PCTV Sat - CONRAD Produktinfo.

PCTV Sat - CONRAD Produktinfo.
PCTV Sat
BENUTZERHANDBUCH
PCTV Sat
Benutzerhandbuch
D
Februar 2002
© Pinnacle Systems GmbH 2002
Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung von Pinnacle Systems
GmbH, Braunschweig, reproduziert oder anderweitig übertragen werden.
Alle Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen
Hersteller.
Dieses Handbuch wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier mit lösungsmittelfreier Farbe gedruckt.
Pinnacle Systems GmbH hat dieses Handbuch nach bestem Wissen erstellt, übernimmt aber nicht die
Gewähr dafür, daß Programme/Systeme den vom Anwender angestrebten Nutzen erbringen.
Die Benennung von Eigenschaften ist nicht als Zusicherung zu verstehen.
Pinnacle Systems GmbH behält sich das Recht vor, Änderungen an dem Inhalt des Handbuchs
vorzunehmen, ohne damit die Verpflichtung zu übernehmen, Dritten davon Kenntnis zu geben.
Allen Angeboten, Verkaufs-, Liefer- und Werkverträgen von Pinnacle Systems GmbH einschließlich der
Beratung, Montage und sonstigen vertraglichen Leistungen liegen ausschließlich die Allgemeinen
Verkaufs- und Lieferbedingungen von Pinnacle Systems GmbH zugrunde.
Inhalt
KAPITEL 1: ÜBERBLICK
1
WAS IST PCTV SAT?
WAS BIETET PCTV SAT?
1
2
KAPITEL 2: BEVOR SIE BEGINNEN
4
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
LIEFERUMFANG
4
6
KAPITEL 3: HARDWARE INSTALLIEREN
8
INSTALLATION VORBEREITEN
PCTV SAT EINSETZEN
PCTV FERNBEDIENUNG ANSCHLIEßEN
NACH DER HARDWARE-INSTALLATION
8
9
9
10
KAPITEL 4: SOFTWARE INSTALLIEREN
11
TREIBER FÜR WINDOWS 98/98SE INSTALLIEREN
TREIBER FÜR WINDOWS MILLENNIUM EDITION INSTALLIEREN
TREIBER FÜR WINDOWS 2000 ODER WINDOWS XP INSTALLIEREN
APPLIKATIONEN INSTALLIEREN
DER PCTV ASSISTANT
KAPITEL 5: EXTERNE GERÄTE ANSCHLIEßEN
11
12
13
14
17
20
ANTENNEN-ANSCHLÜSSE
VIDEO-GERÄTE ANSCHLIEßEN
20
21
KAPITEL 6: PCTV VISION
22
DAS HAUPTFENSTER VON PCTV VISION
OBERER FENSTERBEREICH
UNTERER FENSTERBEREICH
DAS BEDIENFELD FÜR AUFNAHME, WIEDERGABE UND TIMESHIFT
AUFNAHME-ASSISTENT
GALERIE
EINSTELLUNGS-MENÜ
KAPITEL 7: TIMESHIFT - FERNSEHSPAß PUR
WAS IST TIMESHIFT?
WAS BIETET TIMESHIFT?
DIE VERSCHIEDENEN FUNKTIONSZUSTÄNDE
DIE TIMESHIFT-FUNKTIONEN IM DETAIL
EINSTELLUNGEN
"TIMESHIFTEN" SIE NACH LUST UND LAUNE!
KAPITEL 8: PCTV WEBTEXT
ÜBERBLICK
DAS PCTV WEBTEXT-HAUPTFENSTER
NAVIGATION MIT PCTV WEBTEXT
WEITERE FUNKTIONEN, DIE DIE ARBEIT ERLEICHTERN
INTERNET BROWSER
22
23
25
28
33
35
40
56
56
56
57
59
61
62
64
64
66
70
74
75
Benutzerhandbuch
I
KAPITEL 9: DER SATFINDER
WAS IST DER SATFINDER?
WAS BIETET DER SATFINDER?
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
SATFINDER STARTEN
DER SATFINDER IM DETAIL
KONFIGURATION IHRER SATELLITENANLAGE
76
76
76
76
77
77
81
KAPITEL 10: DER NDIS-TREIBER MIT DER DATARECEIVERAPPLIKATION
82
WAS BIETET EINE INTERNETVERBINDUNG VIA SATELLIT?
DIE VORTEILE EINER INTERNETVERBINDUNG VIA SATELLIT
DAS ZUSAMMENSPIEL INTERNET-SATELLIT-COMPUTER
WAS IST EIN NDIS-TREIBER?
WAS IST DER DATARECEIVER?
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
WAS IST NOCH WICHTIG?
DATARECEIVER STARTEN
DER DATARECEIVER IM DETAIL
ANHANG A: TIPS & TRICKS
HARDWARE-PROFIL
INTERRUPT-SHARING
ENHANCED-IDE FESTPLATTEN
TIPS ZUR VERBESSERUNG DER FESTPLATTEN-AUFNAHMELEISTUNG
DATEN ZUR FESTPLATTEN-AUFNAHMEKAPAZITÄT
EINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS 98 UND WINDOWS ME
EINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS 2000 UND WINDOWS XP
NICHT ERFORDERLICHE RECHNER-AKTIVITÄTEN REDUZIEREN
ZUSÄTZLICHE HINWEISE FÜR EINE VERBESSERTE AUFNAHMELEISTUNG
TIPS FÜR EINE DIGITALTAUGLICHE SATELLITENANLAGE
ANHANG B: TECHNISCHE DATEN
ANHANG C: GLOSSAR
ANHANG D: LIZENZVEREINBARUNG
INDEX
II
PCTV Sat
82
82
83
83
84
84
85
85
86
I
I
I
II
III
V
VI
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIX
Über das Benutzerhandbuch
Dieses Benutzerhandbuch erklärt die Installation der Pinnacle Systems
Hard- und Software.
Zwischenüberschriften
In den Seitenrändern finden Sie zur schnelleren Orientierung
Zwischenüberschriften.
Besonders wichtige Textpassagen sind durch den „Notizzettel“ und dieses
Format gekennzeichnet.
Handlungsanweisungen, die Ihnen Schritt für Schritt vorgeben, was in
bestimmten Situationen zu tun ist, erkennen Sie an den Zahlen.
1. Starten Sie Windows.
Handlungsanweisungen, die Ihnen mögliche weitere Schritte vorgeben, bei
denen die Reihenfolge nicht entscheidend ist, erkennen Sie am
Blickfangpunkt:
• Schließen Sie das Antennenkabel am Antenneneingang an.
Alle vom Benutzer einzugebenden Befehle erscheinen in einem bestimmten
Schrifttyp:
setup
Vom Benutzer anzuwählende Menüs, Befehle, Optionen, Schaltflächen, etc.
werden kursiv dargestellt.
Benutzerhandbuch
III
Zu Ihrer Sicherheit
Bitte beachten Sie im Interesse Ihrer Sicherheit und einer einwandfreien
Funktion Ihres neuen Produkts und Ihres Computersystems die folgenden
Hinweise:
Computerbaugruppen sind empfindlich gegen elektrostatische
Aufladungen. Leiten Sie elektrostatische Ladung von sich ab, bevor Sie
die Baugruppen mit den Händen oder Werkzeugen berühren!
Vor dem Öffnen des Rechners stets den Netzstecker ziehen, um
sicherzustellen, daß das Gerät stromlos ist!
Eventuelle Änderungen oder Ergänzungen, die in der gedruckten
Dokumentation nicht mehr berücksichtigt werden konnten, sind in der
LiesMich-Datei auf der mitgelieferten CD-ROM beschrieben.
IV
PCTV Sat
Konformitätserklärung nach ISO/IEC Guide 22
Declaration of conformity in accordance with
ISO/IEC Guide 22
Nr. / No 1.01
Anbieter / Supplier :
Pinnacle Systems GmbH
Anschrift / Address :
Frankfurter Strasse 3c
38122 Braunschweig, Germany
Produkt / Product :
PCTV SAT
Das oben beschriebene Produkt ist konform mit: / The product described above is in conformity with:
Dokument-Nr.
Document No.
Titel
Title
EN 55022 : 1998
Class B
Grenzwerte und Messverfahren für Funkentstörungen von Einrichtungen der Informationstechnik
Limits and methods of measurement of radio interference characteristics of information technology equipment
EN 55024 : 1999
Störfestigkeitseigenschaften für Einrichtungen der Informationstechnik - Grenzwerte und Prüfverfahren
Immunity characteristics for information technology equipment - limits and methods of measurement
EN 61000-4-2 : 1995
+ A1 : 1998
Störfestigkeit gegen Entladung statischer Elektrizität
Electrostatic discharge immunity test
EN 61000-4-3 : 1996
+ A1 : 1998
Störfestigkeit gegen hochfrequente elektromagnetische Felder
Radiated, radio-frequency, electromagnetic field immunity test
EN 61000-4-4 : 1995
Störfestigkeit gegen schnelle transiente elektrische Störgrößen/BURST
Electrical fast transient/burst immunity test
EN 61000-4-6 : 1996
Störfestigkeit gegen leitungsgeführte Störgrößen, induziert durch hochfrequente Felder
Immunity to conducted disturbances, induced by radio-frequency fields
ENV 50204 : 1995
Störfestigkeit gegen hochfrequente elektromagnetische Felder von digitalen Funktelefonen
Radiated electromagnetic field from digital radio telephones - Immunity test
EN 61000-3-2 : 1998
+ A14 : 2000
Grenzwerte für Oberschwingungsströme
Limitations for harmonic currents
EN 61000-3-3 : 1996
Grenzwerte für Spannungsschwankungen und Flicker
Limitations of voltage fluctuations and flicker
EN 55013 : 1990
+ A14:1999
Funkstöreigenschaften von Rundfunkempfängern und verwandten Geräten der Unterhaltungselektronik
Limits and methods of measurement of radio disturbance characteristics of broadcast receivers and associated
equipment
EN 55020 : 1994
+ A14:1999
Störfestigkeit von Rundfunkempfängern und verwandten Geräten der Unterhaltungselektronik
Electromagnetic immunity of broadcast receivers and associated equipment
EN 60950 : 2000
Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik
Safety of information technology equipment
Dieser Erklärung liegt zugrunde: Prüfbericht(e) des EMV-Prüflabors
This certification is based on: Test report(s) generated by EMI-test laboratory
Braunschweig, 14. November 2001 / November 14th, 2001
......................................... .......
.......................................
Bernd Riemann
Oliver Hellmold
Entwicklungsleiter Hardware
Engineering Manager Hardware
Finanzdirektor / Director Finance
(Rechtsverbindliche Unterschrift / Legally Binding)
Benutzerhandbuch
V
NOTIZEN
VI
PCTV Sat
Kapitel 1:
Überblick
WAS IST PCTV SAT?
PCTV Sat ist ein PCI-Board mit einem Tuner für digitalen
Satellitenempfang (DVB-S) von TV-, Radio- und Datensignalen und dient
gleichzeitig als Capture-Board. PCTV Sat bietet u.a. die volle TVFunktionalität auf dem PC: Sie können TV- und Videobilder in frei
wählbarer Bildgröße auf dem PC-Monitor einblenden. Außerdem können
Einzelbilder oder Videosequenzen digitalisiert (d. h. aufgezeichnet) und
wiedergegeben werden.
PCTV Sat besitzt einen digitalen Satelliten-Tuner und erlaubt damit den
Empfang aller gemäß DVB-S Norm angebotenen freien (unverschlüsselten)
Fernseh- und Radiosender über eine digitale Satelliten-Anlage (SatellitenSchüssel und Universal-LNB).
PCTV Sat unterstützt folgende Satellitenanlagen-Kontrollmechanismen:
DiSEqC 1.0
Toneburst ("MiniDiSEqC")
direkter Anschluß
PCTV Sat ist mit je einem Composite- und S-Video-Eingang ausgestattet,
an die Videorekorder, DVD-Spieler, Camcorder oder eine Videokamera
angeschlossen werden können.
Alle notwendigen Begriffserklärungen finden Sie im Glossar im Anhang
dieses Handbuches.
Im Zweifelsfall ziehen Sie bitte auch die Dokumentation Ihrer
Satellitenanlage zu Rate.
Kapitel 1: Überblick
1
WAS BIETET PCTV SAT?
Treiber
PCTV Vision
Im Lieferumfang befinden sich die Treiber für Windows 98, Windows
Millenium Edition, Windows 2000 und Windows XP.
Die TV-Applikation von PCTV Sat bietet folgende Funktionen:
automatischer Sendersuchlauf mit Sender-Namenserkennung
vorprogrammierte Senderliste für gängige Satelliten
Mehrkanalvorschau
Aufnahme und Wiedergabe im digitalen MPEG 2-Format
Timeshift* - zeitversetztes Aufnehmen und Anschauen von Videos,
wovon sich Funktionen wie Zeitraffer, Live-Pause und die Möglichkeit
zum Ausblenden von Werbeblöcken ableiten.
Fernsehen am PC
PCTV WebText
Diese Applikation ist nur in Europa erhältlich und bietet folgende
Funktionen:
Empfang von Teletext
unbegrenzter Cache-Speicher, d.h. alle empfangbaren Seiten und
Unterseiten werden im Cache gespeichert
die aufgerufenen Seiten können als .TXT- oder .HTM-Dateien
abgespeichert werden
PCTV WebText wird im Internet-Browser angezeigt und ermöglicht
somit ein Navigieren wie im Internet inklusive eigener Suchmaschine
PCTV Assistant
Der PCTV Assistant begleitet Sie bei der Überprüfung der Funktionalität
Ihres Rechnersystems zusammen mit PCTV Sat. Alle relevanten Parameter
für die einwandfreie Installation und Funktion Ihres Systems werden
überprüft und gespeichert.
PCTV Radio
TWAINTreiber
*
Die Radio-Applikation von PCTV Sat bietet folgende Funktionen:
Empfangen und Hören digitaler Radioprogramme
Speichern von Dateien im MPEG-Audioformat
PCTV Sat bietet die volle Unterstützung der TWAIN-Schnittstelle. Dadurch
haben Sie die Möglichkeit, Standbilder in höchster Auflösung direkt aus
einer angeschlossenen Videoquelle in ein Bildbearbeitungsprogramm zu
übernehmen.
Wenn Sie Timeshift verwenden wollen, achten Sie bitte auf die höheren Systemvoraussetzungen
(siehe Kapitel 2 dieses Handbuches).
2
PCTV Sat
NDIS-Treiber/
DataReceiver
Der NDIS-Treiber ist ein virtueller Netzwerktreiber, d.h. er simuliert eine
Netzwerkkarte in Ihrem System. Durch den NDIS Treiber haben Sie via
Satellit Zugriff auf das Internet.
Mit der dazugehörigen Applikation DataReceiver wird die Konfiguration
Ihrer PCTV Sat-Karte für den Empfang von Internet-Daten per Satellit
vorgenommen. Außerdem können Sie über die Einstellung von Datenfiltern
beeinflussen, welche Daten Sie empfangen möchten.
Um eine Internetverbindung via Satellit zu nutzen, müssen Sie außerdem
über einen Zugang bei einem Internet-Satelliten-Provider verfügen!
SatFinder
Der SatFinder hilft Ihnen bei der Ausrichtung Ihrer Satellitenschüssel, damit
ein optimaler Empfang gewährleistet ist.
TReX
TReX ist ein Programm, das Ihnen die Konvertierung Ihrer
Multimediadateien von einem Format in ein anderes erlaubt. Beispielsweise
von einem DV AVI- in ein MPEG 1-Format (VideoCD).
Kapitel 1: Überblick
3
Kapitel 2:
Bevor Sie beginnen
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
Um das Multimedia-Board installieren zu können, muß Ihr System die
folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Hardware
Rechner:
Mindestens Pentium® II- oder Celeron® PC mit 400 MHz MMX
(empfohlen Pentium ® III oder AMD Athlon®, Duron®) mit freiem
PCI-Steckplatz und CD-ROM-Laufwerk.
Falls Sie mit der Timeshift-Funktion arbeiten möchten, benötigen Sie
mindestens einen Pentium® III-PC mit 700MHz-Prozessor oder einen
vergleichbaren AMD-Prozessor.
Arbeitsspeicher:
Mindestens 64 MByte Arbeitsspeicher (empfohlen 128 MByte).
Festplatte:
Mindestens 1 GB freier Festplatten-Speicherplatz
(empfohlen zweite Video-Festplatte)
Grafikkarte:
DirectDraw-kompatible Grafikkarte (AGP-Grafikkarte mit MPEG 2
Decoding-Unterstützung empfohlen) mit mindestens 8 Bit Farbtiefe (256
Farben).
DirectDraw-Unterstützung:
Bevor Sie mit den Applikationen arbeiten wollen, muß ein Grafik-Board mit
komplett eingerichtetem DirectX 8.x. installiert sein.
Das Installationsprogramm überprüft dies und installiert DirectX 8.x ggf.
automatisch.
Sound-Karte:
DirectX 8.x-kompatible Sound-Karte
4
PCTV Sat
Satellitenanlage
Satellitenschüssel mit einem Universal-LNB/LNC (geeignet für
Digitalempfang)
Software
Windows 98, Windows Millenium Edition, Windows 2000 oder
Windows XP.
Wenn Sie mit PCTV WebText arbeiten möchten, muß der Internet
Explorer (4.0 oder höher) auf Ihrem Rechner installiert sein. Dieser ist
auf der mitgelieferten CD-ROM enthalten und kann über das
Installations-programm installiert werden.
Videogeräte
S-Video- und Composite-Video-Eingänge:
An die Video-Eingänge des PCTV Sat-Boards können Sie jedes
Videogerät anschließen, das ein S-Videosignal oder CompositeVideosignal in PAL, NTSC oder SECAM liefert, unabhängig vom
verwendeten Videosystem (z. B. VHS, S-VHS, Hi8, Video 8), z.B.
Videorecorder, Camcorder oder Videokamera.
ST1
AntennenEingang
Tuner
AntennenDurchgang
Composite
Video-Eingang
S-VideoEingang
Demodulator
ST7
VideoDecoder
PCTV Sat-Boardlayout
Antenne/Kabel
Den Antennen-Eingang des PCTV Sat-Boards verbinden Sie mit Ihrem
LNB. Hierfür benötigen Sie ein Satelliten-Antennenkabel.
Den Antennen-Durchgang des Boards können Sie mit Ihrem eventuell
vorhandenen analogen/digitalen Satelliten-Receiver verbinden. Dadurch
haben Sie auch bei nicht eingeschaltetem PC bzw. nicht aktiviertem
PCTV Sat-Board ein Satellitensignal für den nachgeschalteten SatReceiver. Hierfür benötigen Sie ebenfalls ein Satelliten-Antennenkabel.
Um die Videoquelle an das Board anzuschließen, benötigen Sie
geeignete Kabel (Cinch- oder S-Video-Kabel).
Kapitel 2: Bevor Sie beginnen
5
LIEFERUMFANG
Bevor Sie mit der Installation Ihres PCTV Sat-Boards beginnen,
vergewissern Sie sich bitte, daß Ihr System vollständig ist:*
PCTV Sat
ST1
ST7
PCTV Sat-Board
**
Treiber, Programme und
Dokumentation auf CDROM
Dokumentation
Multimedia-Boards sind sehr empfindlich gegen elektrostatische Ladung.
Um Schäden zu vermeiden, die durch Aufladung entstehen können, sollten
Sie das Board bis zum Einbau in der antistatischen Verpackung lassen.
Heben Sie die Verpackung auch für eventuelle spätere Transporte auf.
Fernbedienung
Fernbedienung
(2 Batterien
„Mignon 1,5 V (R 06; AA)“)
Empfängerkabel
Falls Teile fehlen sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler. Die
Software und die Dokumentation sind vollständig auf den CD-ROMs
vorhanden: Disketten gehören nicht zum Lieferumfang.
*
Je nach Ausliefervariante kann der Lieferumfang von dem hier geschilderten abweichen.
Die genaue Modellbezeichnung und die Seriennummer Ihres Boards entnehmen Sie bitte dem Etikett auf dem
Board.
**
6
PCTV Sat
Software
Im Lieferumfang Ihres PCTV Sat-Boards befindet sich folgende Software:
Treiber für Windows 98, Windows Millenium Edition, Windows 2000
oder Windows XP.
Der PCTV Assistant begleitet Sie bei der Überprüfung der
Funktionalität Ihres Rechnersystems zusammen mit PCTV Sat. Alle
relevanten Parameter für die einwandfreie Installation und Funktion Ihres
Systems werden überprüft und gespeichert.
PCTV Vision ist eine Applikation, die es Ihnen erlaubt, Ihren PCMonitor als Fernseher und Videorecorder zu benutzen.
Mit der Videotext-Applikation PCTV WebText (nur Europa) können
Sie das Videotextangebot vieler Sender nutzen, darüberhinaus die
Videotext-Seiten speichern oder drucken.
Das PCTV Radio zum Empfangen und Hören von digitalen
Radioprogrammen.
PCTV Sat bietet die volle Unterstützung der TWAIN-Schnittstelle.
Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Standbilder in höchster Auflösung
direkt aus einer angeschlossenen Videoquelle in ein
Bildbearbeitungsprogramm zu übernehmen.
Der NDIS-Treiber ist ein virtueller Netzwerktreiber, d.h. er simuliert
eine Netzwerkkarte in Ihrem System. Durch den NDIS-Treiber haben Sie
via Satellit Zugriff auf das Internet, wenn Sie einen Leistungsvertrag
mit einem entsprechenden Dienstebetreiber abschließen. Informieren Sie
sich über derartige Angebote im Internet oder bei Ihrem PCTV SatHändler.
Mit der dazugehörigen Applikation DataReveiver wird die
Konfiguration Ihrer PCTV Sat-Karte für den Empfang von InternetDaten per Satellit vorgenommen. Außerdem können Sie über die
Einstellung von Datenfiltern beeinflussen, welche Daten Sie
empfangen möchten.
Der SatFinder hilft Ihnen bei der Ausrichtung Ihrer
Satellitenschüssel, damit ein optimaler Empfang gewährleistet ist.
TReX ist ein Programm, das Ihnen die Konvertierung Ihrer
Multimediadateien von einem Format in ein anderes erlaubt.
Beispielsweise von einem DV AVI- in ein MPEG 1-Format (VideoCD).
Die beiden Betriebssysteme Windows 95 und Windows NT 4 werden von
PCTV Sat nicht unterstützt!
Kapitel 2: Bevor Sie beginnen
7
Kapitel 3:
Hardware installieren
INSTALLATION VORBEREITEN
Zur Installation des Multimedia-Boards benötigen Sie einen
Schraubendreher.
Gehen Sie wie folgt vor:
1. Leiten Sie eventuelle elektrostatische Ladung durch Berühren des
Netzteilgehäuses von Ihrem Körper ab.
2. Schalten Sie den Rechner und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus.
Trennen Sie den Rechner vom Stromnetz und lösen Sie alle nötigen
Kabelverbindungen.
3. Lösen Sie die Schrauben der Gehäuseabdeckung des Rechners und
entfernen Sie die Abdeckung.
4. Wählen Sie einen freien (busmaster-fähigen*) PCI-Steckplatz. Lösen
Sie die zum Steckplatz gehörige Abdeckung an der Rückwand des
Rechners. Heben Sie die zugehörigen Schrauben auf.
Steckplatzabdeckungen
Netzteil
Steckplätze
PCI-Steckplätze
*
Ziehen Sie im Zweifelsfall das Handbuch zu Ihrem Motherboard zu Rate.
