Benutzerhandbuch
E110
Benutzerhandbuch
Rugged Mobile Computing Solutions
03/2013
Warenzeichen
Alle Marken und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene
Warenzeichen ihrer entsprechenden Firmen.
Hinweis
Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Für die aktuellste Version dieser Anleitung besuchen Sie bitte die Getac
Website unter www.getac.com.
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Erste Schritte ................................................................. 1-1
Den Computer Betriebsfähig Machen ................................... 1-2
Auspacken des Lieferkartons ............................................. 1-2
Anschließen an den Netzstrom ......................................... 1-3
Einsatz des Befestigungsbandes ........................................ 1-6
Verwendung des Tragegurtes ........................................... 1-7
Ein- und Ausschalten des Computer ................................. 1-8
Der Computer von außen ....................................................... 1-9
Komponenten an der Vorderseite .................................... 1-9
Komponenten an der Rückseite ...................................... 1-12
Komponenten an der rechten Seite ................................ 1-12
Komponenten an der linken Seite .................................. 1-13
Komponenten an der Oberseite ...................................... 1-13
Komponenten an der Unterseite .................................... 1-15
Kapitel 2
Bedienung Ihres Computer .......................................... 2-1
Bedienung des Touchscreen ................................................... 2-2
Verwenden der Multi-Touch-Gestiken.............................. 2-3
Verwendung des Eingabefeldes ............................................ 2-6
Die Netzwerk-Funktionen ...................................................... 2-7
Arbeiten mit dem LAN ....................................................... 2-7
Verwenden des drahtlosen LAN (Option)......................... 2-8
Verwenden von BT- Funktion (Option) ............................... 2-11
BT ein/ausschalten ............................................................ 2-11
Verwenden von WWAN Feature (Option) .......................... 2-13
Einlegen der SIM Karte .................................................... 2-13
Verbindung mit einem WWAN Netz ............................... 2-15
i
ii
Kapitel 3
Verwaltung von Strom ................................................. 3-1
Netzteil .................................................................................... 3-2
Akku ......................................................................................... 3-3
Aufladen des Akkus............................................................ 3-3
Prüfen des Akkuladestands ............................................... 3-4
Notfallakku ......................................................................... 3-5
Austauschen des Akkus ...................................................... 3-6
Signale und Maßnahmen bei niedriger Akkuladung ...... 3-7
Energieverwaltung ................................................................. 3-8
Ruhemodus ......................................................................... 3-9
Tips zum Energiesparen ....................................................... 3-10
Kapitel 4
Erweitern Ihres Computer ............................................ 4-1
Verwenden von Smart Card ................................................... 4-2
Verwenden von PC-Karten ..................................................... 4-3
Verwenden von SD-Speicherkarten (Option) ......................... 4-4
Anschließen eines USB-Geräts................................................ 4-5
Anschließen eines seriellen Gerätes ...................................... 4-6
Anschluss eines Audiogeräts .................................................. 4-7
Verwenden der Dockingstation ............................................. 4-8
Kapitel 5
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung ................5-1
BIOS Setup ............................................................................... 5-2
Wann und wie wird BIOS Setup verwendet ..................... 5-2
Menü Information .............................................................. 5-3
Menü Main .......................................................................... 5-4
Menü Advanced .................................................................. 5-5
Menü Security ..................................................................... 5-8
Menü Boot ........................................................................ 5-11
Menü Exit .......................................................................... 5-12
Aktionen während POST ...................................................... 5-13
System-Wiederherstellung ................................................... 5-14
Kapitel 6
Verwenden der Getac-Software ..................................6-1
OSD Bedienfeldes.................................................................... 6-2
Setup der Getac-Schnellaufruftaste .................................. 6-6
G-Manager .............................................................................. 6-8
Starten des Programm G-Manager ................................... 6-8
Registerkarte System .......................................................... 6-9
Registerkarte Batterie ...................................................... 6-10
Registerkarte Ökonomisch ............................................... 6-13
Registerkarte Lichtsensor ................................................. 6-14
Registerkarte Antenne ..................................................... 6-16
Registerkarte Zündung .................................................... 6-17
Registerkarte Überwachung ............................................ 6-18
Registerkarte GPS-Status .................................................. 6-20
Getac Camera (Option) ......................................................... 6-21
Bildaufnahme.................................................................... 6-23
Der Ansichtsmodus ........................................................... 6-25
Kameraeinstellungen ....................................................... 6-28
Getac Smart Tag (Option) .................................................... 6-33
Lesen von Tags .................................................................. 6-33
Optionsmenü .................................................................... 6-35
Kapitel 7
Pflege des Computer .................................................... 7-1
Schützen des Computer .......................................................... 7-2
Verwenden eines Sicherheitsschlosses .............................. 7-2
Verwenden einer Anti-Virus-Strategie.............................. 7-3
Verwenden eines Aktionszentrums (Windows 7) ............ 7-3
Umgang mit dem Computer .................................................. 7-4
Richtlinien zum Aufstellungsort ........................................ 7-4
Allgemeine Richtlinien ....................................................... 7-5
Richtlinien zum Reinigen ................................................... 7-5
Richtlinien für den Akku .................................................... 7-6
Touchscreen-Richtlinien ..................................................... 7-7
Auf der Reise ........................................................................... 7-9
iii
iv
Kapitel 8
Fehlerbehebung ............................................................ 8-1
Vorprüfung .............................................................................. 8-2
Beheben allgemeiner Fehler .................................................. 8-3
Probleme mit dem Akku .................................................... 8-3
Probleme mit BT-Drahtlosfunktion ................................... 8-4
Probleme mit der Bildschirmanzeige ................................ 8-4
Probleme mit Hardwaregeräten ....................................... 8-5
Probleme mit der Festplatte .............................................. 8-5
Probleme mit dem LAN ...................................................... 8-6
Probleme mit der PC-Karte ................................................ 8-6
Probleme mit der Energieverwaltung............................... 8-6
Softwareprobleme .............................................................. 8-7
Probleme mit der Tonausgabe .......................................... 8-7
Probleme beim Systemstart ............................................... 8-8
Probleme mit dem WLAN .................................................. 8-8
Andere Probleme .............................................................. 8-10
Zurücksetzen des Computer................................................. 8-11
Anhang A
Technische Daten ......................................................... A-1
Anhang B
Informationen über Vorschriften ............................... B-1
Über die Bedienung des Systems ........................................... B-2
Vorschriften der Klasse B ................................................... B-2
Sicherheitshinweise ............................................................ B-3
Über die Bedienung des RF-Geräts ........................................ B-6
Sicherheitsbestimmungen und -hinweise der USA und
Kanada ................................................................................ B-6
Hinweise zur CE-Kennzeichnung und Übereinstimmung
der Europäischen Union ..................................................... B-8
Kapitel 1
Erste Schritte
Wir bedanken uns für den Erwerb dieses Tablet PC.
Dieses Kapitel erklärt Ihnen die einzelnen Schritte zum Aufstellen und zur
Inbetriebnahme des Tablet PC. Hiernach folgt eine kurze Einführung in die
externen Komponenten des Tablet PC.
Erste Schritte
1-1
Den Computer Betriebsfähig
Machen
Auspacken des Lieferkartons
Nnach dem Auspacken des Lieferkartons sollten Sie folgende
Standardartikel vorfinden:

Computer (Tablet PC)

Zubehör:
− Netzteil
− Anschlussleitung
− Tragegurt
− Bildschirmschutzfolie (bereits auf dem Display aufgetragen)
− Eingabestift und befestigungsbandes
Prüfen Sie alle Gegenstände. Sollte eines davon beschädigt sein oder fehler,
benachrichtigen Sie sofort Ihren Händler.
Bewahren Sie den Lieferkarton und die Verpackungsmaterialien für den Fall
auf, dass Sie den Computer später einmal versenden oder verstauen müssen.
1-2
Erste Schritte
Anschließen an den Netzstrom
Der Computer funktioniert mit externem Netzstrom oder mit internem
Akkustrom. Wir empfehlen, dass Sie den Computer beim erstmaligen
Einschalten mit Netzstrom versorgen.
ACHTUNG: Verwenden Sie nur das Netzteil, das Ihrem Computer
mitgeliefert ist. Bei Verwendung anderer Netzteile könnte der Computer
beschädigt werden.
1. Achten Sie darauf, dass der Computer ausgeschaltet ist.
2. Drehen Sie den Computer auf den Kopf.
3. Ziehen Sie die Verriegelung der Akkuabdeckung hoch und drehen Sie sie
gegen den Uhrzeigersinn, um sie zu entriegeln. Nehmen Sie dann die
Abdeckung vom Gerät ab.
Entriegelte
Position
Erste Schritte
1-3
4. Legen Sie den Akku ein (). Das Anziehen der beiden Schrauben () ist
optional. Das Fehlen von Schrauben wird sich nicht auf die robusten und
wasserfesten Eigenschaften des Computer auswirken.
5. Bringen Sie die Akkuabdeckung wieder an und drehen Sie die
Verriegelung im Uhrzeigersinn, um sie zu verriegeln.
Verriegelte
Position
1-4
Erste Schritte
6. Verbinden die Gleichstromleitung des Netzteils mit dem Netzanschluss
an der Rückseite des Computer (). Verbinden Sie die Anschlussbuchse
der Anschlussleitung mit dem Netzteil und den Netzstecker mit einer
Steckdose ().
7. Wenn das Netzteil angeschlossen ist, leuchtet die Betriebsanzeige, was
bedeutet, dass Strom von der Steckdose zum Netzteil und in Ihren
Computer fließt. Sie können den Computer jetzt einschalten.
ACHTUNG:
 Wenn Sie das Netzteil abtrennen, ziehen Sie seinen Stecker erst von der
Steckdose und dann vom Computer ab. Eine umgekehrte Reihenfolge
könnte das Netzteil oder den Computer beschädigen.
 Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selber fest. Ziehen Sie nie
an der Leitung.
HINWEIS: Ist das Netzteil angeschlossen, wird auch der Akku aufgeladen. Ist
der Akku voll aufgeladen, leuchtet die Akkuladeanzeige grün. (Kapitel 3
enthält Informationen über die Verwendung des Akkustroms.)
Erste Schritte
1-5
Einsatz des Befestigungsbandes
Ein Befestigungsband dient der Anbringung des Eingabestift an Ihrem
Computer.
1. Stecken Sie eines der Schlaufenenden des Befestigungsbandes durch das
Loch des Eingabestift (wie nachstehend mit  gekennzeichnet). Stecken
Sie dann das andere Ende durch die erste Schlaufe (wie nachstehend mit
 gekennzeichnet); ziehen Sie das Band fest.
2. Stecken Sie das andere Schlaufenende durch das Loch am Computer (wie
nachstehend mit  gekennzeichnet). Stecken Sie dann das Eingabestift
Ende durch die Schlaufe (wie nachstehend mit  gekennzeichnet);
ziehen Sie das Band fest.
1-6
Erste Schritte
Verwendung des Tragegurtes
Packen Sie Ihren Computer wie in der Abbildung gezeigt in den Tragegurt;
ziehen Sie alle Klettbänder fest.
Wenn Sie Ihre Hand durch das elastische Band an der Rückseite stecken,
können Sie den Computer mit Hilfe des Tragegurtes sicher halten.
Der Tragegurt verfügt über individuelle Verschlüsse; so können Sie einfach
auf die einzelnen Komponenten (beispielsweise Akku) zugreifen. Außerdem
ist er mit Schlaufen ausgestattet, an denen Sie einen Schultergurt (separat
erhältlich) anbringen können.
Erste Schritte
1-7
Ein- und Ausschalten des Computer
Einschalten
Betätigen Sie den Netzschalter (
Windows sollte starten.
). Das Betriebssystem, z.B. Microsoft
Ausschalten
Wenn Sie eine Arbeitssitzung beenden möchten, können Sie das System
durch Abschalten der Stromversorgung oder Wechsel in den Energiesparoder Ruhemodus stoppen:
Für...
Tun Sie Folgendes…
Herunterfahren
Verwenden Sie das Windows Startmenü unten links und
folgen Sie den Schritten zum Herunterfahren.
Energie sparen
Drücken Sie auf den Netzschalter (Standard-Funktion)
oder verwenden Sie das Windows Startmenü, um den
Computer in den Energiesparmodus zu versetzen.
Ruhezustand
Falls Sie die Netzschalter in der Windows-Systemsteuerung dem Ruhezustand zugewiesen haben, können
Sie den Computer durch Betätigen der Netzschalter in
den Ruhezustand versetzen.
Drücken Sie auf den Netzschalter, um fortzufahren oder das System aus
einen dieser Modi einzuschalten.
1-8
Erste Schritte
Der Computer von außen
HINWEIS: Je nach erworbenem Modell sieht Ihr Computer eventuell nicht
genau so aus, wie in diesem Handbuch abgebildet ist.
ACHTUNG: Wenn Sie keinen Stecker verwenden, stellen Sie bitte sicher,
dass die Steckerabdeckung vollständig verschlossen ist, um ein Eintreten von
Wasser in den Computer zu vermeiden.
Komponenten an der Vorderseite
Nr.
Komponente
Beschreibung

Touchscreen
Zeigt und empfängt Informationen für
den Computer.


Mikrofon
Nimmt Ton auf.
Lichtsensor
Misst das Licht der Umgebung für
automatische Anpassung der DisplayBeleuchtung. Die Funktionen können
über das OSD Bedienfeld und
G-Manager aktiviert werden.
Siehe auch
P. 2-2
P. 6-2
P. 6-15
Erste Schritte
1-9
Nr.
Komponente
Beschreibung
Siehe auch
HINWEIS: Verdecken Sie den Sensor
nicht während des Betriebs.

Netzschalter
Schaltet das System ein oder aus. (Der
ausgeschaltete Zustand ist standardmäßig
der Energy sparen.)
P. 1-8

Schaltfläche
Menu
Öffnet oder schließt das OSD-Bedienfeld.
P. 6-2
Bietet für bestimmte Situationen eine
Tastaturtastenfunktion. (Informationen
finden Sie in Anhang A.)
P. A-3
Schaltfläche P1
Startet standardmäßig den Microsoft
Internet Explorer.


Diese Taste entspricht der ersten
Schnellaufruftaste im OSD-Bedienfeld.
Sie können dieser Schaltfläche eine
andere Funktion zuweisen
P. 6-6
Bietet für bestimmte Situationen eine
Tastaturtastenfunktion. (Informationen
finden Sie in Anhang A.)
P. A-3
Geräteanzeigen
Energie
Leuchtet grün, wenn der Computer
eingeschaltet ist.
Blinkt grün, wenn sich der Computer im
Ruhezustand befindet.
Akku
Leuchtet grün, wenn der Akku voll
aufgeladen ist.
Leuchtet gelb, wenn der Akku
aufgeladen wird.
Blinkt rot (ein Mal pro Sekunde), wenn
der Akkukapazität liegt unter 10%.
1-10
Erste Schritte
P. 3-3
Nr.
Komponente
Beschreibung
Siehe auch
Blinkt schnell rot (ein Mal alle 0,5
Sekunden), wenn es ein Problem mit
dem Überhitzungsschutz des Akkus gibt.
Falls dies geschieht, fragen Sie nach
einem Reparaturservice.
Blinkt orange, wenn es ein Problem beim
Laden des Akkus gibt. Falls dies
geschieht, tauschen Sie den Akku aus.

RF (Hochfrequenz)
Leuchtet grün (bei Modellen ohne
WWAN) oder orange (bei Modellen mit
WWAN), wenn Funk aktiviert ist.
Festplatte
Leuchtet grün, wenn auf die Festplatte
zugegriffen wird.
Lautsprecher
P. 6-2
Ausgabegerät des Computer für Ton und
Gesprochenes.
Erste Schritte
1-11
Komponenten an der Rückseite
Nr. Komponente
Beschreibung
Siehe auch

WebcamObjektiv
(Option)
Ermöglicht Ihnen die Nutzung der
Kamerafunktion Ihres Computers.

Akku
Versorgt den Computer mit Strom, wenn er
nicht an den Netzstrom angeschlossen ist.
P. 3-3
Enthält auch SIM-Kartensteckplatz (Option).
P. 2-13

Notfallakku
Für kurzfristige Backup-Stromversorgung,
wenn der Hauptakku entfernt wurde.
Komponenten an der rechten Seite
1-12
Erste Schritte
P. 6-21
P. 3-5
Nr.
Komponente
Beschreibung
Siehe auch

KensingtonSchloss
Dient zum Absichern des Computer an
einen stationären Gegenstand.
P. 7-2

Eingabestift
Ermöglicht eine bequeme Verwendung
des Touchscreens.
P. 2-2

Loch für
Halteriemen
Eingabestift ist an dieses Loch
angebunden.
P. 1-6
Komponenten an der linken Seite
Nr.
Komponente
Beschreibung
Siehe auch

RJ-45-Anschluss
Anschluss für das LAN-Netzwerkkabel.
P. 2-7

USB-Anschlüsse
Jeder der beiden Anschlüsse nimmt ein
USB-Gerät auf, z.B. Drucker,
Digitalkamera, Joysticks und mehr.
P. 4-5

Serieller
Anschluss
Hier können Sie eine serielle Maus oder
ein serielles Kommunikationsgerät
anschließen.
P. 4-6
Komponenten an der Oberseite
Erste Schritte
1-13
Nr.
Komponente
Beschreibung
Siehe auch

Smart CardLesegerät
Akzeptiert eine SmartCard für zusätzliche
Sicherheitsfunktion.
P. 4-2

PC-Kartensteckplätze
Nimmt eine PC-Karte für zusätzliche
Funktionen auf.
P. 4-3
Kann alternativ eine der folgenden optionalen Komponenten sein
(nicht in der Abbildung angezeigt).

Smart CardLesegerät
(Option)
Akzeptiert eine SmartCard für zusätzliche
Sicherheitsfunktion.
P. 4-2
RFID/SDModul
(Option)
Liest und schreibt RFID- (Radio Frequency
IDentification-)Tags mit der internen
Antenne, die sich rechts in der Mitte
oberhalb des Bildschirms befindet.
P. 6-33
Nimmt eine Secure Digital-Karte (SD) als
abziehbares Speichermedium auf.
P. 4-4
Anschluss für Kopfhörer, Aktivboxen oder
ein Tonaufnahmegerät.
P. 4-7
Kombi-Audioanschluss
Unterstützt ein Headset-Mikrofon mit
4-poligem 3,5-mm-TRRS-Anschluss.

1-14
WWANAntenne
(Option)
Erste Schritte
Sollte für den Empfang von mobilen
Telekommunikationssignalen
herausgezogen werden.
P. 2-15
Komponenten an der Unterseite
Nr.
Komponente
Beschreibung

Durchgangsanschluss für
WWAN-Antenne
(Option)
Anschluss an eine externe Antenne für
WWAN Übertragung.
HINWEIS: Muss über eine Dockingstation angeschlossen werden.

DurchgangsanAnschluss an die externe Antenne für
schluss für GPSGPS Empfang.
Antenne (Option) HINWEIS: Muss über eine Dockingstation angeschlossen werden.

