PCG-FX301 - Sony Europe

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Sony Notebook
Benutzerhandbuch
PCG-FX301
Sony Notebook Benutzerhandbuch
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Hinweis
© 2001 Sony Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
Ohne vorherige schriftliche Genehmigung darf dieses Handbuch und die darin beschriebene Software weder vollständig noch in
Auszügen kopiert, übersetzt oder in eine maschinenlesbare Form gebracht werden.
Die Sony Corporation übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben in diesem Handbuch sowie für die Software oder
andere darin enthaltenen Angaben. Jede konkludente Gewährleistung, Zusicherung marktgängiger Qualität oder Eignung für einen
bestimmten Zweck hinsichtlich des Handbuchs, der Software und anderer Angaben wird hiermit ausdrücklich abgelehnt. Die Sony
Corporation haftet unter keinen Umständen für mittelbare oder unmittelbare Folgeschäden oder besondere Schadensfolgen, die sich
aus oder in Verbindung mit diesem Handbuch ergeben, gleichgültig, ob diese aufgrund unerlaubter Handlungen, eines Vertrages oder
sonstigen Gründen in Verbindung mit diesem Handbuch, der Software oder darin enthaltener oder verwendeter Angaben entstehen.
Macrovision: Dieses Produkt unterliegt dem Urheberrechtsschutz (Copyright) und ist durch Verfahrensansprüche einiger US-Patente
sowie durch andere Urheberrechte der Macrovision Corporation und anderer Eigentümer geschützt. Die Verwendung dieser
urheberrechtlich geschützten Technologie bedarf der ausdrücklichen Genehmigung der Macrovision Corporation und ist auf die private
Benutzung und andere eingeschränkte Benutzungen zur Ansicht begrenzt, sofern keine andere Genehmigung der Macrovision
Corporation vorliegt. Die Rückentwicklung oder Dekompilierung ist untersagt.
Sony behält sich das Recht vor, dieses Handbuch oder die darin enthaltenen Informationen jederzeit ohne Ankündigung zu ändern. Die
darin beschriebene Software unterliegt den Bedingungen eines gesonderten Lizenzvertrags.
Sony, DVgate, i.LINK TM und das i.LINKTM-Logo, PictureGear, Memory Stick und das Memory Stick-Logo, VAIO und das VAIO-Logo sind
Warenzeichen der Sony Corporation.
i.LINK™ ist ein Warenzeichen von Sony, welches zum Anzeigen einer IEEE 1394-1995 Verbindung eines Produktes bedient.
Microsoft, Windows und das Windows-Logo, Windows Media und Outlook sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der
U.S. Microsoft Corporation in den USA und in anderen Ländern.
Adobe® und Adobe® Acrobat® Reader sind Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated.
QuickTime und das QuickTime-Logo sind Warenzeichenlizenzen. QuickTime ist in den USA und in anderen Ländern eingetragen.
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3
RealPlayer ist ein Warenzeichen oder eingetragenes Warenzeichen von RealNetworks, Inc. in den USA und in anderen Ländern.
VirusScan ist ein Warenzeichen der Network Associates Corporation.
Alle anderen System-, Produkt- und Dienstleistungsnamen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Inhaber. Auf die Kennzeichnung ™ oder
®
wird in diesem Handbuch verzichtet.
Alle technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Energy Star
Da Sony ein Partner von ENERGY STAR ist, erfüllen die Produkte von Sony die ENERGY STAR-Richtlinien zur Energieeinsparung.
Das Internationale ENERGY STAR Programm für Bürogeräte ist ein weltweites Programm zur Förderung der Energieeinsparung bei der
Benutzung von Computern und anderen Bürogeräten. Das Programm unterstützt die Entwicklung und Verbreitung von Produkten mit
Funktionen, die effektiv zur Energieeinsparung beitragen. Es handelt sich um ein offenes Programm, an dem sich Unternehmen auf
freiwilliger Basis beteiligen können. Zielprodukte hierfür sind alle Bürogeräte, wie z. B. Computer, Monitore, Drucker, Faxgeräte und
Kopierer. Die einzuhaltenden Standards sowie die Logos sind für alle teilnehmenden Nationen gleich.
Energy Star ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen.
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Sicherheitsinformationen
Gerätekennung
Die Modellbezeichnung und die Seriennummer befinden sich auf der Unterseite Ihres Sony Notebooks. Tragen Sie die Seriennummer
an der hierfür vorgesehenen Stelle ein. Halten Sie zu jedem Anruf bei VAIO-Link die Modellbezeichnung und die Seriennummer Ihres
Computers bereit.
Serienummer: ________________________
Modell: PCG-962C
Warnhinweise
Allgemeines
Das Gerät darf auf keinen Fall geöffnet werden, weil es dadurch beschädigt werden kann und jegliche
Garantieansprüche verfallen.
Zur Vermeidung von elektrischen Schlägen darf das Gehäuse nicht geöffnet werden. Reparaturarbeiten
sind ausschließlich von autorisierten Fachleuten durchzuführen.
Zur Vermeidung von Feuer und elektrischen Schlägen darf das Notebook weder Regen noch Feuchtigkeit
ausgesetzt werden.
Der Betrieb des Modems während eines Gewitters ist zu vermeiden.
Bei Gasgeruch ist die Verwendung eines Modems oder eines Telefons unbedingt zu vermeiden.
Wenn Sie den Reserve-Akku auswechseln möchten, wenden Sie sich an das nächstgelegene Sony
Kundenservice-Zentrum.
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Audio/Video
Wird dieses Gerät in unmittelbarer Nähe eines Gerätes aufgestellt, das elektromagnetische Strahlung
abgibt, kann es bei der Wiedergabe von Audiosignalen zu Störungen kommen bzw. die Darstellung des
Displays kann verzerrt sein.
Anschlussmöglichkeiten
Modem oder Telefonleitung dürfen niemals bei einem Gewitter an Ihr Notebook angeschlossen werden.
Installieren Sie Telefonanschlüsse niemals in feuchten Räumen, es sei denn, die Telefonsteckdose ist für
feuchte Räume geeignet.
Bei der Installation von Telefonleitungen ist immer auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu
Stromleitungen zu achten.
Verwenden Sie für den Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter. Zur
vollständigen Trennung Ihres Notebooks vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.
Bitte achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.
Das Berühren von nicht isolierten Telefonleitungen oder -anschlüssen ist unbedingt zu vermeiden, es sei
denn, die Telefonleitung wurde vorher vom Netz getrennt.
DVD-ROM
Das Notebook ist mit optischen Geräteteilen ausgestattet, die zu Augenschäden führen können.
Versuchen Sie daher nicht, das Gehäuse zu öffnen, denn der verwendete Laserstrahl kann
Augenverletzungen hervorrufen. Reparaturen sind ausschließlich von autorisierten Fachkräften
durchzuführen.
Bei geöffnetem DVD-ROM-Laufwerk kann sichtbares und unsichtbares Licht ausstrahlen: Setzen Sie sich
auf keinen Fall dem Laserstrahl aus.
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Sicherheitsstandards
Dieses Produkt entspricht den folgenden europäischen Richtlinien:
73/23/EWG (Niederspannungs-Richtlinie)
89/336/EWG, 92/31/EWG (EMV-Richtlinien)
93/68/EWG (CE-Zeichen)
1999/5/EWG (Funk- und Telekommunikationsausrüstungs-Richtlinie)
Dieses Gerät entspricht EN 55022 Klasse B und EN 55024 für die Verwendung in folgenden Bereichen: Wohngebiete, Büros und
Industriegebiete geringer Dichte.
Anhand von Tests wurde sichergestellt, dass dieses Gerät bei einem Anschlusskabel, das kürzer als 3 m ist, die EMV-Richtlinien erfüllt.
Das DVD-ROM-Laufwerk wurde als LASERPRODUKT KLASSE 1 eingestuft und entspricht dem europäischen Sicherheitsstandard für
Laserprodukte EN 60825-1. Reparatur und Wartung darf nur vom Sony-Kundendienst durchgeführt werden. Nicht ordnungsgemäß
ausgeführte Reparaturen können Ihre Sicherheit gefährden.
CLASS 1
LASER PRODUCT
TO EN 60825-1
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Entsorgen von Lithium-Ionen-Akkus
Fassen Sie beschädigte oder auslaufende Lithium-Ionen-Akkus nicht mit bloßen Händen an. Verbrauchte
Akkus sind unverzüglich und ordnungsgemäß zu entsorgen.
Bei einem falschen oder falsch eingelegten Akku besteht Explosionsgefahr! Tauschen Sie den Akku nur
gegen einen Akku des gleichen oder eines vergleichbaren Typs aus, der vom Hersteller empfohlen wird.
Entsorgen Sie verbrauchte Akkus gemäß den Anweisungen des Herstellers.
Bei unsachgemäßer Behandlung der in diesem Gerät verwendeten Akkus besteht Brand- oder
Explosionsgefahr. Sie sollten den Akku weder zerlegen, noch Temperaturen von über 60°C aussetzen oder
verbrennen.
Bewahren Sie die Akkus außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Ihr Notebook ist mit einem kleinen Akku zur Speicherung wichtiger Daten ausgestattet. Zum Auswechseln
dieses Akkus setzen Sie sich bitte mit VAIO-Link in Verbindung:
http://www.vaio-link.com
Hinweis: In einigen Regionen ist die Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus im Haus- oder Industriemüll
untersagt.
Nutzen Sie zur Entsorgung die vorgesehenen Sammelstellen für Sondermüll.
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Willkommen
Wir beglückwünschen Sie zum Erwerb eines VAIO Notebooks. Um Ihnen ein Notebook nach dem neuesten
Stand der Technik zur Verfügung zu stellen, setzt Sony die führenden Audio-, Video- und
Kommunikationstechnologien ein.
Nachstehend sind nur einige Leistungsmerkmale Ihres VAIO Notebooks aufgeführt.
Außergewöhnlich hohe Leistungsfähigkeit – Ihr PC ist mit einem schnellen Prozessor, einem
schnellen DVD-ROM-Laufwerk und einem internen Modem ausgestattet.
Mobilität – Der wiederaufladbare Akku gewährleistet einen mehrstündigen netzunabhängigen
Betrieb.
Sony Audio- und Videoqualität – Mit dem hochauflösenden Flüssigkristalldisplay (LCD) kommen Sie
in den vollen Genuss der heutigen, anspruchsvollen Multimedia-Anwendungen, Spiele und
Unterhaltungssoftware.
Multimedia – Genießen Sie die Wiedergabe über die eingebauten Lautsprecher, wenn Sie Audio- oder
Video-CDs und DVD-ROMs abspielen.
Anschlussfähigkeit – Ihr Computer verfügt über Ethernet- und i.LINK™-Funktionalität. i.LINK™ ist
eine bidirektionale, digitale Schnittstelle für den Datenaustausch.
Windows® – Ihr System ist mit dem Betriebssystem von Microsoft ausgestattet.
Kommunikation – Sie haben Zugang zu beliebten Online-Diensten, Sie können E-Mails senden und
empfangen, im Internet surfen...
Hervorragender Kundenservice - Bei Problemen mit Ihrem Computer finden Sie auf der Website von
VAIO-Link nützliche Hinweise und u. U. eine Lösung:
http://www.vaio-link.com
Bevor Sie mit dem Kundenservice Verbindung aufnehmen, sehen Sie jedoch bitte in Ihrem
Benutzerhandbuch im Kapitel Fehlerbehebung oder in den Handbüchern und Hilfe-Dateien Ihrer
externen Geräte oder Software nach.
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Dokumentationssatz
Die Dokumentation besteht aus gedruckten Handbüchern und einer Dokumentations-CD-ROM.
Gedruckte Dokumentation
Die Broschüre Getting Started, die einen Kurzüberblick über den Inhalt des Kartons und einige
Spezifikationen des Notebooks verschafft;
Eine Kundenbroschüre mit allen grundlegenden Informationen, um mit Ihrem Notebook arbeiten zu
können;
Ein Flyer mit den Modem-Einstellungen für das Modem;
Ihre Sony Garantiebedingungen.
Ein Sicherheitsleitfaden zu Ihrer Information.
Online-Dokumentation
1
Das Benutzerhandbuch für Ihr Sony Notebook:
Ihr Sony Notebook gibt einen Überblick über die Verwendung der Standardkomponenten Ihres
Systems.
Anschluss von Peripheriegeräten erläutert, wie Sie den Funktionsumfang Ihres Computers durch
Anschluss anderer Geräte erweitern.
Erste Schritte enthält grundlegende Hinweise zur Fehlerbehebung und gibt einen Überblick über
die angebotenen Kundendienst-Optionen.
Vorsichtsmaßnahmen enthält Informationen und Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten Ihres
Notebooks.
Technische Daten liefert alle wichtigen Angaben über Ihren Computer, die Treiber und das
Zubehör.
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2
Das Glossar bezieht sich auf die Terminologie in diesem Handbuch.
In Ihrem Software-Handbuch finden Sie Informationen über das mitgelieferte Software-Paket und die
vorinstallierte Sony-Anwendungssoftware.
Hinweise zur Software enthält eine kurze Funktionsbeschreibung der in Ihrem System
vorinstallierten Software.
Individuelle Konfiguration des Notebooks erläutert die Einrichtung Ihres Systems und des
Energiemanagements.
Verwendung der Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM erklärt, wie Sie eine Wiederherstellung
des Systems und der Anwendungen durchführen.
3
In den Online-Hilfe-Dateien für die einzelnen Programme finden Sie weitere Informationen zu
Funktionen, Bedienung und Fehlerbehebung.
4
Nähere Informationen über Windows finden Sie im Microsoft-Handbuch Kurzeinführung.
5
Unter http://www.club-vaio.sony-europe.com finden Sie Online-Lernprogramme für Ihre VAIO-Software.
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11
Ihr Notebook und sein Zubehör
Die folgenden Komponenten befinden sich im Karton:
1
Computer
7
2
Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM
8
Schachtabdeckung
Videokabel
3
Dokumentationssatz
9
Telefonadapterstecker (landesspezifisch)
4
Netzadapter
10
Telefonkabel
5
Wiederaufladbarer Akku
11
Netzkabel
6
Austauschbares Diskettenlaufwerk
(bereits installiert)
12
DVD-ROM-Laufwerk (bereits installiert)
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Hinweise zum sicheren und angenehmen Arbeiten
Sie werden Ihr Notebook als tragbares Gerät in einer Vielzahl von Umgebungen einsetzen. Sie sollten die
folgenden Hinweise zum sicheren und angenehmen Arbeiten sowohl beim stationären als auch beim
mobilen Betrieb beachten:
Position Ihres Notebooks – Stellen Sie Ihr Notebook unmittelbar vor sich auf (1). Bei Eingaben über
die Tastatur, das Touchpad oder die externe Maus achten Sie darauf, dass Ihre Unterarme mit Ihren
Handgelenken eine Linie bilden (2) und sich in einer neutralen, entspannten Position (3) befinden.
Lassen Sie Ihre Oberarme ganz natürlich seitlich an Ihrem Oberkörper herunterhängen. Denken Sie
daran, Ihre Arbeit am Computer regelmäßig zu unterbrechen. Zu langes Arbeiten am Computer kann zu
Muskel- oder Sehnenüberanstrengungen führen.
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Möbel und Körperhaltung – Verwenden Sie einen Stuhl mit guter Rückenstütze. Stellen Sie die
Sitzhöhe so ein, dass Ihre Füße flach auf dem Fußboden stehen. Eventuell sorgt eine Fußstütze für
bequemeres Arbeiten. Sitzen Sie entspannt und aufrecht. Sie sollten sich weder zu stark nach vorn
beugen noch zu weit nach hinten lehnen.
Betrachtungswinkel des Notebook-Displays – Das Display kann zur Einstellung der besten Position
geneigt werden. Die Belastung Ihrer Augen und Ermüdung Ihrer Muskeln können Sie durch Einstellen
des richtigen Betrachtungswinkels verringern. Stellen Sie auch die richtige Helligkeit des Bildschirms ein.
Beleuchtung – Stellen Sie Ihr Notebook so auf, dass Fenster und Beleuchtung auf dem Display keine
Spiegelungen oder Reflexionen erzeugen. Zur Vermeidung von hellen Lichtflecken auf dem Display ist
eine indirekte Beleuchtung zu verwenden. Zur Verminderung von Spiegelungen auf Ihrem Display gibt
es im Handel entsprechendes Zubehör, das Spiegelungen verringern hilft. Eine richtige Beleuchtung
steigert Ihr Wohlbefinden und Ihre Effektivität.
Aufstellen eines externen Monitors – Bei Verwendung eines externen Monitors sollte der Abstand
zwischen Monitor und Ihren Augen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Achten Sie darauf, dass sich
der Bildschirm in Augenhöhe oder etwas darunter befindet, wenn Sie vor dem Monitor sitzen.
Ausklappbare Stützen – Mit Hilfe der ausklappbaren Stützen können Sie Ihr Notebook in einem
Neigungswinkel aufstellen, der Ihnen ein bequemes Tippen ermöglicht.
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Ihr Notebook
In diesem Abschnitt werden die ersten Schritte zum Arbeiten mit Ihrem Computer sowie mit den internen
und externen Geräten des Computers beschrieben.
Position von Bedienelementen und Anschlüssen
Rechte Seite
1
Netzschalter
(Seite 28)
2
DVD-ROM-Laufwerk
(Seite 38)
3
Mehrzweckschacht
(Seite 41)
(Seite 43)
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Linke Seite
1
TV-Ausgang
(Seite 68)
4
i.LINK™-Anschluss
(Seite 75)
2
Mikrofonanschluss
(Seite 71)
5
PC Card-Steckplätze
(Seite 47)
Kopfhöreranschluss
(Seite 70)
6
Akkufach
(Seite 20)
3
Netzstecker des Netzadapters und Netzkabel: gefährliche Spannung, gemäß EN 60950.
