null  User manual
DOKOM CS
Benutzerhandbuch V3.0
23.März 2005
DOKOM CS Benutzerhandbuch
www.relay.de
[email protected]
Inhaltsverzeichnis • i
This manual was produced using Doc-To-Help®, by WexTech Systems, Inc.
Inhaltsverzeichnis
EINLEITUNG ..................................................................................................................... 3
DOKOM CS ........................................................................................................................................... 3
Über dieses Buch............................................................................................................................. 4
SYSTEMVORAUSSETZUNG ................................................................................................................. 5
UNTERSTÜTZTE AUSLESEARTEN ............................................................................................................. 6
AUFBAU DES PROGRAMMS ..................................................................................................................... 8
DIE 3 PROGRAMMTEILE .......................................................................................................................... 8
SCHRITTE ZUR INSTALLATION DER DOKOM CS SOFTWARE .................................................................... 9
DOKOM CS KONFIGURATION ........................................................................................................... 11
DIE ERSTEN SCHRITTE ZUR KONFIGURATION DER DOKOM CS................................................................ 11
STRUKTURELLER AUFBAU DER DOKOM CS ......................................................................................... 14
ARBEITEN MIT DEN VERSCHIEDENEN TREIBERN DER DOKOM CS ............................................................ 16
ARBEITEN MIT DER KARTENFUNKTION ................................................................................................... 23
ARBEITEN MIT DER DATENBANK ............................................................................................................ 26
ARBEITEN MIT DEN VERSCHIEDENEN TREIBERN ..................................................................................... 29
DOKOM CS ZÄHLERAUSLESUNG (READING) ................................................................................. 35
FUNKTIONEN DES PROGRAMMTEILS ZÄHLERAUSLESUNG (READING)....................................................... 35
DIE VERSCHIEDENEN AUSLESEARTEN ................................................................................................... 36
DER AUFTRAGSPLANER ....................................................................................................................... 37
DIE FENSTER ZUR PROTOKOLLIERUNG .................................................................................................. 39
ÄNDERUNGEN VON AUSLESEAUFTRÄGEN .............................................................................................. 41
DIE GRAFIKFUNKTION .......................................................................................................................... 42
EXPORT VON DATEN UND GRAFIK ......................................................................................................... 44
MRAPI – MANAGER .............................................................................................................51
TECHNISCHE HILFE .............................................................................................................. 52
INDEX ................................................................................................................................................... 53
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Inhaltsverzeichnis • ii
Einleitung
Dokom CS
Software zur
stationären
Zählerauslesung
Die DOKOM CS ist eine Softwarelösung, die es ermöglicht Geräte mit
einer M-Bus Schnittstelle auszulesen. In erster Linie sind diese Geräte
Verbrauchszähler, wie z.B. Wasserzähler, Wärmemengenrechner oder
auch Elektrizitätszähler die über das M-Bus Protokoll verfügen. Durch
den modularen Aufbau kann die Software zur Auslesung von einzelnen
M-Bus Geräten bis hin zur Auslesung von M-Bus-Installationen mit
Hunderten von M-Bus Geräten eingesetzt werden.
Zählerauslesung mit
Hilfe des
Auftragsplaners
Das Programm ermöglicht dem Anwender, Zählerdaten manuell oder mit
Hilfe eines Auftragsplaners automatisch auszulesen. Hierbei stehen dem
Anwender verschiedene Auftragsarten zur Verüfugung mit dem Ziel der
automatischen Zählerauslesung und einem anschließenden Export der
Auslesedaten in 14 verschiedene Exportformate.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Einleitung • 3
Über dieses Buch
Das Handbuch ist folgendermaßen angeordnet:
1. Allgemeine Beschreibung der Systemkomponenten
2. Beschreibung des Programmteils Konfiguration (Configuration)
3. Beschreibung des Programmteils Zählerauslesung (Reading)
4. MRAPI - Manager
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Einleitung • 4
Systemvoraussetzung
PC Anforderungen
Für den Betrieb der
DOKOM CS Software
sind folgende PC
Anforderung nötig
-
Min. Pentium III System
-
Microsoft Windows NT 4.0 (SP3), Windows 98, ME,
2000 und NT.
-
Bei der Installation auf NT, 2000 und XP Systemen
müssen Administrationsrechte freigeschaltet sein
-
Serielle oder PS/2 Maus
-
Internet Explorer 4.01 oder höher
-
Grafikkarte mit einer Auflösung von 800 x 600 Punkten
und 256 Farben
-
128 MByte RAM (möglichst 256 Mbyte) Arbeitsspeicher
-
Festplatte mit mind. 30 MByte freiem Speicher
-
eine parallele Schnittstelle oder ein USB Port zum
Anschluss des Dongles (Kopierschutzstecker)
-
Mindestens 1 freie serielle Schnittstelle oder 1 USB Port
(hierzu ist ein USB-> Seriell-Adapter nötig).
Stellen Sie sicher, dass keine Anwendung während des
DOKOM CS auf den COM Port zugreift. Überprüfen Sie auch die
evtl. im Hintergrund laufenden Anwendungen !
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Systemvoraussetzung • 5
Unterstützte Auslesearten
Zentrale stationäre
Auslesung
Die Daten können auf verschieden Arten ausgelesen werden.
DOKOM CS unterstützt das Auslesen mit Hilfe einer M-Bus
Zentrale. Somit können M-Bus Geräte über Entfernungen bis zu
mehreren Kilometern ausgelesen werden. Hierzu ist lediglich eine
abgeschirmtes 2 adrige Leitung notwendig wobei die Abschirmung
nur auf einer Seite aufgelegt werden sollte. Die Polarität beim
Anschluß der Geräte spielt hierbei keine Rolle. Als Leitungstyp
wird der Typ J-Y(St)Y 2 x 2 x 0.8 mm empfohlen.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Systemvoraussetzung • 6
Dezentrale stationäre
Auslesung
Sollte es keine Möglichkeit geben einen PC zur Auslesung in der
Nähe eines Pegelwandlers zu installieren, so ist auch eine
Auslesung mit Hilfe eines M-Bus Festnetzmodems oder die
Auslesung über das GSM Netz möglich. Voraussetzungen dafür
sind ein Telefonanschluß oder ein entsprechendes GSM Netz am
Ort des Pegelwandlers oder M-Bus Datenloggers.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Systemvoraussetzung • 7
Aufbau des Programms
Die 3 Programmteile
Die DOKOM CS Konfiguration dient zur Einstellung der Zähler
DOKOM CS
KONFIGURATION
sowie Eingabe der nötigen Parametrierung der Kanäle zur
Vorbereitung der Auslesung. Zu Testzwecken kann auch schon
in diesem Modul ein im Kanal befindliches M-Bus Gerät
ausgelesen
allerdings
werden.
nicht
Diese
Auslesedaten
abgespeichert.
Kurz
um
werden
dann
können
im
Konfigurationsteil sämtliche Parameter eingestellt werden, die
dann anschließend im Programmteil Zählerauslesung (Reading)
benötigt werden um eine erfolgreiche Auslesung zu realisieren.
DOKOM CS
ZÄHLERAUSLESUNG
(READING)
Die DOKOM CS Zählerauslesung dient zur Einrichtung der
Ausleseaufträge sowie zum automatischen Auslesen der
Zähler und Darstellung der Daten als Online-Grafik. Zudem
können in diesem Modul die ausgelesenen Daten exportiert und
somit anschließend weiter verarbeitet werden. Man hat in
diesem Programmteil Einsicht in die verschiedenen Tabellen
der Aufträge wo sich die aktuellen sowie historischen Daten der
Auslesungen befinden.
MRAPI MANAGER
Der MRAPI Manager dient zur Verwaltung der verschiedenen
Treiber. Je nachdem welcher Treiber gewählt wurde, können
die Zähler über Draht, Telefon oder Funk spontan ausgelesen
werden.
