-1074388991 BFF62001 Bevor einer der erwarteten Zustände

-1074388991 BFF62001 Bevor einer der erwarteten Zustände

NI‐CAN 2.6

Error/Warning Codes 

Dezimalwert Hexadezimalwert Beschreibung

‐1074388991

‐1074388990

BFF62001

BFF62002

Bevor einer der erwarteten Zustände eintreten konnte, ist ein Timeout  bei einer Warte‐ oder Melderfunktion aufgetreten.  Lösungen: 1) 

Erhöhen Sie den Wert für den Timeout. 2) Prüfen Sie die Verkabelung  und die ferngesteuerten Geräte.

Im NI‐CAN‐Treiber ist ein interner Fehler aufgetreten.  Eine 

Beschreibung finden Sie in der Datei NicanErr.txt in Ihrem ..\NI‐CAN\bin‐

Ordner (gewöhnlich unter C:\Programme\National Instruments\..).  

Lösung: Setzen Sie sich mit National Instruments in Verbindung und  senden Sie uns per E‐Mail oder Fax die Datei NicanErr.txt.

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BFF62003

BFF62004

ObjName ist falsch geschrieben.  Lösung: Prüfen Sie, ob der Name  ungültige Zeichen enthält und ob die Syntax für die Open‐Funktion  befolgt wurde.

Ein Funktionsparameter ist ungültig.  Lösung: Informieren Sie sich in der 

Funktionsbeschreibung über die gültigen Werte für jeden Parameter.

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BFF62005

BFF62006

BFF62007

BFF62008

Die Einstellung mindestens einer Eigenschaft (eines Attributs) ist  ungültig. Der Fehler tritt auf, wenn bei Set eine Einstellung oder bei 

Initialize/Config mindestens eine Einstellung falsch ist.   Lösung: 

Überprüfen Sie anhand des Programmierhandbuchs die Werte der 

Eigenschaften.

Das Objekt ist bereits in einem anderen Programm geöffnet.  Lösungen: 

Vergewissern Sie sich, dass ein bestimmtes Objekt nur von jeweils  einem Programm genutzt wird und dass vor dem Beenden des 

Programms alle Objekte geschlossen sind (verwenden Sie also nicht die 

Abbrechen‐Schaltfläche in LabVIEW).

Sie haben versucht, während der Ausführung des Objekts ein 

Konfigurationsattribut einzustellen.  Lösungen: 1) Konfigurieren Sie 

Attribute vor dem Öffnen eines Objekts. 2) Beenden Sie die 

Kommunikation und starten Sie sie bei Bedarf neu, um die 

Konfigurationsattribute zu ändern.

Write‐Queue (Sendepuffer) übergelaufen.  Lösungen für CAN‐Objekte: 

1) Vergrößern Sie die Write‐Queue. 2) Warten Sie auf den Write‐

Success‐Status, bevor Sie die Write‐Funktion aufrufen. 3) Senden Sie  nur die neuesten Daten, indem Sie die Länge der Schreib‐Queue auf 0  setzen. Lösungen für Net‐Interface: 1) Warten Sie auf den Write‐Mult‐

Status, wiederholen Sie dann den Sendevorgang. 2) Fragen Sie das 

Attribut "Number of Entries Free" ab (damit wird ermittelt, wie viele 

Frames noch in den Puffer passen) und senden Sie nur entsprechend  viele Frames.

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‐1074388959

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‐1074388952

BFF6200A

BFF6200B

BFF62017

BFF62018

BFF62021

BFF62023

BFF62024

BFF62028

Eine bekannte Funktion wird nicht unterstützt.  Lösungen: 

Informationen zu nicht unterstützten Funktionen finden Sie im 

Handbuch.

Die gesamte Kommunikation ist durch CAN‐Bus‐Probleme zum Erliegen  gekommen.  Dieser Fehler entspricht dem CAN‐Busfehlerstatus "Bus 

Off".  Lösungen: Prüfen Sie, ob die Verkabelung korrekt ist, alle Geräte  angeschlossen bzw. funktionstüchtig sind und ob die richtige 

Versorgungsspannung anliegt.

Dieses Attribut muss vor dem Aufrufen der Open‐Funktion eingestellt  werden.  Lösungen: 1) Stellen Sie das Attribut mit der Config‐Funktion  vor dem Aufrufen von Open ein. 2) Konfigurieren Sie nicht mehrere CAN‐

Objekte für die gleiche ID.

Beim internen Selbsttest Ihrer CAN‐Hardware ist ein Problem  aufgetreten. Weitere Informationen zum Fehler finden Sie in der Datei 

NicanErr.txt in Ihrem ..\NI‐CAN\bin‐Ordner (gewöhnlich unter 

C:\Programme\National Instruments\..). Lösung: Setzen Sie sich mit 

National Instruments in Verbindung und senden Sie uns per E‐Mail oder 

Fax die Datei NicanErr.txt. Bei Geräten der Reihe USB‐847x lässt sich das 

Problem durch kurzes Trennen vom USB‐Anschluss beheben.

Das Watchdog‐Zeitlimit für ein CAN‐Objekt wurde erreicht. Die Daten  wurden also nicht mit der erwarteten Rate empfangen.  Lösungen: 1) 

Prüfen Sie die Verkabelung und die Geräte im Netzwerk. 2) Erhöhen Sie  den Period‐Wert des CAN‐Objekts.

Das Interface ist ungültig oder unbekannt.  Lösung: Überprüfen Sie, ob  das Interface im Measurement and Automation Explorer (MAX) unter 

"Geräte und Schnittstellen" einem bestimmten Port zugeordnet wurde.

Ungültiges Object‐Handle (ObjHandle).  Lösung: Vergewissern Sie sich,  dass die Open‐Funktion erfolgreich abgeschlossen und das Handle nicht  von einem anderen Thread (z. B. mit ncReset) geschlossen wurde.

