M-Audio Ozonic Benutzerhandbuch

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38 Pages

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M-Audio Ozonic Benutzerhandbuch | Manualzz

OZONIC

37-Key Audio/MIDI Interface and Controller

Deutsch

Einführung

Vielen Dank, dass Sie sich für Ozonic von M-Audio entschieden haben. Ozonic ist ein leistungsstarkes Tool für die Audio/MIDI-Produktion und Performance am Computer. Selbst wenn Sie bereits zu den erfahrenen Nutzern elektronischer Musikinstrumente gehören, empfehlen wir Ihnen, die vorliegende Bedienungsanleitung aufmerksam durchzuarbeiten, denn Sie enthält wichtige Informationen zur Installation, zum

Betrieb und zu den erweiterten Funktionen des Keyboards.

Lieferumfang

Ihr Ozonic-Paket umfasst:

<

Ozonic Audio/MIDI-Interface

<

CD-ROM mit Treibersoftware und Handbuch in PDF-Format

<

Gedruckte Quickstart-Anleitung

<

CD-ROM mit Software für � Reason Adapted Express

<

6-Pin / 6-Pin IEEE 1394 (FireWire)-Kabel (1 m)

<

12VDC 1000mA Netzteil3 Über Ozonic

Für den Anschluss von Ozonic an den Computer benötigen Sie lediglich ein IEEE 1394-Kabel. Sollte Ihr Computer nicht mit einem FireWire-

Port ausgestattet sein, können Sie im Fachhandel eine FireWire-PCI-Karte erwerben. Informationen zu kompatiblen IEEE 1394/FireWire PCI-

Adaptern (http://m-audio.com) finden Sie in der Wissensdatenbank auf den Webseiten von M-Audio.

WICHTIG:

Ozonic wird mit einem qualitativ hochwertigen 6-poligen FireWire-Kabel geliefert. Für optimale

Audio-Ergebnisse empfehlen wir Ihnen ausdrücklich, ausschließlich dieses Kabel oder ein Kabel mit gleichen Qualitätseigenschaften zu benutzen. Ihr Computer ist entweder mit einem 6-poligen oder einem 4-poligen Interface ausgestattet. Ozonic verfügt über einen 6-poligen Anschluss, welcher die

Datenübertragung entsprechend der Busbandbreite gewährleistet. Wenn Ihr Computer über einen

4-poligen Anschluss verfügt, müssen Sie einen gesonderten Adapter benutzen.

( Hinweis: FireWire-Verbindungen werden von den einzelnen unterschiedlich benannt (“iLink” im Falle von Sony oder einfach nur “1394”). Lesen Sie im Zweifelsfalle in Ihrem Benutzerhandbuch nach.)

WICHTIG:

Derzeit liegen uns Berichte über vereinzelt auftretende Probleme beim Hot-Plugging von IEEE 1394

/ FireWire-Geräten vor. (Hot-Plugging bedeutet, dass ein oder mehrere 1394/FireWire-Geräte

— einschließlich der Computer — im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden.) Beim

Hot-Plugging kann es in bestimmten Fällen zu permanenten Betriebs- bzw. Funktionsausfällen der FireWire-Peripherie oder des FireWire-Ports des Host-Computers kommen. Die FireWire-

Produkte von M-Audio unterliegen den FireWire-Industrie-Standards und werden strengen internen

Prüfungen unterzogen. Dennoch kann es in Verbindung mit bestimmten Computern zu den oben beschriebenen Problemen kommen.

Aus diesem Grunde empfehlen wir Ihnen dringlichst, busgespeiste FireWire-Geräte nicht im laufenden Betrieb anzuschließen, denn nur so können Sie Ihre Hardware effektiv schützen. Dies gilt natürlich auch für Ozonic von M-Audio. Schließen Sie Ihre FireWire-Geräte nur im ausgeschalteten Zustand und nur an gleichermaßen ausgeschaltete Computer an. Schalten Sie die FireWire-Geräte ein, bevor Sie den

Computer einschalten. Wenn Sie mit busgespeisten FireWire-Geräten (Systeme mit 6-poligen IEEE1394-Anschlüssen) arbeiten, sollten Sie generell zuerst den Kabelanschluss vornehmen, bevor Sie die Geräte und abschließend den Computer einschalten.

M-Audio hat sich die Entwicklung von proaktiven Maßnahmen zur Vermeidung von Hot-Plugging-Fehlern zur Philosophie gemacht. Die neuesten Erkenntnisse zu diesem Thema finden Sie in unserer Wissensdatenbank auf unseren Webseiten unter www.m-audio.com.

Ozonic

Das mit 37 Tasten ausgestattete MIDI-Keyboard kann gleichzeitig als 24bit/96kHz Audio-Interface mit 4 Ein- und Ausgängen eingesetzt werden.

Zur Verfügung stehen ein XLR-Eingang mit Phantomspeisung, ein unsymmetrischer 6,3 mm Instrumenteneingang und zwei unsymmetrische

6,3 mm Mono-Eingänge sowie vier analoge Ausgänge: zwei symmetrische 6,3 mm Stereo-Ausgänge und zwei unsymmetrische 6,3 mm

Mono-Ausgänge. Ferner bietet Ozonic einen Kopfhörerausgang sowie einen MIDI Ein- und Ausgang. Mit diesen Eigenschaften ist Ozonic eine ideale Rundum-Lösung für die Live-Performance und die computergestützte Audio/MIDI-Produktion im Studio.

Das benutzerfreundliche Control Panel verschafft Ihnen Zugriff auf die Einstellungen des internen Software-Mixers, über den Sie die Eingänge und Ausgänge von Ozonic beliebig aufeinander schalten können. Somit haben Sie die perfekte Kontrolle über die Software-Returns vom

Computer und den Signalfluss beim Direktmonitoring. Dank der integrierten ASIO-Treiber können Sie außerdem von der extrem niedrigen

Latenzzeit beim Software-Monitoring profitieren. Das Hardware-Monitoring erfolgt nahezu latenzfrei.

Über den Umschalter am Kopfhörerausgang können Sie einstellen, welches Ausgangspaar vor der Live-Wiedergabe abgehört werden soll.

Für das Mischen in Echtzeit und das Direktmonitoring stehen Ihnen Hardware-Regler für beide Ausgangspaare zur Verfügung.

Ozonic bietet Ihnen insgesamt 40 frei programmierbare MIDI-Controller, einschließlich Joystick, 8 Dreheregler, 9 Slider, Pitchrad und

Modulationsrad sowie 14 frei zuweisbare Buttons, einschließlich Transport-Buttons. Außerdem verfügen Sie über einen zuweisbaren

Aftertouch-Controller.

6 Funktionsbuttons sorgen für Echtzeiteffekte (Regelung nach Zonen und Gruppen) und10 Buttons für den Schnellzugriff auf die Inhalte der insgesamt 20 integrierten Speicherplätze.

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Produktmerkmale

Masterkeyboard

Synth-Action-Keyboard mit 37 anschlagdynamischen Fullsize-Tasten und zuweisbarem Aftertouch-Controller

<

1 MIDI-Eingang und 1 MIDI-Ausgang

<

Joystick-Controller

<

8 frei programmierbare MIDI-Drehregler

<

9 frei programmierbare Slider

Transport-Buttons)

<

20 feste Speicherplätze

<

5 Transport-Buttons

<

Octave Up & Down sowie Transpose Up & Down

<

Anschluss für Haltepedal

<

Anschluss für Expressionspedal

<

6 Funktionsbuttons für die Echtzeitkontrolle

<

12 V DC Netzanschluss

<

Ein/Aus-Button

Doppelfunktion

<

MIDI-fähiges Pitchrad und Modulationsrad

Stromversorgung:

<

Über FireWire-Bus*

MIDI-Daten der Buttons:

<

Note On

<

Note On/Off Toggle

<

MIDI CC On/Off Toggle

<

Netzanschluss für externes Gleichstromnetzteil

<

Program-, Bank LSB- und Bank MSB-Presets

<

MIDI Machine Control

<

GM/GM2/XG SysEx-Meldungen

MIDI-Merkmale:

Anschlüsse:

<

Externer MIDI-Ausgang

<

Externer MIDI-Eingang

Keyboard)

<

2 x FireWire MIDI-Eingänge

MIDI-Daten der Controller:

<

MIDI-Controllernummer

<

RPN/NRPN

<

Program-, Bank LSB- und Bank MSB-Befehle

<

Pitch Bend

<

GM/GM2/XG SysEx-Meldungen programmierbar

AUDIO

<

4 x 6 analog I/O: 1 XLR Mic-Eingang, 1 Instrumenten-Eingang

(6,3 mm) und 2 Mono-Eingänge (6,3 mm)

Ausgänge

<

Alle Controller frei auf jeden MIDI-Kanal programmierbar

<

Drawbar-Modus für Fader

Controllersprünge zu vermeiden

<

Speicherauszug über Sys Ex

Speichern und Verwalten der Setups

Rückseite des Keyboards sowie Signal-LED für Eingang 1 an der Oberseite

*Nur bei 6-poligen FireWire-Anschlüssen.

Hinweis: keine Stromversorgung durch 6-polige PCMCIA-Karten

Mindestsystemanforderungen*

ACHTUNG: Ozonic kann nur unter Windows XP betrieben werden! Der Betrieb unter Windows 98, 98SE oder Windows ME/2000 wird nicht unterstützt! Voraussetzung für den Betrieb unter Windows XP ist das Servicepaket 1 oder eine spätere Version. Besuchen Sie die Windows-

Update-Webseiten (http://windowsupdate.microsoft.com/), um sicher zu gehen, dass Sie über die neuesten Microsoft-Updates verfügen.

Ozonic ist für Mac OS X 10.2.8 oder höher und Mac OS X 10.3.4 oder höher geeignet. Der Betrieb unter früheren Mac-Versionen ist nicht möglich.

76

Windows

(Für Laptop-Systeme gelten höhere Anforderungen.)

(Windows 98, 98SE, ME und NT werden nicht unterstützt)

Mac OS

(Für Laptop-Systeme gelten u. U. höhere Anforderungen.)

* M-Audio empfiehlt Ihnen, auch die Mindestsystemanforderungen Ihrer Software zu überprüfen, da diese u.U. sogar höher sind.

**G3/G4-Accelerator-Karten werden nicht unterstützt!6 Controller und Anschlüsse

Bedienelemente der Oberseite — Schema

Bedienelemente der Oberseite — Beschreibung

5

6

7 8 9

4

10 11 12

3

2

1

13 14 15

1. Octave Up & Down-Tasten: Über diese Tasten können Sie den Oktavbereich von Ozonic nach oben oder unten erweitern.

2. Ausgangspegel-Slider: Steuert den Lautstärkepegel der beiden Ausgangspaare.

3. Kopfhörer-Quellenauswahl: Dient der Auswahl der Abhörquellen für das Direktmonitoring.

4. Kopfhörer-Lautstärkeregler: Regelt die Lautstärke des Kopfhörerausgangs.

5. Direktmonitor-Pegelregler: Regelt den Anteil der Eingangssignale, der direkt vom Eingang auf die Ausgänge geschaltet wird.

6. Gain-Regler (Eingänge): Dient der Einstellung des Pegels der an den Eingängen 1 & 2 anliegenden Mikrofon- bzw.

Instrumentensignale.

7. Preset/Zonen/Gruppen-Buttons: Über die 10 Preset-Buttons können Sie die Zonen und Gruppen der Speicherbänke A und B anzapfen.

8. Funktionsbuttons: Über diese Buttons erhalten Sie Zugriff auf die MIDI-Echtzeitfunktionen.

9. LCD-Anzeige: Hier können Sie alle MIDI-Vorgänge ablesen.

10. 8 Drehregler: 8 MIDI-fähige Controller

11. 8 Fader: 8 MIDI-fähige Controller

12. Programmfunktionen: Erweiterte MIDI-Programmfunktionen

13. Pitchrad und Modulationsrad: Über diese Bedienelemente können Sie Tonhöhe und Modulation einstellen.

14. Joystick-Controller

15. 14 frei programmierbare Funktionsbuttons (einschließlich Transport-Buttons)

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Bedienelemente der Rückseite — Beschreibung

11 6

4

10 9 8 7 12 5 3 2 1

1. Mic-Eingang: An diesen symmetrischen 3-poligen XLR-Standardeingang können Sie Mikrofone mit niedriger Impedanz anschließen.

Der Mikrofoneingang bietet Phantomspeisung für professionelle Kondensatormikrofone.

2. Instrumenteneingang: Dieser unsymmetrische Anschluss ist für Instrumente (Gitarre, Bass, etc.) reserviert und kann mit unsymmetrischen Monoklinken belegt werden.

3. Line-Eingänge: Diese beiden Eingänge sind für Line-Geräte ausgelegt. Hier können Sie zwei separate Monoquellen oder eine

Stereoquelle anschließen.

4. Kopfhörerausgang: Der Kopfhöreranschluss ist für Kopfhörer mit einer Impedanz von 32 bis 600 Ohm ausgelegt.

5. Line-Ausgänge: Die beiden ersten Line-Ausgänge symmetrisch ausgelegt, während die beiden letzten Line-Ausgänge unsymmetrisch sind.

6. Phantomspeisung: Über diesen Schalter können Sie den Mikrofoneingang mit Phantomspeisung versorgen (siehe Punkt 1 oben).

7. MIDI-Ein/Ausgang: Bei diesen Anschlüssen handelt es sich um den Standard 5 pol. DIN MIDI Ein- und Ausgang.

8. FireWire-Anschluss: Über den FireWire (IEEE 1394)-Anschluss können Sie Ozonic mit Ihren Computer verbinden. Wenn Sie mehrere

FireWire-Geräte miteinander verbinden, empfehlen wir Ihnen, Ozonic als letztes Glied in der Kette anzuschließen. Ferner weisen wir Sie daraufhin, dass Sie an den FireWire-Anschluss von Ozonic ausschließlich Geräte anstecken dürfen, die keine externe

Leistungsverstärkung benötigen.

9. Netzanschluss — Wenn Ihr Computer lediglich über einen 4-poligen FireWire-Anschluss verfügt, müssen Sie Ozonic über das mitgelieferte Gleichstromnetzteil (12V/1A) anschließen. Bitte benutzen Sie ausschließlich das mitgelieferte Netzteil oder ein Netzteil mit gleichen Eigenschaften und positiver Mitte.

10. Ein/Aus-Schalter: Über diesen Schalter wird Ozonic ein- bzw. ausgeschaltet.

11. Kensington Lock: Diese Verbindung ist für Kensington® -Sicherungssysteme vorgesehen, um Ihr Gerät vor Diebstahl zu schützen.

12. Anschluss für Haltepedal /Anschluss für Expressionspedal

Treiberinstallation

Windows XP

HINWEIS: Bitte installieren Sie die erforderliche Treibersoftware, bevor Sie Ozonic an Ihren Computer anschließen. Wenn Sie mit 6-poligen

FireWire (IEEE1394)-Anschlüssen arbeiten, sollten Sie generell zuerst den Kabelanschluss vornehmen, bevor Sie die entsprechenden FireWire-

Geräte einschalten. Schalten Sie in jedem Falle den Computer zuletzt ein.

Für den einwandfreien Betrieb von Ozonic muss Service Pack 1 (bei Windows XP) auf Ihrem Computer installiert sein. Hinweise zur Installation der Service Packs erhalten Sie hier: http://www.microsoft.com .

Zusätzlich benötigen Sie Direct X 9.0b oder höher. Der Installer der Treibersoftware durchsucht Ihren Computer nach dieser Version von

DirectX. Falls Sie eine veraltete Version installiert haben, erscheint eine Meldung, mit der Sie aufgefordert werden, eine neuere Version zu installieren. Sie finden DirectX 9.0b auf der mitgelieferten Treiber-CD.