Eine
Speicherung
sowie
Auswertung
von
Meßergebnissen ist nicht möglich. Nach einer Auslesung kann
der
Benutzer
die
Ausleseergebnisse
ausdrucken
oder
exportieren. Der MRAPI- Manager dient zum Aufruf eines
bestimmten Treibers und einer damit verbundenen spontanen
Auslesung.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Systemvoraussetzung • 8
Schritte zur Installation der DOKOM CS Software
1. Starten Sie den Rechner wie gewohnt.
2. Legen Sie die Programm CD in das CD ROM Laufwerk
3. Rufen Sie die Datei CS3XXXRELWE.exe auf
4. Folgen Sie den Aufforderungen der Fenster
5. Stecken Sie erst jetzt den Dongle in den USB o. Parallelport
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Systemvoraussetzung • 9
Erstellung einer neuen
Programmgruppe
Das Setup-Programm legt nach erfolgreicher Installation eine
neue Programmgruppe mit dem Namen „Dokom Collecting
Station 3“ an. Nun sind sowohl DOKOM CS als auch der
Treibermanager (MRAPI) geladen.
Installation eines
Updates
Bei der Installation eines Updates ist es nötig die „alte“ Version zu
deinstallieren, es sei denn Sie wollen von einer 2.x.x.x Version auf
eine 3.x.x.x Version updaten, dann müssen Sie die 2.x.x.x Version
auf dem Rechner behalten. Falls Sie eine 3.x.x.x Version haben
die älter ist als die 3.0.0.8 so führen Sie folgende Schritte durch:
Gehen Sie in START
Æ EINSTELLUNGEN Æ SYSTEM-
STEUERUNG Æ SOFTWARE . Nun können Sie den Dokom
CS32 Eintrag wählen um die Deinstallation zu starten. Folgen Sie
nun den oben beschriebenen Schritten.
Deinstallation der
DOKOM CS
Im Hauptmenü von Windows wählen Sie bitte Start | Einstellungen
| Systemsteuerung | Software | Hinzufügen/Entfernen. In der Liste
markieren
Sie
bitte
vor
dem
Entfernen
die
zugehörige
Programmgruppe (Dokom Mobil) und wählen dann Entfernen.
DATENSICHERUNG
vor einem Update
ausführen !!!
Bei der Installation eines Updates von einer 2.x.x.x Version
auf eine 3.x.x.x Version muß eine Datensicherung der 2.x.x.x
Version gemacht werden um dann mit den Daten in der
3.x.x.x Version weiterarbeiten zu können Die 2.x.x.x Version
darf anschließend nicht auf dem Rechner entfernt werden !
DOKOM CS Benutzerhandbuch
• 10
DOKOM CS Konfiguration
Die ersten Schritte zur Konfiguration der Dokom CS
Erster Aufruf der DOKOM CS
Konfiguration
Anstatt eines roten Fadens zeigen die roten Punkte die
Schritte, die zur Einstellung eines Ausleseauftrags
nötig sind.
Klicken Sie auf das DOKOM CS CONFIGURATIONS
Symbol auf ihrem Desktop um den Konfigurationsteil
der DOKOM CS aufzurufen. Nach dem ersten Aufruf
der DOKOM CS Konfiguration werden Sie nach dem
Namen einer Station gefragt. Hinter der Erstellung
dieser Station ist das Erzeugen einer Datenbank
verbunden. Geben Sie, wie im Bild gezeigt einen
Namen für die Station ein.
Der Name darf max. 8 Zeichen lang sein. Sie werden
diesen Namen dann nach Aufruf der Konfiguration
oder der Zählerauslesung in der Fußleiste des
Programmfensters wieder finden. Sie können nun die
Art des Hinzufügen der Zähler wählen. Sie sollten die
empfohlene Funktion nehmen, so dass Sie anschliend,
falls genau die Konfiguration dabei ist , die Sie
brauchen, Sie dann auch direkt wählen können um
dann die Zählersuche zu beginnen.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 11
Auswahl des Kanals zur
Zählersuche
Wählen Sie nun die richtige auf ihr System
abgestimmte Konfiguration, so dass sie die
Zählersuche beginnen können. Die DOKOM CS
zeigt ihnen nun eine Liste von Kanälen. Ein Kanal
umschreibt den Weg der Auslesung der Zähler (z.B.
via Modem, seriellen Anschluß usw. ). Sollte der
entsprechende Kanal nicht aufgelistet sein, so
gehen Sie auf abbrechen und legen Sie im Fenster
Kanäle manuell einen neuen Kanal mit seinen
spezifischen Daten an. Anschließend könnnen Sie
dann, den Assistenten zur Zählersuche aufrufen um
dann mit der Zählersuche zu beginnen.
Nach der Wahl des richtigen Kanals, erscheint das
links dargestellte Bild. Drücken Sie nun auf Weiter
und anschließend auf Starten. Es beginnt nun die
Suche der Zähler mit Hilfe des von Ihnen gewählten
Kanals. Wie im linken Fenster dargestellt werden
anschließend die gefundenen Zähler im Fenster
aufgelistet.
Auslesedaten einer spontanen
Auslesung
Sie finden nun hinter dem Reiter Kanal den Reiter
Zähler, wo sich die gefundenen Zähler befinden.
Durch Klick auf die Taste Start der Zählerauslesung
können Sie bereits jetzt den von Ihnen gewünschten Zähler auslesen. Diese Daten werden
allerdings nicht gespeichert ! Der rote Faden (Punkt)
führt nun im Ausleseteil (Reading) auf Seite 35
weiter, wo beschrieben wird, wie Sie nun noch
einen Auftrag ihrer Auslesung einrichten können.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 12
Ändern der Spaltenbezeichner
Sie können nun die einzelnen Zähler bezeichnen.
Zusätzliche Informationen können Sie in die
einzelnen
Zeilen
eintragen.
Voreingestellte
Bezeichner sind hier Name 1, Name 2 und Name
3. Durch Klicken auf Werkzeug, Optionen können
Sie,
wie
im
Bild
links
dargestellt,
eigene
Bezeichner für die Beschreibung der Zähler
wählen.
Außerdem
hervorzuhebenden
können
Bezeichner
Sie
den
wählen.
Es
werden immer die in diesem Fenster festgelegten
Bezeichner angezeigt, auch dann, wenn eine
Datenrücksicherung
gemacht
wird,
wo
die
Bezeichner andere sein sollten. Somit müssen
die Bezeichner dann neu gewählt werden.
Ansicht der Zählerliste
Wenn Sie sich nun das Zählerfenster anschauen,
so finden Sie die von Ihnen eingetragenen
Spaltenbezeichner wieder. Jede Zeile der Zähler
sollte, wenn richtig konfiguriert, in grüner Schrift
eingetragen sein. Sollte sie in roter Schrift
dargestellt sein, so muß der Zähler noch
konfiguriert werden. Siehe hierzu den nächsten
Schritt: Konfiguration des Zählers.
Bis zu diesem Punkt ist nun die grund-
Sollten
legende Konfiguration abgeschlosen.
Konfigurationen so in Ordnung sein, so
Sie finden in den nun folgenden Kapi-
gehen Sie nun zum Kapitel Zählerauslesung
teln individuelle Konfiurationsbeispiele
(Reading), wo Sie dann die notwendigen
für die entsprechenden Treiber. Zudem
Schritte
folgen Informationen über weiter Funk-
auftrages usw. finden !
die
zum
von
Ihnen
Einstellen
gewählten
eines
Zähler-
tionen in dem Konfigurationsteil .
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 13
Struktureller Aufbau der DOKOM CS
STATIONEN
KANÄLE
ZÄHLER
STATIONEN
In einer Station werden sowohl Parameter als auch Auslesedaten gespeichert. Eine freie Wahl des Namens, zB. Kundennamen, Ausleseort, Aufraggeber ist möglich. Es ist zu empfehlen
lediglich eine Station bei verschiedenen Aufträgen anzulegen, da
nur innerhalb einer aktiven Station ausgelesen werden kann.
Direkt darunter können sogenannte Kanäle angelegt werden.
KANÄLE
Ein Kanal beschreibt den Weg der Kommunikation einer Auslesung, z.B. mit Hilfe eines Funktransceivers, einem Pegelwandler
usw. Zur Konfi-guration sind hierzu Parameter nötig. Abschließend folgt die Zählerebene.
