Neon Fixed Front Neon Swing Away

Neon Fixed Front Neon Swing Away
MANUELLER ROLLSTUHL
FAUTEUIL ROULANT MANUEL
CARROZZINA MANUALE
Neon Fixed Front
BEDIENUNGSANLEITUNG
MANUEL D'UTILISATION
MANUALE D'USO
Neon Swing Away
000690648.EMS3
Rollstuhlkomponenten
DE
SUNRISE MEDICAL ist nach ISO 9001 zertifiziert und garantiert damit die Qualität unserer Produkte bei allen Entwicklungs- und Produktionsstufen dieses Rollstuhls. Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen gemäß der EU-Richtlinien. Hier abgebildete Optionen oder Zubehörteile
sind gegen Aufpreis erhältlich.
Description du fauteuil
FR
SUNRISE MEDICAL est certifié ISO -9001, une norme qui atteste la qualité des produits à toutes les étapes, de la conception à la production,
en passant par la recherche et le développement. Ce produit est conforme aux directives de la Communauté européenne. Les options ou
accessoires illustrés sont disponibles moyennant un coût supplémentaire.
Componenti della carrozzina
IT
SUNRISE MEDICAL è certificata ISO 9001 a garanzia della qualità di tutti i suoi prodotti in ogni fase del processo, dalla ricerca e sviluppo
sino alla produzione. Questo prodotto è conforme ai requisiti delle linee guida CE. Gli optional e gli accessori sono disponibili pagando un
sovrapprezzo.
Carrozzina:
1. Maniglia di spinta
2. Telo schienale
3. Spondina
4. Telo seduta
5. Crociera
6. Pedana
7. Ruota anteriore
8. Forcella della ruota anteriore
9. Adattatore ruota anteriore
10 Perno ad estrazione rapida
11 Corrimano
12 Ruota posteriore
2
1
3
4
12
11
5
10
6
9
Rev.1.0
8
7
NEON 3
DEUTSCH
Fauteuil roulant :
1. Poignée de poussée
2. Toile du dossier
3. Protège-vêtements
4. Toile d'assise
5. Croisillon
6. Palette
7. Roue avant
8. Fourche de roue avant
9. Adaptateur de roues avant
10 Axe à déverrouillage rapide
11 Main courante
12 Roue arrière
Rollstuhl:
1. Schiebegriff
2. Rückenbespannung
3. Seitenteil
4. Sitzbespannung
5. Kreuzstrebe
6. Fußbrett
7. Lenkrad
8. Lenkradgabel
9. Lenkradadapter
10 Steckachse
11 Greifring
12 Hinterrad
DEUTSCH
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Sehr geehrter Kunde,
1.0 Allgemeine Sicherheitshinweise und
Fahrbeschränkungen  
2.0 Transport (Fixed Front und Swing Away) 
3.0 Handhabung 
Wir freuen uns sehr, dass Sie ein Spitzenqualitätsprodukt
von SUNRISE MEDICAL gewählt haben. Dieses
Handbuch vermittelt Ihnen zahlreiche Tipps und Ideen,
damit Ihr neuer Rollstuhl ein vertrauter und zuverlässiger
Partner im Leben werden kann.
Kundennähe ist uns hier bei Sunrise Medical sehr wichtig:
Wir möchten Sie daher über
unsere neuen und aktuellen Entwicklungen auf dem
Laufenden halten. Kundennähe bedeutet auch einen
schnellen Service - und so wenig Bürokratie wie möglich
- wenn Sie Ersatzteile oder Zubehör brauchen oder
einfach nur eine Frage zu Ihrem Rollstuhl haben.
Wir möchten, dass Sie mit unseren Produkten und
unserem Service zufrieden sind. Sunrise Medical strebt
daher nach der kontinuierlichen Verbesserung seiner
Produkte. Aus diesem Grund kann es bei unserem
Produktprogramm Änderungen bei der Form, Technik und
Ausstattung geben. Es können also aus den Angaben
und Abbildungen in diesem Handbuch keine Ansprüche
abgeleitet werden.
SUNRISE MEDICAL ist nach ISO 9001 zertifiziert,
dadurch ist die Qualität unserer Produkte in allen Stufen
von der Entwicklung bis zur Produktion gewährleistet.
Fragen zum Gebrauch, zur Wartung und Sicherheit
Ihres Rollstuhls richten Sie bitte an den zuständigen,
zugelassenen SUNRISE MEDICAL Fachhändler.
SUNRISE MEDICAL erklärt als Hersteller,
dass die Leichtgewichtrollstühle mit den
Anforderungen der Richtlinie 93/42/EWG /
2007/47/EWG übereinstimmen.
Falls sich kein autorisierter Fachhändler in Ihrer Nähe
befindet oder falls Sie Fragen haben, können Sie Sunrise
Medical auch schriftlich oder telefonisch erreichen:
Sunrise Medical GmbH
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/HD
Heidelberg
Deutschland
Telefon: +49 (0) 7253 980-400
Fax: +49 (0) 7253 980-222
www.SunriseMedical.de
Legende für die Symbole
WICHTIG:
BENUTZEN SIE IHREN ROLLSTUHL ERST, WENN
SIE DIESES HANDBUCH VOLLSTÄNDIG GELESEN
UND VERSTANDEN HABEN.
GEFAHR!
Warnungen zu möglichen Gefahren von schweren
Unfällen oder Lebensgefahr.
WARNUNG!
Warnungen zu möglichen Verletzungsgefahren.
VORSICHT!
Warnungen zu möglichen technischen Schäden.
HINWEIS:
Informationen zur Bedienung des Produkts.
5
7
9
4.0 Optionen  
Ankippbügel  
Bremse 
Federung 
Fußplatten 
Fußplatten 
Beinstützen und Verriegelung 
Kopfstütze  
Lenkrad 
Sitzhöhe 
Verlängerung des Radstands 
Spur einstellen 
Rücken 
Armlehnen 
Seitenteile 
Schiebegriffe  
Anleitung für den Beckengurt 
Sicherheitsräder 
Standard-Bespannung 
Stockhalter 
Therapietisch 
Stabilisierungsstange 
Transitrollen 
9
9
9
10
10
11
11
11
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12
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13
13
14
14
15
15
15
15
16
16
5.0 Reifen und Montage 
6.0 Fehlersuche 
7.0 Typenschild 
8.0 Wartung und Pflege 
9.0 Garantie 
10.0 Entsorgung / Recycling von Materialien 
11.0 Technische Daten 
12.0 Drehmoment  
16
16
17
17
18
18
19
20
Verwendung
Rollstühle sind ausschließlich für gehunfähige oder
gehbehinderte Menschen zum persönlichen Gebrauch im
Haus und im Freien bestimmt.
Das Höchstgewicht (das Körpergewicht des Benutzers
und das Gewicht des im Rollstuhl eingebauten Zubehörs)
ist auf dem Etikett mit der Seriennummer angegeben,
das an der Querstange oder an der Stabilisierungsstange
unter dem Sitz angebracht ist.
Eine Gewähr kann nur übernommen werden, wenn das
Produkt unter den vorgegebenen Bedingungen und zu
den vorgesehenen Zwecken eingesetzt wird.
Die vorgesehene Lebensdauer des Rollstuhls beträgt 5
Jahre.
Bitte KEINE Teile von anderen Herstellern verwenden,
außer diese sind von Sunrise Medical offiziell
zugelassen.
Verwendungszweck
Die Vielfalt an Ausstattungsvarianten sowie die modulare
Bauweise erlauben einen Einsatz bei Gehunfähigkeit/
Gehbehinderung durch:
• Lähmung
• Gliedmaßenverlust (Beinamputation)
• Gliedmaßendefekt/Deformation
• Gelenkkontrakturen/-schäden
• Erkrankungen wie Herz- und Kreislaufinsuffizienz,
Gleichgewichtsstörungen oder Kachexie sowie für
Geriatriker mit noch verwendbaren Restkräften der
oberen Gliedmaßen.
Beachten Sie bei der Versorgung außerdem auf
Körpergröße, Gewicht, physische und psychische
Verfassung, Alter des Behinderten, Wohnverhältnisse
und Umwelt.
4 NEON
Rev.1.0
1.0 Allgemeine Sicherheitshinweise und Fahrbeschränkungen
Technik und Bauweise dieses Rollstuhls sind für die
maximale Sicherheit entworfen. Die aktuell gültigen
internationalen Sicherheitsstandards wurden erfüllt oder
teilweise übererfüllt. Dennoch kann sich der Benutzer
einem Risiko aussetzen, wenn er den Rollstuhl nicht
vorschriftsmäßig handhabt. Beachten Sie zu Ihrer
eigenen Sicherheit bitte unbedingt die nachstehenden
Regeln.
Unfachmännische oder fehlerhafte Änderungen
oder Einstellungen erhöhen das Unfallrisiko. Als
Rollstuhlfahrer sind Sie auch Verkehrsteilnehmer und
Passant auf Straßen und Gehwegen. Wir möchten Sie
daran erinnern, dass für Sie als Rollstuhlfahrer alle
Verkehrsregeln gelten.
Seien Sie auf Ihrer ersten Fahrt im Rollstuhl besonders
vorsichtig. Lernen Sie Ihren Stuhl kennen.
Überprüfen Sie Folgendes vor jedem Gebrauch:
DEUTSCH
Fig. 1.0
• Schnellverschlussachsen an den Hinterrädern
• Klettverschluss am Sitz und an der Rückenlehne
• Reifen, Reifendruck und Feststellbremsen.
Sollten irgendwelche Veränderungen an den
Einstellungen vorgenommen werden, ist es wichtig, den
entsprechenden Abschnitt der Gebrauchsanweisung zu
lesen.
Besonders beim Befahren von Steigungen oder Gefällen
können Schlaglöcher oder unebener Untergrund den
Rollstuhl zum Kippen bringen. Wird eine Stufe oder ein
Anstieg vorwärts befahren, sollte der Körper nach vorne
geneigt sein.
GEFAHR!
•
•
•
•
•
•
•
Überschreiten Sie NIEMALS die Höchstlast von 125
kg für Fahrer inkl. mitgeführte Gegenstände. Das
Überschreiten der Maximalen Zuladung kann zu
Schäden am Stuhl, zu Fallen oder Kippen aus dem
Rollstuhl, Verlust der Kontrolle, oder zu schweren
Verletzungen des Fahrers und anderer Personen
führen.
Tragen Sie im Dunklen möglichst helle Kleidung
oder Kleidung mit Reflektoren, um besser gesehen
werden zu können. Achten Sie darauf, dass die
seitlich und rückwärtig am Rollstuhl angebrachten
Reflektoren gut sichtbar sind. Wir empfehlen Ihnen
auch das Anbringen einer aktiven Beleuchtung.
Um Stürze und gefährliche Situationen zu vermeiden,
sollten Sie den Umgang mit Ihrem neuen Rollstuhl
erst auf ebenem, überschaubarem Gelände üben.
Benutzen Sie zum Ein- oder Aussteigen aus
dem Rollstuhl nicht die Fußbretter. Diese sollten
vorher hochgeklappt und möglichst nach außen
weggeschwenkt werden. Begeben Sie sich immer
so nah wie möglich an die Stelle, an der Sie sitzen
möchten.
Setzen Sie Ihren Rollstuhl nur bestimmungsgemäß
ein. Vermeiden Sie z.B. ein ungebremstes Fahren
gegen ein Hindernis (Stufen, Bordsteinkante) oder
Herunterfahren von Kanten.
Die Feststellbremsen sind nicht dazu vorgesehen,
den Rollstuhl während der Fahrt abzubremsen. Sie
sichern den Rollstuhl gegen das Wegrollen. Wenn
Sie auf unebenem Boden anhalten, ziehen Sie
immer die Feststellbremsen an, damit der Stuhl nicht
wegrollt. Ziehen Sie die Bremsen auf beiden Seiten
an, sonst könnte der Stuhl kippen.
Erforschen Sie die Auswirkungen von
Schwerpunktverlagerungen auf das Verhalten
des Rollstuhls, zum Beispiel auf Gefällstrecken,
Steigungen, sämtlichen Neigungen oder beim
Überwinden von Hindernissen nur mit sicherer
Unterstützung eines Helfers.
Rev.1.0
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Bei extremen Einstellungen (z.B. Antriebsräder in
vorderster Position) und ungünstiger Körperhaltung
kann der Rollstuhl bereits auf ebener Fläche kippen.
Neigen Sie Ihren Oberkörper beim Befahren von
Steigungen und Stufen weit nach vorn.
Lehnen Sie Ihren Oberkörper beim Befahren von
Neigungen und Stufen weiter nach hinten. Versuchen
Sie keinesfalls, Gefälle diagonal hinauf oder hinunter
zu fahren.
Vermeiden Sie Rolltreppen, da diese bei einem Sturz
schwere Verletzungen verursachen können.
Den Rollstuhl nicht an Gefällen > 10° verwenden.
Die dynamische Stabilität an Gefällen hängt von der
Konfiguration des Rollstuhls, den Fertigkeiten und
dem Fahrstil des Benutzers ab. Da die Fertigkeiten
des Benutzers und der Fahrstil nicht vorherbestimmt
werden können, kann der Höchstwert für das
sichere Gefälle nicht bestimmt werden. Dieser
muss vom Benutzer mit Hilfe einer Begleitperson
ermittelt werden, um das Umkippen zu verhindern.
Für unerfahrene Benutzer wird der Einbau von
Sicherheitsrädern dringend empfohlen.
Besonders beim Befahren von Steigungen oder
Gefällen können Schlaglöcher oder unebener
Untergrund den Rollstuhl zum Kippen bringen.
Den Rollstuhl nicht auf schlammigem oder vereistem
Grund verwenden. Den Rollstuhl nur dort verwenden,
wo auch Fußgänger zugelassen sind.
Zur Vermeidung von Handverletzungen greifen Sie
bei der Fahrt mit dem Rollstuhl nicht zwischen die
Speichen oder zwischen das Antriebsrad und die
Radbremse.
Bei Verwendung von Leichtmetallgreifringen kann
es beim Abbremsen aus schneller Fahrt oder auf
längeren Gefällestrecken zum erhitzen der Greifringe
kommen.
NEON 5
DEUTSCH
•
•
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•
•
•
•
•
•
Treppen dürfen nur mit Hilfe von Begleitpersonen
überwunden werden. Sind dafür Einrichtungen wie
z.B. Auffahrrampen oder Aufzüge vorhanden, so sind
diese zu benutzen. Fehlen solche Einrichtungen,
ist der Rollstuhl anzukippen und über die Stufen
zu führen (2 Helfer). Bei Benutzern mit einem
Körpergewicht von über 100 kg empfehlen wir, diese
Methode für Treppen nicht zu verwenden!
Generell müssen montierte Sicherheitsräder zuvor
so eingestellt werden, dass sie beim Transport nicht
auf die Stufen aufsetzen können, da es sonst zu
schweren Stürzen kommen kann. Anschließend
müssen die Sicherheitsräder wider korrekt eingestellt
werden.
Achten Sie darauf, dass die Begleitpersonen den
Rollstuhl nur an fest montierten Bauteilen anfassen
(z.B. nicht an der Fußraste oder den Seitenteilen).
Achten Sie beim Benutzen von Hebebühnen darauf,
dass sich montierte Sicherheitsräder außerhalb des
Gefahrenbereichs befinden.
Sichern Sie Ihren Rollstuhl auf unebenem Gelände
oder beim Umsteigen (z. B. ins Auto) durch Betätigen
der Bremse.
Wenn und wann immer möglich, sollten
Fahrzeuginsassen während der Fahrt in einem
Behindertentransportkraftwagen (BTW) die im
Fahrzeug installierten Sitze und die dazugehörigen
Rückhaltesysteme nutzen. Nur so sind Insassen
bei einem Unfall optimal geschützt. Unter
Verwendung der von SUNRISE MEDICAL
angebotenen Sicherungselemente und dem
Einsatz geeigneter Rückhaltesysteme, können die
Leichtgewichtrollstühle als Sitz beim Transport im
Behindertentransportkraftwagen genutzt werden.
(Siehe Kapitel "Transport").
Abhängig von Durchmesser und Einstellung der
Lenkräder sowie der Schwerpunkteinstellung des
Rollstuhls kann bei höheren Geschwindigkeiten
ein Flattern der Lenkräder auftreten. Dies kann
zu einem Blockieren der Lenkräder und zum
Kippen des Rollstuhls führen. Achten Sie daher
auf eine korrekte Einstellung der Lenkräder (siehe
Kapitel "Lenkräder"). Befahren Sie insbesondere
Gefällstrecken nicht ungebremst, sondern mit
reduzierter Geschwindigkeit. Die Verwendung
von Sicherheitsrädern ist bei ungeübten Nutzern
unbedingt empfehlenswert.
Die Sicherheitsräder sollen ein unbeabsichtigtes
Kippen nach hinten verhindern. Keinesfalls sollen sie
die Funktion von Transitrollen übernehmen, etwa um
eine Person bei abgenommenen Antriebsrädern im
Rollstuhl zu transportieren.
Achten Sie beim Ergreifen von Gegenständen (die
vor, seitlich oder hinter dem Rollstuhl liegen) darauf,
dass Sie sich nicht zu weit aus dem Rollstuhl lehnen,
da durch Schwerpunktverlagerung eine Kipp- bzw.
Überschlaggefahr besteht. Das Aufhängen von
zusätzlichen Lasten (Rucksack oder ähnliche
Gegenstände) an die Rückenpfosten Ihres Rollstuhls
kann die Stabilität Ihres Rollstuhls nach hinten
beeinträchtigen, vor allem, wenn der Rückenwinkel
nach hinten verstellt wurde. Der Rollstuhl kann
dadurch nach hinten kippen und Verletzungen
verursachen.
6 NEON
•
•
•
•
•
•
Bei Oberschenkelamputation müssen die
Sicherheitsräder verwendet werden.
Achten Sie vor Fahrtantritt auf den korrekten
Luftdruck der von Ihnen verwendeten Bereifung. Bei
den Antriebsrädern muss er mindestens 3,5 bar (350
kPa) betragen. Der max. Luftdruck ist am Reifen
angegeben. Die Kniehebelbremsen sind nur bei
ausreichendem Luftdruck und korrekter Einstellung
wirksam (siehe Kapitel "Bremse").
Sollte die Sitz- und Rückenbespannung beschädigt
sein, tauschen Sie diese bitte umgehend aus.
Vorsicht beim Umgang mit Feuer, insbesondere
brennenden Zigaretten. Sitz- und Rückenbespannung
könnten sich entzünden.
Wenn der Rollstuhl längere Zeit direkter
Sonneneinstrahlung ausgesetzt war, können Teile
des Rollstuhls (z.B. Rahmen, Beinstützen, Bremsen
und Seitenteil) heiß (>41°C) werden.
Achten Sie stets darauf, dass die Steckachsen an
den Antriebsrädern richtig eingestellt und eingerastet
sind. Bei nicht gedrücktem Knopf der Steckachse
darf sich das Antriebsrad nicht entfernen lassen.
HINWEIS:
•
•
•
•
Sowohl die Wirkung der Kniehebelbremse als auch
das allgemeine Fahrverhalten sind vom Luftdruck
abhängig. Mit korrekt aufgepumpten Antriebsrädern
und gleichem Luftdruck auf beiden Rädern lässt
sich Ihr Rollstuhl wesentlich leichter und besser
manövrieren.
Achten Sie auf eine ausreichende Profiltiefe
Ihrer Bereifung! Beachten Sie bitte, dass Sie
bei Fahrten im öffentlichen Straßenverkehr der
Straßenverkehrsordnung unterliegen.
Achten Sie bei Arbeiten oder bei Einstellung am
Rollstuhl immer auf Ihre Finger!
Die Rollstühle, die in diesem Handbuch abgebildet
und beschrieben sind, entsprechen möglicherweise
nicht in allen Einzelheiten genau Ihrem eigenen
Modell. Dennoch sind alle Anweisungen trotz
möglicher Detailunterschiede völlig relevant.
Der Hersteller behält sich das Recht vor, Gewichte,
Abmessungen oder andere in diesem Handbuch
aufgeführte technische Daten ohne vorherige
Benachrichtigung zu ändern. Alle in diesem Handbuch
aufgeführten Zahlenangaben, Abmessungen und
Kapazitäten sind ungefähr und stellen keine präzisen
technischen Daten dar.
SUNRISE MEDICAL ist nach ISO 9001 zertifiziert,
dadurch ist die Qualität unserer Produkte in allen Stufen
von der Entwicklung bis zur Produktion gewährleistet.
Dieses Produkt erfüllt die geltenden nationalen
und internationalen Normen, um die Einhaltung der
EU-Richtlinien zu gewährleisten. Optionale Ausstattungen
und Zubehör sind gegen Aufpreis erhältlich.
Rev.1.0
GEFAHR!
Bei Nichtbeachtung dieser Ratschläge besteht die
Gefahr von schweren Körperverletzungen und sogar
Lebensgefahr!
Transport Ihres Rollstuhls in einem Fahrzeug:
Ein in einem Fahrzeug gesicherter Rollstuhl bietet
nicht die gleiche Sicherheit wie das Sitzsystem eines
Fahrzeugs. Wir empfehlen immer, dass der Benutzer in
das Sitzsystem des Fahrzeugs umsteigt. Wir erkennen
an, dass es in der Praxis nicht immer möglich ist, dass
der Benutzer umsteigt und in diesem Fall müssen die
folgenden Ratschläge beachtet werden, wenn der
Benutzer im Rollstuhl sitzend transportiert werden muss:
1. Überprüfen Sie, dass das Fahrzeug für den Transport
eines Insassen in einem Rollstuhl ausgestattet ist und
über einen für Ihren Rollstuhltyp geeigneten Zugang/
Ausgang verfügt. Das Fahrzeug muss über eine
ausreichende Tragkraft für das Gesamtgewicht, d.h.,
das Körpergewicht des Benutzers und das Gewicht von
Rollstuhl und Zubehör, verfügen.
2. Um den Rollstuhl herum sollte genügend Platz zur
Verfügung stehen, damit das Rückhaltesystem des
Rollstuhls und die Sicherheitsgurte für den Benutzer
angelegt, festgezogen und wieder geöffnet werden
können.
3. Wenn sich der Benutzer im Rollstuhl befindet,
muss dieser vorwärts gerichtet stehen und mit
den Befestigungsgurten für den Rollstuhl und den
Sicherheitsgurten des Rollstuhls (Befestigungsgurte
gemäß WTORS müssen den Anforderungen von
ISO 10542 oder SAE J2249 entsprechen) gemäß
der Gebrauchsanweisung des Herstellers des
Rückhaltesystems (WTORS) befestigt werden.
4. Der Rollstuhl wurde für den Transport in einem
Fahrzeug in einer anderen Stellung nicht geprüft, so
darf z.B. der Rollstuhl keinesfalls seitlich gerichtet
transportiert werden (Fig. A).
5. Der Rollstuhl muss mit einem Rückhaltesystem gemäß
ISO 10542 oder SAE J2249 mit nicht verstellbaren
Gurten vorne und verstellbaren Gurten hinten
gesichert werden, dabei handelt es sich normalerweise
um Karabinerhaken/S-förmige Haken sowie um
Steckverschlüsse. Die Rückhaltesysteme bestehen
normalerweise aus 4 Einzelgurten, die an den vier Ecken
des Rollstuhls befestigt werden.
6. Das Rückhaltesystem muss wie auf der nächsten
Seite abgebildet am Fahrgestell des Rollstuhls und nicht
an Anbauten oder Zubehör, z.B. nicht um die Speichen
der Räder, die Bremse oder Fußraste befestigt werden.
7. Das Rückhaltesystem muss so nah wie möglich mit
einem Winkel von 45 Grad angebracht und gemäß der
Bedienungsanleitung des Herstellers sicher befestigt
erden.
8. Ohne Rücksprache mit dem Hersteller dürfen an den
Befestigungspunkten des Rollstuhls oder an Bauteilen
des Fahrgestells und des Rahmens keine Änderungen
vorgenommen bzw. diese nicht ausgewechselt werden.
Bei Nichtbeachtung dieser Vorgabe dürfen Sunrise
Medical Rollstühle nicht in Fahrzeugen transportiert
werden.
9. Der Benutzer muss sowohl mit dem Beckengurt als
auch mit dem Schultergurt angeschnallt werden, um
die Wahrscheinlichkeit eines Aufpralls von Kopf und
Brust auf die Bauteile des Fahrzeugs und schwere
Körperverletzungen beim Benutzer und anderen
Fahrzeuginsassen zu verringern. (Fig. B) Der
Schultergurt muss an der "B"-Säule des Fahrzeugs
befestigt werden - bei Nichtbeachtung erhöht sich
die Gefahr von schweren Bauchverletzungen für den
Benutzer.
10. Eine für den Transport geeignete Kopfstütze (siehe
Aufkleber an der Kopfstütze) muss eingebaut und
während des Transports stets richtig angebracht sein.
11. Haltevorrichtungen (Beckenriemen, Beckengurte)
dürfen bei der Fahrt nur zur Sicherung des
Rollstuhlbenutzers verwendet werden, wenn auf dem
Etikett angegeben ist, dass sie die Anforderungen von
ISO 7176-19:2001 oder SAE J2249 erfüllen.
12. Die Sicherheit des Benutzers während des
Transports hängt von der Sorgfalt ab, mit der das
Rückhaltesystem befestigt wird, die Person, von der die
Befestigung ausgeführt wird, sollte in der Bedienung des
Systems unterwiesen bzw. geschult sein.
13. Soweit möglich sollten alle Hilfsmittel vom Rollstuhl
abgenommen und sicher verstaut werden wie etwa:
Krücken, lose Kissen und Therapietische.
14. Hochschwenkbare/höhenverstellbare Fußrasten
dürfen nicht hochgestellt sein, wenn der Benutzer im
Rollstuhl sitzend transportiert wird und der Rollstuhl mit
einem Rückhaltesystem und Sicherheitsgurt gesichert ist.
15. Verstellbare Rücken müssen in die aufrechte Position
gebracht werden.
16. Die manuelle Bremse muss fest angezogen werden.
17. Die Sicherheitsgurte müssen an der “B”-Säule des
Fahrzeugs angebracht werden und dürfen nicht durch
Rollstuhlteile wie Armlehnen oder Räder vom Körper
ferngehalten werden.
Fig. B
SCHULTERGURT
BECKENGURT
Fig. A
Rev.1.0
NEON 7
DEUTSCH
2.0 Transport (Fixed Front und Swing Away)
Transport Forts.
DEUTSCH
Anleitung für das Anschnallen des Rollstuhlbenutzers
1. Der Beckengurt muss unten an der Vorderseite des
Beckens getragen werden, so dass der Winkel des
Beckengurts innerhalb des bevorzugten Bereichs von 30
bis 75 Grad zur Horizontalen liegt.
