Fluchtplan 2015 Benutzerhandbuch

Fluchtplan 2015 Benutzerhandbuch

Fluchtplan 2015

Benutzerhandbuch

VvW GmbH

INHALT

1.

Willkommen ................................................................................................................................................................................. 1

2.

Systemvoraussetzungen und Installation .................................................................................................................................... 2

2.1

Systemvoraussetzungen ..................................................................................................................................................... 2

2.2

Installation .......................................................................................................................................................................... 2

3.

Freischaltung, Produktaktivierung und Programmstart .............................................................................................................. 3

3.1

Freischaltung ...................................................................................................................................................................... 3

3.2

Produktaktivierung ............................................................................................................................................................. 4

3.3

Programmstart ................................................................................................................................................................... 4

4.

Leitfaden zur Erstellung von Flucht-und Rettungsplänen ............................................................................................................ 5

5.

Programmoberfläche ................................................................................................................................................................... 8

5.1

Anwendungsmenü.............................................................................................................................................................. 9

5.2

Menüband ........................................................................................................................................................................ 10

5.2.1

Plan............................................................................................................................................................................... 10

5.2.2

Einfügen ....................................................................................................................................................................... 11

5.2.3

Bearbeiten .................................................................................................................................................................... 13

5.2.4

Ansicht.......................................................................................................................................................................... 15

5.2.5

Extras ............................................................................................................................................................................ 17

5.3

Eigenschaftsleisten ........................................................................................................................................................... 18

5.4

Zeichenfläche ................................................................................................................................................................... 20

5.4.1

Objekte erzeugen ......................................................................................................................................................... 20

5.4.2

Objekte und Punkte selektieren und deselektieren ..................................................................................................... 22

5.4.3

Objekte verschieben, rotieren, skalieren und spiegeln................................................................................................ 22

5.4.4

Textfelder bearbeiten .................................................................................................................................................. 23

5.4.5

Objekte ausrichten, Gitternetz- und Hilfslinien ........................................................................................................... 25

5.4.6

Wichtige Tastenkombinationen ................................................................................................................................... 26

5.4.7

Kommandorose ............................................................................................................................................................ 27

5.5

Statuszeile ........................................................................................................................................................................ 28

5.6

Ebenenliste ....................................................................................................................................................................... 29

6.

Wände ........................................................................................................................................................................................ 32

6.1

Erstellen von Wänden / Räumen ...................................................................................................................................... 32

6.2.

Bearbeiten von Wänden ................................................................................................................................................... 33

7.

Fenster, Türen und Treppen ...................................................................................................................................................... 34

7.1

Fenster .............................................................................................................................................................................. 34

7.2

Türen ................................................................................................................................................................................ 35

7.3

Treppen ............................................................................................................................................................................ 36

8.

Symbolbibliothek ....................................................................................................................................................................... 38

9.

Legende ...................................................................................................................................................................................... 40

10.

Maßstab durch Entfernung festlegen ................................................................................................................................... 41

11.

Container .............................................................................................................................................................................. 42

12.

Shortcuts ............................................................................................................................................................................... 42

13.

Impressum ............................................................................................................................................................................ 43

14.

Lizenzvereinbarungen ........................................................................................................................................................... 44

1. WILLKOMMEN

Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt unseres Hauses entschieden haben.

Die vorliegende Software „Fluchtplan 2015“ wurde von der VVW GmbH entwickelt und ist ein Hilfsmittel, um Flucht- und Rettungswegpläne, gemäß der DIN ISO 23601 (Ehemals DIN 4844-3) und BGV A8, zu erstellen. Durch die

Verwendung der Software sind Sie in der Lage, Flucht- und Rettungswegpläne, sowohl von Grund auf neu zu erstellen, als auch Flucht- und Rettungswegpläne aus bereits vorhandenen digitalisierten Plänen einfach und komfortabel zu erzeugen. Das programminterne Verwalten und Darstellen von parametrisierbaren Bauteilen, wie etwa von Wänden,

Türen oder Fenstern, sowie die Verwendung von standardisierten Symbolen, garantieren ein einfaches und bequemes

Erstellen von Flucht- und Rettungswegplänen. Bei der Entwicklung des Programms haben wir besonders darauf geachtet, dass die Arbeit mit unserer Software unkompliziert, effizient und leicht erlernbar ist. Besondere Kenntnisse sind nicht erforderlich; Grundkenntnisse im Umgang mit Windows sind vorteilhaft. Die vorliegende Dokumentation soll Ihnen ein gewisses Grundwissen vermitteln und beim Einstieg in die Arbeit mit „Fluchtplan 2015“ helfen. Sie enthält Hinweise zur Installation des Programms und erläutert Ihnen Funktion und Wirkungsweise von

Bedienelementen und Handlungsabläufen.

Sollten Sie bereits Benutzer von anderen Softwareanwendungen der VVW GmbH sein, so möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Anwendung „Fluchtplan 2015“ im Gegensatz zu den bisherigen Produkten nicht mehr datenbankorientiert sondern dateiorientiert ist. Dies bietet insbesondere beim Datenaustausch und der

Datenarchivierung größtmögliche Flexibilität und ermöglicht Ihnen weiterhin eine intuitive Bedienung der

Anwendung.

Neu in „Fluchtplan 2015“

- neue DXF/DWG Importschnittstelle kompatibel zur AutoCAD DWG Format 2013,2014,2015 und älteren

- Aktualisierter und Verbesserter PDF Import

- Zusätzliche Optionen für das Planraster (Umrandung, Darstellung Rastermaß)

- Linien mit Start- und Endknotensymbolen (z.B. Pfeilen)

- Neues Objekt "Fluchtweg mit Pfeil". Durch automatisches Einfügen von Richtungspfeilen in Fluchtwegen, können

Fluchtpläne noch schneller und bequemer erstellt werden.

- Volltextsuche nach Symbolen in der Symbolbibliothek

- Neue Symbole für Brandmeldetechnik (Rauchmelder)

- Standortpfeilbeschriftung als Symbol hinzugefügt

- Angepasste Farben für Symbole (RAL 3001 Signalrot, RAL 5005 Signalblau und RAL 6032 Signalgrün)

- Moderne Programmoberfläche

- Auswahl nach Objektart, Name, Inhalt und Farbe

- Symbole lassen sich per Drag&Drop auf den Plan ziehen

- Objektauswahl bleibt beim Bearbeiten mehrerer selektierter Objekte bestehen

- Performance beim Auswählen und Anzeigen verbessert.

- Neue Updatekomponente

1

2. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN UND INSTALLATION

2.1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN

Mindestanforderungen:

CPU: 1 GHz Prozessor

RAM: 1 GB RAM

Betriebssystem: Windows XP, Windows VISTA, Windows 7 oder Windows 8

Empfohlen:

CPU: 2 GHz Prozessor

RAM: 4 GB RAM

Betriebssystem: Windows XP, Windows VISTA, Windows 7, Windows 8

DirectX9 fähige Grafikkarte

Für eine optimale Darstellung, insbesondere von Plänen mit vielen Zeichnungselementen, ist eine moderne

Grafikkarte besonders wichtig. Wir empfehlen die Verwendung einer der Karten, aus folgenden Grafikkartenfamilien:

–nVidia GeForce

–nVidia Quadro

–ATI Radeon 9xxx

–ATI Radeon Xxxx

–ATI Radeon HD xxx

2.2 INSTALLATION

Vor der Benutzung des Programms muss „Fluchtplan 2015“ auf Ihrem Rechner durch das mitgelieferte

Installationsprogramm eingerichtet werden.

Zum Starten des Programms gehen Sie wie folgt vor:

1 Starten Sie Windows und legen Sie die DVD in das entsprechende Laufwerk.

2 Der DVD Browser wird automatisch gestartet. Über den Menüpunkt „Fluchtplan 2015 / Installation“ wird das

Installationsprogramm gestartet. Sollte dies nicht der Fall sein, starten Sie die Installation bitte durch Doppelklicken der Datei start.exe auf der DVD.

3 Der Setupassistent führt Sie durch den weiteren Installationsvorgang. Während der Installation werden zuerst die Programmdateien, danach ein Dienst zur automatischen Programmaktualisierung von „Fluchtplan 2015“ installiert. Bitte achten Sie bei der Auswahl des Installationsortes darauf, dass das Programm nicht auf einem

Wechseldatenträger, etwa einem USB-Stick oder einer Wechselfestplatte installiert wird.

Führen Sie bitte nach der Installation unbedingt einen Neustart Ihres Computers aus, um alle Änderungen wirksam werden zu lassen.

Sollte es notwendig sein, das Programm von der Festplatte zu entfernen, können Sie über die Rubrik „Software“ in der

Systemsteuerung von Windows alle installierten Programmdateien der Anwendung „Fluchtplan 2015“ problemlos entfernen. Von Ihnen angelegte Pläne sind davon nicht betroffen und müssen manuell entfernt werden.

2

3. FREISCHALTUNG, PRODUKTAKTIVIERUNG UND PROGRAMMSTART

3.1 FREISCHALTUNG

„Fluchtplan 2015“ wird über den angelegten Startmenüeintrag oder über das entsprechende Icon auf dem Desktop durch einen Doppelklick gestartet.

Um das Programm vollständig verwenden zu können, müssen Sie dieses zunächst freischalten. Sollten Sie noch keine

Freischaltnummer besitzen, können Sie durch Betätigen der Schaltfläche „Demoversion“ das Programm starten und zeitlich unbegrenzt testen. In der Demoversion werden alle Flucht- und Rettungswegpläne mit dem Vermerk

„DEMOVERSION“ ausgedruckt.

Geben Sie die aus 4 Blöcken bestehende Freischaltnummer sowie Ihre Kundennummer ein. Die Freischaltnummer finden Sie in der DVD Hülle. Ihre Kundennummer entnehmen Sie bitte der Rechnung. Nach korrekter Eingabe und

Betätigen der ‚OK‘ Taste wird „Fluchtplan 2015“ freigeschalten und gestartet.

3

3.2 PRODUKTAKTIVIERUNG

Nach der Freischaltung müssen Sie das Programm aktivieren. Die schnellste Möglichkeit ist die Onlineaktivierung.

Alternativ dazu können Sie das Produkt während unserer Geschäftszeiten auch telefonisch oder per Mail aktivieren.

Wählen Sie die gewünschte Aktivierungsart und betätigen Sie die Schaltfläche „Weiter“.

Hinweis: Neben dem Hardwarecode, der Seriennummer unseres Programmes, Ihrer Kundennummer und dem

Rechnernamen werden keine weiteren Informationen übermittelt.

Rückgabe der Aktivierung

Sollten Sie gezwungen sein die Software neu zu installieren (z.B. Rechnerkauf oder systembedingte Neuinstallation), so müssen Sie die Aktivierung über den Menüpunkt „Extras/Aktivierung rückgängig machen“ rückgängig machen.

Danach können Sie die Software neu installieren und wieder aktivieren.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Aktivierungsarten finden Sie im Installationshandbuch in der DVD-Hülle.

3.3 PROGRAMMSTART

Beim Programmstart wird standardmäßig der Willkommensdialog angezeigt. Dieser beinhaltet die Möglichkeit einen neuen leeren Plan anzulegen, den zuletzt geöffneten Plan, sowie einen Musterplan zu öffnen. Im rechten Teil des

Willkommensdialogs werden alle zuletzt geöffneten Pläne aufgelistet. Durch Klick auf einen Eintrag wird der entsprechende Plan geöffnet.

Durch Anwahl der Checkbox „Diesen Dialog beim Start nicht mehr anzeigen“, wird der Willkommensdialog zukünftig nicht mehr bei jedem Start angezeigt. Der Willkommensdialog kann jederzeit im Programm durch Drücken der Taste

F2 oder durch Klick auf den Button „Willkommensdialog“ im Menü „Ansicht“ angezeigt werden.