ZÄHLER
Im Zählerfenster ist der eigentliche Zähler abgelegt. Daten, wie
M-Bus Adresse, mögliche Auslesewerte des Zählers sowie 3
optional vergebare Namen können durch den Benutzer festgelegt
werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 14
STATIONEN
Den Namen der aktuellen Station finden Sie in der
Fußzeile der Dokom CS Software. Siehe rechter Pfeil.
Eine neue Erstellung wird durch den Assistenten
begleitet. Wähle Sie hierzu Werkzeug Æ Assistenten
zur Erstellung einer neuen Station. Sie werden nun
durch verschiedene Menüs begleitet. Im ersten Schritt
werden Sie aufgefordert den Namen der neuen Station
einzugeben. Danach können Sie ein manuelles oder
automatisches Hinzufügen der entsprechenden Kanäle
wählen. Abschließend besteht noch die Möglichkeit
schon angeschlossene Zähler suchen zu lassen. Sie
werden dann automatisch in eine Tabelle eingefügt.
Sollten Sie bereits mehrere Stationen angelegt haben
so können Sie zwischen diesen wechseln. Wählen Sie
hierzu den Menüpunkt Werkzeug Æ Station wählen
oder kurz das Symbol. Durch Klicken auf die
entsprechen den Namen der zur Verfügung stehenden
Stationen wählen Sie diese. Zur Überprüfung sollten
Sie auf der Fußzeile des Programms die gewählte
Station lesen können
Kanäle
Ein Kanal beschreibt den Weg einer Auslesung. Hier
können Sie sich verschiedener Treiber bedienen die
verschiedene Auslesehardware unterstützen.
Zwischen einer Vielzahl von Treibern kann dort im
Kanal gewählt werden. Eine Auslesung über ein M-Bus
Modem, einem Funktranceiver, einem Pegelwandler
(serieller Treiber) oder einem magnetischen
Datenkopller (serieller Treiber) und viele mehr sind
möglich. Derzeit unterstützt die Dokom Software
folgende Treiber. Sie finden in der folgenden Tabelle
eine Übersicht über den verfügbaren Treiber und der
entsprechend unterstützten Hardware.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 15
Arbeiten mit den verschiedenen Treibern der Dokom CS
Unterstützte
Treiber
Unterstützte Hardware o. Zweck
Modem-MBus
Zur Auslesung mit Hilfe eines M-Bus Modems, Relay Modem
Serial-MBus
Zur Auslesung via Pegelwandler, optischen / induktiven Kopplern
Modem-RelayDL
Zur Auslesung des Relay M-Bus Datenloggers via Modem
TCPIP-RelayDL
Zur Auslesung des Relay M-Bus Datenloggers via Netzwerk
Serial-RelayDL
Zur Auslesung des Relay M-Bus Datenloggers via ser.Kabels
HandTrack
Zur Auslesung von Ramar Transpondern via Handtrack Tranceiver
Simulation
Zur Erzeugung simulierter Werte, zu Präsentationszwecken
Erstellen und
konfigurieren eines
Kanals
Nach erfolgreicher Installation der Station können Sie nun die
Kanäle einrichten. Haben Sie zur Erstellung der Station den
Assistenten benutzt, so haben Sie bereits 8 verschieden Kanäle,
fertig konfiguriert. Sie können die nicht benötigten Kanäle löschen
oder die Konfigurationen jeden einzelnen Kanals jederzeit ändern.
Erstellen eines Kanals
Falls Sie den Assistenten zur Erstellung einer neuen Station
aufgerufen haben, so können Sie nun bereits auf 8 verschieden
konfigurierte Kanäle zurückgreifen.
Falls Sie einen zusätzlichen Kanal anlegen möchten, so gehen
Sie unter Datei Æ Kanäle. Es öffnet sich das Kanalfenster. Durch
Drücken auf die Taste
DOKOM CS Benutzerhandbuch
wird ein neuer Kanal erstellt.
DOKOM CS Konfiguration • 16
Nach Erscheinen des Kanalfensters können Sie
dem Kanal 2 Bezeichnungen geben. Im Feld
Name und Beschreibung tragen Sie diese ein.
Danach wählen Sie den gewünschten Treiber.
Es stehen eine Vielzahl von Treibern zur
Verfügung. Das Fenster sieht wie folgt aus:
Nach der Wahl des Treibers klicken Sie nun zur
Parametrierung auf Einstellung Kanal. Dort
müssen Sie die entsprechenden Parameter für
eine erfolgreiche Kommunikation mit der
angeschlossenen Hardware eingeben.
Bevor Sie dieses noch nicht getan haben ist der
Kanaleintrag noch in roter Schrift. Nach der
Parametrierung wechselt die Textfarbe dann in
Grün. Der Kanal ist nun aktiv. Um sicher zu
sein, dass der Kanal richtig konfiguriert ist,
drücken Sie auf Überprüfung Kanal. Folgendes
Fenster erscheint nach einer erfolgreichen
Parametrierung.
Das linke Fenster zeigt den Hinweis auf den
erfolgreich angelegten Kanals. Allerdings sind
noch keine Zähler im Kanal abgelegt. In den
folgenden Kapiteln finden Sie die Schritte zum
Hinzufügen von Zähler in einen Kanal. Denn
erst dann ist eine Auslesung eines Zählers in
dem Kanal möglich. In den folgenden Kapiteln
finden Sie eine Unterstützung zur Parametrierung der verschiedenen Kanäle.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 17
Zähler
Jeder in Dokom CS hinzugefügte Zählertyp muß, um
erfolgreich ausgelesen zu werden, konfiguriert
werden. Im nächsten Kapitel finden Sie die nötigen
Schritte zur Konfiguration, zur Erstellung und zur
Änderung des gewünschten Zählers.
Hinzufügen und konfigurieren eines
Zählers
Mit Hilfe des Assistenten (Menüpunkt Assistent) und
der Wahl Assistent zur Zählersuche können Sie sich
durch die DOKOM CS Software sämtliche Zähler die
über den entsprechend konfigurierten Kanal
auslesbar sind suchen lassen. Hierzu klicken Sie auf
Assistent Æ Assistent zur Zählersuche. Es erscheint
danach ein Fenster mit den von Ihnen konfigurierten
Kanälen. Wählen Sie die gewünschten Kanäle, die
notwendig sind um die angeschlossenen Zähler
suchen zu lassen. Es folgt danach ein Fenster mit
den gerade gefundenen Zähler. Im Bild sehen Sie die
gefun-denen Zähler einer Zählersuche mit dem
Simulations-Treiber.
Manuelles Hinzufügen eines Zählers
Wechseln Sie zuerst vom Kanalreiter in den
Zählerreiter. Die Reiterbeschriftungen sehen Sie links
unten. Sie befinden sich nun im Zählerfenster.
Drücken Sie nun auf die Taste
um manuell
einen neuen Zähler hinzuzufügen.
Spaltenbezeichner ändern
Sie können den Zähler nun 3 freiwählbare Namen
geben. Die Namenbezeichner können Sie zudem
unter Werkzeug Æ Optionen Æ ändern. Genau
nach Ihren Vorgaben können Sie nun die Bezeichner
wählen. Zudem können Sie einen Bezeichner in der
Liste hervorheben, so dass er sich vonen anderen
Bezeichnern abhebt.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 18
Nach der Benamung klicken Sie nun auf Einstellung
Zähler. Dort müssen sie aus einer Liste von Zählern
einen Zählertyp wählen. Erst dann wechselt die
Schrift der Zählerbezeichnungen, wie auch beim
Kanal von rot (deaktiv) auf Grün (aktiv). Im Kapitel
Konfiguration finden Sie nähere Informationen zu
diesem Schritt. Folgendes Fenster sollte nach
Drücken auf Überprüfung Kanal erscheinen:
Bei nicht eingestelltem Zähler
Bei erfolgreich eingestelltem Zähler. Nun ist sowohl
der Kanal als auch der entsprechende Zähler
eingestellt.
Sollte aus Installationszwecke ein Kanal bei einem
schon eingerichteten Ausleseauftrag nicht
ausgelesen werden, so klicken Sie auf den
Menüpunkt „AKTIV“ (Hakensymbol ist nicht mehr zu
sehen), welcher sich hinter dem ersten Eingabefeld
befindet.