Ein steilerer (größerer) Winkel innerhalb des bevorzugten
Bereichs ist wünschenswert, d.h., näher an 75°, aber
keinesfalls darüber. (Fig. C)
2. Der Schultergurt muss wie in Fig. D und E gezeigt über
die Schulter und quer über die Brust passen.
Sicherheitsgurte müssen so fest wie möglich sitzen ohne
den Benutzerkomfort zu beeinträchtigen.
Sicherheitsgurte dürfen beim Gebrauch nicht verdreht
sein.
Der Schultergurt muss wie in Fig. D und E gezeigt über
die Schulter und quer über die Schulter passen.
3. Die Befestigungspunkte am Rollstuhl befinden
sich am vorderen inneren Seitenteil des Fahrgestells
direkt über dem Lenkrad und am hinteren Seitenteil
des Fahrgestells. Die Gurte werden um die Seitenteile
des Fahrgestells an der Stelle befestigt, an der das
waagrechte und das senkrechte Rohr aufeinandertreffen.
(Siehe Fig. G - K)
Transportfähigkeit – Lage der Befestigungspunkte für das
Rückhaltesystem am Rollstuhl
Der Rollstuhl mit den Gurten des Rückhaltesystems
für Rollstühle vorne und hinten befestigt (Swing away schwenkbar). (Fig. G).
Lage des hinteren Befestigungspunkts für das
Rückhaltesystem, alle Neon Modelle (Fig. H).
Lage des vorderen Befestigungspunkts für das
Rückhaltesystem, Modell Swing Away (Fig. I).
Lage des hinteren Verankerungsaufklebers für den
Rollstuhl, alle Neon Modelle (Fig. J).
Lage des vorderen Verankerungsaufklebers für den
Rollstuhl, Modell Swing Away (Fig. I).
Lage des vorderen Verankerungsaufklebers für den
Rollstuhl - Modell Fixed Front (fester Vorderrahmen)
(Fig. L).
Fig. I
4. Die Position der Befestigungsgurte für den Rollstuhl
ist mit dem Symbol für den Befestigungspunkt (Fig. F)
markiert. Wenn die vorderen Gurte zur Befestigung des
Rollstuhls angebracht sind, werden die Gurte gestrafft.
Fig. C
Fig. F
Fig. J
Fig. G
Fig. K
BEVORZUGTER
BEREICH
Fig. D
Fig. E
8 NEON
Fig. H
Fig. L
Rev.1.0
Bremse
Falten,
Feststellbremsen
Fig. 3.1
Nehmen Sie zuerst das
Sitzkissen vom Rollstuhl ab und
klappen Sie die (durchgehende)
Fußplatte oder die geteilten
Fußplatten hoch. Greifen Sie
die Bespannung in der Mitte
von unten und ziehen Sie
diese nach oben. Der Rollstuhl
klappt sich dann zusammen.
Um Ihren Rollstuhl so klein wie Fig. 3.2
möglich zu falten, z.B. um ihn
im Auto zu verstauen, können
Sie die Fußrasten abnehmen
(nur bei bestimmten Modellen).
Zu diesem Zweck öffnen Sie
den Riegel von außen, und
schwenken Sie die Fußstütze
zur Seite. Danach muss nur die
Fußraste aus dem Halterohr
gezogen werden.
(Fig. 3.1)
Ihr Rollstuhl ist mit zwei
Feststellbremsen ausgestattet,
die direkt gegen die Räder
geführt werden. Um die
Feststellbremsen anzuziehen,
drücken Sie beide Bremshebel
nach vorn, gegen den
Anschlag. Zum Loslassen
der Bremse ziehen Sie
die Hebel zurück in ihre
Ausgangsposition.
(Fig. 4.2 - 4.3).
Die Bremsen sind weniger
wirksam bei:
• abgefahrenem Reifenprofil
• zu niedrigem Reifendruck
• nassen Reifen
• inkorrekter Einstellung
Lösen Sie vor dem Entfalten den Faltbügel
Drücken Sie auf die Sitzrohre (siehe Abbildung). Der
Rollstuhl entfaltet sich jetzt. Drücken Sie dann das
Sitzrohr in die Halterung. Das ist einfacher, wenn Sie
den Rollstuhl leicht kippen, sodass sich keine Last auf
den Hinterrädern befindet, dann lässt sich der Rollstuhl
leichter entfalten. (Fig. 3.2)
WARNUNG!
Prüfen Sie den Abstand der Feststellbremsen nach
jeder Justierung des Hinterrads und stellen Sie ihn
gegebenenfalls neu ein.
1
Verlängerung für die
Kniehebelbremse
Halten Sie bei der Montage der Hinterräder den
Schnellverschlussknopf auf der Achse niedergedrückt,
wenn Sie die Achse in den Rahmen stecken.
Beim Loslassen des Knopfs rastet die Achse ein,
und der Schnellverschlussknopf springt in seine
Ausgangsposition zurück.
4.0 Optionen
Fig. 4.4
Die Verlängerung für
den Feststellbremshebel
kann abgenommen oder
heruntergeklappt werden.
Mit einem längeren Hebel
brauchen Sie weniger Kraft,
um die Feststellbremsen zu
betätigen.
(Fig. 4.4).
VORSICHT!
Ankippbügel
Rev.1.0
1
VORSICHT!
Fig. 3.3
VORSICHT!
Ankippbügel werden von
Begleitpersonen benutzt, um
den Rollstuhl nach hinten
anzukippen. Um den Rollstuhl
zum Beispiel auf einen
Bordstein oder eine Stufe zu
schieben, tritt man einfach mit
dem Fuß auf den Bügel, (Fig.
4.1).
Fig. 4.3
Die Feststellbremsen sind
nicht als Bremsen für den
3 mm
fahrenden Rollstuhl entworfen.
1
Die Feststellbremsen dürfen
daher nicht zum Abbremsen
des Stuhls verwendet werden.
Benutzen Sie dazu immer die Hände. Achten Sie
darauf, dass der Abstand zwischen den Reifen und den
Feststellbremsen mit den angegebenen Spezifikationen
übereinstimmt (Fig. 4.2 - 4.3). Der Abstand wird justiert,
indem Sie die Schraube (1) lockern und den richtigen
Abstand einstellen. Ziehen Sie die Schraube fest (siehe
die Seite mit den Drehmomentangaben)
Entfalten,
Quetschgefahr.
Schnellverschlussachsen an
den Hinterrädern, (Fig. 3.3)
Die Hinterräder sind mit
Steckachsen ausgestattet.
Damit können die Räder
ohne Werkzeug montiert und
abgenommen werden. Zum
Abnehmen des Rads den
Arretierknopf an der Achse (1)
drücken und das Antriebsrad
herausziehen.
Fig. 4.2
DEUTSCH
3.0
Übersicht
Handhabung
Fig. 4.1
Wenn Die Feststellbremse zu nah am Rad montiert ist,
erfordert die Betätigung einen höheren Kraftaufwand.
Dadurch kann der Verlängerungshebel abbrechen!
Wenn Sie sich beim Ein- und Aussteigen auf
den Verlängerungshebel stützen, bricht der
Verlängerungshebel ab! Spritzwasser von den Rädern
kann zur Fehlfunktion der Feststellbremsen Führen.
NEON 9
Bremse
DEUTSCH
Trommelbremsen
Federung
Fig. 4.5
Trommelbremsen stellen für
den Helfer eine sichere und
geeignete Bremsmethode dar.
Die Bremsen können ebenfalls
mit einem Verschlusshebel
(1) angezogen werden, um
das Wegrollen zu verhindern.
Dieser Hebel muss hörbar
1
einrasten. Der Betrieb der
Trommelbremse wird vom
Reifendruck nicht beeinflusst. Wenn die Trommelbremse
angezogen ist, kann sich der Rollstuhl nicht bewegen,
(Fig. 4.5).
VORSICHT!
Trommelbremsen dürfen nur von autorisierten
Fachhändlern justiert werden.
Einhand Feststellbremse
Ihr Rollstuhl ist mit zwei
Feststellbremsen ausgestattet,
die entweder von der linken
oder von der rechten Seite
aus betätigt werden. die
direkt gegen die Räder
geführt werden. Zum
Betätigen der Bremse den
Feststellbremshebel bis zum
Anschlag nach vorne stellen.
Zum Lösen der Bremse
den Hebel wieder in die
Ausgangsstellung bringen.
Fig. 4.6
(Fig. 4.8 - 4.9)
Die Funktion der Federung
wird durch die Stoßdämpfer
bestimmt (1). Sunrise
Medical bietet eine Reihe
von Elementen passend zum
Körpergewicht des Benutzers
an.
Zum Auswechseln der
Elemente die 2 Schrauben
(2) lösen. Nehmen Sie die
komplette Federung von der
Achsplatte ab und lösen Sie
die innere Stellschraube (3).
Stellen Sie die Kipphebel (3)
nach unten. Die Stoßdämpfer
(1) können jetzt einfach von
den oberen und unteren
Öffnungen abgenommen
werden.
2
Fig. 4.8
1
3
3
Fig. 4.9
Zum Einbau neuer Hülsen in umgekehrter Reihenfolge
vorgehen. Achten Sie darauf, dass die Stoßdämpfer
richtig in den oberen und unteren Öffnungen sitzen.
Fußplatten
Fußbrett
Fig. 4.7
Die Haltekraft nimmt ab bei:
• abgefahrenem Reifenprofil
• zu niedrigem Reifendruck
• nassen Reifen
• inkorrekter Einstellung
Federung
Fig. 4.10
Es sind mehrere Fußbretter
erhältlich. Diese können
hochgeklappt werden, um
das Ein- und Aussteigen zu
erleichtern.
Unterschenkellänge
1
Die Feststellbremsen sind
3 mm
nicht als Bremsen für den
fahrenden Rollstuhl entworfen. Die Feststellbremsen
dürfen daher nicht zum Abbremsen des Stuhls verwendet
werden. Benutzen Sie dazu immer die Hände. Achten Sie
darauf, dass der Abstand zwischen den Reifen und den
Feststellbremsen mit den angegebenen Spezifikationen
übereinstimmt. Der Abstand wird justiert, indem Sie die
Schraube lockern und den richtigen Abstand einstellen.
Ziehen Sie die Schraube an, Fig. 4.6 - 4.7 (siehe die
Seite zum Drehmoment).
VORSICHT!
Prüfen Sie den Abstand der Feststellbremsen nach
jeder Justierung des Hinterrads und stellen Sie ihn
gegebenenfalls neu ein.
1
Sie können die
Unterschenkellänge durch
Lösen der Klemmschraube (1) verstellen. Lösen Sie die
Klemmschraube und stellen Sie dann das Rohr mit dem
Fußbrett auf die gewünschte Position ein. Ziehen Sie die
Klemmschrauben wieder fest an (siehe auch Seite zum
Drehmoment).
Vergewissern Sie sich, dass die KunststoffSteckverbindung sich in der richtigen Position unter der
Klemmschraube befindet.
Achten Sie darauf, dass Sie den Mindestabstand von 2,5
cm zum Boden nicht unterschreiten.
Achtung:
Stellen Sie sich beim Einsteigen in oder Aussteigen aus
dem Rollstuhl nie auf die Fußbretter.
Wenn Die Feststellbremse zu nah am Rad montiert ist,
erfordert die Betätigung einen höheren Kraftaufwand.
Dadurch kann es zu Bruch des Verlängerungshebels
kommen! Wenn Sie sich beim Ein- und Aussteigen
auf den Verlängerungshebel stützen, bricht der
Verlängerungshebel ab! Spritzwasser von den Rädern
kann zur Fehlfunktion der Feststellbremsen Führen.
10 NEON
Rev.1.0
Geteilte und Durchgehende
-Fußplatten
Die Quickie Fußrasten bieten
eine verbesserte Leistung und
es kann mit ihnen das Spiel vor
Ort eingestellt werden:
Fig. 4.11
Um das Einsteigen in und das
Aussteigen aus dem Rollstuhl
zu erleichtern, können die
Fußplatten hochgeklappt
werden.
Sie können auch auf sechs
verschiedene Winkel zur
Waagrechten eingestellt
werden. Ziehen Sie die
Schraube (1) auf der
Außenseite fest an. Durch
Abnehmen der Clips (2)
kann die Fußplatte auf drei
verschiedene Positionen
nach vorne und hinten
verstellt werden. Lösen Sie
die Feinstellschraube (3)
etwas, um die waagerechte
Position der Fußplatte zu
ändern. Dazu muss die
Fußplatte hochgeklappt
werden Zum Abschluss
sicherstellen, dass die
Schrauben richtig angezogen
wurden (siehe Seite mit
Drehmomentangaben). Ein
Mindestabstand von 2,5
Zentimetern zum Boden muss
immer eingehalten werden.
(Fig. 4.11 - 4.12 - 4.13).
1
Fig. 4.12
Hochklappbare Fußraste (Standard oder mit
Längenverstellung):
Fig. 4.17
Anheben:
Ziehen Sie die Fußraste nach
oben und stellen Sie sie auf
die gewünschte Höhe ein. Die
Fußraste rastet hörbar ein.
Absenken:
Heben Sie den Unterschenkel
an und lösen Sie den Hebel,
um die Fußraste zu entriegeln.
Sie können die Fußraste jetzt absenken. Sobald Sie den
Hebel loslassen, rastet die Fußraste ein (Fig. 4.17).
2
Fig. 4.13
WARNUNG!
•
3
Fußrasten und Verriegelung Fig. 4.14
Montieren Sie Ihre Fußraste,
2
indem Sie sie mit der Fußplatte
bzw. den Fußplatten nach
außen zeigend einstecken.
1
Drehen Sie diese dann nach
innen, bis sie einrastet (1).
Zum Abnehmen der Fußraste
drücken Sie die Verriegelung
(2), schwenken Sie die
Fußraste nach außen und
nehmen Sie sie ab. Achten Sie darauf, dass die Fußraste
richtig einrastet (Fig. 4.14). Fig. 4.15
WARNUNG!
•
Halten Sie beim Anheben oder Absenken der
Fußraste die Hände vom Verstellmechanismus
zwischen dem Rahmen und den beweglichen Teilen
der Fußraste fern.
Der Rollstuhl darf nicht an den Fußrasten angehoben
oder getragen werden.
Kopfstütze
Kopfstütze
Fig. 4.18
Die Kopfstütze kann erhöht und
sowohl nach vorn als auch nach
hinten verstellt werden. Lösen
Sie dazu die Schraube (1 oder 2),
stellen Sie sie auf die gewünschte
Position ein und ziehen Sie
die Schraube wieder fest, Fig.
4.18. (siehe die Seite mit den
Drehmomentangaben).
Lenkrad
Einstellen des Lenkrads
Die Fußrasten dürfen nicht
zum Anheben oder Tragen des
Rollstuhls mit dem Benutzer
verwendet werden.
1
Um sicherzustellen, dass beide Gabeln
parallel eingestellt sind, zählen Sie
einfach die sichtbaren Zähne auf beiden
Seiten.
2
(Fig. 4.14 - 4.15)
Mit den Fußrastenhaltern in Sopur-Ausführung kann die
Leistung verbessert und das Spiel unterwegs angepasst
werden:
Die Fußraste lässt sich mit der ExzenterSechskantmutter mit geringem Aufwand einstellen.
Die Einstellungen können wie folgt geändert werden:
Lockern Sie die Schraube (1). Stellen Sie die ExzenterSechskantmutter ein (2). Überprüfen Sie, dass der
Verriegelungsmechanismus richtig ein- und ausrastet.
Zum Befestigen die Schraube fest anziehen und
gleichzeitig die Exzenter-Sechskantmutter mit einem
Schraubenschlüssel festhalten, Fig. 4.15. (Siehe die
Seite zu Drehmoment).
Rev.1.0
2
Lockern Sie einfach die Mutter
(1) so weit, dass sich der
asymmetrische Stift (2) etwas
1
drehen lässt. Positionieren
Sie den Stift (2) so, dass der
Fußrastenhalter ein ganz
geringes Spiel hat und ziehen Sie die Mutter (1) wieder
an, Fig. 4.16) (siehe die Seite zum Drehmoment).
Beinstützen und Verriegelung
Fußrastenhalter in Sopur
Ausführung
Fig. 4.16
Fig. 4.19
Nach dem Einstellen der Lenkradgabel
gewährleistet die Verzahnung den festen
Halt und ermöglicht eine Verstellung um
16° in 2° Schritten.
Überprüfen Sie die rechtwinklige (90°)
Einstellung zum Boden an der flachen
Seite.
Fig. 4.20
Das patentierte Design ermöglicht die
Drehung der Lenkradgabel, so dass die
Lenkradgabel im rechten Winkel zum
+8°
Boden nachgestellt werden kann, wenn
die Sitzneigung verändert wird, (Fig. 4.19
- 4.20).
-8°
NEON 11
DEUTSCH
Quickie Fußrasten
Fußplatten
DEUTSCH
Sitzhöhe
Verlängerung des Radstands
Einstellen der Sitzhöhe
Verlängerung des Radstands für Fig. 4.26
Amputierte
Fig. 4.21
Zum Einstellen der Sitzhöhe
hinten die 4 Torx-Schrauben
(A) (2 auf jeder Seite) und die
Gewindescheibe (B) lockern
und abnehmen (Innenseite der
Achsplatte (D), in der Abbildung D
nicht sichtbar) mit der die
C
Klemme (C) der Radsturzrohre
A
an den Achsplatten (D)
befestigt ist. Stellen Sie die
beiden Radsturzrohrklemmen
(C) auf die gewünschte Höhe
ein und setzen Sie die 4 Torx-Schrauben wieder ein.
Vor dem Anziehen der Schrauben die Anleitung zum
Einstellen der Spur befolgen. Die Schrauben auf 10 Nm
anziehen, (Fig. 4.21).
HINWEIS: Beim Verstellen der hinteren Sitzhöhe kann
es zu Veränderung Lenkradwinkels kommen, der danach
neu eingestellt werden muss.
Schwerpunkt des
Sitzes einstellen.
Fig. 4.22
1
Lösen Sie beide
Schrauben (1) - (2
auf jeder Seite)
und nehmen Sie
die gewünschten
Einstellungen am
Achsenadapter an der
Achsplatte vor. Achten
Sie immer darauf, dass
beide Seiten gleich
eingestellt sind. Die Schrauben auf 10 Nm anziehen,
(Fig. 4.22).
GEFAHR!
Die Bremse muss an die neue Position angepasst
werden!
Einstellen des Schwerpunkts
des Sitzes mit mittellangen
und langen Achsplatten
Fig. 4.23
Lösen Sie beide Schrauben
(3) (2 auf jeder Seite) und
beim NEON mit schwenkbaren
Fußrasten auch die Schraube
(4). Schieben Sie die Lochplatte
in die gewünschte Position.
Achten Sie bitte immer darauf,
dass beide Seiten gleich
Fig. 4.24
eingestellt sind. Stecken Sie
die Schrauben ein und ziehen
Sie sie auf 7 Nm an. Lösen
Sie dann die Schrauben (5)
unter dem Sitzrohr und setzen
Sie das Sitzrohr wieder in die
gewünschte Position ein. Die
Schrauben müssen auf 7 Nm
angezogen werden (Fig. 4,
23-4, 24-4, 25).
VORSICHT!
Die Markierungen am rechten
und linken Sitzrohr müssen sich
an der hinteren Kante in der
gleichen Position befinden.
Fig. 4.25
5
3
Mit dem Adapter für Amputierte
kann der Radstand um bis zu
10,5 cm verlängert werden.
Zum Einstellen siehe "Einstellen
des Schwerpunkts des Sitzes”.
Achten Sie darauf, dass nach
Anpassungen alle Schrauben
wieder richtig angezogen werden,
(1, Fig. 4.26)-(Siehe die Seite zu
Drehmoment).
1
GEFAHR!
Die Feststellbremse muss an die neue Position angepasst
werden!
Spur einstellen
Fig. 4.27
WICHTIG: Das optimale
Rollverhalten wird nur erzielt,
wenn die Hinterräder auf die
optimale Position eingestellt sind.
Die Spur muss richtig eingestellt
sein. Messen Sie dazu beide
1
Räder, um zu überprüfen, dass
2
sie parallel zueinander stehen.
Die Abweichung zwischen den beiden Messungen sollte
nicht mehr als 5 mm betragen. Die Räder können durch
Lösen der Schrauben (1) und Drehen des Adapters (2) so
eingestellt werden, dass sie parallel zueinander stehen.
Achten Sie darauf, dass nach den Anpassungen alle
Schrauben wieder richtig angezogen werden, Fig. 4.27
(siehe Seite zum Drehmoment).
GEFAHR!Achtung, beim Verstellen des SitzSchwerpunkts besteht Kippgefahr!
Rücken
Winkelverstellung des faltbaren Rückens:
1. Lösen Sie oberen
Schrauben und lockern Sie die
Schraubverbindung
(Fig. 4.28).
Fig. 4.28
2. Das Loch im Rückenrohr muss
so mit dem entsprechenden
Loch im Verbindungsteil fluchten,
dass damit der gewünschte
Rückenwinkel eingestellt werden
kann (Fig. 4.29).
4
3. Stellen Sie die
Schraubverbindung mit der Mutter
und der Unterlegscheibe so von
Hand her, dass zwischen den
Bauteilen kein seitliches Spiel
auftritt. Das Rückenrohr muss sich
aber noch leicht nach unten falten
lassen.
4. Einstellen des
Faltmechanismus: Dazu die
Muttern an der Schraube etwas
lockern (Fig. 4.30). Stellen Sie
die Nocke (1) so ein, dass der
Faltmechanismus
ohne Spiel einrastet (bei
Bedarf dafür einen 10 mm
Gabelschlüssel verwenden).
Halten Sie die Schraube dann in
der Position fest und ziehen Sie
die Muttern fest (5 Nm).
Fig. 4.29
Fig. 4.30
5. Wiederholen Sie Schritt 1 bis 4 auf der anderen Seite.
12 NEON
Rev.1.0
Gepolsterte Quickie Armlehne
Fig. 4.31
Die gepolsterte Armlehne
weist für die Bedürfnisse
von Aktivrollstuhlfahrern
ein geringes Gewicht auf
und kann zur Erleichterung
des Ein- und Aussteigens
weggeschwenkt oder ganz
abgenommen werden.
(Fig. 4.35).
Die anpassbare
Rückenbespannung kann
an mehreren Bändern in der
Spannung angepasst werden.
Die Polsterung der
Rückenbespannung ist von der
Innenseite durch
eine Öffnung erreichbar und
kann individuell ausgepolstert werden
Verstellbare Rückenhöhe
Die Rückenhöhe kann in 2,5 cm Schritten verstellt werden
(4 Einstellbereiche: 1 x 25-30 cm, 30-35 cm, 35-40 cm,
40-47,5 cm).
Lösen Sie die Schrauben (1) und stellen Sie den Rücken
auf die gewünschte Rückenhöhe ein. Ziehen Sie dann die
Schrauben wieder an (siehe die Seite zum Drehmoment).
VORSICHT!
Bitte berücksichtigen Sie beim Verstellen des
Rückenwinkels, dass sich dabei der Schwerpunkt ändert.
Armlehnen
WARNUNG!
Die an diesem Rollstuhl verwendeten Armlehnen,
Seitenteile oder Armpolster dürfen keinesfalls zum Heben
oder Tragen des Rollstuhls verwendet werden.
Höhenverstellbare, hochklappbare Standard
Armlehne,
Fig. 4.32
(Fig. 4.32 - 4.33).
Die Vorderseite der Armlehne
ist geformt, damit Sie nah an
einen Schreibtisch oder einen
Tisch heranfahren können.
Zum Hochklappen des
Seitenteils den Hebel (1)
drücken, um die Armlehne zu
Fig. 4.33
entriegeln.
Die Armlehne kann in der Höhe
verstellt werden, drücken Sie
dazu den Knopf unter dem
Armpolster (2).
1
2
Wie oben, aber ohne Höhenverstellung.
1
Fig. 4.34
2
So verstellen
Sie die Höhe der
Armlehne: Drücken
Sie die Hebel (1)
und verschieben
Sie die Armlehne in
die gewünschte Position. Lassen Sie den Hebel los und
drücken Sie das Armpolster nach unten, bis es hörbar
einrastet. Achten Sie immer darauf, dass die Armlehne
ganz eingerastet ist.
Zum Abnehmen der Armlehne drücken Sie den Hebel (2)
und heben Sie sie heraus.
WARNUNG!
•
Bei 24“ Hinterrädern muss das Armpolster um eine
Einstellung (nach oben) verstellt werden, damit die
Finger nicht eingeklemmt werden!
Rev.1.0
Seitenteile
Seitenteil aus Aluminium, (Fig. 4.36).
Dieses
Fig. 4.36
Kleiderschutzseitenteil ist
aus Aluminium und in der
Rollstuhlfarbe lackiert.
Es bietet Schutz gegen
Schmutz und ein Polster,
in der Innenseite, sorgt für
mehr Komfort und Schutz vor
Kälte.
Erhältlich in fester
Ausführung (Standard) oder
mit Hochschwenkmechanismus.
Kleiderschutzseitenteil aus Fig. 4.37
Aluminium, (Fig. 4.37)
Dieses Seitenteil ist aus
Aluminium und in der
Rollstuhlfarbe lackiert. In der
Innenseite befindet sich ein
Polster das vor Kälte schützt.
Erhältlich in fester
Ausführung
(Standard) oder mit
Hochschwenkmechanismus,
diese Option eignet sich hervorragend für MountainbikeRäder.
Gerades Seitenteil aus Carbon
mit Radschutz (Fig. 4.38).
Fig. 4.38
Hochklappbare Standard
Armlehne mit fester Höhe.
Höhenverstellbare
Quickie Armlehne
mit einem Pfosten
(Fig. 4.34).
Fig. 4.35
DEUTSCH
Anpassbare
Rückenbespannung
(Fig.4.31)
Dieses Seitenteil bietet
zusätzlichen Schutz gegen
Fremdkörper und sorgt durch
die Schaumstoffeinlage
für mehr Komfort, beides
zusammen verbessert die
Stabilität für den Benutzer.
Es eignet sich besonders
für Benutzer, für die ein
leichterer Rollstuhl wichtig
ist.
Fig. 4.39
Nicht mit der Option
Hochschwenkmechanismus
erhältlich.
Hochschwenkmechanismus, (Fig. 4.39).
Wenn diese Option mit dem geraden Seitenteil aus
Aluminium
(Fig. 4.36) oder dem geraden Seitenteil aus Aluminium
mit Radschutz (Fig. 4.37) gewählt wird, kann das
Seitenteil nach hinten geklappt werden, um das seitliche
Ein- und Aussteigen zu erleichtern.
NEON 13
DEUTSCH
Abnehmbares Seitenteil aus Kunststoff (Fig. 4.40).
Das schwarze Seitenteil aus Fig. 4.40
Kunststoff ist leicht und starr,
bietet dem Benutzer
Unterstützung und Schutz
und kann wie alle anderen
Seitenteile abgenommen
werden, um das seitliche
Ein- und Aussteigen zu
erleichtern.
