Handbuch (deutsch) [PDF ]

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NETZWERKKAMERA
Benutzerhandbuch
SNB-5001/SNB-7001
Netzwerkkamera
Benutzerhandbuch
Copyright
©2012 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Handelsmarke
ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.
Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.
Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Richtlinien
Dieser Handbuch ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Samsung Techwin Co., Ltd. Unter keinen
Umständen, dürfen dieses Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd
vollständig oder teilweise reproduziert oder anderweitig verfügbar gemacht werden.
Haftungsausschluss
Samsung Techwin ist bemüht, die Korrektheit Integrität des Inhaltes dieses Dokuments sicherzustellen, wird
aber keine Garantie zur Verfügung gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden
Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung Techwin behält sich das Recht vor,
Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
 Design und technische Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das
Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
übersicht
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
● ÜBERSICHT
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den
Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der
vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker,
um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10. Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es
insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das
Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11. Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12. Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative,
Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in
Verbindung mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines
Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht,
um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13. Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14. Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal.
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt
wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete
Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
Deutsch _3
übersicht
WARNUNG
SETZEN SIE DIESES GERÄT NICHT REGEN ODER FEUCHTIGKEIT
AUS, UM DIE GEFAHR EINES BRANDS ODER ELEKTROSCHOCKS ZU
REDUZIEREN. STECKEN SIE KEINE METALLGEGENSTÄNDE DURCH
DIE BELÜFTUNGSSCHLITZE ODER ANDERE ÖFFNUNGEN DER
AUSRÜSTUNG.
Schützen Sie das Gerät vor Flüssigkeitsspritzern und Tropfen. Stellen Sie
keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter auf dem Gerät ab (z. B. Vasen).
VORSICHT
VORSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
VORSICHT : NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN,
ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT ABNEHMEN.
KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN.
WENDEN SIE SICH AN QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
ERKLÄRUNG DER GRAPHISCHEN SYMBOLE
Das Blitzsymbol im gleichseitigen Dreieck warnt den
Benutzer davor, dass im Inneren des Produkts nicht
isolierte, „gefährliche Spannungen“ anliegen. Dies kann zu
einem elektrischen Schlag führen und stellt eine ernsthafte
Verletzungsgefahr dar.
Das Ausrufezeichen im gleichseitigen Dreieck soll Benutzer
darauf hinweisen, dass die zum Lieferumfang des Produkts
gehörende Dokumentation wichtige Bedienungs- und
Instandhaltungsanweisungen (Reparaturanweisungen) enthält.
4_ übersicht
Klasse nbauart
Ein Gerät der KLASSE sollte nur an einen NETZ-Anschluss mit
Schutzerdung angeschlossen werden.
Akkus (Akkusatz oder eingelegter Akku) dürfen keiner extremen Hitze, z. B.
Sonneneinstrahlung, Feuer oder Ähnlichem, ausgesetzt werden.
Trennung des Geräts
Trennen Sie den Hauptstecker vom Gerät, wenn dieser beschädigt ist. Und
wenden Sie sich bitte für die Reparatur an einen Fachmann in Ihrer Nähe.
Außerhalb der USA könnte ein HAR-Code verwendet werden. Eine
Fachwerkstatt wird mit Zubehör einer Fachwerkstatt beauftragt.
ACHTUNG
Diese Hinweise zur Wartung und Reparatur gelten nur für qualifiziertes
Kundendienstpersonal.
Um die Gefahr von Stromschlägen zu verringern, führen Sie nur die
Reparaturen aus, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind. Überlassen
Sie alle weiterführenden Reparaturarbeiten qualifiziertem Personal.
Der BNC-Out-Anschluss des Produkts ist Zweck einer unkomplizierten
Installation mitgeliefert, und ist für die Überwachung nicht empfohlen.
Wenn das BNC-Kabel angeschlossen bleibt, können beim Produkt durch
Blitzschlag Schäden oder Fehlfunktionen hervorgerufen werden.
Bitte verwenden Sie die Eingangsleistung für nur eine Kamera und schließen
Sie keine zusätzlichen Geräte an.
Deutsch _5
● ÜBERSICHT
Akku
übersicht
Lesen Sie die folgenden empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen sorgfältig durch.
 Stellen sie das Gerät nicht auf eine unebene Fläche.
 Setzen Sie das Gerät keiner direkten Sonneneinstrahlung aus, stellen Sie
es nicht in der Nähe von Heizgeräten oder in sehr kalten Bereichen auf.
 Das Gerät nicht in der Nähe von leitendem Material aufstellen.
 Versuchen Sie auf keinen Fall, selbst Reparaturarbeiten auszuführen.
 Stellen Sie kein Glas Wasser auf das Produkt.
 Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer magnetischen Quelle auf.
 Blockieren Sie nicht die Belüftungsöffnungen.
 Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das Produkt.
Das Benutzerhandbuch ist ein Anleitungsbuch zur Art der Verwendung von Produkten
Die Verwendungshinweise im Handbuch bedeuten folgendes
 Referenz : Im Falle einer weiterleitenden Information als Hilfe bei der
Produktverwendung
 Hinweis : Wenn die Möglichkeit besteht, dass Güter oder Menschen
durch das Nichtbefolgen der Anleitung zu Schaden kommen
 Bitte lesen Sie das vorliegende Benutzerhandbuch zur eigenen Sicherheit
vor der Verwendung von Gütern sorgfältig durch, und heben Sie es an
einem sicheren Ort auf.
6_ übersicht
INHALTE
ÜBERSICHT
INSTALLATION &
VERBINDUNG
Wichtige Sicherheitshinweise
Produkt-Funktionen
Empfohlene PC-Spezifikationen
Lieferumfang
Auf Einen Blick
14
16
Anbringen des Objektivs
Anschluss an Andere Geräte
19
Direktes Verbinden der Kamera
an das LAN
Verbinden der Kamera Direkt mit
Einem DHCP Basierten DSL/
Kabelmodem
Die Kamera Direkt mit Einem
PPPoE-Modem Verbinden
Verbinden der Kamera an Einen
Breitband-Router über das
PPPoE/Kabelmodem
Schaltflächen des IPInstallationsprogramms
Einstellung der Statischen IP
Einstellung der Dynamischen IP
Portbereichweiterleitung
Konfigurieren (Port Mapping)
Von Einem Gemeinsamen
Lokalen PC Eine Verbindung zu
der Kamera Herstellen
Von Einem Entfernten PC eine
Verbindung zu der Kamera über
das Internet Herstellen
14
NETZWERKVERBINDUNG
UND KONFIGURATION
19
20
21
22
23
24
28
29
31
31
Deutsch _7
● ÜBERSICHT
3
3
9
9
10
11
übersicht
WEB VIEWER
32
SETUP-BILDSCHIRM
37
ANHANG
68
8_ übersicht
32
33
34
35
Verbindung mit der Kamera
Anmelden
Installing STW WebViewer Plugin
Den Live-Bildschirm Benutzen
37
37
47
55
62
Konfiguration
Video-Setup
Netzwerk-Setup
Ereigniss-Setup
System-Setup
68
73
74
75
76
79
Spezifikationen
Produktansicht
Fehlersuche
Open Source Announcement
License
GPL/LGPL Software License
PRODUKT-FUNKTIONEN
EMPFOHLENE PC-SPEZIFIKATIONEN
•
•
•
•
•
CPU : Intel(R) Core(TM)2 2,4 GHz oder höher
Betriebssystem : Windows XP, VISTA, 7, Mac OS
Auflösung : 1280X1024 Pixel oder höher (32 bit Farbe)
RAM : 2 GB oder höher
Webbrowser : Internet Explorer 7 oder neuer, Firefox 9 oder neuer, Chrome 15 oder
neuer, Safari 5.1 oder neuer
 Im Gegensatz zu der auf der Webseite des Unternehmens veröffentlichten Version, wird weder die die BetaTestversion noch die Entwickler-Version unterstützt.
 Es wird empfohlen, das IPv6-Protokoll unter Windows 7 zu verwenden.
• Videospeicher : 256MB oder höher
J
 Ist der Treiber oder der Video-Grafik-Adapter nicht ordnungsgemäß installiert oder wird nicht die
neueste Version verwendet, wird das Video möglicherweise nicht ordnungsgemäß wiedergegeben.
 Bei Mehrfach-Überwachungssystemen, die wenigstens 2 Bildschirme umfassen, kann die
Wiedergabeleistung je nach System verschlechtert sein.
Deutsch _9
● ÜBERSICHT
• Multi-Übertragung
Dieser Netzwerk Encoder kann Videos in verschiedenen Auflösungen und Qualitäten über
verschieden Codecs gleichzeitig anzeigen.
• Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen
Netzwerkumgebung wiederzugeben.
• Alarm
Beim Auftreten eines Ereignisses wird das mit dem Ereignis zusammenhängende Video an
die vom Benutzer festgelegte E-Mail-Adresse oder den FTP-Server gesendet.
• Video-Bewegungsmelder
Erkennt eine Bewegung auf das Video, bevor ein Ereignis ausgelöst wird.
• Erkennung von Schauplatzveränderungen
Wenn die Überwachung auf irgendeine Art unterbrochen wird, wird von der Kamera ein
Ereignis Alarm ausgelöst.
• ONVIF Compliance
Dieses Gerät unterstützt ONVIF.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.onvif.org.
übersicht
LIEFERUMFANG
Überprüfen Sie bitte, ob in der Produktverpackung die Kamera und alle Zubehörteile enthalten sind.
Produktdesign
Bezeichnung
Menge
Beschreibung
Kamera
1
Bedienungsanleitung,
Installations-CD,
CMS Software DVD
2
Kurzanleitung (Optional)
1
Testmonitor-Kabel
1
Wird zum Testen des Kameraanschlusses an
ein tragbares Displaygerät verwendet
Alarmkabel
1
Für den Anschluss an den Alarm Eingang
C Mount Adapter
1
Für die Installation eines
Kameraobjektivs mit C Mount
Objektivmöglichkeiten (nicht enthalten)
CS/C -Objektiv
10_ übersicht
Optionales Objektiv zum Einsetzen
in eine Kamera
AUF EINEN BLICK
Vorderseite
b
c
● ÜBERSICHT
Bezeichnung
Beschreibung
Schraubenöffnung
für die
Montagehalterung
Wird verwendet, um die Kamera an einer Montagehalterung zu befestigen.
 Schraubengröße : Diese Schraube zur Befestigung der Montagehalterung
verwenden.
1/4” - 20UNC (20GEWINDE/1”)
L : 4.5mm±0.2mm (ISO Standard), oder 0.197”
(ASA Standard)
b
Anschluss für
Objektiv mit
automatischer
Blendenregelung
Zur Übertragung des Stroms und des Ausgangssignals, um die Blende des
Objektivs zu steuern.
Deutsch _11
übersicht
Bezeichnung
Beschreibung
c
FBL Hebel
Einstellung des zum Objektiv passenden FBL (Flange-Back Length
[Auflagemaß]) Werts.
Objektiv mit
automatischer
Blendenregelung
(optional)
Wird am Objektivadapter angebracht.
M
 Falls die Oberfläche des Objektivs verschmutzt sein sollte, reinigen Sie sie sanft mit einem
entsprechenden Tuch, auf dem sich etwas Ethanol befindet.
 Die Montagehalterung ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Weitere Informationen über die Verwendung der Montagehalterung finden Sie in den
Produktunterlagen.
12_ übersicht
Rückseite
b
c
● ÜBERSICHT
NETWORK
ALARM
IN
ACT
LINK
RESET
DC12V
VIDEO
Bezeichnung
Beschreibung
Netzwerkanschluss
Wird zum Anschließen eines PoE- oder LAN-Kabels verwendet.
b
Blitzschlagschutz
Erdungsanschluss
Dient zur sicheren Abführung der Blitzschlagspannung, um die Kamera zu
schützen.
c
Stromanschluss
Zum Anschlus des Stromkabels.
Alarmeingang
Anschluss für Audioeingang.
Videoausgangsport
Analoger Videoausgang. (für die Installation)
Zum Zurücksetzen der Kameraeinstellungen auf die Standardeinstellungen.
Drücken und 5 Sekunden gedrückt halten, um das System neu zu starten.
Reset-Taste
J Wenn Sie die Kamera zurücksetzen, werden die Netzwerkeinstellungen
so eingestellt, dass DHCP aktiviert sein kann. Wenn kein DHCP-Server
im Netzwerk verfügbar ist, muss das IP-Installer-Programm gestartet
werden und Netzwerkeinstellungen wie IP-Adresse, Subnetzmaske,
Gateway usw. konfiguriert werden, damit das System mit dem Internet
verbunden werden kann.
Deutsch _13
installation & verbindung
ANBRINGEN DES OBJEKTIVS
Trennen Sie die Stromverbindung, bevor Sie fortfahren.
M
 Das C-Objektiv und CS-Objektiv sind in der Produktverpackung nicht enthalten.
Befestigen des Objektivs an einer Kamera mit C/CS Mount
Gewindeanschluss
1. Führen Sie das Objektiv in die Gewindeöffnung ein und drehen Sie es im
Uhrzeigersinn.
Ziehen Sie die Schraube fest.
C/CS-Objektiv
2. Drehen Sie das Objektiv im Uhrzeigersinn, bis es den Stopper berührt und sich nicht
weiter drehen lässt.
3. Da Sie das Objektiv im Slip Modus vom Anschlagpunkt im entgegengesetzten
Uhrzeigersinn drehen können, stellen Sie den gewünschten Bildwinkel ein.
4. Schließen Sie das Objektivkabel an den Anschluss an der Kamera an.
14_ installation & verbindung
5. Verwenden Sie den Fokus- und Zoomhebel, um den Zoomfaktor und den Fokus
einzustellen. Befestigen Sie anschließend das Objektiv an der Kamera.
● INSTALLATION & VERBINDUNG
Verwendung eines Objektivs mit Gegenlichtblende
Die runde Gegenlichtblende ist am Kameraobjektiv befestigt. Sie dient zur Vermeidung von
Reflexionen/Geisterbilder/Streulicht. Wenn die Blende falsch installiert wird, kann dies zu
Schatten auf dem Bildschirm führen.
Die Gegenlichtblende so installieren, dass sich die breiteren Enden in der Vertikalen und die
schmaleren Enden in der Horizontalen befinden.
Deutsch _15
installation & verbindung
ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE
Monitor
(für die Installation)
NETWORK
ALARM
IN
ACT
LINK
DC12V
VIDEO
Energie
Ethernet
J
 Der BNC-Out-Anschluss des Produkts ist Zweck einer unkomplizierten Installation mitgeliefert, und
ist für die Überwachung nicht empfohlen.
Wenn das BNC-Kabel angeschlossen bleibt, können beim Produkt durch Blitzschlag Schäden oder
Fehlfunktionen hervorgerufen werden.
Ethernet-Verbindung
Verbinden Sie das Ethernetkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
Stromversorgung.
Verwenden Sie einen Schraubenzieher, um die verschiedenen Leitungen (+, –) des
Stromkabels an die entsprechenden Stromanschlüsse der Kamera anzuschließen.
J
 Wenn sowohl die PoE als auch die 12 V Gleichstrom Stromversorgung angeschlossen ist, wird
das Gerät über die PoE Versorgung gespeist.
- Es kann ebenfalls ein Router mit PoE (Power over Ethernet) Funktion für die Stromversorgung
der Kamera verwendet werden.
- Verwenden Sie nur eine PoE (Power over Ethernet) Stromversorgung, die die Anforderungen
des IEEE802.3af Protokolls erfüllt.
- Es wird empfohlen, nur entweder die PoE oder 12 V Gleichstrom Stromversorgung zu
verwenden.
16_ installation & verbindung
 Achten Sie darauf, beim Anschließen des Netzkabels die Polarität nicht zu vertauschen.
Elektrischer Widerstand von Kupferdraht bei [20°C (68°F)]
Kupferdraht Norm (AWG)
#24(0.22mm2)
#22(0.33mm2)
#20(0.52mm2)
#18(0.83mm2)
0.018
Widerstand (Ω/m)
0.078
0.050
0.030
Spannungsverlust (V/m)
0.028
0.018
0.011
0.006
Empfohlene Entfernung (m)
Weniger als 20
Weniger als 30
Weniger als 30
Weniger als 30
Alarm Eingang Kabelanschlussplan
ALARM IN
1
(5mA sink)
2
GND
Deutsch _17
● INSTALLATION & VERBINDUNG
- Schließen Sie bitte das Netzteil an, nachdem die Installation abgeschlossen ist.
- Wie der unten aufgeführten Tabelle zu entnehmen ist, ist mit einem von der Kabellänge
abhängigen Spannungsverlust zu rechnen. Wenn für den Anschluss der Kamera ein zu langes
Kabel verwendet wird, kann die Kamera eventuell nicht richtig funktionieren.
installation & verbindung
Anschließen an den Alarm Eingang
Schließen Sie das Alarmkabel an den ALARM IN Anschluss auf der Geräterückseite an.
NETWORK
ALARM
IN
ACT
LINK
RESET
DC12V
VIDEO
BROWN (ALA
RM I
N)
BLACK (GN
D)
SENSOR
Port
Beschreibung
ALARM IN
Alarm Eingang Sensor
Anschluss
Port
Beschreibung
GND
GND Anschluss für den
Sensor
Anschließen des externen Sensors
Eine Ader jedes Signalkabels (2-adrig) des Sensors an den [ALARM IN] Anschluss und die
zweite Ader an den [GND] Anschluss anschließen.
18_ installation & verbindung
netzwerkverbindung und konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN DAS LAN
1. Starten sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben sie die IP-adresse der kamera in die adressenleiste des browsers ein.
Kamera
INTERNET
Kamera
Lokaler PC
Firewall
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
<Lokales Netzwerk>
M
 Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine
Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
 Standardmäßig, wird die IP-Adresse vom DHCP-Server automatisch zugeteilt. Wenn keinen DHCPServer verfügbar ist, wird die IP-Adresse auf 192.168.1.100 gesetzt.
Verwenden Sie die IP-Adresse, um den IP-Installer zu ändern.