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4. LEITFADEN ZUR ERSTELLUNG VON FLUCHT-UND RETTUNGSPLÄNEN

Der folgende Leitfaden soll Ihnen in acht Schritten den Erstellungsprozess von Flucht- und Rettungsplänen mit der

Anwendung „Fluchtplan 2015“ vermitteln.

Schritt 1 Anlegen eines neuen Planes

Erstellen Sie zunächst einen neuen leeren Plan, indem Sie im Menüband „Plan“ und in der Befehlsgruppe „Plan“ auf den Punkt „Neu“ klicken. Es wird ein leerer Plan mit den Standardeinstellungen erzeugt und angezeigt.

Schritt 2 Layout des Planes festlegen

Nachdem ein leerer Plan erstellt wurde, werden Planeinstellungen, wie Format, Maßstab und Titel festgelegt. Vor der eigentlichen Erstellung des Grundrisses empfehlen wir Ihnen das Planformat festzulegen, sowie die Titelzeile einzurichten. Dies erspart Ihnen später das Ausrichten und Anpassen des Zeicheninhaltes an ein geändertes

Blattformat.

Klicken Sie im Menüband „Plan“ innerhalb der Befehlsgruppe „Plan einrichten“ auf die Schaltflächen „Ausrichtung“,

„Größe“, „Rahmen und Titel“, sowie „Maßstab“ um das finale Layout des Planes entsprechend Ihren Wünschen und den Gegebenheiten des abzubildenden Objektes einzurichten.

5

Schritt 3 Grundriss erstellen

Bevor Sie mit dem Erstellen des Grundrisses anfangen, empfehlen wir Ihnen, sich zunächst ein Bild davon zu machen, welche weiteren Elemente, wie etwa Symbollegende, Übersichtsplan, Verhaltenstafeln und Stempelfeld in den Plan eingefügt werden sollen und welchen Bereich im Plan diese später benötigen. Bitte halten Sie diesen Platz zunächst bei der Erstellung des Grundrisses frei.

Beim Erstellen des Grundrisses gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten:

Sie erstellen den Grundriss komplett neu, ohne auf andere Quellen zurückzugreifen:

In diesem Fall klicken Sie in der Objektleiste auf den Punkt „Wand“ bzw. „Raum“ und erstellen in der Zeichenfläche den gewünschten Grundriss mit der Maus. nach einem einfachen Mausklick können Sie die Richtung ändern, ein

Doppelklick beendet den Zeichenvorgang. Um orthogonal zueinander stehende Wände zu erzeugen, halten Sie die

[CTRL]-Taste gedrückt. Um in sich geschlossene Räume zu erzeugen, setzen Sie den letzten Punkt einer Wand genau auf den Anfangspunkt. Parameter wie die Wandstärke lassen sich in der Eigenschaftsleiste einstellen. Zur

Vereinfachung wird beim Erstellen der Wände die jeweilige Wandlänge in Metern im Zeichenbereich angezeigt.

Sie erstellen einen Grundriss anhand einer vorhandenen Bilddatei:

Ausgehend von einer vorhandenen Bilddatei, welche den Grundriss darstellt, werden Wände und Teile des

Grundrisses über das Bild „gezeichnet“. Erstellen Sie zunächst in der Ebenenliste eine neue Ebene und doppelklicken

Sie auf diese. Die neu erstellte Ebene wurde als aktive Ebene zugewiesen. Alle neu erstellten Objekte sind folgend automatisch Bestandteil der aktiven Ebene.

Klicken Sie nun in der Objektleiste auf den Punkt „Bild“ und wählen Sie die entsprechende Bilddatei aus. Verschieben und Skalieren Sie das Bild, bis es an der gewünschten Stelle im Plan ist und die gewünschte Größe besitzt. Durch

Halten der [CTRL]-Taste kann ein proportionales Skalieren erzwungen werden.

Nachfolgend klicken Sie in der Ebenenliste auf das Symbol „Ebene sperren“ ( ), um ein unbeabsichtigtes

Verschieben und Verändern des Bildes zu unterbinden und die Ebene zu sperren.

Stellen Sie nun in der Ebenenliste im Auswahlfeld „Aktive Ebene:“ den Wert „<Dokument>“ ein, um folgend erzeugte

Objekte nicht automatisch einer Ebene zuzuordnen. Erstellen Sie jetzt den Grundriss. Verwenden Sie dazu das unterlegte Bild als Orientierung und Hilfsmittel. Durch Klick auf das „Ebene sichtbar“ Symbol ( ) kann die Ebene, welche das Bild enthält, ausgeblendet werden.

Sie erstellen einen Grundriss aus einer vorhandenen AUTOCAD-Datei (dxf/dwg).

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Importieren“ innerhalb der Befehlsgruppe Plan, um eine vorhandene AUTOCAD-Datei

(dxf/dwg) zu importieren. Der Inhalt der importierten Zeichnung wird standardmäßig als Gruppenobjekt zusammengefasst. Dadurch werden alle Zeichenobjekte aus der importierten Datei einheitlich behandelt. Verschieben und Skalieren Sie die importierte Gruppe, bis diese an der gewünschten Stelle im Plan ist und die gewünschte Größe besitzt. Zur Vereinfachung des Imports wird der Grundriss aus der AUTOCAD-Datei auf Blattgröße skaliert. Alternativ

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kann auch ein gewünschter Maßstab angegeben werden. Häufig beinhalten Grundrisse mehr Objekte und Elemente, als es für einen Flucht- und Rettungsplan notwendig ist. Bitte löschen Sie ausgeblendete oder gefrorene Ebenen, indem Sie in der Ebenenliste auf die entsprechende Ebene mit der rechten Maustaste klicken und im Kontextmenü den Punkt „Ebene und enthaltene Objekte löschen“ klicken.

Je nach gewünschter Darstellungstiefe kann der importierte Grundriss um Wände, Räume oder weitere

Zeichenobjekte erweitert werden.

Schritt 4 Fenster, Türen und Treppen hinzufügen

Sollten in dem vorhandenen Grundriss noch keine Bauteile wie Fenster, Türen oder Treppen vorhanden sein, dann klicken Sie bitte wahlweise auf den Punkt „Fenster“, „Tür“ oder „Treppe“ und platzieren Sie das entsprechende Objekt per Drag & Drop in einer bestehenden Wand.

Schritt 5 Fluchtwege hinzufügen

Nachdem der Grundriss fertiggestellt worden ist, fügen Sie bitte Fluchtwege hinzu. Klicken Sie dazu auf den Punkt

„Fluchtwege“ in der Objektliste und wählen den Unterpunkt „Fluchtbereich“ bzw. „Fluchtweg“ aus. Erstellen Sie nun mit der Maus die gewünschten Fluchtwege im Plan.

Schritt 6 Symbole hinzufügen

Öffnen Sie die integrierte Symbolbibliothek durch Klick auf die Lasche „Symbolbibliothek“. Wählen Sie daraufhin eine entsprechende Symbolkategorie aus. Über die Suchfunktion können Sie per Texteingabe auch gezielt nach einem gewünschten Symbol suchen.

Hinweis: Symbole für Flucht- und Rettungspläne nach DIN ISO 23601 befinden sich in der Kategorie „Symbole (DIN ISO

23601) und Symbole für Flucht- und Rettungspläne nach DIN 4844-3 befinden sich in der Kategorie „Rettungs- und

Brandschutz. (DIN 4844-2)“.

Mittels Drag & Drop können Sie nun das entsprechende Symbol in den Plan einfügen.

Schritt 7 Symbollegende, Verhaltenstafeln und Stempelfeld

Um die Erstellung des Flucht- und Rettungsplanes abzuschließen, werden Symbollegende, Verhaltenstafeln,

Stempelfeld und ggf. ein Übersichtsplan eingefügt.

Um eine Legende aus den vorhandenen Symbolen zu erzeugen, klicken Sie bitte auf den Punkt „Legende“ im

Menüband „Einfügen“. Der daraufhin erscheinende Assistent generiert eine zum Inhalt passende Symbollegende.

Platzieren Sie diese an der gewünschten Stelle.

Weitere Elemente des Flucht- und Rettungsplanes finden Sie in der Symbolbibliothek innerhalb der Kategorie

„Verhaltenstafeln, Stempelfeld, Übersichtsplan“. Bitte beachten Sie, dass die darin enthaltenen Objekte als Vorlage zu verstehen sind und einer weiteren Anpassung an die tatsächlichen Gegebenheiten bedürfen.

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Schritt 8 Flucht- und Rettungsplan drucken

Der Flucht- und Rettungsplan kann abschließend gespeichert und ausgedruckt werden. Klicken Sie dazu, im Menü

„Plan“ auf die Schaltfläche „Drucken“. Für ein optimales Druckbild passen Sie bitte das Druckformat an das ausgewählte Planformat an.

5. PROGRAMMOBERFLÄCHE

Die Oberfläche der Anwendung „Fluchtplan 2015“ besteht aus dem Anwendungsmenü (1), dem Menüband (2), folgend auch Menü genannt, den Eigenschaftsleisten (3) und (6), der Objektleiste (4), der Zeichenfläche (5), der

Statuszeile (7), der Ebenenliste (8) sowie der Symbolbibliothek (9). Die Objektliste ist ausschließlich über das Menü

„Einfügen“ erreichbar.

8

5.1 ANWENDUNGSMENÜ

Durch das Anwendungsmenü können die wichtigsten Programmaktionen aufgerufen werden. Das Anwendungsmenü kann durch einen Mausklick auf das oben links befindliche Programmsymbol „Fluchtplan 2015“ geöffnet werden.

Folgende Aktionen stehen Ihnen zur Verfügung:

Neu Es wird ein neuer leerer Plan erzeugt und geöffnet.

Öffnen

Öffnet ein bereits vorhandenes Plandokument. Es können dabei Pläne, welche im programminternen Format (*vvwcad) oder im AutoCAD

Format (*.dwg; *.dxf) vorliegen, geöffnet werden.

Importieren

Exportieren

Fügt dem aktuell geöffneten Plan ein bereits vorhandenes AutoCAD

Zeichnungsdokument (*.dwg;*.dxf) hinzu.

Exportiert den aktuell geöffneten Plan als AutoCAD Zeichnungsdokument

(*.dxf) und speichert die Datei im angegebenen Ordner.

Speichern

Speichern unter

Drucken

Zuletzt bearbeitete Pläne

Hilfe und Support

Symboldatenbank

Speichert das aktuelle Plandokument im programminternen Format

(*.vvwcad) ab.

Speichert das aktuelle Plandokument im programminternen Format

(*.vvwcad) ab. Der Dateiname sowie der Speicherort können dabei angegeben werden.

Öffnet den Dialog „Drucken…“ und druckt den Plan.

Im rechten Teilbereich des Anwendungsmenüs befindet sich eine Liste der zuletzt geöffneten Pläne. In einer zweiten Spalte werden Musterpläne angezeigt. Durch Klick auf einen Eintrag wird der entsprechende Plan geöffnet.

Im rechten Teilbereich des Anwendungsmenüs werden Hilfethemen und

Kontaktmöglichkeiten für den Support angeboten.

Stellt Informationen zur aktuellen Symboldatenbank dar und ermöglicht die Archivierung und Wiederherstellung der Datenbank und den Import der Symboldatenbank aus älteren Versionen.

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Optionen

Zeigt einen Dialog der vorhandenen Programmoptionen und

Voreinstellungen für Pläne und Dokumente an.