Anleitung für den Beckengurt
Vor dem Gebrauch des
Rollstuhls sicherstellen,
dass der Beckengurt angelegt
ist.
Achten Sie immer darauf,
dass der Beckengurt vor dem
Benutzen korrekt angebracht
und eingestellt ist.
Fig. 4.44
GEFAHR!
Seitenteil, Aluminium - zum Anschrauben mit
Kälteschutz (Fig. 4.41).
Fig. 4.41
Seitenteile (optional)
verhindern, dass Wasser
nach oben spritzt und die
Kleidung verschmutzt.
Die Lage des
Kleiderschutzes zum
Hinterrad wird durch
1
2
Verstellen der Seitenteile
eingestellt.
Entfernen Sie dazu die
Schrauben (1 und 2). Die Armlehnen (optional) können
nach dem Abnehmen der Schrauben auf die gewünschte
Höhe eingestellt werden. Zum Abschluss sicherstellen,
dass die Schrauben richtig angezogen wurden (siehe
Seite mit Drehmomentangaben).
Schiebegriffe
Wenn die Schiebegriffe nicht
benötigt werden, können sie
durch Drücken des Knopfes
(2) nach unten geklappt
werden. Wenn sie wieder
benötigt werden, klappen Sie
die Schiebegriffe hoch, bis sie
einrasten.
14 NEON
Der Beckengurt ist wie
abgebildet am Rollstuhl angebracht. Der Gurt besteht aus
2 Hälften. Diese werden mit der Befestigungsschraube
für die Haltestange befestigt, die durch die Öse am Gurt
gesteckt wird. Der Gurt wird unter der Rückseite des
Seitenteils entlang geführt. (Fig. 4.44).
Bringen Sie den Gurt so an, dass sich die Schnallen in
der Mitte des Sitzes befinden. (Fig. 4.45)
Passen Sie den Beckengurt wie folgt an den Benutzer
an:
Höhenverstellbare
Fig. 4.42
Schiebegriffe (Fig. 4.42)
3
Die Schiebegriffe sind mit
Stiften gesichert, damit sie nicht
herausrutschen können. Durch
1
Öffnen des Spannhebels (1)
können die Schiebegriffe (2)
22
individuell eingestellt werden.
Wenn der Hebel bewegt wird,
hören Sie, wie er einrastet, der
Schiebegriff kann leicht in die
gewünschte Position gebracht werden. Mit der Mutter (2)
am Spannhebel wird eingestellt, wie fest die Schiebegriffe
geklemmt werden. Wenn die Mutter nach dem Einstellen
des Spannhebels lose ist, sitzt der Schiebegriff auch zu
locker. Vor dem Gebrauch den Schiebegriff drehen, um
sicherzustellen, dass er fest genug geklemmt ist. Nach
der Höheneinstellung der Griffe den Spannhebel (1)
wieder gut festklemmen. Wenn der Hebel nicht gesichert
ist, kann es beim Befahren von Stufen zu Verletzungen
kommen.
Abklappbare Schiebegriffe
(Fig. 4.43)
Achten Sie immer darauf,
Fig. 4.45
dass der Beckengurt vor dem
Anlegen korrekt angebracht
und eingestellt ist. Wenn der
Gurt zu locker sitzt, kann
der Benutzer nach unten
rutschen und es besteht
Erstickungsgefahr oder es kann
zu schweren Verletzungen
kommen.
Fig. 4.43
2
Gurt länger machen
Gurt kürzer
machen
Übrige Gurtlänge durch
den Einsteckteil des
Steckverschlusses
und die Schlaufe zurück
fädeln. Darauf achten, dass
der Gurt am Einsteckteil
Um den Gurt länger zu machen,
übrige Gurtlänge durch die Schlaufen und
den Einsteckteil des Steckverschlusses fädeln.
des Steckverschlusses
keine Schlinge aufweist.
Nach dem Anschnallen den Abstand
zwischen dem Beckengurt und
dem Benutzer prüfen.
Bei richtiger Einstellung passt
nicht mehr als eine Handfläche
zwischen den Beckengurt und
den Benutzer. (Fig. 4.46).
Der Beckengurt sollte so
eingestellt werden, dass der
Gurt in einem Winkel von
45 Grad zum Becken des
Benutzers sitzt. Der Benutzer
sollte aufrecht und so weit
hinten wie möglich im Sitz
sitzen, wenn dieser richtig
eingestellt ist. Der Beckengurt
muss so eingestellt sein, dass
der Benutzer nicht
im Sitz nach unten rutschen
kann. (Fig. 4.47).
Fig. 4.46
Fig. 4.47
Rev.1.0
Standard-Bespannung
Standard-Bespannung (Fig. 4.49).
Zum Öffnen:
! WARNUNG!
•
•
•
•
•
•
enn Sie Fragen zur Benutzung und Bedienung des
W
Beckengurts
haben, wenden Sie sich an Ihre Sanitätshaus,
Pfleger oder an Ihre Begleitperson.
Der Beckengurt darf nur von einem autorisierten
Sunrise Medical Händler / Vertreter eingebaut
werden.
Der Beckengurt darf nur von einem
Gesundheitsbeauftragten oder von einem durch
Sunrise Medical autorisierten Händler / Vertreter
eingestellt werden.
Der Beckengurt muss täglich überprüft werden, um
sicherzustellen, dass er richtig eingestellt ist und
keine Behinderung oder übermäßige Abnutzung
vorliegt.
Sunrise Medical empfiehlt den Transport von
Personen in Fahrzeugen mit dem Beckengurt als
Rückhaltesystem nicht.
Siehe Abschnitt 2.0 für weitere Ratschläge zum
Transport.
Wartung:
Prüfen Sie den Beckengurt und die Befestigungsteile in
regelmäßigen Abständen auf Verschleißanzeichen oder
Schäden. Je nach Bedarf muss er ausgetauscht werden.
HINWEIS: Der Beckengurt sollte wie oben beschrieben
an den Endbenutzer angepasst werden. Sunrise Medical
empfiehlt auch, die Länge und die Passform des Gurts
regelmäßig zu überprüfen, um die Gefahr zu verringern,
dass der Endbenutzer den Gurt aus Versehen zu lang
einstellt.
Sicherheitsräder
Sicherheitsräder (Fig. 4.48)
Fig. 4.48
Sicherheitsräder (1)
verschaffen unerfahrenen
Rollstuhlbenutzern zusätzliche
Sicherheit, wenn sie den
Umgang mit dem Rollstuhl
erlernen. Die Sicherheitsräder
(1) verhindern, dass der
Rollstuhl nach hinten kippt.
1
Durch Drücken auf die
Sicherheitsräder (1) werden
sie nach unten bewegt, sie können auch nach vorne
geschwenkt werden. Es sollte ein Abstand von 3 cm bis
5 cm zwischen den Sicherheitsrädern und dem Boden
eingehalten werden. Wenn Sie große Hindernisse (wie
etwa ein Bordstein) hinauf- oder hinunterfahren wollen,
müssen Sie die Sicherheitsräder nach vorne schwenken,
damit sie den Boden nicht berühren.
DEUTSCH
Zum Anschnallen:
Das Einsteckteil des
Die sichtbaren Teile
Steckverschlusses fest in des Einsteckteils des
das Gurtschloss stecken. Steckverschlusses
gleichzeitig
zusammendrücken und zur
Mitte schieben, während Sie
sie gleichzeitig vorsichtig
auseinander ziehen.
Fig. 4.49
Die Bespannung besitzt
3
2
auf einer Seite einen
Klettverschluss, damit sie
stufenlos eingestellt werden
kann.
Zum Verstellen der
1
Bespannung zuerst den
Rollstuhl etwas falten. Dann
die Schrauben (1) abnehmen
und die vorderen Stopfen (2)
nach vorne aus dem Rahmen
ziehen. Die Bespannung (3) kann dann vom Rahmen
heruntergezogen werden. Die Bespannung kann
durch Öffnen des Klettverschlusses verstellt werden.
Zum Wiedereinbau der Bespannung in umgekehrter
Reihenfolge vorgehen. Zum Abschluss sicherstellen,
dass die Schrauben richtig angezogen wurden (siehe
Seite mit Drehmomentangaben).
WARNUNG!
Für den sicheren Gebrauch müssen immer mindestens
50 % der Klettflächen ineinander greifen.
Stockhalter
Stockhalter (Fig. 4.50).
Mit dieser Vorrichtung können Gehhilfen
direkt am Rollstuhl transportiert werden.
Mit einer Klettschlaufe (1) können
Gehhilfen und andere Hilfsmittel
befestigt werden.
Fig. 4.50
1
WARNUNG!
Versuchen Sie niemals während
der Fahrt die Gehhilfen oder andere
Hilfsmittel aus dem Halter zu nehmen.
Therapietisch
Therapietisch (Fig. 4.51).
Fig. 4.51
Der Therapietisch bietet eine
Arbeitsfläche für die meisten
Aktivitäten. Der Therapietisch
muss vor der Benutzung
von einem zugelassenen
Fachhändler auf die Sitzbreite
eingestellt werden. Der
Benutzer muss im Rollstuhl
sitzen, während diese
Einstellung vorgenommen wird.
! WARNUNG!
Bei falscher Einstellung der Sicherheitsräder kann der
Rollstuhl nach hinten kippen.
Rev.1.0
NEON 15
Stabilisierungsstange
5.0 Reifen und Montage
DEUTSCH
Stabilisierungsstange
(Fig. 4.52).
Fig. 4.52
1
Die Stabilisierungsstange
sorgt für die Stabilität des
Rückens. Um den Rollstuhl
falten zu können, müssen
Sie die Knöpfe (1) am Ende
des Schiebegriffs drehen und
die Stabilisierungsstange
abnehmen, dann lässt sich der
Rollstuhl einfach falten. Zum
Wiederanbringen der Stabilisierungsstange müssen Sie
die Knöpfe wieder so anziehen, dass sie verriegelt sind.
Transitrollen
Transitrollen (Fig. 5.1)
Fig. 5.1
D
Reifen und Montage
Achten Sie immer darauf, dass die Reifen den richtigen
Druck aufweisen, da sonst die Leistung des Rollstuhls
beeinträchtigt werden kann. Wenn der Druck zu niedrig
ist, erhöht sich die Reibung beim Fahren und der
Antrieb erfordert einen größeren Kraftaufwand. Auch
die Manövrierfähigkeit wird von einem zu niedrigen
Reifendruck beeinträchtigt. Wenn der Druck zu hoch ist,
kann der Reifen platzen.
Auf der Reifenoberfläche ist jeweils der korrekte
Luftdruck angegeben.
Die Reifen werden wie gewöhnliche Fahrradreifen
montiert. Bevor Sie den inneren Schlauch einlegen,
achten Sie darauf, dass die Felge und die Innenseite
des Reifens von Schmutzpartikeln frei sind. Nach der
Montage oder Reparatur des Reifens, muss der Luftdruck
geprüft werden. Für Ihre eigene Sicherheit und für die
optimale Leistung des Stuhls ist es äußerst wichtig,
dass sich die Reifen in gutem Zustand befinden und den
vorgeschriebenen Druck aufweisen.
F
E
WARNUNG!
Die Transitrollen dürfen nur vorübergehend benutzt
werden und dürfen nicht dauerhaft anstelle der
Hinterräder verwendet werden.
1. Abnehmen der Transitrollen von den Klemmen.
a. Ziehen Sie die Verschlussschraube (D) heraus.
b. Nehmen Sie die Transitrolle (E) von der Klemme (F)
ab.
c. Wiederholen Sie diesen Vorgang auf der anderen
Seite.
2. Einsetzen der Transitrollen in die Klemmen.
a. Setzen Sie die Transitrolle (E) in die Klemme (F) ein.
b. Fluchten Sie die Löcher in die Position für die richtige
Hinterradgröße.
c. Setzen Sie die Verschlussschraube (D) wieder ein.
d. Wiederholen Sie diesen Vorgang auf der anderen
Seite. Beide Transitrollen müssen auf die gleiche Höhe
eingestellt werden.
6.0 Fehlersuche
Rollstuhl hat Drall nach einer Seite:
• Reifendruck prüfen
• Prüfen, ob sich das Rad reibungslos dreht (Lager,
Achse)
• Prüfen, ob beide Lenkräder den richtigen Bodenkontakt
haben.
Der Rollstuhl passt nicht in die Halterung:
• Der Rollstuhl ist noch neu oder die Sitz- oder
Rückenbespannungen sind noch steif, das wird sich bei
häufiger Benutzung bessern
Zusammenklappen des Rollstuhls ist schwierig:
• Verstellbare Rückenbespannung ist zu steif, etwas
lockern.
Rollstuhl quietscht und klappert:
• Prüfen, ob alle Schrauben fest sitzen, bei Bedarf
nachziehen (siehe Seite mit Drehmomentangaben)
• Bringen Sie etwas Schmieröl auf die beweglichen Teile
auf.
Rollstuhl schlingert:
• Überprüfen Sie die Winkel der Laufräder
• Überprüfen Sie den Reifendruck
• Überprüfen Sie, ob die Hinterräder unterschiedlich
eingestellt wurden
3. Anpassen der Transitrollen an den Rahmenwinkel. Die
Ausrichtung der Befestigung der Transitrollen muss an
den Winkel der Rahmenschienen angepasst werden. Die
Lenkradbefestigungen verfügen über zwei Lochbilder, die
4 verschiedene Positionen ermöglichen.
4. Anpassen der Einbaukonfiguration:
a. Nehmen Sie die Passschraube (D) ab.
b. Drehen Sie die Befestigung der Transitrollen auf das
Lochmuster für die kleinste Position. Das Lenkrad
muss sich immer hinter der Mittellinie der Achse
befinden.
c. Stecken Sie die Passschraube (D) ein und ziehen Sie
sie auf 12 Nm an.
d. Wiederholen Sie diesen Vorgang auf der anderen
Seite. Beide Transitrollen müssen auf den gleichen
Winkel eingestellt werden.
16 NEON
Rev.1.0
Alle Rollstühle müssen gemäß den Leitlinien
des Herstellers benutzt werden.
7.0 Typenschild
Das Typenschild befindet sich entweder unter der
Kreuzstrebeneinheit oder am diagonalen Rahmenrohr,
auch auf dem Benutzerhandbuch befindet sich ein
entsprechendes Etikett. Auf dem Typenschild sind das
exakte Modell und andere technische Daten angegeben.
Wenn Sie ein Ersatzteil bestellen oder einen Anspruch
geltend machen, halten Sie bitte folgende Angaben
bereit:
MUSTER
Sunrise Medical GmbH & Co. KG
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/Heidelberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7253/980-400
Fax: +49 (0) 7253/980-111
www.SunriseMedical.de
DEUTSCH
TYPENSCHILD
8.0 Wartung und Pflege
Wartung:
Neon
Neon
Produktbezeichnung/Artikelnummer
Maximale Steigung bzw. maximales Gefälle, das mit
den Sicherheitsrädern befahren werden kann, hängt
von den Einstellungen des Rollstuhls, der Haltung
und den physischen Fähigkeiten des Benutzers ab
Sitzbreite
Tiefe (maximal).
Maximale Zuladung.
CE-Kennzeichnung.
Gebrauchsanleitung
Crash-getestet
Herstellungsdatum.
Seriennummer.
Da wir uns der kontinuierlichen Verbesserung der
Konstruktion unserer Rollstühle verschrieben haben,
können die technischen Daten etwas von den
dargestellten Beispielen abweichen. Bei allen Angaben
zu Gewichten/Abmessungen und Leistung handelt es
sich um annähernde Werte und sie sind ausschließlich
zur Information gedacht.
Sunrise Medical ist mit der Richtlinie 93/42/EWG für
Medizinprodukte konform
Rev.1.0
• Prüfen Sie alle 4 Wochen den Reifendruck. Prüfen Sie alle Reifen
auf Abnutzung oder Schäden.
• Prüfen Sie etwa alle 4 Wochen die Bremsen, um sicherzustellen,
dass sie korrekt funktionieren und leicht zu bedienen sind.
• Wechseln Sie die Reifen, so wie Sie dies mit gewöhnlichen
Fahrradreifen machen würden.
• Alle Gelenke, die für den Gebrauch des Rollstuhls wichtig sind,
besitzen selbstsichernde Muttern. prüfen Sie alle drei Monate, ob
alle Bolzen fest sitzen (siehe unter Drehmoment). Selbstsichernde
Muttern dürfen nur einmal verwendet werden und müssen nach
einmaligem Gebrauch ausgewechselt werden.
• Verwenden Sie nur milde Reinigungsmittel, wenn Ihr Rollstuhl
schmutzig ist. Zum Reinigen der Sitzbespannung nur Wasser und
Seife benutzen.
• Falls der Rollstuhl beim Betrieb nass geworden ist, trocknen Sie
ihn bitte anschließend ab.
• Alle 8 Wochen sollten die Schnellverschlussachsen mit etwas
Nähmaschinenöl geschmiert werden. Je nach der Häufigkeit und
Art der Benutzung empfehlen wir, den Rollstuhl alle 6 Monate vom
ausgebildeten Personal des autorisierten Fachhändlers warten zu
lassen.
VORSICHT!
Durch Sand und Meerwasser (oder Salz im Winter)
können die Lager der vorderen und hinteren Räder
beschädigt werden. Wenn der Rollstuhl in diesen
Bedingungen benutzt wurde, reinigen Sie ihn gründlich.
Hygiene bei Wiedereinsatz:
Im Falle eines Wiedereinsatzes sollte dieser Rollstuhl
durch eine sorgfältige Wisch- und Sprühdesinfektion
aller Flächen, die potentiell mit dem Benutzer in Kontakt
kommen können, hygienisch aufbereitet werden.
Wenn eine schnelle Wirkung benötigt ist, muss dafür
ein flüssiges Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis für
medizinische Produkte und Geräte verwendet werden.
Bitte beachten Sie die Gebrauchsanweisung des
Herstellers für das Desinfektionsmittel, das Sie benutzen.
Bei Nähten kann eine sichere Desinfektion generell
nicht gewährleistet werden. Wir empfehlen daher,
Sitz- und Rückenbespannung im Falle einer
mikrobiellen Kontamination mit Erregern nach § 6 des
Infektionsschutzgesetzes zu entsorgen.
Verstauung:
Den Rollstuhl bitte trocken lagern bzw. aufbewahren.
NEON 17
9.0 Garantie
DEUTSCH
Garantie:
Sie haben ein SUNRISE MEDICAL Produkt der
Spitzenklasse erstanden. Als Anerkennung dafür
gewähren wir Ihnen eine 5-jährige Garantie auf alle
Rahmenkomponenten und auf die Kreuzstrebeneinheit.
Wir haften nicht für Schäden, die aufgrund
unsachgemäßer und unfachmännischer Montage
und/oder Reparaturen, durch Vernachlässigung
und Verschleiß oder aufgrund von Änderungen an
Rollstuhlkomponenten entstanden sind, die vom
Benutzer oder von Dritten vorgenommen wurden. Unter
diesen Umständen verfällt die Garantie.
Mit persönlichen Spezifikationen ausgestattet Rollstühle
können nicht umgetauscht werden.
10.0 Entsorgung / Recycling von Materialien
HINWEIS: Wenn Ihnen der Rollstuhl kostenlos zur
Verfügung gestellt wurde, gehört er Ihnen evtl. nicht.
Wenn er nicht mehr benötigt wird, befolgen Sie die
Anweisungen der Organisation, die den Rollstuhl zur
Verfügung gestellt hat, um ihn zurückzugeben.
Im Folgenden werden die Materialien beschrieben,
die für den Rollstuhl verwendet wurden im Hinblick auf
die Entsorgung oder das Recycling des Rollstuhls und
dessen Verpackung. Besondere Vorschriften bezüglich
der Entsorgung oder dem Recycling können vor Ort
gelten und diese müssen bei der Veranlassung der
Entsorgung berücksichtigt werden. (Dazu gehören etwa
die Reinigung oder Dekontaminierung des Rollstuhls vor
der Entsorgung.)
Aluminium: Befestigungsteile, Lenkradgabel,
Steckachse, Seitenteile, Armlehnen, Rahmen, Fußraste,
Schiebegriffe.
Kunststoff: Handgriffe, Rohrstopfen, Lenkräder,
Fußplatten, Armpolster und 12” Rad/Reifen,
Räder, Seitenteile.
Verpackung: Plastiktüte aus Polyethylen weich, Karton.
Polsterung: Polyestergewebe mit PVC-Beschichtung
und schwer entflammbarem Schaumstoff.
Die Entsorgung oder das Recycling sollte über eine
Entsorgungsfirma oder eine öffentliche Entsorgungsstelle
erfolgen. Sie können Ihren Rollstuhl zur Entsorgung auch
an Ihren Fachhändler zurückgeben.
18 NEON
Rev.1.0
11.0 Technische Daten
Sitzbreiten:
Sitztiefen:
DEUTSCH
Neon mit integrieter Fußraste
30-50 cm in 2 cm Schritten
30-50 cm in 2 cm Schritten
Sitzhöhen:
Lenkräder
Gabel
Vordere Sitz- höhe in cm
Hintere Sitzhöhe in cm
22’’ 24’’ 26’’
3’’ Vollgummi
4’’ Vollgummi
5’’ Vollgummi
6’’ Weichreifen
33-43
33-44
33-44
34-45
35-45
36-45
38-45
38-45
36-45
38-45
38-45
39-45
40-45
33-45
38-45
39-45
38-45
39-45
40-45
41-45
39-45
40-45
39-45
40-45
41-45
42-45
72 mm
43
72 mm
44
72 mm
44
118 mm
46
118 mm
47
118 mm
48
118 mm
49
118 mm
50
138 mm
48
138 mm
49
138 mm
50
138 mm
51
138 mm
52
118 mm
49
118 mm
50
118 mm
51
138 mm
50
138 mm
51
138 mm
52
138 mm
53
118 mm
51
118 mm
52
138 mm
51
138 mm
52
138 mm
53
138 mm
54
43-35
44-35
44-35
46-35
47-35
48-36
49-37
50-39
48-36
48-37
48-39
48-39
48-40
48-37
48-39
48-39
48-39
48-39
48-40
48-41
48-39
48-40
48-39
48-40
48-41
48-42
Gesamtlänge:
107 cm bei Sitztiefe
50 cm
Gesamthöhe:
43-42
44-42
44-42
46-42
47-42
48-42
49-42
49-42
48-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
97 cm bei Rückenhöhe
45 cm
Gewicht in kg:
ab 9,9 kg
Maximale Zuladung:
115 kg bei Sitzbreite
42 cm, 140 kg bei größerer
Sitzbreite
Neon Swing-away Rahmen
Sitzbreiten:
Sitztiefen:
30-42 cm in 2 cm Schritten
34-42 cm in 2 cm Schritten
SITZHÖHE VORNE (cm):
GRÖSSE DER LENKRÄDER
LENKRADGABEL
LOCHPOSITION
3”
4”
5”
6” Soft
7”
3
x
44
x
x
x
2
44
45
47
x
x
1
46
47
48
48
x
+Schwarzes
Distanzstück
1
47
48
49
49
x
138
3
x
46
47
48
x
2
46
47
48
50
51
1
47
48
49
51
52
+Schwarzes
Distanzstück
1
48
49
50
52
53
174
4
x
x
49
50
52
3
x
49
50
51
53
2
47
51
52
53
55
1
48
52
53
54
56
1
49
53
54
55
57
118
+Schwarzes
Distanzstück
Maximale Gesamtlänge:
92 cm
Gesamthöhe:
98 cm bei Sitztiefe 38cm und
26“ Rädern
Gewicht in kg:
ab 9,7 kg
Maximale Zuladung:
Max. Zuladung 115 kg:
bei SB 42 und ST 42 cm
Max. Zuladung 140 kg:
bei SB 44 und ST 44 cm
HINTERE SITZHÖHEN (cm):
HINTERRADGRÖSSE (cm)
20”
22”
24”
26”
MINIMAL
30
32
35
37
MAXIMAL
43
45
48
50
Rev.1.0
NEON 19
DEUTSCH
12.0 Drehmoment
10 Nm
10 Nm
1,5 Nm
1,5 Nm
10 Nm
7 Nm
3 Nm
7 Nm
7 Nm
Nm
1010Nm
1,5 Nm
1,5
Nm
7 Nm
77 Nm
Nm
7 Nm
25 Nm
5 Nm
10 Nm
10 Nm
5 Nm
10 Nm
Nm
10
Drehmoment
10 Nm
20 NEON
10 Nm
Das Drehmoment für die M6 Schrauben beträgt 7
Nm, wenn nicht anders angegeben.
Rev.1.0
Chère cliente, cher client,
Vous avez choisi un produit de SUNRISE MEDICAL de
grande qualité. Nous nous en réjouissons. Ce manuel
d’utilisation vous fournira de nombreux conseils et
suggestions de sorte que votre produit deviendra pour
vous un partenaire familier digne de confiance.
Pour Sunrise Medical, être proche du client est une
priorité : c'est pourquoi nous nous attachons à vous tenir
informé de l'évolution de nos produits. Pour être proche
du client, il faut aussi apporter une réponse rapide
et simple, qu'il s'agisse de pièces de rechange ou
d’accessoires ou bien des questions relatives à votre
fauteuil.
Notre objectif est que vous soyez satisfait de nos
services. Sunrise Medical met donc un point d’honneur à
améliorer en permanence ses produits. Des modifications
(forme, à la technique, équipement) peuvent par
conséquent être apportées à notre gamme de produits.
Aucune réclamation ne pourra donc être adressée au
sujet des informations et illustrations de ce manuel
d’utilisation.
Notre société, SUNRISE MEDICAL, est certifiée
ISO 9001, ce qui garantit la qualité de nos produits à tous
les stades, du développement jusqu’à la production.
Adressez-vous à notre service après-vente SUNRISE
MEDICAL, compétent et agréé, pour toute question
concernant l’utilisation, la maintenance ou la sécurité de
votre fauteuil roulant.
En sa qualité de fabricant, SUNRISE
MEDICAL, déclare que les fauteuils sont
conformes à la directive 93/42/CEE telle que
modifiée par 2007/47/CEE.
S’il n’y a aucun revendeur près de chez vous ou si vous
avez des questions, contactez-nous par courrier ou par
téléphone à l'adresse suivante :
Sunrise Medical S.A.S
ZAC de la Vrillonnerie
17 Rue Mickaël Faraday
37170 Chambray-Lès-Tours
Tel : + 33 (0) 247554400
Fax : +30 (0) 247554403
www.sunrisemedical.fr
Symbole légende
IMPORTANT :
N'UTILISEZ PAS VOTRE FAUTEUIL AVANT
D'AVOIR PRIS CONNAISSANCE DES
INFORMATIONS CONTENUES DANS CE MANUEL.
DANGER !
Messages d'avertissement sur des risques
pouvant entraîner un accident grave, voire mortel.
AVERTISSEMENT !
Messages d'avertissement sur des risques
pouvant entraîner des blessures.