8
PCTV Sat
PCTV SAT EINSETZEN
1. Setzen Sie das Board in einen PCI-Steckplatz ein. Halten Sie dazu das
Board an der Oberseite und schieben Sie es an beiden Enden gleichmäßig
nach unten in den Steckplatz. Drücken Sie auf den oberen Rand, damit
das Board fest im Steckplatz steckt.
2. Läßt sich das Board nicht problemlos einsetzen, wenden Sie bitte keine
Gewalt an: Die Kontaktfedern der Buchsenleiste könnten verbogen
werden. Ziehen Sie statt dessen das Board wieder heraus und versuchen
Sie es noch einmal.
3. Schrauben Sie den Haltebügel des Boards an der Rückwand des
Rechners fest.
PCTV FERNBEDIENUNG ANSCHLIEßEN
1. Schließen Sie den 9-poligen Stecker des Empfängerkabels an einen
freien seriellen Port Ihres Rechners an.
Kapitel 3: Hardware installieren
9
2. Befestigen Sie das andere Ende des Kabels an Ihrem Monitor oder
Rechnergehäuse, so daß zwischen Fernbedienung und Empfänger freie
Sicht besteht.
3. Legen Sie die Batterien (2x Mignon 1,5 V (R 06; AA)) in die
Fernbedienung ein.
NACH DER HARDWARE-INSTALLATION
Setzen Sie die Gehäuseabdeckung wieder auf Ihren Rechner schließen Sie
die Peripheriegeräte an und stellen Sie die Netzverbindung wieder her.
Informationen zum Anschluß der externen Geräte (Video-Geräte,
Fernseher) entnehmen Sie bitte dem Kapitel "Externe Geräte anschließen".
10
PCTV Sat
Kapitel 4:
Software installieren
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die PCTV Sat-Software installieren.
Im Verlaufe der Installation wird die Programmgruppe PCTV Sat angelegt,
in die die Windows-Treiber, die Tools und die Applikationen kopiert
werden.
TREIBER FÜR WINDOWS 98/98SE INSTALLIEREN
1. Computer einschalten.
Schalten Sie Ihren Computer ein. Windows 98 wird automatisch
gestartet.
Sollte Ihr Computer so konfiguriert sein, daß das Betriebssystem nicht
automatisch gestartet wird, starten Sie Windows 98 bitte manuell.
Nach dem Windows 98-Start wird die neue Hardware gefunden, es
erscheint der Hardware-Assistent.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
3. Behalten Sie die Standardauswahl bei und klicken Sie auf Weiter.
4. Die Installations-CD-ROM einlegen.
5. Wählen Sie CD-ROM-Laufwerk und klicken Sie auf Weiter.
6. Wählen Sie Aktualisierter Treiber und klicken Sie auf Weiter.
7. Klicken Sie auf Weiter.
8. Um die Installation zu beenden, klicken Sie bitte auf Beenden.
Falls Windows nach dem Kopieren der Treiber einen Neustart des Systems
vorschlägt, führen Sie diesen durch und fahren dann mit dem Abschnitt
„Applikationen installieren“ fort.
Kapitel 4: Software installieren
11
TREIBER FÜR WINDOWS MILLENNIUM EDITION INSTALLIEREN
1. Computer einschalten.
Schalten Sie Ihren Computer ein. Windows wird automatisch gestartet.
Sollte Ihr Computer so konfiguriert sein, daß das Betriebssystem nicht
automatisch gestartet wird, starten Sie Windows bitte manuell.
Nach dem Windows-Start wird die neue Hardware gefunden, es erscheint
der Hardware-Assistent.
2. Behalten Sie die Standardauswahl bei und klicken Sie auf Weiter.
3. Die Installations-CD-ROM einlegen.
4. Wählen Sie CD-ROM-Laufwerk und klicken Sie auf Weiter.
5. Klicken Sie auf Weiter.
6. Um die Installation zu beenden, klicken Sie bitte auf Fertigstellen.
Falls Windows nach dem Kopieren der Treiber einen Neustart des Systems
vorschlägt, führen Sie diesen durch und fahren dann mit dem Abschnitt
„Applikationen installieren“ fort.
12
PCTV Sat
TREIBER FÜR WINDOWS 2000 ODER WINDOWS XP
INSTALLIEREN
Achtung:
Für die Installation müssen Sie über Administrator-Rechte verfügen. Um
mit den Anwendungen arbeiten zu können, müssen Sie ein Mitglied der
Gruppe Hauptbenutzer oder höher sein.
1. Computer einschalten.
Schalten Sie Ihren Computer ein. Windows 2000 / XP wird automatisch
gestartet.
Sollte Ihr Computer so konfiguriert sein, daß das Betriebssystem nicht
automatisch gestartet wird, starten Sie Windows bitte manuell.
Nach dem Windows-Start wird die neue Hardware gefunden, es erscheint
der Hardware-Assistent.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
3. Behalten Sie die Standardauswahl bei und klicken Sie auf Weiter.
4. Die Installations-CD-ROM einlegen.
5. Wählen Sie CD-ROM-Laufwerk und klicken Sie auf OK.
An dieser Stelle erscheint ein Windows Dialogfeld mit der Information, daß
die Treiber nicht zertifiziert sind. Die Pinnacle-Treiber waren zur Zeit der
Erstellung dieser Dokumentation noch nicht von Microsoft zertifiziert,
jedoch für den Betrieb mit Windows geeignet. Sie können die Frage nach
der Installation der Treiber deshalb mit Ja beantworten.
6. Klicken Sie bitte nochmals auf OK, um die Treiber-Installation zu
starten.
Falls Windows nach dem Kopieren der Treiber einen Neustart des Systems
vorschlägt, führen Sie diesen durch und fahren dann mit dem Abschnitt
„Applikationen installieren“ fort.
Kapitel 4: Software installieren
13
APPLIKATIONEN INSTALLIEREN
Falls noch nicht geschehen, legen Sie die Installations-CD in das CD-ROMLaufwerk Ihres Computers ein.
Nun startet das Setup-Programm entweder automatisch oder Sie starten
autorun.exe von Ihrer CD-ROM.
Das Installationsprogramm startet mit der folgenden Dialogbox:
1. Ggf. Sprache ändern, OK klicken.
Wählen Sie ggf. die Sprache aus, in der Sie die Installation durchführen
möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK.
2. Klicken Sie auf Weiter.
3. Setup-Typ auswählen.
Wählen Sie aus, welche Art von Installation Sie durchführen möchten.
Standard
Installiert alle Komponenten mit den Standardeinstellungen.
Minimal
Läßt einige Komponenten aus (z.B. Online-Handbuch) und verwendet
die Standardeinstellungen.
Benutzerdefiniert
Sie können die zu installierenden Komponenten individuell auswählen.
14
PCTV Sat
4. Festplatte / Verzeichnis wechseln.
Möchten Sie die Dateien auf einer anderen Festplatte / in einem anderen
Verzeichnis installieren als vorgegeben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Durchsuchen... und legen die Festplatte / das Verzeichnis fest. Die
Software sollte auf Ihrer Systemfestplatte, nicht auf der Videofestplatte
installiert werden!
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
6. Komponenten wählen, Weiter klicken.
Haben Sie als Setup-Typ Benutzerdefiniert gewählt, können Sie im
folgenden Fenster gezielt die Komponenten auswählen, die Sie
installieren möchten. Nachdem Sie den Installationsumfang festgelegt
haben, klicken Sie auf Weiter.
Dieser Installationsschritt ist nicht notwendig, wenn Sie als Setup-Typ
Standard oder Minimal gewählt haben.
7. Wählen Sie einen Programmordner aus und klicken Sie auf Weiter.
8. Kopiervorgang starten, Weiter klicken.
In dem nun folgenden Fenster werden alle gewählten Komponenten
aufgelistet. Möchten Sie den Installationsumfang ändern, klicken Sie auf
die Schaltfläche Zurück. Klicken Sie Weiter, um den Kopiervorgang zu
starten.
9. Klicken Sie bitte auf Ja, falls Sie eine Verknüpfung auf Ihrem
Desktop wünschen.
Kapitel 4: Software installieren
15
10. PCTV Fernbedienung konfigurieren
Nachdem der Kopiervorgang beendet ist, erscheint das Dialogfenster
Fernbedienung konfigurieren.
Geben Sie hier ein, an welchem seriellen Port der Empfänger Ihrer
Fernbedienung installiert ist und bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie auf Automatische Erkennung klicken, um die
Serielle Schnittstelle automatisch zu konfigurieren.
Sie können die korrekte Funktion der Fernbedienung nun sofort
überprüfen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Test und danach auf
eine beliebige Taste der Fernbedienung, die in Richtung Empfänger
zeigen muß.
Eine detaillierte Beschreibung der Fernbedienung finden Sie im OnlineHandbuch "PCTV Fernbedienung".
11. Fertigstellen klicken.
In dem nun folgenden Fenster werden Sie eventuell aufgefordert,
Windows neu zu starten - sofern MS DirectX-Komponenten aktualisiert
wurden. Folgen Sie dieser Aufforderung und klicken Sie auf
Fertigstellen, um die Installation der Applikationen abzuschließen.
12. Installieren Sie nun bitte den Acrobat® Reader, indem Sie den
Anweisungen folgen.
13. Der PCTV Assistant wird gestartet.
Der PCTV Assistant wird automatisch gestartet. Das Programm
überprüft die Funktionalität Ihres Rechnersystems zusammen mit
PCTV Sat.
16
PCTV Sat
DER PCTV ASSISTANT
Der PCTV Assistant begleitet Sie bei der Überprüfung der Funktionalität
Ihres Rechnersystems zusammen mit PCTV Sat.
Alle relevanten Parameter für die einwandfreie Installation und Funktion
Ihres Systems werden überprüft und gespeichert.
Sollten später Probleme beim Betrieb von PCTV Sat auftreten, können Sie
diese mit Hilfe dieser Testapplikation schnell einkreisen und
Lösungsansätze finden. Das Programm ist in einzelne Abschnitte unterteilt.
Um die gesamte Funktionalität Ihres Systems zu überprüfen, sollten alle
verfügbaren Tests in der vorgegeben Reihenfolge durchgeführt werden. Zur
Überprüfung einzelner Funktionen können die Tests aber auch später
ausgeführt werden.
Der Assistant wird nach dem Neustart des Systems bzw. nach der
Installation automatisch gestartet. Sie können den Assistant auch zu einem
anderen Zeitpunkt aus dem Start-Menu über die Programmgruppe PCTV Sat
aus dem Ordner Tools starten.
Sobald der Assistant gestartet ist, können Sie mit den Tests beginnen.
Nach Beendigung der einzelnen Tests gehen Sie jeweils durch Klicken auf
die Schaltfläche Weiter zum nächsten Test über.
Durch Klicken auf die Schaltfläche Details können Sie sich nähere
Informationen über den Verlauf der Tests bzw. über die entsprechenden
Fehlermeldungen anzeigen lassen.
Kapitel 4: Software installieren
17
Das Sichtfeld Test Fortschritt zeigt an, welcher Anteil der Tests bereits
beendet ist.
Alle Funktionstest können jeweils über die Schaltfläche Beenden
abgebrochen werden.
Überprüfung der Software
Der erste Test des Assistant überprüft, ob alle notwendigen Treiber richtig
installiert sind. Ist dieses nicht der Fall, erscheint eine entsprechende
Fehlermeldung.
Läuft der Test erfolgreich ab, erscheint ebenfalls eine entsprechende
Meldung und Sie können mit dem nächsten Test fortfahren.
DirectX-Installation
Für die einwandfreie Funktion Ihres Systems muß DirectX in einer Version
8.x oder neuer installiert sein. Stellt der Assistant fest, daß dieses nicht der
Fall ist, können Sie diese Installation nachträglich von der mitgelieferten
CD-ROM durchführen.
DirectDraw-Unterstützung
Dieser Test prüft die DirectDraw-Kompatibilität Ihrer Grafikkarte. Ist diese
nicht gegeben, erscheint eine Fehlermeldung und Sie können entsprechende
Maßnahmen ergreifen.
Overlay-Test
An dieser Stelle wird getestet, ob Ihre Grafikkarte im aktuellen
Darstellungsmodus (Auflösung, Farbtiefe und Bildwiederholrate) TVVollbild-fähig ist. Ist dieses nicht der Fall, können die Möglichkeiten der
TV-Bilddarstellung von PCTV Sat nicht vollständig ausgeschöpft werden.
Es kommt jedoch nicht zu Einschränkungen der Funktionalität an sich.
PCTV Sat TV/Video Funktionstests
Die letzten Tests des PCTV Assistant überprüfen die TV- und VideoAufnahme Funktionalitäten.
PCTV Assistant beenden
Nach erfolgreicher Durchführung aller Tests klicken Sie auf die
Schaltfläche Beenden.
18
PCTV Sat
Bei Problemen...
Alle Ergebnisse des Assistant werden in der Text-Datei ASSISTANT.TXT
gespeichert, die im Installationsverzeichnis/ASSI von PCTV Sat abgelegt
wird. Sollten sich unerwartet Probleme bei der Installation von PCTV Sat
ergeben, schicken Sie den Ausdruck dieser Text-Datei bitte an den Support
von Pinnacle Systems.
Nachdem Sie die Installation / Konfiguration von PCTV Sat abgeschlossen
haben, sollten Sie uns auf unserer Pinnacle-Homepage unter
http://www.pinnaclesys.com besuchen, um sich über die angebotenen
Update-Möglichkeiten zu informieren.
Je nach ausgewählter Installations-Option werden noch weitere SoftwareInstallationen gestartet. Bitte folgen Sie den Installations-Hinweisen.
Kapitel 4: Software installieren
19
Kapitel 5:
Externe Geräte anschließen
Die Abbildung zeigt Ihnen die Anschlüsse des PCTV Sat-Boards:
AntennenEingang
AntennenDurchgang
Composite/
Cinch
VCR
S-Video
VCR
ANTENNEN-ANSCHLÜSSE
Den Antennen-Eingang des PCTV Sat-Boards verbinden Sie mit Ihrem
LNB. Hierfür benötigen Sie ein Satelliten-Antennenkabel.
Den Antennen-Durchgang des Boards können Sie mit Ihrem eventuell
vorhandenen analogen/digitalen Satelliten-Receiver verbinden. Dadurch
haben Sie auch bei nicht eingeschaltetem PC bzw. nicht aktiviertem
PCTV Sat-Board ein Satellitensignal für den nachgeschalteten SatReceiver. Hierfür benötigen Sie ebenfalls ein Satelliten-Antennenkabel.
20
PCTV Sat
Bitte beachten Sie:
Die Qualität der Kabel trägt wesentlich zur Empfangsleistung bei.
VIDEO-GERÄTE ANSCHLIEßEN
An die Video-Eingänge des PCTV Sat-Boards können Sie jedes Videogerät
anschließen, das ein S-Videosignal oder Composite-Videosignal in PAL,
NTSC oder SECAM liefert, z.B. Videorecorder oder Camcorder.
Die meisten Video-Geräte verfügen über Cinch-Ausgänge. Hochwertigere
Geräte verfügen außerdem über S-Video-Eingänge. Um die Video-Eingänge
mit den entsprechenden Eingängen des PCTV Sat-Boards zu verbinden,
benötigen Sie ein geeignetes, abgeschirmtes Kabel (Cinch- oder S-VideoKabel).
Verfügt Ihre Videoquelle über einen S-Videoausgang, schließen Sie aus
Qualitätsgründen diesen und nicht den Composite-Video-Ausgang an.
• Verbinden Sie den Video-Ausgang Ihres Videogerätes mit dem
Composite-Video-Eingang bzw. dem S-Video-Eingang des PCTV SatBoards.
Kapitel 5: Externe Geräte anschließen
21
Kapitel 6:
PCTV Vision
DAS HAUPTFENSTER VON PCTV VISION
TV
Vollbild
Fenster minimieren
Pop-Up-Menü
Radio
PCTV Vision
beenden
Fenster immer oben
TV-Bild
Audiostatus/
Aufnahmestatus/
Timeshift aktiv
Nächsten/
vorherigen
Sender
wählen
Sprache des
aktuellen
Senders
EinstellungsMenü
Ton ein-/
ausschalten
Senderdisplay
und
Senderliste
22
PCTV Sat
Lautstärke
regeln
Bedienfeld
öffnen
Vorschau auf
Sender starten
OBERER FENSTERBEREICH
Einstellungen Fenster
Am rechten oberen Rand des PCTV Vision-Fensters befinden sich vier
Schaltflächen, mit denen Sie folgende Einstellungen vornehmen können:
Fenster immer oben behalten
PCTV Vision beenden .
, Fenster minimieren
, Vollbild
und
TV-/Radio-Umschaltung
Mit den beiden Schaltflächen
und
können Sie zwischen Fernsehund Radio-Modus hin- und herschalten.
Rahmen und Schaltflächen aus- und einblenden
Durch Doppelklick der linken Maustaste auf das PCTV Vision-Fenster
können Sie den Rahmen und die Schaltflächen des Fensters aus- und
einblenden. Ein wiederholter Doppelklick bewirkt, daß Rahmen und
Schaltflächen wieder angezeigt werden.
Pop-Up-Menü
Durch Klicken der Schaltfläche
oder durch Klicken der rechten
Maustaste auf das PCTV Vision-Fenster gelangen Sie zum Pop-Up-Menü.
Hier können Sie auf weitere Einstellungen zugreifen.
Für einige der Menüpunkte sind Funktionstasten oder Tastenkombinationen
festgelegt, diese finden Sie jeweils am rechten Rand des Menüs.
Kapitel 6: PCTV Vision
23
Rahmen und
Schaltflächen
anzeigen
Durch Auswahl dieser Option können Rahmen und Schaltflächen
ausgeblendet bzw. wieder angezeigt werden.
Immer oben
Durch Aktivieren dieser Schaltfläche wird das PCTV Vision-Fenster an der
Oberfläche gehalten.
Galerie
Mit dieser Option können Sie die Galerie aufrufen, in der Ihre
aufgenommenen Videos, Audiodateien und Einzelbilder aufgelistet werden.
AufnahmeAssistent
Format
Wählen Sie diese Option, um im Aufnahme-Assistenten Ihre
Videoaufnahmen zu planen und zu programmieren.
Wählen Sie hier die Größe, in der das PCTV Vision-Fenster dargestellt
werden soll.
Dabei haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen festen Größen und einer
Vollbild-Darstellung.
Sie können die Größe jedoch auch individuell verändern, indem Sie das
PCTV Vision-Fenster an einer Ecke mit gedrückter Maustaste größer oder
kleiner ziehen. Dabei bleibt das eingegebene Seitenverhältnis bestehen
(siehe "Seitenverhältnis").
Seitenverhältnis
Wählen Sie hier zwischen dem gängigen Bildformat 4:3, dem Bildformat
16:9 einer Kinoleinwand und einem freien, wählbaren Format.
Hineinzoomen
Es wird zentrisch in das TV-Bild gezoomt. Dieses ist auch mehrfach
möglich. Mit den Pfeiltasten kann der Bildausschnitt bewegt werden.
Desweiteren kann ein beliebiges Rechteck aus dem TV-Bild gezoomt
werden. Halten Sie dazu die Umschalttaste und die linke Maustaste
gedrückt und ziehen das gewünschte Rechteck auf.
Zoom-Modus
beenden
Das TV-Bild wird auf die Ausgangsgröße von 100% zurückgebracht.
Cropping
einschalten
Modus
24
PCTV Sat
Zoomt in das TV-Bild mit definierten 1%. Dadurch werden eventuelle
Störstreifen einiger Sender am oberen und unteren Bildrand unterdrückt.
Wählen Sie hier, ob das Bedienfeld für Aufnahme, Wiedergabe und
Timeshift angezeigt oder eingeklappt werden soll.
Diese Auswahl können Sie ebenfalls durch Klicken der Schaltfläche
PCTV Vision-Hauptfenster treffen.
im
Einstellungen
Nach Auswahl dieser Option gelangen Sie in das Einstellungs-Menü. (siehe
auch Abschnitt "Einstellungs-Menü").
Sie können dieses Menü ebenfalls durch Klicken der Schaltfläche
aufrufen.
Werkzeugtipps
anzeigen
Hilfe
Beenden
Mit dieser Option können Sie die Werkzeugtips ein- oder ausblenden.
Mit dieser Option können Sie die Online-Hilfe aufrufen.
Mit dieser Option können Sie die PCTV Vision-Applikation beenden.
UNTERER FENSTERBEREICH
Im unteren Bereich des Hauptfensters können Sie
das Einstellungs-Menü aufrufen
die Sprache des aktuellen Senders gegebenenfalls umstellen
einen Fernsehsender wählen und die Sender-/Gruppenliste aufrufen
den Audiokanal umschalten
über die Senderliste auf den Composite- oder S-VHS-Eingang
umschalten
auf eine individuell zusammengestellte Gruppe von Sendern wechseln
eine Vorschau auf alle Fernsehsender starten
die Lautstärke regeln bzw. den Ton ein- oder ausschalten
das Bedienfeld für Aufnahme, Wiedergabe und Timeshift öffnen.
Sprache des aktuellen Senders
Der Indikator
im PCTV Vision Hauptfenster zeigt die Sprache des
aktuell eingestellten Senders an.
Wird der Sender mehrsprachig ausgestrahlt, können Sie die Sprache durch
Klicken auf den Indikator umstellen.
Sender-Display und Senderliste
Sender-Display
Folgende Informationen können Sie dem Senderdisplay entnehmen:
Der aktuell eingestellte Sender oder der Video-Eingang (Composite
oder S-Video) wird angezeigt.
Kapitel 6: PCTV Vision
25
Durch Klicken der Tasten können Sie den nächsten bzw. den
vorherigen Sender aus der Senderliste auswählen.
Rechts neben dem Sendernamen wird der aktuelle Audiostatus
angezeigt
Mono
Stereo
oder
Kanal 1 oder Kanal 2
Kanal 1 und Kanal 2
Falls Sie Aufnahmen programmiert haben, erscheint unterhalb des
Zeichens für den Audiostatus ein Indikator:
grau: Timer ist programmiert, läuft jedoch zur Zeit nicht
rot: programmierte Aufnahme läuft zur Zeit
dieser Indikator signalisiert, daß zur Zeit eine manuell gestartete
Aufnahme läuft
dieser Indikator (grün) signalisiert, daß die Timeshift-Funktion
zur Zeit aktiviert ist
Senderliste
Durch Klicken auf das Sender-Display erscheint die Senderliste:
Hier können Sie den gewünschten Sender per Mausklick oder Pfeiltaste
direkt auswählen. Zudem können Sie anstelle des Fernsehtuners alternativ
auf den S-VHS- oder den Composite-Eingang umschalten.
26
PCTV Sat
Senderliste
Erweitert
Durch Klicken auf die Schaltfläche Erweitert erscheinen alle von Ihnen
individuell festgelegten Sendergruppen (siehe Abschnitt "Einstellungen
Sender"). Hier können Sie einen Oberbegriff wählen; nur die dazugehörigen
Sender werden anschließend in der Senderliste angezeigt.
Durch Klicken ins PCTV Vision-Fenster oder durch Auswahl eines Senders
wird das Listenfenster geschlossen.
Kanal-Matrix
Durch Klicken der Schaltfläche erhalten Sie eine Vorschau auf alle
verfügbaren Fernsehsender der aktuellen Senderkategorie in Reihenfolge
ihrer Positionen in der Senderliste. Dabei wird zusätzlich der jeweilige
Sendername angezeigt.