Alle anderen Anschlüsse dieses Notebooks sind SELV-konform (Sicherheits-Kleinspannung), gemäß EN 60950.
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Vorderseite
1
Flüssigkristall-Display (LCD)
(Seite 35)
7
Akkuanzeige 1 und 2
(Seite 34)
2
Lautsprecher
(Seite 35)
8
Aktivitätsanzeige Festplatte
(Seite 34)
3
Tastatur
(Seite 31)
9
Num Lock-Anzeige
(Seite 34)
4
Touchpad
(Seite 37)
10
Anzeige Feststelltaste
(Seite 34)
5
Touchpad-Tasten
(Seite 37)
11
Anzeige Scroll Lock
(Seite 34)
6
Stromversorgungsanzeige
(Seite 34)
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Rückseite
1
Telefonanschluss
(Seite 61)
5
Monitoranschluss
(Seite 65)
2
USB-Anschluss
(Seite 72)
6
Ethernet-Anschluss
(Seite 78)
3
Serieller Anschluss
(Seite 74)
7
USB-Anschluss
(Seite 72)
Drucker
(Seite 74)
8
GS-Eingang
(Seite 19)
4
Unmittelbar neben dem Kopfhöreranschluss befindet sich ein Lüftungsschlitz. Dieser Lüftungsschlitz darf nicht abgedeckt werden, wenn der Computer
eingeschaltet ist.
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Unterseite
1
Entriegelungshebel
(Seite 12)
2
Ausklappbare Stützen
(Seite 12)
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Anschließen einer Stromquelle
Als Stromquelle können Sie entweder den Netzadapter oder einen wiederaufladbaren Akku verwenden.
Verwenden des Netzadapters
So verwenden Sie den Netzadapter:
1
Verbinden Sie das vom Netzadapter (1) kommende Kabel mit dem Netzanschluss „GS-Eingang“ (DC In)
(2) am Notebook.
2
Verbinden Sie das eine Ende des Netzkabels (3) mit dem Netzadapter.
3
Verbinden Sie das andere Ende des Netzkabels mit einer Netzsteckdose.
Verwenden Sie für den Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter.
Zur vollständigen Trennung Ihres Notebooks vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.
Achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.
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Verwenden des Akkus
Als Stromquelle können ein oder zwei Akkus verwendet werden. Sie können den zweiten Akku in den
Mehrzweckschacht auf der rechten Seite des Notebooks einsetzen. Zusätzliche Akkus sind optional
erhältlich. Der mit Ihrem Notebook gelieferte Akku ist zum Zeitpunkt des Kaufs nicht vollständig geladen.
Einsetzen des Akkus
So setzen Sie den Akku ein:
1 Öffnen Sie die Abdeckung des Akkufachs.
2
Setzen Sie den Akku mit der Markierung nach unten in das auf der linken Seite des Notebooks
befindliche Akkufach ein.
Schließen Sie die Abdeckung des Akkufachs, so dass sie fest einrastet.
3
Wenn der Computer direkt an das Stromnetz angeschlossen und ein Akku im Akkufach eingesetzt ist, wird der Computer über die Steckdose versorgt.
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21
Laden des Akkus
So laden Sie den Akku auf:
1
Schließen Sie den Netzadapter an den Computer an.
2
Setzen Sie den Akku ein.
Der Akku (1) wird im Notebook automatisch geladen. (Die Akkuanzeige (2) blinkt während des Ladens
jeweils zweimal hintereinander in größeren Zeitabständen.) Ist der Akku zu 85 % geladen, so erlischt die
Ladeanzeige. Dies dauert etwa 1 Stunde für das PCG-FX301. Zum vollständigen Laden des Akkus muss
dieser noch eine weitere Stunde geladen werden.
Das Notebook ist mit zwei Akkuanzeigen ausgestattet:
1
Zeigt den Zustand des Akkus im linken Akkufach des Notebooks an.
2
Zeigt den Zustand des Akkus im Mehrzweckschacht auf der rechten Seite des Notebooks an.
Akku-Ladeanzeige
Bedeutung
Ein
Der Computer verbraucht Strom aus dem Akku.
Einfaches Blinken
Der Akku ist bald entladen.
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22
Akku-Ladeanzeige
Bedeutung
Doppelblinken
Der Akku wird geladen.
Aus
Der Computer verbraucht Strom aus dem Stromnetz.
Wenn der Akku nahezu entladen ist, blinken die Akku- und Stromversorgungsanzeigen gleichzeitig.
Lassen Sie den Akku im Notebook, wenn der Computer an die Netzspannung angeschlossen ist. Der Akku wird während des Notebookbetriebes
geladen.
Fällt die Akkuladung unter einen Wert von 10 %, sollten Sie entweder zum Wiederaufladen des Akkus den Netzadapter an Ihr Notebook anschließen
oder Ihren Computer ausschalten und einen voll geladenen Akku einsetzen.
Bei dem mit Ihrem Notebook mitgelieferten Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der jederzeit nachgeladen werden kann. Das Laden
eines nur halb verbrauchten Akkus verkürzt seine Lebensdauer nicht.
Wird der Akku als Stromquelle für den Betrieb des Notebooks verwendet, so leuchtet die Akkuanzeige. Wenn der Akku fast vollständig entladen ist,
beginnt die Akkuanzeige zu blinken.
Bei einigen Software-Anwendungen und Peripheriegeräten wechselt das Notebook bei geringer Akkukapazität möglicherweise nicht in den
Ruhezustand. Um jeden Datenverlust beim Akkubetrieb zu vermeiden, sollten Sie Ihre Daten häufig speichern und manuell einen Energiesparmodus
wie Standby oder Ruhezustand aktivieren.
Wenn der Computer direkt an das Stromnetz angeschlossen und ein Akku im Akkufach eingesetzt ist, wird der Computer über die Steckdose versorgt.
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Entfernen des Akkus
So nehmen Sie den Akku heraus:
1
Schalten Sie den Computer aus.
2
Öffnen Sie die Abdeckung des Akkufachs.
3
Ziehen Sie den Akku heraus.
Schließen Sie die Abdeckung des Akkufachs.
4
Wenn Sie den Akku herausnehmen, während der Computer eingeschaltet und nicht über den Netzadapter an das Stromnetz angeschlossen ist, dann
kann dies zum Verlust von Daten führen. Das gleiche gilt, wenn der Akku entfernt wird, während sich der Computer im Standby-Modus befindet.
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Verwenden des zweiten Akkus
Sie können einen zweiten Akku erwerben. Die Betriebszeit des Computers wird durch die Verwendung von
zwei Akkus verlängert. Verwenden Sie zwei Akkus, so wird der Akku, den Sie zuerst einsetzen, als erster
geladen. Mit der Ladung des danach eingesetzten Akkus wird begonnen, sobald der zuerst eingesetzte
Akku eine Kapazität von 85 % erreicht hat. Welcher Akku gerade geladen wird, können Sie an der
Akkuanzeige erkennen.
Einsetzen des zweiten Akkus
So setzen Sie einen zweiten Akku ein:
1
Entfernen Sie das Gerät, wenn sich die Schachtabdeckung im Mehrzweckschaft (1) befindet.
2
Setzen Sie den Akku (2) in den Mehrzweckschacht ein.
Die Anzeige für den Akku 2 leuchtet nun auf.
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3
Damit der Akku sicher im Computer sitzt, ist die Schachtabdeckung (3) wieder einzusetzen.
4
Schieben Sie den Auswurfhebel unten an der Schachtabdeckung in Richtung der Vorderseite des
Computers, um die Abdeckung zu verriegeln.
Wenn Sie zwei Akkus verwenden, können Sie einen von ihnen entfernen, ohne den Computer herunterzufahren. Wenn Sie den einen Akku entfernen,
stellen Sie sicher, dass die Akkuanzeige des anderen leuchtet. Wenn die Anzeige des Akkus, den Sie entfernen möchten, leuchtet, klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf das Akkusymbol in der Taskleiste und dann auf das Menü "Benutzten Akku umschalten".
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Laden des zweiten Akkus
So laden Sie den zweiten Akku auf:
1
Lassen Sie den Akku (1-3) im Computer, wenn dieser an das Stromnetz angeschlossen ist.
Wird der Akku geladen, blinkt die Akkuanzeige (2).
2
Wenn die Akkuanzeige nicht mehr blinkt, ist der Akku vollständig geladen.
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Entfernen des zweiten Akkus
So entfernen Sie den zweiten Akku:
1
Schieben Sie den Auswurfhebel unten an der Schachtabdeckung in Richtung des Pfeils 1.
2
Schieben Sie den Entriegelungshebel unten am Notebook in Richtung des Pfeils 2.
3
Entfernen Sie die Schachtabdeckung.
4
Ziehen Sie den Akku heraus.
5
Setzen Sie die Schachtabdeckung wieder ein.
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Starten Ihres Notebooks
So starten Sie Ihren Computer:
1 Schieben Sie den LCD-Verriegelungshebel (1) in Pfeilrichtung, und heben Sie die Abdeckung an.
2
Drücken Sie den Netzschalter (2) des Computers, bis die grüne Stromversorgungsanzeige (3) aufleuchtet.
3
Zum Ändern der Helligkeitseinstellung für Ihr LCD-Display drücken Sie ggf. die Tasten <Fn>+<F5>. Sie
erhöhen die Helligkeit mit den Pfeiltasten „Nach oben“ oder „Nach rechts“. Sie verringern die Helligkeit
mit den Pfeiltasten „Nach unten" oder „Nach links".
<Fn>+<F5> können nur gedrückt werden, wenn Sie bereits in Windows sind.
Wenn Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden drücken, wird das Gerät ausgeschaltet.
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Herunterfahren Ihres Notebooks
Um ungespeicherte Daten nicht zu verlieren, müssen Sie den Computer unbedingt ordnungsgemäß
herunterfahren.
So fahren Sie Ihren Computer herunter:
1
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start in der Windows®-Taskleiste.
2
Klicken Sie auf Beenden.
Das Dialogfeld Windows beenden wird eingeblendet.
3
Wählen Sie Herunterfahren.
4
Klicken Sie auf OK.
5
Warten Sie, bis sich der Computer automatisch ausschaltet.
Die Stromversorgungsanzeige erlischt.
Schalten Sie alle an Ihren Computer angeschlossenen externen Geräte aus.
6
Folgen Sie den Aufforderungen zum Speichern von Dokumenten.
Wenn sich der Computer nicht herunterfahren lässt:
- Schließen Sie alle geöffneten Anwendungen.
- Entfernen Sie eingesteckte PC Cards. Doppelklicken Sie hierzu in der Taskleiste auf das Symbol Hardwarekomponente entfernen oder
auswerfen. Wählen Sie die zu entfernende Hardware aus, und klicken Sie auf Stopp.
- Trennen Sie alle USB-Geräte.
- Drücken Sie dann gleichzeitig die Tasten <Strg>+<Alt>+<Entf>, um den Computer neu zu starten.
Andernfalls können Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden gedrückt halten. Dadurch wird der Computer heruntergefahren. Bei diesem Vorgang
können Daten verloren gehen.
Wenn Sie den Computer nur vorübergehend herunterfahren möchten, können Sie durch Verwendung des Standby-Modus Strom sparen.
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Registrieren Ihres Notebooks
Wenn Sie Ihr Notebook registrieren lassen, können Sie die Vorteile des ausgezeichneten SonyKundenservices nutzen:
VAIO-Link – Bei Problemen mit Ihrem Computer finden Sie auf der Website von VAIO-Link nützliche
Hinweise und u. U. eine Lösung:
http://www.vaio-link.com
Garantie – Für höheren Investitionsschutz. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen entnehmen Sie bitte
der Garantie. Weitere Informationen finden Sie in Ihrer VAIO-Link Kundenservice-Broschüre.
So registrieren Sie Ihr Sony Notebook:
1
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Registrierung auf Ihrem Desktop.
2
Klicken Sie auf Weiter.
3
Klicken Sie auf Internet.
4
Füllen Sie das Online-Registrierungsformular aus.
5
Rollen Sie die Anzeige nach unten, und klicken Sie auf Absenden.
Klicken Sie auf OK.
6
Vor dem Einwählen in einen Online-Dienst oder in den Online-Registrierungsdienst müssen Sie Ihren Computer an das Telefonnetz anschließen.
Zum Aufrufen der Website Online-Registrierung benötigen Sie einen Internetanschluss.
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Die Tastatur
Die Tastatur Ihres Notebooks gleicht der eines Desktop-Computers, verfügt jedoch über zusätzliche Tasten,
die bestimmten Funktionen des Notebooks zugeordnet sind.
12
11
Tasten
Beschreibung
Escape-Taste(1)
Die Taste <Esc> (Escape) dient zum Rückgängigmachen von Befehlen.
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Tasten
Beschreibung
Funktionstasten (2)
Die zwölf Funktionstasten am oberen Rand der Tastatur dienen zum Ausführen bestimmter
Aufgaben. Zum Beispiel hat die Taste <F1> in vielen Anwendungen die Funktion einer HilfeTaste. Die mit den Funktionstasten jeweils verknüpften Aufgaben hängen von der jeweiligen
Anwendung ab.
Taste Prt Sc (Druck) (3)
Die Taste Prt Sc erzeugt einen elektronischen Schnappschuss des Bildschirminhalts und
verschiebt diesen in die Windows Zwischenablage. Anschließend können Sie den
Bildschirminhalt in ein Dokument einfügen und ausdrucken.
Korrekturtasten (4)
Mit den Tasten <Einfg>, <Rückschritt> und <Entf> können Sie Korrekturen an Ihren
Dokumenten vornehmen.
Navigationstasten (5)
Mit diesen Tasten können Sie den Cursor auf dem Bildschirm verschieben.
Anwendungstaste (6)
Durch Betätigen der Anwendungstaste wird ein Kontextmenü eingeblendet, wobei diese
Taste dem Klicken auf die rechte Maustaste entspricht.
Integrierter Ziffernblock (7)
Enthält die Tasten eines typischen Taschenrechners. Verwenden Sie den integrierten
Ziffernblock zur Eingabe von Zahlen oder für mathematische Berechnungen, wie z. B.
Addition und Subtraktion. Zum Aktivieren des Ziffernblocks müssen Sie die Taste <Num Lk>
(Feststelltaste) drücken. Daraufhin leuchtet die Anzeige Num Lock auf.
Kombinationstasten (8-11-12)
Mehrere Tasten werden immer zusammen mit mindestens einer anderen Taste verwendet:
<Strg>, <Alt> und <Umschalt>-Taste. Werden die Tasten <Strg> und <Alt> zusammen mit
einer anderen Taste gedrückt, können Sie Befehle auf eine andere Weise eingeben. Zum
Beispiel können in vielen Anwendungen anstelle des Befehls Speichern in einem WindowsMenü die Tasten <Strg> und <S> (angegeben als <Strg>+<S>) gedrückt werden. Die
<Umschalt>-Taste dient zur Eingabe von Großbuchstaben oder Sonderzeichen wie @ und $.
Windows -Taste (9)
Die Taste mit dem Windows®-Logo zeigt das Startmenü von Windows®. Das Drücken dieser
Taste entspricht dem Klicken auf die Schaltfläche Start in der Taskleiste.
Fn-Taste (10)
Die <Fn>-Taste dient in Kombination mit anderen Tasten zur Eingabe von Befehlen.
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Kombinationen und Funktionen mit der Windows-Taste
Kombinationen
Funktionen
+ F1
Zeigt die Windows-Hilfe an.
+ Tab
Schaltet auf der Taskleiste von einer Schaltfläche
zur nächsten.
+E
Zeigt den Windows Explorer an.
+F
Blendet das Fenster Suchergebnisse zum Suchen
nach einer Datei oder einem Ordner ein. Dies
entspricht der Auswahl der Befehle Suchen und
Dateien/Ordner aus dem Menü Start.
+ Strg + F
Zeigt das Dialogfeld Suchergebnisse für
Computer an, in dem Sie nach anderen Computern
suchen können.
+M
Minimiert alle angezeigten Fenster.
Umschalt +
+M
Blendet das Dialogfeld Ausführen ein. Dies
entspricht der Auswahl des Befehls Ausführen aus
dem Menü Start.
+R
Fn +
Zeigt alle minimierten Fenster wieder in ihrer
ursprünglichen Größe an.
+ Einfügen
Blendet das Dialogfeld Eigenschaften für System
ein. Dies entspricht dem Doppelklicken auf das
Symbol System in der Systemsteuerung.
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n N
34
Anzeigen
Anzeige
Funktionen
Eingeschaltet: Anzeige leuchtet grün.
Netzbetrieb
Standby-Modus: blinkt gelb.
Akku 1
Zeigt den Status des auf der linken Seite des
Computers in das Akkufach eingesetzten Akkus an.
Akku 2
Zeigt den Status des auf der rechten Seite des
Computers in das Akkufach eingesetzten Akkus an.
Licht
Ein
Aus
Daten werden von der Festplatte gelesen oder auf
diese geschrieben. Wenn diese Anzeige leuchtet,
sollten Sie weder in den Standby-Modus schalten
noch den Computer ausschalten.
Es erfolgt kein Zugriff auf die Festplatte.
Leuchtet auf, wenn der integrierte Ziffernblock
aktiv ist.
Erlischt, wenn die alphanumerischen Tasten der
Tastatur aktiv sind.
Leuchtet auf, wenn die Feststell-Taste gedrückt
wurde und demzufolge nur Großbuchstaben
geschrieben werden. Bei eingeschalteter
<Feststelltaste> (Caps Lock) werden die
eingegebenen Buchstaben nach Betätigen der
<Umschalt>-Taste wieder klein geschrieben.