Sollte nur ein einzelner Zähler bei einer Auslesung in
einem Netzwerk nicht angesprochen werden, so
klicken Sie auf den Zählerreiter und klicken Sie dort
auf die Box AKTIV, so dass dass das Hakensymbol
nicht mehr zusehen ist.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 19
Benutzergruppen
Mit Hilfe dieser Funktion können die
vorhandenen Zähler entsprechenden Gruppen
zugeordnet werden. Es können z.B. Gruppen
nach Zählertypen oder nach Installationsorten
erstellt werden. Zum Anlegen einer
Benutzergruppe wählen Sie zuerst einen
Namen und eine Beschreibung der Gruppe und
fügen Sie dann die entsprechenden Zähler in
die Gruppe (Liste) hinzu. Bei einem späteren
Auftrag kann man sich dann direkt den Zählern
einer Benutzergruppe bedienen, so dass ein
einzelnes Anklicken der verschiedenen Zähler
entfällt.
Sprache wählen
Hinter dem Menüpunkt Werkzeug befindet sich
der Punkt Sprache. Nach Anklicken öffnet sich
ein Fenster mit den zur Verfügung stehenden
Sprachen.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 20
Wahl der Spaltenbezeichner in einer Tabelle
Nach Klicken auf das Symbol, welches
sich in der linken oberen Ecke einer
Tabelle befindet, erscheint das rechts
dargestellte Fenster. Nun können Sie
die Zählerwerte anwählen, welche Sie
in der Liste dar-stellen möchten.
Zudem können Sie noch die
Ausrichtung und die Schriftart des
Textes verändern. Nutzen Sie hier
auch die Sortier- und Auswahlflächen
um die Reihenfolge und das An- und
Abwählen der Bezeichner schneller zu
ändern.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 21
Änderung des Treibers eines Kanals
Falls die am M-Bus – Netz befindlichen Zähler z.B.
anstatt mit einer M-Bus Zentrale nun mit Hilfe
eines M-Bus Modems ausgelesen werden sollen,
oder generell der Weg der Auslesung sich ändert,
muß nun auch dafür der entsprechende Treiber im
Kanal geändert werden. Durch Klicken auf den
Menüpunkt Treiber kann der nun neu gewünschte
Treiber gewählt werden. Bestätigt wird die
Änderung des Treibers durch ein Klicken auf das
Hakensymbol. Es erscheint nun die Meldung, ob
der Kanal geändert werden soll. Bestätigen Sie mit
Ja (siehe Bild oben).
Wichtig ist hierbei zu wissen, dass sämtliche
schon im Kanal befindlichen Zähler in ihren
Eigenschaften geändert werden müssen.
Abschließend müssen noch die Parameter des
Kanals eingestellt werden. Der Text wechselt nun
von rot auf grün. Somit ist der neueingestellte
Treiber aktiv und zu einer neuen Auslesung bereit.
Durch eine nach der Umstellung des Treibers
durchgeführte Zählersuche können die Zähler
erneut gesucht werden oder es kann mit der
bereits bestehenden Zählerliste und seinen nun
geänderten Zählereinstellungen weitergearbeitet
werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 22
Arbeiten mit der Kartenfunktion
Karten auswählen
Die Dokom CS bietet ihrem Benutzer die
Möglichkeit individuelle Grafiken o. Karten
einzufügen um dann anschließend die Zählerorte
festzulegen. So bekommt der Benutzer einen
Überblick der auf einem Gebiet installierten Zähler.
Klicken Sie unter Datei auf das Symbol, so öffnet
sich das links dargestellte Fenster. Nun können
Sie der Karte einen Namen geben und mit der
Plus Taste eine Grafikdatei einfügen. Folgende
Grafikdateien werden unterstützt: CGF,
SHP,DGN,BMP und JPG.
Einfügen von Zählern in die Karte
Befinden Sie sich im Kartenfenster, so können sie
mit
den
beschriebenen
Symbole
folgende
Funktionen ausführen. Durch Klicken auf das
Links dargestellte Symbol können Zähler aus der
bestehenden Zählerliste auf die Karte positioniert
werden.
Löschen von Zählern in der Karte
Durch Klicken auf das links dargestellte Symbol
können die positionierten Zähler wieder von dem
Ort entfernt werden. Sie befinden sich dann wieder
in der Zählerliste und können Anschließend mit der
Hinzufüge
Funktion
an
eine
andere
Stelle
positioniert werden. Man kann aber auch kurz den
Zähler von einem zum anderen Ort verschieben.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 23
Ein- und Auszoomen eines
Kartenbereichs
Klicken Sie auf das Welt Symbol so erhalten sie
eine angepaßte Größe der Darstellung der Karte.
DerPfeil rechts daneben ermöglicht das Anwählen
der
entsprechenden
Veränderungen
Zähler,
so
(Löschen,
dass
dann
Verschieben...)
vorgenommen werden kann. Die weiteren zwei
Funktionen
dienen zum Auswählen und dann
anschließenden Zoomen der gewählten Bereiche.
Verschieben der Karte
Durch Klick auf das Hand Symbol können Sie den
Kartenausschnitt verschieben
Layerfunktion, hinzufügen von
mehreren Karteebenen
Bestimmte Grafik/Kartenformate lassen es zu,
Teilbereiche zu importieren, so erhalten Sie
verschiedene Kartenebenen, die Sie dann ein- und
ausblenden können, z.B. Stadtteile auf einer
Stadtkarte.
Abfragen der Zählerdaten
Durch Klicken auf das links dargestellte Symbol
und anschließendem Klicken auf das Symbol des
Zählers können die Informationen des Zäherls
abfragen. Der Kanal, der Zählertyp und die
Adresse werden dann angezeigt.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 24
Details eines Zählers abfragen
Durch Klicken auf das Symbol können die
letzten
Auslesedaten
sowie
die
Eigenschaften des gerade in der Zählerliste
angeklickten
Zählers
abgefragt
werden.
Zudem kann zu dem Zähler noch ein Bild,
z.B. vom Zählerort oder dem Zähler selber
abgelegt werden. Dieses können Sie im
Reiter Bilder durchführen. Sollte ein Zähler
nicht ausgelesen werden, so kann man, z.B.
zur
Rechnungserstellung,
Verbrauchswert
im
ein
manueller
Reiter
Zusatz
Identifkation generiert werden. Dieses sollte
nur befugtem Personal möglich sein. Die
Darstellung der Zählerdetails ist in allen
Programmteilen möglich. Auch in Tabellen
kann man sich jederzeit die Detaildaten mit
Hilfe der Funktion anzeigen lassen.
Anordnung der Fenster
Um die Darstellung der Fenster zu
optimieren, können Sie sich der links
dargestellten Symbole bedienen.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 25
Arbeiten mit der Datenbank
Die Datenbank
Nach einem ersten Start des Programms wird eine
neue Datenbank zur Speicherung der
Konfigurationen und Auslese-daten angelegt.
Hierachisch gesehen ist dies die oberste Ebene der
Struktur der Datenbank
Strukur. Hinter dieser Datenbank legt DOKOM eine
Station ab. Den Namen können für diese Station
können Sie frei wählen. Die Aufforderung der
Benamung der Station wird direkt nach Erstellung
einer neuen Datenbank abgefragt. Sie können dort
z.B. einen Standort, einen Kundennamen o.ä.
eingeben.
Erstmaliges Anlegen einer
Datenbank
Bei einem erstmaligen Aufruf wird automatisch eine
Datenbank angelegt. Dokom wählt hierzu ein
Verzeichnis im Dokom CS Installationsverzeichnis.
Lesen Sie im nächsten Unterpunkt wie Sie eine neue
Datenbank anlegen und zu ihr wechseln.