Unter der Registerkarte Extras im Einstellungsmenü können sie die Anzahl
der Sender einstellen, die angezeigt werden sollen.
Der Ton ist während der Vorschau stumm geschaltet, um störende
Geräusche zu vermeiden.
Sender wählen
Kanal-Matrix
abbrechen
Durch Klicken auf einen bestimmten Sender wird die Vorschau
abgebrochen und der Sender übernommen.
Durch [Escape] kann die Vorschau beendet werden. Der zuvor eingestellte
Sender wird wieder gezeigt.
Kapitel 6: PCTV Vision
27
Lautstärke
Ton ein / aus
Lautstärke
regeln
Durch Klicken der Schaltfläche
ausschalten.
können Sie den Ton ein- und
Um die Lautstärke variabel zu regeln, können Sie den Schieberegler
mit gedrückter linker Maustaste verschieben.
DAS BEDIENFELD FÜR AUFNAHME, WIEDERGABE UND
TIMESHIFT
Nach Klicken der Schaltfläche
oder durch Aufrufen des Menüpunktes
Modus im Pop-Up-Menü öffnet sich das Bedienfeld für Aufnahme,
Wiedergabe und Timeshift.
Hier finden Sie alle Videoaufnahme und -wiedergabe-Funktionen und
können sich in der Galerie eine Liste Ihrer Aufnahmen ansehen.
Außerdem können Sie die Timeshift-Funktion ein- und ausschalten.
Zeit- und Positionsanzeige
Die verschiedenen Funktionszustände
PCTV Vision bietet vier verschiedene Funktionszustände (auch:
„Funktionsmodi“).
Zusätzlich zu den jeweils im Bedienfeld angezeigten Symbolen können Sie
den gerade vorrangigen Zustand an der Hintergundfarbe der Zeit- und
Positionsanzeige erkennen.
Hier die möglichen Funktionszustände und die dazugehörigen
Hintergrundfarben:
Nur TVschauen
(schwarz)
Aufnahme
(rot)
28
PCTV Sat
Der eingestellte Sender/Video-Eingang wird im Vision-Fenster dargestellt.
Eine manuell oder Timer-programmierte Aufnahme läuft.
Wiedergabe
(blau)
Eine Videodatei wird abgespielt.
Timeshift
(grün)
Die Timeshift-Funktion ist aktiv.
Beispiel:
Es läuft eine manuelle Aufnahme, die Zeit- und Positionsanzeige ist rot
hinterlegt (Funktionszustand: Aufnahme).
Wird jetzt eine bereits aufgenommene Datei abgespielt, so wechselt die
Hintergrundfarbe der Zeit- und Positionsanzeige auf blau
(Funktionszustand: Wiedergabe).
Wird die Wiedergabe gestoppt, so wechselt der Funktionszustand von
Wiedergabe zurück zu Aufnahme und somit auch die Hintergrundfarbe
von blau zu rot.
Kombination der Funktionszustände
Es ist grundsätzlich möglich, die vier Funktionszustände zu kombinieren,
d.h. mehrere Funktionen gleichzeitig zu nutzen.
Die folgende Matrix gibt einen Überblick über die Möglichkeiten:
Vorrangiger
HintergrundFunktionszustand
farbe
Mögliche Aktionen
Aufnahme Wiedergabe Timeshift
Nur TV-schauen
schwarz
ja
ja
ja
Aufnahme
rot
./.
ja
nein
Wiedergabe
blau
nein
./.
nein
Timeshift
grün
ja
ja
./.
Im folgenden Beispiel sehen Sie, welche Aktionen maximal gleichzeitig
aktiv sein können:
Sie starten PCTV Vision und schauen nur TV:
Die Zeit- und Positionsanzeige ist schwarz.
Sie aktivieren die Timeshift-Funktion:
Die Zeit- und Positionsanzeige ist grün.
Sie starten eine manuelle Aufnahme
Die Zeit- und Positionsanzeige ist rot.
Sie starten die Wiedergabe einer MPEG-Datei
Die Zeit- und Positionsanzeige ist blau.
Kapitel 6: PCTV Vision
29
Funktionszustand Timeshift
Weitere Details zur Timeshift-Funktion finden Sie im Kapitel 7 dieses
Handbuches.
Funktionszustand Aufnahme
(manuell und programmiert)
Stop
Sprung - Sprung +
Live-TV
Startzeit
Positionsregler
Zeit-und
Positionsanzeige
aktuelle
Zeit
AufnahmeAssistent
Galerie
Einzelbild aufnehmen
Aufnahme starten
Die im folgenden beschriebenen Bedienelemente sind im Funktionszustand
Aufnahme aktiv. Dieses gilt sowohl für manuell gestartete, als auch für
programmierte Aufnahmen.
Stop
Sprung - /
Sprung +
Stoppt die laufende Aufnahme. Sie kehren zurück in den Modus, der
vor der Aufnahme aktiviert war.
Sprung rückwärts/vorwärts innerhalb der aufgenommenen Datei.
/
AufnahmeAssistent
Positionsregler
Zeit- und
Positionsanzeige
30
PCTV Sat
Öffnet den Aufnahme-Assistenten, mit dem Sie Ihre Aufnahmen planen und
programmieren können.
Betätigen Sie den Regler, um zu einer bestimmten Position innerhalb der
aufgenommenen Datei zu gelangen.
Der Hintergrund der Zeit- und Positionsanzeige ist während der Aufnahme
rot.
Live-TV
Aufnahme
starten/stoppen
Einzelbild
aufnehmen
Galerie
Das Vision-Fenster zeigt Live-TV, die Aufnahme läuft weiter.
Startet eine manuelle Aufnahme und leuchtet rot, während die Aufnahme
läuft / stoppt eine laufende Aufnahme
Löst einen Schnappschuß vom aktuell angezeigten Bild aus.
Öffnet/schließt die Galerie.
Funktionszustand Wiedergabe
Start
Stop
Pause
Sprung - Sprung +
AufnahmeAssistent
Zeit-und
Positionsanzeige
Positionsregler
Galerie
Einzelbild
aufnehmen
Die im folgenden beschriebenen Bedienelemente sind im Funktionszustand
Wiedergabe aktiv.
Start
Pause
Stop
Eine pausierte Wiedergabe läuft weiter.
Die Wiedergabe wird pausiert.
Stoppt die laufende Wiedergabe. Sie kehren zurück in den Modus, der
vor der Aufnahme aktiviert war.
Kapitel 6: PCTV Vision
31
Sprung - /
Sprung +
Sprung rückwärts/vorwärts innerhalb der aktuell wiedergegebenen
Datei.
/
AufnahmeAssistent
Positionsregler
Zeit- und
Positionsanzeige
Einzelbild
aufnehmen
Galerie
32
PCTV Sat
Öffnet den Aufnahme-Assistenten, mit dem Sie Ihre Aufnahmen planen und
programmieren können.
Betätigen Sie den Regler, um zu einer bestimmten Position innerhalb der
aktuell wiedergegebenen Datei zu gelangen.
Der Hintergrund der Zeit- und Positionsanzeige ist während der Wiedergabe
blau.
Löst einen Schnappschuß vom aktuell angezeigten Bild aus.
Öffnet/schließt die Galerie
AUFNAHME-ASSISTENT
Nach Klicken der Schaltfläche
erscheint der Einstelldialog AufnahmeAssistent, in dem Sie Ihre Videoaufnahmen planen und programmieren
können.
Einstelldialog Aufnahme-Assistent
Hier können Sie alle aufzunehmenden Sendungen planen.
Liste
Der angezeigten Liste können Sie folgende Informationen über alle zur
Aufnahme vorgesehenen Sendungen entnehmen:
Titel
Aufnahmezeit
Dauer
Frequenz, d.h. Wiederholungsrhythmus der Aufname (z.B. einmalig,
täglich oder wöchentlich).
Kanalname.
Aufnahmeliste
bearbeiten
Im unteren Bereich des Fensters können Sie Änderungen an der Liste
vornehmen. Benutzen Sie dazu die Schaltflächen
Hinzufügen
Bearbeiten und
Löschen.
Nach Klicken der Schaltfläche Bearbeiten können Sie die bereits
bestehenden Einträge verändern.
Durch Klicken der Schaltfläche Löschen können Sie den oder die
markierten Einträge löschen.
Kapitel 6: PCTV Vision
33
Durch Klicken der Schaltfläche Hinzufügen gelangen Sie in das
Programmierungs-Fenster, in dem Sie eine gewünschte Aufnahme
programmieren können:
Aufnahme
programmieren
Zeitplan
Geben Sie hier den Titel, den Kanal, das Aufnahmedatum mit Start- und
Stop-Zeit und den Wiederholungsrhythmus (z.B. einmalig, täglich oder
wöchentlich) ein.
Mit Hilfe der Schaltfläche Auswahl... können Sie einen anderen Sender
auswählen.
Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, bestätigen Sie mit OK.
Die Aufnahme ist nun programmiert und wird zu den von Ihnen festgelegten
Bedingungen erfolgen.
Bitte beachten Sie, daß die Applikation PCTV Vision zum Zeitpunkt der
Aufnahme eingeschaltet ist auch keine andere Aufnahme läuft. Die jetzt
gewünschte Aufnahme kann sonst nicht erfolgen.
34
PCTV Sat
GALERIE
Durch Klicken der Schaltfläche
gelangen Sie in die Galerie, in der Ihre
aufgenommenen Videos und Einzelbilder aufgelistet werden.
Galerie Videos
Die Registerkarte Videos enthält Informationen zu allen bisher
aufgenommenen Videos. Unter Ansicht können Sie auswählen, welche
Informationen Sie sehen möchten.
Ansicht
Miniaturen
Ansicht
Details
Diese Ansicht zeigt jeweils das Startbild des aufgenommenen Videos.
In dieser Ansicht sehen Sie Detailinformationen zu den aufgenommenen
Videos:
Datei: Name und Speicherort des Videos
Titel des Videos
Dauer des Videos
Kanalname.
Kapitel 6: PCTV Vision
35
Wiedergabe
starten
Möchten Sie eine der Dateien abspielen, haben Sie drei
Möglichkeiten:
Doppelklick auf die entsprechende Datei oder
Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und
aus dem Kontextmenü die Option Wiedergabe auswählen.
Drag & Drop – ziehen Sie die Datei bei linker gedrückter
Maustaste in das Vision-Fenster.
Wiedergabe
stoppen
Soll die Wiedergabe gestoppt werden, haben Sie ebenfalls drei
Möglichkeiten:
Die ESC-Taste drücken oder
Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und
aus dem Kontextmenü die Option Stop auswählen.
Klicken Sie auf die Stop-Taste im geöffneten Bedienfeld.
36
PCTV Sat
Galerie Audio
Die Registerkarte Audio enthält Informationen zu allen bisher
aufgenommenen Audiodateien. Unter Ansicht können Sie auswählen,
welche Informationen Sie sehen möchten.
Ansicht
Miniaturen
Ansicht Details
Diese Ansicht zeigt pro aufgenommener Audiodatei ein kleines Symbol an.
In dieser Ansicht sehen Sie Detailinformationen zu den aufgenommenen
Audiodateien:
Datei: Name und Speicherort der Audiodatei
Dauer (Länge) der Audiodatei
Aufnahmezeit der Audiodatei
Kanalname.
Kapitel 6: PCTV Vision
37
Wiedergabe
starten
Möchten Sie eine der Dateien abspielen, haben Sie drei Möglichkeiten:
Doppelklick auf die entsprechende Datei oder
Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und aus
dem Kontextmenü die Option Wiedergabe auswählen.
Drag & Drop – ziehen Sie die Datei bei linker gedrückter Maustaste in
das Vision-Fenster.
Wiedergabe
stoppen
Soll die Wiedergabe gestoppt werden, haben Sie ebenfalls drei
Möglichkeiten:
Die ESC-Taste drücken oder
Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und aus
dem Kontextmenü die Option Stop auswählen.
Klicken Sie auf die Stop-Taste im geöffneten Bedienfeld.
38
PCTV Sat
Galerie Einzelbilder
Die Galerie Einzelbilder enthält Informationen zu allen bisher
aufgenommenen Einzelbildern. Unter Ansicht können Sie die Darstellung
der Informationen verändern.
Ansicht
Miniaturen
Ansicht
Details
Diese Ansicht zeigt die aufgenommenen Einzelbilder als Symbole an.
In dieser Ansicht sehen Sie Detailinformationen zu den aufgenommenen
Einzelbildern:
Datei: Name und Speicherort des Einzelbildes
Aufnahmezeit des Einzelbildes
Größe des Bildes
Kanalname.
Bild ansehen
Durch Doppelklick auf das markierte Bild öffnet sich z.B. MS Paint oder
ein anderes auf Ihrem System installiertes Bildbearbeitungsprogramm.
Kapitel 6: PCTV Vision
39
EINSTELLUNGS-MENÜ
Nach Klicken der Schaltfläche
oder über die Option Einstellungen im
Pop-Up-Menü gelangen Sie in das Einstellungs-Menü. Hier können Sie
weitere Einstellungen für die folgenden Funktionen vornehmen:
Sender
Farben
Video
Audio
Aufnahme
Timeshift
Extras
Einstellungen Sender
In diesem Menü können Sie nach neuen Fernsehsendern suchen und die
bereits bestehende Senderliste bearbeiten bzw. verändern, indem Sie neue
Einträge hinzufügen oder vorhandene löschen. Zudem haben Sie die
Möglichkeit, neue Senderkategorien festzulegen und diesen bestimmte
Sender zuzuordnen.
40
PCTV Sat
Senderliste bearbeiten
Senderposition
Sie haben die Möglichkeit, die Position eines Senders in der Senderliste zu
verändern. Klicken Sie dazu mit der Maus auf den entsprechenden
Fernsehsender und ziehen ihn mit gedrückter linker Maustaste an eine
andere Position.
Wenn Sie die Strg-Taste während des Markierens mit der Maus gedrückt
halten, können Sie auf diese Weise auch mehrere Sender gleichzeitig
verschieben.
Liste sortieren
Die Senderliste kann nach jeder dargestellten Spalte (Name, Satellit,
Nummer) sortiert werden, indem man auf den jeweiligen Spaltentitel klickt.
Ebenso können Sie die Sender nach bestimmten Kategorien sortieren und
auf diese Weise Ihre individuellen Senderlisten zusammenstellen.
Geben Sie dazu im linken Bereich des Fensters neue Senderkategorien (z.B.
Sport, Unterhaltung, Reportagen) ein und ziehen die gewünschten Sender
mit gehaltener Maustaste in den Ordner. Nach Auswahl einer bestimmten
Kategorie erscheint dann die Senderliste mit den zugeordneten Sendern
(siehe auch Abschnitt "Sender-Display und Senderliste").
Sendersuchlauf
1. Um einen kompletten Sendersuchlauf zu starten, klicken Sie auf die
Schaltfläche Autoscan. Folgender Dialog erscheint:
2. Wählen Sie hier den Satelliten aus, auf welchem die Sender gesucht
werden sollen.
Kapitel 6: PCTV Vision
41
In diesem Fenster werden die Satelliten angezeigt, die Sie zuvor unter
"Einstellungen Satellit" eingegeben haben. Falls Sie nur einen Satelliten
gewählt haben, steht nur dieser für den Sendersuchlauf zur Verfügung.
3. Entscheiden Sie jeweils durch Aktivieren oder Deaktivieren der beiden
entsprechenden Kontrollkästchen, ob auch doppelte und verschlüsselte
Sender in die Suche einbezogen werden sollen.
4. Nach Klicken der Schaltfläche Start wird der Sendersuchlauf gestartet,
wobei eine eventuell bereits bestehende Senderliste überschrieben wird.
Suchlauf
abbrechen
Sendernamen
Der Suchlauf kann durch Klicken der Schaltfläche Abbrechen jederzeit
abgebrochen werden.
PCTV Vision erkennt automatisch die Namen der einzelnen Fernsehsender,
sofern diese entsprechende Informationen ausstrahlen. Ist dieses nicht der
Fall, wird ein Standardname mit der jeweiligen Kanalbezeichnung
vergeben.
Hinzufügen eines Senders
Nach Klicken auf die Schaltfläche Hinzufügen im Einstellungs-Menü öffnet
sich das folgende Fenster:
Nehmen Sie zunächst die Einstellungen auf der linken Fensterseite vor und
klicken Sie anschließend Übernehmen.
Informationen zu den hier einzugebenden Werten entnehmen Sie bitte einer
Satelliten-Fachzeitschrift oder dem Internet.
42
PCTV Sat
Satellit
Frequenz
Wählen Sie den gewünschten Satelliten aus.
Die eingegebene Frequenz muß zwischen 10700 und 12748 MHz liegen.
Symbolrate
Hier wählen Sie die Anzahl der übertragenen Symbole pro Sekunde.
Bereich: MegaSamples per Second
Polarisation
Unter Polarisation können Sie auswählen, auf welcher Ebene die Sender
gesucht werden sollen: Horizontal oder Vertikal.
Viterbi
(Fehlerkorrekturverfahren)
Hier können Sie auswählen, wie viele Bytes für das aktuelle Signal und wie
viele Bytes für das Fehlerkorrekturverfahren verwendet werden sollen.
Beispiel: 5/6 bedeutet, daß 5 von 6 empfangenen Bytes für das Signal und 1
von 6 empfangenen Bytes für das Fehlerkorrekturverfahren verwendet
werden.
Alternativ werden diese Werte unter Auto automatisch eingestellt.
Nachdem Sie diese Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie bitte auf
die Schaltfläche Übernehmen.
Achtung: Die hier vorgenommenen Einstellungen gelten nur für den
hinzugefügten Sender!
Nach dem Klicken von Übernehmen werden folgende Einträge sichtbar:
Signalstärke
Kanalname
Video PID
Diese Anzeige gibt die relative Signalstärke des Senders an.
Ist das Kontrollfeld Ton Signal aktiviert, hören Sie ein pulsierendes
Geräusch über Ihre Lautsprecher. Je schneller der Takt, desto stärker ist das
anliegende Signal.
Hier wird der Name angezeigt, der dem ausgewählten Sender zugewiesen
ist.
Definiert im Gesamtstream den Substream, der die Videodaten des Senders
überträgt.
Wird unter Video PID die Ziffer "8191" angezeigt oder ist das Feld leer,
dann können keine Videodaten empfangen werden oder es handelt sich um
einen Radiosender.
Kapitel 6: PCTV Vision
43
Audio PID
Definiert im Gesamtstream den Substream, der die Audiodaten des Senders
überträgt. Hier können Sie beispielsweise eine Sprachauswahl treffen.
Nach Klicken der Schaltfläche OK wird der neue Fernsehsender mit allen
eingegebenen Einstellungen der Senderliste hinzugefügt.
Ändern des aktuellen Senders
Nach Klicken auf die Schaltfläche Bearbeiten im Einstellungs-Menü öffnet
sich das folgende Fenster:
Achtung: Die hier vorgenommenen Einstellungen gelten nur für den gerade
ausgewählten Sender!
Klicken Sie die entsprechenden Felder an und geben Sie Ihre Änderungen
ein (siehe Abschnitt "Hinzufügen eines Senders" zur Erläuterung der
Felder).
Wenn Sie Änderungen in der linken Fensterseite vornehmen möchten,
sollten Sie diese vor den Änderungen der rechten Seite eingeben.
Nachdem Sie die Einstellungen der linken Seite vorgenommen haben,
klicken Sie bitte auf die Schaltfläche Übernehmen. Dadurch wird die rechte
Seite des Fensters aktualisiert, und die Signalstärke wird angezeigt.
Anschließend können Sie Änderungen der rechten Fensterhälfte vornehmen.
Klicken Sie auf OK, um die neuen Daten in die Senderliste zu übertragen.
44
PCTV Sat
Löschen eines Senders
Markieren Sie in der Senderliste die Station, die Sie löschen möchten, und
betätigen Sie die Schaltfläche Löschen, um den gewählten Sender aus der
Senderliste zu entfernen.
Kapitel 6: PCTV Vision
45
Einstellungen Farben
Diese Einstellungen können nur für analoge Eingänge (Composite- oder SVideo) vorgenommen werden.
Falls das Videobild von PCTV Vision zu hell, dunkel oder farbstichig ist,
ermöglichen die Regler Helligkeit, Kontrast und Sättigung und Schärfe eine
gezielte Beeinflussung der Farbdarstellung.
Durch Klicken der Schaltfläche Standard werden automatisch die
jeweiligen Standardwerte eingestellt.
46
PCTV Sat
Einstellungen Video
Composite und S-Video
Videostandard
Videomodus
Im Feld Videostandard können Sie abhängig von der Norm des
angeschlossenen Videogerätes (Recorder, Kamera etc.) z.B. zwischen den
Standards PAL, SECAM und NTSC wählen. Beachten Sie bitte, daß je nach
Produktvariante nicht alle Standards verfügbar sind.
Standard
In diesem Modus läuft die Bilddarstellung über den Standard Overlay-Pfad
der Grafikkarte.
Dies hat den Vorteil, daß die Systembelastung (bei der reinen Vorschau)
gering ist. Es kann jedoch bei einigen Grafikkarten zu Darstellungsproblemen kommen.
Erweitert
Bei Auswahl dieses Modus übernimmt die Pinnacle-Applikation die
Darstellung des analogen Bildes. Dieser Weg ist unabhängig von den
Overlayfähigkeiten der Grafikkarte. Die Darstellungsqualität ist im
allgemeinen höher.
Kapitel 6: PCTV Vision
47
Digital TV
Hardware
motion
compensation
Videomodus
Möchten Sie die Hardwarebeschleunigung Ihrer Grafikkarte zur
Wiedergabe von MPEG 2-Inhalten einschalten, so aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Hardware motion compensation.
Auto
Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Das bedeutet, daß das System die
optimale Einstellung für die gerade angezeigten Bilder wählt.
Sie können aber auch eine andere Bildqualität wählen, je nachdem, welche
Art von Bildern Sie anschauen möchten. Versuchen Sie die beiden
folgenden Optionen, um die für Sie optimale Qualität zu erhalten.
Force Bob
Ist diese Option ausgewählt, werden alle Zeilen des Halbbildes verdoppelt,
um ein Vollbild zu erzeugen. Da hierbei jedoch jedes zweite Bild um eine
Pixelzeile nach unten verschoben werden muß, erscheint das Bild oft
unscharf oder weist ein „vertikales Zittern“ auf.
Diese Einstellung ist optimal für die Darstellung von Bildern mit
vorwiegend schnellen Bewegungen, z.B. Sportsendungen.
Force Weave
Ist diese Option aktiv, werden zwei zusammengehörige Halbbilder zu einem
Vollbild „verwoben“. Dabei können jedoch häufig unerwünschte
Kammstrukturen bzw. der sogenannte Treppcheneffekt auftreten.
Diese Einstellung ist optimal für die Darstellung von ruhigen Bildern, z.B.
Nachrichtensendungen.
Damit die geänderte Einstellung wirksam wird, starten Sie PCTV Vision
bitte neu.
48
PCTV Sat
Einstellungen Audio
Beim Anschluß eines analogen Gerätes wird der Ton über die Soundkarte
aufgenommen und wiedergegeben. Dafür müssen die folgenden
Einstellungen vorgenommen werden:
Audiomixer
Im Feld Audiomixer wählen Sie die verwendete Soundkarte. Außerdem
stellen Sie ein, welcher Eingang der Soundkarte für die Wiedergabe und
Aufnahme von Audio benutzt wird.
Zudem können Sie mit dem Schieberegler die Aufnahmeaussteuerung
verändern.