Erlischt, wenn durch das Drücken der <Umschalt>Taste wieder auf die Eingabe von Kleinbuchstaben
umgeschaltet wurde (es sei denn, Sie halten die
<Umschalt>-Taste gedrückt).
Leuchtet auf, wenn der Bildschirminhalt
softwareabhängig gerollt werden kann. (In vielen
Anwendungen ohne Auswirkung).
Erlischt, wenn die auf dem Bildschirm angezeigten
Informationen den normalen Tastenbefehlen (z. B.
„Bild-auf“, „Bild-ab“) folgen sollen.
Festplatte
Num Lock
Caps Lock
(Feststelltaste)
Scroll Lock
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n N
35
Kombinationen und Funktionen mit der Fn-Taste
Kombinationen/ Funktion
Funktionen
Fn +
(ESC): Standby
Versetzt den Computer in die Energiesparstufe
Standby. Zur Rückkehr in den aktiven Zustand
drücken Sie einfach eine beliebige Taste.
Fn +
(F3): Lautsprecherschalter
Schaltet den eingebauten Lautsprecher ein und aus.
Fn +
(F4): Lautstärke der
Lautsprecher
Stellt die Lautstärke der eingebauten Lautsprecher
ein.
Zum Erhöhen der Lautstärke drücken Sie die Tasten
<Fn>+<F4>
und anschließend
oder
Zum Verringern der Lautstärke drücken Sie die Tasten
<Fn>+<F4>
und anschließend
oder
Stellt die Helligkeit des Displays ein.
Fn +
(F5): Helligkeitsregelung
Zum Erhöhen der Helligkeit drücken Sie die Tasten
<Fn>+<F5>
und anschließend
oder
Zum Verringern der Helligkeit drücken Sie die Tasten
<Fn>+<F5>
und anschließend
oder
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n N
36
Kombinationen/ Funktion
Funktionen
Fn +
/
(F7)*: Umschalten auf
den externen Monitor
Schaltet den Bildschirminhalt wahlweise auf das
integrierte Display, einen externen Monitor
(angeschlossen am Monitoranschluss) oder auf beide
Geräte.
Fn +
/
Schaltet den Bildschirminhalt wahlweise auf das
integrierte Display, das Fernsehgerät oder auf beide
Geräte.
Fn +
(F12): Ruhezustand
(F8)*
Im Ruhezustand verbraucht der Computer die
geringste Energie. Mit diesem Befehl wird der Zustand
des Systems und der Peripheriegeräte auf der
Festplatte gespeichert und anschließend der
Computer ausgeschaltet. Möchten Sie die Arbeit an
der zuletzt verlassenen Stelle wieder aufnehmen,
müssen Sie nur den Netzschalter betätigen.
* Zunächst müssen Sie Ihren externen Monitor anschließen und dann Ihr Notebook einschalten. Wenn Sie Ihren externen Monitor anschließen, wenn
der Computer bereits eingeschaltet ist, können Sie die kombination <Fn>+<F7> oder <Fn>+<F8> nicht verwenden.
Einige Funktionen sind erst nach dem Starten von Windows verfügbar.
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n N
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Das Touchpad
Die Tastatur ist mit einem berührungsempfindlichen Zeigegerät ausgerüstet, dem Touchpad (1). Mit Hilfe
dieses integrierten Touchpads können Sie den Mauszeiger bewegen sowie Objekte anklicken und ziehen.
Vorgang
Beschreibung
Mauszeiger positionieren
Fahren Sie mit einem Finger über das Touchpad, und positionieren Sie den Mauszeiger (2) auf ein
Element oder Objekt.
Klicken
Drücken Sie die linke Taste (3) einmal.
Doppelklicken
Drücken Sie die linke Taste zweimal hintereinander.
Klicken mit der rechten Taste
Drücken Sie die rechte Taste (4) einmal. In vielen Anwendungen wird dadurch ein Kontextmenü
eingeblendet.
Ziehen
Fahren Sie mit einem Finger über das Touchpad und halten dabei die linke Taste gedrückt.
Bildlauf
Zum Rollen in vertikaler Richtung bewegen Sie Ihren Finger entlang des rechten Touchpad-Randes.
Zum Rollen in horizontaler Richtung bewegen Sie Ihren Finger entlang des unteren TouchpadRandes. (Die Rollen-Funktion steht nur bei Anwendungen zur Verfügung, die das Rollen mit dem
Touchpad unterstützen.)
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Das DVD-ROM-Laufwerk
Ihr Computer ist mit einem DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet.
So legen Sie einen Datenträger ein:
1
Schalten Sie den Computer ein.
2
Drücken Sie die Auswurftaste (1) zum Öffnen des DVD-ROM-Laufwerks.
Die Schublade wird herausgefahren.
3
Legen Sie eine CD-ROM/DVD-ROM mit der Beschriftung nach oben in die Mitte der Schublade, so dass
sich die CD-ROM/DVD-ROM in der Vertiefung befindet.
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4
Schließen Sie die Schublade, indem Sie diese vorsichtig in das Laufwerk hineinschieben.
Wenn sich der Computer im Standby- oder im Ruhemodus befindet, können Sie keinen Datenträger einlegen oder entnehmen.
Achten Sie darauf, dass der optische Datenträger sicher von den Fingern der Antriebsnabe gehalten wird. Wenn die CD-ROM/DVD-ROM nicht fest
sitzt, kann Ihr Laufwerk beschädigt werden und lässt sich dann möglicherweise nicht mehr öffnen.
Wenn Sie die CD-ROM/DVD-ROM nicht mehr benötigen, warten Sie, bis die LED-Anzeige des Laufwerks erlischt. Drücken Sie dann die Auswurftaste,
um die CD-ROM/DVD-ROM zu entnehmen.
Wenn die CD-ROM/DVD-ROM nicht ausgeworfen wird, wenn Sie die Auswurftaste betätigen, rufen Sie Windows-Explorer auf. Markieren Sie das
Laufwerk durch Klicken mit der rechten Maustaste, und wählen Sie die Option Auswerfen. Wenn es noch immer nicht funktioniert, schalten Sie den
Computer ab, und führen Sie einen spitzen, dünnen Gegenstand in die Öffnung für das manuelle Entriegeln ein.
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Zur Gewährleistung einer optimalen Wiedergabequalität Ihrer DVD-ROMs sollten Sie die folgende
Empfehlungen beachten.
Sie können DVDs mittels eines DVD-ROM-Laufwerks und der WinDVD-Software abspielen. Weitere
Informationen entnehmen Sie der Hilfe-Datei der WinDVD-Software.
Ihr Computer sollte während der Wiedergabe von DVD-Filmen bzw. während der Verwendung von DVDAnwendungen nicht an den Port-Replikator angeschlossen sein.
Schließen Sie vor der Wiedergabe eines DVD-ROM-Films alle anderen geöffneten Anwendungen.
Wenn Sie DVD-Filme im Akkubetrieb abspielen, sollten Sie das Energiesparprofil DVD aktivieren. Bei
anderen Profilen kann die Filmwiedergabe stocken.
Schalten Sie während der Wiedergabe eines DVD-Videos nicht in einen der Energiesparmodi.
Die Virenprüfung muss eventuell deaktiviert werden, falls sie aktiv ist.
Verwenden Sie keine residenten Datenträgerprogramme, um den Zugriff auf die Datenträger zu
beschleunigen, da sie zu einem instabilen Betrieb führen können.
Vergewissern Sie sich, dass der Bildschirmschoner deaktiviert ist.
In Abhängigkeit von den ausgewählten Bildschirmeigenschaften müssen Sie möglicherweise den Befehl
<Fn>+<F> drücken, um den Film in Bildschirmgröße anzuzeigen.
Auf DVDs sind in der Regel Regionalcodes angegeben, die darauf hinweisen, mit welchen DVD-Playern
die DVD abgespielt werden kann. Mit dem eingebauten DVD-Laufwerk können Sie nur DVDs mit den
Regionalcodes 2 oder ALL abspielen.
Versuchen Sie nicht, die Einstellungen für den Regionalcode Ihres DVD-ROM-Laufwerks zu ändern.
Fehler, die durch die Änderung des Regionalcodes Ihres DVD-ROM-Laufwerks entstehen, fallen nicht
unter die Garantie.
Wenn sich im DVD-Laufwerk eine Video-DVD befindet, können Sie mit der Tastenkombination
<Fn>+<F8> nicht zwischen LCD- und TV-Anzeige umschalten.
Wenn ein Fernsehgerät angeschlossen ist, wird mit den Werkseinstellungen ein Teil des Bildschirms nicht
angezeigt. Stellen Sie die Bildauflösung auf 640x480 ein.
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Die Schachtabdeckung
Die Schachtabdeckung schützt den leeren Mehrzweckschacht.
So bringen Sie die Schachtabdeckung an:
1
Befindet sich im Mehrzweckschacht ein anderes Gerät, muss dieses zuvor entnommen werden.
2
Ziehen Sie die Führung (1) der Schachtabdeckung heraus, und schieben Sie die Schachtabdeckung in
Pfeilrichtung (2), bis sie hörbar einrastet.
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So entfernen Sie die Schachtabdeckung:
1
Schieben Sie den Auswurfhebel der Schachtabdeckung in Richtung des Pfeils 1.
2
Schieben Sie den Entriegelungshebel unten am Notebook in Richtung des Pfeils 2.
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43
Das Diskettenlaufwerk
Das Notebook ist mit einem internen, austauschbaren Diskettenlaufwerk ausgestattet.
Einlegen einer Diskette
So legen Sie eine Diskette ein:
1
Halten Sie die Diskette (1) mit dem Etikett nach oben.
2
Schieben Sie die Diskette vorsichtig in das Diskettenlaufwerk (2), bis sie hörbar einrastet.
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44
Entfernen einer Diskette
So entnehmen Sie eine Diskette:
1
Warten Sie, bis die LED-Anzeige (1) erlischt.
2
Drücken Sie die Auswurftaste (2), um die Diskette zu entnehmen.
Drücken Sie nicht die Auswurftaste, solange die LED-Anzeige leuchtet. Andernfalls können Daten verloren gehen.
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45
Entfernen des Diskettenlaufwerks
So entnehmen Sie das Diskettenlaufwerk:
1
Schalten Sie den Computer aus.
2
Schieben Sie den Entriegelungshebel (1) unten am Notebook in Richtung des Pfeils.
3
Ziehen Sie das Laufwerk (2) aus dem Mehrzweckschacht heraus.
4
Setzen Sie die Schachtabdeckung ein.
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Wiedereinsetzen des Diskettenlaufwerks
So setzen Sie das Diskettenlaufwerk wieder ein:
1
Schalten Sie den Computer aus.
2
Befindet sich im Mehrzweckschacht (1) ein Gerät, so ist dieses zu entnehmen.
3
Setzen Sie das Diskettenlaufwerk (2) mit dem Metallteil nach oben in den Mehrzweckschacht ein.
4
Schieben Sie das Laufwerk hinein, bis der Entriegelungshebel einrastet.
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PC Cards
Dieser Computer hat einen PC Card-Steckplatz, der PC Cards vom Typ I oder Typ II unterstützt. Mit PC Cards
können Sie tragbare externe Geräte anschließen.
Vor dem Einsetzen einer PC Card müssen Sie den Computer nicht herunterfahren.
Einsetzen einer PC Card
So setzen Sie eine PC Card ein:
1
Drücken Sie den Auswurfhebel.
Der PC Card-Auswurfhebel springt heraus.
2
Drücken Sie den Auswurfhebel.
Der PC Card-Steckplatz springt heraus.
3
Schieben Sie die PC Card mit dem Etikett nach oben in den PC Card-Steckplatz.
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4
Schieben Sie den PC Card-Steckplatz behutsam ein, bis er fest im Anschluss sitzt.
Die PC Card wird automatisch von Ihrem System erkannt.
Das Symbol Hardware entnehmen oder auswerfen wird in der Taskleiste angezeigt.
Einige Geräte funktionieren nicht einwandfrei, wenn Sie wiederholt aus dem Standby- oder Ruhezustand in den Normal-Mdus zurückkehren.
Der Computer kehrt aber auf jeden Fall in seinen Ausgangszustand zurück, wenn Sie ihn neu starten.
PC Card-Steckplätze können gleichzeitig zwei PC Cards vom Typ I, zwei vom Typ II oder eine vom Typ III aufnehmen. Diese Steckplätze sind kompatibel
mit dem Card Bus-Port.
Der untere Steckplatz ist für PC Cards vom Typ III zu verwenden.
Achten Sie darauf, dass Sie die neueste Version des von Ihrem PC Card-Hersteller gelieferten Softwaretreibers verwenden.
Taucht in der Systemsteuerung unter Eigenschaften für System im Gerätemanager das Zeichen „!“ neben der PC Card auf, entfernen Sie die
Treibersoftware und installieren diese noch einmal.
Vor dem Einsetzen oder Entfernen einer PC Card müssen Sie den Computer nicht herunterfahren.
Drücken Sie die PC Card nicht mit Gewalt in den Steckplatz. Die Kontaktstifte könnten beschädigt werden. Falls Sie beim Einsetzen einer PC Card
Schwierigkeiten haben, prüfen Sie, ob Sie die Karte in der richtigen Richtung einsetzen. Informationen zur Verwendung entnehmen Sie bitte dem mit
Ihrer PC Card gelieferten Handbuch.
Wenn Sie bei eingesetzter PC Card zwischen Normalbetrieb und Ruhezustand- oder Standby-Modus wechseln, werden möglicherweise einige
Geräte von Ihrem Computer nicht erkannt. Dieses Problem lässt sich durch einen Neustart des Computers beheben.
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Entfernen einer PC Card
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um die PC Card bei eingeschaltetem Computer zu entnehmen.
Wenn die Karte nicht ordnungsgemäß entnommen wird, arbeitet das System u. U. nicht mehr einwandfrei.
Wenn Sie eine PC Card bei ausgeschaltetem Computer herausnehmen möchten, können Sie die Schritte 1 bis
7 überspringen.
So nehmen Sie eine PC Card heraus:
1
Doppelklicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol Hardwarekomponente entfernen oder
auswerfen.
Das Dialogfeld Hardwarekomponente entfernen oder auswerfen wird angezeigt.
2
Wählen Sie die zu trennende Hardware aus.
3
Klicken Sie auf Stopp.
4
Bestätigen Sie im Dialogfeld Hardwarekomponente deaktivieren, dass das Gerät sicher aus dem
System entfernt werden kann.
5
Klicken Sie auf OK.
Die daraufhin eingeblendete Meldung bestätigt Ihnen, dass Sie das Gerät sicher entfernen können.
6
Klicken Sie auf OK.
7
Klicken Sie auf Schließen.
8
Drücken Sie den PC Card-Auswurfhebel, so dass diese herausspringt.
9
Verschieben Sie den PC Card-Auswurfhebel, um die PC Card auszugeben.
10 Halten Sie die Karte vorsichtig fest, und ziehen Sie diese heraus.
11 Wenn der PC Card-Auswurfhebel noch hervorsteht, drücken Sie ihn in das Notebook ein.
Wenn Sie die PC Card von dem eingeschalteten Computer trennen, kann Ihr System abstürzen und Sie verlieren möglicherweise Daten, die Sie nicht
zuvor gespeichert haben.
Vor dem Herausnehmen der PC Card klicken Sie in der Taskleiste auf das PC Card-Symbol und schließen die PC Card-Verbindung. Vor dem Entfernen
der Karte müssen alle Anwendungen geschlossen werden, die auf die PC Card zugreifen. Andernfalls können Daten verloren gehen.
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Bei eingesetzter Karte lässt sich der Computer u. U. nicht in den Ruhemodus schalten. Er kann in den Standby-Modus schalten. Es empfiehlt sich, die
Karte zu entfernen, bevor der Computer durch Drücken <Fn> + <F12> in den Ruhezustnad geschaltet wird bzw. wenn er so eingestellt ist, dass er
automatisch in den Ruhezustand wechselt und einen Akku als Stromquelle nutzt.
Einige PC Cards bzw. deren Funktionen sind u. U. nicht mit diesem Computer kompatibel.
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Memory Stick™
Einführung
Ihr VAIO Computer ist zur Unterstützung des Memory Stick™ ausgelegt. Der Memory Stick™ ist ein
kompaktes, tragbares und vielseitiges Gerät, das speziell für den Austausch digitaler Daten zwischen dafür
geeigneten Produkten konzipiert ist. Memory Sticks eignen sich auch als externes Speichermedium, weil sie
leicht entnehmbar sind.
Mit der Flash-Speicher-Technologie können Sie alle Arten von Informationen speichern, die sich in digitale
Daten umwandeln lassen: Bilder, Musik, Text, Sounds, Video und Fotos.
Der Memory Stick™, das universelle Datenspeichermedium der Zukunft, kann schon jetzt mit einer
wachsenden Anzahl von Geräten verwendet werden. Dazu gehören:
Audiosysteme
Bildgeräte
VAIO-Produkte
CLIÉ-Handhelds
Mobiltelefone
Es gibt momentan zwei verschiedene Typen des Memory Stick™:
Den Original-Memory Stick™ in blau.
Den MagicGate Memory Stick™ in weiß.
Memory Sticks™ sind erhältlich auf der Sony Style-Website (http://www.sonystyle-europe.com) oder bei Ihrem örtlichen Sony-Händler.
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Warum Memory Stick™?
Die Unternehmensphilosophie von Sony besteht darin, die Welt der Kommunikation durch die
Übertragbarkeit digitaler Daten immer einfacher zu gestalten. Daher haben wir den Memory Stick™
entwickelt, durch den digitale Geräte im Handumdrehen verbunden werden können. Sie können damit
Daten aus jedem dafür geeigneten Gerät herunterladen und diese in einem einzigen Arbeitsschritt auf ein
anderes Gerät übertragen.