Aufruf einer bereits existierenden
Datenbank
Planen Sie eine weitere Datenbank zu erstellen, so
wählen Sie folgende Funktionen: Klicken Sie auf
Werkzeug und anschließend Datenbank wählen. Es
öffnet sich dann folgendes Fenster:
Sie können nun zwischen den bereits erstellten
Datenbanken wählen. Siehe unteren Menüpunkt. Bei
einer Neuerstellung klicken Sie auf den oberen
Menüpunkt zur Erstellung einer leeren (neuen)
Datenbank. Nachdem Sie diesen Menüpunkt gewählt
haben erscheint folgendes Fenster:
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 26
Sie können nun in der oberen Eingabebox ein neues
Verzeichnis eingeben. Folgendes Format müssen Sie
einhalten. Nach dem Verzeichnisnamen Schreiben
Sie : Neuer Name.Anschließend wird dann der
Assistent zur Erstellung einer neuen Station gestartet
ohne die ein Arbeiten nicht möglich wäre. Im
nächsten Kapitel finden Sie Details über den Umgang
mit einer Station. Nach Abschluß der Erstellung einer
neuen Station können Sie nun auf Basis der neuen
Datenbank arbeiten.
Sicherung der aktuellen
Datenbank
Im Menüpunkt „Werkzeug“ , „Sicherung der aktuellen
Datenbank“ kann nun der Inhalt der aktuellen Datenbank in ein gewünschtes Verzeichnis gesichert
werden. Nach Anklicken des Menüpunktes erscheint
zur Wahl des gewünschten Verzeichnisses folgendes
Fenster: Nun kann das Verzeichnis gewählt werden,
in dem die Datenbank abgespeichert werden soll.
Rücksicherung der aktuellen
Datenbank
Möchten Sie nun auf eine gespeicherte Datenbank
zurückgreifen um die dort befindlichen Zähler
auszulesen, so klicken Sie auf „Werkzeug“,
„Rücksicherung der Datenbank“. Es erscheint danach
folgendes Fenster:
Suchen Sie nun das Verzeichnis, in dem sich die
gewünschte Datenbank befindet. Nach Drücken von
„Öffnen“ öffnet sich ein neues Fenster. Wählen Sie
nun das Verzeichnis (oder Sie legen ein neues an) in
das die Datenbank rückgesichert werden soll. Zur
Vermeidung von Datenverlust kann die
Rücksicherung immer nur in ein leeres Verzeichnis
durchgeführt werden.Nun werden die Daten „hochgeladen“ und eine Auslesung der in der Datenbank
befindlichen Zähler ist nun möglich.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 27
Überprüfung der Datenbank
Falls es Probleme bei der Auslesung von Zählern
geben sollte, kann dieses an einer fehlerhaften
Datenbank liegen. Zur Überprüfung der aktuellen
Datenbank drücken Sie auf „Werkzeug“,
„Überprüfung der aktuellen Datenbank“. Es erscheint
folgendes Fenster: Sollte die Überprüfung der Datenbank fehlschlagen, so halten Sie sich an die
Anweisungen, die am Ende des
Überprüfungsprotokolls erscheinen. Im rechten
Fenster sieht man das Protokoll einer erfolgreichen
Datenbanküberprüfung.
Service der aktuellen Datenbank
( Löschen mehrerer Datensätze )
Wenn die Datenmenge einer Datenbank zu groß
wird, sollten Sie nicht mehr benötigte Daten löschen,
oder ggf. vorher als Datensicherung ablegen, falls
diese Daten dann doch irgendwann benötigt
werden.Hierzu klicken Sie auf den Menüpunkt,
Werkzeug , Optionen und dann Service der aktuellen
Datenbank um die nicht mehr benötigten Einträge zu
löschen. Wählen Sie bis zu welchem Datum alte
Einträge gelöscht werden sollen oder wählen Sie die
Anzahl der Tage um die Daten zu löschen die älter
als die angegebene Anzahl von Tagen sind.
Löschen einzelner Datensätze
In allen Tabellen außer der Tabelle der Auslesungen
zur Überprüfung besteht die Möglichkeit
Ausleseergbnisse zu löschen. Diese können durch
Klicken auf das Ausleseergbnis (markieren) und
einem anschließenden Klicken auf das Minus Symbol
entfernt werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 28
Arbeiten mit den verschiedenen Treibern
Einstellung verschiedener Treiber
Name, Beschreibung sowie Treiber müssen zur
Erstellung eines Kanals eingegeben werden. Nach
Klicken auf die Pfeiltaste der Treiberbox, werden
sämtliche zur Verfügung stehenden Treiber angezeigt. Durch Anklicken der - Taste werden die
eingegebenen Daten gelöscht, durch die + Taste
hinzugefügt und mit dem Hakensymbol gespeichert.
In den folgenden Unterkapiteln finden Sie Hinweise
zur Konfiguration des gewünschten Treibers im
Kanal.
Serieller M-Bus Treiber
Dieser Treiber unterstützt die Kommunikation mit
einer M-Bus-Zentrale. Die Zentrale wird mit einem
seriellem Kabel zum PC verbunden. Der Menüpunkt
Einstellung Kanal enthält die Parameter zur
Festlegung der Auslesewiederholungen, die
Auslesege-schwindigkeit und der Zeiten zur
Ausleseantwort. Hinter dem Menüpunkt Details
können die Parameter zur seriellen Kommunikation
eingestellt werden. Parität, Anzahl der Datenbits usw.
sind dort änderbar. Die Einstellungswerte sind
Erfahrungswerte und notwendige Einstellungen die
nicht verändert werden sollten. Die voreingestellten
Werte beziehen sich auf das ausgewählte Modem
und sollten nicht verändert werden.
Æ Die erstellte Kanal ist nun aktiv (die Schrift ist
grün).
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 29
M-Bus Modem Treiber
Der M-Bus Modem – Treiber unterstützt die
Kommunikation mit einem speziellem M-Bus
Modem. Es können nun im Fenster
Einstellungen wichtige Parameter wie
Telefonnummer des anzuwählenden Modems,
die benutzte Schnittstelle sowie die Baudrate
eingestellt werden. Zudem können noch die
Anzahl der Ausleseversuche und die Zeit vor
– und nach der Auslesung eingestellt werden.
Bei einer M-Bus Installation mit mehreren
Zählern sollten diese Zeiten auf mindestens
300 ms eingestellt werden, um sicher zu sein,
daß die Zähler auch alle antworten.
Hinter dem Menüpunkt Baudrate ÆDetails
lassen sich, wie auch beim seriellen M-Bus
Treiber die Parameter zur Übertragung, wie
Startbits,Stopbits usw. individuell durch
Klicken auf „Details“einstellen.
Zudem befindet sich auch hinter dem
Menüpunkt Modem eine Detaildarstellung in
der die Befehlssequenzen des eingestellten
Modems angepaßt werden können.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 30
Modem-Relay DL
Zur Auslesung des Relay M-Bus Datenloggers sind folgende Parameter zur Anwahl
des Modems nötig. Die Telefonnummer,der
COM Port des anrufenden Modems sowie
die Baudrate sind einzutragen. Wählen Sie
9600 Baud für den DR004DL und 57600
Baud für den DR005/006DL Datenlogger.Wählen Sie dann noch den Modemtyp
aus. Das Passwort für den Datenlogger
sollte nicht verändert werden. Die weiteren
Parameter sollten auch nicht verändert
werden.
Seriell-Relay DL
Zur direkten seriellen Auslesung müssen,
wie auch beim „normalen“ seriellen Treiber
die links dargestellten Parameter eingestellt
werden. Achten Sie auch hier auf die
Baudrate, die beim DR004DL 9600 Baud
und bei den Datenlogger des Typs
DR005/006DL 57600 Baud sein sollte. Auch
hier ist das Passwort des DL 00001767.
TCPIP-Relay DL
Sollte der Datenlogger über einen
sogenannten TCP/IP / Seriell Konverter
ausgelesen werden, so sind die
nebenstehenden Parameter einzustellen.