ATTENTION !
Messages d'avertissement sur les risques
d'endommagement du matériel.
REMARQUE :
Informations sur l'utilisation appropriée du
matériel.
Sommaire
Sommaire 
21
Utilisation  
21
Champ d'application  
21
1.0 Consignes de sécurité et de conduite  
22
2.0 Transportabilité (potences fixes et escamotables) 24
3.0 Manipulation 
26
4.0 Options  
26
Leviers de basculement  
26
Freins 
26
Mécanisme de suspension 
27
Palettes 
27
Repose-pieds et loquet 
28
Appui-tête  
28
Roue avant 
28
Hauteur du siège 
29
Extension de l’empattement 
29
Alignement des roues 
29
Dossier 
29
Accoudoirs 
30
Protège-vêtements 
30
Poignées de poussée  
31
Instructions pour la ceinture sous-abdominale 
31
Roulettes anti-bascule 
32
Sangle standard 
32
Porte-canne 
32
Tablette 
32
Tendeur de dossier 
33
Roulettes de transit 
33
5.0 Pneus et montage des pneus 
33
6.0 Dépannage 
33
7.0 Plaque signalétique 
34
8.0 Maintenance et entretien 
34
9.0 Garantie 
35
10.0 Mise au rebut / Recyclage des matériaux 
35
11.0 Caractéristiques techniques 
36
12.0 Couple réel  
37
Utilisation
Les fauteuils roulants sont exclusivement destinés aux
utilisateurs dans l'incapacité de marcher ou à mobilité
restreinte et pour leur propre usage à l'intérieur et à
l'extérieur.
La charge maximale (à savoir le poids de l'utilisateur et
des accessoires éventuellement embarqués) est indiquée
sur la plaque signalétique apposée sur le croisillon ou sur
la barre de stabilisation, en dessous du siège.
La garantie n'est valable que si le produit est utilisé dans
les conditions spécifiées et pour l'usage pour lequel il est
prévu.
La durée de vie prévue pour ce fauteuil est de cinq
années.
N'utilisez ET n'installez aucun composant tiers sur
le fauteuil, à moins qu'ils n'aient été formellement
approuvés par Sunrise Medical.
Champ d'application
De par la diversité des options de montage et sa
conception modulaire, ce fauteuil convient pour les
personnes dans l'incapacité de marcher ou à mobilité
restreinte, suite à :
• Une paralysie
• La perte d'un membre (amputation de la jambe)
• Un problème/la difformité d'un membre
• Des contractures/blessures aux articulations
• Des maladies, telles qu'une insuffisance cardiaque et
circulatoire, trouble de l'équilibre ou cachexie, et pour
les personnes âgées ayant assez de force dans le haut
du corps.
Sélectionner le bon fauteuil nécessite de prendre en
compte des éléments tels que la taille de l'utilisateur, son
poids, sa constitution physique et psychologique, son
âge, son mode de vie et son environnement.
NEON 21
FRANÇAIS
Avant-propos
FRANÇAIS
1.0 Consignes de sécurité et de conduite
La conception et la construction du fauteuil sont
réalisées pour garantir une sécurité maximale. A
l'échelle internationale, toutes les exigences applicables
en matière de normes de sécurité sont respectées,
voire dépassées. Toutefois, l’utilisateur peut se mettre
en situation de danger en utilisant son fauteuil de
façon incorrecte. Pour votre sécurité, vous devrez
impérativement respecter les consignes suivantes.
Les altérations ou réglages non professionnels ou
erronés augmentent le risque d'accidents. En tant
qu’utilisateur de fauteuil roulant, vous participez à la
circulation publique, sur routes ou trottoirs. Vous êtes par
conséquent tenu de respecter le code de la route.
Lors de votre première utilisation du fauteuil, roulez
prudemment. Familiarisez-vous avec l'utilisation de votre
nouveau fauteuil roulant.
Avant chaque utilisation de votre fauteuil, contrôlez
impérativement :
Fig.1.0
• Les axes à déverrouillage rapide des roues arrière
• Les bandes velcro de l'assise et du dossier
• Les pneus, la pression et les freins.
Avant de modifier un quelconque réglage, il est important
de lire le paragraphe correspondant de présent manuel
d'utilisation.
Des nids de poule ou un sol irrégulier peuvent faire
basculer le fauteuil roulant lors de la montée ou de la
descente des pentes. Si une marche ou une montée est
abordée de face, le corps doit être incliné en avant.
DANGER !
•
•
•
•
•
•
•
Ne dépassez JAMAIS la charge maximale de 125 kg
combinée entre l'utilisateur et tout autre accessoire
éventuellement embarqué. Toute charge supérieure
pourrait endommager le fauteuil ou vous faire
basculer, perdre le contrôle et entraîner de graves
blessures pour vous et toute autre personne.
Dans la pénombre, portez des vêtements clairs
ou réfléchissants de sorte à être vu par les autres
usagers de la route. Veillez à ce que les réflecteurs
latéraux et arrière du fauteuil restent bien visibles. Il
est également recommandé d'installer une lumière.
Pour éviter les chutes et situations dangereuses,
il est recommandé de vous entraîner et de vous
familiariser avec votre nouveau fauteuil sur une
surface plane offrant une bonne visibilité.
Pour monter et descendre du fauteuil, ne prenez pas
appui sur les repose-pied. Il convient au contraire de
les rabattre et de les pivoter vers l'extérieur le plus
possible. Placez-vous toujours le plus près possible
de l'endroit où vous voulez vous asseoir.
Utilisez toujours votre fauteuil de manière adéquate.
Evitez par exemple de franchir des obstacles sans
avoir préalablement ralenti (marche, bord de trottoir).
Les freins d'immobilisation ne servent pas à ralentir
le fauteuil. Ils empêchent votre fauteuil d'avancer
involontairement. Quand vous vous tenez sur un
terrain accidenté, utilisez impérativement vos freins
d’immobilisation. Pensez toujours à actionner les
deux freins simultanément, autrement votre fauteuil
pourrait basculer.
Changer le centre de gravité peut avoir un impact
sur le comportement du fauteuil dont vous devez
être conscient. Il est recommandé de vous entraîner,
par exemple en pente ou lors du franchissement
d'obstacles. Familiarisez-vous avec les différents
comportements en présence d'un accompagnateur.
22 NEON
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Avec des réglages extrêmes (comme les roues
arrière en position la plus avancée possible) et une
posture inadéquate, le fauteuil risque de basculer,
même sur une surface plane.
Lorsque vous franchissez des côtes et des marches,
penchez votre corps plus en avant.
Lorsque vous descendez des côtes et des marches,
penchez votre corps plus en arrière. Ne tentez jamais
de monter ou de descendre une pente en diagonal.
Evitez d'utiliser les escalators. En cas de chute, vous
pourriez vous blesser gravement.
N'utilisez pas le fauteuil sur des pentes de plus de
10° d'inclinaison. Le degré d'inclinaison maximum
des pentes dépend de la configuration du fauteuil,
des capacités de l'utilisateur et du style de
conduite. Les capacités de l'utilisateur et son style
de conduite ne pouvant être prédéfinis, le degré
d'inclinaison maximum des pentes ne peut être
déterminé. Il revient donc à l'utilisateur, assisté de
son accompagnateur, de déterminer l'inclinaison
maximale afin d'éviter tout risque de basculement.
Il est vivement recommandé d'installer des roulettes
anti-bascule pour les utilisateurs inexpérimentés.
Des nids de poule ou un sol irrégulier peuvent faire
basculer le fauteuil roulant lors de la montée ou de la
descente des pentes.
N'utilisez pas le fauteuil sur des terrains boueux ou
verglacés. N'utilisez pas le fauteuil dans des zones
interdites aux piétons.
Pour éviter de vous blesser aux mains, ne placez
pas vos doigts entre les rayons ou entre la roue
arrière et le frein de la roue lorsque le fauteuil est en
déplacement.
Si vous utilisez une main courante métallique et
freinez dans une longue pente ou pour réduire votre
allure, le frottement peut chauffer la main courante et
vous brûler les doigts.
Ne montez et descendez les escaliers que si vous
êtes accompagné. Des équipements à cet effet sont
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Avant d’utiliser votre fauteuil, vérifiez la pression des
pneus. Pour les roues arrière, la pression doit être au
moins de 3,5 bars (350 kPa). La pression maximale
est indiquée sur la jante des pneus. Le frein à
manette à hauteur du genou ne fonctionne que si la
pression des pneus est suffisante et si le réglage est
correct (voir le chapitre sur les "Freins").
Si les toiles du dossier et du siège sont abîmées,
remplacez-les immédiatement.
Soyez très vigilants avec les risques d'incendie,
surtout avec les cigarettes allumées. Les toiles du
dossier et du siège peuvent prendre feu.
Si le fauteuil est exposé au soleil pendant une
période prolongée, certaines parties du fauteuil (par
ex. le châssis, les repose-jambes, les freins et le
protège-vêtement) peuvent chauffer (>41°C).
Vérifiez que les axes à déverrouillage rapide des
roues arrière sont bien réglés et verrouillés. Si le
bouton de l'axe à déverrouillage rapide n'est pas
enfoncé, vous ne pouvez pas enlever la roue arrière.
REMARQUE :
•
•
•
•
L'efficacité du frein à manette au genou et des
caractéristiques de conduite générales dépend
de la pression des pneus. Le fauteuil sera
considérablement plus léger et plus facile à
manœuvrer si les pneus des roues arrière sont
correctement gonflés et ont la même pression.
Vérifiez la sculpture des pneus. N'oubliez pas
que lorsque vous vous déplacez au milieu de
la circulation, vous devez respecter toutes les
réglementations relatives au code de la route.
Faites attention de ne pas vous pincer les doigts
lorsque vous procédez à des réglages du fauteuil.
Il est possible que les produits illustrés et décrits
dans le présent manuel ne soient pas complètement
identiques au modèle que vous avez acheté.
Toutefois, toutes les instructions fournies dans le
présent manuel sont valables pour votre matériel,
malgré les éventuelles différences minimes.
Le fabricant se réserve le droit de modifier sans préavis
les poids, mesures et autres données techniques
indiquées dans le présent manuel. Tous les chiffres,
dimensions et capacités indiqués dans ce manuel sont
approximatifs et ne constituent pas des caractéristiques.
Nous, la société SUNRISE, sommes certifiés ISO
9001, ce qui garantit la qualité de nos produits à tous
les stades, du développement jusqu'à la production.
Conformément aux directives de l’Union européenne,
nos produits satisfont aux normes nationales et
internationales en vigueur. Les accessoires et le matériel
en option sont disponibles moyennant une rémunération
supplémentaire.
NEON 23
FRANÇAIS
•
à votre disposition, comme les rampes d'accès et
les ascenseurs. Utilisez-les. En l'absence de tels
équipements, deux personnes sont nécessaires
pour faire basculer le fauteuil et lui faire franchir les
marches une à une en le poussant, et non pas en le
soulevant. Il est déconseillé de procéder à de telles
manœuvres dans les escaliers avec des utilisateurs
de plus de 100 kg.
En général, en présence de roulettes anti-bascule, il
convient de les régler de sorte qu'elles ne puissent
heurter les marches, car cela pourrait entraîner une
grave chute. Replacez ensuite les roulettes antibascule à leur position normale.
L'accompagnateur doit toujours tenir le fauteuil par
les parties fixes et non pas par les parties amovibles,
comme le repose-pied ou la protection latérale.
Lors de l'utilisation d'une rampe d'accès, pensez à
positionner les roulettes anti-bascule (le cas échéant)
en dehors de la zone à risque.
Immobilisez toujours votre fauteuil à l'aide des freins
lorsqu'il se trouve sur les surfaces accidentées ou
lorsque vous montez dessus ou en descendez.
Dans la mesure du possible, au cours d'un
déplacement à bord d'un véhicule pour personnes
handicapées, il est conseillé aux occupants de
s'asseoir sur les sièges et d'utiliser le système de
retenue approprié. C'est le seul moyen d'assurer
une protection optimale aux occupants en cas
d'accident. Si vous utilisez des éléments de sécurité
proposés par SUNRISE MEDICAL et un système
de sécurité spécifique, les fauteuils légers peuvent
servir de siège pour le déplacement à bord d'un
véhicule spécialement adapté. (Voir le chapitre sur
"Transport").
Selon le diamètre et le réglage des roues avant, ainsi
que le centre de gravité du fauteuil, les roues avant
peuvent se mettre à vibrer à mesure que la vitesse
du fauteuil augmente. Les roues avant risquent alors
de se bloquer et le fauteuil de basculer. Il est donc
essentiel de régler correctement les roues avant
(voir le chapitre "Roues avant"). Ne descendez pas
une pente sans frein et déplacez-vous lentement.
Il est recommandé aux utilisateurs inexpérimentés
d'utiliser des roulettes anti-bascule.
Les roulettes anti-bascule empêchent le fauteuil de
basculer accidentellement vers l'arrière. En aucun
cas, elles ne doivent remplacer les roulettes de
transit et servir au transport d'une personne dans un
fauteuil dont les roues arrière auraient été retirées.
Si vous souhaitez atteindre un objet (placé devant,
derrière ou latéralement par rapport au fauteuil),
évitez de trop vous pencher afin de ne pas modifier
le centre de gravité et risquer de faire basculer le
fauteuil. La présence d'une charge supplémentaire
(sac à dos ou objets similaires) sur les montants
arrière du dossier peut avoir un impact sur la stabilité
de votre fauteuil (surtout si le dossier est incliné en
arrière) et peut faire basculer le fauteuil en arrière et
entraîner des blessures.
Pour les personnes amputées d'un ou des membres
inférieurs, il est impératif d'utiliser les roulettes antibascule.
2.0 Transportabilité (potences fixes et escamotables)
DANGER !
Il y a risque de blessures sérieuses ou de mort si ce
conseil n'est pas respecté.
FRANÇAIS
Transport de votre fauteuil roulant dans un véhicule :
Un fauteuil roulant arrimé dans un véhicule n'assurera
pas le même niveau de sécurité que les sièges du
véhicule. Il est toujours recommandé que l'utilisateur soit
transféré au siège du véhicule. Sunrise Medical reconnaît
qu'il n'est pas toujours facile de transférer l'utilisateur et
dans une telle situation où l'utilisateur doit être transporté
tout en étant dans son fauteuil roulant, il convient de
suivre les recommandations suivantes :
1. Faites vous confirmer que le véhicule est correctement
équipé pour transporter un passager dans un fauteuil
roulant, et assurez-vous que la méthode d'accès/de
sortie est convenable pour votre type de fauteuil roulant.
Le sol du véhicule doit être suffisamment résistant pour
supporter le poids de l'utilisateur avec celui du fauteuil
roulant et de ses accessoires.
8. Ne modifiez et ne remplacez pas les points d'ancrage
du fauteuil, ni les composants structurels sans avoir
préalablement demandé l'avis du fabricant, à défaut de
quoi le fauteuil Sunrise Medical ne sera pas conforme
pour le transport à bord d'un véhicule motorisé.
9. Les deux ceintures de retenue au niveau du bassin
et du torse supérieur doivent être utilisées pour retenir
le passager afin de réduire la possibilité de choc de la
tête ou du torse avec les composants du véhicule et de
risques graves de blessures à l'utilisateur et tout autre
occupant du véhicule. (Fig. B) La ceinture de retenue du
torse supérieur doit être montée au pilier “B” du véhicule
- ne pas respecter ceci augmente le risque de blessures
abdominales graves à l'utilisateur.
10. Un soutien de tête adéquate pour le transport (voir
étiquette de l’appui-tête) doit être installé et doit être
dans la position souhaitée à tout moment pendant le
transport.
2. Suffisamment d'espace doit être disponible autour du
fauteuil afin d'avoir un accès facile pour attacher, serrer
et détacher le fauteuil roulant et le dispositif de retenue
de l'occupant et les ceintures de sécurité.
11. Les systèmes de maintien posturaux (sangles sousabdominales, ceintures sous-abdominales) ne doivent
pas servir de système de retenue dans un véhicule en
déplacement, à moins qu'ils ne soient conformes à la
norme ISO 7176-19:2001 ou SAE J2249, ce qui doit être
spécifiquement indiqué sur l'étiquette.
3. Le fauteuil doit être placé dans le sens de la marche
et être ancré par les points d'arrimage et le système de
retenue et de fixation (conforme à la norme ISO 10542
ou SAE J2249) conformément aux instructions du
fabricant du système de retenue.
12. La sécurité de l'utilisateur pendant son transport
dépend de la vigilance de la personne sécurisant le
système d'arrimage et cette personne devrait avoir reçu
des instructions appropriées et/ou une formation sur leur
utilisation.
4. L'utilisation du fauteuil à bord d'un véhicule motorisé
dans une position autre que celle préconisée n'a pas fait
l'objet de tests, ainsi le positionnement latéral du fauteuil
ne doit être envisagé en aucun cas (Fig. A).
13. Dans la mesure du possible, retirez du fauteuil et
rangez tous les accessoires et équipements auxiliaires,
comme par exemple :
Les cannes, les coussins amovibles et les tablettes.
5. Le fauteuil doit être sécurisé par un système
d'arrimage conforme à ISO 10542 ou SAE J2249 avec
sangles avant non réglables et sangles arrière réglables,
qui utilise typiquement des mousquetons/crochet en S
et des boucles à ardillons. Ces dispositifs de retenue
comprennent généralement 4 sangles individuelles qui
sont attachées de chaque côté du fauteuil roulant.
14. Vous ne devez pas utiliser les repose-jambes en
position élevée quand le fauteuil roulant et l'utilisateur
sont transportés à bord d'un véhicule et quand le fauteuil
roulant est retenu par des dispositifs d'arrimage pour le
transport de fauteuils roulants et de son passager.
6. Ce système d'arrimage doit être fixé au châssis
principal du fauteuil roulant comme indiqué dans le
schéma sur la page suivante, et non pas à tout points
d'attache ou accessoires, ex. pas autour des rayons des
roues, freins ou repose-pied.
7. Le système de fixation doit être attaché le plus
possible à un angle de 45° et tendu conformément aux
indications du fabricant.
15. Les dossiers inclinables doivent être remis en
position verticale.
16. Les freins manuels du fauteuil doivent
impérativement être enclenchés.
17. Les dispositifs de retenue doivent être montés au
pilier “B” du véhicule et ne doivent pas être retenus par
des composants du fauteuil roulant tel les accoudoirs ou
les roues.
Fig. B
CEINTURE
PELVIENNE
Fig. A
24 NEON
CEINTURE
THORACIQUE
Instructions pour le système de retenue de l'occupant :
1. La ceinture de retenue du bassin doit être fixée
en position basse à travers le bassin de façon à ce
que l'angle de la ceinture du bassin soit dans la zone
de préférence entre 30 et 75 degrés par rapport à
l'horizontal.
Un plus grand angle au sein de la zone de préférence est
recommandé c'est-à-dire plus proche de 75°, mais sans
jamais cependant dépasser cette limite. (Fig. C)
2. La ceinture thoracique doit passer par-dessus l'épaule
et en travers de la poitrine, comme illustré aux Fig. D et E
Les ceintures de retenue doivent être serrées le plus
possible, tout en respectant le confort de l'utilisateur.
La sangle de la ceinture de sécurité ne doit pas être
entortillée pendant son utilisation.
La ceinture thoracique doit passer par-dessus l'épaule et
en travers de l'épaule, comme illustré aux Fig. D et E.
3. Les points de retenue au fauteuil sont le côté interne
avant du châssis juste au-dessus de la roue avant et
l'arrière du châssis. Les sangles sont fixées autour des
flancs de châssis, à l'intersection des tubes de châssis
horizontaux et verticaux. (Voir Fig. G - K)
4. Le symbole d'arrimage (Fig. F) sur le châssis du
fauteuil roulant indique la position des sangles de retenue
du fauteuil roulant. Les sangles sont ensuite tendues
après que les sangles avant ont été fixées pour sécuriser
le fauteuil roulant.
Fig. C
Transportabilité – positionnement du dispositif d'arrimage sur le
fauteuil roulant
Le fauteuil est sécurisé avec le dispositif d'arrimage avant
et arrière du fauteuil roulant, potences escamotables,
(Fig. G).
Emplacement du dispositif arrière d'arrimage du fauteuil
roulant, tous Neon (Fig. H).
Emplacement du dispositif avant d'arrimage du fauteuil
roulant, potences escamotables, (Fig. I).
Emplacement de l'étiquette arrière d'arrimage, tous Neon
(Fig. J).
Emplacement de l'étiquette avant d'arrimage, potences
escamotables, (Fig. K).
Emplacement de l'étiquette avant d'arrimage, potences
fixes, (Fig. L).
Fig. I
Fig. F
Fig. J
Fig. G
Fig. K
ZONE DE
PRÉFÉRENCE
Fig. D
Fig. E
Fig. H
Fig. L
NEON 25
FRANÇAIS
Transportabilité Suite
Freins
3.0
Übersicht
Manipulation
FRANÇAIS
Pliage du fauteuil,
Freins
Fig. 3.1
Commencez par retirer le
coussin du fauteuil, puis relevez
la palette des repose-pieds ou
les repose-pieds individuels.
Attrapez la toile du siège par
en dessous en plaçant vos
doigts au centre et tirez vers le
haut. Le fauteuil se plie alors.
Pour gagner un maximum de
place, afin par exemple de
ranger le fauteuil dans le coffre Fig. 3.2
de la voiture, vous pouvez
enlever les repose-pieds (selon
modèle). Ouvrez le verrou
et rabattez le repose-pieds
latéralement. Il suffit ensuite de
sortir le repose-pieds de son
tube de logement.
(Fig. 3.1)
L'effet de freinage diminue
quand :
• Les sculptures du pneu
sont usées
• La pression des pneus est
insuffisante
• Les pneus sont humides
• Le frein est mal réglé.
Dépliage du fauteuil,
Avant de déplier le fauteuil, libérez la patte de fermeture
Appuyez sur les tubes de siège (voir figure). Le fauteuil
se déplie alors. Enfoncez les tubes du siège jusqu’à ce
qu’ils soient complètement déployés. Cette opération est
facilitée en inclinant légèrement le fauteuil. Cela permet
de libérer l’une des roues arrière et de déplier le fauteuil
sans effort. (Fig. 3.2)
AVERTISSEMENT !
Ne vous pincez pas les doigts.
Axes à déverrouillage rapide Fig. 3.3
des roues arrière, (Fig. 3.3)
Les roues arrière doivent être
munies d'axe à déverrouillage
rapide. Les roues peuvent être
démontées ou montées sans
outils. Pour démonter les roues,
pressez sur le bouton d'arrêt (1)
et retirez la roue arrière.
Fig. 4.2
Le fauteuil est équipé de deux
freins d’immobilisation. Les
freins agissent directement sur
les pneus. Pour immobiliser
votre fauteuil, abaissez les
deux leviers de freinage jusqu'à
la butée avant. Tirez le levier
de freinage en arrière pour le
relâcher.
(Fig. 4.2 - 4.3).
Fig. 4.3
1
Les freins d’immobilisation ne
sont pas destinés à être utilisés
3 mm
comme des freins de service.
1
N'actionnez pas les freins en
marche. Freinez toujours à
l'aide des mains courantes.
Vérifiez que l’écart entre les pneus et les freins
d’immobilisation est conforme aux valeurs spécifiées
(Fig. 4.2 - 4.3). Pour effectuer le réglage, desserrez la vis
(1) et réglez la valeur souhaitée. Resserrez de nouveau
la vis (Voir la page couples de serrage)
ATTENTION !
Vérifiez le réglage des freins après chaque modification
de la position de la roue arrière et refaites votre réglage,
si nécessaire.
1
ATTENTION !
Lors du montage, appuyez sur le bouton de l'axe à
déverrouillage rapide et insérer l'axe dans le canon, tout
en conservant le bouton pressé. Relâchez le bouton et la
roue est bloquée. Le bouton d'arrêt doit revenir dans sa
position de départ.
Rallonge du levier de frein
Fig. 4.4
La rallonge du levier de frein
d’immobilisation est amovible
ou repliable. La rallonge vous
permet de déployer moins
d’efforts pour actionner les
freins.
(Fig. 4.4).
ATTENTION !
4.0 Options
Leviers de basculement
Les tubes d’appui permettent Fig. 4.1
aux accompagnateurs d’incliner
le fauteuil pour franchir un
obstacle. Placez votre pied
sur le tube d’appui pour faire
franchir au fauteuil un trottoir ou
une marche, par exemple, (Fig.
4.1).
26 NEON
Plus les freins seront montés près de la roue, plus l’effort
à fournir pour les actionner sera grand. Cela pourrait
casser la rallonge du levier de frein.
Veillez à ne pas prendre appui sur la rallonge du levier
lorsque vous montez ou descendez du fauteuil, car
vous risqueriez de la casser ! Veillez à ne pas prendre
appui sur la rallonge du levier lorsque vous montez ou
descendez du fauteuil, car vous risqueriez de la casser !
Freins à tambour
Mécanisme de suspension
Fig. 4.5
Les freins à tambour
permettent à l’accompagnateur
de freiner en toute sécurité et
de manière aisée. Ils peuvent
être également montés avec un
levier de verrouillage (1) pour
éviter qu’ils ne se desserrent
accidentellement. Le levier
1
doit s’enclencher de manière
audible. Le gonflage des pneus
n’a aucune incidence que les freins à tambour. Le fauteuil
est immobilisé si les freins à tambour sont enclenchés,
(Fig. 4.5).
ATTENTION !
Seuls les revendeurs agréés sont habilités à régler les
freins à tambour.
Pour remplacer le tampon,
dévissez les deux vis (2).
Retirez le système de
suspension entier de la plaque
de calage et enlevez la vis de
réglage interne (3). Tournez les
balanciers (3) vers le bas pour
faciliter le retrait des butées (1)
des trous inférieur et supérieur.
2
Fig. 4.8
1
3
3
Fig. 4.9
Fig. 4.6
Palettes
Palette
Fig. 4.7
La puissance de retenue ne
sera pas aussi efficace si :
• Les sculptures du pneu sont
usées
• La pression des pneus est
insuffisante
• Les pneus sont humides
• Le frein est mal réglé.
(Fig. 4.8 - 4.9)
Le mécanisme de suspension
repose sur des butées (1).
Sunrise Medical dispose
d’une vaste gamme de
tampons adaptés au poids de
l’utilisateur.
Suivez la procédure inverse
pour placer de nouveaux
manchons. Assurez-vous que
les butées sont bien placées dans les trous inférieur et
supérieur.
Freins unilatéraux
Votre fauteuil est doté de deux
freins d’immobilisation, chacun
placé de part et d’autre et
pouvant fonctionner d’un côté
comme de l’autre. Les freins
agissent directement sur les
pneus. Pour les actionner,
baissez le levier de frein vers
l’avant jusqu’à la butée. Pour
relâcher les freins, relevez
le levier dans sa position
originale.
