Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung - Q-DAS

Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung - Q-DAS
Softwarekonfiguration und
Benutzerverwaltung
Version: 1 / April 2009
Doku-Nr.: PD-0009
© Copyright 2009
Q-DAS GmbH & CO KG
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Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Vorwort
3
Vorwort
Vielen Dank für das Vertrauen, das Sie uns mit dem Erwerb der Software entgegengebracht haben. Das Benutzerhandbuch bietet Ihnen die
Möglichkeit, schnell die wichtigsten Funktionen der Software kennen zu
lernen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Online-Hilfe sowie im
Downloadbereich unserer Homepage (http://www.q-das.de).
Wir wünschen Ihnen bei der Arbeit mit den Q-DAS Produkten viel Erfolg.
Hinweis:
Bezogen auf unsere Produkte bieten wir Schulungen an. Eine detaillierte
Beschreibung der Schulungsinhalte senden wir Ihnen gerne zu. Entsprechende Informationen sowie die aktuellen Schulungstermine finden
Sie auch auf unserer Homepage www.q-das.de. Weiterhin unterbreiten
wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot für Trainingsmaßnahmen in
Ihrem Hause. Zum Selbststudium empfehlen wir den Erwerb unserer
Fachbücher aus dem Bereich Statistik.
Rechte und Gewährleistung
Die Rechte an der Dokumentation und die Rechte an den Softwareprogrammen liegen bei der Q-DAS GmbH & Co. KG. Die Angaben in diesem Schriftstück bzw. der Programmhilfe können ohne gesonderte Hinweise geändert werden. Die Q-DAS GmbH & Co. KG geht mit diesem
Dokument keine Verpflichtung ein.
Der rechtmäßige Erwerb der Softwarelizenzen und der Handbücher erlaubt die Nutzung der Programme gemäß der Anzahl der Lizenzen. Kopien dürfen lediglich zum Zweck der Datensicherung angefertigt werden
(Arbeitskopie). Wer diese Software außer zum Zweck des eigenen Gebrauchs auf Datenträger oder jegliches andere Medium überträgt, macht
sich strafbar.
Einschränkung der Gewährleistung
Trotz aller Bemühungen lassen sich Fehler in der Beschreibung nie vollständig vermeiden. Für Ihre Hinweise und Anregungen sind wir jederzeit
dankbar (Hotline: [email protected], +49 (6201) 3941-14).
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Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Inhaltsverzeichnis
5
Inhaltsverzeichnis
Vorwort .................................................................................................. 3
Rechte und Gewährleistung................................................................. 3
Inhaltsverzeichnis ................................................................................. 5
1
Softwarekonfiguration .................................................................... 7
1.1
Einrichten und Verwalten von Benutzern ................................. 7
1.1.1
Benutzergruppenrechte .............................................. 8
1.1.2
Eine neue Benutzergruppe hinzufügen..................... 10
1.1.3
Benutzer zu einer Benutzergruppe hinzufügen......... 10
1.1.4
Ändern vorhandener Benutzerdaten......................... 12
1.1.5
Benutzer oder -gruppen löschen .............................. 12
1.1.6
Verschieben vorhandener Benutzer ......................... 12
1.1.7
Spezielle Anmeldeeinstellungen............................... 12
1.2
Programmstart-Einstellungen ................................................ 14
1.3
Allgemein gültige Einstellungen ............................................. 17
1.3.1
Druckerauswahl........................................................ 17
1.3.2
PDF Erzeugung........................................................ 18
1.3.3
Datenbanken ............................................................ 19
1.3.3.1 Q-DAS Datenbank ..................................... 19
1.3.3.2 Zentrale Datenbank.................................... 25
1.3.3.3 Monitoring Datenbank ................................ 26
1.3.3.4 Datenbank komprimieren ........................... 26
1.3.3.5 Datenbankoptionen .................................... 26
1.3.4
Formatierung Ausgabe ............................................. 39
1.3.5
Archivsystem ............................................................ 40
1.3.6
Datenbanksynchronisation ....................................... 41
1.3.7
Systemkonfiguration intern ....................................... 42
1.3.8
E-Mail Konfiguration ................................................. 46
1.3.9
Auswahl des Firmenlogos ........................................ 47
1.3.10 Weitere Einstellungen............................................... 47
1.3.10.1 Einstellungen für die Oberfläche ................ 47
1.3.10.2 Allgemeine Einstellungen ........................... 51
1.4
Modulabhängige Einstellungen.............................................. 55
1.4.1
Menüleiste................................................................ 55
1.4.2
Standardverzeichnisse ............................................. 56
6
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
1.4.3
1.4.4
1.4.5
1.4.6
1.4.7
1.4.8
1.5
2
3
4
Auswahl der zu verwendenden Auswertestrategie ... 58
Soll Eingabefelder .................................................... 58
Messgrößendefinition ............................................... 59
Kataloge ................................................................... 60
Speicheroptionen ..................................................... 61
Externe Dateien........................................................ 62
Grafikeinstellungen ................................................................ 63
Zusätzliche Konfigurationsmöglichkeiten................................... 65
2.1
Import / Export von Einstellungen .......................................... 65
2.1.1
Export von Konfigurationseinstellungen.................... 65
2.1.2
Import von Konfigurationseinstellungen.................... 65
2.1.3
Katalogtransfer ......................................................... 66
2.2
Q-DAS Direkt......................................................................... 66
Einstellungen für Benutzer und Gruppen.................................... 67
3.1
Allgemeines ........................................................................... 67
3.1.1
Ausnahmen .............................................................. 68
3.2
Benutzer- / Gruppeneinstellungen zurücksetzen.................... 68
3.2.1
Benutzereinstellungen zurücksetzen ........................ 69
3.2.2
Benutzergruppeneinstellungen zurücksetzen ........... 69
3.3
Konfiguration der Konfiguration ............................................. 70
Index............................................................................................... 71
Softwarekonfiguration
7
1 Softwarekonfiguration
Nachdem die Softwareinstallation erfolgreich durchgeführt wurde, sollten
Sie die firmenspezifischen Einstellungen vornehmen.
Diese Einstellungen können in „Allgemein gültige Einstellungen“, „Modulabhängige Einstellungen“, „Benutzer /-gruppen bezogene Einstellungen“
sowie „Arbeitsplatz /Datensatz bezogene Einstellungen“ unterteilt werden.
Hinweis:
Um sicher zu stellen, dass alle erforderlichen Benutzerrechte
und Menüeinträge vorhanden sind, müssen Sie an der Software als „Konfigurations-User“ angemeldet sein.
1.1 Einrichten und Verwalten von Benutzern
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Benutzerverwaltung“ gelangen Sie zum Fenster „Benutzer“.
In der linken Fensterhälfte erhalten Sie eine Übersicht über die bereits
vorhandenen Benutzer und Benutzergruppen.
8
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
1.1.1 Benutzergruppenrechte
Um die Rechte der Benutzer einer Benutzergruppe anzeigen und, sofern
notwendig, anpassen zu können, muss die gewünschte Benutzergruppe
ausgewählt werden. In der rechten Fensterhälfte werden nun die einzelnen Optionen angezeigt. Durch die Aktivierung der jeweiligen Option
wird allen Benutzern dieser Gruppe das entsprechende Recht zugeteilt.
Nachfolgende Rechte stehen dabei zur Auswahl:
• Messwerte eingeben
Die Benutzergruppe hat das Recht, neue Messwerte zu erfassen.
• Messwerte ändern
Die Benutzergruppe darf bereits erfasste Messwerte ändern und
löschen.
• Prüfplan eingeben
Die Benutzergruppe hat das Recht, neue Prüfpläne zu erstellen.
• Prüfplane ändern
Die Benutzergruppe hat das Recht, bereits vorhanden Prüfplane zu
bearbeiten.
• DB-Selektion für Benutzergruppen
Die Benutzer dieser Gruppe können Datenbank-Selektionen vornehmen und diese anderen Benutzergruppen zuweisen.
• Kataloge bearbeiten
Die Benutzergruppe kann Katalogeinträge editieren, d.h. bestehende Einträge ändern, neue hinzufügen oder Subkataloge bearbeiten und erstellen.
• Speichern in Datenbank
Alle Benutzer der Gruppe haben Schreibrechte für die Datenbank.
• Teil aus Datenbank löschen
Die Benutzer dürfen Teile aus der Datenbank löschen.
• Auswertestrategie ändern
Der Benutzer kann Auswertestrategien bearbeiten.
• Systemkonfiguration
Der Benutzer kann das System konfigurieren.
• Auswahl Strategie
Die Benutzer der Gruppe haben das Recht, andere Auswertestrategien auszuwählen.
• Selektion in Grafik
Die Benutzer haben das Recht, Selektionen durchzuführen.
Softwarekonfiguration
9
• Ausreißer entfernen
Benutzer der Gruppe können als Ausreißer erkannte Werte von der
Auswertung ausschließen.
• Verteilung ändern
Die Benutzergruppe hat das Recht, die durch die Auswertestrategie vorgegebene Verteilung zu ändern.
• Analyse QRK ändern
Die Benutzergruppe hat das Recht, die durch die Auswertestrategie berechnete Analyse QRK mit anderen Parametern neu berechnen zu lassen.
• SPC QRK ändern
Die Benutzergruppe hat das Recht, die durch die Auswertestrategie berechnete SPC QRK mit anderen Parametern neu berechnen
zu lassen.
• Ausgabepunkt ändern
Die Benutzer der Gruppe erhalten das Recht, die vorgegebenen
Ausgabepunkte (z.B. Formblatt 3) abzuändern.
• Datenbank-Administration
Es dürfen Konfigurationen für die Datenbank vorgenommen werden.
• Signatur ansehen
Die Benutzer der Gruppe können bereits vorhandene Signaturen
zur Ansicht öffnen.
• Signatur erstellen
Die Benutzer dürfen neue Signaturen erstellen.
• Prüfereingabe in Datenerfassung zulassen
Ist diese Option deaktiviert, wird bei den Benutzern dieser Gruppe
der Anmeldename als Prüfername übernommen. Beachten Sie
hierzu auch die in Kapitel 1.4.6 beschriebenen Einstellungen für
Kataloge.
• Benutzerverwaltung
Die Benutzer der Gruppe haben das Recht den Dialog „Benutzer“
zu öffnen und die dortigen Einstellungen zu verändern.
10
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
1.1.2 Eine neue Benutzergruppe hinzufügen
Mittels einem rechten Mausklick auf den Eintrag Benutzer gelangen Sie
zur abgebildeten Auswahl.
Durch Auswahl der Option „Neue Gruppe“ wird eine neue Benutzergruppe angelegt. Sie werden automatisch zur Eingabe eines Namens für
die neue Gruppe aufgefordert und haben die Möglichkeit, sofort die
Gruppenrechte zu vergeben (siehe auch Kapitel 1.2).
Sofern Sie die Windows Anmeldung auch zur Anmeldung an der Q-DAS
Software nutzen möchten, muss über den Eintrag „Gruppe WindowsAnmeldung anlegen“ die Benutzergruppe „Windows-Anmeldung“ erzeugt und die Gruppenrechte vergeben werden.
Die Optionen „Einstellungen aller Benutzer zurücksetzen“ und „Einstellungen aller Gruppen zurücksetzen“ werden im Kapitel 3 dieses
Handbuches beschrieben.
Durch Auswahl des Eintrages „Alle Benutzer abmelden“ besteht die
Möglichkeit, alle Benutzer die aufgrund der in Kapitel 1.2 beschriebenen
Option „Benutzeranmeldung protokollieren“ als angemeldet markiert
sind, abzumelden. Die angemeldeten Benutzer sind in der Benutzerliste
mit einem grünen Haken gekennzeichnet. Durch die Freigabe wird dieser
Benutzer innerhalb der Benutzerauswahl beim Programmstart wieder zur
Auswahl angeboten.
1.1.3 Benutzer zu einer Benutzergruppe hinzufügen
Durch einen rechten Mausklick auf die entsprechende Benutzergruppe
gelangen Sie zur abgebildeten Auswahl,
Softwarekonfiguration
11
um dieser beispielsweise über den Eintrag „Neuer Benutzer“ einen
neuen Benutzer hinzuzufügen. Es werden automatisch die Benutzerdaten wie nachfolgend dargestellt abgefragt.