Schließt und beendet die Anwendung „Fluchtplan 2015“. Beenden

5.2 MENÜBAND

Im „Fluchtplan 2015“ kommt die Menübandtechnologie (Ribbon) zum Einsatz. Im Gegensatz zu herkömmlichen Menüs passt sich der Inhalt des Menübandes an die aktuelle Auflösung und Fenstergröße an. Einzelne Aktionen sind in aufgabenbezogenen Registerkarten strukturiert, welche wiederum in den Befehlsgruppen Plan, Einfügen, Bearbeiten,

Ansicht und Extras enthalten sind. Ein Doppelklick auf eine Befehlsgruppe verkleinert bzw. vergrößert das gesamte

Menüband.

5.2.1 PLAN

Folgende Aktionen stehen Ihnen in der Befehlsgruppe Plan zur Verfügung.

Neu Es wird ein neuer leerer Plan erzeugt und geöffnet.

Öffnen

Öffnet ein bereits vorhandenes Plandokument. Es können dabei Pläne, welche im programminternen Format (*vvwcad) oder im AutoCAD

Format (*.dwg; *.dxf) vorliegen, geöffnet werden.

Importieren

Exportieren

Speichern

Speichern unter

Drucken

Ausrichtung

Fügt dem aktuell geöffneten Plan ein bereits vorhandenes AutoCAD

Zeichnungsdokument (*.dwg;*.dxf) hinzu.

Exportiert den aktuell geöffneten Plan als AutoCAD Zeichnungsdokument

(*.dxf) und speichert die Datei im angegebenen Ordner.

Speichert das aktuelle Plandokument im programminternen Format

(*.vvwcad) ab.

Speichert das aktuelle Plandokument im programminternen Format

(*.vvwcad) ab. Der Dateiname sowie der Speicherort können dabei angegeben werden.

Öffnet den Dialog „Drucken…“ und druckt den Plan.

Legt fest, ob der aktuell geöffnete Plan im Hochformat oder im

Querformat dargestellt wird.

Größe

Rahmen und Titel

Maßstab

Legt das Format des Planes fest. Dazu wird eine Auswahl verschiedener

Standardformatgrößen sowie die Möglichkeit des Festlegens eines benutzerdefinierten Formats angeboten.

An dieser Stelle kann ein Titel sowie ein Rahmen für den Flucht- und

Rettungswegplan ausgewählt werden.

Definiert den zu benutzenden Maßstab für den Plan. Alle Angaben sind in der Einheit Meter zu verstehen. Bei Verwendung des Maßstabes 1:1 und

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Maßstab durch Entfernung festlegen dem Vergrößerungsfaktor 100% entspricht 1cm (1m) dargestellter

Objektlänge genau 1cm (1m) Bildschirmlänge. Alle skalaren Werte wie

Positionen, Länge und Breite der Zeichnungsobjekte sind, wenn nicht anders beschrieben, ebenfalls in der Einheit Meter anzugeben.

Sollte der eingestellte Maßstab, vom gewünschten Zeichnungsmaßstab abweichen können, Sie diesen durch die Anwendung berechnen und den

Zeichnungsinhalt dazu passend skalieren lassen.

Klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche „Maßstab durch Entfernung festlegen“. Im nächsten Schritt können Sie in der Zeichnungsfläche, jeweils durch Mausklick, zwei voneinander verschiedene Meßpunkte setzen. Es empfiehlt sich dazu, eine Strecke nachzumessen, von welcher die tatsächliche Entfernung bekannt ist, z.B. Türbreite, Wandstärke oder

Wandlänge.

5.2.2 EINFÜGEN

Folgende Aktionen stehen Ihnen in der Befehlsgruppe Einfügen zur Verfügung.

Legende

Bestandteil eines jeden Flucht- und Rettungswegplanes ist eine Legende der verwendeten Symbole (Symbollegende), etwa für Rettungswege,

Notausgänge oder Feuerlöscher. „Fluchtplan 2015“ ist in der Lage, eine

Legende aus allen im Plan enthaltenen Symbolen zu erstellen, insofern die Symbole aus der mitgelieferten und im Programm integrierten

Symbolbibliothek verwendet wurden.

Feuerwehrplan Schriftfelder

Rahmen - Laufkarten

In Container verschieben

Öffnet ein Dialogfeld zum Einfügen von DIN-konformen Schriftfeldern für

Feuerwehrpläne

Erzeugt einen Rahmen für Feuerwehrlaufkarten

Um Zeichnungselemente in ihrer Darstellung bereichsbezogen zu begrenzen, können Container erstellt werden. Ein Container besitzt dabei immer ein oder mehrere enthaltene Objekte und das eigentliche

Containerobjekt welches den darzustellenden Bereich der enthaltenen

Objekte begrenzt. Beispielsweise empfiehlt sich die Verwendung eines

Containers, wenn sie einen Flucht- und Rettungswegplan nur für einen

Teilausschnitt eines kompletten Grundrisses erstellen möchten. Erstellen

Sie dazu ein Rechteckobjekt, welches als Begrenzung dienen soll.

Markieren Sie nun alle Elemente des Grundrisses, klicken Sie auf die

Schaltfläche „In Container verschieben“ und wählen abschließend das

Rechteck aus.

Container auflösen

Containerinhalt bearbeiten

Durch Klick auf die Schaltfläche Container auflösen, werden alle im

Container enthaltenen Objekte wieder ohne umschließende Begrenzung dargestellt und das Containerobjekt entfernt.

Durch Klick auf die Schaltfläche „Containerinhalt bearbeiten“ oder durch

Doppelklick auf einen Container, wird die Anwendung „Fluchtplan 2015“ in einen Modus versetzt, in welchem nur die Element des Containers

11

Auswahl

Verschieben

Anpassen bearbeitet werden können. Klicken Sie auf die Schaltfläche

„Container-Bearbeiten-Modus beenden“ oder drücken Sie die [ESC

]-Taste, um wieder in den normalen Bearbeitungsmodus zu gelangen.

Ermöglicht die Auswahl von Objekten im Plan durch Mausklick mit linker

Maustaste. Durch Halten der [SHIFT]-Taste können weitere Elemente zur

Auswahl hinzugefügt werden.

Der Plan kann innerhalb der Zeichenfläche verschoben und so der Focus auf andere Positionen verändert werden.

Die Größe der Ansicht wird so verändert, dass alle Objekte des Plans in der Zeichenfläche größtmöglich angezeigt werden.

Bereich

Der Focus wird auf den auszuwählenden Bereich geändert. Die Ansicht des Plans wird entsprechend vergrößert, so dass der komplette

Auswahlbereich angezeigt wird.

Objekte

Eine Beschreibung der verfügbaren Objekte findet sich in der nächsten

Tabelle.

Mit Hilfe der Objektleiste können neue Zeichenobjekte in den Plan eingefügt werden. Klicken Sie dazu auf das entsprechende Symbol und erstellen Sie dann das dazugehörige Objekt durch das Einfügen entsprechender Punkte

(Linksklick) und abschließendem Doppelklick. Durch Druck auf die Taste [ESC] können Sie das aktuelle Zeichenobjekt verwerfen.

Folgende Objekte lassen sich durch die Verwendung der Objektliste in den Plan einfügen:

Linie Erstellt entweder eine einfache Linie oder einen komplexen Linienzug.

Kreis

Ellipse

Bogen

Rechteck

Polygon

N-Eck

Schlauch

Spline

Text

Bild

Maßlinie

Wand

Erstellt einen Kreis.

Erstellt ein Ellipsenobjekt.

Erstellt einen Ellipsenbogen. Definieren Sie zunächst die Ellipse und im zweiten Schritt den Anfangs- sowie den Endwinkel des Bogens.

Erstellt ein einfaches Rechteck.

Erstellt eine gefüllte und geschlossene Fläche.

Erstellt einen geschlossenen Linienzug mit n Ecken. Standardmäßig wird ein Oktogon erstellt. In der Eigenschaftsleiste kann für diese Objekte die

Anzahl der Ecken festgelegt werden.

Erstellt einen schlauchförmigen Polygonzug mit definierter Breite. Die

Breite des Schlauches kann in der Eigenschaftsleiste festgelegt werden.

Erstellt eine Bezier-Kurve. Bitte beachten Sie: Zwischen jeweils 2

Stützpunkten der Kurve werden 2 Hilfspunkte eingefügt, welche die

Krümmung des Kurvensegmentes definieren.

Erstellt Textobjekte.

Fügt eine Grafik in den Plan ein. Es werden folgende Bildformate unterstützt: *.BMP; *.JPG; *:JPEG und *.PNG.

Erstellt eine Maßlinie zur Bestimmung der Entfernung zwischen 2

Punkten. Erstellen Sie zunächst die beiden Punkte, zwischen denen die

Entfernung gemessen werden soll, als nächstes bestimmen Sie mit der

Maus die Entfernung der Maßlinie von den beiden Meßpunkten. Beenden

Sie das Erstellen einer Maßlinie mit einem Doppelklick.

Erstellt eine Wand durch das Einfügen zweier oder mehrerer Punkte. Um

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Raum

Raummaß

Fenster

Tür

Treppe

Stuhl/Tisch

Zaun

Fluchtwege

Richtungspfeil

Planraster

Hinweislinie

5.2.3 BEARBEITEN orthogonal zueinander stehende Wände zu erzeugen halten Sie bitte die

[CTRL] Taste gedrückt. Beenden Sie das Erstellen von Wänden mit einem

Doppelklick. Sollen geschlossene Wandzüge erstellt werden, so setzen Sie den letzten Punkt der Wand bitte genau auf den ersten Punkt des

Wandzuges.

Erstellt einen geschlossenen Raum mit 4 Ecken.

Klicken Sie nacheinander alle Eckpunkte eines Raumes an. Folgend wird ein Raummaß-Objekt erstellt, welches automatisch die dazugehörige

Raumfläche bestimmt.

Fügt ein Fenster in eine Wand ein.

Fügt eine Tür in eine Wand ein.

Erstellt ein Treppenobjekt im Plan.

Erstellt eine Stuhlreihe oder eine Sitzordnung aus Tisch und Stühlen.

Erstellt einen Zaun.

Stellt besonders gekennzeichnete Bereiche, wie etwa Fluchtwege als geschlossene gefüllte Fläche dar. Fluchtwegobjekte werden in der

Zeichnungsreihenfolge nach hinten gesetzt, damit diese nicht andere

Objekte wie Wände überdecken.

Stellt einen Richtungspfeil dar.

Erstellt ein Planraster als Rechteck oder Polygon.

Fügt eine Hinweislinie ein, die die genaue Lage eines Objekts im Plan anzeigt.

Die Befehlsgruppe “Bearbeiten“ stellt alle wesentlichen Aktionen zum Bearbeiten der Zeichenelemente zur Verfügung.

Löschen Löscht die ausgewählten Objekte aus dem Plan.

Rückgängig

Wiederholen

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Rückgängig“ um die letzte Änderung rückgängig zu machen. Standardmäßig verwaltet das Programm

„Fluchtplan 2015“ immer die letzten 20 durchgeführten Aktionen. Im

Dialogfeld Optionen | erweiterte Dokumenteneinstellungen kann die maximale Anzahl der gespeicherten letzten Aktionen eingestellt werden.

Wiederholt die zuvor rückgängig gemachte Aktion.

Polygon füllen

Erstellt ein Polygon aus den begrenzenden Linien mit der aktuellen

Füllfarbe sowie der aktuellen Linienfarbe. Benutzen Sie diese Funktion beispielsweise, wenn Sie dargestellte Wände aus importierten AutoCAD

Dokumenten mit einer Füllung versehen möchten.