Überlauf im Lower‐Level‐Empfangspuffer der CAN‐Karte (es sind 

Frames verloren gegangen).  NI‐CAN liest diesen Puffer während 

Windows‐Interrupts aus. Lösungen: 1) Vermeiden Sie Tasks, bei denen  viele Interrupts erzeugt werden (z. B. Maus oder Ethernet). 2) 

Reduzieren Sie während des Tests die Anzahl laufender Programme (z. 

B. Bildschirmschoner oder MAX). 3) Filtern Sie die empfangenen Frames  mit dem Series 2 Filter Mode. Für CAN‐Objekte (Frame‐API): Vergrößern 

Sie den Empfangspuffer (Read Queue Size) oder rufen Sie die Read‐

Funktion öfter auf.

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BFF6202B

BFF6202D

BFF62043

BFF62048

BFF6204B

BFF62068

BFF6206B

BFF62088

Die gesamte Kommunikation ist durch CAN‐Bus‐Probleme (Bit‐Stuffing‐

Fehler) zum Erliegen gekommen.  Dieser Fehler entspricht dem CAN‐

Busfehlerstatus "Bus Off".  Lösungen: Prüfen Sie, ob die Verkabelung  korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw. funktionstüchtig sind und ob  die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Das Ressourcen‐Limit für Queues im Speicher, den sich Firmware und 

Treiber teilen, wurde überschritten. Die ncReadMult‐Funktion kann  nicht verwendet werden. Lösungen: 1) Verringern Sie die Queue‐Länge  in Objekten. 2) Setzen Sie die Empfangs‐Queue auf mindestens 2. 3) 

Verringern Sie die Anzahl der CAN‐Objekte.

Der Name des CAN‐Objekts ist ungültig oder unbekannt.  Lösungen: 

Prüfen Sie die Schreibweise anhand der NI‐CAN‐Dokumentation.

CAN‐Kommunikationsschaltkreis übergelaufen.  Dieser Fehler tritt auf,  wenn Frames über einen langen Zeitraum direkt nacheinander  empfangen werden.  Lösungen: 1) Filtern Sie Frames mit dem "Series 2 

Filter Mode" heraus. 2) Nutzen Sie eine CAN‐Karte nur zum Empfangen  der Buslast. Wenn diese Karte an einem Port eine hohe Buslast  empfängt, sollten Sie mit den zweiten Port der Karte weder Frames  senden noch Frames von einem anderen Netzwerk empfangen. Nutzen 

Sie für diese Frames eine andere Karte.

Die gesamte Kommunikation ist durch CAN‐Bus‐Probleme (falsches 

Frame‐Format) zum Erliegen gekommen.  Dieser Fehler entspricht dem 

CAN‐Busfehlerstatus "Bus Off".  Lösungen: Überprüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen und funktionstüchtig  sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Empfangszwischenspeicher übergelaufen.  In dieser Queue werden die 

Frames bei der Übertragung vom CAN‐Schaltkreis in die Lesepuffer  zwischengespeichert.  Lösungen: 1) Filtern Sie Frames mit der Net‐

Interface‐Bitmaske heraus. 2) Verringern Sie die Buslast.

Die gesamte Kommunikation ist durch CAN‐Bus‐Probleme (kein ACK‐

Signal) zum Erliegen gekommen.  Dieser Fehler entspricht dem CAN‐

Busfehlerstatus "Bus Off".  Lösungen: Prüfen Sie, ob die Verkabelung  korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw. funktionstüchtig sind und ob  die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Die Liste der Frames mit ihren Übertragungszeiten ist voll.  In dieser 

Liste sind die Frames enthalten, die noch nicht zeitgenau übertragen  wurden.  Lösungen: 1) Vergrößern Sie die Liste. 2) Warten Sie die 

Übertragung aller Frames ab, bevor Sie die Write‐Funktion erneut  aufrufen.

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‐1074388734

BFF6208B

BFF620A1

BFF620AB

BFF620CB

BFF620CD

BFF620EB

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BFF62102

Die gesamte Kommunikation ist durch CAN‐Bus‐Probleme (tx 1, rx 0)  zum Erliegen gekommen.  Dieser Fehler entspricht dem CAN‐

Busfehlerstatus "Bus Off".  Lösungen: Überprüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen und funktionstüchtig  sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Zu viele Nachrichten mit hohen Übertragungsraten. Die Zeitgeber der  verschiedenen Nachrichten können nicht mehr ordnungsgemäß  gesteuert werden. Lösungen: 1) Verringern Sie die Anzahl periodischer 

Übertragungen. 2) Verringern Sie bei mindestens einer Nachricht die 

Übertragungsrate.

Die gesamte Kommunikation ist durch CAN‐Bus‐Probleme (tx 0, rx 1)  zum Erliegen gekommen.  Dieser Fehler entspricht dem CAN‐

Busfehlerstatus "Bus Off". Lösungen: Prüfen Sie, ob die Verkabelung  korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw. funktionstüchtig sind und ob  die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Die gesamte Kommunikation ist durch CAN‐Bus‐Probleme (falscher CRC‐

Wert) zum Erliegen gekommen. Dieser Fehler entspricht dem CAN‐

Busfehlerstatus "Bus Off". Lösungen: Prüfen Sie, ob die Verkabelung  korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw. funktionstüchtig sind und ob  die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Das Ressourcen‐Limit für RTSI‐Signale wurde überschritten.  Lösung: 

Verringern Sie die Anzahl der RTSI‐Signale. Mit welchen RTSI‐Signalen 

Ihre CAN‐Karte arbeitet, ist im Benutzerhandbuch beschrieben.

Die gesamte Kommunikation ist durch CAN‐Bus‐Probleme (unbekannter 

Intel‐82527‐Fehler) zum Erliegen gekommen. Dieser Fehler entspricht  dem CAN‐Busfehlerstatus "Bus Off". Lösungen: Prüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw.  funktionstüchtig sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Die maximale Anzahl an Nachrichten wurde überschritten. Lösung für 

Channel‐API: Verringern Sie die Nachrichtenanzahl. Lösung für Frame‐

API: Verringern Sie die Anzahl der CAN‐Objekte, die Daten empfangen,  indem Sie das Netzwerk‐Interface zum Empfang von Frames  verwenden.

