Automatisierungstechnik mit SIMATIC S7 - WA1D

Automatisierungstechnik mit SIMATIC S7 - WA1D
Ø Inhaltsverzeichnis
Abschnitt 4
Automatisierungstechnik mit SIMATIC S7 - WA1D/04.01
A
Technologiesimulatoren/Modelle – WA1D/04.02
B
Prozeßleittechnik mit SIMATIC S7 – WA1D/04.03
C
AS-Interface – WA1D/04.04
D
Software für Prozeßsimulation PROSIM 95 – WA1D/04.05
E
SIMATIC S7 Simulator – WA1D/04.06
F
LOGO! – Trainer – WA1D/04.07
G
Automatisierungstechnik mit SIMATIC S5 ( auf Anfrage)
H
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nicht gestattet.
Technische Änderungen ohne Vorankündigung
Katalog WA1D/04
Training & Didactic Systems
Automatisierungstechnik mit SIMATIC S7
Katalog
WA1D/04.01
Ø Unsere Leistungen
•
•
•
•
•
Entwicklung und Fertigung von Schulungsgeräten und Lehrsystemen
Erstellen von Versuchsanleitungen und Gerätedokumentationen
Planung und Projektierung von kompletten Laborausstattungen,
einschl. Mobiliar und Stromversorgung
Individuelle Angebotserstellung
Aufbau, Inbetriebnahme und Schulungen
Ø Unsere Kunden
•
•
Berufsschulen , Fachschulen, Fachhochschulen/Berufsakademien, Universitäten, ....
Industrie in Aus und Weiterbildung, ...
Ø Unsere Themenbereiche
•
Grundlagen der Elektrotechnik
•
Grundlagen der Elektronik
•
Regelungstechnik
•
Automatisierungstechnik
•
Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
•
Leistungselektronik
•
Gebäudesystemtechnik
•
Schutzmaßnahmen VDE 0100
•
Rundfunk- und Fernsehtechnik
•
Kälte- und Klimatechnik
•
Photovoltaik
•
Kommunikationstechnik
•
Meßgeräte, Stromversorgungen, Meßleitungen und Zubehör
•
Versuchsanleitungen, Handbücher
Nähere Informationen erhalten Sie von:
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Dürerstr. 14
D - 97072 Würzburg
Deutschland
Tel.
+ 49 (0) 931-32231-0
Fax:
+ 49 (0) 931-32231-20
E-Mail:
[email protected]
Internet: www.wuekro.de
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nicht gestattet.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
N10020112G – 01/01
Seite 2
Katalog WA1D/04.01
Ø Inhaltsverzeichnis
Unsere Leistungen, Kunden und Themenbereiche
Seite
2
Ausbildungssystem Automatisierungstechnik
4
Einleitung
5
SIMATIC S7- 200 / Experimenter
6
Experimenter Elektrotechnik mit SIMATIC S7- 200
7
Experimenter Metalltechnik mit SIMATIC S7- 200
8
Experimentierpulte mit SIMATIC S7-200
9
SIMATIC S7-300 / CPU – Übersicht
10
Experimentierpulte mit SIMATIC S7-300
11
Simulationsmodule für SIMATIC S7-300 Experimentierpulte
12
Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-300 in Rackform
15
Simulationsmodule für Geräte mit SIMATIC S7-300 in Rackform
17
SIMATIC S7-400 / CPU – Übersicht
20
Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-400 in Rackform
21
Simulationsmodule für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-400
23
Programmiersoftware
Programmiersoftware – Handbücher/Zubehör
Softwarepakete
Softwarepakete - Handbücher
25
27
28
29
Programmiergeräte
30
Zubehör
32
Zubehör – Leitungen / Stecker
32
Zubehör – Handbücher/Dokumentation
33
Versuchsanleitungen
34
Literaturempfehlung – Computer Based Training
35
Systemeinweisung SIMATIC S7
36
Notizen
38
Fax - Antwort
40
Katalog WA1D/04.01
Seite 3
Ø Ausbildungssystem Automatisierungstechnik
Grundpraktika
FH / UNI
Meister / Techniker
Facharbeiterausbildung
Grundlagen
Schule/Ausbildung
Seite 4
SIMATIC S7 Experimenter
Weiterbildung IHK/HWK
Automatisierungssysteme
FH / UNI
Industriebussysteme
Fachpraktika
Neue Technologien
Diplomarbeiten
Industrielle Modelle
Studienarbeiten
Speicherprogrammierbare Steuerungen, Programmierung,
Lehrsysteme - Zuordnung - Zielgruppen
Katalog WA1D/04.01
Ø Einleitung
Ihre Lernziele
Das Konzept
mit unseren Ausbildungssystemen
umsetzen
Die neue Norm IEC 1131 ist
angetreten die SPS-Technik auf eine
weltweit einheitliche Basis zu stellen.
Unter anderem sind in Teil 3 die
Programmiersprachen genormt. Die
Norm umfaßt Kontaktplan (KOP),
Funktionsbausteinsprache (FBS),
Ablaufsprache (AS), Anweisungsliste
(AWL) und strukturierter Text (ST).
•
Struktur von Zahlensystemen
•
Variablendeklaration
•
Darstellungsarten der SPS mit
FBS, KOP, AWL, Graph 7,
SCL gem. Norm IEC 1131-3
•
Kennenlernen der Vorgänge der
Programmabarbeitung
•
Kennenlernen der
Funktionsgruppen einer SPS
und deren Wirkungsweise nach
Norm
IEC 1131-1,2
•
Logische Grundverknüpfungen
mit einer SPS
•
Verknüpfungssteuerungen mit
Zeitverhalten
Zähler und Vergleicher
ohne/mit Speicherverhalten
Ablaufsteuerungen mit
Betriebsartenteil
Schrittketten
Betriebszustandsmeldungen
prozeß- bzw. zeitgeführt
•
Analogwertverarbeitung
•
Wortverarbeitung
•
Digitale Regelungstechnik
•
Autonome Baugruppen
•
Antriebs-/Lageregelung
•
Inbetriebsetzung,
Instandhaltung
•
Industrie-Vernetzung
•
Grundlagen der offenen
Kommunikation
•
Prozeßvisualisierung/-steuerung
•
Störungsdiagnose ohne/mit
Visualisierungssystemen
Katalog WA1D/04.01
SPS-Systeme sind heute integraler
Bestandteil in der Automatisierung.
Mit SIMATIC S7 steht erstmals ein
Basissystem für die gesamte
Automatisierungswelt zur Verfügung.
SIMATIC S7 ist die Plattform für
•
SPS
•
Bedienen & Beobachten
•
Industrielle Vernetzung
•
Prozeßleittechnik
•
Automatisierungsrechner
•
MSR (Messen, Steuern, Regeln)
•
DV-Anwendungen
Der große Vorteil für den Anwender ist,
daß mit einmal erlangtem Wissen,
dieses auch in den anderen Techniken
umgesetzt werden kann.
Für das Vermitteln der Lernziele sind
generell 2 Möglichkeiten offen:
1.
Erarbeiten mit den kostengünstigen Experimentern,
Experimenterpulten und den
Technologiesimulatoren.
2.
Erarbeiten mit dem modularen
Racksystem und den
Technologiesimulatoren und
Modellen.
Dabei wählen Sie die Geräte aus den
lehrplankonformen Modulbausteinen.
Abgerundet wird unser Angebot mit
unserem Modell Industriebussystem,
dem modularen Automatisierungssystem für Technikerschulen und
Fachhochschulen/Universitäten.
Praxisorientierte
Versuchsanleitungen
Zu den einzelnen Modulbausteinen
können Sie Versuchsanleitungen
beziehen, die von didaktisch
geschulten Fachkräften erstellt
wurden.
Die Versuchsanleitungen bestehen
generell aus 3 Teilen
Teil 1 Führt an die eigentlichen
Lernziele heran und
vermittelt theoretische
Grundlagen.
Das Ziel unseres AusbildungsTeil 2 Enthält die Programmierkonzeptes für die verschiedenen
und Testaufgaben
Gebiete der Automatisierungstechnik ist
es, mit unseren Systemen den
Teil 3 Enthält Lösungsvorschläge
zu Teil 2. Er soll helfen
Berufsschulen
wertvolle VorbereitungsFachhochschulen
zeiten zu verkürzen und
Universitäten
Kontrollmöglichkeiten bieten.
Aus- und Weiterbildungsstätten
die theoretischen und praktischen
Voraussetzungen bereitzustellen mit
denen Auszubildende und Studenten
die moderne Automatisierungstechnik
erlernen und verstehen können.
Seite 5
Ø Experimenter mit SIMATIC S7- 200
Allgemeines
Die Experimenter sind kompakt
aufgebaut und nach dem Motto
“Hinstellen, Einschalten, Training”
konzipiert.
Ein mobiler Einsatz in verschiedenen
Räumen ist damit gewährleistet. Alle
Koffer sind mit Kaltgerätestecker mit
Sicherung zum externen Anschluß
an Netzspannung 230V und einer
Netzanschlußleitung (ca. 2m)
ausgerüstet.
Die PPI-Schnittstelle ist auf eine
9 polige D-SUB-Buchse herausgeführt.
Seite 6
Katalog WA1D/04.01
Ø Experimenter Elektrotechnik mit SIMATIC S7- 200
Experimenter Elektrotechnik
mit SIMATIC S7-212
Grundausstattung
Industriekomponenten
1
Micro SPS SIMATIC S7-212,
1 KByte RAM, 1,3ms/kAW,
Onboard 8DI/6DO
Simulationsfeld
8 Digitaleingänge DI herausgeführt auf Tast-/Rast-Schalter
und 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
6 Digitalausgänge DO herausgeführt auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
Stromversorgung 24V auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
PPI-Schnittstelle herausgeführt
auf 9pol. D-Sub-Buchse
Experimenter E mit integriertem
Universalsimulator Elektrotechnik
Dieser Experimenter ist speziell
geeignet für die SPS - Grundlagenausbildung im Berufsfeld Elektrotechnik. Die Versuche sind lehrplanorientiert ausgearbeitet.
Der Experimenter ist ausgerüstet mit
der Micro-SPS SIMATIC S7-212 und
einem integrierten Universalsimulator
mit Auflegemasken.
Die Ein- und Ausgänge der SIMATIC
S7-212 sind intern auf die Simulationsfeldmatrix des Experimenters
verdrahtet und zusätzlich herausgeführt auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen.
Mitgeliefert werden 11 verschiedene
Auflegemasken mit Übungsbeispielen, von der einfachen Verknüpfungssteuerung bis hin zur Ablauf-steuerung.
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Lüftersteuerung
Behälter-Füllanlage
Stern-Dreieck-Anlauf
Torsteuerung
Baustellenampel
Pumpensteuerung
Anlassersteuerung
Ofentürsteuerung
Ampelsteuerung
Puffersteuerung
Blechbiegevorrichtung
Durch Austauschen der Auflegemasken
werden die der Übung zugeordneten
LEDs frei.
Katalog WA1D/04.01
Lerninhalte:
•
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•
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•
Zyklische Programmabarbeitung
Logische Verknüpfungen
Verriegelungsschaltung
Folgeschaltung
Speicherarten
Impulsgeber, Flankenauswertung
Taktgenerator
Ein-/Ausschaltverzögerung
Zähler und Vergleicher
Vor-/Rückwärtszähler
BCD-Codierung/-Zählspeicher
Signalvorverarbeitung
Richtimpulsmerker/Wischer
strukturierte Programmmierung
Zustandsgraph
prozeß-/zeitgeführte
Ablaufsteuerung
Betriebsartenteile
Schrittketten
Weiterschaltbedingungen
Wortausgabe
Im Lieferumfang enthalten:
Gerätehandbuch S7-200 und
Bedienungsanleitung deutsch
Maße (B x H x T)
Gewicht etwa
420x150x300mm
5 kg
Bestell-Nr. W4722-4A
Seite 7
Ø Experimenter Metalltechnik mit SIMATIC S7- 200
Experimenter Metalltechnik
mit SIMATIC S7-212
Grundausstattung
Industriekomponenten
1
Micro SPS SIMATIC S7-212,
1 KByte RAM, 1,3ms/kAW,
Onboard 8DI/6DO
Simulationsfeld
8 Digitaleingänge DI herausgeführt auf Tast-/Rast-Schalter
und 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
6 Digitalausgänge DO herausgeführt auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
Stromversorgung 24V auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
PPI-Schnittstelle herausgeführt
auf 9pol. D-Sub-Buchse
Experimenter M mit integriertem
Universalsimulator Metalltechnik
Dieser Experimenter ist speziell
geeignet für die SPS-Grundlagenausbildung im Berufsfeld
Metalltechnik. Die Versuche sind
lehrplanorientiert ausgearbeitet und
beinhalten Lerninhalte, die der
Elektropneumatik zugeordnet sind.
Der Experimenter ist ausgerüstet mit
der Micro-SPS SIMATIC S7-212 und
einem integrierten Universalsimulator
mit Auflegemasken.
Die Ein- und Ausgänge der SIMATIC
S7-212 sind intern auf die Simulationsfeldmatrix des Experimenters
verdrahtet und zusätzlich herausgeführt auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen zur Ansteuerung von
Original-Technologiepaketen Pneumatik
der Firma FESTO Didactic.
Mitgeliefert werden 11 verschiedene
Auflegemasken mit Übungsbei-spielen,
von der einfachen Verknüpfungssteuerung bis hin zur
Ablaufsteuerung.
•
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•
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•
•
•
•
•
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Lerninhalte:
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
Elektropneumatik
Elektropneumatischer
Signalflußplan
Sicherheitsbedingungen in Anlagen
mit Elektropneumatik
Logische Verknüpfungen
Verriegelungsschaltung
prozeß-/zeitgeführte
Ablaufsteuerung
Speicherarten
Zähler und Vergleicher
strukturierte Programmmierung
Zustandsgraph
Weiterschaltbedingungen
Im Lieferumfang enthalten:
Gerätehandbuch S7-200 und
Bedienungsanleitung deutsch
Maße (B x H x T)
Gewicht etwa
420x150x300mm
5 kg
Stanzvorrichtung
Hebeeinrichtung für Pakete
Stempelvorrichtung
Hebeeinrichtung für Pakete mit
Sortiereinrichtung
Positioniereinheit
Formstation
Presse mit Schutzeinrichtung
Silosteuerung für 2 Schüttgütter
Qualitätsprüfeinrichtung
Zuteileinrichtung
Sortiereinrichtung
Durch Austauschen der Auflegemasken werden die der Übung zugeordneten LEDs frei.
Bestell-Nr. W4722-4B
Seite 8
Katalog WA1D/04.01
Ø Experimentierpulte mit SIMATIC S7-200
Allgemeines
Grundausstattung
Die Experimentierpulte sind modular
konzipiert und können in einen
Experimentierrahmen eingehängt
oder durch das stabile PVCPultgehäuse auf den Labortisch
gestellt werden.
1
1
1
1
Experimentierpult komplett
verdrahtet
stabiles PVC-Pultgehäuse mit
rutschfesten Füßen
Netzanschlußkabel
Gerätehandbuch
Experimentierpulte mit SIMATIC S7 - 200
Experimentierpult S7-212
Experimentierpult S7-214
(ohne Abb.)
Industriekomponenten:
Micro-SPS S7-212 mit 8 DI und
6 DO, 24V betätigt
Simulationsfeld:
8 DI auf Tast/Rastschalter und
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
6 DO auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
Kaltgerätestecker, Kurzschlußschutz,
Sicherung und Ein-/Ausschalter
beleuchtet
PPI-Schnittstelle
Industriekomponenten:
Micro-SPS S7-214 mit 14 DI und 10
DO, 24V betätigt
Simulationsfeld:
14 DI auf Tast/Rastschalter und
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
10 DO auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
Kaltgerätestecker, Kurzschlußschutz,
Sicherung und Ein-/Ausschalter
beleuchtet
PPI-Schnittstelle
Maße (B x H x T) 195 x 297x 100mm
Gewicht etwa
3 kg
Maße (B x H x T) 260 x 297 x 100mm
Gewicht etwa
3,5kg
Bestell-Nr. W4722-2A
Bestell-Nr. W4724-2A
Experimentierpulte mit weiteren S7-200 CPUs erhalten Sie auf Anfrage.
Katalog WA1D/04.01
Seite 9
Ø CPU – Übersicht SIMATIC S7-300
Anwendungsbereich
Für die Schulungsgeräte mit S7-300 stehen mehrere CPUs mit abgestuftem Leistungsumfang zur Verfügung:
•
CPU 312 IFM, die kompakte CPU mit integrierten digitalen Ein- / Ausgängen, für kleine Anlagen ohne
Analogtechnik
•
CPU 313 für Anlagen mit zusätzlichen Anforderungen an den Programmumfang
•
CPU 314 für Anlagen mit hohen Anforderungen an Programmumfang und
Befehlsbearbeitungsgeschwindigkeit
•
CPU 314 IFM, die kompakte CPU mit integrierten digitalen und analogen Ein- / Ausgängen, für Anlagen mit
hohen Anforderungen an Reaktionszeit und Sonderfunktionen
•
CPU 315/315-2 DP, für Anlagen mit mittleren/hohen Anforderungen an den Programmumfang und
dezentralem Aufbau über PROFIBUS-DP
•
CPU 316 für Anlagen mit hohen Anforderungen an den Programmumfang
•
CPU 318-2 DP für Anlagen mit sehr hohen Anforderungen an den Programmumfang und dezentralem
Aufbau über PROFIBUS-DP
Programmierung
Die Programmierung der CPUs erfolgt in KOP, FUP oder AWL.
Die Engineering Tools (z. B. S7-GRAPH, S7-HiGraph, SCL, CFC oder SFC) sind ab CPU 314 ablauffähig,
werden aber erst ab CPU 315 empfohlen.
SIMATIC S7-300 mit
CPU 313
CPU 314
CPU 314 IFM
CPU 315
CPU 315-2DP
Bestellnummerergänzung
W4733-xx
W4734-xx
W4736-xx
W4735-xx
W4735-xx-DP
Arbeitspeicher
12 KByte
24 Kbyte
24 KByte
48 KByte
64 Kbyte
Bearbeitungszeit
0,6 bis 1,2 ms
0,3 bis 0,6 ms
0,3 bis 0,6 ms
0,3 bis 0,6 ms
0,3 bis 0,6 ms
Merker
2048
2048
2048
2048
2048
Zähler
64
64
64
64
64
Zeiten
128
128
128
128
128
Digitaleingänge
und –ausgänge
max. 128 /
0 integriert
max. 512 /
0 integriert
max. 548 /
36 integriert
max. 1024 /
0 integriert
max. 1024 /
0 integriert
Analogeingänge
und – ausgänge
max. 32 /
0 integriert
max. 64 /
0 integriert
max. 69 /
5 integriert
max. 128 /
0 integriert
max. 128 /
0 integriert
Kommunikationsschnittstelle
MPI
MPI
MPI
MPI
MPI
PROFIBUS-DP
Vernetzung
AS – Interface
PROFIBUS
Ind. Ethernet
AS – Interface
PROFIBUS
Ind. Ethernet
AS – Interface
PROFIBUS
Ind. Ethernet
AS – Interface
PROFIBUS
Ind. Ethernet
AS – Interface
PROFIBUS
Ind. Ethernet
integriert
integriert
integriert
integriert
Echtzeituhr
–
Schulungsgeräte mit den folgenden CPUs erhalten Sie auf Anfrage:
•
CPU 312 IFM
•
CPU 316
•
CPU 318-2 DP
Seite 10
Katalog WA1D/04.01
Ø Experimentierpulte mit SIMATIC S7-300
Abbildung:
Experimentierpult W4736-2E
mit SIMATIC S7 – 314-IFM
Lieferübersicht
Experimentierpulte S7-300
Bestellnummer:
Bitte ergänzen Sie bei der Bestellung
die fehlende Ziffer für die gewünschte
CPU und den fehlenden Buchstaben für
die gewünschten Simulationsmodule.
Die nachfolgende Tabelle zeigt eine
Übersicht zu den lieferbaren Standard
Experimentierpulten.
W473 _ - 2_ - __ (Bestellnummerergänzung siehe Auswahltabelle)
Zentralbaugruppen
CPU 313
W4733-2x
CPU 314
W4734-2x
CPU 315
W4735-2x
CPU 314 – IFM
W4736-2x
SM-Bestückung
SM321-1BH
16 DI, 24V
SM322-1BH
16 DO, 24V
SM334
Analoges I/OModul
4AI / 2AO
CPU 315-2 DP
W4735-2x-DP
Simulationsmodule
freier
Steckplatz
(40 mm)
BasisModul
DIModul
DOModul
AnalogModul
A
je 1x )*
1
√
√
√
B
je 1x )*
1
√
√
√
D
je 1x )*
1x )*
—
√
√
√
√
E
je 1x )*
1x )*
—
√
√
√
√
H
je 1x )*
1x )*
—
√
2
2
√
WortModul
freie
LeerModule
(in BE)
4
√
2
2
√
—
—
)* Anmerkung
Bei Verwendung der CPU 314 – IFM entfallen die digitalen I/O Module und das analoge I/O Modul.
Katalog WA1D/04.01
Seite 11
Ø Simulationsmodule für SIMATIC S7-300 Experimentierpulte
Simulationsmodule für
Experimentierpulte
Die Simulationsmodule sind 297mm
hoch und entsprechen
1 bzw. 2 Breiteneinheiten
(außer Basis-Modul)
Das Frontplattenmaterial ist aus
stabilem und lichtfestem PVC. Der
Siebdruck ist kratz- und lösungsmittelfest.
1BE = 40mm
Basismodul
•
•
•
Stromversorgung PS307-1B
AC 230V; DC 24V/2A
Kaltgerätestecker, Kurzschlußschutz, Sicherung und
beleuchteter Ein-/Ausschalter
37poliger D-Sub-Buchse
verschaltet auf S7-Baugruppen mit
16 digitalen Eingängen und
16 digitalen Ausgängen,
sowie geschaltet auf 24V
Spannungsversorgung
Alle Simulationsmodule sind mit
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
bestückt. Hochwertige Tast-/Rastschalter mit mehr als 100.000
möglichen Schaltvorgängen
gewährleisten Langlebigkeit.
•
•
•
Stromversorgung 24V/2A auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
MPI-Schnittstelle verdrahtet
auf 9-poligen D-Sub-Buchse
Rückseitige Abdeckung aus
Plexiglas in Pultform
Bestell-Nr. W4710-1B
DI-Modul
Simulationsfeld für die digitale
Eingabe
•
8 digitale Eingänge verdrahtet
auf Tast-/Rastschalter und auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
LED – Statusanzeige für digitale
Eingänge
Bestell-Nr. W4710-0B
DI-Modul mit SM321-1BH
•
•
Digitaleingabebaugruppe
SM321-1BH mit 16 DI 24V
Simulationsfeld für die digitale
Eingabe
8 digitale Eingänge verdrahtet
auf Tast-/Rastschalter und auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
LED – Statusanzeige für digitale
Eingänge
Bestell-Nr. W4710-2B
Seite 12
Katalog WA1D/04.01
Ø Simulationsmodule für SIMATIC S7-300 Experimentierpulte
DO-Modul
Simulationsfeld für die digitale Ausgabe
•
8 digitale Ausgänge verdrahtet auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
LED – Statusanzeige für digitale
Ausgänge
Bestell-Nr. W4710-0C
DO-Modul mit SM322-1BH
•
Digitalausgabebaugruppe SM322-1BH
mit 16 DO 24V/0,5A
•
Simulationsfeld für die digitale
Ausgabe
8 digitale Ausgänge verdrahtet auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
LED – Statusanzeige für digitale
Ausgänge
Bestell-Nr. W4710-2C
Wort-Modul
Simulationsfeld für die digitale Einbzw. Ausgabe, bestückt mit
•
•
Zahlensteller zur Worteingabe (2
Byte), Zifferneingabe 0 – 9,
BCD-codiert
7-Segmentanzeige zur
Wortausgabe (2 Byte),
Ziffernanzeige 0 – 9,
BCD-codiert
•
Ein-/Ausschalter
(notwendig bei gleichzeitiger
Nutzung der DI-/DO-Module)
Bestell-Nr. W4710-0D
Wort-Modul mit
SM321-1BH und SM322-1BH
•
•
Digitaleingabebaugruppe
SM321-1BH mit 16 DI 24V
Digitalausgabebaugruppe
SM322-1BH
mit 16 DO 24V/0,5A
Simulationsfeld für die digitale Einbzw. Ausgabe, bestückt mit:
•
Zahlensteller zur Worteingabe (2
Byte), Zifferneingabe 0 – 9,
BCD-codiert
•
7-Segmentanzeige zur
Wortausgabe (2 Byte),
Ziffernanzeige 0 – 9,
BCD-codiert
•
Ein-/Ausschalter
(notwendig bei gleichzeitiger
Nutzung der DI-/DO-Module)
Bestell-Nr. W4710-2D
Katalog WA1D/04.01
Seite 13
Ø Simulationsmodule für SIMATIC S7-300 Experimentierpulte
Analog-Modul
Simulationsfeld für die analoge
Ein- bzw. Ausgabe, bestückt mit:
•
•
•
•
Meßinstrument ±10V mit
Nullpunkt Mitte
10 Gang-Potentiometer ±10V
4 Analogeingänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
2 Analogausgänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
Bestell-Nr. W4710-0E
Analog-Modul mit SM 334
•
Analogbaugruppe SM334
mit 4 AI und 2 AO mit
Meßbereichen 0 bis 10V und
0 bis 20mA
Simulationsfeld für die analoge
Ein- bzw. Ausgabe, bestückt mit:
•
•
•
•
Meßinstrument ±10V mit
Nullpunkt Mitte
10 Gang-Potentiometer ±10V
4 Analogeingänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
2 Analogausgänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
Bestell-Nr. W4710-2E
Analog-/Digital-Modul
Simulationsfeld für die analoge
Ein- bzw. Ausgabe und digitale
Eingabe bei Verwendung der CPU
314-IFM, bestückt mit:
•
•
•
•
Seite 14
Meßinstrument ±10V mit
Nullpunkt Mitte
10 Gang-Potentiometer ±10V
4 Analogeingänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
1 Analogausgang auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
•
4 Digitaleingänge
(Sonderkanäle für integrierte
Funktionen: Zähler, Frequenzmessung, Alarmeingänge,
Positionieren) herausgeführt auf
Simulationsfeld mit 4-mmSicherheitslaborbuchsen
•
Nur für Verwendung in Verbindung
mit CPU 314-IFM
Bestell-Nr. W4710-0L
Katalog WA1D/04.01
Ø Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-300 in Rackform
Racks Allgemein
Die Schulungsgeräte in Rackform sind
modular konzipiert und mit Erweiterungsbaugruppen nachrüstbar. Die
Anzahl der möglichen Erweiterungen
richtet sich nach der Grundbestückung
des Racks.
Die Racks sind besonders für die
individuelle Gestaltung geeignet, sie
können z.B. mit Kommunikationsprozessoren für PROFIBUS oder
AS-Interface oder auch speziellen
FM-Modulen nachgerüstet werden.
Die Breite des Simulationsmoduls
richtet sich nach der darüber
angeordneten SIMATIC S7-300Baugruppe und entspricht:
1 BE = 40 mm
Standardmäßig sind die
Schulungsracks mit 4-mmSicherheitsbuchsen bestückt.
Grundausstattung des
Schulungsgerätes mit S7-300
1
1
1
1
1
1
Übungsrack, komplett verdrahtet,
aus Stahlblech mit kratzfester
Pulverbeschichtung
Netzanschlußkabel
Profilschiene
Rangiermodul I/O-Switch
Pufferbatterie
Bedienungsanleitung
Abbildung
Schulungsgerät W4734-1E
mit SIMATIC S7-300 in Rackform
Katalog WA1D/04.01
Seite 15
Ø Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-300 in Rackform
Lieferübersicht Racks
Die nachfolgende Tabelle zeigt eine
Übersicht zu den lieferbaren
Standard SIMATIC S7-300
Rackvarianten.
Bitte ergänzen Sie zur Bestellung
die fehlende Ziffer für die
gewünschte CPU und den fehlen-
Bestellnummer:
den Buchstaben für die gewünschten Simulationsmodule.
Sollten Sie zusätzliche Module benötigen, so wählen Sie diese bitte aus
den Erweiterungsmodulen auf den
folgenden Seiten aus und
geben dies bei einer Bestellung
getrennt an. Beachten Sie hierzu bitte
die Anzahl der noch freien
Leermodule.
Bei einer gleichzeitigen Bestellung mit
einem Rack ist der Einbau inklusive.
W473 _ - 1_ - __ (Bestellnummerergänzung siehe Auswahltabelle)
Zentralbaugruppen
CPU 313
W4733-1x
CPU 314
W4734-1x
CPU 315
W4735-1x
CPU 314 – IFM
W4736-1x
SM-Bestückung
SM321-1BH
16 DI, 24V
SM322-1BH
16 DO, 24V
SM334
Analoges
I/O-Modul
4AI/2AO
CPU 315-2 DP
W4735-1x-DP
Simulationsmodule
CP342-5
Profibus-DP
CP342-2 PSASModul
Interface
DIDOAnalog
Modul Modul Modul
WortModul
AS-I
Modul
freie
LeerModule
(in BE)
A
je 1x )*
√
√
√
B
je 1x )*
√
√
√
√
6
C
je 2x (1x)*
√
2
2
√
4
D
je 1x )*
1x )*
√
√
√
√
E
je 1x )*
1x )*
√
√
√
√
√
4
F
je 2x (1x)*
1x )*
√
2
2
√
√
2
H
je 1x )*
1x )*
√
2
2
√
N
je 1x )*
1x
√
√
√
P
je 1x )*
1x )*
1x
√
√
√
√
Q
je 1x )*
1x )*
1x
√
√
√
√
R
je 1x )*
1x )*
1x
√
√
√
√
S
je 1x )*
1x
√
√
√
T
je 1x )*
1x )*
1x
√
√
√
√
U
je 1x )*
1x )*
1x
1x
√
√
√
√
V
je 1x )*
1x )*
1x
1x
√
√
√
√
8
6
4
√
6
6
√
4
√
4
√
√
4
√
√
2
√
4
√
2
√
)* Anmerkung
Bei Verwendung der CPU 314 – IFM entfallen die digitalen I/O Module und das analoge I/O Modul.
Bei Variante "C" bzw. "F" ist 1 digitales Ein-/ bzw. Ausgabemodul eingebaut.
Seite 16
Katalog WA1D/04.01
Ø Simulationsmodule für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-300 in Rackform
Simulationsmodule Racks
zur Erweiterung bereits vorhandener
Racks.