Tragen Sie hier den Benutzernamen ein. Dieser
Eintrag wird bei der Anmeldung gezeigt. Weiter
sollten Sie ein Passwort
vergeben.
Tragen Sie hier die Daten
zur Person ein. Diese Einträge erscheinen in Berichten.
Markieren, wenn dies der
Standard-User sein soll.
Dieser Benutzer wird dann
beim Programmstart automatisch ausgewählt, wenn
keine Benutzerabfrage erfolgt.
Es wird empfohlen, die angezeigten Felder entsprechend mit Einträgen
zu füllen. Die Einträge für Bereich, Abteilung, Werkstatt und Kostenstelle
können Sie über das jeweilige Pull-down-Menü auswählen. Die Einträge
diese Auswahlmenüs können Sie über die Schaltfläche
anpassen
und erweitern.
Hinweis:
Die eingegebenen Benutzerdaten können in den Berichtskopf
von Berichten übernommen werden, wodurch eine eindeutige
Identifikation des Erstellers der jeweiligen Auswertung gewährleistet ist.
Die Optionen „Einstellungen aller Benutzer der Gruppe zurücksetzen“ und „Einstellungen der Gruppe zurücksetzen“ werden im Kapitel 3 dieses Handbuchs beschrieben.
Durch Auswahl des Eintrages „Benutzergruppe löschen“ kann die gewählte Benutzergruppe gelöscht werden. Diese Option wird erst zur
Auswahl angeboten, wenn dieser Benutzergruppe keine Benutzer mehr
zugeordnet sind.
12
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
1.1.4 Ändern vorhandener Benutzerdaten
Durch Auswahl des entsprechenden Benutzers in der Benutzerliste können die Benutzerdaten auch zu einem späteren Zeitpunkt noch angepasst bzw. ergänzt werden.
1.1.5 Benutzer oder -gruppen löschen
Durch einen rechten Mausklick auf den gewünschten Benutzer oder die
Benutzergruppe steht Ihnen die Auswahl „Benutzer löschen“ bzw. „Benutzergruppe löschen“ zur Auswahl. Die Auswahl „Benutzergruppe löschen“ wird erst zur Auswahl angeboten, wenn dieser Gruppe keine Benutzer mehr untergeordnet sind.
1.1.6 Verschieben vorhandener Benutzer
Per Drag&Drop können vorhandene Benutzer zu anderen Benutzergruppen hin verschoben werden. Insbesondere bei Verwendung der Windows Anmeldung kann diese Vorgehensweise genutzt werden, um einzelne Benutzer von der Benutzergruppe „Windows-Anmeldung“ zu Benutzergruppen mit erweiterten Benutzerrechten verschoben werden.
1.1.7 Spezielle Anmeldeeinstellungen
Sofern Sie als Benutzer der Gruppe Systemadministratoren angemeldet
sind und die in Kapitel 1.2 beschriebene Option „Benutzeranmeldung
protokollieren“ aktiviert ist, können Sie über die Schaltfläche
in dem Fenster „spez. Einstellungen“
nachfolgende zusätzliche Anmeldeeinstellungen vornehmen.
• „mind. Länge für Passwort“
Vorgabe der der Mindestanzahl von Zeichen für das Passwort
• „max. Gültigkeitsdauer für Passwort in Tagen“
Hier geben Sie den maximalen Gültigkeitszeitraum für die Passwörter (in Tagen) an. Sobald die Anzahl der Tage überschritten ist
wird der Benutzer bei der Anmeldung aufgefordert, sein Passwort
zu ändern.
• „min. Anzahl von Sonderzeichen im Passwort“
Um das Passwort sicherer zu gestalten können Sie hier die Anzahl Sonderzeichen festlegen, die bei der Passworteingabe ver-
Softwarekonfiguration
13
wendet werden müssen. (als Sonderzeichen gelten alle Zeichen
außer a-z, A-Z und 0-9)
• „min. Anzahl von numerischen Zeichen im Passwort“
Hier geben Sie an wie viele numerische Zeichen (0-9) das Passwort mindestens beinhalten muss
• „min. Wiederholrate des Passwortes“
Angabe des Zyklus für die erneute Benutzung eines alten Passwortes
Beispiel:
Annahme: Es wurde eine Wiederholrate von „1“ eingestellt.
Als aktuelles Passwort wir derzeit „Januar“ benutzt.
Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer wird die Eingabe eines neuen Passwortes gefordert.
Aufgrund der eingestellten Wiederholrate wird jetzt das Passwort „Januar“ nicht akzeptiert. Es muss stattdessen ein anderes Passwort (z.B. Februar) eingegeben werden.
Nach erneutem Ablauf der Gültigkeitsdauer wird nun aufgrund
der Wiederholrate „Februar“ als neues Passwort nicht akzeptiert. Das Passwort „Januar“ kann nun jedoch wieder eingeben
und akzeptiert werden.
• „Benutzer sperren nach ... Tagen ohne Anmeldung“
Sollte seit der letzten Anmeldung des Benutzers dieser Zeitbereich abgelaufen sein, kann der Benutzer die Software nicht mehr
starten. Der Benutzer muss zuvor manuell durch einen Benutzer
mit entsprechenden Rechten wieder freigegeben werden.
• „Änderungen an Benutzerrechten protokollieren“
Mit diese Option kann die Protokollierung beim Ändern von Benutzerrechten aktiviert werden. Das erzeugte Protokoll kann im
Register „Rechte ändern“ eingesehen werden.
• „Verschieben von Benutzern in andere Gruppen protokollieren“
Diese Option aktiviert die Protokollierung beim Verschieben von
Benutzern in eine andere Benutzergruppe. Das Protokoll kann
über die Registerkarte „Benutzer verschoben“ eingesehen werden.
• „Bei erster Anmeldung Passwort ändern“
Ist diese Option aktiv, muss jeder neue Benutzer beim ersten
Programmstart sein Passwort abändern.
14
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Über die weiteren Registerkarten „Passworthistorie“, „Benutzer verschoben“ und „Rechte geändert“ können Sie sich die Protokollierungslisten
der jeweiligen Option anzeigen lassen, sofern die zugehörige Option in
der Registerkarte „Einstellungen“ aktiviert wurde.
1.2 Programmstart-Einstellungen
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Benutzerverwaltung“ haben Sie die Möglichkeit, den Softwarestart zu konfigurieren.
Hierzu stehen Ihnen im unteren Drittel des Fensters „Benutzer“ die nachfolgend abgebildeten Optionen zur Auswahl.
1. „bei Programmstart immer anzeigen“
Bei aktiver Option muss beim Programmstart zwingend aus dem
angezeigten Pull-down-Menü der entsprechende Benutzer ausgewählt werden.
2.
„mit Passwort“
Sofern diese Option zusätzlich zur Option „1“ aktiviert ist, wird beim
Programmstart neben dem Benutzer auch das zugehörige Passwort abgefragt. Bei einem Benutzerwechsel über das Menü „Datei“
„Benutzer anmelden“ oder „Benutzer abmelden“ wird das Passwort
unabhängig von dieser Option immer abgefragt.
3. „Anmeldung ohne Namensliste“
Ist diese Option zur Option „1“ aktiviert, werden die vorhandenen
Benutzer nicht über ein Pull-down-Menü zur Auswahl angeboten.
Es muss der gewünschte Benutzername über die Tastatur eingegeben werden.
4. „Passwort für externe Anwendung“
Diese Option bewirkt, dass bei einem externen Zugriff auf die QDAS Software (z.B. von einer Fremdsoftware über COM-Client)
ebenfalls das Passwort des entsprechenden Benutzers beim Verbindungsaufbau abgefragt wird.
Softwarekonfiguration
15
5. „Anmeldung auf aktiven Benutzer zulassen“
Um die Anmeldung eines Fremdsystems mit den Einstellungen eines bereits an der Software angemeldeten Benutzers zu unterbinden, sollte diese Option deaktiviert sein. Somit kann ein eventuelles Löschen von aktuellen Dateien und Einstellungen vermieden
werden.
6. „Modulauswahl bei Anmeldung“
Ist diese Option zusätzlich zur Option „1“ aktiviert, werden innerhalb des Anmeldedialoges die freigeschalteten Module zur Auswahl mit angeboten.
7. „Benutzer kann seine Daten ändern“
Sofern diese Option aktiviert ist, kann jeder Benutzer seine eigenen
Benutzerdaten (Name, Passwort, usw.) abändern.
8. „Benutzeranmeldung protokollieren“
Durch Aktivieren dieser Option wird verhindert, dass sich ein Benutzer von unterschiedlichen Stationen aus gleichzeitig anmelden
kann. Das bedeutet, nach der Anmeldung des Benutzers wird der
Benutzername für eine weitere Anmeldung nicht mehr angeboten.
Um ein unbeabsichtigtes Überschreiben von Einstellungen zu vermeiden, sollte diese Option gesetzt sein.
9. „Windows-Anmeldung benutzen“
Diese Option kann erst aktiviert werden, nachdem Sie die Benutzergruppe „Windows-Anmeldung“ hinzugefügt haben. Es wird, bei
aktiver Option, die Windows-Anmeldung als Anmeldung an der QDAS Software genutzt. Benutzer, die sich erstmalig anmelden werden automatisch der Benutzergruppe „Windows-Anmeldung“ hinzugefügt.
10. „Abbruch nach falscher Passworteingabe“
Nach der Aktivierung
dieses Feldes wird
automatisch
das
Konfigurationsfenster
rechts geöffnet.
Unter „Anzahl der
erlaubten Anmeldefehler“ können Sie
die maximal zulässige
Anzahl von Fehleingaben (z.B. bei der
Passworteingabe)
einstellen. Sobald die
maximale Anzahl er-
16
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
erreicht wurde, wird der Benutzer in der Konfigurationsdatenbank
gesperrt. Durch den Konfigurations-User können gesperrte Benutzer wieder freigegeben werden (siehe Hinweis).
Sofern Sie die Option
„E-Mail bei Anmeldefehler schicken“ aktivieren, müssen Sie bei
„E-Mail Anmeldefehler
Empfänger“
eine
Empfängeradresse
angeben
und
auswählen, wann eine
entsprechende
Mail
gesendet werden soll.
Weiterhin muss über
die Schaltfläche „EMail Konfiguration“
im
gleichnamigen
Fenster
festgelegt
werden, über welchen Mailserver und mit welcher Benutzerkennung das Versender der Mail erfolgen soll.
Hinweis:
Ist beispielsweise durch einen Programmabsturz oder
unkontrolliertes Beenden der Software durch den Benutzer ein Benutzer als angemeldet protokolliert, kann
dieser durch den Konfigurations-User und Auswahl des
Benutzers im Dialog Benutzer über die Schaltfläche
„Markierten Benutzer abmelden“ wieder freigegeben
werden. Über die Option 11 besteht die Möglichkeit, eine automatisierte Benutzerabmeldung durchzuführen.
11. „Benutzer automatisch abmelden“
Durch Aktivieren dieser Option wird bei einer Neuanmeldung kontrolliert, welcher Benutzer länger als den vorgegebenen Zeitraum
auf dem gleichen Rechner angemeldet ist. Sofern notwendig, wird
dieser Benutzer dann automatisch abgemeldet.
Beim Aktivieren der Option wird automatisch die Zeiteingabe abgefragt.
Hinweis:
Diese Option wirkt sich nicht auf Benutzer aus, die aufgrund von speziellen Anmeldeeinstellungen wie z. B.
falsche Passworteingabe (siehe Kapitel 1.1.7) gesperrt
wurden.
Softwarekonfiguration
1.3
17
Allgemein gültige Einstellungen
1.3.1 Druckerauswahl
Die Software verwendet standardmäßig den Windows Standarddrucker.
Über das Menü „Datei / Drucker einrichten“ kann ein vom Windows
Standarddrucker abweichender Drucker ausgewählt werden.
Unabhängig vom gewählten Drucker können Sie über das Menü “Konfigurationen / Systemeinstellungen / Drucker” Standardeinstellungen
für den Ausdruck vorgeben.