Beachten Sie bitte, dass die Funktion „Polygon füllen“ nur für geschlossene Kantenzüge gilt. Ellipsen, Kreise und Bezierkurven können nicht mit dieser Funktion gefüllt werden.

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Plan rotieren

Einfügen

Einfügen (Mehrfach)

Ausschneiden

Kopieren

Auswahl Alles

Auswahl Invertieren

Auswahl nach Inhalt

Objekte gruppieren

Gruppe aufheben

Ausrichten

Mehrfachkopie

Sie können mit dieser Funktion anhand eines bestehenden Grundrisses, lagerichtige Teilpläne für verschiedene Gebäudeteile (bspw. Nord- und

Südeingang) erstellen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Einfügen“ oder drücken Sie die

Tastenkombination [CTRL] + [V], um Zeichnungselemente aus der

Zwischenablage in den aktuellen Plan einzufügen.

Fügt die Zeichnungselemente aus der Zwischenablage mehrfach ein. Im

Zwischendialog wird die Anzahl an Wiederholungen und die Verschiebung der Elemente definiert.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ausschneiden“ oder drücken Sie die

Tastenkombination [CTRL] + [X], um alle markierten Zeichnungselemente auszuschneiden und in die Zwischenablage einzufügen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Kopieren“ oder drücken Sie die

Tastenkombination [CTRL]+[C], um alle markierten Zeichnungselemente in die Zwischenablage einzufügen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Alles“ oder drücken Sie die

Tastenkombination [CTRL]+[A], um alle sichtbaren und nicht gesperrten

Zeichnungselemente auszuwählen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Invertieren“ oder drücken Sie die

Tastenkombination [CTRL]+[I], um die aktuelle Auswahl zu invertieren.

Alle zuvor ausgewählten Zeichnungselemente werden deselektiert und alle vorher nicht ausgewählten Zeichnungselemente werden selektiert.

Hier können Sie einen Inhaltstyp festlegen, welcher selektiert werden soll.

Es gibt hier verschiedenste Auswahlmöglichkeiten, wie bspw. die Auswahl von einem Objekttyp oder Symbolen bis hin zur Eingabe von Name, Farbe oder Inhalt.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Objekte gruppieren“ oder drücken Sie die

Tastenkombination [CTRL]+[G] um aus allen ausgewählten Objekten eine

Gruppe zu erstellen. Bei der Bearbeitung und Erstellung von Flucht- und

Rettungsplänen ist das Gruppieren von Objekten eine zentrale Aktion.

Oftmals möchte man mehrere Objekte gleichzeitig bearbeiten

(verschieben, rotieren, skalieren). Wählen Sie dazu die zu manipulierenden Objekte aus und erstellen Sie daraus eine Gruppe. Die gewünschte Aktion kann nun auf die Gruppe angewandt werden und wird automatisch auf alle in der Gruppe enthaltenen Objekte durchgeführt.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Gruppe aufheben“ oder drücken Sie die

Tastenkombination [CTRL]+[U], um eine markierte Gruppe aufzulösen.

Die in der Gruppe enthaltenen Zeichnungselemente können nun wieder einzeln bearbeitet werden.

Richtet alle markierten Objekte an der Position des Referenzobjekts aus.

Das Referenzobjekt ist dabei das erste markierte Objekt. Folgende

Optionen stehen Ihnen dabei zur Verfügung: Links ausrichten, Rechts ausrichten, Oben ausrichten, Unten ausrichten, Horizontal ausrichten,

Vertikal ausrichten und am Mittelpunkt ausrichten.

Erzeugt fünf Kopien der aktuell ausgewählten Zeichnungselemente und ordnet diese linear oder radial an oder erzeugt eine fünf mal fünf große

Matrix von Kopien und fügt diese im Plan ein. Die Lage und Ausrichtung der Matrix wird relativ zum Mittelpunkt des Ausgangsobjekts bestimmt.

14

Offset

Offset (orthogonal)

Nach hinten

Nach vorn

Segment ausschneiden

Schnittpunkt einfügen

Ecke extrudieren

Ecke abrunden

5.2.4 ANSICHT

Eine Kopie der ausgewählten Zeichenobjekte wird erzeugt und kann per

Eingabe in einer bestimmten Entfernung zu den Ursprungsobjekten eingefügt werden. Die Richtung, in der die kopierten Objekte eingefügt werden, wird durch Bewegung der Maus auf der Zeichenfläche bestimmt.

Eine Kopie der ausgewählten Zeichenobjekte wird erzeugt und orthogonal

(waagerecht oder senkrecht) zum Ursprungsobjekt eingefügt.

Schiebt ausgewählte Zeichnungselemente unter bestehende Elemente.

Ändern Sie damit die Reihenfolge, wenn mehrere Objekte vollständig oder teilweise übereinander liegen.

Schiebt ausgewählte Objekt über bestehende Objekte. Ändern Sie damit die Reihenfolge, wenn mehrere Objekte vollständig oder teilweise

übereinander liegen.

Entfernen Sie aus einem Wandobjekt ein Teilstück durch das Setzen zweier Schnittpunkte.

Fügt in ein Wandobjekt einen weiteren Schnittpunkt ein.

Fügt eine weitere Ecke in eine bestehende Raumecke ein.

Rundet eine Raumecke ab.

Die Befehlsgruppe „Ansicht“ stellt alle wesentlichen Aktionen zur Veränderung der Darstellung visueller Elemente bereit.

Hereinzoomen Vergrößert den sichtbaren Planausschnitt.

Herauszoomen

Automatisch anpassen

Verkleinert den sichtbaren Planausschnitt.

Der Zoomfaktor wird so gewählt, dass alle sichtbaren Objekte im

Planausschnitt dargestellt werden.

In Bereich zoomen

Bestimmen Sie mit der Maus den sichtbaren Bereich durch das Aufziehen eines Rechtecks.

In Auswahl zoomen

Willkommensdialog

Hintergrund

Lineal

Gitternetz

Hilfslinien

Qualität Hoch

Qualität Gering

Der Zoomfaktor wird so gewählt, dass alle ausgewählten Objekte im

Planausschnitt dargestellt werden.

Zeigt den Willkommensdialog an.

Legt das Erscheinungsbild des Planhintergrundes fest. Der Hintergrund wird nicht gedruckt.

Darstellung des Lineals an/aus.

Darstellung des Gitternetzes an/aus.

Darstellung der Hilfslinien an/aus.

Stellt den Planinhalt in einer Farbtiefe von 32bit dar. Kanten von

Textobjekten werden geglättet.

Stellt den Planinhalt in einer Farbtiefe von 8bit dar. Kanten von

15

Zurücksetzen

Skins

Textobjekten werden nicht geglättet. Benutzen Sie diesen Modus für eine erhöhte Performance von großen Plänen mit vielen Objekten.

Stellt den Ursprungszustand der dargestellten Symbolleisten wieder her.

Darstellung der Symbolleiste „Symbolbibliothek“ an/aus.

Darstellung der Symbolleiste „Eigenschaften“ an/aus.

Darstellung der Symbolleiste „Ebenen“ an/aus.

Legt das globale Erscheinungsbild dieser Anwendung fest.

16

5.2.5 EXTRAS

Die Befehlsgruppe Extras stellt weitere Aktionen, etwa zur Programmpflege und zur Hilfe bereit.

OSM Local Map

Öffnet einen Dialog zur Erstellung einer Karte der Umgebung einer beliebigen Adresse im AutoCAD-Format oder im programminternen

Format. Die erstellte Karte kann geöffnet (programminternes Format

.vvwcad) oder importiert (AutoCAD-Format .dxf) und weiterverarbeitet werden.

Optionen

Archivieren Dearchivieren

Dialog der vorhandenen Programmoptionen anzeigen.

Öffnet den Dialog zum Archivieren und Wiederherstellen der

Symboldatenbank und zum Import der Symboldatenbank aus älteren

Versionen

Update suchen…

Demovideos

Aktualisiert die Anwendung kostenfrei durch eine neuere Version. Es wird dafür eine Internetverbindung benötigt.

Weiterleitung zur Seite mit Demovideos für den Fluchtplan.

Supportmodul starten…

Benutzerhilfe

Handbuch

Startet eine Instanz des Teamviewer, der eine entfernte Wartung und

Hilfestellung durch den Hersteller ermöglicht.

Zeigt die Benutzerhilfe an.

Zeigt das Benutzerhandbuch an.

Systemanalyse

Über…

Servicepakete…

Aktivierung rückgängig machen

Bestellung

Führt eine Analyse Ihres Systems durch, um etwaige Probleme beheben zu können.

Zeigt Informationen zur Version der Anwendung an.

Öffnet den Dialog zum Laden von Servicepaketen. Pakete können nur von

Kunden angefordert werden, die zusätzlichen Service gebucht haben.

Öffnet einen Dialog zur Deaktivierung. Dadurch kann das Programm auf einem anderen Rechner aktiviert und genutzt werden.

Öffnet ein Formular zur Bestellung von „Fluchtplan 2015“ und anderen

Programmen der Firma Vordruckverlag Weise GmbH .

17

5.3 EIGENSCHAFTSLEISTEN

Die Anwendung „Fluchtplan 2015“ stellt zwei Bereiche zur Anpassung und Festlegung von wesentlichen Eigenschaften der Zeichenelemente und des Planes bereit:

1. Die Eigenschaftsleiste oberhalb der Zeichenfläche

Grundlegend können an dieser Stelle Eigenschaften für alle aktuell markierten Zeichnungselemente sowie für alle neu zu erzeugende Zeichnungselemente eingestellt werden. Sind ein oder mehrere Zeichnungselemente markiert, so beziehen sich die Eigenschaften auf diese. Sind keine Elemente im Plan markiert, so können die Eigenschaften für neu anzulegende Elemente eingestellt werden.

Zur Unterscheidung, auf welche Zeichnungselemente sich die Eigenschaften beziehen, steht links in der

Eigenschaftsleiste entweder das Textfeld „Neues Objekt“ oder „Auswahl“.

Die Eigenschaftsleiste beinhaltet folgende Eigenschaften:

Linienfarbe

Definiert die Farbe, welche zur Darstellung von Linien und Umrandungen, sowie für die Darstellung von Texten verwendet wird.

Füllfarbe

Linienstärke

Schriftsatz

Definiert die Farbe, welche zur Darstellung von gefüllten Flächen verwendet wird.

Gibt die Linienstärke in der Einheit Millimeter an. Eine Linienstärke von 0

(Haarlinie) stellt die Linie mit minimal verfügbarer Dicke dar.

Definiert den Schriftsatz für Textobjekte.

Schriftgröße

Definiert die Schriftgröße für Textobjekte. Die Schriftgröße wird abhängig von den globalen Einstellungen in Millimeter oder in Punkt angegeben.

Schraffur Weist eine vordefinierte Schraffur zu.

2. Die Eigenschaftsleiste rechts der Zeichenfläche

18

Sind mehrere Objekte markiert, können weitere Eigenschaften, etwa die Position, der Name, die Höhe und die Breite für diese festgelegt werden (Objekteigenschaften). Sind keine Objekte markiert, so können globale Einstellungen für den Plan festgelegt werden (Dokumenteneigenschaften).

19

5.4 ZEICHENFLÄCHE

Innerhalb der Zeichenfläche werden alle Zeichenelemente dargestellt. Der angezeigte Planausschnitt kann unter

Verwendung der beiden Scrollleisten oder durch Drücken der mittleren Maustaste und Bewegen der Maus verschoben werden. Mit Hilfe des Mausrades lässt sich der angezeigte Planinhalt vergrößern oder verkleinern.