Zu den wichtigsten Vorteilen des Memory Stick™ gehören:
Kompaktes Design: Er ist nur 50 mm lang, 21,5 mm breit und 2,8 mm dick, so dass auch die Geräte, die
ihn nutzen, klein, leicht und attraktiv im Design sein können.
Kapazität: Seine Datenkapazität ist wesentlich größer als die einer Diskette.
Sicherheit: Mit der Löschschutzoption können Sie Ihre Daten vor versehentlichem Löschen schützen.
Vielseitigkeit: Die Speicherkapazitäten reichen von 4 MB bis 128 MB (das entspricht der Kapazität von
88 Disketten).
Zuverlässigkeit: Zum Schutz der Hardware und ihres Inhalts wurde die Anzahl der Kontaktstifte auf
nur 10 begrenzt. Dadurch und durch seine allgemein sehr robuste Struktur hat der Stick eine längere
Lebensdauer als andere Speichermedien.
Langlebigkeit: Ein Memory Stick™ kann zehntausende Male benutzt werden.
Aufwärtskompatibilität: Das aktuelle Format des Memory Sticks™ ist für Kompatibilität mit
zukünftigen Produkten und mit Memory Sticks™ höherer Kapazität konzipiert.
Die Zukunft von Memory Stick™
Das Potenzial des Memory Sticks™ ist buchstäblich unbegrenzt, denn die Anzahl der kompatiblen
Produkte für den privaten und geschäftlichen Einsatz wird immer größer.
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Die Einführung des Memory Stick™ mit Kapazitäten von 256 MB und 512 MB ist für das Jahr 2002 geplant,
und ein 1-Gigabyte-Memory Stick™ wird für 2003 erwartet. Auch die ursprüngliche
Übertragungsgeschwindigkeit des Memory Stick™ soll zur Unterstützung der größeren Kapazitäten erhöht
werden. Bis Ende 2002 wird die Übertragungsgeschwindigkeit um das Achtfache auf bis zu 20 MB/s
erhöht werden.
Original-Memory Stick™
Der blaue Original-Memory Stick™ kann zur Speicherung von Bilddaten aus digitalen Kameras etc. oder von
Daten aus dem PC verwendet werden. Sie können damit jederzeit die verschiedensten Arten von Daten
aufnehmen, wiedergeben und übertragen.
Da er so einfach zu wechseln und so sicher zu transportieren ist, können Sie den Memory Stick™ an jedem
beliebigen Ort in ein geeignetes Gerät einstecken und die gespeicherten Informationen übertragen und
nutzen.
Für Sie bedeutet dies eine Vielzahl von möglichen Szenarien, in denen Sie die Möglichkeiten Ihres VAIOComputers erweitern können:
Geben Sie die Schnappschüsse aus Ihrer Digitalkamera direkt per E-Mail weiter.
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Bearbeiten Sie die Szenen aus Ihrer digitalen Videokamera mit den Videobearbeitungs-Tools des VAIO.
Kopieren Sie sich Bilder aus dem Internet über Ihren VAIO zum Mitnehmen auf Ihrem CLIÉ Handheld.
Hängen Sie persönliche Sprachnachrichten aus Ihrem Sprachrekorder an E-Mails an, damit Sie nie wieder
missverstanden werden.
Der blaue Memory Stick™ ist momentan in den Kapazitäten 4 MB, 8 MB, 16 MB, 32 MB, 64 MB und 128 MB
erhältlich (das entspricht der Kapazität von bis zu 88 Disketten).
Standard-Memory Sticks™ können nicht mit dem Memory Stick™-Walkman oder mit urheberrechtlich geschützten Daten eingesetzt werden.
MagicGate Memory Stick™
Der weiße MagicGate Memory Stick™ kann ebenso wie sein blaues Gegenstück auch Daten oder Bilder
aufzeichnen, der Unterschied besteht in der MagicGate-Kopierschutztechnologie.
Dieser Memory Stick™-Typ, der auch als MG Memory Stick™ bezeichnet wird, bietet folgende Merkmale:
Kapazitäten von 32 MB, 64 MB und 128 MB.
Speichert bis zu 120 Minuten Audiodaten.
Herunterladen und Speichern von:
digitaler Musik
Bildern
Filmen etc.
Kombination von Dateien, z. B. Hinzufügen von Musik zu Ihren privaten Videos.
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Datenübertragung zwischen verschiedenen digitalen Geräten.
MagicGate Urheberrechts-Schutztechnologie.
Entspricht SDMI (Secure Digital Music Initiative).
OpenMG Jukebox-Software.
Weitere Unterscheidungsmerkmale des MagicGate Memory Stick™ zur Standardversion sind:
das aufgedruckte Logo
.
ein fühlbarer Punkt auf der Rückseite.
MagicGate ist eine Urheberrechts-Schutztechnologie, die den Standards der SDMI entspricht (SDMI, Secure Digital Music Initiative, ist eine
Organisation, die an Industriestandards zum Schutz des Urheberrechts an digitaler Musik arbeitet).
Das Logo
steht für das von Sony entwickelte Urheberrechts-Schutzsystem. Es garantiert nicht die Kompatibilität mit anderen Medien.
MagicGate
MagicGate bezeichnet die Urheberrechts-Schutztechnologie, die im MagicGate Memory Stick™ und anderen
mit MagicGate Memory Stick™ kompatiblen Geräten zum Einsatz kommt.
Im Memory Stick™ Walkman und MagicGate Memory Stick™ werden die Daten überprüft, um die
Einhaltung des Urheberrechtsschutzes zu gewährleisten.
Wenn keine Probleme vorliegen, werden die Daten in verschlüsselter Form ausgetauscht. Wird dagegen
keine Authentifizierungsbestätigung übergeben, können die Daten nicht ausgetauscht oder abgespielt
werden.
OpenMG
Dies ist eine Urheberrechts-Schutztechnologie, die beim Download digitaler Musik von CD, dem Internet
oder anderen Quellen auf den PC zum Einsatz kommt.
Die auf dem PC installierte Software speichert den Musikinhalt in verschlüsselter Form auf der Festplatte.
Diese Technologie ermöglicht nicht nur den Genuss von Musik am PC, sondern auch den Schutz vor
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unberechtigter Verbreitung über das Internet. Da sie mit MagicGate kompatibel ist, können Sie Musik, die
Sie auf Ihren PC heruntergeladen haben, auf Ihren MG Memory Stick™ laden und auf anderen MagicGatekompatiblen Geräten und Medien wiedergeben.
Urheberrechtsschutz
Musiker und andere Künstler haben ein „Copyright“, also ein Urheberrecht an ihren Werken, das ihnen das
ausschließliche Recht gibt, darüber zu bestimmen, wie ihre Produkte verwendet werden. Gleich bei ihrer
Entstehung sind künstlerische Werke automatisch durch ein Urheberrecht geschützt, ohne dass dies
angemeldet oder registriert werden muss. Sie dürfen also ohne die Erlaubnis des Urhebers nicht verwendet
werden.
Im Musikbereich ist jedoch die illegale Verbreitung von Musik ohne Erlaubnis des Urhebers, besonders über
das Internet, in jüngster Vergangenheit immer häufiger geworden. Aus diesem Grund hat die Recording
Industry Association of America (RIAA) ein Forum namens Secure Music Digital Initiative (SDMI) ins Leben
gerufen, in dem Technologien zum Schutz des Urheberrechts bei der elektronischen Verbreitung von Musik
erforscht werden.
Der MagicGate Memory Stick ™ und der Memory Stick™ Walkman von Sony verfügen über eine
Urheberrechts-Schutzfunktion nach SDMI-Standards und bieten so eine Umgebung, in der jedermann
Musikdaten von Dritten aufzeichnen und genießen kann, ohne deren Urheberrecht zu verletzen.
Literarische Werke, die von Einzelnen aufgezeichnet werden, sind nur für den privaten Gebrauch zugelassen.
Kompatible Geräte
Zur Zeit sind nahezu 80 Memory Stick™-kompatible Produkte am Markt verfügbar oder zur Einführung
angekündigt, vom Camcorder über den tragbaren Music Player bis zum Sprachrekorder und vielen anderen
elektronischen Geräten.
Sie können den Memory Stick™ momentan auf folgenden Sony-Produkten einsetzen:
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Bildgeräte:
Cybershot-Digitalkamera
Mavica-Digitalkamera
Digitalvideokameras der Reihen PC, TRV und VX
LC-Datenprojektor
Audio:
MS Walkman
MS Hi-Fi-System
Network Walkmans
Sprachrekorder
Sonstige:
VAIO-Notebooks
VAIO-Desktops
CLIÉ Handheld Entertainment Organiser
Sony-Mobiltelefone
Digitaldrucker
AIBO, der Unterhaltungsroboter von Sony
Mehr Informationen über die in Ihrem Land verfügbaren Produkte finden Sie unter:
http://www.sonystyle-europe.com
Der Memory Stick™ wurde speziell für den einfachen Austausch digitaler Daten zwischen dafür geeigneten
Geräten konzipiert. Memory Sticks eignen sich auch als externes Speichermedium, weil sie sich leicht
herausnehmen lassen.
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Sie benötigen einen optionalen PC Card-Adapter, um diese Funktion nutzen zu können.
Wenn der Schreibschutz auf dem Memory Stick™ aktiviert ist, können Daten weder aufgezeichnet noch gelöscht werden.
Sie können sich an Standbildern erfreuen, die Sie mit einem Memory Stick-kompatiblen Videocamcorder oder einer Memory Stick-kompatiblen
Digitalkamera aufgenommen haben.
Vor der Verwendung von Memory Sticks™ sollten Sie Sicherungskopien aller wichtigen Daten anfertigen.
So vermeiden Sie Datenverluste:
- Solange die LED leuchtet, darf der Memory Stick™ nicht entfernt und das Gerät nicht ausgeschaltet werden.
- Verwenden Sie Memory Sticks™ nicht an Orten, an denen sie elektrostatischen Ladungen oder elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind.
- Berühren Sie die Memory Stick™-Kontakte weder mit den Fingern noch mit metallischen Gegenständen.
- Bringen Sie außer den mitgelieferten Etiketten keine anderen Etiketten oder Aufkleber auf einem Memory Stick™ an.
- Vermeiden Sie jedes Biegen, Fallen oder Stoßen des Memory Sticks™.
- Memory Sticks™ dürfen nicht auseinandergenommen oder verändert werden.
- Memory Sticks™ dürfen nicht feucht werden.
- Unter folgenden Bedingungen sollten Memory Stick™ nicht verwendet oder gelagert werden:
- Extrem hohe Temperaturen, z. B. in einem in der Sonne geparkten Auto,
- Direkte Sonneneinstrahlung
Memory Sticks™ haben eine längere Lebensdauer, wenn sie in der mitgelieferten Verpackung aufbewahrt werden.
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Einsetzen eines Memory Stick™
So setzen Sie einen Memory Stick™ ein:
1 Nachdem Sie die Daten vom digitalen Gerät darauf gespeichert haben, legen Sie den Memory Stick™ (1)
in den PC Card-Adapter (2).
2 Drücken Sie den Auswurfhebel.
Der PC Card-Auswurfhebel springt heraus.
3 Drücken Sie den Auswurfhebel.
Der PC Card-Steckplatz springt heraus.
4 Ziehen Sie den PC Card-Steckplatz aus dem Anschluss heraus.
5 Stecken Sie den PC Card-Adapter in den Anschluss (3) an Ihrem Notebook (Etikett nach oben), und
schieben Sie ihn behutsam ein.
6 Der Memory Stick™ wird vom System selbständig erkannt und im Fenster Arbeitsplatz als lokales
Laufwerk angezeigt. Abhängig von der Konfiguration des Computers wird ihm ein passender
Laufwerksbuchstabe zugewiesen.
Wenn Ihr Memory Stick™ erkannt wird, wird das Symbol Hardwarekomponente entfernen oder
auswerfen in der Task-Leiste angezeigt.
! Achten Sie beim Einführen des Memory Stick™ in den Steckplatz darauf, dass der Pfeil in die richtige Richtung zeigt. Drücken Sie den Memory Stick™
nicht gewaltsam in den Steckplatz, wenn er sich nicht leicht einschieben lässt, denn er könnte dabei beschädigt werden.
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Entfernen eines Memory Stick™
So entfernen Sie einen Memory Stick™:
1
Doppelklicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol Hardwarekomponente entfernen oder
auswerfen.
Das Dialogfeld Hardwarekomponente entfernen oder auswerfen wird angezeigt.
2
Wählen Sie die zu trennende Hardware aus.
3
Klicken Sie auf Stopp.
4
Bestätigen Sie im Dialogfeld Hardwarekomponente deaktivieren, dass das Gerät sicher aus dem
System entfernt werden kann.
5
Klicken Sie auf OK.
Die daraufhin eingeblendete Meldung bestätigt Ihnen, dass Sie das Gerät sicher entfernen können.
6
Klicken Sie auf OK.
7
Klicken Sie auf Schließen.
8
Drücken Sie den PC Card-Auswurfhebel, so dass diese herausspringt.
9
Verschieben Sie den PC Card-Auswurfhebel, um die PC Card auszugeben.
10 Halten Sie die Karte vorsichtig fest, und ziehen Sie diese heraus.
Nehmen Sie den Memory Stick™ stets vorsichtig heraus; andernfalls kann er unerwartet herausspringen.
Es empfiehlt sich, den Memory Stick™ herauszunehmen, bevor Sie den Computer herunterfahren.
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Das Modem
Ihr Notebook ist mit einem internen Modem ausgestattet. Um Mitglied in einem Online-Dienst zu werden,
im Internet zu surfen, Ihr Notebook mitsamt Software online registrieren lassen und Verbindung mit dem
Sony Kundenservice-Zentrum aufnehmen zu können, müssen Sie Ihren Computer mit einer Telefonleitung
verbinden.
So schließen Sie den Computer an eine Telefonleitung an:
1
Stecken Sie ein Ende des Telefonkabels (1) in den Telefonanschluss am Computer.
2
Stecken Sie das andere Kabelende in die Telefon-Wandsteckdose (2).
Mit Ihrem VAIO Notebook wird ein länderspezifischer Telefonstecker mitgeliefert, mit dem Sie das Telefonkabel an der Telefonsteckdose anschließen
können. Die Verwendung des mitgelieferten Steckers wird empfohlen, da die Verwendung eines anderen Telefonsteckers die Verbindungsqualität
vermindern kann.
Ihr Computer kann über das Modem nicht an Münzfernsprecher angeschlossen werden und funktioniert möglicherweise nicht an einem Mehrfachoder Nebenstellenanschluss. Wenn Sie das Modem über den Parallelanschluss mit der Telefonleitung verbinden, funktioniert das Modem oder das
andere angeschlossene Gerät u. U. nicht einwandfrei. Bei bestimmten Anschlussmöglichkeiten kann ein zu hoher elektrischer Strom fließen, der zu
einer Fehlfunktion des internen Modems führen kann.
Telefonkabel und Stecker sind TNV-konform (Fernmeldenetzspannung) und entsprechen der Norm EN 60950.
Es wird nur DTMF (Mehrfrequenzwahlverfahren) (Tonwahl) unterstützt.
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Verwenden der Energiesparmodi
Wenn Sie Ihren Computer mit einem Akku betreiben, dann können Sie zum Verlängern der Betriebsdauer
die Energiesparfunktionen nutzen. Zusätzlich zur normalen Betriebsart (Normalmodus), in der Sie
bestimmte Geräte abschalten können, verfügt Ihr Computer über zwei verschiedene Energiesparstufen:
Standby und Ruhezustand. Bei Verwendung eines Akkus sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der
Computer automatisch in den Ruhemodus schaltet, wenn die verbleibende Akkukapazität unter 7 % fällt,
gleichgültig, welche Energiesparstufe Sie gewählt haben.
Fällt die Akkuladung unter einen Wert von 10 %, sollten Sie entweder zum Wiederaufladen des Akkus den Netzadapter an Ihr Notebook anschließen
oder Ihren Computer ausschalten und einen voll geladenen Akku einsetzen.
Verwenden des Normalmodus
Dies ist der normale Zustand Ihres Computers, wenn er in Betrieb ist. In diesem Betriebsmodus leuchtet die
Stromversorgungsanzeige grün. Um Energie zu sparen, können Sie ein bestimmtes Gerät wie das LCDDisplay oder die Festplatte abschalten.
Verwenden des Standby-Modus
Der Computer speichert den aktuellen Systemzustand im RAM und schaltet die Stromversorgung für den
Prozessor ab. In diesem Modus blinkt die Stromversorgungsanzeige gelb.
So aktivieren Sie den Standby-Modus:
Drücken Sie <Fn>+<Esc>.
Oder
Betätigen Sie den Netzschalter.
So kehren Sie in den Normalmodus zurück:
Drücken Sie eine beliebige Taste.
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Ihr Notebook
n N
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Wenn Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden drücken, wird der Computer automatisch abgeschaltet.
Sie können keine Diskette einlegen, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet.
Der Standby-Modus benötigt weniger Zeit als der Ruhezustand, um in den Normalmodus zurückzukehren.
Im Standby-Modus wird mehr Strom verbraucht als im Ruhezustand.
Verwenden des Ruhemodus
Der Zustand des Systems wird auf der Festplatte gespeichert, und anschließend wird die Stromversorgung
abgeschaltet. Die Stromversorgungsanzeige ist in diesem Modus ausgeschaltet.
So aktivieren Sie den Ruhemodus:
Drücken Sie <Fn>+<F12>.
So kehren Sie in den Normalmodus zurück:
Drücken Sie den Netzschalter, dadurch wird der Computer eingeschaltet.
Der Computer kehrt in den zuletzt gültigen Zustand zurück.
Sie können keine Diskette einlegen, wenn sich der Computer im Ruhemodus befindet.
Der Ruhemodus erfordert mehr Zeit als der Standby-Modus, um in den Normalmodus zurückzukehren.