Der CAN‐Chip unterstützt höchstens 12 der folgenden CAN‐Objekte: "Tx 

By Response" (Std oder Xtd ID), "Rx Xtd ID". Lösungen: 1) Setzen Sie die 

Tx‐By‐Response‐Attribute auf FALSE. 2) Konfigurieren Sie alle Tx Std vor  den Rx Std. 3) Verwenden Sie zum Empfang von Xtd‐Frames nicht Net 

Intf (CompXtd=None).

Eine angegebene Sample‐Rate (Dauer) ist zu groß oder zu klein.  

Lösung: Informieren Sie sich in der Funktionsbeschreibung, ob die 

Sample‐Rate erhöht oder verringert werden muss.

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Die Firmware der CAN‐ oder LIN‐Hardware reagiert nicht mehr auf 

Befehle vom Windows‐Treiber. Dieses Problem wird i. d. R. durch zu  viele CAN‐/LIN‐ oder Timer‐Interrupts verursacht. Lösung für NI‐CAN: 

Reduzieren Sie die Anzahl der eingehenden Frames mit Hilfe der 

Comparator/Mask‐Bitmasken des CAN‐Controllers.

Die Property ID, Attribute ID oder der Operation Code ist ungültig. 

Lösung: Lesen Sie die Funktionsbeschreibung und geben Sie eine gültige 

ID an.

Die angegebene Größe oder Länge ist ungültig (zu klein oder zu groß). 

Der Vorgang konnte nicht fortgesetzt werden. Lösung: Informieren Sie  sich in der Funktionsbeschreibung über gültige Werte für die Größe  oder Länge.

Die Größe der Liste der Frames mit ihren Übertragungszeiten ist  unzulässig. Lösung: Verringern Sie die Größe der Liste.

Sie haben versucht, in verschiedenen Threads zwei oder mehr 

Benachrichtigungen zu erstellen.  Lösung: 1) Erstellen Sie nur eine 

Benachrichtigung pro Objekt. 2) Brechen Sie die Benachrichtigung ab 

(ncCreateNotification/ncCreateOccur.vi mit DesiredState=0), bevor Sie  ncCloseObject aufrufen.

Die NI‐CAN‐ und NI‐DNET‐Funktionen können nicht gleichzeitig auf  einer CAN‐Karte genutzt werden (auch keine Karten mit zwei 

Anschlüssen).  Lösung: Verwenden Sie mindestens zwei CAN‐Karten mit 

NI‐CAN auf der einen und NI‐DNET auf der anderen.

Die NI‐CAN‐API kann eine benötigte DLL nicht finden (z. B. die 

NICAN.DLL).  Lösung: Deinstallieren Sie NI‐CAN und installieren Sie es  neu.

Die NI‐CAN‐API kann eine benötigte Funktion in der NICAN.DLL nicht  finden.  Lösung: Deinstallieren Sie NI‐CAN und installieren Sie es neu.

Die NI‐CAN‐API kann auf eine benötigte Ressource nicht zugreifen (z. B.  auf einen Mutex).  Lösung: Deinstallieren Sie NI‐CAN und installieren Sie  es neu.

Ihr Programm enthält eine Funktion, die von Ihrer NI‐CAN‐ oder LIN‐

Hardware nicht unterstützt wird.  Lösungen: 1) Setzen Sie sich mit 

National Instruments in Verbindung, um sich über neue CAN‐Hardware  zu informieren. 2) Informieren Sie sich, ggf. im Programmierhandbuch,  wie die neue Funktion umgangen werden kann (Infos dazu sollten i. d. 

R. unter "RTSI" oder "SJA1000" aufgeführt sein). 3) Verwenden Sie die 

Channel‐API nicht auf Hardware der Reihe USB‐847x.

In Ihrem Programm kommt eine Funktion vor, die nur von NI‐CAN‐

Geräten der Serie 1 unterstützt wurde. Sie arbeiten jedoch mit einem  neueren Modell.  Lösung: Passen Sie Ihr Programm, ggf. anhand des 

Programmierhandbuchs, an die verbesserte Funktion Ihres Geräts an.

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Während periodische CAN‐Objekte aktiv sind, darf die Zeitbasis nicht  verändert werden.  Lösung: Stellen Sie den Zeitstempel ein, bevor Sie  mittels ncAction CAN‐Objekte starten.

Die Frame‐API und die Channel‐API können nicht gleichzeitig mit einem 

Interface arbeiten (z. B. CAN0). Die Tools im MAX arbeiten mit der 

Channel‐API. Lösung: Verwenden Sie für jede API ein anderes Interface.

Der Befehl ncWaitForState darf pro Objekt nur einmal aufgerufen  werden.  Lösung: Fassen Sie alle gewünschten Zustände in einem  ncWaitForState‐Aufruf zusammen und rufen Sie je nach ausgegebenem 

Zustand den betreffenden Programmabschnitt auf.

Für die gewünschte Funktion muss das CAN‐Interface in Betrieb sein.  

Lösung: Rufen Sie vor der Funktion (i. d. R. "Read" oder eine 

Eigenschaft) die Startfunktion auf.

Sie haben mindestens zwei SourceTerminals (Ausgänge) mit ein und  demselben DestinationTerminal (Eingang) verbunden.  Lösungen: 1) 

Setzen Sie den Task am Ende des Programms zurück (Clear). 2) Trennen 

Sie ein SourceTerminal, bevor Sie das nächste anschließen.

Sie haben ein SourceTerminal (einen Ausgang) in unzulässiger Weise  mit einem DestinationTerminal (einem Eingang) verbunden.  Lösung: 

Lesen Sie im Programmierhandbuch unter "Connect Terminals" nach,  welche Anschlusskombinationen zugelassen sind.

Der Start‐Trigger, den Sie in ConnectTerminals angegeben haben, ist vor  dem Aufruf von "NI‐CAN Start" aufgetreten.  Der CAN‐Task und/oder  die DAQ‐Tasks beginnen daher in der falschen Reihenfolge.  Lösung: 

Starten Sie die Tasks, die den Trigger empfangen sollen, vor dem Task,  der den Trigger erzeugt.