Während der Installation werden Sie darauf hingewiesen, dass für die Treibersoftware keine Microsoft-Signatur vorhanden ist. Der

Hintergrund: Microsoft prüft die zu installierenden Treiber auf Kompatibilität mit Ihrem Betriebssystem. Digitale Signaturen sind jedoch für den einwandfreien Betrieb mit dem Betriebssystem nicht unbedingt erforderlich. Gegenwärtig sind die FireWire-Treiber von M-Audio nicht digital signiert. Da M-Audio bestrebt ist, stets optimale Produktetreiber zu liefern, werden alle Treiber ständig auf einwandfreie Funktion geprüft. Es besteht also kein Grund zur Beunruhigung über die fehlende digitale Signatur unserer Software.

1. Legen Sie die mitgelieferte Treiber-CD in das CD-Laufwerk Ihres Computers ein.

2. Wählen Sie im Startmenü “Ausführen” aus und klicken Sie auf “Durchsuchen”. Durchsuchen Sie die Treiber-CD nach dem Ordner

“Ozonic” und wählen Sie das Installationsprogramm aus.

3. Doppelklicken Sie auf das Datei-Symbol, um die Installation zu starten.

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4. Vergewissern Sie sich, dass keine weiteren Anwendungen geöffnet sind und klicken Sie auf “Weiter”.

5. Lesen Sie bitte die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf “Ich akzeptiere...”, wenn Sie mit den Bedingungen einverstanden sind.

Klicken Sie auf “Weiter”.

6. Klicken Sie danach auf “Installieren”.

7. Sie werden nun aufgefordert, die Einstellungen für eine erweiterte DVD/CD-Leistung zu aktivieren. In der Regel sollten Sie die

Standardeinstellungen nicht verändern. Windows ist im Normalfall bereits für eine optimale DVD/CD-Leistung konfiguriert, sodass bei der Wiedergabe von DVD/CD-Audio über Ozonic keine Probleme auftreten. Klicken Sie auf “Weiter”.

8. Es erscheint eine Meldung, dass die Treibersoftware noch nicht für Windows zertifiziert wurde. Klicken Sie auf “Installation fortsetzen” und folgen Sie der Bildschirmführung.

9. Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Meldung “Die Installation wurde erfolgreich abgeschlossen”. Sie werden nun aufgefordert, Ihren Computer neu zu starten. Klicken Sie auf “Fertig stellen”.

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10. Nach dem Neustart können Sie Ozonic an Ihren Computer anschließen und einschalten. Schalten Sie erst danach Ihren Computer ein. Windows wird geladen und auf Ihrem Bildschirm erscheint nun der “Assistent für das Suchen neuer Hardware”. Belassen Sie hier die Standardoption “Software automatisch installieren” und klicken Sie auf “Weiter”. Windows installiert nun die Startladedateien für Ozonic.

11. Es erscheint eine Meldung, dass die Treibersoftware noch nicht für Windows zertifiziert wurde. Klicken Sie auf “Installation fortsetzen” und folgen Sie der Bildschirmführung.

12. Zur Installation der Treiber wird der “Assistent für das Suchen neuer Hardware” ein zweites Mal aktiviert. Wählen Sie hier die Option

“Software automatisch installieren” und klicken Sie auf “Weiter”.

13. Zwischendurch erscheint nochmals die Meldung zur Windows-Treiberzertifizierung. Klicken Sie erneut auf “Ignorieren” / “Weiter” und fahren Sie mit der Installation fort.

14. Klicken Sie auf “Fertigstellen”, um den Installationsvorgang zu beenden. Ozonic ist nun betriebsbereit.

15. In Ihrer Systemablage in der unteren rechten Ecke des Desktops sehen Sie nun das Programmsymbol des Ozonic-Control Panels.

Klicken Sie auf das Symbol, um das Control Panel zu öffnen.

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Mac OS X

Schließen Sie Ozonic niemals an Ihren Computer an, solange er sich im laufenden Betrieb befindet! Wenn Sie mit 6-poligen FireWire (IEEE1394)-

Anschlüssen arbeiten, sollten Sie generell zuerst den Kabelanschluss vornehmen, bevor Sie die entsprechenden FireWire-Geräte einschalten.

Schalten Sie in jedem Falle den Computer zuletzt ein.

Installationshinweis: Die Administ ratorautorisierung verläuft bei OS 10.2.X und OS 10.3.X unterschiedlich. Bei 10.2.8 oder höher werden Sie bei Beginn der Installation u.U. aufgefordert, Ihr Administratorpasswort einzugeben. Bei 10.3 oder höher werden Sie dazu u.U. direkt vor

Beginn der Installation aufgefordert.

1. Legen Sie die Treiber-CD in das CD-ROM-Laufwerk Ihres Computers ein und durchsuchen Sie deren Inhalt. Suchen Sie den Ordner

“Ozonic” und öffnen Sie das Unterverzeichnis “OS X”.

2. Doppelklicken Sie auf die Datei “M-Audio Ozonic Installer.dmg”. Auf Ihrem Desktop erscheint nun ein Symbol mit der Bezeichnung

“Ozonic”.

3. Doppelklicken Sie auf dieses Symbol. Nun wird die Datei “M-Audio Ozonic Installer.mpkg” angezeigt. Doppelklicken Sie auf diese

Datei.

4. Nun erscheint das Einführungsfenster. Klicken Sie auf “Weiter”, um fortzufahren.

5. Im nächsten Fenster werden die Release-Meldungen für Ozonic angezeigt. Sie haben nun die Möglichkeit, diese Meldungen auszudrucken oder zu speichern. Klicken Sie auf “Weiter”, wenn Sie die Meldungen gelesen haben.

6. Im nächsten Fenster erscheint die Lizenzvereinbarung für Ozonic angezeigt. Sie haben nun die Möglichkeit, diese Meldungen auszudrucken oder zu speichern. Klicken Sie auf “Weiter”, wenn Sie die Vereinbarung gelesen haben.

7. Es erscheint ein Fenster, in dem Sie aufgefordert werden, der Vereinbarung zuzustimmen. Sind Sie einverstanden, wird die Installation fortgesetzt, andernfalls wird sie abgebrochen.

81

8. Wählen Sie das Laufwerk, auf dem sich der Ordner mit den Systemdateien für OS X befindet und klicken Sie auf “Weiter”.

9. Im folgenden Dialogfenster können Sie Einstellungen zur Installation des Ozonic-Treibers vornehmen. Wir empfehlen Ihnen, die

Standard-Installation durchzuführen. Klicken Sie dazu auf “Installieren”. Wenn Sie besondere Einstellungen vornehmen möchten, klicken Sie auf “Benutzerdefiniert”.

10. Geben Sie Ihren Administratornamen und Passwort ein und klicken Sie auf “OK”.

11. Nachfolgend erscheint ein Info-Fenster mit Angaben zu den einzelnen Schritten der Installation. Klicken Sie hier auf “OK”.

12. Klicken Sie nach der Beendigung des Installationsvorgangs auf “Schließen”.

13. Fahren Sie anschließend Ihren Computer herunter. Schließen Sie danach Ozonic an den FireWire-Port des Computers an und schalten Sie Ozonic ein. Schalten Sie dann Ihren Computer erneut ein.

14. Gehen sie zu “Systemeinstellungen” im Apple-Menü. Wählen Sie die Registerkarte “Ton” und klicken Sie auf “Ausgabe”. Wählen Sie

“M-Audio Ozonic”, um Ozonic als das bevorzugte Gerät für die Audioausgabe auf Ihrem System einzurichten.

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Anschluss externer Geräte

Audio

WICHTIG: Bevor Sie Ozonic vom FireWire-Port des Computers abziehen oder an den FireWire-Port anschließen, müssen Sie den Computer zuerst herunterfahren! Andernfalls kann es zum Funktionsausfall des FireWire-Ports von Ozonic oder des Computers kommen! Bitte lesen Sie sich im Zusammenhang mit dieser Problematik die eingangs aufgeführten Warnhinweise zum Hot-Plugging aufmerksam durch.

Schließen Sie die Line-Ausgänge 1 und 2 von Ozonic an Ihre externen Systemkomponenten an (Verstärker, Aktivlautsprecher, Mixer, etc.). Für

Stereo-Übertragungen sind die Ausgänge 1 und 2 vorgesehen. (Diese Einstellung können Sie ggf. im Control Panel ändern.) Sie können die vier Line-Ausgänge von Ozonic ebenfalls an ein Mischpult anschließen.

Stecken Sie Ihre Kopfhörer an die entsprechend gekennzeichnete Kopfhörerbuchse von Ozonic an.

Für den Anschluss von Mikrofonen steht Ihnen der XLR-Anschluss zur Verfügung. Für den Anschluss von Instrumenten wie E-Gitarre oder Bass nutzen Sie bitte nur den Mono- bzw. Stereo-Anschluss der Inst-Eingangskanäle 2 . Schließen Sie Ihre analoge Line-Audioquelle (Instrument,

Vorverstärker, CD-Player, Plattenspieler-Vorverstärker, etc.) an die analogen Line-Eingänge 3 und 4 von Ozonic an.

MIDI

Für die MIDI-Übertragung steht Ihnen zusätzlich zum FireWire-Anschluss Ihres Computers auch der MIDI-Eingang von Ozonic zur Verfügung, an welchen Sie den MIDI-Ausgang Ihrer externen MIDI-Geräte anschließen können. Verbinden Sie den MIDI-Eingang Ihres MIDI-Geräts mit dem MIDI-Ausgang von Ozonic.

ANSCHLUSS-SCHEMA

instrument sound module

(optional) computer mic

Ozonic

headphones powered monitors

Das Software-Control Panel

Das Control Panel — eine einfache doch leistungsfähige Schnittstelle zwischen Ihrem Computer und Ihrer Audio-Software — wurde während der Installation der Ozonic-Treiber automatisch mitinstalliert. Über das Kontrollfeld erhalten Sie Zugriff auf einen internen Softwaremixer für

4 virtuelle Ausgänge Ihrer Audio-Software und die 4 Hardware-Eingänge von Ozonic. Mit diesem Mixer können Sie die jedes verfügbare

Eingangspaar auf jeden beliebigen analogen Ausgang von Ozonic schalten.

Das Control Panel kann sofort nach der Treiberinstallation aktiviert werden. Und so rufen Sie das Control Panel auf:

Windows: In Ihrer Systemablage (am unteren Rand Ihres Windows-Desktops) erscheint ein kleines “M” für “M-Audio”. Sie können das

Control Panel per Doppelklick auf dieses Symbol aufrufen.

Mac: Sie finden das Control Panel im Ordner “Systempräferenzen”. Gehen Sie zum Apple-Menü, dann auf “Systempräferenzen” und anschließend auf “M-Audio FireWire”.

Unabhängig davon, ob Sie mit Windows oder einem Mac-Computer arbeiten, können Sie das Control Panel auch über die Audio-Setup-Seite

Ihrer Audio-Software öffnen. Dazu muss Ihre Software allerdings ASIO-kompatibel sein. (Dieser Hinweis gilt nicht für Nutzer von Mac OS X.)

Mit dem Control Panel stehen Ihnen eine ganze Reihe von Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung. Es kann jedoch sein, dass die

Standardeinstellungen für Ihre Anforderungen vollkommen ausreichend sind. Je nach dem, wie Sie bei Ihren Aufnahmen vorgehen, brauchen diese Einstellungen auch überhaupt nicht geändert werden. Für den Fall, dass Sie die Einstellungen an spezielle Anforderungen anpassen möchten, gehen wir nachfolgend auf die wichtigsten Steuerfunktionen des Control Panels ein.

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Hauptmenüs

Folgende Einstellungen sind über alle Seiten des Control Panels verfügbar:

<

Mixer Settings — Mit der Reset-Taste werden die geänderte Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt. Diese Standardwerte werden am Ende dieser Sektion gelistet.

Mit den Befehlen Load, Save und Delete wird ein Windows- oder Mac-Dialogfenster in Ihrer Audio-Anwendung aufgerufen, in welchem

Sie die von Ihnen gewünschte Lade-, Speicher- oder Löschfunktion auswählen können. Mit dem Befehl Save können Sie die im Control

Panel gewählten Einstellungen speichern. Wählen Sie den Namen aus, unter dem Sie die Einstellungen sichern möchten und klicken Sie anschließend auf “OK”. Die gespeicherten Einstellungen können jederzeit über die Schaltfläche Load ausgewählt und aufgerufen werden.

Wenn Sie die gespeicherten Einstellungen entfernen wollen, klicken Sie auf Delete und wählen Sie die zu löschenden Einstellungen aus.

Mixer-Seite

Auf der Mixer -Seite können Sie das Routing für die Ausgänge konfigurieren und Einstellungen für die analogen Eingänge von Ozonic und die

Software-Returns vornehmen. Für die Software-Returns Ihrer Audio-Anwendung stehen Ihnen 4 virtuelle Kanäle zur Verfügung.

<

Software Returns — Über die Mixer-Seite haben Sie Zugriff auf 4 virtuelle Kanäle für die Audio-Returns aus Ihrer Audio-Software. Diese

Kanäle sind in 2 Paaren angeordnet. Die Returns werden auf der Mixer-Seite Ihrer Audio-Software als Audio-Ausgänge ausgewiesen.

Sehr wahrscheinlich werden Sie die Ausgangspegel der Returns mit dem Mixer Ihrer Audio-Software steuern und demzufolge die Fader im

Control Panel auf ihrem Maximalwert belassen wollen. Dennoch kann es vorteilhaft sein, die Einstellungen von diesem Feld aus vorzunehmen

— zum Beispiel, wenn Sie die sw rtn-Pegel und den Eingangspegel aufeinander abstimmen wollen.

Das Routing dieser Kanäle können Sie über die Schaltflächen der entsprechenden Kanal-Leisten steuern (1/2 für das Ausgangspaar 1 & 2 bzw. 3/4 für das Ausgangspaar 3 und 4). Standardmäßig werden die Software-Returns 1 und 2 über das Ausgangspaar 1 & 2 geroutet,

Software-Returns 3 und 4 über das Ausgangspaar 3 & 4 geroutet.

84

<

Hardware Inputs — Auf der Mixer-Seite finden Sie ebenfalls die Pegelsteuerung für das Direktmonitoring der analogen Eingänge von

Ozonic. Die analogen Eingänge werden als Paare verwaltet und sind als 1/2 in bzw. 3/4 in gekennzeichnet.

Das Routing der Hardware-Eingänge verläuft ebenso wie das Routing der Software-Returns. Klicken Sie auf 1/2 bzw. 3/4 oder auf beide

Schaltflächen, um die Routing-Optionen aufzurufen. Die jeweils angeklickten Schaltflächen leuchten auf, sodass Sie den Überblick behalten, welches Ausgangspaar für das Routing aktiviert wurde.

<

Output Routing — Die Software-Returns 1-4 können einem beliebigen Analogausgang von Ozonic zugewiesen werden. Klicken Sie hierzu auf die “Output”-Schaltfläche des entsprechenden Stereopaares. Die Ausgangspaare sind als 1/2 und 3/4 gekennzeichnet.

Sie können die Ausgangspaare beliebig auf die Mixer-Eingangspaare legen. (Im aktivierten Zustand erscheinen die entsprechenden

Schaltflächen blau). Wenn einem Ausgangspaar mehrere Mixerkanäle zugewiesen sind, werden die Signale am zugewiesenen Ausgang summiert. Bitte beachten Sie, dass beim Zusammenfassen der Signale die Clipping-Grenze erreicht werden kann. Sie sollten daher immer auch die Ausgangspegel im Auge behalten.

<

Stereo Linking — Die Eingangspegel der virtuellen Software-Returns werden durch Softwarefader geregelt. Für die Pegelregelung im

Stereobetrieb können Eingangspaare gebildet werden. Klicken Sie hierzu einfach die Link-Schaltfläche an. Die aktivierten Schaltflächen erscheinen in blauer Farbe. Nach der Verknüpfung der Kanäle werden beim Bewegen eines Faders beide Kanalfader übereinstimmend gesteuert.

<

Mute — Per Klick auf die Mute-Schaltfläche wird die Audio-Ausgabe für den betreffenden Ausgangskanal beendet. (Bei aktivierter

Stummschaltung wird die Schaltfläche rot angezeigt.) Wenn Sie die Mute-Schaltfläche erneut anklicken, wird die Audio-Ausgabe für den

Kanal wieder aktiviert.