Der Ruhemodus verbraucht weniger Strom als der Standby-Modus.
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Anschließen externer Geräte
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Anschließen externer Geräte
Die können die Funktionen Ihres Computers durch Anschluss oder Verwendung der folgenden externen
Geräte erweitern. Vor dem Anschließen externer Geräte sind der Computer und sämtliche Peripheriegeräte
abzuschalten. Schließen Sie das Netzkabel erst nach dem Anschluss aller Kabel an. Schalten Sie Ihren
Computer erst ein, nachdem alle externen Geräte eingeschaltet wurden.
Anschließen eines externen Monitors (Seite 65)
Anschließen externer Lautsprecher (Seite 70)
Anschließen eines externen Mikrofons (Seite 71)
Anschließen einer USB-Maus (Universal Serial Bus) (Seite 72)
Anschließen eines Druckers (Seite 73)
Anschließen eines i.LINK™-Geräts (Seite 75)
Anschließen an ein Netzwerk (LAN) (Seite 78)
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Anschließen externer Geräte
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Anschließen eines externen Monitors
Sie können einen externen Monitor an Ihr Notebook anschließen. Sie können Ihren Computer z. B. mit den
folgenden Geräten verwenden:
Computermonitor (Monitor);
Multimedia-Computermonitor;
TV;
Projektor.
Schalten Sie Ihren Computer und die Peripheriegeräte aus, und nehmen Sie vor Anschluss des externen Monitors den Netzadapter und das Netzkabel
ab.
Schließen Sie das Netzkabel erst nach Anschluss aller anderen Kabel an.
Schalten Sie zuerst die externen Geräte und dann Ihren Computer ein.
Angeschlossene externe Monitore können als zweiter Bildschirm verwendet werden.
Nur bei Windows®-Systemen können Sie zur Einrichtung eines virtuellen Desktops einen externen Monitor verwenden.
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Anschließen eines Computermonitors
So schließen Sie einen Computermonitor an:
1
Verbinden Sie das Monitorkabel (1) mit dem Monitoranschluss (2)
am Computer.
2
Ggf. schließen Sie das eine Ende des Monitor-Netzkabels (3) am Monitor und das andere Ende an einer
Netzsteckdose an.
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Anschließen eines Multimedia-Computermonitors
Sie können an Ihr Notebook einen Multimedia-Computermonitor mit eingebauten Lautsprechern und
Mikrofon anschließen.
So schließen Sie einen Multimedia-Computermonitor an:
1
Verbinden Sie das Monitorkabel (1) mit dem Monitoranschluss (2)
2
Verbinden Sie das Lautsprecherkabel (3) mit dem Kopfhöreranschluss (4)
am Computer.
3
Verbinden Sie das Mikrofonkabel (5) mit dem Mikrofonanschluss (6)
am Computer.
am Computer.
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n N
68
Anschließen eines Fernsehgeräts
So schließen Sie ein Fernsehgerät an:
1 Schalten Sie den Computer aus.
2 Schließen Sie ein Ende des Audio-/Videokabels (1) am TV-Ausgang (2) (gelb) und das andere Ende am
Fernsehgerät an.
3 Schließen Sie ein Ende des Audiokabels (3) am Kopfhöreranschluss (4) und das andere Ende am
Fernsehgerät an.
4 Schließen Sie das Netzkabel des Fernsehgeräts (5) an einer Steckdose an.
5 Schalten Sie den Eingangskanal des Fernsehgerätes auf externe Eingabe.
6 Stellen Sie die Systemkonfiguration Ihres Fernsehgerätes ein.
Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des Peripheriegerätes.
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Anschließen eines Projektors
Als externes Display kann auch ein Projektor wie der Sony LCD-Projektor verwendet werden.
So schließen Sie einen Projektor an:
1 Schließen Sie das RGB-Monitorkabel (1) am Monitoranschluss (2) an, der durch das Symbol
gekennzeichnet ist.
2 Schließen Sie das Audiokabel (3) (nicht mitgeliefert) am Ohrhöreranschluss (4) an, der anhand des
Symbols
gekennzeichnet ist.
3 Schließen Sie das RGB-Monitorkabel und das Audiokabel an den Anschlüssen des Projektors (5) an.
4 Verbinden Sie das Netzkabel (6) des Projektors mit einer Steckdose.
Je nach verwendeten Computermonitor und Projektor erfolgt die Anzeige auf dem integrierten Computer-Display (LCD) und dem externen
Projektorbildschirm möglicherweise nicht gleichzeitig.
Sie können den Ausgang auf das integrierte Display (LCD) oder den externen Monitor legen, indem Sie <Fn>+<F7> drücken.
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70
Anschließen externer Lautsprecher
Durch Anschluss externer Lautsprechern können Sie die Tonqualität des Computers wesentlich verbessern.
So schließen Sie externe Lautsprecher an:
1
Schließen Sie das Lautsprecherkabel (1) am Ohrhöreranschluss (2) an.
2
Schließen Sie das andere Ende des Lautsprecherkabels am externen Lautsprecher an.
3
Vor dem Einschalten der externen Lautsprecher sollten Sie die Wiedergabelautstärke geringer einstellen.
Achten Sie darauf, dass die externen Lautsprecher zur Verwendung mit Computern geeignet sind.
Legen Sie keine Disketten auf die Lautsprecher. Durch die magnetischen Felder der Lautsprecher können die gespeicherten Daten beschädigt werden.
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71
Anschließen eines externen Mikrofons
Ihr VAIO Notebook ist nicht mit einem internen Mikrofon ausgestattet. Wenn Sie ein Gerät für die
Toneingabe benötigen, um beispielsweise im Internet zu chatten, müssen Sie ein externes Mikrofon
anschließen.
So schließen Sie ein externes Mikrofon an:
Schließen Sie das Mikrofonkabel (1) am Mikrofonanschluss (2) an, der anhand des Symbols
ist.
Achten Sie darauf, dass Ihr Mikrofon zur Verwendung mit Computern geeignet ist.
zu erkennen
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72
Anschließen einer USB-Maus (Universal Serial Bus)
Sie können ein USB-Gerät (z. B., eine Maus, eine Tastatur usw.) an Ihren Computer anschließen.
So schließen Sie eine USB-Maus an:
1
Sie finden die 2 USB-Anschlüsse (1) an der Rückseite Ihres Notebooks.
2
Schließen Sie das Kabel der USB-Maus (2) am USB-Anschluss an.
Sie können Ihre USB-Maus (3) verwenden.
Vor dem Anschließen oder Entfernen eines USB-Gerätes müssen Sie den Computer nicht unbedingt ausschalten.
Der USB-Maustreiber ist auf Ihrem Notebook vorinstalliert. Sie müssen also nur das Kabel der USB-Maus mit dem USB-Anschluss verbinden, um Ihre
USB-Maus nutzen zu können.
Vor Verwendung des USB-Gerätes müssen Sie u. U. die Gerätetreiber installieren, die zusammen mit dem jeweiligen Gerät geliefert werden.
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73
Anschließen eines Druckers
Sie können einen Windows-kompatiblen Drucker an Ihr Notebook anschließen.
Anschließen eines Druckers am USB-Anschluss
Sie können einen mit Ihrer Windows-Version kompatiblen USB-Drucker an Ihren Computer anschließen.
So schließen Sie einen Drucker am USB-Anschluss an:
1
Schließen Sie ein optionales USB-Druckerkabel (1) am USB-Anschluss an (2), der durch das Symbol
Ihrem Computer und Drucker zu erkennen ist.
2
Schließen Sie das Netzkabel des Druckers (3) an einer Netzsteckdose an.
Schalten Sie den Computer und den Drucker aus, und nehmen Sie Netzadapter und Netzkabel ab, bevor Sie den Drucker anschließen.
auf
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74
Anschließen eines Druckers am Druckeranschluss
So schließen Sie einen Drucker am Druckeranschluss an:
1
Schließen Sie das mit dem Drucker gelieferte Druckerkabel (1) am Druckeranschluss (2) an, der anhand
des Symbols
zu erkennen ist.
2
Schließen Sie das Druckernetzkabel (3) an einer Netzsteckdose an.
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75
Anschließen eines i.LINK™-Geräts
Ihr Computer ist mit einem i.LINK™-Anschluss (IEEE1394) ausgestattet, der für den Anschluss eines i.LINK™
Gerätes, z. B. eines digitalen Videocamcorders, oder eines zweiten VAIO-Notebooks dient, um Dateien
kopieren, löschen oder bearbeiten zu können.
Der i.LINK™-Anschluss Ihres Notebooks versorgt externe Geräte, die in der Regel von i.LINK™-Anschlüssen
betrieben werden, nicht mit Strom.
Der i.LINK™-Anschluss unterstützt Datenübertragungsraten von bis zu 400 Mbit/s. Die tatsächlich erzielbare
Datenübertragungsrate hängt jedoch von der Übertragungsgeschwindigkeit des externen Gerätes ab.
Die verfügbaren i.LINK™-Funktionen können je nach der von Ihnen verwendeten Software unterschiedlich
sein. Weitere Informationen entnehmen Sie der Begleitdokumentation der Software.
Zu den mit dem VAIO-Notebook kompatiblen i.LINKTM-Kabeln gehören Kabel mit den folgenden
Teilenummern: VMC-IL4415 (ein 1,5 m langes Kabel mit 4-poligen Anschlüssen an beiden Enden),
Serie VMC-IL4408 (ein 0,8 m langes Kabel mit 4-poligen Anschlüssen an beiden Enden).
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76
Anschließen eines Digitalcamcorders
So schließen Sie einen Digitalcamcorder an:
1
Schließen Sie ein Ende des i.LINK™-Kabels (1) am i.LINK™-Anschluss (2) des Computers und das andere
Ende am DV-Ausgang (3) (DV Out) des Digitalcamcorders an.
Starten Sie die Anwendung DVgate.
2
Bei den Digitalcamcordern von Sony sind die Anschlüsse mit der Bezeichnung DV Out (DV-Ausgang), DV In/Out (DV-Ein-/Ausgang) oder i.LINK™
i.LINK™-kompatibel.
In der Abbildung ist der Digitalcamcorder von Sony als Beispiel dargestellt. Ihr Digitalcamcorder muss u. U. anders angeschlossen werden.
Verfügt Ihr digitaler Videocamcorder über einen Memory Stick™-Steckplatz, können Sie über den Memory Stick™ Bilder vom Camcorder auf Ihren
Computer überspielen. Kopieren Sie hierzu einfach die Bilder in den Memory Stick™, und setzen Sie ihn dann in den Memory Stick™-Steckplatz Ihres
Computers ein.
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Anschließen von zwei VAIO Notebooks
Sie können Ihr Notebook über ein i.LINK™-Kabel (1) (nicht mitgeliefert) mit einem anderen VAIO-Notebook
verbinden. Wenn die Anwendung Smart Connect* auf Ihrem Notebook installiert ist, können Sie Dateien
auf einem anderen VAIO-Notebook, auf dem ebenfalls Windows® Millennium® Edition oder Smart Connect
installiert ist, kopieren, bearbeiten oder löschen.
Sie können Dokumente auch auf einem Drucker ausgeben, der an einen anderen VAIO-Computer
angeschlossen ist.
* Sie finden Smart Connect auf Ihrer Anwendungs-Sicherheitskopie auf CD-ROM.
Wenn Sie mit Smart Connect zwei VAIO-Computer miteinander verbinden, müssen Sie jedem Computer einen eindeutigen Namen zuweisen, an dem
er erkannt werden kann, wenn die beiden Computer vernetzt werden.
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78
Anschließen an ein Netzwerk (LAN)
Sie können Ihren Computer mithilfe eines Ethernet-Kabels an ein Netzwerk des Typs 10Base-T/100Base-TX
anschließen. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den erforderlichen Einstellungen und Geräten
für den Netzwerkanschluss.
Ausführliche Informationen zum Anschließen Ihres Notebooks an ein Netzwerk entnehmen Sie dem Abschnitt Fehlerbehebung auf der Vaio LinkWebsite:
Wie behebe ich Netzwerkprobleme?
! Stecken Sie kein Telefonkabel in den Netzwerkanschluss Ihres Computers.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie von Sony Hilfe erhalten können. Ebenfalls enthalten sind
Hinweise zur Fehlerbehebung.
Sony-Kundendienstoptionen
Sony bietet verschiedene Kundendienstoptionen für Ihren Computer.
Mit Ihrem Notebook gelieferte gedruckte Dokumentation
Die Kundenbroschüre erläutert die Inbetriebnahme und die wichtigsten Grundfunktionen Ihres
Computers. In dieser Broschüre finden Sie auch alle erforderlichen Informationen, um sich mit dem Sony
Kundendienst VAIO-Link in Verbindung zu setzen.
Das Handbuch Getting Started enthält eine Liste der Elemente, die Sie im Karton finden, und eine
Zusammenfassung der gebündelten Anwendungen.
Ein Flyer mit den Modem-Einstellungen für das Modem;
Ihre Sony Garantiebedingungen.
Ein Sicherheitsleitfaden zu Ihrer Information.
Online-Benutzerhandbücher auf der Dokumentations-CD-ROM
Das Hardware-Handbuch erläutert, wie Sie Ihren Computer bedienen und Peripheriegeräte
anschließen. Es enthält die technischen Daten Ihres Computers und des Zubehörs.
Das Software-Handbuch enthält eine Liste der vorinstallierten Software und erklärt, wie Sie die
Dienstprogramme bedienen und grundlegende Aufgaben mit Ihrem Computer ausführen.
Unter http://www.club-vaio.sony-europe.com finden Sie Online-Lernprogramme für Ihre VAIO-Software.
Die Kundenservice-Broschüre enthält umfassende Informationen über den VAIO-Link Kundenservice.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
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Andere Informationsquellen
Die Online-Hilfe, die Bestandteil der vorinstallierten Software ist, enthält Informationen darüber, wie
Sie die Software am besten nutzen.
VAIO-Link-Website: Bei Problemen mit Ihrem Computer können Sie die VAIO-Link-Website aufrufen.
Gehen Sie zu:
http://www.vaio-link.com
VAIO-Link Hotline: Bevor Sie sich mit der VAIO-Link Hotline in Verbindung setzen, sollten Sie die
Benutzerhandbücher und Hilfedateien für die Peripheriegeräte oder Softwareanwendungen sorgfältig
durchlesen, um Probleme selbst zu lösen.
Bevor Sie eine der hier beschriebenen Kommunikationsfunktionen nutzen können, müssen Sie Ihren Computer an eine Telefonleitung anschließen und
das Modem konfigurieren.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
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Fehlerbehebung
Dieser Abschnitt gibt Hilfestellung bei Problemen, die bei der Nutzung Ihres Notebooks auftreten können.
Für viele Probleme gibt es eine einfache Lösung. Bitte befolgen Sie diese Lösungsvorschläge, bevor Sie sich
mit VAIO-Link in Verbindung setzen.
Computer und Software
Mein Computer lässt sich nicht starten
Prüfen Sie, ob der Computer an eine Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist.
Prüfen Sie, ob die Stromversorgungsanzeige über der Tastatur leuchtet.
Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß im Computer eingesetzt und geladen ist.
Vergewissern Sie sich, dass sich keine Diskette im Diskettenlaufwerk befindet.
Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel und alle weiteren Kabel fest angeschlossen sind.
Wenn der Computer an eine USV-Anlage (unterbrechungsfreie Stromversorgung) angeschlossen ist,
prüfen Sie, ob diese eingeschaltet ist und funktioniert.
Wenn Sie einen externen Monitor verwenden, prüfen Sie, ob er an die Stromquelle angeschlossen und
eingeschaltet ist. Vergewissern Sie sich, dass Sie auf den externen Monitor umgeschaltet haben und dass
Helligkeit und Kontrast richtig eingestellt sind.
Infolge von Kondensation kann im Gerät Feuchtigkeit auftreten. Schalten Sie den Computer frühestens
nach einer Stunde wieder ein.
Wenn die Meldung Press <F1> to resume, <F2> to setup am unteren Rand des Bildschirms erscheint,
müssen Sie das BIOS initialisieren.
Entnehmen Sie den Akku aus dem Notebook, ziehen Sie das Netzkabel ab und schließen es dann wieder
an; schalten Sie dann das Gerät wieder ein.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
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Beim Starten erscheint die Meldung 'Press <F1> to resume, <F2> to setup'
Wenn das Diskettenlaufwerk leer ist, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen zur
Initialisierung des BIOS:
1
Schalten Sie den Computer aus.
2
Trennen Sie alle externen Geräte vom Computer.
3
Schalten Sie den Computer ein, und drücken Sie beim Anzeigen des Sony-Logos die Taste <F2>.
Daraufhin wird das BIOS-Setupmenü angezeigt.
4
Wählen Sie mit den Pfeiltasten das Menü Exit.
5
Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Get Default Values, und drücken Sie dann die
<Eingabetaste>. Die Meldung Load default configuration now? wird angezeigt.
6
Stellen Sie sicher, dass Yes markiert ist, und drücken Sie dann die <Eingabetaste>.
7
Markieren Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Exit (Änderungen speichern) , und drücken Sie dann
die <Eingabetaste>.
Die Meldung Save configuration changes and exit now? wird angezeigt.
8
Stellen Sie sicher, dass Yes markiert ist, und drücken Sie dann die <Eingabetaste>.
9
Starten Sie den Computer neu, indem Sie zweimal die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf>
drücken.
Mein Computer lässt sich nicht abschalten
Zum Abschalten Ihres Computers empfiehlt es sich, den Befehl Beenden aus dem Windows®-Menü Start zu
verwenden. Bei Verwendung anderer Methoden, einschließlich der nachfolgend aufgeführten, können
nicht gespeicherte Daten verloren gehen. Wenn der Befehl Beenden fehlschlägt, gehen Sie wie folgt vor:
Starten Sie den Computer neu, indem Sie die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf> drücken. Das
Dialogfeld Windows Security wird eingeblendet. Klicken Sie auf Beenden.... Das Dialogfeld Windows
beenden wird eingeblendet. Markieren Sie Herunterfahren, und klicken Sie auf OK.