Bei gewählter Option „Farbe“ erfolgt bei einem Farbdrucker die Ausgabe
aller Farbinformationen. Bei Druckausgaben auf Laserdrucker sollte an
dieser Stelle die Option „schwarz auf weiß“ gewählt werden, um die
18
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Ausgabe der Farbinformationen als Grautöne zu unterbinden. Durch zusätzliche Auswahl der Option „weißer Hintergrund bei Druckausgaben
(bei Farbdruck)“ werden alle Grafiken ohne Hintergründe ausgegeben.
Bei einigen älteren Druckern, insbesondere, wenn diese nur über einen
kleinen Pufferspeicher verfügen, kann es vorkommen, dass nicht alle
gesendeten Informationen ausgedruckt werden. In diesen Fällen kann
durch Auswahl einer der Zwischenformatoptionen („Zwischenformat Bitmap“ oder „Zwischenformat Metafile“) die Zwischenpufferung im Rechner aktiviert werden.
1.3.2 PDF Erzeugung
Über das Menü „Datei /
Drucken / Bericht in
PDF“ wird Ihnen eine
Auswahl der zur Verfügung stehenden Berichte
angezeigt. Nach Auswahl
des gewünschten Berichtes gelangen Sie zum
Dialog „speichern unter“.
In diesem wird als Speicherort der vorgegebene
Standardpfad für die PDFAusgabe (siehe auch Kapitel 1.4.2) und als Dateiname der über die obige
Konfiguration aus den Datensatzinformationen erzeugte Dateiname vorgeschlagen.
Über
die
Schaltfläche „Speichern“
des Dialogs „Speichern
unter“ wird die PDF-Datei
entsprechend den Einstellungen erzeugt.
Sofern kein Postscriptfähiger Druckertreiber ausgewählt wurde nutzt die
Software den internen
Treiber
zur
PDFErzeugung.
Softwarekonfiguration
19
1.3.3 Datenbanken
Die in diesem Kapitel beschriebenen Konfigurations- und Auswahlmöglichkeiten haben nur eine Auswirkung, wenn Sie die entsprechenden Optionen und / oder Module erworben haben.
Über das Menü “Konfigurationen / Systemeinstellungen / Datenbanken”
können Sie die Datenbankeinstellungen vornehmen. Im Fenster „Datenbanken" haben Sie dann folgende Auswahlmöglichkeiten:
•
•
•
•
•
Q-DAS Datenbank
zentrale Datenbank Einstellung
Datenbank komprimieren
Monitoring-DB
Konfigurationen
Sofern Sie innerhalb dieses Dialogs keine neue Auswahl treffen, verbindet sich die Software automatisch mit den mitgelieferten Beispieldatenbanken (MS Access).
Die Schaltfläche „Datenbank komprimieren“ wird nur zur Auswahl angeboten, wenn über die Q-DAS Datenbankverbindung eine Verbindung zu
einer MS Access Datenbank hergestellt wurde bzw. mit den Standarddatenbankverbindungen gearbeitet wird.
1.3.3.1 Q-DAS Datenbank
Über den Button „Verbindung auswählen“ haben Sie die Möglichkeit, eine Verbindung zu einer von der Standarddatenbank abweichenden Datenbank herzustellen, wobei auch diese der Q-DAS Datenbankstruktur
entsprechen muss. Durch Auswahl der Schaltfläche „Verbindung auswählen“ öffnen Sie das Fenster „Datenbankverknüpfungsdatei auswählen“. Sofern in diesem Fenster noch keine Verknüpfungsdatei zur Auswahl steht, tragen Sie unter „Dateiname“ einen von Ihnen gewünschten
Namen ein und klicken anschließend auf den Button „Öffnen“ um eine
neue *.udl Datei zu erstellen.
20
Hinweis:
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
An dieser Stelle darf keinesfalls die eigentliche Datenbank
(z.B. QDAS32.mdb) ausgewählt werden.
Es erscheint nun das Fenster „Datenbankverknüpfungseigenschaften“,
und die Registerkarte „Provider“ ist geöffnet.
Einbinden einer Access-Datenbank
Nach der in Kapitel 1.3.3.1 beschriebenen Vorgehensweise wird nun das
Fenster „Datenbankverknüpfungseigenschaften“ geöffnet, um die datenbankspezifischen Einstellungen vorzunehmen.
Für die Anbindung einer Access Datenbank muss hier der Provider
„Microsoft Jet 4.0 OLE DB Provider“ ausgewählt werden. Über den Button „Weiter“ gelangen Sie zur Registerkarte „Verbindung“. Durch einen
rechten Mausklick auf
öffnet sich das Fenster „Access-Datenbank
auswählen“. Hier wählen Sie nun eine bestehende Access Datenbank
aus und verlassen das Fenster mit „Öffnen“.
Softwarekonfiguration
21
Sie gelangen nun wieder zurück zum Fenster „Datenbankverknüpfungseigenschaften“ und können über den Button „Verbindung testen“ prüfen
ob eine Verbindung zur ausgewählten Datenbank aufgebaut werden
kann.
Nach erfolgreichem Verbindungstest verlassen Sie die Fenster „Datenbankverknüpfungseigenschaften“ und „Datenbanken“ jeweils über den
„OK“ - Button.
22
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Einbinden einer Oracle-Datenbank
Nach der in Kapitel 1.3.3.1 beschriebenen Vorgehensweise wird nun das
Fenster „Datenbankverknüpfungseigenschaften“ geöffnet um die Datenbankspezifischen Einstellungen vorzunehmen.
Voraussetzung zur Einbindung einer Oracle - DB ist ein installierter
Oracle-Client mit einem passend zum Datenbankserver konfigurierten
lokalen „Net Service Name“ (Oracle 8.xx und 9.xx) bzw. Database Alias
(Oracle 7.xx).
Oracle 8.xx/9.xx:
„Net Configuration Assistant“ zur Konfiguration
von „lokalem Net Service Name“
Oracle 7.xx:
„SQL Net Easy Configuration“ zur Konfiguration
eines „Database Alias“
Für die Anbindung einer Oracle Datenbank muss hier der Provider
„Microsoft OLE DB Provider for Oracle“ ausgewählt werden. Ein hier
möglicherweise vorhandener „Oracle / Provider for OLEDB“ sollte nicht
verwendet werden. Über den Button „Weiter“ gelangen Sie zur Registerkarte „Verbindung“.
Softwarekonfiguration
23
Als „Servernamen“ ist der „lokale Net Service Name“ bzw. „Database
Alias“ des Oracle-Clients anzugeben. Unter „Benutzername“ und „Kennwort“ ist der Name und das Kennwort des Datenbank-Users anzugeben.
Zusätzlich muss die Option „Speichern des Kennworts zulassen“ aktiviert
sein.
Über den Button „Verbindung testen“ können Sie prüfen ob eine Verbindung zur ausgewählten Datenbank aufgebaut werden kann.
Nach erfolgreichem Verbindungstest verlassen Sie die Fenster „Datenbankverknüpfungseigenschaften“ und „Datenbanken“ jeweils über den
„OK“ - Button.
24
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Einbinden einer MS-SQL-Datenbank
Nach der in Kapitel 1.3.3.1 beschriebenen Vorgehensweise wird nun das
Fenster „Datenbankverknüpfungseigenschaften“ geöffnet, um die datenbankspezifischen Einstellungen vorzunehmen.
Für die Anbindung einer MS-SQL Datenbank muss hier der Provider
„Microsoft OLE DB Provider for SQL Server“ ausgewählt werden. Über
den Button „Weiter“ gelangen Sie zur Registerkarte „Verbindung“.
Softwarekonfiguration
25
Name des DB-Servers
Hier sind beide Einstellungen möglich!
Name und Kennwort eines DB-Users
Speichern des Kennwortes zulassen
Q-DAS-DB auswählen
Über den Button „Verbindung testen“ können Sie prüfen ob eine Verbindung zur ausgewählten Datenbank aufgebaut werden kann.
Nach erfolgreichem Verbindungstest verlassen Sie die Fenster „Datenbankverknüpfungseigenschaften“ und „Datenbanken“ jeweils über den
„OK“-Button.
1.3.3.2 Zentrale Datenbank
Um eine Verbindung zur zentralen Datenbank herzustellen, gehen Sie
wie in Kapitel 1.3.3.1 beschrieben vor.
Eine Verbindung zur zentralen Datenbank wird nur dann benötigt, wenn
Sie beispielsweise mit einer lokalen Q-DAS Datenbank (z.B. MS Access)
arbeiten, welche zyklisch mit einer zweiten, zentralen Datenbank abgeglichen werden soll.
Weiterhin wird diese Datenbankverbindung auch vom Datenbankupload
und dem Reporting System genutzt.
26
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
1.3.3.3 Monitoring Datenbank
Sofern Sie die Software Q-DAS Monitoring zur Prozessvisualisierung
nutzen, haben Sie die Möglichkeit, entsprechend der in Kapitel 1.3.3.1
beschriebenen Vorgehensweise auf eine andere Datenbank zu verweisen. Diese Einstellung bezieht sich ausschließlich auf die Software “QDAS Monitoring”. Zusätzliche Informationen finden Sie im Handbuch “QDAS Monitoring”.
1.3.3.4
Datenbank komprimieren
Die Schaltfläche “Datenbank komprimieren” wird nur dann angezeigt,
wenn als Q-DAS Datenbank eine MS Access Datenbank eingebunden
ist. Es besteht hier die Möglichkeit, diese Datenbank zu komprimieren.
Ein Reparieren der Datenbank ist über diese Schaltfläche nicht möglich.
1.3.3.5
Datenbankoptionen
Über die Schaltfläche „Konfigurationen“ gelangen Sie zum gleichnamigen Konfigurationsfenster. In diesem können Sie sowohl Benutzer- als
auch Datenbankbezogene Einstellungen vornehmen. Innerhalb dieses
Handbuches wird nur auf die Einstellungsmöglichkeiten zur Datenbankadministration eingegangen. Die benutzerbezogenen Einstellungen sind
im Handbuch „Q-DAS Datenbank“ beschrieben, da diese auch im Dialog
„Lesen aus Datenbank“ angezeigt und bei Ausreichenden Benutzerrechten angepasst werden können.
Softwarekonfiguration
27
• Datenbankfelder reduzieren
Aus Gründen der Datenbankperformance haben Sie hier die Möglichkeit, die Teile- und Merkmalstabelle Ihrer Datenbank auf den
von Ihnen benötigten Umfang zu reduzieren. Hierbei ist zu beachten, dass in deaktivierten Feldern keine Informationen gespeichert
werden können. Sofern ein Datensatz Informationen dieser Felder
enthält, erscheint beim Speichern der Daten eine entsprechende
Fehlermeldung.
Da die Anzahl der möglichen Felder innerhalb der Tabelle „Merkmal“ erreicht ist, musste eine zweite Tabelle für zusätzliche Felder
eingeführt werden. Sofern die Felder der zusätzlichen Tabelle
„Merkmal_zus“ ebenfalls verwendet werden sollen, muss die Option „Zusätzliche Merkmalstabelle verwenden“ aktiviert werden.
28
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
• Zusatzdaten
Die Zusatzdatenfelder „Text“ und „Prozessparameter“ sind in der
Datenbank standardmäßig nicht aktiviert. Um Informationen dieser
Felder in der Datenbank speichern zu können, muss das entsprechende Feld aktiviert und die benötigte Feldlänge bzw. Anzahl vorgegeben werden.
„GUID verwenden“
Durch Aktivieren der Option „GUID verwenden“ wird für Teile,
Merkmale und Messwerte (sowohl auf Datenbank- als auch auf Dateiebene) eine zusätzliche eindeutige Nummer zur Identifizierung
gespeichert. Sofern mehrere lokale Datenbanken mit einer zentralen Datenbank synchronisiert werden sollen, muss diese Option bei
allen Datenbanken gesetzt sein.
Hinweis:
Nach einmaliger Erzeugung der Guid kann diese Option nicht mehr deaktiviert werden.
Softwarekonfiguration
29
„Ereignisse in WERTEVAR verwenden“
Sofern sehr viele Ereignisse geschrieben werden, ist es aus Performancegründen empfehlenswert, diese Option zu setzen. Weiterhin muss diese Option für den Datenabgleich mit einer zentralen
Datenbank bei beiden Datenbanken gesetzt sein.
