektional eingestellt ist,

ändern Sie ihn auf ECP.

Prüfen Sie das Kabel auf fehlende oder verbogene Stifte.

Führen Sie den Druckerselbsttest durch (sofern möglich), um die ordnungsgemäße Funktion des

Druckers zu prüfen. Nähere Informationen entnehmen Sie Ihrem Druckerhandbuch.

Bei manchen Druckern ist ein besonderer Installationsvorgang erforderlich. Lesen Sie hierzu im

Benutzerhandbuch Ihres Druckers nach.

Digitale Videoaufnahmen und DVgate

Beim Übertragen von Bildern mit DVgate an ein digitales Videogerät erscheint die Meldung: "Übertragung an DV-Gerät fehlgeschlagen. Prüfen Sie die Strom- und Kabelanschlüsse am DV-Gerät, und wiederholen Sie den Vorgang..."

Schließen Sie alle offenen Anwendungen, und starten Sie Ihren Computer neu. Das regelmäßige

Überspielen von Bildern zu einem digitalen Videogerät mit DVgate verursacht manchmal diesen Fehler.

Ihr DV-Gerät benötigt einen DV-Ein-/-Ausgang, um Daten an das DV-Gerät übertragen zu können.

Problem? - Hier ist die Lösung

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Energiesparfunktionen

Die Energiespareinstellung reagiert nicht

Das Betriebssystem Ihres Notebooks kann instabil laufen, wenn ein geringerer Energiesparmodus wie etwa der Ruhezustand aktiviert ist und dann wieder geändert wird, bevor sich das Notebook vollständig im geringeren Energiesparmodus befindet.

So stellen Sie die normale Betriebsstabilität wieder her:

1

Schließen Sie alle offenen Anwendungen.

2

Drücken Sie die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf> und wählen Sie im Pulldown-Menü

Neustart.

Das Notebook wird neu gestartet.

3

Wenn dieses Verfahren nicht funktioniert, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn mindestens vier Sekunden lang gedrückt, um das Notebook herunterzufahren.

i.LINK™-Geräte

Ich kann keine i.LINK™-Verbindung zwischen zwei VAIO-Computern herstellen

Trennen Sie das i.LINK™-Kabel, und schließen Sie es dann erneut an. Wenn Sie dennoch nach einer Weile noch keine Verbindung haben, starten Sie beide Computer neu.

Wenn einer der beiden Computer gerade aus einem Energiesparmodus hochgefahren wurde, kann sich dies nachteilig auf die Verbindung auswirken. In diesem Fall müssen Sie einen kompletten Neustart durchführen, bevor Sie eine Verbindung zwischen den beiden Geräten herstellen.

Ist auf dem zweiten Compuer ein anderes Betriebssystem installiert (z.B. Windows

®

2000), benötigen Sie eine Anwendungssoftware wie beispielsweise Smart Connect.

Vorsichtsmaßnahmen

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106

Vorsichtsmaßnahmen

In diesem Abschnitt werden Vorsichtsmaßnahmen beschrieben, die Ihnen helfen sollen, Ihren Computer vor möglichen Schäden zu bewahren.

Ihr Notebook und die Arbeitsspeichermodule verwenden hochpräzise Bauteile und spezielle elektronische

Anschlüsse. Zur Vermeidung von Beschädigungen und zur Wahrung Ihrer Garantieansprüche empfiehlt

Sony Ihnen: neue Speichermodule nur von Ihrem Fachhändler zu beziehen und installieren zu lassen,

❑ die Speichermodule nicht selbst zu installieren, wenn Sie mit der Erweiterung des Arbeitsspeichers eines

Notebooks nicht vertraut sind.

auf keinen Fall die Modulanschlüsse oder Speichersteckplätze zu berühren.

Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an den VAIO-Link-Kundenservice.

Hinzufügen und Entfernen von Speichermodulen*

Möglicherweise möchten Sie zu einem späteren Zeitpunkt Speichermodule installieren, um die

Funktionsvielfalt Ihres Notebooks zu erweitern. Da sind 256 MB oder 512 MB Speicher in einem der beiden verfügbaren Speichermodulschächte (256 MB x 1) vorinstalliert. Wenn nur ein Speicher mit einer Kapazität von 256 MB vorinstalliert ist, können Sie ein optionales Speichermodul mit 256 MB installieren, um die

Speicherkapazität auf bis zu 512 MB zu erhöhen.

Verwenden Sie bei der Arbeitsspeichererweiterung nur DDR266 (CL=2,5) DDR-SDRAM SO-DIMMs.

Elektrostatische Entladung kann elektronische Bauteile beschädigen. Bevor Sie ein

Speichererweiterungsmodul in die Hand nehmen, achten Sie auf Folgendes:

Gehen Sie behutsam mit dem Speichermodul um.

Bei der in diesem Dokument beschriebenen Vorgehensweise wird davon ausgegangen, dass Sie mit der allgemeinen Terminologie in Verbindung mit PCs und den Sicherheitsmaßnahmen sowie den

Vorschriften über die Verwendung und Änderung von elektronischen Geräten vertraut sind.