5.4.1 OBJEKTE ERZEUGEN

Um neue Objekte zu erzeugen, wählen Sie in der Objektleiste das entsprechende Objekt aus. Daraufhin erstellen Sie

(abhängig vom ausgewählten Objekttyp) durch Linksklick innerhalb der Zeichenfläche ein oder mehrere Punkte. Durch

Doppelklick wird das jeweilige Objekt abschließend erstellt.

Bei der Erzeugung von Objekten lassen sich einzelne Punktkoordination neben der Maus auch durch Eingabe der X- und Y-Koordinaten festlegen.

Falls für die Erstellung des ausgewählten Objekttyps die Bestimmung der Koordinaten durch die Tastatur möglich ist, erscheint unterhalb des Mauscursors das Texteingabefeld „<X glob>“. Geben Sie nun den X-Wert der Position ein und drücken Sie anschließend [ENTER]. Daraufhin erscheint das Textfeld „<Y glob>“. Geben Sie daraufhin den Y-Wert der

Position hin und drücken [ENTER]. Folgend wird ein Punkt, für das zu erstellende Objekt, an der eingegeben Stelle erzeugt. Weitere wichtige Punkte für das Objekt können auf gleiche Weise definiert werden.

20

21

5.4.2 OBJEKTE UND PUNKTE SELEKTIEREN UND DESELEKTIEREN

Einzelne Objekte können durch einen Linksklick mit der Maus ausgewählt werden. Beachten Sie dabei bitte, dass Sie genau auf eine Linie oder eine gefüllte Fläche des Objektes klicken.

Um mehrere Objekte zu markieren, halten Sie bitte die [SHIFT]-Taste gedrückt und klicken mit der Maus nacheinander auf die zu markierenden Objekte. Um mehrere Objekte innerhalb eines rechteckigen Bereiches auszuwählen, klicken

Sie bitte mit der Maus auf einen freien Bereich des Planes und ziehen bei gedrückter linker Maustaste ein

Auswahlrechteck auf. Alle Objekte, welche sich vollständig in diesem Bereich befinden, werden beim Loslassen der

Maustaste ausgewählt. Durch Verwenden der Aktion „Auswahl-Alles“ oder durch drücken der Tastenkombination

[CTRL]+[A] lassen sich alle Objekte markieren.

Hinweis: Sollten Objekte einer Ebene zugeordnet sein, welche unsichtbar oder eingefroren ist, so werden diese im

Zeichenbereich nicht angezeigt und können somit nicht ausgewählt oder bearbeitet werden.

Durch Linksklick auf eine freie Stelle im Plan lässt sich die aktuelle Auswahl verwerfen, alle Objekte sind daraufhin abgewählt.

Durch Verwenden der Funktion „Auswahl – Invertieren“ ([CTRL]+[I]) lässt sich die Auswahlmenge invertieren.

Ausgewählte Objekte werden

(wie in neben-stehendem Bild zu sehen ist) durch eine blaue Umrandungslinie dargestellt. Desweiteren werden in der rechten unteren Ecke der Objektname, der Rotations-punkt(1), die

Skalierungs-markierungen (2) sowie die

Rotationsmarkierung (3) dargestellt.

Einzelne Punkte eines Objektes können entweder durch direkten Linksklick auf einen Punkt oder durch Aufziehen eines Auswahlrechtecks bei gedrückter [CTRL]-Taste markiert werden. Die Auswahl einzelner Punkte eines Objektes ist jedoch nicht möglich, wenn „Punkte modifizieren“ in der unteren Statusleiste deaktiviert ist. Ebenso kann die Anzeige des Rotationspunktes in der Statusleiste „Rotationspunkt modifizieren“ deaktiviert sein.

5.4.3 OBJEKTE VERSCHIEBEN, ROTIEREN, SKALIEREN UND SPIEGELN

Ausgewählte Objekte lassen bei gedrückter linker Maustaste verschieben. Objekte können auch durch Festlegen der

Position in der Eigenschaftsleiste des Objektes verschoben werden. Alle ausgewählten Objekte lassen sich auch durch

Drücken der Tasten [CTRL] + [Pfeiltaste] um jeweils einen Bildpunkt oder durch Drücken der Tasten [SHIFT] +

[Pfeiltasten] um den Fangrasterwert verschieben.

Für einige Objekte können die enthaltenen Punkte des Objekts direkt manipuliert werden. Klicken Sie dafür auf einen

Punkt und verschieben diesen mit der Maus.

22

Um Objekte zu rotieren, klicken Sie auf die Rotationsmarkierung und bewegen die Maus bei gedrückter linker

Maustaste um den Rotationspunkt. Alternativ kann der Rotationswinkel auch direkt in der Eigenschaftsleiste eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Drehung eines Objektes immer um den Rotationspunkt geschieht.

Die Anzeige des Rotationspunktes wird in der Statusleiste über das Schaltsymbol „Rotationspunkt modifizieren“ ( ) gesteuert. Der Rotationspunkt kann entweder direkt mit der Maus verschoben werden, im Dialog „Rotationspunkt setzen“ oder im Eigenschaftenfenster des Objekts eingestellt werden.

Der Dialog „Rotationspunkt setzen“ kann über das Kontextmenü (Klick mit rechter Maustaste auf ein Objekt)

„Bearbeiten/Rotationspunkt…“ geöffnet werden.

Die Einstellungen des Rotationspunktes befinden sich unter den „Objekteigenschaften“ in der Eigenschaftenliste.

Unter „Position und Größe“ muss bei „bezogen auf“ Rotationspunkt ausgewählt werden.

Ausgewählte Objekte lassen sich durch Drücken der Tasten [CTRL]+[Bild Hoch/Bild Runter] um jeweils 1° oder durch

Drücken der Tasten [SHIFT]+[Bild Hoch/Bild Runter] um jeweils 45° rotieren.

Um Objekte zu skalieren, klicken Sie auf eine der 8 Skalierungsmarkierungen und Verschieben die Maus. Halten Sie die

[CTRL]-Taste dabei gedrückt, so wird das Objekt mit proportionalem Seitenverhältnis skaliert.

Objekte lassen sich spiegeln, indem im Kontextmenü „Bearbeiten/Spiegeln“ der Befehl „Horizontal“ oder „Vertikal“ ausgewählt wird. Bitte beachten Sie, dass Textelemente davon ausgeschlossen sind.

5.4.4 TEXTFELDER BEARBEITEN

Der Inhalt von Textfeldern läßt sich verändern, indem Sie das zu editierende Textfeld mit der linken Maustaste doppelklicken. Dadurch wird ein Editierfeld mit dem aktuellen Inhalt der Textbox geöffnet. Neben Einstellungen zur

Schriftart, Schriftgröße, Textausrichtung und anderen läßt sich auch der Text verändern. Wird die Schrift sehr groß angezeigt, so kann das Editierfeld nur geöffnet werden, wenn eine Linie innerhalb des Textfeldes doppelt angeklickt wird. Dadurch ist es möglich, Objekte hinter dem Textfeld anzuwählen und zu bearbeiten.

23

Zur einfachen Handhabung von gruppierten Textfeldern, wie Sie sie unter Anderem in der Kategorie

„Verhaltenstafeln, Stempelfeld, Übersichtsplan“ der Symbolbibliothek vorfinden, können Sie alle Textfelder im Dialog

„Textinhalte bearbeiten“ übersichtlich verändern, ohne die Gruppierung aufzuheben. Markierte Textfelder und ungruppierte Textfelder in Containern können über diesen Dialog ebenfalls bearbeitet werden. Sie starten den Dialog

über „Bearbeiten/Textinhalte...“ im Kontextmenü (Klick mit rechter Maustaste auf die Gruppe).

24

5.4.5 OBJEKTE AUSRICHTEN, GITTERNETZ- UND HILFSLINIEN

Die Position erzeugter Objekte lässt sich auf vielfältige Art und Weise zueinander ausrichten.

Beim Verschieben von Objekten mit der Maus ist es oftmals hilfreich, ein „magnetisches“ Gitter zu verwenden. Durch

Klick auf den Punkt „Gitternetz“ in der Dokumenteneigenschaftsleiste oder durch Klick auf die Schaltfläche

„Gitternetz“ in der Statuszeile kann das „magnetische“ Fanggitter aktiviert oder deaktiviert werden.

Bei aktiviertem Gitternetz werden alle Objekte beim Verschieben automatisch an den Gitternetzlinien oder den

Eckpunkten anderer Objekte ausgerichtet. Der Abstand der Gitternetzlinien zueinander kann über den Wert

„Abstand“ in den Dokumenteneigenschaften eingestellt werden.

Neben dem Gitternetz unterstützt die Anwendung „Fluchtplan 2015“ die Verwendung von Hilfslinien. Die obere linke

Ecke eines Objektes wird beim Verschieben von Objekten an den Hilfslinien ausgerichtet. Bei der

Positionsbestimmung haben Hilfslinien eine höhere Priorität als Gitternetzlinien.

25

Horizontale sowie vertikale Hilfslinien können erzeugt werden, indem Sie in das obere oder linke Lineal klicken und bei gedrückter linker Maustaste die Maus an die jeweilige Position bewegen, an der die Hilfslinie platziert werden soll.

Hilfslinien können quasi mit der Maus aus dem Lineal herausgezogen werden. Um Hilfslinien zu entfernen schieben Sie diese wieder mit gedrückter linker Maustaste in das entsprechende Lineal zurück.

Eine weitere Möglichkeit Objekte zueinander auszurichten, bietet der „Bearbeiten /Ausrichten“ Befehl im

Kontextmenü. Die Anwendung richtet dabei alle markierten Objekte an der Position des Referenzobjektes aus. Das

Referenzobjekt ist dabei das zuerst markierte Objekt. Folgende Optionen stehen Ihnen dabei zur Verfügung: Links ausrichten, Rechts ausrichten, Oben ausrichten, Unten ausrichten, Horizontal ausrichten, Vertikal ausrichten und am

Mittelpunkt ausrichten.

Das obige Bild zeigt beispielhaft die Verwendung der Aktion „Links ausrichten“. Alle Rechtecke wurden an der linken

Kante des ersten Rechtecks angeordnet.

5.4.6 WICHTIGE TASTENKOMBINATIONEN

Steuerungstaste Taste / Aktion Effekt

26

CTRL

CTRL

F2

CTRL

SHIFT

CTRL

CTRL

CTRL

CTRL

CTRL

CTRL

SHIFT

SHIFT

CTRL

CTRL

SPACE

G

U

C

A

I

V

X

Pfeiltaste

Pfeiltaste

Alles markieren.

Auswahl invertieren.

Erstellt eine Gruppe, aus allen ausgewählten Objekten.

Löst die aktuelle Gruppe auf.

Kopieren von Objekten.

Einfügen von Objekten.

Ausschneiden von Objekten.

Willkommensdialog.

Bewegt die ausgewählten Objekte um einen Bildpunkt.

Bewegt die ausgewählten Objekte um den Fangrasterwert.

Bild hoch / Bild runter Rotiert die ausgewählten Objekte um 1°.

Bild hoch / Bild runter Rotiert die ausgewählten Objekte um 45°.

Linksklick Fügt das Objekt der Auswahl hinzu.

Skalieren

Auswahlrahmen

Skaliert das Objekt proportional.

Wählt alle Punkte innerhalb des Auswahlrahmens aus.

Schnellauswahlmenü (Kommandorose).

CTRL Objekt erzeugen Erstellt zueinander orthogonale Punkte.

5.4.7 KOMMANDOROSE

Durch Drücken der [SPACE] Taste oder durch Klick auf das Symbol „Kommandorose“ in der Statusleiste, öffnet sich das

Schnellauswahlmenü (Kommandorose) an der aktuellen Mauscursorposition. In diesem können die gängigsten

Objekttypen schnell erzeugt werden.