Nachdem Sie diese Option aktiviert haben, wird, sofern bereits Ereignisse zusammen mit Messwerten in der Datenbank gespeichert
sind, die Schaltfläche „Ereignisse synchronisieren“ automatisch aktiv. In diesem Fall muss diese Synchronisation einmalig ausgeführt
werden, um die bisherigen Ereignisverweise auf die Tabelle
„WERTEVAR“ zu übernehmen.
„Änderungsdatum in TRANSMIT_WERTEVAR protokollieren“
Durch Aktivierung dieser Option haben Sie die Möglichkeit, bei
Messwertänderungen das Änderungsdatum mit zu protokollieren.
Diese Information kann über die Messwerthistorie in der Wertemaske mit angezeigt werden.
„Änderungsuser in TRANSMIT_WERTEVAR protokollieren“
Wenn diese Option aktiviert wurde, wird der Benutzer, welcher die
Änderung durchgeführt hat, mit protokolliert. Auch diese Information kann über die Messwerthistorie in der Wertemaske angezeigt
werden.
• Indizes
30
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Um für häufig verwendete Selektionskriterien eine schnellere Anzeige der zutreffenden Teile zu erhalten, können Sie für diese Felder innerhalb der linken Spalte die Indizierung aktivieren.
Um auch den Einlesevorgang für diese häufig verwendeten Selektionsfelder zu beschleunigen, können Sie die entsprechenden Felder zusätzlich in der rechten Spalte aktivieren.
Bei der linken Feldauswahl wird nur ein Index auf die Spalte erstellt. Für die rechts dargestellten Auswahl wird hingegen ein Index
auf Teile, Merkmal und das Feld erstellt.
Hinweis:
Bei zu vielen Indizes werden die Inserts sehr langsam werden.
Sofern als Datenbank eine Oracle Datenbank eingebunden wurde,
wird die Auswahl „Tablespace“ zur Auswahl angeboten. Hier haben Sie die Möglichkeit auszuwählen, in welcher Tabelle die Indizes gespeichert werden sollen.
• Wartung
Über die Schaltfläche „Informationen zur Teile- und Merkmalsstruktur erstellen“ haben Sie die Möglichkeit, Informationen über
Anzahl Teile, Anzahl Merkmale pro Teil und Anzahl Messwerte je
Teil in einer Textdatei zu speichern.
Softwarekonfiguration
31
Über „Löschen nicht mehr verwendeter Teile“ wird eine Liste aller Teile ohne Messwerte erzeugt. Innerhalb dieser Liste können
nun die nicht mehr benötigten Teile ausgewählt und gelöscht werden.
Durch die Einstellung „Timeout für SQL-Befehle“ können Sie definieren, innerhalb welcher Zeit eine Rückmeldung der Datenbank
erfolgen muss. Unter Umständen muss beim Arbeiten mit sehr umfangreichen Selektionen oder für das Löschen von Teilen mit sehr
vielen Merkmalen und / oder Messwerten diese Zeit (insbesondere
bei MS-SQL-Datenbanken) erhöht werden.
Die Schaltflächen „Datenbank-Information erstellen“ und „Tabellenstatistik optimieren (ANALYZE TABLE...)“ werden nur dargestellt,
wenn zu einer Oracle Datenbank verbunden wurde.
Über die Schaltfläche „Datenbank-Information erstellen“ können
Sie die Datenbankinformationen in einer Datei speichern wobei
dies jedoch vom Datenbankadministrator automatisch durchgeführt
werden sollte.
Über die Schaltfläche „Tabellenstatistik optimieren (ANALYZE
TABLE...)“ wir der Befehl ANALYZE TABLE ausgeführt.
Hinweis:
In Abhängigkeit von der Datenbankgröße kann dies
einige Zeit in Anspruchnehmen.
• SQL-Befehle
Hier haben Sie die Möglichkeit, beliebige SQL-Befehle anzugeben,
die nach dem Aufbau der Datenbankverbindung ausgeführt werden
sollen. Die einzelnen Befehle müssen durch ein Semikolon getrennt eingetragen werden.
32
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
• Datenbank-Typ
Die Option „Datenbank als Server für Prüfplanung einsetzen“ darf
nur für die zentrale Datenbank aktiviert werden.
Durch das Aktivieren der Option „Änderungshistorie der Daten“
werden alle Änderungen, die zusammen mit dem Datensatz gespeichert werden, protokolliert. Die Aktivierung dieser Option bewirkt gleichzeitig, dass unter „Zusatzdaten“ die Option „GUID verwenden“ aktiviert wird.
Die unter Teile- und Merkmalsschlüssel ausgewählten Felder werden bei der Datenbanksynchronisation zur Teile- und Merkmalsidentifizierung genutzt. D.h. bei diesen Feldern sollte eine Auswahl
getroffen werden, welche eine eindeutige Identifizierung des Teils
mit seinen bereits bestehenden Merkmalen zulässt.
Softwarekonfiguration
33
• Stored Procedure
Bei Verbindungen zu MS-SQL oder Oracle Datenbanken werden in
diesem Dialog die vorhandenen Prozeduren angezeigt und es besteht die Möglichkeit, die gewählte Prozedur auszuführen.
• Text + Konfig-DB kopieren
Sofern für die Datenbank auf eine MS-SQL oder Oracle Datenbank
verbunden wurde, besteht die Möglichkeit ebenfalls die Konfigurations- und Textdatenbank auf diese zu übernehmen.
Die Übernahme der Textdatenbank sollte jedoch nur in unumgänglichen Ausnahmefällen durchgeführt werden, da dies zu einem
enormen Performanceverlust führt. Sollte dies dennoch durchgeführt werden müssen, kann entsprechend der nachfolgenden Be-
34
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
schreibung zur Übernahme der Konfigurationsdatenbank vorgegangen werden.
Zur Übernahme der Konfigurationsdatenbank auf eine andere Datenbank (z.B. Oracle) wählen Sie unter „Zieldatenbank für Konfiguration“ über die Schaltfläche „UDL“ die *.udl Datei aus, welche auf
Ihre Oracle Datenbank verweist und starten anschließend über die
Schaltfläche „Datenbank erzeugen“ das Anlegen der Zieldatenbankstruktur sowie den Transfer der in der bisherigen Datenbank
gespeicherten Informationen.
Hinweis:
Zur Vermeidung von Problemen empfehlen wir diesbezüglich eine vorherige Rücksprache mit der QDAS GmbH & Co KG.
• Ausgabepunkte
Hier haben Sie die Möglichkeit, über die Schaltfläche „AusgabeAuswahl“ weitere Ausgabepunkte für das Modul Langzeitanalyse
hinzuzufügen.
In der Standardauswahl sollten bereits alle benötigten Punkte vorhanden sein, so dass eine Erweiterung dieser Liste nur in Ausnahmefällen notwendig sein sollte. Durch Aktivierung der Option
„Zeitraumvergleiche ermöglichen“ wird eine entsprechende Möglichkeit für das Lesen aus der Datenbank zur Verfügung gestellt.
Softwarekonfiguration
35
• Datenbankvergleich
Für einen Datenbankupdate haben Sie hier die Möglichkeit nach
Auswahl der Quelldatenbank (diese entspricht der aktuell genutzten Q-DAS Datenbank) und einer Zieldatenbank (diese entspricht
der neuen Datenbank) über die Schaltflächen „Vergleich“ eine Auflistung der Unterschiede zwischen den beiden Datenbank zu erzeugen. ANschliesend können Sie über die Schaltfläche „UpdateScript erzeugen“ ein Script zum Update der Quelldatenbank auf die
Struktur der Zieldatenbank erzeugen und speichern.
• Vorlage
Bei aktivierter Option „Felder des neuen Prüfplans editierbar im
Kopierdialog“ können beim Kopieren vorhandener Prüfpläne die
angezeigten Felder editiert werden. Sofern diese Option deakiviert
ist sollte möglichst automatisch ein Änderungsstand erzeugt werden um die Teile innerhalb des Dialogs „Lesen aus der Datenbank“
auseinander halten zu können.
Bei aktiver Option „Änderungsstand autom. Hochzählen“ wird beim
Kopieren eines Prüfplanes automatisch der nachfolgend konfigurierbare Eintrag im Feld Änderungsstand des Teils (K1004) mit einer maximal zulässigen gesamtlänge von 20 Zeichen gespeichert.
36
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
• Zeiträume archivieren
Unter „Zeiträume archivieren“ wird eine Liste der bisher erzeugten
Archive angezeigt.
Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, entsprechend der nachfolgenden Beschreibung weitere Archive zu erzeugen.
1. In der Spalte „Archivierungszeitraum“ auf das nächste freie
Feld klicken
2. Über die Schaltfläche
gelangen Sie zum Fenster „Datenbank-Archiv erstellen“, um dort die gewünschten Archivierungseinstellungen vorzunehmen.
In Abhängigkeit der hier getroffenen Auswahl werden alle Teile, bei
denen für mindestens ein Merkmal Messwerte innerhalb des angegebenen Zeitraums gespeichert wurden, zur Archivierung bereitgestellt. Weiter können Sie wählen, ob die zur Archivierung bereitgestellten Teile durch Auswahl der Option „in Dateien archivieren“
in einzelne Dateien oder durch Aktivierung der Option „in Datenbank archivieren“ in eine Datenbank archiviert werden sollen.
Softwarekonfiguration
Hinweis:
37
Sollten Sie hier die Option „Archivieren in Datenbank“
wählen, müssen die nachfolgenden Punkte 3 und 4
übersprungen werden.
3. Sofern Sie die Option „Archivieren in Dateien“ gewählt haben,
muss die nachfolgende Beschreibung ab Pkt. 5 nicht weiter
durchgeführt werden. Sie können nun direkt über die Schaltfläche „Archivieren“ (die Urwerte sind anschließend sowohl in
der Produktivdatenbank wie auch in den Dateien vorhanden)
oder über die Schaltfläche „Auslagern“ (die Urwerte werden
aus der Produktivdatenbank gelöscht und sind anschließend nur
noch in den Dateien gespeichert) die Archivierung starten.
Hinweis:
Bei einer Archivierung in Dateien können nur die auf
Dateiebene vorhandenen Felder gespeichert werden.
4. Nach dem Start der Archivierung wird im Fenster „Teile in Dateien speichern“
eine Auflistung der zur Archivierung anstehenden Teile angezeigt. Innerhalb dieses Fensters haben Sie nun die Möglichkeit,
das Zielverzeichnis anzupassen und, wenn gewünscht, einzelne
Teile (durch Entfernen der Markierung am Zeilenanfang) nach-
38
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
träglich von der Archivierung auszuschließen. Über die Schaltfläche „Speichern“ wird nun die Datenarchivierung in Dateien
durchgeführt.
5. Bei gewählter Option „in Datenbank archivieren“ kann nun
über die Schaltfläche „MDB“ ein neuer Name für die zu erzeugende Access Archivdatenbank angegeben werden. Sofern Sie
als Q-DAS Datenbank mit einer SQL oder Oracle Datenbank arbeiten, ist zusätzlich auch die Schaltfläche „UDL“ aktiv, über
welche Sie eine *.udl Datei auswählen können. Die gewählte
UDL Datei muss auf die Datenbank verweisen, in welche archiviert werden soll und darf nicht identisch zur Produktivdatenbank
sein.
6. Nach erfolgter Auswahl der Datenbank wird über die Schaltfläche „Datenbank erzeugen“ die benötigte Datenbankstruktur angelegt.
7. Nachdem die Datenbank erzeugt wurde, können Sie nun über
die Schaltfläche „Archivieren“ die zutreffenden Daten in die Archivdatenbank kopieren oder über die Schaltfläche „Auslagern“
von der Produktivdatenbank in die Archivdatenbank verschieben.
Die Daten bereits erzeugter Archive können durch Auswahl des
Archivs in der Auflistung und die dann aktive Schaltfläche „zurückholen“ wieder vom Archiv in die Produktivdatenbank zurück
transferiert werden.