Vorsichtsmaßnahmen

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107

Trennen Sie das System vor dem Öffnen des Geräts von der Stromversorgung und von

Telekommunikationsverbindungen, Netzwerken oder Modems. Andernfalls können Verletzungen oder

Schäden am Gerät auftreten.

Elektrostatische Entladungen können Speichermodule und andere Komponenten beschädigen.

Installieren Sie das Speichermodul nur an einem gegen elektrostatische Entladungen ausgerüsteten

Arbeitsplatz. Steht ein solcher Arbeitsplatz nicht zur Verfügung, arbeiten Sie nicht in einem Raum, der mit Teppichboden ausgestattet ist. Hantieren Sie nicht mit Materialien, die elektrostatische Ladungen erzeugen oder speichern (z. B. Cellophanverpackungen). Erden Sie sich beim Durchführen der Arbeiten durch Berühren eines blanken Metallgehäuseteils.

Öffnen Sie die Verpackung des Speichermoduls erst unmittelbar vor der Installation. Die Verpackung schützt das Modul vor elektrostatischen Entladungen.

Verwenden Sie den mit dem Speichermodul gelieferten Beutel, oder packen Sie das Speichermodul zum

Schutz vor elektrostatischer Entladung in Aluminiumfolie ein.

!

Bewahren Sie das Speichermodul nicht an Orten auf, die folgenden Bedingungen ausgesetzt sind:

Wärmequellen wie z. B. Heizkörper oder Luftkanäle,

Direkte Sonneneinstrahlung,

Starke Staubbelastung,

Mechanische Erschütterungen oder Stöße,

Starke Magneten oder Lautsprecher, die nicht magnetisch abgeschirmt sind,

Umgebungstemperaturen von über 35°C oder unter 5°C,

Hohe Luftfeuchtigkeit.

!

Seien Sie beim Hinzufügen von Speichermodulen äußerst vorsichtig. Fehler bei der Installation oder Deinstallation eines Speichermoduls können zum

Ausfall des Computers führen.

!

Das Einführen von Flüssigkeiten oder anderen Fremdstoffen in die Speichererweiterungssteckplätze oder anderer interner Komponenten können den

Computer beschädigen.

* Welche und wieviele Steckplätze verfügbar sind, hängt von der Konfiguration Ihres Notebooks ab.

Vorsichtsmaßnahmen

Ersetzen oder Hinzufügen eines Speichermoduls

So tauschen Sie ein Speichermodul um, oder fügen Sie eine hinzu::

1

Fahren Sie Ihren Computer herunter, und trennen Sie die Verbindung aller externen

Geräte.

2

Ziehen Sie den Netzstecker des Computers ab, und entnehmen Sie die Akkus.

3

Lassen Sie den Computer abkühlen.

4

Legen Sie Ihren Computer mit der Tastatur nach unten auf eine Arbeitsfläche.

5

Öffnen die Abdeckung auf der Unterseite, indem Sie die Schraube lösen (entgegen dem

Uhrzeigersinn drehen).

6

Nehmen Sie das Speichermodul heraus indem Sie die Haltezungen in Pfeilrichtung 1 ziehen.

Daraufhin wird das Speichermodul entriegelt.

n

N

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7

Ziehen Sie das Speichermodul dann in Pfeilrichtung 2 heraus.

Vorsichtsmaßnahmen

8

Nehmen Sie das neue Speichermodul aus der Verpackung.

9

Setzen Sie das Speichermodul ein, indem Sie es in seinen Steckplatz stecken.

10

Drücken Sie auf das Modul, bis es einrastet.

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109

11

Schließen Sie die Computerabdeckung.

12

Ziehen Sie die Schraube an der Unterseite des Notebooks wieder an.

13

Schalten Sie den Computer ein.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

110

Anzeigen der Speicherkapazität

So können Sie die Speicherkapazität anzeigen:

1

Schalten Sie den Computer ein.

2

Gehen Sie über das Menü Start zu Sony Notebook Setup.

Das Dialogfeld Sony Notebook Setup wird angezeigt.

3

Auf der Registerkarte Über diesen Computer können Sie die Systemspeicherkapazität anzeigen. Wenn der zusätzliche Speicher nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den gesamten Vorgang und starten Sie das Notebook neu.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

111

Andere Vorsichtsmaßnahmen

Umgang mit der Festplatte

Die Festplatte hat eine hohe Speicherdichte und liest oder schreibt Daten in kürzester Zeit. Andererseits ist sie sehr anfällig gegenüber mechanischen Erschütterungen, Stößen oder Staub.

Obwohl die Festplatte über eine Sicherheitsvorrichtung verfügt, die Datenverluste durch mechanische

Erschütterung, Stöße oder Staub vermeiden soll, sollten Sie vorsichtig mit Ihrem Computer umgehen.

So vermeiden Sie Beschädigungen Ihrer Festplatte:

Stoßen Sie nicht zu fest gegen den Computer.