Weitere Informationen zur Verwendung des IP-Installers finden Sie unter „Einstellung der
statischen IP“. (Seite 24)
Deutsch _19
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
Anschluss an die Kamera von einem lokalen PC im LAN
netzwerkverbindung und konfiguration
VERBINDEN DER KAMERA DIREKT MIT EINEM DHCP
BASIERTEN DSL/KABELMODEM
INTERNET
DSL/Kabel
modem
Externer Fern-PC
Kamera
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Benützen Sie das LAN-Crosskabel um das Netzwerkkabel direkt am PC
anzuschliessen.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Internetbrowser um mit der Kamera eine Verbindung herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [Konfiguration] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Netzwerk] – [DDNS] und konfigurieren Sie die DDNSEinstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [Netzwerk] – [Schnittstelle] und stellen Sie den Netzwerktyp
auf [DHCP].
7. Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem.
8. Starten Sie die Kamera erneut.
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
(Seite 49)
 Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS”. (Seite 48)
 Für das Einstellen des Netzwerktyps, siehe „Schnittstelle”. (Seite 47)
20_ netzwerkverbindung und konfiguration
DIE KAMERA DIREKT MIT EINEM PPPoE-MODEM VERBINDEN
INTERNET
Externer Fern-PC
Kamera
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Benützen Sie das LAN-Crosskabel um das Netzwerkkabel direkt am PC
anzuschliessen.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Internetbrowser um mit der Kamera eine Verbindung
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [Konfiguration] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Netzwerk] – [DDNS] und konfigurieren Sie die DDNSEinstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [Netzwerk] – [Schnittstelle] und stellen Sie den Netzwerktyp
auf [PPPoE].
7. Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem.
8. Starten Sie die Kamera erneut.
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
(Seite 49)
 Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS”. (Seite 48)
 Für das Einstellen des Netzwerktyps, siehe „Schnittstelle”. (Seite 47)
Deutsch _21
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
PPPoE modem
netzwerkverbindung und konfiguration
VERBINDEN DER KAMERA AN EINEN BREITBANDROUTER ÜBER DAS PPPoE/KABELMODEM
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und gewöhnliche Geschäfte.
Kamera
INTERNET
Kamera
BreitbandRouter
PPPoE oder
Kabelmodem
PPPoE oder
Kabelmodem
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
Lokaler PC
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen Breitband-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen Breitband-Router angeschlossenen lokalen PCs.
• Wählen Sie : <Network Neighborhood>  <Properties>  <Local Area
Connection>  <Properties>  <General>  <Internet Protocol (TCP/IP)> 
<Properties>  <Obtain an IP address automatically> oder <Use the following
IP address>.
• Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von
<Use the following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse : 192.168.1.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse : 192.168.0.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.0.1
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse : 192.168.xxx.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.xxx.1
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des Breitband-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
 Siehe „Portbereichweiterleitung konfigurieren (Port Maping)” Sektion der Breitband-RouterDokumentation. (Seite 29)
22_ netzwerkverbindung und konfiguration
SCHALTFLÄCHEN DES IP-INSTALLATIONSPROGRAMMS
b c
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
m
Bezeichnung
Beschreibung
Device Name
Modellname der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
b
Alias
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
c
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static>, <Dynamic> oder <PPPoE> angezeigt.
MAC(Ethernet)
Address
Ethernetadresse der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
IP Address
IP-Adresse.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Protocol
Netzwerkeinstellungen der Kamera.
Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.
Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.
Deutsch _23
netzwerkverbindung und konfiguration
Bezeichnung
Beschreibung
URL
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Diese wird jedoch von der <IP Address> der Kamera ersetzt, wenn die
DDNS-Registrierung fehlschlug.
IPv4
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.
IPv6
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.
Ist in einer IPv6 kompatiblen Umgebung aktiviert.
Search
Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
Auto Set
Der IP-Installer konfiguriert die Netzwerkeinstellungen automatisch.
Manual Set
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Exit
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
m
M
 Bei der Installation des IP-Installers nur das auf der Installations-CD gelieferte
Installationsprogramm oder, falls vorhanden, die neueste Version verwenden. Die neueste
Softwareversion kann von der Samsung Electronics-Website (www.samsungcctv.com)
heruntergeladen werden.
EINSTELLUNG DER STATISCHEN IP
Manuelle Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer_vX.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse,
die sich auf der Rückseite der Kamera
befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und
[Manual Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual Set].
Das Dialogfenster für die Manual Setting erscheint.
Die Standardwerte von <IP Address>, <Subnet Mask>, <Gateway>, <HTTP
Port> und <VNP Port> der Kamera werden angezeigt.
24_ netzwerkverbindung und konfiguration
M
konfigurieren, nur wenn Sie DHCP auswählen
auswählen.
 Sie können die statistischen IP-Einstellungenn konfigurieren
Wenn Sie keinen Breitband-Router verwenden
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <IP Address>,
<Subnet Mask> und für das <Gateway>.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Port> an.
• HTTP Port : Zum Zugriff auf die
Kamera über den Internetbrowser.
Standardmäßig ist der Wert 80
eingestellt. Verwenden Sie die
Drehschaltfläche, um den Wert des
HTTP-Ports zu ändern.
• VNP Port : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 4520.
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum Anmelden des Benutzers „admin“, der auf
die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
J
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
 Wenn das Passwort geändert werde soll, bitte unter “Administrator-Kennwort Ändern” im
Benutzer Setup nachschlagen. (Seite 63)
6. Klicken Sie auf [OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
Deutsch _25
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Address> an.
• MAC (Ethernet) Address : Die MAC(Ethernet) Adresse der verwendeten
Kamera wird automatisch eingerichtet.
Sie müssen sie also nicht manuell
eingeben.
netzwerkverbindung und konfiguration
Bei Verwendung eines Breitband-Routers
• IP Address : Geben Sie eine Adresse
ein, die sich im IP-Bereich des
Breitband-Routers befindet.
bsp : 192.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
• Subnet Mask : Die <Subnet Mask>
des Breitband-Routers ist ebenfalls die
<Subnet Mask> der Kamera.
• Gateway : Die <Local IP Address> des
Breitband-Routers ist das <Gateway> der Kamera.
M
 Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach verbundenem Breitband-Router modell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
 Siehe „Portbereichweiterleitung konfigurieren (Port Maping)“ Sektion der Breitband-RoutersDokumentation. (Seite 29)
Wenn mehrere Kameras mit dem Breitband-Router verbunden sind
Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in
Übereinstimmung mit den anderen.
bsp)
Kategorie
Kamera #1
Kamera #2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.100
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.101
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
VNP Port
8080
4520
8081
4521
M
 Wenn der Wert des <HTTP port> nicht 80 ist, müssen Sie die <Port>-Nummer in die
Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.
bsp) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.100:8080
26_ netzwerkverbindung und konfiguration
Automatische Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer_vX.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse,
die sich auf der Rückseite der Kamera
befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Auto Set].
Das Dialogfenster für die Auto Setting erscheint.
Die <IP Address>, <Subnet Mask> und das <Gateway> werden automatisch eingerichtet.
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum
Anmelden des Benutzers „admin“, der
auf die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
 Das voreingestellte Passwort kann einem
Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation
zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und
andere durch ein unverändertes Passwort
verursachte Probleme der Benutzer die
Verantwortung trägt.
 Wenn das Passwort geändert werde soll, bitte unter “Administrator-Kennwort Ändern” im Benutzer
Setup nachschlagen. (Seite 63)
4. Klicken Sie auf [OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung ist beendet.
Deutsch _27
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
M
netzwerkverbindung und konfiguration
EINSTELLUNG DER DYNAMISCHEN IP
Einstellung der dynamischen IP-Umgebung
• Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung:
- Wenn einem Breitband-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse
von einem DHCP-Server zugewiesen wird
- Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCPProtokolls verbunden wird
- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
Die dynamische IP überprüfen
1. Führen Sie der IP-Installer auf dem lokalen
PC des Benutzers aus, um die auf der
Liste zugewiesene Kameras mit
<Dynamic IP> -Adresse anzuzeigen.
2. Wählen Sie eine Kamera aus der Liste
und klicken Sie auf [Manual Set], um
die <Dynamic IP> der Kamera zu
überprüfen.
Wenn die Markierung von <DHCP>,
gelöscht wird, kann IP auf <Static>
eingestellt werden.
28_ netzwerkverbindung und konfiguration
PORTBEREICHWEITERLEITUNG KONFIGURIEREN
(PORT MAPPING)
Manuelle Portbereichweiterleitung
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des Breitband-Routers <Applications &
Gaming> - <Port Range Forward>.
Für die Einstellung der
Portbereichweiterleitung eines
Breitband-Routers von einem
anderen Anbieter lesen Sie die
Bedienungsanleitung dieses BreitbandRouters.
2. Wählen Sie <TCP> und <UDP Port>
für jede Kamera, die mit dem BreitbandRouter verbunden ist.
Jede Portnummer des BreitbandRouters sollte mit den Werten übereinstimmen,
die im Einstellungsmenü der Kamera unter <Netzwerk> - <Port> festgelegt sind.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Save Settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
M
 Die oben Beispielanweisungen basieren auf dem CISCO’s Breitband-Router (Model: LINKSYS).
 Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach Breitband-Routermodell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
Deutsch _29
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
Wenn Sie einen Breitband-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die
Weiterleitung des Portbereichs für den Breitband-Router einstellen, damit auch ein entfernter
Computer auf die verbundene Kamera zugreifen kann.
netzwerkverbindung und konfiguration
Einstellen des Portweiterleitungsbereichs für mehrere Netzwerkkameras
Wenn mehrere Netzwerkkamera an einen Breitband-Routergerät angeschlossen ist, sollten
Sie den TCP 943 -Port des Routers am TCP 943-Port der angeschlossenen Kamera
weiterleiten.
J
 Wenn Sie den TCP 943 Anschluss des Routers nicht richtig einstellen, können Sie kein
Videostream von der Webseite der Kamera empfangen.
• TCP 943-Port ist ein Port für die Silverlight-Sicherheitsrichtlinien einer Kamera.
• Sie können auf dem Breitband-Router-Gerät durch seine Webseitekonfiguration
Portweiterleitung-Richlinien setzen.
• Sie können den Silverlight-Sicherheitsrichtlinien-Port der Kamera nicht ändern.
• Sie können den Port der Kamera außer dem Sicherheitsrichtlinien-Port durch seine
Konfigurationswebseiten ändern.
Wenn Kamera 1 und Kamera 2 an einen Router angeschlossen sind :
Benutzer

Internet

Start
943
3000
3001
4520
4521
8080
8081
Breitband-Router
Ende
Protokoll
943
TCP
3000
TCP/UDP
3001
TCP/UDP
4520
TCP/UDP
4521
TCP/UDP
8080
TCP/UDP
8081
TCP/UDP
IP-Adresse
192.168.1.100
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
30_ netzwerkverbindung und konfiguration

Kamera1 (192.168.1.100)
Web Server-Port
8080
VNP-Port
4520
RTSP-Port
3000
Sicherheitsrichtlinien-Port
943

Kamera2 (192.168.1.101)
Web Server-Port
8081
VNP-Port
4521
RTSP-Port
3001
Sicherheitsrichtlinien-Port
943
VON EINEM GEMEINSAMEN LOKALEN PC EINE VERBINDUNG
ZU DER KAMERA HERSTELLEN
● WEB VIEWER
1. Führen den IP-Installer aus.
Es wird nach verbundenen Kameras
gesucht und eine entsprechende Liste
angezeigt.
2. Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um
auf sie zuzugreifen.
Der Internetbrowser wird gestartet und
stellt eine Verbindung zu der Kamera
her.
M
 Sie können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera
in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.
VON EINEM ENTFERNTEN PC EINE VERBINDUNG ZU DER
KAMERA ÜBER DAS INTERNET HERSTELLEN
Da die Verwendung des IP-Installers auf einem Remotecomputer der nicht im Netzwerk-Cluster
des Breitband-Routersverbunden ist, nicht zugelassen wird, können Benutzer auf die Kameras
innerhalb des Breitband-Router-Netzwerks über die DDNS URL der Kamera zugreifen.
1. Bevor Sie auf eine Kamera im Breitband-Routernetzwerk zugreifen können, sollten
Sie die Portbereichweiterleitung für den Breitband-Router eingestellt haben.
2. Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie
die DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des Breitband-Routers in die
Adresszeile ein.
bsp) http://www.samsungipolis.com/[Produkt ID]
Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS
vornehmen”. (Seite 49)
Deutsch _31
web viewer
VERBINDUNG MIT DER KAMERA
Sie würden, normalerweise,
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Die IP-Adresse der Kamera in die
Adresszeile eingeben.
bsp) • IP Addresse (IPv4) :
192.168.1.100  http://192.168.1.100
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
• IP Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
 http://[2001:230:abcd:ffff:0000
:0000:ffff:1111] - Der Anmeldedialog
sollte erscheinen.
Falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist:
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse und die HTTPPortnummer ein.
bsp) IP Addresse: 192.168.1.100:HTTP-Portnummer(8080)
 http://192.168.1.100:8080 - Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
URL Benutzen
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die DDNS-URL-Adresse der Kamera ein.
bsp) URL-Addresse: http://www.samsungipolis.com/[Produkt ID]
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
32_ web viewer
So überprüfen Sie die DDNS-Adresse.
Sobald Sie ein auf dynamischer IP basierendes Gerät beim DDNS-Server registrieren,
können Sie die geänderte IP-Adresse einfach überprüfen, wenn Sie versuchen auf das
Gerät zuzugreifen.
Um die IP-Adresse dem <DDNS> Server hinzuzufügen, besuchen Sie www.samsungipolis.
com und registrieren Sie Ihr Gerät. Stellen Sie anschließend die DDNS-Option auf <Samsung
DDNS> bevor Sie die ID des Geräts für den DDNS-Server eingeben.
ANMELDEN
Die voreingestellte Benutzer-ID ist „admin“ und der voreingestellten Kennwort ist „4321“.
1. Geben Sie „admin“ in das
<User Name> Eingabefeld ein.
2. Geben Sie „4321“ in das <Password>
Eingabefeld ein.
Wurde das Kennwort verändert, geben Sie
stattdessen das veränderte Kennwort ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet
haben, werden Sie den Live Viewer
Bildschirm sehen.
M
J
 Aus Sicherheitsgründen sollten Sie
sicherstellen das Passwort über <System> <Benutzer> zu ändern.
Die Administrator ID, „admin“, kann nicht verändert werden.
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das
Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte Probleme
der Benutzer die Verantwortung trägt.
 Wenn Sie die Option „Remember my password“ wählen, nachdem Ihre Eingabe beendet ist, werden
Sie automatisch angemeldet ohne zukünftig aufgefordert zu werden, Ihre Anmeldedaten einzugeben.
 Die beste Bildqualität wird erreicht, wenn die Bildschirmgröße auf 100% eingestellt ist. Reduzierung
des Bildseitenverhältnis kann das Bild an den Rändern abschneiden.
Deutsch _33
● WEB VIEWER
Wenn die Kamera direkt mit dem DHCP-Kabelmodem, DSL-Modem oder PPPoEModem verbunden ist, wird die IP-Adresse Ihres Netzwerks jedes Mal geändert, wenn Sie
versuchen eine Verbindung mit dem ISP (Internetserviceanbieter) -Server aufzunehmen.
In diesem Fall werden Sie nicht über die durch DDNS geänderte IP-Adresse informiert.
web viewer
INSTALLATION DES STW WebViewer PLUG-INS
Wenn zum ersten Mal eine Verbindung zu einer Kamera hergestellt wird, sehen Sie die
Installationsmeldung. Installieren Sie anschließend das erforderliche Web Viewer Plug-in, um auf
die Kamera zugreifen und die Videobilder der Kamera in Echtzeit zu steuern.
M
 Das Microsoft Visual C++ 2010 Redistribute Package muss zuerst auf dem PC installiert werden,
bevor das Web Viewer Plug-in installiert werden kann. Wenn das Paket noch nicht installiert
ist, erscheint die Fehlermeldung “Es ist keine VC++ 2010 Laufzeitbibliothek installiert. Bitte
installieren Sie die Laufzeitbibliothek.”
Führen Sie vcredist_x86.exe von der Installations-CD aus.
1. Beim Zugriff auf den Startbildschirm der
Überwachungsseite klicken Sie auf die
gelbe Warnmeldung im oberen Bereich
der Seite.
2. Klicken Sie auf <Run Add-on on All
Websites>.
3. Das Fenster mit einer
Sicherheitswarnung erscheint. Klicken
Sie auf [Run].
4. Wenn das Web Viewer Plug-in richtig
installiert ist, wird der Live Bildschirm
angezeigt.
34_ web viewer
DEN LIVE-BILDSCHIRM BENUTZEN
b
c
● WEB VIEWER
Bezeichnung
b
c
Beschreibung
Überwachen
Gehen Sie zum Überwachungsbildschirm.
Setup
Gehen Sie zum Setup-Bildschirm.
Viewer-Bildschirm Gibt das Live-Video auf dem Bildschirm wieder.
Profiltyp
Sie können einen Profiltyp in <Video Profil> im <Video> Setupmenü auswählen.
Aufnahme
Speichert den Schnappschuss als Bild im .bmp oder .jpg Format.
Vollbild
Schaltet das aktuelle Videobild auf die maximale Größe des Monitors um.
Fixiert die
Auflösung
Das Videobild der Kamera wird auf eine Auflösung von 640 x 480 eingestellt. Noch
einmal drücken, um zur Standardauflösung zurückzukehren.
Deutsch _35
web viewer
Bezeichnung
Beschreibung
Bildschirm
Optimierung
Die Größe der Videobilder der Kamera wird auf die Webbrowser Größe umgeschaltet.
Kontextmenü
verbergen
Das Menüsymbol des Kontextmenüs der linken Ecke verschwindet.
M
 Für die Steuerung des Digital Zooms das Maus Rad verwenden.
Den Schnappschuss aufnehmen
1. Klicken Sie [
] auf die Szene um
aufzunehmen.
Der Aufnahmedialog sollte erscheinen.
2. Klicken Sie [Save].
Der Bildschirmschnappschuss wird im
gewählten Pfad gespeichert.