Die Kommandorose wurde für erfahrene Bediener des Programmes entwickelt und ermöglicht die effiziente

Steuerung der Anwendung. Mit Ihrer Hilfe ist es möglich, unabhängig vom Menüband „Einfügen“ neue Objekte zu erzeugen.

27

Es lassen sich folgende Objekte erzeugen (von oben nach unten):

Linie

Polygon

Rechteck

Kreis

Ellipse

N-Eck

Bogen

Bezierkurve

Schlauch

Text

Grafik

5.5 STATUSZEILE

Die Statusleiste der Anwendung „Fluchtplan 2015“ ist in zwei Bereiche unterteilt.

In der oberen Leiste werden die aktuelle Mausposition, die Gesamtzahl der enthaltenen Objekte sowie der

Zoomfaktor angezeigt. Der Zoomfaktor kann jeweils durch Klick auf die Schaltfläche (+) vergrößert oder durch Klick auf die Schaltfläche (-) verkleinert werden.

In der unteren Statuszeile wird das verwendete Programmdatenverzeichnis angezeigt. In diesem Verzeichnis legt die

Anwendung „Fluchtplan 2015“ sowohl temporäre Dateien als auch Einstellungsdaten ab. Bitte sorgen Sie dafür, dass der Schreib- und Lesezugriff auf dieses Verzeichnis möglich ist. Weiterhin wird der im aktuellen Plan verwendete

Maßstab sowie eine Reihe von Programmaktionen, Darstellungsoptionen und Ausrichtungsoptionen angezeigt.

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Folgende Aktionen und Optionen können innerhalb der Statuszeile ausgeführt bzw. eingestellt werden (von links nach rechts).

Veränderte Daten speichern Speichert den Plan.

Lineal

Gitternetz

Hilfslinien

Kommandorose

Darstellung Lineal an/aus.

Darstellung Gitternetz an/aus.

Darstellung Hilfslinien an/aus.

Hohe Darstellungsqualität

Geringe Darstellungsqualität

Punkte modifizeren

Rotationspunkt modifizieren

Links ausrichten

Rechts ausrichten

Öffnet das Schnellauswahlmenü (Kommandorose).

Stellt den Planinhalt in einer Farbtiefe von 32bit dar. Kanten von

Textobjekten werden geglättet.

Stellt den Planinhalt in einer Farbtiefe von 8bit dar. Kanten von

Textobjekten werden nicht geglättet. Benutzen Sie diesen Modus für eine erhöhte Performance von großen Plänen mit vielen

Objekten.

Bei aktiviertem Modus können einzelne Punkte von Objekten ausgewählt und verschoben werden.

Bei aktiviertem Modus kann der Rotationspunkt verschoben werden. Ist der Modus deaktiviert, wird der Rotationspunkt bei ausgewählten Objekten ausgeblendet.

Selektierte Objekte werden an der linken Kante des

Referenzobjekts ausgerichtet.

Selektierte Objekte werden an der rechten Kante des

Referenzobjekts ausgerichtet.

Oben ausrichten

Unten ausrichten

Horizontal ausrichten

Vertikal ausrichten

Am Mittelpunkt ausrichten

Nach hinten verschieben

Nach vorn verschieben

Selektierte Objekte werden an der oberen Kante des

Referenzobjekts ausgerichtet.

Selektierte Objekte werden an der unteren Kante des

Referenzobjekts ausgerichtet.

Selektierte Objekte werden horizontal ausgerichtet.

Selektierte Objekte werden vertikal ausgerichtet.

Selektierte Objekte werden am Mittelpunkt des Referenzobjekts ausgerichtet.

Schiebt das ausgewählte Objekt unter bestehende Objekte.

Ändern Sie damit die Reihenfolge, wenn mehrere Objekte vollständig oder teilweise übereinander liegen.

Schiebt das ausgewählte Objekt über bestehende Objekte. Ändern

Sie damit die Reihenfolge, wenn mehrere Objekte vollständig oder teilweise übereinander liegen.

5.6 EBENENLISTE

29

Die Verwendung von Ebenen dient zur Aufteilung einer komplexen Zeichnung in mehrere logische Schichten zur besseren Verwaltung und Strukturierung. Einzelne oder mehrere Objekte können in „Fluchtplan 2015“ einer Ebene zugewiesen werden, müssen dies aber nicht.

Ebenen sind insofern hilfreich, als dass sie es ermöglichen, Teile des Planes auszublenden oder so zu sperren, dass diese vor unbeabsichtigter Veränderung geschützt sind. Ebenso ist es möglich für alle Objekte der Ebene

Eigenschaften wie Linienfarbe, Füllfarbe oder Linienstärke festzulegen. Solange keine Linienfarbe, Füllfarbe oder

Linienstärke der Ebene zugewiesen wurde, definiert jedes Element der Ebene selbst sein Erscheinungsbild.

Die Reihenfolge der Ebenen hat keine Auswirkung auf die Reihenfolge, in welcher die einzelnen Elemente gezeichnet werden.

Alle in der Planzeichnung existierenden Ebenen werden in der Tabelle „Vorhandene Ebenen“ dargestellt, hier können die Eigenschaft einer Ebene direkt bearbeitet werden.

Eine Ebene besitzt folgende Eigenschaften:

Name Der Name der Ebene.

Sichtbar

Ist die Ebene unsichtbar, so werden alle Elemente der Ebene ausgeblendet.

Gefroren/Getaut

Gesperrt

Ist die Ebene gefroren, so werden alle Elemente der Ebene ausgeblendet.

Ist die Ebene gesperrt, so können die Elemente der Ebene nicht mehr verändert werden, sind aber weiterhin sichtbar. Neue Elemente können der Ebene hinzugefügt werden.

Linienfarbe

Füllfarbe

Die Linienfarbe aller Element der Ebene.

Die Füllfarbe aller Element der Ebene.

Linienstärke Die Linienstärke aller Elemente der Ebene.

Durch Auswahl einer Ebene im Feld „Aktive Ebene“ kann eine Ebene als aktive Ebene gesetzt werden. Alle neu erzeugten Objekte sind dann automatisch Teil der aktiven Ebene. Bitte beachten Sie unbedingt, dass die aktive Ebene sichtbar ist.

Folgende Aktionen stehen Ihnen in der Ebenenliste zur Verfügung:

Ebene hinzufügen Erstellt eine neue Ebene.

30

Ebene löschen (Objekte werden beibehalten)

Ausgewählte Objekte der Ebene hinzufügen

Ebenenzuordnung der ausgewählten

Objekte aufheben

Löscht die aktive Ebene. Die Objekte der Ebene werden dabei nicht gelöscht und sind folgend keiner Ebene zugeordnet.

Fügt alle markierten Objekte der aktiven Ebene hinzu.

Entfernt die Ebenenzuordnung für alle ausgewählten Objekte.

31

6. WÄNDE

Wände stellen ein zentrales Objekt zur Darstellung eines Grundrisses in Flucht- und Rettungswegplänen dar. Ein

Wandzug besteht dabei aus ein oder mehreren Teilwänden mit gleicher Wandstärke, welche jeweils durch 2 verschiedene Punkte definiert sind. Wände können dabei offen oder in sich geschlossen sein. Objekte wie Türen und

Fenster können nur auf einer bestehenden Wand platziert und dargestellt werden.

6.1 ERSTELLEN VON WÄNDEN / RÄUMEN

Wand-Modus (feste Wandstärke)

Klicken Sie in der Objektleiste auf „Wand“ und geben Sie im Feld Wandstärke die gewünschte Wandstärke in

Zentimeter ein, danach definieren Sie zunächst den Startpunkt, sowie die weiteren Eckpunkte der Wand. Mit einem

Doppelklick beenden Sie das Erzeugen einer Wand. Halten Sie während des Erzeugens einer Wand die [CTRL]-Taste gedrückt, so werden nur orthogonal zueinander stehende Wände erzeugt.

Wand-Modus (variable Wandstärke)

Bestimmen Sie zunächst den Startpunkt sowie die Eckpunkte der Wand. Doppelklicken Sie nun um folgend die

Wandstärke durch Verschieben der Maus einzustellen. Abschließend Doppelklicken Sie um das Wandobjekt zu erstellen. Benutzen Sie diesen Modus, falls sie Wände in eine vorhandene Zeichnung, welche bereits Außenkanten der

Wände darstellt, einfügen möchten.

Raum-Modus

32

Um einen geschlossenen Raum mit vier Ecken zu erzeugen, klicken Sie bitte in der Objektleiste auf den Punkt „Raum“.

Bestimmen Sie folgend den Start-, sowie den Endpunkt des Raumes. Es wird dabei die aktuelle eingestellte

Wandstärke verwendet.

Wände (Zauberstab)

Klicken Sie innerhalb zweier parallel zueinander verlaufender Linien, um eine Teilwand dazwischen zu erzeugen.

Die Wandstärke kann in jedem Fall noch nachträglich über Objekteigenschaften geändert werden.

6.2. BEARBEITEN VON WÄNDEN

Wandobjekte lassen sich wie alle anderen Objekte durch Verschieben, Skalieren, Rotieren und Spiegeln bearbeiten.

Ebenso können einzelne Punkte einer Wand durch Anklicken und Gedrückthalten der linken Maustaste verschoben werden. Mehrere Eckpunkte einer Wand können durch das Halten der [CTRL]-Taste und Aufziehen eines

Auswahlbereiches ausgewählt und gleichzeitig mit der Maus verschoben werden.

Wände lassen sich darüber hinaus weitergehend bearbeiten. Die Befehlsgruppe „Wand“ im Menüband „Bearbeiten“ stellt folgende Aktionen zur Verfügung:

Segment ausschneiden

33

Schneidet aus einer bestehenden Wand ein Teilstück heraus. Wählen Sie dazu bitte den Startpunkt, sowie den

Endpunkt der Teilwand, welche herausgeschnitten werden soll.

Ecke extrudieren

Fügt eine zusätzliche Ecke in einen bestehenden Wandzug ein. Wählen Sie zunächst die Ecke eines Raumes und ziehen

Sie im folgenden Schritt die neu entstandene Ecke in den Raum hinein oder heraus.

Ecke abrunden

Rundet eine bestehende Ecke ab. Wählen Sie zunächst die Ecke aus und wählen anschließend den Rundungsradius durch Bewegen der Maus aus.

7. FENSTER, TÜREN UND TREPPEN

Für Fenster, Türen und Treppen stellt die Anwendung „Fluchtplan 2015“ jeweils eigene Objekte bereit. Diese lassen sich auf vielfältige Art und Weise anpassen. Fenster und Türen müssen dabei immer auf eine bestehende Wand platziert werden. Für Fenster, Türen und Treppen kann in den Dokumenteneigenschaften unter „Bauteil-Bemaßung“ jeweils eingestellt werden, ob die Bauteile mit oder ohne Bemaßungslinien dargestellt werden sollen. Bitte beachten

Sie, dass üblicherweise in Flucht- und Rettungsplänen keine Bemaßungen von Bauteilen dargestellt werden.

7.1 FENSTER

34

Neben der Breite, Höhe und Brüstungshöhe von Fenstern, lassen sich die Fensterrahmenbreite und die Position

(außen, innen, mittig, benutzerdefiniert) des Fensterrahmens einstellen. Fenster lassen sich auf einer Wand entlang mit der Maus verschieben. Als Innenseite der Wand wird die rechte Seite in Richtung der Erstellung vordefiniert. Um diesen Effekt umzukehren, müssen Fenster gespiegelt werden.

Sobald ein Fenster markiert wurde, erscheinen 4 Markierungspunkte um das Fenster herum. Klicken Sie auf einen der

4 Markierungspunkte, um das Fenster in Richtung des gewählten Markierungspunktes parallel zur Wandachse zu spiegeln. Alternativ können Fenster über die Objekteigenschaften gespiegelt werden.