Softwarekonfiguration
39
1.3.4 Formatierung Ausgabe
Über das Menü “Konfigurationen / Systemeinstellungen / Formatierung
Ausgabe“ gelangen Sie zum gleichnamigen Fenster mit den nachfolgend
beschriebenen Konfigurationsmöglichkeiten.
• Formatierung allgemein
Die unter „Anzahl signifikante Stellen“ gewählte Anzahl von Stellen
wird für die Ausgabe der Nachkommastellen bei berechneten Werten, welchen andere Berechnungsergebnisse zugrunde liegen (wie
z.B. beim Mittelwert der Mittelwerte), herangezogen.
• Formatierung Mittelwerte
Bei der Ausgabe der Ergebnisse von Mittelwerten wird die in der
Merkmalsmaske gewählte Anzahl von Nachkommastellen um die
hier angegebene „zusätzliche Anzahl Nachkommastellen“ erhöht.
• Formatierung Quantilsgrenzen
Bei der Ausgabe von Quantilen wird die in der Merkmalsmaske
gewählte Anzahl von Nachkommastellen um die hier angegebene
„zusätzliche Anzahl Nachkommastellen“ erhöht.
• Formatierung Anteile
Hier geben Sie die gewünschte Anzahl von Nachkommastellen für
die Ausgabe von Ergebnissen in % und ppm vor.
40
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
1.3.5 Archivsystem
Über „Aufruf Archivsystem“ können Sie eine Fremdanwendung auswählen, die beim Anlegen einer Signatur aufgerufen wird. Die Option „ID als
Parameter verwenden“ bewirkt, dass die ID der aktuellen Signatur als
Parameter genutzt wird.
Sofern das gewählte Fremdsystem auch bei Folgesignaturen (z.B. bei
approval) aufgerufen werden soll, muss die Option „Archivsystem auch
bei Folgesignatur aufrufen“ gesetzt werden. In diesem Fall besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen Zusatzparameter zu hinterlegen.
Sofern die signierten Daten statt im DFQ Format im QML Format gespeichert werden sollen, ist die Option „Signierte Daten in QML speichern„ zu setzen. Weiter können Sie durch Aktivierung der Option „Bericht beim Signieren ausdrucken“ automatisiert einen Berichtsausdruck
erzeugen.
Softwarekonfiguration
41
1.3.6 Datenbanksynchronisation
Sofern Sie die Daten Ihrer verwendeten Q-DAS Datenbank mit einer
zentralen Datenbank synchronisieren möchten, haben Sie über das Menü “Konfigurationen / Systemeinstellungen / Konfiguration der Datenbanksynchronisation” die Möglichkeit, den Ablauf der Synchronisation zu
konfigurieren.
Hinweis:
Aufgrund der vielfältigen Installations- und Konfigurationsmöglichkeiten, ist es notwendig, innerhalb eines Workshops
den Datenfluss genau zu spezifizieren.
Über Start- und Endzeit geben Sie das Zeitfenster vor, innerhalb welchem die Synchronisation laufen darf. Für Intervall und Wiederholzeitpunkt steht Ihnen jeweils die Auswahl „niemals“, „Minuten“, „Stunden und
Tage“ zur Auswahl, unter „Intervall“ nach welcher Zeit eine erneute Synchronisation durchgeführt werden soll. Die Einstellung für „Wiederholzeitpunkt“ ist nur relevant, wenn die Option „ohne Nachfrage starten“
nicht aktiv ist. In diesem Fall wird zum angegebenen Zeitpunkt eine abgebrochene Synchronisation erneut durchgeführt. Sofern Sie als Q-DAS
Datenbank mit einer Access Datenbank arbeiten, können Sie diese automatisch (Auswahl Stunden oder Tage) komprimieren. Unter
„Max.Anz.Werte in DB“ geben Sie an, wie viele Messwerte nach der
Synchronisation noch als Historie in der lokalen Q-DAS Datenbank verbleiben sollen. Über „max. Größe Logdatei in KB“ können Sie die maxi-
42
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
male Größe der im Unterordner „TEMP“ des Installationsverzeichnisses
eingestellten Protokolldatei begrenzen.
Sofern die Option „ohne Nachfrage starten“ aktiv ist, wird die Datenbanksynchronisation zum Startzeitpunkt direkt gestartet.
Bitte beachten Sie zusätzlich die in Kapitel 1.3.3.5 unter „DatenbankTyp“ beschriebene Konfiguration.
1.3.7
Systemkonfiguration intern
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Systemkonfiguration intern” gelangen Sie zum Fenster „Systemkonfiguration”, welches
die nachfolgend abgebildeten Einstellungsmöglichkeiten bietet.
Speicherkonfiguration
Die hier zur Verfügung stehenden Einstellungsmöglichkeiten sollten
standardmäßig keinesfalls verändert werden. Anpassungen sollten erst
nach erfolgter Rücksprache mit der Q-DAS GmbH & CO KG vorgenommen werden.
Softwarekonfiguration
43
Datei Ein-/Ausgabe
Bei den Konfigurations-möglichkeiten dieses Dialoges handelt es sich
ebenfalls um Einstellungen, die erst nach vorheriger Rücksprache mit
der Q-DAS GmbH & CO KG verändert werden sollten.
Systeminformationen
An dieser Stelle werden die aktuellen Systeminformationen angezeigt. In
diesem Fenster können keine Anpassungen vorgenommen werden.
44
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Programm
Über die mehrfach Start zulassen / nicht zulassen können Sie
definieren ob die Software an diesem Arbeitsplatz mehrfach parallel
gestartet werden darf oder nicht. Sofern die Software bereits gestartet ist
und erneut gestartet wird erscheint bei aktivierter Option „Warnmeldung
anzeigen“ eine entsprechende Meldung. Bei aktiver Option „zum
laufenden Programm wechseln“ kann die Software nicht mehrfach
gestartet werden. In diesem Fall wird bei einem erneuten Aufruf zur
bereits geöffneten Version gewechselt.
Die Option „Anwendung kann nicht minimiert werden“ bewirkt, dass
der Benutzer die Programmoberfläche nicht minimieren kann. Sofern
„Anwendung kann nicht beendet werden“ aktiv ist kann die Software
nicht beendet werden. Weiter besteht die Möglichkeit durch Aktivierung
der Option „Systemmenü wird nicht angezeigt“ die Windows –
typischen Icons zum minimieren, maximieren und schliesen von
Fenstern
auszublenden.
Softwarekonfiguration
45
Notfallbehandlung
Sofern Sie mit einer zentralen, auf dem Netz liegenden, Datenbank arbeiten haben Sie die Möglichkeit unter „Sicherungsverzeichnis“ ein
lokales Verzeichnis auszuwählen in welches die zum zeitpunkt eines
Netzwerkausfalls geladenen Daten als Datei abgespeichert werden sollen. Zusätzlich können duch Aktivierung der Option „Im Notfall Email
versenden an:“ und Eingabe einer entsprechenden Mailadresse in solachen Fällen entsprechende Nachrichten generiert und sobald möglich
versendet werden. Sofern noch keine E-Mailkonfiguration hinterlegt wurde kann diese über die Schaltfläche „E-Mail Konfiguration“ vorgenommen werden.
Aufrufparameter
Bei diesen Einstellungsmöglichkeiten handelt es sich um spezielle Einstellungen des Aufrufparameter „UX“, die unter bestimmten Vorrausetzungen bei Bereitsstellung von Dateien im Q-DAS ASCII Transferformat
durch Fremdsystem anwendung finden können. Für weitere Informationen bezüglich der hier durchzuführenden Konfiguration sollten Sie sich
dirket mit der Fa. Q-DAS in Verbinung setzten.
46
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
1.3.8 E-Mail Konfiguration
Um Mails aus der Software heraus versenden zu können müssen die
entsprechenden Systeminformationen hinterlegt werden. Bitte kontaktieren Sie Ihren E-mail Administrator bezüglich der benötigten Informationen.
Die e-mail Parameter werden unter Konfigurationen-> Systemeinstellungen -> E-mail Konfiguration eingestellt.
E-mail Host= Die IP-Addresse oder der Computername Ihres E-mail
Servers.
E-mail Port= Port, den der Server zum versenden von e-mails verwendet (üblicherweise 25).
E-mail User ID= Der Benutzername mit dem sich in ein gültiger e-mail
account beim Server anmeldet. Dieser Benutzername wird als Sender
verwendet.
E-mail Sender= E-mail Addresse des oben aufgeführten Benutzerkontos. Diese e-mail Addresse wird für das Senden der e-mails verwendet.
Softwarekonfiguration
47
1.3.9 Auswahl des Firmenlogos
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Pfade“ gelangen Sie zum Fenster „Verzeichnisse“. Im Bereich Berichte haben Sie die
Möglichkeit, ein Logo auszuwählen, welches für alle Berichte genutzt
werden soll.
1.3.10 Weitere Einstellungen
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Allgemein“ gelangen Sie zum Fenster „Einstellungen“. Hier können Sie über die Register „Oberfläche“ und „Allgemeine Einstellungen“ die nachfolgend beschriebenen Konfigurationen durchführen.
1.3.10.1 Einstellungen für die Oberfläche
Auf dieser Registerkarte können Sie folgende, die Programmoberfläche
betreffende, Einstellungen durchführen.
48
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
• Konfiguration automatisch speichern
Bei aktiver Option werden Einstellungen, welche in den einzelnen
Konfigurationsfenstern vorgenommen wurden, direkt als Standardeinstellungen übernommen. Ist diese Option deaktiviert werden
neue Konfigurationseinstellungen über die Schaltfläche „OK“ nicht
als Standard übernommen und sind nach einem Programmneustart
wieder zurückgesetzt.
• Iconleiste sichtbar
Bei aktiver Option werden die Icons innerhalb der Programmoberfläche angezeigt. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit über die
Schaltfläche
hinter dem Eintrag eine individuelle deffintion der
gewünschten Icons durchzuführen.
Hinweis: Es handelt sich hierbei um eine Einstellung die Modulspeziefisch gespeichert wird.
• Statuszeile
Durch deaktivierendieser Option können Sie die Standardmäßig
gezeigte Statusleiste im unteren Teil der Programmoberfläche
ausblenden. Sofern die Option aktiv ist können Sie über die Schaltfläche
im im gezeigten Fenster definieren welche Informationen
innerhalb
der
Stausleiste
angezeigt
werden
sollen.
Softwarekonfiguration
Hinweis:
49
Es handelt sich hierbei um eine Einstellung die Modulspeziefisch gespeichert wird.
• Programm ohne Abfrage beenden
Bei aktivier Option erfolgt beim Beenden der Software keine Sicherheitsabfrage zum Speichern der Daten mehr. Um einen Datenverlust zu vermeiden, sollte diese Option jedoch nicht aktiviert
werden.
• Farbe Hauptfenster
Hier können Sie einstellen, ob die Programmoberfläche mit einem
farblichen Hintergrund am Bildschirm dargestellt werden soll. Über
die Schaltfläche
können Sie die von Ihnen gewünschte Hintergrundfarbe auswählen.
• weißer Hintergrund bei Bildschirmgrafiken
Bei aktivierter Option werden alle Grafikfenster auf der Programmoberfläche mit weißem Hintergrund dargestellt.
• weißer Hintergrund bei Druckausgaben (bei Farbdruck)
Um bei aktivierten Hintergrundfarben für die Bildschirmdarstellung
hochwertige Ausdrucke in Graustufen zu erhalten, kann durch Aktivieren dieser Option der Grafikausdruck mit weißem Hintergrund
erfolgen.
• weißer Hintergrund bei Berichten (Bildschirm)
Durch Aktivieren der Option werden Berichte bereits in der Berichtsvorschau mit weißem Hintergrund dargestellt.
• Bei Berichtsfeldern mit Wertebezug alle Messwerte ausgeben
Sofern die Option aktiv ist, wird bei Berichtssektionen, welche Wertefelder (Messwerte und Zusatzdaten) beinhalten, für jeden Messwert eine eigene Berichtsseite erzeugt. Es wird nicht empfohlen,
diese Option standardmäßig zu aktivieren, da sich diese Einstellung auf alle Berichte auswirkt. Wie im Handbuch zum Formularund Maskendesigner beschrieben, kann eine entsprechende Ausgabe unabhängig von dieser Einstellung auch gezielt für einzelne
Berichte aktiviert werden.