M
 Wenn eine Videounterbrechung bei
der Aufnahme eines Bildes mit dem
IE8 auf einem Rechner mit Windows 7
Betriebssystem festgestellt wird, unter
“Extras – Internetoptionen – Sicherheit”
die Markierung bei “Geschützten Modus aktivieren” entfernen.
An den Vollbildschirm anpassen.
1. Klicken Sie den [Vollbild (
)] Schalter.
2. Dadurch wird der Viewer in den Vollbildschirmmodus gebracht.
3. Um den Vollbildschirmmodus zu verlassen drücken Sie [Esc] auf der Tastatur.
M
 Bei den Internet Explorer und Google Chrome Browsern kann auf den Vollbild Modus umgeschaltet
werden.
36_ web viewer
setup-bildschirm
KONFIGURATION
Sie können die Video, Netzwerk, Ereignis und Systemeinstellungen der Kamera im Netzwerk
vornehmen.
)] im Live-Bildschirm.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Klicken Sie [Setup (
2. Der Setup-Bildschirm erscheint.
VIDEO-SETUP
Video Profil
1. Wählen Sie die Registerkarte <Video
(
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Video Profil>.
3. Wählen Sie eine <Video Profil> Option.
4. Klicken Sie in das Eingabefeld jedes
Punktes und geben Sie ein oder wählen
Sie einen gewünschten Wert aus.
 Das Kontextmenü kann abhängig vom
gewählten Codec-Typ verschieden sein.
• Standard profil : Dies ist das
voreingestellte Videoprofil.
• E-mail/FTP profil : Video-Profil zur
festgelegten E-Mail oder FTP-Seite
übertragen.
 Nur der MJPEG Codec kann als das E-mail/
FTP Profil festgelegt werden.
Deutsch _37
setup-bildschirm
5. Konfigurieren Sie die ATC Modus
Einstellungen.
• ATC Modus : Stellt die
Videoeigenschaften entsprechend
den Veränderungen in der Bandbreite des Netzwerks ein, indem die Bitrate
geregelt wird. Die Einstellung der Bitrate hängt vom ATC-Modus ab.
- Bildfrequenz regeln : Reduziert die Bildfrequenz, wenn die Bandbreite des
Netzwerks absinkt.
- Kompression regeln : Regelt die Kompressionsrate, wenn die Bandbreite des
Netzwerks absinkt.
Die Kompression kann zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen.
 Wenn <Bitrate-Kontr.> auf <CBR> eingestellt ist, wird die Priorität der Codierung gemäß dem
ATC-Modus wie folgt fest eingestellt:
Bitrate-Kontr. / ATC Modus
Bildfrequenz regeln
Kompression regeln
CBR
Bildfrequenz
Kompression
• ATC empfindlichkeit : Beeinflusst die Übertragungsgeschwindigkeit je nach
Veränderung der Bandbreite des Netzwerks.
Die Übertragungsgeschwindigkeit wird auf das Maximum eingestellt, wenn die
Bandbreite “Sehr hoch” ist und auf das Minimum, wenn die Bandbreite “Sehr
niedrig” ist.
• ATC limit : Wenn die Qualität oder Bildfrequenz eingestellt ist, wird die Eigenschaft
auf den eingegebenen Wert (%) in Bezug auf die vorherige Einstellung (100 %)
eingestellt.
Beachten Sie, dass wenn der Wert dieser Eigenschaft zu stark reduziert wird, es
zu einem Flimmern auf dem Bildschirm kommen kann. Es wird empfohlen, den
Wert innerhalb der Grenzwerte einzustellen.
J
 Es wird empfohlen, ATC in Netzwerken zu aktivieren, in denen ATC kompatible Kameras vorhanden
sind.
 Stellen Sie die ATC-Empfindlichkeit in Netzwerkumgebungen mit hohen Schwankungen in der
Bandbreite des Netzwerks auf “Sehr niedrig”.
 Wenn die Netzwerkverbindung instabil ist, kann es zu einem Flimmern auf dem Bildschirm
kommen.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
M
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Für SNB-7001, den <Megapixel Modus> auswählen und einstellen.
Es kann zwischen <2 Megapixel> und <3 Megapixel> gewählt werden. Wenn Sie den Modus
ändern, erscheint eine Bestätigungsmeldung, bevor die Änderung übernommen wird.
38_ setup-bildschirm
Ein Videoprofil hinzufügen.
Sie können so viele codecs wie notwendig hinzufügen, sodass eine Vielfalt an Profilen je
nach Aufnahmebedingungen angewendet werden kann.
1. Wählen Sie eine der <Video Profil > Optionen.
3. Legen sie die umstände fest unter welchen der codec angewendet werden wird.
4. Legen sie die details des gewählten codec fest, inklusive auflösung und bildwiederholrate.
Klicken Sie auf <Fortgeschritten>, um das Kontextmenü anzuzeigen.
• Auflösung : Bestimmen Sie die Videogröße von H.264 und MJPEG Dateien.
• Bildfrequenz : Festlegen der Bildwiederholrate.
• Kompression : Legen Sie die Kompressionsrate des Videos fest.
• Maximale Bitrate : Legt die maximale Bitrate des Videos fest.
J
 Da die Bitrate entsprechend der Auflösung, der Bildfrequenz, und der Bildschirmkomplexität
eingestellt werden kann, kann die aktuelle Bitrate höher sein, als die maximale Bitrate.
Beachten Sie also diese Bedingungen bei der Einstellung dieses Werts.
• Bitrate-Kontr. : Sie können eine der Konstante Bitrate und variable Bitrate für
die Komprimierung auswählen. Konstante Bitrate (CBR) variiert die Videoqualität
und fixiert die Netzwerkübertragungsbitrate, während variable Bitrate die Qualität
durch das Variieren der Netzwerkübertragungsbitrate hervorhebt.
• Priorität Kodierung : Die Videotransfermethode kann auf Bildfrequenz oder
Kompression gestellt werden.
• GOP-Size : Wählen Sie eine GOP-Größe zwischen 1 und 15.
• Profil : Sie können die H.264-Profilierungsmethode auswählen.
• Entropiekodierung : Reduziert den möglichen Kompressionsverlust durch das Codieren.
• Smart codec : Legen Sie den Gebrauch von Smart Codec fest.
M
 Nur für das Modell SNB-7001.
Die Smart-Codec wird nur aktiv, wenn der Codec H.264 ist und das Kompressionssystem
CBR ist.
• Multicast(SVNP) : Legen Sie die Benutzung des SVNP-Protokolls fest.
- IPv4 : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung zum IPv4
Netzwerk herstellen können.
- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
- TTL : Legen die TTL für das SVNP Packet fest.
• Multicast(RTP) : Legen Sie die Benutzung des RTP-Protokolls fest.
- IPv4 : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung zum IPv4
Netzwerk herstellen können.
- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
- TTL : Sie können die TTL für das RTP-Packet festlegen.
Deutsch _39
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Geben sie einen namen und wählen sie ein codec aus.
setup-bildschirm
Was ist GOP-Größe?
Die GOP (Group of Pictures (Bildgruppe)) ist eine Zusammenstellung von Videorahmen
für die H.264-Kompression, die verschiedene Bilderrahmen vom anfänglichen I-Rahmen
(Referenzbild) bis zum nächsten I-Rahmen, enthält. GOP besteht aus zwei Arten von
Einzelbildern: I-Frame und P-Frame.
I-Frame ist das grundlegende Einzelbild für die Kompression, auch als Key Frame bekannt,
welches die kompletten Bilddaten enthält. P-Frame enthält nur die Daten, die sich seit dem
vorhergehenden I-Frame geändert haben.
Sie können einen Wert zwischen 1 und 15 für den H.264-CODEC einstellen.
Video Setup
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem Setup-Menü.
<Video (
2. Klicken Sie <Video Setup>.
3. Wählen Sie einen <Videoquelle> Modus.
• Modus Flip : Drehen Sie das von der Kamera
aufgenommene Bild herum.
• Spiegel Modus : Drehen Sie das von der
Kamera aufgenommene Bild horizontal.
4. Den <Videoausgang> einstellen.
- Falls <Aus> eingestellt wird, wird das
Videosignal nicht über den VIDEO
OUT Ausgang wiedergegeben.
5. Den Video Typ auswählen.
6. Legen Sie die Privatsphärenzone fest.
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
40_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Privatezone einrichten
Sie können einen speziellen Bereich des Videos als geschützten Bereich für ihre
Privatsphäre festlegen.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Stellen Sie es auf <Ein>.
2. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
3. Platzieren Sie den Cursor auf dem
Video und ziehen Sie ihn wohin immer
Sie ihn benötigen.
4. Einen Namen eingeben und [OK] drücken.
5. Wenn ein Bereich aus der Liste gelöscht
werden soll, das Element markieren und auf
)] klicken.
[Löschen (
Kamera Einstellungen
Sie können die Kameraeinstellungen je nach Kameraumgebung ändern.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Video
(
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Kamera Einstellungen>.
3. Konfigurieren Sie nach Bedarf die
Einstellungen für : Weißabgleich,
Gegenlicht, Belichtung, Spezial, OSD,
Uhrzeit OSD
)],
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen
vorgenommen haben.
 Wenn innerhalb einer bestimmten Zeit (240s)
nach der Änderung von Einstellungen die
[Anwenden (
)] Taste nicht gedrückt wird, werden
die Änderungen nicht übernommen.
Deutsch _41
setup-bildschirm
Einstellungen für den Weißabgleich
Sie können die auf Weiß basierenden Bildfarben unter allen Lichtverhältnissen korrigieren.
1. Wählen Sie <Weißab>.
2. Wählen Sie <Modus>.
• ATW : Korrigiert die Farben des
Kamera-Videos automatisch.
Verfügbar in der Farbtemperatur zwischen 1,800°K und 10,500°K.
• Manual : Regelt die Rot- und Blauanteile des Kamera-Videos manuell.
• AWC : Regelt die Farben des Kamera-Videos um eine Optimierung entsprechend der
Lichtverhältnisse und des Bildschirmmodus zu erreichen.
Um die optimalen Einstellungen für die vorliegenden Lichtverhältnisse zu erhalten,
richten Sie den Fokus der Kamera auf ein weißes Blatt Papier und drücken Sie
die Taste [AWC Set]. Wenn sich die Lichtverhältnisse geändert haben, sollten die
Einstellungen entsprechend angepasst werden.
• Außen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die
Aussenumgebung optimiert.
Verfügbar in der Farbtemperatur zwischen 1,800°K und 10,500°K. (Einschließlich
Natriumlampe)
• Innen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die Innenumgebung
optimiert.
Verfügbar in der Farbtemperatur zwischen 4,500°K und 8,500°K.
M
 Im AWC Modus die [AWC Set] drücken, wenn der der Grad des Weißabgleichs des aktuellen
J
 Der Weißabgleich könnte aus folgenden Gründen möglicherweise nicht einwandfrei funktionieren:
Bildes beibehalten werden soll.
In solch einem Fall, schalten Sie den AWC Modus um.
- Wenn die Umgebung rund um das Objekt außerhalb des Temperaturkorrekturbereichs ist.
Z.B.) Klarer Himmel, Sonnenuntergang
- Wenn die Umgebung rund um das Motiv dunkel ist
- Wenn der Fokus der Kamera direkt gegenüber fluoreszierendem Licht steht oder wenn die
Kamera an einem Ort mit mehreren Typen von Beleuchtungen installiert ist, kann die Leistung
der Weißabgleich instabil sein.
42_ setup-bildschirm
BLC Setup
Sie können manuell einen gewünschten Bereich im Video festlegen und diesen mit höherer
Klarheit darstellen.
1. Wählen Sie <Gegenlicht>.
3. Stellen Sie <BLC pegel> ein.
Sie können den Pegel ändern um die
Helligkeit des Überwachungsbereichs
anzupassen.
4. Legen Sie die <Oben, Unten, Links, Rechts> Pegel fest um den Zielbereich zu
definieren.
Einst Belichtung
Sie können den Belichtungspegel der Kamera anpassen.
1. Wählen Sie <Belichtung>.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
• Helligkeit : Stellen Sie die
Bildschirmhelligkeit ein.
• Iris : Die Blende der Kamera kann
manuell oder automatisch eingestellt
werden.
- Auto : Je nach den Einstellungen, wie
Helligkeit und Verschlusszeit, wird die
Blende eingestellt.
- Manuell : Fest bis Voll Geöffnet.
 Bei Kameras mit einem Verschluss vom Typ AUTO funktioniert die Blende nur fehlerfrei, wenn der
Wert auf <Manuell> eingestellt wird..
• Verschluss modus : Stellen Sie den elektronischen Verschluss der Kamera ein.
- Auto : Stellt die Auslösergeschwindigkeit
automatisch entsprechend des Umgebungslichts ein.
- Manuell : Wählen Sie die Verschlussgeschwindikeit der Kamera manuell aus.
- A.FLK (Anti Flimmer) : Diesen Wert auswählen, wenn ein Flackern auf dem
Bildschirm aufgrund von Interferenzen mit der Beleuchtung auftreten.
• Verschluss geschwind : Steuern Sie die Verschlussgeschwindigkeit manuell.
• SSNR : Legt die Reduzierung des Hintergrundrauschens bei kontrastschwachen
Szenen fest.
Deutsch _43
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Stellen Sie <Modus> auf <BLC> ein.
setup-bildschirm
• Sens-up modus : Stellt automatisch den Grad der Dunkelheit bei Nacht oder in einer
Szene mit wenig Kontrast fest und erweitert die Akkumulationszeit entsprechend um
ein helles und scharfes Bild zu erreichen.
 Wenn Sie den Verschlussmodus auf Manual/A.FLK stellen, wird der Modus SENS-UP deaktiviert.
 Je größer der Sens-Up Faktor ist, desto heller wird der Bildschirm, es kann jedoch zu Nachbildern
oder Video Verzögerungen kommen.
 Sens-up ist auf maximal 30x beschränkt, wenn zwei oder mehr Benutzer mit unterschiedlichen
Profilen gleichzeitig Zugang haben.
• Sens-up limit : Stellen Sie in einer kontrastarmen Szene die Arbeitsweise in den
automatischen Modus.
• AGC modus : Den AGC Steuerungsmodus auswählen.
Den Verstärkungsfaktor für das Video wählen (insbesondere für Aufnahmen die
unter kontrastarmen Bedingungen aufgenommen wurden und die einen niedrigeren
Helligkeitsgrad aufweisen als normal), um die Helligkeit des Videos zu regeln.
Einst. Spezial
1. Wählen Sie <Spezial> aus.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
• Tag/nacht : Sie können den Modus
wechseln um den Schwarz/WeißPegel und die Farben anzupassen.
- Color : Stellt das Videobild immer
in Farbe dar.
- B/W : Stellt das Videobild immer in schwarz und weiß dar.
- Auto : Wird während der normalen Tageszeit im Farbmodus angezeigt und Schaltet
in einen schwarzen-/weißenmodus, im kontrastarmen Szenen bei nacht um.
 Wenn Sie den AGC-Modus auf Aus von <Belichtung> stellen, wird der AUTO TAG/NACHTModus entsprechend deaktiviert.
• Schwellzeit : Das ist die Zeit in der jede anwendbare Beleuchtungssituation beibehalten
wird um das Umschalten zwischen Tag- und Nachtmodus zu ermöglichen.
• Zeitraum : Geben Sie das Zeitintervall der Beleuchtung an bei der der
Sequenzbetrieb ausgelöst wird.
• Schärfe : Verändert die allgemeine Bildschärfe.
Wenn Sie <Ein> auswählen, können Sie die Schärfe eines Bildes anpassen.
• Einst pegel schärfe : Je höher der Pegel, umso schärfer und klarer werden die Bildumrisse.
• Gamma : Verändert den Bildkontrast.
• Farb pegel : Passt den Farbpegel des Bildes an.
44_ setup-bildschirm
OSD Setup
1. <OSD> auswählen.
• Titel kam pos X, Y : Die Koordinaten festlegen, an denen der Kameratitel auf dem
Bildschirm angezeigt werden soll.
Uhrzeit OSD Setup
1. Time <Uhrzeit OSD> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
• Uhrzeit display : Schaltet die
Zeitanzeige auf dem Bildschirm ein
oder aus.
• Datumsformat : Legt das auf dem Bildschirm angezeigt Datumsformat fest.
• Time position display X, Y : Die Position der Zeitanzeige auf dem Bildschirm
festlegen.
• Wochentag anzeigen : Schaltet die Datumsanzeige auf dem Bildschirm ein oder
aus.
Deutsch _45
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
• Titel kam : Festlegen, ob der Kameratitel
auf dem Bildschirm angezeigt werden
soll, oder nicht.
 Der Name kann aus bis zu 15 Zeichen bestehen.
setup-bildschirm
Smart codec setup (SNB-7001)
Stellen Sie einen gewünschten Bereich für über die Kamera eingehende Videos als ROIBereich ein, und legen Sie die Erkennungssensibilität für den Bereich fest.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Video
)> aus dem Setup-Menü.
(
2. Klicken Sie <Smart codec Setup>.
3. Stellen Sie die Aufnahmequalität ein.
Der ROI Bereich wird in der
angegebenen Qualität angezeigt.
4. Wählen Sie den gewünschten Bereich
aus, indem Sie mit dem Mauszeiger
den Bereich markieren.
 Sie können bis zu 5 verschiedene Bereiche
festlegen.
5. Um alle Einstellungen für den Bereich zurückzunehmen, auf die [Entfenen (
Taste drücken.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
)],wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Der Smart Codec ist bei der Einstellung <Aus> im <Video Profil> deaktiviert. (Seite 37)
46_ setup-bildschirm
)]
NETZWERK-SETUP
Schnittstelle
2. Klicken Sie auf <Schnittstelle>.
3. Stellen Sie <Schnittstelle> und
<IPv6 Setup> wie notwendig ein.
• IP-Typ : Wählen Sie einen IPVerbindungs-Typ.
- Manuell : Legen Sie IP Addresse,
Subnetmaske, Gateway, DNS1, und
DNS2 fest.