Dockinganschluss Anschluss für eine Dockingstation.
P. 4-8

Netzanschluss
P. 1-5
Anschluss für das Netzteil.
Siehe auch
Erste Schritte
1-15
Kapitel 2
Bedienung Ihres
Computer
Dieser Kapitel erklärt die Bedienung des Computer.
Wenn Sie ein Neuling in Bezug auf Computer sind, können Sie beim Lesen
dieses Kapitel die Grundlagen der Bedienung erlernen. Wenn Sie schon
Erfahrung mit Computern haben, Ihnen der Umgang mit Computer jedoch
nicht vertraut ist, lesen Sie nur die Abschnitte, die spezielle Informationen
über Ihren Computer enthalten.
ACHTUNG:
 Vermeiden Sie direkten Kontakt zwischen Ihren Computer und Ihrer
Haut, wenn Sie das Gerät in einer sehr warmen oder kalten Umgebung
einsetzen.
 Das Produkt kann unangenehm warm werden, wenn Sie es bei hohen
Temperaturen benutzen. Legen Sie das Produkt als Vorsichtsmaßnahme
für solche Umstände nicht in Ihren Schoß und fassen Sie es nicht für
längere Zeit mit bloßen Händen an. Längerer Körperkontakt kann zu
Unannehmlichkeiten und möglicherweise zu Verbrennungen führen.
Bedienung Ihres Computer
2-1
Bedienung des Touchscreen
ACHTUNG: Bearbeiten Sie das Touchscreen nicht mit einem spitzen
Gegenstand, z.B. Stift. Andernfalls könnte die Oberfläche des Touchscreen
beschädigt werden. Bedienen Sie den Touchscreen mit dem Finger oder
dem mitgelieferten Eingabestift.
HINWEIS:
 Vor der Lieferung wurde eine Bildschirmschutzfolie am Bildschirm
angebracht. Die Bildschirmschutzfolie ist ein Verbrauchsartikel, der
durch mögliche Kratzer verschlissen wird. Sie können eine neue kaufen,
wenn die aktuelle Folie ersetzt werden muss.
 Ihr Eingabestift hat anstatt einer harten eine weiche Spitze, damit die
Bildschirmschutzfolie nicht verkratzt wird. Die weiche Spitze nutzt sich
nach einer langen Nutzungsdauer ab. Sobald erforderlich, können Sie
einen neuen Eingabestift kaufen.
Der Bildschirm Ihres Computer ist berührungsempfindlich. Sie können die
Position des Cursors/Zeigers auf dem Bildschirm mit Hilfe Ihres Fingers oder
des mitgelieferten Eingabestift steuern und so mit Ihren Computer
kommunizieren.
Die folgende Tabelle zeigt, wie Sie den Touchscreen zur Erzielung
mausähnlicher Funktionen bedienen.
2-2
Bedienung Ihres Computer
Mausähnliche
Funktion
Begriff/Aktion
Tippen: Berühren Sie den Bildschirm einmal.
Klicken/Zeigen
Doppeltippen: Berühren Sie den Bildschirm zweimal
schnell hintereinander.
Doppelklick
Tippen und Halten: Tippen und halten, bis ein Menü
angezeigt wird.
Rechtsklick
Ziehen: Halten Sie den Eingabestift (bzw. Finger) auf
den Bildschirm und ziehen Sie ihn bis zum gewünschten
Ziel über den Bildschirm.
Ziehen
Verwenden der Multi-Touch-Gestiken
Wenn Ihr Computermodell über einen Multi-Touch-fähigen Bildschirm und
Windows 7 verfügt, können Sie mit Ihrem Computer interagieren, indem Sie
zwei Finger auf dem Bildschirm auflegen. Die Bewegung der Finger über
den Bildschirm erzeugt „Gestiken“, die Befehle an den Computer senden.
Nachstehend finden Sie einige Multi-Touch-Gestiken:
Gestik
(
Aktion
= Finger nach unten;
= Finger nach oben)
Schwenken
(blättern)
oder
Beschreibung
Durch das Schwenken
können Sie einen
anderen Bereich einer
Seite mit Laufleiste
aufrufen.
Wischen Sie mit einem oder
zwei Fingern nach oben bzw.
unten.
Bedienung Ihres Computer
2-3
Gestik
(
Aktion
= Finger nach unten;
= Finger nach oben)
Zoom
(auseinander-/
zusammenschieben)
Bewegen Sie zwei Finger
auseinander/aufeinander zu.
Drehen
oder
Bewegen Sie zwei Finger in
entgegengesetzte
Richtungen.
-oderFahren Sie mit einem Finger
einen Kreis um den anderen
Finger.
Drücken und
tippen
Mit Hilfe der Zoomfunktion können Sie ein
Element (z. B. ein Foto)
auf dem Bildschirm
vergrößern oder
verkleinern. Die Gestik
funktioniert in
Anwendungen, die das
Zoomen per Mausrad
unterstützen.
Nutzen Sie die Dreh
funktion zum Bewegen
eines Bildes oder
anderen Elements auf
dem Bildschirm in
kreisförmiger
Ausrichtung (um oder
gegen den
Uhrzeigersinn). Die
Gestik funktioniert in
Anwendungen, die diese
spezielle Gestik
unterstützen.
Über diese Funktion
können Sie das
Schnellzugriffsmenü
aufrufen.
Drücken Sie auf ein Ziel und
tippen Sie mit einem zweiten
Finger darauf.
2-4
Beschreibung
Bedienung Ihres Computer
Gestik
(
Aktion
= Finger nach unten;
= Finger nach oben)
Tippen mit
zwei Fingern
Beschreibung
Die Funktion wird durch
Anwendungen definiert,
die diese spezielle Gestik
unterstützen.
Tippen Sie gleichzeitig mit
zwei Fingern (dabei liegt das
Ziel in der Mitte der beiden
Finger).
Schnellen
Führen Sie schnelle
Wischgestiken in die
gewünschte Richtung aus.
Schnellen Sie zur
Vorwärts-/Rückwärtsnavi
gation in einem Browser
und anderen
Anwendungen nach
links oder rechts. Die
Gestik funktioniert in
den meisten
Anwendungen, die Vorund Rückwärtsnavigation unterstützen.
Bedienung Ihres Computer
2-5
Verwendung des Eingabefeldes
Verwenden Sie das Eingabefeld, um Text einzugeben und verschiedene
Tastaturfunktionen auszuführen. In Windows 7 stehen Ihnen zwei Arten von
Eingabefeldern zur Verfügung:

Die Touch-Tastatur ermöglicht Ihnen die Eingabe von Text, indem Sie
mit dem Eingabestift auf die Tasten tippen, genau so wie das Drücken
der Tasten auf einer Standardtastatur.

Das Schreibfeld ermöglicht Ihnen das Schreiben von Text so ähnlich wie
das Schreiben auf ein Blatt Papier. Ihre Handschrift wird in getippten
Text umgewandelt.
Um das Eingabefeld zu öffnen, tippen Sie auf den Reiter Eingabefeld,
welcher standardmäßig an der linken Seite des Displays erscheint. Um
zwischen den beiden Typen zu wechseln, tippen Sie auf
oder
auf
die obere linke Ecke des Eingabefeldes.
HINWEIS: Weitere Informationen über die Verwendung des Eingabefeldes
finden Sie in der Windows Onlinehilfe.
2-6
Bedienung Ihres Computer
Die Netzwerk-Funktionen
Arbeiten mit dem LAN
dem internen 10/100/1000Base-T LAN- (Local Area Network) Modul können
Sie Ihren Computer an ein Netzwerk anschließen. Es unterstützt
Datenübertragungsraten bis zu 1000 Mbps.
So verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem LAN-Modul, verbinden Sie das
) des Computer und
Ende des LAN-Kabels, mit dem RJ-45-Anschluss (
das andere Ende in den Netzwerkhub.
Bedienung Ihres Computer
2-7
Verwenden des drahtlosen LAN (Option)
Die WLAN-Funktionen sind:

Unterstützung von Peer-to-Peer- (Adhoc) und Access Point(Infrastruktur) Modi

WEP- (Wired Equivalent Privacy) 64/128-Bit-Datenverschlüsselung

Standardmäßige IEEE 802.11a/b/g/n –Konformität
Technologie
802.11a
802.11b/g
802.11n
Kanalmitte in
GHz
5,18 ~ 5,825 GHz
2,412 ~ 2,472 GHz
2,412 ~ 2,472 GHz
5,18 ~ 5,825 GHz
Kanal
36, 40, 44, 48, 52,
56, 60, 64, 100,
104, 108, 112, 116,
120, 124, 128, 132,
136, 140, 149, 153,
157, 161, 165
1 ~ 13
2,4 GHz: 1 ~ 13
5,2 GHz: 36 ~ 165
Datenraten
(Mbps)
6, 9, 12, 18, 24, 36,
48, und 54 Mbps
(OFDM-Modus)
802.11b: 1 und 2 Mbps 130 Mb/s bei 2
(DSSS-Modus); 5,5 und Spatial Streams,
11 Mbps (CCK-Modus) 64-QAMModulationstyp,
802.11g: 6, 9, 12, 18,
20 MHz breiter
24, 36, 48, und 54
Kanal und 5/6
Mbps (OFDM-Modus) Codierungsrate.
Ein-/Ausschalten des WLAN-Radios
HINWEIS: Die FAA (Luftfahrtbehörde der USA) hält den Betrieb von
drahtlosen Geräten in einem Flugzeug für gefährlich, da diese die
Flugsicherheit beeinträchtigen könnten. Wenn Sie Ihren Computer im
Flugzeug benutzen möchten, sollten Sie das drahtlose LAN-Radios
ausschalten.
1. Drücken Sie auf die Schaltfläche Menu auf Ihrem Computer, um das OSD
Bedienfeld zu öffnen.
2-8
Bedienung Ihres Computer
2. Klicken Sie auf die RF Schaltfläche, um den Funkempfänger ein/auszuschalten. Die Wörter EIN oder AUS auf der Schaltfläche zeigen den
aktuellen Status an.
3. Das Windows-Mobilitätscenter hat das drahtlose Netzwerk standardsollte ohne rotes X in
mäßig aktiviert. Das Drahtlosnetzwerk-Symbol
der Taskleiste erscheinen. (Für den Fall, dass Sie es zuvor im
Windows-Mobilitätscenter abgeschaltet haben, schalten Sie es für die
nächste Verwendung der Funktion wieder ein.)
Verbinden mit einem drahtlosen Netzwerk
1. Stellen Sie sicher, dass die WLAN Funktion aktiviert ist (wie oben
beschrieben).
in der Taskleiste. (Ein
2. Tippen Sie auf das Drahtlosnetzwerk-Symbol
Symbol zeigt an, dass Verbindungen verfügbar
oranges Licht im
sind.)
3. Wählen Sie ein Netzwerk aus der Liste der verfügbaren
Drahtlosnetzwerke und klicken Sie anschließend auf Verbinden.
Bedienung Ihres Computer
2-9
4. Einige Netzwerke verlangen einen Sicherheitsschlüssel oder ein
Kennwort. Um sich mit einem dieser Netzwerke zu verbinden, fragen Sie
Ihren Netzwerkadministrator oder Internet Serviceprovider (ISP) nach
dem Sicherheitsschlüssel oder dem Kennwort.
Weitere Informationen über die Verbindung mit einem Drahtlosnetzwerk
finden Sie in der Windows Onlinehilfe.
HINWEIS: Damit Sie in vollem Umfang von den Vorteilen der Wi-Fi-Funktionen
Ihres Computer profitieren können, empfiehlt sich die Nutzung von Intel®
PROSet Wireless. Anweisungen entnehmen Sie bitte der Hilfe des
Dienstprogramms.
2-10
Bedienung Ihres Computer
Verwenden von BT-Funktion
(Option)
Je nach Modell kann Ihr Computer BT 4.0-Fähigkeiten für drahtlose
Nahkommunikation (ca. 50 Meter) zwischen Geräten ohne eine Kabelverbindung integrieren. Mit drahtloser BT-Technologie können Daten durch
Wände, Kleidungstaschen und Aktentaschen übertragen werden,
vorausgesetzt, beide Geräte befinden sich innerhalb der Reichweite.
Den Status der BT-Verbindung erkennen Sie am BT-Symbol in der Taskleiste
unten rechts im Bildschirm.
Status
Symbol
Aus
Blau with rot Logo
Ein
Blau mit weißem Logo
Verbunden
Blau mit grünem Logo
BT ein/ausschalten
1. Drücken Sie auf die Schaltfläche Menu auf Ihrem Computer, um das OSD
Bedienfeld zu öffnen.
2. Klicken Sie auf die RF Schaltfläche, um den Funkempfänger ein/auszuschalten. Die Wörter EIN oder AUS auf der Schaltfläche zeigen den
aktuellen Status an.
3. Die BT Funktion ist standardmäßig aktiviert, was durch das BT Symbol in
der Taskleiste angezeigt wird. (Für den Fall, dass Sie die Funktion zuvor
im BT Programm abgeschaltet haben, schalten Sie sie für die nächste
Verwendung der Funktion wieder ein.)
Bedienung Ihres Computer
2-11
Verbinden mit einem anderen BT-Gerät
1. Stellen Sie sicher, dass die BT Funktion aktiviert ist (wie oben
beschrieben).
2. Vergewissern Sie sich, dass das BT-Gerät mit aktivierter Drahtlosfunktion
eingeschaltet, erkennbar und in Reichweite ist. (Lesen Sie die
Dokumentation, die dem BT-Gerät mit aktivierter Drahtlosfunktion
beigelegt ist.)
3. Starten Sie das BT-Dienstprogrammes.
4. Falls ein oder mehrere BT-Geräte erkannt werden, werden die Namen
angezeigt.
5. Doppelklicken Sie auf das Gerät, mit dem Sie eine Verbindung herstellen
möchten. Der Bildschirm zeigt alle Services, die für das ausgewählten
Gerät verfügbar sind. Wählen Sie den gewünschten Service.
6. Je nach Typ des zu verbindenden BT-Geräts mit aktivierter
Drahtlosfunktion müssen Sie entsprechende Daten eingeben.
Detaillierte Informationen zur Nutzung des BT-Dienstprogrammes finden Sie
in der Online-Hilfe durch Anklicken von Hilfe.
2-12
Bedienung Ihres Computer
Verwenden von WWAN Feature
(Option)
3G ist nach 2G die dritte Generation von Mobiltelefonstandards und
-Technologie. Der Einsatzbereich umfasst flächendeckende Drahtlos-VoiceTelephonie und Breitband-Drahtlosdaten, alles in einer mobilen Umgebung.
HINWEIS: Ihr Modell unterstützt nur Datenübertragungen. Sprachübertragung
wird nicht unterstützt.
Einlegen der SIM Karte
Zur Verwendung der WWAN-Funktion auf Ihrem Computer müssen Sie den
WWAN-Dienst abonnieren und die SIM-Karte von Ihrem Dienstanbieter,
Netzwerkbetreiber oder einem anderen Anbieter installieren. Installieren Sie
die SIM-Karte anhand folgender Schritte:
1. Vergewissern Sie sich, dass der Computer nicht eingeschaltet oder an
den Netzstrom angeschlossen ist.
2. Ziehen Sie die Verriegelung der Akkuabdeckung hoch und drehen Sie sie
gegen den Uhrzeigersinn, um sie zu entriegeln. Nehmen Sie dann die
Abdeckung vom Gerät ab.
Entriegelte
Position
Bedienung Ihres Computer
2-13
3. Entfernen Sie die beiden Schrauben, falls vorhanden (). Ziehen Sie am
Stoffstreifen, um den Akku aus dem Computer zu entfernen ().
4. Schieben Sie die SIM Karte in den SIM Kartensteckplatz. Stellen Sie
sicher, dass die abgeschrägte Ecke der SIM Karte zum Computer und dass
die goldene Kontaktfläche nach unten zeigt.
Um die SIM Karte zu entfernen, drücken Sie die SIM Karte einfach
hinein, um sie herausspringen zu lassen und anschließend zu entfernen.
2-14
Bedienung Ihres Computer
5. Legen Sie den Akku wieder ein.
6. Bringen Sie die Akkuabdeckung wieder an und drehen Sie die
Verriegelung im Uhrzeigersinn, um sie zu verriegeln.
Verbindung mit einem WWAN Netz
1. Drücken Sie auf die Schaltfläche Menu auf Ihrem Computer, um das OSD
Bedienfeld zu öffnen.
2. Klicken Sie auf die RF Schaltfläche, um den Funkempfänger ein/auszuschalten. Die Wörter EIN oder AUS auf der Schaltfläche zeigen den
aktuellen Status an.
3. Ziehen Sie die WWAN Antenne heraus.
4. Klicken Sie auf dem Windows Desktop doppelt auf die Verknüpfung
AirCard Watcher. Das unten abgebildete Fenster wird erscheinen.
Bedienung Ihres Computer
2-15
5. Falls der Funk aktuell ausgeschaltet ist, klicken Sie auf Funk aus!, um ihn
einzuschalten.
6. Verwenden Sie zum Verwalten Ihrer Breitband-WLAN-Netzwerkverbindungen AirCard Watcher:

Mit dem Internet verbinden

Benutzeroptionen konfigurieren

SMS-Mitteilungen senden und empfangen

Profile verwalten

GPS zur Erfassung Ihrer Position verwenden (für Modelle mit GPS
Modul)
HINWEIS: Detaillierte Informationen finden Sie in der Online-Hilfe des
Programmes.
Anschließend können Sie die Fingerabdrucksoftware zur Einrichtung der
Fingerabdruckauthentifizierung nutzen.
2-16
Bedienung Ihres Computer
Kapitel 3
Verwaltung von
Strom
Ihr Computer lässt sich mit externem Netzstrom oder mit internem
Akkustrom in Betrieb nehmen.
Dieses Kapitel erklärt die effektive Verwaltung von Strom. Um eine optimale
Akkuleistung beizubehalten, ist es wichtig, den Akku auf richtige Weise zu
verwenden.
Verwaltung von Strom
3-1
Netzteil
ACHTUNG:
 Das Netzteil ist nur für den Betrieb Ihres Computer ausgelegt. Wenn das
Netzteil an ein anderes Gerät angeschlossen wird, kann das Netzteil
beschädigt werden.
 Die Ihrem Computer mitgelieferte Anschlussleitung ist in dem Land
gültig, in dem Sie den Computer kauften. Wenn Sie mit dem Computer
ins Ausland reisen möchten, fragen Sie Ihren Händler nach der
geeigneten Anschlussleitung.
 Wenn Sie das Netzteil abtrennnen, ziehen Sie seinen Stecker erst von
der Steckdose und dann vom Computer ab. Eine umgekehrte
Reihenfolge kann das Netzteil oder den Computer beschädigen.
 Halten Sie beim Abziehen immer nur den Stecker fest. Ziehen Sie nie an
der Leitung.
Das Netzteil konvertiert Wechsel- bzw. Netzstrom (AC) zu Gleichstrom (DC),
denn Ihr Computer benötigt Gleichstrom. Jedoch liefert eine Steckdose in
der Regel Netzstrom. Es lädt auch den Akku auf, wenn es an den Netzstrom
angeschlossen ist.
Das Netzteil funktioniert im Spannungsbereich 100~240 V Netzstrom.
3-2
Verwaltung von Strom
Akku
Der Akku ist die interne Stromquelle Ihres Computer. Er lässt sich über das
Netzteil wieder aufladen.
Die Betriebszeit eines voll aufgeladenen Akkus hängt davon ab, wie Sie mit
dem Computer arbeiten. Wenn Programme oft auf Peripheriegeräte
zugreifen, verkürzt sich die Betriebszeit.
HINWEIS: Informationen über die Pflege und Wartung des Akkus sind in
Kapitel 7 angegeben.
Aufladen des Akkus
HINWEIS:
 Der Ladevorgang wird nicht beginnen, wenn die Akkutemperatur mehr
als 50 °C (122 °F) oder weniger als −2 °C (28 °F) beträgt. Der Ladevorgang
wird angehalten, wenn die Akkutemperatur mehr als 60 °C (140 °F) oder
weniger als −4 °C (25 °F) beträgt. Trennen Sie in solch einem Fall zur
Vermeidung von Schäden am Akku das AC-Netzteil und warten Sie, bis
der Akku Zimmertemperatur erreicht hat, bevor Sie den Ladevorgang
fortsetzen.
 Trennen Sie während des Ladens nicht das Netzteil ab, wenn der Akku
noch nicht voll aufgeladen ist; andernfalls erhalten Sie einen
unvollständig aufgeladenen Akku.
Um den Akku aufzuladen, schließen Sie das Netzteil an den Computer und
eine Netzsteckdose an. Die Akkuladeanzeige ( ) am Computer leuchtet
gelb, um den Ladevorgang anzuzeigen. Sie sollten den Computer nicht
einschalten, während der Akku aufgeladen wird. Wenn der Akku voll
aufgeladen ist, die Akkuladeanzeige leuchtet grün.
Es dauert ca. 3 Stunden, um den Lithium-Ionen-Akku bei einer Zimmertemperatur von 25 °C (77 °F) voll aufzuladen (bei niedrigeren Temperaturen
verlängert sich die Ladezeit).
Verwaltung von Strom
3-3
ACHTUNG: Nachdem der Akku voll aufgeladen ist, dürfen Sie nicht sofort
das Netzteil abtrennen und wieder anschließen. Andernfalls wird der Akku
beschädigt.
HINWEIS: Der Akkuladestand verringert sich automatisch auf Grund von
Selbstentladung (0,21 % pro Tag), auch wenn der Akku voll aufgeladen ist
(100 %), und ganz gleich, ob der Akku im Computer installiert ist oder nicht.
Prüfen des Akkuladestands
HINWEIS: Der angezeigte Akkuladestand ist ein Schätzwert. Die
tatsächliche Betriebszeit kann von der geschätzten Zeit abweichen, je
nachdem, wie Sie mit dem Computer arbeiten.
Per Betriebssystem
Sie können den ungefähren Akkuladestand mit der Funktion Batterieanzeige des Betriebssystems prüfen. In Windows klicken Sie auf das
Akku-Symbol in der Taskleiste, um den Akkuladestand abzulesen.
Per Energieanzeige
Außen am Akku befindet sich eine Energieanzeige, welche die abgeschätzte
Akkuladung anzeigt. Ist der Akku nicht im Computer installiert und Sie
möchten die Akkuladung wissen, können Sie den Schalter mit einem
zugespitzten Gegenstand drücken, woraufhin der Wert des entsprechenden
Anzeigesegments grün leuchtet.
Schalter
3-4
Verwaltung von Strom
Der Wert des entsprechenden, grünen Anzeigesegments entspricht dem
relativen Prozentwert der Akkuladung. Der Akku ist komplett leer, wenn
kein Segment grün leuchtet.
Notfallakku
Ihr Computer verfügt einen Notfallakku, den Sie bei laufendem Betrieb
gegen den Hauptakku austauschen können. Der Notfallakku kann die
Stromversorgung für 3 Minuten aufrecht erhalten, was lang genug sein
sollte, um den Akku auszutauschen.
Wenn Sie den Hauptakku entfernen, schaltet das System umgehend auf den
Notfallakku um. Währenddessen wird der Systembetrieb nicht
unterbrochen; allerdings wird die Helligkeit reduziert und kann nicht
geändert werden.
Falls Sie das Gerät vor Entfernen des Hauptakkus ausschalten, bleibt es
während des Austauschs ausgeschaltet (keine Reaktion auf Betätigung der
Netzschalter ).
Der Notfallakku wird aufgeladen, wenn das Gerät an die Stromversorgung
angeschlossen ist. Der Ladevorgang beginnt, wenn die Kapazität des
Notfallakkus unter 85 % liegt. Bei Bedarf können Sie den Notfallakku auch
über den Hauptakku aufladen. (Einrichtungsinformationen finden Sie unter
„Menü Advanced“ in Kapitel 5.)
HINWEIS: Dieser Akku kann nicht vom Benutzer gewechselt werden.
Solange der Hauptakku eingelegt ist, wird er nicht als Stromquelle
verwendet.
Verwaltung von Strom
3-5
Austauschen des Akkus
ACHTUNG:
 Wenn der Akku falsch eingelegt wird, kann er explodieren. Tauschen Sie
den Akku nur mit den optionalen Akkus des Computerherstellers aus.
Entsorgen Sie verbrauchte Akkus gemäß den Anweisungen des
Händlers.
 Sie dürfen den Akku nicht zerlegen.
Wenn Sie unterwegs oft längere Zeit mit Akkustrom arbeiten, ist es ratsam,
bei Ihrem Händler einen zusätzlichen Akku zu erwerben, den Sie als
Absicherung stets voll aufgeladen mitnehmen sollten.
Folgen Sie diesen Schritten, um den Akku auszutauschen:
1. Ziehen Sie die Verriegelung der Akkuabdeckung hoch und drehen Sie sie
gegen den Uhrzeigersinn, um sie zu entriegeln. Nehmen Sie dann die
Abdeckung vom Gerät ab.
Entriegelte
Position
2. Entfernen Sie die beiden Schrauben, falls vorhanden (). Ziehen Sie am
Stoffstreifen, um den Akku aus dem Computer zu entfernen ().
3-6
Verwaltung von Strom
3. Legen Sie einen anderen Akku ein.
4. Bringen Sie die Akkuabdeckung wieder an und drehen Sie die
Verriegelung im Uhrzeigersinn, um sie zu verriegeln.
Signale und Maßnahmen bei niedriger
Akkuladung
Wenn die Akkuleistung schwach ist, zeigt Windows Warnmeldungen an und
die Akkuladeanzeige ( ) wird rot blinken.
HINWEIS: Sie können die Aktivierungsschwelle und die Signale einer
niedriger Akkuladung unter Windows festlegen.
Speichern Sie bei niedriger Akkuladung sofort Ihre Daten. Die restliche
Betriebszeit hängt davon ab, wie Sie mit dem Computer arbeiten.
Reagieren Sie immer bei niedriger Akkuladung, indem Sie auf Ihrem
Computer den Energieeinsparung-- oder Ruhemodus aktivieren, den Computer
ausschalten oder das Netzteil anschließen. Wenn Sie nichts dagegen
unternehmen, aktiviert der Computer den Ruhemodus und er schaltet sich
aus.
Verwaltung von Strom
3-7
Energieverwaltung
Die von Ihrem Computer unterstützte Energieverwaltung ist ACPI (Advanced
Configuration and Power Interface). Mit der Funktion zur
Energieverwaltung können Sie den Stromverbrauch reduzieren und somit
Energie sparen.
Bei einem ACPI-konformen Betriebssystem, z.B. Windows, werden
unterschiedliche Computerkomponenten nur bei Bedarf mit Strom versorgt.
Dabei wird maximal Strom gespart und gleichzeitig maximale Leistung
erbracht.
Die Energieverwaltung von Windows funktioniert allgemein auf folgende
Weise:
Was passiert…
Wenn…
Die Festplatte wird ausgeschaltet
Wenn die Festplatte einen festgesetzten Zeitabschnitt über inaktiv war.
Das Display wird ausgeschaltet
Wenn das Display einen festgesetzten
Zeitabschnitt über inaktiv war.
Der Computer aktiviert den
Energieeinsparung-Modus. Die
Festplatte und das Display werden
ausgeschaltet, und das gesamte
System verbraucht weniger Strom.
Wenn das gesamte System einen
festgesetzten Zeitabschnitt über
inaktiv war.
Der Computer aktiviert den
Ruhemodus. (Der folgende
Abschnitt enthält weitere
Informationen.)
Wenn das gesamte System einen
festgesetzten Zeitabschnitt über
inaktiv war.
Wenn Sie den Modus manuell
aktivieren.
Wenn Sie den Modus manuell
aktivieren.
Details zur Energieverwaltung sind in der Hilfe von Windows angegeben.
3-8
Verwaltung von Strom
Ruhemodus
Der Ruhemodus ist eine sehr nützliche Funktion. Bei der Arbeit mit dem
Computer sind häufig mehrere Anwendungen geöffnet. Es dauert einige
Zeit, alle diese Anwendungen zu öffnen und mit ihnen zu arbeiten; zudem
müssen sie alle wieder beendet werden, bevor Sie den Computer ausschalten
können.
Wenn Sie den Ruhemodus aktivieren, brauchen Sie die Anwendungen nicht
zu schließen. Der Computer speichert seinen Zustand in einer Datei auf der
Festplatte ab und schaltet sich dann aus. Wenn Sie Ihren Computer beim
nächsten Mal wieder einschalten, kehren Sie genau dort zurück, wo Sie mit
Ihrer Arbeit aufgehört haben.
Verwaltung von Strom
3-9
Tips zum Energiesparen
Neben der automatischen Energieverwaltung Ihres Computer können Sie
Ihren Teil beisteuern, um die Betriebszeit des Akkus mit Hilfe der folgenden
Vorschläge zu maximieren.

Deaktivieren Sie nicht die Energieverwaltung.

Stellen Sie die LCD-Helligkeit so niedrig ein, dass man die Anzeige
dennoch gut sehen kann.

Verkürzen Sie die Zeitlänge, bevor Windows den Bildschirm ausschaltet.

Viele USB-Geräte beziehen Strom über den Anschluss. Bei Verwendung
einer USB-Maus können Sie Energie durch Abtrennen der Maus und
Verwenden des Touchpads sparen. Verwenden Sie ein
USB-Flash-Laufwerk, stecken Sie es ab, wenn Sie es nicht brauchen.

Wenn Sie mit einer Anwendung arbeiten, die auf eine PC-karte,
beenden Sie die Anwendung gleich nach dem Zugriff.

Entfernen Sie die Karte (z.B. PC-Karte oder Smart Card), falls Sie sie nicht
verwenden.

Schalten Sie die Drahtlosfunktion aus, wenn Sie das Drahtlosmodul (z.B.
WLAN, BT, WWAN) nicht verwenden.

Schalten Sie den Computer aus, wenn Sie nicht mit ihm arbeiten.
3-10
Verwaltung von Strom
Kapitel 4
Erweitern Ihres
Computer
Sie können die Funktionen Ihres Computer durch den Anschluss anderer
Peripheriegeräte erweitern. Für die Bedienung eines Geräts müssen Sie die
Anweisungen, die dem Gerät beigelegt sind, und auch den betreffenden
Abschnitt in diesem Kapitel lesen.
Erweitern Ihres Computer
4-1
Verwenden von Smart Card
Abhängig von Ihrem Modell, verfügt Ihr Computer über einen oder zwei
Smart Card-Steckplatz.
Mit einem integrierten Mikrocontroller verfügen Smart Cards über die
einzigartige Fähigkeit große Datenmengen zu speichern, eigene Funktionen
auf der Karte auszuführen (z.B. Verschlüsselung und gegenseitige
Authentifizierung) und mit einem Smart Card-Steckplatz intelligent zu
interagieren.
So legen Sie eine Smart Card ein:
1. Suchen Sie den Smart Card-Steckplatz.
2. Schieben Sie die Smart Card mit Etikett und eingebettetem Computerchip
nach oben weisend in den Steckplatz hinein.
So entfernen Sie eine Smart Card:
1. Vergewissern Sie sich, dass die Smart Card-Software des Drittherstellers
nicht auf die Karte zugreift.
2. Ziehen Sie die Karte aus dem Steckplatz heraus.
4-2
Erweitern Ihres Computer
Verwenden von PC-Karten
Ihr Computer verfügt über einen PC-Kartensteckplatz, der Karten vom Typ II
und CardBus-Spezifikationen unterstützt.
HINWEIS: Vermeiden Sie das Entfernen oder Einfügen von PC-Karten im
Energiesparmodus.
So legen Sie eine PC-Karte ein:
1. Suchen Sie den PC Kartensteckplatz.
2. Schieben Sie die PC-Karte mit dem Etikett nach oben in den Steckplatz,
bis die Auswurftaste herausspringt.
Auswurftaste
3. Wenn eine neue Karte eingelegt wird, erkennt der Computer diese und
versucht, den passenden Treiber zu installieren. Folgen Sie den
Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Vorgang abzuschließen.
So entfernen Sie eine PC-Karte:
in der
1. Doppelklicken Sie auf das Hardware entfernen-Symbol
Taskleiste und das Fenster Hardware entfernen erscheint auf dem
Bildschirm.
2. Wählen (hervorheben) Sie die PC-Karte in der Liste aus, um die Karte zu
deaktivieren.
3. Drücken Sie die Auswurftaste und die Karte springt etwas hervor.
4. Ziehen Sie die Karte aus dem Steckplatz heraus.
Erweitern Ihres Computer
4-3
Verwenden von SD-Speicherkarten
(Option)
HINWEIS: Es können nur Speicherkarten verwendet werden. Ihr SDKartenleser unterstützt keine Karten mit E/A-Funktionen, z.B. drahtlose
Netzwerkkarte.
Je nach Modell verfügt Ihr Computer möglicherweise über einen
SD-Kartenleser. Den Speicherkartenleser ist ein kleines Laufwerk zum Lesen
von und Schreiben auf wechselbaren Speicherkarten (oder Memory-Karten).
Unterstützte Karten sind SD- (Secure Digital) und SDHC- (Secure Digital High
Capacity).
So legen Sie eine Speicherkarte ein:
1. Suchen Sie den SD-Kartenleser.
2. Richten Sie die Karte mit seinem Anschluss zum entsprechenden
Steckplatz und sein Etikett zur Vorderseite des Systems weisend aus.
Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag in den Steckplatz.
3. Windows erkennt die Karte und weist ihr einen Laufwerksnamen zu.
So entfernen Sie eine Speicherkarte:
1. Klicken Sie auf Start und dann auf Computer.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk mit der Karte
und wählen Sie Safely Remove.
3. Drücken Sie zur Freigabe auf die Kante der Karte; ziehen Sie die Karte
dann aus dem Steckplatz.
4-4
Erweitern Ihres Computer
Anschließen eines USB-Geräts
Ihr Computer hat zwei USB-Anschlüsse, die Übertragungsraten bis zu 12
MB/s für USB 1.1-Geräte und 480 MB/s für USB 2.0-Geräte unterstützen, z.B.
Digitalkamera, Scanner, Drucker, Modem und Maus.
Um ein USB-Gerät anzuschließen, verbinden Sie das Gerätekabel einfach mit
dem USB-Anschluss.
Erweitern Ihres Computer
4-5
Anschließen eines seriellen
Gerätes
Ihr Computer verfügt über einen oder zwei serielle Ports (je nach Modell)
zum Anschließen eines seriellen Gerätes, z. B. einer seriellen Maus oder eines
seriellen Kommunikationsgerätes.
1. Achten Sie darauf, dass der Computer nicht eingeschaltet ist.
2. Schließen Sie das Gerätekabel am seriellen Port an der Rückseite des
Computers an.
3. Schalten Sie den Computer ein.
4-6
Erweitern Ihres Computer
Anschluss eines Audiogeräts
Für eine höhere Audioqualität können Sie den Ton über den
Kopfhöreranschluss über externe Audiogeräte, wie z.B. Lautsprecher,
Kopfhörer oder Headsets laufen lassen.
Beim Kombi-Audioanschluss handelt es sich um den Typ „4-polig, TTRS, 3,5
mm“ (Apple iPhone, Buchse); damit können Sie ein kompatibles
Headset-Mikrofon anschließen.
Sicherheitswarnung:
Stellen Sie die Lautstärke nie zu hoch ein, wenn Sie Ohrhörer tragen. Ein
übermäßiger Lautstärkepegel kann Ihr Hörvermögen schädigen.
Erweitern Ihres Computer
4-7
Verwenden der Dockingstation
Ein Dockingstation ist als Option verfügbar. Dieses Gerät entledigt Sie von
der Mühsal des Anschließens und Abtrennens unterschiedlicher Kabel, wenn
Sie den Computer bei sich tragen, und ermöglicht Ihnen den Anschluss
unterschiedlicher Peripheriegeräte, einschließlich eines Kopfhörers oder
Mikrofons, etc.
1. Schieben Sie die Abdeckung des Docking-Anschlusses auf.
2. Verbinden Sie Ihren Dockingstation mit dem Docking-Anschluss.
Details finden Sie in der Bedienungsanleitung des Dockingstation.
HINWEIS: Heißes/warmes Andocken und heißes/warmes Abdocken sind mit
dem Dockinganschluss zwar möglich, doch wird empfohlen, dass Sie vor
dem Abdocken, die Menu-Taste drücken, woraufhin das Programm OSD
.
erscheint. Klicken Sie hier auf die Schaltfläche Docking
4-8
Erweitern Ihres Computer
Kapitel 5
BIOS-Setup und
SystemWiederherstellung
Das BIOS Setup ist ein Programm zur Konfiguration der BIOS- (Basic
Input/Output System) Einstellungen Ihres Computer. BIOS ist eine Software,
genannt Firmware, die Anweisungen anderer Software in Anweisungen
übersetzt, die von der Hardware des Computers verstanden wird. Ihr
Computer benötigt die BIOS-Einstellungen zur Erkennung der installierten
Gerätetypen und zur Aktivierung spezieller Funktionen.
Die System-Wiederherstellungsfunktion ermöglicht es, die Festplatte Ihres
Systems auf ihre werkseitige Standardeinstellung mit dem WindowsBetriebssystem in seiner anfänglichen Einstellung zurückzusetzen.
Dieses Kapitel erklärt die Bedienung des BIOS-Setup-Programms sowie
System-Wiederherstellungsfunktion.
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
5-1
BIOS Setup
Wann und wie wird BIOS Setup verwendet
Sie müssen das BIOS-Setup aufrufen, wenn:

der Bildschirm eine Fehlermeldung mit Aufforderung, BIOS-Setup
aufzurufen, anzeigt.

Sie die werkseitigen Standardeinstellungen wiederherstellen möchten.

Sie einige spezielle Einstellungen für die Hardware ändern möchten.