Bewahren Sie den Computer außerhalb der Reichweite von Magneten auf.

Stellen Sie den Computer nicht an einem Ort auf, an dem mechanische Erschütterungen zu erwarten sind oder die Stabilität nicht gewährleistet ist.

Verrücken Sie den Computer nicht, wenn er eingeschaltet ist.

Schalten Sie den Computer nicht aus oder führen Sie keinen Neustart durch, wenn Daten geschrieben oder gelesen werden.

Verwenden Sie den Computer nicht Orten, die starken Temperaturschwankungen unterworfen sind.

❑ Verrücken Sie den Computer nicht, wenn er in den Standby-Modus eingeschaltet ist.

Wenn die Festplatte beschädigt ist, können die Daten nicht wiederhergestellt werden.

Umgang mit dem LCD-Display

Setzen Sie das Display zur Vermeidung von Beschädigung nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Seien

Sie daher vorsichtig, wenn Sie das Notebook in Fensternähe benutzen.

Kratzen oder drücken Sie nicht auf das Display. Dies kann Fehlfunktionen verursachen.

Vorsichtsmaßnahmen

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112

Der Einsatz des Computers bei niedrigen Temperaturen kann zu einem Störbild auf dem Display führen.

Dabei handelt es sich nicht um einen Fehler! Wird der Computer wieder in eine Umgebung mit normaler

Temperatur gebracht, verschwindet das Störbild.

Ein Störbild kann dann auf dem Display erscheinen, wenn dasselbe Bild über eine lange Zeit dargestellt wird. Das Störbild verschwindet nach einiger Zeit. Störbilder können durch Verwendung eines

Bildschirmschoners vermieden werden.

Während des Betriebs erwärmt sich das Display. Dies ist normal und kein Anzeichen für einen Fehler.

Das Display wird unter Verwendung hochpräziser Technologien gefertigt. Sie können jedoch evtl. auf dem Display regelmäßig verteilte kleine schwarze Punkte und/oder helle Punkte (rot, blau oder grün) sehen. Dies ist ein normales Ergebnis des Fertigungsprozesses und kein Hinweis auf einen Fehler.

Vermeiden Sie es, auf dem Display herumzureiben, da der Bildschirm dadurch beschädigt werden könnte. Wischen Sie das Display mit einem weichen, trockenen Tuch ab.

Umgang mit der Stromquelle

Ihr Computer arbeitet mit 100 bis 240 V~ und 50/60 Hz.

Schließen Sie an die Netzsteckdose für den Computer keine anderen Geräte mit hohem Stromverbrauch

(z. B. Fotokopierer oder Aktenvernichter) an.

Zum Schutz des Computers können Sie eine Tischsteckdose mit integriertem Überspannungsschutz verwenden. Dieses Gerät verhindert Schäden an Ihrem Computer, die durch plötzliche Spannungsspitzen verursacht werden. Spannungsspitzen können z. B. bei Gewittern auftreten.

Stellen Sie keine schweren Gegenstände auf das Netzkabel.

Ziehen Sie das Netzkabel stets am Stecker aus der Steckdose. Ziehen Sie den Netzstecker niemals am

Netzkabel heraus.

Benutzen Sie Ihren Computer längere Zeit nicht, so ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.

Wird der Netzadapter nicht verwendet, ziehen Sie den Netzstecker heraus.

Verwenden Sie nur den mitgelieferten Netzadapter. Schließen Sie kein anderes Netzteil an.

Vorsichtsmaßnahmen

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Umgang mit Ihrem Notebook

Reinigen Sie mit einem weichen, trockenen Tuch. Sie können auch ein weiches, mit einer milden

Reinigungsmittellösung angefeuchtetes Tuch verwenden. Verwenden Sie unter keinen Umständen

Scheuerschwämme und Scheuer- oder Lösungsmittel wie Alkohol oder Benzin, da diese die Oberfläche

Ihres Computers beschädigen können.

Sollten Gegenstände oder Flüssigkeit in den Computer fallen, fahren Sie den Computer herunter und ziehen danach den Netzstecker. Unter Umständen sollten Sie den Computer in einer autorisierten

Fachwerkstatt überprüfen lassen, bevor Sie ihn wieder in Betrieb nehmen.

Lassen Sie den Computer nicht fallen, und stellen Sie keine schweren Gegenstände darauf ab.

Stellen Sie den Computer nicht an Orten auf, die folgenden Bedingungen ausgesetzt sind:

Wärmequellen, wie z. B. Heizkörper oder Luftkanäle,

Direkte Sonneneinstrahlung,

Starke Staubbelastung,

Feuchtigkeit oder Regen,

Mechanische Erschütterungen oder Stöße,

Starke Magneten oder Lautsprecher, die nicht magnetisch abgeschirmt sind,

Umgebungstemperatur von mehr als 35°C oder weniger als 10°C,

Hohe Luftfeuchtigkeit.

Stellen Sie keine elektronischen Geräte in der Nähe Ihres Computers auf. Das vom Computer erzeugte elektromagnetische Feld kann Störungen verursachen.