• Anzahl Einträge in Datei-History
Hier können Sie vorgeben wie viele Datensätze innerhalb der
Horstorie bezüglich der aufgrufenen Dateien angezeigt werden sollen.
50
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
• Hinweise in Grafiken einblenden
Über die Schalfläche
können Sie
im neben dargestellten Fenster definieren in welche Form die Hinweise angezeit werden sollen und nach welcher
Zeit diese eingeblendet und evt. Wieder ausgeblendet werden sollen.
• Listen
Mit den Optionen „Liste entgegen Pfeilrichtung durchlaufen“
und „Liste in Pfeilrichtung durchlaufen“ können Sie die Funktion
der Schaltflächen
, welche z.B. innerhalb der Liste
Kennwerte Merkmale angeziegt werden, umkehren.
Softwarekonfiguration
51
1.3.10.2 Allgemeine Einstellungen
Auf dieser Registerkarte können Sie folgende, die Programmoberfläche
betreffende, Einstellungen durchführen.
• Teiletyp Bezug
Durch das Aktivieren von werden die Übersichtsgrafiken immer nur
für das aktuelle Teil dargestellt. Bei deaktivierter Option werden in
den Übersichtsgrafiken die aktiven Merkmale aller geladenen Teile
dargestellt.
• Zoom bei Grafiken nicht zurücksetzen
Bei aktivierter Option bleiben die Grafiken (z.B. der Werteverlauf)
bei einem Merkmalswechsel in der eingestellten Zoomstufe. Bei
deaktivierter Option wird der Zoom nach einem Merkmalswechsel
zurückgesetzt und wieder alle geladenen Messwerte in der Grafik
dargestellt.
52
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
• Merkmalsliste immer anzeigen
Um beim Laden neuer Daten die Teile- / Merkmalsliste (Übersicht
über die Teile und Merkmale des aktuell zu ladenden Prüfplans)
anzuzeigen, muss die Option aktiviert werden.
• Bei Auswertung sofort zeichnen
Mit dieser Option können Sie die Grafikdarstellung während des
Auswertevorganges beeinflussen. Bei aktiver Option wird das aktuell dargestellte Merkmal sofort aktualisiert.
• Bei Merkmalswechsel sofort zeichnen
Diese Option bewirkt, dass die dargestellte Grafik immer für das
Merkmal gezeichnet wird, welches gerade ausgewertet wurde. Sofern diese Option aktiviert ist, wird nach dem Öffnen eines Datensatzes bzw. nach der Durchführung einer Auswertung immer das
zuletzt ausgewertete Merkmal dargestellt, während des Auswertevorganges wird die Grafik immer für das aktuell ausgewertete
Merkmal angezeigt.
• Merkmale ohne Messwerte deaktivieren
Ist diese Option aktiv werden Merkmale ohne Messwerte vor der
Auswertung deaktiviert und somit auf der Programmoberfläche
nicht visualisiert.
• Neuen Prüfplan automatisch sperren
Über die Option können Prüfpläne für die Dauer der Erstellung gesperrt werden. Solange ein Prüfplan gesperrt ist, können für diesen
keine Messwerte erfasst werden. Der Prüfplanersteller muss diesen nach Fertigstellung über einen rechten Mausklick innerhalb der
Teilemaske oder im Dialog „Lesen aus Datenbank“ und rechten
Mausklick auf das gewünschte Teil durch Auswahl der Option
„Prüfplan freigeben“ manuell für die Datenerfassung freigeben. Bei
einer Prüfplanfreigabe über die Teilemaske muss zum Abschluss
gespeichert werden.
Softwarekonfiguration
• Zusatzdaten
beim
Laden
Übersichtsdarstellung)
53
mitprotokollieren
(zwecks
Ist diese Option aktiviert, wird beim Einlesen der Daten eine Liste
der im Datensatz gespeicherten, unterschiedlichen, Zusatzdaten
erzeugt. Die Liste kann über Ausgabepunkte unter DB-Info-Felder /
Globale Datenbankinformation (9000-9299) durch Auswahl der
Felder 92xx für die einzelnen Zusatzdatenfelder abgerufen und
beispielsweise innerhalb eines Berichts ausgegeben werden.
• Maximale Anzahl Einträge
Hier definieren Sie wie viele unterschiedliche Einträge, je Zusatzdatenfeld, in der erzeugten Liste mitgeführt werden sollen. Sofern
mehr unterschiedliche Zusatzdaten im Datensatz vorliegen als hier
eingestellt, wird die Liste bis zum Maximum gefüllt und nachfolgende weitere Einträge nicht in die Liste übernommen.
• Zusatztexte für Merkmalsklassen
Über die Schaltfläche können Sie zu jeder Merkmalsklasse Standardtexte hinterlegen. Diese Zusatztexte werden im Feld K2902 für
jedes Merkmal gespeichert und können beispielsweise auf Berichten dargestellt werden.
• Positionstoleranzengruppierung kompatibel zu V3.xx
Um für Positionstoleranzen mit der Struktur der „alten“ 16-BitVersionen zu arbeiten muss diese Option aktiviert werden. Hierbei
muss beachtet werden, dass alle neuen Funktionalitäten für Positionstoleranzen der 32-Bit-Versionen nicht mehr berücksichtigt werden können.
• Übernahme von Gruppenmerkmal
Zur automatischen Übernahme der Zusatzdaten von einem Gruppenmerkmal (z.B. X-Position) auf das berechnete übergeordnete
Merkmal (z.B. Position) können Sie durch Aktivierung der Option
das gewünschte Merkmal auswählen. Die Zusatzdaten (wie z.B.
Prüfer, Maschinen- oder Nestnummer) werden dann auch für das
berechnete Merkmal übernommen und zusammen mit diesem gespeichert.
54
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
• Dialog nach Programmstart
Da in vielen Fällen nach dem Programmstart immer wieder die
gleiche Aktion durchgeführt werden muss, können Sie diese durch
Aktivieren der Option und Auswahl einer der zur Verfügung stehenden Aktionen automatisch nach dem Programmstart ausführen
lassen.
• Dialog bei Modulwechsel anzeigen
Sofern Sie zusätzlich diese Option aktivieren wird die gewählte Aktion auch bei einem Modulwechsel ausgeführt.
Softwarekonfiguration
55
1.4 Modulabhängige Einstellungen
1.4.1 Menüleiste
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Menüleiste“
haben Sie die Möglichkeit, den Menüumfang auf die Anforderungen der
einzelnen Benutzergruppen und Module anzupassen.
Im Dialog „Konfigurieren Menüleiste“ stehen Ihnen dazu nachfolgende
Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung:
Im Fenster „Konfigurieren Menüleiste“ werden alle für das aktuelle
Modul zur Verfügung stehen Menüs und Menüpunkte angezeigt. Die mit
einem Häkchen versehenen Einträge werden später zur Auswahl angeboten. Alle nicht angehakten Einträge werden innerhalb der Programmoberfläche nicht dargestellt.
Über die Schaltflächen „Alle ein“ bzw. „Alle aus“ können Sie alle Einträge aktivieren bzw. deaktivieren. Durch Anklicken der einzelnen Einträ-
56
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
ge mit der rechten Maustaste können Sie den Status (angehakt / nicht
angehakt) umschalten.
Mit der Schaltfläche „aktuelles Menü laden“ können Sie die Menüanzeige innerhalb des Fensters „Konfigurieren Menüleiste“ auf die spätere Darstellung auf der Programmoberfläche umschalten. Über die dann
gezeigte „Defaultmenü laden“ Schaltfläche gelangen Sie wieder zurück zum Konfigurationsmodus.
Nachdem Sie die entsprechende Menükonfiguration zusammengestellt
haben, können Sie diese über die Schaltfläche „Speichern“ für die ausgewählte Benutzergruppe modulspezifisch speichern.
1.4.2 Standardverzeichnisse
Zur Konfiguration der modulbezogenen Verzeichnisse gelangen Sie über
das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Pfade“ zum nachfolgend abgebildeten Fenster „Verzeichnisse“.
Zur Auswahl von Standarddateien gelangen Sie über den jeweiligen
Knopf
zu einem entsprechenden Auswahldialog.
Softwarekonfiguration
57
Für die Vorgabe von Standardverzeichnissen wählen Sie das entsprechende Verzeichnis in der linken Fensterhälfte aus und ziehen dieses
per Drag and Drop zu dem gewünschten Feld der rechten Fensterhälfte.
Über den Dialog stehen Ihnen die nachfolgenden Auswahlmöglichkeiten
zur Verfügung:
• Daten lesen / schreiben
Hier haben Sie die Möglichkeit, im jeweiligen qs-STAT-Modul
Verzeichnispfade festzulegen, die standardmäßig beim Lesen
bzw. Speichern von Dateien angezogen werden.
• Berichte
In der Zeile „Berichte“ geben Sie vor, in welchem Verzeichnis
die zur Auswahl stehenden Standardberichte gespeichert sind.
Sofern Sie unter „Standard“ einen Bericht ausgewählt haben,
wird dieser Bericht über das Icon
bzw. im Modul „procella
My.SPC“ über die Schaltfläche „Messung drucken“ ohne weitere
Berichtsabfrage ausgedruckt. Unter „Deckblatt“ haben Sie die
Möglichkeit, ein Deckblatt für Signaturen festzulegen.
Um Berichte in das PDF-Format zu drucken, geben Sie über
„PDF-Ausgabe“ das standardmäßig zu verwendende Zielverzeichnis für die Datenablage vor.
• Aktuelles Fenster drucken
Hier können Sie Berichtsdateien, welche Platzhalter für Teile
oder Merkmalsgrafiken beinhalten, auswählen. Diese werden
dann für den direkten Ausdruck von Bildschirmgrafiken über das
benutzt.
Icon
• Bilder
Unter „Bilder“ geben Sie den Verzeichnispfad vor, in welchem
die Grafiken abgelegt sind, welche von der Q-DAS Software benutzt werden sollen.
Die unter „Logo“ gewählte Grafik wird bei den mitgelieferten
Standardberichten als Firmenlogo eingefügt.
• Q-DAS Monitoring Grafikdatei
Hier wählen Sie aus, in welchem Verzeichnis die Konfigurationsdatei (GraphicObj.xml) für die Darstellung/Visualisierung im
Q-DAS Monitoring gespeichert ist.
• Buttonleiste
Hier geben Sie den Dateinamen mit Pfad für die Buttonleiste
(Schnellstartleiste) vor. Sofern keine Buttonleiste genutzt werden soll, darf keine Auswahl getroffen werden.
58
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
• Eingabemaske
Hier wird der Dateiname - mit Pfad - der Eingabemaske (Definitionsdatei zum Aufbau der Teile-, Merkmals- und Wertemaske)
für das jeweilige Modul hinterlegt.
• SAP
Hier hinterlegen Sie die Pfad für das SAP Export Verzeichnis
• Q-DAS Scripte
Um innerhalb der Software mit Scripten arbeiten zu können wird
hier das Verzeichnis, in welchem die Scripte gespeichert wurden, ausgewählt.
1.4.3 Auswahl der zu verwendenden Auswertestrategie
Über das Menü „Konfigurationen / Auswertung“ gelangen Sie zum
gleichnamigen Fenster. Über die Schaltfläche „Ändern“ und die Auswahl
eines Benutzers mit entsprechenden Benutzerrechten (z.B. Konfigurations-User) können Sie vom Darstellungs- in den Änderungsmodus wechseln und haben somit die Möglichkeit, neue Auswertestrategien zu
erstellen oder eine der bereits bestehenden Strategien als Standardstrategie zu aktivieren. Hierzu wählen Sie die gewünschte Strategie über das
Pull-down-Menü aus, aktivieren anschließend die Option „Standard“
(rechts unten) und bestätigen Ihre Anpassungen über die Schaltfläche
„Speichern“. Wenn Sie das Fenster nun über die Schaltfläche „OK“ verlassen, werden ab diesem Zeitpunkt im aktiven Modul alle geladenen
Daten entsprechend der neu gewählten Auswertestrategie beurteilt.