Die Simulationsmodule sind 297mm
hoch und entsprechen
1 bzw. 2 Breiteneinheiten:
1 BE = 40 mm.
Das Frontplattenmaterial ist aus
stabilem und lichtfestem PVC. Der
Siebdruck ist kratz- und lösungsmittelfest.
PS-Modul
•
•
•
Stromversorgung PS307-1B
AC 230 V; DC 24 V/2 A
Kaltgerätestecker, Kurzschlußschutz, Sicherung und beleuchteter Ein-/Ausschalter
37polige D-Sub-Buchse
verschaltet auf S7-Baugruppen
mit 16 digitalen Eingängen und
16 digitalen Ausgängen,
sowie geschaltet auf 24 V
Spannungsversorgung
Alle Simulationsmodule sind mit
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen und
rückseitiger Platine bestückt.
Hochwertige Tast-/Rastschalter mit
mehr als 100.000 Schaltvorgängen
gewährleisten Langlebigkeit.
•
Spannungsversorgung 24 V
herausgeführt auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
Bestell-Nr. W4710-0A
DI-Modul
Simulationsfeld für die digitale
Eingabe
•
8 digitale Eingänge verdrahtet
auf Tast-/Rastschalter und auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
LED – Statusanzeige für digitale
Eingänge
Bestell-Nr. W4710-0B
DI-Modul mit SM321-1BH
•
•
Digitaleingabebaugruppe
SM321-1BH mit 16 DI 24V
Simulationsfeld für die digitale
Eingabe
8 digitale Eingänge verdrahtet
auf Tast-/Rastschalter und auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
LED – Statusanzeige für digitale
Eingänge
Bestell-Nr. W4710-2B
Katalog WA1D/04.01
Seite 17
Ø Simulationsmodule für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-300 in Rackform
DO-Modul
Simulationsfeld für die digitale Ausgabe
•
8 digitale Ausgänge verdrahtet auf
4-mm-Sicherheitslabor-buchsen,
LED – Statusanzeige für digitale
Ausgänge
Bestell-Nr. W4710-0C
DO-Modul mit SM322-1BH
•
Digitalausgabebaugruppe SM322-1BH
mit 16 DO 24V/0,5A
•
Simulationsfeld für die digitale
Ausgabe
8 digitale Ausgänge verdrahtet auf
4-mm-Sicherheitslabor-buchsen,
LED – Statusanzeige für digitale
Ausgänge
Bestell-Nr. W4710-2C
Wort-Modul
Simulationsfeld für die digitale Einbzw. Ausgabe, bestückt mit
•
•
Zahlensteller zur Worteingabe (2
Byte), Zifferneingabe 0 – 9,
BCD-codiert
7-Segmentanzeige zur
Wortausgabe (2 Byte),
Ziffernanzeige 0 – 9,
BCD-codiert
•
Ein-/Ausschalter
(notwendig bei gleichzeitiger
Nutzung der DI-/DO-Module)
Bestell-Nr. W4710-0D
Wort-Modul mit
SM321-1BH und SM322-1BH
•
•
Digitaleingabebaugruppe
SM321-1BH mit 16 DI 24V
Digitalausgabebaugruppe
SM322-1BH
mit 16 DO 24V/0,5A
Simulationsfeld für die digitale Einbzw. Ausgabe, bestückt mit:
•
Zahlensteller zur Worteingabe (2
Byte), Zifferneingabe 0 – 9,
BCD-codiert
•
7-Segmentanzeige zur
Wortausgabe (2 Byte),
Ziffernanzeige 0 – 9,
BCD-codiert
•
Ein-/Ausschalter
(notwendig bei gleichzeitiger
Nutzung der DI-/DO-Module)
Bestell-Nr. W4710-2D
Seite 18
Katalog WA1D/04.01
Ø Simulationsmodule für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-300 in Rackform
Analog-Modul
Simulationsfeld für die analoge
Ein- bzw. Ausgabe, bestückt mit:
•
•
•
•
Meßinstrument ±10V mit
Nullpunkt Mitte
10 Gang-Potentiometer ±10V
4 Analogeingänge auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
2 Analogausgänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
Bestell-Nr. W4710-0E
Analog-Modul mit SM 334
Simulationsfeld für die analoge
Ein- bzw. Ausgabe, bestückt mit:
•
Meßinstrument ±10V mit
Nullpunkt Mitte
•
10 Gang-Potentiometer ±10V
•
4 Analogeingänge auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
•
2 Analogausgänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
•
Analogbaugruppe SM334
mit 4 AI und 2 AO mit
Meßbereichen 0 bis 10V und
0 bis 20mA
Bestell-Nr. W4710-2E
Analog-/Digital-Modul
Simulationsfeld für die analoge
Ein- bzw. Ausgabe und digitale
Eingabe bei Verwendung der CPU
314-IFM, bestückt mit
•
•
•
•
ohne Abbildung
Meßinstrument ±10V mit
Nullpunkt Mitte
10 Gang-Potentiometer ±10V
4 Analogeingänge auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
1 Analogausgang auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
4 Digitaleingänge
(Sonderkanäle für integrierte
Funktionen: Zähler, Frequenzmessung, Alarmeingänge,
Positionieren) herausgeführt auf
Simulationsfeld mit 4-mmSicherheitslaborbuchsen
•
Nur für Verwendung in Verbindung
mit CPU 314-IFM
Bestell-Nr. W4710-0L
AS-Interface Modul
Simulationsfeld für AS-Interface,
bestückt mit
- AS-Interface Abzweig M12 für den
Übergang von AS-Interface Leitung profiliert, auf Standard-Rundleitung
- AS-Interface-Leitung (gelb)
zusätzlich verdrahtet auf 2-polige
PHOENIX-Buchse
- AS-Interface – Energieleitung
(schwarz) verdrahtet auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
Katalog WA1D/04.01
•
Lieferumfang:
incl. AS-Interface-Verbindungsleitung
mit 2-poligen PHOENIX-Steckern,
Länge 3 m,
Bestell-Nr. W4710-0M
Seite 19
Ø CPU – Übersicht SIMATIC S7-400
Anwendungsbereich
Für die Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-400 stehen zahlreiche CPUs mit abgestuftem Leistungsumfang
zur Verfügung:
Ø
Die CPU 412-1 ist der preiswerte Einstieg in den mittleren Leistungsbereich.
Sie ist einsetzbar in kleineren Anlagen mit begrenztem Peripherieausbau.
Ø
Die CPU 412-2 ist die CPU für Anwendungen im mittleren Leistungsbereich.
Ø
Die CPU 414-2 und die CPU 414-3 sind CPUs für gehobene Ansprüche im mittleren Leistungsbereich.
Die integrierte PROFIBUS-DP-Schnittstelle ermöglicht den direkten Anschluß an den Feldbus
PROFIBUS-DP als Master.
Ø
Bei der CPU 414-3 kann über das Schnittstellenmodul IF 964-DP ein weiterer DP-Strang angeschlossen
werden.
Ø
Die CPU 416-2 und die CPU 416-3 sind leistungsstarke CPUs der SIMATIC S7-400, für Anlagen mit den
hohen Anforderungen des oberen Leistungsbereichs.
Die integrierten PROFIBUS-DP-Schnittstellen ermöglichen den direkten Anschluß an den Feldbus
PROFIBUS-DP als Master.
Bei der CPU 416-3 kann über das Schnittstellenmodul IF 964-DP ein weiterer DP-Strang angeschlossen
werden.
Ø
Die CPU 417-4 DP ist die leistungsstärkste CPU der SIMATIC S7-400, für Anlagen mit den höchsten
Anforderungen des oberen Leistungsgereiches.
Die integrierte PROFIBUS-DP-Schnittstelle ermöglicht den direkten Anschluß an den Feldbus
PROFIBUS-DP als Master.
Über die Schnittstellenmodule IF 964-DP können zwei weitere DP-Stränge angeschlossen werden.
Programmierung
Die Programmierung der CPUs erfolgt in STEP 7 V5.0 SP2 (KOP, FUP, AWL); SCL, CFC, GRAPH, HiGraph
SIMATIC S7-400 mit
CPU 412-1
CPU 412-2
CPU 414-2
CPU 414-3
CPU 416-2
Bestellnummerergänzung
W4742-1x
W4742-1x-DP
W4744-1x-DP
W4744-1x
W4746-1x-DP
Arbeitspeicher
96 KByte
144 Kbyte
256 KByte
768 KByte
1,6 MByte
Bearbeitungszeit/µs
0,2 / 0,6
0,2 / 0,6
0,1 / 0,6
0,1 / 0,6
0,08 / 0,48
Merker
4 KByte
4 KByte
8 KByte
8 KByte
16 KByte
Zähler
256
256
256
256
512
Zeiten
256
256
256
256
512
1. Schnittstelle
MPI
DP-Master
MPI
DP-Master
MPI
DP-Master
MPI
DP-Master
MPI
DP-Master
2. Schnittstelle
-
DP-Master
DP-Master
DP-Master
DP-Master
Steckbare
Schnittstellenmodule
-
-
-
IF 964-DP
als DP-Master
-
integriert
integriert
integriert
integriert
integriert
Echtzeituhr
Schulungsgeräte mit den folgenden CPUs erhalten Sie auf Anfrage:
•
CPU 416-3
•
CPU 317-4DP
Seite 20
Katalog WA1D/04.01
Ø Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-400 in Rackform
Racks Allgemein
Die Schulungsgeräte in Rackform sind
modular konzipiert und mit Erweiterungsbaugruppen nachrüstbar. Die
Anzahl der möglichen Erweiterungen
richtet sich nach der Grundbestückung
des Racks.
Die Racks sind besonders für die
individuelle Gestaltung geeignet.
Sie können z.B. mit Kommunikationsoder Funktionsbaugruppen nachgerüstet werden.
Die Breite des Simulationsmoduls
entspricht: 1 BE = 40 mm
Standardmäßig sind die Schulungsracks mit 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen bestückt.
Grundausstattung der Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-400
1
1
1
1
1
1
Übungsrack, komplett verdrahtet,
aus Stahlblech mit kratzfester
Pulverbeschichtung
Baugruppenträger UR2
(UR1 auf Anfrage)
Rangiermodul I/O-Switch
Pufferbatterie
Netzanschlußkabel
Bedienungsanleitung
Abbildung
Schulungsgerät W4744-1E
mit SIMATIC S7-400 in Rackform
Katalog WA1D/04.01
Seite 21
Ø Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-400 in Rackform
Lieferübersicht Racks
Die nachfolgende Tabelle zeigt eine
Übersicht zu den lieferbaren
Standard SIMATIC S7-400
Rackvarianten.
Bitte ergänzen Sie zur Bestellung
die fehlende Ziffer für die
gewünschte CPU und den fehlen-
Bestellnummer:
den Buchstaben für die gewünschten Simulationsmodule.
Sollten Sie zusätzliche Module benötigen, so wählen Sie diese bitte aus
den Erweiterungsmodulen auf den
folgenden Seiten aus und
W474 _ - 1_
geben dies bei einer Bestellung
getrennt an. Beachten Sie hierzu bitte
die Anzahl der noch freien
Leermodule.
Bei einer gleichzeitigen Bestellung mit
einem Rack ist der Einbau inklusive.
(Bestellnummerergänzung siehe Auswahltabelle)
Zentralbaugruppen
CPU 412-1
W4742-1x
CPU 412-2
W4743-1x
CPU 414-2
W4744-1x
CPU 414-3
W4745-1x
SM-Bestückung
Digitaleingabe
SM 421,
Potentialgetrennt
32 DE; DC
24V
Digital
ausgabe
SM 422,
Potentialgetrennt
32 DA; DC
24V;0,5A
CPU 416-2
W4746-1x
Simulationsmodule
Analogeingabe
SM 431,
Potentialgetrennt
8 AE;
Auflösung
14 Bit,
U/I/
Widerstand/
Thermoel./
Pt100
AnalogPSausgabe SM
Modul
432,
Potentialgetrennt
8 AA;
Auflösung
13 Bit,
U/I
DIModul
DOModul
AnalogModul
A
1x
1x
√
2
2
B
1x
1x
√
2
2
D
1x
1x
1x
1x
√
2
2
√
E
1x
1x
1x
1x
√
2
2
√
Seite 22
WortModul
freie
LeerModule
(in BE)
7
√
5
5
√
3
Katalog WA1D/04.01
Ø Simulationsmodule für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-400 in Rackform
Simulationsmodule Racks
Zur Erweiterung bereits vorhandener
Racks.
Die Simulationsmodule sind 297mm
hoch und entsprechen
1 bzw. 2 Breiteneinheiten:
1 BE = 40 mm.
Das Frontplattenmaterial ist aus
stabilem und lichtfestem PVC.
Der Siebdruck ist kratz- und
lösungsmittelfest.
Alle Simulationsmodule sind mit
PS-Modul
•
•
•
Stromversorgung PS307-1B
AC 230 V; DC 24V/2 A
Kaltgerätestecker, Kurzschlußschutz, Sicherung und Ein/Ausschalter beleuchtet
2 Stück 37poliger D-SUBBuchsen verschaltet auf S7Baugruppen mit je 16 digitalen
Eingängen DI und 16 digitalen
Ausgängen DO, sowie
geschaltet auf 24 V
Spannungsversorgung
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen und
rückseitiger Platine bestückt.
Hochwertige Tast-/Rastschalter mit
mehr als 100.000 Schaltvorgängen
gewährleisten Langlebigkeit.
•
Spannungsversorgung 24 V
herausgeführt auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
Bestell-Nr. W4710-1D
DI-Modul
Simulationsfeld für die digitale
Eingabe
•
8 digitale Eingänge verdrahtet
auf Tast-/Rastschalter und auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
LED – Statusanzeige für digitale
Eingänge
Bestell-Nr. W4710-0B
DO-Modul
Simulationsfeld für die digitale Ausgabe
•
8 digitale Ausgänge verdrahtet auf
4-mm-Sicherheitslabor-buchsen,
LED – Statusanzeige für digitale
Ausgänge
Bestell-Nr. W4710-0C
Katalog WA1D/04.01
Seite 23
Ø Simulationsmodule für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7-400 in Rackform
Wort-Modul
Simulationsfeld für die digitale Einbzw. Ausgabe, bestückt mit:
•
•
Zahlensteller zur Worteingabe (2
Byte), Zifferneingabe 0 – 9,
BCD-codiert
7-Segmentanzeige zur
Wortausgabe (2 Byte),
Ziffernanzeige 0 – 9,
BCD-codiert
•
Ein-/Ausschalter
(notwendig bei gleichzeitiger
Nutzung der DI-/DO-Module)
Bestell-Nr. W4710-0D
Analog-Modul
Simulationsfeld für die analoge
Ein- bzw. Ausgabe, bestückt mit:
•
•
•
•
Seite 24
LCD - Meßinstrument
für Spannungsanzeige ±10V
und Stromanzeige 0 – 20mA
10 Gang-Potentiometer
umschaltbar zwischen ±10V
und 0- 20mA
8 Analogeingänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
8 Analogausgänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
Bestell-Nr. W4710-0N
Katalog WA1D/04.01
Ø Programmiersoftware
STEP7 – Micro/DOS
Mit STEP 7-Micro/DOS V1.3 können
alle Funktionen der CPUs der S7-21xSerie (CPU 212/214/215/216)
programmiert werden. Die zusätzlichen Funktionen der S7-22x-Serie
(CPU 221/222/224) sind nicht
programmierbar.
Die Programmiersoftware unter
MS-DOS für die SIMATIC S7-200
STEP 7-Micro/DOS wurde mit dem
Ziel entwickelt, eine Programmiersoftware zur Verfügung zu stellen, die
auch auf PCs geringerer
Leistungsfähigkeit eingesetzt werden
kann.
STEP 7-Micro/DOS verfügt über
Befehle für Binäroperationen,
Flankenauswertung, Aufruf von
Unterprogrammen, Zähler, Zeiten,
schnelle Zählerfunktionen, 16- und 32Bit-Integer-Arithmetik, Vergleichsfunktionen, Zahlenkonvertierungen,
Tabellenbearbeitung, Datentransfer,
Schleifenprogrammierung, Parametrierung des TD 200, Netzwerke
(NETR, NETW, RECEIVE-Freeport),
Netzkontentabelle, PID - Regelung
und Parametrierung der Eingangsverzögerungszeit.
STEP 7-Micro/DOS ist ablauffähig
unter MS-DOS 5.0 auf PC mit
80286-, 80386-, 80486- oder
Pentium - Prozessoren, 640 KByte
Arbeitsspeicher und 5 MByte freiem
Festplattenspeicher.
In einem DOS - Fenster läuft es auch
unter Windows 3.1, 3.11 oder
Windows 95.
Beim Einsatz von STEP 7Micro/DOS auf PC und AG ist das
PC/PPI-Kabel (W4700-2L)
erforderlich.
Bestell-Nr. W4700-1A
STEP7 – Micro/WIN
Basierend auf der Standard-Software
Windows (bekannt aus vielen
Standard-Anwendungen, z. B.
Winword, Outlook)
Es ermöglicht mit seinem großen
Funktionsumfang die Lösung selbst
schwieriger Automatisierungsaufgaben.
Die einfache, leicht erlernbare
Programmiersoftware unter Windows
für die SIMATIC S7-200
Zur Lösung selbst schwieriger
Automatisierungsaufgaben
Für den schnellen Einstieg und die
zeitsparende Programmierung
Durch den schnellen Einstieg und die
zeitsparende Programmierung ist es
darüber hinaus besonders
anwenderfreundlich.
Mit STEP 7-Micro/WIN32 V3.0
können alle Funktionen der S7-200CPUs programmiert werden.
Programmierung in den Sprachen
KOP, FUP und AWL
Betrieb von KOP und FUP wahlweise
im IEC 1131-1- oder
S7-200-Modus
Integrierbar in STEP 7 V4.x und
STEPV5.x
STEP 7-Micro/WIN32 V3.0 ist
ablauffähig unter Windows 95,
Windows 98 oder Windows NT;
Speicherplatzbedarf 35 Mbyte
Beim Einsatz von STEP 7Micro/WIN auf PC und AG ist das
PC/PPI-Kabel (W4700-2L)
erforderlich.
Bestell-Nr. W4700-2A
Katalog WA1D/04.01
Seite 25
Ø Programmiersoftware
STEP7 – Mini
STEP 7-Mini ist die kostengünstige
Software zur Realisierung von einfachen Stand-alone-Anwendungen der
SIMATIC S7-300 und C7-620.
Die Programmiersoftware
STEP 7-Mini stellt dem Anwender
im wesentlichen die gleichen
Werkzeuge zur Verfügung wie die
Basissoftware STEP 7:
•
•
Programmiersprachen
Anweisungsliste (AWL),
Kontaktplan (KOP) und
Funktionsplan (FUP)
Hardware-Konfiguration;
zum Konfigurieren und
Parametrieren der HardwareKomponenten
Auch die Konfiguration der
Dezentralen Peripherie ist möglich.
FM- und CP-Baugruppen können
nicht parametriert werden.
•
Projekt-Manager;
für die gemeinsame übersichtliche
Verwaltung von Projekten
•
Symbol-Tabelle;
zum Festlegen der globalen
Variablen
•
Kommunikation;
Die Kommunikation zwischen
Automatisierungssystemen wird
nicht unterstützt
•
Auskunftsfunktionen;
für den schnellen Überblick über
interne Zustände, CPU-Daten,
Diagnosemeldungen usw.
•
Kommunikation;
Die Kommunikation zwischen
Automatisierungssystemen wird
nicht unterstützt
•
Auskunftsfunktionen;
für den schnellen Überblick über
interne Zustände, CPU-Daten,
Diagnosemeldungen usw.
Zusätzliche SIMATIC Softwarepakete z. B. Engineering
Tools sind mit STEP 7-Mini nicht
einsetzbar.
Programme, die mit STEP 7-Mini
erstellt wurden, können auch unter
STEP 7 bearbeitet werden.
für Windows 95, Windows 98 oder
Windows NT;
Zum Einsatz mit PC wird eine MPIKarte (W4700-4K) oder ein PCAdapter (W4700-4L) benötigt.
Bestell-Nr. W4700-3A
STEP7 – Basis
Die Basissoftware STEP 7 ist das
Standardwerkzeug für die
Automatisierungssysteme SIMATIC
S7, SIMATIC M7 und SIMATIC C7.
Es ermöglicht dem Anwender, die
Leistungsfähigkeit dieser Systeme
komfortabel und einfach zu nutzen.
Seite 26
STEP 7 enthält komfortable
Funktionen für alle Phasen eines
Automatisierungsprojektes:
für Windows 95, Windows 98 oder
Windows NT;
•
Konfigurierung und
Parametrierung der Hardware
•
Festlegung der Kommunikation
Zum Einsatz mit PC wird eine MPIKarte (W4700-4K) oder ein PCAdapter (W4700-4L) benötigt.
•
Programmierung
•
Test, Inbetriebnahme und Service
•
Dokumentation, Archivierung
•
Betriebs-/Diagnosefunktionen
Alle Funktionen werden durch die
ausführliche Online Hilfe unterstützt.
Zur Programmierung stehen die
bewährten Programmiersprachen
Kontaktplan (KOP), Funktionsplan
(FUP) und Anweisungsliste (AWL)
zur Verfügung. In den klassichen
SPS-Programmiersprachen
Kontaktplan (KOP) und Funktions-plan
(FUP) können Programme nach DIN
EN 6.1131-3 erstellt werden.
Bestell-Nr. W4700-4A
Katalog WA1D/04.01
Ø Programmiersoftware – Handbücher/Zubehör
A = deutsch
B = englisch
Handbuch STEP7 –
Micro/DOS
Handbuch für die Software
STEP7 – Micro/DOS
Bestell-Nr. W3047-1_
Handbuch STEP7 – Micro/WIN Systemhandbuch Hard- und
Software, für S7-200
Handbuch SIMATIC S7-200
Handbuch Paket
STEP7 – Mini / Basis
PPI-Kabel
PC-Adapter
CP 5611-MPI
(MPI – Karte )
Dokumentation auf CD-ROM,
incl. HMI-Handbücher TD200,
Step7 Micro Dos/Win, mit Adobe
Acrobat Reader, 5 sprachig
bestehend aus:
- Einsteiger-Fibel
– Benutzerhandbuch
- Programmierhandbuch
- Konverterhandbuch
- AWL-/ KOP-/ FUP- Handbuch
– Referenzhandbuch
Bestell-Nr. W3047-2_
Bestell-Nr. W3047-2C
Bestell-Nr. W3047-4_
zur PC-Programmierung mit
STEP7-Micro,
mit eingebautem RS232 / PPIUmwandler
Bestell-Nr. W4700-2L
mit RS 232C/MPI-Umwandler
Übertragungsrate 19,2 / 38,4 kbit/s
incl . RS 232-Kabel ( 5m )
9pol. Buchse/9pol. Buchse
Bestell-Nr. W4700-4L
Der CP 5611 dient zum Anschluß von
PG740, PG 760 und PCs mit freiem
PCI-Steckplatz an PROFIBUS und die
mehrpunktfähige Schnittstelle MPI.
Durch die PCI-Architektur beim CP
5611 ist ein einfacher Betrieb über Plug
& Play möglich.
In Verbindung mit der Programmiersoftware Step 7 kann der CP 5611 in
folgenden Anwendungen eingesetzt
werden.
MPI-Direktkopplung
(Programmieren der SIMATIC S7 ohne
PROFIBUS)
PG-Funktionen mit STEP 7 über
PROFIBUS
Aufbau:
Kurze PCI-Karte vom Typ II
9polige Sub-D-Buchse zum Anschluß
an PROFIBUS und MPI
Übertragungsrate:
9,6 kbit/s bis 12 Mbit/s
Lieferumfang incl. MPI-Kabel, 5m
Bestell-Nr. W4700-4K
Katalog WA1D/04.01
Seite 27
Ø Softwarepakete
STEP7 – Trainerpaket
(12er-Lizenz)
Die neue SIMATIC Software ist nicht
mehr nur ein Werkzeug für die SPSProgrammierung, sondern deckt alles
ab, was man zum Automatisieren
braucht: SPS, Automatisierungsrechner, Industrielle Vernetzung und
externe Bedien- und Beobachtungslösungen bis hin zu PC-Based Control.
Dies alles unter einer Oberfläche, ohne
irgendwelche Schnittstellenprobleme als
vollständig integrierte und durchgängige
Gesamtlösung.
Dieses Paket beinhaltet alle wichtigen
Programmiersprachen für die
Speicherprogrammierbare
Steuerungstechnik.
Ø
STEP7 V5 mit AWL, FUP und
KOP
Ø
S7-PCLSIM V4 das neue
Off/Online Testwerkzeug für den
PC
Ø
S7-SCL V5, Strukturierter Text
gemäß IEC 61131-3
Ø
S7-GRAPH V5
Schrittkettenprogrammierung
gemäß IEC 61131-3
Ø
S7-HiGraph V4 für die Zustandsgraphenprogrammierung und
Ø
STEP7 – Mini Studentenversion
Für die Forschungs- und Ausbildungsstätten steht mit dem SIMATIC S7
Trainer Package V5 eine kompakte
Klassenraumlösung zu attraktiven
Sonderkonditionen zur Verfügung.
Zielsystem:
SIMATIC S7-300/400, SIMATIC M7,
SIMATIC C7
Lieferform:
deutsch, englisch, französisch,
spanisch, italienisch;
ohne Dokumentation
Software : auf CD
Autorisierung: auf 3 ” Disketten
Voraussetzung:
PC/PG 7xx mit Pentium II Prozessor
(oder höher), Windows 95 / 98 und
mind. 32 Mbyte Arbeitsspeicher
oder Windows NT und mind.
64 Mbyte Arbeitsspeicher
Bestell-Nr. W4700-5A
WinCC Trainer Package V 5
(12er-Lizenz)
Für die SIMATIC S7 steht mit dem
offenen Prozessvisualisierungssystem
WinCC ein branchen- und technologieunabhängiges Basissystem mit allen
wichtigen Funktionen zum Bedienen
und Beobachten zur Verfügung.
WinCC beinhaltet eine umfangreiche
Bibliothek mit Graphikobjekten und
sogar kompletten Standardbedienbildern (Faceplates mit integrierter
Prozessanbindung!).
Je komplexer automatisierte Prozesse
werden, desto wichtiger wird die
prozessgerechte “Mensch-MaschineKommunikation”.
Seite 28
WinCC hat eine zu der übrigen
SIMATIC Software einheitliche
Projektierungsoberfläche und greift auf
die allen Werkzeugen gemeinsame
Datenbasis zu und ist damit
Bestandteil der Totally Integrated
Automation.
Für die Aus- und Weiterbildungstätten
ist diese kompakte Klassenraum-lizenz
zu attraktiven Konditionen lieferbar.
WinCC Komplettversion RC 256
Variable 12er Klassenraum – Lizenz
Bestell-Nr. W4700-6A
Katalog WA1D/04.01
Ø Softwarepakete – Handbücher
ProTool/Pro Trainer Package
V5.1 (12er-Lizenz)
Die branchen- und technologieneutrale
Bedien- und Beobachtungssoftware
SIMATIC ProTool/Pro erlaubt den
universellen Einsatz in allen
Automatisierungsanwendungen in Form
einer Einplatzlösung.
SIMATIC ProTool/Pro ist für das
Visualisieren und Bedienen von
Maschinen und kleinen Anlagen
konzipiert. Die Runtimesoftware erlaubt
durch kurze Reaktionszeiten eine
sichere Prozessbedienung.
ProTool/Pro ist gerade für Berufsbildungsstätten geeignet, da der
einfache Einstieg eine breitgefächerte
Ausbildung ermöglicht und das
industrielle Einsatzgebiet mit
maschinennahen B+B auf den
Facharbeiter zielt. So findet der
Auszubildende bereits in seiner
Ausbildung die Software, die er dann
als Facharbeiter im Betrieb
wiederfindet.
ProTool/Pro erweitert die Familie der
Projektierungswerkzeuge SIMATIC
ProTool und ProTool/Lite. Während
ProTool und ProTool/Lite auf die
Projektierung der Grafik- und Text- Ops
ProTool/Pro
bzw. nur der textorientierten Operator
mit 12 Runtime – Lizenzen V5.1 + SP1
Panels zugeschnitten sind, können mit
und 1 Configuration Lizenz
ProTool/Pro alle Systeme projektiert
werden, d.h. neben TD17, OP3 bis
OP37, TP27/37 auch ein OP37/Pro und
Lösungen auf einem Standard-PC.
Bestell-Nr. W4700-7A
Handbücher
A = deutsch
B = englisch
Handbuchpaket STEP7
Trainerpaket
Handbuchpaket WinCC
Trainerpaket
Handbuchpaket Protool/Pro
Trainerpaket
Katalog WA1D/04.01
bestehend aus:
- STEP 7-Grundwissen
- STEP 7-Referenzhandbücher
- Dokumentation für S7-SCL
- Dokumentation für S7-GRAPH
- Dokumentation für S7-HiGraph
Bestell-Nr. W3047-5_
bestehend aus:
- WinCC Configuration Manuals
Projektierungs-Handbuch, CD mit
Beispielen, Getting Started V5.0,
- WinCC Basis-Dokumentation
im Schuber (3 Bände) Handbuch
und Softwareschutz- Beschreibung
Bestell-Nr. W3047-6_
bestehend aus:
- Inbetriebnahmeanleitung
Protool/Pro Runtime
- Benutzerhandbuch Protool
Zeilengeräte projektieren
- Benutzerhandbuch Protool
Grafikgeräte projektieren
Bestell-Nr. W3047-7_
Seite 29
Ø Programmiergeräte
PG 702
Der universelle „Schraubendreher“ für
die CPU 212, 214, 215 und 216 der
SIMATIC S7-200 (S7-21x-Serie)
Ideal für Wartung und Service
Das PG 702 enthält:
Hinterleuchtetes LC-Display;
2 zeilig, 20 Zeichen/Zeile,
zur Darstellung der STEP 7Programme in AWL-200
Handliche Abmessungen für einen
problemlosen mobilen Einsatz
Mattentastatur mit 33 Tasten
Auch in Schaltschränke vor Ort an der
Steuerung einbaubar
Schnittstellen:
PPI mit 9,6 und 19,2 kbit/s
Das PG 702 ist nur im Online-Betrieb
einsetzbar. Es können aber auch
komplette Anwenderprogramme von
einer Steuerung in eine andere kopiert
werden.
Die Stromversorgung erfogt über die
S7-200. Alternativ kann auch ein
Steckernetzteil eingesetzt werden.
Bestell-Nr. W4780-1A
Programmiergeräte
PG720 / PG740
Das industrietaugliche
Programmiergerät PG 720/740
- komfortabel und leistungsfähig
insbesondere bei Wartung und
Service, aber auch bei
Programmierung und Projektierung
Das PG 720/740 ist ein leichtes,
tragbares Programmiergerät.