<

Solo — Per Klick auf die Solo-Schaltfläche (im aktivierten Zustand erscheint die Fläche gelb) wird die Audio-Ausgabe für alle anderen

Kanäle beendet. Wenn Sie die Solo-Schaltfläche erneut anklicken, wird die Audio-Ausgabe für die übrigen Kanäle wieder aufgenommen.

Mit der Solo-Funktion können Sie auch mehrere Kanäle gleichzeitig auswählen.

<

Panning — Für die Eingangskanäle von Ozonic können Sie die virtuellen Pan-Pots nutzen. Wie bei jedem gewöhnlichen Mixer wird die

Pan-Funktion für die jeweils zugewiesenen Ausgangskanäle aktiviert.

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Hardware-Seite

Über die Hardware-Seite erhalten Sie Zugriff auf wichtige Funktionen von Ozonic.

Layout und Funktionsanzeige der Hardware-Seite sind vom jeweiligen Betriebssystem abhängig und können von der hier gegebenen

Beschreibung abweichen. Die nachstehende Abbildung zeigt die Hardware-Seite so wie sie unter Windows erscheint.

<

Sample Rate Detected — In diesem Feld wird die aktuelle Samplefrequenz angezeigt. Über den FireWire-Anschluss empfängt Ozonic die durch Ihre Audio-Software bzw. das Betriebssystem Ihres Computers vorgegebene Samplefrequenz und zeigt sie automatisch an.

<

ASIO/WDM Buffer Size — In diesem Feld können Sie die von Ihnen gewünschte Buffergröße festlegen. Kleinere Buffer bewirken eine niedrigere Latenzzeit — die Zeitspanne, die für die Übertragung des Audiosignals vom Ausgang des Eingabegeräts über die Audio-Software zu den Ausgängen des Ausgabegeräts beansprucht wird—, können jedoch bei langsameren Systemen zu Beeinträchtigungen führen. Die

Standardeinstellung für den Buffer ist 256. In der Regel ist diese Einstellung optimal. Bei Bedarf können Sie natürlich auch mit niedrigeren

Einstellungen experimentieren. Sollten die Signale stockend oder mit Knistern wiedergegeben werden, empfehlen wir Ihnen, den Bufferwert zu erhöhen.

HINWEIS: Dieser Abschnitt gilt nicht für Mac OS X und erscheint demzufolge auch nicht in der Anzeige des Control Panels, da Mac OS

X nicht ASIO- bzw. WDM-kompatibel ist.

About-Seite

Diese Seite enthält Informationen zu Ihrer Hardware und aktuellen Treibersoftware-Version. Diese Daten können nützlich sein, falls Sie Ihre

Treiber aktualisieren wollen oder technische Unterstützung benötigen. Per Klick auf das M-AUDIO-Logo in der unteren linken Ecke der Seite gelangen Sie direkt auf die M-Audio-Website.

<

Firmware Info — In diesem Feld wird die aktuelle Firmware-Version von Ozonic angezeigt.

86

<

Ozonic Default Einstellungen

Device Setting

Fader Levels

Link – 1/2 software return

Link – 3/4 software return

Link – 1/2 input

Link – 3/4 input

Pan – 1/2 software return

Pan – 3/4 software return

Pan – 1/2 input

Pan – 3/4 input

Solo

Mute

Routing – 1/2 software return

Routing – 3/4 software return

Routing – 1/2 input

Routing – 3/4 input

ASIO/WDM buffer size

Default Setting

0dB for all software return and input channels

ON

ON

OFF

ON

Panned hard left for ch 1 software return and hard right for ch 2 software return

Panned hard left for ch 3 software return and hard right for ch 4 software return

Panned center for both ch 1 input and ch 2 input

Panned hard left for ch 3 input and hard right for ch 4 input

OFF for all software return and input channel pairs

OFF for all software return and input channel pairs

Out 1/2

Out 3/4

Out 1/2

Out 1/2

256 sample – Windows Only

Einsatz von Ozonic

In den folgenden Abschnitten werden eine Reihe typischer Einsatzmöglichkeiten für Ozonic beschrieben. Diese Kurzbeschreibungen können

Ihnen als Anleitung für die Arbeit mit dem Gerät dienen. Weitere nützliche Informationen und Tipps finden Sie auf den FAQ-Seiten der M-

Audio-Website.

Einstellung der Aufnahmepegel

<

Mic/Inst-Eingänge — Schließen Sie Ihr Mikrofon oder Instrument an den rückseitigen Mic- bzw. Instrumenteneingang von Ozonic an.

Wenn Sie ein aktives Mikrofon (z.B. ein Kondensatormikrofon) verwenden, müssen Sie die Phantomspeisung zuschalten. Aktivieren Sie die

Phantomspeisung erst, nachdem Sie das Mikrofon an den XLR-Anschluss angesteckt haben. Für die Regelung des Eingangspegels steht Ihnen der Dual-Concentric-Drehregler zur Verfügung. Der innere Regler steuert den Mikrofonpegel, und der äußere Regler den Instrumentenpegel.

Stellen Sie den Eingangspegelregler so ein, dass die grüne LED nicht zu oft blinkt und die rote Clipping-LED nicht aufleuchtet. Lassen Sie dabei auch etwas hören — spielen Sie etwas oder sprechen Sie in das Mikrofon.

HINWEIS: Wenn Sie per Mikrofon aufzeichnen, sollten Sie die Mikros nicht in unmittelbarer Nähe der Lautsprecher aufstellen, da es sonst zu Interferenzen kommen kann. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, die Aufzeichnungen über Kopfhörer abzuhören.

<

Line-Eingänge — Schließen Sie die Line-Ausgänge Ihres externen Audio-Geräts an einen der rückseitigen Line-Eingänge von Ozonic an.

Den Pegel dieser Eingänge können Sie über das Control Panel von Ozonic einstellen.

Die an den Line-Eingängen von Ozonic eintreffenden Signale werden mit ihrem Eingangspegel aufgezeichnet, d.h. es gilt “Eingangspegel

= Aufzeichnungspegel”. Daher müssen alle Pegeleinstellungen am Quellgerät vorgenommen werden. Stellen Sie den Ausgangspegel am

Regler des angeschlossenen Audio-Geräts ein. Die meisten Audio-Anwendungen ermöglichen eine Nachbearbeitung der Aufnahmen, sodass selbst bei niedrigem Aufnahmepegel noch nachkorrigiert werden kann. Achten Sie jedoch in jedem Falle darauf, dass der Pegel während der Aufnahme nicht die Clipping-Grenze (roter Bereich) erreicht.

Routen Sie für die Nachbearbeitung das Eingangssignal zu den Eingängen Ihrer Audio-Software. Ausführliche Informationen zu diesem

Punkt finden Sie im Abschnitt “Eingangsmonitoring für die Aufnahme”. Lesen Sie bei Bedarf zusätzlich in der Dokumentation Ihrer Audio-

Software nach.

Eingangsmonitoring für die Aufnahme

Ozonic unterstützt ASIO-Direktmonitoring, ASIO-Software-Monitoring, WDM-Eingangsmonitoring sowie CoreAudio für Mac OS X. Ozonic unterstützt ebenso das von der Monitoringfähigkeit Ihrer Software unabhängige Direktmonitoring.

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ASIO-Direktmonitoring — Die meisten ASIO 2.0-kompatiblen Anwendungen gestatten auch ASIO-Direktmonitoring. Im Direktmonitoring-

Modus wird das Eingangssignal von der Audio-Anwendung direkt zu den Ausgängen von Ozonic zurückgesendet, ohne die Audio-

Anwendung selber zu durchlaufen. Hiermit wird eine extrem niedrige Latenzzeit erreicht. Da der Ton direkt zur Schnittstelle (d.h.: zu Ozonic) zurück geroutet wird, können Sie dem Signal beim Monitoring allerdings keine Effekte oder EQ-Plugins hinzufügen.

Wenn das ASIO-Direktmonitoring aktiviert ist, können Sie die Eingangspegel an den Mixer-Eingängen von FireWire 1814 direkt über Ihre

Audio-Software steuern (und ggf. stummschalten). Sobald Sie einem Eingang von Ozonic im Mixer Ihrer Audio-Software einen Eingangskanal zugewiesen haben, werden sämtliche über die Mixer-Seite des Control Panels von Ozonic ansteuerbaren Eingangskanäle über den Mixer der Audio-Software gesteuert.

Sollte Ihre Audio-Anwendung ASIO-Direkt-Monitoring unterstützen, können Sie diese Funktion über das ASIO-Control Panel bzw. über die

Audio-Setup-Seite Ihrer Audio-Software aktivieren. Weitere Informationen zu diesen Einstellungen entnehmen Sie bitte der Dokumentation

Ihrer Audio-Software. Wie Sie das ASIO-Direktmonitoring über den A/B-Schalter unterbrechen können, erfahren Sie ebenfalls im Abschnitt

“Direktmonitoring”.

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ASIO-Software-Monitoring (nicht für Mac OS X) — Unter Umständen unterstützt Ihr ASIO-Programm nur einfaches Software-Monitoring ohne ASIO-Direktmonitoring. (Möglicherweise ziehen Sie auch das einfache Monitoring dem ASIO-Monitoring vor.) Beim ASIO-Monitoring werden die Eingangssignale direkt über den Mixer Ihrer Audio-Software gesteuert. Dies bedeutet, dass Sie zwar mit Effekten und EQ-Plugins arbeiten können, dafür jedoch mit einer entsprechenden Latenzzeit beim Monitoring rechnen müssen. Einer der Vorteile von Ozonic liegt in der Unterstützung des ASIO-Standards mit extrem niedriger Latenzzeit. Die tatsächliche Latenzzeit ist allerdings von einer Reihe weiterer

Faktoren abhängig, u.a. von Ihrer Computer-Hardware, der Prozessorgeschwindigkeit sowie der im Control Panel von Ozonic und in Ihrer

Audio-Software eingestellten Buffergröße.

Sollte Ihre Audio-Anwendung ASIO-Software-Monitoring (manchmal auch als “Throughput-Monitoring” bezeichnet) unterstützen, können Sie diese Funktion über das ASIO-Control Panel bzw. über die Audio-Seite Ihrer Audio-Software aktivieren, indem Sie den ASIO-Treiber von Ozonic auswählen. Weitere Informationen zu diesem Punkt entnehmen Sie bitte der Dokumentation Ihrer Audio-Software.

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WDM-Direktmonitoring — Wenn Sie mit einer WDM-kompatiblen Anwendung arbeiten (trifft nicht für Mac-User zu), können Sie Ozonic problemlos für das Eingangsmonitoring mit Ihrer Audio-Software einsetzen. Meistens ist die Latenzzeit beim WDM-Monitoring sehr gering, selbst wenn Plugin-Effekte und EQ verwendet werden.

Sie können das WDM- und Direktmonitoring über die Audio-Einstellungen in Ihrer Audio-Software aktivieren. Weitere Informationen zu diesen

Einstellungen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Ihrer Audio-Software.

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Direct Monitoring — Beim Hardware-Direktmonitoring wird das Eingangssignal direkt an die Ausgänge von Ozonic gesendet. Falls Ihre

Audio-Anwendung nicht ASIO-kompatibel ist oder WDM-Input-Monitoring nicht unterstützt (z.B. Sound Forge und ältere Anwendungen), können Sie auf das Direktmonitoring zurückgreifen. Auch wenn Ihr Programm ASIO-Tape-Type- oder WDM-Monitoring mit niedriger Latenzzeit unterstützt, können Sie die über die Eingänge von Ozonic gerouteten Audio-Signale nahezu latenzfrei im Direktverfahren abhören.

Wie bereits erwähnt werden beim ASIO-Direktmonitoring die Eingangskanäle des Software-Mixers von Ozonic über Ihre Audio-Software gesteuert. Beim manuellen Direktmonitoring hingegen müssen Sie die Mixer-Eingangskanäle von Ozonic manuell steuern. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

1 Öffnen Sie Ihre Audio-Software und das Control Panel von Ozonic.

2 Klicken Sie im Control Panel auf die Mixer-Karte. Angenommen Sie wollen die analogen Line-Eingänge 1 und 2 abhören. Legen Sie die analog in-Kanäle 1/2 auf die Ausgänge 1/2 und schieben Sie die Kanalfader soweit hoch, bis Sie die Signale der an die Line-

Eingänge angeschlossenen Audioquelle hören können.

3 Zur Einstellung des Signalpegels können Sie den Direct Monitoring-Hardware-Regler von Ozonic nutzen.

4 Bitte beachten Sie, dass das Eingangssignal, das Sie im Direktmonitoring über die Ausgänge abhören ebenso über den FireWire-

Anschluss an Ihre Audio-Anwendung übertragen wird. So können Sie das Monitoringsignal gleichzeitig in Echtzeit aufnehmen.

Wie bereits erwähnt, besteht der Vorteil des Direktmonitoring darin, dass das Abhören latenzfrei erfolgt. Es kann jedoch als Nachteil angesehen werden, dass während des Monitorings keine Effekte eingespielt werden können. Nichtsdestotrotz werden Sie sich an dieses Verfahren gewöhnen, wenn Sie erst einmal den günstigsten Abgleich zwischen der Pegeleinstellungen im Control Panel und der Pegeleinstellung mit dem Hardware-Regler herausgefunden haben.

Allgemeine Hinweise zum Aufzeichnungsvorgang

Die analogen Eingänge von Ozonic werden in Ihrer Audio-Software als ASIO-, WDM- oder CoreAudio-Eingänge (Stereo oder Mono) Eingänge ausgewiesen. Die genaue Bezeichnung kann je nach verwendetem Audio-Programm variieren. Bei ASIO-basierten Anwendungen wie z.B.

Cubase, Nuendo oder Logic erscheinen die Eingänge üblicherweise wie folgt:

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Ozonic Analog Input 1

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Ozonic Analog Input 2

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Ozonic Analog Input 3

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Ozonic Analog Input 4

Diese Eingänge entsprechen den Hardware-Eingängen von Ozonic. Wählen Sie einen Track in Ihrer Audio-Software aus und routen Sie ihn zu einem der Ozonic-Eingänge. Wählen Sie hierzu die Eingangsquelle für diesen Track aus und aktivieren Sie die Eingänge für die Aufnahme.

Weitere Informationen zum Aufzeichnungsvorgang entnehmen Sie bitte der Dokumentation Ihrer Audio-Software.

Einstellung der Samplefrequenz

Die Samplefrequenz wird in den meisten Fällen über die Audio-Software eingestellt. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den Abschnitten

“Hardware-Seite” und “Einstellung der Aufnahmepegel”.

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MIDI-Funktionen

Keyboard und MIDI

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Einführung

Bevor Sie sich mit den Kapiteln zu den MIDI-Funktionen von Ozonic vertraut machen, lesen Sie sich bitte die Hinweise zur Treiberinstallation am Anfang dieses Handbuchs durch. Bevor Sie Ozonic als MIDI-Gerät einsetzen können, müssen Sie die Gerätetreiber installieren. Auch sollten Sie prüfen, ob Ozonic betriebsfähig ist.

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Ozonic und externe Audio-Anwendungen

Bitte prüfen Sie, ob Ihre externe Audio-Anwendung die von Ozonic übermittelten Daten empfängt. Die meisten Audioprogramme verfügen

über eine MIDI-Eingangsanzeige, an welcher Sie sich orientieren können. Drücken Sie eine beliebige Keyboard-Taste und prüfen Sie, ob Ihre

Software die MIDI-Daten empfängt.

Sollte dies nicht der Fall sein, stellen Sie sicher, dass Sie in Ihrer Audio-Anwendung den Keyboard-Treiber als MIDI-Eingang ausgewählt haben.

Schauen Sie ggf. zusätzlich im Kapitel zur Fehlerbehebung des vorliegenden Benutzerhandbuchs nach und lesen Sie die entsprechenden

Abschnitte zur Konfiguration im Handbuch Ihrer Audio-Anwendung.

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Edit-Modus:

In diesem Benutzerhandbuch werden Sie oft mit dem Begriff “Edit-Modus” zu tun haben. In diesem Modus befindet sich Ozonic, wenn der

EDIT-Button gedrückt wurde.