Sorgen Sie für ausreichende Luftzirkulation, um einen Wärmestau im Computer zu vermeiden. Stellen

Sie Ihren Computer weder auf poröse Oberflächen wie Teppiche oder Decken noch in der Nähe von

Vorhängen oder Wandbehängen auf, die die Lüftungsöffnungen des Computers abdecken könnten.

Vorsichtsmaßnahmen

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114

Der Computer erzeugt Hochfrequenzsignale, die den Rundfunk- oder Fernsehempfang stören können.

Sollte dies der Fall sein, stellen Sie den Computer in ausreichendem Abstand zu den betroffenen Geräten auf.

Benutzen Sie nur die angegebenen externen Geräte; andernfalls können Probleme auftreten.

Verwenden Sie keine abgeschnittenen oder beschädigten Verbindungskabel.

Ihr Computer kann über das Modem nicht an Münzfernsprecher angeschlossen werden und funktioniert möglicherweise nicht an einem Nebenstellenanschluss.

Beim unmittelbaren Wechsel des Computers aus einer kalten in eine warme Umgebung kann sich im

Geräteinneren Kondensation niederschlagen. In diesem Fall warten Sie vor dem Einschalten Ihres

Computers mindestens eine Stunde. Bei Auftreten von Problemen ziehen Sie sofort den Netzstecker und wenden sich an den VAIO-Link Kundenservice.

Achten Sie darauf, dass vor dem Reinigen des Computers der Netzstecker gezogen wird.

Sie sollten Ihre Daten regelmäßig sichern, da Sie wichtige Daten verlieren können, wenn der Computer beschädigt ist. Stellen Sie die Originalanwendungsprogramme mit der Produkt-Sicherheitskopie auf

CD-ROM wieder her.

Umgang mit Disketten

Öffnen Sie den Verschluss nicht mit der Hand, und berühren Sie die Oberfläche der Diskette nicht.

Bewahren Sie Disketten nicht in der Nähe von Magneten auf.

Bewahren Sie Disketten nicht unter Einwirkung direkter Sonneneinstrahlung oder anderer

Wärmequellen auf.

Umgang mit CD-ROMs

Berühren Sie die Oberfläche der CD nicht.

Biegen Sie die CD nicht, und lassen Sie sie nicht fallen.

Vorsichtsmaßnahmen

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115

❑ Fingerabdrücke und Staub auf der Oberfläche der CD können zu Lesefehlern führen. Halten Sie die CD, wie abgebildet, stets am Rand oder an der Aussparung in der Mitte fest:

Der sachgemäße Umgang mit der CD ist Voraussetzung für ihre Zuverlässigkeit. Verwenden Sie keine

Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Haushaltsreiniger oder Antistatik-Sprays, da diese die CD beschädigen können.

Für eine normale Reinigung wird die CD an der Außenkante gehalten und mit einem weichen Tuch von innen nach außen abgewischt.

Ist die CD stark verschmutzt, feuchten Sie ein weiches Tuch mit Wasser an, wringen es gut aus und wischen die Oberfläche der CD von innen nach außen ab. Wischen Sie ggf. verbliebene Feuchtigkeit mit einem trockenen weichen Tuch ab.

Umgang mit den Akkus

Setzen Sie einen Akku niemals Temperaturen von über 60°C aus, wie sie z. B. in einem in der Sonne abgestellten Auto oder bei direkter Sonnenstrahlung auftreten können.

Die Akku-Betriebsdauer ist bei niedrigen Temperaturen geringer, da seine Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen abnimmt.

Laden Sie die Akkus bei Temperaturen zwischen 10°C und 30°C. Niedrigere Temperaturen erfordern eine längere Ladezeit.

Wird der Akku benutzt bzw. entladen, so erwärmt er sich. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis.

Halten Sie Akkus fern von jeglichen Wärmequellen.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

116

Sorgen Sie dafür, dass Akkus trocken aufbewahrt werden.

Der Akku darf weder geöffnet noch zerlegt werden.

Setzen Sie Akkus keinen mechanischen Einwirkungen aus.

Wenn Sie den Computer längere Zeit nicht benutzen, entnehmen Sie den Akku aus dem Computer, um ihn vor Schaden zu bewahren.

Bleibt die Akkukapazität nach vollständiger Ladung weiterhin niedrig, hat der Akku das Ende seiner

Lebensdauer erreicht und sollte ausgetauscht werden.

Ein vollständiges Entladen des Akkus ist vor dem Nachladen nicht erforderlich.

Wurde der Akku längere Zeit nicht benutzt, ist er nachzuladen.

Umgang mit Kopfhörern

Verkehrssicherheit – Tragen Sie beim Autofahren, Fahrrad fahren oder Fahren anderer Kraftfahrzeuge keine Kopfhörer. Dies kann zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen und ist in einigen

Ländern gesetzlich verboten. Das Abspielen lauter Musik kann auch beim Spazieren gehen, insbesondere beim Überqueren von Fußgängerüberwegen eine potenzielle Gefahr darstellen.