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Andernfalls drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn für mindestens vier Sekunden gedrückt.
Dadurch wird die Stromversorgung abgeschaltet.
Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters aus der Steckdose, und entfernen Sie den Akku aus Ihrem
Computer.
Mein Computer stürzt ab
Wenn Sie vermuten, dass eine Anwendung Ihr System blockiert, können Sie versuchen, diese
Anwendung anzuhalten. Dazu drücken Sie einmal die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf>,
wählen Sie die Anwendung aus, die Ihr System blockiert, und klicken Sie auf Task beenden.
Wenn das beschriebene Verfahren nicht funktioniert, oder wenn Sie nicht wissen, welche Anwendung
Ihr System blockiert, starten Sie den Computer neu. Klicken Sie auf der Taskleiste von Windows® erst auf
die Schaltfläche Start, anschließend auf Beenden, wählen Sie in der Liste die Option Herunterfahren,
und klicken Sie auf OK.
Funktioniert dies nicht, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn für mindestens vier Sekunden
gedrückt. Dadurch wird die Stromversorgung abgeschaltet.
Wenn der Computer beim Abspielen einer CD-ROM blockiert, stoppen Sie die CD-ROM, und fahren Sie
den Computer herunter, indem Sie die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf> drücken und dann auf
Herunterfahren klicken.
Mein Softwareprogramm hängt sich auf oder stürzt ab
Wenden Sie sich an den Softwarehersteller oder an den angegebenen technischen Kundendienst.
Mein Touchpad interpretiert ein einfaches Klicken als Doppelklick
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf das Symbol Maus, und ändern Sie die Tastenkonfiguration im
Dialogfeld Eigenschaften von Maus. Einer der Tasten wurde der Doppelklick zugeordnet.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
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84
Die Maus funktioniert nicht
Bei Verwendung einer USB-Maus prüfen Sie, ob der entsprechende Treiber sowie die erforderliche
Software richtig installiert sind.
Prüfen Sie, ob die USB-Maus am USB-Anschluss angeschlossen ist.
Das Display
Mein Flüssigkristalldisplay (LCD) zeigt überhaupt nichts an
Prüfen Sie, ob der Computer an eine Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist.
Prüfen Sie, ob die Stromversorgungsanzeige über der Tastatur leuchtet.
Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß im Computer eingesetzt und geladen ist.
Stellen Sie die Helligkeit des Displays ein.
Der Computer befindet sich möglicherweise im Display-Standby. Zur Aktivierung des integrierten
Displays drücken Sie eine beliebige Taste.
Der Anzeigemodus ist u. U. auf den externen Monitor eingestellt. Halten Sie die Taste <Fn> gedrückt,
während Sie <F7> mehrmals drücken.
Der Bildschirminhalt wird auf meinem externen Monitor nicht zentriert oder nicht in der richtigen Größe
dargestellt.
Zur Einstellung des Bildes verwenden Sie die Bedienelemente des externen Monitors.
Das Fenster, das ich gerade geschlossen habe, erscheint weiterhin auf meinem Display
Drücken Sie zweimal die <Windows®>-Taste und die Taste <D>, um den Bildschirm zu aktualisieren.
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CD-ROM/DVD-ROMs und Disketten
Die Schublade meines DVD-ROM-Laufwerks lässt sich nicht öffnen
Prüfen Sie, ob der Computer eingeschaltet ist.
Drücken Sie die Auswurftaste am DVD-ROM-Laufwerk.
Wenn sich die Schublade durch Drücken der Auswurftaste nicht öffnen lässt, können Sie einen dünnen
und spitzen Gegenstand in die kleine Öffnung rechts neben der Auswurftaste einführen.
Ich kann keine CD-ROMs abspielen
Vergewissern Sie sich, ob das Etikett der CD-ROM nach oben zeigt.
Wenn für das Abspielen der CD-ROM Software erforderlich ist, prüfen Sie, ob diese ordnungsgemäß
installiert wurde.
Überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung der Lautsprecher.
Reinigen Sie die CD-ROM.
Infolge von Kondensation kann im Gerät Feuchtigkeit auftreten. Schalten Sie den Computer frühestens
nach 1 Stunde wieder ein.
Ich kann mit meinem Diskettenlaufwerk keine Disketten beschreiben
Die Diskette ist schreibgeschützt. Deaktivieren Sie den Schreibschutz, oder verwenden Sie eine nicht
schreibgeschützte Diskette.
Prüfen Sie, ob die Diskette richtig in das (optionale) Diskettenlaufwerk eingelegt ist.
Beim Doppelklicken auf ein Anwendungssymbol erscheint eine Meldung (z. B. "Sie müssen die Software-CDROM in Ihr DVD-ROM-Laufwerk einlegen"), und die Software startet nicht.
Manche Titel erfordern bestimmte Dateien, die sich auf der jeweiligen Anwendungs-CD-ROM befinden.
Legen Sie diese CD-ROM ein, und versuchen Sie, das Programm noch einmal zu starten.
Achten Sie darauf, dass die bedruckte Seite der CD-ROM nach oben zeigt.
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Die Laufwerksschublade öffnet sich nicht, selbst wenn die Auswurftaste betätigt wird
Prüfen Sie, ob das Notebook eingeschaltet ist.
Die Laufwerksschublade wird die CD selbst dann aus, wenn sie eingerastet ist
Achten Sie beim Einlegen darauf, dass die bedruckte Seite der CD-ROM nach oben zeigt.
Reinigen Sie die CD-ROM und die Linse des DVD-ROM-Laufwerks.
Möglicherweise ist die CD-ROM zerkratzt. Legen Sie eine andere CD ein, um zu überprüfen, ob dies der
Grund ist.
Möglicherweise ist im Laufwerk Feuchtigkeit kondensiert. Nehmen Sie die CD aus dem Laufwerk, und
lassen Sie das Laufwerk etwa eine Stunde lang geöffnet.
Audiowiedergabe
Meine Lautsprecher funktionieren nicht - kein Ton
Die eingebauten Lautsprecher können abgeschaltet sein. Zum Einschalten der Lautsprecher drücken Sie
<Fn>+<F3>.
Die Lautstärkeregelung ist u. U. auf ganz leise eingestellt.
Drücken Sie auf <Fn>+<F4> und dann auf
oder
, um die Lautstärke zu erhöhen.
Wenn Ihr Computer durch eine Akku mit Strom versorgt wird, prüfen Sie, ob der Akku richtig eingesetzt
und geladen ist.
Wenn Sie eine Anwendung mit eigener Lautstärkeregelung verwenden, muss der Ton eingeschaltet sein.
Prüfen Sie die Lautstärkeregler in Windows®.
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Wenn Sie externe Lautsprecher anschließen, achten Sie darauf, dass diese richtig angeschlossen sind und
die Lautstärkeregler nicht auf Null stehen. Wenn die Lautsprecher einen Stummschalter haben, darf
dieser nicht eingeschaltet sein. Werden die Lautsprecher aus Akkus mit Strom versorgt, prüfen Sie, ob
diese richtig eingesetzt und geladen sind.
Wenn Sie ein Audiokabel an den Kopfhöreranschluss angeschlossen haben, ziehen Sie den Stecker
heraus.
Mein Mikrofon funktioniert nicht
Prüfen Sie bei Verwendung eines externen Mikrofons, ob der Mikrofonstecker richtig im Mikrofonanschluss
Ihres Computers steckt.
Modem
Mein internes Modem funktioniert nicht
Prüfen Sie, ob das Telefonkabel an Ihren Computer angeschlossen ist.
Prüfen Sie, ob die Telefonleitung an das Telefonnetz angeschlossen ist. Die Telefonleitung lässt sich
prüfen, indem Sie ein normales Telefon anschließen, den Hörer abnehmen und darauf achten, ob Sie das
Freizeichen hören.
Prüfen Sie, ob die Telefonnummer, die das Programm anwählt, richtig ist.
Prüfen Sie im Dialogfeld Modemeigenschaften (Systemsteuerung / Modems), ob Ihr Modem auf
der Registerkarte Allgemein aufgeführt ist, und ob die Standortinformationen auf der Registerkarte
Wahlvorgaben richtig eingestellt sind.
Wenn das Symbol Modem nicht angezeigt wird, gehen Sie folgendermaßen vor:
1
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Extras und dann auf Ordneroptionen…
2
Wählen Sie die Registerkarte Ansicht.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
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3
Wählen Sie im Dialogfeld Erweiterte Einstellungen: die Option Alle Systemsteuerungsoptionen
und alle Ordnerinhalte anzeigen.
4
Klicken Sie auf OK.
Mein Modem kann keine Verbindung herstellen
Der Wählmodus Ihres Modems ist möglicherweise nicht mit Ihrer Telefonleitung kompatibel.
Die Datenübertragungsrate meines Modems ist zu niedrig
Die Modemverbindung wird von vielen Faktoren beeinflusst, wie u. a. durch Störungen in Telefonleitungen
oder Kompatibilität der beteiligten Geräte (wie z. B. Faxgeräte oder andere Modems). Wenn Sie Grund zu
der Annahme haben, dass Ihr Modem nicht optimal mit anderen PC-Modems, Faxgeräten oder Ihrem
Internet-Diensteanbieter zusammenarbeitet, prüfen Sie Folgendes:
Lassen Sie Ihre Telefonleitung auf Leitungsstörungen überprüfen.
Bei Problemen mit dem Faxversand prüfen Sie, ob das angerufene Faxgerät einwandfrei arbeitet und ob
es mit Fax-Modems kompatibel ist.
Bei Problemen mit der Verbindung zu Ihrem Internet-Diensteanbieter fragen Sie nach, ob dieser
gegenwärtig technische Probleme hat.
Verfügen Sie über eine zweite Telefonleitung, versuchen Sie, das Modem an diese Leitung
anzuschließen.
Peripheriegeräte
Ich kann keine DV-Geräte verwenden. Es erscheint eine Meldung, wonach ein DV-Gerät nicht angeschlossen
oder nicht eingeschaltet ist
Prüfen Sie, ob das DV-Gerät eingeschaltet ist und die Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
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Bei Verwendung mehrerer i.LINKTM-Geräte kann die Kombination der angeschlossenen Geräte zu einem
instabilen Betrieb führen. In diesem Fall schalten Sie alle angeschlossenen Geräte ab und entfernen nicht
verwendete Geräte. Überprüfen Sie die Verbindungen, und schalten Sie die Geräte danach wieder ein.
Meine PC Card funktioniert nicht
Achten Sie darauf, dass die PC Card mit Ihrer Windows®-Version kompatibel ist.
Ich kann nicht drucken
Überprüfen Sie, ob alle Kabel von und zum Drucker richtig angeschlossen sind.
Achten Sie darauf, dass Ihr Drucker richtig konfiguriert ist und Sie die aktuellen Druckertreiber
verwenden. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Fachhändler.
Für die meisten Drucker ist die Standardeinstellung für den Druckeranschluss korrekt. Wenn Sie nicht
drucken können, versuchen Sie zunächst, den Druckanschlussmodus zu ändern.
So ändern Sie den Druckanschlussmodus:
Starten Sie Ihren Computer neu.
Drücken Sie die Taste <F2>, sobald das Sony-Logo angezeigt wird.
Jetzt befinden Sie sich im BIOS.
Wählen Sie die Registerkarte Advanced.
Verwenden Sie das Minuszeichen auf dem Ziffernblock zum Ändern des Druckeranschlussmodus.
Wenn der Druckeranschluss auf ECP eingestellt ist, ändern Sie ihn auf Bidirektional (bei HPDruckern). Wenn der Druckeranschluss auf Bidirektional eingestellt ist, ändern Sie ihn auf ECP.
Drücken Sie die Taste <F10>, um die neue Konfiguration zu speichern.
Ihr PC wird neu gestartet.
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Probleme? - Hier ist die Lösung.
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Digitale Videoaufnahmen und DVgate
Beim Übertragen von Bildern mit DVgate an ein digitales Videogerät erscheint die Meldung: Übertragung
an DV-Gerät fehlgeschlagen. Prüfen Sie die Strom- und Kabelanschlüsse am DV-Gerät, und wiederholen Sie
den Vorgang...
Schließen Sie alle offenen Anwendungen, und starten Sie Ihren Computer neu. Das regelmäßige
Überspielen von Bildern zu einem digitalen Videogerät mit DVgate verursacht manchmal diesen Fehler.
Energiesparfunktionen
Die Energiespareinstellung reagiert nicht
Das Betriebssystem Ihres Notebooks kann instabil laufen, wenn ein geringerer Energiesparmodus wie etwa
der Ruhezustand aktiviert ist und dann wieder geändert wird, bevor sich das Notebook vollständig im
geringeren Energiesparmodus befindet.
So stellen Sie die normale Betriebsstabilität wieder her:
1
Schließen Sie alle offenen Anwendungen.
2
Drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn mindestens vier Sekunden lang gedrückt, um das
Notebook herunterzufahren.
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Vorsichtsmaßnahmen
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Vorsichtsmaßnahmen
In diesem Abschnitt werden Vorsichtsmaßnahmen beschrieben, die Ihnen helfen sollen, Ihren Computer vor
möglichen Schäden zu bewahren.
Ihr Notebook und die Arbeitsspeichermodule verwenden hochpräzise Bauteile und spezielle elektronische
Anschlüsse. Zur Vermeidung von Beschädigungen und zur Wahrung Ihrer Garantieansprüche empfiehlt
Sony Ihnen:
neue Speichermodule nur von Ihrem Fachhändler zu beziehen und installieren zu lassen,
die Speichermodule nicht selbst zu installieren, wenn Sie mit der Erweiterung des Arbeitsspeichers eines
Notebooks nicht vertraut sind.
auf keinen Fall die Modulanschlüsse oder Speichersteckplätze zu berühren.
Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an den VAIO-Link-Kundenservice.
Hinzufügen von Speichermodulen
Möglicherweise möchten Sie zu einem späteren Zeitpunkt Speichermodule installieren, um die
Funktionsvielfalt Ihres Computers zu erweitern. Durch die Installation von optionalen Speichermodulen
können Sie den Speicher aufrüsten. Seien Sie beim Hinzufügen von Speichermodulen äußerst vorsichtig.
Fehler bei der Installation oder Deinstallation eines Speichermoduls können zum Ausfall des Computers
führen.
Verwenden Sie bei Arbeitsspeicher-Upgrades nur PC100 (CL2) SDRAM SO-DIMMs.
Elektrostatische Entladung kann elektronische Bauteile beschädigen. Bevor Sie ein
Speichererweiterungsmodul in die Hand nehmen, achten Sie auf Folgendes:
Gehen Sie behutsam mit dem Speichermodul um.
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Vorsichtsmaßnahmen
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92
Bei der in diesem Dokument beschriebenen Vorgehensweise wird davon ausgegangen, dass Sie mit der
allgemeinen Terminologie in Verbindung mit PCs und den Sicherheitsmaßnahmen sowie den
Vorschriften über die Verwendung und Änderung von elektronischen Geräten vertraut sind.
Trennen Sie das System vor dem Öffnen des Geräts von der Stromversorgung und von
Telekommunikationsverbindungen, Netzwerken oder Modems. Andernfalls können Verletzungen oder
Schäden am Gerät auftreten.
Elektrostatische Entladungen können Speichermodule und andere Komponenten beschädigen.
Installieren Sie das Speichermodul nur an einer Arbeitsstation, die gegen elektrostatische Entladungen
ausgerüstet ist. Steht ein solcher Arbeitsplatz nicht zur Verfügung, arbeiten Sie nicht in einem Raum, der
mit Teppichboden ausgestattet ist. Hantieren Sie nicht mit Materialien, die elektrostatische Ladungen
erzeugen oder speichern (z. B. Cellophanverpackungen). Erden Sie sich beim Durchführen der Arbeiten
durch Berühren eines blanken Metallgehäuseteils.
Öffnen Sie die Verpackung des Speichermoduls erst unmittelbar vor der Installation. Die Verpackung
schützt das Modul vor elektrostatischen Entladungen.
! Verwenden Sie den mit dem Speichermodul gelieferten Beutel, oder packen Sie das Speichermodul zum Schutz vor elektrostatischer Entladung in
Aluminiumfolie ein.
! Bewahren Sie das Speichermodul nicht an Orten auf, die folgenden Bedingungen ausgesetzt sind:
- Heizquellen wie z. B. Heizkörper oder Luftkanäle,
- Direkte Sonneneinstrahlung,
- Starke Staubbelastung,
- Mechanische Erschütterungen oder Stöße,
- Starke Magneten oder Lautsprecher, die nicht magnetisch abgeschirmt sind,
- Umgebungstemperaturen von über 35°C oder unter 5°C,
- Hohe Luftfeuchtigkeit.
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Vorsichtsmaßnahmen
n N
93
Entfernen eines Speichermoduls
So entfernen Sie ein Speichermodul:
1
Schalten Sie den Computer aus.
2
Trennen Sie alle externen Geräte.
3
Ziehen Sie den Netzstecker des Computers ab, und entnehmen Sie die Akkus.
4
Lassen Sie den Computer abkühlen.
5
Legen Sie Ihren Computer mit der Tastatur nach unten auf eine Arbeitsfläche.
6
Öffnen Sie die Abdeckung auf der Unterseite, indem Sie die Schraube lösen (entgegen dem
Uhrzeigersinn drehen).
7
Zum Entnehmen des Speichermoduls, ziehen Sie die Haltezungen in Pfeilrichtung 1.
Daraufhin wird das Speichermodul entriegelt.