Im Edit-Modus können Sie bestimmte Funktionen von Ozonic aktivieren, die über den einzelnen Keyboard-Tasten aufgeführt und gekennzeichnet sind. Mit den Tasten der 1. Oktave von Ozonic aktivieren Sie beispielsweise die Eingabe der numerischen Daten.

Die jeweils eingegebenen Werte werden über den LED-Bereich angezeigt. Mit jeder neuen Eingabe wird die LED-Anzeige entsprechend aktualisiert.

Sobald der Edit-Modus aktiviert ist, wird der Funktionsbutton hinterleuchtet. Bitte beachten Sie, dass jede über die Keyboardtasten vorgenommene Eingabe mit der ENTER-Taste des Keyboards bestätigt werden muss, damit die Einstellungen gespeichert werden können.

Wenn Sie Ihre Einstellungen beendet haben, können Sie den Edit-Modus per erneutem Drücken auf den EDIT-Button verlassen. Danach erlischt die LED-Anzeige.

Grundlegende Funktionen der MIDI-Schnittstelle

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Einstellen des Global MIDI Channels

Für die Übertragung der MIDI-Signale stehen Ihnen 16 MIDI-Kanäle zur Verfügung. Wenn Sie mit einem computerbasierten Audio-System arbeiten, wird das Routing der MIDI-Daten normalerweise von Ihrer Software verwaltet.

Sollten Sie mit einem MIDI-Soundmodul arbeiten oder ein weiteres externes MIDI-Gerät anschließen, müssen Sie sicherstellen, dass sowohl

Ozonic als auch das externe MIDI-Empfängergerät auf den selben MIDI-Kanal eingestellt sind. Der Global MIDI-Channel beeinflusst das

Keyboard, die Program- und Bank Changes sowie alle anderen externen Controller, die auf diesen Kanal eingestellt worden sind.

1. Drücken Sie den EDIT-Button.

2. Drücken Sie dann die GLOB CHAN-Taste.

3. Auf dem Display erscheint nun das “GLOBAL CHAN”-Symbol. Das 3-Ziffern-Display zeigt den derzeit ausgewählten Global-Channel an. Davor steht ein “c”.

4. Geben Sie die Nummer des gewählten MIDI-Kanals (01-16) über die Keyboard-Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

5. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

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Einstellen der Anschlagdynamik

Nach dem Wiedergabetest werden Sie möglicherweise die Anschlagdynamik des Keyboards an Ihren persönlichen Stil anpassen wollen.

Für diesen Zweck haben wir neun verschiedene Anschlagskurven für Ozonic entwickelt – von ultradynamisch bis hin zu konstanteren

Anschlagswerten.

Ebenso können Sie zwischen den drei Standardeinstellungen 64, 100 und 127 wählen, die als Kurven F1-F3 bezeichnet sind.

Und so ändern Sie die Anschlagsdynamik von Ozonic:

1. Drücken Sie den EDIT-Button.

2. Drücken Sie dann die VEL CURVE-Taste.

3. Wählen Sie anschließend über die Keyboard-Tasten des 1. Oktavbereichs die von Ihnen gewünschte Anschlagsdynamik aus.

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Oktave

Mit Ozonic stehen Ihnen insgesamt 11 Oktaven zur Verfügung.

1. Drücken Sie die OCTAVE UP- Taste, wenn Sie die Tastatur eine Oktave nach oben verschieben wollen. Die aktuelle Oktaven-Einstellung wird auf dem Display angezeigt. Außerdem wird das OCT-Symbol abgebildet.

2. Drücken Sie die OCTAVE DOWN-Taste, wenn Sie die Tastatur eine Oktave nach unten verschieben wollen.

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Transposition

Zusätzlich können Sie das Keyboard transponieren, um die Songs in einer anderen Tonart wiederzugeben.

1. Drücken Sie hierzu auf TRANSPOSE (entspricht dem gleichzeitigen Drücken von OCTAVE UP und OCTAVE DOWN).

Nun wird die aktuelle Transpositionseinstellung auf dem Display angezeigt. Außerdem wird das TRANS-Symbol eingeblendet.

2. Drücken Sie dann für jeden Halbton, den Sie transponieren möchten, entweder die OCTAVE UP- oder die OCTAVE DOWN-Taste.

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Pitchrad

Mit dem Pitchrad können Sie die Tonhöhe einzelner Noten während des Spielens verändern. So können Sie Sounds erzeugen, die normalerweise nicht mit Keyboardklängen assoziiert werden — zum Beispiel Gitarrenriffs.

In welchem Umfang Sie die Tonhöhe verändern können, hängt von Ihrer Soundquelle ab. Normalerweise wird der Bereich von zwei Halbtönen beansprucht; potentiell sind jedoch Tonerweiterungen bis zu zwei Oktaven höher oder niedriger möglich. Wenn Sie das Pitchrad loslassen, wird die Tonhöhe auf den Ausgangswert “0” zurückgesetzt.

Das Pitchrad von Ozonic ist absolut MIDI-fähig.

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Modulationsrad

Mit dem Modulationsrad können Sie den Klang während des Spielens modulieren. Diese Funktion wurde ursprünglich für elektronische

Keyboardinstrumente entwickelt, um den Performern die Möglichkeit zum Einspielen von Effekten (z.B. Vibratos) zu geben.

Das Modulationsrad von Ozonic ist absolut MIDI-fähig.

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Haltepedal und Expressionspedal

Wenn Sie mit einem Fußpedal (nicht im Lieferumfang enthalten) arbeiten möchten, können Sie dieses an den entsprechenden Fußpedalanschluss von Ozonic anstecken. Pedalfunktion und Polarität werden automatisch beim Einschalten des Keyboards erkannt. Wenn Sie Polarität und

Funktion verändern wollen, halten Sie das Pedal beim Einschalten des Keyboards in der gewünschten Funktion (mit oder ohne aufgesetztem

Fuß). Neben dem Haltepedal können Sie außerdem ein Expressionspedal (nicht im Lieferumfang enthalten) an Ozonic anschließen.

Mit der Pedalfunktion können Sie, wie am Klavier, die Länge des gespielten Tons verändern, ohne dass Sie hierfür Ihre Hände bemühen müssen.

Da der Pedalanschluss von Ozonic voll MIDI-fähig ist, können Sie ihn für das Senden von MIDI-Noten programmieren oder Samples auf bestimmten MIDI-Kanälen steuern, ohne die Hände einzusetzen. Über den Pedalanschluss können Sie außerdem Program Changes veranlassen und alle MIDI-Meldungen, die den 14 programmierbaren MIDI-Buttons zugewiesen sind, übertragen.

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Dem Expressionspedal können Sie den Stereoeffekt (Pan), die Pitch-Empfindlichkeit, Feinabstimmung, Portamento sowie alle weiteren MIDI-

Befehle zuweisen, die von den neun zuweisbaren Schiebereglern bzw. den 8 Drehreglern gesendet werden. Haltepedal und Expressionspedal können je nach Zone verschiedene MIDI-Zuweisungen haben.

Weiterführende Informationen zu diesem Punkt finden Sie im Abschnitt “Controller-Programmierung” dieses Handbuchs.

Program Changes

MIDI-fähige Soundkarten, Soundmodule, Instrumente oder andere MIDI-Geräte können Sie über den Program-Change-Befehl ansteuern.

Der Befehl wird dann an alle aktiven Zonen gesendet. Das heißt, es werden alle Kanäle angesprochen, die für die aktiven Zonen konfiguriert sind.

1. Drücken Sie den EDIT-Button, um den Edit-Modus zu aktivieren.

2. Drücken Sie die danach die PROGRAM-Taste des Keyboards.

Auf dem Display wird nun der aktuell gespeicherte Program-Wert angezeigt und das PROG-Symbol wird eingeblendet.

3. Geben Sie die Nummer des neuen zu sendenden Programms über die Keyboardtasten des 1. Oktavbereichs ein.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Die Program Changes und Bank Changes (siehe unten) sind eng auf die Zonen der Tastatur bezogen. Weiterführende Informationen zu diesem Punkt finden Sie im Abschnitt “Erweiterte Programmierung” dieses Handbuchs.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Buttons für das Senden fester Program-Befehle auf speziellen MIDI-Kanälen zu programmieren.

Weiterführende Informationen zu diesem Punkt finden Sie im Abschnitt “Erweiterte Programmierung”.

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Bank Changes

Wenn Ihr Empfängergerät über mehr als 128 Programme verfügt, können Sie die zusätzlichen Bänke anzapfen, indem Sie die Befehle “Bank

Change LSB” (Least Significant Bit) und “MSB” (Most Significant Bit) senden.

1. Drücken Sie den EDIT-Button, um den Edit-Modus zu aktivieren.

2. Drücken Sie anschließend die BANK LSB- bzw. die BANK MSB-Taste des Keyboards.

Auf dem Display wird nun der aktuell gespeicherte Program-Wert angezeigt und das BANK / LSB / MSB-Symbol wird eingeblendet.

3. Geben Sie die neu zu sendende Banknummer über die Keyboardtasten des 1. Oktavbereichs ein.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Wie Sie Ihr externes MIDI-Gerät für den Empfang der Bank Changes konfigurieren, entnehmen Sie bitte der entsprechenden

Gerätedokumentation. Weiterführende Informationen zu den LSB- und MSB-Befehlen finden Sie im Abschnitt “Erweiterte Programmierung” dieses Handbuchs.

Grundlegendes zur Programmierung

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Aufrufen der Presets und der Speicherbänke

Ozonic bietet Ihnen 20 werkseitig programmierte Presets, die auf 2 Speicherbänke (A und B) aufgeteilt sind. Standardmäßig wird Bank A angesprochen. Über den BANK A/B-Button können Sie zwischen den beiden Bänken hin- und her wechseln. Über die 10 Preset-Buttons adressieren Sie die jeweils aktive Bank. Die aktive Bank wird am Display angezeigt, es sei denn, Sie haben zuvor den Zone/Group-Button gedrückt.

Nachfolgend finden Sie eine Liste sämtlicher auf den insgesamt 20 Speicherbänken abgelegten Presets.

A1 = GM

A2 = XG/GM2

A3 = Reason Mixer

A4 = Reason Malstrom

A5 = Reason Subtractor

A6 = Reason NN-19

A7 = Reason Dr-Rex

A8 = Reason Re-Drum

A9 = Reason Effects set

A10 = Undefined MIDI CC’s Bank 1

B1 = GM 3 track Mixer

B2 = sequencer control setup

B3 = NI B4

B4 = NI Pro 53

B5 = Arturia CS-80V

B6 = G-Media Oddity

B7 = Steinberg Halion

B8 = AAS Lounge Lizard

B9 = Rebirth

B10= Undefined MICI CC’s Bank 2

*In bestimmten Audio-Anwendungen sind keine Standardeinstellungen verfügbar, sodass die MIDI-Controller vom Nutzer selbst eingestellt werden müssen. Wenn Sie mit einer solchen Anwendung arbeiten, müssen Sie in der Regel in den MIDI-Lernmodus umschalten und die veränderbaren Parameter einem MIDI–Controller zuweisen. Mit diesen Anwendungen empfiehlt es sich, Controllernummern zu verwenden, für die keine bestimmte Funktion zugeordnet ist. Eine Anwendung mit MIDI-Lernmodus ist zum Beispiel “Live” von Ableton.

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Speichern und Verwalten von Presets

Nachdem Sie sich mit den Presets von Ozonic vertraut gemacht haben, werden Sie sie möglicherweise speichern und organisieren wollen..

Bitte beachten Sie, dass die vorprogrammierten Presets fest in ROM gespeichert sind und jederzeit wieder aufgerufen werden können.

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Und so rufen Sie die Presets auf:

1. Drücken Sie den BANK A/B-Button, um die Bank zu aktivieren, auf der das Preset abgelegt ist.

2. Drücken Sie anschließend den für das Preset (A1-A10 oder B1-B10) programmierten Preset-Button.

Und so speichern Sie die Presets:

1. Wählen Sie das zu speichernde Preset aus und

2. drücken Sie den STORE-Button.

3. Drücken Sie den BANK A/B-Button, um die Bank aufzurufen, auf der das Preset abgelegt werden soll.

4. Drücken Sie den für das Preset programmierten Preset-Button.

5. Nach drei Sekunden wird das Preset auf dem gewählten Speicherplatz abgelegt.

Mit diesen Schritten können Sie beliebige Presets aufrufen und speichern.

Wenn Sie Ozonic auf die Werkseinstellungen zurücksetzen wollen, halten Sie beim nächsten Einschalten des Keyboards einfach beide

OCTAVE-Tasten gleichzeitig gedrückt.

Hinweis: Durch das Rücksetzen werden sämtliche von Ihnen gespeicherten Controller-Konfigurationen gelöscht.

Wenn Sie Ihre Presets und Setups extern über Ihren Computer verwalten und organisieren wollen, können Sie hierzu die kostenlose Enigma-

Software nutzen, die auf den Webseiten von M-Audio: www.m-audio.com zum Download bereit steht. Um Enigma nutzen zu können, brauchen Sie lediglich Ihr M-Audio-Produkt zu registrieren.

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Snapshot senden

Wenn Sie einen SNAPSHOT der aktuellen Controllerzuweisungen und deren Werte senden wollen, drücken Sie hierzu gleichzeitig den BANK

A/B-Button und den STORE-Button.

Die Daten der Controller werden dann generell über den für sie zugewiesenen Kanal gesendet.

Der Snapshot ist eine hervorragende Methode, wenn Sie Ihr Empfängergerät mit den Drehreglern von Ozonic synchronisieren wollen. Die

Snapshot-Funktion kann auch sehr kreativ und mit ausgesprochen verblüffenden Ergebnissen eingesetzt werden.

So zum Beispiel können sie über den Snaphot die Controller-Werte für den Start eines Songs festlegen. Wenn Sie einen Snapshot erstellen, nachdem Sie alle Controller für die gewünschten Song-Effekte programmiert haben, können Sie den Song jederzeit mit den im Snapshot gespeicherten Werten reproduzieren. Aktivieren Sie einfach den Aufnahme-Modus Ihres Sequenzers und drücken Sie die Snapshot-Buttons.

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Stummschalten der Controller-Ausgänge

Über den MUTE-Button können Sie die Ausgänge sämtlicher Controller stummschalte und die Position der Controller ändern, ohne die

Einstellungen in Ihrer Software anzutasten. Die MUTE-Funktion ist unter anderem sehr praktisch, wenn Sie zwischen einzelnen Presets hin und her switchen wollen oder wenn bestimmte Controller nicht richtig eingestellt sind. Außerdem können Sie die Controller den Werten Ihrer

Software anpassen, um Controllersprünge zu vermeiden.

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Null-Modus

Der Null-Modus ist ideal, wenn Sie zwischen den einzelnen Presets hin- und her wechseln wollen, ohne den zuletzt gesendeten Controllerbefehl zu ändern bzw. zu löschen.

Dies bedeutet, dass vor dem jedem Aufruf eines Presets alle Controllerwerte erst einmal gespeichert werden. Wenn Sie vom aktuellen Preset auf ein zuvor aktiviertes Preset zurück wechseln, werden alle Controller stummgeschaltet, bis der zuletzt gesendete Controller-Wert wieder erreicht wird. Wenn also ein Controller-Wert von dem für das zuletzt aufgerufene Preset gespeicherten “Null-Wert” abweicht, werden solange keine MIDI-Daten gesendet, bis der Null-Wert wieder erreicht wird.

Wenn Sie also einen Controller bewegen, dessen Wert vom zuvor gespeicherten Null-Wert abweicht, wird auf dem Display der Offset-Wert des Controllers angezeigt. Der Offset-Wert bezieht sich auf die numerische Abweichung des Controller vom zuvor gespeicherten Null-Wert. Ist der Offset-Wert negativ, so liegt der Null-Wert des Controllers über dem aktuellen Wert des Controllers. Ist der Offset-Wert positiv, so liegt der

Null-Wert des Controllers unter dem aktuellen Wert des Controllers. Der Offset-Wert bewegt sich gegen “0”, wenn Sie den Controller solange bewegen, bis sein Null-Wert wieder erreicht ist.