Mécanisme de suspension
Il existe plusieurs types de
repose-pied. Ces repose-pieds
se rabattent pour monter et
descendre plus facilement du
fauteuil.
Longueur de la jambe
inférieure
1
3 mm
Les freins d’immobilisation ne sont pas destinés à être
utilisés comme des freins de service. N'actionnez pas
les freins en marche. Freinez toujours à l'aide des
mains courantes. Vérifiez que l’écart entre les pneus
et les freins d’immobilisation est conforme aux valeurs
spécifiées. Pour régler, dévissez la vis et réglez le bon
intervalle.
Resserrez la vis., Fig. 4.6 - 4.7 (Voir la page sur les
couples de serrage).
ATTENTION !
Vérifiez le réglage des freins après chaque modification
de la position de la roue arrière et refaites votre réglage,
si nécessaire.
Fig. 4.10
1
En enlevant les vis de réglage
(1), vous pouvez régler la longueur de jambe inférieure.
Dévissez la vis de réglage, puis réglez le repose-pied à
la hauteur désirée sur le montant. Revissez les vis de
réglage (Voir la section sur la force de torsion).
Vérifiez que le joint en plastique est bien positionné sous
la vis de réglage.
Veillez à toujours conserver un écart minimum de 2,5 cm
avec le sol.
Attention :
Ne prenez jamais appui sur le repose-pied pour monter
ou descendre du fauteuil.
Plus les freins seront montés près de la roue, plus l’effort
à fournir pour les actionner sera grand. Cela pourrait
casser la rallonge du levier de frein ! Veillez à ne pas
prendre appui sur la rallonge du levier lorsque vous
montez ou descendez du fauteuil, car vous risqueriez de
la casser ! Veillez à ne pas prendre appui sur la rallonge
du levier lorsque vous montez ou descendez du fauteuil,
car vous risqueriez de la casser !
NEON 27
FRANÇAIS
Freins
Potences de type Quickie
Palettes
Palettes séparées et
monobloc
Les potences Quickie
permettent une performance
accrue et offrent la possibilité
de régler le jeu :
Fig. 4.11
FRANÇAIS
1
Fig. 4.12
Repose-pieds rabattables (standard ou à longueur
réglable) :
Fig. 4.17
Pour relever :
Tirez les repose-pieds vers le
haut et réglez-le à la hauteur
désirée. Vous les entendrez
s’enclencher.
Pour abaisser :
Levez vos jambes et appuyez
sur le levier de déverrouillage
pour déverrouiller les reposepieds. Vous pouvez maintenant abaisser vos reposepieds. Dès que vous relâcherez le levier, vous entendrez
les repose-pied s’enclencher, (Fig. 4.17).
2
Fig. 4.13
AVERTISSEMENT !
•
3
•
Repose-pieds et loquet
Repose-pieds et loquet
Fig. 4.14
Installez votre repose-pieds
2
en l’insérant tandis que les
supports de pieds sont dirigés
vers l’extérieur. Puis faites-le
1
pivoter vers l’intérieur jusqu’à
ce qu’il s’enclenche. (1). Pour
enlever le repose-pieds,
appuyez sur le loquet (2),
basculez le repose-pieds vers
l’intérieur et retirez-le. Assurezvous que le repose-pied est bien en place, (Fig. 4.14).
AVERTISSEMENT !
Appui-tête
Appui-tête
Fig. 4.18
Vous pouvez régler la hauteur de
l’appui-tête et l’incliner vers l’avant
ou l’arrière. Pour cela, desserrez
la vis (1 ou 2), placez l’appui-tête à
la position souhaitée et revissez la
vis, Fig. 4.18). (Voir la page sur les
couples de serrage).
Roue avant
Réglage des roues avant
Comptez les dents visibles des deux
côtés pour vérifier que les deux fourches
sont bien parallèles.
1
2
(Fig. 4.14 - 4.15)
Les potences de type Sopur
permettent d'améliorer la performance et de régler le jeu :
Le réglage des repose-pieds se fait sans effort au moyen
d'un écrou hexagonal excentrique. Pour effectuer le
réglage, suivez la procédure ci-dessous : desserrez la
vis (1). Réglez l’écrou hexagonal excentrique (2). Vérifier
que le mécanisme de verrouillage s’enclenche et se
dés-enclenche correctement. Revisser la vis fermement
pendant que vous maintenez l’écrou hexagonal
excentrique à l’aide d’une clé, Fig. 4.15. (Référez-vous à
la section sur le couple de serrage)
28 NEON
Pendant que vous relevez ou abaissez les reposepieds, veillez à ne pas vous prendre les doigts dans
le mécanisme de réglage situé entre le châssis et les
pièces mobiles du repose-pieds.
Ne jamais soulever ou porter un fauteuil en l’attrapant
par les repose-pieds.
Fig. 4.15
Ne jamais soulever ou porter
le fauteuil quand un utilisateur
assis dedans, en l’attrapant par
les repose-pieds.
Potences de type Sopur
2
Desserrez l'écrou (1) pour
permettre à la goupille
asymétrique (2) de pivoter
1
librement. Placez la goupille (2)
de sorte que la potence ait un
minimum de jeu, puis resserrez
l'écrou (1), Fig. 4.16) (Référez-vous à la section sur les
couples de serrage).
Les palettes peuvent se
rabattre pour vous permettre
de monter ou de descendre de
votre fauteuil plus facilement.
Elles s’inclinent également
en six angles différents par
rapport à une surface plane.
Resserrez bien la vis (1) située
sur l’extérieur. En enlevant les
attaches (2), il devient possible
de régler les palettes en trois
positions différentes, vers
l’avant comme vers l’arrière.
Pour modifier la position
horizontale de la palette,
devissez la vis de réglage (3).
Pour cela, la palette devra être
rabattue vers le haut. Lorsque
vous avez terminé, n’oubliez
pas de bien revisser toutes les
vis (Voir la section sur la force
de torsion). Il faut toujours
conserver un intervalle
minimum de 2,5 centimètres
entre les repose-pieds et le
sol.
(Fig. 4.11 - 4.12 - 4.13).
Fig. 4.16
Fig. 4.19
Une fois la fourche des roues avant
ajustée, les dents garantissent stabilité
au fauteuil, permettant un réglage de 16°
obtenu par incréments de 2°.
Vérifiez l’angle droit en prenant repère
sur le côté plat.
Le modèle breveté permet de faire
pivoter la fourche de manière à la régler
perpendiculairement au sol en cas
d’inclinaison de l'assise, (Fig. 4.19 4.20).
Fig. 4.20
+8°
-8°
Extension de l’empattement
Réglage de la hauteur du
siège
Extension de l’empattement
pour personnes amputées
Fig. 4.21
Pour régler la hauteur d’assise
à l’arrière, desserrez et retirez
les 4 vis Torx (A) (2 de chaque
côté), puis retirez la rondelle
(B), (à l'intérieur de la plaque
D
d'axe (D), non illustré dans la
C
figure) qui fixe le collier (C)
A
des tubes du carrossage aux
plaques d’axe (D). Réglez les
deux colliers des tubes du
carrossage (C) à la hauteur
souhaitée, puis replacez les 4 vis Torx. Avant de
resserrer les vis, suivez la procédure d'alignement des
roues. Serrez les vis à 10 Nm, (Fig. 4.21).
REMARQUE : Il peut être nécessaire de régler
l'inclinaison des roues avant pendant le réglage de la
hauteur d'assise à l'arrière.
Réglage du centre de
gravité du siège.
Dévissez les deux vis
(1) (2 de chaque côté)
et réglez l’adaptateur en
fonction de vos besoins.
Veillez à toujours
appliquer les mêmes
réglages des deux
côtés. Serrez les vis à
10 Nm, (Fig. 4.22).
Fig. 4.22
DANGER !
Pensez à régler les freins en fonction des modifications
apportées.
Fig. 4.23
Dévissez les deux vis (3)
(2 de chaque côté) et pour
le NEON doté de reposepieds rabattables, devissez
également la vis (4).
Réglez la plaque perforée à
l’emplacement de votre choix. Fig. 4.24
Veillez à toujours appliquer
les mêmes réglages des deux
côtés. Réinsérez les vis et
resserrez-les à 7 Nm. Dévissez
ensuite les vis (5) placées sous
le tube du siège et replacez le
tube à l’emplacement de votre
choix. Resserrez les vis à 7
Nm, (Fig. 4.23 - 4.24 - 4.25).
ATTENTION !
Les marques sur le tube droit et
gauche doivent être au même
endroit à l’arrière.
Grâce à l’adaptateur d’axe pour
personnes amputées, il est
possible d’étendre l’empattement
de 10,5 cm. Pour connaître la
procédure, reportez-vous à la
section “Réglage du centre de
gravité du siège”. Après avoir
procédé à vos réglages, vérifiez
toujours d’avoir bien revissé toutes
les vis, (1, Fig. 4.26)-(Référezvous à la section sur le couple de serrage).
1
DANGER !
Pensez à régler les freins d’immobilisation en fonction des
modifications apportées.
Alignement des roues
Réglage de l’alignement des
roues
Fig. 4.27
ATTENTION : Pour obtenir un
déplacement optimal du fauteuil,
les roues arrière doivent être
1
parfaitement bien réglées.
2
L'alignement des roues doit
être correctement réglé. Pour
cela, mesurez les deux roues afin de vérifier qu'elles sont
parallèles. La différence entre les deux mesures ne doit pas
dépasser 5 mm. Pour ajuster les roues de sorte qu'elles
soient bien parallèles, dévissez les vis (1) et tournez
l'adaptateur (2). Après avoir procédé à vos réglages,
vérifiez toujours d’avoir bien revissé toutes les vis, Fig. 4.27,
(Référez-vous à la section sur le couple de serrage).
1
Réglage du centre de gravité
du siège pour les fauteuils
dotés de plaques de calage
moyennes et longues.
Fig. 4.26
Fig. 4.25
5
DANGER !
Soyez extrêmement vigilant lorsque vous réglez le centre de
gravité pour éviter que le fauteuil ne bascule.
Dossier
3
Réglage de l'inclinaison du
dossier rabattable :
Fig. 4.28
1. Dévissez les vis supérieures et
desserrez les vis de connexion
(Fig. 4.28).
2. L'orifice du tube arrière doit être
aligné avec l'orifice de l'organe de
connexion correspondant à l'angle
d'inclinaison souhaité pour le
dossier (Fig. 4.29).
4
3. Insérez la vis de connexion
avec son écrou et sa rondelle,
puis serrez à la main de sorte qu'il
n'y ait plus de jeu latéral entre
les composants. Vous devez
cependant pouvoir rabattre le tube
du dossier sans forcer.
4. Réglez le mécanisme de
pliage : pour ce faire, desserrez
légèrement les écrous du support
(Fig. 4.30). Réglez l'arbre (1) de
sorte que le mécanisme de pliage
s'enclenche
sans qu'il n'y ait de jeu (si
nécessaire, utilisez pour cela une
clé plate de 10 mm). Maintenez le
support et serrez les écrous
(5 Nm).
Fig. 4.29
Fig. 4.30
5. Répétez les étapes 1 à 4 pour l'autre côté.
NEON 29
FRANÇAIS
Hauteur du siège
Toile du dossier réglable
(Fig. 4.31)
Accoudoir tube
Fig. 4.31
Vous pouvez régler la tension
de la toile du dossier à l'aide
des sangles.
FRANÇAIS
Une fente permet d'accéder à
la toile de l'intérieur et
la matière choisie peut varier
selon les choix individuels.
Dossier à hauteur réglable
Protège-vêtements
La hauteur du dossier peut être réglée individuellement
par incréments de 2,5 cm (3 plages de réglage : 1 x
25-30 cm, 30-40 cm, 40-45 cm).
Dévissez les vis (1) et réglez le dossier à la hauteur
désirée. Revissez ensuite les vis (Voir la section sur la
force de torsion)
Protège-vêtements en aluminium, (Fig. 4.36).
En aluminium et peint de le Fig. 4.36
même couleur du châssis, ce
protège-vêtements offre une
protection supplémentaire
contre les projections, tout
en améliorant le confort
par une couche interne en
mousse, et aussi en facilitant
la stabilité de l’utilisateur.
Disponible fixe (en standard)
ou avec l’option escamotage
arrière
ATTENTION !
Si vous avez modifié le centre de gravité, tenez-en
compte lors du réglage de l’inclinaison du dossier.
Accoudoirs
AVERTISSEMENT !
Ne jamais soulever, ni déplacer le fauteuil en l'attrapant
par les accoudoirs, les protège-vêtements ou les
manchettes.
Accoudoirs standard relevables et réglables en
hauteur
Fig. 4.32
(Fig. 4.32 - 4.33).
La partie avant de l’accoudoir
a été conçue pour vous
permettre de vous rapprocher
au maximum d’un bureau ou
d’une table.
Pour rabattre la plaque,
enfoncez le bouton (1) pour
Fig. 4.33
déverrouiller l’accoudoir.
Vous pouvez régler la hauteur
de l'accoudoir. Il suffit pour cela
d'enfoncer le bouton situé sour
la manchette (2).
Protège-vêtements gardeboue aluminium, (Fig. 4.37)
1
2
Accoudoirs standard
relevables, non réglables en
hauteur.
Même procédure que celle décrite ci-dessus mais sans
réglage de la
Fig. 4.34
1
hauteur.
Accoudoir tube
réglable en hauteur
Quickie style, (Fig.
4.34).
2
Réglez la hauteur
de l'accoudoir
de la façon suivante : Enfoncez le loquet (1) et placez
l'accoudoir à la hauteur désirée. Relâchez le bouton, puis
abaissez la manchette jusqu’à enclenchement. Vérifiez
toujours que les accoudoirs sont bien enclenchés.
Pour retirer l'accoudoir, enfoncez le levier (2) et sortez
l'accoudoir vers le haut.
AVERTISSEMENT !
•
Si le fauteuil est doté de roues arrière de 24 pouces,
le réglage de la manchette sera différent (plus vers le
haut) pour éviter de se pincer les doigts.
30 NEON
Fig. 4.35
L’accoudoir tube, Quickie
style, est léger pour les
utilisateurs actifs et peut être
basculé ou complètement
retiré pour faciliter les
transferts. (Fig. 4.35).
Fig. 4.37
En aluminium et peint de le
même couleur du châssis,
ce garde-boue s’étire et
passe par-dessus la roue
afin d’offrir une protection
supplémentaire contre
les projections, tout en
améliorant le confort par une
couche interne en mousse,
et aussi en facilitant la stabilité de l’utilisateur.
Disponible fixe (de série) ou avec l’option escamotage
arrière. Convient particulièrement à une utilisation avec
des roues tout terrain.
Protège-vêtements gardeboue en fibre de
carbone (Fig. 4.38).
Fig. 4.38
Ce protège-vêtements
garde-boue offre une
protection supplémentaire
contre les projections, tout
en améliorant le confort
par une couche interne en
mousse, et aussi en facilitant
la stabilité de l’utilisateur.
Convient parfaitement aux
Fig. 4.39
utilisateurs qui veulent
gagner du poids.
Non disponible avec l’option
escamotage arrière.
Option escamotage arrière,
(Fig. 4.39).
Combinée avec le protègevêtements en aluminium
(Fig. 4.36) ou le protègevêtements en aluminium avec garde-boue (Fig.
4.37), cette option permet au protège-vêtements de
s’escamoter vers l’arrière afin de faciliter les transferts
latéraux.
Protège-vêtements amovibles rigides, (Fig. 4.40).
Fig. 4.40
Toujours vérifier que la ceinture sous-abdominale
est bien fixée et correctement réglée avant d'utiliser
le fauteuil. Une sangle trop lâche peut entraîner le
glissement de l'utilisateur et un risque de suffocation ou
causer des blessures graves.
Protège-vêtement, aluminium, vissée avec garde
boue (Fig. 4.41).
Fig. 4.41
Le protège-vêtement
(en option) empêche les
éclaboussures et la salissure
des vêtements.
Leur positionnement par
rapport aux roues arrière
peut être réglé en ajustant
1
2
les protège-vêtements.
Pour cela, retirez les vis
(1 et 2). Une fois les vis
retirées, vous pouvez régler les accoudoirs (en option) à
la hauteur désirée. Lorsque vous avez terminé, n’oubliez
pas de bien revisser toutes les vis (Voir la section sur la
force de torsion).
Poignées de poussée
Poignées de poussée
Fig. 4.42
réglables en hauteur (Fig.
3
4.42)
Un boulon protège les
poignées contre tout glissement
1
involontaire. Vous pouvez
22
ouvrir le levier à déverrouillage
rapide (1) pour régler les
poignées en fonction de vos
besoins individuels. Lors de
l’enclenchement du levier, un
clic vous indiquera que vous pouvez mettre aisément la
poignée à pousser dans la position souhaitée. L’écrou du
levier de serrage (2) détermine le serrage au niveau du
support de la poignée à pousser. Après enclenchement
du levier, si l’écrou est desserré, la poignée sera lâche.
Avant utilisation, vérifiez que le serrage est suffisant en
faisant pivoter latéralement la poignée. Après avoir réglé
la hauteur de la poignée, serrez fermement le levier de
serrage (1). Quand le levier de serrage n’est pas serré,
cela peut occasionner des blessures lors de la montée
d’escaliers.
Poignées de poussée
escamotables (Fig. 4.43)
Lorsqu'elles ne sont pas
utilisées, les poignées peuvent
être rabattues à l’aide d'un
bouton poussoir (2). Dépliezles jusqu'à ce qu'elles soient
encliquetées avant de les
utiliser.
DANGER !
Fig. 4.43
2
Instructions pour la ceinture sous-abdominale
Avant d'utiliser votre fauteuil roulant
assurez-vous que la ceinture sous-abdominale soit mise.
La ceinture sous-abdominale doit être contrôlée
quotidiennement afin de s’assurer que son
fonctionnement n'est pas altéré par des éléments divers
ou par l'usure.
La ceinture sous-abdominale est fixée sur le fauteuil
comme représenté dans l’illustration. La ceinture de
sécurité se comprend de 2 moitiés. Elles sont installées
en utilisant le boulon de maintien existant du siège fixé à
travers l'œillet de la ceinture. La ceinture est passée sous
l'arrière du panneau latéral. (Fig. 4.44).
Ajustez la position de la ceinture afin que les attaches
soient au centre du siège. (Fig. 4.45)
Fig. 4.45
Fig. 4.44
Ajustez la ceinture sous-abdominale afin de convenir
aux besoins de l'utilisateur comme ci-après :
Pour réduire la
longueur de la
ceinture
Passez la ceinture par
l'attache male et
le dispositif de réglage
coulissant.
Assurez-vous que la
ceinture n'a pas
de nœud au niveau de
l'attache mâle.
Pour augmenter la longueur de la ceinture
Passez la ceinture par les dispositifs de
réglage coulissant
et l'attache male afin d'obtenir plus de
longueur de ceinture.
Une fois la ceinture attachée,
vérifiez l'espace
entre la ceinture sousabdominale et l'utilisateur.
Si la ceinture est correctement
réglée, vous pouvez passer la
main à plat entre la ceinture
sous-abdominale et l'utilisateur.
(Fig. 4.46).
La ceinture sous-abdominale
doit être fixée de façon à
ce que la ceinture soit à un
angle de 45 degrés au travers
du bassin de l'utilisateur.
L'utilisateur doit être bien droit
et le plus à l'arrière possible
dans le siège quand réglée
correctement. La ceinture
sous-abdominale ne doit pas
permettre à l'utilisateur
de glisser du siège. (Fig. 4.47).
Fig. 4.46
Fig. 4.47
NEON 31
FRANÇAIS
Ce protège-vêtements en
composite noir est léger et
rigide
offrant aux utilisateurs
support et protection, et
comme tous les autres
protège-vêtements il est
amovible, ce qui facilite les
transferts latéraux.
Sangle standard
Sangle standard (Fig. 4.49).
Pour attacher la ceinture :
FRANÇAIS
Poussez l'attache male
de façon ferme dans
l'attache femelle.
Pour retirer la ceinture :
Appuyez sur les parties
exposées de l'attache
male vers le centre tout
tirant doucement pour les
séparer.
! AVERTISSEMENT !
•
•
•
•
•
•
i vous avez des doutes au sujet de l'utilisation et de
S
la manipulation de la ceinture,
d
emandez l'assistance de votre professionnel de la
santé, de votre fournisseur du fauteuil roulant,
de votre aide-soignant ou de votre tierce personne.
La ceinture sous-abdominale ne doit être installée
que par un revendeur ou agent Sunrise Medical
autorisé.
La ceinture sous-abdominale doit être ajustée par un
professionnel uniquement, ou un revendeur ou agent
Sunrise Medical autorisé.
La ceinture sous-abdominale doit être contrôlée
quotidiennement afin de s’assurer que l'ajustement
est correct et que son fonctionnement n'est pas
altéré par des éléments divers ou par l'usure.
Sunrise Medical déconseille le transport de toute
personne dans un véhicule utilisant la ceinture sousabdominale en tant que moyen de retenue.
Pour plus d'informations sur le transport de
personnes, reportez-vous à la section 2.0.
Entretien :
Vérifiez régulièrement l’état de la ceinture et des
composants de retenue afin de détecter l’apparition
d’éventuels signes d’endommagement ou de déchirure.
Remplacez la ceinture, si nécessaire.
REMARQUE : La ceinture sous-abdominale doit être
réglée de façon à s'adapter à l'utilisateur comme détaillé
ci-dessus. Sunrise Medical recommande que la longueur
et l'ajustement de la ceinture soient vérifiés régulièrement
afin de réduire les risques de réajustement de la ceinture
à une longueur excessive causés par inadvertance par
l'utilisateur final.
Roulettes anti-bascule
Roulettes anti-bascule
(Fig. 4.48)
AVERTISSEMENT !
Par mesure de sécurité, au moins 50 % des surfaces
Velcro doivent se toucher en permanence.
Porte-canne
Porte-canne (Fig. 4.50).
Le porte-canne vous permet de toujours
transporter votre canne avec vous. Une
bande Velcro (1) sert à fixer la canne ou
tout autre système d’aide à la marche.
AVERTISSEMENT !
N’essayez jamais d’utiliser ni d’enlever
votre canne ou tout autre système
d’aide à la marche pendant que vous
vous déplacez en fauteuil.
Tablette
Fig. 4.48
Les roulettes anti-bascule
(1) assurent aux utilisateurs
inexpérimentés une
sécurité renforcée pendant
l’apprentissage de leur fauteuil.
Les roulettes anti-bascule
(1) empêchent le fauteuil de
1
basculer vers l’arrière. En
appuyant sur les roulettes
anti-bascule (1) vous les abaissez ; vous pouvez
également les faire pivoter vers l’avant. Veillez à ce qu’il
y ait toujours un espace de 3 cm à 5 cm entre le sol
et les roulettes anti-bascule. Vous devez faire pivoter
les roulettes anti-bascule vers l’avant lorsque vous
franchissez des obstacles (comme le trottoir) afin d’éviter
qu’elles ne touchent le sol.
! AVERTISSEMENT !
Un mauvais réglage des roulettes anti-bascule augmente
le risque pour le fauteuil de basculer en arrière.
32 NEON
Fig. 4.49
La toile du siège est munie
3
2
d'une bande Velcro sur un
coté, qui permet de la régler
progressivement.
Pour tendre ou détendre la
sangle, pliez légèrement le
1
fauteuil. Retirez ensuite les vis
(1) et sortez les chevilles avant
(2) de l’armature. Vous pouvez
dès lors enlever la sangle
(3) en la faisant glisser. Vous
pouvez régler la tension de la sangle à l’aide de l’attache
Velcro. Suivez la procédure dans le sens inverse pour
remettre la sangle en place. Lorsque vous avez terminé,
n’oubliez pas de bien revisser toutes les vis (Voir la
section sur la force de torsion).
Tablette (Fig. 4.51).
La tablette consiste en une
surface plane adaptée à la
plupart des activités. Avant
d’utiliser le plateau, faites-le
installer par un revendeur
agréé qui le positionnera en
fonction de la largeur du siège.
L’utilisateur doit être assis
dans le fauteuil pendant cette
opération.
Fig. 4.51
Fig. 4.50
1
5.0 Pneus et montage des pneus
Tendeur de dossier
(Fig. 4.52).
Fig. 4.52
1
Le tendeur de dossier octroie
une stabilité accrue au dossier.
Pour plier le fauteuil, tournez
les molettes (1) placées à
l'extrémité des poignées de
poussée et retirez le tendeur.
Vous pouvez ensuite plier
facilement le fauteuil. Pour
remettre le tendeur de dossier
en place, resserrez les molettes jusqu'à ce qu'elles
s'enclenchent.
Roulettes de transit
Roulettes de transit (Fig. 5.1)
Fig. 5.1
D
Pneus et montage des pneus
Veillez à ce que la pression de vos pneus soit toujours
correcte car les caractéristiques du fauteuil peuvent
changer. Quand la pression est insuffisante, il faut
dépenser plus d’énergie car la résistance du fauteuil est
très élevée. La maniabilité du fauteuil en est réduite. Le
pneu peut éclater si la pression est trop élevée.
La pression correcte est indiquée sur le bandage du
pneu.
Les pneus se montent comme des pneus de vélo
courants. Avant de remplacer la chambre à air, inspectez
la jante et la paroi interne du pneu et enlevez tout
éventuel corps étranger. Vérifiez la pression des pneus
après le montage ou la réparation. Il est important pour
votre propre sécurité et pour une bonne performance de
votre fauteuil de vérifier la pression de l’air régulièrement
et de maintenir les pneus en bon état.
F
E
AVERTISSEMENT !
Les roulettes de transit sont destinées à un usage
temporaire et ne doivent pas remplacer de manière
permanente les roues arrière.
1. Dépose des roulettes de transit de leur tube de
logement.
a. Sortez la vis de dégagement (D).
b. Retirez la roulette de transit (E) de son tube de
logement (F).
c. Répétez la procédure pour le côté opposé.
2. Insertion des roulettes de transit dans leur tube de
logement.
a. Glissez la roulette de transit (E) dans son tube de
logement (F).
b. Alignez les orifices en fonction de la taille des roues
arrière.
c. Réinsérez la vis de dégagement (D).
d. Répétez la procédure pour le côté opposé. Les deux
roulettes de transit doivent être réglées à la même
hauteur.
6.0 Dépannage
Le fauteuil tire sur le côté :
• Vérifiez la pression des pneus
• Vérifiez que les roues tournent librement (roulements,
axe)
• Vérifiez si les roues avant sont toutes les deux en
contact avec le sol.
Les toiles ne s’insèrent pas sur le fauteuil :
• Le fauteuil est encore neuf ou les toiles du siège ou
du dossier sont encore relativement raides. Elles se
détendront avec le temps
Le fauteuil est difficile à plier :
• La toile du dossier est trop raide. Détendez-la un peu.
Le fauteuil grince et cliquette :
• Vérifiez que les visseries sont fixes, resserrez-les le
cas échéant (voir la page des couples de serrage)
• Lubrifiez légèrement les pièces mobiles.