Kapitel 6: PCTV Vision
49
Einstellungen Satellit
Unter dieser Registerkarte nehmen Sie die Einstellungen vor, die für die
einwandfreie Funktion Ihrer Satellitenanlage zusammen mit den
Peripheriegeräten notwendig sind.
Kein DiSEqC
Toneburst
(Mini DiSEqC)
DiSEqC
Level 1.0
LNB-Offsets
(MHz)
50
PCTV Sat
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr PCTV Sat-Board direkt an eine einzelne
Satellitenschüssel/Antenne angeschlossen ist, die nur eine
Orbitalposition/ein Antennensignal empfangen kann und die keine
Schaltbefehle (Polarisation, Frequenzband, Satelliten-Position) unterstützt.
Geben Sie zudem den gewünschten Satelliten ein.
Ist Ihr PCTV Sat-Board an eine Satellitenanlage mit zwei LNBs und
Multischalter angeschlossen und die Anlage Toneburst-fähig, wählen Sie
diese Option um zwischen den LNBs (Satelliten) umzuschalten.
Geben Sie zudem die gewünschten Satelliten für LNB A und LNB B ein.
Ist Ihr PCTV Sat-Board an eine Anlage mit zwei Satellitenschüsseln mit je
zwei LNBs und DiSEqC 1.0-kompatiblem Multischalter angeschlossen,
wählen Sie diese Option und nehmen Sie für beide Schüsseln und die vier
LNBs die gewünschten Einstellungen vor.
Low-Band / High-Band
Bei manchen LNBs steht der Wert der ausgegebenen Zwischenfrequenz
aufgrund von Fertigungstoleranzen nicht auf dem Standardwert. Sie können
diesen Wert bei Marken-LNBs direkt ablesen und hier gegebenenfalls
korrigieren.
Einstellungen für die analoge Aufnahme
In dieser Registerkarte nehmen Sie alle notwendigen Einstellungen für die
analoge Videoaufnahme vor.
Profil VCD,
SVCD, DVD
Hier wählen Sie, in welcher Qualität die analoge Aufnahme erfolgen soll,
bzw. für welches Speichermedium Ihr Video letztendlich geeignet sein soll.
Für die Realisierung der Aufnahmen in Echtzeit auf die verschiedenen
Medien müssen die folgenden Systemvoraussetzungen erfüllt sein:
VCD:
Pentium III mit 500 MHz
SVCD:
Pentium III mit 1 GHz
DVD:
Pentium IV mit 1,7 GHz.
Profil Benutzerdefiniert
Bei Auswahl dieser Option werden die beiden folgenden Felder aktiv:
Größe
Wählen Sie die Auflösung, mit der die analoge Aufnahme erfolgen soll.
Bitrate
Je höher die ausgewählte Bitrate, desto besser wird die Bildqualität des
aufgezeichneten analogen Materials - desto größer wird jedoch auch Ihre
Videodatei.
Kompressionsverfahren
Aufnahmeverzeichnis
Stellen Sie hier die gewünschte Kompressionsart ein. Sie können wählen
zwischen MPEG 1, MPEG 2, XL und DV.
An dieser Stelle wird das Verzeichnis auf Ihrem Rechner festgelegt, in dem
manuelle und programmierte Aufnahmen gespeichert werden sollen.
Kapitel 6: PCTV Vision
51
Einstellungen Timeshift
Für die Aufnahme von Video im Timeshift-Modus, können Sie die
folgenden Einstellungen vornehmen:
Max. Länge,
Dateigröße
Hier können Sie die maximale Dauer Ihrer Aufnahme bzw. den maximal zur
Verfügung stehenden Speicherplatz für Timeshifting eingeben. Da sich
diese beiden Werte gegenseitig bedingen, wird nach Eingabe des einen
Wertes der andere automatisch errechnet.
Wenn während der Aufnahme der entsprechende Speicherplatz Ihrer
Festplatte belegt oder die festgelegte Zeit überschritten ist, werden die
bereits aufgenommenen Passagen vom Beginn ausgehend überspielt.
Offsets suchen
Verzeichnis
52
PCTV Sat
Hier können Sie einstellen, welchen Zeitabschnitt Sie mit den Funktionen
oder
überspringen möchten.
Hier sehen Sie, in welchem Verzeichnis auf Ihrem Rechner die TimeshiftDateien abgelegt werden.
Es ist standardmäßig das gleiche Verzeichnis, in das auch die
manuellen/programmierten Aufnahmen erfolgen.
Ein Wechseln des Verzeichnisses ist an dieser Stelle nicht möglich, sondern
muß gegebenenfalls unter Einstellungen Aufnahme vorgenommen werden.
Einstellungen Extras
Unter dieser Registerkarte können Sie allgemeine Konfigurationseinstellungen vornehmen.
Größe der
Kanal-Matrix
Wählen Sie hier die Anzahl der Sender, die bei der Sendervorschau
angezeigt werden sollen.
Siehe auch unter „Kanal-Matrix“.
Priorität
Falls Sie Windows 2000-Benutzer sind, können Sie hier die Priorität
einstellen, die PCTV Vision von der CPU eingeräumt werden soll.
Wenn Sie die Einstellung „Hoch“ wählen, beachten Sie bitte, daß es bei der
parallelen Benutzung anderer Programme zu deren Verlangsamung kommen
kann.
Bildschirmschoner
deaktivieren
Mit diesem Kontrollkästchen können Sie Ihren Bildschirmschoner
deaktivieren. Dieses ist zu empfehlen, wenn Sie das Vision-Fenster jederzeit
sichtbar haben möchten.
Kapitel 6: PCTV Vision
53
Funktionstasten-Belegung
Sie haben die Möglichkeit, durch Betätigen bestimmter Funktionstasten
auf Ihrer Tastatur die folgenden Befehle auszuführen.
F1
Aufrufen der Online-Hilfe
F2
Öffnen des Pop-Up-Menüs
F3
Aus- bzw. Einblenden des Rahmens und der
Werkzeugleiste
F4
Einzelbild: Speicherung eines Einzelbildes als Bilddatei
F8
Senderliste anzeigen
F9
Menü öffnen
Zudem können Sie durch folgende Tasten oder Tastenkombinationen
bestimmte Befehle ausführen:
Alt - F4
Vision beenden
↑
Nächster Sender aus der Senderliste
↓
Vorheriger Sender aus der Senderliste
Ctrl - M
Ton ein- /ausschalten
+ oder →
Lautstärke erhöhen
- oder ←
Lautstärke verringern
Zahlentasten Direkte Eingabe eines Senders
0, 1, ..., 9
Ctrl - A
Videoeingang wechseln (Tuner, Composite, S-Video)
Ctrl - F
Vollbild-Darstellung
Ctrl - P
Vorschau auf alle Sender starten
bei bereits aktiver Kanal-Matrix: Kanal-Matrix beenden
und aktuellen Sender übernehmen
54
PCTV Sat
Ctrl - L
Zum vorherigen Sender gehen
Ctrl - I
Senderinformationen anzeigen
Ctrl - Z
Zoom
Ctrl - R
Umschalten zwischen TV- und Aufnahme- Modus
Alt -R
Aufnahme starten
Folgende Funktionen können nur im Aufnahme-Modus ausgeführt
werden:
Alt -P
Wiedergabe der aufgenommenen Datei
Alt - ←
Zurück
Alt - →
Vor
Alt - S
Stop
Für die Timeshifting-Funktionen sind folgende Tasten belegt:
Leertaste
Pause / Live-Pause (Timeshifting wird gestartet)
Ende
Umschalten zu Live TV
Bild ↑
Sprung +
Bild ↓
Sprung - (Instant replay)
Kapitel 6: PCTV Vision
55
Kapitel 7:
Timeshift - Fernsehspaß pur
WAS IST TIMESHIFT?
Timeshift ist,
wenn Sie schon die erste Halbzeit anschauen, während Sie noch die
zweite aufnehmen.
wenn die Tagesschau für Sie persönlich fünf Minuten Pause macht.
wenn Sie endlosen Werbeblöcken Adieu sagen können.
WAS BIETET TIMESHIFT?
Mit der Timeshift-Funktion können Sie das aktuelle Fernsehprogramm
aufnehmen und zeitversetzt anschauen.
Zusätzlich zu den normalen Funktionen eines Videorecorders haben Sie
ganz neue Möglichkeiten zur Gestaltung Ihres persönlichen
Fernsehprogramms.
Legen Sie eine Pause ein, wenn Ihnen danach ist!
Lästige Störungen und Unterbrechungen beim Fernsehen gehören nun der
Vergangenheit an. Denn mit nur einem Tastendruck können Sie das aktuelle
Fernsehprogramm (Live-TV) unterbrechen und den weiteren Verlauf
automatisch aufzeichnen lassen.
Um das Programm dann vom Zeitpunkt der Unterbrechung an weiter zu
sehen, genügt ebenfalls ein Tastendruck. Die Aufnahme wird nun
wiedergegeben. Gleichzeitig wird das Live-Programm weiterhin im
Hintergrund aufgenommen und zeitversetzt wiedergegeben, so daß Ihnen
keine Minute des Programms entgeht.
Fernsehspaß pur!
Sie können die Timeshift-Aufzeichnung noch während des
Aufnahmevorganges im Zeitraffer vor- oder zurücklaufen lassen, bestimmte
Zeitpassagen überspringen oder in das Live-Programm zurückschalten.
Durch Timeshift können Sie jederzeit zurückspulen, um Ihre Lieblingsszene
zu wiederholen. Das Live-Programm wird fortwährend aufgenommen, so
daß Sie das weitere Programm nicht versäumen.
Durch dieses zeitverzögerte Fernsehschauen müssen Sie sich auch nicht
mehr über Werbeunterbrechungen ärgern. Mit der Sprung-Taste
überspringen Sie einfach lästige Werbeblöcke!
56
PCTV Sat
Abspielen ohne Wartezeit - während der Aufnahme!
Möchten Sie eine bestimmte Sendung aufnehmen, so können Sie wie mit
einem Videorecorder die entsprechende Zeit vorher einprogrammieren.
Um die Aufzeichnung anzusehen, brauchen Sie jedoch nicht das Ende der
Sendung bzw. des Aufnahmevorganges abzuwarten. Sie können bereits
während der laufenden Aufnahme mit dem Anschauen beginnen.
Gleichzeitig wird der Rest der Sendung im Hintergrund weiter
aufgenommen und zeitversetzt wiedergegeben.
Details zur Programmierung von Aufnahmen entnehmen Sie bitte dem
Kapitel "PCTV Vision" dieses Handbuches.
DIE VERSCHIEDENEN FUNKTIONSZUSTÄNDE
PCTV Vision bietet vier verschiedene Funktionszustände (auch:
„Funktionsmodi“).
Zusätzlich zu den jeweils im Bedienfeld angezeigten Symbolen können Sie
den gerade vorrangigen Zustand an der Hintergundfarbe der Zeit- und
Positionsanzeige erkennen.
Zeit- und Positionsanzeige
Hier die möglichen Funktionszustände und die dazugehörigen
Hintergrundfarben:
Nur TVschauen
(schwarz)
Aufnahme
(rot)
Der eingestellte Sender/Video-Eingang wird im Vision-Fenster dargestellt.
Eine manuell oder Timer-programmierte Aufnahme läuft.
Wiedergabe
(blau)
Eine Videodatei wird abgespielt.
Timeshift
(grün)
Die Timeshift-Funktion ist aktiv.
Kapitel 7: Timeshift
57
Beispiel:
Es läuft eine manuelle Aufnahme, die Zeit- und Positionsanzeige ist rot
hinterlegt (Funktionszustand: Aufnahme).
Wird jetzt eine bereits aufgenommene Datei abgespielt, so wechselt die
Hintergrundfarbe der Zeit- und Positionsanzeige auf blau
(Funktionszustand: Wiedergabe).
Wird die Wiedergabe gestoppt, so wechselt der Funktionszustand von
Wiedergabe zurück zu Aufnahme und somit auch die Hintergrundfarbe
von blau zu rot.
Kombination der Funktionszustände
Es ist grundsätzlich möglich, die vier Funktionszustände zu kombinieren,
d.h. mehrere Funktionen gleichzeitig zu nutzen.
Die folgende Matrix gibt einen Überblick über die Möglichkeiten:
Vorrangiger
Hintergrund
Funktionszustan
d
farbe
Mögliche Aktionen
Aufnahme
Wiedergab Timeshif
e
t
Nur TV-schauen
schwarz
ja
ja
ja
Aufnahme
rot
./.
ja
nein
Wiedergabe
blau
nein
./.
nein
Timeshift
grün
ja
ja
./.
Im folgenden Beispiel sehen Sie, welche Aktionen maximal gleichzeitig
aktiv sein können:
Sie starten PCTV Vision und schauen nur TV:
Die Zeit- und Positionsanzeige ist schwarz.
Sie aktivieren die Timeshift-Funktion:
Die Zeit- und Positionsanzeige ist grün.
Sie starten eine manuelle Aufnahme
Die Zeit- und Positionsanzeige ist rot.
Sie starten die Wiedergabe einer MPEG-Datei
Die Zeit- und Positionsanzeige ist blau.
58
PCTV Sat
DIE TIMESHIFT-FUNKTIONEN IM DETAIL
Pause
Sprung -
Sprung +
Live-TV
Zeit- und
Positionsanzeige
Postitionsregler
Timeshift ein/ausschalten
Timeshift
ein/aus
Aufnahme
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Timeshift-Funktion
einzuschalten oder zu beenden.
Durch das Einschalten von Timeshift werden folgende Funktionen
aktiv:
Zeit- und
Positionsanzeige
Der Hintergrund der Zeit- und Positionsanzeige ist grün, wenn die
Timeshift-Funktion aktiviert ist. Zu Beginn steht die Anzeige auf „live“.
Zeit- und
Positionsanzeige
oder
bzw. der Positionsregler
benutzt
Sobald die Tasten
werden, zeigt die Anzeige die Differenz zwischen der Timeshift-Aufnahme
und dem „Live-TV“.
Pause
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Timeshift-Funktion zu pausieren.
Klicken Sie auf diese Schaltfläche während Sie nur TV schauen, wird
automatisch die Timeshift-Funktion gestartet.
Sprung - / +
/
Durch Betätigen dieser Tasten können Sie einen zuvor festgelegten
Zeitabschnitt (siehe Abschnitt "Einstellungen") in der Timeshift-Aufnahme
vorwärts oder rückwärts überspringen.
Kapitel 7: Timeshift
59
Positionsregler
Betätigen Sie den Regler, um zu einer bestimmten Position innerhalb der
Timeshift-Aufnahme zu gelangen.
Live-TV
Durch Klicken dieser Schaltfläche wechseln Sie zum Live-Programm. Die
Timeshift-Aufnahme des von Ihnen gewählten Programms wird dabei
fortgesetzt.
Aufnahme
Mit dieser Schaltfläche können Sie während der Timeshift-Funktion eine
manuelle Aufnahme von der aktuellen Position aus starten.
Das Bedienfeld wirkt jetzt wie im Funktionszustand Aufnahme.
-Taste stoppt die Aufnahme und
Ein nachfolgendes Betätigen der
Timeshift ist wieder vorrangig in Funktion.
Die Funktionen, die Sie auch mit Ihrer Fernbedienung ausführen können,
sind in unserem PDF-Handbuch über die Fernbedienung beschrieben,
Dieses finden Sie in der Pinnacle-Programmgruppe unter
Start\Programme\...\Hilfe\ Fernbedienung.
60
PCTV Sat
EINSTELLUNGEN
Über das "Einstellungs-Menü" von PCTV Vision gelangen Sie zu der
Registerkarte Timeshift (siehe auch Kapitel "PCTV Vision" dieses
Handbuches).
Für die Aufnahme von Video im Timeshift-Modus, können Sie die
folgenden Einstellungen vornehmen:
Max. Länge,
Dateigröße
Hier können Sie die maximale Dauer Ihrer Aufnahme bzw. den maximal zur
Verfügung stehenden Speicherplatz für Timeshifting eingeben. Da sich
diese beiden Werte gegenseitig bedingen, wird nach Eingabe des einen
Wertes der andere automatisch errechnet.
Wenn während der Aufnahme der entsprechende Speicherplatz Ihrer
Festplatte belegt oder die festgelegte Zeit überschritten ist, werden die
bereits aufgenommenen Passagen vom Beginn ausgehend überspielt.
Offsets suchen
Verzeichnis
Hier können Sie einstellen, welchen Zeitabschnitt Sie mit den Funktionen
oder
überspringen möchten.
Hier sehen Sie, in welchem Verzeichnis auf Ihrem Rechner die TimeshiftDateien abgelegt werden.
Es ist standardmäßig das gleiche Verzeichnis, in das auch die
manuellen/programmierten Aufnahmen erfolgen.
Ein Wechseln des Verzeichnisses ist an dieser Stelle nicht möglich, sondern
muß gegebenenfalls unter Einstellungen Aufnahme vorgenommen werden.
Kapitel 7: Timeshift
61
"TIMESHIFTEN" SIE NACH LUST UND LAUNE!
Irgendein Tag - 21:00 Uhr
Sie wissen daß, Sie am folgenden Tag nicht rechtzeitig zu Beginn des
Fußballspiels zu Hause sein werden, also programmieren Sie die Aufnahme
ein.
im PCTV Vision-Hauptfenster und
Sie klicken dazu auf die Schaltfläche
geben alle Daten in den Aufnahme-Assistenten ein:
Nächster Tag
20:15 Uhr
Die Aufnahme des Fußballspiels beginnt zur programmierten Zeit.
21:15 Uhr
Sie kommen während der zweiten Halbzeit nach Hause und schieben
einfach den Positionsregler auf die gewünschte Startzeit zurück. Sie können
sich nun das Spiel von Anfang an anschauen, während es wie geplant bis zu
Ende für Sie aufgenommen wird.
Mit den diversen Timeshift-Funktionen haben sie volle Bewegungsfreiheit
innerhalb der Timeshift-Aufnahme.
Verwenden Sie
, wenn Sie eine Pause brauchen
oder
, wenn Sie Teile der Aufnahme überspringen oder eine
spannende Spielszene erneut anschauen möchten
62
PCTV Sat
, wenn Sie zwischendurch ins Live-Programm wechseln möchten
, um zu einer bestimmten Position in Ihrer Aufnahme zu gelangen.
22:00 Uhr
Die Timeshift-Aufnahme endet, wie am vorherigen Tag einprogrammiert.
Ein neuer Tag
20:05 Uhr
Während die Nachrichten anschauen, klingelt das Telefon.
Damit Ihnen nichts von den Nachrichten entgeht, klicken Sie das Symbol
oder , um die Timeshift-Funktion einzuschalten. Ab jetzt werden die
Nachrichten für Sie aufgezeichnet und Sie führen in Ruhe Ihr Telefonat.
20:10 Uhr
Sie haben Ihr Telefonat beendet und klicken auf
der Stelle der Unterbrechung an weiterzusehen.
, um die Nachrichten von
Verwenden Sie
, wenn Sie eine weitere Pause brauchen
oder
, wenn Sie Teile der Aufnahme überspringen möchten
, wenn Sie zwischendurch ins Live-Programm wechseln möchten
, um zu einer bestimmten Position in Ihrer Aufnahme zu gelangen.
Kapitel 7: Timeshift
63
Kapitel 8:
PCTV WebText
Achtung: Teletext kann nicht in allen Ländern empfangen werden.
Außerdem stellen nicht alle Sender Teletext zur Verfügung.
ÜBERBLICK
Die Applikation PCTV WebText ermöglicht die Anzeige und Verarbeitung
der zusätzlichen Informationen, die in Europa sowie in vielen weiteren
Ländern der Welt zusammen mit dem TV-Signal ausgestrahlt werden.
Dieses Signal, Teletext oder Videotext genannt, ist eine auf Text basierende
Übertragungsmethode.
Die Daten werden in den ungenutzen Zeilen des Fernsehbildes mit einer
Geschwindigkeit von ca. 8 Seiten pro Sekunde übertragen.
Der Videotext-Browser PCTV WebText von Pinnacle ist optimert für die
Funktion mit dem Microsoft Internet Explorer 4.0 oder höher bzw. mit dem
Netscape Navigator 4.X.
64
PCTV Sat
Die „Highlights“ des PCTV WebText
Darstellung der Teletext-Seiten im Internet Browser (z.B. Microsoft
Internet Explorer oder Netscape Navigator).
Komfortable Seiten-Navigation (komfortables Blättern) durch
Direkteingabe oder über Hot Links.
Einfache Navigation über den TOP-Text Navigator oder die intelligente
Stichwortsuche.
TV-Sender-Umschaltfunktion.
Direktes Öffnen von abgebildeten Internet-Adressen im VideotextFenster.
WebText als Bildschirm-Hintergrund.
Ein Multichannel Cache (Seitenspeicher) ermöglicht einen schnellen und
komfortablen Zugriff auf die Teletextseiten.
Außerdem können über die Standard-Browser-Funktionen WebText-Seiten
als Startseite festgelegt, gespeichert, gedruckt, als Favoriten eingerichtet
oder als Verknüpfung auf den Desktop gelegt werden.
Systemvoraussetzungen
Für die Funktion der WebText-Applikation sollten die folgenden
Voraussetzungen erfüllt sein:
Um WebText verwenden zu können, muss das TCP/IP-Protokoll
installiert sein. Das TCP/IP-Protokoll wird standardmäßig während der
Installation von Windows installiert, wobei die einfachste Art der
Installation des TCP/IP-Protokolls darin besteht, ein Dial-Up-Netzwerk
zu installieren (wählen Sie die direkte Verbindung über den seriellen
Anschluß). Ein Modem wird nicht benötigt; eine Konfiguration des
TCP/IP-Protokolls ist nicht notwendig.
Ein Internet-Browser ab Version 4.0 oder höher sollte auf Ihrem System
installiert sein.
Ein Internet-Zugang ist zwar nicht zwingend erforderlich, erweitert
jedoch Ihre Möglichkeiten bei der Arbeit mit der WebText-Applikation.
Haben Sie statt des Internet Explorers einen anderen Browser, z.B.den
Netscape Navigator 4.X auf Ihrem System installiert, können Sie auch
diesen für die Arbeit mit der WebText-Applikation verwenden. In diesem
Fall kann die Bedienung jedoch von der hier beschriebenen abweichen.
Kapitel 8: PCTV WebText
65
3&79:HE7H[W
VWDUWHQ
Starten Sie die PCTV WebText-Applikation über die PinnacleProgrammguppe.
Wenn der gerade eingestellte Sender Teletext anbietet, erscheint nun
automatisch im PCTV WebText-Hauptfenster die Indexseite (Seite 100) des
eingestellten Senders.
DAS PCTV WEBTEXT-HAUPTFENSTER
Für die Wiedergabe der Teletext-Informationen wird Ihr Standard-Browser
verwendet.
Das WebText-Hauptfenster setzt sich zusammen aus dem Teletext-Fenster
(auch: Videotext-Fenster genannt), dem Navigations-Fenster sowie den im
folgenden beschriebenen Bedienelementen.
WebText-Fenster
Teletext-Fenster
Navigationsfenster
66
PCTV Sat
WebText-Fenster: Symbolleiste
Die benutzerfreundliche Symbolleiste bietet sofortigen Zugriff auf alle
häufig verwendeten Befehle.
HOME
Durch Klicken auf diese Schaltfläche kehren Sie zurück zu der Indexseite
(Seite 100) des aktiven Senders, d.h. in die Teletext-Grundeinstellung.
SEITE
Mit diesen beiden Schaltflächen fordern Sie die vorhergehende bzw. die
nächste Teletext-Seite an.