Ist dies der Fall, wechselt die Null-Anzeige des Displays auf den zuvor gespeicherten Controller-Wert zurück. Wird auf dem Display das NULL-

Symbol angezeigt, bedeutet dies, dass sich der aktuelle Controller-Wert auf den Offset-Wert zu bewegt. Ist der Null-Wert wieder erreicht, wird das NULL-Symbol ausgeblendet.

Sie aktivieren den Null-Modus durch Drücken des NULL-Buttons. Daraufhin wird der Button hinterleuchtet. Um den Null-Modus zu deaktivieren, drücken Sie erneut den NULL-Button, bis er nicht mehr leuchtet.

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Auswahl eines Controllers zur Bearbeitung

Bevor Sie den einzelnen Controllern von Ozonic eine bestimmte MIDI-CC zuweisen, müssen Sie die Controller für die Bearbeitung auswählen.

1. Drücken Sie die hierzu den EDIT-Button und anschließend die CTRL SEL-Taste.

2. Geben Sie die neue MIDI-Controller-Nummer über die Keyboardtasten des 1. Oktavbereichs ein.

3. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

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Alternatives Vorgehen:

1. Bewegen Sie ganz einfach den entsprechenden Controller (Button, Fußpedal), der programmiert werden soll.

2. Drücken Sie anschließend den EDIT-Button.

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Zuweisung von MIDI-CCs

Nachdem Sie den gewünschten Controller ausgewählt haben, können Sie die MIDI-CC wie folgt eingeben:

1. Drücken Sie den EDIT-Button und anschließend die CTRL ASGN-Taste.

Die aktuelle gültige Controller-Nummer des Controllers wird auf dem Display angezeigt. Zusätzlich blinkt das CC-Symbol auf.

2. Geben Sie die neue MIDI-Controllernummer über die Keyboardtasten des 1. Oktavbereichs ein.

3. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

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Joystick

Der Joystick von Ozonic ist zweidimensional. Ihm sind 4 MIDI-Controller zugewiesen. Wenn Sie das Standard-Preset 1 (GM Preset) aufrufen und den Joystick nach oben bewegen, wird ein Filter-Cutoff-Befehl (MIDI CC 74) gesendet. Wenn Sie den Joystick von links nach rechts bewegen, wird ein Filter-Resonanz-Befehl (MIDI CC 71) adressiert. Experimentieren Sie ruhig einmal mit dem Reason Malström Syntheziser.

Sie werden überrascht sein, was für Sounds dabei herauskommen.

Die beiden nächsten Controller für dieses Preset sind auf OFF (MIDI CC 0) gesetzt. Sie können diese Controller-Befehle auch über einen der

Drehregler oder Fader senden (siehe Anhang B). Wenn Sie die den OFF-Befehlen zugewiesenen Controller-Bewegungen für andere MIDI-

Befehle nutzen wollen, müssen Sie den Joystick in die Gegenrichtung der für den Filter-Cutoff- und den Filter-Resonanz-Befehl beschriebenen

Richtung bewegen. Selbstverständlich können Sie den Joystick auch für andere als diese beiden Befehle programmieren.

Für das Umprogrammieren des Joysticks müssen Sie die CTRL SEL-Taste auswählen. Hier die verfügbaren Joystick-Controller:

Von links nach rechts

Von rechts nach links

Von unten nach oben

Von oben nach unten

B18

B19

B20

B21

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Aftertouch-Leiste

Die neben der Tastatur befindliche Aftertouch-Leiste besteht aus druckempfindlichem Material. Die Aftertouch-Funktion ist ideal für die

Nachahmung akustischer Sounds. Experimentieren Sie einfach ein bisschen herum, indem Sie Druck auf die Leiste ausüben, während Sie die

Keyboardtasten anschlagen.

Bei der Aftertouch-Leiste handelt es sich um einen weiteren Controller von Ozonic, den Sie für alle in Anhang B aufgelisteten MIDI-Befehle programmieren können. Sie müssen die Leiste also nicht ausschließlich für die Aftertouch-Funktion verwenden, obwohl dies für viele Presets günstig ist.

Nützliche Belegungen für die Aftertouch-Leiste sind:

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OFF = Es werden keine Controllerdaten gesendet.

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131 = Aftertouch-Funktion.

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001 = Modulation.

MIDI-Ein- und Ausgang

Flussdiagramm MIDI-Ein- und Ausgang

Die Belegung des MIDI-Eingangs bzw. MIDI-Ausgangs ist davon abhängig, wie Sie Ozonic anschließen.

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MIDI-Eingang

Wenn Sie den MIDI-Eingang von Ozonic für den Anschluss eines externen MIDI-Geräts nutzen, werden die MIDI-Daten dieses Geräts über den

FireWire-Anschluss und einen zweiten FireWire-MIDI-Ausgang von Ozonic zu Ihrem Computer geroutet. Wenn Sie im Abschnitt “MIDI-Geräte”

Ihrer Sequenzer-Software nachschauen, werden Sie sehen, dass dort zwei FireWire-MIDI-Eingänge aufgeführt sind. Über den ersten Eingang werden die Controller-Daten empfangen. Über den zweiten Eingang werden die vom externen MIDI-Gerät gesendeten Daten geroutet. In dieser Konfiguration arbeitet Ozonic als MIDI-to-FireWire-Schnittstelle für das externe MIDI-Gerät.

MIDI-Ausgang

Sie können Ozonic auch an andere MIDI-Geräte anschließen. Beim Einschalten werden dann sämtliche Controller-Daten standardmäßig

über den MIDI-Ausgang und den FireWire-Ausgang ausgegeben.

Wenn Ihre Audio-Anwendung für Multitreiber ausgelegt ist, können Sie den MIDI-Eingang und die Benutzeroberfläche von Ozonic für die

Aufzeichnung von MIDI-Daten verwenden und diese anschließend über den MIDI-Ausgang von Ozonic übertragen.

Hinweis: Ozonic ist kein MIDI-Thru-Gerät. Die über den MIDI-Eingang gerouteten Daten können also nicht direkt an den MIDI-Ausgang gesendet werden. Auch bei der eben beschriebenen Datenübertragung werden die Signale zunächst über den FireWire-Anschluss zu

Ihrem PC geroutet, bevor sie am MIDI-Ausgang von Ozonic abgenommen werden können. Voraussetzung hierfür ist, dass der “MIDI Out

From USB”-Modus aktiviert wird.

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Host-Modus

Der Host-Modus beeinflusst die Art, wie die MIDI-Daten von und über Ozonic ausgegeben werden. Im Host-Modus können Sie die zum

MIDI-Ausgang von Ozonic gerouteten MIDI-Daten am FireWire-Anschluss mit den Controller-Daten von Ozonic zusammenführen. Wenn

Sie Ozonic in Ihrer Sequenzersoftware als Ausgabegerät konfigurieren, werden alle Sequenzerdaten über den MIDI-Ausgang von Ozonic geroutet.

Uns so aktivieren Sie den Host-Modus:

1 Drücken Sie den EDIT-Button.

2 Drücken Sie dann die MIDI OUT-Taste.

Auf dem Display erscheint das MIDI-Plug-Symbol, welches anzeigt, dass der MIDI-Ausgang von Ozonic für die Übertragung der Host-Daten aktiviert ist. Der Edit-Modus wird nun automatisch deaktiviert.

Uns so deaktivieren Sie den Host-Modus:

1 Drücken Sie den EDIT-Button.

2 Drücken Sie dann die MIDI OUT-Taste.

Danach wird das MIDI-Plug-Symbol auf dem Display ausgeblendet.

Ozonic ist nun wieder für die Übertragung der eigenen Controller-Daten verfügbar.

Erweiterte Programmierung

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Zonen

Über die Zonen-Konfiguration lässt sich das Keyboard in bis zu drei Abschnitte einteilen, die quasi als eigenständige Keyboards funktionieren.

Im Zone Edit-Modus können die rechte und die linke Begrenzungstaste der einzelnen Zonen bestimmt werden.

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Aktivierung und Deaktivierung der Zonen

Die drei Keyboardzonen werden über die Preset-Buttons 1, 2 und 3 aktiviert bzw. deaktiviert.

Und so aktivieren Sie die Zonen:

1. Drücken Sie den ZONE/GRP SELECT-Button.

2. Drücken Sie danach den der jeweiligen Zone zugewiesenen Preset-Button.

Hinweis: Wenn Sie nur eine einzige Zone aktivieren, werden die beiden übrigen Zonen prinzipiell deaktiviert. Für die Aktivierung mehrerer

Zonen müssen Sie die diesen Zonen zugewiesenen Preset-Buttons gleichzeitig drücken.

Den Zonen sind spezifische Parameter zugewiesen, welche im Edit-Modus aktiviert werden können. Die im Edit-Modus vorgenommenen

Änderungen betreffen ausschließlich die aktivierte Zone. Die aktivierten Zonen werden auf dem Display angezeigt. Während Sie im Edit-

Modus arbeiten, können Sie weitere Zonen aktivieren. Nachfolgend werden die einzelnen Zonen-Parameter und ihr Bearbeitungsmodus vorgestellt.

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Zonenkanäle

Wenn Sie mit den Keyboardzonen mehrere Instrumente ansteuern wollen, müssen Sie die Sendekanäle für die einzelnen Zonen programmieren.

So weisen Sie einer Zone einen Kanal zu:

1. Wählen Sie die Zone aus, für die Sie den Kanal einstellen möchten.

2. Drücken Sie anschließend den EDIT-Button.

3. Drücken Sie dann die ZONE CHAN-Taste.

Die jeweils zuletzt ausgewählte Zone wird auf dem Display angezeigt.

4. Geben Sie die Nummer des gewählten MIDI-Kanals (01-16) über die Keyboard-Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

5. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Hinweis: Wenn Sie einer Zone den Kanal “0” zuweisen, werden die Signale über den Global-Channel geroutet.

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Zonenbereich

Der Zonenbereich wird durch die rechten und linken Begrenzungstasten (d.h. die unteren und die oberen Noten) markiert. Und so begrenzen

Sie den Zonenbereich:

1. Wählen Sie die Zone aus, die Sie bearbeiten möchten.

2. Drücken Sie den ZONE RANGE-Button.

3. Drücken Sie diejenige Keyboard-Taste, die als linke Begrenzungstaste (untere Tongrenze) fungieren soll.

Die der Taste zugewiesene Note wird im Kleinformat auf dem Display angezeigt.

4. Drücken Sie dann diejenige Keyboard-Taste, die als rechte Begrenzungstaste (obere Tongrenze) fungieren soll.

Die der Taste zugewiesene Note wird im Kleinformat auf dem Display angezeigt.

Nachdem Sie beide Begrenzungstasten programmiert haben, schaltet Ozonic automatisch auf den normalen Betriebsmodus um und die vorgenommenen Einstellungen werden gespeichert.

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Wenn Sie mehrere Zonen gleichzeitig programmieren, werden auf dem Display die Daten der jeweils aktuell ausgewählten Zone im

Blinkmodus angezeigt.

Hinweis: Ozonic bietet Ihnen die Möglichkeit, mit überlappenden Zonen zu arbeiten.

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Octave- und Transpose-Funktionen innerhalb der Zonen

Alle Noten innerhalb einer Zone können mit der Octave-Funktion bearbeitet und transponiert werden.

Und so funktioniert’s:

1. Wählen Sie die Zone(n) aus, die Sie bearbeiten möchten.

2. Drücken Sie den ZONE RANGE-Button.

3. Programmieren Sie die Oktavlage bzw. die Halbtonverschiebung mittels der OCTAVE-Buttons.

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Program-, Bank LSB- und Bank MSB-Befehle

Die über Ozonic gesendeten Program-, Bank LSB- und Bank MSB-Befehle betreffen ausschließlich die aktiven Keyboardzonen. Sind mehrere

Zonen mit verschiedenen Sendekanälen aktiviert, werden die Befehle auf allen aktiven Kanälen übertragen. Wenn Sie also eine bestimmte

Zone ansteuern wollen, müssen Sie zuvor die übrigen Zonen deaktivieren.

Eine ausführliche Beschreibung der Program- und Bank-Meldungen finden Sie im Abschnitt “MIDI-Befehle” dieses Handbuchs.Controller-

Programmierung

Programmierungsoptionen

MIDI CC, RPN/NRPN, GM 1&2 und SysEx-Befehle können über sämtliche Controller von Ozonic gesendet werden. Außerdem können für die

Controller unterschiedliche MIDI-Kanäle zugeordnet werden.

Die MIDI-Controller-Nummern (CC = Continuous Controller) sind Bestandteil der Standard-MIDI-Spezifikationen und werden zur Echtzeit-

Steuerung von Musikgeräten verwendet. Eine komplette Liste der Standard MIDI-Controllernummern (0-131) finden Sie im Anhang E.

Alle Echtzeit-Controller von Ozonic sind für MIDI-CC-Befehle programmierbar, wobei die einzelnen Programmierungsoptionen für die Buttons,

Fader, Drehregler und das Fußpedal etwas voneinander abweichen.

Die beiden nachfolgenden Charts enthalten die Listen der für die einzelnen Drehregler, Fader und MIDI-Buttons zur verfügbaren Befehle.

Bitte achten Sie unbedingt auf die Unterschiede bei der Programmierung der Fader, Drehregler und Buttons!

<

Fader und Drehregler:

137

138

139

140

141

142

143

144

OFF

133

134

135

136

MIDI-CC

0-119

120-127

128

129

130

131

132

Beschreibung

Standard-MIDI-CCs

Channel Mode Messages

Pitch Bend Sensitivity

Channel Fine Tune

Channel Coarse Tune

Channel Pressure

RPN coarse

RPN fine

NRPN coarse

NRPN fine

Master Volume GM*

Master Pan GM*

Master Coarse Tune GM*

Master Fine Tune GM*

Chorus Mod rate GM2*

Chorus Mod Depth GM2*

Feedback GM2*

Send to Reverb GM2*

Pitch Bend

Controller Off***

-

-

-

-

-

-

-

-

-

Data 2

Max

Max

-

-

-

-

RPN LSB

RPN LSB

NRPN LSB

NRPN LSB

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

Data 3

Min

Min

-

-

-

-

RPN MSB

RPN MSB

NRPN MSB

NRPN MSB

-

95

<

MIDI-Buttons und Pedal:

Beschreibung Data 1 Data 2 Data 3

152

153

154

OFF

147

148

149

150

151

143

144

145

146

139

140

141

142

MIDI-CC

0-119

120-127

132

133

134

135

128

129

130

131

136

137

138

Standard MIDI CCs

Channel Mode Messages

Pitch Bend Range

Channel Fine Tune

Channel Coarse Tune

Channel Pressure

RPN Coarse

RPN Fine

NRPN Coarse

NRPN Fine

Master Volume GM*

Master Pan GM*

Master Coarse Tune GM*

Master Fine Tune GM*

Chorus Mod rate GM2*

Chorus Mod Depth GM2*

Feedback GM2*

Send to Reverb GM2*

Pitch Bend

Program/Bank Preset

MIDI CC (on/off)

Note (on/off)

Note (on/off toggle)

MMC Command**

Reverb type GM2 *

Reverb time GM2 *

Chorus type GM2*

MIDI CC Decrement

MIDI CC Increment

Controller Off***

-

-

-

-

-

-

Program

MIDI-CC

-

-

Note

Note

-

-

MIDI CC

MIDI CC

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

Value

Value

Value

Value

Toggle Value 2

Toggle Value 2

Sensitivity Value

Tuning Amount

Tuning Amount

Pressure Amount

RPN LSB

RPN LSB

NRPN LSB

NRPN LSB

Volume LSB

Pan LSB

Tuning LSB

Tuning LSB

Mod Rate

Mod Depth

Feedback Level

Reverb Send Level

Pitch Shift LSB

Bank LSB

Button Press Value

Velocity Off

Velocity Off

Command select.