AT-Kompatibilität, leistungsfähige
Hardware und die Ausstattung mit
allen erforderlichen SIMATICSchnittstellen machen das
Programmiergerät PG 720/740 zum
idealen Werkzeug für den Einsatz vor
Ort.
”Auspacken – Einschalten – Läuft”:
die installierte Software macht
aufwendige Vorarbeiten überflüssig
und ermöglicht dem Anweder, sich
auf die Automatisierungsaufgaben zu
konzentrieren.
Das Programmiergerät PG 720/740
ist darüber hinaus ein vollwertiger
industrietauglicher PC und durch die
eingesetzte Pentium II-ProzessorTechnologie auch bestens für
anspruchsvolle PC-Software geeignet.
Seite 30
Das Programmiergerät PG 720/740 hat
Cardbus/PC-Cards –Steckplätze (2 x
Typ II oder 1 x Typ III), in die
scheckkartengroße Module für
vielfältige Anwendungen gesteckt
werden können. Dabei kann es sich z.
B. um Netzwerkanschaltungen,
Modems oder SCSI Anschaltungen
handeln.
Die Programmiergeräte ermöglichen
durch ihre Softwareausstattung
darüber hinaus die Verwendung von:
Lieferumfang
Betriebssystem Windows 98
(optional Windows NT)
STEP 5-Basispaket (ST)
Programmiersoftware STEP 7 und
STEP 7-Micro/Win-32
MPI-Kabel (5 m) zum Anschluß an
SIMATIC S7/M7/C7
PG-AG-Kabel (5 m) zum Anschluß
an SIMATIC S5
SIMATIC-Zusatzsoftware
Netzanschlußleitung, Tragetasche
Software aus der gesamten
Automatisierungswelt (z. B. CFC)
Produktinformation
Software aus der PC-Welt.
Windows 98-CD bzw. Windows NTCD, Sprache gemäß installierter
Version
STEP-Sicherungs-CD (STEP 5,
STEP 7, STEP 7-Micro/WIN-32);
inkl. Hardwaretreiber, elektronische
Gerätehandbücher PG-Hardware
und STEP-Software
Katalog WA1D/04.01
Ø Programmiergeräte
PG 720 PII
Das PG 720 PII enthält:
Motherboard mit Tutel mobile Celeron
400 MHz
Arbeitsspeicher (RAM) mit 64 Mbyte,
ausbaubar bis 256 Mbyte
Festplattenlaufwerk mit 6,4 Gbyte
Superdisk LS 120 Laufwerk 3 ½” für
1,44 MB Disketten und 120 MB LS
120 Disketten
1 CD-ROM-Laufwerk 24-fach
31 cm (12,1”)-Aktiv-Farb-TFTDisplay, SVGA 800 x 600 Bildpunkte,
256 K Farben
Anschluß von externem Monitor:
APG-Grafik, 2 Mbyte Video-RAM,
max. 1280 x 1024 Punkte, 60 Hz, 256
K Farben
1 parallele Schnittstelle (Centronics)
für Drucker
1 serielle Schnittstelle (COM1, V.24
und 20 mA) für SIMATIC S5
1 serielle Schnittstelle (V.24) für
Maus, Modem oder Drucker
1 MPI/PROFIBUS-DP-Schnittstelle
bis max. 12 Mbit/s für SIMATIC S7
(CP 5611-kompatibel)
1 USB-Schnittstelle Typ A
1 Cardbus/PC-Cards- Steckplatz V
2.01 Typ III oder 2 x Cardbus/PCCards –Steckplätze V 2.01 Typ II
Akku, externes Netzteil
MPI-Kabel (5 m) zum Anschluß an
SIMATIC S7
Anschluß für externe PS/2-Maus
PG-AG-Kabel (5 m) zum Anschluß
an SIMATIC S5
EPROM/EEPROM- und Memory
Card-Programmiereinrichtung
Technische Änderungen vorbehalten.
Bestell-Nr. W4781-3A
PG 740 PIII
Das PG 740 PIII enthält:
Motherboard mit Intel Pentium III 450
MHz mit 512 Kbyte Second-levelCache
1 parallele Schnittstelle (LPT1,
Centronics) für Drucker
1 serielle Schnittstelle (COM1, V.24
und 20 mA) für SIMATIC S5
Arbeitsspeicher (RAM) mit 128
Mbyte, ausbaubar bis 768 Mbyte
1 serielle Schnittstelle (COM2, V.24)
für Maus, Modem oder Drucker
Festplattenlaufwerk mit 8,4 Gbyte
1 MPI/PROFIBUS-DP-Schnittstelle
für SIMATIC S7, 12 Mbit/s
1 CD-ROM-Laufwerk 24-fach
Superdisk LS 120 Laufwerk 3 ½ ”, für
1,44 MB Disketten und 120 MB LS
120 Disketten
Cardbus-/PC-Cards (Typ II)
1 PCI/ISA-Steckplatz, 1 PCISteckplatz (170 mm lang)
Hinterleuchtetes 34 cm (13,3”)-TFTFarbdisplay, 1024 x 768 Punkte / 64K
Farben
16-Bit-Sound, 2 Lautsprecher
XGA-Grafikanschaltung, Anschluß für
externen Farbmonitor (2 Mbyte
VRAM); max. Auflösung:
1280 x 1024 Punkte
MPI-Kabel (5 m) zum Anschluß an
SIMATIC S7
Anschluß für externe PS/2-Maus
EPROM/EEPROM- und Memory
Card-Programmiereinrichtung
internes Netzteil
PG-AG-Kabel (5 m) zum Anschluß
an SIMATIC S5
Technische Änderungen vorbehalten.
Bestell-Nr. W4781-4A
Katalog WA1D/04.01
Seite 31
Ø Zubehör – Leitungen / Stecker
Verbindungsleitung
Verbindungsleitung
Adapter
Verbindungsleitung
Verbindungsleitung
32A/250 V, schwarz,
100 cm lang, mit 4-mmSicherheitslaborstecker
Bestell-Nr. W3907-3E
32A/250 V, rot,
100 cm lang, mit 4-mmSicherheitslaborstecker
Bestell-Nr. W3907-3F
4-mm-Stecker/2-mm-Buchse zum
Anschluß von 2-mm-Laborleitungen
Bestell-Nr. W3942-2A
beidseitig 37-poliger D-Sub-Stecker,
1,5m lang, zum Anschluß von
Technologiesimulatoren an die
SIMATIC-S7 Schulungsgeräte
Bestell-Nr. W4760-8A
1x auf 2x 37poligen D-SUB-Stecker,
1,5m lang, zum Anschluß von
Modellen / Simulatoren an SIMATICS5 Schulungsgeräte
Bestell-Nr. W4760-8B
Anschlussstecker für
PROFIBUS
bis 12 MBit/s, 90 Grad Kabelabgang,
Abschlusswiderstand mit Trennfunktion,
Bestell-Nr. W3947-1A
ohne PG-Buchse
Anschlussstecker für
PROFIBUS
bis 12 MBit/s, 90 Grad Kabelabgang,
Abschlusswiderstand mit Trennfunktion,
Bestell-Nr. W3947-1B
mit PG-Buchse
PROFIBUS - Leitung
Busleitung 2-adrig, geschirmt,
Spezialaufbau für Schnellmontage,
Länge: 20m
Bestell-Nr. W3947-2A
Busleitung 2-adrig, geschirmt,
Spezialaufbau für Schnellmontage,
Länge: 50m
Bestell-Nr. W3947-2B
Busleitung 2-adrig, geschirmt,
Spezialaufbau für Schnellmontage,
Länge: 100m
Bestell-Nr. W3947-2C
PROFIBUS - Leitung
PROFIBUS - Leitung
Seite 32
Katalog WA1D/04.01
Ø Zubehör – Handbücher/Dokumentationen
Handbücher/Dokumentatione
n
A = deutsch
B = englisch
Handbuch SIMATIC S7-300
Handbuch Aufbau, CPU-Daten,
Baugruppen-Daten, Operationsliste
Bestell-Nr. W3030-1_
Handbuch SIMATIC S7-300,
integrierte Funktionen
Handbuch Dokumentation integrierte
Funktionen betrifft Kompaktgeraete
Bestell-Nr. W3030-2_
Handbuch SIMATIC S7-400
Handbuch Kommunikation
Handbuch Automatisierungssystem
SIMATIC S7-400, M7-400, Aufbauen,
Baugruppendaten
Bestell-Nr. W3040-1_
Handbuch Kommunikation für
SIMATIC S7-300/-400
Bestell-Nr. W3048-1_
Handbuch PROFIBUS-Netze
Manual Collection auf CD,
mehrsprachig
Handbuch für PROFIBUS - Netze
Netzarchitektur, Komponenten,
Projektierung und Montage
Bestell-Nr. W3048-2_
Inkl. S7-200/300/400, M7-300/400,
C7, Step7, Engineering Software,
SIMATIC DP, SIMATIC HMI,
SIMATIC NET
Bestell-Nr. W3048-3C
Katalog WA1D/04.01
Seite 33
Ø Versuchsanleitungen
Praxisorientierte
Versuchsanleitungen
Zu allen SIMATIC
Schulungssystemen können Sie
optional Versuchsanleitungen
beziehen, die von didaktisch
geschulten Fachkräften erstellt
wurden.
Die Versuchsanleitungen bestehen
generell aus 3 Teilen:
Teil 1: Grundlagen
Führt an die eigentlichen Lernziele
heran und vermittelt theoretische
Grundlagen
Teil 2: Versuche
Enthält die Versuche wie
Programmier- und Testaufgaben
Teil 3: Lösungen
Enthält Lösungsvorschläge zu
Teil 2, bietet Kontrollmöglichkeiten und
verkürzt dadurch wertvolle
Vorbereitungszeit
Versuchsanleitungen
Seite 34
A = deutsch
B = englisch
V172
SIMATIC S7-200
Bestell-Nr. W3017-2_
V173
SIMATIC S7-300
Bestell-Nr. W3017-3_
V174
Digitale Regelung II
mit SIMATIC S7
Bestell-Nr. W3017-4_
V175
Digitale Regelung I
mit SIMATIC S7
Bestell-Nr. W3017-5_
V176
PROSIM 95
(Prozessimulation)
Bestell-Nr. W3017-6_
V177
FUZZY-Logic
Bestell-Nr. W3017-7_
V178
PROFIBUS DP
Bestell-Nr. W3017-8_
V179
Universalsimulator
Elektrotechnik
Bestell-Nr. W3017-9_
V186
S7-SIM
Programmierkurs 1
Bestell-Nr. W3018-6_
V187
Universalsimulator
Digital-/Analogtechnik
Bestell-Nr. W3018-7_
V188
Schützsteuerung
mit SIMATIC S5/S7
Bestell-Nr. W3018-8_
V189
Universalsimulator
Metalltechnik
Bestell-Nr. W3018-9_
Katalog WA1D/04.01
Ø Literaturempfehlung – Computer Based Training
SPS-Grundkurs mit SIMATIC S7
Dieser SPS-Grundkurs behandelt die
Steuerung mit der SIMATIC S7-300.
Die Programmierung erfolgt unter
Windows 95 oder Windows NT.
Zu allen Programmbeispielen aus der
Praxis wird auch ein Lösungsvorschlag
angeboten. Das Buch eignet sich sowohl
für Berufsschulen, Technikerschulen usw.
als auch zum Selbststudium.
Es umfaßt:
• Aufbau und Funktionsweise einer
SPS
• Programmbearbeitung und
Programmierung
• Verknüpfungen und Programmeingabe
• Wischimpulse, Zeitfunktionen,
Taktgeber, Zähler, Vergleicher
• Praktische Beispiele mit
Simulatoren
• Ablaufsteuerungen
• Sicherheitsbestimmungen
• Lösungsteil
Bestell-Nr. W3049-1A
SPS-Wissen für EinsteigerLernsoftware
Welches sind die Vorteile einer
speicherprogrammierbaren Steuerung
gegenüber der verbindungsprogrammierten Steuerung? Welche
verschiedenen Signaltypen gibt es?
Wie läuft ein Programm in einem
Automatisierungsgerät ab?
Wie programmiere ich in Funktionsplan,
Kontaktplan und Anweisungsliste?
Diese und weitere Fragen zu
speicherprogrammierbaren Steuerungen
beantwortet das vorliegende multimediale
und interaktive Lernprogramm. Es ist für
Einsteiger geeignet, die Grundkenntnisse
der Elektrotechnik besitzen und sich mit
den Grundlagen speicherprogrammierbarer Steuerungen vertraut machen
wollen. Je nach Kenntnisstand beträgt die
Lernzeit 2-6 Stunden. Entscheiden Sie
selbst, wann und wo Sie lernen wollen und
welche Kapitel Sie durcharbeiten!
Überprüfen Sie anschließend Ihr
erworbenes Wissen im Übungsmodul
mit einem umfangreichen Test!
Lernziele:
• Vom Schütz zur SPS
• Grundlagen der SPS:
Hardware und Software
• Grundbegriffe:
Die Norm IEC 1131
Darstellungsarten FUP,KOP,AWL
Adressierung und Signale
• Logische Verknüpfungen:
UND-, ODER-, XOR-Verknüpfung
Speicherfunktion und Merker
• Zahlenverarbeitung:
Merkmale eines Zahensystems
Datentypen
Parametertypen
Akkumalatoren
Arithmetische Operationen
• Programmbearbeitung:
Zyklische Programmbearbeitung
Lineare Programmierung
Strukturierte Programmierung
Bausteinarten und Funktionen
• Programmierung einer SPS:
FUP-, AWL- und KOPProgrammierung
Erstellen eines SPS-Programms
• Inbetriebnahme
• Übungen
Bestell-Nr. W3049-2A
Katalog WA1D/04.01
Seite 35
Ø Systemeinweisung SIMATIC S7
Upgrade von S5 zu S7
3 Tage Schulung
á 8 Unterrichtseinheiten (45 min)
inkl. Schulungsunterlagen
Schulungsort:
Würzburg
Bei den praktischen Programmieraufgaben werden vorhandene
Simulatoren und Anwendungen
einbezogen.
Voraussetzung für die Teilnahme an
diesem Kurs sind Grundkenntnisse in
der STEP5-Programmierung.
Individuelles Angebot auf Anfrage.
Auf Wunsch auch vor Ort.
Schulungsinhalte:
1. Systeminformationen zur SIMATIC
S7 und zu STEP7
• Anwendungsbereich → Stellung in
der SIMATIC
Automatisierungsfamilie
• Arbeitsweise und Funktionen
• Aufbau
• Inbetriebsetzung
• Buskopplung über MPI und
Profibus
2. Einführung in die STEP7Programmierung anhand eines
einfachen Beispiels
• Projekt anlegen
• SIMATIC-Station Konfigurieren
• Programmbaustein OB1 schreiben
• Programmbaustein OB1 testen
und speichern
Seite 36
3. Programmiersprache STEP7 mit
Programmieraufgaben
• Verzeichnisstruktur und allgemeine
Hinweise
• Programm archivieren und
dokumentieren
• Adressierung und
Programmdarstellung (KOP, FUP
und AWL)
• Programmstruktur
• Programmbausteine (OB, FB, FC
und DB)
• Grundverknüpfungen
• Neue Befehle in STEP7
• Analogwertverarbeitung
• Wortverarbeitung
• Mathematische Funktionen
4. Einführung in weiterführende
STEP7-Systemleistungen
• Symbolische Adressierung
• Test- und Diagnosefunktionen
• Datenbausteine
• S5 Dateien konvertieren
• Umverdrahten
5. Anwenden der Kenntnisse an einer
komplexeren Automatisierungsaufgabe mit:
• Symbolischer Adressierung
• Datenbausteinen
• Zuhilfenahme der Test- und
Diagnosefunktionen
Katalog WA1D/04.01
Ø Systemeinweisung SIMATIC S7
Grundlagenschulung
SIMATIC S7
5 Tage Schulung
á 8 Unterrichtseinheiten (45 min)
inkl. Schulungsunterlagen
Schulungsort:
Würzburg
Bei den praktischen Programmieraufgaben werden vorhandene
Simulatoren und Anwendungen
einbezogen.
Individuelles Angebot auf Anfrage.
Auf Wunsch auch vor Ort.
Schulungsinhalte:
1. Systeminformationen zur SIMATIC
S7 und zu STEP7
• Anwendungsbereich →
Stellung in der SIMATIC Automatisierungsfamilie
• Arbeitsweise und Funktionen
• Aufbau
• Inbetriebsetzung
• Buskopplung über MPI und
Profibus
2. Einführung in die STEP7Programmierung anhand eines
einfachen Beispiels
• Projekt anlegen
• SIMATIC-Station Konfigurieren
• Programmbaustein OB1 schreiben
• Programmbaustein OB1 testen
und speichern
Katalog WA1D/04.01
3. Programmiersprache STEP7 mit
Programmieraufgaben
• Verzeichnisstruktur und
allgemeine Hinweise
• Programm archivieren und
dokumentieren
• Adressierung und Programmdarstellung (KOP, FUP und AWL)
• Programmstruktur
• Programmbausteine (OB, FB,
FC und DB)
•
Grundverknüpfungen:
–
–
–
–
–
–
UND, ODER Exklusiv-ODER
Speicherglieder, R-S FF
Flankenoperationen
direkte Bearbeitung des VKE
Lade- und Transferoperationen
Zähloperationen und
Vergleichsfunktionen
– Zeitfunktionen und integrierter
Taktmerker
– Programmorganisation und
Sprungfunktionen
Seite 37
Ø Notizen
Seite 38
Katalog WA1D/04.01
Ø Notizen
Katalog WA1D/04.01
Seite 39
Ø FAX – Antwort an: 0931 / 32231 - 20
Absender:
Empfänger:
Firma
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Abteilung
Vertriebsinnendienst
Name
Strasse
Dürerstr. 14
Ort
D - 97072 Würzburg
Telefon
+ 49-(0)931-32231-0
Telefax
+ 49-(0)931-32231-20
E-Mail
[email protected]
Internet
www.wuekro.de
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¨ Grundlagen der Elektrotechnik
¨ Installationsschaltungen
¨ Klingel- und Torsprechanlagen
¨ Schützsteuerungen/Steuerungstechnik
¨ Messen und Regeln nichtelektr. Größen
¨ Grundlagen der Elektronik
¨ Analogtechnik
¨ Digitaltechnik
¨ Mikroprozessortechnik
¨ Regelungstechnik
¨ Analoge Regelungstechnik
¨ Digitale Regelungstechnik
¨ Automatisierungstechnik
¨ SIMATIC S7-200/300/400, Software
¨ Technologiesimulatoren / Modelle
¨ Prozessleittechnik PCS7
¨ AS-Interface
¨ Prozeßsimulationssoftware PROSIM 95
¨ LOGO!
¨ Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
¨ 200W - Programm
¨ 1000W - Programm
¨ 5kW - Programm
¨ Elektr. Antriebstechnik 200W/1000W
¨ Elektrische Antriebstechnik 5kW
¨ Leistungselektronik
¨ mit Kleinspannung (24V)
¨ mit Niederspannung (230/400V)
¨ Gebäudesystemtechnik
¨ instabus EIB
¨ Powernet EIB
¨ Schutzmaßnahmen VDE 0100
¨ Rundfunk- und Fernsehtechnik
¨ AM/FM -Technik
¨ Fernseh -Technik
¨ Satelliten -Technik
¨ Kälte- und Klimatechnik
¨ Photovoltaik
¨ Kommunikationstechnik
¨ Modulations-/Demodulationstechnik
¨ Lichtwellenleiter
¨ TK – Anlagen
¨ ISDN
¨ Meßgeräte, Stromversorgungen,
Meßleitungen und Zubehör
¨ Versuchsanleitungen, Handbücher
Anmerkungen:
Seite 40
Katalog WA1D/04.01
Training & Didactic Systems
Automatisierungstechnik mit SIMATIC S7
Technologiesimulatoren/Modelle
Katalog
WA1D/04.02
Ø Unsere Leistungen
•
•
•
•
•
Entwicklung und Fertigung von Schulungsgeräten und Lehrsystemen
Erstellen von Versuchsanleitungen und Gerätedokumentationen
Planung und Projektierung von kompletten Laborausstattungen,
einschl. Mobiliar und Stromversorgung
Individuelle Angebotserstellung
Aufbau, Inbetriebnahme und Schulungen
Ø Unsere Kunden
•
•
Berufsschulen , Fachschulen, Fachhochschulen/Berufsakademien, Universitäten, ....
Industrie in Aus und Weiterbildung, ...
Ø Unsere Themenbereiche
•
Grundlagen der Elektrotechnik
• Grundlagen der Elektronik
• Regelungstechnik
• Automatisierungstechnik
• Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
• Leistungselektronik
• Gebäudesystemtechnik
• Schutzmaßnahmen VDE 0100
• Rundfunk- und Fernsehtechnik
• Kälte- und Klimatechnik
• Photovoltaik
• Kommunikationstechnik
• Meßgeräte, Stromversorgungen, Meßleitungen und Zubehör
• Versuchsanleitungen, Handbücher
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Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
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Seite 2
Katalog WA1D/04.02
Katalog WA1D/04.02
Seite 3
Ø Inhaltsverzeichnis
Seite
Unsere Leistungen, Kunden und Themenbereiche
2
Inhaltsverzeichnis
3
Ausbildungssystem Automatisierungstechnik
4
Einleitung
5
Technologiesimulatoren / Allgemein
6
Technologiesimulatoren ohne Speicherverhalten
6
Technologiesimulatoren mit Speicherverhalten
7
Technologiesimulatoren mit Zeitverhalten
8
Technologiesimulatoren mit Zähler und Vergleicher
9
Technologiesimulatoren Ablaufsteuerungen
Technologiesimulatoren für die Regelungstechnik
10
12
CBT Grundlagen der Regelungstechnik
12
Technologiesimulatoren Regelungstechnik
13
Universalsimulatoren
15
Universalsimulator Elektrotechnik
15
Universalsimulator Metalltechnik
16
Anlagensimulator Analog-/Digitaltechnik
17
Modelle
18
Förderbandmodell
18
Pneumatisches Blechbiegemodell
19
Hochregallager
20
Aufzugsmodell
21
Zubehör – Stecker/Verbindungsleitungen
22
Versuchsanleitungen
23
Literaturempfehlungen
24
Notizen
25
Fax - Antwort
28
Seite 4
Katalog WA1D/04.02
Ø Ausbildungssystem Automatisierungstechnik
Lehrsysteme - Zuordnung - Zielgruppen
Grundpraktika
FH / UNI
Meister / Techniker
Facharbeiterausbildung
Grundlagen
Schule/Ausbildung
Katalog WA1D/04.02
SIMATIC S7 Experiementer
Weiterbildung IHK/HWK
Automatisierungssysteme
Industriebussysteme
FH / UNI
Neue Technologien
Fachpraktika
Industrielle Modelle
Diplomarbeiten
Speicherprogrammierbare Steuerungen, Programmierung,
Studienarbeiten
Seite 5
Ø Einleitung
Ihre Lernziele mit unseren
Ausbildungssystemen umsetzen
Das Konzept
•
•
•
Die neue Norm IEC 1131 ist
angetreten die SPS-Technik auf eine
weltweit einheitliche Basis zu stellen.
Unter anderem sind in Teil 3 die
Programmiersprachen genormt. Die
Norm umfaßt Kontaktplan (KOP),
Funktionsbausteinsprache (FBS),
Ablaufsprache (AS),
Anweisungsliste (AWL) und
strukturierter Text (ST).
SPS-Systeme sind heute integraler
Bestandteil in der Automatisierung. Mit
SIMATIC S7 steht erstmals ein
Basissystem für die gesamte
Automatisierungswelt zur Verfügung.
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Struktur von Zahlensystemen
Variablendeklaration
Darstellungsarten der SPS mit FBS,
KOP, AWL, Graph 7, SCL gem.
Norm IEC 1131-3
Kennenlernen der Vorgänge der
Programmabarbeitung
Kennenlernen der
Funktionsgruppen einer SPS und
deren Wirkungsweise nach Norm
IEC 1131-1,2
Logische Grundverknüpfungen mit
einer SPS
Verknüpfungssteuerungen mit
Zeitverhalten
Zähler und Vergleicher
ohne/mit Speicherverhalten
Ablaufsteuerungen mit
Betriebsartenteil
Schrittketten
Betriebszustandsmeldungen
prozeß- bzw. zeitgeführt
Analogwertverarbeitung
Wortverarbeitung
Digitale Regelungstechnik
Autonome Baugruppen
Antriebs-/Lageregelung
Inbetriebsetzung, Instandhaltung
Industrie-Vernetzung
Grundlagen der offenen
Kommunikation
Prozeßvisualisierung/-steuerung
Störungsdiagnose ohne/mit
Visualisierungssystemen
Seite 6
SIMATIC S7 ist die Plattform für
•
SPS
•
Bedienen & Beobachten
•
Industrielle Vernetzung
•
Prozeßleittechnik
•
Automatisierungsrechner
•
MSR (Messen, Steuern, Regeln)
•
DV-Anwendungen
Der große Vorteil für den Anwender
ist, daß mit einmal erlangtem Wissen,
dieses auch in den anderen
Techniken umgesetzt werden kann.
Das Ziel unseres
Ausbildungskonzeptes für die
verschiedenen Gebiete der
Automatisierungstechnik ist es, mit
unseren Systemen den
•
Berufsschulen
•
Fachhochschulen
•
Universitäten
•
Aus- und Weiterbildungsstätten
die theoretischen und praktischen
Voraussetzungen bereitzustellen mit
denen Auszubildende und Studenten
die moderne Automatisierungstechnik erlernen und verstehen
können.
Für das Erarbeiten der Lernziele sind
generell 2 Möglichkeiten offen:
1. Erarbeiten mit den kostengünstigen Experimentern,
Experimenterpulten und den
Technologiesimulatoren.
2. Erarbeiten mit dem modularen
Racksystem und den
Technologiesimulatoren und
Modellen.
Dabei wählen Sie die Geräte aus den
lehrplankonformen Modulbausteinen.
Abgerundet wird unser Angebot mit
unserem Modell Industriebus-system,
dem modularen Automatisierungssystem für Technikerschulen und Fachhochschulen/
Universitäten.
Praxisorientierte
Versuchsanleitungen
Zu den einzelnen Modulbausteinen
können Sie Versuchsanleitungen
beziehen, die von didaktisch
geschulten Fachkräften erstellt
wurden.
Die Versuchsanleitungen bestehen
generell aus 3 Teilen:
Teil 1
Führt an die eigentlichen
Lernziele heran und
vermittelt theoretische
Grundlagen.
Teil 2
Enthält die Programmierund Testaufgaben
Teil 3
Enthält Lösungsvorschläge zu Teil 2. Er soll
helfen wertvolle Vorbereitungszeiten zu
verkürzen und Kontrollmöglichkeiten bieten.
Katalog WA1D/04.02
Ø Technologiesimulatoren
Allgemeines
Technologieskizzen in 3-D-Ansicht
verbessern das Verständnis für den
dargestellten Prozeß und helfen so
die knappe Unterrichtszeit effektiver
zu nutzen. Lichtstarke LED’s
symbolisieren Sensoren und Aktoren,
sowie Betriebszustände.
Das Frontplattenmaterial ist aus
stabilem und lichtfestem PVC. Der
Siebdruck ist kratz- und lösungsmittelfest.
Hochwertige Tast-/Rastschalter mit
mehr als 100 000 Schaltvorgängen
gewährleisten Langlebigkeit.
Damit sind Technologiesimulatoren mit
3-D-Ansicht einen echte didaktische
und auch preisgünstige Alternative zu
Modellen.
Verknüpfungssteuerungen
ohne Speicherverhalten
Verknüpfungssteuerungen ohne Speicherverhalten basieren auf der Anwendung
und Kombination der logischen Grundfunktionen:
• NICHT • UND • ODER
Technologiesimulator
Sieben-Segment-Anzeige
Mit der Ansteuerung der SiebenSegment-Anzeige sind die Ziffern
0 - 9 darzustellen. Über die Tast/Rastschalter am SPS-Schulungsgerät ist der jeweilige Dezimalwert im
BCD-Code (8-4-2-1) einzu-stellen.
Für jede Ziffer sollen die einzelnen
Segmente diskret angesteuert
werden.
Lerninhalte
•
•
•
Zyklische Programmabarbeitung
Einführung von Merkern
Strukturen von Zahlensystemen
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
4
8
Bestell-Nr. W4760-1A
Technologiesimulator
Reaktionsgefäß
In einem Reaktionsgefäß soll ein
chemischer Prozeß mit einer festgelegten Temperatur unter einem
bestimmten Druck ablaufen.
Temperatur- und Druckgrenz-werte
werden durch Schalter simuliert. Die
Steuerung der drei Anlagenzustände
soll mittels den Aktoren Heizung,
Kühlwasser und Sicherheitsventil
bewirkt werden.
Lerninhalte
•
•
•
Steuerungsanalyse
Logische Verknüpfungen
Betriebszustandsmeldung
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
4
7
Bestell-Nr. W4760-1B
Katalog WA1D/04.02
Seite 7
Ø Technologiesimulatoren
Verknüpfungssteuerungen
mit Speicherverhalten
Viele Steuerungsaufgaben erfordern die Eine Speicherfunktion liegt dann vor,
Verwendung einer Speicherfunktion.
wenn ein kurzzeitig auftretender
Signalzustand festgehalten, d. h.
gespeichert wird.
Technologiesimulator
Behälter-Füllanlage
Drei Vorratsbehälter mit Signalgebern für Voll- und Leermeldung
sollen in beliebiger Reihenfolge
entleert werden. Ein Behälter mit
Leermeldung soll solange gefüllt
werden, bis voll gemeldet wird;
jedoch stets nur einer. Das Füllen der
Behälter soll in der Reihenfolge
ausgeführt werden, in der sie entleert
wurden.
Lerninhalte
•
•
•
Verriegelungsschaltung
Folgeschaltung
Speicherarten
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
6
3
Bestell-Nr. W4760-1C
Technologiesimulator
Pumpensteuerung
Vier motorbetriebene Pumpen fördern
aus einem Saugbehälter in ein
Rohrleitungsnetz. Durch
stufenweises Zu- oder Abschalten
der vier Pumpen soll der Druck im
Netz konstant gehalten werden. Es
soll eine möglichst gleiche Laufzeit
und Schalthäufigkeit der Pumpen
erreicht werden. Sowohl beim
Zuschalten, als auch beim
Abschalten soll eine ange-messene
Reaktionszeit abge-wartet werden.