1.4.4 Soll Eingabefelder
Um einzelne Eingabefelder der Teile- und Merkmalsmaske speziell hervorzuheben und somit auf die Eingabenotwendigkeit für diese Felder
hinzuweisen, haben Sie die Möglichkeit, über das Menü „Konfigurationen
/ Systemeinstellungen / Konfiguration Soll-Eingabefelder“ die entsprechenden Felder der Teile- und Merkmalsebene auszuwählen. Über die
jeweilige Schaltfläche
können Sie Felder der entsprechenden
Ebene zur Liste hinzufügen und über die Schaltfläche
können
sie ausgewählte Felder wieder von der Liste entfernen. Um die Eingaben auf Vollständigkeit zu prüfen stehen Ihnen die abgebildeten Optionen zur Auswahl.
Softwarekonfiguration
59
Zur Konfiguration der „Hintergrundfarbe“ und „Schrift“ dieser Felder öffnen Sie eine der Erfassungsmasken (z.B. die Teilemaske). Bei aktiver
Maske gelangen Sie über die Schaltflächen „Speziel / Darstellung der
Masken“ (
und
) zum gezeigten Fenster.
In diesem können Sie unter „Soll-Eingabefelder“ die gewünschten Einstellungen durchführen.
Hinweis: Sofern mit einer angepassten Farbdarstellung gearbeitet
werden soll, muss für die jeweiligen Felder die Option „Standard verwenden“ deaktiviert werden.
1.4.5 Messgrößendefinition
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Definition der
verwendeten Messgrößen“ haben Sie die Möglichkeit festzulegen, welche Messgrößen und in welcher Reihenfolge (z.B. alphabetisch sortiert)
diese in der Auswahl des Feldes „Messgröße“ innerhalb der Merkmalsmaske angezeigt werden. Im linken Bereich des Fensters „Definition der
verwendeten Messgrößen“ wird die aktuell gültige Messgrößenauswahl
angezeigt. In der rechten Fensterhälfte erscheint eine Auflistung der
noch zusätzlich zur Verfügung stehenden Messgrößen. Sofern hier keine
weiteren Messgrößen aufgelistet werden, sind bereits alle zur Verfügung
stehenden Messgrößen in die aktuelle Auswahl übernommen worden.
und
haben Sie die Möglichkeit, alle
Über die Schaltflächen
bzw. einen der Einträge zwischen den beiden Listen auszutauschen. Für
die Anzeige können Sie einzelne Messgrößen durch Auswahl über die
Pfeiltasten noch oben und untern verschieben. Weiterhin haben Sie die
60
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Möglichkeit, über die Schaltfläche „Sortierung ein/aus“ die gewählten
Einträge alphabetisch sortiert aufzulisten.
Hinweis:
Dateien, die Messgrößen beinhalten, welche nicht zur Auswahl zur Verfügung stehen, erhalten im Feld Messgröße in
der Merkmalsmaske den Eintrag „nicht in akt. Liste“.
1.4.6 Kataloge
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Katalog” gelangen Sie zum nachfolgend abgebildeten Fenster „Konfiguration Kataloge”.
Ihre Kataloge können Sie als Datei verwalten oder in der Datenbank hinterlegen. Die Option „Katalogdaten aus Datenbank“ ist nur auswählbar,
wenn Sie die optionale Datenbank erworben haben.
Kataloginhalte können Sie unternehmensspezifisch anpassen und ergänzen.
• Katalogdaten aus Datei
Sofern Sie mit Katalogdaten aus Datei arbeiten möchten, aktivieren Sie die gleichnamige Option und wählen Sie anschließend über die Schaltfläche „Datei auswählen“ die Verbindung zu
der entsprechenden *.DFD Datei aus. Wenn mehrere Arbeitsplätze auf die gleichen Kataloginformationen zugreifen sollen,
muss die DEF Datei auf einem zentralen Verzeichnis abgelegt
werden, um einen gemeinsamen Zugriff einrichten zu können.
Softwarekonfiguration
61
Über die Schaltfläche „Bearbeiten“ gelangen Sie zum Fenster
„Kataloge bearbeiten. In diesem können Sie den gewünschten
Katalog über das Pull-down-Menü auswählen. Sofern bereits
vorhanden, werden die bisherigen Katalogeinträge angezeigt.
Diese können nun angepasst bzw. weitere Einträge hinzugefügt
werden. Beim Verlassen des Fensters über die Schaltfläche
„OK“ werden die vorgenommenen Änderungen gespeichert.
• Katalogdaten aus Datenbank
Um mit Katalogen aus Datenbank zu arbeiten, aktivieren Sie die
Option „Katalogdaten aus Datenbank“. Nach Auswahl der Option können Sie, wie bereits unter „Katalogdaten aus Datei“ beschrieben, die Kataloginhalte anpassen.
• Katalogdaten aus Datensatz
Sofern Sie diese Option aktivieren, werden für den Fall, dass
Kataloginformationen zum aktuell eingelesenen Datensatz gespeichert wurden, die im Datensatz gespeicherten Katalogeinträge benutzt. Sollten im Datensatz keine Katalogeinträge gespeichert worden sein, werden keine Katalogeinträge angezeigt.
• Prüfer- und Mitarbeiterkatalog durch Benutzerliste ersetzen
Durch Aktivierung dieser Option werden die in der Benutzerliste
vorhandenen Benutzer statt der im Prüfer- und Miterbeiterkatalog eingetragenen User zur Auswahl angeboten.
1.4.7 Speicheroptionen
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Speicheroptionen“ gelangen Sie zum Fenster „Speicheroptionen“ mit den nachfolgend beschriebenen Konfigurationsmöglichkeiten.
• Berechnete Verteilung immer im Datensatz speichern
Die Aktivierung dieser Option bewirkt, dass das jeweils aktuell
bestimmte Verteilungsmodell zusammen mit dem Datensatz gespeichert wird.
• Klassierung immer im Datensatz speichern
Durch Aktivierung kann die Klassierung zusammen mit dem Datensatz gespeichert werden.
• Berechnete SPC-QRK immer im Datensatz speichern
Mit dieser Option können die aktuellen Informationen der SPCQRK im Datensatz hinterlegt werden.
• Katalogdaten in Datei speichern
62
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Sofern diese Option aktiviert ist, werden bei Dateien, in welchen
noch keine Kataloge gespeichert wurden, alle Informationen des
aktuell gewählten Kataloges gespeichert. Sofern Sie diese Option aktiviert haben, kann die Dateigröße stark anwachsen. Weiterhin können in Datei gespeicherte Kataloginformationen von
der Programmoberfläche aus nicht mehr gelöscht werden.
• Trendkompensation in Datei speichern
Sollte eine Trendkompensation durchgeführt worden sein, kann
diese durch Aktivierung dieser Option zusammen mit dem Datensatz gespeichert werden.
• Speicherung deselektierter Werte
Hier definieren Sie mit welchem Attribut Werte welche z.B. aufgrund von Ausreißertests oder manuell durchgeführten Selektionen innerhalb des Werteverlaufs der Einzelwerte deselktiert
wurden
gekennzeichnet
werden sollen. Zur Auswahl stehen die neben gezeigten Möglichkeiten.
1.4.8 Externe Dateien
Über das Menü „Konfigurationen /
Systemeinstellungen / Externe Dateien“ haben sie die Möglichkeit,
über die Option „Datei beim Abmelden aufrufen“ nach dem Beenden der Software die ausgewählte Datei oder ein Skript automatisch auszuführen.
Im Modul „procella My.SPC” haben
Sie zusätzlich noch die Möglichkeit,
eine Datei / Script auf Anforderung
auszuführen. Mit der nachfolgenden Auswahl bestimmen Sie die
Beschriftung für die Schaltfläche in
„procella My.SPC“ (Dateiname
oder der Text „Script ausführen“).
Sofern Sie beispielsweise in einer
BATCH Datei den Namen der aktuell geladenen Datei weiterverarbeiten wollen, können Sie den Da-
Softwarekonfiguration
63
teinamen der geladenen *.DFQ oder *.DFD Datei durch Aktivierung der
Option „Aktuell geladene Datei an Script übergeben“ übernehmen. Weiter besteht auch die Möglichkeit den Feldinhalt eines K-Feldes der Teileebene durch entsprechende Auswahl zu übergeben.
1.5 Grafikeinstellungen
Es besteht die Möglichkeit, die Grafikdarstellung individuell zu konfigurieren. Neben der in Kapitel 3 dieses Handbuches beschriebenen Möglichkeiten zur Speicherung dieser Einstellungen können einzelne Grafiken
auch in Übersichtsgrafiken eingebunden und für die dortige Darstellung
individuell angepasst werden. Unter Übersichtsgrafiken sind z.B. die
Formblätter, die Grafiken Kennwerte Merkmale oder das Teileprotokoll
bzw. die Fenster „Übersicht / Eingabe“ des Moduls procella My-SPC zu
verstehen.
Beispielsweise können Sie die Darstellung des im Fenster „Kennwerte
Merkmale 3“ angezeigten Werteverlaufes individuell für die Darstellung
innerhalb dieses Fensters verändern, ohne dabei die Standarddarstellung des „Werteverlauf der Einzelwerte“ zu beeinflussen.
Hierzu öffnen Sie die Grafik „Kennwerte Merkmale 3“ und nehmen durch
einen rechten Mausklick auf die Spalte des Werteverlaufes durch Auswahl des Eintrages „Grafik-Einstellungen“ die gewünschten Anpassungen vor.
64
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
In diesem Beispiel wurde die Hintergundfarbe auf weiß umgestellt und
zur „Anzeigebegrenzung“ die Option „Wertenummern“ unter „Abgleichung der Achsskalierung (Mehrfachbilder)“ aktiviert.
Es ergibt sich somit die nachfolgend abgebildete Darstellung für die Grafik „Kennwerte Merkmale 3“, welche über das Icon „Einstellungen speichern“
oder über das rechte Mausmenü „Grafik-Einstellungen / Einstellungen speichern“ dauerhaft fixiert werden kann.
Entsprechend der obigen Beschreibung können auch individuelle Einstellungen für die Fenster „Übersicht / Eingabe xx“ im Modul procella
My.SPC vorgenommen und gespeichert werden. Eine entsprechende
Beschreibung zur Konfiguration finden Sie im „Fallbeispiel 3 zur Konfiguration der Konfiguration“.
Zusätzliche Konfigurationsmöglichkeiten
65
2 Zusätzliche Konfigurationsmöglichkeiten
2.1 Import / Export von Einstellungen
2.1.1 Export von Konfigurationseinstellungen
Um Konfigurationen, die auf einem lokalen Arbeitsplatz vorgenommen
wurden, auf weitere Arbeitsplätze übertragen zu können, haben Sie die
Möglichkeit, diese über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Konfiguration Export“ wie nachfolgend beschrieben, in eine Datei
zu exportieren. Im Fenster „Konfiguration Export“ werden alle Grafiken und Auswertestrategien des Arbeitsplatzes aufgelistet. In der linken
Fensterhälfte müssen nun die gewünschten Grafiken und/oder Auswertestrategien für den Export markiert werden. Nach Bestätigung der Auswahl mit „OK“ können Sie Pfad und Dateiname für die zu speichernde
Konfigurationsdatei angeben. Über die Schaltfläche „speichern“ wird die
neue Datei erzeugt. Nach Abschluss des Speichervorganges wird angezeigt, ob der Export i.O. oder n.i.O. war.
Hinweis:
Sollte der angemeldete Benutzer nicht das Benutzerrecht haben Auswertestrategien ändern zu dürfen werden in der Exportauswahl nur die Grafiken aufgelistet.
2.1.2 Import von Konfigurationseinstellungen
Konfigurationen, welche von anderen Arbeitsplätzen über die Option
„Konfiguration Export” in eine *.ief Datei gespeichert wurden, können
Sie, wie nachfolgend beschrieben, über das Menü „Konfigurationen /
Systemeinstellungen / Konfiguration Import“ auf Ihre Installation übernehmen. Im Fenster „Konfiguration Import“ muss über die Schaltfläche „Laden“ die gespeicherte *.ief Datei aufgerufen werden. Im Importfenster werden die in der *.ief Datei gespeicherten Konfigurationen zur
Auswahl angezeigt. Nach Auswahl der gewünschten Grafiken und/oder
Auswertestrategien kann der Import über „OK“ gestartet werden.