Type

Time

Type

Start Value

Start Value

-

* MIDI-Sysex-Meldungen

** MIDI 2 SysEx-Meldungen

*** MMC-Sysex-Meldungen

**** Drücken Sie “0” und bestätigen Sie die Eingabe mit Enter. Drücken Sie anschließend die Octave Down-Taste.

Value 2

Value 2

-

-

-

-

RPN MSB

RPN MSB

NRPN MSB

NRPN MSB

Volume MSB

Pan MSB

Tuning MSB

-

-

Tuning MSB

-

-

Pitch Shift MSB

Bank MSB

Button Release Value

-

-

Velocity On

Velocity On

-

-

End Value

End Value

-

<

Zuweisung einzelner MIDI-Kanäle

1. Wählen Sie wie weiter oben beschrieben den Controller aus, für den der Kanal programmiert werden soll.

2. Drücken Sie den EDIT-Button und dann die CHAN ASGN-Taste des Keyboards.

Auf dem Display wird nun der derzeit für den gewählten Controller programmierte Channel angezeigt. Vor der Kanalnummer steht ein “c”.

3. Geben Sie die Nummer des MIDI-Kanals (0-19), für den der Controller programmiert werden, ein. Nutzen Sie hierzu die Keyboard-

Tasten des 1. Oktavbereichs.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Wenn Sie dem Controller den Kanal “0” zuweisen, werden die Signale über den Global Channel geroutet. Erläuterungen zum Global Channel finden Sie im Abschnitt “Grundlegendes zur Programmierung”.

Für die Keyboardzonen 1, 2 und 3 können Sie die Kanäle 17-19 nutzen. Über die Controller dieser Kanäle werden alle diejenigen Keyboardzonen angesteuert, die für diese Kanäle eingerichtet sind. Weiterführende Informationen zu diesem Punkt finden Sie im Abschnitt “Erweiterte

Programmierung” dieses Handbuchs.

<

Controller der Gruppe A

Hinweis: Informationen zum Aufrufen der Presets von Gruppe A finden Sie im nächsten Abschnitt.

Mit einem Controller der Gruppe A können Sie jede Keyboardzone mit einer anderen MIDI CC ansteuern. Zu den Controllern der Gruppe

A gehören das Pitchrad, das Modulationsrad, die Aftertouch-Leiste und die Pedale. Die Transport-Buttons sind ebenfalls der Gruppe A zugewiesen, werden jedoch nicht als Controller i.e.S. bezeichnet.

Damit die Controller der Gruppe A für alle Zonen senden können, muss ihnen der Kanal 0 (Global Channel) zugewiesen werden. Controller der Gruppe A, die für einen anderen als den Global Channel programmiert werden, können nicht für mehrere Zonen gleichzeitig senden.

96

Wenn Sie einen Controller der Gruppe A auswählen und die die CTRL ASGN-Taste drücken, wird der für den Controller programmierte MIDI-

Befehl an alle aktiven Keyboardzonen gesendet. Das bedeutet, dass der dem Controller zugewiesene MIDI CC auf allen Kanälen gesendet wird, die für die ausgewählten Zonen zugewiesen wurden.

Wenn Sie verhindern wollen, dass ein Controller der Gruppe A an mehrere Zonen sendet, müssen Sie ihn auf “OFF” setzen. Damit werden die übrigen Zonen durch das Controller-Signal nicht beeinflusst, unabhängig, davon, welcher Kanal für die Zonen programmiert wurde. Und so setzen Sie die Controller auf “OFF”:

1 Wählen Sie den entsprechenden Controller aus.

2 Drücken Sie den EDIT-Button und anschließend die CTRL ASGN-Taste.

3 Drücken Sie den ZONE/GRP-Button und vergewissern Sie sich, dass ausschließlich diejenigen Zonen ausgewählt sind, die tatsächlich für den Controller programmiert werden sollen.

4 Geben Sie den Wert “0”, um den Controller auf “OFF” zu setzen.

5 Bestätigen Sie die Eingabe mit der Enter-Taste und drücken Sie dann die OCTAVE DOWN-Taste.

Hinweis: Wenn die über den Controller angesteuerte Zone deaktiviert ist, werden die Controller-Daten NICHT übertragen.

<

Controllergruppen

Die Ozonic-Controller sind in die Gruppen A, B und C eingeteilt.

Gruppe A:

Pitchrad

Modulationsrad

Aftertouch-Leiste

5 5 Transport-Buttons

Haltepedal (nicht im Lieferumfang enthalten)

Expressionspedal (nicht im Lieferumfang enthalten)

Die Einstellungen dieser Controller betreffen alle 3

Keyboardzonen

Gruppe B:

8 Drehregler

Joystick

Gruppe C:

9 Fader

9 Funktionsbuttons (unter den Schiebereglern)

Jedem MIDI-fähigen Controller ist ein Buchstabe und eine Zahl zugeordnet. Der Buchstabe zeigt die Gruppenzugehörigkeit des Controllers an.

Wenn Sie STORE oder einen beliebigen Preset-Button drücken, werden die Gruppen-Symbole im Blinkmodus auf dem Display angezeigt. Sie können nun einstellen, welche Gruppen durch den ZONE/GRP SELECT-Button adressiert, aufgerufen und bearbeitet werden sollen.

Hinweis: Da die Controller der Gruppe A ebenso für die Keyboardzonen programmiert sind, müssen Sie Gruppe A aktivieren, bevor Sie die

Setups der Keyboardzonen aufrufen oder speichern wollen.

Wichtig: Vergewissern Sie sich, welche Gruppen aktiviert sind, bevor Sie den STORE-Button drücken. Andernfalls gehen Ihnen unter Umständen wichtige Controller-Zuweisungen verloren.

Beispiel 1: Fader-Einstellungen als Preset speichern:

1. Drücken Sie den ZONE/GRP SELECT-Button und danach den Gruppen-Button derjenigen Gruppe, für welche die Fader-Einstellungen gespeichert werden sollen. Damit werden die übrigen zuvor aktivierten Gruppen deaktiviert.

Auf dem Display sollte jetzt nur die Anzeige für Gruppe C aufblinken.

2. Drücken Sie STORE.

3. Geben Sie die Nummer des Presets ein, unter dem die Fader-Einstellungen gespeichert werden sollen.

Beispiel 2: Zonen-Einstellungen eines Presets aufrufen:

1. Drücken Sie den ZONE/GRP SELECT-Button und danach den Gruppen-Button derjenigen Gruppe, deren Zonen-Einstellungen aufgerufen werden sollen.

Auf dem Display blinkt die Anzeige Group C auf.

2. Drücken Sie STORE.

Auf dem Display sollte jetzt nur die Anzeige Group A aufblinken.

3. Geben Sie die Nummer des Presets ein, unter dem die Zonen-Einstellungen gespeichert werden sollen.

<

Begrenzung des MIDI-Datenbereichs

Normalerweise liegt der MIDI-Datenbereich zwischen 0 und 127. Sie können den Datenbereich innerhalb der Standardwerte nach oben und nach unten hin begrenzen.

1. Drücken Sie den EDIT-Button und dann die DATA 2 (MIN)-Taste.

Auf dem Display wird nun der aktuelle Mindestwert des Controllers, den Sie programmieren wollen, angezeigt.

2. Geben Sie den neuen Mindestwert über die Keyboardtasten des 1. Oktavbereichs ein.

3. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Die neuen Controller-Zuweisungen werden auf dem Display angezeigt.

4. Drücken Sie dann die DATA 3 (MAX)-Taste.

Jetzt wird auf dem Display der aktuelle Höchstwert des Controllers, den Sie programmieren wollen, angezeigt.

5. Geben Sie den neuen Höchstwert über die Keyboardtasten des 1. Oktavbereichs ein.

6. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

97

04

05

06

07

08

09

10

11

12

13

Nummer

01

02

03

Außerdem können Sie auch den Datenbereich der Drehregler, der Fader, des Pitchrads und des Modulationsrads definieren. Die Buttons und das Fußpedal können für aufsteigende und absteigende Werte innerhalb eines Datenbereichs programmiert werden. Gehen Sie wie folgt vor:

1. Drücken Sie den EDIT-Button und anschließend die CTRL ASGN-Taste.

2. Wenn Sie den Controller für absteigende Werte programmieren wollen, geben Sie die Ziffer “153” ein. Wenn Sie den Controller für aufsteigende Werte programmieren wollen, wählen Sie die Ziffer “154”.

3. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

4. Drücken Sie dann die DATA 1-Taste.

5. Geben Sie den Controllerwert ein, der über den entsprechenden Button gesendet werden soll.

6. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

7. Verfahren Sie zur Eingrenzung des Datenbereichs wie oben beschrieben.

<

Doppelbelegung für Tasten einrichten

Die 14 MIDI-Buttons und das Pedal können für das Umschalten zwischen zwei verschiedenen Werten programmiert werden.

1 Drücken Sie den EDIT-Button und dann die DATA 2 (MIN)-Taste.

2 Geben Sie die Ziffer “15” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

3 Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

4 Drücken Sie dann die DATA 3 (MAX)-Taste.

5 Geben Sie die Ziffer “74” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

6 Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Wenn Sie dem MIDI-Button nur einen einzigen Wert zuweisen wollen, geben Sie einfach beide Male hintereinander ein und denselben gewünschten Wert ein.

Jedes Mal, wenn Sie den Button drücken, wird zwischen den beiden eingegebenen Werten hin- und her gewechselt. Außerdem haben Sie mit dieser Doppelbelegung die Möglichkeit, die Buttons nach dem On/Off-Prinzip zu programmieren: Per Druck auf den Button wird ein bestimmter Wert gesendet und beim Loslassen des Buttons ein anderer Wert.

1 Drücken Sie den EDIT-Button und anschließend die DATA 1-Taste.

2 Geben Sie die Ziffer “146” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

3 Damit setzen Sie den entsprechenden Funktionsbutton in den On/Off-Modus (siehe Anhang B).

4 Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

5 Geben Sie den On-Wert (Button gedrückt) über die DATA 3-Taste und den Off-Wert (Button ungedrückt) über die DATA 2-Taste ein.

<

RPN/NRPN, GM 1&2, Sys Ex und sonstige Befehle

Wie bereits beschrieben, reichen die Standard-MIDI-Controller-Nummern von 0 bis 127. Zusätzlich zu diesen Standardbefehlen unterstützt

Ozonic RPN/NRPN, MMC, General MIDI 1&2 und SysEx-Meldungen.

Diese erweiterten MIDI-Befehle sind genauso einfach zu programmieren wie normale MIDI CC-Befehle, nur dass Sie in diesem Falle die Werte von 128 bis 154 eingeben. Die Nummern dieser erweiterten MIDI-Befehle finden Sie in Anhang B.

Für die Programmierung drücken Sie einfach den EDIT-Button, damit Sie in den Edit-Modus wechseln können. Danach drücken Sie jeweils die

DATA 1-, DATA 2- oder die DATA 3-Taste. Weitere Angaben enthält Anhang B.

<

Zuweisung von MMC-Befehlen zu einem Button

1 Wählen Sie einen MIDI-Button für die MMC-Meldung aus.

2 Drücken Sie den EDIT-Button und dann die CHAN ASGN-Taste des Keyboards.

3 Geben Sie die Ziffer “149” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

Dieser Wert entspricht laut Tabelle im Anhang B dem MMC-Befehl.

4 Geben Sie danach die Ziffer “127” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

Damit gewährleisten Sie, dass die Meldung für alle Geräte-IDs gültig ist. Ausführliche Erläuterungen zu diesem Punkt finden Sie im

Abschnitt “SysEx-Meldungen und Geräte-ID”.

5 Drücken Sie dann die DATA 2 (MAX)-Taste.

6 Geben Sie danach eine MMC-Nummer aus der nachfolgenden Tabelle ein, um den gewünschten Befehl zu programmieren:

MMC-Befehl

STOP

PLAY

DEFERRED PLAY

FAST FORWARD

REWIND

RECORD STROBE

RECORD EXIT

RECORD PAUSE

PAUSE

EJECT

CHASE

COMMAND ERROR RESET

MMC RESET

98

<

Zuweisung eines RPN/NRPN-Befehls zu einem Fader/Drehregler

Hinweis: Eine ausführliche Beschreibung der RPN/NRPN-Daten finden Sie im Abschnitt “MIDI-Befehle” dieses Handbuchs.

1. Wählen Sie den zu programmierenden Controller aus.

2. Drücken Sie den EDIT-Button und anschließend die CTRL ASGN-Taste.

3. Geben Sie, während das Display aufblinkt, eine der folgenden Controller-Nummern ein: 132 für RPN coarse (grob), 133 für RPN fine

(fein), 134 für NRPN coarse (grob) oder 135 für NRPN fine (fein). Nutzen die Sie hierfür die Keyboardtasten des 1. Oktavbereichs oder die OCTAVE-Buttons.

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

5. Drücken Sie dann die DATA 3-Taste.

Damit programmieren Sie das MSB (Most Significant Bit) für den RPN/NRPN-Befehl.

6. Drücken Sie nun die DATA 2-Taste.

Damit programmieren Sie das LSB (Less Significant Bit) für den RPN/NRPN-Befehl.

7. Programmieren Sie abschließend den Kanal, auf dem der RPN/NRPN-Befehl gesendet werden soll.

In den meisten Datenblättern für NRPN-fähige Synthesizer sind die für MSB (DATA 3) und LSB (DATA 2) zu verwendenden Wert bereits ausgewiesen (siehe Anhang F). In bestimmten Handbüchern sind jedoch lediglich die Hexadezimalwerte angegeben. Für Ozonic müssen Sie allerdings die Dezimalwerte! Für die Umrechnung der Hex-Werte in Dez-Werte können Sie den Windows-Rechner nutzen. Wählen Sie unter

“Ansicht” die Option “Wissenschaftlich”, markieren Sie den Kreis “Hex” und geben Sie den umzurechnenden Hexadezimalwert ein. Markieren

Sie dann den Kreis “Dec”, um den Dezimalwert zu berechnen. Weitere Informationen zu diesem Punkt finden Sie in Anhang C.

<

Zuweisung von Noten zu den Buttons

Nachfolgend eine Beschreibung, wie Sie einen MIDI-Button für “Note on”- und “Note off”-Befehle programmieren können.

1 Drücken Sie den EDIT-Button und dann die CHAN ASGN-Taste des Keyboards.

2 Geben Sie die Ziffer “146” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

3 Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Der eingegebene Wert entspricht der MIDI-CC-Nummer für “Note on”/off” (siehe die Tabelle in Anhang B).

4 Drücken Sie nun die DATA 3-Taste.

5 Geben Sie die Ziffer “100” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

6 Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Der eingegebene Wert veranlasst, dass beim Drücken des Buttons ein “Note on”-Befehl mit der Geschwindigkeit “100” gesendet wird.

7 Drücken Sie die DATA 2-Taste.

8 Geben Sie die Ziffer “0” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

9 Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

Durch Loslassen des Buttons wird nun ein “Note off”-Befehl gesendet.

10 Drücken Sie die DATA 1-Taste.

11 Geben Sie die Ziffer “64” über die Tasten des 1. Oktavbereichs ein.

12 Bestätigen Sie die Eingabe mit der ENTER-Taste.

In der Folge wird jedes Mal, wenn Sie den programmierten Button drücken, die MIDI-Note “64” bzw. “E4” gesendet.

Die MIDI-Noten und ihre Nummern finden Sie in Anhang D.

<

SysEx-Befehle und Geräte-ID

Bei der Übertragung von SysEx-Befehlen bezieht sich die Kanalnummer nicht auf den Sendekanal, sondern auf die Geräte-ID. Wenn Sie in diesem Falle die CHAN-Taste drücken, entfällt die Anzeige des Buchstabens “c” auf dem Display.

Die Geräte-IDs bewegen sich zwischen 00 und 127. In den meisten Fällen sollte als Geräte-ID der Wert 127 eingegeben werden. Damit wird sicher gestellt, dass die SysEx-Meldungen von allen Geräten empfangen werden.

Bitte beachten Sie, dass die Geräte-ID für bereits programmierte SysEx-Meldungen nicht über die

DEV ID-Taste geändert werden kann. Über die DEV ID-Taste können Sie lediglich die Geräte-ID von Ozonic ändern.

Weitere Informationen zu diesem Punkt finden Sie in den Abschnitten “SysEx-Meldungen” und “Geräte-ID”.