Lerninhalte
•
•
•
•
Funktionstabelle
Impulsgeber
Ein-/Ausschaltverzögerung
Prozeßregister
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
2
4
Bestell-Nr. W4760-1D
Seite 8
Katalog WA1D/04.02
Ø Technologiesimulatoren
Verknüpfungssteuerungen
mit Zeitverhalten
Die Zeitbildung ist eine binäre
Grundfunktion in der Steuerungstechnik. Programmierbare „Zeit-glieder“
haben die Aufgabe, zwischen einem
Startsignal am
Eingang und einem Antwortsignal am
Ausgang eine gewünschte zeitlogische
Beziehung herzustellen.
Technologiesimulator
Automatischer Stern-DreieckAnlauf
Der Anlauf eines DrehstromAsynchronmotors soll über eine
Stern-Dreieck-Schaltung erfolgen.
Bei Betätigung eines Tasters soll der
Motor zuerst in Sternschaltung
anlaufen und dann automatisch in
Dreieck umgeschaltet werden. Bei
Betätigung eines weiteren Tasters
soll der Motor allpolig abgeschaltet
werden, ebenfalls bei Ansprechen
des Überstromrelais.
Lerninhalte
•
•
Zeitfunktionen
Verriegelungsschaltung
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
3
3
Bestell-Nr. W4760-1E
Technologiesimulator
Bandsteuerung
Über Taster sollen sich die drei
Transportbänder ein- und
ausschalten lassen. Band 1 und 2
dürfen nicht gleichzeitig laufen. Band
3 soll immer dann auto-matisch
laufen, wenn Band 1 oder 2 fördern.
Bandwächter signalisieren die
Förderbewegung. Nach Betätigung
des AUS-Tasters sollen die Bänder
noch mit ver-schiedenen Zeiten
nachlaufen. Störungen sollen durch
Blinklicht angezeigt werden.
Lerninhalte
•
•
•
•
Taktgeber
Impulswächter über
Einschaltverzögerung
Ausschaltverzögerung
Betriebszustandsmeldungen
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
7
7
Bestell-Nr. W4760-1F
Katalog WA1D/04.02
Seite 9
Ø Technologiesimulatoren
Steuerungen mit Zähler und
Vergleicher
Das Erfassen einer bestimmten Menge
erfolgt in vielen Fällen durch
Aufsummieren von Impulsen.
Dabei werden die entsprechenden
Impulse einem Zähler zugeführt, der die
Summe der eintreffenden Impulse bildet.
Mit den Vergleichsfunktionen werden
zwei digitale Werte miteinander
verglichen. Das Ergebnis des
Vergleichs ist binär und kann
weiterverarbeitet werden.
Technologiesimulator
Ampelsteuerung
Ein Fußgängerübergang ist durch
eine Ampelanlage gesichert. Im
Tagbetrieb soll die Ampelsteuerung
automatisch ablaufen, indem sich ein
Schaltzyklus ständig wiederholt.
Lerninhalte
Im Nachtbetrieb soll nur das gelbe
Lichtzeichen für Autofahrer blinken.
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
•
•
•
Zähler und Vergleicher
BCD-Codierung/-Zählspeicher
Taktgenerator
1
5
Bestell-Nr. W4760-1G
Technologiesimulator
Tablettenabfüllautomat
Ein Tablettenabfüllautomat soll
fortlaufend Röhrchen mit einer
wählbaren Anzahl von Tabletten
abfüllen. Über einen Taster soll die
gewünschte Anzahl vorgewählt
werden. Ein Bandmotor fördert ein
leeres Röhrchen bis zum Füllgeber.
Die Befüllung wird durch eine
Lichtschranke gezählt.
Bei Erreichen der Sollzahl soll
automatisch das nächste leere
Röhrchen positioniert werden.
Bei Tablettenvorwahl oder
Ausschalten der Anlage soll der
letzte Füllvorgang noch beendet
werden.
Seite 10
Lerninhalte
•
•
•
•
•
Vor-/Rückwärtszähler
Signalvorverarbeitung
Richtimpulsmerker/Wischer
Zählspeicher
Zustandsgraph
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
6
5
Bestell-Nr. W4760-1H
Katalog WA1D/04.02
Ø Technologiesimulatoren
Ablaufsteuerungen
Ablaufsteuerungen sind Steuerungen
mit einem zwangsweisen Ablauf in
einzelnen Schritten. Das Weiterschalten von einem Schritt auf den
durch das Steuerungsprogramm
bestimmten nachfolgenden Schritt hängt
von „Weiterschaltbe-dingungen“ ab.
Wichtigste Eigen-schaft der
Ablaufsteuerung ist die eindeutige,
funktionelle und zeitliche
Zuordnung der einzelnen Schritte zu
technologischen Abläufen.
Man unterscheidet folglich „zeitgeführte“
und „prozeßgeführte“
Ablaufsteuerungen.
Technologiesimulator
Positioniersteuerung
Auf einem Sägetisch werden
Holzplatten maßgerecht zurechtgeschnitten. Dazu soll ein Anschlag
von einem Bedienpult aus, mit Hilfe
eines Elektromotors, positioniert
werden.
Die Bewegung des Anschlags wird
mit einem Winkelschrittgeber gemessen. Am Ende des Verfahrbereichs der Spindel befinden sich
Endschalter, die ein Überfahren des
Anschlags über den erlaubten
Bereich verhindern sollen. Vor
Wieder- und Neuanlauf der Anlage
soll der Referenzpunkt angefahren
werden. Der Spindelantriebsmotor
kann im Rechtslauf, Linkslauf, sowie
im Schleichgang angesteuert werden.
Lerninhalte
•
•
•
•
•
•
Wortverarbeitung
Positioniersteuerung
Wischer
Zähler und Vergleicher
Zustandsgraph vorstrukturiert
Meldungsausgabe
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
5
4
Bestell-Nr. W4760-1J
Technologiesimulator
Türsteuerung einer Schleuse
Ein staubfreier Raum kann nur durch
eine Schleuse mit zwei selbsttätig
schließenden Türen betreten oder
verlassen werden. Lichtschranken
überwachen die Türen. Im
Schleusenraum sind für den Notfall
zusätzlich Türöffner angebracht.
Endschalter melden den aktuellen
Türstand.
Alle Betriebszustände sind über
LED’s zu melden.
Lerninhalte
•
•
•
•
•
•
zeit- und prozeßgeführte
Ablaufsteuerung
Signalvorverarbeitung
Zustandsgraph (vorstrukturiert)
strukturierte Schrittketten
nichtremanente Merker
Betriebszustandsmeldungen
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
10
6
Bestell-Nr. W4760-1K
Katalog WA1D/04.02
Seite 11
Ø Technologiesimulatoren
Automatik-Simulator
Prägemaschine
Ein aus dem Magazin freigegebenes
Werkstück wird in eine
Bearbeitungsstation geschoben und
soll für 3 s geprägt werden. Eine
Luftdüse bläst den Rohling aus und
ein Auswerfer stößt das Werkstück
in eine Auffangpalette. Ein
praxisnahes Bedienfeld soll die
Betriebsarten „Automatik“ und „Hand
mit Tipp-betrieb“ steuern.
Die Endstellungen der elektropneumatisch betätigten Ventile werden
durch Endschalter automatisch
gemeldet. Der Vorschub der Ventile
wird durch interne Elektronik
automatisch simuliert.
Seite 12
Lerninhalte
•
•
•
•
•
prozeßgeführte Ablaufsteuerung
Betriebsartenteile
Weiterschaltbedingungen
Schutz gegen Wiederanlauf
kontrolliertes Abschalten einer
Anlage
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
15
5
Bestell-Nr. W4760-1L
Katalog WA1D/04.02
Ø Technologiesimulatoren für die Regelungstechnik
CBT Grundlagen der
Regelungstechnik
Digitale Regelung
Die Regelungstechnik hat mit nahezu
allen Gebieten der Technik
Berührungspunkte.
Lernen und Simulieren
In diesem Lernprogramm wird das
grundlegende Wissen über die
Regelungstechnik interaktiv vermittelt.
Das Lernprogramm führt Sie in sieben
Kapiteln von den elementaren
Begriffen der Übertragungsglieder
über Regelstrecken zu den
geschlossenen Regelkreisen und
deren Optimierung. Durch die
Simulation von verschiedenen
geschlossenen Regelkreisen wird Ihr
neu erworbenes Wissen zur
Erfahrung.
Nach Bearbeitung des CBTProgramms kennen Sie
•
den Aufbau eines Regelkreises,
•
verschiedene Übertragungs-glieder
mit dem Verhalten bei
unterschiedlichen Eingangssignalen,
•
die verschiedenen Reglertypen und
•
Optimierungsverfahren für die
Praxis.
Sie können
•
die Struktur von Regelstrecken
erkennen,
•
die Regelbarkeit einer Strecke
beurteilen,
•
zur Strecke einen geeigneten
Reglertyp auswählen und
•
für einschleifige Regelkreise die
Optimierung durchführen.
Betrachtet man die Regelungstechnik
losgelöst von unmittelbaren
Anwendungen, so ergibt sich der
Vorteil die Regelungstechnik
berufsfeldunabhängig unterrichten zu
können.
Inhalt:
1) Einleitung
•
Aufbau eines Regelkreises
mit einfachen Beispielen
•
Signaltypen
2) Übertragungsglieder
•
zeitabhängige und
zeitunabhängige
Übertragungsglieder
3) Regelstrecken
•
Regelstrecke als Eigenschaft
der Anlage
•
stationäres Verhalten,
zeitabhängiges Verhalten
•
Bestimmung von Verzugszeit
und Ausgleichzeit
•
Regelbarkeit der Strecken
4) Regler
•
stetige und unstetige Regler,
digitale Regler
•
Abtastzeit
•
Eigenschaften von P-, PI-, PDund PID-Reglern
•
Zweipunkt-, Dreipunkt- und
Schrittregler
5) Geschlossener Regelkreis
•
Stör- und Führungsverhalten
•
Beurteilung der Stabilität
•
dynamisches Verhalten und
stationärer Bereich
6) Optimierung
•
Parameter- und
Strukturoptimierung
•
Optimierung nach ZieglerNichols und Chien, Hrones,
Reswick
•
Auswahl geeigneter Regler
7) Simulation von Regelkreisen
•
Optimierung einschleifiger
Regelkreise
Bestell-Nr. W4611-3A
Katalog WA1D/04.02
Seite 13
Ø Technologiesimulatoren für die Regelungstechnik
Technologiesimulator
Füllstandsstrecke
Dieser Simulator ist die elektronische Nachbildung einer Niveauregelstrecke, bei der die Abflußmenge pro Zeit von der Füllhöhe
abhängt (PT1-Strecke). Da die
Abflußmenge analog erfaßt wird,
kann mit einem zweiten Simulator
auch eine Strecke n-ter Ordnung
aufgebaut werden, wenn diese
auf den Zulauf des zweiten Simulators geschaltet wird. Als Störgröße lassen sich Ventile mit
verschiedener Durchflußmenge je
Zeit auf die Strecke schalten.
Die Füllhöhe wird durch eine
Balkenanzeige visualisiert und per
Istwertgeber analog erfaßt.
In Kombination mit der
Experimentierplatte PT1-Glied lassen
sich variable, einstellbare
Verzögerungskonstanten und
Verstärkungsfaktoren auf den
Regelkreis schalten (PTn-Strecke).
•
Je nach Zeitaufwand für Theorie und
praktischer Erprobung lassen sich
folgende Lernziele erreichen
•
Analogwertverarbeitung mit
SIMATIC S5/S7
•
Grundbegriffe der Regelungstechnik kennenlernen
•
Eigenschaften der Regelstrecke
kennen, sie unterscheiden und
hinsichtlich der Regelbarkeit
beurteilen zu können
Regelstrecke
Beharrungsverhalten
Zeitverhalten
Funktionsschema
•
•
•
•
Aufgaben und Bestandteile der
Regeleinrichtung kennenlernen
Unstetige Regler nach Aufbau und
Arbeitsweise kennenlernen
Stetige Regler nach Aufbau und
Arbeitsweise kennenlernen
Das Zusammenwirken von Regler
und Regelstrecken kennenlernen
Folgeregelung
Festwertregelung
Die Regelgüte beurteilen können
Ausgänge
2x
Binär: Ventile V2/V3
1x
Analog: 0...10V,
Proportionalventil V1
Eingänge
0...10V, Istwert Füllstandshöhe
0...10V, Istwert Abflußmenge
Alle E/A sind auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen geführt.
Erforderliche Spannungsver-sorgung:
+/- 15V z.B. W4610-4N
Bestell-Nr. W4760-1M
Technologiesimulator
PT1-Glied
Elektronische Nachbildung eines
Verzögerungsgliedes 1. Ordnung.
Es läßt sich eine stufenlose
Zeitverzögerungskonstante von 10ms
bis 100s, sowie ein stufenloser
Verstärkungsfaktor von 0,1 bis 100
einstellen.
Das PT1-Glied kann dem Regelkreis
des Simulators aufgeschaltet
werden.
Lerninhalte
•
Beurteilbarkeit von Regelkreisen
höherer Ordnung auf
Regelbarkeit
Regelgüte
Stabilität von Regelsystemen
Ansteuerung 0...10V
Alle E/A sind auf 4-mm-Sicherheitsbuchsen geführt.
Bestell-Nr. W4760-1N
Seite 14
Katalog WA1D/04.02
Ø
Technologiesimulatoren für die Regelungstechnik
Stromversorgungsplatte
Netzgerät für Gleichspannung
geeignet zur Versorgung von zwei
Technologiesimulatoren
Füllstandsstrecke
Technische Daten
Eingangsspannung
1 AC 230V/50/60Hz
Ausgangsspannung
+15V/1,5A
-15V/1,5A
24V/0,5A
Bestell-Nr. W4610-4N
Versuchsanleitung V 175
"Digitale Regelung I"
mit SIMATIC S7
Versuchsanleitung V 174
"Digitale Regelung II"
mit SIMATIC S7
Teil 1:
Teil 1:
Teil 2:
Teil 2:
Teil 3:
Grundlagen der Digitalen
Regelung
Schülerversuche von der
2-Punkt-Regelung bis zur
stetigen Regelung
Lösungen
Bestell-Nr. W3017-5A
Katalog WA1D/04.02
Teil 3:
Reglerentwurf PID-Regler
Schülerversuche,
Einstellverfahren
Lösungen
Bestell-Nr. W3017-4A
Seite 15
Ø Universalsimulatoren
Universalsimulator
Elektrotechnik
Dieser Simulator ist speziell geeignet
für die SPS-Grundlagen-ausbildung im
Berufsfeld Elektro-technik.
Die Versuche sind lehrplanorientiert
ausgearbeitet.
Der Universalsimulator ist ausgerüstet mit einem Bedienfeld und dem
Simulator mit Auflegemasken und
arbeitet in einem Spannungs-bereich
von 5V...24V DC.
Er ist somit auch geeignet für
Anwendungen aus dem Bereich
Digitaltechnik bzw.
Mikroprozessortechnik.
Aufbau
Lerninhalte (in Verbindung mit
SIMATIC-Schulungsgeräten)
Über 4-mm-Sicherheitslabor-buchsen
bzw. 2-mm-Buchsen wird die
Spannungsversorgung zugeführt.
Auf dem Bedienfeld sind 8 freibeschaltbare Tast-/Rastschalter
aufgebaut. Die Anschlüsse der
Schalter sind herausgeführt auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen und
auf 2-mm-Buchsen.
Auch die 5 Digitaleingänge für den
Simulator sind auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen und auf 2-mmBuchsen verdrahtet.
Mitgeliefert werden 11 verschiedene
Auflegemasken mit Übungsbeispielen,
von der einfachen
Verknüpfungssteuerung bis hin zur
Ablaufsteuerung.
•
Lüftersteuerung
•
Behälter-Füllanlage
•
Stern-Dreieck-Anlauf
•
Torsteuerung
•
Baustellenampel
•
Pumpensteuerung
•
Anlassersteuerung
•
Ofentürsteuerung
•
Ampelsteuerung
•
Puffersteuerung
•
Blechbiegevorrichtung
Durch Austauschen der Auflegemasken werden die der Übung
zugeordneten LEDs frei.
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Zyklische Programmabarbeitung
Logische Verknüpfungen
Verriegelungsschaltung
Folgeschaltung
Speicherarten
Impulsgeber
Flankenauswertung
Taktgenerator
Ein-/Ausschaltverzögerung
Zähler und Vergleicher
Vor- / Rückwärtszähler
BCD-Codierung / -Zählspeicher
Signalverarbeitung
Richtimpulsmerker / Wischer
Zustandsgraph
prozeß-/zeitgeführte
Ablaufsteuerung
Betriebsartenteile
Schrittketten
Weiterschaltbedingungen
Wortausgabe
Bestell-Nr. W4760-2A
Versuchsanleitung V 179
Universalsimulator
Elektrotechnik
•
•
•
•
Seite 16
Programmieren nach Norm
IEC 1131-3
Projektierung von
Steuerungsaufgaben
Aufbau- und Programmierhinweise
Beispiel einer durchgängigen
Projektierung
•
•
Programmieraufgaben für
Universalsimulator W4760-2A mit
Lösungen für den Ausbilder und
Lehrer
deutsch
Bestell-Nr. W3017-9A
Katalog WA1D/04.02
Ø Universalsimulatoren
Universalsimulator
Metalltechnik
Dieser Simulator ist speziell geeignet
für die SPS-Grundlagen-ausbildung
im Berufsfeld Metall-technik. Die
Versuche sind lehrplanorientiert
ausgearbeitet.
Der Universalsimulator ist ausgerüstet mit einem Bedienfeld und dem
Simulator mit Auflegemasken und
arbeitet in einem Spannungs-bereich
von 5V...24V DC.
Er ist somit auch geeignet für
Anwendungen aus dem Bereich
Digitaltechnik bzw.
Mikroprozessortechnik.
Aufbau
Lerninhalte (in Verbindung mit
SIMATIC-Schulungsgeräten)
Über 4-mm-Sicherheitslabor-buchsen
bzw. 2-mm-Buchsen wird die
Spannungsversorgung (+ 5V ... 24V)
zugeführt.
Auf dem Bedienfeld sind 8 freibeschaltbare Tast-/Rastschalter
aufgebaut. Die Anschlüsse der
Schalter sind herausgeführt auf 4mm-Sicherheitslaborbuchsen und auf
2-mm-Buchsen.
Auch die 8 Digitaleingänge für den
Simulator sind auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen und auf 2-mmBuchsen verdrahtet.
Mitgeliefert werden 11 verschiedene
Auflegemasken mit Übungsbeispielen, von der einfachen
Verknüpfungssteuerung bis hin zur
Ablaufsteuerung.
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Katalog WA1D/04.02
•
•
•
•
•
•
•
•
Stanzvorrichtung
Hebeeinrichtung für Pakete
Stempelvorrichtung
Hebeeinrichtung mit
Sortiereinrichtung
Positioniereinrichtung
Formstation
Presse mit Schutzeinrichtung
Silosteuerung für 2 Schüttgütter
Qualitätsprüfeinrichtung
Zuteileinrichtung
Sortiereinrichtung
Durch Austauschen der Auflegemasken werden die der Übung
zugeordneten LEDs frei.
Versuchsanleitung V 189
Universalsimulator
Metalltechnik
•
Elektropneumatik
Elektropneumatischer
Signalflußplan
Sicherheitsbedingungen in Anlagen
mit Elektropneumatik
Logische Verknüpfungen
Verriegelungsschaltung
prozeß-/zeitgeführte
Ablaufsteuerung
Speicherarten
Zähler und Vergleicher
strukturierte Programmierung
Zustandsgraph
Weiterschaltbedingungen
Programmieren nach Norm
IEC 1131-3
Projektierung von
Steuerungsaufgaben
Aufbau- und Programmierhinweise
Beispiel einer durchgängigen
Projektierung
Bestell-Nr. W4760-2B
•
•
Programmieraufgaben für
Universalsimulator W4760-2B mit
Lösungen für den Ausbilder und
Lehrer
deutsch
Bestell-Nr. W3018-9A
Seite 17
Ø Universalsimulatoren
Anlagensimulator
Analog-/Digitaltechnik
Dieser Universalsimulator ist speziell
geeignet für die SPS – Grundlagenausbildung im Berufsfeld Elektrotechnik
und Metalltechnik.
Die Versuche sind lehrplanorientiert
ausgearbeitet.
Die Ein- und Ausgänge sind intern auf
die Simulationsfeldmatrix des
Simulators verdrahtet und zusätzlich
herausgeführt auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen.
Die digitalen Ein- bzw. Ausgänge sind,
für den einfachen Anschluss an den
Systemstecker der SIMATICSchulungs-geräte, auf eine 37-polige
D-Sub Buchse verdrahtet.
Durch Austauschen der Auflegemasken werden die der Übung
zugeordneten Buchsen, Schalter
/Taster, Potentiometer und LEDs frei.
So ist stets ein übersichtlicher Aufbau
der Übungsaufgaben gewährleistet
und Fehlbedienungen sind
ausgeschlossen.
Durch zwei Potentiometer können
analoge Sollwerte vorgegeben
werden.
Die erforderliche Spannungsversorgung 24V DC wird über 4-mmSicherheits-laborbuchsen zugeführt.
Der Anlagensimulator kann als
Experimentierplatte in einen
Experimentierrahmen eingehängt
werden oder durch die stabile
Abdeckhaube als Tischgerät
verwendet werden.
Mitgeliefert werden 20
verschiedene Auflegemasken mit
Übungsbeispielen, von der
einfachen Verknüpfungs-steuerung
bis hin zur Analogwertverarbeitung.
•
Silosteuerung
•
Lastenaufzug
•
Ampelsteuerung
•
Drehstrom-Selbstanlasser
•
Dahlander-Schaltung
•
Wendeschaltung
•
Stern-Dreieck-Schaltung
•
Lauflicht
•
Getränkeautomat
•
Reaktionsgefäß
•
Mischanlage
•
Selbsthaltung
•
Parkhaus
•
Druckluftnetz
•
Zwangsfolgeschaltung
•
Bandsteuerung
•
Tablettenabfüllautomat
•
Behälter-Füllanlage
•
Prägemaschine
•
Pumpensteuerung
Lerninhalte
•
Zyklische Programmabarbeitung
•
Logische Verknüpfungen
•
Verriegelungsschaltung
•
Folgeschaltung, Speicherarten
•
Impulsgeber, Flankenauswertung
•
Taktgenerator
•
Ein-/Ausschaltverzögerung
•
Zähler und Vergleicher
•
Vor-/Rückwärtszähler
•
BCD-Codierung/-Zählspeicher
•
Signalvorverarbeitung
•
Richtimpulsmerker/Wischer
•
strukturierte Programmmierung
•
Zustandsgraph
•
prozeß-/zeitgeführte
Ablaufsteuerung
•
Betriebsartenteile
•
Schrittketten
•
Weiterschaltbedingungen
•
Wortausgabe
•
Analogwertverarbeitung
Grundbegriffe der Regelungstechnik kennenlernen
•
Aufgaben und Bestandteile der
Regeleinrichtung kennenlernen
•
Unstetige Regler nach Aufbau und
Arbeitsweise kennenlernen
•
Stetige Regler nach Aufbau und
Arbeitsweise kennenlernen
•
Das Zusammenwirken von Regler
und Regelstrecken kennenlernen
Technische Daten
12 Digitaleingänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
12 Digitalausgänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
2
Analogeingänge auf
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen
2
Analogausgänge einstellbar
über Potentiometer (0 – 10V)
verdrahtet auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen
6
Tast/Rastschalter mit LEDStatusanzeige
2
Tast/Rastschalter
1
Bargraph – Anzeige mit 6
Endschaltern
1
Systemstecker für 16 digitale
Ein-/Ausgänge
Spannungsversorgung: 24 V DC
Maße (B x H x T)
390 x 297 x 100mm
Gewicht etwa: 5 kg
Bestell-Nr. W4760-2C
Versuchsanleitung V 187
Universalsimulator
Metalltechnik
•
•
•
•
Seite 18
Programmieren nach Norm
IEC 1131-3
Projektierung von
Steuerungsaufgaben
Aufbau- und Programmierhinweise
Beispiel einer durchgängigen
Projektierung
•
•
Programmieraufgaben für
Anlagensimulator W4760-2C mit
Lösungen für den Ausbilder und
Lehrer
deutsch
Bestell-Nr. W3018-7A
Katalog WA1D/04.02
Ø Modelle für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7
Industrielle Anwendung
Modelle komplexer industrieller
Anlagen gewährleisten einen
praxisnahen Unterricht und eignen
sich zur Vermittlung von spezifischen
Grundkenntnissen auf den Gebieten
Elektro, Pneumatik,
Materialflußtechnik, Konstruktion und
Sensorik.
Ziel ist es, ein technisch,
instrumentelles Handeln an
technischen Geräten zu erlernen.
Förderbandmodell
Für die Ausbildung Speicherprogrammierbare Steuerungstechnik und
Materialflußtechnik;
Aufgebaut aus ALU-Profilleisten mit
angebautem 24V IndustrieGleichstrommotor, kugelgelagerte
konkave Bandrollen, rutschsicheres,
gummiertes Gewebegurtband.
Der Anschluß an SIMATIC
Schulungsgerät erfolgt über einen 37poligen D-Sub-Systemstecker.
Lerninhalte
•
•
•
•
•
•
Materialflußtechnik
Inbetriebsetzung
Fehlersuche
Wartung
prozeßgeführte Ablaufsteuerung
Schrittkettenprogrammierung
Bestell-Nr. W4761-1B
Ergänzungssatz Sensorik
Ergänzungssatz Sensorik für
Förderbandmodell W4761-1B.
Alle Kabelenden sind mit 2mm
Steckern versehen
Bestehend aus:
2
Sensoren: Induktiv S=15mm
Optisch
3 Transportbehälter aus Aluminium,
Kunststoff schwarz
und
Kunststoff weiß
2 Befestigungswinkel
Bestell-Nr. W3545-6J
Verbindungsleitung
Mit 37pol. D-Sub-Stecker (Modellseite)
und 1x 37pol. D-Sub-Stecker zum
Anschluß an die SIMATIC S7
Schulungsgeräte.
Katalog WA1D/04.02
Bestell-Nr. W4760-8A
Seite 19
Ø Modelle für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7
Pneumatisches Modell
Blechbiegevorrichtung
Ein Blech soll mit Hilfe dreier
5/2-Wege-Ventile, beidseitig elektropneumatisch betätigt, gebogen
werden.
An Hand des pneumatischen
Schaltplanes ist die Anlage zu
verschalten und das Steuerungsprogramm zu erstellen.
Die Anlage kann durch einen
pneumatischen NOT-AUS Schalter
freigeschaltet werden.
Alle Anschlüsse sind auf 4-mmSicherheitslaborbuchsen verdrahtet.
Für den Betrieb ist ein Druckluftanschluß von 6 bar nötig.
Die max. zu verarbeitende Blechdicke ist 0,5mm.
Lerninhalte
•
•
•
•
Pneumatischen Schaltplan lesen
und anwenden
Schrittkette erstellen
prozeßgeführte Ablaufsteuerung
Sicherheitstechnische Maßnahmen in Anlagen mit Elektropneumatik kennenlernen
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
8
6
Eine Versuchsbeschreibung ist im
Lieferumfang enthalten.
Bestell-Nr. W4761-1C
Kompressor
Passend zum Pneumatikmodell
W4761-1C.
Technische Daten:
Anschlußspannung
1 AC, 230V, 50/60Hz
Leistung
340W
Volumen
4l/340W
Ausgangsleistung
56l/min
Zulässiger
Betriebsdruck 8 bar
Gewicht
etwa 20kg
Bestell-Nr. W3545-8A
Seite 20
Katalog WA1D/04.02
Ø Modelle für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7
Grundlagen flexible
Fertigungstechnik
Lerninhalte
•
Anlagenmodell
Hochregallager
Das Anlagenmodell Hochregallager
dient zur Simulation komplexer,
technologischer Abläufe für die
praxisnahe und innovative Aus- und
Weiterbildung, sowie für das Studium.
Verschiedene Aspekte der
Automatisierungstechnik können
verdeutlicht werden.
•
Steuerung der Antriebe
•
Verfahren in 3 Achsen
Positionserfassung durch
berührungslos wirkende Sensoren
•
Positionierung eines
Magnetgreifers
•
speicherresistente Lagerordnung
(memory map)
Das Modell ist aus Aluminium-profilen
mit 3 verfahrbaren Achsen konzipiert,
die über 24VGleichstromgetriebemotoren
verfahren werden. Am Greifkopf
befindet sich eine magnetische Hand
zum Greifen des zu lagernden
Objekts. Die Wegerfassung erfolgt
inkremental. Endschalter begrenzen
den Verfahrweg der jeweiligen
Achsen. Über ein Bedienpult können
die Betriebsarten „Automatik“,
„Manuell“, „Einrichten“ und „Teach-In“
voreingestellt werden. Wesentliche
Funktionen werden über LED
angezeigt.
In der unteren Etage kann das
Förderbandmodell, Bestell-Nr. W47611B, eingeschoben werden.
Auf dieses kann der Greifer direkt
zugreifen.
•
•
•
•
•
•
Inkrementale Wegerfassung
Positionierung
Betriebsartenprogrammierung
Einrichten, Inbetriebsetzen,
Bedienen und Warten von
automatisierten Anlagen
Fehlersuche an automatisierten
Anlagen
Teamarbeit
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
16
16
Inklusive Versuchsanleitung mit
Versuchen und Lösungen.
Bestell-Nr. W3545-6L
Verbindungsleitung
Mit 37pol. D-Sub-Stecker (Modellseite)
und 1x 37pol. D-Sub-Stecker zum
Anschluß an SIMATIC
Schulungsgeräte.
Katalog WA1D/04.02
Bestell-Nr. W4760-8A
Seite 21
Ø Modelle für Schulungsgeräte mit SIMATIC S7
Grundlagen flexible
Fertigungstechnik
Anlagenmodell
Aufzugsmodell A
Aufbau
Lerninhalte
Das Aufzugsmodell A verfügt über
drei Stockwerke. Die einzelnen
Stockwerke werden über ein
Bedienpult angesteuert.
Erreicht der Fahrkorb das Stockwerk,
melden die Endtaster und der
Fahrkorb soll für 5s halten.
Die Ein- und Ausgänge sind auf 4mm- Sicherheitslaborbuchsen
verdrahtet.
•
•
•
•
•
•
•
prozeßgeführte Ablaufsteuerung
Inbetriebsetzung
symbolische Adressierung
Betriebsartenteile
Einrichten, Inbetriebsetzen,
Bedienen und Warten von
automatisierten Anlagen
Fehlersuche an automatisierten
Anlagen
Teamarbeit
Anzahl der Eingänge:
Anzahl der Ausgänge:
Maße (BxHxT)
Gewicht:
7
5
680x200x260mm
7kg
Inklusive Versuchsanleitung mit
Versuchen und Lösungen.