Achtung: Diese Schaltflächen sind speziell für die Navigation in der
WebText-Applikation vorgesehen. Für die Navigation zwischen anderen
Web-Seiten verwenden Sie bitte die Schaltflächen Zurück und Vorwärts des
Internet-Browsers.
UNTERSEITE
Unter einer Teletextseite können sich mehrere Unterseiten befinden. Die
Unterseiten können mit diesen beiden Schaltflächen durchgeblättert werden.
Hat die gewählte, aktive Seite keine Unterseiten, so sind diese Schaltflächen
ausgegraut.
CACHE
LÖSCHEN
(Seitenspeicher)
WebText verfügt über einen umfangreichen Seitenspeicher. Dieser
ermöglicht einen schnellen und komfortablen Zugriff auf die Teletextseiten.
Bei der Anforderung einer bestimmten Seite wird zunächst auf den Cache
zurückgegriffen. Ist die Seite dort vorhanden, kann sie sofort ohne
Zeitverzögerung angezeigt werden. Befindet sich die entsprechende Seite
noch nicht im Cache, muß sie zunächst geladen werden, d.h. es wird auf die
Seite „gewartet“. Der Cache wird ständig aktualisiert, sobald neue TeletextSeiten eintreffen.
Durch Klicken dieser Schaltfläche können Sie den Cache löschen.
HILFE
Benötigen Sie weitere Informationen über die Arbeit mit der WebTextApplikation, klicken Sie auf diese Schaltfläche und wählen das gewünschte
Thema aus.
Kapitel 8: PCTV WebText
67
WebText-Fenster: Anzeige “Teletext Seite”
Dieses Feld zeigt die jeweils aktive Videotext-Seite an. Über Ihre Tastatur
können Sie jederzeit eine andere Seitennummer eingeben. Achten Sie bitte
darauf, daß dieses grundsätzlich eine dreistellige Ziffer ist.
Wenn im Videotext-Fenster Verweise auf weitere Videotext-Seiten
erscheinen (z.B. „Nachrichten...110“), klicken Sie auf die dreistellige Ziffer,
um direkt auf diese Seite zu springen.
WebText-Fenster: Kanal
Teletext-Inhalte sind senderabhängig. Möchten Sie die VideotextInformationen eines anderen Senders lesen, schalten Sie hier auf den
gewünschten Sender.
Alle Seiten eines zuvor eingestellten Senders werden von der Applikation
im Multichannel Cache zwischengespeichert. Damit sind die Seiten bei der
erneuten Auswahl des Senders sofort – ohne Verzögerung – verfügbar.
68
PCTV Sat
WebText-Fenster: Kontrollfelder
Versteckten
Text anzeigen
Teletext
Animation
Auf einigen Teletext-Seiten sind Informationen versteckt, z. B. Lösungen zu
TV-Rätseln, VPS-Zeiten, etc. Zum Anzeigen der Informationen aktivieren
Sie das Kontrollfeld Versteckten Text anzeigen.
Umfasst eine Teletext-Seite mehrere Unterseiten, werden diese bei
aktivierter Funktion Teletext Animation automatisch jeweils bei Eintreffen
einer neuen Unterseite weitergeblättert.
Werden keine Unterseiten angeboten, wird die Hauptseite automatisch neu
angezeigt, falls diese vom aktiven Sender aktualisiert wird.
Diese Funktion ist besonders dann hilfreich, wenn der aktive Sender seine
Seiten häufig aktualisiert.
Kapitel 8: PCTV WebText
69
NAVIGATION MIT PCTV WEBTEXT
TOP - Das intelligente Inhaltsverzeichnis
TOP („Table of Pages“) ist ein zusätzlicher Dienst der Rundfunkanstalten
für die Videotext-Nutzer, der jedoch nicht von allen Sendern unterstützt
wird.
TOP ist eine Art Inhaltsverzeichnis, in dem alle angebotenen Informationen
zu Themenbereichen zusammengefaßt sind. Es erlaubt somit eine schnelle
benutzerfreundliche Orientierung im angebotenen Videotext-Programm
auch ohne Kenntnis der Seitennummern.
im WebText-Fenster, erscheint am
Klicken Sie auf die Schaltfläche
linken Fensterrand der TOP Navigator, mit der vom jeweiligen Sender
angebotenen Themenliste. Durch Klicken mit der Maus auf das
entsprechende Thema gelangen Sie schnell an die gewünschten
Informationen.
TOP Beenden
70
PCTV Sat
Sie können den TOP Navigator beenden, indem Sie auf das Schließfeld des
TOP-Fensters klicken.
Die Stichwortsuche mit PCTV WebText
PCTV WebText erlaubt eine komfortable Suche auch komplexer
Suchbegriffe über alle gespeicherten Teletext-Seiten.
WebTextDatenbank
Alle empfangenen Videotext-Seiten des zur Zeit aktiven Senders werden
von PCTV WebText in einer Datenbank abgelegt. Diese Datenbank wird
ständig aktualisiert.
Achten Sie bitte auf das Pinnacle-Logo links oben im WebText-Fenster.
rotiert, werden noch Seiten empfangen und in der
Solange das
Datenbank gespeichert.
Achtung: Die Suche wird nur über die bereits empfangenen und in der
Datenbank gespeicherten Teletext-Seiten durchgeführt!
Kapitel 8: PCTV WebText
71
Suche
durchführen
1. Um mit der Suche zu beginnen, klicken Sie auf die Schaltfläche
im WebText-Fenster. Auf der linken Seite wird nun das
Navigationsfenster eingeblendet:
2. Geben Sie Ihren Suchbegriff in das Eingabefeld ein. Dieses kann
entweder ein ganzer Satz oder ein Wort sein.
3. Je nach Art der Suche, die Sie durchführen möchten, aktivieren Sie eines
der folgenden Optionsfelder:
Suche nach allen Begriffen
Es werden alle eingegebenen Wörter gefunden, wobei die Reihenfolge
im Text keine Rolle spielt. Man spricht hier von einer UNDVerknüpfung.
Beispiel: Die Suche nach „Konzerte am Wochenende“ kann zu diesem
Ergebnis führen „Konzerte finden am Wochenende statt“.
Suche nach mindestens einem dieser Begriffe
Der gefundene Text enthält mindestens eines der eingegebenen
Wörter. Hier wird von einer ODER-Verknüpfung gesprochen.
Beispiel: Die Suche nach „Konzerte am Wochenende“ führt z.B. zu
dem Ergebnis „Am Wochenende wird die Sonne scheinen“.
Suche nach exaktem Begriff
Der Suchtext wird exakt so gefunden, wie er eingegeben wurde.
Beispiel: „Konzerte am Wochenende“ führt exakt zu dem Ergebnis
„Konzerte am Wochenende“.
72
PCTV Sat
4. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche Go.
Im Suchfenster werden die Suchergebnisse angezeigt:
Sie können die einzelnen Treffer per direkt per Mausklick ansteuern, um an
nähere Informationen zu kommen.
Mit der Schaltfläche Weiter können Sie die nächsten Treffer anzeigen.
Die Anzahl der anzuzeigenden Treffer können Sie über
bestimmen.
Erneute Suche
Möchten Sie eine erneute Suche starten, geben Sie den neuen Suchbegriff
ein und klicken auf Go.
Beenden der
Suchfunktion
Sie können die Suchfunktion beenden, indem Sie auf das Schließfeld des
PCTV WebText
schließen
Suchfensters oder auf die Schaltfläche
klicken.
Sie können die PCTV WebText-Applikation schließen, indem Sie auf das
Schließfeld des Internet Browsers klicken oder über das Menü des Internet
Explorers mit Datei, Beenden.
Kapitel 8: PCTV WebText
73
WEITERE FUNKTIONEN, DIE DIE ARBEIT ERLEICHTERN
WebText-Schriftgröße verändern
Um die Schriftgröße des WebText-Fensters zu verändern, wählen Sie in der
Menüleiste des Internet Explorers unter Ansicht, Schriftgrad die gewünschte
Einstellung aus.
Direkte Internet-Verbindung
Internetadressen, die im Videotext-Fenster angezeigt werden, können Sie
durch einen Mausklick erreichen.
Voraussetzung dafür ist, daß Ihr System einen Internetzugang hat und dieser
auch aktiviert ist.
Verknüpfungen auf Ihrem Desktop per „drag & drop“
Möchten Sie Ihre Videotext-Lieblingsseiten oder auch Internetadressen als
Verknüpfung auf Ihrem Desktop schnell zur Verfügung haben, gehen Sie
folgendermaßen vor:
Positionieren Sie den Mauszeiger auf die entsprechende Seitennummer oder
Internetadresse im Videotext-Fenster, halten Sie die linke Maustaste
gedrückt und ziehen Sie die Seitenzahl/Internetadresse an die gewünschte
Position auf Ihrem Desktop.
Mit einem Doppelklick auf die Verknüpfung öffnet sich nun direkt die
vorgegebene Seite/Adresse.
Für diese Funktionalität muß der WebServer aktiviert sein (siehe Icon in
Ihrer Taskleiste). Sollte der Server nicht aktiv sein, können Sie ihn über die
Pinnacle-Programmgruppe .../Tools/PCTV WebServer starten.
WebText als „Active Desktop“
Sie können die WebText-Applikation als aktives Hintergrundbild anzeigen
lassen, so daß Sie jederzeit vom Desktop aus Zugriff auf alle Funktionen
haben.
Für diese Funktionalität muß der WebServer aktiviert sein (siehe Icon in
Ihrer Taskleiste). Sollte der Server nicht aktiv sein, können Sie ihn über die
Pinnacle-Programmgruppe .../Tools/PCTV WebServer starten.
74
PCTV Sat
Active Desktop
aktivieren
Gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Starten Sie WebText und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren
Desktop. Aus dem Kontextmenü wählen Sie den Befehl Eigenschaften.
2. Im Dialogfenster Eigenschaften von Anzeige wählen Sie die
Registerkarte Web. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Active Desktop
als Webseite anzeigen und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Neu... .
3. Nun erscheint die Abfrage Neues Active Desktop-Objekt, diese
beantworten Sie mit Nein.
4. In das nun folgende Dialogfeld Neues Active Desktop-Objekt geben Sie
unter Ort die Angaben aus der Adressleiste des Internet Explorers ein:
z.B. http://localhost:2558/cgi-bin/start.hps. Bestätigen Sie mit OK.
5. Auch das nächste Dialogfenster Element zu Aktive Desktop(TM)
hinzufügen bestätigen Sie mit OK.
6. Das Fenster Eigenschaften von Anzeige bestätigen Sie ebenfalls mit OK.
7. Nun wird das Telext-Fenster auf Ihrem Desktop angezeigt. Sie können es
jederzeit durch Ziehen mit der Maus in Größe und Form bis hin zum
Vollbild verändern.
Active Desktop
ausblenden
Wenn Sie das Bild auf Ihrem Desktop ausblenden möchten, können Sie das
Schließfeld des WebText-Fensters verwenden, welches dann erscheint,
wenn Sie mit dem Mauszeiger an die obere Kante des Fensters gehen.
Sie können auch mit einem rechten Mausklick auf den Desktop das
Kontextmenü aufrufen. Hier deaktivieren Sie dann die Option Als Webseite
anzeigen.
Mit diesem Kontextmenü können Sie die Active Desktop-Funktion auch
wieder aktivieren!
INTERNET BROWSER
Mit Hilfe Ihres Internet Browsers können Sie WebText-Seiten z.B. als
Startseite festlegen, speichern, drucken, zu Ihren Favoriten hinzufügen oder
als Verknüpfung auf den Desktop legen.
Für detaillierte Informationen starten Sie bitte die Hilfe des Internet
Browsers.
Kapitel 8: PCTV WebText
75
Kapitel 9:
Der SatFinder
WAS IST DER SATFINDER?
Der SatFinder ist ein Programm, das Ihnen dabei hilft, Ihre Satellitenschüssel auszurichten, um einen optimalen Empfang zu erreichen.
Je stärker das empfangene Satellitensignal, desto größer ist die
Wahrscheinlichkeit, daß Bild und Ton auch bei schlechten
Witterungsbedingungen empfangen werden.
WAS BIETET DER SATFINDER?
Während der Ausrichtung Ihrer Satellitenschüssel kann der SatFinder den
Pegelstand, d.h. die Stärke des empfangenen Satellitensignals optisch am
Bildschirm anzeigen und Ihnen diese Information außerdem akustisch über
die Boxen Ihres Computers oder per Telefon an den Standort Ihrer
Satellitenschüssel übermitteln.
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
Um den SatFinder in vollem Umfang einsetzen zu können, müssen die
folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:
PCTV Sat muß auf Ihrem Computer installiert sein
Falls Sie die Möglichkeit der Telefonverbindung während des
Ausrichtens der Satellitenschüssel nutzen wollen, muß ein Modem mit
Sprachunterstützung (Wave Modem) an Ihr Computersystem
angeschlossen sein (analog oder ISDN)
Achtung: Die Modem-Standardtreiber von Windows haben keine
Sprachunterstützung. Gegebenenfalls müssen Sie sich dementsprechende
Treiber vom Modemhersteller aus dem Internet downloaden und in Ihrem
System installieren!
Ihre Satellitenanlage muß aufgebaut sein
Die Satellitenschüssel sollte bereits grob ausgerichtet sein
(z.B. für Astra: 19,2° Ost).
Für detailliertere Informationen zur Ausrichtung der Satellitenschüssel
ziehen Sie bitte auch die Dokumentation Ihrer Satellitenanlage zu Rate.
76
PCTV Sat
SATFINDER STARTEN
Nachdem die o.g. Systemvoraussetzungen erfüllt sind, starten Sie den
SatFinder aus der Pinnacle Programmgruppe .../Tools/SatFinder.
DER SATFINDER IM DETAIL
Unter Satellit wählen Sie zunächst den Satelliten aus, den Sie anpeilen
möchten und auf den Ihre Satellitenschüssel bereits grob ausgerichtet ist.
Als Erleichterung für die Feineinstellung, die nun erfolgen soll, ist für jeden
Satelliten bereits eine Beispielfrequenz eingestellt, so daß Sie nach dem
Start des SatFinders sofort ein Signal empfangen müßten.
Die Pegelstärke des aktuell empfangenen Signals für den eingestellten
Satelliten wird angezeigt.
Statusanzeige
Hier bekommen Sie kurze Meldungen über den Status der aktuellen
Einstellungen oder auch Fehlermeldungen.
Ampel
Die Ampel rechts oben im SatFinder-Fenster zeigt grob die Qualität des
aktuell empfangenen Signals an:
rot = es werden keine Daten empfangen
gelb = es werden Daten empfangen, aber das Signal ist schwach
und evt. noch störanfällig
grün = es werden Daten empfangen und die Störanfälligkeit des
Signals ist gering.
Kapitel 9: Der SatFinder
77
Pegelstandsanzeige in Prozent
Die Stärke des aktuell empfangenen Signals wird in Prozent und als Balken
angezeigt.
Ab einer Signalstärke von 30% können Bild und Ton bereits empfangen
werden, jedoch ist das Signal in dieser Stärke noch sehr störanfällig und es
besteht die Gefahr, daß es bei schlechten Wetterverhältnissen ganz ausfällt.
Nach unserer Erfahrung ist eine Signalstärke von ca. 50% bereits als sehr
stabil anzusehen.
Wird die Ausrichtung der Satellitenschüssel an einem Tag mit ungünstigen
Witterungsbedingungen vorgenommen und dabei ein Pegelstand von
beispielsweise 50% erreicht, kann es durchaus sein, daß der Pegelstand an
einem Tag mit besserer Witterung deutlich höher liegt.
Der Wert von 100% ist hier als theoretischer Wert zu betrachten.
Satellit
Möchten Sie einen anderen als den voreingestellen Satelliten anpeilen,
wählen Sie diesen aus dem Listenfeld aus.
Die Beschaffenheit des aktuell empfangenen Signals für den eingestellten
Satelliten wird nun wiederum angezeigt.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Mehr, werden weitere Einzelheiten
sichtbar.
Mit der Schaltfläche Weniger können Sie den unteren Teil des Fensters
wieder schließen.
78
PCTV Sat
Kontrollfelder Audiosignal und
Benutze Telefonverbindung
Audiosignal
Falls Sie Lautsprecherboxen an Ihren Computer angeschlossen haben,
können Sie über dieses Kontrollfeld steuern, ob der Pegelstand des aktuell
empfangenen Satellitensignals über die Boxen angesagt werden soll oder
nicht.
Während der Ansage des Pegelstandes per Telefon ist die Ansage über die
Lautsprecherboxen nicht aktiv.
Benutze
Telefonverbindung
Wenn Sie ein Modem an Ihr System angeschlossen haben, ist dieses
Kontrollfeld automatisch aktiviert und die Funktionen unter Einstellungen
Telefonverbindung sind benutzbar, d.h. Sie können die Telefonverbindung
während des Ausrichtens Ihrer Satellitenschüssel nutzen.
Ist kein Modem an Ihr System angeschlossen, kann die Telefonverbindung
während des Ausrichtens Ihrer Satellitenschüssel nicht benutzt werden. Das
Kontrollkästchen wird automatisch deaktiviert und die Funktionen unter
Einstellungen Telefonverbindung sind ausgegraut.
Einstellungen Kanal
Hier sehen Sie die Detaileinstellungen des Kanals auf dem ausgewählten
Satelliten. Es sind bereits Standardwerte voreingestellt, so daß hier
normalerweise keine Änderungen vorgenommen werden müssen.
Möchten Sie dennoch eigene Einstellungen vornehmen, hier eine
Erläuterung der einzelnen Werte:
Frequenz
Die eingegebene Frequenz muß zwischen 10700 und 12748 MHz liegen.
Symbolrate
Hier wählen Sie die Anzahl der übertragenen Symbole pro Sekunde.
Bereich: MegaSamples per Second.
Polarisation
Unter Polarisation können Sie auswählen, auf welcher Ebene die Sender
gesucht werden sollen: Horizontal oder Vertikal.
Viterbi
(Fehlerkorrekturverfahren)
Hier können Sie auswählen, wie viele Bytes für das aktuelle Signal und wie
viele Bytes für das Fehlerkorrekturverfahren verwendet werden sollen.
Beispiel: 5/6 bedeutet, daß 5 von 6 empfangenen Bytes für das Signal und 1
von 6 empfangenen Bytes für das Fehlerkorrekturverfahren verwendet
werden.
Alternativ werden diese Werte unter Auto automatisch eingestellt.
Kapitel 9: Der SatFinder
79
Damit diese Einstellungen wirksam werden können, klicken Sie auf die
Schaltfläche Übernehmen.
Weitere Informationen zu den hier einzugebenden Werten entnehmen Sie
bitte dem Glossar im Anhang dieses Handbuches, einer SatellitenFachzeitschrift oder dem Internet.
Möchten Sie, nach evtl. fehlgeschlagener manueller Einstellung, die
voreingestellten Standardwerte für den aktuellen Satelliten zurückholen,
gehen Sie mit der Maus auf das Listenfeld Satellit und wählen Sie den
betroffenen Satelliten erneut aus.
Einstellungen Telefonverbindung
Um diese Funktion nutzen zu können, benötigen Sie ein Modem mit
Sprachunterstützung (Wave Modem).
Dieser Teil des Fensters enthält alle Einstellungen, die für eine
Telefonverbindung während des Ausrichtens der Satellitenschüssel
notwendig sind:
Telefonnummer
Audiogerät
80
Geben Sie hier die Nummer des Telefonapparates ein, über den Sie beim
Ausrichten der Satellitenschüssel die Ansage des Pegelstandes erhalten
möchten.
Dieses Listenfeld enthält alle Tonausgabe-Geräte, die in Ihrem System
vorhanden sind. Für die Telefonverbindung muß ein Wave Modem (analog
oder ISDN) eingestellt sein, dieses erkennt das System normalerweise
automatisch.
Anrufen /
Auflegen
Um die Telefonverbindung herzustellen, klicken Sie auf die Schaltfläche
Anrufen und begeben sich zum Aufstellungsort Ihrer Satellitenschüssel.
Haben Sie auf Anrufen geklickt, wechselt die Schaltfläche zu Auflegen.
Durch Klicken auf Auflegen können Sie die Verbindung gegebenenfalls
wieder beenden.
Warte auf
Anruf
Ein Klicken auf diese Schaltfläche versetzt den SatFinder in Wartestellung.
Das heißt, Sie können zunächst die Satellitenschüssel aufstellen und dann
direkt vom Aufstellungsort aus den SatFinder auf dem Telefonanschluß
anrufen, an den Ihr Modem angeschlossen ist.
Während Warte auf Anruf aktiv ist, erscheint eine entsprechende Meldung
auf Ihrem Bildschirm.
Durch Klicken auf OK können Sie diese Funktion wieder beenden.
Nach Beendigung der Arbeit vor Ort an der Satellitenschüssel legen Sie auf.
Am Computer schließen Sie den SatFinder mit Ende.
PCTV Sat
KONFIGURATION IHRER SATELLITENANLAGE
Klicken Sie im unteren Teil des SatFinder-Fensters auf die Schaltfläche
Schüssel Konfig, können Sie alle Einstellungen vornehmen, die für die
einwandfreie Funktion Ihrer Satellitenanlage zusammen mit den
Peripheriegeräten notwendig sind. Es erscheint die folgende Dialogbox:
Kein DiSEqC
Toneburst
(Mini DiSEqC)
DiSEqC
Level 1.0
LNB-Offsets
(MHz)
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr PCTV Sat-Board direkt an eine einzelne
Satellitenschüssel/Antenne angeschlossen ist, die nur eine
Orbitalposition/ein Antennensignal empfangen kann und die keine
Schaltbefehle (Polarisation, Frequenzband, Satelliten-Position) unterstützt.
Geben Sie zudem den gewünschten Satelliten ein.
Ist Ihr PCTV Sat-Board an eine Satellitenanlage mit zwei LNBs und
Multischalter angeschlossen und die Anlage Toneburst-fähig, wählen Sie
diese Option um zwischen den LNBs (Satelliten) umzuschalten.
Geben Sie zudem die gewünschten Satelliten für LNB A und LNB B ein.
Ist Ihr PCTV Sat-Board an eine Anlage mit zwei Satellitenschüsseln mit je
zwei LNBs und DiSEqC 1.0-kompatiblem Multischalter angeschlossen,
wählen Sie diese Option und nehmen Sie für beide Schüsseln und die vier
LNBs die gewünschten Einstellungen vor.
Low-Band / High-Band
Bei manchen LNBs steht der Wert der ausgegebenen Zwischenfrequenz
aufgrund von Fertigungstoleranzen nicht auf dem Standardwert. Sie können
diesen Wert bei Marken-LNBs direkt ablesen und hier gegebenenfalls
korrigieren.
Kapitel 9: Der SatFinder
81
Kapitel 10:
Der NDIS-Treiber mit der
DataReceiver-Applikation
WAS BIETET EINE INTERNETVERBINDUNG VIA SATELLIT?
Seit geraumer Zeit bieten verschiedene Internet-Satelliten-Provider unter
anderem folgende Dienste an:
Downloads von Videos, Musik, Spielen, Software etc.
Streaming Downloads von Musik, Filmen etc.
Downloads von individuell angeforderten Datenpaketen (Dateiabruf)
Persönlicher Speicherplatz mit einer Kapazität von bis zu mehreren
Hundert MB
Offline Benachrichtigungsservice für eMails.