Der String‐Ausgabeparameter ist zu groß.  Lösung: Ermitteln Sie, ggf.  mithilfe des Programmierhandbuchs, die maximale Länge der String‐

Eingabeparameter.

Sie haben die ReadMult‐Funktion für ein Objekt aufgerufen, dessen 

Empfangspuffergröße 0 ist.  Lösung: Stellen Sie die 

Empfangspuffergröße auf einen Wert größer als 0 ein.

Das Gerät konnte nicht initialisiert werden.  Das kann daran liegen, dass  dem Gerät vom Betriebssystem keine Ressourcen wie Interrupt oder 

Speicherplatz zugewiesen werden konnten.  Lösung: Markieren Sie die 

CAN‐Karte im MAX und lassen Sie einen Selbsttest durchführen. Die  ausgegebene Statusmeldung sollte Ihnen weiterhelfen.

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Die Read‐Funktion wird für einen der Tasks zu langsam aufgerufen.  

Durch zu langsames Ausgelesen des Tasks sind alte Daten verloren  gegangen.  Lösung: Vermeiden Sie lange Wartezeiten, so dass die CAN‐

Tasks mit gleicher Rate gelesen werden.

NI‐CAN kopiert die empfangenen CAN‐Frames von der Karte in eine  große Kernel‐Level‐Queue.  Es gibt eine Queue für alle Channel‐API‐

Nachrichten und eine Queue für alle Frame‐API‐Netzwerk‐Interfaces. 

Wenn die Queue nicht schnell genug ausgelesen wird, gehen Frames  verloren.  Lösungen: Beschleunigen Sie den Lesevorgang (z. B. indem Sie  den Programmcode für die Benutzeroberfläche reduzieren). Frame‐API: 

Reduzieren Sie die Anzahl der empfangenen Daten durch 

Filterattribute. Channel‐API: 1) Reduzieren Sie die Anzahl der 

Meldungen. 2) Arbeiten Sie mit nur einem Sample (Sample‐Rate=0).

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Sie haben eine Nachricht mit verschiedenen I/O‐Modi initialisiert.  

Lösungen: 1) Verwenden Sie für jede Nachricht jeweils nur eine 

Kombination von I/O‐Modus und Sample‐Rate (0 oder "nicht  vorhanden"). 2) Weisen Sie jedem Modus einen anderen Port zu.

Das Netzwerk‐Interface oder CAN‐Objekt ist nicht konfiguriert. Alle 

Attribute eines Objekts werden beim Schließen des Objekts gelöscht. 

Lösungen: 1) Rufen Sie vor jedem Öffnen eines Objekts die Config‐

Funktion auf. 2) Konfigurieren Sie das Netzwerk‐Interface vor allen 

Open‐Aufrufen (selbst wenn es sich nur um CAN‐Objekte handelt).

Sie haben einen Transceiver‐Modus eingestellt, der von Ihrer CAN‐

Hardware nicht unterstützt wird. So sind beispielsweise bei  fehlertoleranten (Hochgeschwindigkeits‐ oder Niedergeschwindigkeits‐

)Transceivern keine Einzeldraht‐Modi zulässig. Lösung: Informieren Sie  sich im Handbuch über die Transceiver‐Modi für Ihre Hardware.

Falsches Attribut/falsche Eigenschaft für den Transceiver‐Modus des  angegebenen Transceiver‐Typs. Lösung: Wenn der Transceiver‐Typ 

"External" lautet, sollten Sie nur das Attribut "Transceiver External 

Outputs" verwenden. Für alle anderen Transceiver‐Typen gilt nur das 

Attribut "Transceiver‐Mode".

Ihr Programm enthält eine Funktion, die nur von den XS‐Modellen der 

NI‐CAN‐Hardware unterstützt wird. Zum Beispiel könnten Sie versucht  haben, den Transceiver‐Typ festzulegen. Lösungen: 1) Umgehen Sie die 

XS‐Funktion (mehr dazu im Handbuch). 2) Wenden Sie sich an National 

Instruments, wenn Sie Ihre CAN‐Hardware auf XS aufrüsten möchten.

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Damit der CAN‐Transceiver (z. B. "start communication") genutzt  werden kann, darf der Transceiver nicht auf "Disconnected" eingestellt  sein.  Der Modus "Disconnected" ist nur für das Austauschen eines  angeschlossenen Transceivers vorgesehen. Lösung: Stellen Sie den 

Transceiver‐Typ vor dem Start auf "External" ein (oder "HS", "LS", 

"SW").

Sie haben versucht, bei "Listen Only" = TRUE einen Frame zu senden. 

Bei Aktivierung von Listen Only ("nur Empfangen") gestattet der CAN‐

Controller keine Übertragung. Lösungen: 1) Setzen Sie "Listen Only" auf 

FALSE (Voreinstellung). 2) Löschen Sie alle Teile des Programms, mit  denen Daten‐ oder Remote‐Frames übertragen werden.

Das Attribut kann nur mit ncSetAttribute geändert werden, nicht mit  ncConfig. Lösung: Konfigurieren Sie das Netzwerk‐Interface (ncConfig)  mit der Option StartOnOpen=FALSE, öffnen Sie das Netzwerk‐Interface 

(ncOpen), ändern Sie das Attribut (ncSetAttribute) und starten Sie die 

Kommunikation (ncAction).

Die verwendete Baudrate ist für Ihren Transceiver‐Typ nicht zulässig. 

Langsame Transceiver arbeiten nur mit 125k und Einzeldraht‐

Transceiver nur mit 100k. Lösungen: Geben Sie im MAX in den Interface‐

Eigenschaften eine gültige Baudrate an. Frame‐API: Geben Sie in der 

Config‐Funktion des Netzwerk‐Interfaces eine gültige Baudrate an.