Bestell-Nr. W3545-6A
Seite 22
Katalog WA1D/04.02
Ø Zubehör – Leitungen / Stecker
Verbindungsleitung
Verbindungsleitung
Adapter
32A/250 V, schwarz,
100 cm lang, mit 4-mmSicherheitslaborstecker
32A/250 V, rot,
100 cm lang, mit 4-mmSicherheitslaborstecker
Bestell-Nr. W3907-3E
Bestell-Nr. W3907-3F
4-mm-Stecker/2-mm-Buchse zum
Anschluß von 2-mm-Laborleitungen
Bestell-Nr. W3942-2A
Verbindungsleitung
Verbindungsleitung
beidseitig 37-poliger D-Sub-Stecker,
1,5m lang, zum Anschluß von
Technologiesimulatoren an die SIMATICS7 Schulungsgeräte
1x auf 2x 37poligen D-SUB-Stecker,
1,5m lang, zum Anschluß von Modellen /
Simulatoren an SIMATIC-S5
Schulungsgeräte
Bestell-Nr. W4760-8A
Bestell-Nr. W4760-8B
Anschlussstecker für
PROFIBUS
bis 12 MBit/s, 90 Grad Kabelabgang,
Abschlusswiderstand mit Trennfunktion,
Bestell-Nr. W3947-1A
ohne PG-Buchse
Anschlussstecker für
PROFIBUS
bis 12 MBit/s, 90 Grad Kabelabgang,
Abschlusswiderstand mit Trennfunktion,
Bestell-Nr. W3947-1B
mit PG-Buchse
PROFIBUS - Leitung
Busleitung 2-adrig, geschirmt,
Spezialaufbau für Schnellmontage,
Länge: 20m
Bestell-Nr. W3947-2A
Busleitung 2-adrig, geschirmt,
Spezialaufbau für Schnellmontage,
Länge: 50m
Bestell-Nr. W3947-2B
Busleitung 2-adrig, geschirmt,
Spezialaufbau für Schnellmontage,
Länge: 100m
Bestell-Nr. W3947-2C
PROFIBUS - Leitung
PROFIBUS - Leitung
Katalog WA1D/04.02
Seite 23
Ø Versuchsanleitungen
Praxisorientierte
Versuchsanleitungen
Zu allen SIMATIC
Schulungssystemen können Sie
optional Versuchsanleitungen
beziehen, die von didaktisch
geschulten Fachkräften erstellt
wurden.
Versuchsanleitungen
Katalog WA1D/04.02
Die Versuchsanleitungen bestehen
generell aus 3 Teilen:
Teil 1: Grundlagen
Führt an die eigentlichen Lernziele
heran und vermittelt theoretische
Grundlagen
Teil 2: Versuche
Enthält die Versuche wie
Programmier- und Testaufgaben
Teil 3: Lösungen
Enthält Lösungsvorschläge zu
Teil 2, bietet Kontrollmöglichkeiten und
verkürzt dadurch wertvolle
Vorbereitungszeit
A = deutsch
B = englisch
V172
SIMATIC S7-200
Bestell-Nr. W3017-2_
V173
SIMATIC S7-300
Bestell-Nr. W3017-3_
V174
Digitale Regelung II
mit SIMATIC S7
Bestell-Nr. W3017-4_
V175
Digitale Regelung I
mit SIMATIC S7
Bestell-Nr. W3017-5_
V176
PROSIM 95
(Prozessimulation)
Bestell-Nr. W3017-6_
V177
FUZZY-Logic
Bestell-Nr. W3017-7_
V178
PROFIBUS DP
Bestell-Nr. W3017-8_
V179
Universalsimulator
Elektrotechnik
Bestell-Nr. W3017-9_
V186
S7-SIM
Programmierkurs 1
Bestell-Nr. W3018-6_
V187
Universalsimulator
Digital-/Analogtechnik
Bestell-Nr. W3018-7_
V188
Schützsteuerung
mit SIMATIC S5/S7
Bestell-Nr. W3018-8_
V189
Universalsimulator
Metalltechnik
Bestell-Nr. W3018-9_
Seite 25
Ø Literaturempfehlungen
SPS-Grundkurs mit SIMATIC S7
Dieser SPS-Grundkurs behandelt die
Steuerung mit der SIMATIC S7-300.
Die Programmierung erfolgt unter
Windows 95 oder Windows NT.
Zu allen Programmbeispielen aus der
Praxis wird auch ein Lösungsvor-schlag
angeboten. Das Buch eignet sich
sowohl für Berufsschulen, Technikerschulen usw. als auch zum
Selbststudium.
Es umfaßt:
•
Aufbau und Funktionsweise
einer SPS
•
Programmbearbeitung und
Programmierung
•
Verknüpfungen und
Programmeingabe
•
Wischimpulse, Zeitfunktionen,
Taktgeber, Zähler, Vergleicher
•
Praktische Beispiele mit
Simulatoren
•
Ablaufsteuerungen
•
Sicherheitsbestimmungen
•
Lösungsteil
Bestell-Nr. W3049-1A
SPS-Wissen für EinsteigerLernsoftware
Welches sind die Vorteile einer
speicherprogrammierbaren Steuerung
gegenüber der verbindungsprogrammierten Steuerung? Welche
verschiedenen Signaltypen gibt es?
Wie läuft ein Programm in einem
Automatisierungsgerät ab?
Wie programmiere ich in Funktionsplan,
Kontaktplan und Anweisungsliste?
Diese und weitere Fragen zu
speicherprogrammierbaren Steuerungen
beantwortet das vorliegende
multimediale und interaktive
Lernprogramm. Es ist für Einsteiger
geeignet, die Grundkenntnisse der
Elektrotechnik besitzen und sich mit den
Grundlagen speicherprogrammier-barer
Steuerungen vertraut machen wollen. Je
nach Kenntnisstand beträgt die Lernzeit
2-6 Stunden. Entscheiden Sie selbst,
wann und wo Sie lernen wollen und
welche Kapitel Sie durcharbeiten!
Überprüfen Sie anschließend Ihr
erworbenes Wissen im Übungsmodul
mit einem umfangreichen Test!
Lernziele
•
Vom Schütz zur SPS
•
Grundlagen der SPS:
Hardware und Software
•
Grundbegriffe:
Die Norm IEC 1131
Darstellungsarten
FUP,KOP,AWL
Adressierung und Signale
•
Logische Verknüpfungen:
UND-, ODER-, XORVerknüpfung
Speicherfunktion und Merker
•
Zahlenverarbeitung:
Merkmale eines Zahlensystems, Datentypen,
Parametertypen,
Akkumalatoren,
Arithmetische Operationen
•
Programmbearbeitung:
Zyklische Programmbearbeitung
Lineare Programmierung
Strukturierte Programmierung
Bausteinarten und Funktionen
•
Programmierung einer SPS:
•
FUP-, AWL- und KOPProgrammierung
•
Erstellen eines SPS-Programms
•
Inbetriebnahme , Übungen
Bestell-Nr. W3049-2A
Seite 26
Katalog WA1D/04.02
Ø Notizen
Katalog WA1D/04.02
Seite 27
Ø Notizen
Seite 28
Katalog WA1D/04.02
Ø Notizen
Katalog WA1D/04.02
Seite 29
Ø FAX – Antwort an: 0931 / 32231 - 20
Absender:
Empfänger:
Firma
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Abteilung
Vertriebsinnendienst
Name
Dürerstr. 14
D - 97072 Würzburg
+ 49-(0)931-32231-0
+ 49-(0)931-32231-20
[email protected]
www.wuekro.de
Strasse
Ort
Telefon
Telefax
E-Mail
Internet
Seitenzahl
inkl. dieser Seite
ý Bitte kreuzen Sie die gewünschten Unterlagen an!
¨ Grundlagen der Elektrotechnik
¨ Installationsschaltungen
¨ Klingel- und Torsprechanlagen
¨ Schützsteuerungen/Steuerungstechnik
¨ Messen und Regeln nichtelektr. Größen
¨ Grundlagen der Elektronik
¨ Analogtechnik
¨ Digitaltechnik
¨ Mikroprozessortechnik
¨ Regelungstechnik
¨ Analoge Regelungstechnik
¨ Digitale Regelungstechnik
¨ Automatisierungstechnik
¨ SIMATIC S7-200/300/400, Software
¨ Technologiesimulatoren / Modelle
¨ Prozessleittechnik PCS7
¨ AS-Interface
¨ Prozessimulationssoftware PROSIM 95
¨ LOGO!
¨ Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
¨ 200W - Programm
¨ 1000W - Programm
¨ 5kW - Programm
¨ Elektr. Antriebstechnik 200W/1000W
¨ Elektrische Antriebstechnik 5kW
¨ Leistungselektronik
¨ mit Kleinspannung (24V)
¨ mit Niederspannung (230/400V)
¨ Gebäudesystemtechnik
¨ instabus EIB
¨ Powernet EIB
¨ Schutzmaßnahmen VDE 0100
¨ Rundfunk- und Fernsehtechnik
¨ AM/FM -Technik
¨ Fernseh -Technik
¨ Satelliten -Technik
¨ Kälte- und Klimatechnik
¨ Photovoltaik
¨ Kommunikationstechnik
¨ Modulations-/Demodulationstechnik
¨ Lichtwellenleiter
¨ TK – Anlagen
¨ ISDN
¨ Meßgeräte, Stromversorgungen,
Meßleitungen und Zubehör
¨ Versuchsanleitungen, Handbücher
Anmerkungen:
Seite 30
Katalog WA1D/04.02
Training & Didactic Systems
Prozessleittechnik mit SIMATIC S7
Katalog
WA1D/04.03
Ø Unsere Leistungen
•
•
•
•
•
Entwicklung und Fertigung von Schulungsgeräten und Lehrsystemen
Erstellen von Versuchsanleitungen und Gerätedokumentationen
Planung und Projektierung von kompletten Laborausstattungen,
einschl. Mobiliar und Stromversorgung
Individuelle Angebotserstellung
Aufbau, Inbetriebnahme und Schulungen
Ø Unsere Kunden
•
•
Berufsschulen , Fachschulen, Fachhochschulen/Berufsakademien, Universitäten, ....
Industrie in Aus und Weiterbildung, ...
Ø Unsere Themenbereiche
• Grundlagen der Elektrotechnik
• Grundlagen der Elektronik
• Regelungstechnik
• Automatisierungstechnik
• Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
• Leistungselektronik
• Gebäudesystemtechnik
• Schutzmaßnahmen VDE 0100
• Rundfunk- und Fernsehtechnik
• Kälte- und Klimatechnik
• Photovoltaik
• Kommunikationstechnik
• Meßgeräte, Stromversorgungen, Meßleitungen und Zubehör
• Versuchsanleitungen, Handbücher
Nähere Informationen erhalten Sie von:
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Dürerstr. 14
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WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nicht gestattet.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
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Seite 2
Katalog WA1D/04.03
Ø Inhaltsverzeichnis
Unsere Leistungen, Kunden und Themenbereiche
Seite
2
Modell für Prozessleittechnik, allgemeines
4
Anlagenbeschreibung
4
1.1. Prozesse, Prozeßparameter, Medien
6
1.2 Aufbau der Apparatur
6
1.3.Technische Daten
6
1.4. Angaben zu den verwendeten Werkstoffen
6
1.5. MSR-Beschreibung Feldtechnik
7
1.6. Funktionsbeschreibung Steckermodul
7
Fax - Antwort
8
Katalog WA1D/04.03
Seite 3
Ø Modell für Prozessleittechnik
Allgemeines
Das Modell für Prozessleittechnik,
eine Labor-Destillationsanlage,
fördert das Verständnis für die
Funktionsweise von
Ablaufsteuerungen durch Entwickeln
und Programmieren einfacher
Ablaufsteuerungen.
So werden z.B. bei der Erstellung
einer Ablaufsteuerung – unabhängig,
ob im Labor (Automatisierung von
Versuchs- oder Testabläufen) oder
in der Produktion (Automatisierung
von Produktionsverfahren)
Reaktionsabläufe in kleinste,
aufeinanderfolgende Schritte zerlegt.
Dadurch wird gelernt, in den
Einzelschritten zu denken, in denen
die Steuereinheit arbeitet.
Bestell-Nr. W5211-1A
1.
Anlagenbeschreibung
An diesem Modell im
Labormaßstab soll das Prinzip der
Batch-Destillation als eine der am
häufigsten angewendeten
verfahrenstechnischen
Trennmethode der Destillation
dargestellt werden. Die in großen
wie in kleinen Anlagen wichtigen
Regel- und Schaltvorgänge mit
Temperatur, Zeittakt,
Niveauüberwachung werden in
einer Bedien- und Automatisierungsebene mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung
Seite 4
zusammengefaßt und folgerichtig
gesteuert und geschaltet.
Eine nachfolgende Leitstandsebene
mit PC-Visualisierung, Steuerung
und Regelung sowie Dokumentation
soll das in der Industrie praktizierte
Vorgehen bei Meßwarten
verständlich machen.
Die Labor-Destillationsanlage ist
aus einem chemischen resistenten
Spezialglas (Borosilicatglas 3.3)
gefertigt, um volle Einsichtnahme
zu gewähren und anschaulich den
experimentellen Ablauf zu
beobachten. Der 2 l-Destillationskolben mit außenliegender
Beheizung steht für den vielfach
eingesetzten Destillationsbehälter
aus Stahl, Stahl/Emaille oder aus
Sonderlegierungen. Über die
verschiedenen Stutzen werden
Sensoren für die Temperatur und für
die Niveauüberwachung
eingebracht.
Katalog WA1D/04.03
Ø Modell für Prozessleittechnik
Anlagenbeschreibung
Fortsetzung zu 1. Anlagenbeschreibung
Einsatzmöglichkeiten
Für die Durchmischung und
Verhinderung von Siedeverzügen
sorgt ein Rührer mit Antriebsmotor
in einer für den Normalbetrieb
dichten Rührdurchführung. Über
den Ablaßhahn kann die
Siedeblase leicht entleert werden.
Mit der nachfolgend aufgesetzten
Destillationskolonne kann das
Prinzip der mehrfachen Destillation
mit der Ausbildung von mehreren
Dampfflüssigkeitsgleichgewichten,
die einer theoretischen Trennstufe
jeweils entsprechen, gezeigt
werden. Durch eine Probenentnahme aus dem Reaktionskolben
und Abnahme einer DestillatProbemenge kann der Wirkungsgrad der destillativen Auftrennung
analytisch bestimmt werden. Über
den elektronisch geregelten
Kolonnenkopf wird wie in der
Technik die Flüssigkeitsbelastung
der Kolonne zur Optimierung der
destillativen Trennung geregelt.
Das nachgeschaltete, graduierte
Destillatvorlagegefäß erlaubt eine
Volumen-/Zeitmessung zur
Bestimmung der Destillatmenge
pro Zeiteinheit. Über Schaltventile
kann das Destillat erneut zur
wiederholten Destillation zurückgeführt oder für die Probenentnahme benutzt werden.
Einfache Destillationen von
Gemischen mit 2 oder 3
Komponenten mit einem
Siedepunktsunterschied von größer
als 10°C.
Katalog WA1D/04.03
Die sehr häufig angewandte
Regelung der Sumpfheizung über
ein Pt 100-Widerstandsthermometer
in dem Destillationsgemisch wird
demonstriert. Die Niveauüberwachung ist aus Sicherheitsgründen
in allen Anlagen notwendig.
Das Rücklaufverhältnis in der
Kolonne wird durch einen
magnetisch agitierbaren
Flüssigkeitstrichter, der im Zeittakt
die total kondensierte Flüssigkeit
auf Rücklauf oder auf Abnahme
stellt, geregelt. Die Kopftemperatur
ist wichtig, um verschiedene
Fraktionen nacheinander
temperaturgesteuert als gesonderte
Fraktion abzunehmen. Der
Durchflußmesser im Kühlwasser
zeigt einerseits aus
Sicherheitsgründen einen Alarm an,
wenn der Rücklauf des Kühlwasser
nach dem Kühler unterbrochen ist.
Die atmosphärische Destillation wird
überall dort eingesetzt, wenn durch
den Einfluß der Temperatur keine
Zersetzungen entstehen können.
Die Vakuum-Destillation erfordert
einen wesentlich größeren Aufwand
und ergibt jedoch eine Destillation
unter schonenden Bedingungen.
Bestimmung des Wirkungsgrades
von Füllkörpern durch Geometrie
und Werkstoff mit einem bekannten
Standard-Destillationsgemisch.
Einfluß des Rücklaufverhältnisses
auf die Trennung durch verschieden
einstellbare Zeittakte für Rücklauf
und Abnahme.
Einfache Reaktionen mit 2
Komponenten und nachfolgender
destillativer Abtrennung eines
leichtflüchtigen Reaktionsproduktes.
Darstellung der Destillationsergebnisse in Trenddiagrammen
bzw. Tabellen
Seite 5
Ø Modell für Prozessleittechnik
Technische Daten
1.1. Prozesse, Prozeßparameter, Medien
Die Destillationsapparatur ist
konzipiert als Demonstrationsmodell zur Automation von
Schalt- und Regelvorgängen mit
der SIMATIC PCS 7.
Die Ausführung mit den Werkstoffen
DURAN und PTFE sichert eine
weitgehende Bestän-digkeit
gegenüber unterschiedlichen
Medien.
Borosilikatglas 
PTFE
max. 180 °C
-1/0,1 bar
Werkstoffe
Betriebstemperatur
Betriebsdruck
Temperaturwechselbeständigkeit:
100 K
1.2. Aufbau der Apparatur
Die Anlage besteht aus folgenden Komponenten:
•
Füllkörperkolonne - K1
•
Montagegestell
•
Siedegefäß - B1
•
MSR-Feldtechnik
- Heizhaube - H1/H2
•
Steckermodul
- Kolonnenkopf als
Flüssigkeitsteiler mit
Kondensator - W1
- Destillatvorlage - B2
- Rührwerk - R1
Zubehör
•
Rohrleitungselemente
•
Spindelventil
•
Flanschverbindungen und
Dichtungen
•
Füllkörper
•
Automatikventile
•
Anschlußoliven und
Anschlußadapter
•
Durchführungen für Sensoren
1.3. Technische Daten
Betriebsdruck:
-1/0,1 bar
Betriebstemperatur
max.
180°C
Nenninhalte:
Siedegefäß
(B1) -1000 ml
Destillatvorlage
(B2) -250 ml
Austauscherfläche:
Kondensator
(W1) -0,10 m²
Heizleistung:
Heizhaube
(H1/H2) - 400W
2 Heizzonen
max. Kühlmediendruck:
Kondensator
(W2) -2bar (Ü)
Kolonne K:
Füllkörperkolonne
Füllkörper Raschigringe
Rührwerk:
basic
Antriebsleistung:
Leistung an der
Rührerwelle:
Abtriebsmoment:
Abtriebsdrehzahl:
max. 800 Upm
elektr. Anschluß:
Rührertyp:
DN 25 x 300mm
Maße
(B x H x T)
Gewicht ca.
650x1500x400mm
65kg
4x4mm
Typ RW 16
75/35 W
53W
30 Ncm
40 ... 1200 Upm
zulässig
230 V / 50Hz
Blattrührer
1.4. Angaben zu den verwendeten Werkstoffen
Glasbauteile:
•
Borosilicatglas 3.3. (DURAN)
•
Temperaturwechselbeständigkeit: 120K
•
chemisch resistent
•
durchsichtig, porenfreie Oberfläche
•
katalytisch indifferent
Seite 6
•
•
•
•
Rührverschluß
Rührer
Dichtungen
Spindelventile
Gestellbauteile
Glas/PTFE
Glas/PTFE
PTFE
Glas/PTFE
Edelstahlrohr
Katalog WA1D/04.03
Ø Modell für Prozessleittechnik
Technische Daten
1.5. MSR - Feldtechnik
TI 1
Pt 100 im Siedegefäß,
4-Leiterausführung Klasse A
TI 2
Pt 100 im Kolonnenkopf,
4-Leiterausführung Klasse A
TI 3
Pt 100 in der Heizhaube,
Übertemperaturschutz,
4-Leiterausführung Klasse A
LIS 4 optischer Füllstandsschalter
in der Destillatvorlage,
Niveauüberwachung
"Maximum",
Änderung der Empfindlichkeit
durch Verstellung der seitlichen Einstellschraube am
Sensor, (Rechtsdrehung
= Empfindlichkeitserhöhung,
Linksdrehung = Empfindlichkeitsverringerung)
LIS 5
FIS 6
optischer Füllstandsschalter
im Siedegefäß,
Niveauüberwachung
"Minimum",
Änderung der Empfindlichkeit
durch Verstellung der
seitlichen Einstellschraube
am Sensor
(Rechtsdrehung = Empfindlichkeitserhöhung,
Linksdrehung = Empfindlichkeitsverringerung)
Durchflußwächter für
Kühlwasser
Änderung der Empfindlichkeit
durch Verstellung der
frontseitigen Einstellschraube
am Sensor (hinter der
Abdeckschraube)
(Rechtsdrehung =
Empfindlichkeitserhöhung,
Linksdrehung = Empfindlichkeitsverringerung)
KS 7 Rücklaufteilersteuerung über
Elektromagnet (stromlos =
Rücklauf)
HS 8 Ansteuerung Rührwerk
MV1 Magnetventil für Destillatrückführung in das
Siedegefäß
(stromlos = geschlossen)
MV2 Magnetventil für Entleerung
der Destillatvorlage
(stromlos = geschlossen)
H1
untere Heizzone
H2
obere Heizzone
1.6. Funktionsbeschreibung Steckermodul
Die Hauptfunktion des Moduls
besteht in der Signalaufbereitung
und dient als Steckboard für die
Kommunikation mit der SPS.
a) Pt100
3 x Pt100 in Vierleiterausführung (Edelstahlmantel)
Anschluss der Sensoren über
Lemosa-Stecker (4-polig)
4 x Laborbuchsen je Pt100
b) Füllstände
2 x optische Füllstandssensoren in Dreileiterausführung ("+", "-", Schaltausgang)
Anschluss der Sensoren über
Lemosa (3-polig)
Versorgung mit 24 VDC
(von SPS geliefert),
jeweils Schaltausgang
und "-" auf Laborbuchsen
geführt
bei anliegendem Füllstand =
Ausgangssignal geschaltet
c) Kühlwasserüberwachung
1 x kalorimetrischer Sensor in
Dreileiterausführung ("+", "-",
Schaltausgang),
Anschluss des Sensors über
Lemosa (3-polig),
Versorgung mit 24 VDC
(von SPS geliefert),
Katalog WA1D/04.03
Schaltausgang und "-" auf
Laborbuchsen geführt,
bei ausreichendem Durchsatz =
Ausgangssignal geschaltet
d) Anschluss RLT-Spule
Zweileiter)
1 x Rücklaufteiler-Steuermagnet,
Anschluss des Magneten über
Lemosa (zweipolig),
24 VDC-Schaltspannung an den
Laborbuchsen für KFS7 (Ansteuerung eines Koppelrelais),
Stromlos = Stellung Rücklauf,
Stromdurchflossen = Stellung
Destillat
e) Anschluss Magnetventile
2 x Magnetventile DN5,
Anschluss der Ventile über
Lemosa (zweipolig),
24 VDC-Schaltspannung an
den Laborbuchsen für MV1 und
MV2 (Ansteuerung von Koppelrelais),
Stromlos = geschlossen
f) Anschluss Heizhaube
die Heizhaube besteht aus zwei
Heizzonen zu je ca. 200 W
Anschluss der Heizhaube über
mehrpoligen Leistungstecker im
Feld
24 VDC-Schaltspannung für
jede Heizzone (Ansteuerung
von Koppelrelais, gemeinsame
Masse), Laborbuchsen für "-",
"H1", "H2"
H1= 24 VDC à untere
Heizzone EIN
H2 = 24 VDC à obere
Heizzone EIN
g) Anschluss Rührmotor
Steckdose (Schuko) zum
Anschluss eines Laborrührwerkes im Feld
- 24 VDC-Schaltspannung für
Rührmotor EIN/AUS
(Ansteuerung eines
Koppelrelais)
Laborbuchsen für "-" und "HS8"
- HS10 = 24 VDC à Rührmotor
EIN
Weitere Laborbuchsen :
Spannungsversorgung 24 VDC von
SPS ⇒ Steckmodul: je eine Laborbuchse rot und blau
Allgemeine Anschlußausführung:
Seitenteil : Lemosa-Buchsen und
Steckdose,
Frontteil : Sicherheitslaborbuchsen
(farblich untergliedert)
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¨ Installationsschaltungen
¨ Klingel- und Torsprechanlagen
¨ Schützsteuerungen/Steuerungstechnik
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¨ Analogtechnik
¨ Digitaltechnik
¨ Mikroprozessortechnik
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¨ Analoge Regelungstechnik
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¨ Technologiesimulatoren / Modelle
¨ Prozessleittechnik PCS7
¨ AS-Interface
¨ Prozessimulationssoftware PROSIM 95
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¨ Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
¨ 200W - Programm
¨ 1000W - Programm
¨ 5kW - Programm
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¨ Elektrische Antriebstechnik 5kW
¨ Leistungselektronik
¨ mit Kleinspannung (24V)
¨ mit Niederspannung (230/400V)
¨ Gebäudesystemtechnik
¨ instabus EIB
¨ Powernet EIB
¨ Schutzmaßnahmen VDE 0100
¨ Rundfunk- und Fernsehtechnik
¨ AM/FM -Technik
¨ Fernseh -Technik
¨ Satelliten -Technik
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¨ Photovoltaik
¨ Kommunikationstechnik
¨ Modulations-/Demodulationstechnik
¨ Lichtwellenleiter
¨ TK – Anlagen
¨ ISDN
¨ Meßgeräte, Stromversorgungen,
Meßleitungen und Zubehör
¨ Versuchsanleitungen, Handbücher
Anmerkungen:
Seite 8
Katalog WA1D/04.03
Training & Didactic Systems
PROSIM 95
Katalog
Prozessimulation auf dem PC für Windows 95 / 98 und NT
WA1D/04.05
PROSIM 95
Prozeßsimulation auf dem PC
PROSIM 95 ist ein Prozeßsimulation Programm unter Windows 95 bzw.
Windows NT. Das Programm zeichnet
sich unter anderem durch die volle
Multimediafähigkeit aus.
Die Steuerung von PROSIM 95 erfolgt
über SIMATIC – Baugruppen. Für die
Kommunikation stehen Treiber für
SIMATIC S5 und SIMATIC S7 zur
Verfügung.
•
•
Praxisnah für die erfolgreiche
Ausbildung
Ziel der SPS-Ausbildung ist es, den
Lernenden praxisnah auszubilden. Die
Voraussetzung dafür bildet der
methodisch-didaktische Aufbau des
Unterrichts.
So werden die notwendigen
Kenntnisse und Fertigkeiten
- praxisnah,
- zeitsparend
- effektiv und
- kostengünstig
Spielerisch lernen steigert die
Motivation
Bei PROSIM 95 gibt es weder lange
Rüstzeiten, noch fest vorgegebene
Hardware-Simulatoren.
Dem Übenden bleibt damit mehr Zeit für
den Kern der SPS-Ausbildung:
das Umsetzen von Steuerungsaufgaben in ein SPS-Programm.
Die Ausbildung kann nach folgendem
Motto gestaltet werden:
- installieren,
- einschalten,
- praxisgerecht arbeiten!
vermittelt.
Das handlungsorientierte Üben und
Lernen mit PROSIM 95 an simulierten
Arbeitsprozessen orientiert sich an
diesen Forderungen.
•
So wird die Lernmotivation gesteigert den Prozeß spielerisch lernen,
verstehen und umsetzen mit Maus und
Tastatur im Offline-Betrieb.
•
Flexibel von der
Grundausbildung bis
zur Fachausbildung
Prozeßsimulation anschaulich gestalten
ist einer der vielen Vorzüge von PROSIM
95. Die vielseitige und umfangreiche
Auswahl der vorhandenen
Anlagenbilder macht PROSIM 95 zum
idealen Ausbildungsinstrument von der
Grundausbildung bis zur spezialisierten
Fachausbildung.
Einmal erstellte Bilder werden leicht und
bequem mit dem Editor bearbeitet,
geändert oder erweitert. Problemlos
können z. B. Bedienelemente, Anzeigen
usw. erweitert werden.
Kosten sparen
Ein einziges System für die
gesamte Ausbildung
PROSIM 95 - ein durchgängiges System,
das flexibel ausbaubar ist für die Aus- und Weiterbildung und für das Studium.
Erhöht werden dabei nur die Anforderungen an den Lernenden, abhängig
von seinem Können und von seinem
Wissensstand - weitere Kosten für
zusätzliche Aus- und Aufbauten der
Software entstehen dabei nicht, Die
nötigen Prozeßbilder erweitern Sie
selbst im Rahmen der Ausbildung oder
des Studiums.
•
Je besser die Dokumentation,
desto besser der Lernerfolg
PROSIM 95 enthält 16 vorprojektierte,
unterschiedliche Anlagen- und
Prozeßbilder. In der Teachware sind
diese Versuche als Unterrichtsmaterial
ausführlich beschrieben und
dokumentiert. Die Teachware ist in 3
Gruppen gegliedert:
- Einführung in das Thema und
SPS-Grundkurs
- Aufgabenstellung mit Funktionsbeschreibung
- Lösungen
Seite 2
Katalog WA1D/04.05
•
Prozeßsimulation anschaulich
gestalten
Einige der vielen Vorzüge von
PROSIM 95.
Ø
die vollgrafische, objektorientierte
Bedienoberfläche mit der
übersichtlichen Windows-Technik
Ø
Video- und Animationselemente
für eine realitätsnahe Simulation
z.B. mit einem Video von einem
realen Prozeß entweder selbstablaufend oder bitgesteuert
Ø
BMP-, GIF-, JPEG- oder WMFDateien können eingebunden
werden. Blinkende Anzeige und
Variablenzuordnung möglich.
Ø
Analogwertverarbeitung
(Druck, Füllgeschwindigkeit...)
Ø
der Objektvorrat z. B. mit
- Proportionalventilen
- Förderbänder
- Pufferspeicher
- Meßgeräten digital und analog
- CNC - Maschinen
- Kran, Aufzug
- Text- und Meldungsausgaben
- frei positionierbaren Sensoren
- Multifarbsensoren skalierbar
- 7-Segmentanzeigen BCD- oder
HEX-codiert
- Zahlensteller BCD- oder
HEX-codiert
- GIF- oder Video-Animation
- Animation von Einzelbildern
- usw.