Vermeiden von Hörschäden – Stellen Sie die Lautstärke bei Verwendung von Kopfhörern nicht hoch ein. Fachleute warnen vor ununterbrochener, lauter und andauernder Wiedergabe über Ohrhörer.

Wenn Sie ein Klingeln oder Summen hören, verringern Sie die Lautstärke oder sehen ganz von der

Verwendung von Ohrhörern ab.

Umgang mit Memory Sticks™

Berühren Sie die Memory Stick™-Kontakte weder mit den Fingern noch mit metallischen Gegenständen.

Bringen Sie nur das mitgelieferte Etikett auf dem Memory Stick™ an.

Vermeiden Sie jedes Biegen, Fallen oder Stoßen des Memory Sticks™.

Memory Sticks™ dürfen nicht zerlegt oder verändert werden.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

117

Lassen Sie Memory Sticks™ nicht feucht werden.

Verwenden oder lagern Sie Memory Sticks™ nicht an Orten, die folgenden Bedingungen ausgesetzt sind:

Extrem hohe Temperaturen, z. B. in einem in der Sonne geparkten Auto,

Direkte Sonneneinstrahlung,

❑ Hohe Feuchtigkeit oder Nähe zu ätzenden Substanzen.

Bewahren Sie den Memory Stick™ stets in der Verpackung auf.

Glossar

n

N

118

Glossar

Dieser Abschnitt umfasst eine Zusammenstellung von Begriffen, die im vorliegenden Handbuch verwendet werden. Diese Begriffsliste, versehen mit den entsprechenden Definitionen, soll Ihnen das Verständnis Ihres

VAIO-Computers erleichtern.

Begriff

<F1>-Taste

10BASE-T/100BASE-TX

ACPI

Anwendungs-Sicherheitskopie auf CD-ROM

Auflösung

Definition

Über die Taste <F1> kann in den meisten Anwendungen eine Online-Hilfe aufgerufen werden.

Ein Ethernet-System, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 10 Mbit/s (Megabit pro

Sekunde) und 100 Mbit/s bietet 100BASE-TX ist das direkte Nachfolgeprodukt von

10BASE-T. Die Geschwindigkeit von 100 Mbit/s wird dadurch erreicht, dass das Signal 10 mal schneller gesendet wird

Kurzform für Advanced Configuration and Power Interface, eine Spezifikation für

Energiesparfunktionen. ACPI ermöglicht dem Betriebssystem, Peripheriegeräte ein- und auszuschalten, um den Energieverbrauch der an den Computer angeschlossenen Geräte zu

überwachen. Mit ACPI kann z.B. ein CD-ROM-Player vom Betriebssystem ausgeschaltet werden, wenn er nicht benutzt wird.

Eine CD-ROM, die es dem Benutzer eines VAIO Computers ermöglicht, alle Anwendungen wiederherzustellen, die beim Kauf des Computers auf diesem verfügbar waren. Die CD-ROM gehört zum Lieferumfang des Computers.

Der Grad an Schärfe und Klarheit eines Bildes. Die Auflösung wird in Pixel ausgedrückt.

Häufige Auflösungen von Computerbildschirmen sind 640 x 480 Pixel (VGA-Auflösung; geeignet für einen 14-Zoll-Bildschirm), 800 x 600 (geeignet für einen 15-Zoll-Bildschirm),

1.024 x 768 (geeignet für einen 17-Zoll-Bildschirm) und 1.280 x 1.024. LCD-Bildschirme verfügen in der Regel über bessere Auflösungen als CRT-Bildschirme vergleichbarer Größe.

Glossar

Begriff

Betriebssystem

BIOS

CardBus

CD-ROM

CD-RW

Docking-Station

DVD-ROM

ECP

n

N

119

Definition

Das Betriebssystem ist die Software, die alle auf dem Computer befindlichen Programme verwaltet. Es definiert, wie der Computer Daten von seiner Festplatte und anderen

Speichermedien oder Hardwaregeräten liest und auf diese schreibt. Windows 2000,

Windows Millennium Edition, Windows XP Professional und Windows XP Home Edition sind

Beispiele für Betriebssysteme, die auf VAIO Computern installiert sein können.

Ein Akronym für Basic Input/Output System. Das BIOS ist ein Programm, das den Computer startet, wenn der Benutzer ihn einschaltet. Es überwacht den Datenstrom zwischen dem

Betriebssystem und der zum Computer gehörigen Hardware.

CardBus ist der Handelsname für eine erweiterte PC Card. Dank der CardBus-Technologie profitieren Computerbenutzer von Leistungssteigerungen in den Bereichen

Datenübertragung und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Siehe PCMCIA.

Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine optische Platte mit hoher Kapazität, in der Regel 650 MB, von der Daten gelesen, auf die jedoch keine Daten geschrieben werden können.

Kurzform für Compact Disc-ReWriteable. Eine Compact Disc, auf die nicht nur einmal, sondern auch mehrfach Daten geschrieben werden können. Dadurch unterscheidet sie sich von der CD-ROM, auf die nur einmal Daten geschrieben werden können.