NI‐CAN kopiert die empfangenen CAN‐Frames von der Karte in eine  große Kernel‐Level‐Queue.  Es gibt eine Queue für jedes Interface 

(Port). Wenn die Queue nicht schnell genug ausgelesen wird, gehen 

Frames verloren.  Lösungen: 1) Beschleunigen Sie den Lesevorgang (z. B.  durch Reduzierung des Programmcodes der Benutzeroberfläche). 2) 

Reduzieren Sie während des Tests die Anzahl laufender Programme (z. 

B. Bildschirmschoner oder MAX). 3) Filtern Sie die eingehenden Daten  mit dem Series 2 Filter Mode.

Sie haben mit ConnectTerminals eine externe Zeitbasis mit der CAN‐

Karte verbunden und die Zeitbasis hat sich während des 

Datenaustauschs abgeschaltet (die Objekte sind noch geöffnet). Lösung: 

Rufen Sie für die NI‐CAN‐Objekte die Funktion "Close" oder "Clear" auf,  bevor Sie den Taktgeber (z. B. eine DAQ‐Karte) anhalten.

Sie haben mit dem Attribut "Timestamp Format" relative Zeitstempel  aktiviert, während mindestens ein CAN‐Objekt Daten gesendet oder  empfangen hat. Lösung: Vergewissern Sie sich, dass die Karte auf  beiden Interfaces die Kommunikation beendet hat, bevor das Attribut  für das Zeitstempelformat geändert wird.

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Die CAN‐Protokolldatei ist falsch kodiert. Lösungen: 1) Wenn Sie mit  einem Standardformat (z. B. NI‐CAN‐Protokolldatei) arbeiten,  vergewissern Sie sich, dass das Programm, das die Datei erzeugt hat,  den richtigen Header und korrekte Kodierung verwendet hat (prüfen Sie  die Spezifikationen). 2) Vergewissern Sie sich, dass die Datei nicht  fehlerhaft ist. 3) Ändern Sie den Programmabschnitt zum Auslesen der 

Datei, so dass er den Protokolldateispezifikationen entspricht.

Die maximale Anzahl periodischer Ausgabetasks (Mode = Output, 

Sample Rate > 0) wurde überschritten. Lösung: Verringern Sie die 

Anzahl periodischer Ausgabetasks in Ihrem Programm. Wenn Sie mit 

LabVIEW RT arbeiten, können Sie das Blockdiagramm auf periodische 

Übertragung (Sample Rate=0) konfigurieren.

Das Geräteattribut (z. B. der Transceiver‐Typ) kann nicht abgefragt  werden, da das Gerät nicht dafür ausgelegt ist. Lösung: Entfernen Sie  das Attribut aus der Liste "Get Calls".

Sie haben bei deaktiviertem Virtual Bus Timing einen Delay‐Frame (Typ 

5) an ein virtuelles Interface übertragen. Bei deaktiviertem Virtual Bus 

Timing können keine Pausen simuliert werden. Lösungen: 1) Filtern Sie  den Delay‐Frame aus. 2) Aktivieren Sie Virtual Bus Timing.

Das ausgewählte Attribut funktioniert nur, wenn Virtual Bus Timing  aktiviert ist. Im Abschnitt "Frame To Channel Conversion" des NI‐CAN‐

Handbuchs finden Sie eine Liste von Attributen, bei denen es zu einem 

Fehler kommt, wenn "Virtual Bus Timing" FALSE ist. Lösungen: 1) Setzen 

Sie Virtual Bus Timing auf TRUE (oder arbeiten Sie mit der 

Voreinstellung). 2) Verwenden Sie dieses Attribut nicht.

Die gewünschte Funktion wird für virtuelle Interfaces nicht unterstützt. 

Lösungen: 1) Im Abschnitt "Frame To Channel Conversion" des NI‐CAN‐

Handbuchs finden Sie eine Liste von Funktionen, die bei virtuellen 

Interfaces einen Fehler ausgeben. Entfernen Sie diese Funktion. 2) 

Lassen Sie Ihr Programm nur auf realen Interfaces laufen.

Sie haben mit der Funktion WriteMult mehr als 512 Frames gesendet. 

Lösung: Reduzieren Sie die Blockgröße auf maximal 512 Frames.

Ihre CAN‐Karte ist veraltet und wird daher von NI‐CAN und NI‐DNET  nicht mehr unterstützt. Lösungen: 1) Arbeiten Sie mit der Version von 

NI‐CAN oder NI‐DNET, die Sie ursprünglich verwendet haben. 2) Setzen 

Sie sich mit National Instruments in Verbindung, um Optionen zum Kauf  einer neuen Karte zu besprechen.

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Sie haben das Attribut Virtual Bus Timing für ein virtuelles Interface auf 

TRUE und für ein anderes auf FALSE gesetzt. Lösung: Setzen Sie das 

Attribut "Virtual Bus Timing" für alle virtuellen Interfaces auf die gleiche 

Einstellung.

Sie haben ein Attribut auf ein reales Interface angewandt, das nur für  virtuelle Interfaces gilt, z. B. "Virtual Bus Timing". Lösungen: 1) 

Entfernen Sie das Attribut. 2) Lassen Sie Ihr Programm nur auf virtuellen 

Schnittstellen laufen.

Sie haben das Attribut "Virtual Bus Timing" für virtuelle Interfaces auf 

FALSE gesetzt und dann einen Frame mit einem Zeitstempel 

übertragen, der vor dem Zeitstempel des vorhergehenden Frames liegt. 

Wenn das virtuelle Bus‐Timing auf FALSE gesetzt ist, müssen 

Zeitstempel immer aufsteigend angeordnet sein. Lösungen: 1) Belassen 

Sie Virtual Bus Timing bei TRUE (damit sind auch Rückwärtsschritte  möglich). 2) Vergewissern Sie sich, dass sich die Zeitstempel aller 

Frames zeitlich aufeinander folgen.

Sie senden einen Delay‐Frame (Typ 5) mit einem Zeitstempel von mehr  als 3 Sekunden. Lösung: Begrenzen Sie den Zeitstempel jedes Delay‐

Frames auf 3 Sekunden.