Alle Objekte können mit
selbstdefinierten Grafiken
dargestellt werden.
Katalog WA1D/04.05
Ø
die in jedem Arbeitsstadium und zu
jeder Zeit kontextbezogene
Online-Hilfe
Ø
Kontextmenü für die Festlegung
von allgemeinen Betriebsvoreinstellungen
Ø
Variablenliste für die Zuweisung
von SPS-Adressen zu
Variablennamen
Ø
der Objekteditor
Ø
die Simulation von komplexen
automatisierten Anlagen
Ø
einfache Scriptsprache für
Abfragen und Variablenmanipulation
•
Lerninhalte
Ø
Ø
Ø
Ø
Ø
Ø
Ø
Ø
Ø
Ø
Zyklische Programmabarbeitung
Einführung von Merkern
Strukturen von Zahlensystemen
Steuerungsanalyse
Logische Verknüpfungen
Betriebszustansmeldungen
Verriegelungsschaltungen
Taktgenerator
Wortverarbeitung
Analogwertverarbeitung
•
Systemvoraussetzungen
Es wird folgende Mindestkonfiguration
vorausgesetzt:
-
•
486/DX 100 Rechner inklusive
Festplatte
32 MB Hauptspeicher
Microsoft kompatible Maus
VGA-Bildschirmkarte
Windows 95 oder
Windows NT 4.0
Bestelldaten
PROSIM 95
Prozeßsimulation auf
dem PC
inkl. Online-Handbuch
W4762-1_
Protokolltreiber
MPI
zur Kopplung des
PCs an SIMATIC S7
über MPI-Kabel bzw.
PC-Adapter
W4763-1A
Protokolltreiber
W4763-1B
AS 511
zur Datenkopplung zw.
PC und SIMATIC S5-AG
Protokolltreiber
W4763-1C
RK 512
zur Datenkopplung zw.
PC und SIMATIC S5-AG
Protokolltreiber
W4763-1D
PROSIM - Box
zur Kopplung des
PCs an die PROSIM-Box
( W3911-3R)
Weiter Treiber auf Anfrage
V 176
Versuchsanleitung
PROSIM 95 mit
SIMATIC S7
W3017-6_
Bestellnummer-
Deutsch
ergänzung
Englisch B
A
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¨ mit Kleinspannung (24V)
¨ mit Niederspannung (230/400V)
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¨ Meßgeräte, Stromversorgungen,
Meßleitungen und Zubehör
¨ Versuchsanleitungen, Handbücher
Training & Didactic Systems
SIMATIC S7 Simulator für Windows 95 / 98 und Windows NT
Katalog
WA1D/04.06
Ø Unsere Leistungen
•
•
•
•
•
Entwicklung und Fertigung von Schulungsgeräten und Lehrsystemen
Erstellen von Versuchsanleitungen und Gerätedokumentationen
Planung und Projektierung von kompletten Laborausstattungen,
einschl. Mobiliar und Stromversorgung
Individuelle Angebotserstellung
Aufbau, Inbetriebnahme und Schulungen
Ø Unsere Kunden
•
•
Berufsschulen , Fachschulen, Fachhochschulen/Berufsakademien, Universitäten, ....
Industrie in Aus und Weiterbildung, ...
Ø Unsere Themenbereiche
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Grundlagen der Elektrotechnik
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Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
N00020908G – 09/00
Seite 2
Katalog WA1D/04.06
Ø S7-SIM, SIMATIC S7 Simulator für die Aus- und Weiterbildung
S7-SIM
ist eine Simulationssoftware für die
SIMATIC S7 von Siemens. Sie
beinhaltet die Programmeingabe in
AWL sowie die Simulation eines
Automatisierungssystems zur
Programmausführung. Durch die
Möglichkeit Programme schrittweise
auszuführen, kann der Ablauf in einer
SPS leichter nachvollzogen werden.
Dadurch ist
S7-SIM ein wertvolles Hilfsmittel für
die Aus- und Weiterbildung.
Diese Betriebsart erleichtert aber auch
professionellen Anwendern die
Möglichkeit des schnellen Austestens
von Programmen sowie das Auffinden
von Programmier-fehlern.
• Programm- und
•
•
•
•
•
•
•
•
Katalog WA1D/04.06
Variableneingabe analog
SIMATIC S7
Bausteine: OB, FB, FC, DB
Symboltabelle
Nahezu alle SIMATIC S7
Befehle
Betriebsarten:
Einzel-, Zyklus- und
Normalbetrieb
Statustest im Einzelbetrieb
Steuerung der Timer im
Einzelbetrieb
AS-Maske für alle drei
Betriebsarten
Betriebssystem:
Microsoft Windows95 / 98
oder
Windows NT4.0
Seite 3
Der Simulator S7-SIM zur SIMATIC S7
Die SIMATIC S7 setzt mit STEP 7
und dessen mächtigen
Entwicklungswerkzeugen zweifellos
neue Maßstäbe für speicherprogrammierbare Steuerungen.
Doch was erwartet den Einsteiger in
respektive Umsteiger auf die neuen
Programmiertechniken und mit
unzähligen Funktionen und
Menüpunkten gespickten
Bedienoberflächen?
Bis sich die ersten Netzwerke
programmieren lassen muß er sich
zunächst dem Kampf mit Projekten,
Systemkonfigurationen der
Hardware, MPI-Netzen und dessen
erreichbaren Teilnehmern“ und
schließlich noch der „on-line, off-line“
Problematik stellen und aus diesem
Kampf auch noch als Sieger
hervorgehen. Und welche
einschlägig interessierte Privatperson verfügt beispielsweise für die
Aus- und Weiterbildung schon über
eine Möglichkeit, mit der Erstellung
und Erprobung von STEP 7
Programmen ausreichende
Erfahrungen zu sammeln?
Diese Schwierigkeiten kann man nun
weitestgehend umgehen mit einem
Programm, das die SIMATIC S7 und
ihre Programmiertools möglichst
realistisch nachbildet. Das
Simulationsprogramm S7-SIM wurde
von einem kleinen gut eingespielten
Team in weniger als einem Jahr
entwickelt und ist bei ersten
Präsentationen bereits auf eine
beachtliche Resonanz gestoßen. Der
Leitgedanke dabei war, den Einstieg
in die Programmiersprache STEP 7
ebenso wie das Umsteigen von
STEP 5 auf STEP 7 zu erleichtern.
Der Simulator S7-SIM dient daher
vorwiegend der Aus- und
Weiterbildung.
Seite 4
Er ermöglicht aber auch bereits
erfahrenen SPS-Anwendern das
schnelle Erstellen und Austesten von
STEP 7 Programmen sowie das
Auffinden von etwaigen
Programmierfehlern.
Um diese Ziele zu erreichen, finden
sich der Befehlsvorrat der S7 300/
400 CPU sowie die direkten und
indirekten Adressierungsarten
(Register-indirekt, Speicher-indirekt)
weitestgehend auch in S7-SIM. Die
Benutzeroberfläche wie der Editor
sind ebenfalls eng an den SIMATIC
Manager von STEP 7 angelehnt. Da
es sich um ein reines Simulationsprogramm handelt, kann auf die
Hardware eines Automatisierungssystems (AS) völlig verzichtet
werden. Dennoch besteht mit Hilfe
der Funktion „Exportieren“ die
Möglichkeit, unter S7-SIM erstellte
Projekte als Quellprogramme auf eine
echte Simatic S7-SPS der Baureihen
300/400 zu übertragen und dort
auszuführen.
-
-
-
-
-
AS-Betriebsarten: STOP, RUN,
Zyklus (Einzelzyklus) und Step
(Einzelschritt-Betrieb)
Statustest im Step-Betrieb mit
Anzeige aller relevanten
Informationen
Timer Kontrolle zum
schrittweisen Herunterschalten
aller aktiven Zeitglieder im StepBetrieb
Exportieren von erstellten
Programmen auf ein SIMATIC
System
Betriebssystem Microsoft
Windows 95 /98 und
Windows NT
Eigenschaften von S7-SIM
Um eine bessere Vorstellung von S7SIM zu vermitteln, seien nachfolgend
seine wesentlichen Eigenschaften
kurz vorgestellt:
-
-
-
-
Editor zur Programm- und
Variableneingabe analog zur
SIMATIC S7
Verfügbare Bausteinarten: OB,
FB, FC und DB
Symbolische Adressierung mit
Hilfe der Symboltabelle für
globale Variable
Nahezu alle STEP 7
Anweisungen und Datentypen
realisiert
AS-Maske mit Darstellung
beliebiger digitaler und analoger
Peripherie-Baugruppen
Katalog WA1D/04.06
Die AS-Maske
Bild 1: Die AS-Maske
Die AS-Maske
Bild 1 zeigt die AS-Maske des
simulierten Automatisierungssystems von S7-SIM mit seiner CPU
und einer Reihe von peripheren
Modulen. Über den „Drehschalter“
lassen sich die diversen
Betriebsarten mit Hilfe der Maus
wählen. Die jeweilige aktive
Betriebsart wird mit Hilfe von
„Leuchtdioden“ angezeigt. Neben
den Betriebsarten hat der Anwender
auch die Möglichkeit, das
Anlaufverhalten zu bestimmen.
Hierzu steht die Nachbildung der
Anlaufbausteine OB 100 (Neustart,
wenn der Betrieb von STOP auf
RUN geändert wird), OB 101
(Wiederanlauf nach einem fiktiven
Netzausfall) oder der Start ohne
Anlaufbaustein zur Wahl. Im letzten
Fall wird beim ersten und allen
folgenden Zyklen sofort der OB 1
aufgerufen. Den verschiedenen
Typen von
Katalog WA1D/04.06
Automatisierungssystemen wird
durch die Wahl von Optionen
Rechnung getragen. So ist der
wahlweise Betrieb der CPU mit 2
oder 4 Akkumulatoren möglich,
entsprechend den Zentraleinheiten
der S7-300 oder S7-400. Auch die
Remanenzbereiche lassen sich für
Merker oder Zähler frei wählen.
Für die AWL-Mnemonik läßt sich
alternativ der deutsche oder
internationale Befehlssatz
(IEC 1131-3) einstellen.
Während sich die Zustände der
binären Eingänge per Mausklick auf
die zugehörige „Leuchtdiode“ ändern
lassen, bieten die analogen
Eingabemodule eine kontinuierliche
Verstellung über Schiebeschalter oder
die direkte Eingabe eines
entsprechenden Zahlenwertes an. Die
„Bestückung“ der Peripherie ist frei
wählbar und läßt sich zusammen mit
den anderen Daten eines Projektes
speichern.
Über die Peripherie-Module lassen
sich digitale wie analoge Ein- und
Ausgabebaugruppen nachbilden. Sie
existieren jeweils in Versionen mit 8
oder 16 Bit. Die gewünschten
Adreßbereiche sind über
Eingabefelder beliebig wählbar.
Seite 5
Statustest
Bild 2: Statustest
Statustest und EinzelschrittBetrieb
Das wohl wichtigste Hilfsmittel für
einen Programmtest ist der Statustest im Einzelschritt-Betrieb. Hiermit
lassen sich alle Bausteine eines
Projektes Befehl für Befehl
abarbeiten und analysieren.
Bild 2 zeigt den Fensteraufbau für
den Statustest. Die jeweils aktuelle
Programmzeile wird farblich
hervorgehoben. Rechts neben dem
Anweisungsteil werden alle
relevanten Informationen angezeigt
wie VKE, Binärzustand des
Operanden (Status), Inhalte von
AKKU 1 und AKKU 2, Stand der
Adreßregister AR 1 und AR 2
(wichtig für registerindirekte
Adressierung) sowie die jeweils
aufgeschlagenen Datenbausteine.
Seite 6
Oberhalb der Programmanzeige
erscheint der aktuelle Zustand des
kompletten Statusregisters mit den
Anzeigen „BIE“, „A1“, „A0“, „OV“ etc.
Links auf gleicher Höhe lassen sich
nochmals die Inhalte der
Akkumulatoren in verschiedenen
Formaten (dezimal, Hex, Binär)
wiedergeben.
Die obere Hälfte des Fensters
„Statustest“ ist zur tabellarischen
Beobachtung
der
Variablen
vorgesehen. Hier kann der Anwender
beliebig
Variable
aus
seinen
Programmbausteinen in direkter oder
symbolischer Adressierung eintragen
und deren aktuelle Werte in allen
jeweils
zulässigen
Formaten
beobachten.
Katalog WA1D/04.06
Timer Kontrolle
Bild 3: Timer Kontrolle
Die Timer-Kontrolle
Da im Einzelschritt-Betrieb ein
Ablauf der Timer in Echtzeit wertlos
ist, wurde über die Funktion „TimerKontrolle“ die Möglichkeit
geschaffen, die Timer gezielt
herunter zu zählen. Das Fenster zur
Timer-Kontrolle gliedert sich dabei in
2 Teile, siehe Bild 3. Oben
erscheinen die Schaltflächen zum
Herabzählen der Timer in Schritten
von 10 ms bis 1h. Das Herabzählen
geschieht für alle im Programm
auftretenden Timer gemeinsam.
Darunter werden alle in den
Programmen des AS verwendeten
Timer aufgelistet mit ihrer Nummer,
ggf. einem symbolischem Namen,
der verbleibenden Laufzeit und dem
aktuellen binären Ausgangszustand.
Natürlich existieren beim
Simulator S7-SIM auch einige
Einschränkungen.
So wurde bislang die Sprache des
Programmeditors auf AWL-Eingabe
beschränkt. Es wurden auch außer
dem OB 1 und den Anlauf-bausteinen
OB 100 und OB 101 keine weiteren
Organisations-bausteine
implementiert. Die
Funktionsbausteine arbeiten nur mit
einem Instanz-DB. Aber es war auch
nicht das Ziel, die komplette S7 in all
Ihrer Vielfalt und Komplexität
nachzubilden. Immerhin lassen sich
mit dem Simulator erstellte und
getestete Programme exportieren und
auf einer echten SIMATIC S7 weiter
bearbeiten.
Bestellinformationen:
S7-SIM
SIMATIC S7 Simulator für die Aus- und Weiterbildung
Bestell-Nr. W4762-2A
V186 Versuchsanleitung
S7-SIM Programmierkurs 1
Bestell-Nr. W3018-6A
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¨ 1000W - Programm
¨ 5kW - Programm
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¨ Leistungselektronik
¨ mit Kleinspannung (24V)
¨ mit Niederspannung (230/400V)
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¨ Powernet EIB
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¨ AM/FM -Technik
¨ Fernseh -Technik
¨ Satelliten -Technik
¨ Kälte- und Klimatechnik
¨ Photovoltaik
¨ Kommunikationstechnik
¨ Modulations-/Demodulationstechnik
¨ Lichtwellenleiter
¨ TK – Anlagen
¨ ISDN
¨ Meßgeräte, Stromversorgungen,
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Training & Didactic Systems
LOGO – Trainer
Katalog
WA1D/04.07
Ø Das Logikmodul LOGO! ist die komfortable und kostengünstige Lösung für
einfache Steuerungsaufgaben.
•
•
•
Kompakt, einfach zu bedienen, ohne Zubehör
universell einsetzbar
”Alles in Einem”: Anzeige- und Bedienfeld integriert
Über 14 verschiedenen Funktionen per Tastendruck
verknüpfbar; insgesamt bis zu 30 mal
•
Funktionsänderungen einfach über Tastendruck;
aufwendiges Umverdrahten entfällt
Die kompakte, komfortable und kostengünstige Lösung
für einfachere Steuerungsaufgaben
•
Anwendungsbereich
LOGO! ist universell einsetzbar, z. B. :
•
Haus-/Installationsbereich (Licht, Rolläden, Markisen,
Tore, Zugangskontrollen, Schranken,
Lüftungsanlagen...)
•
Schaltschrankbau und Schiffbau
•
Maschinen- und Apparatebau (Pumpen, Kleinpressen,
Kompressoren...)
Spezialsteuerungen für Wintergärten, Gewächshäuser
Signalvorverarbeitung für andere Steuerungen
•
•
Merkmale
LOGO! ist einfach:
LOGO! ist höchst flexibel und universell einsetzbar:
•
•
•
•
•
Tastenbedienfeld und Anzeigefeld in einem Gerät;
weitere Hilfsmittel sind nicht erforderlich
Hinterlegte Grundfunktionen (z. B. UND, ODER) und
Sonderfunktionen (z. B. Selbsthalterelais) der
Elektrotechnik
Programmerstellung durch einfaches Verknüpfen der
hinterlegten Funktionen per Tastendruck
Spannungsausfallsichere Speicherung von
Schaltprogramm und Sollwerten (z. B. Zeiten) durch
integriertes EEPROM
Komfortable und einfache Duplizierung des
Schaltprogramms über ein optionales Programmodul
Flexible Änderungsmöglichkeiten durch
Neuverknüpfung der Funktionen per Tastendruck;
zeitaufwendiges Umverdrahten entfällt
Optionale Bedienung am PC; Erstellen, Simulieren und
Archivieren des Schaltprogramms am PC, incl.
Dokumentationsmöglichkeit
•
•
24RC
230RC
Eingänge
6
6
Eingangsspannung
AC/DC 24 V
AC 115 V, 230 V
• bei Signal ”0” max.
5V
40 V
• bei Signal ”1” min.
12V
79 V
Eingangsstrom
2,5 mA bei DC 24 V
0,24 mA bei AC 230 V
Ausgänge
4 - Relaisausgänge
4 - Relaisausgänge
• Dauerstrom
10 A bei ohmscher Last;
3 A bei induktiver Last
10 A bei ohmscher Last;
3 A bei induktiver Last
• Kurzschlußschutz (externe Absicherung erforderlich)
max. 16 A
max. 16 A
Schaltfrequenz
2 Hz bei ohmscher Last,
0.5 Hz bei induktiver Last
2 Hz bei ohmscher Last,
0.5 Hz bei induktiver Last
Versorgungsspannung
AC/DC 24 V
AC 85 bis 264 V
Zeitschaltuhr
integriert
integriert
Abmessungen (B x H x T)
195 x 297 x 60 mm
195 x 297 x 60 mm
Technische Daten:
Seite 2
Katalog WA1D/04.07
Ø Aufbau der LOGO! – Experimentierplatte
Das Frontplattenmaterial der Experimentierplatte ist aus
stabilem und lichtfestem PVC. Sie besteht aus Kunststoff,
Farbe weiß ähnlich RAL 9002. Die Breite beträgt 195mm.
Die Höhe entspricht dem Papierformat DIN A4 (297 mm).
Geräte und Bauelemente sind in die Platten eingebaut, bzw.
rückseitig aufgebaut. Die elektrischen Anschlüsse liegen an
4-mm-Sicherheitslaborbuchsen auf der Plattenvorderseite.
Blindschaltbilder, Gerätesymbole und Beschriftungen sind
normgerecht und dauerhaft mittels Siebdruck kratz- und
lösungsmittelfest auf der Plattenvorderseite aufgebracht.
Schalter, Einschraubsicherungen, Anzeigen usw. werden von
den Plattenvorderseiten her bedient bzw. abgelesen.
Hochwertige Tast-/Rastschalter gewährleisten Langlebigkeit.
Die Rückseite ist durch eine stabile Abdeckhaube gegen
Berührung geschützt.
•
•
•
•
•
Die Versorgungsspannung 230V AC wird über einen
Kaltgerätestecker mit Schalter und Netzsicherung auf
der Frontplatte zugeführt.
(nicht bei 24RC)
6 Digitaleingänge
– über 4-mm-Sicherheitsbuchsen und stabile
Tast-/Rastschalter intern und extern ansteuerbar.
4 Digitalausgänge als Relaisausgänge,
10 A bei ohmscher Last; 3 A bei induktiver Last
– verdrahtet auf 4-mm-Sicherheitslaborbuchsen.
Integriertes Anzeigefeld
•
•
•
•
•
Durch einfaches Stecken von 19mm
Sicherheitsverbindungssteckern
( im Lieferumfang enthalten), zeigen Signal-leuchten
den Signalzustand der Ausgänge an.
Eine rote Leuchte warnt bei Vertauschung von
L und N. (nicht bei 24RC)
Integrierte Grund- und Sonderfunktionen
Integriertes Speicher-EEPROM für Schaltprogramm
und Sollwerte
Integrierte Zeitschaltuhr
Integriertes Tastenbedienfeld
Funktionen
•
•
•
•
Grundfunktionen:
AND, OR, NOT, NAND, NOR, XOR
Merker
Remanenz für Zähler, Betriebsstundenzähler,
Stromstoßrelais und Selbsthaltung (integriert)
Know-how-Schutz mit dem optional verfügbaren
Programm-Modul für Kopierschutz
•
Sonderfunktionen:
Einschaltverzögerung, speichernde
Einschaltverzögerung, Ausschaltverzögerung,
Stromstoßrelais, Selbsthalterelais, Taktgeber, Zähler
(Vorwärts/Rückwärts), Zeitschaltuhr, Wischrelais,
Betriebsstundenzähler, Schwellwertschalter,
asynchroner Impulsgeber, Jahresschaltuhr
Bestellinformationen:
LOGO! – Trainer 230 RC
Bestell-Nr. W4452-1F
LOGO! – Trainer 24 RC
Bestell-Nr. W4452-1H
Programmiersoftware
LOGO!Soft Comfort 2.0
Bestell-Nr. W4458-0B
PC – Anschlußkabel für
LOGO! – Modul
Bestell-Nr. W4457-1A
LOGO! Handbuch
Bestell-Nr. W4450-1A
LOGO! Programmmodul,
gelb
Katalog WA1D/04.07
Bestell-Nr. W4456-1B
Seite 3
Ø FAX – Antwort an: 0931 / 32231 - 20
Absender:
Empfänger:
Firma
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Abteilung
Vertriebsinnendienst
Name
Strasse
Dürerstr. 14
Ort
D - 97072 Würzburg
Telefon
+ 49-(0)931-32231-0
Telefax
+ 49-(0)931-32231-20
E-Mail
[email protected]
Internet
www.wuekro.de
Seitenzahl
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ý Bitte kreuzen Sie die gewünschten Unterlagen an!
¨ Grundlagen der Elektrotechnik
¨ Installationsschaltungen
¨ Klingel- und Torsprechanlagen
¨ Schützsteuerungen/Steuerungstechnik
¨ Messen und Regeln nichtelektr. Größen
¨ Grundlagen der Elektronik
¨ Analogtechnik
¨ Digitaltechnik
¨ Mikroprozessortechnik
¨ Regelungstechnik
¨ Analoge Regelungstechnik
¨ Digitale Regelungstechnik
¨ Automatisierungstechnik
¨ SIMATIC S7-200/300/400, Software
¨ Technologiesimulatoren / Modelle
¨ Prozessleittechnik PCS7
¨ AS-Interface
¨ Prozeßsimulationssoftware PROSIM 95
¨ LOGO!
¨ Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
¨ 200W - Programm
¨ 1000W - Programm
¨ 5kW - Programm
¨ Elektr. Antriebstechnik 200W/1000W
¨ Elektrische Antriebstechnik 5kW
¨ Leistungselektronik
¨ mit Kleinspannung (24V)
¨ mit Niederspannung (230/400V)
¨ Gebäudesystemtechnik
¨ instabus EIB
¨ Powernet EIB
¨ Schutzmaßnahmen VDE 0100
¨ Rundfunk- und Fernsehtechnik
¨ AM/FM -Technik
¨ Fernseh -Technik
¨ Satelliten -Technik
¨ Kälte- und Klimatechnik
¨ Photovoltaik
¨ Kommunikationstechnik
¨ Modulations-/Demodulationstechnik
¨ Lichtwellenleiter
¨ TK – Anlagen
¨ ISDN
¨ Meßgeräte, Stromversorgungen,
Meßleitungen und Zubehör
¨ Versuchsanleitungen, Handbücher
Anmerkungen:
Seite 4
Katalog WA1D/04.07
Training & Didactic Systems
Automatisierungstechnik
Modulares Trainingssystem
für flexible Fertigung - Mechatronik
Katalog
WA1D/04.08
Ø Unsere Leistungen
•
•
•
•
•
Entwicklung und Fertigung von Schulungsgeräten und Lehrsystemen
Erstellen von Versuchsanleitungen und Gerätedokumentationen
Planung und Projektierung von kompletten Laborausstattungen,
einschl. Mobiliar und Stromversorgung
Individuelle Angebotserstellung
Aufbau, Inbetriebnahme und Schulungen
Ø Unsere Kunden
•
•
Berufsschulen , Fachschulen, Fachhochschulen/Berufsakademien, Universitäten, ....
Industrie in Aus und Weiterbildung, ...
Ø Unsere Themenbereiche
•
Grundlagen der Elektrotechnik
• Grundlagen der Elektronik
• Regelungstechnik
• Automatisierungstechnik
• Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
• Leistungselektronik
• Gebäudesystemtechnik
• Schutzmaßnahmen VDE 0100
• Rundfunk- und Fernsehtechnik
• Kälte- und Klimatechnik
• Photovoltaik
• Kommunikationstechnik
• Meßgeräte, Stromversorgungen, Meßleitungen und Zubehör
• Versuchsanleitungen, Handbücher
Nähere Informationen erhalten Sie von:
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Dürerstr. 14
D - 97072 Würzburg
Deutschland
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+ 49 (0) 931-32231-0
Fax:
+ 49 (0) 931-32231-20
E-Mail:
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Internet: www.wuekro.de
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nicht gestattet.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
N10020112G – 02/01
Seite 2
Katalog WA1D/04.08
Ø Inhaltsverzeichnis
Seite
Unsere Leistungen, Kunden und Themenbereiche
2
Inhaltsverzeichnis
3
Ausbildungssystem Automatisierungstechnik
4
Einleitung
5
Allgemeine Beschreibung
6
Verfügbare Technologiestationen
7
Aufbau der Technologiestationen
8
Kopplungsmöglichkeiten der Stationen
9
Technologiestationen
10
Basismodul für den optimalem Einstieg
31
Kundenindividuelle Sonderlösungen
33
Kundenindividuelle Sonderlösungen / Anlagen im Industrieformat
35
Notizen
39
Fax - Antwort
28
Katalog WA1D/04.08
Seite 3
Ø Ausbildungssystem Automatisierungstechnik
Studienarbeiten
Diplomarbeiten
Fachpraktika
FH / UNI
Grundpraktika
FH / UNI
Meister / Techniker
Weiterbildung IHK/HWK
Facharbeiterausbildung
Grundlagen
Schule/Ausbildung
Seite 4
Industrielle Modelle, Technologiestationen
Lehrsysteme - Zuordnung - Zielgruppen
Katalog WA1D/04.08
Ø Einleitung
Ihre Lernziele mit unseren
Ausbildungssystemen umsetzen
Lernziele
Praxisorientierte
Ausbildungsunterlagen
Weiterführend zu den im Katalog
WA1D/04.01 bereits genannten
Lernzielen kann mit dem hier
vorgestellten Modularen Trainingssystems die Funktionen und
Anwendungen von Industriekomponenten aus den nachfolgend
aufgeführten "mechatronischen"
Bereichen vermittelt werden:
•
•
•
•
Zu den einzelnen Modulen stehen
umfangreiche Ausbildungsunterlagen und technische
Dokumentationen sowie
Softwarepakete zur Verfügung.
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Katalog WA1D/04.08
Handhabung
Zuführung
Erkennung
Messtechnik und
Qualitätssicherung
Selektierung
Bearbeitung
Lagerung mit Bestandsverwaltung
und Optimierung
Positionierung
Transportieren
Transfersysteme
Auswertung
Bildverarbeitung
Roboterintegration und programmierung
CNC-Technik
Montagetechnik
FMS/CIM-Integration
Wartung und Instandhaltung
Seite 5
Ø Allgemeine Beschreibung
Allgemeines
Das Hardwaremodul bietet für die
technische Aus-und Weiterbildung
eine nahezu industriegerechte
Umgebung unter Verwendung von
Technologiestationen.
Jede Station besteht aus mindestens
zwei Modulen, im Regelfall der
Arbeitsmodul in Verbindung mit
einem Handhab-ungsmodul, beide
auf einer Aluminium-Grundplatte
montiert und verdrahtet.
Hinzu kommen die notwendigen
Bedienungselemente, Untergestelle
und die zur Ansteuerung notwendige
speicherprogram-mierbare
Steuerung.
Industriegerechtes Training durch
den Einsatz von Industriekomponenten, diesen Anspruch
erfüllt das Konzept und stellt sicher,
dass die Lernziele den Ansprüchen
des Auszubildenden angepasst
werden.
Ein wesentliches Merkmal dieses
Systems besteht darin, dass jede
Technologiestation mit jeder
verbunden werden kann. Dies stellt
sicher, dass der Anwender
schrittweise sein optimales
Ausbildungssystem zusammenstellen
kann.
Es sind zwei Materialflussrichtungen
möglich :
1. Linearer Materialfluss
Linearer Materialfluss durch Verkettung der einzelnen Technologiestationen linear
miteinander
2. Produktorientierter
Materialfluss
Produktorientierter Materialfluss durch den Einsatz eines Shuttle-Systems mit
beliebiger Gestaltung von Bypässen zur Optimierung der Aufgaben.
Vorteile des
Hardwaremodul
- Jeder Modul ist mit jedem anderen Modul koppelbar.
- Durch die offene Schnittstellengestaltung ist jede SPS einsetzbar, dadurch
können neueste Feldbustechnologien unterrichtet werden.
- Materialflüsse konnen analysiert und optimiert werden.
- Verbesserung der Teamfähigkeit
- Projektorientiertes Arbeiten
- Einsatz von Industriekomponenten
- Optimale Abstimmung zwischen Soft- und Hardware
- Ausgereifte und praxiserprobte Teachware
Seite 6
Katalog WA1D/04.08
Ø Verfügbare Technologiestationen
Station A: Zuführen und Handhaben
Station B: Prüfen und Handhaben
Station C: Messen und Handhaben
Station D: Sortieren und Handhaben
Station E: Bohren und Handhaben
Station F: Puffern und Handhaben
Station G: Lagern und Handhaben
Station H: Montage mit Roboter
Station I: Qualitätssicherung ISO
Station J: Drehen und Handhaben
Station K: Fräsen und Handhaben
Station L: Flexible Fertigungszelle
Station M: Montage mit Scararoboter
Station N: Auswerten m. Digitalkamera
Station O: Transportiern
Station P: Hydraulikpresse
Station Q: Roboterstation
Station R: Hochregallager
Station S:
Stationen nach Ihren Vorstellungen
erhalten Sie auf Anfrage
Katalog WA1D/04.08
Seite 7
Ø Aufbau der Technologiestationen
1
2
3
4
5
Aufbau:
Der zentrale Konzeptgedanke besteht
darin, die verschiedensten Stationen
miteinander beliebig zu kombinieren.