Hinweis 1: Sofern die aktuell genutzte Softwareversion einen neueren
Versionsstand hat als die, mit welcher die *.ief Datei erzeugt
wurde, erscheint die Meldung „Falsches Format“.
Hinweis 2: Die importierten Grafikeinstellungen werden nur für den aktuell angemeldeten Benutzer gespeichert. Wie in Kapitel 3 dieses Handbuches beschrieben, kann die importierte Grafikkonfiguration auch anderen Benutzern oder Benutzergruppen
zur Verfügung gestellt werden.
66
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Hinweis 3: Die Auswahl von Auswertestrategien wird nur angezeigt,
wenn der aktuell angemeldete Benutzer über das Benutzerrecht „Auswertestrategie ändern“ verfügt.
2.1.3 Katalogtransfer
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen /KatalogTransfer“ bietet Ihnen das Fenster „Katalogtransfer“ die Möglichkeit,
Katalogdaten von der Datenbank in eine Datei bzw. von einer Datei in
die aktuelle Datenbank zu transferieren.
Um die bisherigen Katalogeinträge in Ihrer Datenbank durch die Einträge
einer Katalogdatei (*.dfd) zu ersetzen, wählen Sie über die Schaltfläche
die gewünschte Katalogdatei aus. Es erscheint
eine Warnmeldung mit dem Hinweis, dass die vorhandenen Katalogeinträge überschrieben werden. Durch Bestätigung der Warnmeldung mit
„OK“ wird der Transfer gestartet.
Über die Schaltfläche
können Sie die Katalogeinträge aus Ihrer Datenbank in eine *.dfd Datei speichern. Nach Auswahl der Funktion haben Sie die Möglichkeit, Pfad und Dateinamen der
Zieldatei anzugeben oder eine vorhandene Datei auszuwählen und über
die Schaltfläche „Öffnen“ den Transfer zu starten.
Der Katalogtransfer war erfolgreich, wenn zum Abschluss der jeweilige
Fortschrittsbalken grün dargestellt wird. Das Transferfenster kann dann
über „OK“ verlassen werden.
2.2 Q-DAS Direkt
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Q-DAS Direkt“
gelangen Sie zum Downloadbereich der Q-DAS Homepage, um von dort
direkt neue Auswertestrategien herunterladen zu können. Nach der
Auswahl der gewünschten *.ief Datei auf der Homepage wird diese heruntergeladen und anschließend das Fenster „Konfiguration Import“ geöffnet, um die gewählte Strategie direkt übernehmen zu können.
Hinweis:
Diese Funktion kann nur ausgeführt werden, wenn der Rechner über eine Internetanbindung verfügt. Weiterhin muss der
aktuell angemeldete Benutzer über das Benutzerrecht „Auswertestrategie ändern“ verfügen, um diese Funktion durchführen zu können.
Einstellungen für Benutzer und Gruppen
67
3 Einstellungen für Benutzer und Gruppen
3.1 Allgemeines
Außer der in Kapitel 3.1.1 aufgelisteten Einstellungen können alle weiteren Einstellungen auch individuell auf Benutzer- oder Benutzergruppenebene gespeichert werden. Eine Beschreibung zur Vorgehensweise bei
der benutzer- oder benutzergruppenbezogenen Abspeicherung von Einstellungen finden Sie im Kapitel 3.3 dieses Handbuches.
Beim Lesen der gespeicherten Einstellungen geht die Software entsprechend der im folgenden Ablaufdiagramm dargestellten Priorität vor.
Hinweis:
Bereits geladene Einstellungen werden durch die Einstellungen der nächsten Ebene nicht ersetzt, sondern nur durch
eventuelle zusätzliche Einstellungen ergänzt!
68
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
3.1.1 Ausnahmen
Die nachfolgend aufgelisteten Einstellungen können nicht auf Benutzeroder Benutzergruppenebene gespeichert werden:
• Datenbankeinstellungen wie in Kapitel 1.3.3 beschrieben
• Formatierung der Ausgabe wie in Kapitel 1.3.4 beschrieben
• Allgemeine Systemeinstellungen wie in Kapitel 1.3 beschrieben
• Benutzerkonfigurationen wie in Kapitel 1.1 beschrieben
• Programmstarteinstellungen wie in Kapitel 1.2 beschrieben
• Pfadeinstellungen wie in Kapitel 1.4.2
• Auswahl der Auswertestrategie wie in Kapitel 1.4.3 beschrieben
3.2 Benutzer- / Gruppeneinstellungen zurücksetzen
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Benutzerverwaltung“:
Entsprechend der nachfolgenden Struktur können Einstellungen, welche
auf der Ebene „3“ oder „4“ gespeichert wurden, wieder auf die Einstellungen der nächst höheren Ebene zurückgesetzt werden.
1
Defaulteinstellungen der EXE
2
Einstellungen des Konfigurations-Users
3
Einstellungen auf Benutzergruppenebene
4
Einstellungen auf Benutzerebene
Einstellungen für Benutzer und Gruppen
69
3.2.1 Benutzereinstellungen zurücksetzen
Über einen rechten Mausklick auf den gewünschten Benutzer haben Sie
die Möglichkeit, die für den gewählten Benutzer gespeicherten Einstellungen zurückzusetzen. Hierzu wählen Sie den Eintrag „Einstellungen
des Benutzers zurücksetzen“.
Für den gewählten Benutzer haben fortan die Einstellungen der übergeordneten Ebenen Gültigkeit.
Hinweis:
Es werden alle Einstellungen zurückgesetzt.
D.h. eventuell durch den Benutzer angepasste Darstellungen
für einzelne Grafiken gehen ebenfalls verloren.
3.2.2 Benutzergruppeneinstellungen zurücksetzen
Über einen rechten Mausklick auf die gewünschte Benutzergruppe haben Sie die Möglichkeit, die Einstellungen aller Benutzer der Gruppe
bzw. die Einstellungen der Gruppe zurückzusetzen.
Durch Auswahl des Eintrages „Einstellungen aller Benutzer der
Gruppe zurücksetzen“ werden, wie im Kapitel 3.2.1 für einzelne Benutzer beschrieben, die Einstellungen aller Benutzer der gewählten Benutzergruppe zurückgesetzt.
Um die für die gewählte Benutzergruppe gespeicherten Einstellungen
zurückzusetzen, wählen Sie den Eintrag „Einstellungen der Gruppe
zurücksetzen“. Sofern für einzelne Benutzer dieser Gruppe noch Einstellungen auf Benutzerebene gespeichert sind, behalten diese auch
weiterhin ihre Gültigkeit.
70
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
3.3 Konfiguration der Konfiguration
Die Option „Konfiguration der Konfiguration“ bietet Ihnen als Administrator (Konfigurations-User) die Möglichkeit, spezielle Konfigurationen für
einzelne Benutzer oder Benutzergruppen vornehmen zu können.
Über das Menü „Konfigurationen / Systemeinstellungen / Konfiguration
der Konfiguration“ gelangen Sie zum gleichnamigen Fenster. Hier können Sie nun einen Benutzer oder eine Benutzergruppe auswählen und
über die Schaltfläche „Konfiguration laden“ die derzeitigen Einstellungen
des Benutzers bzw. der Benutzergruppe auf Ihre Programmoberfläche
übertragen, um die gewünschten Anpassungen vorzunehmen. Um nun
die aktuellen Einstellungen Ihrer Programmoberfläche wieder einem Benutzer bzw. einer Benutzergruppe zuzuweisen, wählen Sie erneut „Konfigurationen / Systemeinstellungen /Konfiguration der Konfiguration“ und
den gewünschten Benutzer bzw. die Benutzergruppe aus. Über die
Schaltfläche „Konfiguration speichern“ können Sie nun die aktuellen Einstellungen für den gewählten Benutzer bzw. die gewählte Benutzergruppe abspeichern. Im Downloadbereich unserer Homepage finden Sie unter den Fallbeispielen http://www.q-das.de/Download/Fallbeispiele.htm
einige typische Konfigurationsbeispiele. Anhand dieser Beispiele sollen
die unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Konfiguration der Konfiguration aufgezeigt werden.
Index
71
4 Index
A
Abbruch nach falscher
Passworteingabe · 15
Access-Datenbank · 20
Aktuelles Fenster drucken · 57
Allgemein gültige Einstellungen ·
17
Anmeldung auf aktiven
Benutzer zulassen · 15
Anmeldung ohne Namensliste ·
14
archivieren in Dateien · 37
Archivierungszeitraum · 36
Archivsystem · 40
Ausgabepunkte · 34
Auswahl des Firmenlogos · 47
Auswertestrategie · 58
B
Bei Berichtsfeldern mit
Wertebezug alle Messwerte
ausgeben · 49
bei Programmstart immer
anzeigen · 14
Beispiel · 7
Benutzer · 7
Benutzergruppe hinzufügen ·
10
Daten ändern · 12
löschen · 12
Neuer Benutzer · 10
Benutzer automatisch
abmelden · 16
Benutzer kann seine Daten
ändern · 15
Benutzeranmeldung
protokollieren · 15
Benutzergruppen · 7
Benutzergruppenrechte · 8
Berichte · 57
Bilder · 57
Buttonleist · 57
D
Datei beim Abmelden aufrufen
· 62
Datei Ein-/Ausgabe · 43
Daten lesen / schreiben · 57
Datenbank komprimieren · 26
Datenbank kopieren · 33
Datenbanken · 19
Datenbankfelder · 27
Datenbankindizes · 29
Datenbankoptionen · 26
Datenbanksynchronisation · 41
Datenbank-Typ · 32
Datenbankwartung · 30
Druckerauswahl · 17
E
Eingabemaske · 58
Einstellungen aller Benutzer
der Gruppe zurücksetzen ·
69
Einstellungen der Gruppe
zurücksetzen · 69
Einstellungen des Benutzers
zurücksetzen · 69
Ereignisse in WERTEVAR · 29
Externe Dateien · 62
F
Farbe Hauptfenster · 49
Formatierung allgemein · 39
Formatierung Anteile · 39
Formatierung Ausgabe · 39
72
Softwarekonfiguration und Benutzerverwaltung
Formatierung Mittelwerte · 39
Formatierung Quantilsgrenzen
· 39
Modulauswahl bei Anmeldung
· 15
Monitoring Datenbank · 26
G
O
Gewährleistung · 3
GUID · 28
Online-Hilfe · 3
Oracle-Datenbank · 22
H
P
Hilfe · 3
Passwort für externe
Anwendung · 14
PDF Erzeugung · 18
Programm ohne Abfrage
beenden · 49
Programmstart-Einstellungen · 14
I
in Datenbank archivieren · 38
K
Q
Katalogdaten aus Datei · 60
Katalogdaten aus Datenbank ·
61
Katalogdaten aus Datensatz ·
61
Katalogdaten in Datei
speichern · 61
Kataloge · 60
Katalogtransfer · 66
Klassierung immer im
Datensatz speichern · 61
Konfiguration automatisch
speichern · 48
Konfiguration der Konfiguration ·
70
Konfiguration Export · 65
Konfiguration Import · 65
M
Menüleiste · 55
Messgrößendefinition · 59
mit Passwort · 14
Q-DAS Datenbank · 19
Q-DAS Direkt · 66
Q-DAS Monitoring Grafikdatei ·
57
R
Rechte und Gewährleistung · 3
S
Soll Eingabefelder · 58
SPC-QRK immer im Datensatz
speichern · 61
Speicherkonfiguration · 42
Speicheroptionen · 61
SQL-Befehle · 31
SQL-Datenbank · 24
Standardverzeichnisse · 56
StoredProcedure · 33
Systeminformationen · 43
Systemkonfiguration intern · 42
Index
73
Trendkompensation in Datei
speichern · 62
weißer Hintergrund bei
Bildschirmgrafiken · 49
Windowsanmeldung benutzen
· 15
V
Z
Verteilung immer im Datensatz
speichern · 61
Zeiträume archivieren · 36
zentrale Datenbank · 25
Zusatzdatenfelder · 28
T
W
weißer Hintergrund bei Berichten
(Bildschirm) · 49
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Thank you for your participation!

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