Da die verschiedenen Internet-Satelliten-Provider verschiedene Angebote
und verschiedene Vorgehensweisen bei der Datenübertragung aus dem
Internet haben, können wir an dieser Stelle nur eine allgemeine
Beschreibung geben.
DIE VORTEILE EINER INTERNETVERBINDUNG VIA SATELLIT
Eine Internetverbindung via Satellit bietet Ihnen die folgenden Vorteile:
Die Telefonverbindung bzw. Modemverbindung (DFÜ-Verbindung)
kann während der Downloads abgebrochen werden, d.h. Sie sparen
Online-Zeit.
Die Datenübertragung ist mit 2 Mb pro Sekunde (und höher)
wesentlich schneller als bei einer normalen Internetverbindung
(z.B. 768 Kb pro Sekunde bei einer Standard-DSL-Verbindung) und ist
daher besonders für große Datenmengen geeignet. Die Obergrenze für
die Größe übertragenen der Dateien liegt, je nach Provider, bei 700 MB.
Die Downloads erfolgen über ein sogenanntes Multicasting-System,
d.h. zu vorher vereinbarten Zeitpunkten werden große Dateien an
mehrere Anwender gleichzeitig übermittelt. Sie können also auch von
den Downloads profitieren, die andere Benutzer angefordert haben.
Es ist eine Datenfilterung möglich, d.h. Sie können die
Informationsgruppe einschränken und brauchen nur die Daten zu
empfangen/auf Ihrem Rechner zu speichern, die Sie wirklich haben
möchten (Unicast-System).
82
PCTV Sat
DAS ZUSAMMENSPIEL INTERNET-SATELLIT-COMPUTER
Das folgende Schaubild zeigt Ihnen das Funktionsprinzip einer
Internetverbindung via Satellit:
Satellit
Internet-Satelliten
Provider
Internet
Satellitenschüssel
Internet-Provider
Empfangen von Daten
über die SatellitenInternetverbindung
(Empfangsweg)
Anforderung von Daten
über die normale
Internetverbindung
(Sendeweg)
PC mit
- PCTV Sat-Karte
- Modem (analog / ISDN)
- NDIS-Treiber mit DataReceiver-Applikation
WAS IST EIN NDIS-TREIBER?
Der PCTV Sat NDIS-Treiber ist ein virtueller Netzwerktreiber, d.h. er
simuliert eine Netzwerkkarte in Ihrem System. Durch den NDIS Treiber
haben Sie via Satellit Zugriff auf das Internet, wenn Sie einen
Leistungsvertrag mit einem entsprechenden Dienstebetreiber abschließen.
Informieren Sie sich über derartige Angebote im Internet oder bei Ihrem
PCTV Sat-Händler.
Kapitel 10: Der NDIS-Treiber mit der DataReceiver-Applikation
83
WAS IST DER DATARECEIVER?
Die DataReceiver-Applikation dient der Konfiguration Ihrer
PCTV Sat-Karte für den Empfang von Internet-Daten per Satellit,
sowie dem Empfang selbst.
Außerdem können Sie über die Einstellung von Datenfiltern beeinflussen,
welche Daten Sie empfangen möchten.
Die DataReceiver-Applikation muß immer aktiviert sein, wenn die InternetSatelliten-Verbindung genutzt werden soll!
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
Um den NDIS-Treiber und die DataReveiver-Applikation in vollem
Umfang einsetzen zu können, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt
sein:
Für das Senden von Daten:
Es muß entweder ein analoges Modem an Ihr Computersystem
angeschlossen sein oder Sie besitzen eine ISDN-Verbindung mit einem
ISDN-Modem.
Sie brauchen einen Account bei einem Internetprovider.
Für das Empfangen von Daten:
Ihre Satellitenanlage muß aufgebaut sein
PCTV Sat muß auf Ihrem Computer installiert sein
Die Satellitenschüssel muß ausgerichtet sein
(z.B. für Astra: 19,2° Ost)
Sie müssen über einen Zugang bei einem Internet-Satelliten-Provider
verfügen.
Informationen über weitere Systemvoraussetzungen und weitere SoftwareTools erhalten sie gegebenenfalls beim jeweiligen Provider.
84
PCTV Sat
WAS IST NOCH WICHTIG?
„Entweder ... oder ...“
Der DataReceiver kann zur Zeit nicht gleichzeitig mit der TV-Applikation
PCTV Vision oder der Teletext-Applikation WebText betrieben werden.
Rechner muß eingeschaltet sein
Es kann vorkommen, daß ein beantragter Download bei einen InternetSatelliten-Provider nicht sofort beginnt. In diesem Fall wird Ihnen ein
Zeitpunkt für den Download genannt.
Wenn Sie also Downloads bei einem Internet-Satelliten-Provider
angefordert und alle notwendigen Einstellungen in der DataReceiverApplikation vorgenommen haben, muß Ihr Rechner zum angekündigten
Zeitpunkt der Datenübertragung eingeschaltet sein.
Transponder-Einstellungen beibehalten
Wenn Sie Downloads bei einem Internet-Satelliten-Provider angefordert
und alle notwendigen Einstellungen in der DataReceiver-Applikation
vorgenommen haben, müssen die Transponder-Einstellungen bis zur
Beendigung der Datenübertragung beibehalten werden. Sonst können Sie
die Daten nicht empfangen.
Telefonverbindung bzw. Modemverbindung abbrechen
Die normale Telefonverbindung bzw. Modemverbindung kann während der
Downloads per Satellit abgebrochen werden, dadurch sparen Sie OnlineZeit und Telefonkosten.
DATARECEIVER STARTEN
Nachdem die o.g. Systemvoraussetzungen erfüllt sind, starten Sie den
DataReceiver aus der Pinnacle Programmgruppe ...7RROV'DWD5HFHLYHU
Die Farbe des Satelliten-Symbols in der Taskleiste unten rechts zeigt den
aktuellen Empfangsstatus der Applikation an:
vollständig grün = Es werden gerade Daten aus dem
Internet empfangen.
vollständig grau = Die Applikation ist aktiv, jedoch werden
keine Daten empfangen.
Kapitel 10: Der NDIS-Treiber mit der DataReceiver-Applikation
85
DER DATARECEIVER IM DETAIL
Transponder
Auf der linken Seite des Net Configuration-Fensters nehmen Sie die
Einstellungen für die Sendefrequenz des Satellitenkanals vor, über den Sie
ein Download vornehmen wollen.
Diese Daten werden Ihnen gegebenenfalls von Ihrem Internet-SatellitenProvider zur Verfügung gestellt.
Einige bekannte Werte für die verschiedenen Satelliten sind hier bereits
voreingestellt.
'LH$QJDEHQIUGLHIROJHQGHQ)HOGHUHUKDOWHQ6LHYRQ,KUHP,QWHUQHW
6DWHOOLWHQ3URYLGHU
.DQDO Hier wählen Sie den gewünschten Kanal Ihres Providers aus.
Bei Anlegen eines neuen Transponders tragen Sie gegebenenfalls einen
Kanal ein.
6DWHOOLW Wählen Sie den gewünschten Satelliten aus.
86
PCTV Sat
)UHTXHQ] Die eingegebene Frequenz muß zwischen 10700 und 12748 MHz liegen.
0+]
/HXFKWGLRGHQ Die Farbe der Leuchtdioden .DQDOHLQJHVWHOOWund (PSIDQJH'DWHQ zeigt
den jeweils aktuellen Status an:
Œgrün: es ist ein .DQDO eingestellt / es werden 'DWHQ empfangen
Œgrau:
es ist kein .DQDO eingestellt / es werden keine 'DWHQ
empfangen
Die 6LJQDOVWlUNH ist ab 50% als ausreichend hoch anzusehen.
Die 6LJQDOTXDOLWlW ist als ausreichend hoch anzusehen, sobald ein grüner
Bereich sichtbar ist.
6\PEROUDWH Hier wählen Sie die Anzahl der übertragenen Symbole pro Sekunde.
Bereich: MegaSamples per Second.
Über das Dropdown-Listenfeld können Sie zwischen den gängigsten
Einstellungen auswählen. Diese können aber auch überschrieben werden.
3RODULVDWLRQ Unter Polarisation können Sie auswählen, auf welcher Ebene die Sender
gesucht werden sollen: +RUL]RQWDO oder 9HUWLNDO.
'DPLWGLHVH(LQVWHOOXQJHQZLUNVDPZHUGHQN|QQHQ, klicken Sie auf die
Schaltfläche hEHUQHKPHQ.
Wenn Sie die YRUKHULJHQ(LQVWHOOXQJHQZLHGHUKHUVWHOOHQ möchten,
klicken Sie auf 5FNJlQJLJ.
8PHLQHQQHXHQ.DQDOKLQ]X]XIJHQRGHUHLQHQYRUKDQGHQHQ.DQDO]X
O|VFKHQJHKHQ6LHELWWHIROJHQGHUPD‰HQYRU
6FKDOWIOlFKH Über die Schaltfläche 1HX können Sie der vorhandenen Liste einen neuen
1HX Kanal mit allen o.g. Einstellungen hinzufügen.
6FKDOWIOlFKH Über die Schaltfläche /|VFKHQ können Sie den jeweils ausgewählten Kanal
/|VFKHQ löschen.
'DPLWGLHVH(LQVWHOOXQJHQZLUNVDPZHUGHQN|QQHQ, klicken Sie auf die
Schaltfläche hEHUQHKPHQ.
Wenn Sie die YRUKHULJHQ(LQVWHOOXQJHQZLHGHUKHUVWHOOHQ möchten,
klicken Sie auf 5FNJlQJLJ.
Kapitel 10: Der NDIS-Treiber mit der DataReceiver-Applikation
87
Datenfilter
Auf der rechten Seite des Net Configuration-Fensters nehmen Sie die
Einstellungen für Ihre persönlichen Internetfiler vor und speichern diese ab.
Je nach beabsichtigtem Download wählen Sie dann den richtigen Filter aus,
denn die vom Provider angegebenen Werte müssen eingestellt sein, damit
Sie die angeforderten Daten empfangen können.
0$&$GUHVVH Dieses Feld zeigt automatisch die sogenannte MAC-Adresse (siehe Glossar
GHU3&796DW im Anhang dieses Handbuches) Ihrer PCTV Sat-Karte an. Diese ist
festgelegt und kann nicht verändert werden.
,QGHU/LVWHILQGHQ6LHGLHIROJHQGHQ:HUWHIUGLHHLQ]HOQHQ)LOWHU0LW
HLQHP'RSSHONOLFNDXIGLHHQWVSUHFKHQGH=HLOHN|QQHQ6LHGLH
(LQWUDJXQJHQEHDUEHLWHQ
3,' Der3acket ,'entifier ist eine Kennung für zusammengehörende
Datenpakete, dieses können Video-, Audio- oder andere Daten sein.
Je nachdem, welche Art von Daten Sie beim Provider angefordert haben,
bekommen Sie eine entsprechende Nummer mitgeteilt.
0$&$GUHVVH Die MAC Adresse kann jeweils zwischen der MAC Adresse der Hardware
(z.B. „PCTV Sat-Karte“) und „kein Filter“ ausgewählt werden. Wenn Sie
auf eine Zeile klicken, erscheint zu diesem Zweck ein Dropdown-Menü. Die
Angaben können überschrieben werden.
6FKDOWIOlFKHQ Mit den Schaltflächen )LOWHUKLQ]XIJHQ und )LOWHUHQWIHUQHQ unterhalb der
)LOWHU Liste können Sie weitere Filter hinzufügen oder vorhandene löschen.
KLQ]XIJHQ
)LOWHUHQWIHUQHQ
'DPLWGLHVH(LQVWHOOXQJHQZLUNVDPZHUGHQN|QQHQ, klicken Sie auf die
Schaltfläche hEHUQHKPHQ.
'DWD5HFHLYHU Um den DataReceiver zu beenden, klicken Sie auf die Schaltfläche
VFKOLH‰HQ 6FKOLH‰HQ.
$FKWXQJ Wird der DataReceiver geschlossen, geht auch die InternetSatelliten-Verbindung verloren!
88
PCTV Sat
Anhang A:
Tips & Tricks
In diesem Kapitel finden Sie wichtige Hinweise, Tips & Tricks im
Zusammenhang mit unserem Capture-Board sowie allgemeine Hinweise zu
den Themen Video-Aufnahme und digitale Satellitenanlagen.
HARDWARE-PROFIL
Festplattengeschwindigkeit
Arbeitet die Festplatte zu langsam, kann der PC die digitalisierten Bilder
nicht schnell genug ablegen, die Dropout-Rate steigt. Darunter versteht man
das Ausmaß der bei der Aufnahme weggelassenen Bilder. In der Praxis
bedeutet dies, daß die Videos sprunghaft ablaufen. Ihre Festplatte sollte über
eine Übertragungsrate von 5 MByte/sec unter Windows verfügen.
Um die volle Übertragungsrate auszunutzen, sollte im Geräte-Manager für
Ihre Festplatte die Option "DMA" aktiviert sein (siehe "Einstellungen unter
Windows 98 und Windows Me" oder „Einstellungen unter Windows 2000
und Windows XP“).
Arbeitsspeicher
Generell gilt: Je mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, desto besser.
Anforderungen an die Videoquelle
Bei der Wahl zwischen Composite- und S-Video-Eingang sollte aus
Qualitätsgründen der S-Video-Eingang bevorzugt werden.
INTERRUPT-SHARING
Unser Capture-Board unterstützt PCI Interrupt-Sharing. Dieses ist
notwendig, wenn das verwendete Motherboard allen PCI-Slots nur einen
einzigen Interrupt zuweist. In diesem Falle müssen sich alle PCI-Geräte
einen physikalischen Interrupt teilen. Für diesen Fall muß jeder Treiber
genau kontrollieren, ob der aufgetretene Interrupt von seinem Gerät stammt.
Wenn dieses nicht der Fall ist, dann darf der Treiber diesen Interrupt nicht
behandeln und muß ihn an das nächste PCI-Gerät weiterreichen. Wenn nur
eines der beteiligten Geräte (bzw. dessen Treiber) dieses nicht korrekt
bewerkstelligt, wird das System nicht richtig funktionieren.
Anhang A: Tips & Tricks
I
ENHANCED-IDE FESTPLATTEN
Im Zusammenspiel mit einigen E-IDE Festplatten kann es bei höheren
Datenraten dazu kommen, daß beim Abspielen einer Video-Datei die
Wiedergabe "ruckt". Dieses ist darauf zurückzuführen, daß die Festplatte
während des Lesens der Datei eine Rekalibrierung durchführt die zu diesen
Aussetzern führt. Dieses ist keine Fehlfunktion unseres Capture-Boards,
sondern liegt technisch bedingt an der Funktionsweise der Festplatte im
Zusammenspiel mit den restlichen Systemkomponenten.
Falls Sie zu Ihrer E-IDE Festplatte eine Diskette mit speziellen BusmasterTreibern erhalten haben, so installieren Sie bitte auch diese Treiber in Ihrem
System, da sich dadurch die Plattenleistung merklich erhöht.
Bitte beachten sie, daß der korrekte PIO-Mode im Motherboard Bios für die
Festplatte eingestellt ist. PIO steht für "Parallel Input Output" und
bezeichnet einen integrierten Baustein (IC) für parallele Ein-/Ausgabe von
Daten.
Zur Beschleunigung der Übertragung von großen Datenmengen, wie in
diesem Fall die Videodaten, aktivieren Sie das DMA (Direct Memory
Access) für alle Festplatten Ihres Rechners. Lesen Sie hierzu auch die
Abschnitte "Einstellungen unter Windows 98 und Windows Me" oder
„Einstellungen unter Windows 2000 und Windows XP“.
II
PCTV Sat
TIPS ZUR VERBESSERUNG DER FESTPLATTENAUFNAHMELEISTUNG
Allgemein
Beim Aufnehmen von Videos wird eine große Datenmenge vom CaptureBoard auf die Festplatte übertragen. Möglicherweise stellen Sie fest, daß Ihr
System die große Datenmenge mit den gewählten Einstellungen nicht
bewältigen kann.
Es kann passieren, daß Ihr System bei der Aufnahme aussetzt, das Video
kann ruckeln und es kann zu verlorenen Bildern kommen (Bilder, die nicht
gespeichert werden). Die Wiedergabe-Qualität eines solchen Videos ist
dann natürlich unbefriedigend.
Um solche Probleme zu vermeiden, werden hier einige Verfahren zur
Optimierung Ihres Systems beschrieben.
Beachten Sie bitte, daß jedes System unterschiedlich reagiert. Eine
Maßnahme, die in dem einen System zu einer Leistungsverbesserung führt,
kann sich in einem anderen System als unwirksam erweisen.
Festplatten installieren
Die Windows-Betriebssysteme unterstützen den 32-bit Zugriff auf
Festplatten. Überprüfen Sie bitte unter
Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System/Geräte-Manager, ob Ihr
Festplattenlaufwerk, bzw. Ihr SCSI-Controller von Windows
ordnungsgemäß erkannt wurde, da ansonsten der Datendurchsatz Ihrer
Festplatte für eine zufriedenstellende Qualität bei der Aufnahme und
Wiedergabe nicht ausreichen wird. Sie erkennen dies daran, daß im GeräteManager keine gelben oder roten Warnhinweise neben den Gerätegruppen
sichtbar sind.
Installieren Sie möglichst eine zweite Festplatte, auf der Sie ihre gesamten
Videosequenzen aufnehmen und abspeichern. Für die Videoaufnahme und wiedergabe sollte vorzugsweise eine SCSI-Festplatte mit SCSI-Controller
verwendet werden.
Temporäre Dateien können auf Ihrer Systemplatte, oder einer anderen
Partition gespeichert werden. Die Windows-Betriebssysteme greifen
während der Aufnahme und Wiedergabe von Videosequenzen auf
Systemdateien zurück. Wenn sich diese auf derselben Festplatte wie die
Videosequenzen befinden, muß hierfür der Plattenkopf repositioniert
werden, was zu Auslassen von einem oder mehreren Bildern führt
(Ruckeln).
Anhang A: Tips & Tricks
III
Festplatte(n) optimieren
Da das Aufnehmen von Videos ein sehr festplatteninstensiver Vorgang ist,
ist die Optimierung der Daten auf der Festplatte, die Sie zum Aufnehmen
verwenden wollen, der wichtigste Punkt für die Optimierung der
Aufnahmeleistung. Im folgenden finden Sie hierfür einige detaillierte
Vorschläge.
Partitionieren der Festplatte
Sie können eine ganze Festplatte oder eine Partition einer Festplatte
ausschließlich für das Digitalisieren von Videosequenzen reservieren. Wenn
Sie eine solche Platte/Partition formatieren, benutzen Sie bitte nicht die
QuickFormat-Funktion, denn diese läßt alte Daten auf der Festplatte zurück.
Formatieren Sie die Platte/Partition mit der Option "Vollständig".
Defragmentieren der Festplatte(n)
Normalerweise werden automatisch freie Stellen auf der Festplatte zum
Speichern gesucht. War die Platte einige Zeit in Benutzung, werden Dateien
auseinandergerissen und an unterschiedlichen Stellen plaziert. Beim
Digitalisieren von Videos versucht die Festplatte alle frei gewordenen
Lücken zu füllen. Das erhöht die Zugriffszeit und steigert die Dropout-Rate,
d.h. es fehlen Bilder und die Videos ruckeln. Nach der Defragmentierung
werden die Videobilder zusammenhängend gespeichert, d.h. nicht mehr
auseinandergerissen. Windows stellt zu diesem Zweck ein
Defragmentierungs-Tool zur Verfügung.
Haben Sie zwei Festplatten - eine Systemplatte für das Betriebssystem und
die Programme und eine für die zu speichernden Video-Daten - so sollten
Sie beide defragmentieren. Die Systemplatte übernimmt bei der
Videobearbeitung wichtige Funktionen und sollte deshalb ebenfalls
optimiert werden.
Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollte das Aufnahmelaufwerk vor
jeder Aufnahme und das Laufwerk mit den gespeicherten Videodaten vor
jeder Wiedergabe defragmentiert werden.
IV
PCTV Sat
DATEN ZUR FESTPLATTEN-AUFNAHMEKAPAZITÄT
Die maximal speicherbare Menge von digitalen Video- und Audiodaten ist
abhängig von der Datenrate, mit der die Fernsehsender ihre Signale senden.
Diese Datenrate ist nicht bei allen Sendern konstant.
Einige Sender verwenden das statische Multiplex-System, das heißt, die
Bildinformationen werden immer nur mit der Datenrate codiert, die gerade
nötig ist. Andere Sender setzen zur Zeit konstante Datenraten ein.
Deshalb können hier keine festen Umrechnungsformeln zwischen
Festplattengröße und möglicher Aufzeichnungskapazität genannt werden.
Es gilt: Je besser die Bildqualität und je höher die Datenrate, desto weniger
Sendungen passen auf die Festplatte. Ein und derselbe Spielfilm,
aufgenommen von verschiedenen Sendern, kann also unterschiedlich viel
Platz auf der Festplatte beanspruchen.
Die folgende Tabelle zeigt Ihnen die mögliche Aufnahmedauer für
verschiedene Festplattengrößen in Abhängigkeit von der gesendeten
Datenrate:
Festplattenkapazität
Aufnahmedauer bei
konstanter Datenrate
5 Mbit/s
Aufnahmedauer bei
konstanter Datenrate
3 Mbit/s
10 GByte
4,5 h
7,5 h
15 GByte
6,8 h
11,3 h
20 GByte
9,1 h
15,1 h
30 GByte
13, 6 h
22,7 h
40 GByte
18,2 h
30,3 h
50 GByte
22,7 h
37,9 h
60 GByte
27,3 h
45,5 h
80 GByte
36, 4 h
60,6 h
100 GByte
45,5 h
75, 8 h
Anhang A: Tips & Tricks
V
EINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS 98 UND WINDOWS ME
Die Systemsteuerung von Windows 98/Windows Me beinhaltet einige
Optionen, die Sie aktivieren oder deaktivieren können, um eine optimale
Aufnahmeleistung zu erzielen. Während der Aufnahme sollte das Laufwerk
möglichst viele Daten schreiben und nicht mit Software-Optimierungen
oder dem Prüfen von Systemänderungen beschäftigt sein.
Um die entsprechenden Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren,
klicken Sie im Windows Startmenü auf Einstellungen, Systemsteuerung,
dann doppelklicken Sie auf das Symbol System. In dem nun angezeigten
Fenster Eigenschaften von System können Sie die gewünschten
Einstellungen vornehmen.
Registerkarte Geräte-Manager:
Klicken Sie auf CD-ROM, wählen Sie Ihr CD-Laufwerk aus, dann
klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Wählen Sie die
Registerkarte Einstellungen und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen
Automatische Benachrichtigung beim Wechsel. Bestätigen Sie mit OK.
In der Liste unter Laufwerke klicken Sie außerdem die vorhandene(n)
Festplatte(n) Ihres Rechner nacheinander an und aktivieren über die
Registerkarte Einstellungen unter Eigenschaften jeweils das
Kontrollkästchen DMA. Bestätigen Sie jeweils mit OK.
Registerkarte Leistungsmerkmale:
Klicken Sie auf die Schaltfläche Dateisystem und ziehen Sie den
Schieberegler Leseoptimierung (Read-ahead) auf Keine (die
Standardeinstellung ist 100%).
In demselben Dialogfenster Eigenschaften von Dateisystem wählen Sie
nun die Registerkarte Problembehandlung. Aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Verzögertes Schreiben für alle Laufwerke deaktivieren.
Bestätigen Sie mit OK.
Nun starten Sie Ihren Computer neu, damit die vorgenommenen
Einstellungen wirksam werden.