7.2 TÜREN

„Fluchtplan 2015“ unterstützt die Darstellung folgender Arten von Türen:

Drehflügel-Einflü

gelig

Pendeltür-Zw

eiflügelig

Drehtür Drehflügel-Zweifl

ügelig

35

Drehflügel

Gegeneinander-s

chlagend

Pendeltür-Einflüg

elig

Schiebetür

Falttür

Für jede Tür lässt sich neben der Höhe und Breite, die Anschlagrichtung (rechts/links) einstellen, sowie ob die

Darstellung der Tür inklusive Türsturz und Türschwelle erfolgen soll.

Das folgende Bild demonstriert die verschiedenen Darstellungen, jeweils mit Sturz und Schwelle (1), mit Schwelle (2) und ohne Sturz und ohne Schwelle (3) (von links nach rechts).

Türen lassen sich auf einer Wand durch das Halten der linken Maustaste und das Bewegen der Maus entlang der

Wandachse verschieben. Sobald eine Tür markiert wurde, erscheinen 4 Markierungspunkte um die Tür herum. Klicken

Sie auf einen der 4 Markierungspunkte, um die Tür in Richtung des gewählten Markierungspunktes parallel zur

Wandachse zu spiegeln und um die Anschlagsrichtung festzulegen.

7.3 TREPPEN

„Fluchtplan 2015“ unterstützt das Erstellen und Darstellen folgender Arten von Treppen:

36

Einfache Treppe

L-förmige

Podesttreppe

U-förmige

Wendeltreppe

Treppenzug

(Podesttreppe)

L-förmige

Wendeltreppe

Treppenzug

(Wendeltreppe)

U-förmige

Podesttreppe

Für jede Treppe lässt sich neben der Treppenbreite, die Auftrittslänge sowie die Steigungshöhe der Stufen einstellen.

Desweiteren lässt sich die Darstellung von Geländern an und ausschalten.

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8. SYMBOLBIBLIOTHEK

Die Symbolbibliothek kann im Menüband unter

„Ansicht/Symbolleisten“ ein- und ausgeblendet werden.

Die Symbolbibliothek ist standardmäßig eingeblendet. Sie stellt innerhalb verschiedener Kategorien Symbole und

Zeichnungselement für die Erstellung von Flucht- und

Rettungsplänen zusammen. Folgende Kategorien sind in

„Fluchtplan 2015“ bereits enthalten: „Brandschutzsymbole

(DIN 14034-6)“, „Gebäudebeschilderung“, „Nordpfeile“,

„Rettungs- und Brandschutzzeichen (DIN 4844-2)“,

„Symbole (DIN ISO 23601)“, „Verhaltenstafeln,

Stempelfeld, Übersichtsplan“, „Verkehrszeichen“ und

„Warnzeichen“. Die Symbolbibliothek kann jederzeit um

Ihre eigenen Zeichnungsobjekte erweitert werden.

Nachdem Sie die entsprechende Kategorie gewählt haben, werden alle vorhandenen Symbole der Kategorie aufgelistet. Wählen Sie ein Symbol und ziehen Sie es mit der Maus an die Stelle im Plan, an dem das Symbol eingefügt werden soll. Beim Loslassen der linken

Maustaste, wird das Symbol an der entsprechenden Stelle in den Plan eingefügt.

Wenn Sie ein spezifisches Symbol in den Plan einfügen wollen, haben Sie in der Version „Fluchtplan 2015“ die

Möglichkeit die Suchfunktion zu verwenden. Wählen Sie dazu das Lupensymbol und tippen Sie die Bezeichnung des gewünschten Symbols ein.

Um selbst erstellte Objekte in die Symbolbibliothek einzugliedern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein bestehendes Objekt der Zeichenfläche und wählen den

Punkt „Zu Symbolbibliothek hinzufügen…“.

Die Symbolbibliothek kann um eigene Kategorien erweitert werden, indem Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen…“ klicken. Geben Sie daraufhin den Namen der neuen

Kategorie an und klicken Sie auf OK. Um bestehende

Kategorien inklusive aller ihrer enthaltenen Symbole zu löschen, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche „Löschen“.

Um die Eigenschaften eines Symbols der Symbolbibliothek zu bearbeiten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Symbol und wählen aus dem erscheinenden Kontextmenü den Punkt „Bearbeiten…“ Im folgenden Dialog „Symbol“ können Sie die Symbolbezeichnung, eine Beschreibung, sowie die Einfügehöhe in Millimeter festlegen. Wählen Sie den

Punkt Legendensymbol, wenn das Symbol Bestandteil der Symbollegende sein soll. Unter „Mehrsprachig“ können Sie

Titel in weiteren vordefinierten Sprachen angeben, die in der generierten Legende angezeigt werden können.

Hinweis: Änderungen an den Symboleigenschaften haben keine Auswirkungen auf bereits vorhandene Symbole im

Flucht- und Rettungsplan.

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Die komplette Symbolbibliothek kann archiviert werden, indem der „Datensicherung“-Dialog über die Schaltfläche

„Archivieren Dearchivieren“ im Menüband „Extras“ aufgerufen und „Archivieren“ mit der linken Maustaste angeklickt wird. Der „Datensicherung“-Dialog kann auch über „Symboldatenbank/Datensicherung“ des Anwendungsmenüs aufgerufen werden. Wählen Sie anschließend den Speicherpfad und den Namen der Sicherungsdatei. Der Dateiname muss auf „.af1“ enden, um sicherzustellen, dass die Sicherung im Format Fluchtplan-Archiv erfolgt. Bestätigen Sie Ihre

Einstellungen, indem sie auf „Erstellen“ klicken. Im Folgenden wird Ihnen der Fortschritt der Sicherung angezeigt.

Nach Abschluss der Sicherung kehren Sie mit „Beenden“ zum Programm „Fluchtplan 2015“ zurück.

39

9. LEGENDE

Bestandteil eines jeden Flucht- und Rettungswegplanes ist eine Legende der verwendeten Symbole (Symbollegende), etwa für Rettungswege, Notausgänge oder Feuerlöscher. „Fluchtplan 2015“ ist in der Lage eine Legende aus allen im

Plan enthaltenen Symbolen zu erstellen, insofern die Symbole aus der mitgelieferten und im Programm integrierten

Symbolbibliothek verwendet wurden und als Legendensymbole deklariert sind.

Durch Klick auf die Schaltfläche „Legende…“ im Menüband „Einfügen“ öffnet sich das Dialogfeld „Symbollegende“:

Aufgelistet werden alle im aktuellen Plan enthaltenen Symbole, die als Legendensymbole deklariert sind. Sie können die Beschriftung der Legende ändern und eine oder zwei Fremdsprachen hinzufügen. Die Fremdsprachen können auch in die Beschriftung der Legende durch Klick mit der linken Maustaste auf „...“ übernommen werden. Durch Klick innerhalb der Spalte „In Legende anzeigen“ legen Sie fest, ob das entsprechende Symbol in der zu erstellenden Legend enthalten sein soll oder nicht. Innerhalb der Spalte „Bezeichnung in Legende“ beziehungsweise den Spalten mit

Fremdsprachen können Sie den entsprechenden Symboltext editieren. Die Anordnung der Symbole innerhalb der

Legende kann über die Schaltflächen , , und für die aktuelle Zeile geändert werden. Klicken Sie auf

„Weiter>“ und legen Sie im folgenden Fenster die Anordnung (vertikal oder horizontal), die Anzahl der Spalten, sowie die Einfügeposition der Legende fest.

Durch Klick auf die Schaltfläche „Erzeugen“ wird die Legende abschließend erzeugt und an gewünschter Stelle als

Gruppenobjekt in den Plan eingefügt.

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10. MAßSTAB DURCH ENTFERNUNG FESTLEGEN

Sollte der eingestellte Maßstab, vom gewünschten Zeichnungsmaßstab abweichen, können Sie diesen durch die

Anwendung berechnen und den Zeichnungsinhalt dazu passend skalieren lassen.

Klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche „Maßstab durch Entfernung festlegen“ im Menüband „Plan“. Im nächsten

Schritt können Sie in der Zeichnungsfläche, jeweils durch Mausklick, zwei voneinander verschiedene Meßpunkte setzen. Es empfiehlt sich dazu eine Strecke nachzumessen, von welcher die tatsächliche Entfernung bekannt ist, z.B.

Türbreite, Wandstärke oder Wandlänge.

Im folgenden Dialog können Sie nun zur ausgemessenen Entfernung die tatsächliche Entfernung eingeben. Durch Klick auf den Button OK skaliert die Anwendung alle enthaltenen Zeichnungselemente neu und passt den Maßstab entsprechend an. Bei aktivierter Checkbox „Maßstab beibehalten“, werden die Zeichnungselemente passend zur tatsächlichen Entfernung skaliert und der Maßstab beibehalten.

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11. CONTAINER

Um Zeichnungselemente in Ihrer Darstellung bereichsbezogen zu begrenzen, können Container erstellt werden. Ein

Container besitzt dabei immer ein oder mehrere enthaltene Objekte und das eigentliche Containerobjekt welches den darzustellenden Bereich der enthaltenen Objekte definiert.

Beispielsweise empfiehlt sich die Verwendung eines Containers, wenn sie einen Flucht- und Rettungswegplan nur für einen Teilausschnitt eines kompletten Grundrisses erstellen möchten. Erstellen Sie dazu ein Rechteckobjekt, welches als Begrenzung dienen soll. Anstelle des Rechtecks können auch andere Zeichnungsobjekte wie Kreis oder Polygon als

Container genutzt werden. Markieren Sie nun alle Elemente des Grundrisses, klicken Sie auf die Schaltfläche „In

Container verschieben“ im Menüband „Einfügen“ und wählen abschließend das Rechteck aus.

Das obige Bild verdeutlicht beispielhaft die Verwendung von Containern. Aus den einzelnen Elementen des

Fluchtplanes und eines Kreisobjektes (1) wurde ein Container erzeugt (2), welcher die Darstellung des Fluchtplanes kreisförmig begrenzt.

Aktive Container werden durch Klicken auf die Schaltfläche „Container auflösen“ aufgelöst. Dabei werden alle Objekte des Containers wieder frei angezeigt.

Container lassen sich nicht in andere Container verschieben.

12. SHORTCUTS

Wichtige Shortcuts innerhalb des Programms:

Hilfe

Willkommensdialog

Neuen Plan anlegen

Plan speichern

Plan drucken

bei geöffnetem Plan

Radialmenü

Aussschneiden

Kopieren

Einfügen

F1

F2

Strg + N

Strg + S

Strg + P

Leertaste

Strg + X

Strg +C

Strg + V

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Alle Objekte auswählen

Auswahl invertieren

Aktion rückgängig

Aktion wiederholen

beim Erstellen von Objekten

Orthogonalmodus automatischen Punktefang ausschalten

Erstellen von Objekten abbrechen

Objekt erstellen

beim Einfügen von kopierten Objekten

Objekt wiederholt einfügen

ausgewählte Objekte

Objekte löschen

Objekte gruppieren

Gruppe aufheben

Objekte um ein Pixel bewegen

Objekte um Fangrasterabstand bewegen

Objekte um 1° rotieren

Objekte um 45° rotieren

Strg + A

Strg + I

Strg + Z

Strg + T

Strg

Shift

Esc

Enter

Alt

Entf

Strg + G

Strg +U

Strg + Pfeiltasten

Shift + Pfeiltasten

Strg + Bildhoch/Bildrunter

Shift + Bildhoch/Bildrunter

13. IMPRESSUM

Sie erreichen uns Montag – Freitag in der Zeit von 8.00 Uhr – 16.00 Uhr unter:

Bestellannahme: 03 51 / 87 32 15 00

Fax: 03 51 / 87 32 15 20

E-Mail: [email protected]

Internet: www.vordruckverlag.de

Hausanschrift:

VVW GmbH

Bamberger Str. 4-6

01187 Dresden

Die Softwarehotline ist ebenfalls von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr besetzt.