Hierbei ist die IP Adresse wichtig, die vorher
durch die vom Konverter mitgelieferten
Software abfragt werden kann. Bei
Ausleseproblemen können die Zeiten unter
Allgemeine Optionen verändert werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 31
Hand – Track Treiber
Mit Hilfe diesen Treibers besteht die Möglichkeit der
Funkauslesung von M-Bus Zählern. Der nötige
Handtrack (Tranceiver) muß an die serielle
Schnittstelle des PCs angeschlossen werden. Zur
einwandfreien Kommunikation müssen folgende
Parameter eingestellt werden. Zuerst muß die
Schnittstelle gewählt werden, an dem der Handtrack
angeschlossen ist. Die Baudrate sollte auf 19200
Baud eingerichtet sein. In Abhängigkeit der
verwendeten Transponder muß die Kennung
eingetragen werden. Die Kennung entspricht der
ersten 2 Ziffern der auf dem Transponder
befindlichen Seriennummer, z.B. 24. Der aktuelle
Wert des M-Bus Gerätes wird erst nach einer 2
maligen Auslesung übertragen. Somit sollte die
Option Doppelauslesung angekreuzt werden.
Simulations Treiber
Mit Hilfe der Simulation kann eine Auslesung ohne
Ankopplung eines Zählers realisiert werden. Als
Ausleseergebnis werden Zählwerte generiert die
innerhalb eines Wertebereichs liegen. Um die Kanäle
zu aktivieren müssen noch die simulierte Fehlerrate
und die zyklische Auslesezeit eingegeben werden.
Diese Werte können durch Drücken der Option
Einstellung Kanal in die Felder eingetragen werden
(siehe Bild rechts).
Zur komfortablen Eingabe kann ber die Pfeiltasten
der gewünschte Wert „angefahren „ werden. Die
Fehlerrate sollte ungleich 100% sein, da sonst kein
Graph dargestellt werden kann.
Æ Der erstellte Kanal ist nun aktiv (die Schrift ist
grün).
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 32
Unterstützte Zählertypen in den
verschiedenen Kanälen
Zähler des M-Bus Modem Treibers und
seriellen Treibers
Durch Drücken des Menüpunktes Einstellungung
Zähler erscheint das rechts gezeigte Fenster.Es kann
nun der auszulesende Zählertyp ausgewählt werden.
Sollten mehrere Zähler am Bus installiert sein, muß
die jeweilige primäre M-Bus Adresse eingegeben
werden. Falls die angeschlossenen M-Bus Geräte
keine primäre M-Bus Adresse besitzen, so kann auch
eine Sekundäradresse festgelegt werden. Diese kann
durch Klicken auf „Sekundäradresse benutzen“
eingestellt werden.
Æ Der erstellte Zähler ist nun aktiv (die Schrift ist
grün).
Zähler des Hand – Track Treibers
Im Falle des Handtrack – Treibers muß der an dem
Zähler angeschlossene Transponder eingerichtet
werden. Dabei muß zwischen zwei Transpondertypen
unterschieden werden:
MiniBus Transponder
Dieser Transpondertyp übernimmt die Seriennummer
des angeschlossenen M-Bus (hier MiniBus) Gerätes,
zum Beispiel einem Encoderwerk. Zudem kann dann
noch der Zählername gewählt werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Konfiguration • 33
Bei diesem Transpondertyp ist es nötig den
Impuls Transponder
Anfangsimpulszählerstand des Transponders
(Anfangsstand – Impulse, werden bei einer
Funkauslesung erfaßt) sowie den Faktor (den Wert
eines Impulses) einzutragen. Damit der
entsprechende Volumen- oder Energiewert errechnet
werden kann, muß der zum Zeitpunkt der Auslesung
aufgelaufenen Zählerstand des auszulesenden
Werkes eingetragen werden (Initialisierungswert).Nun
können die durch den Reedimpulsgeber erzeugten
Impulse des Zählers einen Zählerstand des Zählers
nachgebilden und man erhält nach einer Auslesung
dann gleich den entsprechenden Wert (Zahl+Einheit)
des Impulszählers als Ausleseergebnis.
A = Automatische Erkennungder Baudrate
Liste der von DOKOM CS
unterstützten und auslesbaren
Zählertypen
P = Programmierbare Baudrate
F = Feste Baudrate
Zählername
Zählertyp
Cosmos ENCODER
Cosmos Hybrid
Cosmos Electronic
N/B 501
PolluSonic 2
PolluCom 2/M
PolluDuo
PolluStatE
PolluFlow
HRI
Contagua
GWF Encoder
FM2D/K
Scampy
Calmex
DZG S30
EBZ-EDW
NDWH
PAD Pulse M1/2/4
Multicall III
Multidata Zenner
ABB F2
WSD (L&G)
WSF (L&G)
U1187/U1189
Dialog WZ
CF50
Qae 10 (Elster)
Wasserzähler
Wasserzähler
Wasserzähler
Rechenwerk
Wärmerechner
Wärmerechner
Rechenwerk
Ultraschallzähler
Ultraschallzähler
Impulsgeber
Wasserzähler
Wasserzähler
Frequenzmeßumformer
Wasserzähler
Rechenwerk
Stromzähler
Stromzähler
Stromzähler
Impulsgeber
Rechenwerk
Rechenwerk
Rechenwerk
Ultraschallzähler
Wasserzähler
Wärmezähler
Wäremerechner
Rechenwerk
Gaszähler
DOKOM CS Benutzerhandbuch
empf. Baudrate
300
300/2400
300/2400
300
300
300
300/2400
300/2400
300/2400
300/2400
300/2400
300
300/2400
300/2400
300/2400
300
300/2400/9600
300/2400/9600
300/2400/9600
300/2400
2400
300/2400
300/2400
300/2400
300/2400/9600
300/2400/9600
300/2400
300/2400
A/P/F
F
A
A
F
F
F
A
A
A
A
A
F
A
A
A
F
P
P
A
P
F
P
A
A
P
A
P
A
Firmenkontakt
http://www.sensus.com
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http://www.nzr.de
http://www.schlumberger.com
http://www.elstermesstechnik.com
DOKOM CS Konfiguration • 34
DOKOM CS Zählerauslesung
(Reading)
Funktionen des Programmteils Zählerauslesung
(Reading)
Der Programmteil
Zählerauslesung
(Reading)
Dieser Programmteil beinhaltet sämtliche Funktionen, die zur
automatischen und manuellen Auslesung verschiedener Zähler
nötig sind. Der Programmteil greift nun auf die von Ihnen im
Konfigurationteil erstellten Parameter zu.
In diesem Programmteil werden Daten einer Auslesung automatisch gespeichert. D.h. wenn eine Auslesung absolviert wurde
und danach das Programm geschlossen wird, wurden die Daten
in der Datenbank abgespeichert.
Die Hauptfunktion des Ausleseteils der DOKOM CS ist der
Auftragsplaner. Im folgenden Kapitel wird auf die Funktionen
eingegangen. Die Ausleseergebnisse werden nach einer
Auslesung in die entsprechenden Tabellen geschrieben und
können dann auch bei Änderung im Konfigurationsteils
eingesehen werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 35
Die verschiedenen Auslesearten
Automatische Auslesung
Zur Erstellung einer automatischen Auslesung mit Hilfe
des Auftragsplaners wechseln Sie bitte vom Konfigurationsteil in den Ausleseteil der DOKOM CS
Software. Hierzu klicken Sie auf das
Klicken Sie nun auf das Symbol
Symbol
um den
Auftragsplaner zu starten. Hier stehen nun folgende
Auslesearten zur Verfügung:
Auslesung zur Abrechnung
Jeder ausgelesene Zähler wird in der Tabelle gespeichert und kann somit später jederzeit abgelesen
werden.
Auslesung zur Überprüfung
Überprüft die Kommunikation mit den angeschlossenen Zählern. Als Ergebnis sieht man in der entsprechenden Tabelle das Ausleseergebnis der letzen
Auslesung. Historische Daten werden überschrieben.
Benutzerdefinierte Auslesung
Bietet die umfangreichsten Einstellungsmöglichkeiten
um einen Zähler in einer jährlichen bis zur sekündlichen Periode auslesen zu können. Die Ausleseergebnisse werden komplett protokolliert. Bei dieser
Auftragsart ist eine Online Grafik möglich.
Export der Ausleseergebnisse
Mit dieser Funktion können die Ausleseergebnisse in
den Tabellen exportiert werden.Hierzu muß bereits
eine Tabelle mit Auslesedaten existieren.