Ein Zusatzgerät, das an das Notebook angeschlossen werden kann. Die Docking-Station verfügt über Steckplätze für Erweiterungskarten, Schächte für Speichergeräte sowie

Anschlüsse für zusätzliche Peripheriegeräte (wie z.B. Drucker oder Monitor).

Kurzform für Digital Versatile Disc. Eine Art schreibgeschützte CD, die über eine

Speicherkapazität von mindestens 4,7 GB verfügt (maximale Speicherkapazität 17 GB). Dank dieser extremen Speicherleistung ist die DVD-ROM das ideale Medium zum Speichern von

Filmen.

Der ECP-Modus (Extended Capability Port) wurde für Drucker konzipiert und unterstützt die bidirektionale Kommunikation zwischen dem Computer und einem Drucker.

Glossar

Begriff

Ethernet

EULA

GS-Eingang

Hauptplatine i.LINK™

ISP

L2 Cache-Speicher

LAN

n

N

120

Definition

Ethernet ist die am häufigsten implementierte LAN-Technik (Local Area Network). Das unter dem Namen 10BASE-T bekannte Ethernet-System ermöglicht Datenübertragungen mit einer

Geschwindigkeit von 10 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Eine neuere Version von Ethernet,

100BASE-T, erreicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Gigabit Ethernet unterstützt Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit (1.000 Megabit) pro

Sekunde.

EULA (End-User License Agreement) ist der Name, der einer Lizenzvereinbarung gegeben wurde, mit der die Software auf Ihrem Computer läuft. Die EULA-Bestimmungen befinden sich im Abschnitt „Bitte unbedingt zuerst lesen“ am Beginn des Software-Handbuchs oder direkt auf dem VAIO Desktop.

Die Gleichstromschnittstelle, an die der Netzadapter des Computers angeschlossen wird.

Die Hauptplatine ist die Hauptschaltplatte im Computer. Auf ihr befinden sich der Prozessor, das BIOS, der Speicher usw.

i.LINK™ ist Sonys Version des IEEE 1394-Standards für eine digitale, serielle

Hochgeschwindigkeitsschnittstelle. Dieser Standard wird in der Audio-/Video- und IT-

Branche als die geeignetste Schnittstelle für die Verbindung von Computern und digitalen

Audio-/Video-Geräten (z.B. Digitalkamera usw.) angesehen.

Ein ISP (Internet Service Provider) ist ein Unternehmen, das Ihnen einen Benutzernamen, ein

Kennwort und eine Telefonnummer für den Zugang zum Internet bereitstellt.

Ein Cache-Speicher ist ein dem RAM-Speicher ähnlicher Speicher, über den ein schneller

Zugriff auf Daten möglich ist, die bereits vom Computer gelesen wurden. L1 und L2 bezeichnen zwei Ebenen eines Cache-Speichers im Computer.

Ein LAN (Local Area Network) ist ein Zusammenschluss von Computern, die auf einem begrenzten geografischen Gebiet miteinander verbunden sind. Dank eines solchen

Netzwerks können Benutzer Geräte (wie z.B. Drucker) gemeinsam verwenden und über einen einzigen Prozessor oder Server gemeinsam auf Daten zugreifen.

Glossar

Begriff

LCD

LED

Lithium-Ionen-Akku

MAPI maximaler RAM

MPEG

n

N

121

Definition

Kurzform für Liquid Crystal Display. Eine Flachbildschirmtechnik für Notebooks, bei der mit

Hilfe von Flüssigkristallen (und Lichtpolarisation) scharfe , flimmerfreie Bilder auf einem

Bildschirm angezeigt werden, die sich aus Millionen kleinster Zellen zusammensetzen. Farbe wird hierbei mittels zweier Grundtechniken erzeugt: Die Passivmatrix, die die preiswertere der beiden Techniken ist, und die Aktivmatrix –Technik (oder TFT), die bessere Qualität gewährleistet, jedoch kostspieliger ist.

Kurzform für Light-Emitting Diode (Lumineszenzdiode). Ein Halbleitergerät, das aufleuchtet, wenn Strom durch das Gerät geleitet wird.

Ein Lithium-Ionen Akku verwendet Lithiumkobaltoxyd und Kohlenstoff, wenn Elektroden und Ionen während des Ladens und Entladens von einer Elektrode zur anderen übertragen werden. Lithium-Ionen Akkus eignen sich auf Grund ihres geringen Gewichts, ihrer hohen

Energiedichte und des Fehlens eines Memory-Effekts am besten für Notebooks. Außerdem sind in ihnen keine Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Kadmium enthalten.

Kurzform für Messaging Application Program Interface. Eine Microsoft Windows

Schnittstelle, über die E-Mail-Nachrichten übertragen werden können. Dank MAPI ist es mehreren Anwendungen möglich, auf E-Mail-Nachrichten zuzugreifen und diese unter den

Anwendungen zu verteilen. MAPI-kompatible Anwendungen beinhalten die Optionen

„Nachricht senden“ oder „Senden“ im Menü „Datei“ der Anwendung.