Sie einige spezielle Einstellungen ändern möchten, um die
Systemleistung zu verbessern.
HINWEIS: Das BIOS-Setup unterstützt Touchscreen-Bedienung. Dennoch
sollten Sie vor Ausführen des BIOS-Setup eine USB-Tastatur anschließen.
Eine Tastatur ermöglicht vollständige und einfache Bedienung des
Dienstprogrammes. Die Anweisungen in diesem Kapitel basieren auf der
Tastatursteuerung.
Um das BIOS-Setup-Programm aufzurufen, drücken Sie die F2-Taste, wenn
die Eingabeaufforderung (Press F2 for System Utilities) während des
Systemstarts erscheint. Die Eingabeaufforderung wird nur wenige Sekunden
auf dem Bildschirm angezeigt.
Sie können die Pfeiltasten verwenden, um zwischen den Menüs zu wechseln
und die +/- Tasten, um die Einstellungswerte zu verändern. Auf der unteren
Bildschirmseite finden Sie Tastaturinformationen.
HINWEIS:
 Die in diesem Kapitel abgebildeten BIOS-Setup -Bildschirme sind nur
Beispiele. Die tatsächlichen Punkte oder Einstellungen auf Ihrem
Computer könnten anders aussehen.
 Das BIOS-Setup-Programm könnte nach Drucklegung dieses Handbuchs
aktualisiert worden sein.
 Einstellungen, die Sie in Ihrem Betriebssystem wählen, könnten ähnliche
Einstellungen im BIOS-Setup außer Kraft setzen.
5-2
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
Menü Information
Das Menü Information enthält die grundlegenden Konfigurationsdaten des
Systems. In diesem Menü gibt es keine Optionen, die vom Benutzer
eingestellt werden können.
Information
Main
Advanced
Security
Boot
Exit
Model NO:
Serial NO:
E110
0123456789
Processor Info:
Installed System Memory:
Intel(R) Atom(TM) CPU N2800 @1.86GHz
4096MB
SATA HDD:
LITEONIT LMT-64M3M – 64.0 GB
BIOS Revision:
EC Revision:
LAN MAC Address:
R0.52.070520
R0.50f
00-22-20-0D-88-C8
Operating Time:
23 Hours
F1 Help
Esc Exit
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
+/Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
5-3
Menü Main
Das Hauptmenü enthält die verschiedenen Systemeinstellungen.
Information
Main
Advanced
Security
Boot
Exit
Item Specific Help
System Date:
System Time:
[05/09/2012]
04
[11:33:08]
Legacy USB Support:
[Enabled]
F1 Help
Esc Exit
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
View or set system
date.
+/Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
System Date legt das Systemdatum fest
System Time legt das System-Uhrzeit fest.
Legacy USB Support aktiviert oder deaktiviert die Systemunterstützung für
ein Legacy-USB-Gerät im DOS-Modus.
5-4
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
Menü Advanced
Im Menü Advanced befinden sich unterschiedliche Systemeinstellungen.
Information
Main
Advanced
Security
Boot
Exit
Item Specific Help


Wake Up Capability
Power Button Delay:
AC Initiation:
SATA Mode:
Charging Backup battery:
Device Configuration
F1 Help
Esc Exit
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
[No delay]
[Disabled]
[AHCI]
[Disabled]
Events for waking up
system from S3 (Sleep)
state.
+/Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
5-5
Wake Up Capability legt Ereignisse fest, die das System aus dem S3/S4/S5
-Zustand aufwecken können. Mit der Eingabetaste. Taste rufen Sie das
folgende Untermenü auf.
Advanced
Wake Up Capability
RTC S4 Wakeup
[Disabled]
Disabled
LAN Wake Up From S3 or S4/S5: [Disabled]
USB Wake Up From S3
[Disabled]
F1 Help
Esc Exit
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
Item Specific Help
Control the value to
enable wakeup from
the RTC S4.
+/Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
RTC S4 Wakeup aktiviert oder deaktiviert die RTC (Real Time Clock)
wakeup from S4 (Ruhemodus) Funktion, wenn das Netzteil
angeschlossen ist. Stellen Sie diese Option auf Enabled (Aktiviert), wenn
Sie den Windows Taskplaner verwenden, um den Computer an
bestimmten Zeiten automatisch Aufgaben ausführen zu lassen.
LAN Wake Up From S3 or S4/S5 ermöglicht das Aufwecken aus dem S3
(Energieeinsparung-Modus) / S4 (Ruhemodus) / S5 (Herunterfahren)
durch LAN-Aktivität.
USB Wake Up From S3 ermöglicht das Aufwecken aus dem S3
(Energieeinsparung-Modus) durch USB-Aktivität.
Power Button Delay wird die Zeit eingestellt (2, 4, 6 oder 8 Sekunden), für
welche der Netzschalter gedrückt werden muss, damit er funktioniert.
AC Initiation wird eingestellt, ob der Computer beim Anschluss des Netzteils
automatisch gestartet wird.
5-6
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
SATA Mode stellen Sie auf AHCI ein, wenn Ihre Festplatte AHCI unterstützt.
AHCI ermöglicht die Nutzung der Vorteile, die Ihnen die Advanced Host
Controller-Schnittstelle bietet. Mögliche Optionen: IDE und AHCI.
ACHTUNG: Falsche SATA-Moduseinstellungen können zu Fehlern beim
Systemstart führen.
Charging Backup battery ermöglicht es dem Hauptakku, den Notfallakkus
zu laden. Bei Einstellung auf Enabled (Aktiviert) kann der Notfallakku über
den Hauptakku aufgeladen werden, falls kein Netzteil angeschlossen ist. Der
Ladevorgang beginnt, wenn die Kapazität des Notfallakkus auf unter 70 %
sinkt und die Kapazität des Hauptakkus mehr als 70 % beträgt. Der
Ladevorgang stoppt, wenn der Notfallakku eine Kapazität von 90 % erreicht
oder die Kapazität des Hauptakkus auf unter 50 % fällt. Wenn auf Disabled
(Deaktiviert) gestellt, wird der Notfallakkus nur vom Netzteil geladen.)
Device Configuration aktiviert oder deaktiviert die Hardwarekomponenten.
Mit der Eingabetaste. Taste rufen Sie das folgende Untermenü auf.
Advanced
Device Configuration
Wireless LAN:
WWAN:
BT
Media Card Reader:
Smart Card Reader:
HD Audio:
F1 Help
Esc Exit
[ Enabled]
[Enabled]
[Enabled]
[Enabled]
[Enabled]
[Enabled]
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
Item Specific Help
Set WLAN device to
enable/disable.
+/Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
Sie können die folgenden Optionen aktivieren oder deaktivieren:

Wireless LAN (Drahtlosen LAN)

WWAN
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
5-7

BT

Media Card Reader (SD)

Smart Card Reader (SmartCard)
HINWEIS: Die Verfügbarkeit der Komponenten ist von Ihrem Modell
abhängig.
Menü Security
Das Menü Security enthält Sicherheitseinstellungen, mit denen Sie Ihr
System gegen unerwünschte Bedienung schützen können.
Information
Main
Advanced
Security
Boot
Exit
Item Specific Help
Supervisor Password Is:
User Password Is:
Cleared
Cleared
Set Supervisor Password:
[Enter]
Enter
Set User Password:
[Enter]
Authenticate User on Boot: [Disabled]
Set HDD00 Password:
HDD00 Password State:

Set or clear the
Supervisor account’s
password.
[Enter]
Cleared
TPM Configuration
F1 Help
Esc Exit
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
+/Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
HINWEIS:
 Sie können das User-Kennwort nur einrichten, wenn das
Administrator-Kennwort eingerichtet ist und das beim Systemstart
und/oder beim Aufruf des BIOS-Setup-Programms abgefragt wird.
5-8
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung

Wenn sowohl das Administrator- als auch das User-Kennwort
eingerichtet ist, können Sie eines von beiden für den Systemstart
und/oder für den Aufruf der BIOS-Setup eingeben. Wenn Sie das
BIOS-Setup-Programm mit dem User-Kennwort aufrufen, kann nur eine
begrenzte Anzahl an Punkten eingestellt werden.
Supervisor/User Password Is zeigt, ob Sie das Supervisor-/User- Kennwort
für das System eingerichtet haben.
Set Supervisor/User Password richtet das Administrator-/User- Kennwort
für Ihr System ein. Bei Einrichtung eines Kennworts müssen die numerischen
Tasten deaktiviert sein. Geben Sie dann Ihr Kennwort im Eingabefeld ein
und drücken Sie die Eingabetaste. Geben Sie Ihr Kennwort zur Bestätigung
erneut ein und drücken Sie die Eingabetaste. Im Abschnitt können Sie das
Administrator/User-Kennwort, das für den Systemstart und/oder für den
Aufruf der BIOS-Setup benötigt wird, einrichten.
Authenticate User on Boot ermöglicht Ihnen die De-/Aktivierung der
Kennworteingabe beim Hochfahren des Systems. Sobald das Kennwort
erfolgreich eingerichtet und dieses Element aktiviert ist, müssen Sie es beim
Hochfahren des Systems eingeben.
Set HDD00 Password legt das Kennwort zum Sperren der primären
Master-Festplatte fest. Nachdem ein Kennwort festgelegt wurde, lässt sich
die Festplatte nur durch Eingabe des richtigen Kennwortes freigeben –
unabhängig davon, wo die Festplatte installiert wird.
HDD00 Password State zeigt an, ob ein Festplattenkennwort festgelegt
wurde.
TPM Configuration dient zum Festlegen unterschiedlicher TPM-Parameter.
Mit der Eingabetaste rufen Sie das folgende Untermenü auf.
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
5-9
Security
TPM Configuration
TPM Support:
Current TPM State:
TPM Action:
F1 Help
Esc Exit
Item Specific Help
[Enabled]
This is used to
decide whether TPM
[Disabled and Deactivated] support should be
[No Change]
enabled or disabled.
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
-/+
Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
TPM Support aktiviert oder deakiviert TPM-Unterstützung. Das TPM
(Trusted Platform Module) ist ein Bauteil auf dem Mainboard Ihres
Computers, das zur Verbesserung der Plattformsicherheit entwickelt
wurde, indem ein geschützter Bereich für Tasteneingaben und andere
sicherheitskritische Aufgaben bereitgestellt wird.
Current TPM State zeigt den aktuellen TPM-Status.
TPM Action ermöglicht Ihnen die Wahl zwischen No Change, Clear,
Deactivate & Disable, und Enable & Activate.
5-10
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
Menü Boot
Das Menü Boot legt fest, in welcher Reihenfolge auf den Geräten nach dem
Betriebssystem gesucht wird.
Information
Main
Advanced
Security
Boot
Exit
Item Specific Help
Boot
1:
2:
3:
4:
5:
6:
priority order:
SATA HDD: LITEONIT LMT-64M3M
SATA HDD2:
USB FDD:
USB CD:
USB HDD:
PCI LAN: Realtek PXE B01 D00
F1 Help
Esc Exit
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
Keys used to view or
configure devices: ↑
and ↓ arrows select a
device. ‘+’ and ‘-’
move the device up or
down. ‘Shift + 1’
enables or disables a
device. ‘Del’ deletes
an unprotected device.
+/Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
Startbare Geräte werden während des POST-Vorgangs automatisch erkannt
und hier angezeigt, so dass Sie die Abfolge einstellen können, mit der das
BIOS nach einem Startgerät sucht, von dem das Betriebssystem geladen wird.
Zum Verwenden der Tastatur, siehe Informationen auf der rechten Seite des
Menüs.
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
5-11
Menü Exit
Das Menü Exit zeigt unterschiedliche Methoden zum Beenden des Setup.
Wenn Sie mit Ihren Einstellungen fertig sind, müssen Sie sie abspeichern und
Setup beenden, damit sie in Kraft treten können.
Information
Main
Advanced
Security
Boot
Exit
Item Specific Help
Exit Saving Changes
Exit Discarding Changes
Load Setup Defaults
Discard Changes
Save Changes
F1 Help
Esc Exit
↑↓ Select Item
←→ Select Menu
Equal to F10, save
all changes of all
menus, then exit
setup configure
driver. Finally
resets the system
automatically.
+/Change Values
Enter Select  Sub-Menu
F9 Setup Defaults
F10 Save and Exit
Exit Saving Changes speichert Ihre Änderungen und beendet das
BIOS-Setup-Programm.
Exit Discarding Changes beendet das BIOS-Setup-Programm, ohne Ihre
Änderungen abzuspeichern.
Load Setup Defaults lädt die definierten Standardwerte für alle Elemente.
Discard Changes stellt die vorherigen Werte für alle Menüpunkte wieder
her.
Saves Changes speichert Ihre Änderungen.
5-12
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
Aktionen während POST
Beim POST können Sie bei Erscheinen des Getac-Logobildschirms durch
doppeltes Antippen des Bildschirms auf die unten beschriebenen Menüs
zugreifen.
Menü
Boot Menu
App Menu
Beschreibung
Listet die bootfähigen Geräte auf. Wählen Sie das
Gerät, von dem aus Sie starten möchten.
Setup
Führt das BIOS-Setup wie im vorherigen Abschnitt
„BIOS Setup“ beschrieben aus.
HDI
Recovery
Führt die Systemwiederherstellung wie im
folgenden Abschnitt „System-Wiederherstellung“
beschrieben durch.
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
5-13
System-Wiederherstellung
Sie müssen das System-Wiederherstellung aufrufen, wenn:

Ihr Windows-Betriebssystem fährt sich nicht hoch.

Sie möchten die werkseitigen Windows-Einstellungen wieder einrichten.
WARNUNG:
 Die Verwendung dieser Funktion wird Windows erneut auf Ihrem
System installieren und gemäß den Werkseinstellungen konfigurieren.
Alle Daten auf der Festplatte werden verloren gehen.
 Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung während des
Wiederherstellungsprozesses nicht unterbrochen wird. Eine
fehlgeschlagene Wiederherstellung kann zu Problemen beim Starten
von Windows führen.
Um das System-Wiederherstellung-Programm aufzurufen:
1. Schließen Sie das Netzteil an.
2. Schließen Sie eine USB-Maus oder -Tastatur an.
3. Schalten Sie den Computer ein. Tippen Sie während des Systemstarts
zweimal auf den Bildschirm, sobald der Getac-Logobildschirm erscheint.
Wählen Sie im eingeblendeten Menü App Menu (App-Menü) und dann
HDI Recovery (HDI-Wiederherstellung).
Falls eine Tastatur angeschlossen ist, können Sie auch die Tasten Strg +
Alt + F2 vier Sekunden gedrückt halten, anstatt auf den Bildschirm zu
tippen.
5-14
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
4. Wählen Sie im eingeblendeten Bildschirm zum Start der Wiederherstellung Recovery (Wiederherstellung).
5. Die Fortschrittsleiste zeigt die abgeschlossene Prozentzahl. Sobald sie
100 % erreicht, schaltet sich das System aus.
6. Schalten Sie den Computer ein. Der Windows Einstellungsassistent
startet. Folgen Sie den Angaben auf dem Bildschirm.
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
5-15
7. Wenn das System neu startet, erscheint der Installationsbildschirm. Das
Installationsprogramm wird die System Hardware-Erkennung und die
Treiberinstallation durchführen.
8. Nach Abschluss wird das System neu gestartet und der Windows Desktop
angezeigt.
5-16
BIOS-Setup und System-Wiederherstellung
Kapitel 6
Verwenden der
Getac-Software
Getac-Software beinhaltet Anwendungsprogramme für spezifische
Computerkomponenten und Dienstprogramme für die gesamte Verwaltung.
Dieses Kapitel beschreibt die Verwendung dieser Programme.
Verwenden der Getac-Software
6-1
OSD Bedienfeldes
Das OSD (On Screen Display − Bildschirmanzeige) Bedienfeld bietet Ihnen
eine benutzerfreundliche Schnittstelle für das schnelle Aktivieren oder dem
Ausführen von gewissen Funktionen auf Ihrem Computer mit einem
einfachen Antippen des Bildschirms.
Um das OSD Bedienfeld zu öffnen, drücken Sie auf Ihrem Computer auf die
Schaltfläche Menu.
Der folgende Bildschirm wird erscheinen.
6-2
Verwenden der Getac-Software
Die nachstehende Tabelle zeigt die unterschiedlichen Funktionen auf dem
Bildschirm des OSD.
Bedienung
OSD-Beschreibung
Eine umfassende Hilfedatei für Verwendung des
OSD-Programms ist verfügbar.
Schaltet das Quick Button Setup-Programm ein (für
Einzelheiten siehe nächsten Abschnitt)
Schließt das OSD Bedienfeld.
Dient als EIN/AUS Steuerung für das Funkmodul. Das
Wort auf der Schaltfläche zeigt den aktuellen Status an.
Wenn auf AUS gestellt, können sämtliche
Drahtlosmodule (WLAN/BT/WWAN) nicht verwendet
werden. Wenn auf EIN gestellt, treten individuelle
Einstellungen des Moduls in Kraft.
Der Ein/Aus Status wird im Energiespar-/Ruhemodus
beibehalten, beim Einschalten allerdings immer
eingeschaltet sein.
Wechselt vom ECO Modus zur nächsten Auswahl (MAX,
SCHNELL, AKTIV oder AUS). Das Wort auf der
Schaltfläche zeigt den aktuellen Status an.
(Informationen zu den ECO Modi finden Sie unter
„Registerkarte Ökonomisch“ später in diesem Kapitel.)
Diese Schaltfläche ist nur bei der Nutzung des Akkus
verfügbar. Der ECO Modus wird zur standardmäßigen
Einstellung AUS zurückkehren, wenn das Netzteil
angeschlossen, der Status der Hintergrundbeleuchtung
geändert, der Computer aus dem
Energiespar-/Ruhemodus geweckt oder neu gestartet
wird.
Als Status wird IN angezeigt, wenn Sie Ihren Computer
an eine Dockingstation anschließen.
Verwenden der Getac-Software
6-3
Bedienung
OSD-Beschreibung
Um die Stromversorgung zur Dockingstation zu
unterbrechen, ohne dabei die Verbindung zu Ihrem
Computer zu unterbrechen, klicken Sie auf die
Schaltfläche Docking.
Bevor Sie Ihren Computer von der Dockingstation
abtrennen, müssen Sie auf die Schaltfläche Docking
klicken, um OUT anzuzeigen.
Wechselt die LCD Hintergrundbeleuchtung zur
nächsten Auswahl (MAX, AUTO oder MANUELL) Das
Wort auf der Schaltfläche zeigt den aktuellen Status an.
Wenn auf MAX gestellt, wird die
Hintergrundbeleuchtung auf die höchste Stufe
eingestellt. Wenn auf AUTO gestellt, wird die Helligkeit
automatisch in Abhängigkeit von der Umgebung
eingestellt.
Die Hintergrundbeleuchtung wird zur standardmäßigen
MANUELL Einstellung zurückkehren, wenn der
Computer aus dem Energiespar-/Ruhemodus geweckt
oder neu gestartet wird.
Dreht die Ausrichtung des LCD-Bildschirms vom
standardmäßigen Querformat zu 90o Hochformat, 180o
Querformat, 270o Hochformat und umgekehrt.
Der Status wird im Energiespar-/Ruhemodus oder bei
ausgeschaltetem System beibehalten.
Schaltet zu LCD, VGA (externes Gerät, z.B. Monitor) und
BOTH (LCD und externes Gerät) und zurück).
Diese Schaltfläche funktioniert nur, wenn ein externer
Bildschirm angeschlossen ist.
Startet standardmäßig den Microsoft Internet Explorer.
Sie können dieser Schaltfläche eine andere Funktion
zuweisen (für Einzelheiten siehe nächsten Abschnitt).
6-4
Verwenden der Getac-Software
Bedienung
OSD-Beschreibung
Startet standardmäßig das Windows Mobility Center
(Mobilitäts-Center).
Sie können dieser Schaltfläche eine andere Funktion
zuweisen (für Einzelheiten siehe nächsten Abschnitt).
Startet standardmäßig das Touchscreen Kalibrierungsprogramm.
Sie können dieser Schaltfläche eine andere Funktion
zuweisen (für Einzelheiten siehe nächsten Abschnitt).
Startet standardmäßig das BT Einstellungs-programm.
Sie können dieser Schaltfläche eine andere Funktion
zuweisen (für Einzelheiten siehe nächsten Abschnitt).
Öffnet standardmäßig das Eingebefeld.
Sie können dieser Schaltfläche eine andere Funktion
zuweisen (für Einzelheiten siehe nächsten Abschnitt).
Ermöglicht Ihnen die Einstellung der Lautstärke, indem
Sie den Regler entlang der Leiste verschieben.
Schaltet die Soundausgabe des Systems aus (stumm)
und ein.
Ermöglicht Ihnen die Einstellung der LCD Helligkeit,
indem Sie den Regler entlang der Leiste verschieben.
Verwenden der Getac-Software
6-5
Bedienung
OSD-Beschreibung
Das System ruft den „Ausfall”-Modus durch Ausschalten
des LCD-Bildschirms, der LED-Anzeigen, des
Touchscreens und der Lautstärke auf.
Drücken Sie die Netztaste ( ), um das im
„Ausfall”-Modus befindliche System zu reaktivieren.
Setup der Getac-Schnellaufruftaste
Standardmäßig sind den fünf Schaltflächen im OSD-Bedienfeld bereits
Funktionen zugewiesen. Sie können die Schaltflächen neu belegen.
1. Klicken Sie auf die Setup-Schaltfläche (
) im OSD Bedienfeld und das
Fenster Setup der Getac-Schnellaufruftaste wird erscheinen.
2. An der Bildschirmunterseite befinden sich die fünf SchnellstartSchaltflächen. Klicken Sie auf die Schaltfläche, die Sie ändern möchten.
3. Abhängig von der Aufgabe, die mit der Schaltfläche verknüpft werden
soll, klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen
des Ausführungsprogramm
oder auf Ordner öffnen.
6-6
Verwenden der Getac-Software
4. Ein Dialogfenster wird erscheinen. Wählen Sie das gewünschte
Programm oder den Ordner und klicken Sie auf Öffnen oder Auswählen.
Nach Ihrer Auswahl wird das Eingabefeld die Programm- oder
Ordnerinformation anzeigen.
oder
5. Sie können die Grafik auf der Schaltfläche ändern, indem Sie auf die
Schaltfläche Bild wählen klicken. Nach Auswahl der Grafikdatei wird die
Originalgrafik der Schaltfläche ersetzt.
6. Klicken Sie auf Einstellen, um die Änderungen zu übernehmen.
HINWEIS: Sie können die Schnellstart-Schaltflächen auf die Standardeinstellungen zurücksetzen, indem Sie auf Alle zurücksetzen klicken.
Verwenden der Getac-Software
6-7
G-Manager
G-Manager ist ein Programm mit einer vereinheitlichten Benutzeroberfläche,
mit dem Sie Folgendes verwalten und konfigurieren können:

System

Batterie

Ökonomischer

Lichtsensor

Antenne

Zündung

Überwachung

GPS-Status
Starten des Programm G-Manager
Sie können den G-Manager anhand einer der folgenden Methoden starten:

Klicken Start  Alle Programme  Getac Utility  G-Manager, oder

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Getac) in der Taskleiste und klicken Sie auf G-Manager.
Programms (
Das G-Manager Fenster wird erscheinen, dessen 8 Reiter später beschrieben
werden.
HINWEIS: Abhängig von Ihrem Modell können sich die tatsächlich auf dem
Bildschirm befindlichen Optionen von denen in diesem Handbuch
unterscheiden.
6-8
Verwenden der Getac-Software
Registerkarte System
Die Registerkarte System zeigt eine Übersicht über den Systemstatus.
Die anzuzeigende Komponente wird aus der Strukturansichtliste auf der
linken Seite des Bildschirms ausgewählt. Der Status der ausgewählten
Komponente wird auf der rechten Seite des Bildschirms angezeigt.
Verwenden der Getac-Software
6-9
Registerkarte Batterie
Der Reiter Batterie ermöglicht Ihnen die Überprüfung des Akkustatus und
die Konfiguration des Akkus.
Die am Bildschirm angezeigten Akkus sind vom Computermodell abhängig.
Sie können bis zu zwei Akkus sehen (Battery 1 (Akku 1) und Battery 2 (Akku
2)). Klicken Sie zum Anzeigen der Daten zum jeweiligen auf den zugehörige
Akku. Nicht in Ihrem Computer installierte Komponenten sind grau
unterlegt.
Batterie-Informationen
Der obere Bereich des Bildschirms zeigt den aktuellen Status des
ausgewählten Akkus an.
HINWEIS:
 Falls das Netzteil angeschlossen ist, werden einige Informationen nicht
angezeigt.
 Fällt der Prozentwert % Left (verbleibende) unter 10 % ab, wird der
Wert rot angezeigt.
6-10
Verwenden der Getac-Software

Wird ein unnormales Akkuverhalten festgestellt, wird der Wert
Akku-Status rot angezeigt.
Lademodus
Im unteren, linken Abschnitt der Registerkarte Battery können Sie den
Lademodus auswählen.

Normaler Modus – der Akku wird ganz aufgeladen. Wenn die
Restladung auf unter 95 % abfällt, setzt der Ladevorgang ein, bis der
Akku wieder ganz aufgeladen ist.

Ökonomischer Modus – hilft, die Nutzungszeit des Akkus zu verlängern,
wobei der Akku nur bis zu 80 % seiner Gesamtkapazität aufgeladen
wird. Dieser Modus ist sehr empfehlenswert, wenn Sie die meiste Zeit
mit Netzstrom arbeiten.
Maß zurücksetzen
Der untere rechte Bereich des Bildschirms enthält die Akkuzustandsanzeige
und die Akkukalibrierungsfunktion.
Die Zustandsanzeige zeigt den Akkuzustand in Prozent an. Ein niedriger
Prozentwert bedeutet einen schlechten Zustand und somit die Notwendigkeit
zum Zurücksetzen der Anzeige, um die Akkukapazität zu kalibrieren und die
Akkuleistung zu erhöhen. Das Zurücksetzen der Anzeige besteht aus
Entladen und vollständigem Aufladen des Akkus in zwei Zyklen. Dies kann
mehrere Stunden dauern.
So setzen Sie die Anzeige zurück:
1. Schließen Sie das Netzteil an.
2. Klicken Sie auf Start neben der Zustandsanzeige.
3. Klicken Sie im Popup-Dialogfenster auf Ja, um den Vorgang zu starten.
Das unten abgebildete Fenster wird erscheinen und den
Fortschrittsbalken anzeigen.
Verwenden der Getac-Software
6-11
4. Warten Sie bis der Vorgang abgeschlossen ist. Klicken Sie nach dem
Abschluss auf Beenden.
6-12
Verwenden der Getac-Software
Registerkarte Ökonomisch
Der Reiter Ökonomisch ermöglicht Ihnen die Konfiguration der ECO Modi
(auch als Energieprofile bezeichnet).
Um das System in den ECO Modus zu versetzen, verwenden Sie die
Schaltfläche ECO (eine der Schaltflächen im OSD Bedienfeld). (Für weitere
Informationen siehe „OSD Bedienfeldes“ früher in diesem Kapitel.)
ECO-Informationen
Der linke Bereich des Bildschirms listet die verfügbaren Energieprofile auf
Schnell/Energiesparen/Aktiv. Jedes Profil ist eine Kombination aus
Energieeinstellungen, die zu einem unterschiedlichen Energieverbrauch
führen. Um die Einstellungen eines Profils zu ändern, wählen (markieren) Sie
den Profilnamen in der Liste.
Profil-Einstellungen
Der rechte Bereich des Bildschirms zeigt die Einstellungen des aktuell
ausgewählten Profils an. Sie können die folgenden Optionen einstellen:
Verwenden der Getac-Software
6-13

WWAN, BT und WLAN – können ein oder aus sein.

Stromschema – kann Ausbalanciert, Höchstleistung oder Energiesparmodus sein. Die Einstellungen hier entsprechen den Windows
Einstellungen. (Siehe Windows Hilfe für die Beschreibung der jeweiligen
Energieschemata.)
Klicken Sie nach dem Ändern der Einstellungen auf Übernehmen oder OK,
um die Änderungen zu speichern. Um die Einstellungen auf die
Standardwerte zurückzusetzen, klicken Sie auf Standard.
Registerkarte Lichtsensor
Der Reiter Lichtsensor ermöglicht Ihnen die Konfiguration des Lichtsensors.
Sensormodus
Im linken Abschnitt der Registerkarte Light Sensor können Sie den
Sensormodus auswählen.
6-14
Verwenden der Getac-Software

Normal – die Empfindlichkeit des Lichtsensors ist auf ein normales
Umgebungslicht eingestellt.

Hell – die Empfindlichkeit des Lichtsensors ist auf ein helles
Umgebungslicht eingestellt (z.B. im Freien).

Dunkel – die Empfindlichkeit des Lichtsensors ist auf ein dunkles
Umgebungslicht eingestellt (z.B. in Innenrüumen, in Lagerhäusern, etc.).
Klicken Sie zur Auswahl eines Modus. Klicken Sie auf Übernehmen oder OK,
um die Änderungen zu speichern.
Umgebungsbeleuchtung
HINWEIS: Die Verfügbarkeit dieser Option ist Modellabhängig.
Um die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur automatisch bei schwachem
Umgebungslicht einschalten zu lassen, klicken Sie auf das Kästchen
Automatische Tastaturbeleuchtung. Klicken Sie auf Übernehmen oder OK,
um die Änderungen zu speichern.
Verwenden der Getac-Software
6-15
Registerkarte Antenne
Der Reiter Antenne ermöglicht Ihnen die Einstellung, ob Ihr System
automatisch die externe GPS oder WWAN Antenne beim Anschluss an eine
Docking Station verwendet.
Wählen Sie das/die Kästchen entsprechend aus. Klicken Sie auf Übernehmen
oder OK, um die Änderungen zu speichern.
6-16
Verwenden der Getac-Software
Registerkarte Zündung
Der Reiter Zündung ermöglicht Ihnen die Konfiguration, wie Ihr System mit
der Fahrzeugzündung zusammenarbeitet.
Ein-Ausschalten über die Zündung
Wenn Ihr System an die Fahrzeug Docking Station (optional verfügbar)
angeschlossen ist, können Sie das System über das Fahrzeug mit Strom
versorgen und es über die Fahrzeugzündung ein/ausschalten. Um diese
Funktion zu aktivieren, wählen Sie das Kästchen Ein-Ausschalten über
Fahrzeugzündung. Klicken Sie auf Übernehmen oder OK, um die
Änderungen zu speichern.
Verzögerungszeit
Wenn die Funktion Ein-Ausschalten über Fahrzeugzündung aktiviert ist,
wird das System automatisch herunterfahren, nachdem die Fahrzeugzündung
abgeschaltet wurde oder der Akku leer ist. Sie können die Zeitdauer
einstellen (20 Sekunden, 30 Sekunden, 45 Sekunden, 1 Minute oder 2
Verwenden der Getac-Software
6-17
Minuten), bis das System heruntergefahren wird. Klicken Sie auf
Übernehmen oder OK, um die Änderungen zu speichern.
Registerkarte Überwachung
Der Reiter Überwachung ermöglicht Ihnen die Konfiguration der
Überwachungsfunktion von G-Manager.
Zu überwachende Punkte
Im linken Abschnitt der Registerkarte Monitoring können Sie festlegen,
welche Elemente überwacht werden sollen, indem Sie das Kontrollkästchen
vor jedem Element anwählen. Klicken Sie auf Übernehmen oder OK, um die
Änderungen zu speichern.
HINWEIS: Unterschiedliche Modelle unterstützen unterschiedliche Elemente
für die Überwachung; nicht überwachte Elemente können nicht ausgewählt
werden (sind grau abgeblendet).
6-18
Verwenden der Getac-Software
Überwachungsoptionen
Im rechten Abschnitt der Registerkarte Monitoring können Sie festlegen,
wie überwachte Elemente angezeigt werden.

Immer im Vordergrund – zeigt das Überwachungsfenster immer im
Vordergrund auf Ihrem Bildschirm.

Überwachungsintervall – legt die Häufigkeit von Aktualisierungen im
Überwachungsfenster fest (1/3/5/10/30 Sekunden oder 1/5/30 Minuten
oder 1 Stunde).
Klicken Sie auf Übernehmen oder OK, um die Änderungen zu speichern.
Starten und Stoppen der Überwachung
Um die Überwachung zu starten, klicken Sie auf START Überwachung. Das
Überwachungsfenster wird ähnlich wie das unten abgebildete erscheinen
und bestimmte Informationen in bestimmten Intervallen anzeigen.
Um die Überwachung zu stoppen, klicken Sie auf die Schaltfläche Schließen
oben rechts im Überwachungsfenster oder klicken Sie auf STOP
Überwachung im Reiter Überwachung im G-Manager.
Verwenden der Getac-Software
6-19
Registerkarte GPS-Status
Der Reiter GPS-Status zeigt den GPS Status für Modelle mit GPS Modul.
Um die GPS Positionsbestimmung zu starten, klicken Sie auf GPS öffnen. Auf
dem Bildschirm werden angezeigt:

Eingehende Rohdatenstrings im Bereich Nachrichtenprotokoll

Satellitenpositionen im Abschnitt Satellitenübersicht

Signalstärke der Satelliten im Abschnitt Signalanzeige
Wenn die GPS Positionsbestimmung abgeschlossen ist, zeigt der Abschnitt
Datenzusammenfassung die GPS Informationen des aktuellen Standortes.
Um die GPS Positionsbestimmung zu stoppen, klicken Sie auf GPS schließen.
6-20
Verwenden der Getac-Software
Getac Camera (Option)
Getac Camera ist ein Geotagging-Kameraprogramm, über das Sie Fotos mit
geographischen Informationen (als Wasserzeichen) versehen und derartige
Daten als EXIF 2.2-Metadaten in JPEG-Dateien integrieren können.
HINWEIS:
 Getac Camera funktioniert mit Virtual-GPS (einer separaten
Anwendung). Stellen Sie sicher, dass Virtual-GPS auf Ihrem Computer
installiert ist.
 Schließen Sie vor dem Start von Getac Camera alle anderen Programme,
die die Kamera verwenden; andernfalls kann Getac Camera nur
eingeschränkte Funktionen bieten.
Tippen Sie zum Start des Programms auf das Getac Camera-Programmsymbol
auf dem Windows-Desktop. Das Getac Camera-Fenster erscheint wie
nachstehend abgebildet.
Die GPS-Ortung wird automatisch aktiviert. Sobald die GPS-Ortung
abgeschlossen ist, sehen Sie die geographischen Daten im Wasserzeichenbereich
auf dem Bild.









Verwenden der Getac-Software
6-21
Nr.
Element
Beschreibung

Vorschau-/
Zeigt das Echtzeitbild im Kameramodus und das
Ansichtsfenster ausgewählte Bild im Ansichtsmodus.

Statusanzeige
Zeigt die Nutzung einer Funktion.
GPS-Sperre in Betrieb.
/
Vordere/untere Kamera in Betrieb. (je
nach Modell)
Nachtmodus in Betrieb.
/

GPS-Status

FensterKontrollschaltflächen
Fortlaufender/Timer-Modus in Betrieb.
Zeigt an, ob die GPS-Ortung abgeschlossen ist (
).
oder nicht (
)
Minimiert das Programmfenster.
Schließt das Programm.

Kontrollschaltfläche
Führt direkte Aufgaben am aktuellen Bild durch.

Wasserzeichen
Zeigt die GPS-Informationen, wie z. B. Richtung,
Längengrad, Breitengrad, GPS-Status, Datum, Uhrzeit,
an.

Miniaturbildleiste
Zeigt bis zu sieben Bilder in einer Miniaturbildansicht
an. Das mittlere ist das zuletzt aufgenommene oder
ausgewählte Bild.
Sie können zum Blättern durch die
Miniaturbildansicht nach links / rechts wischen.
/
können Sie die
Mit den Tasten
Miniaturbildleiste ein-/ausblenden.

Befehlsschaltflächen
Umschalten in den Kameramodus.
Umschalten in den Ansichtsmodus.
6-22
Verwenden der Getac-Software
Nr.
Element
Beschreibung
Umschalten in die GPS-Ansicht.
Umschalten auf den EinstellungenBildschirm.
Liefert Informationen zu Copyright,
Lizenzierung und Hilfe.
Bildaufnahme
1. Startet das Getac Camera-Programm. Sie gelangen in den Kameramodus.
2. Sie können die Schaltflächen auf der rechten und linken Seite des
Vorschaufensters zur sofortigen Bedienung verwenden. (Weitere
Einzelheiten finden Sie unter „Kameraschaltflächen”.)
Zum Aufrufen aller Einstellungen tippen Sie auf
Einzelheiten finden Sie unter „Kameraeinstellungen”.)
. (Weitere
3. Richten Sie das Kameraobjektiv auf Ihr Motiv.
Verwenden der Getac-Software
6-23
4. Sobald das Gerät bereit ist, können Sie Bilder über eine der folgenden
beiden Methoden aufnehmen:


Methode 1: Tippen Sie auf die
-Schaltfläche.
Methode 2: Ziehen Sie das Vorschaubild
in die Miniaturbildleiste und legen es
dort ab.
5. Das Bild erscheint in der Mitte der Miniaturbildansicht und wird an
einem zuvor festgelegten Speicherort gesichert.
Kameraschaltflächen
Schaltfläche
Beschreibung
Spiegelt das Bild vertikal.
/
6-24
Schaltet die GPS-Sperre ein/aus. Das Symbol in der
Schaltfläche zeigt den aktuellen Status an.
Die GPS-Sperre ermöglicht Ihnen die Aufnahme des
exakten Standortes des Objekts, das Sie aufgenommen
haben, anstatt des Standortes Ihres Computers, mit dem
Sie das Bild efasst haben. Bringen Sie den Computer zuerst
in die Nähe des Objekts und tippen zum Sperren der
GPS-Daten auf diese Schaltfläche. Treten Sie dann zur
Aufnahme von dem Objekt zurück, bis Sie eine gute Sicht
darauf haben.
Denken Sie daran, die GPS-Sperre auszuschalten, wenn die
Funktion beim nächstne Bild nicht benötigt wird. Die
GPS-Sperre ist beim Start des Programmes stets
ausgeschaltet.
Verwenden der Getac-Software
Schaltfläche
Beschreibung
/
Schaltet das Wasserzeichen ein/aus. Das Symbol in der
Schaltfläche zeigt den aktuellen Status an.
Sie können das Wasserzeichen ausschalten, wenn Sie kein
Wasserzeichen im Bild anzeigen möchten. Ihre Einstellungen
bleiben wirksam, bis sie erneut geändert werden.
Der Ansichtsmodus
Tippen Sie im unteren Bereich des Bildschirms zum Umschalten in den
Ansichtsmodus auf
.
Im Kameramodus können Sie über eine der beiden Methoden in den
Ansichtsmodus umschalten:

Methode 1: Tippen Sie doppelt auf das Miniaturbild in der
Miniaturbildleiste.