Spezial Auftrag
Spezielle Unterstützung eines speziellen PC Typs
(ATX ) sowie eine automatische Datenbanksicherung.
Auslesung des M-Bus
Datenloggers
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Auslesung des Relay M-Bus Datenloggers.
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 36
Der Auftragsplaner
Einstellung des Auftragsplaners
Rufen Sie das Weckersymbol in der oberen
Leiste auf. Danach Klicken Sie auf den
Menüpunkt NEUER AUFTRAG Auftragsplaner. Das links dargestellte Fenster erscheint. Jetzt können Sie zwischen den verschiedenen Auftragsarten wählen. Zudem
können Sie in 2 Feldern eine Bezeichnung
für den Auftrag eintragen. Eine genaue
Beschreibung der verschiedenen Auftragsarten finden sie im anschließenden Kapitel.
Danach erfoltgt die Eingabe der Periode von
sekündlich bis jährlich. Bedenken Sie ob es
möglich ist (in Abhängigkeit der Anzahl der
Zähler) sehr niedrige Perioden anzugeben.Falls ein Zähler nicht antwortet, kann im
Fenster Auslesewiederholungen die Anzahl
der Abfragen, max. 5, eingestellt werden.
Somit können Sie sicher sein, dass das
Programm alles unternommen hat um den
Zähler auszulesen.
Das nächste Fenster zeigt eine Übersicht
der von Ihnen eingestellten Konfiguration.
Falls Eingaben nicht stimmen kommen Sie
mit der Taste Zurück wieder in die
vorhergehenden Menüfenster. Durch
Drücken der Taste Beenden, schließen Sie
die Konfiguration ab und gelangen in das
nächste Fenster.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 37
Die nun auszulesenden Zähler können nun
in den Auftragsplaner hinzugefügt werden.
Sollten Sie alle Zähler in dem Kanal auslesen wollen, so klicken Sie auf den Reiter
Kanal und fügen Sie ihn hinzu. Es werden
dann alle Zähler auf der linken Seite im
Fenster angezeigt. Mit Klicken der Taste OK
wird der Auftrag im Auftragsfenster angelegt
und ist bereit die Zählerauslesung zu starten.
Eine Auswahl ist durch Wahl des Reiters
Zähler, Kanäle und Benutzergruppen
möglich.
Der nun eingestellte Auftrag
ist nun bereit zur Auslesung.
Durch Drücken auf die Taste
START kann er nun gestartet werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 38
Die Fenster zur Protokollierung
Das Auslesefenster
Durch Klicken auf Datei, Auslese-fenster kann das Auslesfenster
dargestellt werden. In diesem Fenster bekommt der Anwender die
Daten des ausgelesenen M-Bus Gerätes online dargestellt, bevor
diese dann in den Tabellen erscheinen. Im Fenster des Reiters
Ausleseergebnis Allgemein, werden die Daten der zuerwarteten
Größen zugeordnet und übersichtlich gelistet. Im Fenster des
Reiters Auslesergebnis Im Detail werden die unaufbereiteten
Rohdaten aufgelistet.
Diese Daten können Zusatzinformationen des ausgelesenen M-Bus
Gerätes enthalten. Durch Klicken auf das obere linke Pausensymbol
kann das Protokoll gestoppt werden. Durch ein nochmaliges
Drücken wird das Protokoll fortgeführt. Rechts neben dem
Pausensymbol ist ein Radiergummi - Symbol dargestellt. Durch
einen Klick auf dieses Symbol wird der Inhalt der Fenster beider
Reiter gelöscht.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 39
Das Reportfenster
Im Reportfenster sehen Sie den
protokollierten Verlauf eines
Auftrages. Zudem bekommen Sie
eine Information über Fehler oder
Stopps bei einer Auslesung. Sie
können das Protokoll Speichern und
Ausdrucken. Durch Drücken auf die
Besttätigungsprotokoll – Taste
werden die alten Protokolle gelöscht,
eine neue Aufzeichnung beginnt.
Nachdem die DOKOM CS in Betrieb
genommen wurde, sollten die
Einträge im Protokollfenster nicht
gelöscht werden !
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 40
Änderungen von Ausleseaufträgen
Änderungen von
Ausleseaufträgen
Um laufende Auslesaufträge zu verändern muß zunächst der
betreffende Auftrag in der Liste des Auftragsplaners markiert
werden. Dann wird dieser Auftrag durch Klicken auf die Taste
Stoppen unterbrochen.
Danach können bei „Auftrag Zählereinstellungen“ die eingestelten
Zähler geändert werden. Unter „Einstellungen Auftragsplaner“
können die Parameter des Auftrags verändert werden. Zum
Aktivieren des Auftrags muß anschließend wieder die Taste
„Freigeben“ gedrückt werden. Übrigens kann bei abgebrochenem
Auftrag auch die Onlinegrafik aufgerufen und anschließend
aktiviert werden. Ein Auftrag kann jederzeit durch die Taste
STOPP gestoppt und durch Drücken der Taste Feigeben und
START manuell gestartet werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 41
Die Grafikfunktion
Online Grafik
Eine der Besonderheiten von DOKOM CS ist die Möglichkeit, die
Auslesungen direkt am Bildschirm grafisch zu verfolgen. Der
entsprechende Ausleseauftrag wird markiert. Danach wird die
Taste „Grafik“ freigegeben. Die Taste wird auch freigegeben wenn
die Auslesung abgebrochen wird. Jedoch wird dann auch der
laufende Auftrag gestoppt. Eine Grafikdarstellung ist nur bei der
benutzerdefinierten Auslesung möglich. Achten Sie darauf, dass
die Anzahl der anzuzeigenden Werte so wenig wie möglich sind,
so dass die Grafik übersichtlich bleibt.
Nur für benutzerdefinierte Auslesung und Auslesung zur
Abrechnung !!!! Nachdem die Taste „Grafik“ gedrückt wurde, wird
die grafische Darstellung aller Zähler des ausgewählten Auftrags
angezeigt. Die Taste
muss gedrückt sein, damit eine
ständige Aktualisierung erfolgt.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 42
Funktionen im Grafikfenster
Öffn Öffnen von Grafikdateien
Assistent zum Laden von
Grafikeinstellungen
Speichern von Grafikdateien
Grafik Legende
3 dim. Verschieben des Grafs
Meßwerttabelle
Auszoomen eines Ausschnitts
Rotation des Grafs
Perspektivische Darstellung d. Grafs
2 dim. Verschieben des Grafs
Zoomen eines Ausschnitts
Automatische Aktualisierung
des Grafs
Erstellen v. Kopie d. Grafik
Einmalige Aktualisierung des
Grafs
Darstellung v. Zeitabschnitten
3-D Darstellung des Grafs
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Drucken der Grafik
GGrafikeditor
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 43
Export von Daten und Grafik
Automatischer Export der
Sämtliche Daten einer Auslesung, egal welcher Art, können
Ausleseergebnisse
exportiert werden. Klicken Sie dafür auf das unten gezeigte
Datenexport
Symbol. Beim Export unterstützt Sie nun ein Assistent, der Sie
nun zur Angabe des Auslesetyps auffordert. Sie können passend
zu den abzuspeichernden Daten, die von Ihnen schon
gespeicherte Grafikeinstellungen laden.
Im unteren Menüpunkt sehen Sie die Möglichkeit des Ladens
einer schon abgespeicherten Grafik. Wählen Sie vorher die
Ausleseart, mit der Sie bereits eine Auslesung gemacht haben.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 44
Wählen Sie nun den entsprechenden Auftrag.
Wählen Sie nun die Zähler, welche Sie exportieren möchten. Die
ausgewählten Zähler werden anschließend im linken Fenster
dargestellt.
Nun können Sie den Zeitraum der aufgezeichneten Daten einstellen, den Sie exportieren möchten.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 45
Nun können Sie noch die gewünschten Zählerwerte des Zählers
anwählen nicht zu vermeiden, dass die zu exportierten
Datenmengen zu hoch werden.