- DHCP : Legen Sie DNS1 und DNS2 fest.
- PPPoE : Geben Sie DNS1, DNS2, ID und das Passwort an.
 Wenn Sie auf <Manuell> stellen, sollten Sie IP, SubnetzMaske, Gateway und DNS 1 & 2 manuell
festlegen.
•
•
•
•
•
•
•
MAC-Adresse : Zeigt die MAC Adresse an.
IP-Adresse : Zeigt die gegenwärtige IP Adresse an.
Subnetzmaske : Zeigt die <Subnetzmaske> für die gewählte IP.
Gateway : Hier wird das <Gateway> für die gewählte IP-Adresse angezeigt.
DNS1/DNS2 : Hier wird die Adresse des DNS (Domain Name Service)-Servers angezeigt.
Stand. : Verwenden Sie die Standard IPv6 Adresse.
DHCP : Die über den DHCP-Server bezogene IPv6-Adresse anzeigen und
verwenden.
• Manuell : Geben Sie die zu verwendende IP-Adresse und das Gateway manuell
ein.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt. Wenn kein DHCP-Server gefunden
wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch wieder hergestellt.
Deutsch _47
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
setup-bildschirm
Port
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <Port> aus.
3. Machen Sie nach Bedarf Ihre Eingaben
im Port-Menü.
 Der Port-Bereich kann sich nicht zwischen 0
und 1023 befinden und der Port 3702 steht
nicht zur Verfügung.
• HTTP Port : Der HTTP-Port, mit dem über den Webbrowser auf die Kamera
zugegriffen wird.
Die Standardeinstellung ist 80 (TCP).
• Geräteport : Legen Sie einen Port fest, der zur Übertragung von Videosignalen mit
Hilfe der Samsung-Protokolle verwendet wird.
• RTSP Port : Wird verwendet, um Videos im RTSP-Modus zu übertragen; die
Standardeinstellung ist 554.
• Web streaming Port : Wird verwendet, um Videos zum Web Viewer zu übertragen;
die Standardeinstellung ist 4520.
• Silverlight policy Port : Silverlight dient zur Genehmigung des Zugriffs auf ein
Netzwerk; die Voreinstellung ist 943.
M
 Der Portbereich für das Web Streaming liegt zwischen 4502 und 4534. Wenn der Port des Geräts
sich in diesem Bereich befindet, sollte der Web Streaming Port auf den gleichen Port eingestellt
werden, wie der Port des Geräts.
 Der Web Streaming /Silverlight Policy Server Port einer Kamera kann nicht geändert werden.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
DDNS
DDNS steht für „Dynamic Domain Name Service“. Dieser Service konvertiert die IP-Adresse einer
Kamera in einen allgemeinen Hostnamen, damit der Benutzer sich besser daran erinnern kann.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <DDNS>.
3. Wählen Sie <DDNS>.
4. Geben Sie entsprechend des ausgewählten
Typs die DDNS-Angaben ein.
• Samsung DynDNS : Wählen Sie diese
Option, wenn Sie den von Samsung
Techwin zur Verfügung gestellten DDNS-Server
Server benutzen
benutzen.
- Produkt-ID : Geben Sie die im Samsung DDNS Dienst registrierte Produkt-ID
ein.
48_ setup-bildschirm
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Registrierung unter DDNS vornehmen
Ihr Produkt unter Samsung DDNS registrieren
1. Besuchen Sie die Webseite von
iPOLiS (www.samsungipolis.com) und
melden Sie sich mit einem gültigen
Benutzerkonto an.
2. Wählen Sie aus der oberen Menüleiste
<DDNS SERVICE>-<MY DDNS>.
3. Klicken Sie auf [PRODUCT
REGISTRATION].
4. Die Produkt-ID eingeben.
 Es muss geprüft werden, ob die von Ihnen
eingegebene ID bereits vorhanden ist.
Deutsch _49
● SETUP-BILDSCHIRM
• Öffentliche DynDNS : Wählen Sie einer der verfügbaren Öffentlichen DDNS-Server
aus, wenn Sie einen Öffentlichen DDNS-Server benutzen.
- Hostname : Geben Sie den Hostnamen ein (z. B. einen Hostnamen von
Dyndns), der auf dem DDNS-Server registriert ist.
- Benutzername : Geben Sie einen Benutzernamen für den DDNS-Service ein.
(d. h. einen Benutzernamen, der bei Dyndns registriert ist)
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort für den DDNS-Service ein.
(d. h. ein Passwort, das unter Dyndns registriert ist)
setup-bildschirm
5. Wählen Sie eine <CLASSIFICATION> und
geben Sie die <MODEL NUMBER> an.
6. Wenn nötig, geben Sie den Standort des
Produktes und eine Beschreibung an.
7. Klicken Sie auf [REGISTRATION].
Das Produkt wird zu der Produktliste
hinzugefügt, die Sie überprüfen können.
Über das Kamera-Setup eine Verbindung zu Samsung DDNS herstellen
1. Stellen Sie im DDNS-Setup <DDNS>
auf <Samsung DynDNS>.
2. Den <Produkt-ID > eingeben, der bei
der Registrierung des Produkts auf der
DDNS-Seite festgelegt wurde.
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
Wenn die Verbindung erfolgreich
hergestellt wurde, erscheint die
Nachricht <(Success)> auf dem
Bildschirm.
)].
Öffentliches DDNS in Kameraeinstellungen Konfigurieren
1. Öffnen Sie die Seite der DDNS-Einstellungen und wählen Sie <Öffentliche
DynDNS> für <DDNS> aus.
2. Geben Sie der entsprechenden Hostname der Seite, das Benutzerkennwort und
Passwort ein.
)].
3. Klicken Sie auf die Taste [Anwenden (
Wenn die Verbindung ordnungsgemäß hergestellt wird, erscheint <(Success)>.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
50_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
IP-Entstörung
Sie können eine Liste von IPs erstellen, denen der Zugang erlaubt oder verweigert wird.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
4. Klicken Sie auf die [Hinzufügen (
Die IP-Liste wird erstellt.
)] Schaltfläche.
5. Geben Sie die IP-Adresse ein, für die Sie den Zugriff gewähren oder verbieten
wollen.
Wenn Sie eine IP-Adresse und einen Präfix eingeben, erscheint die Liste der
verfügbaren IP-Adressen in der rechten Filterbereichspalte.
M
 Nur die IP-Adressen, die auf <Verwendung> eingestellt sind, werden in der Filterspalte
angezeigt.
6. Die zu löschende IP-Adresse aus der Liste auswählen.
Klicken Sie auf die [Löschen (
)] Schaltfläche.
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Deutsch _51
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Klicken Sie auf <IP-Entstörung>.
3. Wählen Sie <Filterung-Typ>.
• Abgelehnt : Wenn Sie diese Option
wählen, wird den IP-Adressen, die
dieser Filterliste hinzugefügt wurden,
der Zugang verweigert.
• Zulassen : Wenn Sie diese Option
wählen, wird nur den IP-Adressen, die dieser Filterliste hinzugefügt wurden, der
Zugang erlaubt.
setup-bildschirm
SSL
Sie können ein sicheres Verbindungssystem oder ein öffentliches Zertifikat zu diesem
Zweck auswählen.
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem Setup<Netzwerk (
Menü.
2. Klicken Sie auf <SSL>.
3. Wählen Sie ein sicheres
Verbindungssystem aus.
 Um über den HTTPS-Modus auf eine Kamera
zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse wie
folgt eingeben: https://<Kamera_IP>.
Wenn im Internet Explorer die Konfiguration der Web Viewer Einstellungen im HTTPS-Modus
fehlgeschlagen ist, könne die Internetoptionen wie folgt eingestellt werden: <Menü Extras
Internetoptionen Erweitert Sicherheit Markierung bei TLS 1.0 löschen und bei TLS 1.1, TLS 1.2
setzen>
4. Suchen Sie nach einem öffentlichen Zertifikat, das Sie auf Ihrer Kamera installieren
möchten.
Sie müssen einen Zertifikatnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer gewählt
werden), eine Zertifikatsdatei der Zertifikatsstelle und eine Schlüsseldatei angeben,
um das Zertifikat auf der Kamera zu installieren.
 Die Option <HTTPS (Sicherer Verb.modus verw. öffentliches Zertifikat)> ist nur aktiv, wenn ein
öffentliches Zertifikat installiert wurde.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Einlegen des Zertifikats
1. Zertifikatname eingeben
2. Wählen Sie die Zertifikatdatei die installiert werden soll und die Zertifikatschlüssel
)] button.
aus, und klicken Sie auf die Taste [Installieren (
Das Zertifikat Löschen
1. Klicken Sie auf die Taste [Löschen (
)] button.
2. Um ein öffentliches Zertifikat zu löschen, muss auf den Netzwerk Video Decoder im
<HTTP (Keine sichere Verb. verwend.)> oder <HTTPS (Sicherer Verb.modus
verw. besonderes Zertifikat)> Modus zugegriffen werden.
52_ setup-bildschirm
802.1x
Bei dem Verbindungsaufbau mit einem Netzwerk kann festgelegt werden, ob das 802.1x
Protokoll verwendet werden soll und anschließend das Zertifikat installiert werden.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem Setup<Netzwerk (
Menü.
2. Klicken Sie auf <802.1x>.
3. <IEEE 802.1x Einstellung(EAPOL mit
EAP-TLS verwenden) > einstellen.
• IEEE 802.1x aktivieren : Die
Verwendung des 802.1x Protokolls
einstellen
• EAPOL Version : Version 1 oder 2
auswählen.
• ID : Die EAPOL-ID eingeben.
• Kennwort : Das EAPOL Passwort eingeben.
J
 Wenn das angeschlossene Netzwerkgerät das 802. 1x Protokoll nicht unterstützt, funktioniert das
Protokoll nicht einwandfrei, selbst wenn sie es eingestellt haben.
4. Installieren/Entfernen von Zertifikaten.
• CA Zertifikate : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das einen öffentlichen
Schlüssel enthält.
• Kundenzertifikat : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das einen Client Zertifikat
Schlüssel enthält.
• Privater Kundenschlüssel : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das den Privaten
Client Schlüssel enthält.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Installieren/Löschen der 802.1x Zertifikate
1. Die [Durchsucher (
)] Tasten für jede Position drücken und das zu
installierende Zertifikat auswählen.
2. Wenn kein Zertifikat installiert ist, erscheint die Meldung “Nicht verfügbar” neben der
ausgewählten Position.
3. Die [Installieren (
4. Die [Löschen (
)] Taste neben der Information “Installiert” drücken.
)] Taste drücken, um das Zertifikat zu löschen.
Deutsch _53
setup-bildschirm
QoS
Es kann die Priorität festgelegt werden, um eine stabile Übertragungsgeschwindigkeit für
eine bestimmte IP zu sichern.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <QoS>.
3. Klicken Sie auf die [Hinzufügen
)] Schaltfläche.
(
Die IP-Liste wird erstellt.
4. Geben Sie eine IP-Adresse ein, der
QoS zugeordnet werden soll.
M
 Der voreingestellte Präfix für IPv4 lautet 32;
Für DSCP ist die Voreinstellung 63.
 Nur die IP-Adressen, die auf <Verwendung> eingestellt sind, können priorisiert werden.
5. Die zu löschende IP-Adresse aus der Liste auswählen.
Klicken Sie auf die [Löschen (
)] Schaltfläche.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
SNMP
Mit Hilfe des SNMP Protokolls kann der System- oder Netzwerk Administrator die
Netzwerkgeräte aus der Ferne überwachen und die Umgebungseinstellungen konfigurieren.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <SNMP>.
3. Das <SNMP> festlegen.
• SNMP v1 aktivieren : SNMP Version
1 ist aktiviert.
• SNMP v2c aktivieren : SNMP Version
2 ist aktiviert.
- Lesen Gruppe : Den Namen der
Read Community die auf die SNMP Informationen zugreifen kann.
Der voreingestellte Name lautet “public”.
- Schreiben Gruppe : Den Namen der Write Community die auf die SNMP
Informationen zugreifen kann. Der voreingestellte Name lautet “write”.
54_ setup-bildschirm
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 SNMP v3 kann nur dann eingestellt werden, wenn der sichere Datenübertragungsmodus HTTPS
eingestellt ist.
Schlagen Sie unter “SSL” nach. (Seite 52)
EREIGNISS-SETUP
FTP / E-mail
Es können die FTP / E-Mail Server Einstellungen konfiguriert werden, sodass die mit der
Kamera aufgenommenen Bilder an Ihren PC gesendet werden, wenn ein Ereignis eintritt.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)>.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <FTP / E-mail>.
3. Wählen Sie <FTP-Konfiguration> oder
<E-mail-Konfiguration> und geben/
löschen Sie einen gewünschten Wert ein.
• FTP-Konfiguration
- Serveradresse : Geben Sie die IPAdresse des FTP-Servers ein, an
den die Bilder eines Alarms oder
Ereignisses gesendet werden
sollen.
- ID : Geben Sie die Benutzer-ID ein,
mit der Sie sich auf dem FTP-Server
anmelden werden.
- Kennwort : Geben Sie ein Benutzerkennwort ein, um sich beim FTP-Server
anzumelden.
- Verzeichnis Hochladen : Geben Sie den Pfad auf dem FTP-Server an, unter
dem die Bilder eines Alarms oder Ereignisses gespeichert werden.
- Port : Standardmäßig wird für den FTP-Server Port 21 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den FTP-Servereinstellungen entsprechend ändern.
- Passivmodus : Wählen Sie <Ein>, wenn aufgrund der Firewall- oder FTPServereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus erforderlich ist.
Deutsch _55
● SETUP-BILDSCHIRM
• SNMP v3 aktivieren : SNMP Version 3 ist aktiviert.
- Kennwort : Das Standard Passwort für SNMP Version 3 festlegen. Das voreingestellte
Passwort lautet “admin4321”.
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
setup-bildschirm
• E-mail-Konfiguration
- Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des E-Mail-Servers ein, an den die
Bilder eines Alarms oder Ereignisses gesendet werden sollen.
- Verwendung Authentifizierung : Berechtigung Benutzen: Wählen ob die
Berechtigung benutzt werden soll.
- SSL Verwendung : Legen Sie die Verwendung von SSL fest.
- ID : Geben Sie den Benutzernamen zur Anmeldung auf dem E-Mail-Server ein.
- Kennwort : Geben Sie das Benutzerkennwort ein, um sich beim E-Mail-Server
anzumelden.
- Port : Standardmäßig wird für den E-Mail-Server Port 25 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den E-Mail-Servereinstellungen entsprechend ändern.
- Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
- Absender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Absenderadresse eingeben, wird die E-Mail vom E-Mail-Server eventuell
als SPAM eingestuft und nicht verschickt.
- Betreff : Geben Sie einen Betreff für Ihre E-Mail ein.
- Textfeld : Geben Sie den Text Ihrer Nachricht ein. Fügen Sie die Bilder des
Alarms oder Ereignisses an die E-Mail an, die Sie gerade bearbeiten.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
56_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Alarmeingabe
Sie können die Art des Alarmeingangs, die Aktivierungszeit und den Betriebsmodus
einstellen.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)>.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <Ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <Alarmeingabe> unter
<Ereignis Aktion Setup> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
5. Legen Sie ein Eingangsgerät fest.
• Typ
- Normal Öffnen : Ist normalerweise
geöffnet, wird es jedoch
geschlossen, so wird ein Alarm ausgelöst.
- Normal schliessen : Ist normalerweise geschlossen, wird es jedoch geöffnet, so
wird ein Alarm ausgelöst.
6. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
• Immer : Überprüfen Sie immer, wenn ein Alarmsignal auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
 Wenn Immer eingestellt ist, kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
• Nur festgelegte Zeit : Überprüfen Sie of ein Alarm an einem bestimmten
Wochentag um eine bestimmte Zeitperiode auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
• [Entfernen (
)] : Die gewählten Positionen abwählen.
7. Legen Sie eine Funktion fest, die durchgeführt werden soll, wenn ein Alarm auftritt.
• FTP : Legen Sie den Gebrauch von FTP-Übertragung im Alarmeingangs-Setup
fest.
• E-mail : Legen Sie die Verwendung der E-Mail-Übertragung im Setup für den
Alarmeingang fest.
8. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Deutsch _57
setup-bildschirm
Zeitplan
Sie können die Einstellungen so vornehmen, dass ein Ereignis zu einem geplanten
Zeitpunkt entdeckt wird, unabhängig von dem tatsächlichen Auftreten des Ereignisses.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> tab.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <Ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <Zeitplan> unter
<Ereigniseinrichtung> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht
5. Legen Sie das
<Übertragungsintervall> fest.
6. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
• Immer : Wird immer im
Betriebsmodus am eingestellten Intervall aktiviert.
• Nur festgelegte Zeit : Wird regelmäßig im Betriebsmodus am festgelegten
Datum und Uhrzeit aktiviert.
7. Legen Sie die Aktivierungsbedingungen fest.
• FTP : Legen Sie die Verwendung der FTP-Übertragung fest, wenn ein Ereignis
auftritt.
8. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
58_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Manipulation erkennung
Es kann eingestellt werden, dass ein Ereignis ausgelöst wird, wenn sich die Szene auf dem
Videobildschirm ändert.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> tab.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <Ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <Manipulation erkennug>
unter <Ereigniseinrichtung> aus.
4. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
5. Legen Sie die
Erkennungsempfindlichkeit für den
Szenenwechsel ein.
Je höher die Empfindlichkeit, desto
geringere Änderungen können erkannt werden.
6. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“.
(Seite 57)
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Die Erkennung von Änderungen kann in folgenden Fällen nicht störungsfrei funktionieren:
- Ein eintöniger Hintergrund oder eine Szene bei Nacht oder mit niedrigem Kontrast kann
Erkennungsleistung nachteilig beeinträchtigen.
- Starke Erschütterungen der Kamera oder eine drastische Helligkeitsänderung können als
Szenenwechsel interpretiert werden.
- Das Erkennen eines Szenenwechsels kann eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen (maximal 3
Sekunden).