Die maximale Speicherkapazität des RAM, die der Computer umfassen kann. Ist diese

Kapazität ausgeschöpft, kann dem Computer kein weiterer RAM hinzugefügt werden.

MPEG oder Moving Pictures Experts Group ist ein Standard für die Komprimierung von

Video- und Audiodateien. MPEG erreicht hohe Komprimierungsraten, indem nur die

Änderungen von einem Einzelbild zu einem anderen gespeichert werden. Die Verringerung der Datenmenge ist in der Regel für das menschliche Auge nicht erfassbar. MPEG-1 wurde zur digitalen Speicherung von Video- und Audiodaten auf CD-ROM konzipiert. MPEG-2 gewährleistet eine bessere Bild- und Tonqualität und ist eher auf die Anforderungen von TV und Rundfunk sowie DVD ausgerichtet.

Glossar

n

N

122

Begriff

Partition

PBX

PC Card

PCMCIA

Pixel

Port-Replikator

Produkt-Sicherheitskopie auf

CD-ROM

Definition

Eine Partition ist ein logischer Abschnitt auf einer Festplatte in einem Computer. Eine

Festplatte mit zwei Partitionen enthält in der Regel die Laufwerke C: und D: . Die Einteilung der Festplatte in Partitionen ist vor allem dann sinnvoll, wenn auf dem Computer mehrere

Betriebssysteme ausgeführt werden oder eine klare Trennung von Datendateien und

Programmdateien vorgenommen werden soll.

PBX (Private Branch Exchange) ist ein privates Telefonnetz innerhalb eines Unternehmens.

Innerhalb dieses Systems sind die Anrufe unter den Unternehmensmitarbeitern lokal. Die

Telefonnummern setzen sich aus drei oder vier Ziffern zusammen. Unternehmen wählen in der Regel diese Art des Telefonsystems für die interne Kommunikation, da es preiswerter ist als das herkömmliche Telefonnetz. Die Benutzer können dennoch eine bestimmte Anzahl von Amtsleitungen für Gespräche außerhalb des PBX verwenden.

Eine PCMCIA Karte. Der Begriff PC Card wird häufiger benutzt als PCMCIA.

PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association) ist der Name der

Gruppe, die die Spezifikation der kreditkartengroßen Plugin-Karten für Laptop-Computer entwickelt hat. Die Karten wurden PCMCIA-Karten genannt. Da dieser Name etwas umständlich ist, hat man sich auf PC Card geeinigt. Ein Beispiel für eine PC Card ist ein kreditkartengroßes Modem. Siehe PCMCIA.

Ein Pixel ist ein Bestandteil des Bildschirms. Ihr Bildschirm besteht aus mehreren tausend

Pixeln, die ermöglichen, Farben und Bilder auf dem Schirm darzustellen. Je mehr Pixel ein

Bildschirm anzeigen kann, desto höher ist seine Auflösung und desto besser die Bildqualität.

Ein Zusatzgerät, das an das Notebook angeschlossen werden kann. Der Port-Replikator enthält Anschlüsse, über die zusätzliche Peripheriegeräte (wie z.B. ein Drucker oder ein

Bildschirm) an den VAIO angeschlossen werden können. Er ähnelt einer Docking-Station, umfasst jedoch keine zusätzlichen Steckplätze für den Einbau von Erweiterungskarten oder

Speichergeräten.

Die Produkt-Sicherheitskopie auf-CD-ROM umfasst die CD-ROM für die Wiederherstellung von Anwendungen und die CD-ROM(s) mit der System-Sicherheitskopie.

Glossar

Begriff

Prozessor

Prozessor

PS/2

RAM

RGB-Monitorkabel

SDRAM

SELV

Standard-RAM

System-Sicherheitskopie auf

CD-ROM

n

N

123

Definition

Die CPU (Central Processing Unit) ist das „Gehirn“ des Computers; sie verarbeitet die

Anweisungen der auf dem System installierten Programme. Die CPU wird auch Prozessor oder Mikroprozessor genannt; sie befindet sich auf der Hauptplatine des Computers.

Der Prozessor ist das „Gehirn“ des Computers; er verarbeitet die Anweisungen der auf dem

System installierten Programme. Der Prozessor wird auch CPU oder Mikroprozessor genannt; er befindet sich auf der Hauptplatine des Computers. (Siehe Hauptplatine.)

Ein bestimmter Maus- oder Tastaturanschluss. Der Stecker für diesen Anschluss ist immer

6-polig.

Kurzform für Random Access Memory. Der Arbeitsspeicher, der verwendet wird, um

Programme auszuführen und gegenwärtig verwendete Daten zu speichern. RAM ist der

Speicher, von dem am schnellsten Daten gelesen und in den am schnellsten Daten geschrieben werden können. Daten, die im RAM gespeichert sind, gehen mit dem

Ausschalten des Computers verloren. Je höher die Speicherkapazität des RAM, desto schneller können die aktuellen Daten verarbeitet werden.