Softwarehotline: 03 51 / 87 32 15 10

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14. LIZENZVEREINBARUNGEN

Lizenzbedingungen

WICHTIG – BITTE SORGFÄLTIG LESEN!

Die nachstehenden Regelungen beinhalten die Bedingungen für die Nutzung der Software. Die Installation der

Software beinhaltet die Einverständniserklärung, durch diese Regelungen gebunden zu sein. Fehlt es an einem solchen

Einverständnis, darf die Software nicht installiert oder in sonstiger Weise verwendet werden.

Lizenzbedingungen für die Überlassung von Software durch die

Vordruckverlag Weise GmbH (- Hersteller-) an ihre Abnehmer (- Anwender -)

§ 1 Sachlicher Geltungsbereich

1. Die nachstehenden Bedingungen gelten für die Nutzung der dem Anwender vom Hersteller überlassenen Software.

2. Gegenstand des Vertrages ist die Einräumung einer nach Maßgabe der nachfolgenden Regelungen beschränkten

Gebrauchslizenz. Alle nicht ausdrücklich gewährten Rechte, insbesondere Eigentums- und Urheberrechte, bleiben vorbehalten und stehen dem Hersteller zu. Die in der Software installierten Urheberrechtsvermerke sind stets unverändert beizubehalten.

§ 2 Umfang des Nutzungsrechts des Anwenders

1. Der Hersteller verschafft dem Anwender ein einfaches, dauerhaftes, übertragbares Nutzungsrecht zur

Einzelnutzung der Software im Rahmen des bestimmungsgemäßen Gebrauchs in einer Softwareumgebung, die den in der Dokumentation angegebenen Betriebssystemen entspricht.

2. Der bestimmungsgemäße Gebrauch umfasst als zulässige Nutzungshandlungen: die Programminstallation und die Anfertigung einer Sicherungskopie gemäß § 3; das Laden des Computerprogramms der Software in den Arbeitsspeicher und das Ausführen gemäß § 4.

3. Zu einer weitergehenden Nutzung der Software, insbesondere zur Änderung, Übersetzung, Vervielfältigung,

Zurückentwicklung, Dekompilierung, Entassemblierung oder Portierung auf ein anderes Betriebssystem ist der

Anwender nicht berechtigt, auch nicht teilweise oder vorübergehend, gleich welcher Art und mit welchen Mitteln.

4. Der Anwender bewahrt die Software so auf, dass Unbefugte keinen Zugriff haben.

5. Der Anwender verpflichtet sich, die Bestimmungen der Datenschutzgesetze in ihrer jeweils gültigen Fassung einzuhalten und eine entsprechende Verpflichtung seinen Mitarbeitern und anderen Personen, die mit der Software in Berührung kommen, aufzuerlegen.

§ 3 Installation und Sicherungskopie

1. Der Anwender darf von dem Original-Datenträger eine einzige funktionsfähige Kopie auf einen Massenspeicher

übertragen (Installation).

2. Stimmen die installierte Kopie und der Inhalt der Original-Datenträger überein, so verbleibt der

Original-Datenträger als Sicherungskopie. Die Anfertigung einer zusätzlichen Sicherungskopie ist dann untersagt.

Stimmen die installierte Kopie und der Inhalt der Original-DVD nicht überein, so darf der Anwender von dem

Original-Datenträger eine einzige weitere Sicherungskopie anfertigen.

3. Ist eine der dem Anwender genehmigten Kopien beschädigt oder zerstört, so darf er eine Ersatzkopie erstellen.

§ 4 Laden und Ausführen des Programms

Der Anwender darf das Computerprogramm der Software in einen Arbeitsspeicher laden und verwenden, darauf zugreifen, es ausführen sowie in anderer Weise damit interagieren (Ausführen). Die zeitgleiche Mehrfachnutzung des

Computerprogramms der Software ist nicht gestattet, es sei denn, dass es sich bei dem Computerprogramm um

Client-Server-Versionen handelt, für die der Anwender entsprechende Lizenzen erworben hat.

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§ 5 Programmpflege, Updates, Interoperabilität

1. Updates und Pflegeleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vertrages. Dieser Vertrag verschafft dem Anwender daher keinerlei Ansprüche auf Fehlerbeseitigung, auf Verbesserungen, Abänderungen, Ergänzungen oder

Funktionserweiterungen der Software. Diese Leistungen sind nicht Gegenstand dieses Vertrages, sondern bedürfen einer gesonderten vertraglichen Vereinbarung, die nur zusammen mit dem Erwerb eines entsprechenden

Servicepaketes abgeschlossen werden kann.

2. Dem Anwender werden verbesserte oder erweiterte Versionen der Software (Updates) angeboten. Für Updates kann insoweit eine gesonderte Gebühr verlangt werden, als die für die Software erhobene Lizenzgebühr einmalig ist.

3. Sonstige Leistungen, wie z.B. die Anpassung der Software an besondere Bedürfnisse des Anwenders, die Erstellung von zusätzlichen Schnittstellen oder andere Programmierleistungen erfolgen nur gegen eine gesonderte Vergütung und setzen den Abschluss eines gesonderten Vertrages voraus.

§ 6 Weitergabe der Software

1. Der Anwender darf die Software, soweit sie ihm zur dauerhaften Nutzung übertragen wurde, nur so wie sie ihm

übergeben wurde, d. h. den Original-Datenträger bei gleichzeitiger Mitübertragung des Nutzungsrechts weitergeben, wobei zugleich das eigene Nutzungsrecht des Anwenders erlischt. Voraussetzung der Weitergabe ist, dass der

Übernehmer sich mit den Vertragsbedingungen einverstanden erklärt.

Im Falle der zeitlich begrenzten Überlassung an den Anwender darf die Software hingegen weder endgültig oder zeitweise weitergegeben, noch Dritten – wozu nicht die Mitarbeiter des Anwenders zählen – in sonstiger Weise zugänglich gemacht werden.

2. Eine Übertragung des Programms durch Überspielen in jeder Form ist unzulässig.

3. Im Falle der Weitergabe sind sämtliche Vervielfältigungsstücke beim Anwender vollständig und irreversibel unbrauchbar zu machen.

4. Der Anwender hat dem Hersteller unverzüglich den Übernehmer mitzuteilen.

5. Der Anwender darf die Software oder Teile davon nicht zeitweise an Dritte gegen Entgelt oder in Form der Leihe geschäftsmäßig weitergeben. Auch insoweit gelten Mitarbeiter des Anwenders nicht als Dritte im vorstehenden Sinn.

§ 7 Gewährleistung

1. Es wird die Gewährleistung dafür übernommen, dass die überlassene Software die in der Dokumentation beschriebenen Funktionen erfüllt. Voraussetzung für die Gewährleistung ist jedoch, dass die Software in ihrer jeweils gültigen, unveränderten Originalfassung sowie unter den in der Benutzerdokumentation angegebenen

Einsatzbedingungen vertragsgemäß genutzt wurde und nicht bei dem Anwender zum Einsatz kommende Programme oder Daten als ursächlich für die Funktionsstörung anzusehen sind.

2. Als vereinbart gilt eine Beschaffenheit nur nach schriftlicher Festlegung.

3. Der Anwender kann im Falle der Mangelhaftigkeit der Software Nachlieferung verlangen. Ein Anspruch auf

Beseitigung des Mangels besteht nicht.

4. Der Anwender hat dem Hersteller einen offensichtlichen Mangel innerhalb von vier Wochen nach Lieferung schriftlich mitzuteilen. Bei Versäumnis dieser Frist sind Gewährleistungsansprüche wegen des betreffenden Mangels ausgeschlossen.

5. Im Übrigen verjähren die Gewährleistungsansprüche des Anwenders innerhalb einer Frist von einem Jahr nach

Lieferung, soweit nicht Vorsatz vorliegt. Sind in diesem Zeitraum Mängel angezeigt worden, so verlängert sich die

Gewährleistungsfrist um die Zeit, während der ein etwaiger Beseitigungsversuch seitens des Herstellers andauert.

§ 8 Haftung

1. Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haftet der Hersteller nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften.

2. Bei einfacher Fahrlässigkeit wird die Haftung ausgeschlossen, soweit weder Leben, Körper oder Gesundheit noch wesentliche Vertragspflichten verletzt wurden.

Bei einfacher Fahrlässigkeit wird, soweit eine wesentliche Vertragspflicht verletzt wurde oder ein Fall des Verzuges vorliegt, die Haftung für Schäden, die nicht auf einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit beruhen, begrenzt auf 50 % der Vertragssumme und jeweils auf typische, vorhersehbare Schäden.

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3. Dem Anwender ist bekannt, dass er im Rahmen seiner Schadensminderungsobliegenheit insbesondere für eine regelmäßige Sicherung seiner Daten zu sorgen hat und im Falle eines vermuteten Softwarefehlers alle zumutbaren zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen ergreifen muss.

Für die Wiederbeschaffung von Daten haftet der Hersteller deshalb nur dann und insoweit, als diese Daten im Sinne ordnungsgemäßer Datenverarbeitung aus Datenbeständen, die in maschinenlesbarer Form bereitgehalten werden, mit vertretbarem Aufwand reproduzierbar sind.

§ 9 Schutzrechte Dritter

1. Der Hersteller stellt den Anwender von allen Ansprüchen Dritter gegen diesen aus der Verletzung von

Schutzrechten an den überlassenen Programmen in ihrer jeweils gültigen Fassung frei, sofern der Anwender den

Hersteller von solchen Ansprüchen unverzüglich schriftlich benachrichtigt hat.

2. Der Hersteller ist berechtigt, die Software aufgrund von Schutzrechtsbehauptungen Dritter auf eigene Kosten zu

ändern oder umzutauschen. Ist dies oder die Erwirkung eines Nutzungsrechts mit angemessenem Aufwand nicht möglich, kann der Hersteller den Vertrag für das betreffende Programm fristlos kündigen. In diesem Fall haftet er dem

Anwender für den ihm durch die Kündigung entstehenden Schaden insgesamt bis höchstens zur Höhe der

Einmalgebühr der Software, die Gegenstand des Anspruchs ist. Der Nachweis keines oder eines nur geringeren

Schadens bleibt vorbehalten.

§ 10 Kündigung und Rückgabepflicht

1. Der Hersteller hat das Recht zur fristlosen Kündigung, wenn der Anwender Raubkopien fertigt, die Software unbefugt weitergibt, unbefugten Zugriff nicht verhindert, unberechtigt dekompiliert oder trotz Abmahnung von der

Software fortgesetzt vertragswidrigen Gebrauch macht.

2. Im Falle der fristlosen Kündigung des Herstellers nach Maßgabe der vorstehenden Ziffer 1. ist der Anwender zum

Ersatz des durch die Aufhebung des Vertrages entstehenden Schadens verpflichtet. Etwaige Schadenersatzpflichten aufgrund hiermit im Zusammenhang stehender sonstiger Rechtsverletzungen bleiben unberührt.

3. Endet der Vertrag infolge einer Kündigung oder des Ablaufs der Zeit, für den er eingegangen wurde, hat der

Anwender die Software auf der EDV-Anlage vollständig zu löschen, sämtliche Kopien irreversibel unbrauchbar zu machen sowie die ihm überlassenen Datenträger dem Hersteller unverzüglich zurückzugeben.

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