- Nachdem ein Szenenwechsel eingetreten ist, fährt die Kamera für eine bestimmte
Stabilisierungszeit mit dem normalen Betrieb fort (ca. 3 Sekunden), während der keine weitere
Erkennung vorgenommen wird.
Deutsch _59
setup-bildschirm
Bewegungserkennung
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)>.
2. Klicken Sie auf <Ereigniseinrichtung>.
3. Wählen Sie <Bewegungserkennung>
unter <Ereigniseinrichtung> aus.
❖ Bewegungserkennung
1. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht
2. Stellt den Bewegungserkennungsmodus
auf Maske.
• Erkennen : Erkennt eine Bewegung,
die in dem ausgewählten Bereich
auftreten kann.
• Maskieren : Erkennt eine Bewegung, die
in anderen Bereichen auftreten kann, als
in dem ausgewählten Bereich.
3. Erkennungsempfindlichkeit für ein sich
bewegendes Objekt auswählen.
 Eine geringere Empfindlichkeit in Umgebungen
einstellen, die eine deutliche Unterscheidung von Objekten vor dem Hintergrund erlauben. Ansonsten
eine höhere Empfindlichkeit einstellen, wie z.B. in dunklen Umgebungen.
4. Die Drag and Drop Methode verwenden, um den Erkennungsbereich auf dem Video festzulegen.
• Maskieren Modus : Zeigt den eingestellten Bereich an.
• Mindestobjektgröße : Stellen Sie den kleinsten Bereich für ein erkennbares Objekt
ein.
Die Bewegungserkennung wird nicht für einen Bereich aktiviert, der der kleiner ist
als die minimale Objektgröße.
• Maximale Objektgröße : Stellen Sie den größten Bereich für ein erkennbares
Objekt ein.
)] : Löscht den eingestellten Bereich.
• [Entfernen (
5. Festlegen, ob Einblenden verwendet werden soll.
- <Ereign. bereich anz.> auswählen, um das sich auf dem Bildschirm bewegende
Objekt mit einem Rahmen zu markieren.
6. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“. (Seite 57)
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
60_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
J
 Wenn die Kamera ein sich nahe an der Kamera befindendes Objekt erfasst, kann die Bewegungserkennung
herabgesetzt sein.
Die Bewegungserkennung kann in folgenden Fällen nicht störungsfrei funktionieren.
- Die Farbe oder Helligkeit des Objekts ist ähnlich zum Hintergrund.
- Ein feststehendes Objekt bewegt sich laufend an der selben Stelle.
- Ein Objekt verbirgt andere Objekte hinter sich.
- Zwei oder mehr Objekte überlappen oder ein Objekt teilt sich in mehrere Teile auf.
- Das Objekt ist zu schnell (für eine korrekte Erkennung muss sich ein Objekt in den
überlappenden Bereichen der aneinander angrenzenden Rahmen befinden).
- Reflexionen / Unschärfe / Schatten aufgrund starken Lichteinfalls, wie direkte
Sonneneinstrahlung, Beleuchtung oder Scheinwerfer.
- Heftiger Regen, Schneefall, Wind oder bei Dämmerung / Halbdunkel.
 Wenn die MJPEG-Auflösung von <Video Profil> auf 1280X720 eingestellt ist, wird der obere und
untere Teil des maskierten Bereichs abgeschnitten. Darüber hinaus kann der bereits eingestellte
maskierte Bereich ebenfalls abgeschnitten erscheinen.
Deutsch _61
● SETUP-BILDSCHIRM
- Es treten laufend mehrere zufällige Bewegungen aufgrund eines Szenenwechsels oder anderer
Gründe auf.
setup-bildschirm
SYSTEM-SETUP
Produktinformation
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
2. Klicken Sie auf <Produktinformation>.
3. Überprüfen Sie die
Kamerainformationen oder geben
Sie Einzelheiten bezüglich Ihrer
Netzwerkumgebung an.
• Modell : Modellname des Geräts.
• Seriennummer : Seriennummer des Geräts.
• Gerätename : Den Gerätenamen eingeben, der auf dem Live Screnn angezeigt
wird.
• Standort : Geben Sie den Ort an, an dem die Kamera installiert ist.
• Beschreibung : Geben Sie detaillierte Informationen des Installationsortes
der Kamera an.
• Memo (Notizen) : Geben Sie für ein besseres Verständnis eine Beschreibung der
Kamera an.
• Sprache : Wählen Sie die gewünschte Sprache für das OSD des Web Viewers.
M
 Die Sprache ist auf Englisch voreingestellt.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Datum und Zeit
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <System (
)> aus.
2. Klicken Sie auf <Datum und Zeit>.
3. Legen Sie das Datum und die Uhrzeit
fest, die für die Kamera übernommen
werden sollen.
• Aktuelle Systemzeit : Die aktuellen
Zeiteinstellungen Ihres Systems
werden angezeigt.
• Timezone (Zeitzone) : Legen Sie die
lokale Zeitzone basierend auf der
Greenwich-Zeit (GMT) fest.
• Daylight Saving Time (Sommerzeit) :
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird
die Zeit für den festgelegten Zeitraum eine Stunde vor der lokalen Zeitzone eingestellt.
Diese Option wird nur in Gegenden angezeigt, in denen die Sommerzeit angewendet wird.
62_ setup-bildschirm
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Wenn <Mit dem PC Viewer Synchronisieren> eingestellt wurde, muss die eingestellte
Standard-Zeitzone dieselbe sein, wie im PC.
Benutzer
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
2. Klicken Sie auf <Benutzer>.
3. Geben Sie die nötigen
Benutzerinformationen an.
• Administrator-Kennwort Ändern :
Ändern Sie das AdministratorKennwort.
 Das voreingestellte Passwort kann einem
Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird
daher empfohlen, das Passwort nach der
Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und
andere durch ein unverändertes Passwort
verursachte Probleme der Benutzer die
Verantwortung trägt.
• Einstellung : Wenn Sie <Gast Zugriff erlauben> ausgewählt haben, kann über das
Gast Konto auf den Web Viewer zugegriffen werden, wobei jedoch nur der Live
Viewer Bildschirm betrachtet werden kann.
 Die ID/das Passwort für das Gast Konto lautet guest/guest und kann nicht geändert werden.
• Authentifizierungseinstellungen : Wenn Sie <RTSP Verbinden ohne
Authentifizierung ermöglichen>, wählen, können Sie auf RTSP ohne Anmeldung
zugreifen und Videobilder betrachten.
• Aktueller Benutzer : Wenn Sie <Verwenden> wählen, können Sie die
Benutzerberechtigungen einstellen oder bearbeiten.
- Profil : Wenn Sie “Stand.” wählen, können Sie nur Videobilder mit dem
Voreinstellung Profil ansehen; wenn Sie “Alle” wählen, können Sie Videobilder
aller Profile ansehen.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _63
● SETUP-BILDSCHIRM
• Einstellung der Systemzeit : Legen Sie das Datum und die Zeit fest, die für Ihr System
angewendet werden.
- Manuell : Legen Sie die Zeit manuell fest.
- Mit dem NTP-Server Synchronisieren : Die Zeit wird mit der Zeit der festgelegten
Serveradresse synchronisiert.
- Mit dem PC Viewer Synchronisieren : Die Zeit mit dem angeschlossenen
Computer synchronisieren.
setup-bildschirm
Aktualisierung / Neustart
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <System (
)> aus.
2. Klicken Sie auf <Aktualisierung /
Neustart>.
3. Wählen Sie einen bestimmten Menüpunkt
und stellen Sie ihn entsprechend ein.
• Upgraden : Führt eine
Systemaktualisierung durch.
• Standardwerte : Das System wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
- Außer netzwerkparameter : Setzt alle Einstellungen außer den Netzwerkeinstellungen
zurück.
- Alle : Alle Einstellungen, einschließlich der Kameraeinstellungen, werden
zurückgesetzt. (die Protokollinformationen werden jedoch beibehalten)
 Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt, wenn die Kamera zurückgesetzt
wird. Wenn kein DHCP-Server gefunden wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch
wieder hergestellt.
• Konfiguration Backup und Wiederherstellen : Zur Erzeugung einer Sicherungskopie
der Systemeinstellungen, bevor der Wiederherstellungsprozess durchgeführt wird.
Das System startet automatisch neu nach einem Backup oder einer.
• Neu starten : Das System wird neu gestartet.
Eine Aktualisierung durchführen
1. Klicken Sie auf [Upgraden].
2. Klicken Sie auf [Durchsucher]
und legen Sie eine Datei für die
Aktualisierung fest.
3. Klicken Sie auf [Senden].
4. Der Dialog „Aktualisierung“ erscheint
und der Fortschritt wird im unteren
Bereich angezeigt.
M
 Die Aktualisierung kann maximal 20
Minuten in Anspruch nehmen.
Wenn Sie den Aktualisierungsprozess
abbrechen, so kann er nicht fertiggestellt werden.
 Die neueste Softwareversion kann von der Samsung Electronics-Website (www.samsungcctv.
com) heruntergeladen werden.
64_ setup-bildschirm
Sicherung der aktuellen Einstellungen
1. Klicken Sie auf [Backup].
Das „Speichern unter“-Dialogfeld
erscheint.
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Wählen Sie einen Backup-Pfad mit
einem ordnungsgemäßen Dateinamen
und klicken Sie auf [Save].
Die Backup-Datei wird unter dem
festgelegten Pfad und in dem Format
„.bin“ gespeichert.
Wiederherstellen der gesicherten Einstellungen
1. Klicken Sie auf [Wiederhersteller] um
die Backup-Einstellungen.
2. Wählen Sie eine Backup-Datei und
klicken Sie auf [Open].
M
 Wenn Sie eine Sicherungskopie anlegen
oder eine Wiederherstellung der Daten
vornehmen, wird der Browser geschlossen
und die Kamera startet neu.
Deutsch _65
setup-bildschirm
Protokoll
Sie können das System- oder das Ereignisprotokoll überprüfen.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
2. Klicken Sie auf <Protokoll>.
3. Wählen Sie einen Protokolltyp aus.
• System : Sie können anhand der
Systemprotokolle nachprüfen, an
welcher Stelle Systemänderungen,
gemeinsam mit Zeitangaben,
aufgezeichnet wurden.
• Ereigniss : Sie können die
Ereignisprotokolle gemeinsam mit
Zeitangaben überprüfen.
4. Wählen Sie aus der rechten Protokollliste ein Element, nach dem gesucht werden soll.
• Wenn Sie <All> in dem Aufklappmenü oben links wählen, werden alle Protokolle
des entsprechenden Protokolltyps angezeigt.
5. Wenn alle verfügbaren Protokolle nicht auf einer Seite angezeigt werden können,
verwenden Sie die unteren Schaltflächen, um zum vorherigen, nächsten oder letzten
Element zu wechseln.
M
 Wenn Sie Details eines Protokolls betrachten möchten, klicken Sie in der rechten Spalte des Protokolls
auf [Info. (
)]; die Informationen zu dem Protokoll werden im unteren Bereich angezeigt.
 Auf jeder Seite werden 15 Protokolle angezeigt, wobei das Aktuellste stets ganz oben angezeigt wird.
 Die Ereignis-/Systemprotokoll-Liste kann bis zu 1000 Protokolle beinhalten; wird diese Anzahl
überschritten, so wird jeweils das älteste Protokoll überschrieben, wenn ein neues erstellt wird.
66_ setup-bildschirm
Profil Zugriff
Sie können die Angaben der Profil überprüfen.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Klicken Sie auf <Profil Zugriff>.
• Profil Zugriff : Zeigt die Angaben des
neu hinzugefügten Profils an.
- Profil : Zeigt die Angaben des neu
hinzugefügten Codecs an.
- Bitrate(kbps) : Zeigt sowohl die
aktuelle als auch die eingestellte Bitrate an.
- Bildfrequenz(fps) : Zeigt sowohl die aktuelle als auch die eingestellte Bildfrequenz
an.
- ATC (%) : Zeigt den ATC-Status an.
- Anzahl der gleichzeitigen benutzer : Zeigt die Anzahl der Benutzer an, die zur
gleichen Zeit auf das Profil zugreifen.
• Aktuelle Benutzer : Zeigt die Angaben aller Benutzer an, die auf die Kamera
zugreifen.
- Profil : Zeigt den Namen des Profils an, auf das vom Benutzer zugegriffen wird.
- IP-Adresse : Zeigt die IP-Adresse des aktuellen Benutzers an.
- Bitrate(kbps) : Zeigt die aktuelle Bitrate an.
- Netzwerk Verbindungsstatus : Sie können den Verbindungsstatus des Netzwerks
prüfen.
Deutsch _67
anhang
SPEZIFIKATIONEN
Beschreibung
Elemente
SNB-5001
SNB-7001
Bildaufnahmegerät
1/3” 1.3M PS CMOS
1/2.8” 3M PS CMOS
Gesamtpixelanzahl
1,384(H) X 1,076(V)
2,144(H) X 1,588(V)
Effektive Pixel
1,329(H) X 1,049(V)
2,096(H) X 1,561(V)
Abtastsystem
Progressiv
Mindestbeleuchtung
Farbe / S/W : 0.7 Lux (F1.2,
50IRE)
Signal-Rauschabstand
-
Videoausgang
CVBS : 1,0 Vp-p / 75Ω Composite, 704x480(N), 704x576(P),
für die Installation
Brennweite (Zoomrate)
-
Max. Blendenverhältnis
-
Sichtwinkelfeld
-
Mindestentfernung zum
Objekt
-
Fokus-Steuerung
-
Video
Objektiv
ZoomBewegungsgeschwindigkeit
68_ anhang
Objektivart
Manuell / DC Autom.Blende
Montagetyp
C/CS
Farbe / S/W : 0,4 Lux (F1.2,
50IRE)
Beschreibung
Elemente
SNB-5001
SNB-7001
Aus / Ein (bis zu 15 Zeichen werden angezeigt) /us
Tag und Nacht
Autom. (Software) / Farbe / B/W
Gegenlichtkompensation
Aus / BLC
BREIT-Dynamischer
Bereich
-
Kontraststeigerung
-
Digitale
Rauschunterdrückung
SSNR (Aus / Ein)
Digitale Bildstabilisierung
-
Bewegungserkennung
Ein / Aus (4 programmierbare
Zonen, 20 BpS)
● ANHANG
Kameratitel
Ein / Aus (4 programmierbare
Zonen, 2 Mega 20 BpS, 3
Mega 15 BpS)
Privatsphärenausblendung Ein / Aus (12 rechteckige Zonen)
Funktionsweise
Sens-up
(Rahmen-Integration)
Aus / Autom. (2X ~ 60X)
(Sens-up ist auf maximal 30x beschränkt, wenn zwei oder
mehr Benutzer mit unterschiedlichen Profilen gleichzeitig
Zugang haben.)
Verstärkungssteuerung
Aus / Gering / Mittel / Hoch
Weißabgleich
ATW / AWC / Manuell / Außenbereich / Innenbereich
Elektronischer
Blendenverschluss
Autom. / A.FLK / Manuell (1/30 ~ 12,000Sek.)
Digitalzoom
-
Umdrehen / Spiegel
Aus / Ein
Intelligente Video-Analyse
Manipulation (20 BpS)
Alarm E/A
Eingang 1 Stk.
Fernbedienungsschnittstelle
-
RS-485 Protokoll
-
Manipulation (3 M 15 BpS,
2 M 20 BpS)
Deutsch _69
anhang
Beschreibung
Elemente
SNB-5001
Ethernet
SNB-7001
RJ-45 (10/100 BASE-T)
Videokomprimierungsformat H.264, MJPEG
Auflösung
<3M Modus>
2048x1536, 1920x1080P(Full
HD), 1600x1200, 1280x1024,
1280x960, 1280x720P(HD),
1024x768, 800x600,
1280x1024, 1280x720P(HD), 800x450, 640x480, 640x360,
320x240, 320x180
1024x768, 800x600,
640x480, 320x240
<2M Modus>
1920x1080P(Full HD),
1280x1024, 1280x960,
1280x720P(HD), 1024x768,
800x600, 800x450, 640x480,
640x360, 320x240, 320x180
Netzwerk
H.264: 30 BpS
Max. Framerate
Smart Codec
Video Qualität Anpassung
Bitrate Steuerungsmethode
70_ anhang
MJPEG : 30 BpS (1280 x
1024), 30 BpS (720 P HD)
-
<3M Modus>
* H.264 : Max. 20 BpS bei
allen Auflösungen
* MJPEG : 800x600 ~
320x180 - 20 BpS,
1280x1024 ~ 1920x1080 15 BpS, 2048x1536 - 10 BpS
<2M Modus>
* H.264 : Max. 30 BpS bei allen
Auflösungen
* MJPEG : 800x600 ~ 320x180
- 30 BpS, 1280x1024 ~
1920x1080 : 15 BpS
Ja (Bereich gestützte Methode)
H.264 : Komprimierungsstufe, Zielbitrate Pegelsteuerung
MJPEG : Pegelsteuerungs-Qualität
H.264 : CBR oder VBR
MJPEG : VBR
Beschreibung
Elemente
SNB-5001
Audio E/A
-
SNB-7001
Mehrfach Streaming (Bis zu
5 Profile)
Audiokomprimierungsformat Audiokommunikation
-
IP
IPv4, IPv6
Protokoll
TCP/IP, UDP/IP, RTP(UDP), RTP(TCP), RTSP, NTP, HTTP,
HTTPS, SSL, DHCP, PPPoE, FTP, SMTP, ICMP, IGMP,
SNMPv1/v2c/v3(MIB-2), ARP, DNS, DDNS, ONVIF
QoS
Aus / Ein
HTTPS (SSL) Authentifizierungsprotokoll
Anmelde-Übersicht Authentifizierung
Sicherheit
IP-Adressfilter
Benutzerzugriff Protokoll
Netzwerk
802.1X Authentifizierungsmethode
Streaming-Methode
Unicast/Multicast
Max. Benutzerzugriff
10 Benutzer im Unicast-Modus
ONVIF-Übereinstimmung
Ja
Sprache der Webseite
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch,
Koreanisch, Russisch, Japanisch, Schwedisch, Dänisch,
Portugiesisch, Tschechisch, Polnisch, Türkisch, Rumänisch,
Niederländisch, Kroatisch, Hungarisch, Griechisch, Norwegen,
Finnland
Unterstützte Betriebssystem : Windows XP SP3, Vista, 7, Mac OS X
10.7 oder höher
Web Viewer
Software zur zentralen
Verwaltung
Unterstützte Browser : Internet Explorer 7.0 oder Höher,
Chrome 15 oder Höher, Firefox 9 oder Höher,
Safari 5.1 oder Höher
NET-i viewer
Deutsch _71
● ANHANG
Streaming Kapazität
Mehrfach Streaming (Bis zu
10 Profile)
anhang
Beschreibung
Elemente
SNB-5001
Betriebsbedingungen
SNB-7001
Betriebstemperatur /
Feuchtigkeit
-10°C ~ +55°C (+14°F ~ +131°F) / ~ 90 % rel.