Ein Kabel, das für die drei Bildschirmfarben Rot, Grün und Blau (RGB) separate

Übertragungsarten erfordert.

Synchroner DRAM ist eine Art dynamischer Direktzugriffsspeicher, der mit einer wesentlich höheren Taktgeschwindigkeit arbeitet als herkömmlicher Speicher.

Kurzform für Safety Extra Low Voltage. Ein Sekundärschaltkreis, der so konzipiert und geschützt ist, dass seine Spannung unter normalen Betriebsbedingungen einen bestimmten, sicheren Wert niemals überschreitet.

Die Menge des verfügbaren RAM zu dem Zeitpunkt, an dem der Computer erworben wird.

Eine CD-ROM, die zum Lieferumfang des Computers gehört, und die dem VAIO-Benutzer die

Gelegenheit bietet, die Festplatte wieder in den Zustand zurückzuversetzen, in dem sie sich ursprünglich beim Erwerb des Computers befunden hat.

Glossar

Begriff

Systemwiederherstellung

Telefonnetz (PSTN)

TFT

TNV

Treiber

UPS

USB

n

N

124

Definition

Ein Wiederherstellungsverfahren, mit dem der Benutzer sämtliche Anwendungen, die standardmäßig zu Beginn auf dem Computer verfügbar waren, wiederherstellen kann. Eine

Systemwiederherstellung ist sinnvoll, wenn es zu einem schwerwiegenden Systemabsturz gekommen ist oder wenn die Größe der Festplattenpartitionen geändert werden soll.

PSTN (Public Switched Telephone Network) bezeichnet den alten Telefonservice der nationalen Telekommunikationsnetze, bei denen die Stimmübertragung durch analoge

Signale erfolgte.

Kurzform für Thin Film Transistor. Notebook-Bildschirm der Spitzenklasse für exzellente

Bildqualität. Die TFT-Technik bietet die höchstmögliche Auflösung für Flachbildschirme; jedes Pixel wird von einem bis vier Transistoren unterstützt.

Kurzform für Telecommunications Network Voltage. Ein Sekundärschaltkreis, der unter normalen Betriebsbedingungen Telekommunikationssignale überträgt. Ein typischer TNV-

Schaltkreis ist ein PSTN-Modem.

Ein Softwareprodukt, das die Verwendung von Hardwaregeräten ermöglicht. Um einen

Drucker verwenden zu können, muss beispielsweise zunächst der entsprechende

Druckertreiber installiert werden. Zahlreiche Treiberprogramme, wie z.B. der Treiber für die

Maus, sind Teil des Betriebssystems.

Ein UPS (Uninterruptible Power Supply) ist ein Gerät mit integriertem Akku, der den

Computer im Falle eines Netzausfalls vor Datenverlust schützt. In dem Moment, in dem eine

Unterbrechung der Stromversorgung festgestellt wird, übernimmt der Akku die

Stromversorgung. Wird der Computer zum Zeitpunkt des Netzausfalls benutzt, hat der

Benutzer dank des Akkus ausreichend Zeit, alle ungespeicherten Daten zu speichern und den Computer herunterzufahren.

USB (Universal Serial Bus) ist eine Hardware-Schnittstelle für den Anschluss von Geräten (wie z.B. Tastatur, Maus, Joystick, Scanner oder Drucker). An einen USB-Anschluss können bis zu

127 Geräte angeschlossen werden. Standardmäßig können an eine USB-Schnittstelle Geräte bei laufendem Betrieb angeschlossen und betrieben werden.

Glossar

Begriff

VAIO

WAN

Wiederherstellung einer

Anwendung

XGA

n

N

125

Definition

Kurzform für Video Audio Integrated Operation. Ein Markenname für Sonys PC-Produkte,

Peripheriegeräte, Zubehörteile und Software. Artikel mit dem Namen VAIO sind allesamt so konzipiert, dass sie die AV- (Audio-Video) und IT- (Information Technology) Fähigkeiten von

Sony voll ausnützen.

Ein WAN (Wide Area Network) ist ein Netzwerk von Computern, die über ein relativ großes geografisches Gebiet verteilt sind. Hierin unterscheidet sich das WAN vom LAN, einem

Netzwerk, das in der Regel innerhalb eines Gebäudes oder in einem kleinen geografischen

Gebiet eingerichtet ist. Das größte existierende WAN ist das Internet.

Ein Wiederherstellungsverfahren, mit dem der Benutzer sämtliche Anwendungen, die standardmäßig zu Beginn auf dem Computer verfügbar waren, wiederherstellen kann.

Sinnvoll ist die Wiederherstellung einer Anwendung dann, wenn eine einzelne Anwendung nicht ordnungsgemäß läuft oder wenn ein Treiber neu installiert werden soll, falls ein Gerät nicht korrekt funktioniert.

Kurzform für Extended Graphic Array, ein Grafikstandard. Eine XGA-Karte kann bis zu

1.024 x 768 Pixel erzeugen und unterstützt bis zu 65.000 Farben.

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