Sie haben ein altes Fehlerprotokollierungsattribut (Log Comm 

Warnings) und ein neues (z. B. Log Transceiver Fault) gleichzeitig auf 

TRUE gesetzt. Log Comm Warnings kann jedoch nicht zusammen mit  anderen Fehlerprotokollierungsattributen verwendet werden. Lösung: 

Entfernen Sie Log Comm Warnings und nutzen Sie die neueren 

Attribute.

Der Boot‐Manager Ihrer CAN‐ oder LIN‐Hardware wurde aktualisiert. 

Lösung: Schalten Sie die CAN‐ oder LIN‐Hardware kurz aus und wieder  ein. Bei Geräten der Reihe USB‐847x reicht es aus, das Gerät kurzzeitig  vom USB‐Anschluss des Computers zu trennen.

Das LIN‐Interface hat einen ungültigen Stoppbitwert in einem Feld des 

LIN‐Frames festgestellt. Vergewissern Sie sich, dass alle Geräte am LIN‐

Bus ordnungsgemäß konfiguriert sind, so dass Fehler am Bus  ausgeschlossen werden können. Ein detaillierteres Fehlerprotokoll  erhalten Sie, indem Sie das Attribut "Log Bus Errors" auf TRUE setzen. 

Dann wird auch eine Fehlerbeschreibung zu fehlerhaften Busframes  ausgegeben. 

Das LIN‐Interface hat einen ungültigen Stoppbitwert in einem Feld des 

LIN‐Frames festgestellt. Vergewissern Sie sich, dass alle Geräte am LIN‐

Bus ordnungsgemäß konfiguriert sind, so dass Fehler am Bus  ausgeschlossen werden können. Ein detaillierteres Fehlerprotokoll  erhalten Sie, indem Sie das Attribut "Log Bus Errors" auf TRUE setzen. 

Dann wird auch eine Fehlerbeschreibung zu fehlerhaften Busframes  ausgegeben. 

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Das LIN‐Interface hat einen Timeout für ein Feld des LIN‐Frames  festgestellt. Vergewissern Sie sich, dass alle Geräte am LIN‐Bus  ordnungsgemäß konfiguriert sind, so dass Fehler am Bus  ausgeschlossen werden können. Ein detaillierteres Fehlerprotokoll  erhalten Sie, indem Sie das Attribut "Log Bus Errors" auf TRUE setzen. 

Dann wird auch eine Fehlerbeschreibung zu fehlerhaften Busframes  ausgegeben. 

Bei der Aktivierung des LIN‐Busses durch LIN ist es zu einer  unerwarteten Störung gekommen. Vergewissern Sie sich, dass alle 

Geräte am LIN‐Bus ordnungsgemäß konfiguriert sind, so dass Fehler am 

Bus ausgeschlossen werden können. Ein detaillierteres Fehlerprotokoll  erhalten Sie, indem Sie das Attribut "Log Bus Errors" auf TRUE setzen. 

Dann wird auch eine Fehlerbeschreibung zu fehlerhaften Busframes  ausgegeben. 

Das LIN‐Interface hat festgestellt, dass das Format des LIN‐Frames nicht  richtig ist. Entweder wurden innerhalb des maximalen Zeitfensters zwei 

Header‐Frames empfangen, ohne dass dem ersten Header‐Frame ein 

Response‐Frame gefolgt ist, oder ein Header‐Frame, dessen Response‐

Frame nur ein Byte lang ist. Vergewissern Sie sich, dass alle Geräte am 

LIN‐Bus ordnungsgemäß konfiguriert sind, so dass Fehler am Bus  ausgeschlossen werden können. Ein detaillierteres Fehlerprotokoll  erhalten Sie, indem Sie das Attribut "Log Bus Errors" auf TRUE setzen. 

Dann wird auch eine Fehlerbeschreibung zu fehlerhaften Busframes  ausgegeben. 

Das LIN‐Interface hat keine Spannungsversorgung am LIN‐Bus  festgestellt. Sorgen Sie dafür, dass der Bus mit Spannung versorgt wird.

Die maximale Anzahl an Tasks wurde überschritten. Lösung: Reduzieren 

Sie die Anzahl der Tasks in Ihrer Applikation. Wenn Sie mehrere Tasks  für die gleiche Nachricht verwenden, kombinieren Sie die Tasks zu  einem Task pro Nachricht.

Der Kanal wurde weder in MAX noch in der CAN‐Datenbank gefunden.  

Lösungen: 1) Überprüfen Sie die Schreibweise des Kanalnamens im 

MAX. 2) Vergewissern Sie sich bei Verwendung der Get‐/Set‐

Eigenschaft, dass der Kanalname im Task enthalten ist.

Die Kanäle sind in mehreren Nachrichten enthalten und Sie haben den 

Kanalnamen nicht durch den Nachrichtennamen spezifiziert.  Lösung: 

Fügen Sie vor dem Kanalnamen den Nachrichtennamen ein (also: 

Nachricht.Kanal).

Mindestens zwei Nachrichten haben die gleiche Kennung (Arbitration 

ID). Lösung: Vergewissern Sie sich im MAX und in Ihrem Programm,  dass jede Nachricht eine individuelle Kennung hat.

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Der String‐Ausgabeparameter ist zu kurz, um den gesamten String  auszugeben.  Lösung: Ermitteln Sie, ggf. mithilfe des 

Programmierhandbuchs, die maximale Länge der String‐

Ausgabeparameter.

Die CAN‐Datenbank konnte nicht geöffnet werden. Lösungen: 

Vergewissern Sie sich, dass der Dateipfad korrekt angegeben ist und die 

Datei existiert.

An die Funktion wurde NULL anstelle eines gültigen Zeigers übergeben. 

Lösung: Vergewissern Sie sich, ggf. im Programmierhandbuch, dass  gültige Zeiger an die Funktion übergeben werden.

Der Timestamped‐Input‐Modus ist nicht bei Tasks möglich, deren 

Kanäle aus mehreren Nachrichten stammen.  Bei diesen Tasks sind die 

Zeitstempel nicht mehr eindeutig.  Lösung: Initialisieren Sie einen  separaten Task pro Nachricht.