Luftfeuchtigkeit RH
Lagerungstemperatur /
Feuchtigkeit
-30°C ~ +60°C / ~ 90 % rel. Luftfeuchtigkeit RH
Schutz vor Eindringling
-
Eingangsspannung / Strom 12V Gleichstrom, PoE(IEEE802.3af, Class2)
Elektrisch
Mechanisch
72_ anhang
Energieverbrauch
Max. 3,7W(12V Gleichstrom), Max. 4.3W (PoE)
Farbe / Materiell
Schwarz, Silber / Aluminium, Kunststoff
Abmessungen(B x H x T)
B74,3 x H55,3 x T114,3mm (W2,93” x H2,18” x T4,50”)
Gewicht
170g (0,37 lb)
PRODUKTANSICHT
Einheit: mm (inch)
● ANHANG
55.3 (2.18")
74.3 (2.93")
114.3 (4.50")
NETWORK
ALARM
IN
ACT
LINK
DC12V
RESET
VIDEO
Deutsch _73
anhang
FEHLERSUCHE
PROBLEM
LÖSUNG
 Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend
sind.
Ich kann von einem Webbrowser
nicht auf die Kamera zugreifen.
 Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
 Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische
IP-Adressen problemlos erhalten kann.
 Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Breitband-Router verbunden ist,
ob die Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.
 Verbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera
oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
 Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
 Wenn Sie versuchen das System mit einem Registerbrowser zu
verbinden, wird dieselbe Cookie-Information gemeinsam benutzt
und führt bei der Verbindung zu Fehlern. Öffnen Sie deshalb ein
neues Browserfenster, um zum System zu verbinden, statt einen
Registerbrowser zu verwenden.
Die an das Netzwerk
verbundene Kamera wird im IPInstallationsprogramm nicht
erkannt.
 Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Kamera erneut.
Die Bilder überlappen.
 Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen MulticastAdresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine
einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder
überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
 Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie
überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die
Kamera verbunden ist, unterstützt.
74_ anhang
 Wenn die Kamera über ein PPPoE-Netzwerk verbunden ist, kann der
Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.
Open Source Announcement
Some software components of this product incorporate source code covered under the BSD license as follows.
Component Name
License
License URL
lighttpd 1.4.25
librtp 1.20
net-snmp-5.4
BSD 2.0
BSD 1.0
BSD
http://www.opensource.org/licenses/bsd-license.html
http://www.net-snmp.org/about/license.html
lighttpd is a secure, fast, compliant, and very flexible webserver that has been optimized for high-performance
environments. It has a very low memory footprint
compared to other webservers and takes care of cpuload. Its advanced feature-set (FastCGI, CGI, Auth, OutputCompression, URL-Rewriting and many more) make lighttpd
the perfect webserver-software for every server that suffers
load problems.
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London
Simple Network Management Protocol (SNMP) is an Internetstandard protocol for managing devices on IP networks. It
is used mostly in network management systems to monitor
the devices attached to the network for conditions that need
administrative attention. Net-SNMP is a suite of applications
used to implement SNMP v1, SNMP v2c and SNMP v3
using both IPv4 and IPv6.
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OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT
OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF
THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
GPL/LGPL SOFTWARE LICENSE
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/LGPL. You may obtain
the complete Corresponding Source code from us for a period of three years after our last shipment of this product by
sending email to [email protected]
If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CD-ROM, the cost of
physically performing source distribution might be charged.
• GPL S/W
- Base Kernel, Busybox, Sysvinit, dosfstools
• LGPL S/W
- gLibc, Inetutils
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C)1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.
51 Franklin Street,Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301, USA
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies
of this license document, but changing it is not allowed.
Finally, any free program is threatened constantly by software
patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a
free program will individually obtain patent licenses, in effect
making the program proprietary. To prevent this, we have
made it clear that any patent must be licensed for everyone’s
free use or not licensed at all.
The precise terms and conditions for copying, distribution
and modification follow.
Preamble
The licenses for most software are designed to take away
your freedom to share and change it. By contrast, the
GNU General Public License is intended to guarantee your
freedom to share and change free software-- to make sure
the software is free for all its users.
This General Public License applies to most of the Free
Software Foundation’s software and to any other program
whose authors commit to using it. (Some other Free Software
Foundation software is covered by the GNU Lesser General
Public License instead.) You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom,
not price.
Our General Public Licenses are designed to make sure that
you have the freedom to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish), that you receive source
code or can get it if you want it, that you can change the
software or use pieces of it in new free programs ; and that
you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid anyone to deny you these rights or to ask you to
surrender the rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the software,
or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must give the recipients all
the rights that you have.
You must make sure that they, too, receive or can get the
source code. And you must show them these terms so they
know their rights.
We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer you this license which
gives you legal permission to copy, distribute and/or modify
the software.
Also, for each author’s protection and ours, we want to make
certain that everyone understands that there is no warranty
for this free software. If the software is modified by someone
else and passed on, we want its recipients to know that what
they have is not the original, so that any problems introduced
by others will not reflect on the original authors’ reputations.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989, 1991 Free
Software Foundation, Inc. 51 Franklin S
0. This License applies to any program or other work which
contains a notice placed by the copyright holder saying
it may be distributed under the terms of this General
Public License.
The “Program”, below, refers to any such program or
work, and a “work based on the Program” means either
the Program or any derivative work under copyright
law : that is to say, a work containing the Program or a
portion of it, either verbatim or with modifications and/or
translated into another language. (Hereinafter, translation
is included without limitation in the term “modification”.)
Each licensee is addressed as “you”.
Activities other than copying, distribution and modification
are not covered by this License ; they are outside its scope.
The act of running the Program is not restricted, and the
output from the Program is covered only if its contents
constitute a work based on the Program (independent of
having been made by running the Program). Whether that is
true depends on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Program’s source code as you receive it, in any medium,
provided that you conspicuously and appropriately
publish on each copy an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer
to this License and to the absence of any warranty ; and
give any other recipients of the Program a copy of this
License along with the Program.
You may charge a fee for the physical act of transferring a
copy, and you may at your option offer warranty protection
in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Program
or any portion of it, thus forming a work based on the
Program, and copy and distribute such modifications or
work under the terms of Section 1 above, provided that
you also meet all of these conditions :
a) You must cause the modified files to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date
of any change.
b) You must cause any work that you distribute or publish,
that in whole or in part contains or is derived from
the Program or any part thereof, to be licensed as a
whole at no charge to all third parties under the terms
of this License.
c) If the modified program normally reads commands
interactively when run,you must cause it, when started
running for such interactive use in the most ordinary
way, to print or display an announcement including
an appropriate copyright notice and a notice that
there is no warranty (or else, saying that you provide a
warranty) and that users may redistribute the program
under these conditions, and telling the user how to
view a copy of this License. (Exception:if the Program
itself is interactive but does not normally print such an
announcement, your work based on the Program is not
required to print an announcement.)
These requirements apply to the modified work as a whole.
If identifiable sections of that work are not derived from the
Program, and can be reasonably considered independent
and separate works in themselves, then this License, and its
terms, do not apply to those sections when you distribute
them as separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on the
Program, the distribution of the whole must be on the terms
of this License, whose permissions for other licensees
extend to the entire whole, and thus to each and every part
regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you ; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution
of derivative or collective works based on the Program. In
addition, mere aggregation of another work not based on
the Program with the Program (or with a work based on the
Program)on a volume of a storage or distribution medium does
not bring the other work under the scope of this License.
3. You may copy and distribute the Program (or a work
based on it, under Section 2)in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and 2 above provided
that you also do one of the following :
a) Accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must be
distributed under the terms of Sections 1 and 2
above on a medium customarily used for software
interchange ; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at least three
years, to give any third party, for a charge no more than
your cost of physically performing source distribution, a
complete machinereadable copy of the corresponding
source code, to be distributed under the terms of
Sections 1 and 2 above on a medium customarily used
for software interchange ; or,
c) Accompany it with the information you received as
to the offer to distribute corresponding source code.
(This alternative is allowed only for noncommercial
distribution and only if you received the program in
object code or executable form with such an offer, in
accord with Subsection b above.)
The source code for a work means the preferred form of
the work for making modifications to it. For an executable
work, complete source code means all the source code
for all modules it contains, plus any associated interface
definition files, plus the scripts used to control compilation
and installation of the executable. However, as a special
exception, the source code distributed need not include
anything that is normally distributed (in either source or binary
form)with the major components (compiler, kernel, and so on)
of the operating system on which the executable runs, unless
that component itself accompanies the executable.
If distribution of executable or object code is made by
offering access to copy from a designated place, then
offering equivalent access to copy the source code from the
same place counts as distribution of the source code, even
though third parties are not compelled to copy the source
along with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the
Program except as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or
distribute the Program is void, and will automatically
terminate your rights under this License.
However, parties who have received copies, or rights, from
you under this License will not have their licenses terminated
so long as such parties remain in full compliance.
5. You are not required to accept this License, since you
have not signed it.
However, nothing else grants you permission to modify or
distribute the Program or its derivative works.
These actions are prohibited by law if you do not accept
this License.Therefore, by modifying or distributing the
Program (or any work based on the Program), you indicate
your acceptance of this License to do so, and all its terms
and conditions for copying, distributing or modifying the
Program or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or any work based
on the Program), the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy, distribute or
modify the Program subject to these terms and conditions.
You may not impose any further restrictions on the
recipients’ exercise of the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing compliance by third
parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether
by court order, agreement or otherwise)that contradict the
conditions of this License, they do not excuse you from
the conditions of this License. If you cannot distribute so
as to satisfy simultaneously your obligations under this
License and any other pertinent obligations, then as a
consequence you may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would not permit royaltyfree redistribution of the Program by all those who receive
copies directly or indirectly through you, then the only
way you could satisfy both it and this License would be to
refrain entirely from distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances. It is not the purpose of
this section to induce you to infringe any patents or other
property right claims or to contest validity of any such
claims; this section has the sole purpose of protecting the
integrity of the free software distribution system, which is
implemented by public license practices. Many people have
made generous contributions to the wide range of software
distributed through that system in reliance on consistent
application of that system ; it is up to the author/donor to
decide if he or she is willing to distribute software through
any other system and a licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is
believed to be a consequence of the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the Program is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places the
Program under this License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those countries,so that
distribution is permitted only in or among countries not
thus excluded. In such case, this License incorporates the
limitation as if written in the body of this License.
9. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the General Public License from time
to time. Such new versions will be similar in spirit to the
present version, but may differ in detail to address new
problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Program specifies a version number of this License which
applies to it and “any later version”, you have the option of
following the terms and conditions either of that version or of
any later version published by the Free Software Foundation.
If the Program does not specify a version number of this
License, you may choose any version ever published by the
Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the Program into
other free programs whose distribution conditions are
different, write to the author to ask for permission. For
software which is copyrighted by the Free Software
Foundation,write to the Free Software Foundation ; we
sometimes make exceptions for this. Our decision will be
guided by the two goals of preserving the free status of
all derivatives of our free software and of promoting the
sharing and reuse of software generally.
one line to give the program’s name and an idea of what it
does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can redistribute it and/or
modify it under the terms of the GNU General Public License
as published by the Free Software Foundation ; either version
2 of the License, or (at your option)any later version.
This program is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY ; without even the
implied warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR
A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU General Public
License for more details.
You should have received a copy of the GNU General Public
License along with this program ; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc.,51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you by electronic
and paper mail. If the program is interactive, make it output a
short notice like this when it starts in an interactive mode :
Gnomovision version 69,
NO WARRANTY
Copyright (C) year name of author
11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED FREE
OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
THE PROGRAM, TO THE EXTENT PERMITTED BY
APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS
AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE PROGRAM
“ASIS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY
AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH
YOU. SHOULD THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE,
YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
Gnomovision comes with ABSOLUTELY NO
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE
LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO
MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE DAMAGES,
INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF
THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAM
(INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA
OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR
LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR
A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH
ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER
OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Programs
If you develop a new program, and you want it to be of
the greatest possible use to the public, the best way to
achieve this is to make it free software which everyone can
redistribute and change under these terms.
To do so, attach the following notices to the program. It is
safest to attach them to the start of each source file to most
effectively convey the exclusion of warranty ; and each file
should have at least the “copyright” line and a pointer to
where the full notice is found.
WARRANTY ; for details type ‘show w’. This is free software,
and you are welcome to redistribute it under certain
conditions ; type ‘show c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and ‘show c’ should
show the appropriate parts of the General Public License.
Of course, the commands you use may be called something
other than ‘show w’ and ‘show c’ ; they could even be
mouse-clicks or menu items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you work as a
programmer)or your school, if any, to sign a “copyright
disclaimer” for the program,if necessary. Here is a sample ;
alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all copyright interest in the
program ‘Gnomovision’ (which makes passes at compilers)
written by James Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1989 Ty Coon, President of Vice
This General Public License does not permit incorporating
your program into proprietary programs. If your program
is a subroutine library, you may consider it more useful to
permit linking proprietary applications with the library. If this is
what you want to do, use the GNU Lesser General Public
License instead of this License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright © 2007 Free Software Foundation, Inc. <http://fsf.
org/>
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies
of this license document, but changing it is not allowed.
Preamble
The GNU General Public License is a free, copyleft
license for software and other kinds of works. The licenses
for most software and other practical works are designed
to take away your freedom to share and change the works.
By contrast, the GNU General Public License is intended to
guarantee your freedom to share and change all versions of
a program--to make sure it remains free software for all its
users.
We, the Free Software Foundation, use the GNU General
Public License for most of our software; it applies also to any
other work released this way by its authors.
You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom,
not price. Our General Public Licenses are designed to make
sure that you have the freedom to distribute copies of free
software (and charge for them if you wish), that you receive
source code or can get it if you want it, that you can change
the software or use pieces of it in new free programs, and
that you know you can do these things.
To protect your rights, we need to prevent others from
denying you these rights or asking you to surrender
the rights. Therefore, you have certain responsibilities if
you distribute copies of the software, or if you modify it:
responsibilities to respect the freedom of others.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must pass on to the recipients
the same freedoms that you received. You must make sure
that they, too, receive or can get the source code. And you
must show them these terms so they know their rights.
Developers that use the GNU GPL protect your rights with
two steps: (1) assert copyright on the software, and (2)
offer you this License giving you legal permission to copy,
distribute and/or modify it.
For the developers’ and authors’ protection, the GPL clearly
explains that there is no warranty for this free software.
For both users’ and authors’ sake, the GPL requires that
modified versions be marked as changed, so that their
problems will not be attributed erroneously to authors of
previous versions.
Some devices are designed to deny users access to install
or run modified versions of the software inside them,
although the manufacturer can do so. This is fundamentally
incompatible with the aim of protecting users’ freedom to
change the software. The systematic pattern of such abuse
occurs in the area of products for individuals to use, which is
precisely where it is most unacceptable. Therefore, we have
designed this version of the GPL to prohibit the practice for
those products. If such problems arise substantially in other
domains, we stand ready to extend this provision to those
domains in future versions of the GPL, as needed to protect
the freedom of users.
Finally, every program is threatened constantly by software
patents. States should not allow patents to restrict
development and use of software on general-purpose
computers, but in those that do, we wish to avoid the special
danger that patents applied to a free program could make it
effectively proprietary. To prevent this, the GPL assures that
patents cannot be used to render the program non-free.
The precise terms and conditions for copying, distribution
and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU General Public
License.
“Copyright” also means copyright-like laws that apply to
other kinds of works, such as semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable work licensed
under this License. Each licensee is addressed as “you”.
“Licensees” and “recipients” may be individuals or
organizations.
To “modify” a work means to copy from or adapt all or part
of the work in a fashion requiring copyright permission, other
than the making of an exact copy. The resulting work is
called a “modified version” of the earlier work or a work “based
on” the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified Program or a
work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything with it that,
without permission, would make you directly or secondarily
liable for infringement under applicable copyright law, except
executing it on a computer or modifying a private copy.
Propagation includes copying, distribution (with or without
modification), making available to the public, and in some
countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of propagation that
enables other parties to make or receive copies. Mere
interaction with a user through a computer network, with no
transfer of a copy, is not conveying.
An interactive user interface displays “Appropriate Legal
Notices” to the extent that it includes a convenient and
prominently visible feature that (1) displays an appropriate
copyright notice, and (2) tells the user that there is no
warranty for the work (except to the extent that warranties
are provided), that licensees may convey the work under
this License, and how to view a copy of this License. If the
interface presents a list of user commands or options, such
as a menu, a prominent item in the list meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the preferred form of
the work for making modifications to it. “Object code” means
any non-source form of a work.
A “Standard Interface” means an interface that either is
an official standard defined by a recognized standards
body, or, in the case of interfaces specified for a particular
programming language, one that is widely used among
developers working in that language.
The “System Libraries” of an executable work include
anything, other than the work as a whole, that (a) is included
in the normal form of packaging a Major Component,
but which is not part of that Major Component, and (b)
serves only to enable use of the work with that Major
Component, or to implement a Standard Interface for which
an implementation is available to the public in source code
form. A “Major Component”, in this context, means a major
essential component (kernel, window system, and so on) of
the specific operating system (if any) on which the executable
work runs, or a compiler used to produce the work, or an
object code interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work in object code form
means all the source code needed to generate, install, and (for
an executable work) run the object code and to modify the
work, including scripts to control those activities. However,
it does not include the work’s System Libraries, or generalpurpose tools or generally available free programs which are
used unmodified in performing those activities but which are
not part of the work. For example, Corresponding Source
includes interface definition files associated with source files
for the work, and the source code for shared libraries and
dynamically linked subprograms that the work is specifically
designed to require, such as by intimate data communication
or control flow between those subprograms and other parts
of the work.