VI
PCTV Sat
EINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS 2000 UND WINDOWS XP
Die Systemsteuerung von Windows 2000/Windows XP beinhaltet einige
Optionen, die Sie aktivieren oder deaktivieren können, um eine optimale
Aufnahmeleistung zu erzielen. Während der Aufnahme sollte das Laufwerk
möglichst viele Daten schreiben und nicht mit Software-Optimierungen
oder dem Prüfen von Systemänderungen beschäftigt sein.
Um die entsprechenden Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren,
klicken Sie im Windows Startmenü auf Einstellungen, Systemsteuerung,
dann doppelklicken Sie auf das Symbol System. In dem nun angezeigten
Fenster Systemeigenschaften können Sie die gewünschten Einstellungen
vornehmen.
Registerkarte Hardware, dann unter Geräte-Manager die
Schaltfläche Geräte-Manager...:
In der Liste unter IDE ATA/ATAPI Controller klicken Sie zunächst mit
der rechten Maustaste auf Primärer IDE Kanal und wählen
Eigenschaften aus dem Kontextmenü. Dann gehen Sie auf die
Registerkarte Erweiterte Einstellungen.
Falls zwei Geräte angezeigt werden, nehmen Sie die folgende Einstellung
für beide vor!
Achten Sie bitte darauf, was im unteren Anzeigefeld Aktueller
Übertragungsmodus erscheint. Wird hier Ultra-DMA-Modus anzeigt, ist
die richtige Einstellung bereits aktiv und Sie brauchen keine Änderungen
vorzunehmen.
Ist dieses nicht der Fall, wählen Sie im Listenfeld Übertragungsmodus
die Einstellung DMA, wenn verfügbar aus. Die Anzeige Ultra-DMAModus erscheint dann nach dem Neustart des Rechners.
Bestätigen Sie mit OK.
Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf Sekundärer IDE-Kanal
in der Liste und nehmen dieselben Einstellungen vor wie für den
primären IDE Kanal.
Nun starten Sie Ihren Computer neu, damit die vorgenommenen
Einstellungen wirksam werden.
Anhang A: Tips & Tricks
VII
NICHT ERFORDERLICHE RECHNER-AKTIVITÄTEN REDUZIEREN
Jegliche Aktivität, die das System unterbricht oder Prozessorzeit
beansprucht, kann die Aufnahmeleistung verringern. Versuchen Sie mit den
folgenden Einstellungen, die Aufnahmeleistung Ihres Rechners zu
verbessern:
Schließen Sie außer der Aufnahmeapplikation alle anderen
Anwendungen
Deaktivieren Sie den Bildschirmschoner
Hierfür klicken sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und
wählen Eigenschaften. Unter der Registerkarte Bildschirmschoner
wählen Sie aus der Dropdown-Liste (Kein) aus und bestätigen mit OK.
TSR-(Terminate and Stay Resident) Programme deaktivieren
TSR-Programme sind Programme, die nach dem Starten bestimmte
Operationen ausführen und einen Teil des Programms fest im Speicher
installieren. Der residente (weiterhin aktive) Teil führt nun im
Hintergrund ständig bestimmte Operationen durch, z.B. das Scannen
nach Viren.
TSR-Programme, die in der Taskleiste angezeigt werden
Wenn TSR Programme in Ihrer Taskleiste unten rechts angezeigt
werden, können Sie sie folgendermaßen deaktivieren:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol
in der Taskleiste und wählen Sie aus dem angezeigten Kontextmenü
die Option Deaktivieren bzw. Beenden aus.
TSR-Programme, die nicht in der Taskleiste angezeigt werden
In diesem Fall starten Sie mit der Tastenkombination STRG + ALT
+ENTF den Taskmanager. Wählen Sie die zu deaktivierenden
Anwendungen jeweils aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Task
beenden.
Die dazugehörigen Symbole verschwinden nun aus der Taskleiste oder
werden mit einem roten "Verbotszeichen" gekennzeichnet.
Schalten Sie Ihren Drucker aus
Netzwerkkarte deaktivieren
Falls Sie eine Netzwerkkarte in Ihrem Rechner haben, deaktivieren Sie
diese. Das Senden und Empfangen von Daten über ein Netzwerk kann
Ihr System unterbrechen, auch wenn Sie während der Aufnahme nicht
aktiv darin arbeiten.
VIII
PCTV Sat
ZUSÄTZLICHE HINWEISE FÜR EINE VERBESSERTE
AUFNAHMELEISTUNG
Dieser Abschnitt enthält eine Reihe von Vorschlägen für die Verbesserung
der Aufnahmeleistung, die Sie vielleicht ausprobieren möchten, nachdem
Sie die mit den o.g. Möglichkeiten experimentiert haben. Sie sind aufgeteilt
in software- und hardwarebezogene Tips.
Hardware
Capture-Board einsetzen
Setzen Sie Ihr Capture-Board möglichst in den PCI-Steckplatz mit der
Bezeichnung "0" / den ersten PCI-Steckplatz ein. Dann wird es immer vor
allen anderen Boards des Systems auf Funktion geprüft.
Hitzebildung
Hitzebildung in einem System kann die Komponenten schädigen und die
Aufnahmeleistung beeinträchtigen. Falls Sie eine Aufnahme über mehrere
Stunden planen, stellen Sie sicher, daß Ihr System ausreichend gekühlt wird.
Wenn die aufgenommenen Bilder zunächst gut aussehen, nach längerem
Aufnehmen jedoch ruckelig werden, kann es sein, daß das Capture-Board
überhitzt ist.
Anhang A: Tips & Tricks
IX
TIPS FÜR EINE DIGITALTAUGLICHE SATELLITENANLAGE
Die analogen Programme auf Astra werden ausschließlich im Lowband
(10,7 bis 11,7 GHz) gesendet, die digitalen Signale jedoch werden im
Highband (11,7 bis 12,75 ‚GHz) abgestrahlt. Dieser obere Frequenzbereich
ist mit sogenannten „Universal-LNBs“ zu empfangen.
Die Eutelsat-Satelliten senden digitale TV-Programme bereits in beiden
Frequenzbereichen.
Falls Sie eine ältere Satellitenanlage besitzen, muß diese für den
Digitalempfang zunächst aufgerüstet werden. Haben Sie eine Ein- oder
Zweiteilnehmeranlage, könnte es bereits ausreichen, den LNB gegen einen
Universal-LNB auszutauschen. Universal-LNB und Digitalreceiver können
nun direkt über das Koaxialkabel verbunden werden.
Falls Sie noch einen analogen Receiver besitzen, kann dieser je nach
Beschaffenheit der Anlage nicht parallel mit dem Digitalreceiver arbeiten.
Es gibt jedoch viele Digitalreceiver die einen sogenannten Sat-ZFAusgang haben, über den der alte Analogreceiver zugeschaltet werden
kann. Der Digitalreceiver übernimmt in diesem Fall die Rolle des „Masters“
und nur wenn dieser ausgeschaltet ist, können über den dahinter
zugeschalteten Analogreceiver Sat-Signale empfangen werden.
Für eine Zweiteilnehmeranlage wäre die Anschaffung eines TwinUniversal-LNBs deshalb sinnvoll. Dieses beinhaltet zwei voneinander
unabhängige Single-Universal-LNBs, so daß jeder Teilnehmer seine eigene
Empfangsleitung hat.
Für eine Einteilnehmeranlage können Sie statt mehrerer fest montierter
Antennen auch eine drehbare Sat-Antenne verwenden. Je nachdem,
welches Programm Sie gerade ansehen möchten, dreht sich die Antenne
auf die entsprechende Sat-Position. Es kann jedoch immer nur eine SatPosition zur gleichen Zeit empfangen werden! Eine direkte Steuerung
des Antennenrotors gemäß Spezifikation DiSEqC 1.2 ist mit PCTV Sat
derzeit nicht möglich.
Für digitaltaugliche Mehrteilnehmeranlagen ist es wichtig, daß das
notwendige Quatro-Universal-LNB vier Ausgänge hat: Lowband und
Highband jeweils vertikal und horizontal. Wollen Sie alle Ebenen von zwei
Sat-Positionen empfangen (Astra und Eutelsat), brauchen Sie einen
nachgeschalteten Multischalter. Dieser bildet eine Art Kreuzschiene
zwischen LNBs und den Empfangsgeräten mit 2x4 Sat-Eingängen.
Das digitale Schaltungssystem DiSEqC (Digital Satellite Equipment
Control) welches von den meisten Digitalreceivern beherrscht wird, kann in
seiner Version Level 1.0 bereits alle Frequenzbereiche (16 Sat-ZFEbenen) von 4 Sat-Positionen steuern.
Weitere Tips & Tricks finden Sie in der LIESMICH-Datei!
X
PCTV Sat
Anhang B:
Technische Daten
Bussystem
PCI
LNB-Eingang
75 Ohm, F-Connector
LNB-Durchgang
F-Connector
Video-Eingänge
S-Video-Eingang
Composite-Video-Eingang
Tuner
Connexant HM 1821
Demodulator
Connexant HM 1221
Connexant CX 24110
Video-Decoder
Conexant Fusion 878
Anhang B: Technische Daten
XI
Anhang C:
Glossar
- Fr
Aa
Uw
Pi - Ph
Je -
Dieses Glossar enthält die wichtigsten Begriffe aus den Bereichen der
Computer-Hard- und Software und Video. Querverweise sind durch ein
gekennzeichnet.
ADR
Adresse
Aktiv-Boxen
Auflösung
AVI
Bildkompression
Bildwiederholfrequenz
BIOS
Broadcast
XII
PCTV Sat
Englische Abkürzung für Astra Digital Radio. Von Astra übertragene
Radioprogramme.
Alle im Computer vorhandenen Speicherstellen sind numeriert (adressiert).
Mit Hilfe dieser Adressen kann jede Speicherstelle angesprochen werden.
Einige Adressen sind für bestimmte Hardwarekomponenten reserviert und
dürfen nicht mehr verwendet werden. Verwenden zwei
Hardwarekomponenten dieselbe Adresse, spricht man von einem
Adreßkonflikt.
Aktiv-Boxen haben einen eigenen eingebauen Verstärker und brauchen eine
eigene Stomversorgung. Aktiv-Boxen werden hauptsächlich zur
Verstärkung der Ausgangssignale von Sound-Boards eingesetzt.
Anzahl der
Pixel (Bildschirmpunkte) in horizontaler und vertikaler
Richtung. 1408 x 1024 bedeutet z.B., daß 1408 Pixel in horizontaler und
1024 Pixel in vertikaler Richtung auf dem Monitor dargestellt werden. Je
höher die Auflösung, desto mehr Details können abgebildet werden.
Abkürzung für Audio Video Interleaved, das Standardformat für digitales
Video ( Video for Windows) auf PCs.
Verfahren zur Verringerung der Datenmenge von digitalen Bild- und
Videodateien.
Auch Vertikalfrequenz. Anzahl der Bildaufbauvorgänge pro Sekunde,
gemessen in Hertz (Hz). Je höher die Bildwiederholfrequenz ist, desto
flimmerfreier ist das Bild.
Basic Input Output System. Anzahl von grundlegenden Ein- und
Ausgabebefehlen, die in einem ROM, PROM oder EPROM gespeichert
sind. Auf diese Befehle greift das Betriebssystem zu. Wesentliche Aufgabe
des BIOS ist die Steuerung der Ein- und Ausgabe. Nach dem Systemstart
führt das ROM-BIOS einige Tests durch (Überprüfen der
Schnittstellen,
der Laufwerke, etc.).
Dieser englische Begriff bedeutet wörtlich übersetzt „Rundfunk“ und
besagt, daß etwas gleichzeitig in alle Richtungen und für den öffentlichen
Empfang ausgestrahlt wird, d.h. an alle Empfänger.
( Multicast,
Unicast)
Bus
CD-ROM
CoDec
Composite-Video
Datenrate
Demodulator
Busse werden in einem Computer für die Kommunikation zwischen dem
Prozessor und der im Rechner installierten Hardware (Festplatte, GrafikBoard, etc.) benötigt.
Abhängig von der Breite eines Busses können unterschiedlich viele
Informationen übertragen werden. Ein 8-Bit breiter Bus kann genau 8 Bit
(= ein Byte = ein Zeichen) gleichzeitig übermitteln.
Massenspeicher für digitale Daten, wie z. B.
können nur gelesen werden.
digitales Video. CD-ROMs
Abkürzung für Compressor/Decompressor, zuständig für die Kompression
(Einpacken) und Dekompression (Auspacken) von Bilddaten.
Die Codierung von Farb- und Helligkeitsinformationen in einem einzigen
Signal.
Datenmenge pro Sekunde. Z. B. Menge der Daten, die ein Massenspeicher
(Festplatte oder CD-ROM) pro Sekunde speichern/wiedergeben kann oder
Menge der Daten einer digitalen Videosequenz pro Sekunde.
Ein Empfangsgerät zur Rückformung (Transformation) eines
Antennensignals in Video- und Tonsignale.
Dial-upVerbindung
Eine Dial-up-Verbindung ist die am häufigsten verwendete Art der
Internetverbindung im privaten Umfeld. Der Computer wird mit einem
Modem über die Telefonleitung an das System eines Internet-Providers
angeschlossen. Das System des Providers ist normalerweise über eine
ISDN-Verbindung an das Internet angeschlossen.
Digitales
Fernsehen
Auch als
DVB oder
DTVB bezeichnet. Sendenorm für digitales
Fernsehen. Beschreibt die Ausstrahlung von Bild-, Ton- und
Zusatzinformationen als digitale Datensignale.
Digitales Video
DirectDraw
DirectX
DiSEqC
Beim digitalem Video werden die Informationen – anders als bei analogen
Speichermedien wie z. B. Videorecorder – als bitweise Information in einer
Datei abgelegt.
Eine von Microsoft entwickelte Softwareschnittstelle für Windows, die
Applikationen einen portablen Zugriff auf die Grafikhardware ermöglicht.
Direct (X) Extensions ist eine Zusammenfassung mehrerer von Microsoft
für Windows entwickelter Systemerweiterungen (u.a.
DirectDraw,
Direct3D), um Video- und Spielebeschleunigung zu ermöglichen.
Englische Abkürzung für Digital Satellite Equipment Control.
Kommunikationsprotokoll zwischen dem Satellitenreceiver (in diesem Fall
PCTV Sat) und der Peripherie (z.B. Antennen, (Multi-)Schalter).
Anhang C: Glossar
XIII
DiSEqC 1.0
DiSEqC 1.1
DMA
DSL
DTVB
DVB
DVB-C
DVB-S
DVB-T
Farbtiefe
Frame Rate
Halbbild
Interlace
XIV
PCTV Sat
DiSEqC. Enthält die Steuerbefehle "Polarisation", "Frequenzband",
"Satelliten-Position" und "Option". Wird für Anlagen mit zwei
Satellitenschüsseln mit jeweils zwei LNBs angewendet.
DiSEqC,
DiSEqC 1.0. Dieses Verfahren ist für kaskadierte
Satellitenanlagen vorgesehen. Zusätzlich zu den Funktionen von DiSEqC
1.0 können die Befehle mehrfach gesendet werden. Es sind bis zu 32
verschiedene Satelliten-Positionen möglich (16 Schüsseln mit je
2
LNBs).
Englische Abkürzung für Direct Memory Access. Bei aktiviertem DMA
werden große Datenmengen, z.B. Videodaten, in einem Rechnersystem
besonders schnell übertragen.
Digital Subscript Line. Hier handelt es sich um eine Verbindungstechnik,
mit der über kurze Entfernungen (ca. 5 km) Daten mit bis zu 6 Mbps bei
Downloads und 0,6 Mbps bei Uploads übertragen werden können. Hierfür
werden spezielle Modems an Kupferdraht-Standleitungen betrieben.
Englische Abkürzung für Digital TeleVision Broadcasting.
Fernsehen,
DVB.
Digitales
Englische Abkürzung für Digital Video Broadcasting. Standard des
digitalen Fernsehens. Wird entsprechend der Übertragungsmedien
unterschieden in
DVB-C,
DVB-S, und
DVB-T.
Englische Abkürzung für Digital Video Broadcasting Cable. Standard zur
Übertragung des
digitalen Fernsehens im Kabelnetz, siehe auch
DVB
Englische Abkürzung für Digital Video Broadcasting Satellite. Standard zur
Übertragung des
digitalen Fernsehens via Satellit, siehe auch
DVB.
Englische Abkürzung für Digital Video Broadcasting Terrestrial. Standard
zur Übertragung des
digitalen Fernsehens via Antenne, siehe auch
DVB.
Anzahl der Bits, mit denen die Farbinformation für jedes
Pixel
beschrieben werden kann. Bei Schwarzweißdarstellung werden mit 1-BitFarbtiefe 21=2 Farben dargestellt. Bei 8-Bit-Farbtiefe stehen 28=256
Farben, bei 24-Bit-Farbtiefe 224=16.777.216 ( TrueColor) Farben zur
Verfügung.
Bildwiederholrate, gemessen in Bildern pro Sekunde bei der Aufnahme
bzw. Wiedergabe von Videosequenzen.
Ein Videobild besteht aus horizontalen Zeilen und ist in zwei Halbbilder
aufgeteilt. Alle ungeraden Zeilen bilden ein Halbbild. Alle geraden Zeilen
bilden das andere Halbbild.
Die Methode des Bildaufbaus: Interlace bezeichnet das Halbbildverfahren,
das u.a. beim PAL-System verwendet wird. Das Fernsehbild besteht aus
zwei Halbbildern zu je 312 1/2 Zeilen, die nacheinander aufgebaut werden.
IP-Adresse
ISDN
LAN
LNB
LNC
MAC-Adresse
MiniDiSEqC
Modem
Modulation
MPEG
Multicast
Internet Protocol. Jeder Rechner, der an das Internet angeschlossen ist,
erhält eine IP-Adresse, eine einmalige Identifikationsnummer, die aus vier
Blöcken mit jeweils drei Ziffern besteht. So können andere Rechner im
Netzwerk ihn erkennen, seine Datenpakete an ihn schicken und Daten
verarbeiten, die sie von ihm erhalten haben. Hiermit wird gewährleistet, daß
die richtigen Datenpakete über den richtigen Weg an den richtigen
Empfänger gelangen.
(Integrated Services Digital Network). Ein digitales Telefonnetzwerk, das
im Gegensatz zu analogen Modems digitale Daten überträgt. Mit einer
Übertragungsrate von 64 Kbps überträgt ISDN Daten wesentlich schneller
und konstanter als Modems.
LAN (Local Area Network) bezeichnet eine Gruppe von Rechnern und
anderen Geräten, die über einen begrenzten Bereich verteilt und durch
Kommunikationsleitungen miteinander verbunden sind. Somit kann jedes
Gerät mit jedem der anderen Geräte in diesem Netzwerk Daten austauschen.
Englische Abkürzung für Low Noise Block. Als LNB wird der Empfänger
bezeichnet, das sich vor der eigentlichen Satellitenschüssel befindet und die
von der Schüssel reflektierten Signale sammelt. Siehe auch
LNC.
Englische Abkürzung für Low Noise Converter, gleichbedeutend mit
LNB.
Media Access Control (auch: Medienzugangskontrolle). Die MAC-Adresse
ist die einmalige Hardware-Nummer eines Rechners im Netzwerk,
sozusagen eine unverwechselbare Seriennummer z.B. einer Netzwerkkarte.
Wenn ein Rechner (oder „Host“) an das Internet angeschlossen ist,
verbindet eine Art Korrespondenztabelle die
IP-Adresse des Rechners
mit seiner physischen (MAC-) Adresse im Lokalnetz ( LAN).
Toneburst
(MOdulator DEModulator). Ein Gerät, das digitale Signale („die Sprache
des Computers“) in analoge Signale („die Sprache des Telefons“)
konvertiert und umgekehrt. Wird benutzt, um Computer über eine
Dial-up-Verbindung an das Internet anzuschließen.
Verfahren für die Umformung von Video- und Ton-Signalen in ein
Antennensignal.
Abkürzung für Motion Pictures Experts Group. Standard für Kompression
von Bewegtbildern.
Übertragung von Daten an mehrere spezifische Empfänger.
( Broadcast,
Unicast)
Anhang C: Glossar
XV
NDIS
NDIS (Network Driver Interface Specification) wurde von Microsoft
entwickelt, um eine gemeisam nutzbare Schnittstelle mit dem Microsoft
LAN Manager bereitzustellen.
NTSC
Abkürzung für National Television System Committee. In den USA
verwendetes Farbfernsehsystem, das mit 525 Zeilen und 60 Halbbildern je
Sekunde arbeitet.
Position eines Satelliten in der Erdumlaufbahn.
Orbitalposition
PAL
PCI Local Bus
PID
PIO
Pixel
Picture element (Bildelement). Pixel sind die kleinsten Elemente, aus denen
das Bild auf dem Monitor aufgebaut wird ( Auflösung).
Polarisation
Um die Bandbreite bei der Satellitenübertragung optimal auszunutzen,
werden die Signale auf horizontale und vertikale Träger aufmoduliert. Der
Effekt ist, daß diese wieder separat aufgeschlüsselt werden können, obwohl
sich unterschiedliche Signale (Sender) auf der selben Frequenz befinden.
Preview
Grafikausgabe erscheint auf dem Monitor mit den auf dem Monitor zur
Verfügung stehenden Farben der Grafikkarte, nicht mit voller Bildrate, und
u. U. nicht bildschirmfüllend. Vgl. auch
TV-Overlay.
Englische Abkürzung für Quadrature Phase Shift Keying. Art der
Modulation für digitale Signale, welche verwendet wird bei
DVB-S.
QPSK
SI
Signal quality
SimpleDiSEqC
Still-Video
XVI
Abkürzung für Phase Alternation Line. In Deutschland entwickelte
Farbfernsehnorm, die mit 625 Zeilen und 50 Halbbildern je Sekunde
arbeitet.
Peripheral Component Interconnect. Local Bus-Konzept von Intel. Bus mit
32 Bit Breite, der bei einer Taktfrequenz von 33 MHz maximal eine
Datenmenge von 132 MByte pro Sekunde übertragen kann.
Englische Abkürzung für Packet IDentifier. Identifiziert
zusammengehörende Datenpakete, dieses können Video-, Audio- oder
andere Daten sein.
Englische Abkürzung für Parallel Input Output. Bezeichnet einen
integrierten Baustein (IC) für parallele Ein-/Ausgabe von Daten.
PCTV Sat
Englische Abkürzung für Service Information, bezeichnet die laufenden
Informationen zum aktuellen Programm.
Indikator für die relative Qualität des empfangenen
QPSK-Signals.
Toneburst
Verfahren, mit dem Kameras Fotografien digital auf Diskette oder in den
Hauptspeicher speichern.
Streaming
Symbolrate
S-VHS
Mit der Streaming-Technik ist es möglich, Multimediadaten in Echtzeit
über das Internet zu übertragen und mit einem Media Player auf dem
Computer abzuspielen. Während der Übertragung werden stetig neue Daten
nachgeschoben, so daß auch Live-Übertragungen von Radio- und
Fernsehsendungen möglich sind.
Anzahl der übertragenen Symbole pro Sekunde.
Verbesserter Standard für Videorecorder, der zur Optimierung der
Farbwiedergabe mit
S-Videosignalen arbeitet.
S-Video
Bei S-Videosignalen wird die Helligkeit (Luminanz) von der
Farbinformation (Chrominanz) getrennt übertragen.