Methode 2: Ziehen Sie das Miniaturbild und legen es im
Vorschaufenster ab.
Auswahl eines Bildes
Wischen Sie auf der Leiste zum Durchblättern
durch die Miniaturbilder nach links oder rechts.
Nutzen Sie zur Auswahl eines anzuzeigenden Bildes eine der beiden
Methoden:

Methode 1: Tippen Sie doppelt auf das Miniaturbild in der
Miniaturbildleiste.
Verwenden der Getac-Software
6-25

Methode 2: Ziehen Sie das Miniaturbild und
legen es im Ansichtsfenster ab.
Bildansichtssteuerung
Wenn Sie ein Bild zur Anzeige wählen, können Sie folgende Aufgaben
ausführen.
Aktion
Vergrößern/verkl
einern (bis zu
vier Skalen)
Via Kontrollschaltfläche
Via Multi-Touch-Bedienung
/
Schieben Sie zum Vergrößern/Verkleinern
zwei Finger zusammen/auseinander.
6-26
Verwenden der Getac-Software
Aktion
Via Kontrollschaltfläche
Via Multi-Touch-Bedienung
Bei vergrößertem Bild können Sie durch Wischen einen
anderen Bildbereich anzeigen.
Zurücksetzen auf
100 %ige
Skalierung
Links/rechts
drehen um 90 °
−
/
Wischen Sie zwei Finger in kreisförmiger
Bewegung im oder gegen den
Uhrzeigersinn.
Betrachten der
Bildeigenschaften
−
Hinzufügen von Notizen zu einem Bild
1. Schalten Sie in den Ansichtsmodus, wählen Sie das Bild und tippen auf
.
.
2. Tippen Sie in der Eigenschaften-Ansicht auf
3. Geben Sie Ihre Notizen in das Eingabefeld ein.
4. Tippen Sie im Anschluss auf
.
Die ersten drei Zeilen der Notiz werden auf dem Bildschirm angezeigt.
Verwenden der Getac-Software
6-27
Kameraeinstellungen
Tippen Sie zum Ändern der Kameraeinstellungen im unteren Bereich des
. Das Einstellungen-Fenster erscheint und zeigt
Bildschirms auf
das zuvor aufgerufene Einstellungselement an.
Auf der linken Seite des Fensters befinden sich alle Einstellungselemente. Sie
können auf diesem Bereich zum Blättern durch die Elemente nach oben
oder unten wischen. Die Mitte des Fensters zeigt das aktuelle Element und
den Einstellungswert an. Rechts befindet sich die Anpassungsleiste, über die
Sie den Einstellungswert durch Antippen-und-Ziehen ändern können.
Alle Änderungen (mit Ausnahme von Kameramodus bleiben wirksam, bis Sie
die Einstellungen erneut ändern.
Einstellungselement
Name
Weißabgleich
6-28
Verwenden der Getac-Software
Beschreibung
Sie können aus fünf Optionen diejenige
auswählen, die am besten auf Ihre aktuelle
Lichtquelle abgestimmt ist: Automatisch
(Standard), Sonnenschein, Wolkig,
Fluoreszenz und Glühlampe.
Einstellungselement
Name
Beschreibung
Helligkeit
Zum Anpassen des Helligkeitspegels. Der
Auswahlbereich kann je nach Computermodell
variieren.
Tippen Sie zum Wiederherstellen des
.
Standardpegels auf
Kontrast
Zum Anpassen des Kontrasts. Der
Auswahlbereich kann je nach Computermodell
variieren.
Tippen Sie zum Wiederherstellen des
.
Standardpegels auf
Farbton
Zum Anpassen des Farbtons. Der
Auswahlbereich kann je nach Computermodell
variieren.
Tippen Sie zum Wiederherstellen des
.
Standardpegels auf
Flimmern
Stellt die Frequenz in Übereinstimmung mit
der örtlichen elektrischen Anlage ein und
gewährleistet so eine flimmerfreie Aufnahme
bei elektrischer Beleuchtung. Optionen: 60 Hz
(Standard) und 50 Hz.
LED-Licht
Zum Ein- (Standard) oder Ausschalten des
LED-Lichts.
Dieses Element ist nur beim Modellen mit
LED-Licht verfügbar.
Nachtmodus
Zum Ein- (Standard) oder Ausschalten des
Nachtmodus.
Sie können die Funktion zur Aufnahme bei
geringer Umgebungsbeleuchtung
einschalten.
Bildgröße
Zum Anpassen der Bildauflösung (2048x1536,
1920x1080, 1600x1200, 1280x720, oder
640x480).
Verwenden der Getac-Software
6-29
Einstellungselement
Name
Kameramodus
Statusanzeige
Beschreibung
Drei Optionen beim Aufnahmemodus:
Normal
Dies ist die Standardeinstellung
beim Start des Programms.
Fortlaufend
Die forlaufende Aufnahme von
drei Bildern (eine Aufnahme pro
Sekunde).
Timer
Fünf-Sekunden-Countdown vor der
Aufnahme.
Zum Ein- (Standard) oder Ausschalten der
Statusanzeigen.
Wasserzeichen Zum Ein- (Standard) oder Ausschalten des
Wasserzeichens in einem Bild. (Die
Abschaltung wirkt sich nicht auf die
integrierten EXIF-2.2-Metadaten auf.)
AuslöserGeräusch
Zum Ein- (Standard) oder Ausschalten des
Tons bei der Fotoaufnahme.
Energiesparen
Zum Einstellen der Energiesparfunktion des
Programms.
System
Das Kameraprogramm ruft den
(Standard) Energiesparmodus entsprechend
der Einstellungen der WindowsEnergieoptionen auf.
Nie
6-30
Verwenden der Getac-Software
Das Kameraprogramm ruft bei
geöffnetem Programmfensters
den Energiesparmodus nicht auf.
Wenn das Programmfenster
jedoch minimiert wird, werden
die System einstellungen nicht
berücksichtigt.
Einstellungselement
Name
Beschreibung
Kameraschalter Von Ihrem Modell nicht unterstützt.
Ordnerpfad
Zum Einstellen des Speicherortes der Bilder.
Tippen Sie zum Auswahlen eines anderen
Ordners auf Browse (Durchsuchen); wählen
Sie dann den gewünschten Ordner.
Das Standardverzeichnis lautet User\[user
name]\Pictures und enthält die Originalbilder.
Der Unterordner mit dem Namen Thumbs
beinhaltet eine Kopie dieser Bilder (mit dem
Dateinamenspräfix Thumb_) zur
Miniaturbildansicht.
Hinweis: Denken Sie beim Hinzufügen und
Löschen von Bildern über den Datei-Explorer
darauf, beide Ordner zu bearbeiten - den
normalen Ordner und den
Thumbs-Subordner.
Zeitoption
Zeigt die Zeit entsprechend einer der beiden
Auswahlen im gesamten Programm an:
SystemDie am Computer eingestellte
zeitzone
Zeitzone wird berücksichtigt.
(Standard) Wenn sich die aktuelle Position in
der Sommerzeit befindet, wird
die Zeit entsprechend angepasst.
UTC
Die Uhrzeit basierend auf der
koordinierten Weltzeit.
Verwenden der Getac-Software
6-31
Einstellungselement
Name
Dateinamenspräfix
6-32
Verwenden der Getac-Software
Beschreibung
Das Standard-Dateinamenspräfix lautet IMG.
Der vollständige Dateiname lautet
IMG_xxxxxx.jpg (dabei ist xxxxxx eine
fortlaufende Nummer). Sobald die
fortlafende Nummer 999999 erreicht hat,
erscheint bei der nächsten Bildaufnahme eine
Mitteilung, die Sie zur Änderung des Präfix
auffordert.
Sie können das Präfix durch Eingabe der
gewünschten Zeichen (auf A - Z, a - z, 0 - 9
und _ beschränkt) im Eingabefeld ändern. Sie
können maximal zehn Zeichen und
Buchstaben eingeben.
Getac Smart Tag (Option)
HINWEIS: Das Getac Smart Tag-Programm ist nur bei Modellen mit
RFID-Modul verfügbar.
Getac Smart Tag ist ein Demoprogramm, das UID-Nummern von RFID-Tags
liest. Wenn Sie erweiterte Anwendungen und Anpassungen des RFID-Lese-/
Schreibgeräts wünschen, wenden Sie sich an Ihren autorisierten Getac-Händler.
Position der internen
RFID-Antenne
Lesen von Tags
HINWEIS: Das folgende Verfahren basiert auf den Standardeinstellungen
von Getac Smart Tag.
1. Doppeltippen Sie auf dem Windows-Desktop zum Starten des
Programmes auf das Getac Smart Tag-Programmsymbol.
Die schwebende Getac Smart Tag-Schaltfläche erscheint; er befindet sich
immer im oberen Bereich des Bildschirms. Sie können die Schaltfläche an
die gewünschte Position verschieben.
Verwenden der Getac-Software
6-33
2. Standardmäßig sucht Getac Smart Tag drei Tag-Typen, u. zw. ein Tag pro
Typ.
Verwenden Sie zum Ändern der Einstellungen das Optionsmenü.
(Weitere Informationen finden Sie unter „Optionsmenü“ weiter hinten
im Text.)
3. Tippen Sie zum Start der Suche auf die schwebende Schaltfläche.
Während der Suche ist die Schaltfläche orange.
Inaktiv
Suche
4. Das Ergebnisfenster erscheint (siehe Abb. unten). Das Feld Card Type
(Kartentyp) zeigt, welche Art von Tag aktuell gesucht wird. Falls ein Tag
des entsprechenden Typs gefunden wird, zeigt das Feld Card UID
(Karten-UID) seine UID; andernfalls ist das Feld leer.
Tippen Sie zum Schließen des Fensters auf OK.
5. Das Programm sucht drei Sekunden nach jedem Tag-Typ (14443-A,
14443-B, und 15693). Die Suche endet nach 9 Sekunden.
6. Wenn Sie das nächste Mal eine Suche starten, beginnt diese bei dem in
der vorherigen Sitzung zuletzt gesuchten Kartentyp.
6-34
Verwenden der Getac-Software
Optionsmenü
Tippen und halten Sie die schwebende Schaltfläche zum Öffnen des
Optionsmenüs.
Options
Beschreibung
14443-A / 14443-B / Markieren Sie einen der drei Tag-Typen zur Suche
15693 / Auto
nach diesem Typ. Markieren Sie zur Suche aller drei
Typen Auto.
Send UID out
(UID-Daten
senden)
Wählen Sie diese Option für UID-Daten, die dort
eingegeben werden sollen, wo Sie einen Einfügepunkt
(bzw. Cursor) in einer Verarbeitungs-Software gesetzt
haben.
Falls die Option nicht markiert ist (Standardeinstellung), erscheint das Ergebnisfenster zur
Anzeige der UID-Daten.
Keep scanning
(Suche fortsetzen)
Wählen Sie dieses Element, wenn die Suche so lange
erfolgen soll, bis Sie sie durch Antippen der
schwebenden Schaltfläche beenden.
Wenn die Option nicht markiert ist
(Standardeinstellung), endet die Suche automatisch
nach einem Suchlauf.
Verwenden der Getac-Software
6-35
Options
Beschreibung
No Beep (Kein
Signal)
Wählen Sie diese Option, wenn nach Finden einer
UID kein Signalton erklingen soll.
Wenn die Option nicht markiert ist (Standardeinstellung), gibt das System bei erfolgreicher Suche
einen Signalton aus.
Information
(Informationen)
Bietet zusätzliche Informationen, wie HardwarePort, Firmware-Version etc.
Exit (Verlassen)
Schließt das Programm.
Alle Änderungen bleiben wirksam, bis Sie erneut Modifikationen vornehmen.
6-36
Verwenden der Getac-Software
Kapitel 7
Pflege des Computer
Ein gut gepflegter Computer garantiert einen störungsfreien Betrieb und
verringert das Risko einer Beschädigung Ihres Computer.
Pflege des Computer
7-1
Schützen des Computer
Um die Integrität Ihrer Computerdaten und des Computer selber zu
bewahren, können Sie den Computer anhand unterschiedlicher Methoden,
die in diesem Abschnitt beschrieben sind, schützen.
Verwenden eines Sicherheitsschlosses
Mit einem Kensington-Sicherheitsschloss mit Kabel können Sie Ihren
Computer gegen Diebstahl schützen. Die meisten Computergeschäfte haben
dieses Sicherheitsschloss mit Kabel im Angebot.
Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen
stationären Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die
Loch des Kensington-Schlosses und drehen Sie den Schlüssel, um es
abzuschließen. Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.
7-2
Pflege des Computer
Verwenden einer Anti-Virus-Strategie
Sie können ein Virus-Erkennungsprogramm zur Überwachung möglicher
dateischädigender Viren installieren.
Verwenden eines Aktionszentrums
(Windows 7)
Das Aktionszentrum weist Sie auf Handlungen zu den folgenden
Sicherheitsangelegenheiten hin:

Windows Firewall

Windows Update

Malware-Schutz (Anti-Virus, Anti-Spyware)

Sonsitges (Internetsicherheit, Benutzerkonten)
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Windows Hilfe.
Pflege des Computer
7-3
Umgang mit dem Computer
Richtlinien zum Aufstellungsort

Arbeiten Sie mit dem Computer bei Temperaturen zwischen 0°C (32°F)
und 55°C (131°F) – tatsächliche Betriebstemperatur je nach
Produktspezifikationen.

Stellen Sie den Computer nicht dort auf, wo er hoher Luftfeuchte,
extremen Temperaturen, mechanischen Erschütterungen, direktem
Sonnenlicht oder massivem Staub ausgesetzt ist. Wenn Sie den
Computer längere Zeit in extremen Umgebungen einsetzen, können sich
das Produkt verziehen und die Lebensdauer verkürzen.

Der Einsatz in einer Umgebung mit Metallstaub ist nicht erlaubt.

Platzieren Sie den Computer auf einem flachen, stabilen Untergrund.
Stellen Sie den Computer nicht seitlich auf; lagern Sie ihn nicht in
umgedrehter Position. Starke Erschütterungen durch Herunterfallen
oder Stöße können den Computer beschädigen.

Entlüftungsöffnungen im Computer dürfen nicht abgedeckt oder
zugestellt werden. Stellen Sie den Computer z.B. nicht auf ein Bett, ein
Sofa, einen Teppich oder auf ähnliche Flächen. Andernfalls könnte sich
der Computer überhitzen und Schaden nehmen.

Halten Sie den Computer von wärmeempfindlichen Gegenständen fern,
da er während des Betriebs sehr heiß werden kann.

Stellen Sie den Computer mindestens 13 cm (5 Zoll) entfernt von
Elektrogeräten auf, die starke Magnetfelder erzeugen können, z.B.
Fernsehapparat, Kühlschrank, Motor oder große Lautsprecher.

Transportieren Sie den Computer nicht plötzlich von einem kalten zu
einem warmen Ort. Bei einem Temperaturunterschied von über
10 °C (18 °F) bildet sich Kondenswasser im Innern des Computer, was die
Speichermedien beschädigen könnte.
7-4
Pflege des Computer
Allgemeine Richtlinien

Stellen Sie keine schweren Gegenstände auf den geschlossenen
Computer, da hierdurch der LCD-Bildschirm beschädigt werden könnte.

Die Bildschirmoberfläche kann leicht verkratzen. Berühren Sie sie nicht
mit einem scharfen Gegenstand wie bzw. einem Bleistift oder
Kugelschreiber.

Eingebrannte LCD-Bilder erscheinen, wenn ein festes Muster längere Zeit
am Bildschirm angezeigt wird. Sie können das Problem vermeiden,
indem Sie die Menge statischer Inhalte am Display reduzieren. Wir
empfehlen, bei Nichtbenutzung einen Bildschirmschoner einzusetzen
und das Display aufzuschalten.

Um die Lebenszeit des Hintergrundlichts der Anzeige zu verlängern,
nehmen Sie Einstellungen vor, die das Hintergrundlicht auf Grund von
Energieverwaltung automatisch abschaltet.
Richtlinien zum Reinigen

Reinigen Sie den Computer nie, wenn er eingeschaltet ist.

Wischen Sie den Computer von außen mit einem weichen Tuch ab, das
mit Wasser oder einem alkalifreien Reinigungsmittel befeuchtet ist.

Wischen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch ab.
Verwenden Sie auf dem Bildschirm keinen Alkohol und auch kein
Reinigungsmittel.

Falls Wasser oder andere Flüssigkeiten über dem Computer verschüttet
werden, wischen Sie ihn nach Möglichkeit trocken und sauber. Obwohl
Ihr Computer wasserdicht ist, sollten Sie ihn nach Möglichkeit trocknen.

Wenn der Computer in Umgebungen mit einer Temperatur von 0 °C (32 °F)
oder weniger feucht wird, können durch Gefrierung Schäden entstehen.
Achten Sie darauf, den Computer zu trocknen, falls er feucht ist.
Pflege des Computer
7-5
Richtlinien für den Akku

Laden Sie den Akku auf, wenn er fast leer ist. Achten Sie beim Aufladen
darauf, dass der Akku ganz aufgeladen wird. Auf diese Weise vermeiden
Sie eine Beschädigung des Akkus.

Der Akku ist ein Verbrauchsartikel und folgende Umstände verkürzen
seine Lebenszeit:
– bei häufigem Aufladen des Akkus
– Verwenden, Laden oder Lagern des Akkus bei hohen Temperaturen.

Um eine Verschlechterung des Akkus zu vermeiden und dadurch seine
Nutzungszeit zu verlängern, halten Sie die Anzahl der Aufladungen auf
ein Minimum, damit sich seine interne Temperatur nicht zu oft erhöht.

Laden Sie den Akku bei Temperaturen zwischen 10 °C ~ 30 °C (50 °F ~
86 °F).
Eine höhere Umgebungstemperatur führt zu einem Anstieg der
Akkutemperatur. Vermeiden Sie das Aufladen des Akkus in einem
geschlossenen Fahrzeug und bei heißem Wetter.
Zudem startet der Ladevorgang nicht, wenn der Akku nicht innerhalb
des zugelassenen Temperaturbereichs ist.