Der Aufruf der Read‐ oder Write‐Funktion passt nicht zum initialisierten 

Ein‐/Ausgabemodus.  Beispiel: Sie haben die Funktion "Read" für einen  zur Ausgabe initialisierten Task aufgerufen.  Lösung: Vergewissern Sie  sich, ggf. im Programmierhandbuch, dass der initialisierte Modus zum 

Sende‐ oder Empfangsmodus passt.

Sie haben den Timeout auf einen Wert größer als 0 eingestellt und die 

Read‐Funktion für Samples mit Zeitstempel hat einen Timeout  festgestellt, bevor die gewünschte Anzahl von Daten empfangen wurde. 

Lösungen: 1) Setzen Sie den Timeout‐Wert auf 0, um die Verfügbarkeit  von Daten periodisch abzufragen (zu pollen). 2) Erhöhen Sie den 

Timeout‐Wert.

Sie haben kein Interface zur Initialisierung angegeben und im MAX  wurde auch kein Interface ausgewählt. Lösungen: Weisen Sie allen 

Kanälen im MAX das gleiche Standard‐Interface zu; Initialisieren Sie das  gewünschte Interface mit der Initialize‐Funktion.

Das Interface überträgt zwar Frames, aber diese werden von keinem 

Gerät im Netzwerk empfangen (oder ihr Empfang wurde nicht  quittiert).  Lösungen: 1) Starten Sie bei Port‐zu‐Port‐Anwendungen den 

Empfänger zuerst. 2) Überprüfen Sie die CAN‐Verkabelung und den 

Abschlusswiderstand.

Für den Task gab es keinen Start‐Trigger.  Sie haben den Start‐Trigger so  geschaltet, dass er am RTSI‐Bus oder einem anderen Anschluss  ausgegeben wird, aber es wurde kein Impuls erzeugt.  Lösung: Starten 

Sie zuerst den CAN‐Task und dann den DAQ‐ oder einen anderen Task.

Die Nachricht wurde weder in MAX noch in der CAN‐Datenbank  gefunden.  Lösung: Überprüfen Sie die Schreibweise im MAX.

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Sie haben für die Channel‐API eine Nachricht erstellt, die länger als 8 

Byte ist. Das CAN‐Protokoll sieht nur Nachrichten mit einer Länge von 8 

Byte vor. Bei längeren Nachrichten muss ein auf CAN basierendes, 

übergeordnetes Protokoll wie SAE‐J1939 verwendet werden. Lösung: 

Reduzieren Sie die Byte‐Anzahl pro Nachricht auf maximal 8.

Sie haben "Read" oder "Write" mit der Sample‐Anzahl 0 aufgerufen. Sie  müssen mindestens ein Sample lesen oder schreiben. Lösung: Stellen 

Sie die Sample‐Anzahl auf mindestens 1 ein.

Sie haben einen Task mit modusabhängigen Kanälen als Timestamped 

Input initialisiert, aber Sie haben die Eigenschaft NoValue vor dem 

Starten nicht konfiguriert. Lösungen: 1) Konfigurieren Sie vor dem Start  für alle Kanäle die NoValue‐Eigenschaft. 2) Initialisieren Sie zu jedem 

Modus einen Task.

Sie haben einen Kanal initialisiert (erzeugt), bei dem mindestens eine 

Einstellung einer Eigenschaft ungültig ist. So ist z. B. eine Nachrichten  mit einer Länge größer als 8 oder einem Startbit größer als die 

Nachrichtenlänge ungültig. Lösung: Korrigieren Sie die ungültigen 

Eigenschaften.

Sie haben einen CAN‐Ausgabetask initialisiert, bei dem sich mindestens  zwei Kanäle in der Nachricht überlappen. Lösung: Initialisieren Sie nur  jeweils einen Kanal.

Sie haben einen CAN‐Kanal initialisiert, der in der CAN‐Nachricht durch  einen mehr als 52 Bit großen Integer dargestellt wird. Die Grenze für 

Integer‐Kanäle liegt jedoch bei 52 Bit. Lösung: Reduzieren Sie die Bit‐

Anzahl für den Kanal auf maximal 52.

Das Objekt ist bereits geöffnet. Sie können jedoch das Handle mehrfach  verwenden.  Lösungen: Vergewissern Sie sich, dass ein bestimmtes 

Objekt nur von jeweils einem Programm genutzt wird und dass beim 

Beenden des Programms alle Objekte geschlossen sind. Schließen Sie  das Programm daher nicht mit der Abbrechen‐Schaltfläche in LabVIEW.

Es wurden die gleichen Daten wie beim letzten Read‐Aufruf empfangen. 

Lösungen: 1) Wenn Sie bloß auf die aktuellen Daten Wert legen, können 

Sie die Warnung ignorieren. 2) Bei der NI‐CAN‐Frame‐API oder NI‐DNET  sollten Sie mit "Wait" auf den Status "Read Avail" warten, bevor Sie die 

Read‐Funktion aufrufen. 

Es sind Probleme mit dem CAN‐Bus aufgetreten. Die Kommunikation  wird aber fortgesetzt. Diese Warnung entspricht dem CAN‐

Busfehlerstatus "Error Passive". Lösungen: Überprüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen und funktionstüchtig  sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

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CAN‐Transceiver‐Warnung. Eine solche Warnung wird i. d. R. durch ein 

NERR‐Signal hervorgerufen.  Es liegt ein Busfehler vor, aber die 

Kommunikation wird trotzdem fortgesetzt.  Lösung: Überprüfen Sie die 

Verkabelung.

Die Funktion zur Benachrichtigung des Benutzers gibt keine 

Rückmeldung. Das Objekt wurde trotzdem geschlossen. Lösung: 

Entfernen Sie lange Schleifen oder andere zeitaufwändige Bestandteile  aus dem Programmcode für die Funktion, die mit Create Notification  verwendet wird.

Es sind Probleme mit dem CAN‐Bus aufgetreten (Bit‐Stuffing‐Fehler). 