Durch diese Möglichkeit können
unterschiedlichste industriegerechte
Umgebungen aufgebaut und geschult
werden.
Jede Station besteht aus dem
•
Handhabungsmodul (Pos. 1)
•
Arbeitsmodul (Pos. 2)
z.B. Verteilen, Prüfen, Bearbeiten
Handhaben, Einlegen,
Puffern, Testen, Montage,
Sortieren, Stanzen,
CNC-Bearbeitung Drehen
CNC-Bearbeitung Fräsen
•
Wartungseinheit (Pos. 3)
•
Aluminium-Profilplatte (Pos. 4)
•
Bedienpult (Pos. 5)
•
Fahrbares Untergestell (Pos. 7)
6
1 = Handhabungsmodul
2 = Arbeitsmodul
3 = Wartungseinheit
4 = Aluminium-Profilplatte
5 = Bedienpult
6 = Fahrbares Untergestell
Seite 8
Katalog WA1D/04.08
Ø Kopplungsmöglichkeiten der Stationen
Linearer Materialfluss geeignet für die Grundausbildung.
Kombinierbar sind alle Stationen von Stationen von A bis R.
Produktorientierter Materialfluss geeignet für die Ausbildung im Industriestandard.
Um die Station O lassen sich alle Stationen von Stationen von A bis R ankoppeln.
Katalog WA1D/04.08
Seite 9
Ø Technologiestationen
Zuführen und Handhaben
(Station A)
Aufgabe :
•
Aus einem Vereinzelungmagazin
werden Teile entnommen
und dem Prozess zugeführt.
•
Teile zum nächsten Prozess
weiterleiten
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von Industriekomponenten aus dem Bereich
Materialzuführung und Handhabung.
An den didaktisch aufbereiteten
Aufbau :
Industriekomponenten werden
•
Magazin mit pneumatisch doppelphysikalische Funktionsprinzipien,
wirkenden Zylinder und Füllstands- Anschlusstechniken und Varianten
überwachung mittels kapazitivem
zur Materialbereitstellung praxisnah
Sensor
vorgestellt.
•
Ablagetisch mit
Die Station mit ihren typischen
Sensorüberwachung
Schnittstellen zur Mechanik,
•
Pneumatischer Schwenkumsetzer Pneumatik, Elektrotechnik /Elektronik
mit Sauggreifer
und PC-Technik, eignet sich
besonders zum Einstieg in die
Technische Daten :
breitgefächerten Felder der
•
6 digitale Eingänge ,
MECHATRONIK.
•
5 digitale Ausgänge
Als Einzelstation im Unterricht oder
•
erforderlicher Betriebsdruck :
während Laborübungen kann sie
mind. 6 bar , max. 8 bar
schnell und unkompliziert eingesetzt
und autark in Betrieb genommen
Teachware :
werden.
•
Ausbildungsunterlagen für die
Lieferumfang :
Technologiestation Zuführen und
Handhaben.
1
Vereinzelungsmagazin
1
Pneumatischer
Schwenkumsetzer
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1A
Seite 10
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Prüfen und Handhaben
(Station B)
Aufgabe :
•
Materialerkennung mittels dreier
Sensoren
•
Teile zum nächsten Prozess
weiterleiten
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von Industriekomponenten aus dem Bereich
Materialerkennung, Transport und
Aufbau :
Handhabung.
•
Gestell mit drei Sensoren
An den didaktisch aufbereiteten
induktiv , kapazitiv und optisch
Industriekomponenten werden
•
Transportmodul mit DC-Antrieb
physikalische Funktionsprinzipien am
•
Pneumatischer Schwenkumsetzer Beispiel der Sensoren dargestellt.
mit Sauggreifer
Begriffe, wie Teile-erkennung,
Materialbestimmung und Erfassung
Technische Daten :
können anschaulich in den
•
6 digitale Eingänge,
Experimenten zugeordnet werden. In
•
5 digitale Ausgänge
Verbindung mit einer
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. Nachfolgestation lassen sich
6 bar , max. 8 bar
Entscheidungskriterien zur
Beeinflussung der Material-bewegung
Arbeitsbücher :
ableiten.
•
Ausbildungsunterlagen
Aber auch als Einzelstation kann sie
für die Technologiestation
schnell eingesetzt und autark in
Prüfen und Handhaben.
Betrieb genommen werden.
Lieferumfang :
1
Kapazitiver Sensor
1
Induktiver Sensor
1
Optischer Sensor
1
Transportmodul mit DC-Motor
1
Pneumat. Schwenkumsetzer
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1B
Katalog WA1D/04.08
Seite 11
Ø Technologiestationen
Messen und Handhaben
(Station C)
Aufgabe :
•
Dickenmessung mit analogen
Sensor
•
Teile zum nächsten Prozess
weiterleiten
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von elektromechanischen und elektropneumatischen Modulbaugruppen in
Aufbau :
Industriekomponenten.
•
Gestell mit pneumatischer
An den didaktisch aufbereiteten
Hubbühne
Industriekomponenten werden
•
Analoge Dickenmessung
physikalische Funktionsprinzipien der
•
Pneumatischer Pick und Place mit analogen Wegmesstechnik
Backengreifer
vorgestellt und am praktischen
Beispiel angewendet. Mit einem
Technische Daten :
Analogsensor wird die Dicke eines
•
8 digitale Eingänge ,
Teiles gemessen und auf Korrekt-heit
•
6 digitale Ausgänge
geprüft. Im Ergebnis dieser
•
1 analoger Ausgang 0-10V
Überprüfung können die Teile
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. anschließend in eine Folgestation
6 bar , max. 8 bar
umgesetzt und sortiert werden. Das
Anschließen, Verkabeln und
Arbeitsbücher :
Justieren von Sensoren stellt einen
•
Ausbildungsunterlagen
weiteren Trainingsschwerpunkt an
für die Technologiestation
dieser Einzelstation dar. Sie kann
Messen und Handhaben.
autark oder auch in Kombination mit
weiteren Stationen in Betrieb
genommen werden.
Lieferumfang :
1
Analoge Dickenmessung
1
Pneumatischer Hubzylinder
1
Pneumatischer Umsetzer
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1C
Seite 12
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Sortieren und Handhaben
(Station D)
Aufgabe :
•
Ablage nach Materialeigenschaft
oder Form
•
Teile zum nächsten Prozess
weiterleiten
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von Industriekomponenten aus dem Bereich
Handhabung und MaterialAufbau :
selektierung. Die Station mit ihren
•
Ablageeinheit mit pneumatischer
Kopplungsschnittstellen zu anderen
Zuführung
Stationen eignet sich besonders zum
•
Pneumatischer Pick und Place mit Einstieg in das Thema Signale
Backengreifer
Erfassen, Signale Verarbeiten und zu
Informationen Auswerten. Am
Technische Daten :
Beispiel der Optimierung von Trans•
5 digitale Eingänge ,
portwegen und einer kollisionsfreien
•
5 digitale Ausgänge
Bewegung kann gezeigt werden,
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. dass auch widersprüchliche
6 bar , max. 8 bar
Forderungen in einem mechatronischen System steuerungsArbeitsbücher :
technisch beherrschbar sind. Die
•
Ausbildungsunterlagen
Technologiestation ist kombinierbar,
für die Technologiestation
kann aber auch als Einzelstation
Sortieren und Handhaben.
autark in Betrieb genommen werden.
Lieferumfang :
1
Pneumatischer Ablagemodul
1
Pneumatischer Umsetzer
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1D
Katalog WA1D/04.08
Seite 13
Ø Technologiestationen
Bohren und Handhaben
(Station E)
Aufgabe :
•
Bohren von Werkstücken
•
Teile zum nächsten Prozess
weiterleiten
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von typischen
Industriekomponenten aus den
Aufbau :
Bereichen Materialbearbeitung und
•
24V DC-Bohrmaschine mit
Handhaben. Am Beispiel des
pneumatischer Zustellung
Bearbeitungsverfahrens Bohren
•
Pneumatische
werden die signal- und sicherheitsWerkstückspannung
technischen Zusammenhänge sehr
•
Pneumatischer Umsetzer mit
eindrucksvoll gegenübergestellt. Die
Backengreifer
didaktisch aufbereiteten Industriekomponenten sind überschaubar für
Technische Daten :
die Ausbildung konzipiert. Für die
•
5 digitale Eingänge ,
Bereiche Wartung und Instand•
5 digitale Ausgänge
haltung lassen sich komplexe
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. Trainingsaufgaben mit höherem
6 bar , max. 8 bar
Anspruch ableiten. So können
beispielsweise Wartungszeiten und
Arbeitsbücher :
Betriebsstundenzähler in das
•
Ausbildungsunterlagen
Steuerungsprogramm aufgenom-men
für die Technologiestation
werden, um damit den Ver-schleiß
Bohren und Handhaben.
von Werkzeugen (Bohrer) zu
überwachen. Die Technologie-station
kann als Einzelstation und in
Verbindung mit anderen Stationen
eingesetzt werden.
Lieferumfang :
1
Pneumatischer Bohrmodul
1
Pneumatischer Umsetzer
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1E
Seite 14
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Bohren und Handhaben
(Station F)
Aufgabe :
•
Werkstücke für weitere
Bearbeitung Zwischenpuffern
•
Teile zum nächsten Prozess
weiterleiten
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von Industriekomponenten zur Pufferung und
Handhabung von Werkstücken. In
Aufbau :
Anlehnung an realitätsnahe
•
Teilepuffer mittels Gurtbandmodul Fertigungsanlagen soll mit dieser
•
Pneumatischer Umsetzer mit
Station die Notwendigkeit einer
Backengreifer
Pufferstrecke im Fertigungsablauf
gezeigt werden, wenn in der
Technische Daten :
Bereitstellung von Teilen unter•
6 digitale Eingänge ,
schiedliche Taktzeiten im System
•
5 digitale Ausgänge
auftreten. Dazu bedarf es der
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. Auswertung von stationsbezogenen
6 bar , max. 8 bar
Informationen im Umfeld (Station
vorher und nachher) der PufferArbeitsbücher :
strecke. Mit dieser Station können die
•
Ausbildungsunterlagen
steuerungstechnischen Signale und
für die Technologiestation
die technologischen Informa-tionen
Puffern und Handhaben.
für einen prozessoptimalen Ablauf
ausgewertet werden. Als
Einzelstation im Unterricht oder
während Laborübungen kann sie
schnell und unkompliziert eingesetzt
und autark in Betrieb genommen
werden.
Lieferumfang :
1
Pneumatischer Teilepuffer
1
Pneumatischer Umsetzer
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1F
Katalog WA1D/04.08
Seite 15
Ø Technologiestationen
Lagern und Handhaben
(Station G)
Aufgabe :
•
Ablage nach Materialeigenschaft
oder Form
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von Baugruppen zur
Aufbau :
Lagerung und Handhabung von
•
Ablageeinheit mit drei Zylindern
Werkstücken unterschiedlicher Form
•
Elektrischer Drehgreifer mit Sauger und Beschaffenheit. An didaktisch
aufbereiteten Industriekomponenten
Technische Daten :
mit elektromechanischen und
•
6 digitale Eingänge ,
elektronpneumatischen Baugruppen
•
8 digitale Ausgänge
werden Möglichkeiten und Grenzen
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. einer genauen Positionierung am
6 bar , max. 8 bar
praktischen Beispiel angewendet.
Auch sicherheitstechnische
Arbeitsbücher :
Anforderungen in Bezug auf die
•
Ausbildungsunterlagen
Abschaltung von elektrischen
für die Technologiestation
Antrieben werden anschaulich in den
Lagern und Handhaben.
Laborübungen behandelt. Das
Anschließen, Verkabeln und
Justieren von Endlagenschaltern
sowie die signaltechnische Abfrage
im Steuerungsprogramm stellt einen
weiteren Trainingsschwerpunkt an
dieser Einzelstation dar. Sie kann
autark aber auch im Verbund mit
weiteren Stationen in Betrieb
genommen werden.
Lieferumfang :
3
Ablagezylinder
1
Elektrischer Drehgreifer mit
Sauger
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1G
Seite 16
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Montage mit Knickarmroboter
(Station H)
Aufgabe :
•
Montage eines Getriebes mit einem
Roboter
•
Teile zur nächsten Technologiestation weiterleiten.
•
Drei Werkstücke ( A , B , C ) die in
Vereinzelungsmodulen bereitgestellt werden, werden zu einer
Einheit zusammen gesetzt.
Aufbau :
•
Industrieroboter mit 5 Achsen
( Knickarmroboter )
•
Vereinzelungsmodul Teil A
( Getriebegehäuse )
•
Vereinzelungsmodul Teil B
( Getriebewelle )
•
Vereinzelungsmodul Teil C
( Getriebedeckel )
Technische Daten :
•
10 digitale Eingänge ,
•
10 digitale Ausgänge
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind.
6 bar , max. 8 bar
Arbeitsbücher :
•
Ausbildungsunterlagen
für die Technologiestation
Montage mit Roboter
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von Industriekomponenten aus dem Bereich
Handhabungstechnik mit einem
Roboter. Als Industriekomponente mit
einem hohen technischen Anspruch
werden Grundlagen zur Bedienung,
Steuerung und Kopplung mit anderen
Industrie-steuerungen (SPS)
gefestigt. Erfahrungen im Montieren,
Positionieren und kollisionsfrei
bewegen sind permanente
Übungsteile und können in
Verbindung mit weiteren Stationen
fortlaufend genutzt werden.
Auch als Einzelstation kann sie
schnell eingesetzt und autark in
Betrieb genommen werden.
Lieferumfang :
1
5-achs Knickarmroboter
1
Elektrischer Drehgreifer
1
Steuereinheit
3
Vereinzelungsmodul
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
1
Teachbox
1
Fahrbares Untergestell
Bestell-Nr. W4764-1H
Katalog WA1D/04.08
Seite 17
Ø Technologiestationen
Qualitätssicherung nach ISO
(Station I)
Aufgabe :
•
Messen und Auswerten von
Werkstücken mittels Einsatz von
digitalen Messmitteln.
•
Messen und on-line Übertragung
an eine PC-Software
•
Auswertung nach den üblichen
Verfahren Mittelwert , Range ,
•
Standardabweichung , Histogramm
Aufbau :
•
Digitaler Messschieber
0 - 150 mm
•
Digitale Bügelmessschraube
0 - 25 mm
•
Digitale Messuhr ,
12 mm Messbereich
•
Bedieneinheit für GUT- und
Ausschussteile
Technische Daten :
•
4 digitale Eingänge ,
4 digitale Ausgänge
Arbeitsbücher :
•
Ausbildungsunterlagen
für die Technologiestation
Qualitätssicherung nach ISO
Lerninhalte :
Mit der Station “Qualitätssicherung”
wird das Thema didaktisch
aufbereitet und anschaulich an
Industriekomponenten vermittelt. Das
installierte Softwareprogramm erfüllt
dabei alle Anforderungen in Bezug
auf Bedienung, Handhabung und
Datenschnittstellen.
Ein zu kontrollierendes Werkstück
wird manuell dem Prozess entnommen, zur Messung vorbereitet und
schließlich mit dem ausgewählten
Messmittel gemessen.
Nach der Messwertübernahme in die
stationseigene Software stehen die
Daten zur weiteren Auswertung (zum
Beispiel in Regelkarten) zur
Verfügung.
Die Trainingsstation kann
eigenständig im Unterricht oder in
Laborübungen eingesetzt werden.
Lieferumfang :
1
Digitaler Messschieber
1
Digitale Bügelmessschraube
1
Digitale Messuhr
1
Fußschalter
1
QS-100 Software
1
Digitales Interface für 6 digitale
Messmittel
1
Messtisch
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1I
Seite 18
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Drehen und Handhaben
(Station J)
Aufgabe :
•
Erstellen von Werkstücken auf
einer CNC-Drehmaschine und
Übergabe an eine Folgestation
Lerninhalte :
Die Station eignet sich für die
Unterweisung zum Thema CNCDrehen. Hierbei kann die
Programmierung von verschiedAufbau :
ensten Industriesteuerungen
•
CNC-Drehmaschine
erfolgen.
•
PC-gesteuerter Roboter
Gleichzeitig kann die Program•
Transversalachse
mierung und die Kinematik von
Robotern erlernt, sowie die
Technische Daten :
Signalekommunikation zwischen
•
4 digitale Eingänge ,
einem Roboter und der CNC•
4 digitale Ausgänge
Maschine trainiert werden.
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. Die Technologiestation kann als
6 bar , max. 8 bar
eigenständige Station verwendet
werden.
Arbeitsbücher :
Lieferumfang :
•
Ausbildungsunterlagen
für die Technologiestation
1
CNC-Drehmaschine PC D214
CNC-Bearbeitung Drehen
1
Werkzeuggrundausrüstung
Trainieren an Robotern
1
Automatisierungsmodul
1
5-achs Knickarmroboter
1
Transversalachse
400 mm lang
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1J
Katalog WA1D/04.08
Seite 19
Ø Technologiestationen
Fräsen und Handhaben
(Station K)
Aufgabe :
•
Erstellen von Werkstücken auf
einer CNC-Fräsmaschine und
Übergabe an eine Folgestation
Lerninhalte :
ie Station eignet sich für die
Unterweisung zum Thema CNCFräsen. Hierbei kann die
Programmierung von
Aufbau :
verschiedensten
•
CNC-Fräsmaschine
Industriesteuerungen erfolgen.
•
PC-gesteuerter Roboter
Gleichzeitig kann die
•
Transversalachse
Programmierung und die Kinematik
von Robotern erlernt, sowie die
Technische Daten :
Signalekommunikation zwischen
•
4 digitale Eingänge ,
einem Roboter und der CNC•
4 digitale Ausgänge
Maschine trainiert werden.
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. Die Technologiestation kann als
6 bar , max. 8 bar
eigenständige Station verwendet
werden.
Arbeitsbücher :
Lieferumfang :
•
Ausbildungsunterlagen
für die Technologiestation
1
CNC-Fräsmaschine PC F214
CNC-Bearbeitung Fräsen
1
Werkzeuggrundausrüstung
Trainieren an Robotern
1
Automatisierungsmodul
1
5-achs Knickarmroboter
1
Transversalachse
400 mm lang
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1K
Seite 20
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Flexible Fertigungszelle
(Station L)
Aufgabe :
•
Erstellen von Werkstücken auf
einer CNC-Dreh- und CNCFräsmaschine und Übergabe an
eine Folgestation
Lerninhalte :
Die Station eignet sich für die
Unterweisung zum Thema CNCDrehen und Fräsen. Hierbei kann die
Programmierung von
verschiedensten IndustrieAufbau :
steuerungen erfolgen.
•
CNC-Drehmaschine
Gleichzeitig kann die Program•
CNC-Fräsmaschine
mierung und die Kinematik von
•
PC-gesteuerter Roboter
Robotern erlernt, sowie die
•
Transversalachse
Signalekommunikation zwischen
einem Roboter und den CNCTechnische Daten :
Maschinen trainiert werden.
•
8 digitale Eingänge ,
Die Technologiestation kann als
•
8 digitale Ausgänge
eigenständige Station verwendet
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. werden.
6 bar , max. 8 bar
Lieferumfang :
Arbeitsbücher :
1
CNC-Drehmaschine PC D214
•
Ausbildungsunterlagen
1
Werkzeuggrundausrüstung
für die Technologiestation
1
Automatisierungsmodul
CNC-Bearbeitung Drehen
Drehen
CNC-Bearbeitung Fräsen
1
CNC-Fräsmaschine PC F214
Trainieren an Robotern
1
Werkzeuggrundausrüstung
1
Automatisierungsmodul Fräsen
1
5-achs Knickarmroboter
1
Transversalachse
600 mm lang
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1L
Katalog WA1D/04.08
Seite 21
Ø Technologiestationen
Montage mit Scararoboter
(Station M)
Aufgabe :
•
Montieren von Werkstücken mit
einem Roboter
•
Teile zur nächsten
Technologiestation weiterleiten.
•
Drei Werkstücke ( A , B , C ) die in
Vereinzelungsmodulen bereitgestellt werden, werden zu einer
Einheit zusammen gesetzt.
Aufbau :
•
Industrieroboter mit 5 Achsen
( Knickarmroboter )
•
Vereinzelungsmodul Teil A
( Getriebegehäuse )
•
Vereinzelungsmodul Teil B
( Getriebewelle )
•
Vereinzelungsmodul Teil C
( Getriebedeckel )
Technische Daten :
•
10 digitale Eingänge ,
•
10 digitale Ausgänge
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind.
6 bar , max. 8 bar
Arbeitsbücher :
•
Ausbildungsunterlagen
für die Technologiestation
Montage mit Roboter
Lerninhalte :
Mit der Technologiestation werden
Kenntnisse über Funktion, industrielle Anwendung und Programmierung eines Scararoboters
vermittelt. Der Roboter als Industriekomponente weist einen hohen
technischen Anspruch auf.
Anschaulich können die Besonderheiten eines Schwenkarmroboters
demonstriert werden. Auch Themen
wie Kinematik, Positionier- und
Wiederholgenauigkeit, die die
Einsatzfelder dieser Handhabungstechnik bestimmen, werden an
didaktisch aufbereiteten Industriekomponenten vermittelt.
Die Technologiestation kann als
eigenständige Station verwendet
werden
Lieferumfang :
1
5-achs Scararoboter
1
Elektrischer Drehgreifer
1
Steuereinheit
3
Vereinzelungsmodul
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
1
Teachbox
1
Fahrbares Untergestell
Bestell-Nr. W4764-1M
Seite 22
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Auswertung mit Digitalkamera
(Station N)
Aufgabe :
•
Erkennen und auswerten von
Teilen mittels CCD-Kamera
Aufbau :
•
CCD- Kamera
•
Lichtquelle
•
Stativ
Technische Daten :
•
5 digitale Eingänge ,
5 digitale Ausgänge
Arbeitsbücher :
•
Ausbildungsunterlagen
für die Technologiestation
Bildverarbeitung mittels
CCD-Kamera
Lerninhalte :
Die Trainingsstation mit ihren
interessant kombinierten Industriekomponenten und die variablen
Ablaufmöglichkeiten machen diese
Station zu einem anschaulichen
Ausbildungsmittel. Mit einem praxisnahen Training an dieser Station
werden die Abläufe der automatischen Bildverarbeitung so
transparent gestaltet, dass die
Zusammenhänge dieser innovativen
Technologie überschaubar vermit-telt
werden können.
Im Zusammenspiel von Hardware
und Software wird gezeigt, wie
Signale aus einem Bildverabeitungsprozess entstehen und zu
Informationen ausgewertet werden.
Die Technologiestation kann als
eigenständige Station verwendet
werden.
Lieferumfang :
1
CCD-Kamera
1
Lichtquelle
1
Stativ
1
Digitale Ein- Ausgangsmodul
1
Bilderkennungs- und
Auswertesoftware
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1N
Katalog WA1D/04.08
Seite 23
Ø Technologiestationen
Transportieren
(Station O)
Aufgabe :
•
Optimierung des Materialflusses
Lerninhalte :
Das Transportsystem stellt für die
unterrichtliche Behandlung eine
Aufbau :
komplexe Automatisierungsaufgabe
•
Zentralkreis mit Shuttles
dar. Anhand der didaktisch
•
Bypass
aufbereiteten Industriekomponenten
•
Identifizierungseinheit
werden Kenntnisse zu Funktion,
•
Untergestell
Aufbau und Wirkungsweise
modularer Steuerungen in einem
Technische Daten :
dezentralen Automatisierungs•
22 digitale Eingänge ,
konzept vermittelt. Die Voraus•
22 digitale Ausgänge
setzung dafür ist eine intelligente
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. “Zerlegung” der Aufgabe in autonome
6 bar , max. 8 bar
Teilfunktionen. Im Unterricht oder in
den Labor-übungen wird der Umgang
Arbeitsbücher :
mit unterschiedlichen Bus-Techniken
•
Ausbildungsunterlagen
trainiert. Sicherheitsrelevante
für die Technologiestation
Signalabfragen sowie Bedingungen
Automatisierung von Anlagen
und Voraussetzungen im
Einrichtebetrieb einer komplexen
Anlage bilden einen weiteren
Schwerpunkt im Trainingsprogramm.
Das Transportsystem kann als
eigenständige Technologiestation
autark in Betrieb genommen werden.
Lieferumfang :
1
Zentrales Transportsystem
1
Bypass
2
Shuttles
4
Stopper
4
Positionierstationen
4
Identifikationsmodule
1
Managementsoftware
1
Technische Dokumentation
1
Untergestell
Optionale Ergänzung :
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1O
Seite 24
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Hydraulikpresse und
Handhaben
(Station P)
Aufgabe :
•
Einstanzen von Lagern in ein
Zahnrad
•
Teile zur nächsten
Technologiestation weiterleiten.
Aufbau :
•
Hydraulikstanze
•
Zuführmodul der Zahnradlager
•
Handhabungsmodul
Lerninhalte :
Die Station eignet sich für die
Unterweisung zum Thema Hydraulik.
Alle Industrie-komponenten sind
didaktisch aufbereitet und können zur
Vermittlung von Grundlagenkenntnissen im Unterricht oder in
Laborübungen eingesetzt werden.
Die Vertiefung der Lerninhalte erfolgt
in praktischen Übungen und
Trainingsstrecken.
Die Technologiestation kann als
eigenständige Station verwendet
werden.
Technische Daten :
•
8 digitale Eingänge ,
•
8 digitale Ausgänge
•
60 bar Öldruck
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. Lieferumfang :
6 bar , max. 8 bar
1
Hydraulikzylinder
1
4/3 Wegeventile
Arbeitsbücher :
1
Zuführmodul
•
Ausbildungsunterlagen
1
Ventilblock
für die Technologiestation
1
Stromregelventil
Hydraulikpresse
1
Schalldämpfer
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1P
Katalog WA1D/04.08
Seite 25
Ø Technologiestationen
Roboterstation und
Transversalachse
(Station Q)
Aufgabe :
•
Montieren von Werkstücken mit
einem Roboter unter Nutzung einer
zusätzlichen Achse
•
Teile zur nächsten
Technologiestation weiterleiten.
•
Drei Werkstücke ( A , B , C ) die in
Vereinzelungsmodulen bereitgestellt werden, werden zu einer
Einheit zusammen gesetzt.
Aufbau :
•
Industrieroboter mit 5 Achsen
( Knickarmroboter )
•
Transversalachse
(Länge 500mm bis 3000mm)
•
Ablagetisch
•
Vereinzelungsmodul Teil A
( Getriebegehäuse )
•
Vereinzelungsmodul Teil B
( Getriebewelle )
•
Vereinzelungsmodul Teil C
( Getriebedeckel )
Technische Daten :
•
8 digitale Eingänge ,
•
8 digitale Ausgänge
Arbeitsbücher :
•
Ausbildungsunterlagen
für die Technologiestation
Montage mit Roboter
Lerninhalte :
Die Technologiestation eignet sich
zur Vermittlung von Kenntnissen zum
Thema Handhabungstechnik. Es
werden praxisnah die Grund-lagen
zur Kinetik eines Roboters behandelt
und dabei auf Besonder-heiten der
Programmierung eingegangen. Mit
der zusätzlichen Transversalachse
wird gezeigt, welche Auswirkungen
sich dadurch auf den Arbeitsraum
ergeben.
Neben der Programmierung von
Bewegungen und Positionen können
durch den Roboter-Controller auch
Prozess-Signale verarbeitet und
ausgewertet werden.
Die Technologiestation kann mit
anderen Stationen Signale und
Dateninformationen austauschen.
Aber auch als eigenständige Station
ist sie autark einsetzbar.
Lieferumfang :
1
5-achs Knickarmroboter
1
Transversalachse
600 mm lang
1
Greifer
1
Steuereinheit
1
Teachbox
1
Magazin
1
Ablagetisch
1
Technische Dokumentation
1
Untergestell
Bestell-Nr. W4764-1Q
Seite 26
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Hochregallager
(Station R)
Aufgabe :
•
Ein- und Auslagern von beliebigen
Teilen mittels
chaotischer Lagerhaltung
•
Teile zur nächsten
Technologiestation weiterleiten.
Lerninhalte :
Die Technologiestation stellt ein
Automatisierungssystem mit
komplexen Lerninhalten dar. Das
Thema Lagertechnik wird anhand
didaktisch aufbereiteter Industriekomponenten an praktischen
Aufbau :
Übungsbeispielen vermittelt. Die
•
Hochregallager mit 40 Paletten
Bandbreite reicht dabei von der
•
3-achsige Handhabungseinheit
konventionellen Lagerlogistik bis hin
•
Paletten
zur chaotischen Lagerhaltung. Mit der
•
Barcodeleser
stationsgebundenen Software sollen
die Lagerprozesse gesteuert,
Technische Daten :
beobachtet und ausgewertet werden.
•
8 digitale Eingänge ,
In Kombination mit anderen Stationen
•
8 digitale Ausgänge
werden die Signale und Daten
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. ausgetauscht und können in
6 bar , max. 8 bar
übergeordnete Systemen zu neuen
Informationen weiterverarbeitet
Arbeitsbücher :
werden.
•
Ausbildungsunterlagen
Die Technologiestation kann als
für die Technologiestation
eigenständige Station verwendet
Hochregallager
werden.
Lieferumfang :
1
Hochregallager mit 40 Plätzen
40 Paletten
1
Barcodeleser
1
3-achsige Handhabungseinheit
1
Hochregallagerverwaltungssoftware
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
1
Untergestell
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1R
Katalog WA1D/04.08
Seite 27
Ø Technologiestationen
Kundenapplikation
(Station S)
Gestalten Sie hier Ihre eigene Technolgiestation.
Gerne unterstützen wir Sie bei der
Erarbeitung der Technolgiestation Ihrer
Wahl.
Bestell-Nr. W4764-1S-Z
Seite 28
Katalog WA1D/04.08
Ø Technologiestationen
Bearbeitung und Handhaben
mit einem Drehtisch
(Station T)
Aufgabe :
•
Bohren von Werkstücken
•
Weiterleiten der Teile an einen
elektrischen Drehtisch
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von typischen Industriekomponenten aus den Bereichen
Aufbau:
Materialbearbeitung und Hand-haben
•
24V DC-Bohrmaschine mit
an einen elektrischen Drehtisch. Am
pneumatischer Zustellung
Beispiel des Bearbeitungsverfahrens
•
Pneumatische
Bohren werden die signal- und
Werkstückspannung
sicherheits-technischen
•
Elektrischer Drehtisch
Zusammenhänge sehr eindrucksvoll
•
Qualitätstest bei Kontrolle des
gegenübergestellt. Die didaktisch
Bohrloches
aufbereiteten Industrie-komponenten
sind überschaubar für die Ausbildung
Technische Daten :
konzipiert. Für die Bereiche Wartung
•
8 digitale Eingänge ,
und Instand-haltung lassen sich
•
6 digitale Ausgänge
komplexe Trainingsaufgaben mit
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. höherem Anspruch ableiten. So
6 bar , max. 8 bar
können beispielsweise
Wartungszeiten und
Arbeitsbücher :
Betriebsstundenzähler in das
•
Ausbildungsunterlagen
Steuerungsprogramm aufgenom-men
für die Technologiestation
werden, um damit den Ver-schleiß
Bearbeitung und Handhaben mit
von Werkzeugen (Bohrer) zu
einem elektrischen Drehtisch.