<

Festspeicher

Alle mit Ozonic programmierten Setups werden fest gespeichert und stehen beim nächsten Einsatz des Keyboards unverändert zur Verfügung.

Nach dem Ausschalten werden die aktuellen Controller- und Kanalzuweisungen automatisch abgespeichert, selbst wenn sie nicht auf einem

Speicherplatz abgelegt wurden. Gleiches gilt für die Program-Change, Bank LSB & Bank MSB-Befehle, die Einstellungen für den Global

Channel, den Host-Modus und das zuletzt genutzte Preset.

<

Speicherauszug

Über die Tastenkombination EDIT und MEM DUMP können Sie einen vollständigen Speicherauszug mit den SysEx-Daten der 20 Speicherplätze von Ozonic erstellen. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Speicherdaten extern zu verwalten.

Sie können den Speicherauszug auch an einen Sequenzer senden. Wenn Sie den Auszug nach dem Export erneut an den Festspeicher von

Ozonic zurücksenden wollen, brauchen Sie lediglich den entsprechenden MIDI-Track mit dem Auszug abzuspielen. Stellen Sie zuvor jedoch sicher, dass Sie die Ozonic-Treiber als MIDI-Ausgang für die Wiedergabe des Tracks ausgewählt haben.

Memory Dumps oder Memory Sends haben keinen Einfluss auf die aktuellen Controller-Zuweisungen des Keyboards. Nach der

Rückübertragung an das Keyboard können Sie den Speicherauszug problemlos abrufen.

99

Über die Tastenkombination EDIT und MEM DUMP können Sie einen vollständigen Speicherauszug mit den SysEx-Daten der 20 Speicherplätze von Ozonic erstellen. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Speicherdaten extern zu verwalten.

<

Zuweisung einer Geräte-ID

Die Geräte-ID dient der Identifizierung der Keyboards in einer komplexeren Geräte-Umgebung. Über die Tastenkombination EDIT und DEV

ID können Sie Ozonic eine Geräte-ID zuweisen. Die Standard-ID des Keyboards ist “127”. Mit dieser Einstellung können Sie Speicherauszüge versenden. Es empfiehlt sich, diese Standard-ID beizubehalten.

Wenn Sie Ihrem Keyboard eine andere Geräte-ID zuweisen, kann der Speicherauszug nur von Ozonic-Keyboards mit der selben Geräte-ID empfangen werden. Speicherauszüge, die an Ozonic-Keyboards mit anderen Geräte-IDs geroutet werden, werden dann automatisch ignoriert.

Sie können die aktuell zugewiesene Geräte-ID über die DEV ID-Taste abfragen. Für die Eingabe einer neuen Geräte-ID nutzen Sie bitte die

Keyboardtasten des 1. Oktavbereichs. Bestätigen Sie die Neueingabe mit der ENTER-Taste.

Weiterführende Informationen zu den SysEx-Befehlen und der Geräte-ID finden Sie im Abschnitt “MIDI-Befehle” dieses Handbuchs.

<

Rücksetzen auf Werkseinstellungen

Wenn Sie Ozonic auf die Werkseinstellungen zurücksetzen wollen, halten Sie beim nächsten Einschalten des Keyboards einfach beide

OCTAVE-Tasten gleichzeitig gedrückt.

Hinweis: Durch das Rücksetzen werden sämtliche gespeicherten Controller-Konfigurationen gelöscht.

MIDI-Befehle

<

Program- und Bank Changes

Die General MIDI-Spezifikation erfasst lediglich 128 Stimmen, von 0 bis 127. Über den Program Change-Befehl haben Sie die Möglichkeit, auf weitere Stimmen zuzugreifen.

Das erweiterte Stimmenarsenal ist in Bänke aufgeteilt, sodass Sie zusätzlich mit Bank Changes arbeiten müssen. Jede Speicherbank enthält

128 Patches, die über Program Change zugänglich sind.Insgesamt stehen 16.384 Speicherbänke zur Verfügung, welche über einen 14 Bit-

Bank Change-Befehl angezapft werden können. Die ersten 7 Bits werden in einem einzigen Byte – dem BANK LSB – gebündelt. Die letzten

7 Bits entsprechen dem Byte des BANK MSB. Der BANK LSB-Controller wird am meisten genutzt, da über ihn bereits zwischen 128 Bänken gewechselt werden kann, sodass der BANK MSB kaum beansprucht werden muss.

Nahezu alle MIDI-Geräte lassen sich über Program Change ansprechen. Nur bei bestimmten Geräten, die nicht mit dem GM-Stimmenarsenal

übereinstimmen, ist der Program Change-Befehl für andere Zwecke reserviert. Dies ist der Fall bei vielen VST-Instrumenten. Hier dient der

Program Change-Befehl zum Wechseln zwischen den einzelnen Instrumenten-Patches (z.B. bei FM7 von Native Instruments).

Bank Change-Befehle werden weitaus seltener eingesetzt. Bank Change ist jedoch praktisch, wenn Sie mit Geräten arbeiten, deren MIDI-

Spezifikationen durch bestimmte Hersteller erweitert wurde (z.B. die GS-Spezifikation von Roland oder die XG-Spezifikation von Yamaha). Bei diesen Erweiterungen ist der Bank Change für den Zugriff auf Extra-Stimmen und Effekte unabdinglich.

Die Eingabe der Program-, Bank LSB- und Bank MSB-Befehle erfolgt über die Tastenfolge: EDIT --> PROGRAM --> Bank LSB oder Bank MSB.

<

RPN/NRPNs

Nicht-registrierte Parameternummern (NRPNs) sind gerätespezifische Befehle zur Ansteuerung von Synthesizern via MIDI. Die MIDI-Spezifikation berücksichtigt die Einführung von herstellerdefinierten Parameter-Nummern für herstellereigene Controller. Die gängigsten dieser Parameter-

Nummern wurden von der Vereinigung der MIDI-Hersteller registriert und sind nunmehr Bestandteil der MIDI-Spezifikation (RPN: registrierte

Parameter-Nummern). Weitere Informationen hierzu finden Sie in Anhang F.

Den NRPN LSB und MSB entsprechen die MIDI-Controller 98 und 99, während die Controller 100 und 101 den Befehlen RPN LSB und MSB zugeordnet sind. (Siehe die Liste der MIDI-Controller in Anhang E.) Für das Senden von NRPN und RPN sind zusätzliche nutzerdefinierte

Werte erforderlich, die sich auf die Auflösung (grob oder fein) der Parameter beziehen. Die Werteänderung wird durch die Controller 6

(Grobauflösung) und 38 (Feinauflösung) übertragen .

Die NRPNs für NRPN-fähige Geräte finden Sie in den jeweiligen Nutzerhandbüchern der Geräte. Bitte beachten Sie, dass NRPN MSB- und

LSB-Befehle stets zusammen gesendet werden müssen! Außerdem sollten Sie beachten, dass die entsprechenden Parameter in den Geräte-

Handbüchern meisten als Hexadezimalwerte angegeben sind. In diesem Falle können Sie die in Anhang C enthaltene Umrechnungstabelle nutzen.

<

SysEx

Externe Systembefehle (SysEx) dienen der Steuerung individueller Geräteparameter, die nicht über die genormten MIDI-Befehle angesprochen werden können. Das Format der SysEx-Befehle ermöglicht es, praktisch jede Funktion über MIDI auszuüben, wenn das Empfängergerät in der

Lage ist, den SysEx-Befehl zu interpretieren. Über SysEx-Befehle können unter anderem Audio-Samples, Speicherdaten, Speicherauszüge und

Controller-Einstellungen gesendet werden. Ferner können mit externen Systembefehlen die Controller anderer Geräte gesteuert werden.

Ozonic kann nicht für eigene SysEx-Meldungen konfiguriert werden. Nichtsdestotrotz stehen Ihnen einige praktische SysEx-Meldungen vorprogrammiert zur Verfügung. Sie können diese Meldungen nutzen, indem Sie einen Controller für die entsprechende MIDI-CC-Nummer programmieren (siehe Anhang B).

SysEx-Meldungen sind keinem bestimmten Kanal zugeordnet. Sie enthalten eine Geräte-ID zur spezifischen Adressierung externer MIDI-

Geräte. Alle übrigen Geräte, die nicht dieser spezifischen Adressierung unterliegen, werden ignoriert. Wenn Sie SysEx-Befehle senden, wird der Global Channel ignoriert und anstelle des Kanals wird mit CHAN ASGN die Geräte-ID programmiert. In diesem Falle wird auf dem Display anstelle des Buchstabens “c”, gefolgt einer 2-stelligen Ziffer, eine 3-stellige Ziffer angezeigt.

100

Wie bereits oben angeführt, bewegen sich die Geräte-IDs zwischen 00 und 127.Ozonic ist werkseitig für die Geräte-ID “127” programmiert.

Mit dieser Einstellung können Sie problemlos SysEx-Meldungen an andere Geräte übertragen.

Wie bereits erwähnt, kann Ozonic nicht für eigene SysEx-Meldungen konfiguriert werden. Allerdings sind Software-Anwendungen erhältlich, mit denen sich MIDI-Eingangssignale in nutzerspezifische Meldungen umwandeln lassen. Sie können diese Anwendungen mit Ihren SysEx-

Meldungen programmieren und danach, in Abhängigkeit vom verwendeten Controller, die am Keyboard eingehenden Daten in SysEx-

Meldungen übersetzen lassen.

Fehlerbehebung

Ozonic ist ein leistungsstarkes Tool für die Audio/MIDI-Produktion und Performance am Computer und gewährleistet professionelle

Audioqualität. In dieser Eigenschaft wurde Ozonic unter verschiedenen Betriebssystemen und Betriebsbedingungen erfolgreich getestet.

Unter Testbedingungen können natürlich niemals alle tatsächlich möglichen Szenarien und Parametereinstellungen durchgeprobt werden.

Die folgende Fehleraufstellung ist nicht umfassend; sie bietet jedoch Lösungsvorschläge für die gängigsten Probleme.

Vermeiden Sie es, zu viele Geräte an Ozonic anzuschließen. Zwar arbeitet der FireWire-Bus arbeitet nach einem zuverlässigen Hochgeschwin digkeitsprotokoll mit hoher Bandbreite und ist ideal für die Übertragung von Digitalton geeignet, doch sollten Sie berücksichtigen, dass Audio- und Multimedia-Übertragungen hohe Anforderungen an den Prozessor und den FireWire-Bus stellen. Auch wenn es rein theoretisch möglich ist, eine ganze Reihe von FireWire-Geräten über Ozonic als Schnittstelle zu betreiben, kann es in der Praxis zu erheblichen Beeinträchtigungen der Audioqualität kommen.

Die bei PCI-Karten gelegentlich auftretenden IRQ-Konflikte können bei FireWire-Geräten in der Regel ausgeschlossen werden. Sollten Sie

Probleme bei der Übertragung von Audio über Ozonic haben, checken Sie bitte folgende Fehlerquellen:

Kein Ton:

auf das Symbol “System”. (In der Kategorieansicht: “Leistung und Wartung”.) Gehen Sie auf die Hardware-Karte und klicken Sie dann auf die Gerätemanager-Schaltfläche. Klicken Sie auf das Pluszeichen (“+”) neben den Sound-, Video- und Spiele-Reglern und suchen

Sie den Eintrag “Ozonic”. Wenn kein Eintrag angezeigt wird oder neben dem Eintrag ein Fragezeichen oder Ausrufezeichen erscheint, müssen Sie die Treibersoftware neu installieren. und überprüfen Sie, ob dort die ASIO-, WDM- oder CoreAudio-Treiber für Ozonic ausgewählt sind. sicher, dass Ihre Eingänge richtig geroutet werden und überprüfen Sie, ob Audiosignale in der Anwendung empfangen werden.

Vergewissern Sie sich, dass Ihre Ausgänge richtig geroutet werden, so dass die Signale an die Kopfhörer, den Verstärker und/oder die Monitoren übertragen werden.

Wenn Knack- und Störgeräusche auftreten:

kommt. Überprüfen Sie die Eingangspegeleinstellungen Ihrer Audio-Anwendung.

dies dürfte aber keine große Rolle spielen, wenn Sie beispielsweise gerade mixen. Insbesondere wenn Sie mit einem älteren oder weniger leistungsfähigen Betriebssystem arbeiten, kann es hilfreich sein, den Buffer zu erhöhen.

Audioqualität verbessert. Weitere Ursachen für Störgeräusche sind Stromschwankungen im Bus oder Bus-Master-Konflikte.

Mein M-Audio-Keyboard funktioniert plötzlich nicht mehr, nachdem Sie seit der Installation problemlos arbeitete.

eventuell die Gerätetreiber neu installieren.

Meine Treiber werden im Gerätemanager aufgeführt und funktionieren angeblich ohne Probleme; allerdings wird das Keyboard von keiner Software erkannt.

zeigt jedoch nicht an, wenn diese Anzahl erreicht oder überschritten wird und installiert die Treiber trotzdem.

entsprechenden FAQ-Eintrag erscheint ein Link auf eine *.exe-Datei, mit der Sie das Problem in den Griff bekommen.

Ich habe ein Haltepedal an mein Keyboard angeschlossen, aber es funktioniert "falsch herum".

dass das Haltepedal beim Einschalten auf AUS steht. Wenn Sie wollen, dass das Pedal “richtig herum” funktioniert, halten Sie es einfach nicht gedrückt, wenn Sie das Keyboard einschalten.

101

Wenn ich eine Keyboardtaste drücke, gibt es eine kurze Verzögerung, bevor ich den Sound höre.

MIDI-Daten handelt es sich lediglich um Befehlsdaten, die von Ihrer Synthesizer-Software empfangen werden. Bevor der auf diese Befehlsdaten bezogene Sound ausgegeben werden kann, müssen komplexe Berechnungen erfolgen, woraus sich die zeitliche Verzögerung bei der Wiedergabe ergibt. Wenn Sie die Latenzzeit in den Griff bekommen möchten, Falls Sie bereits über eine leistungsstarke Soundkarte verfügen, sollten Sie die neuesten Treiber installieren oder die Buffergröße der Audio-Treiber heruntersetzen.

Webseiten: www.m-audio.com.

Kontakt

M-AUDIO U.S.

5795 Martin Road, Irwindale, CA 91706-6211, U.S.A.

Sales Information: 626-633-9050

Sales Information (email): [email protected]

Tech Support:

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Fax:

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626-633-9055

(email): [email protected]

626-633-9060 http://www.m-audio.com

M-AUDIO Deutschland (Germany)

Kuhallmand 34, D-74613 Ohringen, Germany

Sales Information:

Sales Information (email):

Technical Support:

Technical Support (email):

Fax:

Internet Home Page:

49 7941 98 7000 [email protected]

49 7941 98 70030 [email protected]

0 7941 98 70070 http://www.m-audio.de

M-AUDIO U.K.

Unit 5, Saracen Industrial Estate, Mark Road, Hemel Hempstead, Herts HP2 7BJ, England

Sales Information (phone): 44 (0) 1442 416590

Sales Information (fax): 44 (0) 1442 246832

Sales Information (email): [email protected]

Technical Support (PC):

Technical Support (Mac):

44 (0) 1309 671301

44 (0) 1765 650072

Technical Support (email): [email protected]

Internet Home Page: http://www.maudio.co.uk

M-AUDIO Canada

1400 St-Jean Baptiste Ave. #150, Quebec City, QC G2E 5B7, Canada

Tel:

Fax:

Email:

Internet Home Page:

418-872-0444

418-872-0034 [email protected]

http://www.m-audio.ca

M-AUDIO France

Unit 5, Saracen Industrial Estate, Mark Road, Hemel Hempstead, Herts HP2 7BJ, England

Informations Commerciales: 0810 001 105

Informations Commerciales (email): [email protected]

Assistance Technique: 0820 000 731 (PC) ou 0820 391 191 (Mac at général)

Assistance Technique (email):

Fax:

Site Internet: [email protected] ou [email protected]

+44 (0) 144 224 6832 http://www.m-audio.fr

M-AUDIO Japan

Annex Buliding 6F, 2-18-10 Marunouchi, Naka-Ku, Nagoya 460-0002, Japan

Tel:

Fax:

Technical Support:

Email:

Internet Home Page:

81 52 218 3375

81 52 218 0875

08 200 0731 [email protected]

http://www.m-audio.co.jp

Ozonic

Tested to comply with

FCC standards

FOR HOME OR STUDIO USE

Elektrostatische Entladungen und Spannungsspitzen können das Gerät kurzzeitig ausfallen lassen.

Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, um wieder zu reaktivieren.

102

Anhang

Anhang A – MIDI IMPLEMENTATION CHART

Received Function

Basic :Default

Channel: Changed

:Default

Mode :Messages

:Altered

Note

Number: True Voice

Velocity: Note ON

: Note OFF

After : Keys

Touch :Ch’s

Pitch Bend

Control 0-119

Change

120-127

Program

Change: True Number

System Exclusive

Transmitted

1-16

1-16

---------

X

*********

0-127

0

0

X

X

*********

0

0

0

0-127

*********

GM, GM2, MMC

X

X

X

X

X

X

X

X

X

Memory Dump

Remarks

Song Position

Common: Song Select

X

X X

System :Clock

Exclusive: Commands

Aux :Local ON/OFF

Messages :All Notes OFF

:Active Sense

:Reset

Notes:

X

X

0

0

0

0

0 = YES

X

X

X=NO

103

Anhang B – MIDI-CCs für Ozonic

B1 - Fader und Drehregler:

MIDI CC

136

137

138

133

134

135

130

131

132

0-119

120-127

128

129

139

140

141

142

143

144

255

Description

Standard MIDI CC’s

Channel Mode Messages

Pitch Bend Sensitivity

Channel Fine Tune

Channel Coarse Tune

Channel Pressure

RPN Coarse

RPN Fine

NRPN Coarse

NRPN Fine

Master Volume GM*

Master Pan GM*

Master Coarse Tune GM*

Master Fine Tune GM*

Chorus Mod Rate GM2*

Chorus Mod Depth GM2*

Feedback GM2*

Send to Reverb GM2*

Pitch Bend

Controller Off***

Data Lsb (Press Twice)

-

-

-

-

-

-

RPN LSB

RPN LSB

NRPN LSB

NRPN LSB

Volume LSB

Pan LSB

Tuning LSB

Tuning LSB

Mod rate

Mod depth

Feedback level

Reverb send level

Pitch shift LSB

-

Data Msb (Press Twice)

-

-

-

-

-

-

RPN MSB

RPN MSB

NRPN MSB

NRPN MSB

Volume MSB

Pan MSB

Tuning MSB

Tuning MSB

-

-

-

-

Pitch shift MSB

-

* SysEx-Meldungen

** MMC SysEx-Meldungen

*** Geben Sie die Ziffer “0” ein und drücken Sie die ENTER-Taste und anschließend die OCTAVE DOWN-Taste, um den Wert zu programmieren.

104

B2 - Buttons und Pedal:

MIDI CC

0-119

120-127

133

134

135

136

137

128

129

130

131

132

138

139

140

144

145

146

152

153

154

255

147

148

149

150

151

141

142

143

Description

Standard MIDI CC’s

Channel Mode Messages

Pitch Bend Range

Channel Fine Tune

Channel Coarse Tune

Channel Pressure

RPN Coarse

RPN Fine

NRPN Coarse

NRPN Fine

Master Volume GM*

Master Pan GM*

Master Coarse Tune GM*

Program

(Press Twice)

-

-

-

-

Value

Value

Value

-

-

-

-

Value

-

Master Fine Tune GM*

Chorus Mod Rate GM2*

Chorus Mod Depth GM2*

Feedback GM2*

Send to Reverb GM2*

Pitch Bend

Program/Bank Preset

MIDI CC (on/off)

Note (on/off)

Note (on/off toggle)

MMC Command**

Reverb Type GM2 *

Reverb Time GM2 *

Chorus Type GM2*

MIDI CC Decrement

MIDI CC Increment

Controller Off***

-

-

-

-

-

-

Program

MIDI CC

-

-

-

Note

Note

-

MIDI CC

MIDI CC

-

Data Lsb (Press Twice) Data Msb (Press Twice)

Toggle value 2

Toggle value 2

Sensitivity value

Tuning amount

Tuning amount

Pressure amount

RPN LSB

RPN LSB

NRPN LSB

NRPN LSB

Volume LSB

Pan LSB

Tuning LSB

Tuning LSB

Mod rate

Mod depth

Feedback level

Reverb send level

Pitch shift LSB

Bank LSB

Button press value

Velocity off

Velocity off

Command select.

Type

Time

Type

Start value

Start value

-

Toggle value 1

Toggle value 1

-

-

-

-

RPN MSB

RPN MSB

NRPN MSB

NRPN MSB

Volume MSB

Pan MSB

Tuning MSB

Tuning MSB

-

-

-

-

Pitch shift MSB

Bank MSB

Button release value

-

-

-

Velocity on

Velocity on

-

End value

End value

-

* SysEx-Meldungen

** MMC SysEx-Meldungen

*** Geben Sie die Ziffer “0” ein und drücken Sie die ENTER-Taste und anschließend die OCTAVE DOWN-Taste, um den Wert zu programmieren.

105

Decimal

Value

25

26

27

28

21

22

23

24

17

18

19

20

13

14

15

16

6

7

4

5

2

3

0

1

10

11

12

8

9

37

38

39

40

41

42

33

34

35

36

29

30

31

32

Anhang C – Hexadezimalumrechnung

Umrechnung von Hexadezimalwerten in Dezimalwerte

Hexadecimal

Value

19

1A

1B

1C

15

16

17

18

11

12

13

14

0D

0E

0F

10

6

7

4

5

2

3

0

1

8

9

0A

0B

0C

25

26

27

28

29

2A

21

22

23

24

1D

1E

1F

20

Hexadecimal

Value

44

45

46

47

40

41

42

43

3C

3D

3E

3F

38

39

3A

3B

2F

30

31

32

2B

2C

2D

2E

33

34

35

36

37

50

51

52

53

54

55

4C

4D

4E

4F

48

49

4A

4B

Decimal

Value

68

69

70

71

64

65

66

67

60

61

62

63

56

57

58

59

47

48

49

50

43

44

45

46

51

52

53

54

55

80

81

82

83

84

85

76

77

78

79

72

73

74

75

Decimal

Value

111

112

113

114

107

108

109

110

103

104

105

106

99

100

101

102

90

91

92

93

86

87

88

89

94

95

96

97

98

119

120

121

122

115

116

117

118

123

124

125

126

127

Hexadecimal

Value

6F

70

71

72

6B

6C

6D

6E

67

68

69

6A

63

64

65

66

5A

5B

5C

5D

56

57

58

59

5E

5F

60

61

62

77

78

79

7A

73

74

75

76

7B

7C

7D

7E

7F

106

Anhang D – Nützliche MIDI-Daten

Piano

0 Acoustic Grand Piano

1 Bright Acoustic Piano

2 Electric grand Piano

3 Honky Tonk Piano

4 Electric Piano 1

5 Electric Piano 2

6 Harpsichord

7 Clavinet

Chromatic Percussion

8 Celesta

9 Glockenspiel

10 Music Box

11 Vibraphone

12 Marimba

13 Xylophone

14 Tubular bells

15 Dulcimer

Organ

16 Drawbar Organ

17 Percussive Organ

18 Rock Organ

19 Church Organ

20 Reed Organ

21 Accordion

22 Harmonica

23 Tango Accordion

Guitar

24 Nylon Acoustic

25 Steel Acoustic

26 Jazz Electric

27 Clean Electric

28 Muted Electric

29 Overdrive

30 Distorted

31 Harmonics

6

7

8

9

3

4

5

1

2

-1

0

MIDI-Noten-Nummern

Octave (n) Note Numbers

C#n

1

13

25

37

49

61

73

85

97

109

121

Cn

0

12

24

36

48

60

72

84

96

108

120

Dn

2

14

26

38

50

62

74

86

98

110

122

En

4

16

28

40

52

64

76

88

100

112

124

D#n

3

15

27

39

51

63

75

87

99

111

123

Bass

32 Acoustic Bass

33 Fingered Bass

34 Electric Picked Bass

35 Fretless Bass

36 Slap Bass 1

37 Slap Bass 2

38 Syn Bass 1

39 Syn Bass 2

Strings/Orchestra

40 Violin

41 Viola

42 Cello

43 Contrabass

44 Tremolo Strings

45 Pizzicato Strings

46 Orchestral Harp

47 Timpani

Ensemble

48 String Ensemble 1

49 String Ensemble 2

50 Syn Strings 1

51 Syn Strings 2

52 Choir Aahs

53 Voice Oohs

54 Syn Choir

55 Orchestral Hit

Brass

56 Trumpet

57 Trombone

58 Tuba

59 Muted Trumpet

60 French Horn

61 Brass Section

61 Syn Brass 1

62 Syn Brass 2

F#n

6

18

30

42

54

66

78

90

102

114

126

Fn

5

17

29

41

53

65

77

89

101

113

125

G#n

8

20

32

44

56

68

80

92

104

116

Gn

7

19

31

43

55

67

79

91

103

115

127

Reed

64 Soprano Sax

65 Alto Sax

66 Tenor Sax

67 Baritone Sax

68 Oboe

69 English Horn

70 Bassoon

71 Clarinet

Pipe

72 Piccolo

73 Flute

74 Recorder

75 Pan Flute

76 Bottle Blow

77 Shakuhachi

78 Whistle

79 Ocarina

Synth Lead

80 Syn Square Wave

81 Syn Sawtooth Wave

82 Syn Calliope

83 Syn Chiff

84 Syn Charang

85 Syn Voice

86 Syn Sawtooth Wave

87 Syn Brass & Lead

Synth Pad

88 New Age Syn Pad

89 Warm Syn Pad

90 Polysynth Syn Pad

91 Choir Syn Pad

92 Bowed Syn Pad

93 Metal Syn Pad

94 Halo Syn Pad

95 Sweep Syn Pad

A#n

10

22

34

46

58

70

82

94

106

118

An

9

21

33

45

57

69

81

93

105

117

Bn

11

23

35

47

59

71

83

95

107

119

Synth Effects

96 SFX Rain

97 SFX Soundtrack

98 SFX Crystal

99 SFX Atmosphere

100 SFX Brightness

101 SFX Goblins

102 SFX Echoes

103 SFX Sci-Fi

Ethnic

104 Sitar

105 Banjo

106 Shamisen

107 Koto

108 Kalimba

109 Bag Pipe

110 Fiddle

111 Shanai

Percussive

112 Tinkle Bell

113 Agogo

114 Steel Drums

115 Woodblock

116 Taiko Drum

117 Melodic Tom

118 Syn Drum

119 Reverse Cymbal

Sound Effects

120 Guitar Fret Noise

121 Breath Noise

122 Seashore

123 Bird Tweet

124 Telephone Ring

125 Helicopter

126 Applause

127 Gun Shot

107

Anhang E

Standard-MIDI-Controller-Nummern (MIDI-CCs)

00 Bank Select 47 Controller 47

23 Controller 23

24 Controller 24

25 Controller 25

26 Controller 26

27 Controller 27

28 Controller 28

29 Controller 29

30 Controller 30

31 Controller 31

32 Bank Select LSB

33 Modulation LSB

34 Breath Control LSB

35 Controller 35

36 Foot Control LSB

37 Porta Time LSB

38 Data Entry LSB

39 Channel Volume LSB

40 Balance LSB

41 Controller 41

42 Pan LSB

43 Expression LSB

44 Controller 44

45 Controller 45

46 Controller 46

01 Modulation

02 Breath Control

03 Controller 3

04 Foot Control

05 Porta Time

06 Data Entry

07 Channel Volume

08 Balance

09 Controller 9

10 Pan

11 Expression

12 Effects Controller 1

13 Effects Controller 2

14 Controller 14

15 Controller 15

16 Gen Purpose 1

17 Gen Purpose 2

18 Gen Purpose 3

19 Gen Purpose 4

20 Controller 20

21 Controller 21

22 Controller 22

70 Sound Variation

71 Resonance

72 Release Time

73 Attack Time

74 Cut-off Frequency

75 Controller 75

76 Controller 76

77 Controller 77

78 Controller 78

79 Controller 79

80 Gen Purpose 5

81 Gen Purpose 6

82 Gen Purpose 7

83 Gen Purpose 8

84 Portamento Control

85 Controller 85

86 Controller 86

87 Controller 87

88 Controller 88

89 Controller 89

90 Controller 90

91 Reverb Depth

92 Tremelo Depth

93 Chorus Depth

48 Gen Purpose 1 LSB

49 Gen Purpose 2 LSB

50 Gen Purpose 3 LSB

51 Gen Purpose 4 LSB

52 Controller 52

53 Controller 53

54 Controller 54

55 Controller 55

56 Controller 56

57 Controller 57

58 Controller 58

59 Controller 59

60 Controller 60

61 Controller 61

62 Controller 62

63 Controller 63

64 Sustain Pedal

65 Portamento

66 Sostenuto

67 Soft Pedal

68 Legato Pedal

69 Hold 2

108

94 Celeste (De-tune)

95 Phaser Depth

96 Data Increment

97 Data Decrement

98 Non-Reg Param LSB

99 Non-Reg Param MSB

100 Reg Param LSB

101 Reg Param MSB

102 Controller 102

103 Controller 103

104 Controller 104

105 Controller 105

106 Controller 106

107 Controller 107

108 Controller 108

109 Controller 109

110 Controller 110

111 Controller 111

112 Controller 112

113 Controller 113

114 Controller 114

115 Controller 115

116 Controller 116

117 Controller 117

118 Controller 118

119 Controller 119

Channel Mode Messages

120 All Sound off

121 Reset all Controllers

122 Local Control

123 All Notes Off

124 Omni Off

125 Omni On

126 Mono On (Poly Off)

127 Poly On (Mono Off)

Extra RPN Messages

128 Pitch Bend sensitivity

129 Fine Tune

130 Coarse Tune

131 Channel Pressure

Anhang F – Roland GS und Yamaha XG: NRPN-Support für Roland JV/XP

NRPN NRPN Data Data

MSB LSB MSB LSB

CC99 CC98 CC06 CC38

01 08 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Vibrato Rate (relative change)

01 09 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Vibrato Depth (relative change)

01 0A 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Vibrato Delay (relative change)

01 20 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Filter Cutoff Freq. (relative change)

01 21 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Filter Resonance (relative change)

01 63 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) EG (TVF&TVA) Attack Time (relative change)

01 64 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) EG (TVF&TVA) Decay Time (relative change)

01 66 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) EG (TVF&TVA) Release Time (relative change)

14 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum Filter Cutoff Freq. (relative change)*

15 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum Filter Resonance (relative change)*

16 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum EG Attack Rate (relative change)*

17 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum EG Decay Rate (relative change)*

18 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum Instrument Pitch Coarse (relative change)

19 00-7F 00-7F n/a (-64 - 0 - +63) Drum Instrument Pitch Fine (relative change)*

1A 00-7F 00-7F n/a (0 to Max) Drum Instrument Level (absolute change)

1C 00-7F 00-7F n/a (Random, L>C>R) Drum Instrument Panpot (absolute change)

1D 00-7F 00-7F n/a (0 to Max) Drum Instrument Reverb Send Level (absolute change)

1E 00-7F 00-7F n/a (0 to Max) Drum Instrument Chorus Send Level (absolute change)

1F 00-7F 00-7F n/a (0 to Max) Drum Instrument Variation Send Level (absolute change)**

*Ergänzt durch Yamaha XG.

**Änderung von Delay auf Variation durch Yamaha XG.

Anhang G – MIDI-Reverb-Typen und MIDI-Chorus-Typen

Reverb-Typen

0: Small Room

1: Medium Room

2: Large Room

3: Medium Hall

4: Large Hall

8: Plate

Chorus-Typen

0: Chorus 1

1: Chorus 2

2: Chorus 3

3: Chorus 4

4: FB Chorus

5: Flanger

109

Garantie

Garantiebedingungen

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110

041025_OZONIC_UG_02

OZONIC

37-Key Audio/MIDI Interface and Controller

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