Es wird empfohlen, den Akku nicht mehr als einmal pro Tag aufzuladen.

Es wird empfohlen, den Akku bei ausgeschaltetem Computer zu laden.

Um die Betriebsleistung des Akkus beizubehalten, lagern Sie ihn
außerhalb des Computers an einem kühlen Ort und bei einer Restladung
von 30 % ~ 40 %.

Wichtige Richtlinien für den Umgang mit dem Akku.
Beim Installieren oder Entnehmen des Akkus müssen Sie Folgendes
beachten:
– Vermeiden Sie die Installation oder Entnahme des Akkus, wenn
sich der Computer im Schlafmodus befindet. Plötzliches
Herausnehmen des Akkus kann einen Datenverlust verursachen
oder der Computer könnte instabil werden.
– Vermeiden Sie den Kontakt mit den Akkuanschlüssen, denn der
Akku könnte beschädigt werden, was Betriebsstörungen des Akkus
oder des Computers verursachen könnte.
7-6
Pflege des Computer
Die Eingangsspannung und die Umgebungstemperatur des Computers
haben einen direkten Einfluss auf die Lade- und Entladezeit des Akkus:
– Die Ladezeit verlängert sich bei eingeschaltetem Computer.
Zur Verkürzung der Ladezeit ist es empfehlenswert, den Computer
in den Schlaf- oder Ruhemodus zu versetzen.
– Eine niedrige Temperatur verlängert auch die Ladezeit und
beschleunigt das Entladen.

Wenn Sie das Gerät an extrem kalten Orten im Akkubtrieb nutzen,
verkürzt sich möglicherweise die Laufzeit und die Akkukapazität wird
falsch angezeigt. Dieses Phänomen wird durch die chemischen
Eigenschaften von Akkus verursacht. Die geeignete Betriebstemperatur
des Akkus beträgt -10 °C – 50 °C (14 °F – 122 °F).
Touchscreen-Richtlinien

Verwenden Sie den Finger oder den beigefügten Eingabestift auf dem
Display. Wird anstelle Ihres Fingers oder Eingabestifte ein scharfkantiger
oder metallener Gegenstand verwendet, kann dieser das Display
verkratzen und beschädigen, wodurch Fehler entstehen.

Wischen Sie Schmutz auf dem Display mit einem weichen Tuch weg. Die
Touchscreen-Oberfläche besitzt eine spezielle Beschichtung, die
verhindert, dass Schmutz auf ihr haften bleibt. Wenn Sie kein weiches
Tuch verwenden, könnte die spezielle Beschichtung der TouchscreenOberfläche beschädigt werden.

Schalten Sie den Computer aus, wenn Sie das Display reinigen. Reinigen
Sie das Display bei eingeschaltetem Computer, könnten
Betriebsstörungen entstehen.

Bringen Sie nicht übermäßig viel Kraft auf dem Display auf. Vermeiden
Sie es, den Computer zu verschieben und ihn dabei am Display zu halten
oder das Display zu verdrehen. Vermeiden Sie es, Gegenstände auf das
Display zu stellen, denn dabei könnte das Glas zerbrechen und das
Display beschädigt werden.

Die Verwendung des Touchscreens bei niedriger Temperatur (unter 5 oC)
könnte eine langsamere Reaktionszeit verursachen, dies ist normal. Eine
Pflege des Computer
7-7
normale Reaktionszeit wird eventuell dann wiederhergestellt, wenn
man wieder auf Zimmertemperatur zurückkehrt.

7-8
Wenn zwischen der Druckposition des Eingabestift auf dem Display und
der angezeigten Position des Displaycursors eine nennenswerte
Abweichung besteht, verwenden Sie zur erneuten Kalibrierung des
Touchscreen-Bildschirms das Kalibrierungsprogramm. (Eine Verknüpfung
zum Programm finden Sie im OSD-Bedienfeld. Siehe „OSD
Bedienfeldes“ in Kapitel 6.)
Pflege des Computer
Auf der Reise

Bevor Sie mit Ihrem Computer verreisen, sollten Sie die Daten auf Ihrer
Festplatte auf Disketten oder anderen Speichergeräten absichern. Als
weitere Vorsichtsmaßnahme sollten Sie eine Kopie von für Sie wichtigen
Daten mitnehmen.

Stellen Sie sicher, dass der Akku ganz aufgeladen ist.

Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet.

Trennen Sie das Netzteil vom Computer ab und nehmen Sie es mit.
Verwenden Sie das Netzteil als Stromquelle und als Akkuladegerät.

Tragen Sie den Computer mit der Hand. Geben Sie ihn nicht als
Gepäckstück auf.

Wenn Sie den Computer im Auto zurücklassen müssen, legen Sie ihn in
den Kofferraum des Autos, damit der Computer möglicherweise nicht
übermäßiger Hitze ausgesetzt wird.

Wenn Sie die Handgepäckkontrolle am Flughafen passieren, ist es
empfehlenswert, dass Sie den Computer und Disketten durch die
Röntgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie Ihre Taschen abstellen)
schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor (das Gerät, durch das Sie
gehen) oder den Magnetstab (das Handgerät des Sicherheitspersonals).

Wenn Sie mit Ihrem Computer ins Ausland reisen möchten, fragen Sie
Ihren Händler nach der geeigneten Anschlussleitung für Ihr Reiseziel.
Pflege des Computer
7-9
Kapitel 8
Fehlerbehebung
Computerfehler können von der Hardware, der Software oder von beiden
verursacht werden. Wenn ein Fehler auftritt, könnte es sich um einen leicht
zu behebenden, typischen Fehler handeln.
Dieses Kapitel erklärt, welche Maßnahmen Sie beim Beheben allgemeiner
Computerfehler ergreifen müssen.
Fehlerbehebung
8-1
Vorprüfung
Es folgen hilfreiche Hinweise, die Sie beim Auftreten von Problemen
befolgen sollten, bevor Sie weitere Maßnahmen ergreifen:

Versuchen Sie, den Teil des Computer zu isolieren, der den Fehler
verursacht.

Achten Sie darauf, alle Peripheriegeräte noch vor dem Einschalten des
Computer einzuschalten.

Wenn ein externes Gerät fehlerhaft ist, prüfen Sie, ob die Kabelverbindungen richtig und fest angebracht sind.

Prüfen Sie, ob die Konfigurationsinformationen richtig im
BIOS-Setup-Programm eingerichtet sind.

Prüfen Sie, ob alle Gerätetreiber richtig installiert sind.

Notieren Sie Ihre Beobachtungen. Gibt es Meldungen auf dem
Bildschirm? Leuchten die Anzeigen? Detaillierte Beschreibungen helfen
dem Servicepersonal, wenn Sie sich an den Kundendienst um
Unterstützung wenden müssen.
Wenn sich ein Fehler trotz Befolgen der Anweisungen in diesem Kapitel
nicht beheben lässt, wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst.
8-2
Fehlerbehebung
Beheben allgemeiner Fehler
Probleme mit dem Akku
Der Akku lädt sich nicht auf (Akkuanzeige leuchtet nicht gelb).

Prüfen Sie, ob das Netzteil richtig und fest angeschlossen ist.

Prüfen Sie, ob der Akku nicht zu heiß oder zu kalt ist. Geben Sie dem
Akku Zeit, sich wieder auf Zimmertemperatur abzukühlen.

Falls sich der Akku nach Aufbewahrung bei sehr niedrigen
Temperaturen nicht auflädt, versuchen Sie das Problem zu lösen, indem
Sie das Netzteil trennen und wieder anschließen.

Prüfen Sie, ob der Akku richtig installiert ist.

Prüfen Sie, ob die Akkuklemmen sauber sind.
Die Betriebszeit eines voll aufgeladenen Akkus wird kürzer.

Wenn Sie den Akku oft nur teilweise aufladen, lädt er sich eventuell nicht
bis zu seiner vollen Kapazität auf. Initialisieren Sie den Akku, um dieses
Problem zu beheben. (Verwenden Sie das Akkukalibrierungsprogramm,
wie es unter „Maß zurücksetzen“ in Kapitel 6 beschrieben ist.)
Die von der Akkuanzeige ausgewiesene Betriebszeit des Akkus
stimmt nicht mit der tatsächlichen Betriebszeit überein.

Die tatsächliche Betriebszeit kann von der geschätzten Zeit abweichen,
je nachdem, wie Sie mit dem Computer arbeiten. Wenn die tatsächliche
Betriebszeit kürzer ist als die geschätzte Zeit, dann initialisieren Sie den
Akku. (Verwenden Sie das Akkukalibrierungsprogramm, wie es unter
„Maß zurücksetzen“ in Kapitel 6 beschrieben ist.)
Fehlerbehebung
8-3
Probleme mit BT-Drahtlosfunktion
Ich kann keine Verbindung zu anderen BT-aktivierten Geräten
herstellen.

Vergewissern Sie sich, dass BT auf beiden Geräten aktiviert ist.

Stellen Sie sicher, dass der Abstand zwischen den beiden Geräten
innerhalb des Grenzwerts liegt und sich keine Wände oder anderen
Hindernisse zwischen den Geräten befinden.

Prüfen Sie, ob das andere Gerät nicht im „Hidden”-Modus ist.

Achten Sie darauf, dass beide Geräte kompatibel sind.
Probleme mit der Bildschirmanzeige
Der Bildschirm zeigt nichts an.

Während des Betriebs könnte sich der Bildschirm auf Grund der
Energieverwaltung ausgeschaltet haben. Stellen Sie durch Drücken einer
Taste fest, ob sich der Bildschirm wieder einschaltet.

Die Bildschirmanzeige könnte zu einem externen Monitor gelenkt sein.
Erhöhen Sie die Helligkeit.
Die Zeichen auf dem Bildschirm sind zu dunkel.

Stellen Sie die Helligkeit und/oder den Kontrast ein.
Es gibt immer fehlerhafte Bildpunkte auf dem Bildschirm.

8-4
Eine geringe Anzahl fehlender, verfärbter oder heller Punkte auf dem
Bildschirm sind ein der TFT-LCD-Technologie innewohnendes Merkmal.
Dies wird nicht als ein LCD-Fehler betrachtet.
Fehlerbehebung
Probleme mit Hardwaregeräten
Der Computer erkennt ein neu installiertes Gerät nicht.

Eventuell ist das Gerät nicht richtig im BIOS-Setup-Programm konfiguriert.
Rufen Sie das BIOS-Setup-Programm auf, um den neuen Typ richtig
anzugeben.

Prüfen Sie, ob Gerätetreiber installiert werden müssen. (Beziehen Sie
sich auf die Dokumentation, die dem Gerät beigelegt ist.)

Prüfen Sie, ob Drahtbrücken (Jumper) gesetzt oder Schalter eingestellt
werden müssen. (Beziehen Sie sich auf die Dokumentation, die dem
Gerät beigelegt ist.)

Prüfen Sie, ob Kabel oder Netzleitungen richtig angeschlossen sind.

Da ein externes Gerät seinen eigenen Netzschalter besitzt, prüfen Sie, ob
das betreffende Gerät eingeschaltet ist.
Probleme mit der Festplatte
Die Meldung „Hard disk drive error” erscheint.

Die Festplatte ist fehlerhaft. Bitten Sie Ihren Händler um Hilfe.
Die Festplatte scheint zu langsam zu sein.

Die auf der Festplatte gespeicherten Datendateien könnten fragmentiert
sein. Defragmentieren Sie die Dateien mit einem Werkzeug wie
Defragmentierung von Windows.
Die Anzeige für Festplatte / Beheizung leuchtet rot.

Die optionale Festplattenheizung funktioniert nicht richtig. Falls dies
geschieht, fragen Sie nach einem Reparaturservice.
Fehlerbehebung
8-5
Probleme mit dem LAN
Ich bekomme keinen Zugriff auf das Netzwerk.

Prüfen Sie, ob das LAN-Kabel richtig mit dem RJ-45-Anschluss und dem
Netzwerkhub verbunden ist.

Prüfen Sie, ob die Netzwerkkonfiguration stimmt.

Prüfen Sie, ob der Benutzername oder das Kennwort richtig ist.
Probleme mit der PC-Karte
Die PC-Karte funktioniert nicht.

Prüfen Sie, ob die PC-Karte richtig eingelegt ist.

Wenn die Karte eine Unterbrechungsanforderung (IRQ) benötigt, dann
prüfen Sie, ob eine verfügbar ist.
Die PC-Karte stellt die Kommunikation ein.

Die betreffende Anwendung könnte zurückgesetzt worden sein, wenn
der Computer den Suspend-Modus aktivierte oder sich ausschaltete.
Beenden Sie die Anwendung und starten Sie sie erneut.
Probleme mit der Energieverwaltung
Der Computer wechselt nicht automatisch in den Energiespar- oder
Ruhezustand-Modus.

Wenn eine Verbindung zu einem anderen Computer aufgebaut ist,
wechselt der Computer nicht in den Energiespar- oder RuhezustandModus, wenn die Verbindung aktiv ist.

Prüfen Sie, ob eine Leerlaufzeit für den Energiespar- oder RuhezustandModus eingestellt ist.
8-6
Fehlerbehebung
Der Computer wechselt nicht sofort in den E Energiespar- oder
Ruhezustand-Modus

Wenn der Computer einen Vorgang ausführt, wartet er normalerweise,
bis der Vorgang fertiggestellt ist.
Der Computer beendet den Energiespar- oder Ruhezustand-Modus
nicht.

Der Computer wechselt automatisch in den Energiespar- oder
RuhezustandModus, wenn der Akku leer ist. Tun Sie Folgendes:
− Schließen Sie das Netzteil an den Computer an.
− Ersetzen Sie den leeren Akku durch einen vollen Akku.
Softwareprobleme
Eine Anwendung funktioniert nicht richtig.

Prüfen Sie, ob die Software richtig installiert ist.

Wenn eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm erscheint, suchen Sie in
der Software-Dokumentation nach weiteren Informationen.

Wenn Sie sicher sind, dass der Betrieb angehalten hat, setzen Sie den
Computer zurück. (Siehe „Zurücksetzen des Computer” in diesem
Kapitel.)
Probleme mit der Tonausgabe
Es wird kein Ton ausgegeben.

Prüfen Sie, ob die Lautstärke nicht zu niedrig eingestellt ist. Erhöhen Sie
die Lautstärke.

Stellen Sie sicher, dass der Ton abgestellt ist.

Prüfen Sie, ob sich der Computer nicht im Energieeinsparung--Modus
befindet.

Prüfen Sie bei Verwendung eines externen Lautsprechers, ob der
Lautsprecher richtig angeschlossen ist.
Fehlerbehebung
8-7
Die Tonausgabe ist verzerrt.

Prüfen Sie, ob die Lautstärke nicht zu hoch oder zu niedrig eingestellt ist.
In vielen Fällen verzerrt die Audioelektronik den Ton bei hohen
Einstellungen.
Das externe Audiogerät funktioniert nicht.

Prüfen Sie, ob der erforderliche Treiber auf dem Computer installiert ist.

Klicken Sie auf das Lautstärkesymbol in der Taskleiste und prüfen Sie die
Windows-Lautstärkeregelung.

Prüfen Sie den Lautstärkeregler vorne an Ihrem Computer.
Probleme beim Systemstart
Wenn Sie den Computer einschalten, reagiert er nicht und die
Betriebsanzeige leuchtet nicht grün.

Wenn Sie das externe Netzteil verwenden, prüfen Sie, ob das Netzteil
richtig und fest angeschlossen ist. Falls ja, prüfen Sie, ob die
Netzsteckdose Strom führt.

Wenn Sie mit Akkustrom arbeiten, prüfen Sie, ob der Akku nicht
entladen ist.
Wenn Sie den Computer einschalten, bleibt er nach dem POST
stehen.

Starten Sie erneut Ihren Computer.
Probleme mit dem WLAN
Ich kann die WLAN-Funktion nicht verwenden.

Prüfen Sie, ob die WLAN-Funktion eingeschaltet ist.
Übertragungsqualität ist schlecht.

8-8
Ihr Computer befindet sich u.U. außerhalb des Sendebereichs. Stellen Sie
den Computer näher an den Access Point oder ein anderes mit ihm
verknüpften WLAN-Gerät auf.
Fehlerbehebung

Prüfen Sie, ob die Umgebung hohe Interferenzen aufweist, und
beheben Sie das Problem, wie nachstend beschrieben ist.
Es sind Störsignale vorhanden.

Vergrößern Sie den Abstand zwischen Ihrem Computer und dem Gerät,
das Störsignale erzeugt, z.B. Mikrowellenherd und große Metallobjekte.

Schließen Sie Ihren Computer an eine Steckdose an, deren Stromkreis
nicht mit dem des betroffenen Geräts in Verbindung steht.

Bitten Sie Ihren Händler oder einen erfahrenen Funktechniker um Hilfe.
Ich kann keine Verbindung zu einem anderen WLAN-Gerät
aufnehmen.

Prüfen Sie, ob die WLAN-Funktion eingeschaltet ist.

Stellen Sie sicher, dass die SSID-Einstellung für jedes WLAN-Gerät im
Netzwerk identisch ist.

Ihr Computer erkennt keine Änderungen. Starten Sie erneut den
Computer.

Prüfen Sie, ob die IP-Adresse oder die Einstellung der Subnetzmaske
richtig ist.
Ich kann nicht mit dem Computer im Netzwerk kommunizieren, wenn
der Infrastrukturmodus konfiguriert ist.

Stellen Sie sicher, dass der mit Ihrem Computer verknüpfte Access Point
eingeschaltet ist und dass alle LEDs richtig funktionieren.

Wenn der in Betrieb befindliche Radiokanal qualitativ schlecht ist,
ändern Sie den Access Point und alle drahtlosen Stationen innerhalb des
BSSID auf einen anderen Radiokanal ab.

Ihr Computer befindet sich u.U. außerhalb des Sendebereichs.
Verringern Sie den Abstand zwischen dem Computer und dem mit ihm
verknüpften Access Point.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer mit der gleichen Sicherheitsoption
(Verschlüsselung) konfiguriert ist wie der Access Point.
Fehlerbehebung
8-9

Prüfen Sie mit Web-Manager/Telnet vom Access Point, ob er mit dem
Netzwerk verbunden ist.

Konfigurieren Sie den Access Point und setzen Sie ihn zurück.
Ich kann nicht auf das Netzwerk zugreifen.

Prüfen Sie, ob die Netzwerkkonfiguration ausreichend ist.

Stellen Sie sicher, dass der Benutzername oder das Kennwort richtig ist.

Sie befinden sich nicht mehr im Sendebereich des Netzwerks.

Schalten Sie die Energieverwaltung aus.
Andere Probleme
Das Datum/die Uhrzeit sind falsch.

Berichtigen Sie das Datum und die Uhrzeit in Ihrem Betriebssystem oder
im BIOS-Setup-Programm.