8
Ziehen Sie das Speichermodul dann in Pfeilrichtung 2 heraus.
9
Schließen Sie die Abdeckung.
10 Ziehen Sie vorsichtig die Schraube fest.
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Vorsichtsmaßnahmen
n N
94
Hinzufügen eines Speichermoduls
So setzen Sie ein Speichermodul ein:
1
Fahren Sie Ihren Computer herunter, und trennen Sie alle externen Geräte.
2
Ziehen Sie den Netzstecker des Computers ab, und entnehmen Sie die Akkus.
3
Lassen Sie den Computer abkühlen.
4
Legen Sie Ihren Computer mit der Tastatur nach unten auf eine Arbeitsfläche.
5
Öffnen die Abdeckung auf der Unterseite, indem Sie die Schraube lösen (entgegen dem Uhrzeigersinn
drehen).
6
Nehmen Sie das Speichermodul aus der Verpackung.
7
Setzen Sie das Speichermodul ein.
Vorsichtsmaßnahmen
n N
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95
8
Schließen Sie die Computerabdeckung.
9
Ziehen Sie die Schrauben an der Unterseite des Computers wieder an.
10 Schalten Sie den Computer ein.
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Vorsichtsmaßnahmen
n N
96
Andere Vorsichtsmaßnahmen
Umgang mit der Festplatte
Die Festplatte hat eine hohe Speicherdichte und liest oder schreibt Daten in kürzester Zeit. Andererseits ist
sie sehr anfällig gegenüber mechanischen Erschütterungen, Stößen oder Staub.
Obwohl die Festplatte über eine Sicherheitsvorrichtung verfügt, die Datenverluste durch mechanische
Erschütterung, Stöße oder Staub vermeiden soll, sollten Sie vorsichtig mit Ihrem Computer umgehen.
So vermeiden Sie Beschädigungen an Ihrer Festplatte:
Stoßen Sie nicht zu fest gegen den Computer.
Bewahren Sie den Computer außerhalb der Reichweite von Magneten auf.
Stellen Sie den Computer nicht an einem Ort auf, an dem mechanische Erschütterungen zu erwarten sind
oder die Stabilität nicht gewährleistet ist.
Verrücken Sie den Computer nicht, wenn er eingeschaltet ist.
Schalten Sie den Computer nicht aus oder führen Sie keinen Neustart durch, wenn Daten geschrieben
oder gelesen werden.
Verwenden Sie den Computer nicht Orten, die starken Temperaturschwankungen unterworfen sind.
Wenn die Festplatte beschädigt ist, können die Daten nicht wiederhergestellt werden.
Umgang mit dem LCD-Display
Setzen Sie das Display zur Vermeidung von Beschädigung nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Seien
Sie vorsichtig beim Einsatz des Computers in der Nähe eines Fensters.
Kratzen oder drücken Sie nicht auf das Display. Dies kann Fehlfunktionen verursachen.
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Vorsichtsmaßnahmen
n N
97
Der Einsatz des Computers bei niedrigen Temperaturen kann zu einem Störbild auf dem Display führen.
Dabei handelt es sich nicht um einen Fehler! Wird der Computer wieder in eine Umgebung mit normaler
Temperatur gebracht, verschwindet das Störbild.
Ein Störbild kann dann auf dem Display erscheinen, wenn dasselbe Bild über eine lange Zeit dargestellt
wird. Das Störbild verschwindet nach einiger Zeit. Störbilder können durch Verwendung eines
Bildschirmschoners vermieden werden.
Während des Betriebs wird das Display warm. Dies ist normal und kein Anzeichen für einen Fehler.
Das Display wird unter Verwendung hochpräziser Technologien gefertigt. Sie können jedoch evtl. auf
dem Display regelmäßig verteilte kleine schwarze Punkte und/oder helle Punkte (rot, blau oder grün)
sehen. Dies ist ein normales Ergebnis des Fertigungsprozesses und kein Hinweis auf einen Fehler.
Sie sollten nicht auf dem LCD-Bildschirm reiben, da er dadurch beschädigt kann. Wischen Sie das Display
mit einem weichen, trockenen Tuch ab.
Umgang mit der Stromquelle
Ihr Computer arbeitet mit einer Wechselstrom-Netzspannung von 100 V bis 240 V, 50/60 Hz.
Schließen Sie an der Netzsteckdose für den Computer keine anderen Geräte mit hohem Stromverbrauch
(z. B. Fotokopierer oder Aktenvernichter) an.
Zum Schutz des Computers können Sie eine Tischsteckdose mit integriertem Überspannungsschutz
verwenden. Dieses Gerät verhindert Schäden an Ihrem Computer, die durch plötzliche Spannungsspitzen
verursacht werden. Spannungsspitzen können z. B. bei Gewittern auftreten.
Stellen Sie keine schweren Gegenstände auf das Netzkabel.
Ziehen Sie das Netzkabel stets am Stecker aus der Steckdose. Ziehen Sie den Netzstecker niemals am
Netzkabel heraus.
Benutzen Sie Ihren Computer längere Zeit nicht, so ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
Wird der Netzadapter nicht verwendet, ziehen Sie den Netzstecker heraus.
Verwenden Sie nur den mitgelieferten Netzadapter. Schließen Sie kein anderes Netzteil an.
Sony Notebook Benutzerhandbuch
Vorsichtsmaßnahmen
n N
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Umgang mit Ihrem Notebook
Reinigen Sie das Gehäuse mit einem weichen, trockenen Tuch. Sie können auch ein weiches Tuch
verwenden, das mit einer milden Reinigungsmittellösung angefeuchtet wurde. Verwenden Sie unter
keinen Umständen Scheuerschwämme und Scheuer- oder Lösungsmittel wie Alkohol oder Benzin, da
diese die Oberfläche Ihres Computers beschädigen können.
Sollten Gegenstände oder Flüssigkeit in den Computer fallen, fahren Sie den Computer herunter und
ziehen danach den Netzstecker. Unter Umständen sollten Sie den Computer in einer autorisierten
Fachwerkstatt überprüfen lassen, bevor Sie ihn wieder in Betrieb nehmen.
Lassen Sie den Computer nicht fallen, und stellen Sie keine schweren Gegenstände darauf ab.
Stellen Sie den Computer nicht an Orten auf, die folgenden Bedingungen ausgesetzt sind:
Wärmequellen, wie z. B. Heizkörper oder Luftkanäle,
Direkte Sonneneinstrahlung,
Starke Staubbelastung,
Feuchtigkeit oder Regen,
Mechanische Erschütterungen oder Stöße,
Starke Magneten oder Lautsprecher, die nicht magnetisch abgeschirmt sind,
Umgebungstemperaturen von über 35 C oder unter 10 C,
Hohe Luftfeuchtigkeit.
Stellen Sie keine elektronischen Geräte in der Nähe Ihres Computers auf. Das vom Computer erzeugte
elektromagnetische Feld kann Störungen verursachen.
Sorgen Sie für ausreichende Luftzirkulation, um einen Wärmestau im Computer zu vermeiden. Stellen
Sie Ihren Computer weder auf poröse Oberflächen wie Teppiche oder Decken noch in der Nähe von
Vorhängen oder Wandbehängen auf, die die Lüftungsöffnungen des Computers abdecken könnten.
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Vorsichtsmaßnahmen
n N
99
Der Computer erzeugt Hochfrequenzsignale, die den Rundfunk- oder Fernsehempfang stören können.
Sollte dies der Fall sein, stellen Sie den Computer in ausreichendem Abstand zu den betroffenen Geräten
auf.
Benutzen Sie nur die angegebenen externen Geräte; andernfalls können Probleme auftreten.
Verwenden Sie keine abgeschnittenen oder beschädigten Verbindungskabel.
Ihr Computer kann über das Modem nicht an Münzfernsprecher angeschlossen werden und funktioniert
möglicherweise nicht an einem Nebenstellenanschluss.
Beim unmittelbaren Wechsel des Computers aus einer kalten in eine warme Umgebung kann sich im
Geräteinneren Kondensation niederschlagen. In diesem Fall warten Sie vor dem Einschalten Ihres
Computers mindestens eine Stunde. Bei Auftreten von Problemen ziehen Sie sofort den Netzstecker und
wenden sich an den VAIO-Link Kundenservice.
Achten Sie darauf, dass vor dem Reinigen des Computers der Netzstecker gezogen wird.
Sie sollten Ihre Daten regelmäßig sichern, da Sie wichtige Daten verlieren können, wenn der Computer
beschädigt ist. Stellen Sie die Originalanwendungsprogramme mit der Produkt-Sicherheitskopie auf
CD-ROM wieder her.
Umgang mit Disketten
Öffnen Sie den Verschluss nicht mit der Hand, und berühren Sie die Oberfläche der Diskette nicht.
Bewahren Sie Disketten nicht in der Nähe von Magneten auf.
Bewahren Sie Disketten nicht an Orten auf, an denen sie direkter Sonneneinstrahlung oder anderen
Wärmequellen ausgesetzt sind.
Umgang mit CD-ROM/DVD-ROMs
Berühren Sie nicht die Oberfläche der CD-ROM/DVD-ROM.
Biegen Sie die CD-ROM/DVD-ROM nicht, und lassen Sie diese nicht fallen.
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Vorsichtsmaßnahmen
n N
100
Fingerabdrücke und Staub auf der Oberfläche der CD-ROM/DVD-ROM können zu Lesefehlern führen.
Ein richtiger Umgang mit der CD ist wesentlich für die Erhaltung ihrer Zuverlässigkeit. Verwenden Sie
keine Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Haushaltsreiniger oder Antistatik-Sprays, da diese die
CD-ROM/DVD-ROM beschädigen können.
Für eine normale Reinigung wird die CD-ROM/DVD-ROM an der Außenkante gehalten und mit einem
weichen Tuch von innen nach außen abgewischt.
Ist die CD-ROM/DVD-ROM stark verschmutzt, feuchten Sie ein weiches Tuch mit Wasser an, wringen es
gut aus und wischen die Oberfläche der CD-ROM/DVD-ROM von innen nach außen ab. Wischen Sie ggf.
verbliebene Feuchtigkeit mit einem trockenen weichen Tuch ab.
Umgang mit den Akkus
Setzen Sie einen Akku niemals Temperaturen von über 60°C aus, wie sie z. B. in einem in der Sonne
abgestellten Auto oder bei direkter Sonnenstrahlung auftreten können.
Die Akku-Betriebsdauer ist bei niedrigen Temperaturen geringer, da seine Leistungsfähigkeit bei
niedrigen Temperaturen abnimmt.
Laden Sie die Akkus bei Temperaturen zwischen 10°C und 30°C. Niedrigere Temperaturen erfordern eine
längere Ladezeit.
Wird der Akku benutzt bzw. entladen, so erwärmt er sich. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis.
Halten Sie Akkus fern von jeglichen Wärmequellen.
Sorgen Sie dafür, dass Akkus trocken aufbewahrt werden.
Der Akku darf weder geöffnet noch zerlegt werden.
Setzen Sie Akkus keinen mechanischen Einwirkungen aus.
Wenn Sie den Computer längere Zeit nicht benutzen, nehmen Sie den Akku aus dem Computer heraus,
um ihn vor Schaden zu bewahren.
Bleibt die Akkukapazität nach vollständiger Ladung weiterhin niedrig, hat der Akku das Ende seiner
Lebensdauer erreicht und sollte ausgetauscht werden.
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Vorsichtsmaßnahmen
n N
101
Ein vollständiges Entladen des Akkus ist vor dem Nachladen nicht erforderlich.
Wurde der Akku längere Zeit nicht benutzt, ist er nachzuladen.
Umgang mit Ohrhörern
Verkehrssicherheit – Tragen Sie beim Autofahren, Fahrrad fahren oder Fahren anderer
motorbetriebener Fahrzeuge keine Ohrhörer. Dies kann zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr
führen und ist in einigen Ländern gesetzlich verboten. Das Abspielen lauter Musik kann auch beim
Spazieren gehen, insbesondere beim Überqueren von Fußgängerüberwegen eine potenzielle Gefahr
darstellen.
Vermeiden von Hörschäden – Stellen Sie die Lautstärke bei Verwendung von Ohrhörern nicht hoch
ein. Fachleute warnen vor ununterbrochener, lauter und andauernder Wiedergabe über Ohrhörer.
Wenn Sie ein Klingeln oder Summen hören, verringern Sie die Lautstärke oder sehen ganz von der
Verwendung von Ohrhörern ab.
Umgang mit Memory Sticks™ (optional)
Berühren Sie den Anschluss weder mit den Fingern noch mit metallischen Gegenständen.
Bringen Sie nur das mitgelieferte Etikett auf dem Memory Stick™ an.
Vermeiden Sie jedes Biegen, Fallen oder Stoßen des Memory Sticks™.
Memory Sticks™ dürfen weder zerlegt noch verändert werden.
Lassen Sie die Karten nicht feucht werden.
Verwenden oder lagern Sie Memory Sticks™ nicht an Orten, die folgenden Bedingungen ausgesetzt
sind:
Extrem hohe Temperaturen, z. B. in einem in der Sonne geparkten Auto,
Direkte Sonneneinstrahlung,
Hohe Feuchtigkeit oder Nähe zu ätzenden Substanzen.
Bewahren Sie den Memory Stick™ stets in der Verpackung auf.
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Technische Daten
n N
102
Technische Daten
Modellnummer
Betriebssystem
Prozessor
Festplattenlaufwerk
Standard-RAM
Maximaler RAM
Flüssigkristall-Display (LCD)
L2 Cache-Speicher
PCG-FX301
Microsoft® Windows® Millennium Edition
Mobile AMD Duron™ Prozessor 800MHz
10 GB
128 MB SDRAM (im Steckplatz)
256 MB
14,1" XGA (1024x768) TFT
64 KB (auf Chip)
MPEG
MPEG 1 Digital Video unterstützt die Vollbilddarstellung
Grafik
ATI™ 3D RAGE Mobility-M1 mit 8 MB Video-RAM und
3D-Grafikbeschleuniger
Anzeige
Sound-Eigenschaften
Diskettenlaufwerk
Doppelanzeige (Dual Display)
16-Bit CD-Qualität, Stereoklang
3,5"-Laufwerk, 1,44 MB (austauschbar)
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Technische Daten
n N
103
Modellnummer
CD-ROM-Laufwerk
DVD-ROM-Laufwerk
PCG-FX301
DVD-ROM-Laufwerk:
Max. CD-ROM-Lesegeschwindigkeit: 24fach
Max. DVD-ROM-Lesegeschwindigkeit: 8fach
Eigenschaften der Laserdiode:
Wellenlänge: 770 nm und 640 nm780 nm und 650 nm
Laserstrahlung: 30.2 mW
Internes Modem
Telekommunikationsfunktionen
Erweiterungsfähigkeit
Integrierte Komponenten
Integriertes Modem V.90/ K56 Flex (56 Kbit/s) Daten/Modem
Ethernet-Netzwerk, Datenkommunikation über Telefonleitung
Zwei PCMCIA-Karten vom Typ II oder eine PCMCIA-Karte vom Typ III mit
Card Bus-Unterstützung
Stereolautsprecher, Touchpad
Anschlussmöglichkeiten am Notebook
Monitor (VGA-Ausgang), externe Lautsprecher oder Kopfhörer,
externes Mikrofon, 2 USB, seriell, parallel, TV-Ausgang, Modem,
i.LINK™ (IEEE1394) S400, Ethernet
Mitgeliefertes Zubehör
wiederaufladbarer Akku, Netzadapter, Netzkabel, Telefonkabel,
Telefonstecker, Videokabel, Schachtabdeckung.
Service
Garantie
Stromquelle
‡ 1 Jahr kostenloser VAIO-Link Kundenservice
‡ 1 Jahr Garantie (Teile und Reparatur)
19,5V DC
AC100-240V
Energiesparfunktionen
ACPI (Advanced Configuration & Power Interface).
Sony Notebook Benutzerhandbuch
Technische Daten
n N
104
Modellnummer
PCG-FX301
Akku
Lithium-Ionen
Abmessungen
Breite
Höhe
Tiefe
Gewicht
- mit 1 Akku und Schachtabdeckung
324 mm
35,8 mm bis 46,9 mm
265,5 mm
2,9 kg
Betriebstemperatur
+5°C bis +35°C (Temperaturwechsel unter 10°C/Stunde)
Lagertemperatur
-20°C bis +60°C (Temperaturwechsel unter 10°C/Stunde)
Luftfeuchtigkeit (Betrieb)
20% bis 80% (nicht kondensiert), wenn die Luftfeuchtigkeit
unter 65% bei +35°C liegt (Hygrometeranzeige unter 29°C)
Luftfeuchtigkeit (Lagerung)
10% bis 90% (nicht kondensiert), wenn die Luftfeuchtigkeit
unter 20% bei +60°C liegt (Hygrometeranzeige unter 35°C)
‡ Siehe besondere Bedingungen für die erweiterte Garantie.
Änderungen der technischen Daten vorbehalten.
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Glossar
n N
105
Glossar
Dieser Abschnitt umfasst eine Zusammenstellung von Begriffen, die im vorliegenden Handbuch verwendet
werden. Diese Begriffsliste, versehen mit den entsprechenden Definitionen, soll Ihnen das Verständnis Ihres
VAIO-Computers erleichtern.
Begriff
Definition
<F1>-Taste
Über die Taste <F1> kann in den meisten Anwendungen eine Online-Hilfe aufgerufen
werden.