Le fauteuil a du jeu :
• Vérifiez l’angle des roues avant
• Vérifiez la pression des pneus
• Vérifiez que les roues arrière ont bien été réglées de la
même manière
3. Réglage des roulettes de transit en fonction de l'angle
du châssis. L'alignement des fixations des roulettes de
transit doit être adapté à l'angle des rails du châssis. Les
fixations des roues avant arborent des orifices deux par
deux, permettant 4 positions.
4. Réglage de la configuration de montage :
a. Retirez la vis de réglage (D).
b. Pivotez la fixation de transit de sorte à l'insérer dans les
orifices qui donne la plus petite position. La roue avant
doit toujours être derrière la ligne centrale de l'axe.
c. Insérez la vis de réglage (D) et serrez-la au couple de
12 Nm.
d. Répétez la procédure pour le côté opposé. Les deux
roulettes de transit doivent être réglées au même
angle.
NEON 33
FRANÇAIS
Tendeur de dossier
7.0 Plaque signalétique
PLAQUE SIGNALÉTIQUE
FRANÇAIS
La plaque signalétique se trouve sur les tubes de
traverse, ainsi que sur une étiquette dans le manuel
d’utilisation. La plaque indique la dénomination exacte
du modèle et fournit diverses informations techniques.
Pour une commande de pièces de rechange ou une
réclamation, indiquez SVP les informations suivantes :
Tous les fauteuils roulants doivent être utilisés
conformément aux instructions du fabricant.
ZAC de la Vrillonnerie
17 Rue Michael Faraday
37170 Chambray-Lès-Tours
France
Tel : 02 47 55 44 00
Fax : 02 47 55 44 03
www.SunriseMedical.fr
ECHANTILLON
8.0 Maintenance et entretien
Entretien :
Neon
Neon
Désignation du produit/Numéro de SKU.
Pente maximale pouvant être abordée par
le fauteuil équipé de roulettes anti-bascule.
Dépend de la configuration du fauteuil, de
la posture et des capacités physiques de
l'utilisateur.
Largeur du siège.
Profondeur (maximale).
Charge maximale.
Marquage CE
•V
érifiez la pression des pneus toutes les 4 semaines. Vérifiez
l’usure ou l’endommagement de tous les pneus.
•V
érifiez environ toutes les 4 semaines que les freins fonctionnent
correctement et sont faciles à manier.
• Les pneus se montent comme des pneus de vélo courants.
• Toutes les jointures essentielles au fonctionnement sécurisé
de votre fauteuil sont dotées d’écrous autofreinés. Vérifiez tous
les trois mois que toutes les vis, les écrous et les boulons sont
bien vissés. (Voir la section sur la force de torsion). Les écrous
autofreinés sont à usage unique. Ne les réutilisez pas.
•Q
uand votre fauteuil est sale, nettoyez-le uniquement avec un
nettoyant ménager doux. Pour nettoyer la garniture du siège,
n’utilisez qu’une solution savonneuse.
•S
i votre fauteuil est humide, séchez-le SVP après utilisation.
•L
es axes à déverrouillage rapide doivent être légèrement graissés
avec de l’huile pour machine à coudre environ toutes les 8
semaines. Suivant l’utilisation que vous faites de votre fauteuil,
nous vous recommandons de demander à votre revendeur
d’effectuer un contrôle de votre fauteuil tous les 6 mois.
ATTENTION !
Le sable et l’eau de mer (les projections de sel en hiver)
endommagent la suspension des roues avant et des
roues arrière. Nettoyez ensuite soigneusement votre
fauteuil.
Consignes d’hygiène avant réutilisation :
Manuel d'utilisation
Essais de choc
Date de fabrication.
Numéro de série.
En raison de notre politique d'amélioration continue dans
la conception de nos fauteuils roulants, les spécifications
des produits peuvent légèrement différer des exemples
illustrés dans le présent manuel. Toutes les valeurs
relatives aux poids et aux dimensions et les données
de performance sont approximatives et fournies à titre
d'information uniquement.
Les fauteuils de Sunrise Medical sont fabriqués
conformément à la directive 93/42/CEE relative aux
dispositifs médicaux.
34 NEON
Veillez à toujours apprêter le fauteuil soigneusement
avant de le réutiliser et à désinfecter toutes les surfaces
susceptibles d’entrer en contact avec l’utilisateur.
À cette fin, vous devez utiliser une solution pour une
désinfection rapide des produits et matériels médicaux.
Suivez bien les consignes du fabricant du désinfectant de
votre choix.
En règle générale, une désinfection efficace ne peut
être garantie sur les coutures. Par conséquent et
conformément à l’article 6 de la loi relative à la protection
contre l’infection, en cas de contamination microbactérienne aux agents actifs, il est recommandé de
mettre au rebut la toile du siège et du dossier.
Entreposage :
Entreposez toujours le fauteuil dans un endroit sec.
9.0 Garantie
Garantie :
FRANÇAIS
Vous avez choisi un produit de SUNRISE MEDICAL de
grande qualité. Pour vous remercier de votre confiance,
nous vous offrons une garantie de cinq ans sur tous les
composants de l’armature et les tubes de traverse. Nous
déclinons toute responsabilité pour les dégâts provoqués
par un montage et/ou une réparation incorrects et non
conformes, par la négligence et l’usure ainsi que par des
modifications des groupes de composants par l’utilisateur
ou des tiers. Dans ces cas, notre responsabilité de
fabricant ne pourra pas être invoquée.
Les modèles spéciaux ne peuvent pas être échangés.
10.0 Mise au rebut / Recyclage des matériaux
REMARQUE : Si ce fauteuil vous a été remis
gratuitement, il pourrait ne pas vous appartenir. Si vous
n'en avez plus usage, respectez les consignes énoncées
par l'organisme qui vous l'a fourni afin de le lui rendre.
Les informations suivantes décrivent les différents
matériaux composant le fauteuil en vue de la mise au
rebut ou du recyclage du fauteuil et de ses matériaux
d'emballage. Vous devez respecter toute réglementation
spécifique en vigueur dans votre localité relative à la
mise au rebut et au recyclage (notamment le nettoyage
ou la décontamination du fauteuil roulant avant sa mise
au rebut).
Aluminium : Fixations, axes à déverrouillage rapide,
protège-vêtement, accoudoirs, châssis, repose-jambes,
poignées de poussée.
Plastique : P
oignées, fourches de roues avant,
capuchons aux extrémités des montants,
roues avant, palettes, accoudoirs, roues/
pneus de 12 pouces, roues, protègevêtements.
Emballage : Sachet en polythène de faible densité,
carton
Garniture : Polyester tissé à revêtement PVC et mousse
expansée à combustion modifiée.
La mise au rebut ou le recyclage doit être assuré par un
agent spécialisé ou une décharge agréée. Vous pouvez
également renvoyer votre fauteuil à votre revendeur qui
se chargera de sa mise au rebut.
NEON 35
11.0 Caractéristiques techniques
Neon potences fixe
Largeurs du siège :
Largeurs du siège :
30-50 cm par incréments de 2 cm
30-50 cm par incréments de 2 cm
FRANÇAIS
Hauteurs du siège :
Roues avant Fourche
Avant du siège
Hauteur en cm
Arrière du siège
Hauteur en cm
22’’ 24’’ 26’’
3’’ bandage
4’’ bandage
5’’ bandage
6’’ soft
33-43
33-44
33-44
34-45
35-45
36-45
38-45
38-45
36-45
38-45
38-45
39-45
40-45
33-45
38-45
39-45
38-45
39-45
40-45
41-45
39-45
40-45
39-45
40-45
41-45
42-45
72 mm
43
72 mm
44
72 mm
44
118 mm
46
118 mm
47
118 mm
48
118 mm
49
118 mm
50
138 mm
48
138 mm
49
138 mm
50
138 mm
51
138 mm
52
118 mm
49
118 mm
50
118 mm
51
138 mm
50
138 mm
51
138 mm
52
138 mm
53
118 mm
51
118 mm
52
138 mm
51
138 mm
52
138 mm
53
138 mm
54
43-35
44-35
44-35
46-35
47-35
48-36
49-37
50-39
48-36
48-37
48-39
48-39
48-40
48-37
48-39
48-39
48-39
48-39
48-40
48-41
48-39
48-40
48-39
48-40
48-41
48-42
Longueur totale :
107 cm avec une profondeur
d’assise de
50 cm
43-42
44-42
44-42
46-42
47-42
48-42
49-42
49-42
48-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
Hauteur totale :
97 cm avec une hauteur de
dossier de
45 cm
Poids en kg :
A partir de 9,9 kg
Charge maximum :
Avec une largeur de siège de
42 cm,
la charge maximale est de 115
kg. Avec une largeur de siège
supérieure,
la charge maximale passe à
140 kg
Neon Potences escamotables
Largeurs du siège :
Largeurs du siège :
30-42 cm par incréments de 2 cm
34-42 cm par incréments de 2 cm
HAUTEURS D'ASSISE AVANT (cm) :
Longueur totale maximale :
TAILLE DE ROUE AVANT
FOURCHE DE ROUE
AVANT
92 cm.
Hauteur totale :
POSITION DU TROU
3”
4”
5”
6” Soft
7”
3
x
44
x
x
x
98 cm avec une profondeur
d'assise de 38 cm et des roues
de 26 pouces
2
44
45
47
x
x
1
46
47
48
48
x
Poids en kg :
+Entretoise noire
1
47
48
49
49
x
138
3
x
46
47
48
x
2
46
47
48
50
51
1
47
48
49
51
52
+Entretoise noire
1
48
49
50
52
53
174
4
x
x
49
50
52
3
x
49
50
51
53
2
47
51
52
53
55
1
48
52
53
54
56
1
49
53
54
55
57
118
+Entretoise noire
HAUTEURS D'ASSISE ARRIÈRE (cm) :
TAILLE ROUE ARRIÈRE (cm)
20”
22”
24”
26”
MINIMUM
30
32
35
37
MAXIMUM
43
45
48
50
36 NEON
A partir de 9,7 kg
Charge maximum :
Poids Max. 115 kg :
Avec largeur de siège de 42 et
profondeur de siège de 42
Poids Max. 140 kg :
Avec largeur de siège de 44 et
profondeur de siège de 44
12.0 Couple réel
10 Nm
10 Nm
1,5 Nm
10 Nm
7 Nm
3 Nm
7 Nm
7 Nm
Nm
1010Nm
1,5 Nm
1,5
Nm
77 Nm
Nm
7 Nm
7 Nm
25 Nm
5 Nm
10 Nm
10 Nm
5 Nm
10 Nm
Nm
10
FRANÇAIS
1,5 Nm
Couple réel
10 Nm
10 Nm
La force de torsion pour la vis M6 est de 7 Nm, à
moins qu’il n’en soit spécifié autrement.
NEON 37
ITALIANO
Prefazione
Sommario
Gentile utente,
1.0 Note generali sulla sicurezza e
limitazioni di guida  
2.0 Trasportabilità (FF e SA) 
3.0 Uso 
4.0 Opzioni  
Pedana per ribaltamento  
Freni 
Sistema di sospensioni 
Appoggiapiedi 
Pedane e relativo fermo 
Appoggiatesta  
Ruota anteriore 
Altezza seduta 
Piastra per amputati 
Allineamento delle ruote posteriori 
Schienale 
Braccioli 
Spondine 
Maniglie di spinta  
Istruzioni per il montaggio della cintura pelvica 
Ruotine antiribaltamento 
Telo schienale standard 
Portastampelle 
Tavolino 
Barra stabilizzatrice 
Ruotine da transito 
5.0 Pneumatici e loro montaggio 
6.0 Risoluzione dei problemi 
7.0 Etichetta di identificazione 
8.0 Manutenzione e cura 
9.0 Garanzia 
10.0 Smaltimento / Riciclaggio dei materiali 
11.0 Dati tecnici 
12.0 Coppia di serraggio  
ci congratuliamo con Voi per aver scelto un prodotto
SUNRISE MEDICAL di alta qualità. Questo manuale per
l’uso contiene numerosi suggerimenti ed indicazioni che
serviranno a rendere più familiare ed affidabile la Vostra
carrozzina.
Per Sunrise Medical è molto importante mantenere il
contatto con i clienti: pertanto vorremmo tenervi
informati sugli sviluppi più recenti. "Vicinanza al
cliente” significa anche garantire un servizio rapido
e possibilmente poco complicato quando si tratta di
fornire parti di ricambio, accessori o di rispondere
semplicemente alle Vostre domande sulla carrozzina.
Desideriamo che siate soddisfatti dei nostri prodotti e
dell'assistenza ricevuta. Sunrise Medical, pertanto, lavora
costantemente allo sviluppo dei propri prodotti. È quindi
possibile che si verifichino delle modifiche alla gamma di
prodotti proposti e ai relativi modelli per quanto riguarda
la forma, la tecnologia e l’equipaggiamento. Per questa
ragione, eventuali reclami basati sui dati e sulle figure
riportati in questo manuale d’uso non saranno accettati.
SUNRISE MEDICAL è certificata ISO-9001 a garanzia
della qualità dei nostri prodotti in ogni fase del processo,
dalla ricerca e sviluppo sino alla produzione.
Per qualsiasi domanda sull’uso, la manutenzione o
la sicurezza della Vostra carrozzina Vi preghiamo di
rivolgerVi al rivenditore autorizzato di prodotti SUNRISE
MEDICAL della Vostra zona.
In qualità di fabbricante, SUNRISE MEDICAL
dichiara che le carrozzine superleggere sono
conformi alla linea guida 93/42/EEC / 2007/47/
EEC.
Se nella Vostra zona non è presente un rivenditore
autorizzato, oppure se avete domande, potete contattare
Sunrise Medical:
Sunrise Medical S.r.l.
Via Riva 20, Montale
29122 Piacenza
Italia
Tel.: +39 0523 573111
Fax: +39 0523 570060
www.SunriseMedical.it
Spiegazione dei simboli
IMPORTANTE:
PRIMA DI UTILIZZARE LA CARROZZINA,
LEGGERE ATTENTAMENTE IL PRESENTE
MANUALE.
AVVERTIMENTO!
Messaggi di avvertimento relativi a possibili rischi
di incidente grave o morte.
AVVERTENZA!
Messaggi di avvertimento relativi a possibili rischi
di lesioni.
ATTENZIONE!
Messaggi di avvertimento relativi a possibili danni
tecnici.
NOTA:
Informazioni per il funzionamento del prodotto.
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43
43
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52
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54
Utilizzo
Le carrozzine sono destinate esclusivamente all'utilizzo,
al chiuso e all'aperto, da parte di utenti non in grado di
camminare o con mobilità limitata.
La portata massima (rappresentata dal peso dell'utente
più il peso di eventuali accessori montati sulla carrozzina
e di oggetti trasportati dall'utente) è indicata sull'etichetta
del numero di serie, situata sulla crociera o sulla barra
stabilizzatrice sotto la seduta.
La garanzia è valida soltanto se il prodotto viene
impiegato alle condizioni prescritte e secondo le
destinazioni d'uso specifiche.
La durata prevista della carrozzina è 5 anni.
NON usare o montare componenti di altri produttori
sulla carrozzina a meno che non siano stati approvati
ufficialmente da Sunrise Medical.
Area di applicazione
La varietà dell'equipaggiamento e la struttura modulare
consentono l'impiego della carrozzina da parte di utenti
non in grado di camminare o con mobilità limitata a causa
di:
• Paralisi
• Perdita di uno o di entrambi gli arti inferiori (amputazione)
• Difetti/Deformità degli arti inferiori
• Contratture/Danni articolari
• Malattie di tipo cardiaco o circolatorio, disturbo
dell'equilibrio o cachessia. È adatta anche per persone
più anziane con forza sufficiente nella parte superiore del
corpo.
Per la scelta del modello, occorre anche considerare la
statura e il peso corporeo, le condizioni psicofisiche, l'età
dell'utente e l'ambiente in cui vive.
38 NEON
1.0 Note generali sulla sicurezza e limitazioni di guida
La carrozzina è stata progettata e costruita per garantire
la massima sicurezza dell’utente. Tutte le norme sulla
sicurezza vigenti a livello internazionale vengono
strettamente osservate se non addirittura superate.
Ciononostante l'utente può trovarsi in situazioni di
pericolo se la carrozzina viene utilizzata in modo
non appropriato. Per garantire la Vostra sicurezza, è
assolutamente necessario rispettare le seguenti regole.
Modifiche o regolazioni eseguite in modo errato o
da personale non autorizzato aumentano il rischio di
incidenti. Quali utenti di una carrozzina, l'utente prende
parte alla circolazione stradale. Per questo motivo
desideriamo ricordarVi che avete l'obbligo di rispettare le
regole vigenti sulla circolazione stradale.
Durante il primo utilizzo, prestare moltissima attenzione.
Familiarizzare con la nuova carrozzina.
Prima di ogni spostamento, effettuare controlli sulle parti
seguenti:
ITALIANO
Fig.1.0
• asse delle ruote posteriori ad estrazione rapida
• velcro sulla superficie della seduta e sullo schienale
• copertoni, pressione degli pneumatici e freni.
Prima di procedere ad una qualsiasi modifica delle
regolazioni, è importante leggere il relativo capitolo del
manuale d’uso.
È possibile che durante percorsi in salita o in discesa la
carrozzina possa correre il rischio di ribaltarsi a causa
di buche nel terreno o di un fondo irregolare. Per salire
su un gradino o percorrere una salita frontalmente,
consigliamo di piegare il corpo in avanti.
ATTENZIONE!
•
•
•
•
•
•
•
•
L'utente e gli oggetti eventualmente trasportati sulla
carrozzina non devono MAI superare la portata
massima di 125 kg. Se si supera la portata massima,
la carrozzina può danneggiarsi oppure l'utente può
cadere, ribaltarsi o perdere il controllo e causare così
lesioni gravi a se stesso o ad altre persone.
In condizioni di oscurità, si raccomanda di indossare
indumenti chiari o con applicazioni riflettenti per
essere meglio visibili. Controllare che i catarifrangenti
applicati sui lati e sul retro della carrozzina siano ben
visibili. Si raccomanda anche di montare un fanale.
Per evitare cadute e situazioni pericolose, esercitarsi
inizialmente su un terreno pianeggiante con buona
visibilità.
Non utilizzare l'appoggiapiedi per salire o scendere
dalla carrozzina. Prima dell'operazione, ribaltare la
pedana e ruotarla il più possibile verso l'esterno.
Mettersi il più vicino possibile al luogo dove ci si
vuole sedere.
Utilizzare la carrozzina solamente nel modo corretto.
Ad esempio, non cercare di superare un ostacolo
(uno scalino o il bordo di un marciapiede) senza
frenare ed evitare le buche.
I freni non sono stati progettati per rallentare la
carrozzina. Essi assicurano che le ruote della
carrozzina non si muovano in modo inaspettato
quando la carrozzina è ferma. Se ci si ferma su
una superficie irregolare, azionare sempre il freno.
Azionare sempre entrambi i freni al fine di evitare il
ribaltamento della carrozzina.
Se viene modificato il centro di gravità, osservare
con attenzione come si comporta la carrozzina, ad
esempio su pendii, superfici inclinate, pendenze
di ogni tipo o quando si superano degli ostacoli.
Durante questa operazione, chiedere l'aiuto di un
assistente.
In caso di regolazioni estreme (ad es. se la
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
carrozzina è regolata con le ruote posteriori molto in
avanti) e l'utente ha una postura errata, la carrozzina
può ribaltarsi anche su una superficie piana.
Inclinare il tronco in avanti se si sta percorrendo una
salita o si deve salire un gradino.
Sporgere il tronco all'indietro se si sta percorrendo
una discesa o si deve scendere da un gradino. Non
tentare di salire o scendere diagonalmente.
Evitare l'uso delle scale mobili, in quanto si
potrebbero subire lesioni gravi in caso di caduta.
Non usare la carrozzina su pendii > 10°. La
pendenza superabile in movimento dipende dalla
configurazione della carrozzina, dalle capacità
dell'utente e dallo stile di guida. Dal momento
che non è possibile conoscere in anticipo le
capacità dell'utente e il suo stile di guida, la
pendenza superabile massima è un parametro
che non può essere definito in anticipo e deve
pertanto essere determinata dall'utente con l'aiuto
di un accompagnatore per evitare di cadere. Si
raccomanda agli utenti inesperti di montare le ruotine
antiribaltamento.
È possibile che durante percorsi in salita o in discesa
la carrozzina possa correre il rischio di ribaltarsi a
causa di buche nel terreno o di un fondo irregolare.
Non usare la carrozzina su terreni fangosi o
ghiacciati. Non usare la carrozzina in aree vietate ai
piedoni.
Per evitare lesioni alle mani non infilare le dita tra
i raggi o tra la ruota posteriore e il freno durante la
guida.
In particolare, quando si utilizzano corrimani in
metallo leggero, le dita si surriscaldano facilmente se
si frena ad una velocità elevata o su lunghe discese.
Per salire le scale, chiedere assistenza. Utilizzare gli
ausili eventualmente disponibili, ad esempio rampe
o ascensori. Se questi ausili non sono disponibili,
la carrozzina deve essere inclinata e spinta (mai
sollevata) lungo la scala da due persone. Si
raccomanda di evitare questa manovra con utenti di
peso superiore ai 100 kg.
Se sulla carrozzina sono montate le ruotine
NEON 39
•
•
•
ITALIANO
•
•
•
•
•
•
•
•
•
antiribaltamento assicurarsi che siano regolate in
modo che non urtino contro i gradini per evitare
cadute. Dopo la manovra riposizionare le ruotine in
modo corretto.
Assicurarsi che l'accompagnatore tenga la carrozzina
utilizzando solo le parti ben fissate (ad esempio non
la pedana o le spondine).
Quando si utilizza una rampa, assicurarsi che le
ruotine antiribaltamento siano posizionate in modo da
non essere di intralcio.
Su terreni impervi o in fase di trasferimento (ad
esempio in auto) azionare i freni per mantenere la
carrozzina in posizione di sicurezza.
Se e quando possibile, durante il trasporto in un
veicolo adeguato per il trasporto di disabili, usare
il sedile e il sistema di ritenuta del veicolo. Questo
è il solo modo per garantire la massima sicurezza
all'utente in caso di incidente. Su un veicolo
attrezzato al trasporto di disabili, usando i sistemi
di ritenzione di SUNRISE MEDICAL e un sistema
di sicurezza specifico, l'utente può rimanere seduto
in carrozzina durante il trasporto (vedere il capitolo
"Trasporto").
A seconda del diametro e della regolazione delle
ruote anteriori nonché del centro di gravità, le ruote
anteriori possono vibrare a velocità elevate e quindi
bloccarsi causando il ribaltamento della carrozzina.
Assicurarsi pertanto che le ruote anteriori siano
regolate correttamente (vedere la sezione "Ruote
anteriori"). In particolare in discesa viaggiare a
velocità ridotta e mantenere frenata la carrozzina.
Gli utenti inesperti devono utilizzare le ruotine
antiribaltamento.
Le ruotine antiribaltamento impediscono alla
carrozzina di ribaltarsi accidentalmente all'indietro.
Non utilizzarle mai al posto delle ruote da transito o
per trasportare un utente in carrozzina senza le ruote
posteriori.
Per raccogliere oggetti situati davanti, di lato o
dietro la carrozzina, non sporgersi troppo dalla
carrozzina perché se si cambia il centro di gravità si
rischia di cadere o ribaltarsi. Il peso supplementare
di uno zaino o altri oggetti appesi ai montanti
verticali può influire sulla stabilità della carrozzina
nella parte posteriore, specialmente quando si usa
uno schienale reclinabile. Questo può causare
il ribaltamento all'indietro della carrozzina con
conseguente rischio di lesioni.
Per gli utenti con amputazione sopra il ginocchio
utilizzare le ruotine antiribaltamento.
Prima di partire, controllare la pressione degli
pneumatici. La pressione delle ruote posteriori deve
essere almeno 3,5 bar (350 kPa). La pressione
massima è indicata sullo pneumatico. I freni
funzionano soltanto con un'adeguata pressione degli
pneumatici ed una corretta regolazione (vedere il
capitolo "Freni").
Se il rivestimento della seduta o dello schienale
risultasse danneggiato, sostituirlo immediatamente.
Fare attenzione ad evitare il contatto con il fuoco, in
particolare con sigarette accese.
Se la carrozzina è esposta alla luce diretta del sole
40 NEON
•
per un lungo periodo di tempo, alcune parti (ad es.
telaio, pedane, freni e protezioni laterali) potrebbero
riscaldarsi eccessivamente (>41 °C).
Controllare sempre che gli assi ad estrazione rapida
sulle ruote posteriori siano montati correttamente e
bloccati. Se il pulsante dell'asse ad estrazione rapida
non viene premuto, la ruota posteriore non può
essere rimossa.
NOTA:
•
•
•
•
L'efficienza del freno, come anche la tenuta
generale su strada, dipendono dalla pressione
degli pneumatici. La carrozzina si manovra molto
meglio e più facilmente quando le ruote posteriori
sono gonfiate correttamente, entrambe alla stessa
pressione.
Controllare lo stato dei battistrada degli pneumatici!
Quando si circola su strade pubbliche, si deve
rispettare il codice di circolazione stradale.
Fare attenzione a non schiacciarsi le dita quando si
utilizza o si regola la carrozzina.
I prodotti illustrati e descritti nel presente manuale
possono essere leggermente diversi nei dettagli dal
modello in vostro possesso. Tuttavia tutte le istruzioni
sono pertinenti, a prescindere dalle differenze nei
dettagli.
Il produttore si riserva il diritto di alterare senza preavviso
i pesi, le misure e altri dati tecnici riportati nel presente
manuale. Tutte le cifre, le misure e le capacità indicate
nel presente manuale sono approssimative e non
costituiscono delle specifiche.
SUNRISE MEDICAL è certificata ISO 9001 a garanzia
della qualità dei suoi prodotti in ogni fase del processo,
dalla ricerca e sviluppo sino alla produzione. Questo
prodotto soddisfa gli standard nazionali e internazionali
di conformità alle direttive UE. Gli optional e gli accessori
sono disponibili pagando un sovrapprezzo.
2.0 Trasportabilità (FF e SA)
Il rischio di gravi lesioni o di decesso aumenta
pericolosamente se questa raccomandazione viene
ignorata.
Trasporto della carrozzina su un veicolo:
Una carrozzina fissata su un veicolo non fornisce lo
stesso livello di protezione e sicurezza del sedile del
veicolo stesso. Si raccomanda di utilizzare sempre
per l'utente il sedile del veicolo. Poiché non è sempre
possibile trasferire l'utente sul sedile del veicolo, qualora
sia necessario trasportare l'utente seduto in carrozzina,
attenersi alle istruzioni seguenti:
1. Verificare che il veicolo sia dotato
dell'equipaggiamento adatto per il trasporto di un
passeggero seduto in carrozzina ed assicurarsi che le
modalità di accesso al veicolo siano idonee al tipo di
carrozzina. Il pianale del veicolo deve avere la resistenza
necessaria per sostenere il peso complessivo dell'utente,
della carrozzina e degli accessori.