Wenn nach Ausführung des obigen Schrittes das Datum und die Uhrzeit
beim Einschalten des Computer weiterhin falsch angezeigt werden,
könnte die Batterie der Echtzeituhr (RTC) ausgefallen sein. Bitten Sie
dann den autorisierten Kundendienst, die RTC-Batterie auszutauschen.
8-10
Fehlerbehebung
Zurücksetzen des Computer
Wenn Fehler auftreten und sich das ausgeführte Programm „aufhängt,”
müssen Sie Ihren Computer zurücksetzen (neu starten).
Wenn das Betriebssystem stehengeblieben zu sein scheint, warten Sie zuerst.
Möglicherweise verarbeitet das System gerade Daten. Prüfen Sie regelmäßig
die Festplattenzugriffsanzeige, wenn sie unregelmäßig blinkt, könnte das
Programm Daten einlesen und Sie daran hindern, die Tastatur zu bedienen.
Wenn Sie sicher sind, dass keine Daten verarbeitet werden, dann setzen Sie
den Computer zurück.
Setzen Sie den Computer anhand eine der folgenden Methoden zurück:

Halten Sie die Taste P1 länger als 2 Sekunden gedrückt. Dadurch öffnet
sich der Bildschirm Strg-Alt-Entf; hier können Sie in dem Sie Funktionen
wie beispielsweise Neustart wählen.

Falls die obige Aktion nicht funktioniert, drücken und halten Sie den
Netzschalter für mehr als 5 Sekunden, um das System zum
Herunterfahren zu zwingen. Schalten Sie das Gerät anschließend wieder
ein.
ACHTUNG: Beim Zurücksetzen gehen ungespeicherte Daten verloren.
Fehlerbehebung
8-11
Anhang A
Technische Daten
HINWEIS: Änderungen der technischen Daten vorbehalten.
Komponenten
Technische Daten
CPU
Intel® Cedar Trail N2800 1.86 GHz
Chipsatz
Intel® NM10
BIOS
Phoenix, 4MB Flash EEPROM
RAM
2GB/4GB DDR3-1066 SO-DIMM
Anzeige
GrafikController
Intel® GMA 3650
Bildschirm
10,1 Zoll HD 1366x768 LCD, Lesbarkeit bei
Sonnenlicht, 800 Nits maximale Helligkeit,
widerstandsfähiger Multi-Touch-Bildschirm,
spiegelfrei mit AR/AG-Folie, Lichtsensor für
automatische Einstellung der
Hintergrundbeleuchtung
Audio
Funktionen
Hohe Definition-Schnittstelle, Lautstärkeregler
über Tastenfeld und Software
Lautsprecher
Integriert Lautsprecher
Mikrofon
Integriert Mikrofon
Anschluss
Audioausgang + Mikrofon-Eingang
Festplattenlaufwerk
mSATA, 64/80GB
E/A-Anschlüsse
USB (2.0) × 2, RJ-45, Kombi-Audioanschluss (4-pole
TRRS 3,5mm), RS232, PCMCIA, Smart Card, Docking
LAN
10/100/1000 Mbps Ethernet
Drahtlose LAN (Option)
IEEE 802.11a/b/g/n
Technische Daten
A-1
Komponenten
Technische Daten
BT (Option)
BT 4.0+EDR (Class 1)
GPS (Option)
Internal UART
WWAN (Option)
Gobi ™ 3000 3G Mobile Broadband
Kamera (Option)
CMOS, 3M pixel
Sicherheit
Kensington-Schloss
TPM 1.2
Strom
Netzteil
Universale 65 W; Eingang: 100∼240 V, 50/60 Hz;
Ausgang: 19V
Akku
Lithium-Ion Zylinderakku, 4 Zellen, 5200mAh
Hot-Swapping-Technologie mit Notfallakku (2
Zellen)
Abmessungen (B×T×H)
280×184×40mm (11×7,2×1,59 Zoll)
Gewicht
1,6 kg (3.52 lb)
Umgebung
Temperatur
Betrieb: -20 °C (-4 °F) bis 60 °C (140 °F)
Lagerung: -40 °C (-40 °F) bis 71 °C (160 °F)
Luftfeuchte
Relative: 5 % bis 95 % nicht kondensierend
Compliance
MIL-STD-810G und IP65
Vorschrift
A-2
Technische Daten
CE, FCC, UL
Weitere Schaltflächendefinitionen
Anstatt eines Programmstarts bieten die Tasten Menu und P1 wie unten
beschrieben Tastaturtastenfunktionen für bestimmte Situationen.
Tasten
Menu
Situation
Tastaturtaste
POST und Nicht-ACPI Kurz oder lang drücken
Eingabetaste
BIOS-Setup
Kurz drücken (< 2 Sek.)
Esc
Lang drücken (> 2 Sek.)
Eingabetaste
Kurz drücken (< 2 Sek.)
Tab (ASCII = 08)
Lang drücken (> 2 Sek.)
Eingabetaste
ACPI
P1
Aktion
POST und Nicht-ACPI Kurz drücken (< 2 Sek.)
↓
Lang drücken (> 2 Sek.)
↑
Kurz drücken (< 2 Sek.)
↓
Lang drücken (> 2 Sek.)
↑
Kurz drücken (< 2 Sek.)
↓
Lang drücken (> 2 Sek.)
Tastenkombination
Strg-Alt-Entf
BIOS-Setup
ACPI
Technische Daten
A-3
Anhang B
Informationen über
Vorschriften
Dieser Anhang enthält Erklärungen zu Vorschriften und die
Sicherheitshinweise für den Computer.
HINWEIS: Kennzeichnungsetiketten außen am Computer weisen auf die
Vorschriften hin, mit denen Ihr Modell übereinstimmt. Prüfen Sie die
Kennzeichnungsetiketten und beziehen Sie sich auf die dazugehörigen
Erklärungen in diesem Anhang. Einige Hinweise betreffen nur bestimmte
Modelle.
Informationen über Vorschriften
B-1
Über die Bedienung des Systems
Vorschriften der Klasse B
USA
Federal Communications Commission Radio Frequency Interference
Statement
HINWEIS:
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a
Class B digital device pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are
designed to provide reasonable protection against harmful interference in a
residential installation. This equipment generates, uses, and can radiate
radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the
instructions, may cause harmful interference to radio communications.
However, there is no guarantee that interference will not occur in a
particular installation. If this equipment does cause harmful interference to
radio or television reception, which can be determined by turning the
equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the
interference by one or more of the following measures:

Reorient or relocate the receiving antenna.

Increase the separation between the equipment and receiver.

Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to
which the receiver is connected.

Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
Any changes or modifications not expressly approved by the manufacturer
could void the user’s authority to operate the equipment.
Bitte beachten:
The use of a non-shielded interface cable with this equipment is prohibited.
B-2
Informationen über Vorschriften
Canada
Canadian Department of Communications
Radio Interference Regulations Class B Compliance Notice
This Class B digital apparatus meets all requirements of the Canada
Interference-Causing equipment regulations.
Cet appareil numérique de Classe B respecte toutes les exigences du
Règlement Canadien sur le matériel brouileur.
This digital apparatus does not exceed the Class B limits for radio noise
emissions from digital apparatus set out in the Radio Interference
Regulations of the Canadian Department of Communications.
Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques
dépassant les limites applicables aux appareils numériques de la classe B
prescrites dans le Règlement sur le brouillage radioélectrique édicté par le
ministère des Communications du Canada.
Sicherheitshinweise
Über den Akku
Vorsichtshinweise bezüglich Lithium-Akkus
DANISH
ADVARSEL! Lithiumbatteri – Eksplosionsfare ved fejlagtig håndtering.
Udskiftning må kun ske med batteri af samme fabrikat og type. Levér det
brugte batteri tilbage til leverandøren.
NORWEGIAN
ADVARSEL: Eksplosjonsfare ved feilaktig skifte av batteri. Benytt samme
batteritype eller en tilsvarende type anbefalt av apparatfabrikanten. Brukte
batterier kasseres i henhold til fabrikantens instruksjoner.
SWEDISH
VARNING: Explosionsfara vid felaktigt batteribyte. Använd samma
batterityp eller en ekvivalent typ som rekommenderas av
apparattillverkaren. Kassera använt batteri enligt fabrikantens instruktion.
Informationen über Vorschriften
B-3
FINNISH
VAROITUS: Paristo voi räjähtää, jos se on virheellisesti asennettu. Vaihda
paristo ainoastaan valmistajan suosittelemaan tyyppiin. Hävitä käytetty
paristo valmistajan ohjeiden mukaisesti.
ENGLISH
CAUTION: Danger of explosion if battery is incorrectly replaced. Replace only
with the same or equivalent type recommended by the equipment
manufacturer. Discard used batteries according to manufacturer's
instructions.
DEUTSCH
VORSICHT: Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterie.
Ersatz nur durch denselben oder einen vom Hersteller empfohlenen
gleich-wertigen Typ. Entsorgung gebrauchter Batterien nach Angaben des
Herstellers.
FRENCH
ATTENTION: II y a danger d’explosion s’il y a remplacement incorrect de la
batterie. Remplacer uniquement avec une batterie du même type ou d’un
type équivalent recommandé par le constructeur. Mettre au rebut les
batteries usagées conformément aux instructions du fabricant.
Achtung (für Benutzer in den USA)
The product that you have purchased contains a rechargeable battery. The
battery is recyclable. At the end of its useful life, under various state and
local laws, it may be illegal to dispose of this battery into the municipal
waste stream. Check with your local solid waste officials for details in your
area for recycling options or proper disposal.
Über das Netzteil

Verwenden Sie nur das Ihrem Computer mitgelieferte Netzteil. Beim
Anschluss eines andersartigen Netzteils sind Betriebsstörungen und/oder
Gefahren die Folge.

Verwenden Sie das Netzteil nicht in einer Umgebung mit hoher
Luftfeuchte. Kommen Sie nicht mit dem Netzteil in Kontakt, wenn Ihre
Hände oder Füße nass sind.
B-4
Informationen über Vorschriften

Achten Sie auf eine ausreichende Belüftung um das Netzteil, wenn Sie
mit ihm das Gerät mit Strom versorgen oder den Akku aufladen. Decken
Sie das Netzteil nicht mit Papier oder anderen Gegenständen ab, da
hierdurch der Kühleffekt gemindert wird. Verwenden Sie nicht das
Netzteil, wenn es sich in einer Tragetasche befindet.

Schließen Sie das Netzteil an die richtige Stromquelle an. Angaben zur
erforderlichen Spannung finden Sie auf dem Produktgehäuse und/oder
auf dem Produktkarton.

Verwenden Sie das Netzteil nicht, wenn seine Netzleitung beschädigt ist.

Versuchen Sie nicht, das Gerät zu reparieren. Es gibt keine wartbaren
Teile im Innern. Ersetzen Sie das Gerät, wenn es beschädigt ist oder zu
viel Feuchtigkeit ausgesetzt war.
Informationen über Vorschriften
B-5
Über die Bedienung des RF-Geräts
HINWEIS: Die Informationen in diesem Abschnitt betreffen Modelle mit
dem drahtlosen LAN-Modul.
Sicherheitsbestimmungen und -hinweise der
USA und Kanada
Radio Frequency Interference Requirements and SAR
The FCC with its action in ET Docket 93-62 has adopted a safety standard for
human exposure to Radio Frequency (RF) electromagnetic energy emitted by
FCC certified equipment. The wireless LAN module meets the Human
Exposure limits found in OET Bulletin 65, 2001, and ANSI/IEEE C95.1, 1992.
Proper operation of this radio according to the instructions found in this
manual will result in exposure substantially below the FCC’s recommended
limits. The following safety precautions should be observed:

Do not touch or move antenna while the unit is transmitting or
receiving.

Do not hold any component containing the radio such that the antenna
is very close or touching any exposed parts of the body, especially the
face or eyes, while transmitting.

Do not operate the radio or attempt to transmit data unless the antenna
is connected; if not, the radio may be damaged.
Use in specific environments:

The use of wireless devices in hazardous locations is limited by the
constraints posed by the safety directors of such environments.

The use of wireless devices on airplanes is governed by the Federal
Aviation Administration (FAA).

The use of wireless devices in hospitals is restricted to the limits set forth
by each hospital.
B-6
Informationen über Vorschriften
Explosive Device Proximity Warning
WARNUNG: Do not operate a portable transmitter (such as a wireless
network device) near unshielded blasting caps or in an explosive
environment unless the device has been modified to be qualified for such
use.
Use on Aircraft Caution
ACHTUNG: Regulations of the FCC and FAA prohibit airborne operation of
radio-frequency wireless devices because their signals could interfere with
critical aircraft instruments.
EMC Requirements
This device uses, generates and radiates radio frequency energy. The radio
frequency energy produced by this device is well below the maximum
exposure allowed by the Federal Communications Commission (FCC).
This device complies with the limits for a Class B digital device pursuant to
Part 15 subpart C of the FCC Rules and Regulations. Operation is subject to
the following two conditions:
(1) This device may not cause harmful interference.
(2) This device must accept any interference received, including interference
that may cause undesired operation.
The FCC limits are designed to provide reasonable protection against
harmful interference when the equipment is installed and used in
accordance with the instruction manual and operated in a commercial
environment. However, there is no guarantee that interference will not
occur in a particular commercial installation, or if operated in a residential
area.
If harmful interference with radio or television reception occurs when the
device is turned on, the user must correct the situation at the user’s own
expense. The user is encouraged to try one or more of the following
corrective measures:

Reorient or relocate the receiving antenna.

Increase the separation between the equipment and receiver.
Informationen über Vorschriften
B-7

Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to
which the receiver is connected.

Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
ACHTUNG: The Part 15 radio device operates on a non-interference basis
with other devices operating at this frequency. Any changes or modification
to said product not expressly approved by the manufacturer could void the
user’s authority to operate this device.
Hinweise zur CE-Kennzeichnung und
Übereinstimmung der Europäischen Union
Übereinstimmungserklärungen
English
This product follows the provisions of the European Directive 1999/5/EC.
Danish
Dette produkt er i overensstemmelse med det europæiske direktiv
1999/5/EC.
Dutch
Dit product is in navolging van de bepalingen van Europees Directief
1999/5/EC.
Finnish
Tämä tuote noudattaa EU-direktiivin 1999/5/EC määräyksiä.
French
Ce produit est conforme aux exigences de la Directive Européenne
1999/5/EC.
German
Dieses Produkt entspricht den Bestimmungen der Europäischen Richtlinie
1999/5/EC.
Greek
To προϊόν αυτό πληροί τις προβλέψεις της Ευρωπαϊκής Οδηγίας 1999/5/EC.
B-8
Informationen über Vorschriften
Icelandic
Þessi vara stenst reglugerð Evrópska Efnahags Bandalagsins númer
1999/5/EC.
Italian
Questo prodotto è conforme alla Direttiva Europea 1999/5/EC.
Norwegian
Dette produktet er i henhold til bestemmelsene i det europeiske direktivet
1999/5/EC.
Portuguese
Este produto cumpre com as normas da Diretiva Européia 1999/5/EC.
Spanish
Este producto cumple con las normas del Directivo Europeo 1999/5/EC.
Swedish
Denna produkt har tillverkats i enlighet med EG-direktiv 1999/5/EC.
Lokale Beschränkungen für die Nutzung von
802.11a/b/g/n-Funk
ACHTUNG: Aufgrund der Tatsache, dass die von 802.11a/b/g/n-DrahtlosLAN-Geräten verwendeten Frequenzen noch nicht in allen Ländern
harmonisiert sind, sind 802.11a/b/g/n-Produkte nur für die Verwendung in
bestimmten Ländern oder Regionen ausgelegt und dürfen nur in den dafür
vorgesehenen Ländern oder Regionen in Betrieb gesetzt werden. Als
Benutzer dieser Produkte müssen Sie gewährleisten, dass die Produkte nur in
den Ländern oder Regionen verwendet werden, für die sie bestimmt sind,
und müssen sicherstellen, dass sie mit der richtigen Auswahl an Frequenzen
und Kanälen für das Land oder die Region der Verwendung konfiguriert
sind. Jegliche Abweichung von zulässigen Einstellungen und
Beschränkungen im Land oder in der Region der Verwendung kann ein
Verstoß gegen lokale Gesetze darstellen und als ein solcher geahndet
werden.
Die europäische Variante ist für eine Verwendung im gesamten Gebiet der
Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ausgelegt. Die Befugnis für eine
Verwendung innerhalb dieser Länder ist in bestimmten Ländern und
Regionen jedoch wie folgt weiter beschränkt:
Informationen über Vorschriften
B-9
Allgemein
Europäische Standards schreiben eine effektive Strahlungsleistung von
maximal 100 mW EIRP (Effective Isotropic Radiated Power) und den
Frequenzbereich von 2400 – 2483,5 MHz vor.
Belgium and the Netherlands
In Belgien und den Niederlanden darf das Produkt im Freien nicht genutzt
werden.
Frankreich
Regionen, in denen das Wireless-LAN-Modul eingesetzt werden kann
(nur in Innenräumen)
Aktuell kann das Wireless-LAN-Modul in den folgenden 38 Regionen des
französischen Festlandes in Innenräumen eingesetzt werden. Bitte schlatne
Sie Ihren Drahtlos-LAN-Funk aus, wenn Sie das Gerät in Gebieten/an Orten
außerhalb der 38 aufgelisteten Regionen einsetzen:
01
Ain Orientales
36
Indre
66
Pyrénées
02
Aisne
37
Indre et Loire
67
Bas Rhin
03
Allier
41
Loir et Cher
68
Haut Rhin
05
Hautes Alpes
42
Loire
70
Haute Saône
08
Ardennes
45
Loiret
71
Saône et Loire
09
Ariège
50
Manche
75
Paris
11
Aude
55
Meuse
82
Tarn et Garonne
12
Aveyron
58
Nièvre
84
Vaucluse
16
Charente
59
Nord
88
Vosges
24
Dordogne
60
Oise
89
Yonne
25
Doubs
61
Orne
90
Territoire de Belfort
26
Drôme
63
Puy du Dôme
94
Val de Marne
32
Gers
64
Pyrénées Atlantique
Regionen, in denen die maximale EIRP des Wireless-LAN-Moduls in der
vorherigen Tabelle nicht angezeigt wurde
B-10
Informationen über Vorschriften
Frequenzbereich
(MHz)
In Innenräumen
Im Freien
2400 – 2446.5
10 mW
Nicht zugelassen
2446.5 – 2483.5
100 mW
100 mW auf Privatgrund mit
Genehmigung des Verteidigungministeriums
Ausschalten des WLAN-Funks
Die Abschaltung des WLAN-Funks entspricht nicht der Deaktivierung der
WLAN-Karte. Sie müssen die Karte zur Übereinstimmung mit den
Richtlinienanforderungen nicht deaktivieren.
Wenn Sie den Computer in diesen französischen Regionen betreiben, die
den Einsatz von Drahtlos-LAN-Geräten nicht gestatten, müssen Sie den
Drahtlos-LAN-Funk des Gerätes zur Einhaltung lokaler Richtlinien
ausschalten.
Informationen über Vorschriften
B-11
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