Nun können Sie noch die Reihenfolge der Bezeichner und deren
Sortierung einstellen.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 46
Drücken Sie nun auf das Symbol um die Einstellungen zu
speichern. Drücken Sie auf Ende um die Ansicht des Exportes
anzusehen. Abschließend sehen Sie das Ergebnis des Exports in
der u.d. Tabelle. Von dort aus kann nun der abschließende
Transfer der Daten in Excel, Word usw. , wie in den folgenden
Abschnitten beschrieben, durchgeführt werden.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 47
Grafikexport
Nach einer erfolgreichen Auslesung, z.B. einer benutzerdefinierte
Auslesung (siehe o.g. Bild) wird auf Basis der Auslesewerte nach
einer Auslesung eine Grafik erzeugt werden. Wählen Sie hierzu
den Grafik Assistenten.
Wählen Sie den Auslesetyp wie im o.g. Fenster gezeigt.
Wählen Sie nun die Auslesung zur grafischen Darstellung.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 48
Sie haben nun noch die Möglich innerhalb des Auftrages Zähler
zur Grafikdarstellung auszuwählen.
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 49
Drücken Sie nun auf Speichern um die Einstellungen zu sichern.
Dürcken Sie auf Grafik um eine Vorschau der Grafik zu erzeugen.
Eine erzeugte Grafik kann nun wie folgt aussehen:
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 50
In der Programmgruppe befindet sich neben den
MRAPI – Manager
einzelnen Treibern und den 2 Programmteilen
auch noch der MRAPI – Manager. Mit dessen
Hilfe kann man Auslesungen schnell und spontan
vornehmen, ohne dass Daten in der Datenbank
gespeichert werden. Ein Export der Daten in die
verschiedenen Formate ist aber möglich.
Sämtliche Einstellungen, die auch im
Programmteil der DOKOM CS Konfiguration
durchgeführt werden können, sind auch dort
möglich. Durch Klicken auf die entsprechenden
Symbole ist das möglich. Anstatt einem
Assistenten zur Zählersuche steht ihnen eine
direkte Zählersuche Funktion zur Verfügung.
Folgende Funktionen werden im MRAPI Treiber
angeboten: (von links nach rechts)
1
2
3 4 5
6
7
8
9 10 11 12 13 14 15
1.
Auslesung
2.
Auslesung (Loggerfunktion)
3.
Einstellung des Zählers
4.
Einstellung der Zählerwerte
5.
Einstellung der Namen der Einheiten
6.
Zählersuche
7.
ohne Funktion
8.
Spezialfunktion für Cosmos Hybride
9.
ohne Funktion
10. Kopieren des Auslesergbnisses
11. ohne Funktion
12. Löschen des Ausleseergbnisses
13. Drucken des Ausleseergbnisses
14. Export des Ausleseergebnisses
15. Versionsnummer und Hersteller
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DOKOM CS Zählerauslesung (Reading) • 51
Technische Hilfe
Falls Sie Technische Hilfe benötigen, so können Sie sich an folgende
Fachleute wenden:
Ort
Paderborn
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Name
Andreas Papenheim
Telefon
E-Mail
05251 / 17670
[email protected]
Technische Hilfe • 52
INDEX
Abfragen der Zählerdaten ....... 26
Allgemeine Beschreibung der
Systemkomponenten.............. 4
Ändern der Spaltenbezeichner 13
Änderung des Treibers eines
Kanals................................... 24
Änderungen von
Ausleseaufträgen.................. 44
Anordnung der Fenster ........... 27
Ansicht der Zählerliste............. 13
Arbeiten mit den verschiedenen
Treibern der Dokom CS........ 17
Arbeiten mit der Kartenfunktion
............................................. 25
Aufbau des Programms ............ 8
Aufruf einer bereits existierenden
Datenbank ............................ 28
Auftragsplaner........................... 3
Auslesedaten einer spontanen
Auslesung............................. 12
Auslesung ........................... 8, 34
Auslesung des M-Bus
Datenloggers ........................ 39
Auslesung zur Abrechnung ..... 39
Auslesung zur Überprüfung .... 39
Auswahl des Kanals zur
Zählersuche.......................... 12
Automatische Auslesung......... 39
Benutzerdefinierte Auslesung . 39
Benutzergruppen..................... 22
Beschreibung des Programms.. 4
Beschreibung des Programmteils
Zählerauslesung (Reading) .... 4
Das Reportfenster ................... 43
Datenexport ............................ 48
DOKOM CS Benutzerhandbuch
DATENSICHERUNG............... 10
Deinstallation der DOKOM CS 10
Der Programmteil
Zählerauslesung (Reading)... 37
Details eines Zählers abfragen 27
Dezentrale stationäre Auslesung
................................................ 7
Die Datenbank......................... 28
Die ersten Schritte zur
Konfiguration der Dokom CS 11
DOKOM ................... 3, 6, 8, 9, 10
DOKOM Configuration............... 8
DOKOM CS Konfiguration....... 11
DOKOM CS KONFIGURATION 8
DOKOM CS
ZÄHLERAUSLESUNG
(READING) ............................. 9
DOKOM Reading ...................... 9
Ein- und Auszoomen eines
Kartenbereichs...................... 26
Einfügen von Zählern in die Karte
.............................................. 25
Einstellung des Auftragsplaners
.............................................. 40
Einstellung verschiedener
Treiber .................................. 31
Erstellen eines Kanals ............. 17
Erstellen und konfigurieren eines
Kanals ................................... 17
Erstellung einer neuen
Programmgruppe .................. 10
Erster Aufruf der DOKOM CS
Konfiguration......................... 11
Erstmaliges Anlegen einer
Datenbank ............................ 28
INDEX • 53
Export der Ausleseergebnisse 39
Festplatte .................................. 5
Funktionen im Grafikfenster .... 47
Grafikexport............................. 52
Hand – Track Treiber .............. 34
Hinzufügen und konfigurieren
eines Zählers ........................ 20
Impuls Transponder ................ 36
Installation eines Updates ....... 10
Kanal................................. 31, 34
Kanäle ......................... 16, 31, 34
KANÄLE .................................. 15
Karten auswählen ................... 25
Layerfunktion, hinzufügen von
mehreren Karteebenen......... 26
Liste der von DOKOM CS
unterstützten und auslesbaren
Zählertypen........................... 36
Löschen einzelner Datensätze 30
Löschen von Zählern in der Karte
............................................. 25
Manuelles Hinzufügen eines
Zählers.................................. 20
M-Bus Modem Treiber ...... 32, 33
M-Bus Protokoll..................... 3, 6
MiniBus Transponder .............. 35
Modem-Relay DL .................... 33
MRAPI - Manager ..................... 4
MRAPI MANAGER.................... 9
Online Grafik ........................... 46
PC Anforderungen .................... 5
Rücksicherung der aktuellen
Datenbank ............................ 29
Serieller M-Bus Treiber ........... 31
Seriell-Relay DL ...................... 33
Service der aktuellen Datenbank
( Löschen mehrerer Datensätze
) ............................................ 30
DOKOM CS Benutzerhandbuch
Sicherung der aktuellen
Datenbank ............................ 29
Simulation................................ 34
Simulations Treiber ................. 34
Software zur stationären
Zählerauslesung ..................... 3
Spaltenbezeichner ändern...... 20
Spezial Auftrag ........................ 39
Sprache wählen....................... 22
STATIONEN ...................... 15, 16
Struktur der Datenbank ........... 28
Struktureller Aufbau der DOKOM
CS ......................................... 14
Systemvoraussetzung ............... 5
Technische Hilfe ...................... 56
Über dieses Buch ...................... 4
Überprüfung der Datenbank ... 30
Unterstützte Auslesearten ......... 6
Unterstützte Treiber................. 17
Unterstützte Zählertypen in den
verschiedenen Kanälen ........ 35
Verbindung zwischen Psion und
PC ........................................... 9
Verschieben der Karte............. 26
Vorbereiten des PSION
Workabouts............................. 8
Wahl der Spaltenbezeichner in
einer Tabelle ......................... 23
Zähler .................. 8, 9, 20, 35, 39
ZÄHLER .................................. 15
Zähler des Hand – Track
Treibers................................. 35
Zähler des M-Bus Modem
Treibers und seriellen Treibers
.............................................. 35
Zentrale stationäre Auslesung... 6
INDEX • 54
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