2. Attorno alla carrozzina deve essere disponibile uno
spazio sufficiente per consentire un facile accesso
per agganciare, stringere e sganciare le cinghie di
ancoraggio della carrozzina e le cinghie di ritenuta per
l'utente.
3. La carrozzina occupata deve essere rivolta in avanti
e fissata con la cinghia di ancoraggio della carrozzina e
le cinghie di ritenuta per l'utente (sistemi WTORS che
soddisfano i requisiti dello standard ISO 10542 o SAE
J2249) in conformità alle istruzioni del produttore dei
WTORS.
4. L'utilizzo della carrozzina in altre posizioni, all'interno
di un veicolo non è stato testato. Ad esempio, non
trasportare mai la carrozzina rivolta lateralmente (Fig. A).
5. La carrozzina deve essere fissata con un sistema di
ritenuta ad ancoraggio a norma ISO 10542 o SAE J2249
con cinghie anteriori non regolabili e cinghie posteriori
regolabili dotate generalmente di fermi Karabiner/ganci
a S e supporti di fissaggio con fibbia e linguetta. Questi
sistemi di ritenuta comprendono normalmente 4 cinghie
separate da agganciare ciascuna ad un angolo della
carrozzina.
6. Le cinghie di ancoraggio devono essere fissate
al telaio centrale della carrozzina, come illustrato
nell'immagine nella pagina seguente, e non ad altri
attacchi o accessori, ad es. non attorno ai raggi delle
ruote, ai freni o agli appoggiapiedi.
8. Non effettuare alterazioni o sostituzioni dei punti di
fissaggio o della struttura, del telaio o dei componenti
della carrozzina senza consultare il fabbricante. La
mancata osservanza di questa avvertenza farà sì che
la carrozzina Sunrise Medical non sia più considerata
idonea al trasporto su un veicolo a motore.
9. Usare sia la cintura pelvica sia la cintura toracica
per assicurare l'utente e ridurre la possibilità di impatto
della testa e del torace con i componenti del veicolo e il
conseguente grave rischio di lesioni all'utente e agli altri
occupanti del veicolo. (Fig. B) La cintura toracica deve
essere fissata al montante "B" del veicolo; la mancata
osservanza di questa istruzione può aumentare il rischio
di gravi lesioni addominali all'utente.
10. Installare un appoggiatesta idoneo per il trasporto (si
veda l’etichetta sull’appoggiatesta) e posizionarlo sempre
adeguatamente durante il trasporto.
11. Non utilizzare come sistemi di ritenuta in un veicolo
in movimento supporti posturali per l'utente (cinghie
pelviche, cinture pelviche) che non siano etichettati a
norma dei requisiti specificati nello standard ISO 717619:2001 o SAE J2249.
12. La sicurezza dell'utente durante il trasporto dipende
dall'accuratezza impiegata nell'assicurare le cinghie di
ancoraggio. Questa operazione deve essere eseguita
da persone che abbiano ricevuto adeguate istruzioni e/o
addestramento per l'uso.
13. Quando possibile, rimuovere e riporre tutta
l'attrezzatura ausiliaria della carrozzina, per esempio:
portastampelle, cuscini e tavolini.
14. La pedana articolata/elevabile non deve essere usata
in posizione elevata durante il trasporto di carrozzina e
utente, con la carrozzina fissata mediante i sistemi di
ritenuta idonei.
15. Se lo schienale è reclinato, riportarlo in posizione
verticale.
16. Il freno deve essere attivato.
17. Fissare i sistemi di ritenuta al montante "B" del
veicolo e assicurarsi che tra le cinture e il corpo non
vi siano componenti della carrozzina, come braccioli o
ruote.
7. Agganciare le cinghie di ancoraggio in modo che
l'inclinazione sia il più vicino possibile a un angolo di 45°
e stringerle bene seguendo le istruzioni del fabbricante.
Fig. B
CINTURA
TORACICA
CINTURA
PELVICA
Fig. A
NEON 41
ITALIANO
AVVERTIMENTO!
Trasportabilità – posizionamento delle cinghie di
ancoraggio sulla carrozzina
Trasportabilità (continua)
Istruzioni per i sistemi di ritenuta dell'occupante:
ITALIANO
1. Indossare la cintura pelvica bene in basso, contro il
bacino, in modo che l'angolo in inclinazione sia compreso
tra 30 e 75 gradi rispetto al piano orizzontale.
Si consiglia di regolare la cintura in modo che l'angolo sia
il più vicino possibile a 75 gradi, ma non li superi. (Fig. C)
La carrozzina è fissata con le cinghie di ancoraggio
anteriore e posteriore, modelli SA (con pedane estraibili).
(Fig. G).
Posizione della cinghia di ancoraggio posteriore della
carrozzina, tutti i modelli Neon (Fig. H).
2. Far passare la cintura toracica sopra la spalla e lungo
il torace come illustrato nelle Figure D ed E
Stringere le cinture di ritenuta il più possibile, assicurando
al contempo il comfort dell'utente.
Assicurarsi che le cinture di ritenuta non si attorciglino
durante l’uso.
Far passare la cintura di ritenuta della parte superiore
del tronco sopra la spalla e lungo il torace come illustrato
nelle Figure D ed E.
Posizione della cinghia di ancoraggio anteriore della
carrozzina, modelli SA (con pedane estraibili), (Fig. I).
3. I punti di attacco alla carrozzina sono la parte laterale
anteriore interna, appena sopra la ruota anteriore, e
la parte laterale posteriore del telaio. Le cinghie sono
fissate intorno alle parti laterali del telaio, al punto di
intersezione tra i tubi orizzontali e verticali. (Vedere Figg.
G - K)
Posizione dell'indicatore per la cinghia di ancoraggio
anteriore della carrozzina, modelli FF (con telaio
anteriore fisso), (Fig. L).
4. Il simbolo di ancoraggio (Fig. F) sul telaio della
carrozzina indica la posizione delle cinture di ritenuta. Le
cinghie posteriori devono essere messe in tensione dopo
avere fissato le cinghie anteriori per fissare la carrozzina.
Fig. C
Posizione dell'indicatore per la cinghia di ancoraggio
posteriore della carrozzina, tutti i modelli Neon (Fig. J).
Posizione dell'indicatore per la cinghia di ancoraggio
anteriore della carrozzina, modelli SA (con pedane
estraibili), (Fig. K).
Fig. I
Fig. F
Fig. J
Fig. G
Fig. K
POSIZIONE
CORRETTA
Fig. D
Fig. E
42 NEON
Fig. H
Fig. L
Freni
3.0 Uso
Freni
Fig. 3.1
Per prima cosa togliere il
cuscino della carrozzina e
ribaltare la pedana unica o
gli appoggiapiedi separati.
Afferrare al centro, e da sotto,
il rivestimento della seduta e
tirarlo verso l'alto. La carrozzina
si richiuderà. A seconda del
modello, è possibile rimuovere
la pedana per ridurre al
minimo l'ingombro, ad es. per Fig. 3.2
trasportare la carrozzina in
auto. A questo scopo, sbloccare
la leva all'esterno e spostare
la pedana lateralmente quindi
estrarre la pedana dalla sua
sede. (Fig. 3.1)
La carrozzina è dotata di
due freni. I freni agiscono
direttamente sugli pneumatici.
Per bloccare la ruota, spostare
in avanti entrambe le leve del
freno sino al loro arresto. Per
sbloccare la ruota, riportare le
leve del freno nella posizione di
partenza.
(Fig. 4.2 - 4.3).
Apertura
Prima di aprire la carrozzina,
liberare la staffa di chiusura.
Premere sui tubi della seduta (vedere figura). La
carrozzina si aprirà. Spingere quindi i tubi nel supporto.
Per facilitare la procedura di apertura, inclinare
leggermente la carrozzina in modo che su una delle ruote
posteriori non vi sia alcun carico. (Fig. 3.2)
AVVERTENZA!
Fare attenzione a non schiacciarsi le dita!
Asse ad estrazione rapida
Fig. 3.3
delle ruote posteriori (Fig.
3.3)
Le ruote posteriori sono dotate
di assi ad estrazione rapida. Le
ruote possono essere estratte
o inserite senza l'uso di utensili.
Per togliere una ruota basta
premere il pulsante posizionato
sull'asse ad estrazione rapida
(1) ed estrarla.
L'azione dei freni sarà ridotta in
caso di:
Fig. 4.3
• profilo consumato degli
pneumatici
• insufficiente pressione degli
1
pneumatici
• pneumatici bagnati
• freno regolato non
correttamente.
I freni non sono stati progettati
3 mm
per essere azionati quando la
1
carrozzina è in movimento. Non
azionare mai i freni durante
la guida. Frenare sempre
aiutandosi con i corrimani. Verificare che la distanza tra
il freno ed lo pneumatico sia conforme alle specifiche
(Fig. 4.2 - 4.3). Per la regolazione, allentate la vite (1) e
regolate la distanza corretta. Serrate nuovamente la vite
(vedere la pagina relativa alla coppia di serraggio).
ATTENZIONE!
Dopo ogni modifica della posizione delle ruote posteriori,
controllate la regolazione dei freni e se necessario
provvedete nuovamente alla loro regolazione.
1
ATTENZIONE!
Per montare le ruote posteriori, l'inserimento dell'asse
ad estrazione rapida nel telaio deve avvenire premendo
e tenendo premuto il relativo pulsante. Rilasciando il
pulsante la ruota sarà ben inserita all'interno del suo
supporto. Il pulsante di estrazione rapida deve ritornare
nella posizione iniziale.
Prolunga della leva del freno
Fig. 4.4
La prolunga per la leva dei freni
può essere tolta o ripiegata
verso il basso. La leva più
lunga aiuta a ridurre lo sforzo
necessario per azionare i freni
(Fig. 4.4).
ATTENZIONE!
4.0 Opzioni
Pedana per ribaltamento
La pedana per il ribaltamento
della carrozzina è utilizzata
dall’accompagnatore per il
superamento di un ostacolo.
Premere semplicemente
con il piede sulla pedana
e la carrozzina si inclinerà
all'indietro per salire, ad
esempio, sul cordolo di un
marciapiede, (Fig. 4.1).
Fig. 4.2
ITALIANO
Chiusura
Fig. 4.1
Il montaggio non corretto della
prolunga della leva del freno può causare un aumento
della forza ncessaria per azionare il freno e provocarne la
rottura.
Non appoggiarsi sulla prolunga del freno mentre ci
si siede o si scende dalla carrozzina, per evitare che
si rompa. Gli spruzzi d'acqua provenienti dalle ruote
possono causare il malfunzionamento dei freni.
NEON 43
Freni
ITALIANO
Freni a tamburo
Sistema di sospensioni
Fig. 4.5
I freni a tamburo permettono
all'accompagnatore di frenare
in modo funzionale e sicuro.
Possono essere azionati con
l'ausilio di una leva di blocco
(1) per impedire qualsiasi
spostamento indesiderato. Lo
scatto della leva di blocco deve
1
ben udibile. I freni a tamburo
non dipendono dalla pressione
dell'aria degli pneumatici. La carrozzina non può essere
spostata con i freni a tamburo inseriti (Fig. 4.5).
ATTENZIONE!
I freni a tamburo devono essere regolati solamente da un
rivenditore autorizzato.
Freni attivabili con una sola mano
La carrozzina è dotata di due Fig. 4.6
serie di freni, attivabili dal
lato sinistro o destro. I freni
agiscono direttamente sugli
pneumatici. Per azionarli,
spostare in avanti la leva del
freno fino al suo arresto. Per
sbloccare la ruota, riportare la
leva del freno nella posizione di
partenza.
L'azione dei freni sarà ridotta in
caso di:
• profilo consumato degli
pneumatici
• insufficiente pressione degli
pneumatici
• pneumatici bagnati
• freno regolato non
correttamente.
Fig. 4.7
(Fig. 4.8 - 4.9)
La funzione del sistema di
sospensione è determinata
dagli elementi respingenti (1).
Sunrise Medical offre un'ampia
gamma di elementi adattabili al
peso dell'utente.
Per sostituire gli elementi
rimuovere le due viti (2).
Rimuovere dalla piastra
dell'asse l'intero sistema di
sospensione e la vite di fermo
interna (3). Girare le leve (3)
verso il basso, quindi rimuovere
gli elementi respingenti (1) dalle
aperture superiore e inferiore.
2
Fig. 4.8
1
3
3
Fig. 4.9
Per montare nuovi manicotti,
ripetere la procedura al
contrario. Assicurarsi che gli
elementi respingenti siano saldamente montati nelle
aperture superiore e inferiore.
Appoggiapiedi
Appoggiapiedi
Fig. 4.10
Sono disponibili vari
tipi di appoggiapiedi Gli
appoggiapiedi possono essere
sollevati per facilitare la salita e
la discesa dalla carrozzina
Lunghezza della pedana
1
3 mm
I freni non sono stati progettati
per essere azionati quando la carrozzina è in movimento.
Non azionare mai i freni durante la guida. Frenare
sempre aiutandosi con i corrimani. Verificare che la
distanza tra il freno ed lo pneumatico sia conforme alle
specifiche. Per la regolazione, allentate la vite e regolate
la distanza corretta.
Stringere la vite Fig. 4.6 - 4.7 (vedere la pagina sulla
coppia di serraggio).
ATTENZIONE!
Dopo ogni modifica della posizione delle ruote posteriori,
controllate la regolazione dei freni e se necessario
provvedete nuovamente alla loro regolazione.
Il montaggio non corretto della prolunga della leva del
freno, questa potrebbe rompersi a causa della maggiore
pressione esercitata. Non appoggiarsi sulla prolunga
del freno mentre si sale e si scende dalla carrozzina,
per evitare che si rompa. Gli spruzzi d'acqua provenienti
dalle ruote possono causare il malfunzionamento dei
freni.
44 NEON
Sistema di sospensioni
1
La lunghezza della pedana
può essere regolata svitando
la vite di fermo (1). Allentare la vite di blocco, regolare la
lunghezza del tubo in modo che la pedana si trovi nella
posizione desiderata. Stringere le viti di blocco (vedere la
pagina relativa alla coppia di serraggio).
Controllare che il giunto a pressione in plastica sia
posizionato correttamente sotto la vite di blocco.
Accertarsi di non scendere al di sotto della distanza
minima da terra di 2,5 cm.
Attenzione:
Quando si sale o si scende dalla carrozzina, non
appoggiarsi sull'appoggiapiedi
Appoggiapiedi
separati e pedana unica
Gli angoli pedana Quickie Style
offrono prestazioni migliori
e consentono di regolare
anche le carrozzine già in
circolazione:
Fig. 4.11
Gli appoggiapiedi possono
essere sollevati per salire e
scendere dalla carrozzina con
facilità.
Possono anche essere
inclinati in sei angolazioni
differenti rispetto al suolo.
Stringere bene la vite (1)
esterna. Allentando le clip
(2) è possibile regolare
l'appoggiapiedi in tre
posizioni differenti, in avanti o
all'indietro. Allentare la vite di
regolazione (3) per modificare
la posizione orizzontale degli
appoggiapiedi. Per fare ciò,
gli appoggiapiedi devono
essere sollevati. Dopo le
operazioni di regolazione,
verificare che tutte le viti
siano ben strette (vedere la
pagina relativa alle coppia di
serraggio). Mantenere sempre
una distanza minima di 2,5
centimetri da terra
(Fig. 4.11 - 4.12 - 4.13).
1
Fig. 4.12
Pedana elevabile (standard o con regolazione della
lunghezza):
Fig. 4.17
Per elevare la pedana:
Tirare la pedana verso l'alto e
regolarla all'altezza desiderata.
Si dovrebbe sentire il rumore
dello scatto in posizione.
2
Per abbassare la pedana:
Sollevare la pedana e premere
la leva di rilascio per sbloccarla.
Ora la pedana potrà essere
riabbassata. Non appena la leva viene rilasciata, la
pedana si bloccherà nella posizioni corretta (Fig. 4.17).
Fig. 4.13
AVVERTENZA!
3
Pedane e relativo fermo
Pedana e relativo fermo
Fig. 4.14
Installare la pedana inserendola
con la pedana(e) rivolta(e)
verso l'esterno. Quindi,
ruotarla verso l'interno fino a
quando si blocca in posizione
(1). Per rimuovere la pedana
premere il blocco (2), ruotarla
verso l'esterno e rimuoverla.
Verificare che la pedana sia
correttamente bloccata in
posizione (Fig. 4.14).
•
Tenere le mani lontano del meccanismo di
regolazione tra il telaio e le parti mobili della pedana
mentre si alza o si abbassa la pedana.
Non utilizzare le pedane per sollevare o trasportare
la carrozzina con una persona seduta.
Appoggiatesta
2
Appoggiatesta
1
Fig. 4.18
L'appoggiatesta può essere
sollevato e inclinato in avanti o
all'indietro. Per regolarlo, allentare
le viti (1 o 2), portarlo nella
posizione desiderata e, quindi,
serrare di nuovo le viti (Fig. 4.18).
(Vedere la pagina relativa alla
coppia di serraggio.).
Fig. 4.15
Le pedane non devono
essere usate per sollevare o
trasportare la carrozzina con
una persona seduta.
Angoli pedana Sopur Style
2
È sufficiente allentare il dado
(1) per consentire al perno
1
asimmetrico (2) di ruotare
leggermente. Posizionare
il perno (2) in modo che il
supporto abbia solo un gioco minimo e serrare di nuovo il
dado (1). (Fig. 4.16) (Vedere la pagina sui valori di coppia
di serraggio).
•
AVVERTENZA!
Fig. 4.16
1
(Fig. 4.14 - 4.15)
2
Gli angoli pedana Sopur Style
consentono di migliorare le prestazioni e di regolare
anche le carrozzine già in circolazione:
Per regolare la pedana è sufficiente intervenire sul dado
esagonale eccentrico. Le regolazioni possono essere
effettuate procedendo come segue: Allentare la vite (1).
Regolare il dado esagonale eccentrico (2). Controllare
che il meccanismo di blocco si attivi e disattivi in modo
corretto. Per fissare di nuovo la pedana, serrare la
vite con una chiave per fissare adeguatamente il dado
esagonale. Fig. 4.15. (Vedere la pagina relativa alla
coppia di serraggio.).
Ruota anteriore
Regolazione della ruota anteriore
Assicurarsi che le forcelle siano montate
parallele, contando il numero di denti
visibili su entrambi i lati.
Fig. 4.19
Dopo avere regolato le forcelle delle
ruote anteriori, i denti ne garantiscono il
posizionamento sicuro e consentono di
apportare regolazioni con incrementi di
2° per volta fino a 16°.
Utilizzare il lato piatto per verificare che
le forcelle si trovino ad angolo retto
rispetto al terreno.
Grazie al design brevettato, è possibile
girare le forcelle delle ruote anteriori e
riposizionarle ad angolo retto rispetto al
terreno quando si cambia l'angolo della
seduta (Fig. 4.19 - 4.20).
Fig. 4.20
+8°
-8°
NEON 45
ITALIANO
Angoli pedana Quickie Style
Appoggiapiedi
ITALIANO
Altezza seduta
Piastra per amputati
Regolazione dell'altezza del
seduta
Piastra per amputati
Fig. 4.21
Per regolare l'altezza posteriore
della seduta, allentare e
rimuovere le 4 viti Torx (A) (2 su
ogni lato) e la rondella filettata
(B) (all'interno della piastra
D
dell'asse (D), non illustrata nella
C
figura) che fissa il morsetto (C)
A
dei tubi della campanatura alle
piastre dell'asse (D). Regolare
l’altezza dei 2 morsetti dei
tubi della campanatura (C)
e riposizionare le 4 viti Torx. Prima di serrare le viti,
attenersi alle istruzioni per l'allineamento delle ruote
posteriori. Stringere le viti in base a una coppia di
serraggio di 10 Nm (Fig. 4.21)
NOTA: Quando si modifica l'altezza posteriore della
seduta, può essere necessario regolare l'angolo delle
ruote anteriori.
Impostazione del
baricentro della
seduta.
Fig. 4.22
1
Rimuovere entrambe
le viti (1) (2 per ogni
lato) ed effettuare la
regolazione appropriata
dell'adattatore dell'asse
sulla piastra dell'asse.
Verificare sempre
di aver utilizzato le
medesime impostazioni
su entrambi i lati. Stringere le viti in base a una coppia di
serraggio di 10 Nm (Fig. 4.22)
AVVERTIMENTO!
I freni devono essere regolati nella nuova posizione
Impostazione del baricentro
della seduta con piastre
dell'asse di dimensione
media o lunga
Fig. 4.23
Allentare entrambe le viti
(3) (2 su ogni lato) e, per i
modelli NEON SA (con pedane
estraibili), allentare anche le viti
(4). Portare la piastra perforata
nella posizione desiderata.
Verificare sempre di aver
Fig. 4.24
adottato le stesse impostazioni
su entrambi i lati. Inserire la
vite e serrarla a una coppia
di 7 Nm. Quindi, allentare
le viti (5) sotto il telaio della
seduta e spingerlo indietro fino
a raggiungere la posizione
desiderata. Serrare le viti a una
coppia di 7 Nm (Fig. 4.23, 4.24,
4.25).
ATTENZIONE!
I contrassegni presenti sulla
parte destra e sinistra del telaio
della seduta devono trovarsi
nella stessa posizione rispetto
al bordo posteriore.
Fig. 4.25
5
1
AVVERTIMENTO!
I freni devono essere regolati nella nuova posizione
Allineamento delle ruote posteriori
Allineamento delle ruote
posteriori
Fig. 4.27
Importante: Per consentire il
movimento migliore possibile,
le ruote posteriori devono
essere regolate nella posizione 1
2
ottimale. È necessario che
le ruote posteriori siano
allineate. Per eseguire questa regolazione, effettuare
la misurazione tra le ruote per assicurarsi che siano
parallele. La differenza tra le due misurazioni non deve
superare i 5 mm. Per allineare le ruote, allentare le viti
(1) e ruotare l'adattatore (2). Dopo ogni regolazione,
controllare che tutte le viti siano ben strette (Fig. 4.27)
(vedere la pagina relativa alla coppia di serraggio).
AVVERTIMENTO!
Attenzione: durante la regolazione del centro di gravità
della seduta, la carrozzina potrebbe ribaltarsi!
Schienale
Schienale abbattibile regolabile in angolazione:
1.Allentare la vite superiore e
rimuoverla insieme al dado e
alla rondella (Fig. 4.28).
3
Fig. 4.26
La piastra per amputati è in
grado di estendere l'interasse
di 10,5 cm. Per la regolazione,
si veda “Impostazione del
baricentro della seduta”. Dopo
ogni regolazione, controllare
che tutte le viti siano ben
strette (1, Fig. 4.26) (vedere la
pagina relativa alla coppia di
serraggio).
Fig. 4.28
2.Per poter regolare l’angolo
dello schienale, il foro sul tubo
dello schienale deve essere
allineato con il foro sulla piastra
di collegamento (Fig. 4.29).
3.Riposizionare la vite e
la rondella e stringere a
mano il dado in modo che
tra i componenti non vi sia
gioco laterale, ma sia ancora
possibile piegare facilmente il
tubo dello
schienale.
4
4.Regolare il meccanismo
di chiusura. A questo scopo
allentare leggermente i dadi
sulla camma (Fig. 4.30).
Sistemare la camma (1) in
modo che il meccanismo di
chiusura si blocchi
in posizione senza che vi sia
alcun gioco. Se
necessario, usare una chiave
inglese da 10 mm per eseguire
questa operazione. Quindi
tenere la camma in posizione e
stringere i dadi (5 Nm).
Fig. 4.29
Fig. 4.30
5.Ripetere le operazioni da 1 a 4 sull’altro lato.
46 NEON
Braccioli imbottiti Quickie Style
Fig. 4.31
I braccioli imbottiti Quickie
Style sono leggeri e
facilmente gestibili dagli
utenti attivi e possono
essere ribaltati o
completamente rimossi per
facilitare i
trasferimenti. (Fig. 4.35).
Per regolare la tensione dello
schienale in tela, utilizzare le
apposite cinghie.
Il rivestimento in tela dello
schienale è accessibile
dall'interno
tramite un'apertura e può
essere imbottito per adattarsi ai
gusti personali.
Schienale regolabile in altezza
L'altezza dello schienale può essere regolata con
incrementi di 2,5 cm (4 range di regolazione: 25-30 cm,
30-35 cm, 35-40 cm, 40-47,5 cm).
Svitare ed estrarre i bulloni (1) e spostare i tubi
dello schienale nella posizione desiderata, Stringere
nuovamente le viti (vedere la pagina relativa alla coppia
di serraggio).
ATTENZIONE!
Tenere presente che quando si regola l'angolo di
inclinazione dello schienale viene modificato anche il
baricentro.
Braccioli
AVVERTENZA!
Fig. 4.35
Spondine
ITALIANO
Telo schienale regolabile
(Fig. 4.31)
Spondine diritte in alluminio (Fig. 4.36).
Realizzate in alluminio e
Fig. 4.36
verniciate per adattarsi al
colore del telaio, queste
spondine diritte proteggono
e migliorano il comfort grazie
alla presenza di un inserto di
schiuma, contribuendo anche
alla stabilità dell'utente.
Disponibili in versione fissa
(opzione standard) o con
opzione per il ribaltamento
all'indietro.
Non usare mai i braccioli, le spondine laterali o gli
elementi imbottiti presenti sulla carrozzina per sollevare o
trasportare la carrozzina stessa.
Spondine di alluminio con
bordo avvolgente (Fig.
4.37)
Regolabili in altezza e ribaltabili.
(Fig. 4.32 - 4.33).
Fig. 4.32
La parte anteriore del bracciolo
è modellata in modo tale da
consentire alla carrozzina di
posizionarsi davanti ad una
scrivania o ad un piano di
lavoro.
Per ribaltare la spondina verso
l'alto, spingere la leva (1) per
Fig. 4.33
sbloccare il bracciolo.
L'altezza del bracciolo può
essere regolata premendo
il pulsante posizionato sotto
l'imbottitura del bracciolo (2).
Realizzate in alluminio e
verniciate per adattarsi al
colore del telaio, queste
spondine avvolgono le ruote
per garantire una protezione
maggiore e migliorano il
comfort grazie alla presenza
di un inserto di schiuma,
contribuendo anche alla stabilità dell'utente.
Disponibili in versione fissa (opzione standard) o con
opzione per il ribaltamento all'indietro, particolarmente
adatta quando si utilizzano ruote di tipo scolpito
(Mountain bike).
1
2
Spondine dritte in fibra di carbonio
con bordo avvolgente
(Fig. 4.38).
Ad altezza fissa e ribaltabili
Come sopra, ma senza la
possibilità di regolarne l'altezza.