TCP/IP
Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Ein
Kommunikationsprotokoll, das speziell für die Kommunikation zwischen
verschiedenen Rechnerwelten (z.B. zwischen UNIX und MS-DOS) benutzt
wird.
Ein solches Protokoll ist eine Spezifikation von Regeln und Prozeduren, die
bei Datenverbindungen in Netzwerken die Übertragung der Informationen
festlegen.
(Ton-)Signal zum Schalten toneburstfähiger Satellitenperipherie. Wird auch
als "MiniDiSEqC", "DiSEqC-kompatibel" oder "SimpleDiSEqC"
bezeichnet.
Trans(mitter) und (res)ponder. Sendefrequenz eines Satellitenkanals, der
mehrere komplette TV- und/oder Radioprogramme enthalten kann.
Toneburst
Transponder
TSR
TrueColor
TV-Overlay
Twaintreiber
Englische Abkürzung für Terminate and Stay Resident.
TSR-Programme sind Programme, die nach dem Starten bestimmte
Operationen ausführen und einen Teil des Programms fest im Speicher
installieren. Der residente (weiterhin aktive) Teil führt nun im Hintergrund
ständig bestimmte Operationen durch, z.B. das Scannen nach Viren.
Echtfarbendarstellung. Es können 16,7 Millionen Farben gleichzeitig
dargestellt werden ( Farbtiefe).
Das Einfügen des TV-Bildes in das VGA-Bild: Das TV-Bild wird über den
PCI-Bus in das von der Grafikkarte erzeugte Bild übertragen und in einem
Fenster angezeigt. Die Darstellung erfolgt ruckfrei und unabhängig von der
der Grafikkarte zur Verfügung stehenden Bittiefe. Verglichen mit der
Preview-Darstellung ist die Overlay-Darstellung die qualitativ bessere.
TWAIN definiert eine standardisierte Softwareschnittstelle für die
Kommunikation zwischen Grafik- bzw. Capture-Programmen und Geräten,
die Bildinformationen bereitstellen. Ist der Twaintreiber installiert, können
über die Capture-Funktion des jeweiligen Programmes direkt Bilder von der
Videoquelle in ein Grafikprogramm übernommen werden.
Der Twaintreiber unterstützt nur 32-Bit-Programme und nimmt Bilder im
24-Bit Modus auf.
Anhang C: Glossar
XVII
Unicast
VHS
Video-CD
Übertragung von Daten an einen einzigen Empfänger.
( Broadcast,
Multicast)
Abkürzung für Video Home System.
Bei Videorecordern verbreitetes System zur Aufnahme und Wiedergabe von
Bild und Ton auf 1/2" Magnetband. Das verwendete
Composite-Signal
faßt Helligkeits- und Farbinformation zu einem Signal zusammen.
CD-ROM-Standard mit
MPEG-komprimierten Videos. Läßt sich mit
geeignetem CD-ROM-Laufwerk und MPEG-Decoder-Karte abspielen.
Video-Decoder
Wandelt analoge Signale in digitale Informationen um.
Video-Encoder
Wandelt digitale Informationen in analoge Signale um.
Video for
Windows
Mit Video for Windows, einer Systemerweiterung für Microsoft Windows,
ist es möglich, digitale Videosequenzen aufzunehmen, sie zu speichern und
wieder abzuspielen.
WDM.
Viterbirate
Fehlerkorrekturverfahren für die Übertragung von Datenpaketen, dieses
können Video-, Audio- oder andere Daten sein. Die Viterbirate bestimmt,
wieviele Bytes für das aktuelle Signal und wieviele Bytes für das
Fehlerkorrekturverfahren verwendet werden sollen.
Beispiel: 5/6 bedeutet, daß 5 von 6 empfangenen Bytes für das Signal und 1
von 6 empfangenen Bytes für das Fehlerkorrekturverfahren verwendet
werden.
Englische Abkürzung für Windows Driver Model. Löst
Video for
Windows ab und ist ab Windows 98 verfügbar.
WDM
Y/C
YUV
XVIII
PCTV Sat
Bezeichnung für ein 2-Komponenten-Signal: Y = Helligkeitsinformationen,
C = Farbinformationen.
Farbmodell, in dem Y die Helligkeitsinformation, U und V die
Farbinformation liefern.
Anhang D:
Lizenzvereinbarung
LESEN SIE DIE NACHSTEHENDEN BEDINGUNGEN SORGFÄLTIG
DURCH, BEVOR SIE DIESES PRODUKT VERWENDEN. MIT DER
VERWENDUNG DIESES PRODUKTES ERKENNEN SIE DIESE
BEDINGUNGEN AN. WENN SIE SIE NICHT AKZEPTIEREN ODER
VERSTEHEN, SOLLTEN SIE DIESES PRODUKT UMGEHEND IHREM
HÄNDLER ZURÜCKGEBEN.
Die Ausfuhr und Wiederausfuhr von Softwareprodukten aus dem Hause Pinnacle Systems sind
durch entsprechende Exportkontrollbestimmungen der Vereinigten Staaten geregelt. Die
darunter fallenden Softwareprodukte dürfen in kein Land ausgeführt oder wiederausgeführt
werden, das einem Warenembargo der Vereinigten Staaten unterliegt. Darüber hinaus darf
Software von Pinnacle Systems nicht an Personen auf der schwarzen Liste (Table of Denial
Orders), der Liste gesperrter Unternehmen (Entity List) oder der Liste besonders bezeichneter
Staatsangehöriger (List of Specially Designated Nationals) abgesetzt werden.
Durch Download oder Verwendung eines Softwareproduktes von Pinnacle Systems bestätigen
Sie, daß Sie kein Staatsangehöriger eines anderen Landes sind, das einem Warenembargo der
Vereinigten Staaten unterliegt, und daß Sie nicht auf der schwarzen Liste (Table of Denial
Orders), der Liste gesperrter Unternehmen (Entity List) oder der Liste speziell bezeichneter
Staatsangehöriger (List of Specially Designated Nationals) stehen.
Geschütztes Eigentum
Dieses Produkt, PCTV Sat, Warenzeichen, Produktnamen, Benutzerhandbücher, Dokumentation
und anderes unterstützendes Material von Pinnacle Systems sind entweder patentrechtlich,
urheberrechtlich oder warenzeichenrechtlich geschützt, stellen wertvolle Geschäftsgeheimnisse
dar (gleichgültig ob sie oder ein Teil von ihnen urheber- oder patentrechtlich geschützt sind)
oder sind anderweitig Eigentum von Pinnacle Systems. Darüber hinaus kann dieses Produkt
geschütztes Eigentum anderer enthalten, das Pinnacle Systems in Lizenz überlassen wurde
(beispielsweise Schriftarten, Musik und Clip-Art). Sie verpflichten sich, keine
Produktkennzeichnungen oder Eigentumsvermerke von den Produkten oder Handbüchern von
Pinnacle Systems zu entfernen.
Genehmigungen und Verbote
Sie dürfen:
das beiliegende Produkt, PCTV Sat und das schriftliche Begleitmaterial („Programmaterial„)
in Verbindung mit einem Einzelrechner verwenden. Zusammen mit dieser
Lizenzvereinbarung erhalten Sie eine Kopie des Programms. Wenn Sie dieses Programm auf
mehr als einem Rechner verwenden wollen, müssen Sie Lizenzen für zusätzliche Kopien des
Programms erwerben;
das Programm und das schriftliche Begleitmaterial in einem Lizenz-Rechnerverbund
verwenden. Ein “Rechnerverbund“ ist jede Kombination von zwei oder mehr Terminals oder
Rechnern, die elektronisch miteinander verbunden sind und gemeinsam ein einziges
Softwareprogramm nutzen können. Ein “Lizenz-Rechnerverbund“ ist ein Rechnerverbund,
für den Sie von Pinnacle Systems oder deren Händler so viele Kopien des Programms
erworben haben, daß die Anzahl der Nutzer, die dieses Programm zu irgendeinem Zeitpunkt
in dem Rechnerverbund gleichzeitig verwenden, nicht größer ist als die Zahl der auf diese
Weise erworbenen Programmkopien;
das Programm einmal ausschließlich für Sicherungszwecke zur Unterstützung Ihrer Nutzung
des Programms kopieren, wenn Sie auf der Sicherungskopie sichtbar den entsprechenden
Copyright-Vermerk anbringen;
Anhang D: Lizenzvereinbarung
XIX
das Programm für Ihre persönlichen oder geschäftlichen oder beruflichen Zwecke nutzen.
Die Zugänglichmachung des Programms und des Programmaterials für unbefugte Anwender
stellt eine Verletzung dieser Lizenzvereinbarung dar; und
das Programm und die Lizenz einer anderen Partei übertragen, sofern diese Partei sich
verpflichtet, die Bedingungen dieser Vereinbarung anzunehmen. Wenn Sie das Programm
übertragen, müssen Sie entweder gleichzeitig derselben Partei alle Kopien übergeben oder
alle nicht übergebenen Kopien vernichten. Wenn Sie einer anderen Partei den Besitz einer
Kopie des Programms übertragen, erlischt Ihre Lizenz automatisch.
Untersagte Verwendungsarten
Ohne ausdrückliche vorherige schriftliche Genehmigung von Pinnacle Systems dürfen Sie nicht:
das Programm anders als ausdrücklich in dieser Vereinbarung vorgesehen verwenden,
modifizieren oder übertragen oder es ganz oder teilweise kopieren;
das Programm, PCTV Sat ganz oder teilweise zurückentwickeln, dekompilieren oder
anderweitig neu gestalten;
das Programm oder Programmaterial anders als hierin vorgesehen gewinnorientiert oder
anders kopieren oder verteilen, oder die Anfertigung von Kopien oder die Verteilung
gestatten;
das Programm verändern oder mit einer anderen Software mischen;
anderen Unterlizenzen oder Verleihungs- bzw. andere Rechte an dem Programm oder dem
Programmaterial gewähren;
von dem Programm oder dem Programmaterial ganz oder teilweise verbale bzw. MedienÜbersetzungen anfertigen;
das Programm zum Zwecke der Verwendung auf nicht-kompatibler Hardware verändern;
das Programm ganz oder teilweise über Datenfernübertragungseinrichtungen übertragen;
das Programm auf Dauer oder vorübergehend an andere verteilen oder vermieten;
einen Teil des Programms oder des Programmaterials außer Ihren eigenen ordnungsgemäß
bevollmächtigten Mitarbeitern einem Dritten zur Verfügung stellen; oder
eine wie auch immer geartete Änderung, Modifizierung, Verbindung, Trennung oder einen
Zusatz an PCTV Sat vornehmen bzw. PCTV Sat anders als ausdrücklich in dem beigefügten
Programmaterial beabsichtigt verwenden.
Es gilt als vereinbart, daß die Übertretung eines der obengenannten Verbote durch Sie eine
erhebliche Verletzung dieser Lizenzver-einbarung Ihrerseits ist, und jeder Versuch, anders als
hierin ausdrücklich vereinbart, eines der Rechte, eine der Pflichten oder Verpflichtungen laut
dieser Vereinbarung in Unterlizenz zu vergeben, abzutreten oder zu übertragen, ist nichtig.
Laufzeit
Die Lizenz ist gültig, bis sie gekündigt wird. Sie können sie jederzeit kündigen, indem Sie das
Programm zusammen mit allen Kopien in jedweder Form vernichten. Die Lizenz erlischt
außerdem unter an anderer Stelle in dieser Vereinbarung dargelegten Bedingungen oder wenn
Sie eine Bedingung dieser Vereinbarung nicht erfüllen. Sie verpflichten sich, im Falle eines
solchen Erlöschens das Programm zusammen mit allen Kopien in jedweder Form zu vernichten.
Begrenzte Gewährleistung
Das Produkt wird „wie es liegt und steht„ ohne jede Gewähr, weder ausdrücklich noch
stillschweigend, einschließlich, aber nicht darauf beschränkt, der Gewährleistung für
handelsübliche Qualität und Eignung für einen bestimmten Zweck, geliefert. Wie unten
beschrieben, sind die einzige Ausnahme fehlerhafte Diskette(n) und PCTV Sat. Das gesamte
Risiko in bezug auf Qualität und Leistung des Programms tragen Sie. Erweist sich das Produkt
als fehlerhaft, übernehmen Sie (und nicht Pinnacle Systems, deren Lizenzgeber oder Händler)
die gesamten Kosten für alle notwendigen Service-, Reparatur- oder Korrekturarbeiten.
Pinnacle Systems gewährleistet gegenüber dem ursprünglichen Lizenznehmer nur für einen
Zeitraum von dreißig (30) Tagen ab Datum des Originalkaufs, daß die Diskette(n), auf der/denen
das Programm aufgezeichnet ist, frei von Material- und Herstellungsfehlern ist/sind. Tritt in
diesem Zeitraum ein von dieser Garantie abgedeckter Fehler auf, und das Produkt wird nicht
später als fünf (5) Tage nach Ablauf einer solchen Periode an den Händler zurückgegeben, bei
XX
PCTV Sat
dem es gekauft wurde, repariert oder ersetzt der Händler es nach seiner Wahl. Diese
Gewährleistung gilt anstelle aller anderen ausdrücklichen oder gesetzlichen Gewährleistungen,
und die Dauer jeder stillschweigenden Gewährleistung, einschließlich, aber nicht darauf
beschränkt, der Gewährleistung für handelsübliche Qualität und Eignung für einen bestimmten
Zweck, wird hiermit auf den besagten Zeitraum von dreißig (30) Tagen begrenzt.
Pinnacle Systems gewährleistet gegenüber dem ursprünglichen Lizenznehmer nur für einen
Zeitraum von einem (1) Jahr ab Datum des Originalkaufs, daß PCTV Sat frei von Material- und
Herstellungsfehlern sind. Tritt in diesem Zeitraum ein von dieser Gewährleistung abgedeckter
Fehler auf, kann der Lizenznehmer von Pinnacle Systems eine Return Material Authorization
(RMA)-Nummer verlangen. Nach Empfang der zurückgesendeten Komponente(n) repariert oder
ersetzt Pinnacle Systems die Komponente(n) nach seiner Wahl. Ohne RMA-Nummern an
Pinnacle Systems eingeschickte Gegenstände werden nicht angenommen. Diese Garantie gilt
anstelle aller anderen ausdrücklichen oder gesetzlichen Gewährleistungen, und die Dauer jeder
stillschweigenden Gewährleistung, ein-schließlich, aber nicht darauf beschränkt, der
Gewährleistung für handelsübliche Qualität und Eignung für einen bestimmten Zweck, wird
hiermit auf den besagten Zeitraum von einem (1) Jahr begrenzt.
Die Haftung von Pinnacle Systems und seinen Lizenzgebern beschränkt sich allein auf die
Reparatur oder die Ersatzbeschaffung der beiliegende(n) Diskette(n) und von PCTV Sat wie
oben ausgeführt, und umfaßt in keinem Fall Schadenersatz für Nutzungsentgang oder
entgangene Gewinne, Einsparungen, Kosten, Ausgaben oder andere Neben- und Folgekosten
oder Folgeschäden, die aus der Verwendung oder der Unmöglichkeit der Verwendung des
Programms entstehen, einschließlich, ohne Einschränkung, aller Schäden, deren Ursache Verlust
von Daten oder Informationen oder deren Ungenauigkeit ist, ungeachtet der Handlungsart, ob
auf Vertrag begründet, aus unerlaubter Handlung (einschließlich Fahrlässigkeit), aus
verschuldensunabhängiger Produkthaftung oder auf andere Weise entstanden, selbst wenn
Pinnacle Systems, seine Lizenzgeber oder seine Händler von der Möglichkeit solcher Schäden in
Kenntnis gesetzt wurden.
Pinnacle Systems und deren Lizenzgeber gewährleisten, garantieren oder versichern nicht, daß
die in dem Programm enthaltenen Funktionen Ihre Anforderungen erfüllen oder daß die
Verwendung oder der Betrieb des Programms oder die Ergebnisse der Verwendung desselben
richtig, genau, zuverlässig, aktuell, unterbrechungs- oder fehlerfrei sind; und Sie verlassen sich
ausschließlich auf eigenes Risiko auf das Programm und die Ergebnisse seiner Verwendung.
In einigen Gerichtsbarkeiten ist der Ausschluß oder die Begrenzung stillschweigender
Gewährleistungen nicht zulässig, daher treffen obiger Ausschluß und obige Begrenzung
möglicherweise nicht auf Sie zu. Einige Gerichtsbarkeiten lassen den Haftungs-ausschluß für
Neben- und Folgekosten oder mittelbaren Schaden nicht zu, daher trifft obiger Ausschluß auf
Sie möglicherweise nicht zu. Diese Gewährleistung gibt Ihnen bestimmte Rechte, und Sie haben
möglicherweise noch andere Rechte, die von Gerichtsbarkeit zu Gerichtsbarkeit variieren.
Updates
Pinnacle Systems führt möglicherweise in regelmäßigen Abständen neue Software-Versionen
oder -Releases ein. Um Anspruch auf Benachrichtigung über die Verfügbarkeit dieser neuen
Versionen oder Releases und ihrer Preise zu haben, müssen Sie zunächst die
Programmregistrierungskarte ausdrucken, ausfüllen und zurücksenden. Alle an Sie
ausgelieferten neuen Versionen oder Releases werden Bestandteil des Programms und
unterliegen den Bedingungen dieser Lizenzvereinbarung.
Anhang D: Lizenzvereinbarung
XXI
NOTIZEN
XXII
PCTV Sat
Index
A
D
Active Desktop 74
ADR XII
Adresse XII
Aktiv-Boxen XII
Antenne 5
Antennen-anschlüsse 20
Applikationen installieren 14
Arbeitsspeicher 4, I
Audio
DataReceiver 3, 82
Details 86
Systemvoraussetzungen 84
DataReveiver 7
Datenrate XIII
Demodulator XI, XIII
Dial-up-Verbindung XIII
Digital TV 48
Digitales Fernsehen XIII
Digitales Video XIII
DirectDraw 18, XIII
DirectDraw-Unterstützung 4
DirectX 4, 18, XIII
DiSEqC XIII
DiSEqC 1.0 XIV
DiSEqC 1.1 XIV
DMA XIV
DSL XIV
DTVB XIV
DV 51
DVB XIV
DVB-C XIV
DVB-S XIV
DVB-T XIV
Einstellungen 49
Auflösung XII
Aufnahme 30
Aufnahme (analog)
Einstellungen 51
Aufnahme programmieren 34
Aufnahme-Assistent 33
Aufnahmeleistung
verbessern IX
AVI XII
B
Bei Problemen... 19
Benutzerhandbuch III
Bildkompression XII
Bildwiederholfrequenz XII
BIOS XII
Board einsetzen 9
Broadcast XII
Bus XIII
Bussystem XI
E
Empfangsleistung 21
Enhanced-IDE Festplatten II
Externe Geräte 20
Extras
Einstellungen 53
C
CACHE 67
Capture-Board
einsetzen IX
CD-ROM XIII
CoDec XIII
Composite-Video XIII
F
Farben
Einstellungen 46
Farbtiefe XIV
Fernbedienung 6
Fernbedienung anschließen 9
Index
A-F
Festplatte 4
defragmentieren IV
installieren III
optimieren IV
partitionieren IV
LNB-Eingang XI
LNC XV
M
Festplatten-Aufnahmekapazität V
Festplatten-Aufnahmeleistung III
Festplattengeschwindigkeit I
Frame Rate XIV
Funktionstasten-Belegung 54
MAC-Adresse XV
MiniDiSEqC XV
Modem XV
Modulation XV
MPEG XV
MPEG 1 51
MPEG 2 51
Multicast XV
Multichannel Cache 65, 68
G
Galerie 35
Galerie Audio 37
Galerie Einzelbilder 39
Galerie Videos 35
Glossar XII
Grafikkarte 4
N
NDIS XVI
NDIS-Treiber 3, 7, 82
Systemvoraussetzungen 84
H
Netzwerkkarte
Halbbild XIV
Hardware 4
Hardware installieren 8
Hardware-Installation
deaktivieren VIII
NTSC XVI
O
nach der 10
Orbitalposition XVI
Overlay-Test 18
Hardware-Profil I
Hitzebildung IX
P
I
PAL XVI
PCI Local Bus XVI
PCTV Assistant 2, 17
PCTV Radio 2
PCTV Sat 1
PCTV Vision 2, 22
Installation vorbereiten 8
Interlace XIV
Internetverbindung via Satellit 82
Interrupt-Sharing I
IP-Adresse XV
ISDN XV
Bedienfeld 28
Einstellungs-Menü 40
Funktionszustände 28, 57
Hauptfenster 22
K
PCTV WebText 2, 64
PID XVI
PIO XVI
Pixel XVI
Polarisation XVI
Preview XVI
Kabel 5
Kanal-Matrix 27
Kompressions- verfahren 51
L
Ladung IV
LAN XV
Lautstärke 28
Lieferumfang 6
LiesMich IV
LNB XV
LNB-Durchgang XI
G-Q
PCTV Sat
Q
QPSK XVI
TSR XVII
TSR-Programme
R
Rechner 4
Rechner-Aktivitäten
deaktivieren VIII
Tuner XI
TV/Video Funktionstests 18
TV-Overlay XVII
Twaintreiber XVII
TWAIN-Treiber 2
reduzieren VIII
S
Satellit
Einstellungen 50
Satellitenanlage 5
Digitaltauglich X
Konfiguration 81
Ü
Überblick 1
Überprüfung der Software 18
SatFinder 3, 7, 76
Details 77
Systemvoraussetzungen 76
Seitenspeicher 65, 67
Sender
U
Unicast XVIII
Einstellungen 40
Sender-Display 25
Senderliste 25, 41
Sendersuchlauf 41
SI XVI
Signal quality XVI
Signalqualität 87
Signalstärke 87
Software
V
VHS XVIII
Video
Einstellungen 47
Video for XVIII
Video-CD XVIII
Video-Decoder XI, XVIII
Video-Eingänge XI
Videogeräte
Lieferumfang 7
Systemvoraussetzungen 5
Software installieren 11
Sound-Karte 4
Stichwortsuche 71
Still-Video XVI
Streaming XVII
S-VHS XVII
S-Video XVII
Symbolrate XVII
Systemvoraussetzungen 4
Systemvoraussetzungen 5
Video-Geräte anschließen 21
Videoquelle
Anforderungen I
Vision 22
Einstellungs-Menü 40
Hauptfenster 22
Viterbirate XVIII
W
WDM XVIII
WebText
T
TCP/IP XVII
Technische Daten XI
Teletext 64
Timeshift 30, 56
Einstellungen 52, 61
Funktionen 59
Tips & Tricks I
Toneburst XVII
TOP 70
Beenden 70
Transponder XVII
Treiber 2
TReX 3, 7
TrueColor XVII
Datenbank 71
Hauptfenster 66
Highlights 65
Kanal 68
Kontrollfelder 69
Navigation 70
Schließen 73
Schriftgröße verändern 74
Starten 66
Stichwortsuche 71
Symbolleiste 67
Systemvoraussetzungen 65
Teletext Animation 69
Teletext Seite 68
TOP 70
Überblick 64
Verknüpfungen 74
Versteckten Text anzeigen 69
Index
R-W
Wiedergabe 31
Windows 2000
X
XL 51
Einstellungen VII
Treiber installieren 13
Windows 98
Y
Einstellungen VI
Treiber installieren 11
Y/C XVIII
YUV XVIII
Windows Me
Einstellungen VI
Windows Millennium Edition
Treiber installieren 12
Windows XP
Einstellungen VII
Treiber installieren 13
X-Z
PCTV Sat
Z
Zwischenüberschrift III
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