The Corresponding Source need not include anything that
users can regenerate automatically from other parts of the
Corresponding Source.
The Corresponding Source for a work in source code form is
that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are granted for the term
of copyright on the Program, and are irrevocable provided
the stated conditions are met. This License explicitly affirms
your unlimited permission to run the unmodified Program.
The output from running a covered work is covered by this
License only if the output, given its content, constitutes a
covered work. This License acknowledges your rights of fair
use or other equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered works that you
do not convey, without conditions so long as your license
otherwise remains in force. You may convey covered
works to others for the sole purpose of having them make
modifications exclusively for you, or provide you with facilities
for running those works, provided that you comply with the
terms of this License in conveying all material for which you
do not control copyright. Those thus making or running the
covered works for you must do so exclusively on your behalf,
under your direction and control, on terms that prohibit them
from making any copies of your copyrighted material outside
their relationship with you.
Conveying under any other circumstances is permitted
solely under the conditions stated below. Sublicensing is not
allowed; section 10 makes it unnecessary.
3. Protecting Users’ Legal Rights From AntiCircumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an effective
technological measure under any applicable law fulfilling
obligations under article 11 of the WIPO copyright treaty
adopted on 20 December 1996, or similar laws prohibiting or
restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive any legal
power to forbid circumvention of technological measures to
the extent such circumvention is effected by exercising rights
under this License with respect to the covered work, and
you disclaim any intention to limit operation or modification of
the work as a means of enforcing, against the work’s users,
your or third parties’ legal rights to forbid circumvention of
technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the Program’s source
code as you receive it, in any medium, provided that you
conspicuously and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice; keep intact all notices stating
that this License and any non-permissive terms added in
accord with section 7 apply to the code; keep intact all
notices of the absence of any warranty; and give all recipients
a copy of this License along with the Program.
You may charge any price or no price for each copy that you
convey, and you may offer support or warranty protection for a
fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the Program, or the
modifications to produce it from the Program, in the form of
source code under the terms of section 4, provided that you
also meet all of these conditions:
a) The work must carry prominent notices stating that you
modified it, and giving a relevant date.
b) The work must carry prominent notices stating that
it is released under this License and any conditions
added under section 7. This requirement modifies the
requirement in section 4 to “keep intact all notices”.
c) You must license the entire work, as a whole, under this
License to anyone who comes into possession of a copy.
This License will therefore apply, along with any applicable
section 7 additional terms, to the whole of the work, and
all its parts, regardless of how they are packaged. This
License gives no permission to license the work in any
other way, but it does not invalidate such permission if you
have separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces, each must
display Appropriate Legal Notices; however, if the Program
has interactive interfaces that do not display Appropriate
Legal Notices, your work need not make them do so.
A compilation of a covered work with other separate and
independent works, which are not by their nature extensions
of the covered work, and which are not combined with it
such as to form a larger program, in or on a volume of a
storage or distribution medium, is called an “aggregate” if the
compilation and its resulting copyright are not used to limit
the access or legal rights of the compilation’s users beyond
what the individual works permit. Inclusion of a covered work
in an aggregate does not cause this License to apply to the
other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object code form under
the terms of sections 4 and 5, provided that you also convey
the machine-readable Corresponding Source under the
terms of this License, in one of these ways:
a) Convey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by the Corresponding Source fixed on a
durable physical medium customarily used for software
interchange.
b) Convey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by a written offer, valid for at least three
years and valid for as long as you offer spare parts or
customer support for that product model, to give anyone
who possesses the object code either (1) a copy of the
Corresponding Source for all the software in the product
that is covered by this License, on a durable physical
medium customarily used for software interchange, for
a price no more than your reasonable cost of physically
performing this conveying of source, or (2) access to
copy the Corresponding Source from a network server
at no charge.
c) Convey individual copies of the object code with a
copy of the written offer to provide the corresponding
Source. This alternative is allowed only occasionally and
noncommercially, and only if you received the object code
with such an offer, in accord with subsection 6b.
d) Convey the object code by offering access from a
designated place (gratis or for a charge), and offer
equivalent access to the Corresponding Source in the
same way through the same place at no further charge.
You need not require recipients to copy the Corresponding
Source along with the object code. If the place to copy
the object code is a network server, the Corresponding
Source may be on a different server (operated by you or
a third party) that supports equivalent copying facilities,
provided you maintain clear directions next to the object
code saying where to find the Corresponding Source.
Regardless of what server hosts the Corresponding
Source, you remain obligated to ensure that it is available
for as long as needed to satisfy these requirements.
e) Convey the object code using peer-to-peer transmission,
provided you inform other peers where the object code
and Corresponding Source of the work are being offered
to the general public at no charge under subsection 6d.
A separable portion of the object code, whose source code is
excluded from the Corresponding Source as a System Library,
need not be included in conveying the object code work.
A “User Product” is either (1) a “consumer product”, which
means any tangible personal property which is normally
used for personal, family, or household purposes, or (2)
anything designed or sold for incorporation into a dwelling.
In determining whether a product is a consumer product,
doubtful cases shall be resolved in favor of coverage. For
a particular product received by a particular user, “normally
used” refers to a typical or common use of that class of
product, regardless of the status of the particular user or of
the way in which the particular user actually uses, or expects
or is expected to use, the product. A product is a consumer
product regardless of whether the product has substantial
commercial, industrial or non-consumer uses, unless such
uses represent the only significant mode of use of the product.
c) Prohibiting misrepresentation of the origin of that material,
or requiring that modified versions of such material be
marked in reasonable ways as different from the original
version; or
“Installation Information” for a User Product means
any methods, procedures, authorization keys, or other
information required to install and execute modified versions
of a covered work in that User Product from a modified
version of its Corresponding Source. The information must
suffice to ensure that the continued functioning of the
modified object code is in no case prevented or interfered
with solely because modification has been made.
f) Requiring indemnification of licensors and authors of that
material by anyone who conveys the material (or modified
versions of it) with contractual assumptions of liability
to the recipient, for any liability that these contractual
assumptions directly impose on those licensors and
authors.
If you convey an object code work under this section in,
or with, or specifically for use in, a User Product, and the
conveying occurs as part of a transaction in which the right of
possession and use of the User Product is transferred to the
recipient in perpetuity or for a fixed term (regardless of how
the transaction is characterized), the Corresponding Source
conveyed under this section must be accompanied by the
Installation Information. But this requirement does not apply
if neither you nor any third party retains the ability to install
modified object code on the User Product (for example, the
work has been installed in ROM).
The requirement to provide Installation Information does not
include a requirement to continue to provide support service,
warranty, or updates for a work that has been modified or
installed by the recipient, or for the User Product in which it
has been modified or installed. Access to a network may be
denied when the modification itself materially and adversely
affects the operation of the network or violates the rules and
protocols for communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and Installation Information
provided, in accord with this section must be in a format that
is publicly documented (and with an implementation available
to the public in source code form), and must require no
special password or key for unpacking, reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that supplement the
terms of this License by making exceptions from one or more
of its conditions. Additional permissions that are applicable
to the entire Program shall be treated as though they were
included in this License, to the extent that they are valid
under applicable law. If additional permissions apply only to
part of the Program, that part may be used separately under
those permissions, but the entire Program remains governed
by this License without regard to the additional permissions.
When you convey a copy of a covered work, you may at your
option remove any additional permissions from that copy, or
from any part of it. (Additional permissions may be written to
require their own removal in certain cases when you modify
the work.) You may place additional permissions on material,
added by you to a covered work, for which you have or can
give appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this License, for
material you add to a covered work, you may (if authorized
by the copyright holders of that material) supplement the
terms of this License with terms:
a) Disclaiming warranty or limiting liability differently from the
terms of sections 15 and 16 of this License; or
b) Requiring preservation of specified reasonable legal notices
or author attributions in that material or in the Appropriate
Legal Notices displayed by works containing it; or
d) Limiting the use for publicity purposes of names of
licensors or authors of the material; or
e) Declining to grant rights under trademark law for use of
some trade names, trademarks, or service marks; or
All other non-permissive additional terms are considered
“further restrictions” within the meaning of section 10. If
the Program as you received it, or any part of it, contains a
notice stating that it is governed by this License along with a
term that is a further restriction, you may remove that term. If
a license document contains a further restriction but permits
relicensing or conveying under this License, you may add
to a covered work material governed by the terms of that
license document, provided that the further restriction does
not survive such relicensing or conveying.
If you add terms to a covered work in accord with this
section, you must place, in the relevant source files, a
statement of the additional terms that apply to those files, or
a notice indicating where to find the applicable terms.
Additional terms, permissive or non-permissive, may be
stated in the form of a separately written license, or stated as
exceptions; the above requirements apply either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered work except as
expressly provided under this License. Any attempt otherwise
to propagate or modify it is void, and will automatically
terminate your rights under this License (including any patent
licenses granted under the third paragraph of section 11).
However, if you cease all violation of this License, then your
license from a particular copyright holder is reinstated (a)
provisionally, unless and until the copyright holder explicitly
and finally terminates your license, and (b) permanently, if the
copyright holder fails to notify you of the violation by some
reasonable means prior to 60 days after the cessation.
Moreover, your license from a particular copyright holder is
reinstated permanently if the copyright holder notifies you of
the violation by some reasonable means, this is the first time
you have received notice of violation of this License (for any
work) from that copyright holder, and you cure the violation
prior to 30 days after your receipt of the notice.
Termination of your rights under this section does not
terminate the licenses of parties who have received copies
or rights from you under this License. If your rights have
been terminated and not permanently reinstated, you do not
qualify to receive new licenses for the same material under
section 10.
9. Acceptance Not Required for Having Copies.
You are not required to accept this License in order to receive
or run a copy of the Program. Ancillary propagation of a
covered work occurring solely as a consequence of using
peer-to-peer transmission to receive a copy likewise does
not require acceptance. However, nothing other than this
License grants you permission to propagate or modify any
covered work. These actions infringe copyright if you do not
accept this License. Therefore, by modifying or propagating
a covered work, you indicate your acceptance of this License
to do so.
10. Automatic Licensing of Downstream Recipients.
Each time you convey a covered work, the recipient
automatically receives a license from the original licensors, to
run, modify and propagate that work, subject to this License.
You are not responsible for enforcing compliance by third
parties with this License.
An “entity transaction” is a transaction transferring control
of an organization, or substantially all assets of one, or
subdividing an organization, or merging organizations.
If propagation of a covered work results from an entity
transaction, each party to that transaction who receives a
copy of the work also receives whatever licenses to the work
the party’s predecessor in interest had or could give under
the previous paragraph, plus a right to possession of the
Corresponding Source of the work from the predecessor in
interest, if the predecessor has it or can get it with reasonable
efforts.
You may not impose any further restrictions on the exercise
of the rights granted or affirmed under this License. For
example, you may not impose a license fee, royalty, or other
charge for exercise of rights granted under this License,
and you may not initiate litigation (including a cross-claim
or counterclaim in a lawsuit) alleging that any patent claim
is infringed by making, using, selling, offering for sale, or
importing the Program or any portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who authorizes use
under this License of the Program or a work on which the
Program is based. The work thus licensed is called the
contributor’s “contributor version”.
A contributor’s “essential patent claims” are all patent claims
owned or controlled by the contributor, whether already
acquired or hereafter acquired, that would be infringed by
some manner, permitted by this License, of making, using,
or selling its contributor version, but do not include claims
that would be infringed only as a consequence of further
modification of the contributor version. For purposes of
this definition, “control” includes the right to grant patent
sublicenses in a manner consistent with the requirements of
this License.
Each contributor grants you a non-exclusive, worldwide,
royalty-free patent license under the contributor’s essential
patent claims, to make, use, sell, offer for sale, import and
otherwise run, modify and propagate the contents of its
contributor version.
In the following three paragraphs, a “patent license” is any
express agreement or commitment, however denominated,
not to enforce a patent (such as an express permission
to practice a patent or covenant not to sue for patent
infringement). To “grant” such a patent license to a party
means to make such an agreement or commitment not to
enforce a patent against the party.
If you convey a covered work, knowingly relying on a patent
license, and the Corresponding Source of the work is not
available for anyone to copy, free of charge and under the
terms of this License, through a publicly available network
server or other readily accessible means, then you must
either (1) cause the Corresponding Source to be so available,
or (2) arrange to deprive yourself of the benefit of the patent
license for this particular work, or (3) arrange, in a manner
consistent with the requirements of this License, to extend
the patent license to downstream recipients. “Knowingly
relying” means you have actual knowledge that, but for the
patent license, your conveying the covered work in a country,
or your recipient’s use of the covered work in a country,
would infringe one or more identifiable patents in that country
that you have reason to believe are valid.
If, pursuant to or in connection with a single transaction
or arrangement, you convey, or propagate by procuring
conveyance of, a covered work, and grant a patent license
to some of the parties receiving the covered work authorizing
them to use, propagate, modify or convey a specific copy
of the covered work, then the patent license you grant is
automatically extended to all recipients of the covered work
and works based on it.
A patent license is “discriminatory” if it does not include
within the scope of its coverage, prohibits the exercise of,
or is conditioned on the non-exercise of one or more of
the rights that are specifically granted under this License.
You may not convey a covered work if you are a party to
an arrangement with a third party that is in the business of
distributing software, under which you make payment to the
third party based on the extent of your activity of conveying
the work, and under which the third party grants, to any of
the parties who would receive the covered work from you, a
discriminatory patent license
(a) in connection with copies of the covered work conveyed
by you (or copies made from those copies), or
(b) primarily for and in connection with specific products or
compilations that contain the covered work, unless you
entered into that arrangement, or that patent license was
granted, prior to 28 March 2007.
Nothing in this License shall be construed as excluding or
limiting any implied license or other defenses to infringement
that may otherwise be available to you under applicable
patent law.
12. No Surrender of Others’ Freedom.
If conditions are imposed on you (whether by court order,
agreement or otherwise) that contradict the conditions of this
License, they do not excuse you from the conditions of this
License. If you cannot convey a covered work so as to satisfy
simultaneously your obligations under this License and any
other pertinent obligations, then as a consequence you may
not convey it at all. For example, if you agree to terms that
obligate you to collect a royalty for further conveying from
those to whom you convey the Program, the only way you
could satisfy both those terms and this License would be to
refrain entirely from conveying the Program.
13. Use with the GNU Affero General Public License.
Notwithstanding any other provision of this License, you
have permission to link or combine any covered work with
a work licensed under version 3 of the GNU Affero General
Public License into a single combined work, and to convey
the resulting work. The terms of this License will continue to
apply to the part which is the covered work, but the special
requirements of the GNU Affero General Public License,
section 13, concerning interaction through a network will
apply to the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish revised and/ or
new versions of the GNU General Public License from time to
time. Such new versions will be similar in spirit to the present
version, but may differ in detail to address new problems or
concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Program specifies that a certain numbered version of the
GNU General Public License “or any later version” applies to
it, you have the option of following the terms and conditions
either of that numbered version or of any later version
published by the Free Software Foundation. If the Program
does not specify a version number of the GNU General
Public License, you may choose any version ever published
by the Free Software Foundation.
If the Program specifies that a proxy can decide which future
versions of the GNU General Public License can be used,
that proxy’s public statement of acceptance of a version
permanently authorizes you to choose that version for the
Program.
Later license versions may give you additional or different
permissions. However, no additional obligations are imposed
on any author or copyright holder as a result of your choosing
to follow a later version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM, TO THE
EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT
WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT
HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE
PROGRAM “AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY
KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND
PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU.
SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR
AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,
OR ANY OTHER PARTY WHO MODIFIES AND/OR CONVEYS
THE PROGRAM AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO
YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING
OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAM
(INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA
BEING RENDERED INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED
BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF THE
PROGRAM TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of liability provided
above cannot be given local legal effect according to their
terms, reviewing courts shall apply local law that most
closely approximates an absolute waiver of all civil liability
in connection with the Program, unless a warranty or
assumption of liability accompanies a copy of the Program in
return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc. 51
Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301
USA Everyone is permitted to copy and distribute verbatim
copies of this license document, but changing it is not
allowed.
[This is the first released version of the Lesser GPL. It also
counts as the successor of the GNU Library Public License,
version 2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to take away
your freedom to share and change it. By contrast, the GNU
General Public Licenses are intended to guarantee your
freedom to share and change free software to make sure the
software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License, applies
to some specially designated software packages-typically
libraries-of the Free Software Foundation and other authors
who decide to use it. You can use it too, but we suggest you
first think carefully about whether this license or the ordinary
General Public License is the better strategy to use in any
particular case, based on the explanations below.
When we speak of free software, we are referring to freedom
of use, not price. Our General Public Licenses are designed
to make sure that you have the freedom to distribute copies
of free software (and charge for this service if you wish); that
you receive source code or can get it if you want it; that you
can change the software and use pieces of it in new free
programs; and that you are informed that you can do these
things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid distributors to deny you these rights or to ask you to
surrender these rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the library or
if you modify it.
For example, if you distribute copies of the library, whether
gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights
that we gave you. You must make sure that they, too,
receive or can get the source code. If you link other code
with the library, you must provide complete object files to the
recipients, so that they can relink them with the library after
making changes to the library and recompiling it. And you
must show them these terms so they know their rights.
We protect your rights with a two-step method: (1) we
copyright the library, and (2) we offer you this license, which
gives you legal permission to copy, distribute and/or modify
the library.
To protect each distributor, we want to make it very clear
that there is no warranty for the free library. Also, if the library
is modified by someone else and passed on, the recipients
should know that what they have is not the original version,
so that the original author’s reputation will not be affected by
problems that might be introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat to the
existence of any free program. We wish to make sure that
a company cannot effectively restrict the users of a free
program by obtaining a restrictive license from a patent
holder. Therefore, we insist that any patent license obtained
for a version of the library must be consistent with the full
freedom of use specified in this license.