Regolabili in
altezza a montante
singolo Quickie
Style (Fig. 4.34).
1
Fig. 4.34
Per regolare
l'altezza del
2
bracciolo procedere
come segue:
Premere la levetta
(1) e spostare il
bracciolo nella
posizione desiderata. Rilasciare la linguetta e premere
il bracciolo verso il basso fino a quando si blocca in
posizione. Accertarsi sempre che il bracciolo sia bloccato
adeguatamente in posizione.
Per rimuovere il bracciolo, premere la leva (2) e
sollevarlo per estrarlo.
AVVERTENZA!
•
Fig. 4.37
Per evitare di rimanere intrappolati con le dita, in
caso di ruote posteriori da 24“ è necessario che
il bracciolo venga regolato a un'impostazione
superiore, verso l'alto!
Questo tipo di spondina offre Fig. 4.38
una protezione maggiore
e migliora il comfort grazie
alla presenza di un inserto di
schiuma, contribuendo anche
alla stabilità dell'utente.
Particolarmente adatte per
gli utenti che desiderano una
carrozzina più leggera.
Opzione per il ribaltamento
all'indietro non disponibile.
Opzione per il ribaltamento all'indietro (Fig. 4.39).
In combinazione con le
spondine dritte in alluminio
(Fig. 4.36) o con le spondine
dritte in alluminio con bordo
avvolgente (Fig. 4.37),
questa opzione consente
di ribaltare all'indietro le
spondine per facilitare
i trasferimenti laterali
dell'utente.
Fig. 4.39
NEON 47
Spondine in plastica estraibile (Fig. 4.40).
Questa spondina in plastica
nera è leggera e rigida e
fornisce agli utenti sostegno
e protezione; come tutte
le altre spondine, anche
questa può essere rimossa
per facilitare i trasferimenti
laterali dell'utente.
Istruzioni per il montaggio della cintura pelvica
Fig. 4.40
Prima di usare la carrozzina
assicurarsi che la cintura
pelvica sia agganciata.
Controllare la cintura pelvica
ogni giorno per individuare
segni di usura e per verificare
che la chiusura funzioni
correttamente.
Fig. 4.44
ITALIANO
AVVERTIMENTO!
Protezione in neoprene contro il freddo per spondina
(Fig. 4.41).
Fig. 4.41
Le spondine sono tutte
dotate di protezione in
neoprene contro il freddo.
La loro posizione, in
relazione alle ruote
posteriori, può essere
regolata intervenendo sulle
1
2
spondine.
Per fare ciò, rimuovere le viti
(1 e 2). I braccioli (opzionali)
possono essere portati all'altezza desiderata dopo aver
rimosso le viti corrispondenti. Dopo le operazioni di
regolazione, verificare che tutte le viti siano ben avvitate
(vedere la pagina relativa alle coppia di serraggio).
Maniglie di spinta
Maniglie di spinta regolabili Fig. 4.42
in altezza (Fig. 4.42)
3
Grazie ad un perno le maniglie
di spinta non possono staccarsi
involontariamente. Utilizzando
1
la leva per l'estrazione rapida
(1) è possibile regolare l'altezza 22
delle maniglie di spinta a
seconda delle esigenze.
Spostando la leva potrete udire
chiaramente l’attivazione del
meccanismo di sblocco; ora sarà possibile muovere
facilmente la maniglia di spinta nella posizione
desiderata. Il dado (2) presente sulla leva di blocco
determina il blocco del supporto delle maniglie di spinta.
Se dopo la regolazione della leva di blocco il dado è
allentato, anche la maniglia di spinta risulterà allentata.
Prima dell'utilizzo muovere da una parte e dall'altra la
maniglia di spinta in modo da verificare che sia bloccata
nella posizione scelta. Dopo la regolazione dell'altezza,
bloccare sempre la leva di blocco (1). Se la leva di blocco
non si trova nella posizione corretta, potrebbe essere
pericoloso, ad esempio salire le scale.
Maniglie di spinta pieghevoli
(Fig. 4.43)
Quando le maniglie di spinta
non sono utilizzate per
spingere, possono essere
ripiegate premendo il relativo
pulsante (2). Per utilizzarle
nuovamente, riportarle verso
l'alto finché non si bloccano
nella posizione corretta.
48 NEON
Fig. 4.43
2
Assicurarsi sempre che la
cintura pelvica sia ben fissata
e regolata prima dell'uso.
Se la cintura è allentata
eccessivamente, l'utente
potrebbe scivolare in avanti
e rischiare il soffocamento o
lesioni gravi.
Fig. 4.45
La cintura pelvica va fissata
alla carrozzina come mostrato
nelle figure. La cintura pelvica è
composta da due parti, Esse vengono fissate utilizzando
il bullone di fermo per il blocco della seduta infilato
nell'occhiello della cintura. La cintura viene fatta passare
sotto la parte posteriore del pannello laterale (Fig. 4.44).
Regolare la posizione della cintura in modo che le due
parti della fibbia si trovino al centro della seduta. (Fig.
4.45)
Regolare la cintura pelvica per adattarla alle esigenze
dell'utente nel modo seguente:
Per diminuire la
Per aumentare la lunghezza della cintura:
lunghezza della cintura
Far ripassare la
cintura attraverso
la fibbia maschio
e le guide di
regolazione.
Controllare che la
cintura non sia
arrotolata sulla fibbia
maschio
Far passare la cintura attraverso le guide
di regolazione e
la fibbia maschio per allungare la cintura.
Una volta che la cintura è
allacciata, controllare lo spazio
tra la cintura pelvica e l'utente.
Quando è regolata
correttamente, non dovrebbe
essere possibile inserire più di
una mano piatta. (Fig. 4.46).
La cintura pelvica deve essere
fissata in modo che la cinghia
si trovi ad un angolo di circa 45
gradi attorno alla vita dell'utente. Fig. 4.47
Se la cintura è regolata
correttamente, l'utente deve
essere seduto in posizione eretta
il più possibile indietro sulla
seduta. La cintura pelvica non
deve consentire all'utente
di scivolare dal sedile. (Fig.
4.47).
Fig. 4.46
Telo schienale standard
Per chiudere la fibbia:
Inserire bene la fibbia
maschio nella fibbia
femmina.
Per slacciare la cintura:
Fare pressione sulle
parti esposte della fibbia
maschio spingendole
verso il centro, tirando
contemporaneamente le
due parti verso l'esterno.
! AVVERTENZA!
•
•
•
•
•
•
In caso di dubbi sull'uso e il montaggio della cintura
pelvica,
rivolgersi al personale sanitario,
al rivenditore, all'assistente o all'accompagnatore.
La cintura pelvica deve essere applicata solamente
da un rivenditore/agente autorizzato Sunrise Medical.
La cintura pelvica deve essere regolata solamente
da un tecnico o da un rivenditore/agente autorizzato
Sunrise Medical.
Controllare la cintura pelvica ogni giorno per
verificare che sia regolata correttamente e che non
sia logora o danneggiata.
Sunrise Medical consiglia di non trasportare una
persona su un altro veicolo usando questa cintura
pelvica come metodo di ritenuta.
Per le indicazioni sul trasporto, vedere la Sezione
2.0.
Manutenzione:
Controllare regolarmente la cintura pelvica e i
componenti di fissaggio e assicurarsi che non siano
logori o danneggiati. Se necessario, sostituirli.
NOTA: Regolare la cintura pelvica in base alle necessità
dell'utente come descritto precedentemente. Per evitare
che l'utente allenti troppo la cintura, si consiglia di
controllarne regolarmente la lunghezza e la posizione.
Ruotine antiribaltamento
Ruotine antiribaltamento
(Fig. 4.48)
Fig. 4.49
Il telo dello schienale è dotato
3
2
di tiranti di Velcro su un lato
che consentono di regolare la
tensione del telo stesso.
Prima di regolare la tensione
del telo dello schienale,
1
chiudere leggermente la
carrozzina. A questo punto
rimuovere le viti (1) e tirare in
avanti la spina di connessione
(2) estraendola dal telaio. Ora
sarà possibile estrarre dal telaio il telo dello schienale
(3). Il rilascio dei tiranti di velcro consentirà di regolare
la tensione del telo dello schienale. Per reinserire il telo
dello schienale, eseguire la procedura inversa. Dopo le
operazioni di regolazione, verificare che tutte le viti siano
ben avvitate (vedere la pagina relativa alle coppia di
serraggio).
AVVERTENZA!
Per ragioni di sicurezza, è necessario che le superfici di
Velcro si sovrappongano una all'altra per almeno il 50%
della loro lunghezza.
Portastampelle
Portastampelle (Fig. 4.50).
Fig. 4.50
Questo accessorio permette di
trasportare le stampelle agganciandole
alla carrozzina. Un cinturino di Velcro (1)
consente di fissare le stampelle.
1
AVVERTENZA!
Non cercare mai di utilizzare o togliere
le stampelle o altri ausili mentre la
carrozzina è in movimento.
Tavolino
Fig. 4.48
Le ruotine antiribaltamento (1)
offrono un'ulteriore sicurezza
per gli utenti meno esperti che
stanno imparando a usare
la carrozzina. Le ruotine
antiribaltamento (1) evitano
che la carrozzina si ribalti
1
all'indietro. Spingere sulle
ruotine antiribaltamento (1)
per spostarle verso il basso: le ruotine possono anche
essere orientate in avanti. Le ruotine antiribaltamento
devono sempre essere a una distanza dal terreno di
3-5 cm. Quando si devono affrontare ostacoli di grandi
dimensioni (per es., cordoli di marciapiede) le ruotine
antiribaltamento devono essere orientate in avanti per
evitare che vengano a contatto con il terreno.
Tavolino (Fig. 4.51).
Fig. 4.51
Il tavolino fornisce una
superficie piana per consentire
lo svolgimento di varie attività.
Prima dell'uso, il tavolino deve
essere regolato in base alla
larghezza della seduta da un
tecnico autorizzato. Questa
regolazione va eseguita con
l'utente seduto sulla carrozzina.
! AVVERTENZA!
Se le ruotine antiribaltamento sono posizionate in modo
non corretto è più probabile che la carrozzina si ribalti
all'indietro.
NEON 49
ITALIANO
Telo schienale standard (Fig. 4.49).
Barra stabilizzatrice
5.0 Pneumatici e loro montaggio
ITALIANO
Barra stabilizzatrice
(Fig. 4.52).
Fig. 4.52
1
La barra stabilizzatrice
contribuisce alla stabilità dello
schienale. Per poter ripiegare
la carrozzina è necessario
ruotare le manopole (1)
all'estremità della maniglia di
spinta e rimuovere la barra
stabilizzatrice; solo a questo
punto sarà possibile ripiegare
la carrozzina. Per riposizionare la barra stabilizzatrice
si dovranno serrare le manopole per fissarla di nuovo in
posizione.
Ruotine da transito
Ruotine da transito (Fig. 5.1)
Fig. 5.1
D
Pneumatici e loro montaggio
Verificate che la pressione degli pneumatici sia
sempre quella corretta. Una pressione inadeguata
può compromettere le prestazioni della carrozzina.
Se la pressione è troppo bassa, sarà necessario
applicare una forza maggiore per muovere la carrozzina
poiché la resistenza al rotolamento è maggiore. La
manovrabilità della carrozzina ne risulterà compromessa.
Se la pressione è troppo alta si rischia lo scoppio del
pneumatico.
La pressione corretta è riportata
su ogni singolo copertone.
Il montaggio o la riparazione dei copertoni avviene come
per qualsiasi tradizionale copertone da bicicletta. Prima
del montaggio della nuova camera d'aria verificare
che nel canale del cerchione e nella parete interna del
copertone non siano presenti corpi estranei. Dopo il
montaggio o la riparazione controllare la pressione dello
pneumatico. La regolazione della pressione ai valori
indicati e il buono stato dei copertoni sono condizioni
importanti per la sicurezza e per le prestazioni della
carrozzina.
F
6.0 Risoluzione dei problemi
E
AVVERTENZA!
Le ruotine da transito devono essere usate solo per
operazioni temporanee e non in sostituzione permanente
delle ruote posteriori.
1. Rimozione delle ruotine da transito dai supporti.
a. Estrarre la vite (D).
b. Rimuovere la ruotina dai transito (E) dal suo supporto
(F).
c. Ripetere la stessa procedura per l'altra ruotina da
transito.
2. Montaggio delle ruotine da transito sui supporti.
a. Inserire la ruotina da transito (E) nel suo supporto (F).
b. Allineare i fori nella posizione appropriata alla
dimensione delle ruote posteriori.
c. Inserire nuovamente la vite (D).
d. Ripetere la stessa procedura per l'altra ruotina da
transito. Regolare entrambe le ruotine da transito alla
stessa altezza.
3. Regolazione delle ruotine da transito secondo
l'angolazione del telaio. L'allineamento delle ruotine
da transito, in fase di montaggio, deve essere regolato
per adattarsi all'angolazione delle guide del telaio. Il
montaggio delle ruote anteriori prevede due serie di fori
che consentono di scegliere fra 4 posizioni.
4. Regolazione della configurazione di montaggio:
a. Rimuovere la vite (D).
b. Ruotare il supporto per le ruote da transito per
adattarlo allo schema di fori che consente il
posizionamento minimo. La ruotina deve essere
sempre posizionata in posizione arretrata rispetto alla
linea mediana dell'asse.
c. Inserire la vite (D) e serrarla a 12 Nm.
d. Ripetere la stessa procedura per l'altra ruotina da
transito. Regolare entrambe le ruotine da transito alla
stessa angolazione.
50 NEON
Se la carrozzina tende a muoversi lateralmente:
• Controllare la pressione degli pneumatici
• Controllare il regolare rotolamento della ruota
(cuscinetti, asse)
• Controllare che entrambe le ruote anteriori siano a
contatto con il terreno
La carrozzina non si apre facilmente:
• La carrozzina è ancora nuova, o il telo della seduta o
dello schienale sono ancora rigidi, ciò migliora con l'uso
Se la carrozzina si ripiega con difficoltà:
• Il telo dello schienale regolabile è troppo rigido,
allentarlo leggermente.
Se la carrozzina cigola e scricchiola:
• Controllare che le viti siano serrate correttamente, se
necessario, stringerle nuovamente (vedere la pagina
relativa alla coppia di serraggio)
• Applicare una piccola quantità d'olio a tutte le parti
mobili.
La carrozzina oscilla:
• Controllare l’angolazione delle ruote anteriori
• Controllare la pressione degli pneumatici
• Controllare che le ruote posteriori siano state regolate
in modo corretto
ETICHETTA DI IDENTIFICAZIONE
L'etichetta di identificazione è applicata sulla crociera e
sul manuale d'uso. Su questa etichetta sono riportati i
dati tecnici. In caso di ordine di ricambi o di reclamo è
necessario comunicare i seguenti dati:
CAMPIONE
Tutte le carrozzine devono essere usate
secondo le linee guida del produttore.
Sunrise Medical Srl
Via Riva, 20 - Montale
29122 Piacenza
Italia
Tel.: +39 0523 573111
Fax: +39 0523 570060
www.SunriseMedical.com
8.0 Manutenzione e cura
Manutenzione:
Neon
Neon
Nome del prodotto/codice articolo
La pendenza superabile massima dipende
dall'assetto della carrozzina, dalla postura e
dalle capacità fisiche dell'utente
Larghezza seduta.
Profondità (massima).
Portata massima.
Marchio CE
Guida per l'utente.
Crash test
Data di produzione.
Numero di serie.
In linea con la nostra politica di continuo miglioramento
nel design delle carrozzine, le specifiche del prodotto
possono differire leggermente dagli esempi illustrati.
I pesi, le dimensioni e i dati prestazionali sono
approssimati e forniti solo a scopo indicativo.
Sunrise Medical è conforme ai requisiti della direttiva
europea sui dispositivi medici 93/42/CEE
• Ogni 4 settimane controllare la pressione dei copertoni.
Controllare inoltre l’usura o il danneggiamento di tutti i copertoni.
• Ogni 4 settimane verificare il corretto funzionamento e la
manovrabilità dei freni.
• La sostituzione dei copertoni avviene come per qualsiasi
tradizionale copertone da bicicletta.
• Tutte le parti snodabili della carrozzina vengono dotate di
collegamenti con viti autobloccanti per garantire la massima
sicurezza. Verificare ogni tre mesi il corretto serraggio di tutti
i collegamenti a vite (vedere la pagina relativa alla coppia di
serraggio). I dadi di sicurezza devono essere utilizzati una sola
volta.
• Se la carrozzina è sporca, pulirla solamente con detergente
non corrosivo. Per la pulizia della fodera della seduta utilizzare
esclusivamente acqua e sapone.
• Se la carrozzina dovesse bagnarsi, asciugarla immediatamente
dopo l’uso.
• I perni ad estrazione rapida devono essere lubrificati ogni 8
settimane circa utilizzando una minima quantità di olio per
macchine da cucire. A seconda della frequenza e del modo in cui
la carrozzina viene utilizzata, consigliamo di sottoporla ogni sei 6
mesi ad un controllo specializzato presso il rivenditore di fiducia.
ATTENZIONE!
Sabbia ed acqua marina (o in inverno il sale per
sciogliere il ghiaccio) danneggiano i cuscinetti delle
ruote anteriori e delle ruote posteriori. Per evitare danni
derivanti dall'esposizione a questi agenti, provvedere
immediatamente ad una accurata pulizia della carrozzina.
Igiene in caso di utilizzo da parte di un altro utente:
Prima che la carrozzina venga riutilizzata da un altro
utente, prepararla adeguatamente, spolverando e
trattando con disinfettante spray tutte le superfici che
entrano a contatto con l'utente.
A questo scopo, usare un prodotto liquido a base di
alcol per la disinfezione rapida dei prodotti medici, per
un'azione veloce. Osservare le istruzioni del fabbricante
per il disinfettante impiegato.
Normalmente non è possibile garantire una disinfezione
sicura sulle cuciture. Pertanto, raccomandiamo di
cambiare ed eliminare in modo appropriato i teli
di rivestimento di seduta e schienale in caso di
contaminazione microbatterica con agenti attivi,
conformemente alle norme vigenti.
Immagazzinaggio:
Riporre sempre la carrozzina in un luogo asciutto.
NEON 51
ITALIANO
7.0 Etichetta di identificazione
9.0 Garanzia
ITALIANO
Garanzia:
Avete acquistato un prodotto SUNRISE MEDICAL di alta
qualità. Se è necessario fare riparare o sostituire una
parte qualsiasi della carrozzina in seguito a un difetto
di materiale o di fabbricazione specifico, se il prodotto
rientra nel periodo coperto dalla garanzia, la parte o
le parti saranno riparate o sostituite gratuitamente se
inviate al rivenditore autorizzato. Decliniamo qualsiasi
responsabilità in caso di danni provocati da montaggio
e/o riparazione non appropriati o non eseguiti a regola
d’arte, da negligenza ed usura così come da modifiche di
gruppi costruttivi da parte dell’utente o di terzi. In questi
casi la nostra garanzia sul prodotto è da considerarsi
estinta.
Carrozzine costruite su specifiche dell’utente non
possono essere sostituite.
10.0 Smaltimento / Riciclaggio dei materiali
NOTA: Se la carrozzina è stata messa a disposizione
gratuitamente, potrebbe non essere di proprietà
dell'utente. Se non è più necessaria, seguire le istruzioni
fornite dall'organizzazione che ha messo a disposizione
la carrozzina per la restituzione.
Di seguito vengono descritti i materiali usati per la
carrozzina e l'imballaggio e come devono essere
smaltiti e riciclati. Quando si organizza lo smaltimento,
considerare gli eventuali regolamenti specifici in vigore
localmente per lo smaltimento dei rifiuti o il riciclaggio.
(Questo può includere la pulizia o la disinfezione della
carrozzina prima dello smaltimento).
Alluminio: dispositivi di fissaggio, asse ad estrazione
rapida, teli delle spondine, telai dei braccioli, pedana,
manopole di spinta.
Plastica: m
aniglie, forcelle delle ruote anteriori,
fermatubi, ruote anteriori, appoggiapiedi,
imbottiture dei braccioli e ruote/pneumatici da
12”, ruote, spondine.
Imballaggio: sacco in polietilene a bassa densità,
scatola di cartone.
Rivestimento: poliestere tessuto con rivestimenti in PVC
e schiuma modificata da combustione espansa.
Per lo smaltimento o il riciclaggio rivolgersi ad un centro
di smaltimento autorizzato. In alternativa, la carrozzina
può essere restituita al rivenditore per essere smaltita.
52 NEON
11.0 Dati tecnici
Telaio fisso Neon
Larghezza della seduta:
Larghezza della seduta:
30-50 cm con incrementi di 2 cm
30-50 cm con incrementi di 2 cm
Altezza della seduta:
Lunghezza totale:
Ruote anteriori Forcella
Altezza anteriore seduta Altezza posteriore
seduta altezza in cm
altezza in cm
22’’ 24’’ 26’’
72 mm
43
72 mm
44
72 mm
44
118 mm
46
118 mm
47
118 mm
48
118 mm
49
118 mm
50
138 mm
48
138 mm
49
138 mm
50
138 mm
51
138 mm
52
118 mm
49
118 mm
50
118 mm
51
138 mm
50
138 mm
51
138 mm
52
138 mm
53
118 mm
51
118 mm
52
138 mm
51
138 mm
52
138 mm
53
138 mm
54
33-43
33-44
33-44
34-45
35-45
36-45
38-45
38-45
36-45
38-45
38-45
39-45
40-45
33-45
38-45
39-45
38-45
39-45
40-45
41-45
39-45
40-45
39-45
40-45
41-45
42-45
43-35
44-35
44-35
46-35
47-35
48-36
49-37
50-39
48-36
48-37
48-39
48-39
48-40
48-37
48-39
48-39
48-39
48-39
48-40
48-41
48-39
48-40
48-39
48-40
48-41
48-42
Altezza totale:
43-42
44-42
44-42
46-42
47-42
48-42
49-42
49-42
48-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
49-42
97 cm con altezza schienale
45 cm
Peso in kg:
Da 9,9 kg
Portata massima:
Con larghezza della seduta 42
cm,
115 kg; per larghezze superiori,
140 kg
Telaio Neon Swing Away
Larghezza della seduta:
Larghezza della seduta:
30-42 cm con incrementi di 2 cm
34-42 cm con incrementi di 2 cm
ALTEZZA ANTERIORE DELLA SEDUTA (cm):
Lunghezza massima totale:
DIMENSIONE RUOTA
ANTERIORE
FORCELLA DELLA
RUOTA ANTERIORE
92 cm.
Altezza totale:
98 cm con profondità seduta di
38 cm e ruote da 26“
POSIZIONE FORO
3”
4”
5”
6”
orbida
7”
3
x
44
x
x
x
2
44
45
47
x
x
1
46
47
48
48
x
Portata massima:
+ Distanziale nero
1
47
48
49
49
x
138
3
x
46
47
48
x
Portata massima 115 kg:
Con LS 42 e PS 42
2
46
47
48
50
51
1
47
48
49
51
52
+ Distanziale nero
1
48
49
50
52
53
174
4
x
x
49
50
52
3
x
49
50
51
53
2
47
51
52
53
55
1
48
52
53
54
56
1
49
53
54
55
57
118
+ Distanziale nero
Peso in kg:
Da 9,7 kg
Portata massima 140 kg:
Con LS 44 e PS 44
ALTEZZA POSTERIORE DELLA SEDUTA (cm):
DIMENSIONE RUOTE POSTERIORI (cm)
20”
22”
24”
26”
MINIMO
30
32
35
37
MASSIMO
43
45
48
50
NEON 53
ITALIANO
3’’ piene
4’’ piene
5’’ piene
6’’ morbida
107 cm con profondità seduta
50 cm
12.0 Coppia di serraggio
10 Nm
10 Nm
1,5 Nm
1,5 Nm
10 Nm
7 Nm
ITALIANO
3 Nm
7 Nm
7 Nm
Nm
1010Nm
1,5
Nm
1,5 Nm
7 Nm 7 Nm
7 Nm
7 Nm
25 Nm
5 Nm
10 Nm
10 Nm
5 Nm
10 Nm
Nm
10
Coppia
10 Nm
10 Nm
54 NEON
La coppia di serraggio per la vite M6 è di 7 Nm,
se non indicato diversamente.
OM
Sunrise Medical GmbH & Co. KG
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/Heidelberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7253/980-0
Fax: +49 (0) 7253/980-222
www.SunriseMedical.de
Sunrise Medical
Thorns Road
Brierley Hill
West Midlands
DY5 2LD
England
Phone:
0845 605 66 88
Fax:
0845 605 66 89
www.SunriseMedical.co.uk
Sunrise Medical S.L.
Polígono Bakiola, 41
48498 Arrankudiaga – Vizcaya
España
Tel.: +34 (0) 902142434
Fax: +34 (0) 946481575
www.SunriseMedical.es
Sunrise Medical S.A.S
ZAC de la Vrillonnerie
17 Rue Mickaël Faraday
37170 Chambray-Lès-Tours
Tel : + 33 (0) 247554400
Fax : +30 (0) 247554403
www.sunrisemedical.fr
Sunrise Medical S.r.l.
Via Riva, 20 – Montale
29122 Piacenza
Italia
Tel.: +39 0523 573111
Fax: +39 0523 570060
www.SunriseMedical.it
Sunrise Medical AG
Lückhalde 14
3074 Muri/Bern
Schweiz/Suisse/Svizzera
Fon +41 (0)31 958 3838
Fax +41 (0)31 958 3848
www.SunriseMedical.ch
Sunrise Medical AS
Dynamitveien 14B
1400 SKI
Norway
Telef: +47 (0) 66963800
Faks: +47 (0) 66963880
www.SunriseMedical.no
Sunrise Medical AB
Box 9232
400 95 Göteborg
Sweden
Tel: +46 (0)31 748 37 00
Fax: +46 (0)31 748 37 37
www.SunriseMedical.sv
Sunrise Medical B.V.
Groningenhaven 18-20
3433 PE NIEUWEGEIN
The Netherlands
T: +31 (0)30 – 60 82 100
F: +31 (0)30 – 60 55 880
E: [email protected]
www.SunriseMedical.nl
V. Guldmann A/S – G2
Graham Bells Vej 21-23A
8200 Aarhus N
+4587413100
+4587413131
www.guldmann.dk
Sunrise Medical Poland
Sp. z o.o.
ul. Elektronowa 6,
94-103 Łódź
Polska
Telefon: + 48 42 275 83 38
Fax: + 48 42 209 35 23
E-mail: [email protected]
Sunrise-Medical.pl
Australia
Sunrise Medical Pty. Ltd.
6 Healey Circuit
Huntingwood,
New South Wales 2148
Tel.: +61 (0)2 9678 6600
Fax: +61 (0)2 9678 6655
www.SunriseMedical.com
OM_NEON-SA-FF_EU_DE_FR_IT_Rev.1.0_20_07_2012
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Thank you for your participation!

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