Die Kommunikation wird aber fortgeführt. Diese Warnung entspricht  dem CAN‐Busfehlerstatus "Error Passive". Lösungen: Prüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw.  funktionstüchtig sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Das Ressourcen‐Limit für Queues im Speicher, den sich Firmware und 

Treiber teilen, wurde überschritten. Die Read‐ oder Write‐Queue (der 

Sende‐ oder Empfangspuffer) wird daher langsamer abgearbeitet. 

Lösungen: 1) Verringern Sie die Queue‐Länge in Objekten. 2) Verringern 

Sie die Gesamtanzahl der Objekte.

Es sind Probleme mit dem CAN‐Bus aufgetreten (falsches Frame‐

Format). Die Kommunikation wird aber fortgeführt. Diese Warnung  entspricht dem CAN‐Busfehlerstatus "Error Passive". Lösungen: 

Überprüfen Sie, ob die Verkabelung korrekt ist, alle Geräte  angeschlossen und funktionstüchtig sind und ob die richtige 

Versorgungsspannung anliegt.

Es sind Probleme mit dem CAN‐Bus aufgetreten (kein ACK‐Signal). Die 

Kommunikation wird aber fortgeführt. Diese Warnung entspricht dem 

CAN‐Busfehlerstatus "Error Passive". Lösungen: Prüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw.  funktionstüchtig sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Es sind Probleme mit dem CAN‐Bus aufgetreten (tx 1, rx 0). Die 

Kommunikation wird aber fortgeführt. Diese Warnung entspricht dem 

CAN‐Busfehlerstatus "Error Passive". Lösungen: Prüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw.  funktionstüchtig sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Es sind Probleme mit dem CAN‐Bus aufgetreten (tx 0, rx 1). Die 

Kommunikation wird aber fortgeführt. Diese Warnung entspricht dem 

CAN‐Busfehlerstatus "Error Passive". Lösungen: Prüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw.  funktionstüchtig sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

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Es sind Probleme mit dem CAN‐Bus aufgetreten (falscher CRC‐Wert). 

Die Kommunikation wird aber fortgeführt. Diese Warnung entspricht  dem CAN‐Busfehlerstatus "Error Passive". Lösungen: Prüfen Sie, ob die 

Verkabelung korrekt ist, alle Geräte angeschlossen bzw.  funktionstüchtig sind und ob die richtige Versorgungsspannung anliegt.

Es sind Probleme mit dem CAN‐Bus aufgetreten (unbekannter Intel‐

82527‐Fehler). Die Kommunikation wird aber fortgeführt. Diese 

Warnung entspricht dem CAN‐Busfehlerstatus "Error Passive". 

Lösungen: Prüfen Sie, ob die Verkabelung korrekt ist, alle Geräte  angeschlossen bzw. funktionstüchtig sind und ob die richtige 

Versorgungsspannung anliegt.

Die angegebene Größe oder Länge ist ungültig (zu klein oder zu groß),  aber der Vorgang konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Lösung: 

Informieren Sie sich in der Funktionsbeschreibung über gültige Werte  für die Größe oder Länge.

Die kombinierte Sample‐Rate aller Nachrichten ist zu hoch.  Lösungen: 

1) Verringern Sie die Anzahl der Nachrichten. 2) Verringern Sie  mindestens eine Sample‐Rate. Frame‐API: Nutzen Sie das Netzwerk‐

Interface zum Datenempfang.

Sie haben die CAN‐Übertragung so eingestellt, dass sie bei Impulsen am 

RTSI‐Eingang durchgeführt wird. Der RTSI‐Bus ist jedoch schneller, als 

CAN‐Frames bei der angegebenen Baudrate übertragen werden  können. Lösung: Verringern Sie die Frequenz des RTSI‐Impulsgebers 

(DAQ‐Zählers).

Der prozentuale Unterschied zwischen der eingegangenen Baudrate  und der tatsächlichen Baudrate betrug 0,5% oder mehr. Die maximal  zulässige Taktabweichung für LIN 2.0 liegt beim übergeordneten Gerät  unter 0,5% und bei den untergeordneten Geräten unter 1,5%.

Ihr Task wurde mit der Sample‐Rate 0 initialisiert, aber Sie möchten  mehr als ein Sample erfassen oder ausgeben. Das ist jedoch nicht  notwendig, da bei der Frame‐Übertragung ohnehin nur ein Sample  benötigt wird. Lösung: Arbeiten Sie nur mit einem Sample.

Sie haben "Start" aufgerufen, obwohl der Task bereits läuft. Der 

Startaufruf wird daher ignoriert. Lösung: Wenn Sie einen Task mit 

InitStart beginnen, ist kein weiterer Startaufruf nötig.

Mindestens zwei Kanäle in der Nachricht überlappen sich. Sollte die 

Überlappung Absicht sein, können Sie die Warnung ignorieren. 

Lösungen: 1) Ändern Sie das Startbit oder die Bit‐Anzahl, um eine 

Überlappung zu vermeiden. 2) Machen Sie die überlappenden Kanäle  modusabhängig.

1073095189

1073095190

3FF62215

3FF62216

Beim Auslesen einer *.dbc‐Datei wurden mehrere Nachrichten mit dem  gleichen Namen gefunden. An den Nachrichtennamen wurde daher 

"_<ID + Wert>" angehängt. Lösungen: 1) Ändern Sie die 

Nachrichtennamen in der Datei. 2) Arbeiten Sie mit den automatisch  umbenannten Nachrichten.

Beim Aufruf von GetNames wurden ungültige Kanäle in der Datenbank  gefunden. Die Kanäle sind daher nicht in der Liste enthalten. Das ist z. 

B. bei Kanälen der Fall, deren Startbit größer als die Nachrichtenlänge  ist. Lösungen: 1) Berichtigen Sie die ungültigen Einstellungen in der 

Datenbank (entweder im MAX oder mit einem Editor des Herstellers). 2) 

Arbeiten Sie nur mit den gültigen Kanälen (ignorieren Sie die Warnung).

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