Most GNU software, including some libraries, is covered
by the ordinary GNU General Public License. This license,
the GNU Lesser General Public License, applies to certain
designated libraries, and is quite different from the ordinary
General Public License. We use this license for certain
libraries in order to permit linking those libraries into non-free
programs.
When a program is linked with a library, whether statically or
using a shared library, the combination of the two is legally
speaking a combined work, a derivative of the original library.
The ordinary General Public License therefore permits such
linking only if the entire combination fits its criteria of freedom.
The Lesser General Public License permits more lax criteria
for linking other code with the library.
We call this license the “Lesser” General Public License
because it does Less to protect the user’s freedom than the
ordinary General Public License. It also provides other free
software developers Less of an advantage over competing
non-free programs. These disadvantages are the reason we
use the ordinary General Public License for many libraries.
However, the Lesser license provides advantages in certain
special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a special need
to encourage the widest possible use of a certain library, so
that it becomes a de-facto standard. To achieve this, nonfree programs must be allowed to use the library. A more
frequent case is that a free library does the same job as
widely used non-free libraries. In this case, there is little to
gain by limiting the free library to free software only, so we
use the Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular library in nonfree programs enables a greater number of people to use a
large body of free software. For example, permission to use
the GNU C Library in non-free programs enables many more
people to use the whole GNU operating system, as well as
its variant, the GNU/ Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is Less protective
of the users’ freedom, it does ensure that the user of a
program that is linked with the Library has the freedom and
the wherewithal to run that program using a modified version
of the Library.
The precise terms and conditions for copying, distribution
and modification follow. Pay close attention to the difference
between a “work based on the library” and a “work that
uses the library”. The former contains code derived from the
library, whereas the latter must be combined with the library
in order to run.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library
or other program which contains a notice placed by the
copyright holder or other authorized party saying it may
be distributed under the terms of this Lesser General
Public License (also called “this License”). Each licensee is
addressed as “you”.
A “library” means a collection of software functions and/
or data prepared so as to be conveniently linked with
application programs (which use some of those functions
and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such software library
or work which has been distributed under these terms. A
“work based on the Library” means either the Library or any
derivative work under copyright law: that is to say, a work
containing the Library or a portion of it, either verbatim or
with modifications and/or translated straightforwardly into
another language. (Hereinafter, translation is included without
limitation in the term “modification”.)
“Source code” for a work means the preferred form of the
work for making modifications to it. For a library, complete
source code means all the source code for all modules it
contains, plus any associated interface definition files, plus
the scripts used to control compilation and installation of the
library.
Activities other than copying, distribution and modification are
not covered by this License; they are outside its scope. The
act of running a program using the Library is not restricted,
and output from such a program is covered only if its
contents constitute a work based on the Library (independent
of the use of the Library in a tool for writing it). Whether that
is true depends on what the Library does and what the
program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Library’s complete source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all
the notices that refer to this License and to the absence of
any warranty; and distribute a copy of this License along
with the Library.
You may charge a fee for the physical act of transferring a
copy, and you may at your option offer warranty protection in
exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Library or any
portion of it, thus forming a work based on the Library,
and copy and distribute such modifications or work under
the terms of Section 1 above, provided that you also meet
all of these conditions:
a) The modified work must itself be a software library.
b) You must cause the files modified to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date of
any change. c) You must cause the whole of the work to be
licensed at no charge to all third parties under the terms of
this License. d) If a facility in the modified Library refers to a
function or a table of data to be supplied by an application
program that uses the facility, other than as an argument
passed when the facility is invoked, then you must make a
good faith effort to ensure that, in the event an application
does not supply such function or table, the facility still
operates, and performs whatever part of its purpose remains
meaningful. (For example, a function in a library to compute
square roots has a purpose that is entirely well-defined
independent of the application. Therefore, Subsection 2d
requires that any application-supplied function or table used
by this function must be optional: if the application does
not supply it, the square root function must still compute
square roots.) These requirements apply to the modified
work as a whole. If identifiable sections of that work are not
derived from the Library, and can be reasonably considered
independent and separate works in themselves, then this
License, and its terms, do not apply to those sections
when you distribute them as separate works. But when you
distribute the same sections as part of a whole which is a
work based on the Library, the distribution of the whole must
be on the terms of this License, whose permissions for other
licensees extend to the entire whole, and thus to each and
every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution of
derivative or collective works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work not based
on the Library with the Library (or with a work based on the
Library) on a volume of a storage or distribution medium does
not bring the other work under the scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU
General Public License instead of this License to a given
copy of the Library. To do this, you must alter all the
notices that refer to this License, so that they refer to the
ordinary GNU General Public License, version 2, instead
of to this License. (If a newer version than version 2 of the
ordinary GNU General Public License has appeared, then
you can specify that version instead if you wish.) Do not
make any other change in these notices.
Once this change is made in a given copy, it is irreversible
for that copy, so the ordinary GNU General Public License
applies to all subsequent copies and derivative works made
from that copy.
This option is useful when you wish to copy part of the code
of the Library into a program that is not a library.
4. You may copy and distribute the Library (or a portion
or derivative of it, under Section 2) in object code or
executable form under the terms of Sections 1 and 2
above provided t hat you accompany it with the complete
corresponding machine-readable source code, which
must be distributed under the terms of Sections 1 and
2 above on a medium customarily used for software
interchange.
If distribution of object code is made by offering access to copy
from a designated place, then offering equivalent access to copy
the source code from the same place satisfies the requirement
to distribute the source code, even though third parties are not
compelled to copy the source along with the object code.
5. A program that contains no derivative of any portion of
the Library, but is designed to work with the Library by
being compiled or linked with it, is called a “work that uses
the Library”. Such a work, in isolation, is not a derivative
work of the Library, and therefore falls outside the scope
of this License.
However, linking a “work that uses the Library” with the
Library creates an executable that is a derivative of the
Library (because it contains portions of the Library), rather
than a “work that uses the library”.
The executable is therefore covered by this License. Section
6 states terms for distribution of such executables.
When a “work that uses the Library” uses material from a
header file that is part of the Library, the object code for the
work may be a derivative work of the Library even though
the source code is not. Whether this is true is especially
significant if the work can be linked without the Library, or if
the work is itself a library. The threshold for this to be true is
not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data
structure layouts and accessors, and small macros and small
inline functions (ten lines or less in length), then the use of the
object file is unrestricted, regardless of whether it is legally
a derivative work. (Executables containing this object code
plus portions of the Library will still fall under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the Library, you may
distribute the object code for the work under the terms of
Section 6. Any executables containing that work also fall
under Section 6, whether or not they are linked directly with
the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you may also
combine or link a “work that uses the Library” with the
Library to produce a work containing portions of the
Library, and distribute that work under terms of your
choice, provided that the terms permit modification of the
work for the customer’s own use and reverse engineering
for debugging such modifications.
You must give prominent notice with each copy of the work
that the Library is used in it and that the Library and its use
are covered by this License. You must supply a copy of this
License. If the work during execution displays copyright
notices, you must include the copyright notice for the Library
among them, as well as a reference directing the user to the
copy of this License. Also, you must do one of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding
machine-readable source code for the Library including
whatever changes were used in the work (which must be
distributed under Sections 1 and 2 above); and, if the work
is an executable linked with the Library, with the complete
machine readable “work that uses the Library”, as object
code and/or source code, so that the user can modify the
Library and then relink to produce a modified executable
containing the modified Library. (It is understood that
the user who changes the contents of definitions files in
the Library will not necessarily be able to recompile the
application to use the modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for linking with
the Library. A suitable mechanism is one that
(1) uses at run time a copy of the library already present
on the user’s computer system, rather than copying library
functions into the executable, and (2) will operate properly
with a modified version of the library, if the user installs one,
as long as the modified version is interface-compatible with
the version that the work was made with.
c) Accompany the work with a written offer, valid for at least
three years, to give the same user the materials specified
in Subsection 6a, above, for a charge no more than the
cost of performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering access to
copy from a designated place, offer equivalent access to
copy the above specified materials from the same place.
e) Verify that the user has already received a copy of these
materials or that you have already sent this user a copy.
For an executable, the required form of the “work that uses
the Library” must include any data and utility programs
needed for reproducing the executable from it. However,
as a special exception, the materials to be distributed need
not include anything that is normally distributed (in either
source or binary form) with the major components (compiler,
kernel, and so on) of the operating system on which the
executable runs, unless that component itself accompanies
the executable.
It may happen that this requirement contradicts the license
restrictions of other proprietary libraries that do not normally
accompany the operating system. Such a contradiction
means you cannot use both them and the Library together in
an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are a work based on
the Library side-by-side in a single library together with
other library facilities not covered by this License, and
distribute such a combined library, provided that the
separate distribution of the work based on the Library and
of the other library facilities is otherwise permitted, and
provided that you do these two things:
a) Accompany the combined library with a copy of the
same work based on the Library, uncombined with any
other library facilities. This must be distributed under the
terms of the Sections above.
b) Give prominent notice with the combined library of the
fact that part of it is a work based on the Library, and
explaining where to find the accompanying uncombined
form of the same work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link with, or
distribute the Library except as expressly provided under
this License. Any attempt otherwise to copy, modify,
sublicense, link with, or distribute the Library is void,
and will automatically terminate your rights under this
License. However, parties who have received copies,
or rights, from you under this License will not have their
licenses terminated so long as such parties remain in full
compliance.
9. You are not required to accept this License, since you
have not signed it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the Library or its
derivative works. These actions are prohibited by law if
you do not accept this License. Therefore, by modifying or
distributing the Library (or any work based on the Library),
you indicate your acceptance of this License to do so,
and all its terms and conditions for copying, distributing or
modifying the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or any work based
on the Library), the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy, distribute, link
with or modify the Library subject to these terms and
conditions. You may not impose any further restrictions
on the recipients’
exercise of the rights granted herein. You are not
responsible for enforcing compliance by third parties
with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether
by court order, agreement or otherwise) that contradict
the conditions of this License, they do not excuse
you from the conditions of this License. If you cannot
distribute so as to satisfy simultaneously your obligations
under this License and any other pertinent obligations,
then as a consequence you may not distribute the
Library at all. For example, if a patent license would not
permit royalty free redistribution of the Library by all those
who receive copies directly or indirectly through you, then
the only way you could satisfy both it and this License
would be to refrain entirely from distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply, and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe
any patents or other property right claims or to contest
validity of any such claims; this section has the sole purpose
of protecting the integrity of the free software distribution
system which is implemented by public license practices.
Many people have made generous contributions to the
wide range of software distributed through that system in
reliance on consistent application of that system; it is up to
the author/donor to decide if he or she is willing to distribute
software through any other system and a licensee cannot
impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is
believed to be a consequence of the rest of this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places
the Library under this License may add an explicit
geographical distribution limitation excluding those
countries, so that distribution is permitted only in or
among countries not thus excluded. In such case, this
License incorporates the limitation as if written in the
body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the Lesser General Public License
from time to time. Such new versions will be similar in
spirit to the present version, but may differ in detail to
address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Library specifies a version number of this License which
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following the terms and conditions either of that version or of
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may choose any version ever published by the Free Software
Foundation.
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other free programs whose distribution conditions are
incompatible with these, write to the author to ask for
permission. For software which is copyrighted by the
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Foundation; we sometimes make exceptions for this. Our
decision will be guided by the two goals of preserving the
free status of all derivatives of our free software and of
promoting the sharing and reuse of software generally.
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OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
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APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
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“AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
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PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY
AND PERFORMANCE OF THE LIBRARY IS WITH YOU.
SHOULD THE LIBRARY PROVE DEFECTIVE, YOU
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REPAIR OR CORRECTION.
16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE
LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO
MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE THE LIBRARY
AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
LIBRARY (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS
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OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES
OR A FAILURE OF THE LIBRARY TO OPERATE WITH
ANY OTHER SOFTWARE), EVEN IF SUCH HOLDER
OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
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How to Apply These Terms to Your New Libraries
If you develop a new library, and you want it to be of the
greatest possible use to the public, we recommend making it
free software that everyone can redistribute and change. You
can do so by permitting redistribution under these terms (or,
alternatively, under the terms of the ordinary General Public
License).
To apply these terms, attach the following notices to the
library. It is safest to attach them to the start of each source
file to most effectively convey the exclusion of warranty;
and each file should have at least the “copyright” line and a
pointer to where the full notice is found. one line to give the
library’s name and an idea of what it does.
Copyright (C) year name of author
This library is free software; you can redistribute it and/ or
modify it under the terms of the GNU Lesser General Public
License as published by the Free Software Foundation;
either version 2.1 of the License, or (at your option) any later
version.
This library is distributed in the hope that it will be useful,
but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied
warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. See the GNU Lesser General
Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU Lesser General
Public License along with this library; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc., 51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301 USA Also add information on how
to contact you by electronic and paper mail.
You should also get your employer (if you work as a
programmer) or your school, if any, to sign a “copyright
disclaimer” for the library, if necessary. Here is a sample; alter
the names:
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright interest in the
library ‘Frob’ (a library for tweaking knobs) written by James
Random Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty Coon, President of Vice.
OpenSSL LICENSE
Copyright (c) 1998-2006 The OpenSSL Project. All rights
reserved. Redistribution and use in source and binary forms,
with or without modification, are permitted provided that the
following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation and/or other materials
provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this
software must display the following acknowledgment:
“This product includes software developed by the
OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit. (http://
www.openssl.org/)”
4. The names “OpenSSL Toolkit” and “OpenSSL Project”
must not be used to endorse or promote products derived
from this software without prior written permission.
For written permission, please contact [email protected]
openssl.org.
5. Products derived from this software may not be called
“OpenSSL” nor may “OpenSSL” appear in their names
without prior written permission of the OpenSSL Project.
6. Redistributions of any form whatsoever must retain
the following acknowledgment: “This product includes
software developed by the OpenSSL Project for use in the
OpenSSL Toolkit (http://www.openssl.org/)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE OpenSSL
PROJECT “AS IS” AND ANY EXPRESSED OR IMPLIED
WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE
DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE OpenSSL
PROJECT OR ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY
DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR
BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON
ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF
THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGE. This product includes cryptographic
software written by Eric Young ([email protected]). This
product includes software written by Tim Hudson([email protected]
cryptsoft.com).
Original SSLeay License
Copyright (C) 1995-1998 Eric Young ([email protected] com)
All rights reserved. This package is an SSL implementation
written by Eric Young ([email protected] com). The
implementation was written so as to conform with Netscapes
SSL. This library is free for commercial and non-commercial
use as long as the following conditions are aheared to.
The following conditions apply to all code found in this
distribution, be it the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not
just the SSL code. The SSL documentation included with this
distribution is covered by the same copyright terms except
that the holder is Tim Hudson ([email protected]).
Copyright remains Eric Young’s, and as such any Copyright
notices in the code are not to be removed. If this package
is used in a product, Eric Young should be given attribution
as the author of the parts of the library used. This can be
in the form of a textual message at program startup or in
documentation (online or textual) provided with the package.
Redistribution and use in source and binary forms, with
or without modification, are permitted provided that the
following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the copyright
notice, this list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation and/or other materials
provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this
software must display the following acknowledgement:
“This product includes cryptographic software written
by Eric Young ([email protected] cryptsoft.com)” The word
‘cryptographic’ can be left out if the rouines from the
library being used are not cryptographic related :-).
4. If you include any Windows specific code (or a derivative
thereof) from the apps directory (application code) you
must include an acknowledgement: “This product includes
software written by Tim Hudson ([email protected] cryptsoft.com)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY ERIC YOUNG ‘‘AS
IS AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES,
INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS
FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN
NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS
BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT
OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF
THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
The licence and distribution terms for any publically available
version or derivative of this code cannot be changed. i.e.
this code cannot simply be copied and put under another
distribution licence [including the GNU Public Licence.]
Samsung Techwin hat sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und wendet in allen Phasen des
Produktherstellungsprozesses umweltfreundliche Verfahren an, um seinen Kunden
umweltgerechtere Produkte zu liefern.
Das Eco-Gütesiegel ist ein Zeichen für die Absicht von Samsung Techwin, Produkte zu liefern,
und zeigt an, dass die Produkte die RoHS-Richtlinie der EU erfüllen.
Korrekte Entsorgung von Altgeräten (Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem
separaten Sammelsystem)
Die Kennzeichnung auf dem Produkt, Zubehörteilen bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation
gibt an, dass das Produkt und Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer
Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen.
Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der
Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu
schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die
nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder
kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw.
Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des
Verkaufsvertrags vor. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen
mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.
Korrekte Entsorgung der Batterien dieses Produkts
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten
Altbatterie-Rücknahmesystem)
Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt
an, dass die Batterie zu diesem Produkt nach seiner Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen
Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Wenn die Batterie mit den chemischen Symbolen Hg, Cd oder Pb
gekennzeichnet ist, liegt der Quecksilber-, Cadmium- oder Blei-Gehalt der Batterie über den in der
EG-Richtlinie 2006/66 festgelegten Referenzwerten. Wenn Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt
werden, können sie der menschlichen Gesundheit bzw. der Umwelt schaden.
Bitte helfen Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von
stofflichen Ressourcen zu fördern, indem Sie die Batterien von anderen Abfällen getrennt über Ihr
örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen.
VERKAUFSNETZWERK
SAMSUNG TECHWIN CO., LTD.
Samsungtechwin R&D Center, 701, Sampyeong-dong, Bundang-gu, Seongnam-si, Gyeonggi-do, Korea, 463-400
TEL : +82-70-7147-8740~60 FAX : +82-31-8018-3745
SAMSUNG TECHWIN AMERICA Inc.
100 Challenger Rd. Suite 700 Ridgefield Park, NJ 07660
Toll Free : +1-877-213-1222 Direct : +1-201-325-6920
Fax : +1-201-373-0124
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www.samsungtechwin.com
www.samsungsecurity.com
www.samsungipolis.com
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