10BASE-T/100BASE-TX
Ein Ethernet-System, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 10 Mbit/s (Megabit pro
Sekunde) und 100 Mbit/s bietet 100BASE-TX ist das direkte Nachfolgeprodukt von
10BASE-T. Die Geschwindigkeit von 100 Mbit/s wird dadurch erreicht, dass das Signal 10 mal
schneller gesendet wird
ACPI
Kurzform für Advanced Configuration and Power Interface, eine Spezifikation für
Energiesparfunktionen. ACPI ermöglicht dem Betriebssystem, Peripheriegeräte ein- und
auszuschalten, um den Energieverbrauch der an den Computer angeschlossenen Geräte zu
überwachen. Mit ACPI kann z. B. ein CD-ROM-Player vom Betriebssystem ausgeschaltet
werden, wenn er nicht benutzt wird.
Anwendungs-Sicherheitskopie
auf CD-ROM
Eine CD-ROM, die es dem Benutzer eines VAIO Computers ermöglicht, alle Anwendungen
wiederherzustellen, die beim Kauf des Computers auf diesem verfügbar waren. Die CD-ROM
gehört zum Lieferumfang des Computers.
Auflösung
Der Grad an Schärfe und Klarheit eines Bildes. Die Auflösung wird in Pixel ausgedrückt.
Häufige Auflösungen von Computerbildschirmen sind 640 x 480 Pixel (VGA-Auflösung;
geeignet für einen 14-Zoll-Bildschirm), 800 x 600 (geeignet für einen 15-Zoll-Bildschirm),
1.024 x 768 (geeignet für einen 17-Zoll-Bildschirm) und 1.280 x 1.024. LCD-Bildschirme
verfügen in der Regel über bessere Auflösungen als CRT-Bildschirme vergleichbarer Größe.
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Glossar
n N
106
Begriff
Definition
Betriebssystem
Das Betriebssystem ist die Software, die alle auf dem Computer befindlichen Programme
verwaltet. Es definiert, wie der Computer Daten von seiner Festplatte und anderen
Speichermedien oder Hardwaregeräten liest und auf diese schreibt. Windows 2000,
Windows Millennium Edition, Windows XP Professional und Windows XP Home Edition sind
Beispiele für Betriebssysteme, die auf VAIO Computern installiert sein können.
BIOS
Ein Akronym für Basic Input/Output System. Das BIOS ist ein Programm, das den Computer
startet, wenn der Benutzer ihn einschaltet. Es überwacht den Datenstrom zwischen dem
Betriebssystem und der zum Computer gehörigen Hardware.
CardBus
CardBus ist der Handelsname für eine erweiterte PC Card. Dank der CardBus-Technologie
profitieren Computerbenutzer von Leistungssteigerungen in den Bereichen
Datenübertragung und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Siehe PCMCIA.
CD-ROM
Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine optische Platte mit hoher Kapazität,
in der Regel 650 MB, von der Daten gelesen, auf die jedoch keine Daten geschrieben werden
können.
CD-RW
Kurzform für Compact Disc-ReWriteable. Eine Compact Disc, auf die nicht nur einmal,
sondern auch mehrfach Daten geschrieben werden können. Dadurch unterscheidet sie sich
von der CD-ROM, auf die nur einmal Daten geschrieben werden können.
Docking-Station
Ein Zusatzgerät, das an das Notebook angeschlossen werden kann. Die Docking-Station
verfügt über Steckplätze für Erweiterungskarten, Schächte für Speichergeräte sowie
Anschlüsse für zusätzliche Peripheriegeräte (wie z. B. Drucker oder Monitor).
DVD-ROM
Kurzform für Digital Video Disc. Eine Art schreibgeschützte CD, die über eine
Speicherkapazität von mindestens 4,7 GB verfügt (maximale Speicherkapazität 17 GB). Dank
dieser extremen Speicherleistung ist die DVD-ROM das ideale Medium zum Speichern von
Filmen.
ECP
Der ECP-Modus (Extended Capability Port) wurde für Drucker konzipiert und unterstützt die
bidirektionale Kommunikation zwischen dem Computer und einem Drucker.
Sony Notebook Benutzerhandbuch
Glossar
n N
107
Begriff
Definition
Ethernet
Ethernet ist die am häufigsten implementierte LAN-Technik (Local Area Network). Das unter
dem Namen 10BASE-T bekannte Ethernet-System ermöglicht Datenübertragungen mit einer
Geschwindigkeit von 10 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Eine neuere Version von Ethernet,
100BASE-T, erreicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Gigabit Ethernet
unterstützt Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit (1.000 Megabit) pro
Sekunde.
EULA
EULA (End-User License Agreement) ist der Name, der einer Lizenzvereinbarung gegeben
wurde, mit der die Software auf Ihrem Computer läuft. Die EULA-Bestimmungen befinden
sich im Abschnitt „Bitte unbedingt zuerst lesen“ am Beginn des Software-Handbuchs oder
direkt auf dem VAIO Desktop.
GS-Eingang
Die Gleichstromschnittstelle, an die der Netzadapter des Computers angeschlossen wird.
Hauptplatine
Die Hauptplatine ist die Hauptschaltplatte im Computer. Auf ihr befinden sich der Prozessor,
das BIOS, der Speicher usw.
i.LINK™
i.LINK™ ist Sonys Version des IEEE 1394-Standards für eine digitale, serielle
Hochgeschwindigkeitsschnittstelle. Dieser Standard wird in der Audio-/Video- und
IT-Branche als die geeignetste Schnittstelle für die Verbindung von Computern und digitalen
Audio-/Video-Geräten (z. B. Digitalkamera usw.) angesehen.
ISP
Ein ISP (Internet Service Provider) ist ein Unternehmen, das Ihnen einen Benutzernamen, ein
Kennwort und eine Telefonnummer für den Zugang zum Internet bereitstellt.
L2 Cache-Speicher
Ein Cache-Speicher ist ein dem RAM-Speicher ähnlicher Speicher, über den ein schneller
Zugriff auf Daten möglich ist, die bereits vom Computer gelesen wurden. L1 und L2
bezeichnen zwei Ebenen eines Cache-Speichers im Computer.
LAN
Ein LAN (Local Area Network) ist ein Zusammenschluss von Computern, die auf einem
begrenzten geografischen Gebiet miteinander verbunden sind. Dank eines solchen
Netzwerks können Benutzer Geräte (wie z. B. Drucker) gemeinsam verwenden und über
einen einzigen Prozessor oder Server gemeinsam auf Daten zugreifen.
Sony Notebook Benutzerhandbuch
Glossar
n N
108
Begriff
Definition
LCD
Kurzform für Liquid Crystal Display. Eine Flachbildschirmtechnik für Notebooks, bei der mit
Hilfe von Flüssigkristallen (und Lichtpolarisation) scharfe , flimmerfreie Bilder auf einem
Bildschirm angezeigt werden, die sich aus Millionen kleinster Zellen zusammensetzen. Farbe
wird hierbei mittels zweier Grundtechniken erzeugt: Die Passivmatrix, die die preiswertere
der beiden Techniken ist, und die Aktivmatrix –Technik (oder TFT), die bessere Qualität
gewährleistet, jedoch kostspieliger ist.
LED
Kurzform für Light-Emitting Diode (Lumineszenzdiode). Ein Halbleitergerät, das
aufleuchtet, wenn Strom durch das Gerät geleitet wird.
Lithium-Ionen-Akku
Ein Lithium-Ionen Akku verwendet Lithiumkobaltoxyd und Kohlenstoff, wenn Elektroden
und Ionen während des Ladens und Entladens von einer Elektrode zur anderen übertragen
werden. Lithium-Ionen Akkus eignen sich auf Grund ihres geringen Gewichts, ihrer hohen
Energiedichte und des Fehlens eines Memory-Effekts am besten für Notebooks. Außerdem
sind in ihnen keine Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Kadmium enthalten.
MAPI
Kurzform für Messaging Application Program Interface. Eine Microsoft Windows
Schnittstelle, über die E-Mail-Nachrichten übertragen werden können. Dank MAPI ist es
mehreren Anwendungen möglich, auf E-Mail-Nachrichten zuzugreifen und diese unter den
Anwendungen zu verteilen. MAPI-kompatible Anwendungen beinhalten die Optionen
„Nachricht senden“ oder „Senden“ im Menü „Datei“ der Anwendung.
maximaler RAM
Die maximale Speicherkapazität des RAM, die der Computer umfassen kann. Ist diese
Kapazität ausgeschöpft, kann dem Computer kein weiterer RAM hinzugefügt werden.
MPEG
MPEG oder Moving Pictures Experts Group ist ein Standard für die Komprimierung von
Video- und Audiodateien. MPEG erreicht hohe Komprimierungsraten, indem nur die
Änderungen von einem Einzelbild zu einem anderen gespeichert werden. Die Verringerung
der Datenmenge ist in der Regel für das menschliche Auge nicht erfassbar. MPEG-1 wurde
zur digitalen Speicherung von Video- und Audiodaten auf CD-ROM konzipiert. MPEG-2
gewährleistet eine bessere Bild- und Tonqualität und ist eher auf die Anforderungen von TV
und Rundfunk sowie DVD ausgerichtet.
Sony Notebook Benutzerhandbuch
Glossar
n N
109
Begriff
Definition
Partition
Eine Partition ist ein logischer Abschnitt auf einer Festplatte in einem Computer. Eine
Festplatte mit zwei Partitionen enthält in der Regel die Laufwerke C: und D: . Die Einteilung
der Festplatte in Partitionen ist vor allem dann sinnvoll, wenn auf dem Computer mehrere
Betriebssysteme ausgeführt werden oder eine klare Trennung von Datendateien und
Programmdateien vorgenommen werden soll.
PBX
PBX (Private Branch Exchange) ist ein privates Telefonnetz innerhalb eines Unternehmens.
Innerhalb dieses Systems sind die Anrufe unter den Unternehmensmitarbeitern lokal. Die
Telefonnummern setzen sich aus drei oder vier Ziffern zusammen. Unternehmen wählen in
der Regel diese Art des Telefonsystems für die interne Kommunikation, da es preiswerter ist
als das herkömmliche Telefonnetz. Die Benutzer können dennoch eine bestimmte Anzahl
von Amtsleitungen für Gespräche außerhalb des PBX verwenden.
PC Card
Eine PCMCIA Karte. Der Begriff PC Card wird häufiger benutzt als PCMCIA.
PCMCIA
PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association) ist der Name der
Gruppe, die die Spezifikation der kreditkartengroßen Plugin-Karten für Laptop-Computer
entwickelt hat. Die Karten wurden PCMCIA-Karten genannt. Da dieser Name etwas
umständlich ist, hat man sich auf PC Card geeinigt. Ein Beispiel für eine PC Card ist ein
kreditkartengroßes Modem. Siehe PCMCIA.
Pixel
Ein Pixel ist ein Bestandteil des Bildschirms. Ihr Bildschirm besteht aus mehreren tausend
Pixeln, die ermöglichen, Farben und Bilder auf dem Schirm darzustellen. Je mehr Pixel ein
Bildschirm anzeigen kann, desto höher ist seine Auflösung und desto besser die Bildqualität.
Port-Replikator
Ein Zusatzgerät, das an das Notebook angeschlossen werden kann. Der Port-Replikator
enthält Anschlüsse, über die zusätzliche Peripheriegeräte (wie z. B. ein Drucker oder ein
Bildschirm) an den VAIO angeschlossen werden können. Er ähnelt einer Docking-Station,
umfasst jedoch keine zusätzlichen Steckplätze für den Einbau von Erweiterungskarten oder
Speichergeräten.
Produkt-Sicherheitskopie auf
CD-ROM
Die Produkt-Sicherheitskopie auf-CD-ROM umfasst die CD-ROM für die Wiederherstellung
von Anwendungen und die CD-ROM(s) mit der System-Sicherheitskopie.
Sony Notebook Benutzerhandbuch
Glossar
n N
110
Begriff
Definition
Prozessor
Die CPU (Central Processing Unit) ist das „Gehirn“ des Computers; sie verarbeitet die
Anweisungen der auf dem System installierten Programme. Die CPU wird auch Prozessor
oder Mikroprozessor genannt; sie befindet sich auf der Hauptplatine des Computers.
Prozessor
Der Prozessor ist das „Gehirn“ des Computers; er verarbeitet die Anweisungen der auf dem
System installierten Programme. Der Prozessor wird auch CPU oder Mikroprozessor
genannt; er befindet sich auf der Hauptplatine des Computers. (Siehe Hauptplatine.)
PS/2
Ein bestimmter Maus- oder Tastaturanschluss. Der Stecker für diesen Anschluss ist immer
6-polig.
RAM
Kurzform für Random Access Memory. Der Arbeitsspeicher, der verwendet wird, um
Programme auszuführen und gegenwärtig verwendete Daten zu speichern. RAM ist der
Speicher, von dem am schnellsten Daten gelesen und in den am schnellsten Daten
geschrieben werden können. Daten, die im RAM gespeichert sind, gehen mit dem
Ausschalten des Computers verloren. Je höher die Speicherkapazität des RAM, desto
schneller können die aktuellen Daten verarbeitet werden.
RGB-Monitorkabel
Ein Kabel, das für die drei Bildschirmfarben Rot, Grün und Blau (RGB) separate
Übertragungsarten erfordert.
SDRAM
Synchroner DRAM ist eine Art dynamischer Direktzugriffsspeicher, der mit einer wesentlich
höheren Taktgeschwindigkeit arbeitet als herkömmlicher Speicher.
SELV
Kurzform für Safety Extra Low Voltage. Ein Sekundärschaltkreis, der so konzipiert und
geschützt ist, dass seine Spannung unter normalen Betriebsbedingungen einen bestimmten,
sicheren Wert niemals überschreitet.
Standard-RAM
Die Menge des verfügbaren RAM zu dem Zeitpunkt, an dem der Computer erworben wird.
System-Sicherheitskopie auf
CD-ROM
Eine CD-ROM, die zum Lieferumfang des Computers gehört, und die dem VAIO-Benutzer die
Gelegenheit bietet, die Festplatte wieder in den Zustand zurückzuversetzen, in dem sie sich
ursprünglich beim Erwerb des Computers befunden hat.
Sony Notebook Benutzerhandbuch
Glossar
n N
111
Begriff
Definition
Systemwiederherstellung
Ein Wiederherstellungsverfahren, mit dem der Benutzer sämtliche Anwendungen, die
standardmäßig zu Beginn auf dem Computer verfügbar waren, wiederherstellen kann. Eine
Systemwiederherstellung ist sinnvoll, wenn es zu einem schwerwiegenden Systemabsturz
gekommen ist oder wenn die Größe der Festplattenpartitionen geändert werden soll.
Telefonnetz (PSTN)
PSTN (Public Switched Telephone Network) bezeichnet den alten Telefonservice der
nationalen Telekommunikationsnetze, bei denen die Stimmübertragung durch analoge
Signale erfolgte.
TFT
Kurzform für Thin Film Transistor. Notebook-Bildschirm der Spitzenklasse für exzellente
Bildqualität. Die TFT-Technik bietet die höchstmögliche Auflösung für Flachbildschirme;
jedes Pixel wird von einem bis vier Transistoren unterstützt.
TNV
Kurzform für Telecommunications Network Voltage. Ein Sekundärschaltkreis, der unter
normalen Betriebsbedingungen Telekommunikationssignale überträgt. Ein typischer
TNV-Schaltkreis ist ein PSTN-Modem.
Treiber
Ein Softwareprodukt, das die Verwendung von Hardwaregeräten ermöglicht. Um einen
Drucker verwenden zu können, muss beispielsweise zunächst der entsprechende
Druckertreiber installiert werden. Zahlreiche Treiberprogramme, wie z. B. der Treiber für die
Maus, sind Teil des Betriebssystems.
UPS
Ein UPS (Uninterruptible Power Supply) ist ein Gerät mit integriertem Akku, der den
Computer im Falle eines Netzausfalls vor Datenverlust schützt. In dem Moment, in dem eine
Unterbrechung der Stromversorgung festgestellt wird, übernimmt der Akku die
Stromversorgung. Wird der Computer zum Zeitpunkt des Netzausfalls benutzt, hat der
Benutzer dank des Akkus ausreichend Zeit, alle ungespeicherten Daten zu speichern und
den Computer herunterzufahren.
USB
USB (Universal Serial Bus) ist eine Hardware-Schnittstelle für den Anschluss von Geräten (wie
z. B. Tastatur, Maus, Joystick, Scanner oder Drucker). An einen USB-Anschluss können bis zu
127 Geräte angeschlossen werden. Standardmäßig können an eine USB-Schnittstelle Geräte
bei laufendem Betrieb angeschlossen und betrieben werden.
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Glossar
n N
112
Begriff
Definition
VAIO
Kurzform für Video Audio Integrated Operation. Ein Markenname für Sonys PC-Produkte,
Peripheriegeräte, Zubehörteile und Software. Artikel mit dem Namen VAIO sind allesamt so
konzipiert, dass sie die AV- (Audio-Video) und IT- (Information Technology) Fähigkeiten von
Sony voll ausnützen.
WAN
Ein WAN (Wide Area Network) ist ein Netzwerk von Computern, die über ein relativ großes
geografisches Gebiet verteilt sind. Hierin unterscheidet sich das WAN vom LAN, einem
Netzwerk, das in der Regel innerhalb eines Gebäudes oder in einem kleinen geografischen
Gebiet eingerichtet ist. Das größte existierende WAN ist das Internet.
Wiederherstellung einer
Anwendung
Ein Wiederherstellungsverfahren, mit dem der Benutzer sämtliche Anwendungen, die
standardmäßig zu Beginn auf dem Computer verfügbar waren, wiederherstellen kann.
Sinnvoll ist die Wiederherstellung einer Anwendung dann, wenn eine einzelne Anwendung
nicht ordnungsgemäß läuft oder wenn ein Treiber neu installiert werden soll, falls ein Gerät
nicht korrekt funktioniert.
XGA
Kurzform für Extended Graphic Array, ein Grafikstandard. Eine XGA-Karte kann bis zu
1.024 x 768 Pixel erzeugen und unterstützt bis zu 65.000 Farben.
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