überwachen.
Die Technologiestation kann als
Einzelstation und in Verbindung mit
anderen Stationen eingesetzt werden.
Lieferumfang :
1
Elektrischer Drehtisch
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Fahrbares Untergestell
(Bestell-Nr.: W4764-5A)
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1T
Katalog WA1D/04.08
Seite 29
Ø Technologiestationen
Sortieren und Handhaben
(Station U)
Aufgabe :
•
Sortieren von Werkstücken nach
Typ, Material und Farbe
Lerninhalte :
Die Technologiestation vermittelt
Kenntnisse über Funktion und
Anwendung von IndustriekompoAufbau:
nenten aus dem Bereich Lagerung.
•
Transportband
Abhängig von den Testergebnissen
•
Drehgreifer
und den Teststationen, erlaubt dies
•
Werkstücklager
Werkstücke zu lagern entsprechend
•
Motorkontrolle
des Materialtypes und/oder des
Bearbeitungszustandes. Der DrehTechnische Daten:
greifer nimmt die Werkstücke von der
•
21 digitale Eingänge für Sensorik,
Bearbeitungsstation auf und setzt sie
11 digitale Ausgänge für Aktorik
auf den Transportsattel des
•
erforderlicher Betriebsdruck : mind. Transportbandes. Dieses
6 bar , max. 8 bar
Transportband ist ausgerüstet mit
•
17 Sensoren
einer optischen Positioniereinheit,
•
10 Aktoren
welche 6 verschiedene Positionen im
Lagersystem prüfen kann.
Arbeitsbücher :
Die didaktisch aufbereiteten
•
Ausbildungsunterlagen
Industriekomponenten sind
für die Technologiestation
überschaubar für die Ausbildung
Sortieren und Handhaben.
konzipiert. Für die Bereiche Wartung
und Instandhaltung lassen sich
komplexe Trainingsaufgaben mit
höherem Anspruch ableiten. So
können beispielsweise Wartungszeiten und Betriebsstundenzähler in
das Steuerungsprogramm aufgenommen werden, um damit den
Verschleiß von Werkzeugen zu
überwachen. Die Technologiestation
kann als Einzelstation und in
Verbindung mit anderen Stationen
eingesetzt werden.
Lieferumfang :
1
Pneumatischer Drehgreifer
1
Werkstücklager
1
Motorkontrolle
1
Profilplatte komplett
1
Kleinteile
1
Technische Dokumentation
Optionale Ergänzung :
•
Bedienungseinheit
(Bestell-Nr.: W4764-6A)
Bestell-Nr. W4764-1T
Seite 30
Katalog WA1D/04.08
Ø Basismodul für den optimalen Einstieg
Mechatronischer
Trainingsmodul
(Modul A)
Aufgabe :
•
Einstieg in die Mechatronik.
•
Basismodul zum Trainieren an
mechatronischen Systemen
Lerninhalte :
Unterweisung im Zusammenwirken
von mechanischen, elektrischen,
pneumatischen, elektropneumatischen und steuerungstechnischen Elementen.
Aufbau :
•
Auf einer ALU-Grundplatte können
Lieferumfang :
schnell und einfach
mechanische, elektrische,
1
Trainingssystem
pneumatische und elektroEinstiegssystem für die
pneumatische Baugruppen zu
Mechatronik, Pneumatik und
funktionsfähigen Prozessen
Steuerungstechnik.
aufgebaut und inbetrieb genommen
Optionale Ergänzung :
werden.
•
Lehrerarbeitsheft
Arbeitsbücher :
•
Schülerarbeitsheft
•
Ausbildungsunterlagen für den
Einstieg in die Mechatronik
Bestell-Nr. W4764-2A
Katalog WA1D/04.08
Seite 31
Ø Basismodul für den optimalen Einstieg
Kompaktstation
(Modul B)
Aufgabe :
•
Einstieg in die Mechatronik.
Technologiestation zum Trainieren
an mechatronischen Systemen mit
den Möglichkeiten : justieren,
programmieren, optimieren,
Fehlersuche
Lerninhalte :
Unterweisung im Zusammenwirken
von mechanische, elektrische,
pneumatische, elektropneumatische
und steuerungstechnische
Elementen.
Lieferumfang :
Aufbau :
1
Kompaktstation
•
Auf einer ALU-Grundplatte sind die
Einstiegssystem für die
Funktions-Baugruppen
Mechatronik, Pneumatik und
Zuführen, Handhaben und
Steuerungstechnik.
Transportieren zu einer Station
Optionale Ergänzung :
zusammengebaut.
•
Lehrerarbeitsheft
Arbeitsbücher :
•
Schülerarbeitsheft
•
Ausbildungsunterlagen für den
Einstieg in die Mechatronik
Bestell-Nr. W4764-2B
Seite 32
Katalog WA1D/04.08
Ø Kundenindividuelle Sonderlösungen
Zuführen, Materialerkennung,
Prüfung, Montage und Lagern
Aufgabe :
•
Mechatronische Grundübungen
(justieren, montieren, prüfen,
messen, inbetrieb nehmen).
•
Erstellung von SPS-Programmen
für jede Station und für die
Gesamtanlage.
Aufbau :
•
Werkstücke unterschiedlichster
Materialeigenschaften werden
dem Prozess zugeführt und unter
einer Stanzeinheit mit einem
zweiten Werkstück verbunden und
anschliessend nach gleichem
Material eingelagert.
Arbeitsbücher :
•
Ausbildungsunterlagen für den
Einstieg in die Mechatronik
Lerninhalte :
Aus einem Magazin werden
Zahnräder aus unterschiedlichsten
Material dem Prozess zugeführt.
In der Station Materialerkennung
werden über drei unterschiedliche
Sensortypen die Materialeigenschaften ermittelt. In der Station 3
werden Gleitlager mittels eines
Pressvorganges eingebracht. In
Station 4 werden die Zahnräder
gleichen Materiales eingelagert.
Lieferumfang :
1
Montage-, Transport und
Handhabungssystem.
Industriesystem für die
Ausbildung auf den Gebieten
Mechatronik, Pneumatik,
Robotik, Automatisierungstechnik und Steuerungstechnik, Logistik,
Prozessoptimierung
Optionale Ergänzung :
•
Lehrerarbeitsheft
•
Schülerarbeitsheft
Bestell-Nr. W4764-3A
Katalog WA1D/04.08
Seite 33
Ø Kundenindividuelle Sonderlösungen / Anlagen im Industrieformat
Montage-, Transport- und
Handhabungssystem
Aufgabe :
•
Programmierung von
Knickarmrobotern, Scararoboter,
SPS-Geräten mit Profibus.
•
Programmierung und Überwachung mittels eines
Fertigungsleitstandes.
•
Werkstückträgererkennung mittels
Schreib-/Leseeinrichtung.
Aufbau :
•
Mittels eines Shuttles werden
Werkstücke an verschiedenen
Robotermontageplätzen zu einem
Fertigprodukt komplementiert.
•
In der Anlage befinden sich :
Knickarmroboter mit Greiferwechselstation, Scararoboter,
Transport- und Verteilungssystem, Pick- and Placesystem,
Vereinzelungsstation, Programmiersoftware für die SPS, den
Robotern, Fertigungsleitstandsund Simulationssoftware
Arbeitsbücher :
•
Ausbildungsunterlagen für den
Einstieg in die Mechatronik
Lerninhalte :
Unterweisung im Zusammenwirken
von mechanische, elektrische,
pneumatische, elektropneumatische
und steuerungstechnische
Elementen.
Knickarmroboter mit Greiferwechselstation, Scararoboter,
Transport- und Verteilungssystem,
Pick- and Placesystem, Vereinzelungsstation, Programmiersoftware für die SPS, den Robotern,
Fertigungsleitstands- und
Simulationssoftware.
Lieferumfang :
1
Montage-, Transport und
Handhabungssystem.
Industriesystem für die
Ausbildung auf den Gebieten
Mechatronik, Pneumatik,
Robotik, Automatisierungstechnik und Steuerungstechnik, Logistik, Prozessoptimierung
Optionale Ergänzung :
•
Lehrerarbeitsheft
•
Schülerarbeitsheft
Bestell-Nr. W4764-4A
Seite 34
Katalog WA1D/04.08
Ø Kundenindividuelle Sonderlösungen / Anlagen im Industrieformat
Fertigungs-, Transport-,
Lager - und Handhabungssystem
Aufgabe :
•
Programmierung von CNCWerkzeugmaschinen,
Knickarmroboter, Portalroboter,
SPS-Geräten mit Profibus.
Hochregallager. Programmierung
und Überwachung mittels eines
Fertigungsleitstandes.
Aufbau :
•
Aus einem Hochregallager mit
chaotischer Lagerhaltung,
werden Werkstücke über ein
Shuttlesystem zu den CNCgesteuerten Werkzeugmaschinen
transportiert.
Ein Portalroboter übernimmt die
Werkstücke und legt sie in den
Werkzeugmaschinen ab.
Nach der Bearbeitung werden sie
auf Maßhaltigkeit überprüft und
anschließend wieder eingelagert.
Arbeitsbücher :
•
Ausbildungsunterlagen für den
Einstieg in die Mechatronik
Lerninhalte :
Unterweisung im Zusammenwirken
von mechanische, elektrische,
pneumatische, elektropneumatische
und steuerungstechnische
Elementen.
CNC-Dreh- und Fräsmaschine,
Portalladeroboter, Transport- und
Verteilungssystem, Qualitätssicherungssystem, Hochregallager
mit chaotischer Lagerhaltung
und aller zugehörigen Software
(CNC, SPS , Robotik, Lagerverwaltung , Fertigungsleitstand ,
Auftragsverwaltung)
Lieferumfang :
1
Montage-, Transport und
Handhabungssystem.
Industriesystem für die
Ausbildung auf den Gebieten
Mechatronik, Pneumatik,
Robotik, Automatisierungstechnik und Steuerungstechnik, Logistik,
Prozessoptimierung
Optionale Ergänzung :
•
Lehrerarbeitsheft
•
Schülerarbeitsheft
Bestell-Nr. W4764-4B
Katalog WA1D/04.08
Seite 35
Ø Kundenindividuelle Sonderlösungen / Anlagen im Industrieformat
Fertigungs-, Transport-, und
Qualitätsüberwachungssystem
Aufgabe :
•
Programmierung von CNCFräsmaschinen, Knickarmroboter
mit Linearachse, SPS-Geräten mit
Profibus.
•
Qualitätsüberwachung.
•
Bedienung eines Fertigungsleitstandes
Lerninhalte :
Unterweisung im Zusammenwirken
von mechanische, elektrische,
pneumatische, elektropneumatische
und steuerungstechnische
Elementen.
PC-gesteuerte Fräsmaschine mit
Automatisierungseinrichtung.
Beladung der WZM durch die
Aufbau :
zusätzliche Seitentür, um die freie
•
Aus einem Lager werden
Bedienung von der Frontseite
Werkstücke an die CNCsicher zu stellen.
gesteuerte Fräsmaschine
transportiert. Nach der Bearbeitung Kunden Roboter Mitsubishi RV M1
an eine Transversalachse angepasst.
werden sie auf Maßhaltigkeit
Die Werkstücke werden nach der
überprüft
Fertigung an einen Messplatz
und anschließend wieder
übergeben.
eingelagert.
Lieferung aller zugehörigen Software
(CNC, SPS , Robotik ,
Arbeitsbücher :
Qualitätssicherung)
•
Ausbildungsunterlagen für den
Durch die PC-Ansteuerung ist die
Einstieg in die Mechatronik
WZM in jeder industrieüblichen
Syntax programmierbar z.B. Siemens
840D , Heidenhain TNC430 , Fanuc
21T , NUM 1060.
Lieferumfang :
1
Montage-, Transport und
Handhabungssystem.
Industriesystem für die
Ausbildung auf den Gebieten
Mechatronik, Pneumatik,
Robotik, Automatisierungstechnik und Steuerungstechnik, Logistik,
Prozessoptimierung
Optionale Ergänzung :
•
Lehrerarbeitsheft
•
Schülerarbeitsheft
Bestell-Nr. W4764-4C
Seite 36
Katalog WA1D/04.08
Ø Kundenindividuelle Sonderlösungen / Anlagen im Industrieformat
Montage-, Transportsystem
mit digitaler Kameraüberwachung
Aufgabe :
•
Programmierung von Robotern
(Knickarmroboter, Scararoboter),
SPS-Geräten.
•
Palettentransportsystem,
Indentifikationssystem
(Schreib- / Leseeinheit),
•
Visualisierungssystem und
Bedienung eines Fertigungsleitstandes.
•
Datenaustausch allen aktiven
Elemente mittels ETHERNET.
Lerninhalte :
Unterweisung im Zusammenwirken
von mechanische, elektrische,
pneumatische, elektropneumatische
und steuerungstechnische
Elementen.
Unter einem gemeinsamen
ETHERNET sind verbunden :
ein Fertigungsleitstand , zwei
Knickarmroboter Typ Stäubli RX60,
ein Scararoboter Adapt ONE , ein
Scararoboter Adatpt 600 , ein
Aufbau :
Palettentransportsystem
•
Aus einem Lager werden
(7,5 m lang, 2,5 m breit, 15 kg
Werkstücke auf ein TransportTragkraft) mit vier Bypässen , zwei
system gelegt und entsprechen der CD-Kameras zur Teileidentifizierung
Komplexität an 4 Bypass-stellen
und Lageerkennung, ein Identimittels Knickarmroboter oder
fikationssystem, sieben SPS-Geräte
Scararoboter zu einem Fertigteil
und neun PC`s.
montiert.
Lieferumfang :
Arbeitsbücher :
1
Montage-, Transport und
•
Ausbildungsunterlagen für den
Handhabungssystem.
Einstieg in die Mechatronik
Industriesystem für die
Ausbildung auf den Gebieten
Mechatronik, Pneumatik,
Robotik, Automatisierungstechnik und Steuerungstechnik, Logistik,
Prozessoptimierung
Optionale Ergänzung :
•
Lehrerarbeitsheft
•
Schülerarbeitsheft
Bestell-Nr. W4764-4D
Katalog WA1D/04.08
Seite 37
Ø Notizen
Seite 38
Katalog WA1D/04.08
Ø Notizen
Katalog WA1D/04.08
Seite 39
Ø FAX – Antwort an: 0931 / 32231 - 20
Absender:
Empfänger:
Firma
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Abteilung
Vertriebsinnendienst
Name
Strasse
Dürerstr. 14
Ort
D - 97072 Würzburg
Telefon
+ 49-(0)931-32231-0
Telefax
+ 49-(0)931-32231-20
E-Mail
[email protected]
Internet
www.wuekro.de
Seitenzahl
inkl. dieser Seite
ý Bitte kreuzen Sie die gewünschten Unterlagen an!
¨ Grundlagen der Elektrotechnik
¨ Installationsschaltungen
¨ Klingel- und Torsprechanlagen
¨ Schützsteuerungen/Steuerungstechnik
¨ Messen und Regeln nichtelektr. Größen
¨ Grundlagen der Elektronik
¨ Analogtechnik
¨ Digitaltechnik
¨ Mikroprozessortechnik
¨ Regelungstechnik
¨ Analoge Regelungstechnik
¨ Digitale Regelungstechnik
¨ Automatisierungstechnik
¨ SIMATIC S7-200/300/400, Software
¨ Technologiesimulatoren / Modelle
¨ Prozessleittechnik PCS7
¨ AS-Interface
¨ Prozessimulationssoftware PROSIM 95
¨ LOGO!
¨ Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
¨ 200W - Programm
¨ 1000W - Programm
¨ 5kW - Programm
¨ Elektr. Antriebstechnik 200W/1000W
¨ Elektrische Antriebstechnik 5kW
¨ Leistungselektronik
¨ mit Kleinspannung (24V)
¨ mit Niederspannung (230/400V)
¨ Gebäudesystemtechnik
¨ instabus EIB
¨ Powernet EIB
¨ Schutzmaßnahmen VDE 0100
¨ Rundfunk- und Fernsehtechnik
¨ AM/FM -Technik
¨ Fernseh -Technik
¨ Satelliten -Technik
¨ Kälte- und Klimatechnik
¨ Photovoltaik
¨ Kommunikationstechnik
¨ Modulations-/Demodulationstechnik
¨ Lichtwellenleiter
¨ TK – Anlagen
¨ ISDN
¨ Meßgeräte, Stromversorgungen,
Meßleitungen und Zubehör
¨ Versuchsanleitungen, Handbücher
Anmerkungen:
Seite 40
Katalog WA1D/04.08
Training & Didactic Systems
Kurse Automatisierungstechnik
"Totally Integrated Automation"
Katalog
WA1D/04.09
Ø Unsere Leistungen
•
•
•
•
•
Entwicklung und Fertigung von Schulungsgeräten und Lehrsystemen
Erstellen von Versuchsanleitungen und Gerätedokumentationen
Planung und Projektierung von kompletten Laborausstattungen,
einschl. Mobiliar und Stromversorgung
Individuelle Angebotserstellung
Aufbau, Inbetriebnahme und Schulungen
Ø Unsere Kunden
•
•
Berufsschulen , Fachschulen, Fachhochschulen/Berufsakademien, Universitäten, ....
Industrie in Aus und Weiterbildung, ...
Ø Unsere Themenbereiche
• Grundlagen der Elektrotechnik
• Grundlagen der Elektronik
• Regelungstechnik
• Automatisierungstechnik
• Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
• Leistungselektronik
• Gebäudesystemtechnik
• Schutzmaßnahmen VDE 0100
• Rundfunk- und Fernsehtechnik
• Kälte- und Klimatechnik
• Photovoltaik
• Kommunikationstechnik
• Meßgeräte, Stromversorgungen, Meßleitungen und Zubehör
• Versuchsanleitungen, Handbücher
Nähere Informationen erhalten Sie von:
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Dürerstr. 14
D - 97072 Würzburg
Deutschland
Tel.
+ 49 (0) 931-32231-0
Fax:
+ 49 (0) 931-32231-20
E-Mail: [email protected]
Internet: www.wuekro.de
WUEKRO - electronic GmbH & Co. KG
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nicht gestattet.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
S10020129P – 01/01
Seite 2 von 12
Ø Inhalt
Seite
SIMATIC S7
"Grundkurs"
4
SIMATIC S5 ⇒ S7“
“Aufsteiger / Umsteiger"
5
SIMATIC S7
“Schrittkettenprogrammierung“
6
SIMATIC S7
“Feldbussysteme“
7
SIMATIC S7
“Prozessvisualisierung“
8
SIMATIC S7
“WinCC“
9
SIMATIC S7
“Grundlagen PCS7“
10
SIMATIC S7
“Anwender PCS7“
11
Fax-Antwort
12
Seite 3 von 12
Ø Kurse Automatisierungstechnik
“Grundkurs" SIMATIC S7
Dauer: 2 Tage
Voraussetzungen
•
•
Grundkenntnisse zu Windows- PC
Grundkenntnisse in der Steuerungstechnik
Kursinhalt
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
"Totally Integrated Automation‘ mit SIMATIC S7 schafft Durchgängigkeit in
der Automatisierungstechnik
Anwendungsbereich der SIMATIC S7, Gerätetypen
Aufbau der SIMATIC S7
Arbeitsweise und Funktion
Inbetriebsetzung
Programmbearbeitung
Projekt mit SIMATIC Manager anlegen
SIMATIC- Station konfigurieren
Programmbausteine schreiben
Programmbausteine testen und speichern
Die Internationale Norm IEC 1131
Verzeichnisstruktur und allgemeine Hinweise
Adressierung und Programmdarstellung (KOP, FUP und AWL)
Programmstruktur
Programmbausteine (OB, FB, FC und DB)
Grundoperationen in STEP7 (digitale, binäre und organisatorische
Operationen)
Symbolische Adressierung
Online-Funktionen
Test- und Diagnosefunktionen
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen
legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung
selbstverständlich gerne ein.
Bestell-Nr. W4701-1K
Gern führen wir diesen Kurs auch in Ihrem Hause durch, bitte sprechen
Sie mit uns über die Einzelheiten.
Seite 4 von 12
Ø Kurse Automatisierungstechnik
“Aufsteiger / Umsteiger" SIMATIC S5 ⇒ S7
Dauer: 3 Tage
Voraussetzungen
•
•
•
Grundkenntnisse zu Windows- PC
Grundkenntnisse in der Steuerungstechnik
Kenntnisse in der Programmierung eines Automatisierungssystems
Kursinhalt
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
"Totally Integrated Automation" mit SIMATIC S7 schafft Durchgängigkeit
in der Automatisierungstechnik
Projekt mit SIMATIC Manager anlegen und SIMATIC- Station
konfigurieren
Programmbausteine schreiben testen und speichern
Online-Programmierung und Vorgehensweise bei der Fehlersuche
Datentypen bei der SIMATIC S7
Mathematische Funktionen und Datentypumwandlung
Erweiterter Operationsvorrat der SIMATIC S7
Analogwerte einlesen und normieren
Anwendung unterschiedlicher Organisationsbausteine
Datenbausteine
Variablendeklaration in Funktionsbausteinen (FB) und Funktionen (FC)
Programmbeispiel mit Datenbaustein und Variablendeklaration erstellen
Anwendungen zu den Standard- und Systemfunktionen
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen
legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung
selbstverständlich gerne ein.
Bestell-Nr. W4701-2K
Gern führen wir diesen Kurs auch in Ihrem Hause durch, bitte sprechen
Sie mit uns über die Einzelheiten.
Seite 5 von 12
Ø Kurse Automatisierungstechnik
“Schrittkettenprogrammierung“ SIMATIC S7
Dauer: 3 Tage
Voraussetzungen
•
•
Grundkenntnisse zu Windows- PC
Grundkenntnisse SIMATIC S7
Kursinhalt
•
•
•
•
•
•
•
•
Programmierung mit Anweisungsliste AWL, Funktionsplan FUP,
Kontaktplan KOP
Schrittkettenprogrammierung mit dem Funktionsplan FUP
Programmiersoftware S7-GRAPH
Schrittkettenprogrammierung mit S7-GRAPH
Fehlersuche bei S7-GRAPH
Kettensteuerung mit S7-GRAPH
Betriebsartenanwahl bei S7-GRAPH
Verriegelungs- und Überwachungsfunktionen bei S7-GRAPH
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen
legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung
selbstverständlich gerne ein.
Bestell-Nr. W4701-3K
Gern führen wir diesen Kurs auch in Ihrem Hause durch, bitte sprechen
Sie mit uns über die Einzelheiten.
Seite 6 von 12
Ø Kurse Automatisierungstechnik
“Feldbussysteme“ SIMATIC S7
Dauer: 3 Tage
Voraussetzungen
•
•
Grundkenntnisse zu Windows- PC
Grundkenntnisse SIMATIC S7
Kursinhalt
Feldbussysteme in der Automatisierungstechnik
•
Anforderungen an ein Bussystem
•
Hierarchieebenen in der Automatisierungstechnik
•
Allgemeines zu Feldbussystemen
•
Die wichtigsten Feldbussysteme im Überblick
Das MPI-Interface
•
MPI-Netze aufbauen
•
Vernetzen mehrerer PCs, SPSen und OPs mit MPI
•
AG/AG-Verbindung mit MPI
Das AS-Interface
•
Technische Daten zum AS-Interface
•
Buskonfiguration und Netzstruktur
•
Komponenten zum Aufbau eines AS-Interface mit der S7-300
•
Funktionsweise des AS-Interface
Der PROFIBUS
•
Technische Daten zum PROFIBUS
•
Buskonfiguration und Netzstruktur
•
Komponenten zum Aufbau des PROFIBUS-DP mit der S7-300
•
(CP342-5DP/CPU3XX-2DP)
•
Funktionsweise des PROFIBUS
•
Feldgeräte am PROFIBUS
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen
legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung
selbstverständlich gerne ein.
Bestell-Nr. W4701-4K
Gern führen wir diesen Kurs auch in Ihrem Hause durch, bitte sprechen
Sie mit uns über die Einzelheiten.
Seite 7 von 12
Ø Kurse Automatisierungstechnik
“Prozessvisualisierung“ SIMATIC S7
Dauer: 3 Tage
Voraussetzungen
•
•
Grundkenntnisse zu Windows- PC
Grundkenntnisse SIMATIC S7
Kursinhalt
•
•
•
•
•
•
•
•
Visualisierungssysteme in der Automatisierungstechnik
Geräte zur Prozessvisualisierung bei Totally Integrated Automation
Operator Panels programmieren mit ProTool
Graphisches Visualisierungssystem ProToolPro RT
Bilderstruktur erstellen mit ProTool
Ein-/Ausgabefelder erstellen mit ProTool
Prozesskopplung herstellen
Fehler- und Betriebsmeldungen erzeugen mit ProTool
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen
legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung
selbstverständlich gerne ein.
Bestell-Nr. W4701-5K
Gern führen wir diesen Kurs auch in Ihrem Hause durch, bitte sprechen
Sie mit uns über die Einzelheiten.
Seite 8 von 12
Ø Kurse Automatisierungstechnik
“WinCC“ SIMATIC S7
Dauer: 3 Tage
Voraussetzungen
•
•
Grundkenntnisse zu Windows- PC
Grundkenntnisse SIMATIC S7
Kursinhalt
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Einführung Prozessleittechnik und Prozessvisualisierung
Geräte zur Prozessvisualisierung bei Totally Integrated Automation
Systemübersicht und Anwendungsbereiche von WinCC
Kommunikationsmöglichkeiten zwischen WinCC und Prozess
WinCC Projekte anlegen
Treiber für die Datenkommunikation zu einer SPS
Erstellung von Prozessbilder
Messwerte anzeigen
Meldungen und Meldefolgeprotokolle erstellen
Dynamisieren von Prozesselementen
Bedienfunktionen in WinCC
Druckaufträge verwalten mit Report Designer
Prozessteuerung mit Global Script
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen
legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung
selbstverständlich gerne ein.
Bestell-Nr. W4701-6K
Gern führen wir diesen Kurs auch in Ihrem Hause durch, bitte sprechen
Sie mit uns über die Einzelheiten.
Seite 9 von 12
Ø Kurse Automatisierungstechnik
“Grundlagen PCS 7“ SIMATIC S7
Dauer: 2 Tage
Voraussetzungen
•
•
•
Grundkenntnisse zu Windows- PC
Grundkenntnisse SIMATIC S7
Grundkenntnissen WinCC
Kursinhalt
•
•
•
•
•
•
•
•
Einführung in die Prozessleittechnik
SIMATIC PCS 7 – Zentrale Komponenten von TIA
Komponenten von SIMATIC PCS 7
SIMATIC Manager mit Erweiterungen für PCS 7
PCS7- Projekt, Anlagenstruktur
Vorstellung ContinuousFunctionChart (CFC)
Vorstellung SequentialFunctionChart (SFC)
SIMATIC PCS 7 – Systemvorführung
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen
legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung
selbstverständlich gerne ein.
Bestell-Nr. W4701-7K
Gern führen wir diesen Kurs auch in Ihrem Hause durch, bitte sprechen
Sie mit uns über die Einzelheiten.
Seite 10 von 12
Ø Kurse Automatisierungstechnik
“Anwender PCS 7“SIMATIC S7
Dauer: 3 Tage
Voraussetzungen
•
•
•
Grundkenntnisse zu Windows- PC
Grundkenntnisse SIMATIC S7
Grundkenntnisse WinCC und Grundkurs PCS 7
Kursinhalt
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Komponenten von SIMATIC PCS 7
SIMATIC Manager, Hardware-Projektierung
PCS 7- Projekt, Anlagenstruktur
Softwarewerkzeug ContinuousFunctionChart (CFC)
AS – Projektierung mit CFC
Softwarewerkzeug SequentialFunctionChart (SFC)
AS – Ablaufsteuerungen mit SFC projektieren
PCS 7 – OS-Projektierung mit WinCC und AddOns
Projektarbeit an Modellanlage mit PCS 7- Engineering
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen
legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung
selbstverständlich gerne ein.
Bestell-Nr. W4701-9K
Gern führen wir diesen Kurs auch in Ihrem Hause durch, bitte sprechen
Sie mit uns über die Einzelheiten.
Seite 11 von 12
Ø FAX – Antwort an: +49 (0) 931 / 32231 - 20
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Abteilung
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Telefax
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E-Mail
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¨ Grundlagen der Elektrotechnik
¨ Installationsschaltungen
¨ Klingel- und Torsprechanlagen
¨ Schützsteuerungen/Steuerungstechnik
¨ Messen und Regeln nichtelektr. Größen
¨ Grundlagen der Elektronik
¨ Analogtechnik
¨ Digitaltechnik
¨ Mikroprozessortechnik
¨ Regelungstechnik
¨ Analoge Regelungstechnik
¨ Digitale Regelungstechnik
¨ Automatisierungstechnik
¨ SIMATIC S7-200/300/400, Software
¨ Technologiesimulatoren / Modelle
¨ Prozessleittechnik PCS7
¨ AS-Interface
¨ Prozessimulationssoftware PROSIM 95
¨ LOGO!
¨ Elektrische Maschinen/Antriebstechnik
¨ 200W - Programm
¨ 1000W - Programm
¨ 5kW - Programm
¨ Elektr. Antriebstechnik 200W/1000W
¨ Elektrische Antriebstechnik 5kW
Anmerkungen:
Seite 12 von 12
¨ Leistungselektronik
¨ mit Kleinspannung (24V)
¨ mit Niederspannung (230/400V)
¨ Gebäudesystemtechnik
¨ instabus EIB
¨ Powernet EIB
¨ Schutzmaßnahmen VDE 0100
¨ Rundfunk- und Fernsehtechnik
¨ AM/FM -Technik
¨ Fernseh -Technik
¨ Satelliten -Technik
¨ Kälte- und Klimatechnik
¨ Photovoltaik
¨ Kommunikationstechnik
¨ Modulations-/Demodulationstechnik
¨ Lichtwellenleiter
¨ TK – Anlagen
¨ ISDN
¨ Meßgeräte, Stromversorgungen,
Meßleitungen und Zubehör
¨ Versuchsanleitungen, Handbücher
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